Citation: 9C_118/2023 E. 5

Weiter hat die Vorinstanz erwogen, wenn der Ausnahmetatbestand von § 207 Abs. 1 lit. g StG/SO (zusammen mit § 63bis Abs. 3 VV StG/SO) nicht als erfüllt erachtet werden könne, so bleibe nur noch die Möglichkeit, die volle Handänderungssteuer (auf dem Verkehrswert der gesamten Liegenschaft) zu erheben. Es scheide aus, die Steuer nur auf den fremdvermieteten Teil des Grundstücks zu berechnen. Dagegen macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht geltend, die ihm auferlegte Handänderungssteuer sei aufzuheben und diese Steuer nur auf dem vermieteten Teil der Liegenschaft zu erheben.