Citation: 8C_814/2021 E. 7

Zusammenfassend erhebt der Beschwerdeführer keine Rügen, aus denen sich ergäbe, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder sonstwie bundesrechtswidrig entschieden hätte (vgl. E. 1 hiervor). Insbesondere kann im Lichte der dargelegten Rechtsprechung - entgegen dem Beschwerdeführer - nicht gesagt werden, die Vorinstanz habe willkürlich sämtliche Umstände, die ein allfälliges, aber bestrittenes Verschulden in einem milderen Licht erscheinen liessen, ohne nachvollziehbare Begründung als unbehelflich qualifiziert und damit seine verfassungsmässigen Rechte (rechtliches Gehör, Verhältnismässigkeitsprinzip) verletzt.