Citation: 5A_112/2023 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde Begehren zu enthalten. Die Beschwerdeführerin stellt vor Bundesgericht keine Anträge, sondern verweist diesbezüglich auf ihre Beschwerde an das Obergericht. Dies genügt dem Antragserfordernis nicht. Bereits daran scheitert die Beschwerde. Sodann hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in der in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was voraussetzt, dass die beschwerdeführende Partei in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzeigt, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin macht bloss geltend, das Obergericht werfe ihr vor, keine formellen Fehler bemängelt zu haben, doch habe sie in ihrer Beschwerde überall formelle und materielle Fehler vorgebracht. Dabei zeigt sie jedoch nicht unter präzisen Hinweisen auf die kantonale Beschwerde auf, was sie dem Obergericht vorgetragen hat, und weshalb die angeblichen Vorbringen zu einer anderen Beurteilung durch das Obergericht hätten führen müssen. Über die genannten Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hilft im Übrigen nicht hinweg, dass die Beschwerdeführerin vorbringt, sie mache die Eingabe an das Bundesgericht nur noch wegen der UNO, und dass sie zudem geltend macht, als Laiin sowie gegen Beamte müsse sie vor gar kein Gericht mehr gehen. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).