Citation: 1A.169/2006 14.12.2006 E. 2

Die Beschwerdegegnerin X.________ beantragt, die Beschwerdeführerin sei einzuladen, die Beschwerdeschrift auf Deutsch einzureichen; anschliessend sei ihr nochmals Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Gemäss Art. 30 Abs. 1 OG dürfen Rechtsschriften für das Gericht in jeder Nationalsprache der Schweiz abgefasst werden; die TPF sind daher berechtigt, eine Beschwerdeschrift in französischer Sprache einzureichen, auch wenn der angefochtene Entscheid auf deutsch redigiert wurde. Im Übrigen ergibt sich aus der Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin, dass diese den wesentlichen Inhalt der Beschwerde sehr wohl erfasst hat. Der bundesgerichtliche Entscheid ist dagegen auf Deutsch als Sprache des angefochtenen Entscheids zu verfassen (Art. 37 Abs. 3 OG); der Beschwerdeführerin als öffentlichem Verkehrsbetrieb eines zweisprachigen Kantons entsteht dadurch kein Nachteil.