Citation: U 358/06 10.07.2007 E. A

Die 1951 geborene M.________ ist seit 1974 in der Schweiz und arbeitete hauptsächlich als Kassiererin. Seit Oktober 2003 ist sie arbeitslos. Am 6. Juli 2004 stürzte M.________ während eines Auslandaufenthalts auf einer Treppe. Mit Unfallmeldung vom 9. August 2004 informierte die Arbeitslosenkasse die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher M.________ gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert ist, über das Geschehen und erwähnte als Verletzung eine Quetschung am linken Fuss und am Rücken. Nach einer Erstbehandlung im ehemaligen Jugoslawien übernahm Dr. med. R.________ die Nachbehandlung. Er diagnostizierte in seinem Bericht vom 19. Oktober 2004 ein posttraumatisches lumbospondylogenes Syndrom links bei einer Diskushernie L3/4 links und schrieb die Versicherte seit dem Unfall zu 100 % arbeitsunfähig. Am 9. November 2004 unterzog sich M.________ einer ambulanten rheumatologischen Untersuchung in der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals X.________ und vom 5. Januar bis 2. Februar 2005 wurde sie in der Rehaklinik Y.________ interdisziplinär abgeklärt. Mit Verfügung vom 10. Februar 2005 teilte die SUVA der Versicherten mit, dass sie gemäss Beurteilung der Rehaklinik Y.________ wieder zu 100 % arbeitsfähig sei, weshalb die Leistungen eingestellt würden. Die Taggelder würden zur Erleichterung der Wiedereingliederung noch bis 28. Februar 2005 erbracht. Dagegen liess M.________ Einsprache erheben und beantragen, die Versicherungsleistungen seien vollumfänglich zu erbringen und es seien die Rentenfrage sowie die Frage der Integritätsentschädigung zu klären. Mit Entscheid vom 18. April 2005 wies die SUVA die Einsprache ab.