Citation: 8C_4/2009 17.09.2009 E. A

Die am 16. Oktober 1941 geborene M.________ war seit 1. Juli 1989 bei der N._________ AG als Ausrüsterin angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als sie am 4. März 2004 auf dem Nachhauseweg von zwei Männern überfallen und ihr die Tasche geraubt wurde. Sie erlitt dabei eine subcapitale Humerusfraktur, die am 18. März 2004 im Spital X.________ operiert wurde. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Ab 16. August 2004 nahm die Versicherte ihre angestammte Tätigkeit zu 50 % wieder auf (Abklärungsbericht der SUVA vom 7. September 2004; Arztbericht des Dr. med. H.________, Co-Chefarzt Chirurgie, Spital X.________ vom 21. Juni 2004). Per 31. Oktober 2004 wurde sie pensioniert. Sie befand sich in Behandlung bei Dr. med. W.________, FMH Innere Medizin, welcher im Zwischenbericht vom 11. November 2004 ab 1. November 2004 eine Arbeitsunfähigkeit von 0 % festhielt. Am 11. Juli 2006 fand eine kreisärztliche Untersuchung statt. In der Folge sprach die SUVA der Versicherten mit Verfügung vom 25. Juli 2006 eine Integritätsentschädigung von 10 % zu und verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. März 2007 fest.