Citation: 5A_146/2022 E. 2

Die an das Bundesgericht gerichtete Beschwerde gegen den Entscheid vom 11. Februar 2022 ist grundsätzlich zulässig (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 76, Art. 90 BGG). Nicht restlos klar ist, gegen welchen Akt sich die an das Kantonsgericht gerichtete Beschwerde richtet: Eine Verfügung vom 6. Februar 2022 gibt es im kantonsgerichtlichen Verfahren nicht. Gemeint sein dürfte die Verfügung vom 7. Februar 2022. Mit dem Versand-Datum 15. Februar 2022 bezieht sich der Beschwerdeführer demgegenüber offenbar auf den an diesem Tag versandten Entscheid vom 11. Februar 2022. Demnach ist auch die an das Kantonsgericht gerichtete Eingabe als Beschwerde gegen den Entscheid vom 11. Februar 2022 entgegenzunehmen und zusätzlich gegen die Zwischenverfügung vom 7. Februar 2022 (Art. 93 Abs. 3 BGG). Die Beschwerde an das Bundesgericht hat eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).