Citation: 2A.219/2000 15.08.2000 E. C

C.- Am 15. Oktober 1999 heiratete X.________ in Metzerlen im Kanton Solothurn die 1979 geborene Schweizer Bürgerin Y.________. Am 18. Oktober 1999 trat er den Strafvollzug an. Am 13. Dezember 1999 verweigerte die Fremdenpolizei des Kantons Aargau X.________ sowohl die Verlängerung seiner Kurzaufenthaltsbewilligung als auch die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung; sie verfügte, er habe den Kanton Aargau auf den Termin der Haftentlassung zu verlassen, und beantragte dem Bundesamt für Ausländerfragen, die kantonale Wegweisungsverfügung auf das ganze Gebiet der Schweiz auszudehnen und eine Einreisesperre auf unbestimmte Dauer zu verhängen. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Fremdenpolizei am 9. Februar 2000 ab. Mit Verfügung vom 28. Februar 2000 entliess das Departement des Innern des Kantons Aargau X.________ bedingt aus dem Strafvollzug. Gegen den Einspracheentscheid vom 9. Februar 2000 erhob X.________ Rekurs beim Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau (im Folgenden: Rekursgericht). Er wies unter anderem darauf hin, dass seine Ehefrau von ihm ein Kind erwarte. Mit Entscheid vom 31. März 2000 wies das Rekursgericht die Beschwerde ab. Mit Verfügung vom 27. Januar 2000 verweigerte das Departement des Innern des Kantons Aargau X.________ den probeweisen Aufschub der gerichtlich angeordneten Landesverweisung. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 18. Mai 2000 ab. Mit Urteil vom 14. Juli 2000 hob der Kassationshof des Bundesgerichts den Entscheid vom 18. Mai 2000 auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau zurück. Mit Verfügung vom 25. Juli 2000 schlug das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer sowie dem Departement des Innern des Kantons Aargau eine Sistierung des Verfahrens bis zum Urteil des Bundesgerichts im vorliegenden Verfahren vor.