Citation: 8C_873/2017 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ bezog bei einer zugrunde liegenden 100%igen Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit mit Wirkung ab 1. August 2000 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Im Rahmen eines 2011 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle des Kantons Aargau unter anderem Berichte der behandelnden Ärzte ein und veranlasste ein polydisziplinäres Gutachten bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Ostschweiz, St. Gallen, welches am 7. Mai 2013 erstattet wurde. Als Ergebnis der gestützt auf lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket, vom 18. März 2011 (in Kraft getreten am 1. Januar 2012) erfolgten Prüfung hob sie die bisherigen Rentenleistungen per Ende November 2013 auf (Verfügung vom 22. Oktober 2013). Auf die dagegen am 2. Dezember 2013 erhobene Beschwerde trat das Versicherungsgericht des Kantons Aargau nicht ein (Entscheid vom 1. Juli 2014). Nach der Rentenaufhebung hatte die IV-Stelle berufliche Massnahmen durchgeführt und mit Verfügung vom 25. Februar 2014 die Weiterausrichtung der Rente ab 1. Dezember 2013 für die Dauer der Massnahmen, längstens aber bis 30. November 2015, angeordnet. Mittels Verfügung vom 10. Dezember 2015 schloss sie die beruflichen Wiedereingliederungsmassnahmen ab und stellte die Invalidenrente per 31. Oktober 2015 ein. A.b. Am 15. Februar 2016 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte namentlich die Berichte der behandelnden Dr. med. B.________, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. Februar und 26. Oktober 2016 sowie die RAD-Stellungnahmen des med. pract. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Praktischer Arzt FMH, vom 16. September 2016 und 10. Januar 2017 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie einen neuerlichen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (Verfügung vom 21. März 2017).