Citation: 6B_221/2022 E. 2.2.2

2.2.2. Was die erwähnte Gesamtmenge von 41.5 Gramm Kokain angeht, weist der Beschwerdeführer selbst darauf hin, dass er diese im kantonalen Verfahren anerkannt hat. Angesichts dessen ist nicht erkennbar, inwiefern die Feststellung der Vorinstanz willkürlich sein soll. Dem Beschwerdeführer kann im Übrigen nicht gefolgt werden, wenn er moniert, die Vorinstanz gehe davon aus, es kämen "weitere Verkäufe [...] von total ca. 34.9 Gramm reinem Kokain hinzu", was nicht Teil der Anklage sei. Wohl führt die Vorinstanz unter dem Titel "1. Anklagevorwurf" aus, dem Beschwerdeführer werde vorgeworfen, am 8. August an B.________ eine Portion Kokain à 19.5 Gramm zu einem Kaufpreis von Fr. 1'200.-- verkauft zu haben, was (bei einem Reinheitsgehalt von 73 %) 14.2 Gramm reinem Kokainhydrochlorid entspreche. Ferner habe er B.________ zu nicht näher bekannten Zeitpunkten ca. 30 Gramm Kokain verkauft, entsprechend (bei einem mittleren Reinheitsgehalt von 69 %) 20.7 Gramm reinem Kokainhydrochlorid. Darauf folgt der Satz: "Und sodann habe der Beschuldigte im August 2017 an B.________ ca. 34.9 Gramm reines Kokainhydrochlorid zu einem Kaufpreis von total Fr. 2'400.-- verkauft". Dieser letzte Satz beschreibt indessen keinen zusätzlichen Tatvorwurf, sondern fasst die zuvor erwähnten Verkäufe an B.________ gemäss der Anklage zusammen. Damit einhergehend geht die Vorinstanz, die den angeklagten Sachverhalt für erstellt hält, von einer an B.________ verkauften Gesamtmenge von 34.9 Gramm aus und nicht von insgesamt ca. 69.8 Gramm, wie die Beschwerde suggeriert.