Citation: 5A_831/2023 E. 2.6

2.6. Anlass zum kantonalen Beschwerdeverfahren hat die Pfändungsankündigung vom 21. April 2023 gegeben (Sachverhalt Bst. A.b). Das Betreibungsamt hat der Beschwerdeführerin am 20. September 2023 in der Betreibung Nr. xxx eine zweite Pfändungsankündigung (samt aktualisierter provisorischer Abrechnung) zugestellt (Sachverhalt Bst. D). Diese hat die Beschwerdeführerin ebenfalls angefochten. Im vorliegenden Verfahren begründet sie die Nichtigkeit der Pfändungsankündigung vom 21. April 2023 mit dem Vorhalt, das Betreibungsamt habe nicht geprüft, ob die Voraussetzungen dafür erfüllt gewesen seien. Die Pfändungsankündigung vom 20. September 2023 hat im Vollstreckungsverfahren die gleiche Funktion wie jene vom 21. April 2023. Sollte die Pfändungsankündigung vom 21. April 2023 nichtig sein, behielte jene vom 20. September 2023 - unter Vorbehalt der behaupteten Nichtigkeit, was das Bundesgericht indes gestützt auf die dagegen im vorliegenden Verfahren vorgebrachten Einwendungen verneint (vgl. unten E. 10 und 11) - ihre Gültigkeit und das Betreibungsverfahren könnte gestützt darauf ihren Fortgang nehmen. Daher hat die Beschwerdeführerin kein schutzwürdiges Interesse an der Beurteilung der Frage der Nichtigkeit der Pfändungsankündigung vom 21. April 2023 selbst (Rechtsbegehren 5), der Zustellung derselben (Rechtsbegehren 4), der provisorischen Abrechnung vom 21. April 2023 (Rechtsbegehren 9) sowie der Rechnung vom 21. April 2023 über Fr. 44'741.15 (Rechtsbegehren 10). Das Interesse fehlte bereits im Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung (am 1. November 2023), weshalb diesbezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (BGE 137 I 23 E. 1.3.1).