Citation: U 444/99 04.08.2000 E. 5

5.- Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung (Art. 152 Abs. 2 OG) ersucht. Aus dem eingereichten Zeugnis zur Erlangung der unentgeltlichen Rechtspflege geht hervor, dass der Beschwerdeführer kein Erwerbseinkommen erzielt, jedoch eine Invalidenrente bezieht. Gemäss Verfügung vom 26. September 1997 wurde ihm mit Wirkung ab 1. Januar 1995 eine ganze einfache Rente mit Zusatzrente für die Ehefrau sowie zwei Kinderrenten für die 1985 und 1986 geborenen Kinder zugesprochen. Ab 1. Oktober 1997 beliefen sich die Rentenbezüge auf insgesamt Fr. 2'127.- im Monat. Dazu kommt das Erwerbseinkommen der Ehefrau von Fr. 2'887.55 monatlich. Bei einem Monatseinkommen von über Fr. 5'000.- und zwei Kindern im Alter von 13½ und 14½ Jahren ist eine Bedürftigkeit nicht ausgewiesen, zumal der Beschwerdeführer das Gesuch nicht näher substantiiert und namentlich keinen Notbedarf errechnet hat (nicht veröffentlichtes Urteil W. vom 17. März 2000, U 219/99).