Citation: 2A.72/2000 28.02.2000 E. 1

1.-Der tunesische Staatsangehörige C.________ versuchte am 21. November 1999 mit einer verfälschten französischen Identitätskarte beim Bahnhof Basel-Bad nach Deutschland einzureisen. Der deutsche Bundesgrenzschutz übergab ihn den Schweizer Behörden. Die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Stadt wies ihn formlos aus der Schweiz weg und ordnete gegen ihn Ausschaffungshaft an. Die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt (nachfolgend Haftrichterin) stellte am 24. November 1999 fest, dass die Haftanordnung rechtmässig und angemessen sei, und bewilligte die Ausschaffungshaft für drei Monate, d.h. bis 20. Februar 2000. Am 14. Februar 2000 stimmte die Haftrichterin einer Haftverlängerung um drei Monate, d.h. bis 20. Mai 2000, zu. Das Gesuch um Beigabe eines unentgeltliche Vertreters wies sie ab. Mit Schreiben vom 15. Februar (Postaufgabe 16. Februar) 2000 in englischer Sprache gelangte C.________ an das Bundesgericht. Gestützt darauf wurde ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnet. Die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Stadt stellt den Antrag, die Beschwerde abzuweisen. Die Haftrichterin verzichtet auf Vernehmlassung. Mit Schreiben vom 23. Februar (Postaufgabe 24. Februar) 2000 in französischer Sprache hat sich der Beschwerdeführer ergänzend geäussert. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement hat von der Möglichkeit, sich vernehmen zu lassen, nicht Gebrauch gemacht.