Citation: 8C_399/2016 E. A

Der 1975 geborene A.________ war bis zur arbeitgeberseitigen Kündigung per 31. März 2012 als Systembetreuer bei der B.________ AG angestellt. Am 26. Oktober 2012 meldete er sich unter Hinweis auf eine psychosomatische Erkrankung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte unter anderem die Berichte der behandelnden Ärzte ein und liess den Versicherten von Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, von ihrem regionalärztlichen Dienst (RAD), untersuchen (Untersuchungsbericht vom 19. September 2014). Mit Verfügung vom 19. Juni 2015 verneinte die Verwaltung einen Leistungsanspruch, da kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliege.