Citation: 9C_350/2016 E. 1.2

1.2. Im kantonalen Beschwerdeprozess hatte die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 23. Januar 2016 u.a. gefordert, "es sei den Parteien demnächst Gelegenheit zu geben, ihre Standpunkte zur Sach- und Rechtslage in einer Parteiverhandlung darzulegen". Ob es sich dabei um einen rechtsgenüglich formulierten Parteiantrag handelte, kann aus folgenden Gründen offen bleiben. Nach dem bundesgerichtlichen Rückweisungsurteil 9C_266/2015 vom 3. November 2015 (BGE 141 V 667) hatte die Vorinstanz den Auftrag, das bei der Eheschliessung vorhandene Vorsorgeguthaben des Beschwerdegegners 1 nach Massgabe von klar umschriebenen Vorgaben zu ermitteln: Ob während des Zeitraums vom 14. Mai 1993 (Eheschliessung) bis zum Inkrafttreten des FZG am 1. Januar 1995 ein Wechsel der Vorsorgeeinrichtung stattgefunden habe und welches die - je nach Ergebnis der entsprechenden Erhebungen unterschiedlich (gestützt auf konkrete Angaben oder tabellarisch) zu berechnende - Höhe der Austrittsleistung sei. Die zusätzlich notwendig gewordenen Abklärungen und Berechnungen waren somit rein rechnerischer bzw. " (versicherungs-) technischer" Natur, zu denen die Parteien nichts Substanzielles beizusteuern vermochten. Aus diesem Grund - hohe Technizität der Materie - konnte, wie vom kantonalen Gericht im Ergebnis zu Recht entschieden, auf die Durchführung einer öffentlichen Parteiverhandlung verzichtet werden. Die von der Beschwerdeführerin beantragte Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz erübrigt sich daher.