Citation: B 35/01 18.02.2002 E. 63

63. Altersjahr, je nach Finanzierungsgrad des entsprechenden Jahrgangs erforderlich machte. Die Ungleichbehandlung ist demnach nicht zu beanstanden. Vielmehr würde die beantragte Gleichstellung der Übergangsgeneration mit den übrigen Versicherten einen Verstoss gegen die Rechtsgleichheit bedeuten; denn dies würde erfordern, dass die jüngeren Mitglieder der Versicherungskasse diese Gleichbehandlung trotz Rentenunterfinanzierung durch höhere Beiträge mitzutragen hätten (BGE 127 V 256 Erw. 3b mit Hinweis). Auch hat das kantonale Gericht zu Recht festgehalten, dass dem Beschwerdeführer die Möglichkeit offen gestanden hätte, sich durch eine rechtzeitige Erklärung sowie entsprechende zusätzliche Beitragszahlungen der neuen Ordnung zu unterstellen; der Umstand, dass der Versicherte von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch gemacht hat und deshalb nun der Regelung für die Übergangsgeneration unterliegt, vermag keine Ausnahme zu begründen, zumal auch keine wohlerworbenen Rechte auf Grund einzelfallbezogener Zusicherungen der Anwendung des Übergangsrechts entgegenstehen. Ebenfalls richtig sind die Ausführungen der Vorinstanz über die Versicherungsjahre und deren Bedeutung für die hier zu beurteilende Frage; denn auch dies ist durch sachliche Gründe gerechtfertigt (die oben erwähnte Rentenunterfinanzierung der älteren Generation) und es liegt kein versicherungsmathematischer Fehler vor, sodass die Regelung nicht zu beanstanden ist.