Citation: 8C_496/2018 E. 3.2.1

3.2.1. In Bezug auf seinen Gesundheitszustand macht der Beschwerdeführer zwar geltend, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Er vermag dann allerdings nicht darzutun, worin dessen qualifiziert unrichtige Ermittlung begründet sein soll. Vielmehr lässt er es in weiten Strecken bei einer vom angefochtenen Entscheid abweichenden Würdigung der ärztlichen Berichte und Gutachten bewenden. Entgegen seiner Ansicht durfte die Vorinstanz ohne Bundesrecht zu verletzen das Gutachten der MEDAS Interlaken Unterseen vom 21. Dezember 2015 als beweiskräftig ansehen und gestützt darauf für eine leidensadaptierte Tätigkeit von einer vollen Arbeitsfähigkeit mit einer maximal 25%igen Leistungsminderung aufgrund einer allgemeinen Dekonditionierung ausgehen. Das Bundesverwaltungsgericht hat nachvollziehbar begründet, weshalb sich aus den Berichten des Neurochirurgen Dr. med. B.________, Spital C.________, vom 20. April 2015 und 14. Mai 2016 sowie den weiteren aktenkundigen Dokumenten keine gesundheitliche Verschlechterung mit funktioneller Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ableiten lässt. Insbesondere waren die bildgebend ausgewiesenen Diskusherniationen/Protrusionen median auf Höhe der Bandscheiben L4/5 und L5/S1 den Gutachtern der MEDAS bereits bekannt. Dr. med. B.________ diagnostizierte zudem im Bericht vom 14. Mai 2016 einen Bandscheibenvorfall L2/3, jedoch nicht mehr auf der Höhe L4/5. Dass sich damit neue erhebliche Funktionseinschränkungen oder neurologische Defizite ergäben, die eine revisionsrechtlich relevante Gesundheitsverschlechterung zu begründen vermöchten, lässt sich seinen Ausführungen nicht entnehmen. Somit durfte die Vorinstanz ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes auf die Anordnung weiterer Beweismassnahmen verzichten (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162). Schliesslich ist nicht ersichtlich, inwiefern der neurologische Gutachter fachlich nicht genügend qualifiziert sein soll, die bestehende Rückenproblematik des Versicherten zu beurteilen.