Citation: 6B_1178/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Vorinstanz habe Art. 90 Abs. 2 SVG verletzt. Die Strasse sei mit gesondertem Veloweg und Trottoir sehr übersichtlich gewesen und habe genügend Raum für ein Ausweichmanöver geboten. Die Witterung und Sichtverhältnisse seien ausgezeichnet und das Verkehrsaufkommen sehr gering gewesen. Die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h habe er nicht überschritten. Die Übergabe der Trinkflasche habe nur einen Sekundenbruchteil gedauert. Er habe diese nicht suchen müssen und den Flaschenhalter neben dem Lenkrad bestimmungsgemäss verwendet. Die Fahrzeugbedienung sei nicht erschwert gewesen. Es könne ihm keine krasse Rücksichtslosigkeit vorgeworfen werden. Er habe keinen Anlass gehabt, von der Gefährdung Dritter auszugehen. Er habe eine bloss einfache Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von Art. 90 Abs. 1 SVG begangen.