Citation: H 193/03 28.11.2003 E. 3

Da es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Einem Kanton, der nicht Partei ist, dürfen grundsätzlich keine Gerichtskosten und Parteientschädigungen überbunden werden. In Anwendung von Art. 156 Abs. 2 OG sowie Art. 159 Abs. 5 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 6 OG rechtfertigt sich vorliegend indessen eine Ausnahme von dieser Regel, weil der angefochtene Entscheid in qualifizierter Weise die Pflicht zur Justizgewährleistung verletzt und den Parteien Kosten verursacht hat (Urteil B. vom 13. Juli 2000, H 290/98, mit Hinweisen). Die Gerichtskosten und die Parteientschädigung für die anwaltlich vertretenen, obsiegenden Beschwerdeführenden sind deshalb dem Kanton Zürich aufzuerlegen.