Citation: 5A_963/2022 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer beantragen in der Hauptsache die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz (vgl. vorne Bst. C). Zur Begründung führen sie aus, das Kantonsgericht habe den relevanten Sachverhalt nicht oder offensichtlich unrichtig erstellt sowie verschiedene ihrer Vorbringen unbehandelt gelassen und damit in mehrfacher Hinsicht gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verstossen. Ein reformatorischer Entscheid des Bundesgerichts sei deshalb ausgeschlossen. Ob dies zutrifft, ist nachfolgend zu prüfen (BGE 141 III 294 E. 6.1); das kassatorische Begehren erweist sich unter diesen Umständen auch mit Blick auf die reformatorische Natur der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 107 Abs. 2 BGG) jedenfalls als zulässig (BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3).