Citation: 9C_570/2020 E. B

B.a. Mit Klage vom 31. März 2016 liess die Stiftung FAR beantragen, die A.________ AG sei zu verpflichten, ihr Beiträge von 5,3 % der noch zu beziffernden AHV-pflichtigen Lohnsumme vom 1. Oktober 2009 bis 31. Dezember 2012 resp. 5 % der noch zu beziffernden AHV-pflichtigen Lohnsumme vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2015 aller Mitarbeiter, soweit diese im genannten Zeitraum unter den persönlichen Anwendungsbereich des Bundesratsbeschlusses über die Allgemeinverbindlicherklärung des GAV FAR gefallen sind, nebst 5 % Zins ab dem auf das jeweilige Abrechnungsjahr folgenden 1. Januar zu bezahlen. Es sei ihr Gelegenheit zu geben, diese Begehren nach Abschluss des Beweisverfahrens innert angemessener Frist definitiv zu beziffern. Eventualiter sei die A.________ AG zu verpflichten, ihr insgesamt Fr. 157'902.50 (nebst Zins) zu bezahlen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die Klage mit Entscheid vom 16. August 2017 ab. B.b. Die dagegen erhobene Beschwerde der Stiftung FAR hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_711/2017 vom 4. Juli 2018 gut. Es hob den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. August 2017 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. B.c. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich traf in der Folge Sachverhaltsabklärungen und die Stiftung FAR bezifferte ihre Beitragsforderungen. Mit Entscheid vom 2. Juli 2020 hiess das kantonale Gericht die (präzisierte) Klage gut. Es verpflichtete die A.________ AG, der Stiftung FAR Fr. 49'344.49 nebst Zins zu 5 % auf verschiedenen Beträgen jeweils ab 1. Januar der Jahre 2010 bis 2016 zu bezahlen.