Citation: 9C_256/2019 E. 2

Gemäss Anträgen und Begründung der Beschwerde sind streitig und zu prüfen einzig der den überobligatorischen Rentenberechnungen zugrunde liegende Jahreslohn sowie die Rentenkürzung infolge Überentschädigung. Nicht Thema des vorliegenden Verfahrens ist demgegenüber, dass der Beschwerdeführer seit dem 4. Oktober 2013 ungekürzte Invalidenleistungen in der Höhe der Mindestleistungen gemäss BVG erhält. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt und den Untersuchungsgrundsatz verletzt, weil sie ihren Berechnungen den (irrtümlich) für das Jahr 2011 gemeldeten Lohn (Fr. 130'000.-) und nicht den mutmasslich entgangenen (Fr. 180'000.-) oder zumindest den 2010 mit der AHV abgerechneten Lohn (Fr. 145'000.-) zugrunde gelegt habe.