Citation: 6B_1193/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 25. November 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, weil die auferlegte Kaution innert Frist nicht geleistet worden war. Die Beschwerdeführer wenden sich ans Bundesgericht und beantragen, der angefochtene Beschluss sei für unzulässig zu erklären und aufzuheben. Soweit sich die Beschwerdeführer mit der durch die Vorinstanz auferlegten Kaution befassen, hat das Bundesgericht die Frage bereits im Urteil 1B_359/2014 vom 10. November 2014 abschliessend geprüft. Darauf ist nicht zurückzukommen. Im Übrigen ist die Beschwerde in grossen Teilen unverständlich. Jedenfalls ergibt sich daraus nicht, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid gegen das Recht verstossen könnte, inwieweit Verfahrensrechte verletzt worden wären und weshalb die Richter der Vorinstanz befangen gewesen sein sollen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.