Citation: 5A_372/2024 E. B

In der Folge mahnte das Kantonsgericht den Beschwerdeführer für die Gebühr. Darauf wandte sich dieser mit Eingabe vom 10. Dezember 2023 unter Beilage eines Budgets an das Kantonsgericht und beantragte die Abschreibung der Gebühr wegen Bedürftigkeit. Zur Begründung führte er an, dass er in zwei anderen Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege erhalten habe und sein betreibungsrechtliches Existenzminimum viel höher sei als seine verfügbaren Mittel. Am 12. April 2024 sandte das Kantonsgericht dem Beschwerdeführer eine zweite Mahnung und stellte ihm Rechnung über Fr. 850.-- (Gerichtsgebühr von Fr. 800.--, erste Mahngebühr von Fr. 10.--, zweite Mahngebühr von Fr. 40.--).