Citation: U 425/04 14.09.2005 E. A

A.a Der 1955 geborene L.________ war seit August 1983 als Bauarbeiter in der Firma B.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 13. Juli 1999 stürzte er bei der Arbeit auf ein Armierungseisen und zog sich dabei eine Verletzung am linken Knie zu. Wegen eines Risses am medialen Meniskus-Hinterhorn wurde am 2. September 1999 im Spital X.________ eine mediale Teilmeniskektomie links durchgeführt. Bei einem weiteren arthroskopischen Eingriff vom 3. März 2000 wurde in der Orthopädischen Klinik Y.________ eine subtotale dorsomediale Meniskektomie links vorgenommen. Nachdem ein Arbeitsversuch im April 2000 gescheitert war und L.________ weiterhin über Kniebeschwerden klagte, ordnete die SUVA eine stationäre Abklärung und Behandlung in der Klinik Z.________ an, welche in der Zeit vom 23. bis 31. August 2000 und vom 18. September bis 18. Oktober 2000 stattfand. Im Austrittsbericht vom 20. Oktober 2000 gelangten die Klinikärzte zum Schluss, dass die bestehenden organischen Befunde (leichte Degeneration des lateralen Meniskushinterhorns, Knorpelläsionen femorotibial und retropatellär medial) das Ausmass der geklagten Beschwerden nicht zu erklären vermöchten und L.________ im Rahmen des Zumutbaren (d.h. keine Arbeit auf unebenem, steilem Gelände, Baugerüsten oder Leitern, kein repetitives Tragen von Gewichten über 20 kg, keine Arbeit in kniender oder kauernder Stellung) voll arbeitsfähig sei. Nachdem ein erneuter Arbeitsversuch keine verwertbare Leistung gebracht hatte, wurde L.________ die Stelle auf Ende Juni 2001 gekündigt, worauf dieser Taggelder der Arbeitslosenversicherung beanspruchte. Nach weiteren Abklärungen schloss die SUVA den Fall per Ende Mai 2001 ab und sprach L.________ mit Verfügung vom 24. Juni 2002 rückwirkend ab 1. Juni 2001 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 21 % sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. November 2002 fest. A.b Am 22. November 2000 hatte sich L.________ auch bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Mit Verfügung vom 11. Februar 2003 lehnte die IV-Stelle Zürich nach Anordnung einer psychiatrischen Untersuchung die Ausrichtung einer Invalidenrente mit der Begründung ab, dass der Invaliditätsgrad lediglich 4 % betrage. Im Einspracheentscheid vom 2. Mai 2003 hielt sie an der Ablehnung des Rentenbegehrens fest und verneinte gleichzeitig auch einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 26. Oktober 2004 insoweit teilweise gut, als es L.________ für die Zeit ab 1. Juli 2000 bis 31. Januar 2001 eine ganze Rente zusprach und die Sache zur Prüfung des Anspruchs auf berufliche Eingliederungsmassnahmen an die IV-Stelle zurückwies. L.________ liess hiegegen beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde einreichen mit dem Rechtsbegehren, die IV-Stelle sei zu verpflichten, ihm über die vorinstanzlich anerkannten Ansprüche hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen; eventuell sei die Sache zur Anordnung einer multidisziplinären Begutachtung an die Verwaltung zurückzuweisen.