Citation: 6B_576/2021 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und die Verletzung der Unschuldsvermutung. Er macht zusammengefasst geltend, die Vorinstanz begründe seine (für den Sachverhalt vom 28. April 2016 im Zusammenhang mit "B.________" erfolgte) Verurteilung praktisch ausschliesslich anhand der von ihr willkürlich als glaubhaft qualifizierten Aussagen von E.________. Unzutreffend sei überdies, dass E.________ ihn nicht über Gebühr belastet habe. Dieser habe alles daran gesetzt, seinen guten Ruf als Spitzenreiter zu torpedieren. Auch bei der Würdigung der Aussagen von H.________ und F.________ verfalle die Vorinstanz in Willkür und verletze dabei die Unschuldsvermutung bzw. den Grundsatz "in dubio pro reo". Wiederum in "krasser" Verletzung des Grundsatzes in "dubio pro reo" gehe sie schliesslich davon aus, dass "B.________" zwecks Förderung des Heilungsprozesses medikamentös behandelt worden sei.