Citation: 9C_261/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt falsch festgestellt. Entgegen der Annahme der Vorinstanz habe E.________ seine Aktien an der I.________ Limited bereits per 1. Januar 2016 zu Fr. 1.- an die A.________ AG veräussert. Diese Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass E.________ in der Steuererklärung 2016, die per 18. Dezember 2017 eingereicht worden sei, noch eine Beteiligung an der I.________ Limited deklariert habe (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.3.2). Die Beschwerdeführerin habe nicht beweisen können, dass bereits am 1. Januar 2016 ein Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft über die Aktien vorgelegen habe. Die im nacherstellten Kaufvertrag vom 9. Oktober 2018 vorgesehene Rückwirkung sei steuerrechtlich unbehelflich. Entgegen der Beschwerdeführerin erscheint diese Würdigung jedenfalls nicht als offensichtlich unrichtig. Insbesondere bestehen keine zwingenden Anhaltspunkte dafür, dass die Übertragung der Aktien bereits in der Steuerperiode 2016 oder noch früher stattgefunden hätte. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist demnach für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG).