Citation: 6B_1107/2015 E. 1

Am 11. Juli 2007 eröffnete X.________ als Kundenberater bei der Bank A.________ eine Kundenbeziehung mit der B.________AG. Y.________ war damals einziges Mitglied des Verwaltungsrats mit Einzelzeichnungsberechtigung dieses Unternehmens. Am 21. Januar 2009 schloss die B.________AG mit der Bank A.________ einen Darlehensvertrag mit einer Kontokorrentlimite von Fr. 200'000.-- ab. Y.________ verpflichtete sich als Solidarbürge. Das Konkursverfahren über die B.________AG wurde am 23. Juni 2010 mangels Aktiven eingestellt. Y.________ war bereits am 19. Mai 2010 aus dem Verwaltungsrat ausgetreten. Y.________ verpflichtete sich in einem Vertrag vom 7. April 2011 mit X.________, an diesen auf das Konto der von diesem beherrschten D.________AG ein Darlehen von Fr. 100'000.-- zu überweisen. Dieser Betrag wurde gleichentags aufgrund eines Zahlungsauftrags von Y.________ dem Bank A.________-Konto der B.________AG belastet und auf sein Privatkonto überwiesen. Am nächsten Tag überwies er die Summe auf das Konto der D.________AG. X.________ bezahlte am 27. September 2011 das Darlehen samt Zins vom Konto der D.________AG auf das Privatkonto von Y.________ zurück. Am 26. August 2011 bewilligte die Bank A.________ auf Antrag von Y.________ eine Umschuldung des offenen Kredits von der B.________AG in Liquidation auf ihn persönlich. Er verpflichtete sich, per 30. September 2011 eine ausserordentliche Amortisation von Fr. 100'000.-- zu leisten. Am 30. September 2011 bezahlte er der Bank A.________ Fr. 600.--, am 7. Oktober 2011 Fr. 50'000.-- und am 3. November 2011 Fr. 25'000.--. Die Präsidentin des Bezirksgerichts Zofingen verurteilte Y.________ am 21. Januar 2014 wegen Gehilfenschaft zu ungetreuer Geschäftsbesorgung zu einer bedingten Geldstrafe von 210 Tagessätzen zu Fr. 130.-- und zu einer Busse von Fr. 2'900.--. Die Zivilforderung verwies sie auf den Zivilweg. Das Obergericht des Kantons Aargau wies die Berufung von Y.________ am 17. September 2015 ab. Hingegen hiess es die Berufung der Bank A.________ gut. Es verpflichtete Y.________ unter solidarischer Haftung zusammen mit X.________, der Bank A.________ Fr. 24'400.-- zuzüglich Zins sowie Fr. 3'064.65 Entschädigung zu bezahlen. Y.________ wendet sich an das Bundesgericht und beantragt im Wesentlichen, er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Die Forderung der Bank A.________ sei abzuweisen. Die Beschwerde in Strafsachen im Verfahren von X.________ bildet Gegenstand des separaten Verfahrens 6B_1106/2015.