Citation: I 425/02 21.01.2003 E. 1

Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über die Rentenrevision (Art. 41 IVG; Art. 87 Abs. 1 IVV) und die Pflicht der Versicherten zur Glaubhaftmachung einer für den Rentenanspruch erheblichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes (Art. 87 Abs. 3 IVV) sowie die Rechtsprechung zum Vorgehen der Verwaltung bei Neuanmeldungen nach vorausgegangener Ablehnung eines Rentengesuchs (BGE 109 V 264 Erw. 3) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 1. Februar 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).