Citation: 8C_935/2008 13.02.2009 E. A

Der 1946 geborene G.________ verletzte sich am 13. Dezember 2003 bei einem Unfall am rechten Knie. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als zuständiger obligatorischer Unfallversicherer gewährte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 25. April 2005 und rechtskräftigem Einspracheentscheid vom 23. Juni 2005 schloss sie den Fall folgenlos ab. Nachdem der Versicherte einen Rückfall gemeldet hatte, gewährte die SUVA erneut Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 29. Januar 2008 stellte sie die Leistungen per 29. Februar 2008 ein und verneinte einen Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung. Daran hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 14. März 2008). Zur Begründung führte sie aus, die unfall- und nun rückfallbedingte gesundheitliche Verschlimmerung sei als lediglich vorübergehend und zwischenzeitlich abgeschlossen zu betrachten.