Citation: 8C_689/2009 16.02.2010 E. 3

Das kantonale Gericht hat insbesondere gestützt auf das Gutachten der Klinik X.________ vom 29. März 2005 erkannt, die noch bestehenden Beschwerden seien natürlich kausal auf die Unfälle vom 27. November 2002 und vom 4. Januar 2004 zurückzuführen. Sie seien aber nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Folge des Unfalls zu erklären. Daher sei der adäquate Kausalzusammenhang besonders zu prüfen. Hinsichtlich der dabei anwendbaren Methode geht die Vorinstanz davon aus, dass sich beim ersten Unfall weder ein Schädel-Hirntrauma, noch eine HWS-Distorsion oder eine äquivalente Verletzung ereignet hat. Beim zweiten Unfall habe sich der Beschwerdeführer zwar eine HWS-Distorsion zugezogen, hingegen könne aber auch bei diesem Unfall mangels der dafür kennzeichnenden Befunde nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von organisch nicht nachweisbaren Funktionsausfällen ausgegangen werden. Das kantonale Gericht prüfte die Adäquanz daher gemäss der Rechtsprechung für psychische Unfallfolgen (BGE 115 V 133) und verneinte diese. Der Beschwerdeführer hält zusammenfassend fest, sowohl beim ersten wie auch beim zweiten Unfall habe er sich ein HWS-Distorsionstrauma zugezogen - beim ersten zudem ein mildes Schädel-Hirn-Trauma - und es seien in der Folge die für diese Verletzungen typischen Beschwerdebilder festzustellen gewesen, weshalb die Rechtsprechung gemäss BGE 134 V 109 zur Anwendung gelange.