Citation: 1C_317/2016 E. 3.3

3.3. Das Verwaltungsgericht erwog, Streitgegenstand dieses Verfahrens bilde einzig die Baubewilligung für die Einstellhalle, Gartenhalle und Terrasse des Beschwerdegegners. Die vom Beschwerdeführer verlangte baupolizeiliche Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands bezüglich allfälliger Terrainveränderungen bis zum 8. Juli 2011 sei mit dem in Rechtskraft erwachsenen Entscheid der BVE vom 30. Oktober 2013 endgültig beurteilt worden. Etwaige nachträgliche Aufschüttungen wären in einem separaten baupolizeilichen Wiederherstellungsverfahren zu prüfen. Die BVE sei zu Recht davon ausgegangen, die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Aufschüttungen seien nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, soweit es um deren Entfernung gehe. Indessen könne der Beschwerdeführer sich auf unbewilligte Aufschüttungen berufen, soweit er damit begründen wolle, dass das geplante Bauvorhaben nicht bewilligt werden dürfe. Es sei daher zu prüfen, ob eine rechtswidrige Aufschüttung bestehe und das Bauvorhaben deswegen Bauvorschriften verletze. In der Folge kam die Vorinstanz zum Ergebnis, auf dem Baugrundstück seien keine unbewilligten Terrainaufschüttungen vorgenommen worden, welche die Baurechtskonformität des Bauvorhabens fraglich erscheinen liessen.