Citation: U 66/06 18.09.2006 E. 3

3.1 Im Rahmen des Einkommensvergleichs nach Art. 18 Abs. 2 UVG (Erw. 1 hievor) hat die Vorinstanz - wie die SUVA - das trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) gestützt auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen (LSE) ermittelt, was nach der Rechtsprechung zutreffend (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b, mit Hinweisen) und auch in Würdigung der konkreten Umstände nicht zu beanstanden ist. Sie ist dabei richtigerweise vom durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn («Total») von Männern im Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes 4 ausgegangen (vgl. RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347 ff. Erw. 3c/cc [= Urteil K. vom 7. August 2001, U 240/99]) und hat gestützt darauf den Betrag von Fr. 57'749.- ermittelt. Im Vergleich zum hypothetisch erzielbaren Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) von unbestritten Fr. 64'600.- (kantonaler Entscheid; Einspracheentscheid) - der beschwerdeführerische Hinweis auf Fr. 63'051.- entspricht dem der SUVA-Verfügung vom 8. Mai 2003 zu Grunde gelegten Wert - resultiert nach den richtigen Feststellungen der Vorinstanz ein Invaliditätsgrad von leicht unter 12 %. Der Rentenanspruch, wie von der SUVA verfügt, ist damit rechtens.