Citation: 2C_667/2023 E. 2.2

2.2. Die vorliegend angefochtene Verfügung beruht auf zwei selbständigen Begründungen, die je für sich den Ausgang des Verfahrens besiegen. In einer Hauptbegründung hat die Vorinstanz erwogen, dass die Eingaben der Beschwerdeführerin betreffend die Kosten- und Entschädigungsfolgen im Verfahren VB.2022.00255 sinngemäss als Revisionsgesuch gegen ihr Urteil vom 24. November 2022 entgegenzunehmen seien. Zur Begründung hat sie im Wesentlichen ausgeführt, besagtes Urteil sei - jedenfalls in Bezug auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen (Dispositiv-Ziff. 2-4) - mit der Verfügung des Bundesgerichts 2C_85/2023 vom 31. März 2023 in Rechtskraft erwachsen. Daher habe das Verwaltungsgericht die Rechtsanwalt B.________ auferlegten Verfahrenskosten seiner Erbin und heutigen Beschwerdeführerin in Rechnung stellen dürfen. Im Ergebnis ist das Verwaltungsgericht auf das Revisionsgesuch jedoch nicht eingetreten, weil die Beschwerdeführerin keine Revisionsgründe geltend gemacht habe und solche auch nicht ersichtlich seien. Sodann hat die Vorinstanz in einer materiellen Eventualbegründung erwogen, dass selbst wenn sie über die Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen im Verfahren VB.2022.00255 zu befinden hätte, das diesbezügliche Dispositiv unverändert bliebe. Zur Begründung hat sie ausgeführt, dass die Kosten- und Entschädigungsfolgen in diesem Fall nach den üblichen Regeln bei Gegenstandslosigkeit zu verlegen seien. Das Verwaltungsgericht ist in Anwendung dieser Grundsätze im konkreten Fall zum Schluss gelangt, dass die durch den Tod des damaligen Beschwerdeführers verursachte Gegenstandslosigkeit nicht zu einer anderen Einschätzung der Prozesschancen der abgewiesenen Beschwerde führe, sodass die Gerichtskosten im Verfahren VB.2022.00255 weiterhin dem verstorbenen Beschwerdeführer bzw. der Beschwerdeführerin als dessen Erbin in unveränderter Höhe aufzuerlegen und keine Parteientschädigungen zuzusprechen wären. Damit hat die Vorinstanz auch geprüft, wie die Kosten- und Entschädigungsfolgen des Verfahrens VB.2022.00255 zu regeln wären, wenn das Urteil vom 24. November 2022, wie von der Beschwerdeführerin geltend gemacht, nicht in Rechtskraft erwachsen wäre. Das Eintreten auf die vorliegende Beschwerde setzt nach dem Gesagten voraus, dass sich die Beschwerdeführerin mit beiden Begründungen auseinandersetzt (vgl. E. 2.1 hiervor).