Citation: 8C_523/2013 E. 4.2.2

4.2.2. Auch diesbezüglich vermögen die Einwendungen der Beschwerdeführerin keine Bundesrechtswidrigkeit zu begründen. Insbesondere ist nicht zu erkennen, inwiefern das psychiatrische Gutachten ungenügend sein soll. Zudem kann nicht gesagt werden, dass die von der Beschwerdeführerin geschilderten Schmerzen, namentlich die Hüftbeschwerden, nicht gehörig berücksichtigt bzw. deren Ursachen nicht erkannt wurden. Wenn die Beschwerdeführerin dies mit Hinweis auf zwei Hüftoperationen vom 17. Dezember 2012 und 20. Juni 2013 begründet, gilt festzustellen, dass es sich dabei um im Übrigen unbewiesene neue Tatsachenvorbringen handelt, die als unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) im vorliegenden Verfahren nicht berücksichtigt werden können. Unzulässig ist das Vorbringen neuer Tatsachen und Beweismittel, die bereits der Vorinstanz hätten unterbreitet werden können (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129). Vor Bundesgericht unzulässig ist sodann die Berufung auf Tatsachen oder Beweismittel, die sich nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder die danach entstanden sind (echte Noven; BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f. mit Hinweisen; Urteil 8C_20/2013 vom 16. Mai 2013 E. 2). Zudem ist darauf hinzuweisen, dass entgegen der Beschwerdeführerin die Hüftgelenksprobleme im Gutachten des Medizinischen Zentrums X.________ vom 10. September 2012 Berücksichtigung fanden. Es wurde eine radiologisch nachgewiesene beginnende beidseitige Coxarthrose erwähnt, die sich klinisch in einer leichten Bewegungseinschränkung mit Endphasenschmerz im Hüftgelenk rechts zeigt. Die anlässlich der EFL beobachtete Belastbarkeit, die einer 100%igen leichten wechselbelastenden Tätigkeit entspricht, wurde in Kenntnis der Hüftbeschwerden erhoben. Falls sich der Gesundheitszustand bzw. diese Hüftprobleme seit Verfügungserlass tatsächlich relevant verändert haben sollten, ist es der Versicherten unbenommen, dies revisionsweise geltend zu machen. Nachdem im Übrigen bei der Invaliditätsbemessung nicht vom Einkommen aus der Tätigkeit als Podologin ausgegangen wurde, sondern von demjenigen, das bei einer 100%igen Arbeitsfähigkeit für eine leichte Tätigkeit gemäss LSE erzielt werden könnte, sind die Ausführungen der Beschwerdeführerin zur Untauglichkeit des Observationsberichts auch in diesem Zusammenhang nicht weiter relevant.