Citation: 1P.45/2005 04.05.2005 E. 1

1.1 Geltend gemacht wird die Verletzung verfassungsmässiger Rechte bezüglich der Beweiswürdigung. Insoweit besteht kein anderer bundesrechtlicher Behelf als die staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG). Der angefochtene Entscheid ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 i.V.m. Art. 87 OG e contrario). Auf die Beschwerde ist einzutreten, unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss der Beschwerdeführer im Einzelnen dartun, weshalb und inwieweit der angefochtene Entscheid gegen die vorgebrachten Beschwerdegründe verstösst. Er hat sich deshalb nicht mit den Vorbringen von Parteien und Zeugen im vorinstanzlichen Verfahren auseinanderzusetzen, sondern vielmehr mit dem angefochtenen Entscheid und dessen Erwägungen. Genügt seine Begründung diesen Erfordernissen nicht, ist auf sie nicht einzutreten. Wird zum Beispiel willkürliche Beweiswürdigung gerügt, kann der Beschwerdeführer nicht einfach zum Beweisergebnis des kantonalen Verfahrens frei plädieren und darlegen, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Er muss in der Beschwerde vielmehr dartun, inwieweit die angefochtene Beweiswürdigung das Willkürverbot dadurch verletzt, dass sie im Ergebnis offensichtlich unhaltbar ist (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen; Marc Forster, Staatsrechtliche Beschwerde, in: Geiser/Münch (Hrsg.), Prozessieren vor Bundesgericht, Handbücher für die Anwaltspraxis, Basel und Frankfurt a/Main 1996, Ziff. 2.59).