Citation: 6B_51/2016 E. 6

Insgesamt erweist sich die Beschwerde in allen Punkten als unbegründet und ist abzuweisen. Bei diesem Ausgang trägt der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Angesichts der Aussichtslosigkeit seiner Rechtsbegehren (vgl. BGE 140 V 521 E. 9.1; 138 III 217 E. 2.2.4) ist sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Seinen eingeschränkten finanziellen Verhältnissen kann bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen werden (Art. 65 Abs. 2 BGG).