Citation: 7B.5/2005 03.02.2005 E. 2

Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf den Antrag, im Verfahren vor dem Obergericht des Kantons Zug die unentgeltliche Prozessführung zuzusprechen, denn hierüber hat der kantonale Richter zu entscheiden. Die Vorinstanz hat sich mit der Weigerung des Betreibungsamtes, auf einen Kostenvorschuss zu verzichten, nicht befasst, weshalb die Vorbringen dazu nicht gehört werden können. Denn das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Neue Tatsachen können vor Bundesgericht nicht angeführt werden (Art. 79 Abs. 1 OG).