Citation: 6B_733/2020 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO sowie ihr rechtliches Gehör (Art. 29 BV) verletzt. Sie macht zusammengefasst geltend, aus den neuen ärztlichen Berichten und Gutachten gehe hervor, dass sie anlässlich des Polizeieinsatzes vom 3. August 2011 ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, multiple Hirnverletzungen sowie einen Genickbruch erlitten habe. Die Vorinstanz habe fälschlicherweise die revisionsrechtliche Relevanz der neu eingereichten Arztberichte verneint und die Expertenmeinungen von Dr. D.________ und Dr. E.________ unter Verletzung des rechtlichen Gehörs ignoriert.