Citation: 6B_1192/2020 E. 2.6.2

2.6.2. Diesbezüglich führt die Vorinstanz aus, der Beschwerdeführer beziehe sich auf das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2017.3 vom 8. Juni 2017 sowie auf das dieses bestätigende Urteil des Bundesgerichts 6B_1052/2017 vom 12. Juni 2018. Er bringe vor, alle Indizien gemäss dem zu revidierenden Urteil stellten erfundene, falsche und unqualifizierte Behauptungen dar, die im krassen Gegensatz zum vorgenannten Urteil der Strafkammer stünden, und dass wegen dessen Ergebnis massiv auf die Würdigung in seinem Fall und auf seine Verurteilung eingewirkt worden sei. Die Vorinstanz gelangt zum Schluss, dass auch ein Revisionsgrund nach Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO nicht gegeben sei, da der Beschwerdeführer nicht einmal ansatzweise aufzeige, dass ein Anwendungsfall eines Revisionsgrunds (Rechtspflege-, Amts- bzw. Bestechungsdelikte) vorliege (Beschluss S. 8).