Citation: 4A_39/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 19. Januar 2024 nicht hinreichend mit den eingehenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts Luzern vom 21. Dezember 2023 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Er wiederholt teilweise lediglich seine bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Ausführungen und unterbreitet dem Bundesgericht im Übrigen in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).