Citation: 8C_750/2016 E. 3.4.3

3.4.3. Nicht zu beanstanden ist schliesslich die Feststellung der Vorinstanz, dass die schlüssigen Beurteilungen der Dres. med. D._________ und F._________ durch abweichende Äusserungen anderer Ärzte nicht in Zweifel gezogen werden. Ausser dem Bericht des Dr. med. G._________, Allgemeine Medizin FMH, vom 26. März 2014, datieren sämtliche vom Beschwerdeführer erwähnten medizinischen Berichte aus den Jahren 1998 bis 2006 und stellen daher keine Grundlage für den ab November 2011 streitigen Leistungsanspruch dar. Dr. med. G._________ ist sodann der behandelnde Hausarzt des Versicherten, weshalb seine Berichte aufgrund der auftragsrechtlichen Vertrauensstellung zum Patienten praxisgemäss mit Vorbehalt zu würdigen sind (BGE 135 V 465 E. 4.5. S. 470). Beim Bericht vom 26. März 2014 schliesslich handelt es sich lediglich um eine Kurzbeurteilung der Kausalität, welche im Wesentlichen auf der unzulässigen Beweisregel "post hoc ergo propter hoc" beruht und somit keinerlei Beweiskraft hat (SVR 2016 UV Nr. 18 S. 55, 8C_331/2015 E. 2.2.3.1 mit Hinweisen).