Citation: 6B_898/2020 E. 3

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, er komme als Opfer und Geschädigter nicht zu seinem Recht, weil ihm Fr. 1'500.-- zur Bezahlung gefehlt hätten. Er verkennt bei seiner Kritik allerdings, dass die Verfahrensleitung der Rechtsmittelinstanz die Privatklägerschaft dazu verpflichten kann, innert einer Frist für allfällige Kosten und Entschädigungen Sicherheit zu leisten, wobei die unentgeltliche Prozessführung vorbehalten bleibt (Art. 383 Abs. 1 StPO), und dass die Rechtsmittelinstanz auf das Rechtsmittel nicht eintritt, wenn die Sicherheit nicht fristgerecht geleistet wird (Art. 383 Abs. 2 StPO). Mit verfahrensleitender Verfügung vom 2. Juni 2020 wurde der Beschwerdeführer zur Leistung einer Sicherheit von Fr. 1'500.-- innert 30 Tagen ab Erhalt der Verfügung aufgefordert, unter der Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Dass die Verfügung nicht ordnungsgemäss zugestellt worden wäre bzw. er sie nicht erhalten oder nicht verstanden hätte, macht er nicht geltend. Zudem behauptet er selber nicht, dass er bereits die Vorinstanz auf seine finanziellen Verhältnisse hingewiesen und um unentgeltliche Rechtspflege ersucht hätte. Es ist folglich auch nicht ersichtlich, inwieweit die Vorinstanz diesem ihr unbekannten Umstand hätte Rechnung tragen können oder sollen. Insoweit nennt der Beschwerdeführer auch keine Bestimmung, welche die Vorinstanz seiner Ansicht nach verletzt hat. Der Beschwerde fehlt es an einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG).