Citation: I 702/99 29.01.2001 E. A

A.- Der 1948 geborene B.________ erlitt am 4. August 1982 einen Motorradunfall, infolgedessen das rechte Bein amputiert werden musste. Im Mai 1984 meldete er sich bei der Invalidenversicherung an und beantragte berufliche Eingliederungsmassnahmen. Nach erfolgter Umschulung sprach die Eidgenössische Ausgleichskasse dem Versicherten mit Verfügung vom 1. Februar 1989 rückwirkend ab 1. Juli 1983 eine halbe Rente zu. Im Rahmen einer von Amtes wegen durchgeführten Rentenrevision verfügte die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich am 15. August 1997 die Herabsetzung der halben Invalidenrente auf eine Viertelsrente. Mit Verfügung vom 4. September 1997 wurde die Rentenhöhe ab 1. Juli 1994 festgelegt und gleichzeitig das Vorliegen eines Härtefalles verneint. Schliesslich verpflichtete die IV-Stelle den Versicherten mit undatierter Rückforderungsverfügung 97/220, ab Juli 1994 zu Unrecht bezogene Renten von insgesamt Fr. 22'630.- zurückzuzahlen.