Citation: 2C_762/2007 21.01.2008 E. 2

Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind. Ein ordentliches Rechtsmittel zur Anfechtung des Urteils vom 15. November 2007 steht damit nicht zur Verfügung. Da das Bundesverwaltungsgericht keine kantonale Instanz ist, kann sein Urteil auch nicht mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde angefochten werden (vgl. Art. 113 BGG). Die Beschwerde gegen das Urteil vom 15. November 2007 ist im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzulässig, und es ist darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).