Citation: 6B_147/2022 E. 3.2

3.2. Diesen Anforderungen kommt der Beschwerdeführer nicht nach. Soweit er allgemeine Ausführungen der Vorinstanz zur Strafzumessung bei Mit- und Nebentätern mit Bezug auf die Gehilfenschaft beanstandet, legt er nicht dar, inwieweit ihm aus diesen angeblichen Unrichtigkeiten ein Nachteil in der Strafzumessung widerfahren wäre. Gleiches gilt, wenn er - entgegen der bundesgerichtlichen Rechtsprechung und der diese anwendenden Vorinstanz - die neue, anstelle der alten Fassung von Art. 34 Abs. 1 StGB als milder betrachten will. Sein Hinweis auf den seiner Meinung nach zu Unrecht ausser Acht gelassenen Strafmilderungsgrund des verminderten Strafbedürfnisses infolge Zeitablaufs (Art. 48 lit. e StGB) entbehrt sodann jeglicher Begründung. Soweit er kritisiert, die Vorinstanz stelle ihn grundlos und willkürlich in die Nähe eines Mittäters, und dabei unter anderem argumentiert, der BMW M4 sei nicht zum Zweck des Tempoexzesses ausgeliehen worden, er selbst sei nicht auf die Beschleunigung aus gewesen und er habe den Fahrer nach dem Beschleunigen zum Langsamfahren aufgefordert, weicht er schliesslich (erneut) vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ab, ohne Willkür darzutun. Abgesehen davon zeigt er auch in diesem Punkt nicht auf, weshalb die bemängelten Aspekte zu einer im Ergebnis ermessenswidrigen Strafe geführt hätten. Auf die betreffende Kritik des Beschwerdeführers an der Strafzumessung ist folglich mangels tauglicher Begründung nicht einzutreten.