Citation: 8C_292/2021 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, dass gemäss Gutachten D.________ zusätzlich zum behinderungsbedingt reduzierten Arbeitspensum von 90 % noch ein erhöhter Pausenbedarf zu veranschlagen beziehungsweise dass er nur unter Einhaltung vermehrter Pausen (10 bis 15 Minuten alle 90 bis 120 Minuten) im Stande sei, das erwähnte Pensum zu erreichen, was die Vorinstanz übersehen habe Zudem habe das kantonale Gericht, anders als die Beschwerdegegnerin, die Gewährung eines leidensbedingten Abzuges zu Unrecht verweigert.