Citation: U 120/00 09.01.2001 E. 1

1.- a) Die Vorinstanz hat die für das Dahinfallen des Anspruchs auf Heilbehandlung und Taggeldleistungen sowie für den Anspruch von Rentenbezügern auf Heilbehandlung massgebenden gesetzlichen Bestimmungen (Art. 19 Abs. 1 und Art. 21 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. b) Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung mit Bezug auf die vom Privatgutachter Dr. C.________ empfohlene Kraniosakraltherapie seien die Anspruchsvoraussetzungen für den Anspruch auf Heilbehandlungen nach Zusprechung einer Invalidenrente gemäss Art. 21 Abs. 1 lit. d UVG gegeben. Diese Auffassung ist rechtsirrtümlich. Nach dem Wortlaut von Art. 21 Abs. 1 lit. d UVG steht ein Anspruch auf Heilbehandlung unter bestimmten Voraussetzungen nur dem erwerbsunfähigen Rentenbezüger zu. Erwerbsunfähigkeit bedeutet Vollinvalidität. Es kann keine Rede davon sein, dass bei der Beschwerdeführerin eine solche vorliege.