Citation: I 696/06 03.04.2007 E. 2

2.1 Die Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen hat die massgebenden gesetzlichen Vorschriften und die für Angehörige des ehemaligen Jugoslawien bzw. des Kosovo (Serbien und Montenegro) anwendbaren Staatsvertragsbestimmungen (BGE 126 V 198 E. 2b S. 203, 122 V 381 E. 1 S. 382, 119 V 98 E. 3 S. 101; vgl. auch SVR 2006 IV Nr. 8 S. 29 E. 2 [Urteil S. vom 18. März 2005, I 275/02]) zutreffend dargelegt. Es wird darauf verwiesen. 2.2 Die Vorinstanz ist sodann in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten zum Schluss gelangt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im massgebenden Zeitraum (Verfügung vom 14. Dezember 1994 bis zum Einspracheentscheid vom 29. November 2004) nicht in anspruchsrelevanter Weise verändert hat und auch die erwerblichen Auswirkungen keine erheblichen Änderungen erfahren haben, so dass die Voraussetzungen für eine revisionsweise Erhöhung der halben Invalidenrente (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 28 IVG sowie Art. 6 bis 8 und Art. 16 ATSG) nicht erfüllt sind. Dagegen wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und im nachträglich aufgelegten Zeugnis der Dres. med. B.________ und G.________ vom 9. Mai 1997 nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. E. 1.2 hievor). Es muss daher beim angefochtenen Gerichtsentscheid sein Bewenden haben, welchem das Bundesgericht nichts beizufügen hat.