Citation: 2D_124/2008 15.12.2008 E. 6

Dieser Beschwerde liegt eine praktisch identische Konstellation zugrunde; auf die obigen Erwägungen zu den Eintretensvoraussetzungen und insbesondere den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) kann deshalb verwiesen werden. Diesen Anforderungen vermag die Beschwerde grösstenteils nicht zu genügen: Wie bereits im Verfahren vor Verwaltungsgericht bringt der Beschwerdeführer vor, dass das in der Promotionsordnung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät vorgesehene Regime zur Prüfungsabmeldung - bzw. dessen Auslegung durch die Fakultät - seine persönliche, durch Art. 10 BV geschützte Bewegungsfreiheit sowie sein durch Art. 13 BV garantiertes Recht auf Privatsphäre verletze. Er zeigt jedoch keine neuen Aspekte auf und vermag nicht substantiiert darzulegen, weshalb das Verwaltungsgericht gegen Verfassungsrecht verstiess, indem es die entsprechende Rüge abwies. Vielmehr wiederholt der Beschwerdeführer seine vom Entscheid der Vorinstanz abweichende Meinung. Auf diese bloss appellatorische Kritik ist nicht einzutreten. Dass der Beschwerdeführer aus der angeblich langen Verfahrensdauer nichts zu seinen Gunsten ableiten kann, wurde bereits aufgezeigt. Auch hinsichtlich der beanstandeten Kostenauflage durch das Verwaltungsgericht ergibt die vorliegende Beschwerde nichts Neues. Die Beschwerde 2D_110/2008 ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.