Citation: 1P.595/2004 26.01.2005 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf ein Rechtsmittel eingetreten werden kann (BGE 130 I 312 E. 1 S. 317; 129 I 173 E. 1 S. 174, je mit Hinweisen). 1.1 Zur staatsrechtlichen Beschwerde ist nach Art. 88 OG legitimiert, wer durch den angefochtenen Entscheid persönlich in seinen rechtlich geschützten Interessen beeinträchtigt ist. Nach der Praxis des Bundesgerichts sind die Eigentümer benachbarter Grundstücke befugt, einen Nutzungsplan anzufechten, wenn sie die willkürliche Anwendung von Vorschriften geltend machen, die ausser den Interessen der Allgemeinheit auch oder in erster Linie dem Schutz der Nachbarn dienen. Zusätzlich müssen sie dartun, dass sie sich im Schutzbereich der Vorschriften befinden und durch die behaupteten widerrechtlichen Auswirkungen der Bauten betroffen werden (BGE 127 I 44 E. 2c S. 46; 125 II 440 E. 1c S. 442 f.; 119 Ia 362 E. 1b S. 364 f.; 118 Ia 232 E. 1a S. 234, je mit Hinweisen). 1.2 Das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren dient der Kontrolle kantonaler Hoheitsakte unter dem spezifischen Gesichtspunkt verfassungsmässiger Rechte (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395). Die als verletzt erachteten verfassungsmässigen Rechte oder deren Teilgehalte sind zu bezeichnen; überdies ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen darzustellen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (Rügeprinzip), welche soweit möglich zu belegen sind. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 127 I 38 E. 3c S. 43; 117 Ia 393 E. 1c S. 395, je mit Hinweisen). 1.3 Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Sie lässt eine detaillierte Begründung und Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten vermissen. Statt dessen übt die Beschwerdeführerin am angefochtenen Entscheid im Wesentlichen appellatorische Kritik, ohne im Einzelnen aufzuzeigen, welche nachbarschützenden Normen in verfassungswidriger Weise angewendet worden sein sollen. So legt sie in Bezug auf den von ihr geforerten Einbezug ihrer Parzelle in den Quartierplan nicht dar, inwiefern der Quartierplanperimeter dem Wortlaut von Art. 68 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RPBG) widerspricht. Hinsichtlich des Gebäudes A kritisiert sie die bewilligte Höhe von 20.50 Metern. Sie setzt sich aber nicht mit Art. 68 Abs. 2 RPBG, der Abweichungen von den Zonenvorschriften zulässt, auseinander und zeigt insbesondere nicht auf, dass ihre rechtlich geschützten Interessen verletzt würden. Sie behauptet zwar, das neue Gebäude A führe zu einem Entzug der Abendsonne, setzt sich indessen mit keinem Wort mit dem in den Akten liegenden Schattenwurfdiagramm auseinander und macht insbesondere nicht geltend, die diesbezüglich massgebenden Vorschriften seien verletzt worden. Auch in Bezug auf die kritisierten Parkierungsanlagen bringt die Beschwerdeführerin nicht vor, diese widersprächen den gesetzlichen Vorschriften. Die übrigen Rügen der Beschwerdeführerin entsprechen ebenfalls nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen durch den Nichteinbezug ihrer Liegenschaft in das Quartierplangebiet das Rechtsgleichheitsgebot verletzt sein sollte, nachdem sie selbst einen solchen Einbezug abgelehnt hatte. Gleich verhält es sich mit der Rüge der willkürlichen Feststellung des Sachverhalts in Bezug auf die Zunahme der Verkehrsimmissionen.