Citation: 1P.654/2005 16.03.2006 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid. Die Beschwerdeführerin ist durch die Nichtgewährung der von ihr geforderten Parteientschädigung in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG) und macht die Verletzung verfassungsmässig garantierter Rechte geltend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG), wozu sie legitimiert ist. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, weshalb grundsätzlich auf die Beschwerde einzutreten ist. 1.2 Nicht einzutreten ist auf den Antrag der Beschwerdeführerin, die Angelegenheit sei zur Neufestsetzung der Entschädigungen an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur (BGE 129 Ia 129 E. 1.2 S. 131 f.). Verlangt die Beschwerdeführerin mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, kann auf ihre diesbezüglichen Begehren nicht eingetreten werden. 1.3 Die vom Beschwerdegegner unaufgefordert zugestellte Eingabe vom 20. Februar 2006 ist nicht zu beachten, da der Schriftenwechsel mit der Replik der Beschwerdeführerin abgeschlossen war.