Citation: 8C_551/2022 E. 2.1

2.1. Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie in Bestätigung des Einspracheentscheids vom 25. Oktober 2021 erkannte, die vom Beschwerdeführer geltend gemachten psychischen Beeinträchtigungen stünden nach dem 31. Juli 2021 nicht mehr in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Schreckereignis vom 18. März 2017. Es steht dabei fest, dass ein ausserordentliches Schreckereignis im Sinne der Rechtsprechung vorliegt (vgl. SVR 2008 UV Nr. 7 S. 2, U 548/06 vom 20. September 2007 E. 4.4). Nicht mehr umstritten ist letztinstanzlich ferner, dass die psychische Problematik natürlich (teil-) kausal auf dieses zurückzuführen ist.