Citation: 1C_128/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 18. Februar 2022 beantragen die A.________ AG, die B.________ AG und die C.________ AG, das Urteil des Kantonsgerichts vom 10. Januar 2022 sei aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an den Staatsrat zurückzuweisen. Zudem stellen sie ein Gesuch um aufschiebende Wirkung. Das Kantonsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Der Staatsrat beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Gemeinde Salgesch und die Burgerschaft Leuk haben auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Gemeinden Leuk und Varen haben sich nicht vernehmen lassen. Die Beschwerdeführerinnen halten in ihrer Replik an ihren Anträgen fest. Mit Präsidialverfügung vom 29. März 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerinnen um aufschiebende Wirkung abgewiesen.