Citation: U 131/99 07.01.2000 E. A

A.- Die 1927 geborene B.________ stürzte am 29. Dezember 1992 beim Skilanglauf. Dabei lockerte sich die im Jahre 1983 implantierte linke Hüftgelenkprothese und musste ausgewechselt werden. Zudem erlitt die Versicherte eine Kompressionsfraktur eines Brustwirbelkörpers. Des Weitern klagte sie über Rückenbeschwerden im Lumbalbereich, worauf am 3. Juni 1994 eine Dekompression der Lendenwirbelkörper L2 bis L5 sowie eine Diskushernienentfernung im Segment L4/L5 durchgeführt wurden. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher B.________ als Angestellte der Firma J.________ AG obligatorisch versichert war, anerkannte ihre Haftung für den Unfall, kam für die Kosten der Behandlung der Brustwirbelfraktur, der Diskushernienoperation und den Pfannen- und Schaftwechsel an der linken Hüfte auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 19. Juni 1995 sprach die SUVA der Versicherten für die verbleibende Beeinträchtigung nach der Brustwirbelfraktur eine Integritätsentschädigung von 5 % zu; gleichzeitig teilte sie die Einstellung der Taggeldleistungen mit Wirkung ab 5. Juni 1995 mit und lehnte die Ausrichtung einer Invalidenrente ab. Mit Einspracheentscheid vom 30. September 1996 hielt sie an ihrem Standpunkt fest.