Citation: 9C_188/2020 E. A

A.a. Der 1959 geborene A.________ meldete sich im Februar 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Anhand eines Gutachtens des medizinischen Zentrums B.________ vom 10. Oktober 2002 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich vom 1. Juni bis 31. Oktober 2000 eine ganze Invalidenrente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das kantonale Gericht in dem Sinne gut, als es die Sache zur ordnungsgemässen Begründung an die Verwaltung zurückwies (Entscheid vom 29. August 2003). Daraufhin sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 23. Juli 2004 ab 1. September 2003 eine unbefristete ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 70 %), welche sie in der Folge revisionsweise bestätigte. A.b. Im November 2015 leitete die Verwaltung erneut ein Revisionsverfahren ein. Nach Abklärungen - insbesondere Einholung eines polydisziplinären Gutachtens beim Medizinischen Zentrum Römerhof, Zürich (nachfolgend: MZR), vom 18. Mai 2016 (samt ergänzender Stellungnahme vom 31. März 2017) - gewährte sie A.________ berufliche Massnahmen. Nach deren Scheitern hob die IV-Stelle die bisherige Invalidenrente mit Verfügung vom 7. August 2018 wiedererwägungsweise auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf.