Citation: 2C_646/2021 E. 1.3

1.3. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige mit Beschwerde vom 6. Mai 2021 (Datum des Eingangs) erneut an das Verwaltungsgericht. Mit einzelrichterlichem Entscheid SB.2021.00068 vom 22. Juli 2021 wies dieses, soweit hier interessierend, die Beschwerde im Sinn der Erwägungen ab, soweit darauf einzutreten war. Die Begründung ging - soweit hier noch streitig - dahin, dass schon im Entscheid SB.2020.00073 vom 4. November 2020 dargelegt worden sei, dass es zur quotenmässigen Verlegung von Schulden und Schuldzinsen nach Lage der Aktiven zu kommen habe. Die korrigierten Berechnungen der Steuerrekurskommission, die diese in ihrem Entscheid vom 30. März 2021 getroffen habe, seien nachvollziehbar und würden von der Steuerpflichtigen nicht substantiiert infrage gestellt.