Citation: 6B_562/2007 30.09.2007 E. 1

Das Bezirksgericht Baden verurteilte den Beschwerdeführer am 23. Januar 2007 wegen Gehilfenschaft zu versuchtem Raub, mehrfachen Führens eines Fahrzeugs trotz Ausweisentzugs sowie mehrfacher Missachtung der Gurtentragungspflicht zu einer unbedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 10 Monaten und einer Busse von Fr. 200.--. Die dagegen erhobene Berufung, die ausschliesslich die Strafzumessung zum Gegenstand hatte, wies das Obergericht mit Urteil vom 23. August 2007 ab. Soweit der Beschwerdeführer im Verfahren vor Bundesgericht die vor der Vorinstanz nicht bestrittenen Schuldsprüche anficht, kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden, weil er diesbezüglich den kantonalen Instanzenzug materiell nicht erschöpft hat. Soweit er sich gegen die Strafzumessung richtet, genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht, zumal am angefochtenen Entscheid ausschliesslich unzulässige appellatorische Kritik geübt wird. Auf die Beschwerde ist deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.