Citation: 4A_48/2019 E. 1

Nachdem die Ungewissheit über den Antritt der Erbschaft des Klägers 2 nicht mehr besteht, ist das Verfahren fortzuführen. Der Beschwerdegegner 2 hat ein Willensvollstreckerzeugnis vom 13. Juni 2019 eingereicht, in dem bescheinigt wird, er habe den Auftrag angenommen und stehe in den Rechten und Pflichten des amtlichen Erbschaftsverwalters (Art. 518 ZGB). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist der Willensvollstrecker in Prozessen um Aktiven und Passiven der Erbschaft Partei, soweit ihm gemäss Art. 518 ZGB die Verwaltung der betreffenden Erbschaftswerte zusteht (BGE 129 V 113 E. 4.2 S. 117; 116 II 131 E. 3a S. 133 f.); er ist befugt, Prozesse selbständig in eigenem Namen, aber auf Rechnung des Nachlasses zu führen. Antragsgemäss ist daher statt des Verstorbenen dessen Willensvollstrecker als Beschwerdegegner 2 im Rubrum aufzunehmen. E.________ hat am vorinstanzlichen Verfahren nicht als Partei teilgenommen, sondern als Gutachter. Auch ein Gutachter kann aber zur Beschwerde legitimiert sein, falls sein Honorar herabgesetzt wurde (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_84/2008 vom 8. Mai 2008 E. 1.1 und 1.3, nicht publ. in BGE 134 I 159). Der Beschwerdeführer hat nicht nur das Urteil angefochten, mit dem ihm die Kosten des Gutachtens auferlegt wurden, sondern auch den Beschluss, mit dem der Gutachter für seine Bemühungen aus der Gerichtskasse entschädigt wird. Er beantragt, es sei von einer Entschädigung des Sachverständigen abzusehen. Da er damit eine Reduktion des Gutachterhonorars anstrebt, ist der Gutachter im Rubrum auf der Seite der Beschwerdegegner aufzuführen.