Citation: 6B_1068/2022 E. 1

Der vorinstanzliche Entscheid betrifft eine Frage des Vollzugs von Strafen und Massnahmen, weshalb er der Beschwerde in Strafsachen unterliegt (Art. 78 Abs. 2 lit. b BGG). Anfechtungsobjekt bildet ausschliesslich der angefochtene Beschluss der Vorinstanz vom 18. Juli 2022 (SK 21 226), woraus sich auch der Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ergibt. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vollzugsbehörde habe seit dem Jahr 2019, seit das vorliegende Verfahren hängig sei, die "jährliche Prüfung der Massnahme" unterlassen (und damit Art. 62d StGB sowie die EMRK verletzt) sowie jegliche Vollzugslockerungen verweigert, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (Beschwerde S. 7, 12, 25, Replik S. 1), da dies nicht Thema des angefochtenen Beschlusses ist. Dies wäre allenfalls mit einer Rechtsverweigerungsbeschwerde bzw. mit einer Beschwerde gegen einen ablehnenden Entscheid der Vollzugsbehörde geltend zu machen.