Citation: 5C.120/2004 30.09.2004 E. D

Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. In seiner ersten Eingabe vom 20. August 2004 ersuchte der Berufungsbeklagte darum, es sei die Berufungsschrift wegen unzulässiger Rechtsvertretung aus dem Recht zu weisen und auf die Berufung nicht einzutreten, eventuell sei ihm (dem Berufungsbeklagten) zur Einreichung einer Berufungsantwort neu Frist anzusetzen. Der Präsident der II. Zivilabteilung teilte dem Berufungsbeklagten mit, die Berufungsschrift sei von der Berufungsklägerin persönlich unterzeichnet und ein ursprünglicher Mangel damit behoben worden. Die am 2. August 2004 angesetzte Frist zur Berufungsantwort sei eine gesetzliche Frist, welche überdies erst nach den am 15. August 2004 endenden Gerichtsferien zu laufen begonnen habe. Dem Begehren um Ansetzung einer neuen Frist wurde somit nicht entsprochen. In seiner zweiten Eingabe vom 13. September 2004 ersucht der Berufungsbeklagte darum, die Berufung abzuweisen und der Berufungsklägerin die unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren zu verweigern.