Citation: U 317/03 22.07.2004 E. 1

Im kantonalen Entscheid werden die für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG geltenden Voraussetzungen des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen Unfällen mit Beschleunigungsmechanismen der HWS oder einer äquivalenten Verletzung und anhaltenden Beschwerden mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit (BGE 123 V 99 Erw. 2a, 121 V 329 Erw. 1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 290, 117 V 360 Erw. 4a, 366 Erw. 6a und 382 Erw. 4b, je mit Hinweisen) und die nach der Rechtsprechung für den Beweiswert von Arztberichten und medizinischen Gutachten massgebenden Anforderungen (BGE 125 V 352 Erw. 3, 122 V 160 Erw. 1c) zutreffend dargelegt. Das Gleiche gilt für die vorinstanzlichen Ausführungen zur Nichtanwendbarkeit des ATSG auf den vorliegenden Fall (vgl. BGE 129 V 4 Erw. 1.2). Darauf kann verwiesen werden.