Citation: 5A_925/2018 E. 1

Ob es bei dieser Ausgangslage und angesichts der nachfolgenden Ausführungen nicht näher gelegen hätte, wenn das Obergericht der Beschwerdeführerin einen kurzen Brief geschrieben hätte, sei dahingestellt. Jedenfalls sind Fax-Eingaben ungenügend, weil sie keine Unterschrift im Sinn von Art. 42 Abs. 1 BGG enthalten. Eine auf Art. 42 Abs. 5 BGG gestützte Aufforderung an die Beschwerdeführerin zur Mängelbehebung durch persönliche Unterzeichnung erübrigt sich jedoch, weil es der Beschwerde ohnehin an jeglicher Begründung fehlt. Die Beschwerde hat nämlich eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Im Übrigen wäre nicht ersichtlich, inwiefern der umfassend begründete angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen könnte.