Citation: I 361/02 09.01.2003 E. 2

Streitig ist der Anspruch auf eine Invalidenrente und in diesem Zusammenhang das Ausmass der Arbeitsfähigkeit sowie die Höhe der für den Einkommensvergleich herbeizuziehenden Einkommen. 2.1 Das kantonale Gericht hat auf die Angaben des Dr. med. B.________ abgestellt und ist von einer Arbeitsfähigkeit von 50% in einer leidensangepassten Tätigkeit ausgegangen. Weiter hat es für die Bestimmung des Einkommens ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) den vom Arbeitgeber zuletzt abgerechneten Monatslohn herbeigezogen, was bei einem Einkommen nach Eintritt des Gesundheitsschadens (Invalideneinkommen) sowohl gemäss den Blättern dokumentierter Arbeitsplätze (DAP) wie auch anhand der - einen behinderungsbedingten Abzug von 25% berücksichtigenden - Tabellenlöhne der von Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung zu einem Invaliditätsgrad von weniger als 66 2/3% ergab. Der Beschwerdeführer ist demgegenüber der Ansicht, er sei weniger als 50% arbeitsfähig. Weiter geht er davon aus, dass das Valideneinkommen anhand eines Stundenlohnes und das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung und unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 25% zu bestimmen sei, was einen Invaliditätsgrad von über 66 2/3% ergebe.