Citation: 9C_730/2019 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin hat im vorinstanzlichen Verfahren am 4. Dezember 2018 und 6. September 2019 eine Kostennote eingereicht. In diesen Eingaben hat sie zwar den angefallenen Aufwand detailliert ausgewiesen, jedoch nicht dargelegt, dass die Mandatsführung in diesem Fall wegen den gesundheitlichen Problemen des Versicherten besonders aufwendig gewesen wäre. Dies ergibt sich auch aus ihren weiteren Eingaben, wie etwa dem mit der Beschwerde gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege oder dem (aktuellsten) Bericht der behandelnden Psychiaterin vom 13. April 2019 nicht. Die Beschwerdeführerin hätte besondere Aufwendungen wegen der Erkrankung des Versicherten aber bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend machen müssen, denn neue tatsächliche Vorbringen sind vor Bundesgericht mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG nicht zu beachten.