Citation: 4C.385/2002 04.12.2003 E. 3

Nach dem Gesagten vermochte die Klägerin das Urteil der Vorinstanz nicht umzustossen, soweit darin der Schadensnachweis als gescheitert erachtet wurde. Unter diesen Umständen fehlt der Klägerin ein Rechtsschutzinteresse an der Prüfung der weiteren in der Berufung erhobenen Rügen, da sich am Ausgang des Verfahrens auch nichts ändern würde, wenn sie damit durchdränge. Auf die Berufung ist daher insgesamt nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend ist die Gerichtsgebühr der Klägerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG), die zudem die Beklagte für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen hat (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).