Citation: 7B_260/2022 E. 3.2

3.2. Die vom Beschwerdeführer aufgeworfene Frage, ob sein Penis eine oder drei Sekunden im Mund der Beschwerdegegnerin 2 war, ist für das Beweisergebnis als solches und dessen rechtliche Würdigung nicht relevant. Darauf ist nicht einzutreten. Nichts ableiten kann der Beschwerdeführer sodann aus den in seinen Augen widersprüchlichen Angaben der Beschwerdegegnerin 2 zur Schockstarre, da er die äusseren Tatumstände vor Bundesgericht nicht bestreitet. Auch darauf ist nicht einzutreten. Angesichts des Geständnisses des Beschwerdeführers hinsichtlich der äusseren Tatumstände trägt schliesslich der von der Beschwerdegegnerin 2 separat angezeigte Vorfall vom selben Abend bezüglich eines anderen Beschuldigten nichts zur Sache bei. Dies gilt auch für die Ausführungen des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin 2 habe am Tatabend dreimal geschlechtlich mit C.________ verkehrt und der angeklagte Vorfall habe sich erst beim dritten Mal ereignet. Es ist entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers nicht ersichtlich, inwieweit dadurch die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unhaltbar wären. Schliesslich setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Kritik diesbezüglich auch nicht mit den umfassenden vorinstanzlichen Ausführungen zur personenbezogenen Glaubwürdigkeit der Beschwerdegegnerin 2 auseinander, wo weitere Elemente berücksichtigt werden, wie namentlich die vom Bundesgericht geschützte Verfahrenstrennung (Urteil 1B_524/2020 vom 28. Dezember 2020, E. 2.1-2.4 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 147 IV 188).