Citation: 1A.226/1999 15.02.2000 E. 1

1.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird gutgeheissen. Das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. August 1999 und die Verfügung der Direktion der Justiz des Kantons Zürich vom 26. September 1997 werden aufgehoben. Es wird festgestellt, dass mit der Eingabe vom 10. September 1997 die zweijährige Frist gemäss Art. 16 Abs. 3 OHG im Sinne der Erwägungen gewahrt ist. Die Sache wird zur neuen Beurteilung an die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich, Kantonale Opferhilfestelle, zurückgewiesen.