Citation: 6B_520/2020 E. 14.1

14.1. Der Beschwerdeführer wendet sich zuletzt gegen die Strafzumessung. Er macht geltend, die Vorinstanz habe der Verletzung des Beschleunigungsgebots zu wenig Rechnung getragen. Die Hälfte der Verfahrensdauer von rund 13 Jahren sei auf Verzögerungen zurückzuführen, welche die Strafbehörden zu vertreten hätten. Das Verfahren sei in der Untersuchung während fünf Jahren nicht bearbeitet worden. Zudem hätten sich im Rahmen des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens infolge personeller Änderungen Verzögerungen ergeben. Angesichts dieser Umstände sei auf eine Strafe zu verzichten oder die Strafe jedenfalls um mindestens 4 Jahre zu reduzieren. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die ihm vorgeworfenen Straftaten hätten einen engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang. So seien etwa sämtliche angeklagten Tatbestände bei den Sachverhaltskomplexen "E.________.ch AG", "E.________ Holding AG", "F.________ AG", und "G.________ Swiss AG" voneinander abhängig, weshalb der Schuldbeitrag des einzelnen Delikts geringer sei als bei nicht zusammenhängenden Delikten. Die Vorinstanz verletze daher das Asperationsprinzip, wenn sie ohne Berücksichtigung dieses Zusammenhangs die Einzelstrafen addiere. Dies gelte im selben Masse auch für den Sachverhaltskomplex "H.________ AG". Insgesamt sei die Strafe auf eine bedingte Freiheitsstrafe unter zwei Jahren herabzusetzen (Beschwerde S. 54 f.).