Citation: 2C_775/2013 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt X.________ dem Bundesgericht u.a., das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft sei in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben. Sie macht geltend, die kommunalen Werkleitungen für Wasser und Abwasser würden ebenso wie die privatrechtlichen Leitungen für Strom, Telefon usw. von den Liegenschaftsbesitzern durch das Entrichten der entsprechenden Gebühren bezahlt. Da alle diese Werkleitungen nahezu die ganze Strassenbreite beanspruchten, hätten die Liegenschaftsbesitzer die Strasse bereits finanziert. Nach der Sanierung werde die Strasse zudem nicht durchgehend 3,8 m, sondern teilweise wesentlich weniger breit sein, was einen Sonder-Nachteil darstelle. Auch die beiden Ausweichstellen könnten nicht als Vorteil gelten, sondern stellten bei einer dermassen schmalen Strasse gängigen Standard dar. Des Weiteren treffe es nicht zu, dass der Biretenweg keine Kofferung aufweise. Es handle sich um eine vollwertige Verkehrsanlage, und nach der Rechtsprechung bewirke der blosse Ausbau einer Erschliessungsstrasse keinen beitragspflichtigen Sondervorteil für die Anwohner. Das Kantonsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Einwohnergemeinde Hölstein (Beschwerdegegnerin) beantragt die Abweisung der Beschwerde.