Citation: 2C_980/2014 E. 3.2.4

3.2.4. Schliesslich hat die Vorinstanz zu Recht erwogen, die Beschwerdeführerin könne nicht im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG als Opfer ehelicher Gewalt im Sinne der massgeblichen Rechtsprechung (vgl. BGE 138 II 229 E. 3.2.1 u. 3.2.2 S. 232 ff.; 136 II 1 E. 5.3 S. 4) betrachtet werden. Die geltend gemachten Einmischungen ins Privatleben durch die Schwägerin mögen als störend empfunden werden; eine anhaltende, erniedrigende Behandlung der Beschwerdeführerin ist indes nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin bringt insgesamt nichts vor, was die vorinstanzliche Würdigung als offensichtlich unhaltbar erscheinen liesse.