Citation: 6B_1331/2017 E. 2.7

2.7. Der Beschwerdeführer wendet sich schliesslich gegen die Würdigung des Arztberichts des Notfallarztes, welchen die Beschwerdegegnerin aufgesucht hatte. Er führt aus, im Arztbericht werde ein Streit erwähnt. Dieser Streit habe aber nicht ihn betroffen. Im Bericht stehe auch, dass die Beschwerdegegnerin nicht ängstlich gewirkt habe. Was der Beschwerdeführer daraus zu seinen Gunsten ableiten könnte, ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz stellte diesbezüglich fest, an jenem Abend habe die Beschwerdegegnerin wieder einmal Streit mit dem Beschwerdeführer gehabt. Der Beschwerdeführer sei zuvor während längerer Zeit verbal aggressiv gewesen. Die Beschwerdegegnerin sei nervlich am Ende gewesen und habe deshalb den Notfallarzt aufgesucht. Es sei ihr Temesta verschrieben worden. Dieses Medikament werde zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Dass die Beschwerdegegnerin nicht ängstlich gewirkt habe, wird im Arztbericht erwähnt. Dies ändert aber nichts daran, dass die Vorinstanz den Arztbericht korrekt wiedergibt und ihre daraus gezogenen Schlussfolgerungen nicht willkürlich sind. Dass die Beschwerdegegnerin aufgrund ihrer ausserehelichen Beziehungen und nicht wegen seines Verhaltens nervlich am Ende gewesen sein soll, ist eine weitere unbelegte Behauptung des Beschwerdeführers.