Citation: 4D_13/2025 E. 2

In der Folge ver fassten die Beschwerdeführer eine an das Bundesgericht adressierte Beschwerde in Zivilsachen, die sie am 20. Januar 2025 um 21:15 Uhr bei der Kantonspolizei Nidwalden in Stans einreichten. Am Folgetag überbrachte die Kantonspolizei diese Sendung der Schweizerischen Post, welche sie wieder einen Tag später dem Bundesgericht zustellte. Am 23. Januar 2025 forderte Präsidialgerichtsschreiber Widmer die Beschwerdeführer auf, sich zur Rechtzeitigkeit ihrer Beschwerde in Zivilsachen zu äussern. Mit Verfügung vom 30. Januar 2025 wurde das Gesuch der Beschwerdeführer um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Zugleich wurden die Beschwerdeführer aufgefordert, einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen. Die Kanzleisekretärin Grandjean unterzeichnete diese Verfügung "[i]m Auftrag des Präsidenten der I. zivilrechtlichen Abteilung". In der Folge sandten die Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine Bestätigung der Kantonspolizei Nidwalden, die den oben dargelegten Ablauf und damit die Rechtzeitigkeit der Beschwerde dokumentierte. Im Weiteren enthielt diese Eingabe eine Ergänzung der Beschwerdebegründung sowie ein Ausstandsgesuch, das sich gegen Abteilungspräsidenten Hurni, Präsidialgerichtsschreiber Widmer und Abteilungssekretärin Grandjean richtete. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.