Citation: 5A_989/2020 E. 3

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Im Übrigen ist darzulegen, dass die Rügen, die dem Bundesgericht unterbreitet werden, soweit möglich schon im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht wurden, denn der Begriff der Letztinstanzlichkeit bedeutet, dass der kantonale Instanzenzug nicht nur formell, sondern auch materiell durchlaufen wird (BGE 143 III 290 E. 1.1 S. 293).