Citation: I 645/01 17.12.2003 E. 7

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die unentgeltliche Verbeiständung auch für das letztinstanzliche Verfahren beantragt. Diesem Begehren kann entsprochen werden, weil der Beschwerdeführer auf Grund der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Unterlagen, welche auch für das letztinstanzliche Verfahren als massgebend betrachtet werden können, als bedürftig zu gelten hat, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als aussichtslos qualifiziert werden kann und die Vertretung durch einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin geboten war (Art. 152 Abs. 2 OG). Der Beschwerdeführer ist indessen ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass er gemäss Art 152 OG der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn er dazu später imstande ist.