Citation: 1B_144/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, die Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, weil sie die Übernahmeverfügung vom 17. Januar 2013 erlassen habe, ohne ihm vorgängig Gelegenheit gegeben zu haben, dazu Stellung zu nehmen. Diese Rüge erhob der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde an die Oberstaatsanwaltschaft nicht, weshalb sich diese dazu nicht geäussert hat; sie war entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keineswegs verpflichtet, dies von Amtes wegen zu tun. Nach Treu und Glauben muss der Beschwerdeführer den Instanzenzug nicht nur prozessual durchlaufen, sondern auch materiell erschöpfen (BGE 133 III 638 E. 2; Urteil 1C_163/2010 vom 13. April 2010, E. 5). Dies hat er vorliegend unterlassen, weshalb sich die erstmals vor Bundesgericht erhobene Gehörsverweigerungsrüge als unzulässig erweist.