Citation: 9C_720/2022 E. 1.1

1.1. A.________ ist selbständiger Architekt mit einer Betriebsstätte im Kanton Aargau und einer Betriebsstätte im Kanton Zürich. Er und seine in der vorliegend zu beurteilenden Steuerperiode noch nicht von ihm getrennt lebende Ehefrau wurden mit Verfügung vom 17. April 2018 von der Steuerkommission V.________ abweichend von ihrer Selbstdeklaration für die Kantons- und Gemeindesteuern 2012 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 233'100.- (zum Satz von Fr. 522'500.-) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 223'000.- (zum Satz von Fr. 624'000.-) veranlagt. Namentlich gab es Korrekturen in Bezug auf den Einkauf in die 2. Säule von Fr. 750'000.-. Im Einspracheverfahren wurde das steuerbare Einkommen mit Entscheid vom 19. November 2018 durch eine Reformatio in peius auf Fr. 314'700.- (zum Satz von Fr. 865'600.-) und das steuerbare Vermögen auf Fr. 454'000.- (zum Satz von Fr. 624'000.-) erhöht. Das daraufhin angerufene Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abt. Steuern, hiess den Rekurs von A.________ am 24. Februar 2022 teilweise gut und setzte das satzbestimmende Einkommen auf Fr. 432'607.- fest. Gegen dieses Urteil gelangte der Gemeinderat U.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau; dieses hiess die Beschwerde am 26. September 2022 teilweise gut, erhöhte das satzbestimmende Einkommen auf Fr. 775'658.- und wies die Steuerbehörden an, eine neue Steuerausscheidung im Sinn der Erwägungen vorzunehmen.