Citation: 6B_235/2014 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin konstituierte sich im kantonalen Verfahren als Zivil- und Strafklägerin und macht vor Bundesgericht geltend, der Beschwerdegegner sei ihr für die in betrügerischer Weise erlangten und nicht geschuldeten Akontozahlungen in Höhe von Fr. 24'245.-- schadensersatzpflichtig. Sie ist somit gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt (vgl. BGE 138 IV 186 E. 1.4.1; 137 IV 219 E. 2.4 S. 223). Ob mit dem Beschwerdegegner davon auszugehen ist, die Beschwerdeführerin wolle nach den gescheiterten Versuchen, die Angelegenheit aussergerichtlich beizulegen, mit der Strafanzeige Druck auf ihn ausüben, mithin das Strafverfahren (rechtsmissbräuchlich) nur als Vehikel zur Durchsetzung allfälliger zivilrechtlicher Ansprüche benutzen (vgl. BGE 137 IV 246 E. 1.3.1 S. 247 f.), kann vorliegend offenbleiben, da die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist.