Citation: 4D_76/2024 E. 6

Nach dem Gesagten legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dar, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre oder sonst verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, war die Beschwerde von Anfang an aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege des Beschwerdeführers ist somit bereits aus diesem Grund abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Damit kann offenbleiben, ob er seine geltend gemachte Mittellosigkeit überhaupt hinreichend belegt hat. Bei diesem Ergebnis wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, besteht kein Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).