Citation: 1C_404/2019 E. 4

Beschwerden an das Bundesgericht haben nebst den Begehren die Begründung zu enthalten. Darin ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begründung braucht nicht zutreffend zu sein; verlangt wird aber, dass sich die Beschwerde mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt (BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286). Diesen Anforderungen genügen die vorliegenden Beschwerden kaum. Beide Rechtsschriften enthalten zunächst unter dem Titel «Einleitung» allgemeine Ausführungen über die Auseinandersetzungen des Beschwerdeführers mit den st. gallischen Polizeibehörden, die seiner Ansicht nach wiederholt Signalisationen angeordnet oder geändert haben, ohne die geltenden Regeln einzuhalten. Dies ist nicht Gegenstand der vorliegenden Verfahren. In einem zweiten Teil äussert er sich zwar zu den konkreten Gründen, die ihn zu den beiden Rekursen veranlasst haben und macht auch Angaben darüber, wie oft er die interessierenden Strassenstücke befährt. Mit der rechtlichen Begründung der angefochtenen Urteile setzt er sich aber nicht auseinander, auch nicht andeutungsweise. Weder behauptet er, sich in den Rekursen zur Häufigkeit, mit der er die betreffenden Strassenabschnitte nutze, geäussert zu haben noch macht er geltend, die Vorinstanz habe die Vorschriften des kantonalen Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (VRP; sGS 951.1), welche die Beschwerdebefugnis regeln, willkürlich angewandt oder Art. 111 Abs. 1 BGG verletzt (vgl. dazu oben E. 4).