Citation: 7B.68/2005 20.07.2005 E. 1

Das Betreibungs- und Konkursamt Berner Oberland, Dienststelle S.________, vollzog zu Gunsten der zur Gruppe Nr. xxxx zusammengefassten Betreibungen eine Pfändung des Einkommens von X.________. Mit Verfügung vom 25. November 2004 legte es bei einem Einkommen ("Nettolohn/Sozialhilfe") von Fr. 1'493.-- und einem Grundnotbedarf von Fr. 1'100.-- die pfändbare Quote auf Fr. 393.-- fest. Die Pfändungsabschrift vom 25. Februar 2005 wurde X.________ am 26. Februar 2005 zugestellt. Die von X.________ gegen die Höhe des ermittelten Existenzminimums erhobene Beschwerde wies die Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern am 6. April 2005 ab. X.________ nahm diesen Entscheid am 8. April 2005 in Empfang. Mit einer vom 15. April 2005 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Wie schon im kantonalen Verfahren verlangt sie, ihr Existenzminimum sei unter Einbezug der Kosten für Miete (Fr. 886.--) und Krankenkasse neu festzusetzen. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde ausdrücklich verzichtet. Das Betreibungsamt beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Durch Präsidialverfügung vom 20. April 2005 ist der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt worden.