Citation: 1C_563/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert schliesslich den vorinstanzlichen Kostenentscheid. Seine Kritik richtet sich nicht gegen die Höhe der Gerichtskosten, sondern gegen deren Verteilung. Durch das Urteil des Kantonsgerichts seien auch die Behörden unterlegen, die erstinstanzlich die Bewilligung erteilt hätten. Gemäss VRG habe deshalb die Zumessung der Gerichtskosten und der Parteientschädigung nach Massgabe dieser Umstände zu erfolgen. Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer die Verfahrenskosten gestützt auf eine kantonalrechtliche Grundlage auferlegt. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann somit nur gerügt werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf willkürlicher Gesetzesanwendung (vgl. E. 1.2. hievor). Dies macht der Beschwerdeführer indes nicht geltend: weder geht aus seiner Beschwerdeschrift hervor, auf welche Bestimmung des VRG er sich bezieht, noch, inwiefern das Kantonsgericht das kantonale Gesetz willkürlich (Art. 9 BV) ausgelegt hätte. Darauf ist nicht einzutreten.