Citation: 7B.79/2002 02.07.2002 E. 1

Das Betreibungsamt Kreis Maienfeld vollzog in den gegen Z.________ laufenden Betreibungen am 27. September 2001 in Anwesenheit der Schuldnerin die Pfändung (Pfändungsurkunde vom 27. November 2001; Gruppen- Nr. ...). Dagegen erhob Z.________ Beschwerde und verlangte, dass eine ganze Anzahl von in der Pfändungsurkunde aufgeführten Gegenständen (insbesondere Inventar im Wohnhaus der Schuldnerin) aus der Pfändung zu entlassen sei. Mit Entscheid vom 16. April 2002 wies das Kantonsgericht von Graubünden (Kantonsgerichtsausschuss) als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs die Beschwerde ab und wies das Betreibungsamt an, in Bezug auf als Dritteigentum vorgemerkte Gegenstände das Widerspruchsverfahren einzuleiten. Z.________ hat den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 29. April 2002 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und stellt das folgende Rechtsbegehren: "Es sei der Entscheid des Kantonsgerichtsausschusses von Graubünden vom 16. April 2002 Ref. ... in Bezug auf die gepfändeten Positionen 2.5-2.16, 2.20-2.25, 2.27-2.30, 2.32, 2.34-2.38, 2.40-2.42, 2.45-2.52 und 4.1, allenfalls auch auf die Positionen 2.1, 2.2, 2.4 und 4.2 aufzuheben und es seien die genannten Gegenstände aus der Pfändung zu entlassen." Weiter ersucht sie um aufschiebende Wirkung. Die kantonale Aufsichtsbehörde schliesst auf Abweisung der Beschwerde (soweit darauf einzutreten sei). Die Pfändungsteilnehmer als Beschwerdegegner haben auf eine Stellungnahme verzichtet. Durch Präsidialverfügung vom 3. Mai 2002 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt worden.