Citation: B 48/03 01.09.2003 E. 2

Das kantonale Gericht ist nach einlässlicher und überzeugender Würdigung der medizinischen Akten zum Schluss gelangt, dass für die Zeitspanne von September 1996 bis Juli 1997 keine Hinweise für eine relevante Arbeitsunfähigkeit (vgl. dazu BGE 114 V 286 Erw. 3c) bestehen. Die sich in den Akten befindenden Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und die Arztberichte betreffen allesamt einen späteren Zeitpunkt. Auch die Organe der Arbeitslosenversicherung hegten erst Zweifel an der Vermittlungsfähigkeit des Beschwerdeführers, nachdem der Hausarzt ab 4. August 1997 eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hatte. Mit dem kantonalen Gericht ist daher der zeitliche Zusammenhang zwischen der für die Dauer des Arbeitsverhältnisses vom 10. Juni bis 13. Juli 1996 und vom 7. August bis 31. August 1996 attestierten Arbeitsunfähigkeit und der ab 4. August 1997 aufgetretenen und invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit zu verneinen. Daran ändern sämtliche Einwendungen im letztinstanzlichen Verfahren nichts. Es bleibt dem Beschwerdeführer unbenommen, Invalidenleistungen gegenüber der Auffangeinrichtung (Art. 60 Abs. 2 lit. e BVG) geltend zu machen, bei der er während des Bezugs von Arbeitslosenentschädigung im Rahmen der beruflichen Vorsorge möglicherweise versichert war (vgl. Art. 22a Abs. 3 AVIG).