Citation: C 41/04 04.06.2004 E. 2

Für die Vorinstanz ergab es sich auf Grund der vom Beschwerdeführer vorgelegten Stellenausschreibungen und -zuweisungen, dass für Beschäftigungen im elektrotechnischen Bereich im Allgemeinen Englischkenntnisse verlangt werden. Sie schützte die von der Verwaltung verweigerte Übernahme der Kosten des Besuchs der zusätzlichen Kursstufe deshalb, weil der Versicherte im Zeitpunkt der Gesuchstellung nur über Kenntnisse der mittleren Stufe verfügt habe. Dies habe ihn noch nicht zum Verhandeln oder zur Schulung in englischer Sprache befähigt. Um sich entsprechend gute und solide Sprachkenntnisse anzueignen, seien weiterführende Kurse notwendig. Nach den Angaben des Versicherten in der Einsprache vom 17. April 2003 habe aber der beantragte Ausbildungsschritt laut Kursbeschreibung lediglich Wiederholungen und Repetitionen enthalten. Da er keine neuen Kenntnisse vermittelt habe, erscheine sein Besuch zum Abschluss der sprachlichen Weiterbildung nicht geeignet gewesen zu sein. Ein Gesuch um Zustimmung zum Besuch weiterer Fortsetzungskurse sei aus den Akten nicht ersichtlich. Da das Ziel, die Vermittelbarkeit des Versicherten auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich und in erheblichem Masse zu verbessern, so nicht hätte erreicht werden können, sei die Ablehnung des Kursbesuches als arbeitsmarktliche Massnahme im Ergebnis nicht zu beanstanden.