Citation: 8C_182/2023 E. A

Der 1973 geborene A.________ war seit dem 1. Juni 2015 bei der B.________ GmbH angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 9. Februar 2016 beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren wurde und dabei verschiedene Verletzungen erlitt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und teilte A.________ am 14. Januar 2021 mit, dass sie den Fall per 28. Februar 2021 abschliesse und ihre Leistungen auf dieses Datum hin einstelle. Mit Verfügung vom 17. März 2021 sprach sie ihm ab 1. März 2021 eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 47 % und einem versicherten Verdienst von Fr. 46'661.- sowie eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. In teilweiser Gutheissung der von A.________ erhobenen Einsprache setzte sie den Invaliditätsgrad schliesslich auf 48 % fest (Einspracheentscheid vom 6. August 2021).