Citation: 5P.24/2002 11.04.2002 E. 3

3.- Insgesamt ergibt sich, dass die erhobenen Rügen in keiner Weise substanziiert sind und den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG offensichtlich nicht genügen. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist deshalb im Verfahren gemäss Art. 36a Abs. 1 lit. a OG nicht einzutreten. Nach dem Ausgang des Verfahrens ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdegegnerin sind keine Kosten erwachsen. Daher erübrigt sich eine Parteientschädigung.