Citation: 2C_756/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde gelangen A.________ und B.________ am 11. September 2019 an das Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. Juli 2019 sei aufzuheben und ihnen die Aufenthaltsbewilligung zu belassen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz oder das Migrationsamt zurückzuweisen. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt hat sich nicht vernehmen lassen. Am 13. September 2019 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die beantragte aufschiebende Wirkung erteilt. Am 14. April 2020 hat das Bundesgericht den Beschwerdeführern die anlässlich einer Befragung des Beschwerdeführers 1 durch die Kantonspolizei Zürich vorgelegten Fotobögen zur Einsichtnahme zugestellt.