Citation: 1C_109/2022 E. 1.1

1.1. Die Vorinstanz schützte mit dem angefochtenen Urteil den Entscheid des Regierungsrats Nr. 504/2021 vom 6. Juli 2021, nicht auf die Beschwerde gegen den Beschluss des Gemeinderats Morschach vom 27. April 2021 betreffend die Revision des Reglements über die Verkehrsbeschränkungen auf der Stooswaldstrasse und auf der Ringstrasse Stoos einzutreten. Angefochten ist somit ein kantonal letztinstanzlicher prozessualer Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Streitigkeit, wogegen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheit offen steht (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Ausnahmegründe im Sinne von Art. 83 ff. BGG liegen nicht vor. Der Streitgegenstand vor Bundesgericht beschränkt sich darauf, ob der Regierungsrat auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers zu Recht nicht eingetreten ist (vgl. BGE 135 II 38 E. 1.2). Die Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Sache an die Vorinstanz hat zur Folge, dass diese die Sache materiell beurteilen muss. Der Beschwerdeführer hat ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids und ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert (vgl. Urteil 1C_408/2008 vom 16. Juli 2009 E. 1.2 nicht publ. in BGE 135 II 328). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten.