Citation: 2C_494/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. Juni 2022 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils vom 2. Mai 2022. Es sei festzustellen, dass es sich bei seinem Landwirtschaftsbetrieb, bestehend aus den Grundstücken Nr. xxxx und Nr. yyyy des Grundbuchs der Gemeinde U.________ und Nr. zzz und Nr. vvv des Grundbuchs der Gemeinde V.________, um kein landwirtschaftliches Gewerbe gemäss Art. 7 BGBB handle. Eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen. Während die Vorinstanz und die kantonale Behörde die Abweisung der Beschwerde beantragen, verzichtet das Bundesamt für Justiz auf eine Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 13. Oktober 2023 und hält an seinen Anträgen fest.