Citation: 4A_101/2024 E. 10

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Damit erübrigen sich auch Ausführungen zu den vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfolgen, zumal der Beschwerdeführer diesbezüglich keine hinreichend begründeten Rügen vorbringt. Was das bundesgerichtliche Verfahren betrifft, wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 65 Abs. 4 lit. c BGG). Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Urteil in der Sache gegenstandslos.