Citation: 2C_921/2022 E. 1

Angefochten ist ein Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a und Art. 90 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Strahlenschutz; Art. 82 lit. a BGG), wozu keine Ausnahmen bestehen (Art. 83 BGG e contrario). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht demnach grundsätzlich offen. Als Adressatin des Abschreibungsentscheids, mit dem die Vorinstanz ihr ein schutzwürdiges Interesse abspricht, ist die Beschwerdeführerin zudem legitimiert, vor Bundesgericht Beschwerde zu erheben (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 131 II 497 E. 1; Urteil 2C_1156/2016 vom 29. Juni 2018 E. 1.2 m.w.H.; s. ferner Urteil 9C_56/2023 vom 15. Mai 2023 E. 1.1). Auf die im Übrigen frist- und formgerecht erhobene Beschwerde (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) ist einzutreten.