Citation: 2D_31/2019 E. 1

A.________ schloss an der Universität Teheran erfolgreich das Studium in Rechtswissenschaften ab. Auf sein Gesuch hin wurde er ab Herbstsemester 2014 in den Masterstudiengang in Rechtswissenschaften der Universität Bern eingestuft, mit der Auflage, Leistungsnachweise auf der Bachelorstufe in "Öffentliches Recht II und III" sowie "Privatrecht II und III" mit einer je fünfstündigen Klausur nachzuholen. Am 15. Juni 2017 absolvierte er die Prüfung "Öffentliches Recht II und III"; die dabei erzielte Note 3.50 wurde ihm mit Verfügung vom 18. August 2017 eröffnet. Die Rekurskommission der Universität Bern wies die gegen diese Notenverfügung erhobene Beschwerde, womit eine Neubeurteilung der Prüfung und dabei eine höhere Note beantragt wurde, mit Entscheid vom 19. April 2018 ab, soweit sie darauf eintrat. Im Jahr 2019 sodann legte A.________ die Prüfung "Privatrecht II und III" ab; im zweiten Umgang vom 13. Juni 2019 erzielte er dabei die Note 4. Am 23. Juli 2019 informierte ihn der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern darüber, dass er die zur Zulassung zum Masterstudium erforderlichen Leistungsnachweise bzw. Zusatzleistungen nicht erbracht habe; der Notendurchschnitt betrage 3.75 (öffentliches Recht Note 3.5, Privatrecht Note 4) statt des erforderlichen Durchschnitts von 4.0. Gleichzeitig wurde klargestellt, dass eine Erfüllung der reglementarischen Erfordernisse zur Erlangung eines Masterabschlusses in Rechtswissenschaft nicht mehr möglich sei, was den definitiven Ausschluss vom Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Folge habe. A.________ nahm diese Mitteilung zum Anlass, am 30. Juli 2019 beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde gegen den Entscheid der Rekurskommission vom 19. August 2018 einzulegen. Das Verwaltungsgericht trat mit Urteil des Einzelrichters vom 31. Juli 2019 nicht ein. Es hielt fest, dass die Beschwerde um über ein Jahr verspätet erhoben worden sei (Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 81 Abs. 1 des bernischen Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG]), ohne dass Gründe für eine Wiederherstellung der Beschwerdefrist nach Art. 43 Abs. 2 VRPG geltend gemacht würden; hinzu komme, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Entscheids der Rekurskommission vermissen lasse, sodass es überdies an einer rechtsgenüglichen Begründung (minimale gesetzliche Begründungsanforderungen gemäss Art. 81 Abs. 1 i.V. mit Art. 32 Abs. 2 VRPG) fehle. Mit Eingabe vom 13. August 2019 ficht A.________ das Urteil des Verwaltungsgerichts beim Bundesgericht an. Er bittet um "Verweis des Entscheids zu Vorinstanz und gerechtes Verfahren". Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.