Citation: 7B.48/2003 15.04.2003 E. 1

dass den angefochtenen Entscheiden derselbe Arrestvollzug zugrunde liegt, so dass es sich im vorliegenden Fall rechtfertigt, die beiden Beschwerdeverfahren zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (BGE 125 III 252 E. 1 S. 254); dass bei Dahinfallen des Arrestes die Betreibungsbehörden die Arrestgegenstände von Amtes wegen freigeben müssen (BGE 106 III 92 E. 2 S. 93); dass das Betreibungsamt die Arreste Nr. 78 vom 21. August 2002 und Nr. 84 vom 1. Oktober 2002 mangels rechtzeitigen Fortsetzungsbegehrens (Art. 279 Abs. 3 i.V.m. Art. 280 Ziff. 1 SchKG) mit rechtskräftigen Verfügungen vom 17. Februar 2003 von Amtes wegen aufgehoben bzw. das verarrestierte Einkommen und die verarrestierten Vermögenswerte freigegeben hat; dass aufgrund dieser Sachlage die Beschwerden gegen die angefochtenen Urteile betreffend die Verfügungen des Betreibungsamtes über den Arrestvollzug vom 16. Oktober 2002 gegenstandslos geworden sind und die gerügten Verfahrensfehler gar nicht mehr berichtigt werden könnten (vgl. BGE 99 III 58 E. 2 S. 60); dass daran die vom Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 5. April 2003 vorgebrachten Einwände nichts zu ändern vermögen, zumal die Beschwerde für die von ihm offenbar angestrebte Verhinderung allfälliger künftiger Fehler im Vollstreckungsverfahren nicht zur Verfügung steht; dass sich im Übrigen die massgebenden Verhältnisse betreffend Einkommen und Notbedarf des Beschwerdeführers in einem späteren Pfändungsvollzug ohnehin ändern können; dass somit die Beschwerde infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist; dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG); im Verfahren nach Art. 72 BZP i.V.m. Art. 40 OG beschlossen: