Citation: 8C_794/2019 E. 4.2

4.2. Diesen Vorbringen kann nicht beigepflichtet werden. Der Beschwerdeführer absolvierte während längerer Zeit Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung und erhielt dafür ein Einkommen in Form von Taggeld, das der Höhe nach gestützt auf den vor Eintritt der gesundheitlichen Beeinträchtigung erzielten tatsächlichen Verdienst ermittelt worden war. Mit Blick auf Art. 37 Abs. 1 AVIV ist nicht einzusehen, weshalb die Arbeitslosenversicherung zur Bemessung des versicherten Verdienstes nicht auf das von der Invalidenversicherung während der längere Zeit andauernden beruflichen Eingliederungsmassnahmen zugesprochene Taggeld hätte abstellen sollen, wie das kantonale Gericht mit Hinweis auf die Rechtsprechung (Urteile 8C_829/2016 vom 30. Juni 2017 E. 6 und 8C_821/2017 vom 4. Juni 2018 E. 7.3) zutreffend erkannt hat. Entscheidend ist allein, was der Beschwerdeführer durchschnittlich vor dem Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug verdient hatte (vgl. Art. 37 Abs. 1 AVIV). Mit Blick auf die Rechtslage ist die Beschwerde in allen Teilen abzuweisen.