Citation: 6B_1119/2023 E. 4.2

4.2. Aus der Beschwerde geht nicht klar hervor, ob und inwieweit der Beschwerdeführer auch den Schuldspruch wegen übler Nachrede anzufechten gedenkt. In seinen Ausführungen legt er aber ohnehin lediglich seine eigene Sicht der Dinge dar und vermag den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht zu genügen; so präsentiert er insbesondere seine Beziehung zum verstorbenen E.________ und der Beschwerdegegnerin 2 und bezichtigt Letztere seinerseits der üblen Nachrede. Sein in diesem Zusammenhang erhobener Antrag, wonach das Bundesgericht anhand eines von ihm eingereichten Blogeintrags prüfen müsse, ob sich auch die Beschwerdegegnerin 2 der üblen Nachrede schuldig gemacht habe, ist nicht zu behandeln. Verfahrensgegenstand im vorliegenden Verfahren bildet einzig das vorinstanzliche Urteil vom 12. Juni 2023 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Mit den vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Im Übrigen bringt er selbst vor, ihm bleibe vermutlich keine andere Wahl, als das strafrechtliche Urteil des Kantonsgerichts Luzern anzuerkennen. Auf die Beschwerde ist diesbezüglich, soweit daraus überhaupt eine Rüge hervorgeht, nicht einzutreten.