Citation: 8C_114/2016 E. A

A.a. A.________, geboren 1970, und ihr Konkubinatspartner B.________, CEO der C.________ AG, sowie deren vier gemeinsamen Kinder leben seit 1. April 2007 in einer 7-Zimmer-Wohnung der Stadt Zürich. Am 13. September 2012 beantragte A.________ beim Sozialzentrum wirtschaftliche Sozialhilfe. Anlässlich des Erstgespräches vom 21. September 2012 erklärte A.________, ihr Konkubinatspartner komme zwar weiterhin für den Unterhalt der vier gemeinsamen Kinder auf, bezahle ihr jedoch nichts mehr an ihren eigenen Unterhalt. Ihr Partner gebe ihr keine Unterlagen zwecks Feststellung seiner finanziellen Verhältnisse heraus, und sie wisse nichts über dessen finanzielle Lage. Am 2. Oktober 2012 verfügte das Sozialzentrum die Abweisung des Unterstützungsgesuchs. Auf dem hiegegen von A.________ beschrittenen Rechtsweg schützten die Sonderfall- und Einsprachekommission der Sozialbehörde der Stadt Zürich (SEK) sowie der Bezirksrat Zürich (BRZ) die Verfügung des Sozialzentrums. Demgegenüber hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde der A.________ im Verfahren VB.2013.00696 am 16. Januar 2014 in dem Sinne gut, als es die Verfügung des Sozialzentrums vom 2. Oktober 2012 sowie die anschliessenden Rechtsmittelentscheide aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an das Sozialzentrum zurückwies. Der Rückweisungsentscheid VB.2013.00696 vom 16. Januar 2014 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Nach Durchführung weiterer Abklärungen verneinte das Sozialzentrum am 25. Juni 2014 erneut einen Unterstützungsanspruch. Dies mit der Begründung, der im gleichen Haushalt lebende Konkubinatspartner und Vater der gemeinsamen vier Kinder verfüge über ausreichendes Einkommen und Vermögen. Die SEK wies die von A.________ hiegegen erhobene Einsprache ab, soweit sie darauf eintrat (Entscheid vom 30. Oktober 2014). Dagegen erhob A.________ Rekurs, den der BRZ abwies, soweit er darauf eintrat (Beschluss vom 21. Mai 2015).