Citation: 7B.191/2006 07.02.2007 E. 3

3.1 Die obere Aufsichtsbehörde führt sodann aus, auf die Beschwerde wäre, auch wenn sie für die Nachlassschuldner erhoben worden wäre, deshalb nicht einzutreten, weil diese nach rechtskräftig bestätigtem Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung an die Gläubiger zur Verwertung des abgetretenen Vermögens durch die vorinstanzlich angeordnete Zwangsverwertung der dazu gehörenden Liegenschaft GB S.________ Parz. Nr. xxxx für die Grundpfandgläubigerin nicht unmittelbar betroffen seien; sie vermöchten denn auch kein eigenes gesetzlich geschütztes Recht oder Interesse geltend zu machen, in welches durch die angeordnete Zwangsverwertung eingegriffen werden könnte. 3.2 Zwar ist nach der Rechtsprechung beim Nachlass mit Vermögensabtretung auch der Schuldner befugt, Verfügungen des Liquidators anzufechten, um auf eine rechtmässige Verwertung hinzuwirken, allerdings nur, wenn die beanstandete Massnahme in gesetzlich geschützte Rechte und Interessen des Schuldners eingreift (BGE 102 III 33 E. 1 S. 34/35). Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführer in ihren Ausführungen sich nicht an die grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheids halten (Art. 81 i.V.m. Art. 63 Abs. 2 OG) und sodann behaupten, aber nicht dartun, inwieweit Noven zulässig sein sollen, wäre auf Grund ihrer Ausführungen nicht zu sehen, inwiefern die beanstandete Massnahme in ihre gesetzlich geschützten Rechte und Interessen eingreifen würde. Das wäre namentlich hinsichtlich ihrer Befürchtung, dass eine öffentliche Zwangsversteigerung für sie kreditschädigend sein könnte, nicht der Fall. 3.3 Bei dieser Sachlage braucht auf die weiteren Ausführungen der Beschwerde nicht eingegangen zu werden. Sie ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.