Citation: 5A_613/2018 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Eingabe enthält weder ein auf den angefochtenen Entscheid Bezug nehmendes Rechtsbegehren noch eine auf dessen Erwägungen Bezug nehmende Begründung. Vielmehr erfolgt einzig die Angabe einer IBAN-Nummer und die Kritik, trotz Vorlage des Entscheides des Kantonsgerichts würden weder der Vater noch dessen Arbeitgeber die Kinderzulagen an sie weiterleiten, verbunden mit der sinngemässen Bitte, das Bundesgericht solle diese Sache rasch erledigen. Das Bundesgericht kann indes einzig Entscheide letzter kantonaler Instanzen auf ihre Rechtmässigkeit hin überprüfen (vgl. Art. 95 f. BGG). Auf die Eingaben könnte somit auch inhaltlich nicht eingetreten werden, wenn sie rechtzeitig erfolgt wäre.