Citation: 5D_7/2023 E. 1.2

1.2. Mit Urteil vom 15. August 2022 erteilte das Bezirksgericht Winterthur der Beschwerdegegnerin gegenüber der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Elgg definitive Rechtsöffnung für Fr. 14'910.40 nebst Zins sowie Kosten und Entschädigung. Mit gleichzeitiger Verfügung wies das Bezirksgericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung sowie das Gesuch um Schutzmassnahmen hinsichtlich der ins Recht gelegten Unterlagen ab. Als Rechtsöffnungstitel diente ein Kostenfestsetzungsbeschluss des Landgerichts Stuttgart vom 25. November 2020. Gegen jenen Entscheid (Verfügung und Urteil) erhob die Beschwerdeführerin am 5. September 2022 Beschwerde. Mit Beschluss vom 18. November 2022 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Beschwerdeverfahren wies es ab, ebenso das Gesuch um Erlass von Schutzmassnahmen bezüglich der von ihr eingereichten Unterlagen. Am 10. Januar 2023 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. In der gleichen Beschwerdeschrift hat auch C.________ gegen ein ihn betreffendes Rechtsöffnungsurteil Beschwerde erhoben (dazu Verfahren 5D_8/2023). Mit Verfügung vom 12. Januar 2023 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Zudem hat es der Beschwerdeführerin mitgeteilt, dass das Bundesgericht keine Rechtsanwälte vermittelt, sondern es an ihr liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Am 27. Januar 2023 hat die Beschwerdeführerin eine weitere Eingabe eingereicht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.