Citation: 5A_303/2023 E. A

A.a. Die A.________ AG hat ihren Sitz in T.________. Sie bezweckt im Wesentlichen den Kauf und Verkauf sowie die Vermittlung und Verwaltung von und Beteiligung an Grundstücken im In- und Ausland und die Erstellung von Bauten auf eigene und fremde Rechnung. Die B.________ AG hat ihren Sitz in U.________. Sie bezweckt namentlich den Betrieb von Gastwirtschafts- und Hotelbetrieben. A.b. Das Grundstück an der V.________-Strasse, W.________, Blatt xxx, Kat. Nr. yyy, EGRID zzz, Grundbuch W.________, gehörte der C.________ AG, heute in Nachlassliquidation. Mit Baurechtsvertrag vom 22. November 1985 räumte die C.________ AG der damaligen D.________ AG ein selbständiges und dauerndes Baurecht am genannten Grundstück ein. Dieses berechtigte die D.________ AG, auf dem Grundstück ein Personalhaus zu errichten, was sie in den Folgejahren tat. A.c. In den Jahren 2005 bzw. 2010 traten die B.________ AG (als Baurechtsgeberin) bzw. die A.________ AG (als Baurechtsnehmerin) in die Rechtsstellung der C.________ AG bzw. der D.________ AG ein. A.d. Im Baurechtsvertrag sind Bestimmungen zum Heimfall enthalten. So sieht Ziff. 3.1 des Baurechtsvertrags vor, dass die Baurechtsberechtigte bei Ablauf des Baurechts Anspruch auf eine angemessene Entschädigung im Sinne von Art. 779d ZGB habe. In Ziff. 3.2 befindet sich sodann folgende Schiedsklausel: "Falls die Parteien über die Höhe der Heimfallsentschädigung gemäss Zif. [ sic!] 3.1 hievor keine Einigung erzielen, so wird diese durch ein dreiköpfiges Schiedsgericht, bestehend aus Sachverständigen, endgültig festgesetzt. Jede Partei bestimmt ein Mitglied dieses Schiedsgerichtes; diese beiden ernennen einen Obmann. [...]" A.e. Das Baurecht lief (gemäss Baurechtsvertrag) am 28. Mai 2020 aus.