Citation: 9C_266/2017 E. 3.6

3.6. Wird der von der Vorinstanz ohne Abzug festgestellte Tabellenlohn mit einer Leistungseinschränkung von 20 % übernommen, ergibt sich ein Invalideneinkommen von Fr. 49'540.- (Fr. 61'925.- x 0,8). Weiterungen zum Valideneinkommen erübrigen sich. Denn selbst wenn das vom kantonalen Gericht ermittelte Valideneinkommen, welches gemäss Beschwerdeführerin zu hoch angesetzt sein soll, herangezogen wird, ergibt der Einkommensvergleich einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 36 % (Valideneinkommen: Fr. 77'201.- [vgl. E. 2.2]; Invalideneinkommen: Fr. 49'540.-). Die Vorinstanz sprach dem Versicherten folglich zu Unrecht ab 1. Dezember 2013 eine Viertelsrente zu. Die Beschwerde ist begründet.