Citation: 1C_96/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe drei offensichtlich unrichtige und damit willkürliche Sachverhaltsannahmen getroffen. Die beschwerdeführende Partei kann die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nur rügen, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer in genügender Weise begründet, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsdarstellung willkürlich sein oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen sollte, sind seine tatsächlichen Vorbringen für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens nicht entscheidend, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.