Citation: 5A_346/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Als nicht hinreichend begründet würde die Beschwerde sich vorab erweisen, soweit der Beschwerdeführer mit dem Hinweis, das Obergericht habe bestimmte Vorbringen nicht berücksichtigt, eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen wollte (vgl. vorne E. 2.1 und 3.4.1). Mit Blick auf das sogleich in E. 4.3.3 Ausgeführte brauchte das Obergericht aber mit Blick auf den Anspruch auf rechtliches Gehör ohnehin nicht auf sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers einzeln einzugehen (BGE 146 III 73 E. 5.2.2; 140 I 285 E. 6.3.1).