Citation: U 67/00 21.08.2001 E. 3

3.- Das kantonale Gericht ist mit überzeugender Begründung zum Schluss gekommen, dass aufgrund der im Wesentlichen übereinstimmenden Berichte der Klinik für Orthopädie des Spitals X.________ vom 5. Oktober 1998, des SUVA-Kreisarztes Dr. med. L.________ vom 26. Januar 1999 sowie des Hausarztes Dr. med. I.________ vom 30. März 1999 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass Mitte Februar 1999 lediglich die Darmbeinschaufelfraktur in einem kausalen Zusammenhang zum Unfallereignis vom 13. Mai 1998 steht und der Beschwerdeführer - lediglich behaftet mit dieser Unfallrestfolge - noch in der Lage wäre, seine angestammten beruflichen Tätigkeiten namentlich als Lastwagenfahrer zu 80 % auszuüben. Weitergehende Einschränkungen seien im Wesentlichen auf die Knieinstabilität, für welche nicht die SUVA aufzukommen habe, zurückzuführen. Die Einwendungen des Beschwerdeführers vermögen an diesen zutreffenden Erwägungen nichts zu ändern. Insbesondere haben Vorinstanz und SUVA zu Recht darauf hingewiesen, dass entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kein Widerspruch besteht zwischen der streitigen Taggeldreduktion und der weiteren Behandlung der unfallkausalen Darmbeinschaufelfraktur (Operation vom 3. September 1999). So bestätigte die Klinik für Orthopädie des Spitals X.________ in ihrem Bericht vom 27. Mai 1999 den Befund und die Beurteilung des SUVA-Kreisarztes, empfahl jedoch als weiteren Behandlungsschritt eine Revision mit Anfrischung der Pseudarthrose und stabiler Osteosynthese. Die Experten versprechen sich davon insgesamt eine postoperative Funktionsverbesserung. Auf die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit im massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis) und die damit einhergehende Taggeldreduktion hat dies jedoch keinen Einfluss. Es besteht schliesslich auch kein Grund, von der Beurteilung des Kreisarztes abzuweichen, zumal der Hausarzt Dr. med. I.________ im Bericht vom 30. März 1999 nichts anführt, was Zweifel an dieser Einschätzung aufkommen liesse. Für zusätzliche medizinische Abklärungen besteht bei dieser Aktenlage kein Anlass. Selbst wenn Dr. med. I.________ - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird - gegenüber andern Versicherungen eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % bestätigt hat, vermag dies vorliegend nichts zu ändern, bezieht sich doch die in diesem Verfahren streitige Arbeitsunfähigkeit einzig auf das Unfallereignis vom 13. Mai 1998.