Citation: U 380/06 03.09.2007 E. 3.4

3.4.1 Die Vorinstanz erwog, es liege kein unfallbedingtes, organisch nachweisbares Korrelat vor, welches die geklagten Beschwerden zu erklären vermöchte. Von ergänzenden Abklärungen seien keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. Aufgrund der Akten stehe nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass die Versicherte als Folge des Unfalles vom 4. März 1997 an für ein Schleudertrauma der HWS typischen Beschwerden leide. Die angegebenen, über den 15. Oktober 2004 hinaus anhaltenden Beschwerden seien nicht mehr natürlich kausale Unfallfolgen. Wie es sich diesbezüglich mit den psychischen Gesundheitsstörungen verhalte, könne offen bleiben, da es jedenfalls an der erforderlichen Adäquanz fehle. Insgesamt sei die Leistungseinstellung der SUVA nicht zu beanstanden. 3.4.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird eingeräumt, dass die der SUVA gemeldeten Stürze "eher" keine bleibenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zur Folge hatten. Hingegen macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe beim Unfall vom 4. März 1997 ein Schleudertrauma mit dem dafür typischen Beschwerdebild erlitten. Gemäss Bericht der Frau Dr. med. W.________ seien ergänzende Abklärungen notwendig, weshalb die Sache an die SUVA zurückzuweisen sei.