Citation: 1A.295/2000 22.11.2000 E. 2

2.- a) Der Beschwerdeführer begründet seine Beschwerde - wie bereits seinen Rekurs ans Obergericht - damit, dass er der rechtmässige Eigentümer des umstrittenen Personenwagens sei. Die Frage ist indessen nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtshilfeverfahrens, es kann auf die Ausführungen des Obergerichts im angefochtenen Entscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). b) Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer nun auch geltend, es bestünden Eigentumsansprüche eines Herrn P.________ aus Zürich an den Rädern des Fahrzeugs, welche dieser in seinem Auftrag montiert habe, ohne dafür bezahlt worden zu sein. Der Beschwerdeführer ist indessen nicht befugt, die Interessen von Herrn P.________ zu vertreten (Art. 80h IRSG), weshalb insoweit auf seine Beschwerde nicht einzutreten ist.