Citation: 8C_662/2015 E. A

A.a. B.A.________, geboren 1961, war Geschäftsführer der C._________ GmbH und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Er war seit 1988 mit A.A.________ verheiratet und Vater von zwei Kindern (geboren 1989 und 1991). Am 28. August 2011 nahm er sich das Leben. Auf entsprechende Schadensmeldung hin und nach Abklärung des Sachverhalts sprach die SUVA der Witwe des Verstorbenen lediglich die Bestattungsleistungen im Sinne von Art. 37 Abs. 1 UVG zu, lehnte es insbesondere ab, Hinterlassenenleistungen zu erbringen (Verfügung vom 19. Juli 2012), und hielt auf Einsprache hin daran fest (Einspracheentscheid vom 1. Oktober 2012). Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess die dagegen gerichtete Beschwerde der Witwe in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid vom 1. Oktober 2012 aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die SUVA zurückwies (Entscheid vom 19. Februar 2013). A.b. Nach Durchführung ergänzender Abklärungen sprach die SUVA am 2. April 2014 erneut nur die Bestattungsleistungen im Sinne von Art. 37 Abs. 1 UVG zu und hielt mit Einspracheentscheid vom 27. November 2014 wiederum daran fest.