Citation: 8C_380/2017 E. A

Der 1961 geborene A.________ war zuletzt als Chauffeur erwerbstätig gewesen, als er sich am 6. Juli 2004 unter Hinweis auf einen im Dezember 2003 erlittenen Auffahrunfall bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug anmeldete. Nach medizinischen Abklärungen und Beizug der Akten der Unfallversicherung sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 15. September 2005 ab 1. September 2004 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Nach seinem Wegzug nach Mazedonien bestätigte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) am 18. Mai 2011 die laufende Rente, da eine Überprüfung keine anspruchsbeeinflussende Änderung der medizinischen Verhältnisse ergeben habe. Nach Inkrafttreten der 6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket (AS 2011 5959) tätigte die IVSTA erneut medizinische Abklärungen und hob schliesslich nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens die laufende Rente mit Verfügung vom 26. November 2014 per 1. Februar 2015 auf.