Citation: 8C_634/2009 01.09.2009 E. A

Die 1931 geborene H.________ war bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen Unfälle versichert, als sie sich bei einem Ereignis Verletzungen zuzog. Die AXA leistete u.a. Taggelder. Nachdem H.________ von der Invalidenversicherung ab 1. März 1990 eine halbe Invalidenrente zugesprochen worden war, beantragte die AXA bei der Ausgleichskasse des Kantons Zürich für die in der Zeit vom 1. März 1990 bis zum 30. April 1991 zu viel bezahlten Taggelder der obligatorischen Unfallversicherung in der Höhe von Fr. 5824.- zurück, was sie denn auch mit Verfügung vom 7. Juni 1991 zugesprochen erhielt. A.a Die AXA Versicherungen AG sprach H.________ mit Verfügung vom 26. August 1991 und Wirkung ab 1. Juni 1991 eine Invalidenrente auf der Basis einer Invalidität von 30 % zu, wobei für die Berechnung der Höhe der Rente von einem versicherten Verdienst von Fr. 22'610.- ausgegangen wurde. Diese Verfügung erwuchs ebenfalls in Rechtskraft. A.b Mit Verfügung vom 3. August 2006 trat die AXA auf ein sowohl gegen die Verfügung vom 26. August 1991 als auch gegen die mit der Rentennachzahlung der Invalidenversicherung vorgenommene Verrechnung von Fr. 5824.- gerichtetes Revisions- und Wiedererwägungsgesuchs mangels neuer Tatsachen und Beweismittel nicht ein. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 16. April 2007 festgehalten.