Citation: 8C_335/2009 31.08.2009 E. B

Mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragte F.________, es sei "die Entschädigungspflicht aufgrund der Unterschreitung des garantierten Pensums" rückwirkend bis zum 1. September 2007 zu erfüllen und wegen missbräuchlicher Kündigung eine Entschädigung von sechs Teilmonatslöhnen auszurichten. Mit nachträglichen Eingaben bezifferte er seinen bis 25. November 2008 aufgelaufenen Entschädigungsanspruch auf Fr. 72'448.- und zusätzliche Fr. 5892.-. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde stellte das Verwaltungsgericht fest, die Entlassung sei als formell mangelhaft und sachlich nicht gerechtfertigt zu betrachten. Es verpflichtete die Stadt Zürich in Abänderung des Entscheids der Bildungsdirektion, F.________ eine Entschädigung von sechs Monatslöhnen im Sinne der Erwägungen auszurichten. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.