Citation: I 157/02 25.11.2002 E. 4

4.1 Das kantonale Gericht schloss in Erwägung 8c (S. 11 f.) des angefochtenen Entscheids aus den Eintragungen in der IK-Zusammenfassung zu den Jahren 1991 bis 1993 mit einer kontinuierlichen Ausweitung der erfassten Erwerbseinkommen (Erw. 6b des Rückweisungsentscheids vom 8. März 2000) sowie aus dem Bericht des Spitals X.________ vom 26. Juni 2000 darauf, dass "die bestehende Arbeitsunfähigkeit vorwiegend auf den psychischen Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin zurückzuführen" sei, weshalb "angenommen werden" müsse, dass sich die Folgen des Beinbruches von 1991 "nicht selbständig invalidisierend ausgewirkt" hätten. IV-Stelle und Vorinstanz gingen gestützt auf das Gutachten des Dr. med. B.________ vom 8. Januar 1997 von einem Beginn des Rentenanspruchs am 1. August 1995 aus.