Citation: 2C_118/2015 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer hiergegen vorbringt, ist nicht geeignet, um eine willkürliche Anwendung von kantonalem Recht oder eine Verletzung anderer verfassungsmässiger Rechte darzutun: Er verweist im Wesentlichen erneut auf den Umstand, dass er fälschlicherweise an eine unzuständige Behörde weiterverwiesen worden sei und dass die Internetseite der Einwohnergemeinde Bern eine persönliche Vorsprache verlange. Wie bereits aufgezeigt (E. 2 hiervor) kann der Beschwerdeführer hieraus in Bezug auf das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht nichts zu seinen Gunsten herleiten, da er spätestens mit dem Beschwerdeentscheid der Polizei- und Militärdirektion Kenntnis davon erhielt, welche Behörde für sein Anliegen zuständig ist, und dass er sein Gesuch schriftlich einreichen muss. Dass die Erwägungen der Vorinstanzen betreffend Zuständigkeiten und Formerfordernis inhaltlich falsch sein sollen, behauptet der Beschwerdeführer nicht substantiiert. Im Gegenteil: Wie die Vorinstanz nachvollziehbar ausgeführt hat, brachte er durch sein konkludentes Handeln - durch das Stellen eines schriftlichen Gesuchs bei der von der Polizei- und Militärdirektion als zuständig bezeichneten Behörde - zum Ausdruck, dass er die Ausführungen der Polizei- und Militärdirektion akzeptiert und sich deren Entscheid unterzieht. Warum er dennoch Beschwerde beim Verwaltungsgericht führte, ist unerfindlich. Jedenfalls ist es bei dieser Sachlage unter den hier massgeblichen Verfassungsgesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn das Verwaltungsgericht in seiner Abschreibungsverfügung die Verfahrenskosten dem Beschwerdeführer auferlegte und dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zufolge Aussichtslosigkeit abwies.