Citation: 1A.227/2002 12.11.2002 E. 4

Die Beschwerdeführerin wirft dem Verwaltungsgericht eine unrichtige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts vor. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann gemäss Art. 104 lit. b OG die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden. Hat - wie im vorliegenden Fall - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden, so ist das Bundesgericht an deren tatsächliche Feststellungen gebunden, es sei denn, diese erwiesen sich als offensichtlich unrichtig oder unvollständig oder seien unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften zustande gekommen (Art. 105 Abs. 2 OG). Nach Art. 108 Abs. 2 OG obliegt der Beschwerdeführerin die Pflicht, nicht nur falsche Sachverhaltsermittlungen zu behaupten, sondern auch wenigstens anzudeuten, welche relevanten Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nach ihrer Auffassung nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Dies unterlässt die Beschwerdeführerin. Aus ihrer Eingabe lässt sich nicht entnehmen, welche Sachverhaltsfeststellungen sie beanstanden will. Ihre Rügen genügen somit den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG nicht. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden.