Citation: 1C_600/2019 E. 3.6

3.6. Demzufolge hat die Vorinstanz zu Recht aus Art. 59 USG und Art. 54 GSchG abgeleitet, dass die Überwälzung der umstrittenen Kosten auf dem öffentlich-rechtlichen Verfahrensweg zu erfolgen hat. Die Zuständigkeit der Gemeinde ergibt sich indessen aus dem kantonalen Recht. Dieses regelt auch, welcher öffentlich-rechtliche Verfahrensweg dabei einzuschlagen ist. Es ist mit dem Willkürverbot (vgl. zum Begriff der Willkür BGE 144 II 281 E. 3.6.2 S. 287 mit Hinweisen) vereinbar, wenn vorliegend in Anwendung der kantonalen Feuerschutzgesetzgebung erstinstanzlich mittels Verfügung entschieden wurde (vgl. Urteil 2C_560/2019 vom 22. Juli 2019 E. 3.2.6). Die Beschwerde dringt in diesem Punkt nicht durch.