Citation: 6B_1224/2021 E. 1

A.________ wurde mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach vom 23. März 2020 wegen Fahrens ohne Berechtigung mit einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen à Fr. 30.-- (Probezeit zwei Jahre) und einer Busse von Fr. 600.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 20 Tage) belegt. Der Strafbefehl erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Am 2. September 2021 reichte A.________ gegen den Strafbefehl ein Revisionsgesuch ein. Auf dieses trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Beschluss vom 15. September 2021 nicht ein. A.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, der von der Vorinstanz offensichtlich unrichtig festgestellte Sachverhalt sei zu korrigieren. Weiter sei ihm ein chronologisch geordnetes Verzeichnis sämtlicher dem Berufungsgericht vorliegenden Akten in Kopie unentgeltlich zuzustellen. Der Strafbefehl vom 23. März 2020 und infolgedessen der Zahlungsbefehl vom 19. August 2020 sowie der Vollzugsbefehl vom 16. August 2021 seien aufzuheben. Der mit Vollzugsbefehl vom 7. September 2021 erpresste, am 21. September 2021 als Busse bezahlte Betrag von Fr. 2'059.85 sei zurückzuerstatten. Allfällige im Strafregister oder in anderen Registern wie dem Fahrberechtigungsregister oder dem Betreibungsregister erstellte Einträge seien zu löschen. Im Revisionsverfahren vor Obergericht sei er von der Bezahlung der Verfahrenskosten zu befreien. Schliesslich sei ihm für die unmittelbaren Folgen der Verkehrskontrolle vom 18. Februar 2020 eine angemessene Genugtuung zuzusprechen. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege.