Citation: 2A.523/1999 27.04.2000 E. 4

4.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich nach dem Gesagten als unbegründet und ist abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann nicht entsprochen werden: Der angefochtene Entscheid beruht auf einer sorgfältigen und überzeugenden Abwägung, weshalb es sich - entgegen der Auffassung des Bundesamtes für Ausländerfragen - nicht um einen "Grenzfall" handelt. Angesichts der bestehenden Gerichtspraxis durfte der Beschwerdeführer nicht ernsthaft mit einer Gutheissung seiner Anträge rechnen; die gestellten Rechtsbegehren erweisen sich vielmehr als aussichtslos (Art. 152 OG). Ob der Beschwerdeführer schlüssig nachgewiesen hat, dass er gemäss den Regeln über die Prozessarmut bedürftig ist, kann unter diesen Umständen offen bleiben.