Citation: I 821/06 09.10.2007 E. A

Der 1956 geborene S.________ war bis zum 19. Juni 2001 als Plattenleger erwerbstätig. Er leidet unter anderem an einer rezidivierenden depressiven Störung, einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung, einer koronaren Gefässerkrankung, einem metabolischen Syndrom (umfassend Adipositas, Diabetes mellitus, Dyslipidämie und arterielle Hypertonie), an einem chronischen Lumbovertebralsyndrom, belastungsabhängigen Knieschmerzen und einem leichten zervikovertebralen Schmerzsyndrom. Am 27. August 2002 meldete er sich zum Bezug von Leistungen bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Nach Einholung eines interdisziplinären Gutachtens des Instituts X.________, lehnte die Verwaltung einen Leistungsanspruch, insbesondere auch mit Bezug auf berufliche Massnahmen, vorläufig ab (Verfügung vom 31. Juli 2003). Mit Verfügung vom 16. März 2004 bekräftigte sie dieses Erkenntnis mit Bezug auf die Invalidenrente in definitiver Weise. S.________ erhob dagegen Einsprache mit dem Rechtsbegehren, es sei ein ausführlicher Arztbericht einzuholen, eventuell eine erneute Begutachtung im Institut X.________ durchzuführen und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen gemäss IVG auszurichten. Im Rahmen des Einspracheverfahrens liess die IV-Stelle das Gutachten durch dieselbe Institution ergänzen und aktualisieren (Dokument vom 19. Mai 2005). Sie wies die Einsprache schliesslich ab (Entscheid vom 27. Juni 2005).