Citation: 5A_992/2020 E. 5

Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird damit in Bezug auf die Gerichtskosten gegenstandslos. Soweit der Beschwerdeführer die unentgeltliche Verbeiständung verlangt, ist das Gesuch abzuweisen. Da die B.________ AG ihn vor Bundesgericht nicht vertreten kann, besteht auch keine Grundlage, sie als unentgeltliche Rechtsbeiständin einzusetzen. Die nachträgliche Verbeiständung durch einen unentgeltlichen Rechtsanwalt bzw. eine unentgeltliche Rechtsanwältin wäre sodann zwecklos (vgl. oben E. 2).