Citation: 2P.293/1999 24.03.2000 E. B

B.- Die Gemeinde Guarda führt hiegegen mit Eingabe vom 15. Oktober 1999 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbe- schwerde (Verfahren 2A.526/1999) mit den Begehren, das Ur- teil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 1. Juni 1999 aufzuheben und die Anschlussbedingungen für die beiden Kleinwasserkraftwerkanlagen so festzulegen, dass die Gemeinde Guarda berechtigt sei, die in diesen Werken regel- mässig produzierte Energie, eventuell die über ihren Eigen- bedarf hinaus produzierte Überschussenergie, subeventuell die 5 % der in ihren Werken jährlich produzierten Elektrizi- tät übersteigende Menge, an das übergeordnete Versorgungs- unternehmen abzugeben. Die Engadiner Kraftwerke AG, even- tuell die Elektrizitäts-Gesellschaft Laufenburg AG, sei zur Abnahme zu verpflichten, wobei ab dem Zeitpunkt der Inbe- triebnahme des Werkes ARA Giarsun, d.h. ab 4. August 1998, ein minimaler Jahresmittelpreis von 16 Rp/kWh zu vergüten sei. Mit einer weiteren, ebenfalls vom 15. Oktober 1999 datierenden Eingabe führt die Gemeinde Guarda staatsrechtli- che Beschwerde (Verfahren 2P.293/1999) mit dem Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 1. Juni 1999 vollumfänglich aufzuheben.