Citation: 1S.13/2004 01.12.2004 E. 7

Soweit der Beschwerdeführer auch noch eine unzureichende Begründung des angefochtenen Entscheides beanstandet, erweist sich die Beschwerde ebenfalls als unbegründet. Der angefochtene Entscheid wird zwar eher knapp und summarisch begründet. Er hält jedoch den Anforderungen an das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) stand. Es können ihm die wesentlichen Erwägungen entnommen werden, weshalb das Bundesstrafgericht die Haftvoraussetzungen als erfüllt erachtete bzw. den Haftbefehl der Bundesanwaltschaft bestätigte. Die Vorinstanz musste sich dabei nicht mit sämtlichen rechtlichen Einwendungen und allen tatsächlichen Behauptungen des Beschwerdeführers ausdrücklich und im Einzelnen befassen. Dieser legt auch nicht dar, inwiefern die Begründung des angefochtenen Entscheides es ihm geradezu verunmöglicht hätte, den Rechtsweg wirksam zu beschreiten (vgl. BGE 126 I 97 E. 2b S. 102 f.; 124 II 146 E. 2a S. 149; 123 I 31 E. 2c S. 34; 122 IV 8 E. 2c S. 14 f., je mit Hinweisen).