Citation: 5A_285/2021 E. B

B.a. Mit Beschwerde vom 13. Januar 2021 wandte sich A.________ an das Kantonsgericht Nidwalden, Zivilabteilung/Einzelgericht als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen (SchK). Er beantragte, den Pfändungsvollzug vom 16. Dezember 2020 in der Pfändungsgruppe Nr. xxx (Bst. A) vollumfänglich aufzuheben. Daneben stellte er Ausstandsbegehren gegen verschiedene Behördenmitglieder, die im Januar 2021 abgewiesen wurden. B.b. Im Verfahren ZES 21 13 wies das Kantonsgericht die Beschwerde mit Entscheid vom 23. Februar 2021 ab (Dispositiv-Ziffer 1). Laut Dispositiv-Ziffer 2 dieses Entscheids wird das Beschwerdeverfahren betreffend Neuschätzung unter der Nummer ZES 21 155 geführt. Bereits am 22. Februar 2021 hatte das Kantonsgericht in diesem Verfahren verfügt, dass A.________ für die beantragte Neuschätzung gestützt auf Art. 9 Abs. 2 der Verordnung des Bundesgerichts über die Zwangsverwertung von Grundstücken vom 23. April 1920 (VZG; SR 281.42) binnen zehn Tagen seit Erhalt der vorliegenden Verfügung einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 3'000.-- zu leisten habe. B.c. A.________ erhob Beschwerde beim Obergericht Nidwalden, Beschwerdeabteilung in Zivilsachen als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde SchK. Er beantragte, die Verfügung vom 22. Februar 2021 vollständig aufzuheben und das Betreibungs- und Konkursamt Nidwalden anzuweisen, "analog ihres Schreibens vom 28.09.2020" eine aktuelle Schätzung der Liegenschaft in U.________ vornehmen zu lassen; allenfalls habe das Obergericht direkt einen Schatzungsexperten zu benennen, der eine aktuelle Schätzung durchführen wird. Mit Entscheid vom 29. März 2021 wies das Obergericht die Beschwerde ab.