Citation: 4A_665/2018 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin formuliert keine Rechtsfrage. Sie bringt allgemein vor, die Wahrscheinlichkeit sei infolge der Streitwertgrenze gering, dass "die entsprechende Frage" sonstwie dem Bundesgericht unterbreitet werden könne, sie hält dafür, der "Voraussetzung des offensichtlichen Rechtsmissbrauchs" komme im Zusammenhang mit der Einberufung der Generalversammlung erhöhte Bedeutung zu, weil nur formelle Fragen zu prüfen seien, das Bundesgericht habe sich zur "zeitlichen Komponente" bisher kaum geäussert und vorliegend sei das Einberufungsbegehren umso rechtsmissbräuchlicher, als gleichzeitig beim Obergericht ein Verfahren auf Ausschluss der Beschwerdegegnerin als Gesellschafterin hängig sei.