Citation: 7B_22/2025 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz, deren Sachverhaltsfeststellungen für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG), erwägt, der Beschwerdeführer habe in seiner kantonalen Beschwerde einzig geltend gemacht, dass er keine Todesdrohung gegen den Ehemann von C.________ ausgesprochen habe. Nachdem hinsichtlich der übrigen Aussagen der Beschuldigten (Zwangsheirat, C.________ sei vom Ehemann geschlagen und vergewaltigt worden, der Beschwerdeführer habe Fotos von C.________ und Familie vorgezeigt) keine Zweifel bestehen würden, dass der Beschwerdeführer sich ihr gegenüber entsprechend geäussert habe, sei nicht plausibel, dass die Beschuldigte die Todesdrohung erfunden haben solle. Diesbezüglich stünde denn - wie ebenfalls von der Beschuldigten geschildert und vom Beschwerdeführer bestätigt - fest, dass der Beschwerdeführer zum Zeitpunkt des fraglichen Gesprächs ein Messer und ein Pfefferspray auf sich getragen und (mindestens) den Pfefferspray der Beschuldigten und ihren beiden Kolleginnen vorgezeigt habe. Dass er anlässlich dieses Gesprächs eine Todesdrohung ausgesprochen habe, hätten die Beschuldigte und ihre Kolleginnen unmittelbar nach dem Vorfall der Schwägerin von C.________ mitgeteilt, was diese an C.________ weitergeleitet habe. Auch dieser Umstand spreche dafür, dass der Beschwerdeführer eine entsprechende Todesdrohung ausgesprochen habe. Im Ergebnis vermöge er keine Gründe in substanziierter Weise darzulegen, die einen anderen Entscheid als die Nichtanhandnahme nahelegen würden.