Citation: 2P.140/1999 22.03.2000 E. 1

1.- a) Die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 4 aBV ist erst gegen letztinstanzliche Endentscheide zulässig, gegen letztinstanzliche Zwischenentscheide nur, wenn sie für den Betroffenen einen nichtwiedergutzumachenden Nachteil zur Folge haben (Art. 87 OG). Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Es handelt sich nach ständiger Praxis um einen Zwischenentscheid, der für den Beschwerdeführer einen nichtwiedergutzumachenden Nachteil zur Folge hat; seine gesonderte Anfechtung ist daher grundsätzlich zulässig (BGE 125 I 161 E. 1 S. 162; 111 Ia 276 E. 2a S. 277 ff.). b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen, rein kassatorischer Natur (BGE 122 I 351 E. 1f S. 355). Soweit der Beschwerdeführer - in Ziff. 2 - 4 seiner Rechtsbegehren - mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. c) Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 119 Ia 197 E. 1d S. 201, 110 Ia 1 E. 2a S. 3). Der Beschwerdeführer muss sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid in verfassungsrechtlicher Sicht auseinander setzen; auf bloss appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 122 I 70 E. 1c S. 73; 107 Ia 186 E. b). Die vorliegende Beschwerde erschöpft sich weitgehend in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Appellatorisch sind insbesondere die Ausführungen des Beschwerdeführers zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen. So wird die Erwägung des Präsidenten des Verwaltungsgerichtes bezüglich der mangelnden Legitimation des Beschwerdeführers zur Anfechtung des Honorars seines unentgeltlichen Vertreters nicht mit einer tauglichen, den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Begründung angefochten. Der Beschwerdeführer begnügt sich mit einer blossen Wiederholung seiner Standpunkte. Nach dem Gesagten ist darauf nicht weiter einzugehen.