Citation: 4A_545/2019 E. 5.1.2

5.1.2. Die Vorinstanz schloss nach einer Beweiswürdigung, es sei nicht erstellt, dass es sich beim Darlehensvertrag zivilrechtlich um ein simuliertes Rechtsgeschäft gehandelt habe. Diese Feststellung greift der Beschwerdeführer an. Seine Rügen belegen indes keine Willkür: Er beschränkt sich darauf, verschiedene "Tatsachen" herauszugreifen, aus denen aus seiner Sicht auf ein simuliertes Darlehen zu schliessen sei. So behauptet er - losgelöst von den vorinstanzlichen Feststellungen -, es sei nie ein Darlehenszins bezahlt worden, er sei zur Rückzahlung des "Darlehens" nicht in der Lage gewesen und habe auch keine Sicherheiten geleistet. Weiter sei das "Darlehen" durch den Gesellschaftszweck der Konkursitin "nicht abgedeckt" und "im Vergleich zu den üblichen Aktiven übermässig hoch" gewesen. Daraus folgert er, es seien "die Merkmale eines zu Steuerzwecken simulierten Darlehens erfüllt". Inwiefern es offensichtlich unhaltbar sein soll, unter den gegebenen Umständen das Vorliegen eines tatsächlichen, auf ein Scheingeschäft gerichteten Willens zu verneinen, legt der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen nicht hinreichend dar.