Citation: 6B_725/2018 E. 3

Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche gegen den beschuldigten Leiter Strafen und Massnahmen des Strassenverkehrsamts Graubünden beurteilen sich ausschliesslich nach dem kantonalen Gesetz vom 5. Dezember 2006 über die Staatshaftung (SHG/GR) und sind öffentlich-rechtlicher Natur. Zivilansprüche bestehen nicht. Die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens kann sich folglich nicht auf deren Beurteilung auswirken. Der Beschwerdeführer ist folglich in der Sache nicht zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert. Im Übrigen genügt die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen, mit denen das Kantonsgericht die Nichtanhandnahmeverfügung schützt, nicht im Ansatz auseinander. Aus seiner Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern das Kantonsgericht mit der angefochtenen Verfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Soweit sich der Beschwerdeführer zu andern Verfahren äussert als zu demjenigen, das zur angefochtenen Verfügung geführt hat, oder er andere Personen eines strafbaren Verhaltens bezichtigt, bilden seine Ausführungen nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung und können vom Bundesgericht nicht beurteilt werden (Art. 80 Abs. 1 BGG).