Citation: 6B_57/2023 E. 1.6.1

1.6.1. Auf allgemein gehaltene bzw. appellatorische Vorbringen ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 144 V 50 E. 4.2; je mit Hinweisen). Dasselbe gilt, wenn sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, ihre Sicht der Dinge den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gegenüberzustellen. Insofern die Beschwerdeführerin in Bezug auf den In-dubio-Grundsatz geltend macht, die Vorinstanz habe diesen falsch angewendet, legt sie nicht dar, inwiefern dies der Fall sein soll (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) und ist dies auch nicht ersichtlich.