Citation: 2A.326/2005 13.12.2005 E. 1

1.1 Gegen den in Anwendung von Bundesverwaltungsrecht (Bundesgesetz vom 9. Oktober 1992 über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände [Lebensmittelgesetz, LMG; SR 817.0]) ergangenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen, steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen (Art. 54 LMG; Art. 97 in Verbindung mit Art. 98 lit. g OG); ein Ausschlussgrund nach Art. 99 ff. OG liegt nicht vor. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde des nach Art. 103 lit. a OG legitimierten Beschwerdeführers ist demnach einzutreten. 1.2 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens gerügt werden (Art. 104 lit. a OG). An die tatsächlichen Feststellungen ist das Bundesgericht indessen gebunden, wenn - wie hier - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden und den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 OG). Ausgeschlossen ist die Rüge, der angefochtene Entscheid sei unangemessen (Art. 104 lit. c OG).