Citation: 9C_440/2022 E. 5.1

5.1. Gemäss unbestritten gebliebenen vorinstanzlichen Feststellungen wurden die beiden Liegenschaften in U.________ und V.________ in der Geschäftsbuchhaltung der D.________ Beratungen und die Liegenschaft in W.________ in der Geschäftsbuchhaltung der C.________ & Partner geführt. Ebenso blieb unbestritten, dass der Beschwerdeführer auf allen diesen Grundstücken wiederholt substanzielle Abschreibungen vorgenommen, dadurch seine Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit geschmälert hatte und dies zu einer tieferen Steuerlast führte. Das kantonale Gericht stützte seine diesbezüglichen Feststellungen insbesondere auf die Ausführungen des Steueramts des Kantons Zürich vom 31. August 2021. Im Lichte dieser unbestritten gebliebenen vorinstanzlichen Feststellungen ist erstellt, dass die vom Beschwerdeführer eigens deklarierte und von der Steuerbehörde vorgenommene Qualifikation der Liegenschaften als Geschäftsvermögen steuerrechtliche Auswirkungen hatte. Anders als die Einwände in der Beschwerde vermuten lassen, müssen die AHV-Behörden in derlei Konstellationen eigene nähere Abklärungen nur für den Fall vornehmen, dass sich ernsthafte Zweifel an der Richtigkeit der Steuermeldung ergeben (vgl. E. 2.2 hievor). Solche Zweifel sind nicht ersichtlich. Auch der Beschwerdeführer vermag - sofern überhaupt geltend gemacht (vgl. nachfolgend E. 5.2) - keine solchen aufzuzeigen. Ungenügend ist in diesem Zusammenhang jedenfalls der blosse Hinweis auf die Rz. 1082 der Wegleitung des Bundesamts für Sozialversicherungen über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO (WSN), wonach die Verwaltung eigener Grundstücke grundsätzlich nicht als eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit gilt, sofern nicht Art und Nutzung der Grundstücke betrieblichen Charakter aufweist. Dies allein vermag offensichtlich keine ernsthaften Zweifel an der Richtigkeit der Steuermeldung zu begründen.