Citation: 1P.13/2003 05.03.2003 E. B

Mit Urteil vom 26. November 2002, begründet zugestellt am 23. Dezember 2002, wies das Bundesgericht die beiden Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat. In den Erwägungen führte es aus, auf die Beschwerden sei hinsichtlich der Rüge, die Wirtschaftsfreiheit sei verletzt, mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten. Sodann sei nicht einzutreten auf das Begehren, die Art. 7 und 24 des Baureglements seien aufzuheben. Diese Bestimmungen enthielten Bauvorschriften für die Zone WG3. Die Beschwerdeführer hätten ihre Beschwerdelegitimation nur mit dem Eigentum an den streitbetroffenen Parzellen begründet und nicht geltend gemacht, sie besässen weitere in der Zone WG3 gelegene Grundstücke oder gedächten, solche zu erwerben. Da die Zuweisung der streitbetroffenen Grundstücke zur Gewerbezone zulässig sei, würden die Beschwerdeführer durch die angefochtenen Bestimmungen für die WG3 nicht mehr betroffen. Damit entfalle ein praktisches Rechtsschutzinteresse an einer Beurteilung der entsprechenden Vorschriften und sei insoweit auf die Beschwerden nicht einzutreten (E. 1.2, 1.3 und 5 des Urteils vom 26. November 2002).