Citation: 7B_369/2024 E. 3.3

3.3. Soweit sich der Beschwerdeführer damit gegen die Annahme des dringenden Tatverdachts wendet, kann ihm nicht gefolgt werden. Er setzt sich mit seinen Ausführungen in keiner Weise mit der ausführlichen Begründung des angefochtenen Entscheids auseinander und kommt insofern seiner Begründungspflicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht nach. Eine Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG ist auch sonst nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid nachvollziehbar dargelegt, weshalb von einem dringenden Tatverdacht auszugehen sei (vgl. angefochtener Entscheid, E. 2). Auf die entsprechenden Erwägungen kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden. Dies gilt im Übrigen umso mehr, als der Beschwerdeführer vor Bundesgericht selbst vorbringt, dass er geständig sei. Inwiefern die Anordnung der Sicherheitshaft widerrechtlich sein soll, wird vom Beschwerdeführer nach dem Gesagten nicht dargetan, und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid hinsichtlich der Bejahung des Tatverdachts und der Fluchtgefahr selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet.