Citation: 6B_852/2015 E. B

Das Bezirksgericht Winterthur erklärte X.________ mit Urteil vom 16. April 2014 des Betruges sowie der mehrfachen Irreführung der Rechtspflege schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft und des vorzeitigen Strafvollzuges. In Bezug auf den fingierten Autodiebstahl sprach es ihn von der Anklage des Betruges frei. Ferner verpflichtete es X.________ unter solidarischer Haftung mit allfälligen Mittätern zur Zahlung von Schadenersatz in der Höhe von Fr. 37'706.20 an die Privatklägerin. Im Mehrbetrag verwies es das Schadenersatzbegehren auf den Zivilweg. Schliesslich entschied es über die Herausgabe der beschlagnahmten Gegenstände. Auf Berufung des Beurteilten bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich am 10. April 2015 das erstinstanzliche Urteil im Schuldspruch und verurteilte X.________ zu einer Geldstrafe von 300 Tagessätzen zu Fr. 30.--, wovon es 289 Tage als durch Untersuchungshaft und vorzeitigen Strafvollzug geleistet anerkannte. Die Schadenersatzforderung verwies es auf den Weg des Zivilprozesses.