Citation: 2C_181/2021 E. 3

Nach dem Unterliegerprinzip sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der unterliegenden Partei aufzuerlegen (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Bei diesem Ausgang obsiegt die Beschwerdeführerin mit ihrem Hauptantrag. Die Gemeinde Lohn-Ammannsegg/SO, die in ihrem Wirkungskreis handelt und Vermögensinteressen wahrnimmt (Art. 66 Abs. 4 BGG), hat die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu übernehmen. Der Beschwerdeführerin, die sich durch ihren Sohn hat vertreten lassen, ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 BGG e contrario). Zur Neuverlegung der Kosten und Entschädigungen des kantonalen Verfahrens ist die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 Satz 1 BGG).