Citation: U 172/02 07.04.2003 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat sich einlässlich mit den bei den Akten liegenden - insbesondere nach der Rückfallmeldung vom 21. Oktober 1999 bzw. nach dem Einspracheentscheid vom 2. Februar 1998 ergangenen - medizinischen Unterlagen befasst und diese gegeneinander abgewogen. In sorgfältiger Würdigung der Stellungnahmen, namentlich der kreisärztlichen Berichte des Dr. med. W.________ vom 22. November 1999 und 24. März 2000, welche die rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfüllen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen) und denen somit voller Beweiswert zukommt, hat sie zutreffend erkannt, dass kein Kausalzusammenhang zwischen den mit Wirkung ab 3. Juli 1999 geltend gemachten zusätzlichen Beeinträchtigungen in den Knien bzw. der darauf zurückgeführten Arbeitsunfähigkeit und den Unfallereignissen vom 4. April 1989, 26. Oktober 1992 und 26. Juli 1994 besteht. Wie im angefochtenen Entscheid richtig erwogen wurde - auf die entsprechenden Ausführungen kann verwiesen werden -, vermögen an diesem Ergebnis weder die vom Beschwerdeführer aufgelegten Zeugnisse des Dr. med. M.________ vom 3. Juli und 5. Oktober 1999 noch die bereits bei Erlass des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 7. März 2001 aktenkundigen Berichte des Dr. med. K.________ vom 4. Januar 2000 und des Prof. Dr. med. J.________ vom 9. Februar 2000 etwas zu ändern, zumal die im Rückenbereich geltend gemachte Beschwerdezunahme ausser Acht zu lassen ist (vgl. Erw. 2 in fine hievor). 4.2 Vor diesem Hintergrund ist sowohl der Taggeldanspruch, welcher neben der Arbeitsunfähigkeit ebenfalls stets einen Kausalzusammenhang voraussetzt, wie auch die im Hinblick auf eine Rentenrevision erforderliche Verschlimmerung der unfallkausalen Beschwerden zu verneinen. Im massgeblichen Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 26. Juli 2000 (vgl. BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101) war dem Beschwerdeführer in Berücksichtigung der Unfallfolgen weiterhin unverändert die Ausübung einer leichten bis mittelschweren ganztägigen, wechselbelastenden Tätigkeit zumutbar. Da auch hinsichtlich der erwerblichen Verhältnisse eine Änderung weder rechtsgenüglich belegt wird, noch eine solche aus den Akten ersichtlich ist, kann dem Ersuchen um Revision der zugesprochenen Rente nicht stattgegeben werden. Weitere medizinische Abklärungen, wie sie der Beschwerdeführer beantragt, erübrigen sich, da hievon keine wesentlichen neuen Ergebnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b).