Citation: 6B_1290/2015 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz rekapituliert die Erwägungen der Erstinstanz (Urteil S. 15-22) sowie die Vorbringen und Einwände des Beschwerdeführers (S. 23 f.). Sie stellt fest, dass die Stichverletzungen und Schnittwunden - mit der marginalen Einschränkung bezüglich der Tiefe des Stichkanals bei D.________ - anklagegemäss erwiesen sind (S. 17 und 24 f.). Sie kommt zum Ergebnis, hinsichtlich der Täterschaft des Beschwerdeführers könne angesichts der überzeugenden Aussagen kein Zweifel bestehen (S. 25). A.C.________ habe vor der Staatsanwaltschaft keinen Zweifel aufkommen lassen, dass es sich bei dem anwesenden Beschwerdeführer um den "Aggressiven" handelt, welcher ihn mit dem Messer verletzt hatte (S. 26). Ebenso verhielt es sich bei der direkten Gegenüberstellung mit B.C.________ (S. 26 f.). D.________ wurde ebenfalls direkt mit dem Beschwerdeführer konfrontiert. Er erklärte, genau diese Person sei mit dem Messer auf ihn losgegangen, er sei sich zu 100% sicher, dass es sich bei der Stichwaffe um ein Messer gehandelt hatte. Der Beschwerdeführer sei die Person, die von den Sicherheitsleuten aus dem Club geführt worden sei (S. 27).