Citation: 2C_356/2019 E. 2.2

2.2. A.________ wandte sich auf elektronischem Weg an das Bundesgericht. Er muss erwarten und hinnehmen, dass das Bundesgericht ebenfalls in elektronischer Form an ihn herantritt. Im vorliegenden Fall war die im Prozessrecht verbreitete Aufmerksamkeitsdauer von einem Jahr, gerechnet ab seiner Beschwerdeeinreichung, längst noch nicht verstrichen (Urteile 2C_53/2019 vom 28. Februar 2019 E. 2.1; 6B_110/2016 vom 27. Juli 2016 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 142 IV 286). Er hätte daher seine Erreichbarkeit sicherstellen und umgehend tätig werden müssen, was er unterliess. Der ihm obliegende Nachweis, dass innert Frist auch Antrag, Begründung und Beweismittel eingereicht worden seien, ist damit nicht erbracht. Entsprechend bleibt es dabei, dass dem Bundesgericht keine hinreichende Beschwerdeschrift vorliegt. Eine Nachfrist ist mit Blick auf die rudimentäre Eingabe nicht anzusetzen (Art. 42 Abs. 5 BGG e contrario).