Citation: I 687/99 09.10.2001 E. 3

3.- Entgegen der offenbaren Auffassung der Vorinstanz geht es im vorliegenden Verfahren nicht um eine erstmalige Invaliditätsbemessung und Rentenzusprechung. Streitgegenstand bildet vielmehr die Frage, ob Änderungen tatsächlicher Natur im Sinne von Art. 41 IVG ausgewiesen sind, welche die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente rechtfertigen. Erwerbliche Veränderungen, welche auch revisionsbegründend sein können (BGE 113 V 275 Erw. 1a mit Hinweisen; vgl. auch BGE 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b), fallen hier insofern ausser Betracht, als die Versicherte seit April 1991 nicht mehr erwerbstätig ist.