Citation: I 550/04 22.02.2005 E. 3

Das kantonale Gericht hat nach einlässlicher Darstellung der medizinischen Akten gestützt namentlich auf das überzeugende MEDAS-Gutachten vom 3. Juni 2002 erkannt, dass die Arbeitsfähigkeit des Versicherten in einer leidensangepassten körperlich leichten Tätigkeit aus somatischer Sicht voll gegeben, indessen aufgrund des psychischen Gesundheitszustandes auf 40 % in einer entsprechenden, einfach strukturierten Tätigkeit herabgesetzt ist. Dies ist nicht zu beanstanden. Gleiches gilt für die - ebenfalls auf der MEDAS-Expertise beruhende - vorinstanzliche Beurteilung, wonach das seelische Leiden die Arbeitsfähigkeit erst ab Ende September 1999 in wesentlicher Weise eingeschränkt hat. Die Auffassung des Beschwerdeführers, welcher von einer bereits früher eingetretenen und höheren Beeinträchtigung ausgeht, beruht letztlich auf Vermutungen, welche in den klaren, schlüssig begründeten Aussagen der MEDAS-Experten keine Stütze finden. Die weiteren medizinischen Akten vermögen nicht, deren Schlussfolgerungen in Frage zu stellen. Dies gilt auch für die Stellungnahmen der behandelnden Psychiaterin. Es kann im Übrigen auf die überzeugende Auseinandersetzung mit den bereits beschwerdeweise vorgetragenen Einwendungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden.