Citation: 4A_583/2017 E. B

B.a. Mit Schiedsklage vom 28. Dezember 2015 stellte die Stiftung einem Ad hoc-Schiedsgericht aus drei Schiedsrichtern mehrere Begehren, in denen sie im Wesentlichen die Übertragung der Aktienzertifikate an der "X.________", die Neubestellung deren Organe sowie umfassende Rechnungslegung verlangte. B.b. Der Beklagte erhob am 20. Juni 2016 eine Einrede der Unzuständigkeit, die er in der Folge erneuerte. B.c. Am 13. Juli 2016 fand eine Organisationskonferenz statt, anlässlich derer der Konstituierungsbeschluss im Ad hoc-Schiedsverfahren erging. B.d. Nachdem das Gesuch des Beklagten um Beschränkung des Verfahrens auf die Zuständigkeit abgewiesen worden war, stellte er in der Klageantwort vom 7. Oktober 2016 die Anträge, [1] die Rechtsbegehren (1) und (8) der Klägerin seien abzuweisen, [2] es sei auf die Rechtsbegehren (2) - (7) der Klägerin nicht einzutreten, [3] es sei auf das Rechtsbegehren (10) nur insoweit einzutreten, als die Klägerin die Behandlung von Forderungen aus dem Mandatsvertrag betreffend "X.________" vom 2. Juli 1997 geltend mache und im darüber hinausgehenden Umfang sei auf das Rechtsbegehren der Klägerin nicht einzutreten, [4] das Rechtsbegehren (10) der Klägerin sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Für den Fall des Eintretens auf die Klagebegehren beantragte der Beklagte eventualiter deren Abweisung. Ausserdem stellte er Editionsbegehren. B.e. In der Replik vom 27. Januar 2017 stellte die Klägerin teilweise geänderte Rechtsbegehren, namentlich ergänzte sie Rechtsbegehren (1) durch einen Eventualantrag. B.f. Mit Duplik vom 12. Mai 2017 wiederholte der Beklagte seine Klagebegehren und bestritt unter anderem die Zulässigkeit der Klageänderung in der Replik.