Citation: 7B_237/2024 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Auf den Antrag betreffend die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im vorinstanzlichen Verfahren, welcher von der Beurteilung der Hauptsache abhängt, ist nicht weiter einzugehen. Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht ist abzuweisen, da die Rechtsbegehren von vornherein aussichtslos waren (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der finanziellen Situation des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).