Citation: 1C_588/2018 E. 3

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1, 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Die Anklagekammer hat im Wesentlichen erwogen, bei der Einforderung ausstehender Verkehrssteuern handle es sich um rechtmässiges Verwaltungshandeln und der Entzug von Fahrzeugausweis und Kontrollschildern stelle keine Sachentziehung dar. Es hätte dem Beschwerdeführer offen gestanden, die Rechtmässigkeit dieses Vorgehens mit verwaltungsrechtlichem Rekurs in Frage zu stellen. Dies habe er unterlassen bzw. den Rekurs zurückgezogen. Aus den Akten ergäben sich keinerlei Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten der angezeigten Personen. Mit diesen (zutreffenden) Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern erhebt unter Aufzählung verschiedener Bestimmungen der EMRK und der Bundesverfassung in allgemeiner Weise schwere Vorwürfe, legt indessen nicht in nachvollziehbarer Weise dar, durch welche konkreten Handlungen sich welche Personen strafbar gemacht haben könnten. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten, und zwar, weil der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.