Citation: 7B.70/2006 16.06.2006 E. 1

1.1 In der Betreibung Nr. 1 vollzog das Betreibungsamt A.________ die Pfändung gegenüber dem Schuldner X.________ (Pfändungsprotokoll vom 12. Dezember 2005). Am 5. Januar 2006 wurde sein Existenzminimum (Fr. 1'710.--) festgestellt und der überschiessende Anteil seines variablen Einkommens als Taxifahrer bei der Y.________ AG gepfändet (Pfändungsurkunde vom 18. Januar 2006). Mit rechtzeitiger Beschwerde vom 1. Februar 2006 beantragte X.________ eine Reduktion der Lohnpfändung durch Ergänzung des Existenzminimums. Er machte Zuschläge für BVG-Arbeitnehmerbeiträge (Fr. 45.--) sowie für auswärtige Verpflegung (Fr. 120.--) und Arbeitsplatzfahrten (Fr. 92.50) geltend, Letztere beiden aufgrund der erschwerten Arbeitsbedingungen bei Nachtdienst. Mit Entscheid vom 25. April 2006 wies das Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, die Beschwerde ab. 1.2 Mit Eingabe vom 8. Mai 2006 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Lohnpfändung sei neu festzusetzen, indem ein Existenzminimum von Fr. 1'965.-- berücksichtigt werde, unter Kosten- und Entschädigungsfolge. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG). Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt.