Citation: 8C_574/2023 E. 9

Insgesamt bringt der Beschwerdeführer keine Einwände vor, die auch nur geringe Zweifel an den Aktenbeurteilungen der RAD-Ärztin Dr. med. C.________ vom 13. Juli und 30. Dezember 2022 zu erwecken vermöchten. Er zeigt nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die nach Würdigung der Beweise ergangene vorinstanzliche Beurteilung, wonach keine relevante Veränderung seines Gesundheitszustands bzw. kein Revisionsgrund vorlag, in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig, willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll (nicht publ. E. 6.3 des Urteils BGE 141 V 25, veröffentlicht in: SVR 2015 KV Nr. 8 S. 29, 9C_535/2014; Urteil 8C_381/2022 vom 27. Dezember 2022 E. 10.1). Insbesondere ist in den Stellungnahmen der Dr. med. C.________ keine Widersprüchlichkeit zu erkennen. Da von weiteren medizinischen Abklärungen nach willkürfreier Einschätzung keine entscheidrelevanten Resultate zu erwarten waren, durfte die Vorinstanz davon absehen. Dies verstösst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz noch gegen die Ansprüche auf freie Beweiswürdigung sowie Beweisabnahme (Art. 61 lit. c ATSG) und rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; antizipierte Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5; Urteil 8C_296/2023 vom 14. November 2023 E. 6.3.1).