Citation: 2C_62/2018 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), prüft jedoch unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nur die geltend gemachten Vorbringen, sofern rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 II 369 E. 2.1 S. 372). In der Beschwerde findet sich keine Begründung des Subsubeventualantrags, die Tiere, die im Herbst 2016 zur Sömmerung auf die Alp hätten verbracht werden dürfen, sowie alle anderen Tiere, bei welchen der Erreger nicht nachgewiesen worden sei und die keine klinischen Anzeichen aufweisen würden, seien aus der Sperre zu entlassen. Diesbezüglich kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.