Citation: 8C_693/2021 E. 7.2.1

7.2.1. Die Vorinstanz hat die in der Kündigung vom 28. August 2019 aufgeführten Kündigungsgründe eingehend dargelegt und sich mit ihnen auseinandergesetzt. Sie stellte im Wesentlichen fest, dass im Rahmen des Projekts E.________ Unterlagen gefehlt hätten bzw. vom Beschwerdeführer entgegen wiederholten und ausdrücklichen Weisungen des Vorgesetzten nicht erstellt worden seien. Weiter habe der Umstand, dass der Amtsvorsteher vom Architekten und nicht vom Beschwerdeführer von der Überschreitung der Baukosten beim Projekt E.________ erfahren habe, ein relevantes Kommunikationsproblem gezeigt, das bereits früher gerügt worden sei. Im Weiteren hätten die nicht nachvollziehbaren Differenzen zwischen Rechnungen und Zahlungen unabhängig davon, ob dadurch dem Kanton ein Schaden entstanden sei, zweifellos auf Mängel in der Administration der Projektbearbeitung hingewiesen, die grundsätzlich im Aufgabenbereich des Beschwerdeführers gelegen hätten. Eine nachvollziehbare Erklärung für die Differenzen habe dieser nicht zu erbringen vermocht. Zudem habe der Beschwerdeführer die ihm zukommende Aufgabe des Abschlusses bzw. der Ausfertigung der Planverträge nicht bzw. nur teilweise wahrgenommen. Vorgeworfen werden könne ihm auch noch eine zögerliche Umsetzung der im Herbst 2018 angeordneten Zeiterfassung per Badge.