Citation: 8C_345/2023 E. 4.1

4.1. Bringt der Beschwerdeführer zunächst vor, der medizinische Sachverständige Dr. med. C.________ habe wichtige Informationen über die notwendigen Anpassungen in der letzten Tätigkeit bei der Bank B.________ ausser Acht gelassen, so trifft dies nicht zu. Im Gegenteil erfüllt die bidisziplinäre Expertise vom 9. März 2021 sämtliche Anforderungen an beweiswertige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.2 hievor). Insbesondere enthält sie einen separaten Abschnitt über das arbeitsbezogene Beschwerdebild ("subjektive Wertung und Begründung des Versicherten, was bei der Arbeit noch geht bzw. nicht mehr möglich ist."). Den entsprechenden Darlegungen ist zu entnehmen, der Beschwerdeführer habe seine frühere Tätigkeit bei der Bank B.________ aufgrund seiner Schmerzen und Muskelkrämpfe wesentlich anpassen müssen. So sei er auf einen Stehtisch angewiesen gewesen und habe ausserdem viele kleinere, aber auch grössere Pausen für Gymnastik- und Dehnübungen benötigt. Ebenso wenig unberücksichtigt geblieben sind, anders als in der Beschwerde behauptet, die durch die Erkrankung bedingten Schlafprobleme respektive deren Auswirkungen auf den damaligen Arbeitsalltag des Beschwerdeführers (vgl. Gutachten S. 16). Ferner trug Dr. med. C.________, wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat, der aus neurologischer Sicht relativ neu aufgetretenen Symptomatik der Doppelbilder ausführlich Rechnung, sodass auch diesbezüglich von keinem unberücksichtigten Aspekt die Rede sein kann. Weitere zwingende Gründe, die ein Abweichen von der bidisziplinären Expertise vom 9. März 2021 rechtfertigen könnten, sind weder in der Beschwerde aufgezeigt noch ersichtlich.