Citation: I 500/04 06.12.2004 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Invalidenrente, insbesondere das Ausmass der körperlich und psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit. 2.2 Das kantonale Gericht hat richtig ausgeführt, dass in Art. 6 ATSG der Begriff der Arbeitsfähigkeit gesetzlich definiert ist und in Art. 16 ATSG die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten geregelt wird. Arbeitsunfähigkeit ist nach Art. 6 ATSG die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt. Invalidität ist gemäss Art. 8 Abs. 1 ATSG (in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG; Art. 4 Abs. 1 aIVG) die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades gemäss Art. 16 ATSG (vgl. auch Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 28 Abs. 2 aIVG sowie BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), für den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der hier anwendbaren, bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Berichte und Gutachten für die Bestimmung des Invaliditätsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) und zu den Grundsätzen der Beweiswürdigung (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 f. Erw. 1c, je mit Hinweisen) wird auf die zutreffenden Angaben im Einspracheentscheid der Verwaltung verwiesen. 2.3 Zu ergänzen ist, dass auch die Bestimmungen der auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IVG-Revision nicht anwendbar sind, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheids (hier: 21. November 2003) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen).