Citation: 1B_571/2021 E. A

Die Staatsanwaltschaft See/Oberland des Kantons Zürich führte gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen gewerbsmässigen Diebstahls und weiterer Delikte. A.________ wurde am 17. Dezember 2019 verhaftet und am 20. Dezember 2019 vom Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Uster in Untersuchungshaft versetzt. Das Zwangsmassnahmengericht verlängerte die Haft in der Folge mehrmals. Gegen die angeordnete Verlängerung der Untersuchungshaft bis zum 16. Dezember 2020 führte A.________ Beschwerde bis an das Bundesgericht. Dieses wies die Beschwerde am 18. November 2020 ab (Urteil 1B_560/2020). Mit Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts vom 18. März 2021 wurde die Untersuchungshaft erneut um drei Monate verlängert. Am 29. März 2021 erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen A.________ beim Bezirksgericht Uster und beantragte gleichzeitig die Anordnung von Sicherheitshaft. Mit Verfügung vom 7. April 2021 verfügte das Zwangsmassnahmengericht die Weiterdauer der strafprozessualen Haft in Form von Sicherheitshaft bis zum 30. September 2021. A.________ stellte am 20. April 2021 ein Gesuch um Wechsel der amtlichen Verteidigung. Sowohl das Bezirksgericht mit Entscheid vom 10. Mai 2021 als auch das Obergericht mit Urteil vom 2. Juli 2021 wiesen das Gesuch um Verteidigerwechsel ab. Aufgrund der dagegen von A.________ am 27. Juli 2021 erhobenen Beschwerde an das Bundesgericht (hängiges Verfahren 1B_415/2021), wurde die Ladung für die auf den 15. Juli 2021 terminierte Hauptverhandlung vor dem Bezirksgericht abgenommen. Mit Verfügung vom 14. September 2021 verlängerte das Zwangsmassnahmengericht die Sicherheitshaft bis zum 13. März 2022. Die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Obergericht am 5. Oktober 2021 teilweise gut und befristete die Sicherheitshaft bis zum 13. Januar 2022. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.