Citation: B 90/06 25.05.2007 E. A

R.________ (geb. im Oktober 1945) war seit 1. November 1972 bei der Bank X.________ AG tätig und im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei deren Personalvorsorgestiftung versichert. Mit Schreiben vom 25. Juli 2002 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis unter Einhaltung der vertraglichen Kündigungsfrist per 31. Oktober 2002 auf mit vorzeitiger Pensionierung bei der Personalvorsorgestiftung ab 1. November 2002. Während der laufenden Kündigungsfrist wurde R.________ im Juli 2002 durchgehend bis Ende Juli 2004 arbeitsunfähig geschrieben. Sie erhielt bis zu diesem Zeitpunkt Salärfortzahlungen im Sinne des Personalreglementes. Am 27. April 2004 teilte die Arbeitgeberin R.________ mit, dass mit Ablauf der Krankentaggeldzahlungen Ende Juli 2004 die vorzeitige Pensionierung erfolgen werde. Das Altersguthaben am 31. Juli 2004 betrage Fr. 806'661.60, der Umwandlungssatz 5,04 %, was eine jährliche Rente von Fr. 40'655.80 ergebe nebst einer Überbrückungsrente von jährlich Fr. 24'720.-. Mit dieser Berechnung war R.________ nicht einverstanden und verlangte die Berechnung der Altersrente gestützt auf die im Jahr 2003 gültigen Berechnungsgrundlagen. Mit Schreiben vom 21. Juli 2004 hielt die Personalvorsorgestiftung an der Rentenberechnung fest.