Citation: 5A_78/2024 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer widerspricht sich, wenn er einerseits die Aufhebung "der Betreibungsbegehren" beantragt, in der Beschwerdebegründung hingegen vorträgt, es gäbe überhaupt keine Betreibungsbegehren; wo nichts ist, gibt es nichts aufzuheben. Aus der Beschwerdebegründung, welche Zwecks Auslegung der Begehren beizuziehen sind (BGE 137 II 313 E. 1.3), ergibt sich jedoch, dass der Beschwerdeführer die Betreibungen in der Pfändungsgruppe Nr. xxx als nichtig erachtet. Die Beschwerde kann in diesem Sinn entgegengenommen werden.