Citation: 2D_23/2014 E. 1

Am 7. November 2012 wies die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt ein Gesuch des Steuerpflichtigen X.________ um Erlass der kantonalen Steuern und der direkten Bundessteuer per 2011 ab. Am 7. Dezember 2012 sodann trat sie auf ein Gesuch des Steuerpflichtigen um Erlass der kantonalen Steuern per 2010 nicht ein. Beide Entscheide bestätigte sie mit zwei Einspracheentscheiden vom 19. August 2013. X.________ erhob gegen beide Einspracheentscheide Rekurs an die Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt. Diese wies die Steuerverwaltung mit Verfügungen vom 27. September 2013 unter Bezugnahme auf die den Rekursen von Gesetzes wegen zukommende aufschiebende Wirkung an, sämtliche Bezugshandlungen betreffend die Steuern, um deren Erlass ersucht worden war, einzustellen. Die Steuerverwaltung gelangte gegen diese Zwischenverfügungen an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht, welches die Rekurse mit Urteilen vom 3. Februar 2014 guthiess und die Zwischenverfügungen der Steuerrekurskommission aufhob. X.________ hat am 25. März 2014 beim Bundesgericht Beschwerde gegen die beiden Urteile des Appellationsgerichts eingereicht. Eine Begründung enthält die Eingabe nicht; vielmehr ersucht der Beschwerdeführer darum, ihm die Frist für die ergänzende Beschwerdeschrift gemäss Art. 43 BGG bis Mitte Mai zu erstrecken.