Citation: 2C_350/2020 E. 2.2

2.2. Streitig und grundsätzlich zu prüfen ist der steuerrechtliche Wohnsitz des Beschwerdeführers. Dabei handelt es sich um eine bundesrechtliche Frage (Art. 3 StHG), wobei unklar bleibt, ob der Beschwerdeführer den Wegzug (dazu insb. Urteil 2C_480/2019 vom 12. Februar 2020 E. 2.3.3) oder ganz allgemein die fehlende steuerrechtliche Zugehörigkeit (aufgrund der Unzuständigkeit der rein zivilrechtlichen "staatlichen" Organe) vorbringen möchte. Seine Ausführungen sind inhaltlich schwer nachvollziehbar, teils wirr, vermengen vertragsrechtliche Grundsätze mit staatsrechtlichen Überlegungen und lassen insbesondere ausser Acht, dass von Verfassungs wegen eine staatliche Ordnung besteht, die für die Anschauungen des Beschwerdeführers von vornherein keinerlei Raum lässt. Mit der Sache selbst setzt der Beschwerdeführer sich höchstens insofern auseinander, als er vorbringt, den staatlichen Organen sei durchaus bekannt gewesen, dass er Eigentümer einer in C.________/AG gelegenen Liegenschaft sei und dort über einen Briefkasten verfüge, weshalb die Post "soweit nötig an meinen jeweiligen Aufenthaltsort weitergeleitet wird". Dies genügt in keiner Weise, um die vorinstanzliche Beweiswürdigung als verfassungsrechtlich unhaltbar und die rechtlichen Folgerungen als bundesrechtswidrig darzustellen.