Citation: 1B_43/2023 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen vom 20. Januar 2023 beantragt A.________ vor Bundesgericht, den Beschluss vom 1. Dezember 2022 aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft sei in Abänderung der Verfügung vom 2. Dezember 2021 anzuweisen, den Privatklägern die Akteneinsicht in die beschlagnahmten elektronischen Daten nur am Sitz der Staatsanwaltschaft zu gewähren und Kopien nur von Aktenstücken zuzulassen, deren Verfahrensrelevanz durch die Staatsanwaltschaft geprüft und bestätigt wurde. Die Privatkläger, ihre Rechtsbeistände und Hilfspersonen seien unter Androhung der Ungehorsamsstrafe gemäss Art. 292 StGB zu verpflichten, bis zum Abschluss der Strafuntersuchung die ihnen im Rahmen der Akteneinsicht im Strafverfahren zur Verfügung gestellten Informationen geheimzuhalten und insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben. Das präsidierende Mitglied der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat am 25. April 2023 im Sinne einer vorsorglichen Massnahme die Beschwerdegegner, ihre Rechtsbeistände sowie die weiteren Hilfspersonen unter Androhung der Ungehorsamsstrafe gemäss Art. 292 StGB im Widerhandlungsfall dazu verpflichtet, die ihnen im Rahmen der Akteneinsicht im Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer zur Verfügung gestellten Informationen geheim zu halten und insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben. Die Staatsanwaltschaft und die Vorinstanz haben auf Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdegegner 3 ersucht um Behandlung der Beschwerde innert möglichst kurzer Frist. Die Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 beantragen, auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. diese abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer hat mit Eingabe vom 15. Mai 2023 an seinen Anträgen festgehalten.