Citation: 1C_116/2018 E. B

Die Bauherren reichten daher im Jahr 2014 bei der Einwohnergemeinde (EG) Ittigen ein Baugesuch zum Rückbau des bestehenden Walmdaches, zur Aufstockung des Einfamilienhauses für eine Zweitwohnung und zur Errichtung eines Zugangs mit einer Aussentreppe ein. Die Gemeinde erteilte am 5. Februar 2016 die entsprechende Gesamtbaubewilligung. In Gutheissung einer dagegen von Nachbarn eingereichten Beschwerde hob die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) diese Baubewilligung mit Entscheid vom 31. Mai 2016 mit der Begründung auf, die Voraussetzungen einer Ausnahmebewilligung für die Überschreitung der zulässigen Gebäudehöhe seien nicht gegeben. Die Bauherren liessen diesen Entscheid unangefochten und stellten zur Aufstockung ihres Hauses der EG Ittigen am 30. Juni 2016 ein abgeändertes Baugesuch, das zur Einhaltung der maximalen Gebäudehöhe vorsah, die Breite der Abgrabungen vor der Südfassade des Hauses durch zwei bepflanzte Betontröge auf 4,99 cm zu reduzieren. Mit Gesamtentscheid vom 16. November 2016 erteilte die EG Ittigen den Bauherren für dieses Bauprojekt die Bewilligung und wies die Einsprachen von A. und B. C.________, D.________ und E.________ (nachstehend: Nachbarn) ab. Dagegen reichten die Nachbarn Beschwerde ein, welche die BVE mit Entscheid vom 13. März 2017 abwies. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies eine dagegen von den Nachbarn erhobene Beschwerde mit Urteil vom 30. Januar 2018 ab.