Citation: I 750/02 21.02.2003 E. 4.2

4.2.1 Die Vorinstanz ging wie die Verwaltung in der streitigen Verfügung von einem Valideneinkommen von Fr. 53'220.- aus, was dem Durchschnittslohn des Versicherten als Maurer in den Jahren 1995 bis 1998 entspricht. In der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde geht die Verwaltung von einem korrigierten Valideneinkommen von Fr. 56'037.75 aus, da die Nominallohnentwicklung ab 1997 (Mittel der Jahre 1995-1998) bis 2001 zu berücksichtigen sei. Der Versicherte verlangt die Anrechnung eines Validenlohnes von Fr. 65'226.75 (Fr. 4900.- x 12 zuzüglich 8,33 % sowie 2,4 % Reallohnerhöhung und Teuerung per 2001), was dem Einkommen entspreche, das er vor Eintritt des Gesundheitsschadens im Jahre 2000 bei der Firma C.________ AG erzielt habe. 4.2.2 Der Begründung von Verwaltung und Vorinstanz, dass nicht auf die Verdienste am Ende der Tätigkeit als Maurer, weil nicht repräsentativ, abzustellen sei, ist zu folgen. Denn der Versicherte wechselte in den Jahren 1998-2000 mehrmals die Arbeitsstelle und war in dieser Zeit bei den Firmen A.________ AG, T.________, und C.________ AG jeweils nur wenige Monate beschäftigt. Demnach ist es gerechtfertigt, auf die längere Zeitspanne 1995-1998 abzustellen, in welcher sich der Versicherte in stabileren Arbeits-verhältnissen befand. Das entsprechende Einkommen von Fr. 53'220.- ist im Sinne der Korrektur der Beschwerdegegnerin der Lohnentwicklung bis 2001 (für das Jahr 2002 existieren die Daten noch nicht; vgl. Die Volkswirtschaft 2002, Heft 12, S. 88 f. Tabellen B9.2 und B10.2) anzupassen, jedoch entgegen ihrem Vorgehen nicht an diejenige "Nominal total", sondern an diejenige im Baugewerbe. Demnach resultiert ein Valideneinkommen von Fr. 55'804.- (Nominallohnentwicklung im Baugewerbe 1997: 0,2 %; 1998: 0,4 %; 1999: -0,5 %; 2000: 1,9 %; 2001: 2,8 %; vgl. Die Volkswirtschaft 2002, Heft 12, S. 89 Tabelle B10.2 lit. F). Im Weiteren ist festzuhalten, dass selbst bei Heranziehung des vom Versicherten angegebenen Valideneinkommens von Fr. 65'226.75 kein Rentenanspruch besteht (Erw. 5.2 hienach).