Citation: I 94/01 20.09.2001 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat in zutreffender Würdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere der Berichte der Externen psychiatrischen Dienste X.________ (vom 21. Juli und 17. September 1997) und des Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle MEDAS (vom 1. Oktober 1999), welches sich hinsichtlich der psychiatrischen Beurteilung auf den Untersuchungsbericht des Konsiliararztes Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie, vom 22. Juli 1999 stützt, richtig erwogen, dass der Beschwerdeführer unter Beachtung sowohl der somatisch als auch der psychisch bedingten gesundheitlichen Beeinträchtigung in Bezug auf leichte bis mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten spätestens ab 1. Oktober 1999 zu 50 % arbeitsfähig ist. Zudem hat sie bei der Invaliditätsbemessung durch einen Tabellenlohnabzug von 15 % die besonderen Umstände praxisgemäss (vgl. BGE 126 V 79 Erw. 5b) angemessen berücksichtigt und dem Umstand gehörig Rechnung getragen, dass Teilinvalide lohnmässig häufig benachteiligt sind. Auch unter diesen Umständen lag der Invaliditätsgrad unter 66,6 %, womit der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente ab 1. Oktober 1999 zu Recht verneint wurde. Es kann mithin auf die überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG), die ein umfassendes und sorgfältig begründetes Urteil gefällt hat. Was dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag nicht zu einem andern Ergebnis zu führen. Der Einwand, eine Änderung der medizinischen Verhältnisse zur Rechtfertigung der Abstufung der zugesprochenen Rente sei nicht nachvollziehbar ausgewiesen, ist offensichtlich unbegründet. Waren im Bericht des Externen psychiatrischen Dienstes X.________ vom 17. September 1997 noch "rezidivierende depressive Störungen mit somatischem Syndrom" (ICD-10 F33. 11) diagnostiziert worden, die damals aus psychiatrischer Sicht zu einer vollen Arbeitsunfähigkeit geführt hatten, so schätzte Dr. med. B.________ die Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht gemäss Bericht vom 22. Juli 1999 unter anderem gestützt auf die neue Diagnose einer "rezidivierenden depressiven Störung zur Zeit remittiert" (ICD-10 F33. 4) nur noch auf 50 %. Weiter rügt der Beschwerdeführer, der Abzug von 15 % vom massgebenden beigezogenen Tabellenlohn sei ungenügend. Mit ausführlicher und sorgfältiger Begründung sowie unter umfassender Berücksichtigung der relevanten Aspekte - insbesondere der Tatsache, dass der Beschwerdeführer relativ gut deutsch spricht, über eine Jahresaufenthaltsbewilligung B verfügt, jedoch eine gewisse Lohneinbusse infolge Teilzeitbeschäftigung in Kauf nehmen muss - gelangte die Vorinstanz zutreffend zur Auffassung, mit einem Abzug von 15 % sei den Verhältnissen des Beschwerdeführers angemessen Rechnung getragen worden. Dies ist nicht zu beanstanden. Die dagegen erhobenen Einwände sind unbegründet.