Citation: I 817/02 28.08.2003 E. 1

Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen und Grundsätze über die Revision der Invalidenrente bei einer wesentlichen Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen (Art. 41 IVG; BGE 117 V 199 Erw. 3b, 113 V 275 Erw. 1a, je mit Hinweisen) richtig wiedergegeben. Dasselbe gilt für die Rechtsprechung, wonach sich dies beurteilt durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung bestanden hat, mit demjenigen zur Zeit der streitigen Revisionsverfügung (BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis, 112 V 372 Erw. 2b mit Hinweisen), wobei einer Verfügung, welche die ursprüngliche Rentenverfügung bloss bestätigt, bei der Bestimmung der zeitlichen Vergleichsbasis keine Rechtserheblichkeit zukommt (BGE 109 V 265 Erw. 4a, 105 V 30). Zutreffend dargelegt wird sodann, ab wann eine anspruchsbeeinflussende Verschlechterung der Erwerbstätigkeit zu berücksichtigen ist (Art. 88a Abs. 2 IVV), und auf welchen Zeitpunkt hin eine revisionsweise Erhöhung der Rente wirksam wird (Art. 88bis Abs. 1 IVV). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 10. August 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).