Citation: U 512/06 30.03.2007 E. 4

Das Verfahren ist kostenfrei (Art. 134 OG). Zu prüfen bleibt das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als aussichtslos zu betrachten. Es mangelt sodann auch an der Notwendigkeit einer anwaltlichen Verbeiständung. Denn weder wäre eine ergänzende Begründung der am letzten Tag der gesetzlichen und somit nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist (Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG; Art. 33 Abs. 1 in Verbindung mit 135 OG) eingereichten Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig, noch wird ein Schriftenwechsel durchgeführt, in welchem der Versicherte allenfalls erneut Stellung zu nehmen hätte. Damit fehlt es an zwei der kumulativ verlangten Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung, weshalb letztere, ohne dass die dritte Voraussetzung der Bedürftigkeit noch zu prüfen wäre, ausser Betracht fällt (Art. 152 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG; BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372, je mit Hinweisen). Es erübrigt sich somit auch, und ohne dass auf die Frage der prozessualen Zulässigkeit dieses Begehrens weiter einzugehen wäre, die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragte Ansetzung einer Frist für die Suche nach einem Anwalt.