Citation: 9C_283/2008 28.07.2008 E. 1

dass V.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Januar 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung erhoben hat, dass mit Verfügung vom 5. Juni 2008 das Gesuch des V.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist, dass auch die im Gutachten der Klink X.________ vom 13. März 2007 erwähnte antidepressive Medikation und der Besuch einer Gesprächsgruppe keine genügenden Anhaltspunkte für ein psychiatrisches Leiden mit Krankheitswert darstellen und der Verzicht auf psychiatrische Abklärungen somit auf antizipierter Beweiswürdigung (BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) beruht, welche Bundesrecht nicht verletzt, dass bei der Invaliditätsbemessung ein Leidensabzug von 20 % berücksichtigt wurde und darin keine rechtsfehlerhafte Ausübung des Ermessens erblickt werden kann (BGE 126 V 75; Urteil 9C_382/07 vom 13. November 2007 E. 6), dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht angefochten wird, dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird, dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),