Citation: 2C_721/2018 E. 2.2

2.2. Der Streitgegenstand kann im Laufe des Rechtsmittelverfahrens nur eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Entsprechend hätten die Steuerpflichtigen vor Bundesgericht in detaillierter Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid aufzuzeigen gehabt, dass die Vorinstanz bei Auslegung und/oder Anwendung des massgebenden kantonalen Verfahrensrechts verfassungsrechtlich unhaltbar zum Schluss gelangt ist, auf die Sache sei nicht einzutreten (qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286). Sie machen indes auch nicht ansatzweise geltend, eine rechtsgenügliche Begründung geliefert und den Kostenvorschuss geleistet zu haben, weshalb der angefochtene Entscheid verfassungsrechtlich unhaltbar sei. Ihre rudimentären Ausführungen zielen am Kern der Sache vorbei.