Citation: 1P.843/2006 11.01.2007 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer hat um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht (Art. 152 OG). Seine Bedürftigkeit ist anzunehmen. Da die Untersuchungshaft einen schweren Eingriff in die persönliche Freiheit darstellt, konnte er sich zur Beschwerde veranlasst sehen. Seinem Begehren kann deshalb entsprochen werden. Es werden keine Kosten erhoben. Der Vertreter des Beschwerdeführers hat eine Honorarnote eingereicht. Indes scheint der geltend gemachte Aufwand zu hoch. Gemäss Art. 152 Abs. 2 OG ist die Entschädigung im Rahmen des in Art. 160 OG vorgesehenen Tarifs vom 9. November 1978 über die Entschädigungen an die Gegenpartei für das Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.119.1) festzusetzen. Nach Art. 6 Abs. 2 des Tarifs beträgt das Anwaltshonorar in Fällen, in denen - wie hier - kein Vermögensinteresse besteht, nach der Wichtigkeit und Schwierigkeit der Sache und nach dem Arbeitsaufwand in der Regel Fr. 500.-- bis Fr. 15'000.--. In Berücksichtigung der Aktenlage erweist sich im vorliegenden Fall eine pauschale Anwaltsentschädigung von Fr. 2'000.-- als angemessen und der bundesgerichtlichen Praxis entsprechend.