Citation: 6B_714/2012 E. 3.7.3

3.7.3. Der Beschwerdeführer machte vor erster Instanz geltend, MM.________ habe es jeweils bei ihren Übersetzungen nicht sonderlich genau genommen beziehungsweise vermutlich teilweise bewusst falsch übersetzt. Insbesondere die Übersetzung, er habe I.________ gesagt, dieser solle sich betreffend Geldüberweisungen einfach an MM.________ halten, sei sicherlich unzutreffend (Plädoyer vor erster Instanz, kant. Akten act. 83 S. 99 Rz. 315, S. 102 Rz. 323). Die erste Instanz erwog, dieser Einwand gehe an der Sache vorbei, da allein direkte Zahlungen des Geschädigten auf die Konten der C.________ AG Gegenstand der Anklage bildeten (erstinstanzliches Urteil, act. 132, S. 89/90). Die Vorinstanz befasst sich in ihrem Urteil nicht mit der Frage der Übersetzung durch MM.________. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, er habe diese Frage im Berufungsverfahren thematisiert. Im Plädoyer vor der Vorinstanz (kant. Akten act. 231 S. 34 ff.) ist davon nicht die Rede. Die Vorinstanz hatte daher keinen Anlass, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.