Citation: 1C_126/2024 E. 1

Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Seine Wohnung liegt gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen etwa 75 m vom Lokal der Beschwerdegegnerin entfernt. Er macht plausibel geltend, dass er von den nach der Nutzungsänderung zu erwartenden Lärmimmissionen betroffen sei. Sein Beschwerderecht ist zu bejahen (Art. 89 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.3.3; Urteil 1C_498/2019 vom 21. Oktober 2020 E. 1).