Citation: 9C_671/2018 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 9. Januar 2002 sprach die IV-Stelle Solothurn der 1967 geborenen, zuletzt als Raumpflegerin tätigen A.________ gestützt auf das Gutachten des Spitals B.________ vom 13. August 2001 rückwirkend ab 1. April 2000 eine ganze Rente zu. Diesen Anspruch bestätigte die Verwaltung mit den Mitteilungen vom 28. April 2003 und 5. Oktober 2006. A.b. Im Rahmen einer erneuten revisionsweisen Rentenüberprüfung liess die IV-Stelle die Versicherte in der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz, Luzern, interdisziplinär begutachten (Expertise vom 14. Mai 2013) und hob anschliessend die A.________ zugesprochene Rente auf (Verfügung vom 3. November 2014). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 10. Februar 2016 gut und wies die Angelegenheit zu weiteren psychiatrischen Abklärungen an die Verwaltung zurück. Ferner verpflichtete es die IV-Stelle, der Versicherten eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 1'525.- zu bezahlen sowie die Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 600.- zu tragen. A.c. Die IV-Stelle holte in der Folge das von PD Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 4. Januar 2017 datierende Gutachten ein. Darin kam dieser zum Schluss, die Versicherte leide an einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode, und akzentuierten Persönlichkeitszügen. Die Arbeitsfähigkeit schätzte er mit 50 % ein. Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), beurteilte mit Stellungnahme vom 15. Februar 2017 das Gutachten aus medizinischer Sicht als nachvollziehbar und erachtete die Versicherte seit der Begutachtung in der MEDAS Zentralschweiz als zu 50 % arbeitsfähig. Die IV-Stelle verneinte hingegen einen invalidisierenden Gesundheitsschaden und hielt an der Rentenaufhebung, wie am 3. November 2014 verfügt, fest (Verfügung vom 28. August 2017).