Citation: 8C_544/2021 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, dringt - soweit überhaupt über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinausgehend (E. 2.2 hiervor) - nicht durch. Insbesondere soweit er bezogen auf die Lebensverrichtung "Körperpflege" vorträgt, entgegen der vorinstanzlichen Annahme sei er nicht in der Lage, einen Elektrorasierer selbstständig zu bedienen, übersieht er, dass damit für die entscheidende Frage, ob er in dieser Lebensverrichtung regelmässig und erheblich auf Hilfe Dritter angewiesen ist, nichts gewonnen ist, rasiert er sich doch gemäss unbeanstandeter und damit für das Bundesgericht verbindlicher vorinstanzlicher Feststellung (E. 2.2 und 3.2 hiervor) lediglich einmal im Monat. Auch die gelegentliche Fusspflege durch eine Drittperson scheitert an diesem Erfordernis. Weiter scheint er auszublenden, dass das kantonale Gericht hinsichtlich der Lebensvorrichtung "Fortbewegung" keine abschliessende Beurteilung vorgenommen hat, da es für die Bejahung einer Hilflosigkeit mittleren Grades ohnehin einer massgeblichen Einschränkung in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrrichtungen bedürfte. Soweit er daher geltend macht, die Abklärungsperson habe bei der Einschätzung der Fortbewegungsfähigkeit die Komplexität seines Gesundheitsschadens verkannt, ist darauf nicht näher einzugehen. Insgesamt beschränkt sich der Beschwerdeführer weitgehend darauf, seine Sicht der Dinge wiederzugeben, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (E. 2.2 hiervor) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen.