Citation: 5A_161/2018 E. 2

Die Eingabe des Beschwerdeführers enthält kein Rechtsbegehren. Beschwerdeweise wird beanstandet, dass das Kreisgericht den Streitwert willkürlich mit Fr. 50'000.-- festgelegt und das Kantonsgericht den Streitwert mit Fr. 18'122.50 beziffert habe, was zwingend falsch sei. Daraus ergibt sich keine Beschwer, zumal ein höherer Streitwert höhere Gerichts- und Anwaltskosten nach sich gezogen hätte, welche nach dem kantonalen Verfahrensausgang vom Beschwerdeführer zu tragen sind. In der Sache selbst erfolgt keine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid, sondern nur eine allgemeine Ausführung zur Vorgeschichte des Erbteilungsverfahrens sowie der Vorwurf, die Gerichte hätten seine Auskunftspflicht nicht durchgesetzt und durch wiederholte Fristerstreckungen das Verfahren verzögert.