Citation: 8C_64/2021 E. A

Der 1971 geborene A.________ war als Arbeitsloser in einem 30%igen Zwischenverdienst bei der B.________ GmbH als Hilfsarbeiter tätig und dadurch obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 26. Oktober 2017 liess er durch seine Arbeitgeberin melden, er hätte sich vermutlich beim Ausreissen eines Flachdaches am linken Knie verletzt, wobei er erst am Abend Schmerzen verspürt habe. Es wurde ein komplexer Innenmeniskus-Hinterhornriss des linken Knies diagnostiziert. Die Suva erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 13. November 2018 teilte die Suva A.________ mit, eine weitere medizinische Behandlung, insbesondere eine Operation sei nicht notwendig und die Taggeldleistungen würden per 1. Januar 2019 eingestellt. Dagegen erhob der Versicherte Einsprache. Die Unfallversicherung liess A.________ von Dr. med. C.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, kreisärztlich untersuchen (Bericht vom 14. März 2019). In einer weiteren Verfügung vom 13. Mai 2019 verneinte die Suva sowohl einen Anspruch auf eine Invalidenrente, als auch einen solchen auf eine Integritätsentschädigung. Mit Einspracheentscheid vom 19. November 2019 hielt sie an den Verfügungen fest.