Citation: 8C_163/2022 E. A

A.________, geboren 1969, war bis Ende Februar 2017 als Sozialberaterin beim Spital B.________ angestellt und arbeitete zuletzt bei der Opferhilfe C.________. Infolge einer Krebserkrankung hatte sie sich im Januar 2016 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zum Leistungsbezug angemeldet. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen sprach ihr diese eine abgestufte, befristete Invalidenrente zu (Verfügung vom 5. Oktober 2018). Eine dagegen erhobene Beschwerde der Versicherten hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich gut, indem es die Sache zwecks weiterer Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies (Urteil vom 8. März 2019). Letztere holte daraufhin ein polydisziplinäres Gutachten des Schweizerischen Zentrums für medizinische Abklärungen und Beratungen (SMAB) in St. Gallen ein (allgemeinmedizinische, rheumatologische und gastroenterologische Expertise vom 23. Juli 2020; nachfolgend: SMAB-Gutachten). Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Verfügung vom 8. März 2021).