Citation: 2C_698/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Ungeachtet der Frage, ob ein Anspruch auf eine Bewilligung besteht, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig gegen den Widerruf einer Bewilligung, die bei Beschwerdeerhebung noch gültig wäre, wenn sie nicht widerrufen worden wäre (Urteil 2C_1038/ 2017 vom 18. Juli 2018 E. 1.2; 2C_128/2015 vom 25. August 2015 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall, weil die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA des Beschwerdeführers noch bis 6. August 2020 gültig gewesen wäre. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit zulässig, aber offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG abzuweisen ist.