Citation: 4A_258/2018 E. B

Mit Klage vom 15. Dezember 2015 beim Landgericht des Kantons Uri forderte die Käuferin, es sei die Verkäuferin kostenfällig zu verpflichten, ihr den Betrag von Fr. 73'400.-- nebst Zins zu bezahlen. Weiter sei in der von der Käuferin in diesem Umfang (nebst Zins und Kosten) eingeleiteten Betreibung der Rechtsvorschlag zu beseitigen und die definitive Rechtsöffnung zu bewilligen. Mit Urteil vom 25. August 2016 hiess das Landgericht die Klage gut. Es verpflichtete im Wesentlichen die Verkäuferin, der Käuferin den Betrag von Fr. 73'400.-- nebst Zins und Kosten zu bezahlen, und beseitigte den Rechtsvorschlag in diesem Umfang. Gegen diesen Entscheid reichte die Verkäuferin am 5. Dezember 2016 beim Obergericht des Kantons Uri Berufung ein. Sie beantragte im Wesentlichen, das Urteil des Landgerichts sei aufzuheben und die Klage im Umfang von Fr. 10'000.-- gutzuheissen, jedoch für den Rest-betrag von Fr. 63'400.-- abzuweisen. Mit Urteil vom 24. Januar 2018 hiess das Obergericht die Berufung teilweise gut und fasste den Entscheid des Landgerichts teilweise neu. Es verpflichtete die Verkäuferin in Bezug auf den grünen Mercedes, der Käuferin aus Kommissionsvertrag den (anerkannten) Betrag von Fr. 10'000.-- nebst Zins zu bezahlen, und beseitigte den Rechtsvorschlag in diesem Umfang. Hinsichtlich des weissen Mercedes wies es die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts an das Landgericht zurück.