Citation: 4A_164/2007 09.08.2007 E.

Die Klägerinnen beantragen in der Stellungnahme, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten (Ziffer 1), eventualiter sei die Sache zur vollständigen Neubeurteilung an das Obergericht des Kantons Zürich zurückzuweisen (Ziffer 2), subeventualiter sei die Beschwerde abzuweisen (Ziffer 3.1) und es seien keine neuen Beweismittel, Tatsachenbehauptungen oder Bestreitungen zuzulassen, insbesondere seien die vollständige Eingabe der Beschwerdeführerin vom 5. Dezember 2006 samt Beilagen 1-3 sowie die in der Rekursschrift verspätet vorgebrachten Einreden und Tatsachenbehauptungen insbesondere in N 21, 27-36, 47 und 58 ungelesen aus dem Recht zu weisen oder zu den Akten zu legen und nicht für die Entscheidbegründung zu verwenden, sowie keine Zeugen oder Expertisen zuzulassen (Ziffer 3.2). Die Beklagte 3 verzichtet auf Vernehmlassung.