Citation: 2C_762/2015 E. 1.2.2

1.2.2. Gestützt auf die Vorakten ist lediglich ersichtlich, dass der Beschwerdeführer verschiedene Rechtsstreitigkeiten geführt hat. Es bestehen für das Bundesgericht indessen keine hinreichenden Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zum persönlichen Verhalten des Beschwerdeführers, die ein aktuelles Interesse am Zugang zum Masterstudiengang als derart unwahrscheinlich erachten lassen, dass sich die Streitfrage erübrigte, wie dies die Universität Bern nunmehr geltend macht (Art. 105 BGG). Die Frage, ob der Beschwerdeführer sich im Masterstudiengang befindet, direkt zu diesem hätte zugelassen werden müssen, oder aber noch Prüfungen nach dem Diplomstudiengang zu absolvieren hat, betrifft ihn in einem aktuellen und schutzwürdigen Interesse. Auf die Beschwerde ist einzutreten.