Citation: 1P.262/2004 04.06.2004 E.

Das Bundesgericht gab dem Beschwerdeführer und den kantonalen Instanzen Gelegenheit, zur Frage der Gegenstandslosigkeit der Beschwerden und zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen Stellung zu nehmen. Der Beschwerdeführer erklärte in seiner Eingabe vom 28. Mai 2004, es bestehe weiterhin ein aktuelles praktisches Interesse am Entscheid über die Frage der Verfassungsmässigkeit der Haftanordnung und der Abweisung des ersten Haftentlassungsgesuchs. Falls die Verfahren wegen Gegenstandslosigkeit der Beschwerden abgeschrieben würden, sei er zu entschädigen und es seien ihm keine Verfahrenskosten aufzuerlegen. Die Bezirksanwaltschaft beantragte, die Kosten der bundesgerichtlichen Verfahren seien dem Beschwerdeführer zu überbinden und dieser sei nicht zu entschädigen. Der Haftrichter verzichtete auf eine Vernehmlassung.