Citation: 5A_754/2018 E. 2

Wie bereits in der zwei Tage früher eingereichten Beschwerde 5A_745/2018 behaupten die Beschwerdeführer falsche kantonale Zustellungen und Weiterleitungen zufolge Abwesenheit auch für den angefochtenen Entscheid. Das Obergericht hat sich zu den stets wechselnden Adress- und Postfachangaben der Beschwerdeführer und der notorischen Annahmeverweigerung ausführlich geäussert. Nähere Abklärungen, wie es sich mit der vorliegend relevanten Zustellung des angefochtenen Entscheides verhielt, erübrigen sich insofern, als unbekümmert um die Frage der Einhaltung der Beschwerdefrist ohnehin auch inhaltlich nicht auf die Beschwerde eingetreten werden kann: Gemäss den nicht beanstandeten Feststellungen im angefochtenen Entscheid beträgt der Streitwert Fr. 13'721.85. Deshalb steht nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 74 Abs. 1 lit. b und Art. 113 BGG). Mit dieser kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 und Art. 117 BGG). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). In der rudimentären Begründung wird sinngemäss eine Gehörsverletzung dahingehend geltend gemacht, dass man auf ihre Anliegen nicht eingetreten sei. Es erfolgt jedoch keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des obergerichtlichen Entscheides, so dass nicht einmal die allgemeinen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG eingehalten sind (dazu BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).