Citation: 6B_305/2022 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht in verfahrensrechtlicher Hinsicht zunächst geltend, die Vorinstanz verweise mehrfach "grundsätzlich" und "teilweise" auf das erstinstanzliche Urteil und nehme gleichzeitig Präzisierungen vor. Zudem seien die Verweise teilweise so generisch, dass unklar sei, auf welche Ausführungen die Vorinstanz überhaupt verweise. Es lasse sich nicht eindeutig erkennen, welches die für sie massgebenden Erwägungen der ersten Instanz seien, von welchem objektiven Sachverhalt sie tatsächlich ausgehe und wie sie die Beweise würdige. Gewisse Stellen des erstinstanzlichen Entscheids bzw. der Anklage, auf welche die Vorinstanz verweise, würden sich teilweise widersprechen und sogar im Widerspruch mit ihren eigenen Ausführungen stehen. Damit verletze der angefochtene Entscheid nicht nur Art. 82 Abs. 4 StPO, sondern genüge darüber hinaus nicht den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG, weshalb er in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG an die Vorinstanz zurückzuweisen sei (Beschwerde S. 9-13).