Citation: I 10/07 11.12.2007 E. 5

Des Weiteren macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe das Valideneinkommen unrichtig festgestellt. Dieser Einwand ist zutreffend, geht doch aus den Angaben des vormaligen Arbeitgebers (Restaurant Y.________) vom 15. Juni 2004 hervor, dass das Einkommen von Fr 3'060.70 monatlich bzw. Fr. 36'728.40 pro Jahr, welches das kantonale Gericht beim Einkommensvergleich eingesetzt hat, nicht einem 100 %-Pensum entspricht, sondern der Beschwerdeführer lediglich 6-9 Stunden an jeweils 3-4 Tagen pro Woche gearbeitet hat. Der Beschwerdeführer errechnet für eine 100 %-Anstellung ein Jahreseinkommen von Fr. 57'760.- (Fr. 4'000.- Grundlohn plus Fr. 480.- Trinkgelder pro Monat). Dieser Lohn ist nur unbedeutend höher als das von der Vorinstanz gestützt auf die Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 57'008.-, sodass der Versicherte verglichen mit dem geltend gemachten Valideneinkommen kaum eine Erwerbseinbusse erleidet. Selbst bei Kürzung des Tabellenlohns um einen leidensbedingten Abzug wird die für eine Umschulung massgebliche Erheblichkeitsschwelle eines Invaliditätsgrades von etwa 20 % nicht erreicht: Da der Versicherte in einer sitzenden Tätigkeit gemäss ärztlichen Angaben nicht weiter eingeschränkt, noch keine 40 Jahre alt und Schweizer Bürger ist, rechtfertigt sich eine Reduktion um höchstens 15 % (BGE 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.). Damit besteht kein Anspruch auf Umschulung, weshalb der angefochtene Entscheid diesbezüglich im Ergebnis ebenfalls zu bestätigen ist.