Citation: 4A_151/2022 E. 1

Mit Eingabe vom 11. Januar 2021 reichte der Beschwerdegegner 1 beim Kantonsgericht Zug eine Klage betreffend Nichtigkeit und/oder Anfechtung von Generalversammlungs- und Verwaltungsratsbeschlüssen gegen die Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 ein. Am 6. August 2021 beantragte die Beschwerdegegnerin 3, es sei im Rahmen einer prozessleitenden Verfügung festzustellen, dass die Postulationsfähigkeit der beiden für sie handelnden Rechtsanwälte gegeben sei. Der Beschwerdegegner 1 beantragte die Abweisung des Antrags sowie die Bestimmung eines unabhängigen Prozessvertreters durch das Gericht sowohl für die Beschwerdegegnerin 2 als auch die Beschwerdegegnerin 3. Mit Entscheid vom 15. Oktober 2021 verneinte das Kantonsgericht Zug die Postulationsfähigkeit der beiden bisherigen Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin 3 und ernannte Rechtsanwalt Linus Schweizer als Prozessvertreter der Beschwerdegegnerinnen 2 und 3. Zudem liess das Kantonsgericht den Beschwerdeführer als Nebenintervenient auf Seiten der Beschwerdegegnerin 2 zu. Mit Beschluss vom 22. Februar 2022 trat das Obergericht des Kantons Zug auf eine vom Beschwerdeführer gegen den kantonsgerichtlichen Entscheid vom 15. Oktober 2021 erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Eingabe vom 30. März 2022 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zug vom 22. Februar 2022 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.