Citation: 6B_504/2012 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Beschwerdegegnerin 2 habe nachweislich gelogen und in zentralen Punkten widersprüchlich ausgesagt. Die Anklage liesse sich nicht erstellen. Zur Begründung seiner Rüge listet der Beschwerdeführer die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 akribisch auf, welche sie anlässlich ihrer Einvernahmen unter anderem zum Rauswurf aus der Wohnung, zur Häufigkeit der sexuellen Übergriffe sowie zur Art der sexuellen Handlungen vom 17. Oktober 2008, zum Tatablauf der analen "Vergewaltigung", zu ihren erlittenen Verletzungen, zum Würgen, Nasenbluten und Verdrehen des Kopfs, zu den Ohnmachtsanfällen sowie den Telefonaten machte, und weist auf angeblich nicht auflösbare Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten hin (Beschwerde, S. 17-40). Mit den Erwägungen der Vorinstanz, die sich mit den Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 eingehend befasst und auf Ungenauigkeiten differenziert eingeht, soweit sie erheblich sind (vgl. Entscheid, S. 13, 19 f.), setzt sich der Beschwerdeführer, wenn überhaupt, nur rudimentär auseinander. Im Ergebnis stellt er seine Beweiswürdigung derjenigen der Vorinstanz gegenüber. Dass die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen schlechterdings unhaltbar sind, zeigt er nicht auf.