Citation: I 244/99 26.06.2000 E. 1

1.- Im angefochtenen Entscheid werden die vorliegend massgebenden Bestimmungen zutreffend dargelegt. Es betrifft dies den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), den Beginn der Rentenberechtigung (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs, insbesondere des Prozentvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a, 107 V 22, 104 V 136 f. Erw. 2a und b), sowie bei teilzeitlich Erwerbstätigen, namentlich auch im Haushalt beschäftigten Versicherten, nach der gemischten Methode (Betätigungs- und Einkommensvergleich; Art. 27bis Abs. 1 IVV in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1 und Art. 28 Abs. 2 IVG sowie Art. 27 Abs. 1 IVV; BGE 104 V 150; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b). Darauf kann verwiesen werden.