Citation: 7B_88/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer schenkt diesen Grundsätzen keinerlei Beachtung. Im Gegenteil: Bei den Ausführungen unter den Ziff. 2-4 seiner Beschwerde handelt es sich um Vorbringen, die einem Plädoyer vor einer Berufungsinstanz entnommen sein könnten, also geradezu beispielhaft um unzulässige appellatorische Kritik, wird doch darin weder ausdrücklich noch sinngemäss in irgendeiner Weise Unhaltbarkeit oder Unvertretbarkeit geltend gemacht. Vielmehr beschränkt er sich weitgehend darauf, die Beschwerdegegnerin 2 in schlechtes Licht zu rücken. Der Beschwerdeführer schliesst seine Sachverhaltskritik sodann mit folgenden Ausführungen: Es treffe "eben gerade nicht zu, dass die Beschwerdegegnerin 2 den Tatablauf von Beginn weg schlüssig und konzis dargelegt" habe und es könne "keine Glaubwürdigkeit beanspruchen", wer die "angebliche Haupttat anfänglich gar nicht zum Thema" gemacht habe; jedenfalls seien "unüberwindliche Zweifel an der Erfüllung der tatsächlichen Voraussetzungen der angeklagten Tat gegeben". Willkür wird mit solchen Formulierungen weder angerufen, geschweige denn dargetan, und es wird letztlich übersehen, dass das Bundesgericht eine reine Rechts- und keine Sachinstanz ist. Auf die entsprechenden Sachverhaltsrügen ist mithin nicht einzutreten.