Citation: 5A_233/2022 E. 7.4

7.4. Das Kantonsgericht hat erwogen, die C.________ AG habe der Beschwerdeführerin am 3. Dezember 2013 Fr. 13'115.-- unter dem Titel "Rückzahlung Miete" überwiesen. Die Beschwerdeführerin müsse in erster Linie die Grundstücke zurückgeben. Aber auch der Anspruch der Beschwerdeführerin auf die pro rata-Rückzahlung des Pachtzinses sei eine direkte rechtliche Folge des anfechtbaren Geschäfts. Die Beschwerdeführerin habe dieses Geld im Sinne des Gesetzes durch die angefochtene Handlung der Schuldnerin (den Verkauf der Liegenschaften) erworben und müsse es zurückgeben. Die Beschwerdeführerin müsste Fr. 13'115.-- zurückgeben. Über die Fr. 13'000.-- welche der Beschwerdegegner gefordert habe, habe das Regionalgericht allerdings nicht hinausgehen dürfen und habe dies auch nicht getan. Der vom Regionalgericht zugesprochene Zins sei nicht bestritten. Die Beschwerdeführerin geht auf diese vorinstanzlichen Erwägungen nicht rechtsgenüglich ein und zeigt nicht auf (Art. 42 Abs. 2 BGG), inwiefern diese bundesrechtswidrig sein sollen. Dies ist auch nicht ersichtlich. Wie die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, steht die pro rata-Rückzahlung des Pachtzinses in direktem Zusammenhang mit dem angefochtenen Kaufgeschäft, weshalb die Beschwerdeführerin eine Rückerstattungspflicht grundsätzlich auch mit Bezug auf den genannten Geldbetrag trifft.