Citation: 9C_572/2017 E. A

Der 1960 geborene A.________ meldete sich im Oktober 1998 unter Hinweis auf eine Bandscheibenoperation bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau veranlasste verschiedene Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht. Mit Verfügung vom 25. August 2000 sprach sie dem Versicherten rückwirkend ab dem 1. Juli 1999 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad 100 %). Dieser Rentenanspruch wurde im Rahmen mehrerer Revisionsverfahren bestätigt (Mitteilungen vom 24. November 2000, 7. Dezember 2001, 28. April 2006 und 3. September 2009). Anlässlich einer im September 2014 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung ordnete die IV-Stelle eine polydisziplinäre (internistisch-neurochirurgisch-orthopädisch-psychiatrische) Begutachtung bei der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen (nachfolgend: PMEDA) an. Gestützt auf deren Expertise vom 15. August 2016 sowie nach Rückfrage beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 3. September 2016) stellte die Verwaltung mit Vorbescheid vom 16. September 2016 in Aussicht, die bisher ausgerichtete Rente auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats wiedererwägungsweise aufzuheben (Invaliditätsgrad 13 %). Nachdem A.________ hiegegen verschiedene Einwände vorgebracht hatte, verfügte die IV-Stelle am 13. Dezember 2016 wie vorbeschieden.