Citation: 2A.215/2004 20.04.2004 E. 1

Der georgische Staatsangehörige A.________, geb. ...1968 wurde am 5. Februar 2004 im Kanton Bern in Ausschaffungshaft genommen. Die Haft wurde vom Haftrichter 3 des Haftgerichts III Bern-Mittelland am 9. Februar 2004 bestätigt. Das Bundesgericht wies die gegen den Haftbestätigungsentscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde am 22. März 2004 ab (Urteil 2A.155/2004). Am 25. März 2004 ging beim Bundesgericht ein Schreiben von A.________ ein, welches zur gesetzlichen Folgegebung zuständigkeitshalber dem Haftgericht III Bern-Mittelland übermittelt wurde. Der Haftrichter 3 des Haftgerichts III Bern-Mittelland nahm das Schreiben als Haftentlassungsgesuch entgegen und wies es nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am 5. April 2004 ab (schriftliche Ausfertigung des Entscheids vom 7. April 2004). Mit in russischer Sprache verfasstem Schreiben vom 12. April (zur Post gegeben am 14. April, Eingang beim Bundesgericht am 15. April) 2004 beantragt A.________, ihn "schnell nach Hause zu schicken" bzw. ihn aus der Haft zu entlassen. Die als Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu betrachtende Eingabe ist von Amtes wegen übersetzt worden (Eingang der Übersetzung beim Bundesgericht am 19. April 2004). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Über die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG, vorab unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG) sowie die Erwägungen des Urteils 2A.155/2004 vom 22. März 2004, befunden.