Citation: U 327/05 03.01.2006 E. 1

F.________ (geb. 1963) war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) freiwillig gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 11. November 1995 erlitt er einen Unfall. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 23. Juli 2003 stellte sie diese auf Ende des selben Monats ein, da kein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den heutigen Leiden mehr gegeben sei. Daran hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 2. März 2004 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 15. Juni 2005 ab. F.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Ausserdem ersucht er um unentgeltliche Verbeiständung. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.