Citation: 2A.597/2004 20.01.2005 E. 1

Die albanische Staatsangehörige X.________ (geb. 1970) reiste am 24. Januar 1994 im Rahmen des Familiennachzugs zu ihrem Ehemann Y.________ (Staatsangehöriger von Serbien-Montenegro, geb. 1966) in die Schweiz ein. Hier wurden die Söhne B.________ und A.________ geboren (am 1995 bzw. 1999). X.________ nahm im September 1996 eine Erwerbstätigkeit auf, der sie regelmässig nachging und die sie im Oktober 2003 erweiterte. Ihr Ehemann wurde am 9. Juni 2004 rechtskräftig aus dem Kanton Thurgau weggewiesen, nachdem er am 22. November 2001 letztinstanzlich zu einer Gefängnisstrafe von 30 Monaten verurteilt worden war. Am 26. September 2003 verweigerte das Ausländeramt des Kantons Thurgau X.________ und ihren beiden Söhnen die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen und verfügte ihre Wegweisung. Der Rekurs, der hiergegen beim Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau eingereicht wurde, blieb erfolglos. Am 25. August 2004 (versandt: 13. September 2004) wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die bei ihm geführte Beschwerde in Bezug auf die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung bzw. die Wegweisung ab. Hiergegen haben X.________ und ihre beiden Kinder am 14. Oktober 2004 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht; sie beantragen, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und das Ausländeramt anzuweisen, ihre Aufenthaltsbewilligungen zu verlängern. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die kantonalen Rechtsmittelinstanzen schliessen auf Abweisung der Beschwerde (soweit darauf einzutreten sei), das Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung (heute: Bundesamt für Migration; nachfolgend: Bundesamt) beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten.