Citation: 4A_97/2013 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beanstandet, die tatsächliche Feststellung, F.________ und G.________ hätten die S.________ (im Zeitraum der Darlehensgewährung) massgeblich geführt, sei willkürlich in Widerspruch zu den Behauptungen des Beschwerdeführers und unter Verletzung des Gehörsanspruchs erfolgt; die Beschwerdegegnerin habe Entsprechendes nie behauptet. Eine solche Behauptung wäre vom Beschwerdeführer denn auch bestritten worden und werde hiermit bestritten. Auch wenn das Obergericht von der weiteren Annahme ausgehe, die Geschäftsführung unter B.________ und der Beschwerdeführer hätten nichts unternommen, um den Einfluss der Geschäftsführer F.________ und G.________ im Zusammenhang mit den Investitionen einzuschränken, stelle sie in Verletzung des rechtlichen Gehörs und in aktenwidriger Weise auf einen Sachverhalt ab, der so von der Beschwerdegegnerin nie behauptet oder bewiesen worden sei. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern eine Korrektur der beanstandeten Feststellungen für den Verfahrensausgang entscheidend sein soll (Art. 97 Abs. 1 BGG), so dass fraglich ist, ob auf die dagegen erhobenen Rügen eingetreten werden kann (Erwägung 1).