Citation: 8C_166/2020 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht erwog unter Hinweis auf die massgebliche Rechtslage (so insbesondere §§ 4 und 8 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe des Kantons Thurgau vom 29. März 1984 [Sozialhilfegesetz, SHG, RB 850.1] in Verbindung mit Art. 4 ff. des Bundesgesetzes über die Zuständigkeit für die Unterstützung Bedürftiger vom 24. Juni 1977 [ZUG, SR 851.1]) im Wesentlichen, der Beschwerdeführer habe aktuell unbestrittenermassen weder Wohnsitz noch Aufenthalt in der verfahrensbeteiligten Gemeinde, weshalb die Zuständigkeit für die Leistung von Sozialhilfe in Form einer Kostengutsprache bzw. Übernahme der Kosten für eine Unterbringung im Erwachsenenwohnheim B.________ nicht bei dieser Gemeinde liege. Ob dem Beschwerdeführer ein Unterstützungsanspruch aufgrund des Bundesgesetzes über Schweizer Personen und Institutionen im Ausland (Auslandschweizergesetz, ASG, SR 195.1), des Übereinkommens über den internationalen Schutz von Erwachsenen (Haager Erwachsenenschutzübereinkommen, HEsÜ, SR 0.211.232.1) oder des deutschen Rechts zustehe, sei aufgrund der geltenden Zuständigkeitsregelung im vorliegenden Verfahren nicht zu beurteilen, was zu Recht nicht bestritten wird.