Citation: 2C_251/2017 E. 2.4

2.4. Diese Einschätzung ist mit Blick auf die ihr zugrundeliegenden, gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz zu bestätigen. Aus den dem Bundesgericht eingereichten Taggeldabrechnungen der Arbeitslosenkasse D.________ und der Verfügung des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich vom 9. Januar 2017 geht zudem hervor, dass der Beschwerdeführer seit Ende September 2016 Arbeitslosentaggelder bezog und mit Wirkung ab 1. Dezember 2016 für sieben Tage in der Anspruchsberechtigung eingestellt wurde, weil er in der Kontrollperiode November 2016 keine persönlichen Arbeitsbemühungen nachgewiesen hatte. Die Rechtsprechung verneint explizit bei wiederholtem Sozialhilfebezug, hoher Verschuldung und wenig stabiler Erwerbssituation eine Verwurzelung in den hiesigen Verhältnissen und damit einen (grundsätzlichen) Anspruch auf Schutz des Privatlebens gemäss Art. 8 Ziff. 1 EMRK (vgl. Urteil 2C_25/2018 vom 15. Januar 2018 E. 2.2). Der Beschwerdeführer verfügt nicht über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht im Sinn der Rechtsprechung (vgl. E. 2.2 hiervor) und kann sich somit nicht auf Art. 8 Ziff. 1 EMRK berufen, um seiner Ehefrau einen Anspruch auf Familiennachzug zu vermitteln.