Citation: I 22/01 21.06.2001 E. B

B.- V.________ beschwerte sich gegen diese Verfügung und beantragte, es sei ihr eine ganze Invalidenrente ab 1. Juli 1998 zuzusprechen. Mit Eingabe vom 13. September 2000 stellte sie den Eventualantrag auf Zusprechung einer ganzen Rente für die Zeit von Juli 1998 bis April 2000 und einer halben Rente ab Mai 2000. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zog die vom beteiligten Haftpflichtversicherer eingeholten Berichte über die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) der Rheumaklinik des Spitals Y.________ vom 23. September 1998 und eine funktionsorientierte medizinische Abklärung (FOMA) am Zentrum für Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene Z.________ (AEH) vom 3. April 2000, sowie weitere Arztberichte bei und gelangte zum Schluss, dass der Invaliditätsgrad 39 % betrage. Mit Entscheid vom 22. November 2000 wies es die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten wurde und überwies die Akten der Verwaltung, damit sie nach Eintritt der Rechtskraft des Entscheides prüfe, ob die Revisionsvoraussetzungen für die Zeit ab Januar 2000 gegeben seien.