Citation: 4A_455/2023 E. 4.1.2

4.1.2. Nicht zielführend ist es, wenn die Beschwerdeführerin schildert, wie die Vorinstanz auch "hätte" vorgehen oder wie sie die Beweislast "hätte" verteilen können. Damit erhebt sie keine hinreichenden Rügen. Ebensowenig genügt sie den Begründungsanforderungen (Erwägung 2.1), wenn sie lediglich vorbringt, was sie im vorinstanzlichen Verfahren mehrfach "betont" habe, dass die Beurteilung durch die Vorinstanz "missverständlich" sei oder dass die Vorinstanz nicht auf die "zentralen Pflichten der Beschwerdegegnerin" eingegangen sei. Mit solchen allgemeinen Aussagen setzt sie sich nicht rechtsgenüglich mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch zeigt sie hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz eine Bundesrechtsverletzung begangen hätte (Erwägung 2.1).