Citation: 8C_30/2015 E. A

A.a. Der 1981 geborene A.________ war Produktionsmitarbeiter bei der B.________ AG und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 10. September 2001 erlitt er einen Autounfall. Der ihn gleichentags behandelnde Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) und eine Thoraxkontusion. Die SUVA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 13. November 2001 schloss Dr. med. C.________ die Behandlung ab und attestierte eine volle Arbeitsfähigkeit ab 17. September 2001 (Bericht vom 26. November 2011). Im Februar 2003 suchte der Versicherte wegen persistierenden Kopfschmerzen Dr. med. C.________ auf, der eine Rückfallmeldung vornahm, wobei er eine Arbeitsunfähigkeit verneinte. Im August 2003 wurde diese Behandlung abgeschlossen. Am 29. November 2006 meldete die Arbeitgeberin des Versicherten einen Rückfall. Mit Schreiben vom 12. Juli 2007 teilte die SUVA ihm mit, seit Anfang März 2007 sei der Fall bei ihr abgeschlossen. Mit Schreiben vom 16. August 2007 eröffnete sie ihm, es seien keine unfallbedingten Befunde und Einschränkungen objektivierbar. Mit Schreiben vom 6. September 2007 verlangte der Versicherte eine Integritätsentschädigung. Mit Verfügung vom 13. Februar 2008 verneinte die SUVA diesen Anspruch, woran sie mit Einspracheentscheid vom 6. November 2009 festhielt. Die Beschwerde des Versicherten wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 13. September 2010 ab. A.b. Am 14. Februar 2009 prallte ein Auto ins Heck des vom Versicherten gelenkten Autos. Er war bis 22. Februar 2009 voll arbeitsunfähig; danach arbeitete er zu 100 %. Der Neurologe Dr. med. D.________ gab im Dokumentationsbogen für Erstkonsultationen nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma vom 26. März 2009 als vorläufige Diagnose ein HWS-Beschleunigungstrauma Grad I (Nackenbeschwerden mit Schmerz, Steifigkeitsgefühl oder nur Schmerzhaftigkeit, keine somatischen Befunde, normale Beweglichkeit) an. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung und das Taggeld. Das Upright-MRI des Radiologen Dr. med. E.________ vom 27. Juli 2009 zeigte keine pathologischen Veränderungen im Bereich des kraniozervikalen Übergangs. A.c. Seit 18. Juni 2010 war der Versicherte wegen einem Morbus Bechterew zu 100 % arbeitsunfähig. Am 31. Oktober 2010 prallte erneut ein Fahrzeug ins Heck des von ihm gelenkten Autos. Das Spital F.________ gab im Dokumentationsbogen für Erstkonsultationen nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma vom 31. Oktober 2010 als Verdachtsdiagnose ein HWS-Beschleunigungstrauma Grad I an. Die SUVA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Das vom Radiologen Dr. med. G.________ am 1. März 2013 durchgeführte MRT der HWS ergab keinen Nachweis einer posttraumatischen Läsion. Mit Verfügung vom 11. Juni 2013 eröffnete die SUVA dem Versicherten, für die Folgen der Unfälle vom 14. Februar 2009 und 31. Oktober 2010 habe sie bis jetzt Versicherungsleistungen erbracht. Unfallbedingte strukturelle Läsionen seien nicht mehr nachweisbar. Die adäquate Unfallkausalität der Beschwerden sei zu verneinen, weshalb die Leistungen per 16. Juni 2013 eingestellt würden. Es bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente und/oder einer Integritätsentschädigung. Der bestehende Morbus Bechterew sei keine Unfallfolge. Die Einsprache des Versicherten wies sie mit Entscheid vom 25. September 2013 ab.