Citation: 5A_345/2023 E. 2

Eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den ausführlichen und in allen Teilen zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides findet nicht statt. Der Beschwerdeführer beklagt sich sinngemäss, dass sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sofort wegen angeblicher Aussichtslosigkeit seiner Klage abgewiesen worden sei und er völlig unerwartet eine Kostenvorschussverfügung erhalten habe, obschon er gemäss StPO die unentgeltliche Rechtspflege verlangt habe; das sei Schikane und richterlicher Terror und der Staatsanwalt lüge aus persönlichem Hass. Damit wird nicht aufgezeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid in irgendeiner Weise gegen Recht verstossen könnte.