Citation: 6B_323/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer wirft der von ihm beanzeigten Person vor Bundesgericht nicht nur "Mikrowellen-Beschuss" und "Lärmterror", sondern auch "Giftattacken" und "Schlafentzug PUR" vor. Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt er sich nicht auseinander. Stattdessen macht er in seiner Beschwerde geltend, er und seine Ehefrau seien abermals Opfer der Berner Justiz geworden. Die Oberrichter würden Rechtsverweigerung und Amtsmissbrauch praktizieren. Seine Strafanzeigen würden willkürlich und rechtswidrig nicht an die Hand genommen und seine Beschwerden mit haltlosen und subjektiven Begründungen abgelehnt. Die beanzeigte Person gehöre einer kriminiellen Organisation an. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nicht ansatzweise, dass und inwiefern der vorinstanzliche Beschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein könnte. Auch wenn der Beschwerdeführer von den von ihm geschilderten Übergriffen auf seine Person überzeugt ist, lässt sich seiner Beschwerde nichts entnehmen, was auch nur einigermassen konkret auf ein strafbares Verhalten des von ihm Beanzeigten hinweisen würde. Im Übrigen vermag der Beschwerdeführer auch nicht zu sagen, inwiefern mit der Abweisung seiner Beweisanträge und seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt worden sein soll. Mangels einer genügenden Begründung ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Ob der Beschwerdeführer zur Beschwerde nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG überhaupt legitimiert ist, kann unter diesen Umständen offen bleiben.