Citation: 5P.196/2005 24.10.2005 E. C

C.a Mit der vorliegend zu beurteilenden staatsrechtlichen Beschwerde macht der Schuldner und Beklagte (nachfolgend: Beschwerdeführer) eine Verletzung des Willkürverbotes von Art. 9 BV geltend: Insbesondere rügt er, das Obergericht habe den unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt, dass es in der Schweiz keine abstrakte Schuldanerkennung mit materieller Rechtswirkung gebe. C.b Mit Verfügung vom 16. Juni 2005 hat der Präsident der II. Zivilabteilung des Bundesgerichts der vorliegenden Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt. C.c Der Kläger und Gläubiger (fortan: Beschwerdegegner) hat dem Gesuch um aufschiebende Wirkung opponiert. In der Sache ist er nicht zur Einreichung einer Vernehmlassung eingeladen worden. Das Obergericht hat anlässlich der Aktenübersendung auf Vernehmlassung sowohl zum Gesuch um aufschiebende Wirkung als auch zur Beschwerde selbst verzichtet.