Citation: 8C_754/2016 E. 3.1

3.1. Bei der Beurteilung des Invaliditätsgrades nach Art. 16 ATSG übersieht die Beschwerdeführerin insgesamt, wie das kantonale Gericht weiter zutreffend festgehalten hat, dass die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit allein danach zu beurteilen ist, wie sich der Gesundheitsschaden auf dem zu unterstellenden allgemeinen Arbeitsmarkt auswirkt. Nachdem die Beschwerdeführerin offensichtlich mit dem ausgeübten Pensum von 11 Stunden pro Woche im angestammten Beruf ihre Arbeitsfähigkeit nicht ausschöpfte, ist nicht einzusehen, weshalb das tatsächlich erzielte Einkommen in die Vergleichsrechnung hätte eingesetzt werden sollen, wie sie geltend macht. Im Übrigen hat das kantonale Gericht zu Recht auf die Rechtsprechung hingewiesen, wonach bei der Bemessung der Vergleichseinkommen grundsätzlich von einem Vollzeitpensum auszugehen ist, unabhängig davon, ob die versicherte Person vor Eintritt des Gesundheitsschadens teilzeitlich erwerbstätig gewesen war (vgl. auch BGE 119 V 475 E. 2b S. 481 f.; Urteil 8C_965/2010 vom 24. Januar 2011 E. 4.2).