Citation: 8C_1044/2009 30.03.2010 E. 3

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nach Art. 99 Abs. 1 BGG nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Dies kann in Bezug auf die von der Beschwerdeführerin mit Beschwerde an das Bundesgericht erstmals ins Verfahren eingebrachten Stellungnahmen des RAD vom 30. November und 5. Dezember 2009 nicht angenommen werden. Der Bericht des Spitals X.________ vom 12. Dezember 2007, auf den sich die beiden Stellungnahmen beziehen, wurde im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren eingereicht. Die Beschwerdeführerin hatte Gelegenheit sich vor dem kantonalen Gericht hierzu zu äussern, verzichtete jedoch darauf. Die Stellungnahmen des RAD vom 30. November und 5. Dezember 2009 müssen daher unbeachtet bleiben.