Citation: 8C_834/2017 E. 1.4

1.4. Nachdem die Arbeiten bei der Baustelle xxx bei günstigen Witterungsverhältnissen unstreitig nicht länger als 15 Tage gedauert hätten und die Beschwerdeführerin für diesen Arbeitsausfall bereits im Januar 2017 entschädigt worden war, verweigerten Vorinstanz und Verwaltung nach dem Gesagten somit zu Recht eine weitergehende Abgeltung des angemeldeten Arbeitsausfalls. Nach Ablauf dieser 15 Tage wäre es der Beschwerdeführerin möglich gewesen, die vom Ausfall betroffenen Arbeitnehmer auf einer anderen Baustelle einzusetzen. Wenn aber auf der neuen Baustelle zufolge schlechten Wetters eine Aufnahme der Arbeiten auch ausgeschlossen gewesen wäre, so hätte die Beschwerdeführerin die Möglichkeit gehabt, für diese weitere Baustelle ebenfalls Schlechtwetterentschädigung zu beantragen. Letzteres ist indessen vorliegend nicht Streitthema. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als unbegründet.