Citation: 9C_813/2018 E. 4.3.3

4.3.3. Die Vorinstanz lehnte die Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung ab, da diese praxisgemäss nur patentierten Anwältinnen und Anwälten gewährt werde. Art. 61 lit. f ATSG überlässt es den Kantonen, ob diese die unentgeltliche Verbeiständung vor dem kantonalen Versicherungsgericht auf Inhaber eines Rechtsanwaltspatens beschränken (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl. 2015, N. 169 zu Art. 61 ATSG). Inwiefern der angefochtene Entscheid gegen kantonale Bestimmungen oder verfassungsmässige Rechte verstösst, legt die Beschwerdeführerin nicht substanziiert dar, womit die Beschwerde in diesem Punkt den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt. Darauf ist somit nicht weiter einzugehen.