Citation: 6B_308/2024 E. 2

Zur rechtlichen Würdigung der Tatvorwürfe durch die Vorinstanz äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Darauf ist nicht einzugehen, zumal eine Verletzung von Bundesrecht nicht ersichtlich ist. Dies gilt ebenso für die Strafzumessung, die Landesverweisung, deren Ausschreibung im SIS, die Beurteilung der Zivilforderungen der Beschwerdegegnerin 2 sowie des Anspruchs des Beschwerdeführers auf eine Entschädigung für die ausgestandene Haft. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 BGG).