Citation: 8C_202/2023 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 25. September 2017 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch auf Invalidenrente der 1984 geborenen A.________. Zur Begründung führte sie an, es liege keine erhebliche und langandauernde gesundheitliche Beeinträchtigung vor. Die Arbeitsfähigkeit sei nicht höhergradig und andauernd eingeschränkt. A.b. Am 25. Juni 2020 meldete sich die Versicherte wegen einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (kPTBS), einer rezidivierenden Depression sowie einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat auf das Gesuch ein (vgl. Schreiben vom 17. Juli 2020) und tätigte weitere medizinische Abklärungen. Mit Vorbescheid vom 28. Juni 2021 stellte sie A.________ die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wogegen die inzwischen durch Rechtsanwältin Petra Oehmke Schiess vertretene Versicherte am 12. August 2021 Einwand erheben und um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ersuchen liess. Sie liess die Verwaltung zudem wissen, dass eine stationäre Rehabilitation vorgesehen sei. Vom 23. September bis 26. Oktober 2021 hielt sich A.________ in der Klinik B.________ auf, worüber die Verwaltung den Austrittsbericht vom 2. November 2021 einholte. Am 7. April 2022 teilte sie der Rechtsanwältin mit, dass sie eine umfassende medizinische Untersuchung bei einer nach dem Zufallsprinzip zu wählenden Gutachterstelle veranlassen werde, und gab ihr Gelegenheit, sich vorgängig zum Fragenkatalog vernehmen zu lassen. Mit Verfügung vom 29. Juli 2022 wies die IV-Stelle das Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Verwaltungsverfahren mangels Erforderlichkeit ab.