Citation: 1P.157/2001 05.10.2001 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Beschluss des Zürcher Obergerichts über die Gewährung der definitiven Rechtsöffnung handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (BGE 111 III 8 E. 1 S. 9; 98 Ia 353 E. 1 S. 355). Er betrifft ausschliesslich die Frage der richtigen Besetzung der ersten Instanz bei der Beurteilung des Rechtsöffnungsbegehrens. Nach Art. 87 Abs. 1 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde gegen einen Endentscheid insoweit unzulässig, als sie sich gegen die Zusammensetzung der urteilenden Behörde richtet, sofern vorgängig darüber ein gesonderter Zwischenentscheid ergangen ist (BGE 126 I 203 E. 1 S. 204 ff., 207 E. 1b S. 209 f.). Im vorliegenden Fall wurde die Frage der richtigen Besetzung der ersten Instanz nicht in einem Zwischenentscheid, sondern erst im angefochtenen Beschluss des Zürcher Obergerichts behandelt. Sie kann daher dem Bundesgericht mit staatsrechtlicher Beschwerde im Anschluss an den kantonalen Endentscheid unterbreitet werden. b) Der Beschwerdeführer beantragt nicht nur die Aufhebung des Entscheids des Obergerichts vom 9. Januar 2001, sondern ausserdem die Aufhebung der Verfügung des Einzelrichters vom 6. September 2000. Die staatsrechtliche Beschwerde ist - abgesehen von hier nicht gegebenen Ausnahmen - nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG; BGE 125 I 492 E. 1a/aa S. 493 f. mit Hinweisen). Auf die vorliegende Beschwerde ist deshalb nicht einzutreten, soweit mit ihr die Aufhebung der Rechtsöffnungsverfügung des Einzelrichters verlangt wird.