Citation: 5A_1038/2020 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beantragt im Hauptbegehren, das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Seine reformatorischen Anträge stellt er lediglich (sub-) eventualiter (s. Sachverhalt Bst. C.a). Ganz am Schluss seines rund 80-seitigen Schriftsatzes erklärt er hingegen, dass die Angelegenheit zur neuerlichen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen sei, soweit das Bundesgericht nicht - "was es aufgrund der übrigen Rügen ohne weiteres kann" - reformatorisch auf Nichteintreten, eventualiter auf Klageabweisung entscheidet. Weshalb der Hauptantrag sich trotzdem in einem blossen Rückweisungsantrag erschöpft bzw. das Bundesgericht im Falle einer Gutheissung der Beschwerde "naturgemäss" nicht selbst entscheiden könnte, lässt sich jedenfalls auf Anhieb nicht recht nachvollziehen. Trotz dieser Ungereimtheiten ergibt sich jedenfalls aus der Beschwerdebegründung, dass der Beschwerdeführer im hiesigen Verfahren in erster Priorität ein reformatorisches Urteil anstrebt. Insofern ist dem Erfordernis eines Sachantrags Genüge getan.