Citation: 9C_160/2020 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat in für das Bundesgericht verbindlicher Weise (E. 1) festgestellt, dass dem Beschwerdeführer eine Auswahl erschwinglicher, rollstuhlgängiger Wohnungen an etwas schlechterer Lage offenstand, deren Anpassung gesamthaft mit weit geringeren Kosten verbunden gewesen wäre, als die von ihm bezogene Wohnung. Kein Bundesrecht verletzt die Würdigung, wonach der Einzug in eine solche Wohnung auch mit Blick auf deren nicht als ideal betrachteten Lage zumutbar gewesen wäre. Sämtliche Vorbringen in der Beschwerde vermögen daran nichts zu ändern. Die vorliegende Konstellation ist insbesondere hinsichtlich der Höhe der Umbaukosten nicht mit dem Urteil 9C_661/2016 vom 19. April 2017 vergleichbar. Weiterungen erübrigen sich.