Citation: 4D_48/2022 E. 3

Die Beschwerde erweist sich über weiteste Strecken als nicht rechtsgenüglich motiviert, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Im Übrigen ist sie als unbegründet abzuweisen. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdeführer kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG). Die Parteientschädigung wird nicht nach der von der Beschwerdegegnerin eingereichten Honorarnote bemessen, sondern aus Rechtsgleichheitsgründen gemäss Praxis des Bundesgerichts mit Blick auf die Gerichtsgebühr von Fr. 2'000.-- auf Fr. 2'500.-- festgesetzt.