Citation: 8C_886/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt weiter, das kantonale Gericht habe sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu Unrecht wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen. Das Bundesgericht prüft die normative Frage, ob ein Rechtsmittel aussichtslos sei, frei (vgl. BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 136), unter Berücksichtigung der allgemeinen Pflicht zur Begründung der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) jedoch grundsätzlich nur im Rahmen der geltend gemachten Rügen (vgl. auch E. 2.1 hievor). Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers hat das kantonale Gericht die Beschwerde und damit auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht einzig mit der Begründung abgewiesen, der Beschwerdeführer beantrage sinngemäss eine unzulässige rückwirkende Schuldübernahme durch die Sozialhilfe (vgl. E. 3.2 hievor). Die Beschwerde ist somit auch in diesem Punkt abzuweisen.