Citation: K 141/04 26.07.2005 E. 2

2.1 Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht kann auf den kantonalen Gerichtsentscheid vom 22. September 2004 verwiesen werden, wo mit zutreffender Begründung dargelegt wird, dass die Einspracheentscheide der Galenos vom 29. April 2004 im Umfang von Fr. 2945.- und vom 11. Juni 2004 über den Betrag von Fr. 3315.20 zu Recht bestehen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was zu einem andern Ergebnis führen könnte. Insbesondere wird auch nicht vorgebracht, die Forderungen, für welche Rechtsöffnung erteilt worden ist, würden nicht den Tatsachen entsprechen, sodass diese nicht mehr überprüft werden (vgl. Erwägung 1 hievor). Auch hinsichtlich der geltend gemachten Verrechnung mit eigenen Forderungen wird auf die richtigen Ausführungen der Vorinstanz verwiesen (vgl. Urteil L. vom 22. Juli 2005, K 114/03). 2.2 Was schliesslich die vom Beschwerdeführer angeführten offenen Arztrechnungen betrifft, kann darauf im vorliegenden Verfahren nicht eingetreten werden, da die zuständige Behörde hiezu nicht in Form einer Verfügung Stellung genommen hat, weshalb es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen).