Citation: 5A_256/2024 E. 2

Im Übrigen mangelt es der Beschwerde aber auch an einer hinreichenden Begründung: Im Zusammenhang mit der aufschiebenden Wirkung geht es um einen Zwischenentscheid (BGE 134 II 192 E. 1.5), der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann, wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 IV 289 E. 1.3). Die Beschwerdeführerin äussert sich indes nicht zu diesen Voraussetzungen. Sodann ist der Entscheid über die aufschiebende Wirkung eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG (BGE 134II 192 E. 1.5; 137 III 475 E. 2), weshalb nur verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden können. Verfassungsrügen sind indes nicht ersichtlich. Im Zusammenhang mit der unentgeltlichen Rechtspflege setzt sich die Beschwerdeführerin entgegen der diesbezüglichen Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4) nicht sachgerichtet mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach sie trotz mehrfachen Hinweises in früheren Verfahren erneut ihre Prozessarmut nicht dargelegt habe und die Berufung angesichts der klaren Rechtslage im Übrigen als aussichtslos anzusehen sei. Sie macht einzig geltend, die Prozessarmut ihres Ehemannes sei ausgewiesen und sie sei IV-Rentnerin. Damit legt sie nicht dar, dass und inwiefern sie im Berufungsverfahren ihre eigene Prozessarmut dargelegt hätte. Ebenso wenig äussert sie sich zu den Erfolgschancen der Berufung. Die weiteren Ausführungen der Beschwerdeführerin - welche teils kaum verständlich und in ähnlicher Form jeweils auch schon in den früheren Beschwerdeverfahren erfolgt sind - betreffen nicht den Anfechtungsgegenstand (sie sei wegen des "Tatereignisses der Vergewaltigung unter Ko-Tropfen mit Unfall HWS am 25. April 1987" und "durch den tätlichen Angriff vom 8. November 2014" (re-) traumatisiert und es hätte ihr im Betreibungsverfahren Rechtsstillstand gewährt werden müssen; es sei noch kein Geldfluss seitens des Betreibungsamtes erfolgt; sodann sinngemäss arbeitsrechtliche Forderungen, Schadensanzeigen, Ausführungen zum IV-Verfahren u.a.m.).