Citation: 1C_137/2020 E. 4

Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der Sach- und Rechtslage dargelegt, wieso das Baugesuch des Beschwerdeführers vom 11. März 2019 nicht bewilligungsfähig ist. Insbesondere verweigerte es hiebei eine Qualifikation der streitbetroffenen Mauer als eigenständiges Bauwerk im Sinne von Art. 44 Abs. 3 der Bauordnung von Näfels vom 18. November 2005. Soweit die Vorbringen des Beschwerdeführers mit Blick auf Art. 99 BGG (vgl. E. 2 hievor) überhaupt zu hören sind, erfüllt die Beschwerdeschrift die Mindestanforderungen von Art. 42 BGG nicht: So macht er zwar geltend, die fragliche Mauer sei als eigenständiges Bauwerk zu betrachten, ohne dabei jedoch spezifisch zu begründen, inwiefern die anderslautende vorinstanzliche Qualifikation Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzten sollte. Soweit er im Weiteren eine nicht ordentliche Durchführung des Baubewilligungsverfahrens und eine unrechtmässige Androhung der Ersatzvornahme rügt, setzt er sich nicht mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten.