Citation: 6B_90/2018 E. 5.4

5.4. Dass der Beschwerdeführer seine Strafe im Vergleich zu einem kürzlich vom Bundesstrafgericht entschiedenen Fall gewerbsmässigen Betruges mit einem Investitionsumfang von mindestens Fr. 800 Mio. als unverhältnismässig hoch erachtet, ist ungeeignet, um eine Verletzung von Art. 47 StGB aufzuzeigen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Strafzumessungserwägungen der Vorinstanz mit keinem Wort auseinander. Er übersieht, dass den Sachgerichten bei der Strafzumessung ein erheblicher Ermessensspielraum zusteht (vgl. BGE 136 IV 55 E. 5.6; Urteil 6B_651/2018 vom 17. Oktober 2018 E. 7.3; je mit Hinweisen) und Unterschiede in der Zumessungspraxis innerhalb der gesetzlichen Grenzen als Ausdruck des Rechtssystems hinzunehmen sind (vgl. BGE 135 IV 191 E. 3.1; Urteil 6B_1043/2017 vom 14. August 2018 E. 2.3).