Citation: 2C_324/2018 E. 4.1

4.1. Im Weiteren rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit bzw. von Art. 96 AuG, sinngemäss eine Verletzung von Art. 62 lit. e AuG, und beruft sich auf ein Aufenthaltsrecht gestützt auf Art. 8 EMRK (Recht auf Achtung des Familienlebens) bzw. Art. 13 Abs. 1 BV. Sie macht im Wesentlichen geltend, an der Sozialhilfeabhängigkeit treffe sie höchstens ein marginales Verschulden. Zu den Kindern, welche sie 15 Jahre betreut habe, stehe sie nur schon aufgrund dieses Umstandes in einer engen, affektiven Beziehung. Ausserdem hielten sich die Kinder wieder vermehrt bei ihr auf.