Citation: 8C_702/2013 E. 3.1

3.1. Ihren Einspracheentscheid vom 14. Februar 2013 hat die SUVA primär gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes Prof. Dr. med. S.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 30. Januar 2013 begründet. Dieser hielt einen Zusammenhang der aktuellen mit den 2010 aufgetretenen, damals als Berufskrankheit anerkannten Beschwerden nur mit möglicher Wahrscheinlichkeit als gegeben und verneinte überdies das Vorliegen einer Berufskrankheit, weil die als Rückfall gemeldeten Handgelenks- bzw. Armbeschwerden weder ausschliesslich noch stark überwiegend durch die berufliche Tätigkeit als selbstständiger Konstrukteur verursacht worden seien. Dieser Betrachtungsweise des Kreisarztes haben sich die Chirurgen Dr. med. V.________ und Frau Dr. med. P.________ vom Kompetenzzentrum Versicherungsmedizin der SUVA in ihrem Bericht vom 6. Mai 2013 angeschlossen, welchen die heutige Beschwerdeführerin im kantonalen Verfahren beigebracht hat.