Citation: 1A.15/2006 10.08.2006 E. D

Gegen den neuen Beschluss des Regierungsrates gelangte der Kläranlagenverband Weinland wiederum ans Verwaltungsgericht. Er beantragte im Wesentlichen, es sei ihm nicht nur die Klärschlammentsorgung über die Zementwerke zu gestatten, sondern gleichzeitig die ökologisch und ökonomisch überzeugendste Lösung zu ermöglichen, nämlich neben der Entwässerung des Klärschlamms auch dessen Trocknung auf der eigenen Anlage. Mit Urteil vom 21. Dezember 2005 wies die 4. Kammer des kantonalen Verwaltungsgerichts die Beschwerde ab.