Citation: 1P.286/2003 11.06.2003 E. 3

Im angefochtenen Entscheid wurde Ziffer 3 des obigen Rechtsbegehrens mit der Begründung abgelehnt, die Beschwerdeeingabe vom 17. März 2003 enthalte bereits "sinngemäss" eine Begründung. Ausserdem würde ein Vorgehen gemäss Ziffer 3 des Rechtsbegehrens "faktisch die Rechtsmittelfrist verlängern, welche nicht erstreckbar" sei. In der Sache selbst wurde die erhobene Beschwerde abgewiesen. Der Beschwerdeführer rügt, die Ablehnung seiner Verfahrensanträge im kantonalen Beschwerdeverfahren verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör und sei überspitzt formalistisch. In seiner Vernehmlassung stellt sich das kantonale Sicherheitsdepartement auf den Standpunkt, das prozessuale Verhalten des Beschwerdeführers "zur Erwirkung einer Nachfrist für die Begründung" stelle einen "offensichtlichen Rechtsmissbrauch" dar.