Citation: 6B_480/2023 E. 5

Die Vorinstanz hält dafür, die erstinstanzliche Würdigung sei angesichts der Widersprüche in den Aussagen des Beschwerdeführers nicht willkürlich. Auch sei nicht zu beanstanden, wenn sie seine Aussage, die Ladendetektivin habe ihm die Zahnbürste untergeschoben, als Schutzbehauptung einstufe, gebe es hierfür doch absolut keine Anhaltspunkte. Diskrepanzen zwischen den Aussagen der Ladendetektivin und den Aufnahmen der Überwachungskameras seien entgegen seiner Auffassung sodann keine auszumachen. Schliesslich könne der Beschwerdeführer auch aus dem Umstand, dass er wenige Wochen vor dem Vorfall bereits eine Zahnbürste gekauft habe, nichts zu seinen Gunsten ableiten. Insgesamt habe die Erstinstanz den Sachverhalt daher nicht offensichtlich unrichtig festgestellt.