Citation: 1B_223/2021 E. 2

A.________ widerrief am 4. Februar 2021 seine Zustimmung zum vorzeitigen Strafantritt und ersuchte bei der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich um Entlassung aus der Haft. Die Staatsanwaltschaft beantragte am 8. Februar 2021 beim Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Zürich die Abweisung des Haftentlassungsgesuchs sowie die Anordnung von Untersuchungshaft. Das Zwangsmassnahmengericht wies mit Verfügung vom 19. Februar 2021 sowohl das Haftentlassungsgesuch als auch den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Anordnung von Untersuchungshaft ab (Dispositiv-Ziffer 1). Es hielt fest, dass der vorzeitige Strafvollzug fortdaure (Dispositiv-Ziffer 2). Der Gesuchsteller könne jederzeit bei der Staatsanwaltschaft ein Gesuch um Aufhebung der Untersuchungshaft stellen (Dispositiv-Ziffer 3). Mit Verfügung vom 5. März 2021 trat das Zwangsmassnahmengericht auf ein weiteres Haftentlassungsgesuch von A.________ vom 17. Februar 2021 nicht ein. A.________ erhob am 5. März 2021 Beschwerde gegen die Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts vom 19. Februar 2021. Die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich hiess mit Beschluss vom 22. März 2021 die Beschwerde teilweise gut, hob Dispositiv-Ziffer 1 Satz 2 und Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts vom 19. Februar 2021 auf und versetzte A.________ in Untersuchungshaft. Im Übrigen wies sie die Beschwerde ab. Die III. Strafkammer bejahte das Vorliegen eines dringenden Tatverdachts betreffend vorsätzliche Tötung sowie Störung des Totenfriedens. Weiter bejahte die III. Strafkammer den Haftgrund der Wiederholungsgefahr und erachtete die Weiterdauer der Haft als verhältnismässig.