Citation: 6B_205/2023 E. B

Auf Berufung von A.________ hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich am 30. November 2022 sowohl die Schuldsprüche wegen gewerbsmässigen Betrugs und Urkundenfälschung (Dispositiv-Ziff. 1) als auch die bedingte Freiheitsstrafe von acht Monaten (Dispositiv-Ziff. 2 und 3). Von einer Landesverweisung sah es jedoch ab (Dispositiv-Ziff. 4). Zusammengefasst liegt den Verurteilungen folgender Sachverhalt zugrunde: A.________ hat im Zeitraum vom 30. Juni 2020 bis 16. Juli 2020 und vom 22. August bis 31. August 2020 insgesamt zwölf Reiseversicherungen abgeschlossen, im Anschluss daran verschiedene Reisen gebucht, ohne diese antreten zu wollen, diese Reisen sodann storniert, Schadensmeldungen für denselben Schaden an die verschiedenen Versicherungsgesellschaften gemacht und dabei echte oder gefälschte Stornobestätigungen bzw. Arztzeugnisse eingereicht. Insgesamt liess er sich einen Betrag von Fr. 93'593.20 ausbezahlen.