Citation: 2A.177/2001 26.06.2001 E. 3

3.- Das Verwaltungsgericht hat die massgebenden Gesichtspunkte für die Ausweisung berücksichtigt und sie rechtsfehlerfrei gewürdigt. Ebenso hat es den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig oder unter Verletzung von Verfahrensfehlern festgestellt. Einzig bezüglich der von der Fremdenpolizei im Jahre 1993 ausgesprochenen Verwarnung hätte nicht ungeprüft davon ausgegangen werden dürfen, dass diese dem Beschwerdeführer tatsächlich eröffnet worden ist. Indessen würde das Resultat der Interessenabwägung nicht anders ausfallen, wenn diese Verfügung dem Beschwerdeführer nicht zugekommen sein sollte. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demnach abzuweisen. Entsprechend diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG).