Citation: 2C_698/2023 E. 4.4

4.4. Die beiden Töchter des Beschwerdeführers sind Schweizer Staatsangehörige und damit in der Schweiz gefestigt aufenthaltsberechtigt. Im Rahmen des Eheschutzverfahrens wurden sie unter die alleinige Obhut der Kindsmutter gestellt; dem Beschwerdeführer wurde ein Besuchsrecht in freier Vereinbarung eingeräumt; zudem wurde er zu Unterhaltszahlungen in der Höhe von Fr. 782.-- respektive Fr. 582.-- verpflichtet. Gemäss den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist in keiner Weise bekannt - und wurde vom Beschwerdeführer auch nicht dargelegt - dass der Beschwerdeführer das ihm eingeräumte Besuchsrecht tatsächlich wahrgenommen hätte, respektive wie sich das Beziehungsleben zu den beiden Töchtern gestaltet. Auch vor Bundesgericht substanziiert der - anwaltlich vertretene - Beschwerdeführer in keiner Weise, dass respektive inwiefern er die Beziehung zu seinen Töchtern effektiv und tatsächlich lebt. Insbesondere zeigt er nicht substanziiert auf, dass die diesbezügliche Tatsachenfeststellung der Vorinstanz willkürlich respektive offensichtlich unrichtig wäre (vgl. vorne E. 2.2). Ohnehin ist auch in wirtschaftlicher Hinsicht nicht von einer effektiv gelebten Beziehung auszugehen, nachdem der Beschwerdeführer auch diesbezüglich in keiner Weise substanziiert aufzeigt respektive belegt, dass respektive inwiefern er den (finanziellen) Unterhaltspflichten für seine Töchter nachkommt.