Citation: 8C_147/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat den äusseren Faktor im Sinne einer gesteigerten Gefahrenlage bejaht. Beim partnerschaftlich ausgeführten Verteidigungstraining handle es sich um eine mit dem Fussballspiel vergleichbare sportliche Aktivität, bei der eine Vielzahl von nicht alltäglichen Bewegungen (abruptes Umschalten von Angriff- in Abwehrhandlungen, Seit- und Rückwärtslaufen, Drehen, reflexartiges Ausweichen bei gegnerischen Angriffshandlungen etc.), die den Körper mannigfach belasten, ausgeführt würden. Daraus ergebe sich ein erhöhtes Gefährdungspotenzial, weshalb von einer unfallähnlichen Körperschädigung auszugehen sei.