Citation: 5A_934/2017 E. 3.3.4

3.3.4. Schliesslich strebt die Beschwerdeführerin die Sistierung der Verwertung der Liegenschaft in U.________, V.________ und Y.________ an. Sie wiederholt vor Bundesgericht ihren bereits im kantonalen Verfahren gestellten Antrag. Dieses Vorgehen rechtfertigt sich ihrer Ansicht nach, da die Pfändungsgläubiger aus den Miet- und Pachtzinsen anderer gepfändeter Liegenschaften von rund Fr. 1 Mio. wenigstens teilweise befriedigt werden könnten. Über den Umfang der Pfandhaft hätten die zuständigen Bezirksgerichte jedoch noch nicht entschieden. Die Vorinstanz kam zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin kein schutzwürdiges Interesse an der verlangten Sistierung dargetan habe. Ein solches könnte zudem auch nicht darin liegen, dass sie die Pfändungsgläubiger lieber aus andern Mitteln als aus dem Erlös der zu verwertenden Liegenschaft befriedigen möchte. Bereits die untere Aufsichtsbehörde habe die Beschwerdeführerin auf die Möglichkeit eines Verwertungsaufschubs hingewiesen. Mit dem Vorwurf an die Vorinstanz, ihrer "eleganten Lösung" nicht gefolgt zu sein, genügt die Beschwerdeführerin der erforderlichen Begründungspflicht nicht. Auf die Beschwerde ist auch in diesem Punkt nicht einzutreten.