Citation: 8C_660/2014 E. 2

Die Vorinstanz - auf deren Entscheid verwiesen wird - hat die für die Beurteilung des Leistungsanspruchs massgebenden rechtlichen Grundlagen richtig dargelegt. Weiter hat sie mit einlässlicher Begründung im Wesentlichen erwogen, seit der rentenaufhebenden Verfügung vom 13. September 2011 bis zur strittigen Verfügung vom 7. Februar 2014 sei in medizinischer Hinsicht keine revisionsrechtlich wesentliche Sachverhaltsänderung eingetreten. Gestützt auf die überzeugende Beurteilung der SUVA-Kreisärztin Frau Dr. med. C.________, Fachärztin für Allgemeine Medizin FMH, vom 12 Juli 2012 sei die Versicherte in der angestammten Tätigkeit ab 1. Oktober 2012 wieder uneingeschränkt arbeitsfähig gewesen. In erwerblicher Hinsicht sei Folgendes festzuhalten: Die Versicherte habe sich am 16. Mai 2012 neu zum Leistungsbezug angemeldet. Am 26. März 2013 habe sie das 30. Altersjahr vollendet. Damit habe gemäss Art. 26 Abs. 1 IVV für das im Gesundheitsfall erzielbare Valideneinkommen bis Ende März der Ansatz von 90 % (Fr. 69'300.-) und ab April 2013 jener von 100 % (Fr. 77'000.-; vgl. IV-Rundschreiben Nr. 324) gegolten. Beim trotz Gesundheitsschaden erzielbaren Invalideneinkommen sei auf die Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Denn mit dem seit 1. September 2013 beim Verein B.________ als Betriebsmitarbeiterin Hausdienst ausgeübten Arbeitspensum von 32-35 Wochenstunden schöpfe die Versicherte ihre verbleibende Arbeitsfähigkeit nicht in zumutbarer Weise voll aus; zudem sei bei dem im Verfügungszeitpunkt erst seit rund fünf Monaten bestehenden Arbeitsverhältnis nicht von besonders stabilen Verhältnissen auszugehen. Da die geschlechtsspezifische Nominallohnentwicklung für das Jahr 2013 noch fehle, würden die Werte der LSE 2010 (zu Gunsten der Versicherten) auf das Jahr 2012 indexiert, womit ein Invalideinkommen von Fr. 50'453.85 resultiere (Fr. 3'954.- [LSE 2010, Tabelle T7S, Tätigkeit Ziff. 35, Frauen, Anforderungsniveau 4] x 12 Monate / 40 x 41.7 Wochenarbeitsstunden). Für einen Leidensabzug bestehe keine Grundlage. Der Vergleich des Invalideneinkommens mit den Valideneinkommen von Fr. 69'300.- bzw. 77'000.- ergebe einen Invaliditätsgrad von 27 % bzw. 34 %. Selbst wenn mithin in erwerblicher Hinsicht ein Revisionsgrund bejaht würde, bestünde kein Rentenanspruch.