Citation: 9C_492/2015 E. A

A. A.________, 1968 geborener Staatsangehöriger der Dominikanischen Republik, lebt seit 1996 in der Schweiz und bezieht seit 1. November 2001 eine Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung sowie seit 2006 Ergänzungsleistungen (EL). Am 17. April 2014 ersuchten die Sozialen Beratungsdienste der Gemeinde B.________ die Ausgleichskasse Basel-Landschaft um Neuberechnung der EL, da die am 24. September 1998 geborene Tochter des Leistungsempfängers, C.________, per 18. September 2012 zu ihrem Vater gezogen sei. In der Folge berechnete die Ausgleichskasse die EL neu und teilte A.________ am 1. Mai 2014 verfügungsweise mit, dass sein monatlicher Anspruch auf EL ab April 2014 auf Fr. 3'293.- erhöht werde. Darauf kam die Verwaltung im Rahmen ihrer Verfügung vom 11. Juni 2014 mit der Begründung zurück, dass sie von falschen Tatsachen ausgegangen sei, und sprach dem Versicherten ab Juli 2014 EL in der bisherigen Höhe von Fr. 2'431.- pro Monat zu; gleichzeitig forderte sie für den Zeitraum von April bis Juni 2014 zu Unrecht bezogene Leistungen im Betrag von insgesamt Fr. 2'586.- zurück. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten, wobei die Ausgleichskasse das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands abschlägig beschied (Einspracheentscheid vom 6. November 2014).