Citation: 5A_26/2018 E. 3

Das Kantonsgericht hat erwogen, die Eingabe vom 15. September 2017 richte sich im Wesentlichen gegen ein Schreiben des Kreisgerichts Werdenberg-Sarganserland vom 29. August 2017. Dieses betreffe kein betreibungsrechtliches Beschwerdeverfahren, womit kein Beschwerdeobjekt nach Art. 17 SchKG vorliege. Auch ihren übrigen Eingaben mangle es an einem Anfechtungsobjekt nach Art. 17 SchKG. Soweit auch nur ansatzweise betreibungsrechtliche Beschwerdeverfahren betroffen sein könnten, so handle es sich um Verfahren, die bereits durch die kantonale Aufsichtsbehörde oder das Bundesgericht behandelt worden seien. Mit Begehren um Erlass von Feststellungsverfügungen könne darauf nicht zurückgekommen werden. Die Eingaben genügten den Begründungsanforderungen nicht, die Aufsichtsbehörde sei nicht zur Überprüfung von Entscheiden beliebiger Gerichte oder ärztlicher Befunde zuständig. Konkrete Nichtigkeitsgründe würden nicht geltend gemacht und seien aus den Akten nicht ersichtlich. Das Kantonsgericht hat offen gelassen, ob das kantonale Recht eine Revision von Entscheiden nach Art. 17 ff. SchKG zulasse. Nichtigkeit stelle jedenfalls keinen Revisionsgrund dar und hätte bereits im ordentlichen Rechtsmittelverfahren vorgebracht werden können. Vor Bundesgericht stellt die Beschwerdeführerin eine Unzahl von Anträgen, mit denen sie Feststellungen über einzelne Verfahrenshandlungen in Prozessen in den Kantonen St. Gallen und Zürich und vor Bundesgericht verlangt, und sie beantragt die Nichtigerklärung einzelner Urteile und Verfügungen. Diese wahllosen, mit keinem erkennbaren konkreten und in Betracht fallenden Anfechtungsobjekt in Verbindung stehenden Anträge sind unzulässig. Insbesondere ist auf die eingangs genannten bundesgerichtlichen Urteile nicht zurückzukommen, was der Beschwerdeführerin bereits früher mitgeteilt worden ist. Soweit sie auch auf das ihren Ehemann betreffende Urteil 5A_449/2017 vom 22. Juni 2017 zurückkommen will, fehlt ihr dazu die Berechtigung. In der Beschwerdebegründung fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den genannten Erwägungen des Kantonsgerichts. Stattdessen handelt es sich um eine weitgehend unverständliche Zusammenstellung von Foltervorwürfen an Behörden und Ärzte, die angeblich ihre Gesundheit geschädigt hätten und denen sie eugenisch-rassistische Gesinnung vorwirft, sowie von Zitaten aus Gesetzen, Urteilen, Zeitungen und unbekannten Quellen, die sich vor allem mit Querulanz, psychischen Störungen und psychiatrischen Gutachten befassen. Damit kann sie weder dartun, dass das Kantonsgericht zu Unrecht auf ihre Eingaben nicht eingetreten ist, noch, dass es ihr zu Unrecht angedroht hätte, künftige Eingaben in der Art der eingereichten nicht mehr zu behandeln. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem erweist sie sich als querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.