Citation: 8C_46/2016 E. 3.1

3.1. Im Lichte der kognitionsrechtlichen Grundsätze über die Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen ergibt sich Folgendes: Als Ergebnis einer umfassenden, sorgfältigen Beweiswürdigung und unbestrittenen Sachverhaltsfeststellung hat das kantonale Gericht eine Wohngemeinschaft festgestellt, weshalb Miet- und Nebenkosten nach Pro-Kopf-Anteilen zu berechnen seien. Die Beschwerdeführerin habe sich am 14. Januar 2015 bei der Beschwerdegegnerin bezüglich eines Wohnungswechsels erkundigt. Die Würdigung der über den Gesprächsinhalt angefertigten Aktennotiz lasse einzig den Schluss zu, dass die Sozialhilfebezügerin über die Mietzinslimiten eines Vierpersonenhaushaltes im Betrag von Fr. 1'500.- im Monat informiert und mit den entsprechenden Richtlinien vertraut gemacht worden sei. Eine Zusicherung für die Bezahlung von Fr. 1'500.-/Monat könne daraus nicht entnommen werden. Es gebe keine Anhaltspunkte über eine unrichtige behördliche Auskunft beziehungsweise eine pflichtwidrig unterlassene Auskunft der Behörde.