Citation: 2C_248/2014 E. A

Der kubanische Staatsangehörige A.________ (geb. 1968) reiste am 5. Oktober 2002 in die Schweiz ein. Nach Ablauf seines Visums am 30. November 2002 blieb er in der Schweiz, worauf er wegen verschiedener Verstösse gegen die Ausländergesetzgebung wie folgt bestraft wurde: - 19. Januar 2004: 25 Tage Gefängnis bedingt und Busse von Fr. 300.--; - 9. September 2004: Busse von Fr. 900.--; - 6. September 2005: 30 Tage Gefängnis bedingt; - 28. Februar 2006: 45 Tage Gefängnis unbedingt. Ein am 6. September 2005 gestelltes Asylgesuch wie das Bundesamt für Migration am 28. September 2005 ab; auf einen dagegen erhobenen Rekurs trat die (damalige) Asylrekurskommission am 22. November 2005 nicht ein. A.________ liess die Ausreisefrist ungenutzt verstreichen, worauf der Bereich Dienste (heute: Migrationsamt) des Kantons Basel-Stadt ihn am 19. Dezember 2005 vom ganzen Kantonsgebiet ausgrenzte. Nachdem A.________ seine Gefängnisstrafe von 45 Tagen verbüsst hatte, wurde er unter Androhung der Ausschaffungshaft zum unverzüglichen Verlassen der Schweiz verpflichtet. Am 27. Juli 2006 heiratete A.________ die in der Schweiz niederlassungsberechtigte kubanische Staatsangehörige B.________, worauf ihm am 10. Mai 2007 die Aufenthaltsbewilligung im Kanton Basel-Stadt unter diversen Bedingungen vorläufig für sechs Monate erteilt und die Ausgrenzung aufgehoben wurde. Die Ehegemeinschaft wurde am 24. März 2008 aufgegeben. Am 6. November 2008 wurde E.C.________ geboren, der gemeinsame Sohn von A.________ und der brasilianischen Staatsangehörigen D.C.________. A.________ anerkannte seinen Sohn am 15. Januar 2010. Die Ehe mit B.________ wurde am 19. April 2010 geschieden. Zwischen 1. April 2009 und 30. September 2010 wurde A.________ von der Sozialhilfe mit einem Gesamtbetrag von Fr. 9'476.75 unterstützt.