Citation: 4C.42/2005 04.05.2005 E. A

Die X.________ AG (Klägerin) betreibt einen Grossvertrieb für Glückwunschkarten, in dem Y.________ (Beklagter) von September 2000 bis Ende August 2001 gestützt auf einen mündlichen Arbeitsvertrag als Aussendienstmitarbeiter für den Kartenverkauf zuständig war. Im Rahmen dieses Vertrages vereinbarten die Parteien eine pauschale Spesenentschädigung von Fr. 1'000.-- pro Monat. Mit Darlehensvertrag vom 16. März 2001 gewährte die Klägerin dem Beklagten ein Darlehen über Fr. 40'000.--, das am 9. April 2001 ausbezahlt wurde und am Tag der Auflösung des Arbeitsverhältnisses, d.h. am 31. August 2001 zur Rückzahlung fällig wurde. Am 7. September 2001 gestand die Klägerin dem Beklagten eine zusätzliche, mit der Darlehensforderung zu verrechnende Spesenentschädigung von Fr. 2'000.-- zu und am 11. Oktober 2001 bezahlte der Beklagte der Klägerin Fr. 20'000.-- zurück, wodurch sich deren Darlehensforderung auf Fr. 18'000.-- reduzierte.