Citation: 8C_36/2018 E. 1.3

1.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Die vom Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren neu aufgelegte, erst nach dem angefochtenen Entscheid entstandene Korrespondenz betreffend Bewerbungen hat somit als echtes Novum unbeachtlich zu bleiben. Soweit der Versicherte zudem vor dem angefochtenen Entscheid entstandene Unterlagen einreicht, welche sich nicht bereits bei den Akten befanden, wird in der Beschwerde nicht hinreichend dargelegt, weshalb diese unechten Noven ausnahmsweise zulässig sein sollten. Ohnehin wären sie nicht entscheidwesentlich.