Citation: 9C_24/2016 E. 1

dass der Antrag bezüglich Beitragsstatut in den Jahren 2009-2012 unzulässig ist (res iudicata), dass der Beschwerdeführer sodann nicht unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid aufgezeigt, inwiefern das Nichteintreten der Vorinstanz auf die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 10. September 2015, soweit die Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger bzw. das Beitragsstatut als solches für 2007-2017 betreffend, Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG), womit er seiner Begründungspflicht nicht genügt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1), dass die Beschwerdegegnerin über die Beitragspflicht ab 1. Januar 2013 (einschliesslich) Verzugszinspflicht noch zu verfügen haben wird, weshalb es insoweit an einem Rechtsschutzinteresse fehlt, dass die offensichtlich unzulässige bzw. nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,