Citation: 6B_584/2007 02.11.2007 E. 1

Die Beschwerdeführerin bezichtigt ihren geschiedenen Ehemann der sexuellen Handlungen mit dem Sohn. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Strafverfahren eingestellt wurde. Die Vorinstanz kommt in tatsächlicher Hinsicht zum Schluss, die Vorwürfe seien erfunden und falsch. Diese tatsächliche Feststellung kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dass diese Voraussetzung erfüllt wäre, ergibt sich aus der Beschwerde, die sich in unzulässiger appellatorischer Kritik erschöpft, nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.