Citation: 2C_1157/2015 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begehren und Begründung müssen sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Vorliegend ist ein Nichteintretensentscheid angefochten. Das Kantonsgericht stellt fest, dass seine Vorinstanz eingehend dargelegt habe, was der verfassungsmässige Anspruch auf ein unbefangenes Gericht bedeute; sie habe erkannt, dass in den Eingaben des Beschwerdeführers die Darstellung der Umstände, die ihm Anlass gäben, an der Unparteilichkeit des Richters zu zweifeln, fehle. Es gibt sodann weitere diesbezügliche Erwägungen des Kreisgerichtspräsidiums wieder und hält fest, dass der Beschwerdeführer sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinandersetze, wobei es dies anhand von Passagen aus der Rechtsschrift des Beschwerdeführers illustriert. Abschliessend erkennt es, dass es an einer hinreichenden und vor allem sach- und entscheidbezogenen Begründung der Beschwerde fehle, weshalb auf das Rechtsmittel nicht einzutreten sei. Zu all diesen Erwägungen lässt sich der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift, deren Begehren und Begründung im Übrigen über den beschränkten verfahrensrechtlichen Gegenstand hinausgehen, nichts entnehmen. Soweit die Beschwerde sich gegen das kantonsgerichtliche Urteil BE.2015.33-EZO3 vom 3. Dezember 2015 richtet, entbehrt sie offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer nach Massgabe von Art. 65 und 66 Abs. 1 und 3 BGG aufzuerlegen.