Citation: 5A_182/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Mit Bezug auf die Amortisations- und die Pensionskassenzahlungen beruht der angefochtene Entscheid auf zwei (Eventual-) Begründungen: Erstens konstatiert die Vorinstanz, dass der Beschwerdeführer eine diesbezügliche vertragliche Leistungspflicht nicht nachgewiesen habe; zweitens erklärt sie, dass die fraglichen Zahlungen jedenfalls nicht schon während des Zusammenlebens regelmässig vorgenommen wurden und auch deswegen nicht berücksichtigt werden können (s. vorne E. 4.1). Angesichts einer solch doppelten Begründung muss in der Beschwerde an das Bundesgericht unter Gewärtigung der Nichteintretensfolge dargelegt werden, dass jede von ihnen Recht verletzt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 133 IV 119 E. 6.3). Erweist sich auch nur eine von zwei vorinstanzlichen Begründungen als bundesrechtskonform, so ist es der angefochtene Entscheid selbst (BGE 133 III 221 E. 7; 130 III 321 E. 6). Dies übersieht der Beschwerdeführer. Zur letztgenannten (zweiten) Begründung äussert er sich in seinem Schriftsatz nicht. Insofern ist auf die Beschwerde demnach nicht einzutreten.