Citation: I 316/06 28.08.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat richtig erkannt, dass die IV-Stelle letztmals mit Verfügung vom 19. Juni 2000, welche infolge unterbliebener Anfechtung rechtskräftig geworden ist, materiell über den streitigen Rentenanspruch befunden hat. Nachdem die Verwaltung auf das Neuanmeldegesuch vom 16. April 2002 eingetreten ist, ist zu prüfen, ob sich die für die Bestimmung des Invaliditätsgrades massgeblichen Bemessungsfaktoren (Anteile Erwerbstätigkeit und Haushaltführung; Arbeitsunfähigkeit; Erwerbsunfähigkeit; Validen- und Invalideneinkommen; Behinderung im Haushaltbereich) im Zeitraum bis Erlass des die Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildenden Einspracheentscheids vom 27. Dezember 2004 (vgl. BGE 129 V 169 Erw. 1) erheblich verändert haben. Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung dieser Frage anwendbaren Rechtsgrundlagen (auch in intertemporalrechtlicher Hinsicht) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.