Citation: 5A_157/2021 E. A

A.a. A.________ (geb. 1970) und B.________ (geb. 1971) sind die seit 2002 verheirateten, getrennt lebenden Eltern der Kinder C.________ (geb. 2007) und D.________ (geb. 2010). Auf Gesuch der Ehefrau hin regelte das Kreisgericht St. Gallen das Getrenntleben (Entscheid vom 10. August 2017). Das Kantonsgericht St. Gallen hiess eine vom Ehemann dagegen erhobene Berufung teilweise gut und regelte das Getrenntleben neu, wobei es namentlich die alternierende Obhut über C.________ und D.________ im Grundsatz bestätigte und den Betreuungsanteil des Vaters ausdehnte (Entscheid vom 19. April 2018). A.b. Am xx.xx.2018 brachte die Ehefrau Zwillinge zur Welt, deren biologischer Vater E.________, der Lebenspartner der Ehefrau, ist. Mit Entscheid vom 5. September 2019 hob das Kreisgericht die beiden Kindesverhältnisse zum Ehemann als rechtlichem Vater rückwirkend auf. Das Kantonsgericht trat in der Hauptsache auf die vom Ehemann dagegen erhobene Berufung nicht ein und wies das Rechtsmittel mit Bezug auf die angefochtene Kostenregelung ab (Entscheid vom 25. Januar 2021). Das Bundesgericht trat auf die dagegen erhobene Beschwerde nicht ein (Urteil 5A_183/2021 vom 9. März 2021). A.c. Am 23. Mai 2019 stellte die Ehefrau ein Massnahmenbegehren, letztlich mit dem Zweck, die ihr zustehenden Pensionskassenansprüche zu sichern. Das Bezirksgericht ordnete die anbegehrte Kontosperre im Umfang von Fr. 270'000.-- an (Entscheid vom 11. Oktober 2019). Das Kantonsgericht hiess das vom Ehemann ergriffene Rechtsmittel teilweise gut (Entscheid vom 18. Januar 2021). Das Bundesgericht wies die Beschwerde des Ehemanns ab, soweit darauf einzutreten war (Urteil 5A_158/2021 vom 19. Mai 2021). A.d. Am 1. August 2018 ersuchte die Ehefrau das Kreisgericht um Abänderung des Eheschutzentscheids vom 19. April 2018. Sodann reichte sie am 17. September 2018 die Scheidungsklage sowie ein Gesuch um vorsorgliche Massnahmen bzw. eine Ergänzung des Gesuchs um Abänderung der Eheschutzmassnahmen ein. Das Kreisgericht vereinigte die beiden Verfahren und entschied darüber am 7. Februar 2019. Unter anderem stellte es die Kinder C.________ und D.________ mit Wirkung ab 11. März 2019 unter die alleinige Obhut der Mutter, räumte dem Vater ein Besuchsrecht ein und regelte die Unterhaltsbeiträge. A.e. Das Kreisgericht eröffnete seinen Entscheid zunächst lediglich im Dispositiv. Mit Eingabe vom 15. Februar 2019 beantragte der Ehemann bei diesem, die Vollstreckbarkeit des Entscheids sei unverzüglich aufzuheben. Das Kreisgericht wies das Begehren mit Entscheid vom 22. Februar 2019 ab.