Citation: 6B_817/2016 E. 4

Damit macht der Beschwerdeführer, wie die Vorinstanz zutreffend ausführt, keine Willensmängel im Sinne von Art. 386 Abs. 3 StPO geltend. Weder legt er dar, er sei getäuscht worden, noch behauptet er, die behördlichen Auskünfte der Bezirksrichterin seien falsch gewesen. Mit der Einschätzung über die Beweislage brachte die Bezirksrichterin erkennbar ihre persönliche Meinung als Einzelrichterin zum Ausdruck. Sodann informierte diese den Beschwerdeführer - wie dessen Beschwerde entnommen werden kann - korrekt über die beschränkte Kognition des Berufungsgerichts bei blossen Übertretungen (vgl. Art. 398 Abs. 4 StPO), wie sie vorliegend zu beurteilen waren. Gründe, welche die Endgültigkeit der Rückzugserklärung infrage stellen könnten, liegen folglich nicht vor. Die Beschwerde ist unbegründet und im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.