Citation: 6B_1158/2016 E. 2.2.2

2.2.2. Die sachgerichtliche Beweiswürdigung beschlägt Tatfragen. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann daher nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Offensichtlich unrichtig im Sinne dieser Bestimmungen ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (Art. 9 BV; BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253). Diese Eigenschaft muss in der Beschwerde in substantiierter Weise begründet werden; ansonsten kann auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG).