Citation: 6B_858/2023 E. 1

Das Obergericht des Kantons Bern schrieb das bei ihm hängige Berufungsverfahren infolge Rückzugs mit Beschluss vom 31. Mai 2023 ab. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde an das Bundesgericht und möchte einen Termin vereinbaren. Die Sache ist indessen auch ohne Anhörung spruchreif. In seiner Eingabe vom 22. Juni 2023 äussert sich der Beschwerdeführer ausschliesslich zur materiellen Seite der Angelegenheit und zu allerlei weiteren Dingen (u.a. Flüchtlingsstatus, Serafe, Angriffen, denen er ausgesetzt gewesen sein soll etc.), die nicht zum Verfahrensgegenstand gehören und wozu sich das Bundesgericht nicht aussprechen kann. Mit dem angefochtenen Beschluss und dessen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht auseinander. Inwiefern das Obergericht damit gegen Verfassungs- und/oder Bundesrecht verstossen haben könnte, ergibt sich daraus folglich nicht. Die Beschwerde vermag mit ihren nicht sachbezogenen Ausführungen auch den minimalsten Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht zu genügen. Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.