Citation: 5A_589/2022 E. 1

Im gegen den Schuldner und rubrizierten Beschwerdeführer gerichteten Betreibungsverfahren Nr. xxx des Betreibungsamtes Steinen machte B.________ dieses am 28. September 2021 darauf aufmerksam, dass ein Teil des Gartens nicht Bestandteil des zu verwertenden Grundstücks sei, sondern sich in seinem Eigentum befinde und dem Schuldner lediglich vermietet sei. Mit Eingabe vom 12. Oktober 2021 verlangte der Schuldner, dass im Lastenverzeichnis eine Forderung zugunsten von B.________ aus Mietvertrag ("Rückbau Garten"), eine Forderung gegen die Flurgenossenschaft C.________ ("Rücklagen im Rückstellfonds") sowie eine Forderung gegen D.________ ("Einkaufsbetrag Schutzbunker") aufgenommen werde, was alles durch den Erwerber des Grundstücks übernommen werden müsse. Mit Verfügung vom 19. Oktober 2021 wies das Betreibungsamt alle angemeldeten Forderungen ab bzw. nahm diese nicht ins Lastenverzeichnis auf. Hiergegen erhob der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Schwyz als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs eine Beschwerde; er verlangte die Aufnahme der Forderung von B.________ bzw. der durch Schätzung zu bestimmenden Rückbaukosten, seiner Forderung betreffend Guthaben bei der Flurgenossenschaft sowie des Einkaufsbetrages für das Benützungsrecht von fünf Schutzplätzen in das Lastenverzeichnis. Mit Entscheid vom 22. März 2022 wurde die Beschwerde abgewiesen. Mit Beschwerde an das Kantonsgericht Schwyz als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs vom 4. April 2022 verlangte der Beschwerdeführer die Aufnahme der vorgenannten Forderungen in das Lastenverzeichnis; ferner verlangte er die aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 4. Juli 2022 wies das Kantonsgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Mit Eingabe vom 4. August 2022 wendet sich der Beschwerdeführer mit zahlreichen Feststellungsbegehren an das Bundesgericht. Ferner verlangt er aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege.