Citation: 2C_243/2022 E. 3.3.3

3.3.3. In Abwägung dieser Interessen kam die Vorinstanz zum Schluss, dass die öffentlichen Interessen an der Wegweisung die privaten Interessen am Verbleib in der Schweiz überwögen. Der Beschwerdeführer ist mit dieser Würdigung zwar nicht einverstanden. Seine Kritik bleibt jedoch über weite Strecken rein appellatorisch. Insbesondere überzeugt es nicht, wenn der Beschwerdeführer die Schwere seiner Straftaten zu relativieren versucht. Ausserdem beruft sich der Beschwerdeführer stellenweise auf Tatsachen, die im angefochtenen Urteil keinen Niederschlag gefunden haben oder neu sind und daher vom Bundesgericht nicht zu beachten sind, zumal die Voraussetzungen dafür (vgl. Art. 97 Abs. 1, Art. 99 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht erfüllt sind. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, auf die überzeugende Interessenabwägung der Vorinstanz zu verweisen (Art. 109 Abs. 3 BGG).