Citation: 9C_656/2015 E. 4

Die Beschwerdeführerin wurde am 6. Oktober 2014 während rund dreieinhalb Stunden von Frau med. pract. B.________ abgeklärt. Sie bringt nichts vor, was darauf schliessen lassen könnte, die Untersuchung sei nicht lege artis durchgeführt worden, sondern gleichsam nur pro forma erfolgt. Von einer blossen "Aktenbegutachtung" kann somit nicht gesprochen werden. Es kommt dazu, dass die psychiatrische Administrativgutachterin auch die Beiständin der Beschwerdeführerin in deren Beisein befragte. Es wird nicht geltend gemacht, dass noch dargelegt, inwiefern deren Angaben unrichtig gewesen oder unzutreffend gewürdigt worden sein sollen. Sodann hat sich die Expertin auch mit der abweichenden Beurteilung des behandelnden Psychiaters, der im Hinblick auf die Begutachtung einen Verlaufsbericht vom 2. Oktober 2014 erstellt hatte, auseinandergesetzt und dargelegt, weshalb sie nicht zu überzeugen vermag. Die diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung (BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356). In diesem Zusammenhang bestreitet sie die Feststellung des kantonalen Versicherungsgerichts nicht, bereits Dr. med. C.________ habe in seinem Gutachten vom 20. Juni 2012 eine psychiatrische Diagnose verneint und sei von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes sowie von einer vollen Arbeitsfähigkeit ausgegangen. Zusammenfassend kann der Vorinstanz weder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200), indem sie auf weitere Abklärungen verzichtete (BGE 137 V 64 E. 5.2 S. 69), noch eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 135 II 356 E. 4.2.1 S. 362) vorgeworfen werden. Weiter ist der vorinstanzliche Entscheid nicht angefochten. Die Beschwerde ist unbegründet.