Citation: 8C_48/2025 E. 3

Die Beschwerdeführerin kritisiert in erster Linie die von der Vorinstanz vorgenommene Beweiswürdigung, ohne indessen hinreichend aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht dabei mit offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellungen in Willkür verfallen (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) sein soll. Ebenso wenig legt sie dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Insbesondere mangelt es in der Beschwerde an einer Auseinandersetzung mit dem entscheidwesentlichen Punkt, wonach es angesichts der behaupteten Darlehenshöhe neben dem ins Recht gelegten Vertrag vom 10. Mai 2010 in der Höhe von EUR 120'000.- zusätzlicher Belege bedürfe, damit von einem rechtsgenüglich belegten rückerstattungspflichtigen Darlehen ausgegangen werden könne. Allein den Geschehensablauf zu schildern und Erklärungen für das Fehlen zusätzlicher Belege anzuführen, reicht nicht aus. Vor allem ist damit nicht dargetan, dass die von der Vorinstanz aufgestellten Beweisanforderungen gegen Bundesrecht verstossen sollen. Insgesamt gehen die Ausführungen in der Beschwerde nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus.