Citation: 6B_1337/2017 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz hat in ihren Erwägungen in Bezug auf die kantonspolizeiliche Zeugeneinvernahme einen Protokollierungsfehler respektive eine Verwechslung der Namen thematisiert. Sie legt entgegen dem Dafürhalten des Beschwerdeführers rechtsgenügend dar, weshalb sie die Aussagen der Zeugin E.________ dennoch als glaubhaft einschätzt und auf diese abstellt. Damit konnte sich der Beschwerdeführer über die Tragweite des vorinstanzlichen Entscheids Rechenschaft geben. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor (vgl. betreffend die Anforderungen an die Entscheidmotivation BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f. mit Hinweisen).