Citation: 2C_203/2024 E. 2.4

2.4. Vorliegend hat die Vorinstanz das Gesuch des Beschwerdeführers um Befreiung von der Leistung eines Kostenvorschusses wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen. Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 23. April 2024 enthält einzig eine zweizeilige Begründung, in welcher er - soweit verständlich - vorbringt, er habe kein Gerichtsverfahren, sondern eine Rückreise verlangt, weshalb er die Gerichtskosten nicht bezahlen müsse. In der Eingabe vom 29. April 2024, die ebenfalls nur zwei Zeilen umfasst, behauptet der Beschwerdeführer lediglich, dass er alle Forderungen gesetzlich begründet habe. In beiden Eingaben verweist er im Übrigen auf die Akten. Damit tut der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem sie sein Gesuch um Befreiung von der Leistung eines Kostenvorschusses wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit seiner Beschwerde abgewiesen hat (vgl. E. 2.3 hiervor). Soweit er auf die Akten verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente oder frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2).