Citation: 9C_823/2018 E. 3

Das kantonale Gericht stellte zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf das neurologisch-psychiatrische Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 10./12. Dezember 2016 (samt ergänzender psychiatrischer Stellungnahme vom 24. Mai 2017) ab. Dr. med. C.________ führte darin aus, aufgrund der Beschwerden von Seiten der rezidivierenden depressiven Störung mit einem gemittelten leichten bis mittleren Schweregrad lasse sich aus psychiatrischer Sicht insgesamt eine 30 %ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sowohl in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als "Callagentin" wie auch in der früheren Tätigkeit als kaufmännische Angestellte und in einer alternativen Tätigkeit begründen. Dabei mitberücksichtigt sei eine gleichzeitige gewisse Verminderung der Leistungsfähigkeit. Aus neurologischer Sicht wurde keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt. Ausgehend von einer Arbeitsunfähigkeit von 30 % verneinte die Vorinstanz bei einem Invaliditätsgrad von unter 40 % einen Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 2 IVG).