Citation: I 260/99 30.05.2000 E. A

A.- Der 1935 geborene italienische Staatsangehörige C.________ war bei der Firma H.________, Strassenbau, als Hilfsarbeiter tätig gewesen, als er am 6. Oktober 1960 einen Arbeitsunfall erlitt, bei dem er sich eine Kompres- sionsfraktur L2/3 sowie eine Bimalleolarfraktur links zuzog. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach ihm für die Folgen dieses Unfalls eine Rente auf- grund einer Erwerbsunfähigkeit von 33 1/3 % ab 15. April 1962 und von 20 % ab 1. November 1963 zu (Verfügung vom 18. April 1962). Nach einem längeren Aufenthalt in Italien und einer kurzfristigen Tätigkeit beim bisherigen Arbeit- geber nahm C.________ am 30. April 1969 eine Stelle bei der Firma R.________ AG auf, wo er bis zu der wegen Betriebs- schliessung auf Ende November 1992 erfolgten Auflösung des Arbeitsverhältnisses als Ofenchef tätig war. In der Folge war er arbeitslos. Einen vom Stellennetz Zürich-Land ver- mittelten, auf sechs Monate befristeten Einsatz für Ar- beitslose musste er am 24. November 1995 wegen Rückenbe- schwerden vorzeitig abbrechen. Am 27. Juni 1995 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Arzt- sowie Arbeitgeberberichte ein und wies das Begehren mit Verfügung vom 26. Februar 1997 ab. Dies im Wesentlichen mit der Be- gründung, der Versicherte sei als Ofenchef voll arbeits- fähig und ihm sei jede leichte bis mittelschwere Tätigkeit zumutbar, weshalb keine bleibende oder länger dauernde Er- werbsunfähigkeit vorliege.