Citation: 7B_269/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz erwägt, die Beschwerdeführerin müsste substanziiert darlegen und beweisen, dass die Straftaten des Beschwerdegegners 2 - Öffnen von drei an sie adressieren Briefen, zweifacher Hausfriedensbruch, Beschimpfung sowie versuchte Nötigung durch Verhinderung des Zutritts zum Restaurant am 21. Dezember 2017 - die kausale Ursache für den behaupteten Schaden (entgangener Gewinn und nutzlos gewordene Investitionen zufolge erzwungener Aufgabe des Betriebs) seien. Vermutlich hätten aber auch noch weitere Umstände zur Vertragsbeendigung und zu einem allfälligen Schaden beigetragen. Der Sachverhalt sei insgesamt zu komplex, um im Strafverfahren auch nur über eine grundsätzliche Haftung des Beschwerdegegners 2 zu entscheiden (Art. 126 Abs. 2 lit. d StPO).