Citation: 4A_595/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, der Grundsatz der perpetuatio fori besage, eine einmal begründete Zuständigkeit bestehe fort. Daraus lasse sich nicht ableiten, eine früher einmal gegebene Unzuständigkeit wirke unheilbar fort. Daher sei von Bedeutung, dass im Urteilszeitpunkt die Zuständigkeit des Bezirksgerichts gegeben gewesen wäre. Die perpetuatio fori diene der Prozessökonomie. Je weiter das Verfahren fortgeschritten sei, desto mehr gebiete der Grundsatz der Verfahrensökonomie, dass sich das befasste Gericht auch materiell mit der Streitsache auseinandersetze. Es widerspräche dem Normzweck, wenn bei im Urteilszeitpunkt gegebenen Voraussetzungen auf frühere Verhältnisse abgestellt würde. Eventuell rügt der Beschwerdeführer, selbst wenn der Nichteintretensentscheid zu Recht erfolgt sein sollte, hätten ihm keine Kosten auferlegt werden dürfen, da der Bundesgerichtsentscheid, wonach eine altrechtliche Prorogation unter der ZPO nicht mehr zulässig sei (BGE 138 III 471), bei Rechtshängigkeit noch nicht gefällt, und im Zeitpunkt der Eingabe beim Bezirksgericht noch nicht in der amtlichen Sammlung publiziert worden sei. Zudem sei diese Rechtsprechung zu überprüfen. Die Ansicht der Vorinstanz, es sei unklar geblieben, ob die Parteien mit der Wendung "Gerichtsstand ist Meilen" überhaupt auch die sachliche und nicht nur die örtliche Zuständigkeit hätten regeln wollen, widerspreche dem tatsächlichen Verständnis beider Parteien.