Citation: 4A_450/2021 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 27. November 2018 beantragte der Kläger dem Bezirksgericht Horgen, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihm Fr. 30'000.-- als einen Anteil am zwischen 21. Juli 2013 und 15. Juni 2018 erlittenen Haushaltschaden zu bezahlen, dies unter Vorbehalt der Nachklage. Mit Urteil vom 12. November 2020 hiess das Bezirksgericht Horgen die Klage gut. Es bejahte eine Haftung der Beklagten aus Werkeigentümerhaftung. Den Haushaltschaden bezifferte es auf Fr. 57'568.50, wobei es den Anspruch des Klägers wegen Selbstverschulden um 40 % herabsetzte. Angesichts der bejahten Werkeigentümerhaftung prüfte das Bezirksgericht nicht, ob die Beklagte vertragliche Pflichten verletzte, obwohl unbestritten war, dass der Kläger durch die kostenpflichtige Benutzung des Strandbads in einer vertraglichen Beziehung zur Beklagten stand. B.b. Mit Urteil vom 20. Juli 2021 wies das Obergericht des Kantons Zürich eine von der Beklagten gegen das bezirksgerichtliche Urteil vom 12. November 2020 erhobene Berufung ab.