Citation: H 143/03 25.08.2003 E. 1

Die Beschwerdeführerin rügt, dass sie die Ausgleichskasse entgegen dem Vermerk "Selbstdeklaration" in den zwei Beitragsverfügungen vom 7. Januar 2002 vor Erlass dieser Verwaltungsakte nicht angehört habe. Indessen geht aus der letztinstanzlich aufgelegten Aktennotiz vom 18. Dezember 2001 und den Schreiben der Ausgleichskasse vom 18. und 20. Dezember 2001 hervor, dass ihr Ehemann sie als Nichterwerbstätige angemeldet hatte. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) liegt daher nicht vor.