Citation: 2C_486/2023 E. 1.2

1.2. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem in der Hauptsache zulässigen Rechtsmittel anzufechten (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2; Urteil 2C_859/2021 vom 8. April 2022 E. 1.2). Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide ausgeschlossen, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der Beschwerdeführer macht in vertretbarer Weise geltend, gestützt auf seine Ehe mit einer freizügigkeitsberechtigten polnischen Staatsangehörigen, die sich - soweit ersichtlich - zum Zeitpunkt des angefochtenen Urteils weiterhin in der Schweiz aufhielt (vgl. auch 2C_431/2023 vom 26. Oktober 2023 E. 1.1 mit Hinweisen), respektive in Anwendung von Art. 50 Abs. 1 AIG (sog. nachehelicher Härtefall) über einen (potenziellen) Aufenthaltsanspruch zu verfügen (BGE 136 II 177 E. 1; Urteile 2C_10/2023 vom 31. Mai 2023; 2C_53/2023 vom 30. Mai 2023 E. 1). Demgegenüber handelt es sich bei Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG, den der Beschwerdeführer in seiner Eingabe wenigstens erwähnt, um eine Härtefallregelung; die Bestimmung verschafft keinen Aufenthaltsanspruch, weshalb auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten diesbezüglich nicht einzutreten ist (vgl. u.a. die Urteile 2C_521/2023 vom 29. September 2023 E. 2.3; 2C_502/2023 vom 25. September 2023 E. 2.2; 2C_361/2023 vom 4. Juli 2023 E. 2.5; jeweils mit Hinweisen).