Citation: 9C_718/2019 E. 3.1

3.1. Die Versicherte rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) durch das kantonale Gericht. Sie macht geltend, kurz nach Einreichung der Beschwerde sei der Vorinstanz ein Bericht von Dr. phil. B.________, Neuropsychologin/Psychologin FSP, und von Dr. med. C.________, Verhaltensneurologin, vom 31. Mai 2018 zugestellt worden, den das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid mit keinem Wort erwähnt habe. Aus dem Dossier der Vorinstanz geht hervor, dass die Versicherte nach Einreichen der Beschwerde mit Eingabe vom 27. Juni 2019 Berichte des Rehazentrums E.________ vom 6. Mai und 1. Juni 2019 einreichte. Insbesondere auf die Stellungnahme vom 1. Juni 2019 nahm das kantonale Gericht im Entscheid vom 16. September 2019 denn auch Bezug. Das geltend gemachte Dokument vom 31. Mai 2018 ist jedoch nicht aktenkundig. Es ist auch keine Eingabe an die Vorinstanz ersichtlich, in der von diesem Bericht die Rede war. Im vorliegenden Verfahren zeigt die Versicherte nicht substanziiert auf, wer den Bericht vom 31. Mai 2018 eingereicht haben und zu welchem Zeitpunkt dies geschehen sein soll. Eine Gehörsverletzung durch das kantonale Gericht ist folglich zu verneinen.