Citation: 9C_621/2023 E. 3.4.1

3.4.1. Der Versicherte verweist ferner auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Abgrenzung zwischen Erwerbstätigkeit und Liebhaberei (BGE 115 V 161 E. 11; Urteil 9C_428/2016 vom 22. Mai 2017 E. 4.5.3). Dabei verkennt er, dass die Vorinstanz nicht davon ausgegangen ist, er habe mit seiner Arbeitsleistung für die B.________ AG keine Erwerbsabsichten verfolgt oder habe das Unternehmen lediglich als Hobby geführt. Es ist unbestritten, dass zumindest teilweise von einer Erwerbstätigkeit auszugehen ist. Hingegen ist zu prüfen, ob seine gesamte Leistung in den strittigen Jahren als solche qualifiziert werden kann.