Citation: 8C_439/2024 E. 6.2

6.2. Zusammenfassend vermag der Beschwerdeführer mit all seinen Einwänden keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit des ZIMB-Gutachtens vom 29. August 2022 bzw. des psychiatrischen ZIMB-Teilgutachtens des Dr. med. D.________ vom 28. Juni 2022 aufzuzeigen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4). Er gibt im Wesentlichen die eigene Sicht wieder, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies genügt nicht, um das angefochtene Urteil in Frage zu stellen (BGE 143 V 208 E. 6.3.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die nach Würdigung der Beweise ergangene vorinstanzliche Beurteilung, wonach er im massgebenden Zeitraum an keiner funktionell einschränkenden psychischen Störung gelitten und folglich in gesundheitlicher Hinsicht kein Revisionsgrund vorgelegen habe, in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; vgl. BGE 147 IV 73 E. 4.1.2), unvollständig oder sonst wie bundesrechtswidrig sein soll (vgl. auch Urteil 8C_302/2024 vom 20. Dezember 2024 E. 10 mit Hinweis).