Citation: C 55/05 23.06.2005 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt und dafür effektiv einen Lohn bezogen hat. 2.2 Verwaltung und Vorinstanz vertreten die Auffassung, der Nachweis einer beitragspflichtigen Beschäftigung sei nicht rechtsgenüglich erbracht worden. Demgegenüber rügt der Beschwerdeführer einen Ermessensmissbrauch sowie eine unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts. Er sei als damaliger Leiter der Zweigniederlassung berechtigt, rechtsgültig Auskunft über das Geschäft zu geben. Da er vom ersten Tag an Schulden und Aufwand aus der Tageskasse bezahlt habe, sei es ihm nicht möglich gewesen, ein Geschäftskonto zu errichten. Das Strafgericht Basel-Stadt habe ihm eine vorbildliche Geschäftsführung attestiert und er sei auch ausgehend vom deklarierten Umsatz strafrechtlich wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Er habe ausser dem Lohn von der Firma P.________ AG keine Einkünfte gehabt. Dass er gleichwohl seinen Verpflichtungen (Wohnungsmiete, Alimente) nachgekommen sei, beweise die Richtigkeit seiner Sachdarstellung.