Citation: U 221/01 06.02.2002 E. A

A.- Der 1941 geborene B.________ war seit 1986 bei der Firma M.________ AG, als Elektrochefmonteur tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 9. Januar 1993 zog er sich bei einer unverschuldeten tätlichen Auseinandersetzung eine Rotatorenmanschettenläsion rechts mit vollständigem Ausfall der Supra- und Infraspinatussehne sowie Verletzungen am rechten Knie zu. Die SUVA, welche ihre Leistungspflicht anerkannt hatte, erliess - im Wesentlichen gestützt auf den kreisärztlichen Abschlussuntersuchungsbericht des Dr. med. F.________ vom 3. Februar 1995 - am 24. August 1995 eine Verfügung, mit welcher sie dem Versicherten rückwirkend ab 1. Juli 1995 eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zusprach. Hieran hielt sie auf Einsprache hin u.a. nach Beizug eines zuhanden der Invalidenversicherung erstellten Gutachtens des Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Institut für Medizinische Begutachtung (IMB), vom 9. Juli 1996 mit Entscheid vom 5. Juni 1997 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen teilweise gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur Vornahme ergänzender Abklärungen bezüglich der Invalidenrente und anschliessender Neuverfügung an die SUVA zurück (Entscheid vom 28. Mai 1998). Mit Verfügung vom 22. November 1996 hatte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen B.________ ab 1. Januar 1994 eine halbe, ab 1. Dezember 1994 eine ganze sowie ab 1. Mai 1995 auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 51 % wiederum eine halbe Invalidenrente zugesprochen. Dieser Verwaltungsakt blieb unangefochten und wurde mit Mitteilung der IV-Stelle vom 4. November 1998 revisionsweise bestätigt. Die SUVA ermittelte in der Folge erneut einen Erwerbsunfähigkeitsgrad von 25 % und verfügte am 7. Oktober 1998 die Ausrichtung einer Invalidenrente auf dieser Basis ab 1. Juli 1995. Eine dagegen erhobene Einsprache des Versicherten, welcher nach mehreren gescheiterten Arbeitsversuchen seit Oktober 1998 keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht, wurde mit Entscheid vom 29. Januar 1999 abgewiesen.