Citation: 9C_650/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Es gehe zum einen um Hinterziehungstatbestände, bei welchen der C.________ AG (bei der B.________ in den hier betroffenen Steuerperioden ebenfalls Verwaltungsrat gewesen sei) vorgeworfen werde, verschiedene Leasinggeschäfte fingiert und damit geschäftsmässig nicht begründeten Aufwand verbucht zu haben. Ein Teil des Aufwands sei in den Jahren 2009 (Fr. 15'632.70, Fr. 16'397.50, Fr. 19'158.60) und 2010 (Fr. 6'383.15, Fr. 16'073.10, Fr. 16'458.50) an die Beschwerdeführerin weiterverrechnet worden, weshalb bei dieser der objektive Tatbestand der Steuerhinterziehung als erfüllt zu erachten sei.