Citation: 5A_954/2023 E. 2.2.1

2.2.1. Auf die Beschwerde kann freilich nur eingetreten werden, wenn die Beschwerdeführer zu deren Einreichung legitimiert sind. Die Beschwerdeberechtigung beurteilt sich im Verfahren vor Bundesgericht auch im Bereich des Kindesschutzes allein nach Art. 76 Abs. 1 BGG (Urteil 5A_709/2019 vom 7. Februar 2020 E. 2; vgl. auch Urteile 5A_542/2019 vom 30. Juli 2019 E. 3.1; 5A_18/2019 vom 6. Juni 2019 E. 3.1 [beide zum Erwachsenenschutz]; vgl. aber Art. 76 Abs. 1bis BGG in der Fassung gemäss dem Vorentwurf für eine Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Erwachsenenschutz], S. 8; abrufbar unter <www.bj.admin.ch>, Rubriken "Gesellschaft", "Kindes- und Erwachsenenschutzrecht", "Einbezug nahestehender Personen"). Demnach ist zur Beschwerde in Zivilsachen berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Bst. a) und durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (Bst. b).