Citation: 5A_214/2020 E. 1

Am 8. Dezember 2010 wurde für A.________ eine Beistandschaft errichtet, die am 14. Oktober 2015 von der KESB Mittelland-Süd in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung überführt wurde; B.________ ist seither als Beiständin tätig. Mit Entscheid vom 9. Dezember 2019 genehmigte die KESB den Bericht der Beiständin und die Rechnung für die Zeit von Juli 2017 bis Juni 2019. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. Februar 2020 nicht ein mit der Begründung, A.________ äussere sich zur Errichtung bzw. zum Bestand der Beistandschaft und früheren Handlungen der Beiständin, nicht aber zum Streitgegenstand. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 17. März 2020 eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um Aufhebung der Beistandschaft wegen fehlender Rechtsgrundlagen. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.