Citation: C 391/99 04.10.2000 E. A

A.- Der 1934 geborene S.________ war seit Juni 1994 als Dreher bei der Firma J.________ AG tätig. Am 20. Oktober 1997 löste diese das Arbeitsverhältnis fristlos auf. In der Folge meldete sich S.________ zur Arbeitsvermittlung sowie zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung an. Am 12. Januar 1998 verfügte die Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau, dass der Versicherte wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit ab 21. Oktober 1997 für die Dauer von 33 Tagen in der Anspruchsberechtigung eingestellt werde. Nachdem S.________ mit seiner vormaligen Arbeitgeberin in arbeitsrechtlicher Hinsicht am 10. Februar 1998 einen gerichtlichen Vergleich abgeschlossen hatte - die fristlose Kündigung wurde in eine ordentliche umgewandelt -, reduzierte die Arbeitslosenkasse die Dauer der Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit mit neuer Verfügung vom 17. Februar 1998 auf 18 Tage, beginnend am 1. Januar 1998. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 9. Juni 1998 ab. Das hierauf angerufene Eidgenössische Versicherungsgericht hob den angefochtenen Entscheid sowie die Verfügung der Arbeitslosenkasse vom 17. Februar 1998 auf und wies die Sache an die Verwaltung zur Wahrung der Gehörs- und Parteirechte des Versicherten zurück (Urteil vom 8. Januar 1999). Am 22. Februar 1999 ersuchte die Arbeitslosenkasse S.________ im Rahmen der Gewährung des rechtlichen Gehörs um Stellungnahme zum Vorwurf der selbstverschuldeten Arbeitslosigkeit. Dieser liess sich mit Eingabe vom 27. Februar 1999 vernehmen. Mit Verfügung vom 15. März 1999 stellte die Arbeitslosenkasse den Versicherten erneut ab 1. Januar 1998 für die Dauer von 18 Tagen in der Anspruchsberechtigung ein.