Citation: 9C_315/2016 E. 6.3.1

6.3.1. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich geltend macht, die 2009 vom behandelnden Psychiater Dr. med. E.________ diagnostizierte schizoaffektive Störung (vgl. Bericht vom 15. Juni 2009) fusse auf einer bereits früher bestehenden psychiatrischen Erkrankung (schizoide und paranoide Persönlichkeit) mit funktionaler Leistungseinbusse, hilft dies nicht weiter. Denn selbst bei freier Prüfung ergäbe sich keine Leistungspflicht der SBB Pensionskasse. Diesbezüglich hat die Vorinstanz festgestellt, bereits im Urteil vom 28. August 2006 (siehe die dortige Erwägung 3.4) sei eine relevante Arbeitsunfähigkeit weder aus somatischer noch aus psychiatrischer Sicht als erwiesen angesehen worden. Mithin hat das kantonale Gericht dargelegt, die (echtzeitliche) Einschätzung des psychiatrischen Gutachters Dr. med. C.________, wonach die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers um einen Drittel herabgesetzt sei, vermöge (auch bei freier Prüfung) nicht zu überzeugen.