Citation: 2A.345/2000 17.08.2000 E. 1

1.-Der aus der Demokratischen Republik Kongo stammende A.________ stellte am 26. März 1999 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat mit Verfügung vom 23. April 1999 darauf nicht ein. Es ging davon aus, dass die Rückkehr in seinen Heimatstaat für A.________ zumutbar sei, da ihm dort weder eine asylrechtlich relevante Verfolgung noch eine durch Art. 3 EMRK verbotene Strafe drohe; es ordnete daher seine Wegweisung an. Die Wegweisung konnte in der Folge wegen fehlender Papiere nicht vollzogen werden. Auf den 14. Juni 2000 wurde beim Bundesamt für Flüchtlinge ein Interview mit A.________ und Botschaftsvertretern aus der Demokratischen Republik Kongo organisiert. Im Hinblick auf die Sicherstellung dieses Treffens bzw. des Wegweisungsvollzugs ordnete das Amt für öffentliche Sicherheit, Ausländerfragen, des Kantons Solothurn (Fremdenpolizei) am 13. Juni 2000 über A.________ die Ausschaffungshaft an. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn genehmigte am 16. Juni 2000 die von der Fremdenpolizei angeordnete Ausschaffungshaft bis 12. August 2000. Mit Schreiben vom 1. August (Postaufgabe 4. August) 2000 gelangte A.________ an das Bundesgericht, welches als - rechtzeitige (vgl. Art. 34 Abs. 1 lit. b OG) - Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Haftgenehmigungsentscheid des Verwaltungsgerichts entgegengenommen worden ist. Die Fremdenpolizei und das Verwaltungsgericht stellen den Antrag, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat innert Frist keine Stellungnahme eingereicht. Der Beschwerdeführer hat von der Möglichkeit ergänzender Äusserung nicht Gebrauch gemacht.