Citation: 4A_211/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragen die Erben der Verstorbenen dem Bundesgericht im Wesentlichen, den Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben, die Klage im Umfang des eingeschränkten Verfahrensthemas gutzuheissen und die Sache zur Fortsetzung des Verfahrens an das Kantonsgericht und eventualiter an die Erstinstanz zurückzuweisen. Sodann bemängeln sie für den Fall, dass der angefochtene Entscheid in der Sache bestätigt werden sollte, die kantonale Prozesskostenverteilung. Die Prozesskosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens seien ihnen im Umfang von 35.04 % und dem Verkäufer im Umfang von 64.96 % aufzuerlegen. Der Beschwerdegegner schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, sofern darauf einzutreten sei, während das Kantonsgericht am angefochtenen Entscheid und den darin enthaltenen Erwägungen festhält und ansonsten auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert eine Beschwerdereplik und -duplik eingereicht.