Citation: 1A.16/2000 02.02.2000 E. A

A.- Die Bezirksanwaltschaft IV für den Kanton Zürich erliess am 17. August 1999 die Schlussverfügung in der Rechtshilfesache der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation gegen M.________ und weitere russische Staatsangehörige. Mit Beschluss vom 3. Dezember 1999 wies das Obergericht des Kantons Zürich den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs ab, soweit es darauf ein- trat. Hinsichtlich der Rechtsmittelbelehrung hielt es in Ziffer 5 des Dispositivs Folgendes fest: "Verwaltungsgerichtsbeschwerde ge- mäss Art. 97 ff. OG: Gegen diesen Entscheid kann beim Schweizeri- schen Bundesgericht, Lausanne, innert 30 Tagen ab Empfang dieses Entscheides schriftlich begründete und den Vorschriften von Art. 108 OG entsprechende Verwaltungsgerichtsbeschwerde einge- reicht werden". Der Rekursentscheid des Obergerichts wurde dem Anwalt der Rekurrenten am 15. Dezember 1999 zugestellt. Die Bezirksanwalt- schaft teilte dem Anwalt mit Schreiben vom 26. Januar 2000 mit, die Akten gemäss Schlussverfügung vom 17. August 1999 seien "nach unbenutztem Ablauf der Rechtsmittelfrist gegenüber dem Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 3. Dezember 1999" am 20. Januar 2000 über das Bundesamt für Polizei der Generalstaats- anwaltschaft der Russischen Föderation übermittelt worden.