Citation: 2C_128/2022 E. 4.2

4.2. In sachverhaltlicher Hinsicht hat das Verwaltungsgericht festgehalten, dass die Verschuldung des Beschwerdeführers seit seiner Verwarnung vom 17. März 2017 um rund Fr. 84'000.-- bzw. um Fr. 60'000.-- angestiegen sei, wenn lediglich die Verlustscheine berücksichtigt würden. Sodann hat es ausgeführt, der Beschwerdeführer sei in den letzten zehn Jahren als Einzelunternehmer tätig gewesen und bei vier juristischen Personen eine beherrschende Stellung inne gehabt. Alle seien überschuldet in Konkurs gefallen. Ferner sei er im Jahr 2016 während vier Monaten über ein Temporärbüro angestellt gewesen und habe am 1. Februar 2017 eine Vollzeitstelle angetreten, die er jedoch Ende Juni 2017 wieder aufgegeben habe. Aufgrund seiner Straffälligkeit habe er sodann unter anderem Geldstrafen und Bussen erwirkt, was zu einer Erhöhung seiner Verschuldung geführt habe. Besonders ins Gewicht falle der Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Y.________/Z.________ vom 8. April 2021 (vgl. E. 1.3 hiervor). Seit seiner Verwarnung habe er Abzahlungen im Umfang von insgesamt Fr. 3'864.70 geleistet. Weitere Zahlungen seien von ihm zwar behauptet, nicht aber belegt worden. Der Beschwerdeführer bestreitet die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht substanziiert. Seine pauschale Behauptung, das Verwaltungsgericht habe kaum in Betracht gezogen, dass er geschäftsführender Inhaber einer im Kanton Zürich domizilierten Firma sei, genügt nicht, um die für das Bundesgericht verbindliche vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung (Art. 105 Abs. 1 BGG) infrage zu stellen.