Citation: 5A_845/2009 16.02.2010 E. 8

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde in Zivilsachen im Ergebnis unbegründet ist. Sie kann jedoch nicht als von Anfang an aussichtslos betrachtet werden, weshalb der von der Sozialhilfe lebenden Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen und sie durch Rechtsanwalt Philippe Studer zu verbeiständen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die zufolge Beschwerdeabweisung grundsätzlich ihr aufzuerlegenden Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG) sind demnach einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.