Citation: 2C_676/2014 E. 1

Der 1985 geborene albanische Staatsangehörige A.________ stellte ungefähr ein Jahr nach seiner 2013 erfolgten illegalen Einreise ein Asylgesuch. Er wurde am 25. April 2014 in Vorbereitungshaft genommen. Nachdem das Bundesamt für Migration des Asylgesuch am 27. Juni 2014 abgewiesen und seine Wegweisung verfügt hatte, wurde er in Ausschaffungshaft genommen, deren Rechtmässigkeit der Zwangsmassnahmenrichter des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 2. Juli 2014 bis zum 23. Juli 2014 für rechtmässig erklärte. Auf die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_651/2014 vom 17. Juli 2014 nicht ein. Mit Urteil vom 21. Juli 2014 erkannte die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt die über A.________ für die Dauer von drei Monaten, d.h. bis zum 23. Oktober 2014, angeordnete Verlängerung der Ausschaffungshaft für rechtmässig. Diesem Urteil ging eine mündliche Verhandlung voraus, an welcher dem Ausländer ein unentgeltlich beigegebener Advokat zur Seite stand. A.________ ist mit zwei vom 21. Juli 2014 datierten Schreiben an das Bundesgericht gelangt. Ein weiteres vom gleichen Tag datiertes Schreiben ging an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Dieses verfügte am 28. Juli 2014 dessen Weiterleitung an das Bundesgericht. Die drei Eingaben werden als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Haftverlängerungsurteil vom 21. Juli 2014 entgegengenommen. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.