Citation: 9C_608/2018 E. A

Im Dezember 2013 meldete sich die 1961 geborene A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, dies unter Hinweis auf ein beidseitiges Karpaltunnelsyndrom mit Parästhesien. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Gestützt auf das Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 3. November 2014 stellte sie vorbescheidweise die Verneinung eines Rentenanspruchs in Aussicht. Nachdem die Versicherte dagegen Einwand erhoben hatte, tätigte die Verwaltung weitere Abklärungen. Sie gab bei med. pract. C.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, ein zweites rheumatologisches Gutachten in Auftrag, welches am 3. Mai 2016 erstattet wurde. Auf Nachfrage hin präzisierte med. pract. C.________ am 1. November 2016 seine Angaben zur Arbeitsfähigkeit. Mit Verfügung vom 24. Januar 2017 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch.