Citation: 1P.570/2001 28.01.2002 E. 1

1.1 Das Verwaltungsgericht entschied im angefochtenen Urteil, die Umnutzung des Geräte- und Abstellraumes verletze keine kommunalen Bestimmungen über die zulässige Grundstücksnutzung, soweit diesen neben den Vorschriften des bundesrechtlichen Immissionsschutzes selbständige Bedeutung zukomme (vgl. BGE 118 Ib 590 E. 3a mit Hinweisen). Die erteilte Baubewilligung sei auch im Lichte der anwendbaren Immissionsschutzvorschriften des Bundesumweltrechts nicht zu beanstanden. Die Beschwerdeführer rügen nicht, das Verwaltungsgericht habe mit seinem Entscheid Bundesumweltrecht verletzt. Sie machen in der Sache im Wesentlichen geltend, dass die Baubewilligung für die Umnutzung aus raumplanerischen Gründen bzw. aufgrund von kommunalen Zonen- bzw. Grenzabstandsvorschriften nicht hätte erteilt werden dürfen. Hierzu steht auf eidgenössischer Ebene einzig die staatsrechtliche Beschwerde offen (Art. 84 Abs. 2 OG und Art. 34 Abs. 3 RPG; vgl. dazu BGE 123 II 88 E. 1a/cc; 121 II 72 E. 1b; vgl. auch den Entscheid des Bundesgerichts vom 9. September 1997 i.S. Commune de Cressier, E. 2a, RDAF 1998 I S. 355). 1.2 Die von den Beschwerdeführern angerufenen Vorschriften über die zulässige Grundstücksnutzung haben nachbarschützende Wirkung (vgl. BGE 117 Ia 18 E. 3b; 115 Ib 456 E. 2e S. 462; 113 Ia 468 E. 1b S. 470; 112 Ia 88 E. 1b, je mit Hinweisen). Da sich die Beschwerdeführer zudem im Schutzbereich der angerufenen Bestimmungen befinden, sind sie legitimiert, deren Verletzung im Rahmen der erhobenen Beschwerde zu rügen (Art. 88 OG). 1.3 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c, 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 117 Ia 10 E. 4b; 107 Ia 186 E. b, je mit Hinweisen). Wirft der Beschwerdeführer der kantonalen Behörde eine Verletzung des Willkürverbots vor, so hat er im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (vgl. BGE 125 I 166 E. 2a; 124 I 247 E. 5; 123 I 1 E. 4a; 110 Ia 1 E. 2a, je mit Hinweisen). Diesen Anforderungen vermag die Beschwerdeschrift vom 3. September 2001 nicht in allen Teilen zu genügen, wie in den nachfolgenden Erwägungen darzulegen ist. 1.4 Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen der staatsrechtlichen Beschwerde sind vorliegend erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist daher unter Vorbehalt der rechtsgenügend begründeten Rügen einzutreten.