Citation: I 606/98 20.03.2000 E. 3

3.- a) In medizinischer Hinsicht lagen den zwei Kassenverfügungen vom 15. Oktober 1993 vor allem das Gutachten von Dr. med. T.________ vom 11. März 1991 und der Kommissionsbericht von Dr. med. S.________ vom 1. Juni 1993 zu Grunde. Dabei wurde der Invaliditätsgrad angesichts der verbleibenden Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Beschäftigung ab dem 8. April 1991 auf 80 % und ab 1. Januar 1993 auf 55 % geschätzt. b) Anlässlich der ab anfangs April 1994 durchgeführten Rentenrevision holte die IV-Stelle mehrere Gutachten ein, insbesondere einen klinisch-psychologischen Befund von Dr. med. W.________ vom 26. Juli 1995 und eine neurologisch-orthopädische Untersuchung der Begutachtungsstation Wien, welche sowohl in somatischer als auch in psychischer Hinsicht eine bedeutende Besserung des Gesundheitsschadens attestieren. Dabei gelangte die Verwaltung zur Auffassung, unter Berücksichtigung der vorhandenen Arbeitsfähigkeit in einer geeigneten Tätigkeit bestehe nach durchgeführtem Einkommensvergleich eine Invalidität von nur noch 34,94 %. Demgegenüber hält der Versicherte die Befunde, welche von der fachärztlichen Begutachtungsstation Wien erhoben wurden, für unzutreffend und macht geltend, es sei gegenteils eine Verschlimmerung der bestehenden Leiden eingetreten, wobei er erwiesenermassen auch pflegebedürftig sei. Zudem seien bei der Frage, ob ein invalidisierender Gesundheitsschaden weiterhin vorliege, auch der Umstand zu berücksichtigen, dass ihm von der Österreichischen Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter bereits mit Bescheid vom 21. Juni 1993 eine unbefristete Invaliditätspension zuerkannt wurde, was die Vorinstanz übersehen habe. c) In Würdigung der durch die Vorinstanz umfassend und schlüssig begründeten Prüfung der aktenmässig ausgewiesenen Besserung des Gesundheitszustandes, auf welche abzustellen ist, steht fest, dass sich der Sachverhalt zur Zeit der streitigen Revisionsverfügung vom 13. Februar 1996 im Vergleich zum Zeitpunkt der ursprünglichen Verfügungen vom 15. Oktober 1993 massgebend verändert hat. Etwas anderes lässt sich den von der IV-Stelle eingeholten Unterlagen nicht entnehmen, noch gelingt es dem Beschwerdeführer, die Feststellungen der Vorinstanz zu entkräften. Auch weitergehender Abklärungsbedarf besteht nicht. Insoweit IV-Stelle und Vorinstanz gestützt auf die erwähnten Unterlagen von einem auf unter die Hälfte gesunkenen Invaliditätsgrad ausgingen, ist dies somit nicht zu beanstanden. Der überzeugenden Begründung der Vorinstanz, auf die vollumfänglich verwiesen werden kann, ist nichts beizufügen.