Citation: 2C_538/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wiederholt lediglich, was er bereits vor der Vorinstanz vorgebracht hat; mit deren Überlegungen zum bernischen Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege setzt er sich unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten nicht rechtsgenügend auseinander. Sein Hinweis, dass in anderen Rechtsgebieten (Sozialversicherungsrecht) über Weihnachten und Ostern die Rechtsmittelfristen um je sieben Tage vor und danach verlängert würden, genügt nicht, um aufzuzeigen, dass die Annahme der Vorinstanz, die bei ihr eingereichte Eingabe sei verspätet erfolgt, verfassungswidrig ist. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, aufgrund welcher im konkreten Fall anwendbaren (verfahrens- oder steuerrechtlichen) Gesetzesbestimmungen ein Friststillstand gegolten hätte. Der Beschwerdeführer verkennt die Rechtsnatur und Tragweite von gesetzlichen Fristbestimmungen sowie der Möglichkeit, unter gewissen (strengen) Voraussetzungen verpasste Fristen wieder herstellen zu können.