Citation: 1C_474/2024 E. 3.5.2

3.5.2. Die Beanstandungen des Beschwerdeführers vermögen den Beweiswert des Gutachtens nicht in Frage zu stellen. Die Auftragserteilung mit Erwähnung des Arbeitsplatzkonflikts schmälert den Beweiswert des Gutachtens nicht, da unzweifelhaft ein solcher bestand. Ebenso erhielt der Beschwerdeführer im fraglichen Gutachten die Möglichkeit, seine Sicht der Dinge darzustellen und es floss nicht bloss die Sichtweise von Frau B.________ ein. Wenn das Gutachten gestützt auf die Aussagen der am Arbeitskonflikt beteiligten Personen sowie aufgrund der dokumentierten Vorfälle zum Schluss kam, dass kein Mobbing vorlag, ist daraus ebenfalls keine Einseitigkeit des Gutachtens erkennbar, welche dessen Beweiswert schmälern würde. Ebenso wenig ist ersichtlich, aus welchen Gründen die Zeugenbefragungen der Vorinstanz den Beweiswert des Gutachtens erschüttern sollten. Hinzu kommt, dass die Vorinstanz bei ihrer Beurteilung des Arbeitsplatzkonflikts nicht alleine auf die Erkenntnisse des Gutachtens abgestellt hat. In Übereinstimmung mit dem Gutachten kam die Vorinstanz nach der Parteiverhandlung, bei welcher verschiedene Zeugen angehört wurden und sich auch der Beschwerdeführer äussern konnte, zum Schluss, dass dieser keinen Willen gezeigt habe, sich mit den eigenen Anteilen an den Konflikten auseinanderzusetzen oder sich künftig angepasst zu verhalten, obschon er dazu fortwährend und mit Nachdruck aufgefordert worden sei. Die im Rahmen der Parteiverhandlung gemachten Aussagen des Beschwerdeführers zeugten von einer Uneinsichtigkeit in sein Fehlverhalten und beschränkten sich darauf, seine eigene Sichtweise der Vorkommnisse zu schildern oder das Fehlverhalten der anderen betroffenen Personen zu betonen. Die Beweiswürdigung ist somit auch unter diesem Blickwinkel nicht willkürlich, zumal sich der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht weitgehend darauf beschränkt, seine Sichtweise der Dinge darzulegen.