Citation: 1C_199/2022 E. 1.2

1.2. Nach dem Prinzip des Devolutiveffekts geht die Zuständigkeit zum Entscheid über eine angefochtene Verfügung grundsätzlich an die Beschwerdeinstanz über (vgl. BGE 143 I 177 E. 2.5.2 mit Hinweis). Zudem bewirkt der Devolutiveffekt, dass der Entscheid der Beschwerdeinstanz prozessual die angefochtene Verfügung ersetzt und damit alleiniger Anfechtungsgegenstand für einen nachfolgenden Instanzenzug bildet (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 136 II 539 E. 1.2; 125 II 29 E. 1c; Urteile 2C_261/2022 vom 7. Februar 2024 E. 1.3; 1C_47/2020 vom 17. Juni 2021 E. 2.2; 1C_270/2019 vom 27. Februar 2020 E. 1.1; zum Ganzen: BGE 130 V 138 E. 4.2; je mit Hinweisen). Die Entscheide unterer Instanzen sind inhaltlich notwendigerweise mitangefochten (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4; 125 II 29 E. 1c; Urteil 1C_210/2022 vom 3. Januar 2024 E. 1.2; je mit Hinweisen). Somit ist es entgegen der Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf die Beschwerde nicht eingetreten ist, soweit die Beschwerdeführerin auch die Aufhebung der Beschlüsse und des Entscheids des Stadtrats und der Verfügung des Amts für Raumentwicklung und Geoinformation beantragt hatte. Es trifft denn auch nicht zu, dass diese aufgehoben oder dahingefallen sind. Wie sich aus den obigen Darlegungen ergibt, hat der Rechtsmittelentscheid diese Entscheide in prozessualer Hinsicht ersetzt. Ebenso wenig ist der Nachtrag I zum VR-BO/St. Gallen aufgehoben oder dahingefallen. Aus denselben Gründen ist auch auf die Beschwerde an das Bundesgericht nicht einzutreten, soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Beschlüsse und des Entscheids des Stadtrats, der Verfügung des Amts für Raumentwicklung und Geoinformation und des Entscheids des Baudepartements beantragt. Es kann diesbezüglich auf die obigen Ausführungen verwiesen werden.