Citation: B 64/06 17.04.2007 E. 2

2.1 Im angefochtenen Entscheid sind die Bestimmungen über den Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 BVG) und die Grundsätze für die Abgrenzung der Leistungspflicht von Vorsorgeeinrichtungen (BGE 123 V 262 E. 1a S. 263, 120 V 15 E. 1a S. 18, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt worden. Das Gleiche gilt bezüglich der vorinstanzlichen Feststellung, wonach die mit der 1. BVG-Revision gemäss Bundesgesetz vom 3. Oktober 2003 am 1. April 2004, 1. Januar 2005 und 1. Januar 2006 in Kraft getretenen Gesetzesänderungen (AS 2004 1700) nicht anwendbar sind und sich die Beurteilung nach den zuvor gültig gewesenen Rechtsvorschriften richtet (BGE 126 V 134 E. 4b S. 136 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. 2.2 Dem kantonalen Gericht ist auch darin beizupflichten, dass die Vorsorgeeinrichtung unter den gegebenen Umständen nicht an die Feststellungen der IV-Organe zum Invaliditätsgrad und zum Beginn der zur Invalidität führenden Arbeitsunfähigkeit gebunden war (BGE 130 V 270 E. 3.1 S. 273, 129 V 73 ff. mit Hinweisen). Es ist im berufsvorsorgerechtlichen Verfahren daher selbständig zu prüfen, wann eine Arbeitsunfähigkeit eingetreten ist, welche zu einer Invalidität geführt hat.