Citation: 9D_1/2025 E. 1.3

1.3. Am 23. September 2014 unterzog die Veranlagungsbehörde die B.________ GmbH (nunmehr in Liquidation) einer Bücheruntersuchung. Dabei ergab sich u.a., dass die Gesellschaft weder ein Kassabuch geführt noch tägliche Kassenstürze angeordnet hatte, was den lückenlosen Nachvollzug der Geschäftsvorfälle verunmöglichte. Dies veranlasste die Veranlagungsbehörde zu Ermessenszuschlägen auf Stufe der Gesellschaft (die rechtskräftig geworden sind) und zur Eröffnung eines Nachsteuer- und Steuerstrafverfahrens gegenüber dem Steuerpflichtigen, der, wie gesagt, Alleingesellschafter der GmbH war. Den Nachsteuerverfügungen vom 20. Oktober 2015 zufolge ergab sich nunmehr auf seiner Ebene für die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Basel-Stadt ein steuerbares Einkommen von Fr. 190'121.- (2011) bzw. Fr. 178'470.- (2012) und für die direkte Bundessteuer ein solches von Fr. 242'100.- (2011) bzw. Fr. 231'400.- (2012). Die aufgedeckten geldwerten Leistungen zogen Nachsteuern von insgesamt rund Fr. 111'000.- (nebst Verzugszins) nach sich. Die kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos. Dagegen gelangte der Steuerpflichtige an das Bundesgericht, das die Beschwerde abwies (Urteil 2C_736/2018 vom 15. Februar 2019).