Citation: 9C_241/2007 30.07.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 2. Dezember 2004 und Einspracheentscheid vom 11. Oktober 2005 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der 1967 geborenen D.________ vom 1. Januar 2004 bis 30. Juni 2004 eine ganze, ab 1. Juli 2004 eine halbe Invalidenrente zu. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. Februar 2007 ab und änderte den Einspracheentscheid nach Androhung einer reformatio in peius (Beschluss vom 18. Dezember 2006) dahingehend, dass die Versicherte bereits ab 1. Januar 2004 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat. D.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag auf Aufhebung des kantonalen Entscheids zwecks weiterer Abklärungen und anschliessendem Neuentscheid. Eventuell sei der Versicherten mit Wirkung ab dem 1. Juli 2004 eine Dreiviertelsrente auszurichten. Ausserdem sei auf die Anwendung der reformatio in peius zu verzichten. Das überdies gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde mit Zwischenentscheid vom 12. Juni 2007 abgewiesen.