Citation: 1B_519/2020 E. 3.5

3.5. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend, weil er nicht über hinreichende Informationen verfügt habe, um den Zeugen bzw. Auskunftspersonen bei ihrer Einvernahme Fragen zu stellen, und weil er nicht hinreichend früh über die Einvernahmen informiert worden sei. Aus der Beschwerdeschrift ergibt sich jedoch nicht, worin die Verletzung des rechtlichen Gehörs konkret liegen soll. Dass ihm die Akteneinsicht verweigert worden sei, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Ebensowenig konkretisiert der Beschwerdeführer seine Behauptung, er erhalte keine Antwort, wenn er eine Anhörung verlange, um sich über gewisse für seine Verteidigung nützliche Elemente äussern zu können. Dasselbe gilt für die Behauptung, er sei bisher mit keinem hinreichend begründeten Tatvorwurf konfrontiert worden.