Citation: 4A_595/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 19. November 2021 beantragt der Kläger dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihm USD 32'500'000.-- nebst Zins zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache an das Obergericht, subeventualiter an das Bezirksgericht, zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt er die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Der Beschwerdegegner beantragt, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds vom 3. Januar 2022 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen.