Citation: 1P.478/2001 06.11.2001 E.

E.- Mit Verfügung vom 29. August 2001 gab die Bezirksanwaltschaft Zürich die am 20. Februar und 16. März 2001 gesperrten Vermögenswerte frei. Am 24. September 2001 teilte das Bundesgericht den Parteien mit, damit sei die staatsrechtliche Beschwerde gegenstandslos geworden; es werde in Aussicht genommen, die Beschwerde gemäss Art. 40 OG in Verbindung mit Art. 72 BZP als erledigt zu erklären. Das Bundesgericht gab den Parteien Gelegenheit, zur Gegenstandslosigkeit und zur Kosten- und Entschädigungsregelung Bemerkungen einzureichen. Die Bezirksanwaltschaft und die Staatsanwaltschaft haben auf Bemerkungen verzichtet. Die Vereinigung hat eine Stellungnahme eingereicht. Sie bringt vor, die staatsrechtliche Beschwerde berühre grundsätzliche Aspekte, an deren höchstrichterlicher Beurteilung ein Interesse bestehe. Das gelte insbesondere für die Rüge der Verletzung der Verfahrensgarantien nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Die Vereinigung regt an, dass sich das Bundesgericht zu den grundsätzlich bedeutungsvollen Rügen äussere. Im Übrigen sei unbestritten, dass die staatsrechtliche Beschwerde zufolge Freigabe der gesperrten Vermögenswerte gegenstandslos geworden sei. Die Vereinigung beantragt, die Kosten auf die Staatskasse zu nehmen und ihr eine angemessene Entschädigung auszurichten.