Citation: 7B_203/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt vorab eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs. Die Vorinstanz sei nicht auf sein Argument eingegangen, wonach das Zwangmassnahmengericht mit Entscheid vom 1. November 2023 zum Ausdruck gebracht habe, dass die von der Staatsanwaltschaft eingereichten Unterlagen eigentlich nicht ausreichen würden, um eine der Haftvoraussetzungen, nämlich den dringenden Tatverdacht, zu bejahen. Es habe die Untersuchungshaft deshalb nur bis zum 10. November 2023 angeordnet und damit der Staatsanwaltschaft eine Art "Fristerstreckung" gewährt, um ihren Haftantrag nachzubessern. Dies sei aber unzulässig; nach Auffassung des Beschwerdeführers hätte es den Haftantrag bei dieser Sachlage abweisen und ihn aus der Haft entlassen müssen. Zudem habe das Zwangsmassnahmengericht seine Replik wohl gar nicht gelesen, weil es seinen Entscheid "nicht einmal innert eines Tages" seit deren Eingang gefällt habe.