Citation: 5A_771/2021 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine Verletzung ihrer Begründungspflicht vor, da sie sich "mit keinem Wort" zu seinen Rügen geäussert und pauschal auf die erstinstanzlichen Erwägungen verwiesen habe. Der Verweis auf die Begründung des erstinstanzlichen Urteils ist zulässig, sofern vor der zweiten Instanz keine beachtlichen Gründe vorgebracht werden, zu denen die erste Instanz noch nicht Stellung bezogen hat (BGE 123 I 31 E. 2c; 103 Ia 407 E. 3a; Urteil 5A_550/2019 vom 1. September 2020 E. 9.6.2; je mit Hinweisen). Dies macht der Beschwerdeführer nicht geltend, sodass seinem Vorbringen kein Erfolg beschieden ist.