Citation: 6B_999/2024 E. 5.3

5.3. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise auseinander. Er zeigt insbesondere nicht auf, dass und inwiefern die Vorinstanz das Vorliegen eines Revisionsgrundes unzulässig verneint haben könnte und auf das Revisionsgesuch folglich zu Unrecht nicht eingetreten sein soll. Ebenso wenig legt er substanziiert dar, inwiefern die Vorinstanz die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege verkannt und das diesbezügliche Gesuch in der Folge in Verletzung von Bundesrecht abgewiesen haben soll. Der Beschwerdeführer ruft in seiner Beschwerde pauschal namentlich das Willkürverbot und den Grundsatz von Treu und Glauben an. Aus seiner Kritik ergibt sich indessen nicht, inwiefern und weshalb das angeblich revisionsbetroffene Urteil an einem revisionserheblichen Mangel leiden sollte und der vorinstanzliche Nichteintretensbeschluss - unter Einschluss der Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege - verfassungs- oder sonst wie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten, ohne dass sich das Bundesgericht zu sämtlichen Ausführungen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste.