Citation: 5C.82/1998 29.02.2000 E. C

C.- Im wegen der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde sistiert gehaltenen Berufungsverfahren beantragt Martin Gottlieb Kraska dem Bundesgericht, der Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 13. Februar 1998 seien aufzuheben, es sei festzustellen, dass der Zeitungsartikel vom 22. Mai 1994 persönlichkeitsverletzend sei, ihm sei eine Genugtuung in gerichtlich zu bestimmender Höhe zuzusprechen und das Urteilsdispositiv sei in mit der Publikation des Artikels vergleichbarer Weise, nämlich im Leserbriefteil oder eventuell auf S. 6 des redaktionellen Teils des Sonntagsblicks zu publizieren. Die Beklagten schliessen auf Abweisung der Berufung, soweit auf sie eingetreten werden könne. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Mit Verfügung vom 21. September 1999 hat der Präsident der II. Zivilabteilung dem Kläger die Behandlung seines Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege auf Antrag des bundesgerichtlichen Referenten in Aussicht gestellt.