Citation: 9C_1021/2009 22.01.2010 E. 2

Denn bei materieller Prüfung kann von einer offensichtlich unrichtigen oder rechtsfehlerhaften Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz bezüglich der über 31. Juli 2005 hinaus Rentenleistungen ausschliessenden Arbeitsfähigkeit (als Entscheidung über eine Tatfrage; vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_776/2008 vom 18. Juni 2009 E. 5.2 mit Hinweis) nicht gesprochen werden. Die polydisziplinäre Administrativexpertise, auf welche sich der vorinstanzliche Entscheid stützt, erfüllt materiell und formell alle Anforderungen an ein beweiskräftiges Gutachten der spezialisierten Abklärungsstelle (Art. 72bis IVV; BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.). Die dagegen erhobenen Vorbringen hat die Vorinstanz mit zutreffender Begründung entkräftet. Wenn die Beschwerdeführerin insbesondere am Umstand Anstoss genommen hat, dass ihr durch drei Ärzte des medizinischen Begutachtungsinstituts A.________ die gleichen Fragen (zum Unfallhergang) gestellt worden sind, so erklärt sich dies ohne weiteres durch die Gegebenheit, dass die Ärzte aufgrund ihrer Expertisierung auch dem zuständigen Unfallversicherer den Fragenkatalog vom 6. Juni 2007 beantworteten (Schreiben des medizinischen Begutachtungsinstituts A.________ an die Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft vom 24. Oktober 2007).