Citation: 4A_377/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern sie muss einen Antrag in der Sache stellen. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig (BGE 133 III 489 E. 3.1). Namentlich müssen Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, beziffert werden (BGE 134 III 235 E. 2 mit Hinweis). Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden könnte (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1). Die Beschwerdeführer verlangen, das angefochtene Urteil sei aufzuheben, es sei festzustellen, dass der Teich des Beschwerdegegners mangelhaft im Sinne von Art. 58 OR sei, und es sei die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Einen bezifferten Antrag hinsichtlich der Genugtuungsansprüche stellen sie bewusst nicht. Wie bereits die Erstinstanz ging jedoch auch die Vorinstanz nicht auf sämtliche materiellen Anspruchsvoraussetzungen ein. Da das Bundesgericht aufgrund der thematischen Beschränkung des kantonalen Verfahrens nicht selbst über die Klagen entscheiden könnte, sollte es die Rechtsauffassung der Beschwerdeführer teilen, sondern die Sache zur weiteren Abklärung der tatsächlichen Grundlagen der strittigen Genugtuungsansprüche an die Vorinstanz zurückweisen müsste, genügt der Rückweisungsantrag der Beschwerdeführer. Demgegenüber ist nicht ersichtlich, inwiefern die Voraussetzungen für das von ihnen erhobene Feststellungsbegehren gegeben sein sollen (vgl. zum erforderlichen Feststellungsinteresse etwa BGE 141 III 68 E. 2.3). Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Beschwerdeführer darin lediglich die Vorgaben umschreiben, nach welchen nach der ebenfalls beantragten Rückweisung vorzugehen wäre.