Citation: 9C_527/2017 E. A

Die A.________ GmbH (bis 2. April 2014: B.________ GmbH) war vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2014 der Ausgleichskasse Exfour angeschlossen. Mit zwei Verfügungen vom 23. November 2015 machte die Ausgleichskasse für das Jahr 2011 AHV/IV/EO/ALV-Beiträge von Fr. 16'496.25 (einschliesslich Verwaltungskosten und zuzüglich Zinsen von Fr. 3'214.45) sowie FAK-Beiträge von Fr. 1'840.80 (zuzüglich Zinsen von Fr. 358.75) geltend. Auf Einsprache hin reduzierte sie die Lohnsumme von Fr. 131'484.- auf Fr. 120'448.-. Sie teilte der A.________ GmbH mit, dass sie neue Beitragsrechnungen ausstellen werde. Der entsprechende Einspracheentscheid vom 12. Februar 2016 blieb unangefochten. Aufgrund weiterer Abklärungen, insbesondere einer am 18. Mai 2016 durchgeführten Arbeitgeberkontrolle, verfügte die Ausgleichskasse am 7. Oktober 2016 Beitragsnachforderungen (zuzüglich Zinsen) für die Jahre 2011 bis 2014 (AHV/IV/EO/ALV-Beiträge [inkl. Verwaltungskosten] von Fr. 133'171.30 [2011: Fr. 6'150.75, 2012: Fr. Fr. 45'927.70, 2013: Fr. 34'079.15, 2014: Fr. 47'013.70], zuzüglich Zinsen von Fr. 18'871.90 [2011: Fr. 1'460.85, 2012: Fr. 8'611.50, 2013: Fr. 4'685.85, 2014: Fr. 4'113.70]; FAK-Beiträge von Fr. 16'786.40 [2011: Fr. 682.35, 2012: Fr. 5'822.85, 2013: Fr. 4'320.65, 2014: Fr. 5'960.55], zuzüglich Zinsen von Fr. 2'369.45 [2011: Fr. 162.-, 2012 Fr. 1'091.80, 2013: Fr. 594.10, 2014: Fr. 521.55]). Die von der A.________ GmbH dagegen erhobene Einsprache wies die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 30. Dezember 2016 ab.