Citation: 5D_15/2008 26.02.2008 E. 4.2

4.2.1 Der Beschwerdeführer erblickt den angefochtenen Entscheid als willkürlich, weil sich laut der darin enthaltenen Begründung der ersten Instanz ergebe, dass das Verfahren durchschnittlich aufwändig und schwierig gewesen sei. Dem gelte es hinzuzufügen, dass der erstinstanzliche Richter dem Gegenanwalt die vollen Zuschläge für die zweite Rechtschrift und die zweite Verhandlung zugesprochen habe. Die Auffassung des Obergerichts, es handle sich um ein Verfahren von geringem Aufwand, sei aktenwidrig und willkürlich. 4.2.2 Das Obergericht hat begründet, weshalb es den Aufwand als gering bezeichnet hat. Der Beschwerdeführer begnügt sich mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, indem er der obergerichtlichen Auffassung seine, bzw. die für ihn günstigere Version entgegenhält. Darauf ist nicht einzutreten. Sodann lässt sich dem angefochtenen Entscheid nichts über die dem Gegenanwalt gewährten Zuschläge entnehmen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass er dieses Vorbringen bereits im kantonalen Verfahren den einschlägigen Vorschriften entsprechend dargelegt hat. Es gilt daher als neu und unzulässig, zumal der Beschwerdeführer auch nicht erörtert, inwiefern der angefochtene Entscheid Anlass zu diesem Novum geboten hat (Art. 99 BGG). Im Übrigen legt der Beschwerdeführer auch gar nicht substanziiert dar, inwiefern der angefochtene Entscheid bei einer Kürzung um Fr. 1'987.-- im Ergebnis willkürlich sei (BGE 130 I 258 E. 1.3). Soweit der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid als willkürlich beanstandet, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.