Citation: 1C_451/2014 E. 2

Nachdem sich A.________ der angeordneten verkehrsmedizinischen Abklärungen nicht unterzogen hatte und der Rekurs gegen den Entzug der aufschiebenden Wirkung erfolglos geblieben war, verfügte das Strassenverkehrsamt am 6. Mai 2013 den vorsorglichen Entzug des Führerausweises bis zur Abklärung von Ausschlussgründen mit Wirkung ab 14. Mai 2013. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 13. Juni 2013 Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, welche den Rekurs mit Entscheid vom 4. April 2014 abwies, soweit sie darauf eintrat und er nicht gegenstandslos geworden war. Dagegen erhob A.________ am 27. Mai 2014 Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. Juli 2014 abwies. Das Verwaltungsgericht führte zusammenfassend aus, dass sich der Beschwerdeführer als Zielperson verdeckter Operationen sehe. Er fühle sich im Verkehrsgeschehen provoziert und verfolgt, was - wie der Vorfall in Mettmenstetten aufgezeigt habe - zu gefährlichen Situationen führen könne. Ernsthafte Zweifel an der Fahrfähigkeit des Beschwerdeführers seien zu bejahen.