Citation: 5D_173/2019 E. 6

Der Beschwerdeführer erhebt keinerlei Verfassungsrügen und setzt sich mit den - in allen Teilen zutreffenden - Erwägungen des angefochtenen Entscheides nicht mit einem Wort auseinander. Er kritisiert, dass die Unterhaltszahlungen seinerzeit falsch festgelegt worden seien. Ferner beruft er sich auf Schriften von Karl Jaspers und in epischer Weise auf Bibelstellen, in der Hoffnung, dass das Bundesgericht in Frömmigkeit durch die Wahrheit der heiligen Liebe entscheide. Damit lässt sich ebenso wenig wie mit der sich über Seiten hinziehenden apokalyptischen Zahlenmystik eine Verfassungsverletzung durch den angefochtenen Entscheid dartun (und im Übrigen auch keine Rechtsverletzung, wenn volle Kognition bestünde).