Citation: U 354/01 23.07.2002 E. A

A.- M.________, geboren 1966, arbeitete ab Februar 1990 als Metallbauschlosser für die Firma C.________ und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle versichert. Am 2. November 1991 stürzte er beim Snowboard-Fahren auf den Hinterkopf; der gleichentags aufgesuchte Stellvertreter des Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte eine Kontusion der Halswirbelsäule. Am 16. März 1992 nahm M.________ seine Arbeit zu 100 % wieder auf. Im Oktober 1992 liess M.________ einen Rückfall melden; nach umfangreichen medizinischen Abklärungen (unter anderem mehrere Berichte des Dr. med. W.________, Orthopädische Chirurgie FMH, ferner Begutachtung durch die Rheumaklinik und das Institut für physikalische Therapie des Spitals X.________ vom 8. Juni 1994) sowie in Nachachtung des Entscheides des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 4. Januar 1995 anerkannte die SUVA ihre Leistungspflicht. In einer weiteren Rückfallmeldung von Juli 1995 machte M.________ Schulterbeschwerden geltend; nach einer Begutachtung durch Dr. med. H.________, Oberarzt der Klinik für Orthopädie des Spitals Y.________, vom 31. August 1996 anerkannte die SUVA mit Schreiben vom 13. September 1996 ihre Leistungspflicht. Im November 1997 meldete der Hausarzt Dr. med. S.________, FMH Allgemeine Medizin (resp. der bei ihm angestellte Psychoanalytiker), dass M.________ an psychischen Problemen leide. Die SUVA zog das von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebene Gutachten des Dr. med. A.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. Januar 1998 bei und lehnte mit Verfügung vom 6. März 1998 ihre Leistungspflicht mangels adäquaten Kausalzusammenhangs zum Unfall von November 1991 ab. Mit Verfügung vom 2. Juni 1999 sprach die SUVA M.________ aufgrund der somatischen Einschränkungen mit Wirkung ab dem 1. September 1998 eine Invalidenrente von 10 % zu. Mit Einspracheentscheid vom 3. März 2000 bestätigte die SUVA ihre Verfügungen von März 1998 und Juni 1999. Im Weiteren sprach sie mit Verfügung vom 16. März 2000 M.________ eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 5 % zu, woran mit Einspracheentscheid vom 3. Juli 2000 festgehalten wurde.