Citation: 2C_91/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen der Vorinstanz nicht sachbezogen auseinander. In seiner Eingabe übt er allgemeine Kritik an der Pandemiebewältigung durch den Bundesrat, weist auf verschiedene gegen Behörden bzw. Behördenmitglieder eingereichte Strafanzeigen bzw. Schadenersatzklagen hin und beanstandet das PCR-Testverfahren, ohne jedoch konkret aufzuzeigen, dass und inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt. Sodann bringt er pauschal vor, die Covid-Verordnungen des Bundesrats seien verfassungswidrig, wobei er nicht substanziiert dartut, inwiefern diese gegen Verfassungsrecht verstossen sollen. Die blosse Behauptung, der Bundesrat habe keine Beweise für die Notwendigkeit der angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie bzw. für das Vorliegen einer "besonderen" oder "aussergewöhnlichen Lage" vorgebracht, reichen dazu nicht aus. Schliesslich genügen seine Hinweise auf eine angebliche Verletzung des Grundrechts von Treu und Glauben gemäss Art. 9 BV den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 2.1 hiervor).