Citation: 5A_191/2022 E. 1

Mit Urteil vom 18. August 2021 schied das Bezirksgericht Luzern die Ehe der Parteien. Dabei stellte es - wie dies bereits in mehreren vorangegangenen Eheschutz- und Massnahmeentscheiden der Fall gewesen war -, die 2008 geborene Tochter unter die Obhut des Vaters und den 2012 geborenen Sohn unter die Obhut der Mutter, unter Regelung des Kindesunterhaltes sowie ferner des nachehelichen Unterhaltes, wobei es von einem Erwerbseinkommen des Ehemannes von Fr. 10'000.-- ausging. Die in Bezug auf die genannten Scheidungsnebenfolgen erhobene Berufung des (damals noch anwaltlich vertretenen) Ehemannes wies das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 10. Februar 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit als "Rekurs/Revision/Novom" bezeichneter Eingabe vom 15. März 2022 wendet sich dieser an das Bundesgericht.