Citation: 1C_516/2022 E. A

Die Baubewilligungsbehörde der Gemeinde Dallenwil erteilte A.________ am 26. Juli 2006 die Bewilligung für den Neubau eines Einfamilienhauses auf der Parzelle Nr. 737. Gestützt auf eine Meldung aus der Nachbarschaft führte sie am 19. August 2020 eine Baukontrolle durch und stellte bauliche Veränderungen fest, die über die erteilte Baubewilligung hinausgehen. Auf ihre Aufforderung hin reichte A.________ am 15. September 2020 ein nachträgliches Baugesuch ein. Am 21. April 2021 wies die Baubewilligungsbehörde das Gesuch ab und ordnete den Rückbau von vier Parkplätzen bis spätestens am 30. November 2021 an. Eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess der Regierungsrat des Kantons Nidwalden mit Beschluss vom 18. Januar 2022 teilweise gut. Er hob den Entscheid der Baubewilligungsbehörde auf und wies die Sache zur neuen Beurteilung an sie zurück. Zur Begründung erwog er, was bereits im Jahr 2006 bewilligt worden sei, bilde nun nicht mehr Streitgegenstand. Dieser umfasse stattdessen den nachträglichen Auftrag von Sickerasphalt (ohne Nutzung zu Parkzwecken) und die Befestigung eines Platzes mit Rasenrastersteinen für zwei neue Parkplätze. Dem Entscheid der Baubewilligungsbehörde lasse sich allerdings weder zu diesen Punkten noch zu den Voraussetzungen für die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands eine hinreichende Begründung entnehmen. In der Folge erhob A.________ am 7. Februar 2022 Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden, wobei er in erster Linie die Aufhebung des Beschlusses des Regierungsrats beantragte. Mit Entscheid vom 8. August 2022 trat das Verwaltungsgericht darauf nicht ein.