Citation: C 171/04 09.02.2005 E. 2

Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Nach der Praxis genügt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was der Beschwerdeführer verlangt und auf welche Tatsachen er sich beruft. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Der blosse Hinweis auf frühere Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid genügt nicht. Fehlt der Antrag oder die Begründung überhaupt und lassen sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen). In seiner Eingabe vom 30. August 2004 geht das Amt für Arbeit mit keinem Wort darauf ein, weshalb die überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz im Hinblick auf die Frage der Vermittelbarkeit nicht korrekt sein sollten und warum das Amt für Arbeit damit nicht einverstanden ist. Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dieser Hinsicht nicht genügend begründet ist, kann auch insoweit darauf nicht eingetreten werden.