Citation: 4P.338/2006 18.04.2007 E. D

Das Bundesgericht hiess mit Urteil vom 10. Januar 2006 die Berufung der Beschwerdeführerin gut, hob den Beschluss des Kantonsgerichts des Kantons Schwyz vom 12. April 2005 auf und wies die Sache zur Ergänzung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück (Urteil 4C.312/2005, auszugsweise publ. in BGE 132 III 342). Das Bundesgericht entschied, dass die Kollokation des Abtretungsgläubigers im Verantwortlichkeitsprozess nicht überprüft werden kann (E. 2) und die Klage nicht als rechtsmissbräuchlich bezeichnet werden kann (E. 3). Die Verrechnung mit der Darlehensforderung des Beschwerdegegners 1, wovon Fr. 1'540'000.-- als nachrangige Darlehen kolloziert worden waren (E. 4.5), wurde als zulässig erklärt, wobei festgehalten wurde, dass die Verrechnung mit der gesamten, der Gesellschaft bzw. der Gläubigergesamtheit zustehenden, allfälligen Schadenersatzforderung zu erfolgen habe (E. 4).