Citation: U 79/07 21.02.2008 E. 3.2

3.2.1 Dass von weiterer ärztlicher Behandlung über den 31. August 2004 hinaus eine namhafte gesundheitliche Besserung erwartet werden konnte, wird - nach Lage der Akten zu Recht - nicht geltend gemacht. Der Beschwerdeführer opponiert dem Fallabschluss auf den besagten Zeitpunkt vielmehr mit der Begründung, die Vorinstanz habe in einem parallelen, ebenfalls ihn betreffenden Verfahren die IV-Stelle Basel-Stadt angewiesen, berufliche Massnahmen durchzuführen. 3.2.2 Rechtsprechungsgemäss kann sich der in Art. 19 Abs. 1 erster Satz UVG vorbehaltene Abschluss allfälliger Eingliederungsmassnahmen der IV, soweit es um berufliche Massnahmen geht, nur auf Vorkehren beziehen, welche geeignet sind, den der Invalidenrente der Unfallversicherung zu Grunde zu legenden Invaliditätsgrad zu beeinflussen (RKUV 2004 Nr. U 508 S. 265, U 105/03, E. 5.2.2; Urteil U 90/01 vom 21. Oktober 2002, E. 2.3). Derartige Eingliederungsmassnahmen waren indessen am 31. August 2004 ebenso wenig wie beim - die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 131 V 9 E. 1 S. 11, 130 V 445 E. 1.2 S. 446 je mit Hinweisen) - Erlass des Einspracheentscheides der SUVA vom 6. Oktober 2005 im Gange und standen daher dem Fallabschluss durch den Unfallversicherer nicht entgegen. Hieran ändert nichts, dass das kantonale Gericht mit separatem Urteil vom 19. Dezember 2006, welches im Übrigen ebenfalls beim Bundesgericht angefochten wurde (vgl. Urteil I 137/07 vom heutigen Tag), die zuständige IV-Stelle verpflichtete, berufliche Massnahmen in Form von Berufsberatung durchzuführen und den Anspruch auf Umschulung zu prüfen. Keine andere Betrachtungsweise ergibt sich auch aus der zwischenzeitlich mit Verfügung der IV-Stelle vom 16. Oktober 2007 erfolgten Zusprechung von Arbeitsvermittlung. 3.3 Die vom Beschwerdeführer aufgeworfene Frage einer Übergangsrente gemäss der auf Art. 29 Abs. 3 UVG gestützten Regelung des Art. 30 UVV stellt sich bei genauer Betrachtung nicht, hat doch die SUVA die definitive Rente mit Wirkung anschliessend an die Beendigung der vorübergehenden Leistungen zugesprochen.