Citation: 2C_257/2015 E. 2.2.2

2.2.2. Mit diesen Erwägungen im angefochtenen Urteil setzen sich die Beschwerdeführer nicht konkret auseinander (vgl. oben E. 1.2.3). Stattdessen halten sie weiter dafür, der hier massgebliche Tatbestand habe sich bereits im Jahr 2007 verwirklicht und sei damals grundstückgewinnauslösend gewesen. Damit wiederholen sie aber nur eine Argumentation, die sie bereits in den kantonalen Verfahrensinstanzen vorgebracht haben. Eine solche Vorgehensweise ist unzulässig, aber auch unzutreffend, wie das Verwaltungsgericht zu Recht festgehalten hat (vgl. oben E. 2.2.1).