Citation: 8C_328/2009 26.05.2009 E. 4

4.1 Nach eingehender Würdigung der Aktenlage hat die Vorinstanz mit in in allen Teilen zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), richtig erkannt, dass spätestens im Zeitpunkt der sofortigen Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen per 16. August 2007 keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen mehr vorlagen. Eine psychiatrische Diagnose mit Krankheitswert konnte nicht gestellt werden. Von weiteren Heilbehandlungsmassnahmen war keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten. Mit Blick auf die Tatsache, dass der Versicherte während mehrstündigen Observationsphasen in der Lage war, körperlich anstrengende Renovationsarbeiten an seinem Eigenheim zu leisten, Bodenplatten zu verlegen und weitere handwerkliche Tätigkeiten auszuüben, liess sich eine unfallbedingte Einschränkung der Leistungsfähigkeit laut neurologischer Stellungnahme des Prof. Dr. med. J.________ von der Rehaklinik X.________ vom 22. Februar 2007 nicht objektivieren. 4.2 Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet, soweit die Begehren überhaupt hinreichend begründet sind (Art. 42 Abs. 1 BGG). Angesichts der im angefochtenen Entscheid dargelegten medizinischen Aktenlage sind von weiteren spezialärztlichen Abklärungen keine entscheidrelevanten neuen Aufschlüsse zu erwarten, weshalb nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz auf entsprechende Beweismassnahmen verzichtet hat (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2007 IV Nr. 45 S. 149, I 9/07 E. 4).