Citation: I 124/07 22.02.2008 E. 5

Der auf der Basis des vorstehend umschriebenen Zumutbarkeitsprofils durchgeführte, korrekterweise (BGE 129 V 222 ff.) auf das Jahr 2004 bezogene Einkommensvergleich, welcher unter Berücksichtigung des - im Rahmen der engen Kognition (E. 2) nicht zu beanstandenden - maximalen prozentualen Abzugs von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b S. 80) einen Invaliditätsgrad von 38 % ergab, wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht nicht beanstandet. Sowohl die Bezifferung des Valideneinkommens (ausgehend von den Angaben der Arbeitgeberin vom 15. September 2003) mit Fr. 69'782.45 als auch jene des Invalideneinkommens (ausgehend von den Werten der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung [LSE] 2002) mit Fr. 43'047.- sind nach den durch die Gerichtspraxis entwickelten Regeln erfolgt. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist abzuweisen.