Citation: 2P.108/2001 02.05.2001 E. 1

1.- a) Der jugoslawische Staatsangehörige A.________, geb. 8. Juni 1961, heiratete am 25. März 1984 B.________, geb. 12. Januar 1967. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Nachdem die Ehe am 25. Juli 1991 geschieden worden war, heiratete A.________ am 3. August 1991 die Mutter seiner ehemaligen Ehefrau, C.________, geb. 4. März 1944. Da diese über eine Niederlassungsbewilligung im Kanton Luzern verfügte, wurde A.________ am 6. September 1991 im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung erteilt, die in der Folge regelmässig verlängert wurde. Nachdem diese zweite Ehe am 28. Oktober 1996 in Jugoslawien geschieden worden war, heiratete A.________ am 15. Januar 1998 wiederum seine ehemalige Ehefrau B.________. Am 5. März 1999 stellte er ein Gesuch um Nachzug seiner Ehefrau sowie seiner beiden Kinder. b) Am 7. Juli 2000 lehnte die Fremdenpolizei (heute: Amt für Migration) des Kantons Luzern ein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ ab, wies ihn weg und trat auf sein Gesuch um Familiennachzug nicht ein. Mit Entscheid vom 23. März 2001 wies das Sicherheitsdepartement (vormals: Militär-, Polizei- und Umweltschutzdepartement) des Kantons Luzern eine Beschwerde von A.________ mit folgender Rechtsmittelbelehrung ab: "Dieser Entscheid ist endgültig ... . Er unterliegt weder der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht ... noch derjenigen an das kantonale Verwaltungsgericht ... ." Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, die A.________ erteilte Aufenthaltsbewilligung beruhe auf einer Scheinehe, weshalb sie nicht verlängert werden könne und auch keinen Anspruch auf Familiennachzug vermittle. c) Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 23. April 2001 staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht erhoben mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die kantonalen Behörden anzuweisen, dem Beschwerdeführer die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen.