Citation: 8C_375/2010 04.08.2010 E. 4

Aus den medizinischen Abklärungen ergibt sich, dass keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen vorliegen, welche die persistierenden Beschwerden zu erklären vermögen. Die nach dem Unfall vom 31. August 2006 im Spital Y.________ angefertigten Röntgenaufnahmen zeigten keine unfallbedingten Befunde. Nach Vornahme einer weiteren bildgebenden Abklärung mittels MRI am 31. Oktober 2007 bestätigten die Ärzte des Spitals Z.________, es gebe keinen Anhalt für posttraumatische Veränderungen der Halswirbelsäule (HWS). Das Gleiche gilt für mögliche Befunde im Bereich des Kopfes. Am 17. April und 31. Oktober 2007 wurden im Spital Z.________ MRI-Abklärungen des Schädels vorgenommen, welche unauffällige Befunde ergaben. Dr. med. B.________, Facharzt für Rheumatologie und Physikalische Medizin, konnte im Bericht vom 30. November 2006 aus rheumatologischer Sicht und Dr. med. O.________, Facharzt für Neurologie, im Bericht vom 8. Januar 2008 aus neurologischer Sicht organische Unfallfolgen ausschliessen. In antizipierter Beweiswürdigung kann somit auf weitere medizinische Untersuchungen verzichtet werden.