Citation: 2C_924/2021 E. 6.2

6.2. Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs vorwirft, weil sie in aktenwidriger Weise festgehalten haben soll, dass er die Problematik der fehlenden Wiedereingliederungsmöglichkeiten in seiner Heimat erst vor Verwaltungsgericht vorgebracht habe, ist Folgendes festzuhalten: Der aktenkundigen Beschwerde an den Regierungsrat vom 11. August 2020 lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer die entsprechende Rüge, wie das Verwaltungsgericht erwogen hat, in jenem Verfahren nicht vorgebracht hatte. Ob dies in einem früheren Stadium des Verfahrens der Fall gewesen sei, kann offenbleiben. Ohnehin setzte sich die Vorinstanz, die auch über eine volle Kognition mit Blick auf den Sachverhalt verfügt, mit seinen diesbezüglichen Vorbringen auseinander, sodass die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs fehl schlägt.