Citation: I 677/04 05.12.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer leidet insbesondere an chronischer Bronchitis, Bandscheibenleiden L4/L5 und L5/S1 mit Wurzelschädigung, Lumboischialgie rechts, Bluthochdruck, chronischer kompensierter Kardiomyopathie und depressiven psychosomatischen Störungen sowie migräneartigen Kopfschmerzen. Die Vorinstanz hat in Würdigung der ärztlichen Stellungnahmen mit zutreffender Begründung, welcher seitens des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vollumfänglich beizupflichten ist, festgestellt, dass der Beschwerdeführer aufgrund dieser Leiden in der Lage bleibt, seinem zuletzt ausgeübten Beruf als Schneider vollumfänglich, jedenfalls in einem rentenausschliessenden Umfange (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2b [Prozent- oder Schätzungsvergleich]), weiterhin nachzugehen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was diese Schlussfolgerung in Frage stellen könnte. Insbesondere wird mit dem ärztlichen Bericht von Dr. S.________ vom 12. Oktober 2004 keine neue Diagnose gestellt. Der Bericht ist überdies nach dem Erlass des Einspracheentscheides erstellt worden und daher für das vorliegende Verfahren nicht entscheidrelevant.