Citation: 1C_697/2021 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz. Dabei handelt es sich um eine Rüge formeller Natur, die vorab zu beurteilen ist (vgl. BGE 137 I 195 E. 2.2). Zur Begründung macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren anhand von 16 Kriterien der "Empfehlungen für den Baubewilligungsprozess - Vollzug von Art. 31 LSV" der Fachstelle Lärmschutz des Kantons Zürich vom 29. September 2020 ("Empfehlungen FALS") aufgezeigt, dass sämtliche baulichen und gestalterischen Massnahmen im Sinne von Art. 31 Abs. 1 LSV ausgeschöpft worden seien. Die Vorinstanz habe sich mit diesen im Detail erbrachten Nachweisen jedoch nicht ausreichend, sondern bloss im Rahmen von pauschalen Ausführungen befasst.