Citation: 5A_100/2016 E. 7.4

7.4. Zusammenfassend hielt das Handelsgericht fest, dass die Beschwerdeführerin keine privatrechtlichen Ansprüche zu belegen vermöge und auf den Vergleichsvertrag 2003 gestützte öffentlich-rechtliche Forderungen als aussichtslos erscheinen würden, so dass die Verrechnungseinrede bezüglich angeblicher Mehrnutzung im Zusammenhang mit dem Installationsplatz insgesamt unberücksichtigt zu lassen sei. Soweit die Beschwerdeführerin erneut ausführt, sie habe die behauptete Mehrnutzung nachweisen können, geht es um die Beweiswürdigung, ohne dass Willkürrügen erhoben würden. Im Zusammenhang mit der Schlussfolgerung, allfällige öffentlich-rechtliche Ansprüche seien als aussichtslos zu betrachten, glaubt die Beschwerdeführerin, das Handelsgericht wende das Recht unrichtig an und es fehle ihm an jeglicher Kenntnis über den Stand und die Argumente im Verfahren vor der Schätzungskommission. Mit dieser lapidaren Behauptung ist keine Rechtsverletzung darzutun.