Citation: 8C_622/2016 E. 5.3.1

5.3.1. Entgegen dem vom Beschwerdeführer angerufenen Urteil 9C_418/2008 vom 17. September 2008 hat das Bundesgericht weder in diesem noch sonst in einem anderen Urteil entschieden, dass allein die Tatsache einer erheblichen Verletzung der dominanten Hand mit fast vollständiger Gebrauchsunfähigkeit ungeachtet aller übrigen, praxisgemäss mitzuberücksichtigenden Umstände zwingend einen leidensbedingten Tabellenlohnabzug von mindestens 20 % erfordere. Zudem ist der hier zu beurteilende Sachverhalt nicht mit demjenigen zu vergleichen, welcher dem letztgenannten Urteil zu Grunde lag (vgl. zu den weitergehenden Gesundheitsschäden: Urteil 9C_418/2008 vom 17. September 2008 E. 3.3.1). Wie aufgezeigt (E. 4 hievor) ist der Versicherte entgegen seiner Argumentation nicht als funktionell Einarmiger zu qualifizieren.