Citation: 8C_701/2009 09.11.2009 E. 1

Mit Verfügung vom 27. Februar 2009 lehnte die IV-Stelle des Kantons Thurgau nach abschliessender Begutachtung durch Dr. med. K.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, therapeutischer Leiter Sucht & Forensik des Externen Psychiatrischen Dienstes (EPD; Bericht vom 27. August 2008, ergänzt am 26. September und 14. November 2008) das Begehren des 1974 geborenen A.________ auf Leistungen der Invalidenversicherung zufolge psychischer Probleme mangels invalidisierenden Gesundheitsschadens ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 22. Juli 2009 ab. Der Versicherte führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei die Angelegenheit an die IV-Stelle zur Vornahme der notwendigen Abklärungen, insbesondere zur Durchführung eines Gutachtens durch einen unabhängigen Fachspezialisten der Psychotraumatologie, zurückzuweisen. Gleichzeitig ersucht er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 29. September 2009 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab.