Citation: 2C_344/2024 E. 1.1

1.1. Gestützt auf das Gewaltschutzgesetz (des Kantons Zürich) vom 19. Juni 2006 (GSG/ZH; LS 351) auferlegte die Stadtpolizei Zürich A.________ mit Verfügung vom 17. September 2022 für die Dauer von 14 Tagen ein Rayonverbot betreffend den Wohn- und Arbeitsort von B.________ sowie betreffend die Kindertagesstätte des gemeinsamen Sohnes. Zudem verbot die Stadtpolizei A.________ für denselben Zeitraum, zu B.________ und dem Sohn Kontakt aufzunehmen. Das Zwangsmassnahmengricht am Bezirksgericht Zürich verlängerte die Schutzmassnahmen zugunsten von B.________ mit Urteil vom 29. September 2022 zunächst vorläufig bis 1. Januar 2023 und anschliessend mit Urteil vom 13. Oktober 2022 definitiv. Eine gegen das Urteil vom 13. Oktober 2022 erhobene Beschwerde von A.________ hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. Dezember 2022 teilweise gut. Es hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen an das Zwangsmassnahmengericht zur Neuentscheidung zurück. Im Sinne einer vorsorglichen Massnahme ordnete das Verwaltungsgericht sodann die Weitergeltung der gegenüber A.________ angeordneten Schutzmassnahmen bis zum Neuentscheid des Zwangsmassnahmengerichts an. Gegen das Urteil vom 7. Dezember 2022 erhob A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Dieses schrieb das Verfahren mit Verfügung 1C_16/2023 vom 20. Februar 2023 als gegenstandslos geworden ab.