Citation: 2C_204/2018 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 20. Dezember 2017 aufzuheben und ihm die Niederlassungsbewilligung zu belassen. Für den Fall des Unterliegens ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. A.________ wendet ein, die Türkei habe heute als "Diktatur" zu gelten, weshalb der Vollzug seiner Wegweisung als unzumutbar bzw. die aufenthaltsbeendende Massnahme als unverhältnismässig zu gelten habe. Er unterhalte keinerlei Beziehungen mehr zu seinem Heimatstaat. Die Wegweisung verstosse gegen das Folterverbot (Art. 3 EMRK), denn es bestehe aufgrund der vorhandenen zahlreichen Berichte ein reelles Risiko, wegen Verbindungen zur C.________-Bewegung gefoltert zu werden. Das Verwaltungsgericht Schwyz hat darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Der Regierungsrat und das Amt für Migration des Kantons Schwyz beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) als beschwerdebefugte Bundesbehörde hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Verfügung vom 2. März 2018 legte der Abteilungspräsident der Eingabe antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.