Citation: 6B_7/2023 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer stellt den Antrag, die Kasse der Vorinstanz sei anzuweisen, seinem amtlichen Verteidiger für das erste Berufungsverfahren eine Entschädigung von Fr. 12'900.-- (inkl. Auslagen und MwSt.) auszurichten (Beschwerde S. 2 Antrag 5.2). Auf die Beschwerde kann in diesem Punkt nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer setzt sich mit keinem Wort mit den entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander und genügt damit den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorinstanz hält hierzu fest, das Bundesstrafgericht habe eine Beschwerde gegen die Höhe der Entschädigung des amtlichen Verteidigers gemäss Urteil vom 8. November 2021 gutgeheissen. Antragsgemäss sei dem amtlichen Verteidiger für das Berufungsverfahren vor der Rückweisung durch das Bundesgericht eine Entschädigung von Fr. 12'900.-- auszurichten. Diese sei vom Beschwerdeführer im Umfang von drei Vierteln, d.h. Fr. 9'675.--, sofort zurückzufordern. Der Beschwerdeführer habe dem amtlichen Verteidiger zudem drei Viertel der Differenz zwischen der amtlichen Entschädigung und dem vollen Honorar, d.h. gerundet Fr. 870.--, zu erstatten (Urteil S. 20 E. 2.2).