Citation: 1C_13/2022 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz stellte im angefochtenen Entscheid fest, der Beschwerdeführer führe in seinem Schreiben vom 2. Juli 2019 klar aus, dass er von dem gegen ihn erhobenen Vorwurf der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit Kenntnis erhalten und dagegen widersprochen habe. Offensichtlich habe er den Strafbefehl der Übertretungsstrafbehörde erhalten und diesen zur Kenntnis genommen. Er habe denn auch die ihm mit Strafbefehl auferlegte Busse beglichen. Diese Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz sind nicht willkürlich (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; oben E. 2.1). Mit seinem Vorbringen, ein "Strafbefehl" einer "Zirkulationssektion" vom 14. Dezember 2018 sei ihm als solcher unbekannt, er habe von dieser Sektion "verständlich nur einen Einzahlungsschein wegen Geschwindigkeitsübertretung erhalten", vermag der Beschwerdeführer nicht das Gegenteil aufzuzeigen. Der von ihm beantragte Beizug der Strafakten erübrigt sich vor diesem Hintergrund.