Citation: 9C_233/2014 E. 5

Die Vorinstanz hat sich auf den Standpunkt gestellt, der Beschwerdeführer sei in einer angepassten Tätigkeit zu 60 % arbeitsfähig. Angesichts der durch die Klinik C.________ aufgezeigten Problematik erübrige sich der Beizug eines ORL-Facharztes, da die Hörbehinderung ausgewiesen sei. Beim Problem der Körperempfindung handle es sich um kein neurologisches, da nicht nachgewiesen sei, dass ihm ein Nervenschaden zugrunde liege. Zum psychischen Verarbeitungsmodus bestünden keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer psychischen Störung mit Krankheitswert. Das Verhalten des Beschwerdeführers im Rahmen des Belastbarkeitstrainings führe nicht zu einer solchen Annahme. Er habe sich von Beginn weg fordernd und nur selektiv interessiert gezeigt. Seine Leistung von 20 % habe nicht den medizinisch-theoretischen Möglichkeiten entsprochen. Motivationsproblemen komme kein Krankheitswert zu. Die vorinstanzlichen Feststellungen und damit die Annahme einer rentenausschliessenden Arbeitsfähigkeit von 60 % für eine leidensangepasste Tätigkeit im Verfügungszeitpunkt sind nicht offensichtlich unrichtig. Das Bundesgericht bleibt daran gebunden (E. 1). Die erwerbliche Seite der Invaliditätsbemessung liegt nicht im Streit. Der vorinstanzliche Entscheid ist bundesrechtskonform.