Citation: 8C_473/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut sie dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein auf schwierige finanzielle Verhältnisse zu verweisen und darüber hinaus zu behaupten, über keine Liegenschaft zu verfügen, reicht nicht aus, zumal ein angeblicher Liegenschaftsbesitz in den vorinstanzlichen Erwägungen erst gar keine Erwähnung gefunden hat.