Citation: 6B_591/2014 E. 1

Am 24. April 2014 wies das Obergericht des Kantons Bern eine Beschwerde gegen eine Verfügung vom 25. März 2014 ab, mit welcher die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland das Strafverfahren wegen Betrugs, "Unzurechnungsfähigkeit", Tätlichkeit, Kindsmisshandlung, "höchstfahrlässige Arbeitsweise" etc. nicht an die Hand genommen hatte. Es kann offenbleiben, inwiefern die Beschwerdeführerin zum vorliegenden Rechtsmittel überhaupt legitimiert ist. Ihrer Eingabe ist nicht in einer Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise zu entnehmen, dass und inwieweit der angefochtene Beschluss willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein oder sonst gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Aus ihren Ausführungen, welche sich in unsubstanziierten Pauschalvorwürfen erschöpfen, ergibt sich nichts, was auch nur einigermassen konkret und nachvollziehbar auf ein strafbares Verhalten irgendwelcher Personen hindeuten würde. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.