Citation: H 182/06 29.01.2008 E. A

Die X.________ AG war seit April 2002 der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. Als Verwaltungsratsmitglieder im Handelsregister eingetragen waren bis 31. Juli 2003 S.________ (Präsident mit Einzelunterschrift) sowie H.________, P.________ und U.________ (je mit Kollektivunterschrift zu zweien). Bis dahin amtete C.________ als Delegierter, danach als einziges Mitglied des Verwaltungsrates (immer mit Einzelunterschrift). Im Dezember 2003 wurde über die Gesellschaft der Konkurs eröffnet und am 13. April 2004 mangels Aktiven eingestellt. Mit Verfügungen vom 10. August 2005 verpflichtete die Ausgleichskasse H.________, P.________, S.________ und U.________ zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge (einschliesslich FAK-Beiträge, Verwaltungskosten, Verzugszinsen, Mahngebühren und Betreibungskosten) in der Höhe von Fr. 41'135.85 sowie C.________ zur Bezahlung von Fr. 55'012.25. Während die Verfügung gegenüber C.________ unangefochten in Rechtskraft erwuchs, erhoben die übrigen Verwaltungsratsmitglieder Einsprache, welche die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2005 abwies.