Citation: 2C_417/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht eine "offensichtlich willkürliche Beweiswürdigung nach Art. 8 ZGB" geltend, indem die Vorinstanz fälschlicherweise die Darlegungen der Gemeinde U.________ zusammen mit den Kontoauszügen von Zermatt Tourismus als korrekt erachtet und sich diesen angeschlossen habe. Weiter rügt die Beschwerdeführerin eine "willkürliche Anwendung kantonalen Rechts und eine offensichtlich unrichtige und unvollständige Sachverhaltsermittlung", da die Vorinstanz die gesetzlichen Beweisvorschriften verletzt bzw. Beweise offensichtlich falsch und damit willkürlich gerügt habe. Konkret macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe im Zeitraum vom 13. Juni 2014 bis zum 12. Juni 2015 an Zermatt Tourismus einen Gesamtbetrag von Fr. 8'953.95 überwiesen. Zum Nachweis reicht sie einen Kontoauszug der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn vom 14. Juni 2015 ein. Die Gemeinde U.________ habe (abgesehen von einer unbestrittenen Akonto-Zahlung von Fr. 1'000.--) diese Zahlungen nicht berücksichtigt, weshalb der in der Verfügung der Gemeinde U.________ vom 19. Mai 2015 ausgewiesene Restbetrag von Fr. 19'551.20 falsch sei. Eine richtige Sachverhaltsermittlung durch die Vorinstanz hätte dazu geführt, dass die geleisteten Anzahlungen resp. Teiltilgungen im Betrag von Fr. 7'953.95 (Fr. 8'953.95 - Fr. 1'000.--) berücksichtigt worden wären.