Citation: 5A_685/2024 E. 2

Allerdings gilt es zwei Dinge zu beachten: Zum einen kann der vor Bundesgericht mögliche Anfechtungsgegenstand nicht über das hinausgehen, was vom Verwaltungsgericht beurteilt worden ist. Neue Begehren sind vor Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG) und auf die Beschwerde ist von vornherein nicht einzutreten, soweit mehr oder anderes verlangt wird, als von der Vorinstanz beurteilt wurde (BGE 136 II 457 E. 4.2; 136 V 362 E. 3.4.2; 142 I 155 E. 4.4.2). Zum anderen ist zu beachten, dass das Verfahrensrecht im Bereich des Erwachsenenschutzes aufgrund des zuteilenden Vorbehaltes in Art. 450f ZGB weitestgehend kantonal geregelt ist - das Verwaltungsgericht hat vorliegend das VRP/SG angewandt - und deshalb vom Bundesgericht nicht frei, sondern nur auf Willkür hin überprüft werden kann (BGE 140 III 385 E. 2.3), was substanziierte Verfassungsrügen, namentlich Willkürrügen voraussetzt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Gleiches gälte im Übrigen in Bezug auf polizeiliches Vorgehen oder die Behandlung in einem Spital, weil diese Bereiche (materiell und verfahrensrechtlich) ebenfalls durch das kantonale Recht geregelt werden. Der Beschwerdeführer erhebt keine solchen Verfassungsrügen. Aber selbst wenn darüber hinweggesehen würde, genügen die Ausführungen nicht einmal den allgemeinen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG, weil sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern diese Recht verletzen sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).).