Citation: 2C_709/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 9. September 2022 beantragt der Kanton Zürich, handelnd durch die Finanzdirektion und den Regierungsrat, vertreten durch den Regierungspräsidenten und Vorsteher der Finanzdirektion, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und der Beschluss des Regierungsrats vom 15. Dezember 2021 sei zu bestätigen. Eventualiter sei die Sache an das Verwaltungsgericht zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Zudem ersucht der Kanton Zürich um aufschiebende Wirkung. Mit Eingabe vom 14. September 2022 legt er weitere Unterlagen ins Recht. Mit Verfügung vom 3. Oktober 2022 weist die Abteilungspräsidentin das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Das Verwaltungsgericht führt in seiner Stellungnahme aus, dass auf die Covid-19-Härtefallhilfen kein Anspruch bestehe und das angefochtene Urteil die Schematisierung bei der Berechnung des Umsatzrückgangs grundsätzlich nicht in Frage stelle. Die A.________ AG beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Kantons Zürich, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei sie abzuweisen. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung beantragt die Gutheissung der Beschwerde. Hierzu äussert sich die A.________ AG (nachfolgend Beschwerdegegnerin) in einer weiteren Stellungnahme.