Citation: 2C_927/2022 E. 4.3

4.3. Mit diesem Einwand vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz willkürlich davon ausgegangen sein soll, die Verwaltungsbeschwerde enthalte keine sachbezogene Begründung: Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts liegt Willkür in der Rechtsanwendung vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 140 III 167; 138 I 305 E. 4.3). Inwiefern dies hier zutreffen würde, ist nicht dargetan. Dass der Beschwerdeführer die Kosten für die bewilligte spezielle Förderung seines Sohnes selbst zu tragen habe, macht er nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Auch der Hinweis auf Art. 251 StGB reicht nicht, um darzulegen, dass die Vorinstanz in willkürlicher Weise angenommen habe, es fehle in Bezug auf das Verfahrensthema des schutzwürdigen Interesses an einer sachbezogenen Begründung. Selbst wenn nämlich mit dem Beschwerdeführer davon auszugehen wäre, dass die mit der Verfügung vom 11. August 2022 bewilligte spezielle Förderung einen neuerlichen Antrag seitens des Schulpsychologischen Dienstes vorausgesetzt hätte, könnte daraus nicht gefolgert werden, dass der Tatbestand von Art. 251 StGB erfüllt wäre.