Citation: 7B.8/2006 06.03.2006 E. 1

Der Beschwerdeführer beantragt, dass die provisorische Pfändung vom 2. Dezember 2005 bzw. die Ergänzungspfändung sowie die Anzeige betreffend Widerspruchsverfahren vom 5. Dezember 2005 aufzuheben seien. Diese Anträge sind unzulässig. Der Beschwerdeführer übergeht, dass Gegenstand des angefochtenen Beschlusses - der einzig Anfechtungsobjekt der Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG sein kann - der erstinstanzliche Beschluss betreffend die Pfändungsankündigung vom 31. Oktober 2005 ist. Soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung des Beschlusses der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde vom 6. Januar 2006 und der Pfändungsankündigung vom 31. Oktober 2005 verlangt, ist die Beschwerde zulässig.