Citation: 1C_681/2019 E. 5

Demnach ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang gilt der Beschwerdeführer als unterliegend und wird für das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Entgegen seinem Vorbringen besteht kein Anlass, die Kosten unabhängig vom Ausgang des Verfahrens dem Kanton Zürich aufzuerlegen, mithin bei der Kostenverteilung vom Unterliegerprinzip abzuweichen (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 BGG). Der entsprechende Antrag ist deshalb abzuweisen. Den offenbar bescheidenen finanziellen Verhältnissen des Beschwerdeführers ist bei der Festlegung der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (vgl. Art. 65 Abs. 2 BGG). Eine Parteientschädigung steht weder diesem noch dem Kanton Zürich zu (Art. 68 Abs. 1-3 BGG). Da der angefochtene Entscheid bestätigt wird, besteht im Weiteren kein Anlass, die vorinstanzliche Kostenregelung aufzuheben oder die dem Beschwerdeführer vorinstanzlich auferlegten Kosten herabzusetzen, wie dieser verlangt (vgl. Art. 67 BGG). Auch dieser Antrag ist daher abzuweisen.