Citation: 5D_100/2010 01.09.2010 E. D

Mit als "Staatsrechtliche Beschwerde zur tatsächlichen Kostenberechnung" betitelter Eingabe vom 1. Juli 2010 (Postaufgabe: 7. Juli 2010) wendet sich X.________ an das Bundesgericht. Er stellt das Rechtsbegehren: "Die Wahl eines Gerichts, die letzte Vermögensbesteuerung eines Erblassers als Bezugsgrösse für die Kosten zu wählen, verpflichtet das (gleiche) Gericht, die gewählte Bezugsgrösse wirklich in der Kostenberechnung anzuwenden und nicht durch die Grösse einer andern, früheren Steuerrechnung zu ersetzen. Ein nachträglicher und nicht erwünschter Ersatz der letzten Vermögensbesteuerung durch eine andere, frühere Vermögensbesteuerung ist eine Willkürhandlung, die ein zu stark verzerrtes Ergebnis bringen kann." Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.