Citation: 2P.243/2002 18.11.2002 E. 3

Mangels eines Rechtsanspruchs fehlt dem Beschwerdeführer die Legitimation, das Urteil des Verwaltungsgerichts subsidiär mit staatsrechtlicher Beschwerde in der Sache anzufechten (Art. 88 OG). Das erforderliche rechtlich geschützte Interesse ergibt sich nicht bereits aus dem vom Beschwerdeführer angerufenen Willkürverbot des Art. 9 BV (BGE 126 I 81 E. 2-6 mit Hinweisen). Mit der staatsrechtlichen Beschwerde kann er einzig eine Verletzung von Verfahrensgarantien rügen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Dies gilt aber nicht für Rügen, die sich von der Prüfung in der Sache selber nicht trennen lassen und im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen (BGE 127 II 161 E. 3b S. 167 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht geltend das Verwaltungsgericht habe in verschiedener Hinsicht willkürlich entschieden und Art. 9 BV verletzt; unter anderem habe es eine klare kantonale Praxis ignoriert. Zur Erhebung dieser Rügen, die sich gegen den materiellen Bewilligungsentscheid richten, ist der Beschwerdeführer aber nicht legitimiert. Zulässige verfahrensrechtliche Rügen im umschriebenen Sinn werden in der Beschwerdeschrift keine vorgebracht, weshalb auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann.