Citation: 6B_459/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer wirft einem Mitarbeiter des Amtes für Freiheitsentzug und Betreuung des Kantons Bern Verleumdung, eventuell üble Nachrede, Amtsmissbrauch und Amtsgeheimnisverletzung vor. Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland nahm das Verfahren am 5. Januar 2015 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 27. März 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht. Soweit die Anträge ihn nicht persönlich betreffen, kann sich das Bundesgericht damit von vornherein nicht befassen. Auch im übrigen Umfang ist fraglich, ob das Bundesgericht die Beschwerde überhaupt behandeln kann, weil der Beschwerdeführer feststellt, es gehe gar nicht um den Beschuldigten (Beschwerde S. 20 Ziff. 1). Die Frage, ob die Beschwerde den Anforderungen genügt, kann indessen offenbleiben, weil sie ohnehin unzulässig ist.