Citation: 7B.192/2004 20.10.2004 E. 2

Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, d.h. dass die im angefochtenen Entscheid angeführten Tatsachen verbindlich sind und mit der Beschwerde nach Art. 19 SchKG nicht in Frage gestellt werden können (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Neue Tatsachen können vor Bundesgericht nicht angeführt werden (Art. 79 Abs. 1 O). Auf die Einwände gegen die Amtsführung des Betreibungsamtes sowie auf die Ausführungen zur Schuldanerkennung vom 19. Oktober 2001 kann von vornherein nicht eingetreten werden, da sich die Vorinstanz damit nicht befasst hat. Zudem kann im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG der Entscheid des Rechtsöffnungsrichters nicht in Frage gestellt werden. Ebenfalls nicht eingetreten werden kann auf die Verweisungen der Beschwerdeführerin auf ihre Eingaben vom 12. und 24. Mai 2004, 7. Juli 2004, 29. und 31. August 2004, denn die Begründung einer Beschwerde im Sinne von Art. 19 Abs. 1 SchKG muss in der Beschwerde selbst enthalten sein (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42).