Citation: 2C_356/2017 E. 5.3

5.3. Die Beschwerdeführer behaupten im Wesentlichen, sie hätten der in Südkorea lebenden Mutter der Beschwerdeführerin in den Jahren 2008 und 2009 je Fr. 41'444.-- an Zins bezahlt. Zu diesem Zweck hätten sie im Juli 2008 und im September 2008 je Fr. 15'000.--, im November 2008 Fr. 11'444.--, sowie im April und im September 2009 jeweils Fr. 10'000.-- an eine im mittelamerikanischen Belize domizilierte (jedoch über eine Postadresse im Kanton Zug verfügende) Gesellschaft namens F.________ S.A. in bar übergeben, damit diese das Geld der Mutter in Südkorea wiederum in bar zukommen lasse. Für diese Dienstleistung wollen sie der genannten Unternehmung zudem eine Gebühr von insgesamt rund Fr. 4'600.-- bezahlt haben. Ein weiterer Barbetrag in Höhe von Fr. 21'444.-- sei der Mutter zudem direkt (ohne Zwischenschaltung der erwähnten Gesellschaft) übergeben worden. Das Verwaltungsgericht schloss sich diesbezüglich der Auffassung der Verwaltungsrekurskommission an, das von den Beschwerdeführern gewählte Vorgehen sei unüblich, zumal auch eine Banküberweisung möglich gewesen wäre. Angesichts dieses Umstandes erachtete die Vorinstanz die von den Beschwerdeführern eingereichten Unterlagen mit nicht beglaubigten Unterschriften und ebenfalls nicht beglaubigter Übersetzung nicht als hinreichend, um die Zahlung von Darlehenszinsen zu belegen. Die Beschwerdeführer erkennen darin eine Verletzung von Bundesrecht sowie von diversen verfassungsmässigen Rechten. Sie bringen im Wesentlichen vor, es stehe ihnen resp. der Mutter der Beschwerdeführerin frei, auf welche Weise die Darlehenszinsen entrichtet würden. Aufgrund der eingereichten Unterlagen seien die Zinszahlungen auch ohne Beglaubigungen als erstellt zu erachten.