Citation: 6B_347/2019 E. 2.3

2.3. Das angefochtene Urteil ist auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden. Was die Beschwerdeführerin in diesem Kontext vorbringt, geht wiederum nicht über eine appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil hinaus. Es mag zutreffen, dass auch für den Standpunkt der Beschwerdeführerin gewisse Gründe sprechen. So ist nicht von vornherein ausgeschlossen, dass die Zahlung in der Schattenbuchhaltung nicht erfasst war, weil ein entsprechender Eintrag vergessen ging. Es mag auch durchaus sein, dass die Aussagen des Beschwerdegegners nicht mehr oder weniger glaubhaft sind als diejenigen der Beschwerdeführerin, zumal sich beide 10 Jahre nach der fraglichen Überweisung nicht mehr an alle Details zu erinnern vermochten (Beschwerde S. 13 f.). Doch genügt dies, wie ausgeführt (E. 1.4 a.E.), für den Nachweis von Willkür nicht. Dasselbe gilt für den Umstand, dass sich nach den Feststellungen der Vorinstanz aus den Akten nicht nachvollziehen lässt, wohin das Geld geflossen ist, denn sie geht jedenfalls gestützt auf die Aussagen der Beschwerdeführerin davon aus, dass diese das Geld in Empfang genommen hat (angefochtenes Urteil S. 33). Schliesslich nimmt zwar auch die Vorinstanz an, dass der gefälschte Belastungsbeleg auf eine Zahlung zugunsten des russischen Geschäftspartners laute, doch sei er nicht im Sinne einer Quittung vom Empfänger des Geldes unterzeichnet, was nicht einleuchte, wenn man von der Darstellung der Beschwerdeführerin ausgehe (angefochtenes Urteil S. 33). Mit dieser Erwägung setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Insgesamt hätte diese darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen wird ihre Beschwerde nicht gerecht.