Citation: I 441/02 05.03.2003 E. 3

Verwaltung und Vorinstanz haben die Beschwerdeführerin zu Recht als Teilerwerbstätige eingestuft. Aus den Arbeitgeberberichten geht hervor, dass sie in den Jahren 1998 und 1999 pro Woche rund 12 Stunden bei der Firma A.________ AG und rund drei Stunden bei der Firma B.________ tätig war. Hinreichende Anhaltspunkte für eine darüber hinausgehende Erwerbstätigkeit bestehen nicht. Dies gilt insbesondere auch in Bezug auf die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachte Behauptung, die Beschwerdeführerin habe ihren Ehemann in dessen Tätigkeit als Hauswart unterstützt. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit im erwerblichen Bereich von 15 Stunden ist der Invaliditätsgrad in Anwendung der gemischten Methode (Art. 27bis IVV) zu bestimmen, wobei die Erwerbstätigkeit mit 35 % und die Haushaltsarbeit mit 65 % zu gewichten ist (vgl. BGE 125 V 149 f. Erw. 2b).