Citation: 8C_377/2019 E. 1

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die in Anwendung kantonalen Rechts am 22. Februar 2017 ergangene, durch das Regierungsstatthalteramt Oberaargau mit Entscheid vom 12. Juni 2018 getragene gemeindliche Weigerung, dem Beschwerdeführer Sozialhilfegelder auszurichten, bestätigte, dass es sich dabei einlässlich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandersetzte, dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorträgt, dass es insbesondere nicht ausreicht, geringere Einkünfte als dem vorinstanzlichen Entscheid zu Grunde liegend zu behaupten, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Feststellungen des kantonalen Gerichts für den vorliegend allein massgeblichen Zeitraum (dazu vgl. Art. 25 VRPG/BE) willkürlich sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Kostenbefreiungsgesuch als gegenstandslos geworden erweist,