Citation: I 124/07 22.02.2008 E. 4

4.1 Die Vorinstanz gelangte zum Ergebnis, der Beschwerdeführer sei aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Diese Feststellung ist tatsächlicher Natur (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398) und kann durch das Bundesgericht nur im vorstehend (E. 2) umschriebenen Rahmen überprüft werden. Der Beschwerdeführer lässt geltend machen, das kantonale Gericht habe seinen Entscheid unter Missachtung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung gefällt. Es habe nicht in nachvollziehbarer Weise dargelegt, warum es in psychiatrischer Hinsicht einzig der Auffassung von Dr. med. F.________ folge und weitere, divergierende medizinische Auffassungen zur psychischen Situation des Beschwerdeführers für nicht schlüssig erkläre. Insbesondere habe der Bericht der psychiatrischen Dienste Z.________ vom 19. Februar 2004 bei der vorinstanzlichen Würdigung der psychischen Gesundheit des Beschwerdeführers keine Berücksichtigung gefunden.