Citation: 6B_554/2010 20.08.2010 E. 3

In Bezug auf die Strafzumessung macht der Beschwerdeführer geltend, das Abstellen auf gute finanzielle Verhältnisse sei willkürlich und durch nichts ausgewiesen (Beschwerde S. 4). Der angefochtene Entscheid beruht bei der Strafzumessung indessen auf einer Haupt- und einer Eventualbegründung, die je für sich den Ausgang des Rechtsstreites besiegeln. In einem solchen Fall müssen beide Begründungen das Recht verletzen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (BGE 133 IV 119 E. 6). Die Vorinstanz stellt fest, selbst wenn die Annahme der guten finanziellen Verhältnisse beim Beschwerdeführer unzutreffend wäre, wäre das erstinstanzliche Urteil nicht zu kassieren, weil eine Busse von Fr. 1'000.-- schon angesichts des Verschuldens und der Uneinsichtigkeit des Beschwerdeführers nicht als willkürlich erscheine (angefochtener Entscheid S. 8). Mit dieser Überlegung der Vorinstanz befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Folglich ist die Rüge in Bezug auf seine finanziellen Verhältnisse nicht zu hören.