Citation: 2C_805/2019 E. A

Mit Eingabe vom 22. Mai 2013 wurde bei der Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte des Kantons Basel-Stadt eine aufsichtsrechtliche Anzeige gegen den Advokaten lic. iur. A.________ erstattet. Gemäss dieser Anzeige soll A.________ im Rahmen einer Vertretung in einem Verfahren vor dem Vormundschaftsrat seiner Mandantin "körperlich und seelisch zu nahe gekommen" sein. Die Aufsichtskommission eröffnete in der Folge ein aufsichtsrechtliches Verfahren betreffend Einleitung eines Disziplinarverfahrens (nachfolgend: "Aufsichtsverfahren"). Gegen den Entscheid der Aufsichtskommission vom 15. Dezember 2015 wegen Verletzung von Berufspflichten wehrte sich A.________ zunächst vor dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht (Verfahren VD.2016.228) und danach vor Bundesgericht. Mit Urteil 2C_832/2017 vom 17. September 2018 hob das Bundesgericht das Urteil des Appellationsgerichts vom 19. Juli 2017 auf, wobei es die Sache zur Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen an das Appellationsgericht zurückwies. Mit Urteil 2C_131/2019 vom 27. August 2019 entschied das Bundesgericht, dass die Kosten des Aufsichtsverfahrens A.________ nicht auferlegt werden dürfen und hob auch den Kostenentscheid des Appellationsgerichts vom 1. Dezember 2018 auf.