Citation: 8C_345/2007 18.02.2008 E. A

Der 1953 geborene A.________ arbeitete seit 1994 bei der Firma X.________ als Mitarbeiter in der Formerei und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 19. Dezember 2002 zog er sich bei einer Auffahrkollision eine Rückenverletzung zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach der Abschlussuntersuchung des Kreisarztes Dr. med. T.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 23. März 2004 sprach ihm die SUVA mit Verfügung vom 8. September 2004 ab 1. Oktober 2004 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 20 % und eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. März 2005 fest.