Citation: U 277/05 19.01.2006 E. A

Die 1961 geborene P.________ war seit 1991 als Küchengehilfin und "Mädchen für alles" im Restaurant Z.________ erwerbstätig und in dieser Eigenschaft bei den SWICA Versicherungen (nachfolgend: SWICA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 2. November 2002 stürzte sie beim Reinigen des Dampfabzuges über der Herdplatte in der Küche des Restaurants. Dabei klemmte sie sich den linken Fuss zwischen Herd und Abdeckplatte ein und verbrühte sich den rechten Unterschenkel und Fuss mit verdampfender Reinigungslauge, welche aus dem umgekippten Putzeimer über die heisse Herdplatte floss. Die Verbrennungen zweiten Grades am rechten Unterschenkel und Fuss sowie die Hämatome am linken Ober- und Unterschenkel wurden vom 2. bis 18. November 2002 ambulant am Spital T.________ behandelt. Die SWICA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 14. Januar 2004 stellte sie diese auf 31. Januar 2004 ein und hielt daran auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 8. Juli 2004).