Citation: 5D_151/2017 E. 3

Die Beschwerdeführerin spricht von einer Fristwiederherstellung im Hinblick auf die Beschwerdeerhebung. Da sie die Frist gewahrt hat, ist dieser offensichtlich aus früheren Beschwerden übernommene Textbaustein gegenstandslos. Soweit sie des Weiteren ihre Fristversäumnis hinsichtlich der Bezahlung des Kostenvorschusses im kantonsgerichtlichen Verfahren zu entschuldigen sucht und das Bundesgericht darum ersucht, ihr angeblich beim Kantonsgericht eingereichtes Gesuch um Fristwiederherstellung (Art. 148 ZPO) gutzuheissen, so ist sie zum wiederholten Male darauf aufmerksam zu machen, dass das Bundesgericht zur Behandlung eines solchen Gesuches nicht zuständig ist. Die Beschwerdeführerin macht schliesslich geltend, sie lebe am Rande des Existenzminimums und ihr würde die unentgeltliche Rechtspflege zustehen. Es sei für sie Hohn und Spott, dass diese nicht gewährt worden sei. Die Beschwerdeführerin belegt jedoch nicht, dass sie vor Kantonsgericht überhaupt ein solches Gesuch gestellt hat und solches lässt sich dem angefochtenen Entscheid auch nicht entnehmen. Im Übrigen fehlt eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.