Citation: U 380/05 25.04.2006 E. 1

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über die zeitliche Anwendbarkeit des seit 1. Januar 2003 in Kraft stehenden Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; BGE 130 V 445 mit Hinweisen [= Urteil M. vom 5. Juli 2004, I 690/03]), die Leistungsvoraussetzungen des natürlichen (BGE 129 V 406 Erw. 4.3.1 mit Hinweisen [= Urteil F. vom 10. Juni 2003, U 103/02]) und des adäquaten Kausalzusammenhangs (BGE 129 V 405 Erw. 2.2 mit Hinweisen [= Urteil F. vom 10. Juni 2003, U 103/02]), insbesondere bei einem Schleudertrauma der Halswirbelsäule (BGE 119 V 335, 117 V 359, je mit Hinweisen) und psychischer Fehlentwicklung nach Unfällen (BGE 115 V 138 Erw. 6), zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Pflicht des Unfallversicherers zum Nachweis der dahingefallenen Kausalität bei Leistungseinstellung (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45, 1994 Nr. U 206 S. 328 Erw. 3b, je mit Hinweisen) sowie die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) und die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zur Beweiswürdigung von ärztlichen Berichten (BGE 125 V 352 Erw. 3b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.