Citation: 5A_85/2022 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Wohnung sei zu 100 % mit Pensionskassengeldern finanziert worden, was sich aus den Akten ergebe. Die Veräusserung der Wohnung würde aufgrund der Rückerstattungspflicht daher zu keinen freien Mitteln führen. Zudem könne die Aufnahme einer Hypothek nicht verlangt werden, da damit die Rückzahlungspflicht umgangen würde und Vorsorgegelder für die Prozessfinanzierung verwendet werden müssten. Der Beschwerdeführer werde bereits 60 Jahre alt, weswegen es unverhältnismässig sei, von ihm eine Verwendung von Vorsorgegeldern für die Prozessfinanzierung zu erwarten. Würde sich die Immobilie zudem in der Schweiz befinden, wäre sie ohnehin mit einer entsprechenden Anmerkung im Grundbuch versehen worden, so dass eine Hypothek gar nicht in Frage käme.