Citation: 1C_465/2024 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht zwar namentlich geltend, der angefochtene Entscheid beruhe auf "pauschal unrichtig konstruierter Beurteilung ('unbewilligte Kundgebungen der sogenannten Corona-Massnahmengegner') mit erheblichen und sträflich falschen Anschuldigungen zum Sachverhalt und demzufolge ebenfalls auf falscher Rechtsanwendung". Er setzt sich in seiner Beschwerde mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid, wieso die Sicherheitsdirektion die Fernhalteverfügung der Kantonspolizei Bern vom 21. Oktober 2021 zu Recht geschützt habe, jedoch nicht näher und vor allem nicht sachgerecht auseinander. Er legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Vielmehr begnügt er sich im Wesentlichen damit, der Begründung und Beurteilung der Vorinstanz seine als richtig vorausgesetzte eigene Auffassung entgegenzuhalten, wonach seine "sichtbaren und längst bekannten Verfassungs-Aktivitäten" der friedlichen Verteidigung der verfassungsmässigen Ordnung der Schweiz bzw. der Grund- und Freiheitsrechte dienten und er damit seiner sich in der direktdemokratischen Schweiz unter den gegebenen Umständen aus der Verfassung ergebenden individuellen Verantwortung bzw. Bürgerpflicht als Mitglied des Souveräns nachkomme. Diese dem Gehalt nach letztlich politische Argumentation genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, zumal diese namentlich erhöht sind, wenn eine Grundrechtsverletzung oder eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung gerügt werden soll. Auf die Beschwerde ist deshalb ungeachtet der Frage, ob die weiteren Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.