Citation: 6B_526/2019 E. 1.4

1.4. Was der Täter wusste, wollte oder in Kauf nahm, betrifft sogenannte innere Tatsachen. Es handelt sich dabei um eine Tatfrage, welche das Bundesgericht nur unter dem Blickwinkel der Willkür prüft (BGE 141 IV 369 E. 6.3). Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem zentralen Argument der Vorinstanz nicht auseinander, wonach A.A.________, als er die Liegeschaften veräusserte, zeitnah mit einer Verbesserung seiner schlechten finanziellen Lage rechnen konnte. Eine Beschwerdebegründung, welche Teile der vorinstanzlichen Argumente ausklammert, genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Rüge, die Vorinstanz verneine hinsichtlich des Grundstücks Nr. xxx den subjektiven Tatbestand von Art. 164 StGB zu Unrecht, ist deshalb nicht einzutreten. Die Vorinstanz erstreckt inhaltlich ihre Überlegungen zur subjektiven Tatbestandserfüllung auch auf die Veräusserung der Liegenschaft C._________, womit auf die Frage, ob diese den Tatbestand von Art. 164 StGB objektiv erfülle, nicht eingegangen zu werden braucht.