Citation: I 948/06 08.02.2007 E. A

Die 1968 geborene M.________ lebt seit 1988 in der Schweiz, wo sie während 15 Jahren als Näherin arbeitete. Ende März 2003 wurde ihr die Arbeitsstelle bei der X.________ AG gekündigt. Am 27. Oktober 2003 meldete sich die Versicherte bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern traf medizinische und erwerbliche Abklärungen. Insbesondere zog sie Berichte des Dr. med. W.________, Endokrinologie-Diabetologie FMH, vom 8. Mai 2001, des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 1. März 2002, des Dr. med. I.________, Neurologie FMH, vom 21. Juni 2002, der Rehaklinik Y.________ vom 30. Juni 2003, des Dr. med. S.________, Prakt. Arzt, vom 3. November 2003, des Dr. med. R.________, Oberarzt des Psychiatriezentrums U.________, vom 17. Dezember 2003 und der ehemaligen Arbeitgeberin X.________ AG vom 3. November 2003 bei. Mit Verfügung vom 30. November 2004 sprach die Verwaltung der Versicherten für die Zeit ab 1. Oktober 2003 eine Viertelsrente (nebst Ehegatten-Zusatzrente und zwei Kinderrenten) zu. Daran wurde - nach Einholung eines Gutachtens des Dr. med. L.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. Juli 2005 - mit Einspracheentscheid vom 6. September 2005 festgehalten.