Citation: 6B_881/2024 E. 2.4.7

2.4.7. Darüber hinaus vermag die Beschwerdeführerin auch keine Willkür aufzuzeigen, indem sie geltend macht, dass sie selbst keine Versicherungen abgeschlossen habe und ihr Ehemann vollumfänglich freigesprochen worden sei. Dabei übersieht sie, dass die Vorinstanz das massgebliche strafbare Verhalten in der Täuschung der Ärzte über ihren Gesundheitszustand sieht. Die Beschwerdeführerin vermag daher für sich nichts aus den Umständen abzuleiten, dass nach den vorinstanzlichen Feststellungen die meisten Versicherungen durch ihren Ehemann abgeschlossen wurden. Unerheblich ist daher auch der Freispruch ihres Ehemannes. Die Beschwerdeführerin behauptet nicht, ihr Ehemann sei deswegen freigesprochen worden, weil das Gericht ein täuschendes Verhalten der Beschwerdeführerin verneint hätte.