Citation: 5A_705/2022 E. C

Gegen dieses Urteil hat die Ehefrau am 15. September 2022 eine Beschwerde in Zivilsachen eingereicht mit den Begehren um Verpflichtung des Ehemannes zu nachehelichem Unterhalt von Fr. 1'700.-- bis zu dessen ordentlicher "AHV-Pensionierung", eventualiter zu einem Betrag wieviel rechtens, unter praxisgemässer Indexierung, um Auferlegung der Gutachterkosten an den Ehemann, eventualiter an die Vorinstanz, subeventualiter an den Gutachter selbst, um Auferlegung der erstinstanzlichen Gerichtskosten sowie derjenigen beider Berufungsverfahren an den Ehemann sowie um dessen Verpflichtung zu einer Parteientschädigung von Fr. 39'000.-- für das erstinstanzliche Verfahren und von Fr. 5'000.-- bzw. Fr. 4'000.-- für die Berufungsverfahren. Mit Blick auf den beabsichtigten Fortbestand des eheschutzrichterlich festgesetzten Unterhaltes stellte die Beschwerdeführerin sodann am 2. Dezember 2022 ein Gesuch um aufschiebende Wirkung, welches mit Präsidialverfügung vom 6. Dezember 2022 abgewiesen wurde. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.