Citation: 4A_15/2013 E. 7.3.1

7.3.1. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, die Annahme eines "massiven Interessenkonflikts" durch die Vorinstanz sei willkürlich und verletze das rechtliche Gehör. Die Vorinstanz übergehe die rechtsgenüglich vorgebrachte Tatsache, dass er Alleinaktionär der U.________ AG gewesen war und deren gesamtes Aktienkapital von Fr. 2 Mio. aus seinem privaten Vermögen zur Verfügung gestellt hatte, womit er sich mit einer pflichtwidrigen Darlehensgewährung selber geschädigt hätte. Sie übergehe zudem, dass auch die Klägerinnen Aktionärinnen der W.________ AG waren und zwar in grösserem Umfang als er selber. Die Interessen der W.________ AG hätten somit primär denjenigen der Klägerinnen und nicht seinen eigenen entsprochen. Zudem seien die Interessenlage der U.________ AG und jene der W.________ AG gleichläufig gewesen.