Citation: U 453/05 20.01.2007 E. 1

Der 1962 geborene B.________ ist gelernter Maurer und auf Sichtmauerwerk und Gewölbe spezialisiert. Am 29. September 2002 stürzte er von einem Vordach drei Meter tief auf einen Vorplatz und erlitt an beiden Handgelenken u.a. distale Vorderarm-Trümmerfrakturen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung) und sprach ihm mit Verfügung vom 9. Januar 2004 eine Rente und eine Integritätsentschädigung zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. März 2005 fest. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 5. Oktober 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt B.________ beantragen, die Rente sei gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von mindestens 50 % (statt 25 %) und die Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von mindestens 25 % (statt 10 %) festzusetzen; eventualiter sei die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die SUVA zurückzuweisen. Vorinstanz und SUVA schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf Vernehmlassung.