Citation: B 68/04 14.06.2005 E. 4

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend steht dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung zu (Art. 159 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung erweist sich damit als gegenstandslos. Für das kantonale Verfahren hat die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Verbeiständung bewilligt und dem Rechtsvertreter eine Entschädigung von Fr. 9'500.- zugesprochen. Weil auf dem Gebiet der beruflichen Vorsorge kein bundesrechtlicher Anspruch auf Parteientschädigung für das erstinstanzliche Verfahren besteht (vgl. Art. 73 BVG; BGE 126 V 145 Erw. 1b), ist davon abzusehen, die Akten zum allfälligen Entscheid über eine Parteientschädigung - mit deren Zusprechung die unentgeltliche Verbeiständung gegebenenfalls hinfällig würde - dem kantonalen Gericht zuzustellen (Urteil M. vom 23. Juni 2003 Erw. 8, B 13/03). Es wird Sache des Beschwerdeführers oder der Vorinstanz sein, das hiefür Erforderliche vorzukehren.