Citation: U 203/00 31.01.2002 E. A

A.- Der 1956 geborene W.________ war seit 1985 als Lagerist/Magaziner bei der Firma B.________ AG angestellt und damit bei der Vaudoise Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Vaudoise) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 10. April 1997 stürzte er von einer Leiter und verletzte sich am rechten Knie. Die gleichentags aufgesuchten Ärzte des Spitals X.________ äusserten einen Verdacht auf eine Meniskusläsion bei Status nach Meniskusteilresektion medial (Bericht der Dres. med. R.________ und S.________ vom 12. April 1997), welcher sich anlässlich einer am 22. April 1997 durchgeführten Arthroskopie des rechten Kniegelenkes erhärtete (Bericht der Dres. med. R.________ und L.________ vom 24. April 1997). Ab 16. Juni 1997 nahm W.________ seine Erwerbstätigkeit wieder vollzeitig auf. Die Vaudoise anerkannte diesbezüglich ihre gesetzliche Leistungspflicht, übernahm die Heilungskosten und erbrachte Taggelder. Mit Verfügung vom 24. Juni 1998 verneinte sie hingegen - im Wesentlichen gestützt auf eine Stellungnahme ihres beratenden Arztes Dr. med. P.________ vom 12. Juni 1998 - die Unfallkausalität einer mit Eingriff vom 22. April 1997 im rechten Kniebereich festgestellten medialen Gonarthrose und einer alten Ruptur des vorderen Kreuzbandes, die am 30. Oktober 1997 (sowie am 2. Dezember 1998) einer operativen Sanierung bedurften, und lehnte dafür einen Anspruch auf Versicherungsleistungen ab. Hieran hielt sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 14. Oktober 1998 fest.