Citation: H 361/00 15.01.2001 E. 2

2. Aufl. , Basel/Frankfurt a.M. 1998, Rz. 1.51). Die Gerichtskosten setzen sich aus Gerichtsgebühr und Auslagen zusammen (Art. 153 Abs. 1 OG). Die Gerichtsgebühr richtet sich gemäss Art. 153a Abs. 1 OG u.a. nach dem Streitwert (vgl. Tarif für die Gerichtsgebühren im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173. 118.1]; nachfolgend: Tarif). Für Fälle von Art. 153a Abs. 2 lit. c OG (übrige Streitfälle, d.h. zum Beispiel Verwaltungsgerichtsbeschwerden mit Vermögensinteressen) ist bei einem Streitwert von Fr. 50'000.-- bis Fr. 100'000.-- eine Gerichtsgebühr zwischen Fr. 1'500.-- und Fr. 5'000.-- vorgesehen (Ziff. 3 des Tarifs). Dies stellt allerdings lediglich eine unverbindliche Richtlinie dar (Ziff. 5 des Tarifs), und dem Gericht kommt ein grosser Ermessensspielraum zu (Geiser, a.a.O., Rz. 1.15).