Citation: 1A.318/2000 26.04.2001 E. B

B.- Mit Verfügung vom 14. März 2000 wies die Direktion der Justiz und des Innern das Gesuch um Kostengutsprache ab. Die von X.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 2. November 2000 ab. Es befand, aufgrund der rudimentären Angaben von X.________ könne nicht mit rechtsgenüglicher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass sie Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes sei; solange sie - allenfalls mit Hilfe eines Psychologen oder Psychiaters - nicht die genaueren Umstände der Taten umschreiben könne, stehe ihr kein Anspruch auf Übernahme von Kosten zu.