Citation: 8C_835/2014 E. 3.1

3.1. Nach ausführlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen hat die Vorinstanz aufgezeigt, weshalb die rheumatologischen Gutachten von Dres. med. E.________ vom 10. Februar 2012 und I.________ vom 29. November 2012 in Bezug auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Versicherten den praxisgemässen Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) genügen, und dass die Beschwerdeführerin laut diesen beweiskräftigen Gutachten unter Berücksichtigung der unfallbedingten gesundheitlichen Einschränkungen am linken Fuss in einer leidensangepassten, vorwiegend sitzend auszuübenden, den linken Fuss wenig belastenden Tätigkeit zu 80 Prozent arbeitsfähig ist. Die angestammte Arbeit als Sachbearbeiterin wie auch jede andere, leidensangepasste Tätigkeit lasse sich im Rahmen eines Vollpensums verwerten, wobei das Leistungsvermögen zufolge erhöhten Pausenbedarfs (um den Fuss zu entlasten und zeitweise hochzulagern) um 20 Prozent reduziert sei. Die Vorinstanz hat auch geprüft, ob die abweichenden ärztlichen Stellungnahmen von Prof. Dr. med. G.________ und med. pract. K.________ geeignet seien, die Ergebnisse der beiden Gutachten in Frage zu stellen. Sie verneint dies, da insbesondere nicht ersichtlich noch von Prof. Dr. med. G.________ näher begründet worden sei, inwiefern das von ihm postulierte, das labile Gleichgewicht der vorbestandenen Lähmungsgliedmasse (Polio) belastende funktionelle Defizit nach der erlittenen Fraktur des Malleolus medialis die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Beschäftigung zusätzlich einschränke. Bezüglich der von med. pract. K.________ beanstandeten Verneinung der Leistungspflicht für die Rückenbeschwerden und die psychische Problematik legt die Vorinstanz mit eingehender Begründung dar, dass diese mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht unfallkausal seien und eine Leistungspflicht des Unfallversicherers daher entfalle. Die Beurteilung des Dr. med. I.________ vom 29. November 2012, wonach der Unfall vom 31. Januar 2009 keine Integritätseinbusse bewirkt, welche einen Anspruch auf Integritätsentschädigung gewährt, wird von der Vorinstanz ebenfalls als zuverlässig eingestuft.