Citation: 8C_180/2017 E. 4.3.3

4.3.3. Aus den Ausführungen im Gutachten der MGBB geht somit hervor, dass die Rückenbeschwerden bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdegegners klar im Vordergrund stehen. Entgegen der Darstellung der Vorinstanz enthält auch die von ihr eingeforderte, ergänzende Stellungnahme vom 3. Juli 2016 keine präziseren Aussagen zu den Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit, die auf die Folgen des Unfalls vom 9. April 2010 zurückzuführen sind. Denn dort wiederholen die Gutachter Dres. med. F.________ und I.________ lediglich wenige ihrer Aussagen im Gutachten und gehen nicht vertieft auf die Frage ein, in welchem Umfang der Beschwerdegegner aufgrund der unfallkausalen Beschwerden im linken Vorderarm in seiner angestammten Tätigkeit eingeschränkt ist. Dies ergibt sich auch aus der Bemerkung des Dr. med. F.________ in seiner Mail vom 5. Juli 2016 an Dr. med. I.________, wonach "ja eigentlich alles schon im Gutachten" stehe.