Citation: 4A_208/2007 24.09.2007 E. 5

Bei der Rüge, die Vorinstanz habe der Beschwerdegegnerin in Verletzung von Art. 321b und 321e OR i.V.m. Art. 9 BV zu Unrecht eine Gegenforderung von Fr. 2'750.-- zugesprochen, bringt der Beschwerdeführer erneut vor, der Verdacht habe sich nicht erhärtet, dass er Fr. 350.-- widerrechtlich nicht abgeliefert sowie Gratisausfahrten im Wert von Fr. 2'400.-- gewährt habe. Wie in Erwägung 3 ausgeführt, ist nicht von der Sachverhaltsfeststellung auszugehen, die der Beschwerdeführer dieser Rüge zugrunde legt. Demnach entbehrt die Rüge betreffend die Gegenforderung der Grundlage und ist auf sie nicht weiter einzugehen.