Citation: 4A_34/2023 E. 5.4

5.4. Der Beschwerdeführer kritisiert die Nichtgewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für die Verfahren vor den Vorinstanzen. Er bringt vor, dass die Vorinstanz gegen das Verbot der Rechtsverweigerung verstossen, überspitzt formalistisch gehandelt, den verfassungsmässigen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege und den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt und willkürlich entschieden habe. Auch diesbezüglich zeigt der Beschwerdeführer aber offensichtlich nicht rechtsgenüglich auf (Erwägung 3.1), inwiefern die genannten verfassungsmässigen Rechte verletzt worden sein sollen.