Citation: 5A_877/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Hinsichtlich der Position Nr. 5 der Pfändungsurkunde verlangt der Beschwerdeführer nach wie vor, dass die auf der Liegenschaft U.________ lastenden Grundpfandrechte um den Papier-Inhaberschuldbrief von Fr. 500'000.-- im 4. Rang ergänzt werden. Damit betrage die Belastung dieser Liegenschaft nicht Fr. 4 Mio. sondern Fr. 4.5 Mio. Bereits die untere kantonale Aufsichtsbehörde räumte ein, dass der am 4. März 2016 errichtete Inhaberschuldbrief beim Liegenschaftsbeschrieb nicht berücksichtigt worden war. Zwar seien - so die Vorinstanz - in der Pfändungsurkunde die aus dem Grundbuch ersichtlichen Pfandforderungen anzugeben (Art. 9 Abs. 1 VZG). Die Klärung von Bestand und Höhe der Belastung werde indes erst im Lastenbereinigungsverfahren geprüft. Wer Inhaber bzw. Pfandgläubiger des Inhaberschuldbriefes sei, habe der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren nicht offen gelegt. Der Beschwerdeführer führt vor Bundesgericht aus, er habe sich gegenüber der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde zu den Grundpfandrechten "des Gläubigers G.________ im Betrag von je Fr. 500'000.-- lastend auf den Liegenschaften V.________ und U.________" geäussert. Welche Bedeutung einer solchen Aussage zukommen könnte, darf an dieser Stelle offen bleiben. Es fehlt im angefochtenen Urteil nicht nur jede tatsächliche Feststellung bezüglich des angeblichen Gläubigers und seines Pfandrechtes. Wie die Vorinstanz dem Beschwerdeführer bereits erläutert hat, könnte aus der blossen Existenz des Grundpfandes und damit der Anpassung der Position Nr. 5 der Pfändungsurkunde noch nicht ein Rückschluss über den möglichen Verwertungserlös der belasteten Liegenschaft gezogen werden. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander.