Citation: 5A_658/2017 E. 1

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens ersuchte das Bezirksgericht Liestal die damals zuständige Vormundschaftsbehörde U.________, für A.________ eine Prozessbeistandschaft für das Scheidungsverfahren zu errichten. In der Folge errichtete die Vormundschaftsbehörde mit Entscheid vom 2. Juli 2012 gestützt auf die erstellte Diagnose eine altrechtliche kombinierte Beistandschaft. Mit Entscheid vom 14. August 2013 ersetzte die neu zuständige KESB Liestal die Massnahme durch eine Vertretungsbeistandschaft. Mit Urteil vom 29. Oktober 2015 schied das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost die Ehe von A.________. Mit Entscheid vom 14. September 2016 hob die KESB Liestal die Vertretungsbeistandschaft zufolge Erfüllung des Zwecks auf und entliess den Beistand aus seinem Amt, unter Genehmigung des Schlussberichtes und Festsetzung der Entschädigung auf total Fr. 16'996.-- zu Lasten von A.________. In Bezug auf die Höhe der Entschädigung erhob A.________ beim Kantonsgericht Basel-Landschaft eine Beschwerde, welche mit Urteil vom 14. Juni 2017 abgewiesen wurde. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 1. September 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.