Citation: 1C_465/2019 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht ist an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden, soweit dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer behauptet, die von der Vorinstanz vorgelegten Zahlen, wonach durch das Bauprojekt kein Mehrverkehr entstehen werde, seien realitätsfremd und in keiner Weise belegt. Er zeigt jedoch nicht weiter auf, inwiefern die Zahlen offensichtlich unrichtig sind, so dass seine Sachverhaltsrüge den Begründungsanforderungen nicht genügt. Auch auf diese Rüge ist nicht einzutreten.