Citation: 2C_637/2021 E. 2.3.3

2.3.3. Schliesslich hat die Vorinstanz die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.-- nicht der Beschwerdeführerin, sondern deren Verwaltungsrat persönlich auferlegt. Die Beschwerdeführerin hat kein schutzwürdiges Interesse daran, dass überprüft wird, ob dies zu Recht geschehen ist oder nicht. Auch insofern ist auf ihre Beschwerde nicht einzutreten. Ergänzend kann darauf hingewiesen werden, dass die Vorinstanz die Grundsätze der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für juristische Personen zutreffend wiedergegeben hat. Nach dem allgemeinen verfahrensrechtlichen Grundsatz, dass unnötige Kosten zu tragen hat, wer sie verursacht, ist nicht zu beanstanden, dass die Kosten ihrem Organ persönlich auferlegt wurden; die Beschwerdeführerin und ihr Verwaltungsrat wurden im Verfahren wiederholt auf die Praxis hingewiesen, dass das Bundesverwaltungsgericht nur beschränkt Beschwerden prüft, die sich gegen die superprovisorischen Anordnungen der FINMA richten.