Citation: I 217/05 07.06.2005 E. 5

Was die Bestimmung des ohne Gesundheitsschaden mutmasslich erzielbaren Verdienstes (Valideneinkommen) anbelangt, ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht auf die gegenüber der Ausgleichskasse als beitragspflichtig deklarierten Einkünfte abstellte, welche im Übrigen auch mit den ursprünglichen Angaben des Beschwerdeführers in Einklang stehen. Die Behauptung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, ohne Gesundheitsschaden wären zusätzlich zu den von der Arbeitgeberfirma angegebenen Entschädigungen sogenannte Deplacements für die Einsätze im Ausland mit zumindest teilweisem Lohncharakter ausgerichtet worden, wird zumindest dem Umfang nach nicht näher belegt. Allein aus dem Umstand, dass die "Richtlinie für Mitarbeiter im Aussendienst der X.________" die Möglichkeit entsprechender Zahlungen vorsieht, kann jedenfalls nicht mit hinreichender Zuverlässigkeit geschlossen werden, dass der Beschwerdeführer solche realisiert hätte. Ausgehend von dem vom kantonalen Gericht unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung als für das Jahr 2002 massgebend erachteten Valideneinkommen von Fr. 84'405.- läge eine rentenrelevante Erwerbseinbusse von 40 % nur vor, wenn das trotz Gesundheitsschaden zumutbarerweise erzielbare Gehalt (Invalideneinkommen) höchstens Fr. 50'643.- (nicht wie von der Vorinstanz errechnet Fr. 51'065.-) ausmachen würde. Dieser Betrag wird aber selbst dann deutlich überschritten, wenn - als für den Beschwerdeführer vorteilhaftere Variante - die im Rahmen der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik für das Jahr 2002 (LSE 2002) ermittelten Löhne für dem Anforderungsniveau 3 entsprechende Arbeiten gemäss Tabelle TA7 beigezogen werden. Dem Umstand, dass behinderte Arbeitnehmer die von voll einsatzfähigen Personen realisierbaren Lohnansätze in der Regel nicht erreichen, trug die Verwaltung in Übereinstimmung mit der SUVA mit einem leidensbedingten Abzug von 10 % Rechnung, was mit der Vorinstanz als den konkreten Verhältnissen angemessen zu betrachten ist. Auch daran vermögen die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Ein Invaliditätsgrad von mindestens 40 % und damit rentenbegründenden Ausmasses ist demnach nicht erstellt.