Citation: 9C_544/2024 E. 3.1

3.1. Nach eingehender Würdigung der ärztlichen Berichte von Dr. med. B.________ und des Gutachtens von Dr. med. C.________ kam die Vorinstanz zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer aufgrund des Morbus Crohn und perianaler Fisteln sowie eines Status nach einer Hämorrhoiden-Operation für die bisherige Bürotätigkeit als Geschäftsführer eines Reinigungsunternehmens bei ganztägiger Anwesenheit eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % bestehe, während in einer behinderungsangepassten, vorwiegend sitzenden, wechselbelastenden Tätigkeit bei einer ganztägigen Anwesenheit von einer zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 80 % auszugehen sei.