Citation: 1C_565/2014 E. 4.5

4.5. Mit dieser Behauptung lassen die Beschwerdeführer ausser Acht, dass gemäss dem GWP vom 11. Februar 2004 die Hauptleitung im Kilbimattweg bereits mit den Hauptleitungen in der Kilbigstrasse und in der Hauptstrasse ein Ringleitungssystem bildet, weshalb ein zusätzlicher Anschluss an die Hauptleitung im Kilbimattweg für die übrigen daran angeschlossenen Liegenschaften kaum eine Verbesserung der Wasserversorgung bewirkte. Dagegen brachte der entsprechende Anschluss für die Beschwerdeführer gemäss ihren eigenen Angaben den grossen Vorteil, dass bei einem Unterbruch der Leitung ab dem Jöggigässli die Wasserversorgung von der anderen (nördlichen) Seite her noch gewährleistet ist. Demnach kann daraus, dass von diesem Anschluss möglicherweise auch weitere Grundeigentümer profitierten, kein Widerspruch zum Gleichbehandlungsgebot abgeleitet werden.