Citation: I 280/03 25.09.2003 E. 3

Demnach bleibt einzig zu prüfen, ob der Beschwerdeführer ausreichend glaubhaft gemacht hat, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Ablehnung des ersten Gesuchs mit der Verfügung vom 24. September 2001 bis zur Neuanmeldung vom 17. Dezember 2001 massgeblich verschlechtert habe. Die Verwaltung hat dies verneint und das zweite Gesuch mit einer Nichteintretensverfügung erledigt. Praxisgemäss prüft das Eidgenössische Versicherungsgericht in solchen Fällen einzig, ob die IV-Stelle zu Recht nicht auf das neue Gesuch eingetreten ist. Der materielle Antrag auf Gewährung einer ganzen Invalidenrente ist hingegen nicht im vorliegenden Prozess zu beurteilen (BGE 109 V 120 Erw. 1). Ferner ist zu beachten, dass das Datum der streitigen Verwaltungsverfügung die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis darstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), weshalb später eingetretene Sachverhaltsänderungen grundsätzlich nicht berücksichtigt werden können.