Citation: 9C_437/2023 E. 5.4.2

5.4.2. Ebenso ist dem Beschwerdeführer zuzustimmen, wenn er bemängelt, das kantonale Gericht sei mit keinem Wort auf seine Argumentation eingegangen, wonach auch in seinem Fall mindestens Anspruch auf eine angemessene Übergangsfrist bestehen müsse, wie sie die Rechtsprechung anerkenne, wenn Private infolge einer unvorhergesehenen Rechtsänderung in erheblicher Weise in ihren gestützt auf die bisherige Regelung getätigten Dispositionen getroffen würden. Ohne Einräumung einer angemessenen Übergangsfrist resultiere ein stossendes Ergebnis, weil die notwendigen Dispositionen gar nicht mehr hätten getroffen werden können, weil der Versicherte weniger als ein Jahr nach Inkrafttreten des neuen Reglements verstorben sei.