Citation: K 93/06 19.12.2006 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt G.________ sinngemäss, der geltend gemachte Krankheitswert sei genau zu überprüfen, die Entfernung der Weisheitszähne 18, 38 und 48 als Pflichtleistung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung anzuerkennen und die entsprechenden Kosten seien ihm zurückzuerstatten. In der Beilage reicht er eine Kopie des ärztlichen Zeugnisses des Dr. med. Dr. med. dent. X.________ vom 28. November 2005 ein. Sowohl die EGK als auch das Bundesamt für Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung.