Citation: 8C_394/2020 E. 1

dass die Eingaben vom 2. und 12. Juni 2020 an das kantonale Verwaltungsgericht adressiert waren und von diesem - nach vorgängiger Anfrage an die Absenderin - an das Bundesgericht zur Entgegennahme als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten übermittelt wurden, dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 304 E. 1.2 S. 30; 140 III 86 E. 2 S. 88; 135 V 94 E. 1 S. 95; je mit Hinweisen), dass nichts Derartiges vorgetragen ist; lediglich seinen Unmut über die Auflage der Gerichtskosten wegen bloss teilweisem Obsiegens in der Sache kund zu tun und deren Nichtbezahlung in Aussicht zu stellen, reicht nicht aus, dass demzufolge auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,