Citation: 5A_602/2007 21.11.2007 E. 4

Insofern als sich der Beschwerdeführer darauf beruft, der ersten Instanz habe die Bilanz der Beschwerdegegnerin 2 vorgelegen, richtet er sich inhaltlich gegen deren Entscheid. Das betreffende Vorbringen bezieht sich nicht auf die Frage, inwiefern die Verfügung des Kantonsgerichtspräsidenten als das Anfechtungsobjekt Recht verletzt. Doch selbst wenn dieses Vorbringen als inhaltliche Kritik am vorinstanzlichen Urteil angesehen würde, wäre es als neue Tatsache unzulässig, da es vor der Vorinstanz nicht geltend gemacht worden ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hat in seinem Rekurs an das Kantonsgericht lediglich festgehalten, er sei Verwaltungsrat und Gläubiger.