Citation: 6B_429/2021 E. 2.7.3

2.7.3. Insofern sich der Beschwerdeführer wiederum auf die ihm per 13. Juni 2018 gestellten Diagnosen beruft bzw. der Vorinstanz Willkür vorwirft, indem sie ohne gesicherte Kenntnis über die zukünftigen Auswirkungen derselben von einer Schlechtprognose anstatt davon ausgehe, dass er die Fahrt in einer durch äussere Umstände verursachten, äusserst emotionalen Phase ausgeführt habe und ohne sich seines Tuns wirklich im Klaren gewesen zu sein, ist darauf nicht weiter einzugehen. Der Beschwerdeführer weicht damit von der vorinstanzlich willkürfrei festgestellten Tatsache ab, dass sein psychischer Zustand die Tat nicht unmittelbar beeinflusst hat bzw. hierfür keine Hinweise vorliegen und er sich seiner Fahrweise stets voll bewusst gewesen ist (vgl. oben E. 1.3).