Citation: 2C_201/2023 E. 6.1

6.1. Insofern die entsprechenden Vorbringen überhaupt den Rügeanforderungen vor Bundesgericht genügen (vgl. vorne E. 2.1), vermag die Beschwerdeführerin keine Verletzung von Art. 8 EMRK aufzuzeigen: Die Beschwerdeführerin hielt sich im Zeitpunkt des angefochtenen Urteils erst ca. fünfeinhalb Jahre in der Schweiz auf, davon über eineinhalb Jahre während des laufenden Rechtsmittelverfahrens. Zudem ist die Integration der Beschwerdeführerin - das anerkennen auch die kantonalen Instanzen - zwar umstandsgemäss gelungen; gleichzeitig ist aber keine besonders ausgeprägte Integration im Sinn der angeführten Rechtsprechung ersichtlich. Unter diesen Umständen kann sich die Beschwerdeführerin rechtsprechungsgemäss unter dem Titel des Privatlebens nicht auf den Schutz von Art. 8 EMRK berufen (BGE 149 I 72 E. 2.1.2; 149 I 66 E. 4.3; 144 I 266 E. 3.9; Urteil 2C_776/2022 vom 14. November 2023 E. 7).