Citation: 8C_331/2022 E. 3

Hinsichtlich des Augenleidens der Beschwerdeführerin stellte die Vorinstanz fest, den nach dem Urteil des Bundesgerichts 8C_559/2019 vom 20. Januar 2020 ergangenen Berichten lasse sich nichts entnehmen, was gegen eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit spräche. Vielmehr habe die Hausärztin festgehalten, dass sie eine ergänzende medizinische Abklärung zum aktuellen Zeitpunkt nicht als angezeigt erachte. Damit sei somatischerseits von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit auszugehen. Dagegen wendet die Beschwerdeführerin nichts ein, weshalb es bei der vorinstanzlich festgestellten uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in somatischer Hinsicht sein Bewenden hat.