Citation: 1C_286/2020 E. 1.1

1.1. Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeitsvoraussetzungen der Beschwerde von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 146 IV 185 E. 2 S. 188 mit Hinweisen). Das Urteil der Vorinstanz vom 19. März 2020 ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid im Bereich des Baurechts, gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offensteht (BGE 133 II 353 E. 2 S. 356 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als Adressat der umstrittenen Rückbauverfügung zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde einzutreten, soweit sie sich gegen das vorinstanzliche Endurteil vom 19. März 2020 richtet. Gemäss Art. 93 Abs. 3 BGG kann der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Zwischenentscheid vom 7. Juni 2018 mitanfechten, da das Bundesgericht auf seine direkt dagegen erhobene Beschwerde mangels Vorliegens der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht eintrat (vgl. Urteil 1C_468/2018 vom 20. September 2018 E. 2) und es daher diesen Entscheid bisher materiell nicht beurteilte (Urteil 9C_681/ 2019 vom 19. Oktober 2020 E. 1.3 mit Hinweisen).