Citation: 4A_24/2021 E. 6.7

6.7. Die Beschwerdeführer rügen im Zusammenhang mit dem Fördervertrag in mehrfacher Hinsicht eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung. Dabei geht es im Kern jeweils um den Vorwurf, die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass ein offenzulegendes Risiko dahingehend bestanden habe, dass die K.________ mbh hinsichtlich verschiedener Pflichten aus dem Fördervertrag (Rückzahlungsverpflichtungen sowie die Verpflichtung, die Patente als wesentliches Aktivum in der I.________ GmbH zu belassen) auf die I.________ AG hätte "durchgreifen" können.