Citation: 2C_138/2020 E. 3.5.2

3.5.2. Gegen die so behauptete Forderungskette ist festgehalten worden, dass mit einem Teil der Bankbelege, die anlässlich des in Wirklichkeit erfolgten Nullsummenspiels produziert wurden, der Anschein erweckt werden sollte, B.________ habe der F.________ AG und dann die F.________ AG der C.________ AG flüssige Mittel zwecks Erwerbs der E.________ AG-Beteiligung zur Verfügung gestellt (vgl. stattdessen oben E. 3.1 u. 3.2.1; siehe auch unten E. 4.2.1 u. 4.4). Weder am 25. April 2005 noch zu irgendeinem anderen Zeitpunkt, so die Vorinstanz weiter, wurde in der Finanzbuchhaltung der C.________ AG eine Forderung von Fr. 201.36 Mio. gegenüber Q.________ aktiviert (vgl. stattdessen oben E. 3.2.1, 3.3.1 u. 3.3.2). Für dieses behauptete, angeblich am 25. April 2005 begründete Forderungsverhältnis wurde auch kein Vertrag beigebracht. Selbst wenn die vom Beschwerdeführer so geltend gemachte Forderung nicht in der Bilanz der Gläubigerin C.________ AG hätte erfasst werden müssen, so hätte die Zahlung unter Berücksichtigung der Grundsätze ordnungsgemässer Rechnungslegung in der Buchhaltung vollständig, wahrheitsgetreu und systematisch abgebildet werden müssen (vgl. Art. 957 f. OR). Es widersprach jeglicher Geschäftsusanz, Darlehensverträge in der Höhe von Fr. 201.36 Mio. rein mündlich abzuschliessen, selbst wenn das Gesetz für die Gültigkeit eines solchen Vertrags keine besondere Form vorschreibt (vgl. zum Ganzen u.a. E. 8.1.2.3 a.U.). Das Verwaltungsgericht hat es als unbestritten erachtet, dass am 28. April 2005 keine Zahlungen von Konten der E.________ AG/K.________ SA auf ein Konto von Q.________ oder von einem Konto von Q.________ auf Konten der Anstalten L.________ und M.________ erfolgten (vgl. E. 8.2.1 a.U.; siehe auch oben E. 3.2.1 u. E. 3.3.2). Demzufolge hat es angenommen, dass der Beschwerdeführer nicht nachzuweisen vermochte, das Konto der C.________ AG bei der N.________ AG, (Nr. 341.249.013 mit der Rubrik "E.________ AG"; vgl. oben E. 3.3.2) habe sich je im Verfügungsbereich von Q.________ befunden (vgl. E. 8.2.2.2 a.U.). Dass die C.________ AG ein Treuhand-/Klientenkonto für Q.________ eingerichtet hätte, erschien als äusserst ungewöhnlich und ging weder aus der Kontobezeichnung noch aus der Kontorubrik hervor. Daraus hat die Vorinstanz den Schluss gezogen, dass vielmehr von einem reinen Kontoübertrag zwischen zwei auf die C.________ AG lautenden Konten auszugehen war, welcher nicht zur Tilgung einer angeblichen Schuld von Q.________ gegenüber der C.________ AG führen konnte. Das galt umso mehr, als die behauptete Rückzahlung im Umfang von Fr. 198.3 Mio. durch Q.________ am 28. April 2005 nicht in der Finanzbuchhaltung der C.________ AG erfasst wurde (vgl. oben E. 3.3.2 u. unten E. 4.3.1).