Citation: 8C_139/2014 E. 3.2

3.2. Bezüglich der - anders als die übrigen (unbestrittenermassen) unfallkausalen Schädigungen - als noch behandlungsbedürftig erachteten Osteoporose hat das kantonale Gericht die Kausalitätsfrage einer eingehenden Prüfung unterzogen. Dabei ist es nach ausführlicher Auseinandersetzung mit den vorhandenen medizinischen Unterlagen zur Erkenntnis gelangt, dass die Osteoporose der Wirbelsäule gleich wie die in der Wirbelsäule ebenfalls vorhandene Osteopenie - beides wird von den Gutachtern des Zentrums B.________ als unfallunabhängig und wahrscheinlich genetischen Ursprungs, von Dr. med. C.________ als mit Sicherheit vorbestehend bezeichnet - nicht Folge des Unfalles vom 3. August 1991 sei; dies auch nicht indirekt, denn die osteoporotischen Knochenveränderungen liessen sich nicht auf die längere Zeit anhaltende Immobilität (nach dem Gleitschirmabsturz) zurückführen, seien solche bei gesunden jungen Erwachsenen (der Beschwerdeführer war damals knapp 31 Jahre alt) doch reversibel.