Citation: 8C_211/2008 31.03.2008 E. 1

dass die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig ist gegen a) Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG), oder b) Teilentscheide (Art. 91 BGG) oder c) Vor- und Zwischenentscheide (Art. 92 f. BGG) oder d) Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung (Art. 94 BGG), wobei gegen Vor- und Zwischenentscheide nur, wenn sie die Zuständigkeit oder Austandsbegehren betreffen (Art. 91 BGG) oder a) wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können; oder b) wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 92 BGG), dass der Rückweisungsentscheid vom 31. Januar 2008 ein Zwischenentscheid ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.), dass, weil Zwischenentscheide nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden können, es dem Beschwerdeführer oder der Beschwerdeführerin obliegt darzutun, dass die Eintretensvoraussetzungen von Art. 92 oder Art. 93 BGG erfüllt sind, dass sich die Beschwerdeschrift dazu vollständig ausschweigt, weshalb darauf nicht einzutreten ist, dass abgesehen davon in der Rückweisung für die Beschwerdeführerin weder ein nicht wiedergutzumachender Nachteil zu erblicken wäre ihr noch ein weitläufiges Beweisverfahren erspart würde, geht es doch vorliegend darum, die bisher von keiner Seite geprüften weiteren Anspruchsvoraussetzungen für Arbeitslosenentschädigung durch die Verwaltung erstmals abzuklären, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,