Citation: 1C_639/2022 E. 3.3

3.3. Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung von Bestimmungen rügen will, für die nach Art. 106 Abs. 2 BGG strengere Vorgaben für die Begründung des Rechtsmittels gelten, wie z.B. die Verletzung verfassungsmässiger Rechte, genügt ihre Beschwerdeschrift den gesetzlichen Anforderungen nicht. Insbesondere versäumt sie, anhand der anwendbaren Gesetzesnormen in substanziierter Weise aufzuzeigen, inwieweit der angefochtene Entscheid willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein soll, d.h. im Ergebnis offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (vgl. BGE 148 III 95 E. 4.1; 146 II 111 E. 5.1.1; 137 I 1 E. 2.4). Auch auf andere verfassungsmässige Rechte wie z.B. das Gebot der rechtsgleichen Behandlung im Sinne von Art. 8 BV beruft sich die Beschwerdeführerin nicht in einer Weise, die den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügt.