Citation: 1C_362/2021 E. 4

Mit dem angefochtenen Urteil hat die Vorinstanz den Beschluss der Gemeinde bestätigt, wonach die Voraussetzungen für die Einleitung der Revision des Quartierplans "Raggalia" vom 16. Februar 2000 erfüllt sind und wonach das Beizugsgebiet wie vorgesehen zu erweitern ist. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, die Voraussetzungen für die Einleitung der Revision des Quartierplans und für die Erweiterung des Beizugsgebiets auf die in seinem Eigentum stehenden Parzellen seien nicht erfüllt. Er ist der Auffassung, es bestehe kein "raumplanerisches öffentliches Interesse" an der Anpassung des geltenden Quartierplans und an der Ausdehnung des Plangebiets. Damit rügt er sinngemäss eine Verletzung von Art. 21 Abs. 2 RPG und von Art. 21 Abs. 1 KRVO/GR i.V.m. Art. 51 ff. KRG/GR.