Citation: U 557/06 04.10.2007 E. C

L.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Einstellung der Versicherungsleistungen aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Rente und Integritätsentschädigung) auszurichten. Es sei ein erneutes Gutachten betreffend die aktuell bestehenden Folgen der beruflich bedingten Schwerhörigkeit und deren Kausalzusammenhang mit der bereits anerkannten Berufskrankheit durch einen qualifizierten, neutralen HNO-Facharzt zu erstellen. Ferner ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das Verfahren vor dem Bundesgericht wie auch rückwirkend für das Verwaltungsverfahren vor der Einspracheerhebung (vom 31. Oktober 2005) und danach, mindestens ab 24. März 2004. Während das kantonale Gericht und die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.