Citation: 9C_468/2023 E. 1.4

1.4. Daraufhin wandten die Steuerpflichtigen sich am 2. Juni 2023 an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, das mit Urteil WBE.2023.201 vom 11. Juli 2023 auf die Beschwerde nicht eintrat. Das Verwaltungsgericht erwog, im Rekursverfahren vor dem Spezialverwaltungsgericht sei hauptsächlich die Frage streitig gewesen, ob das Dispositiv des Einspracheentscheids vom 1. Oktober 2021 - mit Blick auf die vorgenommene Verschlechterung ( reformatio in peius) - den notwendigen Inhalt aufgewiesen habe. Das Spezialverwaltungsgericht habe hierzu erwogen, dass kein Zwang bestanden habe, die geänderten Steuerfaktoren im Dispositiv ausdrücklich aufzuführen. Der Einspracheentscheid sei nach Auffassung des Spezialverwaltungsgerichts zwar knapp, aber ausreichend begründet worden. Mit dem so umrissenen Streitgegenstand hätten die Steuerpflichtigen sich - erwog das Verwaltungsgericht - in ihrer Rechtsschrift in keiner Weise auseinandergesetzt, zumal kein eigentlicher Antrag ersichtlich sei. Deshalb sei auf die Sache nicht einzutreten.