Citation: 7B_233/2024 E. A

Das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt erklärte D.________ mit Urteil vom 24. März 2020 schuldig der ungetreuen Geschäftsbesorgung mit Bereicherungsabsicht sowie der mehrfachen Urkundenfälschung. Es verurteilte ihn hierfür zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten, davon 24 Monate bedingt, und setzte die Probezeit auf zwei Jahre fest. Mit gleichem Urteil erklärte das Strafgericht E.________ des gewerbsmässigen Betrugs, der Gehilfenschaft zu mehrfacher Urkundenfälschung und der Misswirtschaft schuldig und verurteilte ihn zu 24 Monaten Freiheitsstrafe mit bedingtem Strafvollzug und einer Probezeit von drei Jahren. Weiter verurteilte es D.________ und E.________ solidarisch zu Schadenersatzzahlungen an die Zivilklägerin A.________ AG im Umfang von Fr. 23'716.80 zzgl. Zins zu 5% seit dem 9. November 2011 und an den Zivilkläger B.________ im Umfang von Fr. 52'185.60 zzgl. Zins zu 5% seit dem 29. August 2012. Die Mehrforderung der A.________ AG und von B.________ verwies das Strafgericht auf den Zivilweg. Die Schadenersatzforderung der C.________ AG wurde ebenfalls auf den Zivilweg verwiesen. Schliesslich entschied das Strafgericht über die Neben- und Kostenfolgen des Verfahrens. Dieses Urteil fochten D.________ und E.________ mit Berufung beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt an. Die A.________ AG, B.________ und die C.________ AG erklärten Anschlussberufung.