Citation: 8C_297/2017 E. 3.2.2

3.2.2. Nichts zu seinen Gunsten ableiten kann der Beschwerdeführer aus seiner Argumentation, wonach der Wegfall der Unfallkausalität seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Zeitpunkt des Fallabschlusses gar nicht nachgewiesen werden konnte. Damit verkennt er, dass zur Begründung der angefochtenen Leistungsverweigerung nicht allein die fehlende Unfallkausalität genannt wird, sondern darüber hinaus auch jegliche Schädigung verneint wird, die Anlass zu Versicherungsleistungen geben könnte. Solange weder eine leistungsrelevante Invalidität noch ein Integritätsschaden vorliegt, können auch keine entsprechenden Renten resp. Entschädigungen zur Ausrichtung gelangen. Die Unfallkausalität allfällig verbliebener Beeinträchtigungen, wie im Urteil 8C_194/2007 vom 4. Oktober 2007 festgestellt, vermag zu keinem anderen Ergebnis führen.