Citation: U 362/01 22.10.2002 E. A

Der 1973 geborene R.________ ist seit September 1994 als Bauarbeiter bei der Firma G.________, angestellt. Am 24. Oktober 1995 meldete diese der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), R.________ sei am 23. Oktober 1995 bei Schalarbeiten ausgerutscht und rückwärts auf eine Betonkante gefallen. Der behandelnde Arzt Dr. H.________, diagnostizierte im Bericht vom 9. November 1995 eine Rissquetschwunde am Kopf mit Commotio und Verdacht auf Schädelfraktur. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 20. April 1998 meldete die Firma G.________ der SUVA einen Rückfall. Gemäss Bericht des Allgemeinpraktikers Dr. N.________, vom 17. Juli 1997 lag beim Versicherten ein chronisches, therapieresistentes Cervicalsyndrom vor. Vom 19. März bis 9. April 1998 hielt sich R.________ in der Klinik V.________ auf (Austrittsbericht vom 21. April 1998). Am 19. Juni 1998 nahm SUVA-Kreisarzt Dr. S.________, eine Beurteilung des Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und dem Beschwerdebild vor. Gestützt hierauf lehnte es die Anstalt mit Verfügung vom 25. Juni 1998 ab, für die rückfallweise gemeldeten Beschwerden Leistungen zu erbringen, weil diese nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 23. Oktober 1995 zurückzuführen seien. Auf Einsprache hin hielt die SUVA mit Entscheid vom 6. Oktober 1998 an ihrem Standpunkt fest.