Citation: 6B_1162/2022 E. 4

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz hat sich ausführlich zu Sachverhalt und Beweiswürdigung sowie zur rechtlichen Würdigung geäussert. Darauf geht der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vor Bundesgericht allenfalls rudimentär ein; er setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen allerdings nicht substanziiert auseinander. Stattdessen beschränkt er sich darauf, in allgemeiner Weise zu bestreiten, sich der eventualvorsätzlichen einfachen Körperverletzung schuldig gemacht zu haben, und der Vorinstanz pauschal vorzuwerfen, den Sachverhalt willkürlich ermittelt und festgestellt zu haben. Weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein sollte, führt er jedoch nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise aus. Mit dem schlichten Hinweis, es liege eine "Aussage gegen Aussage"-Situation vor, und der blossen Behauptung, die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 seien widersprüchlich und nicht nachvollziehbar, lässt sich nicht im Geringsten darlegen, dass das Abstellen der Vorinstanz auf die als glaubhaft beurteilten Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 willkürlich im Sinne von Art. 9 BV wäre, zumal er sich mit der vorinstanzlichen Aussagewürdigung auch nicht befasst. Soweit der Beschwerdeführer zudem eine rechtswidrige Signalisation moniert, das Vortrittsrecht für Fussgänger auf dem Trottoir anruft und sinngemäss Notwehr geltend macht, entfernt er sich mit seinen Ausführungen vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt und begründet die angebliche Bundesrechtsverletzung mit seiner eigenen subjektiven Sicht auf die Sach- und Rechtslage, ohne indessen Willkür im Ansatz darzutun. Dass und inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich, verfassungs- und/oder sonstwie rechtswidrig sein könnte, lässt sich der Beschwerde selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen nicht entnehmen. Darauf kann folglich im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.