Citation: B 17/01 11.06.2001 E. 5

5.- Die verfahrensrechtlichen Rügen sind, soweit genügend substanziiert und mit Bezug auf die geltend gemachte Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung nicht ohnehin verspätet, unbegründet. Was den Vorwurf der Verletzung der Begründungspflicht durch die Vorinstanz im Besonderen anbetrifft, ist der Richter auch nach den Grundsätzen des rechtlichen Gehörs nicht gehalten, sich im Entscheid mit allen tatsächlichen Vorbringen und rechtlichen Argumenten der Parteien auseinanderzusetzen (vgl. BGE 117 Ib 86 Erw. 4, 492 Erw. 6b/bb, 99 V 188 sowie RKUV 1988 Nr. U 36 S. 44 Erw. 2; ferner BGE 122 II 18 Erw. 3, 96 I 280 unten).