Citation: 8C_8/2020 E. A

Der 1964 geborene A.________ war seit 2012 bei der B.________ AG angestellt und damit bei der Zürich-Versicherungsgesellschaft AG (nachfolgend Zürich) obligatorisch unfallversichert. Am 29. Oktober 2012 stürzte er auf einer Treppe. Gleichentags wurde er im Spital C.________ behandelt, dort wurde eine Schmerzexazerbation am Rücken diagnostiziert. Die Zürich kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 15. Januar 2014 stellte sie die Leistungen per 30. April 2013 ein. Auf Einsprache des Versicherten hin holte sie ein Gutachten der MEDAS Ostschweiz, St. Gallen, vom 5. Februar 2015 ein. Mit Entscheid vom 5. April 2018 wies sie die Einsprache ab.