Citation: 4D_62/2019 E. 2

Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Beschwerden an das Bundesgericht sind hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann. Dafür muss in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116, 86 E. 2 S. 89). Eine Verletzung von Grundrechten wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG). Die Vorinstanz erwog unter anderem, der Beschwerdeführer habe sich entgegen seiner Auffassung nicht darauf verlassen dürfen, der Schlichtungsbehörde seien seine Verhältnisse bereits aus früheren Verfahren bekannt. Die Schlichtungsbehörde treffe keine Pflicht, sämtliche Belege in hängigen oder gar in abgeschlossenen Verfahren des Beschwerdeführers nach (aktuellen) Beilagen für seine angebliche Mittellosigkeit zu durchforsten. Der Beschwerdeführer begründet keine Verfassungsrüge, wenn er in der Beschwerde lediglich wiederholt, seine finanzielle Lage sei "dem Gericht wie dem Unterzeichner" bestens bekannt und müsse "nicht jedes mal aufs neue bewiesen werden", und meint, er könnte der Auffassung, dass er seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sei, "nicht beipflichten". Ferner beanstandet der Beschwerdeführer zwar ausdrücklich eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör sowie Verstösse gegen die bernische Kantonsverfassung, ohne diese Vorwürfe jedoch zu begründen. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.