Citation: 6B_32/2024 E. 6

Die Beschwerdeführerin macht vor Bundesgericht geltend, die Verfügung des Bezirksgerichts sei ihr nicht korrekt zugestellt worden. Sie sei an der U._______gasse 8 in V.________ im W.________tal angemeldet gewesen. Die Post habe die Sendung unzulässigerweise ihrer Vermieterin, Frau B.________, ausgehändigt. Diese habe die Entgegennahme unterschriftlich quittiert, was sich aus dem Rückschein der Post ergebe und belegt sei. Die Vermieterin sei nicht bevollmächtigt, ihre Post entgegenzunehmen. Der bezirksgerichtliche Entscheid sei damit in Verletzung von Art. 85 StPO zugestellt worden. Die Vermieterin habe ihr die Postsendung Ende Oktober übergeben; die Verfügung sei folglich erst zu diesem Zeitpunkt in ihren Machtbereich gelangt. Mit ihrer am 8. November 2023 verschickten Eingabe habe sie die 10-tägige Beschwerdefrist daher gewahrt.