Citation: 6B_1054/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Dem Schuldspruch liegt folgender Anklagesachverhalt zugrunde: Der Beschwerdeführer soll die Beschwerdegegnerin 4 zu einem nicht genau bekannten Zeitpunkt im Januar/Februar 2010 im Rahmen einer belanglosen Auseinandersetzung mit beiden Händen am Hals gewürgt haben, als sie auf dem Bett lag. Die Beschwerdegegnerin 4 habe keine Luft mehr bekommen und ein taubes Gefühl in den Ohren gespürt und ihr sei schwarz vor Augen geworden. Sie habe aufgrund des Würgens für 20-25 Minuten das Bewusstsein verloren und unfreiwilligen Urinabgang gehabt. Die Beschwerdegegnerin 4 habe Hämatome am Hals sowie Schmerzen erlitten. Zudem habe die nahe Möglichkeit des Todeseintritts bestanden, was der Beschwerdeführer gewusst habe.