Citation: 4A_589/2019 E. 1.3.1

1.3.1. Darüber hinaus hält sich der Beschwerdeführer auch insoweit nicht an Art. 42 Abs. 2 BGG, wonach in gedrängter Form zu begründen ist, worin eine Rechtsverletzung erblickt wird, als er in seiner Beschwerde umfangreiche Ausführungen in zahlreichen Fussnoten macht, ohne konkrete Bundesrechtsverletzungen darzutun. Zudem bedarf es keiner weiteren Erläuterung, dass materielle Vorbringen in den Textteil der Rechtsschrift gehören und nicht in die Fussnoten, welche ausschliesslich der Belegangabe dienen. Ob die Vorinstanz deshalb berechtigt war, nur auf den offensichtlich rechtserheblichen Inhalt der ebenfalls mit Fussnoten versehenen Berufungsschrift Bezug zu nehmen, ist indes nicht abschliessend zu beantworten. Ebenso kann offen bleiben, ob die Vorinstanz mehrere Beweismittel zu Recht als unzulässige Noven unberücksichtigt liess. Denn der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Behandlung jeglicher Einwände in den Fussnoten und die Berücksichtigung aller Noven durch die Vorinstanz etwas am Ergebnis dieses Entscheids geändert hätte respektive inwiefern eine Korrektur der angeblich unvollständigen Sachverhaltsfeststellung für den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens relevant wäre (Art. 97 Abs. 1 BGG).