Citation: 2C_736/2008 13.10.2008 E. 1

Der aus Guinea stammende X.________, geboren 1978, stellte im März 2000 unter falschem Namen ein Asylgesuch. Am 23. Oktober 2003 heiratete er eine Schweizer Bürgerin und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung. Das eheliche Zusammenleben wurde im Laufe des Jahres 2005 aufgegeben, die Ehe wurde am 7. November 2007 geschieden. Am 9. Mai 2008 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab und setzte ihm eine Frist zum Verlassen des Kantons Zürich an (Wegweisung). Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs am 3. September 2008 ab. X.________ reichte am 1. Oktober 2008 beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde gegen den regierungsrätlichen Beschluss ein; für den Fall, dass das Verwaltungsgericht sich nicht für zuständig erkläre, ersuchte er darum, die Beschwerde als subsidiäre Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht zu überweisen. Mit Beschluss vom 7. Oktober 2008 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein und überwies sie ans Bundesgericht; dieses hat gestützt auf die Überweisung ein Beschwerdeverfahren eröffnet.