Citation: 1B_37/2023 E. 1.3

1.3. Der angefochtene Beschluss schliesst das gegen den Beschwerdegegner geführte Strafverfahren nicht ab und betrifft weder die Zuständigkeit noch ein Ausstandsbegehren im Sinne von Art. 92 BGG. Demnach ist er gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nur dann unmittelbar mit Beschwerde an das Bundesgericht anfechtbar, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Beim drohenden nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne dieser Bestimmung muss es sich um einen solchen rechtlicher Natur handeln. Nicht wieder gutzumachend bedeutet, dass er auch mit einem für die beschwerdeführende Person günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behoben werden kann. Ein lediglich tatsächlicher Nachteil wie die Verteuerung oder Verlängerung des Verfahrens genügt nicht (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 144 IV 321 E. 2.3; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin macht geltend, mit der Herausgabe ihrer Bankunterlagen an den Beschwerdegegner würde ihr Anspruch auf Schutz ihrer Privatsphäre nach Art. 13 BV unheilbar verletzt. Nach der Rechtsprechung droht ihr insofern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur (siehe Urteile 1B_112/2019 vom 15. Oktober 2019 E. 1.2; 1B_245/2015 vom 12. April 2016 E. 1). Dagegen droht ihr kein solcher Nachteil, soweit sie die Entfernung aus den Akten und Rückgabe von Bankunterlagen beantragt. Der blosse Umstand, dass ein Beweismittel, dessen Gültigkeit bestritten ist, bei den Akten verbleibt, stellt noch keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil dar (BGE 144 IV 90 E. 1.1.3; 143 IV 387 E. 4.4; 141 IV 284 E. 2.2; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb die streitgegenständlichen Bankunterlagen wegen angeblich fehlender Verfahrensrelevanz ausnahmsweise sofort aus den Akten zu entfernen und ihr zurückzugeben wären. Dies ist auch sonst nicht ersichtlich, weshalb auf diesen Antrag nicht einzutreten ist.