Citation: 1B_510/2021 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, es drohe ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, weil damit zu rechnen sei, dass es die Sozialversicherungsanstalt nicht bei einer blossen Parteistellung bewenden lasse, sondern in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft mittels Parteianträgen darauf hinwirken werde, dass er im Sinne der Strafanzeige schuldig gesprochen werde (Beschwerde S. 3). Dies begründet nach der dargelegten Rechtsprechung, welche der Beschwerdeführer übergeht, keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur. Ein solcher ist auch sonst nicht erkennbar. Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht substanziiert dar, weshalb ihm aufgrund des Rechts der Sozialversicherungsanstalt auf Akteneinsicht (Art. 107 Abs. 1 lit. a StPO) ein derartiger Nachteil drohen soll. Dies ist umso weniger auszumachen, als es sich bei der Sozialversicherungsanstalt nicht um einen Privaten handelt, sondern eine öffentlich-rechtliche Anstalt, deren Mitarbeiter dem Amtsgeheimnis unterstehen (vgl. Art. 320 StGB; BGE 135 IV 198 E. 3.3 f.). Mangels nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG kann demnach auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.