Citation: 5A_967/2016 E. D

D.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 19. Dezember 2016 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, den kantonsgerichtlichen Beschluss aufzuheben, die besagten Betreibungen "im Sinne von Art. 85a Abs. 2 SchKG" vorläufig einzustellen und das Betreibungsamt U.________ richterlich entsprechend anzuweisen. Zusätzlich verlangt der Beschwerdeführer, die beantragte vorläufige Einstellung der Betreibung superprovisorisch zu verfügen und das Betreibungsamt entsprechend anzuweisen. Hinsichtlich der letztmaligen Fristansetzung bis 3. Januar 2017 zur Leistung der Gerichtskostenvorschüsse ersucht er darum, seiner Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Schliesslich stellt er das Begehren, ihm "für das bundesgerichtliche sowie das kantonale Verfahren (Massnahmeverfahren und Hauptverfahren) " die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. D.b. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2016 entsprach das Bundesgericht dem Antrag betreffend das Superprovisorium und erkannte der Beschwerde hinsichtlich der erstinstanzlich verlangten Gerichtskostenvorschüsse superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu. Mit Verfügung vom 31. Januar 2017 bestätigte das präsidierende Mitglied diese superprovisorischen Anordnungen. D.c. Mit Urteil 5A_629/2015 vom 27. März 2017 wies das Bundesgericht im Streit, den die Geschwister vor Gericht um die väterliche Erbschaft austragen, die Beschwerde des Beschwerdeführers vom 17. August 2015 gegen das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz vom 9. Juni 2015 (s. Bst. A) ab. D.d. Ohne vom Bundesgericht zur Vernehmlassung aufgefordert zu sein, verlangen die fünf Geschwister des Beschwerdeführers und seine Schwägerin (im Folgenden: Beschwerdegegner) unter Hinweis auf das bundesgerichtliche Urteil (Bst. D.c), die Beschwerde abzuweisen, sofern überhaupt darauf eingetreten werden sollte (Schreiben vom 15. April 2017). Die Eingabe wurde dem Beschwerdeführer zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht. D.e. Mit Verfügung vom 11. August 2017 setzte das Bundesgericht den Beschwerdegegnern, dem Bezirksgericht Schwyz und dem Kantonsgericht Schwyz Frist zur Beantwortung der Beschwerde. Das Kantonsgericht verteidigte seinen Entscheid, ohne förmliche Anträge zu stellen (Eingabe vom 18. August 2017). Das Bezirksgericht erklärte unter Hinweis auf die Verfügungen vom 6. Juli 2016 (s. Bst. B.b), auf eine Vernehmlassung zu verzichten (Schreiben vom 23. August 2017). Die Beschwerdegegner beantragten, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen, soweit überhaupt darauf eingetreten werden sollte (Eingabe vom 27. September 2017). Mit Schreiben vom 13. November 2017 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht Gegenbemerkungen ein, in denen er an seinem Standpunkt festhält. Die Eingabe wurde den Beschwerdegegnern und dem Bezirksgericht zugestellt.