Citation: 2C_330/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin hat die Liegenschaft mit einer Fläche von 1'404 m2 am 7. Dezember 1982 zu einem Preis von Fr. 1'450'000.-- erworben. Bereits damals war die Liegenschaft überbaut. In der Bilanz der Beschwerdeführerin wurde sie als ein einziges Aktivum (Land und Gebäude) geführt. Ab der Steuerperiode 1999 schrieb die Beschwerdeführerin jeweils 1.5 % vom Buchwert der gesamten Liegenschaft ab. Per 31. Dezember 2012 betrug der Buchwert gemäss Bilanz Fr. 1'396'500.--. Die in der Steuerperiode 2013 vorgenommene Abschreibung von Fr. 100'950.-- entspricht somit 7.2 % des Buchwerts. Die Beschwerdeführerin begründet diese - gemäss ihrer Bezeichnung - "höhere Abschreibung" damit, dass sie in jenem Zeitpunkt (also bei der Erstellung der Jahresrechnung 2013) den Abbruch des Gebäudes geplant hatte, um auf dem Grundstück einen Neubau (Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage) zu errichten. Die Baubewilligung sei zwar erst am 3. Juni 2014 erteilt worden. Das Baugesuch sei aber Ende 2013 bereits eingereicht gewesen und sie - die Beschwerdeführerin - habe schon damals fest damit rechnen dürfen, dass der Neubau errichtet werden könne. Ebenfalls sei zu jenem Zeitpunkt bereits geplant gewesen, dass der Abbruch im Jahr 2015 stattfinden solle. Dementsprechend sei der damaligen Mieterschaft am 23. Juni 2014 per Ende September 2015 gekündigt worden. Der Abbruch habe alsdann im Oktober 2015 stattgefunden und nach Beendigung der Abbrucharbeiten habe man mit der Errichtung des Neubaus begonnen. Diese Tatsachen hat die Beschwerdeführerin schon im Verfahren vor der Vorinstanz vorgebracht.