Citation: 1B_522/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachgerecht auseinander. Er bringt im Wesentlichen bloss vor, es stehe ihm der Umzug in eine rollstuhltaugliche Wohnung bevor, dessen Kosten er nicht beziffern könne, und die Ergänzungsleistung sei nach seiner Auffassung für seinen Lebensunterhalt bestimmt, nicht für die Finanzierung von Prozessen. Aus diesen Vorbringen ergibt sich nicht, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt, und das ist auch nicht ersichtlich. Wie ihm der Obergerichtsvizepräsident zu Recht dargelegt hat, ist es an ihm, seine finanziellen Verhältnisse detailliert offenzulegen und zu belegen, dass er nicht in der Lage ist, die monatlichen Raten für die Prozesskostensicherheit zu leisten. Er kann dazu, was ihm auch der Obergerichtsvizepräsident bereits dargelegt hat, ein neues, besser begründetes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege bei ihm einreichen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.