Citation: 6B_645/2022 E. 3.4.2

3.4.2. Die Ausführungen des Beschwerdeführers erschöpfen sich weitgehend in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Dies ist etwa der Fall, wenn er auf die E-Mails über die Kontoeröffnung bei der F.________ Bezug nimmt, ohne im Ansatz darzutun, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll. Gleiches gilt, wenn er auf das chinesische Strafurteil gegen den ihm unterstellten chinesischen Mitarbeiter verweist. Selbst wenn dieser chinesische Mitarbeiter bereits unzulässige Zahlungen angenommen haben sollte, lange bevor der Beschwerdeführer sein Vorgesetzter wurde, schliesst dies nicht aus, dass er solche Praktiken gemeinsam mit dem Beschwerdeführer fortführte. Dass der Beschwerdeführer im chinesischen Strafurteil nicht erwähnt wird, lässt die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung keineswegs als willkürlich erscheinen.