Citation: 8C_466/2009 08.07.2009 E. 4

Auf das beschwerdeführerische Begehren um eine Genugtuung ist das kantonale Gericht nicht eingetreten, weil das Unfallversicherungsrecht eine solche nicht vorsehe, und auf dasjenige um eine Pauschalentschädigung nicht, weil eine solche nicht näher substanziiert worden sei. Nachdem es somit in diesen Punkten nicht zu einer materiellen Beurteilung durch das kantonale Gericht gekommen ist, kann letztinstanzlich nur die Zulässigkeit der Verfahrenserledigung durch einen Nichteintretensentscheid geprüft werden, während auf die diesbezüglich materiellrechtlichen Anträge nicht einzutreten ist (vgl. BGE 132 V 74 E. 1.1 S. 76 mit Hinweis). Gegen das Nichteintreten des kantonalen Gerichts lässt sich in beiden Fällen nichts einwenden, weshalb die Beschwerde insoweit abzuweisen ist. Ferner stellt die letztinstanzlich ohne jegliche Belege neu eingereichte Auflistung von Auslagen, welche die nunmehr mit Fr. 10'502.45 bezifferte "Pauschalentschädigung" begründen sollen, ohnehin eine reine Parteibehauptung dar, welche auf Grund von Art. 99 BGG im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr zulässig wäre (E. 1 hievor). Schon deswegen könnte insoweit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.