Citation: 4A_11/2007 09.05.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer missachtet diese Regeln. Er beanstandet, dass ihm nicht - wie verlangt - eine Entschädigung von drei Monatslöhnen zugesprochen wurde und wirft der Vorinstanz eine willkürliche Handhabung ihres Ermessens sowie einen Verstoss gegen Art. 9 BV und Art. 337c Abs. 3 OR vor. Was der Beschwerdeführer zur Begründung dieser Rüge vorbringt, genügt jedoch den dargelegten Anforderungen (vgl. Erwägung 2) in keiner Weise. Ohne eine substantiierte Sachverhaltsrüge zu erheben, unterbreitet er dem Bundesgericht einen über die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid hinausgehenden Sachverhalt und zieht daraus vom angefochtenen Urteil abweichende Schlüsse. Er verkennt, dass das Bundesgericht auch nach Einführung des Bundesgerichtsgesetzes keine letzte Appellationsinstanz ist, die von den Parteien mit vollkommenen Rechtsmitteln angerufen werden könnte. Es geht nicht an, in einer Beschwerde in Zivilsachen appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts zu üben und Ergänzungen bezüglich der tatsächlichen Feststellungen vorzunehmen. Eine willkürliche Beweiswürdigung oder eine unhaltbare Ermessensausübung ist nicht im Ansatz aufgezeigt. Auf die erwähnte Rüge kann daher nicht eingetreten werden.