Citation: 5A_336/2019 E. B

B.a. B.a.a. Am 3. September 2013 gelangte E.A.________ an das Friedensrichteramt P.________ und am 4. September 2013 betrieb sie die Beschwerdeführer je für Fr. 250'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 31. Dezember 2012. Gestützt auf die Klagebewilligung erhob E.A.________ am 23. Oktober 2013 Klage gegen die Beschwerdeführer auf Zahlung einer Summe von Fr. 250'000.-- nebst Zins für ihren güterrechtlichen Anspruch und auf Zahlung einer Nutzniessungsentschädigung von monatlich Fr. 1'000.-- für die Zeit ab 17. Dezember 2012. Ebenso verlangte sie die definitive Rechtsöffnung für die angestrengten Betreibungen. Das Bezirksgericht P._______ hiess die Klage mit Urteil vom 26. November 2015 gut und beseitigte die Rechtsvorschläge. Es begründete sein Erkenntnis mit der Feststellung, E.A.________ sei im Zeitpunkt des Vertragsschlusses urteils un fähig gewesen. Im Sinne einer Eventualerwägung erwog das Bezirksgericht, sollte E.A.________ urteilsfähig gewesen sein, hätten jedenfalls Willensmängel vorgelegen. B.a.b. Die Beschwerdeführer legten dagegen am 10. Februar 2016 Berufung ein und beantragten dem Obergericht des Kantons Zürich die Abweisung der Klage. E.A.________ verstarb am 25. Juli 2016. Auf Antrag der von der Verstorbenen eingesetzten Alleinerbin Stiftung "T.________" ordnete das Bezirksgericht P._______ die amtliche Liquidation an und beauftragte mit deren Durchführung das Notariat U.________, das förmlich in den hängigen Prozess eintrat. Das Obergericht nahm vom Parteiwechsel Vormerk und führte das zuvor sistierte Berufungsverfahren weiter. Mit Urteil vom 23. März 2017 hiess es die Berufung bezüglich der Aufhebung der Rechtsvorschläge teilweise gut. In der Hauptsache verpflichtete es die Beschwerdeführer solidarisch, dem Notariat U.________ als bereicherungsrechtliche Rückforderung für den güterrechtlichen Anspruch von E.A.________ den Betrag von Fr. 250'000.-- nebst Zins von 5 % seit 17. Dezember 2012 und als Nutzniessungsentschädigung für die Zeit bis zum Tod von E.A.________ die Summe von total Fr. 43'225.-- zu bezahlen. Das Obergericht kam zum Schluss, dass der Verzicht von E.A.________ auf ihre Ansprüche aus Güterrecht und Nutzniessung wegen Urteilsunfähigkeit beim Vertragsschluss am 6. März 2004 unwirksam sei. B.a.c. Dagegen gelangten die Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Dieses hiess die Beschwerde gut, hob den Entscheid vom 23. März 2017 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurück. Das Bundesgericht hielt fest, keine der kantonalen Instanzen hätte bei E.A.________ einen Schwächezustand festgestellt, weshalb nicht auf Urteilsunfähigkeit habe geschlossen werden können (Urteil 5A_272/2017 vom 7. November 2017 E. 6.2). B.b. B.b.a. Am 11. Dezember 2017 ordnete das Konkursgericht P._______ die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass E.A.________ an. Nachdem die Konkursverwaltung ermächtigt worden war, namens der Konkursmasse in das hängige Verfahren einzutreten, setzte das Obergericht das Verfahren mit der im vorliegenden Verfahren rubrizierten Beschwerdegegnerin fort. B.b.b. Mit Entscheid vom 3. April 2019 hiess das Obergericht die Berufung wie bereits im vorausgehenden Verfahren teilweise gut. In der Sache lautet das Dispositiv wie im Urteil vom 23. März 2017. Einzig im Kostenpunkt hat das Obergericht etwas geändert. Während es im ersten Anlauf keine Parteientschädigungen zugesprochen hatte, verpflichtete es die erneut unterliegenden Beschwerdeführer, die Beschwerdegegnerin für das oberinstanzliche Verfahren mit Fr. 10'000.-- zu entschädigen.