Citation: 2C_791/2022 E. A

A.a. Die A.________ GmbH ist Eigentümerin eines Mehrfamilienhauses auf dem Grundstück Nr. xxx an der Strasse U.________ in V.________, dessen Versicherungsneuwert Fr. 1'025'280.-- beträgt. Durch einen Brand wurde das Haus am 13. April 2018 erheblich beschädigt. A.b. Mittels Schadensverfügung vom 17. Juli 2018 setzte die kantonale Gebäudeversicherungsanstalt, die "Assekuranz von Appenzell-Ausserrhoden", bei welcher alle Gebäude obligatorisch gegen Feuer- und Elementarschäden versichert sind, den durch den Brandfall entstandenen Schaden aufgrund einer Besichtigung und Bewertung der verbleibenden Gebäudeteile fest. Dabei wurde eine Schadenssumme von total Fr. 606'100.-- bei einem Beschädigungsgrad von 57 % geschätzt. A.c. Am 6. August 2018 erhob die A.________ GmbH gegen die Schadensverfügung der Assekuranz Einsprache an den Verwaltungsrat der Assekuranz mit dem Antrag, die Schadensverfügung dahingehend anzupassen, dass sich die Pauschalentschädigung (nach Abzug des Selbstbehaltes) auf Fr. 840'500.-- belaufe. A.d. Der Verwaltungsrat der Assekuranz gab der Einsprache am 14. Dezember 2018 teilweise statt. Die Verfügung vom 17. Juli 2018 wurde nachgebessert und neu auf Fr. 632'520.-- ausgestellt. Gegen den Einspracheentscheid erhob die A.________ GmbH Beschwerde an das Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Mit Urteil vom 25. Februar 2021 hiess das Obergericht die Beschwerde teilweise gut. Es hob den Einspracheentscheid vom 14. Dezember 2018 sowie die Schadensverfügung vom 17. Juli 2018 auf und wies die Sache zur Neubeurteilung und neuen Schätzung an die Assekuranz zurück. Im Übrigen trat es nicht auf die Beschwerde ein.