Citation: 4A_66/2023 E. 1.1

1.1. A.________ (Beschwerdeführer) leitete im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit der B.________ AG (Beschwerdegegnerin) im Jahre 2014 mehrere Verfahren beim Arbeitsgericht des Kantons Luzern ein. Eines betraf Forderungen nach Gleichstellungsgesetz (Diskriminierungsklage), ein weiteres eine Forderung von Fr. 329'333.52 wegen missbräuchlicher Kündigung (Missbräuchlichkeitsklage). Mit einer dritten Klage forderte der Beschwerdeführer die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses (Arbeitszeugnisklage). Das Arbeitsgericht sistierte das Verfahren betreffend der Missbräuchlichkeitsklage auf Antrag des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 25. Juni 2015, bis über die Diskriminierungsklage entschieden sei. Nach Ergehen des letztinstanzlichen Endentscheids über die Diskriminierungsklage (Urteil 4A_33/2021 vom 19. Juli 2021) hob das Arbeitsgericht am 4. März 2022 diese Sistierung auf und lud den Beschwerdeführer ein, einen (weiteren) Kostenvorschuss von Fr. 12'000.-- zu leisten. Mit Eingabe vom 18. März 2022 beantragte der Beschwerdeführer beim Arbeitsgericht u.a., das Verfahren betreffend Missbräuchlichkeitsklage erneut zu sistieren, bis eine Entscheidung im Verfahren über die Arbeitszeugnisklage gefällt werde. Daraufhin nahm das Arbeitsgericht dem Beschwerdeführer zunächst die Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses ab. Mit Verfügung vom 13. Mai 2022 wies der Präsident des Arbeitsgerichts das Sistierungsgesuch sodann ab. Auf eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 14. Dezember 2022 nicht ein, da der Beschwerdeführer nicht dargetan habe und auch nicht ersichtlich sei, inwiefern ihm mit der Bestätigung des angefochtenen Entscheids ein nicht leicht wiedergutzumachender (rechtlicher) Nachteil drohen könnte. In einer Eventualbegründung führte es aus, dass die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn auf sie eingetreten werden könnte.