Citation: 7B.79/2003 22.05.2003 E. 1

Mit Beschwerde ans Bundesgericht nach Art. 19 SchKG kann einzig geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer Verletzung von Bundesrecht oder von völkerrechtlichen Verträgen des Bundes; dagegen bleibt wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte des Bürgers die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 11 E. 1 S. 12; 120 III 114 E. 3a S. 116). Demzufolge ist auf die Rüge der Verletzung von Art. 9 BV durch formelle Rechtsverweigerung nicht einzutreten.