Citation: 8C_886/2017 E. 1.2

1.2. Rechtsprechungsgemäss stellen Verfügungen, mit welchen Sozialhilfe beziehenden Personen Weisungen zur Verwendung der zugesprochenen Mittel erteilt oder andere Auflagen auferlegt werden, Zwischenverfügungen im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG dar. Als solche können sie grundsätzlich erst zusammen mit einer darauf gestützten Leistungskürzung angefochten werden (vgl. Urteil 8C_893/2017 vom 22. Februar 2018 E. 1). Der Beschwerdeführer macht in seiner Beschwerde ans Bundesgericht keinerlei Ausführungen dazu und es ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, inwiefern bezüglich Ziffer 2c des gemeinderätlichen Entscheides einer der beiden Ausnahmetatbestände (nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, sofortiger Endentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG) erfüllt wäre. Insofern ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Dasselbe gilt für die Frage, wie die Kosten des Verfahrens vor dem Departement zu verteilen sind, ficht er doch die Kostenverteilung lediglich mit dem Argument an, hinsichtlich der Weisung gemäss Ziffer 2c des gemeinderätlichen Entscheides vor dem Departement teilweise obsiegt zu haben (vgl. auch Urteil 9C_511/2014 vom 26. September 2014 E. 3.4).