Citation: 2C_188/2019 E. 2.1

2.1. Vorab ist darauf hinzuweisen, dass die Kognition des Bundesgerichts auf die in Art. 95 f. BGG genannten Rechtsverletzungen und die unrichtige Feststellung des Sachverhalts (Art. 97 BGG) beschränkt ist und neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden dürfen, als der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Auffassung der Beschwerdeführerin, das Bundesgericht verfüge über volle Kognition und neue Vorbringen seien unbeschränkt zulässig, nur weil sie im vorinstanzlichen Verfahren nicht anwaltlich vertreten gewesen sei, ist offensichtlich unzutreffend.