Citation: 4A_616/2017 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz sah es als bewiesen an, dass die Lieferantin die Darlehenssumme an die Kundin ausbezahlt hat. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, dieser Auffassung könne nicht gefolgt werden. Ob seine diesbezüglichen Vorbringen den Anforderungen an Willkürrügen genügen, erscheint fraglich, kann aber offenbleiben, denn Willkür vermag er damit ohnehin nicht darzutun. Er beanstandet zunächst, dass die Vorinstanz den gestellten Beweisantrag auf Einholung der Bankbelege nicht abgenommen hat. Die Vorinstanz hat implizit auf die Abnahme dieses Beweises in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet, da für sie das Beweisergebnis bereits gestützt auf die in den Akten liegenden Beweismittel feststand. Der Beschwerdeführer müsste nun aufzeigen, dass diese vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich ist. Diesbezüglich hält er aber bloss an seiner Darstellung fest, bringt die von ihm bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen (und von dieser behandelten) Argumente erneut vor und behauptet, es bestünden entgegen der Vorinstanz eben doch Zweifel. Solch appellatorische Kritik vermag keine Willkür darzutun. Bloss am Rande sei erwähnt, dass die vom Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren nachgereichten, nicht mehr zu beachtenden Dokumente (vgl. E. 1.6) die vorinstanzliche Beweiswürdigung bestätigen würden.