Citation: 2P.225/2003 29.09.2003 E. 2

2.1 Entscheide der Rekurskommission der Universität Zürich über das Ergebnis von Prüfungen und Promotionen sind endgültig; ihre übrigen Entscheide sind nach Massgabe des Verwaltungsrechtspflegegesetzes an das Verwaltungsgericht weiterziehbar (§ 46 Abs. 5 und 6 des Gesetzes über die Universität Zürich vom 15. März 1998). Gemäss § 43 lit. f des Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (Verwaltungsrechtspflegegesetz; VRG/ZH) ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unter anderem unzulässig gegen Anordnungen über Ergebnisse von Universitätsprüfungen sowie Promotions- und Zulassungsentscheide. 2.2 Der angefochtene, in Anwendung von § 86a ff. VRG/ZH ergangene Beschluss der Rekurskommission über das Revisionsbegehren ist eine Anordnung über einen Zulassungsentscheid, der gemäss § 43 lit. f VRG/ZH nicht der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das kantonale Verwaltungsgericht unterliegt. 2.3 Dasselbe gilt für den Beschluss der Rekurskommission, mit welchem sie den Rekurs des Beschwerdeführers gegen die in Anwendung von zwei Reglementen der Universität Zürich verfügte Verweigerung eines Studienplatzes abgewiesen hat. 2.4 Es handelt sich somit um letztinstanzliche kantonale Entscheide im Sinne von Art. 86 Abs. 1 OG, die sich ausschliesslich auf kantonales Recht stützen und nur noch mit staatsrechtlicher Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden können. 2.5 Von vornherein nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung von Beschlüssen der Direktorenkonferenz verlangt: Diese sind keine kantonal letztinstanzlichen Entscheide.