Citation: 5A.25/1999 03.02.2000 E. 1

1.- Die Schweizer Botschaft in Bonn erteilte am 30. September 1998 dem bulgarischen Staatsangehörigen T.________ für die Dauer vom 1. bis 30. Oktober 1998 ein Visum für die Schweiz. Aufenthaltszweck war sein Engagement als Musiker im Pub X.________ in R.________. Die eidgenössischen Grenzbeamten verweigerten T.________ am 1. Oktober 1998 bei Thayngen die Einreise in die Schweiz, weil die Wiederausreise nicht gewährleistet sei. Nach einem zweiten vergeblichen Einreiseversuch bei Emmishofen begab er sich mit seinem Auto nach Prag. Dort buchte er einen Retourflug Prag-Zürich, reiste dann in die Schweiz ein und trat mit Verspätung sein Engagement an. Mit Eingabe vom 28. Oktober 1998 gelangte T.________ an das Grenzwachtkommando Basel und machte für seine Umtriebe Schadenersatz gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft geltend. Im Verlauf des Verfahrens bezifferte er seine Schadenersatzansprüche auf Fr. 1'420. -- zuzüglich Mahnkosten von Fr. 10.--. Am 12. Juni 1999 wurde das Verfahren zuständigkeitshalber dem Eidgenössischen Finanzdepartement überwiesen, welches das Begehren mit Verfügung vom 4. November 1999 abwies. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 2. Dezember 1999 beantragt T.________ dem Bundesgericht, die Verfügung des Eidgenössischen Finanzdepartements vom 4. November 1999 aufzuheben und sein Schadenersatzbegehren gutzuheissen. Eine Vernehmlassung wurde nicht eingeholt. 2.- Der Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht lässt sich entnehmen, inwieweit eine Abänderung bzw. Aufhebung der angefochtenen Verfügung beantragt wird, und aus der Beschwerdebegründung geht genügend klar hervor, warum die Verfügung angefochten wird (Art. 108 Abs. 2 OG). Da auch die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind, kann auf die Beschwerde eingetreten werden.