Citation: 6B_863/2008 12.03.2009 E. 1

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sie habe die Unschuldsvermutung sowie den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. 1.1 Die Vorinstanz ist nach einer eingehenden Beweiswürdigung zu einem Schuldspruch wegen versuchter Vergewaltigung, mehrfacher sexueller Nötigung und Nötigung gelangt. Sie hat sich dabei detailliert mit den einzelnen Aussagen der Privatklägerin und des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und ist auf die verschiedenen Aussagen von Personen aus dem Umfeld der Beteiligten eingegangen. Desgleichen hat sie das gerichtsmedizinische Gutachten und verschiedene ärztliche Berichte wie auch die Briefe der aus dem Leben geschiedenen Ehefrau des Beschwerdeführers in die Würdigung einbezogen. Die Vorinstanz geht überdies detailliert auf verschiedene Einwände des Beschwerdeführers ein. Gesamthaft gesehen entsteht für die Vorinstanz ein Bild, welches kaum Zweifel am Geschehen zulasse, wie es die Privatklägerin glaubhaft vermittelt habe. 1.2 Die Beschwerde ist gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG hinreichend zu begründen, andernfalls wird darauf nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Begründungsanforderungen im Anwendungsbereich dieser Norm entsprechen denjenigen, die im früheren staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren galten (BGE 134 I 23 E. 5.2 S. 30, mit Hinweisen). Dem Sachgericht steht bei der Würdigung der Beweise ein grosser Ermessensspielraum zu. Das Bundesgericht prüft Fragen der Beweiswürdigung nur auf Willkür hin. Willkürlich ist eine Tatsachenfeststellung, wenn der Richter den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn er ein solches ohne ernsthafte Gründe ausser Acht lässt, obwohl es erheblich ist, und schliesslich, wenn er aus getroffenen Beweiserhebungen unhaltbare Schlüsse zieht (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9, mit Hinweisen). 1.3 Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift vorbringt, erschöpft sich in einer appellatorischen Kritik am vorinstanzlichen Urteil. Anstatt sich mit den Erwägungen im Einzelnen auseinanderzusetzen und insbesondere darzutun, weshalb diese unhaltbar sein sollen, legt er die eigene Sicht der Dinge dar. Seine Ausführungen genügen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die entsprechenden Rügen ist deshalb nicht einzutreten.