Citation: 2C_366/2017 E. C

Mit am 11. April 2017 beim Bundesgericht eingegangener "Verwaltungsgerichtsbeschwerde" beantragt A.________ die Aufhebung des angefochtenen Urteils insoweit, als die für die Jahre 2012 und 2013 geschuldete Mehrwertsteuer auf Basis der vereinnahmten Entgelte zu berechnen sei. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. In einem weiteren Eventualantrag verlangt er, es sei festzustellen, dass das angefochtene Urteil nichtig sei und gegen seine verfassungsmässig gewährleisteten Rechte verstosse. Während der Verwaltungsgerichtshof auf Vernehmlassung verzichtet, ist für die Liechtensteinische Steuerverwaltung keine Beschwerdeberechtigung an das Bundesgericht gegeben. Die eidgenössische Steuerverwaltung betrachtet die Voraussetzungen für ein Eintreten auf die Beschwerde als nicht erfüllt. Mit Eingabe vom 11. Juli 2017 hielt A.________ an seinen Anträgen fest.