Citation: 9C_409/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht stellte fest, die Beschwerdeführerin wäre - wie im Haushaltsabklärungsbericht vom 4. Dezember 2014 festgehalten und von der Beschwerdeführerin unterschriftlich bestätigt - ohne Gesundheitsschaden zu 36 % erwerbstätig und zu 64 % im Haushalt beschäftigt. Dies sei mit der bisherigen Erwerbsbiographie und der Betreuung der beiden Töchter vereinbar, wäre die Beschwerdeführerin gesund, würden die Töchter den Mittagstisch nicht besuchen. Daran ändere nichts, dass aufgrund der finanziellen Verhältnisse eine höhere Erwerbstätigkeit erforderlich erscheine. Im erwerblichen Bereich bestehe, wie im asim-Gutachten vom 9. Juni 2016 festgestellt, ab Februar 2016 eine 50%ige und zuvor gemäss der Bestätigung des Dr. med. B.________, Praktischer Arzt, vom 6. Juni 2013 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit. Daraus resultiere - selbst mit einem Abzug seitens des Invalideneinkommens von 10 % - ein Invaliditätsgrad von gewichtet maximal 18 %. Im Haushalt bestehe gemäss der beweiskräftigen Abklärung vom 21. November 2014 eine Einschränkung von 15 % bzw. gewichtet 9,6 %. Dies führe zu einem rentenausschliessenden Gesamtinvaliditätsgrad von höchstens 27,6 %.