Citation: 6B_436/2010 06.12.2010 E. 4

Eine offensichtlich unrichtige, d.h. willkürliche, Feststellung des Sachverhalts ist nicht ersichtlich. Auf diese Vorbringen ist nicht weiter einzutreten. Insbesondere belegt der Beschwerdeführer nicht, dass die Annahme der Vorinstanz, B.________ sei "weitgehend flach" auf dem Behandlungstisch gelegen, aktenwidrig oder schlechterdings unhaltbar ist. Dafür liegen keine Anhaltspunkte vor. Auch die Vorbringen hinsichtlich A.________ übergehen einerseits die Tatsache, dass die Vorinstanz die Schuldsprüche eindeutig konkretisiert hat (oben E. 3.3 und unten E. 5.1) und es auf das nicht Beschwerdegegenstand bildende erstinstanzliche Urteil nicht ankommt. Andererseits beruhen sie auf einer dem Beschwerdeführer eigenen Auslegung des Tatbestandsmerkmals der Widerstandsunfähigkeit des Schändungstatbestands. Das ist eine nachfolgend zu prüfende Rechtsfrage.