Citation: P 42/03 06.04.2004 E. 2

Die Vorinstanz hat richtig festgehalten, dass das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b) und hat die hier massgebenden, bis Ende 2002 gültig gewesenen Bestimmungen über das Anspruchserfordernis des Wohnsitzes und des gewöhnlichen Aufenthaltes in der Schweiz (Art. 2 Abs. 1 und 2 ELG), die Rückerstattung zu Unrecht bezogener Ergänzungsleistungen (Art. 27 Abs. 1 ELV in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 AHVG) unter den für die Wiedererwägung oder die prozessuale Revision geltenden Voraussetzungen (BGE 126 V 23 Erw. 4b, 46 Erw. 2b), den Erlass der Rückerstattung (Art. 47 Abs. 1 AHVG) sowie die rückerstattungspflichtigen Personen (Art. 78 in Verbindung mit Art. 76 AHVV) zutreffend dargelegt. Richtig festgestellt hat das kantonale Gericht sodann, dass nach der Rechtsprechung auch Personen oder Behörden, welche die Leistungen als Drittempfänger entgegengenommen haben, ohne dass die Voraussetzungen des Art. 76 AHVV erfüllt waren, rückerstattungspflichtig sind (BGE 110 V 14 Erw. 2). Darauf kann verwiesen werden.