Citation: 2P.214/2000 05.01.2001 E. C

C.- H.________ erhob in der Folge Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Mit Entscheid vom 24. August 2000 hiess dieses die Beschwerde gut und hob den Entscheid des Erziehungsdepartements vom 14. März 2000 sowie die Verfügung des Schulrats X.________ vom 8. Oktober 1999 auf. Es erwog im Wesentlichen, der Schulrat X.________ habe das rechtliche Gehör von H.________ in schwerwiegender Weise verletzt. Stichhaltige Gründe, die eine Heilung des Verfahrensfehlers nahelegten, bestünden nicht. Die Kündigung sei widerrechtlich, was bedeute, dass das Dienstverhältnis weiterhin andauere und H.________ weiter Anspruch auf ihr Gehalt habe.