Citation: U 182/03 16.08.2004 E. 1

1.1 Mit Urteil vom 20. September 2000 hat die Vorinstanz auf Grund der medizinischen Akten und insbesondere des Gutachtens der Rehaklinik Y.________ vom 16. Juli 1997 entschieden, dass wohl die vorhandenen Kopfschmerzen, nicht aber die psychischen Beeinträchtigungen (Anpassungsstörung und depressive Entwicklung) mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit unfallkausal sind. Dieser Entscheid ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen und es könnte hierauf nur auf dem Wege der prozessualen Revision (Art. 108 Abs. 1 lit. i UVG, gültig gewesen bis 31. Dezember 2002; Art. 61 lit. i ATSG, in Kraft getreten am 1. Januar 2003) zurückgekommen werden. Prozessuale Revisionsgründe hat der Beschwerdeführer nicht geltend gemacht. 1.2 Im Anschluss an den vorinstanzlichen Entscheid vom 20. September 2000 haben sich die Parteien vergleichsweise darauf geeinigt, dass dem Versicherten ab 1. Februar 1998 eine Invalidenrente von Fr. 1700.- im Monat sowie eine zusätzliche Integritätsentschädigung von 15 % auszurichten sind. Der Beschwerdeführer hat auch gegen die entsprechende Verfügung vom 6. März 2001 keine Einwendungen erhoben und macht diesbezüglich weder Wiedererwägungs- noch prozessuale Revisionsgründe geltend. Stattdessen hat er ein Begehren um revisionsweise Überprüfung des Rentenanspruchs zufolge Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingereicht. Zu prüfen ist daher, ob nach dem 6. März 2001 eine für den Rentenanspruch relevante Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist.