Citation: 1P.240/2001 18.06.2001 E. 5

5.- Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer hat die unentgeltliche Prozessführung beantragt. Seine Rügen stehen, soweit überhaupt darauf einzutreten ist, in klarem Widerspruch zu den Bestimmungen von Art. 394 Abs. 2 und 3 StPO/SH, mit denen er sich nicht auseinandergesetzt hat. Aufgrund dieser Bestimmungen ist die staatsrechtliche Beschwerde als von vornherein aussichtslos zu betrachten; die unentgeltliche Prozessführung kann daher nicht bewilligt werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr kann auf die bescheidenen finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers, der sich zur Zeit im Strafvollzug befindet, Rücksicht genommen werden. Angesichts dessen, dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde selbst eingereicht hat, entfällt eine Vertretung beziehungsweise Verbeiständung. Auf das diesbezügliche Begehren ist nicht einzutreten.