Citation: 9C_285/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin stellt in erster Linie einen Feststellungsantrag. Feststellungsanträge sind subsidiär zu Leistungs- und Gestaltungsbegehren und nur zulässig, wenn daran ein besonderes, schutzwürdiges Interesse besteht (BGE 141 II 113 E. 1.7; 136 III 102 E. 3.1; 135 I 119 E. 4; Urteil 9C_647/2022 vom 23. Juni 2023 E. 1.2). Hauptsächlich geht es der Beschwerdeführerin offenkundig darum, dass die Vorinstanz angehalten wird, auf die Beschwerde einzutreten und in der Sache zu entscheiden. Diesem Ansinnen kann mit einem kassatorischen Urteil entsprochen werden, wie es die Beschwerdeführerin in zweiter Linie begehrt hat, zumal im Falle eines Rückweisungsentscheids die Vorinstanz an die Erwägungen des Bundesgerichts gebunden ist (vgl. BGE 135 III 334 E. 2 und 2.1; Urteil 2C_131/2021 vom 15. Februar 2023 E. 4.2, in: StR 78/2023 S. 384). Welchen zusätzlichen Nutzen sie aus der Feststellung ziehen könnte, der Einspracheentscheid der SVA Zürich sei ein taugliches Anfechtungsobjekt, ist nicht ersichtlich. Der Feststellungsantrag ist demnach unzulässig. Im Übrigen ist auf die Beschwerde einzutreten.