Citation: 9C_881/2017 E. A

Der am 14. Februar 1950 geborene A.A.________ und seine Ehefrau, die am 21. April 1950 geborene B.A.________, waren bis Ende April 2010 als leitende Angestellte (Hoteliers) für die D.________ AG tätig. Ihre Arbeitgeberin war für die berufliche Vorsorge bis Ende 2007 an die Vorsorge E.________ und ab 1. Januar 2008 an die Vorsorgestiftung C.________ (seit... September 2014: Vorsorgestiftung C.________ in Liquidation; nachfolgend Vorsorgestiftung) angeschlossen. Mit E-Mail vom 13. Oktober 2009 berechnete ein damaliger Stiftungsrat der Vorsorgestiftung für A.A.________ und B.A.________ die "Rente für das nächste Jahr", wobei er insbesondere einen Vorbehalt in Bezug auf das eingebrachte Vorsorgekapital machte, weil die frühere Vorsorgeeinrichtung eine "anrechenbare" Unterdeckung aufweise. Am 19. Dezember 2010 erinnerte A.A.________ den Stiftungsrat an Pendenzen, u.a. betreffend "Pensionskasse Erklärungen und Berechnung der monatlichen Rente". Auf verschiedenen Bankkonten des A.A.________ resp. der Eheleute A.A.________ und B.A.________ gingen zwischen dem 26. August und dem 27. Dezember 2010 sieben Zahlungen (insgesamt Fr. 78'340.-), z.T. mit dem Vermerk "Rente A.A.________ und B.A.________", ein. Veranlasst wurden sie durch die F.________ AG,einer mit der Vorsorgestiftung verbundenen Gesellschaft. Am 5. April 2011 beantragten A.A.________ und B.A.________ (gemeinsam) von der Vorsorgestiftung die Auszahlung ihrer Altersguthaben (Fr. 950'127.45 für den Ehemann resp. Fr. 255'640.20 für die Ehefrau, total Fr. 1'205'767.65) in Form eines einmaligen Kapitalbetrags; gleichzeitig stellten sie Antrag auf Altersrenten von je Fr. 4'352.20 monatlich resp. Fr. 52'226.40 jährlich (basierend auf einem Kapital von je Fr. 662'883.85) ab 1. Mai 2010. Die Vorsorgestiftung überwies die Altersguthaben (Fr. 950'127.45 und Fr. 255'640.20) mit Valuta 7. April 2011 auf ein privates Bankkonto des A.A.________. Sodann überwies A.A.________ Fr. 1'205'767.65 mit Valuta 12. April 2011 mit dem Vermerk "Renten / Hr. A.A.________" auf ein Bankkonto der Vorsorgestiftung. Hintergrund dieser Transaktionen war, dass die Versicherten gleich hohe Altersrenten für beide Ehepartner erreichen wollten. Mit Vereinbarung vom 30. August 2011 einigten sich A.A.________ und B.A.________ mit der Vorsorge E.________, dass im Rahmen der Teilliquidation der Letzteren die Austrittsleistungen (per Ende 2007) des A.A.________ um Fr. 108'946.65 und jene der B.A.________ um Fr. 3'268.15 gekürzt werden. Am 27. Juni resp. 10. September 2012 setzte die zuständige Aufsichtsbehörde die beiden Stiftungsräte der Vorsorgestiftung ab und einen kommissarischen Verwalter ein. Am 28. Februar 2013 wurde einem Bankkonto der Eheleute A.A.________ und B.A.________ eine Zahlung (Fr. 8'704.40) der G.________ AG, einer weiteren Gesellschaft aus dem engen Umfeld der Vorsorgestiftung, mit dem Vermerk "Rente" gutgeschrieben. Mit Verfügung vom... September 2014 ordnete die Aufsichtsbehörde die Liquidation der Vorsorgestiftung an.