Citation: U 109/03 16.08.2004 E. 1

Unaufgefordert hat sich der Beschwerdeführer nach Ablauf der Rechtsmittelfrist, insbesondere am 29. März 2004 mit der Kopie einer Verfügung der IV-Stelle vom 26. März 2004 und am 11. Juni 2004 mit einem am 12. September 2003 erstellten Arztbericht von Dr. med. M.________, FMH Psychiatrie u. Psychotherapie, an das Gericht gewendet. Nach der Rechtsprechung sind in der Regel nur Eingaben zu berücksichtigen, welche dem Gericht innert der gesetzlichen Frist (Art. 106 Abs. 1 OG) vorliegen. Anders verhält es sich lediglich dann, wenn die nach Ablauf der Beschwerdefrist oder nach Abschluss eines zweiten Schriftenwechsels unaufgefordert eingereichten Schriftstücke neue erhebliche Tatsachen oder schlüssige Beweismittel enthalten, welche eine Revision im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu rechtfertigen vermöchten (BGE 127 V 353 ff.). Ein solcher Ausnahmefall liegt hier nicht vor, da den mit Eingaben vom 29. März und 11. Juni 2004 eingereichten Schriftstücken im vorliegenden Zusammenhang nicht entscheidwesentliche Bedeutung zukommt. Es besteht auch kein Anlass zur Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels.