Citation: 4A_571/2010 31.01.2011 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragen die Beschwerdeführer dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verurteilen, den Beschwerdeführern je Fr. 20'000.-- zuzüglich Zins zu 5% seit dem 8. Mai 2008 zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Weiteren beantragen die Beschwerdeführer, es seien sämtliche Partei- und Gerichtskosten für das bundesgerichtliche und die vorinstanzlichen Verfahren vollumfänglich der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Die Beschwerdegegnerin und die Vorinstanz schliessen in ihren Vernehmlassungen auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 8. November 2010 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt.