Citation: 2C_525/2015 E. 1

A.________ wurde im Rahmen eines Nachsteuerverfahrens für die Staats- und Gemeindesteuern 1999 - 2002 neu veranlagt; die Nachsteuerveranlagungen erwuchsen in Rechtskraft. Gegen die diesbezüglichen Schlussabrechnungen (Betrag von Fr. 88'508.55) erhob die Pflichtige Einsprache, welche abgewiesen wurde. Mit Entscheid vom 7. November 2014 trat die Steuerrekurskommission des Kantons Thurgau auf einen Rekurs gegen den Einspracheentscheid nicht ein. Auf Mahnung vom 13. März 2015 der Politischen Gemeinde Gachnang hin gelangte A.________ am 21./25. März 2015 an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau. Dieses teilte ihr am 26. März 2015 mit, dass die Eingabe vorerst (und höchstens) als Beschwerde gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission vom 7. November 2014 entgegengenommen werde, wobei aber fraglich sei, ob die Beschwerde zulässig sei. Den mit diesem Schreiben erhobenen Kostenvorschuss bezahlte A.________ kommentarlos. Mit kostenpflichtigem Entscheid vom 29. April 2015 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau auf die Beschwerde nicht ein. Mit vom 8. Juni 2015 datierter, am 13. Juni 2015 bei der Post aufgegebener Eingabe erklärte A.________, Beschwerde zu erheben; sie beantragt Revision und dabei eine "Reduktion von dem Gesamten Betrag minimum 95% und Rata Zahlungen".