Citation: 8C_222/2015 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 20. April 2015 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe seitens des Beschwerdeführers erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz den Nicheintretensentscheid der Beschwerdegegnerin vom 5. Januar 2015 auf eine am 19. Dezember 2014 erhobene Einsprache gegen die Verfügung vom 1. Juli 2014 mit der Begründung geschützt hat, die Verwaltung sei zu Recht von einer verspätet erhobenen Einsprache ausgegangen, zudem seien weder Fristwiederherstellungsgründe im Sinne von Art. 41 ATSG geltend gemacht worden, noch seien solche ersichtlich, dass der Beschwerdeführer bei seinen Vorbringen zu übersehen scheint, dass es letztinstanzlich nicht darum geht, im Einsprache- und vorinstanzlichen Verfahren Versäumtes nachzuholen, dass er nicht in hinreichend substanziierter Weise aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine für den Entscheid offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,