Citation: 5A_178/2014 E. 1.1

1.1. Das angefochtene Urteil des Obergerichts betrifft die Ausweisung des Beschwerdeführers aus drei Grundstücken und damit eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG). Das Obergericht hat den Streitwert auf Fr. 15'200.-- veranschlagt und die Angelegenheit in der Rechtsmittelbelehrung als mietrechtlich qualifiziert. Es ist jedoch nicht ersichtlich und wird von den Parteien auch nicht behauptet, dass zwischen ihnen je ein Mietvertrag bestanden hätte. Die Beschwerdegegner haben ihren Räumungsantrag zudem einzig auf die sachenrechtliche Grundlage von Art. 641 Abs. 2 ZGB gestützt. Die Angelegenheit kann somit nicht als mietrechtlich qualifiziert werden. Folglich ist nicht die diesbezügliche Streitwertgrenze von Fr. 15'000.-- massgeblich (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG), sondern die allgemeine von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zur Streitwertberechnung und macht auch keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung geltend (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Demgemäss ist die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig und einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde statthaft (Art. 113 BGG). Der Beschwerdeführer rügt jedoch ohnehin nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte, konkret des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV), so dass die Qualifikation des Rechtsmittels nicht entscheidend ist.