Citation: 5A_722/2016 E. B

B.a. Gegen den Honorarentscheid des Nachlassrichters gelangten die A.________ AG, mit Sitz in X.________/TG, sowie B.________, beide Gläubiger der in Konkurs gefallenen D.________ AG, mit Beschwerde an das Obergericht des Kantons Thurgau. Sie beantragten, der Entscheid des Nachlassrichters sei aufzuheben, und die Mandatsrechnungen der C.________ GmbH seien im Umfang von Fr. 12'900.-- und Fr. 7'500.-- nicht zu genehmigen; sodann sei die frühere Sachwalterin zu verpflichten, Fr. 20'400.-- an die Konkursitin zurückzuerstatten, und im Umfang von Fr. 153'700.-- sei die Sache zu neuer Entscheidung an den Nachlassrichter zurückzuweisen. B.b. Das Obergericht trat mit Entscheid vom 30. August 2016 auf die Beschwerde der A.________ AG und von B.________ mangels Beschwerdelegitimation nicht ein.