Citation: 2A.195/2004 02.04.2004 E. 1

Der algerische Staatsangehörige X.________, geb. 1962, reiste am 26. September 2003 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch; für das Asylverfahren wurde er dem Kanton Zug zugewiesen. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat mit Verfügung vom 16. Oktober 2003 auf das Asylgesuch von X.________ nicht ein und forderte ihn auf, die Schweiz umgehend zu verlassen (Wegweisung). Die Verfügung wurde mit Nichteintretensentscheid der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 2. Dezember 2003 rechtskräftig. Nachdem X.________ am 16. März 2004 von den französischen Behörden angehalten und dem Grenzwachkorps übergeben worden war, wurde er der Zuger Polizei zugeführt. Das Kantonale Amt für Ausländerfragen Zug ordnete am 18. März 2004 gegen ihn die Ausschaffungshaft an. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte der Haftrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug die Ausschaffungshaft für die Dauer von maximal drei Monaten, d.h. bis zum 15. Juni 2004. Mit in französischer Sprache verfasstem Schreiben vom 28. März (Postaufgabe 31. März, Eingang beim Bundesgericht 1. April) 2003 erklärt X.________, dass er sich weigere, nach Algerien oder in den Libanon oder sonst wohin auszureisen, und beschwert sich über die Haft. Die Eingabe ist als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenunehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind weitere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Über die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) befunden.