Citation: 2A.278/2006 15.06.2006 E. 2

Gegen diesen Entscheid der Steuerrekurskommission haben A.X.________ und B.X.________ am 5. Mai 2004 beim Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt einen "privatrechtlichen Rekurs" eingereicht, welcher in der Folge nach Angaben der Steuerrekurskommission zuständigkeitshalber ans Bundesgericht weitergeleitet worden sei. Kenntnis von der Streitsache erhielt dieses jedoch erst aufgrund einer Rückfrage der kantonalen Steuerrekurskommission vom 17. Mai 2006. In der Folge fragte der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts A.X.________ und B.X.________ an, ob sie noch eine Behandlung ihres "Rekurses" wünschten; mit (verspätetem) Schreiben vom 3. Juni 2006 haben A.X.________ und B.X.________ ihr Interesse am Verfahren bekräftigt. Allerdings enthält der "Rekurs" der Steuerpflichtigen, welcher als Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 97 ff. OG entgegenzunehmen ist, keinen klaren Antrag. Damit erscheint fraglich, ob diese Eingabe den gesetzlichen Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452) genügt. Wie es sich damit verhält, kann jedoch offen bleiben, zumal die Verwaltungsgerichtsbeschwerde so oder anders offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung, Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen) abgewiesen werden kann: