Citation: 1C_484/2014 E. 2

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit ein Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen beanstandet und eine mangelhafte Sachverhaltsfeststellung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend ist, kann er nur geltend machen, die Feststellungen seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Vorbehalten bleibt die Sachverhaltsberichtigung von Amtes wegen nach Art. 105 Abs. 2 BGG (BGE 136 II 508 E. 1.2 S. 511 f. mit Hinweisen). Das Kantonsgericht hielt einleitend fest, die Beschwerdeführerin habe nicht geltend gemacht, dass sich bereits alle mit der neuen Wilgutstrasse erschlossenen bzw. noch zu erschliessenden Grundstücke eingekauft hätten. Die Beschwerdeführerin rügt dies als offensichtlich unzutreffend. Sie habe wiederholt vorgebracht, die Beschwerdegegnerin könne keine Einkaufsbeiträge geltend machen, weshalb ihr keine Enteignungsentschädigung zustehe. Mit ihrer Kritik übersieht die Beschwerdeführerin zum einen, dass sich die beiden Aussagen nicht ausschliessen. Zum andern ist nicht ersichtlich und wird auch nicht dargelegt, inwiefern die Feststellung des Kantonsgerichts für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnte. Darauf ist nicht einzutreten.