Citation: 2A.439/2004 01.12.2004 E. D

Die Sport-Toto-Gesellschaft hat hiergegen am 5. August (Verfügung vom 22. Juli 2004; 2A.439/2004) bzw. 6. August 2004 (Verfügung vom 26. Juli 2004; 2A.443/2004) beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Sie macht geltend, die Spielbankenkommission sei für das von ihr eingeleitete Verwaltungsverfahren unzuständig; im Übrigen fehlten die Voraussetzungen für ein vorsorgliches Verbot, bis zum Abschluss des Verfahrens "Tactilo"- bzw. "Touchlot"-Geräte aufzustellen. Sie sei aus dem Verfahren der Spielbankenkommission zu entlassen, da sie durch dieses nicht betroffen werde. Im Übrigen seien die Verfügungen des Präsidenten der Rekurskommission für Spielbanken aufzuheben und es sei die Nichtigkeit bzw. Bundesrechtswidrigkeit der Anordnungen der Eidgenössischen Spielbankenkommission festzustellen; diese sei anzuhalten, das von ihr eröffnete Verwaltungsverfahren "Tactilo" einzustellen "und keine solchen Verfahren gegen kantonale Bewilligungsentscheide im Rahmen des Lotteriegesetzes zu eröffnen". Mit Verfügung vom 10. August 2004 wurden die Verfahren 2A.439/2004 und 2A.443/2004 vereinigt. Am 10. September 2004 hat der Abteilungspräsident das mit den Beschwerden verbundene Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. Erlass einer vorsorglichen Massnahme abgewiesen. Die Eidgenössische Rekurskommission für Spielbanken und die Eidgenössische Spielbankenkommission beantragen, die Beschwerden abzuweisen bzw. abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.