Citation: 5A_137/2024 E. 3.8

3.8. Nach Auffassung des Beschwerdeführers darf die Forderung in der Höhe von Fr. 13'052.90 im Zusammenhang mit dem "D.________" nicht kolloziert worden ("Zehnte Rüge"). Er führt aus, dass die betreffende Forderung sich auf eine Sicherstellungsverfügung des Amtes für Umwelt vom 20. Februar 2014 stütze, welche indessen erst nach Konkurseröffnung (19. Februar 2014) erlassen worden sei; es liege daher keine Konkursforderung vor. Bereits die Erstinstanz hat (im Urteil K.2020.1 vom 13. September 2022) festgehalten, dass die altlastenrechtliche Kostenforderung mit der (vor der Konkurseröffnung erfolgten) Verursachung der Umweltschäden entstanden sei, was für die Konkursitin mit Bezug auf das Areal "D.________" zutreffe. Die Angaben in der Sicherstellungsverfügung dienten als Anhaltspunkte, um die Forderung plausibel zu machen. Aus diesen Erwägungen und denjenigen des Obergerichts (im Urteil ZBR.2022.22 vom 30. März 2023, auf welche der Beschwerdeführer verweist und die Noveneingaben betreffen) lässt sich entnehmen, dass die Forderung ("D.________") auf die vor der Konkurseröffnung erfolgte Verursachung gestützt wird. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein; weitere Erörterungen erübrigen sich, da seine Vorbringen nicht genügen, um eine Verletzung des Willkürverbotes dartun.