Citation: 2C_190/2024 E. 1.5

1.5. A.________ gelangt mit Beschwerde vom 18. April 2024 an das Bundesgericht und beantragt, es sei das Urteil vom 21. Februar 2024 aufzuheben und es sei ihre Aufenthaltsbewilligung sowie jene ihres Sohnes zu verlängern. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Prozessual ersucht sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Ferner ersucht sie um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens bis zum Abschluss des Strafverfahrens gegen B.________. Mit Verfügung vom 19. April 2024 hat die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erkannt. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt. Auf einen Schriftenwechsel wurde verzichtet. Mit Eingabe vom 22. Mai 2024 hat die Beschwerdeführerin Belege für das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht.