Citation: 6B_437/2018 E. 4

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin äussert sich in ihrer inhaltlich schwer verständlichen Beschwerde nicht zu ihrer Legitimation und zu allfälligen Zivilforderung. Sie legt nicht dar, um welche Ansprüche es konkret gehen könnte und weshalb diese zivilrechtlich sein sollten. Dies ist angesichts der von ihr erhobenen Vorwürfe gegen Angestellte des Kantonsspitals Luzern auch nicht ersichtlich, denn für allfällige Schäden, die Angestellte von Kantons- oder Gemeindebehörden in Ausübung amtlicher Verrichtungen einem Dritten widerrechtlich zufügen, haftet gemäss Haftungsgesetz vom 13. September 1988 im Kanton Luzern das Gemeinwesen (§ 4 Abs. 1 i.V.m. § 1 Abs. 2 und § 2 HaftungsG/LU). Der Dritte hat gegen die Angestellten keinen Anspruch (§ 4 Abs. 4 HaftungsG/LU). Die Beschwerdeführerin setzt sich zudem allenfalls rudimentär mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander und zeigt nicht (rechtsgenügend) auf, inwieweit der angefochtene Entscheid bundesrechtswidrig sein soll. Dies ist auch nicht ersichtlich.