Citation: 8C_636/2022 E. 4.1

4.1. Gegen die vorinstanzliche Erwägung, dem asim-Gutachten sei Beweiswert beizumessen, wendet der Beschwerdeführer nichts ein. Ebenso sind die Tatsachen unbestritten geblieben, wonach er gemäss Expertise an einer Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0; Differenzialdiagnose: Undifferenzierte Somatisierungsstörung [ICD-10 F45.1]), an einer anderen neurotischen Störung (ICD-10 F48; gemischt neurasthene Anteile; Symptome eines Depersonalisations-/Derealisationssyndroms; formal differenzialdiagnostisch zusätzlich organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma [ICD-10 F07.2]), an einem Verdacht auf kombinierte Persönlichkeitsstörung mit führend vermeidenden, narzisstischen und anderen neurotischen Anteilen (ICD-10 F61) und einer neurotischen Persönlichkeitsstruktur sowie an einem Verdacht auf unklare Traumafolgestörung nach Lebensereignis leidet. Im Weiteren ist die vom kantonalen Gericht gestützt auf das asim-Gutachten angenommene Arbeitsfähigkeit in angestammter sowie in angepasster Tätigkeit im Umfang von 50 % seit Mitte 2018 für das Bundesgericht verbindlich. Es erübrigt sich somit, auf diese Themen weiter einzugehen.