Citation: 8C_317/2022 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz hat eingehend und schlüssig dargelegt, weshalb die Berichte des Zentrums C.________ vom 25. Juni 2020 sowie der Dres. med. D.________ und E.________ vom 12. Juli 2020 und die Stellungnahme des RAD-Arztes F.________ vom 16. Dezember 2020 voll beweiswertig seien (vgl. E. 3 hiervor). Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert auseinander. Er gibt im Wesentlichen die eigene Sichtweise wieder, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies genügt nicht, um die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach er in angepassten Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig sei, in tatsächlicher Hinsicht als offensichtlich unrichtig oder anderweitig als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen (vgl. nicht publ. E. 6.3 des Urteils BGE 141 V 25, veröffentlicht in: SVR 2015 KV Nr. 8 S. 29, 9C_535/2014; Urteil 8C_787/2021 vom 23. März 2022 E. 14.2).