Citation: 8C_749/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig legt er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Soweit er insbesondere auf den Umstand hinweist, der letzte Tag der Frist sei am Wohnort der die Zahlung leistenden Person auf einen kantonal anerkannten Feiertag gefallen, mag dies zwar zutreffen. Warum er indessen die in diesem Zusammenhang allenfalls relevanten Tatsachen nicht bereits vor Vorinstanz geltend gemacht hat, obwohl er dazu Gelegenheit erhalten hatte und gestützt auf die Mitwirkungspflicht bei der Sachverhaltsermittlung auch verpflichtet gewesen wäre, führt er nicht aus. Vielmehr liess er sich innert der ihm von der Vorinstanz angesetzten Frist nicht vernehmen. Soweit er solches nun vor Bundesgericht nachzuholen versucht, steht dem das erwähnte Novenverbot entgegen (E. 1 in fine hiervor). Dementsprechend ist letztinstanzlich nicht näher zu prüfen, ob im Wissen um diese Umstände allenfalls ein Anwendungsfall des Art. 20 Abs. 3 VwVG ("Ist der letzte Tag der Frist u.a. ein vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie erst am nächstfolgenden Werktag. Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter Wohnsitz oder Sitz hat") vorliegen könnte.