Citation: 6B_990/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen, die Vorinstanz spreche ihm zu Unrecht die Legitimation ab und verweigere ihm damit die in Art. 322 Abs. 2 StPO zugesicherte Beschwerdemöglichkeit. Es stelle eine krass falsche Anwendung von Bundesrecht dar, wenn der in Aktien verkörperten Beteiligung ein dem Aktionär zustehender Vermögenswert abgesprochen werde. Dessen unrechtmässiger Entzug verletze ein geschütztes Rechtsgut. Die Aktien der B.________ AG wie auch das Eigentum an Gesellschaftsanteilen der B.________ AG seien für den Beschwerdegegner eine fremde bewegliche Sache bzw. fremde Vermögenswerte. Die heimliche und wider die Interessen des Beschwerdeführers erfolgte Verfügung darüber zum eigenen Profit stelle offenkundig eine Veruntreuung dar. Die Handlungen des Beschwerdegegners stellten (eventualiter) zudem eine dem Mandatsvertrag zuwiderlaufende und damit ungetreue Geschäftsbesorgung zum Nachteil des Beschwerdeführers dar (Beschwerde S. 4 ff.).