Citation: 1C_275/2022 E. D

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Mai 2022 gelangt die Einwohnergemeinde Mellingen an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 23. März 2022 sei aufzuheben. Es sei festzustellen, dass die Zuweisung von Teilen der Parzelle Nr. 678 in die Landwirtschaftszone keine entschädigungspflichtigen materiellen Enteignungen bewirke. Eventuell sei die Angelegenheit zur Neuentscheidung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. A.A.________ beantragt die vollständige Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau beantragt die Abweisung der Beschwerde, während das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau auf eine Stellungnahme verzichtet. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) äussert sich in der Vernehmlassung vom 28. Oktober 2022 zur Sache, ohne einen Antrag zu stellen. In ihrer Replik vom 25. Januar 2023 hält die Einwohnergemeinde Mellingen an den gestellten Begehren fest und stellt zusätzlich den Verfahrensantrag, das Bundesamt für Raumentwicklung sei zu einer ergänzenden Vernehmlassung einzuladen. A.A.________ hält in ihrer Duplik vom 3. März 2023 ebenfalls an ihren gestellten Begehren fest und verlangt die Abweisung des in der Replik gestellten Verfahrensantrags der Einwohnergemeinde Mellingen.