Citation: 2C_144/2015 E. 1

Der 1981 geborene serbische Staatsangehörige A.________ reiste am 26. Juli 2012 im Alter von gut 31 Jahren in die Schweiz ein, wo er tags darauf eine Schweizer Bürgerin heiratete. Er erhielt gestützt auf Art. 42 AuG eine Aufenthaltsbewilligung, die einmal bis zum 26. Juli 2015 verlängert wurde. Nach einer Anzeige seiner Ehefrau betreffend häusliche Gewalt wurde er am 30. Juli 2013 polizeilich aus der ehelichen Wohnung weggewiesen; am 9. August 2013 wurde ihm gerichtlich untersagt, sich seiner Ehefrau zu nähern, sie zu kontaktieren, zu belästigen oder zu bedrohen; am 15. Oktober 2013 wurde das Getrenntleben der Ehegatten gerichtlich bewilligt. Am 28. März 2014 widerrief das Amt für Migration Basel-Landschaft die Aufenthaltsbewilligung von A.________ und verfügte seine Wegweisung. Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft blieb erfolglos (Beschluss vom 30. Juni 2014), und mit Urteil vom 5. November 2014 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. Februar 2015 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.