Citation: 7B.200/2006 20.11.2006 E. 1

dass dem Beschwerdeführer mit Schreiben des Präsidenten der Zweiten Zivilabteilung vom 24. Oktober 2006 mitgeteilt worden ist, dass das Bundesgericht aufgrund der Eingaben vom 7. und 9. Oktober 2006 kein Verfahren eröffnen könne, dass der Beschwerdeführer auf diese Korrespondenz Bezug nimmt und in seiner Eingabe vom 31. Oktober/10. November 2006 der oberen Aufsichtsbehörde Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung gemäss Art. 19 Abs. 2 SchKG vorwirft, dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde den Entscheid in einem Beschwerdeverfahren verweigere oder verzögere, dass auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 79 Abs. 1 OG), dass das Bundesgericht sich in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche (Art. 36a Abs. 2 OG) ohne Antwort abzulegen, erkannt: