Citation: 5A_349/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin spricht von einem angeblichen Nachlassstundungsverfahren, welches von den kantonalen Gerichten nicht beachtet worden sei. Bei ihren vagen und rein appellatorisch bleibenden Ausführungen dürfte sie die vom Kantonsgericht erwähnte Covid-Stundung meinen, welche zufolge der für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellung am 31. Dezember 2020 ausgelaufen ist. Dass diese Sachverhaltsfeststellung in Verletzung des Willkürverbotes getroffen oder willkürlich die Feststellung eines anderen der Konkurseröffnung entgegenstehenden Umstandes unterlassen worden wäre, wird weder explizit noch implizit gerügt. Die Beschwerde enthält keine rechtlichen Ausführungen. Ausgehend vom Sachverhalt, wie er sich aus dem angefochtenen Entscheid ergibt, wäre auch nicht ersichtlich, welche Rechtsnorm falsch angewandt worden sein könnte.