Citation: I 496/06 26.06.2007 E. 5

Die vorinstanzlich nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorgenommene Invaliditätsbemessung, welche ausgehend von einer vollen Leistungsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit (vgl. E. 4.2 hievor) für das Jahr 2004 einen Invaliditätsgrad von 20 % ergab (hypothetisches Einkommen ohne Gesundheitsschaden [Valideneinkommen]: Fr. 51'530.-; trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbares Einkommen [Invalideneinkommen]: Fr. 41'297.-), ist in allen Teilen bundesrechtskonform und daher zu bestätigen. Dies gilt insbesondere auch hinsichtlich des leidensbedingten Abzugs von 15 %, welchen die Vorinstanz bei der - zulässigerweise (vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475, 126 V 75 E. 3b S. 76 f., mit Hinweisen) gestützt auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen erfolgten - Ermittlung des Invalideneinkommens gewährte. Auf die entsprechenden Erwägungen im kantonalen Entscheid, denen letztinstanzlich nichts beizufügen ist, wird verwiesen. Im Übrigen ist vorinstanzlich richtig festgestellt worden, dass selbst bei Gewährung des beantragten Abzugs von 20 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultieren würde; das Gleiche gälte, wenn der Abzug auf die rechtsprechungsgemäss maximal zulässigen 25 % (vgl. BGE 126 V 75 E. 6 S. 81) erhöht würde (Invaliditätsgrad diesfalls knapp 30 %). Mangels anspruchserheblicher Änderungen bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 20. Juni 2005 (vgl. BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 S. 223 f.) hat es beim rentenablehnenden Entscheid sein Bewenden.