Citation: 5A_144/2017 E. 1

Mit Beschluss vom 8. Oktober 2014 errichtete die KESB U.________ für A.________ (geb. 1930) eine Beistandschaft nach Art. 394 und 395 ZGB. Mit Eingabe vom 14. Januar 2016 an die KESB bemängelte die Tochter B.________ die Situation ihrer Mutter. In der Folge kam es zu mehreren Aussprachen zwischen den vier Kindern von A.________ sowie der Berufsbeiständin und deren Vorgesetzen. Mit Beschluss vom 14. September 2016 wies die KESB die Beschwerde von B.________ ab und wies die Beiständin an, Anfragen von Angehörigen so bald wie möglich zu beantworten und in Zusammenarbeit mit diesen sowie unter Einbezug der Wünsche von A.________ die geeignetste Unterbringung zu suchen. Dagegen erhob B.________ im Namen ihrer Mutter eine ausschliesslich von dieser unterzeichnete Beschwerde, mit welcher diese namentlich die Aufhebung des KESB-Beschlusses, eine Genugtuungszahlung sowie einen unentgeltlichen Rechtsanwalt verlangte. Mit Entscheid vom 21. Dezember 2016 (zugestellt am 18. Januar 2017) wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Beschwerde ab, soweit darauf überhaupt einzutreten sei. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 17. Februar 2017 eine Beschwerde erhoben, mit welcher sie dessen Aufhebung, die unentgeltliche Rechtspflege, unter Verbeiständung durch Rechtsanwältin C.________, und Kostenersatz für das kantonale Verfahren verlangt. Am 21. Februar 2017 reichte B.________ ein von ihr unterschriebenes Exemplar nach.