Citation: C 144/04 18.01.2005 E. 2

Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 31. Juli 2004 enthält insbesondere keine sachbezogene Begründung im dargelegten Sinne, indem sich der Versicherte in keiner Weise mit dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz (Bestätigung des Einspracheentscheides des AWA vom 23. April 2004 betreffend Verneinung des Erlasses der Rückerstattungsforderung von Fr. 3089.90 mangels Gutgläubigkeit) auseinandersetzt. Seine Rechtsschrift enthält somit keine Begründung, welche sich auf den angefochtenen Entscheid vom 6. Juli 2004 bezieht. Daher ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde rechtsungültig, zumal sie auch nach dem Schreiben des Gerichts vom 2. August 2004, mit welchem der Beschwerdeführer auf die Formerfordernisse des Rechtsmittels aufmerksam gemacht und er überdies ausdrücklich auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Möglichkeit einer Behebung des Mangels hingewiesen wurde, nicht verbessert worden ist. Demzufolge erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unzulässig, weshalb sie im Verfahren gemäss Art. 36a OG erledigt wird.