Citation: 7B.198/2006 30.11.2006 E. 3

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers genügen diesen Anforderungen nicht. 3.1 Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Mitwirkung von Mitgliedern der oberen Aufsichtsbehörde gegen Art. 10 SchKG verstossen soll. Im Übrigen kann nicht der Ausstand eines Mitglieds der Aufsichtsbehörde verlangt werden, nur weil es um eine Betreibung des Staatswesens geht, in dessen Dienst es steht (BGE 97 III 105 E. 3 S. 106). Ebenso wenig setzt der Beschwerdeführer auseinander, inwiefern die Vorinstanz die Ausstandsregeln gemäss Art. 10 SchKG verkannt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, die Mitglieder der unteren Aufsichtsbehörde hätten am erstinstanzlichen Beschluss mitwirken dürfen. Eine Verweisung auf Rechtsschriften in diesem Zusammenhang (wie auch im Übrigen) ist unbeachtlich (BGE 106 III 40 S. 42). Sodann bestehen keine Hinweise, dass die obere Aufsichtsbehörde in einem hängigen Beschwerdeverfahren einen Entscheid verweigere bzw. verzögere (vgl. Art. 19 Abs. 2 SchKG). 3.2 Der Beschwerdeführer wendet sich im Wesentlichen gegen die Erwägung der Vorinstanz, wonach mit rechtskräftiger Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht Zürich vom 9. Januar 2006 die Rechtsöffnung erteilt worden sei, und die (frühere) Verfügung vom 20. April 2005 daran nichts ändere. Er versucht allerdings vergeblich, den Rechtsöffnungsentscheid vom 9. Januar 2006 in Frage zu stellen. Gegen Urteile betreffend die Rechtsöffnung (Art. 80 ff. SchKG) ist - wie bereits die obere Aufsichtsbehörde festgehalten hat - die betreibungsrechtliche Beschwerde ausgeschlossen (vgl. Art. 17 Abs. 1, Art. 25 Ziff. 2 lit. a SchKG). Sodann übergeht er, dass gemäss den verbindlichen kantonalen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG) mit der Verfügung vom 20. April 2005 auf das Rechtsöffnungsbegehren nicht eingetreten wurde; ein Versehen der Vorinstanz wird weder behauptet, noch ist es ersichtlich. Im Weiteren legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Vorinstanz die Regeln über die Fortsetzung der Betreibung (vgl. Art. 88 SchKG) verletzt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, dass für das Betreibungsamt nicht der Nichteintretensentscheid der Rechtsöffnungsrichterin vom 20. April 2005, sondern der rechtskräftige Rechtsöffnungsentscheid vom 9. Januar 2006 massgeblich sei. Ebenso wenig setzt er auseinander, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht angenommen habe, dass das Betreibungsamt das Fortsetzungsbegehren unter Berücksichtigung des durch die Gerichtsverfahren veranlassten Friststillstandes als rechtzeitig erachtet habe. 3.3 Auf die insgesamt nicht substantiierte und unzulässige Beschwerde kann nicht eingetreten werden.