Citation: 2C_304/2023 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz bestätigt das Nichteintreten der kantonalen Instanzen auf die Frage der Abstandsregel mit der Begründung, im Rahmen der Neubeurteilung gemäss § 74 Volksschulgesetz des Kantons Zürich vom 7. Februar 2005 (VSG/ZH, LS 412.00) könne nur das Streitgegenstand sein, was auch Gegenstand der erstinstanzlichen Verfügung gewesen sei. Gegenstände, über welche die erste Instanz zu Recht nicht entschieden habe, fielen nicht in die Zuständigkeit der Neubeurteilungsbehörde (angefochtener Entscheid E. 3.1). Soweit der Beschwerdeführer im Neubeurteilungsgesuch vom 3. Februar 2022 Anträge stellte, die über die Prüfung des Schulausschlusses gemäss Verfügung vom 20. Januar 2022 hinausgingen, sei darüber nicht zu befinden, da diese ausserhalb des Streitgegenstandes lägen. Ferner beträfen die Anträge teilweise interne schulorganisatorische Massnahmen, welche nicht verfügt und sich damit der Anfechtung entziehen würden (angefochtener Entscheid E. 3.2).