Citation: 5A_59/2007 08.03.2007 E. 1

dass mit der Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG), dass die angefochtene Präsidialverfügung vom 2. Februar 2007 als einstweilige prozessuale Massnahme (während dem beim Obergericht hängigen Beschwerdeverfahren) einen vorsorglichen Massnahmeentscheid im Sinne von Art. 98 BGG darstellt (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., S. 4336), gegen den allein die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen steht, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht einzig die Verletzung von Gesetzesbestimmungen rügt, dass sie demgegenüber ein verfassungsmässiges Recht nicht einmal anruft, dass sie erst recht nicht nach den Anforderungen des Art. 106 Abs. 2 BGG, d.h. entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (Botschaft, BBl 2001 S. 4294) anhand der entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch die Verfügung vom 2. Februar 2007 verletzt worden sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), dass somit auf die (mangels zulässiger Rügen) offensichtlich unzulässige Beschwerde gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass mit Rücksicht auf das Kindesalter der Beschwerdeführerin keine Gerichtsgebühr erhoben wird, dass deren Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit es sich nicht als gegenstandslos erweist, zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, verfügt: