Citation: 9C_46/2018 E. A

A.________ bezieht seit 1. April 1998 eine ganze Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % (Verfügung der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 21. August 1998). Die 2001 und 2005 angehobenen Revisionsverfahren ergaben unveränderte Rentenverhältnisse. Im Rahmen einer 2009 eingeleiteten Rentenüberprüfung zog die IV-Stelle ein Gutachten der Dres. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie, und C.________, Neurologie FMH, vom 5. respektive 8. Mai 2010 sowie Verlaufsgutachten des Dr. med. B.________ vom 29. Dezember 2011 und 21. Juni 2016 bei. Ferner holte sie Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) u.a. vom 21. Juni und 16. November 2016 ein. Schliesslich wurden - erfolglos - berufliche Eingliederungsmassnahmen (Arbeitsvermittlung, Belastbarkeitstraining) durchgeführt. Gestützt darauf kündigte die Verwaltung vorbescheidweise die Einstellung der Rentenleistungen an. Mit Verfügung vom 20. Februar 2017 setzte sie die bisherige ganze Rente auf der Grundlage einer Invalidität von 40 % per 1. April 2017 auf eine Viertelsrente herab.