Citation: 2C_321/2024 E. 7.3

7.3. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich vor Bundesgericht darauf, die Sanktion als unverhältnismässig und schädigend zu bezeichnen. Sie setzt sich jedoch nicht mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinander. Die Beschwerdeschrift genügt daher den Begründungsanforderungen nicht (E. 2.1 hiervor). Es ist sodann nicht ersichtlich, dass das kantonale Gericht sachfremde Gesichtspunkte berücksichtigte bzw. wesentliche Aspekte für die Wahl der Sanktionsart und die Bemessung der Sanktionsdauer ausser Acht liess. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.