Citation: 5A_243/2018 E. 4

Im Ergebnis ist die Beschwerde somit abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Entsprechend hat der Beschwerdeführer grundsätzlich die Kosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat allerdings - wie schon für das kantonale Verfahren - ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt. Diese wurde ihm im angefochtenen Entscheid bewilligt. Seither haben sich weder seine finanziellen Verhältnisse noch jene seiner Mutter verändert. Die Beschwerde kann auch nicht als geradezu aussichtslos bezeichnet werden. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist somit gutzuheissen und MLaw Sarah Nobs, Rechtsanwältin, als Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers für das bundesgerichtliche Verfahren zu bestellen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Der Beschwerdeführer hat der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten, wenn er später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG). Auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr ist zu verzichten. Es ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).