Citation: I 674/00 02.09.2002 E. A

A.- F.________, geboren 1966, besuchte nach der erfolgreich absolvierten Lehre zum eidg. diplomierten Elektromonteur eine private Handelsschule. Anschliessend an die Rückkehr aus Rom, wo er im Dienste der päpstlichen Schweizergarde gestanden hatte, war er als Barmann tätig, zuerst in A.________, seit August 1991 im Hotel H.________ in B.________. Am 6. August 1993 meldete er sich unter Hinweis auf ein seit Oktober 1989 bestehendes Rückenleiden, welches am 11. und 19. Dezember 1992 zwei Diskushernienoperationen bedingt hatte, und die damit einhergehende 100%ige Absenz vom Arbeitsplatz zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Luzern klärte die medizinischen sowie die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte zu diesem Zwecke insbesondere Berichte des Dr. med. Z.________, Spezialarzt FMH für Allgemeinmedizin, vom 5. Juli 1994 und 31. Januar 1995 (samt Kopien von Arztberichten von u.a. Dr. med. Y.________, Spezialarzt FMH für Anästhesiologie vom 9. August 1994 und des Dr. med. X.________, Spezialarzt FMH für Neurochirurgie, Klinik K.________, vom 21. Januar, 2. Februar, 30. März und 19. April 1994) sowie den Arbeitgeberbericht vom 26. Mai 1994 ein. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 22. September 1995 sprach sie F.________, welcher sich im Januar und im März 1994 einer dritten und vierten Rückenoperation hatte unterziehen müssen und seit Dezember 1994 am bisherigen Arbeitsplatz als Stellvertreter des Geschäftsführers teilzeitlich wieder erwerbstätig war, rückwirkend ab 1. Dezember 1993 eine ganze Invalidenrente (bei einem Invaliditätsgrad von 88 %) zu. Anlässlich eines am 2. Juli 1997 eröffneten Revisionsverfahrens holte die Verwaltung unter anderem Berichte des Dr. med. Z.________ vom 7. Februar 1996 und 25. September 1997 sowie ein Gutachten des Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Neurochirurgie, Klinik K.________, vom 3. Juli 1998 ein. Mit Verfügung vom 18. Februar 1999 setzte sie den Invaliditätsgrad revisionsweise auf 40.4 % fest und sprach dem Versicherten per 1. April 1999 eine Viertelsrente zu. Am 3. März 1999 verneinte sie verfügungsweise den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente auf Grund eines wirtschaftlichen Härtefalls.