Citation: 2C_948/2015 E. 1

Die Eheleute A.________ wurden für die Kantons- und Gemeindesteuern 2012 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 78'900.-- veranlagt. Der in der Steuererklärung geltend gemachte Verlust aus selbstständiger Nebenerwerbstätigkeit als Marktfahrer von Fr. 15'271.-- wurde dabei nicht anerkannt. Die gegen diese Veranlagung erhobene Einsprache blieb erfolglos, und am 23. Juli 2015 wies das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, des Kantons Aargau einen diesbezüglichen Rekurs ab. Die Pflichtigen gelangten mit Eingabe vom 28. Juli 2015 an den Präsidenten des Spezialverwaltungsgerichts, welcher sie zuständigkeitshalber an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau weiterleitete. Dessen Instruktionsrichter wies die Betroffenen am 30. Juli 2015 darauf hin, dass die Eingabe, sollte sie als Beschwerde gedacht sein, den formellen Erfordernissen in verschiedener Hinsicht nicht genügen würde, welche Mängel aber innert der noch laufenden Beschwerdefrist behebbar seien. Zugleich setzte er ihnen Frist bis 14. September 2015, um mitzuteilen, ob sie tatsächlich Beschwerde erheben wollten, und gegebenenfalls eine schriftliche Beschwerde mit Antrag und Begründung einzureichen. Weiter wurde auf die Möglichkeit hingewiesen, ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu stellen. Mit - wiederum an das Spezialverwaltungsgericht adressiertem - Schreiben vom 9. September 2015 stellte A.________ klar, dass es sich bei der Eingabe vom 28. Juli 2015 um eine Beschwerde handle. Ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde nicht gestellt; eine weitere Rechtsschrift wurde innert Frist nicht nachgereicht. Mit Urteil vom 22. September 2015 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein, unter Auferlegung der Gerichtskosten von Fr. 656.-- an die Pflichtigen. Mit Schreiben vom 21. Oktober 2015 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er verweist auf eine beigelegte Sammlung von Dokumenten.