Citation: 1C_578/2022 E. 2

Streitgegenstand ist einzig die Frage, ob das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid Bundesrecht verletzt hat, indem es die Verfügung der Kantonspolizei vom 7. April 2021 schützte. Die Beschwerdeführerin setzt sich indessen nur am Rande damit auseinander, sondern macht über weite Strecken Ausführungen zur Vorgeschichte bzw. zur im Nachgang ihrer Scheidung erfolgten betreibungsrechtlichen Pfändung und Verwertung der von ihr bewohnten Liegenschaft und zur anschliessenden Ausweisung. Abgesehen davon, dass diese Fragen abschliessend beurteilt wurden - allein das Bundesgericht hat in diesem Zusammenhang bereits rund 30 Beschwerden der Beschwerdeführerin behandelt - waren sie nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids. Diese Ausführungen gehen damit an der Sache vorbei.