Citation: 9C_467/2022 E. 4.2.2

4.2.2. An diesem Ergebnis ändert die weitere Rüge in der Beschwerde nichts, die Verwaltung habe eine nicht zu schützende Verletzung ihrer Begründungspflicht begangen, indem sie sich im Rahmen ihres Vorbescheids vom 12. Mai 2021 nicht und in ihrer Verfügung vom 14. September 2021 zwar in ablehnendem Sinne, aber ohne nähere explizite Erläuterungen zum Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen geäussert habe. Die Beschwerdeführerin lässt dabei ausser Acht, dass vor Bundesgericht nicht die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 14. September 2021 - und schon gar nicht der vorangegangene Vorbescheid -, sondern das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg vom 25. August 2022 auf dem Prüfstand steht. Darin befasste sich die Vorinstanz, was auch in der Beschwerde eingeräumt wird, eingehend mit der im vorinstanzlichen Gerichtsverfahren aufgeworfenen Eingliederungsthematik. Dies zeigt, dass der Beschwerdeführerin eine sachbezogene Anfechtung möglich war (dazu BGE 126 I 97 E. 2b; 124 V 180 E. 1a), sodass der Beschwerdegegnerin keine Verletzung der Begründungspflicht vorzuwerfen ist respektive eine solche durch die - sowohl in Bezug auf den Sachverhalt als auch die Rechtslage über umfassende Überprüfungsbefugnis verfügende - Beschwerdeinstanz ohnehin geheilt worden wäre (vgl. BGE 144 III 394 E. 4.4; 133 I 201 E. 2.2). Es hat damit beim vorinstanzlichen Urteil sein Bewenden.