Citation: 6B_1107/2015 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, es liege weder ein Vermögensschaden vor noch hätten er oder sein Bekannter in Schädigungsabsicht gehandelt. Mit dem Darlehen habe er einen Freundschaftsdienst erweisen wollen und nie die Absicht gehabt, die Beschwerdegegnerin 2 zu schädigen. Im Übrigen sei die Transaktion zu Lasten des B.________AG-Kontos nur wegen der unsorgfältigen Geschäftsführung der Bank möglich gewesen. Diese habe er ohnehin nicht schädigen können, weil er ihr mit einer Solidarbürgschaft über Fr. 200'000.-- verpflichtet gewesen sei. Die Rügen des Beschwerdeführers erweisen sich als unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen genügen. Der Beschwerdeführer setzt sich grösstenteils nicht oder nicht substanziiert mit den Ausführungen der Vorinstanz auseinander, sondern beharrt auf seiner im kantonalen Verfahren vertretenen Sichtweise. Dies genügt grundsätzlich den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. BGE 140 III 115 E. 2 mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz bemängelt, beschränkt er sich auf unzulässige appellatorische Kritik, aus der nicht hervorgeht, dass und inwieweit die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 mit Hinweisen; zum Begriff der Willkür BGE 141 IV 305 E. 1.2; 140 III 16 E. 2.1; je mit Hinweisen). Eine entsprechende Rüge muss klar und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 138 I 225 E. 3.2; je mit Hinweisen). So wendet der Beschwerdeführer z.B. ein, aufgrund der beiden Schreiben der Beschwerdegegnerin 2 sei davon auszugehen, der von ihm über das Konto der B.________AG an X.________ gewährte Kredit von Fr. 100'000.-- sei der Bank vollständig zurück bezahlt worden. Die Vorinstanz hält hierzu fest, aus dem Kontoauszug des Beschwerdeführers seien Amortisationseinzüge von Fr. 75'600.-- ersichtlich. Weder er noch X.________ hätten angegeben, der Bank die Fr. 100'000.-- je vollständig zurück geführt zu haben (Urteil S. 18 E. 3.2.3). Mit diesen Feststellungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Namentlich zeigt er nicht auf und ist nicht ersichtlich, inwieweit gestützt darauf die vorinstanzliche Schlussfolgerungen, bei den Schreiben der Bank handle es sich um ein offensichtliches Versehen und nicht um einen Forderungsverzicht, weshalb sich der Schaden der Bank auf Fr. 24'400.-- belaufe, willkürlich wäre. Hinsichtlich der rechtlichen Würdigung kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (Urteil S. 12 ff.). Diesen ist nichts beizufügen.