Citation: H 38/06 26.10.2006 E. A

Die aus der X.________ AG hervorgegangene Y.________ AG wurde nach der Sitzverlegung am ... 1999 ins Handelsregister des Kantons Zürich eingetragen und der Ausgleichskasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Ausgleichskasse) angeschlossen. Seither amtete D.________ als Mitglied des Verwaltungsrats (bis August 2000). H.________ zeichnete ab Januar 1999 mit Einzelunterschrift, ab Dezember 1999 war er zudem Präsident des Verwaltungsrats und ab November 2001 gleichzeitig Verwaltungsratsmitglied und Geschäftsführer. P.________ war von Dezember 1999 bis November 2001 Mitglied des Verwaltungsrats mit Einzelunterschrift. Am ... 2001 wurde über die Gesellschaft der Konkurs eröffnet und am ... 2002 mangels Aktiven eingestellt. Mit Verfügungen vom 28. November 2002 verpflichtete die Ausgleichskasse H.________ und P.________ zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge (einschliesslich FAK-Beiträge, Verwaltungskosten, Verzugszinsen, Mahngebühren und Betreibungskosten) in der Höhe von Fr. 480'767.40. Nach Einspruch der beiden Verantwortlichen erhob die Ausgleichskasse am 23. Januar 2003 zunächst Schadenersatzklage an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 31. Januar 2003 trat dieses mangels Zuständigkeit auf die Klage nicht ein und wies die Akten zum Erlass eines Einspracheentscheides an die Ausgleichskasse zurück. Die hiegegen von der Ausgleichskasse am 20. Februar 2003 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössische Versicherungsgericht zog diese am 4. November 2003 wieder zurück und hiess mit Einspracheentscheiden vom 23. Februar 2004 die Einsprachen teilweise gut, wobei sie gegenüber H.________ den Schadensbetrag auf Fr. 478'315.40 und denjenigen gegenüber P.________ auf Fr. 402'998.85 reduzierte.