Citation: 2A.155/2004 22.03.2004 E. 1

Nach für das Bundesgericht verbindlicher Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG), bestätigt durch die vorliegenden Akten, versuchte X.________, geb. 1968, georgischer Staatsangehöriger, am 12. Juli 2003 unter falscher Identität in die Schweiz einzureisen, wurde aber gleichentags an der französischen Grenze zurückgeschoben. Am 18. Juli 2003 gelang ihm schliesslich der illegale Grenzübertritt und er stellte in Vallorbe ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge wies das Asylgesuch am 8. September 2003 ab und forderte X.________ auf, die Schweiz bis zum 3. November 2003 zu verlassen (Wegweisung). Bei seiner Einreise in die Schweiz litt X.________ an offener Tuberkulose, die intensiv, teilweise im Rahmen von Klinikaufenthalten, behandelt werden musste, wobei nach wie vor medikamentöse Behandlung notwendig ist. X.________ konsumiert Drogen und verkehrt im Drogenmilieu von Bern, wobei er, obwohl er nur wenige Male Drogen probiert haben will, in ein Methadonprogramm aufgenommen wurde. Am 27. August 2003 erging eine Gefährdungsmeldung durch das zuständige Durchgangsheim Y.________ wegen aggressiven Verhaltens von X.________ gegen seine Mitbewohner. Nachdem er innert Frist nicht ausgereist war, leistete er am 12. November 2003 einer Vorladung des Migrationsdienstes Bern unentschuldigt keine Folge. Er wurde mehrfach wegen Diebstahls angezeigt und erhielt sowohl bei A.________ als auch bei B.________ Bern ein Hausverbot. Am 26. Januar 2004 wurde er wegen Verletzung des Transportgesetzes (Reisen ohne gültigen Fahrausweis) angezeigt. Am 5. Februar 2004 wurde X.________ in Ausschaffungshaft genommen. Der Haftrichter 3 des Haftgerichts III Bern-Mittelland bestätigte an einer mündlichen Verhandlung vom 9. Februar 2004 die Ausschaffungshaft (schriftliche Ausfertigung des Entscheids vom 10. Februar 2004). Mit in russischer Sprache verfasstem Schreiben vom 6. März (zur Post gegeben am 10. März, Eingang beim Bundesgericht am 15. März) 2004 beantragt X.________, ihn aus der Haft zu entlassen. Die als Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu betrachtende Eingabe ist von Amtes wegen übersetzt worden (Eingang der Übersetzung beim Bundesgericht am 18. März 2004). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen zusätzlicher Akten) angeordnet worden. Über die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) befunden.