Citation: 6B_270/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer moniert - zumindest sinngemäss und wie bereits vor Vorinstanz unter Geltendmachung seiner fehlenden Einvernahmefähigkeit - die Unverwertbarkeit seiner anlässlich der Hafteinvernahme vom 19. August 2019 gemachten Aussagen. Die Vorinstanz setzt sich mit der konkreten Einvernahmesituation auseinander und berücksichtigt weitere Umstände des Untersuchungsverfahrens. Sie gelangt zum Schluss, die Aussagen des Beschwerdeführers seien detailliert ausgefallen; Anzeichen für eine Beeinträchtigung erkennt sie keine (angefochtenes Urteil S. 21 f.). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Stattdessen macht er pauschal geltend, sich damals in einem "sehr schlechten Zustand" befunden zu haben, bzw. dass es ihm dannzumal "nicht so gut" gegangen sei. Damit einhergehend verweist er auf "Probleme in seinem Leben", er mithin eine Rückenoperation zu gewärtigen gehabt und sein Geschäft habe verkaufen müssen. Solche bloss allgemeine Hinweise auf gesundheitliche Beeinträchtigungen und schwierige Lebenssituationen sind indes nicht geeignet, darzutun, weshalb er deswegen und entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen am 19. August 2019 nicht einvernahmefähig gewesen wäre. Aus welchen konkreten Gründen dies der Fall gewesen sein soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auf. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).