Citation: 4A_665/2016 E. 3.6.1

3.6.1. Die Vorinstanz führte weiter aus, vom Konto, auf welches die Darlehenssumme am 25. August 2005 durch die Beschwerdeführerin überwiesen worden sei, sei in der Folge unbestrittenermassen eine Zahlung von Fr. 340'000.-- an F.________ getätigt worden. Ein zweiter Betrag von Fr. 58'000.-- sei auf ein Konto bei einer liechtensteinischen Bank geflossen. Die Beschwerdeführerin bestreite, dass dieser Betrag für F.________ bestimmt gewesen sei. Es treffe zwar zu, dass dessen Name auf dem Überweisungsbeleg nicht ersichtlich sei. Dies sei jedoch nicht von entscheidender Bedeutung, weil dadurch die Simulation als solche angesichts des im Verhältnis zur Gesamtsumme kleinen Betrages ohnehin nicht infrage gestellt würde.