Citation: 9C_725/2019 E. A

A.a. Der 1968 geborene A.________ meldete sich im Januar 2006 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 4. April 2008 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich eine Dreiviertelsrente ab 1. März 2006 zu (Invaliditätsgrad 60 %). Ein im Dezember 2008 eingeleitetes Revisionsverfahren endete damit, dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. Mai 2012 einen weiterhin bestehenden Anspruch auf eine Dreiviertelsrente bejahte. Im Juni 2013 leitete die Verwaltung erneut ein Revisionsverfahren ein. Nach Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von höchstens 35 %, weshalb sie die bisherige Rente mit Verfügung vom 26. November 2015 auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats aufhob. Das Bundesgericht bestätigte die Rentenaufhebung mit Urteil 9C_339/2017 vom 19. Juni 2017. A.b. Im November 2017 ersuchte A.________ erneut um Versicherungsleistungen. Im Verlauf des Vorbescheidverfahrens reichte er den Bericht des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 19. Februar 2018 ein. Mit Verfügung vom 14. Mai 2018 trat die IV-Stelle des Kantons Zürich auf das Gesuch mangels einer wesentlichen Sacherhaltsveränderung nicht ein.