Citation: 6B_1/2019 E. 2.3

2.3. Indem die Vorinstanz den Tatentschluss von X.________ als "eigenverantwortlich" bezeichnet, bringt sie im Kontext ihrer Erwägung einzig zum Ausdruck, dass dieser aus eigenem Antrieb getroffen und nicht durch die Beschwerdegegnerin motiviert worden sei. Es handelt sich dabei um eine Tatfrage, welche das Bundesgericht nur unter dem eingeschränkten Blickwinkel der Willkür überprüft. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellung zu widersprechen, ohne darzulegen, dass und inwiefern diese willkürlich sein soll. Damit weicht sie bei der Rüge, die Beschwerdegegnerin habe sich der Anstiftung zur Schändung schuldig gemacht, in unzulässiger Weise von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz ab. Bereits aus diesem Grund ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.