Citation: I 541/04 03.01.2005 E. A

Der 1956 geborene M.________ hat in seinem Heimatland, dem ehemaligen Jugoslawien, die Ausbildung zum Elektroingenieur absolviert. Im Jahr 1991 reiste er in die Schweiz ein, wo er als Elektromonteur tätig war. Im April 1999 meldete sich M.________ unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im November 1999 endete das bestehende Arbeitsverhältnis. M.________ ging seither keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die IV-Stelle Obwalden traf medizinische und erwerbliche Abklärungen (unter anderem Einholung eines rheumatologischen und eines psychiatrischen Gutachtens) und verneinte mit unangefochtener Verfügung vom 13. Juni 2001 einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 38 %. Nachdem M.________ erneut um Leistungen der Invalidenversicherung in Form beruflicher Massnahmen ersucht hatte, gewährte die Verwaltung Arbeitsvermittlung. Weiter veranlasste sie eine berufliche Abklärung in der BEFAS, welche am 26. Juni 2002 Bericht erstattete. Mit Verfügung vom 21. Januar 2003 verneinte die IV-Stelle einen Umschulungs- und erneut auch einen Rentenanspruch, und sie stellte die Arbeitsvermittlung ein. Darauf kam die Verwaltung auf Einsprache hin insofern zurück, als sie weiterhin Arbeitsvermittlung gewährte. Hinsichtlich Renten- und Umschulungsanspruch hielt sie an ihrer ablehnenden Haltung fest (Einspracheentscheid vom 15. April 2003).