Citation: 2C_1055/2020 E. 3.2.4

3.2.4. Die Steuerpflichtige bemängelt, dass der Kanton Zug - übereinstimmend mit dem Kanton Zürich - davon ausgeht, der Sitzwechsel sei mit Wirkung ab dem 24. September 2016 zu berücksichtigen. Der Tagebucheintrag sei, wendet die Steuerpflichtige ein, am 23. September 2016 erfolgt (Sachverhalt, lit. A). Ohnehin wäre, meint sie, auf die ausserordentliche Generalversammlung vom 19. August 2016 abzustellen gewesen (Ziff. 27). Dies ist weniger eine Frage von Art. 127 Abs. 3 BV als vielmehr von Art. 22 Abs. 1 StHG. Derlei inhaltliche Kritik ist im vorliegenden Verfahren nicht zu hören, nachdem eine Nullveranlagung vorliegt, weshalb die Steuerpflichtige insofern zurzeit über kein schutzwürdiges Rechtsschutzinteresse verfügt (vorne E. 1.2.2.3). Entsprechend ist auch auf die Rüge hinsichtlich des Beizugs von der Abteilung ASU erstellten Akten nicht einzugehen, ebenso wenig wie auf die Kritik an der Aufrechnung von Fr. 96'000.--.