Citation: 4A_458/2019 E. 3.3.4

3.3.4. Auch mit ihrer übrigen rechtlichen Kritik verfehlt die Beschwerdeführerin die im bundesgerichtlichen Verfahren geltenden Begründungsanforderungen. So beanstandet sie - ohne Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen und ohne weitere Erklärung - die "Nichtbeachtung" der Haftung aus "culpa in contrahendo", eine Verletzung des Rechtsmissbrauchsverbots und des Grundsatzes von Treu und Glauben sowie eine unrichtige Anwendung von Art. 6 OR, da die Vorinstanzen "die besondere Natur des Geschäftes" nicht berücksichtigt hätten. Auch darauf kann nicht eingetreten werden.