Citation: 5A_20/2016 E. 6.3

6.3. Sodann wendet sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Festlegung der Steuerbeträge beider Parteien. Diese seien möglichst exakt zu bemessen. Anhand von Ergebnissen eines Onlinerechners der kantonalen Steuerverwaltung legt er dar, welche Zahlen seines Erachtens zutreffenderweise einzusetzen gewesen wären. Seine alternative Berechnung erfüllt die Begründungsanforderungen nicht, da nicht ersichtlich wird, inwiefern die Berechnung des Obergerichts inhaltlich oder methodisch unhaltbar sein sollte (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 1.3).