Citation: 9C_210/2018 E. A

A.________ (geb. 1960) ist eidgenössisch diplomierte Marketingplanerin und Verkaufsleiterin. Zwischen 2006 und 2011 war sie bei verschiedenen Arbeitgebern erwerbstätig und bezog wiederholt Arbeitslosenentschädigung. Dadurch war sie bei folgenden Vorsorgeeinrichtungen versichert: Sammelstiftung C.________ (Tätigkeit bei der X.________ AG von Oktober 2005 bis Januar 2008); Prévoyance D.________ (Tätigkeit für die Y.________ AG von Februar 2008 bis Juni 2009); Stiftung Auffangeinrichtung BVG (fortan: Auffangeinrichtung; Bezug von Arbeitslosentaggeldern von Juli bis Dezember 2009); Stiftung berufliche Vorsorge B.________ (Tätigkeit für die Z.________ AG vom 1. Januar bis zum 10. Februar 2010); Auffangeinrichtung (Bezug von Arbeitslosentaggeldern vom 11. Februar 2010 bis Ende Februar 2011). Im März 2012 meldete sie sich unter Hinweis auf einen andauernden Erschöpfungszustand bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) sprach ihr - aufgrund seit dem 1. März 2010 bestehender erheblicher Einschränkung der Arbeitsfähigkeit als Verkaufsmanagerin - mit Wirkung ab September 2012 eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 74 %, Verfügung vom 6. August 2014). Die Stiftung berufliche Vorsorge B.________ und die Sammelstiftung C.________ lehnten je für sich eine Zuständigkeit für Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge ab (Schreiben der Stiftung berufliche Vorsorge B.________ vom 19. Juni 2015 und der Sammelstiftung C.________ vom 16. September 2015).