Citation: I 684/01 29.01.2003 E. 1

Die Verfügung vom 11. Dezember 1997, mit welcher das damalige Leistungsbegehren des heutigen Beschwerdeführers mangels invalidisierenden Gesundheitsschadens abgelehnt worden war, ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Nachdem die Verwaltung auf die ihr am 23. Januar 1998 eingereichte Neuanmeldung zum Leistungsbezug zunächst nicht hatte eintreten wollen (Verfügung vom 2. Februar 1998), kam sie im Laufe des in der Folge vor dem kantonalen Verwaltungsgericht anhängig gemachten Rechtsmittelverfahrens wiedererwägungsweise auf ihren ablehnenden Entscheid vom 11. Dezember 1997 zurück und erliess am 2. Juli 1998 lite pendente die heute zur Diskussion stehende Rentenverfügung. Unbestrittenermassen ist - nunmehr auch nach Auffassung der beschwerdegegnerischen IV-Stelle - davon auszugehen, dass der Versicherte auf Grund der ärztlich bescheinigten autistischen Entwicklung bei schizoider Persönlichkeit seit März 1994 vollständig erwerbsunfähig ist, sodass er nach Ablauf der in Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG vorgesehenen einjährigen Wartezeit ab 1. März 1995 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente gehabt hätte. Im Hinblick darauf, dass die am 11. Dezember 1997 verfügte Leistungsverweigerung unangefochten geblieben ist und darauf nur noch im Rahmen einer Wiedererwägung zurückgekommen werden konnte, legte die Verwaltung in ihrer vorliegend zur Beurteilung anstehenden vorinstanzlich bestätigten Verfügung vom 2. Juli 1998 den Rentenbeginn indessen unter Berufung auf Art. 88bis Abs. 1 lit. c IVV auf den 1. Januar 1998 fest. Streitig und zu prüfen ist, ob dieser vom kantonalen Gericht bestätigte Rentenbeginn rechtens ist.