Citation: 6B_188/2022 E. 1

Der Beschwerdeführer rügt einerseits eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung; andererseits die willkürliche Feststellung der Tatfrage, dass er seine Kinder habe gewaltsam befreien wollen. Mithin sei nicht erstellt, dass er mit Vorbereitungshandlungen beabsichtigt habe, eine Entführung zum Nachteil seiner beiden Kinder und eventuell seiner Ex-Frau bzw. alternativ eine Freiheitsberaubung zu begehen. Überdies habe die Vorinstanz mehrfach sein rechtliches Gehör verletzt, indem sie sich nicht mit seinen Vorbringen auseinandergesetzt oder aber ihr Urteil nicht begründet habe.