Citation: 8C_701/2014 E. A

A.a. A.________, geboren 1971, arbeitete seit August 2000 als Werbeberaterin für die Werbeagentur B.________ (nachfolgend: Arbeitgeberin), bevor sie diese Stelle per Ende Februar 2003 kündigte. Am 3. Mai 2005 meldete sie sich wegen seit September 2002 zunehmenden psychischen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsgesuch am 21. Dezember 2005 abgelehnt hatte, weil ein labiles, therapiefähiges Krankheitsgeschehen als Folge von Sucht vorliege und die Arbeitsunfähigkeit vor allem durch das Abhängigkeitsverhalten begründet sei, hob sie diese Verfügung nach Ergänzung der medizinischen Aktenlage sowie nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. C.________ vom 3. Mai 2007 (nachfolgend: Gutachten C.________) auf Einsprache hin auf und stellte die Prüfung beruflicher Eingliederungsmassnahmen in Aussicht (Einspracheentscheid vom 6. September 2007). A.b. Nach Abschluss der beruflichen Massnahmen sprach die IV-Stelle der Versicherten mit vier Verfügungen vom 31. März und 20. April 2009 ab 1. Februar bzw. 1. Mai 2004 - mit Ausnahme von der Bezugsdauer eines ungekürzten höheren IV-Taggeldes vom 1. November 2007 bis 30. September 2008 - bis zum 31. Dezember 2008 eine ganze sowie ab 1. Januar 2009 eine Dreiviertels-Rente zu. Auf Beschwerde der Vorsorgeeinrichtung (Sammelstiftung Vita; nachfolgend: Vita) der Arbeitgeberin hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die vier Verfügungen vom 31. März und 20. April 2009 mit Entscheid vom 24. November 2010 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen sowie zum Neuentscheid über den Leistungsanspruch an die IV-Stelle zurück. A.c. Mit drei Verfügungen vom 6. Juli 2011 sprach die IV-Stelle der Versicherten daraufhin für die identischen Perioden nochmals dieselben Rentenleistungen zu, welche sie bereits mit den aufgehobenen Verfügungen vom 31. März und 20. April 2009 zugesprochen hatte. Auf erneute Beschwerde der Vita hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Verfügungen vom 6. Juli 2011 am 30. April 2012 mit praktisch gleich lautendem Dispositiv wie bereits mit Entscheid vom 24. November 2010 wiederum auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen sowie zum Neuentscheid über den Leistungsanspruch an die IV-Stelle zurück. A.d. Gestützt auf die vervollständigte medizinische Aktenlage und die Ergebnisse des neu eingeholten psychiatrischen Gutachtens vom 26. Februar 2013 des Dr. med. D.________ (nachfolgend: Gutachten D.________), verneinte die IV-Stelle schliesslich bei einem vorübergehenden Invaliditätsgrad von 20% einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 31. Oktober 2013).