Citation: 6B_1041/2021 E. 1.3.1

1.3.1. Gestützt auf den willkürfrei festgestellten Sachverhalt (vgl. E. 1.2.2 hiervor) erachtet die Vorinstanz den objektiven Tatbestand des aArt. 140 Ziff. 1 Abs. 1 StGB als erfüllt. Mit den darauf abzielenden Rügen dringt der Beschwerdeführer nicht durch. Die von ihm behauptete und als tatsachenwidrig gerügte vorinstanzliche Feststellung, dass der Beschwerdegegner 3 aufgrund des Tritts und der Faustschläge gegen den Kopf das Bewusstsein verloren habe, lässt sich dem angefochtenen Urteil nicht entnehmen. Überdies geht auch die Vorinstanz davon aus, dass der Beschwerdegegner 3 sein Mobiltelefon nach der Wegnahme durch den Beschwerdeführer sogleich wieder behändigen konnte.