Citation: 9C_15/2024 E. 1.3

1.3. Nicht gefolgt werden kann der Gemeinde, soweit sie der Beschwerdeführerin eine mutwillige Prozessführung vor Bundesgericht vorwirft und ein Nichteintreten auf die Beschwerde infolge fehlerhafter Anträge, rechtsmissbräuchlicher Prozessführung, unzulässigem Anfechtungsobjekt, fehlendem schutzwürdigen Interesse und unzulässiger Rügen beantragt. Die Gemeinde begründet ihren Antrag hauptsächlich damit, dass die Beschwerdeführerin unzulässigerweise auch die Aufhebung der unterinstanzlichen Entscheide verlangt habe, was aber, wie vorher gezeigt, lediglich in diesem Umfang zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde führt. Was die mutwillige bzw. rechtsmissbräuchliche Prozessführung betrifft, ist aus den Akten ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin in zahlreichen Verfahren mit der Gemeinde um die Tragweite der Vergleichsvereinbarung vom 11. Dezember 2017 prozessiert hat. Sie gelangt aber vorliegend erstmals in dieser Sache an das Bundesgericht, weshalb schon deshalb weder Rechtsmissbrauch noch Mutwilligkeit vorliegt. Was sodann die angeblichen unzulässigen Rügen betrifft, ist die Stichhaltigkeit der erhobenen Rügen im Rahmen der materiellen Beurteilung zu prüfen.