Citation: I 159/00 08.11.2001 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat die massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen über den Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die hiezu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargestellt. Darauf wird verwiesen. b) Aufgrund der medizinischen Aktenlage, wie sie im vorinstanzlichen Entscheid richtig wiedergegeben ist, leidet der Beschwerdeführer in somatischer Hinsicht an einem Tietze-Syndrom (schmerzhafte Verdickung der Rippenknorpel am Sternalansatz unklarer Ursache) kostosternal links sowie an einer linkskonvexen Torsionsskoliose, welche indessen keine Beschwerden verursachte. In psychiatrischer Hinsicht liegt eine Somatisierungsstörung (Status nach kurzer depressiver Reaktion) vor. Das kantonale Gericht erwog zutreffend, dass das Gutachten des Dr. Bruno H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, vom 10. Juni 1998, den früheren Abklärungen vorzuziehen ist, was nicht zu beanstanden ist. Weitere medizinische Abklärungen, wie sie der Beschwerdeführer in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt (namentlich die Anordnung eines psychiatrischen Obergutachtens), sind nicht erforderlich. Nach der medizinischen Beurteilung wirkte sich nur der somatische Befund auf die Arbeitsfähigkeit aus. Gemäss Einschätzung von Prof. Dr. med. G.________, Chirurgie und Orthopädie FMH (Gutachten vom 19. Mai 1998), ist dem Beschwerdeführer eine leichte Arbeit ohne Heben und Tragen schwerer Gewichte und ohne verrenkte Körperstellungen zu mindestens 75 %, eher jedoch zu 100 % zumutbar. c) Mit den erwerblichen Auswirkungen der Beeinträchtigung setzte sich die Vorinstanz eingehend und zutreffend auseinander, weshalb auf diese Ausführungen verwiesen wird. Nicht zu beanstanden ist namentlich der vorgenommene Einkommensvergleich. Bis zu dem von der Verfügung erfassten Zeitraum erlitt der Beschwerdeführer jedenfalls keine rentenbegründende Einbusse des Erwerbseinkommens. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag daran nichts zu ändern.