Citation: 6B_1253/2017 E. 2

Der angefochtene Entscheid bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft das von der Beschwerdeführerin angestrebte Strafverfahren zu Recht nicht an die Hand genommen bzw. faktisch eingestellt hat, und schliesst das Verfahren somit ab. Es handelt sich um einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Strafsache, gegen welchen die Beschwerde in Strafsachen zulässig ist (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Als Privatklägerin ist die Beschwerdeführerin hierzu allerdings nur legitimiert, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (vgl. Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Begründet die Privatklägerin ihre Beschwerdelegitimation nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nur ein, wenn aufgrund der Natur der untersuchten Straftat ohne Weiteres ersichtlich ist, um welche Zivilforderung es geht (BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zur Legitimation und zur Frage der Zivilforderung. Um welche zivilrechtlichen Ansprüche es konkret gehen könnte, ist aufgrund der Vorwürfe auch nicht ersichtlich. Folglich ist die Beschwerdeführerin in der Sache zum vorliegenden Rechtsmittel nicht legitimiert.