Citation: 9C_729/2017 E. 2

Streitgegenstand bildet der vorinstanzlich verneinte Anspruch des Beschwerdeführers auf Zusatzleistungen (EL, Beihilfe und Gemeindezuschuss nach kantonalem Recht [vgl. § 15 und 19a Abs. 3 des zürcherischen Zusatzleistungsgesetzes vom 7. Februar 1971 (ZLG; LS 831.3)]) zu seiner Altersrente der AHV ab 1. April 2016. Dabei ist in erster Linie die Höhe des bei den Einnahmen anrechenbaren hypothetischen Erwerbseinkommens der (nicht invaliden) Ehefrau umstritten (vgl. Art. 9 Abs. 1 und 2 ELG sowie Art. 11 Abs. 1 lit. a und g ELG; BGE 142 V 12 E. 3.2 S. 14).