Citation: 8C_57/2021 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht geltend, es hätten insbesondere gestützt auf die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 10. September 2019 hinreichende Anhaltspunkte dafür bestanden, dass sie bereits vor 2016 aus psychischen Gründen in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigt gewesen und aus diesem Grund keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen sei. Die Vorinstanz hätte diesbezüglich weitere Abklärungen tätigen müssen. Zudem hätte das kantonale Gericht auf die vom psychiatrischen Gutachter veranschlagte, deutlich höhere Einschränkung im Haushalt abstellen müssen.