Citation: 5A_237/2020 E. 6

Gestützt auf die vorstehenden Ausführungen erweist sich die Beschwerde als begründet. Der Entscheid ist allein aus diesem Grund aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Ergebnis erübrigt sich, auf die anderen Rügen einzugehen. Mit diesem Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Auf die Erhebung von Gerichtskosten ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung. Damit wird das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos. Die Beschwerdegegner unterliegen und haben ebenfalls keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung.