Citation: 8C_175/2016 E. A

A.________, geboren 1962, war bei der B.________ GmbH als Reinigungsangestellte tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 29. Januar 2015 meldete die Arbeitgeberin der SUVA, dass sich A.________ am 24. Januar 2015 auf dem Nachhauseweg den Fuss verdreht habe und gestürzt sei. Mit Verfügung vom 27. April 2015 und Einspracheentscheid vom 11. August 2015 übernahm die SUVA die Behandlungskosten für die Kontusion der Kleinzehe des rechten Fusses. Die Beschwerden am rechten Knie und an der rechten Schulter seien hingegen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis zurückzuführen.