Citation: I 625/02 01.04.2003 E. 3

Unbestritten geblieben ist das vom kantonalen Gericht im Rahmen des bezifferten Einkommensvergleichs festgesetzte Validen-, wie auch das Invalideneinkommen. Soweit der Versicherte allerdings von einer Restarbeitsfähigkeit von 50 % bzw. 75 % ausgeht und das Invalideneinkommen entsprechend gekürzt haben will, kann ihm nicht gefolgt werden (Erw. 2.4 hievor). Streitig ist die Höhe des rechtsprechungsgemäss (BGE 126 V 79 Erw. 5b) möglichen Abzugs vom Tabellenlohn. Ob der vom kantonalen Gericht zugestandene Abzug von 10 % sämtlichen in Betracht fallenden Umständen (leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad) ausreichend Rechnung trägt, braucht allerdings nicht mehr weiter geprüft zu werden, da selbst der zulässige Maximalabzug von 25 % (vgl. BGE 126 V 80 Erw. 6b/cc) im Einkommensvergleich immer noch einen Invaliditätsgrad von lediglich 34 % und damit keine rentenbegründende Invalidität ergeben würde.