Citation: 8C_580/2009 15.12.2009 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer macht eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts, eine willkürliche Anwendung kantonalen Verfahrensrechts und die Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Das bei ihm gefundene Geld habe er von N.________ zum Kauf eines Ladenlokals/Nagelstudios für sie in Budapest bekommen. Die Vorinstanz habe unter Verletzung der Untersuchungsmaxime die Strafakten nicht beigezogen und N.________ nicht als Zeugin vorgeladen. 2.2 Die Vorinstanz wies in ihrem Entscheid unter anderem auf die Auskunfts- und Meldepflicht einer um wirtschaftliche Hilfe ersuchenden Person sowie auf die Mitwirkungspflicht im Verwaltungsverfahren hin. Der Beschwerdeführer habe nicht glaubhaft darlegen können, woher das Geld stamme. Vor den verschiedenen Instanzen seien seine Ausführungen diesbezüglich nicht überzeugend und teilweise widersprüchlich gewesen. Da er den beschlagnahmten Geldbetrag nicht angegeben habe, habe er wirtschaftliche Hilfe unter unwahren oder unvollständigen Angaben im Sinn von § 26 lit. a des Sozialhilfegesetzes des Kantons Zürich vom 14. Juni 1981 (SHG; LS 851.1) erwirkt und sei somit zur Rückerstattung verpflichtet.