Citation: 8C_292/2008 09.04.2009 E. 8

Schliesslich wird die Höhe des gewährten leidensbedingten Abzugs vom statistischen Durchschnittslohn bei der Ermittlung des Invalideneinkommens gerügt (vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481). Die Vorinstanz hat sich zum gewährten 10%igen leidensbedingten Abzug und den dabei zu berücksichtigenden Merkmalen eingehend geäussert, insbesondere auch zum Beschäftigungsgrad. Mit Blick darauf, dass der Abzug einer gesamthaften Schätzung entspricht (BGE 126 V 75 E. 5b S. 79 f.; 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481), entgegen der Annahme des Beschwerdeführers ein allfälliger "Teilzeitabzug" nicht noch zusätzlich vorzunehmen ist (plädoyer 2008 Heft 1 S. 69, I 793/06 E. 2), die leidensbedingte Einschränkung schon beim zumutbaren Arbeitspensum berücksichtigt wurde und andere Merkmale hier nach vorinstanzlicher Feststellung nicht relevant sind, ist der 10%ige Abzug vom Tabellenlohn nicht zu beanstanden.