Citation: 6A.98/2006 23.02.2007 E. 5

Mit Verfügung des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamtes des Kantons Bern vom 5. Oktober 2005 wurde dem Beschwerdeführer wegen der beiden Vorfälle vom 2. und vom 18. Oktober 2004 in Anwendung von Art. 16 Abs. 2 und 3 lit. a sowie Art. 17 Abs. 1 lit. c aSVG der Führerausweis für die Dauer von sechs Monaten entzogen. Die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern wies den vom Beschwerdeführer erhobenen Rekurs nach Durchführung eines Beweisverfahrens am 23. August 2006 ab. Der Beschwerdeführer erhebt Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht mit den Rechtsbegehren, der Entscheid der Rekurskommission sei aufzuheben; der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen; es sei festzustellen, dass ihm nicht rechtsgenüglich nachgewiesen werden könne, dass er zum Tatzeitpunkt das in Frage stehende Automobil selbst gelenkt habe; auf den Entzug des Führerausweises sei zu verzichten. Eventualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Rekurskommission beantragt in ihrer Vernehmlassung, das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde sei gutzuheissen. Zu den übrigen Begehren des Beschwerdeführers werden keine Anträge gestellt. Allerdings wird dargelegt, weshalb die Rekurskommission keine Zweifel daran hat, dass der Beschwerdeführer den PW Audi A4 am 2. Oktober 2004, um 22.56 Uhr, bei Bifang/BE gelenkt und somit die polizeilich festgestellte Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit begangen hatte.