Citation: 4P.337/2006 09.03.2007 E. A

A.X.________ (Beschwerdeführer) mietete am 23. August 2001 von B.________ (Beschwerdegegner) ein Einfamilienhaus in Hindelbank. Der Mietvertrag wurde auf eine Mindestdauer von sechs Jahren abgeschlossen, und die Kündigungsfrist auf sechs Monate festgesetzt. Am 27. Februar 2003 teilte der Beschwerdegegner der Familie des Beschwerdeführers mit, er sei wunschgemäss bereit, den Mietvertrag wie folgt zu ändern: - Die Mietdauer von 6 Jahren auf 3 Jahre zu verkürzen - Die Kündigungsfrist aber auf 6 Monaten zu belassen und zwar auf einen ordentlichen Kündigungstermin (1. Mai und 1. November) Die Kündigung ist somit erstmal möglich am 1. November 2004 auf den 1. Mai 2005." Mit Schreiben vom 21. April 2004 teilte der Beschwerdeführer dem Beschwerdegegner mit, dass er das Mietverhältnis "ordnungsgemäss und fristgerecht auf den 31. Oktober 2004" kündige. Der Beschwerdegegner schrieb daraufhin am 23. April 2004 der Familie des Beschwerdeführers, dass diese Kündigung unter anderem deshalb nicht akzeptiert werden könne, weil die Wohnung gemäss Vereinbarung vom Februar 2003 erstmals am 1. November 2004 auf den 1. Mai 2005 gekündigt werden könne.