Citation: I 243/06 19.12.2006 E. 4

Ausgehend vom dargelegten Zumutbarkeitsprofil ermittelte das kantonale Gericht einen Invaliditätsgrad von 64 %. Das Valideneinkommen bezifferte es gestützt auf die Angaben der Arbeitgeberin vom 14. Juli 2004 (Verdienst im Jahr 2002) sowie unter Berücksichtigung der mutmasslichen Lohnentwicklung bis 2004 korrekterweise mit Fr. 89'541.-. Bezüglich des Invalideneinkommens gelangte die Vorinstanz gestützt auf die Werte der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE), nach Vornahme der rechtsprechungsgemäss erforderlichen Anpassungen (vgl. BGE 126 V 81 Erw. 7a) sowie unter Berücksichtigung eines Prozentabzugs (dazu BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3) von 15 %, der sich im Rahmen der Angemessenheitsprüfung (BGE 126 V 81 Erw. 6) nicht beanstanden lässt, zu einem Betrag von Fr. 32'598.05. Dieses Vorgehen entspricht den praxisgemässen Vorgaben. Das kantonale Gericht hat somit die Zusprechung einer Dreiviertelsrente zu Recht bestätigt.