Citation: 1C_17/2020 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts. Ein Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG liegt nicht vor. Gegen den angefochtenen Entscheid steht somit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Ob die Beschwerdeführenden zur Beschwerde berechtigt sind, ist strittig. Darauf ist nachfolgend einzugehen. Dabei ist zu beachten, dass das Bundesgericht die Eintretensvoraussetzungen zwar von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft (vgl. Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 146 II 276 E. 1; 145 I 121 E. 1). Soweit das Vorliegen dieser Voraussetzungen nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, obliegt es nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG aber der beschwerdeführenden Person, darzutun, dass sie erfüllt sind. Dies gilt insbesondere, wenn es wie hier um die Befugnis zu einer Drittbeschwerde zulasten der Verfügungsadressatin geht. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, anhand der Akten oder weiterer, noch beizuziehender Unterlagen nachzuforschen, ob und inwiefern eine beschwerdeführende Person zur Beschwerde zuzulassen ist (vgl. BGE 145 I 121 E. 1; 133 II 249 E. 1.1, 353 E. 1, 400 E. 2).