Citation: 2C_314/2018 E. A

A.a. A.________ (geb. 23. September 1991) ist kosovarischer Staatsangehöriger. Er zog am 12. März 2003 im Familiennachzug mit seiner Mutter und einem seiner Brüder zum Vater in die Schweiz. Er verfügte in der Folge über eine Niederlassungsbewilligung. Im Alter zwischen 17 und 22 Jahren wurde er wiederholt straffällig (namentlich mehrfache Diebstähle und Versuche dazu, Hausfriedensbrüche, Sachbeschädigungen, Drogenkonsum [Cannabis]). Das Migrationsamt des Kantons Zürich verwarnte ihn in diesem Zusammenhang am 13. Oktober 2010. Am 2. September 2013 verurteilte das Bezirksgericht Affoltern A.________ wegen mehrfachen Diebstahls und des Versuchs dazu, mehrfachen Hausfriedensbruchs und mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von 12 Monaten und einer Busse von Fr. 600.--. Vom 26. Januar 2013 bis zum 28. Januar 2014 befand sich A.________ im Strafvollzug. A.b. Am 29. November 2013 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von A.________. Am 8. Juni 2015 verurteilte das Bezirksgericht Affoltern ihn wegen mehrfachen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung, mehrfachen Hausfriedensbruchs und mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Busse von Fr. 300.--, wobei es die Freiheitsstrafe zugunsten der Einweisung in eine Einrichtung für junge Erwachsene aufschob (Art. 61 StGB [SR 311.0]). Ab dem 13. Mai 2014 befand sich A.________ wiederum in Haft - ab dem 14. Mai 2014 handelte es sich um einen vorzeitigen Straf-, ab dem 25. November 2014 einen vorzeitigen Massnahmenvollzug. Am 12. November 2015 hiess die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den Rekurs gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung und der damit verbundenen Wegweisung gut. Sie wies die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts an das Migrationsamt zurück: Aufgrund der angeordneten Massnahme und deren vorzeitigem Antritt könne mit einiger Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass A.________ die ihm geboten Chance nutzen werde, worüber die Massnahmevollzugsberichte künftig Aufschluss geben würden. Die Sache sei im Hinblick auf die Verhältnismässigkeitsprüfung eines allfälligen Widerrufs der Niederlassungsbewilligung noch nicht "entscheidreif"; das Migrationsamt habe neu zu befinden, wenn sich die "Wirksamkeit der zurzeit laufenden Massnahme mit ausreichender Klarheit" abzeichne.