Citation: 5A_862/2008 08.01.2009 E. 1

dass die im angefochtenen Entscheid vom 23. Dezember 2008 bestätigte fürsorgerische Freiheitsentziehung längstens bis zum 5. Januar 2009 befristet ist, dass sich somit der Beschwerdeführer, wenn er sich im heutigen Zeitpunkt überhaupt noch in der Klinik befinden sollte, jedenfalls nicht mehr auf Grund des Entscheids vom 23. Dezember 2008 dort aufhält, dass daher die gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegenstandslos geworden und das Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben ist, dass dies auch insoweit gilt, als der angefochtene Entscheid die Frage der Durchführung einer Zwangsbehandlung im Rahmen des bis zum 5. Januar 2009 befristeten fürsorgerischen Freiheitsentzugs zum Gegenstand hat, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit der Abteilungspräsidentin fällt (Art. 32 Abs. 2 BGG), verfügt die Präsidentin: