Citation: 8C_669/2018 E. 4.4

4.4. Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auch unter Berücksichtigung der nach Erstellung des Medas-Gutachtens vom 23. Mai 2016 verfassten Berichte des Dr. med. C.________ und des med. pract. D.________ sowohl in Bezug auf den Gesundheitszustand als auch hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit einen ergänzenden Abklärungsbedarf in antizipierter Beweiswürdigung verneinte. Von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) kann mit Blick auf den rechtserheblichen, bei Verfügungserlass massgebenden (E. 4.1 hievor) Sachverhalt keine Rede sein. Sind die Vorbringen gegen die vorinstanzlich bestätigte Feststellung der Leistungsfähigkeitseinschränkung von 20 % offensichtlich unbegründet, bleibt es beim angefochtenen Entscheid. Denn der Versicherte erhebt weder gegen den Prozentvergleich noch gegen die darauf basierende Verneinung eines Anspruchs auf Leistungen der Invalidenversicherung anderweitige Einwände.