Citation: 6B_37/2010 29.03.2010 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 19. Januar 2010 aufgefordert, dem Bundesgericht bis spätestens am 9. Februar 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Mit Schreiben vom 2. Februar 2010 teilte er mit, die Erhebung eines Kostenvorschusses sei weder nachvollziehbar noch gerechtfertigt, es sei im Interesse des Bundesgerichts, betrügerische Machenschaften von Finanzdienstleistungen zu unterbinden (act. 8). Das Bundesgericht teilte dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 10. Februar 2010 unter Hinweis auf Art. 62 BGG mit, dass vorliegend am Kostenvorschuss festgehalten werde. Gleichzeitig wurde dem Beschwerdeführer die in Art. 62 Abs. 3 BGG vorgesehene Nachfrist bis 5. März 2010 zur Leistung des Vorschusses angesetzt mit der Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Mit Schreiben vom 26. Februar 2002 teilte der Beschwerdeführer mit, die Erhebung des Kostenvorschuss sei "weiterhin nicht gerechtfertigt" (act. 10). In der Folge bezahlte er den Kostenvorschuss nicht. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.