Citation: 4A_439/2021 E. 4.1

4.1. Dagegen schildert die Beschwerdeführerin grössenteils ihre eigene Sicht der Dinge und geht frei über den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt hinaus, ohne Sachverhaltsrügen zu erheben, zumindest keine rechtsgenüglichen (Erwägung 2.2). In anderem Zusammenhang rügt sie zwar eine Verletzung von Art. 112 lit. b BGG und Art. 97 BGG und eine unrichtige bzw. unvollständige Sachverhaltsfeststellung, ohne aber diesbezüglich hinreichend darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig im oben erwähnten Sinn wäre. Auf diese tatsächlichen Elemente kann sich die Beschwerdeführerin im Folgenden somit nicht stützen, weshalb auch die auf die eigene Sachdarstellung abgestützten Rechtsrügen fehl gehen.