Citation: 2C_1022/2021 E. 3

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. auch Urteile 2C_26/2021 vom 20. August 2021 E. 3; 2C_582/2020 vom 10. Dezember 2020 E. 3). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind und somit nicht durch diesen veranlasst worden sein können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2; 133 IV 342 E. 2.1). Während die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 29. Juni 2022 darauf hinweist, dass die Privatschule D.________ den Vertrag mit dem Beschwerdeführer per Ende des Schuljahres 2021/2022 aufgelöst habe, reicht der Beschwerdeführer im Rahmen der bundesgerichtlichen Vernehmlassung den aktuellen schulpsychologischen Fachbericht des Schulpsychologischen Dienstes vom 4. Juli 2022 ein und beziffert seine Forderung aufgrund der Vertragsauflösung abschliessend. Das angefochtene Urteil datiert indes vom 2. November 2021. Während die Vertragsauflösung daher eine neue Tatsache darstellt, liegt beim Fachbericht ein neues Beweismittel vor. Es handelt sich um echte Noven, die im bundesgerichtlichen Verfahren von vornherein unzulässig und daher unbeachtlich sind.