Citation: 8C_126/2024 E. A

Der 2012 geborene A.________ kam mit einem Geburtsgewicht von 1940 Gramm und schweren neonatalen metabolischen Störungen zur Welt (Geburtsgebrechen Nr. 494 und 498). Zudem leidet er an Autismus-Spektrum-Störungen, angeborenen Refraktionsanomalien mit Visusverminderung sowie einem Strabismus und Mikrostrabismus monolateralis (Geburtsgebrechen Nr. 405, 425 und 427). Am 27. April 2012 ordnete die Vormundschaftsbehörde V.________ (heute: Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde [KESB] V.________) eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 sowie nach Art. 325 ZGB an. Nach Anmeldung bei der Invalidenversicherung im April 2013 gewährte die IV-Stelle Basel-Landschaft für die Behandlung der Geburtsgebrechen verschiedene medizinische Leistungen. Am 7. Februar 2022 ersuchte die Berufsbeiständin von A.________ um Hilflosenentschädigung. Die IV-Stelle sprach ihm vom 1. Februar 2021 bis 1. April 2024 (Revisionszeitpunkt) eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades sowie einen Intensivpflegezuschlag für einen Betreuungsaufwand von vier Stunden zu (Verfügung vom 27. Oktober 2022).