Citation: U 167/02 03.12.2002 E. 2.2

Falls es zutrifft, dass der Betrag von Fr. 1530.- nach Abzug von Auslagen und Mehrwertsteuer einem Honorar für den reinen Arbeitsaufwand von Fr. 1300.- entspricht, resultiert ausgehend von sieben Stunden ein Stundenansatz von Fr. 185.-, der innerhalb der Bandbreite von Fr. 160.- bis Fr. 320.- (Erw. 1.3.) hievor) liegt. Wird berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer mit den zur Diskussion stehenden Fragen und dem konkreten Sachverhalt bereits vertraut war, sowie dass nach dem Recht des Kantons Nidwalden der unentgeltliche Rechtsbeistand nicht in den Genuss des vollen Anwaltshonorars gelangen soll (§ 52 Abs. 1 der Verordnung über die Kosten im Verfahren vor den Gerichten vom 8. Januar 1977), bewegt sich der Betrag von Fr. 185.- fraglos innerhalb des zulässigen Rahmens. Von einem Ermessensmissbrauch kann nicht gesprochen werden.