Citation: B 153/06 09.08.2007 E. A

W.________, geboren 1945, war vom 1. August 1991 bis 28. Februar 1998 als "Account Manager" bei der Firma N.________ tätig und bei der gleichnamigen Personalfürsorgestiftung (heute: Pensionskasse der Firma A.________) berufsvorsorgerechtlich versichert. Vom 1. März bis 30. Juni 1998 war er bei der Winterthur Columna, Sammelstiftung 2. Säule (Arbeitgeber: P.________), vom 1. Juli 1998 bis 30. Juni 2000 bei der Pensionskasse der Firma O.________ AG (Arbeitgeber: O.________ AG) und vom 1. Juli 2000 bis 18. Dezember 2001 bei der Generali BVG-Stiftung (Arbeitgeber: D.________) versichert. Vom 19. Dezember 2001 bis 31. Mai 2002 war er arbeitslos. Ab 1. Juni bis 30. November 2002 arbeitete er für die Firma Q.________ und war bei der Progressa, Sammelstiftung BVG, versichert. Ab 1. Dezember 2002 war er erneut arbeitslos. Nachdem W.________ bereits zuvor wegen eines Hörschadens Leistungen der Invalidenversicherung (Hörgerät) bezogen hatte, meldete er sich am 15. Juni 2004 wegen eines "Burn-out-Syndroms" zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung an. Nach Einholung eines Berichtes des behandelnden Arztes Dr. med. M.________, Innere Medizin FMH und Arbeitsmedizin vom 22. Juni 2004 sowie eines psychiatrischen Gutachtens von Dr. med. K.________ vom 19. November 2004, sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. Juni 2003 eine ganze Rente, nebst Zusatzrente für die Ehefrau, aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % zu (Verfügung vom 9. Februar 2005). In der Folge gelangte W.________ mit dem Begehren um Invalidenleistungen an die fünf Vorsorgeeinrichtungen, bei denen er berufsvorsorgerechtlich versichert gewesen war. Sämtliche Vorsorgeeinrichtungen lehnten einen Leistungsanspruch ab.