Citation: B 10/04 22.02.2005 E. A

Der 1945 geborene P.________ war ab 15. März 1990 als Direktor der - im Rahmen eines Zusammenarbeitsvertrags mit Aktionärsbindungsvertrag zwischen der W.________ AG/W.________ Finanz AG (Gruppe M.________) und der T.________ AG/E.________ AG (Gruppe Y.________) vom 5. April 1990 gegründeten und inzwischen aufgelösten - A.________ AG (ehemals L.________ AG) tätig. Zuvor war er als Mitarbeiter in der U.________ AG angestellt gewesen, deren Bandlackiererbetrieb mittels schriftlichem Vertrag vom 1./5. März 1990 von der W.________ AG übernommen worden war; dabei hatte sich letztere Firma vertraglich verpflichtet, per 15. März 1990 mit allen bisher von der U.________ AG für den Bandlackiererbetrieb beschäftigten Arbeitnehmer - wozu P.________ gehörte - neue Arbeitsverträge abzuschliessen, sofern diese damit einverstanden sind. Gemäss öffentlicher Urkunde vom 9. Mai 1990 hatten in der Folge die W.________ AG, die W.________ Finanz AG, die L.________ AG (damals "zu gründende Aktiengesellschaft mit Sitz in I.________") sowie die U.________ AG am 14. März/25. April 1990 schriftlich vereinbart, dass die W.________ Finanz AG per 5. März 1990 sämtliche Rechte und Pflichten der W.________ AG aus dem Vertrag mit der U.________ AG vom 1./5. März übernimmt und die W.________ Finanz AG ihrerseits sämtliche Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf die zu gründende L.________ AG überträgt. Nachdem es infolge Uneinigkeit der Beteiligten zu keiner schriftlichen Regelung des seit 15. März 1990 bestehenden Arbeitsverhältnisses von P.________ gekommen war, wurde dieses von der A.________ AG am 30. Januar 1991 unter Berufung auf wichtige Gründe per sofort aufgelöst. Der Betroffene akzeptierte die fristlose Kündigung nicht und stellte der A.________ AG seine Arbeitskraft weiterhin zur Verfügung (Schreiben an den Verwaltungsrat der A.________ AG vom 4. Februar 1991). Insbesondere sprach P.________ dem Verwaltungsrat der A.________ AG das Recht zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der Begründung ab, derzeit sei nicht diese, sondern allein die Firma W.________ AG seine Arbeitgeberin. Diese bestritt jedoch, mit P.________ jemals einen Einzelarbeitsvertrag abgeschlossen zu haben. Auf Veranlassung der BVG-Personalvorsorgestiftung der W.________ AG (nachfolgend: Personalvorsorgestiftung) schloss die Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt am 17. März 1993 für P.________ eine Freizügigkeitspolice mit einer Austrittsleistung per 28. Februar 1991 von Fr. 94'438.- ab, obwohl sich der Versicherte unter Berufung auf ein fortbestehendes Arbeitsverhältnis zwischen ihm und der Firma W.________ AG zuvor ausdrücklich dagegen gewehrt und die Weiterversicherung bei der Personalvorsorgestiftung verlangt hatte.