Citation: 8C_594/2013 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, dass die Vorinstanz zu Unrecht seinen psychischen Gesundheitszustand nicht näher abgeklärt habe. Das kantonale Gericht hat zutreffend in Erwägung gezogen, dass allein ein Bericht der Frau Dr. med. G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 16. März 2010 über die erstmalige Konsultation am Vortag vorliegt, gemäss welchem der Versicherte an einer reaktiven Depression leide, ohne dass diese Diagnose jedoch auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützt worden wäre (BGE 130 V 396). Eine weitere Sitzung sei im April 2010 vorgesehen gewesen, bereits im Mai 2010 habe der Versicherte jedoch angegeben, dass die Behandlung abgeschlossen sei. Aktenkundig sei gemäss dem anlässlich des Aufenthalts in der Rehaklinik Y.________ aufgezeichneten Medikamentenspiegel weiter, dass ein Antidepressivum (Remeron) verschrieben worden sei. Aufgrund dieser Umstände ging das kantonale Gericht davon aus, dass ein hinreichend erhebliches und längerfristig invalidisierendes psychisches Leiden nicht ausgewiesen sei. Es wird beschwerdeweise nichts vorgebracht, was Anlass zu einer anderen Beurteilung zu geben vermöchte, weshalb die beantragten beweismässigen Weiterungen nicht angezeigt sind und mit der Vorinstanz von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer den somatischen Beschwerden (zu welchen sich das kantonale Gericht ebenfalls eingehend und zutreffend geäussert hat) angepassten Tätigkeit auszugehen ist.