Citation: 8C_228/2022 E. 6.1

6.1. Mit bei der Vorinstanz unaufgefordert eingereichter Kostennote vom 1. September 2021 machte Rechtsanwalt C.________ für das Verfahren vor der Beschwerdestelle SPG eine Entschädigung von Fr. 3875.75 (Fr 3541.60 [14.17 Std. à Fr. 250.-] Honorar, Fr. 56.25 Auslagen und Fr. 277.05 MWST) geltend. Die Beschwerdeführer bringen vor, die Vorinstanz habe sich mit dieser Kostennote und der detaillierten Aufstellung in der vorinstanzlichen Beschwerde nicht auseinandergesetzt, womit sie ihren Gehörsanspruch verletzt habe. Die von der Vorinstanz zugesprochene Entschädigung von Fr. 2500.- führe zu einer Stundenentschädigung von Fr. 161.- und unterschreite sogar den vom Bundesgericht festgelegten Mindeststundenansatz für die unentgeltliche Verbeiständung von Fr. 180.- zuzüglich MWST (BGE 141 I 124 E. 3.2).