Citation: 2C_416/2019 E. 5.4

5.4. Vorliegend ergeben sich aus den Akten verschiedenste Hinweise darauf, dass sich der Steuerwohnsitz des Beschwerdeführers in den hier interessierenden Steuerperioden in der Schweiz und spezifischer in N.________ befand. Von Belang ist zunächst, dass der Beschwerdeführer (mittelbar über die von ihm gehaltenen Gesellschaften) in N.________ über eine geräumige, von seiner Ehefrau eingerichtete Eigentumswohnung mit hohem Ausbaustandard verfügte, die während der hier interessierenden Steuerperioden durchgehend möbliert und versichert war. Ins Gewicht fällt weiter, dass er beruflich in dieser Zeit äusserst stark beansprucht war und die "Basis" seiner Unternehmungen sich nach der überzeugenden Würdigung der Vorinstanz (vgl. namentlich angefochtener Entscheid, E. 4.4.5.1) in N.________ befand. Sodann ist zu beachten, dass sich der Beschwerdeführer in den betreffenden Jahren gemäss Passeinträgen bloss 93 (2009) bzw. 60 (2010) Tage in den VAE aufhielt, trotz melderechtlichen Aufenthalts in den VAE weiterhin in der Schweiz krankenversichert blieb und auch weiterhin seine Schweizer Ärzte konsultierte, darunter einige in unmittelbarer Umgebung von N.________. Briefsendungen für ihn wurden in N.________ ausgeliefert, wobei er während gewisser - relativ kurzer - Zeitperioden Umleitungen nach J.________ in Auftrag gab; auch Zeitungen liess er sich nach N.________ zustellen. Weiter existieren Zeugenaussagen, wonach sich der Beschwerdeführer den grossen Teil des Jahres über wöchentlich für einen oder einige Werktage in N.________ aufhielt und sich von dort aus zu Geschäftszwecken ins Ausland begab. Dass auch die Ehefrau des Beschwerdeführers in den hier interessierenden Steuerperioden Steuerwohnsitz in N.________ hatte (vgl. Urteil 2C_415/2019 vom 20. Dezember 2019 E. 5.4), stärkt diesen Sichtweise, wenngleich die Vorinstanz angesichts des hohen Arbeitseinsatzes des Beschwerdeführers festhielt, es sei nicht erstellt, dass die Ehegatten in dieser Periode gemeinschaftliche Aktivitäten entwickelt hätten. Der Beschwerdeführer rügt zwar namentlich die Würdigung der Zeugenaussagen durch die Vorinstanz als willkürlich; mit der Gesamtwürdigung, die die Vorinstanz überaus differenziert vornahm, setzt er sich in seiner Eingabe jedoch nicht substanziiert auseinander. Wenn die Vorinstanz bei der dargelegten Dichte von Indizien davon ausging, der faktische Lebensmittelpunkt des Beschwerdeführers habe sich in N.________ befunden, ist dies bundesrechtlich nicht zu beanstanden.