Citation: 2C_911/2019 E. 4.3

4.3. Im vorinstanzlichen und bundesgerichtlichen Verfahren nicht umstritten ist die Auffassung, dass der Widerrufsgrund von Art. 62 Abs. 1 lit. b AuG erfüllt sei. Die Vorinstanz erwägt zu Recht, der Beschwerdeführer sei mit Strafurteil vom 6. Juli 2018 zu einer Freiheitsstrafe von 27 Monaten verurteilt worden. Damit liege eine längerfristige Freiheitsstrafe vor (vgl. E. 3.2 des angefochtenen Urteils). Das vorinstanzliche Urteil ist auch diesbezüglich nicht zu beanstanden (vgl. BGE 139 I 145 E. 2.1 S. 147; 135 II 377 E. 4.5 S. 383).