Citation: U 222/06 27.12.2006 E. 3

Das kantonale Gericht hat erwogen, gemäss Kreisarzt Dr. med. I.________ habe eine erhebliche Rückenproblematik vorbestanden. Durch den Sturz vom 24. März 2004 sei es zu einer vorübergehenden Verschlimmerung dieses Vorzustandes gekommen. Objektive organische Folgen dieses Vorfalles könnten heute nicht mehr festgestellt werden. Der Status quo sine sei erreicht. Der kreisärztlichen Beurteilung vom 3. November 2004 komme unter Berücksichtigung der übrigen medizinischen Unterlagen sowie der Ergebnisse der röntgendiagnostischen Abklärungen volle Beweiskraft zu. Auf die dazu im Widerspruch stehenden ärztlichen Berichte könne nicht abgestellt werden. Insbesondere begründe Dr. med. K.________ seine abweichende Auffassung (Bejahung der natürlichen Kausalität) im Zeugnis vom 5. April 2005 nicht. Somit sei mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Versicherte im Zeitpunkt der kreisärztlichen Untersuchung vom 3. November 2004 nicht mehr an somatischen Unfallfolgen gelitten habe. Der Sturz vom 24. März 2004 wäre im Übrigen nach der Rechtsprechung (BGE 115 V 138 ff. Erw. 6) keine adäquate Ursache für einen allfälligen psychischen Gesundheitsschaden.