Citation: 5A_900/2020 E. 1.1

1.1. Das angefochtene Urteil betrifft die Vollstreckung einer zivilgerichtlichen Anordnung, der Beschwerdegegner habe bestimmte Sachwerte an die Beschwerdeführerin auf erstes Verlangen herauszugeben, und damit eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 1 BGG) in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit (Urteile 4A_551/2020 vom 26. Februar 2021 E. 1; 5D_178/2019 vom 26. Mai 2020 E. 2; 5A_685/2016 vom 31. März 2017 E. 1). Die Beschwerde in Zivilsachen ist deshalb - von hier nicht zutreffenden und auch nicht geltend gemachten Ausnahmen abgesehen - nur zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Während das Obergericht davon ausgegangen ist, der Streitwert betrage mehr als Fr. 10'000.--, aber weniger als Fr. 30'000.-- (E. III/1 S. 13 des angefochtenen Urteils), vertritt die Beschwerdeführerin den Standpunkt, der Wert der herauszugebenden Gegenstände belaufe sich auf mehr als Fr. 580'000.-- (S. 3 Ziff. I/2.1) bzw. Fr. 1'200'000.-- (S. 4 Ziff. II/A/5 der Beschwerdeschrift).