Citation: 1B_79/2008 21.04.2008 E. 3

Insgesamt ist der Argumentation des Kantonsgerichtspräsidenten im Schreiben vom 5. März 2008 (siehe lit. D hiervor) vollumfänglich zu folgen. Eine Rechtsverzögerung liegt nicht vor, weshalb sich die Rügen der Beschwerdeführerin als unbegründet erweisen und die Beschwerde abzuweisen ist. Der Entscheid über die beantragte Anordnung einer vorsorglichen Massnahme im Sinne von Art. 104 BGG erübrigt sich damit. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdeführerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).