Citation: U 167/00 09.07.2001 E. 1

1.- a) Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzliche Bestimmung über den Begriff der Berufskrankheit (Art. 9 UVG) wie auch die zu dieser Bestimmung ergangene Rechtsprechung (BGE 119 V 201 Erw. 2b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf ist zu verweisen. Ergänzend sind die Rechtsgrundlagen für das Vorliegen eines versicherten Unfalles (Art. 6 Abs. 1 UVG, Art. 9 Abs. 1 UVV) und für die Annahme einer unfallähnlichen Körperschädigung (Art. 6 Abs. 2 UVG) zu nennen. b) Die Vorinstanz hat sodann zutreffend erkannt, dass die im Sommer 1997 aufgetretenen Beschwerden an der linken Hand weder mit einem Unfall oder einer unfallähnlichen Körperschädigung noch einer arbeitsbedingten Erkrankung gemäss Anhang I zur UVV in Verbindung zu bringen sind. Das kantonale Versicherungsgericht hat darüber hinaus in umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere der Berichte der Frau Dr. von P.________(vom 12. Juli 1997 und 20. April 1998), sowie des Dr. G.________, SUVA-Ärzteteam (vom 4. März und 6. Mai 1998), einlässlich dargelegt, weshalb dieses Leiden seinen Grund auch nicht in einer die Leistungspflicht des Unfallversicherers begründenden Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVG hat, was u.a. einen Kausalitätsanteil der beruflichen Tätigkeit von mindestens 75 % voraussetzen würde (BGE 119 V 201 Erw. 2b mit Hinweisen). Auf eine Aktenergänzung durfte das kantonale Gericht verzichten, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten waren (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 Erw. 4b S. 28). Sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Was insbesondere die geäusserten Zweifel an der Sachkompetenz des Dr. G.________ im Bereich der Gefässerkrankungen anbelangt, so sind diese durch die der Stellungnahme der SUVA vom 31. Mai 2000 beigefügte Erklärung des in Frage gestellten Arztes hinreichend widerlegt. Im Übrigen kann auf die Ausführungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.