Citation: 8C_446/2013 E. 3.2.1

3.2.1. In Bezug auf die Unfälle vom 25. November 2005, 6. April 2009 und 27. Dezember 2010 ist zunächst zu prüfen, ob im Zeitpunkt der Leistungseinstellung (1. März 2012) von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden konnte und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen waren (Art. 19 Abs.1 Satz 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4.3 und E. 5 S. 115). Von der Beurteilung dieser Frage hängt ab, ob die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf die vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) hat (vgl. Art. 19 Abs. 1 Satz 2 UVG).