Citation: 5A_941/2019 E. 1.3

1.3. Der Entscheid über ein Gesuch um aufschiebende Wirkung stellt eine vorsorgliche Massnahme dar (Art. 98 BGG; BGE 137 III 475 E. 2). Demnach kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden. Das Bundesgericht prüft einzig die vorgetragenen Rügen, die zudem rechtsgenüglich zu begründen sind. Gemäss dem Rügeprinzip hat der Beschwerdeführer konkret und einlässlich darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte seiner Ansicht nach missachtet wurden. Eine bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist nicht zulässig (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4).