Citation: 8C_644/2017 E. 6.2.2

6.2.2. Der Versicherte verweist auf die Einschätzungen seines beratenden Arztes Dr. med. D.________ und insbesondere auf dessen Bericht vom 21. Dezember 2016. Demnach sei ihm in einer leidensangepassten Tätigkeit aufgrund der unfallbedingten Schäden an seinem linken Bein nur noch ein halbes Pensum zumutbar. Nach eingehender Beweiswürdigung gelangte das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zum Schluss, es sei auf die nachvollziehbare und schlüssige Beurteilung des Dr. med. C.________ vom 6. Januar 2017 abzustellen. Die Dres. med. D.________ und C.________ gingen hinsichtlich des Zumutbarkeitsprofils übereinstimmend grundsätzlich von der Massgeblichkeit der Erkenntnisse aus der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) gemäss Bericht der Klinik E.________ vom 30. Oktober 2015 (nachfolgend: EFL-Bericht) aus. Laut EFL-Bericht sind dem Versicherten trotz der ihm verbleibenden unfallbedingten Restbeschwerden am linken Bein leidensangepasste Tätigkeiten ganztags zumutbar.