Citation: 2A.331/2001 19.09.2001 E. 3

3.-Der Beschwerdeführer hat um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Das Bundesgericht gewährt einer Partei auf Antrag Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten, wenn sie bedürftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 152 Abs. 1 OG). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, konnte der Beschwerdeführer nicht ernsthaft mit einer Gutheissung der Beschwerde rechnen; diese ist im Sinne von Art. 152 Abs. 1 OG aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist somit abzuweisen, und die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen (Art. 156 OG). Seinen finanziellen Verhältnissen kann bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen werden (Art. 153 und 153a OG).