Citation: I 848/02 18.08.2003 E. 3

3.1 Die Eidgenössische Rekurskommission trat bezüglich der beruflichen Eingliederungsmassnahmen auf die Beschwerde nicht ein, weil in der streitigen Revisionsverfügung nicht über die Frage einer Berufsberatung oder Umschulung entschieden worden sei. Infolgedessen äusserte sie sich nicht zur materiellen Begründetheit des entsprechenden Antrages. 3.2 Entgegen der offenbaren Auffassung der Vorinstanz kann aus der fehlenden Äusserung der Verwaltung zu einer bestimmten Frage im Text einer Verfügung nicht zwingend geschlossen werden, dass es diesbezüglich an einem Anfechtungsgegenstand fehlt. Zu diesem gehören nicht nur diejenigen Rechtsverhältnisse, über welche die Verwaltung in der Verfügung tatsächlich eine Anordnung getroffen hat. Vielmehr bilden auch jene Rechtsverhältnisse Teil des beschwerdeweise anfechtbaren Verfügungsgegenstandes, hinsichtlich deren es die Verwaltung zu Unrecht - in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes sowie des Prinzips der Rechtsanwendung von Amtes wegen - unterlassen hat, verfügungsweise zu befinden, obwohl dazu nach der Aktenlage oder den Parteivorbringen hinreichender Anlass bestanden hätte (Urteile S. vom 20. Juni 2003, I 285/02, Erw. 3.1, D. vom 27. Mai 2003, I 66/03, Erw. 4.1, S. vom 14. April 2003, I 704/01, Erw. 4.1, V. vom 20. August 2002, I 347/00, G. vom 17. Mai 2002, I 535/01, Erw. 1b und 2b). 3.3 Wie es sich damit im vorliegenden Fall verhält, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht indessen nur zu entscheiden, wenn hinsichtlich der beruflichen Massnahmen eine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorliegt. Dies setzt unter anderem eine sachbezogene Begründung voraus; mangels einer solchen kann insoweit auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 132 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a). Bei Anfechtung vorinstanzlicher Nichteintretensentscheide stellt die Auseinandersetzung lediglich mit der materiellen Seite des Falles keine sachbezogene Begründung dar (BGE 123 V 335). Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Eingabe an das Eidgenössische Versicherungsgericht ausschliesslich mit ihrem Gesundheitszustand und ihrer Arbeitsfähigkeit, mithin einzig mit der materiellen Seite des Falles auseinander. Ihre Rechtsschrift enthält keinerlei Ausführungen zur prozessualen Frage, ob die Vorinstanz hinsichtlich der beruflichen Massnahmen zu Recht nicht auf die Beschwerde eintrat. Es fehlt somit in Bezug auf die beruflichen Massnahmen an einer sachbezogenen Begründung und damit an einer zum Eintreten erforderlichen rechtsgenüglichen Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat daher über die Rechtmässigkeit des vorinstanzlichen Nichteintretens, soweit es die beruflichen Massnahmen betrifft, nicht zu befinden.