Citation: I 451/06 23.01.2007 E. 5

Die Vorinstanz hat die Akten in umfassender und sorgfältiger Weise gewürdigt und daraus den zutreffenden Schluss gezogen, dass die gesamte Symptomatik gemäss Rz 404.5 KSME vor der Vollendung des 9. Altersjahres rechtsgenüglich nachweisbar war und auch die Behandlung rechtzeitig begonnen hat. Dem widerspricht das BSV nicht. Das Bundesamt geht auf den Einzelfall in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht ein, sondern beschränkt sich darauf, den Nachweis eines hirnorganischen Schadens zu bestreiten. Hierauf kommt es nach dem Gesagten indessen nicht an. Damit ist der kantonale Entscheid zu bestätigen.