Citation: 6B_1465/2019 E. 1.2.2

1.2.2. Einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die Legitimation abspricht, bewilligte Umnutzungen anderer Gastronomiebetriebe zu rügen. Das nach Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG erforderliche rechtlich geschützte Interesse ergibt sich aus dem Recht, am Verfahren teilzunehmen (vgl. oben 1.1). Indessen ist nicht erkennbar und legt der Beschwerdeführer nicht dar, was er mit Blick auf den konkreten Fall aus den bewilligten Umnutzungen für sich ableiten könnte. Das Bundesgericht hat eine solche für die Parzelle des Beschwerdeführers vielmehr bereits am 20. März 2005 letztinstanzlich abgelehnt und mit Urteil vom 2. März 2016 erwogen, seither sei weder eine wesentliche Änderung der Rechtslage eingetreten noch seien seither systematisch Umnutzungen anderer Restaurationsbetriebe in gleichen Verhältnissen bewilligt worden (Urteil 1C_445/2015 vom 2. März 2016 E. 3.4). Ein Amtsmissbrauch seitens des Bezirksrats oder des Bauamts U.________ ist daher nicht ersichtlich. Auch daraus könnten im Übrigen keine Zivilansprüche entstehen.