Citation: I 898/05 08.05.2006 E. A

Der 1953 geborene W.________ ist seit 1. Mai 1980 als Fotograf, teilweise Fotolaborant/Fotofinisher, bei der Firma Q.________ tätig. Das seit 1. Januar 1984 bestehende 80 %-Pensum wurde ab 1. Januar 2005 auf 40 % reduziert. Am 11. April 2003 hatte er sich u.a. mit Verweis auf seit längerer Zeit vorhandene depressive Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung, Rente) angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog Berichte des Arbeitgebers vom 5. Mai 2003 und 1. April 2004, der Psychiatrischen Klinik X.________ vom 13. Oktober 2000, 28. Oktober 2002 und 11. Juli 2003, des Ärztlichen Dienstes Z.________ vom 31. Oktober und 7. November 2002 sowie 10. März 2003 und des Dr. med. K.________, Allgemeinpraxis, vom 23. September 2002 bei. Gestützt darauf sprach sie W.________ mit Verfügung vom 8. März 2004 rückwirkend ab 1. Juli 2003 eine Viertelsrente bzw. bei Vorliegen eines Härtefalles eine halbe Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 40 % zu. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2004).