Citation: 5C.274/2005 30.03.2006 E. C

Gegen diesen Entscheid führt X.________ eidgenössische Berufung an das Bundesgericht. Sie verlangt im Wesentlichen die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils bezüglich des nachehelichen Unterhaltes sowie des Kinderunterhaltes zu Gunsten von A.________. Zudem stellt sie für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege einschliesslich Verbeiständung. Y.________ beantragt in seiner Antwort, die Berufung sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Eventualiter sei er zu verpflichten, an seine Söhne A.________ und B.________ bis zum Abschluss der Erstausbildung, längstens aber bis zur Vollendung des 20. Altersjahres, Kinderunterhaltsrenten von insgesamt Fr. 895.-- und von max. Fr. 750.-- pro Kind zu zahlen. Zudem stellt er für das bundesgerichtliche Verfahren ebenfalls ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege einschliesslich Verbeiständung.