Citation: 4A_112/2009 15.07.2009 E. 3

3. Die anderslautenden und weitergehenden Anträge der Parteien werden abgewiesen." Gegen dieses Urteil erhob die Beschwerdeführerin Appellation an das Obergericht des Kantons Luzern und begehrte im Hauptpunkt die Abweisung der Klage. Eventualiter beantragte sie, bei grundsätzlicher Bejahung der Leistungspflicht durch das Gericht habe sie dieser Leistungspflicht durch Bezahlung von Fr. 723'168.60 nachzukommen. Subeventualiter verlangte sie die Bestätigung der Dispositiv-Ziffern 1, 1.1 und 1.2 des angefochtenen Urteils. Zusätzlich beantragte sie, die Beschwerdegegnerin habe ihr eine Entschädigung von mindestens Fr. 7.40 pro m³ Wandkies erster Klasse zu vergüten, zahlbar monatlich je auf Ende des auf den Bezug folgenden Monats; vorbehältlich richterlichen Ermessens. Der Bezug dürfe 5'000 m³ pro Monat nicht übersteigen, vorbehalten blieben die Liefermöglichkeiten. In der Appellationsbegründung vom 5. Mai 2008 erhöhte die Beschwerdeführerin ihre eventualiter beantragte Leistungspflicht auf Fr. 902'927.65. Die Beschwerdegegnerin beantragte die Abweisung der Appellation. Eventuell habe ihr die Beschwerdeführerin pro m³ Wandkies, der noch nicht bezogen worden sei, Fr. 26.-- zu vergüten. Das Obergericht wies mit Urteil vom 13. Januar 2009 die Appellation ab, soweit es auf sie eintrat, und bestätigte das Urteil des Amtsgerichts.