Citation: P 38/02 04.05.2004 E. 1

Streitig und zu prüfen ist vorab, ob die Ausgleichskasse das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt hat, indem sie die Rückerstattungsverfügung vom 8. August 2001 unbestrittenermassen ohne vorangehende Anhörung des Versicherten erlassen hat. Während die Vorinstanz eine Gehörsverletzung durch die Verwaltung zwar bejaht, diese aber als jedenfalls im kantonalen Verfahren geheilt betrachtet, vertritt der Beschwerdeführer demgegenüber den Standpunkt, es handle sich um eine schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs, weshalb eine Heilung im nachfolgenden Beschwerdeverfahren nicht möglich sei.