Citation: H 184/03 03.12.2003 E. 4

Streitig und zu prüfen ist, ob die Ausgleichskasse die in den vorinstanzlich bestätigten Verfügungen enthaltenen bundesrechtlichen Sozialversicherungsbeiträge zu Recht erhoben hat. 4.1 Die Verfügung vom 19. Dezember 2001 beruht auf einer am 6. Dezember 2001 durchgeführten Arbeitgeberrevision. Diese führte zum Ergebnis, die Beschwerdeführerin habe der Ausgleichskasse Lohnsummen von Fr. 10'000.- im Jahr 1997, Fr. 15'682.- im Jahr 1998, Fr. 16'200.- im Jahr 1999 und Fr. 39'070.- im Jahr 2000 nicht gemeldet und darauf keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet. Die Ausgleichskasse verpflichtete deshalb die Beschwerdeführerin mit Nachtragsverfügung vom 19. Dezember 2001 zur Bezahlung von Sozialversicherungsbeiträgen auf diesen zusätzlichen Lohnsummen (einschliesslich Beiträge an die Familienausgleichskasse, Verwaltungskosten und Verzugszinsen) in Höhe von insgesamt Fr. 12'329.85. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die im Bericht über die Arbeitgeberrevision vom 6. Dezember 2001 genannten zusätzlichen Lohnsummen der Jahre 1997 bis 1999 seien unzutreffend. Sie unterlässt es jedoch auch letztinstanzlich, hinreichend substanziert anzugeben, warum und inwiefern die durch die Ausgleichskasse in der vorinstanzlichen Vernehmlassung vom 25. Februar 2002 und deren Beilagen erläuterten Beträge (unter Berücksichtigung der die Gesamtlohnsumme nicht beeinflussenden Korrektur gemäss Stellungnahme vom 16. Juli 2002) unzutreffend sein sollten. Die blosse Behauptung, eine durch die Beschwerdeführerin vorgenommene Kontrolle, deren Grundlagen unklar sind, habe Differenzen ergeben, vermag die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts hinsichtlich der beitragspflichtigen Lohnsumme weder als unvollständig noch als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen (vgl. Erw. 2.1 hievor). Die Beitragsberechnung wird im vorinstanzlichen Entscheid ausführlich und zutreffend dargelegt. 4.2 Der mit der Verfügung vom 14. März 2002 geltend gemachte Betrag von Fr. 3147.45 entspricht der Differenz von Fr. 2888.60 zwischen den mit den vierteljährlichen Pauschalen erhobenen Beiträgen des Jahres 2000 von insgesamt Fr. 8970.20 (4 x Fr. 2242.55) und der gemäss Schlussabrechnung vom 26. Februar 2002 geschuldeten Beitragssumme dieses Jahres von Fr. 11'858.80 zuzüglich Folgekosten. Die Korrektheit dieser Verfügung wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht in Frage gestellt. Die Nachforderung der Differenz zwischen Akontozahlungen und Schlussabrechnung ist im Grundsatz richtig, und die betragsmässige Berechnung ist bezüglich der bundesrechtlichen Beiträge ebenfalls zutreffend. Nicht zu beanstanden ist auch die Festsetzung der Folgekosten (Mahngebühren, Veranlagungs- und Betreibungskosten sowie Verzugszins).