Citation: 9C_233/2019 E. 3.2

3.2. Was alsdann die vom kantonalen Gericht übernommene RAD-Einschätzung betrifft, dass aufgrund der Herzklappenoperation vom 14. Februar 2018 voraussichtlich ("bei normalem Verlauf") nicht mit einer über drei Monate dauernden Arbeitsunfähigkeit zu rechnen sei (vgl. RAD-Stellungahme vom 25. Januar 2018), beschränkt sich die Beschwerde im Kern auf den Einwand, die IV-Stelle habe "eine nicht medizinisch rechtsgenügliche Grundlage" angenommen. Gemäss verbindlicher Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid konnte die stationäre Herzrehabilitation nach eigener Aussage des Beschwerdeführers am 23. März 2018 abgeschlossen werden. Inwieweit der zentrale vorinstanzliche Schluss, wonach auch in Bezug auf die Herzproblematik kein Anhaltspunkt für eine anspruchsrelevante Verschlechterung bis zum hier zeitlich massgebenden Verfügungspunkt am 18. April 2018 vorliege (vgl. dazu Urteil 9C_331/2019 vom 18. September 2019 E. 6.1.2 in fine mit Hinweis auf BGE 132 V 215 E. 3.3.1 S. 220), offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll, ist vor diesem Hintergrund nicht ersichtlich. Sämtliche weiteren Vorbringen vermögen daran nichts zu ändern.