Citation: 5A_792/2019 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer kritisieren zunächst, dass das angefochtene Urteil einzig vom referierenden Oberrichter Niklaus und nicht auch von den beisitzenden Oberrichtern Hurni und D. Bähler unterzeichnet worden ist. Die Kritik ist unbegründet: Gemäss Art. 238 lit. h ZPO enthält ein Entscheid die Unterschrift des Gerichts. Die Organisation der Zivilgerichte und der Schlichtungsbehörden ist Sache der Kantone, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt (Art. 3 ZPO). Das kantonale Recht legt in diesem Sinne namentlich fest, wer einen Entscheid zu unterzeichnen hat (Urteile 4A_184/2017 vom 16. Mai 2017 E. 2; 4A_615/2013 vom 4. April 2014 E. 4 mit Hinweis). Bundesrecht verlangt demnach keine Unterzeichnung durch alle beteiligten Richter. Die Verletzung des in diesem Bereich massgebenden kantonalen Rechts kann vor Bundesgericht nicht gerügt werden (Art. 95 f. BGG) und die Beschwerdeführer machen auch nichts Entsprechendes geltend.