Citation: 6B_591/2016 E. 2.2

2.2. Die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Strafzumessung als rechtsfehlerhaft erscheinen zu lassen. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur in die Strafzumessung ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6 mit Hinweis). Solches ist nicht ersichtlich und behauptet der Beschwerdeführer auch nicht. Er hält lediglich dafür, eine Einsatzstrafe von maximal zweieinhalb Jahren sei angemessen, ohne indes anzugeben, ob dies für die Drohung (gegenüber einem Dritten) oder die einfache Körperverletzung gegenüber der Geschädigten gelten soll. Zudem sei die Einsatzstrafe aufgrund seiner leicht verminderten Zurechnungsfähigkeit um ein halbes Jahr zu reduzieren. Wie sich aus den Erwägungen zur Strafzumessung im angefochtenen Urteil ergibt, hat die Vorinstanz aufgrund der gutachterlich attestierten "möglicherweise" leichtgradig verminderten Schuldfähigkeit mit Bezug auf die dem Beschwerdeführer zur Last gelegten Gewaltdelikte zum Nachteil seiner damaligen Lebensgefährtin eine leichte Strafminderung vorgenommen. Damit hat sie der allenfalls leicht verminderten Schuldfähigkeit in nicht zu beanstandender Weise angemessen Rechnung getragen.