Citation: I 183/01 21.12.2001 E. 3

3.- a) Die Vorinstanz hat mit zutreffender Begründung dargelegt, dass für die Beurteilung der Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auf das Gutachten des Medizinischen Zentrums Y.________ vom 22. Februar 1999 abzustellen ist. Danach kann dem Beschwerdeführer die Arbeit als Maler nicht mehr zugemutet werden, während er in Bezug auf eine administrative Tätigkeit beispielsweise in den Bereichen Verkauf, Arbeitsvorbereitung, Kundengespräche, zu 50 % arbeitsfähig ist. b) Die dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände sind nicht stichhaltig: Das Gutachten des Medizinischen Zentrums Y.________ wird, wie das kantonale Gericht zutreffend festgestellt hat, den von der Rechtsprechung entwickelten Anforderungen an ein beweiskräftiges ärztliches Gutachten (BGE 125 V 351) gerecht. Die übrigen medizinischen Stellungnahmen sind nicht geeignet, die Ergebnisse des Gutachtens in Zweifel zu ziehen. Vielmehr bestätigt Dr. med. A.________ in seinem Bericht vom 14. Januar 1998 in Bezug auf eine "wirklich geeignete Erwerbstätigkeit" eine Arbeitsfähigkeit von "mehr als 50%", während dem Bericht des Spitals X.________ vom 13. November 1997 zu entnehmen ist, dass eine ausschliesslich sitzende, körperlich kaum anstrengende Tätigkeit, bei der wenig gehoben werden muss, der Behinderung angepasst wäre. Dr. med. L.________ führt in seiner Stellungnahme vom 3. März 1997 aus, eine die Schultergelenke nicht besonders belastende Tätigkeit sei ab Sommer 1997 ohne zeitliche Limite möglich.