Citation: 7B_891/2024 E. 2.5.2

2.5.2. Gemäss Vorinstanz bestätigte der Beschwerdeführer, dass die Beschwerdegegnerin 2 viel für ihn erledigt und sich gut um ihn gekümmert habe. Insbesondere habe er erklärt, er habe für sie Betreibungen beglichen, weil sie kein Geld gehabt und auch viel für ihn getan habe. Die Beschwerdegegnerin 2 wiederum habe nie bestritten, dass sie Geld vom Beschwerdeführer erhalten habe. Allerdings habe sie den Gesamtbetrag auf Fr. 1'000.-- bis Fr. 5'000.-- geschätzt. Der Beschwerdeführer sagte aus, die Beschwerdegegnerin 2 habe ihm einen Heiratsantrag gemacht und ihn aufgefordert, ihr einen Verlobungsring zu schenken. Für die Verlobung habe er bereits ein Hotel gebucht. Dazu sagte die Beschwerdegegnerin 2, es sei nur Spass gewesen. Sie habe ihm keine Heirat vorgeschlagen. Zwar habe sie auf seine Heiratsfrage Ja gesagt, dies aber nur aus Mitleid und weil er nicht aufgehört habe, darüber zu sprechen. Sie habe auch einen Ring ausgesucht.