Citation: 5A_542/2021 E. 7.1

7.1. Ferner rügt der Beschwerdeführer sinngemäss, es hätte ein Obergutachten erstellt werden müssen. Dies müsse nun nachgeholt werden. Die Vorinstanz habe in diesem Zusammenhang insbesondere die Abklärung versäumt, ob bei einer alleinigen Obhutszuteilung an ihn die aktuell und konkret bestehende Kindeswohlgefährdung beseitigt werden könne. Auch solle die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung überprüft werden, ob die alternierende Obhut für das Kind gefährdend wäre. Der Beschwerdeführer führt sodann weitere Aspekte bzw. konkrete Fragen aus, die seiner Ansicht nach in einem solchen Obergutachten geprüft bzw. beantwortet werden müssten. Seinen Ausführungen ist auch zu entnehmen, dass er das bisherige Gutachten für veraltet hält.