Citation: 8C_130/2016 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber unter Berücksichtigung des Berichts der Dr. med. B.________, FMH für Rheumatologie am Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) Bern/Freiburg/Solothurn, vom 8. Februar 2012 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand der Versicherten in der Zeit zwischen der leistungszusprechenden Verfügung und dem 23. November 2011 (Datum der Untersuchung durch die RAD-Ärztin) erheblich verbessert hat. Diese Besserung besteht nach den vorinstanzlichen Feststellungen im Wesentlichen darin, dass die Versicherte jedenfalls in der Zeit ab 23. November 2011 nicht mehr an einer Fibromyalgie leidet. Die Beschwerdeführerin bringt verschiedene Rügen vor, weshalb diese vorinstanzliche Feststellung bundesrechtswidrig sein soll.