Citation: 7B_374/2024 E. B

B.a. Im Strafverfahren gegen die C.________ AG erhob A.________ mit Eingabe vom 6. August 2022 eine Beschwerde wegen Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde mit Beschluss vom 6. März 2023 gut und wies die Staatsanwaltschaft an, zu prüfen, ob und wie die Bemühungen zur Ermittlung der verantwortlichen natürlichen Personen innerhalb der C.________ AG weiterzuverfolgen seien und den Beschwerdeführer diesbezüglich zu informieren. B.b. In der Folge kritisierte A.________ mit Eingabe vom 29. April 2024 die Untersuchungsführung der Staatsanwaltschaft. Mit einer weiteren Eingabe vom 31. Mai 2023 wies er die Staatsanwaltschaft darauf hin, dass die C.________ AG seiner Auffassung nach nicht alle mit Editionsverfügung der Staatsanwaltschaft vom 17. Juni 2019 einverlangten Unterlagen zu den Akten gereicht habe. Die Staatsanwaltschaft bestätigte A.________ mit Schreiben vom 2. Juni 2023 den Erhalt seiner Eingaben vom 29. April und 31. Mai 2024 und führte aus, die Eingaben würden nicht prioritär behandelt und könnten nicht jedes Mal "in extenso" beantwortet werden. Als Reaktion darauf erhob A.________ mit Schreiben vom 24. Juni 2023 Strafanzeige gegen die C.________ AG wegen Missachtung von Art. 292 StGB infolge unvollständiger Erfüllung der Aktenedition vom 17. September 2019. B.c. Mit Eingaben vom 7. und 15. September 2023 ersuchte A.________ bei der Staatsanwaltschaft um Akteneinsicht. Diese wies die Gesuche am 19. September 2023 ab mit der Begründung, A.________ habe am 19. Juli 2023 vollumfängliche Akteneinsicht erhalten und es gebe seither keine neuen Akten. Die in den Schreiben vom 24. Juni und 15. September 2023 gestellten Anträge stellten zudem Beweisanträge dar, die im Rahmen der angekündigten Einstellungsverfügung abgehandelt würden. Mit Eingabe vom 30. September 2023 nahm A.________ Stellung zu seinen abgewiesenen Gesuchen um Akteneinsicht. Er machte geltend, es stimme, dass er am 19. Juli 2023 vollumfängliche Akteneinsicht erhalten habe. Die gewährte Akteneinsicht betreffe allerdings das seit dem 9. Oktober 2018 gegen die C.________ AG hängige Strafverfahren und nicht das neue Verfahren wegen Missachtung von Art. 292 StGB, welches er mit Strafanzeige vom 24. Juni 2023 initiiert habe. Zudem forderte er die Staatsanwaltschaft auf, die erforderlichen Massnahmen zu treffen, um bei der C.________ AG alle Unterlagen betreffend seinem dortigen Dossier zu edieren. B.d. Mit einer weiteren Eingabe vom 30. September 2023 erhob A.________ beim Obergericht des Kantons Zürich Beschwerde wegen Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung sowie wegen einer "Verweigerung des rechtlichen Gehörs". Das Obergericht Zürich wies die Beschwerde mit Beschluss vom 19. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat.