Citation: 2A.467/2004 31.08.2004 E. 1

Mit Verfügung vom 10. September 2003 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich das Begehren des türkischen Staatsangehörigen A.B.________, geb. 1975, um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und forderte ihn zum Verlassen des Kantons Zürich auf. Die Verfügung wurde als Einschreibesendung an die Adresse von A.B.________, X.________strasse in Y.________, verschickt, wo auch seine Ehefrau, C.D.________, wohnt. Die Verfügung gelangte am 25. September 2003, versehen mit dem Aufklebe-Vermerk "nicht abgeholt", an das Migrationsamt zurück. Das Migrationsamt unternahm einen zweiten Zustellungsversuch; auch diese Sendung gelangte am 6. Oktober 2003 an das Migrationsamt zurück, versehen mit dem Aufklebe-Vermerk "Adresse und Briefkasten-/Postfach-Anschrift stimmen nicht überein". Am 3. November 2003 stellte das Migrationsamt dem Vertreter von A.B.________ die Akten zu, in welchen sich auch die Verfügung vom 10. September 2003 befand; die Akten kamen dem Vertreter am 5. November 2003 zu. Am 5. Dezember 2003 erhob A.B.________ beim Regierungsrat des Kantons Zürich Rekurs gegen die Verfügung vom 10. September 2003; der Regierungsrat trat darauf wegen Verspätung nicht ein (Beschluss vom 28. Januar 2004). Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Nichteintretensbeschluss des Regierungsrats erhobene Beschwerde am 9. Juni 2004 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 24. August 2004 beantragt A.B.________ dem Bundesgericht, es sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und es sei die Vorinstanz (Regierungsrat) anzuweisen, auf die Beschwerde vom 5. März 2004 (gemeint ist wohl: auf den Rekurs vom 5. Dezember 2003) materiell einzutreten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).