Citation: 1C_37/2013 E. 2.3

2.3. Da die Beschwerdeführerin bereits bei Einreichung ihrer Stellungnahme zur Beschwerdeantwort gemäss ihren eigenen Angaben alle Akten kannte, konnte sie diese anrufen, soweit sie ihr entscheidrelevant erschienen. Ein Unterdrücken von Akten war damit ausgeschlossen. Auch konnte das Verwaltungsgericht sein Urteil nicht auf Akten abstützen, zu denen sich die Beschwerdeführerin nicht hätte äussern können. Unter diesen Umständen hat das Verwaltungsgericht ihren Anspruch auf rechtliches Gehör nicht verletzt, wenn es ihr das Aktenverzeichnis nicht nachträglich noch zur Stellungnahme zukommen liess.