Citation: 2C_582/2024 E. 3.3

3.3. Der Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht lässt sich keine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Ausführungen des Obergerichts, die zum Nichteintreten auf ihre Berufung geführt haben, entnehmen. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich vielmehr darauf, den kantonalen Behörden, insbesondere der KESB, kriminelles Handeln vorzuwerfen, so unter anderem Freiheitsberaubung bzw. Kindesentführung, Geldwäscherei, Rassismus bzw. Diskriminierung ihrer Kinder aufgrund der Hautfarbe oder Korruption. Ferner bestreitet sie, dass das Wohl ihrer Kinder gefährdet (gewesen) sei. Mit diesen Vorbringen vermag sie indessen in keiner Weise substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz Art. 311 Abs. 1 ZPO, welches vorliegend als subsidiäres kantonales Recht zur Anwendung gelangt und somit keiner freien Prüfung unterliegt (vgl. Urteil 2C_900/2022 vom 12. Juli 2024 E. 2.2 und 4.2), willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie auf ihr Rechtsmittel nicht eingetreten ist (vgl. E. 3.1 hiervor). Soweit sie die vorinstanzliche Kostenregelung zu beanstanden scheint, ist festzuhalten, dass die blosse Aussage, sie "weise die Kosten vom Obergericht ab", nicht ansatzweise genügt, um allfällige Rechtsverletzungen durch die Vorinstanz in diesem Punkt darzutun. Damit entbehrt die Eingabe offensichtlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).