Citation: 6B_1266/2015 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 26. November 2015 auf eine Beschwerde nicht ein, weil die Beschwerdeführerin innert Frist keine verbesserte Eingabe eingereicht hatte, aus welcher sich hätte ergeben sollen, auf welches Verfahren welcher Behörde sich die Beschwerde überhaupt bezieht. Ein verspätetes E-Mail der Beschwerdeführerin entsprach überdies nicht den Formerfordernissen. Das Obergericht kam weiter zum Schluss, dass ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, auch wenn es formgültig eingereicht worden wäre, wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen werden müsste. Die Gerichtsgebühr von Fr. 400.-- wurde der Beschwerdeführerin auferlegt. Und schliesslich stellte das Obergericht fest, dass es nicht zur Entgegennahme von Strafanzeigen zuständig sei. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts vom 26. November 2015 sei aufzuheben und die Sache zur gesetzeskonformen Behandlung an die Vorinstanz zurückzuweisen.