Citation: 9C_443/2023 E. B

A.________ gelangte wiederum an das kantonale Gericht. Im Verlauf des Beschwerdeverfahrens reichte er eine Stellungnahme der behandelnden Psychiaterin Dr. C.________ und des Prof. D.________ vom 3. Juni 2019 ein und beantragte, die Verwaltung sei zu verpflichten, ihm die Kosten dieses fachärztlichen Berichts von Fr. 2'520.20 zu ersetzen. Die IV-Stelle legte eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vor. Das Sozialversicherungsgericht beauftragte die Psychiatrischen Dienste E.________ mit einer Begutachtung. Die Expertise wurde am 17. Dezember 2021 erstattet. Der Beschwerdeführer äusserte sich unter Beilage eines Berichts von Dr. C.________ vom 15. Juni 2022. Die Gerichtsgutachter beantworteten am 2. und 21. Dezember 2022 ergänzende Fragen der Vorinstanz. Das Sozialversicherungsgericht hiess die Beschwerde von A.________ teilweise gut. Es stellte fest, er habe mit Wirkung ab August 2017 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente, und wies die IV-Stelle an, die Eingliederung des Versicherten in die Wege zu leiten. Ausserdem verpflichtete das kantonale Gericht die Verwaltung u.a. dazu, dem Versicherten die Kosten des ärztlichen Berichts vom 3. Juni 2019 zu ersetzen (Urteil vom 12. Mai 2023).