Citation: 2C_389/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Unbestrittenermassen konnte sich der Beschwerdeführer vor Erlass des angefochtenen Urteils zur Sache äussern. Gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen ist dem Beschwerdeführer die Frist zur Rekursbegründung erstreckt worden, sodass er insgesamt 11 Arbeitswochen Zeit hatte, seinen Rekurs zu begründen (vgl. E. 2.2 des angefochtenen Urteils). Selbst bei einem komplexen Verfahren - wozu das vorliegende Verfahren nicht gehört - ist diese Frist als hinreichend anzusehen. Folglich liegt im Umstand, dass die Vorinstanz verspätete Vorbringen des Beschwerdeführers nicht beachtet hat, offensichtlich keine Verletzung des rechtlichen Gehörs oder des Anspruchs auf ein faires Verfahren nach Art. 29 Abs. 1 BV.