Citation: 4A_306/2013 E. 3.1

3.1. Überspitzter Formalismus als besondere Form der Rechtsverweigerung ist gegeben, wenn für ein Verfahren rigorose Formvorschriften aufgestellt werden, ohne dass die Strenge sachlich gerechtfertigt wäre, wenn die Behörde formelle Vorschriften mit übertriebener Schärfe handhabt oder an Rechtsschriften überspannte Anforderungen stellt und damit dem Bürger den Rechtsweg in unzulässiger Weise versperrt (BGE 135 I 6 E. 2.1 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer nennt keine Formvorschriften, welche die Vorinstanz mit übertriebener Strenge angewendet hätte. Dass auf die Klage nicht eingetreten werden kann, ist eine Folge des auf eigenen Antrieb - möglicherweise in einem Irrtum über die Rechtslage - erfolgten Rückzugs der richtig eingereichten Klage und nicht der übertrieben strengen Anwendung einer Formvorschrift.