Citation: 1A.166/2006 24.01.2007 E. 1

Schon das Verwaltungsgericht hatte die Beschwerden von X.________ (im Folgenden: Beschwerdeführer 1) und Y.________ (Beschwerdeführer 2) gegen die Projektfestsetzung vereinigt und in einem Urteil gemeinsam abgewiesen. Es rechtfertigt sich, auch vor Bundesgericht die drei Beschwerden, die sich gegen denselben verwaltungsgerichtlichen Entscheid richten, gemeinsam zu behandeln. 1.1 Soweit der Beschwerdeführer 1 die Nichtanwendung von Bundesverwaltungsrecht im kantonalen Verfahren rügt bzw. sinngemäss geltend macht, das Verwaltungsgericht sei zu Unrecht auf diese Rügen nicht eingetreten, mit der Folge, dass die korrekte Anwendung von Bundesrecht nicht habe überprüft werden können, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig (BGE 123 I 275 E. 2c S. 277 mit Hinweisen). Im Übrigen, soweit die Beschwerdeführer die Verletzung von selbständigem kantonalem Strassenrecht und damit in Zusammenhang stehende Verfahrensfehler rügen, steht nur die staatsrechtliche Beschwerde offen. 1.2 Die Beschwerdeführer sind als Eigentümer von Grundstücken, die an die Bergstrasse angrenzen und für deren Ausbau Land zwangsweise abtreten müssten, durch den angefochtenen Entscheid in rechtlich geschützen Interessen berührt und damit sowohl zur staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechts als auch zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde wegen Verletzung von Bundesverwaltungsrecht legitimiert (Art. 88 und Art. 103 lit. a OG). Auf die Beschwerden ist daher grundsätzlich einzutreten.