Citation: 1C_282/2019 E. C

Mit Eingabe vom 23. Mai 2019 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 4. April 2019 sei dahingehend abzuändern, dass die Verfügung des DVI vollständig aufzuheben sei; er sei mithin (auch) nicht dazu zu verpflichten, eine verkehrsmedizinische Untersuchung zu absolvieren. Während das DVI auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragen das Strassenverkehrsamt, das Verwaltungsgericht und das Bundesamt für Strassen ASTRA die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer nahm dazu Stellung, worüber die übrigen Verfahrensbeteiligten in Kenntnis gesetzt wurden.