Citation: 8C_176/2014 E. 6.1

6.1. Nach Auffassung des Beschwerdeführers wurden die gutachtlichen und vorinstanzlichen Ausführungen zu den erhobenen Befunden seinem Leiden in weiten Teilen nicht gerecht. Er äussert sich im Einzelnen etwa insbesondere zu seiner Fahrfähigkeit, zur Betreuung seiner Kinder und zu seinen Schlafgewohnheiten, aus welchen die falschen Schlüsse gezogen worden seien, und ausführlich auch zu seiner psychischen Verfassung. Seine Vorbringen beschränken sich auf eine Darlegung seines Gesundheitszustandes aus eigener Sicht und vermögen keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit des MEDAS-Gutachtens zu begründen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 135 V 465 E. 4.4 S. 470; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353).