Citation: 8C_692/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht seine bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobene Rüge, wonach das PMEDA-Gutachten weder vollständig noch schlüssig sei. Das kantonale Gericht habe das Willkürverbot verletzt, indem es diesem Gutachten volle Beweiskraft attestiert habe. Neu macht der Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht geltend, laut der gerichtsnotorisch als bekannt vorauszusetzenden, zwischenzeitlich publizierten Medienmitteilung des BSV vom 4. Oktober 2023 habe auch die Eidgenössische Kommission für die Qualität bei der medizinischen Begutachtung (EKQMB) im Zusammenhang mit der Vergabe von bi- und polydisziplinären Expertisen an die Gutachterstelle PMEDA gravierende formale und inhaltliche Mängel festgestellt (vgl. auch Urteil 8C_122/2023 vom 26. Februar 2024 Sachverhalt lit. C). Zwar sei Ende Oktober 2023 bei Beschwerdeerhebung vor Bundesgericht noch nicht bekannt gewesen, worin diese Qualitätsmängel genau lägen. Doch sei davon auszugehen, dass es sich um die vom Beschwerdeführer schon vor kantonalem Gericht gerügten Mängel handle. Dem PMEDA-Gutachten sei folglich die Beweiskraft abzusprechen.