Citation: I 613/03 11.11.2004 E. 4

Hinsichtlich der Beurteilung des Gesundheitszustandes sowie der krankheits- und unfallbedingten Einschränkungen der Leistungsfähigkeit (Unmöglichkeit eines rechtsseitigen Einkniens, Unsicherheit bei normalem Gehen [verstärkt auf unebenem Boden]; mit der orthopädischen Behinderung interagierende psychische Beeinträchtigung) kann ohne weiteres auf das eingehende, von Medizinern verschiedener Fachrichtungen verfasste MEDAS-Gutachten vom 13. September 2001 abgestellt werden. Anzumerken bleibt, dass die von den MEDAS-Ärzten bescheinigte "Gesamtarbeitsunfähigkeit als Landwirt (von) ca. 50 %" im Rahmen des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens keine entscheidwesentliche Bedeutung haben kann, weil es in diesem Zusammenhang (als Grundlage der wirtschaftlichen Gewichtung) auf die leidensbedingten Beeinträchtigungen in den einzelnen Teilbereichen gemäss Betätigungsvergleich ankommt (Urteil M. vom 2. Mai 2003, I 258/02: Erw. 4.2.2 mit Verweisung auf Erw. 4.3.1 in fine). Bei dieser Rechtslage lässt sich - entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung - aus den von Hausarzt Dr. M.________ und behandelndem Orthopäden Dr. Y.________ ohne nähere Begründung bescheinigten Arbeitsunfähigkeiten als Landwirt von 60 %, 70 % und 662/3 % (ärztliche Stellungnahmen vom 13. Mai 2000, 18. September 2001 und 24. Februar 2003) erst Recht nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten. Soweit der Versicherte letztinstanzlich zusätzliche medizinische Abklärungen beantragt, kann davon abgesehen werden, weil von derartigen Weiterungen im Hinblick auf die hier relevante Rechtsfrage (Rentenanspruch im Zeitpunkt der streitigen Verfügung vom 18. Juli 2002) keine wesentliche neuen Erkenntnisse zu erwarten sind.