Citation: H 202/03 16.02.2004 E. 2

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Ausgleichskasse gerügt. Die Verwaltung habe die Beschwerdeführerin vor Erlass der Nachzahlungsverfügung vom 27. Juni 2002 nicht über die Nachforderung paritätischer Beiträge auf den Zahlungen der Y.________ in den Jahren 2000 und 2001 informiert. Sie habe daher keine Gelegenheit gehabt, dazu Stellung zu nehmen, Akten einzusehen oder Beweisanträge zu stellen. Der Mangel sei nicht heilbar. Es könne nicht angehen, dass der Rechtsunterworfene im Verwaltungsverfahren erst im Rahmen eines nachfolgenden Gerichtsverfahrens erstmals angehört werden könne.