Citation: 8C_167/2017 E. 4.1

4.1. Für das kantonale Gericht stand gestützt auf das ABI-Gutachten vom 20. Januar 2014 fest, dass dem Beschwerdeführer eine seinen Leiden angepasste Tätigkeit zu 80 Prozent zumutbar sei. Aus psychiatrischer Sicht stellten die Gutachter die Diagnosen einer Benzodiazepinabhängigkeit (ICD-10 F13.25) sowie einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41), beide ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Die Diagnosen und die Arbeitsfähigkeitsschätzung aus augenärztlicher wie auch aus handchirurgischer Sicht hätten mit jenen der behandelnden Spezialärzte übereingestimmt. Sie begründeten insgesamt eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 20 Prozent. Die Restarbeitsfähigkeit sei ganztags verwertbar mit Einschalten mehrerer Pausen.