Citation: 2C_405/2014 E. 3.6

3.6. Unter diesen Umständen und insbesondere unter Berücksichtigung der Praxis, dass das Bundesgericht bei der Prüfung der Integrationskriterien nur zurückhaltend eingreift (vgl. E. 3.2 hiervor), genügen die Hinweise auf eine gelungene sprachliche und allenfalls auch soziale Integration, welche die Vorinstanz im Übrigen nicht übersehen hat, nicht für die Annahme einer "erfolgreichen Integration" im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG. Die Vorinstanz hat eine erfolgreiche Integration zu Recht verneint, weshalb auch weiterhin offenbleiben kann, wie lange (weniger oder mehr als drei Jahre) der Beschwerdeführer in ehelicher Gemeinschaft mit seiner Ehefrau gelebt hat.