Citation: 5A_949/2013 E. A

Die A.________ AG ist Schuldnerin in zwei Betreibungen auf Grundpfandverwertung (Betreibungen Nr. www und Nr. xxx des Betreibungsamts F.________). Am 19. Januar 2011 teilte das Betreibungsamt der A.________ AG die betreibungsamtliche Schätzung der beiden betroffenen Grundstücke mit, nämlich Fr. 2'763'000.-- für das Grundstück Kat. Nr. yyy inkl. Zugehör (Wohn- und Gasthaus G.________) und Fr. 10'000.-- für das Grundstück Kat. Nr. zzz (Hangar). Am 7. Februar 2011 beantragte die A.________ AG beim Bezirksgericht Hinwil als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde unter anderem eine neue Schätzung gemäss Art. 9 der Verordnung des Bundesgerichts vom 23. April 1920 über die Zwangsverwertung von Grundstücken (VZG; SR 281.42). Das Bezirksgericht ordnete die Neuschätzung am 15. Februar 2011 an und ernannte H.________ am 28. September 2011 zum Gutachter. Gegen die Gutachterernennung wehrte sich die A.________ AG bis vor Bundesgericht, das die Beschwerde teilweise guthiess (Urteil 5A_864/2011 vom 16. März 2012). In der Folge fragte das Bezirksgericht verschiedene Personen bzw. Institutionen an, ob sie bereit wären, das Gutachten zu erstellen. Am 30. August 2012 ernannte es I.________ zum Gutachter. Die A.________ AG wehrte sich gegen seine Ernennung erfolglos bis vor Bundesgericht (Urteil 5A_789/2012 vom 24. Januar 2013). I.________ erstellte hierauf das Gutachten (Bewertungsstichtag 12. Juli 2013). Die A.________ AG nahm dazu am 16. September 2013 Stellung. Mit Urteil vom 2. Oktober 2013 wies das Bezirksgericht das Betreibungsamt an, in der Betreibung Nr. www den Schätzwert des Grundstücks Kat. Nr. yyy auf Fr. 3'000'000.-- und des Zugehörs auf Fr. 13'000.-- festzulegen. In der Betreibung Nr. xxx sei der Schätzwert des Grundstücks Kat. Nr. zzz auf Fr. 170'000.-- und des Zugehörs auf Fr. 0.-- festzulegen. Das Bezirksgericht folgte damit der gutachterlichen Schätzung. Die A.________ AG erhob dagegen am 24. Oktober 2013 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde. Das Obergericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 22. November 2013 ab.