Citation: 4A_511/2023 E. A

Die A.________ AG (Beschwerdeführerin) war im Rahmen eines Werkvertrages mit der Erstellung der Fassade und weiterer Werkteile für einen Neubau in Zürich beauftragt. Zur Einkleidung der Fassade zog die Beschwerdeführerin die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) als Herstellerin von Fassadenplatten und weiterer Werkteile bei. Diese lieferte die Beschwerdegegnerin etappenweise zur Weiterbehandlung an die C.________ AG. Den dafür von der Beschwerdegegnerin in Rechnung gestellten Werklohn hat die Beschwerdeführerin grösstenteils nicht bezahlt. Sie macht einen Werkmangel geltend. Mit Klage beim Handelsgericht des Kantons Zürich vom 19. Oktober 2022 verlangte die Beschwerdegegnerin, die Beschwerdeführerin sei zu verpflichten, ihr Fr. 203'475.-- zuzüglich Zins zu 5% auf Fr. 79'895.35 seit 25. Juni 2022; auf Fr. 101'976.70 seit 29. Juli 2022; auf Fr. 10'640.90 seit 31. Juli 2022; auf Fr. 4'654.10 seit 28. August 2022 und auf Fr. 6'307.95 seit 24. September 2022 zu bezahlen. Das Handelsgericht hiess die Klage am 14. September 2023 gut.