Citation: 2C_732/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. September 2022 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und beantragt, es sei das angefochtene Urteil aufzuheben und es sei ihm eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zum Verbleib bei seiner in der Schweiz lebenden tschechischen Ehefrau zu erteilen. Eventualiter sei die Sache wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs bzw. zwecks weiterer Abklärungen an die dafür zuständige Vorinstanz zurückzuweisen. Prozessual beantragt er im Sinne einer vorsorglichen Massnahme, es sei dem SEM zu verbieten, vor Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens gegen ihn ein Einreiseverbot für die Schweiz und Schengen zu erlassen, und ersucht um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Mit Verfügung vom 20. September 2022 wies die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen ab. Die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichten auf Vernehmlassung. Das Migrationsamt und das SEM lassen sich nicht vernehmen.