Citation: 8C_303/2017 E. 5

Der Beschwerdeführer bringt als Erstes im Wesentlichen vor, entgegen der Vorinstanz habe er unmittelbar nach dem Unfall vom 26. Oktober 2013 nicht nur an Schmerzen an der BWS und LWS, sondern auch an Nackenschmerzen gelitten. Dies ergebe sich aus den Berichten des Kantonsspitals C.________ vom gleichen Tag und der Frau Dr. med. G.________, Allgemeine Innere Medizin, vom 28. Oktober 2013. Er habe mithin ein HWS-Schleudertrauma erlitten. Die Rehaklinik E.________ habe denn auch im Bericht vom 18. März 2014 eine HWS-Distorsion QTF II diagnostiziert. Diese Einwände sind unbehelflich. Denn selbst bei Annahme einer HWS-Distorsion ist die Leistungseinstellung der SUVA per 31. Januar 2015 im Ergebnis nicht zu beanstanden, wie die folgenden Erwägungen zeigen. Somit kann offen bleiben, ob es sich beim neu aufgelegten Bericht der Frau Dr. med. G.________ vom 28. Oktober 2013 um ein zulässiges unechtes Novum nach Art. 99 Abs. 1 BGG handelt (hierzu vgl. nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, veröffentlicht in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7 [8C_690/2011]).