Citation: 4A_69/2008 28.03.2008 E. A

Am 31. Juli 1992 schlossen A.________ (Beschwerdeführer) und die C.D.________ AG einen Deponievertrag ab zur Auffüllung der im Grenzgebiet zwischen den Parzellen Nr. 291 (Eigentum des Beschwerdeführers) und Nr. 315 (Eigentum der Einwohnergemeinde X.________) liegenden Kiesgrube "F.________". Am 28. August 1995 trat anstelle der C.D.________ AG die C.E.________ AG und am 19. Januar 1999 an deren Stelle G.________ in diesen Deponievertrag ein. G.________ verstarb am 2. Oktober 2004, weshalb aufgrund der Universalsukzession B.________ (Beschwerdegegnerin) Vertragspartnerin wurde. Am 16. Dezember 1996 erteilte der Gemeinderat der Gemeinde X.________ der C.E.________ AG die Baubewilligung für die Aufschüttung der Kiesgrube "F.________". Auf Verlangen der Gemeinde X.________ berechnete das Ingenieurbüro H.________ am 3. März 1997 für die Parzelle Nr. 291 ein Auffüllvolumen von 205'811 m³. Am 5. Juni 1997 begann die C.E.________ AG mit der Auffüllung der Kiesgrube. Am 18. März 1999, ergänzt am 30. September 1999, übertrug G.________ der J.________ AG das Recht, die Kiesgrube "F.________" mit zulässigem Material aufzufüllen (Ziff. 1). Im Gegenzuge verpflichtete sich die J.________ AG, G.________ pro m³ loses Auffüllmaterial zu entschädigen (Ziff. 2). Ab 2001 kam es auf den Nachbargrundstücken Nr. 292 (Eigentum von K.________) und Nr. 234 (Eigentum von L.________) bei starken Regenfällen zu Überschwemmungen. In der Folge reichte die J.________ AG im August 2001 ein Gesuch um Geländeanpassung "F.________" ein, mit dem Antrag, auf der Parzelle Nr. 291 (im Eigentum des Beschwerdeführers) 6'700 m³ und auf der Parzelle Nr. 292 (im Eigentum von K.________) 18'900 m³ aufzuschütten. Am 27. August 2001 schlossen der Beschwerdeführer und die J.________ AG eine Vereinbarung, gemäss welcher sich die J.________ AG verpflichtete, dem Beschwerdeführer für die Aufschüttung von 6'700 m³ eine Pauschalentschädigung von Fr. 33'500.-- zu bezahlen. Im November 2002 reichte die J.________ AG ein neues Gesuch um Erweiterung der Deponie "F.________" ein, welches das Gesuch vom August 2001 ersetzte. Mit Entscheid vom 14. Januar 2004 bewilligte der Gemeinderat der Gemeinde X.________ Zusatzaufschüttungen auf der Parzelle Nr. 291 (im Eigentum des Beschwerdeführers) und weiteren Parzellen im Umfang von rund 57'000 m³. Im Jahr 2005 schloss die J.________ AG die Rekultivierung der Deponie ab. Auf Gesuch des Beschwerdeführers vom 11. Juli 2007 bewilligte der Gemeinderat der Gemeinde X.________ am 22. August 2007 nachträglich die Höheraufschüttung im Bereich des ursprünglichen Deponieperimeters von 80'500 m³.