Citation: 1P.61/2002 15.03.2002 E. C

X.________ hat gegen den Entscheid der Direktion der Justiz und des Innern vom 16. Januar 2002 beim Bundesgericht am 5. Februar 2002 staatsrechtliche Beschwerde erhoben und beantragt, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Direktion anzuhalten, den Rekurs an die Hand zu nehmen; zudem ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Verfahren 1P.61/2002). Zur Begründung macht er im Wesentlichen eine formelle Rechtsverweigerung in Form willkürlicher Rechtsanwendung sowie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend (Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV). Er beanstandet, dass die umstrittene Auflage unter der Herrschaft der Verordnung über die Bezirksgefängnisse nicht mehr überprüft worden sei und dass er zur Vernehmlassung der Strafuntersuchungsbehörde nicht habe Stellung nehmen können. Mit einer weiteren Eingabe vom 7. Februar 2002 erhebt X.________ auch gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft vom 25. Januar 2002 staatsrechtliche Beschwerde, beantragt dessen Aufhebung und verlangt eventualiter die Anordnung, dass künftig von der gerügten Sprachenauflage Abstand genommen werde; zudem ersucht er auch in diesem Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Verfahren 1P.65/2002). Er macht in formeller Hinsicht Verletzungen des rechtlichen Gehörs sowie eine formelle Rechtsverweigerung geltend, weil sein ursprünglicher Rekurs nicht behandelt worden sei. In materieller Hinsicht rügt er, dass sich die Justizvollzugsverordnung auf keine hinreichende Grundlage stützen könne und dass die angefochtene Auflage einen unverhältnismässigen Eingriff in die persönliche Freiheit und die Sprachenfreiheit darstelle und dem Diskriminierungsverbot zuwiderlaufe. Die Staatsanwaltschaft hat (im Verfahren 1P.65/2002) auf Vernehmlassung verzichtet. Die Bezirksanwaltschaft beschränkt sich hinsichtlich beider Verfahren auf wenige Bemerkungen sachverhaltlicher Natur. Die Direktion der Justiz und des Innern beantragt (im Verfahren 1P.61/2002), die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne.