Citation: 2A.127/2004 10.03.2004 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geb. 1978, reiste am 1. Februar 2001 als Tourist in die Schweiz ein. Am 5. Juni 2001 heiratete er eine Schweizer Bürgerin, welche am 28. Juni 2001 ein Kind zur Welt brachte, dessen Vater nicht X.________ ist. Gestützt auf ein Familiennachzugsgesuch seiner Ehefrau vom 29. April 2002 erhielt X.________ am 19. Juni 2002 eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton St. Gallen. Am 18. Juni 2003 lehnte das Ausländeramt des Kantons St. Gallen eine Verlängerung dieser Bewilligung ab und setzte X.________ Frist zum Verlassen des Kantons St. Gallen an. Ein Rekurs gegen diese Verfügung an das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen blieb erfolglos, und mit Urteil vom 23. Januar 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen den Departementsentscheid vom 1. September 2003 erhobene Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 5. März 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventualiter die Sache im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG.