Citation: B 2/04 06.06.2005 E. D

Mit Eingaben vom 13. Februar und 21. April 2004 hat H.________ unaufgefordert weitere Unterlagen (darunter die Stellungnahmen des Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, vom 15. Januar 2004 und des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 27. Januar 2004, sowie das Schreiben des Treuhandbüros S.________ vom 20. April 2004) einreichen und nachträglich den Antrag stellen lassen, es sei ein psychiatrisches Gutachten zum Beginn der Arbeitsunfähigkeit einzuholen, falls das Eidgenössische Versicherungsgericht zur Auffassung gelange, die Frage, ob zwischen 1995 und 2000 Arbeitsunfähigkeit bestanden habe, sei noch nicht geklärt. Die Columna hat in ihrer dazu eingereichten Stellungnahme am Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde festgehalten. Im weiteren Verlauf hat H.________ einen Brief seiner ehemaligen Ehefrau vom 1. Juni 2004, die Jahresrechnung der R.________ GmbH per 31. Dezember 1995 (betreffend den Zeitraum vom 1. Juli 1994 bis 31. Dezember 1995) und einen Bericht der Zeitung O.________ vom Oktober 1993 über eine von ihm organisierte Reise der Musikgesellschaft Q.________ zu den Akten geben lassen.