Citation: I 306/02 26.06.2003 E. 3

Nach Lage der Akten sind die Verwaltung (vgl. u.a. den Abklärungsbericht vom 7. August 2001) und die Vorinstanz gestützt auf den Bericht des Hausarztes Dr. med. C.________ (vom 14. September 2000) davon ausgegangen, dass die Beschwerden im rechten Knie die erwerbliche Arbeit als Raumpflegerin verunmöglichten und die übliche Tätigkeit im Haushalt beeinträchtigten. Gegen das Vorliegen eines die Arbeitsfähigkeit einschränkenden und die Tätigkeit im Haushalt behindernden Gesundheitsschadens spricht, dass sich die Beschwerdeführerin wegen rezidivierenden Schmerzen am 15. März 2001, mithin nach der eben genannten Berichterstattung durch den Hausarzt, einer zweiten Arthroskopie mit Nachresektion des Meniskushinterhorns rechts (Bericht des Dr. med. A.________ vom 15. März 2001) unterzog und dass Dr. med. W.________ anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom 26. April 2001 den Standpunkt einnahm, der (Rück-)Fall sei abzuschliessen, da das rechte Kniegelenk mobil, stabil und reizlos sei (Bericht vom 26. April 2001). Die Frage braucht indes nicht abschliessend beurteilt zu werden, da, wie nachfolgend (vgl. Erw. 4) zu zeigen sein wird, der Rentenanspruch selbst dann zu verneinen ist, wenn mit Vorinstanz und Verwaltung ein die Arbeitsfähigkeit einschränkender und die Tätigkeit im Haushalt behindernder Gesundheitsschaden angenommen wird.