Citation: 5A_146/2016 E. D

D.a. Mit Beschwerde vom 22. Februar 2016 wendet sich A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das vorinstanzliche Urteil vollständig, eventualiter teilweise aufzuheben und die Angelegenheit zur weiteren Abklärung des Sachverhalts und zu neuer Entscheidung an das Zivilgericht Basel-Stadt zurückzuweisen. Eventualiter soll das Bundesgericht selbst neu entscheiden und die Frauenalimente ab 1. Oktober 2011 bis und mit Juli 2014 auf Fr. 1'000.00 und ab August 2014 auf Fr. 1'697.80 bestimmen; auszugehen sei dabei von einem Rentenanspruch des Ehemanns von monatlich Fr. 3'028.75 und von einem Nettoeinkommen der Beschwerdegegnerin ab Oktober bis November 2011 von monatlich Fr. 3'100.-- (IV-Rente, Arbeitslosengeld und hypothetischer Mietertrag aus Nutzniessung) und ab Dezember 2013 von monatlich Fr. 2'133.--. Nach Rechtskraft des Entscheids habe er seiner Frau für die Zeit von Oktober 2011 bis Juni 2015 den Betrag von Fr. 52'675.80 auszurichten. Die Sperrung seines Rentenguthabens bei der SUVA sei aufzuheben und der Restbetrag von Fr. 101'572.-- ihm auszuzahlen. Subeventualiter verlangt der Beschwerdeführer, bloss den vorinstanzlichen Kostenentscheid aufzuheben und ihm für das vorinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen. Auch für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. D.b. Dem weiteren Antrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, entsprach der Abteilungspräsident mit Verfügung vom 9. März 2016 insoweit, als die SUVA in Dispositiv Ziff. 4 des erstinstanzlichen Entscheids angewiesen wurde, der Beschwerdegegnerin Fr. 84'345.75 auszuzahlen. Den Antrag um vorläufige Aufhebung der Sicherungsmassnahme wies das Bundesgericht ab. Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.