Citation: 6B_435/2008 06.11.2008 E. 1

Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; zur Tragweite BGE 133 II 249 E. 1.4.1). Es prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 3.2; 133 IV 286 E. 1.4). Dieses Rügeprinzip verlangt, dass in der Beschwerdeschrift dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 133 II 396 E. 3.1). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), soweit nicht die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG vorliegen (zur Tragweite dieser Bestimmung BGE 133 IV 286 E. 2.6). Aufgrund der Begründungsanforderungen ist es unbehelflich vorzubringen, es würden die Ausführungen des Staates gesamthaft und in allen Einzelheiten bestritten, soweit sie nicht ausdrücklich als richtig anerkannt werden oder der Sachverhalt übereinstimmend dargestellt werde. Die Vorinstanz stellt fest, der Beschwerdeführer habe den Sachverhalt grundsätzlich anerkannt (angefochtenes Urteil S. 2). Ferner ist darauf hinzuweisen, dass Art. 99 Abs. 1 BGG echte tatsächliche Noven im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren ausschliesst (BGE 133 IV 342). Soweit der Beschwerdeführer seine Täterschaft auch unter tatsächlichen Gesichtspunkten bestreitet, ändern diese Einwände nichts am massgeblichen und vom Beschwerdeführer auch in seiner Beschwerde anerkannten Sachverhalt (unten E. 4.1). Es geht sachlich um eine Rechtsfrage.