Citation: 1C_47/2024 E. 2.2

2.2. Soweit die Beschwerdeführenden die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bemängeln und dieser ihre eigene Version gegenüberstellen, ohne nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder im Sinne von Art. 95 BGG rechtsverletzend festgestellt hat, ist daher nicht darauf einzugehen. Dies gilt umso mehr, als die Beschwerdeführenden auch nicht (schlüssig) darlegen, inwiefern die Behebung der behaupteten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann, was auch nicht erkennbar ist. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), weil die Vorinstanz nicht auf alle ihre Vorbringen explizit und im Einzelnen eingegangen ist, ist sodann zu verneinen. Es reicht aus, dass sie im angefochtenen Beschluss die Überlegungen aufgeführt hat, die sie für wesentlich erachtete. Die Beschwerdeführenden waren gestützt darauf ohne Weiteres in der Lage, den Entscheid sachgerecht anzufechten (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2).