Citation: 2C_1113/2013 E. 2.1

2.1. Gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 AuG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Allerdings wendet sich der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer - ungeachtet des Wortlauts seines Antrages auf "Verlängerung" der Niederlassungsbewilligung - in erster Linie, wenn nicht ausschliesslich, gegen die Zumutbarkeit der Wegweisung (Art. 83 Abs. 4 AuG [SR 142.20]). Dabei scheint er zu übersehen, dass gegen die Wegweisung die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig ist (Art. 83 lit. c Ziff. 4 AuG; BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307). Auf die hilfsweise erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG) ist nicht einzutreten, da die vom Beschwerdeführer erhobenen (Verfassungs-) Rügen der Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) und der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) nicht das erforderliche rechtlich geschützte Interesse verschaffen (Art. 115 lit. b BGG; BGE 137 II 305 E. 2 S. 308 u. E. 3.3 S. 310 f.).