Citation: 6B_238/2013 E. 10.3.6

10.3.6. Die Beschwerdeführerin macht wie im vorinstanzlichen Verfahren geltend, der Beschuldigte A.________ habe aufgrund von ihm aus Italien zugestellten Unterlagen um den kriminellen Hintergrund seiner Klienten gewusst. Die Feststellung der Vorinstanz, aus den Akten gehe nicht hervor, dass der Beschuldigte A.________ diese Unterlagen tatsächlich erhalten habe (Urteil E. 2.6.3 lit. c S. 241), sei aktenwidrig (Beschwerde S. 54 f. Ziff. 2.2.10.6). Die Vorinstanz beschränkt sich in der von der Beschwerdeführerin zitierten Erwägung nicht auf die Bemerkung, es stehe nicht fest, dass der Beschuldigte A.________ die Unterlagen von einem Gericht in Modena/I erhalten habe. Sie legt darüber hinaus dar, dass und weshalb sich aus den fraglichen Unterlagen nicht ergibt, der Beschuldigte habe um die Beteiligung der kriminellen Organisationen am Zigarettengeschäft in Süditalien gewusst. Mit diesen Ausführungen der Vorinstanz setzt sich die Beschwerdeführerin nicht substantiiert auseinander. Inwiefern die in der Beschwerde (S. 55) behaupteten Kenntnisse des Beschuldigten A.________ betreffend Strafverfahren in Genua und in Neapel relevant sein sollen, legt die Beschwerdeführer nicht dar. Die Vorinstanz stellt fest, es sei nicht erwiesen, dass der Beschuldigte A.________ Gelder umgesetzt habe, welche in krimineller Weise und nicht im Zigarettenhandel verdient worden seien (Urteil E. 2.6.3 lit. d S. 241 f.). Inwiefern diese Feststellung willkürlich sei, vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun.