Citation: 9C_51/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin bringt zunächst vor, die Kostenvorschussverfügung vom 21. Oktober 2022 sei nicht vom zuständigen Gerichtsschreiber unterzeichnet worden, sondern von einer Kanzleimitarbeiterin. Die Verfügung sei deshalb nichtig und es fehle dem angefochtenen Entscheid folglich die rechtliche Grundlage. Soweit die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang auch eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV) rügt, genügt die Beschwerdeschrift den qualifizierten Anforderungen (vgl. E. 1 hiervor) nicht. Es ist nicht ersichtlich und wird nicht nachvollziehbar begründet, inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht treuwidrig ausgelegt oder angewendet haben soll.