Citation: 2C_262/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Eingabe mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Abweisung seiner Beschwerde durch die Vorinstanz geführt haben, nicht sachbezogen auseinander und zeigt nicht auf, dass und inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen soll (vgl. E. 2.1 oben). Stattdessen kritisiert der Beschwerdeführer über weite Strecken die Mutter der betroffenen Kinder, die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich und die involvierte KESB. Weshalb in diesem Zusammenhang der Bund haften soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar, sondern hält lediglich fest, obwohl die betroffenen Personen nicht Bundesbeamten seien, seien sie Angestellte, welche für den Bundesstaat Schweiz arbeiteten. Zudem hält der Beschwerdeführer ohne jede Erläuterung fest, die Vorinstanz habe den Sachverhalt nicht genügend abgeklärt, weshalb die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen sei.