Citation: 5A_19/2024 E. 1

Am 16. Januar 2023 stellte der Beschwerdeführer (geb. 1966) beim Zivilstands- und Bürgerrechtsdienst des Kantons Zug einen Antrag auf Eintragung seines biologischen Vaters im Personenstandsregister. Allerdings wollte er ein Urteil des Bundesgerichtes, aus welchem dieser hervorgehe, nicht zur Verfügung stellen. In der Folge verlangte der Zivilstands- und Bürgerrechtsdienst beim Staatsarchiv des Kantons Zug Akteneinsicht hinsichtlich des kantonsgerichtlichen, obergerichtlichen und bundesgerichtlichen Urteils betreffend die Feststellung der Vaterschaft. Mit Verfügung vom 28. Februar 2023 gewährte das Staatsarchiv entsprechende Einsicht unter Auflagen. Nach erfolgter Akteneinsicht teilte der Zivilstands- und Bürgerrechtsdienst dem Beschwerdeführer mit, er gedenke, auf das Gesuch nicht einzutreten, weil für die Eintragung die damalige Heimatgemeinde U.________/LU zuständig gewesen wäre, wenn es sich um ein eintragungsfähiges Kindesverhältnis handeln würde, was vorliegend aufgrund der Zahlvaterschaft nicht der Fall sei. Aus diesen Gründen müsste das Gesuch selbst bei gegebener Zuständigkeit abgewiesen werden, weil aus den Urteilen aller drei Instanzen hervorgehe, dass es sich um eine altrechtliche Zahlvaterschaft handle, welche im Personenstandsregister nicht eingetragen werden könne. Nach weiterer Korrespondenz trat der Zivilstands- und Bürgerrechtsdienst schliesslich mit Verfügung vom 5. Mai 2023 mangels Zuständigkeit auf das Gesuch nicht ein. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Urteil vom 6. Dezember 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 10. Januar 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem Antrag: "Ich fechte schriftlich oben genannten Beschluss an und möchte meine Fragen beantwortet haben vom Bundesgericht, da die Zivilamtsbehörden für meine Person nicht zuständig sind."