Citation: 7B_199/2022 E. A

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt sprach A.________ am 21. März 2022 im Berufungsverfahren gegen das Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt vom 27. März 2020 schuldig wegen qualifizierter Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (mengenmässige Qualifikation und Gewerbsmässigkeit), Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts sowie Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes. Vom Vorwurf der mehrfachen Geldwäscherei und der Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern ohne Bewilligung sprach es ihn frei. Weiter stellte es die Rechtskraft verschiedener Punkte, darunter diverser erstinstanzlicher Freisprüche, fest. Das Appellationsgericht verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 51 /2 Jahren, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft, zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und zu einer Busse von Fr. 300.-- bzw. zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 3 Tagen bei schuldhafter Nichtbezahlung. Die Vorstrafen vom 27. Juni 2014 gemäss Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt und vom 12. Juli 2016 gemäss Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erklärte es für nicht vollziehbar. Den Verwertungserlös des Porsche Cayenne in der Höhe von Fr. 41'490.-- verrechnete es in Aufhebung der Beschlagnahme mit den Verfahrenskosten. Die beschlagnahmten Fr. 10'000.-- gab es den Eltern von A.________ unter Aufhebung der Beschlagnahme zurück. Weiter befand es über die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Im gleichen Verfahren beurteilte es auch die Mitangeklagte.