Citation: 9C_311/2022 E. A

A.a. Der 1968 geborene A.________ meldete sich im Februar 2013 unter Hinweis auf eine Diskushernie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 16. September 2014 verneinte die IV-Stelle des Kantons Graubünden einen Anspruch von A.________ auf eine Invalidenrente. Dieser Verwaltungsakt erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Ende Oktober 2017 stellte A.________ ein Revisionsgesuch infolge Verschlechterung seines Gesundheitszustands seit der Verfügung vom 16. September 2014 und meldete sich erneut zum Bezug von IV-Leistungen an. Die IV-Stelle klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht abermals ab. Gestützt darauf beschied sie das Rentenersuchen mangels anspruchsbegründender Invalidität abschlägig (Verfügung vom 26. März 2020).