Citation: 8C_825/2018 E. A

A.a. Dem 1962 geborenen A.________ wurde mit Verfügung der IV-Stelle Luzern vom 4. April 2001 mit Wirkung ab 1. März 1999 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad 100 %) zugesprochen. Der Anspruch wurde in der Folge mehrfach bestätigt. A.b. Im Rahmen einer Überprüfung des Rentenanspruchs gestützt auf lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; nachfolgend SchlB IVG) veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung bei der medizinische Abklärungsstelle Bern ZVMB GmbH (MEDAS Bern; Expertise vom 25. Juli 2013). Gestützt darauf hob sie die bisherige ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 19. November 2013 unter Hinweis auf Art. 17 ATSG auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf (Invaliditätsgrad 8 %). Die von A.________ dagegen geführte Beschwerde hiess das Kantonsgericht mit Entscheid vom 28. Juli 2015 in dem Sinne gut, dass es die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie nach weiteren Abklärungen gemäss den Erwägungen neu verfüge. Das vom Versicherten ebenfalls gestellte Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung wies das Gericht ab (Verfügung vom 6. Februar 2014). A.c. In Nachachtung des kantonalen Entscheids holte die IV-Stelle bei Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten ein (Expertise vom 25. März 2016). Nach Vorlage des Dossiers beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahmen vom 18. Mai, 6. September und 23. November 2016) und durchgeführtem Vorbescheidverfahren hielt die Verwaltung mit Verfügung vom 30. Januar 2017 an der Renteneinstellung per Ende 2013 fest. Dabei bejahte sie die Voraussetzungen für eine Rentenaufhebung sowohl in Anwendung von Art. 17 ATSG als auch gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG.