Citation: 1B_399/2017 E. 1

dass der Staatsanwalt für amtliche Mandate der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich mit Verfügung vom 15. Juni 2017 den bisherigen amtlichen Verteidiger von A.________ entliess und Rechtsanwalt B.________ als neuen amtlichen Verteidiger bestellte; dass A.________ am 19. Juni 2017 um Wechsel der amtlichen Verteidigung ersuchte; dass der Staatsanwalt für amtliche Mandate der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich dieses Gesuch mit Verfügung vom 27. Juni 2017 abwies; dass A.________ gegen die Verfügung des Staatsanwalts für amtliche Mandate mit Eingabe vom 28. Juni 2017 Beschwerde erhob; dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 28. August 2017 die Beschwerde abwies; dass A.________ gegen den Beschluss der III. Strafkammer Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer sich mit der Begründung des Beschlusses vom 28. August 2017 nicht auseinandersetzt und nicht ansatzweise darlegt, inwiefern dieser Beschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll, weshalb die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben,