Citation: K 78/99 03.11.2000 E. 2

2.- Parteien und Vorinstanz stimmen zu Recht darin überein, dass die Beschwerdegegnerin ab 1. April 1995arbeitsloswarunddasssie-nachdemihrfürdieZeitvorihrerkrankheitsbedingtenVermittlungsunfähigkeitArbeitslosentaggelderzuerkanntwordensind- Anspruch auf Taggelder der SUPRA hatte. In den Rechtsschriften des kantonalen Verfahrens äusserten die Parteien übereinstimmend, der Anspruch der Beschwerdegegnerin auf Taggeldleistungen der SUPRA sei erschöpft. Unter diesen Umständen hätte das kantonale Gericht die Beschwerde, soweit darauf einzutreten war, zufolge Gegenstandslosigkeit abschreiben müssen. Dies wird zusätzlich dadurch bestätigt, dass auch im vorliegenden Verfahren die Beschwerdegegnerin die Darstellung der SUPRA, wonach der Leistungsanspruch erschöpft sei, ausdrücklich anerkennt. Aus verfahrensökonomischen Gründen wird das prozessuale Versehen der Vorinstanz mit dem vorliegenden Urteil korrigiert.