Citation: 1C_340/2017 E. 9.2

9.2. Die Vorinstanz erwägt, gemäss Art. 73 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Graubünden vom 31. August 2006 (VRG/GR; BR 370.100) habe in der Regel die unterliegende Partei die Kosten zu tragen. Entgegen den Erwägungen im angefochtenen Einspracheentscheid sei zwar vorliegend die Einsprachelegitimation des Beschwerdeführers bejaht worden. Da seine Anträge im Einspracheentscheid in einer Eventualbegründung abgewiesen würden, werde der angefochtene Entscheid aufgrund der Bejahung seiner Legitimation jedoch nicht zum Nachteil der Gegenparteien abgeändert und bringe ihm keine Vorteile. Daher handle es sich nicht um ein teilweises Obsiegen des Beschwerdeführers, weshalb diesem die vollen Gerichtskosten aufzuerlegen seien. Zudem habe er den obsiegenden anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner nach Art. 78 Abs. 1 VRG angemessen zu entschädigen. Diese Ausführungen der Vorinstanz sind nachvollziehbar und lassen keine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts erkennen.