Citation: 2C_126/2019 E. 1

A.A.________ (Jahrgang 1988) ist serbische Staatsangehörige. Sie heiratete am 16. September 2016 den in der Schweiz niedergelassenen Staatsangehörigen B.A.________ und reiste am 25. September 2016 in die Schweiz ein, worauf ihr eine bis zum 24. September 2017 gültige Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Auf Rückfrage bestätigten die Eheleute, seit dem 11. bzw. 12. Juli 2017 getrennt zu leben. Das Migrationsamt des Kantons Zürich verweigerte mit Verfügung vom 25. September 2017 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.A.________ und setzte ihr eine Ausreisefrist an. Den gegen die Verfügung vom 25. September 2017 von A.A.________ erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. Mai 2018 ab und setzte eine neue Ausreisefrist an. Mit Urteil vom 5. Dezember 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von A.A.________ gegen den Entscheid vom 28. Mai 2018 geführte Beschwerde ab. A.A.________ gelangt mit Eingabe vom 26. Januar 2019 an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil (des Verwaltungsgerichts) vom 5. Dezember 2018 sei aufzuheben und ihr sei die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu bewilligen. Es wurde weder ein Schriftenwechsel noch andere Instruktionsmassnahmen angeordnet.