Citation: 1C_838/2013 E. 1

Nach Eingang eines von der Stadtpolizei Solothurn erstatteten Berichts, wonach bei Liegenschaften der X.________ GmbH Y.________ in A.________ und B.________ zu verschiedenen Zeitpunkten mehrere Fahrzeuge mit mehrheitlich abgedeckten Kennzeichen festgestellt wurden, forderte die Motorfahrzeugkontrolle des Kantons Solothurn die GmbH mit Schreiben vom 8. Februar 2013 auf, die Fahrzeuge mit den auf sie im Kanton Bern immatrikulierten vier Kontrollschildern innert 14 Tagen im Kanton Solothurn zu immatrikulieren. Als die GmbH dieser Aufforderung nicht nachgekommen war, verfügte die Motorfahrzeugkontrolle am 13. März 2013 den Entzug der betreffenden Kontrollschilder. Dabei ordnete sie an, diese seien innert fünf Tagen abzugeben und die Fahrzeuge wie schon verlangt im Kanton Solothurn einzulösen; nach Ablauf der Frist werde die Polizei mit dem Einzug der Schilder beauftragt. Da die Verfügung nicht bei der Poststelle abgeholt wurde, wurde sie in der Folge per B-Post zugestellt. Mit Beschwerde vom 30. März 2013 liess die X.________ GmbH Y.________, vertreten durch ihren Geschäftsführer Z.________, Beschwerde beim kantonalen Departement des Innern führen. Mit Entscheid vom 5. Juli 2013 wies das Departement die Beschwerde ab. In der Folge gelangte die GmbH mit einer Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Dabei brachte ihr Geschäftsführer u.a. vor, es sei zu prüfen, dass der Entscheid nicht die von ihm vertretene X.________ GmbH Y.________ betreffe, weil nur eine X.________ GmbH als Adressatin genannt worden sei. Mit Urteil vom 8. Oktober 2013 hat das Verwaltungsgericht die Beschwerde abgewiesen und dabei ausgeführt, es sei hinreichend klar, dass die zugrunde liegenden Entscheide eben zutreffend an die von Z.________ vertretene X.________ GmbH an der ________strasse in Y.________ gerichtet worden seien, zumal eine X.________ GmbH (ohne Zusatz "Y.________") schon gar nicht existiere. Abgesehen davon habe sich der Entscheid betreffend Einzug der Schilder denn auch tatsächlich auf Fahrzeuge der von Z.________ vertretenen GmbH bezogen; und dieser GmbH sei der fragliche Entscheid denn auch zugestellt worden. Der genannte Einwand mute daher geradezu rechtsmissbräuchlich an.