Citation: U 29/03 27.02.2004 E. A

A.________ war als Selbstständigerwerbender bei der Allianz Suisse Versicherungen (vormals: Elvia Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft, nachfolgend: Elvia) freiwillig nach UVG gegen Unfallfolgen versichert. Laut Meldung vom 1. März 1996 erlitt er am 25. Februar 1996 beim Schlitteln auf eisiger Bahn einen Unfall. Frau Dr. med. E.________, Innere Medizin FMH, die ihn am Folgetag behandelte, hielt fest, nach Angaben des Patienten sei dieser Kopf voran in eine Schneemauer geprallt. Die Ärztin fand starke Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) sowie der Lendenwirbelsäule (LWS) und diagnostizierte eine Stauchung der Wirbelsäule (Zeugnis vom 1. März 1996). Eine Röntgenuntersuchung im Spital Z.________, ergab eine deutliche Spondylarthrose mit leichter Fehlhaltung der mittleren und unteren HWS ohne frische ossäre Läsion. Die Elvia anerkannte daraufhin zunächst mit Schreiben vom 11. März 1996 ihre Leistungspflicht und richtete Taggelder aus. Auf Zuweisung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. S.________ fand am 4. April 1996 in der Klinik Y.________, eine neurologische Konsultation statt. Dr. med. B.________ und PD Dr. med. D.________ führten im entsprechenden Bericht aus, der Versicherte habe ein direktes Schädeltrauma und ein indirektes HWS-Trauma erlitten; es bestehe jedoch kein Hinweis auf eine Commotio cerebri. Der Patient sei nie bewusstlos gewesen. Dieselben Ärzte berichteten am 13. November 1996 - nach mehreren zwischenzeitlichen Untersuchungen - über multiple und für das Alter fortgeschrittene degenerierte Bandscheiben im Bereich der Brustwirbelsäule (BWS) und LWS. Diese erklärten die chronischen Rückenbeschwerden des Patienten, welche durch das Stauchungstrauma der Wirbelsäule vom 25. Februar 1996 noch verstärkt worden seien. Am 20. November 1996 gab die Elvia bei PD Dr. med. F.________, physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches, nachdem der Rechtsvertreter des Versicherten am 25. November 1996 eine Ergänzungsfrage deponiert hatte, am 22. Januar 1997 erstattet wurde. Der Arzt gelangte zum Ergebnis, durch geeignete Behandlung könne voraussichtlich eine Verbesserung des Zustandes erreicht werden. Vom 10. Februar bis 1. März 1997 war der Versicherte in der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals X.________, hospitalisiert. Oberarzt Dr. med. O.________ bezifferte die Arbeitsunfähigkeit während der Hospitalisation auf 100 %, für die Zeit vom 3. März bis 9. September 1997 auf 75 % und danach auf 50 % für Tätigkeiten mit geringer körperlicher Belastung und häufigen Positionswechseln. Am 22. Juni 1998 lieferte Dr. med. R.________, Orthopädische Chirurgie FMH, der IV-Stelle des Kantons Zürich (Auftrag vom 5. Dezember 1997) und der Elvia (Zusatzfragen vom 10. Dezember 1997) ein Gutachten ab. Er gelangte zum Ergebnis, dass der status quo ante nach spätestens sechs Monaten wieder erreicht worden und die geltend gemachte Gesundheitsschädigung nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit Folge des Unfalles vom 25. Februar 1996 sei. Am 26. Juni 1998 teilte die Elvia dem Rechtsvertreter des Versicherten mit, die Taggeldleistungen seien bis zum 30. Juni 1998 abgerechnet worden, wobei eine Rückforderung von Taggeldern und Heilungskosten vorbehalten bleibe. Weitere Leistungen aus der UVG-Versicherung würden nicht mehr erbracht. In der Folge einigten sich die Parteien darauf, ein weiteres Gutachten bei Dr. med. K.________, orthopädische Chirurgie FMH, Klinik Q.________ einzuholen. Dem Arzt wurden ein Fragenkatalog des Versicherers und ergänzende Fragen des Rechtsvertreters des Versicherten zur Kausalität unterbreitet. Dr. med. K.________ gelangte in seinem Gutachten vom 20. April 1999 zum Ergebnis, die Beschwerden im Bereich der HWS seien unfallbedingt, nicht jedoch die noch vorhandenen LWS-Beschwerden. Der Versicherte sei zu 50 % arbeitsunfähig, wobei der unfallbedingte Anteil wegen der Beschwerden im Bereich der HWS 20 % ausmache. Den Integritätsschaden schätzte Dr. med. K.________ auf 20 %. Der Versicherte liess am 2. August 1999 einen Bericht des Dr. med. H.________, Rheumatologie FMH, vom 6. Juli 1999 einreichen, der die unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit auf 70 % und die Integritätseinbusse auf 50 % bezifferte. Mit Verfügung vom 29. September 1999 sprach ihm die Elvia für die Zeit ab 1. August 1999 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 25 % und eine Integritätsentschädigung von Fr. 19'440.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 %, zu. Daran hielt der Versicherer mit Einspracheentscheid vom 6. September 2000 fest.