Citation: 2C_54/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, ihr Einsichtsrecht in die Prüfungsunterlagen sei in unverhältnismässiger Weise eingeschränkt worden und macht verschiedene Bundesrechtsverletzungen (Art. 27 VwVG [SR 172.021]; Art. 56 des Bundesgesetzes vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe [Medizinalberufegesetz, MedBG; SR 811.11]) geltend. Daher sei es ihr auch nicht möglich gewesen, eine gut begründete Beschwerde zu verfassen. Die Vorinstanz hat diesbezüglich erwogen, dass die Bewertung der Prüfung der Beschwerdeführerin im Verfahren vor Verwaltungsgericht nicht mehr strittig gewesen sei und - unter Hinweise auf § 8 Abs. 1 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) - festgehalten, dass ihr das Rechtsschutzinteresse an einer umfassenden Akteneinsicht fehle.