Citation: 2C_269/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und (eventualiter) subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 11. Mai 2023 gelangt A.A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) ans Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA bzw. das Absehen von deren Widerruf und von der Wegweisung. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 12. Mai 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz und die SID beantragen die Abweisung der Beschwerde. Während das ABEV auf eine Vernehmlassung verzichtet, lässt sich das Staatssekretariat für Migration (SEM) nicht vernehmen.