Citation: 9C_343/2022 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer rügen zu Recht Willkür im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Würdigung, wonach sie die Rechnung vom 10. Februar 2020 nicht substanziiert bestritten hätten. So hatten sie im Rahmen des kantonalen Beschwerdeverfahrens insbesondere geltend gemacht, dass die Abrechnung in keiner Weise nachvollziehbar sei. Diese stütze sich auf handschriftliche Berechnungen, Bemerkungen und Korrekturen, welche nicht nachvollzogen werden könnten. Dabei verwiesen die Beschwerdeführer ausdrücklich auf konkrete Stellen, die ihrer Ansicht nach nicht erklärt werden können (""Bereits in Rg. Gestellt" für Valuta vom 03.03.2016"; "Handschriftliches Durchstreichen von Beträgen zwischen dem 13.01.2017 und 26.03.2018"; Beschwerdeschriften vom 9. September 2021 Rz. 20 f. respektive Rz. 22 f. S. 6). Die Rechnungsposten betrafen unter anderem auch das Jahr 2015 und damit den gemäss Vorinstanz auf der Rechnung beruhenden Betrag von Fr. 338'031.20.