Citation: 2C_878/2022 E. 4.3

4.3. Nach den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz hat das Veterinäramt den Hund B.________ am 9. Januar 2014 vorsorglich beschlagnahmt; am 20. Mai 2014 ordnete es die definitive Beschlagnahmung an und entzog einem allfälligen Rekurs die aufschiebende Wirkung (vgl. Sachverhalt lit. A.a hiervor). Auf Rekurs der Beschwerdeführerin hin stellte die Gesundheitsdirektion am 21. Juli 2014 die aufschiebende Wirkung wieder her und verfügte ihrerseits eine Beschlagnahmung als vorsorgliche Massnahme während der Dauer des Rekursverfahrens (vgl. Sachverhalt lit. A.b hiervor). In der den Rekurs abweisenden Verfügung vom 3. Februar 2015 ordnete die Gesundheitsdirektion an, dass der Hund B.________ bis zur Rechtskraft des Rekursentscheids oder bis zu einem anderslautenden Entscheid der Beschwerdeinstanz weiterhin beschlagnahmt bleibe (vgl. Sachverhaltsabschnitt A.b hiervor). Wie die Vorinstanz weiter festhielt, führte das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 22. Oktober 2015 aus, dass das Tier ohne gegenteilige Anordnung seitens des Bundesgerichts beschlagnahmt bleibe, weil der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Regel keine aufschiebende Wirkung zukomme (vgl. Sachverhaltsabschnitt A.c hiervor). Ob die Beschwerdeführerin mit ihren Vorbringen überhaupt den Substanziierungsanforderungen (vgl. E. 2.2 hiervor) genügt, kann vorliegend offen bleiben: Dass die Vorinstanz auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat, ist nicht ersichtlich. Aus der vorinstanzlichen Darstellung des Prozessverlaufs ergibt sich, dass der Hund B.________ während der ganzen Zeit vorsorglich bzw. zufolge Entzugs der aufschiebenden Wirkung vom 20. Mai 2014 bis 21. Juli 2014 definitiv beschlagnahmt war. Dass die Vorinstanz teilweise von einer durchgehenden vorsorglichen Beschlagnahmung ausgeht, ist vor diesem Hintergrund unerheblich, zumal sie aus dieser Formulierung keine entscheidwesentlichen Schlüsse zieht.