Citation: I 798/03 08.07.2004 E. A

Der 1943 geborene, zuletzt vom 7. April 1992 bis 30. April 2001 als Bauarbeiter bei der Firma S.________ AG angestellte B.________ meldete sich, nachdem er seiner Arbeit seit dem 5. September 2000 nicht mehr nachgegangen war, am 26. Februar 2001 unter Hinweis auf ein seit einigen Jahren bestehendes Handekzem sowie chronische Rücken- und Schulterschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung) an. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) verfügte am 19. März 2001 die Nichteignung für Arbeiten mit Kontakten zu Zement, Chromverbindungen, Cobalt und dessen Verbindungen sowie Kautschuk-Additiven. Die IV-Stelle Luzern holte in der Folge neben den SUVA-Akten Berichte des Hausarztes Dr. med. T.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, vom 24. März, 16. Mai 2001 und 13. Dezember 2002, des Dr. med. R.________, Leitender Arzt der Medizinischen Klinik des Spitals X.________, vom 11. Mai 2001 sowie der Fachklinik für Rehabilitation A.________ vom 9. August 2001 ein. Ferner zog sie, nachdem B.________ auf Anmeldung zum Bezug von Arbeitslosentaggeldern hin vom 5. September 2001 bis 4. März 2002 am Arbeitsprojekt Y.________ teilgenommen hatte, ein Informationsschreiben des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) vom 26. April 2002 sowie eine Verfügung des Kantonalen Arbeitsamtes Luzern vom 30. Oktober 2002 bei. Gestützt auf diese Aktenlage verneinte die Verwaltung einen Rentenanspruch mit der Begründung, dass dem Versicherten eine leichte, wechselnd belastende Tätigkeit voll zumutbar sei, die Arbeitsvermittlung durch die IV indes zu keiner Eingliederung geführt habe (Verfügung vom 12. Februar 2003). Daran hielt sie auch nach Einspracheerhebung fest (Einspracheentscheid vom 17. Juni 2003).