Citation: 2C_93/2022 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts vom 26. November 2021 aufzuheben und ihn "letztmalig" ausländerrechtlich zu verwarnen. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz oder das Justiz- und Sicherheitsdepartement "mit den entsprechenden Auflagen" zurückzuweisen. Gegebenenfalls sei ihm im Rahmen einer Rückstufung eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Kantonsgericht des Kantons Luzern beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Vom Justiz- und Sicherheitsdepartement und vom Staatssekretariat für Migration (SEM) sind keine Vernehmlassungen eingegangen. Die Abteilungspräsidentin legte der Beschwerde am 27. Januar 2022 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.