Citation: I 736/03 04.06.2004 E. A

Die 1960 geborene E.________ war vom 1. Oktober 1997 bis zur Kündigung durch die Arbeitgeberin per 30. Juni 2000 bei der Firma V.________ AG tätig gewesen. Seit 17. November 1999 durchgehend arbeitsunfähig geschrieben, meldete sie sich am 3. Juli 2001 unter Hinweis auf "Komplikationen mit rechter Hand" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Hilfsmittel, Rente) an. Die IV-Stelle Luzern holte u.a. Auskünfte der ehemaligen Arbeitgeberin vom 11. Juli 2001 sowie einen Bericht des Hausarztes Dr. med. A.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 1. September 2001 (samt Bericht des Dr. med. W.________, Neurologie FMH, vom 3. Juli 2000) ein. Ferner veranlasste sie eine interdisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) (Expertise vom 15. Oktober 2002). Gestützt darauf verfügte die IV-Stelle am 22. Oktober 2002 die Zusprechung von beruflichen Massnahmen in Form von Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch die interne Stellenvermittlung. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verfügung vom 9. Januar 2003, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 15. April 2003, sowohl den Anspruch auf Hilfsmittel wie auch denjenigen auf eine Rente, da keine rechtsgenügliche Invalidität vorliege.