Citation: 8C_211/2024 E. 4.2

4.2. Sodann äussert sich der Beschwerdeführer nicht zur vorinstanzlichen Ermittlung des Verlaufs des Invaliditätsgrades ab Januar 2018 von (gerundet) 13 % und von 35 % ab November 2018. In medizinischer Hinsicht beruhen diese Invaliditätsgrade auf der Entwicklung des Gesundheitszustandes und der daraus resultierenden Einschränkungen der Leistungsfähigkeit gemäss dem bundesrechtskonform als beweiswertig erkannten Medexperts-Gutachten. Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz angesichts eines anspruchsausschliessenden Invaliditätsgrades von weniger als 40 % (Art. 28 Abs. 1 IVG) ab Januar 2018 die Rentenzusprache bis zum 31. März 2018 (Art. 88a Abs. 1 IVV) befristete. Folglich hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.