Citation: 2C_451/2017 E. 3.4

3.4. Sodann behauptet der Beschwerdeführer offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen, indem die Vorinstanz ihm unzulässigerweise das Fehlverhalten der Co-Betriebsleiterin der Bar angelastet habe, welche gemäss rechtskräftiger Verurteilung versuchte, eine schweizerische Aufenthaltsbewilligung zu verkaufen. Ebenfalls zu Unrecht habe man ihm die Drogendelikte zweier Prostituierter sowie von B.________ vorgehalten; letzterer habe im Übrigen nur gelegentlich in der Bar ausgeholfen. Ebenso wenig könne das Kantonsgericht aus dem Umstand, dass die ihm erteilten Bewilligungen jeweils nur befristet für ein halbes Jahr verlängert wurden, etwas Negatives herleiten. Diese Einwendungen zielen indessen allesamt nicht darauf ab, eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz darzulegen, zumal nicht aufgezeigt wird, inwiefern die genannten Umstände unzutreffend sein sollten. Der Beschwerdeführer wendet lediglich ein, dass sie beim im Streit liegenden Bewilligungsentzug zu Unrecht zu seinen Ungunsten mitberücksichtigt wurden. Damit behauptet er sinngemäss eine falsche Anwendung des kantonalen Rechts, was im vorliegenden Verfahren grundsätzlich unzulässig ist (E. 1.2 hiervor). Soweit seine Vorbringen sinngemäss der Begründung einer Verfassungsrüge dienen, wird darauf - soweit dort relevant - im Nachfolgenden eingegangen.