Citation: 9C_83/2016 E. 2.1

2.1. Im angefochtenen Entscheid wurden die rechtlichen Grundlagen zum Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 lit. a und c sowie Art. 24 Abs. 1 BVG; vgl. auch Art. 3 Abs. 4 des Vorsorgereglements der Beschwerdeführerin) korrekt wiedergegeben. Zutreffend sind ferner die Ausführungen zur massgeblichen Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen von mindestens 20 % (BGE 134 V 20 E. 3.2.2 S. 23; Urteil 9C_536/2012 vom 28. Dezember 2012 E. 2.1.3) sowie zum sachlichen und zeitlichen Konnex zwischen einer allfälligen Arbeitsunfähigkeit während des Vorsorgeverhältnisses und der späteren Invalidität bzw. zur Unterbrechung des engen zeitlichen Zusammenhangs (BGE 134 V 20 E. 3.2, 3.2.1 und 3.2.2 S. 22 f. sowie E. 5.3 S. 27; 130 V 270 E. 4.1 S. 275; 123 V 262 E. 1c S. 264 f.; Urteile 9C_569/2013 vom 18. Februar 2014 E. 1.2.1 f., 9C_536/2012 vom 28. Dezember 2012 E. 2.1.3 und 9C_693/2009 vom 10. September 2010 E. 3, in: SVR 2011 BVG Nr. 12 S. 44). Gleiches gilt schliesslich hinsichtlich der vorinstanzlichen Erwägungen zur Bindungswirkung der Feststellungen der IV-Organe für die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BGE 140 V 470; 132 V 1 E. 3.2 S. 4 f.; 130 V 270 E. 3.1 S. 273 f.; 126 V 308 E. 1 S. 311; je mit Hinweisen; Urteil 9C_689/2008 vom 25. Februar 2009 E. 1.2). Darauf wird verwiesen.