Citation: 2C_318/2018 E. C

Gegen die Veranlagungsverfügungen 2011-2013 vom 7. März 2016 erhob die Steuerpflichtige Einsprache. In den Einspracheentscheiden vom 4. Juli 2016 liess die KSTV/TG zusätzliche Steuerrückstellungen zu. Im Übrigen bestätigte sie die Veranlagungsverfügungen. Dementsprechend gelangte sie zu folgenden Faktoren: steuerbarer Gewinn Fr. 66'581.--, steuerbares Kapital Fr. 100'000.-- (2011); steuerbarer Gewinn Fr. 166'359.--, steuerbares Kapital Fr. 100'000.-- (2012); steuerbarer Gewinn Fr. 37'524.--, steuerbares Kapital Fr. 100'000.-- (2013). Die von der Steuerpflichtigen angerufene Steuerrekurskommission des Kantons Thurgau wies die Rechtsmittel mit Entscheiden vom 15. August 2017 ab. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, welches die Beschwerden ebenso abwies (Entscheid VG.2017.137/E, VG.2017.138/E, VG.2017.139/E vom 21. Februar 2018).