Citation: 5A_875/2017 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beantragt verschiedentlich, es sei festzustellen, dass er sich bestimmten Anordnungen des Obergerichts nicht widersetze und diese unangefochten geblieben bzw. dass die entsprechenden Teile des vorinstanzlichen Entscheids in Rechtskraft erwachsen seien (vgl. Rechtsbegehren Ziffer 1, 5, 6, 7, 11 und 12). Der Beschwerdeführer ist mit dem angefochtenen Entscheid in diesen Punkten offenbar einverstanden und will keine Abänderung desselben erreichen. Ein schutzwürdiges Interesse an den anbegehrten Feststellungen durch das Bundesgericht (Art. 76 Abs. 1 BGG und dazu BGE 141 II 113 E. 1.7; 136 III 102 E. 3.1; 135 III 378 E. 2.2) macht er nicht geltend und ist auch nicht offensichtlich (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2; 137 III 580 E. 1.3). Soweit er mit seinen Begehren dagegen die Ausstellung einer Rechtskraftbescheinigung für das kantonale Urteil beantragen sollte, ist ihm entgegenzuhalten, dass das Bundesgericht dafür nicht zuständig ist (vgl. Urteil 5A_981/2016 vom 16. Oktober 2017 E. 1.4). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.