Citation: 5A_255/2024 E. 1

Die Parteien sind die unverheirateten Eltern eines 2021 geborenen Sohnes. Mit Urteil vom 20. März 2023 beliess das Bezirksgericht Meilen das Kind unter der gemeinsamen elterlichen Sorge, setzte die Vor- und den Nachnamen des Kindes fest, teilte die Obhut der Mutter zu, unter Regelung des persönlichen Verkehrs für verschiedene Phasen sowie unter Errichtung einer Erziehungsbeistandschaft, und setzte die Kindesunterhaltsbeiträge für verschiedene Phasen fest. Auf beidseitige Berufung hin stellte das Obergericht des Kantons Zürich das Kind mit Urteil vom 14. März 2024 unter die alleinige elterliche Sorge der Mutter und regelte Namen, Besuchsrecht (diverse Phasen mit zunehmender Ausdehnung), Erziehungsbeistandschaft sowie Unterhaltsbeiträge. Mit Beschwerde vom 20. April 2024 (Postaufgabe 21. April 2024) wendet sich der Vater an das Bundesgericht mit den Begehren um Aufrechterhaltung der gemeinsamen Sorge, um Erteilung eines von Beginn weg an zwei Tagen pro Woche stattfindenden Besuchsrechts und eines Ferienrechts von fünf Wochen, um Neufestsetzung angemessener Kindesunterhaltsbeiträge und um Namensänderung für das Kind. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege und die Anhörung verschiedener Zeugen.