Citation: I 734/04 02.02.2005 E. 3

Streitig ist, ob das kantonale Gericht die Sache zu Recht zur weiteren, umfassenden Abklärung der Arbeits(un)fähigkeit an die IV-Stelle zurückgewiesen hat. 3.1 Die Vorinstanz hat in sorgfältiger und überzeugender Würdigung sämtlicher in den Akten liegender medizinischer Berichte und Gutachten zutreffend erkannt, dass der rechtserhebliche Sachverhalt nicht rechtsgenüglich abgeklärt worden ist. Auf die entsprechenden Ausführungen kann verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). Der vorinstanzliche Rückweisungsentscheid ist mithin nicht zu beanstanden. 3.2 Unzutreffend ist der Einwand der Versicherten, der Sachverhalt sei genügend abgeklärt und es stehe fest, dass sie zu 100 % arbeitsunfähig sei. Nicht gefolgt werden kann auch ihrem Eventualbegehren auf Einholung eines Berichts des behandelnden Psychiaters Dr. med. A.________, der von 100%iger Arbeitsunfähigkeit ausgehe. Denn abgesehen davon, dass behandelnde Ärzte im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen mitunter eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc; Urteil C. vom 13. Dezember 2004 Erw. 5.3.2, B 28/04), ist vorliegend eine umfassende interdisziplinäre Begutachtung notwendig. In diesem Rahmen wird sich die Verwaltung einen Bericht des behandelnden Psychiaters zu beschaffen haben.