Citation: U 271/05 13.02.2006 E. A

Die 1980 geborene H.________ arbeitete seit 15. Januar 2001 als Verkäuferin bei der Firma A.________ und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Sie erlitt am 2. Oktober 2001 als Beifahrerin im Auto ihrer Schwester einen Auffahrunfall, als diese vor einem Fussgängerstreifen anhielt und ein anderes Fahrzeug mit dem Heck ihres Autos kollidierte. Frau Dr. med. V.________, welche die Versicherte gleichentags aufsuchte, stellte einen leichten Schock fest und diagnostizierte eine Kontusion der Halswirbelsäule. Sie attestierte H.________ bis 7. Oktober 2001 eine 100%ige, anschliessend eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit. Am 8. Januar 2002 nahm H.________ ihre Arbeit wieder vollumfänglich auf. Mit Berichten vom 18. September und 24. Oktober 2002 meldete Frau Dr. med. V.________ der SUVA, die Behandlung der Versicherten sei wegen Nackenmuskulaturverspannungen und Kopfschmerzen wieder aufgenommen worden. Sie verordnete daher eine weitere Physiotherapie und veranlasste eine Magnet-Resonanz-Tomographie des Schädels vom 14. Oktober 2002 sowie je eine konsiliarische Beurteilung durch Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, vom 1. November 2002 und durch Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Augenkrankheiten, vom 16. Dezember 2002. Am 28. Februar 2003 meldete sich H.________ erneut bei Frau Dr. med. V.________ und teilte ihr mit, dass sie wegen der Beschwerden seit 1. Oktober 2002 nicht mehr gearbeitet habe. Die Ärztin überwies die Versicherte zu einer konsiliarischen Untersuchung an die Klinik C.________ (Berichte des Dr. med. F.________, Leitender Oberarzt Orthopädie vom 2. Mai 2003, sowie des Dr. med. M.________, Leitender Arzt Neurologie vom 13. Mai 2003). Am 3. Juni 2003 reichte die Arbeitgeberin der SUVA eine Rückfallmeldung ein. Nach Einholung einer Biomechanischen Kurzbeurteilung vom 9. Juli 2003, eines Berichtes der Frau Dr. med. V.________ vom 14. Juli 2003 sowie einer kreisärztlichen Beurteilung der Rückfallkausalität vom 23. Juli 2003 verneinte die SUVA mit Verfügung vom 6. November 2003 einen Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. April 2004 fest.