Citation: 1C_246/2021 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid über enteignungsrechtliche Begehren. Dabei handelt es sich um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit. Art. 83 lit. w BGG enthält für das Rechtsgebiet des Elektrizitätsrechts einen Ausschlussgrund; dieser betrifft Plangenehmigungsentscheide für Stark- und Schwachstromanlagen sowie damit zusammenhängende enteignungsrechtliche Entscheide (vgl. BGE 147 II 201 E. 1.3). Die vorliegende Auseinandersetzung betrifft eine Wohnbaute (inkl. Erschliessung). Der Ausschlussgrund nach Art. 83 lit. w BGG kommt somit nicht zum Tragen. Da auch sonst keine Ausnahme nach Art. 83 BGG gegeben ist, steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a BGG). Für eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde bleibt kein Raum (Art. 113 BGG). Die Beschwerdeführer sind als Grundeigentümer, die bei den kantonalen Instanzen unterlegen sind, zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist grundsätzlich einzutreten.