Citation: 5A_619/2023 E. 1

Mit Entscheid vom 8. Januar 2020 errichtete das Familiengericht U.________ für B.A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung und setzte A.A.________ als Beistand ein. Am 29. Juni 2021 reichte dieser den Bericht mit Rechnung für die Zeit vom 8. Januar 2020 bis 31. Januar 2021 ein und verlangte u.a., es sei ihm für die vorbeistandliche Unterstützung/Betreuung über rund 20 Jahre ein Betrag von Fr. 100'000.-- zu gewähren. Mit Schreiben vom 1. März 2022 teilte ihm das Familiengericht mit, dass bei der Prüfung der Rechnung ein Schaden im Umfang von Fr. 5'996.-- festgestellt worden sei. Nachdem A.A.________ dem Familiengericht am 18. August 2022 mitgeteilt hatte, dass B.A.________ verstorben und er Alleinerbe sei, stellte dieses mit Entscheid vom 18. Oktober 2022 fest, dass die Massnahme mit dem Tod beendet worden sei, unter Genehmigung von Bericht und Rechnung und unter Verzicht auf einen Schlussbericht mit Schlussrechnung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 13. Juni 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhob A.A.________ am 25. August 2023 beim Bundesgericht eine Beschwerde.