Citation: 4A_199/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 490). Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, müssen beziffert werden (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis). Unklare Rechtsbegehren sind unter Berücksichtigung der Beschwerdebegründung nach dem Vertrauensprinzip auszulegen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 136; 133 II 409 E. 1.4.2; 123 IV 125 E. 1; 105 II 149 E. 2a). Es genügt, wenn aus der Beschwerdebegründung klar hervorgeht, in welchem Sinne der angefochtene Entscheid abgeändert werden soll (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis). Allerdings besteht keine Vermutung dafür, dass ein Beschwerdeführer, der seine Anträge in der Beschwerde nicht präzisiert, diejenigen übernehmen will, die er vor der Vorinstanz gestellt hat (Urteile 5A_799/2014 vom 25. Juni 2015 E. 2.1, 4A_402/2011 vom 19. Dezember 2011 E. 1.2). Im vorliegenden Fall stellt der Beschwerdeführer den Antrag, "die Klage vom 7. Mai 2015 sei gutzuheissen". Dieser Antrag ist offensichtlich ungenügend. Denn zunächst hat die erste Instanz einen Teil der Klagebegehren gutgeheissen und die Vorinstanz hat festgestellt, dass der erstinstanzliche Entscheid insoweit in Rechtskraft erwachsen ist. Zudem ist die Vorinstanz auf die Berufung teilweise nicht eingetreten. Inwiefern der Beschwerdeführer dennoch an seinen ursprünglichen Begehren - soweit sie nicht rechtskräftig erledigt sind - festhalten will, ergibt sich auch aus seiner Begründung nicht, jedenfalls nicht hinreichend klar. Es erscheint daher höchst fraglich, ob angesichts des mangelhaften Begehrens auf die Beschwerde eingetreten werden kann.