Citation: 4A_620/2017 E. 4.4

4.4. Die Feststellung des übereinstimmenden wirklichen Parteiwillen durch die Vorinstanz ist für das Bundesgericht unter Vorbehalt willkürlicher Beweiswürdigung verbindlich. Die Klägerin begnügt sich in ihren Ausführungen gegen den angefochtenen Entscheid über weite Strecken damit, ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne konkret aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich wäre. Es genügt nicht, wenn die Klägerin einzelne Erwägungen der Vorinstanz als falsch bezeichnet und ausführt, wie ihrer Ansicht nach zu entscheiden wäre. So bringt die Klägerin etwa vor, die Schlussfolgerung der Vorinstanz sei falsch, wonach die Beklagten die Forderungen vor dem Prozess dem Grundsatz nach bestritten hätten. Sie verweist sodann auf eingereichte Schreiben und führt aus, wie diese ihrer Ansicht nach zu würdigen seien. Damit zeigt sie keine Willkür auf. Die Klägerin geht zudem kaum auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz zum Vertrag und zur SIA-Norm 102 (2003) ein. Soweit die Klägerin den Begründungsanforderungen nicht genügt, ist auf ihre Beschwerde nicht einzutreten.