Citation: 5A_586/2024 E. 6.2.2

6.2.2. Der Beschwerdeführer vermag wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren sodann keine weiteren geeigneten Beweismassnahmen zu benennen. Solches hätte indes von ihm erwartet werden können, nachdem seine persönlichen Verhältnisse betroffen sind (vgl. Art. 448 Abs. 1 ZGB; BGE 124 II 361 E. 2b). Nicht als zielführend können insbesondere die vom Beschwerdeführer erwähnten Hinweise auf Drittpersonen qualifiziert werden. Die Vorinstanz hält hierzu fest, diese Hinweise seien (zu) unspezifisch geblieben, wozu der Beschwerdeführer sich nicht äussert. Welche weiteren Vorbringen die Vorinstanz sodann unbeachtet gelassen haben soll, erklärt der Beschwerdeführer nicht mit der nötigen Genauigkeit. Er verweist einzig pauschal auf angebliche Verbesserungen in seiner Lebenssituation, was nicht ausreicht. Nicht weiter nachzugehen brauchte das Kantonsgericht sodann einem Vorbringen des Beschwerdeführers zu von diesem vorgenommenen Handlungen im vorliegenden Verfahren, das im Ergebnis nicht entscheidend ist (vgl. hinten E. 7.2.2; Urteil 5A_257/2024 vom 28. Oktober 2024 E. 4.2). Ebenfalls unerheblich bliebt, wann genau der Beschwerdeführer seine aktuelle Wohnung bezog, weshalb sich Weiterungen hierzu erübrigen und auch im vorinstanzlichen Verfahren erübrigt haben.