Citation: 5A_901/2017 E. A

A.a. B.A.________ (geb. 1970; Beschwerdegegnerin) und A.A.________ (geb. 1964; Beschwerdeführer) heirateten im Jahre 2000. Sie sind die Eltern der Tochter C.A.________ (geb. 2002) und des Sohns D.A.________ (geb. 2008). Am 23. Dezember 2013 hoben die Eheleute den gemeinsamen Haushalt auf. A.b. Am 15. August 2013 ersuchte B.A.________ das Bezirksgericht Horgen um Bewilligung der Trennung und Regelung des Getrenntlebens. Mit Urteil vom 9. Dezember 2014 nahm das Bezirksgericht von der Trennung Vormerk. Soweit hier noch von Bedeutung stellte es die Kinder unter die Obhut der Mutter und regelte das Besuchs- und Ferienrecht des Vaters. Dabei hielt es fest, dass zwischen Vater und Tochter derzeit keine Kontakte stattfänden. Eine bereits früher angeordnete Besuchsbeistandschaft führte das Bezirksgericht weiter. Sodann verpflichtete es A.A.________ ab dem 1. Dezember 2013 für die Dauer des Getrenntlebens zur Zahlung von Unterhaltsbeiträgen an die Kinder von Fr. 1'800.-- im Monat, zuzüglich Kinder- und Ausbildungszulagen. Die Unterhaltsbeiträge für B.A.________ setzte es fest auf monatlich Fr. 4'874.-- von Dezember 2013 bis März 2014, Fr. 4'679.-- von April 2014 bis April 2015 und Fr. 4'389.-- ab Mai 2015 für die Dauer des Getrenntlebens.