Citation: 8C_561/2014 E. 2.3

2.3. Diese einleuchtend begründete vorinstanzliche Beurteilung überzeugt und wird durch den Haupteinwand des Beschwerdeführers, wonach sämtliche der involvierten Ärzte als Grundlage ihrer Beurteilung einzig auf röntgenologisch dokumentierte Unterlagen hätten greifen können, nicht in Frage gestellt. Wie das kantonale Gericht richtig festgehalten hat, ist eine andere Möglichkeit zur Feststellung des massgebenden (vgl. Urteil des seinerzeitigen Eidgenössischen Versicherungsgerichts [seit 1. Januar 2007 I. und II. sozialrechtliche Abteilungen des Bundesgerichts] U 313/02 vom 4. September 2003 E. 3 mit Hinweis auf RKUV 2001 Nr. U 445 S. 555) präoperativen Zustandes nach bereits vorgenommenem Eingriff gar nicht denkbar. An der Zuverlässigkeit und Überzeugungskraft der aus den zur Verfügung stehenden Unterlagen gezogenen Folgerungen der Dres. med. D.________ und E.________ - beides ausgewiesene und erfahrene Fachärzte für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates - erwachsen dadurch keine ernsthaften Zweifel. Auch die übrigen Vorbringen in der beschwerdeführerischen Rechtsschrift sind nicht geeignet, an der angefochtenen Fallbeurteilung solche zu erwecken, was mangels Vergleichbarkeit konkreter Einzelfälle auch für den mit der Beschwerde eingereichten Entscheid eines andern kantonalen Gerichtes gilt.