Citation: 7B_185/2022 E. 2.6

2.6. Nach dem Gesagten verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, indem sie eine Freiheitsstrafe von 29 Monaten verhängt. Der Beschwerdeführer verlangt, die beantragte Freiheitsstrafe von 24 Monaten sei vollumfänglich bedingt auszusprechen. Darauf ist nicht einzugehen. Denn es bleibt bei der Freiheitsstrafe von 29 Monaten, für welche nur der teilbedingte Vollzug in Frage kommt. Dass die Vorinstanz bei der Bemessung der teilbedingten Freiheitsstrafe Bundesrecht verletzt hätte, macht der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend.