Citation: 5A_398/2019 E. 7.1

7.1. Neben Willkür in der Anwendung von Art. 278 Abs. 1 SchKG rügt die Beschwerdeführerin auch eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Sie klagt, dass sich die Vorinstanz "mit keinem Wort" mit den Argumenten befasse, wonach sie durch die Arresteinsprache einen späteren Kollokationsprozess vermeiden könne, ihre Legitimation für eine Kollokationsklage ohne Erhebung einer Arresteinsprache gefährdet sei, die fehlende Deckung ihrer Forderung aufgrund des Arrests bereits jetzt feststehe und die Beschwerdegegnerin 1 ihren Arrest rechtsmissbräuchlich erwirkt habe.