Citation: 8C_666/2018 E. A

A.________, geboren 1962, war seit 2001 als Facharbeiter bei der B.________ AG beschäftigt und bei der Schweizerischen Unfallversicherung (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 15. Dezember 2015 stolperte er über einen Schlauch und prallte mit der rechten Schulter gegen ein Metallgeländer. Er konsultierte am 30. Dezember 2015 seinen Hausarzt Dr. med. C.________. Gestützt auf die MRI-Untersuchung (Bericht des PD Dr. med. D.________, Radiologie E.________, vom 5. Januar 2016) diagnostizierte Dr. med. F.________, Orthopädie G.________, am 14. März 2016 ein posttraumatisches Impingement mit traumatisierter degenerativer Partialläsion der Supraspinatussehne sowie einen Verdacht auf SLAP-Läsion an der rechten Schulter. Unter physiotherapeutischer Behandlung war A.________ ab dem 1. April 2016 wieder voll arbeitsfähig. Gegen die noch anhaltenden Beschwerden verabreichte Dr. med. H.________, Klinik I.________, Infiltrationen (Bericht vom 28. Juli 2016). Am 28. November 2016 meldete die Arbeitgeberin einen Rückfall. Mit Verfügung vom 12. Mai 2017 und Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2017 schloss die Suva den Fall gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes Dr. med. J.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 3. März 2017 per 31. Mai 2017 ab und lehnte weitere Versicherungsleistungen ab.