Citation: 6B_221/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz verletze die Unschuldsvermutung (Art. 32 Abs. 1 BV, Art. 10 StPO und Art. 6 Ziff. 2 EMRK) als Beweislastregel, indem sie ihm im Ergebnis vorwerfe, er habe nicht belegen können, dass die Auseinandersetzung mit der Rückgabe des Mobiltelefons (recte: nicht) beendet worden wäre. Indem sie davon ausgehe, die Gefahr hätte durch die Rückgabe des Mobiltelefons gebannt werden können, verletze sie die Unschuldsvermutung als Beweiswürdigungsregel, das Willkürverbot und letztlich Art. 17 StGB. Willkürlich sei auch die vorinstanzliche Feststellung, er hätte jederzeit auf dem Pannenstreifen anhalten können.