Citation: 2C_608/2013 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gemäss Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG zulässig gegen letztinstanzliche Entscheide oberer kantonaler Gerichte. Dies setzt voraus, dass rechtsgültig ein Entscheid der obersten kantonalen Instanz über die dem Bundesgericht unterbreitete Streitfrage erwirkt worden ist. Dies gilt auch, wenn die Verletzung des Doppelbesteuerungsverbots gerügt wird. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die beschwerdeführende Partei muss sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen. Handelt es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Nichteintretensentscheid bzw. um einen Entscheid, der seinerseits einen Nichteintretensentscheid zum Gegenstand hat, muss dargelegt werden, inwiefern das Nichteintreten rechtsverletzend sei. Darlegungen zum materiellen Rechtsstreit sind diesfalls nicht zu hören.