Citation: 6B_1327/2017 E. 1.5.4

1.5.4. Der Beschwerdeführer vermag keine Willkür an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung aufzuzeigen. Sein Vorbringen, seine Sprüche seien "unpassend" gewesen, mutet verharmlosend an und geht, wie auch seine übrigen Einwände, nicht über appellatorische Kritik hinaus. Es ist im Übrigen nicht ersichtlich, inwiefern der Umstand, dass es in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren zu drei Anklagen wegen sexuellen Handlungen mit Kindern gekommen ist, Willkür an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung aufzeigen könnte. Gleiches gilt für seinen Hinweis, er habe nicht versucht, die sexuellen Handlungen gegen den Willen von B.________ vorzunehmen, da ihm Entsprechendes gar nicht vorgeworfen wird. Wenn der Beschwerdeführer auf Unterschiede hinsichtlich seines Verhaltens im Vorfeld des Oralverkehrs mit A.________ hinweist, blendet er die wesentlichen Parallelen aus. Den vorinstanzlichen Feststellungen lässt sich insbesondere entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Vorfeld zu den sexuellen Handlungen zum Nachteil von A.________, C.________, D.________ und E.________ sowie zum Nachteil von A.________ jeweils ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, ein sexualisiertes Umfeld geschaffen und den unter 16-jährigen Jugendlichen Alkohol zur Verfügung gestellt hatte. Zumal dieses Vorgehen auch im Vorfeld des Angebots zum Oralverkehr an B.________ zu erkennen ist, konnte die Vorinstanz willkürfrei aus diesen Umständen ableiten, dass das Angebot nicht lediglich scherzhaft gemeint war. Die Vorinstanz hat anhand der dargelegten Umstände damit willkürfrei festgestellt, dass der Beschwerdeführer die sexuelle Handlung mit B.________ vollziehen wollte und sein Angebot ernst gemeint hat.