Citation: 5A_31/2022 E. 3

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Eine solche Auseinandersetzung erfolgt nicht. Stattdessen schildert die Beschwerdeführerin die Auseinandersetzung mit den Beschwerdegegnern und erhebt Vorwürfe gegen sie. Sie wendet sich gegen den Rechtsöffnungstitel (zwei Entscheide des Gerichts des Sensebezirks vom 8. Februar und 23. März 2021), setzt sich aber nicht mit der Erwägung des Obergerichts auseinander, dass im Rechtsöffnungsverfahren die Rechtmässigkeit des Rechtsöffnungstitels nicht überprüft werden kann. Soweit sie eine Wiedereröffnung des materiellen Verfahrens, das zum Rechtsöffnungstitel geführt hat, im Sinne einer Revision oder einer Wiederherstellung des Verhandlungstermins wünschen sollte, hat sie sich an das dafür zuständige Gericht zu wenden. Das Bundesgericht ist dafür nicht zuständig. Die Beschwerde ist demnach offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).