Citation: 7B_311/2024 E. 3.3

3.3. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei kann in der Beschwerdeschrift nicht bloss erneut die Rechtsstandpunkte bekräftigen, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, sondern muss mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen. Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (statt vieler: BGE 148 IV 205 E. 2.6 mit Hinweisen). In seiner Beschwerdeschrift macht der Beschwerdeführer über weite Teile allgemein gehaltene abstrakte Ausführungen und schildert dabei die Sach- und Rechtslage ohne konkrete Bezugnahme zum angefochtenen Beschluss aus seiner Sicht. Eine solche appellatorische Kritik genügt den vorgenannten Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf die entsprechenden Vorbringen nicht einzutreten ist. Nachfolgend werden nur die rechtsgenügend begründeten Rügen behandelt.