Citation: 7B.87/2003 23.04.2003 E. 3

3.1 Zum Angebot des Beschwerdeführers, zur Abwendung der Pfändung des Grundstücks aus seinen Einkünften (als Selbstständigerwerbender) dem Betreibungsamt zwischen Fr. 4'000.-- und Fr. 5'000.-- im Monat abzuliefern, hat das Kantonsgericht festgehalten, dass gegen den Beschwerdeführer schon andere Einkommenspfändungen verfügt worden seien. So seien seine Rente von monatlich Fr. 1'306.30 wie auch ein Einkommensanteil von Fr. 750.-- im Monat bereits gepfändet. In der seit August 2002 laufenden Einkommenspfändung habe der Beschwerdeführer die Beträge von Fr. 750.-- erst zweimal abgeliefert und betrage der Rückstand inzwischen Fr. 3'000.--. Die Vorinstanz hält dafür, es sei unter diesen Umständen nicht zu erwarten, dass der Beschwerdeführer das in der vorliegenden Betreibung gemachte Angebot werde einhalten können, und es sei deshalb nicht zu beanstanden, wenn das Betreibungsamt dieses ausgeschlagen habe. 3.2 Was in der Beschwerde ausgeführt wird, ist nicht geeignet, die Auffassung der Vorinstanz als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen: Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist die Berücksichtigung des von ihm in einer laufenden Einkommenspfändung Abgelieferten für die Beurteilung der Frage, ob in der strittigen Betreibung auf die Pfändung des Grundstücks zu verzichten sei, nicht zu beanstanden. Das Vorbringen, die "Versicherung C.________" habe sich bereit erklärt, ein Darlehen zu gewähren (das es dann ermöglichen würde, die angebotenen Beträge abzuliefern), ist neu und daher unbeachtlich (Art. 79 Abs. 1 zweiter Satz des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG]). Abgesehen davon, macht der Beschwerdeführer selbst nicht geltend, schon jetzt über einen bestimmten Betrag verfügen zu können.