Citation: 1C_497/2017 E. 2.6

2.6. Handelt es sich beim Beschwerdeführer nicht um einen regelmässigen Nutzer der fraglichen Tempo-30-Zone, verfügt er nicht über eine spezifische Beziehungsnähe zur Streitsache. Spätestens im April 2017 ist eine solche weggefallen. Seine Beschwerde entspricht einer Popularbeschwerde. Damit hat er vor Bundesgericht kein aktuelles schutzwürdiges Interesse mehr an der Beschwerdeführung in der Sache. Insoweit ist auf die Beschwerde daher nicht einzutreten. Besondere Umstände, die ein Abweichen vom Erfordernis des aktuellen Interesses rechtfertigen könnten, sind nicht ersichtlich. Im Gegenteil könnte bei bestehender Legitimation eine massgeblich betroffene Person ohne weiteres rechtsgültig Beschwerde führen und eine rechtzeitige Beurteilung erlangen.