Citation: 2C_686/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin tut - entgegen ihrer Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG; E. 2.1 hiervor) - nicht dar, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen Bundesrecht verletzen. Vielmehr führt sie pauschal aus, sie lehne "den gesamten Inhalt dieser Entscheidung" ab. Ihrer (nicht weiter belegten) Behauptung, sie habe beim Verwaltungsgericht angerufen und angegeben, "ihre schriftliche Anfrage zu stornieren, wenn dieses Verfahren kostspielig [sei]", können keine konkreten Rügen gegen das angefochtene Urteil entnommen werden. So legt sie namentlich nicht rechtsgenüglich dar, dass die Vorinstanz einen allfälligen Rückzug ihrer Beschwerde nicht beachtet habe. Im Ergebnis entbehrt die Beschwerde einer hinreichenden Begründung.