Citation: 5A_802/2018 E. 4

Vor Bundesgericht verweist die Beschwerdeführerin darauf, dass sie vor dem Appellationsgericht um Rechtsstillstand ersucht habe. Dieses Gesuch sei in der angefochtenen Verfügung nicht behandelt worden. Soweit die Beschwerdeführerin damit auf einen Rechtsstillstand gemäss Art. 57 ff. SchKG abzielt, so ist dieser nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung und damit nicht Thema vor Bundesgericht. Sie legt nicht dar, weshalb das Appellationsgericht ein in diesem Sinne verstandenes Gesuch bereits jetzt hätte behandeln müssen. Soweit sie damit allerdings bloss ihr Gesuch um aufschiebende Wirkung laienhaft in andere Worte gefasst hat, so hat das Appellationsgericht den Antrag behandelt und ihre Einwände zielen an der Sache vorbei. Die Beschwerdeführerin macht geltend, das Appellationsgericht habe sich nicht genügend mit ihrer Begründung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung auseinandergesetzt. Soweit sie dieses Gesuch - nebst den behaupteten finanziellen Nachteilen - mit ihrem Standpunkt in der Sache (an Formmangel leidende Bürgschaft) begründet hat, legt sie jedoch nicht dar, weshalb das Appellationsgericht diesen Punkt im Rahmen der Abwägung, ob aufschiebende Wirkung zu gewähren sei, hätte berücksichtigen müssen. Ebenso wenig legt sie dar, dass die vom Appellationsgericht herangezogenen Kriterien willkürlich wären und weshalb die Abweisung ihres Gesuchs im Ergebnis willkürlich sein soll. Die blosse Behauptung, das Gericht habe willkürlich gehandelt, stellt keine genügende Verfassungsrüge dar. Die Beschwerdeführerin übergeht sodann, dass es an ihr gelegen hätte darzutun, dass die Bezahlung der Forderung sie in finanzielle Schwierigkeiten bringen würde. Die blosse Wiederholung der Behauptung, sie erleide "finanzielle Nachteile", hilft nicht darüber hinweg, dass sie ihr Gesuch vor der Vorinstanz zu wenig begründet hat, ebenso wenig der Hinweis auf nicht näher genannte, dem Appellationsgericht aber angeblich bekannte Akten. Ihr Einwand, das Appellationsgericht masse sich die Beurteilung ihrer finanziellen Situation an, geht demnach an der Sache vorbei. Inwieweit die Verfügung über die aufschiebende Wirkung eine Vorwegnahme der Beurteilung der Hauptsache darstellen soll, erläutert die Beschwerdeführerin schliesslich nicht nachvollziehbar. Die Beschwerdeführerin legt demnach nicht ansatzweise in einer den Rügeanforderungen (oben E. 2) genügenden Weise dar, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Da die Beschwerde demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, ist auf sie im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).