Citation: 1C_106/2018 E. B

Mit Eingabe vom 28. Februar 2018 führen A. und B. C.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Sie beantragen in der Hauptsache, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Baubewilligung sei zu verweigern. Mit Verfügung vom 27. März 2018 wies der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung das Gesuch der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung ab. Die Vorinstanz und der Stadtrat Zug beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdegegner und das kantonale Amt für Raumplanung stellen Antrag auf Beschwerdeabweisung. Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat eine Stellungnahme eingereicht, ohne Anträge zu stellen. Im Ergebnis kommt es zum Schluss, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei nicht konform mit der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes. Die Beschwerdeführer, der Beschwerdegegner und das Amt für Raumplanung halten in weiteren Eingaben an ihrem Standpunkt und an ihren Anträgen fest.