Citation: I 591/99 14.08.2001 E. A

A.- Der 1953 geborene J.________ war von 1972 bis zum 30. April 1997 als Maurer bei der Firma K.________ AG tätig. Am 19. Dezember 1994 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, da er seit 1993 an Rückenbeschwerden leide. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau klärte die erwerblichen und gesundheitlichen Verhältnisse ab, indem sie Auskünfte der Arbeitgeberin (vom 17. Januar 1995 und vom 22. Februar 1999), einen Bericht des Dr. B.________, Spital Y.________, Klinik für Neurochirurgie, vom 6. Januar 1995 und Berichte des behandelnden Arztes, Dr. E.________ vom 28. März 1995, vom 14. Februar 1997, vom 17. März 1997 sowie vom 1. September 1998 einholte. Nach verschiedenen erfolglos durchgeführten Umschulungsversuchen (Berichte des Berufsberaters vom 11. September 1996, vom 19. November 1997 sowie vom 27. Januar 1999) verneinte die IV-Stelle unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 20 % einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (Verfügung vom 29. März 1999).