Citation: U 192/01 17.01.2002 E. A

A.- Der 1955 geborene F.________ arbeitete als Maurer bei der Firma X.________ AG, und war damit bei der Schwei- zerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 20. April 1999 stürzte er auf einer Baustelle aus 3 m Höhe von einer Leiter. Danach war er bis 1. Mai 1999 im Zentrum B.________ hospitalisiert, wo eine Schädelkontusion, eine Thoraxkontusion mit Fraktur Rippe IV links ohne Dislokation, eine LWS-Kontusion sowie eine kleinste Abrissfraktur Basis Phalangis medialis Dig. IV links diagnostiziert wurden (Berichte vom 20. und 30. April 1999). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leis- tungen. Zur Abklärung der medizinischen Verhältnisse zog sie Berichte des Dr. med. S.________, Facharzt FMH für In- nere Medizin, (vom 7., 12. und 19. Mai 1999, 5., 7. und 17. Juli 1999, 20. und 23. September 1999, 4. November 1999 und 9. Februar 2000), des Kreisarztes Dr. med. K.________ (vom 25. Mai, 27. August und 5. Oktober 1999), der Klinik Z.________, (vom 8. und 19. Juli 1999), der Frau Dr. B.________, Chiropraktorin SCG/ECU, (vom 12. August 1999), des Medizinisch-Radiologischen Zentrums Y.________, (vom 25. August 1999), des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Neurochirurgie FMH, (vom 2. und 16. November 1999), und des Spitals I.________ (nachfolgend Spital, vom 26. Januar und 25. April 2000), bei. Gestützt auf diese Unterlagen stell- te die SUVA weitere Leistungen (Taggeld, Invalidenrente, Integritätsentschädigung) mit Verfügung vom 18. Mai 2000 per 21. Mai 2000 ein, da keine Unfallfolgen mehr vorlägen. Ein adäquat-kausaler Zusammenhang zwischen den geltend ge- machten psychischen Beschwerden und dem Unfall müsse ver- neint werden. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 18. Juli 2000 ab.