Citation: 1P.464/2004 14.10.2004 E. 1

Mit Urteil vom 24. Juni 2004 wies die Justizkommission des Ober-gerichts des Kantons Zug eine von X.________ betreffend Einstellung einer Strafuntersuchung bzw. Kosten- und Entschädigungsfolgen erhobene Beschwerde ab. Hiergegen liess X.________ mit Eingabe vom 30. August 2004 staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht führen. Mit Präsidialverfügung vom 2. September 2004 ist der Beschwerde-führer aufgefordert worden, dem Gericht bis spätestens am 16. September 2004 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu bezahlen. Nebst dem Hinweis, dass bei Nichtleistung des Vorschusses innert der gesetzten Frist aus diesem Grund auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde (s. Art. 150 Abs. 4 OG), enthielt das Kostenvorschussformular u.a. folgende Erläuterungen: "Bei Zahlungsauftrag an eine Bank haben Sie dafür zu sorgen, dass die Bank zuhanden der Postfinance als Fälligkeitsdatum spätestens den letzten Tag der Zahlungsfrist einsetzt und dass der Bankauftrag rechtzeitig bei der Postfinance eintrifft; die (von den meisten Banken benützten) elektronischen Zahlungsaufträge EZAG müssen der Postfinance in der Regel zwei Postwerktage vor Ablauf der Zahlungsfrist zugegangen sein. Die Rechtzeitigkeit ist im Zweifelsfall von Ihnen zu beweisen." Der verlangte Kostenvorschuss ist dem Bundesgericht am 21. September 2004 und damit nach Ablauf der gesetzten Frist gutgeschrieben worden. Nach den vom 22. September 2004 datierten Angaben der Postfinance trafen die Daten am 16. September 2004 um die Mittagszeit ein; als Fälligkeitsdatum für die Zahlung war von der UBS der 17. September 2004 angegeben worden. Am 27. September 2004 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer Gelegenheit gegeben, sich zur Rechtzeitigkeit der Bezahlung des Kostenvorschusses zu äussern. Innert Frist lässt sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 7. Oktober 2004 vernehmen mit dem Begehren, die Bezahlung sei rechtzeitig erfolgt; evtl. sei die Frist zur Leistung des Vorschusses wiederherzustellen. Im Hinblick darauf hat er auch um Vornahme weiterer Abklärungen ersucht.