Citation: 6B_90/2013 E. 4

Die Vorinstanz kommt zum Schluss, der Beschwerdeführer habe in Bezug auf die Verwaltung seines Vermögens sowie hinsichtlich einer Besprechung, anlässlich welcher er genötigt worden sei, ein Formular zu unterschreiben, nichts vorgebracht, woraus ersichtlich wäre, dass sich die Beschuldigten in einer strafrechtlich relevanten Weise verhalten hätten (Beschluss S. 8/9 E. 2). Auch der Eingabe vor Bundesgericht ist ein strafbares Verhalten nicht zu entnehmen. Der Beschwerdeführer macht geltend, es seien Vereinbarungen betreffend seine Anlagen nicht eingehalten und er schliesslich zu einer Unterschrift genötigt worden, ansonsten er sein Vermögen verlieren würde. Die Vorwürfe sind indessen alles andere als konkret, ergibt sich daraus doch nicht einmal, um welche Anlagen es geht und welches Papier der Beschwerdeführer angeblich hätte unterzeichnen müssen. Kritik, wie sie der Beschwerdeführer vorbringt, vermag den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.