Citation: 8C_357/2021 E. 5.2.1

5.2.1. Im Einzelnen reicht sie vor Bundesgericht erstmals eine E-Mail des Geschäftsinhabers der C.________ AG vom 26. Juni 1999 und einen Bericht der Neuropsychologin Dr. phil. D.________ vom 9. Februar 2001 ein. Dabei zeigt sie weder auf, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben hat (Art. 99 Abs. 1 BGG), noch begründet sie, weshalb sie die fraglichen Unterlagen nicht bereits im kantonalen Verfahren hätte einreichen können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Ins Leere zielt diesbezüglich die Rüge, sie habe weder mit der einseitigen und aktenwidrigen Würdigung des Schreibens vom 31. Mai 2001 noch mit einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes durch die Vorinstanz rechnen müssen. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2; Urteil 8C_729/2020 vom 16. April 2021 E. 2.1). Die E-Mail und der Bericht sind daher als unechte Noven unzulässig und bleiben unbeachtlich.