Citation: 2F_38/2021 E. 4.2

4.2. Der Gesuchsteller legt damit - entgegen seiner Begründungspflicht (vgl. E. 3.2.u. 3.3) - nicht dar, welcher Revisionsgrund inwiefern vorliegen würde; er erhebt ausschliesslich und appellatorisch im Revisionsverfahren unzulässige Urteilskritik (vgl. das ihn betreffende Urteil 2F_34/2020 vom 4. Januar 2021 E. 2.3). Er wiederholt seinen Standpunkt und bringt seinen Unwillen über das Urteil 2D_50/2021 vom 9. Dezember 2021 zum Ausdruck; dies genügt für ein Revisionsverfahren vor Bundesgericht nicht. Der Gesuchsteller übersieht, dass das Revisionsverfahren nicht dazu dient, um rechtskräftige Entscheide ohne Revisionsgrund (immer wieder) infrage stellen zu können (vgl. das Urteil 2F_35/2021 vom 9. Dezember 2021 E. 2.2). Auf die Einwendungen bezüglich seiner gesundheitlichen Probleme, seiner bescheidenen Sprachkenntnisse, der durch die Verfahren begründeten (angeblichen) psychischen Überforderung und der Diskriminierung, die mit einer "camouflierten Ausländerfeindlichkeit und Vorurteilen unmittelbar" zusammenhänge, wurde bereits im Revisionsverfahren 2F_34/2020 vom 4. Januar 2021 eingegangen (dort E. 2.2); es kann auf die dortigen Ausführungen verwiesen werden. Das vorliegende Revisionsgesuch ist (wiederum) ungenügend begründet und es ist deshalb darauf nicht einzutreten. Eine allenfalls falsche Rechtsanwendung unterläge im Übrigen nicht der Revision (Urteil 2F_28/2020 vom 21. April 2021 E. 3.4.2; NIKLAUS OBERHOLZER, in: Seiler/von Werdt/Güngerich/Oberholzer [Hrsg.], SHK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 21 zu Art. 121 BGG).