Citation: I 154/06 11.09.2006 E. 5

5.1 Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit und der massgeblichen Aufteilung der Aufgabenbereiche im Gesundheitsfall ergibt sich für den erwerblichen Anteil angesichts von im Übrigen unbestrittenen Vergleichseinkommen (vgl. Erw. 4.2 hievor; Valideneinkommen bei einem 50 %-Pensum: Fr. 31'275.-; Invalideneinkommen bei einem 50 %-Pensum: Fr. 26'394.-) eine Erwerbsunfähigkeit von 15,61 %. 5.2 Die Behinderung im Haushalt beläuft sich gemäss Abklärungsbericht vom 15. November 2004 auf 36 %. Es sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, dass dieser Wert nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Aus der Gewichtung der beiden Prozentsätze resultiert ein Invaliditätsgrad von 26 % ([0,5 x 15,61 %] + [0,5 x 36 %]; zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121), sodass sich die auf den 1. August 1998 zugesprochene halbe Invalidenrente nicht länger aufrechterhalten lässt. Sie wurde daher - gestützt auf Art. 88a Abs. 1 in Verbindung mit Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV - zu Recht auf das Ende des der Zustellung der Revisionsverfügung vom 15. Dezember 2004 folgenden Monats aufgehoben.