Citation: 7B_407/2024 E. B

Am 8. Februar 2024 beantragte die Staatsanwaltschaft beim Kantonalen Zwangsmassnahmengericht des Kantons St. Gallen die Entsiegelung und Durchsuchung des Mobiltelefons. Im Entsiegelungsverfahren machte A.________ unter anderem geltend, er habe am 20. Januar 2024 "namentlich und sinngemäss" auf Privatgeheimnisse verwiesen. Das Zwangsmassnahmengericht erwog, er habe "innert Frist keine Geheimnisschutzrechte gemäss Art. 264 StPO" angerufen. Es trat mit Entscheid vom 4. März 2024 nicht auf das Entsiegelungsgesuch ein (Dispositiv-Ziffer 1) und gab das Mobiltelefon "iPhone" zur Durchsuchung frei (Dispositiv-Ziffer 2). Es schlug die Kosten des Verfahrens von Fr. 1'237.25 zur Hauptsache (Dispositiv-Ziffer 3).