Citation: 9C_484/2014 E. 4.3

4.3. Abgesehen davon, dass bei der Berechnungsweise der Beschwerdeführer auch der Mindestbetrag nach Art. 17 FZG kleiner ist als vom kantonalen Gericht festgestellt, richten sich ihre diesbezüglichen Ausführungen nicht auf den ausschlaggebenden Punkt (E. 4.1 Abs. 2) : Die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend den Liquidationstatbestand sind nicht offensichtlich unrichtig und beruhen auch nicht auf einer Rechtsverletzung. Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1). Das kantonale Gericht hat somit zutreffend einen Liquidationstatbestand bejaht; dabei kann offenbleiben, ob er sich aus der gesetzlichen Vermutung oder aus einem Liquidationsreglement ergibt (vgl. E. 2.3.2). Dass keine formelle Liquidation durchgeführt wurde, ändert daran nichts (vgl. E. 2.3.1). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer werden damit die Bestimmungen über die Teilliquidation und von Art. 17 FZG nicht obsolet: Diese kommen bei individuellen Austritten, insbesondere bei Auflösung eines einzelnen Arbeitsverhältnisses, zum Tragen; jene bleiben Grundlage für allfällige Ansprüche, die nicht Gegenstand dieses Verfahrens bilden (vgl. E. 2.1 und 4.4). Auch für den hier interessierenden Zeitpunkt ist somit ein Freizügigkeitsfall und ein Mindestanspruch gemäss Art. 17 FZG zu verneinen. Folglich sind die im Zusammenhang mit dieser Bestimmung geltend gemachten Abrechnungen hinfällig.