Citation: 8C_312/2018 E. 5.4.2

5.4.2. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, spätestens ab 31. Mai 2017 (Ende der nachehelichen Unterhaltszahlungen) hätte sie ohne Gesundheitsschaden eine volle Erwerbstätigkeit aufgenommen, beanstandet sie die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung. Bei der auf einer Würdigung konkreter Umstände basierenden Festsetzung des hypothetischen Umfangs der Erwerbstätigkeit handelt es sich um eine Tatfrage, welche das Bundesgericht nur in den genannten Schranken (E. 1.1 hievor) überprüft. Eine Rechtsfrage liegt lediglich vor, wenn die Festlegung des Ausmasses der erwerblichen Beschäftigung im Gesundheitsfall ausschliesslich auf der Basis der allgemeinen Lebenserfahrung erfolgt ist (Urteil 9C_671/2017 vom 12. Juli 2018 E. 3.3.1 mit Hinweis). Die Versicherte zeigt nicht auf, inwiefern das kantonale Gericht den Status nach umfassender Beweiswürdigung insbesondere gestützt auf ihre eigenen Angaben anlässlich der Haushaltsabklärung vom 17. Mai 2016 offensichtlich unrichtig festgestellt hätte. Es bleibt daher auch diesbezüglich beim angefochtenen Entscheid.