Citation: I 49/01 03.05.2001 E. A

A.- Der 1958 geborene K.________ arbeitete bis 19. Oktober 1992 bei der X.________ AG als Handlanger für Maurerarbeiten. Seitdem das Arbeitsverhältnis bei der X.________ AG aufgrund der befristeten Aufenthaltsbewilligung als Saisonnier am 1. Dezember 1992 endete, ging der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Nach erfolgter Diskushernienoperation L5/S1 links am 4. November 1992 meldete sich K.________ am 19. und 30. November 1992 erstmals bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf Schmerzen im linken Bein, Rückenbeschwerden und Schwindel zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 17. April 1998 schloss die IV-Stelle des Kantons Solothurn das Verfahren ab und richtete dem Versicherten rückwirkend eine von Dezember 1993 bis März 1994 befristete ganze Invalidenrente aus. Am 16. März 1998 meldete sich K.________ unter Hinweis auf die gleichen Beschwerden erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die infolge Wohnsitzwechsels des Versicherten neu zuständige IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft liess seinen Gesundheitszustand unter anderem durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) abklären (Expertise vom 10. Dezember 1998). Gestützt darauf verneinte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 18. Februar 2000).