Citation: 5A_426/2022 E. 3.2

3.2. Zur Prozessvertretung des Beschwerdegegners im erstinstanzlichen Verfahren äussert sich der angefochtene Entscheid nicht. Der Beschwerdeführer erinnert zwar daran, dass er die "Konformität" der Anwaltsvollmacht vom 28. Januar 2021 auch in der Berufung bestritten habe. Der Beschwerde ist jedoch nicht zu entnehmen, inwiefern das Obergericht Recht verletzt, wenn es nicht auf das Thema eingeht. Entsprechend erübrigt es sich, weiter darauf einzugehen (s. zur Begründungspflicht im bundesgerichtlichen Verfahren Art. 42 Abs. 2 BGG und dazu BGE 143 V 208 E. 2; 140 III 86 E. 2; 137 III 580 E. 1.3). Was das Berufungsverfahren angeht, konstatiert die Vorinstanz, dass auf die Einholung einer Berufungsantwort verzichtet wurde. Dass diese Feststellung über den Prozesssachverhalt (s. dazu BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen) offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), das heisst willkürlich (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3; 135 III 127 E. 1.5 mit Hinweis) sei, behauptet der Beschwerdeführer nicht, noch macht er geltend, dass sich der Beschwerdegegner in anderem Zusammenhang auf eine Weise am Berufungsverfahren beteiligt hätte, die eine Prozessvertretung erfordert hätte. Soweit allein die Anzeige der Berufung und die Zustellung des Berufungsentscheids in Frage steht, ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern der Beschwerdeführer ein praktisches Interesse daran hat zu erfahren, ob die Rechtsvertreterin des Beschwerdegegners gehörig bevollmächtigt ist. Seine wenig kohärenten Erörterungen geben auch nicht Aufschluss darüber, inwiefern der angebliche Vertretungsmangel mit den vor Bundesgericht gestellten Rechtsbegehren zusammenhängt. Insbesondere macht der Beschwerdeführer nicht geltend, dass der angefochtene Entscheid aus diesem Grund nichtig sei oder aufgehoben werden müsste. Das Gesagte gilt sinngemäss für die (anfängliche) Vertretung des Beschwerdegegners durch Rechtsanwältin G.________ im hiesigen Verfahren. Im Übrigen ist die Frage gegenstandslos, nachdem die Anwältin das Mandat zur Prozessvertretung des Beschwerdegegners am 20. Juni 2022 niedergelegt hat (s. Sachverhalt Bst. C.c).