Citation: 2C_814/2008 19.11.2008 E. 1

Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 82 lit. a und 86 Abs. 1 lit. d BGG grundsätzlich zulässig. Die Beschwerdeführerin, der die unentgeltliche Prozessführung nicht gewährt wird, ist durch den angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 89 Abs. 1 BGG betroffen und zur Beschwerdeführung legitimiert. Ausserdem ist erforderlich, dass die Beschwerde den Formerfordernissen (Art. 42 BGG) genügt. In der Beschwerde ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (so bereits zum alten Recht BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Auf Beschwerden, die offensichtlich keine hinreichende Begründung enthalten, wird nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).