Citation: 1C_552/2014 E. 1

Das angefochtene Urteil stellt einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid über ein öffentlich-rechtliches Fahrverbot auf gewissen Waldstrassen in Altendorf dar. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. BGG grundsätzlich offen. A.A.________ ist als Inhaber des Hofs F.________ von der Verkehrsanordnung und dem damit verbundenen Fahrkartensystem betroffen und hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, weshalb er beschwerdelegitimiert ist (Art. 89 Abs. 1 BGG). Demgegenüber haben sich seine Frau B.A.________, sein Sohn C.A.________ und sein Cousin D.A.________ nicht am Verfahren der Vorinstanz beteiligt, obwohl sie die Möglichkeit dazu gehabt hätten. Sie sind deshalb nicht zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG).