Citation: 2C_586/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Dabei macht er geltend, ihm sei das Protokoll der Regionalpolizei und sein POLIS-Auszug nicht offengelegt worden, respektive habe er dazu nicht Stellung nehmen können. Zudem sei nicht darauf eingegangen worden, dass er in der Vergangenheit bereits einmal einen Waffenerwerbsschein bessessen habe. Diesbezüglich bringt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht im Wesentlichen dasselbe vor wie bereits vor der Vorinstanz, ohne sich aber mit den entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Urteil (vgl. dort E. 4.7) in rechtsgenügender Weise auseinanderzusetzen (zu den Rügeanforderungen vor Bundesgericht vorne E. 2.1). Auf die Gehörsrügen kann deshalb nicht weiter eingegangen werden.