Citation: 7B.201/2003 15.09.2003 E. 2

Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, sofern sie weder offensichtlich auf einem Versehen beruhen noch unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen sind (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Daher kann auf die Rügen der Beschwerdeführerin, welche die tatsächlichen Verhältnisse betreffen, nicht eingetreten werden. Dies gilt insbesondere für ihre Ausführungen in Bezug auf den ersten Pfändungsversuch im Passantenheim.