Citation: 5A_3/2017 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG) betreffend die Verbeiständung der Beschwerdeführerin durch einen Vertreter im Sinn von Art. 69 Abs. 1 ZPO zufolge Postulationsunfähigkeit. Dabei handelt es sich um einen Zwischenentscheid, welcher nur dann selbständig vor Bundesgericht anfechtbar ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dieser muss rechtlicher Natur sein und darf sich auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigen lassen, wogegen rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung nicht ausreichen (BGE 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382; 141 III 80 E. 1.2 S. 80). Die beschwerdeführende Partei hat den drohenden nicht wieder gutzumachenden Nachteil substanziiert zu behaupten und zu belegen (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329). Die Beschwerdeführerin legt den ihr drohenden Nachteil nicht dar. Schon aus diesem Grund ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.