Citation: 6B_446/2022 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz stellt fest, dass der Beschwerdeführer am 29. Mai 2019 ein Küchenmesser behändigte, um seinen Sohn zu töten. Er habe sich in das Wohnzimmer zum schlafenden Opfer begeben, habe es gepackt und von der Matratze auf den Boden gezogen, wovon das Opfer erwacht sei. Anschliessend habe sich der Beschwerdeführer über das Opfer gekniet und diesem fünf tiefe Schnitte am Hals zugefügt. Nach einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung und nachdem der Beschwerdeführer von sich aus abgelassen habe, habe das Opfer sich befreit und sei geflüchtet. Das Opfer habe neben den Verletzungen am Hals diverse weitere Verletzungen erlitten. Das Motiv sei in der Beziehung des Beschwerdeführers zum Opfer und der damit verbundenen Überforderung des Beschwerdeführers zu sehen. Eine Rolle spiele auch die Homosexualität und Transsexualität des Opfers, welche der Beschwerdeführer mindestens vermutet habe.