Citation: I 751/01 04.06.2003 E. 2

2.1 Zu prüfen ist, ob die Rentenfrage auf Grund der vorhandenen Akten hätte entschieden werden können (wovon die Beschwerdeführerin ausgeht) bzw. ob die Akten lückenhaft sind und deshalb zunächst zu ergänzen sind (wie es Kasse und Vorinstanz annehmen). 2.2 Die IV-Stelle hatte das Rentenbegehren abgewiesen, da weder eine bleibende Erwerbsunfähigkeit noch eine durchschnittlich mindestens hälftige Arbeitsunfähigkeit während eines Jahres vorliege. Im Verfahren vor der Rekurskommission machte sie geltend, die IV-Stelle habe den massgeblichen Sachverhalt unrichtig und ungenau festgestellt. So sei sie vom jugoslawischen Versicherungsträger der 1. Invalidenkategorie zugeordnet worden. Sie reichte zudem drei weitere ärztliche Gutachten ein. Die Rekurskommission erachtete die Akten für eine sachgerechte Beurteilung eines allfälligen Rentenanspruchs als unvollständig und verlangte daher deren Ergänzung. Sie ordnete damit das an, was auch die Beschwerdeführerin mit ihren Anträgen anstrebt. Es geht einerseits um die Abklärung des geltend gemachten Unfallgeschehens und dessen Folgen sowie andererseits um die Prüfung, ob und allenfalls zu welchem Zeitpunkt auf Grund der diagnostizierten Leiden eine rentenbegründende Invalidität (nach schweizerischem Recht) entstanden sein könnte. Der angefochtene Rückweisungsentscheid ist daher nicht zu beanstanden.