Citation: I 49/01 03.05.2001 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen und Grundsätze zum Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), zu den Voraussetzungen und dem Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), zur Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) und zur richterlichen Beweiswürdigung von Arztberichten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; siehe auch BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. b) Mit rechtskräftiger Verfügung vom 17. April 1998 sprach die Verwaltung dem Beschwerdeführer rückwirkend ab 1. Dezember 1993 befristet bis 31. März 1994 eine ganze Rente zu. Der Ablehnungsverfügung vom 18. Februar 2000 und dem angefochtenen Entscheid des kantonalen Gerichts vom 22. November 2000 liegt die Anmeldung zum Leistungsbezug vom 16. März 1998 zu Grunde. Die Anspruchsvoraussetzungen sind daher neu, und zwar nach dem Sachverhalt zu prüfen, wie er sich bis zum Erlass des Verwaltungsaktes vom 18. Februar 2000 verwirklicht hat (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), da sich nach BGE 125 V 410 die Rechtsprechung zu Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV - welche ein Vorgehen analog einem Revisionsfall vorsieht (BGE 117 V 198 Erw. 3a und 200 Erw. 4b mit Hinweisen) - stets auf Fälle mit vorausgegangener Leistungsverweigerung bezieht und nicht anwendbar ist, wenn zuvor eine Leistung zugesprochen, aber befristet wurde.