Citation: 8C_236/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, zwar könnten mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lediglich verfahrensabschliessende Entscheide der letzten Instanz angefochten werden. Somit sei die Beschwerde erst nach Ausschöpfung der vorgängigen Rechtsmittel zulässig. Der Einspracheentscheid vom 26. Februar 2015 beruhe aber, soweit er hier angefochten sei, vollumfänglich auf dem Rückweisungsentscheid des kantonalen Gerichts vom 17. April 2013. Diesem Gerichtsentscheid sei gegenüber der SUVA hinsichtlich der darin entschiedenen und hier noch einzig strittigen Fragen Bindungswirkung zugekommen. Konkret bedeute dies, dass die SUVA an die Erwägungen des Verwaltungsgerichts gebunden gewesen sei. Gemäss Rechtsprechung sei daher der direkte Weiterzug des Einspracheentscheids vom 26. Februar 2015 ebenso zulässig wie die Anfechtung des Gerichtsentscheids vom 17. April 2013.