Citation: 9C_468/2021 E. 4

Dr. med. C.________ untersuchte den Beschwerdeführer am 4. Dezember 2018. Er schloss auf eine rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradige Episode, teilweise remittiert. Er legte dar, es sei offensichtlich, dass das Krankheitsbild in Zusammenhang mit einer psychosozialen Belastungssituation stehe, konkret mit der (im September 2018 erfolgten) Kündigung des Anstellungsverhältnisses durch den Arbeitgeber. Der Facharzt führte weiter aus, eine fachärztliche Behandlung sei vorläufig weiterhin indiziert, vor allem mit Blick auf die vollständige Genesung respektive Rückfallvorbeugung. Angesichts eines teilweise rückläufigen klinischen Befundes sei die Arbeitsunfähigkeit nur noch vorübergehend bis längstens Ende März 2019 ausgewiesen. Spätestens ab April 2019 sei wieder eine vollständige Arbeitsfähigkeit in einer Tätigkeit umsetzbar, die mit dem letzten, inzwischen aufgelösten Arbeitsplatz vergleichbar sei (Gutachten S. 1 und 5).