Citation: 4P.16/2000 13.04.2000 E. 2

2.- Nach den Erwägungen im angefochtenen Beschluss ging das Handelsgericht davon aus, dass die von den Beschwerdeführern beanstandeten Äusserungen der Beschwerdegegner conditio sine qua non für die Verzögerung des Vertragsabschlusses gewesen seien, also mit dem Schaden ursächlich zu tun gehabt hätten. Das Kassationsgericht hält zudem fest, es treffe nicht zu, dass das Handelsgericht von einem andern als dem von den Beschwerdeführern vorgetragenen Kausalverlauf ausgegangen sei, denn es habe keine tatsächlichen Feststellungen getroffen, sondern hypothetisch auf die Darstellung der Beschwerdeführer abgestellt. Schliesslich hat das Handelsgericht nach dem angefochtenen Beschluss nicht angenommen, die Beschwerdegegner hätten Paul Kuoni und Willi Zihlmann dazu animiert, aus einer allgemeinen Konkurrenzsituation Nutzen zu ziehen; vielmehr gewichte das Handelsgericht auch hier unter dem Blickwinkel der Adäquanz die insoweit aktenkundige Situation, in der sich die beiden Franchisenehmer damals befunden hätten. Die Beschwerdeführer kritisieren die Annahme des Kassationsgerichts als willkürlich, dass bei der Vorgehensweise des Handelsgerichts aktenwidrige und willkürliche tatsächliche Annahmen im Sinne von § 281 Ziff. 2 ZPO ZH von vornherein ausscheiden. Sie legen jedoch nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwieweit sich diese Annahme im Ergebnis auf das Urteil ausgewirkt hat. Nach ständiger Praxis wird ein Entscheid indes nur dann aufgehoben, wenn er nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 124 I 247 E. 5 S. 250; 123 III 261 E. 4a S. 270 je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer begründen sodann nicht, inwiefern das Handelsgericht tatsächlich von ihrer Sachdarstellung - deren Richtigkeit das Gericht als Hypothese unterstellte - abgewichen ist, wenn es annahm, dass Paul Kuoni und Willi Zihlmann neue Forderungen in die Vertragsverhandlungen eingebracht hätten. Sie rügen ausschliesslich die Folgerung als willkürlich, wonach Kuoni und Zihlmann mit diesem Verhalten dokumentierten, dass sie am Willen zur Kooperation mit der Vertragspartnerin festhielten. Diese Folgerung ist indes weder logisch widersprüchlich noch steht sie mit allgemeinen Erfahrungstatsachen im Widerspruch. Dass neue Forderungen unter Umständen dazu dienen können, einen Vertragsschluss für die Verhandlungspartner unattraktiv zu machen, lässt den Schluss des Handelsgerichts nicht als willkürlich und damit auch den Entscheid des Kassationsgerichts nicht als unhaltbar erscheinen. Die Beschwerdeführer behaupten zwar, sie hätten im kantonalen Verfahren vorgebracht, Kuoni und Zihlmann seien nur dank des persönlichen Einsatzes von Andreas Zwing zur weiteren Kooperation bereit gewesen. Inwiefern dies die Auslegung der im Prozess vorgebrachten Sachbehauptungen durch die kantonalen Gerichte als willkürlich erscheinen lassen könnte, wird indes in der Beschwerde nicht dargelegt. Die Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG sind damit nicht erfüllt (vgl. dazu BGE 122 I 70 E. 1c S. 73.