Citation: I 494/05 15.12.2005 E. 4

Das Gutachten der Medas vom 19. August 2003 erfüllt die von der Rechtsprechung formulierten Anforderungen (BGE 125 V 352 ff.). Darin wird nachvollziehbar dargelegt, dass die Beschwerdeführerin eine körperlich leichte, vorwiegend sitzende Tätigkeit zu 70% verrichten kann. Auf dieses interdisziplinär zustande gekommene Gutachten ist abzustellen. Es kann auf die zutreffenden Ausführungen im vorinstanzlichen Urteil verwiesen werden. Den psychischen Gesundheitszustand nach der sexuellen Misshandlung vom 9. Februar 2004 wird die IV-Stelle noch abzuklären haben.