Citation: 5A_936/2023 E. 5.1

5.1. Die erste Instanz hatte nach den Feststellungen der Vorinstanz dafür gehalten, es sei lückenlos dokumentiert, dass die Beschwerdegegnerin die fragliche Liegenschaft als Alleineingetümerin erworben und mit Eigenmitteln in Höhe von Fr. 185'000.-- sowie mittels einer Hypothek in Höhe von Fr. 745'000.-- finanziert habe. Die Vorinstanz hielt fest, der Beschwerdeführer bringe Tatsachen vor, erhebe Sachverhaltsrügen und bemängle unterbliebene Beweisabnahmen. Er unterlasse es aber, unter konkreten Verweisen auf die erstinstanzlichen Akten darzulegen, wo die entsprechenden Behauptungen und Bestreitungen vorgetragen wurden. Es genüge in dieser Hinsicht nicht, in der Berufung lediglich auszuführen, er habe bislang das gesagt, "was in dieser Ziffer mitsamt Unterziffern" stehe. Auf welche vorinstanzliche Erwägung er jeweils Bezug nehme, sei mit zwei Ausnahmen nicht ersichtlich, wobei eine der beiden Bezugnahmen nicht verständlich sei. Aus dem einzigen vom Beschwerdeführer konkret bezeichneten Aktenstück habe die Erstinstanz ausdrücklich nichts zugunsten der Beschwerdegegnerin abgeleitet. Soweit der Beschwerdeführer bemängle, es liege (für die Transaktion von Fr. 185'000.-- im Sinne eines Erbvorbezugs) kein Bankbeleg, sondern lediglich ein Papier vor, dass Bargeld übergeben worden sein solle, fehle eine Auseinandersetzung mit den massgebenden Erwägungen. Im Übrigen sei die erste Instanz lediglich insoweit von einer lückenlosen Dokumentation ausgegangen, als die Liegenschaft von der Beschwerdegegnerin mit Eigenkapital (Eigenmitteln) von Fr. 185'000.-- und Fremdkapital (Hypothek) von Fr. 745'000.-- zu Alleineigentum erworben worden sei. Sie habe damit nicht gesagt, woher die Eigenmittel stammten. Auch hinsichtlich der Zuweisung der Liegenschaft U.________ ins Eigengut der Beschwerdegegnerin vermöge der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht zu genügen.