Citation: 6B_227/2019 E. 1.6

1.6. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, die Erklärungen der Beschwerdegegnerin, die Berührungen nicht zu wollen, könnten keine Rolle spielen, da sie damit lediglich ihr subjektives Empfinden kundgetan habe. Die Vorinstanz hat indes im Zusammenhang mit dem subjektiven Tatbestand zutreffend festgehalten, dass der Beschwerdeführer sich willentlich über das geäusserte Unwohlbefinden der Beschwerdegegnerin hinweggesetzt und damit zumindest in Kauf genommen habe, ihr Wohlbefinden zu stören. Der vorinstanzliche Schuldspruch verletzt kein Bundesrecht.