Citation: 6B_519/2023 E. 4

Schliesslich erklärt die Beschwerdeführerin, ihre Befangenheitsanträge zu erneuern und ersucht diesbezüglich "vorsorglich" um "Wiederherstellung der Frist für die neu eingereichten Beweise". Hierzu ist festzuhalten, dass das Bundesgericht einzig überprüfen kann, ob das vorinstanzliche Nichteintreten auf die Ausstandsgesuche der Beschwerdeführerin rechtmässig ist (Art. 80 Abs. 1 BGG). In der Beschwerde fehlt aber eine Begründung, die am angefochtenen Entscheid ansetzen und darlegen würde, inwiefern dieser in diesem Punkt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Folglich wird auch betreffend Befangenheit nicht auf die Beschwerde eingetreten. Abgesehen davon handelt es sich bei der Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG ebenfalls um eine gesetzliche und damit nicht erstreckbare Frist (Art. 47 Abs. 1 BGG).