Citation: U 300/01 29.05.2002 E. 1

1.- Mit Verfügung vom 2. September 1996 hat die SUVA ihre weitere Leistungspflicht für die Folgen des Unfalls vom 18. April 1996 formell rechtskräftig abgelehnt. Der Beschwerdeführer reichte hiegegen erst am 20. November 1998, über zwei Jahre nach Ablauf der 30-tägigen Frist, Einsprache ein, welche die Anstalt zufolge Fristversäumnis mit Entscheid vom 13. Januar 1999 abwies. Anfechtungsgegenstand bildet insoweit einzig die Frage, ob SUVA und Vorinstanz die Voraussetzungen für die Wiederherstellung der versäumten Einsprachefrist zu Recht verneint haben. Andererseits hat die SUVA in Bestätigung der Verfügung vom 8. März 1999 mit Einspracheentscheid vom 28. Mai 1999 das Gesuch des Beschwerdeführers um prozessuale Revision der Verfügung vom 2. September 1996 abgewiesen. In Bezug auf diesen Entscheid ist lediglich zu prüfen, ob die SUVA es zu Recht abgelehnt hat, die in formelle Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 2. September 1996 in Revision zu ziehen. Auf den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellten Hauptantrag auf Feststellung der Unfallkausalität der Beschwerden und Zusprechung der gesetzlichen Leistungen ist demgegenüber nicht einzutreten, da es mangels (rechtzeitig angefochtener) Verfügung insoweit an einem Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen).