Citation: 9C_523/2019 E. 4.3

4.3. Schliesslich wendet sich der Versicherte gegen die Höhe des vorinstanzlich auf Fr. 90'502.- festgesetzten Valideneinkommens, wobei er geltend macht, die Vorinstanz habe verschiedene relevante Positionen in den Geschäftsabschlüssen 2006 und 2007 nicht berücksichtigt. Weiter rügt er die von der Vorinstanz als massgebend erachteten Beträge und behauptet, in den fraglichen Jahren wesentlich höhere Erträge erzielt zu haben. Zunächst hat sich der Versicherte entgegen halten zu lassen, dass er offenbar in unzutreffender Weise Geschäftsertrag und Erwerbseinkommen gleichsetzt. Im Weiteren übersieht er, dass für die Invaliditätsbemessung von bis anhin Selbstständigerwerbenden in der Regel auf die aus dem individuellen Konto ersichtlichen Erwerbseinkommen abgestellt wird, wobei bei erheblichen Schwankungen der Durchschnitt aus mehreren Jahren herbeigezogen werden kann (SVR 2010 IV Nr. 26 S. 79; Urteil 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3 mit Hinweisen). Im Übrigen betreffen seine Einwendungen keine Rechtsfrage, sondern die betragliche Ermittlung des Valideneinkommens, sind damit tatsächlicher Natur und deshalb vom Bundesgericht nicht zu prüfen, zumal kein willkürlicher Umgang mit den Zahlen vorliegt (E. 1 hievor; vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).