Citation: 5D_68/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin nennt keine verfassungsmässigen Rechte, die verletzt worden sein sollen. Stattdessen schildert sie ihre Lebensumstände, insbesondere ihre angespannte finanzielle Lage, ohne sich im Einzelnen mit den Erwägungen des Obergerichts (ungenügende Begründung der Beschwerde; Vorliegen von Zahlungsunfähigkeit oder zumindest einer Gefährdung der Parteientschädigung) zu befassen. Die Frage, ob neues Vermögen im Sinne von Art. 265a SchKG vorliegt, ist Gegenstand des am Bezirksgericht hängigen Verfahrens und war nicht Thema des angefochtenen obergerichtlichen Entscheids. Soweit sich die Beschwerdeführerin sinngemäss gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege wehren sollte, so hätte sie die entsprechende Verfügung vom 16. April 2021 beim Obergericht anfechten müssen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).