Citation: 2C_384/2018 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass und inwiefern die tatsächlichen Feststellungen qualifiziert falsch oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen worden seien, was spezifisch geltend zu machen und zu begründen ist, sofern entsprechende Mängel nicht ins Auge springen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 140 III 115 E. 2 S. 117, 264 E. 2.3 S. 266; 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen). Vorliegend hat das Bundesverwaltungsgericht das bei ihm hängige zweite Beschwerdeverfahren abgeschrieben. Rechtsbegehren und Begründung haben sich auf diesen beschränkten Gegenstand des angefochtenen Entscheids zu beziehen. Darüber hinausgehende Anträge und Ausführungen sind, weil über den Prozessgegenstand hinausgehend, nicht zu hören. Das Bundesverwaltungsgericht begründet die Gegenstandslosigkeit des Verfahrens mit dem Inhalt des zwischen den Beschwerdeführern und der FINMA geschlossenen Vergleichs, mit den tatsächlichen bzw. zeitlichen Abläufen seit dem Vergleichsdatum, mit den Hintergründen und Voraussetzungen der erneuten Liquidationsanordnung vom 30. Januar 2017, mit der mittlerweile erfolgten Löschung der Beschwerdeführerin im Handelsregister sowie dem Fehlen jeglicher Aktiven, welche Gegenstand einer Liquidation sein könnten. Die Beschwerdeführer machen insbesondere geltend, dass die FINMA unter Missachtung der Vorgaben des bundesgerichtlichen Urteils 2C_894/ 2016 vom 18. Februar 2016 vorgegangen sei. Weder mit den (impliziten) Ausführungen der Vorinstanz namentlich auch zu diesem Aspekt noch mit den (eben erwähnten) einschlägigen Erwägungen des angefochtenen Entscheids setzen sich die Beschwerdeführer auseinander. Mit der blossen Behauptung, der Vergleich sei "aufgrund fehlender Rechtsberatung mangels finanzieller Möglichkeiten unfair" und habe durch die Beschwerdeführerin allein gar nicht erfüllt werden können, lässt sich dessen Unverbindlichkeit nicht aufzeigen. In welcher Hinsicht die Abschreibung des vorinstanzlichen Verfahrens auf qualifiziert falscher bzw. unvollständiger Sachverhaltsfeststellung beruhe und worin der Abschreibungsentscheid schweizerisches Recht verletze, lässt sich der Rechtsschrift vom 30. April 2018 selbst nicht ansatzweise entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde aussichtslos erschien (Art. 64 BGG). Entsprechend sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern nach Massgabe von Art. 65 und 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen.