Citation: 9C_430/2015 E. 6.2

6.2. Sodann moniert der Beschwerdeführer, der Abzug vom Tabellenlohn von 10 % sei ungenügend. Es sei erwiesen, dass Personen aus dem Balkan rund 20 % weniger verdienen würden. Zudem verstosse die generelle Grenze beim leidensbedingten Abzug von 25 % für Ausländer und Schweizer gegen das Diskriminierungsverbot und Art. 6 EMRK (vgl. dazu E. 3 hievor). Die Vorinstanz hat dargelegt, weshalb ausser der Aufenthaltskategorie (Ausweis B) und des Beschäftigungsgrades keine weiteren Umstände einen höheren Abzug rechtfertigen. Mit seinen Vorbringen, die auf die betreffenden Erwägungen keinen Bezug nehmen, vermag der Beschwerdeführer nicht substanziiert darzutun, inwiefern das kantonale Versicherungsgericht damit sein Ermessen missbraucht, unter- oder überschritten hat (vgl. E. 2.2 hievor).