Citation: 6B_585/2019 E. A

A.a. Die A.________ AG in C.________ ist eine Tochtergesellschaft der in London/GB ansässigen B.________ Ltd. Ihr Gesellschaftszweck besteht im Wesentlichen in der Forschung, Entwicklung, Produktion sowie im Vertrieb von Smart Textilien im Freizeit-, Sport- und Medizinalbereich, in der Etablierung und im Unterhalt von Marken sowie im Marketing und in der Verkaufsförderung von eigenen Produkten und solcher von Dritten. Vom 30. September 2016 bis zum 22. März 2017 hatte sie ihren Sitz in D.________. E.________ war mit Arbeitsvertrag vom 30. November 2016 bei der A.________ AG als Head of Textil Design & Technology angestellt und seit der Gründung bis zum 17. Februar 2017 als Direktor mit Kollektivunterschrift zu zweien im Handelsregister eingetragen. E.________ war zudem über die ihm gehörende F.________ AG für die A.________ AG beratend tätig. G.________ arbeitete bei der A.________ AG aufgrund eines Arbeitsvertrages vom 24. November 2016 als Head of Marketing & Events und war seit der Gründung der Gesellschaft bis zum 17. Februar 2017 mit Kollektivprokura zu zweien im Handelsregister eingetragen. H.________ war seit der Gründung der A.________ AG bis zum 1. Dezember 2016 kollektiv zeichnungsberechtigtes Mitglied des Verwaltungsrates der A.________ AG. I.________ war Head UHNWI-Solutions (Executive Director) der Bank J.________ AG und vermittelte in dieser Funktion Investitionsmöglichkeiten an potentielle Investoren. In diesem Zusammenhang war er auch für die A.________ AG bzw. die A.________ Gruppe tätig. E.________ und G.________ kündigten ihr Arbeitsverhältnis je mit einem Schreiben vom 27. Februar 2017 und schlossen mit der A.________ AG am 30. März 2017 einen Aufhebungsvertrag mit Beendigungszeitpunkt vom 31. März 2017. A.b. Die A.________ AG erstattete mit Schreiben vom 18. Mai 2017 sowie mit Ergänzungen vom 3. und 10. April 2018 Strafanzeige gegen E.________, G.________, H.________ und I.________ wegen Verdachts auf Vermögensdelikte und unlauteren Wettbewerb etc. Sie wirft den Beschuldigten E.________, G.________ und H.________ vor, sie hätten ihre Arbeitszeit betrügerisch genutzt und hätten noch während ihrer Tätigkeit für die A.________ AG unter Verletzung arbeitsvertraglicher Bestimmungen sowie unter Verwendung ihrer Entwicklungen und Erkenntnisse ein Konkurrenzunternehmen aufgebaut. Dabei hätten sie auch die in den Anstellungsaufhebungsverträgen vom 30. März 2017 vereinbarten Geheimhaltungspflichten verletzt und gegen die Verwertungs- und Konkurrenzverbote verstossen. Sie würden ihre Geschäfte heute mit O.________ AG in D.________ betreiben. I.________ wirft die Anzeigestellerin im Wesentlichen vor, er habe mit Dritten über die vertraulich behandelte Strafanzeige gesprochen und die anderen drei Beschuldigten beim Aufbau ihres Konkurrenzunternehmens unterstützt.