Citation: 4A_579/2018 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass wenn die Mehrarbeit nicht im ursprünglichen Preis beinhaltet gewesen sein sollte, die Beschwerdegegnerinnen ihre Treue- und Sorgfaltspflichten im Sinne von Art. 364 OR insoweit verletzt hätten, als sie hierüber nicht informierten. Soweit ersichtlich, stellt die Beschwerdeführerin dieses Begehren auf Schadenersatz zufolge Pflichtverletzung vor Bundesgericht zum ersten mal auf, was unzulässig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG). Insofern sie das Begehren und die hierfür zur Substanziierung notwendigen Tatsachenbehauptungen (Art. 99 Abs. 1 BGG) bereits vor Vorinstanz aufgestellt haben sollte, verkennt sie, dass es an ihr läge zu belegen, dass sie entsprechende Ausführungen im vorinstanzlichen Verfahren machte, welche dem angefochtenen Urteil auf willkürliche Art und Weise nicht zugrunde gelegt worden sind. Mangels entsprechenden Ausführungen ist davon auszugehen, dass es sich um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 und 2 BGG handelt.