Citation: 1C_429/2015 E. 7

Unbegründet erscheinen die Rügen des Beschwerdeführers zur mangelnden Einordnung der Remise; hierfür kann im Wesentlichen auf die zutreffenden Ausführungen des Verwaltungsgerichts (E. 7, insbes. E. 7.4) verwiesen werden. Der Beschwerdeführer rügt, es würden nicht alle Vorgaben des Merkblatts "Landwirtschaftliche Ökonomiegebäude" der Baudirektion vom 12. Oktober 2010 eingehalten, legt aber nicht substanziiert dar, inwiefern diese Vorgaben zwingend sind. Zwar ist einzuräumen, dass die Terrassierung - insbesondere für die grosse Zufahrtsfläche vor der Remiseneinfahrt - einen erheblichen Eingriff in die Landschaft darstellt. Dessen Sichtbarkeit kann (und muss) aber noch im Farb- und Materialkonzept reduziert werden, das gemäss Auflage 1d der Baudirektion beim kantonalen ARE einzureichen und von diesem zu genehmigen ist (z.B. Rasensteine oder Kunststoffwaben mit Begrünung).