Citation: 6B_461/2014 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe gewusst, dass er mit dem Telefongespräch vom 27. Dezember 2004, 17:52 Uhr, ein Heroingeschäft mit D.________ anbahnte (Urteil, S. 20 f. und 33). Der Beschwerdeführer bestätigte ausdrücklich die Richtigkeit der Übersetzung dieses Gespräches (Einvernahme vom 1. Dezember 2006, kantonale Akten 09.07.023). Seine Vorbringen zur vorinstanzlichen Würdigung des Gespräches erschöpfen sich in appellatorischer Kritik. Darauf ist nicht einzutreten. Ob die Übersetzung des Gesprächs vom 29. Dezember 2004, 14:42 Uhr, als Beweismittel verwertbar ist, kann offenbleiben, nachdem die Vorinstanz bereits aufgrund des Gesprächs vom 27. Dezember 2004, 17:52 Uhr, willkürfrei feststellt, der Beschwerdeführer habe gewusst, um was es gehe, und dies zusätzlich damit begründet, dass anlässlich der Übergabe im Auto Stillschweigen herrschte, was nicht der Fall gewesen wäre, wenn A.K.________ die Absicht gehabt hätte, D.________ wegen den "schwarzen Tickets" zur Rede zu stellen (Urteil, S. 31 f.).