Citation: 6B_1290/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt die vorinstanzlich angeordnete Landesverweisung von sieben Jahren. Zu Unrecht habe die Vorinstanz in seinem Fall einen schweren persönlichen Härtefall (Art. 66a Abs. 2 StGB) verneint. Zur Begründung bezieht er sich auf seine Flucht aus dem Kosovo im Jahr 2008, seine Integration in der Schweiz und die familiären Verhältnisse. Mit diesen und weiteren Vorbringen, mit denen der Beschwerdeführer sein privates Interesse an einem Verbleib in der Schweiz begründet, hat sich das Bundesgericht bereits im Urteil 6B_34/2019 vom 5. September 2019 (E. 2.4) umfassend auseinandergesetzt. Damals bestätigte es die im früheren Urteil der Vorinstanz vom 19. November 2018 ausgesprochene Landesverweisung von fünf Jahren. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, dass sich die rechtserheblichen Verhältnisse seitdem massgeblich verändert haben. Damit ist das im Urteil vom 5. September 2019 Erwogene ohne Weiteres nach wie vor gültig, wie die Vorinstanz zu Recht festhält. Soweit sich der Beschwerdeführer zusätzlich darauf beruft, er habe nur wegen einer Zwangslage (erneut) delinquiert, es fehle also die kriminelle Energie, so ist dieses Vorbringen nach dem in E. 1 Gesagten ebenfalls gegenstandslos.