Citation: 9C_170/2014 E. 4.2

4.2. Mit Blick auf den im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren eingereichten Bericht des Dr. med. C.________ vom 4. September 2013 kann eine revisionsrechtlich erhebliche Verschlimmerung der Hilflosigkeit nach Verfügungserlass nicht ausgeschlossen werden. Es rechtfertigt sich daher, die Akten an die IV-Stelle zu überweisen, damit sie abklärt, ob und gegebenenfalls ab welchem Zeitpunkt Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung für eine mehr als leichte Hilflosigkeit zu bejahen ist (vgl. Urteil I 402/03 vom 11. Mai 2004 E. 9). Eine Erhöhung der Hilflosenentschädigung kann frühestens von dem Monat an erfolgen, in dem das Begehren gestellt wurde (Art. 88bis Abs. 1 lit. a IVV). Die Beschwerdeführerin machte bereits mit Beschwerdebegründung vom 6. September 2013 eine gesundheitliche Verschlechterung geltend. Diese Eingabe kann als Revisionsbegehren betrachtet werden (vgl. Urteil I 522/06 vom 19. Januar 2007 E. 3.4).