Citation: 2C_333/2020 E. B

In der Veranlagungsverfügung 2014 vom 23. August 2016 wurden die Eheleute A.________ kantonal mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 325'100.-- (davon privilegierte Dividende: Fr. 93'000.--; satzbestimmendes Einkommen: Fr. 171'100.--) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 16'759'000.-- und bundessteuerlich mit einem steuerbaren und satzbestimmenden Einkommen von Fr. 289'000.-- veranlagt. Die im vereinfachten Abrechnungsverfahren abgerechneten Einkünfte wurden aufgerechnet. Die hiergegen erhobene Einsprache hiess die Veranlagungsbehörde mit Einspracheentscheid vom 10. Juni 2019 in Bezug auf die Entschädigung von B.A.________ gut, wies sie aber im Übrigen ab. Dagegen führten die Eheleute A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. In Verböserung des Einspracheentscheids unterwarf das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 23. März 2020 die gesamten im vereinfachten Abrechnungsverfahren abgerechneten Verwaltungsratsentschädigungen der Eheleute A.________ der ordentlichen Besteuerung.