Citation: 7B.212/2001 31.10.2001 E. 1

1.- In der von den A.________ eingeleiteten Betreibung Nr. xxx stellte das Betreibungsamt Schaffhausen am 23. April 2001 durch Übergabe an die Ehefrau von B.________ den Zahlungsbefehl zu. Am 30. Mai 2001 erliess es die Ankündigung der Pfändung auf den 6. Juni 2001. Nachdem B.________ die zu Gunsten der Betreibung Nr. xxx und weiterer Betreibungen errichtete Pfändungsurkunde zugestellt erhalten hatte, erhob er mit Eingabe vom 21. Juli 2001 (Postaufgabe am 23. Juli 2001) Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde des Kantons Schaffhausen über das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen. Er verlangte, dass die Betreibung Nr. xxx von der Pfändung auszunehmen sei, weil er in diesem Verfahren Recht vorgeschlagen habe. Die kantonale Aufsichtsbehörde beschloss am 24. August 2001, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Diesen Entscheid nahm B.________ am 3. September 2001 in Empfang. Mit einer vom 12. September 2001 datierten und am 13. September 2001 zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt, die kantonale Aufsichtsbehörde zu verpflichten, auf die bei ihr eingereichte Beschwerde einzutreten. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.