Citation: 5A_1021/2019 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid steht die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 90 BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Begründung muss in der Beschwerde selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286; 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400). Soweit der Beschwerdeführer auf Rechtsschriften in einem Arrest- und einem Rechtsöffnungsverfahren verweist, ist darauf nicht einzugehen. Soweit er die Anträge aus diesen Verfahren in die vorliegende Beschwerde übernimmt, ist darauf ebenfalls nicht einzutreten: Der Arrest und die Rechtsöffnung sind nicht Verfahrensgegenstand. Ebenso wenig kann er im vorliegenden Verfahren die Löschung von Verlustscheinen verlangen. Unzulässig ist schliesslich die Beschwerde gegen eine Betreibung vom 12. Dezember 2019 (Art. 75 BGG).