Citation: 5A_333/2024 E. 4.2

4.2. Mit diesen Ausführungen der Vorinstanz setzen sich die Beschwerdeführer nicht auseinander. Sie wiederholen allein ihre im kantonalen Verfahren aufgestellten Behauptungen und stellen den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz ihre eigene Sicht entgegen. Weiter berufen sie sich auf Tatsachen, die im vorinstanzlichen Entscheid keine Stütze finden, ohne diesbezüglich eine rechtsgenügliche Sachverhaltsrüge zu erheben (s. E. 2.1). Dies gilt namentlich für ihre Behauptungen, dass das IBESR im November 2023 noch handlungsfähig gewesen sei, sichere Transporte noch möglich seien und die Kantone selber auf die unsichere Informationslage hinwiesen. Auf diese Behauptungen ist somit nicht abzustellen. Sie sind zudem nicht geeignet, die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz als willkürlich auszuweisen. Wie die Beschwerdeführer selbst einräumen, ist die Einschätzung der Situation in einem fernen Land schwierig. Dass ein anderes Beweisergebnis ebenfalls möglich erscheint, vermag keine Willkür aufzuzeigen (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweis).