Citation: U 75/02 26.11.2002 E. A

D.________, geboren 1949, arbeitete ab August 1992 als Chauffeur/Kanalreiniger für die Firma B.________ Kanalreinigungen, und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 10. Mai 1993 klemmte er sich den rechten Arm in einer Schlauchrolle ein, worauf das gleichentags aufgesuchte Spital X.________ ein Quetschtrauma am rechten Ellenbogen diagnostizierte, einen kleinen ossären Anriss der Ulna feststellte und eine Revision in Narkose durchführte. Die SUVA holte diverse medizinische Berichte ein (unter anderem je mehrere Berichte der Klinik. S.________, der Hausärztin Frau Dr. med. Y.________, FMH für Innere Medizin, speziell Kardiologie, sowie des früheren Hausarztes Dr. med. T.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen) und liess durch ihren Kreisarzt Dr. med. O.________, Orthopädische Chirurgie FMH, mehrere Untersuchungen durchführen. Im Weiteren wurde bei Prof. Dr. med. P.________, Chirurgie, speziell Handchirurgie FMH, eine handchirurgische Beurteilung vom 5. April 1995 eingeholt, im Spital Z.________ am 10. Januar 1996 operationell eine Neurolyse des Nervus radialis kubital rechts sowie eine Exploration des Nervus medianus kubital rechts durchgeführt und - wegen der geklagten Schulterbeschwerden - vom 26. Februar bis 26. März 1997 ein Aufenthalt in der Klinik M.________, veranlasst. Nachdem D.________ per Ende September 1996 vom Arbeitgeber gekündigt worden war, arbeitete er von April 1997 bis Ende Februar 1999 im - rein betriebsbedingten - Umfang von 45 % als Chauffeur eines Kanalreinigungsfahrzeuges für die Firma A.________ AG, und erhielt zudem Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Mit Verfügung vom 7. April 1999 sprach die SUVA D.________ mit Wirkung ab dem 1. Mai 1999 eine Invalidenrente im Umfang von 20 % zu, da ihm eine leidensangepasste Tätigkeit in vollem Umfang zumutbar wäre; weiter wurde ihm eine Integritäts-entschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zuerkannt. Mit Einsprache-entscheid vom 23. November 1999 erhöhte die SUVA die Integritätsentschädi-gung auf 15 %, während die zugesprochene Rente bestätigt wurde. Mit Verfügung vom 10. März 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich D.________ bei einem Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab dem 1. April 1998 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu.