Citation: 8C_637/2023 E. 8.1

8.1. Die konkrete Situation präsentiert sich nach der Feststellung der Vorinstanz wie folgt: Für das Jahr 2020 erhielt der Beschwerdegegner seinen Angaben gemäss die von ihm geltend gemachten Kosten für die Haushaltshilfe in der Höhe von Fr. 13'166.05 erstattet. Unter Einbezug aller übrigen Krankheits- und Behinderungskosten wurden ihm insgesamt Fr. 17'078.95 vergütet (Einsprache vom 26. August 2021). Für das hier interessierende Jahr 2021 liegen keine Angaben über die gesamthaft geltend gemachten Kosten vor, eine relevante Veränderung gegenüber dem Vorjahr wird jedoch von keiner Seite behauptet. Dass mit der kantonalen Leistungsbegrenzung die bundesrechtlich festgelegte Mindesthöhe unterschritten worden wäre, wird ebenso wenig vorgebracht und ist auch nicht ersichtlich. Weitere Abklärungen hierzu sind demnach entbehrlich.