Citation: 2C_181/2015 E. 1

Mit Verfügung vom 28. Oktober 2014 verhängte das Staatssekretariat für Migration (damals Bundesamt für Migration) ein Einreiseverbot gegen den am 13. Oktober 1950 geborenen deutschen Staatsangehörigen A.________, wogegen dieser mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht gelangte, welches er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersuchte. Mit Zwischenverfügung vom 9. Dezember 2014 forderte der Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgerichts A.________ auf, das Formular "Demande d'assistance judiciaire" ausgefüllt und mit Belegen bis zum 8. Januar 2015 zurückzusenden. Mit weiterer Zwischenverfügung des Instruktionsrichters vom 16. Januar 2015 wies das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ab. Gleichzeitig forderte es den Betroffenen auf, bis zum 16. Februar 2015 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen; die Verfügung war mit dem Hinweis versehen, dass bei Nichtbezahlung innert Frist auf die Beschwerde nicht eingetreten würde. Mit vom 18. Februar 2015 datiertem Schreiben erhebt A.________ beim Bundesgericht Rekurs und Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts. Am 3. März 2015 hat das Bundesverwaltungsgericht aufforderungsgemäss seine Akten eingereicht. Weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.