Citation: 8C_412/2023 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ meldete sich im Januar 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen und mehreren Verfügungen, welche die Kantonale IV-Stelle Wallis jeweils wieder aufgehoben hatte, verfügte diese schliesslich am 18. Juni 2018 die Abweisung des Leistungsbegehrens. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Wallis auf Antrag der IV-Stelle hin mit Entscheid vom 26. Juni 2019 im Sinne der Erwägungen gut. Es hob die Verfügung vom 18. Juni 2018 auf und wies die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle zurück. A.b. In der Folge holte die Verwaltung bei Dr. med. B.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten vom 14. Juli 2020, sowie bei der Neurologie Toggenburg AG, Polydisziplinäre Begutachtungsstelle MEDAS, eine polydisziplinäre Expertise (Rheumatologie, Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Pneumologie und Dermatologie) vom 28. September 2021 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren kam die IV-Stelle am 31. August 2022 verfügungsweise zum Schluss, A.________ sei eine angepasste Tätigkeit im Umfang von 65 % zumutbar. Sie verneinte einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: 35 %), bejahte jedoch die Möglichkeit zur Inanspruchnahme beruflicher Massnahmen.