Citation: 8C_1043/2009 15.04.2010 E. A

A.a Der 1961 geborene, in Belgien wohnhafte C.________ war vom 1. April 1995 bis 30. September 2003 als Chauffeur bei der Firma X.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert gewesen, als er sich am 16. November 2002 beim Aussteigen aus dem Lastwagen eine Distorsion des rechten Kniegelenks mit medialer Meniskusläsion zuzog (Meldungen der Arbeitgeberin vom 17. Dezember 2002 und 14. Februar 2003; Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 15. März 2004). Mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 9. Juli 2004 sprach ihm die SUVA rückwirkend ab 1. Mai 2004 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 17 % und eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 14 % zu. A.b Vom 1. Oktober 2003 bis 30. April 2004 in der gleichen Funktion bei der Unternehmung Y.________ AG tätig und dadurch - bzw. mittels Abredeversicherung bis 31. Oktober 2004 - ebenfalls bei der SUVA unfallversichert, erlitt C.________ am 26. Juli 2004 als Führer seines Personenwagens in Belgien abermals einen Unfall, indem er mit einem Laternenpfahl kollidierte (Unfallmeldung UVG vom 21. September 2004). Für die Folgen der daraus resultierenden Verletzungen (Status nach Rippenserienfraktur rechts, Kontusion des Abdomens mit Rupturen der Leber und der Milz sowie Gastroparesie [verzögerte Magenentleerung], Gesichtsverletzung, Weichteilverletzung des rechten Knies mit Skrotalhämatom, Wirbelsäulenverletzung mit Fraktur Brustwirbelkörper [BWK] 11 [Kompressionsfraktur Typ A 1.2] und Discopathie L5/S1 sowie L2/3 und L4/5; vgl. kreisärztlicher Bericht des Dr. med. A.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, vom 20. Juni 2005) verneinte die SUVA zunächst ihre Leistungspflicht mangels Zuständigkeit (Verfügung vom 15./29. November 2004, Einspracheentscheid vom 6. Januar 2005), kam nach weiteren Angaben des ausländischen Krankenversicherers vom 10. Januar 2005 jedoch auf ihre Entscheidung zurück (Schreiben der SUVA vom 10. Februar 2005). In der Folge holte sie u.a. Berichte des Kreisarztes Dr. med. A.________ vom 20. Juni und 17. Oktober 2005 sowie des Spitals Z.________ (des Dr. med. D.________, Oberarzt Urologie, vom 16. Juni 2005, des Dr. med. H.________, Leitender Arzt Chirurgie A, vom 17. Juni 2005 und des Dr. med. I.________, Gastroenterologie, vom 26. Juli 2005) ein; gestützt darauf verfügte sie am 16. Februar 2006 die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung für die durch den Unfall vom 26. Juli 2004 verursachte Beeinträchtigung der Integrität von 10 %. Auf Einsprache hin hob der Unfallversicherer die Verfügung auf und stellte gleichzeitig die Durchführung einer medizinischen Expertise in Aussicht (Schreiben vom 2. August 2006). Das entsprechende, durch Dr. med. R.________, medizinisches Zentrum Q.________, erstellte Gutachten datiert vom 28. September 2007. Mit Verfügung vom 20. Februar 2008 wurde die C.________ zugesprochene Integritätsentschädigung unter Einstellung der temporären Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) per Ende Februar 2008 auf insgesamt 35 % erhöht; eine rentenbeeinflussende zusätzliche Erwerbsunfähigkeit auf Grund der aus dem zweiten Unfall resultierenden Beschwerden erachtete die SUVA demgegenüber als nicht ausgewiesen. Daran wurde, auch nachdem C.________ das Kurzgutachten des Dr. med. G.________, spécialiste en Médecine d'Assurance et Expertise Médicale, Belgien, vom 4. Juli 2008 hatte auflegen lassen, festgehalten (Einspracheentscheid vom 22. August 2008).