Citation: 5A_304/2024 E. B

B.a. Am 1. April 2009 reichten die Parteien beim Bezirksgericht ein gemeinsames Scheidungsbegehren ein. Am 14. Dezember 2009 fand die Hauptverhandlung statt; am 22. Juli 2015 erging die Beweisauflageverfügung. Gestützt auf eine Vereinbarung der Parteien vom 7./14. Dezember 2016 übertrug das Bezirksgericht die im Miteigentum der Parteien stehende Liegenschaft C.________strasse xx in U.________ (SZ) ins Alleineigentum von B.________ und erteilte dem zuständigen Grundbuchamt die entsprechenden Anweisungen. Mit Teilurteil vom 14. März 2019 sprach es die Scheidung aus. Am 1. Oktober 2019 erging die Beweisabnahmeverfügung, am 19. April 2022 das erstinstanzliche Urteil über die Nebenfolgen. Soweit vor Bundesgericht noch relevant, verpflichtete das Bezirksgericht A.________, B.________ zur Abgeltung der ehe-, scheidungs- und güterrechtlichen Ansprüche (mit Ausnahme der laufenden Unterhaltsbeiträge) den Betrag von Fr. 238'294.55 zu bezahlen. B.b. Beide Parteien legten beim Obergericht des Kantons Berufung ein. B.________ forderte für ausstehende Unterhaltsbeiträge inkl. Verzugszinsen bis 8. Juni 2022 einen Betrag von Fr. 850'828.-- sowie Verzugszinsen von 5 % auf dem Betrag von Fr. 514'607.65 ab 9. Juni 2022, womit sämtliche ehe-, scheidungs- und güterrechtlichen Ansprüche (mit Ausnahme der laufenden Unterhaltsbeiträge) abgegolten seien. A.________ stellte das Begehren, B.________ unter dem Titel der ehe-, scheidungs- und güterrechtlichen Ansprüche zur Bezahlung von Fr. 210'495'45 zu verpflichten. Mit Urteil vom 3. April 2024 (eröffnet am 11. April 2024) verurteilte das Obergericht A.________, B.________ zur Abgeltung der ehe-, scheidungs- und güterrechtlichen Ansprüche (mit Ausnahme der laufenden Unterhaltsbeiträge) Fr. 357'622.85 zu bezahlen.