Citation: 2C_81/2018 E. 5.2.1

5.2.1. Im Hinblick auf die Beziehungen zu seinen niederlassungsberechtigten Kindern verhält es sich nicht anders, soweit er seine Ausführungen diesbezüglich überhaupt hinreichend darlegt; hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten besteht eine qualifizierte Begründungspflicht; das Bundesgericht geht auf entsprechende Rügen nur ein, wenn sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und vertieft verfassungsbezogen begründet werden (vgl. oben E. 2; Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287). Der Beschwerdeführer kommt diesen Vorgaben in seiner Eingabe kaum nach; im Übrigen wäre die entsprechende Kritik inhaltlich unbegründet: