Citation: 6B_907/2023 E. 1.2.1

1.2.1. Im obergerichtlichen Urteil vom 29. März 2021 sei festgestellt worden, ein wie auch immer gestaltetes Arbeitsverhältnis des Beschwerdeführers könne ausgeschlossen werden. Dies aus mehreren Gründen. Es seien nebst den Aussagen der Geschädigten diejenigen des Beschwerdeführers, die Auswertung rückwirkender Teilnehmeridentifikation wie auch Aussagen Dritter und des Schwiegersohns des Beschwerdeführers, welche die von ihm behauptete Anstellung widerlegt hätten. Das Obergericht habe im Urteil vom 29. März 2021 festgehalten, dass die Aussagen der Geschädigten ausgesprochen glaubhaft erschienen. Gegen eine Freiwilligkeit der Zahlung hätten nebst den Angaben der Geschädigten zahlreiche weitere Indizien gesprochen. Darauf könne verwiesen werden. Die Angst der Geschädigten vor dem Beschwerdeführer werde im Urteil mehr als deutlich. Ebenso werde nachvollziehbar erläutert, weshalb nicht von einer Falschaussage oder gar von einem Komplott gegen ihn ausgegangen werden könne. Die gegen das obergerichtliche Urteil vom 29. März 2021 erhobene Beschwerde ans Bundesgericht sei sodann abgewiesen worden, sofern dieses überhaupt darauf eingetreten sei. Der Beschwerdeführer bringe dennoch teilweise die genau gleiche Kritik an den Aussagen der Geschädigten an, die das Bundesgericht schon überzeugend abgetan habe.