Citation: 9C_662/2023 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer hält diesen Feststellungen der Vorinstanz insbesondere den schriftlichen Darlehensvertrag zwischen ihm und der E.________ AG entgegen. Die Beweiskraft dieses Dokuments ist jedoch zweifelhaft. Der Beschwerdeführer hat es für beide Vertragsparteien mit Datum vom 19. November 2013 unterzeichnet. Es nennt jedoch eine Darlehenssumme von Fr. 3'526'000.- per 31. Dezember 2010. Der Beschwerdeführer erklärt weder, weshalb das Darlehen schon ein Jahr vor der angeblichen Immobilientransaktion bestanden haben soll, noch, weshalb die Darlehenssumme gemäss diesem Dokument den Betrag übersteigt, den er nun als Schuld geltend macht. Er belegt auch nicht, dass der Verkauf des Grundstücks in den Folgejahren bei der E.________ AG buchhalterisch vollzogen worden wäre oder dass er in den streitbetroffenen Steuerjahren tatsächlich Darlehenszinsen bezahlt hätte. Unter diesen Umständen lassen sich die Feststellungen der Vorinstanz, wonach das Darlehen und die Darlehenszinsen nicht nachgewiesen seien, jedenfalls nicht als offensichtlich unrichtig bezeichnen.