Citation: 2C_335/2018 E. 1

Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 105 Abs. 2 BGG) stellte die Billag AG mit Verfügung vom 13. März 2017 fest, Dr. A.________ sei seit dem 1. März 2012 ununterbrochen für den privaten Fernsehempfang gebührenpflichtig und wies sein Gesuch um Befreiung von der Gebührenpflicht ab. Eine hiergegen gerichtete Beschwerde von A.________ wies das BAKOM mit Verfügung vom 29. November 2017 ebenfalls ab, worauf Ersterer am 5. Dezember 2017 an das Bundesverwaltungsgericht gelangte. Dieses forderte A.________ mit Blick auf sein gestelltes Gesuch um unentgeltliche Prozessführung auf, dem Gericht bis zum 28. Dezember 2017 das Formular "Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege" ausgefüllt und mit den nötigen Beweismitteln versehen einzureichen. Dies tat A.________ am 12. Dezember 2017. Mit Zwischenverfügung vom 8. Februar 2018 wies das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung ab und verpflichtete A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.-- bis zum 1. März 2018, ansonsten auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde. Das Gericht prüfte in seinem abschlägigen Gesuchsentscheide summarisch die Verfügung des BAKOM vom 29. November 2017 und die Beschwerde von A.________; es kam zum Ergebnis, diese sei aussichtslos. A.________ hat diese Zwischenverfügung nicht angefochten, aber ebensowenig innert angesetzter Frist den Kostenvorschuss bezahlt. Androhungsgemäss trat das Bundesverwaltungsgericht daher mit Urteil vom 10. April 2018 auf die Beschwerde nicht ein.