Citation: 8C_672/2014 E. 5

Der Versicherte beruft sich weiter auf Berichte der Uniklinik M.________ vom 17. August 2012 und macht geltend, die Vorinstanz habe sie zur Kenntnis genommen, aber daraus keine konsequenten Schlüsse gezogen. Die Uniklinik M.________ habe festgehalten, dass er wegen der bestehenden Dauerschmerzen - verursacht durch die Operation des Dr. med. E.________ - im bisherigen Beruf als Krankenpfleger bzw. Pflegefachmann deutlich eingeschränkt sei. Es sei unklar, ob Dr. med. H.________ diese Berichte besessen habe. Dr. med. H.________ konnte diese Berichte im Begutachtungszeitpunkt vom 29. April 2011 gar nicht besessen haben. Weiter ist festzuhalten, dass sich der Versicherte auf diese Berichte vorinstanzlich nicht berufen und das kantonale Gericht sie somit auch nicht angeführt hat. Es kann indessen offen bleiben, ob deren letztinstanzliche Anrufung im Lichte von Art. 99 Abs. 1 BGG überhaupt zulässig ist. Denn die aufgelegten Berichte der Klinik M.________ vom 17. August 2012 beziehen sich auf Untersuchungen des Versicherten vom 11., 19. und 23. August 2005 sowie vom 10. November 2005 und nehmen hinsichtlich des linken Knies Bezug auf die Operation in der Klinik C.________ vom 8. Januar 2004. Hieraus kann der Versicherte mithin bezüglich der von ihm ins Feld geführten Operation des Dr. med. E.________ vom 25. Juni 2007 nichts zu seinen Gunsten ableiten.