Citation: U 98/06 05.04.2007 E. A

Der 1954 geborene, seit 1. Juli 2002 arbeitslose B.________ war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 6. Januar 2004 wurde er im Hauptbahnhof von einem Betrunkenen tätlich angegriffen und erlitt dabei Kontusionen des linken Handgelenks, der rechten Hüfte und der Lendenwirbelsäule. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung und erbrachte Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 18. März 2004 stellte sie ihre Leistungen ab 31. Mai 2004 mangels Unfallkausalität der noch vorhandenen Beschwerden ein. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 2. März 2005 ab.