Citation: B 113/06 20.12.2007 E. A

Der 1948 geborene S._________ arbeitete ab November 1988 als Schweisser für die Firma E._________. Aufgrund dieses Arbeitsverhältnisses war er bei der Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse (damals noch "ELVIA Leben") Lebensversicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Sammelstiftung Allianz) berufsvorsorgerechtlich versichert. Am 16. November 1990 erlitt er am Arbeitsplatz einen Unfall: Beim Zuschneiden von Blech durchtrennte er sich an einer scharfen Kante beide Beugesehnen des rechten kleinen Fingers. Noch am Unfalltag wurde der Versicherte in der Klinik für Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsspitals X.________ operiert (Profundussehnennaht). In der Folge nahm er keine Erwerbstätigkeit mehr auf. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 62 % ab 1. November 1991 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu (Verfügungen vom 10. Mai 1996). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 8. Juli 1999 teilweise gut und sprach dem Versicherten vom 1. November 1991 bis 30. September 1994 eine ganze sowie anschliessend eine halbe Invalidenrente zu. Dabei ging das Gericht für den Zeitraum ab 1. Oktober 1994 - in Übereinstimmung mit der IV-Stelle - ebenfalls von einer 62%igen Invalidität aus, was mit Wirkung ab 1. Januar 2004 (Inkrafttreten der 4. IV-Revision) zum Bezug einer Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung berechtigt. Demgegenüber verneinte die Sammelstiftung Allianz einen Anspruch auf Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge.