Citation: 2D_6/2009 23.01.2009 E. 1

Die Schulpflege Brittnau lehnte am 22. April 2008 ein Gesuch von X.________ und Y.________ ab, ihrer Tochter A.________ die freiwillige Wiederholung der 5. Klasse der Primarschule zu gestatten. Beschwerden an den Schulrat des Bezirks Zofingen und an den Regierungsrat des Kantons Aargau blieben erfolglos. Am 29. September 2008 fochten die Eltern von A.________ den Beschwerdeentscheid des Regierungsrats vom 10. September 2008 beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau an. Dieses trat mit Urteil vom 3. Dezember 2008 auf die Beschwerde nicht ein. Es begründete dies damit, dass Entscheide der Schulpflege über die Zuweisung von Schülern in Stufen beim Schulrat des Bezirks und dessen Entscheide beim Regierungsrat angefochten werden können (§§ 73 Abs. 2, 75 und 78 des kantonalen Schulgesetzes vom 17. März 1981 [SchulG; Systematische Sammlung des Aargauischen Rechts SAR 401.100]), wobei dieser letztinstanzlich entscheide, da eine materiellrechtliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts nach den §§ 51 und 52 des kantonalen Gesetzes vom 9. Juli 1968 über die Verwaltungsrechtspflege (Verwaltungsrechtspflegegesetz, aVRPG [SAR 271.100]) nicht vorgesehen sei; beim Verwaltungsgericht könnten nur Rügen im Sinne von § 53 aVRPG (insbesondere Rechtsverweigerung, Rechtsverzögerung, Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften) erhoben werden; solche Rügen würden nicht erhoben. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde (die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten dürfte gemäss Art. 83 lit. t des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG; SR 173.110] unzulässig sein; die Frage kann vorliegend offen bleiben) vom 19. Januar 2009 stellen X.________ und Y.________ dem Bundesgericht die Anträge, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei vollumfänglich aufzuheben und es sei ihrer Tochter A.________ das Recht einzuräumen, die fünfte Klasse der Primarschule zu wiederholen bzw. in der Bezirksschule Brittnau zu bleiben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.