Citation: 1D_5/2015 E. 3.2

3.2. Das Verwaltungsgericht führt in seinem Entscheid aus, dem Beschwerdeführer sei im vorangegangenen kommunalen Verfahren wiederholt und klar erkennbar dargelegt worden, welche Dokumente einem Einbürgerungsgesuch beizulegen seien; er sei ohne weiteres in der Lage gewesen, dies zu erkennen. Auf die Beschaffung von Unterlagen bei einer Gesuchseinreichung vermöge sich die behördliche Unterstützungspflicht nach den massgebenden bürgerrechtlichen Bestimmungen nicht zu erstrecken. Mangels formgültigen Gesuches sei der Gemeinderat Rekingen letztlich nicht in der Lage gewesen, das Einbürgerungsbegehren materiell zu behandeln, was dem Beschwerdeführer denn auch deutlich mitgeteilt worden sei. Diesem stehe es jederzeit frei, nach Einreichung der erforderlichen Dokumente (dies allenfalls mit Hilfe von Drittpersonen) erneut ein Einbürgerungsgesuch einzureichen, welches dann der materiellen Behandlung zugeführt werden könne. Bei dieser klaren Sach- und Rechtslage sei die Beschwerde als von vornherein aussichtslos zu erachten, so dass auch das Gesuch um Gewährung unentgeltlicher Prozessführung haltlos sei.