Citation: 4P.199/2000 05.01.2001 E. 2

2.- Weiter rügt die Beschwerdeführerin, der Appellationshof habe dadurch, dass er auf die Kritik an der Qualität der Fachvoten nicht eingetreten sei, eine unzulässige Einschränkung der Kognition vorgenommen. Mit dieser Rüge macht die Beschwerdeführerin sinngemäss eine willkürliche Anwendung kantonalen Prozessrechts geltend. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern die Praxis des Appellationshofes, wonach im Rahmen der Prüfung der Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäss 359 Ziff. 3 ZPO/BE auf appellatorische Kritik an der antizipierten Beweiswürdigung nicht einzutreten ist (vgl. ZBJV 121/1985, S. 288 ff; BGE 118 Ia 110 E. 3), offensichtlich unhaltbar sei. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Punkt mangels Erfüllung der Begründungsanforderungen nicht einzutreten (BGE 110 Ia 3 E. 2a; 119 Ia 197 E. 1d S. 201).