Citation: 5A_612/2009 04.03.2010 E. 2

Die Auferlegung einer Ordnungsbusse hat öffentlich-rechtlichen Charakter. Hier steht sie in engem Zusammenhang mit einem zivilrechtlichen Verfahren, so dass grundsätzlich die Beschwerde in Zivilsachen offen steht (Art. 72 Abs. 2 lit. b BGG). Der in einem Fall der vorliegenden Art für eine solche Beschwerde erforderliche Streitwert von 30'000 Franken (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) ist bezüglich der der Beschwerdeführerin auferlegten Ordnungsbusse nicht gegeben. In Betracht fällt damit einzig die (subsidiäre) Verfassungsbeschwerde, zumal keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG geltend gemacht wird. Als Verfassungsbeschwerde hat die Beschwerdeführerin ihre Eingabe - mit der sie eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) rügt - denn auch bezeichnet.