Citation: 6B_837/2015 E. 1.4

1.4. Aus den Erwägungen im angefochtenen Urteil wird deutlich, dass die Vorinstanz die relevanten Strafzumessungsfaktoren berücksichtigt und plausibel würdigt. Es wird in der Beschwerde weder aufgezeigt, noch ist ersichtlich, dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte. Ebenso wenig beanstandet der Beschwerdeführer das vorinstanzliche Vorgehen bei der Asperation im Sinne von Art. 49 Abs. 1 StGB. Die Vorinstanz setzt die Einsatzstrafe für sämtliche Übergriffe auf A.________ fest. Diese mindestens neun Tathandlungen im Zeitraum von ca. zwei Jahren unterscheiden sich qualitativ nicht wesentlich voneinander. Dass die Vorinstanz die Einsatzstrafe nicht für einen einzelnen Übergriff bestimmt, wird vom Beschwerdeführer nicht gerügt. Insbesondere bringt er nicht vor, das methodische Vorgehen der Vorinstanz wirke sich zu seinem Nachteil aus. Deshalb braucht darauf nicht näher eingegangen zu werden. Die Vorinstanz gibt ihre Überlegungen nachvollziehbar wieder und kommt entgegen dem Dafürhalten des Beschwerdeführers ihrer Begründungspflicht im Sinne von Art. 50 StGB nach. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor. Die Gewichtung beider Tatkomplexe, die Asperation sowie die Bemessung der Gesamtstrafe sind verständlich.