Citation: 1C_119/2020 E. 3.4

3.4. Zur Knotensichtweite hat sich die Vorinstanz zwar im Wesentlichen im Zusammenhang mit der vom Beschwerdeführer bei ihr erhobenen Rüge geäussert, wonach der Gemeinderat und der Regierungsrat insoweit die Begründungspflicht verletzt hätten. Ihre entsprechenden Ausführungen sind indes nicht auf diese formelle Frage beschränkt. Vielmehr ergibt sich daraus, dass sie die Ansicht dieser Behörden zur erforderlichen Knotensichtweite teilt, ebenso deren Einschätzung, dass diese Sichtweite trotz des bewilligten Unterabstands des Grenzzauns gewährleistet und die Verkehrssicherheit nicht gefährdet ist. Diese Beurteilung liegt dem weiteren angefochtenen Entscheid, insbesondere der Prüfung, ob die Voraussetzungen für die Bewilligung des Unterabstands erfüllt sind, klar erkennbar zugrunde. Aus den erwähnten Ausführungen und den Erwägungen zur Rüge der Verletzung des Gleichbehandlungsgebots geht überdies hervor, dass und wieso die Vorinstanz die Vorbringen des Beschwerdeführers zur Frage der Knotensichtweite für unzureichend hält. Damit genügt die Begründung des angefochtenen Entscheids auch insoweit den erwähnten Anforderungen.