Citation: 1C_395/2022 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin beantragt unter anderem die positive Beantwortung der "streitgegenständlichen Vorentscheidgesuche", was darauf schliessen lässt, sie bestreite die Einschränkung des Streitgegenstands. In ihrer Beschwerde setzt sie sich jedoch in keiner Weise damit auseinander und macht insbesondere nicht geltend, die Fragen ihres erstinstanzlichen Gesuches seien im Rahmen des zürcherischen Vorentscheidverfahrens zulässig. Damit kommt sie ihrer allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht nicht nach. Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist somit die oben aufgeführte, von der Vorinstanz definierte Frage.