Citation: 9C_354/2020 E. 1.3

1.3. Der hier angefochtene Entscheid lässt sich zwanglos in eine Reihe anderer einfügen, in denen das kantonale Gericht (zum Teil explizit) deutlich gemacht hat, dass es sich nicht an die bundesgerichtliche Rechtsprechung halten will, sondern es vorzieht, in den Fällen, in welchen es selber ein Gerichtsgutachten einholen müsste, die Sache zur gutachterlichen Abklärung an die Verwaltung zurückzuweisen (hievor angeführte Urteile). Da die Vorinstanz ihre abweichende Praxis, für welche sie vom Bundesgericht bereits mehrfach gerügt worden ist (SVR 2020 IV Nr. 30 S. 107, 8C_503/2019 E. 1.3 mit Hinweisen), offenbar unbeirrt fortsetzt, rechtfertigt es auch hier, vom Grundsatz der Nichtanhandnahme direkter Beschwerden gegen ungerechtfertigte Rückweisungsentscheide eine Ausnahme zu machen und auf die vorliegende Beschwerde einzutreten (vgl. zuletzt SVR 2020 IV Nr. 32 S. 113, 9C_824/2019 E. 2.3.3).