Citation: 9C_21/2011 26.01.2011 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 10. Januar 2011 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da eine Auseinandersetzung mit der einzig - sinngemäss - als bundesrechtswidrig gerügten Beweiswürdigung der Vorinstanz gänzlich fehlt, vielmehr mit der dargelegten anderen Sichtweise unzulässige appellatorische Kritik an deren Sachverhaltsfeststellung geübt wird (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A/28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.2, nicht publiziert in: BGE 133 III 421), dass die offensichtlich ungenügend begründete Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird, dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ist, dass von der Auferlegung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 BGG),