Citation: 1B_227/2009 10.09.2009 E. 2

Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Ausgangsgemäss hat die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegner hat lediglich mitgeteilt, dass er die Beschwerdeführerin nie bedroht habe. In der Sache hat er keinen Antrag gestellt. Unter diesen Umständen ist von der Zusprechung einer Parteientschädigung abzusehen. Über das Gesuch des Beschwerdegegners um unentgeltliche Rechtspflege braucht nicht entschieden zu werden. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Beschwerdewirkung ist gegenstandslos, da das Bundesgericht sein Urteil vor der auf den 14. Oktober 2009 angesetzten Hauptverhandlung vor dem Appellationsgericht fällt und eröffnet.