Citation: 9C_339/2023 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz befasste sich eingehend mit der Frage, ob die B.________ AG unter den betrieblichen Geltungsbereich des AVE GAV FAR falle. Davon, dass dies gar nicht entscheidrelevant gewesen sei, kann keine Rede sein, hatte doch die Klage der Stiftung FAR vom 10. Mai 2022 primär auf eben diese Frage abgezielt. Nur im Rahmen einer Eventualbegründung hatte die Stiftung FAR damals geltend gemacht, die Beschwerdegegnerin sei auch leistungspflichtig, wenn die B.________ AG nicht unter den betrieblichen Geltungsbereich des AVE GAV FAR falle. Entgegen den Vorbringen in der Beschwerde nahm das kantonale Gericht auch diese Frage explizit auf und begründete in E. 3.8, weshalb ihrer Auffassung nach eine freiwillige Unterstellung kraft Anschluss nicht möglich sei. Auch wenn diese Begründung knapp ausfiel, genügt sie - und genügt das angefochtene Urteil insgesamt - den genannten Anforderungen. Die Stiftung FAR stellt denn auch gar nicht in Abrede, dass ihr eine sachgerechte Anfechtung des Urteils vom 16. März 2023 ohne Weiteres möglich war. Die Rüge der Gehörsverletzung ist unbegründet.