Citation: B 133/05 13.07.2006 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht ist davon ausgegangen, dass auf Grund der bei ihm anhängig gemachten Klage ausschliesslich Leistungen im Bereich des BVG-Obligatoriums zur Diskussion stehen, was von keiner Seite mehr in Frage gestellt wurde. 1.2 Die gesetzliche Grundlage für den klageweise geltend gemachten Rentenanspruch (Art. 23 BVG) und die sich daraus ergebenden Grundsätze sowie die Rechtsprechung hiezu (vgl. BGE 123 V 263 f. Erw. 1a und b mit Hinweisen) sind im kantonalen Entscheid zutreffend wiedergegeben worden. Es betrifft dies insbesondere auch das Erfordernis des engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen der für die Bejahung eines Leistungsanspruchs notwendigerweise während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität (BGE 123 V 265 Erw. 1c mit Hinweis). Verwiesen werden kann sodann auf die kantonalen Ausführungen über die im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge (Art. 6 BVG) bestehende Bindung der Vorsorgeeinrichtungen an die Feststellungen der Organe der Invalidenversicherung (vgl. BGE 130 V 273 f. Erw. 3.1 mit Hinweisen), welche auch bezüglich des Eintritts der zur Invalidität führenden Arbeitsunfähigkeit greift (Art. 26 BVG in Verbindung mit Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG). Letztere gilt allerdings nur, sofern die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise auf Grund einer gesamthaften Prüfung der Aktenlage nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint und die Vorsorgeeinrichtung ins Verfahren der Invalidenversicherung mit einbezogen worden ist.