Citation: 4A_676/2015 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin bringt vor, sie habe mit Eingabe vom 19. September 2013 einen Aufwand von Fr. 21'011.70 inkl. 8 % MWST geltend gemacht, die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 3. März 2014 einen höheren Aufwand. Von Geringfügigkeit könne somit nicht gesprochen werden; zudem habe keine Partei die Angemessenheit der Aufwendungen der Gegenpartei bestritten. Damit vermag sie die vorinstanzliche Kostenverteilung nicht als willkürlich auszuweisen. Der von ihr erwähnte Aufwand der Parteien gemäss Eingaben vom 19. September 2013 (act. 130) und 3. März 2014 (act. 157) ist nicht etwa auf das Verfahren beschränkt, das zum Beschluss vom 26. März 2013 führte, sondern betrifft weitere Verfahrensschritte; so wird darin etwa auch Aufwand aufgeführt, der erst nach dem besagtem Beschluss angefallen ist. Abgesehen davon legt die Beschwerdeführerin in keiner Weise dar, weshalb eine Berücksichtigung des Aufwands für das fragliche Verfahren zu einer Kostenverteilung im Verhältnis von 1/3 zu 2/3 führen müsste, wie dies beantragt wird. Die Beschwerdeführerin vermag mit ihren Ausführungen nicht aufzuzeigen, inwiefern der Vorinstanz eine willkürliche Anwendung der (übergangsrechtlich noch anwendbaren) Bestimmungen des kantonalen Prozessrechts hinsichtlich der Verteilung der Prozesskosten vorzuwerfen wäre.