Citation: 8C_789/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht hinsichtlich des Rechtsmittelfristenlaufs unter Hinweis auf Urteile des Bundesgerichts ausführte, die Frist gelte ungeachtet dessen, ob und wann ein Adressat die Verfügung tatsächlich zur Kenntnis genommen habe, ab dem Moment als ausgelöst, als die Verfügung in seinen Machtbereich gelange; das Einwerfen einer Verfügung in den Briefkasten des Adressaten löse demnach die Rechtsmittelfrist aus, dass es alsdann in tatsächlicher Hinsicht zur Überzeugung gelangte, dem Beschwerdeführer sei die Verfügung der Suva vom 2. April 2019 am 3. April 2019 in den Briefkasten gelegt worden, dass es gestützt auf diese Feststellung in Anwendung von Art. 38 und 52 ATSG das Ende der Einsprachefrist gegen diese Verfügung auf den 20. Mai 2019 festlegte, was zur Bestätigung des Nichteintretensentscheides der Suva vom 27. Juni 2019 auf die (erst) am 4. Juni 2019 erhobene Einsprache führte, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich allein bestreitet, die Verfügung aus dem Briefkasten genommen zu haben, was indessen nach dem von der Vorinstanz Ausgeführten an der Sache vorbei zielt, dass sich damit seine Eingabe offensichtlich als nicht hinreichend begründet im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG erweist, dass er insbesondere nicht näher darlegt, inwiefern die vorinstanzlichen rechtlichen Erwägungen zum Frist auslösenden Zeitpunkt im Widerspruch zur geltenden Rechtslage sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,