Citation: U 380/06 03.09.2007 E. 2

Die SUVA prüfte im Einspracheverfahren, in welchem formellrechtlich einzig die Verfügung vom 27. September 2004 Anfechtungsobjekt sein konnte, materiell auch die Verfügung vom 23. März 2004 (vgl. Einspracheentscheid vom 31. Januar 2005), worauf sie in der vorinstanzlichen Beschwerdeantwort vom 24. Juni 2006 ausdrücklich hinwies. Streitgegenstand des angefochtenen Entscheids bildeten denn auch sämtliche der SUVA im Zeitraum von 1995 bis 2004 gemeldeten Unfälle und deren Folgen. Prozessthema bildet demnach die Frage, ob die Beschwerdeführerin über den 1. April oder 15. Oktober 2004 hinaus Anspruch auf gesetzliche Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld, Invalidenrente, Integritätsentschädigung) der obligatorischen Unfallversicherung hat. Die allfälligen Folgen des am 20. Oktober 2004 gemeldeten Unfalles vom 5. Oktober 2004 sind dabei, da nicht Gegenstand des Einspracheentscheids vom 31. Januar 2005, ausser Acht zu lassen.