Citation: 8C_645/2009 25.09.2009 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts gemäss Art. 97 BGG erst dann rechtverletzend ist, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, dass die beiden Eingaben den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügen, dass der Beschwerdeführer zwar die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz rund ums Vorstellungsgespräch bei der Smart Personal GmbH, kritisiert, ohne indessen darzutun, inwiefern diese offensichtlich unrichtig seien oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen sollen, dass der Beschwerdeführer überdies die von der Vorinstanz für entscheidwesentlich erachteten Tatsachenfeststellungen nur teilweise und damit ungenügend in Frage stellt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist dass in Anbetracht der Lage des Beschwerdeführers ausnahmsweise keine Gerichtskosten erhoben werden,