Citation: 8C_133/2021 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ war bei der Boutique B.________ AG als Filialleiterin angestellt und dadurch bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend Allianz) obligatorisch unfallversichert. Am 17. September 2004 verrenkte sie sich durch eine falsche Bewegung beim Bedienen einer Kundin ihr linkes Knie. Die Allianz kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Nachdem sie die Kostenübernahme für eine Röntgenuntersuchung abgelehnt hatte, meldete ihr A.________ am 25. Januar 2006 folgende weitere Ereignisse: am 3. August 2004 habe sie beim Aussteigen aus einem Taxi das Knie so stark angeschlagen, dass sie nicht mehr habe gehen können; am 6. September 2004 sei ihr eine Holzkiste von mindestens 50 kg mit der scharfen Eckkante direkt auf das Knie gefallen. Seit 1. März 2010 war A.________ Verkäuferin bei der C.________ AG. Mit Verfügung vom 21. April 2015 verneinte die Allianz eine Leistungspflicht für das Ereignis vom 17. September 2004, da weder ein Unfall noch eine unfallähnliche Körperschädigung vorlägen. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 26. Februar 2016. Hiergegen erhob A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Am 7. Juni 2016 hob die Allianz den Einspracheentscheid lite pendente wiedererwägungsweise auf und und stellte in Aussicht, ihre Leistungspflicht unter Bejahung des Unfalls vom 6. September 2004 zu prüfen. Mit Urteil vom 14. Juni 2016 schrieb die Vorinstanz das Beschwerdeverfahren als gegenstandslos ab. A.b. Am 7. Oktober 2015 meldete die C.________ AG der Allianz, A.________ habe sich am 21. September 2015 bei einem Sturz am rechten Schultergelenk verletzt. Die Allianz veranlasste ein orthopädisches Gutachten der Klinik D.________ betreffend die Kniebeschwerden links und die Schulterbeschwerden rechts. Die C.________ AG meldete am 9. November 2016 einen weiteren Knieschaden links der Beschwerdeführerin infolge eines Sturzes vom 7. November 2016. Auch zu diesem Schaden wurde im Gutachten der Klinik D.________ vom 9. Dezember 2016 Stellung genommen. Mit Schreiben vom 6. Januar 2017 erachtete die Allianz dieses Gutachten als mangelhaft, da das letztgenannte Ereignis nicht hätte beurteilt werden sollen und zudem psychische Beschwerden mitspielten. Am 21. Februar 2017 unterbreitete die Allianz A.________ Zusatzfragen für die Gutachter. Trotz Ablehnung dieser Fragen durch A.________ hielt die Allianz an diesen Zusatzfragen fest. Entgegen der Forderung von A.________ erliess die Allianz diesbezüglich keine Verfügung und entrichtete (vorerst) keine Versicherungsleistungen. Eine Rechtsverzögerungsbeschwerde der A.________ vom 6. Juni 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 24. November 2017 ab. A.c. Am 9. Juni 2017 beantwortete die Klinik D.________ die Zusatzfragen. Die Allianz holte eine Stellungnahme ihres beratenden Chirurgen Dr. med. E.________ vom 9. August 2017 ein, wozu die Klinik D.________ am 15. September 2017 Stellung nahm. Mit Zwischenverfügung vom 9. März 2018 ordnete die Allianz eine orthopädisch-psychiatrische Begutachtung durch die Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB), Bern, an. Die dagegen erhobene Beschwerde der A.________ wies der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern mit Urteil vom 2. August 2018 ab, soweit er darauf eintrat. A.d. Die SMAB erstattete ihr Gutachten am 26. September 2018. Am 23. Oktober 2018 beantwortete sie Rückfragen der Allianz. Mit Verfügung vom 7. November 2018 stellte die Allianz die Leistungen betreffend die Ereignisse vom 6. und 17. September 2004 per 16. November 2005, bezüglich des Ereignisses vom 21. September 2015 per 17. Dezember 2015 und hinsichtlich des Ereignisses vom 7. November 2016 per 19. Dezember 2016 ein. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. Juni 2020 fest.