Citation: 2P.191/2003 11.07.2003 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer hat keinen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Damit steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht offen (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG; im Übrigen müsste, verhielte es sich anders, vorerst Beschwerde bei einer kantonalen richterlichen Instanz geführt werden, vgl. Art. 98a OG). Der Beschwerdeführer erhebt denn auch ausdrücklich staatsrechtlichen Beschwerde. 2.2 Der Ausländer, der über keinen Rechtsanspruch auf eine ausländerrechtliche Bewilligung verfügt, erleidet durch den eine solche Bewilligung verweigernden Entscheid keine Rechtsverletzung, was gemäss Art. 88 OG Voraussetzung der Legitimation zur staatsrechtlichen Beschwerde wäre. Er ist insofern zur staatsrechtlichen Beschwerde nicht legitimiert, als er die materielle Bewilligungsfrage zum Gegenstand der Rügen macht (BGE 126 I 81 E. 3b S. 85 ff. mit Hinweisen). Trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst ist der Ausländer hingegen zur staatsrechtlichen Beschwerde berechtigt, soweit er die Verletzung von ihm im kantonalen Verfahren zustehenden Parteirechten rügt, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (so genannte "Star"-Praxis, vgl. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f.; 127 II 161 E. 3b S. 167; 126 I 81 E. 3b S. 86 sowie E. 7b S. 94). Nicht zu hören sind dabei aber Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen, wie die Behauptung, dass die Begründung des angefochtenen Entscheids unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen sei oder sich nicht mit sämtlichen von der Partei vorgetragenen Argumenten auseinandersetze oder dass die Parteivorbringen willkürlich gewürdigt worden seien (vgl. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 126 I 81 E. 7b S. 94; 118 Ia 232 E. 1c S. 236; 117 Ia 90 E. 4a S. 95). Unzulässig sind damit insbesondere sämtliche Vorbringen, womit die Partei aufzeigen will, dass der Sachverhalt willkürlich und unvollständig ermittelt bzw. willkürliche Schlüsse aus einzelnen Sachverhaltselementen gezogen worden seien. Der Beschwerdeführer rügt die unvollständige Abklärung der Verhältnisse bezüglich der Befristetheit der Arbeitsstelle und eine diesbezüglich willkürliche Einschätzung der Lage bzw. eine ungenügende Beachtung seiner Vorbringen sowie eine willkürliche Einschätzung seiner Integration in der Arbeitswelt (Beschwerdeschrift Ziff. IV 1, 2 und 4). Im Zusammenhang mit der finanziellen Situation werden unvollständige und willkürliche Sachverhaltsfeststellungen sowie willkürliche Schlussfolgerungen betreffend die soziale Integration des Beschwerdeführers geltend gemacht (Beschwerdeschrift Ziff. IV 3). Es wird behauptet, das Wirtschaftsdepartement sei seiner Begründungspflicht nicht nachgekommen. Bei sämtlichen dieser vom Beschwerdeführer unter dem Titel Verletzung von Verfahrensgarantien erhobenen Rügen handelt es sich um Vorbringen, die auf eine Kritik an den Sachverhaltsabklärungen und an den vom Wirtschaftsdepartement aus den so gewonnenen tatsächlichen Erkenntnissen gezogenen rechtlichen Schlüssen hinauslaufen. Eine Verletzung von eigentlichen Verfahrensgarantien im Sinne der "Star"-Praxis, d.h. eine formelle Rechtsverweigerung, kann auf diese Weise nicht dargetan werden. 2.3 Da keine zulässigen Rügen erhoben werden, erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als offensichtlich unzulässig, und es ist darauf nicht einzutreten. Mit diesem Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. 2.4 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).