Citation: 7B_81/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Die vom Beschwerdeführer eingereichten Dokumente reichen nach den zutreffenden vorinstanzlichen Feststellungen nicht zum Nachweis des Schadens und dessen Höhe aus. Damit weist er lediglich die Einnahmen in den dem Strafverfahren vorangehenden Jahren aus, nicht jedoch, dass aufgrund des eröffneten Strafverfahrens ein Schaden entstanden ist und in welcher Höhe. Auch in seiner Beschwerde an das Bundesgericht substanziiert der Beschwerdeführer die einzelnen Positionen, welche er unter dem Titel des Schadens verlangt, nicht näher. Daraus ergibt sich bloss sinngemäss, dass er Einkommensverluste für verschiedene Tätigkeiten geltend macht (einerseits resultierend aus der Zusammenarbeit, welche er über die B.________ AG mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft, dem EDA und der DEZA pflegte, und andererseits aus seiner Zusammenarbeit mit anderen Entwicklungsorganisationen). Jedoch ergibt sich daraus nicht, welches betragsmässig bezifferte Einkommen der Beschwerdeführer mit welcher Entwicklungsorganisation erfolglos zu erzielen versucht hätte, dies in den Jahren nach der Eröffnung des Strafverfahrens, d.h. nach Dezember 2016. Vielmehr stellt der Beschwerdeführer vor Vorinstanz auf ein durchschnittliches Erwerbseinkommen anhand der vergangenen Jahre ab (vgl. hierzu Akten der Vorinstanz, act. 89 oben: Fr. 86'644.-- netto pro Jahr plus entgangene Pensionskassenbeiträge). Soweit der Beschwerdeführer seine Rüge betreffend die fehlende Substanziierung der Schadenshöhe überhaupt hinreichend begründet, ist im vorinstanzlichen Beweisergebnis keine Willkür zu erkennen. Folglich braucht auf die Frage der natürlichen und adäquaten Kausalität sowie des Gleichbehandlungsgebots nicht weiter eingegangen zu werden.