Citation: 1P.631/1999 26.01.2000 E. 5

5.-a) Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus zwar ausführlich erörtert, wie die Beweisergebnisse (insbesondere das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich) seiner Auffassung nach zu würdigen seien, aber nicht darlegt, in welchen Punkten die kantonalen Instanzen geradezu unhaltbare tatsächliche Feststellungen getroffen hätten, genügen diese rein appellatorischen Vorbringen den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c S. 76 mit Hinweisen). b) Schliesslich legt der Beschwerdeführer noch dar, welche tatsächlichen und rechtlichen Folgerungen die kantonalen Instanzen seiner Ansicht nach zu ziehen hätten, falls seine Sachverhaltsdarstellung bezüglich Entfernung des Unfallfahrzeuges vom Fussgängerstreifen bzw. Fahrtgeschwindigkeit zuträfe (vgl. Beschwerdeschrift, S. 10 - 12). Auf diese Vorbringen ist nicht näher einzugehen, nachdem die abweichenden Tatsachenfeststellungen der kantonalen Instanzen sich wie gezeigt als verfassungskonform erweisen. c) Bei objektiver Würdigung des gesamten Beweisergebnisses drängen sich - auch im Lichte der Vorbringen des Beschwerdeführers - keine offensichtlich erheblichen und schlechterdings nicht zu unterdrückenden Zweifel an dem von den kantonalen Instanzen festgestellten Sachverhalt auf, welcher der Verurteilung des Beschwerdeführers zugrunde liegt. Die Frage, ob sich neben ihm auch dessen Unfallgegnerin strafbar gemacht habe, ist nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides. Dass der angefochtene Entscheid materielles Bundesstrafrecht verletze, wird vom Beschwerdeführer nicht gerügt bzw. könnte auf dem Wege der staatsrechtlichen Beschwerde nicht beanstandet werden (Art. 84 OG).