Citation: 2C_1096/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer, der nach eigener Darstellung Rechtsanwalt ist, hat innert der gesetzlichen Beschwerdefrist eine übermässig weitschweifige Eingabe eingereicht, die ihm unter Ansetzung einer Frist zur Behebung des Mangels zurückgewiesen wurde. Innert der angesetzten Frist hat er am 7. Januar 2015 eine neue Version eingereicht. Diese ist zwar kürzer als die erste. Nach wie vor fehlt aber ein Rechtsbegehren. Ein grosser Teil der Eingabe befasst sich mit Entscheiden der KESB, die nicht Anfechtungsgegenstand sind. Es ist fraglich, ob überhaupt eine rechtsgenügliche Beschwerde vorliegt. Die Eingaben vom 19. Januar 2015 und vom 13. April 2015 sind verspätet und aus dem Recht zu weisen, soweit sie über eine Replik zu den eingegangenen Vernehmlassungen hinausgehen.