Citation: 1B_8/2007 28.02.2007 E. 4

Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat indessen ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, welches gutzuheissen ist, da seine Bedürftigkeit ausgewiesen scheint und die Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Der Vertreter des Beschwerdeführers hat eine Honorarnote eingereicht. Der geltend gemachte Aufwand erscheint indessen zu hoch. In Fällen ohne Vermögensinteresse beträgt das Anwaltshonorar, je nach Wichtigkeit und Schwierigkeit der Sache sowie nach Arbeitsaufwand, 600 bis 18'000 Franken (Art. 6 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht; SR 173.110.210.3). Das Honorar der vom Bundesgericht amtlich bestellten Anwälte kann bis zu einem Drittel gekürzt werden (Art. 10 des Reglements). Mit Blick auf den nach der Aktenlage gebotenen Aufwand erweist sich eine pauschale Anwaltsentschädigung von 2'500 Franken als angemessen und der bundesgerichtlichen Praxis entsprechend.