Citation: 6A.63/2005 15.11.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe damals keinen Alkohol getrunken und verstehe deshalb nicht, dass er nun den Ausweis abgeben müsse. Im Übrigen habe er den Polizeirapport nicht unterzeichnet, und die dortige Behauptung, er habe dies aus gesundheitlichen Gründen nicht getan, treffe nicht zu. Die Vorbringen sind unbehelflich. Die Feststellung des Sachverhaltes im angefochtenen Entscheid bindet das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren, wenn eine richterliche Behörde als Vorinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 OG). Dass eine Verfahrensbestimmung eine Unterschrift des Beschwerdeführers auf dem Polizeirapport verlangt hätte, macht er selber nicht geltend. Im Übrigen wurde sein Blut in einem Spital entnommen und der Blutalkoholgehalt durch eine Blutanalyse bestimmt, und selbst der Beschwerdeführer hatte vor der Vorinstanz noch eingeräumt, es sei von einer - wenn auch höchstens leichten - Widerhandlung auszugehen (vgl. angefochtenen Entscheid S. 2, 4). Da sich die Beschwerde nur mit dem angeblichen Fehlverhalten der Polizei und nicht mit der Blutanalyse befasst, ist nicht ersichtlich, dass und inwieweit die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hätte. Die Beschwerde ist als offensichtlich unbegründet abzuweisen.