Citation: 2C_614/2020 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu belassen bzw. zu verlängern; von seiner Wegweisung sei abzusehen. A.________ macht geltend, die Vorinstanz sei zu Unrecht davon ausgegangen, dass er nicht erfolgreich integriert sei. Er unterhalte zu seiner Tochter eine enge Beziehung; die aufenthaltsbeendende Massnahme sei deshalb unverhältnismässig. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft beantragt, die Beschwerde abzuweisen; die von A.________ geltend gemachten Noven seien nicht weiter zu berücksichtigen. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hat darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Staatssekretariat für Migration liess sich nicht vernehmen. Mit Verfügung vom 27. Juli 2020 trat der Abteilungspräsident auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht ein, da der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft die Ausreisefrist an die Rechtskraft seines Entscheids geknüpft hat.