Citation: U 299/06 24.01.2007 E. 3

Auch der einlässlichen und überzeugenden Würdigung der (medizinischen) Aktenlage durch die Vorinstanz in den Erwägungen 2 und 3 ist beizupflichten. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich im Wesentlichen auf schon im kantonalen Verfahren vorgebrachte Argumente beschränkt und sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt, wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Dieses ist zu Recht zum Schluss gekommen, dass angesichts der medizinischen Aktenlage keine Zweifel daran bestehen, dass der Beschwerdeführer zwar unter einer erheblichen psychischen Gesundheitsstörung leidet, die schon unmittelbar nach dem Unfall vom 28. September 2000 aufgetreten ist und im Krankheitsverlauf im Verhältnis zu den somatischen Beschwerden eine klar übergeordnete Rolle spielte, für die aber im Hinblick auf den Leistungsanspruch nach dem 30. September 2004 die Adäquanz nicht mehr bejaht werden kann.