Citation: 2C_403/2019 E. 4.3.1

4.3.1. Die Ausführungen des Beschwerdeführers erschöpfen sich bezüglich der Mutwilligkeit seiner Schuldenwirtschaft in appellatorischer Kritik bzw. einer bloss allgemein gehaltenen appellatorischen Bestreitung (vgl. vorstehende E. 2.2). Entgegen seiner Mitwirkungspflicht tut der Beschwerdeführer nicht dar, wie es um seine finanziellen Verhältnisse tatsächlich bestellt ist. Er behauptet, die Annahmen im angefochtenen Entscheid träfen nicht zu, unterlässt es aber zu belegen, wieviele Schulden er hat, welche Verlustscheine zu neuen geführt haben und wann sowie zu welchem Zweck er die jeweiligen Schulden eingegangen ist. Ein Abzahlungsplan liegt ebenfalls nicht vor. Der Beschwerdeführer bestreitet, seit seiner ausländerrechtlichen Verwarnung eine zusätzliche Verschuldung eingegangen zu sein, er führt indessen nicht aus, dass und inwiefern die gegenteilige Annahme der Vorinstanz als offensichtlich unhaltbar zu gelten hätte; er belegt seine Würdigung der Umstände - entgegen seinen verfahrensrechtlichen Pflichten - auch nicht weiter.