Citation: 6B_608/2023 E. 2.5.4

2.5.4. Abgesehen von ihrem Vorbringen, wonach die familiäre Situation bzw. der schwere persönliche Härtefall zum Tatzeitpunkt beurteilt werden müsse, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit der ausführlichen Härtefallprüfung der Vorinstanz - insbesondere auch mit Bezug auf die Situation der Tochter der Beschwerdeführerin und die Zumutbarkeit, ihre Mutter in ihr Heimatland zu begleiten - auseinander. Sie macht auch nicht begründet geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt. Damit vermag sie den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht zu genügen (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht einzutreten ist.