Citation: 8C_880/2015 E. A

A.________, geboren 1974, war ab 1. Januar 1998 bei der B.________ AG angestellt. Am 16. Juni 2009 vereinbarte er mit seiner Arbeitgeberin die Auflösung des Arbeitsvertrages per 31. Dezember 2009. Infolge Krankheit verlängerte sich das Arbeitsverhältnis. Am 5. Mai 2010 meldete sich A.________ bei der IV-Stelle Basel-Landschaft zum Leistungsbezug an. Diese holte einen Arbeitgeberbericht sowie das Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. Dezember 2011 ein. Am 9. Mai 2012 nahm Dr. med. C.________ Stellung zu der von A.________ eingereichten persönlichen Darlegung und dem Bericht des behandelnden Psychologen, lic. phil. D.________, vom 21. März 2012. Zudem fand sich ein Bericht des Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. September 2012 bei den Akten. Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, RAD, nahm mehrmals Stellung zu den eingegangenen Berichten. Am 7. März 2013 lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.