Citation: 6B_96/2009 05.02.2009 E. 1

Die Anklagekammer des Kantons St. Gallen erkannte im angefochtenen Entscheid, dass betreffend "Erpressung, Missbrauch, Beleidigung und Körperverletzung" kein Strafverfahren eröffnet werde. Der Beschwerdeführer teilte der Vorinstanz mit Schreiben vom 22. Januar 2009 mit, er sei mit dem Entscheid vom "20. Januar 2009" (Zustelldatum) "nicht einverstanden". Die Vorinstanz leitete das Schreiben an das Bundesgericht weiter. Dieses nimmt es gemäss der Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid als Beschwerde in Strafsachen entgegen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner Eingabe vom 22. Januar 2009 darauf, die Angelegenheit aus seiner Sicht zu schildern. Es ergibt sich daraus nicht, dass und inwieweit die kantonalen Behörden den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt oder sonst gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen hätten. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.