Citation: 5P.240/2001 30.08.2001 E. 1

1.- Im Eheschutzverfahren zwischen M.M.________ und T.M.________ regelte der Präsident des Bezirksgerichts Gaster mit Entscheid vom 30. März 2001 das Getrenntleben, die Obhut über den Sohn, das Besuchsrecht des Vaters und dessen Unterhaltsbeiträge an Frau und Kind. Beiden Ehegatten bewilligte er die unentgeltliche Rechtspflege und entschädigte deren Rechtsanwälte mit je Fr. 3'700.--. T.M.________ legte gegen die erstinstanzliche Verfügung Rekurs ein und verlangte nebst der Abänderung von eheschutzrechtlichen Anordnungen die Erhöhung der Entschädigung für seinen Rechtsanwalt auf Fr. 7'113.--. M.M.________ beantragte die Abweisung des Rekurses bezüglich der für sie bestimmten Unterhaltsbeiträge und die Erhöhung der Entschädigung für ihren Rechtsanwalt auf Fr. 6'623.--. Mit Entscheid vom 12. Juni 2001 änderte der Einzelrichter im Familienrecht des Kantonsgerichts St. Gallen die erstinstanzliche Verfügung in der Sache in zwei Punkten ab, regelte die Kostenfolgen des zweitinstanzlichen Verfahrens unter Berücksichtigung der beiden Parteien gewährten Verfahrenshilfe und wies die Kostenbeschwerden beider Rechtsanwälte ab. T.M.________ und sein Rechtsanwalt, T.R.________, beantragen dem Bundesgericht mit staatsrechtlicher Beschwerde, die Entscheide beider kantonaler Instanzen seien insoweit aufzuheben, als sie die erstinstanzliche Parteientschädigung auf Fr. 3'700.-- festgesetzt bzw. als rechtens erachtet haben. Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.