Citation: 6B_299/2022 E. 2.5.2

2.5.2. Diesen Begründungsanforderungen genügt der Beschwerdeführer nicht im Ansatz. Wenn überhaupt, dann setzt er sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht hinreichend auseinander. Darauf ist nicht einzutreten. Genau gesehen macht der Beschwerdeführer eigentlich nur rechtsgenüglich geltend, sein damaliger Verteidiger sei anzuhören. So solle nachgewiesen werden, dass er im Strafbefehlsverfahren keine anwaltliche Legitimation zur Vertretung des Beschwerdeführers gehabt habe und nicht berechtigt gewesen sei, den Strafbefehl vom 2. Februar 2017 im Namen des Beschwerdeführers rechtsauslösend anzunehmen. Dieses Vorbringen ist offensichtlich unbegründet. Die Vorinstanz legt überzeugend dar, weshalb eine Befragung des damaligen Verteidigers nicht angezeigt ist.