Citation: 6F_19/2017 E. 1

Das Bezirksgericht Laufenburg verurteilte den Gesuchsteller am 8. September 2014 wegen Betrugs, Urkundenfälschung und falscher Anschuldigung zu einer (unbedingten) Freiheitsstrafe von 12 Monaten. Die Zivilklage des Privatklägers verwies es auf den Zivilweg. Das Obergericht des Kantons Aargau wies am 13. September 2016 eine gegen diesen Entscheid erhobene Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Die vom Gesuchsteller dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen wies das Bundesgericht am 14. Juni 2017 ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 6B_1239/2016). Der Gesuchsteller wendet sich mit einem Revisionsgesuch vom 24. Oktober 2017 an das Bundesgericht. Er beantragt im Wesentlichen, das Urteil vom 14. Juni 2017 sei aufzuheben. Er sei von sämtlichen Vorwürfen, insbesondere des Betrugs und der Urkundenfälschung, freizusprechen. Es seien ihm das rechtliche Gehör, ein faires Verfahren und das ihm zustehende Recht auf einen Anwalt zu gewähren.