Citation: 5A_828/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer hat vor der Aufsichtsbehörde verlangt, die in seiner Beschwerde vom 27. August 2017 gestellten Anträge seien gutzuheissen. Die Aufsichtsbehörde ist darauf nicht eingetreten, da sie darüber bereits mit Urteil vom 28. September 2017 (Verfahren SCBES.2017.78) entschieden habe. Auf das Ausstandsgesuch gegen die "Unterzeichner der vorliegenden Urkunden" ist sie nicht eingetreten, da das Betreibungsamt noch nicht über ein solches Gesuch befunden habe. Mangels anfechtbaren Entscheids über ein Ausstandsgesuch seien auch die Anträge nicht relevant, mit denen er die Feststellung verlange, dass gegen Verantwortliche des Betreibungsamts Strafanzeige erhoben worden und gegen die Staatsanwaltschaft beim Bundesgericht ein Ausstandsgesuch hängig sei. Schliesslich sei das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen. Vor Bundesgericht verweist der Beschwerdeführer auf seine Beschwerde in Zivilsachen gegen das Urteil der Aufsichtsbehörde vom 28. September 2017 (Verfahren SCBES.2017.78; bundesgerichtliches Verfahren 5A_803/2017) und erklärt diese zum Bestandteil der vorliegenden Beschwerde. Dies ist unzulässig. Die Begründung muss in der Beschwerde an das Bundesgericht selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften zu verweisen (BGE 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400). Im Übrigen macht er geltend, über seine Anträge vom 27. August 2017 sei aufgrund seiner Beschwerde an das Bundesgericht (Verfahren 5A_803/2017) noch nicht rechtskräftig entschieden worden und die Aufsichtsbehörde hätte keinen Nichteintretensentscheid fällen dürfen. Warum die Aufsichtsbehörde aufgrund des genannten Umstands im vorliegend zu beurteilenden Verfahren nochmals über diese Anträge hätte befinden dürfen und müssen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Er legt auch sonst nicht dar, was die Aufsichtsbehörde aufgrund jenes Umstands - anstelle ihres Nichteintretensentscheids - hätte vorkehren oder entscheiden sollen. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.