Citation: 1C_617/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie des kantonalen Verfahrensrechts (§§ 10 und 27 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 6. Juni 1974 [VRP/SZ; SRSZ 234.110]), weil das Verwaltungsgericht seine eigene Zuständigkeit sowie die Zuständigkeit des Regierungsrates nicht geprüft bzw. ungenügend begründet habe; dies obwohl die Beschwerdeführerin von Anfang an die Auffassung vertreten habe, der Zivilrichter sei zuständig.