Citation: 6B_205/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen seine Verurteilung wegen versuchter Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte. In seinen Ausführungen vor Bundesgericht unterlässt er es indessen, unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid anzugeben, inwieweit dieser gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Er beschränkt sich darauf, die Sache aus seiner Sicht darzustellen, ohne dass sich daraus rechtsgenüglich ergäbe, inwieweit die Erwägungen der Vorinstanz willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnten. So macht der Beschwerdeführer z.B. geltend, er glaube nicht, dass man sich bedroht gefühlt und deshalb den Betreibungsbeamten angewiesen habe, keine weiteren Amtshandlungen im hängigen Betreibungsverfahren vorzunehmen. Hätte man sich wirklich ernsthaft bedroht gefühlt oder geängstigt, wäre eine Hausdurchsuchung auch nicht erst nach fünf Wochen durchgeführt worden. Die Taten der Personen Leibacher und Kneubühler seien zwar schlimm. Darüber zu sprechen, sei jedoch nicht verboten. Mit dem Hinweis auf die erwähnten Fälle habe er nur klar machen wollen, dass die (Gerichts-) Behörden eine grosse Verantwortung trügen und Hilferufe ernstzunehmen hätten. Sein Schreiben sei nie und nimmer als Drohung gemeint gewesen, was er auch geschrieben habe. Bei Unklarheiten hätte man das Gespräch mit ihm suchen können. Dies sei aber zu keinem Zeitpunkt passiert (Beschwerde, S. 1 f.). Daraus ergibt sich nicht, inwiefern der beanstandete Schuldspruch auf einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung beruhen oder sonstwie gegen Bundesrecht verstossen könnte. Die Kritik erschöpft sich in appellatorischer Kritik. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde insofern mangels einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.