Citation: 6B_735/2019 E. D

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, das Urteil des Appellationsgerichts vom 14. Februar 2019 sei aufzuheben. Er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Die Zivilklage sei abzuweisen, eventualiter auf den Zivilweg zu verweisen. Das beschlagnahmte Mobiltelefon sei ihm unter Aufhebung der Beschlagnahme herauszugeben. Der beschlagnahmte Edelstein sowie die drei beschlagnahmten USB-Sticks seien zu den Akten zu nehmen. Das Kostendepot im Betrag von Fr. 2'344.-- sei ihm unter Aufhebung der Beschlagnahme herauszugeben. Weiter seien die Kosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens neu zu verlegen. Es sei festzustellen, dass er nicht zur Rückzahlung des durch den Kanton Basel-Stadt ausgerichteten Honorars des amtlichen Verteidigers verpflichtet sei. Weiter sei ihm für den seit dem 24. März 2018 unrechtmässig erlittenen Freiheitsentzug eine Genugtuung in Höhe von mindestens Fr. 200.-- pro Inhaftierungstag auszurichten. Zudem sei ihm eine Entschädigung für den erlittenen Erwerbsausfall auszurichten. Eventualiter sei das Urteil des Appellationsgerichts aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt und subeventualiter an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt A.________, es sei festzustellen, dass die Einvernahme vom 25. März 2018 unverwertbar und aus den Akten zu entfernen sei. Für das bundesgerichtliche Verfahren beantragt er sodann die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Appellationsgericht verzichtete unter Verweis auf das angefochtene Urteil auf eine Vernehmlassung und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft liess sich nicht vernehmen. Die B.________ GmbH beantragt sinngemäss die Abweisung der Beschwerde.