Citation: 8C_86/2018 E. A

Der 1962 geborene A.________ rutschte am 28. Juli 1979 während einer J+S-Veranstaltung in felsigem Gelände aus und stürzte einen Felsen hinunter. Die Militärversicherung anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 26. September 2007 meldete sich A.________ wegen fortgeschrittener Arthrose im unteren Sprunggelenk wieder bei der Militärversicherung an. Mit Verfügung vom 7. Juli 2014 sprach die Suva, Abteilung Militärversicherung, A.________ ab 1. März 2012 eine Integritätsschadensrente bei einem Schaden von 2,5 % zu. Zudem sprach sie ihm mit Verfügung vom 29. Mai 2015 eine vom 1. Januar bis 30. Juni 2014 befristete Invalidenrente von monatlich Fr. 2'000.- zu, verneinte jedoch für die Zeit ab 1. Juli 2014 einen Anspruch auf Taggeld- oder Rentenleistungen. Die von A.________ hiegegen erhobene Einsprache wies die Suva, Abteilung Militärversicherung, mit Entscheid vom 14. Februar 2017 ab, neu unter anderem mit der Begründung, dass für Folgeschäden aus J+S-Veranstaltungen grundsätzlich keine Leistungspflicht der Militärversicherung mehr bestehe.