Citation: 8C_95/2007 13.08.2007 E. A

T.________, 1948, stellte am 2. März 2006 bei der Sozialbehörde Y.________ ein Gesuch um wirtschaftliche Hilfe ab 1. April 2006, die ihr mit Beschluss vom 19. April 2006 ab 1. Mai 2006 in Höhe von monatlich Fr. 2'124.- zuzüglich der Krankenkassenprämien in der Höhe von Fr. 275.50 gewährt wurde. Für die Wohnkosten wurden dabei Fr. 1'275.- (zuzüglich Fr. 175.- Nebenkosten) ins Budget aufgenommen, wobei ihr nahegelegt wurde, das Einfamilienhaus spätestens bis Ende September 2006 zu kündigen, da ab 1. Oktober 2006 als Wohnkosten nur noch der Maximalbetrag von Fr. 700.- inkl. Nebenkosten angerechnet werde. Nachdem T.________ erfolglos ein Wiedererwägungsgesuch gestellt hatte, hiess der Bezirksrat Z.________ mit Beschluss vom 26. September 2006 den eingereichten Rekurs insofern teilweise gut, als T.________ bis am 31. März 2007 Zeit gelassen werde, eine günstigere Wohnung zu finden. Spätestens ab 1. April 2007 seien die Wohnkosten entsprechend Beschluss vom 19. April 2006 zu kürzen. Im Übrigen wurde der Rekurs und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abgewiesen (Beschluss vom 26. September 2006).