Citation: 2C_338/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 5. Juli 2024 gelangen A.B.________, D.B.________ sowie C.B.________, gesetzlich vertreten durch ihre Eltern A.B.________ und D.B.________, an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils vom 27. Mai 2024. Es sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung und vollständigen Sachverhaltsfeststellung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei der Migrationsdienst anzuweisen, ihnen die Aufenthaltsbewilligungen zu erteilen. In prozessualer Hinsicht ersuchen sie um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung durch Rechtsanwältin Melanie Aebli. Mit Verfügung vom 8. Juli 2024 hat die Abteilungspräsidentin den Beschwerdeführerinnen im Sinne einer vorsorglichen Massnahme gestattet, den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens in der Schweiz abzuwarten. Während der Migrationsdienst auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt die Sicherheitsdirektion die Abweisung der Beschwerde. Die Vorinstanz schliesst auf Abweisung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie auf Nichteintreten mit Blick auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen. Die Beschwerdeführerinnen und der Beschwerdeführer replizieren mit Eingabe vom 18. Oktober 2024 und halten an ihren Rechtsbegehren fest.