Citation: 1P.680/2005 07.12.2005 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer bezeichnet seine Eingabe als Beschwerde, da er sich nicht sicher sei, welches Rechtsmittel er gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege ergreifen müsse. Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen, ob und inwieweit auf ein Rechtsmittel einzutreten ist. 1.2 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts, mit dem das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewiesen wurde, ist ein letztinstanzlicher kantonaler Zwischenentscheid, der das Beschwerdeverfahren grundsätzlich nicht abschliesst. Gegen diesen Entscheid ist nach Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde zulässig, sofern er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Zwischenentscheide, mit denen die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, haben in der Regel einen solchen Nachteil zur Folge (BGE 129 I 129 E. 1.1 S. 131, 281 E. 1.1 S. 283 f., je mit Hinweisen). Dies trifft auch auf das hier in Frage stehende Urteil zu. Die Eingabe ist als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen, mit welcher die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden kann. Der Beschwerdeführer, dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurde, ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist darauf einzutreten.