Citation: H 310/01 15.12.2003 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt B.________, er sei als Selbstständigerwerbender zu qualifizieren. Er legt die "Parkierungs- und Verkehrsordnung M.________ und Verbot" vom 23. September 1991 auf. Weiter verlangt er, sein Verfahren sei von denjenigen des A.________, T.________, E.________ und Z.________ zu trennen. Am 25. September 2001 legt B.________ die durch die Genossenschaft am 15. Januar 1999 ausgesprochene Kündigung des Überwachungsauftrags per 30. Juni 1999 auf. Am 15. Oktober 2001 reicht er eine Mahnung des Amtes vom 11 Oktober 2001 für den Betrag von Fr. 11'047.70 betreffend das Jahr 1996 ein. Am 3. November 2001 legt er die von ihm erstellte Zusammenfassung eines mit dem Amt geführten Telefonats vom 15. Oktober 2001 auf. Am 17. November 2001 reicht er ein Schreiben der Genossenschaft vom 15. November 2001 sowie ein Schreiben des Amtes ein, worin sich dieses für die irrtümlich erfolgte Mahnung vom 11. Oktober 2001 entschuldigte. Mit Vernehmlassung vom 27. November 2001 beantragt die Ausgleichskasse des Kantons Bern unter Einreichung einer Stellungnahme des Amtes vom 20. November 2001 die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Am 21. Dezember 2001 reichte die Genossenschaft ihre Vernehmlassung ein, wobei sie auf einen Antrag und eine Begründung verzichtete. Nachdem B.________ und den Mitbeteiligten A.________, T.________, E.________ und Z.________ Gelegenheit zur allfälligen Stellungnahme zu den Vernehmlassungen der Ausgleichskasse und der Genossenschaft gegeben wurde, hält der Erstere mit Eingabe vom 24. Januar 2002 an seinem Antrag fest. Die Mitbeteiligten A.________, T.________, E.________ und Z.________ sowie das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung, ebenso die Ausgleichskasse bezüglich der Vernehmlassung der Genossenschaft.