Citation: 9C_770/2014 E. 3.1

3.1. Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das psychiatrisch/orthopädische Gutachten der MEDAS C.________ vom 24. Mai 2013 zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin ihre frühere Tätigkeit als Bäckerei-Mitarbeiterin behinderungsbedingt nicht mehr auszuüben vermag, hingegen einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit wiederum uneingeschränkt nachgehen und damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könnte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine ergänzenden ärztlichen Abklärungen erforderlich sind und vom Beizug weiterer medizinischer Akten abgesehen werden kann). In der Beschwerdeschrift werden denn auch in erster Linie blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.