Citation: 9C_116/2019 E. 3.1

3.1. Für die Beurteilung des Rentenanspruchs in der Zeit vom 1. März 2012 bis 30. September 2014 stützte sich das kantonale Gericht in somatischer Sicht auf das Gutachten der Klinik D.________ vom 20. Dezember 2012 sowie die Berichte des Universitätsspitals G.________ vom 5. Dezember 2013 und vom 14. August 2014. Danach sei ab März 2012 (Ablauf des Wartejahres) von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in leidensangepassten, mittelschweren Tätigkeiten auszugehen (Gewichtshantierung von 10 bis maximal 25 kg, Verrichtungen über Schulterhöhe von maximal einer halben Stunde täglich; Notwendigkeit zusätzlicher Pausen). Allfällige Einschränkungen aus psychischer Sicht, soweit überhaupt invalidenversicherungsrechtlich relevant, seien in dieser Arbeitsfähigkeitsschätzung bereits enthalten. Die Vorinstanz ermittelte die beiden Vergleichseinkommen anhand von Tabellenlöhnen (Invalideneinkommen von Fr. 32'588.55; Valideneinkommen von Fr. 71'911.80) und gelangte nach deren Gegenüberstellung zu einem Invaliditätsgrad von rund 55 %, welcher Anspruch auf eine halbe Rente verleiht.