Citation: 9C_276/2018 E. A

A.a. Die IV-Stelle Luzern sprach der 1973 geborenen, gelernten Bürofachfrau A.________ aufgrund von Residuen einer am 5. Juli 2007 erlittenen Hirnblutung und einer daraus resultierenden 50%igen Arbeitsunfähigkeit (vgl. Berichte der lic. phil. B.________, Fachpsychologin für Neuropsychologie FSP, Spital C.________, vom 4. Mai 2011und des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 15. Juni 2011) mit Verfügung vom 13. September 2011 rückwirkend ab 1. Juli 2008 eine halbe Invalidenrente zu. A.b. Im Juni 2013 leitete die Verwaltung eine Rentenrevision ein, woraufhin sie eine erneute neuropsychologische Abklärung durch lic. phil. B.________ veranlasste (Bericht vom 6. April 2014). Mit Verfügung vom 8. Mai 2014 hielt die IV-Stelle alsdann fest, die Versicherte habe weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente. Das bestätigte in der Folge das Kantonsgericht Luzern (Entscheid vom 17. August 2015). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_671/2015 vom 3. Mai 2016 teilweise gut, indem es den angefochtenen Entscheid aufhob und die Angelegenheit zur weiteren medizinischen Abklärung an die Verwaltung zurückwies. Anschliessend beauftragte die IV-Stelle lic. phil. D.________, Fachpsychologe für Neuropsychologie und Psychotherapie FSP, und Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Neurologie, mit der Begutachtung der Versicherten (Expertisen vom 25. Januar und 10. Februar 2017). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verfügte die Verwaltung am 10. April 2017, dass gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente bestehe.