Citation: 2C_364/2023 E. 8.4

8.4. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, das Verwaltungsgericht hätte nach der Beschwerdeeinreichung einen Zwischenentscheid zur unentgeltlichen Rechtspflege fällen und das Verfahren in der Hauptsache sistieren müssen, zumal die Vorinstanz ihn gestützt auf die Vernehmlassung der unteren kantonalen Instanz zur Replik aufgefordert habe, und unter diesen Umständen klar gewesen sei, dass für seinen Rechtsvertreter weiterer Aufwand entstehen würde. Dies könne nicht bloss dadurch korrigiert werden, dass dem Beschwerdeführer nur die Gebühren für eine Abschreibung auferlegt würden; vielmehr liege eine Verletzung des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege vor.