Citation: 6F_19/2024 E. 7.4

7.4. Mit ihrer weiteren, ebenfalls unter dem Titel von Art. 121 lit. d BGG vorgetragenen Kritik beanstandet die gesuchstellende Person eine unrichtige Rechtsanwendung, wobei sie im Wesentlichen die gleichen oder ähnliche Vorbringen wie im ordentlichen Verfahren vor dem Bundesgericht erhebt; dies ist der Fall, wenn sie z.B. moniert, die angefochtene Verfügung der Staatsanwaltschaft Zürich vom 30. März 2023 sei nicht in Rechtskraft erwachsen, das Bundesgericht habe den Instanzenzug verletzt, eine sachgerechte Beurteilung der Angelegenheit mit ausschliesslich schriftlichen Anträgen sei nicht möglich gewesen, im Hauptverfahren sei sie nicht angehört worden, es sei kein Schriftenwechsel durchgeführt worden und das Verfahren müsse eingestellt werden. Letztlich soll mit der erhobenen Kritik sinngemäss erneut Beschwerde gegen das Urteil 6B_223/2024 vom 3. September 2024 geführt bzw. dessen Wiedererwägung angestrebt werden, was im Revisionsverfahren nicht zulässig ist. Die gesuchstellende Person verkennt insofern Sinn und Tragweite des Instituts der Revision.