Citation: 6B_405/2020 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz hält fest, dass der Beschwerdeführer die Richtigkeit des Gutachtens nicht in Frage stelle, sondern moniere, dass dem Gutachten eine falsche Sachverhaltsdarstellung zugrunde liege, da er aufgrund eines Ausweichmanövers und nicht wegen eines starken Beschleunigens ins Schleudern geraten sei. Die Vorinstanz begründet, dass und weshalb die festgestellten Reifenspuren, welche gemäss Gutachten nur aufgrund des Durchdrehens eines Hinterrads infolge starken Beschleunigens entstanden sein können, die Sachdarstellung des Beschwerdeführers widerlegen. Sie setzt sich mit den Einwänden des Beschwerdeführers auf mehreren Seiten ihrer Erwägungen eingehend auseinander. Sie legt dar, weshalb sich die Darstellung des Beschwerdeführers als unglaubhaft erweise, entgegen seiner Behauptung mitnichten durch die Aussagen der einvernommenen Personen bestätigt werde und dem gutachterlichen Befund widerspreche. Eine Verletzung der Begründungspflicht oder des rechtlichen Gehörs ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz nennt die wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt.