Citation: 6B_831/2013 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 13. Juni 2013 wegen mehrfacher Missachtung der Ein- oder Ausgrenzung (Art. 119 Abs. 1 i.V.m. Art. 74 Abs. 1 und 2 AuG) sowie wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19a Ziff. 1 BetmG) zu einer viermonatigen Freiheitsstrafe und zu einer Busse von Fr. 100.--. Der Beschwerdeführer wendet sich ausschliesslich gegen den Sachverhalt, von dem die Vorinstanz ausgeht. Er legt indes lediglich die eigene Sicht der Dinge dar. So erklärt er beispielsweise, kein Verbrechen begangen zu haben, das eines solchen Urteils wert wäre. Der Sohn eines Beamten der Fremdenpolizei habe ihn angegriffen, und er sei während des Angriffs festgenommen und inhaftiert worden (Beschwerde, S. 1). Aus seinen Ausführungen ergibt sich indes nicht, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt hätte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Vorbringen ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.