Citation: 8C_284/2023 E. 4.2

4.2. Strittig sind noch die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Die Vorinstanz ermittelte für das Jahr 2021 einen Invaliditätsgrad von 41 %. Selbst für den Fall, dass den Rügen des Beschwerdeführers bezüglich des Valideneinkommens gefolgt werden könnte, betrüge er lediglich 46 %. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, vom 1. Januar bis zum 30. September 2021 betrage der Invaliditätsgrad 70 %, weshalb ihm für diesen Zeitraum eine ganze Rente zustehe (vgl. E. 5 hiernach). Ab dem 1. Oktober 2021 habe er Anspruch auf eine Dreiviertelsrente, dies bei einem Invaliditätsgrad von 67 % (vgl. E. 6 und 7 hiernach).