Citation: 8C_448/2014 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführerin ist demnach darin beizupflichten, dass das Alter des Beschwerdegegners im spätestens massgebenden Zeitpunkt der Untersuchung bei Dr. med. D.________ resp. der Berichterstattung darüber am 28. März 2012 keinen Grund darstellt, um das ihm zumutbare Leistungsvermögen bei der Invaliditätsbemessung tiefer anzusetzen als es ärztlicherseits eingeschätzt worden ist. Damit trifft aber auch ihr Einwand zu, dass die verbliebene Restarbeitsfähigkeit mit der bloss noch 50 % eines Vollpensums ausmachenden Tätigkeit als Chauffeur nicht voll ausgeschöpft wird und daher mit diesem Einsatz in der früheren Arbeitgeberfirma nicht von optimaler Eingliederung gesprochen werden kann. Die vorinstanzliche Beurteilung des Invalideneinkommens hält daher einer bundesgerichtlichen Überprüfung nicht stand, sondern bedarf einer Berichtigung zufolge rechtswidriger Subsumption (vgl. E. 2.2 hievor) und auch fehlerhafter Sachverhaltsfeststellung, wobei Letztere nicht - wovon der Beschwerdegegner in seiner Vernehmlassung vom 25. August 2014 und in der Ergänzung dazu vom 12. September 2014 fälschlicherweise auszugehen scheint - offensichtlich sein müsste, geht es doch um geldwerte Leistungen der Unfallversicherung (vgl. E. 2.1 hievor).