Citation: 6B_182/2024 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer hält einleitend fest, er mache Willkür geltend in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellung und in Bezug auf die Beweiswürdigung im vorinstanzlichen Urteil. Er führt aus, er sei beim übermässigen Gewalteinsatz der Beamten verletzt worden und habe sich gegen die unverhältnismässige Gewaltanwendung lediglich gewehrt. Es sei Pfefferspray eingesetzt worden, obwohl dazu kein Anlass bestanden habe. Die Anklage behaupte, dass er C.________ den Finger verdreht habe, obwohl dies nicht einmal das Opfer selbst so ausgesagt habe, weshalb auch eine Verletzung des Anklageprinzips vorliege. Weil das Verdrehen des Fingers nicht erstellt sei, habe ein Freispruch zu ergehen. Der Beschwerdeführer sei psychisch beeinträchtigt gewesen und die Haft habe ihn zusätzlich stark belastet. «Wegen der Art der Beamten (keine Berücksichtigung der psychischen Konstitution des Beschwerdeführers) » sei es zum Gerangel gekommen. Als man ihn zurück in die Zelle gebracht habe, seien die übrigen Polizeibeamten gegangen, nur C.________ und B.________ seien anwesend gewesen und hätten ihm die Hand- und Fussgelenke festgehalten. Im Handgemenge habe er einen der anwesenden Polizeibeamten am Finger gepackt, umgedreht habe er ihm den Finger nicht. Als alle Personen die Zelle verlassen hätten, habe man ihm noch Pfefferspray in die Augen gesprayt. Es sei willkürlich, wenn die Vorinstanz aus einem Halten des Fingers ein Verdrehen des Fingers mache.