Citation: 5A_34/2009 26.05.2009 E. D

Die Erstbeklagte und der Zweitbeklagte reichten je Appellation ein und beantragten, die Klage abzuweisen. Mit Anschlussappellation erneuerten die Kläger ihr Rechtsbegehren-Ziff. 2 betreffend den am 1. Februar 2002 zwischen der Erstbeklagten und dem Zweitbeklagten abgeschlossenen Kaufvertrag. Sie forderten zuletzt, die Beklagten mit solidarischer Haftung zu verpflichten, den Klägern insgesamt Fr. 1'411'964.70 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Februar 2002, eventuell seit 28. Februar 2005, zu bezahlen. Während des Verfahrens starb S.________ am xxxx. Das Obergericht des Kantons Luzern wies die Appellationen und die Anschlussappellation in der Sache ab, soweit darauf eingetreten werden konnte, hiess hingegen die Anschlussappellation im Kostenpunkt gut und legte die Parteientschädigungen neu fest (Urteil vom 19. November 2008).