Citation: 4C.362/2001 07.05.2003 E. 1

Nach Art. 55 Abs. 1 lit. b OG ist in der Berufungsschrift genau anzugeben, welche Punkte des kantonalen Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden. Anträge auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides genügen diesen formellen Anforderungen grundsätzlich ebenso wenig wie Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung, es sei denn das Bundesgericht könne aufgrund der Feststellungen im angefochtenen Urteil im Falle der Gutheissung selbst keinen neuen Entscheid fällen (BGE 125 III 412 E. 1b mit Hinweisen). Dies trifft hier zu, da die Vorinstanz keine Feststellungen zur Höhe einer allfälligen Schadenersatzforderung der Klägerin getroffen hat.