Citation: 1C_663/2017 E. 1.2

1.2. Soweit die Vorinstanz auf das Gesuch um Revision ihres Entscheids vom 30. April 2015 nicht eingetreten ist, machen die Beschwerdeführer keine Bundesrechtsverletzung geltend. Auf die Beschwerde gegen das Schreiben der Staatsanwaltschaft I vom 5. Oktober 2017 an die Bank ist die Vorinstanz nicht eingetreten, da den Beschwerdeführern insoweit ein schutzwürdiges Interesse fehle. Die Erwägungen der Vorinstanz dazu (angefochtener Entscheid E. 1.3 S. 5), mit denen sich die Beschwerdeführer nicht substanziiert auseinandersetzen, sind nicht zu beanstanden. Darauf kann gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden. Ernstliche Anhaltspunkte dafür, dass die Vorinstanz elementare Verfahrensgrundsätze verletzt hat oder das Verfahren im Ausland schwere Mängel aufweist, bestehen nicht. Ebenso wenig stellen sich Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung. Der Angelegenheit kommt auch sonst wie keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Es kann hier deshalb - wie bereits in den bundesgerichtlichen Urteilen vom vom 22. Mai 2015 und 12. Mai 2016 - entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer erneut kein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG angenommen werden. Auf die Beschwerde wird deshalb nicht eingetreten.