Citation: 8C_42/2024 E. A

A.a. Die 1963 geborene A.________ meldete sich am 14. April 1999 unter Hinweis auf eine chronische Migräne sowie eine schwere Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 8. Februar 2000 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Solothurn rückwirkend auf den 1. Januar 1999 hin eine ganze Invalidenrente zu. In der Folge wurde der Rentenanspruch in mehreren Revisionsverfahren bestätigt. Im November 2012 leitete die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Aargau (im Folgenden: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) ein weiteres Revisionsverfahren ein. Gestützt auf ein Gutachten der Klinik B.________ vom 11. Oktober 2016 reduzierte sie mit Verfügung vom 25. Oktober 2017 die bisherige ganze auf eine halbe Rente. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde mit Urteil vom 22. August 2018 teilweise gut, hob die Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurück. A.b. Die IV-Stelle veranlasste eine neurologische Begutachtung der Versicherten durch Prof. Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie, (Gutachten vom 10. Oktober 2019 mit ergänzender Stellungnahme vom 6. Januar 2020). Mit Vorbescheid vom 6. April 2020 stellte die IV-Stelle A.________ die Aufhebung der Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 0 % in Aussicht. Nachdem die Versicherte dagegen Einwände erhoben hatte, gewährte ihr die IV-Stelle Eingliederungsmassnahmen, welche per Ende August 2021 abgeschlossen wurden. Am 31. Januar 2023 verfügte die IV-Stelle schliesslich die Aufhebung der Rente per Ende Februar 2023.