Citation: 9C_555/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat dem Gutachten der Frau Dr. med. B.________ vom 21. Januar 2014 (samt Ergänzung vom 10. Mai 2014) Beweiskraft beigemessen und gestützt darauf festgestellt, dass dem Versicherten die bisherige Arbeit nicht mehr, indessen eine leidensangepasste Tätigkeit zu 75 % resp. - vom Oktober 2012 bis zum Januar 2014 - zu 50 % zumutbar sei, wobei "zu Beginn möglicherweise" mit einer zusätzlichen Leistungseinbusse von 10 % gerechnet werden müsse. Dabei hat das kantonale Gericht in Abweichung vom Gutachten und zu Gunsten des Versicherten angenommen, dass die gesundheitliche Verbesserung nicht bereits im Herbst 2013, sondern erst anlässlich der im Januar 2014 durchgeführten Magnetresonanztomographie (MRI) ausgewiesen war. In der Folge hat sie die Invaliditätsbemessung der IV-Stelle (Invaliditätsgrad von [gerundet] 55 und 39 resp. 32 %) bestätigt und den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente vom 1. Januar 2013 bis zum 30. April 2014 (vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV [SR 831.201]) bejaht.