Citation: 4A_153/2020 E. 3.1

3.1. Das gilt zunächst in sachverhaltsmässiger Hinsicht. Die Beschwerdeführer schildern in langen Ausführungen frei ihre eigene Sicht des mietrechtlichen Streits der Parteien, und zwar sowohl unter dem Titel "Sachverhalt" als auch im Abschnitt "Rechtliches". Daraus schliessen sie an verschiedenen Stellen, die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz seien "falsch", "unrichtig" oder entsprächen "nicht den Tatsachen". Sie nennen verschiedene Beweismittel, welche die Vorinstanz "übergangen" und "nicht richtig gewürdigt" habe, und führen aus, welche Erkenntnisse daraus hätten gezogen werden können. Damit erheben die Beschwerdeführer keine hinreichend begründete Willkürrüge (siehe Erwägung 2.2 f.). Dies gilt insbesondere auch mit Bezug auf ihre Kritik, die Vorinstanzen hätten zu Unrecht in antizipierter Beweiswürdigung auf die Einvernahme verschiedener Zeugen verzichtet und damit "das rechtliche Gehör bzw. das Recht auf Beweis [...] in unzulässiger Weise abgeschnitten". Die Beschwerdeführer behaupten zwar, diese Personen hätten einen "sehr wichtigen Sachverhaltspunkt bezeugen können". Dass der vorinstanzliche Schluss, die Zeugeneinvernahmen vermöchten am Beweisergebnis ohnehin nichts zu ändern, indes offensichtlich unhaltbar wäre, wie die Beschwerdeführer vor Bundesgericht einzig rügen könnten (Erwägung 2.4), bringen sie aber nicht vor. Es ist daher vollumfänglich vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat, und die Beschwerdeführer sind nicht zu hören, soweit sie ihre Argumentation auf ein Tatsachenfundament stützen, das in den Feststellungen im angefochtenen Urteil keine Grundlage findet.