Citation: 7B.223/2003 02.12.2003 E. 2

2.1 Die obere Aufsichtsbehörde hat dem Beschwerdeführer Busse und Auslagen gemäss Art. 20a Abs. 1 SchKG auferlegt, weil die Beschwerde offensichtlich einzig zum Zwecke des Zeitgewinns eingereicht worden sei. Dem hält der Beschwerdeführer im Wesentlichen entgegen, es sei offensichtlich und Tatsache, dass er lediglich "vorsorglich" Beschwerde bei der oberen Aufsichtsbehörde erhoben habe, damit diese den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde "bestätige"; die Kostenfolge des angefochtenen Entscheides sei nicht nachvollziehbar. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht: Er legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde ihr Ermessen (vgl. Art. 19 Abs. 1 SchKG) rechtswidrig ausgeübt habe, wenn sie ihm zufolge mutwilliger Beschwerdeführung (vgl. Art. 20a Abs. 1 SchKG) eine Busse und die Kosten auferlegt hat. Unbehelflich ist, wenn der Beschwerdeführer festhält, er habe die Beschwerde lediglich "zur Bestätigung" des erstinstanzlichen Entscheides weitergezogen. Er verkennt vielmehr, dass derjenige, der selbst in offenkundiger Weise nicht mit dem Erfolg seiner Vorbringen rechnet, sondern ein Rechtsmittel unbekümmert um ein konkretes Rechtsschutzinteresse ergreift (vgl. BGE 111 Ia 148 E. 4 S. 149 f.), sich gerade dem Vorwurf aussetzt, Beschwerde nur mit dem Ziel der Verzögerung des Vollstreckungsverfahrens und damit rechtsmissbräuchlich erhoben zu haben. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich geltend macht, er habe am 29. September 2003 durch Bezahlung an das Betreibungsamt die eine Betreibungsforderung ganz und die andere zum Teil getilgt, gehen seine Vorbringen an der Sache - Anfechtung der Kostenfolgen des vorinstanzlichen Entscheides - vorbei, zumal er sich dabei ohnehin auf nach dem Entscheiddatum (25. August 2003) eingetretene Tatsachen bezieht. Auf die insgesamt unzulässige Beschwerde kann nicht eingetreten werden.