Citation: 2C_806/2015 E. 1

A.________ erwarb 1992 in Italien das diploma di optometria. Am 29. Dezember 2010 ersuchte er das Bundesamt (heute Staatssekretariat) für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Anerkennung der Gleichwertigkeit dieses italienischen Ausbildungsabschlusses mit dem eidgenössischen Titel "diplomierter Augenoptiker". Das Staatssekretariat verfügte am 20. Juli 2011, die Anerkennung der Gleichwertigkeit hänge vom erfolgreichen Absolvieren einer Ausgleichsmassnahme ab, wovon zwei zur Auswahl standen; A.________ entschied sich für die Absolvierung des Anpassungslehrgangs von neun Monaten mit anschliessender Prüfung durch Experten der Fachhochschule Nordwestschweiz auf den Gebieten "Anatomie und Physiologie des Sehorgans" und "allgemeine Optik und Instrumente". Mit Verfügung vom 1. Februar 2013 teilte das Staatssekretariat dem Betroffenen mit, dass er den Anpassungslehrgang nicht bestanden habe, weshalb ihm die Anerkennung nicht erteilt werden könne. Am 10. Februar 2014 stellte A.________ beim Staatssekretariat ein Gesuch um Wiedererwägung mit den Anträgen, die Verfügung vom 1. Februar 2013 sei aufzuheben und es sei der in Italien erworbene Ausbildungsabschluss als gleichwertig mit dem eidgenössischen Titel "diplomierter Augenoptiker" anzuerkennen. Das Staatssekretariat trat am 27. Oktober 2014 auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 20. Juli 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. September 2015 beantragt A.________ dem Bundesgericht, es sei die Verfügung des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation vom 27. Oktober 2014 aufzuheben und das Verfahren der Gleichwertigkeitsprüfung des Ausbildungsabschlusses zur Wiederholung der Anpassungslehrgangs-Abschlussprüfung an das Staatssekretariat zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.