Citation: 6B_899/2015 E. 1.3

1.3. Was der Beschwerdeführer vorbringt, vermag weder Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung noch eine Verletzung der Unschuldsvermutung zu begründen. In Bezug auf den Vorwurf des Heroinerwerbs und der Geldwäscherei begnügt er sich mit einer wörtlichen Wiedergabe seiner Ausführungen im kantonalen Berufungsverfahren und verkennt damit, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die eine freie Prüfung in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Es reicht für die Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung nicht aus, wenn der Beschwerdeführer zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei plädiert und darlegt, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Der Beschwerdeführer stellt sich wie bereits vor Vorinstanz zusammengefasst auf den Standpunkt, er sei weder Teilnehmer der von Y.________ geführten und durch die Polizei abgehörten Telefongespräche gewesen noch darin erwähnt worden. Der Inhalt der Gespräche sei nicht eindeutig und durch die Staatsanwaltschaft auf fragwürdige Weise interpretiert worden. Die Beweise seien unzureichend, um eine Mittäterschaft nachzuweisen. Eine Beteiligung an den Heroinbezügen werde bestritten. Entsprechendes gelte in Bezug auf den Vorwurf der Geldwäscherei und das abgehörte Gespräch zwischen Y.________ und dessen Ehefrau in Mazedonien. Ein Zusammenhang zu ihm (dem Beschwerdeführer) sei aus der Luft gegriffen. Mit diesen tatsächlichen Behauptungen zeigt der Beschwerdeführer keine Willkür auf. Zudem geht die Rüge an der Sache vorbei, soweit eine Mitbeteiligung an Geschäftsaktivitäten in Abrede gestellt wird, welche die Vorinstanz als nicht erstellt bezeichnet (Anklageziffer 2.6.). Der Beschwerdeführer vermag das vorinstanzliche Beweisergebnis, wonach er (auch) an den Heroineinkäufen beteiligt war, mit dem mehrfach wiederholten Hinweis auf die ausschliesslich zwischen Y.________ und Drittpersonen geführten Gespräche nicht in Frage zu stellen geschweige denn zu erschüttern. In diesem Zusammenhang bleibt anzufügen, dass der Beschwerdeführer sich unmittelbar vor seiner Verhaftung an der Übergabe vom 13. Juni 2013 beteiligte, ohne dass er im Vorfeld in Erscheinung getreten wäre oder sein Name in den abgehörten Gesprächen Erwähnung gefunden hätte. Ebenso wenig kann der festgestellte gemeinsame Verkauf des Heroins an verschiedene Konsumenten, welcher in der gleichen Zeitspanne wie die Heroinbezüge abgewickelt wurde, als unhaltbar bezeichnet werden. Was der Beschwerdeführer geltend macht (Beschwerde S. 6 f.), erschöpft sich in appellatorischer Kritik an der Beweiswürdigung, die zur Begründung der Willkürrüge nicht genügt.