Citation: 8C_118/2024 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ arbeitete ab 2004 als selbstständiger Gebäudereiniger in seinem Reinigungsunternehmen, der Einzelunternehmung B.________. Am 11. Mai 2009 meldete er sich unter Hinweis auf gesundheitliche Beeinträchtigungen im Bereich des Kopfs und der Knie sowie auf psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ mit Verfügung vom 21. März 2012 - ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 60 % - rückwirkend ab 1. November 2009 eine Dreiviertelsrente zu. Dieser Rentenanspruch wurde im Rahmen von Revisionsverfahren mit den Mitteilungen vom 9. Februar 2015 und 24. Juni 2016 bestätigt. A.b. Am 16. Januar 2017 meldete A.________ der IV-Stelle, sein grösster Kunde, über den er 90 % der Einnahmen erziele, habe per Ende Februar 2017 die Zusammenarbeit eingestellt, weshalb seine Selbstständigkeit, die er beibehalten möchte, in Frage gestellt sei. Nach Durchführung eines Standort- und Eingliederungsgesprächs sowie weiterer medizinischer Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. Mai 2018 den Anspruch auf Erhöhung der bisherigen Dreiviertelsrente. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 24. Januar 2020 in dem Sinne gut, als es die Sache zur Einholung eines polydisziplinären Gutachtens und zur Abklärung der Zumutbarkeit des Wechsels in eine unselbstständige Tätigkeit sowie zur anschliessenden Neuverfügung über den Rentenanspruch an die IV-Stelle zurückwies. A.c. Die IV-Stelle holte daraufhin das polydisziplinäre (internistische, neurologische, orthopädische und psychiatrische) Gutachten der PMEDA Polydisziplinäre medizinische Abklärungen, Zürich (nachfolgend: PMEDA) vom 10. März 2022 sowie die ergänzende gutachterliche Stellungnahme vom 14. Juli 2022 ein. Nach Beizug der Stellungnahmen des Rechtsvertreters von A.________ vom 1. Dezember 2022 und 2. März 2023, des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) vom 10. August 2022 sowie des Rechtsdienstes vom 7. März 2023 hob sie die Dreiviertelsrente mit Verfügung vom 15. Mai 2023 nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf.