Citation: 5A_282/2017 E. 1

Mit Entscheid vom 9. März 2015 überführte die KESB Mittelland Nord die altrechtliche Beistandschaft über A.________ in eine neurechtliche kombinierte Beistandschaft gemäss Art. 397 i.V.m. Art. 393 Abs. 1, Art. 394 Abs. 1 und Art. 395 Abs. 1 und 3 ZGB. Mit Schreiben vom 7. und 26. September 2016 beschwerte sich A.________ bei der KESB über die Führung der Beistandschaft; der Beistand gehe nicht richtig mit seinen Finanzen um und stelle ihm zu wenig Geld zur Verfügung. Anlässlich des Termins vom 20. Oktober 2016 war A.________ aufgrund der Anwesenheit der Polizei nicht bereit, angehört zu werden. Er äusserte sich schliesslich am 7. November 2016 schriftlich und verlangte dabei sinngemäss einen amtlichen Anwalt. Mit Entscheid vom 18. Januar 2017 bestätigte die KESB Mittelland Nord die am 9. März 2015 errichtete Beistandschaft, wies die von A.________ erhobenen Beschwerden ab und trat auf das sinngemässe Gesuch um Beiordnung eines amtlichen Anwaltes nicht ein mit der Begründung, es sei nicht ersichtlich, inwiefern die Polizeipräsenz anlässlich der Anhörung etwas mit der gewünschten Beiordnung zu tun habe. Mit Entscheid vom 6. März 2017 trat das Obergericht des Kantons Bern auf die Beschwerde von A.________ nicht ein. Dagegen hat A.________ am 6. April 2017 eine Beschwerde erhoben. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.