Citation: 6B_718/2022 E. 3

Vorliegend kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz zu Recht auf die Berufung des Beschwerdeführers mangels einer Berufungserklärung nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht hinreichend. Soweit er sich zu den ihm in der Sache gemachten strafrechtlichen Vorwürfen äussert, gehen seine Ausführungen am Verfahrensgegenstand vorbei und sind sie von vornherein nicht geeignet, eine Rechtswidrigkeit des vorinstanzlichen Nichteintretensentscheids darzutun. Auch seine Vorbringen, mit denen er auf die Frage der Berufungseinreichung insoweit Bezug nimmt, als er sinngemäss betont, er habe nie eine Einladung zur Begründung seiner Berufung erhalten und es habe nie eine Berufungsverhandlung stattgefunden, vermögen nicht zu genügen. Darauf, dass die schriftliche Begründung des erstinstanzlichen Entscheids laut der vorinstanzlichen Feststellung am 15. März 2022 an die Parteien versandt wurde und er dementsprechend ab diesem Zeitpunkt Gelegenheit zur Einreichung einer Berufungserklärung hatte, geht der Beschwerdeführer mit keinem Wort näher ein. Er macht insbesondere nicht etwa geltend, die schriftliche Entscheidbegründung sei ihm gar nicht zugegangen oder diese habe keine Rechtsmittelbelehrung enthalten und er sei deshalb ausserstande gewesen, eine Berufungserklärung einzureichen. Dass und inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde insgesamt nicht auf. Seine Beschwerdeeingabe vermag damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen.