Citation: 6B_789/2022 E. 3.5

3.5. Insgesamt ist Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung weder dargetan noch ersichtlich. Namentlich geht der Vorwurf, der Vorinstanz gelinge der Nachweis der deliktischen Herkunft des Geldes nicht und sie stelle betreffend gleichwertiger Gegenleistungen an den Beschwerdeführer zu hohe Beweisanforderungen, fehl. Inwieweit die Einziehung der Geldbeträge in der Höhe von Fr. 15'890.-- und EUR 120.-- eine unverhältnismässige Härte darstellen soll, begründet der Beschwerdeführer nicht, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).