Citation: 9C_497/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts zu entnehmen ist, wonach die Beitragsforderung aufgrund der Akten ausgewiesen sei und deren Bestand und Höhe von der Beschwerdeführerin weder im vorinstanzlichen Klageverfahren noch - soweit ersichtlich - vor- oder ausserprozessual (abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag) jemals in Zweifel gezogen worden sei, dass der Verweis auf letztinstanzlich erstmals eingebrachte Unterlagen ohnehin unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,