Citation: 8C_298/2016 E. 2.2

2.2. Daraus schloss das kantonale Gericht, dass bezogen auf das Gewaltereignis vom November 2004 ab dem Zeitpunkt der Leistungseinstellung des Unfallversicherers per 31. Dezember 2010 von weiteren medizinischen Behandlungen der Versicherten keine massgebliche Verbesserung mehr zu erwarten war. Es prüfte daher auf dieses Datum hin die Rentenfrage (Art. 19 Abs. 1 UVG). Dabei ging es mit Blick auf die Gutachten des SMAB und des Dr. med. F.________ von einer Arbeitsfähigkeit von 50 Prozent aus. Weiter hat die Vorinstanz erwogen, aufgrund der medizinischen Unterlagen sei der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Vorfall vom 24. November 2004 und den psychischen Beschwerden ohne weiteres zu bejahen. Der Status quo sine könne nach einhelliger ärztlicher Ansicht nicht mehr erreicht werden. Das kantonale Gericht bejahte auch die Adäquanz des Kausalzusammenhangs. Mit Blick darauf, dass die Versicherte weiterhin bei der Stadt Zürich arbeitete, wo sie ihr Arbeitspensum flexibel gestalten konnte, setzte es den Invaliditätsgrad mit Wirkung ab 1. Januar 2011 auf 50 Prozent fest.