Citation: 2C_99/2023 E. B

B.a. Am 9. Februar 2021 beantragte die A.________ GmbH der Finanzdirektion des Kantons Zürich, ihr im Rahmen der 2. Zuteilungsrunde einen nicht rückzahlbaren Betrag in Höhe von Fr. 385'673.-- an Covid-19-Härtefallgeldern auszurichten. Die Finanzdirektion hiess das Gesuch am 9. März 2021 im Umfang von Fr. 168'394.-- gut und wies es ihm Übrigen ab. Den dagegen erhobenen Rekurs der A.________ GmbH wies der Regierungsrat am 6. April 2022 ab. B.b. Im Rahmen der 3. Zuteilungsrunde sprach die Finanzdirektion der A.________ GmbH am 20. Mai 2021 weitere Fr. 35'551.-- zu. B.c. Gegen den Entscheid des Regierungsrates vom 6. April 2022 erhob die A.________ GmbH Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte die Zusprechung eines nicht rückzahlbaren Betrags von Fr. 217'279.-- im Rahmen der 2. Zuteilungsrunde. Mit Urteil vom 22. Dezember 2022 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde teilweise gut, hob den Beschluss des Regierungsrates und die Verfügung der Finanzdirektion auf und wies die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen an die Finanzdirektion zurück. Ferner auferlegte sie die Kosten des Rekursverfahrens dem Kanton Zürich. Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, dass der massgebliche Zeitraum zur Bestimmung des Umsatzes von Jungunternehmen mit der Aufnahme der tatsächlichen Geschäftstätigkeit beginne und nicht bereits mit der Eintragung im Handelsregister, wie dies die Finanzdirektion und der Regierungsrat angenommen hatten.