Citation: 8C_168/2019 E. A

Der 1961 geborene A.________ meldete sich am 10. November 2009 unter Hinweis auf eine bei einem Verkehrsunfall vom 26. Juli 2009 erlittene Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) sowie wegen der Folgen eines Hirntumors zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut dem polydisziplinären Gutachten der asim, Academy of Swiss Insurance Medicine, Universitätsspital Basel, vom 12. Dezember 2011 war der Versicherte als Musiker/Musiklehrer sowie als Schreiner nicht mehr arbeitsfähig. In einer den körperlichen Einschränkungen angepassten Erwerbstätigkeit war er zu 70 % leistungsfähig. Mit rechtskräftig gewordener Verfügung vom 8. Januar 2013 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Juli 2010 bis 31. Dezember 2011 eine ganze Invalidenrente zu. Nachdem sie das auf psychiatrischen und neuropsychologischen Untersuchungen beruhende Verlaufsgutachten der asim vom 31. Dezember 2014 eingeholt hatte, verneinte sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 7. Juli 2017 ab dem 1. Januar 2012 einen Anspruch auf eine Invalidenrente.