Citation: 1F_8/2008 25.03.2008 E. 1

Die Gesuchstellerin beanstandet die Feststellung des Bundesgerichts (S. 5 oben, E. 3.2), wonach die neu zu installierende Heizung nachträglich, durch den Einbau zusätzlicher Düsen, den veränderten Bedingungen angepasst werden könne, als willkürlich und tatsachenwidrig; diese beruhe auf einem offensichtlichen Versehen. Das Bundesgericht hat jedoch keine eigenen Feststellungen zu dieser Frage getroffen, sondern hat ausgeführt, die Feststellungen der kantonalen Instanzen seien von der Beschwerdeführerin nicht genügend substantiiert bestritten worden, weshalb auf die diesbezügliche Rüge nicht eingetreten werden könne (Art. 42 Abs. 2 BGG). Inwiefern das Bundesgericht in diesem Zusammenhang in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt haben soll, legt die Gesuchstellerin nicht dar; dies ist auch nicht ersichtlich. Die Gesuchstellerin macht vielmehr geltend, es dürfe als Allgemeinwissen vorausgesetzt werden, dass der nachträgliche Einbau von zusätzlichen Brennerdüsen nicht möglich sei, weshalb ihre Rüge keiner weiteren Begründung bedurft hätte. Damit beanstandet sie die vom Bundesgericht gestellten Anforderungen an die Begründung von Sachverhaltsrügen und damit einen Rechtsstandpunkt. Die rechtliche Würdigung eines Sachverhalts berechtigt jedoch nicht zur Revision nach Art. 121 lit. d BGG.