Citation: 6B_231/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 21. Februar 2017 aufgefordert, dem Bundesgericht bis zum 8. März 2017 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen. Mit Schreiben vom 25. Februar 2017 stellte sich dieser auf den Standpunkt, bei der angezeigten Straftat handle es sich um ein Offizialdelikt, weshalb die Kosten vom Staat zu tragen seien. Das Bundesgericht teilte dem Beschwerdeführer daraufhin mit Verfügung vom 9. März 2017 mit, es bestehe kein Grund für einen Verzicht auf den Kostenvorschuss; es setzte diesem eine nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses an bis zum 23. März 2017, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde.