Citation: 6B_1437/2017 E. 1.3.3

1.3.3. Die Vorinstanz erwägt, im Unterstützungsantrag vom 11. Juli 2007 habe der Beschwerdeführer Einkünfte von Fr. 32'271.45 verschwiegen. Der Beschwerdeführer macht geltend, es habe sich dabei um einen Bankkredit gehandelt, welchen er aufgenommen habe, um ältere Schulden zu begleichen. Insofern liege eine Umschuldung vor. Weiter habe er weder mit Vorsatz noch mit Bereicherungsabsicht gehandelt, denn die Sozialbehörden hätten ihm gesagt, dass er Schulden nicht angeben müsse. Auf die Ausführungen zur angeblichen Umschuldung kann aus den bereits genannten Gründen auch an dieser Stelle nicht eingetreten werden (vgl. E. 1.3.1). Gleiches gilt für die in diesem Zusammenhang vorgebrachten Einwendungen bezüglich des subjektiven Tatbestands. Denn diesbezüglich gehen die Darlegungen des Beschwerdeführers nicht über unsubstanziierte Behauptungen hinaus, was den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt.