Citation: 6B_732/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich vor Bundesgericht nicht zur Legitimation als Privatkläger und zur Frage der Zivilforderung. Er benennt in seiner Beschwerde keinerlei konkrete Schaden- oder Genugtuungsansprüche, die ihm unmittelbar aufgrund der angeblichen strafbaren Handlungen zustehen könnten, und er legt auch nicht dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilansprüche auswirken könnte. Seine theoretischen Ausführungen zu "potentiellen Auswirkungen einer zu frühen Veröffentlichung und mögliche Imageschäden" bleiben ebenso rudimentär und pauschal wie die blossen Behauptungen, es sei den geschädigten Personen und folglich auch ihm selbst ein massiver Image- und Reputationsschaden entstanden. Dies genügt zur Begründung der Legitimation nicht im Geringsten. Um welche konkreten zivilrechtlichen Ansprüche es im Einzelnen gehen könnte, ist in Anbetracht des Deliktssachverhalts auch nicht offensichtlich. Soweit der Beschwerdeführer zudem geltend macht, die beschuldigte Person habe die ihm vorgeworfenen angeblich strafbaren Handlungen als Amtsperson begangen, stünden ihm ohnehin keine Zivilansprüche zu, sondern möglicherweise lediglich Staatshaftungsansprüche, die nicht im Adhäsionsprozess geltend gemacht werden können (vgl. § 4 Abs. 1 des Gesetzes über die Verantwortlichkeit des Kantons Thurgau vom 14. Februar 1979 [Verantwortlichkeitsgesetz; RB 170.3]). Der Beschwerdeführer ist folglich zur Beschwerde in Strafsachen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht legitimiert.