Citation: 2C_516/2024 E. 3.4

3.4. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, zu behaupten, dass der angefochtene Entscheid "rechtsfehlerhaft" sei und dass ihr der Zugang zu den eigenen Personendaten unrechtmässig eingeschränkt worden sei. Dabei erwähnt sie unter anderem einen E-Mail-Verkehr zwischen den Ärzten, angeblich inkonsistente Daten, verdeckte Informationen (Benutzervornamen, Zugriffszeit) oder fehlende Rollenfunktionen. Mit ihren Vorbringen, die über blosse Behauptungen nicht hinausgehen, vermag sie indessen nicht, substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die vorinstanzliche Auslegung des kantonalen Rechts, wonach die von ihr verlangten Informationen nicht Teil der elektronischen Patientendokumentation bilden müssen bzw. keiner Einträge bedürfen, willkürlich sei oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstosse. Folglich gelingt es ihr auch nicht substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen sei, indem sie zum Schluss gelangt ist, dass - mit Bezug auf den Verfahrensgegenstand (vgl. E. 3.2 hiervor) - keine Einschränkung des Einsichtsrechts erfolgt sei. Die Einsicht in Personendaten, die nicht zum elektronischen Behandlungsverlauf der Patientendoukumentation gehören, bilden nicht Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens, sodass auf die diesbezüglichen Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht weiter einzugehen ist. Soweit die Beschwerdeführerin der Psychiatrischen Universitätsklinik bzw. dem medizinischen Personal schliesslich vorwirft, ihre Patientendaten gefälscht bzw. manipuliert zu haben, handelt es sich bei ihren Vorbringen um blosse, nicht weiter belegte Behauptungen und Mutmassungen. Vor diesem Hintergrund vermag die Beschwerdeführerin nicht, in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen genügenden Weise darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass eine Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung (Art. 29 Abs. 1 BV; Art. 18 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005 [KV/ZH; LS 101]) seitens der Psychiatrischen Universitätsklinik vorliegt (vgl. auch Urteil 2C_106/2024 vom 19. Februar 2024 E. 2.5 mit Hinweisen). Unsubstanziiert bleibt zudem die geltend gemachte Verletzung des Gebots von Treu und Glauben (Art. 9 BV).