Citation: 8C_17/2024 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat die rechtlichen Grundlagen und die Rechtsprechung betreffend die Begriffe des Unfalls (Art. 4 ATSG; BGE 142 V 219 E. 4.3.1; 134 V 72 E. 4.1, 130 V 117 E. 2.1) und der unfallähnlichen Körperschädigungen (Art. 6 Abs. 2 UVG i.V. m. Art. 9 Abs. 2 UVV in der bis Ende 2016 gültig gewesenen Fassungen; BGE 139 V 327 E. 3.1, 129 V 466) sowie den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall bzw. der unfallähnlichen Körperschädigung und dem Gesundheitsschaden im Allgemeinen (BGE 134 V 109 E. 2.1; Urteil 8C_14/2021 3. Mai 2021 E. 9) richtig dargelegt. Gleiches gilt betreffend den Wegfall der Unfallkausalität bei Erreichen des Zustands, wie er vor dem Unfall bestand oder sich auch ohne diesen ergeben hätte (Status quo ante vel sine; BGE 146 V 51 E. 5.1), den Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1, Art, 61 lit. c ATSG), den massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 146 V 271 E. 4.4) und den Beweiswert von Arztberichten (BGE 145 V 97 E. 8.5; 142 V 58 E. 5.1; 137 V 210 E. 1.3.4; 135 V 465 E. 4.4 f.; 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a). Darauf wird verwiesen.