Citation: 2C_519/2024 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ihre eigene Sicht der Dinge der vorinstanzlichen Würdigung entgegenzuhalten. So führt sie insbesondere aus, sie habe sich nie etwas zuschulden kommen lassen oder gegen Verfügungen des Veterinäramtes verstossen. Auch habe sie die Ponys nie auf der Betriebsfläche ihrer Mutter gehalten. Weiter kritisiert sie - soweit verständlich - das Vorgehen und die Handlungen des Veterinäramtes, wirft diesem vor, die Beschlagnahmung der Tiere selber verschuldet zu haben, und behauptet, dass die Ponys in dessen Obhut krank geworden seien. Schliesslich weist sie "sämtliche unberechtigten und haltlosen falschen Vorwürfe" betreffend die Missstände in ihrer Tierhaltung zurück und erachtet die angeordneten Auflagen als nicht notwendig. Den Vorbringen der Beschwerdeführerin, die über blosse Behauptungen nicht hinausgehen, lassen sich keine konkreten Rügen entnehmen. Damit gelingt es ihr einerseits nicht, substanziiert darzutun (vgl. E. 4.1 hiervor), dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, wonach die Ponys über eine längere Zeitspanne hinweg regelmässig in einem erheblichen Umfang auf dem Betrieb der Mutter der Beschwerdeführerin untergebracht gewesen seien, willkürlich wären. Andererseits zeigt sie nicht rechtsgenüglich auf (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat, indem sie die Notwendigkeit flankierender Massnahmen zur Sicherstellung einer tierschutzkonformen Haltung in grundsätzlicher Weise und die Verhältnismässigkeit der im konkreten Fall angeordneten Auflagen und Bedingungen bejaht hat.