Citation: I 774/06 11.12.2006 E. 3

Überdies hat das kantonale Gericht in tatsächlicher Hinsicht - wobei es die hievor (Erw. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung für das Eidgenössische Versicherungsgericht (Art. 105 Abs. 2 OG) zu berücksichtigen gilt - in Übereinstimmung mit den Fachleuten der IV-Stelle für berufliche Eingliederung zutreffend erkannt, dass die beim Institut X.________ im März 2004 in Angriff genommene berufliche Weiterausbildung (gemäss deren Studienplan zunächst ein Managementdiplom und danach der eidgenössisch anerkannte Titel einer Betriebsökonomin erworben wird) für die Beschwerdeführerin - zumindest gegenwärtig - offenkundig ungeeignet ist, weil sie das Handelsdiplom des Verbandes Schweizerischer Handelsschulen erst im Februar 2004 erworben hat und demzufolge noch über keinerlei einschlägige praktische Erfahrung als Berufsfrau verfügt. Invaliditätsbedingte Mehrkosten der begonnenen beruflichen Weiterausbildung können daher gemäss Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG nicht zu Lasten der Invalidenversicherung gehen. Soweit die Beschwerdeführerin gestützt auf die genannte Vorschrift Taggeldleistungen beantragt, verkennt sie, dass für Massnahmen nach dieser Bestimmung ohnehin kein Anspruch auf ein Taggeld besteht (Art. 22 Abs. 5 IVG).