Citation: I 630/04 05.01.2005 E. 2

2.1 Gemäss Gutachten der MEDAS vom 30. Juni 2003 leidet der Versicherte - wie schon im Zeitpunkt der Begutachtung vom 5. August 1999 - unter einer schmerzhaften Funktionsbehinderung der rechten Schulter, an einem chronischen lumbospondylogenen Syndrom und an einem chronischen Zervikalsyndrom. Dabei habe sich der körperliche Zustand seit 1999 leicht verschlechtert, indem aus rheumatologischer Sicht für eine körperlich leichte bis höchstens mittelschwere Tätigkeit in Wechselposition und ohne stärkere Belastung des rechten Armes die Arbeitsfähigkeit nicht mehr 100 %, sondern nur noch 80 % betrage. Neurologisch sei keine zusätzliche Arbeitsunfähigkeit zu begründen. Aus psychiatrischer Sicht lasse sich ein reaktiver ängstlich-dysphorischer Zustand nachweisen, der jedoch keine Invalidität im invalidenversicherungsrechtlichen Sinne darstelle. 2.2 Das kantonale Gericht würdigte die Expertise der MEDAS vom 30. Juni 2003 als voll beweiskräftig und ging gestützt auf die gutachterliche Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit davon aus, hinsichtlich einer körperlich leichten bis höchstens mittelschweren Tätigkeit mit Wechselposition und ohne Arbeiten auf Schulterhöhe oder darüber, ohne Heben und Tragen von Gewichten mit dem rechten Arm sowie ohne ständig repetitive manuelle Arbeiten bestünde eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. 2.3 In somatischer Hinsicht werden in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine Einwände gegen das diesbezüglich in Anbetracht der übrigen medizinischen Unterlagen nicht zu beanstandende MEDAS-Gutachten vorgebracht. Hingegen wendet sich der Beschwerdeführer unter Hinweis auf das Schreiben des Dr. med. B.________ vom 13. August 2004 und dessen Gutachten vom 15. Oktober 2004 sowie das Schreiben des behandelnden Psychiaters Dr. med. S.________ vom 27. September 2004 gegen die im Rahmen der MEDAS-Begutachtung erfolgte psychiatrische Beurteilung durch Dr. med. A._______, deren Beweiswert im Folgenden zu prüfen ist.