Citation: 5A_181/2022 E. 2.5

2.5. Unabhängig davon ist auch nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz mit den hiervor wiedergegebenen Erwägungen (E. 2.2) die vom Beschwerdeführer genannten Bestimmungen von Art. 47 ZPO, Art. 30 Abs. 1 BV oder Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt hätte. Es ist erneut darauf hinzuweisen, dass Verfahrensverstösse grundsätzlich im dafür vorgesehenen Rechtsmittelverfahren zu rügen sind. Dies hat der Beschwerdeführer nicht getan bzw. hat er die prozessleitende Verfügung lediglich in Bezug auf die Kostenfolgen angefochten, weshalb er die prozessleitende Verfügung grundsätzlich nicht als Begründung für die Verletzung von Art. 47 ZPO heranziehen kann (E. 2.1).