Citation: 6B_429/2023 E. 4.1

4.1. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Hierbei handelt es sich um unechte Noven. Echte Noven, das heisst Tatsachen, die sich zugetragen haben, nachdem vor der Vorinstanz keine neuen Tatsachen mehr vorgetragen werden durften, sind vor Bundesgericht unbeachtlich (BGE 148 IV 362 E. 1.8.2 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin mit dem Schreiben eines Fachpsychologen vom 24. März 2023 (erstmals vor Bundesgericht; vgl. zur Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs: Art. 80 Abs. 1 BGG) die Unzurechnungsfähigkeit ihres Ehemannes im Tatzeitpunkt in Frage stellt, ist sie nicht zu hören. Dabei handelt es sich um ein echtes Novum, das vor Bundesgericht ausgeschlossen ist. Dasselbe gilt in Bezug auf die neu eingereichten Fotos des Ehemannes. Vor Bundesgericht haben diese unberücksichtigt zu bleiben, ungeachtet der Tatsache, dass sie aufgrund seines Todes am 1. Januar 2020 aus der Zeit vor dem angefochtenen Urteil stammen müssen. Die Beschwerdeführerin begründet auch nicht näher, weshalb diese im bundesgerichtlichen Verfahren zugelassen werden sollten.