Citation: H 205/04 09.02.2005 E. 3

Die Frage der prozessualen Zulässigkeit der am 17. März 2003 ergangenen Wiedererwägungsverfügungen ist nach neuem Recht zu prüfen und gestützt auf Art. 53 Abs. 3 ATSG (zur früheren, abhängig vom kantonalen Recht im Wesentlichen gleich lautenden Regelung vgl. BGE 127 V 232 f. Erw. 2b/bb) zu verneinen, mit der Folge, dass den neuen Verwaltungsakten lediglich die Bedeutung eines Antrages an die Vorinstanz zukommt (Urteile K. vom 20. April 2004 Erw. 1, I 653/03, und A. vom 17. März 2004 Erw. 1.1, I 700/03, beide zitiert in ZBJV 140/2004 S. 750 f.).