Citation: 2C_376/2024 E. 2.3

2.3. In seinen Eingaben an das Bundesgericht bringt der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, er sei in der Schweiz gut integriert und er wolle hier bleiben, um bei seinem Sohn zu sein. Ferner wirft er seine Ex-Ehefrau vor, sie habe ihn nur geheiratet, um ein Kind von ihm zu bekommen und ihn anschliessend zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt. Mit diesen Ausführungen vermag er indessen nicht rechtsgenüglich darzutun (vgl. E. 2.1 hiervor), dass und inwiefern das Verwaltungsgericht Recht verletzt haben soll, indem es die Rechtmässigkeit der Ausschaffungshaft bejaht hat. Soweit er sinngemäss geltend macht, er sei zu Unrecht wegen Vergewaltigung verurteilt worden, ist er darauf hinzuweisen, dass das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. November 2017 rechtskräftig ist und im vorliegenden Verfahren nicht mehr infrage gestellt werden kann. Damit entbehrt die Beschwerde einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG).