Citation: 9C_104/2007 20.08.2007 E. A

Die 1944 geborene S.________ war ab 1. Januar 1979 als kaufmännische Angestellte in der Buchhaltungsabteilung der Firma A.________ sowie ab 1989 in der Nachfolgefirma B.________ AG die am 17. Mai 2000 in Firma von C.________ AG umfirmiert wurde, tätig. Gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis war sie zunächst in der Personalvorsorgestiftung X.________, ab 1. Januar 1991 in der Personalvorsorgestiftung Y.________ AG und ab 1. Januar 2000 in der Personalvorsorgestiftung Z.________ AG berufsvorsorgerechtlich versichert. Ihre definitive Aufnahme in die Personalvorsorgestiftung X.________ erfolgte im März 1981 unter folgendem Vorbehalt: "Erwerbsunfähigkeit, verursacht durch psychische Störungen und deren Folgen, ergibt keinen Anspruch auf Invaliditätsleistungen." Am 2. September 1999 löste die Arbeitgeberfirma das Arbeitsverhältnis per 31. März 2000 auf. Mit Verfügung vom 27. November 2002 sprach die IV-Stelle Bern S.________ (wegen verspäteter Anmeldung) mit Wirkung ab 1. November 2000 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 67 % zu. Mit am 20. Mai 2003 einsetzender Korrespondenz ersuchten S.________ selbst und der Chefarzt der Psychiatrischen Dienste, Dr. med. H.________, die Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Allianz) als Rückversicherer der Personalvorsorgestiftung Z.________ AG (im Folgenden: PVS Z.________) erfolglos um Ausrichtung einer berufsvorsorgerechtlichen Invalidenrente.