Citation: 1C_596/2019 E. 1

Der Regierungsrat des Kantons Bern wies am 6. November 2019 die vom Beschwerdeführer erhobene Wahlbeschwerde im Sinne von Art. 77 Abs. 1 lit. c des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte (BPR; SR 161.1) ab, soweit er darauf eintrat. Gegen den Entscheid des Regierungsrats steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Form der Beschwerde in Stimmrechtssachen ans Bundesgericht offen (vgl. Art. 80 Abs. 1 BPR i.V.m. Art. 82 lit. c und Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer ist gemäss Feststellung der Vorinstanz wahlberechtigt im Kanton Bern und damit zur Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 89 Abs. 3 BGG). Aus der Eingabe des Beschwerdeführers ist nicht ersichtlich, wann ihm der Entscheid des Regierungsrats zugestellt wurde. Ob die Beschwerde im Sinne von Art. 100 Abs. 4 BGG rechtzeitig erhoben wurde, kann mit Blick auf E. 2 hiernach offen bleiben.