Citation: 2C_117/2007 17.07.2007 E. 1

Der türkische Staatsangehörige A.X.________ (geb. 1959) hat aus einer früheren, am 26. Juni 1996 geschiedenen Ehe mit einer Landsfrau die Töchter B.X.________ (geb. 1992) und C.X.________ (geb. 1993). Seit dem 30. Mai 2002 hat er das Sorgerecht über die beiden Kinder. Am 6. Juni 2001 hatte A.X.________ die Schweizer Bürgerin Y.________ geheiratet. Er erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung. Am 8. Juni 2006 wurde ihm die Niederlassungsbewilligung erteilt. Am 25. Januar 2006 ersuchte A.X.________ um Erteilung der Einreisebewilligung für seine beiden Töchter aus erster Ehe im Rahmen des Familiennachzuges. Am 9. März 2006 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich (Migrationsamt) dieses Gesuch ab, im Wesentlichen mit der Begründung, B.X.________ und C.X.________ seien in der Türkei geboren und aufgewachsen. Sie lebten seit 2002 bei den Grosseltern väterlicherseits sowie weiteren Verwandten und Bezugspersonen. Stichhaltige Gründe, die eine Veränderung der bisherigen Betreuungsverhältnisse gebieten würden, lege der Gesuchsteller nicht dar. Der gegen diese Verfügung beim Regierungsrat des Kantons Zürich erhobene Rekurs blieb erfolglos, und mit Urteil vom 28. Februar 2007 (versandt am 15. März 2007) wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Entscheid vom 27. September 2006 erhobene Beschwerde ebenfalls ab.