Citation: 8C_738/2023 E. A

A.a Mit zwei Verfügungen vom 14. Dezember 2007 und 20. März 2008 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1965 geborenen A.________ vom 1. April bis 31. August 2004 eine ganze und ab September 2004 eine halbe Invalidenrente zu. A.b Auf ein Revisionsgesuch des Versicherten vom 20. Februar 2009 hin klärte die Verwaltung den medizinischen und erwerblichen Sachverhalt erneut ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren setzte sie mit Verfügung vom 15. September 2011 die halbe Rente ab 1. November 2011 auf eine Viertelsrente herab. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit rechtskräftigem Urteil vom 10. April 2012 ab und stellte im Sinn einer reformatio in peius fest, der Versicherte habe keinen Rentenanspruch mehr, da er in seiner bisherigen Tätigkeit spätestens seit Juni 2010 wieder vollständig arbeitsfähig sei. A.c Am 12. Juli 2012 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte unter anderem das Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. April 2014 ein, wonach der Explorand an einer chronischen Depression (gegenwärtig mittel- bis schwergradig, ohne psychotische Symptome, ICD-10 F33.1 und F33.2), an einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) sowie an einer Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10 F40.01) leide. Deswegen sei er für jegliche Arbeitstätigkeit spätestens ab dem psychiatrischen Konsilium des Spitals C.________ vom 25. November 2011 (richtig: 25. Oktober 2011) vollständig leistungsunfähig gewesen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 13. Oktober 2016 fest, aus den psychiatrischen Auskünften habe sich keine revisionsrechtlich erhebliche Veränderung des psychischen Gesundheitszustands ergeben, weshalb das Leistungsbegehren abzuweisen sei. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 15. März 2018 ab, welches das Bundesgericht bestätigte (Urteil 8C_322/2018 vom 12. Dezember 2018). A.d Am 4. Februar 2019 meldete sich A.________ ein weiteres Mal zum Leistungsbezug an und legte einen Bericht des Dr. med. D.________ vom 30. Januar 2019 auf. Die IV-Stelle zog die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 31. März 2019 bei und lehnte das Leistungsgesuch nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 11. Juni 2019 ab. Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 17. August 2020 in dem Sinn gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinn der Erwägungen, über den Leistungsanspruch neu verfüge. Die IV-Stelle zog weitere medizinische Auskünfte bei und veranlasste eine auf allgemein-innermedizinischen, neurologischen, rheumatologischen sowie psychiatrischen Untersuchungen beruhende Begutachtung bei der GA eins AG. Gemäss deren Expertise vom 16. März 2022 war der Versicherte für eine körperlich leicht bis selten mittelschwer belastende, in Wechselhaltung ausübbare Erwerbstätigkeit ohne Schichtarbeit sowie ohne Verrichtungen auf Leitern und Gerüsten zu 70 % leistungsfähig. Ihm sei eine Präsenz von acht Stunden zumutbar, wobei aufgrund der schnelleren Ermüdbarkeit ein erhöhter Pausenbedarf bestehe. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. Januar 2023 erneut einen Anspruch auf eine Invalidenrente.