Citation: 5A_1039/2020 E. 1

Mit Entscheid der KESB Thun vom 20. August 2020 wurde A.________ aus der fürsorgerischen Unterbringung entlassen und seine Beiständin aufgefordert, der KESB im Bedarfsfall Anträge zur Anordnung ambulanter Massnahmen zur Nachbetreuung zu stellen. Dagegen erhob A.________ Beschwerde. Auf entsprechenden Hinweis des Obergerichtes Bern, dass eine Beschwerde einen klaren Antrag und eine Begründung enthalten müsse, teilte Fürsprecher B.________ mit Schreiben vom 10. September 2020 mit, A.________ fechte die der Beiständin erteilte Weisungsbefugnis an. Mit Entscheid vom 1. Dezember 2020 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein mit der Begründung, diese gehe am Streitgegenstand vorbei; es sei der Beiständin keinerlei Weisungsbefugnis erteilt, sondern sie sei einzig aufgefordert worden, im Bedarfsfall Anträge zur Anordnung ambulanter Massnahmen zu stellen. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 11. Dezember 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.