Citation: 9C_195/2017 E. A

A.a. Dem 1958 geborenen A.________ wurde u.a. gestützt auf das Gutachten des Dr. med. C.________, FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, spez. Rheumatologie, Spital D.________, vom 11. August 2005 mit Wirkung ab 1. Februar 2004 eine halbe Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 58 % zugesprochen (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 16. Dezember 2005, Einspracheentscheid vom 3. März 2006). Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wiesen das Versicherungsgericht des Kantons Aargau (Entscheid vom 15. August 2007) wie auch das Bundesgericht (Urteil 9C_689/2007 vom 4. Dezember 2007) ab. Ein 2010 eingeleitetes Revisionsverfahren ergab unveränderte Rentenverhältnisse. A.b. Im Rahmen einer 2014 angehobenen Rentenüberprüfung zog die IV-Stelle u.a. eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 28. Januar 2015 bei. Ferner veranlasste sie eine interdisziplinäre Begutachtung durch die Dres. med. E.________, FMH Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, und F.________, Psychiatrie FMH (Expertise vom 29. Februar 2016). Auf dieser Grundlage wurde vorbescheidweise bei einem Invaliditätsgrad von nurmehr 0 % die revisionsweise Aufhebung der bisherigen halben Invalidenrente in Aussicht gestellt, wogegen A.________ opponierte. Am 19. August 2016 verfügte die IV-Stelle in angekündigtem Sinne.