Citation: I 52/00 24.08.2001 E. 2

2.- a) Nach dem Bericht der IV-Stelle vom 13. April 1999 über die Abklärung an Ort und Stelle vom 31. März 1999 ist der an einer chronischen Multiplen Sklerose leidende Beschwerdeführer im Haushalt zu 32 % eingeschränkt. Dabei wurden in den Teilbereichen "Haushaltführung", "Einkaufen und weitere Besorgungen", "Betreuung von Kindern oder anderen Familienangehörigen" sowie "Verschiedenes" keine Einschränkungen, im Teilbereich "Ernährung" eine solche von 40 % und in den Bereichen "Wohnungspflege" und "Wäsche und Kleiderpflege" eine solche von 80 % festgestellt. Gemäss den Erhebungen könnte die Leistungseinbusse durch das anbegehrte Hilfsmittel bei der mit 40 % gewichteten "Ernährung" auf 30 %, bei der "Wohnungspflege" (Gewichtung 10 %) und bei "Wäsche und Kleiderpflege" (Gewichtung 10 %) auf je 70 % gesenkt werden, woraus eine Beeinträchtigung von neu insgesamt 26 % resultieren würde. Dass die Vorinstanz diese Veränderung von 6 % unter Hinweis auf die Rechtsprechung (BGE 122 V 217 Erw. 4c mit Hinweisen) als nicht hinreichend qualifiziert hat, lässt sich nicht beanstanden. b) Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, vermag nicht zu einer anderen Beurteilung zu führen. Unzutreffend ist insbesondere der Einwand, die Vorinstanz habe eine Leistungssteigerung von 11 % anerkannt. Bei den entsprechenden Erwägungen handelt es sich lediglich um eine Eventualbegründung mit der Aussage, dass selbst in Berücksichtigung der in der Beschwerde vorgebrachten Argumente kein Anspruch auf Kostenübernahme für das beantragte Hilfsmittel bestehen würde. Ferner besteht auch kein Anlass, an der Schlüssigkeit des Abklärungsberichts zu zweifeln. Die Ergebnisse sind im genannten Bericht sehr sorgfältig dargestellt. Die konkreten Umstände (Lage und Verhältnisse im Haus, Einrichtung, technische Geräte usw.) werden umfassend beschrieben, und auch die festgestellten Einschränkungen sind einlässlich und nachvollziehbar begründet und lassen keine Widersprüche erkennen. Nicht gefolgt werden kann dem Versicherten schliesslich auch mit Bezug auf die Gewichtung im Teilbereich "Verschiedenes", da dieser nicht nur die Pflanzenpflege, sondern auch andere Betätigungen wie gemeinnützige Tätigkeiten oder Weiterbildung umfasst.