Citation: 8C_125/2015 E. 5.2

5.2. Der Entscheid über die Rentenreduktion bzw. -aufhebung gemäss den SchlBest. IV 6/1 ergeht demnach vor der Durchführung von Wiedereingliederungsmassnahmen gemäss Art. 8a IVG. Diesem im Gesetz vorgegebenen Ablauf Rechnung tragend hat das Bundesgericht Entscheide über die Rentenaufhebung gemäss lit. a SchlBest. IV 6/1 denn auch als Endentscheide qualifiziert und ist auf entsprechende Beschwerden eingetreten (vgl. beispielsweise Urteile 9C_812/2013 vom 5. Februar 2014, 9C_10/2014 vom 20. August 2014 und 8C_104/2014 vom 26. Juni 2014). Dass in Konstellationen wie der hier gegebenen einzig noch über die Rechtmässigkeit des Abbruchs der Wiedereingliederungsmassnahmen und der Einstellung der Invalidenrente zu entscheiden ist (nicht aber über die Revisionsvoraussetzungen im Sinne von lit. a SchlBest. IV 6/1 an sich), kann auch dem Urteil 8C_583/2014 vom 12. Dezember 2014 entnommen werden (E. 2 und 3; vgl. zudem Urteil 8C_664/2013 vom 25. März 2014). Nichts anderes lässt sich im Übrigen aus dem Urteil 8C_773/2013 vom 6. März 2014 (insb. E. 4, in: SVR 2014 IV Nr. 17 S. 65) ableiten, auf das die Vorinstanz verweist. Zusammenfassend ist nach gescheiterten Wiedereingliederungsmassnahmen eine gestützt auf lit. a SchlBest. IV 6/1 verfügte Rentenaufhebung nicht erneut zu prüfen.