Citation: 8C_330/2017 E. 3.1

3.1. Während Verwaltung und Vorinstanz den Beginn der revisionsweise auf einen Invaliditätsgrad von 100% erhöhten Invalidenrente auf den 1. August 2014 festsetzten, verlangt der Beschwerdeführer, die Suva-MV habe ihm diese Rente schon ab 1. Januar 2013, spätestens aber ab 1. Oktober 2013 auszurichten. Mit Blick auf die unangefochten in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 5. November 2013 legt der Versicherte nicht dar und ist nicht ersichtlich, inwiefern diese Verfügung Bundesrecht verletzt, in Wiedererwägung zu ziehen, revisionsweise aufzuheben oder abzuändern wäre. Es fehlen Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer entsprechende Anträge stellt oder jemals gestellt hat. Er macht auch nicht geltend, es sei auf die ausdrücklich für die Zeit ab 1. Januar 2013 erläuterten Leistungen der Suva-MV gemäss Verfügung vom 5. November 2013 zurückzukommen. Dennoch begründet der Versicherte sein finanzielles Streitinteresse auch mit hier zu beurteilender Beschwerde im Wesentlichen mit derselben vergleichenden Überentschädigungsberechnung, die bereits vor Erlass der Verfügung vom 5. November 2013 seit Anfang 2013 Gegenstand eines mehrfachen Schriftenwechsels gebildet hatte. Wie die Suva-MV dem Beschwerdeführer jedoch bereits mit Verfügung vom 5. November 2013 zutreffend und unwidersprochen unter Verweis auf Art. 42 MVG dargelegt hat, richtete sie ihm seit Wiederaufnahme der Heilbehandlung für die zusätzliche Arbeitsunfähigkeit in Bezug auf die Teilerwerbstätigkeit bei der B.________ AG ab Februar 2012 neben der weiterlaufenden Invalidenrente ein ungekürztes Taggeld aus.