Citation: I 102/03 12.01.2004 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt schliesslich die vorinstanzliche Ermittlung des Valideneinkommens und macht geltend, sie würde ohne Behinderung zu 100 % als Verkäuferin arbeiten. Wie das kantonale Gericht zutreffend erwogen hat, ist für die Ermittlung des Einkommens, welches die versicherte Person ohne Invalidität erzielen könnte (Valideneinkommen), entscheidend, was sie im massgebenden Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 f. Erw. 3b mit Hinweis). Die Einkommensermittlung hat so konkret wie möglich zu erfolgen. Es ist daher in der Regel vom letzten Lohn vor Eintritt der Gesundheitsschädigung auszugehen (ZAK 1980 S. 593 mit Hinweisen; Meyer-Blaser, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], in: Murer/Stauffer [Hrsg.], Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Zürich 1997, S. 205). Bereits in ihrer Anmeldung bei der Invalidenversicherung gab die Beschwerdeführerin an, sie sei zu ca. 60 % bei der Firma E.________ im Verkauf und im Büro und daneben als Raumpflegerin tätig. Dass die Vorinstanz darauf abgestellt hat, ist daher nicht zu beanstanden. Die Höhe des mit Fr. 53'470.30 ermittelten Valideneinkommens ist nach dem unter Erwägung 2.1 Gesagten jedoch insofern nicht richtig, als der bei der P.________ AG erzielte, auch hier relevante Verdienst noch zu überprüfen und entsprechend zu berücksichtigen ist.