Citation: 7B_382/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer führt aus, die Vorinstanz habe auf seine Beschwerde einzutreten, die Bezahlung des Kostenvorschusses sei für ihn nicht möglich. Er verweist auf die Berechnung des Existenzminimums. Jedoch macht er nicht geltend, vor der Vorinstanz ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt zu haben. Dementsprechend sind die finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils (darin geht es vielmehr um die Zustellung der Verfügung, mittels welcher der Kostenvorschuss einverlangt wurde und insbesondere die Zustellfiktion). Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, als erste Instanz über ein nachträgliches, sinngemässes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu entscheiden.