Citation: 1C_121/2020 E. 7

Der Beschwerdeführer hatte im vorinstanzlichen Verfahren erfolglos geltend gemacht, eine Aufhebung der Ausnützungsbeschränkung gemäss Quartierplanbeschluss sei nicht zulässig, ohne dass gleichzeitig die mit dem Quartierplan geplante Infrastruktur überprüft bzw. angepasst und die seinerzeit auferlegten Kosten neu verteilt würden. In seiner Beschwerde an das Bundesgericht begründet er nicht substanziiert, inwiefern die Nichtanpassung der Infrastruktur oder der auferlegten Kosten zu einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG führen sollten, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).