Citation: I 97/06 04.10.2006 E. A

Die 1959 geborene V.________ war je in einem Teilpensum als nebenamtliche Hauswartin bei der Firma X.________ und als Aufräumerin bei der Firma Y.________ angestellt. Sie meldete sich am 20. Juli 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, da sie an den Folgen von zwei Unfällen im Jahre 1997 leide, bei denen sie sich einerseits das linke Handgelenk und andererseits den rechten Knöchel verletzt habe. Nach Einholung verschiedener Arztberichte sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 31. August 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 61 % ab 1. September 1999 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrenten zu. Diese wurde rechtskräftig. Die Versicherte gelangte am 6. Mai 2003 mit einem Gesuch um Zusprechung einer ganzen Rente erneut an die IV-Stelle, da sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert habe. Mit Verfügung vom 29. Juli 2004 wurde V.________ bei einem gleichbleibenden Invaliditätsgrad von 61 % infolge Änderung der Gesetzesbestimmung ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zugesprochen, ein weitergehender Leistungsanspruch hingegen verneint. Daran hielt die IV-Stelle auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 7. Dezember 2004).