Citation: 2C_203/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, dass es zu einem offensichtlichen Missverhältnis "zwischen der anfallenden Abwassermenge und der Abwasseranschlussgebühr" führen würde, wenn die Kanalisationsanschlussgebühr gemäss Art. 32 Abs. 1 lit. b des Abwasserentsorgungsreglements der Einwohnergemeinde Ipsach vom 21. März 2002 (AER/Ipsach) auf der Basis des sogenannten Umschwungs bemessen würde. Beim Umschwung handelt es sich laut der Vorinstanz um denjenigen Flächenanteil eines Grundstücks, der normalerweise für die Erstellung und den Betrieb eines Gebäudes nach den einschlägigen Vorschriften benötigt wird (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.2). Wie der Beschwerdeführer selbst ausführt, hat die Gemeinde die Kanalisationsanschlussgebühr in seinem Fall jedoch gar nicht auf der Basis des Umschwungs, sondern auf der Basis einer anderen Zahl - einer "virtuellen Häuserparzelle" - festgesetzt. Die Frage, ob eine Bemessung der Kanalisationsanschlussgebühr auf der Basis des Umschwungs zulässig ist, braucht demnach vorliegend nicht vertieft zu werden.