Citation: 8C_112/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hielt es mit Blick auf die medizinischen Akten für fraglich, ob im Zeitpunkt des Verfügungserlasses überhaupt noch eine relevante Arbeitsunfähigkeit bestand. Es liess dies offen, weil es den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten psychischen Beschweren und dem Unfall vom 16. Januar 2006 ohnehin verneinte. Eine volle Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit sei aus somatischer Sicht ausgewiesen. Dies sei auch vom Beschwerdeführer im Grundsatz nicht bestritten. Weiter schützte es die Integritätsschadenbemessung des Kreisarztes der Suva. Ein Eingreifen in dessen Beurteilung rechtfertige sich nicht.