Citation: 9C_639/2019 E. 4.2

4.2. Das Bundesverwaltungsgericht ist zum Ergebnis gelangt, mangels Nachweises der tatsächlichen echtzeitlichen Zustellung könne der Anschlussverfügung der Beschwerdegegnerin vom 29. März 2010- jedenfalls im damaligen Zeitpunkt - keine Rechtswirkung zugesprochen werden. Dem wird seitens der Verfahrensbeteiligten nicht respektive nicht in prozessual genügender Weise opponiert (vgl. E. 2.3.1 hiervor). Es kann daher, da offenkundige Fehler nicht ersichtlich sind, darauf abgestellt werden (E. 3.2 hiervor). Zu prüfen ist im Folgenden die Bundesrechtskonformität der vorinstanzlichen Annahme, die Zwangsanschlussverfügung sei im Rahmen des der Beschwerdeführerin am 3. April 2017 zugegangenen Schreibens der Beschwerdegegnerin vom 31. März 2017 rechtsgültig eröffnet worden.