Citation: 2C_751/2021 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, das geeignet wäre, die entsprechende vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich unhaltbar, d.h. willkürlich, erscheinen zu lassen (vgl. zur entsprechenden Begründungspflicht: Urteil 2C_178/2021 vom 26. August 2021 E. 1 mit Hinweisen); es genügt hierfür weder der Hinweis darauf, dass sich die Eheleute bereits zuvor gekannt hätten und die Beschwerdeführerin mit Familienmitgliedern in Kontakt stehe bzw. sie Freunde des Gatten kenne, noch der Umstand, dass sie seit dem 1. Februar 2021 einer Arbeitstätigkeit nachgeht. Soweit die Beschwerdeführerin Fotos von sich mit dem verstorbenen Gatten zu den Akten gibt, sind diese bestenfalls geeignet, zu belegen, dass zwischen ihr und ihrem Ehemann eine eheliche Beziehung bestand, indessen nicht deren Relevanz im Rahmen der Beurteilung des Vorliegens eines nachehelichen Härtefalls.