Citation: 8C_155/2022 E. 4.3.1

4.3.1. Zur Bestimmung des hypothetischen Invalideneinkommens hat die Vorinstanz festgehalten, auch dieses sei gestützt auf die LSE 2016 festzulegen (Fr. 60'964.-), was der Beschwerdeführer an sich nicht beanstande. Selbst wenn die von der Beschwerdegegnerin vernehmlassend über die Verfügung vom 27. März 2020 (10 %) hinaus eingeräumte Herabsetzung des Invalidenlohnes im Umfang von 12 % bzw. der maximale Abzug gemäss BGE 126 V 75 von 25 % gewährt würde, ergäbe sich verglichen mit dem Validenlohn ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 36 %. Daher erübrigten sich weitere Darlegungen zu diesem Punkt.