Citation: 5A_313/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Verfahren um Unterhalts- und andere Kindesbelange mit zwei Kindern aus zwei Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht, zuletzt wiederholt im Zusammenhang mit Besuchs- bzw. Übergabemodalitäten und dem Nachholen von Ferien in Bezug auf den Beschwerdegegner 1. Dieser ist sein Sohn aus der einen Beziehung und die Beschwerdegegnerin 2 ist die Mutter. Im Rahmen eines diesbezüglichen Berufungsverfahrens stellte er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Auf entsprechende Aufforderung des Obergerichtes des Kantons Zürich hin reichte er per E-Mail und nach Ablauf der gesetzten Frist noch postalisch weitere Unterlagen zu seinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen ein. Sodann verlangte er mit Eingaben vom 16. und 30. März sowie 19. April 2024 superprovisorische Massnahmen im Zusammenhang mit dem Besuchsrecht, wobei er zahlreiche Rechtsbegehren stellte. Mit Beschluss vom 2. Mai 2024 wies das Obergericht mangels hinreichender Darlegung und Dokumentierung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sowie unter Hinweis auf die bestehende Besuchsrechtsregelung die diversen Gesuche um superprovisorische bzw. vorsorgliche Massnahmen ab. Mit Beschwerde vom 15. Mai 2023 (gemeint: 15. Mai 2024; Postaufgabe: 20. Mai 2024) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Ferner stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.