Citation: 4A_602/2021 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer zeigen mit ihrer Beschwerdeeingabe vom 29. November 2021 nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz mit dem Entscheid vom 10. November 2021 Bundesrecht verletzt hätte. Sie berufen sich verschiedentlich auf ihre Mittellosigkeit, zeigen jedoch nicht auf, dass sie vor der Vorinstanz ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hätten. Vielmehr verweisen sie in der Beschwerdebegründung auf verschiedene andere Verfahren und unterbreiten dem Bundesgericht in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge. Die Eingabe vom 29. November 2021 erfüllt damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).