Citation: 6B_473/2009 18.06.2009 E. 4

Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör und des Willkürverbots geltend (Beschwerde S. 2/3). Er sagt indessen nicht, welcher entlastende Beweis vom Obergericht "ignoriert" worden sein soll. Sein Hinweis auf die der Beschwerde beigelegte Verfügung vom 11. Juli 2007 dringt ebenfalls nicht durch, denn aus einer "Aktenvorlage ... nach Einsprache" durch das Bezirksamt an die Staatsanwaltschaft ergibt sich nicht, dass die beiden Behörden gegen den Beschwerdeführer konspiriert hätten. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.