Citation: 8C_197/2021 E. A

A.a. Rechtsanwältin A.________ war im Verfahren S 2019 133 vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug die unentgeltliche Rechtsbeiständin von B.________. Sie machte Aufwände von 17,59 Stunden geltend und reichte dafür eine Kostennote im Umfang von Fr. 4230.29 ein. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug sprach ihr mit Urteil S 2019 133 vom 17. November 2020 eine Entschädigung im Umfang von Fr. 2400.- zu. Mit Urteil 8C_32/2021 vom 8. Februar 2021 trat das Bundesgericht auf eine von A.________ im eigenen Namen erhobene Beschwerde betreffend die Höhe der ihr in diesem Verfahren zugesprochenen Entschädigung als unentgeltliche Rechtsbeiständin nicht ein. A.b. Im Verfahren S 2019 138, ebenfalls vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, wurde B.________ wiederum die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt und A.________ als unentgeltliche Rechtsbeiständin bestellt. Rechtsanwältin A.________ machte für das Verfahren insgesamt einen Aufwand von 54,7 Stunden geltend. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug gewährte ihr mit Urteil S 2019 138 vom 25. Januar 2021 eine Entschädigung im Umfang von Fr. 5000.-.