Citation: 8C_715/2021 E. 1

dass die Vorinstanz im angefochtenen Urteil auf eine Eingabe des Beschwerdeführers vom 14. September 2021 nicht eingetreten ist, das sie dazu ausführte, das Nichteintreten sei eine angekündigte Folge der mit Scheiben vom 21. September 2021 gesetzten, ungenutzt gebliebenen Frist, einen allfälligen Beschwerdewillen klar zu dokumentierten bzw. gegebenenfalls die Eingabe zu verbessern und bis zum 5. Oktober 2021 einen Kostenvorschuss zu leisten, dass der Beschwerdeführer darauf nicht ansatzweise eingeht, stattdessen um Erlass der ihm von der Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern mit Beschwerdeentscheid vom 10. September 2021 auferlegten Kosten ersucht, dass dergestalt offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde vorliegt, was zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, dass im Übrigen Gesuche um Erlass von ausgesprochenen Gebühren von jener Behörde zu behandeln sind, welche diese ausgesprochen haben (Art. 13 Abs. 1 GebV/BE), dass vorliegend aber von einer Weiterleitung seiner Eingabe an die kantonale Direktion für Inneres und Justiz abzusehen ist, hat er doch dort bereits mit separater Eingabe vom 14. September 2021 um Erlass der erwähnten Kosten ersucht,