Citation: 8C_466/2009 08.07.2009 E. 5

Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die beantragte unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten kann mangels Bedürftigkeit nicht gewährt werden. Wie dem eingeholten "Erhebungsbogen für die unentgeltliche Rechtspflege" zu entnehmen ist, sollte es dem - nicht anwaltlich vertretenen - ledigen und ohne Unterhaltsverpflichtungen lebenden Beschwerdeführer angesichts seiner Einkommens- und Vermögensverhältnisse durchaus möglich sein, für die anfallenden Gerichtskosten ohne Inanspruchnahme staatlicher Unterstützung aufzukommen. Damit aber ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nicht gegeben (Art. 64 Abs. 1 BGG).