Citation: I 955/06 14.11.2007 E. 7

Es bleibt zu prüfen, wie sich die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit erwerblich auswirkt. Das kantonale Gericht hat anhand eines in allen Teilen überzeugenden Einkommensvergleichs festgestellt, dass der Invaliditätsgrad 46 % beträgt. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht näher auseinander, sondern reklamiert lediglich ein - wegen der seiner Auffassung nach geringeren Arbeitsfähigkeit - tieferes Invalideneinkommen. Dieser Argumentation ist nach dem in E. 6 Gesagten indessen die Grundlage entzogen, wobei auch hier zu beachten ist, dass aufgrund des vom kantonalen Gericht angeführten Vorbehaltes die IV-Stelle im Rahmen des nun wieder aufzunehmenden Abklä-rungsverfahrens die gesundheitliche Entwicklung des Beschwerdefüh-rers seit der inzwischen doch rund vier Jahre zurückliegenden gutach-terlichen Untersuchung mitzuberücksichtigen und den Rentenanspruch gegebenenfalls anzupassen haben wird.