Citation: 5A_1035/2017 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Eine solche Auseinandersetzung erfolgt nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich in allgemeiner Weise zu Freihandverkauf, Kaufangeboten und Schätzwerten sowie zur Tilgung der insgesamt rund Fr. 2,5 Mio. kollozierten Forderungen, wofür ein Finanzierungskonzept vorliege, zumal für ihn als Architekten eine Tilgung in Form von Honorarleistungen möglich sei. Darzutun wäre indes, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Rechtsnormen verstossen soll.