Citation: 1C_523/2012 E. 5.2

5.2. Gemäss Art. 109 Abs. 1 des kommunalen Baugesetzes bleiben bei der Berücksichtigung von Aufschüttungen die Niveaulinien bzw. die Festlegungen in den Quartierplänen in jedem Fall vorbehalten, d.h. dass ihnen ein Vorrang gegenüber dem durch Aufschüttungen beeinflussten Terrainverlauf zukommt. Dementsprechend richtete sich das Verwaltungsgericht zunächst an den Höhenlinien sowie an der Nachmessung und Verifizierung der Gemeinde vom 22. Juni 2012 aus. Ergänzend hielt es insbesondere fest, der Bau einer Rampe habe auf die Gebäudehöhe keinen Einfluss, weil die Rampe auf dem bestehenden Terrain verlaufe. Im Übrigen bemesse sich die Gebäudehöhe gemäss Art. 109 des kommunalen Baugesetzes vom Terrain beim Fassadenfuss bis zum Schnittpunkt der Fassadenhaut mit oberkant Dachsparren, weshalb die Höhe des gewachsenen Terrains an der Parzellengrenze nicht massgeblich sei. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb diese Erwägungen bzw. die daraus gezogene rechtliche Folgerung willkürlich sein sollten.