Citation: 8C_46/2007 12.02.2008 E. 1

Streitig ist, ob aus dem Unfall vom 10. Juni 2004 mit dem danach diagnostizierten HWS-Beschleunigungstrauma über den 30. November 2005 hinaus ein Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung besteht. Konkret wird Taggeld geltend gemacht. Der Beschwerdeführer weist daneben auch eine gesundheitliche Problematik im lumbalen Rückenbereich auf, welche indessen hier nicht zur Diskussion steht. Gleiches gilt in Bezug auf einen am 6. Januar 2002 erlittenen Unfall, welcher für kurze Zeit Heilbehandlung erforderlich gemacht sowie eine Arbeitsunfähigkeit bewirkt hatte. Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache sind im angefochtenen Entscheid, auf welchen verwiesen wird, zutreffend dargelegt. Es betrifft dies nebst den massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen namentlich die Grundsätze über den für einen Leistungsanspruch vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden im Allgemeinen (BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181 mit Hinweisen) sowie bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall (BGE 115 V 133) und bei nicht mit organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen verbundenen Schleudertraumen (BGE 117 V 359) resp. äquivalenten Verletzungen der HWS (RKUV 2000 Nr. U 395 S. 316 E. 3, U 160/98; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) im Besonderen mit den sich jeweils stellenden Beweisfragen.