Citation: 6P.17/2001 30.05.2001 E. 1

1.- Der rechtsanwaltlich vertretene Beschwerdeführer reicht eine so genannte "Einheitsbeschwerde" ein; er macht eine willkürliche Sachverhaltswürdigung sowie eine Verletzung eidgenössischen Rechts geltend (gemäss Art. 84 OG und Art. 269 Abs. 1 BStP; Beschwerde S. 5) und fasst die Beschwerdeschrift in einer Weise ab, als wäre der Kassationshof eine Appellationsinstanz. Dabei übernimmt er weitgehend Ausführungen aus der Berufungsschrift vom 28. Januar 2000. Weil indes das Urteil des Obergerichts Beschwerdegegenstand bildet, müsste sich der Beschwerdeführer mit diesem Urteil auseinandersetzen - eine Diskussion des Falls unabhängig davon nützt ihm nichts. Es ist jedoch zulässig, beide Rechtsmittel in derselben Beschwerdeschrift zu begründen. Werden dabei die Rügen vermengt, ist aber nur in jenem Umfang auf die Beschwerde einzutreten, als sie trotz der Vermengung ausreichend klar ersichtlich sind und den gesetzlichen Anforderungen damit genügen (vgl. BGE 118 IV 293; 120 III 64 E. 2).