Citation: U 354/99 18.08.2000 E. A

A.- a) Der 1948 geborene S.________ arbeitete bei der Firma E.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 26. Juni 1990 erlitt er beim Gleitschirmfliegen ein Distorsionstrauma des linken Knies. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und kam für die Heilbehandlungskosten auf. Sodann richtete sie Taggelder aus. S.________, der neben der vom Unfall herrührenden mässigen Gonarthrose links sowie antero-medialen Instabilität des Kniegelenkes zusätzlich an einer degenerativen Veränderung der Wirbelsäule litt, wurde durch die Invalidenversicherung vom 29. Mai 1993 bis zum 3. Juli 1994 zum Atlaslogisten umgeschult. Seit 1995 geht er dieser Tätigkeit nach. Nachdem die Anstalt dem Versicherten bereits mit Verfügung vom 14. November 1991 eine auf einer Integritätseinbusse von 25 % basierende Entschädigung zugesprochen hatte, prüfte die SUVA nach Abschluss der oben erwähnten Umschulungsmassnahme die Rentenfrage. Mit Verfügung vom 6. April 1995 verneinte sie mangels unfallbedingter Erwerbseinbusse den Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 22. März 1996 fest, welcher anschliessend durch das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit der Begründung, es seien weitere Abklärungen zum Invalideneinkommen erforderlich, aufgehoben wurde (Entscheid vom 6. Dezember 1996). b) Die SUVA holte u.a. bei insgesamt acht als Atlaslogisten tätigen Personen nähere Auskünfte ein über ihre Einkommensverhältnisse. Gestützt darauf erliess die Anstalt erneut eine den Rentenanspruch verneinende Verfügung (vom 16. Juni 1998). Auf Einsprache hin hielt sie mit Entscheid vom 28. September 1998 an ihrer Auffassung fest.