Citation: U 345/04 18.10.2005 E. A

B.________ (geboren 1978) begann im August 1995 eine Lehre als Laborantin in der Firma N.________ und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 22. Juli 1997 stürzte sie beim Inlineskaten und schlug dabei den Kopf an. Am 24. Juli 1997 begab sie sich in ärztliche Behandlung. Die SUVA erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen. Nach eingehenden Abklärungen in ärztlicher und arbeitsmedizinischer Hinsicht holte die SUVA schliesslich beim Zentrum E.________ ein medizinisches Gutachten vom 30. Januar 2003 ein. Gestützt darauf stellte die SUVA mit Verfügung vom 1. April 2003, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Juli 2003, die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen auf den 31. März 2003 ein, weil keine objektiven medizinischen Befunde mehr vorlägen, welche die Beschwerden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 22. Juli 1997 zurückführen liessen.