Citation: 4D_62/2025 E. 1.2

1.2. Nachdem die Beschwerdeführer die Wohnung nicht geräumt hatten, stellte die Beschwerdegegnerin am 30. Oktober 2024 bei der Präsidentin des Bezirksgerichts Lenzburg ein Ausweisungsbegehren. Diese verpflichtete die Beschwerdeführer mit Entscheid vom 5. Dezember 2024 unter Androhung der polizeilichen Vollstreckung im Widerhandlungsfall, das Mietobjekt sofort nach Eintritt der Vollstreckbarkeit des Entscheids, d.h. ohne anderslautende Anordnung der Rechtsmittelinstanz, nach unbenutztem Ablauf der Berufungsfrist, vollständig zu räumen und zu verlassen. Überdies verpflichtete sie die Beschwerdeführer, der Beschwerdegegnerin den Kostenvorschuss für die Entscheidgebühr von Fr. 1'000.-- zu ersetzen und ihr eine Parteientschädigung von Fr. 704.55 zu leisten. Mit Entscheid vom 19. Februar 2025 wies das Obergericht des Kantons Aargau von den Beschwerdeführern je separat dagegen erhobene Berufungen ab. Die Beschwerdeführer erhoben gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 21. März 2025 beim Bundesgericht Beschwerde. Gleichzeitig ersuchten sie darum, es sei ihnen für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.