Citation: 1B_288/2013 E. A

X.________ wurde am 18. März 2013 von der Kantonspolizei Aargau verhaftet und am 22. März 2013 vom Zwangsmassnahmengericht des Kantons Aargau in Untersuchungshaft versetzt. Der Haftrichter hielt ihn für dringend verdächtig, seine Ehefrau A.________ über Jahre hinweg regelmässig geschlagen, vergewaltigt und sexuell genötigt, ihr heimlich ein Abtreibungsmittel ins Essen gemischt, seine Kinder geschlagen und einen Einbruchdiebstahl vorgetäuscht zu haben. Er ging zudem davon aus, dass Wiederholungsgefahr und Kollusionsgefahr bestehe. Am 24. Juni 2013 verlängerte das Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft gegen X.________ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau um weitere drei Monate bis zum 18. September 2013. Am 31. Juli 2013 wies das Obergericht des Kantons Aargau die Beschwerde von X.________ gegen diesen Haftrichterentscheid ab.