Citation: 2C_358/2018 E. 1

A.________ gelangte mit Beschwerde gegen einen Entscheid des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI betreffend Anerkennung eines ausländischen Ausbildungsabschlusses an das Bundesverwaltungsgericht. Mit Zwischenverfügung B-1867/2018 des Instruktionsrichters vom 24. April 2018 forderte das Bundesverwaltungsgericht sie auf, bis zum 24. Mai 2018 zu Gunsten der Gerichtskasse einen Kostenvorschuss von Fr. 400.-- zu leisten. Mit Eingabe vom 27. April 2018 ersucht A.________ unter Hinweis auf ihre finanzielle Situation um Erlass der Gerichtskosten. Die als "Einspruch" bezeichnete und damit als Rechtsmittel verstandene Eingabe (Beschwerde in öffentlich-rechtliche Angelegenheiten) erweist sich als Gesuch um Kostenbefreiung bzw. unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht. Zur Behandlung dieses Begehrens ist gemäss Art. 65 Abs. 1 VwVG das Bundesverwaltungsgericht bzw. der von diesem eingesetzte Instruktionsrichter zuständig. Beschwerde an das Bundesgericht könnte erst gegen einen diesbezüglichen Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts erhoben werden. Die Eingabe vom 27. April 2018 ist zuständigkeitshalber dem Bundesverwaltungsgericht zu weiterer Behandlung zu überweisen. Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird verzichtet (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).