Citation: 2C_301/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer macht in einer nicht von Vornherein aussichtslosen Weise (Art. 83 lit. c e contrario BGG) einen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung nach Art. 50 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 42 AIG (SR 142.20; bis zum 1. Januar 2019: AuG [AS 2007 5437]) geltend. Auch die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen (Art. 42 Abs. 1 und 2, Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 BGG) sind erfüllt, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist. Nicht einzutreten ist indes auf den unbegründeten Antrag, dass das Bundesgericht ihm eine Ausreisefrist von mindestens sechs Monaten nach Zustellung des bundesgerichtlichen Urteils zu gewähren habe.