Citation: I 86/06 03.07.2006 E. A

A.a Der 1966 geborenen, seit Juli 2001 keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehenden B.________ war mit Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 16. Februar 2001 rückwirkend ab 1. Januar 2001 als Folge eines am 30. September 1999 erlittenen ischämischen Mediainfarktes links mit sensomotorischem Hemisyndrom rechts und globaler Aphasie eine halbe Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 50 % zugesprochen worden. Nach ihrer Heirat im Mai 2001 sowie der Geburt ihrer Kinder am 16. August 2001 und 29. April 2003 gelangten ergänzend eine Zusatzrente für den Ehemann sowie Kinderrenten zur Ausrichtung (Verfügungen vom 26. März 2002 sowie 11. April und 20. Juni 2003). A.b Die zufolge eines Wohnsitzwechsels der Rentenbezügerin neu zuständige IV-Stelle des Kantons Thurgau leitete Mitte 2004 ein Revisionsverfahren ein, anlässlich welchem neben medizinischen Auskünften ergänzende persönliche Angaben vom 18. Dezember 2004 eingeholt wurden. Ferner veranlasste die Verwaltung eine Abklärung der Verhältnisse im Haushalt (Bericht vom 15. Februar 2005). Gestützt darauf wurde B.________ neu als ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen Teilerwerbstätige eingestuft (Erwerbstätigkeit: 30 %; Haushalt: 70 %), anhand der gemischten Bemessungsmethode eine Invalidität von gewichtet 10,73 % ermittelt und die bisherige Rente samt Zusatzrenten auf Ende März 2005 aufgehoben (Verfügung vom 22. Februar 2005). Daran hielt die IV-Stelle auf Einsprache hin mit Entscheid vom 3. Mai 2005 fest.