Citation: 8C_294/2019 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen, dass der vorinstanzlich praktizierte Grundsatz - keine Anerkennung einer mehr als zwölfmonatigen Vorbereitungszeit für die Anwaltsprüfungen - die vom Bundesgericht geforderte Berücksichtigung der besonderen Umstände im Einzelfall ausser Acht lasse. Ihm die Befreiung von der Erfüllung der Beitragspflicht zu verweigern, lasse sich zudem auch nicht damit vereinbaren, dass ihm während der 22 Monate, in denen er sich tatsächlich seiner Ausbildung gewidmet habe, die Vermittlungsfähigkeit hätte abgesprochen werden müssen.