Citation: 1C_178/2008 17.07.2008 E. 3

Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen, das Zwischenzeugnis sei insgesamt gut ausgefallen, es sei namentlich wohlwollend und wahrheitsgemäss formuliert. Der Wortlaut eines Arbeitszeugnisses stehe im Ermessen des Arbeitgebers; der Angestellte habe grundsätzlich keinen Anspruch auf die Wahl bestimmter Formulierungen. Die beanstandete Aussage könne - je nach Verwendung - positive und negative Nuancen enthalten, sie erfasse jedoch kein massiv unkorrektes Verhalten. Sie sei zulässig, weil das Verhalten des Beschwerdeführers im Umgang mit Vorgesetzten und Kunden unbestrittenerweise mehrfach Anlass zu Diskussionen gegeben habe.