Citation: 1C_563/2017 E. 6.2

6.2. Das Appellationsgericht hat sich eingehend mit den tatsächlichen Rügen des Beschwerdeführers im vorinstanzlichen Verfahren befasst und diese Punkt für Punkt widerlegt. Was dieser dagegen vorbringt, vermag offensichtliche Fehler nicht zu belegen. Im Gegenteil erweisen sich die Sachverhaltsfeststellungen des Appellationsgerichts als nachvollziehbar und nicht aktenwidrig. Sie sind daher nicht zu beanstanden und für das Bundesgericht verbindlich. Weder ist damit insbesondere von übertriebenem Zwang oder Gewaltanwendung bei der Festnahme, der Anlegung von Handschellen sowie der ermittlungstechnischen Massnahmen vom 28. Oktober 2014 noch von dadurch ausgelösten massgeblichen Vermögenseinbussen, wesentlichen Gesundheitsstörungen oder sonstiger relevanter Unbill auf Seiten des Beschwerdeführers auszugehen. Auch die eingereichten Arztzeugnisse vermögen lediglich übliche allenfalls durch Handschellen verursachte Schürfungen an den Handgelenken sowie allgemeine Angstgefühle mit den entsprechenden gesundheitlichen Auswirkungen beim Beschwerdeführer, nicht aber erhebliche Übergriffe bzw. gesundheitliche Effekte der beanstandeten Handlungen zu belegen. Überdies sprechen die zeitlichen Verhältnisse nicht für einen Kausalzusammenhang zwischen den fraglichen Ereignissen und der Belastungssituation beim Beschwerdeführer. Schliesslich ist die Sachlage auch nicht lückenhaft, weshalb im vorliegenden opferhilferechtlichen Verfahren kein Anlass für eine ausserordentliche Untersuchung besteht, wie das der Beschwerdeführer verlangt, und der entsprechende Antrag abzuweisen ist.