Citation: 2C_199/2007 23.07.2007 E. 3

Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG beurteilt werden. 3.1 Soweit die Beschwerde im Namen der am 7. Januar 2007 geborenen Beschwerdeführerin 5 erhoben wurde, ist darauf schon deswegen nicht einzutreten, weil diese am vorinstanzlichen Verfahren nicht teilgenommen hat (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. a und Art. 115 lit. a BGG). 3.2 Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen. 3.3 Die Beschwerdeführer haben unstreitig keinen Bewilligungsanspruch gestützt auf das Bundesgesetz vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20). Die Beschwerdeführerin 1 ist zwar offenbar immer noch mit einem Schweizer verheiratet, weshalb sie grundsätzlich einen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung hat (Art. 7 Abs. 1 ANAG). Sie bringt aber in der Beschwerde nichts vor gegen die Annahme der Vorinstanz, wonach die Berufung auf die Ehe rechtsmissbräuchlich sei und daher kein Anspruch bestehe. 3.4 Einen grundsätzlichen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung kann die Beschwerdeführerin 1 gestützt auf Art. 8 EMRK aus ihrer Beziehung zum jüngsten Kind (Beschwerdeführerin 5), welches das Schweizer Bürgerrecht besitzt, ableiten (BGE 122 II 289 E. 1c S. 292 ff.). Es verstösst jedoch nicht gegen Art. 8 EMRK, wenn die Vorinstanz in der gegebenen Konstellation die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung verweigert, weil es dem Kleinkind zumutbar ist, seiner Mutter in deren Heimat zu folgen, auch wenn es die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzt, zumal eine intakte Beziehung zum Vater, die durch den Wegzug beeinträchtigt werden könnte, nicht einmal behauptet wird (vgl. BGE 122 II 289 E. 3c und 3d S. 298 f.). 3.5 Die Berufung auf Achtung des Familien- oder Privatlebens vermag sodann nur in ausgesprochenen Sonderfällen, die hier nicht gegeben sind, einen Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung zu vermitteln (vgl. BGE 130 II 281). Der angefochtene Entscheid ist auch diesbezüglich nicht zu beanstanden. 3.6 Soweit die Beschwerdeführer geltend machen, die kantonalen Behörden hätten das ihnen nach Art. 4 ANAG zustehende Ermessen nicht pflichtgemäss gehandhabt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Dasselbe gilt für das behauptete Vorliegen eines Härtefalls. Es kann auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden (vgl. auch BGE 130 II 281 E. 2.2 S. 284 und 122 II 289 E. 1a S. 291 f. sowie Art. 83 lit. c Ziff. 5 BGG). 3.7 Besteht demnach kein Anspruch auf die beantragte Bewilligung, kann die Beschwerde mangels rechtlich geschützten Interesses im Sinn von Art. 115 lit. b BGG und damit mangels Legitimation auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden (vgl. zur Publikation bestimmtes Urteil 2D_2/2007 vom 30. April 2007). Eine Verletzung von Verfahrensgarantien, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellen würden, machen die Beschwerdeführer nicht geltend (vgl. zur Publikation bestimmtes Urteil 2D_2/2007 vom 30. April 2007, E. 6.2).