Citation: 5A_467/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Was die Phasen 4 bis 12 der erstinstanzlichen Unterhaltsregelung angeht, wäre das Bundesgericht entgegen der Sichtweise des Beschwerdeführers im Falle einer Gutheissung der Beschwerde von vornherein nicht in der Lage, einen reformatorischen Entscheid zu fällen. Die Vorinstanz erklärt, dass der Beschwerdeführer den Entscheid des Regionalgerichts bezüglich dieser Zeitabschnitte gar nicht anfocht (s. Sachverhalt Bst. C.b). Käme das Bundesgericht auf diese Beurteilung zurück, so müsste es die Sache an das Obergericht zurückweisen, damit es die Berufung auch hinsichtlich dieser Phasen behandle. Insofern verhält es sich nicht anders als in denjenigen Fällen, in denen vor Bundesgericht ein Nichteintretensentscheid angefochten ist (s. Urteile 5A_1036/2019 vom 10. Juni 2020 E. 2; 5A_398/2019 vom 5. September 2019 E. 2.1). Entsprechend war bezüglich der Phasen 4 bis 12 auch kein reformatorisches Begehren erforderlich. Hinsichtlich dieses Streits um die Anfechtung des erstinstanzlichen Entscheids kann das Bundesgericht somit grundsätzlich auf die Beschwerde eintreten.