Citation: 1C_286/2016 E. 1.1

1.1. Beim angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen steht (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Rüge berechtigt, die Vorinstanz sei zu Unrecht zum Schluss gekommen, sie seien nicht berechtigt, die Durchführung nachträglicher Baubewilligungs- bzw. Baupolizeiverfahren zu verlangen. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 BGG) grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist auf das Begehren um (förmliche) Feststellung einer materiellen Rechtsverweigerung bzw. eines Verstosses gegen Art. 8, 9 und 29 BV sowie Art. 6 Ziff. 1 EMRK, weil weder dargetan noch ersichtlich ist, inwiefern die Beschwerdeführer an einer solchen Feststellung ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG haben sollten, welches nicht ebenso gut mit einem rechtsgestaltenden Urteil gewahrt werden kann. Soweit die Beschwerdeführer in genügender Weise begründen, inwiefern der angefochtene Entscheid die erwähnten Bestimmungen verletzen soll, ist darauf im Rahmen der Prüfung ihres Begehrens um Aufhebung des angefochtenen Urteils einzugehen.