Citation: 5A_128/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Unterhaltsverfahren mit zwei Kindern aus zwei Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht. Der Beschwerdegegner 1 ist sein Sohn aus der einen Beziehung und die Beschwerdegegnerin 2 dessen Mutter. Vorliegend geht es darum, dass der Beschwerdeführer im hängigen Berufungsverfahren betreffend das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 2. Juni 2023 vor dem Obergericht des Kantons Zürich sinngemäss ein Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen dahingehend gestellt hatte, dass die vom Beistand sistierte Besuchszeit zeitnah in Form von Ferien nachzuholen, Übergabeorte in Deutschland anzuordnen und ihm die neue Adresse des Beschwerdegegners 1 sowie die Adresse von dessen Kindergarten mitzuteilen sei. Mit Beschluss vom 25. Januar 2024 wies das Obergericht das Gesuch ab, soweit es (bezüglich Adresse des Kindergartens) nicht gegenstandslos geworden war. Mit Beschwerde vom 20. Februar 2024 wendet sich der Beschwerdeführer mit zahlreichen Begehren an das Bundesgericht; insbesondere verlangt er, der Sohn solle die Frühlingsferien bei ihm verbringen, der Übergabeort sei nach seinen Wünschen zu bestimmen, alle seine Eingaben mit angeblich nicht gültiger Signatur seien zu beachten, seine Anträge im Parallelverfahren seien im vorliegenden obergerichtlichen Verfahren als Novum aufzufassen und miteinzubeziehen, das Obergericht und das Bezirksgericht seien zu einer Entschädigung für das grundlos verweigerte Ferienrecht zu verpflichten und das Obergericht müsse die Kosten für die Wiederannäherung mit seinem Sohn übernehmen.