Citation: 8C_711/2016 E. 3.1

3.1. Verwaltung und Vorinstanz haben dem bidisziplinären, psychiatrisch-rheumatologischen Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ volle Beweiskraft zuerkannt. Dieses Gutachten wurde am 11. November 2015 unter der Firma "Medizinische Gutachten E.________" zuhanden der Beschwerdegegnerin erstattet (nachfolgend: MG-Gutachten). Laut Sachverhaltsfeststellung gemäss angefochtenem Entscheid ist die Arbeitsfähigkeit des Versicherten in einer leidensangepassten Tätigkeit einzig aus rheumatologischen Gründen um 20 % eingeschränkt. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss eine falsche Rechtsanwendung. Das kantonale Gericht habe die Beweislage bundesrechtswidrig gewürdigt. Das MG-Gutachten sei in psychiatrischer Hinsicht mangelhaft, weil es eine somatoforme Schmerzstörung nicht in Erwägung gezogen habe. Bei korrekter Sachverhaltsfeststellung sei die Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 anwendbar.