Citation: 5A_862/2021 E. 1

Am 6. Mai 2021 reichte A.________ beim Bezirksgericht Dietikon ein Gesuch um Berichtigung seiner Personalien ein mit dem Begehren um Streichung seines zweiten Vornamens. Mit Urteil vom 28. Juli 2021 wies dieses das Gesuch ab. Auf das hiergegen erhobene Rechtsmittel trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 18. August 2021 (zugestellt am 21. August 2021) nicht ein. Direkt auf dem Beschluss sowie auf einem ärztlichen Schreiben und auf einem Blatt mit der Kopie seiner polnischen und schweizerischen ID hielt er verschiedene Dinge fest, darunter auch den Vermerk "Beschwerde an das Bundesgericht ist zwingend". Aus diesem Grund leitete das Obergericht des Kantons Zürich die am 14. Oktober 2021 (Postaufgabe) bei ihm eingereichten Dokumente im Sinn einer Beschwerde an das Bundesgericht weiter.