Citation: 8C_854/2013 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer wendet ein, bereits die Einwohnergemeinde X.________ habe ihm in einer in jeglicher Hinsicht identischen Situation materielle Unterstützung ausgerichtet und versucht, diesen Anspruch in unzulässiger Weise zu kürzen. Das habe Anlass für einen am 1. März 2013 ergangenen Beschwerdeentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, welches hier Vorinstanz sei, gegeben. Darin sei das Verwaltungsgericht zum Ergebnis gelangt, für eine Reduktion des Grundbedarfs müssten konkrete Einsparungen innerhalb der Wohngemeinschaft klar ausgewiesen und nachgewiesen sein, was nicht der Fall sei. Mit dieser Begründung habe das Verwaltungsgericht die Beschwerde gutgeheissen und die Sozialkommission X.________ angewiesen, den vollen Grundbedarf I auszurichten. Indem die Vorinstanz entgegen diesem Entscheid im vorliegenden Fall keinen konkreten Nachweis der Einsparungen verlange, verletze sie das Gleichbehandlungsgebot gemäss Art. 8 BV und das Willkürverbot gemäss Art. 9 BV. Der hier angefochtene Entscheid sei auch in sich widersprüchlich und willkürlich, indem an einer Stelle von einer familienähnlichen Wohn- und Lebensgemeinschaft, an einer anderen Stelle aber von einer Wohnform ohne Wirtschaftsgemeinschaft ausgegangen werde. Aus den oben dargelegten Erwägungen im angefochtenen Entscheid ergibt sich klar, dass die Vorinstanz zwar in ihren grundsätzlichen Überlegungen auch Wohngemeinschaften mit Wirtschaftsgemeinschaft behandelt, im konkreten Fall aber auf eine Wohngemeinschaft ohne Wirtschaftsgemeinschaft geschlossen hat. Der letztgenannte Einwand ist unbegründet. Sodann lässt sich dem Entscheid vom 1. März 2013 entnehmen, dass das kantonale Gericht damals nicht von einer Wohngemeinschaft ohne Wirtschaftsgemeinschaft ausgegangen ist. Das steht in einem gewissen Widerspruch zum hier angefochtenen Entscheid, in welchem eine solche Wohngemeinschaft bejaht wird. Der Beschwerdeführer kann sich deswegen aber nicht auf eine rechtsungleiche Behandlung oder willkürliche Beurteilung berufen, postuliert er selber ausdrücklich, es sei nicht von einer Wohngemeinschaft mit Wirtschaftsgemeinschaft auszugehen. Das auf solche Wohngemeinschaften anwendbare Kopfteilungsprinzip für Mehrpersonenhaushalte hätte hier denn wohl auch einen nochmals niedrigeren Grundbedarf zur Folge. Auf die auf Wohngemeinschaften mit Wirtschaftsgemeinschaft gerichteten Vorbringen des Beschwerdeführers und der Vorinstanz braucht nach dem Gesagten aber nicht weiter eingegangen zu werden.