Citation: 4A_439/2021 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführerin erklärt, dass sie entgegen der Vorinstanz ihre Mitwirkungspflicht nicht verletzt habe, ohne sich aber mit den diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz auseinander zu setzen und ohne rechtsgenüglich darzulegen, inwiefern die Vorinstanz hier Bundesrecht verletzt hätte (Erwägung 2.1). Auch darauf ist nicht weiter einzugehen. Nicht zutreffend ist der Vorwurf der Beschwerdeführerin, die Beschwerdegegnerin habe sie nicht gemahnt und sie nicht auf die Säumnisfolgen bei Verletzung der Mitwirkungspflicht aufmerksam gemacht. Nach den Feststellungen der Vorinstanz wies die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin im Gegenteil mit Schreiben vom 23. Juli 2019 auf die Mitwirkungspflicht und den Leistungsausschluss bei Verletzung derselben hin. Diese Feststellung stösst die Beschwerdeführerin nicht um, indem sie das Gegenteil behauptet (Erwägung 2.2).