Citation: 2C_249/2023 E. 2.5

2.5. Die Beschwerdeführerin macht zunächst geltend, die Vorinstanz habe übersehen, dass sie nicht nur die Korrektur der Wiederholungsprüfung vom 1. September 2022, sondern auch jene der ersten, am 12. März 2022 absolvierten Prüfung beanstandet habe. Diesbezüglich hat die Verwaltungskommission festgehalten, dass allfällige Mängel im Zusammenhang mit der Prüfung vom 12. März 2022 zwar im vorinstanzlichen Verfahren hätten gerügt werden können, doch habe die Beschwerdeführerin in Bezug auf die einzelnen Korrekturen in der Prüfung vom 12. März 2022 keine Beanstandungen vorgebracht, weshalb sich deren Überprüfung erübrige. Die Beschwerdeführerin legt nicht konkret dar, dass sie im vorinstanzlichen Verfahren spezifische Rügen im Zusammenhang mit der Korrektur der Prüfung vom 12. März 2022 erhoben habe. Sie führt lediglich aus, sie habe - für den Fall, dass sich das Nichtbestehen der Wiederholungsprüfung als rechtmässig erweisen sollte - um eine erneute Überprüfung der Prüfung vom 12. März 2022 durch die ZHAW ersucht, zumal jene "keine groben, sondern nur Tipp- und grammatikalische Fehler" enthalten habe. Zudem habe sie sich bereit erklärt, die Korrekturen der Prüfung vom 12. März 2022 (nachträglich) "zu kommentieren". Sodann legt sie nicht substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; vgl. E. 2.3 hiervor), dass die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem sie die Bewertung der Prüfung vom 12. März 2022 - trotz des Fehlens spezifischer Rügen - nicht überprüft bzw. ihr nicht die Möglichkeit eingeräumt habe, zu einem späteren Zeitpunkt die Korrektur jener Prüfung zu kommentieren.