Citation: 8C_41/2023 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz hob den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 14. April 2021 auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen an diese zurück. In ihren Urteilserwägungen erkannte sie, der Fallabschluss durch die Branchen Versicherung und damit die Einstellung der vorübergehenden Leistungen in Form von Taggeldern und der Übernahme von Heilbehandlungskosten sei zu früh erfolgt. Die Beschwerde führende Branchen Versicherung werde verpflichtet, eine Rehabilitation "von genügender Dauer" durchführen zu lassen. Erst nach Erreichen des medizinisch-therapeutischen Endzustands seien die Rentenfrage und der Anspruch auf eine Integritätsentschädigung zu prüfen. Mithin wird der Beschwerdeführerin aufgetragen, über den von ihr festgelegten Fallabschluss per 31. Dezember 2020 hinaus Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld auszurichten. Die Rückweisung dient somit der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich folglich um einen Endentscheid. Auf die Beschwerde ist einzutreten.