Citation: 4A_502/2020 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer reicht dem Bundesgericht das Personalreglement der C.________ AG und Allgemeine Versicherungsbedingungen anderer Versicherungen ein. Er führt dazu aus, das angefochtene Urteil gebe Anlass, diese Elemente im Verfahren vor Bundesgericht beizuziehen. Nach Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23; 136 III 261 E. 4.1 S. 266). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23). Inwiefern es sich beim Personalreglement und den eingereichten Versicherungsbedingungen um zulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handeln würde, legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar und ist auch nicht ersichtlich. Vielmehr hätte der Beschwerdeführer diese tatsächlichen Elemente ohne weiteres vor der Vorinstanz vorbringen können. Diese beiden Dokumente können somit im bundesgerichtlichen Verfahren nicht berücksichtigt werden.