Citation: C 326/05 06.06.2006 E. C

Die Arbeitslosenkasse führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, der kantonale Entscheid sei aufzuheben, und es sei festzustellen, dass die den Ehegatten P.________ und B.________ zu viel ausbezahlten Taggeldleistungen bis 10. September 2002 zurückgefordert werden dürften. P.________ und B.________ lassen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen und ausserdem selber Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben mit den Rechtsbegehren, es seien ihnen die gesetzlichen Leistungen ab dem Datum der Anmeldung zum Leistungsbezug bei der Arbeitslosenversicherung zuzüglich Verzugszins zu gewähren. Ferner sei die im kantonalen Verfahren zugesprochene Entschädigung angemessen zu erhöhen. Sodann beantragen P.________ und B.________ einen zweiten Schriftenwechsel. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerden, während die Arbeitslosenkasse sich nicht vernehmen lässt. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) verzichtet bei beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden auf eine Vernehmlassung.