Citation: 6B_34/2010 10.03.2010 E. 1

Soweit die Beschwerdeführerin subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG erhebt, ist darauf nicht einzutreten. Die Beschwerde in Strafsachen steht nach Art. 78 Abs. 1 BGG gegen Entscheide in Strafsachen offen. Darunter fallen sämtliche Entscheide, denen materielles Strafrecht oder Strafprozessrecht zugrunde liegt. Nach dem Konzept der Einheitsbeschwerde soll der Rechtsmittelweg an das Bundesgericht vom Rechtsgebiet abhängen, auf welches die Streitsache letztlich zurückgeht. Dies ist vorliegend ein Strafverfahren wegen falschen Zeugnisses. Damit ist auch in Bezug auf die Parteientschädigung die Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG das zutreffende Rechtsmittel (BGE 135 IV 43 E. 1.1.1 S. 45 f.). Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist ausgeschlossen.