Citation: 6B_25/2017 E. 7

Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen die Strafzumessung und beantragt, sie sei mit einer Freiheitsstrafe von maximal 48 Monaten zu bestrafen (Beschwerde S. 20 f.). Auf ihre Rüge ist insofern nicht einzutreten, als sie sich im Zusammenhang mit den beantragten Freisprüchen zur Strafzumessung äussert. Soweit sie darüber hinaus geltend macht, die Einsatzstrafe von 24 Monaten für das schwerste Delikt sei nicht nachvollziehbar und willkürlich, ist die Rüge nicht rechtsgenügend begründet (Art. 42 Abs. 2 BGG). Darauf ist ebenfalls nicht einzutreten. Wie die Beschwerdeführerin schliesslich selber einräumt, kann die in einem anderen Betrugsfall vom Bezirksgericht Laufenburg ausgefällte Strafe bereits deshalb nicht mit ihrer verglichen werden, weil die konkreten Umstände jenes Falles nicht bekannt sind. Da die Strafzumessung auf einer individualisierten Beurteilung aller massgeblichen Umstände beruht, sind Unterschiede in der Strafzumessungspraxis als Ausdruck des Rechtssystems hinzunehmen (BGE 135 IV 191 E. 3.1 mit Hinweisen). Im Übrigen hält sich die von der Vorinstanz ausgefällte Freiheitsstrafe von 60 Monaten bzw. 5 Jahren auch bei einer Gesamtbetrachtung innerhalb des sachrichterlichen Ermessens und ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden (Urteil S. 92 ff.).