Citation: 4A_527/2019 E. A

Mit Eingabe an das Zivilgericht Basel-Stadt vom 26. August 2019 stellte A.________ (Beschwerdeführer) ein Gesuch um Widerruf einer Zustellungsbestätigung vom 12. März 2019 und um Verweigerung der Zustellung eines russischen Urteils vom 5. Juli 2019. Im Einzelnen verlangte er, die "an Rechtsanwalt B.________, Rechtsanwalt der russischen Klägerpartei C.________", ausgestellte und übermittelte Zustellungsbestätigung des Zivilgerichts vom 12. März 2019 "in Bezug auf die Zustellung von Dokumenten an Herrn A.________ im russischen Verfahren Nr. xxx der AG 'C.________' gegen ihn (et al.) sei zu widerrufen und für nichtig zu erklären" (Rechtsbegehren Ziff. 1). Die "von B.________ für C.________ bereits beantragte Zustellung des Urteils des U.________ Stadtbezirksgerichs von V.________ des Gebietes W.________, Russische Föderation im Fall Nr. xxx vom 5. Juli 2019 an Herrn A.________" sei zu verweigern (Ziff. 2). Eventualiter "sei das Zustellungsverfahren zu sistieren und sei die Zustellungsbestätigung vom 12. März 2019 vorläufig zu widerrufen sowie die Zustellung des Urteils vom 5. Juli 2019 an Herrn A.________ vorerst nicht vorzunehmen, bis die Schweizerische Justiz über die Frage der Zustellungs-Legitimation von Herrn B.________ entschieden hat" (Ziff. 3). Falls dem Gesuch nicht entsprochen werden könne, sei eine anfechtbare Verfügung zu erlassen (Ziff. 4). Der Zivilgerichtspräsident leitete das Gesuch um Widerruf der Zustellbestätigung vom 12. März 2019 mit Verfügung vom 29. August 2019 "zuständigkeitshalber" an das Appellationsgericht Basel-Stadt weiter. Mit Verfügung vom 19. September 2019 wies der Appellationsgerichtspräsident diesen Antrag von A.________ ab, soweit er darauf eintrat. In der Rechtsmittelbelehrung der Verfügung wird auf die Art. 72 ff. BGG verwiesen.