Citation: 6B_1366/2016 E. A

X.________ traf als Mitglied einer Bande Ende Oktober 2012 Anstalten zum Verkauf von rund 200 kg Marihuana. Zwischen Ende Januar 2013 und April 2013 war er überdies am Verkauf von rund 53 kg Marihuana beteiligt. Das Bezirksgericht Baden verurteilte X.________ am 2. Juli 2014 wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 128 Tagen. Im Umfang von 24 Monaten schob es den Vollzug der Freiheitsstrafe auf und setzte die Probezeit auf 2 Jahre fest. Das Obergericht des Kantons Aargau wies die Berufung von X.________ gegen das bezirksgerichtliche Urteil am 13. August 2015 ab und hiess die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft gut. Es verurteilte X.________ wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren. Die hiergegen geführte Beschwerde in Strafsachen hiess das Bundesgericht am 27. September 2016 in Bezug auf die Frage der Gewerbsmässigkeit teilweise gut und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurück (Urteil 6B_976/2015 vom 27. September 2016).