Citation: 6B_521/2015 E. 4

Der Beschwerdeführer kritisiert die ihm gestützt auf Art. 12 Abs. 3 VStrR (SR 313.0) auferlegte solidarische Leistungspflicht zur Nachentrichtung von Einfuhrabgaben als unrechtmässig, da er nicht eventualvorsätzlich gehandelt habe. Nachdem die Vorinstanz zu Recht von eventualvorsätzlichem Handeln des Beschwerdeführers ausgeht (vorne E. 3), ist auf die Rüge nicht einzutreten. Als Auftraggeber in zollrechtlicher Hinsicht (vorne E. 2.3) haftet er ohnehin solidarisch für die Zollschuld (Art. 70 Abs. 2 und 3 ZG; Urteil 2C_201/2013 vom 24. Januar 2014 E. 6.7, nicht publiziert in: BGE 140 II 194; Barbara Henzen, a.a.O., N. 12 zu Art. 21 ZG und N. 8 zu Art. 26 ZG ).