Citation: 4A_533/2013 E. 7

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdeführer kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG). Der als Rechtsanwalt tätige Beschwerdegegner, der den Prozess als Willensvollstrecker zwar in eigenem Namen, aber auf Rechnung des Nachlasses führt, hat Anspruch auf Parteientschädigung (BGE 129 V 113 E. 4.4). Diese beträgt gemäss Art. 3 und 4 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.110.210.3) maximal 1 Prozent des Streitwerts, vorliegend bei einem Streitwert von Fr. 43'831'702.-- maximal Fr. 438'317.--. Nachdem es im bundesgerichtlichen Verfahren nur noch um die Frage der Täuschung und ihrer Folgen ging, ist eine Parteientschädigung von Fr. 180'000.-- zuzusprechen.