Citation: 2C_317/2015 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat sachverhaltlich festgestellt, gegen den Beschwerdeführer liege strafrechtlich abgesehen von einer geringfügigen Busse wegen rechtswidriger Einreise im Jahre 2002 und einer Verzeigung wegen Fahrens ohne gültiges Billett nichts vor. Er habe aber im März 2004 und ab dem 1. März 2008 bis im Juni 2010 Sozialhilfe bezogen. Seit seiner Einreise in die Schweiz sei er nicht über einen längeren Zeitraum einer geregelten Arbeit nachgegangen, welche ihm die Bestreitung seines Lebensunterhalts ermöglicht hätte. Im Februar 2012 sei er verwarnt worden, weil er seit bald drei Jahren nicht mehr in einem ordentlichen Arbeitsverhältnis gestanden habe und Verlustscheine in der Höhe von Fr. 4'609.20 aufweise. Daneben bestehe ein Verlustschein wegen nicht bezahlter Steuern in der Höhe von Fr. 1'540.--. Er sei mehrmals betrieben worden. Anzeichen dafür, dass sich die Situation bei einer Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ändern würde, beständen nicht.