Citation: 2C_499/2022 E. 5.1

5.1. Auch der Einwand des Beschwerdeführers, seine medizinischen Probleme seien nicht näher abgeklärt und gebührend berücksichtigt worden, überzeugt nicht. Die Vorinstanz hat aufgrund eines Schreibens der SUVA vom 13. Dezember 2018 und der Akten festgestellt, dass der Zustand der linken Hand stabil sei, auch weil während der letzten Jahre keine Operation mehr erfolgt sei, und dem Beschwerdeführer eine angepasste Erwerbstätigkeit zumutbar sei. Wenn der Beschwerdeführer diesbezüglich vorbringt, er verfüge über diverse ärztliche Berichte, welche belegten, dass er regelmässige fachärztliche Kontrolle sowie Schmerztherapien benötige, diese Berichte aber nicht habe vorlegen können, so handelt es sich dabei um appellatorische Sachverhaltskritik, auf welche nicht weiter einzugehen ist. Ausserdem würde durch diese Umstände so oder so nicht in Frage gestellt, dass der Beschwerdeführer einer angepassten Erwerbstätigkeit nachgehen kann. Aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG) bzw. einem Schreiben der IV-Stelle Freiburg vom 30. Juli 2019 ergibt sich zudem, dass der Beschwerdeführer im Rahmen einer angepassten Erwerbstätigkeit seit Juli 2013 voll arbeitsfähig ist.