Citation: 9C_159/2015 E. 4.2.1

4.2.1. Beruft sich die Beschwerde führende Partei auf die Verletzung des Willkürverbots, reicht es im Lichte der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht nicht aus, wenn sie die Sach- oder Rechtslage aus ihrer Sicht darlegt und den davon abweichenden angefochtenen Entscheid als willkürlich bezeichnet. Vielmehr muss sie im Einzelnen aufzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Auch eine Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellungen kommt nur in Frage, wenn die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt hat (BGE 133 III 585 E. 4.1 S. 588), was die rechtsuchende Partei wiederum präzise geltend zu machen hat (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; Urteil 5A_876/2014 vom 3. Juni 2015 E. 2).