Citation: 4A_595/2021 E. 7.4.5

7.4.5. Die Vorinstanz durfte insgesamt ohne Verletzung von Bundesrecht davon ausgehen, auch aus den zusätzlichen Vorbringen und Beweisofferten des Beschwerdeführers lasse sich ein Abschluss eines Treuhandvertrags im letzten Quartal 1993 nicht (indirekt) belegen. Auch verletzt es im Übrigen kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz vom Beschwerdeführer verlangte, er habe entsprechend seiner Behauptungen den Abschlusseines Treuhandvertrags im letzten Quartal 1993 nachzuweisen. Soweit er in seiner Beschwerde an unterschiedlichen Stellen geltend macht, er habe nicht das Zustandekommen, sondern das Besteheneines Treuhandvertrags, belegen wollen, ist vorliegend nicht ersichtlich, inwiefern anhand seiner Ausführungen bzw. des Gesamtsachverhalts abstrakt das Bestehen eines Treuhandvertrags nachgewiesen werden könnte, wenn dessen Zustandekommen im letzten Quartal 1993 nicht hinreichend substanziiert ist, zumal dafür das Regelbeweismass gilt. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich pauschal behauptet, die diesbezüglichen Beweismittel wären auch relevant mit Bezug auf Tatsachen, die sich ab 1995 abgespielt haben (Erwerb der 34 Aktien von F.________ bzw. der H.________ AG), übergeht er, dass auch diesbezüglich eine Beweisabnahme substanziierte Behauptungen voraussetzt (vgl. hiernach E. 7.6).