Citation: 7B_348/2024 E. 1.2

1.2. Das angefochtene Urteil wurde dem Vertreter der Beschwerdeführenden am 15. Februar 2024 zugestellt. Die Frist für die Beschwerde an das Bundesgericht lief entsprechend bis zum 18. März 2024. Die Beschwerdeeingabe datiert zwar vom 18. März 2024; sie ist beim Bundesgericht aber erst am 20. März 2024 als elektronische Eingabe eingegangen. Der Vertreter der Beschwerdeführenden bringt vor, er habe die Beschwerde am 18. März 2024 als elektronische Eingabe via IncaMail um 17.39 Uhr an die E-Mail-Adresse des Bundesgerichts gesendet. Da er sich sehr unwohl gefühlt habe, habe er sich nach dem Versand der Beschwerde entschlossen, den Eingang der Quittung nicht mehr abzuwarten. Er sei nach Hause gegangen, wo er sich hingelegt und, wohl krankheitsbedingt, eingeschlafen sei. Erst nach seiner Rückkehr ins Büro am 20. März 2024 habe er festgestellt, dass er keine Abgabequittung für seine elektronische Eingabe an das Bundesgericht erhalten habe. Stattdessen habe er im Ordner Junk Mail eine Dienstmeldung der Plattform von Privasphere vom 18. März 2024, 17.40 Uhr, vorgefunden, welche die "lakonische Fehlermeldung" enthalten habe, dass die Beschwerde mit E-Mail vom 18. März 2024, 17.39 Uhr, mit 15,3 MB zu gross gewesen sei. Die Datei mit der Beschwerde sei somit lediglich infolge einer "anachronistischen technischen Volumenbeschränkung" nicht mit einer Abgabequittung bestätigt und an das Gericht weitergeleitet worden. Die Beschwerde sei daher, trotz verspäteter Zustellung, als fristgerecht eingereicht entgegenzunehmen und darauf einzutreten.