Citation: 9C_595/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Daneben macht der Beschwerdeführer namentlich geltend, dass von angeblichen Sachverhalten betreffend die D.________ GmbH nicht "im Sinne eines Aufrechnungsautomatismus" auf geldwerte Leistungen beim Anteilsinhaber geschlossen werden dürfe. Dagegen ist festzuhalten, dass der zweite vorinstanzliche Entscheid eben gerade nicht auf einem unbelegten Aufrechnungsautmatismus beruht, sondern auf einer hinreichenden sachlichen und rechtlichen Würdigung der massgeblichen Eigentums- und Geschäftsverhältnisse zwischen der GmbH und deren Alleingesellschafter, womit entsprechenden geldwerten Leistungen auch beim Anteilsinhaber zu den vorgenommenen Aufrechnungen führen müssen. Entgegen der Vorbringen des Beschwerdeführers hat das Verwaltungsgericht diese steuerbaren Leistungen auch nicht darauf gestützt, es habe sich (bloss) um eine Liebhaberei gehandelt.