Citation: 1B_389/2021 E. 4.3.1

4.3.1. Im Sachverhaltskomplex "F/G" sei ein grosser Teil der "ersten Tranche" auf verschiedene Konten in der Schweiz transferiert worden. Nach Abzug verschiedener "Gebühren" habe die beteiligte maltesische Gesellschaft "die Hälfte der restlichen ca. EUR 454 Mio., d.h. ca. EUR 227 Mio." an verschiedene Firmen transferiert, die "unter der Kontrolle" des Beschwerdegegners gestanden hätten. Ein Mitbeteiligter habe am 7. Januar 2020 als Zeuge ausgesagt, vom Beschwerdegegner und einem anderen Beteiligten im Fall "F/G" EUR 78,8 Mio. überwiesen erhalten zu haben. Dieses Geld sei dem Zeugen über eine weitere Gesellschaft und diverse Bankkonten (auf Malta bzw. in den USA) "auf ein Konto seines Trusts" auf St. Lucia transferiert worden. Der Zeuge habe die EUR 78,8 Mio. dann auf vier persönliche Konten aufgeteilt. Diesbezüglich habe er "Anweisungen" von weiteren Beteiligten erhalten.