Citation: 2C_581/2013 E. 1

Die kroatische Staatsangehörige X.________, geb. 1982, reiste am 27. Februar 2011 in die Schweiz ein. Am 20. Mai 2011 heiratete sie den Schweizer Bürger A.________. Gestützt auf die Ehe erhielt sie eine Aufenthaltsbewilligung, befristet bis zum 19. Mai 2012. Schon vor Ablauf eines Jahres seit der Heirat wurde die Wohngemeinschaft aufgegeben. Am 15. Juni 2012 reichte der Ehemann eine Scheidungs-klage ein; er zog diese in der Folge mit der Erklärung zurück, er erachte die Ehe zwar als gescheitert, wolle aber das Verfahren erst im Jahr 2013 durchführen. Mit Verfügung vom 17. Juli 2012 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung von X.________. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 15. Mai 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen deren Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 21. Juni 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; es sei ihr die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern resp. zu erteilen; eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz mit der Weisung zurückzuweisen, ihr die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern resp. zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.