Citation: 6B_50/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer richtet sich mit seiner Beschwerde gegen die Verurteilung wegen Betrugs und versuchten Betrugs. Er strebt diesbezüglich seine Freisprechung an und beantragt insofern die Aufhebung des Urteils. Er macht geltend, die Versicherung nicht betrogen zu haben. Es liege ein administrativer Fehler vor, indem eine falsche Adresse übermittelt worden sei. Er habe die Arbeiten effektiv ausgeführt. Er könne die Strafe deshalb nicht akzeptieren. Mit diesen Vorbringen und Ausführungen in seiner Beschwerde an das Bundesgericht wiederholt er nur, was er schon im kantonalen Verfahren vor Vorinstanz vorgetragen hat (vgl. angefochtenes Urteil S. 9 E. 3.3.1), ohne indessen auch nur im Geringsten aufzuzeigen, dass und inwiefern die Vorinstanz im Rahmen der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen sein bzw. ausgehend vom festgestellten Sachverhalt Recht verletzt haben könnte. Eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Urteilserwägungen fehlt vollständig. Der Einwand, die Versicherung habe die Strafanzeige zurückgezogen, erschöpft sich im Übrigen in einer blossen Behauptung, die zudem unerheblich ist. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Ansatz, inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich oder sonst wie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Beschwerde erfüllt selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden, minimalen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Aufgrund des eindeutigen Begründungsmangels kann auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.