Citation: 1P.694/2001 06.03.2002 E. D

Gegen das Urteil des Obergerichts führt X.________ staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, weil damit sein rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie die Unschuldsvermutung (Art. 6 Ziff. 2 EMRK, Art. 32 Abs. 1 BV) verletzt, seine Verteidigungsrechte (Art. 6 Ziff. 3 lit. c und d EMRK, Art. 14 Ziff. 3 lit. d des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte vom 16. Dezember 1966 [UNO-Pakt II; SR 0.103.2], Art. 32 Abs. 2 BV, §§ 33 der Strafprozessordnung des Kantons Luzern [StPO] i.V.m. Art. 9 BV) unzulässig beschnitten und die gerügte Missachtung des Beschleunigungsgebots (Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 29 Abs 1 BV) zu Unrecht verneint und bei der Strafzumessung nicht berücksichtigt worden sei. Das Obergericht und die Staatsanwaltschaft beantragen in ihren Stellungnahmen die Abweisung der Beschwerde. Y.________ hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.