Citation: I 61/02 29.08.2002 E. 2

2.1 Unbestritten ist, dass sich seit der Verfügung vom 21. Oktober 1998 der invalidenversicherungsrechtliche Status und damit die Invaliditätsbemessungsmethode nicht geändert hat und dass die Versicherte die Haushaltarbeit uneingeschränkt zu erfüllen vermag. Zu prüfen ist einzig die verbleibende zumutbare Arbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich. 2.2 Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinische Akten erwogen, dass in somatischer Hinsicht (Rückenbeschwerden) keine signifikante Veränderung festzustellen sei. Die bezüglich des psychischen Gesundheitszustandes von Dr. med. N.________ in seinem Bericht vom 13. Juli 2000 und - bei übereinstimmenden Diagnosen - vom Gutachten des Dr. med. I.________ vom 1. Mai 1998 abweichend auf 50 % eingeschätzte Arbeitsfähigkeit stelle lediglich eine andere Beurteilung eines an sich gleich gebliebenen Sachverhalts dar und sei damit unter den analog anzuwendenden Revisionsgesichtspunkten nach Art. 41 IVG nicht relevant. Soweit die Einschätzung des Dr. med. I.________ auf seinen Beobachtungen der Versicherten als Angestellte in einem Schlittschuhvermietungsgeschäft beruhe, sei festzuhalten, dass eine derartige Beschäftigung dem Beschwerdebild nicht angepasst sei. 2.3 Soweit mit den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwänden die im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Rügen wiederholt werden, wird auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Die Beschwerdeführerin bringt neu vor, obwohl das im Gutachten des Dr. med. I.________ vom 1. Mai 1998 erwähnte motivationelle Problem, eine Arbeit aufzunehmen, nicht mehr bestehe, habe sie die prognostizierte Arbeitsfähigkeit von 80 % nie erreichen können. Die Versicherte übersieht zunächst, dass Dr. med. I.________, nachdem von weiteren medizinischen und beruflichen Massnahmen keine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit mehr zu erwarten war, keine Prognose abgab, sondern feststellte, in welchem Umfang die Ausübung einer geeigneten Tätigkeit zumutbar war. Sodann war weder im Zeitpunkt der Verwaltungsverfügung vom 21. Oktober 1998 noch derjenigen vom 26. Oktober 2000 der invalidenversicherungsrechtliche Status streitig. Schliesslich wird vorgebracht, entgegen der Auffassung der Vorinstanz habe die Versicherte eine den Leiden angepasste Tätigkeit ausgeübt. Nachdem sie diese nicht im vereinbarten Umfang von 60 % zu erfüllen vermochte, sei nachgewiesen, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert habe. Es steht fest, dass die Versicherte ab Oktober 1999 im Eisstadion Y.________ Schlittschuhe vermietet hat, eine Beschäftigung, die in einem hektischen Umfeld verbunden mit hoher Arbeitslast ausgeführt werden muss und demnach den von den Aerzten empfohlenen Anforderungen an den Arbeitsplatz gerade nicht entspricht. So hielt Dr. med. I.________ bereits in seinem Gutachten vom 23. April 1995 fest, dass die Versicherte bei Stress in Symptombildung flüchtet, ein Befund, der von Dr. med. N.________ in seinem Bericht vom 13. Juli 2000 bestätigt wurde.