Citation: 4A_324/2018 E. A

A.a. B.________ (Beschwerdegegner) entschied im Jahre 2013, eine bestimmte Anzahl Urinproben, die anlässlich eines früheren Wettkampfs in U.________ entnommen wurden, erneut zu überprüfen. Es teilte der Athletin A.________ (Beschwerdeführerin) am 3. Dezember 2013 mit, bei der erneuten Untersuchung sei eine verbotene Substanz festgestellt worden. B.________ leitete daraufhin ein Disziplinarverfahren gegen die Athletin wegen Verletzung der anwendbaren Anti-Doping-Regeln ein. Es informierte sie in der Folge darüber, dass es aufgrund der neuen Testresultate auch die anlässlich eines Wettkampfs in V.________ entnommenen Urinproben erneut zu untersuchen beabsichtige. Die Athletin bestritt im Rahmen des Disziplinarverfahrens die Verwendung verbotener Substanzen. B.________ wies ihr Gesuch ab, die verbleibenden Urinproben durch ein Labor eines Drittstaats untersuchen zu lassen und beauftragte am 3. Februar 2014 C.________ mit der Durchführung der Analyse. Am 12. Februar 2014 erhob die Athletin beim Tribunal Arbitral du Sport (TAS) Berufung gegen den Entscheid von B.________. A.b. Am 28. Januar 2014 ersuchte die Athletin zudem das Bezirksgericht Lausanne um Anordnung vorsorglicher Massnahmen. Mit Verfügung vom 31. März 2014 erfolgte die folgende Anordnung: --..]