Citation: 2A.89/2005 21.02.2005 E. 3

Die Beschwerde ist aus diesen Gründen abzuweisen, soweit darauf überhaupt einzutreten ist, da sich der Beschwerdeführer mit der Begründung des angefochtenen Entscheides überhaupt nicht auseinandersetzt, womit es an einer sachbezogenen Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde fehlt (vgl. BGE 123 V 335 mit Hinweisen). Bei diesem Ausgang des Verfahrens vor Bundesgericht wären die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Es rechtfertigt sich indessen, (praxisgemäss) von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (vgl. Art. 153a Abs. 1 OG). Das Amt für Migration wird ersucht, dafür besorgt zu sein, dass der vorliegende Entscheid dem Beschwerdeführer korrekt eröffnet und nötigenfalls verständlich gemacht wird.