Citation: 1P.456/2003 04.03.2004 E. C

Die E.________ AG, handelnd durch R.________, stellte am 20. August 2002 ein Gesuch um Freigabe des Guthabens. Sie machte geltend, sie brauche Geld zur Regelung des Firmendomizils, zur Erstellung der ausstehenden Jahresabschlüsse und für Prozess- und Anwaltskosten in Luxemburg. Dieses Gesuch wies das BUR mit Verfügung vom 28. August 2002 ab. Eine hiergegen gerichtete Beschwerde an die Präsidentin des Verfahrensgerichts in Strafsachen blieb erfolglos. Auf staatsrechtliche Beschwerde hin hob das Bundesgericht den Entscheid der Präsidentin des Verfahrensgerichts vom 15. Oktober 2002 wegen willkürlicher Feststellung massgeblicher Elemente des Sachverhalts auf (Urteil 1P.642/2002 vom 24. Januar 2003).