Citation: 1B_289/2022 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Überlegungen der Vorinstanz sowohl in seiner Beschwerdeschrift als auch seiner Replikeingabe nur unzureichend auseinander. Vielmehr beschränkt er sich überwiegend darauf, diejenigen Argumente zu wiederholen, die er bereits vor der Vorinstanz vorgebracht hat, nämlich dass er keine tatsächliche Gewalt angewandt habe und aufgrund des plombierten Laufs bei Schreckschusswaffen (immer) ohne weiteres erkennbar sei, dass es sich nicht um eine echte Waffe handle. Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus (BGE 138 I 171 E. 1.4; Urteile 1B_389/2020 vom 19. August 2020 E. 2.1; 1B_541/2017 vom 8. Januar 2018 E. 1). Inwiefern der Beschwerdeführer seiner Begründungspflicht gemäss Art. 42 BGG überhaupt hinreichend nachgekommen ist, kann indessen offen bleiben, da die vorgebrachten Argumente ohnehin nicht überzeugen.