Citation: 8C_121/2018 E. 4.2.1

4.2.1. Ob er anlässlich des Unfalles vom 2. September 2011 ein Schädelhirntrauma erlitt, kann in Bezug auf die hier strittige Frage nach der Bemessung des Anspruchs auf Integritätsentschädigung mit Blick auf den angefochtenen Entscheid offenbleiben. Fest steht, dass es zu einem Kopfanprall kam. Dabei zog sich der Beschwerdeführer gemäss übersetztem ärztlichem Abschlussbericht des Krankenhauses C.________ vom 9. September 2011 auf der behaarten Kopfhaut im occipitalen Gebiet eine Platzwunde zu, die genäht werden musste. Zudem verursachte die Krafteinwirkung anlässlich des Unfalles unter anderem eine Condylusfraktur occipital links. Laut polydisziplinärem Gutachten der Medas Ostschweiz, welches am 14. Januar 2015 versandt wurde (nachfolgend: Medas-Gutachten), handelte es sich um eine Hirnstammkontusion.