Citation: 1P.434/1999 20.01.2000 E. 1

1.- a) Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und wieweit es auf eine Beschwerde eintreten kann (BGE 125 II 293 E. 1a S. 299 mit Hinweisen). b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur (BGE 125 II 86 E. 5a S. 96 mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Urteils, kann darauf nicht eingetreten werden. Dies betrifft die Anträge bezüglich der Anklagepunkte der mehrfachen Drohung und der einfachen Körperverletzung: Der bezirksgerichtliche Schuldspruch wegen Drohung ist vor Obergericht unangefochten geblieben und daher in Rechtskraft erwachsen; hinsichtlich des Vorwurfs der einfachen Körperverletzung wurde das Verfahren zufolge Rückzugs des Strafantrags bereits vor Bezirksgericht eingestellt. Das rechtlich geschützte Interesse des Beschwerdeführers an der Aufhebung des angefochtenen, letztinstanzlichen Urteils kann sich daher allein auf die Vorwürfe der sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung beziehen. Die Beschwerde enthält über weite Strecken rein appellatorische Kritik am Urteil des Obergerichts, was im Lichte von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG unzulässig ist. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht eingegangen wird, geschieht dies deswegen, weil die Beschwerde im erwähnten Sinn den gesetzlichen Anforderungen nicht genügt. Der Beschwerdeführer ist zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde wegen willkürlicher Beweiswürdigung legitimiert (Art. 86 f. OG). Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist im dargelegten Umfang auf die Beschwerde einzutreten.