Citation: 1C_230/2017 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz habe in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV keinen Augenschein durchgeführt und keine Sachverständigengutachten eingeholt, obwohl sie dies im vorinstanzlichen Verfahren beantragt hätten. Der rechtlich relevante Sachverhalt ergab sich für die Vorinstanz in genügender Weise aus den ihr vorliegenden umfangreichen Akten, unter anderem aus den Genehmigungsgrundlagen der Gemeinde sowie dem Protokoll des im Verfahren vor dem Regierungsrat durchgeführten Augenscheins (vgl. angefochtenes Urteil, E. 3.4 und E. 6.1.1). Dies gilt auch für die Beurteilung der Fragen, ob sich das Areal "Eichhof West" für Hochhausbauten eignet und wie sich die an diesem Standort geplanten Hochhäuser in die Umgebung eingliedern, wobei es sich hierbei um Rechtsfragen handelt, welche von den Behörden selbst zu beantworten waren (vgl. dazu nachfolgend E. 5.3). Soweit sich die erwähnten Beweisanträge der Beschwerdeführer auf den entscheidwesentlichen Sachverhalt bezogen, war für die Vorinstanz nicht ersichtlich, welchen Erkenntnisgewinn die Abnahme weiterer Beweise hätte bringen können. Die Vorinstanz durfte ohne Willkür annehmen, dass ihre Überzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht geändert würde. Daran ändert zunächst der Umstand nichts, dass am Augenschein im Verfahren vor dem Regierungsrat kein Mitglied des Regierungsrats selbst teilgenommen hat. An der Einschätzung, wonach sich der rechtlich relevante Sachverhalt für die Vorinstanz in genügender Weise aus den ihr vorliegenden Akten ergab, ändert sodann auch der Hinweis der Beschwerdeführer auf weitere angeblich fehlende bzw. fehlerhafte Entscheidgrundlagen nichts. Die Rüge, die Nichtabnahme der beantragten Beweismittel verletze Art. 29 Abs. 2 BV, ist unbegründet.