Citation: 6B_531/2007 22.10.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde im angefochtenen Entscheid wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutzverordnung zu zehn Tagessätzen Geldstrafe zu je Fr. 30.-- verurteilt. Es wird ihm vorgeworfen, er habe seine Tiere nicht gemäss den einschlägigen Bestimmungen im Auslauf gehabt (angefochtener Entscheid S. 9 unten). Der Beschwerdeführer bestreitet dies, ohne dass sich aus seinen Ausführungen ergäbe, dass die tatsächlichen Annahmen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG wären. Der appellatorische Charakter der Vorbringen des Beschwerdeführers zeigt sich z.B. in dem dem Bundesgericht eingereichten Schreiben der Gemeindekanzlei Lengnau. Aus diesem Schreiben kann der Beschwerdeführer von vornherein nichts zu seinen Gunsten ableiten, weil das Schreiben aus dem Jahre 1998 stammt, dem Beschwerdeführer indessen ein Fehlverhalten angelastet wird, welches sich im Jahre 2005 ereignet hat (angefochtener Entscheid S. 5). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.