Citation: 2D_23/2008 12.02.2008 E. 1

X.________, geboren 1977, ägyptischer Staatsangehöriger, reiste 2004 in die Schweiz ein, heiratete am 8. Oktober 2004 eine Schweizer Bürgerin und erhielt vom Kanton Zürich gestützt auf Art. 7 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung. Die Ehefrau starb am 30. April 2006, und das Migrationsamt des Kantons Zürich wies am 22. Juni 2007 das im Herbst 2006 gestellte Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Das Verwaltungsgericht trat mit Beschluss vom 7. Januar 2008 auf die gegen den regierungsrätlichen Entscheid vom 14. November 2007 erhobene Beschwerde nicht ein, da nach kantonalem Recht das Bestehen eines Rechtsanspruchs auf Bewilligung Voraussetzung für die Zulässigkeit des Rechtsmittels wäre und ein solcher fehle. Das Verwaltungsgericht lehnte auch das Begehren um Kostenfreiheit für das Beschwerdeverfahren ab. Mit einer Rechtsschrift vom 7. Februar 2008 hat X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben. Er stellt den Antrag, den Beschluss des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die zuständige kantonale Behörde anzuweisen, seine Aufenthaltsbewilligung aus humanitären Gründen angemessen zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.