Citation: 8C_62/2019 E. 6.1.2

6.1.2. Ebenfalls gemäss vorinstanzlicher Feststellung soll die Beschwerdegegnerin daran anschliessend Ergänzungsfragen des Versicherten zur Beantwortung angefügt haben. In der Folge habe sich der Beschwerdeführer per E-Mail darüber beklagt, dass Dr. med. B.________ mit der Erstattung eines Erläuterungs- und Ergänzungsgutachtens betraut worden sei, ohne ihm das rechtliche Gehör zu gewähren und ohne ihm all seine Ergänzungsfragen zu unterbreiten. Nachdem er sodann am 29. März 2018 die Ernennung eines anderen Gutachters verlangt hatte, da Dr. med. B.________ wegen der telefonischen Besprechung mit der Beschwerdegegnerin befangen sei, habe diese mit Schreiben vom 5. April 2018 entgegnet, dass sie nicht mit dem betreffenden Arzt persönlich, sondern mit der Sekretärin telefoniert habe. Dieser sei ausschliesslich mitgeteilt worden, dass Dr. med. B.________ Nachfragen zu seinem Aktengutachten nachgesandt würden. Gestützt auf diese Feststellungen erwog das kantonale Gericht, das Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 5. März 2018 an Dr. med. B.________ lasse tatsächlich den Schluss zu, dass ein Telefongespräch mit diesem selbst stattgefunden habe. Dennoch folgte es in allen Teilen der Darstellung der Beschwerdegegnerin gemäss deren Schreiben vom 5. April 2018, wonach kein Direktkontakt mit dem Arzt stattgefunden habe, sondern bloss eine Vorabinformation seiner Sekretärin hinsichtlich der folgenden Ergänzungsfragen. Weder aufgrund der Akten noch angesichts der Vorbringen des Beschwerdeführers bestehe Anlass, an diesem Sachverhalt zu zweifeln.