Citation: U 60/07 17.01.2008 E. 3

In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz zu Recht erkannt, dass kein Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden am linken Bein und der anlässlich des Unfalles im Jahre 1992 erlittenen Verletzung des rechten Beines besteht. Selbst wenn im Jahre 1992 eine Verwechslung der Beine stattgefunden hätte, so das kantonale Gericht, sei der Unfall vom 23. April 1992 nicht als überwiegend wahrscheinlicher, sondern lediglich als möglicher mitverursachender Faktor für die am 30. Januar 2006 gemeldeten Beinbeschwerden zu betrachten. Es stützte sich dabei auf die diesbezüglich übereinstimmenden und überzeugenden Berichte des Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 4. April und 13. Juni 2006, des Dr. med. T.________ vom 24. Mai 2006 und des Dr. med. J.________ vom 17. Juli 2006. Den einlässlichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid kann vollumfänglich beigepflichtet werden. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise. Insbesondere ist der mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde neu aufgelegte Arztbericht vom 23. April 1992 entgegen den Ausführungen des Versicherten nicht geeignet, eine Verwechslung des linken mit dem rechten Bein zu beweisen. Zudem vermöchte der Beschwerdeführer den Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom April 1992 und den über 13 Jahre später geklagten Beschwerden - wie das kantonale Gericht überzeugend dargelegt hat - auch bei einer Verwechslung der Beine nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachzuweisen, was ihm als Leistungsansprecher indessen - entgegen seiner Auffassung - obliegen wäre. Damit hat es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.