Citation: 9C_398/2015 E. 1

dass es sich bei der 30-tägigen Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) handelt, die grundsätzlich nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG), dass der vorinstanzliche Entscheid der A.________ GmbH gemäss postamtlicher Bescheinigung am 19. März 2015 und nach eigener Darstellung am 20. März 2015 zugestellt wurde, dass die gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Beschwerdefrist somit am 20., spätestens aber am 21. März 2015 (Art. 44 Abs. 1 BGG), zu laufen begann und am Montag, 4. Mai 2015, endete (Art. 45 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG), dass die Beschwerde vom 4. Juni 2015 damit offensichtlich verspätet ist (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass die geltend gemachte Ferienabwesenheit auch nicht ansatzweise eine Fristwiederherstellung (Art. 50 Abs. 1 BGG) zu rechtfertigen vermag, dass die Beschwerde sodann nichts enthält, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) erscheinen lassen könnte, weshalb es auch an einer genügenden Begründung fehlt, wie sie das Gesetz verlangt (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,