Citation: 7B_431/2023 E. 1

Mit Präsidialverfügung vom 4. August 2023 stellte das Obergericht den Privatklägern und der Staatsanwaltschaft eine Kopie der Berufungserklärung zu und setzte ihnen eine 20-tägige Frist an, um schriftlich zu erklären, ob Anschlussberufung erhoben wird. Mit Eingabe vom 9. August 2023 führt A.________ Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt, die Aufhebung der Präsidialverfügung vom 4. August 2023 wegen Rechtsverweigerung, da ihm eine Frist hätte angesetzt werden müssen, damit er hätte verdeutlichen können, dass das erstinstanzliche Urteil ganz angefochten werde. Mit Schreiben vom 11. August 2023 machte er geltend, es handle sich bei der Eingabe vom 9. August 2023 um eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Indem zwei verschiedene Berufungserklärungen, nämlich seine persönliche und die der amtlichen Verteidigung, verschickt worden seien, liege eine Rechtsverletzung vor.