Citation: U 371/02 04.09.2003 E. C

D.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei die Zürich zu verpflichten, ihr ab 1. Januar 2001 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten sowie eine Integritätsentschädigung von 40 % zu bezahlen. In beweismässiger Hinsicht wird die Durchführung einer mündlichen Verhandlung mit Anhörung der Beschwerdeführerin sowie die Einvernahme von (näher bezeichneten) Zeugen, eventuell die Einholung eines Obergutachtens beantragt. Es werden mehrere ärztliche Stellungnahmen eingereicht. Die Zürich schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung keine Vernehmlassung einreicht.