Citation: 4A_199/2016 E. 2

2. Eventuell sei das Verfahren zur Beweiserhebung, insbesondere zur Zeugenbefragung von C.________, sowie zur Neuentscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. (Kosten) " Der Beschwerdeführer stellt den Sachverhalt aus seiner Sicht dar; er rügt, er habe den Zeugen C.________ sehr wohl zu konkreten Behauptungen angerufen und wendet sich gegen die Würdigung der Vorinstanz, wonach die entscheidenden Telefongespräche zwischen dem 9. und dem 26. September 2011 hinreichend seien zur Feststellung des Vertragsinhalts. Er hält die W ürdigung der Telefongespräche für willkürlich und bringt vor, die Beschwerdegegnerin habe eine Warnpflicht gehabt. In Bezug auf die Kurse von Edelmetallen und Devisen bringt der Kläger vor, die Beklagte habe entgegen der Vorinstanz (auch diesbezüglich) eine Warnpflicht gehabt, ebenso in Bezug auf weitere Gold- und Silbertransaktionen, weshalb er auch die anschliessenden Verkäufe nunmehr für unwesentlich hält; in Bezug auf den Goldkauf vom 13. September 2011 behauptet er, es fehle der Konsens und er habe sich korrekt auf Willensmangel berufen und die Vorinstanz habe diesbezüglich zu Unrecht keinen Beweis abgenommen. Zur "Fremdwährungstransaktion vom 24./26. Oktober" hätte die Parteibefragung/Beweisaussage seiner Ansicht nach seinen Schadenersatzanspruch belegt. Schliesslich hält er daran fest, dass er keinen Entscheid über Veräusserung von Vermögenswerten habe fällen müssen, solange die Beklagte mit ihrer Rechenschaftspflicht in Verzug gewesen sei, weshalb sie zur Liquidation des Depots nicht berechtigt gewesen sei. C.b. Die Beschwerdegegnerin schliesst in ihrer Antwort auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. C.c. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert.