Citation: 6S.454/2004 21.03.2006 E. 7

Die Nichtigkeitsbeschwerde erweist sich demnach in dem Umfang, in dem auf sie einzutreten ist, als unbegründet und ist insoweit abzuweisen. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Seine Bedürftigkeit ist ausgewiesen (vgl. act. 7). Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist dennoch nur teilweise zu entsprechen, da die gestellten Begehren insbesondere bezüglich der Nötigung aussichtslos erscheinen (Art. 152 OG). Entsprechend dem Verfahrensausgang ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, wobei bei der Bemessung seiner finanziellen Situation Rechnung zu tragen ist (Art. 278 Abs. 1 BStP und Art. 153a Abs. 1 OG). Der Rechtsvertreterin ist eine reduzierte Entschädigung aus der Bundesgerichtskasse auszurichten.