Citation: 6B_1135/2023 E. 3.5.3

3.5.3. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht. Sie durfte aus dem Verhalten des Beschwerdeführers nach der Tat auf fehlende Reue und Einsicht schliessen. Dass der Beschwerdeführer, wie er vorbringt, im erstinstanzlichen Verfahren die Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen anerkannte, ändert daran nichts. Erforderlich wäre ein deutlich weitergehendes Bemühen darum, die Folgen der Taten rückgängig zu machen. Auch ein Geständnis, das nach der dargelegten Rechtsprechung zu einer Strafminderung führen muss, liegt nicht vor.