Citation: 9C_220/2024 E. 4.1.2

4.1.2. Dagegen machen die Beschwerdeführer zunächst geltend, die Aktenlage lasse eine völlige Negierung der Entwicklungsarbeiten nicht zu. Die Vorinstanz hätte somit Leistungen nach 2003 nicht generell verneinen dürfen. Vielmehr hätte sie insoweit eine sachgerechte Schätzung vornehmen müssen. Überdies sei die Schlussfolgerung der Vorinstanz, welche aus dem Fehlen von Büroräumlichkeiten und Personal bei den Entwicklungsgesellschaften auf das Fehlen von Entwicklungsleistungen geschlossen habe, unhaltbar. Ebenso unhaltbar sei die Annahme der Vorinstanz, wonach aufgrund ihrer Berechnung ab 2003 kaum noch Kapital für Entwicklungsarbeiten vorhanden gewesen sei. Zudem ziehe die Vorinstanz daraus, dass die Entwicklungsgesellschaften vom Beschwerdeführer beherrscht worden seien und er selbst die Rechnungen der Entwicklungsgesellschaften an die C.________ erstellt habe, den unzulässigen Schluss, die Rechnungen seien fingiert worden. Aus den Akten, insbesondere aus den Zeugenaussagen, sei vielmehr erstellt, dass tatsächlich Leistungen erbracht worden seien.