Citation: 5A_596/2010 31.08.2010 E. 1

dass das Verwaltungsgericht - nach Anhörung der Beschwerdeführerin und auf Grund ärztlicher Berichte - erwog, die an einer ... Erkrankung leidende, notfallmässig in die Klinik eingelieferte Beschwerdeführerin müsse stationär behandelt werden, weil sie zu Hause ihren 84-jährigen Ehemann in seiner Gesundheit akut gefährden würde, die ... Akutstation der Klinik sei für die Beschwerdeführerin zurzeit die geeignete Institution, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass die vorliegende Beschwerde an das Bundesgericht - trotz einlässlicher verwaltungsgerichtlicher Rechtsmittelbelehrung - keine auf das Urteil des Verwaltungsgerichts bezogene Begründung enthält, dass somit auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,