Citation: 6B_1067/2013 E. 4

Die Vorinstanz bejaht das gewerbsmässige Handeln des Beschwerdeführers, was dieser kritisiert (Beschwerde S. 20 f. Ziff. 2.1). Sie führt aus, er habe über seine GmbH, als faktisch alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer, während zwei Jahren regelmässigen Handel mit GBL betrieben und dabei fortlaufend Einkünfte generiert, die geeignet gewesen seien, einen namhaften Teil seiner Lebenskosten zu decken. Der Arbeitsaufwand in der GmbH habe ca. 1-2 Tage pro Woche betragen. Der bei der Gesellschaft angefallene Gewinn sei erheblich gewesen und könne direkt auf die Geschäftstätigkeit des Beschwerdeführers zurückgeführt werden (Urteil S. 33 f. E. 2.6.3). Entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers ist die Qualifikation der Gewerbsmässigkeit unter diesen Umständen selbst dann nicht zu beanstanden, wenn er den Gewinn nicht verbrauchte, sondern in der GmbH beliess, zumal er darauf freien Zugriff hatte und es gemäss Vorinstanz unglaubhaft ist, dass er ohne die Absicht ein Erwerbseinkommen zu erzielen, gehandelt haben will.