Citation: 2C_762/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Auf eine Absprache zwischen dem Beschwerdeführer und B.________ hat die Vorinstanz mit Blick auf weitere Elemente geschlossen. Im Lichte des Beizugs derselben Hilfsperson zur Erstellung der Offerte auffällig waren ihrer Ansicht nach insbesondere die weitgehend identischen Rabatte sowie die Tatsache, dass sich der Beschwerdeführer und B.________ für zwei Aufträge bewarben, die sich nicht überlappten. Eine überzeugende Erklärung für die Gewährung identischer Rabatte bringt der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren nicht vor. Es ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, aus welchem Grund der Beschwerdeführer und B.________ bei unabhängiger Kalkulation ihrer Offerten in der Lage sein sollten, über weite Strecken dieselben Rabatte zu gewähren. Gleich verhält es sich mit der Auswahl der Strecken, für die der Beschwerdeführer und B.________ ihre Angebote einreichten. Nach eigenen Angaben hatte sich der Beschwerdeführer neben dem streitgegenständlichen Auftrag 12 auch um den Auftrag 13 beworben, während B.________ für die Aufträge 11 und 22 ein Angebot einreichte. Angesichts der geographischen Verhältnisse scheint es keineswegs zwingend, dass sie sich nicht beide um dieselben Strecken hätten bewerben können. Eine tragfähige Begründung für die konkrete Auswahl seiner Strecken lässt der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht jedoch vermissen. Bei dieser Ausgangslage erweisen sich die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz, auch wenn ein anderes Ergebnis denkbar wäre, keineswegs als geradezu unhaltbar.