Citation: 5A_730/2020 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 9. September 2020 wendet sich A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. In der Hauptsache beantragt er, der angefochtene Entscheid und mit ihm jener des Kreisgerichts seien aufzuheben und auf das Eheschutzgesuch von B.A.________ (Beschwerdegegnerin) sei mangels örtlicher Zuständigkeit nicht einzutreten. Eventualiter seien die drei Söhne in seine Obhut zu stellen und sei der persönliche Kontakt zwischen der Mutter und den Kindern gerichtsüblich zu regeln. Subeventualiter stellt der Beschwerdeführer Begehren zu den Betreuungsanteilen wie auch zu den Unterhaltsbeiträgen, und zwar wie folgt: Der Vater betreut die Kinder jedes zweite Wochenende von Freitag nach Schulschluss bis Sonntag, 18:00 Uhr. Der Vater betreut die Kinder während sechs Wochen Ferien pro Jahr. Die Eltern verständigen sich anfangs Jahr über die Aufteilung der Ferienwochen. Falls sie keine Einigung erzielen, steht der Mutter in Jahren mit gerader Jahreszahl das Wahlrecht zu. In Jahren mit ungerader Jahreszahl steht dem Vater das Wahlrecht zu. Der wahlberechtigte Elternteil teilt dem anderen umgehend mit, welche Ferienwoche die Kinder bei ihm oder ihr verbringen. Die Kinder sind dabei nicht länger als drei Wochen am Stück von ihrem üblichen Aufenthaltsort abwesend. In Jahren mit gerader Jahreszahl verbringen die Kinder die Weihnachtstage (24. Dezember, 12:00 Uhr, bis 26. Dezember, 18:00 Uhr) bei der Mutter, in Jahren mit unge rader Jahreszahl beim Vater. Die Kinder verbringen Silvester (30. Dezember, 18:00 Uhr, bis 1. Januar, 18:00 Uhr) bei demjenigen Elternteil, bei dem sie die vorangegangenen Weihnachtstage nicht verbracht haben. Ostern (Gründonnerstag, 18:00 Uhr, bis Ostermontag, 18:00 Uhr), Auffahrt (Mittwoch vor Auffahrt, 18:00 Uhr, bis Sonntag nach Auffahrt, 18:00 Uhr) und Pfingsten (Freitag, 18:00 Uhr, bis Pfingstmontag, 18:00 Uhr) verbringen die Kinder bei demjenigen Elternteil, der turnusgemäss für die Betreuung am besagten Wochenende zuständig ist. Die Kinder werden bei Übergaben, bei denen ein Elternteil die Wegstrecke mit dem Zug zurücklegt, im Bahnhof Y.________ übergeben." Hinsichtlich der Unterhaltsbeiträge verlangt der Beschwerdeführer, der monatliche Unterhalt der Kinder sei ab Mai 2018 auf maximal Fr. 2'491.30 pro Kind festzulegen und es sei festzustellen, dass ihr gebührender Unterhalt bereits durch ihr Einkommen, bestehend aus der Kinderrente, gedeckt und damit kein Unterhalt an sie geschuldet ist. Sodann sei der Ehegattenunterhalt an die Beschwerdegegnerin auf maximal Fr. 675.-- pro Monat festzulegen. C.b. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. C.c. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2020 wies der Präsident der urteilenden Abteilung das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung ab, trat auf das Gesuch der Beschwerdegegnerin um Leistung eines Prozesskostenvorschusses nicht ein und schlug die Kosten zur Hauptsache.