Citation: 6B_1118/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer kritisiert die rechtliche Würdigung nur mit Bezug auf den Vorwurf der Gehilfenschaft zu (mehrfacher) Vergewaltigung und sexuellen Nötigung in gemeinsamer Tatbegehung. Auf die rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz zum Vorwurf der Vergewaltigung ist mit Blick auf die Begründungsanforderungen an die Beschwerde nicht einzugehen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 V 234 E. 1; 140 III 115 E. 2). Die Verurteilung ist nach dem zum Sachverhalt Gesagten zu bestätigen.