Citation: 2C_132/2023 E. 3

Die nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin macht in allgemeiner Weise geltend, das angefochtene Urteil beruhe auf einer unvollständigen Würdigung "eines Grossteils der von [ihr] vorgetragenen Fakten". Zur Begründung bringt sie im Wesentlichen vor, die Auszahlung der Kreditversicherung, welche Grundlage der Erstattungsforderung bilde, sei nicht rechtmässig erfolgt, weil der "Fabrikationskredit" mit Wissen der Beschwerdegegnerin in einen "Entwicklungskredit" umgewandelt worden sei. In diesem Zusammenhang macht sie geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht in antizipierter Beweiswürdigung auf die Befragung verschiedener Zeugen verzichtet. Schliesslich wirft sie der Beschwerdegegnerin Sorgfaltspflichtverletzungen vor.