Citation: U 29/03 27.02.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des UVG-Versicherers (Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (BGE 123 V 47 Erw. 2a, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 126 V 361 Erw. 5c), die ausserdem erforderliche Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 127 V 102 Erw. 5b/aa, 125 V 461 Erw. 5a, je mit Hinweisen) und bei psychischen Unfallfolgen im Besonderen (BGE (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa) sowie den Beweiswert und die Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die Ausführungen im Einspracheentscheid vom 6. September 2000 zu den Voraussetzungen des Anspruchs auf eine Rente nach UVG (Art. 18 Abs. 1 UVG in der bis 30. Juni 2001 gültig gewesenen Fassung) und zur Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 18 Abs. 2 UVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a, 104 V 138 Erw. 2c). Massgebend für die Bestimmung der beiden Vergleichseinkommen ist der Zeitpunkt des Beginns des Rentenanspruchs, wobei allfällige bis zum Einspracheentscheid eingetretene Veränderungen zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 223 Erw. 4.1, 128 V 174 f. Erw. 4a, je mit Hinweisen).