Citation: 2C_147/2024 E. 2.4

2.4. Die Eingaben der Beschwerdeführerin sind in weiten Teilen unverständlich. Soweit überhaupt nachvollziehbar beziehen sich ihre Ausführungen auf ein Unfallereignis am Arbeitsplatz bzw. eine angebliche Straftat ("Würgeangriff"), die zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt haben soll. Ferner enthalten sie Ausführungen zu sozialversicherungsrechtlichen Verfahren sowie zu angeblichen Ansprüchen gestützt auf das Opferhilfegesetz und gegenüber ihrem Arbeitgeber. Ein Zusammenhang mit dem Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nicht ersichtlich. Insgesamt vermag die Beschwerdeführerin nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern das Appellationsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem es die Rechtmässigkeit der strittigen Unterbrechung der Energielieferung und des Bezugs von Trinkwasser bejaht hat (vgl. E. 2.1 hiervor). Damit entbehrt die Beschwerde einer rechtsgenüglichen sachbezogenen Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).