Citation: 2C_302/2018 E. 3.1

3.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.3) hat der Steuerpflichtige, der im damaligen Zeitpunkt zwar von Handelsrechts wegen nicht buchführungspflichtig war (Art. 957 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 934 Abs. 1 OR, je in der Fassung vom 18. Dezember 1936), aber freiwillig Buch führte, erstmals in der hier streitbetroffenen Jahresrechnung 2011angefangene Arbeiten aktiviert (Sachverhalt, lit. A). Die Vorinstanz würdigt dies zwar als Auflösung stiller Reserven im laufenden Jahr, verwirft die Anwendung der privilegierten Besteuerung aber, da es sich um Einkommen aus operativer Tätigkeit handle, was im Übrigen auch der Steuerpflichtige im unterinstanzlichen Verfahren eingeräumt habe.