Citation: 5A_97/2009 24.03.2009 E. 3

Weiter erhebt der Beschwerdeführer unter verschiedenen Titeln Willkürrügen. 3.1 Der Behauptung, die Vorinstanz sei bei der Berechnung des Notbedarfs in Willkür verfallen, weil diese die in einem Kreisschreiben der kantonalen Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs bereits im Dezember 2008 angekündigte Erhöhung des Grundbedarfs für alleinstehende Schuldner von bisher Fr. 1'100.-- auf Fr. 1'230.-- unberücksichtigt gelassen habe, entzieht der Beschwerdeführer gleich selbst die Grundlage, indem er ausführt, diese Änderung habe im Ergebnis alleine keine Folge, weshalb von vornherein nicht von Willkür gesprochen werden kann. 3.2 Dasselbe gilt sinngemäss für die Behauptung, es sei willkürlich, indem die Vorinstanz die Unterhaltsbeiträge auf den Zeitpunkt des Austrittes der Beschwerdegegnerin aus der Tagesklinik nicht angepasst habe. Die diesbezüglichen Ausführungen sind weitgehend appellatorisch; insbesondere zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern der angefochtene Entscheid in diesem Punkt offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Insofern kann nicht auf diese Rüge eingetreten werden.