Citation: 8C_706/2020 E. 4.2

4.2. Ein Anspruch auf Beiträge an die erstmalige berufliche Ausbildung besteht, wenn dem Versicherten aus Gründen eines bleibenden oder längere Zeit dauernden Gesundheitsschadens, somit invaliditätsbedingt, in wesentlichem Umfange zusätzliche Kosten entstehen (Art. 16 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 IVV; BGE 126 V 461 E. 1). Der Beschwerdeführer macht nicht ansatzweise geltend, inwiefern ihm konkret aus einer "zweiten" erstmaligen beruflichen Ausbildung nach der abgebrochenen Lehre als Automobilfachmann wegen seines Gesundheitsschadens in wesentlichem Umfang zusätzliche Kosten im Sinne von Art. 5 Abs. 2 IVV entstehen würden. Soweit er sich überhaupt rechtsgenüglich mit der sachbezüglichen Begründung des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt, legt er nicht dar und ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig oder sonstwie willkürlich sein soll.