Citation: 1P.100/2007 04.04.2007 E. 1

Mit Urteil vom 22. November 2006 sprach die Kammer 3 des Strafgerichts Basel-Landschaft X.________ und Y.________ in der Angelegenheit der "Z.________ Bank" namentlich des gewerbsmässigen Betrugs, der banden- und gewerbsmässigen Geldwäscherei sowie der Widerhandlung gegen das Bankengesetz schuldig. Gestützt darauf verurteilte das Gericht die beiden zu Freiheitsstrafen von 6 1/2 Jahren (X.________) bzw. 3 Jahren (Y.________). Sodann ordnete das Gericht die Einziehung der im Ausland liegenden Vermögenswerte resp. des entsprechenden Verwertungserlöses an, wobei es entschied, diese Vermögenswerte nach erfolgter Einziehung zu Gunsten der Zivilparteien/geschädigten Parteien zu verwenden. Schliesslich wurde festgestellt, dass die Beurteilung der Forderungen der angemeldeten Zivilparteien durch das Strafgericht in einem gesonderten Verfahren erfolge. Dieses Urteil vom 22. November 2006 ist nicht in Rechtskraft erwachsen, nachdem die beiden Verurteilten am 23. bzw. 24. November 2006 sowie die Anklagebehörde am 28. November 2006 fristgemäss dagegen appelliert haben. Anlässlich einer am 14. Dezember 2006 stattgefundenen Sitzung stellte die zuständige Kammer 3 des Strafgerichts u.a. fest (s. das diesbezügliche Sitzungsprotokoll):