Citation: 9C_380/2019 E. 3.2

3.2. Sodann bringt die Beschwerdeführerin angesichts der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen vor, das kantonale Gericht sei in Willkür verfallen, indem es gestützt auf die Erkenntnisse des psychiatrischen Gutachters Dr. med. E.________ geschlossen habe, der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin habe sich seit dem massgeblichen Referenzzeitpunkt verbessert. Dem kann nicht gefolgt werden. Wohl führte Dr. med. E.________ aus, im Vergleich zu den in der Klinik C.________ erhobenen Befunden lägen "keine relevanten Diskrepanzen" vor, wie dies in der Beschwerde moniert wird. Bei der ursprünglichen Rentenzusprache war die Vorinstanz jedoch zum Schluss gelangt, der medizinische Sachverhalt sei anhand der beweiskräftigen Expertise der Klinik B.________ in allen wesentlichen Fragen hinreichend abgeklärt, sodass von der darin attestierten 60%igen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden müsse (vgl. Urteil vom 20. Februar 2014). Das psychiatrische Obergutachten der Klinik C.________ vom 3. Oktober 2012 (Arbeitsunfähigkeit: 40 %) wies sie, wie dies die Beschwerdeführerin im Übrigen selber beantragt hatte, als unzulässige "second opinion" aus dem Recht (vgl. dazu BGE 141 V 330 E. 5.2 S. 339 mit Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7 S. 257). Damit durfte das kantonale Gericht auch aus revisionsrechlicher Sicht allein auf die - entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin durchaus beweiskräftige (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.4 f. S. 470; 134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis) - Einschätzung des Dr. med. E.________ abstellen, wonach im Vergleich zum Gutachten der Klinik B.________ vom 23. Juni 2010 eine gesundheitliche Verbesserung eingetreten sei, ohne Bundesrecht zu verletzen.