Citation: 4A_405/2022 E. 1.4

1.4. Zur Verfügung vom 15. Februar 2022, mit der die Vorinstanz das Gesuch des Beschwerdegegners 19 um Zulassung zur Nebenintervention zugunsten der Beschwerdegegnerinnen 1-18 guthiess, bringt die Beschwerdeführerin lediglich in allgemeiner Weise vor, die Vorinstanz habe zur Begründung des angeblichen rechtlichen Interesses zu Unrecht auf die Ausführungen des Beschwerdegegners 19 in der Klageantwort abgestellt. Um welche konkreten Vorbringen es sich dabei handeln soll, zu denen sie sich nicht hätte äussern können, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Ebenfalls keine hinreichende Sachverhaltsrüge erhebt sie mit der blossen Behauptung, der Beschwerdegegner 19 habe im Interventionsgesuch weder behauptet, dass er Mitglied der Verwaltungen sei, noch dass er an den streitbetroffenen Genossenschaften beteiligt sei. Auf die vorinstanzliche Feststellung, dass sie in ihrer Klage selber entsprechende Behauptungen aufgestellt hatte, geht die Beschwerdeführerin nicht ein. Mangels hinreichender Sachverhaltsrügen zielen ihre Vorbringen ins Leere. Damit bleibt es bei der Zulässigkeit der Nebenintervention des Beschwerdegegners 19.