Citation: 6B_31/2018 E. 3.2

3.2. Seiner rechtlichen Würdigung legt der Beschwerdeführer Tatsachenbehauptungen zugrunde, welche von den willkürfreien Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz abweichen (vgl. E. 1.4; Art. 105 Abs. 1 BGG). Dasselbe gilt für sein Vorbringen, es sei zu prüfen, ob ihm bei Annahme einer Methadontoleranz eine Sorgfaltspflichtverletzung vorgeworfen werden könne (vgl. E. 1.5). Er weicht ohne ausreichende Begründung vom vorinstanzlich willkürfrei festgestellten Sachverhalt ab, weswegen auf seine Kritik nicht einzutreten ist.