Citation: 2F_19/2023 E. 2.5

2.5. Die Gesuchsteller nennen keinen konkreten Revisionsgrund gegen das Urteil 2F_7/2023. Vielmehr schildern sie ihre eigene Sicht der Dinge und werfen dem Bundesgericht vor, ihr erstes Revisionsgesuch nicht ernst genommen und zum Teil falsch interpretiert zu haben. Zur Begründung wiederholen sie - soweit nachvollziehbar - die im Revisionsverfahren 2F_7/2023 vorgetragenen Vorbringen und legen erneut dar, weshalb die dort ins Recht gelegten Dokumente ihrer Auffassung nach einen Revisionsgrund darstellen sollen. Damit läuft ihre Argumentation im Ergebnis auf eine Wiedererwägung des Urteils hinaus, um dessen Revision ersucht wird, was nach dem Gesagten unzulässig ist (vgl. E. 2.2 hiervor).