Citation: I 326/06 31.08.2007 E. A

Der 1961 geborene M.________ leidet seit 1983 an Polytoxikomanie (Substanzmissbrauch von Kokain, Heroin, Lachgas und Alkohol). Vom 13. Mai 1996 bis 31. März 2004 war er bei der Firma S.________ als Office Assistant angestellt (ab 1. Oktober 2000 70% , ab 1. Januar 2000 80%). Am 18. Mai 2004 meldete er sich unter Hinweis auf diverse psychische Gesundheitsstörungen (unter anderem Depression und Angstzustände) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug. Die IV-Stelle Luzern holte einen Arbeitgeberbericht vom 21. Juni 2004 mit zusätzlicher Stellungnahme vom 17. Juli 2004 sowie einen Bericht der Klinik A.________ vom 2. Juli 2004 ein. Letzterem waren verschiedene ärztliche Berichte beigelegt: des Universitätsspitals Z.________ vom 11. Februar 1997, der Klinik A.________ vom 8. März 1996 (Hospitalisation vom 31. Januar bis 27. Februar 1996), 24. September 1997 (betreffend 26. August 1997), 23. September 1999, 26. April 2002 (Hospitalisation vom 18. bis 22. März 2002) sowie vom 11. April 2003, des Sanatoriums K.________ vom 8. Juli 2002 (Aufenthalt vom 20. bis 25. Juni 2002), 26. August 2002, 16. April 2003 (Hospitalisation vom 12. bis 26. März 2003) sowie vom 16. Mai 2003 (Aufenthalt vom 19. April bis 2. Mai 2003), der Klinik U.________ vom 2. Mai 2003 (Hospitalisation vom 28. März bis 10. April 2004), der Medizinischen Klinik des Kantonsspitals L.________ vom 19. August 2002 und 5. Oktober 2003, der medizinischen Klinik E.________ vom 31. Juli 2003 (29. bis 31. Juli 2003) und 5. März 2004 (Chirurgie-Notfall am 3. März 2004), des Dr. med. W.________ vom 2. Dezember 2003 und des Spitals O.________ vom 8. Dezember 2003 (Hospitalisation vom 30. November bis 8. Dezember 2003) sowie der Psychiatrischen Universitätsklinik Z.________, vom 28. Januar 2004 (Aufenthalt vom 20. August bis zur Entweichung am 13. Oktober 2003 und vom 15. Oktober bis 19. Dezember 2003). Nach Eingang einer Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) lehnte die IV-Stelle Luzern mit Verfügung vom 26. Oktober 2004 den Antrag auf eine Invalidenrente mangels invalidisierendem Gesundheitsschaden ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 15. Juli 2005 fest.