Citation: 6P.150/2004 25.01.2005 E. 5

Die Strafzumessung im angefochtenen Entscheid gewichtet nach Auffassung des Beschwerdeführers einzelne Umstände unzutreffend, vor allem im Vergleich zum Urteil, das gegenüber A.________ gefällt wurde. Der Beschwerdeführer beanstandet weiter, dass die Strafe nicht gemäss Art. 64 al. 7 StGB wegen aufrichtiger Reue gemildert worden sei. Mit den vorgebrachten Einwänden gegen die Strafzumessung setzt sich der angefochtene Entscheid eingehend auseinander. Es kann auf diese zutreffenden Erwägungen verwiesen werden. Der Strafmilderungsgrund der Betätigung aufrichtiger Reue nach Art. 64 al. 7 StGB setzt eine besondere Anstrengung des Täters voraus, die er freiwillig, nicht nur vorübergehend und nicht nur unter dem Druck des drohenden oder hängigen Strafverfahrens erbringen muss (BGE 107 IV 98 E. 1 S. 99). Blosse Äusserungen des Bedauerns rechtfertigen keine Strafmilderung (Jörg Rehberg, Strafrecht II, 7. Aufl. Zürich 2001, S. 58). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, irgendeine besondere Anstrengung unternommen zu haben, die im Sinne dieser Rechtsprechung als aufrichtige Reue gelten könnte. Jedenfalls kommt der von ihm genannten emotionalen Auseinandersetzung mit der Tat diese Qualifikation nicht zu. Die gegen die Strafzumessung gerichteten Rügen sind demnach unbegründet. Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde ist daher ebenfalls abzuweisen.