Citation: 8C_550/2024 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz folgte der Einschätzung des Dr. med. E.________ vom 30. Oktober 2022, wonach die unvollständig konsolidierte Tibiaplateau- und Fibulafraktur rechts eine Integritätsentschädigung von 15 % rechtfertige. Für die Frakturen von BWK 4 und 5 ohne sekundäre Kyphosierung von mehr als 10° und ohne nennenswerte Schmerzen sei keine, für diejenige von LWK 2 mit Kyphosierung von weniger als 10° und mässigen Beanspruchungsschmerzen dagegen eine Integritätsentschädigung von 5 % geschuldet. Aus den Rippen- sowie der Sternumfraktur resultiere kein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was auch nur geringe Zweifel an der Beurteilung des Dr. med. E.________ hinsichtlich des Integritätsschadens wecken könnte (vgl. auch bereits E. 3.4 hiervor). Er nimmt darauf überhaupt nicht Bezug (vgl. auch Urteil 8C_242/2024 vom 14. Oktober 2024 E. 11.2). Der Beschwerdeführer stützt seine Auffassung, wonach der Integritätsschaden 30 % betrage, auf keinen ärztlichen Bericht. Inwiefern der Vorinstanz diesbezüglich eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder Verletzung von Bundesrecht, namentlich eine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung vorzuwerfen wäre, vermag er nicht darzutun und lässt sich nicht erkennen.