Citation: 2C_60/2014 E. 2.3

2.3. Ihre Eingabe kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde behandelt werden: Zwar ist das entsprechende Rechtsmittel gegen kantonale Entscheide zulässig (Art. 113 BGG), doch setzt es ein rechtlich geschütztes Interesse voraus (Art. 115 lit. b BGG). An einem solchen fehlt es, soweit kein Rechtsanspruch auf die beantragte Bewilligung bzw. deren Verlängerung besteht. In dieser Situation können damit praxisgemäss nur verfahrensrechtliche Mängel gerügt werden, die einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen und nicht so eng mit der Sache selber verbunden sind, dass das Bundesgericht faktisch wieder diese prüfen müsste ("Star"-Praxis). Die Beschwerdeführerin erhebt indessen keine entsprechenden formellen Rügen (vgl. Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).