Citation: 1P.25/2005 16.03.2005 E. 3

Danach ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren muss in Anwendung von Art. 152 OG abgewiesen werden, da die Rechtsbegehren vor Bundesgericht von vornherein aussichtslos waren. Die Kosten für das bundesgerichtliche Verfahren sind demnach dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Die private Beschwerdegegnerin hat sich nicht am Beschwerdeverfahren beteiligt, weshalb ihr keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 159 Abs. 2 OG).