Citation: 6B_1158/2016 E. 3.1

3.1. Weiter macht die Beschwerdeführerin geltend, die Vorinstanz habe den Spielraum überschritten, wie er ihr bei Entscheiden über die Verfahrenseinstellung zustehe (vgl. BGE 138 IV 186 E. 4.1 S. 190). Gegen die Folgerung der Vorinstanz, mangels ersichtlicher Sorgfaltspflichtverletzung erscheine eine Verurteilung des Fahrzeuglenkers unwahrscheinlich, bringt sie namentlich vor, der Beschuldigte habe sich unmittelbar vor der Kollision augenscheinlich zu lange auf eine Tankstelleneinfahrt konzentriert, obwohl ein kurzer Kontrollblick genügt hätte; sofern dadurch seine Aufmerksamkeit länger gebunden gewesen wäre, hätte er die Geschwindigkeit entsprechend reduzieren müssen. Die Beschwerdeführerin bezieht sich hier im Wesentlichen auf bereits im Zusammenhang mit den Beweisanträgen formulierte Hypothesen, ohne zu sagen, weshalb den einschlägigen Überlegungen der Vorinstanz zum Trotz weiterhin ernsthaft in Erwägung gezogen werden sollte, der Beschuldigte könnte (alternativ oder kumulativ) zu schnell, zu wenig aufmerksam und/oder ohne Licht gefahren sein. Somit kann auch diesbezüglich nicht auf das Rechtsmittel eingetreten werden.