Citation: 9C_151/2023 E. 4

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie der Bemessung der Invalidenrente ab 1. September 2019 ein Valideneinkommen von Fr. 108'712.75 (bei einem Pensum von 100 %) zugrunde gelegt hat. Uneinig sind sich die Verfahrensbeteiligten insbesondere dahingehend, ob bei der Ermittlung des Validenverdienstes nebst dem Grundlohn von - unstrittig - Fr. 104'483.75 (bei einem Pensum von 100 %; vgl. Auskunft der Arbeitgeberin vom 20. Mai 2019) zusätzlich Überstunden (im Betrag von durchschnittlich Fr. 3'043.75 jährlich), welche von 2013 bis 2016 regelmässig geleistet worden waren, sowie Pikettzulagen (im Betrag von durchschnittlich Fr. 535.44 jährlich) und "Pauschalspesen Velo" (im Betrag von Fr. 649.80 jährlich) zu berücksichtigen sind. Vor- wie letztinstanzlich zu keinen weiteren Diskussionen Anlass gegeben hat demgegenüber das vom kantonalen Gericht neu auf Fr. 50'804.- festgesetzte Invalideneinkommen. Da diesbezüglich keine Anhaltspunkte für eine offenkundige Fehlerhaftigkeit ersichtlich sind, besteht keine Veranlassung, davon abzuweichen (E. 3 hiervor).