Citation: 9C_212/2018 E. 3.2.3

3.2.3. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer, es liege eine psychische Beeinträchtigung vor, welche nicht berücksichtigt worden sei. Dem ist entgegenzuhalten, dass Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, in seinem Bericht vom 26. August 2018 (recte: 2014) festgehalten hat, der Beschwerdeführer sei in psychischer Hinsicht im Wesentlichen unauffällig. Es bestehen somit keine Anhaltspunkte für ein invalidisierendes psychisches Leiden. Daran vermögen abweichende Einschätzungen somatisch orientierter Ärzte nichts zu ändern. Vorinstanz und Beschwerdegegnerin durften daher auf diesbezügliche weitere Abklärungen verzichten (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2013 UV Nr. 33 S. 117, 8C_489/2013 E. 3.2).