Citation: 5A_418/2020 E. 4.1

4.1. Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, er habe seine Schriften in Glarus Nord hinterlegt und er sei in Burgdorf nur Wochenaufenthalter. Er leitet daraus ab, die Behörde des Kantons Bern (Steueramt Burgdorf) sei nicht prozessberechtigt und damit nicht berechtigt, eine Nachlassstundung zu veranlassen. Die erhobenen Steuerbeträge seien zudem exorbitant zu hoch. Die Vorbringen des Beschwerdeführers hinsichtlich seiner Wohnsituation sind soweit ersichtlich neu und deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Jedenfalls fehlt eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97Abs. 1 BGG). Ohnehin gehen sie an der Sache vorbei: Der Beschwerdeführer hat selber beim Regionalgericht Emmental-Burgdorf um Nachlassstundung ersucht und nicht etwa die Steuerbehörde. Soweit er nachträglich die örtliche Zuständigkeit des Regionalgerichts anzweifeln möchte, wäre dies nicht nur verspätet, sondern treuwidrig und damit rechtsmissbräuchlich. Soweit er die Besteuerung durch die bernischen Steuerbehörden oder die Höhe der Steuern kritisiert, hätte er allfällige Veranlagungsverfügungen anfechten müssen.