Citation: 1C_389/2014 E. 1

dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 12. August 2014 den Eingang des Rückzugs des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege der Beschwerdeführerin A.________ bestätigt und gleichzeitig die Beschwerdeführerin aufgefordert hat, einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- bis zum 26. August 2014 zu leisten, ansonsten auf die Beschwerde unter Kostenfolge nicht eingetreten werde; dass A.________ mit Eingabe vom 25. August 2014 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts erhoben hat; dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dass die Beschwerdeführerin keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt und nicht darlegt, inwiefern die Auferlegung eines Kostenvorschusses rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; dass sich die Beschwerde als offensichtlich aussichtslos erweist, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 BGG); dass auf eine Kostenauflage indessen verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);