Citation: 7B.177/2005 18.11.2005 E. 1

1.1 In der Pfändungsgruppe xxxx des Betreibungs- und Konkursamtes Emmental-Oberaargau, Dienststelle D.________, wurde am 28. Juni 2005 die Pfändung vollzogen. X.________ gab dabei an, zusammen mit ihrem Kind eine Wohnung mit einem monatlichen Mietzins von Fr. 1'980.-- zu bewohnen. In der Folge forderte die Dienststelle die Schuldnerin mit Schreiben vom 2. August 2005 auf, sich um eine günstigere Wohnung zu bemühen. Spätestens nach Ablauf des nächsten gesetzlichen Kündigungstermins, d.h. ab 1. Dezember 2005, werde bei der Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums noch ein maximaler Mietzins von Fr. 1'000.-- angerechnet. 1.2 Mit Eingabe vom 13. August 2005 gelangte die Schuldnerin an die Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern und stellte sinngemäss den Antrag, die Verfügung vom 2. August 2005 sei aufzuheben. Mit Entscheid vom 31. August 2005 wurde die Beschwerde abgewiesen. 1.3 X.________ hat mit Eingabe vom 5. Oktober 2005 die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat bei der Aktenübersendung keine Gegenbemerkungen angebracht und verweist auf die Begründung des angefochtenen Entscheids (Art. 80 OG). Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.