Citation: 9C_657/2023 E. 3

Nach dem Unterliegerprinzip sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Steuerpflichtigen aufzuerlegen (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Dieser äussert im bundesgerichtlichen Verfahren indes den Wunsch, die Verfahrenskosten nicht zu übernehmen (vorne E. 1.3). Abgesehen davon, dass dies vor dem Hintergrund von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG nicht zu rechtfertigen wäre, kann dieser blosse Wunsch auch nicht als hinreichendes Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege gewürdigt werden. Soweit der Beschwerdeführer im Weiteren um die Möglichkeit eines Beschwerderückzugs im Falle von Kostenfolgen bittet, ist darauf hinzuweisen, dass das Bundesgerichtsgesetz keine Grundlage hierfür bietet. Eine gewissermassen "rein vorsorgliche" Beschwerdeerhebung lässt das Gesetz nicht zu. Gestaltungsrechte sind grundsätzlich bedingungsfeindlich und unwiderruflich (BGE 146 V 169 E. 4.3.3.2; Urteil 9C_522/2023 vom 12. September 2023 E. 2.4). Darauf ist nicht weiter einzugehen.