Citation: 1C_137/2024 E. 1.2

1.2. Nach Ansicht des Beschwerdeführers kann der angefochtene Beschluss des Regierungsrats mit Beschwerde in Stimmrechtssachen beim Bundesgericht angefochten werden, da dieser nur vorderhand eine Verordnungsänderung zu sein vorgebe, im Ergebnis aber eine neue wiederkehrende Ausgabe von über Fr. 400'000.-- jährlich zur Folge habe. Solche Ausgaben müssten im Kanton Zürich nach Art. 33 Abs. 1 lit. d Ziff. 2 der Verfassung vom 27. Februar 2005 des Kantons Zürich (KV/ZH; SR 131.211) vom Kantonsrat beschlossen werden und würden dem fakultativen Finanzreferendum unterliegen. Dem kann nicht gefolgt werden.