Citation: 5C.282/2000 24.04.2001 E. 1

1.- Werden wie hier Unterhaltsbeiträge an die geschiedene Ehefrau und die Kinder durch Berufung an das Bundesgericht weitergezogen, so liegt eine vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit im Sinne von Art. 46 OG vor mit der Folge, dass die Zulässigkeit der Berufung vom Streitwert abhängt (BGE 116 II 493 E. 2b). Bei Kapitalisierung der vorliegend zur Diskussion stehenden Unterhaltsbeiträge ist die in der genannten Vorschrift verlangte Streitsumme eindeutig erreicht, sodass aus dieser Sicht die Berufung an die Hand genommen werden kann.