Citation: 2C_170/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 17. Februar 2021 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils vom 16. Dezember 2020. Es sei das Migrationsamt anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu verlängern. Eventualiter sei die Angelegenheit an das Migrationsamt mit der Anweisung zurückzuweisen, das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA insbesondere unter Berücksichtigung der (in Aussicht gestellten) Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl zu prüfen. In prozessualer Hinsicht verlangt er für das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege unter Verbeiständung durch Rechtsanwältin Katja Ammann. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 24. Februar 2021 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde. Die Sicherheitsdirektion verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration lassen sich nicht vernehmen. Der Beschwerdeführer reicht mit Eingabe vom 1. April 2021 die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl vom 18. März 2021 ein.