Citation: 4A_153/2008 14.10.2008 E. 1

Die Vorinstanz hat den natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Auffahrunfall und den gesundheitlichen Schwierigkeiten des Beschwerdeführers bejaht. Insoweit blieb das Urteil unangefochten. Der Beschwerdeführer lässt ferner die Berechnung des Haushaltschadens der Vorinstanz gelten (Fr. 120'487.--), ebenso wie die Berechnung des vergangenen und zukünftigen Invalideneinkommens. Die Beschwerdegegnerin ist der Auffassung, die Vorinstanz habe den Haushaltschaden zu hoch festgesetzt. Sie legt ihren Ausführungen aber einfach ihre eigene Version des Sachverhaltes zu Grunde, welche in wesentlichen Punkten von den Feststellungen des angefochtenen Entscheides abweicht, ohne eine hinreichend substantiierte Sachverhaltsrüge zu erheben. Auf derartige Vorbringen tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; vgl. auch BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.). Bezüglich des Invalideneinkommens macht die Beschwerdegegnerin geltend, der Beschwerdeführer erziele bereits heute ein Invalideneinkommen von Fr. 121'020.--. Sie verweist auf die Akten, aus denen sich ergebe, dass sich die IV-Rente um monatlich Fr. 40.-- auf Fr. 25'800.-- jährlich erhöht habe, was die Vorinstanz zu Unrecht unberücksichtigt gelassen habe. Die Vorinstanz rechnet indessen ab 2005 ebenfalls mit einer IV-Rente von Fr. 25'800.--. Die Rüge ist daher unbegründet.