Citation: 2C_283/2016 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass der Beschwerdeführer nach seiner Einreise im September 2009 erstmals von Juli bis September 2010 während knapp zwei Monaten berufstätig war. Ab dem 1. März 2011 bis zum 30. September 2013 habe er Sozialhilfeleistungen von insgesamt Fr. 58'904.65 bezogen. Zwischen März 2012 und August 2013 sei er im Rahmen eines Arbeitsintegrationsprogramms für die Stadt Zürich tätig gewesen. Von Mitte August 2013 bis Ende Januar 2014 sowie von April 2014 bis Ende Juni 2015 sei er bei der Unternehmung X.________ GmbH tätig gewesen. Seit dem 1. Juli 2015 beziehe er Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Ferner weise der Beschwerdeführer gemäss Betreibungsregisterauszug vom 17. Juli 2014 offene Verlustscheine im Gesamtbetrag von Fr. 3'766.15 sowie offene Betreibungen in Höhe von Fr. 2'435.10 auf, wobei es sich ausschliesslich um Forderungen einer Krankenkasse handle. Diese Feststellungen werden als solche vom Beschwerdeführer nicht substanziiert bestritten und sind für das Bundesgericht verbindlich (E. 2.2 hiervor).