Citation: 4D_50/2016 E. 1

dass das Kantonsgericht des Kantons Zug, Einzelrichter, die Beschwerdeführerin mit Entscheid vom 25. Juli 2016 anwies, das möblierte Zimmer Nr. xx im Restaurant C.________, Strasse U.________, in V.________, bis spätestens am 13. August 2016, 12.00 Uhr, zu räumen und der Beschwerdegegnerin zu übergeben; dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 29. Juli 2016 eine Eingabe einreichte, aus der abgeleitet werden kann, dass sie gegen den Entscheid vom 25. Juli 2016 Beschwerde erheben will; dass das Bundesgericht von Amtes wegen prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (BGE 139 III 133 E. 1 S. 133 mit Hinweisen); dass die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig ist gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 75 Abs. 1 und Art. 113 BGG), des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundespatentgerichts (Art. 75 Abs. 1 BGG); dass es sich beim Kantonsgericht des Kantons Zug nicht um eine solche Instanz handelt, womit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);