Citation: 2C_95/2021 E. 5.6

5.6. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie davon ausgeht, der beschwerdeführende Arzt habe die mit der Erteilung der Assistenzbewilligung einhergehende Aufsichtspflicht verletzt und den bewilligten Beruf ausserhalb der erlaubten Assistenz nicht persönlich ausgeübt. Der beschwerdeführende Arzt hat folglich seinen Beruf nicht sorgfältig und gewissenhaft ausgeübt, womit eine Berufspflichtverletzung im Sinne von Art. 40 lit. a MedBG vorliegt. Im Lichte des Gesagten stossen die weiteren Beanstandungen ins Leere, wonach die Vorinstanz die Begründungspflicht gemäss Art. 29 Abs. 2 BV und den Anspruch der Beschwerdeführer auf ein unparteiisches Gericht nach Art. 30 Abs. 1 BV verletze. Der blosse Umstand, dass die Vorinstanz mit derselben Begründung wie die Gesundheitsbehörden den Beschluss des Regierungsrats vom 19. November 2019 bestätigt hat, vermag für sich die gerügten Rechtsverletzungen nicht hinreichend zu begründen (vgl. E. 2 hiervor).