Citation: 4A_447/2007 18.01.2008 E. 2

Nach Art. 64 BGG befreit das Bundesgericht eine Partei, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, auf Antrag von der Bezahlung der Gerichtskosten und von der Sicherstellung der Parteientschädigung, sofern ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos ist. Da die Beschwerde den Anforderungen an die Begründung nicht genügt, ist sie von Vorneherein aussichtslos gewesen. Dies schliesst die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht aus. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens ist ihm eine Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 66 BGG).