Citation: 8C_310/2016 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat erwogen, die Grenze der Geringfügigkeit, bis zu der eine Person nicht jeden Franken für die Prozesskosten einzusetzen habe, sei bei einem Einkommensüberschuss von ca. Fr. 100.- zu ziehen. Mit dem gegebenen Einnahmenüberschuss von Fr. 118.35 werde es dem Beschwerdeführer möglich sein, die Kosten der Rechtsvertretung von Fr. 2'704.75 ratenweise innerhalb eines Zeitraums von 23 Monaten zu tilgen. Insgesamt erscheine der Einnahmenüberschuss von Fr. 118.35 gerade noch als nicht geringfügig. Dem Beschwerdeführer sei daher zuzumuten, die Kosten der Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren ratenweise zu tilgen.