Citation: 2C_95/2024 E. 1.2.1

1.2.1. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide betreffend ausländerrechtliche Bewilligungen nur zulässig, wenn das Bundesrecht oder das Völkerrecht einen Anspruch auf die Bewilligung einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario). Die Tochter des Beschwerdeführers verfügt über eine Niederlassungsbewilligung. Der Beschwerdeführer kann sich daher in vertretbarer Weise auf einen nach Art. 8 EMRK (Recht auf Familienleben) garantierten Anspruch auf umgekehrten Familiennachzug berufen. Ob tatsächlich ein Aufenthaltsrecht besteht, ist hingegen eine materielle Frage und keine Eintretensfrage (BGE 147 I 268 E. 1.2.7; 139 I 330 E. 1.1). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit in diesem Punkt in der Hauptsache zulässig, weshalb sie auch für den angefochtenen Nichteintretensentscheid offensteht.