Citation: 2C_533/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts, indem die Vorinstanz ausgeführt habe, er habe im Verfahren vor Vorinstanz geltend gemacht, sein Grundstück sei nur zu 5/6 an das Abwassersystem angeschlossen. Er habe nämlich immer geltend gemacht, rund 5/6 der gesamten Grundstückfläche sei nicht an die Kanalisation angeschlossen. Die Vorinstanz räumt ein, in ihrem Urteil den Standpunkt des Beschwerdeführers falsch wiedergegeben zu haben. Sie führt - ebenso wie die Beschwerdegegnerin - allerdings aus, es habe sich dabei um ein offenkundiges redaktionelles Versehen gehandelt. Dies erscheint angesichts der materiellen Ausführungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid durchaus wahrscheinlich, setzt sie sich doch mit den in der bei ihr erhobenen Beschwerde gemachten inhaltlichen Vorbringen auseinander. Selbst wenn dem aber nicht so wäre, so bliebe die unrichtige Aussage der Vorinstanz für den Ausgang des Verfahrens ohne Relevanz (vgl. oben E. 2.1). Ob die rechtliche Auffassung der Vorinstanz einer inhaltlichen Prüfung standhält, ist Gegenstand der nachfolgenden Erwägungen.