Citation: 7B.24/2005 07.03.2005 E. 2

Der Entscheid der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde kann innert zehn Tagen nach der Eröffnung wegen Verletzung von Bundesrecht oder von völkerrechtlichen Verträgen des Bundes sowie wegen Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens an das Bundesgericht weitergezogen werden (Art. 19 Abs. 1 SchKG). Die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Urteils der Aufsichtsbehörde an das Bundesgericht hat mit rechtswirksamer Zustellung am 13. Dezember 2004 (Empfangsbestätigung) mit dem 14. Dezember 2004 zu laufen begonnen (Art. 31 Abs. 1 SchKG) und am Donnerstag, 23. Dezember 2004, geendigt. Da die Aufsichtsbehörde mit dem zugestellten Urteil nur über die Begründetheit (Abweisung) der Beschwerde entschieden und nicht selbständig in das Betreibungsverfahren eingegriffen hat, sind die Betreibungsferien um Weihnachten (Art. 56 Ziff. 2 SchKG) nicht zu berücksichtigen (vgl. BGE 117 III 4 E. 3 S. 5). Die am 5. Januar 2005 (Poststempel) der schweizerischen Post (Art. 32 Abs. 1 SchKG) übergebene Beschwerde erweist sich somit als verspätet. Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden.