Citation: 8C_49/2014 E. 3.2

3.2. Bezüglich der unfallbedingten Rückenbeschwerden beruft sich die Versicherte auf das von ihr eingeholte Privatgutachten des Dr. med. G.________, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, vom 19. September 2011 und dessen von den SUVA-Ärzten abweichende Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit. Dr. med. G.________ gab zu bedenken, dass namentlich ein fehlender ossärer Durchbau und eine mögliche Schraubenlockerung zu einer weitergehenden Einschränkung führe, wogegen gemäss der Beurteilung des Dr. med. M.________, SUVA Versicherungsmedizin, vom 27. Oktober 2011 die Stabilität der Implantate zusammen mit der knöchernen Fusion völlig ausreichend sei für sämtliche alltäglichen Verrichtungen und sich aus wirbelsäulenorthopädischer Sicht angesichts der erlittenen Verletzung keine plausible Erklärung für die geklagten massiven Schmerzen und Funktionsstörungen finde. Das kantonale Gericht hat sich dazu eingehend und zutreffend geäussert. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin geben keinen Anlass für eine andere Beurteilung.