Citation: 6B_1327/2018 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer wendet sich zuletzt gegen den Schuldspruch wegen Anstiftung zu falschem Zeugnis. Er bringt vor, die Anklageschrift führe nicht aus, wann, wo und unter welchen Versprechungen er Y.________ dazu angestiftet haben soll, im Zivilverfahren wahrheitswidrig auszusagen. Insofern verletze die Anklageschrift auch in diesem Punkt das Anklageprinzip. Darüber hinaus verletzten die kantonalen Instanzen den Grundsatz "in dubio pro reo". Ein Anstiftervorsatz und konkrete Anstiftungshandlungen seien nicht nachgewiesen. Y.________ habe einzig in einem Zeitpunkt, als er sich mit ihm überworfen gehabt habe, ausgesagt, er (sc. der Beschwerdeführer) habe ihn um ein falsches Zeugnis gebeten. Es sei unhaltbar, dass die Vorinstanz ein eigendynamisches Handeln des falschen Zeugen ausschliesse (Beschwerde S. 43 ff.).