Citation: 8C_847/2017 E. B

B.a. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 27. Juni 2013 ab. Mit Urteil 8C_637/2013 vom 11. März 2014 hob das Bundesgericht den kantonalen Gerichtsentscheid auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück, damit diese ein psychiatrisches Gerichtsgutachten einhole und anschliessend über die Beschwerde der Versicherten neu entscheide. In Bezug auf die somatische Problematik wurde die Leistungseinstellung bestätigt. B.b. Nach Einholung des Gerichtsgutachtens von Dr. med. G.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 16. Juni 2015 samt Ergänzung vom 20. Juli 2015 hob das kantonale Gericht den Einspracheentscheid vom 20. Juli 2011 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde auf und stellte fest, dass A.________ ab 1. Januar 2011 Anspruch auf eine Invalidenrente, basierend auf einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 50 %, und auf eine Integritätsentschädigung, gestützt auf eine Integritätseinbusse von 50 %, habe (Entscheid vom 2. März 2016). Auf Beschwerde der Unfallversicherung Stadt Zürich hin hob das Bundesgericht diesen Entscheid auf und wies die Sache zur Feststellung der erheblichen Tatsachen hinsichtlich Beurteilung der Adäquanz und zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurück (Urteil 8C_298/2016 vom 30. November 2016, in: SVR 2017 UV Nr. 11 S. 39). B.c. Das kantonale Gericht gab den Parteien Gelegenheit, sich zum Bundesgerichtsurteil zu äussern. Mit Entscheid vom 31. Oktober 2017 wies es die Beschwerde der A.________ gegen den Einspracheentscheid vom 20. Juli 2011 ab.