Citation: 5A_817/2009 11.02.2010 E. 1

Streitig ist vorliegend, ob die Übertragung von landwirtschaftlichen Grundstücken auf eine Familienstiftung nach Art. 335 ZGB dem Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB; SR 211.412.11) unterstellt ist und demnach einer Bewilligung nach BGBB bedarf oder ob die Grundbucheintragung der Handänderungen auch ohne diese Bewilligung möglich ist. Dabei handelt es sich um eine Zivilsache mit Vermögenswert, wobei die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.-- überschritten ist (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 2 i.V.m. Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist als letztinstanzlicher Entscheid zu qualifizieren, der das Verfahren abschliesst (Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Die - im Weiteren fristgerecht erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Beschwerde in Zivilsachen ist somit grundsätzlich zulässig.