Citation: 9C_720/2014 E. 1

dass die vom Beschwerdeführer gestellten Begehren ("Anerkennung der neuen Versicherung ab Wechsel 1. Juli 2014", "Überprüfung Mitwirkungspflicht usw. Atupri - Versicherung", "Aufhebung Prämienzahlungen Atupri ab 1. Juli 2014") allesamt ausserhalb des (durch das Dispositiv des vorinstanzlichen Entscheids bestimmten) massgebenden Verfahrensgegenstandes liegen, über den allein geurteilt werden könnte, und die Beschwerde daher offensichtlich unzulässig ist, dass die Beschwerde weiter den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend die Gegenstandslosigkeit der Rechtsverzögerungsbeschwerde unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen, dass der Beschwerdeführer überdies zum wiederholten Mal mit einer nicht rechtsgenüglichen Beschwerde an das Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerdeführung auch als querulatorisch zu bezeichnen ist (Art. 42 Abs. 7 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und c sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung in Anbetracht der Unzulässigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), weshalb er nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,