Citation: I 751/06 08.06.2007 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht gelangte in Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf die Einschätzungen der Dres. med. S.________ (angiologische Beurteilung), L.________ (psychiatrische Einschätzung) und A.________ (orthopädische Begutachtung) zum Ergebnis, aus somatischer Sicht sei dem Versicherten eine leidensangepasste Tätigkeit uneingeschränkt zumutbar, aus psychischen Gründen bestehe eine Reduktion der Arbeitsfähigkeit von 20 %. Diese vorinstanzlichen Feststellungen sind tatsächlicher Natur (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398) und damit für das Bundesgericht lediglich unter eingeschränktem Blinkwinkel überprüfbar (E. 1.2.1 hievor). 2.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geäusserte Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung führt nicht zur Annahme einer Bundesrechtsverletzung: Zunächst bildet (grundsätzlich) der Einspracheentscheid (hier: 2. August 2005) die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366), weshalb eine allfällige gesundheitliche Verschlechterung nach diesem Zeitpunkt im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben muss (eine wesentliche Verschlimmerung könnte allenfalls Anlass für eine Neuanmeldung sein [Art. 87 Abs. 4 IVV; BGE 117 V 198 E. 3a S. 198]). Weiter ist die Herkunft eines Beweismittels nicht ausschlaggebend für dessen Beweiswert (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Der Umstand, dass die medizinischen Gutachten der Dres. med. S.________, A.________ und L.________ von der IV-Stelle in Auftrag gegeben wurden, lässt damit grundsätzlich nicht an deren Verlässlichkeit zweifeln. In Würdigung, dass die darin enthaltenen Einschätzungen die in der Rechtsprechung entwickelten Anforderungen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) erfüllen, hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, insbesondere auch nicht den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes I 633/06 vom 7. November 2006 E. 3 mit Hinweisen), indem sie auf die erwähnten fachärztlichen Einschätzungen abgestellt und - in zulässiger Weise (antizipierte Beweiswürdigung) - von weiteren Beweismassnahmen abgesehen hat.