Citation: 6B_961/2023 E. 1.2.2

1.2.2. Sodann bringt der Beschwerdeführer vor, im Gutachten habe es zunächst geheissen, es seien im untersuchten Blut keine Fremdstoffe gefunden worden, wobei das IRM auf Nachfrage hin habe zugeben müssen, dass das Blut gar nicht auf solche untersucht worden sei. Die Vorinstanz erwägt dazu nachvollziehbar, gemäss telefonischer Auskunft des IRM der Universität Zürich vom 21. Januar 2022 sei nicht nach einem spezifischen anderen bzw. nicht alkoholischen Stoff gesucht worden, da eine solche Suche im Kontext der vorliegenden Fragestellung - im Rahmen der Bestimmung einer Blutalkoholkonzentration - keinen Sinn ergebe. Ein solcher Sinn erschliesse sich auch dem Gericht nicht. Der Beschwerdeführer legt auch vor Bundesgericht nicht dar, inwiefern die Präsenz "weiterer Fremdstoffe" Auswirkungen auf die Bestimmung der Alkoholkonzentration in seinem Blut haben sollte und begnügt sich mit der Rüge, eine entsprechende Auswertung habe nicht stattgefunden. Er zeigt damit keine Willkür auf.