Citation: 5A_177/2017 E. C

Am 6. März 2017 hat A.________ (Beschwerdeführerin) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung von Dispositiv-Ziff. 2 bis 7 des obergerichtlichen Entscheids. Es sei festzustellen, dass die Rangrücktrittserklärung vom 15. November 2012 ausschliesslich für das Zustandekommen eines Nachlassvertrags gegolten habe und mit Ausnahme davon kein gültiger Rangrücktritt vorliege. Das Konkursamt sei anzuweisen, einen Teil ihrer Darlehensforderung im Umfang von Fr. 6,65 Mio. als grundpfandgesicherte Forderung zu kollozieren, den Rest der Darlehensforderung im Umfang von Fr. 480'000.-- in der 3. Klasse zu kollozieren und Fr. 360'488.35 (Einlagen ab 2008 bis nach Abschluss des Nachlassverfahrens) in der 3. Klasse zu kollozieren. Eventuell sei die Sache an das Obergericht zurückzuweisen. Zudem ersucht die Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung. Nach Einholung von Stellungnahmen hat das Bundesgericht der Beschwerde mit Verfügung vom 21. März 2017 aufschiebende Wirkung zuerkannt. Am 24. März 2017 hat die Beschwerdeführerin um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens ersucht, bis ein rechtskräftiger Entscheid über die Einstellung des Konkurses vorliege. Das Obergericht hat auf Stellungnahme dazu verzichtet, die Konkursmasse der B.________ AG in Liquidation (Beschwerdegegnerin) hat sich dem Gesuch widersetzt. Die Beschwerdeführerin hat sich daraufhin nicht mehr vernehmen lassen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.