Citation: 6B_468/2016 E. 1

Mit Blick auf das Begehren um Aufhebung der stationären therapeutischen Massnahme hat die Vorinstanz in ihrem Urteil vom 24. März 2016 einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid gefällt. Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist die Beschwerde in Strafsachen gegen Zwischenentscheide nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können; dabei muss es sich um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln (BGE 141 IV 289 E. 1.2; 139 IV 113 E. 1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer begründet mit keinem Wort, weshalb die Rückweisung an den Beschwerdegegner zwecks Einholung eines Gutachtens einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken würde. Die Beschwerde genügt den Anforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht; auf sie ist insofern nicht einzutreten.