Citation: 2C_770/2022 E. 2

Mit Eingabe vom 14. September 2022 wenden die Steuerpflichtigen sich an das Bundesgericht und scheinen um die Aufhebung des Urteils vom 7. Juli 2022 ersuchen zu wollen. In ihrer knappen Rechtsschrift machen sie geltend, sie seien ihrer Mitwirkungspflicht "nach bestem Wissen und Gewissen" nachgekommen und hätten alle ihnen vorliegenden Unterlagen eingereicht. Es scheine, als ob beim Gericht "mehrere Unterlagen abhanden gekommen" seien. Der angefochtene Entscheid vom 7. Juli 2022 enthalte "mehrere Behauptungen", die als "schlichtweg falsch" zu kritisieren seien. Die selbständige Erwerbstätigkeit des Ehemannes lasse sich anhand des beigebrachten Kontoauszugs nachvollziehen. Insgesamt stünden ihnen "keine Mittel für die Prozessführung zur Verfügung". Das Bundesgericht hat von Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel gemäss Art. 102 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.100), abgesehen.