Citation: 6B_1126/2013 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, es lägen Verbrechen als Anlasstaten vor. Der Schaden der Beschwerdeführerin sei durch keine Versicherung gedeckt und sie sei bereit, den entsprechenden Teil ihrer Forderung dem Staat abzutreten. Der Schadenersatzanspruch stamme aus einem Mietverhältnis zwischen T.X.________ und der C.________ AG. Im Konkurs der Letzteren seien T.X.________ Verlustscheine ausgestellt worden. Die Beschwerdeführerin bringe als zusätzliche Schadensposten Verzugszinsen und Anwaltskosten vor (Entscheid S. 5 E. III.2.a und b). Der C.________ AG sei durch die Tathandlungen von A.________ Haftungssubstrat entzogen worden. Die Mietforderung habe nicht befriedigt werden können. Der Konnex zwischen der Anlasstat von A.________ (Schädigung der Gläubiger der C.________ AG durch Entzug von Vermögenswerten der Gesellschaft) und dem Schaden der Beschwerdeführerin liege vor. Damit die Liegenschaften zu Gunsten der Beschwerdeführerin verwertet werden könnten, müssten diese zudem aus dem der C.________ AG entzogenen Geld finanziert worden sein (Entscheid S. 5 f. E. III.2b). Es lasse sich zwar belegen, dass die Wohnungen mit deliktisch erlangtem Geld finanziert worden seien. Aus welcher Gesellschaft es jeweils gestammt habe oder in welchem Verhältnis die entzogenen Gelder der jeweiligen Gesellschaften in die Liegenschaften geflossen seien, lasse sich hingegen nicht nachweisen. Angesichts der Höhe der Zahlungen von den Konten der D.________ sei davon auszugehen, dass ausschliesslich, zumindest aber grossmehrheitlich der D.________ entzogenes Geld zur Finanzierung der Liegenschaften verwendet worden sei. Ob mindestens eine der Wohnungen mit aus der C.________ AG entzogenen Geldern finanziert worden sei, lasse sich nicht bestimmen. Der doppelte Konnex könne somit nicht erstellt werden. Es sei nicht auszuschliessen, ja liege gar nahe, dass die Liegenschaften ausschliesslich mit Geld finanziert worden seien, das aus dem Schaden der Gläubiger der D.________ stamme. Da Art. 73 StGB keine Solidarität unter den Geschädigten vorsehe, komme eine Verwendung zu Gunsten der Beschwerdeführerin nicht in Betracht (Entscheid S. 8 f. E. III.2.c/cc).