Citation: 2D_38/2008 16.04.2008 E. 1

Die aus Serbien stammenden A.________ und B.X.________ (geb. 1954 bzw. 1959) sowie ihre drei Kinder C.________, D.________ und E.X.________ (geb. 1993, 1995, 1998) ersuchten am 18. Februar 1999 um Asyl. Das Gesuch wurde 25. Oktober 1999, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung, abgewiesen. Ein erstes Wiedererwägungsgesuch blieb erfolglos. Das Bundesamt für Migration wies am 2. Dezember 2005 auch ein zweites Wiedererwägungsgesuch ab. Nachdem dagegen erfolgreich Beschwerde an die Schweizerische Asylrekurskommission erhoben worden war, hob das Bundesamt für Migration am 4. August 2004 die ursprüngliche Verfügung vom 25. Oktober 1999 teilweise auf, und der Vollzug der Wegweisung wurde zugunsten der vorläufigen Aufnahme der Familie X.________ aufgeschoben. Ein Gesuch der Familie um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich wies die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich am 21. November 2006 ab. Am 5. März 2008 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs ab. Mit vom 10. April 2008 datiertem, am 11. April 2008 zur Post gegebenem Schreiben beschweren sich A.________ und B.X.________ sowie ihre drei Kinder über den Rekursentscheid des Regierungsrats; zugleich erstatten sie Anzeige gegen verschiedene Personen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.