Citation: 9C_81/2019 E. A

Die 1961 geborene A.________ meldete sich im Januar 2007 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Universitätsspital Basel (Expertise vom 31. Dezember 2007; Stellungnahmen vom 12. Februar und 20. März 2008), und sprach A.________ mit Verfügung vom 17. Juli 2008 rückwirkend ab 1. Januar 2006 eine halbe Invalidenrente zu. Im Jahr 2013 leitete die Verwaltung eine Rentenrevision gestützt auf die am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; nachfolgend: SchlB IVG) ein, gab bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Ostschweiz ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag (Expertise vom 17. April 2014) und hob die bisherige halbe Rente auf (Verfügung vom 23. Juli 2014). Die dagegen geführte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 30. Dezember 2015 (IV.2014.00945) in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies. Die Verwaltung gab in der Folge bei der Begutachtungsstelle Medizinisches Zentrum Römerhof (MZR) eine polydisziplinäre Begutachtung in Auftrag. Die Expertise wurde am 22. November 2016 erstattet. Mit Vorbescheid vom 5. April 2017 kündigte die IV-Stelle an, die Rente bleibe aufgehoben. Daran hielt sie mit Verfügung vom 6. September 2017 fest.