Citation: 5D_48/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander, sondern wiederholt im Wesentlichen das vor Obergericht Vorgetragene. Er zeigt damit nicht ansatzweise auf, inwiefern gegen verfassungsmässige Rechte verstossen worden sein soll. So bestreitet er - soweit überhaupt verständlich - nach wie vor die Berechtigung der gegen ihn geltend gemachten Forderung bzw. die Rechtmässigkeit der ergangenen strafrechtlichen Urteile. Dies ist jedoch nicht Thema des Rechtsöffnungsverfahrens, wie ihm das Obergericht bereits erläutert hat. Ein Erlass der im bundesgerichtlichen Verfahren erhobenen Gerichtskosten fällt nicht in Betracht. Genugtuung und Schadenersatz von nicht näher genannten Schuldnern kann der Beschwerdeführer sodann nicht im Rechtsöffnungsverfahren verlangen. Es ist auch nicht Aufgabe des Bundesgerichts, diese Dritten ausserhalb eines dazu geeigneten Verfahrens zur Erfüllung anzuhalten. Schliesslich führt er aus, nicht mehr in der Lage zu sein, Zahlungen auszuführen. Auch dies ist nicht Gegenstand eines Rechtsöffnungsverfahrens. Seine finanziellen Verhältnisse werden bei einer allfälligen Pfändung geprüft werden. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.