Citation: 8C_385/2020 E. 7

Dem Prozessausgang entsprechend sind die Gerichtskosten den Beschwerdegegnerinnen je zur Hälfte aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Gesuch der Versicherten um unentgeltliche Rechtspflege kann jedoch entsprochen werden (Art. 64 BGG; BGE 125 V 201 E. 4a S. 202). Somit wird ihr Anteil an den Gerichtskosten vorläufig auf die Bundesgerichtskasse genommen und ihrer Rechtsvertreterin eine Entschädigung aus der Bundesgerichtskasse bezahlt. Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 64 Abs. 4 BGG hingewiesen, wonach sie der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie später dazu in der Lage ist. Die Sache wird zur Neuverlegung der Kosten des vorangegangenen Verfahrens an die Vorinstanz zurückgewiesen (Art. 68 Abs. 5 BGG).