Citation: 6B_660/2021 E. 5.3.1

5.3.1. Die Beschwerdeführerin rügt sinngemäss Willkür in Bezug auf die Frage, ob sie neue Anträge gestellt hat. Zwar gibt sie ihre Anträge (vollumfänglicher Freispruch unter Kosten- und Entschädigungsfolgen) zutreffend wieder. Diese sind indessen für den Ausgang des Verfahrens nicht entscheidend, zumal die Vorinstanz die Kürzung im Wesentlichen damit begründet, dass die Beschwerdeführerin nicht zur Eingabe des verstorbenen Beschwerdegegners C.C.________ Stellung genommen habe. Der Begriff "Anträge" ist in diesem Zusammenhang missverständlich. Die Beschwerdeführerin hat vielmehr, wie sie selbst einräumt, Noven eingereicht. Die Rüge der Willkür ist unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.