Citation: 1B_116/2015 E. 1

dass das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Schaffhausen am 5. Dezember 2014 laut Antrag der Staatsanwaltschaft dieses Kantons anordnete, A.________ insbesondere wegen des Verdachts verschiedener Einbruchdiebstähle in Untersuchungshaft zu versetzen; dass die Inhaftierung gemäss Verfügung vom 3. Februar 2015 bis zum 3. Mai 2015 verlängert wurde; dass A.________ sich gegen die Haft mit einer Beschwerde ans Obergericht des Kantons Schaffhausen wandte; dass dieses die Beschwerde mit Entscheid vom 3. März 2015 abgewiesen hat; dass A.________ hiergegen mit Eingabe vom 1. April 2015 (Datum des Poststempels) Beschwerde ans Bundesgericht führt; dass dieses davon abgesehen hat, bei den weiteren Verfahrensbeteiligten Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen; dass der Beschwerdeführer ganz allgemein Kritik an den Strafverfolgungsbehörden bzw. am obergerichtlichen Entscheid übt und insbesondere geltend macht, die Polizei und sein amtlicher Rechtsbeistand hätten hinsichtlich der vorgefundenen DNA-Spuren gelogen; dass er dabei aber nicht darlegt, inwiefern der Entscheid bzw. dessen ausführliche Begründung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass bei den gegebenen Verhältnissen davon abgesehen werden kann, Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); wird erkannt: