Citation: 5A_745/2021 E. A

A.a. Die B.________ AG hat mit der C.________ GmbH zwei Werkverträge zum einen für Erdarbeiten (Aushub), zum anderen für Baumeisterarbeiten betreffend die Gesamtüberbauung D.________ abgeschlossen. A.b. Am 23. November 2017 ersuchte die B.________ AG um vorläufige Eintragung von Bauhandwerkerpfandrechten auf verschiedenen Grundstücken dieser Gesamtüberbauung, die alle im Eigentum der A.________ stehen. Nachdem das Bezirksgericht Willisau die Eintragung der Bauhandwerkerpfandrechte superprovisorisch anordnete, bewilligte es auch die provisorische Eintragung und setzte der B.________ AG Frist bis zum 12. Oktober 2018, um dem Grundbuchamt Luzern West entweder den Ausweis vorzulegen, dass sich die Parteien über die definitive Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts geeinigt haben oder den Anspruch auf definitive Eintragung gerichtlich geltend zu machen. A.c. Die von der B.________ AG am 12. Oktober 2018 erhobene Klage auf definitive Eintragung der Bauhandwerkerpfandrechte wies das Bezirksgericht am 29. November 2019 ab. Entsprechend wies es das Grundbuchamt an, die provisorisch eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechte zu löschen.