Citation: 7B_912/2023 E. 4

Der Eingabe des Beschwerdeführers lässt sich nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Urteil gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Soweit der Beschwerdeführer zunächst die "Klarstellung" seiner Unschuld beantragt, übersieht er, dass das angefochtene Urteil das Verfahren betreffend Ersatzfreiheitsstrafe und damit den Vollzug seiner bereits rechtskräftigen Verurteilung betrifft. Wenn der Beschwerdeführer sich alsdann gegen den ihm von der Vorinstanz auferlegten Kostenvorschuss wendet bzw. in diesem Zusammenhang festgestellt haben möchte, dass er "völlig mittellos" sei, übersieht er, dass diese Fragen bereits Gegenstand einer Beschwerde in Strafsachen waren (siehe E. 1 oben). Alsdann führt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht aus, wieso es ihm nicht möglich gewesen sein soll, den Kostenvorschuss innert Frist zu leisten bzw. weshalb ihm die Vorinstanz die unentgeltliche Rechtspflege hätte gewähren müssen. Aus den - weder näher begründeten noch belegten - Hinweisen darauf, dass er mittellos sei und sich seit 28 Jahren um seine pflegebedürftige Ehefrau kümmere, womit er dem Staat nicht unerhebliche Aufwendungen erspart habe, ergibt sich dies jedenfalls nicht. Der Verweis auf das Schreiben vom 25. November 2023 samt Beilagen des Beschwerdeführers an eine Regierungsrätin des Kantons Luzern vermag daran nichts zu ändern - die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 143 IV 122 E. 3.3; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen). Insgesamt vermag die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.