Citation: 7B_792/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Die Rüge, wonach den Akten keine genügenden Informationen zum Zustandekommen der Abhörprotokolle und den erfolgten Instruktionen zu entnehmen seien, ist weitgehend unbegründet. Gemäss den vorinstanzlichen, vom Beschwerdeführer nicht bestrittenen Ausführungen sind sowohl die Grundverfügungen der Staatsanwaltschaft an die Kantonspolizei zur Auswertung der Überwachungen als auch eine konkrete Aktennotiz der Kantonspolizei betreffend Aufklärung der Dolmetscherinnen und Dolmetscher in den Aktionen "B.________" und "G.________" aktenkundig. Darin seien auch die Instruktionen an die übersetzenden Personen festgehalten. Wenn der Beschwerdeführer nun vorbringt, der Inhalt dieser Instruktionen sei nicht befolgt worden und es sei unklar, wer hierfür verantwortlich sei, beschlägt dies nicht das Zustandekommen der Abhörprotokolle, sondern deren Inhalt. Der Einwand, das Zustandekommen bzw. die Instruktionen seien ungenügend dokumentiert (vgl. zu den entsprechenden Anforderungen BGE 129 I 85 E. 4.3; Urteil 6B_1368/2017 vom 14. Juni 2018 E. 2.5.3), geht grundsätzlich fehl.