Citation: 8C_1/2023 E. 14

Umstritten ist die Bemessung des vom Beschwerdeführer trotz Gesundheitsschadens hypothetisch erzielbaren Invalideneinkommens. Diesbezüglich bestätigte die Vorinstanz die Berechnung der Suva. Diese ermittelte das Invalideneinkommen anhand der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Jahres 2018. Sie zog dabei den Lohn für Männer gemäss Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1 (einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art), von monatlich Fr. 5'417.- heran. Dies ergab angepasst an die betriebsübliche durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit und die Entwicklung des Nominallohnindexes für das Jahr 2021 ein Einkommen von Fr. 68'993.-. Hiervon nahm sie einen Abzug von 5 % vor, was ein Invalideneinkommen von Fr. 65'543.- ergab.