Citation: 6S.238/2002 25.08.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt gegen diese Strafzumessung vor, die Begründung der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid sei mit Bezug auf wesentliche Strafzumessungsfaktoren nicht überprüfbar und zudem seien solche nicht berücksichtigt worden. Er sei am 24. Januar 1996 verhaftet worden, womit das Verfahren nunmehr seit annähernd 6 ½ Jahren andauere. Dies müsse zwingend eine massive Strafreduktion zur Folge haben. Die Vorinstanz habe demgegenüber zu Unrecht lediglich die Dauer ihres eigenen Verfahrens berücksichtigt, ohne sich zur Frage der überlangen Dauer des gesamten Verfahrens zu äussern (act. 1).