Citation: 4C.222/2004 14.09.2004 E. A

Am 1. Februar 1995 prallte B.________ mit seinem Personenwagen in das Heck des von A.________ (Klägerin) gelenkten, vor einem Fussgängerstreifen in der Stadt Zug still stehenden Fahrzeugs. Die Klägerin verspürte nach ihrer eigenen Darstellung am Folgetag starke Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schwindelgefühl und Ohrensausen. Sie begab sich, nach Anmeldung am Montag 6. Februar, am 8. Februar 1995 in ärztliche Behandlung. Der Arzt diagnostizierte eine Distorsion der Halswirbelsäule nach Auffahrkollision. Die X.________ Versicherung (Beklagte) ist die Haftpflichtversicherung von B.________ und die Insassenversicherung des Halters des von der Klägerin gelenkten Fahrzeugs.