Citation: 6B_823/2013 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 2. September 2013 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 16. September 2013 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Am 19. September 2013 fragte er an, ob der Betrag nicht analog zu früheren Fällen auf Fr. 800.-- oder Fr. 1'000.-- herabgesetzt werden könne (act. 9). Mit Verfügung vom 23. September 2013 setzte das Bundesgericht dem Beschwerdeführer die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Vorschusses bis 4. Oktober 2013 an, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Das Bundesgericht hielt an den Fr. 2'000.-- fest und führte aus, der Vorschuss werde vor der eingehenden Prüfung des Falles durch das Gericht festgesetzt, weshalb es durchaus vorkommen könne, dass die im Urteil auferlegten Gerichtskosten höher oder tiefer ausfallen. Mit Schreiben vom 27. September 2013 behauptete der Beschwerdeführer, es sei ihm telefonisch Ratenzahlung bewilligt worden (act. 11). Indessen wurde eine solche Zusicherung nicht gegeben. Mit Schreiben vom 30. September 2013 wurde er ausführlich über die Sach- und Rechtslage belehrt, worauf hier verwiesen werden kann (vgl. act. 12). Am Vorschuss wurde ausdrücklich festgehalten. Der Kostenvorschuss ging innert Frist nicht ein. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.