Citation: 4P.1/2001 27.04.2001 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer rügt in verschiedener Hinsicht eine Verletzung von Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV. Insbesondere führt er an, das Kantonsgericht sei in Willkür verfallen, indem es das im Befehlsverfahren gestellte Gesuch gutgeheissen habe, obwohl der geltend gemachte Räumungsanspruch des Beschwerdegegners in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht in keiner Weise liquid sei. Durch die Weigerung der Abnahme rechtsgenüglich angebotener Beweise (Noven) habe das Kantonsgericht zudem kantonales Recht (§ 104 Ziffer 2 ZPO SZ) missachtet sowie den verfassungsrechtlich garantierten Gehörsanspruch verletzt. Schliesslich macht er eine willkürliche Anwendung bundesrechtlicher Bestimmungen geltend, weil die Ausweisung unter Missachtung verschiedener Bestimmungen des Bundesgesetzes über die landwirtschaftliche Pacht und ohne Kündigung durch den Beschwerdegegner erfolgt sei.