Citation: 8C_579/2015 E. A

Mit Mitteilung vom 7. Oktober 1998 eröffnete die IV-Stelle des Kantons Solothurn der 1959 geborenen A.________, dass sie ab 1. April 1994 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 69 % Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung habe. Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens hielt die Verwaltung fest, der Invaliditätsgrad sei neu auf 70 % festzulegen, weshalb die Versicherte weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe (Einspracheentscheid vom 6. Dezember 2004). Im Januar 2012 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein und holte das polydisziplinäre Gutachten der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH, ABI, Basel, vom 4. Oktober 2012 ein; danach war die Versicherte aufgrund der somatischen und psychischen Befunde in der bisherigen Tätigkeit oder einer anderen vergleichbaren Beschäftigung in der Arbeitsfähigkeit nicht mehr eingeschränkt. Gestützt darauf hob die Verwaltung, nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, die Invalidenrente auf das Ende des der Zustellung der Verfügung vom 18. Februar 2014 folgenden Monats auf.