Citation: 7B_611/2024 E. C

Dagegen gelangt A.________ am 30. Mai 2024 mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 15. April 2024 sei aufzuheben und es sei über die Abteilung Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) der Ausstand anzuordnen. Es sei die Wiederholung sämtlicher Verfahrenshandlungen anzuordnen, welche unter der Verfahrensleitung der Beschwerdegegnerin durchgeführt worden seien. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt A.________, es sei ihm die Möglichkeit zu gewähren, auf eine allenfalls eingereichte Stellungnahme bzw. Beschwerdeantwort zu replizieren. Weiter beantragt er, das vorliegende (bundesgerichtliche) Beschwerdeverfahren sei bis zum Abschluss des derzeit beim Appellationsgericht Basel-Stadt hängigen Ausstandsverfahrens DGS.2024.10 in gleicher Sache zu sistieren, damit dieses mit einem allfälligen weiteren, in derselben Sache von ihm noch anhängig zu machenden Beschwerdeverfahren zu vereinigen sei. Mit Eingabe vom 27. Juni 2024 reichte A.________ dem Bundesgericht ein (weiteres) Ausstandsgesuch vom gleichen Datum gegen die Abteilung Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ein. Die Präsidentin des Appellationsgerichts Basel-Stadt nimmt mit Eingabe vom 27. August 2024 zum Sistierungsgesuch Stellung und beantragt dessen Abweisung. Die Abteilung Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nimmt mit Eingabe vom 3. September 2024 zum Sistierungsgesuch ebenfalls Stellung und beantragt dessen Abweisung. A.________ hat (innert erstreckter Frist) am 18. Oktober 2024 zu diesen Eingaben repliziert.