Citation: 2C_146/2024 E. 2.6

2.6. In seiner Eingabe an das Bundesgericht vom 11. März 2024 beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, zu behaupten, die angefochtene Verfügung sei willkürlich und er habe seine Vermögens- bzw. Mittellosigkeit (aufgrund eines Konkurses) korrekt belegt. Mit diesen Ausführungen, die über blosse Behauptungen nicht hinausgehen, gelingt es ihm nicht, substanziiert darzutun, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich seien (vgl. E. 2.4 hiervor). Ebensowenig zeigt er in einer den Anforderungen an die Begründung von Beschwerden genügenden Weise auf (vgl. E. 2.3 hiervor), dass und inwiefern die Vorinstanz sonstwie Recht verletzt haben soll, indem sie sein Gesuch abgewiesen hat. Keine genügende Begründung lässt sich sodann der Eingabe vom 25. März 2024 entnehmen, in welcher der Beschwerdeführer lediglich angibt, seine Beschwerde vom 11. März 2024 erfülle die Voraussetzungen, sodass ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen sei. Soweit er schliesslich auf die Akten verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente oder frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2). Im Ergebnis entbehrt die Beschwerde einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).