Citation: 8C_584/2023 E. A

A.________, geboren 1987, arbeitete seit dem 1. August 2018 als Lagermitarbeiter bei der B.________ AG und war dadurch bei der Suva obligatorisch unfallversichert. Am 5. März 2020 prallte er beim schwungvollen Besteigen eines Staplers mit dem rechten Knie gegen das Metall und brach sich dabei die Kniescheibe. Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen (Taggeld; Heilbehandlung). Nach Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht schloss sie den Fall mit Verfügung vom 11. Mai 2021 per 31. Juli 2021 ab und stellte die Taggeldleistungen auf diesen Zeitpunkt hin ein. Für die verbleibende Beeinträchtigung sprach sie A.________ eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Nachdem der Versicherte dagegen Einsprache erhoben hatte, nahm die Suva mit Schreiben vom 13. Juli 2021 die Verfügung vom 11. Mai 2021 zurück und teilte ihm mit, dass sie die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen per 31. Juli 2021 einstelle, aber weitere Versicherungsleistungen (im Sinne einer Invalidenrente) prüfe. Mit Verfügung vom 29. Juli 2021 verneinte sie den Rentenanspruch und bestätigte die Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 5 %. Auf erneute Einsprache von A.________ hin hielt sie daran fest (Einspracheentscheid vom 3. März 2022).