Citation: 9C_311/2019 E. 2.1

2.1. Streitig ist, ob das kantonale Gericht weitere Ansprüche der Beschwerdeführerin auf Übernahme von Krankheits- und Behinderungskosten nach Art. 14 ELG zu Recht verneint hat. In ihren Erwägungen 4.2 bis 4.12 hat die Vorinstanz die anbegehrten Gegenstände, Beiträge und Granulate bzw. Kapseln aufgezählt und im einzelnen begründet, weshalb Art. 14 ELG eine Kostenübernahme nicht zulasse. In der Beschwerde wird bezüglich vier Positionen angeführt, diese würden "akzeptiert". In einem gewissen Widerspruch dazu legt die Beschwerdeführerin dar, "dass sämtliche Hilfs- und Pflegemittel versichert sind". In einem weiteren Widerspruch dazu steht der Antrag der Beschwerdeführerin, der die Aufhebung des kantonalen Entscheids verlangt. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist jedoch ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG), weswegen die beschwerdeführende Partei grundsätzlich einen Antrag in der Sache stellen und angeben muss, welche Abänderungen beantragt werden. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen demgegenüber in der Regel nicht. Ausnahmsweise lässt es die Rechtsprechung genügen, dass ein kassatorisches Begehren gestellt wird, wenn sich aus der Begründung ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; Urteil 1C_809/2013 vom 13. Juni 2014 E. 1, nicht publ. in: BGE 140 II 334). Im folgenden wird - entsprechend dem Beschwerdeantrag und eines Teils der Begründung - die Rechtsmässigkeit des kantonalen Entscheids in seiner Gesamtheit überprüft.