Citation: 8C_873/2013 E. 3.3

3.3. Wenn das kantonale Gericht auf dieser Grundlage ein fehlerhaftes Verhalten der Beschwerdeführerin sieht, welches geeignet ist, zur Kündigung der Anstellung durch die Arbeitgeberin zu führen, so lässt sich seine Beweiswürdigung nicht als geradezu willkürlich qualifizieren (BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400). Es verletzte mithin weder den Untersuchungsgrundsatz noch die Regeln über die Beweislastverteilung. Auch eine offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung liegt nicht vor. Die im Rahmen schweren Verschuldens im mittleren Bereich auf 46 Tage festgelegte Einstellungsdauer ist nicht zu beanstanden, da nicht gesagt werden kann, die Vorinstanz habe ihr Ermessen missbraucht, unter- oder überschritten (vgl E. 1 hiervor). Es liegt ein schweres Verschulden vor, da die Versicherte aufgrund ihres Verhaltens mit einer Kündigung rechnen musste.