Citation: 9C_144/2007 26.06.2007 E. 3

Überdies hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass die (unbestrittenermassen) zu 80 % als Teilerwerbstätige und zu 20 % als Hausfrau zu qualifizierende Versicherte trotz ihrer verschiedenen Beschwerden den rentenbegründenden Gesamtinvaliditätsgrad von mindestens 40 % nicht erreicht. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts durch die Vorinstanz keine Rede sein. Für die beantragte interdisziplinäre spezialärztliche Untersuchung bleibt demnach kein Raum.