Citation: 8C_87/2018 E. A

A.________ war als Mitarbeiter der B.________ AG bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (Allianz) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 20. November 2014 am rechten Daumen verletzte. Die Allianz anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 6. Juli 2016 teilte die Allianz dem Versicherten mit, sie werde bei der Klinik C.________ ein orthopädisch-neurologisches Gutachten in Auftrag geben. Nachdem sich der Versicherte mit einer (erneuten) Begutachtung nicht einverstanden erklärt hatte, verfügte die Unfallversicherung am 6. Oktober 2016 ihr Festhalten an der geplanten Begutachtung, wobei sie einem allfälligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzog. Auf die vom Versicherten gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. November 2016 nicht ein. Bereits vorgängig, am 14. November 2016, hatte die Allianz dem Versicherten unter Androhung von Säumnisfolgen Frist bis zum 28. November 2016 gesetzt, um zu erklären, ob er an einer Begutachtung mitwirken werde. Da eine entsprechende Erklärung des Versicherten ausblieb, stellte die Allianz mit Verfügung vom 6. Dezember 2016 fest, dass der Versicherte seit dem 28. November 2016 seine Mitwirkungspflicht in unentschuldbarer Weise verletzte und stellte die Taggeld-Leistungen für die Dauer der verletzten Mitwirkungspflicht ein. Einem allfälligen Rechtsmittel gegen diese Verfügung entzog die Allianz die aufschiebende Wirkung. Auf eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 16. Januar 2017 nicht ein und überwies die Sache an die Unfallversicherung zur Behandlung der Beschwerdeschrift als Einsprache. Am 4. Januar 2017 gab die Allianz dem Versicherten die Namen der vorgesehenen Experten der Klinik C.________ bekannt und erliess auf sein Verlangen hin am 16. Januar 2017 eine beschwerdefähige Verfügung. Auch bei dieser Verfügung wurde einem allfälligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzogen. Die vom Versicherten gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. April 2017 ab; das Bundesgericht trat mit Urteil 8C_361/2017 vom 20. Juni 2017 auf die vom Versicherten gegen diesen kantonalen Entscheid erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Entscheid vom 14. Juli 2017 wies die Allianz die ihr vom kantonalen Gericht zur Behandlung überwiesene Einsprache gegen die leistungseinstellende Verfügung vom 6. Dezember 2016 ab.