Citation: I 304/05 30.11.2005 E. A

I.________, geboren 1963, arbeitete ab November 1994 bis Ende Mai 2001 teilzeitweise als Hilfsarbeiterin für die Confiserie X.________; letzter Arbeitstag war der 23. Mai 1999. Am 25. Mai 1999 wurde eine Hemilaminektomie und am 1. März 2000 eine Spondylodese durchgeführt. I.________ meldete sich am 16. März 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Zürich Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vornahm. Dabei zog sie mehrere Berichte des Dr. med. P.________, FMH Orthopädische Chirurgie, bei und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. L.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie und Neurochirurgie (Expertise vom 3. Oktober 2002); weiter liess sie im März 2002 sowie im April 2003 eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durchführen (Berichte vom 8. März 2002 und 3. April 2003). In Anwendung der gemischten Bemessungsmethode sprach die Verwaltung mit Verfügung vom 2. Oktober 2003 für die Zeit vom 1. Mai 2000 bis zum 31. März 2002 eine befristete ganze Invalidenrente zu, wobei sie ab Dezember 2001 eine rentenausschliessende Verbesserung der Erwerbsfähigkeit annahm. Nachdem die IV-Stelle im Einspracheverfahren einen Bericht des Dr. med. P.________ vom 23. Dezember 2003 über die am 11. Dezember 2003 erfolgte Osteosynthesematerialentfernung zu den Akten genommen hatte, bestätigte sie mit Entscheid vom 4. Mai 2004 ihre Verfügung.