Citation: 2F_9/2016 E. 2

Gemäss Art. 61 BGG erwachsen Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft; von der Rechtskraft umfasst wird auch die mit dem Entscheid getroffene Kostenregelung. Gegen Urteile des Bundesgerichts steht kein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung, es kann dagegen nicht Beschwerde erhoben werden. In Betracht käme allenfalls ein Revisionsgesuch. Darauf liesse sich nur eintreten, wenn die betroffene Partei einen der vom Gesetz abschliessend genannten Revisionsgründe (Art. 121 - 123 BGG) geltend machte und dessen Vorliegen aufzeigte. Die Rechtsschrift vom 4./6. Mai 2016 nennt keinen solchen, und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern das Bundesgericht einen solchen mit der Kostenregelung des Urteils 2C_321/2016 vom 20. April 2016 gesetzt haben könnte. Auf das Revisionsgesuch ist ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen nicht einzutreten (vgl. Art. 127 BGG). Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Kosten des Revisionsverfahrens den Gesuchstellerinnen nach Massgabe von Art. 65, Art. 66 Abs. 1 erster Satz sowie Abs. 3 BGG aufzuerlegen. Das Bundesgericht behält sich vor, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit, nach Prüfung, unbeantwortet abzulegen.