Citation: 9C_173/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Die Beschwerdeführer rügen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als qualifiziert unrichtig, ohne dabei nachvollziehbar darzulegen, worin die qualifizierte Fehlerhaftigkeit bestehen sollte. So machen sie geltend, in der zweiten Jahreshälfte 2019 hätten sie - soweit sie sich nicht auf Reisen befunden hätten - überwiegend in V.________ gelebt und nur vereinzelt in U.________ übernachtet. Dabei beziehen sich sich auf die in der vorinstanzlichen Beschwerde enthaltene Auflistung der Übernachtungen. Gemäss dieser Aufstellung übernachteten die Beschwerdeführer in der zweiten Jahreshälfte 2019 65 Mal in V.________ und 58 Mal in U.________. Obschon die Beschwerdeführer demnach öfter in V.________ als in U.________ übernachteten, kann nicht davon die Rede sein, dass sie nur (noch) vereinzelt im Kanton Zürich übernachtet hätten. Weiter argumentieren die Beschwerdeführer, belegte Indizien, wie beispielsweise das Einlösen der Fahrzeuge oder die Anzahl Gäste und Einladungen, seien von der Vorinstanz ignoriert worden, was die Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unvollständig und damit willkürlich machen würde. Entgegen dieser Argumentation hat das kantonale Gericht die genannten Indizien nicht ignoriert, sondern lediglich anders gewertet, was eine Frage der rechtlichen Würdigung und nicht der Sachverhaltsfeststellung betrifft. Soweit sie sich auf die lediglich sporadische Weiterleitung der Post von U.________ nach V.________ berufen, so wertete die Vorinstanz dies weder als Indiz für noch gegen eine Wohnsitzverlegung. Eine allfällige unrichtige Feststellung des diesbezüglichen Sachverhalts hätte demnach keinen Einfluss auf das vorinstanzliche Urteil gehabt.