Citation: 2C_294/2014 E. 2

Die Beschwerdebegründung erfordert gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG eine gezielte Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids; besonderer Begrün-dung bedürfen Sachverhaltsrügen. Die Beschwerdeführerin kann diesbezüglich auf das bundesgerichtliche Schreiben vom 26. März 2014 verwiesen werden. Das Verwaltungsgericht erläutert die Beweislastverteilung hinsichtlich der geschäftsmässigen Begründetheit von Aufwendungen und beschreibt die Anforderungen an den Nachweis des Vorliegens solcher Aufwendungen, wobei es auch auf die zeitliche Begrenzung für neue Tatsachenvorbringen auf das Verfahren vor dem Steuerrekursgericht hinweist. Es schildert alsdann, was die Beschwerdeführerin im Laufe der Verfahren vor den verschiedenen kantonalen Instanzen vorgebracht hat, und erklärt, z.B. mit fehlenden Informationen über die Darlehensgeberin, warum damit der Nachweis der Bezahlung von Darlehenszinsen nicht erbracht worden sei. Zu den rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz lässt sich den Eingaben der Beschwerdeführerin nichts Substanzielles entnehmen. Mit ihren rein appellatorischen (und insofern unzulässigen [s. BGE 136 II 101 E. 3 S. 104 f.]) Äusserungen zeigt die Beschwerdeführerin sodann auch nicht ansatzweise auf, dass der Beweislastverteilung nicht korrekt Rechnung getragen worden wäre oder inwiefern die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts willkürlich bzw. dessen Urteil sonst wie rechtsverletzend sei. Die Beschwerdeführerin hat innert der mittlerweile abgelaufenen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) offensichtlich keine hin-reichende Beschwerdebegründung produziert (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).