Citation: 2C_717/2019 E. 2.2

2.2. In intertemporal-rechtlicher Hinsicht hat die Vorinstanz die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers auf Art. 62 Abs. 1 lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (Ausländer- und Integrationsgesetz, AIG; SR 142.20; Fassung gemäss Ziff. IV 3 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 [Änderung des Sanktionenrechts], in Kraft seit 1. Januar 2018 [AS 2016 1249]) abgestützt, was angesichts dessen, dass das kantonale Migrationsamt die Nichtverlängerung am 2. März 2018 verfügte und die Vorinstanz diese überwiegend mit der strafrechtlichen Verurteilung vom 13. November 2012 wegen Angriffs und einfacher Körperverletzung, begangen am 1. September 2012, sowie den übrigen, vor dem 1. Oktober 2016 begangenen Delikten schützte, nicht zu beanstanden ist (BGE 146 II 49 E. 5.6 S. 54 f.). In der Anwendung von Art. 62 Abs. 1 lit. c AIG ist im vorliegenden Verfahren weder eine Verletzung von Art. 66a des Schweizerischen Strafgesetzbuches vom 21. Dezember 1937 (StGB; SR 311.0) noch von Art. 62 Abs. 2 AIG zu erblicken.