Citation: 5A_882/2024 E. 1.1

1.1. Angefochten ist der Entscheid einer oberen kantonalen Aufsichtsbehörde über die Pfändungsankündigung, mithin eine Schuldbetreibungs- und Konkurssache. Dagegen ist die Beschwerde in Zivilsachen unabhängig vom Streitwert gegeben (Art. 19 SchKG i.V.m. Art. 72 Abs. 2 Bst. a und Art. 74 Abs. 2 Bst. c BGG). Zur Beschwerde in Zivilsachen ist gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme gehabt hat (Bst. a) und durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (Bst. b). Das schutzwürdige Interesse besteht im praktischen Nutzen, den die Gutheissung des Rechtsmittels der beschwerdeführenden Partei verschaffen würde, indem ihr ein wirtschaftlicher, ideeller, materieller oder sonstiger Nachteil erspart bleibt, den der angefochtene Entscheid für sie mit sich bringen würde (BGE 143 III 578 E. 3.2.2.2; 138 III 537 E. 1.2.2). Die beschwerdeführende Partei hat darzulegen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen des Beschwerderechts gegeben sind. Soweit diese nicht ohne Weiteres ersichtlich sind, ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, anhand der Akten oder weiterer noch beizuziehender Unterlagen nachzuforschen, ob und inwiefern die Beschwerde zulässig ist (BGE 138 III 537 E. 1.2; 133 II 353 E. 1). Die Vorinstanz hat die bei ihr von der Beschwerdeführerin eingereichte Beschwerde gutgeheissen und den Beschluss des Bezirksgerichts vom 18. September 2024 sowie die Pfändungsankündigungen des Betreibunsamts vom 9. August 2024 aufgehoben. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Pfändungsankündigungen seien nicht anfechtbar, sondern nichtig. Inwiefern sie ein schutzwürdiges Interesse daran hat, dass die Pfändungsankündigungen und der Beschluss des Bezirksgerichts statt aufgehoben für nichtig erklärt werden, legt sie indes nicht dar. Es ist denn auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, welchen praktischen Nutzen ihr die Gutheissung der entsprechenden Begehren bringen würde. Ebenso ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern die Beschwerdeführerin ein schutzwürdiges Interesse daran hat, dass der vorinstanzliche Entscheid für nichtig erklärt bzw. aufgehoben wird. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten.