Citation: 2C_1055/2018 E. 1.3

1.3. Die Steuerrekurskommission des Kantons Bern trat mit Entscheiden vom 7. Februar 2018 auf die Rechtsmittel gegen die Einspracheentscheide der KSTV/BE nicht ein. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die Beschwerde des Steuerpflichtigen ab (Entscheid vom 22. März 2018). Dagegen gelangte der Steuerpflichtige am 27. April 2018 an das Bundesgericht. Er ersuchte um die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung an die Beschwerde, die Überprüfung der Verjährungsfristen, die Ablehnung des aktuellen Steuerexperten, Schadenersatz von mindestens Fr. 2'000.-- wegen überlangen Verfahrens, die Abschreibung der unterinstanzlichen Verfahrenskosten, eine Parteientschädigung, den Erlass einer neuen Veranlagungsverfügung unter Anrechnung der Fahrkosten, die Streichung von ALV-Beiträgen sowie die Rückweisung an die Steuerrekurskommission wegen Verfahrensverletzung. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde nicht ein und wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab (Urteil 2C_367/2018 vom 30. April 2018).