Citation: 8C_345/2023 E. 3

Die Vorinstanz hat der psychiatrisch-neurologischen Expertise des Dr. med. C.________ vom 9. März 2021 Beweiskraft zuerkannt, wonach beim Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 100 % vorliege. Hinsichtlich der Invaliditätsbemessung ist sie zum Schluss gelangt, beide Vergleichseinkommen (Art. 16 ATSG) seien anhand der vom Bundesamt für Statistik (BfS) herausgegebenen Tabellenwerte der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (nachfolgend: LSE) festzulegen, nachdem der Beschwerdeführer seine letzte Stelle im Jahr 2019 aus wirtschaftlichen Gründen verloren habe. Somit betrage das Valideneinkommen, indexiert auf das Jahr 2021, Fr. 150'164.- (LSE 2018, TA1_tirage_skill_level, Männer, "Finanzdienstleistungen; mit Finanz- und Versicherungsdienstl. verb. Tätigk." [Spalte 64, 66], Kompetenzniveau 4; Fr. 11'893.-). Diesem sei ein Invalideneinkommen von Fr. 115'467.- gegenüberzustellen (LSE 2018, TA1_tirage_skill_level, Männer, Total, Kompetenzniveau 4; Fr. 9'145.-). Gestützt darauf hat das kantonale Gericht unter Verzicht auf einen Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75) einen nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 23 % ermittelt und die Verfügung vom 7. Juli 2022 im Ergebnis bestätigt.