Citation: 5A_735/2022 E. 4

Die obergerichtlichen Sachverhaltsfeststellungen beschlagen in erster Linie die Beweiswürdigung. Die diesbezüglichen weitschweifigen Ausführungen der Beschwerdeführerin - welche zusammengefasst dahin gehen, dass sie als freie Redakteurin bzw. Journalistin ohne regelmässige Aufträge arbeite und ihr Einkommen seit der Covid-19-Pandemie "nahezu null" bzw. "weniger als wenig" betrage sowie dass sie ohne festen Wohnsitz sei und jeweils spontan bei Freunden unterkomme - bleiben allesamt appellatorisch; eine Verfassungsrüge, namentlich eine Willkürrüge in Bezug auf die Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung ist nicht auszumachen. Damit kann auf die betreffenden Ausführungen nach dem in E. 2 Gesagten nicht eingetreten werden.