Citation: 8C_205/2007 07.07.2008 E. 3

Die Vorinstanz hat die beiden Berichte des Prof. Dr. med. S.________ vom 24. März 2003 und vom 14. September 2004 sowie die dazu von der SUVA eingereichte Stellungnahme des Dr. med. B.________, Chirurgie FMH, vom 3. Februar 2006 unter fachrichterlicher Mitwirkung einlässlich gewürdigt und ist (wiederum) zum Schluss gelangt, dass sich beim Beschwerdeführer seit der kreisärztlichen Untersuchung vom 6. November 2002 keine medizinischen Symptome mehr objektivieren liessen, die auf organischer Ebene mit dem Auffahrunfall oder mit dem am 19. Juli 1999 erlittenen Arbeitsunfall mit Kopfverletzung (Schädel-Hirntrauma und commotio cerebri) in ursächliche Verbindung gebracht werden könnten. Die späte Leistungseinstellung der SUVA per 31. Juli 2003 lasse sich daher nicht beanstanden.