Citation: 5A_739/2022 E. D

D.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 29. September 2022 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, der angefochtene Entscheid vom 20. September 2022 sei aufzuheben, die Arresteinsprache vom 17. Juni 2021 sei abzuweisen und der Arrestbefehl vom 21. Mai 2021 sei zu bestätigen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. D.b. Am 29. September 2022 erkannte der Präsident der urteilenden Abteilung der Beschwerde antragsgemäss superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu. Gleichzeitig setzte er Frist zur Beantwortung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung an. Das Obergericht verzichtete mit Eingabe vom 3. Oktober 2022 auf eine diesbezügliche Stellungnahme. D.c. D.c.a. Die B.________ GmbH (Beschwerdegegnerin) ersuchte daraufhin am 3. Oktober 2022 um Sicherstellung der Parteientschädigung. Dazu eingeladen, nahm der Beschwerdeführer innert (erstreckter) Frist am 2. November 2022 Stellung zu diesem Gesuch und beantragte dessen Abweisung. Das präsidierende Mitglied der urteilenden Abteilung verpflichtete den Beschwerdeführer schliesslich zur Leistung einer Sicherheit gemäss Art. 62 Abs. 2 BGG in Höhe von Fr. 25'000.-- (Verfügung vom 8. November 2022). D.c.b. Für die Zahlung der Sicherheit ersuchte der Beschwerdeführer zunächst um Fristerstreckung. Der Präsident der urteilenden Abteilung wies dieses Gesuch ab, setzte aber gleichzeitig eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Zahlung an. Innert dieser Nachfrist ersuchte der Beschwerdeführer um Wiedererwägung der Verfügung vom 8. November 2022 bzw. um Verzicht auf Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung. Er berief sich darauf, neu in Italien Wohnsitz zu haben, womit allein der Wohnsitz kein Kriterium mehr für die Verfügung einer Prozesskaution bilden könne. D.c.c. Nachdem der Beschwerdeführer aufforderungsgemäss weitere Dokumente eingereicht hatte, nahm der Präsident der urteilenden Abteilung ihm die Frist zur Leistung der Sicherheit (rückwirkend) ab und lud die Beschwerdegegnerin zur Stellungnahme ein (Verfügung vom 12. Dezember 2022). Am 14. Dezember 2022 nahm die Beschwerdegegnerin Stellung. Sie beantragte, auf das Wiedererwägungsgesuch sei nicht einzutreten, eventualiter sei es vollumfänglich abzuweisen. Auch auf die Beschwerde vom 29. September 2022 sei nicht einzutreten, eventualiter sei dem Beschwerdeführer eine letzte Nachfrist zur Zahlung der Sicherheitsleistung anzusetzen. Die Beschwerdegegnerin begründete ihre Anträge unter anderem damit, dass der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz nicht in Italien habe, er beispielsweise an der angegebenen Adresse nicht an der Klingel angeschrieben sei. D.c.d. Mit Verfügung vom 19. Dezember 2022 wies das präsidierende Mitglied der urteilenden Abteilung das Wiedererwägungsgesuch ab, soweit darauf einzutreten war. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Beschwerdeführer die Sicherheitsleistung bereits bezahlt, weshalb sich eine diesbezügliche Fristansetzung erübrigte. D.d. Nach erneuter Fristansetzung nahm die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 12. Januar 2023 schliesslich Stellung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung und reichte (unaufgefordert) eine Beschwerdeantwort ein. D.e. Mit Verfügung vom 18. Januar 2023 erteilte das präsidierende Mitglied der urteilenden Abteilung der Beschwerde die aufschiebende Wirkung. D.f. Der Beschwerdeführer replizierte am 28. Januar 2023. Die Beschwerdegegnerin äusserte sich hierzu nicht mehr. D.g. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.