Citation: 8C_287/2007 27.03.2008 E. 4

Die Vorinstanz hat nach Darstellung der relevanten Rechtsgrundlagen zutreffend erkannt, dass die Einstellung des Taggeldes auf den 1. April 2004 rechtmässig ist. Hervorzuheben ist, dass nach Lage der medizinischen Akten im besagten Zeitpunkt und im Übrigen auch noch beim Erlass des Einspracheentscheides vom 20. Oktober 2005, welcher rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 mit Hinweis auf 121 V 362 E. 1b S. 366), von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden konnte. Auch waren keine Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung im Gange, deren Abschluss abzuwarten gewesen wäre. Es hatte daher von Gesetzes wegen (Art. 16 Abs. 2 und Art. 19 Abs. 1 UVG; vgl. auch Urteil 394/06 vom 19. Februar 2008, E. 4) der Fallabschluss unter Einstellung des Taggeldes zu erfolgen. Es kann im Übrigen auf die zutreffende Würdigung der Sach- und Rechtslage im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Die Vorbringen in der Beschwerde beschränken sich im Wesentlichen auf eine Wiederholung der Vorbringen im kantonalen Verfahren und vermögen keine andere Betrachtungsweise zu begründen. Dies gilt namentlich auch, soweit erneut auf die erst im Jahr 2006 erfolgte Operation und die noch später empfohlenen weiteren Eingriffe verwiesen wird. Dass weitere Operationen erforderlich sein würden und (allenfalls) eine gesundheitliche Besserung versprachen, war im hier massgebenden Zeitraum nicht absehbar. Hieran ändern die nachträglich eingereichten Arztberichte, deren prozessuale Zulässigkeit in diesem Verfahren ohnehin fraglich wäre, nichts. Wie das kantonale Gericht zutreffend erwogen hat, können die späteren Eingriffe gegebenenfalls im Rahmen eines - weiteren - Rückfalles oder aber einer Spätfolge berücksichtigt werden.