Citation: 5A_277/2017 E. 3

Soweit sich der Beschwerdeführer gegen das Urteil des Bezirksgerichts wendet, ist darauf von vornherein nicht einzutreten (Art. 75 BGG). Soweit er sich sinngemäss gegen den Beschluss des Obergerichts wendet, genügt seine Begründung den genannten Anforderungen nicht. Vor Obergericht machte der Beschwerdeführer geltend, die Forderung der Gläubigerin habe nicht bestanden und es sei gerichtlich bewiesen, dass er nichts schulde. Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer sei - zum wiederholten Mal - seiner Begründungspflicht nicht nachgekommen. Er habe sich nicht mit der zutreffenden - und ihm aus einem früheren Beschwerdeverfahren betreffend dieselbe Betreibung/Pfändung bekannten - Erwägung des Bezirksgerichts befasst, dass es nicht zur Prüfung des Bestands der betriebenen Forderung zuständig sei. Der Beschwerdeführer setzt sich vor Bundesgericht mit diesen Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander, sondern wiederholt im Wesentlichen seine kantonale Beschwerde. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.