Citation: 2P.275/2006 12.12.2006 E. 1

X.________, geb. 1986, ist Staatsangehöriger von Aserbaidschan; er durchlief erfolglos ein Asylverfahren und wurde asylrechtlich aus der Schweiz weggewiesen. Das Amt für Migration des Kantons Luzern lehnte es am 27. Juni 2005 ab, ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde am 15. September 2006 ab, nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern zuvor mangels Zuständigkeit (Fehlen eines Bewilligungsanspruchs) darauf nicht eingetreten war (rechtskräftiges Urteil vom 9. Mai 2006). Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 9. Oktober (Postaufgabe 17. Oktober) 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements aufzuheben und das Verfahren im Sinne der Erwägungen zwecks Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung aus humanitären Gründen zurückzuweisen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt. Weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden. Mit Verfügung vom 19. Oktober 2006 ist der Beschwerde - vorläufig - aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Mit dem vorliegenden Urteil, welches im Verfahren nach Art. 36a OG ergeht, wird das Gesuch endgültig gegenstandslos.