Citation: 1C_600/2021 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 7. Oktober 2021 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Baugesuch zu bewilligen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei wenigstens die private Nutzung des Krans zu bewilligen. Das Verwaltungsgericht hat eine Stellungnahme eingereicht, ohne einen förmlichen Antrag zu stellen. Der Regierungsrat beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hält eine Baubewilligung für ausgeschlossen. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Den Verfahrensbeteiligten wurde daraufhin bis am 25. Februar 2022 eine Frist für allfällige weitere Bemerkungen angesetzt. Der Gemeinderat Villigen äusserte mit Schreiben vom 24. Februar 2022, er sei der Ansicht, dass der Kran inklusive Fundament zurückgebaut werden müsse. Der Beschwerdeführer reichte am 7. März 2022 und damit erst nach Fristablauf eine Stellungnahme zu den Vernehmlassungen des BAFU, des Verwaltungsgerichts und des Departements BVU ein. Das Departement BVU setzte sich mit dieser Stellungnahme in einer weiteren Eingabe auseinander, wobei es an seinem Antrag auf Abweisung der Beschwerde festhielt. Mit Präsidialverfügung vom 29. Oktober 2021 hat das Bundesgericht der Beschwerde hinsichtlich des Rückbaus des Krans aufschiebende Wirkung gegeben.