Citation: 1C_224/2007 10.04.2008 E. 1.4

1.4.1 Gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt, wer a) vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat; b) durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist; und c) ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Verlangt ist somit neben der formellen Beschwer (lit. a), dass der Beschwerdeführer über eine spezifische Beziehungsnähe zur Streitsache verfügt (lit. b) und einen praktischen Nutzen aus der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids zieht (lit. c). Die Voraussetzungen von Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG hängen eng zusammen. Insgesamt kann insoweit an die Grundsätze, die zur Legitimationspraxis bei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 103 lit. a OG entwickelt worden sind, angeknüpft werden (BGE 133 II 468 E. 1 S. 469 ff.; 400 E. 2.2 S. 404 f.; 249 E. 1.3.1 S. 252 f.). Danach liegt ein schutzwürdiges Interesse vor, wenn die tatsächliche oder rechtliche Situation des Beschwerdeführers durch den Ausgang des Verfahrens beeinflusst werden kann. Das rechtliche oder auch nur tatsächliche Interesse braucht mit dem Interesse, das durch die als verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht übereinzustimmen. Der Beschwerdeführer muss durch den angefochtenen Entscheid stärker als jedermann betroffen sein und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache stehen. Das schutzwürdige Interesse besteht damit im Umstand, einen materiellen oder ideellen Nachteil zu vermeiden, den der angefochtene Entscheid mit sich brächte (BGE 133 II 468 E. 1 S. 470; 133 V 188 E. 4.3.1 S. 191 f., mit Hinweisen). 1.4.2 Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Er könnte, wenn es beim angefochtenen Entscheid bliebe, im Kanton Luzern mit seinem Motorfahrzeug der Kategorie D (Reisecar) keine Kandidaten mehr zur Prüfungsfahrt bringen. Damit würden voraussichtlich mögliche Fahrschüler davon abgehalten, seine Dienste in Anspruch zu nehmen, was für ihn zu einer wirtschaftlichen Einbusse führte. Wollte er dies vermeiden, müsste er einen neuen Reisecar beschaffen, der die Handbremse rechts vom Fahrer hat, oder gegebenenfalls seinen Reisecar so umbauen lassen, dass die Handbremse rechts vom Fahrer liegt. Beides wäre für ihn mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden. Er ist damit durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung. Die Beschwerdelegitimation nach Art. 89 Abs. 1 BGG ist gegeben. 1.5 Der angefochtene Entscheid untersagt es dem Beschwerdeführer, mit seinem Motorfahrzeug Y.________ zur Prüfungsfahrt zu bringen. Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren ab. Es handelt sich somit um einen Endentscheid. Dagegen ist die Beschwerde nach Art. 90 BGG zulässig. 1.6 Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten. 1.7 Gemäss Art. 95 BGG kann der Beschwerdeführer unter anderem die Verletzung von Bundesrecht rügen (lit. a).