Citation: 1P.485/2006 30.11.2006 E. 4

Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist demzufolge abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG) und dem privaten Beschwerdegegner eine angemessene Parteientschädigung zu entrichten (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Die gesetzlichen Voraussetzungen für deren Gewährung sind erfüllt (vgl. Art. 152 OG). Namentlich erschien die Beschwerde nicht von vornherein aussichtlos, und auch die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ist gemäss den Akten gegeben.