Citation: 6B_1016/2013 E. 3.4.2

3.4.2. Die Beschwerdeführerin wendet ein, die Vorinstanz stelle willkürlich fest, dass sie der erstinstanzlichen Hauptverhandlung habe folgen können, nicht verwirrt gewesen sei und spontane Antworten gegeben habe (Beschwerde S. 6-9 lit. a). Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz hält fest, aus dem Protokoll der erstinstanzlichen Hauptverhandlung gehe klar hervor, dass die Beschwerdeführerin dieser [auch] akustisch habe folgen können. Anders liessen sich ihre spontanen und im Zusammenhang jeweils passenden Antworten nicht erklären. Es erscheine lebensfremd, dass sie erstmals vor der Vorinstanz ausführen lasse, der Berufungsbeklagte sei nicht die von ihr mit Wasser beworfene Person. Gegen die angebliche Verwirrtheit der Beschwerdeführerin an der erstinstanzlichen Verhandlung spreche auch, dass sie fähig gewesen sei, sich mit teilweise präzisen Angaben zur Wehr zu setzen (Urteil S. 3 f. E. 3.1 f., Protokoll der erstinstanzlichen Verhandlung, kantonale Akten act. 164-177). Dies ist nicht zu beanstanden. Daran vermag auch der Umstand, dass vor Ort zwei Handwerker waren, nichts zu ändern. Die gestützt auf die angebliche Verwirrtheit der Beschwerdeführerin vorgebrachten Argumente gehen somit an der Sache vorbei (Beschwerde S. 16-18 lit. f und g und S. 21 lit. i). Daher liegt auch keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör der Beschwerdeführerin vor (Beschwerde S. 24 lit. c und S. 25 lit. d).