Citation: 2P.297/2002 28.04.2003 E. B

Hiergegen hat Y.________ am 13. Dezember 2002 beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vollumfänglich aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen; zudem sei der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen. Y.________ macht geltend, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer willkürlichen Auslegung der kantonalen Bestimmungen über die Beiladung (Art. 9 BV) und verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Das Bildungsdepartement beantragt für den Regierungsrat, die Beschwerde abzuweisen; das Verwaltungsgericht beantragt, darauf nicht einzutreten.