Citation: 4A_236/2023 E. 6

Schliesslich war vor Appellationsgericht kontrovers, ob die Überweisung von EUR 80'000.-- an das Unternehmen B.________ (siehe Sachverhalt Bst. A) mit dem streitbetroffenen Kunsteinkaufvertrag zu tun hat und infolgedessen von der Beschwerdeführerin in Abzug gebracht werden kann. In diesem Kontext verweist die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht unter dem Titel "offensichtlich einseitige Beweiswürdigung" auf die "eingereichten Beweismittel", aus denen "ersichtlich" sei, dass sie am 6. Februar 2014 einen Betrag von EUR 80'000.-- an das Unternehmen B.________ transferiert habe. Sie bezieht sich sodann auf die Klageantwortbeilagen 9 bis 13 sowie eine Zeugenaussage von C.A.________. Daraus ergebe sich, dass die Überweisung vom Konto "yyy" erfolgt sei. "Damit" sei "erstellt", dass die Vermögensmittel aus den "Art Funds" stammten und zum Abzug zuzulassen seien. Die Vorinstanz habe dies verkannt, "auf die falschen Beweismittel abgestellt" und die Zeugenaussage von C.A.________ "[v]öllig unberücksichtigt gelassen". Mit diesen Ausführungen greift die Beschwerdeführerin die Sachverhaltsfeststellungen respektive die Beweiswürdigung der Vorinstanz an, ohne aber eine hinreichend begründete Willkürrüge zu formulieren (Erwägungen 2.1 und 2.2). Darauf ist nicht einzutreten.