Citation: 4P.137/2006 20.09.2006 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, mit der Verweigerung der Annahme der zusätzlichen Beweismittel sei der Anspruch auf ein faires bzw. gerechtes Verfahren gemäss Art. 29 BV verletzt worden. Das Obergericht habe nicht beachtet, dass er vor erster Instanz noch keine Veranlassung gehabt habe, diese Beweismittel einzureichen. Es habe daher kantonales Prozessrecht willkürlich angewendet, wenn es angenommen habe, die nachträglichen Beweisanträge seien verspätet gewesen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb er erst durch das erstinstanzliche Urteil zur Einreichung der nachträglichen Beweisanträge veranlasst worden sei, weshalb die entsprechende Willkürrüge nicht rechtsgenüglich begründet wird. Damit entbehrt die Rüge der Verletzung von Art. 29 BV einer Grundlage.