Citation: 8C_128/2023 E. 6.1.1

6.1.1. Der Beschwerdeführer wirft dem kantonalen Gericht eine willkürliche Feststellung des entscheidrelevanten Sachverhalts und willkürliche Beweiswürdigung vor. Unrichtig sei insbesondere die vorinstanzliche Anmerkung, er habe nicht behauptet, dass die Universitätsleitung den (Nachfolge-) Vorschlag von C.________ in der Folge bestätigt habe. Dieser Fehler habe dazu geführt, dass die Vorinstanz eine Vielzahl von offerierten Beweisen gar nicht abgenommen und gewürdigt habe. Er habe der Vorinstanz nämlich diverse Urkunden offeriert, die seine Behauptung belegen würden, dass die Universitätsleitung und B.________ als Leiter des Instituts F.________ seine auf einen Vorschlag von C.________ zurückgehende Nachfolge für die Leitung des Instituts E._______ bestätigt und je bis zum X.________-Skandal Ende 2018 aktiv mitgetragen hätten. Diese für den Ausgang des Verfahrens zentralen Urkunden seien entweder ohne sachlichen Grund gänzlich unberücksichtigt gelassen oder aber in Sinn und Tragweite offensichtlich verkannt worden. Hätte die Vorinstanz die Sachverhaltselemente und Urkunden korrekt festgestellt und willkürfrei gewürdigt, so hätte sie eine rechtsverbindliche Zusicherung dahingehend bejahen müssen, dass er "darauf vertrauen durfte, im Februar 2019 die interimistische Leitung des Instituts E.________ zu übernehmen". Indem das kantonale Gericht die Beweisanträge insbesondere auf Befragung der diversen involvierten Personen abgewiesen habe, habe sie das rechtliche Gehör verletzt und ihm das Recht auf Beweis verweigert. Auch deshalb sei das angefochtene Urteil aufzuheben. Zudem seien die Rechtsprechung zu behördlichen Auskünften und Zusicherungen missachtet sowie kantonalzürcherische Bestimmungen willkürlich angewendet worden.