Citation: 2C_924/2021 E. C

Mit Eingabe vom 18. November 2021 reicht A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 6. Oktober 2021, der Beschluss des Regierungsrats vom 15. Dezember 2020 und die Verfügung des Migrationsamts vom 24. Juli 2020 seien vollumfänglich aufzuheben, es sei vom Widerruf seiner Aufenthaltsbewilligung sowie von dessen Wegweisung abzusehen und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Eventualiter sei das angefochtene Urteil vollumfänglich aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz respektive an das Migrationsamt zurückzuweisen. Subeventualiter sei dem Beschwerdeführer eine Ausreisefrist von drei Monaten ab Rechtskraft des Beschwerdeentscheids des Bundesgerichts anzusetzen. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten beigezogen. Mit Verfügung vom 19. November 2021 ist der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. Sistierung der Ausreisefrist nicht eingetreten.