Citation: 5D_291/2020 E. 1

Im Zusammenhang mit der Abänderung bzw. Vollstreckung eines Eheschutzentscheides zwischen den rubrizierten Parteien auferlegte das Bezirksgericht Schwyz mit Entscheid vom 24. September 2020 die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- dem Ehemann und es verpflichtete ihn zu einer Parteientschädigung von Fr. 4'295.30 an die Ehefrau. Auf die hinsichtlich der Kostenverlegung erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Schwyz mit Verfügung vom 6. November 2020 zufolge verspäteter Einreichung nicht ein, zumal auch keine Gründe für eine Fristwiederherstellung vorgebracht würden. Mit zwei divergierenden Eingaben vom 23. November 2020 gelangt der Ehemann an das Bundesgericht. Er verlangt sinngemäss, dass die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen seien und von einer Parteientschädigung abzusehen sei.