Citation: 7B_532/2024 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin erhebt keine Willkürrüge. Abgesehen davon genügen ihre Ausführungen, mit welchen sie den vorinstanzlichen Sachverhalt implizit bestreitet, nicht, um Willkür zu begründen. Insbesondere besteht keine Zustellbestätigung für den von ihr eingereichten Begleitbrief vom 29. Februar 2024, mit welchem sie die Vollmacht vom selben Datum eingereicht haben will. Denn dieser Brief soll gemäss dem darauf angebrachten Vermerk per A-Post aufgegeben worden sein - anders als die weiteren Eingaben der Beschwerdeführerin an die Vorinstanz, welche entweder eingeschrieben zugestellt oder persönlich gegen Empfangsbestätigung überbracht worden waren. Insoweit ist vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen, wonach die Beschwerdeführerin der Vorinstanz lediglich zweimal dieselbe Vollmacht vom 30. Januar 2023 für das Verfahren vor Handelsgericht Zürich eingereicht hat.