Citation: 8C_777/2015 E. A

Die 1962 geborene A.________ war seit 1. Januar 1995 bei der Klinik B.________ als Krankenschwester angestellt und damit bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft, nunmehr AXA Versicherungen AG (nachfolgend AXA), obligatorisch unfallversichert. Am 13. Dezember 2005 meldete die Arbeitgeberin der AXA, die Versicherte habe am 10. August 2005 einen Zeckenbiss mit nachfolgender Arbeitsunfähigkeit erlitten. Die AXA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 24. November 2006 stellte sie ihre Leistungen per 1. September 2005 ein. Mit Einspracheentscheid vom 8. März 2007 hob sie die Leistungseinstellung auf, da weitere Abklärungen nötig seien. Sie holte ein interdisziplinäres (rheumatologisches, neuropsychiatrisches, neurologisches und infektiologisches) Gutachten der gutso, Gutachterstelle Solothurn für interdisziplinäre Begutachtungen, Solothurn, vom 6. Juli 2011 ein. Mit Verfügung vom 20. September 2011 stellte die AXA ihre Leistungen per 31. Juli 2011 ein, da zwischen dem Unfall vom 10. August 2005 und den aktuellen Beschwerden keine natürliche Kausalität bestehe. Dagegen erhob die Versicherte Einsprache. Die AXA zog das für die IV-Stelle des Kantons Zürich erstellte interdisziplinäre (internistische, psychiatrische, rheumatologische, neurologische und infektiologische) Gutachten der asim (Academy of Swiss Insurance Medicine), Universitätsspital Basel, Basel, vom 31. Dezember 2012 bei. Mit Entscheid vom 31. Juli 2013 wies sie die Einsprache ab.