Citation: 9C_246/2019 E. A

Nachdem die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend IV-Stelle) ein erstes Leistungsbegehren des 1970 geborenen A.________ mit Verfügung vom 24. Juni 2013 abgewiesen hatte, meldete sich dieser im Mai 2014 erneut an. Darauf trat die Verwaltung vorerst nicht ein (Verfügung vom 12. Januar 2015). Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen erhobene Beschwerde gut und wies die Sache zur materiellen Behandlung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 11. August 2015). Diese tätigte verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht; insbesondere veranlasste sie eine bidisziplinäre (rheumatologisch-psychiatrische) Begutachtung bei der B.________ GmbH (Expertise vom 19. Juni 2017 sowie ergänzende Stellungnahme vom 28. Januar 2018). Gestützt darauf wies sie das Leistungsbegehren ab (Invaliditätsgrad 28 %; Verfügung vom 18. April 2018).