Citation: 5A_7/2025 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde bleiben weitgehend appellatorisch. Ein verfassungsmässiges Recht wird einzig dahingehend angerufen, als eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend gemacht wird. Inwiefern eine Gehörsverletzung vorliegen soll, wird indes nicht klar dargelegt. Der Beschwerdeführer scheint auf eine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs zu zielen, welche besagt, dass ein Entscheid so abzufassen ist, dass der Betroffene ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann, wozu - im Sinn der entscheidwesentlichen Gesichtspunkte - wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden müssen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf welche sich sein Entscheid stützt (BGE 141 III 28 E. 3.2.4; 142 III 433 E. 4.3.2; 143 III 65 E. 5.2). Diese Mindestanforderungen erfüllt der angefochtene Entscheid bei weitem und der Beschwerdeführer substanziiert seine Gehörsrüge nicht genügend. Vielmehr müsste er angesichts der hinreichenden Entscheidbegründung aufzeigen, weshalb diese in der Sache gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, namentlich inwiefern sie willkürlich sein und damit nicht vor dem verfassungsmässigen Willkürverbot standhalten könnte. Dies tut der Beschwerdeführer nicht, wenn er mit bloss appellatorischen Ausführungen die Sichtweise des Obergerichtes bestreitet.