Citation: 2C_867/2017 E. 2.2.3

2.2.3. Die Beschwerdeführer weisen auf die Notwendigkeit des Bewilligungsverfahrens nach § 10 ff. NöRG hin. Sie machen geltend, ein Bewilligungsverfahren mit der notwendigen Interessenabwägung habe nicht stattgefunden. Die erfolgte Ausschreibung der geplanten Buvette in allen Details lasse zweifellos darauf schliessen, dass ein solcher Standort nicht nur geplant, sondern praktisch beschlossen worden sei; das Ausschreibungsverfahren setze somit in willkürlicher Weise voraus, dass der gewählte Standort die Anforderungen einer Sondernutzung erfülle; ein späteres Zurückkommen wäre ein venire contra factum proprium der Regierung; die Beschwerdeführer seien durch die präjudizielle Vorauswirkung der Betreiberausschreibung als Nachbarn berührt und beschwert. Zu diesen Vorbringen haben das Appellationsgericht wie auch schon das zuvor entscheidende Departement ausführlich Stellung genommen. Eine gezielte Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen fehlt. Die Ausführungen in der Beschwerdeschrift reichen damit nicht aus, um eine Verletzung des Willkürverbots oder des Grundsatzes von Treu und Glauben darzutun. Was die Ausführungen zum Entwurf der Verordnung zum NöRG betrifft, lässt sich der Beschwerdeschrift nichts zur diesbezüglich einschlägigen E. 2.3.3 entnehmen. Dasselbe gilt hinsichtlich des Grundsatzes von Treu und Glauben und E. 2.3.4 des angefochtenen Urteils.