Citation: 6B_1244/2019 E. 1

Die Vorinstanz verurteilte den Beschwerdeführer im Berufungsverfahren am 17. September 2019 wegen versuchter schwerer Körperverletzung und räuberischen Diebstahls und stellte - soweit für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde in Strafsachen von Relevanz - fest, dass die erstinstanzlichen Schuldsprüche wegen geringfügigen Diebstahls, Diebstahls, versuchten Diebstahls, mehrfacher (teilweise geringfügiger) Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs in Rechtskraft erwachsen sind. Sie widerrief den dem Beschwerdeführer gewährten bedingten Vollzug einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen zu Fr. 30.- und sprach neben einer Freiheitsstrafe von 7 ½ Jahren eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu Fr. 10- sowie eine Busse von Fr. 300.- aus. Gleichzeitig ordnete es die Rückversetzung in die mit Urteil vom 11. Mai 2007 angeordnete stationäre therapeutische Massnahme an und schob den Vollzug der Freiheitsstrafe zugunsten des Massnahmevollzugs auf. Der Beschwerdeführer gelangt mit zahlreichen Eingaben an das Bundesgericht und beantragt sinngemäss, er sei vom Vorwurf der versuchten schweren Körperverletzung freizusprechen und aus der stationären Massnahme zu entlassen. Er bringt vor, es gäbe keine Beweise, dass er die ihm vorgeworfene Tat begangen habe und dass die "Behauptungen" des Gutachters zuträfen. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.