Citation: 5F_4/2015 E. 1

dass zwar die Gesuchstellerin in ihrem Revisionsgesuch in der vom Bundesgericht angenommenen Nichteinhaltung der Nachfrist zur Vorschusszahlung ein Versehen erblickt und damit den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG anruft, dass sie jedoch nicht nach den gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG darlegt, inwiefern durch das bundesgerichtliche Urteil vom 28. Januar 2015 der angerufene Revisionsgrund verwirklicht sein soll, zumal die beanstandete Rechtsanwendung des Bundesgerichts keinen Revisionsgrund darstellt, dass es insbesondere nicht genügt, auf dem Empfangsdatum (12. Januar 2015) als Zustelldatum der Nachfristansetzung zu beharren, die durch die postalische Sendungsinformation nachgewiesene Postfachavisierung vom 3. Januar 2015 zu bestreiten, weitere Nachforschungen bei der Post zu fordern und die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu kritisieren, wonach die Zustellfiktion nach Art. 44 Abs. 2 BGG auch dann am 7. Tag eintritt, wenn - wie im vorliegenden Fall - der letzte Tag der Abholfrist ein Samstag (10. Januar 2015) oder Sonntag ist ( AMSTUTZ/ARNOLD, Basler Kommentar zum BGG, 2. Auflage 2011, N. 34 und 35 zu Art. 44 BGG, S. 531, mit Hinweis auf BGE 127 I 31 E. 2b S. 35), dass somit praxisgemäss mangels rechtsgenüglicher Begründung (Urteile des Bundesgerichts 5F_6/2007, 2F_12/2008, 5F_4/2010, 4F_12/2012) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist, dass die unterliegende Gesuchstellerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Entschädigung zugesprochen erhält,