Citation: 6B_267/2007 03.12.2007 E. 7

7.1 Zuletzt beanstandet der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz keine Ausführungen zu seiner personenbezogenen Glaubwürdigkeit macht. Sie habe in ihre Entscheidung nicht miteinbezogen, dass das Verfahren allein durch seine Anzeige gegen die Geschädigte wegen Verleumdung eingeleitet worden sei, da diese ihn bei ihren Kolleginnen der Vergewaltigung bezichtigt habe (Beschwerde S. 23 f.). 7.2 Die Vorinstanz hält fest, dass die Geschädigte erstmals im Rahmen des auf Anzeige des Beschwerdeführers wegen falscher Anschuldigung eröffneten Strafverfahrens den angeklagten Vorfall ausführlich geschildert hat (angefochtenes Urteil S. 10). Auf die Umstände, wie es zur Einleitung des Verfahrens gekommen ist, geht sie nicht weiter ein. Dies ist angesichts des Beweisergebnisses auch nicht weiter zu beanstanden. Denn aus dem Umstand allein, dass die Geschädigte den Übergriff nicht schon unmittelbar nach der Tat anzeigte, sondern erst, als sie selbst mit einem Strafverfahren konfrontiert war, lässt sich nichts für den Standpunkt des Beschwerdeführers ableiten. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.