Citation: 2C_478/2007 19.09.2007 E. 2

2.1 Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG [SR 173.110]) haben die Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, ist in der Rechtsschrift auf die Nichteintretensgründe Bezug zu nehmen (vgl. BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 136 und 123 V 335 E. 1b S. 336 ff. zu Art. 108 Abs. 2 des auf Ende 2006 ausser Kraft gesetzten Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege [Bundesrechtspflegegesetz, OG; BS 3 531]), ansonsten das Bundesgericht auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eintritt. 2.2 Der Beschwerdeführer befasst sich in der Rechtsschrift mit der - materiellrechtlichen - Ausweisungsfrage. Soweit er auch auf die Frage fristgerechten Handelns zu sprechen kommt, bezieht sich dies allein auf das Verfahren vor Erlass der Ausweisungsverfügung (Wahrnehmung des rechtlichen Gehörs zur vom Amt für Migration in Aussicht gestellten Massnahme). Zu den von der Vorinstanz erwähnten kantonalrechtlichen Bestimmungen über die Einreichung einer kantonalen Beschwerde und über die Fristwiederherstellung sowie über deren Anwendung auf den konkreten Fall äussert sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort. Auf die Beschwerde, die offensichtlich keine zureichende Begründung enthält, ist in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG im vereinfachten Verfahren, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten. Im Übrigen hat der Beschwerdeführer schon im kantonalen Verfahren eingeräumt, dass er verspätet Beschwerde erhoben habe. Die Ausführungen des Verwaltungsgerichts über die Voraussetzungen der Fristwiederherstellung leuchten ein; es ist nicht ersichtlich, inwiefern diesbezüglich erfolgreich eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG geltend gemacht werden könnte. 2.3 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).