Citation: H 122/02 29.11.2002 E. 4

4.1 Im angefochtenen Entscheid wird zutreffend dargetan, dass die Beschwerdeführerin - namentlich in Anbetracht der kurzen Besitzdauer und der Inanspruchnahme von bedeutenden fremden Mitteln - als selbstständigerwerbende Liegenschaftenhändlerin zu qualifizieren und auf dem von ihr im Zusammenhang mit dem Grundstück in S.________ erzielten Einkommen persönliche Beiträge geschuldet sind. Gleiches gilt für die Feststellung, dass die Ausgleichskasse die Beiträge zu Recht gestützt auf die Angaben in der Steuermeldung vom 9. Juni 2000 festgesetzt hat, da diese weder klar ausgewiesene Irrtümer, die ohne weiteres richtig gestellt werden können, enthält noch sachliche Umstände gewürdigt werden müssen, die steuerrechtlich belanglos, sozialversicherungsrechtlich aber bedeutsam sind. 4.2 Soweit die Beschwerdeführerin - wie bereits im kantonalen Verfahren - bestreitet, dass sie die Geschäfte in erwerblicher Absicht getätigt habe, kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. Was sodann ihre auf die Grundstückgewinnsteuer Bezug nehmenden Einwände betrifft, ist darauf hinzuweisen, dass für die Beitragsfestsetzung einzig die direkte Bundessteuer massgebend ist. Unbeachtlich sind schliesslich die umfangreichen Unterlagen (hauptsächlich Handwerkerrechnungen betreffend den Umbau der Liegenschaft), welche die Beschwerdeführerin erst im letztinstanzlichen Prozess eingereicht hat zum Beweis, dass aus dem Verkauf der einzelnen Stockwerkeinheiten kein Gewinn, sondern ein Verlust von insgesamt Fr. 42'604.15 resultierte. Denn bei diesen neuen Beweismitteln handelt es sich um unechte Noven, welche ohne weiteres bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten geltend gemacht werden können und im Rahmen der gemäss Art. 105 Abs. 2 OG eingeschränkten Kognition im letztinstanzlichen Prozess nicht zu hören sind (vgl. Erw. 2.2 hievor).