Citation: 8C_351/2017 E. A

Der 1954 geborene A.________ verfügt über das Lehrdiplom für Maturitätsschulen in den Fächern Deutsch und Französisch. Er war zuletzt als Berufsschullehrer erwerbstätig gewesen, als er sich am 20. August 2011 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug anmeldete. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Februar 2013 einen Leistungsanspruch des Versicherten. Mit Verfügung vom 27. März 2013 hob die IV-Stelle ihre erste Verfügung wiedererwägungsweise auf und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 2. April 2013 eine halbe Invalidenrente in Aussicht. Auf Einwand der Pensionskasse des Versicherten hin holte die IV-Stelle bei Dr. med. B.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, eine Expertise ein (Gutachten vom 14. November 2013) und verneinte nach erneuter Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 24. April 2015 einen Rentenanspruch des Versicherten.