Citation: 2A.657/2004 06.12.2004 E. 3

Angefochten war beim Verwaltungsgericht des Weiteren der Einspracheentscheid vom 28. Juni 2004 (Verfahren 4F 05 95). Diesbezüglich wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dies mit der zutreffenden Begründung, dass die Einsprache gegen die Schlussrechnung nicht dazu dienen könne, nochmals die Veranlagung zu überprüfen. In der Tat machte der Beschwerdeführer stets geltend, seine Eingaben richteten sich nicht gegen die Rechnungen, sondern gegen die Veranlagung. Diese Veranlagung ist jedoch rechtskräftig, wie in Erwägung 2 hiervor festgestellt worden ist. Der angefochtene Entscheid ist daher auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden.