Citation: U 1/05 22.03.2005 E. 1

Unter den Parteien besteht mit Blick auf die Akten zu Recht Einigkeit darüber, dass sich die Invalidenrente der Unfallversicherung unter den vorliegend massgebenden Umständen auf Grund einer 20 %igen Erwerbsunfähigkeit bemisst. Streitig ist hingegen die Höhe des der Rentenberechnung zu Grunde zu legenden versicherten Verdienstes. Das kantonale Gericht hat die in diesem Zusammenhang massgebenden Bestimmungen (Art. 15 Abs. 1, 2 und 3 UVG, Art. 22 Abs. 2 und 4 sowie Art. 24 Abs. 2 UVV) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) hat mit Bezug auf die genannten Normen keine inhaltlichen Änderungen gebracht.