Citation: 6B_701/2023 E. 4.1

4.1. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlichen Schuldsprüche wendet und vorbringt, er sei wegen Diebstahls nach Art. 139 Ziff. 1 StGB und geringfügigen Diebstahls nach Art. 139 Ziff. 1 i.V.m. Art. 172ter StGB zu einer bedingten Geldstrafe von 80 Tagessätzen sowie einer Busse von Fr. 500.-- zu verurteilen, beschränkt er sich darauf, unter Hinweis auf den Grundsatz "in dubio pro reo" zu behaupten, dass es keine hinreichenden Beweise für die ihm vorgeworfenen Straftaten gebe, ohne jedoch auf die vorinstanzlichen Erwägungen einzugehen. Dass und weshalb das vorinstanzliche Urteil verfassungs- oder rechtswidrig sein und damit gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll, vermag der Beschwerdeführer damit - selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs (vgl. Urteile 6B_737/2023 vom 19. Juni 2023 E. 5; 6B_1123/2022 vom 26. Januar 2023 E. 3.3) - nicht hinreichend darzulegen. Die Beschwerde erfüllt in diesem Punkt die gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.