Citation: 2P.85/2003 01.10.2003 E. 2

Im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht war unter anderem streitig, ob die Liegenschaft C.________ in Y.________ zum Geschäftsvermögen gehöre, welches der steuerlich massgebende Buchwert der Liegenschaft sei und in welchem Umfang darauf Abschreibungen zugelassen werden müssten. Die Beschwerdeführer machen im Wesentlichen geltend, das Verwaltungsgericht habe sich in diesem Zusammenhang mit ihren Vorbringen nicht auseinander gesetzt und ihnen damit das rechtliche Gehör verweigert sowie gegen die im Verwaltungsverfahren geltende Untersuchungsmaxime verstossen. So habe es insbesondere angenommen, die Beschwerdeführer hätten sich nicht gegen die Qualifizierung der Liegenschaft anlässlich der Revision im Jahre 1984 gewehrt, obwohl aus ihrem bei den Akten liegenden Schreiben vom 8. Oktober 1984 an das kantonale Steueramt das Gegenteil hervorgehe. Weiter sei es offensichtlich sachverhaltswidrig, wenn das Verwaltungsgericht annehme, es sei von ihnen unwidersprochen geblieben, dass die Liegenschaft seit 1980 geschäftlich genutzt werde. Mit keinem Wort sei das Verwaltungsgericht sodann auf ihre Ausführungen zur Wertzerlegung für AHV-rechtliche Belange eingegangen. Zu Unrecht habe es ferner angenommen, sie hätten es akzeptiert, dass der für Geschäftsliegenschaften nicht zulässige Pauschalabzug hinsichtlich der Unterhaltskosten trotz entsprechender Begehren nicht gewährt worden sei. Schliesslich habe sich das Verwaltungsgericht auch jeglicher Beurteilung ihrer Vorbringen betreffend die buchführungsrechtliche Behandlung der Überführung einer Liegenschaft in den geschäftlichen Bereich gemäss dem Kreisschreiben Nr. 2 vom 12. November 1992 der Eidgenössischen Steuerverwaltung enthalten. Mit diesen Vorbringen legen die Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht die Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften zur Last, die auch mit der Revision im Sinne von § 155 Abs. 1 lit. b StG gerügt werden kann. Die Beschwerdeführer haben denn auch - mit praktisch gleich lautender Begründung - ein solches Gesuch gestellt, das vom Verwaltungsgericht grundsätzlich als zulässig erachtet worden ist. Insoweit fehlt es an der Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs. Soweit die Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid sinngemäss auch als materiell willkürlich beanstanden, genügt die Beschwerdebegründung den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht (vgl. dazu BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f; 107 Ia 186, je mit Hinweisen; 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 185 E. 1.6 S. 189). Auf die staatsrechtliche Beschwerde kann daher insgesamt nicht eingetreten werden.