Citation: 8C_766/2021 E. 4.2.2

4.2.2. Weiterungen zur vor Bundesgericht neu vorgebrachten Tatsachenbehauptung, wonach der Beschwerdeführer im Jahr 2019 eine einmalige Zahlung von Fr. 14'000.- von einer Stiftung für die Erstellung einer Hecke erhalten habe, die beim Invalideneinkommen in Abzug zu bringen sei, erübrigen sich ebenfalls. Denn der vorinstanzliche Verfahrensausgang bildet allein noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (E. 1.2 hiervor). Ganz abgesehen davon ist die Behauptung des Beschwerdeführers gänzlich unbelegt geblieben.