Citation: 5A_415/2017 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande gekommen ist (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG). Wird Letzteres geltend gemacht, ist neben der Erheblichkeit der gerügten Tatsachenfeststellung für den Ausgang des Verfahrens klar und detailliert darzutun, inwiefern diese verfassungswidrig, insbesondere willkürlich, sein soll (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 332 E. 2.2 S. 334; 133 III 393 E. 7.1 S. 398). Die Partei, welche den Sachverhalt ergänzen will, hat zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 90 mit zahlreichen Hinweisen). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18). Die Ausführungen des Beschwerdeführers, wonach er durch das Betreibungsamt und die unentgeltliche Rechtsberatung des Bezirksgerichts mit Bezug auf die Zulässigkeit der Erhebung des Rechtsvorschlags mangels neuen Vermögens falsch beraten worden sei, beruhen auf tatsächlichen Behauptungen, die von den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid abweichen. Der Beschwerdeführer legt nicht mit Aktenhinweisen dar, dass er entsprechende Tatsachen und Beweismittel bereits vor Obergericht prozesskonform eingebracht hat, weshalb diese Vorbringen als unzulässige Noven zu gelten haben (Art. 117 in Verbindung mit Art. 99 Abs. 1 BGG). Darauf ist deshalb nicht einzutreten.