Citation: I 211/03 19.11.2003 E. 3

Im vorinstanzlichen Entscheid wurde die Frage des Anspruchs auf Eingliederungsmassnahmen beurteilt, obschon sich die Verwaltung in der angefochtenen Verfügung dazu nicht geäussert hatte. Mit Bezug auf die beschwerdeweise beantragten Massnahmen beruflicher Art (Wiedereingliederungsmassnahmen) hat das kantonale Gericht insbesondere festgestellt, dass dem Beschwerdeführer ein Anspruch auf Umschulung nicht zustehe, weil das von der behandelnden Psychiaterin Frau Dr. med. R.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, in einem Arztbericht vom 16./21. Juni 2000 empfohlene psychologisch begleitende Aufbautraining Umschulungsmassnahmen vorauszugehen habe und nicht unter den Anwendungsbereich von Art. 17 IVG falle. Zudem hat es festgehalten, nach Herstellung der zur Zeit fehlenden Umschulungsfähigkeit könne ein entsprechender Antrag erneut gestellt werden. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden keine Massnahmen beruflicher Art mehr beantragt und in deren Begründung wird lediglich ausgeführt, wenn der Beschwerdeführer auf das Aufbautraining, welches auf Grund seiner psychischen Beschwerden einer Umschulung vorauszugehen hätte, keinen Anspruch habe, bedeute dies nichts anderes, als dass er sich in einem gesundheitlichen Zustand befinde, der ihm die Aufnahme jeglicher Tätigkeit verunmögliche. Es sei falsch, wenn die Vorinstanz den Standpunkt vertrete, es handle sich um eine sozialberufliche Rehabilitation. Vielmehr gehe es um den Abbau der psychischen Schwierigkeiten, die zur Arbeitsunfähigkeit geführt hatten. Sofern ein Anfechtungswille hinsichtlich des Anspruchs auf Umschulung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde überhaupt gegeben ist, kann insoweit mangels rechtsgenüglicher Begründung darauf nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 2 OG).