Citation: 1C_573/2008 19.02.2009 E. 1

In der vorliegenden Sache ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 ff. BGG). In der Beschwerdeschrift ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die im vorliegendem Fall umstrittene Anwendung von kantonalem Recht, bildet allerdings für sich genommen keinen Beschwerdegrund (Art. 95 BGG). Der Beschwerdeführer beruft sich auf keine Grundrechte und legt auch nicht dar, dass kantonales Recht entgegen dem Willkürverbot von Art. 8 BV ausgelegt und angewendet worden wäre. Er setzt sich nicht in diesem Sinn mit der Rechtsanwendung des Verwaltungsgerichts auseinander. Ferner begründet er nicht, dass dieses den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unter Rechtsverletzung festgestellt hätte (s. Art. 97 Abs. 1 BGG). Daran ändert der Umstand nichts, dass der Beschwerdeführer nunmehr einen Mietvertrag vom 7./11. August 2008 vorlegt, wonach er die Container der Hauptmieterin mitbenützen darf. Es steht ihm frei, diese Bestätigung nunmehr der verfügenden Behörde vorzulegen. Auch hinsichtlich der Kosten legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Kostenauflagen gegen Verfassungsrecht verstossen würden. Er setzt sich mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts nicht auseinander. Demnach ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.