Citation: 6B_1232/2021 E. 1.5.2

1.5.2. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, es gebe keinerlei (objektive) Anhaltspunkte für eine zerstörte Brille, verliert er sich in unzulässiger appellatorischer Kritik. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne sich mit der vorinstanzlichen Würdigung auseinanderzusetzen, wonach sowohl hinsichtlich der Täterschaft als auch bezüglich des eigentlichen Geschehens inkl. Zerstörung der Brille auf die nachvollziehbaren, stimmigen und damit glaubhaften Aussagen des Geschädigten abzustellen sei. Entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers begründet die Vorinstanz ihren Beweisschluss hinreichend und schlüssig, womit weder sein Anspruch auf rechtliches Gehör noch das Willkürverbot verletzt sind (Urteil S. 43). Ebenso wenig verfällt die Vorinstanz in Willkür, wenn sie davon ausgeht, der Wert der vom Beschwerdeführer zerstörten Sonnenbrille überschreite Fr. 300.--. Sie zeigt schlüssig auf, dass der Geschädigte die Brille am 26. Mai 2018 für Fr. 318.-- gekauft habe und diese zum Tatzeitpunkt (20. Juli 2018) noch praktisch neuwertig gewesen sei (Urteil S. 45). Was der Beschwerdeführer hiergegen vorbringt, ist wiederum rein appellatorisch und vermag keine Willkür in der vorinstanzlichen Feststellung aufzuzeigen.