Citation: I 13/02 28.11.2002 E. A

Der 1971 geborene M.________, verheiratet und Vater zweier Kinder, war seit 1991 als Betriebsmitarbeiter bei der Firma G.________ AG beschäftigt. Nachdem er seiner Tätigkeit zufolge einer chronifizierten Zervikobrachialgie sowie einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion ab 24. März 1998 fern geblieben war, löste das Unternehmen das Arbeitsverhältnis im Frühjahr 1999 auf. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 18. Juni 1998 meldete sich M.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte u.a. Berichte des Dr. med. J.________, FMH Innere Medizin, Oberentfelden, vom 29. Juni 1998, der Dres. med. M.________ und B.________, Rheuma- und Rehabilitationsklinik W.________ vom 10. September und 21. Oktober 1998, des Dr. med. Z.________, Neurologische Klinik, Spital X.________, vom 1. Mai 1998 und 25. Februar 1999, der Dres. med. T.________ und M.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Spital X.________, vom 23. März 1999, des PD Dr. med. R.________, Neurologische Klinik, Spital X.________, vom 15. April 1999 sowie des Hausarztes Dr. med. E.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 6. September 1999 und 31. Oktober 2000 ein und veranlasste ein Gutachten bei den Dres. med. H.________ und K.________, Klinik Y.________, welches am 7. Juli 2000 erstattet wurde. Ferner zog sie in beruflich-erwerblicher Hinsicht Berichte der Arbeitgeberin vom 29. Juni 1998 sowie über die berufliche Abklärung vom 16. November 1998 und 31. August 2000 bei. Gestützt darauf sprach sie ihm - das Ersuchen des Versicherten um berufliche Massnahmen war am 28. September 2000 verfügungsweise rechtskräftig abgelehnt worden - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens rückwirkend ab 1. März 1999 eine halbe Invalidenrente (nebst Zusatzrente und Kinderrenten) auf Grund eines Invaliditätsgrades von 63 % zu (Verfügung vom 26. Juni 2001 [welche den in der Sache gleichlautenden, auf Grund formeller Mängel aufgehobenen Verwaltungsakt vom 8. Dezember 2000 ersetzte]).