Citation: 6B_68/2007 24.03.2007 E. 1

Der Präsident des Bezirksgerichts Muri wies am 1. Dezember 2006 ein Gesuch des Beschwerdeführers um Wiederaufnahme eines Strafverfahrens ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. Eine dagegen gerichtete Berufung wurde durch das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 2. Februar 2007 abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Der Beschwerdeführer hatte gemäss den Ausführungen der kantonalen Richter keine neuen Tatsachen oder Beweismittel geltend bzw. glaubhaft gemacht. Dagegen wendet er sich mit Beschwerde ans Bundesgericht. In diesem Rechtsmittel ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dieser Voraussetzung genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht, weil sie sich mit keinem Wort auf den angefochtenen Entscheid und die dortigen Ausführungen zu den neuen Tatsachen oder Beweismitteln bezieht. Da die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.