Citation: 4A_593/2024 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführerin beanstandet, die Vorinstanz habe es unterlassen, beim Verschulden " die sehr spezielle Situation im Gesundheitswesen im damaligen Winter 2021/2022 (Covid-19) " zu erwähnen und demzufolge in ihre Beurteilung miteinzubeziehen. Dies ist unzutreffend. Die Vorinstanz hat dazu der Beschwerdeführerin entgegengehalten, sie substanziiere nicht, inwiefern die weltweite Covid-19-Pandemie etwas an ihrem Verschulden ändern würde und eine Auslandreise begünstigt hätte. Dies sei bei fehlender Dringlichkeit und ohne nach Alternativen in der Schweiz überhaupt gesucht zu haben auch nicht ersichtlich. Mit dieser Begründung setzt sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend auseinander, womit nicht weiter darauf einzugehen ist.