Citation: 1A.228/2005 12.09.2005 E. D

Die acht Beschwerdeführer des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens gelangen sowohl mit staatsrechtlicher wie mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 2. September 2005 ans Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils vom 23. Juni 2005 und die Rückweisung der Sache an das Verwaltungsgericht im Sinne der Erwägungen. Die Neuverlegung der Gerichtskosten für das vom Bundesgericht aufgehobene Urteil vom 18. März 2003 sei willkürlich, da die Beschwerdeführer vollständig obsiegt hätten. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.