Citation: 8C_124/2014 E. A

Die 1956 geborene A.________ war seit 1. Februar 2005 als Hortleiterin für das Schulamt in einem Pensum von 80 % tätig und dadurch bei der Unfallversicherung der Stadt Zürich (nachfolgend UVZ) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 26. Dezember 2009 erlitt A.________ einen Skiunfall, bei welchem sie gemäss Unfallmeldung vom 7. Januar 2010 und Regress-Frageblatt Skiunfall vom 14. Januar 2010 von einem Skifahrer von hinten links angefahren wurde, stürzte und mit dem Hinterkopf auf dem Boden aufprallte. Die dabei zugezogene Schulterverletzung wurde am 27. Dezember 2009 operativ versorgt. Die UVZ erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach diversen medizinischen Abklärungen, insbesondere nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 25. Juli 2011, verneinte die UVZ mit Verfügung vom 3. Oktober 2011 den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den noch bestehenden psychischen Beschwerden und dem Unfallereignis und stellte die bisher erbrachten Leistungen per 25. Juli 2011 ein. Bezüglich Schulterbeschwerden bejahte sie die Unfallkausalität, sprach eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 5 % zu und verneinte einen Rentenanspruch sowie die Kostenübernahme für weitere Heilbehandlungen. Mit Einspracheentscheid vom 23. April 2012 hiess die UVZ die Einsprache der Versicherten bezüglich der psychischen Beschwerden teilweise gut, sprach ihr deswegen jedoch mangels Adäquanz keine weiteren Leistungen zu, wies sie hingegen bezüglich der Schulter- sowie der HWS-Beschwerden ab und bestätigte ihre Verfügung vom 3. Oktober 2011.