Citation: 2C_983/2013 E. 2.2

2.2. Nicht durchzudringen vermag schliesslich die Rüge, es sei vor der Vorinstanz zu Unrecht eine Urteilsberatung statt einer Parteiverhandlung durchgeführt worden, zumal der Beschwerdeführer selbst vorbringt, dies entspreche "wohl den einschlägigen rechtlichen Bestimmungen". Selbst wenn in Fällen wie dem vorliegenden üblicherweise eine Parteiverhandlung stattfinden sollte - was der Beschwerdeführer nicht näher substanziiert (Art. 106 Abs. 2 BGG) -, liesse sich daraus unter pauschaler Anrufung des "Gleichbehandlungsgrundsatzes" kein Anspruch auf Parteiverhandlung ableiten.