Citation: 2C_26/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Januar 2021 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt mit Ausnahme der gewährten unentgeltlichen Prozessführung und des bestellten unentgeltlichen Rechtsbeistands die Aufhebung des Urteils vom 11. November 2020. Das Verfahren sei zwecks rechtsgenüglicher Sachverhaltsfeststellung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventuell sei das Migrationsamt anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. In prozessualer Hinsicht sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen, auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten und ihm in der Person von Rechtsanwalt Urs Ebnöther ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen. Mit Verfügung vom 12. Januar 2021 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Die Sicherheitsdirektion verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration hat sich nicht vernehmen lassen.