Citation: 5A_214/2021 E. 1.5

1.5. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Soweit der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 7. September 2023 "neue Tatsachen" vorbringt und sich dabei auf das Urteil des Obergerichts vom 4. Juli 2023 beruft (Aufhebung der Konkurseröffnung über die Beschwerdegegnerin), woraus ein Arrestgrund zu entnehmen sei, kann darauf nicht eingegangen werden. Weder gibt das angefochtene Urteil Anlass zum Vorbringen, noch ist eine Beschwerdeergänzung nach Ablauf der Beschwerdefrist möglich.