Citation: 2C_248/2022 E. 1.1

1.1. Das bundesgerichtliche Verfahren wird in einer der Amtssprachen geführt, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids. Verwenden die Parteien eine andere Amtssprache, so kann das Verfahren in dieser Sprache geführt werden (Art. 54 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid ist in deutscher, die vom Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eingereichte Beschwerde ist in französischer Sprache abgefasst. Nachdem keine Gründe genannt werden, warum das bundesgerichtliche Verfahren nicht in der Sprache des angefochtenen Entscheids geführt werden kann, besteht kein Anlass von der Regel des Art. 54 Abs. 1 BGG abzuweichen. Das Verfahren ist daher in deutscher Sprache zu führen.