Citation: 5C.123/2002 07.08.2002 E. 1

Das Bundesgericht ist im Berufungsverfahren an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden, sofern sie nicht offensichtlich auf Versehen beruhen, unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen oder auf Grund prozesskonform vorgebrachter, aber zu Unrecht unberücksichtigt gebliebener Parteivorbringen zu ergänzen sind (Art. 63 Abs. 2 und Art. 64 OG; BGE 115 II 484 E. 2a S. 485; 118 II 50 E. 2a S. 52). Entsprechend sind Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen oder Beweismittel unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Die weitläufigen Ausführungen der Beschwerdeführerin zum Sachverhalt sind demnach von vornherein nicht zu hören.