Citation: 8C_650/2021 E. 4.1

4.1. Was der Beschwerdeführer in weitgehender Wiederholung des bereits vorinstanzlich Vorgebrachten dagegen einwendet, vermag die zutreffende Würdigung der konkreten Umstände und die überzeugende Begründung des kantonalen Gerichts nicht infrage zu stellen. Die Vorinstanz hat weder Recht verletzt noch den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Mit den bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Einwendungen hat sie sich auseinandergesetzt und namentlich dargelegt, dass es für das Verschulden auf die Umstände und Beweggründe im Zeitpunkt der Kündigung ankommt. Zu ergänzen bleibt, dass jedenfalls für diesen Zeitpunkt die behauptete konkrete Geschäftsplanung oder Geschäftsaufbautätigkeit nicht substanziiert dargetan ist (vgl. Urteil C 398/99 vom 20. Juli 2000 E. 2c; zur Substanziierungslast vgl. BGE 144 III 519 E. 5.2.1.1). So verweist der Beschwerdeführer lediglich auf nicht weiter spezifizierte Vorbereitungshandlungen während der laufenden Kündigungsfrist, zudem hat er gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen mit der Firmengründung bis nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses mit der B.________ AG zugewartet (und sie dann aufgrund der Pandemie weiter aufgeschoben).