Citation: 1P.325/2002 24.07.2002 E. 1

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b). Diesen Anforderungen vermag die Eingabe vom 14. Juni 2002, die sich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids nicht auseinander setzt, nicht zu genügen. Mit seiner Behauptung, das Ermittlungsverfahren sei auf seine politischen Aktivitäten zurückzuführen, vermag der Beschwerdeführer nicht darzulegen, inwiefern die Anklagekammer seine Beschwerde in verfassungswidriger Weise abgewiesen haben sollte. Mangels einer genügenden Begründung ist demnach auf die Beschwerde nicht einzutreten. Somit kann offen bleiben, inwieweit der Beschwerdeführer überhaupt legitimiert ist (Art. 88 OG), gegen die Nichteröffnung eines Strafverfahrens staatsrechtliche Beschwerde zu führen (vgl. BGE 120 Ia 101 E. 1, 157 E. 2, je mit Hinweisen).