Citation: 1C_691/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. Dezember 2023 beantragt A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) unter Kosten- und Entschädigungsfolge, der Entscheid der RKMF (nachfolgend: Vorinstanz) vom 22. März 2023 sei aufzuheben, eventualiter sei die Angelegenheit zwecks Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei auf den Entzug des Führerausweises für Motorfahrzeuge zu verzichten und stattdessen eine Verwarnung auszusprechen bzw. sub-subeventualiter sei die verfügte Dauer des Entzugs auf die Mindestdauer von einem Monat zu reduzieren. In prozessualer Hinsicht wird beantragt, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Die Vorinstanz und das ASTRA beantragen unter Verzicht auf Vernehmlassung mit Verweis auf das angefochtene Urteil die Abweisung der Beschwerde. Das SVSA ersucht ebenfalls um Abweisung der Beschwerde. Insbesondere weist es unter Einreichung einer Kopie des entsprechenden Polizeiberichts auf eine erneute Widerhandlung des Beschwerdeführers gegen Strassenverkehrsvorschriften vom 20. September 2023 hin (Überschreiten der signalisierten Höchstgeschwindigkeit innerorts um 17 km/h). Mit Verfügung vom 18. Januar 2024 wird der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt.