Citation: I 78/06 27.11.2006 E. A

M.________, geboren 1944, ist seit dem Jahre 1985 bei der Firma X.________ als Telefonistin tätig. Am 7. Oktober 2003 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf starke Schmerzen nach einer im Juni 1992 durchgeführten Diskushernienoperation zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern führte erwerbliche Abklärungen durch, holte Berichte ein des Dr. med. B.________, Chiropraktor SCG/ECU, vom 21. Oktober 2003, des Dr. med. S.________, FMH für Neurochirurgie, vom 17. November 2003 und Dezember 2003 (eingegangen bei der IV-Stelle am 23. Dezember 2003; diesem lag eine Einschätzung des Dr. med. A.________, FMH für orthopädische Chirurgie, vom 10. Dezember 2003 bei) und veranlasste eine interdisziplinäre Begutachtung bei Frau Dr. med. L.________, FMH für Neurochirurgie, ([Teil-] Gutachten vom 5. Oktober 2004), und Dr. med. H.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, (Untersuchung vom 9. September 2004). Mit Verfügung vom 9. November 2004 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mangels rentenbegründender Invalidität ab. Im Rahmen des Einspracheverfahrens liess M.________ eine Einschätzung ihres Hausarztes Dr. med. O.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 10. Februar 2005 einreichen, worauf die IV-Stelle Frau Dr. med. L.________ um eine Stellungnahme vom 8. März 2005 bat. Mit Einspracheentscheid vom 29. März 2005 bestätigte die IV-Stelle ihre Verfügung.