Citation: I 571/06 04.09.2006 E. 4

Gegen die vorinstanzliche Bemessung des Invaliditätsgrades lässt der Beschwerdeführer einwenden, ohne Gesundheitsschaden hätte er als Geschäftsführer seiner eigenen Firma im Jahre 2001 ein sog. Valideneinkommen von Fr. 100'000.- erzielen können. Des Weitern wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht, im Rahmen der Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens aufgrund der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) für das Jahr 2000 sei trotz der vom Versicherten seinerzeit absolvierten Ausbildung auf Fachhochschulstufe nicht der statistische Lohn gemäss Anforderungsniveau 3 ("Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt"), sondern bloss derjenige gemäss Anforderungsniveau 4 ("einfache und repetitive Tätigkeiten") heranzuziehen und davon der höchstmögliche Abzug von 25 % vorzunehmen (statt des vom kantonalen Gericht gewährten 10%igen Abzugs). Daraus resultiere ein Invaliditätsgrad von 80 %. Wie es sich mit diesen Vorbringen verhält, mag indessen hier offen bleiben. Denn wie sich den nachfolgenden Erwägungen entnehmen lässt, führt bereits die sorgfältige Ermittlung der Invalidität auf der Grundlage der vorinstanzlich herangezogenen Eckdaten (Valideneinkommen: aufgewertetes letztes Erwerbseinkommen als Gesunder; hypothetisches Invalideneinkommen unter Zugrundelegung der LSE einschliesslich eines 10%igen Abzugs) zur Bejahung des Anspruchs auf eine ganze Invalidenrente ab 1. Juli 2001.