Citation: 5A_119/2019 E. 1

Anlässlich einer Vernissage des Künstlers "B.________" in der Galerie "C.________" in U.________ liess sich A.________, die ein kurzes Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt trug, mit dem Künstler ablichten. Daran störte sich dessen Partnerin D.________, welche A.________ aufforderte, die Vernissage zu verlassen, und sie eine Nutte schimpfte. In der Folge reichte A.________ eine Anzeige ein, woraus sich ein Strafverfahren wegen Beschimpfung etc. entspann. Schliesslich klagte A.________ am 9. November 2018 vor dem Kantonsgericht Nidwalden auf Bezahlung von je Fr. 5 Mio. Schadenersatz und Genugtuung wegen Persönlichkeitsverletzung; ferner verlangte sie für das betreffende Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Entscheid vom 5. Dezember 2018 wies das Kantonsgericht dieses Gesuch mit eingehender Begründung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses ab. Mit Beschwerde vom 19. Dezember 2018 bat A.________ um einen Vorschuss von Fr. 250'000.--, wobei sie nach Prozessgewinn alles zurückzahlen werde. Mit Entscheid vom 5. Februar 2019 trat das Obergericht des Kantons Nidwalden auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat A.________ am 7. Februar 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Sie verlangt die sofortige Auszahlung von je Fr. 5 Mio. Schadenersatz und Genugtuung und sinngemäss die unentgeltliche Rechtspflege für das Hauptverfahren bzw. einen diesbezüglichen Vorschuss von Fr. 250'000.--.