Citation: 6P.97/2003 02.09.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer macht mit seiner staatsrechtlichen Beschwerde geltend, das Obergericht gehe zu Unrecht von seiner Täterschaft aus. Er habe weder gewusst, dass sein Begleiter vier Kilogramm Heroin von Pfäffikon mit nach Baden zurücknahm, noch habe er 300 Gramm Heroin in seiner Wohnung aufbewahrt. Die diesbezüglichen Annahmen des Obergerichts beruhten auf willkürlicher Würdigung der Beweise und seien aktenwidrig; ausserdem habe das Obergericht seine Verteidigungsrechte und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem es mehrere Beweisanträge ohne Begründung abgewiesen habe; schliesslich stütze sich das Obergericht zu Unrecht auf die von ihm beanstandeten Telefonkontrollen (Art. 9, 13, 29 Abs. 2, 32 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 3 EMRK). Im Einzelnen bringt der Beschwerdeführer Folgendes vor.