Citation: 2C_14/2023 E. 2.4

2.4. Es steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zur Verfügung. Mangels Aufenthaltsanspruchs in der Schweiz sind in diesem Rahmen ausschliesslich Rügen bezüglich verfahrensrechtlicher Punkte zulässig, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann ("Star"-Praxis; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 II 305 E. 2). Solche bringt die Beschwerdeführerin nicht vor. Schliesslich macht die Beschwerdeführerin keine Verletzung besonderer verfassungsmässiger Rechte im Zusammenhang mit ihrer Wegweisung geltend (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG), sondern beschränkt sich auf nicht weiter belegte Behauptungen, wonach ihr im Falle einer Rückkehr ernsthafte Nachteile, insbesondere Exorzismen, drohen würden sowie auf Hinweise auf allgemeine Schwierigkeiten bei der Wiedereingliederung in Serbien. Im Übrigen stellen ihre Behauptungen - wie sie selber ausführt - teilweise neue Tatsachen dar, die vom Bundesgericht aufgrund des Novenverbots (Art. 99 Abs. 1 BGG) ohnehin nicht berücksichtigt werden könnten. Auch unter diesem Gesichtspunkt erweist sich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde als unzulässig (vgl. BGE 137 II 305 E. 3.3; Urteil 2C_564/2021 vom 3. Mai 2022 E. 1.4). Demzufolge kann auf die vorliegende Eingabe auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingetreten werden.