Citation: 7B_1180/2024 E. 3

Die Vorinstanz erwägt, in der angefochtenen Verfügung habe die Oberstaatsanwaltschaft geprüft, ob sich Staatsanwalt Dellsperger des Amtsmissbrauchs (Art. 312 StGB) oder der Begünstigung (Art. 305 StGB) strafbar gemacht habe. Kernpunkt ihrer Begründung sei, dass Staatsanwalt Dellsperger kein vorsätzliches Handeln zur Last gelegt werden könne. Mit den Erwägungen der Oberstaatsanwaltschaft habe sich die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde nicht ansatzweise auseinandergesetzt, weshalb darauf nicht einzutreten sei. Aus der vor Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift ergibt sich nicht, was am angefochtenen Entscheid in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. Dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht dar. Damit vermag sie den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).