Citation: 8C_329/2018 E. A

A.________, geboren 1960, arbeitete seit 1994 unter anderem als Pflegehelferin mit einem 50%-Pensum für die B.________. Am 30. Oktober 2009 meldete sie sich erstmals wegen seit 15. August 2009 anhaltender Arbeitsunfähigkeit bei der IV-Stelle Luzern zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch, weil der Versicherten in der angestammten Tätigkeit ein volles Pensum zumutbar sei (unangefochten in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 5. September 2011). Ab 1. November 2010 begann A.________ wieder, in ihrer angestammten Tätigkeit mit kontinuierlich steigendem Pensum für die C.________ zu arbeiten. Am 8. März 2013 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung erneut zum Leistungsbezug an, weil sie seit 15. November 2012 wegen rechtsseitiger Schulterbeschwerden voll arbeitsunfähig sei. Nach weiteren Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle der Versicherte für die befristete Dauer vom 1. April bis 30. September 2015 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 22. März 2017).