Citation: 2A.160/2005 06.06.2005 E. 1

1.1 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist eine kantonal letztinstanzliche (Art. 86 Abs. 1 OG) Zwischenverfügung im Verfahren betreffend Steuereinschätzung 2002. Die Beschwerde richtet sich somit ausschliesslich gegen einen auf kantonales Prozessrecht gestützten Zwischenentscheid, ohne dass gleichzeitig eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde hängig wäre, zu der ein Sachzusammenhang hergestellt werden könnte (BGE 123 I 275 E. 2 S. 276 ff.). Durch die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung droht dem Beschwerdeführer ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG (BGE 126 I 207 E. 2a S. 210 mit Hinweisen). Entgegen der Rechtsmittelbelehrung, die als Rechtsmittel die Verwaltungsgerichtsbeschwerde angibt, steht im vorliegenden Fall ausschliesslich die staatsrechtliche Beschwerde offen. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die Anträge, die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495; 129 I 173 E. 3.1 S. 178, je mit Hinweisen).