Citation: 6B_516/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 27. Februar 2017 Strafanzeige gegen zwei Mitarbeitende des Strassenverkehrsamts des Kantons Luzern wegen falscher Beweisaussage, Amtsmissbrauchs, ungetreuer Amtsführung, Urkundenfälschung im Amt, übler Nachrede und Verleumdung. Mit Schreiben vom 5./6. März 2017 ergänzte der Beschwerdeführer seine Strafanzeige. Der Strafanzeige liegt ein verwaltungsrechtliches Verfahren zugrunde, in welchem das Strassenverkehrsamt dem Beschwerdeführer am 4. August 2016 die Ausstellung eines schweizerischen Führerausweises verweigerte und das Recht zur Verwendung des ausländischen nationalen und allenfalls internationalen Führerausweises auf unbestimmte Zeit als aberkannt erklärte. Die dagegen erhobene Verwal-tungsgerichtsbeschwerde wies der Einzelrichter der 4. Abteilung des Kantonsgerichts Luzern mit Urteil vom 23. November 2016 ab. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Bundesgericht am 14. Juni 2017 ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 1C_556/2016). Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern trat auf die Strafanzeige mit Nichtanhandnahmeverfügung vom 14. März 2017 nicht ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, am 24. April 2017 ab. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.