Citation: 5A_872/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 10. November 2022 wendet sich A.A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, Ziffer 2 des Beschlusses des Obergerichts aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen; eventualiter sei ihr für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 2'270.50 zzgl. 7,7 % MWST zuzusprechen. Zudem sei ihr unter Anpassung bzw. Aufhebung der Ziffern 3 und 4 des Beschlusses des Obergerichts für das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege umfassend zu gewähren und ihr ihre Vertreterin als unentgeltliche Rechtsbeiständin beizuordnen. Der Beschluss des Obergerichts sei sodann dahin anzupassen, dass ihre Vertreterin für ihre Bemühungen und Barauslagen als unentgeltliche Rechtsbeiständin unter Vorbehalt der Nachzahlungspflicht nach Art. 123 ZPO mit total Fr. 2'584.80 entschädigt wird. Weiter seien die Kosten des Beschwerdeverfahrens in diesbezüglicher Anpassung des Urteils des Obergerichts zu einem Viertel B.A.________ (Beschwerdegegner) aufzuerlegen und zu drei Vierteln auf die Gerichtskasse zu nehmen. Eventuell sei die Angelegenheit auch hinsichtlich der unentgeltlichen Rechtspflege und der Entschädigung ihrer Vertreterin im erstinstanzlichen Verfahren sowie der Kosten des Beschwerdeverfahrens zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens seien dem Kanton Zürich, eventuell dem Beschwerdegegner, aufzuerlegen und der Kanton sei zu verpflichten, die Beschwerdeführerin für dieses Verfahren mit Fr. 3'313.15 zzgl. 7,7 % MWST zu entschädigen. Auch für das Verfahren vor Bundesgericht ersucht die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.