Citation: 5D_122/2022 E. 4.1

4.1. Er macht im Wesentlichen geltend, mit der ihm gewährten Entschädigung habe er zu einem den Mindesttarif von Fr. 180.-- pro Stunde deutlich unterschreitenden Stundenansatz gearbeitet, was gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Willkür bedeute. Nachdem der Beschwerdeführer nicht dargelegt hat, inwiefern der geleistete Aufwand erforderlich war (siehe E. 3.2), begründet die Unterschreitung des Mindesttarifs von Fr. 180.-- bereits deshalb keine Willkür, schon gar nicht automatisch, wie dies der Beschwerdeführer zu meinen scheint. Aus dem vom Beschwerdeführer zitierten BGE 143 IV 453 E. 2.5.1 ergibt sich solcherlei nicht, im Gegenteil wird darin explizit ausgeführt, eine Kontrollrechnung mit dem Stundenansatz von Fr. 180.-- sei bei einem pauschalisierenden Vorgehen gerade entbehrlich. Entbehrlich war damit auch eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Honorarnote, wie dies die Vorinstanz zutreffend erwogen hat (siehe bereits E. 3.2). Weiterungen in Bezug auf die Ausführungen des Beschwerdeführers, wonach im Kanton Zürich mit einem Mindesttarif von Fr. 220.-- pro Stunde gerechnet werden müsse, erübrigen sich vorliegend.