Citation: 7B_203/2024 E. 2.2

2.2. Diese Rügen sind unbegründet: Es trifft zu, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auf dieses Argument nicht eingeht; sie musste sich aber auch nicht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2; 142 III 433 E. 4.3.2; Urteil 7B_53/2024 vom 7. Februar 2024 E. 4.1; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat ihren Entscheid insgesamt nachvollziehbar und umfassend begründet, sodass der Beschwerdeführer ihn in voller Kenntnis der Sache weiterziehen konnte. Dabei hat sie unter anderem auch ausdrücklich festgehalten, dass die Vorinstanz im Haftanordnungsentscheid vom 1. November 2023 das Vorliegen eines dringenden Tatverdachts bejaht habe und diese Haftanordnung rechtmässig gewesen sei. Damit ist sie ihrer Begründungspflicht hinreichend nachgekommen. Des Weiteren kann aus dem Umstand, dass das Zwangsmassnahmengericht nach Erhalt der Replik umgehend seinen Entscheid gefällt hat, nicht geschlossen werden, dass es diese nicht gelesen habe.