Citation: 6B_415/2022 E. 2.4

2.4. Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann die Privatklägerschaft die Verletzung ihr zustehender Verfahrensrechte geltend machen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Unzulässig sind Rügen, deren Beurteilung von der Prüfung in der Sache nicht getrennt werden kann und die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (sog. "Star-Praxis"; BGE 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 78 E. 1.3). Soweit eine Rüge zulässig ist, ist klar und detailliert darzulegen, inwieweit das angerufene Recht verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG). Mit seinem pauschalen Vorbringen, die Vorinstanz habe nicht genügend begründet, dass es sich "dabei ganz bestimmt nicht um eine Straftat handelt", zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern dies der Fall und ihm deswegen eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Beschlusses nicht möglich gewesen sein soll. Im Ergebnis zielt das Vorbringen auf eine Überprüfung in der Sache selbst ab, was unzulässig ist. Dasselbe gilt, insofern der Beschwerdeführer allenfalls geltend machen will, von ihm offerierte Beweise (Tonbandaufnahme; Befragung eines Zollbeamten) seien nicht abgenommen worden.