Citation: 9C_544/2020 E. A

A.a. Die 1967 geborene und zuletzt als Senior Consultant bei der Gesellschaft B.________ tätig gewesene A.________ erlitt im Mai 2000 einen Auffahrunfall. Im April 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf multiple Verletzungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) sprach ihr mit Verfügung vom 11. Juni 2004 eine ganze Rente ab Mai 2001 zu (Invaliditätsgrad 100 %). Anlässlich einer 2005 eingeleiteten Revision wurde die Weiterausrichtung der ganzen Rente mitgeteilt (Mitteilung vom 29. Februar 2008; Invaliditätsgrad 86 %). A.b. Im Jahre 2012 leitete die IV-Stelle eine erneute Rentenüberprüfung ein. Gestützt unter anderem auf die Ergebnisse einer vom Haftpflichtversicherer des seinerzeitigen Unfallversicherers veranlassten Observation sistierte die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 11. Juli 2014 mit sofortiger Wirkung. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 12. Januar 2015 ab. A.c. Am 26. Januar 2015 stellte die IV-Stelle eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung in Aussicht und legte den vorgesehenen Fragenkatalog bei. Mit zwei Schreiben vom 15. Juni und vom 17. Juli 2015 teilte die Verwaltung mit, die Untersuchung werde durch das Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) erfolgen und gab die Namen der Gutachter bekannt. Nachdem A.________ dagegen verschiedene Einwände erhoben hatte, hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. August 2015 an der Abklärungsstelle (SMAB) sowie an den genannten Gutachtern fest. Eine hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. Dezember 2015 ab. Das Bundesgericht trat auf eine dagegen gerichtete Beschwerde mit Urteil 9C_91/2016 vom 14. März 2016 nicht ein. Gestützt auf das polydisziplinäre (Neurologie, Neuropsychologie, Orthopädie und Psychiatrie) SMAB-Gutachten vom 24. Oktober 2016 hob die IV-Stelle die Rente rückwirkend per Juli 2009 auf und verneinte den Anspruch auf eine Umschulung (Verfügung vom 30. Mai 2018).