Citation: 6B_1189/2013 E. 1

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anklageprinzips. Soweit er sein Vorbringen überhaupt hinreichend begründet, setzt er sich nicht mit den diesbezüglichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid auseinander. Die Vorinstanz erwägt, in der Anklageschrift und den Erläuterungen werde nicht ausgeführt, dass der Beschwerdeführer das Darlehen [an die F.________ AG] in Verletzung seiner Pflicht zur Vermeidung jeglicher Interessenkollision gewährt habe. Insoweit erfolge eine Verurteilung aufgrund eines Sachverhalts, der ihm in der Anklageschrift nicht vorgeworfen sei. Indessen vermöge dies am Schuldspruch nichts zu ändern. Er habe beim Darlehen seine sich aus den Anlagerichtlinien und dem Organisationsreglement ergebenden Pflichten verletzt. Das Darlehen sei geschäftlich nicht begründet gewesen, wie dies dem Beschwerdeführer in der Anklageschrift vorgeworfen werde (Urteil S. 27 E. 2.4.10). Auf die Beschwerde ist mangels hinreichender Begründung in diesem Punkt nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1).