Citation: I 1014/06 16.03.2007 E. B

Dagegen liess D.________ Beschwerde einreichen. Er machte einerseits eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend, weil sein Rechtsvertreter vorgängig keine Kenntnis davon gehabt habe, dass die Begutachtung durch Frau Dr. med. C.________ (und nicht durch Dr. med. B.________) erfolge; andererseits legte er ein Gutachten des Dr. med. U.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 19. August 2006 ins Recht, welches ihm eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bezüglich leichter Tätigkeiten bescheinigte. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess die Beschwerde teilweise gut, indem es den Einspracheentscheid insoweit aufhob, als darin ein Rentenanspruch für die Zeit nach August 2004 verneint wurde; für die Zeit danach, d.h. ab September 2004, seien weitere Abklärungen erforderlich, weshalb die Sache an die IV-Stelle Bern zurückgewiesen wurde (Entscheid vom 24. Oktober 2006).