Citation: 2C_76/2020 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beruft sich auf den Schutz seines Familien- und Privatlebens (Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV), indessen nicht auf das in Art. 50 AIG (bis 31. Dezember 2019) geregelte Aufenthaltsrecht nach Auflösung der Familiengemeinschaft. Er macht in vertretbarer Weise geltend, gestützt auf das gefestigte Anwesenheitsrecht seiner Schweizer Kinder und den mit diesen gelebten Beziehungen einen Anspruch darauf zu haben, im Land verbleiben zu können ("umgekehrter Familiennachzug"). Ob die hierfür erforderlichen Voraussetzungen gegeben sind, bildet Gegenstand der materiellen Beurteilung seiner Beschwerde und nicht des Eintretens auf diese (vgl. die BGE 137 I 305 E. 2.5 S. 315; 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f.; Urteil 2C_402/2015 vom 11. November 2016 E. 2.1). Nachdem der Beschwerdeführer von seiner Gattin getrennt lebt, verfügt er hingegen über keinen Bewilligungsanspruch mehr gestützt auf Art. 42 AIG (Nachzug von Familienangehörigen von Schweizerinnen und Schweizern). Da die formellen Voraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG).