Citation: 2C_608/2013 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht ist auf die bei ihm eingereichte Beschwerde mit der Begründung nicht eingetreten, dass diese einer formgenügende Rüge entbehrte (E. 1 der angefochtenen Verfügung). Es hat ergänzende Erwägungen angestellt für den Fall, dass darauf hätte eingetreten werden können. Es hat die Feststellung des Steueramtes bzw. des Steuerrekursgerichts bestätigt, dass verspätet Einsprache erhoben worden sei (E. 2.2), ohne dass die Beschwerdeführer Fristwiederherstellungsgründe aufgezeigt hätten (E. 2.3); schliesslich hat es erwogen, dass mit der verspäteten Einsprache, sollte sie als Revisionsgesuch zu verstehen sein, keine Revisionsgründe aufgezeigt worden seien (E. 2.4). Weder zu E. 1 noch zu sämtlichen ergänzenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts, die je für sich den Nichteintretensentscheid der Einsprachebehörde zu rechtfertigen vermögen, lässt sich der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift etwas entnehmen. Das Verwaltungsgericht hat zwar in der Tat zur von den Beschwerdeführern geltend gemachten Doppelbesteuerung nicht Stellung genommen. Auf die eben wiedergegebenen verfahrensrechtlichen Gründe, die dem Verwaltungsgericht das Eingehen auf diese Problematik oder sonstige Veranlagungsfragen verwehrten, äussern sich die Beschwerdeführer aber nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine sachbezogene, hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.