Citation: 6B_989/2021 E. 1

Soweit der Beschwerdeführer verschiedene formelle Punkte bemängelt - die Beschwerdegegnerin habe im Berufungsverfahren keine Begründung zur Strafzumessung abgegeben, im Protokoll der Berufungsverhandlung sei unzutreffenderweise eine schriftliche Abgabe seines mündlichen Parteivortrags vermerkt, und eine (elektronische) Aufzeichnung der vorinstanzlichen Zeugeneinvernahmen sei ihm erst auf Nachfrage und gegen Gebühr zugestellt worden - ist weder dargelegt noch offensichtlich, was er daraus bezüglich der ergangenen Schuldsprüche ableitet. Auf diese Vorbringen ist von vornherein mangels tauglicher Begründung und ausgewiesenen Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten (vgl. Art. 42 Abs. 2, Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Der weitere formelle Einwand, das Protokoll der Berufungsverhandlung sei nicht durch den verfahrensleitenden Richter unterzeichnet und dessen Gültigkeit daher fraglich, trifft ausserdem nicht zu. Das Protokoll entspricht den Vorgaben von Art. 76 Abs. 2 StPO. Dass sich die Vorinstanz im Rahmen ihrer neuen, vom Urteil der Erstinstanz wesentlich abweichenden Beurteilung mit den erstinstanzlichen Erwägungen nicht "fundiert auseinandersetzt", begründet ferner entgegen dem Beschwerdeführer keine Verletzung seines rechtlichen Gehörs, solange die Vorinstanz sich - was der Fall ist - mit den entscheidwesentlichen Punkten befasst (vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1).