Citation: 5A_1/2021 E. 2

Es wird vorgebracht, die Nachbarn würden ihren Jungen zur Vornahme von Strahlenfolter mit Mikrowellenbeschuss missbrauchen, was ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, aber von den sich dadurch mitschuldig machenden Richtern als Kavaliersdelikt angesehen werde; sodann wird in abstrakter Weise eine Vielzahl von Grundrechten angerufen und namentlich ein Verstoss gegen das Folterverbot geltend gemacht. All diese Vorbringen erfolgen losgelöst von den Erwägungen des angefochtenen Entscheides; auf diese wird nicht ansatzweise Bezug genommen. Entsprechend mangelt es an einer Darlegung, inwiefern das obergerichtliche Nichteintreten auf die Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen Recht verstossen könnte.