Citation: 5C.13/2002 19.03.2002 E. B

B.- Mit Entscheid vom 18. März 1998 erteilte der Amtsgerichtspräsident I von Hochdorf der Bank K.________ in der Betreibung gegen B.________ für Fr. 310'223. 10 provisorische Rechtsöffnung und "bestätigte" das Pfandrecht. Am 18. Juni 1998 hiess die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts des Kantons Luzern den dagegen gerichteten Rekurs gut und verwies die Bank K.________ auf die Anerkennungsklage. In der Folge leitete die Bank K.________ gegen B.________ Anerkennungsklage ein. Das Obergericht des Kantons Luzern, I. Kammer, fällte am 15. November 2001 in Bestätigung des Urteils des Amtsgerichts Hochdorf, I. Abteilung, vom 7. Dezember 2000 folgenden Entscheid: "1.Es wird festgestellt, dass die Grundpfandverschrei- bung von nominal Fr. 230'000.--, ang. 30. März 1977, lastend im 1. Rang auf Grundstück Nr. 2666, für die Forderung der Klägerin, welche ihr A.________ sel. gegenüber zusteht bzw. zustand, in der Höhe von Fr. 223'985. 55 nebst Zinsen und Kosten im Sinne von Art. 818 ZGB, welche anlässlich der Einreichung des Pfandverwertungsbegehrens zu bestimmen sein werden, als Drittpfand haftet (fester Vorschuss Nr. 60665). 2.(Feststellung weiterer Grundpfandverschreibungen, die nicht Gegenstand der Berufung bilden). 3.(Abweisung der weitergehenden Begehren). 4.(Kosten).. "