Citation: I 243/03 04.02.2004 E. 1

Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Grundsatz der Wahlfreiheit der Versicherten unter den Ärzten (Art. 26 Abs. 1 IVG) und den Vorbehalten (Art. 26 Abs. 4 IVG), zur Wahl unter den medizinischen Hilfspersonen sowie der Einschränkung durch kantonale Vorschriften (Art. 26bis Abs. 1 IVG; Art. 24 Abs. 3 IVV) und die hiezu ergangene Rechtsprechung (Urteil G. vom 28. Januar 1998, I 293/97) ebenso richtig dargelegt wie den Auszug aus dem Vertrag zwischen dem BSV und der Verbindung der Schweizer Ärzte vom 28. Dezember 1979 (vgl. erwähntes Urteil G.). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 17. Juni 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b). Auch die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 gelangen nicht zur Anwendung (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).