Citation: I 34/05 11.04.2005 E. A

H.________, geboren 1952, arbeitete als Betreuerin von Asylsuchenden, Ökumene-Beauftragte und Katechetin, als sie bei einem Skiunfall im Januar 1999 eine Distorsion der Halswirbelsäule und eine Kopfkontusion erlitt. Wegen anhaltender Beschwerden meldete sie sich am 27. November 2001 beziehungsweise 29. November 2002 bei der Invalidenversicherung an und ersuchte um Ausrichtung einer Rente. Die IV-Stelle Glarus zog die Unfallakten bei und kam gestützt auf das Gutachten des Medizinischen Zentrums X.________ vom 11. Februar 2004 zum Schluss, dass der bis dahin zu 100 % erwerbstätigen Versicherten nach dem Unfall noch ein Arbeitspensum von 70 % zumutbar sei. Sie verneinte deshalb den Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 27 % und hielt daran auf Einsprache hin fest (Verfügung vom 11. März 2004 und Einspracheentscheid vom 2. Juli 2004).