Citation: 8C_317/2007 04.03.2008 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht verbindlich festgestellt, dass der Beschwerdeführer nach der von der Invalidenversicherung gewährten Umschulung in einer Tätigkeit, wie er sie im für die gerichtliche Beurteilung massgeblichen Zeitpunkt bei Erlass des Einspracheentscheids ausübte, zu 50 % arbeitsfähig gewesen ist. Streitig und zu prüfen ist aufgrund der letztinstanzlichen Vorbringen einzig die Festlegung des Invalideneinkommens als einer weiteren Voraussetzung zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG). Das kantonale Gericht hat hiezu die statistischen Durchschnittswerte der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) für das Jahr 2000 herangezogen. Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, es sei auf seinen tatsächlich erzielten Verdienst bei der Firma N.________ AG abzustellen, bei welcher er seit 1. Oktober 2002 arbeite. Sollten dennoch die Tabellenlöhne heranzuziehen sein, seien die Werte im Anforderungsniveau 4 heranzuziehen und es sei ein leidensbedingter Abzug von mindestens 15 % zuzulassen. 2.2 Nach der Praxis charakterisieren sich auf der nichtmedizinischen beruflich-erwerblichen Stufe der Invaliditätsbemessung als Rechtsfragen die gesetzlichen und rechtsprechungsgemässen Regeln über die Durchführung des Einkommensvergleichs (BGE 130 V 348 E. 3.4, 128 V 30 E. 1, 104 V 136 E. 2a und b), einschliesslich derjenigen über die Anwendung der LSE (BGE 129 V 475 f. E. 4.2.1, 126 V 77 E. 3b/bb, 124 V 322 f. E. 3b/aa) und der Dokumentation von Arbeitsplätzen/DAP (BGE 129 V 472 ff.). In dieser Sicht stellt sich die Feststellung der beiden hypothetischen Vergleichseinkommen als Tatfrage dar, soweit sie auf konkreter Beweiswürdigung beruht, hingegen als Rechtsfrage, soweit sich der Entscheid nach der allgemeinen Lebenserfahrung richtet. Letzteres betrifft etwa die Frage, ob Tabellenlöhne anwendbar sind, welches die massgebliche Tabelle ist und ob ein (behinderungsbedingt oder anderweitig begründeter) Leidensabzug vorzunehmen sei. Demgegenüber beschlägt der Umgang mit den Zahlen in der massgeblichen LSE-Tabelle und in den Arbeitsplatznachweisen der DAP Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Diese noch unter der Herrschaft des OG entwickelte Rechtsprechung zur Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung kann auch im vorliegenden Fall, welcher nach den Regeln des am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen BGG zu beurteilen ist, angewendet werden.