Citation: 9C_341/2009 10.08.2009 E. 1

1.1 Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zulässig gegen das Verfahren abschliessende Endentscheide (Art. 90 BGG), und gegen Teilentscheide, die nur einen Teil der gestellten Begehren behandeln, wenn diese unabhängig von den anderen beurteilt werden können, oder die das Verfahren nur für einen Teil der Streitgenossen und Streitgenossinnen abschliessen (Art. 91 BGG). Gegen selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide ist hingegen die Beschwerde nur zulässig, wenn sie die Zuständigkeit oder den Ausstand betreffen (Art. 92 BGG), einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647; 133 V 477 E. 5.2 S. 483) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Rückweisungsentscheide, mit denen eine Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, sind Zwischenentscheide, die nur unter den genannten Voraussetzungen beim Bundesgericht angefochten werden können (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.). Anders verhält es sich nur dann, wenn der unteren Instanz, an welche zurückgewiesen wird, kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibt und die Rückweisung nur noch der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007 E. 1.1). 1.2 Nach dem angefochtenen Entscheid hat der Beschwerdegegner ab 1. Oktober 2005 bis 31. Oktober 2008 Anspruch auf eine IV-Rente. Es handelt sich hier um einen Endentscheid. Die Beschwerdeführerin anerkennt den Anspruch nur bis zum 31. Oktober 2006. Für die Zeit nach dem 31. Oktober 2008 hat die Vorinstanz entschieden, dass die Arbeitsfähigkeit unter diversen Aspekten näher abzuklären und dann über den Leistungsanspruch in diesem Zeitraum neu zu verfügen ist. Die Beschwerdeführerin unterzieht sich dieser Verpflichtung vom zeitlichen Rahmen her uneingeschränkt; damit liegt für den Zeitraum ab 1. November 2008 ein letztinstanzlich nicht angefochtener kantonaler Zwischenentscheid auf Rückweisung vor. Streitig ist somit, ob während der Zeit vom 1. November 2006 bis 31. Oktober 2008 ein Anspruch auf Rente (oder allenfalls - wie in der Beschwerde angesprochen - Massnahmen beruflicher Art) bestand.