Citation: 8C_834/2014 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat ausführlich dargelegt, weshalb es am natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 3. September 2008 und der geltend gemachten Meniskusverletzung fehlt. Sie hat auch begründet, weshalb daran das Gutachten von Dr. med. C.________ nichts zu ändern vermag. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Dem steht der Umstand, dass die AXA ihre Leistungspflicht mit Schreiben vom 18. März 2011 bis zum 5. Mai 2010 anerkannt hat, nicht entgegen. Sie begründete nämlich diese Befristung damit, dass der status quo ante bereits zu jenem Zeitpunkt - also rund sechs Monate vor der Unfallmeldung und zehn Monate vor ihrem Schreiben - eingetreten sei. Dies bestätigte sie mit ihrer Verfügung vom 20. Mai 2011. Eine über den 5. Mai 2010 hinausgehende Anerkennung auf eine unbestimmte Dauer erfolgte seitens der AXA demnach in der Verfügung nicht. Im Einspracheentscheid - der die Verfügung ersetzt (BGE 132 V 368 E. 6.1 in fine, S. 374 f.) - hat sie die Unfallkausalität (ohne Rückforderung der erbrachten Leistungen) zu Recht von Anfang an verneint. Die Rechtsprechung zur Umkehr der Beweislast (SVR 2009 UV Nr. 3 = 8C_354/2007 vom 4. August 2008 E. 2.2) findet daher auf die vorliegende Konstellation entgegen den Darlegungen des Beschwerdeführers keine Anwendung.