Citation: H 190/04 16.12.2004 E. 2

Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer am 9. Juli 2004 auf die Möglichkeit einer Schlechterstellung und eines Rückzuges des Rechtsmittels aufmerksam gemacht. Er machte von dieser Rückzugsmöglichkeit jedoch innert vom kantonalen Gericht bis am 23. Juli 2004 verlängerter Frist keinen Gebrauch, sondern monierte mit Schreiben vom 21. Juli 2004 die Rechtsgenüglichkeit der Androhung. Diese wurde ihm indessen gehörig eröffnet. Er wusste bereits seit dem Rückweisungsurteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 10. Mai 2004 um die anstehende formelle Androhung der reformatio in peius, womit ihm ohne weiteres ausreichend Zeit zur Entscheidfindung offen gestanden hat, ob er nunmehr an der Beschwerde festhalten will oder nicht.