Citation: H 147/02 17.03.2004 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer macht erneut geltend, die der streitigen Beitragsverfügung zu Grunde liegenden Einkommen würden nicht stimmen; seit 1998 bestehe ein quantitativer Einkommensverlust von fast 50 %. Zudem bringt er vor, 1999 sei eine einschneidende Änderung der Einkommensgrundlage erfolgt, sodass entsprechend Art. 25 Abs. 1 AHVV vom ordentlichen Veranlagungsverfahren abzuweichen sei. 3.2 Soweit die Vorinstanz zur Einkommenshöhe ausgeführt hat, das in der streitigen Beitragsverfügung berücksichtigte durchschnittliche Jahreseinkommen von Fr. 88'700.- sei korrekt, ist ihr beizupflichten. Sie hat mit Hinweis auf die Rechtsprechung, wonach das Gericht von rechtskräftigen Steuertaxationen bloss dann abweichen darf, wenn diese klar ausgewiesene Irrtümer enthalten, die ohne weiteres richtig gestellt werden können, oder wenn sachliche Umstände gewürdigt werden müssen, die steuerrechtlich belanglos, sozialversicherungsrechtlich aber bedeutsam sind, zutreffend dargelegt, dass ein solcher Irrtum vorliegend nicht ersichtlich ist. Das für 1995 vom Steueramt gemeldete und in der Verfügung berücksichtigte Einkommen von Fr. 83'922.- hatte der Beschwerdeführer denn auch schon in der vorinstanzlichen Beschwerde als massgebend angegeben. Für 1996 gab er an, sein Einkommen betrage Fr. 85'562.-, was unter Aufrechnung der deklarierten Ausbildungskosten von Fr. 3'202.- an das Einkommen von Fr. 85'362.- mit einer Differenz von Fr. 2.- ebenfalls mit den vom Steueramt gemeldeten Zahlen übereinstimmt.