Citation: 8C_302/2018 E. 3.2.2

3.2.2. 3.2.2.1. Aus dem vom Beschwerdeführer aus der Begründung des Einspracheentscheids der Sozialkommission vom 21. Dezember 2017 zitierten Satz ergibt sich nicht, dass die Verwaltung ihre Verfügung vom 13. Oktober 2016 aufgehoben hatte. Jedenfalls ist davon im allein massgeblichen Dispositiv des Einspracheentscheids vom 21. Dezember 2017 nicht die Rede. Die Vorinstanz hat die betreffenden Ausführungen der Sozialkommission denn auch so aufgefasst, dass diese zugunsten des Beschwerdeführers lediglich davon abgesehen hatte, die Wohnkosten von monatlich Fr. 800.- (inkl. Nebenkosten) zu reduzieren, obschon sie dies gestützt auf die nicht erfüllte Auflage, die Wohnung vor dem 31. Mai 2017 zu kündigen, hätte tun können. Von der unangefochten rechtskräftig gewordenen Verfügung vom 13. Oktober 2016 geht denn letztlich auch der Beschwerdeführer selber aus, indem er mit seinem Rechtsbegehren erst ab Juni 2017 die volle Finanzierung des von ihm tatsächlich zu leistenden Mietzinses verlangt. 3.2.2.2. Die Sozialkommission hat in der Verfügung vom 13. Oktober 2016 festgehalten, die Deckung des Unterstützungsbudgets sei an die Bedingung geknüpft, dass A.________ sich verpflichte, das bestehende Mietverhältnis vor dem 31. Mai 2017 auf den vertraglich vereinbarten Termin per 30. September 2017 zu kündigen. Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer dieser Auflage nicht nachgekommen ist. Daher ist mit Blick auf die im angefochtenen Entscheid zitierten Rechtsgrundlagen (vgl. E. 2.2 in fine hievor) nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht, insbesondere das Willkürverbot, verletzt haben soll, wenn sie in Bestätigung des Einspracheentscheids vom 21. Dezember 2017 erkannt hat, die Verwaltung habe die anrechenbaren Wohnkosten auch ab 1. Juni 2017 reduzieren dürfen. In diesem Kontext kann offen bleiben, ob der von der Sozialkommission erwähnte Höchstansatz von Fr. 800.- (inklusive Nebenkosten) für eine alleinstehende Person aktualisiert werden sollte. Selbst wenn von der vom Beschwerdeführer vorgebrachten Annahme ausgegangen würde, die Mietzinse für eine 1 1/2-Zimmerwohnung lägen verglichen mit dem Jahr 2014 nunmehr zwischen Fr. 900.- und Fr. 1'000.-, würden die von der Verwaltung zugesprochenen, hier strittigen Wohnkostenvergütungen (Fr. 1'150.- ab Juni 2017 und Fr. 1'050.- ab Oktober 2017) immer noch deutlich darüber liegen. Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.