Citation: 1P.503/2001 03.12.2001 E. 6

Der Beschwerdeführer macht geltend, in Ziff. 1.10. der ihm von der Staatsanwaltschaft vorgeworfenen "Einzelnen Tathandlungen" seien unter dem Datum 19. Juli 1998 100 Gramm Heroin genannt. Sein Tatbeitrag werde nicht näher beschrieben. Das Obergericht habe den Punkt in seinem Urteil zwar als Rapportierung der Bestandesmenge erwähnt, jedoch von einer Verurteilung oder einem Freispruch abgesehen. Damit sei das Akkusationsprinzip verletzt worden. Diese Rüge ist offensichtlich unbegründet: Sowohl das Strafgericht als auch das Obergericht haben im Punkt 1.10. der "Einzelnen Tathandlungen" einen Schuldspruch gefällt.