Citation: 2C_267/2019 E. 1

A.________, am 19. Oktober 1978 geborener Staatsangehöriger von Kamerun, reiste am 2. Oktober 2016 in die Schweiz ein und ersuchte einen Tag später um Asyl. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) wies das Gesuch am 9. April 2018 ab, verfügte die Wegweisung und setzte eine Ausreisefrist an. Auf die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 19. Juni 2018 wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses nicht ein. Ab 11. Juli 2018 war der Betroffene unbekannten Aufenthalts. Am 7. Dezember 2018 meldete er sich in Zürich bei einem Polizeiposten und erklärte, in der Schweiz ein Asylgesuch stellen zu wollen, was er zuvor in Frankreich und Luxemburg - wegen des Dublin-Systems, nach welchem die Schweiz zuständig war - vergeblich versucht habe. Am 11. Dezember 2018 nahm das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) A.________ in Ausschaffungshaft, deren Anordnung der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau mit Urteil vom 14. Dezember 2018 bestätigte und die er bis zum 10. März 2019 bewilligte. Mit Verfügung vom 28. Januar 2019 wies das SEM auch das zweite Asylgesuch ab und verfügte die Wegweisung mit Ausreisefrist bis 27. Februar 2019. Das diesbezüglich mit Beschwerde angegangene Bundesverwaltungsgericht verfügte mit Zwischenverfügungen vom 7. und 14. Februar 2019, dass A.________ den Ausgang des Verfahrens in der Schweiz abwarten könne; zugleich wies es die Gesuche um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beigabe eines amtlichen Rechtsbestands wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Nach Befragung am 25. Februar 2019 verlängerte das MIKA die Ausschaffungshaft um sechs Monate bis zum 9. September 2019, 12 Uhr. Mit Urteil vom 6. März 2019 bestätigte der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau die Verlängerung der Ausschaffungshaft (für drei Monate) bis zum 10. Juni 2019, 12 Uhr. Unter Bezugnahme auf die Prozessnummer des verwaltungsgerichtlichen Urteils (WPR.2019.19) ist A.________ mit vom 17. März 2019 datierter Eingabe an das Bundesgericht gelangt. Er beantragt Folgendes: "1) Annuler la décision du SEM; 2) me reconnaître la qualité de réfugié et de m'accorder l'asile politique avec la protection internationale que garantit le permis B; 3) de me dispenser... du paiement de tout frais de procédure ainsi que du versement d'une avance de frais; 4) de me rétablir ma dignité de frater humain et mon équilibre psychosomatique - FREEDOM AT LAST!" Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.