Citation: 9C_568/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen jedenfalls hinsichtlich der Begründung offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass darin nichts dargelegt wird, was darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern der kantonale Entscheid, mit welchem das von der IV-Stelle am 26. Februar 2016 verfügte Nichteintreten auf die Neuanmeldung zum Leistungsbezug bestätigt wurde, Bundesrecht verletzen sollte, setzt der Beschwerdeführer sich doch nicht ansatzweise mit der entscheidenden vorinstanzlichen Erwägung auseinander, wonach der Eintritt einer anspruchserheblichen Änderung der tatsächlichen Verhältnisse im relevanten Vergleichszeitraum (14. Juli 2014 bis 26. Februar 2016) nicht glaubhaft im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV gemacht worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,