Citation: 6B_882/2018 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz hat die Aussagen von D.________ und C.________ gewürdigt. Widersprüche vermag sie keine zu erkennen. Im Rahmen der Würdigung der Aussagen hat die Vorinstanz beachtet, dass es sich bei den Zeugen D.________ und C.________ um zwei ehemalige Mitarbeitende der Beschwerdegegnerin 2 handelte. Sie weist ferner darauf hin, dass D.________ den Abtransport der Toner nicht unmittelbar wahrgenommen hat, sondern Details hierzu nur "vom Hörensagen" gewahr wurde (Entscheid E. 4.1-4.4 S. 9 ff.). Die Vorinstanz berücksichtigt in Bezug auf die Anzahl und die Qualität der gelieferten Toner neben den Aussagen von D.________ und C.________ weitere Indizien, insbesondere die Bestandeslisten der Beschwerdegegnerin 2, die Angaben des Geschäftsführers der Beschwerdegegnerin 2, E.________, einen weiteren dokumentierten Verkauf der (restlichen) Toner sowie die als widersprüchlich und inkonsistent gewürdigten Aussagen des Beschwerdeführers. Sie kommt zum Schluss, dass die Beschwerdegegnerin 2 am 4. Dezember 2014 339 Stück Toner an die F.________ Group verkauft habe. Die im Zusammenhang mit diesem Verkauf vorliegenden Dokumente würden belegen, dass die Anzahl mitgenommener Toner, wie sie von der Beschwerdegegnerin 2 geltend gemacht und von zwei Zeugen bestätigt worden sei, 618 betragen habe. Der Beschwerdeführer habe sich demgegenüber nicht gleichbleibend zur Stückzahl der mitgenommenen Toner geäussert. Er habe zudem eingeräumt, dass das verwendete Fahrzeug 300 Toner gefasst hätte und der Lieferwagen auch am zweiten Abholtag "fast voll" gewesen sei. Seine Behauptung, es sei keine Rückgabepflicht vereinbart worden, falls kein Kaufvertrag zustande komme, widerspreche jeglicher Geschäftslogik, weshalb sie als unglaubhaft taxiert werden müsse (Entscheid E. 4.5-4.6 S. 11 ff.).