Citation: 9C_247/2023 E. 3.2

3.2. Was in der Beschwerde dagegen vorgebracht wird, ist nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Soweit überhaupt sachbezogen, erschöpfen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers in einer im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (vgl. E. 2.1 hievor) unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Es betrifft dies insbesondere die blosse Behauptung, die Zahn- und Kieferproblematik sei eine kausale Folge seiner HIV- und HCV-Infektion. Der Beschwerdeführer vermag für diesen Standpunkt keinen medizinischen Beleg zu nennen und setzt sich weder mit der in Widerspruch dazu stehenden medizinischen Aktenlage noch den dazu ergangenen vorinstanzlichen Schlussfolgerungen (in rechtsgenüglicher Weise) auseinander.