Citation: 1C_457/2020 E. 1.1

1.1. Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und grundsätzlich formgerecht (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG) eingereichte Beschwerde betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Sie richtet sich gegen das kantonal letztinstanzliche, verfahrensabschliessende Urteil eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG). In der Sache betrifft das angefochtene Urteil die Verteilung von Kosten für eine umweltrechtliche Altlastensanierung gemäss Art. 32c ff. des Bundesgesetzes vom 7. Oktober 1983 über den Umweltschutz (Umweltschutzgesetz, USG; SR 814.01). Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 83 BGG; Urteil 1C_533/2017 vom 11. Juni 2018 E. 1 [nicht publ. in: BGE 144 II 332]). Die Beschwerdeführer waren bereits am vorinstanzlichen Verfahren als Parteien beteiligt und sind durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt. Sie haben ausserdem ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung und sind gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt.