Citation: 2C_563/2024 E. 3.3

3.3. In ihren teilweise nur schwer verständlichen Eingaben beschränkt sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen darauf, den angefochtenen Entscheid unter anderem als widerrechtlich, missbräuchlich oder diskriminierend zu bezeichnen und verschiedene Rechtsgrundlagen, namentlich betreffend die Staatshaftung, zu zitieren. Damit vermag sie jedoch nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 3.1 hiervor), dass die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, indem sie ihre Klage abgewiesen hat. Im Übrigen erschöpfen sich ihre Eingaben in pauschalen, nicht weiter belegten Vorwürfen (u.a. Amtsmissbrauch, Erpressung oder Nötigung) gegen den Vizepräsidenten und weitere Mitglieder des Verwaltungsgerichts sowie gegen Mitarbeiter der Fürsorgebehörde Lachen. Konkrete Rechtsverletzungen werden dabei nicht geltend gemacht. Soweit sie eine angebliche Rechtsverzögerung (Art. 29 Abs. 1 BV) und weitere, nicht näher spezifizierte Grundrechtsverletzungen rügt, genügen ihre Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Ebensowenig zeigt die Beschwerdeführerin substanziiert auf, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht Art. 29 Abs. 3 BV verletzt haben soll, indem es ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen hat. Die blosse Behauptung, ihr Rechtsbegehren sei nicht aussichtslos gewesen, reicht dazu nicht aus.