Citation: 9C_764/2014 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe Art. 45 Abs. 1 ATSG und Art. 78 Abs. 3 IVV verletzt, indem sie die Tests im Flugsimulator nicht als Abklärungsmassnahmen qualifiziert habe, obschon sie von der Beschwerdegegnerin (bzw. vom in deren Auftrag handelnden Institut D.________) angeordnet worden und für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bzw. der Invalidität unerlässlich gewesen seien. Abgesehen davon, dass eine zeitliche Dringlichkeit an der Kostentragung nichts ändern würde, sei die vorinstanzliche Feststellung, die Tests hätten aufgrund von IV-fremden Gründen umgehend stattfinden müssen, offensichtlich unrichtig. Des Weiteren habe das kantonale Gericht den Grundsatz des Vertrauensschutzes verletzt, indem es nicht berücksichtigt habe, dass er stets gemäss den Weisungen der Beschwerdegegnerin (bzw. des Instituts D.________) gehandelt und im Vertrauen darauf die anfallenden Kosten aus seinen eigenen Mitteln vorfinanziert habe. Schliesslich hätten die Simulatorentests als Eingliederungsmassnahme (Art. 8 Abs. 1 IVG) in Form der Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf (Art. 17 Abs. 2 IVG) gewährt werden müssen.