Citation: 2C_159/2024 E. 5.3.1

5.3.1. Vor dem Bundesverwaltungsgericht fand ein doppelter Schriftenwechsel statt (angefochtener Entscheid lit. O und P). Strittig war der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Beiträge gemäss dem (ergänzten) Finanzhilfevertrag. Der Anwalt der Beschwerdeführerin war am erstinstanzlichen Verwaltungsverfahren nicht beteiligt. Aus seiner Leistungsabrechnung ergibt sich, dass der Erstkontakt mit der Mandantin im Dezember 2022 und damit rund einen Monat vor Erlass der Verfügung vom 19. Januar 2023 stattfand (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der anwaltliche Aufwand umfasste daher die Einarbeitung in den Fall, die Instruktion, das Verfassen einer Beschwerdeschrift und einer Replik. Eine Entschädigung von Fr. 1'500.-- erweist sich mit Blick auf diese prozessuale Ausgangslage als unangemessen tief (vgl. dazu auch das Urteil 2C_730/2017 vom 4. April 2018 E. 3.5, wo eine Parteientschädigung von Fr. 1'050.-- als bundesrechtswidrig qualifiziert wurde).