Citation: 6B_1388/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze Bundesrecht, indem sie sich an die tatsächlichen Ausführungen gebunden gefühlt habe, die im Rückweisungsurteil 6B_800/2010 vom 24. Februar 2011 (Sachverhalt A) enthalten seien (Beschwerde S. 15, 61). Er verweist auf die folgenden Erwägungen des angefochtenen Urteils: "Wie auch vom Bundesgericht festgehalten, handelt es sich hierbei um ein typisches Risiko des Skeletonsports im 'Cresta Run', wie es denn etwa Stürze aus der Bahn oder eben das Prallen an die Seitenbanden sind (vgl. Urteil [...] E. 7[...]) " (angefochtenes Urteil E. 8.6.2, S. 40). "In Anbetracht dessen (...) ist (...) mit dem Bundesgericht einig zu gehen, welches klar festgehalten hat, dass im Bereich der Unfallstelle 'Bullpets' mit einem Hochschleudern der Beine über die Fahrbahn hinaus gerechnet werden musste" (angefochtenes Urteil E. 8.6.2, S. 41). "Massgeblich ist somit konkret, dass die Bahnbetreiber (...) im Bereich der Unfallstelle grundsätzlich mit dem Hochschleudern der Beine des Fahrers über den Rand der Bahn hinaus und einer möglichen Kollision der hochgeschleuderten Gliedmassen mit den nahe zur Fahrbahn angebrachten Sonnensegelpfosten rechnen mussten, wobei es unerheblich ist, ob dieses für den Skeletonsport im 'Cresta Run' bereits seitens des Bundesgerichts als spezifisch qualifizierte Risiko sich aufgrund eines Winkens (...) verwirklicht hat" (angefochtenes Urteil E. 8.8, S. 45).