Citation: I 40/04 13.09.2004 E. 3

Ist nach dem Gesagten für die Zeit ab 1. August 2002 von einer uneingeschränkten Leistungsfähigkeit bei Verrichtung behinderungsangepasster Erwerbstätigkeiten auszugehen, ist ab diesem Datum eine rentenbegründende Erwerbseinbusse (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung) offenkundig ausgeschlossen. Was den davor liegenden Zeitraum ab 1. Dezember 2000 anbelangt, kann offen bleiben, ob der Invaliditätsgrad (wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht) 62 % oder (wie von Verwaltung und Vorinstanz festgesetzt) 47 % beträgt. Im Hinblick auf den allseits unbestrittenen wirtschaftlichen Härtefall steht dem Beschwerdeführer ohnehin eine (befristete) halbe Invalidenrente zu.