Citation: U 303/01 23.07.2002 E. 1

Das kantonale Gericht hat die massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen und die dazu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Es betrifft dies den Anspruch auf Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Invaliditätsbegriff (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG), die Bestimmung des Invaliditätsgrades mittels der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), den Beizug von Tabellenlöhnen zur Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb mit Hinweisen), die Möglichkiet eines Abzuges von solchen Tabellenlöhnen zum Ausgleich behinderungsbedingter Lohnnachteile (BGE 126 V 79 Erw. 5b mit Hinweisen), die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht mit Beweiswert (BGE 122 V 160 Erw. 1c) und die Einheitlichkeit des Invaliditätsbegriffes für die Sozialversicherungszweige der Unfall-, Invaliden-, Militär- und obligatorischen Berufsvorsorgeversicherung sowie die möglichen Gründe für ein Abweichen der Bestimmung des Invaliditätsgrades durch einen Versicherer von derjenigen eines anderen (BGE 119 V 470 Erw. 2b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.