Citation: 9C_269/2021 E. A

Die 1974 geborene A.________ meldete sich am 2. November 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Freiburg sprach ihr mit Verfügung vom 20. Januar 2017 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine vom 1. Mai bis 31. Dezember 2016 befristete halbe Rente zu, verneinte gleichzeitig aber bei einem Invaliditätsgrad von 30 % einen über den 31. Dezember 2016 hinausgehenden Anspruch. Am 26. April 2018 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat auf dieses Gesuch ein und tätigte medizinische Abklärungen. Insbesondere holte sie bei Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, eine Expertise ein (Gutachten vom 26. April 2019). Daraufhin wies die IV-Stelle das Neuanmeldegesuch mit Verfügung vom 11. Februar 2020 bei einem Invaliditätsgrad von nunmehr 36 % ab.