Citation: 6B_674/2024 E. 3.2

3.2. Die dagegen vom Beschwerdeführer erhobene Kritik erschöpft sich in weiten Teilen in der Schilderung seiner Sicht der Dinge und Hinweisen auf bereits vor Vorinstanz vorgebrachte Einwände. Auf solch allgemeine appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein. Zudem übersieht der Beschwerdeführer, dass die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz auf einer Vielzahl von ihr gewürdigter Umstände und Indizien beruht. Er darf sich folglich nicht darauf beschränken aufzuzeigen, wie einzelne Indizien willkürfrei zu würdigen gewesen wären, sondern muss sich mit der gesamten Beweislage befassen und darlegen, inwiefern aus seiner Sicht der aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien gezogene Schluss geradezu willkürlich ist (Urteile 6B_1380/2023 vom 25. März 2024 E. 1.3.2; 6B_546/2023 vom 13. November 2023 E. 1.3.2; 6B_184/2022 vom 18. August 2023 E. 1.2.4). Diesen Anforderungen genügt nicht, dass er für eine Verurteilung das Vorliegen des "Original[s] des Schiessausweises" als unabdingbar erachtet, er es als unerklärlich moniert, dass ihm im Jahr zuvor das Jagdpatent mit einer angeblichen Fälschung erteilt worden sei oder aber er sich auf die Richtigkeit seiner Aussagen beruft. Die Vorinstanz legt denn auch dar, weshalb sie sein Vorbringen einer von einer Drittperson vorgenommenen Verfälschung als Schutzbehauptung qualifiziert. Auch hiermit setzt sich der Beschwerdeführer nicht in einer den Anforderungen genügenden Weise auseinander, wenn er sich auf seine immer gleichlautenden und sich nicht widersprechenden Aussagen beruft bzw. geltend macht, dass mit dem Argument blosser Schutzbehauptungen jeder Beschuldigte verurteilt werden könne. Insofern der Beschwerdeführer schliesslich zu Unrecht nicht berücksichtigte, ihn "entlastende Sachverhalte" geltend macht und er sich dabei u.a. darauf beruft, dass er sich während rund 50 Jahren in "jagdlicher Hinsicht" nichts zu Schulden kommen lassen habe, vermag er auch damit - sofern überhaupt zulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG) - nicht ansatzweise darzutun, inwiefern dies die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich erscheinen lassen könnte.