Citation: 6B_936/2019 E. 3

Eventualiter macht die Beschwerdeführerin geltend, es liege jedenfalls hinsichtlich der Kunden Nr. 21 (D.________; Anklagepunkt 1.2.B.11) und Nr. 18 (E.________ Ltd.; wirtschaftlich Berechtigte Ehepaar F.________; Anklagepunkt 1.2.B.8) keine Pflichtverletzung vor. Der Beschwerdeführerin wird in diesen beiden Anklagepunkten vorgeworfen, sie habe in der Zeit vom 12. Juli 2012 bis zum 21. Januar 2014 bzw. vom 10. Januar 2012 bis zum 7. Januar 2014 ohne Wissen und Zustimmung der Kunden oder unter falschen, unvollständigen und/oder irreführenden Angaben gegenüber diesen Fremdwährungsoptionsgeschäfte durchgeführt. Dabei hätten die Kunden einen Verlust von TRY 5'521'500.-- (Kunde Nr. 21) bzw. TRY 1'448'300.-- (Kunde Nr. 18) erlitten (angefochtenes Urteil S. 44, 55; Anklageschrift S. 7 f.; vgl. auch Beschwerde S. 10 f. und 21).