Citation: I 564/06 13.09.2006 E. 5

Der Psychiater Dr. I.________ meldete den Beschwerdeführer am 13. März 2006 zur stationären Behandlung in der Psychiatrischen Klinik Z.________ an. Im entsprechenden Überweisungsschreiben verweist der seit Februar 2005 behandelnde Psychotherapeut zunächst auf seinen früheren ärztlichen Bericht vom 14. Juni 2005 und führt weiter aus, in der Zwischenzeit habe sich der psychiatrische Zustand merklich verschlechtert. Eine stationäre Behandlung im Sinne einer neuen Standortbestimmung und einer allfälligen Rehabilitation scheine nunmehr unumgänglich. Aufgrund dieser psychiatrischen Angaben lässt sich eine - nach dem revisionsablehnenden Einspracheentscheid vom 17. Mai 2005 eingetretene und deshalb im vorliegenden Verfahren unbeachtliche (BGE 132 V 220 Erw. 3.1.1 mit Hinweis) - leistungsrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht ausschliessen. Die Sache wird an die IV-Stelle des Kantons Zürich überwiesen, damit sie prüfe, ob eine derartige Veränderung tatsächlich persistiert, und anschliessend über eine Rentenrevision mit Wirkung ab einem Zeitpunkt nach Mai 2005 neu verfüge.