Citation: 2C_41/2023 E. 5

In sachverhaltsmässiger Hinsicht bringt der Beschwerdeführer vor, den bei ihm vorgefundenen "Morgenstern" habe er in einer Brockenstube erworben. Zudem habe er der Polizei Spitzelinformationen aus dem Drogenmilieu zukommen lassen. Die Vorinstanz hat keine entsprechenden Sachverhaltselemente festgestellt und eine den rechtlichen Anforderungen genügende Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung (vgl. E. 2.2 oben) hat der Beschwerdeführer nicht erhoben, weshalb auf diese Vorbringen des Beschwerdeführers nicht weiter einzugehen ist. Vielmehr ist vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen (Art. 105 Abs. 1 BGG).