Citation: 7B_131/2024 E. 1.3.2

1.3.2. Mit den vom Beschwerdeführer nunmehr erneut vorgetragenen Argumenten, aufgrund seiner besonderen Situation als in der Schweiz geborener "Secondo" und der angeblich schlechten Wirtschaftslage in Sri Lanka stelle der Vollzug der Landesverweisung für ihn eine unzumutbare Härte dar und sei "a priori menschenverachtend", vermag er mit Blick auf die vorgenannte Rechtsprechung in Bezug auf sein Recht auf Achtung seines Privat- und Familienlebens nach Art. 8 EMRK und die generelle Zumutbarkeit des Vollzugs der Landesverweisung keine wesentliche Veränderung der im die Landesverweisung anordnenden Urteil massgebenden und bereits damals beurteilten Sachumstände geltend zu machen. Insoweit ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. E. 1.2 hiervor), zumal sich die Rüge des Beschwerdeführers, wonach er in Sri Lanka über kein soziales Netz verfüge, als aktenwidrig erweist. Im die Landesverweisung anordnenden Urteil des Obergerichts vom 4. Juli 2022 wird insoweit festgehalten, dass immerhin die Grossmutter des Beschwerdeführers noch in Sri Lanka lebe (vgl. Urteil des Obergerichts Aargau vom 4. Juli 2022 E. 4.4.5).