Citation: 2C_358/2017 E. 1

dass zwar grundsätzlich ein Entscheid, mit welchem die unentgeltliche Rechtspflege verweigert und unter Androhung des Nichteintretens ein Kostenvorschuss verlangt wird, ein gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG anfechtbarer Zwischenentscheid ist, dass jedoch der Zwischenentscheid durch den verfahrensabschliessenden Nichteintretensentscheid vom 3. April 2017 ersetzt worden ist, mithin das Anfechtungsobjekt der Beschwerde vom 3. April 2017 entfallen ist, dass A.________ somit bereits im Zeitpunkt der Einreichung der Beschwerde am 3. April 2017 kein aktuelles und praktisches Interesse an der Beschwerdeführung (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG) mehr hatte, dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist (vgl. BGE 137 I 23 E. 1.3.1 S. 24), dass es sich rechtfertigt, vorliegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG), weshalb das für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist, dass das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde mit dem vorliegenden Nichteintretensentscheid gegenstandslos wird, dass es A.________ unbenommen bleibt, gegen die verfahrensabschliessende Verfügung der Vorinstanz vom 3. April 2017 innert noch laufender Rechtsmittelfrist mit Beschwerde an das Bundesgericht zu gelangen,