Citation: 1C_34/2020 E. 1.2.2

1.2.2. Art. 312 StGB schützt vorab öffentliche Interessen am reibungslosen Funktionieren von Justiz, Regierung und Verwaltung; führt Amtsmissbrauch indessen zu einer unmittelbaren Beeinträchtigung von Privatpersonen, sind auch diese in ihren schutzwürdigen Interessen betroffen und damit befugt, gegen die Verweigerung der Ermächtigung zur Strafverfolgung Beschwerde ans Bundesgericht zu erheben. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern er durch den (angeblichen) Amtsmissbrauch des Beschwerdegegners unmittelbar geschädigt worden sein soll, und das liegt auch nicht nahe; immerhin wurde das Strafverfahren gegen ihn gestützt auf die angeblich missbräuchliche Einvernahme und deren Protokollierung nicht an die Hand genommen. Da somit die Beschwerdebefugnis in diesem Punkt nicht offensichtlich ist und der Beschwerdeführer sich dazu nicht äussert, ist auf die Beschwerde in Bezug auf den Straftatbestand des Amtsmissbrauchs wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten.