Citation: 6B_1106/2018 E. 1.6

1.6. Entgegen der Rüge des Beschwerdeführers verletzt die Vorinstanz die aus der Unschuldsvermutung abgeleitete Beweislastregel nicht. Die Vorinstanz hat den Schuldspruch auf verschiedene Zeugenaussagen gestützt und würdigt auch das Aussageverhalten des Beschwerdeführers. Sie stützt den Schuldspruch nicht auf den Vorwurf, der Beschwerdeführer habe seine Unschuld nicht nachgewiesen. Auch geht sie nicht davon aus, der Beschwerdeführer habe seine Unschuld zu beweisen. Sie überbindet ihm offenkundig nicht die Beweislast. Insgesamt zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht mehr vertretbar sein sollte, und eine Verletzung der Unschuldsvermutung ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermag.