Citation: 5A_188/2018 E. 1

A.________ und B.________ sind verheiratet und haben das 2015 geborene Kind C.________. Auf das Eheschutzgesuch des Ehemannes hin regelte das Bezirksgericht Horgen mit Urteil vom 21. März 2017 in umfassender Weise das Getrenntleben der Parteien. Dabei stellte es C.________ unter die alleinige Obhut der Mutter und wies die eheliche Wohnung dem Ehemann zu, unter Fristansetzung bis 30. Juni 2017 für Mutter und Kind zum Verlassen der Wohnung. Auf beidseitige Berufung hin erfolgte mit Urteil vom 17. Januar 2018 eine umfassende Regelung des Getrenntlebens (mit Ausnahme der unbestritten gebliebenen Obhutszuteilung) durch das Obergericht des Kantons Zürich. Dieses wies die eheliche Wohnung für die Dauer des Getrenntlebens samt Hausrat und Mobiliar der Mutter zur alleinigen Benutzung zu, unter Fristansetzung bis 31. März 2018 für den Ehemann zum Verlassen der Wohnung. In Bezug auf die Wohnungszuteilung erhob der Ehemann am 22. Februar 2018 (Eingang 26. Februar 2018) eine Beschwerde in Zivilsachen mit den Begehren um Zuteilung der Wohnung samt Hausrat und Mobiliar, eventualiter um Zuweisung der Wohnung an die Beschwerdegegnerin ohne Mobiliar und Hausrat, subeventualiter um Verlängerung der Frist zum Verlassen der Wohnung bis drei Monate nach Zustellung des Entscheides des Bundesgerichts. Ferner verlangt der Beschwerdeführer die aufschiebende Wirkung und die unentgeltliche Rechtspflege.