Citation: 9C_139/2017 E. 3.1.1

3.1.1. Danach wurden folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt: Chronisches zervikozephales bis zervikospondylogenes Syndrom beidseits (mit/bei Wirbelsäulenfehlhaltung, leichten degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule [HWS], Status nach Heckauffahrkollision am 10. November 1999 und leichter muskulärer Dysbalance), chronisches thorakolumbovertebrales Syndrom (mit/bei Wirbelsäulenfehlhaltung, ausgeprägter Dekonditionierung, segmentaler Dysfunktion und Dekonditionierung infolge Schonverhaltens und Selbstlimitierung), passagere Anpassungsstörung mit depressiver Komponente, mittelgradig eingeschränkte Aufmerksamkeitsleistungen sowie Spannungskopfschmerzen mit migräneformen Exazerbationen seit ca. 1998.