Citation: 4A_302/2018 E. 1.4

1.4. Beide Parteien verkennen diese Grundsätze, indem sie die nach ihrer Ansicht massgebenden Geschehnisse aus eigener Sicht darstellen und sich dabei über den im angefochtenen Entscheid festgestellten Sachverhalt hinwegsetzen, ohne hinreichend begründete Sachverhaltsrügen zu erheben. Soweit sie ihre Rügen auf einen Sachverhalt stützen, der von den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen abweicht, sind sie nicht zu hören. Da sowohl die Beschwerdeführerin als auch die Beschwerdegegnerin mitunter in unzulässiger Weise tatsächliche und rechtliche Vorbringen vermengen, ist auf ihre Vorbringen nur insoweit einzugehen, als daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid der Vorinstanz verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG).