Citation: 7B_870/2024 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer präsentiert vorliegend eine ausufernde Darstellung des Sachverhalts, wie er sich aus seiner Sicht zugetragen hat und erläutert die nach seiner Meinung massgebenden zivilrechtlichen Bestimmungen. Dabei gehen seine Ausführungen jedoch zu einem grossen Teil am eigentlichen Anfechtungsobjekt, nämlich dem vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG), vorbei. Wo er überhaupt einen ansatzweise hinreichenden Bezug zur vorliegenden Streitsache vornimmt, ergibt sich das Folgende: Der Beschwerdeführer führt zusammengefasst aus, als die B.________ Stiftung neu als Familienstiftung ins Handelsregister eingetragen worden sei, sei sein Arbeitsvertrag für die Verwaltung der Liegenschaften des Stiftungsvermögens mit entsprechender Vergütung gestrichen und damit gekündigt worden. Entgegen der Ansicht der Vorinstanz könne er seine zivilrechtlichen Ansprüche gegenüber der Stiftung nicht verfolgen, weil diese aus dem Handelsregister gelöscht worden sei. Daraus lasse sich schliessen, dass das EHRA seine Amtsgewalt missbräuchlich dazu genutzt habe, mit den gleichen Aktiven und Passiven und unter dem gleichen Namen eine neue Familienstiftung in das Handelsregister einzutragen und die gemäss Stiftungsurkunde vorgesehene Kontrollstelle mit aktienrechtlichen Pflichten zu löschen. Dieser falsche Eintrag habe es der durch die Stiftung begünstigten C.________ ermöglicht, ihn im Zivilprozess CG 060 033 als testamentarisch bestellten Stiftungsrat abzuberufen. Ausserdem sei der falsche Eintrag von D.________ rechtsmissbräuchlich dazu genutzt worden, die Löschung der Stiftung aus dem Handelsregister zu beantragen. Schliesslich hätten die Stiftungsräte aufgrund des Eintrags eine Handelsregistersperre gegen ihn erlassen, mit der ihm die Ausübung seines Verwaltungsratsmandats bei der E.________ AG verboten worden sei. Die mittels Falschbeurkundung eingetragene zweite B.________ Stiftung als Familienstiftung sei aus dem Handelsregister zu löschen und stattdessen die testamentarisch errichtete B.________ Stiftung wieder zu aktivieren. Weshalb der Beschwerdeführer entgegen dem vorinstanzlichen Befund in seinen Rechten unmittelbar verletzt worden sein soll, erschliesst sich aus diesen Ausführungen nicht. So bereitet es bereits Mühe, die aus seiner Sicht strafbare Handlung genau zu identifizieren. Diese scheint er offenbar darin zu sehen, dass die B.________ Stiftung am 19. Januar 2006 als Familienstiftung im Sinne von Art. 335 ZGB in das Handelsregister eingetragen wurde. Zur Kausalität zwischen diesem angeblich fehlerhaften Eintrag und der ins Feld geführten Abberufung aus dem Stiftungsrat, den dadurch entgangenen Entschädigungen und dem Verlust des Verwaltungsratsmandats bei der E.________ AG äussert sich der Beschwerdeführer jedoch nicht. Auch belegt er diese Vorkommnisse bzw. den erlittenen Schaden in keiner Art und Weise. Eine unmittelbare Betroffenheit ist anhand seiner Beschwerdebegründung somit nicht feststellbar. Entsprechend ist nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hätte, wenn sie dem Beschwerdeführer die Beschwerdelegitimation für das Beschwerdeverfahren nach Art. 393 ff. StPO abspricht.