Citation: 5A_140/2017 E. 1.1

1.1. Am xx.xx.2015 verstarb B.________. Die eingesetzte Willensvollstreckerin reichte beim Bezirksgericht Winterthur das eigenhändige Testament der Erblasserin vom 20. März 2001 ein. Nach durchgeführter Erbenermittlung eröffnete das Bezirksgericht mit Urteil vom 20. Dezember 2016 das besagte Testament und stellte fest, die Erblasserin habe drei Söhne als gesetzliche Erben hinterlassen; die Willensvollstreckerin habe das Mandat angenommen. Überdies stellte es die Aushändigung eines Erbenscheines in Aussicht. Gegen dieses Urteil erhob einer der Erben, A.________, Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich, mit dem Begehren um Absetzung der Willensvollstreckerin und Rückweisung der Sache zwecks Neubeurteilung. Das Obergericht trat mit Beschluss vom 13. Januar 2017 auf die Berufung nicht ein.