Citation: 5D_89/2020 E. 3.4

3.4. Das Kantonsgericht hat erwogen, es sei erstellt, dass der Beschwerdegegner für den im Betreibungsbegehren genannten Zeitraum die vom Beschwerdeführer geschuldeten Unterhaltsbeiträge in der Höhe von Fr. 6'000.-- durch Zahlung auf ein Konto der Kindsmutter bevorschusst habe, womit der entsprechende Unterhaltsanspruch der Tochter gemäss Art. 289 Abs. 2 ZGB fraglos auf den Beschwerdegegner übergegangen sei. Taugliche Einwendungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 SchKG habe der Beschwerdeführer nicht vorgebracht. Den Vorbringen des Beschwerdeführers kann nichts entnommen werden, was darauf hindeutet, dass die vorinstanzlichen Erwägungen verfassungswidrig sein könnten. Wie dem Beschwerdeführer bereits in einem früheren Verfahren erörtert wurde (s. Urteil 5D_150/2016 vom 11. Januar 2017 E. 2.3), bewirkt Art. 289 Abs. 2 ZGB zu Gunsten des Gemeinwesens eine Legalzession. Dieses tritt in dem Umfang in den Unterhaltsanspruch des Kindes ein, in dem Unterhalt bevorschusst wurde. Das unterhaltsberechtigte Kind wird hinsichtlich der Alimentenverpflichtung des Beschwerdeführers durch seine Mutter vertreten, an welche deswegen auch die Vorschussleistung ausbezahlt werden durfte; dass das Gemeinwesen den anstelle des Beschwerdeführers geleisteten Betrag nicht auf das von den Kindseltern noch während des vormaligen Zusammenlebens eingerichtete gemeinsame Konto überweisen musste, auf welches der Beschwerdeführer Zugriff hat, liegt auf der Hand. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang gleichwohl eine Verletzung von Art. 9 BV rügt, sind seine Ausführungen nicht nachvollziehbar. Weshalb die vom Gemeinwesen erbrachten monatlichen Vorschussleistungen in der Höhe von jeweils Fr. 250.-- nicht für den laufenden Unterhalt des minderjährigen Kindes verwendet worden sein sollen bzw. der Umstand, dass der Beschwerdeführer dem Gemeinwesen für die entsprechenden Aufwendungen Ersatz leisten muss zu einer Veruntreuung führen soll, erschliesst sich aus den Ausführungen in der Beschwerde ebenfalls nicht. Überhaupt keine Begründung enthält die Beschwerde mit Bezug auf die Erteilung der Rechtsöffnung für die dem Beschwerdegegner im Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 14. November 2017 zugesprochene Umtriebsentschädigung von Fr. 200.--. Auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden (s. vorne E. 1.3).