Citation: 8C_693/2021 E. A

Der 1962 geborene A.________ war seit 1. Januar 2014 im Departement X.________ des Kantons Schwyz als Leiter B.________ angestellt. 2017 wurde er zum stellvertretenden C.________ befördert. Laut Schreiben des Amts D.________ des Kantons Schwyz vom 11. Februar 2019 wurde eine Reorganisation eingeleitet, die u.a. zur Entbindung von Führungsaufgaben des A.________ führte. Am 13. Juni 2019 unterbreitete ihm das Amt D.________ eine Zielvereinbarung für die Zusammenarbeit. Am 19. Juni 2019 gab es ein Gespräch zwischen A.________, dem Amtsvorsteher und dem Departementsvorsteher. Am 5. Juli 2019 fand ein Gespräch zwischen A.________ und dem Amtsvorsteher in Anwesenheit des Leiters des Personalamts statt. Gleichentags übermittelte Letzterer A.________ einen Entwurf zur Vereinbarung betreffend Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 31. Januar 2020. Mit Schreiben vom 11. Juli 2019 räumten der Departementsvorsteher und der Vorsteher des Personalamts A.________ das rechtliche Gehör zur in Aussicht gestellten Kündigung ein. Am 22. Juli 2019 wurde er vom Departementsvorsteher und vom Personalbereichsleiter bei voller Lohnzahlung bis auf Weiteres von der Arbeit freigestellt. Mit Brief vom 25. Juli 2019 wurde er vom Personalbereichsleiter aufgefordert, am 29. Juli 2019 seinen Arbeitsplatz zu räumen. A.________ nahm am 12. August 2019 zu der in Aussicht gestellten Kündigung Stellung. Mit Schreiben vom 28. August 2019 kündigte das Departement X.________ das Arbeitsverhältnis per 29. Februar 2020. Am 15. November 2019 machte A.________ beim Regierungsrat des Kantons Schwyz schriftlich eine Entschädigung von Fr. 243'061.50 geltend und wies auf mögliche weitere Forderungen infolge Lohnausfalls von Fr. 1'050'000.- und Einbussen bei der Altersvorsorge von Fr. 110'000.- hin. Mit Schreiben vom 14. Januar 2020 wies der Regierungsrat alle Forderungen ab.