Citation: 6B_416/2018 E. 4.3

4.3. Das Ansetzen einer Nachfrist zur Verbesserung der Rechtsschrift kommt nur hinsichtlich der in Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG genannten Mängel in Betracht; mangelhafte Anträge und Begründungen einer Beschwerde können grundsätzlich nur innert der nicht erstreckbaren 30-tägigen Beschwerdefrist behoben werden (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 47 Abs. 1 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.4.2; Urteil 6B_81/2017 vom 6. März 2017 E. 4). Das Fristerstreckungsgesuch ging beim Bundesgericht einen Tag nach Ablauf der gesetzlichen Beschwerdefrist ein, weshalb eine Nachbesserung inhaltlicher Mängel nicht mehr möglich war. Zudem ist weder dargetan noch ersichtlich, inwieweit eine Akteneinsicht im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren im Hinblick auf die Begründung der Beschwerde gegen den vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid infolge Nichtleistung der Prozesssicherheit erforderlich gewesen wäre.