Citation: 9C_786/2019 E. 4.2

4.2. Aus dem soeben Dargelegten (vgl. E. 4.1.2) ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht erstmals vorbringt, der Versicherte sei nicht bedürftig im Sinne von Art. 37 Abs. 4 ATSG. Dabei handelt es sich zwar grundsätzlich um ein zulässiges neues rechtliches Vorbringen. Soweit sich die Beschwerdeführerin dabei jedoch auf prozessual neue Tatsachen stützt, welche sie ohne Weiteres bereits in den vorinstanzlichen Prozess hätte einbringen können, ist darauf mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG nicht näher einzugehen (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22). Weiter legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern das vorinstanzliche Abstellen (einzig) auf besagte Bestätigung vom 10. Dezember 2018 im Rahmen der Bedürftigkeitsprüfung eine willkürliche Beweiswürdigung darstellt.