Citation: 2P.34/2003 20.02.2003 E. 1

1.1 Das Migrationsamt des Kantons Zürich trat am 8. Mai 2002 auf ein Gesuch von X.________ um Erteilung einer Bewilligung zur Einreise nicht ein, weil dieser seiner Mitwirkungspflicht unter anderem hinsichtlich der Feststellung des Wohnsitzes seiner Tochter nicht nachgekommen sei. X.________ erhob am 16. Mai 2002 gegen diese Verfügung Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Mit Schreiben vom 22./24. Mai 2002 verlangte die Staatskanzlei des Kantons Zürich von X.________ für das Rekursverfahren einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500.--. Das Bundesgericht trat auf die gegen diese Zahlungsaufforderung erhobene staatsrechtliche Beschwerde mit Urteil vom 6. Juni 2002 nicht ein (Verfahren 2P.128/2002); es behielt sich ausdrücklich vor, Eingaben ähnlicher Art künftig ohne verfahrensrechtliche Weiterungen abzulegen. In der Folge zahlte X.________ den Kostenvorschuss im Rekursverfahren vor dem Regierungsrat nicht. Noch vor Abschluss des erwähnten Rekursverfahrens, am 13. November 2002, reichte X.________ beim Regierungsrat eine Beschwerde ein, mit welcher er einen Bescheid der Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich vom 31. Oktober 2002 bemängelte, welche einer Aufsichtsbeschwerde gegen das Migrationsamt keine Folge gegeben hatte. Der Regierungsrat hielt dazu fest, dass es sich bei der Mitteilung der Direktion für Soziales und Sicherheit, der Aufsichtsbeschwerde keine Folge zu geben, nicht um eine rechtsmittelfähige Anordnung handle; der Regierungsrat betrachtete die Eingabe vom 13. November 2002 höchstens als Begehren um aufsichtsrechtliches Einschreiten gegenüber der Direktion für Soziales und Sicherheit. Mit Beschluss vom 22. Januar 2003 trat der Regierungsrat des Kantons Zürich auf den Rekurs gegen die Verfügung des Migrationsamtes vom 8. Mai 2002 wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses nicht ein und gab der Aufsichtsbeschwerde vom 13. November 2002 gegen die Direktion für Soziales und Sicherheit keine Folge. 1.2 Mit Eingabe vom 10. Februar 2003 hat X.________ gegen den regierungsrätlichen Beschluss vom 22. Januar 2003 Beschwerde erhoben. Unter anderem beantragt er dessen Aufhebung, wobei er um die Feststellung ersucht, dass der Regierungsrat angesichts eines am 15. Juni 2002 beim Bundesgericht eingereichten Ablehnungsgesuchs nicht über den Rekurs vom 16. Mai 2002 hätte entscheiden dürfen.