Citation: 5A_777/2015 E. B

B.a. Dagegen erhob A.________ mit Eingabe vom 5. Juni 2015 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen. Er beantragte, es sei der Verlustschein aufzuheben und den Schuldner für die gesamte Betreibungsforderung zu pfänden (Rechtsbegehren 1). Das Betreibungsamt sei anzuweisen, die Unterhaltsbeiträge von monatlich Fr. 1'071.35 in der Existenzminimumsberechnung nicht anzurechnen (Rechtsbegehren 2) und für die Position "Arbeitsplatzfahrten" einen Betrag von Fr. 250.-- anstatt von Fr. 1'049.40 zu berücksichtigen (Rechtsbegehren 3). Ferner sei ein Grundnotbedarf von Fr. 1'200.-- anzurechnen (Rechtsbegehren 4). B.b. Am 17. September 2015 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Zwar sei richtigerweise für die Position "Grundbetrag" ein Betrag von Fr. 1'275.-- einzusetzen, woraus ein Existenzminimum von Fr. 5'672.75 resultiere, doch ändere dies nichts daran, dass der Schuldner das Existenzminimum nicht erreiche.