Citation: 9C_499/2018 E. 6.2.1

6.2.1. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz aufgrund des MRI-Befundberichts vom 17. Oktober 2016 eine Verschlechterung im Sinne eines zervikalen radikulären Schmerzsyndroms nicht als ausgewiesen erachtete, setzt eine solche Diagnose gemäss der Stellungnahme der Neurologin des RAD Dr. med. B.________ vom 15. November 2016 doch stets entsprechende klinische Symptome voraus. Solche präsentierten sich Dr. med. E.________, Facharzt für Neurochirurgie, am 29. November 2016 aber gerade nicht. Er stellte klinisch einen unauffälligen Untersuchungsbefund im zervikothorakalen Gebiet fest und konnte keine Hinweise auf eine Myelopathie erheben.