Citation: U 55/04 16.02.2005 E. 2

2.1 In sorgfältiger und einlässlich begründeter Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz zutreffend festgestellt, dass die beim Beschwerdeführer bestehenden somatischen Gesundheitsstörungen nach unfallchirurgischem Gutachtenbericht des Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 7. Januar 2002 nicht mehr mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vom 30. März 2000 stehen. 2.2 Was das Vorliegen unfallkausaler psychischer Beschwerden betrifft, beanstandet der Beschwerdeführer in verfahrensrechtlicher Hinsicht den Umstand, dass bei der Untersuchung vom 6. März 2002 das Erfordernis einer einwandfreien sprachlichen Verständigung mit dem begutachtenden Arzt nicht gewährleistet wurde. Materiellrechtlich macht er geltend, sein Gesundheitszustand sei unter dem Aspekt einer psychologischen Fehlentwicklung zu untersuchen. Nachdem Dr. med. T.________ keine Erklärung für seine Beschwerden aufführen konnte, müsse mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass diese mit dem Unfall vom 30. März 2000 zusammenhängen. Die Rüge verfahrensrechtlicher Mängel hat das kantonale Gericht zutreffend widerlegt. In materiellrechtlicher Hinsicht ist festzuhalten, dass der mit der psychiatrischen Begutachtung beauftragte Dr. med. T.________ keine Diagnose stellen konnte. Aus seinem Bericht geht somit hervor, dass beim Versicherten keine krankheitswertigen Beeinträchtigungen bestehen und das Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung auszuschliessen ist. Es bestünden keine psychischen Unfallfolgen, sodass aus psychiatrischer Sicht nicht auf eine unfallbedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf eines Hilfsbäckers erkannt werden könne. 2.3 Auf Grund des überzeugend abgeklärten Sachverhalts hat das kantonale Gericht zu Recht von der Durchführung zusätzlicher psychiatrischer Untersuchungen abgesehen. Ist das Vorliegen einer psychischen Beeinträchtigung mit Krankheitswert zu verneinen und kann ein natürlicher Kausalzusammenhang somit nicht bestehen, ist die Frage eines adäquaten Kausalzusammenhangs nicht zu prüfen. Schliesslich hat die Vorinstanz zutreffend erwogen, dass selbst wenn das Vorliegen einer durch den Unfall ausgelösten psychischen Beeinträchtigung zu bejahen wäre, der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und den gesundheitlichen Beschwerden mangels Erfüllung der gemäss BGE 115 V 133 erforderlichen Kriterien verneint werden müsste. Was hiegegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragen wird, vermag nicht durchzudringen. Demzufolge erfolgte die Einstellung der Versicherungsleistungen ab 11. Mai 2000 zu Recht.