Citation: 5D_147/2017 E. 1

Am 1. Februar 2017 erging das erstinstanzliche Erbteilungsurteil. Dagegen erhob die rubrizierte Beschwerdeführerin am 31. März 2017 beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung. Am 6. April 2017 beantragte sie die Sistierung des Berufungsverfahrens bis über das bereits vor Obergericht hängige andere Berufungsverfahren bzw. über die Erbunwürdigkeit entschieden sei. Mit Verfügung vom 17. Mai 2017 wurde die Beschwerdeführerin zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 24'600.-- aufgefordert, worauf sie am 5. Juni 2017 die vorläufige Abnahme der Kostenvorschussfrist bis zum Entscheid über die Sistierung des Berufungsverfahrens, eventualiter die Reduktion des Kostenvorschusses verlangte. Mit Verfügung vom 12. Juni 2017 wies das Obergericht dieses Gesuch ab mit der Hauptbegründung, dass das Leisten des Kostenvorschusses gemäss Art. 59 Abs. 2 lit. f ZPO eine Prozessvoraussetzung sei und deshalb auf die Berufung und damit auch auf das Sistierungsgesuch erst nach Leistung des Vorschusses eingetreten werden könne, sowie mit weiteren Alternativbegründungen. Indes wurde in der betreffenden Verfügung die Kostenvorschussfrist bis zum 26. Juni 2017 erstreckt. Nachdem die Beschwerdeführerin, wie am 21. Juni 2017 angekündigt, den Kostenvorschuss nicht fristgerecht geleistet hatte, trat das Obergericht mit Beschluss vom 28. Juni 2017 auf die Berufung nicht ein. Die Beschwerdeführerin reicht am 21. August 2017 (ausschliesslich) gegen die Verfügung vom 12. Juni 2017 eine Beschwerde ein. Sie verlangt sodann die aufschiebende Wirkung und hält fest, dass es mit der Beurteilung der Beschwerde selbst nicht eile.