Citation: 7B.163/2003 30.07.2003 E. 1

Das Betreibungsamt Zürich 6 teilte in der gegen die Erbschaft der R.________ sel. laufenden Grundpfandbetreibung Nr. ... dem Erbenvertreter P.________ am 21. März 2003 mit, dass die betreibungsamtliche Schätzung des Grundstücks Strasse X.________, Zürich, ohne Berücksichtigung des Mietverhältnisses mit fester Vertragsdauer Fr. 1,006 Mio. bzw. mit dessen Berücksichtigung Fr. 945'000.-- betrage. Mit Eingabe vom 10. April 2003 beantragte die Erbschaft R.________ beim Bezirksgericht Zürich als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter die Herabsetzung der Schätzung um Fr. 125'000.-- und ersuchte zugleich um eine Schätzung durch Sachverständige. Die von der unteren Aufsichtsbehörde mit Verfügung vom 14. April 2003 (gemäss Art. 99 Abs. 2 i.V.m. Art. 9 Abs. 2 VZG) angesetzte Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses für eine neue Schätzung durch einen Sachverständigen liess die Erbschaft R.________ am 5. Mai 2003 ungenutzt verstreichen. Die untere Aufsichtsbehörde trat mit Beschluss vom 12. Mai 2003 androhungsgemäss auf das Gesuch um Neuschätzung unter Kostenfolgen (Fr. 50.--) nicht ein. Auf Beschwerde hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Beschluss vom 23. Juni 2003 den erstinstanzlichen Beschwerdeentscheid (soweit darauf eingetreten wurde). Die Erbschaft R.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 17. Juli 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben, und hält in der Sache an ihren Anträgen fest. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.