Citation: 6B_667/2019 E. 2.3.2

2.3.2. In rechtlicher Hinsicht bringt der Beschwerdeführer vor, bei den Vermögenswerten des M.________s, welche sich im Namen der I.________ Ltd. bei der P.________-Bank in Dubai befunden hätten, habe es sich um bereits von den Verantwortlichen der Privatklägerin/C.________ Ltd. veruntreute Buchgelder des M.________s gehandelt, die sich zudem auf einem Konto befunden hätten, welchen G.________ als wirtschaftlich Berechtigten ausgewiesen habe. Diese bereits schon veruntreuten Vermögenswerte seien ihm (sc. dem Beschwerdeführer) daher nicht anvertraut gewesen. Diese auf dem Konto der I.________ Ltd. in Dubai liegenden Werte hätten aus Sicht der P.________-Bank G.________ als Inhaber des Kontos und nicht dem wirtschaftlich Berechtigten des M.________s gehört. Jenem sei durch die von ihm (sc. dem Beschwerdeführer) vorgeschlagene Rettungsaktion aber kein Schaden erwachsen, so dass der Tatbestand der Veruntreuung nicht erfüllt sei. Ein Schaden sei auch nicht dem wirtschaftlich Berechtigten des M.________s entstanden, zumal dieser ebenfalls von einem weit höheren Wert des Tizian-Gemäldes ausgegangen sei, weshalb er am 12. April 2019 auch eine Desinteresse-Erklärung abgegeben habe. Der Schuldspruch der Vorinstanz verletze daher Bundesrecht (Beschwerde S. 13 f., 74 ff., 90 ff.).