Citation: 8C_11/2018 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat erwogen, es bestünden keine Zweifel an der Einschätzung des Gesundheitszustandes durch Dr. med. C.________, so dass darauf abzustellen sei. Es sei davon auszugehen, dass dem Versicherten eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei. Die abgebrochene Massnahme falle ohne Weiteres unter das von Dr. med. C.________ festgehaltene Belastungsprofil und sei somit objektiv zumutbar gewesen. Der Versicherte sehe sich aber ohne Umschulung auf die linke Hand nicht als arbeitsfähig. Die Notwendigkeit einer solchen Umgewöhnung könne jedoch nicht aus den medizinischen Akten abgeleitet werden, so dass es dem Versicherten unter Berücksichtigung seiner Schadenminderugnspflicht zumutbar gewesen wäre, aus eigener Initiative von der rechten auf die linke Hand zu wechseln, falls dies für ihn wünschenswert gewesen sei. Das Mahn- und Bedenkzeitverfahren sei korrekt durchgeführt und die Wiederaufnahme der beruflichen Massnahme zu Recht verneint worden.