Citation: 8C_599/2023 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht. Soweit er insbesondere betont, mit der Aufgabe der Geschäftsführertätigkeit per 31. Dezember 2021 keinen Zugriff mehr auf die von der Beschwerdegegnerin später am 11. Januar respektive am 11. Februar 2022 eingeforderten Buchhaltungsunterlagen gehabt zu haben, verschliesst sich dem Gericht, was er daraus für die davor liegende Zeit zu seinen Gunsten ableiten will. Zwar diskutierte das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid auch die Geschehnisse nach dem 1. Januar 2022. Indessen zog es daraus hinsichtlich des Anspruchsbeginns keine weitergehenden für den Beschwerdeführer nachteiligen Schlüsse. Vielmehr vertrat es die Ansicht, da der Leistungsanspruch für die Zeit nach dem 1. Januar 2023 im verwaltungsinternen Rekursverfahren nicht Streitthema gewesen sei, seien ihm diesbezüglich die Hände gebunden. Ohnehin ist ein Rücktritt als Geschäftsführer aus der Unternehmung nicht automatisch gleichzusetzen mit der Unmöglichkeit, deren Buchhaltung einzureichen. Weder macht der Beschwerdeführer geltend, er habe bei der B.________ GmbH erfolglos um Zustellung dieser Unterlagen ersucht, noch ist Derartiges den Akten zu entnehmen. Betreffend die davor liegende Zeit hielt das kantonale Gericht unter anderem fest, spätestens mit der am 10. November 2021 erfolgten Aufforderung, näher zu belegen, wie der Lebensunterhalt bestritten werde, hätte der Beschwerdeführer auch über seine Geschäftsführertätigkeit berichten müssen. Dies gelte ungeachtet dessen, ob er diese - wie von ihm geltend gemacht - unentgeltlich ausübte oder nicht. Zu diesem Zeitpunkt sei er gemäss eigenen Angaben noch als Geschäftsführer tätig gewesen. Inwiefern diese Feststellung auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruhen oder sonst wie bundesrechtswidrig sein oder gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar.