Citation: 1C_1/2022 E. A

Mit Beschluss vom 18. August 2020 erteilte die Bausektion des Stadtrats der Stadt Zürich A.________ die Bewilligung für einen Ersatzneubau auf der Parzelle Kat.-Nr. AL6655 und AL6656 (neu: Kat.-Nr. AL8771), D.________strasse xxx und yyy, Zürich. Gleichzeitig wurde die Gesamtverfügung der Baudirektion des Kantons Zürich vom 13. Juli 2020 (unter anderem) betreffend die lärm- und gewässerschutzrechtliche Bewilligung für den Ersatzneubau eröffnet. Hiergegen gelangten C.B.________ und B.B.________ am 23. September 2020 an das Baurekursgericht des Kantons Zürich und beantragten die Aufhebung der angefochtenen Entscheide sowie die Erteilung eines Bauabschlags. Mit Entscheid vom 29. Januar 2021 hiess das Baurekursgericht den Rekurs teilweise gut. Im Beschluss der Bausektion des Stadtrates vom 18. August 2018 wurde die folgende Disp.-Ziff. III.B.1.e bis eingefügt: "[Vor Baubeginn hat die Bauherrschaft bzw. verfügungsberechtigte Grundeigentümerschaft] dem Amt für Baubewilligungen abgeänderte Pläne der Grundrisse der an der D.________strasse (westlich) gelegenen Wohnungen im 1.-4. Obergeschoss (nördlicher Bereich: Küche, Bad und Garderobenbereich) einzureichen und bewilligen zu lassen." Im Übrigen wurde der Rekurs abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Diesen Entscheid fochten C.B.________ und B.B.________ mit Eingabe vom 3. März 2021 mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an. Dieses hiess die Beschwerde gut und hob am 27. Oktober 2021 den Entscheid des Baurekursgerichts vom 29. Januar 2021, die Baubewilligung vom 18. August 2020 und die Verfügung der Baudirektion vom 13. Juli 2020 auf.