Citation: 6B_798/2024 E. 2.8.1

2.8.1. Die Vorinstanz geht im Weiteren davon aus, dass der Beschwerdeführer mit der Tatausführung begonnen hat, indem er das Kabel um den Hals der überrumpelten B.________ legte. Letztere habe ihre Hände zwischen ihren Hals und das Kabel bringen können. Dieser geistesgegenwärtigen Reaktion sei es zu verdanken, dass der Beschwerdeführer die Drosselung nicht weiter geführt habe. Mit der darauf folgenden Entfernung der Hände von B.________ habe der Beschwerdeführer deren letzten Widerstand beseitigt und durchaus die Möglichkeit gehabt, sie zu strangulieren. Da er hiervon aus eigenem Antrieb abgesehen habe, sei mit der ersten Instanz von einem Rücktritt vom Versuch auszugehen (vgl. angefochtenes Urteil S. 15).