Citation: 5A_174/2015 E. 10

Im bundesgerichtlichen Verfahren obsiegt der Beklagte teilweise, was die Nichteintretensentscheide betreffend die Ziff. 3 und die Ziff. 4d seiner Widerklagebegehren angeht. Er unterliegt hingegen mit seinen Begehren, die Miteigentumsquoten festzustellen und die Versteigerung von den Nutzniessungen abhängig zu machen, und damit vom Vermögensinteresse her überwiegend. Es rechtfertigt sich deshalb, dem Beklagten drei Viertel der Gerichtskosten aufzuerlegen und ihn zu einer entsprechend herabgesetzten Parteientschädigung an die Klägerin zu verpflichten (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 BGG). Zur Neuverlegung der Kosten und Parteientschädigungen des kantonalen Berufungsverfahrens wird die Sache an das Kantonsgericht zurückgewiesen (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG).