Citation: 1P.333/2001 21.08.2001 E. 2

2.- Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c, 492 E. 1b, je mit Hinweisen). Das Obergericht des Kantons Luzern prüfte die Sachverhaltsfeststellungen des Amtsgerichts Willisau im angefochtenen Entscheid unter dem Gesichtswinkel der Willkür. Es genügt in einem solchen Fall nicht, wenn der Beschwerdeführer mit pauschalen Vorbringen behauptet, der Entscheid des Amtsgerichts sei willkürlich und damit auch jener des Obergerichts, der dies verneint. Er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern das Obergericht zu Unrecht verneint haben soll, dass die Beweiswürdigung des Amtsgerichts offensichtlich unhaltbar sei, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch stehe, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletze oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufe (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b; 117 Ia 412 E. 1d S. 415 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen vermag die vorliegende Beschwerdeschrift nicht in allen Teilen zu genügen, wie in den nachfolgenden Erwägungen darzulegen ist.