Citation: 8C_155/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz hat erwogen, es könne analog zum rechtskräftigen Einspracheentscheid der Suva vom 15. September 2017 zur Festlegung des hypothetischen Valideneinkommens nicht auf den vor dem Unfall vom 14. Juni 2011 bei der B.________ GmbH erzielten Lohn abgestellt werden, da der Beschwerdeführer dort infolge des Konkurses dieser Gesellschaft auch ohne Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht mehr beschäftigt wäre. In den Akten fehlten Hinweise dafür, dass er beim Nachfolgeunternehmen zu den gleichen Bedingungen angestellt worden wäre. Daher sei in Bestätigung der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 27. März 2020 gestützt auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BfS) für das Jahr 2016, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Positionen 41 - 43, Baugewerbe, Männer, Kompetenzniveau 1 (Fr. 5'508), abzustellen. Hochgerechnet an die betriebsübliche Arbeitszeit des Jahres 2018 und angepasst an die Nominallohnentwicklung bis dahin ergebe sich ein jährliches Valideneinkommen von Fr. 69'560.-.