Citation: 9C_472/2021 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz ging im Folgenden in ihrer Hauptbegründung von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus und ermittelte einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad, wobei sie keinen Abzug beim Invalideneinkommen gewährte. Inwiefern das vorinstanzliche Urteil im Ergebnis Bundesrecht verletzen soll, ist mit Blick auf die vom Beschwerdeführer geforderte Reduktion von mindestens 20 % beim Invalideneinkommen nicht ersichtlich. So oder anders resultiert nämlich unter Berücksichtigung des hiervor Dargelegten und der anderen nicht bestrittenen Elemente selbst bei Annahme einer maximal möglichen Reduktion von 25 % ein Invaliditätsgrad von weniger als 40 %. Bei diesem Ergebnis und angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer auch mit dem Verweis auf das statistische Gutachten "Nutzung Tabellenmedianlöhne LSE zur Bestimmung der Vergleichslöhne bei der IV-Rentenbemessung" des Büros für arbeits- und sozialpolitische Studien (BASS AG) vom 8. Januar 2021keine über 25 % liegende Reduktion verlangt, ist auf das genannte Gutachten nicht weiter einzugehen.