Citation: 2C_225/2021 E. 4.2

4.2. Eine andere Frage ist, ob die von der AT einverlangten Informationen voraussichtlich erheblich sind (Art. 25 bis Ziff. 1 DBA CH-ES). Dies ist eine materielle Frage, die in der Beschwerde zum einen nicht als Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung bezeichnet wird. Das Bundesgericht hat sich dazu andererseits schon in verschiedenen Leitentscheiden geäussert (BGE 145 II 112 E. 2.2.1; 143 II 185 E. 3.3.2; 142 II 161 E. 2.1.1; 141 II 436 E. 4.4.3). In Anwendung dieser Rechtsprechung (vgl. E. 2.3 des angefochtenen Urteils) erwog die Vorinstanz, dass die von der AT einverlangten Informationen über die vom Beschwerdeführer verwendeten Kreditkarten bzw. Bankbeziehungen es "offensichtlich ermöglichten, die finanzielle Situation des Beschwerdeführers näher abzuklären"; zudem könnten die betreffenden Informationen auch für die Beantwortung der Frage der steuerlichen Ansässigkeit von Belang sein (vgl. E. 3.4.2 des angefochtenen Urteils). Bezüglich der Kreditkarte mit der Nummer xxx, die auf einen D.________ lautet, liess die Vorinstanz genügen, dass die AT geltend gemacht habe, dass der Gesuchsbetroffene die Kreditkarte in der hier interessierenden Zeitspanne benutzt habe (vgl. E. 3.5 des angefochtenen Urteils). Insofern bejahte es die voraussichtliche Erheblichkeit der einverlangten Informationen. Ob diese Einschätzung materiell richtig ist, bildet für sich genommen keine Frage von grundsätzlicher Bedeutung (vgl. Urteile 2C_618/2020 vom 12. August 2020 E. 2.1.1; 2C_829/2019 vom 8.Oktober 2019 E. 3.1.2; 2C_588/2018 vom 13. Juli 2018 E. 4.2).