Citation: I 1038/06 02.04.2007 E. 3

3.1 In kognitionsrechtlicher Hinsicht verkennt der Beschwerdeführer, dass Tatsachen- und Ermessensfragen nur noch beschränkt überprüfbar sind (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 und 3.3 S. 399) und ihre Beantwortung durch die Vorinstanz das Bundesgericht grundsätzlich bindet, ausser bei unvollständiger, offensichtlich unrichtiger oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften zustande gekommener Tatsachenfeststellung. Die Vorinstanz geht gestützt auf Berichte der behandelnden Ärzte Dr. med. J.________, ambulante kardiale Rehabilitation, vom 26. Juli 2005 und Dr. med. Z.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, sowie Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH und den Bericht vom 11. Oktober 2004 der V.________, welche die Hilfsbedürftigkeit des Beschwerdeführers bei ihm zu Hause abgeklärt hat, davon aus, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten seit der letzten rechtskräftigen Ablehnung einer Hilflosenentschädigung nicht wesentlich verschlechtert hat. Die Argumente in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde widerlegen diese Tatsachenfeststellungen nicht. Im weiteren begründet das kantonale Gericht eingehend und überzeugend, warum der Beschwerdeführer keiner dauernden persönlichen Überwachung im Rechtssinne oder einer durch das Gebrechen bedingten ständigen und besonders aufwändigen Pflege bedarf. Inwiefern die Vorinstanz damit eine offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung begangen oder sonstwie Bundesrecht verletzt hätte, ist nicht ersichtlich. Die Vorbringen des Beschwerdeführers in Bezug auf die offenbar von seiner Ehefrau erbrachte Hilfe "rund um die Uhr" beim An- und Ausziehen, beim Zerkleinern des Essens und bei - auch nachts auftretenden - Atemnot- und Krampfattacken ist dabei unbehelflich, weil eine entsprechende Hilfsbedürftigkeit nicht ausgewiesen ist. 3.2 Insgesamt lässt sich die vorinstanzliche Betrachtungsweise, wonach sich der massgebende Sachverhalt seit der letzten rechtskräftigen Ablehnung bis zum Einspracheentscheid vom 23. Februar 2006 nicht in einer für den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung erheblichen Weise verändert hat, nicht beanstanden. Damit erübrigen sich Weiterungen.