Citation: 4D_14/2023 E. C

Gegen das Urteil des Obergerichts erhebt der nun nicht mehr anwaltlich vertretene Beschwerdeführer subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Er verzichtet auf die Anfechtung des Hauptpunktes (fristlose Kündigung) und beantragt einzig die Herabsetzung der Parteientschädigungen, die dem Beschwerdegegner für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren zugesprochen wurden. Er beantragt zusammengefasst, die Dispositivziffern 3 und 5 des vorinstanzlichen Urteils seien aufzuheben und der Beschwerdeführer sei zu verpflichten, dem Beschwerdegegner eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 2'908.-- inkl. MwSt für das erstinstanzliche Verfahren und von Fr. 666.-- inkl. MwSt für das Berufungsverfahren zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 28. März 2023 wurde das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Am 31. März 2023 antwortete der Beschwerdeführer darauf mit einer "spontanen Kurzeingabe". Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.