Citation: 2P.26/2001 15.04.2002 E. C

Hiergegen erhob die A.________ AG am 10. November 2000 staatsrechtliche Beschwerde, die sie am 20. November 2000 zurückzog, nachdem sie darauf aufmerksam gemacht worden war, dass es sich beim angefochtenen Hoheitsakt um einen Zwischenentscheid ohne nicht wiedergutzumachenden Nachteil handeln und ihre Eingabe deshalb unzulässig sein dürfte. Soweit sie ausschliesslich Rügen erhebe, die sich gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Juli 2000 richteten, werde sie dieses zusammen mit dem neuen Entscheid der Steuerrekurskommission direkt beim Bundesgericht anfechten können.