Citation: 2C_555/2024 E. 2.5

2.5. Im Ergebnis legt die Beschwerdeführerin nicht in vertretbarer Weise dar, dass sie einen potenziellen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung haben könnte und ein solcher Anspruch ist auch nicht offensichtlich. Folglich erweist sich die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als unzulässig. Rügen bezüglich verfahrensrechtlicher Punkte, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Prüfung der Sache bzw. der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen könnte ("Star"-Praxis; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 II 305 E. 2; Urteil 2D_24/2022 vom 16. Juni 2022 E. 5.2), erhebt die Beschwerdeführerin nicht, sodass die Eingabe auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG) an die Hand genommen werden könnte.