Citation: 1P.758/2000 01.02.2001 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Urteil des Appellationsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid im Sinne von Art. 86 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich zulässig ist. b) Das Appellationsgericht konnte die Beweiswürdigung des Strafgerichtspräsidenten im Beschwerdeverfahren nur mit beschränkter Kognition auf Willkür überprüfen (§ 186 lit. c der Strafprozessordnung des Kantons Basel-Stadt vom 8. Januar 1997 [StPO]). Das Bundesgericht prüft frei, ob das Appellationsgericht auf eine gegen das Urteil des Strafgerichtspräsidenten vorgebrachte Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung hin zu Unrecht Willkür verneint und diese Verfassungsverletzung nicht behoben hat (BGE 125 I 492 E. 1a/cc; 111 Ia 353 E. 1b S. 355). c) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). Es genügt namentlich nicht, wenn der Beschwerdeführer mit pauschalen Vorbringen behauptet, der Entscheid des Strafgerichtspräsidenten sei willkürlich und damit auch jener des Appellationsgerichts, der dies verneint. Er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern das Appellationsgericht zu Unrecht verneint haben soll, dass die Beweiswürdigung des Strafgerichtspräsidenten offensichtlich unhaltbar sei, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch stehe, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletze oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufe (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b; 120 Ia 31 E. 4b; ferner 124 I 247 E. 5; 123 I 1 E. 4a; 110 Ia 1 E. 2a, je mit Hinweisen). Auch soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel geltend macht, muss er im Einzelnen aufzeigen, inwiefern das Appellationsgericht zu Unrecht verneint haben soll, dass der Strafgerichtspräsident im Ergebnis eine willkürliche Beweiswürdigung vornahm, d.h. den Beschwerdeführer verurteilte, obgleich bei objektiver Betrachtung des ganzen Beweisergebnisses offensichtlich erhebliche bzw. schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel an seiner Schuld fortbestanden (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b; 120 Ia 31 E. 2d S. 38 und E. 4b; ferner BGE 124 IV 86 E. 2a, je mit Hinweisen). Die Eingabe vom 1. Dezember 2000 vermag den dargestellten Begründungsanforderungen nicht in allen Teilen zu genügen. Insbesondere erhebt der Beschwerdeführer teilweise rein appellatorische Kritik an den Erwägungen des Appellationsgerichts, wie in den nachfolgenden Erwägungen aufzuzeigen ist. Insofern kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.