Citation: 9C_31/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Die Beschwerdeführerin stellt den in Art. 14 f. BVV 2 geregelten Mechanismus betreffend Aufteilung des Alterssparguthabens bei Teilinvaliden in einen der Rentenberechtigung entsprechenden "passiven" und in einen aktiven Teil (vgl. E. 2.2.4 hiervor) - und damit die prinzipielle Anwendbarkeit der entsprechenden Bestimmungen der BVV 2, obgleich im Vorsorgereglement nicht explizit vorgesehen - nicht in Abrede (vgl. hierzu immerhin Urteil B 13/05 vom 2. Juni 2006; ferner Urteil 9C_200/2015 vom 19. Juni 2015 E. 3, in: SVR 2016 BVG Nr. 29 S. 117). Sie macht indessen geltend, diese enthielten so oder anders keine unmittelbare Antwort auf die sich fallbezogen stellende Frage nach der Höhe des (rein überobligatorischen) Todesfallkapitals. Vielmehr gelte die Bestimmung von Art. 11 Vorsorgeplan, wonach das Todesfallkapital dem am Todestag der versicherten Person vorhandenen Alterskontoguthaben entspreche, auch für den als Invaliditätsteil ausgeschiedenen Anteil des Alterskapitals (passives Alterskapital) des verstorbenen Versicherten.