Citation: 9C_611/2022 E. 1.3.3

1.3.3. Die drei Kinder des Erblassers machen geltend, ihre Rechte auch im bundesgerichtlichen Verfahren durch einen so genannten "Generalerbenvertreter" wahrnehmen zu lassen. Was sie darunter genau verstehen und ob tatsächlich eine Erbenvertretung im Sinne von Art. 602 Abs. 3 ZGB vorliegt, die ihrerseits amtliches Mitwirken erfordert, ist nicht ersichtlich. Offenkundig ist einzig, dass die Witwe im unterinstanzlichen Verfahren ihr Desinteresse erklärt bzw. eine Beteiligung am Rekurs an das Steuerrekursgericht abgelehnt hat (Sachverhalt, lit. C). Diese vorinstanzliche Feststellung ist, nachdem sie im bundesgerichtlichen Verfahren nicht als offenkundig unrichtig erscheint, für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; hinten E. 1.6).