Citation: 5A_784/2020 E. 3.5.2

3.5.2. Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin vor Anrufung des Schuldanerkenntnisses mit Vollstreckungsunterwerfung bereits die Zwangsvollstreckung in das Grundstück veranlasst. Die Vorinstanz hat diesbezüglich festgestellt, dass in der Forderungsaufstellung der Beschwerdegegnerin unter dem 2. März 2012 eine Zahlung von EUR 54'383.63 vermerkt sei und aus dem aktenkundigen Schreiben des Amtsgerichts Emmendingen, Vollstreckungsgericht, vom 27. Februar 2012 geht hervor, dass der Beschwerdegegnerin aus der Zwangsvollstreckung in Deutschland ein solcher Betrag tatsächlich ausbezahlt wurde. Im kantonalen Verfahren von der Beschwerdegegnerin dargelegt wurde und ebenfalls aktenmässig erstellt ist sodann, dass der Beschwerdegegnerin ein weiterer Teilbetrag von EUR 4'651.46 ausbezahlt wurde. Dieser Umstand steht der Rechtsöffnung indes aus nachfolgenden Gründen nicht entgegen.