Citation: 1P.721/2001 07.12.2001 E. 2

2.- Für die dem Beschwerdeführer vorgeworfene qualifizierte Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sieht das geltende und damit auf dieses Verfahren anwendbare Recht eine Mindeststrafe von einem Jahr Zuchthaus oder Gefängnis vor (vgl. den Entscheid des Bundesgerichts vom 30. August 2001, E. 2d/cc S. 10). Der Beschwerdeführer befindet sich seit rund 8 1/2 Monaten in Untersuchungshaft; deren Dauer liegt noch deutlich unter der minimalen Strafdrohung. Die Untersuchungshaft ist damit noch nicht in grosse Nähe der zu erwartenden Strafe gerückt. Sie ist daher nicht schon wegen ihrer absoluten Dauer unverhältnismässig. Die Rüge ist unbegründet.