Citation: 2D_5/2009 21.01.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer hat, nachdem seine Ehe mit einer Schweizerin nach rund zwei Jahren eheschutzrechtlich getrennt und bereits nach (gut) vier Jahren geschieden worden ist, unter keinem Titel einen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung (vgl. die zutreffenden Ausführungen in E. 3 des angefochtenen regierungsrätlichen Beschlusses). Damit ist vorliegend die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowohl gegen die Bewilligungsverweigerung wie auch gegen die Wegweisung unzulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 4 BGG). Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 20. Januar 2009 kann damit - höchstens - als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG) entgegengenommen werden. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde kann bloss die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG), wobei die Verletzung solcher Rechte spezifisch darzutun ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit 42 Abs. 2 BGG). Zur Verfassungsbeschwerde ist sodann nur berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Beschwerdelegitimation, Art. 115 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer nennt kein verfassungsmässiges Recht, das durch den angefochtenen Beschluss verletzt worden sein könnte. Ohnehin fehlte ihm, da er keinen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung hat, weitgehend die Legitimation zur Anfechtung der Bewilligungsverweigerung (vgl. BGE 133 I 185). Auf die einer hinreichenden Begründung entbehrende und im Wesentlichen ohnehin unzulässige Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG) ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).