Citation: 5A_273/2024 E. 4.3

4.3. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) durch das Verwaltungsgericht rügt, erweist sich die Beschwerde als ungenügend begründet: Für die erfolgreiche Rüge der Gehörsverletzung wird grundsätzlich vorausgesetzt, dass die beschwerdeführende Partei in der Begründung des Rechtsmittels angibt, welche Vorbringen sie in das kantonale Verfahren bei Gewährung des rechtlichen Gehörs eingeführt hätte und inwiefern diese hätten erheblich sein können (BGE 146 III 97 E. 3.4.3; Urteil 5A_346/2024 vom 15. November 2024 E. 3.4.1). Sinngemäss bringt der Beschwerdeführer hierzu vor, er hätte sich darauf berufen wollen, dass ihm die Zusammenarbeit mit der Beiständin nicht mehr möglich und zumutbar sei. Nachdem diese Antrag auf Fremdplatzierung der Kinder gestellt habe, habe er jegliches Vertrauen in sie verloren. Wie sich dem angefochtenen Entscheid entnehmen lässt, hatte die Beiständin den vom Beschwerdeführer angesprochenen Antrag bereits im Verfahren vor der KESB gestellt, die über die entsprechenden Zusammenhänge folglich im Bilde war. Inwiefern der zusätzliche Hinweis des Beschwerdeführers auf diese für den Verfahrensausgang erheblich war, ist unter diesen Umständen nicht offensichtlich. Auch der Beschwerde lässt sich hierzu nichts weiter entnehmen. Nach Ansicht des Beschwerdeführers ergibt sich sodann aus einem Hinweis des Verwaltungsgerichts auf die Möglichkeit, die Entlassung der Beistandsperson zu verlangen (Art. 423 ZGB), dass wichtige Gründe gegen G.________ als Beiständin sprechen könnten. Ansonsten hätte das Verwaltungsgericht keine Ausführungen hierzu gemacht. Im Hinweis auf eine alternative Vorgehensmöglichkeit kann indes keine inhaltliche Aussage zur Begründetheit eines Rechtsbehelfs gesehen werden. Die Überlegungen des Beschwerdeführers bleiben spekulativ und vermögen die Erheblichkeit der geltend gemachten Gehörsverletzung nicht aufzuzeigen.