Citation: 1C_223/2022 E. 4.2

4.2. Vorliegend deckt sich die Beschwerdeschrift im Wesentlichen - abgesehen von den Ausführungen zum angeblich nicht stattgefundenen Augenschein vom 14. Februar 2022 und zur unentgeltlichen Rechtspflege - wortwörtlich mit der begründeten Rekursschrift vom 11. Juli 2021 an die Vorinstanz. So wird sogar explizit nur auf die Erwägungen der Baurekurskommission Bezug genommen. Es findet keine Auseinandersetzung mit den Ausführungen der Vorinstanz statt. Wie bereits vor der Baurekurskommission, begnügt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen vielmehr damit, seine eigene Auffassung derjenigen der Rechtsmittelinstanz gegenüberzustellen, ohne substanziiert aufzuzeigen, weshalb der angefochtene Entscheid nicht rechtmässig sein soll. Insofern genügt die Beschwerdeschrift schon den Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Erst recht sind die strengeren Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht erfüllt, soweit Sachverhaltsrügen erhoben werden oder die Beweiswürdigung und die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht gerügt wird.