Citation: 1C_640/2023 E. 1.1

1.1. Bei der hier streitgegenständlichen Baubewilligung für die Errichtung einer Mobilfunkanlage handelt es sich um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (vgl. Art. 82 lit. a BGG), wobei die Beschwerde an das Bundesgericht gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG; Art. 34 Abs. 1 RPG [SR 700] und Art. 54 USG [SR 814.01]). Neben der Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2023 verlangen die Beschwerdeführenden auch die Aufhebung der unterinstanzlichen Entscheide. Dabei handelt es sich im bundesgerichtlichen Verfahren mit Blick auf Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG indes nicht um zulässige Anfechtungsobjekte, zumal an ihre Stelle das verwaltungsgerichtliche Urteil getreten ist (Devolutiveffekt; vgl. BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 136 II 539 E. 1.2; je mit Hinweisen). In diesem Umfang ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.