Citation: U 184/03 14.01.2005 E. C

J.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides und nach Rückweisung des Verfahrens seien ihm unter Kosten- und Entschädigungsfolge die vollen Taggelder für eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszurichten, bzw. sei gegenteiligenfalls die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die plötzliche Leistungsaufhebung nachvollziehbar und nach den Gesetzen der Logik verfügungsweise angemessen zu begründen. Zudem sei er von unabhängigen Ärzten betreffend die somatischen und psychiatrischen Unfallfolgen abzuklären und eventu-aliter sei die Rentenfrage und die Frage der Integritätsentschädigung zu prüfen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwer-de, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.