Citation: 5D_109/2019 E. 3

Ansätze einer Beschwerdebegründung sind einzig der Eingabe vom 20. Mai 2019 zu entnehmen. Allenfalls will der Beschwerdeführer zudem seine an das Bundesverwaltungsgericht gerichtete Beschwerde berücksichtigt wissen, die er seiner Eingabe vom 7. Mai 2019 an das Bundesgericht im Original beigelegt hat. Der Beschwerdeführer legt jedoch in keiner seiner Eingaben in nachvollziehbarer Weise dar, weshalb der angefochtene Entscheid bzw. die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Der vom Beschwerdeführer angerufene Anspruch auf Staatshaftung ist nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens. Das Rechtsöffnungsverfahren dient auch nicht dazu, abgeschlossene Verfahren (z.B. das gesamte Enteignungsverfahren oder auch nur das Verfahren, welches zum als Rechtsöffnungstitel dienenden Urteil geführt hat) neu aufzurollen. Nicht berücksichtigt werden kann das Schreiben des Bezirksgerichts vom 5. März 2019 über eine Sistierung des Betreibungsverfahrens (Art. 99 Abs. 1 BGG), zumal der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, inwiefern dadurch das Rechtsöffnungsverfahren betroffen sein könnte. Soweit er sich gegen die Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege durch das Obergericht wehrt und auf seine Mittellosigkeit verweist, übergeht er, dass das Obergericht sein Gesuch wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen hat. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).