Citation: 2C_440/2024 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 3. Oktober 2023 sprach das Veterinäramt des Kantons Thurgau gegen A.________ eine Tierhaltebeschränkung aus, wonach es ihm bis auf Weiteres untersagt ist, Rinder zu halten, zu betreuen, zu züchten, mit Rindern zu handeln oder sich berufsmässig mit Rindern zu beschäftigen. Er wurde insbesondere verpflichtet, seinen Rinderbestand bis am 17. November 2023 aufzulösen, andernfalls die von ihm zu diesem Zeitpunkt gehaltenen Rinder als beschlagnahmt gelten und die Auflösung des Bestandes zwangsweise vollstreckt würde. Ausserdem wurde angeordnet, dass er ab sofort und bis zur Auflösung seines Rinderbestandes für diesen die erforderliche tiermedizinische Versorgung und Betreuung sicherzustellen habe. Ihm wurden die Straffolgen von Art. 28 Abs. 3 TSchG angedroht. B.b. Das von A.________ gegen diese Verfügung gerichtete Rechtsmittel wies das Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 28. März 2024 ab. Auch die hiergegen an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau erhobene Beschwerde blieb erfolglos. Das Verwaltungsgericht bestätigte in seinem Urteil vom 10. Juli 2024 die Anordnungen des Veterinäramts in der Sache vollumfänglich und setzte die Frist zur Auflösung des Rinderbestandes neu auf den 30. September 2024 an.