Citation: 2A.566/2002 09.01.2003 E. 3

Bestimmte Äusserungen in der vorinstanzlichen Beschwerde (S. 1) legen vielmehr die Vermutung nahe, dass der Beschwerdeführer deshalb untätig blieb, weil er die Bedeutung des Entscheides vom 2. April 2001 nicht erkannt hatte (s.auch das Schreiben vom 21. Dezember 2001). Deswegen und weil er der irrigen Ansicht war, der fehlende Betrag werde ihm zurückerstattet, hat er möglicherweise nicht rechtzeitig Einsprache erhoben. Zudem hoffte er damals noch, seine Beziehung zu Frau B.________ werde sich wieder herstellen lassen (vgl. das Schreiben vom 15. März 2002). Ein Irrtum über die Tragweite eines Entscheides, enttäuschte Hoffnungen oder mangelnde Rechtskenntnisse stellen aber - wie bei einer gesunden Person - keinen Grund für eine Fristwiederherstellung dar. Das kantonale Steueramt trat daher zu Recht auf die Einsprache nicht ein. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG zu erledigen. Die Kosten des Verfahrens sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.