Citation: 9C_83/2024 E. 8

Der Beschwerdeführer legt zu den vorinstanzlichen Ausführungen bezüglich der Widerrechtlichkeit, dem Verschulden und dem Kausalzusammenhang lediglich dar, er habe davon ausgehen dürfen, dass die Sozialversicherungsbeiträge in den Barzahlungen enthalten gewesen seien, weshalb er nicht grobfahrlässig oder gar vorsätzlich gehandelt habe. Die Begründung des kantonalen Gerichts, er hätte an der Einhaltung der Werkverträge durch C.________ zweifeln und sich bei der Beschwerdegegnerin nach einer allfälligen Beitragspflicht erkundigen müssen, bestreitet er lediglich pauschal, ohne sich vertieft damit auseinanderzusetzen. Dies vermag der Rügepflicht nicht zu genügen (vgl. E. 1.3 hiervor). Ebensowenig setzt er sich mit der vom Verwaltungsgericht festgehaltenen Schadenhöhe von Fr. 81'934.25 auseinander. Das angefochtene Urteil ist diesbezüglich demnach nicht zu prüfen.