Citation: 1C_119/2020 E. 6.3.3

6.3.3. Entsprechendes gilt in Bezug auf die Beurteilung der Vorinstanz, es sei weder dargetan noch aus den Akten ersichtlich, dass der Unterabstand des geplanten Grenzzauns künftige Bauprojekte des Beschwerdeführers tangiere. Soweit dessen Vorbringen in diesem Zusammenhang überhaupt zu berücksichtigen sind (vgl. vorne E. 4.3), ergibt sich daraus nicht, dass die vorinstanzliche Beurteilung offensichtlich unrichtig oder sonst willkürlich wäre. Es kann entsprechend offen bleiben, ob - wie die Vorinstanz zudem vorbringt - die Bewilligung des Unterabstands für den Beschwerdeführer selbst dann zumutbar wäre, wenn er dadurch in eigenen Bauprojekten tangiert würde, da er in der Vergangenheit selber von einer entsprechenden Ausnahmebewilligung profitiert habe. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz habe die privaten Interessen nicht gegeneinander abgewogen, ist dies im Weiteren unzutreffend (vgl. vorne E. 6.3).