Citation: 2P.78/2002 27.06.2002 E. 1

1.1 Der 1996 geborene X.________ trat im Herbst 2000 in den Kindergarten (Regelkindergarten A.________ in Zürich) ein. Am 16. Oktober 2001 verfügte die Kreisschulpflege Limmattal der Stadt Zürich (im Folgenden Kreisschulpflege) die Zuteilung von X.________ in einen so genannten "Spachheilkindergarten Plus". Die Rekurs- und Beschwerdekommission der Bezirksschulpflege Zürich sowie anschliessend die Schulrekurskommission des Kantons Zürich wiesen die dagegen von X.________ bzw. von seinen Eltern erhobenen Rekurse am 20. November 2001 und am 25. Februar 2002 ab. 1.2 X.________ hat mit Postaufgabe vom 27. März 2002 beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht mit dem Antrag, den Entscheid der Schulrekurskommission vom 25. Februar 2002 aufzuheben. Die Kreisschulpflege beantragt Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Schulrekurskommission sowie die Rekurs- und Beschwerdekommission der Bezirksschulpflege haben sich zur Beschwerde nicht vernehmen lassen. 1.3 Am 23. April 2002 hat das präsidierende Mitglied der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der staatsrechtlichen Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Mit Eingabe vom 11. Juni 2002 hat die Kreisschulpflege unter Beifügung eines Schreibens des Rechtsbeistands von X.________ vom 24. Mai 2002 wiedererwägungsweise ersucht, in Abänderung der Verfügung vom 23. April 2002 eine probeweise Versetzung in einen anderen Regelkindergarten zu bewilligen, um einstweilen dem diesbezüglichen Wunsch der Eltern von X.________ nachzukommen. Dem hat der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Schreiben vom 12. Juni 2002 - unter Hinweis auf einen baldigen Gerichtsentscheid in der Sache selbst - nicht entsprochen.