Citation: 5D_22/2019 E. 1

Die Beschwerde ist von einem C.________ unterzeichnet, welcher behauptet, gemäss den Akten der Vorinstanzen für die Beschwerdeführerin bevollmächtigt zu sein. Indes können Parteien vor Bundesgericht in Zivilsachen nur von Anwälten vertreten werden, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). C.________ ist offensichtlich kein solcher Anwalt und im Übrigen figuriert er auch nicht im Handelsregisterauszug über die Beschwerdeführerin, so dass er nicht als Organ zeichnen kann. Eine Rückweisung zur Verbesserung des Mangels (namentlich durch eigenhändige Unterzeichnung seitens der Geschäftsführerin) erübrigt sich jedoch, weil auf die Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung (vgl. E. 3) ohnehin nicht einzutreten ist.