Citation: 5A_592/2009 15.09.2009 E. 1

dass das Obergericht erwog, gemäss Schreiben der Psychiatrischen Klinik A.________ benötige die - laut den Angaben einer Oberärztin an einer ... leidende - Beschwerdeführerin dringend des vormundschaftlichen Schutzes, die Beschwerdeführerin sei krankheitsbedingt nicht in der Lage, die per Ende Juni 2009 gekündigte Wohnung aufzulösen und eine realistische Alternative zu finden, ausserdem sei sie sozial vollkommen isoliert und habe keinerlei Unterstützung, die zum wiederholten Mal in einem fürsorgerischen Freiheitsentzug befindliche Beschwerdeführerin habe gegen die Kündigung ihrer Wohnung ein Verfahren vor der Mietschlichtungsstelle des Bezirksamts Baden anhängig gemacht, die Gefahr einer Schädigung der Interessen der Beschwerdeführerin mangels eines adäquaten vormundschaftlichen Schutzes überwiege deren Interesse an der aufschiebenden Wirkung ihrer Beschwerde, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287f.), dass ausserdem bei Beschwerden wie der vorliegenden, die sich gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen richten, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass es insbesondere nicht genügt, die Vormundschaft zu bestreiten und eine Beiratschaft zu fordern, weil diese Frage nicht Gegenstand des (auf die Frage des Entzugs der aufschiebenden Wirkung beschränkten) Entscheids des Obergerichts bildete und daher auch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann, dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid des Obergerichts vom 24. August 2009 verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,