Citation: 2C_461/2023 E. 4.4

4.4. Soweit ersichtlich setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht sachbezogen mit den beiden Begründungen der Vorinstanz auseinander. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, die Ausführungen des Kantonsgerichts zur ungenügenden Begründung seiner Beschwerde zu bestreiten und seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. Insbesondere schildert er über weite Strecken die Hintergründe seiner Klage, erklärt, dass ihm Unrecht geschehen sei und übt allgemeine Kritik an den St. Galler Gerichten. Damit vermag er nicht rechtsgenügend darzutun, dass und inwiefern die Haupt- und Eventualbegründung der Vorinstanz Recht verletzen sollen (vgl. E. 4.2 hiervor). Soweit er sinngemäss Verletzungen des rechtlichen Gehörs bzw. des Akteneinsichtsrechts (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend macht, genügen seine Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht.