Citation: 5A_600/2023 E. 2.1

2.1. Eheschutzentscheide unterstehen Art. 98 BGG (Urteil 5A_294/2021 vom 7. Dezember 2021 E. 2, nicht publ. in: BGE 148 III 95; vgl. BGE 133 III 393 E. 5.1 und 5.2). Demnach kann vorliegend nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Auch eine Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellungen kommt nur infrage, wenn die kantonale Instanz verfassungsmässige Rechte verletzt hat (BGE 133 III 585 E. 4.1). Die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; Rügeprinzip). In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern die angerufenen Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 145 I 121 E. 2.1 in fine mit Hinweis). Wird eine solche Rüge nicht vorgebracht, kann das Bundesgericht eine Beschwerde selbst dann nicht gutheissen, wenn eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten tatsächlich vorliegt (BGE 142 II 369 E. 2.1 in fine; 142 I 99 E. 1.7.2 mit Hinweisen; 141 I 36 E. 1.3 in fine mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz betreffend die Unterhaltsbeiträge Rechnungsfehler im Zusammenhang mit den Steuerlasten vorhält, rügt er keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Das Bundesgericht kann den angefochtenen Entscheid ohne entsprechende Rüge in dieser Hinsicht nicht überprüfen. Dasselbe gilt, wo der Beschwerdeführer, ohne Willkür geltend zu machen, implizit eine Verletzung der Dispositionsmaxime rügt und der Berechnung des Ehegattenunterhalts für die Zeit ab 1. August 2023 Bedarfszahlen zugrunde legt, welche von jenen im angefochtenen Entscheid abweichen.