Citation: 5A_217/2022 E. C

Mit Beschwerde vom 28. März 2022 gelangt der Kindsvater an das Bundesgericht und beantragt, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben, ein begleitetes Besuchsrecht anzuordnen und für dessen Durchführung eine Beistandschaft zu errichten. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der KESB und des Verwaltungsgerichts. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.