Citation: 5P.86/2005 25.08.2005 E. 1

1.1 Das Bundesgericht prüft die Rechtsmittelvoraussetzungen frei und von Amtes wegen, ohne an die Auffassungen der Parteien gebunden zu sein (BGE 131 I 57 E. 1 S. 59; 130 III 76 E. 3.2.2 S. 81 f.; 129 II 453 E. 2 S. 456, mit Hinweisen). 1.2 Das angefochtene Urteil ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (BGE 115 III 97; BGE 116 III 66, je nicht publ. E. 1; Urteil 5P.42/2000 vom 27. März 2000, E. 1a). 1.3 Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils, ohne näher zu präzisieren, auf welche Dispositiv-Ziffern sich sein Antrag bezieht. Sein Begehren ist insoweit zulässig als er vom angefochtenen Entscheid persönlich betroffen ist, was ausschliesslich auf die Dispositiv-Ziffern 2 (Herabsetzung der Parteientschädigung) und 3 (Kostenregelung) zutrifft. Nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde hingegen, soweit sie sich gegen die Dispositiv-Ziff. 1 (Abweisung des Sicherstellungsbegehrens des Beschwerdegegners im kantonalen Verfahren) richtet (Art. 88 OG).