Citation: I 753/05 21.03.2006 E. 2

Ebenso ist der einlässlichen und überzeugenden Würdigung der (medizinischen) Aktenlage durch die Vorinstanz beizupflichten. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde setzt sich mit dem kantonalen Entscheid kaum auseinander und beschränkt sich im Wesentlichen auf die Wiedergabe der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift. Insbesondere wird nichts vorgebracht, das die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Da sie bereits sämtliche hier erneut dargelegten Argumente überprüft hat und dabei zu den richtigen Schlüssen gelangt ist, wird auf die Erwägungen 3 und 4 im angefochtenen Entscheid verwiesen. Wie das kantonale Gericht auch zutreffend festgestellt hat, besteht kein Anlass für weitere medizinische Abklärungen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde verkennt, dass der - nach Aussteuerung aus der Arbeitslosenversicherung - geltend gemachte Rentenanspruch vor allem der "Entwicklung zu einer besseren emotionalen/finanziellen/sozialen Integration und Selbstständigkeit" dient (Bericht des Psychiaters Dr. med. R.________, vom 30. Mai 2004), wogegen eine langdauernde, zu erheblicher Erwerbsunfähigkeit und rentenbegründendem Invaliditätsgrad führende Arbeitsunfähigkeit durch keinen der in den Akten liegenden Arzt- oder Klinikberichte ausgewiesen wird. Die Sozialrehabilitation ist indes, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen (Art. 8 Abs. 2 IVG), nach geltendem Recht keine Aufgabe der Invalidenversicherung (BGE 108 V 213 Erw. 2, bestätigt in BGE 127 V 127).