Citation: 9C_256/2024 E. 5.1

5.1. In diesem Zusammenhang ist zunächst festzuhalten, dass das Bundesverwaltungsgericht den Anspruch auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers nicht dadurch verletzt hat, dass es nicht näher auf die rechtlichen Ausführungen in der Beschwerde zur Thematik der Unterbrechung der Verjährungsfristen gemäss aMWSTG eingegangen ist, sondern lediglich auf die diesbezügliche gefestigte bundesgerichtliche Rechtsprechung verwiesen hat. Der Beschwerdeführer bringt denn auch letztinstanzlich nichts vor, was zu einer näheren Überprüfung dieser Praxis (vgl. zu den Voraussetzungen für eine Praxisänderung: BGE 149 II 381 E. 7.3.1; 147 V 342 E. 5.5.1) Anlass geben würde.