Citation: 8C_102/2019 E. 1

Auf Ergänzungen der Beschwerdeschrift kann nur eingetreten werden, wenn sie innert der Beschwerdefrist (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) erfolgen, was für die Eingabe vom 2. Mai 2019 nicht zutrifft. Sie bleibt demnach unberücksichtigt. Dies gilt auch in Bezug auf das neu gestellte Begehren um Durchführung einer mündlichen Verhandlung (vgl. Urteil 8C_24/2018 vom 27. Juni 2018 E. 1 mit Hinweisen). Es ist zudem nicht ersichtlich, inwiefern von einer öffentlichen Verhandlung ein Erkenntnisgewinn erwartet werden könnte (vgl. BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94), zumal das Bundesgericht an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt grundsätzlich gebunden ist (vgl. nachfolgende E. 2). Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers trifft es sodann nicht zu, dass ihm das Bundesgericht in der Verfügung vom 4. April 2019 betreffend Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege die Möglichkeit einer zusätzlichen Stellungnahme eingeräumt hätte.