Citation: 2C_16/2021 E. 3

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2); es muss sich dabei um schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG handeln (nebst Bundesrecht einschliesslich Bundesverfassungsrecht unter anderem auch Völkerrecht und kantonale verfassungsmässige Rechte). Nicht unmittelbar gerügt werden kann daher die Auslegung und Anwendung von kantonalem Recht. Stützt sich ein Entscheid auf kantonales Recht, muss der Beschwerdeführer aufzeigen, inwiefern dessen Anwendung zu einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG führt, wobei hier im Wesentlichen die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten, insbesondere des Willkürverbots (Art. 9 BV), in Betracht fällt. Die Verletzung solcher Rechte ist spezifisch zu rügen (Art. 106 Abs. 2 BGG); appellatorische Ausführungen genügen nicht. Dasselbe gilt für die Rüge, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig, also willkürlich (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266) festgestellt.