Citation: 1B_255/2014 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung - unabhängig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; zudem BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer übt auf appellatorische Weise Kritik am obergerichtlichen Beschluss vom 12. Juni 2014, wie er ebenso pauschal das Regionalgericht und die Staatsanwaltschaft kritisiert, indem er seine Sicht der Dinge gegenüber stellt. Dabei unterlässt er es indes darzulegen, inwiefern durch die dem angefochtenen Nichteintretensentscheid zugrunde liegenden Erwägungen betreffend verspäteter Beschwerdeeinreichung und betreffend Haltlosigkeit des Wiederherstellungsgesuchs bzw. durch den Entscheid selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. So verhält es sich insbesondere auch in Bezug auf die ebenfalls beanstandete Kostenregelung des obergerichtlichen Beschlusses, ebenso hinsichtlich der auch nur ganz allgemein gehaltenen Bemerkung (Ziff. 2 der Beschwerdebegehren, S. 1 der Beschwerde), es sei zu prüfen, ob hinsichtlich der - offenbar schon an einem früheren den Beschwerdeführer betreffenden Entscheid mitwirkenden - "Oberrichter Schnell und Trenkel keine dringenden Ausschlussgründe vorliegen"; auch die dahingehend lautenden Vorbringen vermögen den genannten gesetzlichen Vorgaben zur Begründungspflicht in keiner Weise zu genügen. Auf die Beschwerde ist daher schon aus diesem Grund nicht einzutreten, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen - namentlich auch die Voraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG - zu erörtern. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.