Citation: 6B_312/2023 E. 1.3

1.3. Die Rügen des Beschwerdeführers sind unbegründet. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe seine Beteiligung im Gegensatz zu den Mitbeschuldigten nie kleingeredet. Dank seinen Angaben hätten die Deliktsbeträge und Wiederverkaufswerte eruiert werden können. Er habe "beispiellos klar und offen" dargelegt, wie die gestohlenen Kleider nach Rumänien geschafft worden seien und wie dort damit verfahren worden sei. Damit legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzen sollte. Auch seine Behauptung, die Einsatzstrafe erscheine vor allem im Vergleich zu einem Mitbeschuldigten zu hoch, genügt den allgemeinen Begründungsanforderungen nicht. Auf seine diesbezüglichen Berechnungen ist nicht näher einzugehen. Entgegen dem Beschwerdeführer durfte die Vorinstanz erwähnen, dass er nach seiner Entlassung in Österreich weiter delinquierte. Die Dauer des Verfahrens berücksichtigt die Vorinstanz angemessen. Von einer krassen Verletzung des Beschleunigungsgebots kann keine Rede sein. Auch erscheint die Asperation für die Sachbeschädigungen und die Hausfriedensbrüche entgegen dem Beschwerdeführer nicht als "massiv zu hoch". Der Beschwerdeführer trägt vor, "dieser Fall hätte anders gelöst werden können", indem ein abgekürztes Verfahren stattfindet. Ob der Beschwerdeführer dann "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einem besseren Resultat davon gekommen" wäre, ist ohne Belang. Denn der Beschwerdeführer legt nicht im Ansatz dar, inwiefern die Vorinstanz in diesem Zusammenhang Bundesrecht verletzt haben sollte. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben. Er trägt vor, dass die Untersuchung "desolat" geführt worden sei, dass er ohne Wissen der Verteidigung ausgeliefert worden sei, dass das Verfahren "völlig nicht nachvollziehbar" verschleppt worden sei und dass er der Auslieferung nach Deutschland nur zugestimmt habe, weil ihm mitgeteilt worden sei, er müsse in der Schweiz keine Reststrafe mehr verbüssen, wobei er nicht mehr eruieren könne, ob ihm die "Staatsanwaltschaft oder sonst eine Behörde" dieses Versprechen gegeben habe. Diese Behauptungen stellt der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer ohne jede weitere Begründung in den Raum. Damit verfehlt er die Begründungsanforderungen deutlich.