Citation: 6B_112/2018 E. 1.3

1.3. Die vorinstanzliche Darstellung der einschlägigen Chronologie ist nicht aktenwidrig. Selbst wenn der Deliktsvorwurf im Rahmen der Einvernahmen inhaltlich nicht genau beschrieben wird, dem Beschuldigten aber konkrete Umstände der vorgeworfenen Tat bekanntgegeben werden, so weiss er, welche Straftaten Gegenstand des Verfahrens bilden (vgl. Art. 158 Abs. 1 lit. a StPO). Der Beschwerdeführer war in der Lage, sich zu verteidigen. Die Vorinstanz verletzt somit kein Bundesrecht, wenn sie annimmt, die Einvernahmen seien nicht prozessrechtswidrig erfolgt (vgl. BGE 141 IV 20 S. 30 E. 1.3.4).