Citation: 5A_973/2023 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, das angefochtene Urteil sei nichtig bzw. ungültig, weil die Unterschriften im Urteil Art. 14 OR widersprächen. Wenn der komplette Name inkl. Vorname aus der Unterschrift selbst nicht zu erkennen sei, müsse der vollständige Name (inkl. Vorname) in Druckbuchstaben wiedergegeben werden. Es genüge nicht, wenn die Namen in Verzeichnissen geprüft werden könnten. Zudem dürfte die Unterschrift des Abteilungspräsidenten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht derjenigen in seinen Ausweisen entsprechen und sei damit missbräuchlich. Während der Abteilungspräsident unbedeutende Dokumente wie Eingangsanzeigen öfters mit einer glaubwürdigen Unterschrift versehe, würden Urteile konsequent mit einer Kurzform von etwa fünf, mehr oder weniger schrägen Strichen versehen.