Citation: 1C_441/2020 E. 2.4.2

2.4.2. Ebenfalls nichts zu seinen Gunsten ableiten kann der Beschwerdeführer schliesslich aus dem Arztzeugnis von Dr. med. C.________. Zunächst ist festzuhalten, dass sich die Vorinstanz hinreichend mit dessen Inhalt auseinandergesetzt hat (E. 3.4 des angefochtenen Urteils). Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers durch die Vorinstanz liegt somit nicht vor. Sodann attestiert das Arztzeugnis dem Beschwerdeführer zwar ein gut eingestelltes und stabiles Parkinson-Syndrom. Wie die Vorinstanz zutreffend festhält, schliesst ein stabiler Krankheitsverlauf das vollständige Ausbleiben kognitiver Beeinträchtigungen in verkehrsmedizinischer Sicht jedoch nicht aus. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann aus dem Arztzeugnis von Dr. med. C.________ somit nicht die Schlussfolgerung gezogen werden, er sei nach wie vor fahrtauglich, was die nachfolgende verkehrsmedizinische Untersuchung aufzeigte.