Citation: 1C_409/2014 E. 1.3

1.3. Es ist nicht ersichtlich, dass der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt. Dies behauptet der Beschwerdeführer auch nicht. Er stützt sich vielmehr auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG. Indessen begründet er nicht, inwiefern eine Gutheissung der Beschwerde durch das Bundesgericht einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. Die Beschwerdegegner rügten mit ihrem Rekurs ans Baurekursgericht, es habe kein ordentliches Baubewilligungsverfahren stattgefunden, die Grenzabstände würden nicht eingehalten und die erforderliche Zustimmung der Miteigentümer liege nicht vor. Die Klärung dieser Fragen erfordert kein weitläufiges Beweisverfahren, sondern lässt sich voraussichtlich aufgrund der bestehenden Akten bewerkstelligen. Im Übrigen hat das Baurekursgericht ausgeführt, dass sich der Grenzabstand durch eine Projektanpassung ohne grösseren Aufwand einhalten lasse, sofern er tatsächlich verletzt worden sei. Der Beschwerdeführer äussert sich dazu nicht. Vor dem Hintergrund seiner Ausführungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und E. 1.2 i.f. hiervor) erscheint die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG deshalb ebenfalls als nicht erfüllt.