Citation: 9C_408/2014 E. 2

Laut Ausführungen der Vorinstanz, welche seitens der Beschwerdeführerin nicht in Zweifel gezogen werden, fällt eine Revision nach lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket, in Kraft seit 1. Januar 2012, nicht in Betracht; denn die ursprüngliche Rentenzusprechung sei nicht aufgrund eines pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildes ohne nachweisbare organische Grundlage erfolgt. Zu prüfen ist somit vorab, ob die Voraussetzungen für eine Rentenrevision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG erfüllt sind.