Citation: 6B_492/2007 19.09.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde im angefochtenen Entscheid der mehrfachen Fälschung von Ausweisen sowie des mehrfachen Führens eines Motorfahrzeugs trotz verweigertem oder entzogenem Führerausweis schuldig erklärt und zu einer unbedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen à Fr. 70.-- verurteilt. Der Beschwerdeführer bezieht sich auf ein angeblich gewohnheitsrechtliches Verhältnismässigkeitsgebot, welches verletzt werde, wenn er gewisse Projekte nicht oder nur verzögert starten könne. Dieses Vorbringen hat mit der Frage, ob er zu Recht schuldig gesprochen und bestraft wurde, nichts zu tun. Die Beschwerde erfüllt die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.