Citation: 7B_641/2023 E. 1.3

1.3. Vorliegend leitet die Beschwerdeführerin ihre Ansprüche aus einem angeblich fehlerhaften Gutachten von behördlich eingesetzten Sachverständigen ab. Diese Ansprüche wären entgegen der in der Beschwerdeschrift vertretenen Auffassung öffentlich-rechtlicher Natur, womit die Beschwerdelegitimation nicht gegeben ist. Soweit die Beschwerdeführerin betreffend den vorinstanzlichen Verzicht auf die Einholung eines Gutachtens über die streitige Gutachtenserstellung sowie auf die Durchführung weiterer Befragungen bzw. entsprechender Anweisungen an die Staatsanwaltschaft Gehörsrügen vorbringt, sind diese unzulässig: Es geht dabei nicht um die Berechtigung im Sinne der sog. "Star-Praxis", am Verfahren teilzunehmen (BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 78 E. 1.3; je mit Hinweisen), sondern im Ergebnis ebenfalls um eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids.