Citation: 8C_248/2022 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin bringt vor, mit dem vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid werde sie verpflichtet, auf die Einsprache des Beschwerdegegners einzutreten, obwohl sie anderer Aufassung sei. Zudem wäre sie künftig verpflichtet, alle Einsprachen und sonstigen Schriftstücke zu akzeptieren, die in einer der nota bene 24 Amtssprachen der EU verfasst worden seien und diese übersetzen zu lassen. Diese Umstände stellten einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil dar (2 S. 3 oberhalb Mitte). Dieser Auffassung kann beigepflichtet werden, zumal die Beschwerdeführerin ihren künftigen Verwaltungsakt nicht selbst anfechten können wird (vgl. Urteil 8C_289/2022 vom 5. August 2022 E. 1.3). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten.