Citation: 8C_824/2009 02.11.2009 E. 1

dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden bzw. unvollständigen Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) nicht innerhalb der mit Verfügung vom 29. September 2009 angesetzten, am 12. Oktober 2009 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist behoben hat, dass es sodann an den weiteren Gültigkeitserfordernissen des Rechtsmittels (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) ebenfalls mangelt, da sich die Beschwerdeführerin in ihren Eingaben mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz zu den beiden ihr offen gestandenen, aber nicht wahrgenommenen Möglichkeiten, einerseits gegen die Kurzarbeitsentschädigung für April 2009 verweigernde Verfügung vom 18. Dezember 2008 Einsprache zu erheben oder anderseits 10 Tage vor dem 1. April 2009 eine erneute Voranmeldung einzureichen, ebenso wenig auseinandersetzt wie mit dem fehlenden Vertrauensschutz (BGE 131 V 472 E. 5 S. 480 mit Hinweisen) zufolge der bei Beachtung gehöriger Sorgfalt gegebenen Erkennbarkeit der unrichtigen Auskunft im Schreiben vom 19. Dezember 2008 (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), dass deshalb auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,