Citation: 1C_150/2021 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, es sei nicht ersichtlich, welche erzieherische Wirkung der Führerausweisentzug derart lange nach dem Vorfall noch habe. Beim Warnungsentzug handle es sich um eine Massnahme mit verkehrserzieherischem und präventivem Charakter. Der Führerausweis sei ihm vom 21. Dezember 2015 bis 23. März 2016 bereits vorsorglich entzogen worden. Dies sei ihm Warnung genug gewesen, da er sich seither tadellos verhalten habe. Folglich sei die Entzugsdauer auf die gesetzliche Mindestentzugsdauer von 24 Monaten herabzusetzen.