Citation: 8C_219/2013 E. 3.2.4

3.2.4. Folglich bleibt die vorinstanzliche Feststellung einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit sowohl in der bisherigen Tätigkeit in der Vormontage von Kleinteilen als auch für sämtliche körperlich leichten bis mittelschweren leidensadaptierten Tätigkeiten für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.2). Der Versicherte war seit 1990 bei der E.________ AG anfänglich in der Serienproduktion (Stanzen und Schweissen), anschliessend in der Montage und schliesslich in der Vormontage tätig. Gestützt auf die Angaben der Firma im Fragebogen für Arbeitgebende vom 30. Juni 2011 ist dabei von einer mit dem ärztlicherseits definierten Zumutbarkeitsprofil übereinstimmenden Arbeit auszugehen. Unter diesen Umständen erübrigte sich die Durchführung eines Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG. Bei uneingeschränkter Arbeitsfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit und in jeder anderen leichten bis mittelschweren Erwerbstätigkeit liegt keine Invalidität vor, wobei der Versicherte auch bei Vornahme eines Einkommensvergleichs mit einem leidensbedingten Abzug im höchstmöglichen Umfang von 25 % ein Renten ausschliessendes Einkommen erzielen könnte. Der Anspruch auf eine Invalidentente wurde demnach von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin zu Recht verneint.