Citation: B 45/99 30.06.2000 E. B

B.- Am 23. Februar 1998 reichten X.________ und weitere Angestellte der OCP, welche bis zum 31. März 1993 Bedienstete der M+FA gewesen waren, beim Obergericht des Kantons Uri Klage ein mit dem Begehren, die PKB sei zu verpflichten, ihnen zusätzlich zu den Freizügigkeitsleistungen Leistungen aus administrativer Auflösung des Dienstverhältnisses gemäss Art. 32 Abs. 1 der Verordnung vom 2. März 1987 über die Eidgenössische Versicherungskasse (EVK-Statuten) in den in der Klage genannten Beträgen auszurichten. Das kantonale Gericht wies die Klage mit Entscheid vom 27. Mai 1999 im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass den Klägern grundsätzlich ein Anspruch auf Leistungen nach Art. 32 der EVK-Statuten zugestanden habe und auch das Freizügigkeitsabkommen 90 einen Anspruch auf Leistungen auf Grund dieser Bestimmung nicht ausschliesse. Nach den gesamten Umständen sei jedoch davon auszugehen, dass die Übertretenden im Rahmen des vereinbarten Sozialpaketes auf entsprechende Leistungen verzichtet hätten. Soweit etwas anderes geltend gemacht werde, verstosse die nachträgliche Berufung auf den statutarischen Anspruch gegen Treu und Glauben.