Citation: 2C_808/2021 E.

Mit Eingabe vom 15. Oktober 2021 erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Ebenso aufzuheben seien die Ziffern IA1, IIA1 und IIB1 der Einspracheentscheide vom 5. November 2020, und es sei von der Erhebung einer Nachsteuer und einer "Strafsteuer" abzusehen. Eventualiter sei auf die Erhebung einer "Strafsteuer" zu verzichten. In verfahrensrechtlicher Hinsicht sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Die Steuerpflichtige rügt, der Sachverhalt sei unrichtig festgestellt worden, die Vorinstanz sei gehörsverletzend vorgegangen, ferner habe sie gegen das Verbot des "überspitzten Formalismus/Rechtsverweigerung" sowie gegen den Grundsatz der Verhältnismässigkeit der Besteuerung verstossen. Eventualiter sei festzuhalten, dass keine Steuerumgehung vorliege, weshalb keine "Strafsteuer" zu erheben sei.