Citation: U 314/06 06.12.2006 E. B

Hiegegen reichte der Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Beschwerde ein. Dieses holte am 25. Mai 2004 ein Gutachten des Prof. Dr. med. A.________, Leiter der Neurologischen Poliklinik des Spitals I.________, vom 12. Januar 2006 ein. Die Gerling reichte hiezu eine Stellungnahme des Dr. med. W.________ (Institut Z.________) vom 28. Januar 2006 ein. Das kantonale Gericht hiess die Beschwerde insofern gut, als es feststellte, dass die geklagten Beschwerden unfallkausal seien und der Versicherte über den 8. März 1999 hinaus Anspruch auf die gesetzlichen Leistungen aus UVG habe. Zur Festsetzung des weitergehenden Leistungsanspruchs werde die Sache an die Gerling zurückgewiesen (Entscheid vom 4. Mai 2006).