Citation: 2C_1103/2015 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. Dezember 2015 beantragt A.________ die Aufhebung von Ziff. 1 des vorinstanzlichen Urteils. Das Amt für Migration sei anzuweisen, vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung abzusehen. Eventualiter sei Ziff. 1 des vorinstanzlichen Urteils aufzuheben und die Angelegenheit zur weiteren Abklärung an die Vorinstanzen zurückzuweisen. Er beantragt zudem die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Ferner sei eine öffentliche Verhandlung anzuordnen. Das Kantonsgericht Luzern und das Staatssekretariat für Migration beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Amt für Migration und das Justiz- und Sicherheitsdepartement liessen sich nicht vernehmen. Mit Eingabe vom 13. April 2016 hat der Beschwerdeführer zu den Vernehmlassungen Stellung genommen. C.b. Der Beschwerde wurde mit Verfügung vom 9. Dezember 2015 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt. Mit Eingabe vom 21. Dezember 2015 hat A.________ um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens unter Hinweis auf ein gleichentags beim Kantonsgericht Luzern eingereichtes Revisionsgesuch ersucht. Diesem Begehren hat das Bundesgericht mit Verfügung vom 20. April 2016 wiedererwägungsweise stattgegeben. Mit Urteil vom 28. Juni 2016 ist das Kantonsgericht Luzern auf das Revisionsgesuch vom 21. Dezember 2015 nicht eingetreten. Eine dagegen erhobene Beschwerde beim Bundesgericht blieb erfolglos (Urteil 2C_759/2016 vom 6. September 2016). Am 6. September 2016 hat der Abteilungspräsident die Wiederaufnahme des bundesgerichtlichen Verfahrens verfügt.