Citation: 2P.15/2005 26.05.2005 E. 1

Am 5. November 2004 verfügte das Departement des Innern des Kantons Solothurn, Q.________, gegen den ein asylrechtlicher Nichteintretens- und Wegweisungsentscheid ergangen war, erhalte keine Nothilfe mehr, sondern lediglich noch ein Zehrgeld für fünf Tage; erst wenn er rechtsgenügliche Beweise darüber vorlege, dass er sich ernsthaft um eine Rückkehr in die Heimat bemühe, werde ein neuer Antrag auf Ausrichtung von Nothilfeunterstützung geprüft. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn wies eine dagegen erhobene Beschwerde am 1. Dezember 2004 ab. Dagegen reichte Q.________ staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht ein. Am 18. März 2005 hiess das Bundesgericht in einem analogen Pilotfall die staatsrechtliche Beschwerde eines anderen Ausländers im Sinne der Erwägungen gut, soweit es darauf eintrat, und hob das dabei angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn auf (zur Publikation bestimmtes Urteil 2P.318/2004). In der Folge sistierte das Bundesgericht das vorliegende Verfahren 2P.15/2005 zusammen mit weiteren analogen Verfahren auf Antrag des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn. Am 21. April 2005 revidierte das Verwaltungsgericht sein beim Bundesgericht hängiges Urteil zusammen mit den weiteren angefochtenen Entscheiden. Es hob diese auf und erkannte, der Kanton Solothurn habe den Beschwerdeführern die - in den Revisionsentscheiden näher definierte - Nothilfe weiter zu erbringen. Daraufhin verfügte der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts die Wiederaufnahme der bundesgerichtlichen Verfahren und setzte den Verfahrensbeteiligten Frist, sich zum Fortgang bzw. zur Erledigung dieser Verfahren zu äussern. Der Beschwerdeführer ersucht um Abschreibung seiner Beschwerde infolge Gegenstandslosigkeit. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn verzichtete auf eine Stellungnahme. Das Departement des Innern des Kantons Solothurn reichte innert Frist keine Vernehmlassung ein.