Citation: 5D_205/2019 E. 2

Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden (Art. 116 BGG). Indes werden keinerlei Verfassungsverletzungen gerügt, sondern es erfolgen einzig appellatorische Ausführungen, was unzulässig ist. Aber selbst wenn volle Rechtskognition bestünde, könnte auf die Beschwerde nicht eingetreten werden: Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander (in Bezug auf das Vorbringen, wonach sie die Vereinbarung vom 20. Oktober 2009 unter Druck und Stress unterzeichnet habe, dass dies ein im Beschwerdeverfahren unzulässiges Novum sei; in Bezug auf das Vorbringen, wonach sie im Juni 2011 Fr. 1'500.-- bar übergeben habe, dass im Rechtsöffnungsverfahren grundsätzlich Urkundenbeweis zu erbringen sei), sondern wiederholt in appellatorischer Weise diese beiden Vorbringen.