Citation: 5A_11/2010 18.03.2010 E. 3

Die Beschwerde richtet sich in der Sache gegen die Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers (E. 4), des nachehelichen Bedarfs und der Eigenversorgungskapazität der Beschwerdegegnerin (E. 5) und gegen die Dauer der Unterhaltspflicht (E. 6 hiernach). Dass das Bundesgericht auf diese Fragen eintritt, setzt eine Beschwerdebegründung voraus, in der gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb das angefochtene Urteil beanstandet wird (BGE 134 I 303 E. 1.3 S. 306). Erforderlich ist, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.). Er darf sich nicht damit begnügen, den Erwägungen des Obergerichts seine eigene Betrachtungsweise entgegenzuhalten (BGE 135 III 145 E. 6 S. 153). Die formellen Anforderungen erfüllt die Beschwerdeschrift über weite Strecken nicht, wie nachstehend zu zeigen sein wird.