Citation: 4A_395/2013 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe sein rechtliches Gehör verletzt und eine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung vorgenommen, indem sie seine Mutter als beantragte Zeugin nicht einvernommen und demnach nicht berücksichtigt habe, dass es nicht ihrem Willen entsprochen habe, ihn aus der Familienunternehmung zu entlassen. Es sei vielmehr ihr Wille gewesen, dem Beschwerdeführer "für immer die Vermögensverwaltung zu überlassen". Die Befragung der Mutter hätte denn auch aufgezeigt, dass ihr mehrfach geäusserter Wunsch - welchen sie auch in dem von ihr unterzeichneten und am 11. Mai 2011 von B.________ entwendeten Schreiben - dem Protokoll der Verwaltungsratssitzung widersprochen habe.