Citation: U 400/00 18.01.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG) sowie die Voraussetzungen, unter denen eine Invalidenrente erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben wird, unter Hinweis auf Gesetz (Art. 22 Abs. 1 UVG) und Rechtsprechung (BGE 113 V 275 Erw. 1a, 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass sich die Frage, ob eine wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung (gegebenenfalls des Einspracheentscheides) bestanden hat, mit demjenigen bei Erlass des streitigen Einspracheentscheides betreffend Revision, beurteilt (BGE 116 V 248 Erw. 1a, 109 V 265 Erw. 4a mit Hinweisen; RKUV 1989 Nr. U 65 S. 70).