Citation: 4A_465/2018 E. A

In einer Auseinandersetzung mit seiner ehemaligen Arbeitgeberin, der B.________ GmbH (Arbeitgeberin; Beschwerdegegnerin), im Zusammenhang mit einer fristlosen Kündigung reichte A.________ (Kläger; Beschwerdeführer) nach erfolgloser Schlichtungsverhandlung am 23. Dezember 2013 beim Arbeitsgericht Luzern Klage ein und verlangte unter anderem Fr. 15'602.-- bestehend aus Fr. 8'700.-- Lohn für den Monat Juni 2013 sowie Fr. 6'902.-- Lohn für die Monate Juli - November 2013, beides netto nebst Zins. Diese Beträge sind vor Bundesgericht noch strittig. Daneben beantragte er, den Rechtsvorschlag in einer von ihm eingeleiteten Betreibung zu beseitigen, machte Ansprüche auf Ferienlohn und eine Entschädigungsforderung gemäss Art. 337c Abs. 3 OR geltend und verlangte die Herausgabe diverser Gegenstände, die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses und die Überweisung seines Pensionskassenguthabens auf ein Konto der Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Diese Punkte sind vor Bundesgericht nicht mehr strittig, so dass darauf nicht weiter einzugehen ist. Am 27. September 2016 schloss der Kläger mit der C.________ GmbH (Zessionarin) einen Abtretungsvertrag. Darin wird Bezug genommen auf eine Klage der Arbeitgeberin gegen die Zessionarin vor dem Bezirksgericht Luzern sowie auf den vor dem Arbeitsgericht hängigen Prozess des Klägers. Die Parteien vereinbarten, der Kläger trete bestimmte Forderungen (darunter die vor Bundesgericht streitigen) an die Zessionarin ab, damit diese in ihrem Verfahren gegen die Arbeitgeberin Verrechnung geltend machen könne. Die Zessionarin wird ermächtigt, die Abtretung gegenüber der Arbeitgeberin zu notifizieren, gegen diese vorzugehen und die Zahlung oder Verrechnung mit befreiender Wirkung zu verlangen und geltend zu machen. Für die Zessionarin wurde der Abtretungsvertrag durch den Rechtsvertreter des Klägers unterzeichnet.