Citation: U 321/01 28.05.2002 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers zunächst vorausgesetzten natürlichen (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) und adäquaten (BGE 118 V 290 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 461 Erw. 5a, je mit Hinweisen) Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod), insbesondere auch bei Verschlimmerung oder Manifestierung eines krankhaften Vorzustandes durch einen Unfall (BGE 123 V 45 Erw. 2b; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. Erw. 3b; vgl. auch RKUV 2000 Nr. U 363 S. 46 Erw. 2, je mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf den Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 352 ff. Erw. 3, je mit Hinweisen) sowie hinsichtlich des im Sozialversicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrades der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 122 V 160 ff. Erw. 1c; vgl. auch BGE 126 V 360 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.