Citation: 6A.109/2006 09.01.2007 E. 1

X.________ verbüsst in der Strafanstalt Pöschwies eine langjährige Freiheitsstrafe. Am 9. Mai 2005 wandte er sich an die Direktion und beantragte, es sei ihm zu begründen, weshalb die Anordnung bestehe, alle seine Briefe seien vor dem Versand dem Sozialdienst der Anstalt zu übergeben. Die Direktion antwortete am 20. Mai 2005, dass die Hausordnung die Kontrolle der ein- und ausgehenden Post vorsehe, und diese Kontrolle durch den Sozialdienst ausgeübt werde. Gegen diese Mitteilung rekurrierte X.________. Mit Verfügung vom 13. September 2005 wies die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich den Rekurs ab, soweit sie darauf eintrat. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat der Einzelrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 31. Oktober 2006 nicht ein. X.________ wendet sich mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben. Auf die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses hin stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.