Citation: 6B_498/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt teilweise offensichtlich unrichtig festgestellt. Ihre Schlussfolgerung, seine A.________ AG und A.________ Consulting GmbH (nachfolgend: A.________-Gesellschaften) hätten sich fast ausschliesslich über Einnahmen aus EU-Projekten finanziert, sei willkürlich. Sie unterlasse es, die von ihm eingereichten Zahlen nachzuvollziehen und stütze sich lediglich auf Jahresabschlüsse, in welchen nicht zwischen den Erträgen aus EU-Projekten und den übrigen Erträgen unterschieden werde. Mit den Gewinnen aus Devisengeschäften sei ein wesentlicher Teil der Einnahmequellen seiner Gesellschaften nicht in die Beurteilung der Höhe der Eigenfinanzierung eingeflossen. Diese ergäben sich z.B. aus den Auszügen der Bankkonten der A.________-Gesellschaften, welche sich jedoch bei seinem Buchhalter befänden und nicht ediert worden seien. Die Zahlungen der EU stellten teils Vorschüsse dar und die Vorinstanz habe es unterlassen zu prüfen, wie die geleisteten Akontozahlungen den konkret geleisteten Arbeiten zuzuordnen seien. Die vorinstanzliche Feststellung seines für die A.________-Gesellschaften maximal finanzierbaren Fixlohns sei unrichtig und aktenwidrig. Er habe mit dem Direktor des zuvor für die Subventionen zuständigen Bundesamts für Bildung und Wissenschaft (nachfolgend: BBW) vereinbart, mit Durchschnittskosten abrechnen zu dürfen und nicht mehr in Rechnung gestellt, als ihm aufgrund von Annex II der Verträge zwischen der Beschwerdegegnerin 2 und seinen Gesellschaften zustehe. Er habe ohne Wissen und Wollen gehandelt sowie ohne Absicht falsch abgerechnet. Er habe sich nach einem Systemwechsel nicht mit den neuen Abrechnungsrichtlinien auseinandergesetzt und auf die Korrektheit einer durch einen unabhängigen Revisor geprüften Abrechnung vertrauen dürfen. Die vorinstanzliche Feststellung, er habe den Revisor zu einer bloss auf Nebenpunkte beschränkten Prüfung aufgefordert, sei aktenwidrig. In diesem Zusammenhang macht der Beschwerdeführer zudem die Unverwertbarkeit seiner Aussagen und derjenigen des Buchhalters in sogenannten "minutes of interview" und den entsprechenden "summaries of meetings" geltend, da diese Befragungen nicht von einer Strafverfolgungsbehörde durchgeführt worden seien.