Citation: 2C_260/2023 E. 5.2

5.2. Mit den blossen Behauptungen, Plagiat sei "ein im Bundesgesetz definierter Begriff" und die Autonomie umfasse nicht "die Freiheit bei der Definition, was ein Plagiat darstellt oder nicht", zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern die vorinstanzliche Argumentation zur Autonomie Bundesrecht verletzt, wozu er aber gestützt auf seine Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) gehalten wäre (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). Dass die Vorinstanz die Autonomie der EPFL im Bereich der Definition des Plagiats in bundesrechtswidriger Weise beurteilt hätte, ist im Übrigen nicht ersichtlich, sodass im Einzelnen auf die entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Urteil verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG).