Citation: 2C_84/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass die Vorinstanz ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt habe, indem sie die Auffassung des EKUD, wonach die von der Steuerungsgruppe begangene Gehörsverletzung habe geheilt werden können, geschützt habe (E. 4.1 hiernach). Unter diesem Titel beanstandet sie auch, dass die Vorinstanz die ihr inzwischen erteilte Talent Card von Swiss Olympic nicht zu ihren Gunsten berücksichtigt habe, sondern nur auf die Talenteinschätzung des BSV abgestellt habe (E. 4.2 hiernach). Sodann sei ihr rechtliches Gehör verletzt bzw. liege eine Rechtsverweigerung vor, weil die Vorinstanz auf gewisse ihrer Vorbringen nicht eingegangen sei (E. 4.3 hiernach).