Citation: I 261/04 23.09.2004 E. A

Die 1960 geborene T.________ ist Mutter dreier Kinder (geb. 1984, 1987 und 1993) und war teilzeitlich als Raumpflegerin tätig. Am 26. Juni 2000 meldete sie sich wegen verschiedener gesundheitlicher Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Berichte des Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, vom 11. Juli 2000 und des Spitals U.________ vom 24. Juli 2000, einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten vom 17. Juli 2000 sowie einen Arbeitgeberbericht der Firma D.________ AG vom 19. Juli 2000 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 15. September 2000 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, nachdem T.________ einen weiteren Bericht des Spitals U.________ vom 20. Januar 2001 zu den Akten gegeben hatte, mit Entscheid vom 27. April 2001 in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies. Am 3. April 2001 hatte das Spitals U.________ einen weiteren Bericht verfasst und bei der IV-Stelle eingereicht. Nach Erlass des Rückweisungsentscheides holte die IV-Stelle bei Dr. med. S.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, den Bericht vom 22. Dezember 2001 ein und liess T.________ beim Institut A.________ polydisziplinär untersuchen (Gutachten vom 14. November 2002). Des Weiteren führte sie bei der Versicherten eine Haushaltabklärung sowie eine Abklärung der beruflich-erwerblichen Verhältnisse (beide Berichte vom 28. November 2001) durch. Mit Verfügung vom 16. Januar 2003 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren erneut ab. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. August 2003 fest.