Citation: 6B_525/2015 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 15. April 2015 auf eine Beschwerde nicht ein, weil es an einem Anfechtungsobjekt, einem Rechtsschutzinteresse und einer hinreichenden Begründung mangelte. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht. Indessen stellt er einerseits entgegen der Vorschrift von Art. 42 Abs. 1 BGG keinen Antrag in der Sache, und anderseits befasst er sich entgegen der Vorschrift von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz. Seine materiellen Anträge 1, 4, 9 und 10 sowie die Ausführungen sind samt und sonders unzulässig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.