Citation: 6B_1000/2018 E. 2

Die Beschwerdeführerin gelangt ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, die Verfügung des Obergerichts sei aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an das Stadthalteramt zurückzuweisen. Es sei festzustellen, dass das Stadthalteramt seiner Kommunikationspflicht nicht fristgerecht nachgekommen sei, da es die üblichen Kommunikationsfristen von 30 Tagen nicht eingehalten habe. Die Einsprachefrist sei wiederherzustellen. Sie habe das ihr vorgeworfene Vergehen nicht begangen und erachte das Verfahren als unverhältnismässig. Die Beschwerdeführerin ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.