Citation: 9C_621/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer scheint zu verkennen, dass die Vorinstanz den zeitlichen Einsatz für die B.________ AG nicht anzweifelt. Die Ausführungen in Bezug auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens sowie seine Reisetätigkeit, Telefon- und Hotelkosten etc. vermögen daher keine Verletzung von Bundesrecht durch den angefochtenen Entscheid aufzuzeigen. Zur Beurteilung der Frage, ob volle Erwerbstätigkeit gegeben ist, ist ausserdem überall dort, wo nicht (nur) eine Erwerbsabsicht verfolgt, die Tätigkeit vielmehr (auch) als gemeinnütziges Ehrenamt oder aus persönlichem Interesse versehen wird, nicht die gesamte zeitliche Inanspruchnahme massgebend; der Zeitaufwand ist vielmehr nur im Umfang seiner Erwerbsorientierung zu berücksichtigen (BGE 140 V 338 E. 2.2.2).