Citation: U 379/00 20.09.2001 E. 3

3.- In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde macht die Versicherte zunächst geltend, bei diesem Unfall ein Schleudertrauma der HWS, eine äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirntrauma erlitten zu haben, weshalb sich Vorinstanz und Versicherung nicht auf die Frage nach dem Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Diskusprotrusion hätten beschränken dürfen. Vielmehr hätte auch danach gefragt werden müssen, ob nicht auch die bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Nacken- und Kopfschmerzen, die Sehstörungen und Schwindelgefühle, die zeitweilig auftretende Übelkeit, die Konzentrationsstörungen und die rasche Ermüdbarkeit auf den Unfall vom 4. Mai 1996 zurückzuführen seien. Sie würden das von Dr. W.________ im Gutachten vom 31. März 1998 als chronisch diagnostizierte zerviko-zephale Syndrom erklären.