Citation: 2C_828/2016 E. A

A.________, geboren 1971, ist kroatischer Staatsbürger. Er reiste am 16. Mai 1988 im Alter von 17 Jahren in die Schweiz ein und verfügt über eine Niederlassungsbewilligung. Er ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. A.________ trat in der Schweiz folgendermassen strafrechtlich in Erscheinung: - Mit Strafbefehl vom 2. Mai 2002 verurteilte ihn das Bezirksamt Laufenburg wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Busse von Fr. 400.--. - Mit Strafverfügung vom 12. Januar 2009 verurteilte ihn die Staatsanwaltschaft Solothurn wegen Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Busse von Fr. 260.--. - Mit Urteil vom 4. April 2013 verurteilte ihn das Kreisgericht See-Gaster wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten. Davon waren 12 Monate unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 163 Tagen vollziehbar. Bei 24 Monaten wurde der Vollzug mit einer Probezeit von zwei Jahren aufgeschoben. Am 12. August 2013 trat A.________ die Freiheitsstrafe in der Strafantstalt Saxerriet im Form der Halbgefangenschaft an und wurde am 6. November 2013 vom Amt für Justizvollzug verwarnt, da er einen Arbeitseinsatz frühzeitig beendet hatte, ohne die Strafanstalt oder die Vollzugsbehörden zu informieren. Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis verurteilte A.________ mit Strafbefehl vom 27. August 2015 wegen Fahrens ohne Haftpflichtversicherung und fahrlässiger missbräuchlicher Verwendung von Ausweisen oder Kontrollschildern zu einer bedingten Geldstrafe von 15 Tagessätzen à Fr. 110.-- unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren und einer Busse von Fr. 400.--, bei schuldhaftem Nichtbezahlen ersatzweise mit einer Freiheitsstrafe von vier Tagen. Mit Strafbefehl vom 25. Mai 2016 verurteilte ihn das Untersuchungsamt Uznach wegen mehrfachen Diebstahls unter Anrechnung von einem Tag Untersuchungshaft zu einer Geldstrafe von 89 Tagessätzen zu je Fr. 80.-- und einer Busse von Fr. 1'400.--, ersatzweise zu einer Freiheitsstrafe von 18 Tagen. Der Vollzug wurde bei einer Probezeit von drei Jahren aufgeschoben. Gleichzeitig ordnete es den Vollzug der durch die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis angeordneten Geldstrafe an.