Citation: 1P.142/2004 22.03.2004 E. 5

Nach dem Gesagten dringt der Beschwerdeführer mit den erhobenen Willkürrügen nicht durch. Soweit er gestützt auf Art. 10 BV ebenfalls die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz angreift, geht dieser Vorwurf im Ergebnis nicht über die Willkürrügen hinaus. Demnach erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet im Sinne von Art. 36a Abs. 1 lit. b OG. Sie ist vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Durch den Entscheid in der Sache wird das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.