Citation: 5A_177/2019 E. 1

Für die 2000 geborene A.________ wurde im Jahr 2006 eine Erziehungsbeistandschaft errichtet. Bei ihr bestehen kognitive Einschränkungen im Sinn einer Lernbehinderung mit zusätzlichen Teilleistungsschwächen (Legasthenie, Dyskalkulie, Grafomotorik). Ihr fehlt das Körperbewusstsein und sie hat Mühe, sich und ihre Umwelt wahrzunehmen. Sie lebte im Haushalt der Mutter in U.________ und besuchte die Sonderschule C.________. Nach Eingang von drei Gefährdungsmeldungen leitete die KESB Appenzell Ausserrhoden ein Abklärungsverfahren ein. Mit Entscheid vom 9. Februar 2018 errichtete die KESB für A.________ gestützt auf Art. 445 Abs. 1 i.V.m. Art. 390 und 398 ZGB per 12. Februar 2018 vorsorglich eine umfassende Beistandschaft. Ferner ordnete sie gestützt auf Art. 449 ZGB ab dem 19. Februar 2018 eine Unterbrigung in der Klinik B.________ zur stationären Begutachtung an. Mit Urteil vom 13. November 2018 (Versand am 5. Februar 2019) wies das Obergericht Appenzell Ausserrhoden die hiergegen erhobene Beschwerde ab und bestätigte die Anordnungen der KESB. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 27. Februar 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.