Citation: 8C_794/2018 E. A

A.a. A.________ war zuletzt als Hilfskoch tätig. Unter Hinweis auf starke Fuss- und Knieschmerzen meldete er sich am 3. März 2009 bei der IV-Stelle Zürich zum Leistungsbezug an. Mit Verfügungen vom 1. Juni 2010, die unangefochten in Rechtskraft erwachsen sind, verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf eine Kostengutsprache für Umschulung und auf eine Invalidenrente, im Wesentlichen mit der Begründung, er sei in einer behinderungsangepassten Tätigkeit zu 100% arbeitsfähig. A.b. Am 12. Januar 2016 meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Er gab an, unter Beschwerden an beiden Knien, Nackenschmerzen, Schwindelgefühlen, hohem Blutdruck und zahlreichen psychischen Beschwerden zu leiden. Die IV-Stelle trat auf das Gesuch ein und tätigte Abklärungen der medizinischen und beruflichen Verhältnisse. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Swiss Medical Assessment-and Business-Center AG (SMAB) vom 29. August 2016 (in den Fachrichtungen Psychiatrie, Innere Medizin, Neurologie und Orthopädie/Traumatologie), verneinte sie nach zweimaliger Rücksprache mit ihrem regionalen ärztlichen Dienst (RAD) und durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 8. Mai 2017 den Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente.