Citation: 5A_54/2009 17.02.2009 E. 1

1.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid betreffend fürsorgerische Freiheitsentziehung, wogegen die Beschwerde in Zivilsachen gegeben ist (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG, Art. 75 Abs. 1 BGG). Mit dieser kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich verfassungsmässiger Rechte sowie von Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 BGG). 1.2 Die Rechtsmittelfrist betreffend den dem früheren Anwalt der Beschwerdeführerin am 24. Dezember 2008 zugestellten Entscheid begann infolge der vom 18. Dezember 2008 bis 2. Januar 2009 dauernden Gerichtsferien erst am 3. Januar 2009 zu laufen (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 44 Abs. 1 und 46 Abs. 1 lit. b BGG) und endete damit infolge des Sonntages, 1. Februar 2009, am Montag, 2. Februar 2009. Die am 19. bzw. am 28. Januar 2009 der Post übergebenen Eingaben der Beschwerdeführerin sind damit rechtzeitig erfolgt. 1.3 Die Beschwerdeführerin verlangt auf den ersten Blick eine Befristung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung. Sie weist aber auf die ambulante Therapiemöglichkeit hin, woraus geschlossen werden kann, dass sie im Ergebnis eine Entlassung aus der Klinik verlangt, da sie eine ambulante Therapie als ausreichend erachtet. Soweit sich die Beschwerdeführerin überhaupt rechtsgenüglich mit dem angefochtenen Urteil auseinandersetzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), die Zurückbehaltung in der Klinik sinngemäss als unverhältnismässig bezeichnet und damit eine Verletzung von Art. 397a Abs. 1 ZGB rügt, ist auf die Beschwerde einzutreten.