Citation: 5D_50/2008 22.04.2008 E. 1

dass die vorliegende Eingabe an das Bundesgericht den gesetzlichen Begründungsanforderungen der Art. 116 und 117 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, weil der Beschwerdeführer nicht (entsprechend der altrechtlichen Vorschrift des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der obergerichtlichen Erwägungen klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 12. Februar 2008 verfassungswidrig sein soll, dass es insbesondere nicht genügt, die (durch den Track & Trace-Auszug belegte) Zustellung der Abholungseinladung zu bestreiten und vom Obergericht eine zweite Zustellung der Vorschussverfügung mit B-Post zu fordern, dass sich die Verfassungsbeschwerde somit als offensichtlich unzulässig erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Präsidenten der Abteilung darauf nicht einzutreten ist, dass die Kosten des Verfahrens dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), zumal das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 4. April 2008 abgewiesen worden ist,