Citation: 8C_145/2015 E. A

A.________ war als Maurer bei der Bauunternehmung B.________ AG, obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 11. Mai 2011 wurde er in einer Baugrube von einem herabrollenden schweren Stein getroffen. Dabei zog er sich eine Trümmerfraktur am linken Fuss, Kontusionen an den Rippen, am Sacrum und am linken Unterschenkel sowie eine Zahnverletzung zu. Die SUVA liess den Versicherten am 9. September 2011 durch Kreisärztin Dr. med. C.________ untersuchen. Diese veranlasste einen stationären Aufenthalt in der Rehaklinik D.________ vom 15. November bis 20. Dezember 2011 zur Beurteilung des Zumutbarkeitsprofils (Austrittsbericht vom 22. Dezember 2011). Am 22. Februar 2012 nahm Frau Dr. med. C.________ zur Unfallkausalität der Schulterbeschwerden, zum Behandlungsabschluss, zum Zumutbarkeitsprofil und zur Integritätsentschädigung Stellung. Mit Verfügung vom 13. Juli 2012 stellte die SUVA die Leistungen bezüglich der Schulterbeschwerden auf Ende April 2012 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. August 2012 fest. Dies wurde mit Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 22. Juli 2013 und Urteil des Bundesgerichts vom 24. September 2013 bestätigt. Mit Verfügung vom 21. September 2012 sprach die SUVA A.________ eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 Prozent und eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 18 Prozent ab 1. Mai 2012 zu. Die dagegen erhobene Einsprache hiess sie insoweit gut, als sie dem Versicherten eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 24 Prozent zusprach. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab (Einspracheentscheid vom 3. Januar 2014).