Citation: 6B_835/2013 E. 2

In der Begründung der Beschwerde verlangt der Beschwerdeführer eine Genugtuung von Fr. 5'000.--, weil er durch die Versiegelung seines Weinkellers in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt worden sei. Ein entsprechendes Rechtsbegehren stellt er nicht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, aus welcher Gesetzesbestimmung er seinen Anspruch ableitet und inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt. Er verweist auf Ausführungen der Vorinstanz, welche sich im angefochtenen Urteil nicht finden (vgl. Beschwerde S. 12 Ziff. 23 mit Verweis auf Urteil Ziff. 5.4.2). Seine Beschwerde genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Es kann offenbleiben, ob überhaupt ein genügendes Rechtsbegehren vorliegt (vgl. Art. 42 Abs. 1 und Art. 107 Abs. 1 sowie 2 BGG; BGE 137 II 313 E. 1.3 mit Hinweisen).