Citation: 5A_1024/2021 E. B

B.a. B.a.a. Gegen diesen Entscheid erhoben beide Parteien Berufung, B.A.________ zudem Anschlussberufung. Soweit hier interessierend, verpflichtete das Obergericht des Kantons Aargau A.A.________ mit Entscheid vom 24. Januar 2019 zu monatlichen Unterhaltsbeiträgen in der Höhe von Fr. 517.-- (bis Januar 2022) bzw. Fr. 1'629.-- (von Februar bis Juli 2022). Für die Unterhaltsbeiträge bis Juli 2022 ordnete es Schuldneranweisungen bei der SUVA sowie der SVA Aargau an. In Bezug auf den nachehelichen Unterhalt ab August 2022 wies es die Sache zu neuem Entscheid an das Bezirksgericht zurück. B.a.b. Das Bundesgericht trat auf die von A.A.________ gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde in Zivilsachen nicht ein (Urteil 5A_213/2019 vom 25. September 2019). B.b. B.b.a. Am 20. Januar 2021 entschied das Bezirksgericht neu und legte den ab August 2022 geschuldeten nachehelichen Unterhalt auf Fr. 1'911.-- fest. Im Umfang von Fr. 1'571.35 ordnete es eine Schuldneranweisung bei der SUVA an. B.b.b. A.A.________ erhob wiederum Berufung und beantragte unter anderem, die Begehren von B.A.________ betreffend nachehelichen Unterhalt abzuweisen. Das Obergericht wies die Berufung (in diesem Punkt) mit Entscheid vom 25. Oktober 2021 ab, soweit es darauf eintrat.