Citation: 5A_1063/2021 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz aktenwidrige und unhaltbare Sachverhaltsfeststellungen vor, die im Ergebnis zu einer willkürlichen Anwendung von Art. 82 SchKG geführt hätten. Dabei betont er, dass es über ein Rechtsöffnungsgesuch in einem reinen Urkundenprozess entschieden werde. Hinsichtlich der Identitätsprüfung zwischen dem Betreibenden und dem aus der Schuldanerkennung genannten Gläubiger dürften allfällige Hinweise auf erhebliche Umstände nur berücksichtigt werden, soweit sie sich direkt aus der Schuldanerkennung ergeben. Dies sei keineswegs der Fall. Insbesondere werde nicht klar, in welcher Funktion die Beschwerdegegnerin ihm gegenüber ausstehende Unterhaltsbeiträge an die Ex-Ehefrau geltend mache; weder eine Bevorschussung noch eine Abtretung werde von dieser nachgewiesen.