Citation: 6B_137/2024 E. 4.1

4.1. Insofern sich der Beschwerdeführer gegen die von der Vorinstanz angeordnete Landesverweisung und deren Anordnung im Schengener Informationssystem (SIS) wendet, tut er dies lediglich mit Blick auf die beantragte aufschiebende Wirkung seiner Beschwerde, mithin mit der Begründung, den im bundesgerichtlichen Verfahren zu fällenden Entscheid in der Schweiz abwarten zu wollen. Da einer Beschwerde in Strafsachen gegen eine Landesverweisung in analoger Anwendung von Art. 103 Abs. 2 lit. b BGG von Gesetztes wegen aufschiebende Wirkung zukommt (vgl. Urteil 6B_506/2017 vom 14. Februar 2018, Sachverhalt Buchstabe D), ist darauf nicht weiter einzugehen.