Citation: 4A_524/2020 E. C

Die Beschwerdeführerin beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Handelsgerichts vom 4. September 2020 sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin Fr. 30' 241.95 nebst Zins seit 1. Januar 2018 zu bezahlen, unter Vormerknahme vom Vorbehalt der Nachklage. Eventuell sei festzustellen, dass der Beschwerdeführerin eine noch zu berechnende Entschädigung nach Art. 260a Abs. 3 OR zu bezahlen sei. Subeventuell sei die Sache zu ergänzender Sachverhaltsfeststellung sowie zur Neubeurteilung und Entscheidung im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin beantragt die Abweisung der Anträge, soweit darauf einzutreten sei, und die Bestätigung des angefochtenen Urteils. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet.