Citation: 2C_335/2018 E. 3.1

3.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) müssen für das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll. Die Begründung muss sachbezogen sein und die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Der Eingabe vom 18. April 2018 lässt sich aber zum einzigen massgeblichen Verfahrensgegenstand, nämlich zur Frage, ob das Bundesverwaltungsgericht auf die dort eingereichte Beschwerde entgegen den in seinen Erwägungen genannten verfahrensrechtlichen Gründen (Nichtleistung des Kostenvorschusses) hätte eintreten müssen, nichts entnehmen. Soweit die Eingabe als Beschwerde gegen die Zwischenverfügung vom 8. Februar 2018 verstanden werden sollte (Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege), wäre diese offensichtlich verspätet (Art. 93 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG), und es könnte schon aus diesem Grund nicht darauf eingetreten werden. Sollte der Beschwerdeführer seine Eingabe vom 18. April 2018 hingegen als selbständiges Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Beschwerdeverfahren gegen das Urteil vom 10. April 2018 verstehen wollen, könnte auch darauf nicht eingetreten werden, zumal er bis zum Ende der gegen dieses Urteil laufenden Rechtsmitttelfrist (Art. 100 in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) weder eine verbesserte Beschwerdeschrift eingereicht noch seine Mittellosigkeit nachgewiesen hat, sondern sich allein damit begnügte, die Aussichtslosigkeit seiner Begehren pauschal zu bestreiten.