Citation: 2C_402/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Mai 2018 an das Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des kantonalen Verwaltungsgerichts vom 21. März 2018 sei aufzuheben und die Streitsache sei zur Öffnung aller Akten und eventuellen weiteren Sachverhaltsabklärung an die Rekursinstanz zurückzuweisen, eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die kantonalen Behörden seien anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung auszustellen. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung unter Beiordnung des unterzeichneten Anwaltes. Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde mit Verfügung vom 15. Mai 2018 die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz schliesst auf Abweisung der Beschwerde soweit Eintreten und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Die kantonale Sicherheitsdirektion hat auf die Einreichung einer Vernehmlassung verzichtet.