Citation: 2C_160/2022 E. 3.3.2

3.3.2. Entgegen den geltenden Anforderungen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, die vom Steueramt vorgenommene Ermessensveranlagung vor Bundesgericht als unrichtig zu beanstanden und dieser Ermessensveranlagung appellatorisch seine eigene Sichtweise entgegenzuhalten. Die Vorinstanz hat sich ausführlich und überzeugend mit den Lebenshaltungskosten der Tochter des Beschwerdeführers in Thailand auseinandergesetzt und eingehend begründet, weshalb der ermessensweise festgelegte Betrag von Fr. 18'000.-- sämtliche tatsächliche (Lebenshaltungs-) Kosten zu decken vermöge (vgl. E. 4.1 u. 4.2 des angefochtenen Urteils). Die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Überweisungs-, Miet- und Schulkosten vermögen weder einzeln noch gesamthaft den Betrag von Fr. 18'000.-- als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen (vgl. dazu auch das ebenfalls gegenüber dem Beschwerdeführer ergangene Urteil 2C_96/2017 vom 19. September 2019 E. 5.3 zu derselben Frage, aber betreffend die Steuerperiode 2015).