Citation: 2C_654/2024 E. 2.5

2.5. Vorliegend ist die Vorinstanz - namentlich unter Berücksichtigung der Lehre und der bundesgerichtlichen Rechtsprechung betreffend die Abgrenzung von Privat- und öffentlichem Recht (vgl. namentlich BGE 149 II 225 E. 5.5.1; 138 I 274 E. 1.2) sowie der massgebenden Rechtsgrundlagen der Stadt U._______ (u.a. Familiengartenreglement vom 20. November 1989; Gemeindeordnung vom 13. Juni 2021) - zunächst erwogen, dass die Stadt U._______ ihre Familiengärten direkt in Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe verpachte und die Familiengartenanlage Teil ihres Verwaltungsvermögens sei. Sodann hat das Verwaltungsgericht festgehalten, dass das Pachtverhältnis zwischen dem Beschwerdeführer und der Stadt U._______ öffentlich-rechtlicher Natur sei. Daher obliege die Beurteilung von Streitigkeiten, die sich daraus ergeben, den Verwaltungsbehörden und -gerichten und nicht der Ziviljustiz. Schliesslich hat die Vorinstanz erwogen, dass es sich beim "Pachtvertrag" vom 11./13. Oktober 2006 um eine mitwirkungsbedürftige Verfügung handle. Entsprechend habe die Kündigung des Pachtverhältnisses in Verfügungsform zu erfolgen und sei für die Behandlung eines gegen die Kündigung erhobenen Rechtsmittels der Bezirksrat zuständig. Vor diesem Hintergrund ist das Verwaltungsgericht zum Schluss gelangt, dass der Bezirksrat zu Unrecht nicht auf den Rekurs des Beschwerdeführers gegen den Neubeurteilungsbeschluss des Stadtrats vom 13. Oktober 2023 betreffend die Kündigung des Pachtverhältnisses eingetreten sei.