Citation: U 384/06 16.07.2007 E. A

Die 1952 geborene I.________ war als Produktionsmitarbeiterin bei der Firma B.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (Mobiliar) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 26. April 2003 zog sie sich ein Distorsionstrauma an der Halswirbelsäule (HWS) zu, als sie als Lenkerin eines Personenwagens in einen Auffahrunfall verwickelt wurde. Die Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und liess die Versicherte am Medizinischen Zentrum O.________ begutachten. Zudem liess die Unfallversicherung ein biomechanisches Gutachten über die am Unfall beteiligten physikalischen Kräfte und die dadurch zu erwartenden Einflüsse auf den menschlichen Körper erstellen. Mit Verfügung vom 30. April 2004 eröffnete sie I.________ die Einstellung der Versicherungsleistungen ab dem 29. Februar 2004. Zur Begründung wurde ausgeführt, die anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden stünden weder in einem natürlichen noch in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis. Daran hielt die Mobiliar auf Einsprache der Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 4. November 2004).