Citation: 4D_71/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer rügt, dass die Vorinstanz sein Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht behandelt habe. Damit habe sie " elementare zivilprozessuale Rechte des Beschwerdeführers in absolut krasser Weise verletzt ". Dies habe dazu geführt, dass der Beschwerdegegner das Vollstreckungsverfahren bis zum Konkurs habe fortführen können. Der Beschwerdeführer bringt vor, das vorinstanzliche Urteil fusse " auf fehler- und lückenhaft, unbestätigten Sachverhalten, prozessbetrügerischen Machenschaften seitens des Beschwerdegegners und willkürlicher Beweiswürdigung ". Die Konkurseröffnung sei " durch widerrechtliches Handeln des Obergerichtes des Kanton Zürich möglich geworden ". Darauf ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer genügt den Begründungsanforderungen nicht. Er legt nicht dar, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll.