Citation: 5A_761/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer ficht den Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz über seine Verbeiständung gestützt auf Art. 394 i.V.m. Art. 395 und 393 ZGB an. Dabei handelt es sich um eine Massnahme auf dem Gebiet des Erwachsenenschutzes, also um einen öffentlich-rechtlichen Entscheid, der in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht steht und eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit zum Gegenstand hat (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6, Art. 75 und 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist nach Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Auf die fristgerecht (Art. 100 BGG) eingereichte Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.