Citation: 8C_676/2018 E. 6

Schliesslich bleibt bezüglich des erst letztinstanzlich vorgebrachten Argumentes, auf das BEM-Gutachten sei nicht abzustellen, weil die involvierten Ärzte aus sprachlichen Gründen die Vorakten nicht verstanden hätten, anzufügen, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen auf einer rechtsfehlerhaften Grundlage erfolgten. Entgegen den diesbezüglichen Vorbringen sind die Zusammenfassungen der vorhandenen Unterlagen auf den Seiten 4 bis 16 im Gutachten selbst enthalten. Auch die Beschwerdeführerin hatte sich sowohl in ihrer Beschwerde vor dem kantonalen Gericht als auch in der vorliegenden Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausdrücklich auf das BEM-Gutachten vom 17. August 2016 berufen. Die Beweiswürdigungsregeln wurden nicht verletzt. Auf die widersprüchliche Argumentation der Versicherten ist nicht weiter einzugehen. Damit bleibt die Beschwerde unbegründet.