Citation: 8C_632/2018 E. 8.2.1

8.2.1. Die Vorinstanz erwog, am 3. Oktober 2007 sei der Beschwerdegegner beim Malen von Firstbalken in einem Raum von einem zusammengebrochenen Leiterteil zu Boden gestürzt. Sein Kopf habe sich knapp unterhalb der Balken und damit auf einer Höhe von maximal 4.5 bis 4.7 Metern befunden. Somit sei von einer Fallhöhe von maximal 4,7 Metern auszugehen. Erschwerende Faktoren seien der unerwartete und unkontrollierte Sturz kopfüber auf das Gesicht sowie der harte Fussboden. Dieser Unfall sei als mittelschwer im Grenzbereich zu den schweren Ereignissen einzustufen (vgl. E. 4 hiervor).