Citation: 8C_705/2009 25.11.2009 E. A

Die 1970 geborene E.________ war als Reinigerin der X.________ GmbH bei der Schwezerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 31. Mai 2000 als Lenkerin eines Personenwagens mit einer Mauer kollidierte. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses; dieses führte zunächst nicht zu einer Arbeitsunfähigkeit. Die SUVA stellte ihre Leistungen mit Verfügung vom 6. November 2003 per Datum der Verfügung ein. Die Versicherte erhob am 5. Dezember 2003 Einsprache gegen diese Verfügung. E.________ war weiterhin über die X.________ GmbH bei der SUVA gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 7. Oktober 2003 beim Reinigen einer Treppe stolperte und rückwärts auf den Rücken fiel. Die SUVA anerkannte auch für dieses Ereignis ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Die weiterhin bei der SUVA gegen die Folgen von Unfällen versicherte E.________ rammte am 11. Februar 2004 mit ihrem Personenwagen ein anderes Fahrzeug, welches ihr Vortrittsrecht missachtete. Die SUVA anerkannte auch für dieses Ereignis ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 4. Mai 2007 stellte die SUVA ihre Leistungen aus den Unfällen vom 7. Oktober 2003 und 11. Februar 2004 per 31. Mai 2007 ein, da die darüber hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr adäquat kausal durch eines der Ereignisse verursacht worden seien. Mit Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2007 wies die SUVA die Einsprachen gegen die Verfügungen vom 6. November 2003 und vom 4. Mai 2007 ab.