Citation: 4A_51/2023 E. 5.4

5.4. Soweit somit die Vorinstanz die Klageabweisung damit begründete, dass für die behaupteten Bestellungsänderungen und die darauf gestützten Verputz- und Gipserarbeiten keine formgültige vertragliche Grundlage bestehe, ist das angefochtene Urteil nicht zu beanstanden. Das Handelsgericht hat einen diesbezüglichen Vergütungsanspruch der Beschwerdeführerin zu Recht verneint, was insbesondere die Positionen "Stucco Treppenhaus Ost", "Quarzhaftbrücke", "nachträgliches Anarbeiten / Anputzen an Treppenmarmor / Spachtelung", "Weissputz und Vor- und Nebenarbeiten an Treppenuntersichten in den Treppenhäusern West und Süd", "Weissputz, Grundputz an Fensterleibungen für die Dampfsperre", "Erstellen von Leibungen für bauseitige Brandabschottungen", "zusätzliche Doppelständerwände in Büros", "Vorsatzschale im Raum 70.1 EG", "Vorsatzschalen und Verkleidungen an den Fensterstützen inkl. Vor- und Nebenarbeiten an den Fenstern der Lichthöfe 1 und 2", "Albaplatten-Verkleidungen an den Lifttüren von 3. UG bis 4. OG an sämtlichen Lifttüren des Warenlifts W.________strasse", "Fensterverkleidungen für Stoffwand" in verschiedenen Räumen, "Multipordämmerung an Decken" und "Wandaufdoppelung mit Gipskarton" betrifft.