Citation: 8C_262/2021 E. A

A.a. Der 1973 geborene A.________ arbeitete vom 21. März 2007 bis zum 17. Dezember 2008 als Raumpfleger bei der B.________ GmbH. Er meldete sich am 8. Oktober 2013 (erneut) wegen einer psychischen Erkrankung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog diverse medizinische Berichte sowie die Akten der Suva bei und liess den Versicherten durch die Dres. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und D.________, Facharzt für Rheumatologie FMH, bidisziplinär begutachten. Gestützt auf die Expertisen vom 9./11. September 2014 lehnte die IV-Stelle das Begehren um Ausrichtung einer Invalidenrente mit Verfügung vom 10. November 2014 ab. Dies wurde vom Bundesgericht mit Urteil vom 4. Dezember 2015 letztinstanzlich bestätigt. A.b. Mit Schreiben vom 19. April 2018 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Er wies darauf hin, dass seit der Verfügung vom 10. November 2014 zwei Operationen am Rücken erfolgt seien und sich seine depressive Erkrankung verschlechtert habe. Die IV-Stelle holte verschiedene Berichte der behandelnden Ärzte ein und erteilte den Dres. med. C.________ und D.________ den Auftrag zu einer Verlaufsbegutachtung. Die Expertisen inklusive Konsensbeurteilung datieren vom 8. und 18. März 2018. Nach erfolgtem Vorbescheid vom 5. April 2019 sowie der Einholung weiterer medizinischer Akten und Stellungnahmen lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Versicherten mit Verfügung vom 7. Juli 2020 wiederum ab, da sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der Verfügung vom 10. November 2014 nicht entscheidwesentlich verändert hätten.