Citation: 4A_245/2008 07.08.2008 E. 1

Der für die Beschwerde in Zivilsachen notwendige Streitwert wird nicht erreicht. Der Beschwerdeführer ist allerdings der Auffassung, es stehe eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung zur Debatte, so dass die Beschwerde in Zivilsachen dennoch zulässig sei. 1.1 Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (BGE 134 III 115 E. 1 S. 117; 133 III 439 E. 2 S. 441). Dass der Beschwerdeführer keinen materiellen Antrag stellt, schadet ihm nichts, da das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 133 III 489 E. 3.1 mit Hinweisen). 1.2 In vermögensrechtlichen Angelegenheiten ist die Beschwerde in Zivilsachen in der Regel nur gegeben, wenn der Streitwert in mietrechtlichen Fällen mindestens Fr. 15'000.-- beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG). Erreicht der Streitwert den massgebenden Betrag nicht, ist sie dennoch zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). 1.3 Zu beurteilen ist, ob die Appellation nach kantonalem Recht rechtzeitig erfolgte. Die Anwendung kantonalen Rechts kann das Bundesgericht mit der Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich nicht prüfen (vgl. zu den Ausnahmen Art. 95 lit. c, d und e BGG). Die Rüge, die Anwendung kantonalen Rechts verletze die verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers, ist in der Beschwerde in Zivilsachen zwar zulässig, derartige Rügen können dem Bundesgericht aber mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde mit derselben Kognition unterbreitet werden (Art. 116 und 117 BGG), so dass der Beschwerdeführer auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht angewiesen ist. Die Voraussetzung für eine Anwendung der Ausnahmebestimmung ist damit nicht gegeben (BGE 134 I 184 E. 1 S. 186 ff.). Die Eingabe des Beschwerdeführers ist daher als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen. 1.4 Die Verfassungsbeschwerde ist den formellen Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechend zu begründen (Art. 117 BGG). Es ist darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte oder unbestrittenen Rechtsgrundsätze inwiefern verletzt worden sein sollen (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). Denn das Bundesgericht prüft im Verfassungsbeschwerdeverfahren nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f. mit Hinweisen). 1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG), was der Beschwerdeführer präzise geltend zu machen hat (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 3.2 S. 445 mit Hinweis).