Citation: 2C_972/2020 E. 1.3.2

1.3.2. Die Eingabe des Beschwerdeführers deckt sich weitgehend mit der von ihm im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Rechtsschrift und den dort erhobenen Rügen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Darlegungen im Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern zu den einzelnen aufgeworfenen Punkten kaum weiterführend auseinander. Soweit er die Beweiswürdigung der Vorinstanz nicht verfassungsbezogen, sondern bloss appellatorisch beanstandet, d.h. lediglich seine Sicht der Dinge derjenigen der Vorinstanz gegenüberstellt, ohne darzutun, inwiefern diese die Beweise in Verletzung von Art. 9 BV (Willkür) gewürdigt hätte, wird auf seine Ausführungen nicht weiter eingegangen.