Citation: 6B_928/2013 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet das psychiatrische Gutachten vom 14. April 2011. Dieses enthalte unwahre Angaben, gehe nicht auf seine ursächliche Motivation betreffend seine "Performances" ein und sei vor rund 30 Monaten erstellt worden. Damit wiederholt der Beschwerdeführer seine bereits im kantonalen Verfahren vorgetragene Kritik. Mit den Erwägungen der Vorinstanz befasst er sich nicht. Diese legt im angefochtenen Entscheid eingehend dar, dass und weshalb das psychiatrische Gutachten vom 14. April 2011 vollständig und schlüssig sowie nach wie vor aktuell ist. Diese Beurteilung ist nicht zu beanstanden. Aus den Berichten der Psychiatrischen Dienste Aargau und der JVA Lenzburg, dem Austrittsbericht der UPK Basel sowie dem Protokoll der Vollzugskoordinationssitzung ergeben sich keine Hinweise, dass sich der Zustand des Beschwerdeführers und damit die Beurteilungsgrundlagen geändert haben könnten. Die therapeutischen Fachberichte bestätigen die Erkenntnisse des psychiatrischen Gutachtens zur Diagnose, Rückfallgefahr, Therapiedauer und zu den Behandlungsaussichten vielmehr vollumfänglich. Das Gutachten bildet folglich eine hinreichende Entscheidungsgrundlage im Sinne von Art. 56 Abs. 3 StGB. Damit erweist sich der Eventualantrag des Beschwerdeführers auf ein neues Gutachten als unbegründet. Offenbleiben kann, ob die Beschwerde in diesem Punkt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermag.