Citation: 9C_328/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass, wenn der angefochtene Entscheid auf mehreren Begründungen beruht, die je für sich selbstständig das Ergebnis des angefochtenen Entscheids rechtfertigen, in der Beschwerde aufgezeigt werden muss, inwiefern jede dieser Begründungen Recht verletzt, andernfalls den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt wird (BGE 142 III 364 E. 2.4; 138 III 728 E. 3.4; 133 IV 119 E. 6.3), dass das kantonale Gericht den Einspracheentscheid vom 31. August 2021 bestätigte, womit die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerdeführers auf Rückvergütung der geltend gemachten Kosten für medizinische Behandlungen auf Tonga gemäss den eingereichten Rechnungen (Behandlungszeitraum vom 13. Februar bis zum 8. September 2020) verneinte, dass die Vorinstanz dazu in E. 4.3 ausführte, dass selbst wenn der von ihr als überwiegend wahrscheinlich taxierte Sachverhalt (keine Behandlung, falsche Rechnungen, keine Bezahlung) als auch der gegenteilige Sachverhalt (erfolgte Behandlung, korrekte Rechnungen, tatsächliche Bezahlung der bezogenen Leistungen) als bloss möglich betrachtet würden, der Entscheid zufolge Beweislosigkeit dennoch zu Ungunsten des Beschwerdeführers ausfallen würde, dass der Beschwerdeführer auf diese alternative Begründung nicht näher eingeht, dass damit offensichtlich keine hinreichend begründete Beschwerde vorliegt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,