Citation: 2A.4/2003 11.07.2003 E. D

A.A.________ hat am 30. Dezember 2002 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben und beantragt, die Alimentenzahlungen in der Höhe von Fr. 27'500.-- seien bei der Festsetzung der direkten Bundessteuer 1999 zu berücksichtigen. Zur Begründung weist der Beschwerdeführer darauf hin, dass Bank- und Postüberweisungen in der Höhe von total Fr. 27'500.-- ausgewiesen seien, diese Beträge ausschliesslich Kinderalimente betreffen würden und nicht für seine geschiedene Ehefrau bestimmt gewesen seien. In der ersten Hälfte des Jahres 1999 sei er arbeitslos gewesen, weshalb die Gelder für die Alimentenzahlungen von seinen Verwandten vorgeschossen worden seien. Aus diesem Grund seien dann seine Überweisungen direkt an diese Personen geleistet worden. Seine geschiedene Frau habe aber mit Quittungen den Empfang dieser Beträge bestätigt. Zum Beweis, dass er für seinen Sohn aufgrund des Scheidungsurteils unterhaltspflichtig sei, legte er - erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren - eine beglaubigte Übersetzung der Vereinbarung vom 18. Januar 1988 über die Regelung der elterlichen Sorge und des persönlichen Verkehrs zwischen den geschiedenen Ehegatten ins Recht. Das Kantonale Steueramt Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Die Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Zürich hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Eidgenössische Steuerverwaltung schliesst ebenfalls auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.