Citation: 1C_456/2016 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer stellt nicht in Abrede, dass der umstrittene Punkt auf dem Grundriss des mittlerweile abgebrochenen Gebäudes bzw. dessen Hauszufahrt liegt. Unter diesen Umständen erscheint es nicht als willkürlich, wenn die Höhenkote aufgrund einer Interpolation ermittelt wurde, zumal sich die massgeblichen Terrainverhältnisse nicht mehr exakt rekonstruieren lassen (vgl. CHRISTOPH FRITZSCHE/ PETER BÖSCH/THOMAS WIPF, Zürcher Planungs- und Baurecht, 5. Aufl. 2011, S. 908). Dass im Bauprofilplan vom 31. Oktober 2014 handschriftlich eine Höhenkote von 496.95 m eingetragen wurde, ändert daran ebenso wenig wie die im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichten Fotos des Baugrundstücks. Zu Recht bringen die Beschwerdegegner in dieser Hinsicht vor, dass in Bezug auf die Höhenlinien der Höhenlinienplan vom 16. März 2015 massgebend sei und nicht der ältere Bauprofilplan. Das Verwaltungsgericht hat somit weder den Sachverhalt willkürlich festgestellt (Art. 97 Abs. 1 BGG) noch § 14 Abs. 1 V PBG willkürlich angewendet. Auch ist nicht ersichtlich, weshalb der angefochtene Entscheid gegen Treu und Glauben verstossen sollte. Das Verwaltungsgericht verlangte in seinem Schreiben vom 9. Mai 2016 keine Messung. Dies ist im Übrigen vor dem Hintergrund, dass nach dem Ausgeführten je nach den tatsächlichen Verhältnissen an die Stelle einer Messung eine Interpolation treten kann, nicht zu beanstanden.