Citation: 9C_443/2014 E. 2

Im Streit liegt die Frage, ob die Erträge, welche der Beschwerdeführer aus den Beteiligungen an einfachen Gesellschaften erzielt hat, als Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit oder aus privater Vermögensverwaltung zu qualifizieren sind. Hiebei handelt es sich um eine Rechtsfrage, welche das Bundesgericht nach Art. 95 BGG mit uneingeschränkter Kognition prüft (BGE 134 V 250 E. 2 S. 252). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt, welche Einkünfte als Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG und Art. 17 AHVV gelten. Nicht unter den Begriff der selbstständigen Erwerbstätigkeit fällt die blosse Verwaltung des eigenen Vermögens, weshalb der daraus resultierende reine Kapitalertrag nicht der Beitragspflicht unterliegt. Richtig wiedergegeben hat sie auch die zur Abgrenzung zwischen privater Vermögensverwaltung und selbstständiger Erwerbstätigkeit entwickelte Rechtsprechung (BGE 136 V 258 E. 2.2.2 S. 261; 134 V 250 E. 3.1 S. 253; 125 V 383 E. 2a S. 385; BGE 125 II 113 E. 3c S. 118 f.; Urteil 9C_455/2008 vom 5. November 2008 E. 4). Darauf wird verwiesen.