Citation: 2P.29/2003 14.02.2003 E. 1

A.________ schrieb im Sommer 2001 im Rahmen seines Studiums an der Universität D.________ seine Diplomarbeit mit dem Titel "Art. 7 KG und Parallelimporte". Referent war B.________, Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht, Koreferent C.________, Professor für Privat-, Handels- und Wirtschaftsrecht. Auf Antrag von Referent und Koreferent beschloss die Senatskommission für Dissertationen und Diplomarbeiten der Universität D.________, für die eingereichte Diplomarbeit die Note 4,0 zu erteilen. A.________ erhob gegen diese Verfügung Rekurs an die Rekurskommission der Universität D.________ mit dem Antrag, die Diplomarbeit sei mit der Note 5, eventualiter mit der Note 4,5 zu bewerten. Die Rekurskommission sistierte das Verfahren und stellte den Rekurs der Senatskommission zwecks Vornahme einer allfälligen Wiedererwägung zu. Die Senatskommission beschloss am 17. Juni 2002, die Note auf 4,5 anzuheben. Am 2. Juli 2002 wies die Rekurskommission den Rekurs im Hauptantrag (Erhöhung der Note auf 5) ab. Den gegen diesen Rekursentscheid erhobenen Rekurs wies der Universitätsrat der Universität D.________ am 9. Dezember 2002 unter Auferlegung einer Entscheidgebühr von Fr. 1'500.-- ab. A.________ hat am 31. Januar 2003 gegen den Entscheid des Universitätsrats staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel durchgeführt, noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden.