Citation: I 278/06 18.05.2007 E. A

Der 1950 geborene M.________ war nach der Aufgabe seines landwirtschaftlichen Betriebes im Jahre 1991 bei verschiedenen Arbeitgebern tätig, zuletzt vom 1. Juni 2000 bis 28. Februar 2001 als Lagermitarbeiter bei der Firma I.________ AG und vom 5. März bis 22. November 2001 bei der P._________ AG als Magaziner/Chauffeur. Im Dezember 2001 meldete er sich unter Hinweis auf ein Rückenleiden zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Berufsberatung, Umschulung und Arbeitsvermittlung) an. Die IV-Stelle Bern sprach ihm Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche zu (Verfügung vom 28. März 2002). Sie führte eine berufliche Abklärung in der Institution B.________ (vom 4. November bis 13. Dezember 2002) durch. Im Dezember 2002 wurden die beruflichen Massnahmen aufgrund der instabilen psychischen Verfassung des Versicherten sistiert. Vom 6. Januar bis 14. Februar 2003 hielt sich der Versicherte zur stationären Abklärung und Behandlung in der Medizinischen Abteilung des Spitals I.________ auf (Bericht vom 5. März 2003). Am 20. August 2003 verfügte die IV-Stelle Bern eine Umschulung in Form einer Einarbeitung im Zentrum G.________ für berufliche Eingliederung (vom 18. August bis 17. November 2003), welche Massnahme am 24. Oktober 2003 vorzeitig beendet wurde. Nach Einholung eines Gutachtens vom 15. März 2004 beim Institut A.________ sprach die Verwaltung dem Versicherten eine halbe Rente bei einem Invaliditätsgrad von 55 % mit Wirkung ab 1. November 2002 zu (Verfügung vom 20. Juli 2004). Daran hielt sie auf Einsprache des Versicherten hin fest (Entscheid vom 6. Oktober 2004).