Citation: 5A_24/2016 E. 4.5.2

4.5.2. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, dass er an D.A.________s Unterhalt rund Fr. 1'000.-- pro Monat bezahle, dieser von ihm geleistete Unterhalt zur Berechnung des Unterhalts der Beschwerdegegnerin nicht in seinen Bedarf eingerechnet bzw. vom gesamten Familieneinkommen abgezogen werde und es deshalb nicht gerechtfertigt sei, von seinen Wohnkosten D.A.________s Anteil abzuziehen, ohne den D.A.________ geschuldeten Unterhaltsanteil in seinen Bedarf aufzunehmen. Die vorinstanzliche Feststellung, dass der Unterhalt für D.A.________ auch dessen Wohnkosten einschliesse, lässt der Beschwerdeführer indessen unangefochten stehen. Zugleich räumt er selbst ein, der von ihm an D.A.________ geleistete Unterhalt werde vom gesamten Familieneinkommen abgezogen. Warum es sich unter diesen Voraussetzungen trotzdem geradezu zwingend aufdrängt, seine Wohnkosten anstatt auf Fr. 1'415.-- auf Fr. 1'830.-- zu bestimmen, vermag der Beschwerdeführer nicht zu erklären. Ins Leere läuft auch sein weiterer Vorwurf, die Vorinstanz reduziere die erstinstanzlich berücksichtigten Reparatur- und Ersatzanschaffungskosten von Fr. 531.-- entgegen der "evidenten Beweislage" mit der willkürlichen Begründung, sie seien "eher grosszügig". Inwiefern die vorinstanzliche Kürzung der Wohnkosten über den Wohnkostenanteil des Sohnes D.A.________ hinaus auch den Betrag für Reparatur- und Ersatzanschaffungskosten erfasst, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Bleibt es nach dem Gesagten dabei, dass der Wohnkostenanteil in D.A.________s Unterhaltsbeitrag berücksichtigt wurde, so ist schliesslich auch dem Einwand der Boden entzogen, die Vorinstanz berücksichtige trotz günstiger finanzieller Verhältnisse die tatsächlichen Wohnkosten nicht.