Citation: 9C_394/2014 E. 3.2.2

3.2.2. Von den seitens der Beschwerdeführerin zur Stützung ihres Standpunktes (vollständige Arbeitsunfähigkeit spätestens seit Februar 2011) angerufenen Berichten bezieht sich nur derjenige des Dr. med. E.________ vom 19. Mai 2013 auf den massgebenden Zeitraum vor Verfügungserlass (vgl. BGE 131 V 215 E. 3.1.1 S. 220). Zwar diagnostizierte Dr. med. E.________ darin eine leichte Rhizarthrose links, welche indessen die Arbeitsfähigkeit bereits damals (wie auch im weiteren Krankheitsverlauf; vgl. dazu Bericht des Dr. med. E.________ vom 13. September 2013) nicht beeinträchtigte. Weiter erwähnte Dr. med. E.________ zwar, dass die Versicherte über "wiederkehrende Spannungsschmerzen im Bereich der thorakalen Wirbelsäule und den Trapezii pars descendens beidseits respektive beiden Schultern" klage (neben Schmerzen im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule mit Ausstrahlung ins Gesäss und den seitlichen Oberschenkel, selten in die Wade, sowie häufigen Unterschenkelbeschwerden) und Tätigkeiten mit Haltungs- und rotatorischen Belastungen der Wirbelsäule (wie die früher verrichtete Arbeit im Reinigungsdienst) nicht mehr ausführen könne. Für leichte wechselbelastende Tätigkeiten hielt indessen Dr. med. E.________ die Versicherte sogar für ganztägig arbeitsfähig. Aus seiner Stellungnahme vom 19. Mai 2013 vermag die Beschwerdeführerin damit nichts zu ihren Gunsten abzuleiten.