Citation: 5A_829/2017 E. 1

dass wegen Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung jederzeit Beschwerde geführt werden kann (Art. 94 BGG), dass die vom gleichen Tag datierende Rechtsverzögerungsbeschwerde und verlangte Entscheidung sich offensichtlich gekreuzt haben, dass die vor Bundesgericht gegen das Obergericht erhobene Beschwerde wegen Rechtsverzögerung mit der erfolgten Entscheidung gegenstandslos geworden ist, dass bei Gegenstandslosigkeit das Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben und hierfür das präsidierende bzw. instruierende Mitglied zuständig ist (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge offensichtlicher Prozessarmut gutzuheissen und die Beschwerdeführerin durch den sie vertretenden Rechtsanwalt zu verbeiständen ist (Art. 64 Abs. 2 BGG), welcher aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen ist, verfügt der Präsident: