Citation: 2C_392/2016 E. 2.2

2.2. Der vorliegend angefochtene Entscheid beruht auf kantonalem Verfahrensrecht. Das Kantonsgericht hat dargelegt, wie es sich mit der Kostenvorschusspflicht im Falle von prozessualer Bedürftigkeit verhält. Streitig ist allein, ob der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Aufforderung und Fristansetzung zur Bezahlung eines Kostenvorschusses im Verfahren vor dem Staatsrat hätte darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass er im Falle von finanziellen Problemen ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellen könne. Das Kantonsgericht hat dies im Grundsatz (E. 3.7 des angefochtenen Entscheids) wie auch bezogen auf die konkrete Situation des Beschwerdeführers (E. 3.8 des angefochtenen Entscheids) verneint. Inwiefern es dabei das einschlägige Recht willkürlich ausgelegt und angewandt oder andere verfassungsmässige Rechte des Beschwerdeführers verletzt haben könnte, zeigt dieser nicht auf; es genügt namentlich nicht, dass er es als "beinahe willkürlich" empfindet, wenn man ihm als Laien vorhalte, er hätte auch ohne behördliche Aufforderung nutzbringend vorgehen können. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Ergänzend ist beizufügen, dass aufgrund der Aktenlage nicht ersichtlich ist, wie sich die einschlägigen Erwägungen des Kantonsgerichts mit formgültig vorgetragenen Rügen erfolgversprechend anfechten liessen.