Citation: U 25/04 29.09.2004 E. A

R.________ (geboren 1971) war seit 16. Juni 1997 Mitarbeiterin der S.________ AG und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes im Juni 2001 nahm sie im Oktober 2001 die Arbeit zu einem vollen Pensum wieder auf. Am 26. Oktober 2001 geriet sie bei der Reinigung von Maschinenteilen in einem speziellen, mit einem automatischen Schliessmechanismus versehenen Waschtrog mit dem Kopf zwischen den sich schliessenden Deckel und den Trogrand. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach Einholung verschiedener fachärztlicher Gutachten stellte die SUVA ihre Leistungen mit Verfügung vom 2. September 2002 per 4. September 2002 ein, woran sie mit Einspracheentscheid vom 22. Mai 2003 festhielt. Sie begründete dies damit, dass keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vorliegen würden; die noch geklagten Beschwerden seien nicht somatischer, sondern psychischer Natur, denen jedoch der adäquate Kausalzusammenhang fehle.