Citation: K 34/00 31.01.2001 E. B

B.- P.________ liess hiegegen Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, es sei die Unitas zu verpflichten, die Spital- und Arztkosten für den Aufenthalt im Spital X.________ vom 18. Mai bis 27. Juni 1998 zu übernehmen, und es sei ihr die unentgeltliche Verbeiständung für Einsprache- und kantonales Verfahren zu gewähren. Mit Entscheid vom 17. Januar 2000 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde insoweit gut, als es die Unitas (unter Zustellung der Akten; Ziff. 4) anwies, die Frage der Kostenübernahme für eine allfällige Wiederaufnahme der stationären Behandlung abzuklären (Ziff. 1), dem Rechtsvertreter der Versicherten für das Einspracheverfahren eine angemessene Entschädigung zu entrichten und der Versicherten in diesem Ausmass die unentgeltliche Verbeiständung zu erteilen (Ziff. 2); im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Ziff. 3). Für das kantonale Verfahren sprach es P.________ eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 1000.- zu und schrieb das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung in diesem Umfange ab; soweit darüber hinausgehend, wies es das Begehren ab (Ziff. 5).