Citation: 5A_560/2019 E. 3

Das Kantonsgericht hat den Einwand des Beschwerdeführers verworfen, er sei nicht richtig über die Steigerungsbedingungen in Kenntnis gesetzt worden. Soweit er geltend mache, der Verkauf sei moralisch nicht vertretbar, da der Eigentumsnachfolger aufgrund des laufenden Klageverfahrens Probleme mit C.________ haben könnte, sei er nicht beschwert und deshalb nicht beschwerdelegitimiert. Zudem wiesen die Steigerungsbedingungen deutlich auf das laufende Verfahren hin und es sei nicht nachvollziehbar, inwiefern die beantragten Änderungen eine Verbesserung darstellen würden oder irgendjemand ein schutzwürdiges Interesse an ihnen haben könnte. Der Beschwerdeführer geht auf all dies gar nicht ein. Stattdessen äussert er sich zur räumlichen Aufteilung des Gebäudes. Die Schliessung von Durchbrüchen durch das Konkursamt sei nicht ordnungsgemäss und unter Umgehung der Stockwerkeigentümerin C.________ erfolgt. Er leitet daraus ab, die Versteigerung der rechtlich, statisch, brand- und schallschutztechnisch nicht intakten Wohnungen sei nicht legal. All diese Ausführungen zum Sachverhalt finden im angefochtenen Entscheid keine Grundlage und sind appellatorisch. Darauf kann nicht eingegangen werden (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer erläutert auch nicht, inwiefern daraus seine Beschwerdelegitimation abzuleiten wäre. Entsprechendes gilt für seine Ausführungen zur Prozessgeschichte der von ihm für C.________ verfassten Klage. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.