Citation: 1C_600/2022 E. 2.6

2.6. Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vorbringt, ändert an diesem Ergebnis nichts. Dass die Vorinstanz verschiedene Lebensphasen des Beschwerdeführers unzulässigerweise vermischen würde, ist nicht zu sehen. In Anbetracht dessen, dass der Alkoholkonsum nicht für sich alleine, sondern im Zusammenhang mit der Drogenproblematik zu würdigen ist, ist der Einwand des Beschwerdeführers unbehelflich, es bestehe bei ihm keine Alkoholsucht im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung. Weiter weist der Beschwerdeführer auf den positiven schlafmedizinischen Bericht vom 7. Juni 2021, weitere in den Akten liegende medizinischen Berichte, die von ihm ausgeübte bzw. gewünschte berufliche Tätigkeit und die von ihm angeblich zurechtgelegte Problemlösungsstrategie zur Trennung von Alkoholkonsum und Teilnahme am Strassenverkehr hin. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, er sei noch nie mit Alkohol im Strassenverkehr in Erscheinung getreten. Alle diese Einwände und Hinweise ändern ebenfalls nichts daran, dass die Vorinstanz - ohne im Sinne von Art. 95 BGG Recht zu verletzen oder den entscheidwesentlichen Sachverhalt willkürlich festzustellen - zum Schluss kommen durfte, die Behebung des die Fahreignung des Beschwerdeführers beeinträchtigenden Mangels im Sinne von Art. 17 Abs. 3 SVG sei nicht nachgewiesen.