Citation: 2A.134/2000 24.05.2000 E. 1

1.- M.________, geb. 1969, italienischer Staatsangehöriger, heiratete am 27. April 1992 F.________, ebenfalls italienische Staatsangehörige, die aber in der Schweiz aufgewachsen ist und über die Niederlassungsbewilligung verfügt. Nach der am 17. Juli 1992 erfolgten Einreise erhielt M.________ am 5. August 1992 die Aufenthaltsbewilligung. Aus der Ehe sind zwei Kinder (geb. 1992 bzw. 1995) hervorgegangen. Die Ehefrau und die Kinder erwarben am 2. November 1999 das Schweizer Bürgerrecht. Am 4. September 1995 wurde M.________ vom Bezirksgericht Zürich wegen mehrfachen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung, mehrfachen Hausfriedensbruchs, Betrugs und Irreführung der Rechtspflege mit 12 Monaten Gefängnis (abzüglich 77 Tagen Untersuchungshaft) bedingt bestraft. Die Polizeidirektion des Kantons Zürich verwarnte ihn deswegen mit Verfügung vom 22. November 1995 und stellte ihm schwerer wiegende fremdenpolizeiliche Massnahmen in Aussicht für den Fall, dass er erneut straffällig würde. Am 9. Mai 1996 wurde M.________ erneut straffällig und entzog sich den Behörden in der Folge. Am 30. April 1997 konnte er in Zürich verhaftet werden. Mit rechtskräftigem Urteil vom 9. Juni 1998 sprach ihn das Obergericht des Kantons Zürich in zweiter Instanz der Gefährdung des Lebens, des vollendeten Nötigungsversuchs sowie der Fälschung von Ausweisen schuldig und bestrafte ihn mit drei Jahren Zuchthaus (abzüglich 405 Tagen Untersuchungshaft). Mit Verfügung vom 20. November 1998 hielt die Polizeidirektion fest, die bis 16. Juli 1996 gültig gewesene Aufenthaltsbewilligung werde nicht verlängert. Auf Rekurs hin bestätigte der Regierungsrat des Kantons Zürich diese Verfügung mit Beschluss vom 20. Oktober 1999. Das kantonale Verwaltungsgericht wies mit Urteil vom 9. Februar 2000 eine Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. M.________ erhob am 27. März 2000 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt, die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen sowie die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren.