Citation: 9C_71/2015 E. A

A.________ meldete sich erstmals im März 1998 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 21. August 1998 ab. Im Oktober 2005 meldete sich A.________ erneut bei der IV an. Wiederum leitete die IV-Stelle Abklärungen in die Wege. Sie holte Auskünfte ein des Hausarztes Dr. med. B.________, Facharzt Innere Medizin FMH, vom 17. Oktober 2005, des Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Oberarzt Klinik D.________, vom 26. Oktober 2005 und der Rehaklinik E.________ vom 18. März 2005 (Austrittsbericht betreffend einen stationären Rehabilitationsaufenthalt zwischen 7. Februar und 7. März 2005) und 15. November 2005 sowie eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 20. Dezember 2005. Mit Verfügung vom 28. Juni 2006 sprach sie A.________ ab 1. November 2004 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 70 % zu. Am 3. Januar 2006 auferlegte sie A.________ im Rahmen der Schadenminderungspflicht die Durchführung einer ambulanten oder stationären Pharmakotherapie. Im Rahmen einer amtlichen Revision holte die IV-Stelle weitere Berichte des Dr. med. C.________ vom 12. April 2007 sowie des Dr. med. B.________ vom 17. April 2007 ein und liess A.________ bei Dr. med. F.________, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie, begutachten (Expertise vom 27. September 2007). Am 16. November 2007 führte die IV-Stelle eine Abklärung bei der Versicherten zu Hause durch (Bericht vom 21. November 2007). Nachdem A.________ im anschliessenden Vorbescheidverfahren Einwände hatte erheben lassen, veranlasste die IV-Stelle eine Begutachtung bei Dr. med. G.________, Orthopädische Chirurgie FMH (Expertise vom 4. Juni 2008). Nach erneuter Stellungnahme des RAD vom 16. August 2008 verfügte die IV-Stelle am 25. September 2008 die Rentenaufhebung. Eine dagegen erhobene Beschwerde von A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 31. März 2010 in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung, namentlich der Kopfschmerzproblematik, an die IV-Stelle zurückwies. Diese gab bei der medizinischen Gutachterstelle H.________ eine polydisziplinäre Begutachtung in Auftrag. Das Gutachten erging am 27. April 2011. Nachfragen der IV-Stelle beantwortete Dr. med. I.________, Rheumatologie FMH, Chefarzt der medizinischen Gutachterstelle H.________, am 28. Juni 2011. Die RAD-Ärztin nahm am 7. Juli 2011 Stellung. Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens liess A.________ einen Bericht ihres behandelnden Psychologen J.________ vom 11. November 2011 einreichen und Einwände erheben. Am 30. August 2012 nahm der RAD erneut Stellung. Mit Verfügung vom 26. Februar 2013 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab.