Citation: 1A.280/1999 05.01.2000 E. 1

1.- In der Enteignungssache, welche bereits mehrmals Gegenstand bundesgerichtlicher Entscheide war (vgl. z.B. die Urteile vom 16. Oktober 1998 [1P. 384/1998], 28. Januar 1998 [1P. 722/1997], 3. Oktober 1996 [1P. 526/1996], 14. Juni 1993 [1P. 26/1993], 3. November 1992 [1P. 824/1991], 1. November 1988 [1P. 264/1988] und 24. Oktober 1979 [P 35/79]), wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. Oktober 1999 einen Rekurs von M.________ ab, soweit es darauf eintrat. Das Verwaltungsgericht erkannte, das Ablehnungsbegehren gegen bestimmte Verwaltungsrichter sei teilweise gegenstandslos, im Übrigen unzulässig. Soweit M.________ die Revision eines Beschlusses der Verwaltungskommission des Verwaltungsgerichts verlange, sei sein Revisionsgesuch aus formellen Gründen unzulässig. Auf seinen Rekurs sei auch insoweit nicht einzutreten, als er seine Ansprüche bei den Zivilgerichten sowie bei den betreibungs- und konkursrechtlichen Aufsichtsbehörden geltend machen könne. Weiter trat das Verwaltungsgericht auf den Rekurs nicht ein, weil M.________ durch die Beiladung des Staats Zürich als Mitbeteiligter im Schätzungsverfahren keinen nicht wieder gut zu machenden Nachteil erlitten habe. Im Wesentlichen trat das Verwaltungsgericht auf den Rekurs jedoch deshalb nicht ein, weil über M.________ am 14. März 1995 der Konkurs eröffnet worden sei und die Prozessführungsbefugnis auf die X.________ Ltd. übergegangen sei, welcher die im vorliegenden Verfahren umstrittenen Ansprüche aus materieller Enteignung nach Art. 260 SchKG abgetreten worden seien. Das Verwaltungsgericht trat auf den Rekurs nur insoweit ein, als M.________ eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs rügte; die Rüge sei indessen unbegründet. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 10. Dezember 1999 stellt M.________ folgende Anträge: "1. Dieser Verwaltungsgerichtsbeschwerde kommt als ordentliches Rechtsmittel im Sinne von Art. 111 Abs. 1 OG die aufschiebende Wirkung von Gesetzes wegen zu.