Citation: 5A_985/2018 E. 1

Die Eingabe an das Bundesgericht ist von beiden Elternteilen wie auch von A.A.________ unterschrieben. In Zivilsachen können Parteien vor Bundesgericht nur von Anwälten vertreten werden, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Dies trifft auf die Eltern nicht zu; sie können deshalb ihre Tochter nicht vertreten. Zwar ist die Eingabe offensichtlich von den Eltern verfasst - es ist durchwegs von "A.A.________", von "unsere Tochter", etc. die Rede - und es ist angesichts der besonders gelagerten familiären Umstände (vgl. dazu die Schilderung des Sachverhaltes) fraglich, ob A.A.________ überhaupt einen eigenen Beschwerdewillen hat. Indes hat sie die Beschwerde mitunterzeichnet, weshalb auf ihren Namen ein Beschwerdeverfahren eröffnet wurde und die Eingabe entgegenzunehmen ist.