Citation: 9C_462/2023 E. 2.2

2.2. Wie dargelegt, lässt es der Steuerpflichtige mit der blossen, durch nichts belegten eigenen Sichtweise bewenden, wonach der Fristenlauf richtigerweise erst am 20. Juni 2023 eingesetzt habe. Damit vermag er der ihn insofern treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit offenkundig nicht zu genügen. Seine rein appellatorische Kritik ist nicht zu hören (BGE 148 I 104 E. 1.5; 148 IV 39 E. 2.3.5; 148 IV 205 E. 2.6). Nichts Anderes ergibt sich aus dem kurzen Schriftsatz vom 31. Juli 2023, worin der Rechtsvertreter lediglich vorbringt, die Vorinstanz sei "von falschen Voraussetzungen" ausgegangen. Dies reicht offenkundig nicht, um die vorinstanzliche Beweiswürdigung als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Dementsprechend ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, was durch einzelrichterlichen Entscheid des Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter zu geschehen hat (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).