Citation: 9C_96/2010 26.02.2010 E. 3

Im Lichte vorstehender Grundsätze könnte eine Berichtigung im individuellen Konto des Beschwerdeführers nur dann vorgenommen werden, wenn der volle Beweis im Sinne von Art. 141 Abs. 3 AHVV gelänge, dass dem Versicherten mit Bezug auf die Beitragslücken von Januar bis Mai 1972 sowie von Januar 1979 bis Juni 1983 seitens des jeweiligen Arbeitgebers die gesetzlichen Beiträge vom Salär abgezogen wurden oder entsprechende Nettolohnvereinbarungen eingegangen worden waren (Art. 30ter Abs. 2 AHVG; BGE 117 V 261 E. 3a S. 262 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer verfügt diesbezüglich unbestrittenermassen über keine relevanten Unterlagen wie Lohnausweise, Lohnabrechnungen, Zahltagstäschchen usw. Ebenso wenig gibt es Anhaltspunkte, wonach noch anderweitige aussagekräftige Beweismittel (zum Beispiel sachbezügliche Firmendokumente) bestehen. Es ist demnach von Beweislosigkeit auszugehen, was sich zuungunsten des Beschwerdeführers auswirkt, weil er aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten will (BGE 117 V 261 E. 3b S. 264 mit Hinweisen). Ob dem Versicherten im August 2005 ein Zusammenruf seiner individuellen Konten (ZIK) zugestellt wurde oder nicht, spielt dabei keine Rolle. An der dargelegten Betrachtungsweise ändert auch nichts, dass der Beschwerdeführer - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - der ihm obliegenden Mitwirkungspflicht nachgekommen ist. Entfällt nach dem Gesagten eine Kontenberichtigung, muss es mit der verfügten, vorinstanzlich bestätigten Altersrente sein Bewenden haben.