Citation: 6B_861/2008 22.06.2009 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung und bringt vor, die ausgefällte Geldstrafe von 10 Tagessätzen sei verglichen mit ähnlich gelagerten Fällen zu hoch (Beschwerde S. 17). 4.2 Diese Rüge ist nicht stichhaltig. Aus dem Umstand, dass in vergleichbaren Fällen möglicherweise tiefere Strafen verhängt worden sind, vermag der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten abzuleiten, denn mit der bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von zehn Tagessätzen, welche sich am unteren Rand des Strafrahmens von Art. 125 Abs. 1 StGB (vgl. E. 3.3.1 hiervor) bewegt, hat die Vorinstanz das ihr bei der Strafzumessung zustehende Ermessen nicht verletzt.