Citation: I 378/05 31.08.2005 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über die Begriffe der Erwerbsunfähigkeit und der Invalidität (Art. 7 und 8 ATSG), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen sowie Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 2004 geltenden Fassung), die Ermittlung des Invaliditätsgrades erwerbstätiger Versicherter nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 104 V 136 f. Erw. 2a und b, vgl. ferner BGE 128 V 30 Erw. 1 und 130 V 348 Erw. 3.4) sowie zur analogen Anwendbarkeit der für die Rentenrevision geltenden Normen bei der rückwirkenden Zusprechung einer abgestuften und/oder befristeten Rente (Art. 88a IVV in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 109 V 125, vgl. auch BGE 125 V 417 Erw. 2d und BGE 130 V 351 f. Erw. 3.5.3 und 3.5.4; vgl. ferner AHI 2002 S. 64 Erw. 1 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf die Ausführungen zur Ermittlung des ohne Invalidität erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; vgl. auch BGE 129 V 224 Erw. 4.3.1) und zur Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach Tabellenlöhnen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen, 126 V 75 ff.). Darauf wird verwiesen. 1.2 Richtig ist zudem, dass mit der Anmeldung des Beschwerdeführers bei der Invalidenversicherung im Jahre 2001 teilweise ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der sich vor dem In-Kraft-Treten des ATSG am 1. Januar 2003 sowie der Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der IVV vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) am 1. Januar 2004 verwirklicht hat, weshalb entsprechend den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln für die Zeit bis 31. Dezember 2002 und bis 31. Dezember 2003 auf die damals geltenden Bestimmungen, ab diesen Zeitpunkten auf die Normen des ATSG und der 4. IV-Revision und deren Ausführungsverordnungen abzustellen ist (BGE 130 V 445 ff.), wobei die von der Rechtsprechung zu den Begriffen der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit, der Invalidität und der Revision sowie zur Bestimmung des Invaliditätsgrades herausgebildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG prinzipiell weiterhin Geltung haben (BGE 130 V 343). Darauf wird verwiesen.