Citation: 9C_630/2019 E. 3.2

3.2. Das kantonale Gericht hat festgestellt, die IV-Stelle habe dem Versicherten die Rente aufgrund des blossen Verdachts auf eine andauernde Persönlichkeitsveränderung zugesprochen. Dass diese Feststellung offensichtlich unrichtig sein soll (E. 1.2), wird nicht substanziiert geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich, zumal auch im vom Beschwerdeführer angerufenen Bericht der Klinik C.________ vom 17. Juni 2010 für die Persönlichkeitsveränderung lediglich eine Verdachtsdiagnose ("V.a.") gestellt wurde. Da die vorinstanzliche Feststellung auch nicht auf einer Rechtsverletzung beruht, bleibt sie für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1). Dass das kantonale Gericht unter diesen Umständen (vgl. auch E. 3.3) auf zweifellose Unrichtigkeit der Rentenzusprache (im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG) geschlossen hat, ist rechtens und wird vom Beschwerdeführer auch nicht beanstandet.