Citation: 8C_157/2020 E. 5.4

5.4. Gegenteiliges lässt sich auch nicht aus dem rheumatologischen Gutachten des Dr. med. M.________ vom 6. Mai 2017 herleiten, das - wie eingangs erwähnt (vgl. E. 2.3 hiervor) - von der IV-Stelle veranlasst worden war. Die Vorinstanz erkannte zutreffenderweise, dass das Zumutbarkeitsprofil für die unfallbedingten Einschränkungen, wie es von Dr. med. M.________ formuliert wurde (zumutbar seien leichte Tätigkeiten mit einer Gewichtsbelastung von 2,5 bis 5 kg in wechselnder Position in geheizten Räumen; nicht möglich seien Tätigkeiten in kniender oder kauernder Stellung sowie repetitive Tätigkeiten über Brust- bis Kopfhöhe) weitgehend mit demjenigen der Kreisärzte Dres. med. K.________ und J.________ übereinstimme (vgl. E. 5.1 hiervor). Dabei spielt insbesondere keine Rolle, dass die gutachterliche Untersuchung am 23. Januar 2017 stattfand. So ist mehrfach aktenkundig ausgewiesen, dass von einer Fortsetzung der medizinischen Behandlung der unfallbedingten Beschwerden am rechten Knie und an der rechten Schulter spätestens ab Oktober 2016 keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war.