Citation: 1C_80/2022 E. 5.2.1

5.2.1. Zur materiellen Rechtswidrigkeit erwog die Vorinstanz, mit Bezug auf die Terrainveränderungen sehe die Wiederherstellungsverfügung des Gemeinderates die Anpassung der südlichen Aufschüttungen vor. Die mittels Aufschüttungen und Abgrabungen erzielte Nivellierung des Terrains solle daher einzig im südlichen Bereich der Gartenanlage teilweise rückgängig gemacht werden. Sämtliche der gemäss Wiederherstellungsverfügung zu belassenden Teile der Gartenanlage dienten nicht dem Rebbau im Sinne von Art. 18 Abs. 1 der Bauordnung der Gemeinde Dörflingen vom 14. Mai 2014 (BauO/Dörflingen) bzw. Art. 21 Abs. 1 aBauO/Dörflingen vom 16. November 1994. Mangels Standortgebundenheit seien sie nicht nur zonen- sondern auch rechtswidrig. Statt die durch die Gartenanlage verursachte Verletzung des Grundsatzes der Trennung von Baugebiet- und Nichtbaugebiet zu beheben, würde mit der Wiederherstellungsverfügung der durch die Gartenanlage geschaffene, rechtswidrige Zustand weiter perpetuiert. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht.