Citation: 6B_458/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Beschwerde nicht konkret zu seiner Legitimation als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und zur Frage der Zivilforderung. Er benennt weder konkrete Zivilforderungen, die ihm aufgrund der angeblichen Straftaten zustehen könnten, noch legt er dar, inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilforderungen auswirken könnte. An verschiedener Stelle verweist er jedoch, mehrheitlich implizit, auf eine von ihm angestrebte Staatshaftungsklage. Die Geltendmachung öffentlich-rechtlicher Ansprüche legitimiert nicht zur vorliegenden Beschwerde. Schon deswegen kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Beschluss rechts- oder verfassungswidrig sein könnte. Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen und beschränkt sich vielmehr auf abstrakte Ausführungen, die den gesetzlichen Formerfordernissen nicht genügen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. zu den Anforderungen an eine Laienbeschwerde Urteile 6B_583/2022 vom 9. Dezember 2022 E. 2.1; 6B_1235/2022 vom 30. November 2022 E. 5.1; je mit Hinweisen).