Citation: 5A_318/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerde vom 26. April 2023 enthält zum weit überwiegenden Teil eine wörtliche Wiederholung der vor Obergericht erhobenen Berufung. Auf diese Weise setzt der Beschwerdeführer sich gerade nicht mit dem angefochtenen Urteil auseinander, wie dies nötig wäre, sondern mit dem Entscheid der Erstinstanz, der vor Bundesgericht indes nicht angefochten werden kann (vgl. Art. 75 BGG; BGE 141 III 188 E. 4.1). Damit genügt die Beschwerde insoweit den Begründungsanforderungen von vornherein nicht (vgl. BGE 145 V 161 E. 5.2 [einleitend]; 140 V 22 E. 7.1; 134 II 244 E. 2.3).