Citation: 9C_429/2018 E. A

Die 1956 geborene A.________ meldete sich im Februar 2014 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, nachdem die IV-Stelle Basel-Stadt einen Anspruch auf eine Invalidenrente zuvor rechtskräftig verneint hatte (Verfügung vom 27. September 2011). Die Versicherte gab an, sie leide unter einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung (nachfolgend: PTBS) sowie mittelschweren bis schweren Depressionen. Die Verwaltung zog die Akten des involvierten Krankentaggeldversicherers bei, insbesondere ein Gutachten der Psychiaterin Dr. med. B.________, vom 17. Dezember 2014, und veranlasste eine weitere psychiatrische Expertise, die vom 21. April 2016 datiert. Gestützt darauf sprach sie A.________ nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 26. Juli 2017 ab 1. September 2014 eine Viertelsrente zu.