Citation: U 40/03 12.08.2003 E. 3

Streitig ist zunächst, ob der Beschwerdeführer beim Verkehrsunfall vom 18. April 1999 ein Schleudertrauma der HWS erlitten hat. Insofern stellt sich die Frage nach dem natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Gesundheitsschaden, namentlich den nach dem 15. November 1999 geklagten Beeinträchtigungen. Dabei geht es insbesondere darum, ob die vorhandenen medizinischen Unterlagen schlüssig sind und ob deren Würdigung durch die Vorinstanz zutrifft. Des Weitern hat - falls der natürliche Kausalzusammenhang zu bejahen ist - die Beurteilung der Adäquanz zu erfolgen, wobei insbesondere geprüft werden muss, ob diese nach der Rechtsprechung betreffend psychische Unfallfolgen (BGE 115 V 133) oder gemäss der für Schleudertraumen der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle geltenden Praxis (BGE 117 V 359) vorzunehmen ist.