Citation: 2P.210/2002 31.03.2003 E. 6

6.1 Bei diesem Ergebnis kann offen bleiben, ob die angefochtenen Entscheide allenfalls noch in anderer Hinsicht gegen Bundesverfassung oder Konvention verstossen. Die staatsrechtliche Beschwerde ist so oder anders gutzuheissen und die angefochtenen Entscheide sind gänzlich aufzuheben, weil sich die im kantonalen Rechtsmittelverfahren materiell behandelten Rechtsfragen nicht von jenen trennen lassen, zu deren Beantwortung sich das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zu Unrecht als nicht zuständig betrachtete. 6.2 Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 156 Abs. 1 und Abs. 2 OG). Hingegen hat der Kanton Zürich die Beschwerdeführerinnen für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 OG).