Citation: 1C_475/2017 E. 3.1

3.1. Das Verwaltungsgericht ging davon aus, dass der Beschwerdeführer, aufgrund seiner erhöhten Position, nicht direkt auf die Leuchten der Aussen- und Innenbeleuchtung schauen, sondern nur die reflektierenden Flächen sehen werde, darunter auch einen Teil des (weniger reflektierenden) Bodens. Der Beschwerdeführer hält dies für willkürlich und führt zur Begründung aus, trotz der leicht erhöhten Lage werde der Blickwinkel bei einer Distanz von 300 m verhältnismässig flach. Hinzukomme, dass das Gebäude eine nahezu entsprechende Höhe aufweise. Er macht jedoch keine substanziierten Angaben zu den Neigungswinkeln (vgl. dazu Gutachten Lichtplan GmbH vom 12. August 2015 S. 4) noch zu den Höhenunterschieden zwischen seinem Haus (das nach den Feststellungen des Verwaltungsgerichts rund 20 m höher liegt als die Parkplätze des HNZ) und dem HNZ ( vgl. Plan "Gebäudeansichten" vom 26. November 2012, wonach die Oberkante Attika des HNZ 12.4 m hoch ist, d.h. die Oberkante der obersten Fenster noch etwas tiefer liegt). Insofern ist schon fraglich, ob auf diese Rüge überhaupt eingetreten werden kann; jedenfalls aber ist keine Willkür erkennbar.