Citation: 6B_790/2021 E. 1.4.1

1.4.1. Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzliche Feststellung, wonach es sich beim Vierkanteisen um das Tatwerkzeug handle, sei schlechterdings unhaltbar, da der Vorinstanz für diese Annahme bereits genüge, dass sowohl am Vierkanteisen als auch am Einstiegsfenster seine DNA-Spuren sichergestellt worden seien. Die von ihm aufgeworfenen Fragen, ob es Rückstände des Vierkanteisens am Personenwagen, Rückstände des Fahrzeuglacks am Vierkanteisen und übereinstimmende Verformungen an Fahrzeug und Vierkanteisen gebe oder weshalb er das Tatwerkzeug am Tatort in einen leeren Container hätte werfen und damit unnötigen Lärm hätte verursachen sollen, habe die Vorinstanz nicht geprüft und beantwortet. Das Vierkanteisen könne irgendwie und irgendwann im Container gelandet sein und müsse gar nichts mit den Sachbeschädigungen in der Garage zu tun haben. Die Vorinstanz würdige die einzigen zwei Indizien zu seinen Lasten. Weder ausser- noch innerhalb des beschädigten Autos, noch auf der Schachtel der Spielkonsole, die im Auto zurückgelassen worden sei, noch an den herausgedrehten Leuchtmitteln, noch im Kellerabteil gebe es Spuren, die auf seine Täterschaft hinweisen würden.