Citation: 2C_72/2015 E. 1.2

1.2. Nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide über ausländerrechtliche Bewilligungen ausgeschlossen, auf deren Erteilung weder das Bundes- noch das Völkerrecht einen Rechtsanspruch einräumen. Einzutreten ist auf Beschwerden, die sich gegen eine Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung richten, sofern in vertretbarer Weise ein Anspruch auf eine Verlängerung geltend gemacht wird; ob der Anspruch besteht, ist Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f.; Urteil 2C_575/2013 vom 7. Februar 2014 E. 1.1). Der Beschwerdeführer macht geltend, nach seiner Berechnungsweise habe die Ehegemeinschaft mit B.A.________ über drei Jahre gedauert und zudem habe er sich in der Schweiz erfolgreich integriert, weshalb er über einen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung verfüge (Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG); zudem würden wichtige persönliche Gründe seinen weiteren Aufenthalt in der Schweiz erforderlich machen (Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG). Der Ausschlussgrund gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG steht einem Eintreten auf die erhobene Beschwerde nicht entgegen.