Citation: 2C_593/2016 E. 1

Der 1977 in der Türkei geborene türkische Staatsangehörige A.________ heiratete im September 2009 in seiner Heimat eine Landsfrau, die seit Ende 2000 im Kanton Aargau lebt und dort über eine Aufenthaltsbewilligung verfügt. Am 25. Februar 2010 reiste er in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis zum 28. Februar 2014 verlängert wurde. Das Ehepaar hat einen im September 2010 geborenen, heute knapp sechsjährigen Sohn, der seinerseits über eine Aufenthaltsbewilligung verfügt. In der ersten Hälfte des Jahres 2014 trennten sich die Ehegatten. Die kantonale Ausländerbehörde erklärte sich bereit, die Aufenthaltsbewilligung von A.________ zu verlängern, und unterbreitete die Sache dem Staatssekretariat für Migration SEM, welches mit Verfügung vom 27. Mai 2015 die Zustimmung zur Bewilligungsverlängerung verweigerte und die Wegweisung verfügte. Das Bundesverwaltungsgericht wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 17. Mai 2016 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Juni 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgericht sei vollumfänglich aufzuheben und das SEM anzuweisen, die Zustimmung zur Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; eventualiter sei die Streitsache zur erneuten Beurteilung und zur Durchführung eines gesetzes- und verfassungskonformen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.