Citation: 6B_890/2023 E. A

Das Bezirksgericht Lenzburg sprach A.A.________ mit Urteil vom 13. Januar 2022 der mehrfachen Vergewaltigung gemäss Art. 190 Abs. 1 StGB, der mehrfachen (teilweise versuchten) sexuellen Nötigung gemäss Art. 189 Abs. 1 StGB (teilweise i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB), der mehrfachen Drohung (während der Ehe) gemäss Art. 180 Abs. 1 und 2 lit. a StGB, der Nötigung gemäss Art. 181 StGB, des mehrfachen Fahrens ohne Berechtigung gemäss Art. 95 Abs. 1 lit. b SVG, der Widerhandlung gegen das Waffengesetz gemäss Art. 33 Abs. 1 lit. a WG i.V.m. Art. 4 Abs. 1 lit. c WG, Art. 5 Abs. 2 lit. a WG, Art. 7 Abs. 1 WG, Art. 15 WG und Art. 12 Abs. 1 lit. g WV, der versuchten einfachen Körperverletzung (während der Ehe) gemäss Art. 123 Ziff. 1 und 2 Abs. 4 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB und der mehrfachen Tätlichkeiten während der Ehe gemäss Art. 126 Abs. 1 und 2 lit. b StGB schuldig. Vom Vorwurf der Beschimpung sprach es ihn frei. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten sowie zu einer Busse von Fr. 1'000.--. Es verwies A.A.________, der türkischer Staatsangehöriger ist, gestützt auf Art. 66a StGB für zehn Jahre des Landes und ordnete die Eintragung der Landesverweisung (Einreise- und Aufenthaltsverweigerung) im Schengener Informationssystem (SIS) an. Das Bezirksgericht verurteilte A.A.________ zur Bezahlung einer Genugtuung an B.A.________ in Höhe von Fr. 15'000.--.