Citation: 8C_730/2023 E. 4.5

4.5. Schliesslich wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, Art. 14 ELG verletzt zu haben, indem sie den Erwerbsausfall der Mutter zu tief angesetzt habe. Mit der Gewährung einer zu geringen Entschädigung verletze die Beschwerdegegnerin sodann seinen Anspruch auf Achtung des Privat- und Familienlebens gemäss Art. 8 in Verbindung mit Art. 14 EMRK sowie den Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben ausserhalb einer stationären Einrichtung gemäss Art. 19 des Übereinkommens vom 13. Dezember 2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNO-Behindertenrechtskonvention, BRK; SR 0-109). Diese Einwände betreffen die materiellrechtliche Frage der Höhe der Entschädigung, die nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet. Sie sind daher nicht weiter zu prüfen.