Citation: 9C_847/2017 E. A

A.a. Mit Verfügungen vom 21. Dezember 2012 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der 1982 geborenen A.________ ab 1. Juni 2010 eine Dreiviertelsrente und ab 1. Oktober 2010 eine ganze Rente der Invalidenversicherung, ab September 2012 (Geburt des ersten Kindes) zusätzlich eine Kinderrente zu. Auf Beschwerde der Gemeinschaftsstiftung BVG für Temporärarbeit (im Folgenden: Pensionskasse) vom 1. Februar 2013 hin, bei welcher die Versicherte über ihre frühere Arbeitgeberin, die B._______ AG, für die berufliche Vorsorge versichert war, hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Verfügungen vom 21. Dezember 2012 und eine weitere Verfügung vom 21. November 2013 (Kinderrente für das am 11. Oktober 2013 geborene zweite Kind der Versicherten) mit Entscheid vom 26. November 2014 auf mit der Feststellung, dass A.________ keinen Rentenanspruch habe. Dieser Entscheid blieb unangefochten. A.b. Mit Verfügung vom 30. Januar 2015 forderte die IV-Stelle von der Versicherten die für die Zeit vom 1. Juni 2010 bis 31. Januar 2015 zu Unrecht ausbezahlten Rentenbetreffnisse in der Höhe von Fr. 115'901.- zurück. Von der Rückforderung entfielen Invalidenrenten im Betrag von Fr. 88'097.95 auf die Versicherte, Fr. 27'806.05 auf die Sozialen Dienste, an welche die Renten vom 1. Juni 2010 bis 30. September 2011 direkt ausbezahlt worden waren. Das von A.________ am 27. Februar 2015 gestellte Gesuch um Erlass der Rückerstattung lehnte die IV-Stelle am 26. Mai 2016 verfügungsweise ab.