Citation: 4A_24/2021 E. 6.7.3

6.7.3. Die Vorinstanz erwog folglich in Bezug auf das Optionskonstrukt ohne Verletzung von Bundesrecht, die Beschwerdeführer hätten nicht substanziiert dargelegt, dass die I.________ AG selbst überhaupt ein Risiko treffe. Ebenfalls zu Recht erwog sie, die pauschale Behauptung eines Verzichts auf die Investition bei voller Kenntnis des Optionskonstrukts genüge nicht. Ob die Vorinstanz auch davon ausgehen durfte, die Beschwerdeführer hätten den Beweis, dass gewisse Personen auch in Kenntnis möglicher Umgehungsgeschäfte eine Investition tätigen würden (gegebenenfalls mit zusätzlichen Absicherungen), gleich selbst erbracht, kann offenbleiben.