Citation: 2C_1078/2017 E. 1

A.________ hielt sich von 2005 bis 2008 mit einem echten jordanischen Pass in Deutschland auf. Im darauf folgenden Asylverfahren in der Schweiz verschwieg er dies; insgesamt verwendete er vier verschiedene Identitäten. Ein Gesuch um Anerkennung der Staatenlosigkeit wies das Staatssekretariat für Migration SEM ab. Gegen diese Verfügung gelangte A.________ mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Zwischenverfügung des Instruktionsrichters vom 23. November 2017 wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Dagegen reichte A.________ am 21. Dezember 2017 (Postaufgabe) beim Bundesgericht eine vom 4. Dezember 2017 datierte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein. Er beantragt, die Zwischenverfügung vom 23. November 2017 sei aufzuheben; es sei das Bundesverwaltungsgericht anzuweisen, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2017 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, ein mit eigenhändiger Unterschrift versehenes Exemplar der Beschwerdeschrift nachzureichen. Dieser Aufforderung kam er am 4. Januar 2018 nach (Eingang beim Bundesgericht am 5. Januar 2018).