Citation: B 37/06 22.09.2006 E. A

Die 1960 geborene S.________ arbeitete ab 1. September 1995 als Einzieherin in der Firma B.________ AG. Im Rahmen dieser Anstellung war sie bei der Personalvorsorgestiftung B.________ AG (nachfolgend: Personalvorsorgestiftung) berufsvorsorgerechtlich versichert. Wegen Beschwerden im rechten Handgelenk löste sie im Juni 1997 das Arbeitsverhältnis auf Ende Juli 1997 auf. Es wurde fachärztlich eine «Styloiditis radialis rechts» diagnostiziert. Vom 21. Juli 1997 bis 28. Februar 1998 arbeitete S.________ teilzeitlich für die K.________ AG und ab 10. Juli 1998 in der Firma O.________ im Aussendienst (Abnahme, Übergabe und Zeigen von Wohnungen usw.). Am 25. Februar 1998 wurde S.________ unter der Diagnose «Praearthrose Daumensattelgelenk rechts» operiert. Mit Einspracheentscheid vom 9. Juni 1998 lehnte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) in Bestätigung ihrer Verfügung vom 8. September 1997 den Anspruch auf Versicherungsleistungen für die Handgelenksbeschwerden unter dem Titel Berufskrankheit ab. Am 12. Juli 1999 und 16. Februar 2000 wurde S.________, welche seit ihrer Wiederheirat am 28. Januar 2000 den Namen G.________ trägt, zwei weitere Male an der rechten Hand operiert. Mit Verfügung vom 11. Mai 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen Doris G.________ für die Zeit vom 1. Juli 1998 bis 30. September 1999 eine halbe und ab 1. Oktober 1999 eine ganze Invalidenrente zu.