Citation: 5A_845/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beanstandet den angefochtenen Entscheid hauptsächlich in zweierlei Hinsicht. Seiner Ansicht nach habe die Vorinstanz zum einen eine nicht fällige Forderung zu seinen relevanten offenen Schulden gerechnet, sodass sie von deutlich höheren Schulden ausgegangen sei, als tatsächlich für die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit relevant gewesen wären (s. dazu E. 3 hiernach). Zum anderen habe die Vorinstanz überhöhte Anforderungen an die Glaubhaftmachung von regelmässigen Einkünften zur Bestreitung der Lebenshaltungskosten und laufenden Verpflichtungen gestellt und in Verletzung von Bundesrecht diesbezüglich angebotene Beweismittel nicht beachtet (s. dazu E. 4 hiernach). Bei richtiger Rechtsanwendung und Feststellung des Sachverhalts wäre die Vorinstanz ohne Weiteres zum Schluss gelangt, dass er zahlungsfähig war und ist.