Citation: 6B_83/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verurteilung wegen Gefährdung des Lebens und rügt eine Verletzung von Art. 129 StGB. Sein Verhalten könne nicht als skrupellos bezeichnet werden. Vorausgesetzt werde eine massive Gefährdung des Lebens. Die von ihm geschaffene Lebensgefahr sei nur kurz und vorübergehend gewesen. Deshalb habe nur eine moderate und keine massive Lebensgefahr bestanden. Zudem habe er die Privatklägerin nicht aus nichtigem Anlass gewürgt. Seine Beweggründe seien bis zu einem gewissen Grad verständlich (Beschwerde S. 9 ff.).