Citation: 2C_940/2020 E.

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten datierend vom 16. Januar 2020 (sic!; eingegangen am 17. November 2020) an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 16. September 2020 sei aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, ihm die Niederlassungsbewilligung auszustellen. Eventualiter sei das Urteil vom 16. September 2020 aufzuheben und die Streitsache zur weiteren Sachverhaltsabklärung an das Migrationsamt Zürich zurückzuweisen. Für die zwei Vorverfahren sei ihm wiederum je eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Es sei ihm zudem für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Prozessführung und die unentgeltliche Rechtsvertretung zu gewähren. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 17. November 2020 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Sicherheitsdirektion verzichtet auf eine Vernehmlassung und das Migrationsamt sowie das Staatssekretariat für Migration haben sich nicht vernehmen lassen.