Citation: 1C_39/2018 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG), den es nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn er offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 mit Hinweisen). Eine entsprechende Willkürrüge muss in der Beschwerde explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf rein appellatorische (allein das bereits Vorgebrachte wiederholende) Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253 mit Hinweisen). Die Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich zu einem grossen Teil in allgemeiner Beanstandung des vorinstanzlichen sowie insbesondere der strafgerichtlichen Entscheide. So rügt er beispielsweise, dass ein porschefahrender Bauunternehmer (wie er) sich über Verkehrsregeln hinwegsetze, sei als plausibel beurteilt worden, weil es zu den geläufigen Vorurteilen passe. Auf solche pauschale Kritik ist nicht einzutreten.