Citation: U 115/03 16.09.2003 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, der rechtserhebliche Sachverhalt in Bezug auf Unfallhergang sowie Art und Schwere der erlittenen Verletzungen sei nicht richtig und vollständig festgestellt. Das selbe gelte für die unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit. Im Weitern gehe es nicht an, bei der Adäquanzbeurteilung lediglich Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunfähigkeit zu berücksichtigen. Praktisch von Anbeginn weg habe nicht nur eine somatisch, sondern auch eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit bestanden. Sodann leide der Beschwerdeführer nach wie vor an Kopfschmerzen. Dementsprechend seien auch Dauerschmerzen gegeben.