Citation: 1B_1/2019 E. 2

Weder der Beschwerdeführer noch seine amtliche Verteidigerin setzen sich mit dem angefochtenen Entscheid in einer den gesetzlichen Anforderungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1; 133 II 396 E. 3.2; Urteil 1C_486/2014 vom 27. April 2016 E. 1.4) entsprechenden Weise auseinander. Nach einer erstinstanzlichen Verurteilung, die auf einer eingehenden Beweiswürdigung beruht (Urteil des Bezirksgerichts Dietikon vom 8. Mai 2018 E. 3 S. 5-21), lässt sich der dringende Tatverdacht mit einer blossen Unschuldsbeteuerung des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift oder einem unzulässigen Verweis der Verteidigerin auf eine frühere Eingabe nicht mit Erfolg in Frage stellen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, und zwar, da der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Hingegen kann ausnahmsweise darauf verzichtet werden, dem Beschwerdeführer Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).