Citation: 5A_109/2018 E. 5.1

5.1. Nachdem das Obergericht in seinem Rückweisungsurteil vom 26. März 2013 (vorne Sachverhalt Bst. A.e) den Bestand des im Erbteilungsvertrag vereinbarten Kaufsrechts und die rechtzeitige Ausübung desselben durch den Kläger festgestellt hatte, befasste es sich in seinem zweiten Urteil nur noch mit der Frage, ob der Kläger im Sinne des Erbteilungsvertrages als "praktizierender Landwirt" und "nach dem Gesetze als Landwirt geeignet und ausgebildet" zu betrachten und damit zur Ausübung des Kaufsrechts berechtigt sei, und setzte sich schliesslich damit auseinander, welcher Zeitpunkt für die Beurteilung dieser Frage massgebend sei.