Citation: 2C_627/2024 E. 2.5

2.5. In seiner Eingabe an das Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts auf seine Beschwerde gegen den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung sowie seine strafrechtliche Verurteilung, u.a. wegen mehrfacher Vergewaltigung, zu beanstanden bzw. darzulegen, weshalb der Widerruf der Niederlassungsbewilligung aus seiner Sicht Recht verletze. Diese Entscheide sind jedoch rechtskräftig und können im Rahmen des vorliegenden Verfahrens, bei welchem es einzig um die Anordnung vorsorglicher Massnahmen (mit superprovisorischer Wirkung) in einem bei der Vorinstanz hängigen Revisionsverfahren geht, nicht mehr infrage gestellt werden. Soweit der Beschwerdeführer überhaupt Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 29 Abs. 2 und Abs. 3 BV sowie Art. 8 Ziff. 1 EMRK) geltend macht, ist gestützt auf seine Ausführungen davon auszugehen, dass sich diese Rügen nicht auf das vorliegend angefochtene Schreiben betreffend vorsorgliche Massnahmen beziehen, sondern auf den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung bzw. auf den in diesem Zusammenhang ergangenen Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts. Inwiefern das vorliegend angefochtene Schreiben verfassungsmässige Rechte verletzen soll, wird nicht konkret dargetan. Insbesondere zeigt der Beschwerdeführer nicht substanziiert auf, dass die Vorinstanz wesentliche Interessen ausser Acht gelassen oder offensichtlich falsch bewertet hätte bzw. dass die von ihr vorgenommene Interessenabwägung jeglicher vernünftiger Grundlage entbehren würde (vgl. auch Urteil 2C_517/2024 vom 24. Oktober 2024 E. 4.2 mit Hinweisen). Die Eingabe entbehrt einer hinreichenden Begründung (Art. 98 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).