Citation: 2C_842/2019 E. 4.3.2

4.3.2. Die Beschwerdeführerin bringt gegen diese Würdigung im Wesentlichen vor, sie habe zwar noch Geschwister in ihrem Herkunftsland; nachdem diese Geschwister jedoch erfahren hätten, dass sie sich von ihrem Ehemann getrennt habe, sei sie aus der Familie verstossen und mehrfach mit dem Tod bedroht worden. Damit macht die Beschwerdeführerin einen Sachverhalt geltend, der sich aus dem angefochtenen Urteil nicht ergibt. Zur Begründung stützt sie sich auf e-Mails, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und als echte Noven vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden können (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. E. 3.2). Dass die Vorinstanz den Sachverhalt anderweitig offensichtlich unrichtig festgestellt hätte, wird in der Beschwerde nicht hinreichend substanziiert. Entsprechend ist von dem Sachverhalt auszugehen, den schon die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; E. 3.1 hiervor); nicht erstellt ist namentlich, dass die Beschwerdeführerin aufgrund der Trennung von ihrem Ehegatten in ihrer Heimat stigmatisiert und ausgestossen würde.