Citation: 9C_540/2007 28.12.2007 E. 3

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Hilflosenentschädigung (Art. 9 ATSG; Art. 42 Abs. 1 IVG), deren Revision (Art. 35 Abs. 2 erster Satz und Art. 87-88bis IVV), die für die Höhe der Hilflosenentschädigung wesentliche Unterscheidung dreier Hilflosigkeitsgrade (Art. 42 Abs. 2 IVG und Art. 37 IVV) und die bei deren Bestimmung massgebenden sechs alltäglichen Lebensverrichtungen (Ankleiden, Auskleiden; Aufstehen, Absitzen, Abliegen; Essen; Körperpflege; Verrichtung der Notdurft; Fortbewegung [im oder ausser Haus], Kontaktaufnahme; BGE 127 V 94 E. 3c S. 97, 125 V 297 E. 4a S. 303) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt zu den Anforderungen und zur Bedeutung des Abklärungsberichts an Ort und Stelle als des massgeblichen Beweismittels für die Feststellung der Hilfsbedürftigkeit (BGE 130 V 61). Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).