Citation: 1C_547/2015 E. 1

A.________ reichte am 30. September 2014 beim Regierungsrat des Kantons Schwyz ein Schreiben betreffend "Beschwerde, Einsprache, Orientierung" ein. Darin erhob er Vorwürfe gegen den Gemeinderat Lachen, das Betreibungsamt Lachen, die Staatsanwaltschaft March, das Bezirksgericht March, das Kantonsgericht Schwyz, den Schwyzer Kantonsrat sowie den Kantonsratspräsidenten und das Schweizerische Bundesgericht. Der Rechts- und Beschwerdedienst des Sicherheitsdepartements des Kantons Schwyz forderte A.________ mit Schreiben vom 3. Oktober 2014 auf, seine Eingabe bezüglich den Vorwurf gegen die Gemeinde Lachen mit einem konkreten Antrag sowie einer Begründung zu ergänzen. Am 20. Oktober 2014 reichte A.________ eine Beschwerdeergänzung mit zahlreichen Anträgen ein. Mit Beschluss vom 24. März 2015 leistete der Regierungsrat des Kantons Schwyz der Aufsichtsbeschwerde keine Folge und trat im Übrigen auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen erhob A.________ am 9. April 2015 Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 26. August 2015 abwies, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass der Entscheid einer Aufsichtsbehörde, einer Aufsichtsbeschwerde keine Folge zu geben, nicht angefochten werden könne. Zu Recht sei der Regierungsrat mangels Zuständigkeit auf die Vorbringen gegen das Betreibungsamt Lachen, die Staatsanwaltschaft March, das Bezirksgericht March, das Kantonsgericht Schwyz, den Schwyzer Kantonsrat, den Kantonsratspräsidenten und das Schweizerische Bundesgericht nicht eingetreten. Soweit er dem Gemeinderat eine Rechtsverweigerung vorwerfe, trage der Beschwerdeführer die Beweislast für die behauptete Zustellung der Eingaben an den Gemeinderat. Diesen Nachweis habe der Beschwerdeführer weder im regierungsrätlichen noch im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren erbracht. Dem Gemeinderat könne somit keine Rechtsverweigerung vorgeworfen werden.