Citation: 2C_562/2017 E. 3.2

3.2. Nach der Rechtsprechung kann der Richter das Beweisverfahren ohne Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV schliessen, falls die Beweisanträge eine nicht erhebliche Tatsache betreffen oder offensichtlich untauglich sind, den umstrittenen Sachverhalt zu beweisen, bzw. wenn der Richter aufgrund bereits abgenommener Beweise seine Überzeugung gebildet hat und willkürfrei in vorweggenommener Beweiswürdigung annehmen kann, dass weitere Abklärungen zu keiner anderen Sicht Anlass gäben (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.; BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 131 I 153 E. 3 S. 157; 124 I 208 E. 4a S. 211).