Citation: 9C_341/2017 E. A

A.a. A.________ war seit 28. März 2003 mit B.________ verheiratet. Die Eheleute wohnten in C.________. B.________ bezog seit Jahren eine ganze Rente der Invalidenversicherung, ab 1. Januar 2003 zusätzlich Ergänzungsleistungen, später zudem Beihilfe nach kantonalem Recht. Auf Ende Juli 2011 zog er von C.________ weg. Am xxx wurde die Ehe geschieden. A.b. Mit Verfügung vom 2. April 2014 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ rückwirkend ab 1. Mai 2007 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. A.c. Mit zwei separaten Verfügungen vom 4. Mai 2015 forderte die Gemeinde C.________, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, von A.________ und von B.________ unter Hinweis auf ihre Solidarhaftung im Zeitraum vom 1. Mai 2007 bis 30. Juni 2011 zu viel ausgerichtete Leistungen in der Höhe von Fr. 71'785.- zurück. Diese Summe war von der IV-Stelle durch Verrechnung mit der Nachzahlung der Rente an A.________ bereits an die Gemeinde ausbezahlt worden. Die Einsprache der Versicherten wies die Durchführungsstelle mit Entscheid vom 7. September 2015 ab.