Citation: 1C_740/2021 E. A

A.________ erstattete am 28. August 2017 bei der Kantonspolizei Zürich Strafanzeige gegen B.________ und gegen Unbekannt wegen Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte im Sinne von Art. 179quater StGB. Er wirft diesen zusammengefasst vor, sie hätten als Angehörige von Schutz & Rettung Zürich beziehungsweise der Feuerwehr Horgen bei einem Einsatz in einem Behandlungsraum des See-Spitals in Horgen am 11. Juni 2017 mit ihrem Mobiltelefon Fotografien und/oder Videosequenzen von ihm erstellt, ohne dass er hierzu vorgängig eingewilligt habe. Die Staatsanwaltschaft stellte die Untersuchung gegen B.________ mit Verfügung vom 30. September 2019 zunächst ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 10. Juli 2020 hingegen gut. Dabei erwog es unter anderem, dass die Staatsanwaltschaft über die Eröffnung oder Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung gegen D.________ und den weiteren unbekannten Angehörigen der Feuerwehr Horgen, später als C.________ identifiziert, zu befinden haben werde. Diese seien wie B.________ von der Strafanzeige betreffend die Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte nach Art. 179quater StGB umfasst. Weiter erwog das Obergericht, dass die Staatsanwaltschaft über die Eröffnung oder Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung gegen weitere Angehörige bzw. Angestellte von Schutz & Rettung Zürich, der Feuerwehr Horgen sowie des See-Spitals zu befinden haben werde. Mit Eingabe vom 18. August 2020 erneuerte bzw. erweiterte A.________ seine Strafanzeige betreffend E.________, F.________, G.________, H.________ und I.________. Namentlich gegen H.________ und I.________ erhob er neue Vorwürfe.