Citation: 5A_272/2013 E. 5.2.3

5.2.3. Was die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung betrifft, macht die Beschwerdeführerin geltend, durch die Nichtbeachtung der Replik vom 7. Februar 2013 habe das Kantonsgericht den Sachverhalt nachweislich tatsachenwidrig festgestellt und beruhe die Sachverhaltsfeststellung nicht auf allen dem Kantonsgericht zur Verfügung stehenden Beweismitteln. Die Beweiswürdigung des Kantonsgerichts, wonach die ersuchten Auskünfte in den Telefongesprächen vom 15. und 18. Januar 2013 erteilt worden seien, "stimme" nicht. Auch mit diesen beiden Telefonaten sei das Betreibungsamt ihren Auskunftsbegehren nicht vollständig nachgekommen. Dies belege auch die Telefonnotiz der Sekretärin ihres Rechtsvertreters, die mit der Replik vom 7. Februar 2013 eingereicht worden sei. Die Beschwerdeführerin legt in der Sache nicht dar, inwiefern die Feststellung des Kantonsgerichts, wonach das Betreibungsamt mit den beiden Telefonaten alle "noch offenen Fragen geklärt habe", willkürlich sein soll. Für die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung reicht es nicht bereits aus, pauschal darauf hinzuweisen, dass das Kantonsgericht ein Beweismittel unberücksichtigt gelassen habe. Vielmehr hätte die Beschwerdeführerin darlegen müssen, welche konkreten Fragen auch nach den beiden Telefonaten noch ungeklärt geblieben sein sollen und inwiefern sich deshalb das Ergebnis der kantonsgerichtlichen Beweiswürdigung - wonach die ersuchten Auskünfte erteilt worden seien - als willkürlich erweisen soll. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Auf diese Willkürrüge ist demnach nicht einzutreten (vgl. E. 2.3 oben).