Citation: 9C_686/2009 22.12.2009 E. 1

Mit Verfügung vom 17. Oktober 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der 1955 geborenen D.________ ab 1. Dezember 1998 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Die Versicherte wurde im Verfügungstext auf die ihr obliegende Schadenminderungspflicht aufmerksam gemacht und angewiesen, sich zur stationären Behandlung der jahrelang untherapiert gebliebenen chronifizierten Depression in eine Abteilung für Angst- und Depressionsstörungen zu begeben. Das Ergebnis der angeordneten Massnahme werde in drei Jahren überprüft. Falls sich die Versicherte dieser Behandlung entziehe, werde von einer erfolgreichen Durchführung derselben ausgegangen und die Rentenleistung neu festgelegt. Im Rahmen des im Sommer 2006 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens nahm die IV-Stelle verschiedene Abklärungen vor und setzte schliesslich mit Verfügung vom 4. Dezember 2007 die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente unter Zugrundelegung eines 50%igen Invaliditätsgrades mit Wirkung ab 1. Februar 2008 auf eine halbe Rente herab. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 19. Juni 2009 ab. D.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Weiterausrichtung der ganzen Rente, eventuell einer Dreiviertelsrente.