Citation: 1C_763/2021 E. 5

In seiner Beschwerde an das Bundesgericht bemängelt der Beschwerdeführer das Gutachten vom 8. März 2021 nicht mehr und beanstandet auch nicht, dass die Vorinstanz dieses als schlüssig erachtet hat. Er macht jedoch geltend, indem sich die Vorinstanz nicht damit auseinandergesetzt habe, ob die von der Gutachterin festgestellte negative Fahreignung aus verkehrspsychologischer Sicht auch eine schlechte Prognose im Sinne von Art. 16d Abs. 1 lit. c SVG begründe, habe sie Bundesrecht verletzt. Bei korrekter Würdigung sei festzustellen, dass sich eine solche Prognose aufgrund des Gutachtens gerade nicht stellen lasse.