Citation: I 973/06 01.02.2007 E. 3

Aus der Eingabe vom 15. November 2006 geht zwar ein Beschwerdewille hervor und es wird auch unmissverständlich ein Antrag auf Aufhebung des kantonalen Entscheids unter Kosten- und Entschädigungsfolge - zu Lasten der Verursacher - beantragt. Die Antragstellung betreffend mag die Rechtsschrift damit den Erfordernissen an eine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde zwar knapp zu genügen. In der Folge wird indessen ein gerichtlicher Formfehler gerügt, ohne dass dieser näher bezeichnet oder auch nur ersichtlich würde, worin dieser bestehen und inwiefern dieser die Rechtmässigkeit des angefochtenen Entscheids in Frage stellen könnte. Des Weitern wird von einer offenbar gegen die geschiedene Ehefrau gerichteten Pfändungsurkunde und einem unzuständigen Betreibungsamt gesprochen, ohne dass ein Zusammenhang mit der vorinstanzlich beurteilten Rechtslage erkennbar wäre. Dasselbe gilt hinsichtlich der in Kopie eingereichten persönlichen Dokumente und Ausweispapiere des Beschwerdeführers, deren Zusammenhang mit der vorinstanzlich beurteilten Rechtssache unklar bleibt. Abschliessend ist von "gepfändeten Suva Rentengeldern" die Rede, obschon der vorinstanzliche Entscheid gar nicht Rentenzahlungen der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, sondern ausschliesslich der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Gegenstand hat. Insgesamt kann unter diesen Umständen aber nicht von einer ausreichenden und vor allem sachbezogenen Begründung gesprochen werden, welche unabdingbare Voraussetzung für eine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde darstellt. Unabhängig davon, ob überhaupt von einer Begründung im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG gesprochen werden kann, entfällt die Ansetzung einer Nachfrist zur Behebung des Mangels gestützt auf Art. 108 Abs. 3 OG schon deshalb, weil die Eingabe vom 15. November 2006 erst am 16. November 2006 und damit lediglich einen Tag vor Ablauf der Rechtsmittelfrist beim Eidgenössischen Versicherungsgericht (heute: sozialrechtliche Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts) einging. Die Eingaben vom 30. November 2006 (Poststempel) und 15. Januar 2007 (Poststempel) schliesslich müssen - zumal auch sie kaum entscheidwesentliche Aufschlüsse vermitteln - unbeachtlich bleiben, weil sie klar nach Ablauf der mit der Eröffnung des kantonalen Entscheids ausgelösten Rechtsmittelfrist und damit verspätet bei der Schweizerischen Post aufgegeben wurden.