Citation: 2C_689/2022 E. D

Mit Beschwerde vom 1. September 2022 gelangen die A.________ AG und der Gesundheitsverband B.________ ans Bundesgericht. Sie verlangen, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Juli 2022 sei aufzuheben und die FINMA gestützt auf Art. 25a VwVG anzuweisen ihre Medienmitteilung vom 17. Dezember 2020 zu widerrufen, eine Berichtigung dieser zu publizieren (worin klarzustellen sei, dass die FINMA nicht berechtigt sei, dass Verhältnis zwischen Krankenzusatzversicherern und Leistungserbringern zu regeln bzw. nicht befugt sei, Vorgaben bezüglich Abrechnungsmodalitäten, Preisbildung und Tarifgestaltung betreffend Mehrleistungen zu erlassen) und die Widerrechtlichkeit der Aussagen auf Seite 3 der Medienmitteilung festzustellen (s. Zitat vorstehende lit. A.b). Eventualiter sei das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Juli 2022 aufzuheben und die Sache mit verbindlichen Weisungen zur erneuten Beurteilung an das Bundesverwaltungsgericht zurückzuweisen. Die FINMA beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Replizierend halten die A.________ AG und der Gesundheitsverband B.________ an ihren Anträgen fest.