Citation: 2C_334/2020 E. 7.2

7.2. Für die Kostenverlegung gilt dieser Verfahrensausgang als vollständiges Obsiegen des Beschwerdeführers, auch wenn das Bundesgericht seinen Antrag in der Sache mangels Spruchreife unbeantwortet lassen muss (BGE 141 V 281 E. 11.1 S. 312). Der Kanton Schwyz verfolgt Vermögensinteressen, sodass ihm die Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine angemessene Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).