Citation: U 154/01 09.01.2002 E. A

A.- Die 1953 geborene R.________ war vom 1. September 1995 bis 29. Februar 1996 beim Amt A.________ angestellt und bei der Versicherungskasse der Stadt Zürich (nachfolgend: Versicherungskasse) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 9. November 1995 prallte sie im Rahmen eines Theaterimprovisationskurses mit dem Kopf an die Wand. In der Notfallstation des Spitals X.________ diagnostizierte man eine Kontusion der Nase. Nach den Angaben des Hausarztes Dr. med. S.________, prakt. Arzt, vom 1. April 1997 begab sich R.________ vier Tage nach dem Ereignis wegen anhaltender Kopfschmerzen, Müdigkeit und Unruhe in seine Behandlung. Auf Grund des Verlaufs und der Angaben der Versicherten schloss der Arzt auf eine Commotio cerebri und eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). R.________ war zunächst vollständig und danach teilweise arbeitsunfähig. Nach Beizug verschiedener Arztberichte lehnte die Versicherungskasse mit Verfügung vom 17. Juli 1997 jegliche Leistungspflicht ab Mitte 1996 ab und verwies R.________ an die Krankenkasse und gegebenenfalls die Invalidenversicherung. R.________ und die SWICA Gesundheitsorganisation (nachfolgend: SWICA) erhoben Einsprachen, welche die Versicherungskasse mit Entscheiden vom 18. August 1999 abwies.