Citation: 2C_166/2008 07.03.2008 E. 3

3.1 Die Beschwerde erweist sich somit als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. 3.2 Dem Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann wegen Aussichtslosigkeit seines Rechtsbegehrens nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Aus dem Urteil 2C_706/2007 vom 24. Januar 2008, auf das sich der Beschwerdeführer beruft, ergibt sich nicht, dass ihm für das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesgericht zwingend ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen wäre, nachdem ihnen im Verfahren vor dem Haftrichter ein amtlicher Anwalt beigeordnet worden ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG); es rechtfertigt sich indessen, von der Erhebung von Kosten abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).