Citation: 9C_160/2020 E. 2

Die Vorinstanz hat bezüglich des "Rollstuhlgängigmachens der Wohnung" auf eine Verletzung der Schadenminderungspflicht durch den Beschwerdeführer geschlossen und gestützt hierauf die Kostenübernahme für den Wohnungsumbau hinsichtlich der Haustüre, dem Zugang zu Tiefgarage und Keller sowie dem schwellenlosen Zugang zum Balkon verneint. Strittig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt hat, indem es die Kostenübernahme für die beantragten vier elektrischen Türöffner und den schwellenlosen Zugang zum Balkon verneint hat.