Citation: 6B_442/2021 E. 1

Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Der begründete vorinstanzliche Entscheid ging dem Beschwerdeführer am 19. März 2021 zu. Die 30-tägige Frist zur Einreichung der Beschwerde begann am 20. März 2021 zu laufen und endete unter Berücksichtigung des Fristenstillstands gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG am 3. Mai 2021. Der Beschwerdeführer gelangte mit Beschwerden vom 19. April 2021 (Poststempel vom 19. und vom 20. April 2021) fristgerecht an das Bundesgericht. Der auf den 6. Mai 2021 datierte und gleichentags der Post übergebene Nachtrag ist indes unbeachtlich, da der Beschwerdeführer diesen erst nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist und damit verspätet einreichte.