Citation: U 195/99 13.02.2001 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt der Versicherte unter Beilage eines Zeugnisses seines Hausarztes Dr. med. J._______ (vom 23. April 1999), eines Kurzberichts des Zentrums für ambulante Psychiatrie und Psychotherapie der Klinik D._______ (vom 12. April 1999) sowie eines Berichts der Rehaklinik E._______ (vom 23. April 1999) beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und des Einspracheentscheides (vom 6. März 1998) sei das Verfahren zur vollständigen Abklärung der Erwerbsunfähigkeit des Versicherten sowie der Unfallkausalität an die SUVA, eventuell an das Versicherungsgericht des Kantons Aargau zurückzuweisen. Eventuell sei direkt vom Eidgenössischen Versicherungsgericht ein neutrales, interdisziplinäres medizinisches Gutachten anzuordnen. Dem Versicherten sei gestützt auf die medizinisch überprüfte Erwerbsunfähigkeit eine seiner Behinderung entsprechende Unfallrente zuzusprechen. Subeventuell seien die Begutachtungen mit dem ebenfalls vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht hängigen Verfahren im Bereich der Invalidenversicherung zu koordinieren. Während die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, hat sich das Bundesamt für Sozialversicherung nicht vernehmen lassen.