Citation: 6B_798/2024 E. A

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Dreiergericht, sprach A.________ am 8. April 2024 - nebst bereits rechtskräftig gewordenen Schuldsprüchen (u.a. wegen Drohung und Beschimpfung zum Nachteil von B.________) - zweitinstanzlich wegen mehrfacher (teilweise geringfügiger) Sachbeschädigung, mehrfachen Hausfriedensbruchs, versuchter Erpressung, versuchter Gefährdung des Lebens (Rücktritt vom Versuch), einfacher Körperverletzung und ungebührlichen Verhaltens schuldig; es verurteilte ihn zu 20 Monaten Freiheitsstrafe, unter Anrechnung von 3 Tagen Polizeigewahrsam sowie der seit dem 28. August 2022 dauernden Untersuchungs- und Sicherheitshaft, einer Geldstrafe von 6 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- sowie einer Busse von Fr. 2'800.--. Es ordnete eine stationäre psychiatrische Behandlung an und schob den Strafvollzug zugunsten der Massnahme auf. Das Obergericht geht zusammengefasst von folgendem Sachverhalt aus: A.________ und B.________ legten sich in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2022 gemeinsam schlafen. Nachdem A.________ mitten in der Nacht aufgewacht war, zog er die ahnungslose und völlig überrumpelte B.________ aus Eifersucht und "blind vor Wut" mit einer Kabelschlinge um den Hals auf das Bett, setzte/kniete sich auf deren Rücken, fixierte so deren halb so schweren Körper und schlug mehrmals respektive drei Mal heftig mit der Faust gegen ihren Kopf und in ihr Gesicht. In der Folge schlang er ein Ladekabel um den Hals von B.________. Dieser gelang es, ihre Hände zwischen ihre Kehle und das Kabel zu bringen. Als A.________ ihre Hände aus der Schlinge entfernt hatte, liess er "unverrichteter Dinge" von ihr ab. Während des Geschehens drohte A.________ B.________ mit dem Tod und bezeichnete sie als "Nutte".