Citation: U 325/03 30.09.2004 E. 2

2.1 Die Vorinstanz ist in einlässlicher und in allen Teilen überzeugender Würdigung der medizinischen Akten zum Schluss gelangt, dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Eigenschaft als obligatorischer Unfallversicherer für das ihr gemeldete Ereignis vom 16. Oktober 2000 über den 28. Februar 2002 hinaus nicht leistungspflichtig ist. 2.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände vermögen daran nichts zu ändern. Soweit die bereits im kantonalen Gerichtsverfahren entkräfteten Rügen wiederholt werden, kann auf die zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides verwiesen werden. Ferner macht die Versicherte geltend, die Folgen des Unfalles vom 31. August 2002 hätten im vorliegenden Prozess mitberücksichtigt werden müssen. Dem ist entgegenzuhalten, dass sich dieser Unfall zwar noch vor dem Einspracheentscheid (vom 6. Dezember 2002) zugetragen hat, hier aber ohne Belang ist, weil es um den Fallabschluss per Ende Februar 2002 geht. Im Übrigen wird im Unfallprotokoll die Frage nach Verletzten ausdrücklich verneint und eine Unfallmeldung an die SUVA ist nicht erfolgt. Das kantonale Gericht ist unter diesen Umständen zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten, soweit damit Leistungen für allfällige gesundheitliche Einschränkungen aus dem Unfall vom 31. August 2002 beantragt wurden. Schliesslich besteht für den letztinstanzlich erstmals verlangten Beizug von Akten zur per 1. Mai 2003 ergangenen Frühpensionierung kein Anlass (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b; RKUV 2003 Nr. U 473 S. 50 Erw. 3.4; Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., S. 39 Rz 111 und S. 117 Rz 320).