Citation: 6S.65/2005 14.03.2006 E. A

Anfang Dezember 2002 setzte X.________ den Inhaber eines Lokals in Zürich mit Drohungen unter Druck, damit dieser die Türsteher entlasse und ihn oder ihm genehme Personen anstelle. Am 25. Februar 2003 begab sich X.________ mit mehreren Begleitern in einen Albanerklub. Dort versetzte er A.________ einen Faustschlag ins Gesicht und gab dem am gleichen Tisch anwesenden B.________ eine Ohrfeige. A.________, der auch noch von einem Begleiter geschlagen wurde, erlitt eine Schädelkontusion und eine Rissquetschwunde im Bereich der rechten Augenhöhle. Am 27. April 2003 trat X.________ an C.________ heran und verlangte von ihm die Bezahlung von 10'000 Franken. Trotz der dabei ausgesprochenen Drohungen ging dieser auf die Forderung nicht ein. Am 30. April 2003 kam es vor einem Lokal in Winterthur zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen X.________ und seinem Cousin D.________ einerseits und E.________ anderseits. Letzterer zückte angesichts der Übermacht der beiden anderen eine Pistole, um sie zum Aufhören zu bewegen. Dies gelang jedoch nicht. In der Folge lösten sich zwei Schüsse, von denen einer den linken Fuss von E.________ durchschlug. Trotzdem versetzten darauf X.________ und D.________ dem am Boden liegenden verletzten E.________ mehrfach Fusstritte und Faustschläge, wodurch dieser eine Hirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch erlitt.