Citation: 9C_129/2009 05.05.2009 E. 3

Des Weitern hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - im Rahmen einer bundesrechtskonformen Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) gestützt auf die medizinischen Unterlagen, insbesondere den Bericht der mazedonischen Invalidenkommission vom 8. Juli 2004, welche die Arbeitsunfähigkeit als Bauarbeiter auf 70% schätzte, sowie die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD), Dr. med. A.________, vom 15. August 2006 zutreffend begründet, weshalb der Beschwerdeführer nach übereinstimmender Auffassung der Ärzte in seiner früher ausgeübten Tätigkeit als Bauarbeiter auf Grund seiner Lumboischialgie (bei Status nach Diskushernienoperation LWK4/5 im Jahr 2002/2003, bestehend neben einem postthrombotischen Syndrom des linken Beines und einem metabolischen Syndrom mit Diabetes mellitus sowie diabetischer Angiopathie) wesentlich eingeschränkt ist, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer Verweisungstätigkeit indes die Einschätzung des Dr. med. A.________ massgebend ist, wonach in einer leichten bis mittleren, wechselseitigen Tätigkeit seit 27. August 2002 eine Arbeitsfähigkeit von 50% und seit 29. Juni 2004 (dem Zeitpunkt, da der Versicherte den langwierigen Heilungsverlauf der beiden Rückenoperationen 2002 und 2003 überwunden hat) eine solche von 100% besteht. Wenn die Vorinstanz gestützt darauf geschlossen hat, es sei seit dem 29. Juni 2004 eine Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten, womit unter Berücksichtigung der Dreimonatsfrist von Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV ab Oktober 2004 kein Rentenanspruch mehr besteht, ist dies weder offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) noch sonstwie bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG). Soweit der Beschwerdeführer erneut darauf verweist, dass ihn der behandelnde Arzt als 100% arbeitsunfähig erachtet, übersieht er, dass sich dieser zur Arbeitsfähigkeit in einer Verweisungstätigkeit ebensowenig äussert wie die mazedonische Invalidenkommission. Zudem beschlagen die erneut eingereichten medizinischen Berichte des Dr. B.________ vom 15. November 2007 und des klinischen Zentrums X.________ über den Aufenthalt vom 18. bis 29. Oktober 2007 nicht den sich bis 20. Februar 2007 erstreckenden gerichtlichen Prüfungszeitraum (BGE 131 V 407 E. 2.1.2.1 S. 412, 116 V 246 E. 1a S. 248) und sind die späteren Verhältnisse nicht Gegenstand der vorliegenden Beurteilung. Dies gilt auch für den neuen Bericht der Dr. C.________ vom 27. Januar 2009, welcher als neues Beweismittel ohnehin prozessual unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 III E. 3 S. 395). Soweit schliesslich mit dem Hinweis auf den Anspruch auf eine sorgfältige Abklärung des Rentenanspruchs sinngemäss eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung oder eine Nichtbeachtung des Untersuchungsgrundsatzes geltend gemacht wird, fehlt es hierfür an einer Begründung und ist auch nicht ersichtlich, worin eine solche Verletzung von Bundesrecht bestehen soll, zumal der Arzt des RAD anforderungsgemäss (vgl. zur Funktion der internen Berichte des RAD nach Art. 49 Abs. 3 IVV Urteil I 143/07 vom 14. September 2007 E. 3.3) die vorhandenen Befunde (unter Einbezug von Röntgenbildern) gewürdigt und daraus eine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit vorgenommen hat. Damit durfte die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung auf die Anordnung weiterer Beweismassnahmen verzichten (vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162), weshalb auch dem sinngemässen Antrag auf Rückweisung der Sache zu ergänzender Abklärung nicht stattzugeben ist. Bleiben damit die vorinstanzlichen Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für das Bundesgericht verbindlich (E. 1), ist die im angefochtenen Entscheid bestätigte revisionsweise Aufhebung der Rente bundesrechtskonform, zumal sich der Versicherte mit dem von der IV-Stelle überzeugend vorgenommenen und von der Vorinstanz bestätigten Einkommensvergleich, der einen Invaliditätsgrad von 18 % ergab, nicht auseinandersetzt. Weiterungen dazu erübrigen sich.