Citation: 4A_78/2020 E. 4.6

4.6. Soweit die Beschwerdeführer eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör rügen, weil die Vorinstanz der Begründung der Erstinstanz gefolgt ist, ist ihre Rüge unbegründet - soweit sie überhaupt den Rügeanforderungen genügt. Dass die Vorinstanz die Begründung der Erstinstanz übernimmt bzw. festhält, diese sei nicht zu beanstanden begründet keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (vgl. BGE 119 II 478 E. 1d S. 480; Urteil 4A_611/2018 vom 5. Juni 2019 E. 3.3.1). Im Übrigen müssten die Beschwerdeführer dartun, mit welchen gerügten rechtserheblichen Fragen sich die Vorinstanz nicht auseinandergesetzt hat. Die vorinstanzliche Begründung hat eine sachgerechte Anfechtung jedenfalls ermöglicht (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436; 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41; je mit Hinweisen).