Citation: 5A_864/2013 E. 2

Entscheide kantonaler Aufsichtsbehörden über Beschwerden gegen Verfügungen von Vollstreckungsorganen gemäss Art. 17 SchKG unterliegen der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 19 SchKG). Das Rechtsmittel ist unabhängig von einer gesetzlichen Streitwertgrenze zulässig (Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG). Der Entscheid, mit dem das Obergericht die unterinstanzliche Verteilung der Parteirollen im Widerspruchsverfahren gemäss Art. 106 ff. SchKG bestätigt, ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG). Dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde als Einspruch bezeichnet hat, schadet ihm ebenso wenig wie der Umstand, dass sich das eigentliche Rechtsbegehren des Beschwerdeführers einzig gestützt auf eine (wohlwollende) Lektüre der Begründung ergibt (vgl. BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 136). Danach verlangt der Beschwerdeführer sinngemäss die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und die Bestätigung der Verfügung des Betreibungsamts G.________ vom 24. Mai 2013. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der angefochtene Entscheid schriftlich eröffnet und am 9. November 2013 vom Beschwerdeführer in Empfang genommen wurde, ist die Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG gewahrt.