Citation: 4A_376/2017 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bringt weiter zu Unrecht vor, die Vorinstanz habe nicht begründet, weshalb sie für das Jahr 2011 von 441.6 geleisteten Überstunden ausging. Entgegen seinen Behauptungen begründete die Vorinstanz ihre Berechnung mittels eines Verweises auf ihre vorstehenden Erwägungen, in welchen sie ausführte, dass die Argumentation des Beschwerdeführers betreffend die zu leistenden Stunden die Abzüge aufgrund Ferien- und Feiertagen sowie Absenzen für Krankheit, Unfall oder Militärdienst übersehe. Von den von der Erstinstanz festgestellten 489.6 Überstunden, welche sie ebenfalls detailliert an einer anderen Stelle überprüfte, zog sie 48 Stunden aufgrund sechs erstinstanzlich nicht festgestellten zusätzlich bezogenen Ferientagen ab (sechs Tage à acht Stunden gemäss Art. 24 Abs. 2 des Landesgesamtarbeitsvertrages für das Schweizerische Schlosser-, Metallbau-, Landmaschinen-, Schmiede- und Stahlbaugewerbe vom 1. Januar 2006 [LGAV]), womit sie auf 441.6 Überstunden kam. Damit hat die Vorinstanz ihre Berechnung der geleisteten Überstunden hinreichend begründet.