Citation: 6B_1049/2013 E. 1.4.2

1.4.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz habe sich "weder mit dem rechtsmissbräuchlichen Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 noch mit der gegebenen Interessenlage" auseinandergesetzt. Die "Chronologie der Ereignisse und die damit verbundenen Umstände" seien vollständig ausgeblendet und nicht in das Beweisergebnis miteinbezogen worden, obwohl ihnen bei der Beweiswürdigung eine massgebliche Rolle zukomme. Dass die Vorinstanz die Zeugenaussagen als glaubhaft einstufe, sei deshalb willkürlich (Beschwerde, S. 14).