Citation: I 554/04 03.03.2005 E. A

Der 1958 geborene K.________ war vom 1. Oktober 1996 bis zur Kündigung durch den Arbeitgeber auf den 31. August 2002 als Produktions-Hilfsarbeiter bei der Firma J.________ tätig. Nachdem er zeitweilig Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezogen hatte, meldete er sich am 9. April 2003 bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf Schulter-Nackenschmerzen, verbunden mit Schwindel, Kreuzschmerzen, zeitweise mit Ausstrahlung ins rechte Bein sowie Bluthochdruck zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente) an. Die IV-Stelle Schwyz holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 2. Mai/1. Juni 2003 ein, dem weitere Einschätzungen (des Dr. med. A.________, Neurologie FMH, vom 4. September 2001 und 14./28. April 2003, des Dr. med. N.________, FMH für Kardiologie und Innere Medizin, vom 21. September 2001, des Zentrums X.________ [Frau Dr. med. G.________] vom 30. September 2002, des Dr. med. B.________, Physikalische Medizin, speziell Rheumatologie, vom 1. Oktober 2002, des Spitals S.________, Innere Medizin, vom 24. Juni und 18. November 2002 und des Spitals Z.________, Innere Medizin, vom 3. Mai 2003) beilagen sowie eine Beurteilung des Spitals Z.________ vom 5. Mai 2003 ein. Nach Durchführung erwerblicher Abklärungen verfügte sie am 26. Juni 2003 die Abweisung des Leistungsbegehrens, da bei einem Invaliditätsgrad vom 11,32 % kein Rentenanspruch gegeben sei und bei voller Arbeitsfähigkeit in alternativen Tätigkeiten weder Anspruch auf berufliche Massnahmen noch auf Arbeitsvermittlung bestehe. Mit Einspracheentscheid vom 29. September 2003 hielt sie an ihrer Verfügung fest und wies gleichzeitig das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung wegen Aussichtslosigkeit ab.