Citation: 5A_369/2022 E. C

C.a. Gegen diesen Entscheid reichte der Ehemann am 16. Dezember 2021 beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Berufung ein. Er beantragte die Aufhebung des Eheschutzentscheids vom 16. November 2021 und dass die Ehefrau zur alleinigen Kostentragung der erstinstanzlichen Verfahrenskosten zu verurteilen sei. Weiter verlangte er "in verfahrensrechtlicher Hinsicht", es sei ihm unverzüglich das Bewohnen seiner im Obergeschoss der ehelichen Liegenschaft gelegenen Wohnung zu gestatten, diese Wohnung sei ihm zur alleinigen Nutzung zuzuweisen, die Ehefrau habe ihm sämtliche Schlüssel herauszugeben und der Pudel sei ihm zur alleinigen Betreuung zuzuweisen. Eventualiter sei die Betreuung des Pudels zwischen den Parteien aufzuteilen. C.b. Die Ehefrau erstattete ihre Berufungsantwort am 10. Januar 2022, mit welcher sie die Abweisung des Rechtsmittels verlangte. C.c. Mit Verfügung vom 11. Januar 2022 schloss das Kantonsgericht den Schriftenwechsel unter Hinweis auf das Replikrecht und wies die Verfahrensanträge des Ehemannes ab. C.d. Dieser replizierte am 28. Januar 2022 auf die Berufungsantwort. Er stellte mit seiner Eingabe nebst anderem den Antrag, das Eheschutzurteil sei infolge Nichtigkeit aufzuheben und die Sache an das Zivilkreisgericht zurückzuweisen. C.e. Mit Entscheid vom 15. März 2022 trat das Kantonsgericht auf die Berufung nicht ein. Das Urteil wurde der Rechtsvertreterin des Ehemannes am 21. April 2022 zugestellt.