Citation: 7B_676/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, ihm sei die Verfügung des Appellationsgerichts vom 3. August 2023 erst am 12. September 2023 zugestellt worden. Dies gleiche einer Rechtsverweigerung, da ihm aufgrund dessen das Beschwerderecht vorenthalten worden sei. Ohne eigenes Säumnis sei ihm daraus ein erheblicher und unersetzlicher Rechtsverlust erwachsen. Weshalb das Appellationsgericht Bundesrecht verletzt haben soll, legt er damit unter Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht von Art. 42 Abs. 2 BGG indessen nicht dar. Das ist auch nicht ersichtlich. Die 30-tägige Beschwerdefrist beginnt erst am Tag nach der rechtsgültigen Zustellung zu laufen (Art. 44 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Dem Beschwerdeführer ist durch die seines Erachtens angeblich verspätete Zustellung der Verfügung folglich kein Rechtsnachteil erwachsen. Auf die Beschwerde ist damit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.