Citation: I 767/01 28.04.2003 E. 2

2.1 Die dem Eidgenössischen Versicherungsgericht in Streitigkeiten um Versicherungsleistungen zustehende umfassende Kognition (Art. 132 OG) hatte unter anderem zur Folge, dass grundsätzlich auch neue, erstmals im letztinstanzlichen Rechtsmittelverfahren vorgebrachte Tatsachenbehauptungen und Beweismittel (sog. Noven) zu berücksichtigen waren (RKUV 1999 Nr. U 333 S. 197 Erw. 1; ferner BGE 103 Ib 196 Erw. 4a, 102 Ib 127 Erw. 2a, 100 Ib 355). In BGE 127 V 353 hat das Gericht seine bisherige Rechtsprechung geändert und jener des Bundesgerichtes angeglichen. Danach können nach Ablauf der Rechtsmittelfrist - ausser im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels - keine neuen Akten mehr eingebracht werden. Vorbehalten bleibt lediglich der Fall, dass solche Aktenstücke neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (a.a.O., S. 357 Erw. 4). 2.2 Dies trifft vorliegend nicht zu. Denn die vom Beschwerdeführer neu beigebrachten Berichte der Dr. med. W.________, Assistenzärztin Orthopädie an der Klinik Q.________, vom 17. April 2002 und des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Orthopädische Chirurgie FMH, vom 2. Oktober 2002 beziehen sich auf den Zeitraum nach dem Erlass der streitigen Verwaltungsverfügung vom 25. Mai 2000, haben diese beiden Ärzte den Beschwerdeführer doch erst am 12. April 2002 bzw. am 30. September 2002 untersucht.