Citation: 6B_521/2019 E. 2.7

2.7. Der Beschwerdeführer vermag angesichts der mehrfachen Vorstrafen, insbesondere der Verurteilung wegen Kindsmissbrauchs, nicht darzulegen, inwiefern die Vorinstanz bei der Prüfung des künftigen Legalverhaltens das ihr zustehende Ermessen verletzt hat. Die Vorinstanz hat die für die Entscheidung zu berücksichtigenden prognoserelevanten Umstände einer Gesamtwürdigung unterzogen und dabei in nachvollziehbarer Weise dargelegt, weshalb keine günstige Prognose für künftiges Wohlverhalten gestellt werden kann. Inwiefern die Vorinstanz dabei ihr Ermessen überschritten haben soll, ist nicht ersichtlich.