Citation: 4A_338/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wiederholt in wesentlichen Teilen wortwörtlich den bereits vorinstanzlich vorgetragenen Standpunkt, ohne sich hinreichend mit der vorinstanzlichen Begründung auseinanderzusetzen. Aus diesen Wiederholungen und unzulässigen Ergänzungen des Sachverhalts schliesst der Beschwerdeführer pauschal darauf, die Kündigungsgründe seien "fabriziert" und die wahren Gründe seien entweder unbekannt oder falsch dargestellt worden, die Vorinstanz habe deshalb zu Unrecht die Kündigung als gültig qualifiziert und habe damit willkürlich, voreingenommen und unlogisch geurteilt. Er erwähnt zwar zahlreiche Gesetzes- und Verfassungsbestimmungen sowie auch Bestimmungen aus Staatsverträgen und macht allgemeine Ausführungen zur Missbräuchlichkeit von Kündigungen, zum Bonus oder zum Arbeitszeugnis, ohne sich indes konkret mit der Begründung des angefochtenen Urteils zu befassen und im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll.