Citation: 9C_732/2019 E. A

A.a. Die 1960 geborene A.________ liess sich im Mai 2010 von ihrem Ehemann scheiden, der seit 1. März 2015 eine ordentliche Altersrente der AHV bezieht. Die Ausgleichskasse des Kantons Zürich gewährte zusätzlich Kinderrenten von je Fr. 940.- monatlich für die gemeinsamen Söhne B.________ (geb. Dezember 1992) und C.________ (geb. April 1998). Diese wurden A.________ als Inhaberin der elterlichen Sorge ausbezahlt. A.b. Nachdem die Verwaltung Ausbildungsnachweise verlangt hatte, verurkundete A.________ unter anderem den Lehrvertrag des B.________ vom 22. August 2013 sowie eine Bestätigung, dass sich dessen Lehre zum Automobil-Mechatroniker EFZ infolge der Repetition des zweiten Ausbildungsjahres um ein Jahr bis im August 2017 verlängern werde (Schreiben vom 22. März 2016). Die Ausgleichskasse richtete in der Folge die Kinderrenten für das Jahr 2016 aus. A.c. Am 24. Juli 2017 gab A.________ an, der Lehrabschluss ihres Sohnes stehe wie geplant im August bevor. Gestützt darauf stellte die Ausgleichskasse die Kinderrente per Juli 2017 ein. Ausserdem forderte sie insgesamt Fr. 27'260.- (29 x Fr. 940.-) zurück, weil B.________ ab 1. März 2015 bis 31. Juli 2017 ein durchschnittliches Bruttoeinkommen erzielt habe, das über der maximalen vollen Altersrente der AHV liege (Verfügung vom 18. August 2017). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 1. März 2018 fest.