Citation: 9C_768/2019 E. A

A.a. Die 1961 geborene A.________ erlitt am 15. Oktober 1989 einen Verkehrsunfall. Im Nachgang sprach ihr die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Verfügung vom 27. Mai 1997 rückwirkend ab 1. Februar 1992 eine halbe Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrads von 54 % zu. Am 22. Juni 2004 wurde ihre bisherige Rente mit Wirkung ab 1. Januar 2004 bei einer Invalidität von nunmehr 62 % auf eine Dreiviertelsrente erhöht. Schliesslich gewährten ihr die IV-Organe ab 1. April 2005, insbesondere gestützt auf die Berichte des Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. August 2004 und des Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 24. Mai 2005 sowie ein am 27. Juli 2004 erstelltes neuropsychologisches Funktionsprofil, basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 70 % eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 9. Juni 2005). In der Folge durchgeführte Revisionsverfahren ergaben unveränderte Rentenverhältnisse (vgl. Mitteilung vom 23. Juni 2008). A.b. Im August 2013 leitete die IV-Stelle abermals eine Revision von Amtes wegen ein. Sie liess A.________ dabei u.a. polydisziplinär begutachten (Expertise der Ärztliches Begutachtungsinstitut [ABI] GmbH, vom 13. November 2014 samt ergänzender Stellungnahme vom 27. Mai 2015). Ferner veranlasste sie eine psychiatrische Verlaufsbegutachtung bei Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, der sein Gutachten am 27. Juni 2017 verfasste. Die IV-Stelle ermittelte daraufhin einen Invaliditätsgrad von lediglich noch 39 %, was - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - zur revisionsweisen Einstellung der bisherigen Rentenleistungen auf Ende Oktober 2018 führte (Verfügung vom 30. August 2018).