Citation: 6B_498/2016 E. B

Das Bezirksgericht Münchwilen setzte die Entschädigung am 5. Februar 2015 neu auf Fr. 12'020.35 fest. Das Obergericht wies die von X.________ dagegen gerichtete Beschwerde am 9. April 2015 ab. Es hielt fest, dass nach der neusten Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE 141 I 124) pauschale Entschädigungen zulässig seien und eine Beurteilung der einzelnen Positionen der eingereichten Honorarnote nicht notwendig sei. Das Bundesgericht hob diesen Entscheid am 29. Januar 2016 auf und wies die Sache an das Obergericht zurück, damit dieses im Einzelnen prüfe, ob der vom Beschwerdeführer ausgewiesene Zeitaufwand notwendig war (Urteil 6B_558/2015).