Citation: 2C_11/2014 E. 1

Am 13. September 2012 richtete die amerikanische Einkommenssteuerbehörde (Internal Revenue Service) ein Gesuch um Amtshilfe an die Eidgenössische Steuerverwaltung gestützt auf Art. 26 des Abkommens vom 2. Oktober 1996 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den Vereinigten Staaten von Amerika zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen (DBA-USA 96; SR 0.672.933.61), gestützt auf folgenden Sachverhalt: X.________ habe im März 2001 im Namen der auf den British Virgin Islands gegründeten A.________ ein Konto bei dereröffnen lassen. Am 8. Juli 2002 habe er die Überweisung sämtlicher Werte auf diesem Konto auf ein auf den Namen der A.________ lautendes Konto bei der heutigen C.________ veranlasst. Am 23. Dezember 2008 habe er die bei der C.________ liegenden Vermögenswerte auf ein Konto bei der D.________ überweisen lassen das auf den Namen der Y.________ mit Sitz in Panama lautete. Es bestehe der Verdacht, dass die Y.________ lediglich gegründet worden sei, um die wirtschaftliche Berechtigung von X.________ am Konto der Y.________ bei der D.________ zu verbergen. Erwähnt wird weiter, dass die Formulare A und W-8BEN widersprüchlich ausgefüllt worden seien, nämlich mit X.________ als wirtschaftlich Berechtigten beim Formular A und der Y.________ beim Formular W-8BEN. Mit Schlussverfügung vom 19. August 2013 entschied die Eidgenössische Steuerverwaltung, dem Internal Revenue Service Amtshilfe zu gewähren. Am 19. Dezember 2013 wies das Bundesverwaltungsgericht eine hiergegen gerichtete Beschwerde ab. Am 6. Januar 2014 reichten X.________ und Y.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein.