Citation: 2C_1012/2015 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung von kantonalen Gesetzen oder Verordnungen; es handelt sich dabei nicht um schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG. Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.;136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen). Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Diese sind für das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass sie qualifiziert falsch oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen worden sind; entsprechende Mängel sind spezifisch geltend zu machen und zu begründen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen), sofern sie nicht ins Auge springen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Dabei ist appellatorische Kritik unzulässig; was namentlich die Beweiswürdigung der Vorinstanz betrifft, ist aufzuzeigen, inwiefern diese willkürlich sei (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Eine diesen Anforderungen genügende Beschwerdebegründung ist Voraussetzung für das Eintreten auf das Rechtsmittel; sie muss dem Bundesgericht grundsätzlich innert der Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG, die als gesetzlich bestimmte Frist nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG), eingereicht werden, vorbehältlich ausserordentlicher Umstände im Sinne von Art. 43 oder Art. 41 Abs. 1 BGG, an denen es vorliegend fehlt (s. dazu Urteil 2C_564/2015 und 2C_565/ 2015 vom 2. Juli 2015 E. 2.1) : Wie die Eingaben der Beschwerdeführerin zeigen, hinderte der Umstand des Auslandaufenthalts sie nicht grundsätzlich daran, zu den Erwägungen des Verwaltungsgerichts im Einzelnen Stellung zu nehmen. Die Unzulänglichkeit der Beschwerdebegründung hängt, wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen, nicht mit der fehlenden Möglichkeit zusammen, gewisse in der Schweiz liegende Unterlagen zu konsultieren. Im Übrigen ergibt sich aus dem von einer Partei (hier durch Beschwerdeerhebung an das Verwaltungsgericht) begründeten Prozessrechtsverhältnis die Pflicht, sich so zu organisieren, dass die erforderlichen Prozesshandlungen gültig vorgenommen werden können (vgl. BGE 138 III 225 E. 3.1 S. 227 f. und 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399).