Citation: 4A_389/2015 E. 4.1.2

4.1.2. Diesen Anforderungen genügt die vorinstanzliche Begründung. Die Vorinstanz stellte fest, die Entschädigung richte sich nach § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) des Kantons Zürich. Gemäss § 34 Abs. 3 GSVGer sei die Höhe der Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert festzusetzen. Sie ging von einem Stundenansatz von Fr. 200.-- bzw. ab 1. Januar 2015 von Fr. 220.-- aus, den sie als gerichtsüblich bezeichnete. Sie kürzte, weil sie den vom Beschwerdeführer in seiner Kostennote ausgewiesenen Aufwand von 30.2 Stunden als der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemessen erachtete. Gerichtsüblich sei für die Mandatseröffnung und das erste Instruktionsgespräch eine Stunde. Überhöht sei auch ein Aufwand von sechs Stunden für die unbegründete Klageschrift, der Aufwand für das Aktenstudium und eine Beschwerde gegen die Vorinstanz. Ebenfalls unnötig seien Erinnerungsschreiben an das Gericht. Schliesslich kürzte sie den Aufwand für die Hauptverhandlung von vier auf zwei Stunden. Sie erachtete im Ergebnis somit ungefähr die Hälfte des geltend gemachten Aufwands als vertretbar. Diese Begründung genügt den dargelegten Grundsätzen. Die Rüge der Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör erweist sich demnach als unbegründet.