Citation: 5A_498/2022 E. A

A.a. In der Betreibung Nr. xxx der Einwohnergemeinde U.________ gegen A.________ (Schuldner) wurde am 17. Januar 2020 die Pfändung vollzogen. Am 4. Februar 2020 wurde die Pfändung einer monatlichen Quote des Lohns des Schuldners von Fr. 437.-- für die Dauer von längstens einem Jahr und ab 1. Juli 2020 von Fr. 1'107.-- verfügt. Am 5. Februar 2020 ging das Fortsetzungsbegehren in der Betreibung Nr. yyy der Tochter des Schuldners beim Betreibungsamt ein. Am Folgetag wurde dem Schuldner der Pfändungsanschluss mitgeteilt. Die Unterhaltsgläubigerin wurde am 7. Februar 2020 über den erfolgten Pfändungsvollzug informiert. Mit Schreiben vom 10. Februar 2020 stellte sie ein Begehren um Anschlusspfändung. Diese beiden Betreibungen bilden zusammen die Pfändungsgruppe Nr. zzz. A.b. In einer weiteren gegen den Schuldner erhobenen Betreibung der Stadt Zürich (Betreibung Nr. qqq) wurde am 18. September 2020 die Pfändung vollzogen und es wurde für die Dauer eines Jahres der künftige Lohn des Schuldners gepfändet (Pfändung Nr. rrr). Die Pfändungsurkunde wurde dem Schuldner am 30. Oktober 2020 zugestellt. A.c. Am 17. Januar 2021 lief das Pfändungsjahr in der Pfändung Nr. zzz ab. Das Betreibungsamt wartete mit der Abrechnung indessen zu, da im Pfändungsjahr ein Bonusanspruch des Schuldners entstanden, aber noch nicht fällig geworden war. Auf der Lohnabrechnung des Schuldners für März 2021 findet sich eine zusätzliche Position "variabler Lohn" in der Höhe von Fr. 10'825.--. Die Arbeitgeberin des Schuldners überwies vom Gehalt des Schuldners für März 2021 einen Anteil von Fr. 6'421.55 an das Betreibungsamt. A.d. Am 16. April 2021 rechnete das Betreibungsamt in den Pfändungen Nr. zzz und Nr. rrr ab und hob die Einkommenspfändung auf. Die am 16. April 2021 in beiden Pfändungen versandten Anzeigen der Auflage von Kollokationsplan und Verteilungsliste wurden dem Schuldner am 20. April 2021 zugestellt.