Citation: 6B_966/2022 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer wird grundsätzlich kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 sowie 2 BGG). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist gutzuheissen. Seine Bedürftigkeit ist ausgewiesen und seine Beschwerde war nicht von vornherein aussichtslos. Es sind daher keine Kosten zu erheben (Art. 64 Abs. 1 und Art. 66 Abs. 4 BGG). Dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ist aus der Bundesgerichtskasse eine Entschädigung auszurichten (Art. 64 Abs. 2 BGG). Das Gesuch der Beschwerdegegnerin 2 um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird gegenstandslos, soweit es die Befreiung von den Gerichtskosten betrifft, hingegen nicht, was die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands angeht. Die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung befreit nicht von der Bezahlung der Parteientschädigung (BGE 122 I 322 E. 2c), weshalb die Beschwerdegegnerin 2 bzw. deren Rechtsvertreterin vom unterliegenden Beschwerdeführer angemessen zu entschädigen ist (vgl. Art. 68 Abs. 2 BGG). Jedoch wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gewährt; aufgrund seiner finanziellen Verhältnisse ist von der Uneinbringlichkeit der ihm auferlegten Entschädigung auszugehen. Da auch die Bedürftigkeit der Beschwerdegegnerin 2 anzunehmen ist, kann deren Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung entsprochen werden. Die Rechtsvertreterin der Beschwerdegegnerin 2 ist aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen (vgl. Art. 64 Abs. 2 BGG; BGE 122 I 322 E. 3d; Urteil 6B_95/2015 vom 25. Januar 2016 E. 11.3). Die Beschwerdegegnerinnen 3 und 4 sind weder kostenpflichtig noch ist ihnen eine Entschädigung auszurichten.