Citation: 5A_527/2013 E. C

Am 15. Juli 2013 (Postaufgabe) hat X.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sinngemäss und zusammenfassend verlangt er die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses, die Nichtigerklärung verschiedener Betreibungen, die Benennung einer Instanz, die die Führung der ihn betreffenden Dossiers vor verschiedenen Behörden überprüft, den Verkauf des Nachlassgrundstücks mit Rückwirkung auf den 2. Juli 2012 zum Preis von Fr. 155'000.--, die Zusprechung von Schadenersatz und Zins, die Abnahme zahlreicher Beweismittel, die Gewährung unentgeltlicher Rechtspflege unter Beiordnung von Rechtsanwalt E.________, Freiburg, und im Falle der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung eine schriftliche Begründung mit Rechtsmittelbelehrung, sowie schliesslich die Gewährung aufschiebender Wirkung. Nachdem weder das Betreibungsamt noch das Obergericht sich gegen die Gewährung aufschiebender Wirkung ausgesprochen haben, ist diese mit Präsidialverfügung vom 28. August 2013 erteilt worden. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.