Citation: 5A_827/2023 E. 6.4

6.4. Der Beschwerdeführer erachtet es als unhaltbar, dass die Vorinstanz ab Januar 2024 trotz der (theoretischen) Erhöhung seines Arbeitspensums keine Sparquote anerkannte, obgleich sie ihm im Steuerkontext gleichzeitig zubilligt, in die dritte Säule einzahlen zu können. Zwar trifft zu, dass das Kantonsgericht im Zusammenhang mit der Steuerberechnung auch beim Beschwerdeführer einen Abzug für die "Säule 3a" berücksichtigt hat. Auch dienen derartige Zahlungen regelmässig der Vermögensbildung und können der Sparquote zugerechnet werden (vgl. ARNDT, Die Sparquote; Basis für die nacheheliche Unterhaltsberechnung, in: Fankhauser et al. [Hrsg.], Brennpunkt Familienrecht, Festschrift für Thomas Geiser zum 65. Geburtstag, 2017, S. 43 ff., 52). Allein mit dem entsprechenden Hinweis vermag der Beschwerdeführer indes nicht mit hinreichender Klarheit darzutun (vgl. vorne E. 2.1), dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre, zumal eine Bezahlung der Beiträge an die Säule 3a aus dem beiden Ehegatten angerechneten Überschuss in Frage kommt.