Citation: 1C_441/2019 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht und von kantonalen verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 95 lit. a und c BGG). Das Bundesgericht prüft Rechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 BGG frei, die Anwendung kantonalen Rechts dagegen nur auf Bundesrechtsverletzungen, d.h. namentlich auf Willkür hin (BGE 138 I 143 E. 2 S. 149 f.). Es wendet das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht prüft es aber nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Diesen qualifizierten Begründungsanforderungen genügt die Rüge des Verstosses gegen Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3, Art. 9 BV) nicht. Der Beschwerdeführer sieht dieses Prinzip offenbar durch die zweite Verlängerung der Planungszone verletzt. Er zeigt aber weder auf, inwiefern das behördliche Verhalten eine Vertrauensgrundlage geschaffen haben sollte, noch macht er einen Schaden geltend, den er dadurch erlitten habe. Auf diese Rüge kann das Bundesgericht nicht eintreten.