Citation: 8C_132/2022 E. A

A.________, geboren 1976, arbeitete zuletzt als Sekundarlehrer bei der Gemeinde B.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Visana Versicherungen AG (nachfolgend: Visana oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch unfallversichert. Er erlitt einen Verkehrsunfall, indem er am 14. August 2010 auf seinem Rennrad mit einem Fahrzeug kollidierte. Nach Zusprache einer hier nicht näher interessierenden Integritätsentschädigung und Auszahlung einer Übergangsrente bis zum 30. April 2020 stellte die Visana ihre Leistungen (Heilungskosten und Taggelder) per Ende Juli 2011 ein, wobei sie auf die Rückforderung der darüber hinaus bereits erbrachten Leistungen verzichtete und einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 2 % verneinte (Verfügung vom 30. September 2020). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. Januar 2021 fest.