Citation: 8C_11/2022 E. A

Der 1969 geborene A.________ arbeitete bei der B.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 5. September 2013 erlitt er einen Motorradunfall. Im Bericht des Spitals C.________ vom 6. September 2013 wurden eine mehrfragmentäre intraartikuläre Radiusfraktur links mit Absprengung des Proc. styloideus ulnae, eine Rippenkontusion und eine Kontusion Dig. I Fuss links diagnostiziert. In der Folge wurde der Versicherte mehrfach an der linken Hand operiert, zuletzt am 14. Februar 2018. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Schreiben vom 4. Juni 2020 stellte sie das Taggeld per 31. Juli 2020 ein. Für die weiterhin notwendigen Schmerzmedikamente werde sie nach Fallabschluss bis auf Weiteres aufkommen. Mit Verfügung vom 12. Juni 2020 verneinte die Suva den Rentenanspruch und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung von 30 % zu. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 22. März 2021 fest.