Citation: 5C.150/2001 30.05.2002 E. 1

1.1 Vorliegend geht es um eine Schadenersatzklage gegen den persönlich haftenden Beamten gemäss Art. 5 Abs. 1 aSchKG. Diese Bestimmung gilt als Bundesprivatrecht, weshalb gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid die Berufung offen steht (BGE 108 III 71 E. 4 S. 75; siehe auch BGE 126 III 431 E. 1a S. 433). 1.2 Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hat Ziff. 2-4 des Dispositivs des angefochtenen Urteils (Kosten) aufgehoben. Diesbezüglich ist die Berufung gegenstandslos geworden. 1.3 Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG ist in der Berufung kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Die Begründung muss in der Berufungsschrift selbst enthalten sein; soweit der Kläger auf seine Eingaben im kantonalen Verfahren verweist, kann darauf nicht eingetreten werden (BGE 116 II 92 E. 2 S. 93 f.; 126 III 198 E. 1d S. 201). Mangels Begründung ist auf die Berufung auch nicht einzutreten, soweit der Beschluss des Obergerichts betreffend Teilrechtskraft angefochten wird.