Citation: 6B_407/2021 E. 4.3

4.3. Soweit der Beschwerdeführer in Bezug auf den Vorwurf des Nicht-Anbringens der Parkscheibe implizit eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung rügt, erschöpfen sich seine Vorbringen in appellatorischer Kritik. Er beschränkt sich darauf, einen von den für das Bundesgericht (und die Vorinstanz) verbindlichen Feststellungen des Strafgerichts abweichenden Sachverhalt zu behaupten. Darauf ist praxisgemäss nicht einzutreten (vgl. zu Art. 105 Abs. 2 BGG: BGE 144 IV 50 E. 4.1 f.; zu Art. 398 Abs. 4 StPO: Urteil 6B_1284/2020 vom 3. Juni 2021 E. 2.3; je mit Hinweisen). Zudem verkennt der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz die von ihm erstmals im Berufungsverfahren vorgebrachte Version, die Parkscheibe am linken Seitenfenster angebracht zu haben, nicht beachten durfte und darüber hinaus zutreffend ausgeführt hat, dass die neuen Behauptungen für die rechtliche Würdigung und den Verfahrensausgang unerheblich sind.