Citation: I 854/05 01.05.2006 E. 1

1.1 Am 8. Mai 2002 hatte die IV-Stelle - in Bestätigung ihres Vorbescheides vom 8. April 2002 - verfügt, in Ausübung einer leidensangepassten Tätigkeit (mittelschwere körperliche Belastung, Möglichkeit, die Arbeitsposition gelegentlich zu wechseln) sei der Beschwerdeführer zumutbarerweise in der Lage, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Dieser Rechtsakt blieb unangefochten. Nachdem die interne Abteilung Berufliche Eingliederung Ende Juli 2003 zum Schluss gelangt war, dass keine berufliche Eingliederungsmassnahmen mehr angezeigt seien und die Rentenfrage zu prüfen sei, nahm die Verwaltung erneut Abklärungen in medizinischer Hinsicht vor. Mit Verfügung vom 5. Oktober 2004 hielt sie, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 11. Februar 2005, an der Rentenablehnung fest. 1.2 Entgegen der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts ist angesichts dieser Sachlage davon auszugehen, dass die IV-Stelle nach der erstmaligen - rechtskräftigen - Verneinung des Rentenanspruchs die gesundheitlichen Verhältnisse nach Abschluss der beruflichen Eingliederungsvorkehren abermals im Rahmen einer von Amtes wegen initiierten Revision überprüfte und gestützt darauf eine rentenbegründende Invalidität wiederum verneinte. Zu beurteilen ist daher, ob seit der erstmaligen Leistungsablehnung (Verfügung vom 8. Mai 2002) bis zum Einspracheentscheid vom 11. Februar 2005 revisionsrechtlich relevante Tatsachenänderungen eingetreten sind, welche - mit dem Beschwerdeführer - die Zusprechung einer Rente rechtfertigten.