Citation: 1P.58/2003 15.04.2003 E. B

Mit Eingabe vom 27. Januar 2003 erhebt A.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung des Willkürverbotes und der Unschuldsvermutung (Art. 9 und Art. 32 Abs. 1 BV). Er beantragt die Aufhebung des Entscheides vom 18. September 2002. Das Appellationsgericht sei anzuweisen, die Angelegenheit neu zu entscheiden und den Beschwerdeführer vom Vorwurf der Beschimpfung und Drohung freizusprechen. Eventualiter sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt verzichtet auf eine Vernehmlassung und beantragt, unter Hinweis auf das angefochtene Urteil, die Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat sich zur Angelegenheit nicht vernehmen lassen.