Citation: 2C_464/2018 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist indessen ausgeschlossen, soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, sie sei vorläufig aufzunehmen, da ihr eine Rückkehr in die Ukraine nicht zugemutet werden könne (Art. 83 lit. c Ziff. 3 und 4 BGG). Gegen einen kantonalen Entscheid betreffend Wegweisung ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig, soweit die aufgeworfene Rechtsfrage nicht Gegenstand der Verhältnismässigkeitsprüfung der aufenthaltsbeendenden Massnahme bildet (vgl. Urteil 2C_204/2018 vom 9. September 2018 E. 1.3). Zwar können weggewiesene Personen gegen einen kantonalen Wegweisungsentscheid bzw. das Verneinen von Vollzugshindernissen mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht gelangen; dies gilt indessen nur, wenn sie sich dabei in vertretbarer Weise auf besondere verfassungsmässige Rechte berufen (vgl. BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307: Schutz des Lebens [Art. 2 EMRK/Art. 10 Abs. 1 BV]; Verbot jeder Art grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung [Art. 3 EMRK/Art. 10 Abs. 3 und Art. 25 Abs. 3 BV] usw.). Die Beschwerdeführerin legt mit keinem Wort dar, welche besonderen verfassungsmässigen Rechte ihre mit dem negativen Bewilligungsentscheid verbundene Wegweisung (Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) missachten würde. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist somit nicht einzutreten.