Citation: 1C_708/2017 E. 1

A.________ geriet am 18. Dezember 2016, um 18:50 Uhr, am Steuer eines Personenwagens in Schaffhausen in eine Verkehrskontrolle. Da die Effekten nach Cannabis rochen, wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Er gab gegenüber der Polizei an, wöchentlich rund 10 - 12 Joints zu rauchen und ein bis zweimal pro Jahr ein bis zwei Gramm Kokain und Amphetamine einzunehmen; diese Rauschmittel konsumiere er seit rund 20 Jahren. Die Gutachter des Instituts für Rechtsmedizin des Kantonsspitals St. Gallen kamen aufgrund der gemessenen THC- und THC-COOH-Konzentrationen zum Schluss, A.________ sei am Abend des 18. Dezembers 2016 fahrunfähig gewesen und es bestehe der Verdacht auf einen mehr als gelegentlichen Cannabis-Konsum, weshalb aus verkehrsmedizinischer Sicht eine Fahreignungsabklärung indiziert sei. Gestützt darauf entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich A.________ am 30. März 2017 den Führerausweis vorsorglich und machte das weitere administrativrechtliche Vorgehen vom Ergebnis einer Fahreignungsabklärung abhängig; einem allfälligen Rekurs entzog es die aufschiebende Wirkung. Am 13. Juli 2017 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den Rekurs von A.________ gegen diese Entzugsverfügung ab, soweit sie darauf eintrat. Am 14. November 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ gegen diesen Rekursentscheid ab, soweit es darauf eintrat. Mit Einsprache/Beschwerde vom 24. Dezember 2017 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm den Führerausweis wieder zu erteilen. Auf das Einholen von Vernehmlassungen wurde verzichtet.