Citation: 5A_275/2023 E. 1

Ausgangspunkt bildet ein Nichteintretensentscheid betreffend eine vorsorgliche Massnahme sowie betreffend eine Eheschutzsache, welche ebenfalls eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG ist (BGE 133 III 393 E. 5.1). Mithin gelten auch im Zusammenhang mit der Beurteilung eines diesbezüglichen Gesuches um Fristwiederherstellung die Kognitionsbeschränkungen gemäss Art. 98 BGG, wonach nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann und somit das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG gilt. In der Rechtsmittelbelehrung des obergerichtlichen Entscheides wird auf diese Kognitionsbeschränkung und die einschlägigen Gesetzesbestimmungen hingewiesen.