Citation: 9C_177/2024 E. 1

dass die vorinstanzliche Parteibezeichnung von Amtes wegen insoweit zu korrigieren ist, als nicht die Ausgleichskasse, sondern die IV-Stelle Beschwerdegegnerin ist, da sie die dem angefochtenen Urteil zugrunde liegende Verfügung erliess (vgl. Art. 57 Abs. 1 lit. j IVG; § 2 des aargauischen Einführungsgesetzes vom 15. März 1994 zu den Bundesgesetzen über die Alters- und Hinterlassenenversicherung und die Invalidenversicherung [EG AHVG/IVG]; SAR 831.100), dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik (BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3), wie auch der blosse Verweis auf Ausführungen in vorinstanzlichen Eingaben und Unterlagen (BGE 148 V 408 E. 4.2; 138 IV 47 E. 2.8.1), nicht genügt, dass die Vorinstanz insbesondere erkannt hat, dass es der Beschwerdeführerin mit den im Verwaltungsverfahren eingereichten Unterlagen nicht gelungen sei, eine anspruchsrelevante gesundheitliche Veränderung seit Erlass der rentenaufhebenden Verfügung vom 30. August 2013 glaubhaft zu machen, weshalb die IV-Stelle zu Recht nicht auf das erneute Leistungsbegehren vom März 2022 eingetreten sei, dass die Beschwerdeführerin darauf mit keinem Wort eingeht, sondern im Wesentlichen geltend macht, das angefochtene Urteil basiere auf falschen Grundlagen, indem die Vorinstanz einerseits eine unzutreffende berufliche Tätigkeit und anderseits medizinische Gutachten, die vor einer im September 2013 erfolgten Operation erstellt worden waren, berücksichtigt habe, dass den Ausführungen der Beschwerdeführerin auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne Beizug der vorinstanzlichen Akten (vgl. Art. 102 Abs. 1 und 2 BGG) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Prozessführung ausscheidet (Art. 64 Abs. 1 BGG) und die Beschwerdeführerin grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG),