Citation: 8C_320/2013 E. A

H.________, geboren 1956, war als Küchenmitarbeiterin des Alters- und Pflegeheims X.________ bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Nach einem Treppensturz vom 8. November 2007 erbrachte die Zürich die gesetzlichen Leistungen nach UVG (Heilbehandlung und Taggeld). Mit Wirkung ab 1. Dezember 2008 reduzierte die Zürich das Taggeld auf die Basis der seither in einer leidensangepassten Tätigkeit bestehenden Arbeitsfähigkeit von 50% (Verfügung vom 6. Mai 2009), schloss jedoch auf Einsprache hin - nach Androhung einer reformatio in peius - den Fall per Ende November 2008 rückwirkend folgenlos ab und verzichtete auf eine Rückforderung der seither erbrachten Leistungen (Einspracheentscheid vom 15. Juli 2010).