Citation: 5A_471/2020 E. B

B.a. Nach erfolglosem Schlichtungsverfahren reichten B.________, C.________, D.________ und E.________ am 27. August 2014 beim Kantonsgericht Obwalden gegen A.________ eine Klage auf Teilung des Nachlasses von G.________ ein. Nachdem A.________ sich darauf berief, dass zunächst der Nachlass der vorverstorbenen F.________ zu liquidieren sei, sistierte das Kantonsgericht das Ver fahren. Am 19. Juni 2015 reichten die Kläger nach wiederum erfolglos durchgeführtem Schlichtungsverfahren gegen A.________ eine Klage auf Teilung des Nachlasses von F.________ ein. Am 29. September 2015 vereinigte das Kantonsgericht die beiden Verfahren. B.b. Anlässlich der Hauptverhandlung vom 6. Dezember 2018 stellten die Kläger zur Teilung der jeweiligen Nachlässe der Eltern eine Reihe von Anträgen. Was das Grundstück Nr. xxx angeht, verlangten sie, den Miteigentumsanteil der Mutter im Rahmen der Teilung von deren Nachlass gemäss der Teilungsanordnung im Testament vom 14. Deze mber 1991 (s. Bst. A.a) dem Vater bzw. dessen Erbengemeinschaft in Anrechnung an den Erbteil zum Steuerwert von Fr. 132'500.-- zu Eigentum zuzuweisen (Ziff. 4). Weiter sei festzustellen, dass die Erbteile der Nachkommen von je Fr. 136'328.41 bis zum 14. November 2009 mit einer Nutzniessung zugunsten des überlebenden Ehemannes belastet waren (Ziff. 5). Deshalb sei von einer Zuweisung von weiteren Vermögenswerten des Nachlasses der Erblasserin abzusehen und die Zuweisung bei der Teilung des Nachlasses des Vaters vorzunehmen (Ziff. 6). Mit Blick auf die Teilung des väterlichen Nachlasses verlangten die Kläger festzustellen, dass per 31. Oktober 2018 ein Aktivenüberschuss von Fr. 610'761.68 (Aktiven von Fr. 1'409'610.83 abzüglich Passiven von Fr. 798'849.15) besteht (Ziff. 9). Sie forderten, die Erbteilung nach der letztwilligen Verfügung vom 28. Juli 2004 (s. Bst. A.b) vorzunehmen (Ziff. 10). Das Grundstück Nr. xxx sei gemäss Ziffer 8 dieser Verfügung zum Wert von Fr. 250'000.-- B.________ zuzuweisen und vom Gewinnanteilsrecht der übrigen Parteien gemäss Ziffer 10 des besagten Testaments sei Vormerk zu nehmen (Ziff. 12.1). Der beklagten A.________ sei die sich im Nachlass be findliche, gegen sie gerichtete Darlehensforderung von Fr. 37'000.-- zuzuweisen (Ziff. 12.4). Den Klägern zufolge resultiert aus der Erbteilung zulasten von B.________ eine Ausgleichszahlung von Fr. 25'295.64 und zugunsten von A.________ ein Guthaben von Fr. 226'925.75 (Ziff. 13). Für den Fall, dass A.________ die verlangte Erbteilung nicht akzeptiert, verlangten die Kläger festzustellen, dass ihr entsprechend der testamentarischen Anordnung des Vaters nur der Pflichtteil zusteht und dass die verfügbare Quote zu gleichen Teilen an die übrigen Parteien geht (Ziff. 14). A.________ stellte an der Hauptverhandlung ebenfalls den Antrag, den Miteigentumsanteil am Grundstück Nr. xxx im Rahmen der Tei lung des mütterlichen Nachlasses dem überlebenden Ehemann bzw. dessen Erbengemeinschaft zu Eigentum zuzuweisen, allerdings - gemäss den Testamenten der Erblasserin vom 14. Dezember 1991 und vom 21. Oktober 1993 (s. Bst. A.a) - mit der "Pflicht zur Auslieferung des Grundstückes Nr. xxx [...] im Erbgang des G.________ zu 1/2 Miteigentum an die Klägerin 1 und die Beklagte" (Ziff. I/4). Hinsichtlich der Teilung des väterlichen Nachlasses verlangte A.________ festzustellen, dass der Erbengemeinschaft (unter anderem) gegen C.________ eine Forderung von Fr. 148'647.75 zusteht (Ziff. II/3). Das Grundstück Nr. xxx sei B.________ und ihr, der Beklagten, je zur Hälfte und unter Berücksichtigung eines Anrechnungswerts von je Fr. 155'000.-- zu Miteigentum zuzuweisen, woraus ein Restguthaben von Fr. 81'653.60 (B.________) bzw. Fr. 92'120.60 (A.________) resultiere. Diese Beträge beruhen auf Anteilen der Nachko mmen (zu je 1/5) von Fr. 136'328.40 am Nachlass der Mutter und von Fr. 149'379.70 am Nachlass des Vaters (Ziff. II/6.1 und II/6.5). B.c. Am 20. Dezembe r 2018 fällte das Kantonsgericht sein Urteil. Was die Teilung des mütterlichen Nachlasses anbelangt, wies es den hälftigen Miteigentumsanteil am Grundstück Nr. xxx zum Steuerwert von Fr. 132'500.-- dem Ehemann G.________ als Erben und Vermächtnisnehmer (bzw. der Erbengemeinschaft) zu Eigentum zu. Weiter stellte es fest, dass der Erbteil jedes Nachkommen im Nachlass der Mutter Fr. 136'328.40 beträgt. Bezüglich des väterlichen Nachlasses konstatierte das Kantonsgericht, dass den Aktiven von Fr. 1'446'163.43 Passiven von Fr. 798'625.54 gegenüberstehen, womit sich der Aktivenüberschuss auf Fr. 647'537.89 und der Erbteil jedes Nachkommen von 1/5 auf Fr. 129'507.60 beläuft. Das Grundstück Nr. xxx wies es zum Wert von Fr. 250'000.-- B.________ zu. Unter Berücksichtigung weiterer Positionen resultierte zu Lasten von B.________ eine Ausgleichszahlung von Fr. 24'648.15. Das Kantonsgericht nahm Vormerk vom Gewinnanteilsrecht der übrigen Parteien gemäss Ziff. 10 der letztwilligen Verfügung vom 28. Juli 2004 (s. Bst. A.b). C.________s Erbanteil wies es ein Guthaben der Erbengemeinschaft in der Höhe von Fr. 46'432.35 zu, woraus unter Berücksichtigung der übrigen Positionen ein Restguthaben von Fr. 59'403.65 resultierte. Der beklagten A.________ sprach es ein Guthaben von Fr. 228'281.-- zu. Von der Summe ihrer Anteile an den elterlichen Nachlässen von Fr. 265'836.-- (Fr. 136'328.40 + Fr. 129'507.60) zog es die Darlehensschuld von Fr. 37'000.-- und ein Guthaben der Erbengemeinschaft von Fr. 550.-- ab.