Citation: 1B_507/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gemäss Art. 64 BGG. Nach der Rechtsprechung obliegt es dem Gesuchsteller, seine finanziellen Verhältnisse umfassend darzulegen und soweit möglich zu belegen (BGE 125 IV 161 E. 4a S. 164 f. mit Hinweis). Mit Eingabe vom 3. Februar 2020 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht "beispielhaft" Zahlungsbefehle und Pfändungsurkunden ein und führte aus, aufgrund der während der langen Untersuchungshaft angehäuften Schulden und der daraus ergangenen Betreibungs- und Konkursverfahren in der Höhe von etwa Fr. 300'000.-- verfüge er nur über das Existenzminimum. Nachdem die Staatsanwaltschaft gestützt auf Auszüge aus dem individuellen Konto und Steuerunterlagen jedoch von einem Einkommen des Beschwerdeführers von gesamthaft rund Fr. 644'000.-- für die Jahre 2015 bis 2017 ausgeht, vermag er damit alleine keine Bedürftigkeit im Sinne von Art. 64 Abs. 1 BGG zu belegen. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann deshalb nicht bewilligt werden. Der Beschwerdeführer trägt damit die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).