Citation: 2C_235/2023 E. 2.3

2.3. Noveneingaben sind vor Bundesgericht nur ausnahmsweise zulässig, wenn der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten bzw. entstanden sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren unberücksichtigt (BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Die Beschwerdeführenden legen ihrer Beschwerde eine Bestätigung der Sozialhilfebehörde vom 1. März 2023 bei, wonach sie sich per 28. Februar 2023 von der Sozialhilfe ablösen konnten. Dieses Beweismittel konnten die Beschwerdeführenden aus zeitlichen Gründen der Vorinstanz nicht mehr vorlegen; zugleich ist es noch vor dem angefochtenen Urteil entstanden. Ob das Beweismittel vor diesem Hintergrund zu berücksichtigen ist, kann offen bleiben. Die Bestätigung der Sozialhilfebehörde erweist sich insofern als nicht entscheidwesentlich, als die derzeitige Ablösung von der Sozialhilfe nicht umstritten ist. Sowohl die Vorinstanz als auch die Beschwerdeführenden gehen davon aus, dass zwischenzeitlich die Ablösung von der Sozialhilfe gelungen ist, da der Beschwerdeführer und die Beschwerdeführerin einen Bruttomonatslohn von Fr. 4'500.-- bzw. Fr. 1'500.-- erzielen, was den monatlichen Bedarf von Fr. 3'322.30 übersteigt (vgl. E. 5.4 des vorinstanzlichen Urteils).