Citation: 8C_611/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte gestützt auf die medizinischen Akten fest, der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers habe sich seit den Verfügungen vom 16. Juni und 1. Juli 2020, mit denen ihm eine ganze Invalidenrente ab 1. September 2019 zugesprochen worden sei, wesentlich verbessert. So habe Dr. med. D.________ im neurologischen Gutachten vom 6. Juni 2022 eine (Teil-) Remission der seit August 2015 bestehenden MS festgestellt und der behandelnde Arzt Dr. med. E.________, Facharzt für Neurologie, habe in seinem Arztbericht vom 8. resp. 20. April 2021 verbesserte neuropsychologische Funktionsbereiche bis hin zu neu durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Leistungen angegeben. Das kantonale Gericht schloss daraus, das ein Revisionsgrund gegeben sei, was der Beschwerdeführer zu Recht nicht bestreitet.