Citation: 5A_678/2013 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit welchem das Obergericht auf eine Beschwerde betreffend die Gewährung der definitiven Rechtsöffnung nicht eingetreten ist, mithin ein Endentscheid in einer Zwangsvollstreckungssache (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG; BGE 134 III 141 E. 2 S. 143). Die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.-- wird nicht erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), womit die Beschwerde in Zivilsachen nicht gegeben ist. Zwar macht der Beschwerdeführer eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung geltend (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), welche vom Bundesgericht indes nur mit Zurückhaltung angenommen wird (BGE 137 III 580 E. 1.1 S. 582). Er betont, dass das Bundesgericht sich zu den prozessualen Folgen einer ungebührlichen Eingabe gemäss Art. 132 ZPO noch nicht geäussert habe, und weist auf ein ihn betreffendes bundesgerichtliches Urteil (5P.410/2005 vom 6. April 2006) hin, das er als "Lex Schulte" bezeichnet. Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete ausschliesslich die Frage nach der Zulässigkeit der Beschwerde und nicht die Rechtsfolgen einer ungebührlichen Eingabe. Im vorliegenden Fall ist daher keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung erkennbar. Damit ist die Beschwerde in Zivilsachen nicht gegeben.