Citation: 1C_402/2024 E. 3.5

3.5. Die Beschwerdeführer halten dem zunächst entgegen, die unter "Kenntnisnahme" aufgeführten Punkte a-e im Beleuchtenden Bericht hätten nicht Gegenstand der Abstimmungsfrage gebildet. Die Vorinstanz suggeriere im angefochtenen Urteil das Gegenteil und verhalte sich insofern aktenwidrig und willkürlich. Soweit die Beschwerdeführer damit sinngemäss eine offensichtlich unrichtige bzw. willkürliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG geltend machen, dringen sie nicht durch. Ungeachtet dessen, dass sie nicht aufzeigen, inwieweit die geltend gemachte unrichtige Sachverhaltsfeststellung einen Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens haben sollte, trifft der Vorwurf nicht zu. Die Vorinstanz hat nicht behauptet, dass die Ausführungen zu den Entschädigungsfolgen einer vorzeitigen Kündigung des Pachtvertrags mit der Zentrumscafé Zumikon AG Bestandteil der Abstimmungsfrage bildete. Sie hat lediglich den Wortlaut des Beleuchtenden Berichts übernommen, wonach mit der Zustimmung der Vorlage von den entsprechenden Konsequenzen Kenntnis genommen wird. Diese Darlegung ist zutreffend. Soweit die Rüge der Beschwerdeführer in dieser Hinsicht daher überhaupt den qualifizierten Begründungsanforderungen entspricht (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1; Urteil 1C_531/2023 vom 10. Dezember 2024 E. 1.3), erweist sie sich als unbegründet.