Citation: 8C_669/2013 E. 1.1

1.1. Im kantonalen Entscheid wurde erwogen, dass die Beschwerdegegnerin als Valide in einem 60%-Pensum erwerbstätig und zu 40 % im Haushalt beschäftigt wäre. Im Weiteren ging die Vorinstanz davon aus, dass die Versicherte als Folge ihrer psychischen Beeinträchtigungen nicht mehr in der Lage sei, eine beruflich-erwerblich verwertbare Leistung zu erbringen, wohingegen sie die im Haushalt anfallenden Aufgaben noch im Umfang von knapp 60 % zu bewältigen vermöge. Anhand der gemischten Bemessungsmethode ermittelte das kantonale Gericht sodann eine Invalidität von gewichtet 76,64 % ([0,6 x 100 %] + [0,4 x 41,6 %]), woraus eine ganze Rente mit Wirkung ab 1. September 2010 resultierte. Die Angelegenheit wurde zur Festsetzung des Rentenbetrags an die Beschwerdeführerin zurückgewiesen.