Citation: 6B_566/2021 E. 6

Dem Gesagten zufolge ist der vorinstanzliche Schuldspruch der mehrfachen qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne von Art. 19 Abs. 1 lit. b, c, d und g in Verbindung mit Art. 19 Abs. 2 lit. a BetmG nicht zu beanstanden. Die Strafzumessung lässt der Beschwerdeführer unangefochten. Damit hat es sein Bewenden. Betreffend die vorinstanzlichen Feststellungen und die daraus gezogenen rechtlichen Schlüsse im Zusammenhang mit der Landesverweisung rügt der Beschwerdeführer einzig, die Beschwerde richte sich ebenfalls und vor allem gegen die ausgesprochene Landesverweisung. Damit vermag er den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht im Ansatz nachzukommen, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. E. 4.3 oben).