Citation: 5A_978/2014 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, dass die Vorinstanz einen Vorfall vom Frühsommer 2012 erwähnt, der seinerzeit zu einer gut einmonatigen fürsorgerischen Unterbringung geführt hat. Die Sache dürfe ihm nicht gleichsam ewig vorgehalten werden. Der Vorgang ist zwar im Sachverhaltsabschnitt des angefochtenen Urteils erwähnt; im Rahmen der Erwägungen, in welchen die Notwendigkeit der strittigen Massnahmen dargelegt wird, spielt er aber keine Rolle. Da die den angefochtenen Entscheid tragende Begründung schlüssig ist (dazu unten E. 4.2 und 4.3), steht nicht zu befürchten, die Vorinstanz habe ihrem Entscheid in bundesrechtswidriger Weise unwesentliche Tatsachen zugrundegelegt.