Citation: I 59/01 06.05.2002 E. A

A.- Die 1962 geborene H.________ ist verheiratet, Hausfrau und Mutter dreier Kinder (geboren 1992, 1993 und 1998). Am 11. August 1989 erlitt sie bei einer Auffahrkollision ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule. 1992 lehnte die Invalidenversicherung ein erstes Rentenbegehren ab. Mit Verfügung vom 30. Oktober 1996 wies die IV-Stelle des Kantons Solothurn eine erneute Anmeldung zum Leistungsbezug mit der Begründung ab, es liege kein rentenbegründender Invaliditätsgrad vor. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 23. Juli 1997 ab. Mit Urteil vom 16. März 1998 hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht die von H.________ erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde teilweise gut. Es wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese nach ärztlichen Abklärungen in einer Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) den Invaliditätsgrad unter Beizug einer Übersetzungsperson neu ermittle und über den Rentenanspruch abermals verfüge.