Citation: 7B_388/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Strafbefehlen vom 6. November 2019, 17. August und 23. September 2022 sowie 10. Mai 2023 zu Bussen und einer Geldstrafe, ersatzweise zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt 53 Tagen, verurteilt. Mit Vollzugsbefehl vom 4. Juli 2023 wurde er zum Strafantritt per 15. August 2023 vorgeladen. Am 24. Juli 2023 reichte der Beschwerdeführer ein Gesuch um Vollzug in Form des Electronic Monitorings ein. Dieses wies der Vollzugs- und Bewährungsdienst (VBD) am 26. Juli 2023 ab. Gegen die Verfügung erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Kantonsgericht des Kantons Luzern und beantragte den Vollzug der Ersatzfreiheitsstrafe in Form der Halbgefangenschaft bzw. des Electronic Monitorings. Das Beschwerdeverfahren wurde abgeschrieben, nachdem der VBD am 1. September 2023 mitgeteilt hatte, dem Antrag des Beschwerdeführers nachzukommen und dessen Gesuch zu prüfen. Am 11. September 2023 wies der VBD dieses alsdann ab. Die dagegen vom Beschwerdeführer am 28. September 2023 erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht mit Urteil vom 20. Februar 2024 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen vom 26. März 2024 (eingegangen am 2. April 2024) ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, dieses Urteil sei aufzuheben und ihm der Vollzug der Ersatzfreiheitsstrafe in Form der Halbgefangenschaft oder des Electronic Monitorings zu gewähren. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.