Citation: 6S.6/2006 06.02.2006 E. 1

Der Beschwerdeführer rügt die Annahme einer ungünstigen Prognose durch die Vorinstanz und damit eine Verletzung von Art. 41 Ziff. 1 StGB. Soweit er sich dabei gegen die Würdigung des Gutachtens und die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richtet, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Die Rüge hinsichtlich einer mündlichen Anhörung betrifft verfahrensrechtliche und damit verfassungsmässige Rechte. Dafür bleibt die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 269 Abs. 2 BStP).