Citation: 8C_625/2015 E. A

A.________, geboren 1963, arbeitete von 1991 bis 1999 als Hausangestellte in einem Alterswohnheim. Seit März 1999 litt sie an Rückenbeschwerden mit Ausstrahlungen in die unteren Extremitäten. Am 6. April 2000 meldete sie sich erstmals bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Ab 1. März 2000 bezog sie bei einem Invaliditätsgrad von 59 % eine halbe Invalidenrente (Verfügung vom 12. April 2002). Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens sowie nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf, weil sich der Gesundheitszustand der Versicherten verbessert habe und sie in einer angepassten Tätigkeit trotz ihrer Beschwerden ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen vermöge (Verfügung vom 2. Mai 2014).