Citation: 1C_422/2020 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführenden erheben verschiedene Rügen, ohne diese jedoch zu begründen. Sie beanstanden zunächst, ihnen sei willkürlich die Einsicht in Baukommissions- und Gemeinderatsprotokolle verweigert worden, führen jedoch nicht aus, um welche Dokumente es sich dabei handelt. Sie kritisieren weiter, die Vorinstanz habe willkürlich das Ausmass des Gebäudevolumens nicht beurteilt, begründen diese Rüge jedoch mit keinem Wort. Weiter bringen sie vor, der geforderte Baustopp sei willkürlich nicht gewährt worden, setzen sich aber nicht mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Die Beschwerdeführenden behaupten zudem, ihnen sei keine Gelegenheit gegeben worden, zum Protokoll der öffentlichen mündlichen Verhandlung vom 27. Mai 2020 Stellung zu nehmen und dieses zu berichtigen; wiederum führen sie nicht weiter aus, inwiefern dies im vorliegenden Fall eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs darstellen sollte. Schliesslich machen sie noch ohne weitere Begründung sinngemäss eine Verletzung der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) geltend. Auf all diese Rügen ist mangels genügender Substanziierung nicht einzutreten.