Citation: B 98/05 03.04.2006 E. A

S.________ (geb. 1958) war von September 1986 bis Ende April 1992 bei der Firma T.________ AG als angelernter Dreher und CNC-Operateur angestellt und dadurch bei der Personalvorsorgestiftung T.________ im Rahmen der beruflichen Vorsorge versichert. Im April 1991 blieb er wegen Rückenbeschwerden mit völliger Bewegungsunfähigkeit während zwei Wochen der Arbeit fern. Nach Wiederaufnahme der Arbeit und weitgehender Beschwerdefreiheit war er vom 2. September bis 20. Oktober 1991 zu 100 % und anschliessend bis 17. November 1991 zu 50 % arbeitsunfähig. Ein weiterer Rückfall mit einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ab 16. Dezember 1991 hatte einen Aufenthalt vom 8. bis 24. Januar 1992 im Spital X.________ zur Folge, wo ein lumboradikuläres Syndrom S1 links mit einer Diskushernie L5/S1 links diagnostiziert wurde. Mitte Februar 1992 kehrte S.________ an den Arbeitsplatz zurück, verlor seine Stelle aber wegen der Liquidation der Arbeitgeberfirma auf Ende April 1992. Anschliessend meldete er sich bei der Arbeitslosenversicherung an und bezog bis zum 30. August 1993 Arbeitslosentaggelder. Ab 30. August 1993 bis 18. September 1994 war er bei der O.________ AG als Dreher angestellt. Ab 28. März 1994 musste er sein Arbeitspensum wegen neu auftretender Rückenbeschwerden auf 50 % reduzieren. Am 8. September 1994 unterzog er sich im Spital Y.________ einer Mikrodiskektomie L5/S1. Ab Januar 1995 war er bei seinem Cousin zu 30 % als Vertreter für Lebensmittel beschäftigt. Einen Versuch, ab Mai 1995 bei der R.________ AG wieder als Dreher zu arbeiten, brach er wegen Rückenproblemen bereits im Juni 1995 wieder ab. In der Folge ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Ende August 1995 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 24. Juli 1997 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Solothurn ab 1. Juni 1996 eine halbe Invalidenrente zu, welche sie mit Verfügung vom 27. April 1999 ab 1. Juli 1998 auf eine ganze Rente erhöhte. Mit Schreiben vom 30. August 1999 gelangte S.________ nochmals an die Personalvorsorgestiftung T.________ in Liquidation und ersuchte um Ausrichtung einer Invalidenrente ab 1. Juni 1996. Dieses Ansinnen lehnte die Rückversicherung der Vorsorgestiftung mit Schreiben vom 6. September 2000 ab.