Citation: 8C_176/2016 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als offensichtlich unrichtig und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen als bundesrechtswidrig erscheinen lassen. Die vorinstanzliche Beurteilung beruht vielmehr auf einer zutreffenden Würdigung der sich aus der Aktenlage ergebenden tatsächlichen Gegebenheiten. Der Aufforderung des kantonalen Gerichts, eine allfällige Anstellung bei der B.________ AG zu belegen, ist der Beschwerdeführer - wie die Vorinstanz in ihrem Entscheid festgehalten hat - nicht nachgekommen. In der Beschwerde führt er nun auch aus, er könne einen konkludent geschlossenen Arbeitsvertrag und Stellenantritt nicht belegen. Entgegen seiner Vorbringen ist das kantonale Gericht - wie bereits die SUVA - davon ausgegangen, der Beschwerdeführer sei einziges Verwaltungsratsmitglied und Alleinaktionär der B.________ AG. Diesbezügliche Sachverhaltsabklärungen waren daher nicht erforderlich. Dementsprechend hat die Vorinstanz denn auch zu Recht darauf hingewiesen, gemäss UVG seien ausschliesslich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer obligatorisch versichert, wohingegen das Gesetz eine Versicherungsdeckung für (Allein-) Aktionäre nicht vorsehe. Soweit sich der Beschwerdeführer schliesslich wiederum auf das Schreiben vom 19. Dezember 2012 (recte 20. Dezember 2012) beruft, mit welchem die SUVA ihre Leistungspflicht anerkannt habe, ist mit der Vorinstanz und der SUVA darauf hinzuweisen, dass ein Unfallversicherer einmal gewährte Leistungen ex nunc et pro futuro ohne Rückkommenstitel der prozessualen Revision oder der Wiedererwägung einstellen kann, wenn sich herausstellt, dass die gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen gar nicht erfüllt sind (BGE 130 V 380 E. 2.3.1 S. 384; vgl. auch Urteil 8C_260/2015 vom 22. März 2016 E. 5.1).