Citation: 8C_861/2013 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht trat gestützt darauf auf die am 25. September 2013 gegen den Beschluss des Bezirksrats Zürich vom 20. Juni 2013 gerichtete Beschwerde wegen verspäteter Beschwerdeerhebung nicht ein. Zur näheren Begründung führte es aus, als Veranlasser des Rekursverfahrens vor dem Bezirksrat habe der Beschwerdeführer jederzeit mit einer Zustellung von diesem rechnen müssen, weshalb die Rechtsmittelfrist für den ihm am 24. Juni 2013 von der Post zur Abholung angemeldeten Entscheid am 2. Juli 2013 zu laufen begonnen und in Berücksichtigung der Gerichtsferien vom 15. Juli bis 15. August am 2. September 2013 geendet habe. Der Beschwerdeführer müsste demnach in seiner Eingabe darlegen, inwiefern diese Vorgehensweise der Vorinstanz gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Dabei sind Sitte und Anstand zu wahren, anderenfalls eine Rückweisung zur Verbesserung (Art. 42 Abs. 6 BGG) und ein Verweis oder eine Ordnungsbusse (Art. 33 Abs. 1 BGG) riskiert werden.