Citation: 2D_5/2014 E. 2.4

2.4. Das Verwaltungsgericht hat die Frage geprüft, ob ein Widerrufsgrund nach Art. 62 AuG vorliege und die Beendigung des Aufenthalts des Beschwerdeführers in der Schweiz und seine Rückkehr nach Guinea im Lichte der sich gegenüberstehenden Interessen (unter anderem einerseits mehrfache Straffälligkeit mit zuletzt schwerwiegender Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, andererseits intakte und gelebte Ehe mit einer Schweizer Bürgerin, welcher eine Ausreise nach Guinea nicht zugemutet werden könnte, gewisse Integrationsleistungen, finanzielle Unabhängigkeit) gerechtfertigt und eine Einschränkung des von Art. 8 EMRK garantierten Rechts auf Familienleben verhältnismässig und damit zulässig wäre. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer zwar, doch vermögen seine Ausführungen nicht aufzuzeigen, dass die Verweigerung des Kantonswechsels verfassungs- oder konventionswidrig wäre. Es kann vollumfänglich auf E. 3.2 - 3.4 des angefochtenen Urteils verwiesen werden, denen nichts beizufügen ist (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG).