Citation: 6B_470/2022 E. 5

Die Vorinstanz nimmt eine sorgfältige Beweiswürdigung vor und legt vertretbar dar, dass und weshalb sie in tatsächlicher Hinsicht davon ausgeht, der Beschwerdeführer habe die von ihm verfasste Quittung betreffend Bestätigung Wohnungsschlüsselabgabe mit der Unterschrift der Strafklägerin versehen (vgl. Urteil S. 7 ff.). Was in der Beschwerde dagegen vorgebracht wird, genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil nicht substanziiert auseinander, sondern erörtert den ihm vorgeworfenen Sachverhalt und die Beweise aus seiner eigenen Sicht und wirft der Vorinstanz im Ergebnis kurz zusammengefasst vor, ein ihn schuldig sprechendes Erkenntnis zu seinem Nachteil "konstruiert" zu haben. Ohne wirkliche Abklärung des Sachverhalts sei nur nach Fakten geforscht worden, die ihn belastet hätten. Während ihm vorgeworfen werde, widersprüchlich ausgesagt zu haben, störten die Ungenauigkeiten und Widersprüchlichkeiten in den Aussagen der Strafklägerin die Vorinstanz nicht. Auf die umfassende Würdigung der Vorinstanz, welche seine Darstellung zum Kerngeschehen im Ergebnis als karg, lückenhaft sowie widersprüchlich und jene der Strafklägerin dagegen als glaubhaft und im Einklang mit den weiteren objektiven Beweisen stehend beurteilt, geht er jedoch in seiner Beschwerde nicht konkret ein. Das gilt insbesondere auch, wenn er einzelne Aussagen der Strafklägerin aufgreift und daraus ingesamt auf deren Unglaubhaftigkeit schliessen will. Auch dies erfolgt unter Schilderung der eigenen subjektiven Sicht sowie weitgehend losgelöst von den Ausführungen der Vorinstanz und es bleibt offen, weshalb deren umfassende Würdigung gerade aufgrund der von ihm erwähnten Punkte betreffend die Aussagen der Strafklägerin insgesamt nicht verfangen soll. Gleich verhält es sich schliesslich, soweit sich der Beschwerdeführer mit der vorinstanzlichen Würdigung betreffend die Ausführungen des Sachverständigenzeugen des Kriminaltechnischen Dienstes (KDT) Bern anlässlich der Berufungsverhandlung, dessen Rapport und Ergänzungsbericht zur Handschriftenanalyse befasst oder mit der vorinstanzlichen Beurteilung betreffend die Unterschriftenmuster der Strafklägerin. Inwiefern ihm schliesslich der Umstand der Nichtvorladung des Sachverständigenzeugen vor erster Instanz einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil verursacht haben könnte, ist gestützt auf seine Vorbringen nicht ersichtlich. Die rechtliche Würdigung und Strafzumessung der Vorinstanz wird vor Bundesgericht im Übrigen nicht beanstandet. Dass und weshalb das vorinstanzliche Urteil willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll, zeigt der Beschwerdeführer nach dem Gesagten nicht in einer den formellen Anforderungen entsprechenden Weise auf. Der Begründungsmangel ist auch insoweit offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).