Citation: 9C_279/2023 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bringt lediglich vor, er habe die Grundstücksanteile verschenkt. Ein Verkauf habe "schon aus familiären und monetären Gründen" nie zur Diskussion gestanden. Er habe seinen Nichten ein zinsloses Darlehen von je Fr. 100'000.- gewährt, damit die Bank den Baukredit finanziert habe. Zudem sei die Schenkungssteuer entrichtet worden. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Er erläutert nicht, weshalb er mit seinen Nichten öffentlich beurkundete Kaufverträge abgeschlossen hat, wenn der Verkauf der Grundstücke seiner Meinung nach gar nie zur Diskussion gestanden haben soll. Weiter äussert er sich nicht dazu, dass er gemäss Vorinstanz nicht seine Grundstücksanteile verschenkt, sondern lediglich den (bereits mit Vertragsschluss realisierten) Verkaufspreis nachträglich erlassen habe. Der pauschale Verweis auf die Schenkungssteuer vermag ihm dabei nicht zu helfen; weder ist die Schenkungssteuer vorliegend Streitgegenstand noch hat die Vorinstanz angezweifelt, dass es im September 2020 zu einer (für die Grundstückgewinnsteuer nicht relevanten) Schenkung gekommen sei. Was schliesslich das zinslose Darlehen von je Fr. 100'000.- an die Nichten betrifft, ist nicht ersichtlich, inwieweit daraus etwas für die Frage abgeleitet werden kann, ob eine Schenkung oder ein Verkauf der Grundstücksanteile vorliegt. Gleiches gilt betreffend den - nicht in Frage gestellten - einwandfreien Leumund des Beschwerdeführers. Auf die materiellen Ausführungen in der Beschwerde kann deshalb mangels einer rechtsgenügenden Begründung nicht eingetreten werden.