Citation: 9C_115/2024 E. 4.1

4.1. Es ist unbestritten und steht fest, dass der Beschwerdeführer an einer Entwicklungsstörung leidet, die schliesslich zum Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung führte. Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Geburtsgebrechen (vgl. Sachverhalt lit. A.b) sind hinsichtlich des hier umstrittenen Rentenanspruchs ohne Belang. Unbestritten ist sodann, dass die massgebliche Arbeitsunfähigkeit spätestens im September 2019 eingetreten ist. Damit ist die umstrittene Leistungspflicht des Vorsorgefonds im Grundsatz begründet. Nicht in Abrede gestellt wird weiter, dass die vorinstanzliche Feststellung, wonach der Beschwerdeführer bereits vor dem Versicherungsverhältnis mit dem Vorsorgefonds resp. beim Antritt des hier interessierenden Arbeitseinsatzes bei der E.________ AG (Ende Januar 2019) zu mindestens 20 % resp. über 40 % arbeitsunfähig gewesen sei, den Vorsorgefonds - im Sinne einer anspruchsvernichtenden Tatsache (vgl. Art. 8 ZGB) - mit Blick auf Art. 23 lit. a resp. lit. c BVG seiner Leistungspflicht entheben würde. Fraglich und entscheidend ist, ob die Feststellung für das Bundesgericht verbindlich ist (vgl. vorangehende E. 1.3 und 2.3). Das Vorliegen einer Entwicklungsstörung allein geht jedenfalls nicht zwingend mit einer erheblichen und anhaltenden Arbeits- oder Erwerbsunfähigkeit einher (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.1).