Citation: 8C_851/2015 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz bezog die Rückenproblematik des Versicherten in die Beurteilung seiner Arbeitsfähigkeit mit ein. Gegen ihre Feststellung, dass bei ihm in dieser Hinsicht in einer angepassten Tätigkeit keine Arbeitsunfähigkeit besteht (E. 3 hievor), bringt dieser keine konkreten, substanziierten Einwände vor. Gleiches gilt betreffend die vorinstanzliche Verneinung einer Arbeitsunfähigkeit aufgrund der geltend gemachten Fussbeschwerden rechts (E. 3 hievor). Seine pauschale Rüge, es seien zu Unrecht keine weiteren Abklärungen getätigt worden, ist unbehelflich (vgl. auch E. 4.5 hiernach).