Citation: 2C_776/2018 E. 2.3

2.3. Der angefochtene Entscheid hat dem Grunde nach die Erbschaftssteuer zum Inhalt und beruht ausschliesslich auf kantonalem Recht. Entsprechend hätte der Steuerpflichtige vor Bundesgericht in detaillierter Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid aufzuzeigen gehabt, dass die Vorinstanz bei Auslegung und/oder Anwendung des massgebenden kantonalen (Verfahrens-) Rechts verfassungsrechtlich unhaltbar - insbesondere willkürlich - zum Schluss gelangt ist, auf die Sache sei nicht einzutreten bzw. sie sei abzuweisen (qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286). Selbst wenn berücksichtigt wird, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weshalb praxisgemäss keine allzu hohen formellen Anforderungen zu stellen sind (zuletzt etwa Urteil 2C_627/2018 vom 24. Juli 2018 E. 2.2), entspricht die vorliegende Eingabe diesen Anforderungen klarerweise nicht. Der Steuerpflichtige ruft im Wesentlichen bloss seine gesundheitliche Situation in Erinnerung und leitet daraus die Unmöglichkeit ab, fristgerecht handeln zu können. So ungünstig die Umstände für ihn möglicherweise auch waren, bildet dies lediglich appellatorische Kritik, die von vornherein ungenügend ist, um aufzuzeigen, dass und weshalb der angefochtene Entscheid verfassungsrechtlich unhaltbar sei.