Citation: 1B_316/2014 E. 1.4

1.4. Nach der Rechtsprechung entsteht dem Betroffenen dadurch, dass ein Beweismittel entgegen seiner Ansicht in einem Zwischenentscheid als zulässig angesehen wird, kein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur. Der Betroffene kann den Zwischenentscheid mit dem Endentscheid anfechten und die Sache nötigenfalls bis ans Bundesgericht weiterziehen (Art. 93 Abs. 3 BGG). Erachtet dieses das Beweismittel dann als unzulässig, wird ihm keine Rechnung mehr getragen und ist damit für den Betroffenen jeder Rechtsnachteil behoben (BGE 136 IV 92 E. 4.1 S. 95; Urteile 1B_324/2013 vom 24. Januar 2014 E. 1.4; 4P.335/2006 vom 27. Februar 2007 E. 1.2.4; je mit Hinweisen).