Citation: 7B_14/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer ersucht um unvoreingenommene, vorurteilslose und objektive Beurteilung seiner Beschwerde. Diese sei möglichst durch Gerichtspersonen zu beurteilen, die noch nie mit ihm zu tun gehabt hätten. Sodann stellt er ein Ausstandsgesuch gegen Bundesrichter Rüedi aufgrund dessen Zugehörigkeit zur Schweizerischen Volkspartei. Indes anerkennt der Beschwerdeführer, dass die Parteizugehörigkeit praxisgemäss keinen Ausstandsgrund darstellt. Da er zudem keine Gründe nennt, weshalb Bundesrichter Rüedi im konkreten Fall befangen sein sollte, ist das Gesuch unzulässig (Urteile 6B_1442/2017 vom 24. Oktober 2018 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 144 I 235; 6B_941/2022 vom 23. November 2022 E. 1.2). Die vom Beschwerdeführer angerufene Garantie auf ein unparteiisches Gericht gilt von Verfassungs wegen (Art. 30 Abs. 1 BV). Dass dieses Recht konkret beeinträchtigt wäre, legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar. Dies ist namentlich der Fall, wenn er einen Spruchkörper mit mehreren Mitliedern der Schweizerischen Volkspartei ablehnt, weil diese strenger urteilen würden. Gleiches gilt, wenn er rügt, das Bundesgericht habe bereits mehrfach zu seinem Nachteil entschieden.