Citation: H 261/99 26.05.2000 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer rügt eine mehrfache Verlet- zung des rechtlichen Gehörs. Dieser formelle Einwand ist vorab zu prüfen. a) Bis Ende 1999 galt die alte Bundesverfassung vom 26. März 1874 (aBV), unter welcher das rechtliche Gehör nach der zu Art. 4 aBV ergangenen Rechtsprechung beurteilt wurde (dazu etwa BGE 124 I 51 Erw. 3a, 124 V 181 Erw. 1a, 375 Erw. 3b, je mit Hinweisen). Am 1. Januar 2000 trat die neue Bundesverfassung (BV) vom 18. April 1999 in Kraft, deren Art. 29 Abs. 2 den Parteien Anspruch auf rechtliches Gehör gewährt. Wie das Eidgenössische Versicherungsgericht im nicht veröffentlichten Urteil. I. vom 9. Mai 2000 (I 278/99) erkannt hat, bringt die neue Verfassung keine materiellen Änderungen, sondern lediglich eine Anpassung an die Verfassungswirklichkeit. Demnach kann vorliegend offen bleiben, ob die gerügten Verletzungen des rechtlichen Ge- hörs nach Art. 4 aBV oder nach der neuen Verfassung zu be- urteilen sind, weil sich in Bezug auf das Resultat keine Unterschiede ergeben. b) Die Vorinstanz hat in für das Eidgenössische Ver- sicherungsgericht verbindlicher Weise (Erw. 1b hievor) festgestellt, dass dem Beschwerdeführer erneut die gesamten Akten einschliesslich der Parteiakten des Verfahrens Ver- bandsausgleichskasse Gärtner und Floristen gegen M.________ sowie der von der Vorinstanz beigezogenen Ge- richtsakten des Bezirksgerichts Y.________ in Sachen B.________ gegen X.________ Gartenbau AG betreffend An- fechtung eines Kollokationsplanes zur Einsichtnahme zu- gestellt wurden. Sodann hat die Vorinstanz richtig be- gründet, weshalb sie die Akten zum Prozessergebnis im Verfahren der Kasse gegen M.________ nicht beigezogen hat. Zutreffend sind auch die Erwägungen der kantonalen Rekurs- kommission über die Ablehnung verschiedener vom Beschwer- deführer gestellter Beweisanträge. Darauf wird verwiesen. Was hiegegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorge- bracht wird, ist nicht geeignet, eine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu belegen.