Citation: 1C_446/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, vor dem Hintergrund des klaren Verdikts des Bundesgerichts in seinem Rückweisungsentscheid habe das Zuger Verwaltungsgericht in seinem neusten Urteil einen Weg gefunden, dem Beschwerdegegner für die Umsetzung verschiedener Vorgaben eine grosszügige Frist zu gewähren und in reduziertem Mass auf seiner Liegenschaft weiterhin gewerbliche Aktivitäten zu erlauben. Beispielhaft sei auch auf die weiterhin mögliche "private" Nutzung des Gebäudes Assek. Nr. 40g hingewiesen. Dieses grosse Gebäude mit diversen Einrichtungen inkl. Dieseltankstelle und Dieselöllager sei gebaut worden, nachdem sich die Aufgabe des Nebenerwerbsbetriebs des Vaters des Beschwerdegegners längst abgezeichnet hatte. Nicht nachvollziehbar sei, dass der Beschwerdegegner seine langjährigen illegalen Aktivitäten im bisherigen Umfang ein Jahr ungehindert weiterführen könne und dies auch tue.