Citation: 5A_538/2020 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Die Beschwerde ist überaus weitschweifig. Die meisten Ausführungen beziehen sich nicht auf den Anfechtungsgegenstand, sondern teils auf frühere Eingaben sowie frühere Verfügungen und Entscheide, welche gescholten werden, teils auf das Besuchsrecht selbst und teils auf andere Verfahren, namentlich auf das Strafverfahren. Was das Anfechtungsobjekt angeht, d.h. die Verfügung vom 27. Mai 2020, fehlt es an einer sachgerichteten Auseinandersetzung mit der dortigen Begründung. Mithin kann offen bleiben, inwiefern die weiteren Anfechtungsvoraussetzungen in Bezug auf die einen Zwischenentscheid darstellende Verfügung gegeben wären. Nicht einzutreten ist ferner auf die Vorbringen, mit welchen der Beschwerdeführer dem Appellationsgerichtspräsidenten Amtsmissbrauch, Gewaltanwendung, etc. vorwirft; das Bundesgericht ist keine Aufsichtsbehörde über kantonale Instanzen.