Citation: 9C_560/2020 E. 1.1

1.1. Das Bundesgericht holt die vorinstanzlichen Akten regelmässig nach Eingang des Kostenvorschusses von Amtes wegen ein. Dies ist auch hier geschehen. Ein zweiter Schriftenwechsel findet nur ausnahmsweise auf Anordnung des Gerichts statt (Art. 102 Abs. 3 BGG). Vorliegend bestand kein Anlass, überhaupt einen Schriftenwechsel durchzuführen (E. 4 untenstehend). Seinen Antrag auf Akteneinsicht bzw. Zustellung der Vorakten begründet der Beschwerdeführer nicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Darauf ist nicht einzutreten. Im Ü brigen wurden die Akten der Vorinstanzen aktenkundig bereits von diesen der Rechtsvertreterin zugestellt.