Citation: 5A_514/2017 E. C

Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat die Ehefrau am 7. Juli 2017 eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um Zuteilung der ehelichen Liegenschaft, eventualiter um Erstreckung der Frist zum Verlassen der ehelichen Liegenschaft, sowie um Zuspruch von Unterhaltsbeiträgen von Fr. 5'120.-- von Oktober bis Dezember 2016, von Fr. 7'138.-- von Januar 2017 bis September 2018 und von Fr. 7'780.-- ab Oktober 2018. Ferner verlangte sie einen Prozesskostenvorschuss von Fr. 5'000.--, eventualiter die Befreiung von der Gerichtskostenvorschusspflicht und subeventualiter die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 10. Juli 2017 wurde auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht eingetreten und auf die Einforderung eines Kostenvorschusses verzichtet. Es wurden keine Vernehmlassungen, aber die kantonalen Akten eingeholt.