Citation: 8C_933/2014 E. 4.2.3

4.2.3. Gemäss sämtlichen der fünf von der SUVA ausgewählten DAP-Blättern könnte der Beschwerdeführer gemäss den zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen wahlweise entscheiden, ob er stehend oder sitzend arbeiten möchte; längere Gehstrecken sowie das Heben und Tragen von Lasten über 15 kg wären nicht erforderlich. Daher hat die Vorinstanz in Übereinstimmung mit BGE 129 V 472 das gemäss Art. 16 ATSG festzulegende hypothetische Invalideneinkommen zu Recht anhand des durchschnittlich erzielbaren Lohnes der von der SUVA festgehaltenen DAP-Gruppe - bezogen auf den allfälligen Rentenbeginn am 1. Januar 2013 - bestimmt (Fr. 56'329.-). Verglichen mit dem Valideneinkommmen (Fr. 57'253.-) ergibt sich ein unter der Erheblichkeitsschwelle von 10 % (Art. 18. Abs. 1 UVG) liegender Invaliditätsgrad, weshalb kein Anspruch auf eine Rente der Unfallversicherung bestand.