Citation: 1D_7/2017 E.

Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 6. Dezember 2017 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache an die Bürgergemeinde Trimmis zurückzuweisen zur Erteilung des Bürgerrechts an den Gesuchsteller. Er begründet dies im Wesentlichen damit, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei willkürlich, weil es sich auf widerlegte, sachfremde oder gar nie vorgetragene Gründe für die Ablehnung des Einbürgerungsgesuchs stütze. Gerügt wird auch eine zu lange Verfahrensdauer vor der Bürgergemeinde sowie ein Verstoss gegen die Flüchtlingskonvention. Im Übrigen sei das Protokoll der Gemeindeversammlung A.________ vor Ablauf der Frist für eine Beschwerdeerhebung vor dem Verwaltungsgericht nicht herausgegeben worden. Mit separater Eingabe vom 8. Dezember 2017 ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Die Bürgergemeinde Trimmis schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht stellt Antrag auf Abweisung, soweit auf die Beschwerde einzutreten sei. Weitere Rechtsschriften gingen beim Bundesgericht nicht mehr ein.