Citation: 6B_586/2014 E. 1

X.________ beantragte am 25. November 2010 bei den Sozialen Diensten der Stadt Zürich schriftlich wirtschaftliche Sozialhilfe. Dabei machte er Angaben über seine finanzielle Situation. Im Rahmen der jährlichen Überprüfung der Berechtigung erneuerte er den Antrag jeweils im Mai 2011 und 2012, wobei er wieder Angaben über seine Finanzen machte. Gestützt auf seine Erklärungen richteten die Sozialen Dienste ihm vom 12. Dezember 2010 bis zum 31. Dezember 2012 Sozialhilfe aus. X.________ wird vorgeworfen, ein Konto bei einer Bank, auf welches sein Arbeitgeber den Lohn überwies, nicht deklariert zu haben. Durch regelmässige Überweisungen vom nicht deklarierten Konto auf ein deklariertes Konto bei einer anderen Bank, welches er mit der Bezeichnung "Lohn/Rente" versah, habe er suggeriert, dass es sich bei diesen Überweisungen um die Lohnzahlungen seines Arbeitgebers handle. Zusätzlich habe er den Sozialen Diensten verfälschte Lohnabrechnungen seines Arbeitgebers eingereicht. Die Differenz zwischen den effektiv erhaltenen und den gegenüber den Sozialen Diensten vorgespiegelten angeblichen Lohnzahlungen betrug insgesamt Fr. 3615.80. Unter Berücksichtigung einer am 30. September 2011 bar erhaltenen und nicht deklarierten Lohnzahlung von Fr. 1078.85 bezahlten die Sozialen Dienste X.________ über den ihm zustehenden Betrag hinaus Fr. 4694.65 zu viel. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte X.________ am 3. April 2014 im Berufungsverfahren wegen mehrfachen Betrugs zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Der Vollzug wurde aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. X.________ führt Beschwerde beim Bundesgericht und beantragt sinngemäss einen Freispruch (Beschwerde S. 5 Ziff. 2).