Citation: I 685/05 16.05.2006 E. A

Der 1950 geborene N.________ zog sich bei einem Sturz im Dezember 1998 eine Traumatisierung einer möglicherweise vorbestehenden Scaphoidpseudarthrose oder eine frische Scaphoidfraktur an der rechten Hand zu. Trotz am 25. März und 15. Oktober 1999 durchgeführten chirurgischen Eingriffen sowie einem Rehabilitationsaufenthalt in der Rehaklinik X.________ vom 24. Juli bis 13. September 2000 bestanden die ausgeprägte Funktionsstörung der rechten Hand mit bewegungs- und belastungsabhängigen Schmerzen im Handgelenk und an der Daumenbasis, Bewegungseinschränkung in allen Ebenen, ausgeprägtem Kraftdefizit sowie leichter Hyposensibilität an der gesamten Hand fort. Seit dem Unfall vom 18. Dezember 1998 ist N.________ in den bislang ausgeübten Berufen als Eisenleger und Gärtner nicht mehr arbeitsfähig. Am 17. August 2000 meldete er sich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Luzern nahm berufliche Abklärungen vor (Bericht der BEFAS Berufliche Abklärungsstelle vom 15. April 2002, Fragebogen für den Arbeitgeber der Firma M.________ AG vom 3. Oktober 2000), zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (worunter die Berichte der Rehaklinik X.________ vom 27. September 2000 sowie des Dr. med. G.________, "Plast.u.Wiederher.chirur.FMH", vom 8. Mai 2002) und veranlasste eine psychiatrische Begutachtung (Expertise des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. September 2003). Gestützt auf diese Unterlagen sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine halbe Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 50 % mit Beginn ab 1. März 2000 zu (Verfügung vom 4. Dezember 2003). Eine Einsprache, mit welcher ein von der SUVA angefordertes Gutachten des Prof. Dr. med. T.________, FMH Chirurgie, spez. Handchirurgie, Spital Y.________, vom 10. Februar 2002 eingereicht wurde, wies sie ab (Einspracheentscheid vom 6. September 2004).