Citation: 5D_24/2017 E. 1

Die Parteien sind die Kinder der am xx.xx.2013 verstorbenen F.________. Am 30. August 2016 bzw. am 1. September 2016 reichten B.________ bzw. A.________ beim Bezirksgericht Winterthur je eine Klage auf Feststellung und Teilung des Restnachlasses ein. Nach verschiedenen informellen Schriftenwechseln ging beim Gericht am 1. Dezember 2016 ein von A.________ eingereichter Vergleichsvorschlag ein, welcher am 9. Dezember 2016 von den übrigen Erben unterzeichnet wurde. In der Folge schrieb das Bezirksgericht Winterthur das Verfahren als durch Vergleich erledigt ab, erteilte der Bank G.________ AG zwei im Vergleich vereinbarte Weisungen und verlegte die Gerichts- und Parteikosten. Am 21. Dezember 2016 erhob A.________ eine "Verfahrensbeschwerde" und subsidiär eine "Beschwerde gegen den (ohnehin nichtigen und ungültigen) Entscheid vom 14.12.2016". Mit Beschluss vom 6. Februar 2017 trat das Obergericht des Kantons Zürich darauf nicht ein. Es erwog zusammengefasst, dass die Zustellempfängerin des Beschwerdeführers den Entscheid am 20. Dezember 2016 erhalten habe und die Behauptung, dass die Parteien keinen Vergleich abgeschlossen hätten, aktenwidrig sei. Der vom Bezirksgericht aufgeführte Vergleichstext stimme (unter Berichtigung einiger Orthographiefehler) inhaltlich vollumfänglich mit dem von den Parteien unterzeichneten Vergleich überein. Der Vergleich habe die Wirkung eines rechtskräftigen Entscheides und der Abschreibungsentscheid könne entsprechend nicht mehr mit Berufung oder Beschwerde, sondern einzig noch mit einer Revision angefochten werden. Nur der Kostenentscheid unterliege der Beschwerde. Der Beschwerdeführer richte sich indes gegen die Verfahrensführung und den angeblich nicht geschlossenen Vergleich. Im Übrigen enthalte die Beschwerde auch keine Anträge und es sei nicht klar, was der Beschwerdeführer anstelle der vorinstanzlichen Regelung erreichen wolle. Gegen diesen Beschluss hat A.________ am 12. Februar 2017 (Postaufgabe: 15. Februar 2017) eine Beschwerde eingereicht, zusammengefasst und sinngemäss mit den Begehren um dessen Aufhebung, um Feststellung der Nichtigkeit des bezirksgerichtlichen Entscheides, um Abrechnung und Auszahlung der verbleibenden Erbsumme gemäss dem allseitig unterzeichneten Erbteilungsvertrag, um Aufforderung des Obergerichtes zur Untersuchung und Ahndung der vielen krassen Gesetzesmissbräuche, um Anweisung des Drahtziehers H.________ zur Offenlegung seiner Honorarforderungen sowie um Zuspruch von Entschädigung und Genugtuung.