Citation: 2C_93/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Die Vorinstanz hat somit die entscheidenden Umstände berücksichtigt und sich hinreichend dazu geäussert. Nach der bundesgerichtlichen Praxis genügt, dass die Begründung eines Entscheids die wesentlichen Überlegungen nennt, von denen die Behörde sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt; es ist nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten ausführlich auseinandersetzt und jedes Vorbringen einzeln widerlegt (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.2, 184 E. 2.2.1). Dass der Beschwerdeführer gewisse Aspekte anders gewichtet als die Vorinstanz genügt nicht, um den angefochtenen Entscheid bzw. die Beweiswürdigung als widersprüchlich und offensichtlich unhaltbar erscheinen zu lassen (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3; Urteil 2C_632/2021 vom 18. Februar 2022 E. 2.3).