Citation: I 142/02 24.06.2002 E. A

A.- Die 1954 geborene H.________ war vom 1. Januar 1989 bis zum 31. Dezember 1993 als Desktop-Spezialistin bei der von ihr selbst gegründeten Firma X.________ AG tätig. Am 22. Dezember 1992 erlitt sie einen Skiunfall, bei welchem sie sich eine Rückenverletzung zuzog. Am 13. Juni 1994 meldete sich H.________ unter Hinweis auf die seit dem Unfall bestehenden Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten mit Verfügung vom 3. Juli 1997 für die Zeit vom 1. Dezember 1993 bis zum 31. Mai 1994 eine befristete ganze Invalidenrente zu. H.________ erhob gegen diese Verfügung Beschwerde mit dem Antrag, die Befristung der Rente sei aufzuheben und das Valideneinkommen sei höher anzusetzen. Mit Urteil vom 15. Juli 1999 hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die angefochtene Verfügung in teilweiser Gutheissung der Beschwerde auf und stellte fest, dass die Versicherte vom 1. Dezember 1993 bis 31. Mai 1994 sowie ab 1. November 1995 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe. Mit Verfügung vom 15. August 2000 sprach die IV-Stelle H.________ ab 1. November 1995 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen eines von der Verwaltung eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle des Kantons Zürich unter anderem einen Bericht des Hausarztes Dr. med. N.________ vom 30. Oktober 2000 sowie einen Bericht der Firma Y.________ AG vom 9. November 2000 ein, bei welcher H.________ seit 1. November 1999 teilzeitlich als Desktoppublisher arbeitete. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Mai 2001 einen weiteren Rentenanspruch.