Citation: 2C_299/2019 E. 4.3

4.3. Wie es sich damit hier konkret verhält, ist dem angefochtenen Entscheid nicht zu entnehmen. Die Vorinstanzen haben bisher keine entsprechenden Abklärungen (insbesondere: Menge der vermieteten Ferienwohnungen, Häufigkeit der Vermietung, Vermarktung selbst oder durch Dritte, administrative Betreuung der Wohnungen durch die Beschwerdeführer selbst oder Dritte) getroffen. Auch aus den dem Bundesgericht vorliegenden kantonalen Akten ergeben sich keine Hinweise darauf, wie die Vermietung der Wohnungen im Haus "D.________" und allfälliger weiterer Wohnungen der Beschwerdeführer organisiert ist. Unter diesen Umständen fällt eine Ergänzung des Sachverhalts von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) ausser Betracht, zumal diese die Ausnahme bleiben und vor allem bei untergeordneter Unvollständigkeit erfolgen soll (BGE 143 II 243 E. 2.4 E. S. 249; Urteil 2C_162/2017, 2C_163/2017 vom 24. August 2017 E. 3.2.2). Der angefochtene Entscheid ist daher in Bezug auf die direkte Bundessteuer aufzuheben und die Sache ist zur Ergänzung des Sachverhalts mit Bezug auf die vier vermieteten Wohnungen und zur rechtlichen Begründung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 112 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG; Urteil 2C_162/2017, 2C_163/2017 vom 24. August 2017 E. 3.2.2 m.H.).