Citation: 8C_330/2023 E. 6.1

6.1. Med. pract. F.________ hielt in seiner Stellungnahme vom 1. Juli 2021 fest, bezüglich Beweglichkeit im rechten Ellbogen sei es zu einem exzellenten Resultat gekommen. Es bestehe eine fast völlig freie und zur Gegenseite symmetrische Beweglichkeit des rechten Ellbogens. Es treffe entgegen den Angaben der Beschwerdeführerin nicht zu, dass sie ihre rechte Hand nicht bewegen könne. Die Einschränkungen, die sich zeigten, seien medizinisch nicht erklärbar. Auch die neurologischen und neurochirurgischen Untersuchungen seien unauffällig verlaufen. Die Segmentdegeneration mit osteodiskogener foraminaler Stenose der C6 Nervenwurzel rechts sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht unfallkausal. Es sei von einem Endzustand auszugehen. Die Vorinstanz folgte dieser Einschätzung und stellte fest, in Übereinstimmung mit der kreisärztlichen Beurteilung gehe auch der Hausarzt Dr. med. G.________ von einem Endzustand aus. Im Zeitpunkt der strittigen Leistungseinstellung habe sich die Beschwerdeführerin lediglich noch in physiotherapeutischer Behandlung mit ärztlichen Kontrolluntersuchungen befunden und gelegentlich Schmerzmittel eingenommen. Diese Massnahmen stünden dem Fallabschluss indessen nicht entgegen.