Citation: K 102/05 04.08.2006 E. 2

2.1 Verwaltung und Vorinstanz haben festgehalten, der Beschwerdeführer unterstehe ab dem Jahr 2002 mangels Wohnsitzes in der Schweiz (Art. 13 Abs. 1 ATSG) oder eines anderen Anknüpfungspunktes für die Versicherungspflicht (Art. 3 KVG, Art. 1 ff. KVV) nicht mehr der Versicherungspflicht. Dementsprechend sei das Versicherungsverhältnis dahingefallen (Art. 5 Abs. 3 KVG, Art. 7 Abs. 3 KVV). 2.2 In seiner weitschweifigen Verwaltungsgerichtsbeschwerde bestreitet der Beschwerdeführer zwar die Richtigkeit der vorinstanzlichen Erwägungen. Er vermag indessen keine Tatsachen oder Beweismittel zu nennen, aus denen sich ergeben könnte, dass der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig und/oder unvollständig festgestellt worden wäre. Insgesamt genügen die Beschwerdeschriften vom 7./9./11. Juli 2005 den Anforderungen, die an Form und Inhalt einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellt werden (Art. 30 Abs. 3 und Art. 108 OG), nicht. Im mit Urteil vom 2. August 2006 erledigten Verfahren K 185/05, in welchem sich im Wesentlichen die gleichen Fragen stellten wie in diesem Prozess, wurde dem Beschwerdeführer gestützt auf Art. 29 Abs. 5 OG eine Hilfestellung geboten. Er hat diese Unterstützung bewusst abgelehnt und sich geweigert, mit der vom Gericht bezeichneten Rechtsvertretung zusammenzuarbeiten. Dementsprechend muss auch hier darauf verzichtet werden, dem Beschwerdeführer eine amtliche Vertretung nach Art. 29 Abs. 5 OG zur Seite zu stellen. Bleibt es mithin dabei, dass keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorliegt, ist die Sache keiner materiellen Überprüfung zugänglich.