Citation: U 237/03 13.05.2004 E. 1

Die - von Amtes wegen zu prüfenden - Voraussetzungen für das Eintreten auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind ohne weiteres zu bejahen, soweit sich das Rechtsmittel gegen die vorinstanzliche Abweisung der Beschwerde betreffend die Integritätsentschädigung richtet. Was den Rentenanspruch anbelangt, wendet sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht gegen die Rückweisung der Sache an sich durch die Vorinstanz an den Unfallversicherer. Beanstandet werden vielmehr die in den vorinstanzlichen Erwägungen enthaltenen Vorgaben an den Unfallversicherer. Es stellt sich somit die Frage nach der prozessualen Zulässigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Rentenpunkt, da grundsätzlich nur das Dispositiv, nicht aber die Begründung eines Rückweisungsentscheides in Rechtskraft erwächst (BGE 120 V 237 Erw. 1a mit Hinweis, auch zum Folgenden). Das kantonale Gericht hat indessen im Rechtsspruch zur Rückweisung ausdrücklich auf die Erwägungen verwiesen, womit diese an der formellen Rechtskraft des Entscheides teilhaben und bei Nichtanfechtung für den Unfallversicherer, an welchen zurückgewiesen wird, verbindlich sind. Die Anfechtbarkeit der vorinstanzlichen Entscheidsmotive zur Rentenfrage ist daher, soweit sie sich auf den Streitgegenstand beziehen, ebenfalls gegeben.