Citation: 2C_291/2023 E. A

A.________, ein im Jahr 1959 geborener Staatsangehöriger Ghanas, reiste Ende 1988 illegal in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Im Juli 1991 zog er das Gesuch zurück, weil er inzwischen eine Schweizerin geheiratet hatte. In der Folge erhielt A.________ eine Aufenthaltsbewilligung und im Juli 1996 eine Niederlassungsbewilligung. Im Jahr 1999 liessen sich A.________ und seine Schweizer Ehefrau scheiden, woraufhin er im Jahr 2001 in Ghana eine Landsfrau heiratete. Das Ehepaar hat einen gemeinsamen Sohn (geb. 2010). Darüber hinaus ist A.________ Vater von zwei ausserehelichen Kindern (geb. 2004 und 2008). Im Juni 2013 erfolgte auch die Scheidung der zweiten Ehe A.________s in der Schweiz. Das aus der Ehe hervorgegangene Kind mit Jahrgang 2010 wurde unter die alleinige elterliche Sorge der Kindsmutter gestellt. Während seines Aufenthalts in der Schweiz trat A.________ immer wieder strafrechtlich in Erscheinung, weshalb ihn das Migrationsamt des Kantons Zürich in den Jahren 1999 und 2002 jeweils ausländerrechtlich verwarnte. Zuletzt wurde A.________ am 16. Oktober 2015 wegen mehrfacher qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (SR 812.121) zu einer Freiheitsstrafe von 4,5 Jahren, am 23. November 2016 wegen mehrfacher Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten und am 28. März 2018 wegen Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Bereits am 29. Mai 2017 hatte das Migrationsamt vor dem Hintergrund der wiederholten Straffälligkeit die Niederlassungsbewilligung von A.________ widerrufen. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wiesen die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 31. Mai 2018, das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 22. August 2018 und das Bundesgericht mit Urteil 2C_881/2018 vom 14. Dezember 2018 ab.