Citation: 8C_425/2008 20.01.2009 E. 5

Das kantonale Gericht hat eingehend begründet, weshalb es das Gutachten des Dr. med. M.________ auch inhaltlich als verlässliche Grundlage für die Beurteilung der Frage einer gesundheitlichen Verschlechterung betrachtet. Die Vorbringen in der Beschwerde vermögen nicht, diese Beurteilung als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Zwar trifft zu, dass Dr. med. M.________ im Gutachten vom 9. Juni 2006 einerseits angibt, die Akten der IV-Stelle erhalten zu haben, sich aber anderseits nicht mit den der Verwaltung erstatteten Berichten der Frau Dr. med. W.________, Rheumatologie FMH, auseinandersetzt. Die Vorinstanz hat indessen dargelegt, weshalb sie die Aussagen des Dr. med. M.________ für überzeugender ansieht als diejenigen der Frau Dr. med. W.________, soweit sich diese anders zu Gesundheitszustand und Restarbeitsfähigkeit äussert. Diese Beweiswürdigung ist im Rahmen der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis nicht zu beanstanden. Gleiches gilt, soweit das kantonale Gericht erwogen hat, die Ergebnisse der bildgebenden Untersuchungen, auf welche Dr. med. M.________ und Frau Dr. med. W.________ Bezug genommen haben, wiesen ebenfalls keine erheblichen Veränderungen aus. Es kann im Übrigen auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Die Beschwerde ist damit in allen Teilen unbegründet.