Citation: 8C_13/2018 E. A

A.________, geboren 1968, war seit Februar 2008 als Bauvorarbeiter für die B.________ GmbH tätig und in dieser Eigenschaft obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 31. August 2012 erlitt er während der Arbeit ein Verhebetrauma mit seither rezidivierenden Schmerzen im mittleren Bereich der Brustwirbelsäule (BWS). Am 3. September 2012 begab er sich in hausärztliche Erstbehandlung zu Dr. med. C.________. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 10. September 2014, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 16. Juni 2015, stellte die Suva sämtliche Leistungen per 23. September 2014 ein und schloss den Fall folgenlos ab.