Citation: U 439/00 10.08.2001 E. 4

4.- Schliesslich ist auch die vorinstanzlich bestätigte Zusprechung einer Integritätsentschädigung von Fr. 4'860.- entsprechend einer Integritätseinbusse von 5 % nicht zu beanstanden. Auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, kann verwiesen werden. Namentlich ist der Auffassung des kantonalen Gerichts beizupflichten, dass eine Verschlimmerung der beim Beschwerdeführer diagnostizierten mässigen OSG-Arthrose (Bericht des Dr. med. W.________ vom 2. März 1998) zum massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheids zwar möglich, indessen nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad voraussehbar war. Die künftige Entwicklung wurde daher bei der Bemessung des Integritätsschadens zu Recht unberücksichtigt gelassen (siehe die seit 1. Januar 1998 gültige, vorliegend anwendbare Bestimmung des Art. 36 Abs. 4 UVV; vgl. auch die bis 31. Dezember 1997 gültig gewesene Ziff. 3 des Anhangs 3 zur UVV und die hiezu ergangene Rechtsprechung in RKUV 1998 Nr. U 296 S. 238 Erw. 2d, 1991 Nr. U 132 S. 309). Die Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen an der Richtigkeit des vorinstanzlichen Entscheids nichts zu ändern.