Citation: I 338/00 31.05.2001 E. 2

2.- Sodann hat das kantonale Gericht zutreffend begründet und erkannt, dass beim Beschwerdeführer seit der früheren rechtskräftigen Verfügung in psychischer und erwerblicher Hinsicht relevante Änderungen eingetreten sind und ihm deshalb mit der Verfügung vom 10. Januar 2000 zu Recht eine halbe - statt der von ihm anbegehrten ganzen - Invalidenrente zugesprochen worden ist. Hieran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, mit denen sich die Vorinstanz auch noch in der letztinstanzlichen Vernehmlassung zutreffend auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Es wird auf die in allen Teilen überzeugenden Feststellungen des kantonalen Gerichts im angefochtenen Entscheid und in der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde verwiesen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.