Citation: U 357/06 28.02.2007 E. 3

Das kantonale Gericht erwog, insbesondere gestützt auf das Aktengutachten des Dr. med. H.________ sei davon auszugehen, dass sich die unfallbedingten Restbeschwerden auf Nackenschmerzen bei Zwangshaltung beschränkten. Diese verunmöglichten eine dem Leiden angepasste ganztägige Arbeitstätigkeit nicht. Die Versicherte bringt vor, das Aktengutachten des Dr. med. H.________ könne nicht massgeblich sein, da dessen Einschätzung zum einen nicht auf eigenen Untersuchungen beruhe und sie zum anderen vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen sei. Abzustellen sei auf die Einschätzungen des Dr. med. S.________, FMH für Neurologie, vom 14. Februar 2005. Da sich Dr. med. S.________ zur Arbeitsunfähigkeit und zu den zumutbaren Tätigkeiten nicht äussere, seien die Akten diesbezüglich ergänzungsbedürftig.