Citation: 4A_190/2022 E. 1

Mit Urteil vom 8. Juli 2021 wies der Präsident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft eine vom Beschwerdeführer gegen seine ehemalige Arbeitgeberin (Beschwerdegegnerin) eingereichte Klage ab und auferlegte ihm die Prozesskosten. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer beim Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Eingabe vom 11. Januar 2022 Berufung und ersuchte gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 17. Januar 2022 wies das Kantonsgericht das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. Mit Entscheid vom 5. April 2022 trat das Kantonsgericht mangels hinreichender Begründung der Rechtsmitteleingabe auf die Berufung nicht ein. Mit Eingabe vom 5. Mai 2022 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 5. April 2022 mit Beschwerde anfechten zu wollen; gleichzeitig ersuchte er darum, es sei ihm im bundesgerichtlichen Verfahren ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zur Verfügung zu stellen. Mit Schreiben vom 9. Mai 2022 wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es an ihm liege, im Hinblick auf die fristgerechte Einreichung einer nicht aussichtslos erscheinenden Beschwerde beim Bundesgericht, soweit nötig, einen Rechtsanwalt beizuziehen, der bei gegebenen Voraussetzungen um Bestellung als unentgeltlicher Rechtsbeistand ersuchen könnte. Mit Eingabe vom 19. Mai 2022 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine Beschwerdeergänzung ein. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.