Citation: 5A_1030/2015 E. 2.2

2.2. Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Beschwerdeführer juristisch nicht bewandert ist, genügt die vorliegende Beschwerde den in E. 2.1 erwähnten Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, das Vorgefallene aus seiner Sicht zu rekapitulieren und gestützt darauf den Saldo im Schlussbericht des Beistands zu beanstanden. Eine Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Urteil, das dem Beschwerdeführer die Richtigkeit der Schlussabrechnung zu erklären versucht, findet nicht statt. Mangels rechtsgenüglicher Begründung kann das Bundesgericht auf die Beschwerde gar nicht erst eintreten. Damit kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer die behördliche Genehmigung des Schlussberichts des Beistands überhaupt als einzelner Erbe anfechten könnte, ohne zusammen mit allen anderen Erben als Erbengemeinschaft zu handeln oder wenigstens von allen Erben in dieser Angelegenheit zum Vertreter bestimmt zu sein.