Citation: 1C_646/2018 E. 1.1

1.1. Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Endentscheid im Bereich des Planungsrechts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG; BGE 133 II 353 E. 2 S. 356). Das Bundesgerichtsgesetz enthält auf diesem Gebiet keinen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG). Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Die Parzelle Nr. 1642, an der die Beschwerdeführer 1 bis 5 Miteigentum haben, grenzt an das streitbetroffene Grundstück und ist über dieselbe Quartierstrasse erschlossen. Parzelle Nr. 2387, bei der die Beschwerdeführer 6 bis 8 Miteigentümer sind, ist zwar über eine andere Strasse erschlossen, befindet sich aber in kurzer Distanz zum streitbetroffenen Grundstück und hat eine Sichtverbindung. Die Beschwerdeführer sind daher von der umstrittenen Quartierplanänderung besonders betroffen und zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG; BGE 140 II 214 E. 2.3 S. 219 f.; 139 II 499 E. 2.2 S. 504; je mit Hinweisen). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben keinen Anlass zu Bemerkungen. Auf die Beschwerde ist einzutreten.