Citation: 4D_21/2010 03.05.2010 E. 4

Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung des Willkürverbots und des rechtlichen Gehörs geltend. Indessen verfehlt er die oben dargelegten Begründungsanforderungen an solche Rügen weitestgehend. 4.1 Soweit er diese Rügen direkt gegenüber dem Urteil des Obergerichts erhebt und diesem vorwirft, sich mit gewissen Argumenten des Beschwerdeführers nicht auseinander gesetzt zu haben, kann darauf mangels Letztinstanzlichkeit nicht eingetreten werden (Erwägung 2). 4.2 Nicht zielführend ist auch der Vorwurf an die Vorinstanzen, sie hätten die Frage unbeachtet gelassen, weshalb der Beschwerdegegner und sein Bruder gemäss den Arbeitsberichten vom 14. bis 21. August 2004 gleichwohl noch während über 30 Stunden Demontagearbeiten verrichtet hätten. Darin kann keine rechtsgenügliche Willkür- oder Gehörsrüge erblickt werden. Soweit der Beschwerdeführer eine Gehörsverletzung geltend machen will, zeigt er nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf, dass er diese Frage bzw. entsprechende Behauptungen im kantonalen Verfahren rechtzeitig und prozesskonform vorgebracht hätte; er verweist lediglich pauschal auf das Protokoll des Bezirksgerichts. Zudem und vor allem legt er nicht dar, inwiefern die Beantwortung dieser Frage für den Entscheid wesentlich sein bzw. welche von ihm prozessrechtskonform eingebrachte, eine entscheiderhebliche Tatsache betreffende Behauptung bei Beantwortung der Frage im einen oder anderen Sinn geklärt werden soll (vgl. BGE 124 I 241 E. 2 S. 242; 112 Ia 1 E. 3c S. 2 f., je mit Hinweisen). 4.3 Der Beschwerdeführer wirft den Vorinstanzen vor, den Vertrauensgrundsatz missachtet zu haben. Sie seien in Willkür verfallen, indem sie ohne Begründung von einem übereinstimmenden Parteiwillen ausgegangen seien. Auch hätten sie sein rechtliches Gehör verletzt, weil sie seine Vorbringen, womit er seine fehlende Passivlegitimation begründet habe, völlig unbeachtet gelassen hätten, namentlich, dass er den Willen gehabt habe, den Auftrag nicht in eigenem Namen und nicht auf eigene Rechnung zu erteilen. Der Vorwurf ist unbegründet. Das Zustandekommen eines Vertrags bestimmt sich, wie sein Inhalt, in erster Linie durch subjektive Auslegung, das heisst nach dem übereinstimmenden wirklichen Parteiwillen (Art. 18 Abs. 1 OR). Erst wenn dieser unbewiesen bleibt, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens die Erklärungen der Parteien aufgrund des Vertrauensprinzips so auszulegen, wie sie nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umständen verstanden werden durften und mussten (BGE 130 III 66 E. 3.2; 128 III 70 E. 1a S. 73; 127 III 444 E. 1b; 124 III 363 E. II/5a; vgl. auch BGE 132 III 24 E. 4 S. 27 f.; 131 III 606 E. 4.1 S. 611). Die Vorinstanzen schlossen in ausführlicher Würdigung der Vorbringen und Beweise, dass der Beschwerdeführer dem Beschwerdegegner den streitbetroffenen Auftrag erteilt habe, stellten mithin mit eingehender Begründung einen übereinstimmenden wirklichen Parteiwillen fest. Wenn sie angesichts dieses Beweisergebnisses dafür hielten, es erübrige sich eine Auslegung nach dem Vertrauensprinzip, ist darin keine willkürliche Rechtsanwendung zu sehen. 4.4 Ob ein übereinstimmender wirklicher Parteiwille besteht, kann das Bundesgericht, da die tatsächlichen Verhältnisse betreffend, in jedem Verfahren nur unter dem Blickwinkel der Willkür prüfen (Art. 105 Abs. 2 BGG; Art. 116 und Art. 118 BGG). Der Beschwerdeführer verfehlt diesbezüglich jedoch die Anforderungen an eine Willkürrüge, indem er nicht im Einzelnen aufzeigt, inwiefern die Erwägungen der Vorinstanzen geradezu willkürlich sein sollen, und sich vor allem überhaupt nicht mit den diesbezüglichen Ausführungen des Kassationsgerichts auseinander setzt (vgl. Erwägung 3), sondern lediglich darlegt, welche Schlüsse seiner Auffassung nach aus der Rechnung Z.________s vom 13. September 2006 und aus dessen Zeugenaussagen zu ziehen seien. Aufgrund der Vorbringen des Beschwerdeführers besteht für das Bundesgericht kein Anlass, in die Beweiswürdigung der Vorinstanzen einzugreifen.