Citation: I 1067/06 25.02.2008 E. 5

Streitig und zu prüfen bleibt, wie sich die zu berücksichtigende gesundheitliche Einschränkung in erwerblicher Hinsicht auswirkt. Der Beschwerdeführer bringt zu diesem Punkt unter Hinweis auf einzelne Urteile des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vor, das unbestrittenermassen gestützt auf die statistischen Durchschnittswerte der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) zu ermittelnde hypothetische Invalideneinkommen sei abweichend vom angefochtenen Entscheid um den praxisgemäss zulässigen Höchstabzug von 25 % (vgl. dazu BGE 126 V 75) herabzusetzen. Der Beschwerdeführer übersieht, dass dem Bundesgericht im vorliegenden Verfahren keine Ermessensüberprüfung zusteht. Der leidensbedingte Abzug könnte nur korrigiert werden, wenn eine Überschreitung oder ein Missbrauch des Ermessens im Sinne einer Bundesrechtsverletzung nach Art. 104 Abs. 1 lit. a OG vorläge. So verhält es sich nicht. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zitierten Urteile beschlagen Fälle, in welchen das Eidgenössische Versicherungsgericht nach Art. 132 lit. a altOG auf entsprechende Rüge hin auch die Unangemessenheit einer vorinstanzlichen Verfügung zu beurteilen hatte. Aufgrund der vorinstanzlich vorgenommenen Gegenüberstellung der beiden hypothetischen Einkommen resultiert ein Invaliditätsgrad von 35 %, welcher einen Anspruch auf Invalidenrente ausschliesst.