Citation: B 38/03 15.09.2003 E. A

Die 1951 geborene F.________ leidet an einer schizoaffektiven Psychose und war deswegen in den Jahren 1979, 1989 und 1992 in der Psychiatrischen Klinik Y.________ hospitalisiert. Vom 1. Oktober 1989 bis zur Auflösung des Anstellungsverhältnisses aus gesundheitlichen Gründen auf Ende Februar 1992 arbeitete sie als Schwesternhilfe in der Psychiatrischen Klinik Y.________ und war bei der Sammelstiftung W.________ für die berufliche Vorsorge versichert. Im Juni 1992 trat sie eine Teilzeitstelle mit einem Pensum von 60 % im Spital und Pflegezentrum Z.________ an, gab diese Tätigkeit aber innerhalb der Probezeit wieder auf. Am 1. Juni 1993 nahm sie eine Teilzeitarbeit von 50 % als Hausangestellte im Altersheim der Bürgergemeinde Q.________ auf. Seit 1. April 1995 war F.________ vollzeitlich als Büroangestellte beim Steueramt der Gemeinde X.________ tätig und für die berufliche Vorsorge bei der Pensionskasse der Gemeinde X.________ versichert. Mit Verfügung vom 14. Februar 1994 sprach die IV-Stelle F.________ rückwirkend ab 1. März 1993 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Die Rentenzahlungen wurden auf Ende November 1996 eingestellt. Nachdem die Versicherte ihr Arbeitspensum beim Steueramt X.________ im April 1999 aus gesundheitlichen Gründen auf 50 % hatte reduzieren müssen, sprach ihr die IV-Stelle ab 1. April 1999 wiederum eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 24. November 1999). Ende Juli 1999 endete das Anstellungsverhältnis krankheitsbedingt. Mit Schreiben vom 1. März 2000 eröffnete die Sammelstiftung W.________ F.________, dass sie für die Zeit vom 18. November 1994 bis 30. Juni 1996 Anspruch auf eine Invalidenrente von 50 % habe. Für die Zeit ab 1. April 1999 lehnte die Sammelstiftung W.________ ihre Leistungspflicht ab.