Citation: 8C_269/2017 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, der angefochtene Gerichtsentscheid (und der Einspracheentscheid) basierten auf falschen Tatsachen. Entgegen den Angaben des (von ihm wegen Knieschmerzen links) aufgesuchten Dr. med. G.________, Leitender Arzt Kniechirurgie, Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates Spital H.________, habe bisher keine (Knie-) Operation stattgefunden. Auf die Frage des Dr. med. G.________ oder der Assistenzärztin, ob er Sport betreibe, habe er geantwortet: "Ja, ich betreibe fleissig Hip Hop und Fitness". Dies sei aber eine Aussage zu seinen Hobbies gewesen. Selbstverständlich habe er nach dem Unfall weder intensiv Hip Hop getanzt noch Fitness betrieben. Beim Tanzen habe er ab und zu versucht, "ob es geht", und im Fitness vorwiegend die anderen Körperteile trainiert. Mit dem verletzten Knie habe er nur sachte Übungen gemacht, aber weil es geschmerzt habe, habe er sich zurückgehalten. Hätte der Kreisarzt ihn selber untersucht, so hätte er diese falschen Tatsachen klären können. Nun basiere das kantonale Gerichtsurteil auf diesen Unwahrheiten.