Citation: 5D_66/2017 E. 1

Mit Teilzahlungsvereinbarung vom 5. Januar 2016 verpflichtete sich die Beschwerdeführerin, C.________ für ihre zahnärztliche Leistungen den Betrag von Fr. 3'525.50 (Fr. 3'025.-- Honorar und Fr. 500.50 Teilzahlungszuschlag) in 22 monatlichen Raten zu zahlen. Nachdem diese Honorarforderung zunächst an die D.________ AG zediert worden war, trat diese am 7. Oktober 2016 die offene Forderung (Grundforderung Fr. 2'887.50; 15 % Zins ab 14. Juni 2016: Fr. 83.05; Gebühren: Fr. 228.90) an die Beschwerdegegnerin ab. Die Beschwerdegegnerin betrieb die Beschwerdeführerin für Fr. 2'887.50 (Saldo nebst Zins zu 15 % seit 14. Juni 2016), Fr. 228.90 (Gebühren) und Fr. 382.90 (Verzugsschaden) (Zahlungsbefehl Nr. xxx des Betreibungsamts U.________). Die Beschwerdeführerin erhob Rechtsvorschlag. Am 21. November 2016 ersuchte die Beschwerdegegnerin das Kantonsgericht Zug um provisorische Rechtsöffnung für Fr. 2'960.80 (Fr. 3'025.-- abzüglich Zahlung von Fr. 137.50 zuzüglich Betreibungskosten von Fr. 73.30). Mit Entscheid vom 23. Dezember 2016 erteilte das Kantonsgericht provisorische Rechtsöffnung für Fr. 2'887.50 (Fr. 3'025.-- abzüglich Teilzahlung von Fr. 137.50) nebst Zins zu 15 % seit 14. Juni 2016. Am 19. Januar 2017 erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug und verlangte die Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens. Mit Urteil vom 28. März 2017 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 29. April 2017 (Postaufgabe) ist die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht gelangt.