Citation: 6B_941/2023 E. 1.3.5

1.3.5. Der Beschwerdeführer bringt vor, dass es bei seinen Aussagen zur Frage, wo er am 25. Mai 2020 gewesen sei, und zu den Angaben des Zeugen D.________ anlässlich der zweiten Einvernahme vom 7. Dezember 2021 um keine neue Darstellung handle, die seiner Glaubwürdigkeit abträglich sei. Angesichts der von ihr festgestellten Aussage des Beschwerdeführers anlässlich der ersten polizeilichen Einvernahme am 16. Februar 2021, in welcher er erklärt habe, er wisse nicht mehr, ob er am 25. Mai 2020 für die A.________ GmbH gearbeitet habe, durfte die Vorinstanz die Darstellung des Beschwerdeführers vom 7. Dezember 2021, wonach er am fraglichen Tag im Tessin gewesen sei, wo er "irgendwie" in der Nähe der Gemeindepolizei von X.________ mit der Firma von D.________ von Y.________ gearbeitet habe, ohne Willkür als neu bezeichnen und seine Aussagen unter Berücksichtigung, dass er sich fast ein Jahr nach der ersten Einvernahme plötzlich habe erinnern können, wo er gewesen sei, als wenig glaubhaft würdigen. Mit seinem Einwand vermag der Beschwerdeführer demnach nicht durchzudringen. Damit erübrigt es sich, auf den auf diesen Einwand aufbauenden Vorwurf an die Vorinstanz, wonach diese Würdigung der Vorinstanz ihre Schlussfolgerung erleichtere, wonach der Zeuge D.________ keine persönliche Erinnerung, sondern eine Rekonstruktion der Ereignisse liefere, die er mit dem vom Beschwerdeführer erwähnten Datum in Einklang bringe, einzugehen. Es ist zudem nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen zu den Hintergründen seines Aussageverhaltens und mit den Hinweisen auf sein Schweigerecht sowie auf den Umstand, dass die Übersetzerin die Aussagen des Polizisten falsch übersetzt habe, in diesem Zusammenhang zu seinen Gunsten ableiten möchte.