Citation: 7B_903/2024 E. 1.2

1.2. Den dargestellten Vorgaben genügt die Beschwerde nicht: Im formellen Teil ihrer Eingabe an das Bundesgericht versuchen die Beschwerdeführenden zwar, ihre Beschwerdelegitimation darzulegen; die dabei gemachten Ausführungen stellen jedoch keine hinreichende Substanziierung und Konkretisierung von Zivilforderungen dar. Vielmehr beschränken sich die Beschwerdeführenden darauf, die Zusammensetzung der Erbengemeinschaft und die vor dem Bezirksgericht Brugg geführten zivilrechtlichen Erbschaftsprozesse (unter anderem betreffend Ungültigkeitsklage) zu skizzieren. Weiter legen sie pauschal dar, dass "die den Beschuldigten zur Last gelegten Straftatbestände... im Ergebnis und Erfolg die Erbmasse schmälerten". Damit sind die Tatbestandsvoraussetzungen der Zivilforderungen indessen nicht im Einzelnen substanziiert und konkretisiert: Die Beschwerdeführenden müssten vielmehr die jeweilige Widerrechtlichkeit der beanstandeten Handlungen und den Ursachenzusammenhang zu einem - soweit möglich - bezifferten, konkreten Schadensposten aufzeigen, was sie aber unterlassen. Schliesslich berücksichtigen die Beschwerdeführenden auch in keiner Weise, dass sie je individuell den persönlich entstandenen Schaden darzulegen hätten und auch in Bezug auf die verschiedenen Beschuldigten der jeweils geltend gemachte Schaden zu individualisieren wäre.