Citation: 8C_759/2017 E. 3

Die Vorinstanz stellte bei der Invaliditätsbemessung dem trotz der unfallbedingten Beeinträchtigung mutmasslich erzielbaren Verdienst von jährlich Fr. 56'582.- (Invalideneinkommen) als hypothetischen Jahresverdienst ohne Unfallschaden (Valideneinkommen) Fr. 69'099.- gegenüber. Während die Beschwerdeführerin die Höhe des Valideneinkommens kritisiert, bringt der Versicherte dazu vor, für den Fall, dass dieser hypothetische Wert vom Gericht derart reduziert würde, dass er nicht mehr dem Durchschnittsverdienst eines Bauhilfsarbeiters mit 10-jähriger Berufserfahrung entspräche, seien die Vergleichseinkommen zu parallelisieren; als Referenzwert habe das von der Vorinstanz auf der Basis der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) bestimmte Valideneinkommen zu dienen.