Citation: 2C_126/2017 E. 2.2

2.2. Dem Beschwerdeführer dürfte bekannt sein, dass die Sicherheitsdirektion keinen eigenständigen Aufenthaltsanspruch seiner Ehefrau festgestellt, sondern die Sache an das Migrationsamt zurückgewiesen hat, damit dieses einen entsprechenden Anspruch prüfe. Dass das Verwaltungsgericht nicht von einem eigenständigen Aufenthaltsanspruch der Ehefrau ausging, stellt keine unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung dar. Bei der mit Eingabe vom 16. August 2017 beim Bundesgericht eingereichten Kopie der Niederlassungsbewilligung seiner Ehefrau (ausgestellt am 20. April 2017) handelt es sich um ein echtes Novum, das im Verfahren vor dem Bundesgericht unbeachtlich bleibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123).