Citation: 2C_614/2014 E. 5.2

5.2. Vor diesem Hintergrund hat die Vorinstanz zu Recht das öffentliche Interesse an der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung höher gewichtet als die privaten Interessen des Beschwerdeführers am weiteren Verbleib in der Schweiz. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist ihm zumutbar, die Beziehung zu seiner Tochter über die modernen Kommunikationsmittel zu pflegen und sein Besuchsrecht im Rahmen von Kurzaufenthalten vom Ausland her auszuüben, wobei allenfalls die Modalitäten des Besuchsrechts geeignet aus- bzw. umzugestalten sind.