Citation: 7B_1441/2024 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist nur im Rahmen des Streitgegenstandes zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz die Sistierungsverfügung der Staatsanwaltschaft vom 12. August 2024 zu Recht aufgehoben und das Verfahren zur Weiterführung der Strafuntersuchung an die Staatsanwaltschaft zurückgewiesen hat. Auf alle Verfahrensanträge und Rügen, die darüber hinausgehen (u.a. Antrag auf Ausdehnung der Strafuntersuchung auf weitere Straftatbestände, Antrag der Staatsanwaltschaft konkrete Ermittlungsanweisungen zu geben), ist somit nicht einzutreten.