Citation: 1C_153/2019 E. B

Am 9. Dezember 2015 reichte A.________ ein nachträgliches Baugesuch für die bereits realisierte Umgebungsgestaltung des Wochenendhauses ein. Das BVU entschied am 1. September 2016 bezüglich der kantonalen Belange und erliess gleichentags eine Gebührenverfügung in der Höhe von Fr. 715.--. Der Gemeinderat Hornussen eröffnete die Verfügung des BVU mit Beschluss vom 13. September 2016 und wies das Baugesuch teilweise ab. Dagegen reichte A.________ zunächst Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Aargau ein, welcher diese teilweise guthiess, und anschliessend beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, welches den regierungsrätlichen Entscheid mit Urteil vom 14. September 2017 aufhob und die Sache zu neuem Entscheid an den Gemeinderat Hornussen bzw. an das BVU zurückwies. Diese hätten eine umfassende Beurteilung aller (bewilligten sowie unbewilligten) bestehenden und geplanten baulichen Änderungen im Innen- und Aussenbereich inkl. der geplanten Umnutzung vorzunehmen. Auf die dagegen erhobene Beschwerde von A.________ trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 1C_522/2017 vom 5. Oktober 2017).