Citation: 1C_842/2013 E. C

Mit Eingabe vom 13. November 2013 führt die Gemeinde Laax Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht mit den Anträgen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 9. Oktober 2013 sei aufzuheben, und es seien die vom Gemeindevorstand Laax am 10. Juni 2013 erlassene Planungszone mit dem vom Gemeindevorstand festgelegten Inhalt sowie die in diesem Zusammenhang erlassene Unterstellungsverfügung vom 13. Juni 2013 zu bestätigen. Eventualiter sei Ziffer 4 des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 9. Oktober 2013 betreffend Zusprechung einer aussergerichtlichen Entschädigung aufzuheben, und es sei festzustellen, dass der Kanton Graubünden keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung habe. Subeventualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Kanton Graubünden stellt Antrag auf Beschwerdeabweisung. Die Vorinstanz beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. A.________ hat sich nicht vernehmen lassen. Das Bundesamt für Raumentwicklung ARE hat eine Stellungnahme zur Beschwerde eingereicht, ohne ausdrückliche Anträge zu stellen. Mit Verfügung vom 10. Dezember 2013 hat der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Mit Eingabe vom 10. März 2014 hält die Gemeinde Laax an ihrem Standpunkt und an ihren Anträgen fest.