Citation: 1P.785/2006 26.01.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer verweist auf die Anklagepunkte 1 und 4 der Anklageschrift. Er macht geltend, schon im Rahmen des Untersuchungsverfahrens sei es immer zu Verwechslungen bezüglich dieser beiden Anklagepunkten gekommen und dies habe sich im Verfahren vor dem Kantonsgericht fortgesetzt. Der Beschwerdeführer legt indessen nicht dar, inwiefern sich die gerügte Verwechslung im angefochtenen Urteil des Obergerichts tatsächlich niedergeschlagen haben sollen. Er setzt sich mit dem Obergerichtsurteil und dessen Erwägungen nicht auseinander. Damit genügt die Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Demnach ist in diesem Punkte auf die Beschwerde nicht einzutreten. Weiter rügt der Beschwerdeführer, dass hinsichtlich des Anklagepunktes 1 auf die wenig verlässlichen Aussagen des Zeugen A.________ abgestellt worden ist. Im angefochtenen Urteil legt das Obergericht in E. 3a eingehend dar, dass die Argumentation des Beschwerdeführers die Glaubwürdigkeit des Zeugen nicht herabzusetzen und dessen Aussagen nicht zu entkräften vermochte. In der Beschwerdeschrift geht der Beschwerdeführer auf die obergerichtlichen Erwägungen nicht ein und begründet den Willkürvorwurf nicht. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Schliesslich erachtet es der Beschwerdeführer als willkürlich, dass sich die Verurteilung in Bezug auf den Anklagepunkt 2 auf die Aussagen von B.________ stützt. Das Obergericht hielt in E. 3b in Anbetracht von dessen Aussageverhalten fest, dass kein Grund bestehe, an den Aussagen des Zeugen B.________ zu zweifeln. Auch in diesem Punkt setzt sich der Beschwerdeführer mit dem angefochtenen Urteil nicht auseinander, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Demnach kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.