Citation: H 227/02 10.06.2005 E. 1

Dem Antrag auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung wird nicht stattgegeben. Das Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist grundsätzlich schriftlich (Art. 110 in Verbindung mit Art. 135 OG). Zwar kann der Präsident eine mündliche Parteiverhandlung anordnen (Art. 112 in Verbindung mit Art. 135 OG), doch geschieht dies nur ausnahmsweise und es steht den Parteien hierauf kein Anspruch zu. Im vorliegenden Fall ist einzig eine prozessuale Frage zu entscheiden, weshalb eine mündliche Parteiverhandlung zur Beurteilung nichts beizutragen vermöchte (vgl. BGE 128 I 288).