Citation: 4A_1/2023 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 30. Dezember 2022 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts Wallis vom 15. November 2022 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen unterbreitet er dem Bundesgericht in appellatorischer Weise seine eigene Ansicht zum Ablauf der Geschehnisse und behauptet, es seien ihm entgegen dem angefochtenen Entscheid keine Barbeträge ausbezahlt worden. Auf die vorinstanzliche Erwägung, wonach die tatsächliche Feststellung der Erstinstanz zur Geldübergabe im Berufungsverfahren nicht in Frage gestellt worden sei, geht der Beschwerdeführer nicht ein. Seine Vorbringen, die er auf "im Rahmen dieser Beschwerde [getroffene] eigene Abklärungen" stützt, sind neu und damit vor Bundesgericht unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer bezeichnet zudem die Feststellungen im angefochtenen Entscheid verschiedentlich als willkürlich, erhebt jedoch keine hinreichend begründete Sachverhaltsrügen. Soweit sich seine Ausführungen unmittelbar gegen den erstinstanzlichen Entscheid bzw. den Verfahrensablauf vor dem Bezirksgericht richten, ist darauf von vornherein nicht einzutreten, da es sich dabei nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).