Citation: 6F_17/2018 E. 3

Das sinngemässe Revisionsbegehren genügt nicht den Formvorschriften gemäss Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 121 - 123 BGG. Der Gesuchsteller macht keinen gesetzlichen Revisionsgrund geltend und zeigt nicht auf, inwieweit der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid Anlass für eine Revision bieten würde. Darüber hinaus ist auch keiner der in Art. 121 ff. BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründeersichtlich. Der Gesuchsteller scheint Gegenstand und Wesen des prozessualen Nichteintretensentscheids vom 1. Juni 2018 zu verkennen. Das Bundesgericht trat aus formellen Gründen (fehlendes Rechtsschutzinteresse und Nichtbeachten von Formvorschriften) auf die Beschwerde ohne materielle Überprüfung der Rechtsbegehren und Rügen nicht ein. Da kein Sachentscheid erging und sich die Begründung der Beschwerde aus der Rechtsschrift selbst ergeben muss, liegt kein Fall von Art. 121 lit. d BGG vor, wenn das Bundesgericht auf eine Beschwerde nicht eintritt (vgl. Urteil 6F_30/2016 vom 20. Dezember 2016 E. 4. mit Hinweis). Die vom Gesuchsteller beantragte "Korrektur" der in der Sache vermeintlich falschen Rechtsauffassung des Bundesgerichts ist (auch) im Rahmen einer Revision nicht möglich.