Citation: 2A.418/2005 14.07.2005 E. C

X.________ beschwerte sich dagegen erfolglos beim Regierungsrat des Kantons Zürich (Entscheid vom 2. Februar 2005). Im Dezember 2004 erstattete die Ehegattin Anzeige gegen X.________ wegen versuchter Vergewaltigung, wegen Drohung sowie Tätlichkeiten. Dem Ehegatten, der die Vorwürfe bestritt, wurde nach zwei Tagen Haft verboten, das Gebiet der Wohngemeinde der Ehegattin zu betreten und sich letzterer auf weniger als 200 Meter zu nähern. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde gegen den Beschluss des Regierungsrates mit Entscheid vom 20. Mai 2005 ab.