Citation: 9C_647/2022 E. 4

In formeller Hinsicht kritisiert die Gesellschaft die "Indizienprüfungen" der Vorinstanz, aus der diese zu Unrecht geschlossen habe, dass die Büros in E.________ der F.________ AG (heute: G.________ AG, nachfolgend: Muttergesellschaft) zuzurechnen seien. Soweit die Gesellschaft damit die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz infrage stellen will, bleiben ihre Angaben allerdings zu unbestimmt, als dass das Bundesgericht von der Würdigung der Vorinstanz abweichen könnte (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.1). Dies gilt auch für die Schilderung der tatsächlichen Verhältnisse, welche die Gesellschaft den Feststellungen der Vorinstanz gegenüberstellt. Von vornherein nicht zu hören ist die Gesellschaft, soweit sie auf frühere Eingaben verweist (BGE 147 II 125 E. 10.3).