Citation: 8C_118/2014 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorinstanz erwog im hier angefochtenen Entscheid vom 19. Dezember 2013, ihr Rückweisungsentscheid vom 5. November 2012 sei rechtskräftig, soweit sie darin die physisch bedingte Arbeitsunfähigkeit auf 25 % festgelegt habe. Der Versicherte bestreitet dies. Er wendet ein, im vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid vom 5. November 2012 sei die Prüfung der somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeit gar nicht notwendig gewesen, weil die gesamte Angelegenheit zur Vornahme einer interdisziplinären Begutachtung an die SUVA habe zurückgewiesen werden müssen. Die Frage nach dem Beweiswert des Berichts des Kreisarztes Dr. med. E.________ vom 11. Juli 2011 habe sich somit gar nicht gestellt. Das Bundesgericht habe im Urteil 8C_15/2013 lediglich die Frage der Adäquanz der psychischen Beschwerden beurteilt; es habe sich nicht zur Arbeitsfähigkeit aus rein somatischer Sicht geäussert, weshalb die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen worden sei, damit sie über die Invalidität neu befinde. Somit lasse sich auch aus dem bundesgerichtlichen Urteil 8C_15/2013 nicht herleiten, die Arbeitsunfähigkeit aus rein somatischer Hinsicht sei rechtskräftig beurteilt worden.