Citation: 9C_673/2013 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da zwar sinngemäss die unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren beantragt wird, den Ausführungen indessen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung auf der Grundlage der zuvor eingereichten Akten qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass die vorinstanzliche Feststellung betreffend die (fehlende) hypothekarische Belastung des Hauses für den angefochtenen Entscheid ausschlaggebend war und sich die Beschwerdeführerin diesbezüglich darauf beschränkt, ihre finanzielle Bedürftigkeit mit neuen Behauptungen und Beweismitteln zu begründen, was unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) und demzufolge das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung für das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos ist,