Citation: 6B_866/2024 E. 6

Der Beschwerdeführer führt sodann unter dem Titel "verletzte Verfahrensgrundsätze" sinngemäss und zusammengefasst aus, die Vorinstanz habe sich mit den Vorbringen in seiner Berufungserklärung (Beilage 3) in keiner Weise auseinandergesetzt und diese nicht berücksichtigt, was sich schon daraus ergebe, dass sie das vom Bundesgericht aufgehobene Urteil vom 18. Januar 2024 (vgl. dazu Urteil 6B_178/2024 vom 27. März 2024) zu 95 % übernommen habe. Die Vorinstanz habe so seine aus Art. 29 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 13 EMRK fliessenden Garantien resp. den "Fair Trial"-Grundsatz verletzt. Der Beschwerdeführer übt hier rein abstrakte Kritik am vorinstanzlichen Vorgehen, ohne konkret aufzuzeigen, welche seiner Vorbringen durch die Vorinstanz nicht berücksichtigt worden wären oder in welcher Hinsicht sich das angefochtene Urteil als ungenügend begründet erweisen soll. Dies genügt den Anforderungen an eine Beschwerde vor Bundesgericht nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Aus dem Umstand, dass sich das aufgehobene und das nun angefochtene Urteil inhaltlich weitgehend deckten, lässt sich im Übrigen insofern nichts ableiten, als Ersteres einzig aus prozessualen Gründen zurückgewiesen wurde und das Bundesgericht ausdrücklich keine Beurteilung in der Sache vorgenommen hat (vgl. Urteil 6B_178/2024 vom 27 März 2024 E. 5).