Citation: H 181/02 10.03.2003 E. 4

Die beschwerdeführerische Argumentation ist nicht überzeugend. Es ist festzustellen, dass die Bezeichnung "Reisewegvergütung" für die monatlich ausgerichteten Fr. 1'000.- nicht von der Ausgleichskasse, sondern von der Beschwerdeführerin selbst stammt, wird die Vergütung in den Lohnabrechnungen für B.________ sel. doch konkret mit diesem Begriff bezeichnet. Was selbst Reisewegvergütung genannt wird, muss man sich auch als solche entgegenhalten lassen. Die Vorinstanz hat daher in ihrer Würdigung der ausgerichteten Summe als Lohnbestandteil kein Bundesrecht verletzt oder den Sachverhalt unrichtig festgestellt (vgl. Erwägung 1.2 hievor). Es kann auf die entsprechenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.