Citation: 1P.391/2005 08.09.2005 E. 3

Eine staatsrechtliche Beschwerde muss nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt in erster Linie seine Sicht des Sachverhaltes dar, ohne sich mit der Argumentation des Verwaltungsgerichtes auseinander zu setzen. Darauf ist nicht einzutreten (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 127 I 38 E. 3c und 4 S. 43). Insbesondere weist er nicht nach, dass er die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses eingehalten hat. Seine diesbezügliche Argumentation ist kaum nachvollziehbar und gründet einzig auf unbelegten Behauptungen. Selbst wenn ihm die angefochtene Verfügung erst am 18. April 2005 eröffnet worden wäre, wäre die Frist zur Leistung des Vorschusses am 2. Mai 2005 abgelaufen. Gemäss unwiderlegter Feststellung des Verwaltungsgerichtes erfolgte die Zahlung erst am 3. Mai. Im Übrigen äussert sich der Beschwerdeführer zu Fragen, welche nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides waren, weshalb auch darauf nicht einzutreten ist.