Citation: 9C_218/2024 E. 5.2

5.2. Das kantonale Gericht hat sich im angefochtenen Entscheid ausführlich zur Definition des steuerbaren Einkommens gemäss Art. 16 DBG respektive dem Art. 7 Abs. 1 StHG entsprechenden Art. 29 des Steuergesetzes des Kantons St. Gallen vom 9. April 1998 (StG/SG; sGS 811.1) geäussert (E. 3 des angefochtenen Entscheids). Es führte u.a. aus, der Beschwerdeführer A.________ habe nie bestritten, für die Gesellschaften die von diesen entsprechend verbuchten Leistungen, wie - gemäss eigenen Angaben - Miet- und Heizkosten sowie Verwaltungsratstätigkeiten wie Buchhaltung etc., erbracht zu haben. Die Domizilierung der Gesellschaften in seiner im Privateigentum stehenden Liegenschaft und die Erbringung von Verwaltungsratstätigkeiten durch den Beschwerdeführer bzw. seine Angestellte stellten zweifellos eine selbständige Erwerbstätigkeit dar, welche bei den Gesellschaften als Aufwand verbucht worden sei. Der Beschwerdeführer habe ein entsprechendes Einkommen auch stets in seiner Steuererklärung deklariert und bei der Ausgleichskasse abgerechnet.