Citation: 8C_168/2016 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht erwog, der Versicherte könne unbestritten nicht mehr als Bauarbeiter im Geleisebau tätig sein. Hingegen sei ihm gemäss beweiskräftiger Einschätzung des Kreisarztes eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit ganztägig zumutbar. Dabei sei zu beachten, dass Arbeiten in der Hocke, kniend, auf unebenem Boden und solche auf Leitern oder in steilem Gelände nicht mehr möglich seien. Repetitives Treppensteigen mit gleichzeitiger Lastenhebung von über 20 kg seien ihm ebenfalls nicht mehr zumutbar. Im Weiteren hielt die Vorinstanz fest, die SUVA habe die Bemessung des Invalideneinkommens anhand ihrer Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP) gemäss der geltenden Rechtsprechung (BGE 129 V 472; 139 V 592) vorgenommen. Die ausgesuchten Arbeitsplätze entsprächen sowohl dem medizinischen Zumutbarkeitsprofil als auch den Berufskenntnissen des Beschwerdeführers. Beim so ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 56'782.- und dem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 66'352.- resultiere ein Invaliditätsgrad von 14 %.