Citation: 7B_733/2024 E. 3

3. Eventualiter seien die vorläufig sichergestellten Gegenstände betreffend E-Mails der Benutzeraccounts xxx3@yy.zz und xxx4@yy.zz aus dem Zeitraum vom 01.03.2020 bis am 17.05.2022 von/an die nachfolgend genannten Personen zu entsiegeln und den Strafverfolgungsbehörden zur Durchsuchung zu überlassen: - Peter Lauener (xxx1@yy.zz und xxx2@yy.zz) - Alain Berset (xxx6@yy.zz) - U.__ ______ (xxx5@yy.zz) - V.__ ______ (xxx7@yy.zz) - W.__ ______ (xxx8@yy.zz) - X.__ ______ (xxx9@yy.zz) E. Betreffend die mit Editionsverfügung vom 16.05.2022 bei der Gesuchs-gegnerin 3 beschafften Daten (gespeichert auf passwortgeschützten USB-Sticks) Das Entsiegelungsgesuch der Bundesanwaltschaft sei gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist, und die vorläufig sichergestellten Gegenstände seien den Strafverfolgungsbehörden zur Durchsuchung zu überlassen." Peter Lauener, Marc Walder und die Ringier AG nahmen dazu abschliessend Stellung und beantragten im Wesentlichen, es sei die Spontaneingabe der Bundesanwaltschaft vom 22. Dezember 2023 aus dem Recht zu weisen, eventualiter sei auf die modifizierten Rechtsbegehren der Spontaneingabe nicht einzutreten. B.f. Mit Entscheid vom 31. Mai 2024 wies das Zwangsmassnahmengericht das Entsiegelungsgesuch der Bundesanwaltschaft ab, soweit es darauf eintrat.