Citation: 4A_542/2017 E. 3.4.1

3.4.1. In eine ähnliche Richtung zielt auch das weitere Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach er als Folge des Urteils der Vorinstanz über Jahre hinweg unentgeltlich für den Beschwerdegegner tätig gewesen wäre. Dieses Ergebnis laufe in stossender Weise jedwedem Gerechtigkeitsgedanken zuwider. Vor diesem Hintergrund verstosse es gegen Treu und Glauben i.S.v. Art. 2 ZGB, wenn sich der Beschwerdegegner u.a. darauf berufe, dass es sich bei der Abtretung vom August 2006 um ein nicht genehmigtes Insichgeschäft handle.