Citation: 9C_395/2024 E. 7.1

7.1. Die Ausführungen in diesem Abschnitt entsprechen (mit Ausnahme einer Kurzfassung des angefochtenen Urteils [Rz. 91], der auf dessen Aufhebung lautenden Schlussfolgerung [Rz. 124], der geringfügig abweichenden Gliederung, einer weggelassenen Passage und kurzer Hinweise auf das vorinstanzliche Urteil [Rz. 94, 99 und 101]) praktisch wortwörtlich den in der kantonalen Beschwerdeschrift unter dem Titel "4. Verschulden" (Rz. 69-99) enthaltenen Vorbringen; eine Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen findet nicht statt. Da die Eingabe insoweit den Begründungsanforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, erübrigt es sich, auf diese letztinstanzlich lediglich wiederholten Ausführungen näher einzugehen (vgl. dazu BGE 145 V 161 E. 5.2 mit weiteren Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer vereinzelt Bezug auf das angefochtene Urteil nimmt, erweisen sich seine Vorbringen allesamt als unbegründet. So wirft er der Vorinstanz in Rz. 94 zu Unrecht vor, nicht berücksichtigt zu haben, dass er die Geschäftsführung an den Mitverwaltungsrat F.________ delegiert habe, denn die Vorinstanz nahm dazu in E. 6.2 ihres Urteils ausführlich Stellung. Weiter beschränkt er sich in Rz. 99 darauf, die Wiedergabe der Rechtsprechung im angefochtenen Urteil zu kritisieren mit den Worten "So erneut der Vorentscheid.", was keine sachliche Auseinandersetzung darstellt. In Rz. 101 rügt er schliesslich, die Vorinstanz habe zur Ungerechtigkeit, die aus seinem "Herauspicken" als Haftendem resultiere, nicht Stellung genommen. Dabei übersieht er, dass ihm im angefochtenen Urteil unter Hinweis auf BGE 109 V 86 E. 10 und 108 V 189 E. 3 korrekt entgegengehalten wurde, es entspreche dem Wesen der Solidarhaftung, dass sich das ins Recht gefasste Organ nicht auf eine rechtsungleiche Behandlung berufen könne.