Citation: 8C_143/2015 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführerin ist darin beizupflichten, dass für die Frage einer revisionsrelevanten Änderung der Sachverhalt massgebend ist, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung bestanden hat. Zu berücksichtigen sind alle tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse bis zum Zeitpunkt des Erlasses der Rentenverfügung (vgl. E. 3.3 hievor). Obschon nach Gesagtem das Verlaufsgutachten des Dr. med. D.________ vom 21. Februar 2007 grundsätzlich zu berücksichtigen und für den Vergleich mit dem Gutachten der Academy E.________ vom 30. Dezember 2010 massgeblich wäre, ist vorliegend - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - nicht darauf abzustellen.