Citation: 8C_281/2023 E. A

Der 1970 geborene A.________ war seit 1. Juli 2012 als Lagerist bei der Firma B.________ angestellt und dadurch bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 29. März 2019 kippte ihm bei der Arbeit ein auf einer Rampe befindlicher und ins Rollen geratener Blumenwagen auf den Kopf. Dabei zog er sich gemäss der erstbehandelnden Ärztin Dr. med. C.________, FMH Allgemeinmedizin, eine Rissquetschwunde am Kopf sowie ein indirektes Trauma der Brustwirbelsäule mit Fissur von Brustwirbelkörper 5 zu. Die SWICA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Schreiben vom 14. Mai 2020 teilte sie A.________ gestützt auf die Aktenbeurteilung des PD Dr. med. D.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 12. Mai 2020 mit, die Versicherungsleistungen würden per 12. November 2019 eingestellt, da die Beschwerden spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr auf das Unfallereignis zurückzuführen seien. Auf eine Rückforderung bereits erbrachter Leistungen werde verzichtet. Am 4. Mai 2021 erliess die SWICA eine entsprechende Verfügung. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. März 2022 fest.