Citation: 9C_300/2019 E. 1.2

1.2. Rechtsbegehren sind nach Treu und Glauben auszulegen, insbesondere im Lichte der dazu gegebenen Begründung (vgl. statt vieler Urteil 9C_299/2019 vom 27. Juni 2019 E. 1.1 mit Hinweis). Neue Begehren sind vor Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer letztinstanzlich erstmals reglementarische Leistungen bereits für die Zeit vor Einstellung der Taggeldleistungen durch die Unfallversicherung (per 31. Oktober 2015) verlangt, handelt es sich um ein neues Begehren, auf das nicht einzutreten ist. Im Übrigen kann auf die Beschwerde eingetreten werden. Aus ihrer Begründung geht sinngemäss hervor, dass der Versicherte seine vor Vorinstanz abgewiesenen Anträge (vgl. Sachverhalt lit. B) erneuern will.