Citation: 6B_561/2016 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Ansicht des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer befasst sich mit den Erwägungen der Vorinstanz zur Frage der bedingten Entlassung nicht. Er erhebt zum einen unsubstanziierte Vorwürfe gegen seinen früheren amtlichen Verteidiger, aus denen nicht ersichtlich wird, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid falsch sein soll. Im Übrigen kritisiert er unter Hinweis auf die Unschuldsvermutung seine seinerzeitige Verurteilung, die heute nicht mehr zur Diskussion gestellt werden kann. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.