Citation: U 322/04 14.06.2005 E. 1

1.1 Wie das kantonale Gericht bezüglich des in zeitlicher Hinsicht massgebenden Rechts im Ergebnis richtig erkannt hat, ist mit dem In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) auf den 1. Januar 2003 keine substanzielle Änderung der für die Beurteilung der Streitsache massgeblichen Rechtsgrundlagen verbunden, sodass - obschon die Anwendung sowohl des vor dem 1. Januar 2003 geltenden Rechts wie auch der seither massgebenden Normen in Betracht fällt - keine getrennte Anspruchsprüfung für die Zeit vor und die Zeit nach dem 1. Januar 2003 zu erfolgen hat. 1.2 In diesem Sinne kann hinsichtlich der rechtlichen Voraussetzungen für einen Leistungsanspruch gegenüber der Unfallversicherung auf den kantonalen Entscheid verwiesen werden. Dies betrifft insbesondere die Ausführungen über den Unfallbegriff (Art. 6 Abs. 1 UVG; Art. 4 ATSG) sowie die natürliche und adäquate Kausalität zwischen vorhandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und versichertem Unfallereignis (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 und 3.2 mit Hinweisen).