Citation: 2P.260/2001 20.11.2001 E. 1

1.- a) Der aus der Türkei stammende A.________, geboren am 1. Juli 1966, heiratete am 3. September 1985 in der Heimat seine Landsfrau B.________, geboren am 1. Januar 1966. Dieser Beziehung entstammen die Söhne X.________, geboren am 6. Juli 1986, und Y.________, geboren am 28. April 1989. Die Ehe wurde am 7. März 1990 geschieden. Am 2. Mai 1990 heiratete A.________ in der Türkei die Schweizer Bürgerin C.________, geboren am 24. Januar 1947, die er im Jahre 1989 in Österreich kennen gelernt hatte. A.________ reiste am 7. Juli 1990 in die Schweiz ein und erhielt ab 13. September 1990 Jahresaufenthaltsbewilligungen zwecks Verbleib bei der Ehefrau. Am 1. April 1993 lehnte die Fremdenpolizei (heute: Ausländeramt) des Kantons Thurgau einen Besuchsaufenthalt von X.________ und Y.________ bei ihrem Vater in Arbon ab. Am 4. April 1994 gebar B.________ in der Türkei einen dritten Sohn (Z.________). Der Vater dieses Kindes ist A.________. Am 3. Oktober 1997 wurde die Ehe A.________- C.________ durch das Bezirksgericht Arbon geschieden. A.________ wohnte in der Folge zunächst bei seiner schweizerischen Freundin in Gossau. Ein Gesuch von A.________ um Nachzug seiner Kinder X.________ und Y.________ wurde durch die Fremdenpolizei des Kantons Thurgau am 29. September 1999 abgewiesen. Am 18. September 2000 verheiratete er sich wieder mit seiner ersten Ehefrau B.________. b) Am 5. Januar 2001 wies das Ausländeramt des Kantons Thurgau ein Gesuch vom 25. Oktober 2000 von A.________ um Bewilligung des Nachzugs seiner Ehefrau und seiner drei Kinder zum Verbleib bei ihm ab. Die hiegegen beim Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau sowie anschliessend beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheide vom 8. März 2001 bzw. 4. Juli 2001). c) Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 5. Oktober 2001 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau sei aufzuheben. Das Departement für Justiz und Sicherheit beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde.