Citation: 5A_18/2022 E. 1

Für A.________ wurde am 12. Juli 2011 eine Beistandschaft nach aArt. 392 Ziff. 1 und aArt. 393 Ziff. 2 ZGB errichtet, welche am 13. November 2014 in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 und 395 ZGB umgewandelt wurde. Gegen die Verfügung der KESB der Stadt Zürich vom 20. Februar 2020, mit welcher der Rechenschaftsbericht des Beistandes vom 30. Juni 2019 genehmigt und Entschädigungen geregelt wurden, erhob A.________ beim Bezirksrat Zürich am 7. Juni 2021 Beschwerde, auf welche dieser zufolge abgelaufener Beschwerdefrist mit Verfügung vom 28. Oktober 2021 nicht eintrat. Dagegen wandte sich A.________ an das Obergericht des Kantons Zürich und beantragte unter Bezugnahme auf den KESB-Beschluss vom 12. Juli 2011 die Aufhebung der Beistandschaft; mit Beschluss vom 17. Dezember 2021 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels Begründung nicht ein. Mit als "Rekurs" betitelter Eingabe vom 9. Januar 2022 gelangt A.________ an das Bundesgericht.