Citation: 2C_499/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe in "klarster Weise" die fachliche Einschätzung des forensischen Psychiaters (Prognosegutachten von Dr. med. D.________) missachtet und sei in "stossender Weise" nicht der schlüssigen und konsistenten Fachmeinung der Justizvollzugsanstalt Berlin vom 23. September 2019 gefolgt. Ferner habe sie zu Unrecht beim Beschwerdeführer ein Rückfallrisiko angenommen. Damit legt der Beschwerdeführer lediglich in appellatorischer Weise seine eigene Auffassung in Bezug auf die beiden Gutachten dar, was vor Bundesgericht nicht genügt. Im Übrigen rügt er damit nicht eine Sachverhaltsfeststellung, sondern die rechtliche Würdigung seines Verhaltens durch die Vorinstanz. Dem Beschwerdeführer geht es um den (angeblichen) Widerspruch zwischen der vorinstanzlichen Beurteilung und der Einschätzung der Strafbehörden und damit um eine Rechtsfrage, inwieweit von der Einschätzung der Strafbehörden abgewichen werden darf. Darauf ist bei der materiellen Beurteilung einzugehen (dazu E. 4.4). Nachfolgend ist damit von dem von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt auszugehen.