Citation: I 607/03 12.02.2004 E. 7

7.1 In erwerblicher Hinsicht hat die IV-Stelle am 14. Juni 2002 gestützt auf die Angaben des Hotel X.________ den ohne Invalidität erzielbare Portierlohn (Valideneinkommen) für das Jahr 1996 auf monatlich Fr. 2300.- festgesetzt und für das Jahr 2000 auf Fr. 2538.79 (inkl. 13. Monatslohn) aufgewertet (Nominallohnindex für erwachsene Arbeiter 1996: 1958 Punkte; 2000: 1995 Punkte; vgl. die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnentwicklung 2002, S. 36, T1A.39). Zur Ermittlung des maximal erzielbaren Invalideneinkommens zog sie ebenfalls den Portier-Validenlohn von Fr. 2538.79 bei, brachte einen leidensbedingten Abzug von 10 % an und ermittelte unter Berücksichtigung einer Arbeitsfähigkeit von 90 % (Erw. 6.2 hievor) einen Betrag von Fr. 2056.42. Verglichen mit dem Valideneinkommen resultierte ein Invaliditätsgrad von 19 %. Das kantonale Gericht hat erwogen, die medizinische Arbeitsunfähigkeit sei mit der Erwerbseinbusse identisch, liege doch der erzielte Validenlohn deutlich unter den statistischen Löhnen der in Frage kommenden leichten Hilfstätigkeiten in Handel sowie im Industrie- und Dienstleistungssektor.