Citation: 2A.675/2004 23.11.2004 E. 1

X.________, algerischer Staatsangehöriger, geb. ... 1975, reiste am 13. Oktober 2003 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Er ist teilweise auch, so in einem in Deutschland durchlaufenen Asylverfahren, unter dem Namen Y.________ aufgetreten. Das Bundesamt für Flüchtlinge lehnte das Asylgesuch am 24. Oktober 2003 ab und wies X.________ aus der Schweiz weg. Dieser leistete der Ausreiseaufforderung keine Folge. Ab 21. Juli bis 30. Oktober 2004 weilte er in Strafhaft wegen illegalen Aufenthalts, Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz, mehrfachen Diebstahls sowie Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs. Am 30. Oktober 2004 nahm ihn das Amt für Migration des Kantons Luzern in Ausschaffungshaft (schriftliche Haftverfügung vom 2. November 2004). Nach mündlicher Verhandlung bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Urteil vom 2. November 2004 die Ausschaffungshaft bis zum 29. Januar 2005. Mit Schreiben vom 16. November (Postaufgabe 19. November, Eingang beim Bundesgericht am 23. November) 2004 hat X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Haftbestätigungsurteil erhoben. Das Verwaltungsgericht hat per Fax das angefochtene Urteil, das Protokoll der Gerichtsverhandlung sowie die Haftverfügung des Amtes für Migration eingereicht. Weitere Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel, Einholen weiterer Akten) sind nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).