Citation: 1B_97/2018 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beantragt vor Bundesgericht, ihn, eventuell unter Auferlegung von Ersatzmassnahmen, aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Er erklärt sich mit der Verpflichtung zu einer wöchentlichen Therapie, zu Alkoholabstinenz sowie zu Kontakt- und Rayonverboten ausdrücklich einverstanden (Beschwerde S. 11). Das Zwangsmassnahmengericht hat ihn nunmehr am 7. März 2018 unter Auferlegung eben dieser Ersatzmassnahmen aus der Untersuchungshaft entlassen und damit jedenfalls im Grundsatz dem entsprochen, was er vor Bundesgericht im Eventualstandpunkt beantragt hat. Das bundesgerichtliche Verfahren ist daher entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers gegenstandslos geworden. Da er nunmehr den Standpunkt gewechselt hat und die Auferlegung vom Ersatzmassnahmen neu ablehnt, hat er für die Anfechtung der Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts den regulären Rechtsweg zu beschreiten. Es kann nicht Sache des Bundesgerichts sein, die Zulässigkeit der Ersatzmassnahmen bzw. deren Ausgestaltung als erste Instanz zu beurteilen. Das Verfahren ist als gegenstandslos abzuschreiben.