Citation: I 209/06 30.01.2007 E. 4

Die Gültigkeit der vorinstanzlichen Schlussfolgerungen wird schliesslich auch durch die nachträglich ins Recht gelegten Belege über offenbar seit Januar 2006 bestehende Knie- und Beinbeschwerden nicht in Frage gestellt. Nach Ablauf der Rechtsmittelfrist können - ausser im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels - keine neuen Akten mehr eingebracht werden. Vorzubehalten ist immerhin der Fall, dass solche Aktenstücke neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353). Derartige massgebende neue Gesichtspunkte sind in den nachträglich eingereichten Akten indes nicht enthalten. Die Eingaben vom 9. März und 13. März 2006 beziehen sich im Wesentlichen auf nach Juli 2005 aufgetretene gesundheitliche Beschwerden (Erw. 1.3.2 hievor). Sie sind daher unter revisionsrechtlichem Gesichtswinkel im Sinne von Art. 137 lit. b OG unerheblich und haben bei der Beurteilung ausser Acht zu bleiben.