Citation: 2C_624/2022 E. 2.2.3

2.2.3. Die vorgebrachten Argumente sind an den Haaren herbeigezogen. Sie bedürfen keiner weiteren Auseinandersetzung. Mit denselben Argumenten hatte die Steuerpflichtige im Übrigen schon im vorinstanzlichen Verfahren argumentiert, weshalb die Vorinstanz bundesrechtskonform erwägen durfte, dass auch innerhalb der angesetzten Nachfrist keine sachbezogene Begründung vorgelegt worden sei. Nicht näher einzutreten ist schliesslich auf die Rüge bzw. den Antrag, die Vorinstanzen seien "zum Versand einer je original unterzeichneten Version an das Bundesgericht und an uns" zu verpflichten. Inwiefern die Vorinstanzen mit ihrer Praxis gegen das kantonale Verfahrensrecht verstossen haben könnten, legt die Steuerpflichtige in keiner Weise dar, mit welcher sie der sie treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit genügen könnte (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 194 E. 3.4; 147 II 44 E. 1.2; 147 V 156 E. 7.2.3).