Citation: 1P.679/2000 05.02.2001 E. B

B.- Gegen die vier Beschlagnahmeverfügungen erhob M.________ zwei Rekurse an die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich. Diese wies mit Entscheiden vom 2. und 3. Oktober 2000 die beiden Rekurse ab, soweit sie darauf eintrat. Zur Begründung wurde ausgeführt, von den Verfügungen sei nicht der Rekurrent selbst, sondern die Genossenschaft in ihren vermögenswerten Rechten direkt betroffen. Mangels persönlicher Beschwer sei er daher zum Rekurs nicht legitimiert. Der Rekurrent sei bei einer vorzeitigen Vernichtung der Hanfpflanzen auch nicht dadurch beschwert, dass diese nicht als Entlastungsbeweis bis zur Gerichtsverhandlung aufbewahrt würden. Der Sachrichter hätte dereinst den entsprechenden Einwand bei Stichhaltigkeit bei der Beweiswürdigung zu seinen Gunsten zu berücksichtigen. Die Rekurse seien daher insoweit abzuweisen. Den von den Angeschuldigten C.________ und W.________ gemeinsam erhobenen Rekurs gegen die Beschlagnahmeverfügungen wies die Staatsanwaltschaft ebenfalls ab, soweit sie darauf eintrat. Auf den Rekurs des O.________ trat sie nicht ein. Die Hanfpflanzen wurden in der Folge vernichtet.