Citation: I 672/04 13.01.2005 E. 2

2.1 In medizinischer Hinsicht gelangten Verwaltung und Vorinstanz zum Ergebnis, der Beschwerdeführer könne wegen seiner gesundheitlichen Einschränkungen, insbesondere der Rückenbeschwerden, den angestammten Beruf als Bauarbeiter nicht mehr ausüben. In einer leichten bis maximal mittelschweren, behinderungsangepassten Tätigkeit sei er jedoch zu 100% arbeitsfähig. Sie stützten sich dabei auf die Stellungnahmen des Dr. med. M.________ vom 6. und 20. Februar 2001 sowie 30. Oktober 2003, des Dr. med. F.________ vom 3. April 2002 und des Dr. med. K.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH (Arzt bei der Klinik Z.________), im Bericht vom 25. März 2003. Dieser Beurteilung ist beizupflichten. Insbesondere hat das kantonale Gericht mit Recht erkannt, die vorhandenen medizinischen Unterlagen würden den durch die Rechtsprechung entwickelten Anforderungen an beweiskräftige Stellungnahmen (BGE 125 V 352 Erw. 3a) gerecht und erlaubten eine zuverlässige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände gegen die Zuverlässigkeit der medizinischen Unterlagen, welche sowohl in den Diagnosen als auch in den Aussagen zur Arbeitsunfähigkeit weitgehend übereinstimmen, hat bereits die Vorinstanz mit überzeugender Begründung verworfen. 2.2 Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, sein Gesundheitszustand habe sich in der Zeit nach den im Februar 2001 durchgeführten Untersuchungen verschlechtert. Deshalb seien ein neuer MRI-Bericht und ein neuer neurologischer Bericht einzuholen. Falls sich die Kopfschmerzen somatisch nicht erklären liessen, müsse ausserdem ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben werden. Nach der Rechtsprechung ist eine spezialärztliche Untersuchung erforderlich, wenn hiezu auf Grund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 Erw. 4a; AHI 1994 S. 212 Erw. 4a; SVR 1999 UV Nr. 10 S. 28 Erw. 2c). Wie bereits dargelegt, sind die im Februar 2001 in der Klinik Y.________ erstellten Berichte grundsätzlich beweiskräftig. Die späteren aktenmässig dokumentierten Untersuchungen durch den Hausarzt Dr. med. F.________ vom 26. Februar 2002 sowie anlässlich des Aufenthalts in der Klinik Z.________ durch Dr. med. K.________ vom 25. März 2003 ergaben keine Hinweise auf zwischenzeitliche Veränderungen, welche sich in erheblichem Mass auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hätten. Auch für die Folgezeit bestehen im Rahmen des vorliegend relevanten Zeitraums bis zum Einspracheentscheid vom 7. Januar 2004 (BGE 121 V 366 Erw. 1b) keine hinreichenden diesbezüglichen Anhaltspunkte. Gleiches gilt in Bezug auf das Vorliegen eines psychischen Leidens mit Krankheitswert. Unter diesen Umständen konnte die Vorinstanz wie bereits die Verwaltung zulässigerweise auf weitere Abklärungen verzichten und für den gesamten fraglichen Zeitraum auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in den vorhandenen medizinischen Unterlagen abstellen.