Citation: 4A_217/2023 E. 4.3

4.3. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers hat sich die Erstinstanz auch mit den Vorwürfen auseinander gesetzt, wonach sich mehrere Erstabspringer gleichzeitig in der Luft befunden haben und eine einheitliche Funkfrequenz verwendet worden sei. Es sei Standard, so die Erstinstanz, dass ein Fluginstruktor mehrere Springer in der Luft habe und diese gleichzeitig überwache. Eine Aufteilung am Funk würde die Gefahr bergen, dass sie sich mit der Sendetaste gegenseitig blockieren würden. Zudem stellte die Erstinstanz auf das Gutachten von G.________ ab, der ebenfalls festgehalten hatte, dass sich eine einheitliche Funkfrequenz bewährt habe. Die Vorinstanz stellte diesbezüglich fest, dass der Beschwerdeführer diese erstinstanzlichen Feststellungen nicht als falsch gerügt habe, weshalb seine blosse gegenteilige Behauptung keine rechtsgenügliche Kritik darstelle. Vor Bundesgericht wäre es am Beschwerdeführer, mit präzisen Aktenhinweisen aufzuzeigen, dass er sich entgegen der Vorinstanz mit den erstinstanzlichen Erwägungen auseinandergesetzt und diese Feststellungen rechtsgenüglich im Berufungsverfahren gerügt hat. Dies zeigt er nicht auf, zumindest offensichtlich nicht hinreichend. Entsprechend erübrigt es sich auch hier, weiter auf die Rügen des Beschwerdeführers einzugehen.