Citation: 8C_692/2021 E. 3.3.3

3.3.3. Unzutreffend ist der Einwand der Beschwerdeführerin, die Gutachter der SMAB AG St. Gallen hätten sich nicht mit den abweichenden Einschätzungen der behandelnden Fachpersonen auseinandergesetzt. Wie die Vorinstanz erwog, wurde bereits im Gutachten vom 3. Juli 2020 und auch in der Stellungnahme vom 2. Februar 2021 dargelegt, weshalb die Gutachter an sämtlichen von den behandelnden Fachpersonen divergierenden Beurteilungen festhielten. So habe namentlich der psychiatrische Gutachter unter Erläuterung der diagnostischen Kriterien überzeugend begründet, weshalb keine schizophrene Störung vorliege. Die Schmerzen als solche sodann wurden, wie das kantonale Gericht darlegte, von den Gutachtern der somatischen Disziplinen nicht verneint, konnten jedoch nicht objektiviert werden. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich erneut auf den Bericht des Dr. med. F.________ vom 29. Januar 2019 hinweist und sich auf die darin attestierte 100 %ige Arbeitsunfähigkeit beruft, kann sie daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Im angefochtenen Urteil wurde nämlich aufgezeigt, dass die Überlappung der diversen Krankheitsbilder entgegen der bereits in der vorinstanzlich erhobenen Beschwerde vorgebrachten Behauptung im Rahmen der polydisziplinären Begutachtung beurteilt worden war. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Sie befasst sich vielmehr weitgehend in appellatorischer Weise mit dem vorinstanzlichen Urteil, stellt im Wesentlichen ihre eigene Sicht der Dinge dar und beschränkt sich darauf, ihre Würdigung der Aktenlage an die Stelle derjenigen der Vorinstanz zu setzen. Inwieweit letztere dabei geradezu in Willkür verfallen sein soll, wird nicht dargetan und ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich.