Citation: 9C_288/2022 E. A

Die 1976 geborene A.________ meldete sich am 27. November 2015 unter Verweis auf eine Schulteroperation rechts bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen wies die IV-Stelle des Kantons Zürich den Rentenanspruch mit Verfügung vom 18. Oktober 2017 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 3. April 2019 (IV.2017.01260) unter Verweis auf eine ungenügende medizinische Entscheidgrundlage gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache insbesondere zur Einholung eines Gutachtens an die IV-Stelle zurück. Es folgten weitere Abklärungen seitens der Verwaltung. Am 9. November 2020 beauftragte sie die B.________ GmbH (heute B.________ AG) mit einer polydisziplinären Begutachtung der Versicherten (MED@P-Auftrag Nr. 54468). Die Expertise (internistisch, psychiatrisch, rheumatologisch, neurologisch) wurde am 26. April 2021 erstattet. Gestützt hierauf verneinte die IV-Stelle den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 13. Oktober 2021.