Citation: 4P.235/2005 10.11.2005 E. 4

Den oben dargelegten Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift über weite Strecken nicht. So macht die Beschwerdeführerin zwar geltend, es sei willkürlich, davon auszugehen, ihr sei ein zumutbarer Nachmieter gestellt worden. Woraus sich dies ergeben sollte, legt sie aber nicht dar. Insbesondere zeigt sie nicht auf, worauf sie ihre Behauptung stützt, dass sich der Beschwerdegegner über den zur Diskussion stehenden Nachmieter schlecht geäussert habe. Ein blosser Hinweis auf die Akten beziehungsweise der Hinweis, die Vorbringen der Beschwerdeführerin seien aktenkundig oder unbestritten, genügt zur gehörigen Begründung einer Willkürrüge nicht. Ebenso legt die Beschwerdeführerin nicht dar, worin die von ihr gerügte Verletzung von Verfahrensrechten bestehen soll. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Damit bleibt es gemäss den Feststellungen im angefochtenen Entscheid dabei, dass der Beschwerdeführerin ein zumutbarer Nachmieter zugeführt wurde.