Citation: 1B_86/2014 E. 1

Gemäss Strafbefehl vom 4. September 2013 wurde X.________ des vorsätzlichen Fahrens ohne Berechtigung im Sinne von Art. 95 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 10 Abs. 2 SVG, der fahrlässigen Verletzung von Verkehrsregeln im Sinne von Art. 90 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 36 Abs. 2 SVG und Art. 14 Abs. 1 VRV sowie der vorsätzlichen SVG-Übertretung im Sinne von Art. 99 Ziff. 3 in Verbindung mit Art. 10 Abs. 4 SVG schuldig erklärt und zu einer unbedingt ausgefällten Geldstrafe von 45 Tagessätzen à Fr. 80.-- sowie einer Busse von Fr. 100.-- verurteilt. Hiergegen erhob der Verurteilte am 21. September 2013 Einsprache, da er mit dem festgestellten Sachverhalt und der Berechnung der Busse nicht einverstanden sei. Anlässlich einer am 16. Oktober 2013 durchgeführten Befragung beantragte X.________ eine amtliche Verteidigung, da es sich gemäss seiner Auffassung nicht um einen Bagatellfall handle und er sich zufolge Mittellosigkeit keinen Anwalt leisten könne. Am 17. Oktober 2013 übermittelte die das Verfahren führende Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl das Gesuch um Beiordnung eines amtlichen Rechtsbeistands an die Oberstaatsanwaltschaft mit dem Antrag, das Gesuch sei abzuweisen. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2013 wies die Oberstaatsanwaltschaft das Gesuch ab. In der Folge gelangte X.________ mit einer Beschwerde ans Obergericht des Kantons Zürich. Dessen III. Strafkammer hat die Beschwerde mit Beschluss vom 9. Januar 2014 abgewiesen.