Citation: 2C_71/2024 E. A

A.a. Das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau (nachfolgend: Departement), Abteilung Gesundheit, führt ein Aufsichtsverfahren gegen A.________, der eine Arztpraxis in U.________ betreibt. Ihm wird vorgeworfen, während der Corona-Pandemie in zahlreichen Fällen gefälligkeitshalber Maskentragdispense und Impfunverträglichkeitsbescheinigungen ausgestellt zu haben. A.b. Am 22. März 2023 verurteilte das Bezirksgericht U.________ A.________ wegen mehrfacher Ausstellung eines falschen ärztlichen Zeugnisses (Art. 318 Ziff. 1 Abs. 1 StGB) in 17 Fällen zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten sowie zu einer Busse von Fr. 5'000.--. Eine dagegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau, Strafgericht, mit Urteil vom 21. Februar 2024 ab. Gegen dieses Urteil erhob A.________ Beschwerde an das Bundesgericht. Dieses Verfahren ist derzeit hängig. A.c. Am 3. August 2023 erliess das Departement eine Verfügung, mit welcher A.________ unter Hinweis auf seine Mitwirkungspflicht aufgefordert wurde, sämtliche Patientendossiers oder Aufzeichnungen, die Aufschluss über die mehr als 70 ausgestellten und dem Departement gemeldeten Maskentragdispense und Impfunverträglichkeitsbescheinigungen geben können, bis spätestens am 4. September 2023 dem Departement im Original einzureichen (Dispositiv-Ziff. 1). Einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Dispositiv-Ziff. 3).