Citation: 5A_67/2021 E. B

B.a. Am 9. August 2019 verklagte B.________, gesetzlich vertreten durch ihre Mutter, ihren Vater auf Unterhalt. Der Vater stellte eigene Begehren betreffend die Alimente. Ausserdem beantragte er, für das Kind die gemeinsame elterliche Sorge anzuordnen und es unter die alternierende Obhut der Eltern zu stellen. Die väterliche Betreuung sollte alle vierzehn Tage von anfänglich einem Wochenende (ab 1. August 2020) schrittweise zunächst (ab 1. Oktober 2020) auch den Freitag und dann (ab 1. Januar 2021) auch noch den Donnerstag umfassen. B.b. Mit Urteil vom 27. Mai 2020 regelte der Amtsgerichtspräsident von Solothurn-Lebern die Kinderbelange. Soweit für das vorliegende Verfahren relevant, stellte er das Kind unter die Obhut der Mutter und regelte das Besuchsrecht des Vaters, indem er die Kontaktregelung der freien Vereinbarung der Eltern überliess und für den Fall der Nichteinigung eine Konfliktregelung vorsah, wonach der Vater die Tochter (ab 1. August 2019) jedes zweite Wochenende von Samstag 9:00 bis Sonntag 18:00 Uhr betreut. Sodann verpflichtete er den Vater dazu, für die Tochter zeitlich gestaffelte monatliche Unterhaltsbeiträge zu leisten (ab 1. März 2020 bis 31. Dezember 2020 Fr. 645.-- [Barunterhalt Fr. 500.--, Betreuungsunterhalt: Fr. 145.--], ab 1. Januar 2021 bis 28. Februar 2022 Fr. 850.-- [Barunterhalt Fr. 500.--, Betreuungsunterhalt: Fr. 350.--], ab 1. März 2022 bis 31. Juli 2028 Fr. 960.-- [Barunterhalt Fr. 560.--, Betreuungsunterhalt: Fr. 400.--], ab 1. August 2028 bis 31. Juli 2031 Fr. 1'095.-- [Barunterhalt Fr. 820.--, Betreuungsunterhalt: Fr. 275.--] und ab 1. August 2031: Fr. 1'060.-- [Barunterhalt]).