Citation: 8C_636/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Rente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrads von 100 %, eventuell auf einem von 76 %, zuzusprechen. Subeventuell sei ein neurologisches und neuropsychologisches Obergutachten einzuholen. Die Rente sei gestützt auf einen versicherten Verdienst von Fr. 68'945.- festzusetzen. Zudem sei ihm eine gesamthafte Integritätsentschädigung von 100 % bzw. 70 % für das Unfallereignis vom 1. Oktober 2010 zu vergüten. Die Vorinstanz und Beschwerdegegnerin verzichten jeweils unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt für Gesundheit lässt sich ebenfalls nicht vernehmen.