Citation: I 549/05 05.12.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zu den Begriffen der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), der Arbeits- (Art. 6 ATSG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), zum Zeitpunkt des Rentenbeginns (Art. 29 Abs. 1 IVG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) und zur Umschulung (Art. 17 IVG) sowie die Rechtsprechung zu Bedeutung (BGE 115 V 134 Erw. 3c) und Beweiswert (BGE 125 V 352 Erw. 3a) ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung und zum minimalen Invaliditätsgrad von 20 % als Voraussetzung für eine Umschulung (BGE 124 V 110 Erw. 2b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.