Citation: 8C_408/2024 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz erkannte nach bundesrechtskonformer Würdigung der Beweislage mit in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), dass die Festsetzung des Anspruchs auf Sozialhilfe der Beschwerdeführenden 1 und 2 für die Zeit vom 1. Juli 2021 bis zum 31. Dezember 2022 auf der Basis von 85% des regulären GBL-Ansatzes von Art. 8 Abs. 2 SHV/BE und desjenigen des Beschwerdeführers 3 auf der Basis von 70% desselben Ansatzes weder als verfassungs- noch als völkerrechtswidrig zu beanstanden ist. Gleiches gilt gemäss angefochtenem Urteil hinsichtlich des Sozialhilfeanspruchs aller drei Beschwerdeführenden ab 1. Januar 2023 gestützt auf die zu diesem Zeitpunkt in Kraft getretenen Absätze 4a und 4c von Art. 8 SHV/BE, wonach ab diesem Zeitpunkt für alle Beschwerdeführenden von der Anwendbarkeit eines um knapp 15% gekürzten Regelansatzes auszugehen ist. Zudem liegt laut angefochtenem Urteil selbst der reduzierte Ansatz des GBL deutlich über dem Bedarf einer reinen Nothilfe und bezieht sich die Kürzung einzig auf den GBL, nicht aber auf die insbesondere auch für Kinder zusätzlich umfangreich gewährten bedürfnisorientierten spezifischen Leistungen.