Citation: 6B_766/2019 E. 6

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Damit erübrigt es sich, auf die weiteren Rügen (Strafzumessung, Zivilforderungen, Haftentschädigung, Schadenersatz für Erwerbsausfall zufolge Haft, Kostenfolgen vor Vorinstanz und erster Instanz, Rückzahlung amtliches Honorar) einzugehen, welche der Beschwerdeführer in Abhängigkeit zu den von ihm geforderten Freisprüchen erhebt. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da die Beschwerde von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG). Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seiner angespannten finanziellen Lage wird bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung getragen.