Citation: 2C_948/2020 E. 2.2

2.2. Die Steuerpflichtige wendet vor Bundesgericht ein, dass sie unstreitig mit Fahrzeugen handle. Dies gehe auch aus ihrem statutarischen Zweck hervor. Zudem habe sie den Verkauf des Motorrollers im Jahr 2018 erfolgswirksam verbucht, wie zuvor schon die Anschaffung. Dass dabei ein Verlust eingetreten sei, müsse als "durchaus üblich" bezeichnet werden. Am Handel und damit an der Eigenschaft als Handelsobjekt könne kein Zweifel bestehen. Als Eigentümerin sei sie, die Steuerpflichtige, von Handelsrechts wegen gehalten gewesen, den Motorroller zu aktivieren. Für die "allfällige private Nutzung" habe die Veranlagungsbehörde pauschal Fr. 8'000.-- aufgerechnet. Für eine Behandlung als geldwerte Leistung bleibe kein Raum.