Citation: I 227/06 01.06.2007 E. A

Der 1958 geborene S.________ reiste im März 1992 in die Schweiz ein. Er arbeitete zuletzt als Hilfsspengler bei der H.________ GmbH. Am 9. November 2001 verrenkte er sich während der Arbeit beim Tragen eines Bleches die Schulter. Nach dem Vorfall arbeitete er weiter, klagte aber über Schmerzen. Einige Tage später konnte er den verletzten (linken) Arm kaum mehr einsetzen, weshalb er sich in ärztliche Behandlung begab. In der Folge löste der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis wegen der durch die Beschwerden verursachten Arbeitsausfälle mit Wirkung ab 1. Februar 2003 auf. Seither geht der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 27. September 2002 meldete sich S.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schwyz verneinte nach Einsicht in die medizinischen Unterlagen (unter Zuzug der Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt [SUVA]) mit Verfügung vom 30. August 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 20. September 2005, einen Anspruch auf eine Invalidenrente mangels eines rentenbegründenden Invaliditätsgrads.