Citation: U 132/04 27.10.2004 E. 5

Die Vorinstanz hat den Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung ab 1. August 1999 und auf eine Integritätsentschädigung für die mässige Periartropathie des rechten Schultergelenkes auf der Grundlage der von der SUVA ermittelten Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie einer Integritätseinbusse von 10 % bejaht. Zum Invalideneinkommen als einem wesentlichen Faktor der Invaliditätsbemessung im Besonderen hat das kantonale Gericht erwogen, gemäss Bericht des Kreisarztes Dr. med. G.________ über die Abschlussuntersuchung vom 20. April 1999 seien leichte Tätigkeiten ohne grössere Belastungen und ohne Überkopfarbeiten ganztags zumutbar. Diese Einschätzung überzeuge. Sie beruhe auf einer umfassenden Würdigung sämtlicher relevanter Sachverhaltselemente. Darauf könne abgestellt werden. Auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 1998 des Bundesamtes für Statistik (LSE 98) ergebe sich unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung sowie eines angemessenen behinderungsbedingten Abzuges von 15 % (vgl. BGE 126 V 75) ein Invalideneinkommen von Fr. 45'265.10. Daraus resultiere bei einem Valideneinkommen ohne Nebenerwerb von Fr. 59'114.40 ein Invaliditätsgrad von 23,42 %. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, angesichts des im Verfahren der Invalidenversicherung eingeholten MEDAS-Gutachtens vom 31. Oktober 2003 könne der Bericht des Kreisarztes Dr. med. G.________ vom 20. April 1999 nicht als schlüssig bezeichnet werden. Laut Expertise bestehe unfallbedingt schon rein aus somatischer Sicht bei leidensangepassten Tätigkeiten eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 %. Von dieser Zumutbarkeitsbeurteilung sei bei der rechnerischen Bestimmung des Invalideneinkommens auszugehen. Sodann sei ein Abzug vom Tabellenlohn von 25 % angemessen. Im Weitern sei von einem höheren Valideneinkommen auszugehen. Insbesondere hätte der Beschwerdeführer, wenn er gesund geblieben wäre, als Mitarbeiter in einer Reinigungsfirma einen Nebenerwerb erzielt. Dieser sei bei der Ermittlung des ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erzielten Verdienstes zu berücksichtigen. Schliesslich sei auch die Integritätseinbusse von 10 % nach oben zu korrigieren.