Citation: 6B_1408/2022 E. 4.10

4.10. Sofern der Beschwerdeführer eine Verletzung des Verhältnismässigkeitsgebots und seiner persönlichen Freiheit rügt (Beschwerde S. 4), erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Entgegen der Beschwerde steht vorliegend nicht Freiheitsentzug gestützt auf einen Massnahmenvollzug zur Diskussion, sondern eine lebenslängliche Freiheitsstrafe und eine strafvollzugsbegleitende Therapie. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, weshalb und inwiefern der beanstandete Beschluss verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig im Sinne von Art. 95 BGG sein könnte. Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den Begründungsanforderungen nicht (vgl. oben E. 3). Darauf ist nicht einzutreten.