Citation: 4F_2/2020 E. 2.5

2.5. Der Gesuchsteller moniert, das Bundesgericht habe ihm im Urteil 4A_501/2019 vom 28. Oktober 2019 vorgeworfen, dass er seine Beschwerde nicht hinreichend begründet habe. Das sei "nicht nachvollziehbar und unwahr". Er habe "akribisch mit Beweisen" aufgezeigt, dass durch die kantonalen Vorinstanzen ein "abscheuliches Verbrechen" begangen und die EMRK "aufs Schwerste" verletzt worden sei. Der Gesuchsteller kritisiert damit, dass das Bundesgericht zu Unrecht von einer ungenügenden Beschwerdebegründung ausgegangen ist. Das stellt keinen Revisionsgrund dar, denn es geht dabei um die rechtliche Würdigung durch das Bundesgericht, die nicht mit Revision in Frage gestellt werden kann (BGE 122 II 17 E. 3; Urteile 4F_9/2018 vom 4. April 2018; 4F_14/2010 vom 26. Januar 2011).