Citation: 5A_893/2025 E. 2

Androhungsgemäss ist demnach auf die Beschwerde mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht einzutreten. Im Übrigen betrifft die angefochtene Verfügung die aufschiebende Wirkung, womit einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden könnte (Art. 98 BGG; BGE 134 II 192 E. 1.5; 137 III 475 E. 2). Die Beschwerde enthält jedoch keine genügenden Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4) und damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Ausstandsgesuche gegen Oberrichterin Lichti Aschwanden und Gerichtsschreiberin Würsch sind an das Obergericht zu richten. Der Abteilungspräsident tritt damit im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht ein (Art. 62 Abs. 3, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).