Citation: I 60/03 27.06.2003 E. A

Mit Verfügung vom 25. November 1997 sprach die IV-Stelle Bern der 1974 geborenen H.________ für die Zeit ab 1. Juni 1996 eine ganze Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 100 % zu. Als Termin für die amtliche Rentenrevision sah sie den 1. Juni 1998 vor. Nachdem die Verwaltung das Revisionsverfahren eingeleitet, sich die von ihr als notwendig erachtete Begutachtung jedoch verzögert hatte, hob sie mit Verfügung vom 21. November 2000 die Rente per 31. Dezember 2000 auf, wobei eine Neuprüfung des Anspruchs ab 1. Januar 2001 für den Fall vorbehalten wurde, dass die Abklärung durchgeführt werden könne. Nachdem die Medizinische Abklärungsstation des Spitals X.________ (MEDAS) die in Aussicht genommene polydisziplinäre Untersuchung vorgenommen und am 2. August 2001 ihr Gutachten erstattet hatte, erliess die IV-Stelle - nach Einholung eines Haushalts-Abklärungsberichts vom 23. Oktober 2001 - am 19. Dezember 2001 eine neue Verfügung, gemäss welcher sie der Versicherten für die Zeit ab 1. Januar 2001 eine halbe Invalidenrente (nebst Kinderrente) zusprach.