Citation: 2A.360/1998 24.01.2000 E. 2

2.- Gemäss Art. 97 OG und 5 VwVG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig gegen Verfügungen, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen oder hätten stützen sollen. Der angefochtene Entscheid spricht sich im Ergebnis einzig über die Pflicht zur Tragung der Abschleppkosten aus. Da das Strassenverkehrsrecht des Bundes weder für das Abschleppen von Fahrzeugen noch für die damit verbundenen Kosten eine ausdrückliche gesetzliche Grundlage enthält, stützt er sich in dieser Hinsicht auf kantonales Recht, so dass insoweit nur das Rechtsmittel der staatsrechtlichen Beschwerde gegeben wäre. Vorfrageweise war jedoch - aufgrund des Strassenverkehrsrechts - über die Rechtmässigkeit des vom Beschwerdeführer geschaffenen Zustandes zu befinden, der Anlass zur Wegschaffung des Fahrzeuges gab. Die vorliegende Beschwerde befasst sich einzig mit dieser - im angefochtenen Entscheid mitbeurteilten - bundesrechtlichen Frage. Ob die Beschwerde deshalb als Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu behandeln ist, kann indessen offen bleiben, da sich die erhobenen Einwände so oder so als offensichtlich unbegründet erweisen.