Citation: 5A_260/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich vor Bundesgericht nicht damit auseinander, dass er vor Kantonsgericht seiner Begründungsobliegenheit nicht genügt hat. Dazu genügt insbesondere nicht, dass er die Verwertung als unangemessen bezeichnet. Im Wesentlichen wirft er verschiedenen Personen (insbesondere einem Pächter) vor, dass sie sich mit der Verwertung die zur Erbmasse gehörenden Grundstücke aneignen wollen. Weitere Personen seien gekauft worden oder hätten selber käuflichen Einfluss ausgeübt und auch das Kantonsgericht Luzern habe sich diesbezüglich mit dem Zuger Gericht verbündet. Soweit der Beschwerdeführer bereits vor Kantonsgericht Vorwürfe gegen verschiedene Personen erhoben hat, hat es erwogen, dass diese Kritik keine genügende Auseinandersetzung mit dem bezirksgerichtlichen Entscheid darstelle, weshalb darauf nicht einzutreten sei. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Sein sinngemässer Vorwurf der Voreingenommenheit an das Kantonsgericht Luzern bleibt völlig unbelegt. Schliesslich ist für das vorliegende Verfahren ohne Belang, dass der Beschwerdeführer im Falle des Unterliegens vor Bundesgericht die Angelegenheit über einen "verbündeten, einflussreichen Politiker und Rechtsanwalt" an die Medien tragen und dabei die Namen von Richterinnen und Richtern nennen will. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.