Citation: 6B_428/2024 E. 5

Sofern der Beschwerdeführer mit der Wiederholung seiner Anträge auf Einvernahme von vier Zeugen zu rügen gedenkt, die Vorinstanz habe mit deren Abweisung Recht verletzt, so ist darauf ebenfalls nicht einzutreten. Die Vorinstanz erwägt dazu überzeugend, dass nicht ersichtlich sei, inwiefern die als Zeuginnen offerierten B.________, C.________ und D.________ in irgendeiner Weise hinsichtlich der Urteilsfindung bedeutsam sein könnten. Es existierten auch unter Berücksichtigung der vom Beschwerdeführer sowohl im Vorverfahren als auch vor Vorinstanz eingereichten Unterlagen keinerlei objektive Hinweise darauf, dass die ihm zur Last gelegte grobe Verkehrsregelverletzung Teil einer von C.________ initiierten Verschwörung sein könnte. Gleiches gelte auch in Bezug auf E.________. Die vom Beschwerdeführer im Berufungsverfahren eingereichten und E.________ betreffenden Unterlagen belegten bloss, dass zwischen den beiden am Mittwoch, 21. Februar 2024 und Donnerstag, 22. Februar 2024, ein Austausch per E-Mail stattgefunden habe, bei welchem offenbar zurückliegende Konversationen Gegenstand gewesen seien. Was deren konkreter Inhalt gewesen sei und wie diese im Zusammenhang zum vorliegenden Strafverfahren stünden, werde nicht dargelegt. Die Einvernahme der offerierten Zeugen sei zufolge fehlender Erheblichkeit für den Verfahrensausgang abzuweisen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Ausführungen mit keinem Wort auseinander, womit seine Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 1 BGG nicht genügt.