Citation: 1A.24/2003 18.02.2003 E. 5

Das Gesuch erweist sich somit als offensichtlich unbegründet und ist dementsprechend abzuweisen. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend würde damit an sich die Gesuchstellerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Abweichend von dieser Regel sind in diesem Fall jedoch die Kosten nach dem Verursacherprinzip von Art. 156 Abs. 6 OG Rechtsanwalt A.________ aufzuerlegen, der durch die an Trölerei grenzende Erhebung dieses Wiederherstellungsgesuches versuchte, den Prozessverlust abzuwenden, den er durch die unsorgfältige Führung des Verwaltungsgerichtsverfahrens zu verantworten hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6S.149/2000 vom 24. März 2000, in: Pra 89/2000 Nr. 143 S. 841 und AJP 2000 S. 1298). Er wird zudem ausdrücklich auf die disziplinarischen Folgen hingewiesen, die mutwillige Prozessführung nach Art. 31 Abs. 2 OG haben kann.