Citation: 8C_63/2017 E. 3.1.3

3.1.3. Was die Beschwerdeführerin zur Begründung ihrer Rüge vorbringt, ist nicht stichhaltig. Sie beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ihre im kantonalen Verfahren vorgebrachten Einwände zu wiederholen. Die Vorinstanz hat diese eingehend geprüft und sie entkräftet. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin hat sie alle der Suva gemeldeten Unfälle und deren gesundheitlichen Folgen berücksichtigt. Insbesondere hat sie eingehend und schlüssig erwogen, weshalb zur Beurteilung des natürlichen Kausalzusammenhangs sowie des Gesundheitszustandes und der Arbeits (un) fähigkeit auf die Auskünfte des Dr. med. D.________ und nicht auf die anders lautenden des behandelnden Dr. med. C.________ abzustellen sei. So hat die Vorinstanz erkannt, dass Dr. med. C.________ im Bericht vom 21. November 2014 nebst den Schulterbeschwerden zusätzlich auch die nicht (mehr) unfallkausalen Beeinträchtigungen in der Halswirbelsäule und in den Hüften sowie die Einschränkungen in der Lendenwirbelsäule, welchen grösstenteils unfallfremde degenerative Veränderungen zugrunde lägen, berücksichtige. Zudem hat sie darauf hingewiesen, dass die Einschätzung dieses Arztes, die Versicherte sei in sämtlichen Tätigkeiten vollständig arbeitsunfähig, in Widerspruch zu den beruflichen Aktivitäten stünde. Laut Bericht vom 11. September 2015 habe er zwar die diagnostizierten Beschwerdebilder den einzelnen Unfällen zugeordnet, indessen nicht mehr zu einer zumutbaren Arbeitstätigkeit, insbesondere nicht auf das von Dr. med. D.________ geschilderte Belastungsprofil, Stellung genommen. Schliesslich hat das kantonale Gericht erkannt, dass Anhaltspunkte dafür, es bestünden die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigende Wechselwirkungen zwischen den von den einzelnen Verletzungen ausgehenden Einschränkungen, auch in Berücksichtigung der Auskünfte der behandelnden Ärzte fehlten. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, weshalb auf die nicht zu beanstandende Begründung im angefochtenen Entscheid verwiesen wird, welchen das Bundesgericht nichts beizufügen hat.