Citation: 8C_11/2021 E. 5.1

5.1. Hinsichtlich der Feststellung der Arbeitsfähigkeit durch die Vorinstanz rügt die Beschwerdeführerin einen offensichtlich unrichtig festgestellten Sachverhalt. So habe Dr. med. C.________ in seinem Gutachten ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Erreichung einer 70 bis 80%igen Arbeitsfähigkeit vorab nachhaltig geführte Eingliederungsmassnahmen notwendig seien, und zwar stets unter der Voraussetzung der weitergeführten supportiven fachärztlich-psychiatrischen Behandlung. Da solche Eingliederungsmassnahmen noch nicht stattgefunden hätten, sei vom aktuell ausgeübten zumutbaren Pensum von 30 % resp. von einer 30%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen.