Citation: 1P.391/2000 05.09.2000 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Präsidialentscheid handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist befugt, sich gegen die Verweigerung einer Parteientschädigung zur Wehr zu setzen (Art. 88 OG), und er macht die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten geltend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Auf die form- und fristgerecht eingereichte staatsrechtliche Beschwerde ist daher, unter folgenden Vorbehalten, einzutreten: b) Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 121 I 334 E. 1c). Der Beschwerdeführer kritisiert das Vorgehen des Abteilungspräsidenten im angefochtenen Entscheid über weite Strecken in appellatorischer Weise, um es dann zusammenfassend als "widersprüchlich", "grundsätzlichen Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufend" oder "aktenwidrig" zu qualifizieren, ohne dabei konkrete, den gesetzlichen Anforderungen genügende Verfassungsrügen zu erheben. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht eingegangen wird, genügen sie den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. c) Wie sich aus der Beschwerdebegründung ergibt, ficht der Beschwerdeführer einzig die Verweigerung einer Parteientschädigung und damit die Dispositiv-Ziffer 3 des angefochtenen Entscheides an. Auf den Antrag ist somit, soweit er über die Aufhebung dieser Ziffer hinausgeht, nicht einzutreten.