Citation: U 39/03 24.07.2003 E. 4

Bezüglich der beantragten weiteren Übernahme von Behandlungskosten hat die Vorinstanz unter Hinweis auf die kreisärztliche Beurteilung erwogen, dass von der Fortsetzung der medizinischen Behandlung - mit Ausnahme der Physiotherapie - keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten sei. Sollte sich der Gesundheitszustand jedoch verschlechtern, wäre die Ausrichtung von erneuten Heilkostenleistungen im Rahmen von Art. 21 UVG zu prüfen. Im Einspracheentscheid der SUVA wie auch im vorinstanzlichen Entscheid wurde der Beschwerdeführer ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er sich bei der SUVA melden könne, wenn der Gesundheitszustand erneut eine ärztliche Behandlung erforderlich mache. Dem ist nichts beizufügen.