Citation: 8C_193/2017 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 29. März 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die Forderung der Arbeitslosenkasse, A.________ habe die für die Monate Januar bis März 2016 ausgerichteten Taggelder in der Höhe von Fr. 8044.15 zurückzuerstatten, für rechtmässig erklärte, weil - der Beschwerdeführerin mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung des kantonalen Amtes für Wirtschaft und Arbeit (AWA) vom 13. Mai 2016 die Vermittlungsfähigkeit rückwirkend auf den 1. Januar 2016 hin abgesprochen wurde, und - damit den bereits erfolgten Taggeldauszahlungen für die Monate Januar bis März 2016 in der Höhe von Fr. 8044.15 nachträglich die Anspruchsgrundlage entzogen wurde, was zur Rückforderung dieses Betrages berechtige, dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich allein die Frage der Vermittlungsfähigkeit andiskutiert, ohne auf die dazu ergangene Erwägung der Vorinstanz einzugehen, wonach darüber bereits das AWA mit Verfügung vom 13. Mai 2016 verbindlich entschieden habe, dass dergestalt die Eingabe der Beschwerdeführerin offensichtlich nicht den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag, dass deshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,