Citation: 5A_118/2021 E. 1

Beim Appellationsgericht Basel-Stadt reichte A.________ am 20. Dezember 2020 eine Rechtsverweigerungsbeschwerde ein. Am 4. Januar 2021 erliess dieses eine Instruktionsverfügung. Mit weiterer prozessleitender Verfügung vom 13. Januar 2021 kam es auf diese zurück und modifizierte sie teilweise (Ziff. 1: Widerruf der damaligen Ziff. 3, wonach Nachfrist zur Nachreichung einer Verfügung gesetzt worden war; Ziff. 2: Widerruf der damaligen Ziff. 4, wonach die mitgeteilte Adresse in den anderen hängigen Verfahren nicht berücksichtigt werde; Ziff. 3: mangels Begründung Nichteintreten betreffend den verlangten Widerruf der damaligen Ziff. 1, wonach ein Teil der Rechtsverweigerungsbeschwerde zuständigkeitshalber an das Zivilgericht weitergeleitet wurde). Gegen die Verfügung vom 13. Januar 2021 hat A.________ beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Es wurden die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt, weil das Verfahren sofort spruchreif ist. Auf die Kostenvorschussverfügung hin hat der A.________ am 18. Februar 2021 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.