Citation: 2D_14/2020 E. 1.3

1.3. Mit kurzer Eingabe vom 3. April 2020 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde. Er beantragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache zur materiellen Behandlung an die Veranlagungsbehörde zurückzuweisen. Die Vorinstanz habe angenommen, dass es zur Zustellung des Schreibens vom 19. November 2019 gekommen sei. Dies treffe nicht zu. Dadurch, dass die "persönlichen vertraulichen Unterlagen" in falsche Hände gelangt seien, habe die Veranlagungsbehörde zudem den "Persönlichkeitsschutz des Adressaten" verletzt. Der Abteilungspräsident als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG [SR 173.110]) hat von Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 BGG), abgesehen.