Citation: 4A_69/2008 28.03.2008 E. 2

Wenn das angefochtene Urteil auf mehreren selbständigen Begründungen beruht, die je für sich den Ausgang des Rechtsstreits besiegeln, muss der Beschwerdeführer darlegen, dass jede von ihnen Recht verletzt (BGE 133 IV 119 mit Hinweisen auf die Rechtsprechung zum OG). Wenn eine der alternativen Begründungen einer Überprüfung im Beschwerdeverfahren stand hält, erübrigt es sich, auf die Beanstandungen einzugehen, welche gegen die andere Begründung vorgebracht werden. 2.1 Der Beschwerdeführer kritisiert sowohl den von der Vorinstanz im Hauptstandpunkt gefällten Nichteintretensentscheid als auch den im Eventualstandpunkt gefällten Abweisungsentscheid. Im Folgenden rechtfertigt es sich, zunächst die Frage zu prüfen, ob das Obergericht zu Recht zum Ergebnis gelangte, dass die Appellation jedenfalls - mit der oben erwähnten Begründung (E. 1.3) - abzuweisen wäre, wenn sie rechtsgenügend erhoben worden wäre.