Citation: 5A_416/2022 E. 1

Der Beschwerdeführer möchte gewissermassen als nahestehende Person im Sinn Art. 450 Abs. 1 ZGB Beschwerde erheben. Im bundesgerichtlichen Verfahren ist indes nur beschwerdelegitimiert, wer am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) oder wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Vorliegend trifft weder das eine noch das andere zu. Vielmehr will der Beschwerdeführer offensichtlich Interessen von B.________ wahrnehmen; dazu ist er jedoch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht legitimiert. Insbesondere könnte er auch nicht als deren Vertreter fungieren, weil dies Anwälten vorbehalten ist, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist deshalb mangels Beschwerdelegitimation nicht einzutreten.