Citation: 2C_192/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz ist beweiswürdigend zum Ergebnis gelangt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.3), dass "das fragliche Gebäude nicht als Wirtschaftsgebäude im Sinne des Abkommens CH-DE angesehen werden kann". Sie berief sich dabei auf Fotos, welche die EZV anlässlich eines Augenscheins erstellt hatte und die ihres Erachtens zu belegen vermochten, dass beim Wirtschaftsgebäude keine ausreichenden eigenen landwirtschaftlichen Gerätschaften und Lagerräume verfügbar seien. Von einem operativ im Zollinland tätigen Landwirtschaftsbetrieb könne, so die EZV, nicht gesprochen werden, zumal die Importeurin in Büsingen am Hochrhein (DE) lediglich einen Briefkasten und einige wenige Gerätschaften unterhalte (Sachverhalt, lit. B.b). Diese beweiswürdigenden Feststellungen seien, wie das Bundesverwaltungsgericht festhält, nur unzureichend, in nicht substantiierter Weise bestritten worden. Hinzu komme, führt das Bundesverwaltungsgericht fort, dass die seinerzeitige Personengesellschaft lediglich einen rund 100 Quadratmeter umfassenden Teil einer Lagerhalle angemietet habe (Sachverhalt, lit. A.a). Die bescheidene Lagerkapazität und die wenigen Gerätschaften liessen nicht darauf schliessen, dass das "Gebäude tatsächlich als 'Ausgangszentrum' für die Bewirtschaftung der in Deutschland gelegenen Grundstücke" dienen könne.