Citation: 5A_236/2018 E. 1

A.________ wurde am 17. September 2017 fürsorgerisch untergebracht. Mit Entscheid vom 2. Oktober 2017 hob das Kantonsgericht von Graubünden die Massnahme auf, wobei sich A.________ zu einem freiwilligen weiteren Klinikaufenthalt bereit erklärte, und wies - angesichts des Kurzgutachtens, welches eine akute polymorphe psychotische Störung mit Symptomen einer Schizophrenie feststellte und von einer konkreten Gefahr für die Gesundheit und einer Gefahr der Verarmung von A.________ sprach - die KESB Nordbünden an, die Notwendigkeit erwachsenenschutzrechtlicher Massnahmen zu prüfen. Bereits am 6. August 2017 hatte A.________ eine Generalvollmacht an B.________ erteilt, welcher sich als "internationaler Finanzexperte" ausgibt. Der sie betreffend fürsorgerische Unterbringung vertretende Rechtsanwalt hielt fest, dass A.________ ihrem "Berater" B.________ hörig sei. Am 28. September 2017 erstattete sodann die Klinik C.________ bei der KESB Nordbünden eine Gefährdungsmeldung, u.a. wegen der von A.________ an B.________ erteilten Generalvollmacht. Sie habe ihm bereits Beträge von Fr. 6'000.-- und Fr. 8'000.-- übergeben bzw. B.________ habe sich diese Beträge ab ihren Konten selbst überwiesen, was dieser in der Folge auch bestätigte. Nachdem sich B.________ mit Schreiben vom 3. Oktober 2017 an die KESB gewandt hatte, wonach er sich um alle Angelegenheiten von A.________ kümmere und deshalb eine Betreuung durch die KESB nicht nötig sei, widerrief diese mit Verfügung vom 4. Oktober 2017 superprovisorisch und sodann mit Entscheid vom 20. Oktober 2017 vorsorglich die am 6. August 2017 erteilte Generalvollmacht; ferner wurde A.________ aufgefordert, für das Verfahren betreffend Abklärung von Erwachsenenschutzmassnahmen einen Rechtsvertreter zu beauftragen. Die gegen den Entscheid vom 20. Oktober 2017 erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht von Graubünden mit Entscheid vom 29. Januar 2018 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid reichte B.________ am 7. März 2018 auf Papier von A.________ eine Beschwerde ein; er machte geltend, A.________ sei gesundheitlich nicht in der Lage, die Eingabe selbst zu unterzeichnen, weshalb er dies als ihr rechtmässiger Vertreter tue. Auf entsprechende Aufforderung an A.________ hin reichte B.________ am 16. März 2018 zusammen mit einem längeren eigenen Begleitschreiben ein von A.________ unterzeichnetes Beschwerdeexemplar nach.