Citation: 5A_358/2016 E. 1.3

1.3. Auch die übrigen Eintretensvoraussetzungen sind erfüllt. Nachdem sich der Streit einzig um den nachehelichen Unterhalt dreht, ist von einer Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) vermögensrechtlicher Natur auszugehen. Die gesetzliche Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG) ist erreicht, das Kantonsgericht hat als letzte kantonale Instanz auf Rechtsmittel hin entschieden (Art. 75 BGG). Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist an der Aufhebung bzw. Änderung des vorinstanzlichen Urteils interessiert (Art. 76 Abs. 1 BGG). Auf die rechtzeitig eingereichte Beschwerde in Zivilsachen ist einzutreten (Art. 100 Abs. 1 BGG).