Citation: 2C_370/2024 E. 2.4

2.4. Mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG; vgl. BGE 147 II 44 E. 1.2; Urteil 2C_490/2020 vom 23. November 2020 E. 1.3). Diesbezüglich gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.1; 146 III 303 E. 2; 142 III 364 E. 2.4; 135 III 232 E. 1.2). In seiner Eingabe erhebt der Beschwerdeführer keine substanziierten Verfassungsrügen. Sollte er mit seinem pauschalen Vorwurf der Befangenheit gegen die Zürcher Behörden, so namentlich gegen den Regierungsrat und das Verwaltungsgericht, Verletzungen von Verfahrensgarantien (insb. von Art. 30 Abs. 1 BV) geltend machen wollen, genügen seine Ausführungen in keiner Weise den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen.