Citation: 2A.467/2005 17.08.2005 E. 1

X.________, geb. 1973, Staatsangehöriger von Bangladesh, reiste im September 2000 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches am 27. Januar 2001, unter Anordnung der Wegweisung und Ansetzung einer Ausreisefrist, abgelehnt wurde. Die Verfügung wurde mit Urteil der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 24. Oktober 2001 rechtskräftig. Die letzte Ausreisefrist wurde auf den 16. Januar 2002 angesetzt. Am 29. Januar 2002 heiratete X.________ eine Schweizer Bürgerin. Er erhielt gestützt auf Art. 7 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau, welche einmal, bis zum 15. Juli 2003, verlängert wurde. Die Einwohnerdienste der Stadt Bern (Fremdenpolizei) lehnten am 17. Juli 2003 eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzten eine Ausreisefrist an (Wegweisung). Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde am 13. September 2004 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die gegen den Direktionsentscheid erhobene Beschwerde mit Urteil vom 27. Juni 2005 ebenso ab wie das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 27. Juli (Postaufgabe 28. Juli) 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Zugleich ersucht er darum, es sei ihm für das Verfahren vor Bundesgericht das Recht auf unentgeltliche Prozessführung zu gewähren unter Beiordnung des die Rechtsschrift Unterzeichnenden als amtlichen Anwalt. Am 28. Juli und 15. August 2005 hat er weitere Unterlagen eingereicht und sich am 12. August 2005 ergänzend zum Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege geäussert, unter Beilage diesbezüglicher Dokumente. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das im Hinblick auf die Ausreiseaufforderung gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).