Citation: 5A_525/2008 29.10.2008 E. B

X.________ (fortan: Beschwerdeführer) ist am 7. August 2008 mit Beschwerde an das Bundesgericht gelangt. Da seine Eingabe von einer gemäss Art. 40 Abs. 1 BGG vor Bundesgericht nicht zur Vertretung befugten Person eingereicht und unterzeichnet wurde, ist dem Beschwerdeführer eine Frist zur nachträglichen Unterzeichnung angesetzt worden, welche dieser gewahrt hat. Das Kantongericht Schwyz schliesst in seiner Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Y.________ AG (fortan: Beschwerdegegnerin) hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.