Citation: 2C_473/2022 E. 4

Als offensichtlich unbegründet erweist sich auch das Vorbringen der Beschwerdeführerin, im Einspracheverfahren sei ihr rechtliches Gehör verletzt worden; das habe das Bundesverwaltungsgericht nicht anerkannt und somit seinerseits einen Gehörverstoss begangen. Dagegen ist festzuhalten, dass sich die Vorinstanz eingehend mit den behaupteten Gehörsverletzungen im Einspracheverfahren auseinandergesetzt und sie rechtskonform verneint hat. Auf ihre Erwägungen kann verwiesen werden (vgl. E. 2 des angefochtenen Urteils), ohne dass ihnen noch etwas hinzuzufügen wäre.