Citation: C 237/05 07.06.2006 E. 2

Verwaltung und Vorinstanz haben unter Hinweis auf Gesetz (Art. 95 AVIG in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung) und Rechtsprechung (ARV 1998 Nr.14 S. 73 Erw. 4a und 1992 Nr. 7 S. 103 Erw. 2b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 42 und ARV 2005 S. 69) zutreffend dargelegt, weshalb sich die Beschwerdeführerin nicht auf den guten Glauben zu berufen vermag, so dass dem Begehren um Erlass der Rückerstattung nicht entsprochen werden konnte. Dagegen sind in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine Umstände namhaft gemacht worden, welche die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liessen (vgl. Erw. 1 hievor). Es muss demnach bei den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen werden kann, sein Bewenden haben.