Citation: 6B_341/2008 16.05.2008 E. 1

Im angefochtenen Entscheid trat die Vorinstanz auf einen Rekurs des Beschwerdeführers nicht ein, weil er zu spät eingereicht und zudem nicht rechtsgenüglich begründet worden war (angefochtener Entscheid S. 3 E. 6). Vor Bundesgericht befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe mit den Fragen der Fristwahrung und der Begründungsanforderungen eines kantonalen Rekurses nicht. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.