Citation: 6B_612/2008 23.09.2008 E. 2

Der Beschwerdeführer bemängelt nur E. III.2.2. des angefochtenen Entscheids (Beschwerde S. 2). In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf diese Erwägung verwiesen werden (angefochtener Entscheid S. 8/9). Was daran gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Das Vorbringen des Beschwerdeführers, die beschlagnahmten Gegenstände seien von ihm der Bank nur deshalb vorgewiesen worden, "um allfällige Rechtsbeziehungen zwischen dem Beschwerdeführer und der B.________ zu erörtern" (Beschwerde S. 2), ist angesichts des Umstands, dass die Gegenstände unbestrittenermassen gefälscht sind, abwegig. Ein vernünftiger und legaler Verwendungszweck gefälschter Bankunterlagen ist schlichtweg nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.