Citation: U 208/99 05.01.2000 E. A

A.- Der 1943 geborene M.________ arbeitete von Januar 1988 bis Ende April 1996 als Verkaufschauffeur für Tiefkühlprodukte bei der X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 20. März 1996 meldete die Arbeitgeberin der SUVA, dass M.________ an Fingerbeschwerden leide, welche gemäss Angaben des behandelnden Arztes auf eine schleichende Berufskrankheit zurückzuführen seien. Am 26. April 1996 diagnostizierte Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für allgemeine Medizin, Stein, ein berufsbedingtes Raynaud-Phänomen in Form von Digiti mortui II bis V bds. wegen Kontaktes mit Tiefkühlprodukten. Dr. med. Z.________, SUVA, Abteilung Arbeitsmedizin, schloss sich zwar dieser Diagnose an, bestritt jedoch, dass es sich um eine Berufskrankheit gemäss Bundesgesetz über die Unfallversicherung handle (Bericht vom 11. Juli 1996). Gestützt darauf verfügte die Anstalt am 30. Juli 1996 die Ablehnung jeglicher Leistungspflicht. Auf Einsprache des Versicherten hin beauftragte die SUVA das Spital Y.________, Abteilung Angiologie, mit der Erstellung eines Gutachtens, welches am 8. April 1997 erstattet wurde. Mit Einspracheentscheid vom 5. Juni 1997 hielt sie an ihrer Verfügung fest.