Citation: 7B_572/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bestreitet ein weiteres Mal den allgemeinen Haftgrund des dringenden Tatverdachts eines Vergehens oder Verbrechens (Art. 221 Abs. 1 Ingress StPO). Dazu hat sich das Bundesgericht bereits mehrere Male ausführlich geäussert, nämlich in seinen Urteilen 1B_271/2017 vom 16. August 2017 [BGE 143 IV 316], 1B_417/2017 vom 7. Dezember 2017, 1B_465/2018 vom 2. November 2018, 1B_501/2019 vom 29. Oktober 2019, 1B_375/2020 vom 10. August 2020, 1B_519/2020 vom 28. Oktober 2020, 1B_1/2023 vom 30. Januar 2023, 1B_181/2023 vom 27. April 2023, und zuletzt im Urteil 1B_277/2023 vom 19. Juni 2023. Es hat den dringenden Tatverdacht von Verbrechen (namentlich von Art. 264a Abs. 1 lit. a und lit. f sowie Art. 264k Abs. 1 StGB) bejaht (vgl. zit. Urteile 1B_1/2023 E. 3.1-3.10, 1B_181/2023 E. 3.1-3.2 und 1B_277/2023 E. 3.1-3.5). Was die rechtlichen Erwägungen zum allgemeinen Haftgrund des dringenden Tatverdachtes, die inkriminierten Sachverhalte und die diesbezüglichen grundsätzlichen Standpunkte der Bundesanwaltschaft und der Vorinstanz betrifft, kann auf die ausführlichen Erwägungen im zitierten Urteil 1B_1/2023 (E. 3.1-3.8) verwiesen werden. Daran hat sich in den vergangenen drei Monaten seit der letzten Haftprüfung durch das Bundesgericht (zit. Urteil 1B_277/2023) bzw. bis zum angefochtenen Entscheid vom 8. August 2023 nichts Wesentliches geändert. Zu verweisen ist ausserdem auf die detaillierte Anklageschrift der Bundesanwaltschaft vom 17. April 2023.