Citation: 1C_472/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer vertritt sodann die Ansicht, es gebe geeignetere Standorte für eine behindertengerechte Haltestelle als auf seiner Parzelle: Am gegenwärtigen Standort oder ein paar Meter weiter westlich davon auf den Parzellen Nrn. 84 und 85. Der Beschwerdeführer stört sich zudem daran, dass er wegen der projektierten Haltestelle einen haltenden Bus passieren lassen müsse, bevor er von seinem Grundstück wegfahren könne. Dieser Umstand werde bloss ihm zugemutet. Werde die Haltestelle unter Inanspruchnahme seiner Parzelle realisiert, müsste sein Grundstück noch über das Grundeigentum des Kantons erschlossen werden. Damit würde ihm das "Ausfahrtsrecht" auf seiner Parzelle genommen. Schliesslich befürchtet er, durch die neue Haltestelle mehr Lärmimmissionen erdulden zu müssen.