Citation: 2C_890/2022 E. 5.3

5.3. Schliesslich ist nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer aus dem Umstand, dass bei Online-Prüfungen keine Kontrollen durchgeführt worden seien, für sich ableiten will. Diesbezüglich hat die Vorinstanz erwogen, dass allfällige organisatorische Massnahmen zur Verhinderung von Prüfungsbetrug im Ermessen der Prüfungsbehörde liegen würden und dass die Hochschule entsprechende Vorkehrungen getroffen habe (vgl. E. 3.3 des angefochtenen Urteils). Der Beschwerdeführer zeigt weder auf, dass die vorinstanzlichen Ausführungen Recht verletzen, noch legt er dar, inwiefern ihm persönlich aufgrund der angeblich ungenügenden Kontrollen ein Nachteil erwachsen sei. Auch diesbezüglich mangelt es an einer rechtsgenüglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), sodass auf die Rüge nicht einzutreten ist.