Citation: 8C_287/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Unbehelflich ist im Weiteren der Einwand, die neben der eingeschränkten Sehleistung bestehenden übrigen Beschwerden, wie chronische Kopfschmerzen, depressive Episoden, Konzentrationsschwäche, Bewegungseinschränkung und chronische Müdigkeit, seien erst im Zuge der Operationen in der Schweiz aufgetreten, weshalb von einem neuen Versicherungsfall auszugehen sei. Denn die Vorinstanz stellte gestützt auf die medizinischen Akten fest, die genannten Beschwerden hätten keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was diese vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig erscheinen liesse (vgl. E. 1 hiervor). Entgegen ihrer Auffassung hat das kantonale Gericht kein Bundesrecht verletzt, indem es das Vorliegen eines neuen Versicherungsfalles verneint hat (vgl. dazu E. 2.3 hiervor).