Citation: 2C_465/2021 E. 1.2

1.2. Im Antrag bzw. Rechtsbegehren ist die gewünschte Rechtsfolge anzugeben (primär die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und der angestrebte, reformatorischen Entscheid in der Sache; vgl. LAURENT MERZ, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz [Basler Kommentar BGG], 3. Aufl. 2018, N. 15 zu Art. 42 BGG). In Ziff. 1.2 Rechtsbegehren formuliert der Beschwerdeführer jedoch die in der Beschwerde vorgebrachten, rechtlichen Rügen, was weder erforderlich noch zulässig ist. Auf das Rechtsbegehren Ziff. 1.2 (vgl. Bst. C oben) ist deshalb nicht einzutreten.