Citation: 9C_408/2014 E. A

Die 1957 geborene A.________ meldete sich am 8. Juli 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die eingeholten Arztberichte sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Aargau gemäss Verfügung vom 15. Juli 2005 ab 1. Januar 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 45 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Ein Gesuch der Versicherten um revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente lehnte die IV-Stelle gestützt auf die getroffenen Abklärungen am 28. September 2007 verfügungsweise ab. Im Rahmen einer im Februar 2012 eingeleiteten Rentenrevision veranlasste die IV-Stelle eine bidisziplinäre Begutachtung der Versicherten durch den Psychiater Dr. med. B.________ und den Rheumatologen Dr. med. C.________ (Expertise vom 5. März 2013). Dieses Gutachten unterbreitete die IV-Stelle Frau Dr. med. D.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), welche am 12. März 2013 ihre Stellungnahme abgab. Mit Verfügung vom 17. Juni 2013 hob die IV-Stelle die Viertelsrente auf den 1. August 2013 revisionsweise auf.