Citation: 6B_501/2013 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer rügt ferner, die Vorinstanz habe bei der Strafzumessung nicht genügend strafmindernd berücksichtigt, dass er zuvor nie in gewalttätiger Weise in Erscheinung getreten sei. Auch der Umstand, dass er bei der Drohung im Sommer 2009 und beim Vorfall am 4. Januar 2010 im Affekt gehandelt habe, sei nicht in die Strafzumessung eingeflossen. Die Vorinstanz verletze Art. 47 und Art. 48 lit. c StGB. Die Rügen sind unbegründet. Die Vorinstanz wertet die nicht einschlägige Vorstrafe des Beschwerdeführers neutral (Urteil S. 33). Dass er sich abgesehen davon bisher wohlverhalten hat, musste sie nicht strafmindernd berücksichtigen (vgl. BGE 136 IV 1). Eine nach den Umständen entschuldbare heftige Gemütsbewegung oder eine grosse seelische Belastung im Sinne von Art. 48 lit. c StGB ist nicht belegt. Die Behauptung des Beschwerdeführers ist nicht geeignet, eine Rechtsverletzung darzutun.