Citation: B 83/00 23.02.2001 E. 4

4.- a) Sowohl das Reglement 1993 als auch das Reglement 1994 sehen in Ziffer 4.2 Abs. 3 vor, der für den Rentenanspruch massgebende Grad der Erwerbsunfähigkeit entspreche mindestens dem von der Invalidenversicherung festgesetzten Invaliditätsgrad. Die Vorsorgeeinrichtung hat somit den Invaliditätsbegriff der Invalidenversicherung im Sinne einer Mindestgarantie übernommen. Eine Reduktion des durch die Invalidenversicherungs-Kommission ermittelten Invaliditätsgrades von 34,29 %, insbesondere dessen Festsetzung auf 25 %, wie es mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eventualiter beantragt wird, wäre demnach nur dann zulässig, wenn die Invaliditätsbemessung der Invalidenversicherungs-Kommission vom 16. Mai 1994 offensichtlich unhaltbar wäre. b) Die Invalidenversicherungs-Kommission hat das Erwerbseinkommen, welches der Beschwerdeführer als Gesunder erzielen könnte, entsprechend den Angaben der Fabrik X.________ AG vom 1. Februar 1993 auf Fr. 63'310.- festgesetzt. Dasjenige Einkommen, welches er bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage durch Verwertung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit von 75 % als Hilfsarbeiter erzielen könnte, hat sie auf Fr. 41'600.- geschätzt. Damit ergab sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 21'710.-, sodass ein Invaliditätsgrad von 34,29 % (Fr. 21'710.- : Fr. 63'310.-) resultierte. Dieser Einkommensvergleich ist korrekt erfolgt. Eine offensichtlich unhaltbare Invaliditätsbemessung liegt nicht vor.