Citation: 5A_126/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Vorliegend möchte die Beschwerdeführerin nicht irgendeinen Nachnamen annehmen, sondern jenen ihres Vaters. Der Wunsch einer erwachsenen Person, den Familiennamen des eigenen Elternteils zu führen, ist grundsätzlich achtenswert, wenn der Namenswechsel nicht einfach aus einer Laune heraus stattfinden soll, sondern noch weitere Umstände vorliegen, welche in einer Gesamtbetrachtung eine gewisse Schwere erreichen (vgl. vorne E. 3.1.2.2). Insofern erübrigt es sich, auf die Kritik der Beschwerdeführerin hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zu ihrer Verbundenheit mit dem Vater einzugehen.