Citation: 2A.516/2001 03.12.2001 E. 1

1.- Mit Urteil vom 5. November 2001 trat das Bundesgericht auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der mazedonischen Staatsangehörigen A.________ gegen einen Entscheid des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 5. September 2001 im Zusammenhang mit der Verweigerung einer fremdenpolizeilichen Aufenthaltsbewilligung nicht ein. Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, A.________ mache einen Anspruch auf Bewilligung geltend, weshalb sie sich vorweg an das Verwaltungsgericht zu wenden habe und den Entscheid des Regierungsrates nicht direkt beim Bundesgericht anfechten könne, zumal sie keine allenfalls unabhängig vom Rechtsanspruch zulässigen Verfahrensrügen erhebe (Urteil 2A.467/2001). Bereits am 24. Oktober 2001 war das Verwaltungsgericht auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht eingetreten mit der Begründung, A.________ stehe kein Anspruch auf eine Anwesenheitsbewilligung zu. Gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts führt A.________ nunmehr Verwaltungsgerichtsbeschwerde, eventuell staatsrechtliche Beschwerde, beim Bundesgericht mit dem Hauptantrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und das Verwaltungsgericht anzuweisen, die Beschwerde materiell zu behandeln.