Citation: 2P.121/2002 11.06.2002 E. 5

5.1 Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nach dem Gesagten nicht einzutreten, und die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Mit diesem Urteil, welches im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) ergeht, werden die Gesuche um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. 5.2 Die für beide Verfahren gestellten Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung sind wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerden abzuweisen (Art. 152 OG). Demnach sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).