Citation: 1C_185/2022 E. 4.5

4.5. Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Belassung der Parzelle Nr. 1248 in der Zone für Nutzungen im öffentlichen Interesse mit Blick auf den Planungshorizont von 2-4 Jahren als rechtmässig erachtet hat. Eine Verletzung der Untersuchungsmaxime oder des Gebots auf ein faires und unparteiisches Verfahren wird vom Beschwerdeführer weder rechtsgenüglich dargetan (vgl. oben E. 2.1) noch liegt eine solche auf der Hand. Auf die Fragen, inwiefern es sich bei der Parzelle Nr. 1248 um eine Baulücke handelt und in welche Zone diese Parzelle umzuzonen wäre, braucht bei diesem Ergebnis nicht eingegangen zu werden.