Citation: 8C_393/2023 E. 2

Das kantonale Gericht trat mit Verfügung vom 19. Mai 2023 auf die von ihm als Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde verstandene Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. Mai 2023 nicht ein mit der Begründung, vor einer allfälligen Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sei der Bezirksrat Winterthur für die Beurteilung des Rechtsmittels zuständig. Ausserdem hielt es fest, dass von einer Weiterleitung der Eingabe an die zuständige Behörde mangels Fristgebundenheit sowohl der Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde, als auch (gegebenenfalls) der Aufsichtsbeschwerde abgesehen werden könne. Zugleich verweigerte es dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung zufolge offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Begehren und auferlegte ihm Gerichtskosten von insgesamt Fr. 570.-.