Citation: 6B_187/2021 E. 13.1

13.1. Soweit er beanstandet, die schriftliche Begründung des angefochtenen Urteils sei infolge sinngemässer Mandatsniederlegung seines amtlichen Verteidigers am 29./30. Oktober 2020 zu Unrecht noch an diesen zugestellt worden, unterlässt er es nicht nur darzulegen, dass die Vorinstanz von der besagten Mandatsniederlegung Kenntnis erhalten hätte, sondern macht er auch keine Nachteile geltend, die ihm wegen der weiterhin über seinen früheren Verteidiger ergangenen Zustellung erwachsen wären. Die Rüge, das angefochtene Urteil wäre "inhaltlich gefakt", entbehrt des Weiteren jeglicher Anhaltspunkte; insbesondere kann solches nicht daraus geschlossen werden, dass der begründete Entscheid in Stellvertretung für den Gerichtspräsidenten durch einen anderen Richter des Spruchkörpers (vgl. dazu vorinstanzliche Akten pag. 94) unterzeichnet worden ist, wie der Beschwerdeführer vorbringt. Die betreffenden Rügen sind unbegründet, soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann.