Citation: I 957/05 17.07.2006 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt vorab eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 1 BV): Das kantonale Gericht habe sich zu der im Einsprache- wie im kantonalen Beschwerdeverfahren einzig umstritten gewesenen Höhe des im Rahmen der Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) massgebenden Einkommens ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) in keiner Weise geäussert, sich alsdann ohne vorgängige Anhörung der Parteien allein mit dem trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbaren, beschwerdeweise indessen von keiner Seite thematisierten Einkommen (Invalideneinkommen) auseinandergesetzt und die Sache auf Grund diesbezüglich unvollständiger Sachverhaltsabklärung an die IV-Stelle zurückgewiesen, womit die verfassungsrechtlich geschützten Parteirechte missachtet worden seien. Der Verfahrensmangel sei jedoch letztinstanzlich heilbar, weshalb das Eidgenössische Versicherungsgericht zumindest über die - in Würdigung der Aktenlage zu verneinende - materielle Begründetheit des Rückweisungsentscheids zu befinden habe. Der Beschwerdegegner weicht vom Rechtsstandpunkt der Verwaltung nur insoweit ab, als er für den Fall, dass dem - seines Erachtens begründeten - Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids stattgegeben wird, eine Rückweisung der Sache an das kantonale Gericht zwecks materieller Beurteilung des Valideneinkommens beantragt.