Citation: 6B_1159/2019 E. 3

Im Kanton Basel-Landschaft haften gemäss § 13 Abs. 1 KV/BL (SR 131.222.2) Kanton und Gemeinden für den Schaden, den ihre Organe rechtswidrig verursacht haben (vgl. auch § 3 Abs. 1 i.V.m. § 1 Abs. 2 lit. a des Gesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 24. April 2008 über die Haftung des Kantons und der Gemeinden [Haftungsgesetz; SGS 105]). Gegenüber den fehlbaren Mitarbeitenden steht der geschädigten Person kein Anspruch zu (vgl. § 3 Abs. 2 Haftungsgesetz). Der Beschwerdeführer hat folglich keine zivilrechtlichen Ansprüche gegen den angeblich fehlbaren Zivilgerichtspräsidenten, die Erste Staatsanwältin, einen Staatsanwalt sowie die Mitglieder des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, sondern allenfalls staatshaftungsrechtliche Ansprüche, welche öffentlich-rechtlicher Natur wären und nicht in einem Strafverfahren adhäsionsweise geltend gemacht werden könnten. Ob und allenfalls welche Zivilforderungen er gegen B.________ geltend machen könnte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Er benennt keinerlei konkrete Forderung, die sich unmittelbar aus dem angeblich strafbaren Verhalten des Beschuldigten herleiten liesse. Er legt auch nicht dar, inwiefern sich der abschliessende Beschluss des Kantonsgerichts über die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens darauf auswirken könnte. Solches ist auch nicht ersichtlich. Die Kosten aus den diversen Verfahren, auf welche der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde hinweist, stellen keinen unmittelbar durch die angeblichen Straftaten verursachten Deliktsschaden dar und vermögen keine Geschädigtenstellung im Sinne von Art. 115 Abs. 1 StPO zu begründen. Der Beschwerdeführer ist mangels (Begründung der) Legitimation nicht zur Beschwerdeerhebung legitimiert.