Citation: 9C_782/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, dass die Eingabe vom 21. Oktober 2015 zwar den Willen zur Anfechtung des Entscheids vom 8. September 2015 erkennen lässt, dass der Beschwerdeführer indes nichts vorträgt, was als genügende Beschwerdebegründung in Betracht fiele (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG), dass er mit keinem Wort darlegt, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen (Sachverhaltsfeststellungen und Rechtsanwendung) Bundesrecht verletzen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig weil nicht hinreichend begründet und daher im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG zu erledigen ist, dass das Verfahren grundsätzlich kostenpflichtig, auf die Erhebung von Gerichtskosten indes umständehalber zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),