Citation: 9C_414/2014 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat sich mit den im Revisionsverfahren eingegangenen Berichten des Spitals B.________ vom 10. Juni 2011, der Klinik C.________ (Fachklinik für Rehabilitation, Rheumatologie und Osteoporose) vom 27. Juni 2011, des Dr. med. D.________ (Chefarzt der Klinik für Hand- und Plastische Chirurgie am Spital B.________) vom 26. September 2011, des Dr. med. E.________ (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie) und des Dr. phil. klin. psych. F.________ vom 29. Dezember 2011, der Universität G.________ (Institut für Medizinische Genetik) vom 15. März 2012, der Frau Dr. med. H.________ (Fachärztin für Medizinische Onkologie, Hämatologie und Innere Medizin) vom 5. Juli 2012 und des Universitätsspitals I.________ (Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen) vom 12. Juli 2012 nachvollziehbar auseinandergesetzt. Gestützt darauf hat sie in Bezug auf die Brustkrebserkrankung, die Schmerzproblematik im linken Thoraxwandbereich, die Schulterbeweglichkeit links, die Rückenproblematik, die psychomotorische Unruhe mit Kopftremor und die psychischen Beeinträchtigungen festgestellt, es ergebe sich im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenzusprache - ausser für den Haushaltsbereich - keine Verschlechterung, die länger als drei Monate (vgl. Art. 88a Abs. 2 IVV [SR 831.201]) angehalten habe.