Citation: 2C_213/2020 E. 1.3

1.3. Soweit die Beschwerdeführerin auch die Wegweisung anficht, wäre einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG i.V.m. Art. 113 BGG). Diese steht nur offen, soweit sich die betroffene Person auf besondere verfassungsmässige Rechte berufen kann, welche ihr unmittelbar ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinn von Art. 115 lit. b BGG verschaffen, wobei die entsprechenden Rügen jeweils rechtsgenügend begründet werden müssen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 II E. 3.3 S. 310; Urteil 2C_763/2019 vom 21. Januar 2020 E. 1.2). Vorliegend beruft sich die Beschwerdeführerin hinsichtlich der Wegweisung nicht in rechtsgenüglicher Weise auf ein solches Recht undauf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten.