Citation: 5A_164/2023 E. C

C.a. A.________ (Beschwerdeführerin) gelangt deshalb mit (elektronisch eingereichter) Beschwerde vom 27. Februar 2023 an das Bundesgericht. Diesem beantragt sie im Wesentlichen, in Aufhebung des Entscheids vom 25. Januar 2023 sei ihr für das Eheschutz- und das Scheidungsverfahren ab dem 15. Februar 2019 respektive dem 11. März 2019 die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren, wobei ihre unentgeltlichen Rechtsbeistände mit mindestens Fr. 5'000.-- pro Verfahren zu entschädigen seien. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dies alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen "für alle drei Instanzen". Überdies ersucht die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht. C.b. Sowohl das Obergericht als auch das Landgericht verzichteten (mit Hinweis auf den jeweiligen Entscheid) auf Vernehmlassung. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.