Citation: 6B_597/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer ist als Privatkläger zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Nach der Rechtsprechung muss er spätestens vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann (BGE 137 IV 246 E. 1.3; Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer führt diesbezüglich nur aus, die Zivilklagen seien wohlbegründet und es werde an den Ersatzforderungen aus privaten und generalpräventiven Überlegungen festgehalten (Beschwerde, S. 1 und 5). Um welche Zivilansprüche es gehen soll, sagt er indessen nicht. Das ist aufgrund der Natur der Straftaten und der Adressaten der Strafanzeigen auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Mangels hinreichender Begründung der Legitimation kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Abgesehen davon setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit dem angefochtenen Beschluss nicht auseinander. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nichts, was auch nur einigermassen konkret auf ein strafbares Verhalten der angezeigten Personen hindeuten würde. Die Beschwerde genügt auch unter diesem Gesichtspunkt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist nicht einzutreten.