Citation: 4A_243/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Das Obergericht legte einlässlich dar, aus welchen Gründen die angefochtene Kostenvorschussverfügung rechtskonform ist. Die Beschwerdeführerin erhebt zwar eine Reihe von Vorwürfen (Verletzungen der EMRK, Diskriminierung, Willkür, überspitzter Formalismus, Rechtsverweigerung, Verstoss gegen die Prinzipien der "Einfachheit und Klarheit" des Verfahrens und der "Waffengleichheit", Gehörsverletzungen, Verletzungen des Bundesgesetzes über den Datenschutz [SR 235.1], Missachtung der sozialen Untersuchungsmaxime, unrichtige Sachverhaltsfeststellungen), ohne aber nachvollziehbar und in einer den eben dargelegten Begründungsanforderungen genügenden Weise auf die Entscheidbegründung des Obergerichts einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern das angefochtene Urteil konkret Recht verletzt oder entscheidrelevante, offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen enthält. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung.