Citation: 6B_352/2017 E. 1.3

1.3. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 158 StGB sowie des Grundsatzes "in dubio pro duriore" rügt und eine willkürliche Beweiswürdigung geltend macht, kann auf die Beschwerde daher nicht eingetreten werden. Gleiches gilt für die gerügte Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 81 Abs. 3 lit. a StPO), welche auf eine Überprüfung der Sache selbst abzielt und daher ebenfalls nicht zu hören ist (vgl. Urteile 6B_1014/2016 vom 24. März 2017 E. 1.2; 6B_927/2015 vom 2. Mai 2016 E. 2.2). Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch die Verweigerung von Beweisabnahmen (Beschwerde, S. 6-9). Er macht nicht geltend, dass er keine Gelegenheit hatte, Beweisanträge zu stellen. Sofern der Beschwerdeführer vorbringt, die Staatsanwaltschaft habe seine Beweisanträge fälschlicherweise abgelehnt und die Vorinstanz habe sich mit den abgelehnten Beweisanträgen nicht genügend auseinandergesetzt, zielt er auf eine Überprüfung der Sache selbst ab, womit er nicht zu hören ist. Zur Rüge der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 6 StPO) resp. zum Vorwurf, das Verfahren sei zu Unrecht eingestellt worden, ist der Beschwerdeführer mangels Legitimation in der Sache ebenfalls nicht befugt (vgl. Urteil 6B_964/2016 vom 25. April 2017 E. 1.2.3). Nicht einzutreten ist schliesslich auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV behauptet und die Rüge nicht näher begründet (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).