Citation: 1C_370/2022 E. 3

Daraus ergibt sich, dass auf die vorliegende Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Vor diesem Hintergrund braucht über die Frage der Beschwerdelegitimation des Gewerbevereins A._______ nicht entschieden zu werden. Die für die Verbindlichkeit eines Nutzungsplans erforderliche Genehmigung im Sinne von Art. 26 Abs. 3 RPG konnte nicht in das vorinstanzliche Verfahren einbezogen werden. Es liegt mithin noch kein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid über die Nutzungsplanung vor (vgl. BGE 135 II 22 E. 2). Gestützt auf die Koordinationspflicht gemäss Art. 25a RPG ist im kantonalen Rechtsmittelverfahren eine Abstimmung des Rechtsmittelentscheids mit dem Genehmigungsentscheid erforderlich (vgl. E. 2.2 hiervor). Den Beschwerdeführenden ist in diesem Rahmen Gelegenheit zu geben, einen allfälligen Genehmigungsentscheid des Regierungsrates sachgerecht anzufechten, soweit sie dadurch beschwert sind (vgl. BGE 135 II 22 E. 2 mit Hinweis). Gegen den verwaltungsgerichtlichen Endentscheid können sie grundsätzlich mit Beschwerde ans Bundesgericht gelangen, und das vorliegend angefochtene Urteil als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG mitanfechten, soweit es sich auf diesen auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG; Urteile 1C_337/2017 vom 22. Oktober 2018 E. 1.4; 1C_257/2015 vom 10. November 2015 E. 1.1).