Citation: 5A_217/2024 E. 2.4

2.4. Mit diesen Ausführungen legt die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz eine Rechtsverletzung begangen haben soll, indem sie es als unerheblich erachtet hat, ob die Beschwerdeführerin einen der von ihr genannten Beträge (sei es ein Betrag von Fr. 30'138.70, sei es ein solcher von Fr. 30'678.--) im Sinne von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG hinterlegt hat. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin lassen nämlich jegliche Auseinandersetzung mit der entscheidenden vorinstanzlichen Erwägung vermissen, dass der geschuldete Gesamtbetrag Fr. 32'878.-- (zzgl. 5 % Zins seit dem 16. Januar 2024 auf die Resthauptforderung) betrage. Welche der von der Vorinstanz dabei in Anschlag gebrachten einzelnen Positionen die Beschwerdeführerin aus welchem Grund bestreitet, geht aus der vor Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift nicht ansatzweise hervor. Die Beschwerde genügt damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann.