Citation: 2C_63/2007 20.03.2007 E. 2

2.1 Der angefochtene Entscheid ist nach dem 1. Januar 2007 ergangen. Die Beschwerde ist deshalb nach dem Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG) und nicht dem früher geltenden Bundesrechtspflegegesetz (OG) zu behandeln (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG). 2.2 Die Eingabe ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. BGG entgegenzunehmen. Da die Ehe des Beschwerdeführers mit einer Schweizerin offenbar noch nicht geschieden wurde, hat er gestützt auf Art. 7 Abs. 1 ANAG grundsätzlich weiterhin einen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Damit greift die Gegenausnahme gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG bzw. liegt der entsprechende Ausschlussgrund nicht vor, weshalb die Beschwerde zulässig ist. 2.3 Beim Bundesgericht können jedoch nur Entscheide letzter kantonaler Instanzen und nicht solche unterer kantonaler Behörden angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Unterinstanzliche Entscheide gelten als durch solche der letzten kantonalen Instanz ersetzt (Devolutiveffekt) und als inhaltlich mitangefochten (vgl. BGE 129 II 438 E. 1 S. 441 mit Hinweisen). Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung der Verfügung des Migrationsamtes verlangt. 2.4 Nicht Streitgegenstand bildet die Frage, ob dem Beschwerdeführer eine Bewilligung im Ermessen der kantonalen Behörden zu erteilen ist, nachdem die Angelegenheit in diesem Punkt an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern überwiesen worden ist. Insoweit liegt kein kantonal letztinstanzlicher Entscheid vor (vgl. Art. 86 Abs. 1 und 2 BGG) und ist die Beschwerde ans Bundesgericht auch mangels Anspruchs auf eine Bewilligung ausgeschlossen (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer vorträgt, die kantonalen Behörden hätten ihr Ermessen missbraucht, ist die Beschwerde daher unzulässig.