Citation: 6B_381/2024 E. 4.4

4.4. Die Strafuntersuchung wegen der im vorliegenden Verfahren noch relevanten Delikte dauerte ab Eröffnung der Untersuchung (Ausdehnungsverfügung vom 12. Februar 2019) bis zum zweitinstanzlichen Urteil 4 3/4 Jahre. Die Gesamtverfahrensdauer ist unter Berücksichtigung der verfahrensrechtlichen Komplexität im Zusammenhang mit der Frage der Verwertbarkeit der erhobenen Beweise resp. der Zulässigkeit der Wiederaufnahme des Strafverfahrens noch nicht als überlang zu qualifizieren. Der Beschwerdeführer macht auch keine wesentlichen Lücken im Verfahrensgang resp. längere Zeiten behördlicher Untätigkeit geltend. Die Vorinstanz musste daher keine Verletzung des Beschleunigungsgebotes feststellen. Eine Verletzung von Art. 5 StPO ist zu verneinen. Im Übrigen bringt der Beschwerdeführer keine konkreten und hinlänglich substanziierten Rügen gegen die Strafzumessung der Vorinstanz vor. Diese erweist sich unter Berücksichtigung des weiten richterlichen Ermessens bei der Strafzumessung als bundesrechtskonform.