Citation: 1C_603/2023 E. 4.1

4.1. Das Verwaltungsgericht legte (in E. 1.2) dar, dass ein gültiges Vertretungsverhältnis bei Beschwerdeerhebung im Namen Dritter, nachgewiesen durch eine schritliche Vollmacht, ein Gültigkeitserfordernis darstelle, auf welches auch bei einer grossen Anzahl von Beschwerdeführenden nicht verzichtet werden könne. Nachdem das Baurekursgericht dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Einreichung der Vollmachten angesetzt und dieser es unterlassen habe, sämtliche Vollmachten einzureichen, erscheine die Kostenauflage an den Rechtsvertreter - in Anwendung des Verursacherprinzips - ohne Weiteres zulässig. Auch vor Verwaltungsgericht seien diesem als vollmachtslosem Rechtsvertreter der Beschwerdeführenden 3.32, 3.43, 3.84, 3.92, 3.98, 3.108, 3.109, 3.121, 3.122, 3.125, 3.138, 3.150 und 3.151 Verfahrenskosten aufzuerlegen.