Citation: 6B_286/2017 E. 4

Ein Rechtsmittel hat gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt unter anderem voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2; BGE 134 II 244 E. 2.1 f.; je mit Hinweisen). Die vorliegende Eingabe erfüllt diese Voraussetzungen nicht. Der Beschwerdeführer rügt in pauschaler Weise die Missachtung der StPO, die Nichteinhaltung von Verfahrensgarantien und die Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Er beanstandet das zugrunde liegende Verfahren unter Darstellung seiner eigenen Sicht in allgemeiner Weise, ohne sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss sachbezogen oder substanziiert zu befassen. Mit dem blossen Hinweis auf eine zu grosse räumliche Nähe zur Täterschaft kann eine Befangenheit der am vorinstanzlichen Beschluss mitwirkenden Richter z. B. nicht begründet werden. Die pauschale Behauptung von Verfassungsverletzungen genügt nicht. Im Übrigen hat die Vorinstanz die von ihr getroffene Kosten- und Entschädigungsregelung unter Hinweis auf die von ihr angewandten Bestimmungen im angefochtenen Beschluss begründet. Die Gerichtsgebühren hat sie nach Massgabe der anwendbaren Gebührenverordnung festgesetzt (§ 13 der Verordnung des Kantons Basel-Landschaft über die Gebühren der Gerichte; Gebührentarif; GebT, SGS 170.31). Inwiefern von willkürlichen Gebühren gesprochen werden könnte, ist gestützt auf die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht ersichtlich. Dass der Beschuldigte keine Parteientschädigung verlangt hat, trifft entgegen einer Behauptung in der Beschwerde nicht zu. Dem Einwand ist damit die Grundlage entzogen. Dass und inwiefern die Vorinstanz gegen schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nach dem Gesagten nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.