Citation: 2A.357/2005 03.06.2005 E. 1

Mit Verfügung der Zollkreisdirektion Schaffhausen vom 30. Oktober 1997 wurde X.________ wegen unrechtmässiger Einfuhr verschiedener landwirtschaftlicher Produkte zur Entrichtung von Einfuhrabgaben im Gesamtbetrag von Fr. 399'886.40 verpflichtet. Der Betroffene erhob hiegegen bei der Oberzolldirektion (Entscheid vom 30. Juni 2000) sowie bei der Eidgenössischen Zollrekurskommission (Entscheid vom 13. Febraur 2001) erfolglos Beschwerde. Auf die gegen den Entscheid der Zollrekurskommission erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde trat das Bundesgericht wegen verspäteter Einreichung des Rechtsmittels nicht ein (Urteil 2A.133/2001 vom 21. März 2001). Die X.________ im Rahmen des Verwaltungsstrafverfahrens auferlegte Busse von Fr. 160'000.-- wurde vom Bezirksgericht Kreuzlingen mit Urteil vom 17. Mai 2004 wegen Verfahrensmängeln aufgehoben und die Sache zur Ergänzung der Untersuchung an die Untersuchungsbehörde zurückgeschickt. Der Betroffene verlangte darauf am 17. September 2004 bei der Zollkreisdirektion die Revision ihrer Abgabeverfügung vom 30. Oktober 1997. Die Eidgenössische Zollrekurskommission, an welche - als zuletzt mit dieser Sache befasste Beschwerdeinstanz - dieses Begehren weitergeleitet worden war, wies das Revisionsgesuch mit Entscheid vom 3. Mai 2005 ab, soweit sie darauf eintrat. X.________ führt am 27. Mai 2005 beim Bundesgericht gegen diesen Entscheid der Eidgenössischen Zollrekurskommission Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt für dieses Verfahren die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung.