Citation: 5A_178/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Zusammenhang mit der Verhandlung vor Bezirksgericht. Er habe sich zu Noven äussern wollen, die die Beschwerdegegner an der Verhandlung vorgebracht hätten, doch sei er von der Richterin unterbrochen und abgekanzelt worden. Die Vorinstanz hat in diesem Zusammenhang erwogen, es hätte dem Beschwerdeführer oblegen, von sich aus unverzüglich zu reagieren und seine weiteren Bemerkungen anzubringen. Dass er untätig geblieben sei, habe er sich selber zuzuschreiben. Er mache nicht geltend, dass er sich nach der Novenstellungnahme der Beschwerdegegner noch einmal habe äussern wollen und dass ihm dies verwehrt worden sei. Dass ihm das Wort abgeschnitten worden sei, mache er erst im Zusammenhang mit der Begründung der Nichtanerkennung des Ausweisungsgesuchs geltend. In diesem Zeitpunkt sei es aber nicht mehr um das Recht der Parteien gegangen, vor dem Entscheid gebührend angehört zu werden. Selbst falls sein Gehörsanspruch verletzt worden wäre, so sei eine Heilung dieser Verletzung im obergerichtlichen Rechtsmittelverfahren möglich, da das Obergericht mit voller Kognition entscheide und der behauptete Mangel nicht besonders schwer wiege. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen vor Bundesgericht nicht genügend auseinander. Er behauptet zwar, er sei unterbrochen worden, als er sich zu den Noven habe äussern wollen. Das Obergericht hat ihm jedoch vorgehalten, er sei zu diesem Zeitpunkt untätig geblieben und die angebliche Unterbrechung habe er selber auf einen anderen Zusammenhang bezogen, nämlich die Frage der Anerkennung des Gesuchs der Beschwerdegegner. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern das Obergericht den Prozessablauf willkürlich festgestellt haben soll, zumal es sich dabei auf seine eigene (d.h. des Beschwerdeführers) Darstellung gestützt hat. Der Beschwerdeführer behauptet insbesondere nicht, dass das Obergericht seine Behauptungen über den Prozessablauf in seinen Rechtsmittelschriften missverstanden habe. Sodann setzt sich der Beschwerdeführer nicht genügend damit auseinander, dass das Obergericht im Sinne einer Eventualbegründung angenommen hat, die Verletzung könne geheilt werden. Er macht zwar geltend, die Verletzung sei schwerwiegend gewesen, doch übersieht er, dass das Obergericht auch bei einer schwerer wiegenden Verletzung bereit gewesen wäre, eine Heilung anzunehmen. Dies erhellt aus der vom Obergericht gewählten Formulierung ("dies [d.h. die Möglichkeit der Heilung] muss umso mehr gelten, als der vom [Beschwerdeführer] behauptete verletzte Gehörs anspruch nicht besonders schwer wiegt"). Auf die Rügen des Beschwerdeführers kann demnach mangels genügender Begründung nicht eingetreten werden.