Citation: 1C_323/2015 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt hauptsächlich vor, die Vorinstanz habe eine unzureichende Güterabwägung zwischen den tangierten öffentlichen und privaten Interessen vorgenommen. Dies gilt es nachfolgend zu prüfen. Nicht weiter einzugehen ist hingegen auf die Rüge, an der Aufbewahrung der Daten fehle es an einem öffentlichen Interesse, weil das Ansprechen von Kindern grundsätzlich keine Straftat darstelle. Wie bereits ausgeführt, enthält das POLIS-Informationssystem auch Daten, die nicht oder nicht zwingend in Zusammenhang mit einer Straftat stehen müssen (E. 2.3 hiervor).