Citation: 2P.283/2004 07.04.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt verschiedene Verletzungen des Gleichbehandlungsgebotes. 4.1 Der in Art. 8 Abs. 1 BV enthaltene Gleichheitssatz verlangt, dass Gleiches nach Massgabe seiner Gleichheit gleich und Ungleiches nach Massgabe seiner Ungleichheit ungleich behandelt wird. Ein Entscheid verletzt den Grundsatz der Rechtsgleichheit dann, wenn er rechtliche Unterscheidungen trifft, für die ein vernünftiger Grund in den zu regelnden Verhältnissen nicht ersichtlich ist, oder Unterscheidungen unterlässt, die sich aufgrund der Verhältnisse aufdrängen (BGE 129 I 346 E. 6 S. 357; 125 I 173 E. 6b S. 178, mit Hinweisen).