Citation: B 73/05 03.05.2006 E. A

A.a F.________, geboren 1958, war seit 1979 als Maurer bei der K.________ AG angestellt und bei der Personalvorsorgestiftung der G.________ AG berufsvorsorgerechtlich versichert. Seit 1990 leidet er an Lumbalgien, welche sich in den folgenden Jahren verstärkten mit zunehmender Ausstrahlung in das linke Bein sowie späterer Ausweitung auf die gesamte Wirbelsäule und insbesondere die Nackenregion. Am 20. August 1993 stellte F.________ die Erwerbstätigkeit ein und nahm sie in der Folge nicht wieder auf. Eine vom 26. Januar bis 16. Februar 1994 in der Rehabilitationsklinik X.________ durchgeführte stationäre physikalische Therapie brachte keinen wesentlichen Erfolg. In Berichten vom 20. April 1994 und 6. Januar 1995 äusserten die Ärzte der Klinik Y.________ den Verdacht auf eine funktionelle Überlagerung. Der Psychiater Dr. med. S.________ bestätigte am 19. April 1995 den Verdacht auf eine psychogene Überlagerung der Beschwerden und stellte eine aggravatorische Tendenz vermutlich im Sinne einer Verdeutlichungstendenz fest. Das Vorliegen einer psychischen Störung mit Krankheitswert verneinte er und erachtete den Versicherten im Umfang von mindestens 80 % als arbeitsfähig. Am 21. Dezember 1995 unterzog sich F.________ einer Dekompressions-Spondylodese (L3/L4 und L4/L5), welche zu keiner Besserung der Beschwerden führte (Bericht der Klinik Y.________ vom 31. Mai 1996). A.b Im September 1994 hatte sich F.________ mit dem Begehren um Zusprechung einer Rente und um Gewährung einer Umschulung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet. Am 14. November 1995 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren ab. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 18. Juli 1997 ab. Auf ein neues Leistungsbegehren vom 25. September 1997 hin lehnte die IV-Stelle die Zusprechung einer Invalidenrente mit der Begründung ab, dass der Invaliditätsgrad lediglich 20 % betrage (Verfügung vom 9. Juni 1999). Am 31. Januar 2001 beantragte F.________ abermals die Zusprechung einer Rente sowie die Gewährung von Umschulungsmassnahmen. Die IV-Stelle traf nähere Abklärungen und ordnete nach einer gescheiterten psychiatrischen Untersuchung eine gutachtliche Beurteilung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) an. Gestützt auf das am 31. Oktober 2002 erstattete Gutachten sprach sie dem Versicherten für die Zeit vom 1. September bis 30. November 2001 eine Viertelsrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 40 % und für die Zeit ab dem 1. Dezember 2001 eine halbe Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 53 % zu (Verfügungen vom 12. Dezember 2003). Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher F.________ unter anderem die Vornahme weiterer, insbesondere neurologischer Abklärungen beantragte, wies sie mit Einspracheentscheid vom 22. März 2004 ab. Gegen diesen Entscheid hat der Versicherte beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde eingereicht. A.c Auf ein entsprechendes Leistungsbegehren hin lehnte die E.________ AG als Vertreterin der Personalvorsorgestiftung der G.________ AG die Ausrichtung von Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge mit der Begründung ab, das Arbeitsverhältnis habe bis zum 20. August 1993 gedauert und es fehle sowohl der sachliche als auch der zeitliche Zusammenhang zwischen der Arbeitsunfähigkeit im Jahr 1993 und der im Jahr 2000 eingetretenen Invalidität.