Citation: U 322/00 08.01.2002 E. B

B.- Hiegegen liess P.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, es sei ihr auf Grund des Scheidungsurteils vom 21. Januar 1998 die notwendige Erhöhung des Arbeitspensums auf 100 % zuzugestehen und es sei zudem die effektive Arbeitsfähigkeit als Kleinkinderzieherin zu ermitteln, da die medizinisch attestierte 50 %ige Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf nicht erreicht werden könne. Nach Eingang eines zweiten von der Winterthur in Auftrag gegebenen und am 17. Dezember 1998 erstellten Gutachtens von Dr. med. J.________ liess die Versicherte nach Abschluss des Schriftenwechsels ein für die IV-Stelle des Kantons Zürich erstelltes neuropsychologisches Gutachten von Prof. Dr. phil. E.________ vom 18. Dezember 1999 nachreichen. Mit Entscheid vom 12. Juli 2000 wies das kantonale Gericht die Beschwerde mit der Begründung ab, es sei nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausgewiesen, dass die Versicherte infolge ihrer Scheidung das Arbeitspensum aus finanziellen Gründen ohne Unfall von 80 % auf 100 % erhöht hätte; zudem sei nach wie vor eine 50 %ige Arbeitsfähigkeit als Kleinkinderzieherin gegeben.