Citation: 5A_429/2014 E. C

Mit Eingabe vom 19./21. Mai 2014 beantragen die Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den obergerichtlichen Entscheid vom 5. Mai 2014 aufzuheben und die Verwaltung des Kindesvermögens wieder unverzüglich dem Kindesvater zuzuteilen in Aufhebung der illegalen vorsorglichen Beistandschaft. In verfahrensrechtlicher Hinsicht verlangen die Beschwerdeführer, Bundesrichter von Werdt und Gerichtsschreiber Füllemann hätten in den Ausstand zu treten und unabhängige Bundesrichter, z.B. Frau Escher, seien einzusetzen. Weiter stellen sie Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege, um Edition sämtlicher Akten XBE.2013.93 sowie um Parteientschädigung von mindestens Fr. 645.--. Mit Brief vom 30. Mai/2. Juni 2014 haben die Beschwerdeführer ihre Eingabe mit einem Nachtrag ergänzt. Es sind die Akten des Obergerichts (XBE.2013.93) und des Familiengerichts (KEMN.2013.108), hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden.