Citation: 1C_672/2023 E. 3.2

3.2. Aus den Akten geht hervor, dass die Vorinstanz der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 21. Juli 2023 die Möglichkeit gewährte, sich innert dreissig Tagen zur Frage der Ermächtigung zur Strafverfolgung des Beschwerdegegners zu äussern. Die Beschwerdeführerin hat daraufhin am 7. August 2023 eine Stellungnahme eingereicht. Der Schriftenwechsel war damit abgeschlossen. Am 2. Dezember 2023 reichte die Beschwerdeführerin sodann eine weitere, spontane Eingabe bei der Vorinstanz ein, die am 5. Dezember 2023 und damit vor Erlass des angefochtenen Entscheids bei der Vorinstanz eingegangen ist. Die Beschwerdeführerin machte in der Eingabe vom 2. Dezember 2023 an die Vorinstanz geltend, über neue entscheidrelevante Belege zu verfügen. Einerseits reichte sie das Buch "Friedrich Amstutz. Ein Innerschweizer Leben in den Fängen von Psychiatrie und Justiz" von Niccolò Raselli ein. Dieses Buch habe sie bei Einreichung ihrer ersten Stellungnahme noch nicht gekannt und der darin dargelegte Fall zeige ein "universales paradigmatisches Konzept für die rechtliche Prüfung von Unrecht in psychiatrischen Zusammenhängen" auf. Zudem weist sie auf die Ausführungen einer eigenen Stellungnahme vom 11. November 2023 hin, die sie in einem anderen, beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hängigen Verfahren eingereicht habe. Dieses zeige ihre persönliche Betroffenheit hinsichtlich der Fälschung ihrer Patientenakten durch die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich auf, was für den Gesamtkontext der Strafanzeige gegen den Beschwerdegegner massgeblich sei.