Citation: 2D_3/2017 E. 2.3

2.3. Die Steuerpflichtige ersucht das Bundesgericht unter Nennung der anstehenden Ausgaben (vorne E. 1.2) um Gutheissung der Beschwerde. Ferner macht sie auf einen schweren Schicksalsschlag aufmerksam. Das Gesetz verlangt, dass detailliert aufgezeigt wird, inwiefern ein angefochtener Entscheid die verfassungsmässigen Rechte der Bürger verletzt. Diesen Anforderungen genügt die Eingabe offensichtlich nicht. Die Steuerpflichtige schildert zwar ihre gegenwärtige Lebenslage, woraus sich aber in keiner Weise ergibt, weshalb die vorinstanzlichen Überlegungen unhaltbar sein sollten. Die Berechnungsgrundlagen bleiben unbestritten. Die Schlüsse, welche die Vorinstanz daraus zieht, erscheinen jedenfalls nicht als unhaltbar.