Citation: 4A_46/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer verkennt diese Begründungsanforderungen über weite Strecken. Unter Vermengung von Sachverhalts- und Rechtsfragen wirft er der Vorinstanz vor, Art. 1 und 2 OR verletzt zu haben. Seiner Ansicht nach hätte sie unter Würdigung sämtlicher Umstände zum Schluss kommen müssen, dass ein Vertrag geschlossen und alle wesentlichen Punkte besprochen worden seien. Die Vorinstanz habe ohne überzeugende Erklärung alle vom Beschwerdeführer eingebrachten Elemente ignoriert, welche die Umstände zum Vertragsschluss und zum Vertragsinhalt erklärten. Er präsentiert dem Bundesgericht erneut diese Umstände, wie er sie in seiner Berufung dargelegt hatte. Damit übersieht er, dass es für eine Sachverhaltsergänzung nicht genügt, bloss zu wiederholen, was in den kantonalen Rechtsschriften vorgebracht wurde. Die Vorinstanz ist auf die Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers in der Berufungsschrift deshalb nicht weiter eingegangen, weil sie den Begründungsanforderungen nicht genügten. Sie erachtete sie mithin nicht als prozesskonform eingebracht. Das müsste der Beschwerdeführer widerlegen können, was ihm aber nicht gelingt, indem er bloss die Elemente erneut aufzählt und dem Bundesgericht seine eigenen daraus gezogenen Schlüsse präsentiert. Er vermag mit seinen Sachverhaltsrügen keine offensichtlich unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts aufzuzeigen. Der pauschale Vorwurf, die Vorinstanz habe alle von ihm vorgebrachten Umstände ignoriert, trifft nicht zu.