Citation: 8C_548/2014 E. 5.3

5.3. Ein irreparabler Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss ferner rechtlicher Natur und somit auch mit einem für die beschwerdeführende Person günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar sein (BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647; Urteil 8C_886/2013 vom 6. Juni 2014 E. 3.6, zur Publikation vorgesehen). Wird die Beschwerde in der Sache gutgeheissen, hat der Beschwerdegegner die Beschwerdeführerin weiterzubeschäftigen (vgl. die im angefochtenen Entscheid diesbezüglich dargelegte Rechtslage). Ein erschwertes Fortkommen bzw. geringere Chancen auf dem Stellenmarkt, wie zur Begründung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im vorliegenden Verfahren geltend gemacht wird, ist vor diesem Hintergrund nicht ersichtlich.