Citation: 8C_514/2007 13.12.2007 E. 3

3.1 Streitig ist im Verfahren vor dem Bundesgericht lediglich noch der für den Rentenanspruch der Ehefrau massgebende Invaliditätsgrad. Nicht mehr zum Streitgegenstand gehören die Rückforderung von Rentenleistungen und die Neufestsetzung der Rentenbetreffnisse, nachdem die Vorinstanz die entsprechenden Verfügungen aufgehoben hat, was unangefochten geblieben ist. 3.2 Im kantonalen Entscheid werden die für die Invaliditätsbemessung im Allgemeinen und bei nichterwerbstätigen sowie teilerwerbstätigen Personen die im Haushalt tätig sind (Art. 16 ATSG, Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG, Art. 27 und 27bis IVV; vgl. auch Art. 8 Abs. 3 ATSG) im Besonderen, zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann (vgl. auch BGE 131 V 51 E. 5 S. 52 ff., 125 V 146 E. 2 S. 149 f.).