Citation: 6B_1079/2020 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt zusammengefasst vor, damit er gegen die Beschwerdegegner 2 habe Strafanzeige wegen Verleumdung einreichen können, habe er die sichere und zuverlässige Kenntnis gebraucht, dass diese gewusst hätten, dass ihre Aussage, er würde sie seit Jahren immer wieder falsch anschuldigen, indem er ihnen Verstösse gegen das PBG vorwerfe, falsch sei. Was die Vorinstanz hierzu feststelle, sei willkürlich und widersprüchlich. Obwohl sie selbst in den verschiedenen Verfahren nie Baurechtsverstösse der Beschwerdegegner 2 festgestellt und ihm damit vermittelt habe, seine Vorwürfe träfen nicht zu, behaupte sie, er habe die sichere, zuverlässige Kenntnis gehabt, die Beschwerdegegner 2 hätten gewusst, dass die von ihm Beanzeigten (inkl. Beschwerdegegner 2) die vorgeworfenen Straftaten begangen hätten. Auch die Tatsache, dass er trotz der abweisenden Entscheide weiterhin angenommen habe, die Beschwerdegegner 2 hätten wissentlich und illegal bauen lassen, ändere daran nichts. Er habe erst am 9. Mai 2019 anlässlich seiner Akteneinsicht auf dem Amt für Raumentwicklung erfahren, dass sich die Beschwerdegegner 2 der illegalen Erstellung von Bauten im Waldabstand bewusst gewesen seien und gewusst hätten, dass seine Behauptungen der Wahrheit entsprochen hätten und er sie bei den Behörden nicht diffamiert habe. Die sichere und zuverlässige Kenntnis dafür, dass die Beschwerdegegner 2 ihn mit ihren Ausführungen in den Schreiben vom 15. Januar sowie 20. Februar 2018 verleumdet hätten und mit den verleumderischen Behauptungen eine Gefängnisstrafe für ihn sowie eine Anklageerhebung wegen falscher Anschuldigung beantragt hätten, habe er erst bei der Akteneinsicht gewonnen (Beschwerde Ziff. 65 ff.).