Citation: 8C_536/2017 E. 5.3

5.3. Gestützt auf diese Argumentation ist nicht erkennbar, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, indem es den Invaliditätsgrad nach der Methode des Prozentvergleichs bestimmte (E. 5.1 hievor; vgl. auch Urteil 8C_852/2016 vom 12. September 2017 E. 4.4.4). War der Beschwerdegegner auch im massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides (hier: vom 26. März 2015; BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446; SVR 2014 IV Nr. 6 S. 25, 9C_656/2013 E. 3.1; vgl. auch BGE 134 V 392 E. 6 S. 397 mit Hinweis) infolge seines Augenschadens hinsichtlich der angestammten und jeder leidensangepassten Tätigkeit zu 20% arbeitsunfähig, bleibt es bei der vorinstanzlich festgestellten unfallbedingten Erwerbseinbusse von 20%. Demnach ist auch Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen Entscheides nicht zu beanstanden.