Citation: 8C_105/2021 E. A

A.________, geboren 1973, war seit August 2014 im Teilzeitpensum bei der B.________ beschäftigt. Im Januar 2018 meldete sie sich unter Hinweis auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit 3. September 2017 wegen einer Panikstörung beziehungsweise einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die gesundheitliche und die erwerbliche Situation ab. Des Weiteren holte sie ein Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 15. Januar 2020 ein. Gestützt darauf lehnte sie einen Leistungsanspruch mit Verfügung vom 1. April 2020 ab.