Citation: 5A_297/2022 E. 2

Die Beschwerdeführerin hält fest, sie fühle sich von den Behörden verfolgt und man werfe ihr vor, sie sei instabil. Deshalb sei sie zu Recht wütend und schlage bald etwas zusammen; aber darauf warte man ja bloss, um ihr Gewalttätigkeit vorzuwerfen, alles sei eine "korrupte Intrige" und "der Entscheid vom 7. April 2022 eine Verleumdung von A-Z". Dies stellt keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides dar. In diesen wird der Schwächezustand, das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit, weiterhin in einer betreuten Umgebung zu wohnen, sowie die Eignung der betreffenden Institution ausgeführt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.