Citation: 7B.65/2004 26.04.2004 E. 2

Das Kantonsgericht führt in der Hauptsache aus, der behauptete Nichtbestand der dem Verlustschein zu Grunde liegenden Forderung könne im Beschwerdeverfahren gegen die Konkursandrohung nicht geprüft werden; dafür sähe das SchKG andere Rechtswege vor (vgl. Art. 85a SchKG). Die Beschwerdeführerin mache neu die Nichtigkeit des Verlustscheins der Betreibung Nr. xxx geltend. Sie sei im Verfahren vor dem Handelsgericht des Kantons Aargau vertreten gewesen. Soweit nach ihrer Ansicht die Arbeit des Vertreters nicht erfolgreich oder die Vertretung nicht zufriedenstellend gewesen sei, stelle sich nicht die Frage der Nichtigkeit des Entscheids, sondern der Auftragserfüllung, was hier aber nicht zu beurteilen sei. Andere Anhaltspunkte, die für eine Nichtigkeit des Handelsgerichtsentscheids sprechen könnten, würden nicht vorgebracht, und es seien auch keine ersichtlich. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht einmal ansatzweise auseinander, sondern begehrt einzig, der Verlustschein sei ausser Kraft zu setzen. Damit sind die Begründungsanforderungen des Art. 79 Abs. 1 OG nicht erfüllt, wonach in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Für die Nichtigkeit des Verlustscheins Nr. xxx gibt es keinerlei Hinweise. Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden.