Citation: 1C_97/2021 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz prüfte im angefochtenen Urteil, ob der Umgebungsplan gemäss dem 2. Abänderungsgesuch zu bewilligen gewesen wäre. Sie erwog diesbezüglich insbesondere, mit der Stammbaubewilligung vom 22. November 2018 seien grundsätzlich nur die Geländeveränderungen unmittelbar an den Hausfassadenerlaubt worden. Als bewilligt gelten könnten damit nur die Abgrabungen und Aufschüttungen an den Fassaden sowie die mit der südlichen Fassadenabgrabung zusammenhängende Abgrabung, die 1 m nicht überschreitet. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin seien mit der Stammbaubewilligung nicht sämtliche von ihr geplanten Aufschüttungen und Abgrabungen erlaubt worden.