Citation: 6B_6/2018 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwieweit sich aus den Akten ergeben soll, worauf sich ihre Schadenersatzforderung gründet, zu welchem Zeitpunkt sie in welcher Höhe Gelder in das Handelssystem X.________ investiert und ob und gegebenenfalls in welchem Umfang sie Zins- oder Rückzahlungen erhalten hat. Es lässt sich daher nicht überprüfen, inwiefern ihre Schadenersatzforderung entgegen dem angefochtenen Urteil hinreichend substantiiert ist und ob die vorinstanzliche Verweisung derselben auf den Zivilweg vor Bundesrecht standhält. Soweit die Beschwerdeführer in eine angeblich wiederaufgefundene Quittung ins Recht legt, mit welcher sie die Übergabe der Anlagegelder an die Sekretärin des früheren Geschäftspartners von X.________ beweisen will, beruft sie sich auf ein unzulässiges Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin hätte das Dokument bereits im vorinstanzlichen Verfahren einbringen müssen. Neue Tatsachen, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können, sind unzulässig (BGE 136 III 123 E. 4.4.3). Dass das Dokument vorübergehend nicht auffindbar war, ändert daran nichts. Das Rechtsmittel vor Bundesgericht soll der Partei nicht ermöglichen, vor der letzten kantonalen Instanz Versäumtes nachzuholen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dementsprechend ist das Vorbringen der Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren unbeachtlich.