Citation: 6B_906/2008 13.12.2008 E. 2

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Davon, dass sich die Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage gehalten hätten (act. 8), kann nicht die Rede sein. Da neben der Bedürftigkeit des Beschwerdeführers auch noch seine trölerische Art der Prozessführung zu berücksichtigen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG), kommt eine Reduktion der Gerichtskosten nicht in Betracht.