Citation: 4A_527/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Eingabe vom 25./26. Oktober 2023 offensichtlich nicht hinreichend mit den einlässlichen Erwägungen im angefochtenen Urteil auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem darauf gestützten Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Sie bestreitet lediglich pauschal, dass ein Organisationsmangel vorliege, indem u.a. die Gesellschaft im Schweizerischen Handelsregister eingetragen und die Gesellschaftsräumlichkeiten mit dem korrekten und aktuellen Adressat ebenfalls versehen und eingetragen seien. Damit erfüllt sie die vorgenannten Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde an das Bundesgericht (Erwägung 2) offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).