Citation: 8C_403/2007 17.09.2007 E. 2

In sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz überzeugend dargelegt, dass die vom Beschwerdeführer noch geklagten Gesundheitsbeeinträchtigungen nicht in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 19. Januar 2005 stehen, weshalb keine (weitere) Leistungspflicht der Unfallversicherung besteht. Dagegen bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was zu einem vom angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Vielmehr beschränkt er sich auf die Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Einwendungen, mit welchen sich die Vorinstanz einlässlich auseinandergesetzt hat. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).