Citation: 1P.242/2000 18.05.2000 E. 1

1.- Wie auch der Beschwerdeführer nicht verkennt, handelt es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid. Nach Art. 87 Abs. 1 und 2 OG in der Fassung vom 8. Oktober 1999, welche seit dem 1. März 2000 in Kraft steht, ist die staatsrechtliche Beschwerde gegen Zwischenentscheide, soweit sie nicht die Zuständigkeit oder Ausstandsbegehren betreffen, nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können. Das ist beim angefochtenen Entscheid nicht der Fall. Der Beschwerdeführer kann seine Rügen, der Gerichtspräsident habe durch die Ablehnung einer Verschiebung der Hauptverhandlung Art. 6 Ziff. 1 und 3 EMRK verletzt, zunächst dem urteilenden Bezirksgericht unterbreiten und anschliessend in einem allfälligen Rechtsmittelzug gegen dessen Endurteil vorbringen. Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten, ohne dass geprüft zu werden bräuchte, ob der angefochtene Entscheid überhaupt kantonal letztinstanzlich ist, wie der Beschwerdeführer behauptet.