Citation: 2C_727/2013 E. 1

Dr. med. dent. X.________ verfügt seit 1982 über die Bewilligung zur selbstständigen Berufsausübung als Zahnarzt im Kanton St. Gallen. Seit 2011 verrichtet X.________ keinen zahnärztlichen Notfalldienst, und seit Mitte Februar 2012 ist er seiner Aufgabe als Schulzahnarzt in der Gemeinde A.________ enthoben. Im Februar 2012 erstattete eine Patientin eine aufsichtsrechtliche Beschwerde gegen ihn, worin sie seine zahnärztliche Betreuung bemängelte; diesbezüglich liegt ein Gutachten eines eidgenössisch diplomierten Zahnarztes vom 23. Mai 2012 vor. X.________ hat schliesslich per E-Mail ein umfangreiches Dokument zum Thema Korruption verbreitet, womit er auf verschiedene Amtsträger im Kanton St. Gallen abzielt. Mit Schreiben vom 7. Juni 2012 lud das Gesundheitsdepartement des Kantons St. Gallen als Aufsichtsbehörde über die Medizinalpersonen X.________ ein, zu den erwähnten Vorkommnissen Stellung zu nehmen, die vollständige Krankenakte der sich über ihn beklagenden Patientin einzureichen und die Fortbildungsnachweise der letzten drei Jahre sowie einen Versicherungsnachweis zu erbringen. Er wurde mehrmals - unter Ankündigung möglicher Rechtsfolgen bei Säumnis - zur Einhaltung dieser Auflagen aufgefordert, wobei am 21. September 2012 zusätzlich ein Betreibungs- und Strafregisterauszug angefordert wurde. Schliesslich wurde am 17. Oktober 2012 diesbezüglich eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 12. November 2012 angesetzt, unter Androhung des Entzugs der Berufsausübungsbewilligung bei Nichtbefolgung. Am 2. November 2012 erklärte X.________, er werde keine Auskünfte erteilen, solange der Staatsanwalt seine Anzeigen nicht behandle. Eine Einladung vom 16. Januar 2013 zu einem persönlichen Gespräch mit dem juristischen Sachbearbeiter des Gesundheitsdepartements blieb unbeantwortet. Mit Verfügung vom 25. Juni 2013 entzog das Gesundheitsdepartement die Bewilligung von X.________ zur selbstständigen Berufsausübung als Zahnarzt, wobei es einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzog. Am 5. Juli 2013 erhob X.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen; er ersuchte um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde. Mit Entscheid vom 22. Juli 2013 wies der Präsident des Verwaltungsgerichts dieses Begehren ab. Am 21. August 2013 gelangte X.________ mit als Beschwerde und Strafklage bezeichneter Rechtsschrift an das Bundesgericht. Er beantragt unter anderem, ihm sei die freie, selbstständige und uneingeschränkte Ausübung seines Berufs wieder zu garantieren. Damit beantragt er sinngemäss, die aufschiebende Wirkung der Beschwerde an das Verwaltungsgericht sei wieder herzustellen. Die weiteren Anträge gehen über den durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Verfahrensgegenstand hinaus.