Citation: 8C_350/2021 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat erkannt, das hypothetische Invalideneinkommen sei gestützt auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) des Jahres 2016, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Total Männer, zu bestimmen (Fr. 5340.-). In Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden sowie der Nominallohnentwicklung bis zum Jahre 2019 (frühest möglicher Rentenbeginn) ergebe sich ein Betrag von jährlich Fr. 67'996.85. Weiter hat die Vorinstanz bezogen auf den geltend gemachten Abzug gemäss BGE 126 V 75 mit Blick auf das von Dr. med. C.________ formulierte Zumutbarkeitsprofil (vgl. Sachverhalt A hievor) erwogen, es bestehe ein genügend breites Spektrum an möglichen Verweistätigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, weshalb rechtsprechungsgemäss grundsätzlich kein Abzug gerechtfertigt sei (mit Hinweis auf das Urteil 8C_549/2019 vom 26. November 2019 E. 7.7 mit Hinweisen). Anhaltspunkte auf einen erhöhten Pausenbedarf seien den Akten nicht zu entnehmen. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer wohl nicht mehr im Baugewerbe habe tätig sein können, rechtfertige keinen Leidensabzug, setzten die dem für die Berechnung des hypothetischen Invalideneinkommens zugrunde liegenden Beschäftigungen doch weder eine Ausbildung noch Berufserfahrung voraus. Sodann bilde auch der Aufenthaltsstatus des Beschwerdeführers (Aufenthaltsbewilligung B) keinen Grund, einen Abzug gemäss BGE 126 V 75 vorzunehmen, zumal der Medianlohn von männlichen Ausländern ohne Kaderfunktion gemäss der Tabelle T12_b der LSE 2016 praktisch identisch sei mit demjenigen nach der Tabelle TA1. Insgesamt habe die Suva im Einspracheentscheid vom 25. Februar 2020 zu Unrecht einen Leidensabzug vom Tabellenlohn vorgenommen.