Citation: 6B_1272/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung. Er macht im Wesentlichen geltend, es habe sich entgegen der Vorinstanz um eine durchgehende Auseinandersetzung gehandelt. Er sei nie weggegangen und er habe nie ein Messer aus dem Auto geholt. Vielmehr habe er spontan ein am Boden liegendes Japanmesser ergriffen. Er habe sich auch nicht ein bis zwei Minuten, sondern in "dubio pro reo" höchstens 20 Sekunden entfernt, was nicht ausreiche, um sich eines Messers im Auto zu behändigen. Die Aussagen des Zeugen D.________ seien widersprüchlich. Das Konfrontationsrecht bleibe eine Leerformel, wenn das Gericht trotz Relativierungen oder Entlastungen stets auf die tatzeitnäheren Aussagen abstellen dürfe. Weiter sei zu seinen Gunsten von Schneid- und nicht von Stichbewegungen auszugehen.