Citation: 8C_98/2017 E. 6

Im Rückweisungsentscheid VBE.2012.556 vom 18. April 2013 sprach die Vorinstanz dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 1900.- zu. Auf die vom Beschwerdeführer vorgängig eingereichte Honorarnote von 10.45 Stunden à Fr. 250.- zuzüglich Aufwendungen in der Höhe von Fr. 168.20 ging sie mit keinem Wort ein. Ebenso wenig finden sich in diesem Entscheid Hinweise auf die dabei angewandten Rechtsbestimmungen. Erläuterungen dazu, wie sie die Pauschale bemass, d.h. von welchem Ausgangswert sie ausging und welche im AnwT/AG vorgesehene Zu- und Abschläge sie alsdann berücksichtigte, fehlen ebenso. Der Beschwerdeführer erblickt darin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Wegen des formellen Charakters dieser Rüge wird sie vorab behandelt.