Citation: 8C_593/2021 E. A

Der 1986 geborene A.________ war beim Zentrum B.________ AG angestellt und dadurch bei der HDI Global SE (im Folgenden: HDI) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 21. November 2019 beim Badmintonspielen am rechten Fuss verletzte. Die erstbehandelnden Ärzte diagnostizierten gleichentags eine Achillessehnenruptur. Am 26. November 2019 wurde A.________ operiert (minimal-invasive Rahmennaht; vgl. Operationsbericht vom 26. November 2019). Nach Einholung einer Aktenbeurteilung ihres beratenden Arztes, Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 7. Januar 2020 verneinte die HDI mit Verfügung vom 2. April 2020 einen Leistungsanspruch aus der obligatorischen Unfallversicherung mit der Begründung, beim Ereignis vom 21. November 2019 handle es sich nicht um einen Unfall im Rechtssinne und es liege auch keine unfallähnliche Körperschädigung vor, da die Verletzung vorwiegend auf Degeneration zurückzuführen sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. Oktober 2020 fest.