Citation: 4A_358/2011 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin rügt, sie habe in ihrem Gesuch dargelegt, dass sie durch das verwechselbare Logo der Beschwerdegegnerin einen Verlust an Ruf und Ansehen als Brauerei, an Identität bzw. Unterscheidbarkeit zur Person der Beschwerdegegnerin erleide. Sie hält dafür, derartige Renommee-Verluste liessen sich als immaterielle Schäden kaum je nachweisen, sondern entsprächen der allgemeinen Lebenserfahrung. Inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt haben könnte, indem sie dieses Vorbringen als zu wenig konkret und daher unerheblich ansah, ist mit dieser Rüge nicht dargetan. Ebenso wenig ergibt sich aus den Ausführungen in der Beschwerde, inwiefern sich aus der behaupteten Verletzung der Namens- und Persönlichkeitsrechte weitergehende, erhebliche Nachteile ergeben könnten.