Citation: 6B_1182/2018 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer wirft der Beschwerdegegnerin 2 vor, sie habe sich ihr anvertraute Vermögenswerte (1,5 kg Gold, Bargeld im Wert von Fr. 6'000.-- sowie zwei Schuldbriefe im Wert von Fr. 200'000.--) unrechtmässig angeeignet. Er argumentiert, er habe sich als Zivilkläger konstituiert. Der angefochtene Entscheid wirke sich auf seine Zivilansprüche aus, "welche aufgrund der erfolgten Einstellung auf den Zivilweg verwiesen worden seien" (Beschwerde Ziff. 7 S. 3). Zwar geht es im angefochtenen Entscheid nicht um eine Verfahrenseinstellung im Sinne von Art. 319 ff. StPO, sondern um eine Nichtanhandnahme nach Art. 310 StPO. Dies ändert jedoch nichts daran, dass es dem Beschwerdeführer mit dem angefochtenen Entscheid verwehrt ist, seine Zivilansprüche adhäsionsweise im Strafverfahren geltend zu machen. Dieser ist gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG daher zur Beschwerde in Strafsachen gegen den angefochtenen Entscheid legitimiert.