Citation: 6B_520/2020 E. 8.2

8.2. Der Beschwerdeführer macht auch in diesem Kontext geltend, die Marken "F.________" und "G.________" seien im Markenregister eingetragen gewesen und als Firmenmarken verwendet worden und hätten mithin einen realen betriebswirtschaftlichen Hintergrund gehabt. Sie seien somit werthaltig gewesen. Da die Tatvorwürfe der Urkundenfälschung, der Erschleichung einer falschen Beurkundung, der Misswirtschaft und der ungetreuen Geschäftsbesorgung auf der fehlenden Werthaltigkeit der Marken beruhten, seien diese zu Unrecht erfolgt (Beschwerde S. 30 ff., 33 ff.).