Citation: 8C_490/2017 E. 1

dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (BGE 138 V 318 E. 6 S. 320 mit Hinweis), dass der Beschwerdeführer als Rechtsvertreter des Sozialhilfeempfängers den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. Mai 2017 ebenfalls beim Bundesgericht angefochten hat (Verfahren 8C_489/2017), dass das Bundesgericht mit heutigem Urteil auf diese Beschwerde im Verfahren 8C_489/2017 nicht eingetreten ist, weil es sich beim dortigen Anfechtungsobjekt, dem Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. Mai 2017, um einen Zwischenentscheid handelt und die Voraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht erfüllt sind, dass die vorliegend angefochtene Kostenverfügung zwar separat ergangen ist, aber betreffend Qualifikation dennoch dem Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. Mai 2017 in der Sache folgt, weshalb diese ebenfalls als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG zu gelten hat (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG in der Hauptsache nicht erfüllt sind (Verfahren 8C_489/2017), weshalb das Bundesgericht zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch in Bezug auf den Kostenentscheid nicht angerufen werden kann (vgl. Urteil 8C_797/2016 vom 5. Dezember 2016; vgl. im Übrigen auch SVR 2017 UV Nr. 2 S. 6, 8C_378/2016), dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch Nichteintreten erledigt wird, dass der Beschwerdeführer gestützt auf Art. 66 Abs. 1 BGG in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,