Citation: 6B_467/2021 E. 2.1

2.1. Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer den Tag des 12. Mai 2018 zusammen mit der damals dreizehnjährigen Beschwerdegegnerin 2 und deren Mutter verbracht hat. Streitig ist demgegenüber, ob es an diesem Tag zu einem sexuellen Übergriff des Beschwerdeführers auf die Beschwerdegegnerin 2 kam; der Beschwerdeführer bestreitet einen solchen, während seine Verurteilung im Wesentlichen auf den Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 beruht. Der Beschwerdeführer macht geltend, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei offensichtlich unrichtig; insbesondere hätte die Vorinstanz den Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 nicht eine höhere Glaubhaftigkeit als seinen eigenen Aussagen zumessen dürfen.