Citation: 4A_51/2023 E. 3.1

3.1. Die in der Beschwerde (und ebenso die in der Replik) formulierte appellatorische Kritik genügt diesen Anforderungen nicht. Die 166-seitige Beschwerdeschrift ist weitschweifig und missachtet offensichtlich über weiteste Strecken die Vorgabe, in gedrängter Form eine Bundesrechtsverletzung zu monieren. Die Sachverhaltsrügen sind allesamt unzureichend. Die Beschwerdeführerin verkennt, dass das Bundesgericht - auch wenn das Handelsgericht als einzige kantonale Instanz entschieden hat - keine Appellationsbehörde ist und dass die Beschwerde in Zivilsachen insbesondere nicht dazu dient, das kantonale Verfahren neu aufzurollen.