Citation: 2D_60/2008 11.06.2008 E. 1

Das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau trat am 31. Oktober 2007 auf eine Beschwerde von X.________ nicht ein und auferlegte ihm eine Verfahrensgebühr von Fr. 300.--. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau am 19. Dezember 2007 ab, wobei es ebenfalls eine Verfahrensgebühr von Fr. 300.-- festlegte. In der Folge ersuchte X.________ um Erlass der vorerwähnten Verfahrensgebühren. Das Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau wies das Erlassgesuch am 18. Februar 2008 ab, wobei es keine Kosten erhob; die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau unter Verzicht auf die Erhebung einer Verfahrensgebühr am 30. April 2008 ab. Mit Schreiben vom 6. Juni (Postaufgabe 7. Juni) 2008 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über den Entscheid des Verwaltungsgerichts. Die Eingabe kann einzig als subsidiäre Verfassungsbeschwerde betrachtet werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in diesem die Stundung oder den Erlass einer Gebühr betreffenden Rechtsstreit unzulässig ist (vgl. Art. 83 lit. m BGG). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.