Citation: 9C_363/2018 E. A

A.a. A.________ meldete sich im März 2002 erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Am 22. Juli 2003 verfügte die IV-Stelle des Kantons Solothurn eine zweijährige Umschulung zum CNC-Bediener, die jedoch vorzeitig abgebrochen wurde. Mit Verfügung vom 24. Januar 2006 wurden weitergehende Ansprüche auf berufliche Massnahmen und Invalidenrente abgelehnt. Nachdem A.________ am 16. März 2009 das Formular Früherfassung eingereicht hatte, nahm die IV-Stelle in der Folge verschiedene medizinische und beruflich-erwerbliche Abklärungen vor. Am 16. März 2010 verfügte sie den Abschluss der arbeitsvermittelnden Massnahmen. A.b. Auf erneute Anmeldung vom 19. November 2013 hin zog die IV-Stelle u.a. Berichte des Dr. med. B.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, vom 4. März 2014 sowie des Dr. med. C.________, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, und D.________, Therapeut Ergonomie, Klinik Reha E.________, (betr. "Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit [EFL] sowie eine fachvertrauensärztliche Untersuchung und Beantwortung der besonderen Fragestellungen") vom 21. Juli 2014 bei. Ferner wurde eine polydisziplinäre Begutachtung durch die Gutachterstelle medaffairs AG, Basel, veranlasst (Expertise vom 26. April 2016). Gestützt darauf beschied die IV-Stelle, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, sowohl das Ersuchen um berufliche Massnahmen als auch um Ausrichtung von Rentenleistungen abschlägig (Verfügung vom 26. Oktober 2016).