Citation: 1P.549/2005 13.01.2006 E. 4

Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Ausgangsgemäss hat die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG) und dem Beschwerdegegner eine angemessene Entschädigung zu zahlen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Die Beschwerdeführerin stellt den Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren. Die Voraussetzungen hierzu sind wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Begehren nicht erfüllt (vgl. Art. 152 Abs. 1 und 2 OG). Das Gesuch ist dementsprechend abzuweisen. Umständehalber wird aber auf die Erhebung der Gerichtskosten verzichtet.