Citation: U 268/04 09.05.2005 E. 1

1.1 Nicht mehr streitig und gestützt auf die Akten erstellt ist, dass zwischen dem Unfall des Beschwerdeführers vom 23. November 1998 und den psychischen Leiden kein adäquater Kausalzusammenhang besteht. Ebenfalls nicht mehr Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet der Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. Streitig und zu prüfen ist lediglich noch die für einen allfälligen Rentenanspruch massgebende Invaliditätsbemessung. 1.2 Im vorinstanzlichen Entscheid werden die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Rentenanspruch und die Invaliditätsbemessung (Art. 18 Abs. 1 und 2 UVG in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung; BGE 129 V 222, 126 V 75) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Nichtanwendbarkeit des per 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und der Verordnung hiezu (ATSV) vom 11. September 2002 auf den vorliegenden Fall (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.