Citation: 1P.218/2000 06.06.2000 E. B

B.- Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 7. April 2000 wegen Verletzung von Art. 9, 29 und 32 BV sowie Art. 6 EMRK lässt X.________ durch Rechtsanwalt Häfliger beantragen, den Entscheid des Obergerichts vom 23. Februar 2000 aufzuheben und dieses anzuweisen, den Verteidigerwechsel zu bewilligen. Ausserdem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern beantragt in ihrer Vernehmlassung, die Beschwerde abzuweisen. Sie weist u.a. daraufhin, dass gegen X.________ ein weiteres Strafverfahren wegen Wirtschaftsdelikten hängig sei, in welchem er von Fürsprecher Habegger amtlich verteidigt werde. In diesem Verfahren sei bislang kein Gesuch um einen Verteidigerwechsel gestellt worden; die jüngste, in Absprache mit seinem Klienten eingereichte Rechtsschrift datiere in diesem Verfahren vom 28. April 2000. Das Obergericht beantragt ebenfalls, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.