Citation: 2A.266/2004 12.05.2004 E. 2

Gemäss Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde u.a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind an Begehren und Begründung keine allzu hohen Anforderungen zu stellen. Es genügt, wenn aus der Beschwerde ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird. Die Begründung muss nicht zutreffen, sie muss aber sachbezogen sein. Ist die Vorinstanz auf das Begehren des Beschwerdeführers nicht eingetreten, so muss sich die Begründung daher mit dieser Frage befassen. Eine Auseinandersetzung lediglich mit der materiellen Seite des Falles ist nicht sachbezogen, sofern die Vorinstanz aus formellen Gründen einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 135/36; bestätigt in BGE 123 V 335 E. 1b). Im vorliegenden Fall lassen Antrag und Begründung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ("Einsprache") der Beschwerdeführer jeglichen Bezug zur Begründung im angefochtenen Entscheid vermissen. Das Verwaltungsgericht trat auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht ein, weil die Eingabe weder einen Antrag noch eine hinreichende Begründung im Sinne von Art. 32 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 23. Mai 1989 (VRPG) enthalten habe und die Beschwerdeführer ihre Eingabe innert der Beschwerdefrist nicht verbessert hätten. Dieses Nichteintreten hätten die Beschwerdeführer beanstanden müssen. Dazu äussern sie sich in ihrer Eingabe mit keinem Wort. Sie machen lediglich geltend, das Urteil sei für sie unverständlich und unannehmbar, seit ihrem Wegzug in Bern am 27. Dezember 2001 seien sie dort nur noch Wochenaufenthalter und seit 17. Oktober 2002 sei auch der Wochenaufenthalt des Beschwerdeführers in Bern dahingefallen. Eine sachbezogene Begründung ist das nicht, nachdem das Verwaltungsgericht einen Nichteintretensentscheid fällte. Somit fehlt der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine genügende Begründung im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG. Das Verfahren ist zudem schriftlich. Der Hinweis der Beschwerdeführer in ihrer an das Bundesgericht adressierten "Einsprache", sie seien bereit, ihren "Standpunkt mündlich vor Gericht vorzubringen", ersetzt eine solche Begründung nicht, zumal kein Anlass dafür besteht, eine mündliche Parteiverhandlung anzuordnen (Art. 112 OG). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nicht einzutreten. Da der Beschwerdeeingabe jegliche Begründung fehlt, kann auch keine Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde nach Art. 108 Abs. 3 OG angesetzt werden (vgl. BGE 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2 in fine; ASA 61 822 E. 3b).