Citation: 6B_907/2014 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung der Unschuldsvermutung (Art. 10 StPO). Die Vorinstanz gehe trotz Freispruchs in den Anklagepunkten Ziff. II.1.1. und II.1.3. von einer Manipulation der Verträge aus und werfe ihr damit eine verpönte Handlung vor oder verdächtige sie zumindest. Dies habe auch bei der Strafzumessung mitgespielt, die nicht mehr angemessen erscheine. Die Beschwerdeführerin hält der Vorinstanz weiter eine fehlerhafte Beweiswürdigung und eine Verletzung der Untersuchungsmaxime vor, da jene ein graphologisches Gutachten und den Beizug der Akten des parallelen Zivilverfahrens vor dem Handelsgericht Zürich abgelehnt habe. Die "Investment Management Agreements" mit den beiden Bankkunden seien gültig zustande gekommen. Dies sei trotz der Freisprüche in den Anklagepunkten Ziff. II.1.1. und II.1.3. auch für die weiteren Anklageziffern II.1.2. und II.1.4. entscheidend.