Citation: 6B_976/2019 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeberechtigung richtet sich nach Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 5 BGG. Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Der Beschwerdeführer hat sich als Straf- und Zivilkläger konstituiert. Er macht geltend, beim Unfall habe er sich diverse Verletzungen zugezogen, unter anderem eine Kniedistorsion rechts und eine Bone-bruise im Bereich des proximalen Tibiaplateaus links im Sinne einer nicht dislozierten lateralen monokondylären Tibiaplateaufraktur. Letztere verursache bei ihm weiterhin Beschwerden und werde voraussichtlich zu Spätfolgen führen. Aufgrund des Unfalls sei er während mehreren Monaten arbeitsunfähig gewesen. Der Beschwerdeführer begründet ausführlich, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf seine allfälligen Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche auswirkt (Beschwerde S. 3-5). Dass dies der Fall ist, ist auch aufgrund der Natur des im Raum stehenden Delikts offensichtlich. Der Beschwerdeführer ist somit zur Erhebung der Beschwerde berechtigt.