Citation: 5A_464/2021 E.

Mit Eingabe vom 5. Juni 2021 erhebt A.________ gegen das Urteil der Aufsichtsbehörde vom 25. Mai 2021 beim Bundesgericht Beschwerde. Er beantragt, es seien die betreibungsamtlichen Verfügungen betreffend Revision der Einkommenspfändung vom 28. April 2021 und 31. Mai 2021 per 1. Mai 2021 vollumfänglich aufzuheben. Der ungerechtfertigt gepfändete Betrag sei ihm zurückzuerstatten. Zudem ersucht er um aufschiebende Wirkung und stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 15. Juni 2021 wurde der Beschwerde in dem Sinne die aufschiebende Wirkung zuerkannt, als das Betreibungsamt angewiesen wurde, die in der Pfändung Nr. yyy eingegangenen oder noch eingehenden Beträge während der Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens nicht zu verteilen. In der Sache stellen die Vorinstanz und das Betreibungsamt den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen.