Citation: 6B_760/2009 08.10.2009 E. 1

Soweit sich die Beschwerde gegen eine Nichteintretensverfügung der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 18. Juli 2006 richtet (s. act. 7 S. 1 und act. 9), ist darauf nicht einzutreten, weil die Beschwerdefrist längst abgelaufen ist. Im zweiten angefochtenen Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 6. Juli 2009 wurde ein Rekurs des Beschwerdeführers abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde, weil das Rechtsmittel teilweise nicht hinreichend begründet war und darin im Übrigen nichts vorgebracht wurde, was gegenüber dem Angeschuldigten strafrechtlich relevant sein könnte (act. 8 E. 4.1 und 4.2). In seiner Eingabe vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer seine Sicht der Dinge, ohne dass sich daraus ergäbe, dass und inwieweit das Obergericht das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Die Beschwerde erfüllt folglich die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.