Citation: 1C_11/2022 E. 1

Der Stadtrat Zofingen erteilte am 23. September 2020 der B.________ AG die Baubewilligung für die Erstellung neuer Parkfelder (Rückbau 8 bestehender und Bau 18 neuer Parkfelder), eines Velounterstands und der Umgebungsgestaltung. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau mit Entscheid vom 9. August 2021 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 14. September 2021 Verwaltungsgerichtsbeschwerde und ersuchte dabei u.a. um unentgeltliche Rechtspflege. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau stellte mit Verfügung vom 16. September 2021 fest, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in keiner Art und Weise begründet sei. Es forderte A.________ auf, innert einer Frist von 10 Tagen entweder den Kostenvorschuss von Fr. 1'200.-- zu bezahlen oder ein begründetes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (samt Belegen) einzureichen. Nachdem A.________ innert Frist nicht reagiert hatte, setzte ihm das Verwaltungsgericht mit Verfügung vom 12. Oktober 2021 eine letzte, nicht erstreckbare Frist von 10 Tagen, unter Androhung des Nichteintretens, um der Aufforderung gemäss Verfügung vom 16. September 2021 nachzukommen. Mit Schreiben vom 18. Oktober 2021 ersuchte A.________ u.a. um Zahlungsaufschub sowie um Beiordnung eines Rechtsbeistands. Mit Schreiben vom 19. Oktober 2021 teilte ihm das Verwaltungsgericht mit, dass er mit seinem Schreiben vom 18. Oktober 2021 zeige, in der Lage zu sein, schriftliche Eingaben zu verfassen. Es sei ihm daher möglich, innert der noch laufenden Frist, das URP-Formular auszufüllen. Werde innert der laufenden Frist von 10 Tagen das URP-Formular nicht eingereicht oder der Kostenvorschuss nicht bezahlt, habe er mit einem Nichteintretensentscheid zu rechnen. Dieses per Einschreiben versandte Schreiben konnte A.________ weder zugestellt werden, noch holte er es innert der siebentägigen Abholfrist ab.