Citation: 9C_500/2018 E. 4

Vorab ist auf die Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs bzw. der Begründungspflicht durch die Vorinstanz (vgl. dazu BGE 142 II 49 E. 9.2 S. 65; 138 I 232 E. 5.1 S. 237) einzugehen. Der Versicherte beanstandet, dass die im angefochtenen Entscheid im Rahmen des Einkommensvergleichs vorgenommenen Berechnungen allesamt nicht logisch seien und vor allem die Wahl der anwendbaren LSE-Tabellen nicht einleuchte. Anders als der Beschwerdeführer darstellen lässt, hat die Vorinstanz indessen die entscheidwesentlichen Tatsachen sowie die daraus gezogenen rechtlichen Schlüsse nachvollziehbar dargelegt (insbesondere auch weshalb sie welche LSE-Tabelle zur Anwendung brachte; vgl. dazu auch E. 5 und 6). Damit war der Beschwerdeführer in der Lage, den angefochtenen Entscheid sachgerecht anzufechten. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.