Citation: 1A.185/2001 20.12.2001 E. 2

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheidungen, die sich auf Bundesverwaltungsrecht stützen (Art. 97 Abs. 1 OG i.V.m. Art. 5 VwVG). Im vorliegenden Fall hat das Verwaltungsgericht zu Recht das Umweltschutzgesetz zur Anwendung gebracht. Der Schutz vor Lärmemissionen aus ortsfesten Anlagen wie auch der durch Gastwirtschaftsbetriebe verursachte Lärm werden nach den eidgenössischen Lärmschutzvorschriften beurteilt (vgl. Urteil vom 25. Januar 2000, in: ZBl 102/2001 S. 163 E. 2b/bb, mit zahlreichen Hinweisen). Der angefochtene Entscheid stellt indessen einen Zwischenentscheid dar, mit dem die Angelegenheit zu näherer Abklärung an das Departement zurückgewiesen wird. Er bewirkt für die Beschwerdeführer keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 45 VwVG). Ebenso wenig wird hinsichtlich des Bundesumweltschutzrechts ein Grundsatzentscheid getroffen, der als Endverfügung betrachtet werden könnte (vgl. BGE 118 Ib 196 E. 1b S. 198, 118 Ib 335 E. 1b S. 339, mit Hinweisen). Demnach kann auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden.