Citation: 5A_119/2024 E. 3

Nach dem Ausgeführten ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Beschwerdeführerin wird den Entscheid vom 16. Januar 2024 durch Beschwerde gegen den Endentscheid im Eheschutzverfahren anfechten können, falls er sich auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG; vgl. BGE 144 III 253 E. 1.3). Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem obsiegenden Beschwerdegegner sind mangels Einholens einer Vernehmlassung keine Kosten angefallen, weshalb keine Parteientschädigung zu sprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten als von Anfang an aussichtslos eingestuft werden muss (Art. 64 Abs. 1 BGG).