Citation: 5A_49/2016 E. 1

dass das Verwaltungsgericht erwog, mangels sachlicher Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts sei auf das Entlassungsgesuch nicht einzutreten, eine Überweisung an das zuständige Familiengericht habe zu unterbleiben, nachdem seit der letzten Gerichtsverhandlung bzw. dem Empfang des begründeten Urteils betreffend die fürsorgerische Unterbringung lediglich zwei Monate bzw. etwas mehr als ein Monat verstrichen seien, nach so kurzer Zeit habe die Beschwerdeführerin kein Rechtsschutzinteresse an einer erneuten Überprüfung der Massnahme, die Überweisung an das Familiengericht zur Behandlung der Eingabe als Entlassungsgesuch wäre ein prozessualer Leerlauf, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen eingeht, dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 14. Januar 2016 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,