Citation: 6B_1416/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bringt im Weiteren vor, die Vorinstanz habe die in Anklageziffer 1.1.2.1 bestimmte Betäubungsmittelmenge von ca. 4'095 kg Marihuana willkürlich falsch festgestellt, indem sie auf die Schätzung der Hanfpflanzen durch den Mitbeschuldigten J.________ und das Gutachten des forensischen Institutes Zürich abgestellt habe. J.________ habe die Hanfindooranlage nie in Betrieb gesehen und sei erst vor Ort gewesen, als die Anlage abgebaut gewesen sei. Das Gutachten sei nicht für den vorliegenden Fall erstellt worden. Es handle sich um einen Aktenbeizug aus einem anderen Verfahren und die Vorinstanz habe ihm keine Gelegenheit gegeben, sich dazu zu äussern. Auch die Berechnungen der Vorinstanz basierend auf dem Stromverbrauch seien willkürlich. Aus den Angaben des Beschwerdeführers ergebe sich die von ihm explizit anerkannte Menge von 364 kg Marihuana.