Citation: 4A_595/2021 E. 7.7.2

7.7.2. Wie dargelegt, vermochte der Beschwerdeführer - mangels hinreichender Substanziierung - weder den Abschluss eines Treuhandvertrags mit dem Beschwerdegegner im letzten Quartal 1993 noch dessen Beauftragung zum treuhänderischen Erwerb der 34 Aktien von F.________ bzw. der H.________ AG darzutun. Wie die Vorinstanz ohne Verletzung von Bundesrecht ausführt, würden die Ausführungen des Beschwerdeführers zu den Aktienverkäufen in den Jahren 2000 und 2001 ein zuvor begründetes Treuhandverhältnis voraussetzen. Der Beschwerdeführer vermag denn auch nicht darzulegen, inwiefern aufgrund der Aktienverkäufe in den Jahren 2000 und 2001 ein im letzten Quartal 1993 abgeschlossenes Treuhandverhältnis nachgewiesen werden könnte, zumal dafür das Regelbeweismass gilt. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer selbst geltend, keine der Parteien habe im Verfahren vorgebracht, es wäre zu einem späteren Zeitpunkt als 1995 (Erwerb der Aktien von F.________ bzw. der H.________ AG [vgl. hiervor Sachverhalt lit. A.e]) ein Treuhandverhältnis begründet worden. Auf die vorinstanzliche Eventualbegründung, in der sie sich dennoch mit den Aktienverkäufen 2000 und 2001 auseinandersetzt, und die dagegen gerichteten Rügen des Beschwerdeführers, braucht daher nicht mehr eingegangen zu werden.