Citation: I 298/05 09.08.2005 E. 3

Des Weiteren wird geltend gemacht, dass zufolge einer somatoformen Schmerzstörung von einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 % auszugehen sei. Die Vorinstanz hat die neueste Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts zu den somatoformen Schmerzstörungen (BGE 131 V 49, 130 V 352) richtig wiedergegeben und ist anhand der massgeblichen Kriterien zum Schluss gelangt, dass keine invalidisierenden psychischen Beeinträchtigungen vorliegen. Was dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag an dieser zutreffenden Beurteilung nichts zu ändern. So fehlt es insbesondere an einer psychischen Komorbidität. Nicht nur bezüglich des Rückenleidens, sondern auch was das psychische Leiden betrifft, sind die therapeutischen Massnahmen nach Lage der Akten nicht erschöpft. Anhaltspunkte für einen sozialen Rückzug in allen Belangen des Lebens bestehen ebenfalls nicht. Die geltend gemachten Magenprobleme, Kopfschmerzen, Nervosität und Schlafprobleme vermögen daher keine Invalidisierung der somatoformen Schmerzstörung zu begründen.