Citation: 6B_961/2016 E. 4.3

4.3. Was der Beschwerdeführer vorbringt, erschöpft sich weitgehend in einer appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Er beschränkt sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzustellen und zum Beweisergebnis wie in einem Berufungsverfahren frei zu plädieren. Dies genügt zur Begründung der Willkürrüge nicht. Das Bundesgericht prüft die Rüge der willkürlichen Feststellung des Sachverhalts gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insoweit, als sie in der Beschwerde explizit vorgebracht und substantiiert begründet worden ist, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Dabei genügt für den Nachweis von Willkür praxisgemäss nicht, dass das angefochtene Urteil mit der eigenen Darstellung des Beschwerdeführers nicht übereinstimmt oder dass auch eine andere Lösung oder Würdigung als vertretbar erscheint (BGE 141 IV 49 E. 3.4, 70 E. 2.2 und 249 E. 1.3.1; 140 III 167 E. 2.1 und 264 E. 2.3; 140 I 201 E. 6.1). Der Beschwerdeführer hätte somit klar und substantiiert darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen wird seine Beschwerde in weiten Teilen nicht gerecht. So mag aus den zitierten Gesprächsprotokollen hervorgehen, dass der Mitangeklagte Y.________ bei der Geschäftstätigkeit der A.________AG eine bestimmende Rolle eingenommen hat. Dass der Beschwerdeführer auf der anderen Seite aber völlig unbedarft gewesen und von jenem als arglose Marionette in einer Weise instrumentalisiert worden wäre, dass er als nicht vorsätzlich handelndes Werkzeug zu betrachten wäre, so dass er für seine Tatbeteiligung nicht mehr als verantwortlich erschiene, lässt sich daraus nicht ableiten. Jedenfalls ist nicht unhaltbar, wenn die Vorinstanz gestützt auf die Aussagen des Beschwerdeführers, von J.________ und der Geschädigten I.________ in der Untersuchung zum Schluss gelangt, dieser habe die ihm vorgeworfenen Handlungen eigenverantwortlich mit Wissen und Wollen begangen und habe sich nicht in einem vorsatzausschliessenden Irrtum über die wesentlichen Tatumstände befunden. Die rechtliche Würdigung der beiden Beteiligten als Mittäter und der Schluss, der Beschwerdeführer habe als einziger Verwaltungsrat und Aktionär der A.________AG bei der betrügerischen Geschäftstätigkeit, insbesondere bei der Planung und Koordination eine massgebliche Rolle gespielt, sind daher nicht zu beanstanden (angefochtenes Urteil S. 32, vgl. auch S. 73 f.). Die Beschwerde erweist sich insofern als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügt (Art. 106 Abs. 2; vgl. auch Art. 42 Abs. 6 BGG).