Citation: 2C_212/2024 E. 5.1

5.1. So bringt die Beschwerdeführerin zunächst vor, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in unzulässiger Weise beschönigt, einseitig dargestellt oder verfälscht. Dabei beschränkt sie sich im Wesentlichen darauf, ihrer eigene Sicht der Dinge darzulegen und den Behörden u.a. "Tricksereien", Irreführungen, Lügen-Kontrukte und Desinformation, namentlich im Zusammenhang mit der Ausschreibung und der Vergabe, vorzuwerfen. Damit erhebt sie keine hinreichend substanziierten Sachverhaltsrügen und legt nicht dar, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen willkürlich sein oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzen sollen (Art. 106 Abs. 2 [allenfalls] i.V.m. Art. 117 BGG). Unklar bleibt in diesem Zusammenhang, was unter die "unstatthaft geheim gehaltenen Jury-Key-Papers" zu verstehen sei und inwiefern diese zur "Festsetzung des wahren Sachverhalts" notwendig sein sollen.