Citation: 7B_42/2024 E. 3.2

3.2. Auf das Ausstandsgesuch gegen die Gerichtsschreiber der Beschwerdekammer ist die Vorinstanz nicht eingetreten, weil dafür eine Begründung gefehlt habe (angefochtener Beschluss, E. 1.4.5). Hinsichtlich Martin Eckner, der bereits im ersten Beschwerdeverfahren als Gerichtsschreiber gewirkt hatte, schrieb sie das Verfahren als gegenstandslos ab, weil Martin Eckner nicht Teil des Spruchkörpers sei, den die Beschwerdekammer bereits bei Eingang der Beschwerde gebildet habe (angefochtener Beschluss, E. 4.6). Streitgegenstand im bundesgerichtlichen Verfahren bildet damit einzig die Frage, ob die Vorinstanz auf das Ausstandsgesuch hätte eintreten müssen bzw. ob sie es betreffend Gerichtsschreiber Martin Eckner zu Unrecht als gegenstandslos abgeschrieben hat (vgl. BGE 144 II 184 E. 1.1; 138 III 46 E. 1.2). Das übersieht die Beschwerdeführerin, wenn sie den Ausstand der Gerichtsschreiberpersonen der Beschwerdekammer verlangt und dazu lediglich auf ihre Ausführungen zur angeblichen Durchlässigkeit bzw. Durchmischung zwischen der Beschwerde- und Berufungskammer auf Ebene der Richter (Beschwerde S. 6; vgl. E. 2.7.3 hiervor) hinweist. Sie beantragt zwar im Eventualstandpunkt eine Rückweisung der Sache zur neuen Beurteilung und Entscheidung an die Vorinstanz, äussert sich aber nicht dazu, weshalb die Vorinstanz das Ausstandsgesuch gegen die Gerichtsschreiberpersonen der Beschwerdekammer in der Sache hätte behandeln müssen und deshalb eine Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und eine Rückweisung an die Vorinstanz angezeigt wären. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).