Citation: 8C_447/2023 E. B

A.________ liess dagegen Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung der Verfügung vom 15. Februar 2021 sei der Sachverhalt mittels Gutachten abzuklären und neu über den Rentenanspruch zu entscheiden; eventualiter sei die Sache zwecks ergänzender Sachverhaltsabklärung und Neuverfügung an die IV-Stelle zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersuchte sie um Durchführung einer öffentlichen Gerichtsverhandlung. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zog die inzwischen ergangenen Unfallakten bei, namentlich das von der Suva veranlasste bidisziplinäre Gutachten des Spitals H.________ vom 5. September 2022, und führte am 23. Februar 2023 eine Hauptverhandlung durch. Mit Urteil vom 26. April 2023 hiess es die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, als es in Aufhebung der angefochtenen Verfügung feststellte, dass A.________ ab 1. Januar 2017 bis 28. Februar 2018 Anspruch auf eine ganze und ab 1. März 2018 bis zum Beginn der Eingliederungsmassnahmen im August 2018 bzw. in Koordination mit den Taggeldzahlungen auf eine halbe Invalidenrente habe.