Citation: 8C_669/2018 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage in Bezug auf die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (vgl. E. 4.1 hievor) dem Medas-Gutachten bundesrechtskonform volle Beweiskraft zuerkannt. Mit überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - stellte es gestützt auf diese Expertise fest, die angestammte Tätigkeit, welche dem aus polydisziplinärer Sicht formulierten Belastungsprofil einer angepassten Tätigkeit entspreche, sei dem Versicherten mit voller zeitlicher Präsenz zumutbar. Das psychiatrische Krankheitsbild habe lediglich eine qualitative Einschränkung der Leistungsfähigkeit um 20 % zur Folge. Laut angefochtenem Entscheid vermögen die in zeitlicher Hinsicht massgebenden Berichte der behandelnden Ärzte (vgl. E. 4.1 hievor) die gutachterlichen Schlussfolgerungen nicht zu erschüttern, da darin keine wesentlichen Aspekte aufgezeigt werden, die von den Gutachtern unberücksichtigt geblieben wären (SVR 2017 IV Nr. 49 S. 148, 9C_338/2016 E. 5.5, und SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.1.1). Dementsprechend schloss die Vorinstanz in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung darauf, dass von ergänzenden Abklärungen keine entscheidwesentlichen neuen Erkenntnisse mehr zu erwarten waren. Nach praxisgemäss durchgeführter Indikatorenprüfung ging das kantonale Gericht von einer um 20 % eingeschränkten Leistungsfähigkeit in der angestammten und jeder leidensangepassten Tätigkeit gemäss Medas-Gutachten aus. In der Folge verneinte es basierend auf einem Prozentvergleich bei einem Invaliditätsgrad von 20 % einen Rentenanspruch. Da der Beschwerdeführer geltend macht, über keine verwertbare Restarbeitsfähigkeit zu verfügen, hat die Vorinstanz zutreffend bestätigt, dass Eingliederungsmassnahmen unter den gegebenen Umständen nicht Erfolg versprechend sind.