Citation: 5A_808/2019 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid steht die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, seine Beschwerde sei ohne Unterschrift gültig, da sie "von dem lebenden Mann :A.________ als Gläubiger/Begünstigter verfasst" sei. Er irrt (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da er sich bewusst über das Unterschriftserfordernis hinwegsetzt, ist darauf zu verzichten, ihm die Beschwerde zur Behebung des Mangels zurückzuschicken (Art. 42 Abs. 5 BGG). Bereits aus diesem Grunde ist auf sie nicht einzutreten.