Citation: 2C_152/2018 E. A

A.C.________ und B.C.________ hielten während den Steuerperioden 2009 bis 2012 in ihren jeweiligen Vermögen je eine Beteiligung an der nicht kotierten D.________ AG, welche sich immer zwischen je 48 % und knapp unter 50 % des Kapitals bewegte, sowie eine Beteiligung von je 50 % des Kapitals an der nicht kotierten E.________ Holding AG. Im Rahmen der Veranlagungen der kantonalen Vermögenssteuern für die genannten Steuerperioden verweigerte die Kantonale Steuerverwaltung des Kantons Schwyz (StV SZ) jeweils den Pauschalabzug von 30 % des Verkehrswertes (der Beteiligungen) für nicht kotierte Wertschriften bzw. Minderheitsbeteiligungen unter Berufung auf Randziffer 62 Abs. 3 des Kreisschreibens Nr. 28 vom 28. August 2008 der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK; Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer), wonach dem Inhaber einer entsprechenden Minderheitsbeteiligung mit beherrschendem Einfluss der Pauschalabzug nicht gewährt wird. Der beherrschende Einfluss folgt vorliegend aus den vorinstanzlich festgestellten dem Umständen, wonach A.C.________ und B.C.________ verheiratet sind und die natürliche Vermutung, wonach Ehegatten die Beteiligungsrechte im gemeinschaftlichen Interesse ausüben, nicht entkräftet werden konnte. Im Ergebnis führt dies zu einer Kumulierung der Beteiligungen, sprich zu einer gemeinsamen Kontrolle von mindestens 96 % bei der D.________ AG und von 100 % bei der E.________ Holding AG, womit ein beherrschender Einfluss gegeben ist. Die StV SZ hat bereits für die Steuerperioden 2007 und 2008 bei praktisch gleichem Sachverhalt den genannten Pauschalabzug verweigert. Nach dem erfolglosen kantonalen Rechtsmittelverfahren hat das Bundesgericht die entsprechende Beschwerde der Ehegatten C.________ mit Urteil 2C_450/2013 vom 5. Dezember 2013 abgewiesen.