Citation: 6B_567/2013 E. 2

Der Privatkläger ist zur Beschwerde legitimiert, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Dies verlangt grundsätzlich von ihm, dass er adhäsionsweise Zivilforderungen geltend gemacht hat. Auf dieses Erfordernis kann bei Nichtanhandnahme oder Einstellung des Strafverfahrens verzichtet werden. Indessen ist erforderlich, dass der Privatkläger im Verfahren vor Bundesgericht darlegt, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (BGE 127 IV 185 E. 1a). Der Beschwerdeführer führt zwar aus, dass er Behandlungs- und Genesungskosten sowie Genugtuungsansprüche gegen den Beschwerdegegner geltend gemacht hat (Beschwerde S. 3). Dass und inwiefern seine Zivilansprüche im Verfahren wegen versuchter schwerer Körperverletzung grösser sein sollten als im Verfahren der einfachen Körperverletzung, welches noch hängig ist, legt er nicht dar. Damit kommt er seiner Begründungspflicht nicht nach, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.