Citation: 6B_475/2018 E. 3

Die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Sie enthält kein Begehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG und auch sonst keine hinreichende Begründung. Der Beschwerdeführer macht einzig geltend, das Bundesgericht solle das gesamte Verfahren analysieren und kontrollieren. Er habe noch andere Beweise, die er vorlegen und mit welchen er seine Unschuld zum grossen Teil beweisen könne. Es sei ihm nur das zu geben, was wirklich bestehe und nicht was er nicht getan habe. Mit den Erwägungen des Kantonsgericht setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Aus seinen Ausführungen ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern das angefochtene Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.