Citation: I 814/05 10.04.2006 E. A

Z.________, geboren 1962, war zuletzt im Februar 2001 für die Firma G.________ AG als Reinigungsmitarbeiterin im Bahnhof X.________ beschäftigt und meldete sich am 19. März 2001 unter Hinweis auf Schmerzen im Bereich des Rückens und der Wirbelsäule sowie auf ein Schulter-Arm-Schmerzsyndrom und wiederholte Kollapse bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht - darunter der Arbeitgeberbericht vom Mai 2001, die im Mai 2002 von Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, und von Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und physikalische Medizin, erstatteten Gutachten und der am 9. Oktober 2002 gestützt auf die Erhebung vom 25. September 2001 erstellte Abklärungsbericht Haushalt - verweigerte ihr die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 18. November 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 31 % den Anspruch auf eine IV-Rente. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 24. Juni 2003 ab. Es hielt die Verwaltung dazu an, noch über die von der Versicherten beantragte Zusprechung beruflicher Massnahmen (Umschulung, Stellenvermittlung) zu verfügen. Mit Urteil I 506/03 vom 3. Dezember 2003 hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von Z.________ in dem Sinne gut, dass es den kantonalen Gerichtsentscheid und die Verfügung der IV-Stelle Bern aufhob und die Sache an diese zurückwies, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.