Citation: 5A_349/2017 E. 1.1

1.1. Angefochten ist der Beschluss einer kantonalen Rechtsmittelinstanz über einen provisorischen Rechtsöffnungsentscheid, mithin eine Schuldbetreibungs- und Konkurssache. Die gesetzliche Streitwertgrenze ist erreicht. Die Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich zulässig (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer vom Kantonsgericht nicht mehr aufgenommene Annahmen und Formulierungen des erstinstanzlichen Bezirksgerichts beanstandet, da sich die Beschwerde in Zivilsachen nur gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid richten kann.