Citation: 5D_208/2017 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, der Entscheid des Bezirksgerichts habe eine korrekte Rechtsmittelbelehrung enthalten. Er sei am 3. August 2017 der Post übergeben und dem Beschwerdeführer am 4. August 2017 zur Abholung bis 11. August 2017 gemeldet worden. Der Beschwerdeführer habe den Entscheid nicht abgeholt. Das Bezirksgericht habe ihn in der Folge nochmals zugestellt mit dem Hinweis, eine nicht abgeholte, eingeschrieben versandte Gerichtsurkunde gelte bei Nichtabholung als am letzten Tag der Abholfrist zugestellt. Das Obergericht hat sodann erwogen, der Beschwerdeführer habe mit einer Zustellung rechnen müssen, da er im Rechtsöffnungsverfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht habe. Die Beschwerdefrist habe somit am 12. August 2017 zu laufen begonnen und am 21. August 2017 geendet, womit die am 6. September 2017 der Post übergebene Beschwerde verspätet sei. Vor Bundesgericht erwähnt der Beschwerdeführer einzig sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, die ihm verweigert worden sei, und er macht geltend, längere Zeit abwesend gewesen zu sein, wobei er in dieser Zeit die gewünschten Unterlagen habe nachreichen können. Dies stellt keine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen dar. Insbesondere setzt sich der Beschwerdeführer nicht damit auseinander, dass er mit einer Zustellung hätte rechnen müssen. Allfällige Gesuche um Fristwiederherstellung hätte er an das Obergericht zu richten (Art. 148 ZPO). Die Verfassungsbeschwerde erweist sich somit als offensichtlich ungenügend begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.