Citation: 4A_249/2019 E. 1.3.3

1.3.3. Dasselbe Bild zeigt sich, soweit der Beschwerdeführer beanstandet, er sei an der mündlichen Verhandlung vor erster Instanz nicht angehört worden, und geltend macht, im Lichte des sozialen Untersuchungsgrundsatzes habe das Gericht die Pflicht gehabt, den Beschwerdeführer zu befragen. Er weist zwar auf das Eigeninteresse hin, das die Organe der Beschwerdegegnerin am Ausgang des Verfahrens haben, er geht aber nicht hinreichend im Einzelnen darauf ein, in welchen Punkten inwiefern durch seine Befragung die Chance bestanden hätte, dass die Vorinstanz in einem prozessrelevanten Punkt zu einem vom angefochtenen Entscheid abweichenden Ergebnis hätte kommen können. Auch insoweit ist die Beschwerde nicht hinreichend begründet.