Citation: 6B_914/2014 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht nicht in Abrede, die für ihn zuständige Sozialarbeiterin als "miesi Drecksau!" und "Huere Justizschlampe!" bezeichnet zu haben. Er macht indes geltend, er sei dazu wegen falscher Anschuldigungen provoziert worden. Die "Sozialtante" habe sich grobfahrlässig und kriminell benommen. Wer unbewiesene Tatsachen und Lügen verbreite, die justizvollzugstechnisch gravierende Folgen haben können, müsse mit einer solchen Reaktion rechnen. Sein Verhalten sei gerechtfertigt und er daher von der Strafe zu befreien, umso mehr, weil die Beschimpfung im Affekt und ohne reifliche Überlegung erfolgte.