Citation: 1B_304/2021 E. B

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes gelangte die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich mit Beschwerde vom 31. Mai 2021 an das Bundesgericht. Sie beantragt im Hauptstandpunkt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Am 2. Juni 2021 zeigte die Bundesgerichtskanzlei den Verfahrensbeteiligten einen Zuständigkeitswechsel von der Strafrechtlichen auf die I. öffentlich-rechtliche Abteilung an (mit Wechsel der alten Verfahrensnummer 6B_650/2021 auf neu: 1B_304/2021). Die kantonale Direktion der Justiz und des Innern beantragt mit Stellungnahme vom 7. Juni 2021 die Gutheissung der Beschwerde. Auf Gesuch des Beschuldigten vom 6. Juni 2021 hin, setzte das Bundesgericht am 14. Juni 2021 den von jenem genannten Rechtsanwalt als unentgeltlichen Rechtsvertreter für das bundesgerichtliche Verfahren ein. Das Verwaltungsgericht liess sich am 22. Juni 2021 (verspätet) vernehmen. Der Beschuldigte beantragt mit Stellungnahme vom 28. Juni 2021, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei sie abzuweisen. Innert der auf den 9. Juli 2021 angesetzten Frist gingen keine weiteren Stellungnahmen ein. Am 19. Juli 2021 liess der private Beschwerdegegner verlauten, dass auch er keine weitere Vernehmlassung (noch nachträglich) einreiche.