Citation: 2C_846/2018 E. 8.2

8.2. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit unbegründet und deshalb abzuweisen. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. Nachdem der berufstätige Beschwerdeführer seine prozessuale Bedürftigkeit nicht nachgewiesen und in den kantonalen Verfahren nicht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht hat, ist sein entsprechendes Gesuch vor Bundesgericht abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Hinweis, dass sich die Bedürftigkeit aus den Akten ergebe, genügt als Begründung des Gesuchs nicht. Es ist nicht am Bundesgericht, in den Akten nach den entsprechenden Zahlen zu suchen, was dem erfahrenen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers bewusst sein musste. Es kann unter diesen Umständen dahingestellt bleiben, ob die Eingabe des Beschwerdeführers in der vorliegenden Form (zahlreiche unzulässige Noven) nicht auch als von Vornherein aussichtslos zu gelten gehabt hätte. Der Umstand, dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht vorab behandelt hat, was es dem Beschwerdeführer gestattet hätte, seine Eingabe allenfalls noch zurückzuziehen, wird bei der Festsetzung der Höhe der Verfahrenskosten mitberücksichtigt (vgl. Art. 65 Abs. 2 BGG).