Citation: 5A_1021/2014 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 10. Dezember 2014 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er hält an seinem Begehren fest, dass seinen Beschwerden in den erwähnten kantonalen Rechtsmittelverfahren (Bst. B) die aufschiebende Wirkung zu erteilen sei. Antragsgemäss erteilte die Präsidentin der I. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügung vom 5. Januar 2015 der bundesgerichtlichen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. In der Folge setzte sie dem Kantonsgericht und dem Obergericht eine Frist zur Beantwortung der Beschwerde. Beide Vorinstanzen verzichteten auf eine Vernehmlassung. C.b. Mit Schreiben vom 26. Februar 2015 teilt das Obergericht dem Bundesgericht mit, dass der Beschwerdeführer in den Verfahren ZG.ppp/OG.yyy, ZG.qqq/OG.zzz und ZG.ooo/OG.xxx seine Klagen bzw. Beschwerden zurückgezogen habe. Offen seien nur noch die Mietstreitigkeiten gegen B.________ (ZG.mmm/OG.vvv und ZG.nnn/OG.www). Am 2. März 2015 informierte das Bundesgericht den Beschwerdeführer und die Vorinstanzen darüber, dass das Verfahren von der II. zivilrechtlichen Abteilung weitergeführt werde. C.c. In der Folge gab die II. zivilrechtliche Abteilung auch B.________ (Beschwerdegegner 1) Gelegenheit zur Beantwortung der Beschwerde. Dieser liess mit Eingabe vom 7. Mai 2015 (Datum der Postaufgabe) beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Überdies weist er darauf hin, dass im erstinstanzlichen Verfahren ZG.kkk betreffend die mietrechtliche Ausweisung des Beschwerdeführers mittlerweile ein rechtskräftiger Entscheid ergangen sei. Der Schriftsatz wurde dem Beschwerdeführer zusammen mit dem Schreiben des Obergerichts vom 26. Februar 2015 zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zugestellt.