Citation: I 243/03 04.02.2004 E. 3

Die Beschwerdeführerin bemängelt diese Rechtsprechung. Sie macht einerseits geltend, als Leistungserbringer sei Dr. F.________ und nicht Frau L.________ zu betrachten. Auch im Krankenversicherungsrecht (Art. 25 Abs. 2 lit. a Ziff. 1 KVG) werde in Fällen delegierter Psychotherapie der Arzt selbst und nicht die Hilfsperson als Erbringer der Leistung angesehen, da die Behandlung unter seiner Aufsicht und Verantwortung durchgeführt werde. Ärzte unterständen aber keinen Einschränkungen, wie sie in Art. 26bis Abs. 1 IVG für Hilfspersonen formuliert worden seien. Wie es sich damit verhält, kann vorliegend offen bleiben, wie sich aus dem Folgenden ergibt.