Citation: 6B_1175/2020 E. A

A.a. Die Strafkammer des Bundesstrafgerichts erklärte A.________ mit Urteil vom 30. September 2016 und 30. März 2017 (SK.2015.44) des gewerbsmässigen Betruges schuldig und verurteilte ihn zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe. Es verurteilte ihn ferner zu einer Ersatzforderung und entschied über die Einziehung der beschlagnahmten Vermögenswerte, wobei es festhielt, dass über eine allfällige Verwendung der eingezogenen Gegenstände und Vermögenswerte bzw. deren Verwertungserlöses sowie der Ersatzforderung zugunsten der Geschädigten in einem separaten Verfahren entschieden werde, soweit die Voraussetzungen von Art. 73 StGB erfüllt seien. Schliesslich entschied es über die adhäsionsweise geltend gemachten Schadenersatzforderungen. Das Bundesgericht wies mit Urteil vom 7. August 2018 eine von A.________ gegen diesen Entscheid der Strafkammer des Bundesstrafgerichts geführte Beschwerde in Strafsachen ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_28/2018). A.b. Am 5. März 2019 verstarb A.________. Das Bezirksgericht Laufenburg stellte am 14. Juni 2019 fest, dass sämtliche Erben fristgerecht die Annahme der Erbschaft vorbehaltlos ausgeschlagen hätten. Gleichentags wurde über den Nachlass von A.________ die konkursamtliche Liquidation angeordnet. Mit der Durchführung der Liquidation wurde das Konkursamt Aarau, Amtsstelle Brugg, beauftragt, welches am 23. März 2020 die B.________ AG (als Hilfsperson) für die Durchführung des Nachlassliquidationsverfahrens bevollmächtigte.