Citation: 5A_434/2017 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführer) erhob gegen ein Bauvorhaben der Politischen Gemeinde U.________ (Beschwerdegegnerin) öffentlich-rechtliche und privatrechtliche Einsprache. Mit Entscheid vom 2. Juli 2013 wies der Gemeinderat U.________ die öffentlich-rechtliche Einsprache ab (Dispositiv-Ziff. 1). Er wies die privatrechtliche Einsprache ab, soweit sie das Immissionsrecht nach Art. 684 ZGB betraf (Dispositiv-Ziff. 2), und verwies den Beschwerdeführer auf den Zivilprozessweg, soweit er andere privatrechtliche Einsprachen als Immissionseinsprachen nach Art. 684 ZGB geltend machte. Zur Einleitung des zivilrechtlichen Verfahrens wurde eine Frist von 14 Tagen angesetzt (Dispositiv-Ziff. 3). Mit Entscheid vom 3. Juli 2013 erteilte der Gemeinderat die Baubewilligung. A.b. Den Zivilprozess leitete der Beschwerdeführer am 19./22. Juli 2013 mit den Begehren ein, der Beschwerdegegnerin das Bauvorhaben zu verbieten und das Bauverbot vorsorglich zu verfügen. Das Kreisgericht Rorschach erklärte sich für unzuständig und trat auf das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen nicht ein (Entscheid vom 14. April 2014). Auf Berufung des Beschwerdeführers hin wies das Kantonsgericht St. Gallen das Massnahmegesuch ab (Entscheid vom 9. September 2014). Die anschliessende Beschwerde in Zivilsachen wies das Bundesgericht ab, soweit darauf einzutreten war (Urteil 5A_814/2014 vom 12. Dezember 2014). Es verneinte dabei Willkür in der Auslegung des kantonalen Baugesetzes, wonach der Gemeinderat nicht nur über privatrechtliche Einsprachen gemäss Art. 684 ZGB, sondern auch über die auf Art. 685 ZGB gestützten Abwehransprüche zu entscheiden befugt sei (E. 6 des Urteils 5A_814/2014). A.c. In der Bausache rekurrierte der Beschwerdeführer am 19. Juli 2013 an das Baudepartement des Kantons St. Gallen. Er leistete den einverlangten Kostenvorschuss nicht innert angesetzter Frist und ersuchte deshalb um deren Wiederherstellung. Das Baudepartement wies das Fristwiederherstellungsgesuch ab und schrieb den Rekurs zufolge Nichtleistens des Kostenvorschusses ab (Entscheid vom 3. Oktober 2013). Der Beschwerdeführer erhob Beschwerde, die das kantonale Verwaltungsgericht abwies (Urteil vom 19. August 2014). Die anschliessende Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wies das Bundesgericht ab (Urteil 1C_474/2014 vom 9. Februar 2015).