Citation: 8C_645/2008 07.11.2008 E. 3

Gemäss der im Rahmen der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis nicht zu beanstandenden Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid wäre die Versicherte im Gesundheitsfall zu 60 % erwerblich und zu 40 % im Haushalt tätig. Dies hat zur Folge, dass die Invalidität nach der sog. gemischten Methode (Art. 28 Abs. 2ter IVG, in Kraft gestanden bis Ende 2007; BGE 133 V 504; vgl. auch BGE 133 V 477 E. 6.3 S. 486 f.; 130 V 393 E. 3.3 S. 396; je mit Hinweisen) zu bestimmen ist.