Citation: 2C_404/2021 E. B

B.a. Aufgrund der Vorkommnisse vom 4. Juli 2014 stellten B.________, A.________ und ihre Kinder C.________, D.________ und E.________ beim Eidgenössischen Finanzdepartement am 3. Juli 2015 Genugtuungs- und Schadenersatzbegehren. Das Eidgenössische Finanzdepartement wies diese Begehren mit Verfügung vom 13. Januar 2021 ab. B.b. Mit Eingabe vom 15. Februar 2021 gelangten B.________, A.________ und ihre Kinder C.________, D.________ und E.________ gegen die Verfügung vom 13. Januar 2021 an das Bundesverwaltungsgericht und beantragten Genugtuung (Fr. 65'000.-- für B.________, Fr. 55'000.-- für A.________, Fr. 15'000.-- für den Sohn C.________ und Fr. 12'000.-- für die Söhne D.________ und E.________, je zzgl. Zins von 5 % seit dem 4. Juli 2014). sowie Schadenersatz im Betrag von insgesamt Fr. 136'473.-- zuzüglich Zins von 5 % mittleren Verfalls. Prozessual ersuchten sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beiordnung eines amtlichen Rechtsbeistands in Person ihrer Rechtsvertreterin. B.c. Mit Zwischenverfügung vom 6. April 2021 hiess das Bundesverwaltungsgericht die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und amtliche Verbeiständung in Bezug auf B.________ und die drei Kinder C.________, D.________ und E.________ gut (Dispositivziffer 1); in Bezug auf A.________ wurden die Gesuche hingegen abgewiesen (Dispositivziffer 2). A.________ wurde unter Androhung des Nichteintretens dazu aufgefordert, innert angesetzter Frist einen Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- zu leisten (Dispositivziffern 3 und 4).