Citation: 2C_1155/2014 E. 4.2.2

4.2.2. Die vorinstanzliche Auslegung des kantonalrechtlichen Vertrags (Urteil 2C_817/2014 vom 25. August 2015 E. 2.4.2, in: ASA 84 S. 331; BGE 122 I 328 E. 1a/bb S. 331 und E. 3a S. 333; 103 Ia 505 E. 1 S. 509) und die Beweiswürdigung (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62) sind von einem Verfassungsstandpunkt durchaus haltbar, zumal einschlägig begründete Rügen ohnehin ausgeblieben sind. Die Abgeltung des entgangenen Gewinns, sei dieser auf angestiegene Aufwände oder auf verminderte Erträge zurückzuführen, fällt daher steuerlich unter die Erwerbsersatzeinkünfte (vorne E. 3.2.3). Die entgangenen (Netto-) Einkünfte wären mit der Einkommenssteuer zu erfassen gewesen (vorne E. 3.2.1 und 3.2.5). Die Frage, in welcher Weise die Besteuerung zu erfolgen hat (vgl. vorne E. 3.2.4), wird unter dem Eventualantrag zu prüfen sein (hinten E. 5).