Citation: 2C_246/2015 E. 1

A.________ reichte am 17. November 2014 beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau Klage gegen die Einwohnergemeinde U.________ ein, deren Handeln in ihrer Verwaltungstätigkeit er bemängelte und welcher er namentlich die Missachtung der Vorgaben von § 26 des Gesetzes des Kantons Aargau vom 4. Dezember 2007 über die Verwaltungsrechtspflege (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG) vorwarf. Das Verwaltungsgericht überwies die Eingabe formlos der Steuerkommission U.________, worauf A.________ auf einer Behandlung der Angelegenheit durch das Verwaltungsgericht beharrte und zumindest einen Zuständigkeitsentscheid beantragte, verbunden mit einem Gesuch um Befreiung von der Bezahlung der Verfahrenskosten sowie der Sicherstellung der Parteientschädigung und der Leistung eines Kostenvorschusses. Mit Verfügung vom 10. Februar 2015 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab; es stellte die Einforderung eines Kostenvorschusses nach Eintritt der Rechtskraft in Aussicht. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt A.________ dem Bundesgericht unter anderem, das Verwaltungsgericht sei gestützt auf die Rechtsschutzgarantien von § 26 VRPG-AG sowie gemäss Art. 29a BV zum Beurteilen seiner Klage gegen die Einwohnergemeinde U.________ für zuständig zu erklären und er sei im dortigen Verfahren von der Bezahlung der Verfahrenskosten sowie von der Sicherstellung der Parteientschädigung und der Leistung von Kostenvorschuss zu befreien. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.