Citation: 7B_1322/2024 E. 4

Die Rüge des Beschwerdeführers, es liege eine Rechtsverweigerung durch die Vorinstanz vor, bedürfte einer substanziierten Begründung im vorgenannten Sinn. An einer solchen mangelt es vorliegend, da der Beschwerdeführer ohne sachbezogene Ausführungen zum vorliegenden Fall einzelne Erwägungen aus Urteilen des Bundesgerichts zitiert und behauptet, die Vorinstanz verweigere ihm die Akteneinsicht. Solche appellatorische Kritik genügt den dargelegten Begründungsanforderungen nicht. Eine rechtserhebliche Rechtsverweigerung im Zusammenhang mit der Handhabung des Akteneinsichtsrechts des Beschwerdeführers durch die Vorinstanz ergibt sich im Übrigen auch nicht aus den Beschwerdebeilagen. Vielmehr teilt ihm die Vorinstanz in ihrem Schreiben vom 28. November 2024 mit, er könne die Akten nach vorgängiger Terminvereinbarung am Sitz der Vorinstanz einsehen. Die Beschwerde genügt den vorgenannten gesetzlichen Formerfordernissen somit offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.