Citation: 8C_362/2017 E. A

Der 1989 geborene A.________ war als Lastwagenführer bei der B.________ AG angestellt und damit bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend SWICA) obligatorisch unfallversichert. Am 2. September 2012 verunfallte er als Mitfahrer in einem Auto. Gemäss dem Bericht des Spitals C.________, vom 4. September 2012 erlitt er multiple Verletzungen, unter anderem eine instabile Beckenringfraktur Typ B ventral beidseits (Fraktur der Massa lateralis beidseits, obere und untere Schambeinfraktur beidseits). Die SWICA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Sie holte diverse Arztberichte und ein polydisziplinäres (orthopädisch/traumatologisches, neurologisches und psychiatrisches) Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Centers (SMAB), vom 23. Dezember 2014 ein. Am 20. Januar 2015 führte Prof. Dr. med. D.________, Leiter Hüft- und Beckenchirurgie, Orthopädie Spital E.________, beim Versicherten eine Hüfttotalprothesenimplantation rechts durch; er diagnostizierte eine posttraumatische Coxarthrose rechts. Die SWICA zog weitere Arztberichte und eine SMAB-Stellungnahme vom 17. März 2015 bei. Mit Verfügung vom 24. März 2015 stellte sie ihre Leistungen ab 1. Februar 2014 ein. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 1. September 2015 fest.