Citation: 5A_339/2008 20.06.2008 E. 1

1.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher (Art. 75 Abs. 1 BGG; angefochtener Entscheid E. 1) Entscheid betreffend Erteilung der definitiven Rechtsöffnung. Dabei handelt es sich um eine Zivilsache im Sinn von Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG, die allerdings den erforderlichen Streitwert von Fr. 30'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht erreicht. Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit nur zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). 1.2 Dieser Rechtsbegriff wird vom Bundesgericht angesichts der im Verlaufe der parlamentarischen Beratungen eingeführten subsidiären Verfassungsbeschwerde restriktiv ausgelegt, weshalb nicht mehr einfach von den in der Botschaft des Bundesrates erwähnten Anforderungen ausgegangen werden kann (BGE 134 III 115 E. 1.2; 133 III 493 E. 1.1 mit Hinweisen auf die Entstehungsgeschichte). Beruft sich der Beschwerdeführer auf diese Bestimmung, hat er in seiner Rechtsschrift darzutun, weshalb die Voraussetzungen hiefür gegeben sein sollen (Art. 42 BGG; BGE 133 III 645 E. 2.4). 1.3 Die Beschwerdeführerin bestreitet wie bereits vor dem Einzelrichter ihre Passivlegitimation im angehobenen Betreibungsverfahren und erachtet den ihre Passivlegitimation bejahenden Entscheid des Einzelrichters als nichtig. Von grundsätzlicher Bedeutung ist für sie die Frage, ob die fehlende Passivlegitimation zur Nichtigkeit des Entscheides führt. Die behauptete fehlende Passivlegitimation zählt zu den inhaltlichen Mängeln, welche nach mehrfach bestätigter bundesgerichtlicher Rechtsprechung in der Regel nur die Anfechtbarkeit des Entscheides zur Folge haben und nur in ausserordentlich schwerwiegenden Fällen zur Nichtigkeit führen (BGE 104 Ia 172 E. 2c; BGE 129 I 361 E. 2.1; 133 II 366 E. 3.2; vgl. auch Häfelin/Müller/Uhlmann, Allgemeines Verwaltungsrecht, 5. Aufl. 2006, Rz. 981 ff. mit Beispielen). Ob die behauptete fehlende Passivlegitimation die Nichtigkeit des angefochtenen Entscheides zu bewirken vermöchte, ist ein Anwendungsfall dieses Grundsatzes und damit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. 1.4 Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist damit im Verfahren nach Art. 109 Abs. 1 BGG nicht einzutreten. 1.5 Da die Beschwerdeführerin keine Grundrechtsverletzung den qualifizierten Begründungsanforderungen entsprechend darlegt (Art. 106 Abs. 2 BGG), kann die Eingabe auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden (vgl. dazu BGE 133 II 396 E. 3).