Citation: 2A.703/2004 15.12.2004 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1963), von Mazedonien, arbeitete ab 1985 als Saisonnier in der Schweiz. Zu jener Zeit war er mit Y.________ verheiratet. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder (die Tochter A.________, geb. 1985, den Sohn B.________, geb. 1987, und die Tochter C.________, geb. 1989). Am 25. August 1996 wurde diese Ehe in Mazedonien geschieden und das Sorgerecht für die Kinder auf X.________ übertragen. Die Kinder - welche fortan von der Grossmutter väterlicherseits betreut wurden - und die ehemalige Gattin blieben in Mazedonien zurück. Im November 1998 heiratete X.________ D.________, mit der er heute in E.________ (BL) lebt. X.________ ist im Besitz der Niederlassungsbewilligung. Am 22. August 2002 stellte X.________ beim Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft ein Familiennachzugsgesuch für seine Tochter A.________, welches am 23. September 2002 abgelehnt wurde. Hiegegen rekurrierte X.________ an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft. Am 1. Oktober 2002 stellte er auch für die beiden anderen Kinder ein Gesuch um Familiennachzug, welches vom Amt für Migration am 10. Dezember 2002 ebenfalls abgelehnt wurde. Auch diesen Entscheid zog X.________ an den Regierungsrat weiter, der - nachdem der instruierende Rechtsdienst die beiden Verfahren zusammengelegt hatte - die Beschwerden mit Beschluss vom 3. Dezember 2003 abwies. Eine hiegegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft (Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht) mit Urteil vom 7. Juli 2004 ab. 1.2 Mit Eingabe vom 1. Dezember 2004 führt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 7. Juli 2004 aufzuheben und den Kindern A.________, B.________ sowie C.________ die Einreise in die Schweiz zwecks Wohnsitznahme bei ihrem Vater zu bewilligen; eventuell sei die Sache zur ergänzenden Feststellung des Sachverhalts und zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist dagegen nicht durchgeführt worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren und wird bloss summarisch begründet, im Wesentlichen unter Verweis auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils (Art. 36a Abs. 3 OG).