Citation: 5A_879/2021 E. A

A.a. Mit Entscheid vom 14. Juni 2021 verweigerte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Obwalden (im Folgenden: KESB) einer Ver-einbarung zwischen B.________ und A.________ betreffend die Neuregelung der Obhut und des Unterhalts ihres Sohns C.________ die Zustimmung. A.b. Gegen diesen Entscheid erhob B.________ am 16. August 2021 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden. A.c. Am 17. August 2021 holte der Gerichtspräsident II des Verwaltungsgerichts Vernehmlassungen bei den Verfahrensbeteiligten ein. Mit Schreiben vom 6. September 2021 teilte A.________ dem Verwaltungsgericht mit, sie werde nunmehr anwaltlich vertreten. Gleichzeitig ersuchte sie um Verlängerung der Frist zur Vernehmlassung bis zum 27. September 2021, die ihr mit Verfügung vom 7. September 2021 gewährt wurde. Ebenfalls am 7. September 2021 zog B.________ seine Beschwerde ohne Begründung und Bedingungen zurück. A.d. Mit Entscheid vom 9. September 2021 schrieb das Verwaltungsgericht das Beschwerdeverfahren infolge Rückzugs der Beschwerde als erledigt ab (Dispositiv-Ziff. 1) und auferlegte B.________ reduzierte Gerichtskosten von Fr. 200.-- (Dispositiv-Ziff. 2).