Citation: 8C_654/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der Aktenlage und der Parteivorbringen zur Überzeugung gelangt ist, die IV-Stelle habe dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. September 2018 sämtliche Leistungen verwehren dürfen, dass es im angefochtenen Entscheid auch dargelegt hat, weshalb dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers keine Entschädigung als unentgeltlicher Rechtsvertreter auszurichten ist, dass der Beschwerdeführer auf die vorinstanzlichen Erwägungen nicht näher eingeht, stattdessen den angefochtenen Entscheid pauschal als falsch, weil auf verdrehten Tatsachen und Behauptungen beruhend, und einen fairen Prozess verhindernd, weil keine unentgeltliche Verbeiständung gewährend, rügt, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,