Citation: U 49/05 30.06.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und entstandenem Schaden (BGE 123 V 45 Erw. 2b, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) und zum Rentenbeginn (Art. 19 Abs. 1 UVG) sowie zum Beweiswert und zur Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Was den letztgenannten Punkt angeht, bleibt beizufügen, dass auch durch die Rechtsprechung anerkannte medizinische Erfahrungstatsachen mit zu berücksichtigen sind.