Citation: 2C_4/2022 E. 1.2

1.2. Soweit die Beschwerdeführenden beantragen, ihnen sei eine angemessene Ausreisefrist von sechs Monaten anzusetzen, richtet sich das Rechtsmittel gegen die Wegweisung. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG; BGE 137 II 305 E. 1.1), jedoch steht grundsätzlich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 113 BGG). Da die entsprechenden Eintretensvoraussetzungen in Bezug auf die Wegweisung erfüllt sind (Art. 117 BGG; vgl. vorstehende E. 1.1; zum erforderlichen rechtlich geschützten Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG vgl. Urteil 2C_200/2017 vom 14. Juli 2017 E. 1.2.4), ist in diesem eingeschränkten Umfang auf die in der gleichen Eingabe (Art. 119 BGG) erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde einzutreten.