Citation: 5A_962/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 18. Dezember 2023 wendet sich A.________ (fortan: Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, es sei festzustellen, dass der Verwertungsauftrag vom 3. Januar 2023 und damit sämtliche seitherigen Betreibungshandlungen nichtig seien (Rechtsbegehren 1). Eventualiter beantragt der Beschwerdeführer, es sei eine neue Liegenschaftsschätzung in Auftrag zu geben (Rechtsbegehren 2), subeventualiter die Sache an das Obergericht bzw. an das Bezirksgericht zu neuer Beurteilung zurückzuweisen (Rechtsbegehren 3). Mit Verfügung vom 12. Januar 2024 hat der Präsident der urteilenden Abteilung entgegen den Anträgen von B.________ und C.________ der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, in der Sache hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt. Mit Schreiben vom 23. März 2024 teilt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit, er habe gleichentags beim Betreibungsamt Zürich 1 ein Ausstandsbegehren gegen den Leiter und weitere Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter des Betreibungsamts gestellt, und er beantragt, das bundesgerichtliche Verfahren sei bis zur Klärung der Ausstandsthematik zu sistieren.