Citation: 9C_37/2019 E. A

A.________ war vom xxx Juli 2007 bis xxx Januar 2014 Verwaltungsrat der D.________ AG (fortan: Gesellschaft). Diese war der Ausgleichskasse des Thurgauer Gewerbeverbandes, Weinfelden (fortan: Ausgleichskasse), als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. Über die Gesellschaft wurde am xxx April 2016 der Konkurs eröffnet. Das Konkursverfahren wurde mit Entscheid vom xxx Mai 2016 mangels Aktiven eingestellt, und am xxx September 2016 wurde die Gesellschaft von Amtes wegen im Handelsregister gelöscht. Forderungen der Ausgleichskasse im Betrag von Fr. 186'248.45 blieben ungedeckt. Zufolge einer Verrechnung nach Konkurseröffnung reduzierten sich die Ausstände auf Fr. 185'934.10; nach Abzug von per Konkurseröffnung noch nicht fälligen Forderungen bezifferte die Ausgleichskasse den Schadensbetrag auf Fr. 183'201.30 (einschliesslich Verzugszinsen bis Konkurseröffnung). Die bis zum Austritt von A.________ aus dem Verwaltungsrat (per xxx Januar 2014) aufgelaufenen Forderungen betrugen nach der Berechnung der Ausgleichskasse Fr. 138'224.05. Mit Verfügungen vom 3. Januar 2017 verpflichtete die Ausgleichskasse A.________, B.________ und C._______ (letztere beiden: Mitglieder des Verwaltungsrates ab 31. Januar 2014) unter solidarischer Haftbarkeit je zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von Fr. 185'934.10. Auf Einsprachen hin reduzierte sie die geforderten Schadenersatzsummen auf Fr. 161'112.- (A.________; Fr. 138'224.04 zuzüglich Fr. 22'887.95 Verzugszinsen bis Datum Konkurseröffnung), Fr. 183'201.30 (B.________) sowie Fr. 161'804.55 (C._______; vereinigter Einspracheentscheid vom 25. August 2017).