Citation: 2C_966/2016 E. B

B.a. Am 1. November 2006 erwarben die Steuerpflichtigen für Fr. 1.2 Mio. ein weiteres Ferienhaus in V.________/GR. Dieses bauten sie bis Ende Juli 2008 für Fr. 4.2 Mio. ebenfalls in ein Luxusobjekt um. Nachdem sie es während rund zweieinhalb Jahren selbst bewohnt hatten, verkauften sie es im Dezember 2010 für Fr. 13 Mio. B.b. Das Steueramt des Kantons Zürich veranlagte die Steuerpflichtigen in der Folge am 5. Februar 2015 für die direkte Bundessteuer 2010 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 6'480'500.--. Dabei wurde ihnen der Gewinn aus dem Verkauf des Ferienhauses in V.________/GR als Einkommen aus gewerbsmässigem Liegenschaftenhandel aufgerechnet. B.c. Die dagegen erhobene Einsprache hiess das kantonale Steueramt am 9. Oktober 2015 teilweise gut und setzte den erzielten Gewinn um zusätzliche Anlagekosten auf Fr. 5'998'320.-- und damit das steuerbare Einkommen auf Fr. 6'159'300.-- herab. Das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich wies die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. April 2016 ab. Dieser wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 24. August 2016 bestätigt.