Citation: 4A_330/2024 E. 1

Am 6. Februar 2024 stellte die A.________ AG (Mieterin) am Schalter der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten (Schlichtungsstelle) ein Schlichtungsgesuch um Anfechtung der Kündigung und allenfalls um Erstreckung. Mit Einschreiben vom 27. Februar 2024 lud die Schichtungsstelle die Mieterin zur Schlichtungsverhandlung am 26. März 2024. Nachdem die Mieterin nicht zur Verhandlung erschienen war, hielt die Schlichtungsstelle mit Verfügung vom 26. Februar 2024 (richtig wohl: 26. März 2024) fest, dass das Schlichtungsgesuch wegen Säumnis der Mieterin als zurückgezogen gelte, und schrieb das Schlichtungsverfahren als gegenstandslos ab. Mit Schreiben vom 10. April 2024 teilte die Mieterin der Schlichtungsstelle mit, sie habe keinen Brief bekommen, und bat um einen neuen Termin. Die Schlichtungsstelle nahm dieses Schreiben als Gesuch um Wiederherstellung entgegen und wies es mit Verfügung vom 16. April 2024 ab. Eine von der Mieterin gegen diese Verfügung erhobene Berufung wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 24. Mai 2024 ab. Mit Eingabe vom 4. Juni 2024 erklärte die Mieterin (im Folgenden: Beschwerdeführerin) beim Bundesgericht sinngemäss, gegen diesen Entscheid Beschwerde zu erheben. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.