Citation: 2C_1009/2022 E. 3.5.1

3.5.1. Was die Beschwerdeführerin in tatsächlicher Hinsicht vorbringt, geht zum Teil über die vorinstanzliche Darstellung des Sachverhalts hinaus. Das betrifft etwa die Auflistung von sechs sich auf den konkreten Fall beziehenden Gutachtensfragen in der Beschwerdeschrift sowie die Vorbringen, der Beschwerdegegner habe Prof. Dr. A.________ als Sachverständigen bezeichnet und das Vorgehen des Beschwerdegegners sei Ausdruck einer Tendenz zur "Privatisierung" der Rechtsanwendung. Es kann offenbleiben, inwieweit es sich dabei um eine unzulässige Ergänzung des Sachverhalts (vorne E. 2.2) oder lediglich um eine (zulässige) Würdigung der festgestellten Sachverhaltselemente handelt. Denn die Vorbringen sind ohnehin nicht geeignet, das Ergebnis der rechtlichen Beurteilung zu beeinflussen.