Citation: 8C_480/2021 E. A

A.________, geboren 1975, war bei der B.________ als Hilfsarbeiter angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 17. März 2015 fiel eine Glasplatte auf seinen rechten Unterschenkel, wobei A.________ eine erstgradig offene, mehrfragmentäre Unterschenkelfraktur mit Kompartmentsyndrom erlitt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Schreiben vom 14. November 2016 teilte sie A.________ mit, den Fall folgenlos abzuschliessen und die Leistungen per sofort einzustellen. Mit Schadenmeldung UVG vom 26. Februar 2019 meldete A.________ der Suva Beschwerden am rechten Bein, welche er auf den Unfall vom 17. März 2015 zurückführte. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die Suva ihre Leistungspflicht, weil zwischen den gemeldeten Beschwerden und dem Ereignis vom 17. März 2015 kein Kausalzusammenhang bestehe (Verfügung vom 4. März 2020). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 31. Dezember 2020 fest.