Citation: I 164/01 31.07.2001 E. 2

2.- Der nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Bericht der Dres. med. B.________ und E.________ vom 26. März 2001 äussert sich nicht zur Frage der Arbeitsunfähigkeit, während Dr. med. D.________ - im Auftrag der Arbeitslosenversicherung, die in der Folge Vermittlungsunfähigkeit annahm - eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ab dem 2. August 2000 bescheinigt. Die angefochtene Verfügung datiert vom 16. Juni 2000. Nach ständiger Rechtsprechung bildet der Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis (BGE 121 V 366 E. 1b). Da sich die vom Beschwerdeführer neu eingereichten Unterlagen - wenn überhaupt - nur zur Arbeitsunfähigkeit frühestens ab dem 2. August 2000 aussprechen, sind sie in diesem Verfahren nicht massgebend. Unter diesen Umständen kann offen bleiben, ob diese neuen Beweismittel überhaupt berücksichtigt werden können, nachdem sie nach Ablauf der Beschwerdefrist, und ohne dass ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet wurde, aufgelegt worden sind (BGE 109 Ib 249 Erw. 3c). Dem Beschwerdeführer steht es hingegen offen, sich bei der Invalidenversicherung neu anzumelden.