Citation: 9C_39/2024 E. 1.1

1.1. In der nachträglichen Eingabe der Beschwerdeführerin wird überzeugend dargelegt, dass die Beschwerdeschrift rechtsgültig unterzeichnet ist. Anders als die Beschwerdegegnerin glauben machen will, sind die Argumente in der Beschwerde nicht "grob widersprüchlich" resp. "rein appellatorischer Natur". Vielmehr führt die Stiftung FAR substanziiert aus, inwiefern sie die Erwägungen der Vorinstanz für bundesrechtswidrig hält (vgl. nachfolgende E. 3.2). Sodann liegt kein Rechtsmissbrauch darin, wenn die Beschwerdeführerin zur Durchsetzung des behaupteten Anspruchs auf Beitragszahlungen den dafür vorgesehenen Rechtsweg (Klage und anschliessende Beschwerde) beschreitet. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.