Citation: 2C_591/2019 E. 1.1

1.1. A.________ (Jahrgang 1961) ist serbischer Staatsangehöriger. Er lebte zumindest im Jahr 2007 in gemeinsamem Haushalt mit der serbischen Staatsangehörigen B.________, mit welcher er den im Jahre 2011 geborenen Sohn C.________ hat. A.________ reiste am 21. Juli 2012 in die Schweiz ein und heiratete am 20. August 2012 die schweizerische Staatsangehörige D.________ (Jahrgang 1956), worauf ihm eine bis letztmals 19. August 2016 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Im Oktober 2015 trennten sich D.________ und A.________; die Scheidung erfolgte am 16. Dezember 2015. Am 29. Februar 2016 heiratete A.________ in Serbien die Kindsmutter B.________. Die Ehefrau und der gemeinsame Sohn C.________ reisten am 27. März 2016 in die Schweiz ein, woraufhin A.________ um Bewilligung des Familiennachzugs und Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ersuchte. Das Migrationsamt des Kantons St. Gallen wies die Gesuche um Familiennachzug und um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung am 22. Mai 2017 ab. Den dagegen erhobenen Rekurs wies das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 17. Dezember 2018 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 8. Mai 2019 ab.