Citation: 9C_651/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass die Vorinstanz erwogen hat, der Beschwerdeführer habe den Kostenvorschuss innert der angesetzten Frist nicht geleistet, dass der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf diese - entscheidende - vorinstanzliche Erwägung eingeht, dass seine Vorbringen auf die unentgeltliche Rechtspflege und die Kostenvorschusspflicht für das vorinstanzliche Beschwerdeverfahren abzielen, was unzulässig ist, da diese Punkte bereits mit den Urteilen des Bundesgerichts (9C_242/2020 und 9C_421/2020) rechtskräftig geklärt wurden, dass das Bundesgericht keine Rechtsauskunft erteilen kann, und eine "Manuduktion bzw. Führung" im Sinne von Art. 64 Abs. 2 BGG (unentgeltliche Rechtsvertretung) oder von Art. 41 BGG (Unfähigkeit zur Prozessführung) ausser Betracht fällt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Prozessführung ausscheidet (Art. 64 Abs. 1 BGG), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),