Citation: 2C_199/2023 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer beanstandet zunächst, dass ihm im vorinstanzlichen Verfahren kein unentgeltlicher Rechtsbeistand zugeordnet worden sei. Dem angefochtenen Entscheid lässt sich diesbezüglich entnehmen, dass das Gesuch des Beschwerdeführers um Bezeichnung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters nur insofern gutgeheissen wurde, als er für die Sicherstellung der Zustellung amtlicher Post eines Vertreters in der Schweiz bedurft habe (vgl. dort Dispositiv-Ziff. 5). Im Übrigen kam die Vorinstanz in Anwendung des massgeblichen kantonalen Rechts (vgl. § 16 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]) zum Schluss, dass eine unentgeltliche Rechtsvertretung nicht notwendig gewesen sei. In seiner Eingabe an das Bundesgericht tut der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. auch E. 3.1 hiervor), dass und inwiefern die Vorinstanz das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Seine Ausführungen, wonach anwaltliche Hilfe "offensichtlich notwendig" gewesen sein soll, genügen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht.