Citation: 9C_650/2024 E. 2

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. November 2024 beantragen die Ehegatten A.A.________ und B.A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) die Aufhebung des Urteils vom 21. Oktober 2024 des Steuergerichts des Kantons Solothurn. Das satzbestimmende Einkommen sei für die Steuerperiode 2017 von Fr. 268'852.- auf Fr. 216'000.- zu reduzieren und eine mit der Veranlagung der Aargauer Steuerbehörden übereinstimmende Steuerausscheidung herbeizuführen. Zu viel bezahlte Steuern seien zurückzuerstatten. Eventualiter solle das Bundesgericht die Beschwerde gegen das abgewiesene Revisionsgesuch gutheissen und die Sache an das Steuergericht des Kantons Solothurn zurückweisen, sodass dieses auf das Rekurs- sowie das Beschwerdeverfahren "wieder" eintrete; subeventualiter solle das Steuergericht des Kantons Solothurn "das Revisionsgesuch nach Massgabe der bundesgerichtlichen Erwägungen" erneut prüfen. Zudem solle das Bundesgericht im reformatorischen Verfahren eine im Kanton Solothurn nicht gewährte mündliche Verhandlung durchführen und "die Beweisaussage der Beschwerdeführer" abnehmen, sowie den Teamleiter der Aargauer Steuerbehörde, den Vertreter der C.________ AG und den Hersteller der Abrechnungssoftware D.________ als Zeugen oder als Auskunftspersonen befragen. Mit Eingabe vom 13. Dezember 2024 nehmen die Beschwerdeführer unaufgefordert nochmals Stellung zur Angelegenheit, halten an ihren Anträgen fest und fordern zusätzlich vom Bundesgericht die Feststellung der "amtsmissbräuchlichen und arglistigen Verfahrensführung der Veranlagungsbehörde Olten-Gösgen".