Citation: 2C_1003/2016 E. C

A.X.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. September 2016 aufzuheben und auf den Widerruf ihrer Niederlassungsbewilligung zu verzichten; allenfalls sei sie noch einmal zu verwarnen oder die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.X.________ macht geltend, das Verwaltungsgericht habe ihre positive Entwicklung in den letzten Jahren zu wenig berücksichtigt und den Sachverhalt zu ihren Ungunsten festgestellt bzw. gewürdigt. Entgegen dessen Auffassung bestehe kein Widerrufsgrund, nachdem auf die Verurteilung vom 7. Juni 2012 lediglich mit einer (weiteren) Verwarnung reagiert worden sei; es verstosse gegen Treu und Glauben, wenn ihre Niederlassungsbewilligung nachträglich nun doch noch widerrufen werde. Abgesehen von den entsprechenden Straftaten habe es sich bei den anderen Vorkommnissen lediglich um untergeordnete Verstösse gegen die Strassenverkehrsgesetzgebung gehandelt. Die aufenthaltsbeendende Massnahme sei unverhältnismässig, da sie und ihre weiteren Angehörigen (Eltern und Brüder) hier verwurzelt seien; sie kenne nur die Schweiz als Heimat. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich und das Staatssekretariat für Migration (SEM) haben darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, diese abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Abteilungspräsident hat am 1. November 2016 der Eingabe antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt.