Citation: I 697/04 14.04.2005 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung sämtlicher Akten, insbesondere gestützt auf das Gutachten (datierend vom 19. September 2003 zur interdisziplinären Exploration der Beschwerdeführerin im Begutachtungsinstitut X.________ GmbH, mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), zutreffend erkannt, dass die Versicherte - trotz ihres Gesundheitsschadens - zumutbarerweise ganztags eine leidensangepasste, leichte bis intermittierend mittelschwere Tätigkeit ausüben und mit einer Leistungseinschränkung von 20 % erwerblich verwerten kann. 2.2 Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin geltend, seit Sommer 2002 sei sie voll arbeitsunfähig, weshalb ihr die Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Vorsorgeeinrichtung) mit Wirkung ab 1. September 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine Invalidenrente ausrichte. Wie die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid (S. 9) korrekt darlegte, bezog sich die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des Dr. med. U.________ vom 16. Juli 2002 nur auf die angestammte, im Sommer 2002 verlorene Arbeitsstelle als Küchengehilfin im Spital Y.________. Er wies zuhanden der Vorsorgeeinrichtung ausdrücklich darauf hin, dass die Ermittlung der Arbeitsfähigkeit in Bezug auf eine andere, der Behinderung angepasste Tätigkeit "in einem Nachuntersuch festgestellt werden" müsse. Mit Blick darauf, dass Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge (Art. 6 BVG), insbesondere bezüglich des Eintrittes der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, an die Feststellungen der IV-Organe gebunden sind (vgl. SVR 2005 BVG Nr. 5 S. 15 Erw. 2.3.1 mit Hinweisen), steht fest, dass die Versicherte aus dem sich auf den Bericht des Dr. med. U.________ vom 16. Juli 2002 abstützenden Verhalten der Vorsorgeeinrichtung nichts zu ihren Gunsten abzuleiten vermag. Eine allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes nach Erlass des Einspracheentscheides entzieht sich der Überprüfungsbefugnis des Gerichts im vorliegenden Verfahren (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 121 V 366 Erw. 1b). Das Gutachten berücksichtigte unter anderem auch verschiedene Berichte des Psychiatrie-Zentrums H.________ in Z.________, wo sich die Beschwerdeführerin psychotherapeutisch behandeln lässt. Gründe, welche Zweifel an der Schlüssigkeit und Beweiskraft des Gutachtens (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/bb mit Hinweisen) wecken könnten, sind nicht ersichtlich und werden zu Recht auch nicht geltend gemacht. Demnach ist es der Versicherten gestützt auf die überzeugenden Ergebnisse des Gutachtens bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht (BGE 123 V 233 Erw. 3 117 V 278 Erw. 2b, 400, je mit Hinweisen) zumutbar, trotz ihres Gesundheitsschadens in einer leidensangepassten ganztägigen Tätigkeit eine Leistungsfähigkeit von 80 % erwerblich zu verwerten.