Citation: 8C_26/2014 E. 2.2

2.2. Die für die Prüfung des streitigen Rentenanspruches massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundlagen dazu sind im angefochtenen kantonalen Entscheid zutreffend dargelegt worden, worauf verwiesen wird. Es betrifft dies namentlich die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG [in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung]; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 ff. mit Hinweisen) sowie die bei der Bestimmung der beiden Vergleichseinkommen - des ohne Invalidität mutmasslich erzielten Verdienstes einerseits (Valideneinkommen) und der trotz Invalidität zumutbarerweise realisierbaren Einkünfte andererseits (Invalideneinkommen) - zu beachtenden Grundsätze. Richtig sind insbesondere auch die Ausführungen über die Neuanmeldung nach vorangegangener Leistungsverweigerung (Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 3 IVV [in der bis Ende 2011 gültig gewesenen Fassung resp. seither neu: Art. 87 Abs. 2 und 3 IVV) und die dabei zu berücksichtigenden revisionsrechtlichen Normen (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff., 130 V 343 E. 3.5 [Ingress] S. 349 ff., je mit Hinweisen).