Citation: 5A_358/2016 E. D

D.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 13. Mai 2016 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er verlangt, die monatlichen Frauenalimente wie folgt festzusetzen: Fr. 850.-- ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zum 28. Februar 2023 und Fr. 375.-- ab 1. März 2023 bis zum 29. August 2027. Ferner sei B.________ (Beschwerdegegnerin) zu verurteilen, die erst- und zweitinstanzlichen Gerichtskosten im Umfang von 3/4 zu tragen und ihm für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 4'500.-- und für das zweitinstanzliche eine solche von Fr. 3'000.-- zu bezahlen. D.b. Das Bundesgericht hat der Beschwerde mit Verfügung vom 8. Juni 2016 praxisgemäss für die bis und mit April 2016 geschuldeten Frauenunterhaltsbeiträge aufschiebende Wirkung zuerkannt. D.c. Das zur Vernehmlassung eingeladene Kantonsgericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet (Schreiben vom 9. Januar 2017). Die Beschwerdegegnerin hat beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Auf ihre Vernehmlassung vom 23. Januar 2017, die dem Beschwerdeführer zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht wurde, wird im Sachzusammenhang eingegangen.