Citation: 8C_178/2016 E. 4

Bezüglich der Tatfrage des Lohnzugangs führte das kantonale Gericht näher aus, zwar befände sich in den Akten keine vom Beschwerdeführer unterschriebene Quittung über die von der Beschwerdegegnerin behaupteten Barzahlungen der Löhne; dennoch sei angesichts der gesamten Umstände mit dem geforderten Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221) von einer tatsächlich erfolgten Zahlung der fraglichen Gelder auszugehen (Lohndeklaration des Arbeitgebers gegenüber der Ausgleichskasse; Bezahlung der dadurch geschuldeten Sozialversicherungsbeiträge mit Einträgen in das individuelle Konto; buchhalterische Abrechnung der Lohnzahlungen als Barzahlungen; Bestätigung der Barzahlungen durch die Tochter des verstorbenen Firmeninhabers). Was an dieser sachlich nachvollziehbar begründeten Beweiswürdigung willkürlich sein soll, verschliesst sich dem Bundesgericht. Daran vermögen die vom Beschwerdeführer ohnehin in unzulässiger Weise (Art. 99 BGG), rein spekulativ vorgetragenen Hinweise auf die möglichen Beweggründe des Arbeitgebers, gegenüber der Arbeitslosenkasse einen Lohn zu deklarieren, der tatsächlich weder so vereinbart noch ausbezahlt worden sei, nichts zu ändern. Eine offensichtliche Unrichtigkeit der Tatsachenfeststellung lässt sich damit nicht begründen.