Citation: 2C_691/2010 27.09.2010 E. 1

X.________ hatte ab 1. September 2002 je ein betriebsbereites Radio- und Fernsehgerät gemeldet (rückwirkende Anmeldung vom 15. Mai 2003); entsprechend erhob die Billag AG von ihm die Radio- und Fernsehempfangsgebühren. Per 31. Juli 2005 wurde die Gebührenpflicht für den Fernsehempfang aufgehoben; sie bestand nur noch für den Radioempfang. Für den Zeitraum bis und mit 31. März 2007 wurde rechtskräftig über die Pflicht zur Bezahlung von Empfangsgebühren (zuletzt nur noch für Radio) entschieden. Am 26. Juni 2008 teilte X.________ der Billag AG mit, dass er seit dem 1. Mai 2008 mit einer Person zusammengezogen sei, welche ihrerseits Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen bezahle. Gestützt auf diese Meldung hob die Billag AG die Gebührenpflicht von X.________ auf den 30. Juni 2008 auch für den Radioempfang auf. Gegen die entsprechende Verfügung vom 9. Juli 2008 gelangte X.________ erfolglos mit Beschwerde an das Bundesamt für Kommunikation. Mit Urteil vom 30. Juli 2010 wies das Bundesverwaltungsgericht die gegen den Entscheid des Bundesamtes erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Schreiben vom 6. September (Eingang beim Bundesgericht am 9. September) 2010 beschwerte sich X.________ über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.