Citation: 4A_452/2023 E. B

Am 1. Oktober 2021 reichte die Klägerin beim Mietgericht des Bezirksgerichts Zürich Klage ein. Sie begehrte, die Kündigungen seien als missbräuchlich zu bezeichnen, eventualiter seien die Mietverhältnisse um drei Jahre zu erstrecken. Mit Urteil und Beschluss vom 29. Juni 2022 beschloss das Mietgericht, dass das Verfahren abgeschrieben werde, soweit sich der Beklagte mit einer einmaligen und definitiven Erstreckung der Mietverhältnisse bis zum 30. September 2022 einverstanden erklärt habe. Im Übrigen wies das Mietgericht die Klage ab. Es erklärte die Kündigungen für gültig und gewährte keine (weitere) Erstreckung der Mietverhältnisse. Dagegen erhob die Klägerin Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 14. August 2023 wies das Obergericht die Berufung hinsichtlich des Haupt- und Eventualbegehrens ab und bestätigte das Urteil des Mietgerichts.