Citation: 8C_704/2009 27.01.2010 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer als Folge des Ereignisses vom 19. Februar 2003 Rentenleistungen zustehen. Letztinstanzlich zu keinen Beanstandungen Anlass mehr gegeben haben demgegenüber die Feststellungen im kantonalen Entscheid, wonach der Versicherte am 19. Februar 2003 eine unfallähnliche Körperschädigung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 lit. f UVV erlitten hat und die vorhandenen - seit der im Oktober 2003 durch die ehemalige Arbeitgeberin ausgesprochenen Kündigung eine psychotherapeutische Behandlung erfordernden (Berichte der Frau Dr. med. K.________ vom 4. Februar 2005 und 6. Juli 2006) - psychischen Beschwerden in keinem rechtsgenüglichen Zusammenhang zu diesem Vorfall stehen. Ferner ist auch der vorinstanzlichen Erkenntnis einer auf der Basis einer Integritätseinbusse von 10 % zuzusprechenden Integritätsentschädigung keine Opposition erwachsen. Darauf kann im Lichte des in E. 1.1 hievor Ausgeführten abgestellt werden. 2.2 Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die Grundsätze und Bestimmungen über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG [Grundfall]; Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV [unfallähnliche Körperschädigung]) und auf eine Invalidenrente im Besonderen (Art. 18 ff. UVG in Verbindung mit Art. 7 und 8 ATSG) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 1 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 f. mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf - wie auf die Erwägungen zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) - wird verwiesen.