Citation: 2C_724/2013 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin versteht ihre Beschwerde für den Fall der Unzulässigkeit des ordentlichen Rechtsmittels als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG). Damit kann die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Die Beschwerdeführerin rügt ausdrücklich die Verletzung von Art. 8 EMRK und des Willkürverbots. Gemäss Art. 115 lit. b BGG ist zur Verfassungsbeschwerde nur berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Fehlt es in ausländerrechtlichen Verfahren an einem Bewilligungsanspruch, ist der Ausländer zur Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert, soweit er die Bewilligungsverweigerung als solche anficht; namentlich ist dabei die Willkürbeschwerde ausgeschlossen, weil das Willkürverbot in solchen Fällen für sich allein keine rechtlich geschützte Position verschafft (BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.). Hat sich sodann bei der Prüfung der Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter dem Aspekt von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ergeben, dass Art. 8 EMRK im gegebenen Kontext keinen Bewilligungsanspruch verschafft, fehlt im Rahmen der Verfassungsbeschwerde die Berechtigung zur Erhebung der Rüge, diese Konventionsnorm sei verletzt. Da nicht in gültiger Weise Verfassungsrügen erhoben werden, ist auch die Verfassungsbeschwerde offensichtlich unzulässig.