Citation: 4A_194/2018 E. 3.2

3.2. Auch soweit der Beschwerdeführer eine willkürliche Anwendung von Art. 700 Abs. 1 bzw. 706b OR rügt, genügt seine Kritik den Anforderungen an eine Willkürrüge nicht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf auszuführen, die Auffassung der Vorinstanz zur Erforderlichkeit der Wahrung einer 20-tägigen Frist für die Verschiebung einer Generalversammlung sei bundesrechtswidrig. Weshalb jedoch die vorinstanzliche Auffassung offensichtlich unhaltbar sein soll, legt er nicht dar. Auch in diesem Zusammenhang begnügt er sich mit einer allgemeinen Erwägung, wonach das Erfinden einer rechtlichen Hürde "offensichtlich willkürlich " sei. Das ist unzulässig, ist doch vielmehr konkret aufzuzeigen, weshalb die vorinstanzliche Argumentation nicht nur bundesrechtswidrig, sondern schlicht unhaltbar ist. Die zweite eigenständige (vgl. dazu BGE 133 IV 119 E. 6.3) Begründung der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer keine triftigen Gründe für die Verschiebung der Generalversammlung darlegte, kritisiert dieser wiederum in sehr allgemeiner Weise. Seiner Ansicht nach sei der Beschwerdeführer "[i]nfolge unvorhersehebarer Umstände" zur Wahrung seiner Pflichten als Verwaltungsrat gezwungen gewesen, den ursprünglichen Termin zu verschieben. Nähere Angaben zu den fraglichen Umständen sind jedoch in der Beschwerde nirgends zu finden und lassen sich dem vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt nicht entnehmen. Sofern der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz sei in Willkür verfallen, indem sie in diesen nicht ansatzweise beschriebenen Umständen keine triftige Gründe für die Verschiebung erblickte, stösst seine Kritik daher ins Leere.