Citation: 8C_61/2008 10.07.2008 E. 6

Wie Vorinstanz und Verwaltung zutreffend ausgeführt haben, lagen nach dem 30. September 2005 keine organisch hinreichend nachweisbaren Unfallfolgen vor; solche werden auch vom Beschwerdegegner vor Bundesgericht nicht länger behauptet. Vorinstanz und Verwaltung haben zudem den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den Unfallereignissen und den über den 30. September 2005 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden bejaht. Dies entspricht insbesondere der Ansicht der Dres. med. A.________ und B.________, Fachärzte an der neurologisch-neurochirurgischen Poliklinik des Kantonsspitals C.________, gemäss ihrem Gutachten vom 18. April 2005. In der Ergänzung ihrer Beschwerde äusserte die Beschwerdeführerin Zweifel, ob die getätigten Abklärungen den erhöhten Anforderungen an den Nachweis des natürlichen Kausalzusammenhanges gemäss der in BGE 134 V 109 E. 9.4 S. 124 erfolgten Präzisierung genügen. Diese Frage braucht jedoch nicht geprüft zu werden, da - wie nachstehende Adäquanzprüfung ergibt - ein allfälliger natürlicher Kausalzusammenhang nicht adäquat und damit nicht rechtsgenüglich ist.