Citation: U 411/01 07.03.2002 E. A

A.- Die 1942 geborene M.________ arbeitete seit 1. Dezember 1994 als Angestellte bei der Sauna X.________ und war bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend Mobiliar) gegen Unfälle versichert. Bei einem Verkehrsunfall vom 29. Juli 1995 erlitt sie als Beifahrerin in einem PW eine komplette LWK 1-Berstungsfraktur mit Cauda equina-Symptomatik, was drei Operationen (vom 31. Juli 1995, 17. April 1996 und 6. Februar 1997) nach sich zog. Die Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung). Mit Verfügungen vom 17. Februar und 24. Dezember 1998 sprach die IV-Stelle Zürich der Versicherten ab 1. Juli 1996 bis 28. Februar 1998 eine ganze Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % und ab 1. März 1998 eine halbe Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 51 % zu. Diese Verfügungen sind in Rechtskraft erwachsen. Nach Beizug verschiedener Arztberichte und Gutachten sprach die Mobiliar der Versicherten ab 1. Februar 1999 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 51 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 50 % zu (Verfügung vom 22. September 1999). Die dagegen erhobene Einsprache mit dem Antrag auf Zusprechung einer Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % wies die Mobiliar mit Entscheid vom 2. Juni 2000 ab.