Citation: B 14/04 19.09.2005 E. A

Der 1942 geborene W.________ arbeitete seit 1987 bei der Firma X.________, und war für die berufliche Vorsorge bei der Personalvorsorgestiftung dieser Firma (nachfolgend: Stiftung) versichert. Am 5. Juni 1996 verheiratete er sich mit der kamerunischen Staatsangehörigen N.________. Die Ehefrau brachte die vier Kinder A.________ (1986), M.________ (1988), G.________ (1990) und E.________ (1992) mit in die Ehe. A.________ und M.________ wurden von W.________ am 20. August 1997 adoptiert, lebten aber weiterhin in Kamerun. G.________ und E.________ waren bei ihrer Mutter und W.________ wohnhaft, der für ihren Unterhalt aufkam. Am 31. Dezember 1998 verstarb W.________. Die Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes richtet der Witwe N.________ seit 1. Januar 1999 eine Witwenrente sowie Waisenrenten für alle vier Kinder aus. Die Stiftung andererseits bezahlte der Witwe einen Anteil von Fr. 578'880.- an der Todesfallsumme sowie eine Barabfindung von Fr. 152'848.- an Stelle der Witwenrente. Für die vom Verstorbenen adoptierten Kinder A.________ und M.________ erbringt sie die reglementarischen Waisenrenten, während sie für die Kinder G.________ und E.________ einen solchen Anspruch verneinte, weil es sich bei diesen nicht um eheliche oder nach Gesetz gleichgestellte Kinder gemäss der entsprechenden reglementarischen Bestimmung handle. Im Sinne einer freiwilligen Leistung sprach die Stiftung den Kindern G.________ und E.________ hingegen eine Waisenrente in der Höhe des obligatorischen Anspruchs von Fr. 1889.- im Jahr zu.