Citation: 1D_4/2008 05.09.2008 E. C

Gegen diesen Entscheid reichten A.X.________, F.X.________, B.X.________ und C.X.________ Beschwerde beim Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern ein. Dieses wies die Beschwerden von A.X.________, B.X.________ und C.X.________ am 21. April 2008 ab. Das Departement hielt fest, die Ablehnung der Einbürgerungsgesuche könne insbesondere auf die mangelhafte Integration in die örtlichen Verhältnisse gestützt werden; dies zeige sich vor allem im Verhalten in und gegenüber der Schule. Darüber hinaus könne A.X.________ die fehlende Bereitschaft auf ausstehende Steuerschulden zu reagieren und sie aus eigenem Antrieb innert angemessener Frist zu regeln, vorgeworfen werden. Der Entscheid der Gemeinde sei daher weder falsch noch willkürlich, sondern bewege sich in ihrem Ermessensspielraum. Die Beschwerde von F.X.________ wurde für erledigt erklärt, nachdem die Bürgerrechtskommission das ihn betreffende Einbürgerungsverfahren wieder aufgenommen hatte.