Citation: 2C_409/2020 E. 7.2

7.2. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Das Bundesamt für Energie hat der Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Bei Streitsachen mit Vermögensinteresse richtet sich das Honorar in der Regel nach dem Streitwert. Das Honorar ist innerhalb dieses Rahmens nach der Wichtigkeit der Streitsache, ihrer Schwierigkeit sowie dem Umfang der Arbeitsleistung und dem Zeitaufwand des Anwalts oder der Anwältin zu bemessen (Art. 3 Abs. 1 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]). Vorliegend ist zwar zu berücksichtigen, dass der Prozessstoff dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers aufgrund des Rechtsmittelverfahrens vor Bundesverwaltungsgericht bereits bekannt war. Indessen stellten sich vorliegend Rechtsfragen von einer gewissen Komplexität. Es rechtfertigt sich daher, das zu entschädigende Honorar auf Fr. 22'000.-- (pauschal, inkl. Auslagen und MWST) festzusetzen.