Citation: 2P.288/2004 24.11.2004 E. A

X.________ (geb. 1964), von Beruf Chauffeur, erhält von der Gemeinde Werthenstein/LU wirtschaftliche Sozialhilfe. Nachdem verschiedene Versuche der beruflichen Integration gescheitert waren, wies ihn der Gemeinderat Werthenstein am 20. Januar 2003 an, bei der Stiftung Brändi in Willisau eine Beschäftigung in der Produktion, eventuell auch in der Spedition, aufzunehmen, ansonsten die Sozialhilfe per Ende Februar 2004 eingestellt werde. Nachdem seine dagegen gerichtete Einsprache abgewiesen worden war, wandte er sich an das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern, welches seine Beschwerde am 22. Juni 2004 abwies. Gegen diesen Entscheid gelangte X.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, welches seine Beschwerde am 19. Oktober 2004 abwies, soweit es darauf eintrat.