Citation: 9C_226/2017 E. 4.1

4.1. Kann somit die bisherige Viertelsrente im Sinne der Revisionsbestimmungen (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG) allseitig überprüft werden, fragt sich, ob die Vorinstanz den Rentenanspruch gestützt auf das erwähnte bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 29. bzw. 30. Januar 2015 abschliessend beurteilen und aufheben durfte. Dies ist ohne weiteres zu bejahen, weil insbesondere die Aussagen des rheumatologischen Experten Dr. med. C.________ - wie das kantonale Gericht zu Recht erwogen hat - insgesamt schlüssig sind (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352), wohingegen die Beschwerde keine massgeblichen inhaltlichen Widersprüche benennt. Wenn die Beschwerdeführerin geltend macht, der rheumatologische Experte habe sich weder mit der STT-Arthrose an der rechten Hand noch mit der Medikamentenunverträglichkeit oder dem Nachtschmerz auseinandergesetzt, beschränkt sie sich darauf, den überzeugenden Ausführungen der Vorinstanz die eigene Sichtweise gegenüberzustellen, was nicht genügt (vgl. die vorinstanzlichen Erwägungen 4.2 und 4.3). Nichts anderes gilt betreffend die therapeutischen (Osteopathie, Neuraltherapie) und medikamentösen Behandlungen, welche die Versicherte in Anspruch genommen hat bzw. nimmt. Die Beschwerde übersieht weiter, dass der Sachverhalt zu beurteilen ist, wie er sich bis zum Verfügungszeitpunkt (hier: 15. Juli 2016) entwickelt hat (vgl. BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220; 130 V 138 E. 2.1 S. 140). Auch insoweit ist der Vorinstanz beizupflichten. Damit schadet es entgegen der Auffassung der Versicherten nicht, dass das kantonale Gericht den Bandscheibenvorfall im Oktober 2016 nicht als erhebliches Prozessthema betrachtet hat. Dass sich mit Blick auf die erwähnten Umstände Rückschlüsse auf die Verhältnisse bis zum Zeitpunkt des Verwaltungsaktes ziehen lassen, ist nicht ersichtlich (vgl. dazu statt vieler: Urteil 9C_352/2010 vom 30. August 2010 E. 2.3.3 mit Hinweis).