Citation: 6B_1041/2021 E. 1.2.3

1.2.3. Mit seinen Einwänden beschränkt sich der Beschwerdeführer hauptsächlich darauf, den Sachverhaltsfeststellungen und der Beweiswürdigung der Vorinstanz seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, ohne darzulegen, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll. Auf diese unzulässige appellatorische Kritik ist von vornherein nicht weiter einzugehen. Entgegen der Darstellung in der Beschwerde stützt sich die Vorinstanz nicht einzig auf die Aussagen des Beschwerdegegners 3 ab, auch wenn sie diese ihrer Beweiswürdigung voranstellt. Fehl geht namentlich der (nicht weiter substanziierte) Vorwurf, sie berücksichtige nicht alle entlastenden Aussagen, wie auch die damit einhergehende Rüge der Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Vorinstanz setzt sich detailliert und einlässlich mit den Aussagen sämtlicher Beteiligter auseinander und würdigt diese ausführlich. Dabei legt sie jeweils auch dar, weshalb sie ein bestimmtes Aussageverhalten als glaubhaft oder unglaubhaft erachtet. Mit dem vom Beschwerdeführer letztinstanzlich geltend gemachten Widerspruch in den Schilderungen des Beschwerdegegners 3 setzt sich die Vorinstanz einlässlich auseinander und führt aus, Letzterer habe gegenüber der Polizei am 6. Mai 2015 zunächst zwar ausgesagt, die "Person mit den Militärhosen", d.h. E.________, habe ihm das Mobiltelefon aus der Hand gerissen. Dies schwäche die Beweiskraft seiner Aussage jedoch nicht, zumal nicht vergessen werden dürfe, dass er diese Angaben gegenüber der Polizei unmittelbar nach dem Vorfall und damit den Gewalteinwirkungen gegen seinen Kopf gemacht habe. Später habe er konstant daran festgehalten, dass es der Beschwerdeführer gewesen sei, der ihm das Mobiltelefon vorübergehend weggenommen habe. Dies sei umso glaubhafter, als nicht erkennbar sei, weshalb der Beschwerdegegner 3 wahrheitswidrig von seiner anfänglichen Sachverhaltsdarstellung abgerückt sein sollte. Inwiefern die Vorinstanz damit in Willkür verfallen sein sollte, wird vom Beschwerdeführer nicht ansatzweise begründet. Sodann trifft auch nicht zu, dass die Vorinstanz aufgrund einzelner, in der letztinstanzlichen Beschwerde isoliert wiedergegebenen Aussagen des Beschwerdeführers auf die allgemeine Unglaubhaftigkeit seiner Aussagen schliesst. Vielmehr basiert ihre Schlussfolgerung, die Schilderungen des Beschwerdeführers würden sich im Ergebnis als weniger konsistent und glaubhaft erweisen als jene des Beschwerdegegners 3, auf der Grundlage sämtlicher Aussagen und deren gesamthafter Würdigung. Dass Letztere willkürlich erfolgt wäre, ist nicht ersichtlich.