Citation: 8C_444/2018 E. 6

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe Bundesrecht verletzt, indem sie sein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das kantonale Gerichtsverfahren wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen habe. Dabei beanstandet er einzig, das kantonale Gericht habe dem Reha-Austrittsbericht zu Unrecht jegliche Relevanz abgesprochen und daher bundesrechtswidrig auf Aussichtslosigkeit erkannt. Die Vorinstanz hat ausführlich dargelegt, weshalb sie die Gewinnaussichten für beträchtlich geringer einstufte als die Verlustgefahren (vgl. BGE 140 V 521 E. 9.1 S. 536 mit Hinweisen). Soweit sich der Versicherte gegen die vorinstanzliche Abwägung der Gewinnaussichten und Verlustgefahren einzig auf die Relevanz des Reha-Austrittsberichts beruft, hat das kantonale Gericht diese - wie bereits gezeigt (E. 5) - praxisgemäss zu Recht verneint. Damit ist die Beschwerde auch unbegründet, soweit sie sich gegen die vorinstanzliche Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung richtet.