Citation: 6B_622/2022 E. 2.3

2.3. Gegen diese Erwägungen bringt die Beschwerdeführerin in den Ziffern 2 und 3 ihrer Beschwerdeschrift unter dem (insoweit verwirrenden) Titel "II. Verletzung von Bundesrecht" einzig Sachverhaltskritik bzw. eine eigene Version des relevanten Lebens- und Prozesssachverhalts vor, ohne auch nur ansatzweise eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt darzutun. Auf die entsprechende Kritik ist damit nicht einzugehen. Auch unter dem Titel "III. Unrichtige Feststellung des Sachverhalts" wendet sich die Beschwerdeführerin ausschliesslich gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen; wie sie mit ihrem Titel selber ausführt, moniert sie damit aber (wie vor einer Berufungsinstanz) lediglich eine unrichtige (bzw. unvollständige) Sachverhaltsfestellung, statt deren offensichtliche Unrichtigkeit, d.h. Willkür aufzuzeigen. Auch diese - appellatorische - Sachverhaltskritik ist in einer Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht unzulässig.