Citation: 2A.307/2002 25.06.2002 E. 1

Die kamerunische Staatsangehörige A.________ reiste am 16. August 1999 in die Schweiz ein. Am 19. Mai 2000 heiratete sie in Zürich einen Schweizer Bürger und erhielt gestützt auf diese Heirat eine Aufenthaltsbewilligung gemäss Art. 7 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR.142.20). Der Ehemann starb am 7. Dezember 2000. Mit Verfügung vom 21. September 2001 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von A.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihr Frist zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets an (Wegweisung). Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs mit Beschluss vom 27. Februar 2002 ab und lud die zuständige Behörde ein, eine neue Ausreisefrist festzusetzen. A.________ focht diesen Beschluss beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an. Dieses trat am 8. Mai 2002 auf die Beschwerde mangels Zuständigkeit nicht ein. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 16. Juni (Postaufgabe Montag, 17. Juni) 2002 beantragt A.________ dem Bundesgericht, den Beschluss des Regierungsrats vom 27. Februar 2002 aufzuheben und ihr die Aufenthaltsbewilligung vorerst um ein Jahr zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet, noch sind die kantonalen Akten eingefordert worden.