Citation: 6B_515/2018 E. 2.6.2

2.6.2. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, der Zeitpunkt der Aufnahme des wegfahrenden Fahrzeugs sei von der Polizei lediglich geschätzt worden. Es müsse daher mit erheblichen Ungenauigkeiten von mehreren Minuten bis zu zehn Minuten gerechnet werden. Damit falle das Argument der Vorinstanz, die Chauffeurdienste von Q.________ hätten vorbereitet sein müssen, ins Wasser. Wäre dies der Fall gewesen, stelle sich zudem die Frage, warum Q.________ überhaupt von ihm aufgeboten werden musste, da es sinnvoller und schneller gewesen wäre, wenn jener bereits in der Taverne bei einem Bier gewartet hätte. Im Übrigen sei unklar, warum die angebliche Geschwindigkeit, mit der Q.________ zur Verfügung gestanden sei, für eine Tatbeteiligung sprechen solle. Gleichzeitig stehe fest, dass sich Y.________ erst über 20 Minuten nach der Tat auf die Flucht gemacht habe und es offenbar daher doch nicht so schnell habe gehen müssen.