Citation: 1C_344/2008 14.10.2008 E. 1

Anlässlich der Volksabstimmungen vom 17. Juni 2007 haben die Stimmberechtigten der Stadt Luzern und der Gemeinde Littau der Fusion der beiden Gemeinden zugestimmt (vgl. Urteil 1C_185/2007 vom 6. November 2007; vgl. auch Urteil 1C_202/2007 vom 6. November 2007). An der Sitzung vom 12. Dezember 2007 beschloss der Einwohnerrat Littau über die folgenden vier Gemeindeinitiativen des Komitees "Bürgerbewegung Lebenswertes Reussbühl und Littau" (im Folgenden: Initiativkomitee): 1) Die Initiative "zrog zur Vernunft" wurde für gültig erklärt, jedoch abgelehnt; 2) die Initiative "Ergänzungen zum Wahl- und Abstimmungsverfahren" wurde für ungültig erklärt; 3) die Initiative "Für eine eigenständige und lebenswerte Gemeinde Littau" wurde für ungültig erklärt; 4) die Inititative "Jetzt längts au z'Littau" wurde für ungültig erklärt. Der Regierungsrat des Kantons Luzern entschied am 1. Juli 2008 über die vom Initiativkomitee erhobene Beschwerde. In Bezug auf die Initiative 1) trat er auf die Beschwerde nicht ein; hinsichtlicher der Initiativen 2), 3) und 4) wies er die Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid hat Willi Wampfer im Namen der Bürgerbewegung "Lebenswertes Reussbühl und Littau" beim Bundesgericht am 13. August 2008 Beschwerde erhoben.