Citation: 5A_264/2018 E. 3

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Im angefochtenen Entscheid wird die ernsthafte Gesundheitsgefährdung, die Behandlungsbedürftigkeit und die betreffende Urteilsunfähigkeit sowie der Behandlungsplan unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise auseinander. Wie in den früheren Verfahren stellt die Beschwerdeführerin auch kein Begehren in Bezug auf die verfügte Massnahme, sondern verlangt "den höchstmöglichsten Schadenersatz + Genugtuung wegen aller in Frage kommenden Delikte", wobei sie festhält, die Begehren und Begründung seien immer noch gleich. Darauf ist nicht einzutreten. Ferner ist festzuhalten, dass beim Bundesgericht keine Strafanzeigen eingereicht werden können bzw. dieses "zur Bestrafung der Täter" unzuständig ist.