Citation: 8C_586/2016 E. A

A.a. Der 1978 geborene A.________ war seit März 2008 als Maschinist bei der B.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, SUVA, unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 12. Oktober 2011 flog ihm bei der Blechbearbeitung mit einem Hammer ein Metallsplitter ins Auge. Der Versicherte erlitt dabei eine Bulbusperforation mit Glaskörperblutung und eine Cataracta secundaria rechts. Die SUVA erbrachte Versicherungsleistungen. Das Arbeitsverhältnis wurde per 30. April 2012 aufgelöst. Da keine weitere Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten war, orientierte die Unfallversicherung A.________ mit Schreiben vom 2. August 2012 über den Fallabschluss. Seine bisherige Tätigkeit als Maschinist sei ihm nicht mehr möglich, hingegen seien ihm Arbeiten, die kein erhöhtes stereoskopisches Sehen erfordern, ganztägig zumutbar. Dazu gehöre auch der von ihm erlernte Beruf eines Bäckers. Die Invalidenversicherung werde berufliche Massnahmen prüfen. Nach Abschluss allfälliger Eingliederungsmassnahmen werde die Unfallversicherung prüfen, ob ihm weitere Versicherungsleistungen zustünden. Mit Verfügung vom 27. August 2012 sprach die SUVA dem Versicherten eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 28 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 7. November 2012 ab. Dieser erwuchs in Rechtskraft. A.b. Zur Klärung der Frage nach der beruflichen Zumutbarkeit liess die SUVA den Versicherten vorerst durch Prof. Dr. med. C.________, Chefarzt Ophthalmologie an der Augenklinik des Spitals D.________ (Expertise vom 16. September 2013) und durch Dr. med. E.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Arbeitsmedizin FMH, Leiter des Instituts F.________, begutachten (Expertise vom 1. September 2014). Danach veranlasste sie eine weitere ophthalmologische Begutachtung (Dr. med. G.________, Fachärztin für Ophthalmologie FMH, Gutachten vom 22. Juli 2015) und eine interdisziplinäre, neurologisch-psychiatrische Gesamtbeurteilung durch ihre Fachärzte, Dres. med. H.________ (Neurologie FMH) und I.________ (Psychiatrie und Psychotherapie FMH), welche diese mit Datum vom 27. August 2015 erstatteten. Mit Verfügung vom 17. Dezember 2015 verneinte die Unfallversicherung einen Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 3 %. Mit Einspracheentscheid vom 19. Februar 2016 hielt sie daran fest.