Citation: 2C_450/2018 E. 5.1

5.1. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine solche geldwerte Leistung zum Einen im Umfang von Fr. 156'012'606.55 angenommen. Sie beruht im Wesentlichen darauf, dass die Beschwerdeführerin per Ende 2005 in ihrer Jahresrechnung ein (Aktionärs-) Darlehenssaldo von Fr. 188'022'941.53 auswies, obwohl die dieser Verbuchung zugrunde liegenden Kredite bereits am Tag der Gewährung zumindest weitgehend zurückgezahlt worden waren (vgl. dazu auch näher unten E. 5.4.1). Dagegen macht die Beschwerdeführerin geltend, dem Betrag von Fr. 188 Mio. liege keine geldwerte Leistung zugrunde, sondern zwei rechtsgültige, tatsächlich gewährte und erst Ende 2008 zurückerstattete Darlehen (im Betrag von je Fr. 171 Mio. und Fr. 40 Mio.).