Citation: 8C_66/2007 25.10.2007 E. A

Die 1954 geborene K.________ war von 1977 bis 31. Juli 2002 als Montage- und Kontrollarbeiterin bei der Firma A.________ tätig. Am 11. November 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf seit 1993 bestehende Beschwerden (Rückenschmerzen, Hyperlordose, Osteochondrose mit Spondylarthrosen, muskuläre Dysbalance) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Bern klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab, wobei sie insbesondere Berichte der ehemaligen Arbeitgeberin vom 8. Januar 2004 sowie des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, spez. Rheumaerkrankungen, vom 17. Februar 2003, des Dr. med. H.________, Innere Medizin FMH, vom 20. Januar 2003 (recte: 2004), der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie/Allergologie, vom 26. August 2003 und des Dr. med. Z.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), vom 2. und 27. September 2005 einholte. Ferner liess sie an der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie/Allergologie des Spitals U.________ eine Begutachtung vornehmen (Expertise vom 20. September 2004 [samt ergänzender Stellungnahme vom 25. Januar 2005]). Auf dieser Grundlage wurde das Rentenersuchen mit Verfügung vom 7. Oktober 2005 abgelehnt, da weiterhin eine angepasste, rückenschonende Erwerbstätigkeit im Umfang von 100 % zumutbar sei. Daran hielt die IV-Stelle auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 27. Juli 2006).