Citation: 5A_785/2019 E. 3

In der einen Eingabe äussert sich A.________ überhaupt nicht zu diesen Feststellungen und Erwägungen, sondern nur in ganz allgemeiner Weise (der Rechtsstaat, das Militär und die Verarztung seien kriminell; das Gesetz verbiete lügenhaften Charakteren das Richteramt; in der Schweiz habe der psychiatrische Pöbel das Sagen; die Chefärzte seien alle ruchlos; die ETH klaue Zähne von Kindern für die Forschung; das Schulsystem 21 verschleisse die Kinder; Tiere würden kastriert; der Holocaust werde unaufhörlich fortgesetzt und die Akten wegen Verjährung verheizt; auch seine Klinik schreddere die Akten; debile Ärzte müssten wegen Schwachsinn und Geisteskrankheit eine IV-Rente erhalten). In der anderen Eingabe erwähnt A.________ ohne weitere konkretisierenden Ausführungen "Androhung von Xeplion" und stellt die Frage, ob man ihn zerstören wolle. Sodann behauptet er, es existiere eine Patientenverfügung. Die übrigen Ausführungen sind allgemeiner Natur (für den psychiatrischen Holocaust gebe es keine Entschuldigung; die Psychiatrie könne auf "überwältigende Erfolge" bei der chemischen Kastration verweisen und die Pfleger würden sagen, Kastration mache die Leute friedlich, während die Ärzte festhalten würden, dass gelitten werde; die medizinische Wissenschaft sei zu eliminieren). Auch die weiteren Schreiben vom 4., 6. und 7. Oktober 2019 enthalten ähnliche allgemeine Aussagen (die Heimleitung habe gesunde und muntere Ziegen kastriert; er werde vom Psychiatriepersonal bösartig und distanzlos behandelt; man wolle ihn grundlos vernichten; der Schizophreniebegriff sei Mord; sein Bein sei in den letzten Jahren durch die Spritzen schwer beschädigt worden und er sei gehbehindert; die Ärzte würden kleine Bisswundentäter strafverfolgen und auch Verkehrssünder ahnden; die Polizei verehre kranke Epileptiker-Ärzte).