Citation: 1C_508/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer war im Jahr 2000 vom Vorwurf der vorsätzlichen Tötung seines Vaters wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen und zu einer stationären Massnahme verurteilt worden, aus der er 2011 bedingt entlassen wurde. 2015 wurde er in die stationäre Massnahme nach Art. 59 StGB zurückversetzt mit der Begründung, er leide an einem schizophrenen Residuum und es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Wahnsymptomen und Halluzinationen komme. Die Massnahme wurde zunächst in der Luzerner Psychiatrie, dann im Zentrum für Forensische Therapie an der Uniklinik Zürich und anschliessend in ambulanter Form im Pflegeheim E.________ durchgeführt.