Citation: 8C_67/2023 E. A

A.a. Der 1977 geborene A.________ hatte sich am 3. Mai 2013 unter Hinweis auf Kopf- und Nackenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen, namentlich nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Interlaken Unterseen GmbH vom 7. Juni 2014, hatte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 24. September 2014 einen Leistungsanspruch verneint. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess eine dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 19. Oktober 2015 gut und wies die Sache zu zusätzlichen Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Nach Einholung weiterer medizinischer Berichte lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren des A.________ mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 14. März 2017 erneut ab. A.b. Am 30. Oktober 2018 meldete sich A.________ unter Hinweis auf eine Depression und Schmerzen wiederum bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Die IV-Stelle holte Berichte der behandelnden Ärzte ein und veranlasste insbesondere die polydisziplinäre Begutachtung bei der Medizinischen Abklärungsstelle Bern ZVMB GmbH (MEDAS Bern) vom 18. Januar 2021 (nachfolgend: MEDAS-Gutachten). Sie lehnte das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 27. Januar 2022 ab.