Citation: 9C_436/2018 E. 3.2.2

3.2.2. In der Beschwerde wird vorgebracht, der somatische Gesundheitszustand sei ungenügend abgeklärt worden. Die Vorinstanz führte aus, Dr. med. C.________ habe keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit festgestellt und das später diagnostizierte inzidentelle Aneurysma der Corotis-Endstrecke sei asymptomatisch. Aus somatischer Sicht bestehe demnach eine volle Arbeitsfähigkeit. Der Hausarzt der Beschwerdeführerin Dr. med. D.________ nannte in seinem Bericht vom 25. Mai 2016 als einzig somatisch bedingte Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit das Aneurysma der Arteria cerebri. Die anderen Beschwerden erachtete er als ohne Einfluss für die Arbeitsfähigkeit. Zum Aneurysma hielt der RAD-Arzt in seiner Stellungnahme vom 31. August 2016 unter Berücksichtigung des Berichts der Neurologin Dr. med. E.________, vom 16. Dezember 2015 jedoch fest, dass die Beschwerdeführerin diesbezüglich symptomfrei sei. Es gibt somit aufgrund der Akten keine Anhaltspunkte, dass die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin durch die somatischen Beschwerden limitiert wäre. Bei dieser Ausgangslage waren von weiteren Abklärungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, und das kantonale Gericht durfte auf zusätzliche Abklärungen in somatischer Hinsicht verzichten (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148).