Citation: 2C_554/2017 E. 1

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Asyls unter Vorbehalt von hier nicht zutreffenden Ausnahmen unzulässig ist (und ebenso gegen die Wegweisung, vgl. Art. 83lit. c Ziff. 4 und lit. d Ziff. 1 BGG), dass das Bundesgericht entgegen der offenbaren Auffassung des Beschwerdeführers auch nicht für die Revision eines Entscheides des Bundesverwaltungsgerichts zuständig ist und sich der vom Beschwerdeführer angerufene Art. 121 BGG ausschliesslich auf Entscheide des Bundesgerichts bezieht, dass sich das Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht vielmehr nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32) richtet, wobei die Artikel 121-128 BGG sinngemäss gelten (Art. 45 VGG), dass die vorliegende Beschwerde damit offensichtlich unzulässig erscheint und sie durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG zu erledigen ist, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer (der kein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hat) aufzuerlegen sind, wobei seiner finanziellen Lage bei der Bemessung der Kosten Rechnung getragen werden kann (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 BGG),