Citation: 5A_480/2017 E. 2

Die vorliegende Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG hat nicht eine Konkurseröffnung zum Gegenstand, sondern einzig die Vorladung zur Konkursverhandlung durch den Konkursrichter (bzw. den entsprechenden Entscheid des Kantonsgerichts, mit dem es auf die Beschwerde gegen diese Vorladung nicht eingetreten ist). Soweit die Beschwerdeführerin die Abweisung des Konkursbegehrens anstrebt, ist auf die Beschwerde deshalb von vornherein nicht einzutreten, da dies nicht Gegenstand des Verfahrens ist. In der Folge ist die angefochtene Verfügung des Kantonsgerichts auch kein Endentscheid (Art. 90 BGG), sondern ein Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG. Es ist allerdings nicht unmittelbar ersichtlich, dass dieser Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Die Gutheissung der Beschwerde könnte auch keinen Endentscheid herbeiführen, da die Frage, ob der Konkurs zu eröffnen ist oder nicht, wie gesagt nicht Verfahrensthema ist (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin begründet auch nicht, worin der nicht wieder gutzumachende Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG liegen könnte. Nach den kantonsgerichtlichen Erwägungen hat sie denn auch im kantonalen Beschwerdeverfahren nicht dargelegt, worin der dort erforderliche nicht leicht wiedergutzumachende Nachteil nach Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO liegen soll. Darauf geht sie nicht im Einzelnen ein. Soweit verständlich, scheint es der Beschwerdeführerin in erster Linie darum zu gehen, dass ihr in der Konkursvorladung neu und in Abweichung zu einer früheren Vorladung, die widerrufen worden ist, die Bezahlung einer Parteientschädigung an die Beschwerdegegnerin in der Höhe von Fr. 500.-- auferlegt worden ist. Auch daraus kann jedoch kein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG abgeleitet werden. Die Beschwerdeführerin geht nämlich auf die entsprechende kantonsgerichtliche Erwägung nicht ein, dass sie anlässlich der Konkursverhandlung Einwendungen gegen die Festsetzung der Entschädigung vortragen könne. Dies bedeutet offenbar, dass sie zwar zunächst den Betrag von Fr. 500.-- bezahlen muss, um an der Konkursverhandlung Tilgung der Schuld inklusive Kosten durch Urkunden beweisen zu können (Art. 172 Ziff. 3 SchKG; BGE 133 III 687 E. 2.3 S. 691 f.), dass sie aber an der Verhandlung die Entschädigungspflicht und die Höhe der Entschädigung noch in Frage stellen kann. Auch insoweit ist deshalb kein Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich deshalb als unzulässig. Auf sie ist nicht einzutreten.