Citation: 1P.103/2001 22.03.2001 E. F

F.-Auf Antrag der Psychiatrischen Universitätsklinik vom 19. Februar 2001 entschied die Psychiatrie-Rekurskommissison am 27. Februar 2001, dass der fürsorgerische Freiheitsentzug verlängert werde und P.________ bis längstens am 4. April 2001 in der Klinik zurückbehalten werden dürfe (Dispositiv Ziff. 1 und 2). Ferner hat sie die Beschwerde gegen die medikamentöse Behandlung abgewiesen (Dispositiv Ziff. 3). - Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 28. Februar 2001 direkt beim Bundesgericht Berufung eingereicht und beantragt, die Verlängerung des fürsorgerischen Freiheitsentzuges abzuweisen und ihn sofort aus der geschlossenen Abteilung zu entlassen. Die II. Zivilabteilung des Bundesgerichts hat das Gesuch um sofortige Entlassung am 1. März 2001 und schliesslich die Berufung am 20. März 2001 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. - Gegen Dispositiv Ziff. 3 betreffend die medikamentöse Behandlung ist keine Beschwerde ergriffen worden.