Citation: U 14/06 05.03.2007 E. A

Die 1961 geborene U.________ war als Personalassistentin im Rahmen eines 50 % Pensums bei der Firma X.________ angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Nichtberufsunfällen versichert. Sie wurde am 9. Dezember 2002 als Fussgängerin von einem abbiegenden Auto angefahren und erlitt dabei verschiedene Kontusionen an beiden Knien, dem Kinn occipital und temporal, am linken Handgelenk sowie gluteal. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Eine Woche nach dem Ereignis bestand wieder eine 50%ige, ab 20. Januar 2003 eine volle Arbeitsfähigkeit, welche ab 31. März 2003 wegen persistierenden Schmerzen von Perioden mit schwankenden Graden von Arbeitsunfähigkeiten zwischen 0 und 40 % abgelöst wurde. U.________ stand bei ihrem Hausarzt, Dr. med. E.________ und bei Dr. med. L.________, Facharzt für Rheumatologie, Physikalische Medizin und Rehabilitation, Co-Chefarzt an der Klinik A.________, in Behandlung und wurde von zwei SUVA-Kreisärzten untersucht und von Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, abgeklärt (Bericht vom 18. Dezember 2004). Das Arbeitsverhältnis wurde auf Ende November 2004 aufgelöst. Mit Verfügung vom 12. Januar 2005 teilte die SUVA der Versicherten mit, es lägen keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vor. Die geklagten Beschwerden seien organisch nicht als Folgen des Unfalls erklärbar, wahrscheinlich seien psychische Gründe dafür verantwortlich, welche nicht in einem rechtserheblichen Zusammenhang mit dem versicherten Ereignis ständen. Die Versicherungsleistungen würden auf den 1. Februar 2005 eingestellt. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 16. Juni 2005).