Citation: 2C_753/2020 E. 1.6.2

1.6.2. Es muss hier ebenfalls nicht weiter geprüft werden, ob die oben (in Sachverhalt/C.b) wiedergegebenen Äusserungen als ungebührlich im Sinne von Art. 42 Abs. 6 BGG eingestuft werden müssen. Gleiches gilt für zahlreiche Einzelformulierungen, auch wenn nicht zu verkennen ist, dass sich Passagen wie die folgende als problematisch erweisen: "Der Beschwerdeführer wurde am 30. April 2014 von der ASU/EStV überfallen. Anlässlich dieses Überfalls wurde eine Vielzahl an Akten eingezogen uns bis heute nicht mehr an die Inhaber zurückgeben." (Ziff. 21. S. 11; sozusagen gleiche Aussagen in Ziff. 11 S. 8 u. Ziff. 55 S. 29). Zumindest ebenso fragwürdig ist es mit Blick auf Art. 42 Abs. 6 BGG u.a., wenn der Beschwerdeführer sich gegen einen bestimmten, jedesmal namentlich genannten Steuerbeamten wendet (Ziff. 43 S. 21; ähnlich in Ziff. 58 S. 30; Ziff. 116 S. 85; Ziff. 62 S. 31-32). Eine nähere Prüfung erübrigt sich nämlich schon deswegen, weil solche Äusserungen die hier erfolgende bundesgerichtliche Beurteilung ohnehin nicht zu beeinflussen vermögen, im Gegensatz zu den beiden folgenden Aspekten: Einerseits das bereits bestehende Urteil 2C_717/2018, das sich auch hier als entscheidwesentlich erweist; andererseits die zahlreichen schwerwiegenden Mängel der Beschwerdeschrift, die eine weiter gehende kritische Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid gar nicht erst zulassen.