Citation: 9C_394/2020 E. 4

Die aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, verlangt nicht, dass diese sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen muss; vielmehr genügt es, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann. Die Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid stützt (BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt der vorinstanzliche Entscheid, hat das Sozialversicherungsgericht darin doch die zugrunde gelegten Überlegungen genannt und der Beschwerdeführerin damit eine sachgerechte Anfechtung ermöglicht. Insbesondere hat sie dargelegt, weshalb weder die Beitragszeiten aus der kirchgemeindeeigene Anstellung noch diejenigen aus der früheren Anstellung als Lehrerin zu den unbestrittenen Beitragszeiten von 15 Jahren und elf Monaten aus kantonaler Anstellung hinzugerechnet werden konnten (E. 3 der angefochtenen Erkenntnis). Welche Vorbringen der Versicherten das Verwaltungsgericht dabei konkret nicht gehört haben soll, legt diese nicht näher dar. Damit kommt sie der ihr obliegenden qualifizierten Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht nach. Weiterungen dazu erübrigen sich.