Citation: 2C_333/2015 E. 3.4

3.4. Soweit der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzlichen Feststellungen zu seinem Gesundheitszustand seien willkürlich, genügen seine Ausführungen den oben genannten gesetzlichen Anforderungen (vgl. E. 2.2) nicht, da er lediglich seine eigene Interpretation der medizinischen Unterlagen derjenigen der letzten kantonalen Instanz gegenüberstellt, ohne jedoch rechtsgenüglich aufzuzeigen, warum und inwiefern die Auffassung der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein sollte. Auf die Rüge der unrichtigen bzw. unvollständigen Sachverhaltsermittlung hinsichtlich seines Gesundheitszustandes ist deshalb nicht näher einzugehen.