Citation: 9C_276/2023 E. 1.2

1.2. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige am 14. Februar 2023 (Postaufgabe) an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Instruktionsverfügung im Verfahren GB.2023.00001 / GB.2023.0002 vom 28. Februar 2023 setzte das Verwaltungsgericht der Steuerpflichtigen eine Frist von 20 Tagen seit Zustellung der Verfügung, um zwei Kostenvorschüsse von je Fr. 570.- zu erbringen, wobei für den Fall der Säumnis das Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht wurde. Das Verwaltungsgericht stützte sich dabei auf § 15 Abs. 2 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Zürich] vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2). Das Verwaltungsgericht erwog, dass die Steuerpflichtige den Gerichten des Kantons Zürich offene Verfahrenskosten in Höhe von Fr. 16'398.50 schulde. Im Hinblick auf die sich abzeichnende mündliche Verhandlung rechtfertige es sich, dieselbe von der fristgerechten Leistung der Kostenvorschüsse abhängig zu machen. Die vorgebrachten Einwände erwiesen sich - "unter Vorbehalt besserer Erkenntnis anlässlich der mündlichen Verhandlung" - als "unerheblich, haltlos oder substanziiert".