Citation: I 226/99 15.05.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid vom 2. März 1999 die Verfügungen der IV-Stelle, mit welchen dem Versi- cherten ab 1. April 1995 eine halbe Invalidenrente zuge- sprochen worden war, aufgehoben und die Sache zu weiterge- henden Abklärungen an die IV-Stelle zurückgewiesen. - Der Beschwerdeführer rügt nun, dass diese Verfügungen vollum- fänglich aufgehoben worden sind. Er habe bereits im vorin- stanzlichen Verfahren den Streitgegenstand dahingehend ein- geschränkt, dass die Verfügungen insoweit nicht angefochten würden, als ihm damit eine halbe Rente zugesprochen werde. Mit der vollständigen Aufhebung habe eine unzulässige Aus- weitung des Streitgegenstandes stattgefunden. Er sei da- durch schlechter gestellt worden, weil mit der gänzlichen Aufhebung auch der Anspruch auf eine halbe Rente dahinge- fallen sei. Da es sich dabei um eine reformatio in peius handle, wäre die Vorinstanz gehalten gewesen, ihm eine Frist anzusetzen um die Beschwerde zurückzuziehen.