Citation: 6B_241/2024 E. 6

Der Beschwerdeführer bringt schliesslich auch nichts Entscheidendes gegen die bedingte Geldstrafe, die Höhe des Tagessatzes, die Probezeit und die Verbindungsbusse vor. Mit dem Hinweis darauf, dass die Bemerkungen bzw. Formulierungen der Vorinstanz "überzogen", "fragwürdig", "schlichtweg beleidigend" und "diffamierend" seien, lässt sich Rechtswidrigkeit nicht begründen. Die Beschwerde erfüllt auch insoweit die Begründungsanforderungen nicht. Der Lohnausweis 2023, anhand welchem der Beschwerdeführer die Berechnung der Tagessatzhöhe als nicht den Tatsachen entsprechend beanstandet, datiert im Übrigen vom 13. Februar 2024 und hat daher im bundesgerichtlichen Verfahren als unzulässiges echtes Novum unberücksichtigt zu bleiben (Art. 99 Abs. 1 BGG).