Citation: 5A_940/2022 E. 3

Was zunächst den Sachverhalt anbelangt, bleiben die Ausführungen in der Beschwerde durchwegs appellatorisch und sind damit nicht zu hören. Ohnehin wird mit der Sachverhaltsschilderung aus eigener Sicht kein Bezug hergestellt zu möglichen Rechtsverletzungen im Zusammenhang mit der obergerichtlichen Kernerwägung, ein Berichtigungstatbestand werde nicht dargetan und es sei auch keiner ersichtlich. Was sodann die Rechtsanwendung anbelangt, fehlt es der Beschwerde weitestgehend an Ausführungen. In erster Linie wird auf ein bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren angeführtes Urteil des Bezirksgerichtes Bülach und auf Art. 280 Abs. 2 ZPO verwiesen - woraus die Beschwerdeführerin offenbar ableiten will, dass die Anweisung an die Vorsorgeeinrichtung rein vollstreckungsrechtlichen Charakter habe und deshalb eine falsche Benennung des Kontos keine gesonderte Wirkung entfalten könne und somit auch nach dem Urteilszeitpunkt eingetretene Tatsachen zu berücksichtigen seien -, ohne dass auf die diesbezüglichen Erwägungen des Obergerichtes eingegangen würde. Bereits daran scheitert das Vorbringen. Abgesehen davon wäre es inhaltlich ohnehin nicht nachvollziehbar.