Citation: 5A_235/2024 E. 2

Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht, das Bezirksgericht anzuweisen, auf ihren Antrag um aufschiebende Wirkung unverzüglich zu reagieren und darüber eine Verfügung mit Rechtsmittelbelehrung zu erlassen, falls es den Antrag wider Erwarten ablehnen sollte. Mit Zirkulationsbeschluss vom 11. April 2024 hat das Bezirksgericht die Beschwerde der Beschwerdeführerin beurteilt und das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos werden lassen. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung ist damit erledigt. Das Bezirksgericht ist nicht mehr mit dem Beschwerde- und dem Gesuchsverfahren befasst und kann auch nicht mehr zu unverzüglichem Handeln angewiesen werden. Es steht der Beschwerdeführerin frei, den Zirkulationsbeschluss beim Obergericht anzufechten, was sie offenbar bereits getan hat. Die vorliegende Beschwerde verfolgt damit keinen aktuellen und praktischen Zweck mehr, womit es der Beschwerdeführerin an einem schutzwürdigen Interesse an der Beschwerde fehlt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Zirkulationsbeschluss wurde gefällt, bevor die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Bundesgericht erhoben hat. Allerdings ist er ihr erst nach Erhebung der Beschwerde zugestellt worden. Wird zu ihren Gunsten davon ausgegangen, dass sie im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung noch über ein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerde verfügte, so ist dieses Interesse jedenfalls mit der Zustellung des bezirksgerichtlichen Zirkulationsbeschlusses entfallen. Das vorliegende Beschwerdeverfahren ist demnach als gegenstandslos abzuschreiben (Art. 32 Abs. 2 BGG).