Citation: 8C_181/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Zunächst übersieht der Beschwerdeführer, dass PD Dr. med. I.________ am 24. Mai 2013 festhielt, das chronifizierte Schmerzbild am rechten Kniegelenk werde - bei stabiler Bandführung ohne Ergussbildung - durch ein ausgeprägtes Angst-/Vermeidungsverhalten und eine dadurch induzierte unzureichende Aktivierung der Quadrizepsmuskulatur aufrecht erhalten. Das kantonale Gericht hat zu Recht darauf hingewiesen, dass dieser Befund ausweislich der umfangreichen medizinischen Akten, die im kreisärztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. F.________ vom 28. März 2013 ausführlich zitiert wurden, während mindestens zwei Jahren unverändert bestätigt worden war. Daher ist nicht einzusehen, inwiefern von den beantragten fachärztlichen Untersuchungen zu der zur Diskussion stehenden, prospektiv auf den Zeitpunkt der Leistungseinstellung zu beurteilenden Frage (vgl. dazu Urteil U 244/04 des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 20. Mai 2005 E. 3.1 mit Hinweisen, publ. in: RKUV 2005 Nr. U 557 Nr. U 557 S. 388) neue Erkenntnisse zu gewinnen wären. Der psychische Gesundheitszustand ist im vorliegenden Kontext nicht zu berücksichtigen, bildet er doch Gegenstand - wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat - einer gesonderten Adäquanzprüfung (vgl. das vom Beschwerdeführer zitierte Urteil 8C_137/2014 vom 5. Juni 2014 E. 4.1).