Citation: 9C_250/2019 E. 4.4

4.4. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers sind keine konkreten Anhaltspunkte für eine fehlende Fachkompetenz der Abklärungsperson ersichtlich; solche ergeben sich insbesondere nicht schon aus dem Umstand, dass sie die Meinung des Versicherten betreffend den Umfang des Hilfebedarfs nicht teilt. Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht kein Recht verletzt, indem es die Ergebnisse der Abklärung vor Ort resp. das FAKT2-Formular für überzeugend gehalten und gestützt darauf für die Zeit ab März 2013 einen Hilfebedarf von monatlich 20,92 Stunden bestätigt hat. Die Beschwerde ist unbegründet.