Citation: 5A_870/2024 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer rügt Verletzungen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Soweit er vor Obergericht Verletzungen des rechtlichen Gehörs durch das Regionalgericht vorgebracht hatte, setzt er sich nicht mit den diesbezüglichen obergerichtlichen Erwägungen auseinander, wonach das Regionalgericht nicht gehalten gewesen sei, sich mit allen Vorbringen auseinanderzusetzen, und wonach eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, wie sie pauschal geltend gemacht werde, nicht ersichtlich sei. Der Beschwerdeführer macht zudem geltend, das Obergericht habe nicht ausreichend begründet, warum die wirtschaftlichen Einschränkungen und sein Geburtsschaden nicht berücksichtigt worden seien. Der Beschwerdeführer legt jedoch weder dar, dass er Entsprechendes vor Obergericht vorgebracht hätte, noch erläutert er, weshalb sich das Obergericht im Rahmen der für die Konkurseröffnung massgeblichen Kriterien damit hätte befassen müssen.