Citation: 2C_278/2024 E. C

Mit Eingabe vom 30. Mai 2024 erhebt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 30. April 2024 und die Entlassung aus der Haft. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Mit Verfügung vom 31. Mai 2024 lehnte die Abteilungspräsidentin es ab, den Beschwerdeführer im Rahmen einer vorsorglichen Massnahme aus der Haft zu entlassen. Das Migrationsamt und die Vorinstanz teilen in ihren Vernehmlassungen mit, dass der Beschwerdeführer am 31. Mai 2024 nach Sri Lanka ausgeschafft worden ist. Das Migrationsamt stellt keinen Antrag in der Sache, die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration SEM lässt sich nicht vernehmen. Der Beschwerdeführer hat von seinem Replikrecht keinen Gebrauch gemacht.