Citation: 9C_300/2019 E. 1.4

1.4. Aufgrund der Bindung an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sowie des Verbots echter Noven (E. 1.3 soeben; Art. 99 Abs. 1 BGG) hat das Bundesgericht grundsätzlich keine Beweise abzunehmen oder Tatsachen festzustellen, über die sich die Vorinstanz nicht ausgesprochen hat (vgl. statt vieler Urteil 9C_281/2018 vom 9. Oktober 2018 E. 1.4 mit Hinweis). Den Anträgen auf Zeugenbefragung kann deshalb nicht stattgegeben werden, unabhängig davon, ob sie dem Beweis alter oder (unzulässigerweise) neuer Behauptungen dienen (vgl. ferner E. 4.1 nachfolgend).