Citation: 6B_1219/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch wegen Drohung. Die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz seien unvollständig und offensichtlich unrichtig. Diese berücksichtige nicht, dass die Lenker der Fahrzeuge, welche hinter A.________ angehalten hätten, überhaupt nicht auf sein Verhalten reagiert hätten, was sie aber zweifelsfrei getan hätten, wenn sie es als schwere Drohung wahrgenommen hätten. Weiter habe sich A.________ bis zum "Kreiselhalt" mitnichten zurückhaltend und vernünftig verhalten. Vielmehr sei von seinen Sachverhaltsschilderungen auszugehen. Damit sei nicht erstellt, dass A.________ durch sein Klopfen an die geschlossene Seitenscheibe ihres Fahrzeugs in Angst und Schrecken versetzt worden sei. Ohnehin wende die Vorinstanz Art. 180 Abs. 1 StGB falsch an, zumal keine "schwere" Drohung vorliege (Beschwerde S. 11 ff.).