Citation: 5A_338/2017 E. A

A.a. Am 3. Dezember 2015 stellte C.________ (Gläubiger) beim Bezirksgericht Zürich ein Arrestbegehren für die Forderung von (gerundet) Fr. 19 Mio. gegenüber der A.________ LLC (Schuldnerin). Das Bezirksgericht (Einzelgericht Audienz) erliess am 8. Dezember 2015 den Arrestbefehl und verarrestierte insbesondere verschiedene, auf die Schuldnerin lautende Vermögenswerte bei der Bank D.________ AG in Zürich. Das Betreibungsamt Zürich 1 vollzog den Arrest am 16. Dezember 2015 (Arresturkunde vom 17. Dezember 2015). A.b. Am 23. Februar 2016 erhoben die B.________ AG und die E.________ GmbH Drittansprache betreffend die verarrestierten Bankguthaben. A.c. Am 8. September 2016 (nach der Durchführung des Arresteinspracheverfahrens) erliess das Betreibungsamt (gemäss Art. 275 i.V.m. Art. 106 Abs. 1 SchKG) Anzeigen über die beiden Drittansprachen an die Adresse des Gläubigers und der Schuldnerin. Der Gläubiger bestritt innert der 10-tägigen Frist (gemäss Art. 107 Abs. 1 und 2 SchKG) die Drittansprache der E.________ GmbH mit Schreiben vom 13. September 2016 beim Betreibungsamt. A.d. Am 14. Oktober 2016 verfügte das Betreibungsamt die Aufhebung des Arrestverfahrens. Zur Begründung hielt das Amt fest, dass einzig der Drittanspruch der E.________ GmbH bestritten worden sei. Der Drittanspruch der B.________ AG sei nicht bestritten und damit (gemäss Art. 107 Abs. 4 SchKG) anerkannt worden. Somit könne ein Dritter erfolgreich sämtliches Arrestsubstrat für sich beanspruchen und der Arrest falle dahin. A.e. Nach Erhalt der Verfügung vom 14. Oktober 2016 verlangte der Gläubiger vom Betreibungsamt die Zusendung der Anzeige über die Drittansprache der B.________ AG; er wies darauf hin, dass er in seinen Akten keine solche Anzeige gefunden habe. Nach Erhalt des Drittanspruchs (am 18. Oktober 2016) bestritt der Gläubiger am 19. Oktober 2016 auch diesen Drittanspruch. A.f. Mit Eingabe vom 26. Oktober 2016 erhob der Gläubiger Beschwerde beim Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter. Er verlangte die Aufhebung der Verfügung vom 14. Oktober 2016 und die Fortführung des Verfahrens.