Citation: U 31/06 21.06.2006 E. 1

Der Beschwerdeführer bemängelt die lange Dauer des Verfahrens, "insbesondere verursacht durch die Beschwerdegegnerin". Soweit damit eine Rechtsverzögerungsbeschwerde erhoben wird, ist darauf nicht einzutreten. Denn nach ständiger Rechtsprechung werden derartige Beschwerden mangels eines aktuellen Rechtsschutzinteresses durch Nichteintreten erledigt (oder zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben), wenn zwischenzeitlich der angestrebte Entscheid ergangen ist (BGE 125 V 374 Erw. 1; SVR 1998 UV Nr. 11 S. 32 Erw. 5b/aa).