Citation: 1C_511/2023 E. 5.3

5.3. Die Beschwerdeführerin beruft sich an verschiedenen Stellen ihrer Beschwerde auf eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Sinne der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV), weil sich die Vorinstanz nicht mit all ihren Vorbringen gegen die Wiederherstellungsmassnahmen auseinandergesetzt habe. Der verfassungsmässige Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verlangt von der Behörde, dass sie die Vorbringen der Betroffenen tatsächlich hört, ernsthaft prüft und in ihrer Entscheidfindung angemessen berücksichtigt. Nicht erforderlich ist, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt; vielmehr genügt es, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 150 III 1 E. 4.5; 149 V 156 E. 6.1; 149 IV 325 E. 4.3; je mit Hinweisen) Der angefochtene Entscheid erfüllt diese Voraussetzungen (vgl. vorne 5.2). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.