Citation: I 201/03 08.03.2004 E. 1

Die Vorinstanz hat die massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen und die dazu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Es betrifft dies: die vorliegend gegebene Nichtanwendbarkeit des am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten anderseits über die Freizügigkeit sowie des seit dem 1. Januar 2003 in Kraft stehenden Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 aufgrund der Praxis, dass nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 27. Februar 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 128 V 315, 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b); die staatsvertraglich verankerte Gleichstellung schweizerischer und österreichischer Staatsangehöriger (Art. 3 und 4 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Österreich über Soziale Sicherheit vom 15. November 1967) und die ausschliessliche Anwendbarkeit schweizerischen Rechts bei der Prüfung des Anspruchs auf eine schweizerische Invalidenrente mangels einer abweichenden staatsvertraglichen Bestimmung; den Begriff der Invalidität (Art. 4 IVG); den Umfang und die Voraussetzungen des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1ter sowie Art. 36 Abs. 1 IVG; BGE 121 V 275 Erw. 6c) sowie dessen Beginn (Art. 29 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG); die Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen); die praxisgemässen Anforderungen an eine beweistaugliche ärztliche Stellungnahme (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen) und den Grundsatz der Schadenminderungspflicht (BGE 123 V 233 Erw. 3c, 117 V 278 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen bleibt, dass die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des IVG (4. IVG-Revision, AS 2003 S. 3837) aus den gleichen Gründen wie das Freizügigkeitsabkommen und das ATSG im vorliegenden Fall keine Anwendung finden.