Citation: 6B_679/2018 E. 2

Ferner bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz habe sein rechtliches Gehör verletzt, indem sie sich nicht mit seiner Rüge der Verletzung des Anklagegrundsatzes durch das erstinstanzliche Gericht auseinandergesetzt habe. Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, dass die Änderung für die rechtliche Qualifikation des Sachverhalts keinen ausschlaggebenden Punkt betraf (vgl. oben E. 1.3). Im Übrigen muss sich die Vorinstanz nicht ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen. Wenn sie sich auf die für ihren Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränkt, ist das nicht zu beanstanden (BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f.; 133 I 270 E. 3.1 S. 277; je mit Hinweisen).