Citation: 8C_674/2022 E. 6

Im erwerblichen Bereich ermittelte die Vorinstanz im Rahmen des Einkommensvergleichs ausgehend von der 80%igen Restarbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit (vgl. E. 5.4 hiervor) einen Invaliditätsgrad von 40 %. Dies ergab entsprechend der Gewichtung des Erwerbsbereichs mit 50 % (siehe E. 4.2.2 hiervor) einen Teilinvaliditätsgrad von 20 %. Der Einkommensvergleich wird von der Beschwerdeführerin in betraglicher oder rechnerischer Hinsicht nicht substanziiert bestritten und gibt auch zu keinen Beanstandungen Anlass. Insbesondere hat die Vorinstanz - wie von der Beschwerdeführerin verlangt - von dem gestützt auf die LSE ermittelten Invalideneinkommen den maximal zulässigen Abzug von 25 % vorgenommen (vgl. BGE 148 V 174 E. 6.3). Das Bundesgericht hat den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen, auf die verwiesen wird, nichts beizufügen.