Citation: 1P.226/2004 06.05.2004 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Diesen Anforderungen vermag die Eingabe vom 14. April 2004 nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin legt nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Anklagekammer in willkürlicher Weise von einer verspäteten Konstituierung als Privatklägerin ausgegangen sein soll. Auch soweit die Anklagekammer das Vorliegen von Hinweisen auf ein strafbares Verhalten verneinte, geht aus der Beschwerde nicht rechtsgenüglich hervor, inwiefern diese Auffassung verfassungs- oder konventionswidrig sein soll. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer genügenden Begründung nicht einzutreten.