Citation: 1A.185/2001 20.12.2001 E. B

Gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts haben A.________, B.________, C.________, D.________ sowie die Stockwerkeigentümergemeinschaft E.________ beim Bundesgericht am 8. November 2001 Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Sie stellen den Antrag, der angefochtene Entscheid sei hinsichtlich der Feststellung aufzuheben, dass die geplante Gartenwirtschaft mit 50 Plätzen in der Wohnzone W3 mit der Empfindlichkeitsstufe II zonenkonform und bewilligungsfähig sei. In prozessualer Hinsicht führen sie aus, vorerst habe das Bundesgericht über die streitige Frage zu befinden, bevor das Departement allenfalls aufgrund des angefochtenen Rückweisungsentscheides die entsprechenden lärmtechnischen Abklärungen treffe, räumen indessen ein, dass auch eine Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens denkbar sei. Ferner weisen sie darauf hin, dass X.________ die Liegenschaft veräussert habe und daher der Nachfolger in das Verfahren eintreten müsste. Unter materiellen Gesichtspunkten führen sie aus, dass die Natur und der Betrieb einer grossen Gartenwirtschaft mit dem Charakter der Wohnzone sowie mit der Empfindlichkeitsstufe II unvereinbar sei. Auf die Begründung ist, soweit erforderlich, in den rechtlichen Erwägungen einzugehen. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.