Citation: 1C_774/2021 E. 1

Am 4. Dezember 2019 sprach das Kantonsgericht Luzern B.________ u.a. der einfachen Körperverletzung schuldig und verpflichtete ihn, dem Geschädigten A.________ eine Entschädigung von Fr. 5'071.30 und eine Genugtuung von Fr. 2'000.- zu bezahlen. Die diese Beträge übersteigenden Forderungen verwies es auf den Zivilweg. Es bestätigte zudem den Kostenspruch des erstinstanzlichen Urteils, mit welchem A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 2'557.85 zugesprochen wurde. Das Urteil des Kantonsgerichts erwuchs in Rechtskraft. Nachdem A.________ erfolglos versucht hatte, seine Forderungen bei B.________ einzutreiben, stellte er bei der Opferberatungsstelle der Dienststelle Soziales und Gesellschaft des Kantons Luzern (DISG) ein Gesuch um Entschädigung und Genugtuung mit dem Antrag, ihm die gerichtlich zugesprochenen Entschädigungs- und Genugtuungssummen von insgesamt Fr. 9'629.15 auszuzahlen. Am 25. August 2021 wies die DISG das Gesuch um Entschädigung / längerfristige Hilfe (Schadenersatz und Parteientschädigung) ab und hiess das Gesuch um Genugtuung im Betrag von Fr. 1'200.- teilweise gut. A.________ erhob dagegen Beschwerde ans Kantonsgericht Luzern mit dem Antrag, ihm die volle im Strafverfahren als Entschädigung und Genugtuung zugesprochene Summe von Fr. 9'629.15 auszuzahlen. Am 12. November 2021 hat das Kantonsgericht die Beschwerde abgewiesen, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 18. Dezember 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen dieses Urteil mit dem sinngemässen Antrag, es aufzuheben und ihm Fr. 9'629.15 zuzusprechen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.