Citation: 1P.39/2005 05.04.2005 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer rügt ferner, der Schuldspruch bezüglich des Sachverhaltes "Alpamare" verletze das Willkürverbot und die Unschuldsvermutung. Er habe niemanden heimlich mit einem Spiegel in der benachbarten Umkleidekabine beobachtet. 4.2 Der Beschwerdeführer setzt sich auch in diesem Punkt kaum rechtsgenüglich mit dem angefochtenen Entscheid auseinander, sondern erhebt weitgehend appellatorische Kritik. Das Kantonsgericht hat die Begründung des Kreisgerichts aufgenommen und die Erklärungsversuche des Beschwerdeführers selbständig geprüft. Diese Argumentation und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen leuchten ein. Die vom Beschwerdeführer in der staatsrechtlichen Beschwerde dagegen vorgebrachten Argumente bezüglich der bei ihm gefundenen Spiegel sind nicht stichhaltig. Das angefochtene Urteil ist auch in diesem Punkt verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.