Citation: 9C_436/2018 E. A

A.________, welche unter anderem von Juli 2008 bis Dezember 2010 als Geschäftsführerin bei der B.________ AG arbeitete, meldete sich im Januar 2011 wegen psychischen Beschwerden (Burnout, Depressionen) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern gewährte daraufhin Unterstützung zur beruflichen Wiedereingliederung und tätigte verschiedene Abklärungen in medizinischer Hinsicht, wobei sie A.________ insbesondere durch Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, begutachten liess (Expertise vom 22. Mai 2015) und mehrfach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst nahm (u.a. Stellungnahmen vom 10. Juni 2015, 26. und 31. August 2016). Gestützt darauf verneinte die Verwaltung nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 17. Februar 2017 einen Leistungsanspruch.