Citation: 2P.46/2001 20.08.2001 E. 1

1.- Die ausgesprochene Verwarnung ist eine Disziplinarmassnahme ("Ordnungsstrafe"). Damit erweist sich der angefochtene Entscheid als Hoheitsakt. Da es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid handelt und auf Bundesebene kein anderes Rechtsmittel offen steht, ist die staatsrechtliche Beschwerde zulässig (Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 in Verbindung mit Art. 84 Abs. 2 OG). Der Beschwerdeführer wird durch die umstrittene Massnahme und die Kostenfolge in rechtlich geschützten eigenen Interessen betroffen und ist daher zur Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG; vgl. BGE 103 Ia 426 E. 1b S. 428 f.). Auf seine fristgerechte Eingabe ist somit unter Vorbehalt von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG einzutreten: Danach prüft das Bundesgericht auf staatsrechtliche Beschwerde hin nur klar und detailliert erhobene Rügen hinsichtlich konkreter Verletzungen verfassungsmässiger Rechte; auf nicht substantiierte Vorbringen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen). Dabei genügt nicht, wenn der Betroffene einfach im Rahmen pauschaler Vorbringen behauptet, der angefochtene Entscheid sei verfassungswidrig; er muss vielmehr deutlich und in Auseinandersetzung mit der Begründung der kantonalen Instanz dartun, inwiefern dies der Fall sein soll (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). Rügt der Beschwerdeführer - wie hier -, das Willkürverbot sei verletzt, kann er sich nicht damit begnügen, den angefochtenen Entscheid einfach als unhaltbar zu bezeichnen und ihm seine Sicht der Dinge entgegenzustellen; er hat vielmehr anhand der beanstandeten Subsumtion im Einzelnen klar darzulegen, inwiefern dieser an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (vgl. BGE 124 I 247 E. 5 S. 250). Soweit die Eingabe diesen Anforderungen nicht genügt, ist auf die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht einzugehen.