Citation: 5A_72/2018 E. 1

Im zwischen den rubrizierten Parteien ergangenen Scheidungsurteil vom 31. Mai 2013 wurde der Vater zu Unterhaltsbeiträgen an die Tochter C.________ von Fr. 660.-- pro Monat verpflichtet. Die Parteien gehen übereinstimmend davon aus, dass sie mit Wirkung ab Dezember 2014 einen "Unterhaltsvergleich" geschlossen haben, mit welchem die Beiträge auf Fr. 450.-- reduziert wurden. Mit Zahlungsbefehl vom 11. Juli 2016 setzte die Mutter ausstehende Unterhaltsbeiträge von Fr. 6'450.-- in Betreibung. Darauf klagte die Mutter auf Bezahlung von Fr. 8'850.-- und Beseitigung des Rechtsvorschlages. Am 9. Februar 2017 wurde die Hauptverhandlung durchgeführt und am 22. Mai 2017 erging das Urteil des Bezirksgerichts Pfäffikon. Darin wurde der Vater zur Bezahlung ausstehenden Unterhalts von Fr. 6'950.-- verpflichtet und der Rechtsvorschlag in der hängigen Betreibung im Umfang von Fr. 5'500.-- beseitigt. Mit Beschluss vom 19. Dezember 2017 trat das Obergericht auf die Beschwerde des Vaters mangels konkreter Rechtsbegehren und zufolge ungenügender Begründung nicht ein. Dagegen hat der Vater am 20. Januar 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.