Citation: 9C_659/2017 E. 1.2

1.2. Ebenso wenig liegt eine Gehörsverletzung durch das kantonale Gericht vor: Dieses gab im angefochtenen Entscheid klar zu erkennen, weshalb es die Rentenaufhebung bestätigte. Mit Blick auf diese Begründung konnte der Beschwerdeführer den kantonalen Entscheid zweifellos sachgerecht anfechten. Es ist, wie bereits in Erwägung 1.1.2 ausgeführt, nicht erforderlich, dass sich die Vorinstanz mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jede einzelne Rüge ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken. Soweit der Versicherte im Übrigen vorbringt, das kantonale Gericht habe zu seiner Rüge, er werde im Verhältnis zu den "leichter gewichtigen Päusbonog-Fällen nach 6a" in rechtsungleicher Art behandelt, keine Stellung genommen, kann ihm nicht gefolgt werden. Dieses äusserte sich im vorinstanzlichen Entscheid in Erwägung 3.1 zu dieser Thematik und verneinte eine rechtsungleiche Behandlung. Ebenfalls nahm die Vorinstanz, wenn auch nur kurz, Stellung zu allfälligen Eingliederungsmassnahmen.