Citation: 2C_612/2019 E. 1

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, dass vorliegend ein derartiger Entscheid angefochten wird, dass der Beschwerdeführer vorab die Frage der unentgeltlichen Rechtsvertretung im Verfahren vor dem SEM thematisiert, dass indessen der gesetzliche Unzulässigkeitsgrund nicht bloss die Beschwerde gegen materielle Entscheide ausschliesst, sondern gegen alle Entscheide im betroffenen Bereich wie verfahrensleitende Verfügungen, Kostenentscheide usw. (Grundsatz der Einheit des Prozesses; vgl. BGE 138 II 501 E. 1.1 S. 503; 134 II 192 E. 1.3 S. 195; 134 V 138 E. 3 S. 144; 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.), dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG offensichtlich unzulässig ist, dass die Entgegennahme des Rechtsmittels als subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts ausser Betracht fällt, steht diese doch nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zur Verfügung (Art. 113 BGG), dass im Übrigen nicht ersichtlich wäre, inwiefern der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid hinsichtlich der ihn interessierenden Frage besonders berührt sein und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung haben könnte (Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG), nachdem das Bundesverwaltungsgericht das SEM aufgefordert hat, darüber erst noch zu befinden, weshalb dem Beschwerdeführer ohnehin die Legitimation zur Beschwerde fehlte, dass auf die Beschwerde mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass dem für das bundesgerichtliche Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG), dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),