Citation: 6B_1421/2022 E. 3

Anfechtungsobjekt der vorliegenden Beschwerde bildet einzig die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung vom 15. November 2022 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Es kann daher vor Bundesgericht nur darum gehen, ob die Vorinstanz im Verfahren 2N 22 143 die Behandlung der kantonalen Beschwerde einerseits von der Bezahlung einer Sicherheitsleistung abhängig machen und auf die Beschwerde mangels Leistung der verlangten Sicherheit für allfällige Prozesskosten nicht eintreten durfte und ob sie andererseits im Verfahren 2N 22 144 zu Recht verneinte, dass die kantonale Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügte, und sie deshalb darauf ohne Ansetzung einer Nachfrist nicht eintreten durfte. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander. Stattdessen wirft er der Vorinstanz pauschal vor, um den eigentlichen Kern der Sache herumzureden, und er äussert sich in der Folge zur materiellen Seite der Angelegenheit, die nicht Verfahrensgegenstand bildet und mit welcher sich das Bundesgericht daher auch nicht befassen kann. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Ansatz, inwiefern die Vorinstanz mit der angefochtenen Verfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde kann daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.