Citation: 6B_216/2023 E. 3.2

3.2. Das Verwaltungsgericht hat den Beschwerdeführer mit Präsidialverfügung vom 30. Dezember 2022 u.a. und explizit darauf hingewiesen, dass die von ihm per 25. Dezember 2022 eingereichte Beschwerde keine gültige Unterschrift aufweise. Unter Hinweis auf § 56 Abs. 1 VRG und die zufolge Fristenstillstand noch "geraume Zeit" laufende Rechtsmittelfrist wurde er dementsprechend aufgefordert, bis zum Ablauf (der bis am 17. Januar 2023 dauernden) Rechtsmittelfrist eine verbesserte, mithin u.a. mit einer Originalunterschrift versehene Beschwerdeschrift einzureichen. Nach der unbestritten gebliebenen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) war die alsdann vom 1. Januar 2023 datierende, am 4. Januar 2023 versandte und am 5. Januar 2023 beim Verwaltungsgericht eingegangene Beschwerdeschrift wiederum nicht unterzeichnet (vgl. vorinstanzliche Akten [VI] act. 8) respektive war die Rückseite des zugehörigen Couverts mit einer singulären Unterschrift versehen, "bei der es sich um diejenige des Beschwerdeführers handeln könnte" (vgl. wiederum VI act. 8; angefochtene Verfügung S. 5). Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, gemäss welchen es deswegen und weil es "dort", mithin auf der Rückseite des zugehörigen Couverts, an einer anderweitigen Absenderangabe fehle, keine zweifelsfreie Zurechnung der Beschwerdeschrift möglich sei. Ebenso wenig mit deren Schluss, dass es unter diesen Umständen nicht überspitzt formalistisch sei, die Unterschrift auf dem Couvert nicht genügen zu lassen. Darauf ist dementsprechend nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).