Citation: 2A.618/1999 11.01.2000 E. 1

1.- a) A.________, geb. 14. Oktober 1967, aus Burkina Faso, reiste nach eigener Darstellung am 7. Dezember 1996 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Am 21. April 1997 lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge das Asylgesuch ab, und am 29. April 1998 wies die Schweizerische Asylrekurskommission eine dagegen erhobene Beschwerde ab. Am 5. Mai 1998 forderte das Bundesamt für Flüchtlinge A.________ auf, die Schweiz bis zum 31. Mai 1998 zu verlassen. Am 9. Juli 1998 verurteilte das Amtsgericht Olten-Gösgen A.________ wegen verschiedener Straftaten, insbesondere qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, zu einer Zuchthausstrafe von drei Jahren und zu zehn Jahren Landesverweisung. Das Obergericht des Kantons Solothurn bestätigte dieses Urteil am 21. April 1999. Mit Verfügung vom 29. November 1999 ordnete das Departement des Innern des Kantons Solothurn die bedingte Entlassung von A.________ auf den 8. Dezember 1999 an, schob aber den Vollzug der Landesverweisung nicht bedingt auf. Am 7. Dezember 1999 verfügte das Amt für öffentliche Sicherheit, Ausländerfragen, des Kantons Solothurn die Ausschaffungshaft bis längstens zum 8. Februar 2000. Am 10. Dezember 1999 prüfte und bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die Haft. b) Mit handschriftlicher Eingabe in englischer Sprache vom 27. Dezember 1999 führt A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag auf Haftentlassung. Sinngemäss macht er geltend, er verstehe nicht, weshalb seine Haft um zwei Monate verlängert worden sei. In sein Heimatland werde er nicht zurückkehren, da er dort ein noch offenes (nicht näher bezeichnetes) Problem habe. Das Verwaltungsgericht und das Amt für öffentliche Sicherheit, Ausländerfragen, des Kantons Solothurn schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement hat sich innert Frist nicht vernehmen lassen. A.________ nahm die Gelegenheit nicht wahr, sich nochmals zur Sache zu äussern. c) Nachdem das Bundesgericht das Verwaltungsgericht aufgefordert hatte, zusammen mit den Akten ein Protokoll der haftrichterlichen Verhandlung einzureichen, führt das Verwaltungsgericht in seiner Vernehmlassung aus, unmittelbar im Anschluss an die Parteiverhandlung würden die Aussagen im teilweise vorbereiteten Urteilsentwurf festgehalten. Darauf werde in den nachfolgenden Erwägungen Bezug genommen, und das Urteil werde dem Ausländer mündlich eröffnet und gleichzeitig in schriftlicher Ausfertigung ausgehändigt. Es erübrige sich daher nach Ansicht des Verwaltungsgerichts, den Akten ein separat angefertigtes Protokoll beizufügen.