Citation: 5A_246/2024 E. 1

Für die am 2. Januar 2022 verstorbene B.________ hatte die KESB Werdenberg am 23. Dezember 2014 eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung errichtet und dabei die Beschwerdeführerin als Beiständin eingesetzt. Mit Verfügung vom 3. Februar 2021 hielt die KESB Werdenberg die Beschwerdeführerin an, per Juli 2021 den Bericht und die Rechnung für die vergangene Periode einzureichen. Nachdem bis zum Tod von B.________ noch nichts eingegangen war, ersuchte die KESB die Beschwerdeführerin am 6. Januar 2022 um Einreichung des Schlussberichtes und der Schlussrechnung für die Periode vom 1. August 2020 bis zum Todestag. In der Folge erstreckte die KESB die Frist zur Einreichung mehrfach, letztmals bis zum 5. September 2022. Unterdessen wurde am 30. Juni 2022 die konkursamtliche Liquidation der ausgeschlagenen Erbschaft angeordnet. Am 7. September 2022 stellte die KESB die Beendigung der Beistandschaft und das Ende des Amtes als Beiständin fest. Gleichzeitig verweigerte sie die Genehmigung des Schlussberichtes und der Schlussrechnung. Ebenso verweigerte sie die Entlastung der Beschwerdeführerin als Beiständin. Sie sprach ihr eine Entschädigung von Fr. 1'700.-- und Spesenersatz von Fr. 220.-- zu und auferlegte ihr eine Ordnungsbusse von Fr. 100.--. Mit Entscheid vom 3. Oktober 2022 wies die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen die hiergegen erhobene Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 21. März 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 17. April 2024 eine Beschwerde erhoben und darin die Nachreichung einer ausführlich begründeten Beschwerdeergänzung angekündigt. Mit Verfügung vom 19. April 2024 wurde ihr Gesuch um aufschiebende Wirkung mangels Begründung abgewiesen, ebenso mit Verfügung vom 26. April 2024 das erneut gestellte Gesuch. Am 29. April 2024 reichte die Beschwerdeführerin mit separater Post zweimal eine identische Beschwerdeergänzung nach. Sie stellte verstreut über die nachgereichte Eingabe zahlreiche "Rechtsbegehren", welche indes keine Begehren, sondern Statements sind.