Citation: 9C_104/2015 E. 3

Unbestritten ist der massgebliche Vergleichszeitpunkt für die Frage nach einer Veränderung des Sachverhalts (Mitteilung vom 6. Dezember 2004). Einigkeit besteht weiter, dass die Beschwerdeführerin ab August 2012 als Teilerwerbstätige mit einem ausserhäuslichen Erwerbspensum von 80 % zu qualifizieren ist (bisher 50 %) und eine Adaption an die Leiden zumindest im Umfang des mittlerweile geleisteten Arbeitspensums von 18 % eingetreten ist. Zu prüfen bleibt damit, ob sich der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin im massgebenden Vergleichszeitraum zwischen der Mitteilung vom 6. Dezember 2004 und der Verfügung vom 22. Januar 2013in revisionsrechtlich erheblicher Weise verändert hat.