Citation: 2C_92/2015 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen. Er ist durch die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung betreffend die Beschlagnahme seiner Katzen und das Katzenhalteverbot besonders berührt und hat an der Aufhebung der angeordneten Massnahme ein schutzwürdiges Interesse. Dieses Interesse hält an, solange der am 3. November 2014 gefällte Entscheid in der Sache nicht rechtskräftig ist. Der Beschwerdeführer ist somit gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Erhebung der Beschwerde legitimiert. Auf die Beschwerde ist einzutreten, soweit damit beantragt wird, das angefochtene Urteil aufzuheben und die aufschiebende Wirkung der Beschwerde gegen die definitive Beschlagnahmung von 40 Katzen und das unbefristete Katzenhalteverbot wiederherzustellen. Der Beschwerdeführer beantragt sinngemäss, die Vorinstanz hätte auf den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung betreffend die bei ihm verbliebenen Katzen eintreten müssen. Auch auf dieses Rechtsbegehren ist - bei knapp genügender Begründung - einzutreten. Der Antrag, der Kanton Bern sei zur Übernahme eines allfälligen Schadens aus der Neuplatzierung der Katzen zu verpflichten, ist vom Streitgegenstand nicht erfasst, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.