Citation: 8C_321/2020 E. A

Der 1972 geborene A.________ arbeitet als Hauswart in einer Verteilerzentrale der B.________ AG und ist bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2. Juli 2013 erlitt er beim Radwechsel an einem Flurförderfahrzeug eine Distorsion der rechten Schulter. Die Suva entrichtete Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nachdem med. pract. C.________ anlässlich einer kreisärztlichen Untersuchung vom 29. Mai 2018 festgestellt hatte, der Endzustand sei erreicht und der Versicherte sei unter Vermeidung von seine rechte Schulter belastenden Tätigkeiten ganztägig arbeitsfähig, sprach die Unfallversicherung A.________ mit Verfügung vom 12. Juni 2018 eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Mit einer weiteren Verfügung vom 6. September 2018 verneinte die Suva hingegen einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Der Versicherte liess gegen beide Verfügungen Einsprache erheben, welche gemeinsamem mit Entscheid vom 9. Januar 2019 abgewiesen wurden.