Citation: 4A_138/2022 E. C

Gegen dieses Urteil des Obergerichts erhebt der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, das Berufungsurteil des Obergerichts sei vollumfänglich aufzuheben. Die Beschwerdegegnerin sei zu verurteilen, ihm Lohn von Fr. 8'500.-- brutto und eine Entschädigung nach Art. 337c Abs. 3 von Fr. 8'500.-- zu bezahlen, jeweils samt Zins. Sodann sei das Arbeitszeugnis in der im Rechtsbegehren spezifizierten Weise abzuändern. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es sei ihm auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege samt unentgeltlichem Rechtsbeistand zu gewähren. Am 13. Mai 2022 reichte der Beschwerdeführer innert mehrfach verlängerter Frist weitere Unterlagen in Bezug auf die unentgeltliche Rechtspflege ein. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen. Hingegen wurde auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde verzichtet.