Citation: 6B_978/2023 E. 5.3.2

5.3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet ferner, dass die Vorinstanz mit Bezug auf das schwerste Delikt, den gewerbsmässigen Betrug, von einem mittelschweren Tatverschulden ausgehe. Soweit er dies mit der vom Gutachter Dr. med. K.________ festgestellten Deliktsdynamik begründet, ist er damit nach dem vorstehend Gesagten nicht zu hören. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf dieses Gutachten nicht abstellt. Hingegen zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass die Vorinstanz wesentliche Strafzumessungsfaktoren ausser Acht gelassen hätte, wenn sie die vorerwähnte Deliktsdynamik nicht schuldmindernd berücksichtigt. Gleichfalls nachvollziehbar ist, dass die Vorinstanz - in Kenntnis des Gutachtens von Dr. med. K.________ und der nicht krankheitswerten Persönlichkeitsstruktur des Beschwerdeführers - von einer erheblichen kriminellen Energie ausgeht. Auch, dass die Vorinstanz das Geständnis des Beschwerdeführers nicht schuldmindernd berücksichtigt, begründet sie nachvollziehbar damit, dass ihm klar gewesen sei, dass es unter den gegebenen Umständen ohnehin zu einem Strafverfahren gekommen wäre. Ebenso attestiert die Vorinstanz dem Beschwerdeführer zu Recht keine umfassende Reue und Einsicht (vgl. dazu Urteil 6B_507/2020 vom 17. August 2020 E. 2.2.2), wenn sie erwägt, er habe zwar Selbstanzeige erstattet und die äusseren Umstände der Tat eingestanden, aber die Schuld teilweise externalisiert. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, wenn sie der teilweisen Reue und Einsicht resp. den Täterkomponenten mit 4 Monaten strafmindernd Rechnung trägt. Dies gilt ebenso für die Reduktion aufgrund der langen Verfahrensdauer sowie die seit den Delikten vergangene Zeit und das seitherige Wohlverhalten des Beschwerdeführers. Im Übrigen liegt auch die ausgefällte Gesamtfreiheitsstrafe von 5 Jahren und 7 Monaten ohne Weiteres innerhalb des bis zu 15 Jahren reichenden gesetzlichen Strafrahmens (Art. 146 Ziff. 2 i.V.m. Art. 49 Abs. 1 StGB) bei mittelschwerem Verschulden.