Citation: 8C_374/2024 E. 5

Vorab ist auf die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs einzugehen. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe sich mit seiner Kritik am SMAB-Gutachten nur ungenügend auseinandergesetzt. Dieser Einwand ist nicht stichhaltig. Die aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, verlangt nicht, dass sich diese mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt; vielmehr genügt es, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann. Die Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid stützt (BGE 148 III 30 E. 3.1; 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen). Vorliegend hat die Vorinstanz begründet, weshalb auf das SMAB-Gutachten abgestellt werden kann. Dem Beschwerdeführer war es ohne Weiteres möglich, das vorinstanzliche Urteil sachgerecht anzufechten.