Citation: 9C_139/2017 E. 4.2.1

4.2.1. Fehl geht namentlich der Einwand der Beschwerdeführerin, das kantonale Gericht verletze vor dem Hintergrund der Aussagen der Dres. med. C.________ und D.________ Bundesrecht, indem es eine derzeitige Arbeitsunfähigkeit aus somatischen Gründen als nicht nachgewiesen beurteile. Zwar stellte Dr. med. D.________ in seinem Bericht vom 25. Juni 2016 aus rheumatologischer Sicht ein stark chronifiziertes zervikales respektive panvertebrales Schmerzsyndrom fest. Gleichzeitig bezeichnete er als dessen Hauptfaktoren jedoch die ausgeprägte physische (wahrscheinlich aber vor allem auch psychische) Dekonditionierung sowie eine ausgeprägte muskuläre Haltungsinsuffizienz und betonte, dass das Hauptproblem bei der Patientin definitiv nicht im rheumatologischen, sondern im psychiatrischen bzw. psychosomatischen Bereich liege. Der von Frau Dr. med. C.________ in ihren Ausführungen vom 21. Juni 2016 bemängelte Umstand, wonach die auch vom rheumatologischen Gutachter der MEDAS Zentralschweiz beschriebene schwere Haltungsinsuffizienz der Beschwerdeführerin mit Fehlhaltung nicht in die "Gutachtenszusammenfassung [...] aufgenommen und [...] nicht gewichtet" worden sei, ist sodann, wie die Vorinstanz jedenfalls nicht offensichtlich unrichtig und daher für das Bundesgericht verbindlich erkannt hat (E. 1 und 2.2 hiervor), darauf zurückzuführen, dass dieser im Rahmen der gutachtlichen Gesamtbeurteilung keine grössere Relevanz im Sinne einer dadurch bewirkten Verminderung der Arbeitsfähigkeit beigemessen wurde.