Citation: 8C_154/2016 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz hat nach umfassender Darlegung der medizinischen Akten zutreffend erkannt, dass sich daraus bezogen auf den Zeitpunkt der Leistungseinstellung (31. August 2012) keine unfallbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ergaben, die auf ein organisches Substrat im Sinne struktureller Veränderungen des Gehirns oder der HWS zurückgeführt werden konnten. Sie hat daher zu Recht geprüft, ob die über den 31. August 2012 hinaus geltend gemachten Beschwerden in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 13. Februar 2012 und dessen unmittelbaren Folgen standen. Dabei hat sie auf die Rechtsprechung gemäss BGE 134 V 109 (sogenannte Schleudertraumapraxis) abgestellt.