Citation: 6B_686/2024 E. 2.1

2.1. Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, er sei am 28. Januar 2022 mit seinem Personenwagen trotz einer signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h mit 90 km/h gefahren, was nach Abzug der Sicherheitsmarge von 5 km/h eine strafbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 25 km/h ergebe. Dabei ist unbestritten, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dem fraglichen Streckenabschnitt 60 km/h betrug und dass das Eichzertifikat des verwendeten Messgeräts bei der Geschwindigkeitsmessung am 28. Januar 2022 aktuell war.