Citation: 6B_246/2014 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe das Tatgeschehen nicht provoziert. Seine Ehefrau sei vom Opfer in den Wochen vor der Tat massiv beschimpft worden. Er habe das Opfer nicht angerempelt und die Auseinandersetzung nicht ausgelöst. Er sei zum Tatzeitpunkt in einen hochgradig emotionalen Erregungszustand geraten, der für das wiederholte Zustechen ursächlich gewesen sei. Damit genügt der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht. Er zeigt nicht auf, inwiefern das Beweisergebnis der Vorinstanz im Ergebnis willkürlich sein soll. Was er gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, erschöpft sich in appellatorischer Kritik. Er beschränkt sich darauf, die Ereignisse aus seiner Sicht zu schildern, ohne auf die umfassende Beweiswürdigung der Vorinstanz einzugehen. Darauf tritt das Bundesgericht nicht ein. Die Rüge, wonach die Vorinstanz das Anklageprinzip verletzt haben soll, ist unbegründet. Sie geht zugunsten des Beschwerdeführers davon aus, dass dessen Ehefrau vom Opfer beleidigt wurde.