Citation: 4A_455/2022 E. 4.3.2

4.3.2. In den Rz. 64-67 der Beschwerde moniert der Beschwerdeführer, dass die Beschwerdegegnerin die Positionen seiner Söhne vorschnell glattgestellt habe, ohne Nachdeckung von einem anderen Bankinstitut zuzulassen. Dieses Vorbringen stösst ins Leere, denn das Obergericht verneinte eine Pflichtverletzung betreffend die Termingeschäfte der Söhne mit der Begründung, der Beschwerdeführer sei ohnehin - ungeachtet der Nachdeckungs-Problematik - mit der Schliessung dieser Geschäfte einverstanden gewesen beziehungsweise habe dazu seine Zustimmung erteilt. Diese Feststellungen greift der Beschwerdeführer vor Bundesgericht zwar an (Rz. 127-142), weist sie indes nicht als willkürlich aus.