Citation: H 164/01 03.06.2002 E. 1

1.- Soweit der Beschwerdeführer beantragt, der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei aufschiebende Wirkung zu erteilen, ist darauf mangels Zulässigkeit nicht einzutreten; bei der vorinstanzlich bestätigten Ablehnung des Herabsetzungsgesuchs handelt es sich um eine negative Verfügung, die der aufschiebenden Wirkung nicht zugänglich ist (BGE 117 V 187 f. Erw. 1a und b). Im Übrigen wird der sinngemässe Antrag auf Anordnung (positiver) vorsorglicher Massnahmen (vgl. Art. 56 VwVG und dazu BGE 117 V 189 f. Erw. 1c und 191 Erw. 2b) mit dem vorliegenden Entscheid in der Hauptsache gegenstandslos.