Citation: 5D_6/2010 04.02.2010 E. 1

dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist, dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass das Obergericht im Entscheid vom 3. Dezember 2009 erwog, der Beschwerdeführer sei mit (ihm gemäss Empfangsbestätigung am 10. November 2009 zugestellter) Verfügung zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 180.-- innert 10 Tagen aufgefordert worden, habe jedoch innerhalb der am 20. November 2009 endenden Frist keine Zahlung geleistet, weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht weder verfassungsmässige Rechte anruft noch in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Obergerichts eingeht, dass er erst recht nicht nach den erwähnten Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 3. Dezember 2009 verfassungswidrig sein soll, dass im Übrigen der vom Obergericht verlangte Kostenvorschuss keine Sicherstellung von Betreibungskosten im Sinne von Art. 68 SchKG darstellt und ausserdem der Grundsatz der Kostenlosigkeit auf Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden beschränkt ist (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG), worunter das Rechtsöffnungsverfahren nicht fällt, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,