Citation: 2C_780/2013 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, der Beschwerdeführer habe es trotz der am 17. November 2010 abgeschlossenen Integrationsvereinbarung und der am 1. Dezember 2010 ausgesprochenen ausländerrechtlichen Verwarnung mutwillig unterlassen, weitere Schulden zu vermeiden und sich ernsthaft um eine Erwerbstätigkeit zu bemühen. Demnach habe der Beschwerdeführer den Widerrufsgrund nach Art. 62 lit. c AuG gesetzt (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.2.2). Offen gelassen hat die Vorinstanz, ob vorliegend auch die Widerrufsgründe von Art. 62 lit. d AuG (Nichteinhalten einer mit der Verfügung verbundenen Bedingung) bzw. Art. 62 lit. e AuG (erhebliche und dauernde Sozialhilfeabhängigkeit) erfüllt sind (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.2.1 und 2.2.3). Die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung sei zudem verhältnismässig und verletze auch Art. 8 EMRK nicht (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.1.2 und 2.3).