Citation: 6B_1474/2019 E. 1.5

1.5. Da der vorinstanzliche Schluss, es liege kein schwerer persönlicher Härtefall im Sinne von Art. 66a Abs. 2 StGB vor, kein Bundesrecht verletzt, entfällt die anschliessende Interessenabwägung (vgl. oben E. 1.2). Damit besteht kein Raum zur Berücksichtigung des Vorbringens, es liege (auch) im öffentlichen Interesse, dass der Beschwerdeführer in der Schweiz verbleibe, weil er nur so an seiner bisherigen Stelle ein regelmässiges Einkommen erzielen und die zur - bereits begonnenen - Tilgung seiner Schulden nötigen Mittel erwirtschaften könne.