Citation: 2C_656/2018 E. 2.6

2.6. Zusammenfassend beruht die aufenthaltsbeendende Massnahme auf einer genügenden gesetzlichen Grundlage (oben, E. 2.2), liegt im öffentlichen Interesse und erweist sich, unter Berücksichtigung sowohl der Beschwerdeschrift wie auch der Eingabe vom 8. Oktober 2018 als verhältnismässig, weshalb weder Art. 8 EMRK noch Art. 13 BV verletzt sind (Art. 8 Ziff. 2 EMRK; Art. 36 BV). Angesichts dessen, dass die aufenthaltsbeendende Massnahme unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismässigkeit nicht zu beanstanden ist und sich als den Umständen angemessen erweist, ist die Verwarnung als mildere Massnahme (Art. 96 Abs. 2 AuG) ausgeschlossen (Urteil 2C_15/2017 vom 19. Juni 2017 E. 2.5). Auf den weiteren Eventualantrag, der Beschwerdeführer sei vorläufig aufzunehmen, ist bereits deswegen nicht weiter einzugehen, weil die vorläufige Aufnahme von den zuständigen Behörden, aber nicht von der betreffenden Person beantragt werden kann (Art. 83 Abs. 6 AuG; BGE 137 II 305 E. 3.1 S. 309). Gegen die angesetzte Ausreisefrist im Sinne von Art. 64b Abs. 1 AuG wurden keine Rügen vorgebracht, welche eine Entgegennahme des Rechtsmittels als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 in Verbindung mit Art. 116 BGG) erlauben würde (vgl. Urteil 2C_200/2017 vom 14. Juli 2017 E. 1.2), weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen.