Citation: 4A_573/2013 E. 3.3

3.3. Dagegen bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz verkenne, dass es nicht primär um die von den Vermietern im freien Unterstand deponierten Sachen gehe, sondern um "die Retention des datengeschützten Besitzes". Entgegen der Ansicht der beiden Vorinstanzen handle es sich somit bei den angeblich entsorgten Gegenständen nicht um "zurückgelassene Sachen bzw. Gegenstände", sondern um "unerlaubt zurückbehaltene Retentionsgegenstände". Er habe nicht gewusst, dass die eingelagerten Gegenstände durch die Vermieter entsorgt worden seien. Dies habe er erst durch den Entscheid des Regionalgerichts Bern-Mittelland erfahren. Die Schreiben der Vermieter, in welchen sie ihm angedroht hätten, die Gegenstände zu entsorgen, seien ihm nie zugestellt worden. Im Übrigen hätten die Vermieter auch nie "valide Angaben" darüber gemacht, welche Gegenstände sie tatsächlich entsorgt hätten. Deshalb handle es sich um einen Fehlschluss der Vorinstanz, sein Begehren um Herausgabe der Gegenstände als nicht durchsetzbar und aussichtslos zu bezeichnen. Ebenso wenig erweise sich sein Schadenersatzbegehren als aussichtslos. Es sei eine falsche Feststellung des Sachverhaltes, dass der Beschwerdeführer "durch sein Untätigbleiben sein Desinteresse an den Sachen nach aussen kundgetan und damit konkludent zu verstehen gegeben habe, dass er sein Eigentum an den eingelagerten Gegenständen aufgegeben habe". Schliesslich verkenne die Vorinstanz auch, dass seine Schadenersatzforderung nicht verjährt sei; er habe die Vermieter bereits am 24. November 2010 "für die Retention des datengeschützten Besitzes, für die unsachgemässe Lagerung der Pflanzen und Duvets im offenen Unterstand und für die angedrohte Entsorgung von nicht näher bezeichneten Sachen (...) haftbar" gemacht.