Citation: I 248/00 17.07.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat aufgrund eines Einkommensvergleichs nach Art. 28 Abs. 2 IVG einen Invaliditätsgrad von rund 60 % ermittelt und den Beginn des Anspruchs auf eine halbe Rente im Hinblick auf Art. 48 Abs. 2 IVG auf Okto- ber 1996 festgesetzt. Das Valideneinkommen hat sie auf Fr. 118'700.- beziffert, entsprechend dem in den Jahren 1991 und 1992 durchschnittlich erzielten Einkommen als Aussendienstmitarbeiter. Beim Invalideneinkommen ist das kantonale Gericht, was unbestritten und aufgrund der Akten nicht zu beanstanden ist, davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit mit der Betreuung von fest zugewiesenen Kunden im Rahmen eines stabilen Arbeitsverhältnisses optimal eingesetzt ist. Dabei sei es ihm noch möglich, "mit sehr flexibler Arbeitszeiteinteilung, welche er seinem Befinden anpassen kann, eine Leistung von 40 % zu erbringen" und damit einen Verdienst von mindestens Fr. 47'500.- zu erzielen. Die bis ins Jahr 1996 tatsächlich erzielten Einkommen betrügen im Übrigen denn auch mehr als Fr. 46'000.-. Der folgende verdienstmässige Einbruch falle mit der neuen Anstellungsbedingung per Oktober 1997 zusammen und sei nicht auf eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes zurückzuführen.