Citation: 6P.127/2005 03.02.2006 E. 8

Im Zusammenhang mit der angeordneten Verwahrung bestreitet der Beschwerdeführer, er gefährde die öffentliche Sicherheit in schwerwiegender Weise. Diese Annahme hat die Vorinstanz zu Recht getroffen. Denn alle Gutachter, selbst der vom Beschwerdeführer beigezogene, gehen von einer besonderen Gefährlichkeit aus. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, hat die Vorinstanz bereits zutreffend entkräftet. Insoweit kann auf die vorinstanzlichen Ausführugen (angefochtener Entscheid S. 14-23) verwiesen werden (Art. 36 Abs. 3 OG). Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer das Gutachten kritisiert. Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, dass sich das Gutachten zu allen für den Entscheid wesentlichen Fragen klar äussert. Folglich erübrigte sich auch ein Zusatzgutachten.