Citation: 6B_520/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" und eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung in Bezug auf den Vorwurf der sexuellen Nötigung. Zusammengefasst bringt er vor, die Vorinstanz schliesse zu Unrecht auf die Glaubwürdigkeit der Aussagen der Beschwerdegegnerin 2. Deren belastende Aussagen seien nicht glaubhaft. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz sei willkürlich und nicht faktenbasiert. Dass er die Beschwerdegegnerin 2 an den Armen festgehalten habe, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte, erscheine lebensfremd. Es bestünden nicht zu unterdrückende Zweifel am vorinstanzlich festgehaltenen Sachverhalt.