Citation: 5A_776/2022 E. 1

Die rubrizierten Parteien sind die getrennt lebenden Eltern des 2017 geborenen Kindes C.________. Mit Eheschutzverfügung vom 3. Juni 2020 genehmigte das Bezirksgericht Schwyz die Parteivereinbarung, wonach die Obhut der Mutter zuzuteilen ist. In der Folge gelangte der Vater wiederholt bis vor Bundesgericht und hielt beschwerdeweise mit stets ähnlichen Ausführungen fest, dass es dem Kind bei ihm viel besser gehen würde. Vorliegend geht es darum, dass das Landgericht Uri mit Beschluss vom 12. Mai 2022 nicht auf die Scheidungsklage des Beschwerdeführers eingetreten ist, weil bereits seit dem 11. Januar 2022 das Scheidungsverfahren vor dem Bezirksgericht Schwyz anhängig ist. Die gegen den landsgerichtlichen Beschluss erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Uri mit Entscheid vom 28. September 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 10. Oktober 2022 (gleichlautend mit drei weiteren Eingaben gegen andere Entscheide) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Begehren, das Kind sei unter seine alleinige Obhut zu stellen und es sei ihm ein Kindesunterhaltsbeitrag zuzusprechen.