Citation: 4A_486/2016 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer bringt richtig vor, wie dies im Übrigen auch von der Vorinstanz festgehalten wurde, dass nicht nachvollziehbar ist, weshalb die Eheleute B.________ und C.________ den Notar E.________ nicht von seiner Schweigepflicht entbunden haben. Die Weigerung ist unbegründet. Dennoch kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Der Beschwerdeführer macht hauptsächlich geltend, die antizipierte Beweiswürdigung der Vorinstanz, wonach sich der Notar wohl ohnehin nach 17 Jahren nicht mehr an das Beurkundungsgeschäft habe erinnern können, sei willkürlich. Er ist der Ansicht, dass der Notar sofort Klarheit darüber hätte schaffen können, dass es sich bei der beurkundeten Forderung genau um jene Forderung gehandelt habe, welche der Beschwerdegegner zuvor an seine Ehefrau abgetreten habe. Dabei scheint er jedoch zu übergehen, dass die Vorinstanz aus der Würdigung der weiteren Beweismittel, insbesondere der Zeugenaussage von C.________, zu einem anderen Beweisergebnis gekommen ist. Wie gesagt, durfte die Vorinstanz ohne in Willkür zu verfallen auf diese Aussagen abstellen. Die Rüge ist unbegründet.