Citation: 8C_489/2021 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ war vom 1. Juli 1999 bis 30. Juni 2014 als Kadermitarbeiter bei der B.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Zufolge einer Abredeversicherung mit einer Geltungsdauer von 180 Tagen hatte dieser Versicherungsschutz auch noch am 27. August 2014, am Tag seines Motorradunfalls, Bestand. Die AXA erbrachte Versicherungsleistungen, namentlich im Zusammenhang mit der am 27. August 2014 erlittenen Weichteilverletzung des oberen Sprunggelenks rechts. Auch für die Folgen des unfallbedingten ischiämischen Infarktes, der eine reine Alexie, eine schwere verbale Gedächtnisstörung sowie Störungen in der visuellen Wahrnehmung und Visuokonstruktion ausgelöst hatte, anerkannte die AXA ihre Leistungspflicht. Von April 2015 bis Ende Juli 2017 wurden von der Invalidenversicherung unterstützte Eingliederungsmassnahmen durchgeführt. Im August 2017 meldete sich A.________ zwecks Verwertung der Restarbeitsfähigkeit bei der Arbeitslosenversicherung an. Diese erbrachte Vorleistungen. Vom 1. April bis 30. September 2018 war er zu 50 % als Wealth Planning Life Insurance Specialist bei der C.________ AG tätig. Ab 1. November 2018 folgte eine Festanstellung zu 70 % als Assistant Vice President bei der B.________ AG. Die AXA holte zur Abklärung des medizinischen Sachverhalts eine Expertise bei der asim Begutachtung, Universitätsspital Basel (nachfolgend: asim), ein, welche am 29. Januar 2019 erstattet wurde. Gestützt darauf stellte sie die Leistungen für Heilungskosten mit Verfügung vom 4. März 2019 rückwirkend per 31. Januar 2019 ein, sprach A.________ für die Zeit vom 1. August 2017 bis 31. Januar 2019 ein Taggeld, basierend auf einer Arbeitsunfähigkeit von 50 %, und ab 1. Februar 2019 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 43 % sowie eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 30 % zu. Die gegen die Bemessung des Taggeldanspruchs für die Zeit vom 1. April 2018 bis 31. Januar 2019 sowie des Rentenanspruchs geführte Einsprache lehnte die AXA ab (Einspracheentscheid vom 11. März 2020). A.b. In invalidenversicherungsrechtlicher Hinsicht sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem Versicherten ab 1. August 2017 bis 31. März 2018 eine ganze und für die Folgezeit eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 5. Mai 2020). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 21. Mai 2021 insofern teilweise gut, als es die Dauer des Anspruchs auf eine ganze Rente bis Ende Oktober 2018 erstreckte.