Citation: 5A_272/2013 E. 5.2.1

5.2.1. Erstens macht sie geltend, die kantonsgerichtliche Sachverhaltsfeststellung beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG, nämlich von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK: Sie habe in ihrer Replik vom 7. Februar 2013 entscheidwesentliche Tatsachen vorgebracht, die das Kantonsgericht unberücksichtigt gelassen habe. Durch diese Nichtbeachtung habe das Kantonsgericht den Sachverhalt auch willkürlich festgestellt (Rz. 27 - 33 und 40 - 44 der Beschwerde).