Citation: 2C_282/2018 E. 1

dass auf einen Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen verzichtet worden ist, dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) für das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten müssen und in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll, dass die Begründung sachbezogen sein muss und sich die Beschwerde führende Partei gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen hat (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen), dass sich der Eingabe vom 26. März 2018 zum einzigen massgeblichen Verfahrensgegenstand, nämlich zur Frage, ob das Verwaltungsgericht auf die dort eingereichte Beschwerde entgegen den in seinen Erwägungen genannten verfahrensrechtlichen Gründen (Nichtleistung des Kostenvorschusses) hätte eintreten müssen, nichts entnehmen lässt, dass der Beschwerdeführer zudem nicht sachbezogen argumentiert, sondern einzig geltend macht, er sehe sich "von der Gemeinde Belp und von den Gerichten ungerecht behandelt" und sei nicht in der Lage, den Kostenvorschuss zu bezahlen, dass der Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege indessen - wie dem Beschwerdeführer schon vom Verwaltungsgericht ausführlich erläutert worden ist - nicht bloss Mittellosigkeit voraussetzt, sondern das gestellte Rechtsbegehren auch nicht aussichtslos sein darf; und es demnach nicht genügt, wenn die betreffende Person nicht über die erforderlichen Mittel zur Prozessführung verfügt, dass der Beschwerdeführer dies zu übersehen scheint und nicht dartut, inwiefern das angefochtene Urteil dadurch, dass die Vorinstanz nach der rechtskräftig gewordenen Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege auf die bei ihr erhobene Beschwerde wegen Nichtleistung des gesetzlich vorgesehenen Kostenvorschusses (vgl. Art. 105 VRPG/BE) nicht eingetreten ist, schweizerisches Recht verletzen könnte, dass deshalb auf die hier zu beurteilende Beschwerde durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass bei diesem Ausgang der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig würde (Art. 65/66 BGG), es sich aber aufgrund der Umstände (vgl. auch zit. Urteil 2C_182/2018) ein letztes Mal in dieser Sache rechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten,