Citation: 5A_528/2024 E. 3.3.1

3.3.1. Soweit der Beschwerdeführer seine Argumentation auf Tatsachen stützt, welche die Vorinstanz nicht festgestellt hat, ist er nicht zu hören. Das gilt für seine Ausführungen zum Parteiwillen beim Abschluss der Eheschutzvereinbarung. Dass die Parteien beabsichtigt hätten, den Mietvertrag in dem Sinne abzuändern, dass die Beschwerdegegnerin aus dem Mietverhältnis ausscheide, und dem Beschwerdeführer das Recht zur Vereinnahmung der Mietzinsen aus dem Untermietverhältnis hätten verschaffen wollen, geht aus den vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen nicht hervor. Ebenso wenig hat die Vorinstanz festgestellt, dass der Vater bzw. die Mutter dazu ihre Zustimmung erteilt hätten. Weder macht der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt ungenügend oder willkürlich festgestellt (vgl. vorne E. 2.2), noch zeigt er auf, dass er sich im Verfahren vor der Vorinstanz auf diese Tatsachen berufen hätte, wie dies erforderlich wäre (BGE 140 III 86 E. 2). Es bleibt somit bei dem Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat. Damit entfällt die Grundlage für seine zum Teil nur schwer nachvollziehbaren Ausführungen über die Nutzniessung an den Büroräumlichkeiten, sodass darauf im Folgenden nicht mehr einzugehen ist.