Citation: 6B_138/2014 E. 6.3

6.3. Die Vorinstanz legt dar, dass das Unrecht nicht bloss im zu hohen Stundenansatz der D.________ GmbH lag, sondern auch in deren bevorzugten Behandlung gegenüber anderen Garagen. Dies schlug sich im von der D.________ GmbH erzielten Gewinn nieder. Die Vorinstanz berücksichtigt dies zu Recht bei der Strafzumessung. Die Strafempfindlichkeit des Beschwerdeführers schätzt die Vorinstanz in Berücksichtigung seines Berufs als Rechtsanwalt und der allfälligen Folgen der Verurteilung für seine berufliche Reputation als eher hoch ein, was zu einer leichten Strafminderung führe (Urteil S. 140 f.). Leicht strafmindernd wertet sie zudem die eher lange Zeitspanne von einem Jahr zwischen den Schlusseinvernahmen und der Anklageerhebung sowie die Dauer von neun Monaten für die Durchführung der Hauptverhandlung, wobei Letzteres in erster Linie durch die Anzahl der Parteien und die sich daraus ergebenden zeitlichen Verzögerungen bei der Vorbereitung der Hauptverhandlung bedingt sei. Die Verfahrensdauer von vier Jahren erachtet sie insgesamt als mit dem Beschleunigungsgebot vereinbar (Urteil S. 141 und 131). Inwiefern die Vorinstanz der Strafempfindlichkeit und dem Beschleunigungsgebot in Verletzung ihres Ermessens zuungunsten des Beschwerdeführers zu wenig Gewicht beigemessen haben könnte, ist nicht ersichtlich. Die vorinstanzliche Strafzumessung genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Die Einwände des Beschwerdeführers sind unbegründet. Die ausgesprochene Strafe hält sich im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens.