Citation: 5A_99/2016 E. 3

Gemäss dem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer grundsätzlich die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hat der Beschwerdeführer nicht gestellt, obgleich er offensichtlich mittellos ist. Er bezieht Sozialhilfe. Die unentgeltliche Rechtshilfe kann aber nur auf Antrag hin gewährt werden. Es ist folglich eine Gerichtsgebühr zu erheben. Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage des Beschwerdeführers kann diese aber sehr tief gehalten werden. Die verfügende Behörde, welche nicht Partei ist (BGE 140 III 353 E. 4.2), hat keinen Anspruch auf Entschädigung für ihre Vernehmlassung im Zwischenverfahren (Art. 66 Abs. 3 BGG).