Citation: 5A_175/2024 E. 6.4

6.4. Die Beschwerdeführerin beanstandet ausserdem, dass die Vorinstanz keine milderen Mittel geprüft habe, obschon sie eine Reihe von Abklärungsmassnahmen vorgeschlagen habe. Die Vorinstanz habe es daher in willkürlicher Missachtung der Untersuchungsmaxime unterlassen, Abklärungen vorzunehmen, die einen subsidiären milderen Eingriff in die Grundrechte ermöglicht hätten, insbesondere hinsichtlich der geltend gemachten Kündigungsfrist. Sie führt aber nicht aus, welche Massnahmen sie im Einzelnen beantragt haben will und inwiefern diese geeignet gewesen wären, dem Schutzbedürfnis der Beschwerdeführerin Nachachtung zu verschaffen. Mit ihren rein appellatorischen Ausführungen vermag die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid nicht als willkürlich auszuweisen. Daran ändern auch die Ausführungen zu einem Vorsorgeauftrag nichts, zumal sie in keinem erkennbaren Zusammenhang zu einer vorliegend zulässigen Rüge (oben E. 2.1) stehen.