Citation: 9C_172/2019 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________ schloss mit der Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG (nachfolgend: Helvetia) die "gebundene Vorsorgeversicherung nach Art. 82 BVG" mit Vertragsbeginn am 15. März 2005 (Police Nr. xxx) ab. Garantierte Leistungen bei (vollständiger) Erwerbsunfähigkeit sind eine Rente von jährlich Fr. 24'000.- und Prämienbefreiung (Wartefrist 3 Monate). Die Helvetia richtete A.________ Erwerbsunfähigkeitsleistungen im Umfang von 50 % ab dem 15. Dezember 2013 resp. von 100 % ab dem 15. April 2015 aus. Mit Schreiben vom 16. Dezember 2015 teilte sie der Versicherten mit, in einer leidensangepassten Tätigkeit bestehe spätestens ab dem 1. Januar 2016 eine "volle" Erwerbsfähigkeit. Sie gewähre eine Übergangsfrist bis Ende März 2016; ab dem 1. April 2016 bestehe kein Leistungsanspruch mehr. In der Folge konnten die Parteien über die Leistungspflicht ab dem 1. April 2016 keine Einigung finden. A.b. A.________ meldete sich im Mai 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen - insbesondere Einholung der orthopädischen Expertise des Swiss Medical Assessment- and Business Centers (nachfolgend: SMAB) vom 26. April 2016 und des polydisziplinären Gutachtens der PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen (nachfolgend: PMEDA) vom 17. Januar 2018 - verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 10. April 2018 einen Leistungsanspruch. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen im Mai 2018 erhobene Beschwerde mit Entscheid VBE.2018.359 vom 19. Dezember 2018 teilweise gut; es sprach A.________ eine vom 1. Mai 2015 bis zum 31. März 2016 befristete ganze Invalidenrente zu.