Citation: 9C_48/2015 E. A

Der 1961 geborene A.________ zog sich 1997 bei einem Gleitschirmunfall (Sturz aus ca. 10 m Höhe) Rückenverletzungen zu. Im Februar 2009 erlitt er einen Autounfall mit craniocervicalem Beschleunigungstrauma. Die SUVA führte Abklärungen durch und erbrachte für beide Unfälle Leistungen. Am 12. Mai 2009 meldete sich A.________ bei der IV-Stelle Obwalden zum Leistungsbezug an. Diese stellte ihm zunächst die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht, wartete jedoch aufgrund seiner dagegen erhobenen Einwände den Abschluss des Unfallverfahrens ab. Nachdem im Mai 2013 die kreisärztliche Abschlussuntersuchung erfolgt war, legte die IV-Stelle die Akten dem Regionalen Ärztlichen Dienst (nachfolgend: RAD) vor. Gestützt auf die vom 20. Juni 2013 datierende RAD-Aktenbeurteilung sprach sie A.________ nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 17. Februar 2014 eine (befristete) ganze Invalidenrente vom 1. Februar 2010 bis 30. November 2011 zu; einen Anspruch auf berufliche Massnahmen verneinte sie.