Citation: 5A_42/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer verlangt einen Anwalt und einen externen Gutachter, der von ihm auszusuchen sei. Zudem seien Audio-Aufnahmen, die gemacht wurden und zukünftig gemacht würden, vor Gericht zu verwenden. Soweit sich der Beschwerdeführer mit diesen Anträgen auf die am 24. Oktober 2022 angeordnete fürsorgerische Unterbringung bezieht, fehlt es ihm an einem schutzwürdigen Interesse an der Beschwerdeführung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), denn das Kantonsgericht hat seine kantonale Beschwerde gutgeheissen und ihn aus der Klinik entlassen. Ein schutzwürdiges Interesse besteht nur dahingehend, als das Kantonsgericht den zulasten des Beschwerdeführers ausgefallenen Kostenspruch des Entscheids der KESB nicht aufgehoben hat (vgl. Urteil 5A_826/2012 vom 5. Dezember 2012 E. 1.2). Das Kantonsgericht hat dazu erwogen, der KESB könne kein grober Verfahrensfehler und keine offenbare Rechtsverletzung vorgeworfen werden, vielmehr habe sich die psychische Verfassung des Beschwerdeführers seit dem Zeitpunkt des Entscheids der KESB erheblich verbessert. Der Beschwerdeführer geht auf diesen Punkt nicht ein und er legt nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht diesbezüglich gegen Recht verstossen haben soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Es besteht auch kein Anlass, dem Beschwerdeführer für diesen Punkt von Amtes wegen einen Anwalt oder eine Anwältin zu bestellen, denn es ist nicht ersichtlich, dass er offensichtlich nicht imstande wäre, seine Sache selber zu führen (Art. 41 Abs. 1 BGG). Dass die Beschwerde Mängel aufweist, genügt nicht zur Bestellung eines Anwalts (Urteil 5A_532/2022 vom 21. Juli 2022 E. 3 mit Hinweis). Ohnehin ist unklar, ob der Beschwerdeführer - nebst dem Gutachter - nicht auch den beantragten Anwalt selber aussuchen möchte. Allgemein ist darauf hinzuweisen, dass das Bundesgericht keine Anwälte vermittelt und es an der jeweiligen Partei liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Die Beschwerde ist demnach offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).