Citation: 5A_1039/2017 E. B

Mit Beschwerde vom 22. Dezember 2017 wendet sich A.C.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er verlangt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zwecks Beweisergänzung. Eventualiter sei festzustellen, dass er beim Abschluss der Vereinbarungen vom 14. Mai 2012 hinsichtlich des Bestandes und Umfangs der am 31. Dezember 2010 latent bestehenden Errungenschaftspassivposition Steuern einem fristgerecht geltend gemachten Irrtum unterlegen sei. Ebenfalls eventualiter sei festzustellen, dass als Folge der Irrtumsanfechtung die im Ehe- und Erbvertrag ermittelte güterrechtliche Abfindung von Fr. 500'000.-- an B.C.________ (Beschwerdegegnerin) und die gestützt darauf im Darlehensvertrag zugrunde gelegte Darlehensforderung von Fr. 500'000.-- um die Hälfte der vom Beschwerdeführer im Scheidungsverfahren zu beziffernden, am 31. Dezember 2010 latent bestehenden Errungenschaftspassivposition Steuern zu reduzieren sei. Die Gerichtskosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Sie sei zu verpflichten, ihm für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 6'000.-- (inkl. Mehrwertsteuer) und für das zweitinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- (inkl. Mehrwertsteuer) zu bezahlen. Für das bundesgerichtliche Verfahren habe sie ebenfalls die Kosten zu tragen und ihm eine Entschädigung von Fr. 5'500.-- zu leisten. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.