Citation: 1C_97/2023 E. B

Am 14. August 2014 wies der Gemeinderat Hemberg ein nachträgliches Gesuch von A.________ für eine Mehrdeponie gegenüber der Baubewilligung vom 20. Juni 2002 sowie für eine Deponie von ca. 20'000 m3 sauberen Aushubmaterials auf einer Fläche von 6'000 m2 ab, gestützt auf die raumplanungsrechtliche Teilverfügung des AREG vom 7. Mai 2014. Gleichzeitig verpflichtete er A.________ und die B.________ GmbH (in Liquidation) unter Androhung von Strafe und Ersatzvornahme, die bereits ausgeführte, nicht bewilligungsfähige Mehrdeponie auf dem Deponiestandort 2 (Situation gemäss Aufnahmeplan der C.________ AG vom 22. Mai 2012) im Umfang von 600 m3 (fest) innert sechs Monaten ab Rechtskraft der Verfügung abzuführen und der Bauverwaltung Hemberg die Rapporte derjenigen Deponien vorzuweisen, bei denen das Rückbaumaterial abgelagert worden sei. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos. Am 19. Februar 2019 wies das Bundesgericht eine Beschwerde der B.________ GmbH und von A.________ ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 1C_198/2018).