Citation: 2C_503/2023 E. 1.4

1.4. Zur Verfassungsbeschwerde ist legitimiert, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids dartun kann (Art. 115 lit. b BGG). Das rechtlich geschützte Interesse kann entweder durch kantonales oder eidgenössisches Gesetzesrecht oder aber unmittelbar durch ein angerufenes spezielles Grundrecht geschützt sein, sofern sie auf dem Gebiet liegen, das die betreffende Verfassungsbestimmung beschlägt (BGE 136 I 229 E. 3.2; Urteil 2D_13/2021 vom 11. März 2022 E. 1.2 mit Hinweisen). Trotz fehlender Legitimation in der Sache kann die Verletzung von Parteirechten, deren Missachtung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt, gerügt werden. Unzulässig bleiben Vorbringen, welche im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen ("Star"-Praxis; BGE 149 I 72 E. 3.1; 137 II 305 E. 2; Urteil 2D_14/2023 vom 21. Dezember 2023 E. 5.5 mit Hinweisen). Aus der Beschwerdeschrift ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin der Vorinstanz vorwirft, den Entscheid der kantonalen Vorinstanz, sich auf eine Rechtskontrolle zu beschränken, zu Unrecht geschützt zu haben. Nach Ansicht der Beschwerdeführerin hätte die kantonale Vorinstanz die Leistungsbewertung auch auf ihre Angemessenheit hin überprüfen müssen. Sie rügt damit sinngemäss eine formelle Rechtsverweigerung gemäss Art. 29 Abs. 1 BV infolge zu Unrecht beschränkter Kognition. Sie rügt ferner eine Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV, weil die Vorinstanz ihr die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt habe. Damit steht ihr die subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Rahmen der "Star"-Praxis offen.