Citation: 1C_446/2014 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen die vom Verwaltungsgericht geschützte Verpflichtung der Beschwerdeführerin, für den Umbau und die Umnutzung des Gebäudes Nr. 170 ein vollständiges und fachgerechtes Baugesuch einzureichen; die Beschwerdeführerin beantragt, das Bundesgericht solle feststellen, dass die von ihr eingereichten Unterlagen ein rechtsgenügliches Baugesuch darstellten. Angefochten ist somit ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, gegen den die Beschwerde zulässig ist, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Allerdings schliesst er das Baubewilligungsverfahren nicht ab, ist mithin kein Endentscheid im Sinn von Art. 90 BGG, sondern ein Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Die Beschwerdeführerin behauptet zwar mit Verweis auf BGE 138 III 76 E. 1.2 und 135 III 430 E. 1.1 das Gegenteil. Diese Entscheide betreffen indessen eine Nachlassstundung sowie eine vorsorgliche Beweisführung im Sinn von Art. 158 ZPO; sie sind nicht einschlägig und damit nicht geeignet, ihren Standpunkt zu stützen. Ein Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG ist nur anfechtbar, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Soweit dies nicht offenkundig ist, ist es Sache der Beschwerdeführerin nachzuweisen, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind (BGE 134 III 426 E. 1.2; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2). Ob dies der Fall ist, prüft das Bundesgericht frei (BGE 134 II 142 E. 1.2.4). Die Anwendbarkeit von lit. b fällt von vornherein ausser Betracht, da die Gutheissung der Beschwerde nicht sofort einen Endentscheid herbeiführen würde. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinn von lit. a droht der Beschwerdeführerin ebenso wenig: Gleichgültig darum, ob sie im Baubewilligungsverfahren die vom Gemeinderat verlangten Unterlagen nachreicht oder dies innert Frist nicht tut, wird dieser das Gesuch auf Grund der ihm zur Verfügung stehenden Akten zu beurteilen und das Verfahren, sei es durch ein Nichteintreten auf das Baugesuch wegen formeller Mängel oder dessen Abweisung oder Gutheissung zum Abschluss zu bringen haben. Diesen Endentscheid wird die Beschwerdeführerin (unter Vorbehalt der übrigen Sachurteilsvoraussetzungen) bis ans Bundesgericht weiterziehen können. Ist damit weder dargetan noch ersichtlich, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sein könnten, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.