Citation: 9C_436/2016 E. A

A.a. A.________ war seit der Gründung der B.________ AG als Verwaltungsratsmitglied mit Einzelunterschrift im Handelsregister eingetragen. Nachdem am........ der Konkurs über die Gesellschaft eröffnet und am........ mangels Aktiven eingestellt worden war, verlangte die Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen, der die Gesellschaft als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen war, von A.________ Schadenersatz in der Höhe von Fr. 241'336.25 für unbezahlt gebliebene AHV-Beiträge des Jahres 2008 (Verfügung vom 4. Mai 2010). Auf Einsprache hin wurde der Schadensbetrag auf Fr. 240'414.90 reduziert (Einspracheentscheid vom 26. August 2010). Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 9. November 2011 insoweit gut, als es den angefochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache zur ergänzenden Abklärung und Neufestsetzung der Schadenshöhe im Sinne der Erwägungen an die Ausgleichskasse zurückwies; im Übrigen wies es das Rechtsmittel ab. A.b. Die Ausgleichskasse stellte daraufhin weitere Nachforschungen an. Gestützt darauf verfügte sie am 23. Mai 2013 neu die Forderung eines Schadensbetrags von Fr. 208'892.85. Die hiegegen einspracheweise erhobenen Einwände beschied sie mit Einspracheentscheid vom 7. April 2014 abschlägig. Das mittels Beschwerde angerufene Versicherungsgericht hiess die Rechtsvorkehr teilweise gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Angelegenheit zum Erlass eines hinsichtlich der Schadenshöhe nachvollziehbar begründeten Einspracheentscheids im Sinne der Ausführungen an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 21. Mai 2014). A.c. Mit Einspracheentscheid vom 17. Oktober 2014 hielt die Ausgleichskasse an ihrem Standpunkt fest und wies die Einsprache erneut ab.