Citation: 2A.632/2004 09.11.2004 E. 1

X.________, geb. 1972, Staatsangehörige der Union Serbien Montenegro, heiratete am 16. Dezember 1996 in Pristina (Kosovo) den damals 18 Jahre alten Schweizer Bürger Y.________. Am 18. August 1999 reiste sie in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches Ende 1999, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung, abgewiesen wurde. Die Wohnadresse ihres Ehemannes konnte X.________ nicht eruieren, und sie wohnte auch nie mit ihm zusammen. Angesichts ihrer Ehe mit einem Schweizer wurde indessen vom Wegweisungsvollzug abgesehen, und am 2. September 2002 wurde ihr eine bis 8. August 2003 befristete Aufenthaltsbewilligung erteilt, deren Erneuerung mit Verfügung des Migationsamtes des Kantons Zürich vom 17. November 2003 abgelehnt wurde. Ein hiegegen erhobener Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und am 29. September 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 4. November 2004 beantragt X.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihr eine Aufenthaltsbewilligung zuzusprechen. Per Fax ist beim Regierungsrat des Kantons Zürich dessen Beschluss vom 14. Juli 2004 eingeholt worden. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind weitere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).