Citation: I 217/05 07.06.2005 E. A

Wegen unfallbedingter Kniebeschwerden sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1949 geborenen T.________ mit durch Einspracheentscheid vom 12. Mai 2003 bestätigter Verfügung vom 7. Oktober 2002 rückwirkend ab 1. August 2002 eine Invalidenrente auf Grund einer 26%igen Erwerbsunfähigkeit zu. Die dagegen gerichtete Beschwerde liess T.________ zurückziehen, nachdem ihn das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 13. September 2004 auf die drohende Möglichkeit einer Schlechterstellung (reformatio in peius) hingewiesen hatte. Die IV-Stelle des Kantons Zürich kündigte T.________ mit Vorbescheid vom 8. November 2002 zunächst die Ausrichtung einer halben Invalidenrente an, lehnte dann jedoch das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 23. Juni 2003 und Einspracheentscheid vom 13. Februar 2004 mangels anspruchsrelevanter Invalidität ab.