Citation: 8C_173/2013 E. 4.3.3

4.3.3. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers hielten die medizinischen Experten der Universität X.________ nachvollziehbar fest, inwieweit sich der Gesundheitszustand verbessert hatte; sie setzten sich vor allem auch mit den Gutachten des PD Dr. med. S.________ vom 20. Oktober 2002 und 17. März 2005 auseinander. Durch die Remission der somatoformen Schmerzstörung und der Depression war im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenverfügung vom 30. Juni 2003 von einem verbesserten Gesundheitszustand ab Begutachtungszeitpunkt (Dezember 2011) in Bezug auf sämtliche Unfallfolgen auszugehen. Zu verdeutlichen sind die nicht zu beanstandenden Erwägungen des kantonalen Gerichts dahin gehend, dass als Vergleichsbasis ausschliesslich der im Jahre 2003 festgestellte medizinische Sachverhalt heranzuziehen war. Der Umstand, dass die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 6. Mai 2005 eine Integritätsentschädigung zusprach, ist im Revisionsverfahren nach Art. 17 Abs. 1 ATSG daher unbeachtlich (vgl. dazu E. 4.2 hievor), und es ist auch sonst nicht ersichtlich, inwiefern daraus Schlussfolgerungen zugunsten des Beschwerdeführers gezogen werden könnten.