Citation: 5A_315/2021 E. 4.4

4.4. Auch die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe seine vorgebrachten Zweifel an der Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdegegners zu wenig Beachtung geschenkt, geht fehl. Die vorinstanzliche Begründung setzt sich mit den Einwänden des Beschwerdeführers, namentlich hinsichtlich des eigenhändigen Nachtrags des Rechtsvorschlags auf dem Schuldnerdoppels des Zahlungsbefehls sowie des Beweiswerts der Aussagen der Lebensgefährtin des Beschwerdegegners auseinander. Die Vorinstanz gibt damit ohne Weiteres zu erkennen, von welchen wesentlichen Gesichtspunkten sie sich hat leiten lassen. Es ist dabei nicht nötig, dass die Vorinstanz sich mit jeder tatsächlichen Behauptung und mit jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzt (BGE 146 II 335 E. 5.1; 143 III 65 E. 5.2; 142 II 49 E. 9.2; je mit Hinweisen).