Citation: 8C_703/2022 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________ war als Leiter Kundendienst bei der B.________ AG tätig und dadurch obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) versichert. Am 9. März 2016 kollidierte der von ihm gelenkte Lieferwagen mit einem entgegenkommenden Personenwagen seitlich frontal. Gemäss Austrittsbericht des Spitals C.________ vom 9. März 2016 erlitt A.________ eine Kontusion der Halswirbelsäule (HWS), der Schulter und des Thorax links. Die Suva erbrachte Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen. Mit Verfügung vom 29. August 2017 und Einspracheentscheid vom 9. Mai 2018 verneinte sie einen adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den noch bestehenden, organisch nicht (hinreichend) nachweisbaren Beschwerden und stellte ihre Leistungen per 31. August 2017 ein. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 19. Februar 2020 gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen und zur Neuverfügung an die Suva zurück. A.b. Die Suva liess A.________ daraufhin durch die asim Begutachtung, Universitätsspital Basel (asim), polydisziplinär (internistisch, psychiatrisch, rheumatologisch, neurologisch, neuropsychologisch und otorhinolaryngologisch) untersuchen (Expertise vom 18. März 2021). Mit Verfügung vom 12. Juli 2021 stellte sie die Versicherungsleistungen auf den 31. Dezember 2018 ein. Sie begründete dies damit, dass ab Ende 2018 von weiteren Behandlungsmassnahmen keine namhafte Besserung mehr zu erwarten gewesen sei und die noch über diesen Zeitpunkt hinaus geklagten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall stünden. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Januar 2022 fest.