Citation: 1C_474/2024 E. 3.6

3.6. Entgegen der generellen Kritik des Beschwerdeführers an der Beweiswürdigung musste im vorliegenden Verfahren nicht jeder einzelne gegen ihn erhobene Vorwurf abschliessend verifiziert bzw. auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft werden, sofern das bei den vielen Fällen, in welchen Aussage gegen Aussage steht, überhaupt möglich wäre. Es ist nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz, gestützt auf die zahlreichen belegten Auseinandersetzungen des Beschwerdeführers mit der Schulleitung, Mitgliedern des Lehrerkollegiums und der Schülerschaft, zum Schluss gelangt ist, sein Verhalten und seine Art der Kommunikation seien in Widerspruch zu den Vereinbarungen gestanden, die mit der Schulleitung getroffen worden waren. Selbst wenn einige der erhobenen Vorwürfe nicht zutreffen würden respektive sich nicht erhärten liessen, bleibt der Eindruck, dass der Beschwerdeführer sich regelmässig über die Vorgaben der Schulleitung hinweggesetzt hat. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, dass der ordentliche Kündigungsgrund zufolge andauernder Verhaltensmängel trotz schriftlicher Verwarnung erfüllt gewesen sei, ist insgesamt nicht willkürlich.