Citation: 6B_899/2015 E. 2

Der Beschwerdeführer beanstandet eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Die vorinstanzliche Urteilsbegründung sei "beinahe vollständig ohne Einbezug der diesbezüglichen Argumente der Verteidigung" erfolgt (Beschwerde S. 4). Auf die Rüge ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer legt nicht näher dar, mit welchen wesentlichen tatsächlichen Behauptungen respektive rechtlichen Einwänden er nicht gehört wurde. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. betreffend die Anforderungen an die Entscheidmotivation BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41; 139 IV 179 E. 2.2 S. 183; je mit Hinweisen).