Citation: 8C_328/2009 26.05.2009 E. 2

Erstmals im letztinstanzlichen Verfahren legt der Beschwerdeführer den neu erstellten Bericht des Neurologen Dr. med. S.________ zum Konsilium vom 9. Februar 2009 sowie eine Bestätigung vom 3. Februar 2009 zum Gesundheitszustand auf. Laut dem in BGE 135 V zur Publikation vorgesehenen Urteil 8C_934/2008 vom 17. März 2009 (E. 2 und 3) dürfen neue Tatsachen und Beweismittel auch im Verfahren um Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- und Unfallversicherung nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Diese Voraussetzung ist hier offensichtlich nicht erfüllt. Die neu erstellten Unterlagen bleiben daher im Folgenden unbeachtlich.