Citation: 6B_987/2021 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz geht bei der Strafzumessung mit Bezug auf die Tatkomponente aufgrund der zu berücksichtigenden Strafzumessungsfaktoren von einem vergleichsweisen noch leichten bis knapp mittelschweren Tatverschulden aus. Gestützt auf das psychiatrische Gutachten nimmt sie an, dass die Fähigkeit des Beschwerdeführers, seine Handlungen gemäss der vorhandenen Einsicht zu steuern, mindestens leichtgradig beeinträchtigt gewesen sei. Unter Berücksichtigung der leicht verminderten Schuldfähigkeit reduziere sich das Verschulden des Beschwerdeführers von einem noch leichten bis knapp mittelschweren Verschulden auf ein leichtes Verschulden (BGE 136 IV 55 E. 5.7). Die Täterkomponente berücksichtigt die Vorinstanz leicht strafmindernd. Angesichts der übrigen Taten verurteilt die Vorinstanz den Beschwerdeführer zu einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen à Fr. 10.--, bei einer Probezeit von 2 Jahren, sowie einer Busse von Fr. 1'400.-- (Verbindungsbusse Fr. 500.--; Übertretungsbusse Fr. 900.--) als Zusatzstrafe zur Geldstrafe von 150 Tagessätzen gemäss Urteil des Gerichtspräsidiums Aarau vom 31. Mai 2021.