Citation: 7B_286/2024 E. 3

Die Beschwerde enthält keine materielle Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid. Vielmehr nimmt der Beschwerdeführer diesen lediglich zum Anlass für eigene Sachverhaltsfeststellungen und rechtliche Würdigungen. Der Beschwerdeführer unterstellt der Vorinstanz in seiner Eingabe einleitend, "die Angelegenheit nicht mit genügender Sach- und Fach-Kompetenz gelesen, sowie falsche Annahmen genommen und entsprechend argumentiert" zu haben. Es folgen auf drei Seiten Ausführungen darüber, wie sich die "Tatsachen" aus Sicht des Beschwerdeführers zugetragen haben sollen und welche rechtlichen Würdigungen daraus zu ziehen seien. Zur Veranschaulichung kann das vom Beschwerdeführer unter der Überschrift "Hauptargumente" Angeführte zitiert werden: "Herr B.________ sah mich kommen und fuhr trotzdem in die Rettungsgasse, [n]ur er. Er war an etwa 10[.] Stelle im Pannenstreifen und nicht zu[v]orderst. Es gab kein Reissverschlusssystem, sondern einen packweisen Abbau des Staus. Meine schnelle und gute Reaktion verhinderte einen neuen Unfall." (sic). Die Eingabe geht damit nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik hinaus. Der Beschwerde lässt sich im Übrigen nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben. Ferner mangelt es ihr an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde vermag insgesamt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.