Citation: 9C_104/2023 E. 6.2

6.2. Die vorinstanzliche Würdigung hinsichtlich der im Zusammenhang mit der Beschimpfung angefallenen Anwaltskosten wird nicht rechtsgenüglich gerügt, ebensowenig die Feststellung, wonach der Beschwerdeführer die unangemessene Aufteilung der Kosten nicht substanziiert bestritten habe (vorinstanzliche Erwägung 3.5.2 S. 11). Dies wäre dem Beschwerdeführer jedoch nicht nur möglich gewesen, sondern hätte ihm auch oblegen. Der pauschale Hinweis darauf, dass ein Strafverfahren immer gesamthaft für alle vorgeworfenen Tatbestände geführt werde, zielt ins Leere. Weiterungen erübrigten sich mangels Relevanz der Vorbringen bereits für die Vorinstanz und auch vorliegend. Das Verwaltungsgericht ist mit seiner Würdigung weder in Willkür verfallen, noch hat es Bundesrecht verletzt.