Citation: I 463/05 12.10.2005 E. A

Die 1968 geborene M.________, Mutter zweier 1997 und 2000 geborener Kinder, arbeitete seit 1985 als gelernte Telefonistin bei der X.________ AG. Am 1. April 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf psychische Störungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) holte einen Arbeitgeberbericht vom 27. April 2001 sowie einen Bericht des Psychiatriezentrums Y.________, Dres. med. K.________ und R.________, vom 15. August 2003 ein; zudem veranlasste sie eine Begutachtung durch Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 16. Oktober 2003), und eine Haushaltabklärung (Bericht vom 28. November 2003). Mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch, da in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode ein Invaliditätsgrad von 10 % resultiere, und hielt nach Einreichung einer Stellungnahme des Psychiatriezentrums Y.________ zum Gutachten des Dr. med. H.________ vom 12. Mai 2004 mit Einspracheentscheid vom 21. Juli 2004 an der Leistungsablehnung fest.