Citation: 7B_588/2023 E. 1.3.2

1.3.2. Der Beschwerdeführer kommt seiner Begründungsobliegenheit nicht nach: Er äussert sich nicht zu seiner Beschwerdelegitimation als Privatkläger und legt auch nicht dar, welche Zivilforderungen er gegen den Beschwerdegegner vorbringt. Insbesondere spezifiziert er nicht, welche erlittenen Schäden bisher ungedeckt geblieben sind und ob er eine Genugtuung vom Beschwerdegegner fordert. Auf die Beschwerde wäre demnach nur einzutreten, wenn angesichts der Schwere der Verletzungen des Beschwerdeführers die Anspruchsvoraussetzungen von Zivilforderungen gegen den Beschwerdegegner im Falle einer Verurteilung offensichtlich erfüllt wären. Dies trifft hier nicht zu: Zu seiner körperlichen Schädigung macht der Beschwerdeführer einzig geltend, der Verkehrsunfall habe "langwierige Verletzungen an der Schulter" nach sich gezogen, und er habe sich seit dem Unfall stark verschulden müssen, denn er habe wegen seiner Verletzung seine Anstellung verloren. Diese Ausführungen lassen nicht ohne Weiteres auf eine so schwere Beeinträchtigung seiner körperlichen Integrität schliessen, die Zivilforderungen gegen den Beschwerdegegner offensichtlich erscheinen liessen. Der Beschwerdeführer ist daher nicht zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt.