Citation: 2C_935/2017 E. A

A.a. A.C.________ (geb. 1972) ist montenegrinischer Staatsangehöriger. Er wurde am 25. März 1997 wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz aus der Schweiz weggewiesen, mit einer dreijährigen Einreisesperre belegt und nach Frankreich verbracht, wo er seinen Wohnsitz hatte und im Besitz einer "carte de résident" war. A.b. A.C.________ heiratete am 13. Februar 2004 die schweizerische Staatsbürgerin B.D.________. Das Migrationsamt des Kantons Zürich erteilte ihm hierauf im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin. Aus der Beziehung gingen zwei Kinder hervor (geb. 2005 und 2009), welche beide über das Schweizer Bürgerrecht verfügen. Die Aufenthaltsbewilligung von A.C.________ wurde letztmals bis zum 10. Mai 2010 verlängert. A.c. Am 18. Januar 2010 nahm die Polizei A.C.________ in Südfrankreich fest. Am 22. Januar 2010 erklärte das französische "Tribunal de Grande Instance de Tarascon" ihn des illegalen Imports, Transports und des Besitzes von 4,765 Kilogramm Kokain für schuldig und verurteilte ihn zu einer vierjährigen Gefängnisstrafe und einer fünfjährigen Landesverweisung. A.d. Im Anschluss an seine vorzeitige Entlassung aus dem Strafvollzug am 10. Dezember 2011 reiste A.C.________ am 7. Januar 2012 in die Schweiz ein und ersuchte am 6. März 2012 darum, ihm wieder eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Familie zu erteilen. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies das Gesuch am 22. Mai 2012 ab und hielt A.C.________ an, die Schweiz zu verlassen. Die hiergegen eingereichten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg (vgl. das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. September 2013). A.e. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl bestrafte A.C.________ am 19. Februar 2013 wegen einfacher Körperverletzung mit einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen à je Fr. 50.--; A.C.________ hatte am 26. Mai 2012 einem Bekannten - nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung - mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt und ihm eine Rissquetschwunde unter dem rechten Auge zugefügt. A.f. Am 21. Januar 2014 verfügte das Bundesamt für Migration (heute: Staatssekretariat für Migration [SEM]) gegen A.C.________ ein dreijähriges - bis zum 20. Januar 2017 gültiges - Einreiseverbot, welches das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 22. Januar 2015 bestätigte. Auf Antrag von A.C.________ hin hob das SEM am 13. Dezember 2016 das Einreiseverbot auf den 21. Dezember 2016 auf.