Citation: 5A_660/2024 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 31. Juli 2023 erhob A.________ gegen den Entscheid der KESB beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Beschwerde und beantragte, es seien in Gutheissung der Beschwerde Ziffer 3 und 4 des vorinstanzlichen Entscheides vom 29. Juni 2023 aufzuheben und festzulegen, dass der Beistand eine Entschädigung von höchstens Fr. 54'494.95 (zuzüglich Spesen von 1 % und MWST) erhalte und diese zu Lasten der verbeiständeten Kinder gehe sowie die Verfahrenskosten der KESB den verbeiständeten Kindern je zu einem Drittel auferlegt würden. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen zur Neubeurteilung der Entschädigung des Beistands und deren Tragung; unter o/e Kostenfolge zu Lasten des Staats. B.b. Das Gerichtspräsidium errichtete mit Verfügung vom 2. August 2023 für das Verfahren vor Kantonsgericht für B.________, C.________ und D.________ eine Kindesvertretung gemäss Art. 314a bis ZGB. Als Verfahrensbeistand wurde Rechtsanwalt Luca Maranta ernannt. B.c. In seiner Vernehmlassung vom 8. September 2023 beantragte der zum Verfahren beigeladene Beistand die Abweisung der Beschwerde unter o/e Kostenfolge zu Lasten der Kindsmutter. Er führte unter anderem aus, A.________ versuche seit Ende 2016, ihn mit zahlreichen und aufwändigen Nebenverfahren als Beistand absetzen zu lassen. B.d. Die KESB beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 15. September 2023, es sei die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei; unter o/e Kostenfolge zu Lasten der Kindsmutter. B.e. Der Verfahrensbeistand der Kinder beantragte in deren Namen in seiner Vernehmlassung vom 6. Oktober 2023, es sei die Beschwerde vom 31. Juli 2023 abzuweisen. Für den Fall, dass das Gericht die Entschädigung des Beistands wider Erwarten (teilweise) den Kindern auferlegen wolle, habe die Entschädigung des Beistands (inkl. Spesen sowie MWST) für die Periode vom 5. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2022 maximal Fr. 231'574.20 zu betragen, wobei derzeit noch eine allfällige weitere Kürzung der Entschädigung für das Jahr 2021 vorbehalten bleibe, weshalb die Angelegenheit eventualiter zur Neuverlegung der Entschädigung an die KESB zurückzuweisen sei; unter o/e Kostenfolge zu Lasten der Kindsmutter. B.f. B.________, C.________ und D.________ reichten dem Gericht am 15. März 2024 eine Eingabe und verschiedene Schreiben zwischen ihnen und dem Verfahrensbeistand ein. Im Wesentlichen kritisierten sie die Ausführungen ihres Verfahrensbeistands in den Rechtsschriften an das Kantonsgericht und erklärten, er würde ihre Interessen nicht vertreten. B.g. Das Kantonsgericht fällte am 24. April 2024 sein Urteil. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde änderte es den ersten Satz der Dispositiv-Ziff. 3 des Entscheids der KESB vom 29. Juni 2023 dahingehend ab, dass dem Beistand eine Entschädigung von Fr. 242'125.40 zuzusprechen ist. Im Übrigen wurde die Beschwerde abgewiesen (Dispositiv-Ziff. 1). Dem Kindsvertreter wurde ein Honorar von Fr. 8'261.75 aus der Gerichtskasse zugesprochen (Dispositiv-Ziff. 2). Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 12'261.75, bestehend aus einer Gerichtsgebühr in der Höhe von Fr. 4'000.-- sowie den Kosten für die Kindsvertretung in der Höhe von Fr. 8'261.75, wurden im Umfang von Fr. 11'280.80 der Kindsmutter und im Umfang von Fr. 980.95 der KESB auferlegt (Dispositiv-Ziff. 3). Zudem verpflichte es die KESB, der Kindsmutter eine Parteientschädigung von Fr. 1'152.-- auszurichten. Im Übrigen wurden die Parteikosten wettgeschlagen (Dispositiv-Ziff. 4).