Citation: 5C.209/2006 31.01.2007 E. 1

1.1 Das angefochtene Urteil ist vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ergangen, womit die Bestimmungen des Bundesrechtspflegegesetzes (aOG) weiterhin anzuwenden sind (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Die Widerspruchsklage nach Art. 107 SchKG beschlägt eine betreibungsrechtliche Streitigkeit mit Reflexwirkung auf das materielle Recht. Sie wird im Hinblick auf die Berufung an das Bundesgericht wie eine vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit behandelt. Die gesetzliche Streitwertgrenze ist erreicht (Art. 46 aOG). Die Berufung richtet sich gegen den Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 48 Abs. 1 aOG). Sie erweist sich damit als zulässig.