Citation: 2C_150/2022 E. 7

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist abzuweisen. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist gegenstandslos geworden und daher abzuschreiben. Der Beschwerdeführer trägt die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es ist keine Parteientschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). An dieser Verteilung der Kosten- und Entschädigungsfolgen ändert nichts, dass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegenstandslos geworden ist, da sie nur von untergeordneter Bedeutung war (vgl. Urteil 2C_185/2021 vom 29. Juni 2021 E. 8.3).