Citation: 7B_450/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung auseinander. Seine zweiseitige Beschwerdeschrift beschränkt sich darauf, summarisch Anschuldigungen gegen diverse Personen, die im öffentlichen Dienst des Kantons Wallis beschäftigt sind, zu erheben, da er aus "unerklärlichen Gründen (...) unverschuldet ins Fadenkreuz" von Ermittlungen wegen möglicher Verstösse gegen den Tierschutz geraten sei. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die Verfügung der Vorinstanz rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Zudem fehlt es an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollten und er damit als Privatkläger zur Beschwerde legitimiert sein soll. Bei möglichen Ansprüchen gegen sämtliche vom Beschwerdeführer als "Beschuldigte" aufgeführte Personen handelte es sich zudem um öffentlich-rechtliche (Staatshaftungs-) Ansprüche, die im Strafverfahren nicht adhäsionsweise geltend gemacht werden können, weshalb sich die angefochtene Verfügung nicht wie erforderlich auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken kann (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1; 141 IV 380 E. 2.3.1). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Anzumerken bleibt, dass das Bundesgericht weder für die Entgegennahme und Behandlung von (allfälligen) Strafanzeigen zuständig noch zu deren Weiterleitung verpflichtet ist.