Citation: 5D_115/2014 E. 2.2

2.2. Das Obergericht hat erwogen, laut den Ausführungen der ersten Instanz habe die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer mit Zahlungsbefehl vom 21. Juni 2011 in der früheren Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes A.________ für Fr. 455.85 nebst Zins zu 5 % seit dem 10. Juni 2011, die Mahnkosten von Fr. 30.-- sowie die Dossiereröffnungskosten von Fr. 60.-- betrieben. Den am 1. Juli 2011 erhobenen Rechtsvorschlag habe die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 8. Juli 2011 gestützt auf Art. 49 ATAG aufgehoben und den Beschwerdeführer zusätzlich verpflichtet, die Betreibungskosten von Fr. 53.-- zu ersetzen. Auf Einsprache hin habe die Beschwerdegegnerin ihre Verfügung am 30. September 2011 bestätigt. Eine dagegen eingereichte Beschwerde habe das Versicherungsgericht des Kantons Aargau am 25. September 2012 abgewiesen. Mit Urteil vom 28. November 2012 sei das Bundesgericht auf eine Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts nicht eingetreten. Das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 25. September 2012, das materiell über den Bestand der Forderung befinde, sei in Rechtskraft erwachsen. Die Beschwerdegegnerin stütze ihre Forderung im Umfang von Fr. 598.85 auf einen definitiven Rechtsöffnungstitel. Die Rechtsöffnung sei daher zu gewähren, soweit der Beschwerdeführer nicht durch Urkunden beweise, dass die Schuld inzwischen getilgt, gestundet oder verjährt sei. Der Beschwerdeführer habe keinen entsprechenden Nachweis erbracht, weshalb ihm im Umfang von Fr. 598.85 definitive Rechtsöffnung zu erteilen sei. Das Obergericht hat weiter erwogen, soweit sich der Beschwerdeführer mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetze, erhebe er bloss Vorwürfe gegen die Beschwerdegegnerin und sinngemäss Einwendungen gegen den als Rechtsöffnungstitel eingereichten Entscheid. Dabei verkenne er, dass sich der Rechtsöffnungsrichter nicht mit der Richtigkeit des als Rechtsöffnungstitel dienenden Entscheids zu befassen habe.