Citation: 1C_628/2020 E. 1.5

1.5. Neue Tatsachen und Beweismittel können vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dies kann zutreffen, wenn die Vorinstanz ihr Urteil unerwartet auf im Verfahren nicht thematisierte rechtliche Grundlagen stützt und damit Sachumstände erst durch den angefochtenen Entscheid Rechtserheblichkeit gewinnen (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129; Urteil 1C_288/2012 vom 24. Juni 2013 E. 2.4.1). Das Vorbringen von echten Noven, d.h. Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen).