Citation: 5P.134/2005 20.05.2005 E. 1

Die angefochtene Verfügung ist ein letztinstanzlicher kantonaler Zwischenentscheid, der das verwaltungsgerichtliche Verfahren nicht abschliesst. Gegen einen solchen Entscheid ist nach Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde zulässig, sofern er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Zwischenentscheide, mit denen die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, haben in der Regel einen solchen Nachteil zur Folge (BGE 129 I 129 E. 1.1 S. 131; 281 E. 1.1 S. 283 f.). Die Verfügung vom 7. März 2005 ist daher grundsätzlich mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechtbar.