Citation: 9C_329/2017 E. 6

Die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen sind nicht geeignet, den vorinstanzlichen Entscheid im Ergebnis als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Die IV-Stelle stützt sich in ihrer Begründung einzig auf die mit BGE 143 V 409 und 143 V 418 geänderte frühere Rechtsprechung, wonach auf die Therapierbarkeit einer mittelgradigen Depression abgestellt wurde (E. 3.1 hievor), weshalb ihre Einwendungen unbehilflich sind. Nach dem Gesagten ist dem kantonalen Gericht im Ergebnis beizupflichten. In Würdigung der Stadardindikatoren ist die von Psychiater Dr. med. C.________ im Gutachten vom 18. Januar 2016 attestierte Arbeitsunfähigkeit von 40 % auch aus rechtlicher Sicht relevant. Der angefochtene Entscheid ist damit rechtens, was auch in erwerblicher Hinsicht mit Bezug auf den aufgrund eines Prozentvergleichs ermittelten Invaliditätsgrad von 40 % gilt, der laut Art. 28 Abs. 2 IVG den Anspruch auf eine Viertelsrente begründet.