Citation: 6B_30/2019 E. D

Mit E-Mail-Eingabe vom 7. Dezember 2018 an das Bundesgericht machte X.________ unter anderem geltend, er wolle Beschwerde in Strafsachen erheben. Er habe keinen Anwalt und könne sich keinen solchen leisten. Zudem beantragte er eine Fristerstreckung bis Ende Juni 2019 zur Einreichung der Beschwerde. Mit Schreiben des Bundesgerichts vom 11. Dezember 2018 wurde X.________ darauf hingewiesen, dass es im bundesgerichtlichen Verfahren der beschwerdeführenden Partei obliegt, einen Verteidiger zu organisieren. Weiter wurde X.________ mitgeteilt, dass die Beschwerdefrist nicht erstreckbar sei, diese jedoch noch bis am 16. Januar 2019 laufe und er daher bis zu diesem Zeitpunkt eine Beschwerde einreichen könne. Schliesslich wurde X.________ auf die formellen Anforderungen an die Beschwerde ans Bundesgericht sowie die Begründungsanforderungen hingewiesen. Am 8. Januar 2019 reichte X.________ auf postalischem Weg fristgerecht eine Beschwerde in Strafsachen ein. Er beantragt sinngemäss, das vorinstanzliche Urteil sei aufzuheben und er sei vom Vorwurf der üblen Nachrede freizusprechen. Weiter beantragt X.________, die Kosten des kantonalen Verfahrens seien auf die Staatskasse zu nehmen und ihm sei eine Entschädigung für die Wahlverteidigung, weitere Verteidigungskosten sowie Umtriebe zuzusprechen. Weiter sei A.________ zu verpflichten, ihm eine Genugtuung von Fr. 1'000.-- pro Prozessjahr zu bezahlen. Zudem sei dieser wegen Irreführung der Staatsgewalt zu verurteilen. In prozessualer Hinsicht beantragt X.________, es sei eine mündliche Parteiverhandlung anzuordnen.