Citation: 6B_1219/2017 E. B

Das Bezirksgericht Zürich erklärte X.________ mit Urteil 28. Juli 2016 des mehrfachen, teilweise gewerbsmässigen Betruges sowie der falschen Anschuldigung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren, unter Anrechnung der ausgestandenen Haft, sowie zu einer Geldstrafe von 300 Tagessätzen zu CHF 30.--. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es im Umfang von 26 Monaten bei einer Probezeit von 2 Jahren bedingt auf. Im Übrigen, d.h. im Umfang von 10 Monaten (abzüglich 120 Tage erstandender Untersuchungshaft) erklärte es die Freiheitsstrafe als vollziehbar. Den Vollzug der Geldstrafe schob es unter Auferlegung einer Probezeit 2 Jahren bedingt auf. Ferner verpflichtete es X.________ zur Zahlung von CHF 22'451.10 zuzüglich Zins von 5% seit 23. Januar 2015 an die A.________ AG. Das Schadenersatzbegehren der C.________ AG verwies es auf den Zivilweg. Schliesslich entschied es über die beschlagnahmten Gegenstände. Auf Berufung des Beurteilten und Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft erklärte das Obergericht des Kantons Zürich X.________ am 19. Juni 2017 des mehrfachen, teilweise gewerbsmässigen Betruges schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, unter Anrechnung von 120 Tagen Untersuchungshaft, mit teilbedingtem Strafvollzug, wobei es den unbedingten Teil der Strafe auf 18 Monate festsetzte und den bedingt aufgeschobenen Strafrest von 18 Monaten mit einer Probezeit von 2 Jahren verband. Von der Anklage der falschen Anschuldigung sprach es ihn frei. Im Übrigen bestätigte es den erstinstanzlichen Entscheid, soweit dieser nicht in Rechtskraft erwachsen war.