Citation: H 191/05 30.06.2006 E. A

A.a Die Firma Y.________ AG richtete 2002 an die seit 3. September 2002 im Handelsregister eingetragene Einzelfirma 'Firma Z.________' Entschädigungen in der Höhe von Fr. 227'660.- aus. Mit Rechnung vom 6. Februar 2004 erhob die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) auf dieser Summe abzüglich Spesen von 10 % Prämien für die Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung von insgesamt Fr. 16'654.30. Eine Kopie der Rechnung mit dem Hinweis auf sein Einspracherecht wurde auch M.________ zugestellt, von welcher Möglichkeit dieser indessen keinen Gebrauch machte. Mit Einspracheentscheid vom 15. Juli 2004 stellte die SUVA fest, die Tätigkeit von M.________ mit seinen Aushilfen für die Firma Y.________ AG sei keine selbständige Erwerbstätigkeit und bestätigte die Höhe der in Rechnung gestellten Prämienforderung für 2002. A.b Mit Verfügung vom 5. März 2004 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Zürich die Firma Y.________ AG zur Bezahlung u.a. von paritätischen und FAK-Beiträgen auf den an M.________ 2002 ausgerichteten Entgelten ohne Spesen von insgesamt Fr. 30'535.35. Mit Einspracheentscheid vom 23. Juli 2004 bestätigte sie die Beitragspflicht in der verfügten Höhe.