Citation: 1C_135/2016 E. B

Mit Schreiben vom 10. Dezember 2012 und vom 10. Juli 2013 teilte die Baupolizeibehörde der Gemeinde A.________ mit, sie habe festgestellt, dass das errichtete Wohnhaus verschiedene Abweichungen von der Baubewilligung aufweise. Zudem würden die beiden Wohnungen an Personen ohne Bezug zur Landwirtschaft vermietet, weshalb er entsprechende Gesuche zur Änderung des Projekts einzureichen habe. In der Folge ersuchte A.________ die Gemeinde darum, verschiedene Projektänderungen nachträglich zu genehmigen. Mit Verfügung vom 16. Juni 2014 hiess die Gemeinde diese Gesuche teilweise gut. Sie verweigerte jedoch die Bewilligung von sechs an der Ost- und Westseite des Einstellraums illegal eingebauten Fenstern und ordnete deren Rückbau an. Ausserdem verweigerte die Gemeinde die nachgesuchte Ausnahmebewilligung für eine nichtlandwirtschaftliche Wohnnutzung der beiden Wohnungen und bestimmte, dass A.________ innert einem Jahr ab Rechtskraft die nötigen Massnahmen für deren landwirtschaftliche Nutzung zu treffen habe. A.________ focht diese Verfügung mit Beschwerde an, welche die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) mit Entscheid vom 2. November 2015 im Wesentlichen abwies. Eine Beschwerde von A.________ gegen den Entscheid der BVE wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 25. Februar 2016 ab.