Citation: 7B.44/2005 26.04.2005 E. 1

1.1 Mit Eingabe vom 13. Juli 2004 gelangte X.________ an das Bezirksgericht Pfäffikon als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Er führte aus, das Betreibungsamt A.________ habe ihm betreffend die Anzeige über die Auflage der Verteilungsliste und der Kostenrechnung über die Verwertung in der Betreibung Nr. ... (4 ½-Zimmer-Eigentumswohnung in A.________) eine Frist zur Führung einer Beschwerde angesetzt, aber ohne die Kostenabrechnung beizulegen. Er erkundigte sich, ob die Beschwerdefrist schon während der Betreibungsferien laufe. Nachdem das Bezirksgericht Pfäffikon veranlasst hatte, dass die fehlende Kostenabrechnung dem Beschwerdeführer zugestellt wurde, stellte das betroffene Betreibungsamt dem Beschwerdeführer dafür einen Betrag von Fr. 109.30 in Rechnung. Diese Rechnung überwies X.________ samt allen Beilagen mit Eingabe vom 27. Juli 2004 an das Bezirksgericht Pfäffikon mit dem Bemerken, er betrachte dies als "Ware mit Einzahlungsschein"; da er "diese Ware nicht direkt bestellt habe", gebe er "alles ohne Kommentar weiter". Mit Beschluss vom 30. November 2004 wies die untere Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. Der von X.________ dagegen eingereichte Rekurs hatte keinen Erfolg. Mit Beschluss vom 25. Januar 2005 wies das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen das Rechtsmittel ab. 1.2 Mit Eingabe vom 7. März 2005 ersucht der Beschwerdeführer die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, die Frist zur Beschwerdeführung zu verlängern. Das Obergericht des Kantons Zürich hat anlässlich der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet (Art. 80 OG). Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt.