Citation: 5A_422/2022 E. 1

Für die Beschwerdeführerin besteht seit dem 4. Juli 2017 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Am 4. Februar 2022 ersuchte die Beschwerdeführerin um Aufhebung der Massnahme. Nachdem die Beiständin am 7. Februar 2022 mitgeteilt hatte, dass der psychische Zustand als bedenklich einzustufen sei, und das Pflegeheim am 24. März 2022 festgehalten hatte, dass die Beschwerdeführerin nicht mehr tragbar sei und es dringend einer Anschlusslösung bedürfe, wies die KESB Solothurn mit Entscheid vom 7. April 2022 das Gesuch ab und erweiterte die Massnahme um die Bereiche Wohnen und Gesundheit. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 13. Mai 2022 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Auf ein Schreiben der Beschwerdeführerin vom 19. Mai 2022 hin teilte das Verwaltungsgericht ihr am 30. Mai 2022 mit, dass das verwaltungsgerichtliche Verfahren abgeschlossen und wenn schon Beschwerde beim Bundesgericht zu erheben sei. Mit Karte vom 30. Mai 2022 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.