Citation: 1C_586/2020 E. 5.4.3

5.4.3. Damit erfolgte im kantonalen Verfahren eine ausreichende Prüfung allfälliger geeigneter Erschliessungsvarianten. Daran ändert nichts, dass die Beschwerdeführerin die erfolgte Prüfung auch inhaltlich als unzureichend beanstandet. Sie kritisiert zwar die Beurteilung der von ihr eingebrachten Varianten zumindest teilweise als unzutreffend, wobei sie sich insbesondere zur Variante "Sackgasse" äussert. Soweit sie solches überhaupt rügt, ergibt sich aus ihren Vorbringen jedoch nicht, dass die vorinstanzliche Beurteilung der betreffenden Varianten auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhen würde. Ebenso wenig geht daraus hervor oder ist ersichtlich, dass sie sonst wie bundesrechtswidrig wäre. Entsprechendes gilt, soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Prüfung sonst inhaltlich in Frage stellt. Eine Verletzung massgeblichen kantonalen Rechts macht die Beschwerdeführerin sodann nicht geltend (vgl. vorne E. 3.3).