Citation: 5D_12/2025 E. 5

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, der Sachverhalt sei falsch dargestellt. Die Rechtskraft könne nicht eintreten, wenn das rechtliche Gehör gänzlich verloren gegangen sei. Es werde Art. 9 BV verletzt. Er habe erneut eine Beschwerde wegen Verfahrensmängeln gemacht, die bis heute unbeurteilt geblieben sei. Bemühungen der Anwältin an der Verhandlung seien nicht erkennbar gewesen, weshalb sie dafür nicht zu entlohnen sei. Mit diesen Ausführungen stellt der Beschwerdeführer bloss den Sachverhalt und die Rechtslage aus eigener Sicht dar. Inwiefern das Obergericht bei der Beurteilung der Rechtskraft in Willkür verfallen sein soll, legt er nicht hinreichend dar. Worum es sich bei der angeblichen neuen Beschwerde wegen Verfahrensmängeln handeln soll, ist unklar. Das vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang genannte Urteil des Obergerichts vom 12. September 2024 (Verfahren LZ240016-O) betraf zwar auch das bezirksgerichtliche Verfahren FK220022-K, aber nicht das Urteil vom 10. Juni 2024, sondern eine Verfügung vom 23. April 2024. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass das Urteil vom 10. Juni 2024 nicht rechtskräftig geworden wäre. Aufgrund der Unklarheiten erübrigen sich auch Weiterungen zur Rüge, dass die angebliche neue Beschwerde noch nicht beurteilt worden sei. Der Beschwerdeführer kritisiert schliesslich, dass das Urteil vom 12. September 2024 im Verfahren LZ240016 hinausgezögert worden sei. Dies ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).