Citation: 6B_335/2018 E. 2.2

2.2. Er bringt vor, die vorinstanzlich offengelassene Frage, ob die inkriminierten Berichte der beschuldigten Journalisten ihn nicht allein in der beruflichen Ehre, sondern auch im menschlich-sittlichen Bereich träfen (dazu Urteil 6B_976/2017 vom 14. November 2018 E. 3.3 m.H.), sei zu bejahen. Mit dem Vorwurf der Ausbeutung ("moderne Sklaverei") werde ihm ein strafbares Verhalten (Nötigung, Menschenhandel) unterstellt. Inwieweit dies zutrifft, kann dahingestellt bleiben, sofern die Vorinstanz zu Recht geschlossen hat, die Beschuldigten seien zum Gutglaubensbeweis zuzulassen (Art. 173 Ziff. 3 StGB) und dieser gelinge auch (Art. 173 Ziff. 2 StGB). Diesbezüglich hält der Beschwerdeführer entgegen, die Ausführungen in den beanstandeten Presseartikeln seien in der vorwiegenden Absicht erfolgt, ihm Übles vorzuwerfen. Der angefochtene Entscheid beruhe auf einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung; diese sei zu berichtigen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 252). Tatsächlich handle es sich - mit Blick auf die Kadenz von sieben Artikeln binnen 15 Tagen sowie die Kombination mit Angaben über Privates - um eine eigentliche Hetzkampagne. Der Kampagnenvorwurf ist unbegründet. Es ist nicht ersichtlich, dass die Erscheinungsweise der inkriminierten Artikel zu anderen als Informationszwecken gedient hätte. Die Vorinstanz schliesst denn auch, die Publikationen beruhten auf ernsthafter Recherche. Daher seien die Beschuldigten nicht nur zum Gutglaubensbeweis zuzulassen; dieser könne auch als erbracht gelten. Auf das Rechtsmittel ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG), soweit sich der Beschwerdeführer mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung betreffend die Informationsbeschaffung, namentlich einer eingehenden Analyse der zeitlichen Abläufe im Zusammenhang mit angekündigten Gegenbeweisen zum Gutglaubensbeweis, nicht auseinandersetzt, sondern sich im Wesentlichen darauf beschränkt, seine eigene Sicht der Dinge derjenigen im angefochtenen Beschluss entgegenzustellen, so was die Glaubwürdigkeit eines Informanten betrifft (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254). Entgegen den Ausführungen in der Beschwerde hat die Vorinstanz begründet, weshalb Mails eines Franchisenehmers "keinesfalls als glaubhafte Schilderung des Gegenteils" erschienen (angefochtener Beschluss, S. 11 unten). Es ist nicht ersichtlich, weshalb unter den gegebenen Umständen von einer beweismässigen Pattsituation ausgegangen werden sollte. Die Vorinstanz argumentiert auch nicht aktenwidrig, wenn sie den Journalisten zugesteht, der Behauptung des Franchisenehmers keinen Glauben zu schenken, die ihnen vorliegenden Arbeitsverträge seien gefälscht.