Citation: 1A.110/2005 26.08.2005 E. 3

Zu prüfen ist noch, ob die Beschwerdeführer Verfassungsverletzungen, die im Zusammenhang mit der Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht stehen, mit staatsrechtlicher Beschwerde vor Bundesgericht geltend machen können. Der angefochtene Entscheid schliesst das Baubewilligungsverfahren nicht ab, sondern weist die Sache an den Gemeinderat zurück; es handelt sich somit um einen Zwischenentscheid. Zwischenentscheide sind lediglich im Rahmen von Art. 87 OG mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechtbar: Abs. 1 sieht vor, dass selbständig eröffnete Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und über Ausstandsbegehren selbständig angefochten werden können und müssen; gegen andere selbständig eröffnete Zwischenentscheide ist die staatsrechtliche Beschwerde zulässig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (Abs. 2). Dabei muss es sich um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln, der auch mit einem späteren günstigen Entscheid nicht gänzlich behoben werden kann (BGE 126 I 207 E. 2 S. 210 mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall legen die Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern ihnen ein nicht wiedergutzumachender Nachteil rechtlicher Natur droht. Dies ist auch nicht ersichtlich, können sie doch alle Verfassungsrügen, die sie gegen den Rückweisungsentscheid vom 24. März 2005 vorbringen, noch mit staatsrechtlicher Beschwerde gegen den letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid geltend machen. Nach dem Gesagten ist auch auf die staatsrechtlichen Beschwerden nicht einzutreten.