Citation: 9C_494/2008 21.10.2008 E. 4

4.1 Die Bemessung der Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes ist im Rahmen der bundesrechtlichen Grundsätze dem kantonalen Recht überlassen (Urteil U 433/04 vom 26. Juli 2005 E. 3.2; UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2003, N. 92 zu Art. 61 ATSG). Gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG prüft das Bundesgericht die Verletzung u.a. von kantonalem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet wird. Hiebei muss die Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43; Nicolas von Werdt, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 10 zu Art. 106 BGG). 4.2 Der Beschwerdeführer beanstandet eine falsche Umrechnung der in der Kostennote vom 31. März 2008 ausgewiesenen Zeiteinheiten durch die Vorinstanz. Hingegen legt er nicht dar, inwiefern die vorinstanzlich zugesprochene Entschädigung (Fr. 1'600.-) im Ergebnis - und nur auf dieses kommt es an - verfassungswidrig, insbesondere willkürlich, sein sollte. Die Beschwerde genügt den Begründungserfordernissen von Art. 106 Abs. 2 BGG diesbezüglich nicht (Niggli/Uebersax/Wiprächtiger [Hrsg.], Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, ULRICH MEYER N. 15 zu Art. 106 sowie Laurent Merz, N. 61 zu Art. 42 BGG). Auf die Beschwerde ist insofern nicht einzutreten.