Citation: 8C_163/2015 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf die im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichte Telefonnotiz des Hausarztes vom 2. März 2015, wonach Dr. med. B.________ angegeben habe, der vermehrte Pausenbedarf schränke die von ihr eingeschätzte Arbeitsfähigkeit zusätzlich ein. Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Diese Voraussetzung liegt hier nicht vor, zumal nicht ersichtlich ist, weshalb die Beschwerdeführerin die beantragten Auskünfte nicht schon früher hätte einholen und ins kantonale Verfahren einbringen können. Im Übrigen legt sie nicht dar, inwiefern die Vorinstanz den medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollständig und damit willkürlich festgestellt hat (vgl. E. 1 hievor).