Citation: I 162/02 29.04.2003 E. A

V.________, geboren 1949, meldete sich am 5. Mai 1993 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Vornahme der entsprechenden Abklärungen lehnte die IV-Stelle des Kantons Wallis mit Verfügung vom 5. Oktober 1993 den Anspruch ab, da ein Invaliditätsgrad von nur 31 % vorliege. Diese Verfügung blieb unangefochten. Mit Schreiben vom 25. März 1998 liess V.________ ein Gesuch um Gewährung einer Rente stellen, wobei sie (erstmals) erwähnte, dass sie ohne Behinderung teilweise einer Erwerbstätigkeit nachgehen würde. Auf Ersuchen der IV-Stelle reichte sie am 22. April 1998 eine Neuanmeldung ein, worauf die Verwaltung diverse Arztberichte einholte und eine Haushaltsabklärung (Bericht vom 21. September 1998) sowie eine Begutachtung durch Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Orthopädie (Gutachten vom 29. Dezember 1998), veranlasste. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. August 2000 den Anspruch auf eine Invalidenrente infolge eines Invaliditätsgrades von unter 40 %, und sah mit einer weiteren Verfügung vom 24. August 2000 von einer Wiedererwägung der ursprünglichen Verfügung vom 5. Oktober 1993 ab, da anzunehmen sei, dass V.________ auch ohne Behinderung nur im Haushalt tätig wäre.