Citation: I 699/05 16.03.2006 E. 4

4.1 Das kantonale Gericht hat unter ausführlicher Wiedergabe der einschlägigen medizinischen Unterlagen, namentlich der Berichte und Gutachten der Rheumatologischen Klinik F.________ vom 11. Januar 2002, 31. März/7. April 2003 und 10./23. August 2004, der Orthopädischen Klinik L.________ vom 4. Februar 2002 sowie des Dr. med. R.________ vom 5. Mai 2004, zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin, welche aus somatischer Sicht an einer schmerzhaften Rotatorenmanschettentendopathie beidseits, rechtsbetont, bei Status nach diagnostischer Arthroskopie und offener Subscapularisraffung rechts bei chronischer ventraler Schulterinstabilität mit sekundärem Impingement am 23. Januar 2001 sowie Status nach vermutlich abgelaufener Capsulitis adhaesiva rechts und aktuell aufgelöster Bewegungseinschränkung leidet, auf körperlicher Ebene ihrer angestammten Tätigkeit als Hilfsköchin zwar nicht mehr nachzugehen vermag, die Einschränkungen in einer leidensangepassten Beschäftigung jedoch höchstens 50 % betragen. Dieser Einschätzung opponiert die Versicherte zu Recht nicht. Zu prüfen ist indessen, ob, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht, aus den psychiatrischen Abklärungen auf eine weitergehende gesundheitliche Beeinträchtigung mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu schliessen ist.