Citation: 8C_182/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, das Gutachten des medizinischen Abklärungszentrums B.________ vom 5. Juli 2013 erfülle die Anforderungen an eine rechtsgenügliche medizinische Beurteilungsgrundlage, weshalb darauf abzustellen sei. Gestützt hierauf sei der Versicherten seit dem Unfall vom 13. April 2007 die angestammte Tätigkeit aus rheumatologischen Gründen nicht mehr zumutbar. Für eine adaptierte Tätigkeit habe während der Heilphase bis August 2007 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Seither könne für eine adaptierte Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 % attestiert werden. Die 50%ige Einschränkung bestehe aus psychischen Gründen. Die Einwände der Versicherten vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern.