Citation: I 419/06 25.05.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist die Rentenaufhebung per 1. März 2004. Von keiner Seite beanstandet wird demgegenüber die rückwirkende Zusprechung einer ganzen Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Dezember 2003 bis 31. Januar 2004 und einer halben Invalidenrente ab 1. Februar 2004. Mangels Parteivorbringen und eines sich aus den Akten ergebenden Anlasses ist darauf nicht zurückzukommen (BGE 125 V 413 E. 2c. S. 417 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 110 V 48 E. 4a S. 52 f.). 4.1 Gemäss kantonalem Entscheid ist gestützt auf das Gutachten des Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für orthopädische Chirurgie, vom 18. November 2004 von einer ab März 2004 bestehenden 75%igen und einer ab Dezember 2004 auf 80 % gesteigerten Arbeitsfähigkeit in leichten, wechselbelastenden Tätigkeiten ohne Tragen von Lasten und ohne vorübergebeugtes Arbeiten sowie ohne repetitive Belastung des linken Femurs oder der linken Hüfte auszugehen (ganztägiger Einsatz; 1/5 der Arbeitszeit [20 %] = Ruhepausen). Nach Auffassung der Vorinstanz kommt den entsprechenden Einschätzungen des Dr. med. J.________ ausschlaggebendes Gewicht zu, zumal sie mit jenen im Bericht des Spitals X.________, Departement Chirurgie, vom 28. Januar 2004 praktisch übereinstimmten (Arbeitsunfähigkeit 25 % ab 1. März 2004) und das betreffende Gutachten im Übrigen sämtlichen beweisrechtlichen Anforderungen genüge. Minderen Beweiswert hat das kantonale Gericht den abweichenden Stellungnahmen des Hausarztes Dr. med. E.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 7. Juli 2004 (25-40%ige Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit ab 1. März 2004) respektive vom 28. November 2005 beigemessen (Arbeitsunfähigkeit von 40 % ab 1. März 2004 [recte gemeint wohl: Arbeitsfähigkeit von 40 %; vgl. Stellungnahme vom 7. Juli 2004], 60 % ab 1. August 2004, 100 % ab 1. Oktober 2004, 60 % ab 1. November 2004, 100 % ab 27. Juli 2005). Ebenfalls nicht abzustellen sei auf das an die Rechtsvertreterin der Versicherten gerichtete Schreiben des Dr. med. W.________, Oberarzt Orthopädie an der Klinik Y.________, vom 28. April 2005, wonach bis zu der von ihm geplanten Operation - anschliessend tatsächlich erfolgt am 27. Juli 2005 (Operationsbericht desselben Datums) - eine Arbeitsfähigkeit von 50 % für eine berufliche Tätigkeit mit wechselnder körperlicher Belastung möglich sei. 4.2 Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung der bundesrechtlichen Grundsätze über die Beweiswürdigung und eine mangelhafte Sachverhaltsabklärung. Da dem Gutachten des Dr. med. J.________ kein ausschlaggebender Beweiswert zuzuerkennen sei und sich aus den gleichwertigen, sich jedoch widersprechenden Arztberichten kein zuverlässiges Bild über die vorhandene Restabeitsfähigkeit gewinnen lasse, bedürfe es zusätzlicher Beweismassnahmen.