Citation: 9C_369/2015 E. A

A.a. Der 1973 geborene A.________ meldete sich am 12. April 2007 unter Hinweis auf diverse Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Nidwalden klärte die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Gestützt darauf erteilte sie ihm mit Mitteilung vom 25. Februar 2009 Kostengutsprache für berufliche Massnahmen in Form einer Umschulung (Masterstudium Wirtschaftswissenschaften mit Vorbereitung für das Masterstudium an der Universität B.________ ab 1. Februar 2009 bis 31. Juli 2011). Am 14. Juli 2011 wurde die entsprechende Kostengutsprache für die Zeit vom 1. August 2011 bis 31. Januar 2012 verlängert. Mit Verfügung vom 5. Juni 2012 stellte die IV-Behörde unter Hinweis auf das mit Ausnahme der noch ausstehenden Masterarbeit erfolgreich beendete Masterstudium Wirtschaftswissenschaften fest, dass die beruflichen Massnahmen als abgeschlossen zu betrachten seien und A.________ nunmehr in der Lage sei, da erfolgreich eingegliedert, auf dem offenen Arbeitsmarkt rentenausschliessend erwerbstätig zu sein. A.b. Ende Januar 2013 wurde A.________ erneut bei der Invalidenversicherung vorstellig. Vorbescheidweise trat die IV-Stelle in der Folge auf dessen Gesuch um Leistungen für berufliche Integration/Rente mangels Glaubhaftmachens erheblich veränderter tatsächlicher Verhältnisse nicht ein. Nachdem der Leistungsansprecher dagegen interveniert hatte, zogen die IV-Organe u.a. einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie vom 7. November 2013 bei und veranlassten eine polydisziplinäre Begutachtung durch die Ärztliche Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel. Die Expertise wurde am 3. Juni 2014 verfasst. Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) nahm dazu mit Bericht vom 16. Juni 2014 Stellung. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und der Einholung weiterer Auskünfte des RAD vom 4. August 2014 verneinte die IV-Stelle auf der Basis eines ermittelten Invaliditätsgrades von 20 % den Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 23. September 2014).