Citation: 8C_680/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Soweit der Beschwerdeführer seit dem Einspracheverfahren seine identisch erhobenen Einwände gegen das Gutachten des Spitals D.________ auch vor Bundesgericht wiederholt, kann von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs keine Rede sein. Sowohl die Suva als auch das kantonale Gericht verneinten die Erforderlichkeit weiterer Abklärungen betreffend die Zusatzfragen des Beschwerdeführers an die Gutachter des Spitals D.________. Indem er letztinstanzlich wiederholt, die Gutachter des Spitals D.________ hätten die geklagten Schmerzen hinsichtlich der Beurteilung seines Leistungsvermögens in Bezug auf eine leidensadaptierte Tätigkeit nicht angemessen berücksichtigt, nimmt er nicht in einer der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. E. 1.1) genügenden Weise Bezug auf die einschlägigen Erwägungen im angefochtenen Urteil, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist (vgl. Urteil 8C_340/2023 vom 7. Dezember 2023 E. 3.1).