Citation: 9C_500/2018 E. 2.2

2.2. Streitig ist einzig der Invaliditätsgrad des Versicherten, wobei in der Beschwerde beanstandet wird, die Vorinstanz habe die beiden Vergleichseinkommen unrichtig ermittelt und ihren Entscheid diesbezüglich mangelhaft begründet. Einigkeit besteht hingegen darin, dass die allgemeine Methode des Einkommensvergleichs Anwendung findet, eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen stattzufinden hat und dass dazu sowie für die Ermittlung des Invalideneinkommens die Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) beizuziehen sind.