Citation: 4A_504/2020 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer moniert, das angefochtene Urteil sei "insgesamt (...) inakzeptabel sachverhaltswidrig". Er rügt in seiner Beschwerdeschrift an mehreren Stellen eine unrichtige Sachverhaltsdarstellung der Vorinstanz, wobei seine diesbezüglichen Ausführungen die Begründungsanforderungen an Sachverhaltsrügen offensichtlich nicht erfüllen (Erwägung 2.2). Im Weiteren schildert er an anderen Orten seiner Eingabe den Sachverhalt aus eigener Sicht und geht dabei frei über den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt hinaus, ohne eine hinreichende Sachverhaltsrüge zu erheben. Auf diese tatsächlichen Elemente kann er sich im bundesgerichtlichen Verfahren nicht stützen.