Citation: 6B_679/2014 E. 4

Der Beschwerde ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dem Entzug der elterlichen Obhut über ein Mädchen verschiedene Vorwürfe erhebt. Indessen ergibt sich daraus nicht, dass sich jemand strafbar gemacht hätte. So führt die Vorinstanz im Beschluss BK 14 114 BAT aus, den Angaben des Beschwerdeführers sei nicht zu entnehmen, welche Personen einen Rufmord begangen haben sollen. Auch aus der Eingabe vor Bundesgericht ist nicht ersichtlich, um welche Beschuldigten es gehen soll. Der Hinweis, dass es sich um "Bekannte" einer Drittperson handle (Beschwerde S. 2), genügt nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.