Citation: I 809/03 03.06.2004 E. A

Die 1954 geborene, in Deutschland wohnhafte deutsche Staatsangehörige H.________ hatte in den Jahren 1988, 1989 und 1991 in der Schweiz gearbeitet und in dieser Zeit Beiträge an die AHV/IV entrichtet. Nachdem sie seit 1. Oktober 1999 krankheitshalber nicht mehr erwerbstätig gewesen war, meldete sie sich im Februar 2002 über die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in Berlin zum Bezug von (Renten-)Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zog diverse Unterlagen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht bei. Gestützt darauf lehnte sie - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - das Rentenersuchen mangels anspruchsbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 24. Februar 2003), woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 19. März 2003).