Citation: 2C_211/2010 01.04.2010 E. 1

Die chinesische Staatsangehörige X.________, geboren 1977, heiratete am 6. Mai 2003 einen in der Schweiz niedergelassenen, um 17 Jahre älteren thailändischen Staatsangehörigen. Am 13. September 2003 erhielt sie gestützt auf diese Ehe eine Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2009 lehnte das Departement des Innern des Kantons Solothurn eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab, bei gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung; begründet wurde dies damit, dass eine Scheinehe eingegangen worden sei. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 2. Februar 2010 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 9. März 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihr die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.