Citation: 6B_1421/2021 E. C

A.________ verlangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und er sei des fahrlässigen Fahrens in fahrunfähigem Zustand schuldig-, im Übrigen aber von Schuld und Strafe freizusprechen. Auf den Widerruf des bedingten Strafvollzugs sei zu verzichten, und er sei "unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren mit einer vollziehbaren [sic] Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu CHF 30.00 zu bestrafen". Eventualiter sei er der einfachen Körperverletzung zum Nachteil von B.________ sowie des fahrlässigen Fahrens in fahrunfähigem Zustand schuldig zu sprechen und "mit einer unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 6 Monaten sowie einer vollziehbaren Geldstrafe von 30 Tagessätzen von CHF 30.00 zu bestrafen". Die Privatkläger B.________ sowie C.________ AG seien "mit ihren Schadenersatzbegehren auf den Weg des Zivilprozesses zu verweisen". Subeventualiter sei die Sache im Sinne der Erwägungen zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Übrigen beantragt er in prozessualer Hinsicht, es sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen.