Citation: 4A_143/2017 E. 4.1.1

4.1.1. Dagegen bringt die Beschwerdeführerin unter dem Titel "Parteibehauptungen - Substantiierungspflicht nach Art. 55 ZPO" vor, dass die Vorinstanz übersehe, dass die mehrfachen "Behauptungen" des Beschwerdegegners, weshalb er die Rechnungsstellung an die Beschwerdeführerin persönlich und nicht an die C.________ AG veranlasst habe, nicht zu hören seien. Die Vorinstanz sei sodann auf ihr Vorbringen, dass die "Behauptungen" des Beschwerdegegners nicht genügend substanziiert seien, nicht eingegangen. Seine Ausführungen seien insoweit unsubstanziiert, als er an keiner Stelle darlege, aus welchem Grund er die C.________ AG als Vertragspartnerin beibehalten wolle. Urkundenbeweise, welche die Aktivlegitimation der Beschwerdeführerin widerlegen würden, habe der Beschwerdegegner im Prozess nicht zum Beweis offeriert. Seine Bestreitungen seien somit ungenügend substanziiert und seien unbewiesen geblieben. Die Behauptung der Beschwerdeführerin würden folglich als unbestritten gelten. Die Vorinstanz habe Art. 8 ZGB und Art. 55 ZPO verletzt.