Citation: 6B_1453/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Er bringt zusammengefasst vor, er sei einer Übermacht von Angreifern gegenübergestanden und habe sich deshalb nicht anders zu wehren gewusst, als den Schraubenschlüssel zu behändigen und damit die Angreifer abzuwehren. Alles deute darauf hin, dass er sich lediglich gewehrt und seinen Schwager in einer Notwehrhandlung getroffen habe. Der angeklagte Sachverhalt könne nicht als erstellt betrachtet werden. Aufgrund sämtlicher Umstände könne nicht davon ausgegangen werden, dass er mindestens zehn Mal auf den Geschädigten eingeschlagen habe (Beschwerde S. 3 ff.).