Citation: 4A_405/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, es sei der Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Juli 2022 aufzuheben und es sei das Handelsgericht anzuweisen, auf die Klage vom 8. März 2021 einzutreten (Antrags-Ziffer 1). Eventualiter sei das Handelsgericht anzuweisen, das Verfahren bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Sachurteils im Verfahren vor dem Bezirksgericht Luzern zu sistieren (Antrags-Ziffer 2). Zudem sei die handelsgerichtliche Verfügung vom 15. Februar 2022 aufzuheben und es sei das Gesuch des Beschwerdegegners 19 um Zulassung als Nebenintervenient abzuweisen (Antrags-Ziffer 3). Eventualiter zu Antrags-Ziffer 3 sei die Verfügung vom 15. Februar 2022 aufzuheben und die Angelegenheit zur Ergänzung des Sachverhalts bzw. zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Antrags-Ziffer 4). Die Beschwerdegegnerinnen 1-18 haben sich vor Bundesgericht nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdegegner 19 beantragt dem Bundesgericht, es sei die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführerin hat dem Bundesgericht eine Replik eingereicht, zu der sich der Beschwerdegegner 19 nicht mehr äusserte.