Citation: 2C_214/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt, dass es sich vorliegend um eine Übertragung öffentlicher Aufgaben gehandelt habe, deren Voraussetzungen nicht gegeben seien. Namentlich fehle es an einer genügenden gesetzlichen Grundlage. Folglich sei die Quarantäne von einer unzuständigen Behörde und damit nicht rechtmässig verfügt worden. Sie rügt in diesem Zusammenhang eine Verletzung von Art. 178 Abs. 3 BV, des Grundsatzes der Gewaltenteilung und von Art. 98 der Verfassung des Kantons Zürich [LS 101, KV/ZH].