Citation: 9C_151/2023 E. 6.5

6.5. Es hat damit bei der vorinstanzlichen Schlussfolgerung sein Bewenden, wonach A.________ mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Gesunde auch ab 1. September 2019 Überstunden von betraglich durchschnittlich Fr. 3'043.75 pro Jahr geleistet hätte. Unter Hinzuzählung dieser Summe zum Grundlohn von Fr. 104'483.75, woraus sich ein Valideneinkommen von Fr. 107'527.50 (bei einem Pensum von 100 %) bzw. von Fr. 86'022.- (bei einem - berufsvorsorgerechtlich relevanten - Pensum von 80 % [vgl. BGE 144 V 63 E. 6.2]) ergibt, resultiert in Gegenüberstellung zum Invalideneinkommen von Fr. 50'804.- (E. 4 hiervor) ein berufsvorsorgerechtlicher Invaliditätsgrad von 41 % (zu den Rundungsregeln: BGE 130 V 121). Die Frage, wie es sich diesbezüglich mit dem ebenfalls geltend gemachten Pikettdienst respektive den "Pauschalspesen Velo" verhält, braucht vor diesem Hintergrund nicht abschliessend beantwortet zu werden. Selbst wenn die entsprechenden - in masslicher Hinsicht unbestrittenen - Beträge von durchschnittlich Fr. 535.44 und Fr. 649.80 jährlich (vgl. E. 4 hiervor) ebenfalls angerechnet würden, liesse sich gestützt darauf kein höherer Rentenanspruch begründen.