Citation: 7B.164/2006 22.11.2006 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). 2.1 Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass die Beschwerde - unabhängig von den nicht erfüllten Begründungsanforderungen - abzuweisen sei, weil der Beschwerdeführer in Bezug auf die angefochtene Pfändung keine Rügen vorbringe. Er belasse es beim Begehren, dass ihm eine Abrechnung über sämtliche bisherigen durch das Betreibungsamt vorgenommenen Pfändungen vorzulegen sei, und bestreite in pauschaler Weise die Notwendigkeit der Pfändung, da die gepfändeten Beträge zur Deckung der Betreibungsforderung ausreichten. Die Vorinstanz hat ausgeführt, dass aus den dem Schuldner durch das Betreibungsamt zur Kenntnis gebrachten Abrechnungen bzw. dem Auszug aus dem Schuldnerkonto ersichtlich sei, dass bis zum 27. Februar 2006 noch nicht zur Verteilung gelangte Einzahlungen des Schuldners von Fr. 7'222.75 vorhanden gewesen seien, jedoch zur Deckung der laufenden Pfändungsgruppen ohne Zinsen Fr. 7'668.-- benötigt würden, so dass eine Rückerstattung von gepfändetem Einkommen ausser Betracht falle. 2.2 Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Bundesrecht verletzt habe, wenn sie festgehalten hat, der Beschwerdeführer bringe nichts vor, was die angefochtene Pfändung in Frage stelle. Der Beschwerdeführer beschränkt sich auf die Bestreitung, dass er je eine Abrechnung erhalten habe. Die obere Aufsichtsbehörde hat allerdings festgehalten, dass das Betreibungsamt dem Schuldner die Abrechnungen bzw. den Auszug aus dem Schuldnerkonto zur Kenntnis gebracht habe. Dabei handelt es sich um eine - für das Bundesgericht verbindliche (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG) - Tatsachenfeststellung, welche im vorliegenden Verfahren nicht bestritten werden kann (Art. 79 Abs. 1 OG). Schliesslich bestehen nach dem angefochtenen Entscheid keine Anhaltspunkte, dass das Betreibungsamt dem Beschwerdeführer die Einsicht in die Protokolle und Register (vgl. Art. 8a Abs. 1 SchKG) verweigert habe. 2.3 Nach dem Dargelegten kann auf die nicht substantiierte und unzulässige Beschwerde nicht eingetreten werden.