Citation: 1B_3/2017 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Ver-letzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Dabei prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Der Beschwerdeführer übt ganz allgemein Kritik am angefochtenen Beschluss sowie am vorangegangenen kantonalen Verfahren. Dabei stellt er der dem Beschluss zugrunde liegenden Begründung im Wesentlichen auf appellatorische Weise seine Sicht der Dinge gegenüber. So beanstandet er, dass ihm die abgenommenen Schlüssel (Wohnung, Auto, Motorrad) nach wie vor vorenthalten würden mit der Konsequenz, dass er - im Hinblick auf eine allfällige Vervollständigung der Strafanzeige - nicht abschätzen könne, wie gross der Schaden wirklich sei, der ihm von der Polizei und vom Vermieter zugefügt worden sei. Dabei räumt er allerdings ein, der Vermieter selber habe bestätigt, dass die Schlüssel (jedenfalls diejenigen für die Wohnung) unterdessen bei ihm seien, gemäss Gerichtsurteil vom 5. Oktober 2016. Schon aus diesem Grunde lässt sich somit nicht sagen, die fraglichen Schlüssel würden ihm von behördlicher Seite unrechtmässig vorenthalten. Die Frage indes, wie er gegebenenfalls via den Vermieter selber zu den Schlüsseln gelangen kann, bildet nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Bei allem legt der Beschwerdeführer aber nicht dar, inwiefern durch die vorinstanzlichen Ausführungen, von einer Verletzung des Beschleunigungsgebots könne bei den gegebenen Verhältnissen - nach erst etwa einem Untersuchungsmonat - nicht die Rede sein, bzw. durch den Beschluss selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist demgemäss bereits mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern. Der genannte Mangel ist offensichtlich, so dass über die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.