Citation: 1P.214/2000 05.09.2000 E. 4

4.- a) Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, auch der Examinator der schriftlichen Prüfung sei seiner Pflicht zur Begründung der Note nicht genügend nachgekommen. Er bringt dazu einzig vor, der Prüfende habe erst zur Notenvergabe Stellung genommen, nachdem er, der Beschwerdeführer, einen Rekurs eingereicht habe. b) Es kann hier offen bleiben, ob dem Beschwerdeführer vor Einleitung des Rekursverfahrens keine Begründung abgegeben wurde und darin angesichts seiner Anstrengungen um Erhalt einer solchen eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegen könnte. So wäre eine allfällige Gehörsverletzung jedenfalls dadurch geheilt worden, dass der Examinator im Rekursverfahren eine vorliegend in ihrer Dichte nicht beanstandete Begründung der Prüfungsbewertung abgab und der Beschwerdeführer Gelegenheit erhielt, dazu Stellung zu nehmen (vgl. dazu E. 3c oben). Auch diese Rüge kann nicht zu einer Gutheissung der Beschwerde führen.