Citation: 5A_17/2023 E. 2

Das Kantonsgericht hat erwogen, der Beschwerdeführer habe in der Beschwerde vom 19. Februar 2021 nur die Aufhebung der Sperre des Kontos bei der B.________ AG beantragt. Er nehme in dieser Eingabe Bezug auf die Mitteilung des Betreibungskreises über diese Sperre. Weiter mache er nebst Ausführungen zu seinem Wohnsitz Unklarheiten bei der entsprechenden Pfändung geltend und weise auf seine telefonischen Erkundigungen bei der B.________ über das Andauern der Sperre hin, um dann ausdrücklich und im Text unterstrichen nur um die Aufhebung der Sperre zu ersuchen. Es sei mithin nicht zu beanstanden, dass das Bezirksgericht das Beschwerdeverfahren mit der Aufhebung der Sperre als gegenstandslos geworden abgeschrieben habe. Soweit der Beschwerdeführer in der Beschwerde an das Kantonsgericht die Dauer der Pfändung, die Frage der Zustellung eines angeblichen Verwertungsbegehrens sowie den Einzug bzw. die Verwendung der vom fraglichen B.________konto an den Betreibungskreis überwiesenen Fr. 850.-- in Frage stelle, seien diese Themen nicht Gegenstand des bezirksgerichtlichen Verfahrens gewesen. Daher könne hier auf solche Einwände nicht eingetreten werden. Soweit der Beschwerdeführer die Pfändungen und Einkommenssperren an sich infrage stelle, sei darüber bereits entschieden worden.