Citation: 6B_1066/2023 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz rechne die zwischen dem 2. Dezember 2021 (Urteil der ersten Instanz) und dem 24. April 2023 (Urteil der Vorinstanz) angeordneten Ersatzmassnahmen zu Unrecht, nicht wie bisher zu 30 %, sondern lediglich zu 10 % an die Strafe an. Die am 2. Dezember 2021 gelockerten Ersatzmassnahmen würden seine persönliche Freiheit nur unwesentlich weniger einschränken. Aufgrund der Lockerung habe er zwar eine Arbeitsstelle finden können, darüber hinaus sei es jedoch zu keiner wesentlichen Verbesserung gekommen. Es sei ihm weiterhin nicht gestattet, die Schweiz zu verlassen, weder für berufliche noch für private Zwecke. Mit der Fussfessel gehe überdies eine nicht zu unterschätzende Erschwernis einher, da er stets um deren Funktionstüchtigkeit besorgt sein müsse und es schon zu Fehlalarmen gekommen sei. Schliesslich begründe die Vorinstanz nicht bzw. nicht hinreichend, weshalb sie die Ersatzmassnahmen lediglich zu 10 % anrechne. Damit verletze sie Art. 51 StGB und Art. 81 Abs. 3 StPO (Beschwerde S. 17 ff.).