Citation: I 672/02 06.05.2003 E. A

Die 1956 geborene A.________, gelernte Papeteristin, war verschiedentlich im Bürobereich tätig. Von 1991 bis 1998 arbeitete sie bei der Firma S.________ AG, als Telefonistin/Empfangsdame, welche Stelle sie per Ende April 1998 kündigte. Anschliessend ging sie mehrere kürzere, teilweise befristete Arbeitsverhältnisse ein und bezog zeitweilig Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Aufgrund eines seit dem Jahre 1989 bestehenden Rückenleidens meldete sie sich wiederholt bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an; am 19. November 1991 zur Berufsberatung und Arbeitsvermittlung, am 29. September 1998 zum Bezug von Hilfsmitteln (Rumpforthese) und am 4. Februar 1999 zur Berufsberatung und Umschulung. Am 2. August 2000 ersuchte A.________ die Invalidenversicherung um Ausrichtung einer Rente, eventuell um Arbeitsvermittlung. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Wirkung ab 1. März 2001 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 8. November 2001).