Citation: 8C_43/2020 E. C

Die Erben des A.________ lassen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese im Rahmen ihres pflichtgemässen Ermessens die Höhe des Invaliditätsgrades neu festsetze. Eventuell sei ihm mit Wirkung ab dem 1. September 2016 eine Invalidenrente basierend auf einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 35 % zuzusprechen. Das Bundesgericht holte die vorinstanzlichen Akten ein. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.