Citation: 9C_470/2007 06.03.2008 E. 1

Der hier angefochtene Entscheid des kantonalen Gerichts vom 6. Juni 2007 setzt die Parteientschädigung für das (mit abweisendem Entscheid desselben Gerichts vom 18. August 2005 erledigte) Verfahren AB.2002.00473 fest, in welchem der Beschwerdeführer aufgrund des bundesgerichtlichen Urteils H 151/05 vom 2. Mai 2007 (BGE 133 V 297) als obsiegende Partei gilt. Es handelt sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Da auch die übrigen formellen Gültigkeitserfordernisse gegeben sind, ist auf die Beschwerde ans Bundesgericht grundsätzlich einzutreten. Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf den letztinstanzlich erstmals gestellten Antrag, das kantonale Gericht habe dem Beschwerdeführer über die Vertretungskosten hinaus für die persönlichen Kosten und Umtriebe im vorinstanzlichen Verfahren eine Parteientschädigung ("Abfindung") von Fr. 3000.- zu leisten. Ein derartiges neues Begehren ist gemäss Art. 99 Abs. 2 BGG unzulässig, wobei offen bleiben mag, ob der Beschwerdeführer damit etwas "Neues" im Sinne von anderes ("aliud") oder im Sinne von mehr ("plus") verlangt (vgl. hiezu Ulrich Meyer, Basler Kommentar, N. 60/61 zu Art. 99 BGG).