Citation: 5A_389/2024 E. 6

Gegenstand der Beschwerde ist einzig der Entscheid des Obergerichts vom 4. Juni 2024 über die Bestimmung der Verwertungsart des Anteils des Beschwerdeführers am Gemeinschaftsvermögen. Mit den diesbezüglichen, soeben wiedergegebenen Erwägungen des Obergerichts setzt sich der Beschwerdeführer jedoch nicht auseinander. Soweit nachvollziehbar äussert er sich stattdessen zu Themen, die ausserhalb des Verfahrensgegenstands stehen. So scheint er eine Pfändung Nr. zz anfechten zu wollen. Diesbezüglich müsste er beim Obergericht (Aufsichtsbehörde) Beschwerde gegen die entsprechende Pfändungsurkunde erheben. Eine direkte Anfechtung beim Bundesgericht ist nicht möglich (Art. 75 Abs. 1 BGG). Das Obergericht hat im angefochtenen Entscheid auch nicht über die Höhe der ihm oder der Mitanteilhaberin zustehenden Quoten am Gemeinschaftsvermögen entschieden. Der Beschwerdeführer kann vorliegend demnach nicht die Auszahlung bestimmter Summen an sich selber verlangen oder fordern, der Mitanteilhaberin bestimmte Summen nicht auszuzahlen. Ausserdem war auch nicht Verfahrensgegenstand, ob das Pfändungs- bzw. das Verwertungsverfahren zu sistieren sei, bis eine Feststellungsklage nach Art. 88 ZPO beurteilt bzw. bis eine Buchhaltung erstellt seien. Ebenfalls nicht Thema des Verfahrens war die vom Beschwerdeführer gewünschte Übergabe eines (wohl von ihm gegen die Mitanteilinhaberin eingeleiteten) Betreibungsverfahrens vom Betreibungsamt Moutier an dasjenige in Biel. Auf all dies ist nicht einzugehen. Nicht einzugehen ist schliesslich auch auf seine Kritik an den Haftbedingungen. Auf die Beschwerde kann demnach nicht eingetreten werden.