Citation: 6B_1411/2020 E. 3

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zur Beschwerdelegitimation als Privatkläger. Er zeigt nicht auf, dass und weshalb ihm aufgrund der angezeigten Straftaten Zivilforderungen zustehen könnten, und er legt auch nicht dar, inwiefern sich der angefochtene Beschluss darauf auswirken könnte. Aufgrund der Natur der Vorwürfe sind solche Ansprüche auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Zudem setzt sich der Beschwerdeführer auch mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss nicht rechtsgenüglich auseinander. Die Vorinstanz ist auf die Beschwerde - soweit sie sich gegen die Verfügung vom 18. August 2020 richtete - wegen Verspätung nicht eingetreten. Im Übrigen wies sie die Beschwerde - soweit sie sich gegen die Verfügung vom 14. September 2020 richtete - mangels Tatverdachts als unbegründet ab. Damit befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise. Er weist in seiner Beschwerde (vgl. letzte Seite) selbst darauf hin, sich mit dem angefochtenen Beschluss nicht argumentativ auseinandersetzen zu wollen. Dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, ist seiner Beschwerde mithin nicht zu entnehmen. Darauf ist folglich mangels Legitimation und mangels tauglicher Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.