Citation: 8C_117/2023 E. A

A.a. Die 1960 geborene A.________, ausgebildete Juristin, war ab 1. Januar 2003 bei der B.________ AG als Treuhandsachbearbeiterin bzw. -kundenbetreuerin angestellt und dadurch bei der Concordia Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG (nachfolgend: Concordia) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 21. November 2003 stürzte sie bei Reinigungsarbeiten rund drei Meter vom Dachboden in das darunterliegende Obergeschoss hinunter. Dabei zog sie sich hauptsächlich Verletzungen an der rechten Schulter zu (wahrscheinliche Schulterluxation, posttraumatische Instabilität mit Labrumabriss und Bankart-Läsion), welche am 18. Mai 2004 in der Klinik C.________ operativ versorgt wurden. Die Concordia erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). A.b. Ende Februar 2014 meldete A.________ einen Rückfall. Die Concordia erteilte Kostengutsprache für die im April 2014 in der Klinik D.________ durchgeführte arthroskopische Reoperation der unfallbetroffenen rechten Schulter. Aufgrund der anhaltenden Schmerzen wurde Anfang November 2014 eine Schultertotalarthroplastik vorgenommen. Anfang Juni 2017 erfolgte ein Schulterprothesenwechsel. Die Concordia veranlasste daraufhin beim Zentrum E.________ AG ein polydisziplinäres Gutachten vom 11. Juli 2019 (samt Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit [EFL]). Mit Verfügung vom 24. Juni 2021 stellte sie, nun unter dem Namen SOLIDA Versicherungen AG (nachfolgend: SOLIDA), ihre Taggeldleistungen und die Kostenübernahme für Heilbehandlungen per 30. Juni 2021 ein. Die Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf legte sie auf 80 % (Invaliditätsgrad: 20 %) fest und ermittelte für das Jahr 2021 einen versicherten Verdienst von Fr. 45'282.- (Invalidenrente: Fr. 604.- pro Monat). Einen Anspruch auf Integritätsentschädigung verneinte sie. Daran hielt die SOLIDA mit Einspracheentscheid vom 7. März 2022 fest.