Citation: 2C_749/2022 E. D

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde (eingegangen am 16. September 2022) gelangt A.________ ans Bundesgericht. Er verlangt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 6. Juli 2022 sei aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, auf sein Gesuch vom 23. Juni 2021 einzutreten. Eventualiter sei die Sache dem Migrationsamt zur richtigen Sachverhaltsabklärung zurückzuweisen. Subeventualiter sei vom Migrationsamt die vorläufige Aufnahme wegen Unzulässigkeit respektive Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs des Beschwerdeführers beim SEM zu beantragen. Die Sicherheitsdirektion und das SEM verzichten auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Antragsgemäss erkannte die Abteilungspräsidentin der Beschwerde mit Verfügung vom 20. September 2022 aufschiebende Wirkung zu. Mit Eingabe vom 11. Juni 2023 weist A.________ auf das am 9. Mai 2023 ergangene Urteil des EGMR Ghadamian gegen die Schweiz (Nr. 21768/19) hin; zudem informiert er das Bundesgericht, dass er nich mehr anwaltlich vertreten sei. Mit Eingabe vom 3. Juli 2023 teilt seine neue Rechtsvertreterin die Mandatsübernahme mit und stellt ein Gesuch um Akteneinsicht, das der Instruktionsrichter am 7. Juli 2023 gewährt. Mit Eingabe vom 10. August 2023 reicht der Beschwerdeführer erneut eine Stellungnahme ein.