Citation: 7B.86/2005 18.07.2005 E. A

A.a Mit Eingabe vom 28. September 2004 ersuchte Rechtsanwalt W.________ als ausseramtlicher Konkursverwalter im Konkurs über die S.________ AG im Sinne eines Vorentscheids beim Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter um Genehmigung der Honoraransätze für sich selber und sein Team. Er verlangte folgendes Honorar: für sich und seine Partner (Rechtsanwälte) Fr. 400.-- sowie für angestellte Anwälte Fr. 300.-- pro Stunde (inkl. Sekretariatsarbeiten). Ausserdem ersuchte er um einen Vorentscheid betreffend die Entschädigung der Mitglieder des Gläubigerausschusses im gleichen Konkursverfahren mit Fr. 320.-- pro Stunde. Mit Zirkulationsbeschluss vom 3. Dezember 2004 stellte das Bezirksgericht fest, dass der ausseramtliche Konkursverwalter im Konkurs über die S.________ AG folgende Stundensätze in Rechnung stellen dürfe: Fr. 280.-- für sich selber, Fr. 280.-- für Partner (Rechtsanwälte), Fr. 220.-- für angestellte Rechtsanwälte (Mitarbeiter) sowie Fr. 90.-- für Sekretariatsarbeiten. Bezüglich der Mitglieder des Gläubigerausschusses wurde der Stundenansatz auf Fr. 220.-- festgesetzt. A.b Dagegen reichten der ausseramtliche Konkursverwalter und die Mitglieder des Gläubigerausschusses beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Rekurs ein. Sie beantragten, Ziff. 1 des angefochtenen Beschlusses aufzuheben und festzustellen, dass der Rekurrent 1 als ausseramtlicher Konkursverwalter im Konkurs über die S.________ AG für sich Fr. 400.--/h, für Rechtsanwälte (Partner) Fr. 400.--/h sowie für Rechtsanwälte (Mitarbeiter) Fr. 300.--/h, alles inkl. Sekretariatsarbeiten, in Rechnung stellen dürfe. Eventualiter wurde beantragt, für den ausseramtlichen Konkursverwalter sowie für Rechtsanwälte (Partner) Fr. 310.--/h und für Rechtsanwälte (Mitarbeiter) Fr. 220.--/h in Rechnung stellen zu können, zuzüglich je Fr. 90.--/h für Sekretariatsarbeiten. Hinsichtlich der Mitglieder des Gläubigerausschusses wurde die Bewilligung eines Stundenansatzes von Fr. 320.--/h je Mitglied beantragt, ohne Sekretariatsarbeiten. Mit Entscheid vom 12. Mai 2005 beschloss das Obergericht: