Citation: 1C_154/2023 E. D

In der Folge nahm das Bundesverwaltungsgericht das Verfahren wieder auf. Es beauftragte am 11. Februar 2019 B.________ als Mitglied der Oberschätzungskommission (nachfolgend: Experte), einen Fachbericht zu erstellen. Dieser holte am 16. Januar 2020 weitere Informationen ein und führte am 8. Juli 2020 eine Begehung vor Ort durch. Am 6. Januar 2021 legte er seinen Fachbericht vor. Diesen ergänzte er auf Antrag der Parteien am 15. Mai 2021 und am 19. November 2021 (nach nochmaliger Ortsbegehung am 19. April 2021). Am 27. Februar 2023 hiess das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde der FZAG und des Kantons Zürich teilweise gut. Es änderte den Schätzungsentscheid dahin ab, dass der von der FZAG gemäss der Umweltschutzgesetzgebung zu leistende Rückerstattungsbetrag von Fr. 225'031.-- im Umfang von Fr. 125'575.-- an die Entschädigung anzurechnen sei (Disp.-Ziff. 1). Die Gerichtsgebühr und die Auslagen (Expertenhonorar) wurden der FZAG und dem Kanton Zürich auferlegt (Disp.-Ziff. 3).