Citation: 8C_505/2019 E. 1

Mit Entscheid vom 7. Juni 2019 hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Verfügung der IV-Stelle Zürich vom 29. November 2017 in Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde von A.________ auf mit der Feststellung, dass er einstweilen weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung habe. Damit liegt ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG vor, der sich abschliessend zur Frage der Rechtmässigkeit der Renteneinstellung per 29. November 2017 äussert. Dieser kann durch den Versicherten mangels aktuellem Beschwer vor Bundesgericht nicht angefochten werden: Die von ihm angefochtene Verfügung ist ersatzlos aufgehoben worden (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG; BGE 124 IV 94 E. 1c S. 96; 104 Ia 487 E. 2 S. 488; siehe auch BGE 142 III 557 E. 8.3 S. 561). Daran ändert der Umstand, dass sich im angefochtenen Entscheid Ausführungen finden, welche nicht in seinem Sinn sind, nichts. Die Begründung kann nicht angefochten werden. (s. dazu auch MARC THOMMEN/ ROBERTO FAGA, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 9 zu Art. 81; HANSJÖRG SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2.Aufl. Bern 2015, N. 9 zu Art. 81; PIERRE FERRARI, in: Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 19 zu Art. 81). Sollte die IV-Stelle auf einen späteren Zeitpunkt hin die Rente einstellen wollen, wird sie hierfür eine neue Verfügung erlassen, gegen welche dem Versicherten nach erfolglos durchschrittenem innerkantonalem Beschwerdeweg der Gang zum Bundesgericht uneingeschränkt offen stehen wird.