Citation: 6B_505/2018 E. 1

Die dem Beschwerdeführer zur Last gelegte Tat wurde im Zeitraum vom 21. August 2008 bis zum 22. Dezember 2008begangen und von der Vorinstanz am 26. März 2018 als Widerhandlung gegen das SBG beurteilt. Mit Datum vom 1. Januar 2019 ist das SBG ausser Kraft getreten und durch das Bundesgesetz über Geldspiele (Geldspielgesetz; BGS; SR 935.51) ersetzt worden. Gemäss der Botschaft zum BGS gelten für die laufenden Verfahren wie auch für die Verfolgung von Straftaten, die vor dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes begangen wurden, die Strafbestimmungen des bisherigen Rechts, ausser die Anwendung des neuen Rechts würde zu einer milderen Sanktion führen (Anwendung des Grundsatzes der lex mitior; Botschaft vom 21. Oktober 2015 zum Geldspielgesetz, BBI 2015 S. 8506 Ziff. 2.11). Wenn nach Ausfällung des letztinstanzlichen kantonalen Entscheids neue Bestimmungen in Kraft treten, hat das Bundesgericht - wie im kürzlich ergangenen Urteil 6B_23/2018 vom 26. März 2019 festgehalten - jedoch nicht zu prüfen, ob das in Kraft getretene neue Recht für den Beschuldigten das mildere ist. In diesen Konstellationen hat es einzig darüber zu befinden, ob die Vorinstanz auf den von ihr festgestellten Sachverhalt das zum Urteilszeitpunkt geltende Recht richtig angewendet hat (vgl. Urteil 6B_23/2018 vom 26. März 2019 E. 2, zur Publikation vorgesehen). Vorliegend ist daher eine Beurteilung nach dem SBG vorzunehmen, welches im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils vom 26. März 2018 galt.