Citation: I 884/05 15.03.2006 E. 3

3.1 In erwerblicher Hinsicht hat die Vorinstanz für die Bemessung des Valideneinkommens wegen des aufgrund unterschiedlicher Schichtzulagen stark schwankenden Einkommens auf den Durchschnitt der letzten fünf Jahre (1998 bis 2002) abgestellt und ein solches von Fr. 91'645.- ermittelt. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird argumentiert, im letzten Jahr vor Eintritt des Gesundheitsschadens habe er Fr. 92'488.-, im Durchschnitt der letzten drei Jahre gar Fr. 94'000.- verdient. Dieser Betrag sei als hypothetisches Valideneinkommen zu berücksichtigen. Da - wie zu zeigen sein wird - auch letzterer Betrag zu keinem höheren Anspruch als zu einer Viertelsrente führen würde, kann diese Frage indessen offen bleiben. 3.2 Die Vorinstanz hat der Invaliditätsbemessung die Tabellenlöhne gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) zugrunde gelegt. Nicht zu beanstanden ist dabei der vom Beschwerdeführer als zu gering gerügte leidensbedingte Abzug vom Tabellenlohn von 10 %. Nach Lage der Akten und auf Grund der Parteivorbringen liegen keine triftigen Gründe vor, welche eine nach den Grundsätzen über die gerichtliche Angemessenheitskontrolle abweichende Ermessensausübung als näher liegend erscheinen liessen (vgl. Art. 132 lit. a OG; BGE 123 V 152 Erw. 2). Das Invalideneinkommen ist daher mit dem kantonalen Gericht auf Fr. 52'026.- zu beziffern, was auch bei einem Valideneinkommen von Fr. 94'000.- einen Invaliditätsgrad von 45% und damit Anspruch auf eine Viertelsrente gäbe.