Citation: 9C_403/2017 E. 1.2

1.2. Von der mit dem vorinstanzlichen Entscheid bestätigten Nachzahlung gemäss Verfügung vom 13. November 2015 für April bis Dezember 2010 entfällt ein Teilbetrag von Fr. 2'244.30, für das Jahr 2011 ein solcher von Fr. 4'949.80, auf die Beiträge an die kantonale Familenausgleichskasse. Soweit der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht beruht, kann er weitgehend nur wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden, wobei hiefür eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung blossen kantonalen Rechts bildet keinen selbstständigen Beschwerdegrund (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.).