Citation: 8C_114/2016 E. 2.4

2.4. Was die Beschwerdeführerin in der Folge gegen die Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit ihres Konkubinatspartners bei der Ermittlung ihres Unterstützungsbudgets vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Vor Bundesgericht wiederholt sie ihre bereits vorinstanzlich vorgetragene Argumentation, indem sie sich auf die Rechtsprechung zum Arbeitslosenversicherungsrecht beruft und rügt, ihr sei mangels gegenseitiger Unterstützungspflicht von Konkubinatspartnern ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung verweigert worden. In diesem Verfahren ist jedoch nicht ein Anspruch auf prämienfinanzierte Leistungen der Arbeitslosenversicherung strittig. Aus den hier in Bezug auf den zur Diskussion stehenden Anspruch auf wirtschaftliche Sozialhilfe anwendbaren Bestimmungen und Grundsätzen (E. 2.1 hievor) vermag die Beschwerdeführerin auch angesichts der zulässigen Berücksichtigung tatsächlicher Ungleichheiten (E. 2.2 hievor) nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Zudem legt sie mit Blick auf die von ihr zahlreich gerügten Verfassungsverletzungen nicht im Einzelnen substanziiert dar, inwiefern das kantonale Gericht die betreffenden Bestimmungen der BV und EMRK verletzt habe. Indem sie ganze Erwägungen aus dem angefochtenen Entscheid in ihre Beschwerdeschrift hinein kopierte und diesen Passagen ihre davon abweichenden Auffassungen gegenüberstellt, genügen ihre Ausführungen der qualifizierten Rügepflicht nicht. Auf die entsprechende appellatorische Kritik ist nicht weiter einzugehen (E. 1.2 hievor).