Citation: 8C_371/2019 E. 5.1

5.1. Soweit er eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 resp. Art. 30 Abs. 1 BV rügt und dies damit begründet, die am angefochtenen Entscheid beteiligte Verwaltungsrichterin B.________ hätte aufgrund ihrer Tätigkeit als Lehrbeauftragte an der Universität C.________ und eines damit einhergehenden Interessenkonfliktes in den Ausstand treten müssen, ist darauf hinzuweisen, dass rechtsprechungsgemäss ein Ausstandsgrund umgehend geltend zu machen ist (BGE 143 V 66 E. 4.3 S. 69 f.). Vorliegend war Verwaltungsrichterin B.________ bereits am Zwischenentscheid vom 23. Mai 2018 betreffend Wiederaufnahme des Beschwerdeverfahrens B 2011/235 beteiligt. Folglich musste der Beschwerdeführer damit rechnen, dass sie auch am materiellen Endentscheid mitwirken würde. Demnach hat der Beschwerdeführer seinen Anspruch auf Geltendmachung eines Ausstandsgrunds verwirkt (vgl. BGE 143 V 66 E. 4.3 S. 69 f.; 140 I 271 E. 8.4.3 S. 275; je mit Hinweisen; vgl. auch Urteil 1C_164/2018 vom 10. Juli 2018 E. 1.5 mit Hinweisen). Er legt denn auch mit keinem Wort dar, weshalb er das Ausstandsbegehren nicht bereits vor dem kantonalen Gericht hätte vortragen können. Nicht weiter einzugehen ist auch auf das Ausstandsbegehren gegen die am angefochtenen Entscheid ohnehin nicht beteiligten Richterpersonen D.________ und E.________. Darüber hinaus wären die Ausstandsbegehren auch nicht hinreichend begründet (vgl. E. 2.2 hiervor).