Citation: 8C_329/2021 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei im Dezember 2010 Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls geworden. Das Datum dieses Überfalls sei für den Rentenbeginn relevant, sei er doch von Dezember 2010 bis Juni 2011 (Datum des Hirnschlags) vollständig arbeitsunfähig gewesen. Der Beschwerdeführer meldete sich am 19. Juni 2011 bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Der Rentenanspruch hätte somit frühestens am 1. Dezember 2011 entstehen können (Art. 29 Abs. 1 und Abs. 3 IVG). Gemäss den Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 16. Januar 2012 war der Beschwerdeführer bis 31. Oktober 2011 für jegliche Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig und seit 1. November 2011 in angepassten Tätigkeiten zu 70 % arbeitsfähig. Die 100%ige Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers ist vorliegend somit nicht zu berücksichtigen.