Citation: 4P.207/2005 05.10.2006 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde ist von hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 OG). 2.1 Gemäss § 281 der Zivilprozessordnung des Kantons Zürich kann gegen Endentscheide Nichtigkeitsbeschwerde erhoben werden, wenn geltend gemacht wird, der angefochtene Entscheid beruhe zum Nachteil des Nichtigkeitsklägers auf der Verletzung eines wesentlichen Verfahrensgrundsatzes (Ziff. 1), auf einer aktenwidrigen oder willkürlichen tatsächlichen Annahme (Ziff. 2) oder auf einer Verletzung klaren materiellen Rechts (Ziff. 3). Gegen Entscheide des Obergerichts kann gemäss Art. 69a Gerichtsverfassungsgesetz beim Kassationsgericht Nichtigkeitsbeschwerde eingereicht werden. 2.2 Die Verletzung des rechtlichen Gehörs kann mit kantonaler Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht des Kantons Zürich gerügt werden (BGE 125 I 492 E. 1a/bb; Frank/Sträuli/Messmer, Kommentar zur zürcherischen ZPO, 3. Aufl. 1997, N. 35 zu § 281 Ziff. 1). Wie sich aus dem Beschluss des Kassationsgerichts vom 17. Juli 2006 ergibt, hat die Beschwerdeführerin diese Rüge auch erhoben. Auf die Rüge der Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV ist mangels Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht einzutreten.