Citation: 6B_483/2014 E. 1.5.1

1.5.1. Auf dem Situationsplan, welcher die angetroffene Unfallsituation wiedergibt, grenzt das Fahrzeugheck des Beschwerdeführers an den Fussgängerstreifen. Die Vorinstanz gelangt im Zusammenhang mit der Ermittlung des zweiten Kollisionsortes zur Überzeugung, dass das Auto des Beschwerdeführers nach der Kollision und dem Stillstand ca. 4 m zurückversetzt wurde. Um das darunterliegende Opfer zu bergen, sei der Beschwerdeführer rund 2 m rückwärtsgefahren. Zudem sei der Personenwagen beim Anheben nochmals ca. 2 m zurückversetzt worden. Bei einer Wagenlänge von etwa 5 m habe sich die Fahrzeugfront in der ursprünglichen Endposition deshalb ca. 9 m nach dem Fussgängerstreifen befunden. Die Vorinstanz würdigt die Aussagen des Beschwerdeführers, von Y.________, F.________ sowie von G.________ (Mitfahrer im ersten Fahrzeug).