Citation: 6B_794/2018 E. 3

Der Streitgegenstand und damit Beschwerdegegenstand wird durch den angefochtenen Entscheid des Kantonsgerichts vom 6. April 2018 umschrieben. Der Schuldspruch wegen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes blieb im Berufungsverfahren unangefochten. Er kann vor Bundesgericht nicht mehr zur Diskussion gestellt werden. Die in der Beschwerde dagegen erhobenen Einwände sind folglich unzulässig. Der Beschwerdeführer kritisiert in seiner Beschwerde die angeblich einseitige Verfahrensführung durch die Staatsanwaltschaft. Dass er diese Kritik bereits im kantonalen Verfahren vorgebracht hätte, ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid nicht und macht er auch nicht geltend. Darauf kann daher bereits mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht eingetreten werden. Ohnehin genügen pauschale Vorwürfe und blosse Behauptungen von Verfassungsverletzungen den Begründungsanforderungen nicht. Inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte, ist aus der Beschwerde nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Inwiefern das Kantonsgericht die pauschal beanstandete Probezeit von vier Jahren mit Bewährungshilfe rechts- und/oder ermessensfehlerhaft angeordnet oder in Bezug auf den Kostenentscheid Art. 426 Abs. 1 StPO und Art. 428 StPO fehlerhaft angewendet haben könnte, sagt er nicht. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.