Citation: 6B_1152/2014 E. 4

Der Beschwerdeführer führt aus, die Beschwerde richte sich gegen das Urteil der Vorinstanz vom 4. Juli 2013 (Beschwerde E. 1.2) respektive vom 8. Mai 2014 (Beschwerde E. 2), jedoch lässt sich den weiteren Ausführungen entnehmen, dass der in der Sache ergangene Entscheid vom 16. Oktober 2014 Anfechtungsobjekt ist. Die hiergegen erhobenen Rügen erweisen sich als unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügen (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 138 I 305 E. 4.3; 137 IV 1 E. 4.2.3). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander, sondern legt seinen Ausführungen einen von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zugrunde, ohne aufzuzeigen, inwieweit diese willkürlich sein sollen. Dass er die Strafzumessungskriterien subjektiv anders gewichten würde als die Vorinstanz, ist ohne inhaltliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen ungeeignet, eine Bundesrechtsverletzung darzulegen. Unzutreffend erweist sich die Rüge, die Strafzumessung sei einseitig und die Vorinstanz berücksichtige nur straferhöhende oder strafschärfende Umstände. Der Beschwerdeführer übersieht, dass die Vorinstanz sowohl die Täterkomponenten als auch eine Verletzung des Beschleunigungsgebots strafmindernd gewichtet. Auf den Antrag, die obergerichtlichen Kosten seien neu zu verteilen, ist mangels Begründung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer verkennt zudem, dass er den Kostenentscheid des (ersten) Berufungsverfahrens mit seiner Beschwerde vom 19. August 2013 explizit nicht angefochten hat und dieser nicht mehr Gegenstand im Verfahren nach Rückweisung durch das Bundesgericht war, für das die Vorinstanz im Übrigen keine Kosten erhoben hat.