Citation: 2C_92/2021 E. 1.2.2

1.2.2. Das Verwaltungsgericht trat auf die Beschwerde mit Verfügung im Verfahren AN.2020.00022 vom 8. Dezember 2020 nicht ein. Die Begründung ging im Wesentlichen dahin, dass die hauptfrageweise Kontrolle einer Verwaltungsverordnung nur unter der Voraussetzung möglich sei, dass die Verwaltungsverordnung, entsprechend einer Rechtsverordnung, Aussenwirkung entfalte und die Verwaltungsverordnung nicht in zumutbarer Weise akzessorisch auf dem üblichen Rechtsmittelweg angefochten werden könne. Im vorliegenden Fall sei eine hauptfrageweise Anfechtung ausgeschlossen. Was die Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung betreffe, sei der Regierungsrat weder gehalten noch in der Lage gewesen, um den Abschluss des Geschäfts genau zu terminieren. Darüber hinaus habe der Beschwerdeführer vom Regierungsrat ohnehin nie eine anfechtbare Verfügung verlangt.