Citation: 1C_213/2022 E. 3.1.2

3.1.2. Soweit der Beschwerdeführer ausführt, die Nachfrage übersteige das gastronomische Angebot nicht alleine an Spitzentagen hin und wieder, stellt er den vorinstanzlichen Feststellungen lediglich seine eigene Sicht der Dinge gegenüber. Dies genügt den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge im bundesgerichtlichen Verfahren nicht (vgl. E. 2.2 hiervor). Dasselbe gilt für die Behauptung, es befänden sich entgegen der Vorinstanz keine weiteren 550 Aussenplätze an der Grenze zur und etwas ausserhalb der hier fraglichen Geländekammer, zumal die Vorinstanz im Gegensatz zum Beschwerdeführer konkret darlegt, um welche Restaurants es sich handelt (vgl. angefochtenes Urteil, E. 7.2).