Citation: 2C_354/2023 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 22. Juni 2023 beantragt A.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben, der Beschwerdeführer sei im verwaltungsgerichtlichen Verfahren von der Pflicht zur Leistung eines Kostenvorschusses zu befreien und ihm sei für das verwaltungsgerichtliche Verfahren das Recht zur unentgeltlichen Rechtspflege zu erteilen. Eventualiter sei festzustellen, dass die vom Beschwerdeführer geltend gemachten verfassungsmässigen Rechte, namentlich Art. 29 Abs. 3 BV, verletzt worden sind. Mit Verfügung vom 27. Juni 2023 wird dem Beschwerdeführer bis am 12. Juli 2023 Frist zur Behebung von Mängeln angesetzt (Art. 42 Abs. 5 BGG), weil die Beschwerdeschrift und die Vollmacht an den Rechtsvertreter zwei unterschiedliche Geburtsdaten des Beschwerdeführers aufweisen. Mit Eingabe vom 29. Juni 2023 beantwortet der Beschwerdeführer die Aufforderung zur Mängelbehebung und nennt als zutreffendes Geburtsdatum den 23. Dezember 1985. Das Verwaltungsgericht und das Migrationsamt beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und verweisen zur Begründung auf die Akten und Verfügungen im kantonalen Verfahren.