Citation: 8C_395/2018 E. A

Nachdem im Juni 1994 und im Dezember 1997 zwei Leistungsgesuche abgewiesen worden waren, meldetete sich der 1972 geborene A.________ im Januar 2002 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 12. September 2002 sprach ihm die IV-Stelle Basel-Stadt rückwirkend ab 1. Januar 2001 eine halbe Invalidenrente zu. Der Rentenanspruch wurde in zwei Revisionsverfahren bestätigt (Mitteilung vom 22. Februar 2007 und Verfügung vom 12. November 2010). Im März 2013 leitete die IV-Stelle eine weitere Revision ein. Im Rahmen der Abklärungen holte sie ein bidisziplinäres Gutachten bei Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Rheumatologie, und Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein (Expertise vom 6. November 2014). Gestützt darauf sowie die Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 3./4. Mai 2016 kündigte sie A.________ die Aufhebung der Invalidenrente an (Vorbescheid vom 29. Juli 2016). Daran hielt sie mit Verfügung vom 6. Dezember 2016 fest.