Citation: 5A_224/2021 E. 2

Vor Bundesgericht kann einzig das Urteil des Verwaltungsgerichts angefochten werden. Soweit sich die Beschwerdeführer gegen den Entscheid der KESB vom 15. Dezember 2020 wenden, ist die Beschwerde unzulässig (Art. 75 Abs. 1 BGG). Das Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein Nichteintretensentscheid. Inhaltlich hat es sich zur Platzierung von C.________, zu ihrer Beistandschaft und zu den ihr verabreichten Medikamenten nicht geäussert. Vor Bundesgericht genügt es folglich nicht, wenn sich die Beschwerdeführer zu diesen Themen äussern. Stattdessen müssten sie aufzeigen, weshalb das Verwaltungsgericht auf ihre Beschwerde hätte eintreten sollen. Insbesondere müssten sie darlegen, dass ihre Eingaben entgegen der Auffassung des Verwaltungsgerichts eine genügende Begründung enthielten. In dieser Hinsicht machen sie geltend, sie hätten vor Verwaltungsgericht auf die Akten hingewiesen sowie darauf, sie seien die Eltern von C.________. Sie hätten gewollt, dass das Verwaltungsgericht die Briefe lese, aus denen die zur Debatte stehenden Probleme hervorgingen. Sie legen dabei jedoch nicht dar, weshalb dieser Hinweis auf ihre Stellung als Eltern und auf die Akten eine genügende Begründung (d.h. eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid der KESB) darstellen soll oder weshalb das Verwaltungsgericht von sich aus in den Akten nach sich allenfalls stellenden Problemen hätte suchen müssen. Die Beschwerdeführer bringen schliesslich vor, das Verwaltungsgericht habe ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht abgewartet. Da das Verwaltungsgericht keine Kosten erhoben hat, ist nicht ersichtlich und wird von ihnen auch nicht dargelegt, welches Interesse sie an der Behandlung des Gesuchs noch gehabt hätten. Die Beschwerde ist demnach offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).