Citation: 1C_61/2008 11.02.2008 E. 1.2

1.2.1 Gemäss Art. 84 Abs. 1 BGG ist gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig, wenn er unter anderem eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass ein besonders bedeutender Fall nach Artikel 84 vorliegt, so ist auszuführen, warum diese Voraussetzung erfüllt ist. Gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entscheidet der Präsident der Abteilung im vereinfachten Verfahren über Nichteintreten auf Beschwerden, die offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2) enthalten. Dies gilt auch im Bereich der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen (BGE 133 IV 125 E. 1.2 S. 128). Die Begründung des Entscheids des Abteilungspräsidenten beschränkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG). 1.2.2 Der Beschwerdeführer legt mit keinem Wort dar, warum es sich hier um einen besonders bedeutenden Fall handeln soll. Die Beschwerde genügt schon deshalb den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden.