Citation: 1C_366/2023 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführenden halten in der Beschwerde zwar an ihrer erwähnten Kritik am Kantonalen Steueramt fest (vgl. vorne E. 1) und bringen vor, sie betrachteten dessen Beurteilung der Mietzinseinnahmen als Einkommen der Kommanditgesellschaft C.________ bzw. aus selbständiger Erwerbstätigkeit und die Meldung dieses angeblichen Einkommens an die Ausgleichskasse als "grobfahrlässiges Vergehen", das entsprechend bestraft und korrigiert werden müsse. Die Straftat sei für sie erwiesen. Sie setzen sich mit den vorinstanzlichen Ausführungen zum Straftatbestand des Amtsmissbrauchs und zu den Gründen, wieso vorliegend keine Hinweise auf ein tatbestandsmässiges Verhalten der angezeigen Personen bestünden, indessen nicht weiter auseinander. Sie legen nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst in Bezug auf die Frage der Ermächtigung Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Dasselbe gilt, soweit die Vorinstanz auf die Anträge in der Strafanzeige betreffend Berichtigung der Information an die Ausgleichskasse, Aufhebung der Forderung der Übertragung ins Privatvermögen und "Vergütung" (vgl. vorne E. 1) nicht eingegangen ist, weil sie nicht Gegenstand des Ermächtigungsverfahrens bildeten. Die Beschwerde genügt somit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht darauf einzutreten ist.