Citation: 6B_1020/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer befindet sich in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies im Vollzug einer Freiheitsstrafe von acht Jahren. Am 3. April 2013 waren zwei Drittel verbüsst. Am 17. November 2012 ersuchte der Beschwerdeführer um bedingte Entlassung. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich (AfJ) wies das Gesuch am 22. März 2013 ab. Dagegen erhobene Rechtsmittel wiesen das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 12. Juli 2013 und das Bundesgericht am 29. August 2013 ab, soweit sie darauf eintraten. Am 1. Juli 2014 lehnte das AfJ die bedingte Entlassung des Beschwerdeführers erneut ab. Dieser erhob am 7. Juli 2014 bei der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich Rekurs und stellte die Anträge, es sei die Verfügung vom 1. Juli 2014 aufzuheben, er sofort aus dem Strafvollzug zu entlassen und ihm ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen. Am 14. August 2014 wies die Justizdirektion das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im Rahmen eines Zwischenentscheids ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen gerichtete Beschwerde am 29. September 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil vom 29. September 2014 und die Verfügung vom 1. Juli 2014 seien zurückzuweisen. Ihm sei für das Verfahren betreffend bedingte Entlassung ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu gewähren.