Citation: 8C_285/2021 E. 4

Fest steht, dass der Beschwerdeführer seit dem Sturz beim Skifahren auf die rechte Schulter vom 10. März 2012 durchgehend in unterschiedlichem Ausmass von mindestens 20%, in der Regel jedoch 50-100%, arbeitsunfähig war. Soweit die Beschwerdegegnerin mit Blick auf das Leistungsgesuch vom 24. Januar 2013 den Beginn des Rentenanspruchs auf den 1. Juli 2013 festsetzte, blieben die vorinstanzlich bestätigen Tatsachenfeststellungen der Beschwerdegegnerin unbestritten. Ebenso sind sich die Parteien einig darüber, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juli 2013 bis zum 31. Januar 2015 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat.