Citation: 5A_1009/2020 E. 4

Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren wird insoweit gegenstandslos. Der Beschwerdeführer ersucht um Beiordnung eines (unentgeltlichen) Rechtsvertreters. Er hat sich vor Bundesgericht jedoch nicht vertreten lassen. Am 4. Dezember 2020 hat ihm das Bundesgericht mitgeteilt, dass es an ihm liegt, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Schliesslich ist nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer offensichtlich nicht imstande wäre, seine Sache selber zu führen, so dass ihm von Amtes wegen ein Anwalt oder eine Anwältin beigeordnet werden könnte (Art. 41 Abs. 1 BGG). Insoweit ist das Gesuch um (unentgeltliche) Verbeiständung abzuweisen.