Citation: 2C_449/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG, unechte Noven; BGE 148 I 160 E. 1.7), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 344 E. 3). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Mit Eingabe vom 16. April 2024 hat das Migrationsamt des Kantons St. Gallen dem Bundesgericht eine Aktennotiz vom 2. April 2024 betreffend Besprechung mit der Ehefrau des Beschwerdeführers in Sachen Rückreisevisum, eine Aktennotiz vom 4. April 2024 betreffend Schaltervorsprache und eine Kopie des Rückreisevisums des Beschwerdeführers (gültig vom 5. April bis 17. April 2024) zur Kenntnisnahme überwiesen. Die Dokumente sind erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden. Sie sind daher als echte Noven nicht zu berücksichtigen.