Citation: 8C_195/2021 E. A

Mit Verfügung vom 5. September 2019 erteilte die IV-Stelle des Kantons Zug dem 1963 geborenen A.________ verschiedene Auflagen zwecks Nachweis des gewöhnlichen Aufenthalts in der Schweiz verbunden mit der Androhung, falls diesen Auflagen nicht nachgekommen werde, würde dies zur Einstellung der bisherigen Hilflosenentschädigung führen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug bestätigte diese Verfügung mit Entscheid S 2019 133 vom 17. November 2020. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_31/2021 vom 8. Februar 2021 nicht ein. Dabei führte es aus, gegen die Auflage könne vor Bundesgericht nicht selbstständig Beschwerde geführt werden, statt dessen könne sie im Rahmen einer allfälligen Beschwerde gegen den Leistungskürzungsentscheid thematisiert werden. Mittlerweile hatte die IV-Stelle den Anspruch des Beschwerdeführers auf Hilflosenentschädigung per 1. Februar 2020 zufolge Verletzung der auferlegten Mitwirkungspflichten aufgehoben (Verfügung vom 23. Januar 2020).