Citation: 8C_371/2016 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat eine einlässliche Würdigung der fachärztlichen Unterlagen, insbesondere des bidisziplinären Gutachtens des Dr. med. B.________ und des PD Dr. med. C.________ vom 22./27. Mai 2015 vorgenommen. Dabei gelangte es zum Schluss, dieses erfülle die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige Expertise. Ein Vergleich des massgebenden Sachverhaltes, welcher zum rentengewährenden Entscheid geführt habe - insbesondere des Gutachtens des Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und der Dr. med. E.________, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin FMH an der Klinik F.________ vom 28. Juni 2012 - mit demjenigen, der der Revisionsverfügung zugrunde lag (Gutachten des Dr. med. B.________/PD Dr. med. C.________ vom 22./27. Mai 2015), zeige eine tatsächliche Veränderung. Damit sei ein Revisionsgrund gegeben. Die nunmehr attestierte volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit leuchte ein. Die IV-Stelle habe den Anspruch auf eine halbe Rente somit zu Recht in Revision gezogen und diesen verneint.