Citation: 2P.298/2000 22.10.2001 E. A

A.- Mit der am 12. März 2000 beschlossenen und auf den 1. Januar 2001 in Kraft gesetzten Reform der bündnerischen Gerichtsorganisation ist dem Kantonsgericht von Graubünden die Aufgabe übertragen worden, die Einreihung der Präsidenten und der vollamtlichen Vizepräsidenten der Bezirksgerichte in die Gehaltsklassen nach kantonalem Personalrecht vorzunehmen und im Einzelfall die Gehälter festzulegen (Art. 4 der Verordnung vom 5. Oktober 1999 über die Organisation, Besoldung und Geschäftsführung der Bezirksgerichte). Mit Beschlüssen vom 9. November 2000 hat die Justizaufsichtskammer des Kantonsgerichts von Graubünden die Präsidenten der Bezirksgerichte in die Gehaltsklassen 24 bis 26 eingereiht, den Lohn für den Präsidenten des Bezirksgerichts A.________, X.________, aber auf Fr. 15'228.-- pro Monat (Funktionsklasse 28/Lohnstufe Maximum), zuzüglich Zulagen und 13. Monatslohn, festgelegt, um den betragsmässigen Besitzstand zu gewährleisten. Die Justizaufsichtskammer hat hierzu weiter festgehalten, dass nach der massgebenden Regelung Teuerungszulagen und Reallohnerhöhungen so lang nicht ausgerichtet werden, bis der Lohn aufgrund der neuen Einreihung (bei Funktionsklasse 26 und Lohnstufe Maximum zur Zeit Fr. 13'683.-) den garantierten Betrag erreicht.