Citation: 6B_266/2021 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe ihr rechtliches Gehör einmal dadurch verletzt, dass sie in den Punkten Ersatzbeschaffung des Zufahrtstors und Prozessbetrug nicht auf das Rechtsmittel eingetreten sei. Dies bewirke zugleich eine Rechtsverweigerung resp. sei als überspitzter Formalismus zu werten. Im Weiteren habe die Vorinstanz die Begründungspflicht nicht erfüllt, weil sie sich nicht mit konkreten Tatsachen auseinandersetze, die sie, die Beschwerdeführerin, aufgezeigt habe. So begründe die Vorinstanz beispielsweise nicht, inwiefern die aufgezeigten Sachverhalte keine Abrechnung von Drittaufwand zulasten ihres Miteigentums darstellen sollten. Die vordergründigen Gehörsrügen richten sich tatsächlich jeweils gegen die vorinstanzliche Bewertung der Rechtslage. Ob die Vorinstanz die Argumente der Beschwerdeführerin als relevant hätte einstufen müssen, liesse sich nur mit einer materiellen Prüfung der Angelegenheit beurteilen (Urteil 6B_1062/2019 vom 4. Februar 2021 E. 3.2). Die fraglichen Rügen sind daher im Zusammenhang mit der Eintretensfrage nicht zu hören.