Citation: I 41/03 08.04.2003 E. A

Der 1954 geborene G.________ war vom 26. Mai 1999 bis zum 9. August 1999 als Bauhilfsarbeiter bei der Firma X.________ AG temporär angestellt. Am 25. Juni 1999 stürzte er während der Arbeit rückwärts von einem Lieferwagen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) verneinte mit Verfügung vom 14. Dezember 1999 mangels Unfallkausalität ihre Leistungspflicht im Zusammenhang mit den geltend gemachten Rückenbeschwerden. Am 2. Mai 2000 meldete sich G.________ bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte Auskünfte der X.________ AG vom 9. Februar 2001 und der späteren Arbeitgeberin Y.________ GmbH vom 23. Mai 2001 sowie Berichte der Rheumaklinik des Spitals Q.________ vom 25. Juli 2000 und des behandelnden Arztes Dr. med. L.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. März 2001 ein. Diagostiziert wurden im Wesentlichen ein chronifiziertes lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit spondylogener Ausstrahlung rechtsseitig sowie eine reaktive Depression, daneben je ein Status nach chronischem Alkoholismus und nach Spielsucht. Nach dem Bericht des Spitals Q.________ war der Versicherte zumindest für leichte Arbeiten als zu 100 % arbeitsfähig zu betrachten, und nach der Stellungnahme des Psychiaters war es ihm, da der limitierende Faktor für die bisherige Tätigkeit die verminderte lumbale Belastbarkeit sei, aus psychiatrischer Sicht zumutbar, vollzeitlich und ohne verminderte Leistungsfähigkeit zu arbeiten. Mit Verfügung vom 25. September 2001 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 10 % ab.