Citation: 1C_246/2021 E. 1.2

1.2. Unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) prüft das Bundesgericht grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, es sei denn, die rechtlichen Mängel lägen geradezu auf der Hand. Nach der Rechtsprechung zu Art. 42 Abs. 2 BGG muss die Beschwerdebegründung nicht ausdrücklich die angeblich verletzten Rechtsnormen oder Prinzipien bezeichnen und auch nicht zutreffend, aber doch sachbezogen sein und erkennen lassen, dass und weshalb nach Auffassung der beschwerdeführenden Person Recht verletzt ist (vgl. BGE 142 I 99 E. 1.7.1 mit Hinweisen). Die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht) prüft das Bundesgericht hingegen lediglich insoweit, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist. Dabei gilt eine qualifizierte Rügepflicht. In dieser Hinsicht tritt das Bundesgericht auf allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht ein (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.1; 145 I 26 E. 1.3). Auch die blosse Nennung von Artikeln der Bundesverfassung oder der EMRK genügt den qualifizierten Anforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (vgl. BGE 134 V 138 E. 2.2; Urteil 2C_774/ 2011 vom 3. Januar 2012 E. 2.2). Es ist im jeweiligen Sachzusammenhang zu prüfen, ob die Begründung der Beschwerdeführer die verfahrensrechtlichen Anforderungen erfüllt.