Citation: 9C_958/2008 24.04.2009 E. 2

Hinsichtlich der Voraussetzungen des hier umstrittenen Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 4 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 und in der ab 1. Januar 2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung), der Abstufung des Rentenanspruchs nach Massgabe des Invaliditätsgrades (Art. 28 Abs. 1 IVG in den vor Inkrafttreten der 4. IV-Revision [1. Januar 2004] und ab jenem Zeitpunkt bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassungen), der Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG, ab 1. Januar 2004 bis Ende 2007 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f., 128 V 29 E. 1 S. 30 f.) und des Rentenbeginns wird mit der Vorinstanz auf die zutreffenden rechtlichen Darlegungen im Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 15. Juni 2007 verwiesen. Entsprechendes gilt für die dortigen Erwägungen zur Bedeutung ärztlicher Berichte und Gutachten im Hinblick auf die Invaliditätsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f. mit Hinweisen [insbesondere auf BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 f.]). Sodann hat die Vorinstanz die Rechtsprechung zur Qualifikation von Eintragungen des RAD im Verlaufsprotokoll als interne Berichte im Sinne von Art. 49 Abs. 3 IVV, zu deren Funktion und beweisrechtlichen Stellenwert im Wesentlichen zutreffend dargelegt (im Einzelnen vgl. Urteile 9C_55/2008 vom 26. Mai 2008, E. 4.1 und 4.2; 9C_341/2007 vom 16. November 2007, E. 4.1; I 143/07 vom 14. September 2007, E. 3.3; I 1051/06 vom 4. Mai 2007, E. 3.3; ferner Urteil I 211/06 vom 22. Februar 2007, E. 5.4, publ. in: SVR 2008 IV Nr. 13 S. 39). Ergänzende Erwägungen (beweis-) rechtlicher Art erfolgen, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Beschwerdebeurteilung.