Citation: 2C_197/2018 E. 1

dass der angefochtene Zwischenentscheid und damit die vorliegende Beschwerde die Frage der Verweigerung der aufschiebenden Wirkung im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren zum Gegenstand hat, dass mit dem Abschluss des Vertrags zwischen der Vergabestelle und der Zuschlagsempfängerin der Gegenstand einer derartigen Beschwerde regelmässig dahin- bzw. ein Rechtschutzinteresse an deren Behandlung entfällt (s. etwa Urteil 2D_26/2012 vom 7. August 2012 E. 2.1 und 2.2), dass sich den Eingaben der Beschwerdeführerin bis und mit 23. April 2018 (Ende der Frist, um zur Abschreibungsfrage Stellung zu nehmen) wie auch späteren Eingaben nichts entnehmen lässt, was dazu führen könnte, ausnahmsweise von dieser Regel abzuweichen, dass auf die Beschwerde ohnehin nicht einzutreten gewesen wäre, nachdem die Beschwerdeführerin innert der Frist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG; der Friststillstand über Ostern nach Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG greift nicht, s. Art. 46 Abs. 2 BGG) zur Anfechtung des Zwischenentscheids des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Februar 2018 keine hinreichenden Rügen erhoben und begründet hat (Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG), wurde doch nicht, wie von Art. 98 BGG verlangt (und wovon die Beschwerdeführerin seit der bundesgerichtlichen Verfügung 2C_197/2018 vom 2. März 2018 über die Abweisung des Begehrens um superprovisorische aufschiebende Wirkung Kenntnis hatte), dargelegt, inwiefern der Zwischentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (welche) verfassungsmässigen Rechte verletzen würde (s. dazu auch Urteil 2C_431/2018 vom 30. Juli 2018), dass das Verfahren in sinngemässer (s. Art. 71 BGG) Anwendung von Art. 72 BZP durch Verfügung des Abteilungspräsidenten (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG) abzuschreiben ist, der auch über die Prozesskosten entscheidet, dass die Beschwerdeführerin, auf deren Beschwerde voraussichtlich nicht hätte eingetreten werden können, im Hinblick auf die Kostenregelung als unterliegende Partei zu betrachten ist (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG), dass zu den Gerichtskosten (Art. 65 BGG) die Kosten des Ausstandsverfahrens zu schlagen sind (E. 2.6 der Verfügung vom 25. Juli 2018 über das Nichteintreten auf das Ausstandsgesuch), verfügt der Präsident: