Citation: 6B_602/2007 29.11.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 4. Oktober 2007 aufgefordert, spätestens am 25. Oktober 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen (act. 3). Mit Eingabe vom 24. Oktober 2007 ersuchte sein Rechtsvertreter um Ansetzung einer Nachfrist bis 5. November 2007 mit der Begründung, dieses Gesuch sei durch einen momentanen und kurzzeitigen Liquiditätsengpass bedingt (act. 8). Mit Verfügung vom 25. Oktober 2007 wurde dem Beschwerdeführer die in Art. 62 Abs. 3 BGG vorgeschriebene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 16. November 2007 angesetzt mit der Androhung, bei Nichtleistung trete das Bundesgericht auf das Rechtsmittel nicht ein (act. 9). Mit Schreiben vom 16. November 2007 teilte der Rechtsvertreter dem Bundesgericht mit, er habe heute vom Beschwerdeführer erfahren, dass dieser nur Fr. 500.-- habe einzahlen können. Der Beschwerdeführer lasse das Gesuch stellen, man möge ihm für den Restbetrag von Fr. 1'500.-- eine Abzahlungsmöglichkeit nach Ermessen des Bundesgerichts einräumen (act. 10).