Citation: 4A_494/2007 26.02.2008 E. 2

Die Beschwerdeführerin erhebt eventualiter subsidiäre Verfassungsbeschwerde. 2.1 Nach Art. 113 BGG beurteilt das Bundesgericht Verfassungsbeschwerden, soweit keine Beschwerde nach den Art. 72-89 BGG zulässig ist. Mit der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Der Beschwerdeführer muss angeben, welches verfassungsmässige Recht verletzt wurde, und substantiiert darlegen, worin die Verletzung besteht. Das Bundesgericht kann die Verletzung eines Grundrechtes gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG nur insofern prüfen, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (BGE 133 III 439 E. 3.2 S. 444). Macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 9 BV geltend, muss er - wie schon im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde - dartun, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 133 III 393 E. 6 S. 397; 133 II 396 E. 3.2 S. 400). 2.2 In der Beschwerde wird zwar eine Verletzung von Art. 9 BV gerügt; die Ausführungen der Beschwerdeführerin vermögen aber den qualifizierten Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Die vorliegende Beschwerdeschrift erschöpft sich in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, ohne dass in klarer Weise dargelegt wird, worin die offensichtliche, in die Augen springende Unhaltbarkeit des angefochtenen Entscheids bestehen soll. Dass auch eine andere als die von der Vorinstanz vorgenommene Auslegung von Art. 49 Abs. 4 und 5 des GAV denkbar ist, vermag Willkür nicht zu begründen. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten.