Citation: 2G_1/2016 E. 2.1

2.1. Der Präsident des Verwaltungsgericht macht geltend, er habe am 22. November 2013 das Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen. Diese Verfügung sei unangefochten geblieben. Auch in der Hauptsache sei die Beschwerde vom Verwaltungsgericht St. Gallen am 23. Januar/19. Februar 2015 abgewiesen worden. In seiner Beschwerde vom 24. April 2015 an das Bundesgericht habe A.________ die Aufhebung des Verwaltungsgerichtsentscheids vom 23. Januar/19. Februar 2015 und den Verzicht auf den Widerruf der Niederlassungsbewilligung beantragt. Weiter habe er die Erteilung der aufschiebenden Wirkung für die bundesgerichtliche Beschwerde beantragt und um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht ersucht. Im Urteil 2C_336/2015 (E. 3.3) sei das Bundesgericht zum Schluss gekommen, das Verwaltungsgericht hätte A.________ die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung gewähren sollen. Es habe festgehalten, das Urteil des Verwaltungsgericht sei insofern aufzuheben und zwecks diesbezüglicher Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen (vgl. Ziffer 1 des Dispositivs des Urteils 2C_336/2015). Der Gesuchsteller führt weiter aus, das vom Bundesgericht teilweise aufgehobene Urteil des Verwaltungsgerichts vom 23. Januar/19. Februar 2015 enthalte keinen Entscheid über die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht. Darüber sei vielmehr am 22. November 2013 bereits entschieden worden. Insofern habe das Bundesgericht A.________ entweder mehr zugesprochen, als er verlangt habe, oder die Ziff. 1 des Dispositivs sei insofern unklar, als damit ein Entscheid des Verwaltungsgerichts teilweise aufgehoben werde bezüglich einer Frage, die nicht mehr Gegenstand des angefochtenen Hauptentscheids vom 23. Januar/19. Februar 2015 gewesen sei.