Citation: 6B_573/2018 E. 3.1.3

3.1.3. Der Beschwerdeführer stellt nicht in Abrede, die Kontrolle zunächst an der spanisch-französischen Grenze und erst anlässlich der Berufungsverhandlung an der schweizerischen Grenze lokalisiert zu haben. Ebenso wenig macht er geltend, dass C.________ Unwahres gesagt habe. Die Schilderung des Beschwerdeführers des Verlaufs der Reise von Spanien in die Schweiz ist somit - wie die Vorinstanz zutreffend erwägt - widersprüchlich. Im Telefongespräch vom 19. Mai 2013 erwähnten A.________ und B.________ eine "Riesenkontrolle", die in Genf stattgefunden haben soll. Auf Vorhalt der Aufzeichnung dieses Gesprächs erklärte der Beschwerdeführer am 17. Januar 2014, nicht zu wissen, um was es dabei gehe (Akten Staatsanwaltschaft, pag. 14352). Nun macht der Beschwerdeführer geltend, dass gerade dieses Gespräch belegen sollte, dass die Kontrolle in Genf tatsächlich stattgefunden haben soll. Eine solche Argumentation lässt die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht als willkürlich erscheinen. Dasselbe gilt in Bezug auf die Tachoscheiben, wonach es nach der Meinung des Beschwerdeführers am 18. Mai 2013 zwischen 17:00 und 18:00 Uhr und nochmals zwischen 23:30 und 24:00 Uhr übereinstimmend mit den beiden Grenzübertritten längere Pausen gegeben haben soll. Jedenfalls in Bezug auf die Einreise in die Schweiz kann der Beschwerdeführer daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten, zumal diese gemäss den Aufzeichnungen des Grenzwachkorps am 19. Mai 2013 um 01:13 Uhr erfolgte (Akten Staatsanwaltschaft, pag. 13994).