Citation: I 344/00 01.03.2001 E. A

A.- Der 1949 geborene S.________ trat nach der Schulzeit eine Lehre als Huf- und Wagenschmied an, musste diese aus finanziellen Gründen indessen nach kurzer Zeit wieder abbrechen. Ab dem 20. Lebensjahr arbeitete er an verschiedenen Stellen zuerst auf dem Bau als Eisenleger, Gerüstemonteur und Dachdecker und später auch in Reinigungsinstituten. Seit 1985 war er - mit Unterbrüchen - als Pferdepfleger tätig, bis er diese Beschäftigung im Jahre 1991 aus gesundheitlichen Gründen aufgab. Am 22. Dezember 1994 meldete sich S.________ wegen eines Gichtleidens bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle St. Gallen zog nebst Auskünften der F.________ AG vom 20. Februar 1995 verschiedene Arztberichte des Dr. med. S.________, bei und liess den Versicherten von der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) polidisziplinär untersuchen (Gutachten vom 3. März 1997). Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 31 %, demgemäss sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 28. November 1997 das Leistungsbegehren ablehnte.