Citation: 2C_114/2007 21.09.2007 E. A

Die aus der Dominikanischen Republik stammende X.________ (geb. 1969) heiratete im Dezember 1995 einen Schweizer Bürger (geb. 1937). Im April 1996 reiste sie in die Schweiz ein. Sie erhielt im Juni 1996 eine - in der Folge mehrmals verlängerte - Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehemann. Nachdem ihr die Niederlassungsbewilligung im Juni 2001 erteilt worden war, ersuchte sie Anfang August desselben Jahres um Familiennachzug für ihre vier ausserehelichen Kinder A.________ (geb. 1987), B.________ (geb. 1988), C.________ (geb. 1991) und D.________ (geb. 1996), welche bisher in der Dominikanischen Republik geblieben waren und die Staatsangehörigkeit dieses Landes besitzen. Mit Verfügung vom 17. Mai 2002 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch ab. Auch der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den dagegen erhobenen Rekurs mit unangefochten gebliebenem Beschluss vom 27. August 2003 ab.