Citation: 2C_256/2014 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich hier im Wesentlichen darauf, die bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände in sehr allgemeiner Weise zu wiederholen. Sie argumentiert primär mit der gesundheitlichen Situation ihres damaligen Ehemannes und den angeblich daraus resultierenden Schwierigkeiten der Aufnahme einer Wohngemeinschaft. Mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts hierzu bzw. den gesetzlichen Bewilligungsvoraussetzungen setzt sie sich unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten (Willkür) nicht sachbezogen auseinander. Sie legt insbesondere nicht dar, inwiefern die Beweiswürdigung und die Feststellung des Sachverhalts als offensichtlich unhaltbar zu gelten hätten (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Mit den rechtlichen Ausführungen der Vorinstanz zu ihren Einwänden setzt sie sich nur am Rande und damit kaum rechtsgenügend auseinander.