Citation: 8C_144/2020 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin rügt einzig, die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz zum Unfallhergang und zu den dabei erlittenen Verletzungen seien aktenwidrig. Bevor sie mit dem Gesicht auf dem Asphaltboden aufgeprallt sei, habe sie den Sturz vom Fahrrad noch mit ausgestreckten Armen aufzufangen versucht. Die rechte obere Extremität bzw. die rechte Schulter sei dabei traumatisiert worden. Bei korrekter Beweiswürdigung stünden die nach dem 14. November 2017 geklagten Beschwerden an der rechten Hand und Schulter in einem anspruchsbegründenden Kausalzusammenhang zum Unfall vom 7. September 2017.