Citation: 6B_915/2023 E. 5

Was daran willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nicht auf. Seine zur Sache geäusserten Vorbringen erschöpfen sich im Wesentlichen vielmehr in einer blossen Wiederholung seines bereits im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkts. Das gilt sowohl für den tatsächlichen Einwand, sein Einsatz als Prüfungsexperte erfordere die lückenlose Überprüfung der Arbeit des Prüfungskandidaten, als auch für die Behauptung, eine Abwesenheit sei nicht erlaubt und es sei zudem unerlässlich, dass stets mindestens zwei Prüfungsexperten vor Ort zugegen seien. Mit der vorinstanzlichen Würdigung befasst er sich nicht substanziiert. Nebst den von der Vorinstanz bereits gewürdigten Unterlagen/Angaben reicht er als neuen Beweis eine Bestätigung der Berufsbildung Basel-Landschaft ein, mit der er seinen Standpunkt zu untermauern versucht. Die Bestätigung datiert vom 15. Juni 2023 und ist mithin erst nach dem angefochtenen Beschluss entstanden. Es handelt sich damit um ein echtes Novum, das im bundesgerichtlichen Verfahren nicht berücksichtigt werden kann (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2; 133 IV 342 E. 2.1). Selbst wenn es zulässig wäre, könnte der Beschwerdeführer daraus jedoch nichts für sich ableiten, zumal sich die fragliche Bestätigung nicht zur Frage einer lückenlosen Anwesenheitsverpflichtung des/der Prüfungsexperten am Prüfungsort äussert, sondern das Erfordernis der Leistungsbeurteilung durch mindestens zwei Experten in jedem Qualifikationsbereich thematisiert. Dass und inwiefern die Vorinstanz bei der Würdigung der Unterlagen bzw. Angaben und ihren Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt Recht verletzt hätte, vermag der Beschwerdeführer mit seiner appellatorischen Kritik nicht aufzuzeigen. Dass das Verschiebungsgesuch als solches nicht konform gestellt worden sein soll, wird ihm im Übrigen nicht vorgeworfen. Aus der Präsidialverfügung vom 5. Juni 2023 geht insofern einzig hervor, dass der Beschwerdeführer seit dem 6. März 2023 um seinen Einsatz als Prüfungsexperte in der Kalenderwoche 23 wusste und ihm die Vorladung zur Berufungsverhandlung bereits am 26. Januar 2023 zugestellt wurde. Weshalb der vorinstanzliche Beschluss Bundesrecht verletzen könnte, geht aus der Beschwerde nach dem Gesagten nicht hervor. Diese genügt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Darauf kann daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.