Citation: 5A_583/2007 06.02.2008 E. 4

Als willkürlich bezeichnet der Beschwerdeführer sodann auch die Annahme des Kantonsgerichts, Ziff. 4 Abs. 2 des elterlichen Erbvertrags enthalte weder eine Teilungsvorschrift noch die Anordnung eines bestimmten Teilungsverfahrens. 4.1 Der Beschwerdeführer wirft dem Kantonsgericht vor, es habe entgegen den Bestimmungen von § 99 Abs. 1 und § 178 Abs. 1 ZPO, wonach eine Glaubhaftmachung ausreichend sei, von ihm verlangt, dass er die Erfüllung der Voraussetzungen für den von ihm angestrebten Massnahmenentscheid nachweise. Was er in diesem Zusammenhang ausführt, genügt den Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsbeschwerde (Art. 106 Abs. 2 BGG) in keiner Weise. Es wird mit keinem Wort dargelegt, inwiefern sich aus dem angefochtenen Beschluss ergeben soll, dass die Vorinstanz vom Beschwerdeführer einen strikten Nachweis statt der blossen Glaubhaftmachung verlangt hätte. 4.2 Im Übrigen begnügt sich der Beschwerdeführer damit, den Erwägungen der Vorinstanz in appellatorischer Form seine eigene Sicht der Dinge entgegenzuhalten. Mit seinem Hinweis, Ziel des Erbvertrags sei gewesen, den Weiterbestand des Familienbetriebs zu sichern, ist nichts darüber ausgesagt, wie die sich in den Nachlässen befindenden Aktien der X. V.________ AG, der Eigentümerin der Liegenschaft KTN xxxx, zu verteilen seien. Dass die vorinstanzliche Annahme, ein Zuweisungsanspruch des Beschwerdeführers bezüglich des in Frage stehenden Grundstücks sei nicht glaubhaft gemacht, willkürlich wäre, ist auch mit dem Hinweis des Beschwerdeführers darauf nicht dargetan, dass er bzw. die von ihm beherrschte Gebr. X.________ AG die Mosterei auf dem beanspruchten Grundstück betreibe.