Citation: 6B_1451/2022 E. C

Dagegen gingen A.________ und die Privatklägerin beim Obergericht des Kantons Zürich in Berufung. Dieses stellte am 22. September 2022 die Rechtskraft der Verurteilung wegen Hinderung einer Amtshandlung und der Anordnungen über diverse Gegenstände und Spurenträger fest. Darüber hinaus verurteilte es A.________ wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher versuchter sexueller Nötigung. Es bestätigte die bezirksgerichtliche Strafzumessung und das lebenslängliche Tätigkeitsverbot. Auch das Obergericht verpflichtete A.________ zu Schadenersatz von Fr. 299.80 nebst Zins, stellte seine grundsätzliche Schadenersatzpflicht fest und verwies die Privatklägerin im Übrigen auf den Zivilweg. Die Genugtuung erhöhte es auf Fr. 12'500.--.