Citation: 8C_763/2023 E. A

A.a. Der 1984 geborene A.________ meldete sich am 6. Juli 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Aus den von der IV-Stelle Luzern eingeholten Unterlagen, namentlich den Akten der Schweizerischen Unfallversichungsanstalt (Suva), ergab sich, dass der Versicherte sich bei einem Arbeitsunfall vom 11. Februar 2015 ein schweres Schädelhirntrauma (SHT) zugezogen hatte (vgl. Austrittsbericht des Spitals B.________ vom 26. Februar 2015). Die Verwaltung veranlasste eine auf neurologischen, psychiatrischen, innermedizinischen und neuropsychologischen Untersuchungen beruhende Begutachtung bei der Swiss Medical Assessment- and Buisness-Center AG, St. Gallen (im Folgenden: SMAB; Expertise vom 23. März 2018). Gestützt darauf stellte sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 18. Juli 2018 in Aussicht, sie beabsichtige, das Leistungsbegehren abzuweisen. Dagegen liess A.________ verschiedene Einwände erheben. Die IV-Stelle teilte ihm am 24. Juli 2019 mit, sie werde bei der SMAB eine polydisziplinäre Verlaufsbegutachtung anordnen. Der Versicherte liess am 24. Juli 2019 beantragen, es sei von der SMAB lediglich eine ergänzende Aktenbeurteilung einzuholen. Mit Verfügung vom 26. Juli 2019 hielt die Verwaltung an der polydisziplinären Verlaufsbegutachtung fest. Mit einer weiteren Verfügung vom 21. August 2019 trat sie ausserdem auf ein von A.________ gestelltes Auskunftsbegehren ("Statistische Übersicht der Arbeitsunfähigkeit der Gutachten der SMAB AG") nicht ein. Die gegen diese Verfügungen eingereichte Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit rechtskräftig gewordenem Urteil vom 17. Dezember 2019 ab. A.b. Daraufhin beauftragte die IV-Stelle die SMAB mit der Verlaufsbegutachtung (Expertise vom 26. April 2021). Die Sachverständigen diagnostizierten (1.) eine Contusio cerebri am 11. Februar 2015 (postkontusionelle Substanzdefekte beidseits frontopolar und frontobasal) mit Anosmie, Hypästhesie im Gesicht links und mittelschwerem Frontalhirnsyndrom mit Störungen der Exekutivfunktionen, der Affekt- und Selbstregulation, (2.) Strukturelle, symptomatische Epilepsie (zuletzt zweimaliger tonisch klinischer epileptischer Anfall am 20. Mai 2018, Verdacht auf nicht bewusst erlebten fokalen Anfall am 7. November 2018) sowie (3.) Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörung nach schwerem SHT (ICD-10: F07.2). Zum Belastungsprofil hielten die Gutachter fest, der Versicherte vermöge weder Arbeiten unter Zeitdruck noch Verrichtungen auf Leitern, Gerüsten und an laufenden Maschinen auszuüben. Zu vermeiden sei Schichtarbeit. Zu beachten sei, dass die Tätigkeiten niedrige Anforderungen an das selbstständige Erlernen von Neuem stellen sollten. Zudem sei eine Supervision notwendig (aufgrund der regulatorischen und Verhaltensauffälligkeiten). Die Arbeiten sollten einfach und routiniert gestaltet sein und in einem gut strukturierten Umfeld erfolgen. Im angestammten Beruf als Maschinenführer/Schlosser bei der C.________ AG sei der Versicherte seit den epileptischen Anfällen am 20. Mai 2018 nicht mehr, in einer angepassten Beschäftigung hiegegen seit dem Unfall von 2015 zu 50 % arbeitsfähig gewesen. Nach erneut durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle A.________ ab 1. Februar 2016 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 51 % eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 25. April 2022).