Citation: B 122/06 12.03.2007 E. 1

1.1 Da der kantonale Entscheid vor dem 1. Januar 2007 ergangen ist, ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 noch nicht anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG). Die Kognition des Bundesgerichtes richtet sich daher noch nach Art. 132 OG. Danach ist die Überprüfungsbefugnis im Beschwerdeverfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen nicht auf die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf die Angemessenheit der angefochtenen Verfügung; das Gericht ist dabei nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden und kann über die Begehren der Parteien zu deren Gunsten oder Ungunsten hinausgehen. 1.2 Die Vorinstanz ist zutreffend davon ausgegangen, dass die am 1. März 1997, das heisst im Zeitpunkt der Entstehung des allfälligen Rentenanspruches in Kraft gewesenen Rechtssätze massgebend sind (BGE 130 V 445 E. 1.2.1 S. 447; 122 V 316 E. 3c S. 319; nicht publ. E. 2.1 des in SZS 2006 S. 370 f. zusammengefassten Urteils H. vom 9. November 2005, B 35/05). Die Änderungen des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 25. Juni 1982 durch die 1. BVG-Revision vom 3. Oktober 2003 sind daher im vorliegenden Fall ohne Belang.