Citation: 1C_1/2023 E. 3

Die Beschwerdeführenden rügen sodann eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Sie machen namentlich geltend, die Vorinstanz habe sich mit diversen Vorbringen nicht auseinandergesetzt. So habe sie nicht berücksichtigt, dass für die Gewerbetätigkeit auf dem Grundstück KTN 727 in Unteriberg keine formelle Baubewilligung vorliege und insofern der vorsorglich erlaubte Betrieb und damit auch eine lediglich zeitlich eingeschränkte Verwendung von Motorkettensägen ausgeschlossen sei. Des Weiteren sei die Vorinstanz auf diverse Argumente der Beschwerdeführenden zum fehlenden privaten Interesse der Beschwerdegegnerin 1 nicht eingegangen.