Citation: 2A.102/2002 26.09.2002 E. B

Die X.________ GmbH führte am 11. Oktober 2001 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses hiess die Beschwerde am 20. Dezember 2001 teilweise gut, hob die Ziffern I - III der Verfügung des Kantonalen Labors auf und wies die Beschwerde im Übrigen (bezüglich des Vertriebs der Produkte über die Ärzteschaft) ab. Das Verwaltungsgericht erwog, dass der Vertrieb des Produktes über die Ärzteschaft den täuschenden Eindruck erwecke, es handle sich um ein Produkt mit dem Stellenwert eines Heilmittels. Deshalb sei diese Vertriebsart zu verbieten. Hingegen sei der Prospekt als solcher nicht zu beanstanden, da dieser die Produkte nicht als Schlankheitsmittel erscheinen lasse.