Citation: 8C_712/2007 03.01.2008 E. 1

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig ist gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), dass im Kanton Zürich in Sozialhilfestreitigkeiten zwingend das Verwaltungsgericht die letzte kantonale Instanz ist (§§ 19c Abs. 2 und 41 VRP/ZH [Gesetz des Kantons Zürich über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen]), dass demzufolge auf die bewusst beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde wegen fehlender Zuständigkeit nicht eingetreten werden kann, woran die Aussage des Beschwerdeführers, das Verwaltungsgericht hätte den Nichteintretensentscheid ohnehin bestätigt, ohne sich mit der Angelegenheit materiell auseinanderzusetzen, nichts ändert, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten genauso gegenstandslos ist wie jenes um unentgeltliche Verbeiständung, nachdem auf die Beschwerde infolge Unzulässigkeit ohnehin nicht eingetreten werden kann,