Citation: 5A_315/2020 E. A

A.a. Am xx.xx.2019 publizierte das Betreibungsamt U.________ in den Betreibungen auf Pfandverwertung Nr. xxx und Nr. yyy der Liegenschaften Nr. rrr und Nr. sss des Grundbuches U.________ (Schuldnerin A.________ AG) im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) die Versteigerung. Mit Schreiben vom 28. November 2019 stellte das Betreibungsamt A.________ eine entsprechende Kopie davon zu. A.b. Die zur Verwertung anstehenden Grundstücke stehen im Eigentum der B.________ A.G.; gemäss Sicherungsvereinbarung vom 23. Juni 2010 sind beide Grundstücke mit einem Grundpfand in Gestalt eines Schuldbriefes belastet. Die Bank C.________ ist Grundpfandgläubigerin im ersten Rang. A.________ behauptet, durch Schuldbriefe gesicherte Grundpfandgläubigerin im zweiten Rang zu sein. A.c. A.________ erhob am 11. Dezember 2019 beim Bezirksgericht Kreuzlingen, als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungssachen, Beschwerde gegen die Steigerungspublikation. Sie machte sinngemäss geltend, die Löschung der A.________ AG als Schuldnerin der pfandgesicherten Forderung habe die Nichtigkeit der Zwangsvollstreckung zur Folge. Der Einzelrichter des Bezirksgerichts wies die Beschwerde am 5. März 2020 ab, soweit er darauf eintrat.