Citation: I 130/02 18.07.2002 E. A

A.- Die 1953 geborene D.________ war seit 1. Mai 1995 als Küchenhilfe beim Altersheim Q.________ tätig. Am 12. Februar 1998 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf verschiedenartige Beeinträchtigungen am Bewegungsapparat und neurologischer sowie psychiatrischer Art zum Leistungsbezug an. Das Arbeitsverhältnis wurde per 31. Dezember 1998 aufgelöst. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte diverse Arztberichte ein und veranlasste eine Untersuchung bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) der Invalidenversicherung am Spital J.________. Zudem holte sie Auskünfte des bisherigen Arbeitgebers ein und nahm verschiedene Arbeitsplatzprofile aus der Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP) zu den Akten. Mit Verfügung vom 2. Mai 2001 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab.