Citation: 2A.587/2006 18.01.2007 E. 1

1.1 Das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG; Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen, einer kantonal letzten Instanz. In der Sache geht es um die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung, auf welche der Beschwerdeführer gemäss Art. 17 Abs. 2 ANAG einen Anspruch hat. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher grundsätzlich zulässig, und zwar auch insoweit, als die Vorinstanz gemäss kantonalem Verfahrensrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist (vgl. BGE 132 II 250 E. 4 S. 253; 127 II 264 E. 1a S. 267). Mit diesem Rechtsmittel kann im Übrigen auch geltend gemacht werden, das kantonale Verfahrensrecht sei in bundesrechtswidriger, namentlich in bundesverfassungswidriger, Weise angewendet worden.