Citation: H 119/05 05.12.2005 E. 1

Im Lichte der Kognition nach Art. 104 f. und Art. 114 Abs. 1 OG ist als Frage des Bundesrechts frei zu prüfen, ob die vom Beschwerdegegner für das Jahr 2001 geschuldeten, rechtskräftig festgesetzten Beiträge aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 7932.- auf Fr. 4218.- (entsprechend den 5,05 %, welche im Falle einer unselbständigen Erwerbstätigkeit zulasten des Arbeitnehmers gingen; vgl. Art. 5 Abs. 1 AHVG [4,2 %], Art. 3 Abs. 1 IVG [0,7 %], Art. 23a Abs. 1 EOV in der hier anwendbaren, bis 30. Juni 2005 gültig gewesenen Fassung [0,15 %]) oder aber - unter dem Vorbehalt zwischenzeitlich erfolgter teilweiser Zahlung - bis hinab auf den Mindestbeitrag herabzusetzen sind. Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die hiefür massgeblichen Rechtsgrundlagen (Art. 11 Abs. 1 AHVG; BGE 120 V 274 Erw. 5a, 113 V 252 Erw. 3a mit Hinweisen; AHI 2003 S. 70; SVR 2000 AHV Nr. 9 S. 31 Erw. 2a) zutreffend dargetan, so dass darauf verwiesen werden kann.