Citation: U 383/05 22.03.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat - teilweise unter Verweisung auf den Einspracheentscheid vom 3. März 2004 - die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) in Form von Heilbehandlung (Art. 10 UVG), Taggeldern (Art. 16 UVG), einer Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) oder einer Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (BGE 129 V 481 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) sowie die Beurteilung der ausserdem erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) und Unfällen mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) oder einer gleichgestellten Verletzung (BGE 117 V 359), mit Einschluss der Vorgehensweise, wenn die entsprechenden Symptome im Vergleich zu einer ausgeprägten psychischen Problematik ganz in den Hintergrund treten (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb mit Hinweis; vgl. auch RKUV 2002 Nr. U 465 S. 438 f. Erw. 3a und b [Urteil W. vom 18. Juni 2002, U 164/01]), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zum Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) sowie zum invalidisierenden Charakter einer somatoformen Schmerzstörung (BGE 130 V 353 Erw. 2.2.3; vgl. auch BGE 131 V 50 Erw. 1.2).