Citation: 1B_141/2017 E. C

Gegen den Beschluss des Kantonsgerichtes gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 7. April 2017 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die gerichtliche Feststellung, dass der Gutachter im Strafverfahren befangen sei bzw. in den Ausstand zu treten habe. Das Kantonsgericht beantragt mit Vernehmlassung vom 20. April (Posteingang: 27. April) 2017 die Abweisung der Beschwerde. Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers meldete mit (unaufgeforderter) Eingabe vom 2. Mai 2017 ein Korrigendum: Er habe in seiner Beschwerdeschrift vom 7. April 2017 versehentlich einen falschen Vornamen seines Mandanten genannt; richtig sei der im angefochtenen Entscheid erwähnte Vorname. Das Strafgericht und der verfahrensbeteiligte Gutachter haben am 19. bzw. 23. Mai 2017 auf Stellungnahmen je ausdrücklich verzichtet. Innert der auf den 9. Juni 2017 angesetzten (fakultativen) Frist hat der Beschwerdeführer keine Replik eingereicht.