Citation: 8C_122/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig legt er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein geltend zu machen, mit den an die Beschwerdegegnerin vor Ablauf der Rechtsmittelfrist gerichteten elektronischen Eingaben klar seinen Unmut über den Einspracheentscheid zum Ausdruck gebracht zu haben, reicht nicht aus. Vielmehr besteht ein Unterschied zwischen der Unzufriedenheit mit einem Entscheid und dem notwendigerweise klar dargetanen Willen, sich dagegen auch tatsächlich (bei der Rechtsmittelinstanz) zur Wehr setzen zu wollen. Inwiefern die in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruhen sollen, ist damit nicht aufgezeigt. Ebenso wenig sachgerecht erhoben ist die Rüge, das kantonale Gericht sei überspitzt formalistisch vorgegangen. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als rein appellativ vorgetragen, was vor Bundesgericht nicht ausreicht.