Citation: 7B_611/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz. Diese fasse im angefochtenen Entscheid lediglich auszugsweise gewisse Eckpunkte des bisherigen Verfahrensgangs in Kurzform zusammen, ohne sich mit den in den gestellten Ausstandsgesuchen angeführten Ausstandsgründen (vollständig) auseinanderzusetzen. Daraus resultiere eine Verletzung des rechtlichen Gehörs bzw. der vorinstanzlichen Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 und 3 EMRK).