Citation: I 476/05 27.03.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die im Einspracheentscheid vom 23. September 2004 wiedergegebenen Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mittels Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) erwähnt. Auch wies es auf die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invaliditätsbemessung hin (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und definierte den Anfechtungsgegenstand näher (BGE 125 V 414 Erw. 1a mit Hinweisen). Auf diese Erwägungen wird verwiesen.