Citation: 1C_163/2008 08.01.2009 E. 4

Insgesamt ergibt sich aus den vorstehenden Erwägungen, dass die Beschwerde gutzuheissen und das angefochtene Urteil aufzuheben ist. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Nachdem sich das Bundesgericht bereits verschiedentlich zur Reservebauzone im Kanton Thurgau geäussert hat und das Verwaltungsgericht dennoch an seiner Praxis festgehalten hat, rechtfertigt es sich, dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung zuzusprechen, welche vom Kanton Thurgau zu übernehmen ist (Art. 68 BGG).