Citation: 9C_234/2016 E. 5.6

5.6. Wie die Vorinstanz zu Recht ausführt, werden die Ergänzungsleistungen jährlich überprüft und können allenfalls neu festgesetzt werden (vgl. statt vieler Urteil 9C_63/2016 vom 8. März 2016 mit Hinweis auf BGE 128 V 39). Damit steht es dem Beschwerdeführer jederzeit offen, bei der Ausgleichskasse - sowohl qualitativ als auch quantitativ - genügende Arbeitsbemühungen einzureichen. Der Vorinstanz ist auch darin beizupflichten, dass die im Juli 2015 vom Beschwerdeführer aufgenommene selbstständige Erwerbstätigkeit weder die Vermutung der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit umzustossen vermag noch das diesbezügliche Einkommen anzurechnen ist, solange von einer unselbständigen Erwerbstätigkeit ein höheres Einkommen zu erwarten ist (vgl. BGE 140 V 267 E. 5.2.1 S. 274). Eine Verletzung der vorinstanzlichen Untersuchungspflicht, wie sie der Beschwerdeführer rügt, ist nicht ersichtlich.