Citation: 4A_322/2023 E. 3

Die vollständige Ausfertigung des Entscheids ist den Parteien nach der gesetzlichen Regelung schriftlich zu eröffnen (Art. 60 Abs. 1 BGG). Ein Einverständnis zur elektronischen Eröffnung liegt nicht vor (Art. 60 Abs. 3 BGG). Für die von der Beschwerdeführerin beantragte persönliche Abholung des Entscheids nach telefonischer Vorankündigung durch das Bundesgericht besteht keine gesetzliche Grundlage, weshalb ihrem Antrag nicht stattgegeben werden kann. Unter den gegebenen Umständen ist ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten im bundesgerichtlichen Verfahren gegenstandslos wird. Den Beschwerdegegnerinnen steht keine Parteientschädigung zu, da ihnen aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).