Citation: 2C_811/2013 E. 2.3

2.3. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist gegen entsprechende kantonale Entscheide zwar grundsätzlich zulässig (Art. 113 BGG), doch setzt sie ein rechtlich geschütztes Interesse voraus (Art. 115 lit. b BGG). An einem solchen fehlt es praxisgemäss, soweit kein Rechtsanspruch auf die beantragte Bewilligung bzw. deren Verlängerung besteht. In dieser Situation können nur verfahrensrechtliche Mängel gerügt werden, die einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen und nicht so eng mit der Sache selber verbunden sind, dass das Bundesgericht faktisch wieder diese prüfen müsste ("Star"-Praxis). Der Beschwerdeführer macht geltend, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, da seine Gesuche nach Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG zu Unrecht (gar) nie behandelt worden seien. Ob dieses Vorbringen in verfassungsrechtlicher Hinsicht rechtsgenügend begründet wird (vgl. Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3), erscheint zweifelhaft, braucht aber nicht vertieft geprüft zu werden, da sich die entsprechende Kritik so oder anders als unbe-rechtigt erweist.