Citation: 7B_783/2023 E. 6.2.1

6.2.1. Im Weiteren beanstandet die Beschwerdeführerin in verschiedener Hinsicht die Wahl der Strafart. So wäre für die mehrfache ungetreue Geschäftsbesorgung in Anwendung von aArt. 34 Abs. 1 StGB eine Geldstrafe anstatt einer Freiheitsstrafe auszusprechen gewesen (Art. 2 Abs. 2 StGB). Für die Misswirtschaft spreche die Vorinstanz zudem aufgrund des "engen Sachzusammenhangs" zur ungetreuen Geschäftsbesorgung ebenfalls eine Freiheitsstrafe aus. Warum hier ein solcher Zusammenhang gegeben sein soll, nicht aber bei der mehrfachen Urkundenfälschung, welche der angeblichen Begehung der Delikte gedient habe, sei nicht ersichtlich. In gleicher Weise unterlasse es die Vorinstanz, die Wahl der Strafart bei der Geldwäscherei zu begründen. Bei all diesen Delikten wäre eine Geldstrafe auszufällen gewesen.