Citation: 6B_79/2023 E. 1.6

1.6. Der Verteidiger schreibt zwar, der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt sei für das Bundesgericht verbindlich. Dies werde "vom Beschwerdeführer selbstredend respektiert und er versuch (e) denn auch nicht, die einzelnen Feststellungen in Zweifel zu ziehen (...). Einzelne Feststellungen mögen diskutabel oder gar falsch sein, von willkürlichen Feststellungen (werde) aber nicht gesprochen werden können". In der Folge übt der Beschwerdeführer dennoch fast ausschliesslich unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Er verkennt offensichtlich, dass das Bundesgericht nur unter dem Blickwinkel der Willkür prüft, ob auf ein mangelhaftes Gutachten abgestellt wurde (vgl. E. 1.4.1 hiervor). Ebenso übersieht er, dass eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes vor Bundesgericht nur mit beschränkter Kognition überprüft wird (vgl. dazu E. 1.5.1 hiervor). Abgesehen davon begründet die Vorinstanz schlüssig, weshalb sie dem Sachverständigen folgt (vgl. E. 1.4.2 hiervor) und warum der Untersuchungsgrundsatz nicht verletzt wurde (vgl. E. 1.5.2 hiervor).