Citation: 9C_344/2023 E. 5.1

5.1. Hinsichtlich der von der Auffangeinrichtung ab August 2017 gewährten Rente bringt der Beschwerdeführer vor, die Rentenerhöhung sei nicht zweifellos unrichtig im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG gewesen. Die ärztliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit weise immer Ermessenszüge auf. Der RAD-Arzt und Dr. med. G.________ hätten eine verschlechterte Symptomatik erkannt und deswegen die Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit auf 80 % als begründet betrachtet. Die Rentenerhöhung sei daher korrekt gewesen, was auch für die Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge gelte.