Citation: 5A_782/2022 E. 3

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 142 III 364 E. 2.4). Eine solche Darlegung lässt die Beschwerde vermissen. Sie enthält ausschliesslich Polemik, indem den kantonalen Instanzen vorgeworfen wird, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, über Jahre hinweg die Verfahren zu verschleppen, zu betrügen und den Bürger mit Behördenwillkür für blöd zu verkaufen. Mit solchen Ausführungen ist keine Rechtsverletzung dargetan.