Citation: 4A_492/2023 E. 4

Die Vorinstanz prüfte einlässlich, ob sich der vom Beschwerdeführer eingeklagte angebliche Rückerstattungsanspruch auf einen Darlehensvertrag, auf Art. 24 Abs. 1 Ziff. 4 OR (Grundlagenirrtum) oder auf die Regeln über die Auflösung des Verlöbnisses stützen lässt. Sie verneinte all dies und kam zum Ergebnis, dass es an einer Rechtsgrundlage für eine Rückforderung mangle. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht in einer den dargestellten Begründungsanforderungen genügenden Weise auseinander. Er schildert frei und zu grossen Teilen losgelöst von den Feststellungen im angefochtenen Urteil seine Sicht der Beziehung zwischen ihm und der Beschwerdegegnerin, ohne gestützt auf die vorinstanzlich festgestellten Tatsachen darzulegen, inwiefern das Kantonsgericht konkret Recht verletzt haben sollte. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen verschiedentlich auf andere Schriftstücke verweist (etwa auf einen Bericht des Bundesrats oder die im kantonalen Verfahren eingereichten Rechtsschriften), die "integrierender Bestandteil dieser Beschwerde" seien, ist zu bemerken, dass die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen hat und der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Dokumenten nicht ausreicht (BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.