Citation: 6B_311/2021 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf das erstinstanzliche Urteil dar, dass der Beschwerdeführer erwiesenermassen im Juli 2015, im Oktober 2016, im Juli 2017 und im Januar 2018 inhaltlich unwahre Auszüge der Konten der F.________ Ltd. und G.________ Ltd. bei der Bank H.________ einreichte (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.9 S. 18 f.). Das Bezirksgericht verglich hierzu die vom Beschwerdeführer eingereichten Bankauszüge mit den bei der Bank edierten Bankunterlagen. Die edierten, inhaltlich wahren Bankunterlagen reichen gemäss dem bezirksgerichtlichen Urteil nur bis zum 26. Juli 2017. Das Bezirksgericht, auf dessen Erwägungen die Vorinstanz verweist, zeigt jedoch auf, weshalb auch die Bankauszüge vom 17. Januar 2018 nicht der Wahrheit entsprechen können. Es begründet dies u.a. mit den widersprüchlichen Erklärungen des Beschwerdeführers zu seinem e-banking Zugang zu den betreffenden Konten, dem Einwand des Beschwerdeführers, die auf den Kontoauszügen ausgewiesenen Beträge hätten sich nur für kurze Zeit zwecks "Dokumentation der Zahlungsfähigkeit" auf den entsprechenden Konten befunden, und der späteren Behauptung des Beschwerdeführers im erstinstanzlichen Verfahren, die Bank habe ihm gegenüber auf den erwähnten Kontoauszügen nur die Kredithöhe und nicht den Kontostand ausgewiesen (erstinstanzliches Urteil S. 43).