Citation: 5A_351/2018 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin gibt zwar an, vor Regionalgericht die Rügen zur Einvernahme ihres Lebenspartners erhoben zu haben. Jedoch behauptet sie nicht und legt auch nicht dar, dass sie die entsprechenden Verfassungsverletzungen auch vor Kantonsgericht geltend gemacht hätte, nachdem die Erstinstanz ihre Vorbringen angeblich unbeachtet gelassen hatte. Auch dem angefochtenen Entscheid lässt sich nur entnehmen, dass die Beschwerdeführerin dem Kantonsgericht einen (Beweis-) Antrag auf Einvernahme des Zeugen stellte. Entgegen der sie insoweit treffenden Begründungspflicht (vgl. vorne E. 1.2) legt sie folglich nicht dar, dass die Voraussetzungen gegeben sind, damit das Bundesgericht sich mit ihren Anträgen befassen könnte. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.