Citation: 9C_324/2007 19.07.2007 E. 1

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung H.________ mit Verfügung vom 29. Mai 2007 aufgefordert hat, spätestens am 12. Juni 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzuzahlen; dass die Verfügung an H.________ am 30. Mai 2007 ausgehändigt, der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist aber nicht bezahlt worden ist, dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung H.________ mit Verfügung vom 29. Juni 2007 Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 9. Juli 2007 angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass mangels Nachweises der rechtzeitigen Vorschusszahlung auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG); dass die Verfügung an H.________ am 3. Juli 2007 ausgehändigt worden ist, der Vorschuss jedoch auch innert der erstreckten Frist nicht geleistet worden ist, dass androhungsgemäss nach Art. 62 Abs. 3 BGG zu verfahren ist, dass von der Erhebung von Gerichtskosten unter den gegebenen Umständen abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt: