Citation: 8C_102/2021 E. 4

Aufgrund der Beurteilung des Dr. med. D.________ vom 14. April 2020 und der übrigen medizinischen Akten sind keine im Sinne der Rechtsprechung organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen erstellt, die bei Fallabschluss am 18. Juli 2019 die gesundheitlichen Leiden des Beschwerdeführers zu erklären vermöchten und bei denen sich die adäquate weitgehend mit der natürlichen Kausalität decken würde (vgl. BGE 138 V 248 E. 4 und E. 5.1 S. 250 f.). Dies macht der Beschwerdeführer denn auch nicht geltend (vgl. auch E. 5.1 hiernach). Er bestreitet zudem nicht, dass Dr. med. D.________ im Rahmen der Stellungnahme vom 14. April 2020 im Besitz der für diese Beurteilung massgebenden radiologischen Berichte des Spitals C.________ war. Unbehelflich ist unter diesen Umständen der Einwand des Beschwerdeführers, Dr. med. D.________ habe ihn nicht selber untersucht. Gleiches gilt für sein Vorbringen, Dr. med. D.________ dürfe und könne sich nicht zu neurologischen Beschwerden äussern. Denn aus den bei den Akten liegenden und vom Beschwerdeführer angerufenen Berichten des Neurozentrums des Spitals C.________ ergeben sich keine organisch objektiv ausgewiesenen neurologischen Unfallfolgen.