Citation: 6B_573/2020 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen, er habe geglaubt, die H.________ AG zusammen mit J.________ ohne grosses finanzielles Engagement übernehmen zu können. Er habe die H.________ AG nach der Übernahme in G.________ AG umbenennen wollen. I.________ habe er im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit der neuen Gesellschaft eingestellt und den Arbeitsvertrag daher vorsorglich mit "G.________ AG (H.________ AG) " betitelt. Damit habe er die damalige Situation wahrheitsgemäss offengelegt. Er habe sich absolut korrekt als Inhaber und leitender Geschäftsführer der (damals geplanten) "G.________ AG (H.________ AG) " ausgegeben. Er habe I.________ nicht getäuscht und sie auch nicht täuschen wollen.