Citation: 6B_272/2016 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, mit Hilfe des Schuldspruchs solle alle Gewalt und aller Rechtsmissbrauch, denen er seitens seiner Wohngemeinde und deren Polizei ausgesetzt gewesen sei, gedeckt werden (Beschwerde S. 1 unten). Damit wendet er sich gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz. Diese kann vor Bundesgericht indessen nur bemängelt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Dabei liegt Willkür vor, wenn die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar ist und/oder zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht (BGE 138 III 378 E. 6.1). Der Beschwerdeführer muss dartun, dass Willkür im soeben umschriebenen Sinn vorliegt (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dem kommt er durch seine reine Behauptung, durch seine Verurteilung solle ein angebliches Fehlverhalten der Behörden vertuscht werden, nicht nach. Da der Beschwerdeführer seine Eingabe am letzten Tag der Beschwerdefrist einreichte, und da diese nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG), konnte ihm keine Gelegenheit gegeben werden, die Beschwerde noch zu ergänzen. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.