Citation: 1F_1/2025 E. 2.1

2.1. Einen ersten Revisionsgrund erkennt er darin, dass das Bundesgericht eine in den Akten liegende erhebliche Tatsache aus Versehen nicht berücksichtigt habe (Art. 121 lit. d BGG). So sei der Entscheid des Regierungsrats vom 20. September 2022 zur Abweisung der Stimmrechtsbeschwerde unberücksichtigt geblieben. Aus dem Umstand, dass der Regierungsrat in jenem Entscheid zusätzliche Rechtsfragen behandelt bzw. Rechtsfragen unterschiedlich beantwortet hat, kann jedoch entgegen der Ansicht des Gesuchstellers nicht abgeleitet werden, dass das Bundesgericht diesen bei den Akten liegenden Entscheid unberücksichtigt gelassen hat. Dies umso weniger als das Bundesgericht auf die Beschwerde betreffend dahingehende Vorbringen mangels rechtsgenüglich substanziierten Rügen nicht eingetreten war. Die Nichtberücksichtigung bestimmter Vorbringen lag nicht daran, dass ein vorinstanzlicher Entscheid aus Versehen unberücksichtigt blieb. Was der Gesuchsteller im Grunde vorbringt, ist ohnehin nicht, dass das Bundesgericht im Sinne von Art. 121 lit. d BGG eine in den Akten liegende Tatsache nicht berücksichtigt habe, sondern, dass das Urteil inhaltlich falsch sei. Er kritisiert somit den Rechtsstandpunkt des Bundesgerichts, nicht ein Sachverhaltselement in den Akten (vgl. hierzu ELISABETH ESCHER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 9 f. zu Art. 121 BGG). Darin liegt jedoch kein Revisionsgrund.