Citation: 6B_922/2009 15.01.2010 E. 1

Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus: Am 1. Juni 2008 um ca. 19.40 Uhr begab sich der Beschwerdeführer auf der Badewiese "Naglikon" am Seeweg in Au (ZH) zur Hundehalterin H.________, die ihrem Hund ein Seebad ermöglichen wollte. Nach einer kurzen Diskussion zwischen den beiden beschimpfte sie der Beschwerdeführer mehrfach und bezeichnete sie lautstark als "Dreckschlampe". Ihr damaliger Lebenspartner L.________ kam ihr zu Hilfe. Nach einem kurzen Wortwechsel zwischen ihm und dem Beschwerdeführer hob dieser mit seinem mitgeführten Feumer (Handnetz) zum Schlag gegen L.________ an. Dieser wehrte den Schlag ab und entriss ihm den Feumer. Der Beschwerdeführer sprühte in der Folge mit seinem Pfefferspray L.________ ins Gesicht. Dieser drückte den Beschwerdeführer anschliessend zu Boden, worauf ihm jener während mehrerer Sekunden in den rechten Unterarm biss. Der Beschwerdeführer löste den Biss erst nach Intervention einer Drittperson, holte darauf einen weiteren Pfefferspray hervor und sprühte damit erneut ins Gesicht und gegen den Oberkörper von L.________. Dieser erlitt an beiden Augen erhebliche Bindehautentzündungen sowie eine Bissverletzung am Unterarm mit oberflächlichen Hautabschürfungen und kleinen Blutergüssen.