Citation: 6B_192/2020 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin beantragt, die Grundstücke in W.________, X.________ und Y.________ seien "mit Beschlag zu belegen". Die Miteigentumsanteile des Beschwerdegegners seien zu verwerten und der Verwertungserlös an die Verfahrenskosten und die Kosten der amtlichen Verteidigung anzurechnen. Zur Begründung führt sie an, die vorinstanzliche Feststellung, wonach der Beschwerdegegner sich um die Abzahlung der Schulden bemüht habe, erstaune. Die Vorinstanz habe am 21. September 2016 einen Zahlungsbefehl gegen den Beschwerdegegner "erwirkt". Aus dem aktuellen Auszug aus dem Betreibungsregister seien vier Betreibungen in einer Gesamthöhe von Fr. 71'359.77 sowie ein Verlustschein von Fr. 4'003.60 ersichtlich. Den grössten Anteil der vom Beschwerdegegner geleisteten Summe von Fr. 29'627.75 an die offenen Verfahrenskosten habe dessen Mutter im Umfang von Fr. 20'000.-- beglichen. Die Beschwerdeführerin hält weiter fest, per 6. Februar 2020 bestehe im Verfahren 460 14 178 ein Saldo "zugunsten" des Beschwerdegegners von Fr. 8'849.92. Dabei habe die Vorinstanz einzig die Gerichts- und Betreibungskosten, nicht aber die Kosten der amtlichen Verteidigung berücksichtigt. Im vorliegenden Verfahren betrügen die Gerichtskosten rund Fr. 60'000.-- und die Kosten der amtlichen Verteidigung rund Fr. 55'000.--. Das Urteil des Kantonsgerichts vom 14. August 2018 betreffe das Urteil des Strafgerichts vom 12. Dezember 2016. Die hier in Frage stehenden Beschlagnahmungen seien auch im Verfahren "Bretzel" verfügt worden. Der Verwertungserlös der Miteigentumsanteile sei an die Verfahrenskosten und anschliessend an die Kosten der amtlichen Verteidigung anzurechnen (Beschwerde S. 20 ff.).