Citation: 9C_629/2014 E. 3.3

3.3. Die von der Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzliche Beurteilung erhobenen Einwendungen lassen die für das Bundesgericht regelmässig verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht als offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen. Insbesondere verfängt der Einwand nicht, das Protokoll des Ressourcengesprächs vom 20. Januar 2012 enthalte keine Hinweise, dass sich die Aussagen der damals anwaltlich nicht vertretenen Beschwerdeführerin auf den hypothetischen Gesundheitsfall beziehen würden. So hatte die Beschwerdeführerin gerade darauf hingewiesen, dass sie das aus finanziellen Gründen notwendige Pensum von mindestens 80 % aus gesundheitlichen Gründen nicht zu leisten im Stande sei. Diese Aussage ist nicht anders zu deuten, als dass sie im Validitätsfall mindestens zu 80 % erwerbstätig wäre. Auch der Hinweis darauf, dass die Angabe "mindestens 80 %" auch ein höheres als ein 80%iges Pensum umfassen könne, vermag die vom kantonalen Gericht vorgenommene Gewichtung unter dem vorliegend eingeschränkten Blickwinkel nicht grundsätzlich in Frage zu stellen.