Citation: 6B_151/2021 E. 8.2

8.2. Der Beschwerdeführer war im Februar 2007 Betriebsverantwortlicher der G.________ AG. Diese gab jedenfalls im Zeitraum von 3. bis 8. Februar 2017 ohne wirksame Schutzvorkehrungen Trinkwasser an die von der Gemeinde Q.________/SG betriebene Asylunterkunft und an einen Landwirt ab, obwohl bereits damals der (sich später erhärtete) Verdacht bestand, dieses sei aufgrund der Überschwemmung vom 1. Februar 2017 resp. aufgrund des in der Folge aus dem Tankraum abgepumpten, mit Heizöl verunreinigten Wassers, mit Kohlenwasserstoff kontaminiert.