Citation: 9C_14/2022 E. A

A.a. Dem 1966 geborenen A.________ wurde mit Verfügung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 23. Dezember 1999 auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 100 % rückwirkend ab 1. Januar 1998 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. In den Folgejahren durchgeführte Revisionsverfahren ergaben unveränderte Rentenverhältnisse (Verfügung vom 17. September 2001, Mitteilungen vom 29. August 2007 und 25. November 2010). Im November 2015 leitete die IV-Stelle eine erneute Überprüfung des Rentenanspruchs ein. Sie nahm Abklärungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht vor. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 24. April 2018 einen anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad und stellte die bisherigen Rentenleistungen per 31. Mai 2018 ein. A.b. Auf erneute Anmeldung von A.________ im Mai 2018 hin holte die IV-Stelle weitere ärztliche Berichte und Gutachten ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens beschied sie das Rentenersuchen mit Verfügung vom 11. Juni 2021 auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 37 % abschlägig (Verfügung vom 11. Juni 2021).