Citation: I 310/02 25.09.2002 E. 3

In erwerblicher Hinsicht ist nicht zu beanstanden, dass Verwaltung und kantonales Gericht gestützt auf die Angaben des letzten Arbeitgebers vom 10. November 1999 das Valideneinkommen auf Fr. 56'810.- festgesetzt haben. Für ein Einkommen von Fr. 5'000.- im Monat finden sich in den Akten keine Anhaltspunkte, und es besteht auch keine Veranlassung zu weiteren Abklärungen. Was den mutmasslichen Verdienst nach Eintritt der Invalidität betrifft, sind das von der Vorinstanz anhand von Tabellenlöhnen ermittelte Einkommen von Fr. 37'577.- für das Jahr 1999 und der leidensbedingte Abzug von 5 % unbestritten geblieben, woraus sich ein Invalideneinkommen von Fr. 35'698.- ergibt. Aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen hat die Vorinstanz zutreffend einen Invaliditätsgrad von 37 % ermittelt und das Rentenbegehren folglich zu Recht abgewiesen.