Citation: 1P.470/2006 21.09.2006 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Kassationsgerichts, mit welchem es die Nichtigkeitsbeschwerde gegen die Abweisung des Ablehnungsbegehrens des Beschwerdeführers abwies, schliesst das Vollstreckungsverfahren nicht ab, sondern lässt im Gegenteil dessen Fortführung zu. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 1 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist. Der Beschwerdeführer ist nach Art. 88 OG befugt, sich gegen die Abweisung seiner Befangenheitsrüge zur Wehr zu setzen. 1.2 Der Beschwerdeführer erhebt Beschwerde für sich und seine Ehefrau. Letztere war indessen am Verfahren vor Kassationsgericht nicht als Partei beteiligt und ist damit von vornherein nicht beschwerdebefugt. Es erübrigt sich daher, vom Beschwerdeführer eine entsprechende Vollmacht seiner Ehefrau anzufordern. 1.3 Anfechtbar ist einzig der Entscheid des Kassationsgerichts (Art. 86 Abs. 1 OG); soweit der Beschwerdeführer den Entscheid der Verwaltungskommission des Obergerichts rügt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Dies trifft insbesondere auf die Rüge zu, die Verwaltungskommission habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie es abgelehnt habe, Frau Z.________ als Zeugin einzuvernehmen. 1.4 Die staatsrechtliche Beschwerde ist kassatorischer Natur. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten, als der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. 1.5 Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerde nicht eingegangen wird, genügen sie - was über weite Strecken der Fall ist - den Begründungsanforderungen nicht. So stellen beispielsweise "Kommentare zum Kassationsbeschluss" (Beschwerde S. 3 f.) oder (an Trölerei grenzende) Unterstellungen - die Verwaltungskommission sei der Meinung, ein Zürcher Richter dürfe zu kriminellem Handeln aufrufen (Beschwerde S. 5) - offensichtlich keine zulässigen Verfassungsrügen dar. Darauf ist nicht einzutreten.