Citation: 5P.486/2002 31.01.2003 E. B

Der Präsident des Bezirksgerichtes Oberrheintal erteilte der Gläubigerin provisorische Rechtsöffnung für die noch offene Forderung und das Pfandrecht über den Betrag von Fr. 150'000.-- nebst Zins zu 6% seit dem 1. April 2002 sowie für die Kosten des Zahlungsbefehls und die Entscheidgebühr (Entscheid vom 19. September 2002). Am 19. November 2002 wies das Kantonsgericht St. Gallen, Einzelrichter für Rekurse SchKG, (nachfolgend: der Einzelrichter) die Rekurse der Schuldner gegen die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung in zwei separaten Entscheiden ab. Zur Begründung führte er im Wesentlichen aus, die Schuldner hätten nicht glaubhaft machen können, dass nach der gültigen Kündigung des Kredites eine neue Vereinbarung zwischen ihnen und der Gläubigerin über die Fortsetzung des Kreditverhältnisses zustande gekommen sei.