Citation: 1C_395/2021 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt, dass das Verwaltungsgericht die Projektänderungsbeschlüsse samt den bewilligten Plänen und Unterlagen nicht wie von ihr beantragt beigezogen habe. Dies verletze ihren Anspruch auf rechtliches Gehör. Der Sachverhalt sei offensichtlich unrichtig festgestellt worden und beruhe auch auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Diese Rügen werden nicht substanziiert (vgl. vorne E. 1.2 und 1.3; Art. 42 Abs. 2, Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten werden kann.