Citation: I 5/00 15.01.2001 E. B

B.- L.________ liess hiegegen Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, es sei ihr eine halbe Invalidenrente (samt Kinderrente) zuzusprechen, es sei dem Unfallversicherer lediglich der Betrag von Fr. 3347. 60 gutzuschreiben, es sei ihm der Beweis abzuverlangen, dass er Leistungen in der Höhe von Fr. 79'944. 80 erbracht habe, wobei die IV-Stelle noch keine Rücküberweisung anordnen dürfe, und es seien schliesslich die Berechnungen der Ausgleichskasse einer Überprüfung zu unterziehen. Gestützt auf ein von ihr im Verlaufe des Verfahrens eingereichtes Gutachten der Klinik X.________ vom 19. Mai 1999, zu welchem die Parteien Stellung nehmen konnten, beantragte die IV-Stelle am 13. Juli 1999 die teilweise Gutheissung der Beschwerde, da eine halbe Invalidenrente ab 1. April 1997 ausgewiesen sei. L.________ liess nun sinngemäss die Zusprechung einer ganzen Rente ab 1. April 1997 beantragen. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die angefochtene Verfügung auf und stellte fest, dass L.________ ab 1. April 1997 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung (samt entsprechender Kinderrente) habe. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Entscheid vom 22. November 1999).