Citation: 9C_499/2016 E. A

A.________ lebte seit ihrer Geburt bei ihren Eltern in Frankreich. Ihre Mutter und ihr Vater, beide schweizerische Staatsangehörige, arbeiteten als Grenzgänger in der Schweiz. Im Oktober 2008 meldeten die Eltern ihre Tochter bei der schweizerischen Invalidenversicherung an und ersuchten um medizinische Massnahmen zur Behandlung der Nieren-/Ureterfehlbildung als Geburtsgebrechen. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2013 wies die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA im Sinne des Vorbescheids vom 19. April 2013 das Leistungsbegehren mangels Vorliegens der versicherungsmässigen Voraussetzungen für die Zeit vom 4. Juni 2008 bis 31. Januar 2011 ab.