Citation: 1B_451/2018 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Die Beschwerdeführer behaupten eine Vielzahl von Rechts- bzw. Verfassungsverletzungen. Sie legen indessen nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern diese Verletzungen durch die angefochtene Verfügung erfolgt sein sollten. Aus ihren nicht sachbezogenen Ausführungen ergibt sich nicht nachvollziehbar, dass die Beschwerdekammer die eingereichten Unterlagen in rechtswidriger Weise als unzureichend beurteilt hätte und inwiefern die Begründung der Beschwerdekammer, die zur Abweisung des Erlassgesuchs führte, bzw. deren Verfügung selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.