Citation: 2C_549/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, den Sachverhalt mehrfach falsch festgestellt zu haben. Diese Rügen haben jedoch keinen eigenständigen Gehalt. Der Beschwerdeführer verknüpft sie jeweils mit dem Vorwurf, die Vorinstanz habe die prozessuale Ausgangslage im vorinstanzlichen Verfahren falsch eingeschätzt. Im Kern betreffen seine Sachverhaltsrügen also die Rechtsfrage, ob das Bundesverwaltungsgericht die Verweigerung einer Parteientschädigung auf die korrekten rechtlichen Parameter abstützte. Es kommt hinzu, dass der Beschwerdeführer nicht konkret aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sein sollen. Die Beschwerdeschrift erschöpft sich weitgehend in einer Schilderung des Sachverhalts aus Sicht des Beschwerdeführers. Der für Sachverhaltsrügen geltenden Begründungs- und Rügepflicht kommt der Beschwerdeführer nicht nach. Daher bleibt es beim vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt.