Citation: 4P.207/2004 09.12.2004 E. 1

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen; denn es ist nicht seine Aufgabe, von sich aus die Verfassungsmässigkeit des angefochtenen Entscheides unter allen denkbaren Gesichtspunkten zu untersuchen (BGE 115 Ia 183 E. 3, mit Hinweis). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b, mit Hinweisen). Insbesondere muss sich der Beschwerdeführer mit der von der letzten kantonalen Instanz angeführten Begründung auseinander setzen und darf sich nicht auf eine reine Wiederholung der im kantonalen Verfahren vorgebrachten Argumente beschränken (BGE 117 Ia 412 E. 1d). Zudem muss bei staatsrechtlichen Beschwerden die Begründung in der Rechtsschrift selber enthalten sein (BGE 115 Ia 27 E. 4a, mit Hinweis). Soweit die Beschwerde diesen Begründungsanforderungen nicht genügt, sondern sich in allgemeinen Ausführungen zu Streitgegenstand und kantonalem Verfahren sowie in appellatorischer Kritik erschöpft, hat sie unbeachtet zu bleiben; insbesondere sind auch die wiederholten Hinweise der Beschwerdeführerin auf ihre Ausführungen und Beilagen im kantonalen Verfahren nicht zu hören. Da die staatsrechtliche Beschwerde für Rügen nicht zur Verfügung steht, die mit eidgenössischer Berufung unterbreitet werden können (Art. 84 Abs. 2 OG), sind zudem alle Vorbringen unbeachtlich, mit denen eine Verletzung einfachen Bundesrechts, namentlich betreffend die Voraussetzungen der Vertrauenshaftung, geltend gemacht wird (vgl. Art. 43 OG).