Citation: 9C_523/2019 E. A

Der 1967 geborene A.________, von Beruf Schreiner, war an verschiedenen Stellen in seinem Beruf tätig. Im Jahr 1997 zog er sich bei einem Sturz mit dem Motorrad eine Mehrfachfraktur im rechten Unterschenkel zu, für dessen Folgen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die gesetzlichen Leistungen erbrachte. Im Januar 2004 nahm A.________ eine selbstständige Arbeit als Schreiner auf, wobei er für verschiedene Unternehmungen Montagearbeiten im Innenausbau ausführte. Er war nunmehr im Rahmen einer freiwilligen Versicherung bei der Suva versichert. Diese anerkannte für einen Unfall vom 3. Juli 2008, bei dem sich der Versicherte bei der Arbeit eine Rissquetschwunde im Endglied des linken Zeigefingers zugezogen hatte, ihre Leistungspflicht. Mit Verfügung vom 16. Februar 2012 sprach ihm die Anstalt auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 26 % eine Invalidenrente zu. Im Mai und Juni 2014 erlitt der Versicherte weitere Unfälle. Mit Verfügung vom 16. Mai 2017 erhöhte die Suva die Invalidenrente ab April 2017. Sie legte nunmehr einen Invaliditätsgrad von 35 % zugrunde. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich ein erstes Gesuch um Gewährung einer Invalidenrente am 14. Februar 2011 verfügungsweise abgelehnt hatte, meldete sich A.________ nach einem Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik B.________ (vom 29. Februar bis 27. März 2016; Bericht vom 27. März 2016) am 13. Mai 2016 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Veranlassung der IV-Stelle hielt sich der Versicherte vom 27. Februar bis 24. März 2017 zur beruflichen Abklärung in der Eingliederungsinstitution C.________ auf (Bericht vom 7. April 2017). Die IV-Stelle holte die Akten der Suva und eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 6. Juni 2017 ein. Mit Verfügung vom 2. November 2017 verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente erneut.