Citation: 1P.476/2003 22.03.2004 E. B

Mit Stimmrechtsbeschwerde vom 18. August 2003 beantragt A.________: "Es sei festzustellen, dass der Beschluss über die Schliessung des Bezirksspitals Thierstein auf Ende Juni 2003 sowie die Bewilligung der Überführungskosten von insgesamt 19.1 Mio Franken für den Sozialplan, die Finanzierung der Deckungslücke der Pensionskasse, die Anstossfinanzierung und die Planungskosten für ein selbständiges Kompetenzzentrum für das Alter die bevorstehende Meinungsbildung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in unzulässiger Weise präjudiziert und beeinflusst. Dementsprechend sei der angefochtene Beschluss aufzuheben." Der Stiftungsrat für das Bezirksspital Thierstein und das Altersheim Dorneck-Thierstein in Breitenbach beantragt in seiner Vernehmlassung, auf die Stimmrechtsbeschwerde sei nicht einzutreten oder sie sei abzuweisen. Der Regierungsrat beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten; soweit eingetreten werde, sei sie abzuweisen. Er beantragt, die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und verlangt die Zusprechung einer Parteientschädigung. In seiner Replik hält A.________ an seiner Beschwerde vollumfänglich fest und beantragt zudem, dem Stiftungsrat des Bezirksspitals Thierstein auf keinen Fall eine Parteientschädigung zuzusprechen. Der Stiftungsrat für das Bezirksspital Thierstein und das Altersheim Dorneck-Thierstein in Breitenbach beantragt, diesen zusätzlichen Antrag A._______s abzuweisen und hält im Übrigen an seinem Standpunkt fest. Der Regierungsrat beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Unaufgefordert reicht A.________ eine weitere Stellungnahme ein. (1P.502/2003)