Citation: I 716/01 18.02.2002 E. 1

1.- Im angefochtenen Entscheid und in der Verwaltungsverfügung vom 3. Juli 2000, auf welche die Vorinstanz Bezug nimmt, werden die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), insbesondere bei geistigen Gesundheitsschäden (BGE 102 V 165; AHI 2000 S. 151 Erw. 2a mit Hinweisen), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. zur Rechtsprechung auch BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), die invaliditätsfremden Gründe (BGE 107 V 21 Erw. 2c; AHI 1999 S. 238 f. Erw. 1 mit Hinweisen) sowie die Koordination der Invaliditätsbemessung durch Invaliden- und Unfallversicherung (BGE 126 V 291 f. Erw. 2a mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf ist zu verweisen. Richtig sind auch die Erwägungen zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 105 V 158 Erw. 1) sowie zum Beweiswert und zur richterlichen Würdigung von medizinischen Berichten und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 351).