Citation: 9C_104/2016 E. 2

Das kantonale Gericht hat in Auslegung des Reglements nach dem Vertrauensprinzip (vgl. dazu statt vieler Urteil 9C_889/2014 vom 19. Februar 2016 E. 5.2.2 [zur Publikation vorgesehen]) erwogen, dass die Vorsorgeeinrichtung ihr Leistungsversprechen nicht bricht, solange die Leistungen, auf welche der Beschwerdeführer grundsätzlich Anspruch hat, auf dem zugesicherten versicherten Verdienst gründen, was in concreto der Fall sei. Die Frage der Überentschädigungskürzung beurteile sich unabhängig des "Besitzstandes", zumal sich die einschlägige Bestimmung (Ziff. 11.2 Reglement) unmissverständlich auf eine unterschiedliche Grösse beziehe (E. 3.3, insbesondere E. 3.3.3, des angefochtenen Entscheides). Der Beschwerdeführer bringt gegen diese Auslegung - und auch gegen die entsprechende Überentschädigungsberechnung der Vorinstanz - nichts vor. Seine Einwände sind allgemeiner Natur und zielen auf das BVG-System als solches ab.