Citation: U 390/05 07.03.2006 E. A

Die 1961 geborene S._________ nahm wegen persistierenden Beschwerden im Bereich der rechten Schulter, welche sie auf ein Ereignis vom 30. Dezember 2003 zurückführt, ab 2. März 2004 ärztliche Behandlung bei Dr. med. H.________, FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, in Anspruch. Dieser diagnostizierte eine transmurale Supraspinatussehnen-Läsion rechts, welche am 29. April 2004 operativ versorgt wurde. Der Arzt verordnete im Weiteren physiotherapeutische Behandlungen und bestätigte eine Arbeitsunfähigkeit ab 1. April 2004. Am 19. April 2004 liess S._________ den Sachverhalt der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Zürich") melden, bei der sie über den Arbeitgeber obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert ist. Die "Zürich" verneinte ihre Leistungspflicht mit der Begründung, es liege weder ein Unfall noch eine unfallähnliche Körperschädigung vor (Verfügung vom 6. Juli 2004). Daran hielt der Unfallversicherer auf Einsprachen von S._________ und deren obligatorischem Krankenversicherer hin fest (Einspracheentscheid vom 26. Oktober 2004).