Citation: U 400/06 31.05.2007 E. A

Der 1958 geborene A.________ war seit 1. August 1989 als Vorarbeiter bei der Firma X.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunfällen versichert. Am 14. Dezember 1999 befand er sich als Beifahrer im Personenwagen eines Kollegen auf der Autobahn, als dieser zufolge eines unerwartet auf die Überholspur ausschwenkenden Lastwagens eine Vollbremsung vollzog und die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor, welches die Normalspur querte, in die angrenzende Böschung fuhr, sich über die Längsachse überschlug und auf dem Pannenstreifen auf den Rädern zum Stillstand kam. Gemäss Berichten des Spitals R.________ vom 15. und 20. Dezember 1999 zog sich A.________ eine Commotio cerebri, eine Thoraxkontusion rechts und eine 10 cm lange Rissquetschwunde occipital zu. Ossäre Läsionen wurden bildgebend nicht festgestellt. Die SUVA zog in der Folge diverse Berichte des Hausarztes Dr. med. W.________, Innere Medizin FMH, spez. Rheumatologie, (vom 9. März, 4. Mai, 3. August und 24. Oktober 2000, 21. März, 31. Juli und 25. Oktober 2001, 24. Januar, 21. März, 10. Juli und 17. Oktober 2002, 1. Juli 2003 sowie 18. März 2005 [samt Stellungnahmen des Dr. med. K.________, Facharzt für radiologische Diagnostik, Klinik Y.________, vom 13. April und 20. Oktober 2000 sowie 20. September 2002]), des PD Dr. med. H.________, Chefarzt-Stellvertreter der Poliklinik für Schulter- und Ellbogenchirurgie der Universität Z.________, Spital Z.________, vom 9. Januar 2003, des Instituts für Medizinische Radiologie, Spital I.________, vom 18. September 2003, der Poliklinik für Wirbelsäulenchirurgie der Universität Z.________, Spital Z.________, (vom 10. Oktober 2003 [Dr. med. O.________, Oberarzt] und 14. Juli [Dr. med. O.________] sowie 29. Oktober 2004 [PD Dr. med. H.________, Leiter Wirbelsäulenchirurgie]) und des Prof. Dr. med. M.________, Chefarzt-Stellvertreter der Neurologischen-Neurochirurgischen Poliklinik der Universität Z.________, Spital Z.________, vom 8. März 2005 bei und liess kreisärztliche Untersuchungen durchführen (Berichte des Dr. med. G.________ vom 31. Januar 2001, 27. August 2002, 31. Juli 2003 und 24. August 2004). Nach einer anfänglich vollständigen Arbeitsunfähigkeit nahm der Versicherte seine bisherige Tätigkeit schrittweise wieder auf (ab Mitte Juli 2000: 50 %; ab Februar 2002: 100 %). Gestützt auf die medizinischen Abklärungen teilte die SUVA A.________ mit Schreiben vom 19. April 2005 mit, dass aktuell keine behandlungsbedürftigen Folgen des Verkehrsunfalles vom 14. Dezember 1999 mehr bestünden, weshalb der Fall mit der Übernahme der Heilungskosten bis und mit 25. April 2005 sowie des Taggeldes bis und mit 18. Januar 2003 als abgeschlossen betrachtet werde. Daran hielt sie sowohl mit Verfügung vom 2. Mai 2005 und - nachdem der Versicherte unter Auflegung weiterer Berichte des Dr. med. W.________ vom 23. Juni 2005 und des Dr. med. E.________, Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin, Klinik Y.________, vom 23. Juni 2005 Einsprache erhoben hatte sowie eine ärztliche Beurteilung durch Dr. med. G.________ vom 20. Juli 2005 eingeholt worden war - mit Einspracheentscheid vom 9. November 2005 fest.