Citation: 5A_894/2013 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid in einer Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Gemäss der Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid übersteigt der Streitwert die Grenze von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG); es bestehen keine Anhaltspunkte, wonach von etwas anderem auszugehen wäre. Die Beschwerde in Zivilsachen erweist sich mithin als zulässig, womit keine subsidiäre Verfassungsbeschwerde möglich ist (Art. 113 BGG). Weil das Anfechtungsobjekt eine vorsorgliche Massnahme ist, kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Soweit zur Begründung auf ein Gutachten eines deutschen Anwaltes verwiesen wird, ist dies ungenügend, weil die Ausführungen in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen haben (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400).