Citation: 7B.179/2006 30.11.2006 E. 1

dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1), dass der Vorwurf der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz habe ihr das rechtliche Gehör verweigert bzw. Art. 29 Abs. 2 BV verletzt, unbehelflich ist, da im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 SchKG ein Verstoss gegen verfassungsmässige Rechte nicht gerügt werden kann (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1 S. 35), dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Bundesrecht verletzt habe (vgl. Art. 12 SchKG; BGE 74 III 23 S. 25), wenn sie im Wesentlichen festgehalten hat, die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Zahlung vom 7. März 2006 sei nicht an das zuständige Betreibungsamt Höfe (sondern gemäss eingereichter Quittung an das Betreibungsamt Zürich 11) gerichtet gewesen und die angebliche, direkt bei der Gläubigerin erfolgte Tilgung der Betreibungsforderung könne nicht auf dem Beschwerdeweg geltend gemacht werden, dass auf die insgesamt nicht substantiierte und unzulässige Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass mit dem vorliegenden Urteil das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig wird, dass wegen Mutwilligkeit, die hier darin liegt, dass die Verfügung der oberen Aufsichtsbehörde ohne triftige Gründe an das Bundesgericht weitergezogen wurde, die Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten zu tragen hat (Art. 20a Abs. 1 SchKG), dass die erkennende Kammer sich vorbehält, ein allfälliges Revisionsgesuch gegen das vorliegende Urteil ohne Korrespondenz abzulegen, falls ein solches in mutwilliger Weise erfolgen sollte, erkannt: