Citation: 9C_79/2009 10.03.2009 E. 3

3.1 Die Vorinstanz erwog, gestützt auf das Gutachten des Instituts P.________ vom 25. Januar 2007, welchem voller Beweiswert zukomme, sei der Versicherten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine angepasste Tätigkeit ganztags zumutbar. Weder die hievon abweichenden Einschätzungen des Hausarztes Dr. med. R.________ und der Ärzte am Spital X.________ noch die Beurteilung des Instituts Q.________ vermöchten die Einschätzung der Gutachter des Instituts P.________ derart zu erschüttern, als davon abzuweichen wäre. 3.2 Die Beschwerdeführerin rügt, der angefochtene Entscheid verletze die Grundsätze der freien Beweiswürdigung und des rechtlichen Gehörs, soweit darin dem von der Beschwerdegegnerin veranlassten polydisziplinären Gutachten gegenüber der von ihr selbst ins Recht gelegten Beurteilung des Instituts Q.________ a priori (beweisrechtlicher) Vorzug eingeräumt und die fachliche Kritik der Gutachter des Instituts Q.________ in unzulässiger Weise und mit sachlich unkorrekter Begründung verworfen werde.