Citation: I 543/06 22.09.2006 E. A

Der 1961 geborene J.________ leidet seit Jahren an Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und des rechten Beines (Osteochondrose L5/S1 und Segmentlockerung L4/5). Er bezog seit 1997 eine halbe und ab 1. Januar 2003 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100% eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung der IV-Stelle Luzern vom 16. Mai 2003). Am 30. April 2003 führte Dr. med. W.________, Orthopädische Chirurgie FMH, an der geschädigten Rückenpartie eine Operation durch (Laminotomie, Foraminotomie rechts und Spondylodese dorsolateral und interkorporell L4-S1; Operationsbericht vom 30. April 2003). Die IV-Stelle klärte im Rahmen eines Revisionsverfahrens den nach der Operation bestehenden Gesundheitszustand ab (Berichte des Dr. med. W.________ vom 18. August 2003, 4. November 2003 und 21. Januar 2004, des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 18. Februar 2004 sowie des Dr. med. I.________, Neurologische Praxis, vom 1. Dezember 2003) und hob die Invalidenrente mit Wirkung ab Ende Oktober 2004 auf (Verfügung vom 20. September 2004). Im Einspracheverfahren zog sie die Berichte des Dr. med. N.________, FMH Allgemeinmedizin, vom 27. Juni und 1. Juli 2005 (mitsamt weiteren ärztlichen Unterlagen des Dr. med. P.________, FMH Radiologie und diagnostische Neuroradiologie, [Berichte vom 8. April 2005 und 17. Januar 2003] sowie des Dr. med. W.________ [Bericht vom 9. Juni 2005]) bei, holte eine Stellungnahme des Regionalen Aerztlichen Dienstes (RAD) vom 6. Juli 2005 ein und lehnte die Einsprache in Bestätigung der Verfügung vom 20. September 2004 ab (Einspracheentscheid vom 5. August 2005).