Citation: 5A_681/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Das Kantonsgericht ist in mehrfacher Hinsicht auf die Berufung der Beschwerdeführer nicht eingetreten. Es betrifft dies die Einwendungen mit Bezug auf [1.] die ihnen angerechneten Schulden gegenüber dem Nachlass von je Fr. 64'650.-- (bzw. Fr. 64'649.85) im Kontext der von der J.________ AG bezahlten Anwaltshonorare (E. 6.7 des angefochtenen Entscheids bzw. Ziff. 23 f. der Beschwerde), [2.] die von ihnen für die Rechnungsjahre 2011/2012 und 2012/2013 bezogenen Verwaltungsratshonorare von Fr. 60'000.-- bzw. Fr. 24'000.-- (E. 6.8 des angefochtenen Entscheids bzw. Ziff. 25-27 der Beschwerde; auf die fraglichen Honorare rechnete das Kantonsgericht in teilweiser Gutheissung der Anschlussberufung zudem Zinsen von Fr. 4'998.-- bzw. Fr. 1'764.-- auf [E. 7.4 des angefochtenen Entscheids bzw. Ziff. 28 der Beschwerde]), [3.] die dem Beschwerdeführer 2 als Schulden angerechneten, von der J.________ AG an die M.________ GmbH geleisteten Zahlungen von Fr. 6'236.50 (Rechnungsjahr 2009/2010), Fr. 14'808.30 (Rechnungsjahr 2011/2012) und Fr. 6'840.-- (Rechnungsjahr 2012/2013), insgesamt Fr. 27'884.80 (E. 6.9 des angefochtenen Entscheids bzw. Ziff. 29-32 der Beschwerde; den Beschwerdeführern ist in diesem Zusammenhang ein Rechnungsfehler in der Höhe von Fr. 3.-- unterlaufen) und [4.] die dem Beschwerdegegner 2 zugesprochene Forderung von Fr. 1'061'147.--, welche die Beschwerdeführer um Fr. 68'257.45 gekürzt haben wollen (E. 6.11.4.1 des angefochtenen Entscheids bzw. Ziff. 33-35 der Beschwerde).