Citation: 5A_463/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 15. Juni 2022 ans Bundesgericht. Er beantragt unter Anfügung einer detaillierten Betreuungsregelung, es sei der Entscheid des Obergerichts aufzuheben und die Betreuung von C.________ den Eltern zu gleichen Teilen (50/50-Modell) zu übertragen. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die Modalitäten (Betreuungstage und -zeiten) der alternierenden Obhut neu regle. Die Sache sei auch betreffend Kindesunterhalt zur Ergänzung des Sachverhalts und neuer Entscheidung (in der Hauptsache mit sowie eventuell ohne Anweisungen) an das Obergericht zurückzuweisen. Weiter sei mit Ausnahme der unentgeltlichen Rechtspflege die Kostenregelung für das Berufungsverfahren aufzuheben. Ausserdem ersucht A.________ für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Am 3. November 2022 hat die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Seeland entschieden, die Beistandschaft für C.________ vorerst weiterzuführen. Mit Eingabe vom 10. November 2022 verzichtet das Obergericht auf eine Vernehmlassung. Die Kindesvertreterin verweist am 29. November 2022 auf eine frühere Stellungnahme an das Obergericht und schliesst sinngemäss auf Beschwerdeabweisung. Am 23. Januar 2023 beantragt B.________, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Mit Stellungnahme vom 2. Februar 2023 hat A.________ an seinen bisherigen Anträgen festgehalten. Diese Eingabe ist B.________ und der Kindesvertreterin zur Kenntnis gebracht worden. Auf die verschiedenen Stellungnahmen wird soweit nötig im Sachzusammenhang eingegangen. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.