Citation: 4P.40/2004 05.05.2004 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht durch ein sonstiges Rechtsmittel beim Bundesgericht gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG; BGE 126 I 97 E. 1c). Sie steht daher für Rügen nicht zur Verfügung, die dem Bundesgericht mit eidgenössischer Berufung unterbreitet werden können (vgl. Art. 43 OG); die Beschwerdeführerin hat in vorliegender Sache denn auch Berufung erhoben zwecks Geltendmachung verschiedener Bundesrechtsverletzungen. Unbeachtlich sind hier somit alle Vorbringen, mit denen die Beschwerdeführerin ausdrücklich oder sinngemäss eine Verletzung einfachen Bundesrechts durch das Obergericht geltend macht; nicht zu hören sind namentlich die Rügen zur vom Obergericht verneinten Aktivlegitimation (BGE 106 Ib 357 E. 3a) und zur Auslegung des Sacheinlagevertrages nach Vertrauensprinzip (BGE 127 III 248 E. 3a mit Hinweisen).