Citation: 9C_902/2014 E. 2.2

2.2. Demgegenüber sind die Rechtsbegehren Ziffer 4 und 5, mit welchen die Beschwerdeführerin Feststellungen zu den Fragen der Verjährung und der res iudicata beantragt, unzulässig, weil sie über den Streitgegenstand hinausgehen. Daran vermag die in der Beschwerdebegründung vertretene Auffassung, wonach es "unsinnig" wäre, wenn sich das Bundesgericht über die aufgeworfenen Fragen nicht verbindlich äussern würde, nichts zu ändern. Gegenstand der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten können nur Rechtsverhältnisse sein, über welche die letzte zuständige kantonale Instanz entschieden hat (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteil 2C_669/2008 vom 8. Dezember 2008 E. 4.1). Auf die Begehren, die nicht die vorinstanzliche Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung betreffen, ist deshalb nicht einzutreten.