Citation: 6P.18/2001 11.04.2001 E. 2

2.- Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde auf seinen im erstinstanzlichen Verfahren eingereichten schriftlichen Parteivortrag und die Berufungsschrift verweist (Beschwerde S. 9), ist er nicht zu hören. Die Begründung muss in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein (BGE 115 Ia 27 E. 4a, S. 30; Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Aufl. , Bern 1994, S. 364). Mangels genügender Begründung ebenfalls nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde insoweit, als der Beschwerdeführer geltend macht, die am Tag der Nachfahrmessung geltende Geschwindigkeitsbeschränkung sei ungerechtfertigt gewesen.