Citation: 6B_1421/2021 E. 4.3.3

4.3.3. Schliesslich ficht der Beschwerdeführer die Strafzumessung der Vorinstanz nicht sachgerecht an, wenn er ohne nähere Begründung behauptet, bei der Gesamtstrafenbildung käme man "niemals auf die vorinstanzlich ausgefällte teilbedingte Freiheitsstrafe von 14 Monaten", und seinerseits angibt, welches Strafmass stattdessen "als angemessen zu betrachten" wäre. Im Einzelnen kritisiert er lediglich beiläufig, die Vorinstanz verneine zu Unrecht eine gesteigerte Strafempfindlichkeit. Eine solche ist nach der Rechtsprechung nur bei aussergewöhnlichen Umständen zu berücksichtigten, denn die Verbüssung einer Freiheitsstrafe ist für jede arbeitstätige und in ein familiäres Umfeld eingebettete Person mit einer gewissen Härte verbunden (Urteil 6B_774/2020 vom 28. Juli 2021 E. 3.3.4 mit weiteren Hinweisen). Dass die Vorinstanz solche aussergewöhnlichen Umstände unberücksichtigt gelassen hätte, wird nicht dargetan und ist nicht erkennbar.