Citation: 5A_344/2015 E. 4.1

4.1. Unzulässig ist Ziffer 3 der Rechtsbegehren. Danach soll das Bundesgericht das Betreibungsamt U.________ anweisen, die Pfändungen für Alimentenforderungen aus der umstrittenen Zeitperiode im Sinne einer vorsorglichen Massnahme vorerst zu sistieren (s. Sachverhalt Bst. E.a). Zwar kann der Instruktionsrichter gemäss Art. 104 BGG von Amtes wegen oder auf Antrag einer Partei vorsorgliche Massnahmen treffen, um den bestehenden Zustand zu erhalten oder bedrohte Interessen einstweilen sicherzustellen. Solche Massnahmen können sich indessen nur auf den kantonalen Entscheid beziehen, der Gegenstand der Beschwerde an das Bundesgericht ist (BGE 134 III 426 E. 2.2 S. 431). Die verlangte Massnahme betrifft nicht den angefochtenen Entscheid - auch nicht, soweit das Kantonsgericht das Begehren um Abänderung der Unterhaltsregelung des Eheschutzrichters abweist. Vielmehr nimmt der Beschwerdeführer mit seinem Antrag ein allfälliges Zwangsvollstreckungsverfahren ins Visier. Dieses hat mit dem hier in Frage stehenden Erkenntnisverfahren nichts zu tun. Soweit sich der Beschwerdeführer daran stört, dass schon das Kantonsgericht auf seine entsprechenden Begehren um Weisung an das Betreibungsamt nicht eintritt, rügt er keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte.