Citation: 6B_634/2014 E. 2

Gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG setzt die Beschwerdeberechtigung des Privatklägers voraus, dass der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann. Für Schäden, die Angestellte des Gemeinwesens einem Dritten in Ausübung amtlicher Verrichtungen widerrechtlich zufügen, haftet im Kanton Luzern gemäss Haftungsgesetz vom 13. September 1988 (SLR 23) das Gemeinwesen (§ 4 Abs. 1). Der Dritte hat gegen den Angestellten keinen Anspruch (§ 4 Abs. 4). Allfällige Schadenersatzansprüche des Bescherdeführers im Zusammenhang mit der Tätigkeit des Sozialvorstehers beurteilen sich ausschliesslich nach dem Haftungsgesetz und sind demnach öffentlich-rechtlicher Natur (vgl. BGE 125 IV 161 E. 3). Da er keine Zivilansprüche geltend machen kann, ist er zur Beschwerde in Strafsachen nicht legitimiert. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.