Citation: 8C_347/2014 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdegegnerin macht weiter geltend, die nach dem Erlass des Einspracheentscheides vom 10. Oktober 2012 eingeleiteten beruflichen Massnahmen hätten insbesondere in Stellenvermittlung und der Abklärung möglicher beruflicher Tätigkeitsfelder bestanden. Sie hätten nicht der Verbesserung des Invaliditätsgrades gedient. Ob letztes zutrifft, kann offen bleiben. Massgeblich ist, dass bei Erlass des Einspracheentscheides vom 10. Oktober 2012 nicht feststand, welche beruflichen Massnahmen der IV noch beschlossen würden. Namentlich war nicht rechtskräftig über die beantragte Umschulung verfügt worden. Welche berufliche Massnahmen nach dem Einspracheentscheid zugesprochen und durchgeführt wurden, beschlägt die hier nicht streitgegenständliche Frage, ab wann die Übergangsrente in eine allfällige ordentliche Invalidenrente übergehen soll.