Citation: 8C_695/2019 E. A

A.a. Die 1958 geborene A.________ absolvierte in Spanien die Grundschule. Nach ihrer im Jahre 1991 erfolgten Einreise in die Schweiz war sie als Reinigungsmitarbeiterin für verschiedene Arbeitgeber tätig. Am 20. März 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf chronische Rückenschmerzen und Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 8. Oktober 2015 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich ihr Leistungsbegehren ab, mit der Begründung, dass es der Versicherten weiterhin möglich sei, ihrer Tätigkeit als Reinigerin in ihrem bisherigen Arbeitspensum von 50% nachzugehen und ein entsprechendes rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. A.b. Am 4. Dezember 2015 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle trat auf das Gesuch ein, zog die Akten des zuständigen Krankentaggeldversicherers (SWICA) bei und tätigte medizinische sowie erwerbliche Abklärungen. Nach Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) stellte sie der Versicherten mit Vorbescheid vom 23. März 2017 die Ablehnung ihres Leistungsbegehrens in Aussicht. Im Rahmen des weiteren Verfahrens liess die IV-Stelle die Verhältnisse im Haushalt abklären (Bericht vom 19. Oktober 2017) und holte eine weitere Stellungnahme ihres RAD ein. Mit Verfügung vom 6. Februar 2018 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch.