Citation: 4D_73/2008 06.06.2008 E. 3

3. Der Kläger wird verpflichtet, dem Beklagten die obergerichtlichen Parteikosten im gerichtlich festgesetzten Betrag von Fr. 2'754.30 (inkl. Fr. 194.55 MWSt) zu ersetzen." dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 26. Mai 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, das Urteil des Obergerichts vom 3. April 2008 mit Beschwerde anzufechten; dass die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. BGG angesichts der Höhe des streitigen Betrages im vorliegenden Fall unzulässig ist (Art. 74 Abs. 1 BGG) und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt; dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist; dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonalen verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG); dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 26. Mai 2008, mit der keine einzige Rüge einer Verfassungsverletzung formuliert wird, diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);