Citation: 8C_192/2023 E. A

Der 1963 geborene A.________ war seit 8. April 2016 bei der "B.________ AG" als Produktionsmitarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 21. April 2016 zog er sich bei der Arbeit eine skapholunäre Bandläsion Hand und Finger rechts zu, welche die Suva als unfallähnliche Körperschädigung betrachtete und wofür sie die entsprechenden gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) gewährte. Am 27. Februar 2018 erachtete die Suva die Behandlung als abgeschlossen. Am 22. April 2018 erlitt A.________ bei einem Treppensturz eine Humerus- und Humerusschaftfraktur rechts, eine Kontusion Knie rechts, eine Distorsion des OSG links sowie eine Schwellung frontal rechts. Die Suva erbrachte für diesen Unfall ebenfalls die gesetzlichen Leistungen. Am 12. August 2021 erfolgte die kreisärztliche Abschlussuntersuchung hinsichtlich der Folgen der beiden Ereignisse vom 21. April 2016 und 22. April 2018. Mit Verfügung vom 30. August 2021 verneinte die Suva gestützt darauf den Anspruch auf eine Invalidenrente. Gleichzeitig sprach sie A.________ für die verbliebene Beeinträchtigung aus den beiden Ereignissen eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 35 % zu. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. Februar 2022 fest.