Citation: 8C_15/2024 E. 5.3

5.3. Mit Blick auf den dem Sachgericht bei der Beweiswürdigung zustehenden erheblichen Ermessensspielraum (E. 1.5) ist jedenfalls nicht als bundesrechtswidrig zu beanstanden, soweit die Vorinstanz angesichts der nur minimalsten gesundheitsbedingten Arbeitsausfälle in quantitativer Hinsicht gestützt auf die willkürfreien Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit (E. 1.2) im Ergebnis zu Recht eine - in Bezug auf Art. 17 IVG ausreichende - anspruchsbegründende Invalidität von mindestens 20 % (vgl. dazu BGE 139 V 399 E. 5.3; SVR 2023 IV Nr. 27 S. 93, 9C_15/2022 E. 3.2; je mit Hinweisen) verneint hat. Eine Beweiswürdigung ist nicht bereits dann offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (zum Begriff der Willkür: BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f. mit Hinweisen), wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst dann, wenn der Entscheid - im Ergebnis - offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 144 I 28 E. 2.4 i.f. mit Hinweis). Der Beschwerdeführer zeigt nicht in einer dem qualifizierten Rügeprizip (E. 1.3) genügenden Weise auf, inwiefern das kantonale Gericht mit angefochtenem Urteil - im Ergebnis - das Willkürverbot verletzt habe, indem es die Verfügung vom 13. September 2022 bestätigte, womit die IV-Stelle einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung verneinte.