Citation: 5F_31/2023 E. 3

Der Gesuchsteller macht geltend, der Entscheid des Appellationsgerichts vom 25. September 2023 sei ihm am Donnerstag, 12. Oktober 2023, zugestellt worden, und nicht wie irrtümlich angegeben am 11. Oktober 2023. Das gesamte Verfahren sei zu seinem Nachteil von Datumsfehlern beeinflusst worden. Soweit der Gesuchsteller damit geltend machen will, er habe selber in seiner Beschwerde irrtümlich den 11. Oktober 2023 als Empfangsdatum angegeben, liegt darin kein Revisionsgrund. Soweit er hingegen geltend machen möchte, das Bundesgericht sei irrtümlich von diesem Datum ausgegangen, so legt er nicht dar, inwiefern das Bundesgericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt haben soll (Art. 121 lit. d BGG). Das Bundesgericht hat das Empfangsdatum des 11. Oktober 2023 den kantonalen Akten entnommen (Urteil 5A_857/2023 vom 21. November 2023 E. 2) und der Gesuchsteller legt nicht dar, inwieweit sich aus den kantonalen Akten ein anderes Empfangsdatum ergeben soll. Der Gesuchsteller macht ausserdem geltend, er könne nichts dafür, dass die Rechtsmittelbelehrung des Appellationsgerichts falsch gewesen sei. Der Gesuchsteller hat insofern jedoch gar keinen Nachteil erlitten. Das Bundesgericht hat die in der Rechtsmittelbelehrung falsch angegebene Beschwerdefrist nämlich berücksichtigt und erwogen, dass die Beschwerde selbst dann verspätet wäre, wenn sich der Gesuchsteller auf die falsche Rechtsmittelbelehrung verlassen durfte (Urteil 5A_857/2023 vom 21. November 2023 E. 2). Einen Revisionsgrund macht er diesbezüglich nicht geltend. Das Revisionsgesuch enthält demnach keine genügende Begründung. Auf das Gesuch ist nicht einzutreten.