Citation: 1A.174/2003 04.05.2004 E. 6

Damit erweisen sich die gegen den GGEP gerichteten Rügen der Beschwerdeführerin als unbegründet. Die Rügen betreffend Verweigerung des rechtlichen Gehörs sind ebenfalls unbegründet mit Ausnahme jener, dass das Verwaltungsgericht zu Unrecht die Kostenregelung im Beschwerdeentscheid der Regierung nicht überprüft hat (s. E. 3.6 hiervor). Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit teilweise gutzuheissen und der angefochtene Entscheid in Bezug auf die Kostenregelung im kantonalen Verfahren aufzuheben. Das Verwaltungsgericht wird sich in einem ergänzenden Urteil mit Ziff. 15 der Rekurseingabe der Beschwerdeführerin vom 30. Oktober 2002 auseinanderzusetzen haben. Im Übrigen ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die nur minimal zu reduzierende Gerichtsgebühr der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 2 OG). Für das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde ist der Gemeinde zudem eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG).