Citation: 4A_595/2021 E. 7.6.6

7.6.6. Der Beschwerdeführer vermag mit seiner Rüge, dass die Vorinstanz betreffend die Beauftragung des Beschwerdegegners zum treuhänderischen Erwerb der 34 Aktien von F.________ bzw. der H.________ AG die Substanziierungsanforderungen überspannt hätte, insgesamt nicht durchzudringen. Soweit er schliesslich eventualiter erneut eine Verletzung der gerichtlichen Fragepflicht rügt, ist seine Rüge unbegründet. Es kann auf die Ausführungen in E. 7.5.1 f. hiervor verwiesen werden. Damit muss auf die weiteren vorinstanzlichen Eventualerwägungen hinsichtlich dieses Erwerbs (fehlende Beweismittelverbindung; zulässiger Verzicht auf Zeugen) und die dagegen gerichteten Rügen des Beschwerdeführers nicht mehr eingegangen werden.