Citation: 2C_517/2024 E. 5.4

5.4. Vor dem Hintergrund der summarischen Beurteilung der Erfolgsaussichten ist schliesslich auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege verweigerte. Nach Art. 29 Abs. 3 BV hat jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (vgl. BGE 142 III 138 E. 5.1; 139 III 475 E. 2.2; 138 III 217 E. 2.2.4 mit Hinweisen). Nach Gesagtem erscheinen die Gewinnaussichten des verwaltungsgerichtlichen Rekurses beträchtlich geringer als die Verlustgefahren. Die Vorinstanz durfte die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers im Rekursverfahren deshalb als aussichtslos einstufen. Soweit der Beschwerdeführer überdies (eventualiter) beantragt, ihm sei die Bezahlung des Kostenvorschusses ratenweise zu gestatten, begründet er diesen Antrag nicht. Er zeigt namentlich nicht auf, dass bzw. inwiefern die Vorinstanz mit der Abweisung des entsprechenden Antrags verfassungsrechtliche Vorgaben verletzt oder kantonales Prozessrecht willkürlich angewandt haben soll (vgl. vorstehende E. 4.2).