Citation: 8C_263/2008 20.08.2008 E. 6

Der Versicherte unterliegt im Wesentlichen mit seinen im letztinstanzlichen Verfahren gestellten Anträgen, soweit darauf einzutreten ist, und obsiegt einzig in den Teilfragen des Invaliditätsgrades und des versicherten Verdienstes. Dem Prozessausgang entsprechend sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer zu zwei Dritteln und der SUVA zu einem Drittel aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 1 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Die unentgeltliche Rechtspflege kann dem Versicherten gewährt werden (Art. 64 BGG), da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde soweit sie abgewiesen wird, nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung notwendig war (BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S 372; Urteil 8C_463/2007 vom 28. April 2008 E. 9 mit Hinweis). Der Beschwerdeführer wird der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben, wenn er später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG). Da er teilweise obsiegt, steht ihm eine dem Aufwand entsprechende, reduzierte Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 1 BGG). In diesem Unfang ist sein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung gegenstandslos.