Citation: 6P.172/2000 14.05.2001 E. 9

9.- Im Zivilpunkt macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe sich weder zur zivilrechtlichen Natur geäussert noch seine Einwände an der Hauptverhandlung mit einem Wort gewürdigt. Weder zum Schaden, zur Widerrechtlichkeit, zum Kausalzusammenhang noch zum Verschulden habe sie ein Wort verloren. Sie habe damit gegen Art. 41 und 42 OR verstossen. Weiter habe sie trotz seiner Vorbringen weder die Umstände und die Grösse des angeblichen Verschuldens noch das Selbstverschulden der beiden Strafkläger geprüft und damit gegen Art. 43 und 44 OR verstossen (Beschwerde S. 14). Der Beschwerdeführer geht somit ebenfalls von der nahe liegenden Haftung aus unerlaubter Handlung aus. Darauf ist indessen nicht weiter einzugehen: Er setzt sich weder mit den Erwägungen im Urteil auseinander noch begründet er seine Vorbringen noch ist eine Verweisung auf die kantonalen Akten zulässig. Nach dem Urteil gründet die Forderung der Geschädigten im strafbaren Verhalten des Beschwerdeführers und ist voll ausgewiesen; jene des Geschädigten basiert ebenfalls auf den Letterkäufen und ist im zugesprochenen Umfang unter Berücksichtigung des Teilfreispruchs und der Rückzahlungen ausgewiesen (angefochtenes Urteil S. 34).