Citation: 9C_209/2023 E. 1

dass ein Rechtsmittel unter anderem die Begehren sowie deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) und der Entscheid, gegen welchen sich die Rechtsschrift richtet, beizulegen ist (Art. 42 Abs. 3 BGG), dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzliches Urteil) innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht behoben hat, dass er sich die verpasste Frist entgegenhalten lassen muss, auch wenn die eingeschriebene Sendung (wie auch die A-Post-Sendung) an das Bundesgericht zurückgelangte mit dem Vermerk "Briefkasten/Postfach wird nicht mehr geleert", dass nämlich bei der Postfachzustellung eine eingeschriebene Sendung spätestens am letzten Tag einer Frist von sieben Tagen ab Eingang bei der Poststelle am Ort des Empfängers als zugestellt gilt, sofern tatsächlich ein erfolgloser Zustellungsversuch (mit entsprechender Abholungseinladung) unternommen wurde und der Adressat mit der fraglichen Zustellung rechnen musste (Art. 44 Abs. 2 BGG; BGE 134 V 49 E. 4 mit Hinweisen), wobei diese sogenannte Zustellfiktion auch bei postlagernden Sendungen gilt (Urteil 4A_360/2021 vom 6. Januar 2022 E. 1.1), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,