Citation: 8C_154/2014 E. A

A.________ war seit 7. Juli 2011 als Polsternäher und Zuschneider in der C.________ AG, erwerbstätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle versichert. Am 13. September 2011 geriet er bei der Arbeit mit der linken, adominanten Hand in eine Zuschneidemaschine. Dabei kam es zur Abtrennung der Fingerkuppen des Zeige- und Mittelfingers. Die Schnittverletzungen wurden gleichentags operativ versorgt. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Das Arbeitsverhältnis wurde auf Ende Februar 2012 aufgelöst. Gestützt auf den Bericht der kreisärztlichen Untersuchung des Dr. med. B.________ vom 16. März 2012 stellte die SUVA die bisher aufgrund einer vollen Arbeitsunfähigkeit ausgerichteten Taggeldleistungen mit Verfügung vom 6. Juni 2012 ab 1. August 2012 ein. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2013 ab.