Citation: 4A_293/2022 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin richtet sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 28. Juni 2022 einzig gegen die vorinstanzliche Beurteilung der Erfolgsaussichten des Revisionsgesuchs. Mit der weiteren Alternativbegründung der Vorinstanz, wonach die Beschwerdeführerin keine weitergehenden Angaben zu ihren finanziellen Verhältnissen gemacht habe, womit ein drohender Nachteil bei Verweigerung des Aufschubs nicht hinreichend glaubhaft gemacht worden sei, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, sondern behauptet auch vor Bundesgericht lediglich pauschal, es drohe ihr der Konkurs. Die Eingabe vom 28. Juni 2022 erfüllt damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit bereits mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).