Citation: 6B_1121/2022 E. 1

Nach einer gegen den Beschwerdeführer und andere Personen am 1. Juni 2022 wegen diverser Vermögensdelikte erhobenen Strafanzeige erliess die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland die Nichtanhandnahme des Verfahrens und verfügte, dass die Verfahrenskosten vom Kanton Bern getragen und keine Entschädigungen ausgerichtet werden. Auf eine dagegen vom Beschwerdeführer per 15. Juli 2022 erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, mit Verfügung vom 18. August 2022 nicht ein. Die auf Fr. 500.-- festgesetzten Verfahrenskosten auferlegte es dem Beschwerdeführer. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung und die Anweisung der Vorinstanz, auf seine Beschwerde vom 15. Juli 2022 einzutreten. Die vorinstanzlichen Verfahrenskosten seien den an der Verfügung vom 18. August 2022 Mitwirkenden persönlich aufzuerlegen; eventualiter seien diese der Staatskasse zu übertragen. Gleichzeitig ersucht der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung in Bezug auf die zweitinstanzliche Kostenregelung. Mit Verfügung vom 28. Oktober 2022 ist auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht eingetreten worden.