Citation: 1C_606/2018 E. 4

Die oben (E. 2 Absatz 2) wiedergegebenen Erwägungen der Anklagekammer sind klarerweise haltbar. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht sachgerecht auseinander und legt insbesondere nicht dar, weshalb er sich mit dem Strafurteil vom 10. Juli 2014 einverstanden erklärte, wenn es doch nach seinen neuen Vorbringen auf strafbaren Manipulationen des Beschwerdegegners beruhen soll. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.) im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird.