Citation: 6B_1050/2017 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erachtet für die eventualvorsätzliche Tötung, mit einer angedrohten Freiheitsstrafe von mindestens 5 bis zu 20 Jahren (Art. 40 i.V.m. 111 StGB) die schwerste der vorliegend zu beurteilenden Straftaten, eine Einsatzstrafe von 5 Jahren als angemessen (angefochtenes Urteil, E. 6.5.1 S. 30). Sie erwägt, der Beschwerdeführer habe den Hinterbliebenen einen Brief geschrieben, während des Strafverfahrens mehrfach seine Betroffenheit ausgedrückt und sich entschuldigt. Zudem habe er vor Vorinstanz erneut seine Bereitschaft geäussert, seinen beschädigten Unfallwagen zugunsten der Beschwerdegegner 2 und 3 zu verwerten und ihnen eine allfällige Prozessentschädigung zu überweisen. Im Übrigen habe er mit der Schadensdeckung an sich nichts zu tun gehabt. Insgesamt seien die Anstrengungen des Beschuldigten letztlich zu bescheiden geblieben und seine persönlichen Einschränkungen zu gering, um die Intensität eines Strafmilderungsgrunds zu erreichen. Sein Verhalten lasse dennoch Einsicht und Reue erkennen, was positiv und somit in mässigem Rahmen strafmindernd zu veranschlagen sei (angefochtenes Urteil, E. 6.6 S. 33).