Citation: 9C_689/2017 E. 4.3.4

4.3.4. Zusammenfassend ergibt sich, dass keine Gründe erkennbar sind für die vom Beschwerdeführer im Hauptantrag anbegehrte Rückweisung der Sache an das kantonale Gericht zu ergänzenden Abklärungen. Es ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, wonach der Beschwerdeführer seine Anzeigepflicht verletzt hat, offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht erfolgt sein soll. Der vom kantonalen Gericht auf dieser Grundlage gezogene Schluss, wonach die Beschwerdegegnerin berechtigt war, mit Einschreiben vom 12. September 2016 den überobligatorischen Vorsorgevertrag wegen Anzeigepflichtverletzung zu kündigen, ist nicht bundesrechtswidrig.