Citation: 9C_711/2014 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 28. September 2014, in welcher der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, seinen Unmut über die fehlende Möglichkeit, die bezahlten FAR-Beiträge rückerstattet zu erhalten, zu bekräftigen und eine entsprechende Reglementsänderung zu fordern, diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da seinen Vorbringen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,