Citation: 8C_617/2023 E. 4

Schliesslich ficht der Beschwerdeführer die vom kantonalen Gericht im Rahmen der bewilligten unentgeltlichen Rechtspflege an die Rechtsanwältin zugesprochene Entschädigung an. Nach Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter anderem berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung hat (lit. c). An diesen Voraussetzungen fehlt es dem Beschwerdeführer. Nur die unentgeltliche Rechtsbeiständin ist legitimiert, gegen die Festsetzung ihres Honorars durch das kantonale Gericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu führen (vgl. Urteil 8C_129/2023 vom 27. Oktober 2023 E. 1 mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt daher nicht einzutreten.