Citation: 4A_448/2023 E. 1.2

1.2. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 147 III 451 E. 1.3; 137 III 380 E. 1.1). In der Hauptsache geht es um eine aktienrechtliche Verantwortlichkeitsklage, welche die Beschwerdegegnerin unter anderem gegen den Beschwerdeführer einreichte. Die Vorinstanz bezifferte den Streitwert für das bundesgerichtliche Verfahren auf Fr. 20'000.--. Sie stellte dafür im Einklang mit Art. 51 Abs. 1 lit. c BGG offenbar auf das Begehren der Beschwerdegegnerin in der Hauptsache (Verantwortlichkeitsklage) ab, mithin auf den von der Beschwerdegegnerin eingeklagten Betrag von Fr. 20'000.--, was auch der Beschwerdeführer so erkennt. Der Beschwerdeführer stellt diesen Streitwert nicht hinreichend infrage, indem er ausführt, dass die für ihn auf dem Spiel stehenden finanziellen Interessen "bedeutend höher" seien und darauf verweist, dass vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich zwei weitere Verfahren in der "gleichen Sache" hängig seien. Der Streitwert berechnet sich aufgrund des Begehrens in der konkret vorliegenden Hauptsache, und nicht aufgrund von möglichen weiteren, darüber hinaus reichenden Interessen des Beschwerdeführers (vgl. Urteil 4A_606/2010 vom 13. Januar 2011 E. 1.1 mit Hinweis). Der Streitwert erreicht damit die Grenze von Fr. 30'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht.