Citation: 6B_223/2024 E. 7

Soweit der Beschwerdeführer moniert, die Vorinstanz habe die Berufungsverhandlung zu Unrecht durchgeführt, und er sich dabei auf den Standpunkt stellt, das Verfahren hätte aufgrund seiner Verhandlungsunfähigkeit eingestellt bzw. zumindest sistiert werden müssen (Art. 114 Abs. 3 StPO), setzt er sich mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Urteil nicht auseinander (Urteil S. 17), sondern begnügt sich im Wesentlichen damit, die bereits im kantonalen Verfahren eingenommenen Rechtsstandpunkte vor Bundesgericht zu erneuern, was den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen vermag (vgl. vorstehend E. 2). Im Übrigen übersieht er bei seiner Kritik, dass seine Dispensation vom persönlichen Erscheinen an der Berufungsverhandlung, um die er und sein Verteidiger ersuchten, nicht im Widerspruch mit der Durchführung einer solchen steht.