Citation: 2C_499/2019 E. 2.3.1

2.3.1. Das Verwaltungsgericht hat einerseits erwogen, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers ihren Wohnsitz und Lebensmittelpunkt definitiv nach Ungarn verlegt habe und ihre Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA deshalb erloschen sei. Folglich sei auch die hiervon abgeleitete Bewilligung des Beschwerdeführers erloschen (vgl. E. 4.2.2 des angefochtenen Entscheids). Andererseits hat das Verwaltungsgericht festgehalten, dass - selbst wenn die Bewilligung der Ehefrau noch bestünde - die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers zu widerrufen wäre, weil er eine Scheinehe geführt habe (vgl. E. 5.1-5.4 des angefochtenen Entscheids).