Citation: 6B_143/2016 E. 3.3

3.3. Dem Sachgericht steht bei der Gewichtung der verschiedenen Strafzumessungsfaktoren ein erheblicher Spielraum des Ermessens zu. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin in die Strafzumessung nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat. Der Beschwerdeführer geht bei seiner Kritik an der vorinstanzlichen Strafzumessung davon aus, er habe sich einzig der Unterlassung der Buchführung schuldig gemacht. Da seine Rügen hinsichtlich der Schuldsprüche wegen betrügerischen Konkurses und mehrfacher Widerhandlung gegen das AHVG unbegründet sind, geht er damit von falschen Voraussetzungen aus. Dass die ausgesprochene Strafe unter Berücksichtigung der zusätzlichen Schuldsprüche Bundesrecht verletzen würde, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Einer solchen Rüge wäre auch kein Erfolg beschieden. Denn die Vorinstanz setzt sich in ihren Erwägungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt sämtliche Zumessungsgründe zutreffend. Es ist nicht ersichtlich, dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte. Das gilt sowohl für die Gewichtung des Verschuldens wie auch der Täterkomponenten. Nicht zu beanstanden ist auch die Gewährung des teilbedingten Strafvollzugs für die Freiheitsstrafe und des unbedingten Vollzugs für die Geldstrafe. Es kann hiefür ohne weiteres auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Urteil verwiesen werden. Insgesamt sind die Erwägungen der Vorinstanz ohne weiteres nachvollziehbar und die daraus gezogenen Schlüsse einleuchtend. Die ausgefällte Strafe hält sich innerhalb des weiten sachrichterlichen Ermessens. Die Strafzumessungserwägungen genügen dem Begründungsgebot von Art. 50 StGB und erweisen sich als bundesrechtskonform. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.