Citation: I 277/00 07.11.2001 E. A

A.- Die 1953 geborene M.________ war bis zum Ableben der von ihr betreuten Person im März 1996 vollzeitig als Hauspflegerin tätig. Ab Sommer 1996 bezog sie Taggelder der Arbeitslosenversicherung und erzielte bis Ende 1997 verschiedene Zwischenverdienste. Am 11. März 1998 meldete sie sich wegen seit ca. März 1996 akuter psychischer und körperlicher Beschwerden zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Gestützt auf ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) X.________ vom 4. Juni 1999, welches eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit durch somatische Befunde feststellte, verneinte die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 24. September 1999 unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 33 % einen Rentenanspruch.