Citation: 2A.13/2007 03.09.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruches auf rechtliches Gehör, weil seinem Anwalt nicht alle Akten zugestellt worden seien. Die Rüge ist unbegründet. Das TOFF-Deal-Journal und die weiteren Unterlagen, welche die Zürcher Kantonalbank am 20. Oktober 2006 der EBK zugestellt hatte, wurden dem Anwalt des Beschwerdeführers an die Adresse in Pfäffikon per Telefax am 24. Oktober 2006 übermittelt. Der Beschwerdeführer selbst reichte diese Akten als Beilage 6 mit seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein. Der Kauf von 2000 CNS-Aktien vom 4. Oktober 2006 ergibt sich aus den von der Bank am 1. Dezember 2006 eingereichten Unterlagen. Sollten diese Unterlagen dem Anwalt des Beschwerdeführers nicht bereits mit der angefochtenen Verfügung zur Kenntnis gebracht worden sein, wie dieser rügt, hätte er sie telefonisch oder per Fax bei der EBK anfordern können, zumal dem Beschwerdeführer mitgeteilt wurde, dass zusätzliche Akten bei der Bank eingefordert würden, und sich dies auch aus dem Sachverhalt in der angefochtenen Verfügung ergibt. Der Anspruch auf rechtliches Gehör wurde nicht verletzt.