Citation: 5A_648/2013 E. 1

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben ist (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG), dass die Verfügung des Obergerichts vom 27. März 2013 dem Beschwerdeführer gemäss postalischer Empfangsbestätigung am 2. April 2013 eröffnet worden ist, dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 10. September 2013 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art.108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass die Beschwerde im Übrigen auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht und weil der erstinstanzliche kantonale Entscheid vor Bundesgericht nicht angefochten werden kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,