Citation: 1C_425/2021 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass zugunsten des Baugrundstücks und zulasten der Parzellen Kat.-Nr. LE649 und Kat.-Nr. LE938 keine Fahr- und Fusswegrechte bestehen. Dass die Vorinstanz einen privatrechtlich geordneten Zugang zum Baugrundstück im Sinne von § 237 Abs. 4 PBG/ZH verneinte, der nur mit Zustimmung der Baubehörde verändert werden darf, ist bei dieser Ausgangslage jedenfalls nicht geradezu unhaltbar (vgl. Art. 9 BV; E. 3.2.1 hiervor), zumal sie sich bei der Prüfung zivilrechtlicher Vorfragen zurückhalten darf (vgl. Urteile 1C_389/2019 vom 27. Januar 2021 E. 5.5; 1C_237/2010 vom 30. August 2010 E. 2.4.2).