Citation: 1C_661/2018 E. 3

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Die sinngemäss gestellten Gesuche um unentgeltliche Prozessführung sowie Rechtsverbeiständung (durch einen Anwalt oder eine Anwältin) sind abzuweisen. Die Beschwerde erweist sich als zum vornherein aussichtslos, der Beschwerdeführer legt seine finanzielle Bedürftigkeit nicht dar, und der angefochtene Entscheid wirft keine Fragen auf, die eine Rechtsverbeiständung als sachlich notwendig erscheinen liessen (Art. 64 Abs. 1-2 und Abs. 3 Satz 2 BGG). Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann hier ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).