Citation: 1C_373/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, die Ausführungen in der Strafanzeige seien weder nachvollziehbar noch substanziiert. Zwar gehe aus den mit der Anzeige eingereichten Unterlagen und einer E-Mail hervor, dass die Angezeigte gegenüber der Beschwerdeführerin gesagt habe, die Fantasie gehe mit ihr durch. Es sei indes nicht ersichtlich, inwiefern sich die Angezeigte durch diese Äusserung strafrechtlich relevant verhalten haben solle. Hintergrund der Anzeige scheine der Tod eines Hundes zu sein. Angesichts der schwer nachvollziehbaren, zusammenhangslosen und teilweise wirren Ausführungen der Beschwerdeführerin bleibe der Vorwurf der "strafrechtlichen Persönlichkeitsverletzung" aber insgesamt zu vage. Er sei inhaltlich, örtlich und zeitlich zu wenig bestimmt, um einen konkreten Anfangsverdacht begründen zu können.