Citation: 6B_556/2024 E. 5.3.2

5.3.2. Ebenso wenig kann dem Beschwerdeführer gefolgt werden, wenn er vorbringt, die Vorinstanz habe sich nicht an die wissenschaftliche Methode der Aussagepsychologie gehalten. Er begründet seine diesbezügliche Rüge auch nicht substanziiert, sondern verliert sich weitgehend in allgemeinen Vorbringen, die von vornherein keine Willkür zu begründen vermögen. Wie bereits erwähnt, setzt sich die Vorinstanz ausführlich mit den Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 auseinander, berücksichtigt deren Entstehungsgeschichte und befasst sich mit allfälligen Motiven für eine bewusste Falschbezichtigung sowie mit Gründen für eine unbewusste Falschaussage. Sie begründet ausführlich, wieso sie die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 für konstant sowie detailreich erachtet, und nimmt auf zahlreiche Realkennzeichen Bezug. Dem Beschwerdeführer gelingt es auch in diesem Punkt nicht, eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz zu begründen.