Citation: 2C_430/2016 E. 2

Gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Dies schliesst die Zulässigkeit der subsidiären Verfassungsbeschwerde aus (Art. 113 BGG e contrario). Betreffend die Wegweisung ist demgegenüber die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG), so dass hiergegen grundsätzlich die Verfassungsbeschwerde zulässig ist. Darauf ist jedoch nicht einzutreten, da die Eingabe des Beschwerdeführers keine rechtsgenügliche Verfassungsrüge enthält (Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die (zulässige) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich sodann als offensichtlich unbegründet, weswegen sie im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 109 Abs. 2 lit. a i.V.m. Abs. 3 BGG, d.h. mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid zu erledigen ist: