Citation: 4A_268/2018 E. 1.2.2

1.2.2. In Bezug auf die Gerichtskosten wendet sich die Beschwerdeführerin sowohl gegen die Höhe der Gerichtsgebühr als auch gegen deren Verteilung. Sie beziffert aber in ihrem Rechtsbegehren nicht, wie hoch die Gerichtsgebühr anzusetzen wäre. Immerhin ergibt sich aus der Beschwerdebegründung, dass sie eine Gerichtsgebühr von höchstens Fr. 1'500'000.-- für angemessen hält. Jedenfalls soweit die Beschwerdeführerin die Höhe der Gerichtsgebühr angreift, kann auf den Subeventualantrag daher eingetreten werden.