Citation: 6B_1203/2023 E. 1.2.2

1.2.2. Sofern die spärlichen und unsubstanziierten Vorbringen des Beschwerdeführers mangels Bezugnahme auf das angefochtene Urteil den Anforderungen an eine Beschwerde vor Bundesgericht überhaupt zu genügen vermögen (vgl. Art. 42 BGG), zeigt er keinen schweren persönlichen Härtefall auf. Vielmehr begnügt er sich im Wesentlichen mit einem knappen Verweis auf seinen 22-jährigen Aufenthalt, ein hängiges Beschwerdeverfahren gegen einen Nichteintretensentscheid betreffend sein IV-Leistungsgesuch und den Umstand, dass die modernen Kommunikationsmittel regelmässige persönliche Kontakte zu seiner Tochter seiner Ansicht nach nicht ersetzten. Mit all diesen Punkten setzt sich die Vorinstanz auseinander und begründet unter Würdigung sämtlicher massgebenden Kriterien, zutreffend, weshalb vorliegend dennoch kein schwerer persönlicher Härtefall vorliegt resp. die Landesverweisung trotzdem anzuordnen ist. Eine Verletzung von Bundes- oder Völkerrecht ist dabei nicht ersichtlich.