Citation: 8C_890/2017 E. 7.2

7.2. Die Ausführungen des Beschwerdeführers erschöpfen sich weitgehend in appellatorischer Kritik, auf die das Bundesgericht nicht eingeht. Die Beurteilung, ob es sich bei einem bestimmten Gesundheitsschaden um ein unklares Beschwerdebild handelt, dessen allenfalls invalidisierende Wirkung anhand der Rechtsprechung für ein pathogenetisch-ätiologisch unklares syndromales Beschwerdebild ohne nachweisbare organische Ursache im Sinne von BGE 141 V 281 zu prüfen ist, betrifft eine Rechts- und nicht eine Tatfrage. Es kann sich dabei somit nicht um eine unrichtige Feststellung des Sachverhaltes handeln, wenn die Vorinstanz zur begründeten Erkenntnis gelangte, die MTBI, die geltend gemachten Kopfschmerzen, das leichte cervicovertebrale Syndrom und die somatoforme Schmerzstörung seien nur invalidisierend, wenn das Ergebnis der anzuwendenden Indikatorenprüfung entsprechend ausfalle. Inwiefern diese Rechtsfrage im angefochtenen Entscheid in Verletzung von Bundesrecht beantwortet wurde, wird in der Beschwerde nicht aufgezeigt und ist auch nicht ersichtlich. Das kantonale Gericht hat daher zu Recht eine Indikatorenprüfung vorgenommen.