Citation: 2A.523/1999 27.04.2000 E. D

D.- Mit Eingabe vom 14. Oktober 1999 führt A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, denEntscheiddesVerwaltungsgerichts aufzuheben und den Regierungsrat bzw. die Fremdenpolizei des Kantons Zürich anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern (recte: zu erteilen). Sodann verlangt A.________, der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Ferner beantragt er für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Die Staatskanzlei des Kantons Zürich (im Auftrag des Regierungsrates) schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Direktion für Soziales und Sicherheit (Fremdenpolizei) liess sich nicht vernehmen. Das Bundesamt für Ausländerfragen verzichtet darauf, einen konkreten Antrag zu stellen.