Citation: U 344/04 25.07.2005 E. A

Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach dem 1945 geborenen M.________, der ab Oktober 1971 in einer Metallwarenfabrik als Schweisser gearbeitet und im September 1973 eine Verletzung der dominanten rechten Hand erlitten hatte, mit Verfügung vom 3. März 1975 eine 30%ige Invalidenrente zu. In der Folge war der Versicherte vom 1. Januar 1984 bis Ende Juni 1999 bei der Firma Y.________ AG als Baumaschinist (Baggerführer) angestellt und wiederum bei der SUVA unfallversichert. Am 1. Juli 1999 hätte er bei der Tief- und Strassenbaufirma X.________ eine neue Arbeitsstelle als Maschinist antreten sollen, was jedoch wegen eines weiteren Unfallereignisses vom 16. April 1999 nicht mehr möglich war: Der Versicherte wurde vom Schwenkarm eines Krans erfasst und stürzte deshalb vom Dach eines Containers aus 2,5 m Höhe rücklings zu Boden. Dabei erlitt er eine Kompressionsfraktur am Brustwirbelkörper (BWK) 11, Frakturen der rechtsseitigen 5. und 6. Rippe, eine Commotio cerebri und eine Rissquetschwunde am Hinterkopf. Am 24. April 1999 erfolgte in der Klinik für Orthopädische Chirurgie am Spital A.________ eine Spondylodese BWK 10-12 mit Fixateur interne sowie eine bipedikuläre Spongiosaauffüllung des Brustwirbelkörpers 11. Vom 22. März bis 3. Mai 2000 war der Versicherte in der Klinik B.________ hospitalisiert. Abgesehen von misslungenen Arbeitsversuchen im bisher ausgeübten Beruf ging er in der Folge keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Mit Verfügung vom 18. November 2002 und Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003 sprach die SUVA M.________ ab 1. Juli 2002 eine 38%ige Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung von 20 % zu.