Citation: 1C_567/2018 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, sie sei als interner Garagenbetrieb für die Bedürfnisse der B.________ Gruppe tätig, das heisst der verschiedenen weiteren Aktiengesellschaften, die wie sie im Alleineigentum von B.________ seien. Sie betreue einerseits die Motorfahrzeuge der Immobiliengesellschaften, andererseits und insbesondere die Privat- bzw. Sammlerfahrzeuge des Unternehmensinhabers. Die insgesamt mindestens 50 von ihr betreuten Fahrzeuge seien zum Teil in dessen direktem Privatbesitz, zum Teil im indirekten über die weiteren Gesellschaften. Diese oder der Unternehmensinhaber hielten insgesamt zehn Nummernschilder, die einzelnen oder maximal zwei Fahrzeugen (Wechselschilder) fix zugewiesen seien. Die Mehrzahl der Sammlerfahrzeuge - deren Anzahl die Beschwerdeführerin in ihrem Rekurs an die Verwaltungsrekurskommission mit rund 40 angab - sei zulassungsfähig und -bereit; die Fahrzeuge seien jedoch nicht eingelöst. Das strittige Händlerschild halte sie insbesondere, um die grosse Zahl der nichteingelösten Fahrzeuge in ihrem Tätigkeitsbereich bewegen und unterhalten zu können. Die beiden für sie als Mechaniker tätigen Personen seien bei der C.________ AG angestellt und erhielten von dort ihre Löhne. Sie verrichteten neben der Haupttätigkeit als Automechaniker ergänzend noch Hausunterhaltsarbeiten im Immobilienbestand der Firmengruppe. Aus diesem Grund stelle sie keine Rechnungen aus; vielmehr fänden die verschiedenen Verrechnungen grundsätzlich von der C.________ AG auf die weiteren Betriebe und den Unternehmensinhaber persönlich statt. Es bestehe bei ihr daher auch keine Mehrwertsteuer- oder Umsatzabrechung bzw. keine entsprechende Buchhaltung.