Citation: 8C_243/2014 E. A

Der 1975 geborene A.________ ist seit dem 1. Januar 2009 bei der Gemeinschaft B.________ angestellt und damit bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Mit Schadensmeldung vom 19. April 2013 teilte dieser der Zürich mit, er habe sich beim Spielen im Wasser mit den Kindern am 2. April 2012 die linke Schulter verrenkt. Diese habe er schon vor zehn Jahren bei einem (bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt [SUVA] versicherten) Arbeitsunfall einmal ausgerenkt gehabt, die Schulter habe alsdann aber wieder stabilisiert werden können. In der Hergangsschilderung vom 25. April 2013 führte er näher aus, er habe beim Schwimmen ins Wasser geschlagen, um zu spritzen, dabei habe sich die linke Schulter ausgerenkt. Mit Schreiben vom 30. Mai 2013 lehnte die Zürich den Anspruch auf Versicherungsleistungen ab, weil weder ein Unfall nachgewiesen noch eine unfallähnliche Körperschädigung gegeben sei. Zugleich empfahl sie A.________, das Ereignis der SUVA zu melden, da dieses allenfalls als Rückfall betrachtet werden könne. Auf Intervention der SUVA hin hielt die Zürich an der Leistungsverweigerung mit Verfügung vom 1. Oktober 2013 formell fest, bestätigte dies auf Einsprache hin mit Entscheid vom 13. Dezember 2013.