Citation: 1C_38/2017 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdegegner und die Gemeinde stellen in Frage, dass die Beschwerdeschrift im bundesgerichtlichen Verfahren den dafür geltenden Formvorschriften entspricht. Mit dieser Beschwerde wird die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kritisiert und es werden Verfassungsrügen gegen die Rechtsanwendung erhoben. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten - einschliesslich Willkür bei der Feststellung des Sachverhalts - gilt eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375; 138 I 274 E. 1.6 S. 280 f.; je mit Hinweisen). In der Beschwerdeschrift werden grundlegende Einwände gegen das von der Vorinstanz geschützte Strassenprojekt erhoben. Dabei handelt es sich überwiegend nicht um rein appellatorische Kritik. Soweit in einzelnen Punkten die formellen Anforderungen an die Beschwerdeschrift Anlass zu Bemerkungen geben, sind diese im Sachzusammenhang zu erörtern.