Citation: I 607/06 09.01.2008 E. A

Die 1957 geborene S.________ war seit September 1988 als Schichtarbeiterin in der Kabelflechterei bei der Firma D.________ AG, tätig. Ab 28. Januar 2002 arbeitete sie krankheitsbedingt nicht mehr. Am 17./23. September 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf multiple gesundheitliche Beschwerden (Rückenschmerzen mit Ausstrahlung ins linke Bein, intermittierende Nacken-, Kopf- und Ohrenschmerzen, Magenbeschwerden, depressive Zustände wegen andauernder Schmerzen, Schlaflosigkeit) zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Gestützt auf Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht lehnte die IV-Stelle Uri das Leistungsgesuch mit der Begründung ab, die Versicherte sei in jeder körperlich wenig belastenden Hilfsarbeitertätigkeit vollständig arbeitsfähig (Verfügung vom 16. April 2004). Im Einspracheverfahren zog die Verwaltung weitere medizinische Unterlagen bei und lehnte die Einsprache mit Entscheid vom 9. August 2005 ab.