Citation: H 341/01 29.10.2002 E. 3

Streitig und zu prüfen ist einzig die Höhe des von den Beschwerdeführern gestützt auf Art. 52 AHVG zu leistenden Schadenersatzes. 3.1 Die Vorinstanz hat in für das Eidgenössische Versicherungsgericht grundsätzlich verbindlicher Weise (Erw. 1.1 hievor) festgestellt, dass die Arbeitgeberfirma paritätische Sozialversicherungsbeiträge und Folgekosten der Jahre 1996 bis 1997 in der Höhe von Fr. 27'818.40 (ohne zu spät eingeforderte und ungenügend substanzierte Verzugszinsen von Fr. 131.30) nicht bezahlt hat. Weiter geht aus dem kantonalen Entscheid hervor, dass ein Teilbetrag von Fr. 60.- auf nach Konkurseröffnung in Rechnung gestellte Folgekosten entfällt, die Abrechnung der tatsächlich ausgerichteten Lohnzahlungen im Vergleich zu den in Rechnung gestellten Pauschalbeträgen eine Gutschrift von Fr. 7831.65 ergab, ein Betrag von Fr. 2819.25 auf kantonalem Recht beruhende Beiträge an die gesetzlichen Kinderzulagen für Arbeitnehmer (FAK-Beiträge) betrifft sowie die Arbeitgeberfirma ihren Angestellten Kinderzulagen in der Höhe von Fr. 5100.- ausbezahlt hat, welche ihr nicht erstattet wurden. 3.2 Ausgehend vom dargestellten Sachverhalt bestimmte die Vorinstanz die Höhe des zu ersetzenden Schadens, indem sie den Betrag von Fr. 27'818.40 zu Recht - was unbestritten ist - um die Folgekosten von Fr. 60.- sowie die Gutschrift von Fr. 7831.25 reduzierte. Ebenfalls korrekt ist die Verminderung des bundesrechtlich geschuldeten Schadenersatzes um den auf die FAK-Beiträge entfallenden Anteil von Fr. 2819.25, wobei nicht zu prüfen ist, ob insoweit gestützt auf kantonales Recht ein Art. 52 AHVG entsprechender Schadenersatzanspruch besteht (Erw. 1.1 hievor). Umstritten ist, ob es das kantonale Gericht zu Recht ablehnte, die von der Arbeitgeberfirma ausbezahlten Kinderzulagen von Fr. 5100.- schadenmindernd zu berücksichtigen.