Citation: 2A.411/2002 29.11.2002 E. 6

6.1 Zusammenfassend überwiegt das öffentliche Interesse an der Fernhaltung des Beschwerdeführers dessen privates Interesse an einem weiteren Verbleib in der Schweiz. Die Ausweisung für die Dauer von fünf Jahren ist verhältnismässig. Unter diesen Umständen erübrigt es sich, auf die für die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung erforderlichen weniger strengen Voraussetzungen - ein Verstoss gegen die öffentliche Ordnung genügt - einzugehen. Eine Verwarnung oder eine kürzere Dauer der Fernhaltemassnahme ist ebenfalls nicht zu prüfen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. 6.2 Mit dem Entscheid in der Sache selbst wird das Gesuch des Beschwerdeführers, der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei aufschiebende Wirkung beizulegen, gegenstandslos. 6.3 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet.