Citation: B 36/06 26.07.2007 E. 6

Ist der in E. 4.1 hievor dargelegte Standpunkt der Vorinstanz nach dem Gesagten zu bestätigen und ein von März 1990 bis Januar 1991 bestehendes Arbeitsverhältnis mit der B.________ AG/später: A.________ AG zu bejahen, endete das hier umstrittene Vorsorgeverhältnis nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz Ende Februar 1991 (Nachdeckungsfrist), und zwar ungeachtet dessen, ob die A.________ AG (ehemals: B.________ AG) das Arbeitsverhältnis per Ende Januar 1991 gerechtfertigterweise fristlos gekündigt hat oder nicht. Damit fällt ein Anspruch des Beschwerdeführers auf freie Stiftungsmittel gemäss Art. 23 Abs. 1 FZG zufolge Liquidation der Personalvorsorgestiftung wegen fehlender Destinatärsstellung am Stichtag (30. Juni 1998) ausser Betracht. Den diesbezüglichen Erwägungen des kantonalen Gerichts ist letztinstanzlich nichts beizufügen, und die Vorbringen des Beschwerdeführers zur Höhe seines Anspruchs auf freie Mittel stossen mangels Zugehörigkeit zum Kreis der Anspruchsberechtigten ins Leere. Weil der Beschwerdeführer nach Ende Februar 1991 keinen Versichertenstatus mehr hatte, erweisen sich auch seine übrigen Rechtsbegehren - soweit darauf einzutreten ist - als unbegründet. Dies gilt insbesondere auch für den Antrag, es sei ihm eine (neue) Frist zu eröffnen, um den vom Amt für berufliche Vorsorge am 14. Oktober 1999 genehmigten, rechtskräftig gewordenen Verteilplan vom 29. Juni 1998 anzufechten, was ihm wegen Unkenntnis nicht innert ordentlicher Anfechtungsfrist möglich gewesen sei. Nachdem das Versicherungsverhältnis Ende Februar 1991 beendet wurde und die Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt auf Veranlassung der Personalvorsorgestiftung hin am 17. März 1993 für den Beschwerdeführer eine Freizügigkeitspolice mit einer Austrittsleistung per 28. Februar 1991 von Fr. 94'438.- abgeschlossen hatte, besteht für eine Anfechtung des (zwischenzeitlich vollzogenen) Verteilplanes kein Raum.