Citation: 6B_751/2008 28.10.2008 E. 2

Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vorbringt, betrifft zum Teil nicht den angefochtenen Entscheid oder geht sonst an der Sache vorbei. Sein gegen den Gerichtspräsidenten des Bezirksgerichts Zofingen erhobenes Ablehnungsgesuch ist mit Entscheid des Obergerichts vom 3. August 2007 bzw. mit Entscheid des Bundesgerichts vom 4. Oktober 2007 (Verfahren 1B_218/2007) rechtskräftig beurteilt worden. Darauf ist, wie im angefochtenen Entscheid zu Recht ausgeführt wird, nicht mehr zurückzukommen. Im Übrigen erschöpfen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers in unzulässiger appellatorischer Kritik, aus der sich nicht ergibt, dass das Obergericht von einem offensichtlich unrichtigen und damit willkürlichen Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. Art. 9 BV ausgegangen wäre. Insbesondere äussert sich der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise zur Erwägung, er hätte - falls ihm das persönliche Erscheinen auf dem Betreibungsamt unzumutbar gewesen wäre - einen Vertreter bestellen und diesen an der Pfändung teilnehmen lassen können. Dass und inwieweit sodann die Schlussfolgerung des Obergerichts, wonach die Pflicht des Schuldners, bei der Pfändung anwesend zu sein, unberührt davon bestehen bleibe, ob das Betreibungsamt mit dem Erstellen einer Abrechnung in Verzug sei oder nicht, gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde ebenfalls nicht. Insoweit vermag sie den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Darauf ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.