Citation: 8C_254/2016 E. A

Der 1957 geborene A.________ war seit Juni 1998 bei der B.________ GmbH, als Bodenleger angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 12. Juni 2012 wurde sein rechter Arm beim Reinigen eines Betonmischers von dem ohne manuelle Betätigung des Startknopfs in Bewegung geratenen Mischarm erfasst. Die Ärzte des Spitals C.________ diagnostizierten eine Décollementverletzung am rechten Vorderarm sowie eine Verletzung des Musculus abductor pollicis longus (Bericht vom 19. Juni 2012). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Laut Bericht der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung des Dr. med. D.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, vom 21. Oktober 2013 vermochte der Versicherte den Beruf als Bauarbeiter nicht mehr auszuüben. Hingegen war er für körperlich leicht bis mittelschwer belastende Tätigkeiten, die keine Verrichtungen über Brusthöhe oder dem wiederholten Krafteinsatz des rechten Armes erforderten, und die ferner ohne Zwangshaltung der rechten Hand oder Belastung durch Vibrationen und Schläge ausgeführt werden konnten, ganztags uneingeschränkt arbeitsfähig. Mit Verfügung vom 15. November 2013 sprach die SUVA dem Versicherten ab 1. Dezember 2013 eine Invalidenrente auf Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 12 % sowie eine Integritätsentschädigung gestützt auf eine Einbusse von 10 % zu. Eine Einsprache lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 5. Mai 2014).