Citation: 6B_1034/2016 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführer bezeichnen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zwar verschiedentlich als willkürlich oder aktenwidrig, führen aber meist nicht näher aus, weshalb genau dies der Fall sein soll. Die blosse Behauptung von Willkür reicht zu deren Begründung nicht aus. Soweit die Beschwerdeführer überhaupt je konkreter darlegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz willkürlich sein soll, beziehen sich ihre Ausführen entweder auf Sachverhaltselemente, die nicht mehr Verfahrensgegenstand bzw. für den vorliegenden Verfahrensausgang nicht entscheidend sind, oder sie beschränken sich auf die Darlegung ihrer eigenen Sicht der Dinge sowie eine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid. Damit lässt sich keine Willkür begründen. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.