Citation: 7B_237/2022 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht auch Willkür in den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen hinsichtlich der von ihm behaupteten Verrechnung geltend. Nach seiner Ansicht habe er entgegen der Vorinstanz seine Forderungen nicht nachträglich konstruiert, um sein Verhalten zu rechtfertigen. Bereits im Schreiben an die Vormundschaftsbehörde U.________ vom 29. September 2009 habe er ausgeführt, "dass er mit seiner Mutter in Hausgemeinschaft lebe und die Abgeltung seiner Leistungen bisher nicht erfolgt sei." Seine Ansprüche seien nie geklärt worden, weder von der Vormundschaftsbehörde noch vom Beistand.