Citation: 8C_345/2018 E. 1

dass die Eingabe vom 22. Mai 2018 nun zwar in Deutsch und damit in einer Amtssprache verfasst ist, dass sie indessen den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen vermag, dass nämlich das Obergericht auf die bei ihm gegen den Einspracheentscheid des Unfallversicherers vom 9. Januar 2017 gerichtete Beschwerde vom 2. April 2018 mit der Begründung nicht eintrat, - die Beschwerde sei erst nach Ablauf der Rechtsmittelfrist eingereicht worden und - Fristwiederherstellungsgründe, welche ein ausnahmsweises Eintreten auf die Beschwerde trotz abgelaufener Rechtsmittelfrist erlauben würden, seien nicht auszumachen, dass die Beschwerdeführerin darauf indessen nicht hinreichend eingeht, insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern die in diesem Zusammenhang getroffenen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass sie statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt, indem sie einerseits sinngemäss das im Einspracheentscheid vom 9. Januar 2017 Entschiedene inhaltlich kritisiert, andererseits aber auch die Eingliederungsbemühungen der Invalidenversicherung beanstandet, für welche der Unfallversicherer ohnehin keine Verantwortung trägt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,