Citation: 5A_43/2022 E. 2.3.2

2.3.2. Stattdessen weist der Beschwerdeführer auf die Hinterlegung von Dolder-Aktien im Wert von Fr. 47 Mio. als Pfand hin, womit eine "unverhältnismässige Übersicherstellung" vorliege. Mit diesem Vorbringen übergeht er, dass es vorliegend um die Eignung der Sicherstellungsverfügung als definitiver Rechtsöffnungstitel geht. Hingegen liegt es in der ausschliesslichen Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts, über die Gesetzmässigkeit dieser Massnahme zu befinden. Damit musste die Vorinstanz nicht prüfen, ob die konkrete Sicherstellung nötig war, wie der Beschwerdeführer behauptet. Von einer Verletzung der Begründungspflicht kann keine Rede sein (BGE 146 II 335 E. 5.1).