Citation: 2P.145/2001 05.07.2001 E. 1

1.-W.________ arbeitete bis Ende Schuljahr 1987/1988 als Primarlehrerin in Ried-Brig und trat anschliessend freiwillig aus dem Schuldienst aus. Danach versah sie bis Ende Schuljahr 1996/1997 Stellvertretungen. Ab dem Schuljahr 1997/1998 wurde sie für ein Teilpensum als Primarlehrerin angestellt, wobei sie den Anlaufstufen unterworfen wurde, bei Festlegung ihrer Erfahrungsanteile auf 33.5%. Zudem wurde sie für das Schuljahr 1999/2000 als Lehrerin im Nebenamt an der gewerblichen Berufsschule in Visp ernannt, unter Festlegung der Erfahrungsanteile auf 35%. W.________ wehrte sich seit Anfang Mai 1998 gegen die Anwendung des Systems der Anlaufstufen auf sie. Am 10. April 2000 entschied der Vorsteher des Departements für Erziehung, Kultur und Sport des Kantons Wallis, dass die Anwendung der Anlaufstufen bei der Wiedereinstellung von W.________ in den Schuldienst des Kantons Wallis auf das Schuljahr 1997/1998 rechtmässig sei und den gesetzlichen Bestimmungen entspreche. Zugleich stellte er fest, dass während den Anlaufstufen die Erfahrungsanteile nicht erhöht werden dürften, weshalb der Erfahrungsanteil für das nächste Schuljahr nicht mehr auf 35%, sondern wiederum auf 33.5% festgesetzt würde. Der Staatsrat des Kantons Wallis wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde am 31. Oktober 2000 ab. W.________ gelangte dagegen an das Kantonsgericht des Kantons Wallis. Dessen Öffentlichrechtliche Abteilung wies die Beschwerde mit Urteil vom 27. April 2001 ab. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 31. Mai 2001 beantragt W.________ das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben, unter Zusprechung einer angemessenen Parteientschädigung und unter Kostenfolge. Ein Schriftenwechsel ist nicht durchgeführt worden. Das Kantonsgericht hat sämtliche kantonalen Akten eingereicht.