Citation: 6B_1137/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt zusammengefasst, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt willkürlich fest und verletze den Grundsatz "in dubio pro reo". Sie gehe mit einer aktenwidrigen und willkürlichen Begründung davon aus, er sei durch die Aussagen von A.________ zweifelsfrei als Täter des Faustschlages identifiziert worden. Seine Aussagen erachte die Vorinstanz zu Unrecht als nur wenig glaubhaft und lege sein Schweigen zu seinem Nachteil aus. Schliesslich blende sie aus, dass A.________ die fraglichen Geschehnisse anders beschreibe als dessen Cousin und dass jener ihn im Rahmen einer Befragung nicht als Täter identifiziert habe.