Citation: 9C_464/2014 E. 3.2.2

3.2.2. Zusammenfassend ergibt sich, dass der Vorinstanz keine einseitige, willkürliche, gegen Art. 9 BV verstossende Beweiswürdigung vorgeworfen werden kann, wenn sie es nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit für erstellt hielt, dass der Beschwerdeführer die Vollmacht vom 17. Oktober 2008 unterschrieb. Sämtliche Vorbringen in der Beschwerde vermögen eine offensichtliche (d.h. augenfällige und eindeutige; BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44) Unrichtigkeit der vorinstanzlich festgestellten Bevollmächtigung nicht darzutun. Im Übrigen liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als die plausiblere erscheint (vgl. statt vieler Urteil 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 1.1). Weiterungen zu den vom Beschwerdeführer im letztinstanzlichen Verfahren eingereichten Unterlagen, soweit diese novenrechtlich überhaupt zulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV 342 E. 2.1 S. 344), erübrigen sich. Bei dieser Sachlage ist - entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung - nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung davon abgesehen hat, ein grafologisches Gutachten zur Frage der Echtheit der Unterschrift anzuordnen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.