Citation: 6B_1347/2019 E. 2

Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, das Urteil der Vorinstanz sowie die Ziffern 2, 3 und 5 der Einstellungsverfügung vom 21. Februar 2019 seien aufzuheben, "unter Kosten und Entschädigungsfolgen über sämtliche Instanzen". Er rügt, der angefochtene Entscheid verstosse gegen Art. 426 Abs. 2 und Art. 430 Abs. 1 lit. a StPO. Eine Kostenauflage gegen ihn als beschuldigte Person sei im Falle einer Einstellung nur bei unbestrittenen oder nachgewiesenen Umständen möglich. Dies sei nicht der Fall, denn es sei nicht erstellt (respektive bestritten), dass die Privatklägerin ihm überhaupt Geld habe zukommen lassen sowie dass und allenfalls welcher Art vertragliche Beziehungen bestanden hätten. Zudem verstosse die Kostenauflage gegen die Unschuldsvermutung, da das angeblich bestehende Vertragsverhältnis Gegenstand eines weiteren hängigen Strafverfahrens gegen ihn sei. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2019 wies der Präsident der Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung dessen Beschwerde ab. Die Vorinstanz sowie die Beschwerdegegnerin 1 und die Privatklägerin haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.