Citation: 8C_331/2015 E. 3.2.2

3.2.2. Unter diesen Umständen hätte das kantonale Gericht die vom Versicherten im vorinstanzlichen Verfahren beantragten ärztlichen Auskünfte einholen müssen. Nachdem es dies unterliess, stellen die vom Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren neu aufgelegten Berichte des Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Neurochirurgie, Klinik D.________, vom 11. November 2014 sowie des Dr. med. G.________, Oberarzt mbF, Klinik für Neurologie, Spital H.________, vom 10. Dezember 2014, keine unzulässigen neuen Beweismittel in Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG dar. Gestützt darauf macht der Beschwerdeführer geltend, der MRI-Befund vom 6. Januar 2014 werde bezüglich der "grotesken Kyphosierung HWK 4/5" als unfallbedingt beurteilt.