Citation: 5P.449/2002 20.02.2003 E. A

In der Betreibung Nr. xxx gegen den Schuldner A.________ verlangte der Gläubiger B.________ die Beseitigung des Rechtsvorschlags und die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung für den Forderungsbetrag von Fr. 10'000.-- und die Zahlungsbefehlskosten von Fr. 70.--. Seinem Gesuch legte er als Beleg ein mit "Quittung" betiteltes, von Hand abgefasstes Schriftstück vor mit folgendem Inhalt: "Hiermit bestätigt A.________ ...[Adresse]... für die C.________ AG ...[Adresse]... Fr. 10'000.-- als Anzahlung für das Kaufobjekt ...[Bezeichnung]... von B.________ ...[Adresse]... erhalten zu haben. Ort, Datum A.________ Zürich, 29.03.99 sign. A.________ Die C.________ AG haftet mit A.________ solidarisch für die Anzahlung in der Höhe von Fr. 10'000.--. Für die C.________ AG D.________ sign. D.________." Das Schriftstück war an einer Sitzung vom 29. März 1999 verfasst worden, an der A.________, B.________ und D.________ teilgenommen hatten. Die Anzahlung erfolgte im Hinblick auf einen Grundstückkaufvertrag, der in der Folge nicht zustande kam.