Citation: 5D_44/2022 E. 1

Mit Entscheid vom 16. Dezember 2021 erteilte das Regionalgericht Berner Jura-Seeland dem Beschwerdegegner gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes Seeland, Dienststelle Seeland, die definitive Rechtsöffnung für Fr. 300.-- nebst Zins und Mahnspesen. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 31. Dezember 2021 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Mit Verfügung vom 4. Januar 2022 forderte das Obergericht den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 225.-- auf. Mit Schreiben vom 15. Januar 2022 machte der Beschwerdeführer geltend, das Verfahren sei kostenlos und die Verfügung daher zu revidieren. Mit Verfügung vom 31. Januar 2022 machte das Obergericht den Beschwerdeführer darauf aufmerksam, dass die gerichtlichen Verfahren in betreibungsrechtlichen Summarsachen, zu denen auch das Rechtsöffnungsverfahren gehöre, nicht kostenlos seien. Zudem forderte es ihn auf, innert einer Nachfrist von fünf Tagen den Kostenvorschuss zu bezahlen, ansonsten nicht auf die Beschwerde eingetreten werde. Weil die Nachfrist unbenutzt ablief, trat das Obergericht mit Entscheid vom 18. Februar 2022 auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen - sowie gegen zwei weitere Entscheide des Obergerichts (dazu Verfahren 5D_43/2022 und 5D_45/2022) - hat der Beschwerdeführer am 18. März 2022 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 21. März 2022 hat das Bundesgericht das sinngemässe Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.