Citation: 6B_1255/2023 E. 1.4.1

1.4.1. Die Vorinstanz geht auf die Zeugenbeschreibungen der Täterschaft ausführlich ein und zeigt auf, weshalb sie diese als auf den Beschwerdeführer passend erachtet. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, die Täterbeschreibung der Zeugen sei durchwegs oberflächlich und sehr unterschiedlich; das Signalement passe eben gerade nicht eindeutig auf den Beschwerdeführer. Zudem sei er von keinem Zeugen erkannt worden. Damit vermag er indes nicht aufzuzeigen, inwieweit die Vorinstanz in Willkür verfallen sollte. Entgegen seiner Auffassung erwägt die Vorinstanz nicht, das Signalement passe "eindeutig" auf den Beschwerdeführer; vielmehr führt sie aus, die Täterbeschreibungen würden allesamt in den Grundzügen übereinstimmen und auffällig oft zum Beschwerdeführer passen. Entsprechend geht auch sein Einwand fehl, wonach die Grösse von seiner Erscheinung abweiche und er von keinem der Zeugen wiedererkannt worden sei. Die Vorinstanz begründet nachvollziehbar, weshalb sie vom Beschwerdeführer als Täter ausgeht und berücksichtigt dabei unter anderem zu Recht sein Alter, seine Grösse, dass er Brillenträger sei sowie den Umstand, dass er rund 20 Jahre bei der Gemeindepolizei U.________ als Polizeichef tätig gewesen sei, weshalb er mit der Polizeitätigkeit und insbesondere mit Hausdurchsuchungen bestens vertraut sei. Ebenso wenig ist zu beanstanden, wenn die Vorinstanz ausführt, der Beschwerdeführer habe kein Tattoo am Halsbereich, weshalb es sich bei der Person in "Polizeiuniform" um ihn gehandelt haben müsse. Zudem bezieht die Vorinstanz in ihre Würdigung mit ein, der Mitbeschuldigte B.________ habe die Vorwürfe bei C.C.________, bei E.________, bei F.________ und bei G.________ eingestanden und dabei zu Protokoll gegeben, er sei jeweils nicht die Person "in Uniform" gewesen, sondern derjenige in ziviler Kleidung. Es gebe keinen Grund, an der Tatbeteiligung des Beschwerdeführers zu zweifeln. Diesbezüglich führt der Beschwerdeführer lediglich aus, nur weil die Täterschaft mutmasslich immer die gleiche gewesen sei oder zumindest immer ähnlich ausgesehen habe, heisse dies nicht, dass er es einmal oder immer gewesen sei, der die Taten zusammen mit B.________ begangen habe. Vom Beschwerdeführer wird jedoch weder rechtsgenüglich begründet dargetan noch ist ersichtlich, inwieweit die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung mit Bezug auf seine Täterschaft offensichtlich falsch sein soll.