Citation: 9C_462/2023 E. 1.1

1.1. A.A.________ (nachfolgend: der Steuerpflichtige) reichte im Kanton Zürich - trotz Mahnungen - die Steuererklärungen zu den Steuerperioden 2018 und 2019 nicht ein. Dementsprechend schritt das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) zur Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen. Die Veranlagungsverfügungen zu den Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich und der direkten Bundessteuer erwuchsen unangefochten in Rechtskraft. Später zeigte sich, dass die Veranlagungsverfügungen zu niedrig ausgefallen waren, woraus sich eine Unterbesteuerung ergab. Infolge dessen eröffnete die Veranlagungsbehörde am 18. Januar 2023 ein Nachsteuer- und Hinterziehungsverfahren. Mit Verfügung vom 22. Februar 2023 belegte die Veranlagungsbehörde den Steuerpflichtigen mit Bussen wegen Steuerhinterziehung von Fr. 1'850.- (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. Fr. 310.- (direkte Bundessteuer). Die Einsprachen des Steuerpflichtigen wies die Veranlagungsbehörde mit Entscheid vom 26. April 2023 ab.