Citation: 2C_1041/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 14. Dezember 2020 beantragt das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement EJPD (Beschwerdeführer) die Aufhebung der Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 14. Oktober 2020 (Antrag 1). Der Beschwerdeführer sei von allen Gerichtskosten zu befreien und letztere seien der A.________ AG (Beschwerdegegnerin 1) und/oder der Aufsichtskommission (Beschwerdegegnerin 2) aufzuerlegen (Antrag 2). Die Vorinstanz beantragt vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Eventualiter sei die Beschwerde teilweise gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werde, und Ziff. 3 Dispositiv der angefochtenen Verfügung (vgl. Bst. B oben) dahingehend abzuändern, dass die Kosten des kantonalen Verfahrens zur Hälfte der Aufsichtskommission und zur Hälfte der privaten Beschwerdegegnerschaft auferlegt würden. Die Beschwerdegegnerin 1 beantragt die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 9. Februar 2021 und präzisiert seine Anträge dahingehend, dass sich die Beschwerde einzig gegen Ziff. 3 Dispositiv der angefochtenen Verfügung (vgl. Bst. B oben) richte und der zweite Antrag der Beschwerde (vom 14. Dezember 2020) als Präzisierung des ersten Antrags (auf Aufhebung der angefochtenen Verfügung) zu verstehen sei. Die Beschwerdegegnerin 2 hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.