Citation: 2C_443/2018 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend auf kantonalem Verfahrensrecht, kann im Wesentlichen nur gerügt werden, es sei willkürlich oder sonst wie in gegen verfassungsmässige Rechte verstossender Weise gehandhabt worden. Entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer äussert sich primär zur materiellrechtlichen Frage seiner Anwesenheit in der Schweiz. Dazu hat sich das Verwaltungsgericht nicht geäussert. Vielmehr ist es auf die kantonale Beschwerde mit der Begründung nicht eingetreten, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss bzw. schon die erste Vorschuss-Rate nicht fristgerecht bezahlt habe; weder auf deren Festsetzung und Befristung noch auf die Vorschusspflicht als solche zurückzukommen habe Anlass bestanden. Nur dieser verfahrensrechtliche Aspekt, wofür allein kantonales Recht massgeblich ist, kann zum Gegenstand der bundesrechtlichen Beschwerde gemacht werden. Zwar macht der Beschwerdeführer dazu geltend, die vom Verwaltungsgericht festgesetzten monatlichen Raten seien in Anbetracht seiner finanziellen Verhältnisse zu hoch gewesen. Indessen setzt er sich nicht mit der diesbezüglichen Argumentation des Verwaltungsgerichts (E. 2, auch im Zusammenhang mit Ziff. III letzter Absatz der Sachverhaltsdarstellung des angefochtenen Urteils) und den von diesem herangezogenen kantonalrechtlichen Bestimmungen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 15 Abs. 2 lit. b und § 16 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG]) auseinander; er zeigt selbst nicht ansatzweise auf, inwiefern das Verwaltungsgericht dabei schweizerisches Recht verletzt habe. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Da die Beschwerde aussichtslos erschien, kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind dem Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).