Citation: 2C_482/2021 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin wiederholt in ihrer Eingabe vor Bundesgericht, was sie bereits vor der Vorinstanz geltend gemacht hat; sie legt entgegen ihrer Begründungspflicht nicht in Auseinandersetzung mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid dar, inwiefern die Vorinstanz die Beweise willkürlich gewürdigt oder den Sachverhalt offensichtlich falsch festgestellt hätte. Sie erhebt diesbezüglich lediglich appellatorische Kritik, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht genügt (vgl. LAURENT MERZ, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar BGG, 3. Aufl. 2018, N. 53 zu Art. 42 BGG). Die Beschwerdeführerin legt auch nicht dar, inwiefern das angefochtene Urteil Bundesrecht verletzen würde bzw. die Vorinstanz kantonales Recht in verfassungswidriger Weise ausgelegt oder angewandt hätte.