Citation: 6B_180/2016 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin beanstandet die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung. Der Grundsatz "in dubio pro reo" sei als Beweiswürdigungs- und als Beweislastregel verletzt (Art. 10 Abs. 3 StPO sowie Art. 32 Abs. 1 BV). Die Beschwerdeführerin bestreitet, dass ihr die Beschwerdegegner Geld übergeben hätten und dass sie in einer Liebesbeziehung bzw. in einer engen emotionalen Beziehung gestanden seien. Sie habe keinem von ihnen je etwas vorgespiegelt (Beschwerde S. 5 f. und S. 10 ff. sowie Ergänzung S. 3). Ferner rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung von Art. 343 StPO. Die kantonalen Instanzen hätten es unterlassen, die Beschwerdegegner gerichtlich zu befragen, obwohl der Ausgang des Verfahrens von deren Aussageverhalten abhängig sei. Die Beschwerdegegner seien die Hauptbelastungszeugen und in den massgebenden Fragen, wie die innere Gesinnung, die Bedeutung der Beziehung zur Beschwerdeführerin und den Ablauf der behaupteten Geldübergaben, liege eine "Aussage gegen Aussage"-Situation vor. Deshalb sowie aufgrund der Bedeutung der Aussagen der Beschwerdegegner für den Ausgang des Verfahrens und der Schwere der Tatvorwürfe wäre eine unmittelbare Beweisabnahme durch das Gericht für die Urteilsfällung im Sinne von Art. 343 Abs. 3 StPO notwendig gewesen (Beschwerde S. 15 ff.).