Citation: 4A_332/2018 E. A

A.a. B.________ (nachfolgend: Kläger, Beschwerdeführer), ehemaliger Mitarbeiter der Bank C.________, war involviert in die Entwicklung und Urheberschaft der Risikomanagement-Software D.________ (" E.________ "). Die A.________ AG (nachfolgend: Beklagte, Beschwerdegegnerin) ist Rechtsnachfolgerin der F.________ AG, welche aus der G.________ GmbH bzw. H.________ AG sowie der I.________ AG hervorgegangen ist. A.b. Die G.________ GmbH schloss am 2./3. Dezember 2009 mit der Bank C.________ einen Lizenz- und Wartungsvertrag für E.________ ab (Vertrag Nr. www [" Software-Kaufvertrag "] und Nr. zzz [Anlage 3 zu Nr. www; " Softwarewartungsvertrag "]). A.c. Der Kläger seinerseits schloss mit der G.________ GmbH am 6. August 2009 bzw. am 16. Februar 2010 folgende Vereinbarungen im Zusammenhang mit der Lizenzierung, Übertragung und Wartung von E.________ ab: - Softwarekaufvertrag Nr. xxx vom 6. August 2009, mit folgenden Anlagen: Programmschein (Anlage 1); Rechnung (Anlage 2a); Softwarewartungsvertrag Nr. yyy (Anlage 3). - Softwarekaufvertrag (Änderung zum Vertrag Nr. xxx vom 6. August 2009) vom 16. Februar 2010. A.d. Mit Schreiben vom 30. September 2011 kündigte die Beklagte den Softwarewartungsvertrag Nr. yyy vom 6. August 2009 aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung. A.e. Der Kläger und die Beklagte standen sich betreffend die Software E.________ bereits im Verfahren HG150050 vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich gegenüber. Das Handelsgericht verpflichtete die Beklagte, dem Kläger Fr. 3'010'000.-- nebst Zins zu bezahlen (Dispositivziffer 1). Das in diesem Verfahren ergangene Urteil des Handelsgerichts vom 19. Dezember 2016 wurde von der Beklagten vor Bundesgericht angefochten (Urteil des Bundesgerichts 4A_61/2017 vom 31. August 2017). Das Bundesgericht hiess die Beschwerde teilweise gut. Es setzte die Gerichtsgebühr neu fest. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.