Citation: 4A_342/2024 E. 4

Die Begründung des Beschwerdeführers genügt den Anforderungen an eine hinreichende Beschwerde vor dem Bundesgericht offensichtlich nicht; er verkennt durchgehend, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die sämtliche Rechtsfragen und den Sachverhalt frei überprüft. Der Beschwerdeführer wiederholt - über weite Strecken wortwörtlich - einzig seinen bereits vorinstanzlich vorgetragenen Standpunkt, ohne zu bemerken, dass dies sich auf die erstinstanzliche Begründung bezieht. Eine hinreichende Auseinandersetzung mit der ausführlichen Begründung der Vorinstanz lässt er dabei gänzlich vermissen. Der Beschwerdeführer behauptet auch offensichtlich unzutreffend, dass die Frage der Verjährung nicht geprüft worden sei und sich die Vorinstanz ungenügend mit der Frage der Echtheit der Urkunden auseinandergesetzt habe. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).