Citation: 8C_728/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Demgegenüber liegt in Bezug auf den Erwerbsstatus der Versicherten ab dem 1. Januar 2018 eine Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts vor. Gestützt auf die Aussage der Beschwerdeführerin anlässlich der Haushaltsabklärung vom 13. Dezember 2017 gelangte die Vorinstanz zur Erkenntnis, die Versicherte würde zu 80 % arbeiten und zu 20 % einer Tätigkeit im Aufgabenbereich nachgehen. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass diese Feststellung in Verletzung von Bundesrecht erfolgt wäre. Insbesondere bringt auch die Beschwerdeführerin nicht vor, es würde eine solche vorliegen. Es ist im Folgenden darauf abzustellen.