Citation: 5A_801/2021 E. 1.2

1.2. Nachdem in den erstinstanzlichen Verfahren KEMN.2019.254 und KEFU.2021.4 sowie im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht WBE.2021.213 die Entschädigung des Verfahrensbeistands noch nicht festgesetzt worden war, erliess das Familiengericht Muri am 27. Juli 2021 eine Verfügung, worin es das Honorar des Verfahrensbeistands für die Verfahren KEMN.2019.254 und KEFU.2021.4 auf Fr. 12'534.50 und im Verfahren WBE.2021.213 auf Fr. 3'116.16 festsetzte und diese Beträge dem Beschwerdeführer auferlegte, unter Anweisung an die Gerichtskasse, die Honorare nach Rechtskraft des Entscheides auszuzahlen. Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer am 5. August 2021 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau und verlangte, dem Verfahrensbeistand kein Honorar auszuzahlen. Mit Entscheid vom 2. September 2021 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 30. September 2021 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.