Citation: 2A.752/2004 05.09.2005 E. 1

1.1 X.________ ist Eigentümer eines landwirtschaftlichen Heimwesens mit einer Fläche von 15,8 ha in Y.________. Seit dem 1. Januar 1997 verpachtet er den vorher selbst bewirtschafteten Betrieb zu einem Zins von Fr. 17'800.--. Das Betriebsleitergebäude mit zwei Wohnungen wird von X.________ selbst benutzt, bildet also nicht Gegenstand des Pachtvertrages. Mit Einspracheentscheid vom 8. Januar 2002 hiess die Kantonale Steuerverwaltung des Kantons Freiburg eine Einsprache von X.________ gegen die Steuerveranlagung für die Steuerperiode 1997/98 in einem hier nicht interessierenden Punkt teilweise gut; hinsichtlich des von X.________ ebenfalls angefochtenen Eigenmietwerts und Steuerwerts der steuerlich erfassten Liegenschaften verwies der Einspracheentscheid auf den auf zwei Ortsbesichtigungen beruhenden Schätzungsbericht der Abteilung für Liegenschaftsbewertungen vom 14. September 2001, worin der Steuerwert der gesamten Liegenschaften auf Fr. 620'017.-- (Fr. 91'334.-- für den Boden und Fr. 528'683.-- für die Gebäude) und der Eigenmietwert der selbstbewohnten Räumlichkeiten nach den für nichtlandwirtschaftliche Grundstücke geltenden Normen auf Fr. 29'676.-- festgesetzt worden war. Dagegen führte X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg. Nachdem dieses am 30. September 2004 ebenfalls eine Ortsbesichtigung durchgeführt hatte, wies es mit Urteil vom 19. November 2004 die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer ab, soweit es darauf eintrat; betreffend die Kantonssteuern wurde von einer von der Steuerverwaltung anerkannten Herabsetzung des landwirtschaftlichen Ertragswertes um Fr. 2'104.-- Vormerk genommen und die Beschwerde im Übrigen abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 22. Dezember 2004 an das Bundesgericht wendet sich X.________ gegen die Berechnung des Eigenmietwertes und Steuerwertes seiner Liegenschaften. Die Kantonale Steuerverwaltung und die Eidgenössische Steuerverwaltung schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Verwaltungsgericht stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist.