Citation: 8C_583/2019 E. A

A.________ war seit 1. Januar 2010 CEO bei der B.________ AG und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 15. Mai 2017 stürzte er auf einer Treppe, wobei er sich an der rechten Schulter verletzte. Dr. med. C.________, FMH Orthopädische Chirurgie/Traumatologie, diagnostizierte am 14. September 2017 einen Status nach Schultertrauma rechts am 15. Mai 2017 mit ausgedehnter Rotatorenmanschetten-PASTA-Läsion. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 13. Dezember 2017 operierte Dr. med. C.________ den Versicherten an der rechten Schulter (Schulterarthroskopie mit Rotatorenmanschetten-Naht). Mit Verfügung vom 29. Mai 2018 stellte die Suva die Leistungen per 8. Dezember 2017 ein, da die geklagten Beschwerden danach nicht mehr natürlich unfallkausal gewesen seien. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. September 2018 fest.