Citation: 9C_374/2020 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin bemängelt unter Bezugnahme auf SVR 2018 IV Nr. 31 S. 99, 8C_350/2017 E. 5.3 und 5.4 die vom neurologischen Gutachter des ZIMB vorgenommene Untersuchung sowie seinen diagnostischen Schluss. Ihre unter anderem auf ein Schmerzprotokoll sowie auf einen Auszug aus Wikipedia gestützten Überlegungen dazu, welche Diagnosen der Gutachter ihrer (laienhaften) Auffassung nach hätte stellen sollen, vermögen ein fachärztlich erstelltes Teilgutachten nicht ernsthaft in Zweifel zu ziehen. Daran ändert der Einwand nichts, die Beschwerdeführerin sei in ihrem beruflichen Umfeld als Physiotherapeutin mit ähnlichen Beschwerdebildern konfrontiert. Im Übrigen beschränken sich ihre Vorbringen darauf, ohne nähere Aktenbezugnahme auf die abweichende Einschätzung des behandelnden Arztes, Dr. med. B.________, zu verweisen. Soweit sich diese Einwände überhaupt auf novenrechtlich zulässige medizinische Berichte stützen liessen, hat sich die Vorinstanz damit bereits auseinandergesetzt (vgl. insbesondere E. 5.5 des angefochtenen Entscheids). Darauf nimmt die Beschwerdeführerin mit keinem Wort Bezug. Aus demselben Grund ist auch nicht auf ihre Rüge einzugehen, die ZIMB-Expertise sei wegen eines vorverurteilenden Telefonanrufs eines Gutachters nicht beweiskräftig. Es kann diesbezüglich auf die E. 5.2.1 des angefochtenen Entscheids verwiesen werden.