Citation: I 720/02 02.12.2003 E. 2

2.1 In zutreffender Würdigung der medizinischen Unterlagen, worunter das Gutachten der Klinik X.________ (vom 26. September 2001), welches alle rechtsprechungsgemässen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) erfüllt und dem somit voller Beweiswert zukommt, ist mit der Vorinstanz und der Verwaltung davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer gesundheitsbedingt keine Schwerarbeit mehr verrichten kann. Eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit (namentlich ohne Heben und Tragen von Lasten über 15 Kilogramm) ist ihm demgegenüber zu 50 % zumutbar, woraus ein Erwerbsunfähigkeitsgrad von rund 60 % resultiert und damit ein Anspruch auf eine halbe Invalidenrente gegeben ist. Dem kantonalen Gericht ist weiter darin beizupflichten, dass der relevante Sachverhalt in medizinischer Hinsicht gut dokumentiert ist und für ergänzende Abklärungen, vor- wie letztinstanzlich, kein Raum bleibt. Dem Subeventualantrag betreffend Eingliederungsmassnahmen steht, von der Frage der prozessualen Zulässigkeit einmal abgesehen, entgegen, dass die Zusprechung solcher Leistungen, gleich welcher Art, Eingliederungsbereitschaft voraussetzt (ZAK 1991 S. 178). Diese hat der Beschwerdeführer nach Lage der Akten bisher aber offenkundig vermissen lassen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was diese Schlussfolgerungen in Frage zu stellen vermöchte.