Citation: I 54/04 29.03.2005 E. 3

3.1 Uneinig sind sich die Verfahrensbeteiligten insbesondere in der Frage der zumutbaren Arbeitsfähigkeit in einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit. Während sich Verwaltung und Vorinstanz auf das Gutachten des Spitals B.________ vom 16. Dezember 2002 (einschliesslich psychiatrisches Teilgutachten vom 28. März 2002) stützen und insoweit von einer vollen Arbeitsfähigkeit ausgehen, beruft sich der Beschwerdeführer namentlich auf seine behandelnden Ärzte Dres. med. Z.________ und I.________ (Berichte vom 20. und 21. Januar 2004), welche der Überzeugung sind, er könne nicht mehr arbeiten. Das kantonale Gericht ist zum Schluss gelangt, eine ergänzende medizinische Abklärung sei weder in neurologischer noch in psychiatrischer Hinsicht erforderlich. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird dagegen vorgebracht, die behandelnden Ärzte hätten aufgezeigt, dass die schwere psychische Störung es dem Beschwerdeführer verunmögliche, die nötigen Ressourcen für eine Erwerbstätigkeit zu mobilisieren. Das psychiatrische Gutachten des Dr. med. O.________ vom 28. März 2002 sei inzwischen auch schon zwei Jahre alt und gebe nicht mehr den aktuellen Stand der Dinge wieder. Insbesondere sei zu berücksichtigen, dass dieser Arzt, auf dessen Äusserung die Beurteilungen von Vorinstanz und Verwaltung beruhten, die Möglichkeit einer berufliche Wiedereingliederung nur unter ganz bestimmten Bedingungen bejaht habe, welche sich entweder als nicht ergiebig oder als unrealistisch herausgestellt hätten. Entsprechend wird eine weitere Expertise beantragt. Auch die somatischen Beschwerden seien nicht richtig gewürdigt worden und müssten neu begutachtet werden. 3.2 Die medizinischen Sachverständigen sind sich über die Diagnosen weitgehend einig. Entgegen den Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde betrifft dies auch die somatische Komponente des Gesundheitszustandes. So waren gemäss Schreiben des Prof. Dr. med. R.________ vom 8. Dezember 2000 mittels MRI-Untersuchung zwar eine medio-laterale Diskushernie Th 11/12 rechts und eine leichte Osteochondrose Th 7/8 zu eruieren. Hingegen legt dieser Arzt überzeugend dar, dass keine neurologischen Ausfälle und insbesondere keine radikulären Symptome gefunden wurden und dieser Befund die vom Beschwerdeführer beschriebenen Schmerzen nicht erklärt. Auch in rheumatologischer Hinsicht wurde der Gesundheitszustand mit dem Gutachten vom 16. Dezember 2002 eingehend abgeklärt. Zu Weiterungen in somatischer Hinsicht besteht kein Anlass, da das körperliche Leistungsvermögen (im erwähnten Rahmen) ausgewiesen ist. Die nachträglichen (zuletzt am 7. März 2005) eingereichten Berichte ändern daran nichts, zumal sie lange nach Erlass des Einspracheentscheides datieren.