Citation: 9C_54/2018 E. 4.3.1

4.3.1. Soweit in der Beschwerde auf den gemäss Gutachten "unveränderten Gesundheitszustand" hingewiesen wird, handelt es sich dabei, wie sich aus dem gesamten gutachtlichen Kontext ergibt - und überdies auch der Versicherte annimmt -, um einen Verweis auf die in den Berichten der Wirbelsäulenchirurgie des Universitätsspitals C.________ vom 25. Februar 2014 sowie des RAD vom 3. März 2014 enthaltenen Einschätzungen - auch prognostischer Art - der verbliebenen Arbeitsfähigkeit und um eine Bestätigung derselben. Die von den Gutachtern festgestellten stabilen Verhältnisse beziehen sich somit nicht auf die gesundheitliche Situation im Zeitpunkt der Rentenablehnung (Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 6. Januar 2012, Entscheid der Vorinstanz vom 12. Juli 2012), sondern auf diejenige im Jahr 2014. Der Rheumatologe Dr. med. E.________ kam in seiner Teilbegutachtung denn auch zum Schluss, eine leidensadaptierte Tätigkeit sei dem Exploranden weiterhin vollumfänglich zumutbar, wobei, wie bereits in früheren Berichten erwähnt, auf Grund der langjährigen Erwerbsuntätigkeit und Arbeitslosigkeit eine schrittweise Pensumserhöhung empfehlenswert sei. Nach anfänglich 50 %igem Arbeitseinsatz könne der Explorand sukzessive innerhalb von spätestens sechs Monaten einen 100 %igen Beschäftigungsgrad erreichen.