Citation: 2C_356/2017 E. C

Mit Eingabe vom 4. April 2017 führen die Pflichtigen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragen im Wesentlichen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 23. Februar 2017, soweit dieses die bei ihm eingereichten Beschwerden betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern 2006-2009 resp. die direkte Bundessteuer derselben Perioden abgewiesen bzw. nicht gutgeheissen habe. Die Sache sei in diesem Umfang zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventuell seien die erzielten Verluste des landwirtschaftlichen Betriebs sowie die geltend gemachten Schuldzinsen, subeventualiter anstelle der Betriebsverluste die entsprechenden Liegenschaftsunterhaltskosten, direkt zum Abzug zuzulassen. Das Steueramt und das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen sowie die Eidgenössische Steuerverwaltung schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Mit Schreiben vom 15. Juni 2017 wurde den Beschwerdeführern das Vernehmlassungsergebnis angezeigt. Innert der hierfür eingeräumten Frist erfolgte keine (fakultative) Stellungnahme der Pflichtigen.