Citation: 4A_77/2020 E. 3.2.1

3.2.1. Gemäss dem Rückweisungsentscheid vom 6. August 2019 wurde die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen damit sie nur, aber immerhin, die Frage des Kausalzusammenhanges zwischen dem Dupliknovum E10 und der verbalen Einschränkung prüft. Der Beschwerdeführerin kann demnach nicht gefolgt werden, wenn sie - mit wiederholtem Hinweis darauf, dass das (erste) Teilurteil des Bundespatentgerichts mit dem Urteil des Bundesgerichts aufgehoben worden sei - ausführt, die Vorinstanz hätte "alle gerügten Mängel des ersten Verfahrens" beheben müssen. Aufgrund der erwähnten Bindungswirkung besteht auch im vorliegenden Verfahren kein Anspruch auf die erneute Beurteilung von Punkten, über die das Bundesgericht im Rückweisungsentscheid bereits entschieden hat. Zu beurteilen sind - neben der umstrittenen Frage des Kausalzusammenhanges (s. unten E. 4) - einzig die in der Beschwerde vom 1. Februar 2019 gehörig vorgebrachten Punkte, die das Bundesgericht im Urteil vom 6. August 2019 unbeurteilt liess.