Citation: U 317/04 01.02.2005 E. 2

Streitig ist zunächst die Höhe der Invalidenrente und in dieser Hinsicht insbesondere die Frage des Ausmasses der Arbeitsfähigkeit. 2.1 Wie schon im kantonalen Verfahren macht der Versicherte geltend, er leide auch im Rahmen einer leidensangepassten Tätigkeit bei länger dauernder Arbeit unter unzumutbaren Schmerzen, was nicht genügend abgeklärt worden sei, weshalb ein Arbeitsprogramm unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden müsse. Die Vorinstanz hat zu Recht auf die übereinstimmenden und überzeugenden (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a) Einschätzungen des SUVA-Kreisarztes vom 9. Januar 2002 und der Experten des Instituts Z.________ vom 10. April 2003 abgestellt, welche von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ausgehen. In dieser Hinsicht ist insbesondere zu beachten, dass die Experten des Instituts Z.________ in der Konsensbesprechung explizit erwähnt haben, dass "eine grosse Diskrepanz zwischen der Selbsteinschätzung des Exploranden und der von uns attestierten medizinisch-theoretisch zumutbaren Arbeitsfähigkeit" besteht. Das kantonale Gericht hat auch zu Recht darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer infolge der ärztlich festgestellten fehlenden Schonungszeichen oder Ruheschäden den rechten Arm und die rechte Hand wesentlich mehr einsetzen kann, als er es während des abgebrochenen Eingliederungsversuchs getan hat; so fanden sich in der internistischen Untersuchung im Rahmen der Begutachtung durch das Institut Z.________ denn auch eine beidseitig leichte Handbeschwielung. In der Folge hat die Vorinstanz weitere Abklärungen korrekterweise als nicht notwendig erachtet (antizipierte Beweiswürdigung; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: BGE 124 V 94 Erw. 4b); entgegen der Meinung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat sich das kantonale Gericht deshalb sehr wohl zu den beantragten weiteren Abklärungsmassnahmen geäussert. Damit ist von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen. 2.2 Nicht zu beanstanden ist, dass die SUVA das Einkommen ohne Invalidität anhand des im angestammten Beruf als Schweisser erzielten Lohnes festgesetzt hat. Zu Recht ist im Weiteren das Einkommen nach Eintritt des Gesundheitsschadens (Invalideneinkommen) anhand der (der Lohnentwicklung angepassten) Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung bestimmt und ein leidensbedingter Abzug (vgl. BGE 126 V 78 Erw. 5) von 20 % berücksichtigt worden. Diese Einkommen sind denn auch nicht bestritten. Entgegen der Auffassung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist das Invalideneinkommen jedoch in vollem Umfang für die Invaliditätsbemessung herbeizuziehen, da dem Versicherten eine leidensangepasste Tätigkeit vollzeitig zumutbar ist (vg. Erw. 2.1 hievor). Damit ist der von der SUVA auf 26 % festgesetzte Invaliditätsgrad nicht zu beanstanden.