Citation: 6B_640/2022 E. 1

Das Stadtrichteramt Zürich erachtete eine vom Beschwerdeführer erhobene Einsprache im Sinne von Art. 355 Abs. 2 StPO als zurückgezogen, nachdem er trotz ordnungsgemässer Vorladung nicht zum Einvernahmetermin erschienen war und erliess mit Verfügung vom 29. November 2021 die Schlussrechnung. Auf eine dagegen gerichtete kantonale Beschwerde trat die Vorinstanz mit Verfügung vom 27. April 2022 nicht ein, nachdem der Beschwerdeführer der Aufforderung, eine deutsche Übersetzung der von ihm in französischer Sprache verfassten Eingaben vom 7. Dezember 2021 und 24. Januar 2022 einzureichen, unter Androhung der Säumnisfolgen nicht nachgekommen war. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Eingabe vom 16. Mai 2022 an das Bundesgericht. Er macht zusammengefasst geltend, dass die Abläufe und Tatsachen, welche zur Annahme geführt hätten, dass er seine Einsprache zurückgezogen habe, falsch dargestellt worden seien und er an seiner Einsprache festhalte.