Citation: 6B_636/2013 E. 1

X.________ wird insbesondere gestützt auf die Aussagen des Geschädigten vorgeworfen, er habe zu dessen Nachteil in der Zeit von ca. August 2008 bis Februar 2009 in Oberburg und anderswo sexuelle Handlungen begangen, indem er ihn mehrmals am Oberschenkel und im Genitalbereich über den Kleidern berührte und streichelte. Zudem habe er ihn einmal - vermutlich am 1. Dezember 2008 - im Auto in Oberburg bei der Kirche auf dem Parkplatz bis zum Samenerguss manuell befriedigt und ihm dafür Geld gegeben (angefochtenes Urteil S. 10, 27). Das Obergericht des Kantons Bern sprach X.________ am 24. Mai 2013 im Berufungsverfahren der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern schuldig und verurteilte ihn deswegen sowie wegen weiterer Straftaten zu einer Geldstrafe von 300 Tagessätzen zu Fr. 30.--, unter Anrechnung der Untersuchungshaft im Umfang von 28 Tagessätzen, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von vier Jahren. X.________ beantragt beim Bundesgericht, das Urteil vom 24. Mai 2013 sei aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sinngemäss strebt er einen Freispruch an.