Citation: 5A_108/2016 E. A

Das Bezirksgericht Landquart eröffnete am 27. September 2013 über A.________ den Konkurs per 27. September 2013, 11.30 Uhr, und beauftragte das Konkursamt Landquart mit der Durchführung des Konkursverfahrens. Am 6. November 2013 ordnete das Bezirksgericht das summarische Konkursverfahren an. Die Konkursmasse schloss am 24. März 2014 mit B.________, dem Sohn des Konkursiten, einen Pachtvertrag für die C.________-Kellerei ab, der am 3. April 2014 vom Amt für Landwirtschaft und Geoinformation genehmigt wurde. Das Konkursamt publizierte Inventar und Kollokationsplan am 27. März 2014. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde blieb erfolglos. Mit Urteil vom 19. Juli 2013 entschied das Bezirksgericht Landquart die Erbteilungsklage zwischen D.________, E.________ und der Konkursmasse von A.________. Die Konkursmasse erhob dagegen Berufung, zog sie jedoch wieder zurück, worauf das Verfahren abgeschrieben wurde. Am 10. November 2015 trat das Kantonsgericht als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs auf eine Beschwerde von A.________ nicht ein, mit der er Rügen gegen die erwähnten Entscheide und Verfügungen erhoben hatte. Das Bundesgericht trat auf eine dagegen erhobene Beschwerde nicht ein (Urteil 5A_926/2015 vom 24. November 2015). Am 19. November 2015 erliess das Konkursamt eine Freihandverkaufsverfügung. Darin veräusserte es den Weinbaubetrieb samt Inventar, Marke und Autokennzeichen für den Gesamtbetrag von Fr. 3,3 Mio. an F.________ und die Liegenschaft G.________ in U.________ (Grundstück Nr. xxx) für Fr. 600'000.-- an H.________ bzw. die I.________ GmbH.