Citation: 8C_177/2022 E. 7.3.1

7.3.1. Die Vorinstanz hat sich mit den vom Beschwerdeführer in E. 7.1 angeführten medizinischen Akten - mit Ausnahme des Berichts des Spitals C.________ vom 24. April 2020 - einlässlich auseinandergesetzt. Sie hat aufgezeigt, weshalb sie an der Einschätzung des Zentrums B.________ vom 4. Dezember 2017, wonach er in angepasster Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei, nichts zu ändern vermöchten (vgl. E. 4 hiervor). Der Beschwerdeführer zeigt nicht substanziiert auf, inwiefern diese vorinstanzliche Feststellung in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig sein soll. Gegenteiliges ergibt sich auch nicht aus dem Bericht des Spitals C.________ vom 24. April 2020, den das Bundesgericht selber würdigen kann (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_134/2022 vom 3. Juni 2022 E. 4.2 mit Hinweis). Denn dieser Bericht enthält keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers, die entscheidwesentlich ist (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.2.1; Urteil 8C_689/2021 vom 3. Februar 2022 E. 6.1). Es kann nicht gesagt werden, in dieser Hinsicht liege eine unzulässige gerichtliche Beantwortung einer spezifisch medizinischen Frage vor (vgl. Urteil 8C_84/2022 vom 19. Mai 2022 E. 6.2.1).