Citation: 9C_888/2014 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten ist zu Recht unbestritten, dass der Beschwerdeführer seiner angestammten Tätigkeit als Autohändler wie auch jeder anderen leidensangepassten (d.h. in körperlicher Hinsicht mittelschweren) Erwerbstätigkeit trotz seinen Rücken- und psychischen Beschwerden weiterhin im Umfange eines 70%-Pensums nachgehen könnte. Mit Blick auf die in E. 2 hievor in fine dargelegte Rechtsprechung ist daher - entgegen der Einwendung in der Beschwerdeschrift - nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Invaliditätsgrad aufgrund des Prozentvergleichs und unter Berücksichtigung eines 10%igen Abzugs wegen der Teilzeitarbeit auf 37 % (30 % + 70 % x 0,1) festgesetzt und dementsprechend einen Rentenanspruch verneint hat. Auf die Vorbringen zur Invaliditätsbemessung durch die IV-Stelle braucht nicht eingegangen zu werden. Soweit der Beschwerdeführer einen höheren leidensbedingten Abzug geltend macht, kann ihm nicht gefolgt werden. Die rheumatischen und psychischen Einschränkungen wurden bereits bei der Festlegung der verbliebenen Restarbeitsfähigkeit berücksichtigt und sind nicht ein weiteres Mal zu veranschlagen. Es besteht auch kein Anlass, von der in BGE 126 V 75 und der seitherigen Rechtsprechung eingenommen individuellen Betrachtung des konkreten Einzelfalles abzugehen und - wie der Beschwerdeführer vorschlägt - "in jedem Fall und generell" einen zusätzlichen Tabellenlohnabzug wegen der in der Schweiz für Behinderte herrschenden "anstellungsfeindlichen Rahmenbedingungen" zuzulassen. Nach dem Gesagten muss es mit der verfügten, vorinstanzlich bestätigten Rentenverweigerung sein Bewenden haben.