Citation: 5A_86/2024 E. 4

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, er habe die Beschwerde am 8. Januar 2024 nach mehreren Anrufen an die ihm gegebene E-Mail-Adresse geschickt und die Beschwerde sei am 9. Januar 2024 an das Kantonsgericht weitergeleitet worden. Er habe jedoch erst am 18. Januar 2024 um 16.39 Uhr die Antwort erhalten, dass eine Beschwerde per E-Mail nicht genüge, weshalb er die Beschwerde noch am selben Tag per Post geschickt habe und diese am 19. Januar 2024 beim Kantonsgericht angekommen sei. Der Beschwerdeführer belegt nicht, dass er seine Beschwerde noch am 18. Januar 2024 der Post übergeben hat. Es braucht sodann nicht geprüft zu werden, ob das Kantonsgericht früher auf die weitergeleitete E-Mail-Eingabe hätte reagieren müssen. Der Beschwerdeführer setzt sich nämlich nicht mit der Eventualerwägung des Kantonsgerichts zur Zustellung des Zahlungsbefehls auseinander. Soweit er sich darauf beruft, ihm als Gläubiger sei ein Zahlungsbefehl verschlossen zugestellt worden, geht dies an der Sache vorbei, da es vorliegend um eine Zustellung an ihn als Schuldner geht. Nicht einzugehen ist schliesslich auf pauschale Vorbringen, wonach das Betreibungsamt nicht mehr objektiv und frei von Vorurteilen handle und seine Kompetenzen überschritten habe. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit b. BGG).