Citation: 8C_74/2017 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin hält dagegen, es sei unzulässig, wenn die Vorinstanz verlange, es müsse sich auch der Charakter des Nebenverdienstes verändern, um als Zwischenverdienst zu gelten. Ferner habe der Beschwerdegegner, vergleiche man korrekterweise nicht den langjährigen Durchschnitt der letzten Jahre, sondern nur das Jahr 2011 mit dem Jahr 2012, die Verdienste ausgeweitet. Bei den Schulen D.________ ergebe sich eine Steigerung von Fr. 1'957.- oder 287,94 %; an der Handelsschule E.________ habe er den Verdienst um Fr. 93.- oder um 37,5 % erhöht. Dies sei erheblich. Werde mit der Vorinstanz auf den langjährigen Durchschnitt abgestellt, resultiere bei der Handelsschule E.________ beim Vergleich der in den Jahren 2007 bis 2009 und 2011 erzielten durchschnittlichen Einkünfte von Fr. 252.- mit dem Verdienst des Jahres 2012 von Fr. 341.- eine Ausweitung für das Jahr 2012 von Fr. 89.- oder 35,17 %. Bei den Schulen D.________ habe das Einkommen in den Jahren 2006 bis 2009 sowie 2011 Fr. 1'365.60 betragen. Die erzielten Fr. 2'637.- im Jahr 2012 würden einem Mehrverdienst von Fr. 1'271.40 oder 93,10 % entsprechen. Diese Steigerungen seien auch bei dieser Berechnungsweise erheblich und daher als Zwischenverdienste zu werten.