Citation: 1C_445/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, die Vorinstanz habe Art. 3 Abs. 4 SVG verletzt, weil sie nicht die von ihm beantragte Verkehrsbeschränkung verfügt habe. Die Verkehrssicherheit für den Eichhalden- und den Sonnenweg könne nur durch ein totales Fahrverbot, ausser für die Anwohner des Eichhaldenwegs, des Sonnenwegs und des Sonnenhangs, gewährleistet werden. Entgegen der Ansicht der Vorinstanz handle es sich nämlich weder beim Eichhalden- noch beim Sonnenweg um eine Zufahrtsstrasse, sondern höchstens um einen Zufahrtsweg, was auch vom BVU bestätigt worden sei, welches ausgeführt habe, der Eichhalden- und der Sonnenweg genüge vom Ausbaustandard höchstens den Anforderungen eines Zufahrtswegs. Daher seien 50 Fahrzeuge pro Stunde das absolute Maximum und der Wert habe eher darunter zu liegen. Zufahrtswege dürften zudem lediglich der Erschliessung von Gebieten mit maximal 30 Wohneinheiten dienen, weshalb offensichtlich sei, dass weder der Eichhalden- noch der Sonnenweg der Erschliessung des gesamten Haldenquartiers dienen könne und das von ihm beantragte Fahrverbot zur Gewährung der Verkehrssicherheit notwendig sei.