Citation: 9C_147/2023 E. 1

dass das angefochtene Urteil, versandt mit eingeschriebener Briefpost, gemäss elektronischer Sendungsverfolgung (Track&Trace) der Post CH AG dem Steuerpflichtigen am 4. Januar 2023 zur Abholung gemeldet wurde, dass dieser die Sendung aber nicht abholte, weshalb die Zustellung am siebenten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (Zustellungsfiktion; BGE 145 IV 252 E. 1.3.1; 143 III 15 E. 4.1; 141 II 429 E. 3), dass die Sendung im vorliegenden Fall am 11. Januar 2023 als zugestellt gilt und die 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) damit am Freitag, 10. Februar 2023 endete, dass der Steuerpflichtige mit seiner am 11. Februar 2023 aufgegebenen Sendung die gesetzliche, nicht erstreckbare Frist (Art. 47 Abs. 1 BGG) nicht zu wahren vermochte (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass auf die Beschwerde damit zufolge Fristversäumnis nicht einzutreten ist, was im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch einzelrichterlichen Entscheid des Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) geschehen kann, dass nach dem Unterliegerprinzip die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der unterliegenden Partei aufzuerlegen (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG) sind, dass dem Kanton Schaffhausen, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Entschädigung zusteht (Art. 68 Abs. 3 BGG),