Citation: 5A_873/2019 E. 1

Das Verfahren vor dem Bundesgericht ist grundsätzlich schriftlich. Der Beschwerdeführer begründet seien Antrag auf eine mündliche Verhandlung nicht näher und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb eine theoretisch mögliche Parteiverhandlung angezeigt sein sollte (Art. 57 BGG), zumal das Bundesgericht als blosse Rechtskontrollinstanz keine "umfassende Untersuchung einschliesslich Beweisverfahren" durchführt, wie dies ebenfalls verlangt wird. Ferner drängt sich keine Vereinigung der beiden Verfahren auf, da sich daraus keine Vereinfachung ergibt. Entbehrlich ist der ebenfalls beantragte Beizug der kantonalen Akten, da bereits nach erster Lektüre der Beschwerde klar ist, dass darauf nicht eingetreten werden kann. Kein Anlass besteht sodann, die C.________ AG "als Streithelferin beizuladen".