Citation: U 503/05 17.08.2006 E. A

Der 1954 geborene K.________ arbeitete seit dem 1. September 1997 als Dachdecker und Gerüstmonteur in der Firma F.________ AG in X.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 22. Oktober 1982 zog er sich beim Sturz von einem Dach eine Vorderarmfraktur links mit Verkürzung des Radius zu. Am 8. Oktober 1998 kam es bei einer Gerüstdemontage zu einer Kontusion des linken Handgelenkbereiches, was die vorbestehenden Handgelenkbeschwerden verschlimmerte. Nachdem ihm die Stelle am 29. November 1999 aus wirtschaftlichen Gründen auf Ende Dezember 1999 gekündigt worden war, glitt K.________ am 16. Dezember 1999 beim Schneeschaufeln auf Glatteis aus und erlitt eine Teilruptur im Bereich der Hamstringsmuskulatur des rechten Oberschenkels. Am 21. März 2000 hatte ein weiterer Unfall eine Densfraktur, eine Commotio cerebri sowie Rissquetschwunden am Kopf und im Gesicht zur Folge. Später wurde zudem eine Pseudarthrose festgestellt. Die SUVA, welche im Zusammenhang mit den letzten drei Unfällen jeweils für die Heilbehandlung aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, schloss den den rechten Oberschenkel betreffenden Fall mit Schreiben vom 5. Juni 2001 ab. Für die verbliebenen Beeinträchtigungen auf Grund der Unfälle vom 8. Oktober 1998 und 21. März 2000 sprach sie am 19. April 2004 mit Wirkung ab 1. Mai 2004 verfügungsweise eine auf einer Erwerbsunfähigkeit von 21 % basierende Invalidenrente sowie eine Entschädigung für eine 40%ige Integritätseinbusse zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. August 2004 fest.