Citation: 6B_1066/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung vor. Entgegen der vorinstanzlichen Erwägung lasse sich aus dem Gutachten des forensischen Instituts Zürich (FOR) vom 11. Februar 2021 nicht ableiten, dass der Beschwerdegegner 2 zwei Mal überrollt worden sei. Wenn die Vorinstanz das zweimalige Überrollen insbesondere gestützt auf diese Expertise als rechtsgenügend erstellt erachte, sei dies aktenwidrig und willkürlich. Hinzu komme, dass das Gutachten zur körperlichen Untersuchung des Beschwerdegegners 2 des Instituts für Rechtsmedizin (IRM) vom 2. März 2020 der Anklagethese - zweimaliges Überrollen - diametral entgegen stehe. Ohne ergänzende Abklärungen oder zumindest einer ernsthaften Würdigung der Schlussfolgerungen des IRM lasse sich ein zweimaliges Überrollen des Beschwerdegegners 2 nicht rechtsgenügend erstellen. Zu seinen Gunsten sei deshalb "bloss" von einer Kollision und einem Sturz des Beschwerdegegners 2 auszugehen (Beschwerde S. 5-10).