Citation: 6B_654/2015 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid kurz darzulegen, dass und inwieweit er nach Auffassung der Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dieser Voraussetzung genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer macht geltend, er wolle gemeinnützige Arbeit leisten, weil die Vollzugsanstalten in der Schweiz "schon sehr gut gefüllt" seien und er mit seinen Cannasbisdelikten "keinen Menschen geschädigt" habe. Diese beiden Argumente gehen an der Sache vorbei, wie der Beschwerdeführer der Begründung des angefochtenen Entscheids unschwer entnehmen kann, und vermögen deshalb als Begründung einer Beschwerde in Strafsachen nicht auszureichen. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.