Citation: 8C_439/2024 E. A

A.a. Der 1972 geborene A.________ war seit 1988 zu 100 % bei der Genossenschaft B.________ als Lagermitarbeiter und zuletzt als Staplerfahrer angestellt. Am 19. Juni 2011 meldete er sich unter Hinweis auf Diabetes und Kniebeschwerden bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 10. Dezember 2012 wies diese das Rentenbegehren ab (Invaliditätsgrad 6 %). A.b. Auf Gesuch des Versicherten um berufliche Massnahmen vom 20. November 2012 hin erteilte die IV-Stelle am 27. August 2013 und 5. März 2014 im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen Kostengutsprache für die Ausbildung zum Lastwagenchauffeur, die Absolvierung der CZV-Kurse sowie für die LKW-Ausbildung der Kategorie CE. Am 5. März 2014 informierte sie den Versicherten über den Abschluss der Eingliederungsberatung. Mit Verfügung vom 4. Februar 2016 verneinte die IV-Stelle den Rentenanspruch mangels eines Gesundheitsschadens erneut. Die Beschwerde des Versicherten hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich insofern gut, als es die Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie weitere medizinische Abklärungen vornehme und über den Leistungsanspruch neu verfüge (Urteil vom 28. März 2017). A.c. Die IV-Stelle holte ein polydisziplinäres (internistisches, psychiatrisches und rheumatologisches) Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (nachfolgend SMAB), St. Gallen, vom 12. Juli 2018 ein. Mit Verfügung vom 6. Mai 2019 verneinte sie den Rentenanspruch (Invaliditätsgrad 19 %). A.d. Vom 1. Juni 2019 bis 28. Februar 2021 arbeitete der Versicherte zunächst zu 80 % und danach zu 70 % als Paketzusteller bei der C.________ AG. Am 8. September 2021 meldete er sich wegen psychischer Beschwerden erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Diese veranlasste u.a. ein polydisziplinäres (allgemein-internistisches, psychiatrisches, rheumatologisches und neurologisches) Gutachten des Zentrums für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG (ZIMB), Schwyz, vom 29. August 2022. Mit Verfügung vom 18. August 2023 verneinte sie den Rentenanspruch (Invaliditätsgrad 21 %).