Citation: 6B_1149/2018 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Kantonsgerichts nicht substanziiert auseinander. Dass die Zustellung bzw. der Zustellversuch nicht ordnungsgemäss erfolgte, macht er nicht geltend. Er bringt auch nicht vor, die Abholeinladung der Post nicht erhalten zu haben. Ebenso wenig rügt er die Feststellung des Kantonsgerichts als willkürlich, er habe aufgrund seiner Berufungsanmeldung mit einer Zustellung rechnen müssen. Stattdessen begnügt er sich damit, zu behaupten, nie auf eine Berufungserklärung verzichtet zu haben, nicht über ein Jahr zu Hause sitzen und auf ein Schreiben warten zu können und im Juni 2018 nicht nochmals ein Schreiben bekommen zu haben. Daraus ergibt sich indessen nicht ansatzweise, inwiefern das Kantonsgericht mit der angefochtenen Verfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.