Citation: 1C_625/2023 E. 5

Die Vorinstanz verneint sodann einen Anspruch aus Vertrauensschutz. Soweit die Beschwerdeführenden darin einen Verstoss gegen den Grundsatz von Treu und Glauben erkennen wollen (Art. 9 BV), setzen sie sich insbesondere nicht mit der vorinstanzlichen Begründung zum fehlenden Nachweis einer behördlichen Auskunftserteilung über die Bewilligungsfreiheit einer Natursteinmauer auseinander. Ebenfalls nicht einzugehen ist ferner auf die Rüge, die Nichterteilung einer kommunalen Ausnahmebewilligung verstosse gegen das Verhältnismässigkeitsprinzip. Diesbezüglich verweisen die Beschwerdeführenden mitunter bloss auf ihre Ausführungen vor der Vorinstanz, was den Anforderungen an eine Beschwerde nicht genügt (vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 140 III 115 E. 2).