Citation: 4A_321/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Die Vorinstanz legte einlässlich dar, dass die Beschwerdegegnerin zum Antrag auf Vollstreckung der Ausweisung aktivlegitimiert, dass der rechtskräftige Ausweisungsentscheid direkt vollstreckbar und, dass die Ausweisung verhältnismässig war. Die Beschwerdeführerin erhebt zwar eine Reihe von Vorwürfen (Verletzung der Bundesverfassung und der EMRK, Rechtsverweigerung, Diskriminierung, widersprüchliche Urteile, Missachtung des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit und des Rechts auf ein faires Verfahren sowie eine Verletzung von Verfahrensvorschriften der ZPO), aus denen sie ableitet, der Ausweisungsentscheid sei verfrüht vollstreckt worden. Nicht hinreichend begründet die Beschwerdeführerin, inwiefern sie darauf ein Recht auf Restitution der Wohnung ableitet, bzw. inwiefern die Vorinstanz ein solches Recht verletzt haben soll. Die Beschwerdeführerin unterbreitet dem Bundesgericht vielmehr in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge zu den Hintergründen der Ausweisung sowie den bisher durchlaufenen Verfahren und bekräftigt ihre vorinstanzlich vorgetragenen Standpunkte zur fehlenden direkten Vollstreckbarkeit. Sie hält der Vorinstanz pauschal entgegen, wesentliche Elemente unberücksichtigt gelassen zu haben, die Prüfung des Interesses der Beschwerdegegner unterlassen und sich in Widerspruch zu vorhergehenden Urteilen gestellt zu haben, ohne jedoch konkret an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen und aufzuzeigen, inwiefern das angefochtene Urteil konkret Recht verletzt oder entscheidrelevante, offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen enthält.