Citation: I 811/05 20.09.2006 E. A

Der 1958 geborene H.________ war seit September 1999 als Geschäftsführer und Gesellschafter der von ihm selbst und seiner Frau gegründeten Firma A.________ GmbH, Teppichhandel und Transporte mit Sitz in X.________, tätig. Am 1. Oktober 2001 erlitt er einen Unfall und beklagt seither posttraumatische Schmerzen und Bewegungseinschränkungen (scapholunäre Dissoziation am linken Handgelenk mit leichter Radiokarpalarthrose, Arthrose des USG und der akzessorischen Fusswurzelknochen links), was eine Weiterführung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit verunmöglichte. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach dem Versicherten die gesetzlichen Leistungen zu. Am 18. Februar 2004 meldete sich H.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug von Hilfsmitteln und zur Ausrichtung einer Rente an. Mit Schreiben vom 16. Juli 2004 ersuchte er zudem die Invalidenversicherung um Zusprache beruflicher Eingliederungsmassnahmen. Mit Verfügungen vom 11. Januar 2005 lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau die Begehren des Versicherten aufgrund eines nicht leistungsbegründenden Invaliditätsgrades von 9 % ab. Dies bestätigte sie mit zwei Einspracheentscheiden vom 25. und 28. Februar 2005.