Citation: 7B.182/2004 19.10.2004 E. 4

Mit der Begründung, der Beschwerdeführer habe sich mit den überzeugenden Ausführungen der unteren Aufsichtsbehörde nicht auseinandergesetzt bzw. sich darauf beschränkt, das im erstinstanzlichen Verfahren Vorgetragene zu wiederholen, und das neu Vorgebrachte sei haltlos, hat das Obergericht den Rekurs als mutwillig bezeichnet und dem Beschwerdeführer (in Anwendung von Art. 20a Abs. 1 zweiter Satz SchKG) die Verfahrenskosten auferlegt. In Anbetracht der angeführten Umstände hat es damit von dem ihm in diesem Punkt zustehenden Ermessen keinen falschen Gebrauch gemacht und mithin kein Bundesrecht verletzt. Es rechtfertigt sich, den Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass nach der genannten Bestimmung einer Partei auch die Kosten des Beschwerdeverfahrens vor der erkennenden Kammer auferlegt werden können.