Citation: 2C_344/2024 E. 2.4

2.4. In seinen Eingaben an das Bundesgericht beanstandet der Beschwerdeführer insbesondere das Vorgehen der Polizei bzw. wirft dieser vor, durch die Anordnung von Gewaltschutzmassnahmen ohne einen entsprechenden Auftrag der Staatsanwaltschaft Amtsmissbrauch begangen zu haben. Diese Vorbringen betreffen indessen nicht die Gründe, die zum Nichteintreten der Vorinstanz auf seine Klage geführt haben, d.h. die Unzuständigkeit des Verwaltungsgerichts zur Behandlung der bei ihm gestellten Begehren. Vielmehr beziehen sie sich - soweit ersichtlich - auf die Hinweise des Verwaltungsgerichts auf die Rechtmässigkeit des polizeilichen Vorgehens. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um Randbemerkungen, die keinen Zusammenhang mit den Nichteintretensgründen aufweisen. Eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf die Klage des Beschwerdeführers geführt haben, lässt sich weder seiner Eingabe vom 6. Juli 2024 noch der Beschwerdeergänzung vom 17. Juli 2024 entnehmen. Demzufolge legt der Beschwerdeführer auch nicht substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor), dass und inwiefern das Verwaltungsgericht das kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt haben soll, indem es seine Zuständigkeit für die Behandlung der bei ihm gestellten Begehren verneint hat. Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz vorzuwerfen scheint, sie habe zu Unrecht ein Klageverfahren an Stelle eines Beschwerdeverfahrens eingeleitet, bleiben seine Vorbringen gänzlich unsubstanziiert. Im Ergebnis entbehrt die Beschwerde offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).