Citation: 1C_599/2023 E. 3.2

3.2. Nach Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den Art. 95 ff. BGG. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4). Der Beschwerdeführer bringt in seiner Eingabe vom 23. Oktober 2023 sinngemäss vor, er akzeptiere das angefochtene Urteil nicht, da seinen Gesuchen um Zahlung des Kostenvorschusses von Fr. 1'200.-- in monatlichen Raten von Fr. 200.-- nicht stattgegeben und die Zahlung von monatlichen Raten von Fr. 400.-- verlangt worden sei. Dies sei nicht korrekt. Inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie seine Gesuche um Zahlung von monatlichen Raten von Fr. 200.-- mit der Begründung, eine Ratenzahlung in sechs monatlichen Raten würde zu einer ungebührlichen Verschleppung des Verfahrens führen, abgewiesen und stattdessen die Zahlung von drei monatlichen Raten zu je Fr. 400.-- verlangt hat sowie bei Ausbleiben der ersten entsprechenden Rate nicht auf die Beschwerde eingetreten ist, legt er indessen nicht und schon gar nicht im Einzelnen und konkret dar. Insbesondere zeigt er nicht auf, inwiefern er nicht zur Zahlung von monatlichen Raten von Fr. 400.-- in der Lage gewesen wäre. Seine im Wesentlichen appellatorische Kritik am angefochtenen Nichteintretensentscheid bzw. an den beiden erwähnten Zwischenverfügungen genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten, zumal die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers - etwa sein Hinweis, er habe einen Kredit von Fr. 1'200.-- aufgenommen, oder sein Ersuchen, den Entscheid des Staatssekretariats für Migration (SEM) zu überprüfen - an der Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildenden Frage der Rechtmässigkeit des Nichteintretensentscheids und der beiden Zwischenverfügungen vorbeigehen.