Citation: 8C_31/2009 04.01.2010 E. C

Die Stadt Zürich lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids beantragen. Eventualiter sei, sofern das Bundesgericht dem Hauptantrag auf Einreihung von D.________ in die Funktionsstufe 6 nicht stattgebe, der angefochtene Entscheid insofern aufzuheben, als die Beschwerdegegnerin auf die Lage 100 % im Lohnband überführt werde, und eine Überführung in die Lage 97,54 % festzustellen. D.________ lässt auf Abweisung der Beschwerde schliessen, eventuell sei die Sache zur Einholung eines arbeitswissenschaftlichen Gutachtens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) stellt das Rechtsbegehren, die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese ein arbeitswissenschaftliches Gutachten einhole, welches die Bewertung der Tätigkeit von D.________ vergleiche und die geltend gemachte Gleichwertigkeit der Tätigkeiten überprüfe. Im Hinblick auf die Überführungsregeln sei zudem zu klären, ob der altrechtliche Lohn als diskriminierend zu werten sei.