Citation: 2C_194/2023 E. 4.5

4.5. Schliesslich macht die Beschwerdeführerin geltend, die ihr zugesprochene Entschädigung von Fr. 800.-- entspreche nicht im Ansatz "den tatsächlichen Entschädigungsfolgen [...] von Fr. 237'416.10 nach willkürlichem Abbruch des laufenden Submissionsauftrags" und "dem tatsächlichen Umsatzverlust [...] von Fr. 30'632.10 nach willkürlichem Abbruch des laufenden Submissionsauftrags". Zudem seien Submissionsaufträge nicht ausgeführt worden, was bei ihr zu Verlusten geführt habe. Mit diesen Ausführungen, die - soweit überhaupt verständlich und nachvollziehbar - in keinem direkten Zusammenhang mit der Kosten- und Entschädigungsregelung des kantonalen Verfahrens VB.2021.00272 stehen, gelingt es der Beschwerdeführerin nicht substanziiert darzutun, inwiefern das angefochtene Urteil das massgebende kantonale Recht in Bezug auf die Bemessung der Umtriebsentschädigung willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe (vgl. E. 4.1 hiervor).