Citation: 9C_804/2015 E. A

A.________ meldete sich am 11. Juli 2011 unter Hinweis auf starke Schmerzen an der linken Schulter beim Heben und Drehen, bestehend seit 1998, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte medizinische Berichte ein, namentlich bezüglich einer am 4. April 2010 durchgeführten Operation an der linken Schulter (arthroskopische Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion, lange Bicepssehnen-Tenotomie mit Weichteil-Tenodese und AC-Gelenksresektion). Ebenfalls zog sie die Akten der Krankentaggeldversicherung bei. Nach Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie) vom 28. November 2011 und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 17. Juli 2012 die Zusprechung einer ganzen Rente ab 1. Januar 2012 (IV-Grad: 100 %) sowie einer halben Rente (IV-Grad: 51 %) ab 1. Februar 2012. Am 25. Februar 2013 meldete sich A.________ erneut bei der IV zum Leistungsbezug an und liess durch Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, am 27. März 2013 präzisieren, sie beantrage eine Erhöhung ihrer Rente, weil sich ihre Rückensituation sehr verschlechtert habe. Die IV-Stelle holte weitere medizinische Unterlagen ein (insbesondere Berichte des Dr. med. D.________, Chiropraktor, vom 18. April 2013, und des Dr. med. E.________, FMH Neurochirurgie, Spital F.________, vom 24. April 2013). Am 1. Oktober 2013 wurde A.________ durch RAD-Arzt Dr. med. B.________ untersucht. Nach dessen abschliessender Stellungnahme vom 3. Oktober 2013 und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 8. April 2014 die Abweisung des Rentenerhöhungsgesuchs.