Citation: 6B_520/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Vorinstanz habe es unterlassen, in Bezug auf die Gegenstand des Verfahrens bildenden Marken "E.________", "G.________", "F.________" und "H.________", sowie das Projekt "E.________" eine gutachterliche Bewertung in Auftrag zu geben. Das von der Staatsanwaltschaft eingeholte Gutachten von M.________, (nachfolgend: Gutachten M.________) leide diesbezüglich an einem offensichtlichen Mangel, zumal das methodenkritische Gutachten von K.________ (nachfolgend: methodenkritisches Gutachten K.________) zum Schluss gekommen sei, dass die von jenem angewandte Methode zur Bewertung von Marken ungeeignet sei. Dieser Mangel hätte nur mittels Einholung eines neuen Gutachtens behoben werden können. Das methodenkritische Gutachten setze sich mit der Bewertung des Projekts und der Marken nicht auseinander. Indem die Vorinstanz von der Einholung eines Gutachtens zur Werthaltigkeit der Marken abgesehen habe, habe sie Art. 182 StPO verletzt und sei in Willkür verfallen (Beschwerde S. 7, 18 f., 29, 31 f., 40).