Citation: 2C_311/2013 E. 3.3

3.3. Da das dem vorliegenden Verfahren ursprünglich zugrunde liegende Gesuch des Beschwerdeführers ausschliesslich auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung lautete, sind seine Ausführungen zum von ihm behaupteten Anspruch auf Erteilung der Niederlassungsbewilligung ebenfalls nicht zu hören (vgl. E. 1.3 hiervor). Im Zusammenhang mit der hier einzig im Streit liegenden Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung beruft sich der Beschwerdeführer nicht auf diese genannten Ausführungen; sie wären jedoch ohnehin unbehelflich, denn die Auffassung der Vorinstanz, seine Ehefrau habe sich schon früher - vor Ablauf der Fünfjahresfrist gem. Art. 42 Abs. 2 AuG - vom Beschwerdeführer trennen wollen und dies nur unterlassen, um ihm die Erlangung der Niederlassungsbewilligung zu ermöglichen, könnte nicht als offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bezeichnet werden, zumal sie sich auf eine entsprechende, klare Aussage seiner Ehefrau abstützen lässt, auch wenn deren Motive durchaus zu Fragen Anlass geben können.