Citation: 2C_925/2010 02.12.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften nebst den Begehren deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass in gezielter Form auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen wird. Das Verwaltungsgericht hat nebst auf die wortwörtlich wiedergegebene Erklärung des Ehemannes der Beschwerdeführerin vom Juni 2009 - zulässigerweise (vgl. § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 des Zürcher Gesetzes vom 24. Mai 1959 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz [VRG]) - weitgehend auf die ausführlichen Erwägungen des regierungsrätlichen Beschlusses verwiesen und erkannt, dass die Beschwerdeführerin nichts Massgebliches zur Entkräftung der dortigen Schlussfolgerung, es lägen unglaubhaft-zweckgerichtete Rekursbehauptungen vor, vorgetragen habe. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts bzw. mit denjenigen des Regierungsrats nicht näher auseinander. Ihre Ausführungen in der ans Bundesgericht adressierten Rechtsschrift lassen selbst im Ansatz nicht erkennen, inwiefern der angefochtene Entscheid auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhen (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) bzw. schweizerisches Recht verletzen könnte (Art. 95 BGG). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).