Citation: 1C_358/2016 E. 1.2

1.2. Zwar geht es hier um eine Beschlagnahme bzw. eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit Sachgebiete, bei denen die Beschwerde gemäss Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit zulässig ist. Nach der zutreffenden Auffassung des BJ kann jedoch kein besonders bedeutender Fall angenommen werden. Die Vorinstanz hat sich einlässlich mit den Einwänden der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt. Die Erwägungen im angefochtenen Entscheid stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, auf die zurückzukommen kein Anlass besteht, und sind nicht zu beanstanden. Darauf kann vollumfänglich verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen. Ist die Beschwerde demnach unzulässig, fällt die Einräumung einer Nachfrist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung ausser Betracht (Art. 43 lit. a BGG).