Citation: 6B_51/2016 E. 3.3

3.3. Das angefochtene Urteil verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Wie die Vorinstanz zu Recht ausführt, steht die Prüfung der Strafzumessung an sich, soweit das angefochtene Urteil jedenfalls nicht Anlass zu neuen Rügen gibt, nicht zur Beurteilung (angefochtenes Urteil S. 9). Nach dem Rückweisungsentscheid vom 20. Oktober 2014 hat sich das Kantonsgericht mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinandergesetzt und sämtliche Zumessungsgründe zutreffend gewürdigt. Das Bundesgericht beurteilte die ausgesprochene Strafe angesichts des als sehr schwer eingestuften Verschuldens namentlich auch nicht als auffallend hoch. Insbesondere erachtete das Bundesgericht die Beschwerde gegen den Neubeurteilungsentscheid als unbegründet, soweit sie sich erneut gegen die Berücksichtigung der Verletzung des Beschleunigungsgebots richtete. Es führte aus, auch wenn der Verletzung des Beschleunigungsgebots in weiterem Umfang hätte Rechnung getragen werden können, liege die Strafreduktion bei Berücksichtigung des Ausmasses, in welchem der Beschwerdeführer durch die Verfahrensverzögerung betroffen war, sowie der Schwere der ihm vorgeworfenen Straftaten noch im Rahmen des weiten sachrichterlichen Ermessens (Rückweisungsentscheid vom 20. Oktober 2014 E. 3.4). Aufgrund der Bindungswirkung des Rückweisungsentscheids blieb der Vorinstanz kein Raum, auf die Berücksichtigung der Verletzung des Beschleunigungsgebots zurückzukommen. Der in der Zwischenzeit weiter verstrichenen Zeit kommt insofern keine Bedeutung zu. Jedenfalls legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass das Verfahren in dieser Zeit grundlos geruht habe. Dass die Vorinstanz den weiteren Zeitablauf im Rahmen der Strafzumessung nicht strafmindernd berücksichtigt hätte, macht der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend, zumal die Vorinstanz die Strafe um weitere drei Monate herabgesetzt hat, weil sich die Gesamtsituation des Beschwerdeführers im Vergleich zum Urteil des Kantonsgerichts vom 22. Oktober 2013 aufgrund des seitherigen weiteren Zeitablaufs, verbunden mit einer längeren Zeit des Wohlverhaltens, erkennbar weiter stabilisiert habe (angefochtenes Urteil S. 19).