Citation: 2C_219/2021 E.

E.a. Mit undatierter Eingabe (Poststempel: 5. März 2021) erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid vom 8. Februar 2021 sei aufzuheben und festzustellen, dass keine Quellensteuerpflicht bestehe. Sie beruft sich auf Irrtum, fehlerhafte Beratung durch den Treuhänder, unzulässige vorinstanzliche "Interpretation" der klaren Fakten und macht geltend, "unter dem Strich" habe "niemand in irgendeiner Form finanziell durch Franchisegebühren profitiert". E.b. Mit Verfügung vom 16. März 2021 forderte das Bundesgericht die Steuerpflichtige zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 3'500.-- auf, zu leisten bis zum 22. April 2021. Mit wiederum undatiertem Schreiben (Poststempel: 12. April 2021) teilt die Steuerpflichtige dem Bundesgericht mit, ihre "aktuelle Liquidität" "reiche leider nicht aus", um den Kostenvorschuss zu erbringen. Der Abteilungspräsident als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG [SR 173.110]) hat von weiteren Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 BGG), abgesehen.