Citation: 4A_473/2020 E. 2

Im Eventualbegehren beantragt der Beschwerdeführer die vollumfängliche Abweisung der Klage. Was er zur Begründung dieses Antrags vorbringt, verfehlt indessen über weite Strecken die gesetzlichen Begründungsanforderungen einer Beschwerde an das Bundesgericht (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2), weshalb darauf nicht einzugehen ist. Dies gilt namentlich auch, wenn er der Vorinstanz an mehreren Stellen vorwirft, den Sachverhalt unrichtig festgestellt zu haben, dabei aber keine hinreichend substanziierten Sachverhaltsrügen präsentiert, die den Anforderungen der Rechtsprechung genügen würden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Auch damit ist er nicht zu hören. Im Übrigen erhebt er in seiner Beschwerde durchwegs Rügen, die bereits im angefochtenen Entscheid aufgrund zutreffender Erwägungen, auf die verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG), als unbegründet verworfen wurden. So bestreitet er erneut die Gültigkeit des Darlehensvertrages wegen Mitunterzeichnung des nicht zeichnungsberechtigten C.B.________, lässt aber die Begründung der Vorinstanz intakt, dass die Beschwerdegegnerin den Darlehensvertrag konkludent genehmigt hat. Sodann insistiert er auf seiner Behauptung, der Darlehensbetrag sei nicht ausbezahlt worden, zeigt aber nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt haben soll, indem sie diese Behauptung als unzulässiges Novum qualifizierte. Zur "Rolle von B.B.________ / Zeuge D.________" unterbreitet er appellatorische Kritik, mit der er nicht gehört werden kann. Schliesslich zeigt er auch keine Bundesrechtsverletzung auf, soweit er der Beurteilung der Vorinstanz entgegen tritt, wonach die Verrechnungsforderung weder hinreichend substanziiert geschweige denn nachgewiesen sei.