Citation: 2F_26/2022 E. 2.2

2.2. Die vorliegend eingereichten Eingaben vom 1. Juli 2022 und vom 12. Juli 2022 genügen diesen Anforderungen nicht. Die Gesuchstellerin führt unter anderem aus, dass sie den Nichteintretensentscheid des Regierungsrates vom 24. November 2021 infolge verspäteter Rekursanmeldung als Hass gegen sie empfinde und dass infolge des beanstandeten Urteils des Bundesgerichts ihre Ergänzungsleistungen voraussichtlich gestoppt würden. Wie bereits im Verfahren 2C_413/2022 bringt sie zudem vor, dass sie die Rekursfrist aufgrund gesundheitlicher Probleme ihres Onkels, den sie betreue, versäumt habe. Damit bezieht sie sich nicht einmal ansatzweise auf einen der gesetzlichen Revisionsgründe und legt auch nicht dar, inwiefern ein solcher gegeben sein soll. Auf das Gesuch ist deshalb nicht einzutreten.