Citation: 8C_246/2010 18.08.2010 E. A

F.________, geboren 1943, war seit 1990 für die "Kantonale Berufsschule X.________" als Berufsschullehrer tätig. Mit Verfügung vom 7. September 2006 entliess ihn die Bildungsdirektion (Mittelschul- und Berufsbildungsamt) des Kantons Zürich (nachfolgend: Bildungsdirektion oder Beschwerdegegnerin) "unter Verdankung der geleisteten Dienste [sowie] unter Einhaltung der sechsmonatigen Kündigungsfrist per Ende des Wintersemesters 2006/07, d.h. per 30. April 2007 altershalber" und stellte ihn per sofort frei, weil sein Verhalten laut Mitarbeiterbeurteilung vom 6. Dezember 2005 nicht mehr den Anforderungen entsprochen habe und nach verschiedenen Personalgesprächen keine Vertrauensbasis zwischen ihm und der Arbeitgeberin mehr vorhanden sei. Gegen die Verfügung vom 7. September 2006 liess F.________ entsprechend der Rechtsmittelbelehrung am 9. Oktober 2006 fristgerecht Rekurs erheben und insbesondere beantragen, er sei unter Aufhebung der angefochtenen Verfügung wieder einzustellen; eventualiter sei ihm eine Entschädigung von Fr. 35'000.- auszurichten. Der Regierungsrat des Kantons Zürich (nachfolgend: Regierungsrat) bestätigte die Rechtmässigkeit der Kündigung und wies den Rekurs ab, soweit er darauf eintrat (Entscheid vom 11. Juni 2008). Die hiegegen am 27. August 2008 erhobene Beschwerde, womit F.________ unter Aufhebung der Dispositivziffer 1 des Regierungsratsentscheids vom 11. Juni 2008 die Ausrichtung einer Entschädigung von Fr. 19'278.- (zuzüglich Verzugszins) forderte, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (nachfolgend: Verwaltungsgericht) mit Entscheid vom 3. Dezember 2008 ab. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde des F.________ hob das Bundesgericht den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 3. Dezember 2008 wegen formeller Mangelhaftigkeit der Kündigung mit Urteil 8C_118/2009 vom 11. November 2009 auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit diese materiell über den geltend gemachten Anspruch auf Entschädigung neu entscheide.