Citation: U 353/02 30.05.2003 E. 2

Es steht auf Grund der medizinischen Unterlagen fest und ist unbestritten, dass zwischen dem Unfall vom 3. September 2000, bei welchem die Versicherte ein Schleudertrauma der HWS erlitt, und den über den 14. März 2001 hinaus anhaltenden Beschwerden im Sinne von BGE 119 V 340 Erw. 2b/aa ein natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist. Streitig und zu prüfen ist hingegen die Adäquanz des Kausalzusammenhangs nach Massgabe der für Unfälle mit Schleudertrauma der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle entwickelten Rechtsprechung (BGE 117 V 359). Diese wurde vom kantonalen Gericht im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt, weshalb darauf verwiesen werden kann.