Citation: 5A_55/2023 E. 1

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Thal-Gäu/Dorneck-Thierstein führte vom 1. Juli bis 31. August 2022 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung für die Beschwerdeführerin auf deren eigenes Begehren hin. Mit ihrem Einverständnis wurde die Beistandschaft wieder aufgehoben. Am 2. November 2022 ersuchte die Beschwerdeführerin die KESB erneut um Errichtung einer Beistandschaft. Mit Entscheid vom 8. November 2022 wies die KESB diesen Antrag ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde. Mit Verfügung vom 9. Januar 2023 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab und es setzte der Beschwerdeführerin eine nicht erstreckbare Nachfrist bis 31. Januar 2023 an zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.--, unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde bei nicht rechtzeitiger Bezahlung. Gegen diese Verfügung hat die Beschwerdeführerin am 20. Januar 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.