Citation: 7B_910/2024 E. C

A.________ erhebt am 23. August 2024 Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Kantonsgerichts vom 13. August 2024 sowie die verfahrensleitende Verfügung der Präsidentin des Kriminalgerichts vom 23. Juli 2024 seien aufzuheben und das Kriminalgericht sei anzuweisen, ihn im hängigen Strafverfahren gegen B.________ als geschädigte Person und Privatkläger zuzulassen. In prozessualer Hinsicht beantragt A.________, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und das Kriminalgericht sei anzuweisen, das Verfahren gegen B.________ zu sistieren bis zum Entscheid des Bundesgerichts. Die Staatsanwaltschaft beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Das Kantonsgericht verzichtete auf eine Vernehmlassung. B.________ liess sich nicht vernehmen. Am 13. September 2024 hat das präsidierende Mitglied der II. strafrechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung und Anordnung einer vorsorglichen Massnahme abgewiesen.