Citation: 2A.524/2001 26.02.2002 E. B

B.- Nach einer erfolglosen Aussprache vom 5. November 2001 informierte die Bankenkommission die X.________ AG am 15. November 2001, dass ihr nach wie vor "vollständige Akteneinsicht in sämtliche Akten der EBK im vorliegenden Verfahren" gewährt werde. Die Unterlagen, die sich im Besitze von B.________ befänden, zählten jedoch nicht hierzu. Alle für das Gutachten relevanten Aktenstücke seien diesem beigelegt und der X.________ AG zugestellt worden. Die EBK werde sich nur auf die bei ihr vorhandenen Unterlagen stützen und das Gutachten A.________ bloss soweit verwenden, als sich die darin enthaltenen Aussagen ohne Zweifel belegen liessen. Die X.________ AG ersuchte die EBK am 19. November 2001 um Erlass einer entsprechenden anfechtbaren Verfügung, worauf die Bankenkommission ihr am 21. November 2001 telefonisch mitteilte, dass eine solche nicht vorgesehen sei, da Ausführungen zur Akteneinsichtsproblematik im Entscheid selber erfolgen könnten.