Citation: 5A_399/2022 E. C

C.a. Hiergegen gelangt A.A.________ (Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 27. Mai 2022 (Postaufgabe) an das Bundesgericht. Diesem beantragt sie, "die Akten" gemäss den Erwägungen des Bundesgerichts an das Obergericht zur Neuberechnung der Unterhaltsbeiträge (Kindesunterhalt und persönlicher Unterhalt) vom 1. Juni 2019 bis 28. Februar 2021 zurückzuweisen, und zwar unter bundesgerichtlicher Feststellung, dass sich das monatliche Einkommen des Beschwerdegegners auf Fr. 33'214.30 belaufe, nämlich Fr. 10'000.-- als monatlicher Lohn mit 100 % Arbeitspensum und Fr. 23'214.30 als monatlicher Vermögensverzehr. Alsdann seien "die Akten" zur Neuberechnung der Unterhaltsbeiträge (Kindesunterhalt und persönlicher Unterhalt) ab dem 1. März 2021 bis zur Rechtskraft der Ehescheidung an das Obergericht zurückzuweisen, in der Erwägung, dass abzuklären sei, welche liquiden Mittel der Beschwerdegegner ab dem 1. März 2021 besitzt, ob er Aktien der D.________ AG nach diesem Zeitpunkt zu welchem Preis verkauft hat, welche und in welchem Umfang er effektiv Darlehen zurückbezahlt hat und ob die "Aufnahme dieser Darlehen für die Begleichung der Unterhaltsbeiträge aufgenommen und verwendet worden sind ab dem 1. März 2021 bis heute bzw. bis zum künftigen Neu-Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich". Eventualiter sei der Beschwerdegegner zu verpflichten, rückwirkend ab dem 1. Juni 2019 bis zum 28. Februar 2021 Kindesunterhaltsbeiträge in der Höhe von Fr. 12'600.-- monatlich, davon Fr. 6'000.-- als Betreuungsunterhalt, sowie einen persönlichen Unterhalt zugunsten der Beschwerdeführerin in Höhe von Fr. 9'976.-- zu bezahlen. Die Beschwerdeführerin stellt weiterhin Anträge zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen für das vorinstanzliche und das bundesgerichtliche Verfahren. C.b. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.