Citation: 1C_165/2021 E. 4.2

4.2. Der angefochtene Ermächtigungsentscheid bezieht sich einzig auf den Beschwerdegegner und allenfalls, bei grosszügiger Auslegung, die weiteren Mitglieder der Sozialkommission. Soweit der Beschwerdeführer die Ermächtigung zur Verfolgung von Mitgliedern des Gemeinderates, des Bezirksrates und des Bundesgerichts erreichen will, geht die Beschwerde am Verfahrensgegenstand vorbei. In der Sache legt der Beschwerdeführer nach wie vor nicht plausibel dar, inwiefern sich die Sozialkommission strafbar gemacht haben könnte, indem sie ihm gestützt auf die Praxis des Bundesgerichts weniger wirtschaftliche Unterstützung zusprach, als von ihm gefordert. Dass sie zudem einem allfälligen Rekurs die aufschiebende Wirkung vorsorglich entzog, ist auf dem verwaltungsrechtlichen Weg zu überprüfen. Der betreffende Entscheid erscheint prima vista vertretbar, wird dadurch immerhin verhindert, dass sie gegebenenfalls zu viel ausbezahlte Beiträge vom Beschwerdeführer wieder zurückfordern müsste. Er ist jedenfalls, selbst wenn er sich als rechtsfehlerhaft erweisen sollte, nicht strafbar. Abgesehen davon stand es dem Beschwerdeführer jederzeit frei, im Rekursverfahren die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bzw. vorsorglich die Auszahlung des ungekürzten Beitrages zu beantragen. Von vornherein unbegründet ist auch der Einwand, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, weil seine Konkubinatspartnerin nicht ins Verfahren einbezogen worden sei, obwohl sie vom Beschluss der Sozialkommission auch betroffen sei. Zum einen ist der Beschwerdeführer nicht befugt, sich auf die Verletzung von Verfahrensrechten einer Dritten zu berufen, zum andern ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern die (angebliche) Verletzung dieser Parteirechte strafrechtlich relevant sein könnte. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss weiter geltend, das Verwaltungsgericht habe am 11. Februar 2021 die aufschiebende Wirkung wiederhergestellt, womit ihm die Sozialkommission die volle, nicht um den Konkubinatsbeitrag gekürzte wirtschaftliche Hilfe auszahlen müsse. Dieser Einwand geht am Verfahrensgegenstand vorbei, da das Verhalten der Sozialkommission nach Erlass des Beschlusses vom 22. September 2020 nicht Gegenstand des Ermächtigungsverfahrens war und dementsprechend auch nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens sein kann.