Citation: U 244/00 20.02.2001 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer beantragt die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das kantonale Verfahren, welche ihm wegen Aussichtslosigkeit verweigert worden ist. a) Weil es bei diesem Streitpunkt nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nur zu prüfen, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 100 V 62 Erw. 2). b) Gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. f UVG ist das Recht, sich verbeiständen zu lassen, gewährleistet. Wo die Verhältnisse es rechtfertigen, wird dem Beschwerdeführer ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt. Ob und unter welchen Voraussetzungen ein Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung besteht, beurteilt sich somit nach Bundesrecht (BGE 110 V 57 Erw. 3a). Hingegen richtet sich die Höhe einer allfälligen Entschädigung nach kantonalem Recht. Im Übrigen hat die Vorinstanz die Rechtsprechung zu den Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung (vgl. BGE 125 V 202 Erw. 4a), darunter das Erfordernis, dass der Prozess nicht aussichtslos sein darf, richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. c) Die Vorinstanz erachtete die kantonale Beschwerde als aussichtslos, weil der adäquate Kausalzusammenhang offensichtlich nicht erfüllt sei. Nach dem in Erw. 3 Gesagten verletzt diese Würdigung Bundesrecht nicht. Die unentgeltliche Verbeiständung ist daher zu Recht verweigert worden.