Citation: I 426/03 05.03.2004 E. A

Der 1946 geborene R.________, Staatsangehöriger von Frankreich und dort wohnhaft, war seit 1972 als Grenzgänger in der Funktion eines Mitarbeiters der Buchbinderei bei der Firma X.________ tätig. Ungefähr im Februar 2000 stellte er im Bereich des rechten Unterkiefers eine Schwellung fest, welche in der Folge als Karzinom diagnostiziert und am 31. März 2000 operativ sowie von Mai bis Juli 2000 radiotherapeutisch behandelt wurde. Im Dezember 2000 meldete sich R.________ unter Hinweis auf diesen Sachverhalt sowie auf ein Rückenleiden bei der schweizerischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte Berichte der Arbeitgeberin (vom 12. Dezember 2000) sowie des Hausarztes Dr. med. S.________, Médecine Générale (vom 15./21. Dezember 2000 mit beigelegten Berichten der weiteren behandelnden Ärzte), ein und liess den Versicherten durch Dr. med. Z.________ klinisch untersuchen (Bericht vom 11. April 2001). Gestützt auf diese Unterlagen stellte sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 20. Juni 2001 die Ausrichtung einer halben Invalidenrente ab 1. März 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % in Aussicht. Mit Verfügungen vom 3. Oktober 2001 sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland R.________ diese Leistung (nebst einer ab 1. April 2001 laufenden Zusatzrente für die zwischenzeitlich geehelichte Gattin) zu.