Citation: 1C_47/2017 E. 2

Mit Entscheid vom 19. Januar 2015 hiess die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion den Rekurs von A.________ gegen die Verfügung der Kantonspolizei Zürich vom 21. November 2013 teilweise gut, soweit er nicht bereits durch den Teilentscheid vom 6. Oktober 2014 gegenstandslos geworden sei. Weiter wurde beschlossen, die "Akten Bedrohungsmanagement" seien nach Eintritt der Rechtskraft des Entscheides dem Rechtsvertreter von A.________ zu deren Handen zuzustellen, mit der Auflage, weder den Bericht vom 17. Juli 2013 noch Auszüge davon im Internet oder anderswo zu publizieren oder die Namen der darin aufgeführten Personen öffentlich bekannt zu machen oder den Bericht Dritten zugänglich zu machen, die ihn in diesem Sinn verbreiten oder darin aufgeführte Personen öffentlich bekannt machen wollen. A.________ und ihr Rechtsvertreter wurden zudem auf Art. 292 StGB hingewiesen. Dagegen erhob A.________ am 23. Februar 2015 Beschwerde. Mit Urteil vom 19. November 2015 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ teilweise gut, soweit darauf eingetreten werden konnte. Dagegen erhob A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde mit Urteil vom 17. November 2016 (Verfahren 1C_33/2016) teilweise gut und hob das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. November 2015 auf, soweit es den Bericht vom 17. Juli 2015 betreffe. Die Angelegenheit wurde an die Kantonspolizei Zürich zurückgewiesen. Diese habe die erforderlichen Einschwärzungen bzw. Anonymisierungen des Berichts vom 17. Juli 2013 im Sinne der Erwägungen vorzunehmen und A.________ den Bericht zuzustellen. Im Übrigen wies das Bundesgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Zudem wies das Bundesgericht das Verwaltungsgericht an, über die Kosten des Verfahrens vor den kantonalen Behörden neu zu befinden. Mit Urteil vom 7. Dezember 2016 nahm das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Neuverlegung der Kosten des vorangegangenen Verfahrens vor und auferlegte die Kosten des Beschwerdeverfahrens VB.2015.00121 in Höhe von Fr. 4'140.-- zu 2/5 der Beschwerdeführerin und zu 3/5 der Kantonspolizei Zürich. Ausserdem verpflichtete das Verwaltungsgericht die Kantonspolizei Zürich, der Beschwerdeführerin für das Beschwerdeverfahren eine reduzierte Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 600.-- zu bezahlen.