Citation: 4P.226/2004 09.03.2005 E. 2

Nach Art. 85 lit. c OG ist die staatsrechtliche Beschwerde zulässig gegen Urteile von Schiedsgerichten nach Art. 190 ff. IPRG. Keine der Parteien des vorliegenden Verfahrens hat ihren Sitz in der Schweiz. Die Parteien haben die Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG nicht schriftlich ausgeschlossen, sodass diese zur Anwendung gelangen (Art. 176 Abs. 1 und 2 IPRG). Zulässig sind einzig die in Art. 190 Abs. 2 IPRG abschliessend aufgezählten Rügen (BGE 127 III 279 E. 1a S. 282). Die Beschwerde richtet sich gegen einen Zwischenentscheid, womit allein die Rügen gemäss lit. a und b vorgebracht werden können (Art. 190 Abs. 3 IPRG). Da die Verfahrensregeln der staatsrechtlichen Beschwerde anwendbar sind, hat die Beschwerdeführerin die Rügen zu benennen, die sie erheben will, und diese gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG zu begründen (BGE 128 III 50 E. 1c mit Hinweisen).