Citation: 6B_1190/2017 E. 2.5

2.5. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Vorinstanz berufe sich auf die Sachverhaltsfeststellungen und Würdigungen der Staatsanwaltschaft in der Teileinstellungsverfügung. Diese erachte die Aussagen von B.________, C.________ und X.________ als nicht abgesprochen und nachvollziehbar, während sie die Schilderungen des Beschwerdeführers als etwas konstruiert und ausweichend würdige (Beschwerde S. 12). Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers nimmt die Vorinstanz eine eigene Würdigung der Aussagen vor (angefochtenes Urteil S. 5 E. 3.3), nachdem sie in einem ersten Schritt den Sachverhalt und die Erwägungen der Staatsanwaltschaft wiedergibt (angefochtenes Urteil S. 3 f. E. 2.1). Auf seine Rüge, in welcher er weitschweifig seine eigene Sicht der Dinge präsentiert (Beschwerde S. 12 bis 16) und sich nicht mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung auseinandersetzt, ist ebenfalls nicht einzutreten.