Citation: 4D_10/2014 E. 3

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 116 BGG, mithin auf einer Verletzung von verfassungsmässigen Rechten, beruht (Art. 118 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin hat das Vorliegen einer Verfassungsverletzung mit einer genügenden Begründung geltend zu machen (BGE 136 I 332 E. 2.2 S. 334; 133 III 439 E. 3.2 S. 445). Soweit die Beschwerdeführerin diese Grundsätze missachtet und in ihrer Beschwerdeschrift beliebig von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht oder diese erweitert, ohne eine rechtsgenügliche Sachverhaltsrüge zu erheben, kann sie nicht gehört werden.