Citation: 2C_890/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer zeigt weder konkret auf, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen Recht verletzen (Art. 42 Abs. 2 BGG), noch tut er in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsgrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor) genügenden Weise dar, dass das vorinstanzliche Urteil gegen verfassungsmässige Rechte verstosse, sondern beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. Im Übrigen betrifft das von ihm beanstandete Maluspunkte-System die materielle Bewertung der Prüfung. Diesbezüglich ist zu berücksichtigen, dass das Bundesgericht sich bei der materiellen Beurteilung einer Prüfung eine grosse Zurückhaltung auferlegt, indem es erst einschreitet, wenn sich die Behörde von sachfremden oder sonstwie offensichtlich unhaltbaren Erwägungen hat leiten lassen, sodass ihr Entscheid unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten als nicht mehr vertretbar und damit als willkürlich erscheint (vgl. BGE 136 I 229 E. 6.2; Urteil 2D_5/2021 vom 31. März 2021 E. 2.1). Wie bereits ausgeführt, zeigt der Beschwerdeführer vorliegend nicht substanziiert auf, inwiefern dies der Fall sein sollte.