Citation: 4P.40/2004 05.05.2004 E. 3

Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 129 I 113 E. 2.1; 125 I 492 E. 1b, je mit Hinweisen). Es genügt namentlich nicht, dass die Beschwerdeführerin mit pauschalen Vorbringen behauptet, der angefochtene Entscheid sei willkürlich. Vielmehr hat sie substanziiert darzulegen, weshalb und inwiefern das Obergericht Art. 9 BV verletzt haben soll (BGE 127 I 38 E. 3c). Die Beschwerdeschrift vermag den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin begnügt sich im Wesentlichen damit, den angefochtenen Entscheid aus ihrer Sicht als willkürlich zu beanstanden. Sie legt nicht dar, inwiefern das angefochtene Urteil offensichtlich unhaltbar sei, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch stehe, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletze oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufe (BGE 125 I 492 E. 1b).