Citation: 9C_242/2007 13.08.2007 E. 3

Das kantonale Gericht hat erkannt, dass der Versicherte trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung den rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 40 % nicht erreichte. Es hat die Gründe, die zur Abweisung der Beschwerde geführt haben, im angefochtenen Entscheid unter einlässlicher Würdigung der gesamten medizinischen Aktenlage dargelegt und namentlich gestützt auf die sechs Berichte der Fachärzte der Klinik und Poliklinik für Thoraxchirurgie des Spitals X.________ festgestellt, der Beschwerdeführer sei in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Dies ist eine Sachverhaltsfeststellung, welche für das Bundesgericht verbindlich ist, ausser wenn sie offensichtlich unrichtig oder unvollständig ist, was hier jedoch entgegen der beschwerdeführerischen Beanstandung nicht zutrifft. Von unvollständiger Tatsachenfeststellung, die nach Art. 105 Abs. 2 BGG als Rechtsverletzung gilt, kann nur gesprochen werden, wenn bezüglich einer rechtserheblichen Tatsache (z.B. hinsichtlich des Gesundheitsschadens, des funktionellen Leistungsvermögens, der verfügbaren psychischen Ressourcen, der medizinisch zumutbaren restlichen Arbeitsfähigkeit etc.) keine gerichtliche Feststellung getroffen worden ist. Dies ist hier nicht der Fall. Im angefochtenen Entscheid ist der rentenrelevante Sachverhalt, namentlich die zumutbare Arbeitsfähigkeit des Versicherten und die für die Invaliditätsbemessung entscheidenden Vergleichseinkommen, weder offensichtlich unrichtig noch rechtsverletzend festgestellt, sodass er für die angerufene Instanz verbindlich ist. Was der Beschwerdeführer dazu in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vorbringen lässt, zielt an diesem entscheidenden Punkt vorbei oder ist von der Vorinstanz bereits zutreffend erörtert worden. Angesichts des weiten Feldes an erwerblichen Betätigungen, welche die volle angepasste Restarbeitsfähigkeit dem Beschwerdeführer erschliesst, erübrigt(e) es sich, konkrete Verweisungstätigkeiten aufzuzeigen. Der angefochtene Entscheid verletzt kein Bundesrecht.