Citation: 8C_210/2020 E. 1

Vorab ist festzuhalten, dass im Rahmen der Beschwerde gegen den Endentscheid der Vorinstanz vom 17. Februar 2020 auch Einwendungen gegen deren Zwischenentscheid vom 23. November 2017 zugelassen sind (Art. 93 Abs. 3 BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484), zumal das Bundesgericht auf die Beschwerde des Versicherten gegen den Zwischenentscheid mangels eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils nicht eingetreten ist (Urteil 8C_22/2018 vom 27. März 2018). Das Bundesgericht wies denn auch darauf hin, dass der Versicherte die Möglichkeit haben werde, gegen den Endentscheid Beschwerde zu erheben. Zwar war die Suva bei dem neu gefällten Entscheid an die Vorgaben im Rückweisungsentscheid gebunden, und ebenso die Vorinstanz, die den Zwischenentscheid erlassen hat (BGE 128 III 191 E. 4a S. 194), nicht aber das Bundesgericht. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz sind somit noch keine Aspekte rechtskräftig beurteilt.