Citation: 2A.8/2005 30.06.2005 E. C

R. und S. X.________ haben am 16. Dezember 2004 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen aufzuheben und die Sache zur Sachverhaltsergänzung und Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen; eventuell sei das Gesuch um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung direkt gutzuheissen. R. und S. X.________ machen geltend, ihre Beziehung nirgendwo anders leben zu können, weshalb gestützt auf Art. 8 EMRK ein Anspruch auf die beantragte Bewilligung bestehe und ein entsprechendes Verfahren durchzuführen sei. Sie haben ihre Eingabe am 7., 13. und 20. Januar sowie am 3. und 13. Mai 2005 ergänzt. Das Justiz- und Polizeidepartement und das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen beantragen, die Beschwerde abzuweisen bzw. abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei; das Bundesamt für Migration beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten.