Citation: 8C_253/2024 E. 4

Das kantonale Gericht hat hinsichtlich der Invaliditätsbemessung die Auffassung der Beschwerdegegnerin übernommen, wonach beide Vergleichseinkommen (vgl. Art. 16 ATSG) anhand der vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (nachfolgend: LSE) zu bestimmen sind. Dem Valideneinkommen von Fr. 64'358.15 (LSE 2020, Tabelle TA1, Spalte 49-52 "Landverkehr; Schifffahrt; Luftfahrt; Lagerei", Kompetenzniveau 1, Männer) stellte die Vorinstanz unter Berücksichtigung der 90%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für angepasste Tätigkeiten ein Invalideneinkommen von Fr. 60'720.85 gegenüber (LSE 2020, Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1, Männer). Einen Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75) gewährte sie dabei nicht. Gestützt darauf bestätigte das kantonale Gericht den von der Beschwerdegegnerin festgelegten, nicht rentenbegründenden (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG) Invaliditätsgrad von 6 %.