Citation: 8C_460/2009 27.05.2009 E. 1

dass das Anrufen des Bundesgerichts das vorgängige Durchlaufen des gesetzlich vorgesehenen - hier kantonalen - Instanzenzugs voraussetzt ( Art. 86 BGG), dass ein Rechtsmittel überdies gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt - hier: der Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg - Recht verletzt, dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass die Beschwerdeführerin nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, sondern statt dessen um direkte materielle Beurteilung bittet, was aber - wie dargelegt - gesetzlich ausgeschlossen ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde ungeachtet dessen, ob sie überhaupt innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen Rechtsmittelfrist eingereicht wurde, nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,