Citation: 8C_574/2023 E. 8.4.2

8.4.2. Auch mit diesen schlüssigen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert auseinander. Soweit er einwendet, Dr. med. D.________ sei am 3. März 2023 klar von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen, ist dies unbehelflich. Dr. med. D.________ legte zwar dar, aktuell sei eine Beschäftigung in der Genossenschaft F.________ aufgrund der neuropsychologischen Ausfälle und der Müdigkeit "kaum" möglich und der Transport "teilweise" gefährlich. Mit diesen bloss vagen Formulierungen ist aber eine Verschlechterung der im ZMB-Gutachten vom 23. März 2021 festgestellten 60%igen Arbeitsunfähigkeit in adaptierter Tätigkeit (E. 4.1 hiervor) bzw. deren Unverwertbarkeit nicht erstellt (vgl. BGE 146 V 271 E. 4.4; siehe auch Urteil 8C_369/2021 vom 28. Oktober 2021 E. 5.3).