Citation: 9C_253/2020 E. A

Der 1934 geborene A.________ war bei der Helsana Versicherungen AG (fortan: Helsana) obligatorisch krankenversichert. Am 26. September 2018 meldete ihn sein Hausarzt für einen Rehabilitationsaufenthalt an. Die Helsana lehnte ihre Leistungspflicht aus KVG mit Schreiben vom 4. Oktober 2018 ab. A.________ hielt sich vom 1. bis 13. Oktober 2018 als Begleiter seiner Ehefrau sowie zur allgemeinen Rekonvaleszenz und Kräftigung in der Klinik B.________ auf. Mit Verfügung vom 22. November 2018 verneinte die Helsana eine Leistungspflicht, da die medizinischen Voraussetzungen für eine stationäre Rehabilitation nicht ausgewiesen und die erforderliche Spitalbedürftigkeit nicht gegeben seien; die stationäre Rehabilitation erfülle nicht die Voraussetzung der Wirtschaftlichkeit im Sinne des KVG. Mit Einspracheentscheid vom 2. Mai 2019 bestätigte sie ihre Verfügung.