Citation: 8C_662/2012 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat aufgrund der Aktenlage, namentlich des MEDAS-Gutachtens vom 7. Februar 2008, eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ab dem Zeitpunkt des Unfalles vom 1. September 2000 bis Ende September 2005 und eine noch 50%ige Arbeitsunfähigkeit ab 1. Oktober 2005 bis und mit August 2007 angenommen; ab September 2007 ging es von einer Arbeitsunfähigkeit von lediglich noch 35 % aus. Mittels Einkommensvergleichs hat es den Invaliditätsgrad darauf auf zunächst 100 %, dann auf 55 % und schliesslich auf noch 42 % festgelegt und in diesem Sinne verfügungsweise zunächst eine ganze Rente (ab 1. September 2001 bis 31. Dezember 2005) zugesprochen und diese zeitlich abgestuft vorerst auf eine halbe (ab 1. Januar 2006) und später auf eine Viertelsrente (ab 1. Dezember 2007) reduziert.