Citation: 6P.171/2001 11.01.2002 E. 11

11.- Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG und Art. 278 Abs. 1 BstP). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist in Anwendung von Art. 152 OG zur Hauptsache abzuweisen, weil die Rechtsbegehren von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatten. Eine kleine Ausnahme besteht bei der Nichtigkeitsbeschwerde in Bezug auf den "Fall 55", da der Vorinstanz insoweit ein Fehler unterlaufen ist (oben E. 8b). Die Gerichtsgebühr für die Nichtigkeitsbeschwerde ist somit von Fr. 2'000.-- auf Fr. 1'600.-- zu reduzieren. Dem Vertreter des Beschwerdeführers ist entsprechend eine Entschädigung von Fr. 300.-- auszurichten. Zudem ist der Beschwerdeführer bedürftig, da er seit September 1996 arbeitslos ist und nur bis zur Aussteuerung im Juni 2001 Arbeitslosenunterstützung erhielt (angefochtener Entscheid S. 197; vgl. auch staatsrechtliche Beschwerde S. 4). Deshalb rechtfertigt es sich, die Gerichtsgebühr in Anwendung von Art. 153a Abs. 1 OG für die beiden Verfahren auf Fr. 1'000.-- und Fr. 800.--, also insgesamt Fr. 1'800.-- festzusetzen.