Citation: I 10/06 06.11.2006 E. 4.1

4.1. Das Gutachten der RehaClinic Y.________ erging unter Berücksichtigung sämtlicher medizinischer Vorakten, insbesondere auch der hausärztlichen Berichte vom 11. September 2002 und 12. September 2003. Es beruht auf umfangreichen Untersuchungen (detaillierte Anamnese [familiär, persönlich, sozial, arbeitsmässig], Erhebung des Allgemein-, Wirbelsäulen-, Gelenk- und Neurostatus; Röntgenaufnahmen der Lendenwirbelsäule und des Beckens; Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit [EFL]). Die Folgerungen der Gutachter sind einleuchtend und gut begründet. Soweit der Versicherte aus dem Umstand, dass die RehaClinic Y.________ häufig medizinische Begutachtungen für die Invalidenversicherung vornimmt, schliesst, die dortigen Ärzte hätten ein Gefälligkeitsgutachten erstellt, ist sein Einwand unbegründet, zumal die Herkunft eines Beweismittels für dessen Beweiswert nicht ausschlaggebend ist und keinerlei Indizien vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Gutachtens in Frage stellen könnten (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3a und 3b/bb).