Citation: 7B.71/2005 23.05.2005 E. 1

1.1 Am 21. Oktober 2004 pfändete das Betreibungsamt Zürich 11 in den von den Gläubigern gegen X.________ angehobenen Betreibungen diverse Wohnungseinrichtungsgegenstände sowie das Fahrzeug Marke Mazda 323 1.3i Jg. 1994 zum Schätzwert von Fr. 1'500.--. Das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter wies die von X.________ hiergegen erhobene Beschwerde mit Beschluss vom 8. Februar 2005 ab, soweit diese hinsichtlich der Wohnungseinrichtung nicht bereits gegenstandslos geworden war. Gegen diesen Entscheid erhob X.________ beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde Rekurs. Sie beantragte einzig noch, den Personenwagen als Kompetenzstück auszuscheiden. Mit Beschluss vom 1. April 2005 wies die obere kantonale Aufsichtsbehörde den Rekurs ab. 1.2 Mit Beschwerde vom 18. April 2005 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt, der angefochtene Beschluss vom 1. April 2005 sei aufzuheben und das mit Pfändungsvollzug vom 21. Oktober 2004 gepfändete Fahrzeug sei aus der Pfändung zu entlassen und der Pfändungsvollzug vom 21. Januar 2005 entsprechend anzupassen. Sodann ersucht sie, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Obergericht des Kantons Zürich hat anlässlich der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG). Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt. Mit Präsidialverfügung vom 25. April 2005 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung gewährt.