Citation: 8C_578/2023 E. 5.1.1

5.1.1. Hinsichtlich der verschiedenen formellen Rügen einer Gehörsverletzung ist darauf hinzuweisen, dass die aus Art. 29 Abs. 2 BV folgende Verpflichtung des Gerichts, seinen Entscheid zu begründen, nicht bedeutet, dass es sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen widerlegen muss. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und in voller Kenntnis der Sache ein Rechtsmittel ergreifen kann. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt (BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen).