Citation: I 305/00 08.04.2002 E. 1

1.- Unbestritten und aufgrund der medizinischen Unterlagen (MEDAS-Gutachten vom 24. November 1997 mit Konsilien/ 9. Januar 1998; Ergänzungsgutachten des Dr. med. V.________ vom 16. Dezember 1998/4. Januar 1999/6. Mai 1999) nicht zu beanstanden ist die vorinstanzliche Feststellung, der Beschwerdeführer sei von Mitte Mai 1996 bis Februar 1998 in seinem angestammten Beruf als Hilfsmaler 50 % arbeitsunfähig, in einer körperlich leichten Arbeit in wechselnder Körperposition, bei der keine Lasten über 30 kg gehoben werden müssen, aber 100 % arbeitsfähig gewesen und sei ab Februar 1998 in allen denkbaren Tätigkeiten zu 50 % arbeitsunfähig. Auf die bereits vor Mitte Mai 1996 bestehende Arbeitsunfähigkeit braucht hier nicht eingegangen zu werden, da diese keinen Einfluss auf den Verfahrensausgang hat. Streitig und zu prüfen sind sowohl der Umfang der Invalidität, mithin die erwerblichen Auswirkungen der feststehenden Arbeitsunfähigkeit (Erw. 2 hienach), als auch der Beginn des Rentenanspruchs (Erw. 3 hienach).