Citation: 2C_319/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 344 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch dieses veranlasst worden sein können (BGE 148 V 174 E. 2.2; Urteil 4A_428/2022 vom 25. September 2023 E. 5.5.1 [zur Publikation bestimmt]). Die Beschwerdeführerin reicht erstmals vor Bundesgericht Lohnabrechnungen der Partnerin des Sohnes von Februar 2023 bis Mai 2023 sowie den Arbeitsvertrag des Sohnes vom 14. April 2023 ein. Soweit es sich dabei nicht um echte Noven handelt, welche von vornherein unzulässig sind, legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben haben soll, diese neuen Beweismittel beizubringen. Die Unterstützung durch den Sohn war bereits vor der Vorinstanz Thema. Die Beschwerdeführerin hätte die Unterlagen bereits dann ins Recht legen können. Vor Bundesgericht bleiben die eingereichten Beweismittel unbeachtlich.