Citation: 1C_209/2007 28.01.2008 E. 1

Gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). 1.1 Der angefochtene Entscheid bestätigt die Anweisung des Regierungsrats an die Vollzugsbehörde, das Vollstreckungsverfahren unverzüglich fortzusetzen. Es handelt sich damit um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde nur unter den besonderen Voraussetzungen gemäss Art. 93 BGG zulässig ist. In Betracht fällt hier nur Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, d.h. der Zwischenentscheid muss einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können. Der Beschwerdeführer begründet nicht, weshalb schon der angefochtene Entscheid einen Nachteil bewirkt und dieser im weiteren Verfahren - beispielsweise mit Rechtsmitteln gegen die Vollzugsverfügung - nicht wieder gutgemacht werden könnte. 1.2 Der Beschwerdeführer legt auch nicht dar, inwiefern er noch ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Zwischenentscheids hat, nachdem zwischenzeitlich bereits ein Vollzugsentscheid (Verfügung vom 28. Juli 2007) vorliegt. 1.3 Insofern ist zweifelhaft, ob auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann. Die Frage kann allerdings offenbleiben, wenn die Beschwerde sich als unbegründet erweist.