Citation: 5A_100/2016 E. 7.3

7.3. Ausgehend von den vorstehend zusammengefasst wiedergegebenen Feststellungen hielt das Handelsgericht fest (angefochtener Entscheid S. 53), dass die klägerischen Vorbringen den Anforderungen an eine substanziierte Sachdarstellung nicht genügten und deshalb der gestützt auf die vorgelegten Fotos und den Entsorgungsbericht gestellte Antrag auf Einholung eines Gutachtens über den Umfang der Grundstücksnutzung abzuweisen sei. Ferner wies es auch den Antrag auf Edition sämtlicher Projektpläne und sämtlicher Pläne betreffend Installationsplatz bzw. tatsächliche Nutzung und sämtlicher Bausitzungsprotokolle und sämtlicher Namen der involvierten Bauunternehmungen ab, weil diese pauschalen Editionsbegehren eine überschiessende fishing expedition darstellten. In beiderlei Hinsicht trägt die Beschwerdeführerin entgegen den Feststellungen des Handelsgerichtes wiederum vor (Beschwerde S. 54 f.), inwiefern sie durch eingehende und kommentierte Fotodokumentation ihre Forderungen einlässlich dargestellt habe. Dies beschlägt den Sachverhalt, ohne dass auch nur ansatzweise Willkürrügen erfolgen würden; darauf ist nicht einzutreten. Vor diesem Hintergrund geht sodann das Vorbringen an der Sache vorbei, weil sie entgegen der Auffassung des Handelsgerichtes eine Mehrnutzung belegen könne, handle es sich bei ihren Beweisanträgen nicht um eine fishing expedition.