Citation: 5D_178/2013 E. 1

dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist, dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene kantonale Entscheid auf mehreren selbstständigen Begründungen beruht, auf Grund jeder dieser Begründungen nach den erwähnten Anforderungen eine Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6), dass das Kantonsgericht im Entscheid vom 28. August 2013 erwog, auf die Beschwerde könne bereits mangels Begründung nicht eingetreten werden, im Übrigen würde auch eine Begründung an der Richtigkeit des erstinstanzlichen Entscheids nichts ändern, zu Recht habe nämlich die Vorinstanz die beiden kreisgerichtlichen Entscheide vom 30. April und 23. November 2012 hinsichtlich der Verpflichtung des Beschwerdeführers zum Ersatz der Gerichtskosten und zur Leistung einer Parteientschädigung als definitive Rechtsöffnungstitel im Sinne von Art. 80 Abs. 1 SchKG qualifiziert und festgestellt, dass der Beschwerdeführer keine zulässigen Einwendungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 SchKG erhebe, sondern unzulässigerweise die materielle Richtigkeit der Rechtsöffnungstitel bestreite, die Beschwerde erweise sich somit als offensichtlich unzulässig bzw. unbegründet, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden Erwägungen des Kantonsgerichts eingeht, dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, auch vor Bundesgericht die materielle Richtigkeit der Rechtsöffnungstitel zu bestreiten und deren "Revision" zu fordern, dass der Beschwerdeführer erst recht nicht anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Kantonsgerichts vom 28. August 2013 verletzt sein sollen, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,