Citation: 4A_664/2020 E. 3

Die Beschwerdeführerin schildert in ihrer einseitigen Eingabe in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge, wonach nie ein Organisationsmangel bestanden und der Beschwerdegegner es unterlassen habe, ihre beiden Verwaltungsräte zu kontaktieren. Sie geht damit über die Sachverhaltsfeststellungen den Vorinstanz hinaus, ohne eine Sachverhaltsrüge nach den oben genannten Grundsätzen zu erheben (Erwägung 2.2). Inwiefern die Vorinstanz gestützt auf den festgestellten Sachverhalt Bundesrecht verletzt hätte, legt die Beschwerdeführerin nicht dar, zumindest offensichtlich nicht hinreichend (Erwägung 2.1). Auf die Beschwerde ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).