Citation: 7B_584/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen der Vorinstanz nicht hinreichend auseinander, sondern wiederholt sein bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachtes Argument, wonach die Bezahlung der Busse aufgrund eines Irrtums durch sein Sekretariat bei der Bearbeitung aller Pendenzen zum Jahresende hin erfolgt sei. Wie die Rechnung für die Ordnungsbusse in den Stapel der unerledigten Pendenzen gelangt sei, sei heute nicht mehr nachvollziehbar. Der Beschwerdeführer legt indes nicht (rechtsgenüglich) dar und es ist auch nicht offensichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, weshalb die Staatsanwaltschaft nach Bezahlung der Busse durch den Beschwerdeführer und Rückzug der Strafanzeige durch die Polizei ein (ordentliches) Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer hätte eröffnen müssen. Damit kommt der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nach. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).