Citation: 2C_717/2020 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe eine willkürliche summarische Prüfung vorgenommen. Die Vorinstanz verkenne, dass sich die Vergabebehörde in den Ausschreibungsunterlagen klar und deutlich hätte äussern müssen, falls das Vorhandensein der für die Auftragserfüllung notwendigen Fahrzeuge erst nach dem Zeitpunkt des Zuschlagsentscheids erforderlich wäre. Die Vorinstanz verletze das Willkürverbot gemäss Art. 9 BV, indem sie die Beschwerde gestützt auf ihre unhaltbare summarische Prüfung für unbegründet halte und ihr die aufschiebende Wirkung entzogen habe.