Citation: 7F_72/2024 E. 4

Verfahrensgegenstand bildet vorliegend ausschliesslich das Urteil 7B_798/2024 vom 18. September 2024. Mit diesem Urteil ist das Bundesgericht nicht auf die Beschwerde von A.________ - damalige Beschwerdeführerin und heutige Gesuchstellerin - eingetreten, da diese keine den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügende Begründung enthalten hatte. Inbesondere fehlte eine hinreichende Auseinandersetzung mit der zentralen Erwägung der Vorinstanz - im Wesentlichen: das Landhaus sei nach Angaben der damaligen Beschwerdeführerin im Jahr 1994 schuldenfrei für zweieinhalb Millionen Franken gekauft worden und es handle sich dabei um ihr Landhaus, womit deren Mittellosigkeit nicht ausgewiesen sei. Das Vorbringen der Beschwerdeführerin, sie lebe seit Jahren auf der Strasse und sei von der Hilfe Dritter abhängig, war im Übrigen unbelegt geblieben. Insgesamt vermochte die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, weshalb die damalige Vorinstanz Bundesrecht verletzt hatte, als sie ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abgewiesen hatte.