Citation: 4A_544/2013 E. 3.1

3.1. Sie bringt vor, sie habe immer und konsequent den Standpunkt vertreten, dass C.________ SA bei dem der Rechtsstreitigkeit zugrunde liegenden Spielertransfer als Vertragspartei des Transfer Agreement in eigenem Namen und auf eigene Rechnung gehandelt habe. Nachdem die Bestimmungen sowohl des Management Agreement als auch des Transfer Agreement unmissverständlich seien und nur so hätten verstanden werden können, sei es für sie umso überraschender gewesen, dass im angefochtenen Entscheid "plötzlich" Art. 32 Abs. 2 OR als Entscheidungsgrundlage beigezogen worden sei, "ohne dass dieses Argument je von einer der beiden Parteien plädiert worden wäre". Das Schiedsgericht wäre, so die Beschwerdeführerin, verpflichtet gewesen, den Parteien vorgängig Gelegenheit zu geben, sich zur allfälligen Anwendung dieser Bestimmung zu äussern; dies umso mehr, als angesichts der Besonderheiten der Sportschiedsgerichtsbarkeit von den Parteien keine spezifischen Kenntnisse des schweizerischen Rechts verlangt werden könnten und die Aufklärungspflicht des TAS weiter reiche als diejenige eines Wirtschaftsschiedsgerichts.