Citation: 5D_1/2024 E. 3

Im Hinblick auf die Entschädigung von Rechtsanwalt B.________ macht der Beschwerdeführer bloss geltend, dessen Rekrutierung sei von ihm nicht gewünscht worden. Die Rechnung von Rechtsanwalt B.________ habe die Bülacher Bezirksrichterin C.________ verursacht, welche sie auch zu bezahlen habe. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, inwiefern das Obergericht bei der Festsetzung der Entschädigung von Rechtsanwalt B.________ verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Polemische Ausführungen (die Justiz morde vorsätzlich und handle vorsätzlich pädophil, weshalb er seine finanzielle Forderung auch nicht explizit begründen müsse) genügen den Rügeanforderungen ebenso wenig wie die abstrakte Anrufung einzelner verfassungsmässiger Rechte in seinem separaten Lebenslauf, in dem er im Wesentlichen geltend macht, dass er nun "CH-Bundesanwalt" sei, um den Rechtsstaat und die Schweiz zu erhalten. Dass die vom Beschwerdeführer verlangte Entschädigung von Fr. 2 Mio. nicht Verfahrensthema ist, wurde bereits gesagt (oben E. 2). Ebenfalls nicht Verfahrensgegenstand ist das von ihm in einer weiteren separaten Eingabe behandelte bezirksgerichtliche Verfahren (vgl. Art. 75 BGG). Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).