Citation: 8C_635/2013 E. 4.1.2

4.1.2. Die Einwendungen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet zu einem andern Ergebnis zu führen. Insbesondere sind, wie die Vorinstanz zu Recht erkannte, aus dem ausführlichen Bericht der Klinik Y.________ (interdisziplinäre Schmerzsprechstunde) vom 31. Mai 2011 keine organisch-strukturellen Verletzungen ersichtlich. Vielmehr zeigten sich nebst segmentalen Funktionsstörungen (segmentale Dysfunktionen im Bereich der HWS und der oberen BWS) diverse muskuläre Probleme, wie der Kreisarzt Dr. med. B.________ in seinem Bericht vom 4. Juli 2011 bestätigte. Strukturelle Läsionen wurden ausgeschlossen. Die medizinischen Abklärungen umfassten dabei auch ein CT der HWS vom 7. September 2010, ein MRI der HWS vom 25. November 2011 und eine neurologische Untersuchung vom 6. Dezember 2010, wie sich u.a. auch aus der zusammenfassenden Stellungnahme des Kreisarztes vom 23. März 2011 ergibt. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers sind die geklagten Beschwerden damit nicht auf einen im Sinne der Rechtsprechung (vgl. E. 2 hievor) organisch hinreichend nachweisbaren Gesundheitsschaden zurückzuführen. Indem die Vorinstanz aufgrund der bestehenden Aktenlage in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) von ergänzenden medizinischen Abklärungen, insbesondere der beantragten zusätzlichen Begutachtung, absah, kann ihr keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorgeworfen werden. Auch letztinstanzlich besteht kein zusätzlicher Abklärungsbedarf, weshalb der entsprechende Antrag abzuweisen ist.