Citation: U 322/05 11.01.2007 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt N.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm die gesetzlichen Leistungen aus UVG auszurichten. Es seien ihm weiterhin Taggelder auszurichten; allenfalls sei er zu berenten, wobei der Invaliditätsgrad auf mindestens 50 % festzusetzen sei. Es sei eine angemessene Integritätsentschädigung von mindestens 20 % zuzusprechen. Eventualiter sei er unabhängig zu begutachten. Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die Kosten der bisherigen zusätzlichen medizinischen Abklärungen zu übernehmen. Zudem lässt der Beschwerdeführer um unentgeltliche Verbeiständung ersuchen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und die SUVA schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.