Citation: 9C_844/2015 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zur Kürzung von Leistungen aus beruflicher Vorsorge zwecks Verhinderung ungerechtfertigter Vorteile des Versicherten beim Zusammentreffen mehrerer Leistungen (Art. 34 Abs. 1 BVG [recte: Art. 34a Abs. 1 BVG]; Art. 24 Abs. 1 BVV 2), zu den anrechenbaren Einkünften (Art. 24 Abs. 2 Satz 1 BVV 2) und zur Anrechnung des noch erzielbaren Erwerbseinkommens bei Bezügern von Invalidenleistungen (Art. 24 Abs. 2 Satz 2 BVV 2) richtig dargelegt. Ebenso zutreffend hat es die von der Rechtsprechung hierzu entwickelten Grundsätze (BGE 137 V 20 E. 2.2 S. 23; 134 V 64 E. 4.2.2 S. 72 mit Hinweisen) wiedergegeben; darauf wird verwiesen.