Citation: 2C_80/2018 E. 2.4

2.4. Der Steuerpflichtige kritisiert alsdann den Ermessenszuschlag, der seines Erachtens maximal 20 % betragen dürfe. In Bezug auf den Ermessenszuschlag hat jedoch die Vorinstanz entschieden, auf die Einsprache habe mangels Begründung nicht eingetreten werden dürfen (vorne E. 1.2; E. II.3 des angefochtenen Entscheids). Streitgegenstand vor Bundesgericht kann daher nur das Nichteintreten sein, nicht die materielle Beurteilung des Ermessenszuschlags (vorne E. 2.2). In Bezug auf das Nichteintreten enthält die Beschwerde jedoch keine Begründung. Auch insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.