Citation: 2A.486/2006 04.09.2006 E. 1

Der peruanische Staatsangehörige A.________, geb. 1968, reiste im März 1999 in die Schweiz ein. Gestützt auf die Heirat mit einer niedergelassenen Chilenin erhielt er in Anwendung von Art. 17 Abs. 2 ANAG die Aufenthaltsbewilligung, welche im Laufe des Jahres 2003 nicht erneuert wurde, nachdem er nicht mehr mit der Ehegattin zusammen wohnte. Die Ehe wurde am 7. März 2005 geschieden. Am 31. Mai 2005 stellte die ecuadorianische Staatsangehörige B.________, welche über eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich verfügt, beim Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung für A.________ zwecks Vorbereitung der Heirat mit ihr. Das Migrationsamt wies das Gesuch am 2. Juni 2005 ab. Während der Hängigkeit des gegen diese Verfügung erhobenen Rekurses heiratete A.________ am 13. Juni 2005 B.________. Mit Beschluss vom 5. April 2006 bestätigte der Regierungsrat des Kantons Zürich die Rechtmässigkeit der Bewilligungsverweigerung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 12. Juli 2006 auf die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde vom 27. April 2006 nicht ein. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 24. August 2006 beantragen A.________ (Beschwerdeführer) und B.________ (Beschwerdeführerin) dem Bundesgericht, den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 12. Juli 2006 aufzuheben und das Verfahren an dieses zurückzuweisen mit der Anweisung, auf die Beschwerde vom 27. April 2006 einzutreten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das im Hinblick auf die mit der Bewilligungsverweigerung verbundene Ausreiseverpflichtung gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).