Citation: 5A_340/2020 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzliches Urteil betreffend Anfechtung von Stockwerkeigentümerbeschlüssen (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Solche Anfechtungsklagen sind vermögensrechtlicher Natur (BGE 140 III 571 E. 1.1 S. 573). Nach den Feststellungen im angefochtenen Urteil beträgt der Streitwert Fr. 20'000.--; die Beschwerdeführer gehen vom gleichen Streitwert aus. Folglich ist der für die Beschwerde in Zivilsachen vorausgesetzte Mindeststreitwert von Fr. 30'000.-- nicht gegeben (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Zwar halten die Beschwerdeführer fest: "Die Beschwerde stützt sich auf Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG." Sie berufen sich mithin sinngemäss auf eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. Indes machen sie dies nicht explizit geltend und insbesondere begründen sie mit keinem Wort, inwiefern eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegen soll, obwohl dies in der Beschwerde dazutun wäre (Art. 42 Abs. 2 BGG; Urteile 4A_290/2009 vom 12. August 2009 E. 2.1; 4A_707/2016 vom 29. Mai 2017 E. 1.1; 5A_23/2018 vom 8. Februar 2019 E. 1.1). Weil nicht dargelegt wird, worin die sinngemäss geltend gemachte Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung bestehen soll, ist auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten und sind die Ausführungen in Ziff. 4-39 mithin nicht zu hören. Es verbleibt die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG), welche ebenfalls erhoben wird.