Citation: 6P.49/2005 18.07.2005 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass der Verurteilung des Beschwerdeführers in der Schweiz keine aus dem Europäischen Auslieferungsüberkommen sich ergebenden Verfahrenshindernisse im Wege standen. Der angefochtene Entscheid verletzt kein Bundesrecht. Die Nichtigkeitsbeschwerde ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Da seine Begehren von vornherein aussichtslos waren, ist sein Gesuch abzuweisen (Art. 152 Abs. 1 OG). Dementsprechend hat er die Kosten des Verfahrens zu tragen (Art. 278 Abs. 1 BStP). Seiner finanziellen Situation wird bei der Festsetzung der Urteilsgebühr Rechnung getragen.