Citation: 5C.226/2001 06.11.2001 E. 1

1.- a) Die Berufung richtet sich gegen ein Scheidungsurteil, mithin eine nicht vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit (Art. 46 OG). Es liegt ein Endentscheid vor, der nicht mehr durch ein ordentliches kantonales Rechtsmittel angefochten werden kann (Art. 48 Abs. 1 OG). Die Berufung ist damit zulässig. b) In der Berufungsschrift ist kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden, es wäre denn, dass sie unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen sind. Vorbehalten bleibt die Berichtigung offensichtlich auf Versehen beruhender Feststellungen von Amtes wegen (Art. 63 Abs. 2 OG). Damit sind Ausführungen gegen die tatsächlichen Feststellungen unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Soweit der Beklagte die Beweiswürdigung der Vorinstanz hinsichtlich des Zusammenlebens der Ehegatten als willkürlich kritisiert, ist er auf die Möglichkeit der staatsrechtlichen Beschwerde hinzuweisen (Art. 43 Abs. 1 OG). Im vorliegenden Verfahren ist auf diese Rüge nicht einzutreten (BGE 111 II 378 E. 3b; 120 II 97 E. 2b S. 99).