Citation: 9C_517/2023 E. A

A.a. Im Juli 2013 meldete sich der 1977 geborene A.________ unter Hinweis auf eine Diskushernie bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ab. Sie sprach A.________ eine auf die Zeit vom 1. Mai 2014 bis 31. Januar 2015 befristete ganze Invalidenrente zu (Vorbescheid vom 8. Juli 2015, Verfügung vom 22. Dezember 2015), welchen Anspruch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf Beschwerde hin mit (unangefochten in Rechtskraft erwachsenem) Urteil vom 20. Oktober 2016 bestätigte. A.b. Nach einem am 9. August 2016 erlittenen Arbeitsunfall meldete sich A.________ im Januar 2017 erneut bei der IV an. Die IV-Stelle zog die Akten des Unfallversicherers bei (welcher seine Leistungen per 1. August 2017 einstellte; vgl. auch Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. August 2019), holte medizinische Berichte ein und liess den Versicherten zwei Mal polydisziplinär begutachten (Gutachten der medexperts AG vom 30. Januar 2019; am 20. April 2021 von der estimed AG erstattete Teilgutachten). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Leistungsbegehren ab (Verfügung vom 9. November 2021).