Citation: 6B_507/2019 E. 3.2

3.2. Die vorliegend zu überprüfende Verurteilung erging gestützt auf den Verzeigungsvorhalt vom 24. Januar 2017, den Polizeirapport vom 24. Februar 2017, die Aussagen der Zeugin A._________, welche den Vorfall als Stadtpolizistin rapportiert hatte, sowie die Einvernahmen durch das Stadtrichteramt Zürich vom 24. November 2017. Die erste Instanz erwog, A._________ habe beim Stadtrichteramt Zürich unter Strafandrohung als Zeugin ausgesagt. Sie habe den Beschwerdeführer vor dem Vorfall nicht gekannt und es gebe keinen Grund für eine Falschbelastung. Ihre Aussagen seien widerspruchsfrei und detailliert. Dahingegen habe der Beschwerdeführer den Sachverhalt pauschal und kategorisch bestritten. Er habe keinerlei detaillierte Ausführungen gemacht. Teilweise sei er den Fragen ausgewichen. Insgesamt seien die Aussagen der Zeugin A._________ weit überzeugender als diejenigen des Beschwerdeführers, weshalb der angezeigte Sachverhalt als erstellt erachtet werde. Die Vorinstanz verneint eine offensichtlich unrichtige oder rechtsverletzende Sachverhaltsfeststellung des Bezirksgerichts und schliesst sich der Erstinstanz an.