Citation: 8G_3/2013 E. 2.1

2.1. Die Gesuchstellerin macht zum einen geltend, das Bundesgericht habe die Thematik der substituierten Revision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG in E. 6 seines Urteils 8C_324/2013 materiell geprüft und beurteilt, nachdem die Vorinstanz auf das entsprechende Ansinnen mangels Verfügungsgegenstandes nicht eingetreten sei. Diesem Umstand müsse in der Urteilsbegründung wie auch im Dispositiv insofern Rechnung getragen werden, als in diesem Punkt von einem - auch hinsichtlich der Kostenverlegung relevanten - Obsiegen der Beschwerde führenden Partei auszugehen sei. Das Bundesgericht hat, wie von der Beschwerdeführerin beantragt, die Sache direkt ohne Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz auf mögliche, mit dem Gesundheitszustand der Versicherten in Zusammenhang stehende Revisionsvoraussetzungen im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG hin überprüft. Es ist dabei zum Ergebnis gelangt, dass sich den vorhandenen medizinischen Unterlagen keine Rückschlüsse auf eine erhebliche Verbesserung des Beschwerdebildes entnehmen liessen, weshalb die Beschwerde auch betreffend dieses Ansinnens in der Sache abzuweisen sei. Aus der Tatsache allein, dass auf den entsprechenden Antrag eingetreten wurde, kann entgegen der Betrachtungsweise der IV-Stelle nicht auf ein (teilweises) Obsiegen geschlossen werden. Ein im vorliegenden Kontext zu berichtigender Widerspruch zwischen Urteilserwägung und Dispositiv ist nicht erkennbar.