Citation: 8C_27/2018 E. 4.5

4.5. Bezüglich der Behinderung im Haushalt stellt das kantonale Gericht fest, die einzelnen Einschränkungen seien seitens der Abklärungsperson eingehend begründet worden. Die behandelnde Psychiaterin, welche eine dauerhafte Beeinträchtigung in diesem Bereich von 50 % attestierte, begründe ihre Einschätzung nicht. Auch lege sie nicht dar, welche spezifischen Aufgabenkategorien aus welchen Gründen im Haushaltsbericht unzutreffend beurteilt worden seien. Die Beschwerdeführerin zeigt auch letztinstanzlich nicht auf, inwiefern die diesbezüglichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid rechtsverletzend sein sollten, und dass das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt habe, indem es den Abklärungsbericht vom 26. Mai 2016 als voll beweiskräftig erachtete und die darin ermittelte Einschränkung im Aufgabenbereich auf 12 % festsetzte. Damit erübrigen sich diesbezügliche weitere Ausführungen.