Citation: 2C_443/2023 E. 1.2

1.2. Ausgeschlossen ist die Beschwerde gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf dem Gebiet der Schule, der Weiterbildung sowie der Berufsausübung (Art. 83 lit. t BGG). Von dieser Ausnahmebestimmung erfasst sind alle Entscheide, die auf einer Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten einer Kandidatin oder eines Kandidaten beruhen (BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 138 II 42 E. 1.1; 136 I 229 E. 1; 136 II 61 E. 1.1.1). Ausgeschlossen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten allerdings nur, wenn das eigentliche Ergebnis der Prüfung umstritten ist bzw. wenn ein Entscheid in Frage steht, der auf einer Bewertung der geistigen oder körperlichen Fähigkeiten eines Kandidaten beruht. Wenn andere Entscheide im Zusammenhang mit einer Prüfung strittig sind, insbesondere solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Natur, bleibt das Rechtsmittel zulässig (BGE 147 I 73 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin Verfahrensmängel im Prüfungsablauf geltend macht, greift die Ausnahme von Art. 83 lit. t BGG nicht und es ist auf ihre Beschwerde einzutreten (vgl. auch das Urteil 2C_425/2023 vom 9. Oktober 2023 E. 2.1). Dies ist der Fall bei ihren Ausführungen zu den Lärmimmissionen während der schriftlichen Prüfung und zu den Unterbrechungen während der mündlichen Präsentation.