Citation: 6B_969/2020 E. 2

Die Beschwerde erweist sich als begründet und ist gutzuheissen. Das vorinstanzliche Urteil ist aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Diese wird sich insbesondere auch mit der Höhe der Ersatzforderung auseinandersetzen müssen. Damit erübrigt es sich, auf die diesbezüglichen Vorbringen der Beteiligten einzugehen. Der Beschwerdegegner unterliegt mit seinem Antrag auf Abweisung der Beschwerde, weshalb er kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin erhält keine Parteientschädigung, da sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegt (Art. 68 Abs. 3 BGG).