Citation: 5P.449/2000 26.01.2001 E. 3

3.-Die von der Beschwerdeführerin verlangte Abänderung des Urteils infolge irrtümlicher Feststellung des Sachverhaltes kann nicht auf dem Wege der Berichtigung (Art. 334 Abs. 2 ZPO/BE) bewirkt werden, kann doch das Gericht auf das einmal gefällte Urteil nicht zurückkommen (Leuch/Marbach/Kellerhals/Sterchi, Die Zivilprozessordnung für den Kanton Bern, 5. Aufl. Bern 2000, N. 3a zu Art. 334 ZPO/BE). Der angefochtene Entscheid gilt damit als letztinstanzlich, so dass auf die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich eingetreten werden kann (BGE 100 Ia 12 E. 1 S. 14; 109 Ia 81 E. 1 S. 83 mit Hinweisen).