Citation: 1C_439/2018 E. 5

Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass für die von ihm realisierte Umgebungsgestaltung eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24c RPG hätte erteilt werden müssen. Wie das ARE überzeugend dargelegt hat, wären die Voraussetzungen hierfür auch nicht gegeben. Weil die neue Gartenanlage verschoben wurde, deutlich grösser als der ursprüngliche Garten ist, mehr befestigte Fläche aufweist und im Vergleich zum früheren Zustand gestalterisch sehr auffällig ist, fehlt es jedenfalls in einer Gesamtbetrachtung (vgl. dazu Urteil 1C_128/2018 vom 28. September 2018 E. 6.1) zusammen mit dem rechtskräftig bewilligten Ersatzneubau offensichtlich an der erforderlichen Wesensgleichheit im Sinne von Art. 24c Abs. 2 RPG i.V.m. Art. 42 RPV.