Citation: 8C_176/2021 E. 4.2.2

4.2.2. Das kantonale Gericht stellte nach bundesrechtskonformer Würdigung der medizinischen Aktenlage gestützt auf das SMAB-Gutachten und den Bericht des med. pract. C.________, Arbeitsmediziner des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD), vom 8. August 2019 mit der Beschwerdegegnerin fest, hinsichtlich der angestammten Tätigkeit als Gipser bleibe der Beschwerdeführer infolge der im Wesentlichen degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule zu 100 % arbeitsunfähig. Körperlich leichte bis mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltung der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie ohne Überkopfarbeiten (z.B. Tätigkeiten im Büro; Anleitung, Einteilung und Kontrolle der Mitarbeiter; Planung von neuen Projekten; Erstellung von Kostenvoranschlägen etc.) seien ihm jedoch zu 100 % zumutbar. Soweit der Beschwerdeführer die Verwendung des nicht von der IV-Stelle selbst, sondern vom Taggeldversicherer veranlassten SMAB-Gutachtens in grundsätzlicher Hinsicht beanstandet, ohne dabei mit konkreten Einwänden aufzuwarten, dringt er nicht durch. Darüber hinaus legt er nicht dar, und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzte (vgl. hievor E. 1.2 f.), indem das kantonale Gericht bei gegebener Beweislage auf eine polydisziplinäre Oberbegutachtung verzichtete. Die Vorinstanz begründete vielmehr nachvollziehbar und überzeugend, weshalb sie in Bezug auf die trotz gesundheitlicher Einschränkungen verbleibende Leistungsfähigkeit nicht auf den Austrittsbericht des Rehazentrums D.________ vom 3. Mai 2019, sondern auf das SMAB-Gutachten abstellte. Weder die Beweiswürdigung noch die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts verletzt das Willkürverbot.