Citation: 9C_217/2024 E. 7

Lassen sich die fraglichen Vergleichseinkommen somit hinreichend präzise ermitteln, erschliesst sich nicht, weshalb der Invaliditätsgrad dennoch - so der Beschwerdeführer auch letztinstanzlich - anhand eines Prozentvergleichs bestimmt werden sollte. Darauf hat bereits das kantonale Gericht in allen Teilen überzeugend hingewiesen. Die tatsächlichen erwerblichen Verhältnisse würden ungerechtfertigterweise ausgeblendet, wenn einzig auf der Basis der medizinisch-theoretischen Arbeitsunfähigkeit direkt auf die Invalidität geschlossen würde. Ebenso wenig erwiese sich vor diesem Hintergrund die Invaliditätsbemessung mittels der ausserordentlichen Bemessungsmethode als sachgerecht. Ein rechtsverletzendes Verhalten der Vorinstanz ist nicht auszumachen. Es hat damit bei der Ablehnung des Rentenanspruchs sein Bewenden.