Citation: I 420/98 18.02.2000 E. 1

1.- Bei Streitigkeiten um Drittauszahlung geht es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen (BGE 118 V 88 Erw. 1a mit Hinweisen; vgl. auch BGE 121 V 18 Erw. 2). Bei Prozessen um den Auszahlungsmodus hat das Eidgenössische Versicherungsgericht daher nur zu prüfen, ob der vorinstanzliche Richter Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG). Da keine Abgabestreitigkeit vorliegt, darf es weder zu Gunsten noch zu Ungunsten der Parteien über deren Begehren hinausgehen (Art. 132 in Verbindung mit Art. 114 Abs. 1 OG; Art. 132 lit. c OG e contrario).