Citation: 5A_699/2015 E. A

A.a. A.________ (geb. 1960) und B.________ (geb. 1967) sind die Eltern von C.________ (geb. 2004) und D.________ (geb. 2007). Sie trennten sich rund ein halbes Jahr nach der Geburt des zweiten Kindes. A.b. Mit Eheschutzentscheid vom 20. Dezember 2007 regelte das Bezirksgericht Hinwil das Getrenntleben. A.c. Am 27. Juli 2009 reichte A.________ beim Friedensrichter Illnau-Effretikon (Sprengel Bezirksgericht Pfäffikon/ZH) ein Schlichtungsgesuch betreffend die Scheidung ein. Dasselbe tat B.________ am 30. Juli 2009 beim Friedensrichter Bäretswil (Sprengel Bezirksgericht Hinwil). Das Bezirksgericht Pfäffikon wies die Scheidungsklage von A.________ am 30. November 2010 ab, da dieser vor Ablauf der zweijährigen Trennungsfrist nach Art. 114 ZGB geklagt habe. Eine von A.________ dagegen erhobene Berufung zog er später zurück. In der Folge nahm das Bezirksgericht Hinwil das Scheidungsverfahren mit Verfügung vom 29. Januar 2010 (wieder) auf. Die am 3. Oktober 2011 abgehaltene Hauptverhandlung wurde abgebrochen. A.d. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2011 bestellte das Bezirksgericht Hinwil A.________ eine notwendige Vertreterin im Sinne von § 29 Abs. 2 ZPO/ZH. Nachdem am 4. April 2012 die Fortsetzung der Hauptverhandlung stattgefunden hatte und am 10. September 2013 die Replik eingegangen war, verlangte A.________ mit von seiner Vertreterin eingereichten bzw. weitergeleiteten Eingaben vom 15. März 2014 und 19. März 2015 die Abweisung der Scheidungsklage seiner Ehefrau bzw. einen Entscheid betreffend die Zuständigkeit und die Überweisung des Prozesses an das Bezirksgericht Pfäffikon. A.e. Mit Verfügung und Vorurteil vom 20. Mai 2015 wies das Bezirksgericht Hinwil den Antrag von A.________ um Überweisung des Verfahrens an das Bezirksgericht Pfäffikon ab, trat auf das Scheidungsbegehren von B.________ ein und erkannte, dass eine ausdrückliche Zustimmung von A.________ zur Scheidungsklage im Sinne von aArt. 116 ZGB vorliege und dass B.________ die Scheidungsklage nach Ablauf der zweijährigen Trennungsfrist i.S.v. Art. 114 ZGB rechtshängig gemacht habe.