Citation: I 39/01 09.10.2001 E. A

A.- Der 1959 geborene P.________ war seit 1. März 1988 als Betriebsmitarbeiter/Magaziner bei der Firma X.________ AG, angestellt, als er am 11. Februar 1991 von einem Verkehrsunfall betroffen war. Dabei zog er sich gemäss dem Arztzeugnis UVG des Hausarztes Dr. med. H.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 16. Februar 1991 ein Schleudertrauma der HWS und LWS zu. In der Folge war er wegen persistierender Rückenschmerzen zu 100 % arbeitsunfähig (Zwischenbericht des Dr. med. H.________ vom 22. März 1991; Bericht des Dr. med. J.________, Kreisarzt der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt [SUVA], vom 26. April 1991). Am 3. Juli 1991 nahm er die Arbeit zu 50 %, am 19. August 1991 zu 100 % wieder auf. In einem erneuten Arztzeugnis UVG vom 5. November 1991 berichtet Dr. med. H.________ über einen Rückfall (Rückenbeschwerden), der zu einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 30. September 1991 geführt habe. In der Folge war der Versicherte wegen eines posttraumatischen Lumbovertebralsyndroms wiederum vollständig arbeitsunfähig (Berichte des Dr. med. H.________ vom 4. Dezember 1991 und 17. Juni 1992 sowie des Kreisarzt-Stellvertreters Dr. med. G.________ vom 21. Februar 1992). Die Anstellung bei der Firma X.________ AG wurde durch die Arbeitgeberin mit Wirkung per 31. Oktober 1991 gekündigt. Am 10. Juni 1992 meldete sich P.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle zog einen Bericht der Arbeitgeberin vom 22. Juni 1992 sowie Stellungnahmen des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 8. Juli und 10. September 1992, einen Unfallschein mit Eintragungen des Dr. med. H.________ vom 4. Oktober 1991 bis 26. Juni 1992 und ein Schreiben dieses Arztes an die SUVA vom 28. August 1992 bei. Zudem gab sie bei der Rheumatologischen Klinik Y.________ ein Gutachten in Auftrag, welches am 19. November 1992 erstattet wurde. In der Folge holte die Verwaltung eine ergänzende Auskunft der Rheumatologischen Klinik Y.________ vom 4. Mai 1993, ein Gutachten der Psychiatrischen Klinik des Spitals Y.________ vom 13. August 1993 sowie ein weiteres Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), vom 23. August 1994 ein. Anschliessend wies sie das Leistungsbegehren ab (Verfügung vom 14. Februar 1997). Mit Entscheid vom 20. November 1997 hob die Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen Basel-Stadt diese Verfügung auf und wies die Sache zur Ergänzung der Abklärungen (Vornahme einer aktuellen psychiatrischen Begutachtung) an die IV-Stelle zurück. Im Verlauf des Beschwerdeverfahrens waren zusätzliche Stellungnahmen der Rheumatologischen Klinik vom 23. September und 6. Dezember 1996 sowie 12. März und 12. Mai 1997 aufgelegt worden. Die IV-Stelle holte Gutachten des Dr. med. F.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 31. August 1998 und des Dr. med. M.________, Neurologie FMH, vom 24. September 1998 (mit beigelegten Berichten von Frau Dr. med. T.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 4. November 1997 und 7. April 1998, des Dr. med. A.________, medizinische Radiologie FMH, vom 24. August 1998 und des Dr. med. R.________, Neurologie FMH, vom 23. Juli 1998) ein. Anschliessend sprach sie dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügungen vom 15. März 1999 für die Zeit vom 1. Dezember 1995 bis 31. Mai 1997 eine halbe und mit Wirkung ab 1. Juni 1997 eine ganze Rente zu.