Citation: I 366/03 13.05.2004 E. 3

Sind nach dem Gesagten in Anbetracht der Entwicklung der Verhältnisse bis am 23. März 2001 keine Tatsachenänderungen auszumachen, welche sich auf den Invaliditätsgrad in einer für den Rentenanspruch erheblichen Erhöhung auswirkten, besteht kein Anlass, das in der Revisionsablehnungsverfügung gestützt auf einen neu vorgenommenen Einkommensvergleich ermittelte Ergebnis (Invaliditätsgrad von 58 %) näher zu überprüfen. Thema des Revisionsprozesses nach Art. 41 IVG ist die Frage nach dem Eintritt von Sachverhaltsänderungen im anspruchserheblichen Tatsachenspektrum (Gesundheitszustand, Leistungsfähigkeit usw.), nicht dagegen die Invaliditätsbemessung als solche. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen daran nichts zu ändern, weil sich aus ihnen kein Revisionsgrund und auch nicht Anlass zu ergänzenden Abklärungen in dieser Richtung ergibt.