Citation: H 120/02 19.11.2004 E. 2

Unbestrittenermassen wurde der Ehemann der Beschwerdegegnerin am 31. Dezember 1999 mit Rechtswirkung ab 12. Januar 1984 rechtsgültig für verschollen erklärt. Es steht sodann ebenfalls fest, dass die Verschollenerklärung am 23. August 2002 umgestossen und damit widerrufen worden ist. Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdegegnerin und deren Kindern trotz Widerrufs der Verschollenerklärung Hinterlassenenleistungen der AHV zustehen. Dies hat das kantonale Gericht zwar nicht im Rahmen seines Entscheiddispositivs, so aber doch - wie namentlich den Erwägungen zu entnehmen ist - sinngemäss durch die vollumfängliche Gutheissung der vorinstanzlichen Beschwerde bejaht, mit welcher die Aufhebung der Verfügung vom 22. März 2001 sowie die Zusprechung der mit Anmeldung vom 25. Februar 2000 beanspruchten Hinterlassenenleistungen beantragt worden war.