Citation: 1C_67/2020 E. 4.2

4.2. Im Ermächtigungsverfahren kommen die allgemeinen Verfahrensgrundsätze der BV und der EMRK zur Anwendung. Die Beteiligten haben daher insbesondere Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV und damit auch darauf, dass der Entscheid über die Erteilung der Ermächtigung rechtsgenüglich begründet wird (BGE 137 IV 269 E. 2.6 S. 278 mit Hinweisen). Die Vorinstanz ist auf die Tatvorwürfe des Beschwerdeführers eingegangen und hat sowohl die von diesem beanstandeten Vorbringen in der Rekursantwort der Reformierten Kirchgemeinde Opfikon als auch den Entzug des Zugangs zum Archiv der Kirchenpflege als strafrechtlich irrelevant beurteilt. Sie hat ausgeführt, die fraglichen Äusserungen begründeten insbesondere kein Ehrverletzungsdelikt. Es gehe nicht an, dass der Beschwerdeführer die Rekursgegnerschaft mittels Strafanzeigen daran hindere, ihren Standpunkt in der personalrechtlichen Auseinandersetzung zu vertreten und ihre diesbezügliche Sichtweise einzubringen (mit Verweis auf BGE 116 IV 221 [recte: 211] E. 4a S. 213 ff.). Der Beschwerdeführer habe weiter keinen Anspruch auf Zugang zum Archiv. Ob der Entzug gewisser Aufgaben zulässig gewesen sei, sei eine rein personalrechtliche Frage, die im entsprechenden Rekursverfahren zu behandeln sei. Die Begründung der Vorinstanz ermöglichte dem Beschwerdeführer, sich über die Tragweite des angefochtenen Entscheids Rechenschaft zu geben und diesen in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterzuziehen. Die Vorinstanz hat die Begründungspflicht bzw. den Anspruch auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers daher nicht verletzt (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f. mit Hinweisen).