Citation: 8C_693/2021 E. 8.2

8.2. Es kann offen bleiben, ob vom Beschwerdeführer beim Gespräch vom 19. Juni 2019 verlangt wurde, die Zielvereinbarung zu unterzeichnen. Es steht nämlich jedenfalls fest, dass er sie bis zur Kündigung vom 28. August 2019 nicht unterschrieben hat. Unter diesen Umständen ist es weder willkürlich noch anderweitig bundesrechtswidrig, wenn die Vorinstanz zum Schluss kam, dass der Beschwerdegegner dem Beschwerdeführer keine Bewährungsfrist nach § 21a Abs. 2 lit. b i.V.m. § 21 Abs. 3 PG einzuräumen brauchte (vgl. E. 2.2 hiervor).