Citation: 6B_321/2015 E. 2

Im vorliegenden Verfahren kann sich das Bundesgericht nur mit dem Entscheid des Obergerichts und folglich grundsätzlich nur mit der Frage befassen, ob der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren die Beschwerde rechtzeitig eingereicht hat oder nicht. Zu dieser Frage äussert er sich vor Bundesgericht mit keinem Wort. Folglich genügt die Eingabe den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Nachdem der Beschwerde in Bezug auf die Frist des kantonalen Rechtsmittels kein Erfolg beschieden ist, müsste sich das Bundesgericht mit der Eventualerwägung des Obergerichts und der darin bestätigten bezirksgerichtlichen Verfügung nicht mehr befassen (BGE 136 III 534 E. 2; 133 IV 119 E. 6). Indessen ist der Beschwerde auch zu diesem Punkt nicht zu entnehmen, inwieweit das Obergericht das Recht verletzt haben könnte. Insbesondere ist aus lit. A der Beschwerde nicht ersichtlich, aus welchem Grund die Feststellung des Obergerichts falsch sein könnte, das Bezirksgericht habe die Vorladung an die korrekte Adresse des Beschwerdeführers gesandt und nach einer Kontaktaufnahme mit diesem keine Veranlassung gehabt, daran zu zweifeln, dass er die Vorladung auch erhalten hatte (angefochtene Verfügung S. 4). Die Ausführungen unter lit. B der Beschwerde betreffen die Verurteilung als solche, mit welcher das Bundesgericht sich nicht befassen kann. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.