Citation: 8C_126/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz stellte im angefochtenen Urteil fest: "Mit Replik vom 25. Februar 2023 änderte der Beschwerdeführer das Beschwerdebegehren dahin, als er beantragte, ihm sei ab 1. Februar 2021 eine Entschädigung wegen schwerer Hilflosigkeit und ab 1. April 2022 ein Intensivpflegezuschlag für einen Betreuungsaufwand von 6 Stunden zuzusprechen...". Tatsächlich hatte er sein diesbezügliches Rechtsbegehren wie folgt formuliert: "...dem Beschwerdeführer sei ab dem 1. Februar 2021 eine Entschädigung wegen schwerer Hilflosigkeit und ein Intensivpflegezuschlag für einen Betreuungsaufwand von 6 Stunden zuzusprechen". In seiner vorinstanzlichen Replik begründete er diesen behaupteten Betreuungsaufwand von sechs Stunden unter Ziff. 1.2. Erst unter der nachfolgenden Ziff. 1.3 äusserte er sich zum anbegehrten Betreuungsaufwand von sechs Stunden für die Zeit ab April 2022, wie der Beschwerdeführer letztinstanzlich zutreffend einwendet.