Citation: 2C_865/2016 E. 1

dass allein eine Kurzaufenthaltsbewilligung zwecks Vorbereitung und Abschluss einer Ehe Gegenstand des Verfahrens bildete, dass dieser Gegenstand mit dem Eheschluss dahingefallen ist, ungeachtet des Verlaufs des nach Eheschluss eingeleiteten Bewilligungsverfahrens bzw. des Umstands, dass das Bewilligungsgesuch am 2. November 2016 abgewiesen worden ist, dass kein besonderes Rechtsschutzinteresse erkennbar ist, das es rechtfertigte, trotz Gegenstandslosigkeit über den Rechtsstreit zu urteilen (vgl. dazu BGE 137 II 40 E. 2.1 S. 41; 136 II 101 E. 1.1 S. 103; 135 I 79 E. 1.1 S. 81), dass mithin das Verfahren durch Verfügung des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG), wobei mit summarischer Begründung auf Grund der Sachlage vor Eintritt der Rechtskraft über die Kosten zu entscheiden ist (Art. 72 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), dass angesichts der Vorbringen in der Beschwerde gemessen an den Erwägungen des angefochtenen Urteils eine Gutheissung der Beschwerde weniger wahrscheinlich erschien als eine Abweisung und der Beschwerdeführer im Hinblick auf die Kostenregelung tendenziell als unterliegende Partei zu betrachten ist, dass indessen die Beschwerde gerade noch nicht als aussichtslos erschien, sodass es sich rechtfertigt, dem bedürftigen Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren (Art. 64 BGG), verfügt der Präsident: