Citation: 8C_350/2018 E. A

A.________, geboren 1984, war als Arbeitsloser bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 21. Juli 2010 bei einem Autounfall Frakturen von Halswirbelkörpern (HWK), Brustwirbelkörpern (BWK) und des Sternums zuzog. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). In der Folge liess sie A.________ in der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz begutachten. Gestützt auf die polydisziplinäre Expertise vom 27. Dezember 2012, die ergänzende neurochirurgische Beurteilung vom 17. Februar 2014 sowie die abschliessende Stellungnahme der Gutachter vom 28. Mai 2014 kündigte die Suva die Einstellung der vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) per 31. Dezember 2014 an. Mit Verfügung vom 26. November 2014 sprach sie A.________ per 1. Januar 2015 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 17 % sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache hiess sie in Bezug auf den versicherten Verdienst gut und wies sie im Übrigen ab (Einspracheentscheid vom 2. November 2016).