Citation: U 380/04 15.03.2005 E. A

Der 1970 geborene C.________ war seit 1. Januar 2000 bei der Firma A.________ als Mitarbeiter der User Services angestellt, als er am 22. August 2000 um 7.00 Uhr morgens, in seinem Personenwagen hinter einem Fahrzeug stehend, das nach links abbiegen wollte, von hinten angefahren und in das sich vor ihm befindende Auto gestossen wurde. Die Ärzte der Notfallstation der Klinik S.________ welche C.________ noch am gleichen Nachmittag zufolge zunehmender Schmerzen im linken Schulter- sowie Nackenbereich aufgesucht hatte, diagnostizierten ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Der zuständige Unfallversicherer, die Elvia Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (seit 1. Januar 2002: Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft; nachfolgend: Allianz), erbrachte die erforderlichen Versicherungsleistungen (Heilungskosten, Taggeld), nachdem die Beschwerden diverse konservative Behandlungsmassnahmen notwendig gemacht und zu Arbeitsunfähigkeiten geführt hatten. Am 7. Mai 2003 kündigte die Allianz an, mangels adäquatem Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und der über den 30. November 2002 hinaus anhaltenden Gesundheitsstörung ihre bisherigen Leistungen auf diesen Zeitpunkt einzustellen. Daran hielt sie sowohl mit Verfügung vom 4. Juni 2003 wie auch im Rahmen ihres Einspracheentscheides vom 11. September 2003 fest.