Citation: 1P.48/2003 04.02.2003 E. 1

Im Hinblick auf die im Kanton Thurgau auf den 9. Februar 2003 angesetzten Gemeindewahlen ist X.________, wohnhaft und stimmberechtigt in der Gemeinde Wängi, am 18. Januar 2003 ans Bundesgericht gelangt. Der Sache nach führt er staatsrechtliche Beschwerde bzw. Abstimmungsbeschwerde mit dem Begehren, der Regierungsrat des Kantons Thurgau sei "zu rügen und zum Handeln anzuweisen". Denn dieser habe es unterlassen, die Gemeinden und die Bürgerschaft im Hinblick auf die betreffenden Gemeindewahlen darüber ins Bild zu setzen, dass das neue, am 1. Januar 2000 in Kraft getretene Gemeindegesetz das napoleonische, kaiserhafte Gemeindesystem ablöse und rechtsstaatliche Verhältnisse einführe, was zahlreiche Bewerber um das Gemeindepräsidium nicht wüssten. Er, X.________, wende sich mit seinem Begehren direkt ans Bundesgericht, da nach seiner Auffassung weder der Grosse Rat noch das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau über die Kompetenz verfügten, gegenüber der Regierung positive Anweisungen zu verfügen. Das Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau beantragt namens des Regierungsrates mit Vernehmlassung vom 27. Januar 2003, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen.