Citation: 1C_513/2017 E. 3

Die Beschwerdeführer bringen vor, der Staatsrat sei auf ihre Beschwerden schon deshalb zu Unrecht nicht eingetreten bzw. habe ihnen zu Unrecht keine Nachfrist für die Bezahlung der Kostenvorschüsse gewährt, weil die Aufforderungen zur Zahlung der Kostenvorschüsse vom 15. September 2016 in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV bzw. Art. 29 VVRG keine Begründung und keine Rechtsmittelbelehrung enthalten hätten. Die Vorinstanz ging im angefochtenen Urteil davon aus, die Kostenvorschussverfügungen hätten als prozessleitende Verfügungen nicht begründet und nicht mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen werden müssen.