Citation: 8C_487/2009 07.12.2009 E. A

M.________, geboren 1958, war zuletzt als Fischverkäufer in einer Migros-Filiale erwerbstätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufskrankheiten und Unfällen versichert. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für ein Ereignis vom 8. Dezember 1978 mit habitueller Schulterluxation links, einen Bagatellunfall als Fussgänger vom 25. November 2004 (ohne Sturz, jedoch mit Thoraxkontusion sowie posttraumatischem Vertebral- und Zervikalsyndrom infolge einer Touchierung durch einen von hinten herannahenden Bus) sowie eine Heckauffahrkollision vom 7. März 2005 mit Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Bei unmittelbar seit dem letzten Unfall geklagten Kopf- und Nackenschmerzen attestierte ihm sein Hausarzt Dr. med. K.________ ab 29. März 2005 eine volle Arbeitsunfähigkeit. Nach umfangreichen medizinischen Abklärungen stellte die SUVA sämtliche Leistungen per 30. September 2007 ein (Verfügung vom 27. August 2007) und hielt daran mit Einspracheentscheid vom 14. Februar 2008 fest.