Citation: 1A.25/2002 13.03.2002 E. 6

Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Da sie aussichtslos war, kann das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG nicht bewilligt werden. Im Übrigen hat der Beschwerdeführer die Bedürftigkeit mit keinem Wort begründet. Auch deshalb hätte das Gesuch abgewiesen werden müssen (BGE 125 IV 161 E. 4a). Der Beschwerdeführer wäre damit an sich kostenpflichtig (Art. 156 Abs.1 OG). Da er sich seit Dezember 2000 in Haft befindet, dürfte er jedoch kaum über namhafte finanzielle Mittel verfügen. Auf die Auferlegung von Kosten wird deshalb verzichtet. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig. Es war ohnehin überflüssig, da die Beschwerde von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung hatte (Art. 21 Abs. 4 lit. a IRSG).