Citation: 5C.128/2006 06.10.2006 E. A

X.________ (Ehemann) und Y.________ (Ehefrau) heirateten im Jahre 1973. Sie haben vier inzwischen erwachsene Kinder. Seit Frühjahr 1998 leben sie getrennt. Am 19. Mai 2005 wurde ihre Ehe gestützt auf eine Klage von X.________ durch das Kreisgericht B.________ geschieden. Das Gericht stellte fest, dass die Ehegatten sich gegenseitig keinen Unterhalt schuldeten, ordnete an, dass der Kläger der Beklagten aus Güterrecht einen Betrag von Fr. 979'424.-- zu zahlen habe, und wies die Sammelstiftung BVG der "A.________" Lebensversicherungs-Gesellschaft an, die Hälfte des klägerischen aktiven Teils der Austrittsleistung auf ein Freizügigkeitskonto der Beklagten zu überweisen. Auf Berufung des Klägers hin änderte das Kantonsgericht St. Gallen (II. Zivilkammer) am 31. März 2006 den erstinstanzlichen Entscheid dahin ab, dass es den der Beklagten zustehenden güterrechtlichen Anspruch neu auf Fr. 949'550.-- festsetzte und den Betrag des ihr zu überweisenden Anteils am Vorsorgekonto des Klägers auf Fr. 116'250.-- bezifferte.