Citation: 1C_227/2015 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, der Abbruch der erhaltenswerten Gebäude auf den Bauparzellen werde nicht schriftlich begründet und stütze sich nicht auf einen Fachbericht ab. Der Abbruch sei auch sachlich nicht gerechtfertigt. Das Neubauprojekt halte sich nicht an die in Art. 52 Ziff. 1, 4 und 5 BauG/Fläsch verankerten Gestaltungskriterien. Verglichen mit dem Ist-Zustand käme es beinahe zu einer Vervierfachung der Gebäudevolumina, was jeglichen vernünftigen Rahmen sprenge. Zudem zeige sich keinerlei Wechselspiel zwischen Haupt- und Nebenbauten. Ferner wiesen die vorgesehenen Mehrfamilienhäuser mitnichten schlanke Baukörper auf. Schliesslich sei die Firsthöhe des höheren der beiden geplanten Mehrfamilienhäuser mit 13,94 m nicht akzeptabel.