Citation: 8C_707/2015 E. 4.1

4.1. Soweit die Beschwerdeführer die Parteientschädigung von Fr. 200.- zuzüglich MWSt und Auslagen, mithin je Fr. 227.90, gemäss Zwischenentscheid des Regierungsstatthalteramtes vom 14. Juli 2014 rügen, ist diese nicht zu beanstanden. Beim strittigen Zwischen- und damit nicht instanzabschliessenden Entscheid haben sie lediglich im Umfang der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung obsiegt. Dieser Nebenpunkt bedurfte keiner einlässlichen Abklärungen und grossen Ausführungen. Zudem waren die drei Fälle inhaltlich identisch, so dass der ermessensweise festgesetzte Aufwand für die jeweils eine Seite umfassenden Ausführungen weder in der Begründung noch im Ergebnis als willkürlich (Art. 9 BV; BGE 140 III 167 E. 2.1 S. 168) bezeichnet werden kann. Daran vermag auch der Einwand, bis zur formellen Vereinigung der drei Verfahren sei die Zustellung an jeden Beschwerdeführer einzeln erfolgt, nichts zu ändern; den drei Verfahren lagen dieselben Rechtsfragen zu Grunde. Deshalb kann die Frage, ob die vor Bundesgericht erstmals aufgelegten Bestätigungen gemäss Art. 99 BGG zulässig sind, offen bleiben.