Citation: 6B_932/2023 E. 7

Was an diesen Erwägungen verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte, vermag der Beschwerdeführer nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise darzulegen. Er beruft sich in seinen Eingaben erneut auf ein angebliches "Beziehungsgeflecht" zwischen dem Gerichtsschreiber, der Gemeindepräsidentin, die kraft ihres Amtes im Namen der Gemeindeverwaltung Anzeige erstattete, und der damaligen Geschädigten als Verfahrenspartei. Im Einzelnen führt er kurz zusammengefasst aus, die Gemeindepräsidentin habe als Arbeitgeberin der Geschädigten Strafanzeige gegen ihn erstattet. Ohne die Hilfe der Gemeindepräsidentin hätte die Geschädigte folglich keine Verurteilung erlangt. Der Gerichtsschreiber hätte daher - falls er und die Gemeindepräsidentin freundschaftlich verbunden gewesen wären - in den Ausstand treten müssen. Mit diesen (vagen) Ausführungen vermag der Beschwerdeführer nicht ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern der am Urteil mitwirkende Gerichtsschreiber vorliegend befangen (gewesen) sein soll und die Vorinstanz zu Unrecht einen Ausstandsgrund in der Person des Gerichtsschreibers abgelehnt haben könnte. Dasselbe gilt auch in Bezug auf die Vorbringen des Beschwerdeführers in Bezug auf den am damaligen Urteil mitwirkenden Bezirksrichter. Die Zugehörigkeit zur selben politischen (Bezirks-) Partei genügt im Übrigen für sich alleine nicht, Misstrauen in die Unvoreingenommenheit einer Person zu erwecken. Dass und inwiefern die Vorinstanz schliesslich in Verletzung von Bundesrecht eine - auf Seiten des Beschwerdeführers - rechtsmissbräuchliche Beschwerdeführung angenommen haben soll, kann seinen Eingaben ebenfalls nicht rechtsgenüglich entnommen werden. Die Ausführungen in den Beschwerdeeingaben erfüllen die gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde offenkundig nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).