Citation: 1B_277/2023 E. 3.1

3.1. Wie die Vorinstanz darlegt, hat das ZMG den dringenden Tatverdacht von Vergehen oder Verbrechen (Art. 221 Abs. 1 Ingress StPO) in seinem Haftverlängerungsentscheid vom 29. März 2023 erneut bejaht und wie folgt begründet: Seit der letzten Haftprüfung habe die Bundesanwaltschaft weitere Untersuchungshandlungen vorgenommen; dabei hätten sich die dem dringenden Tatverdacht zugrunde liegenden Ermittlungsergebnisse "nicht zugunsten des Beschwerdeführers verändert". Mit Verweis auf die Erwägungen des ZMG in seinen früheren Haftprüfungen und des Bundesstrafgerichtes in dessen Haftbeschwerdeentscheid vom 28. Februar 2023 habe das ZMG auf Wiederholungen weitgehend verzichtet und zusammenfassend festgehalten, dass genügend konkrete Hinweise vorlägen, die den allgemeinen Haftgrund des dringenden Tatverdachtes (insbesondere in Bezug auf mehrfache Widerhandlungen gegen Art. 264a StGB) begründeten.