Citation: 6S.452/2004 01.10.2005 E. 1

1.1 Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen oder die diesen Feststellungen zugrunde liegende Beweiswürdigung des letztinstanzlichen kantonalen Urteils richten, sind unzulässig (BGE 121 IV 18 E. 2b/bb S. 23; 120 IV 17 E. 2a/b je mit Hinweisen). Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz wendet, kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 Gemäss Art. 277 BStP hebt der Kassationshof das angefochtene Urteil auf und weist die Sache an die kantonale Behörde zurück, wenn die Entscheidung an derartigen Mängeln leidet, dass die Gesetzesanwendung nicht nachgeprüft werden kann. Die Bestimmung vermittelt dem Beschwerdeführer keinen selbständigen Beschwerdegrund (BGE 117 Ia 1 E. 1b mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 277 BStP rügt, kann auf seine Beschwerde ebenfalls nicht eingetreten werden.