Citation: 9C_526/2019 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 25. März 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Thurgau der 1959 geborenen A.________ ab dem 1. Juli 2002 eine ganze Invalidenrente zu. Dieser Anspruch wurde im Oktober 2005 von der mittlerweile zuständigen IV-Stelle des Kantons Zürich revisionsweise bestätigt. Im Jahr 2010 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein. Mit Verfügung vom 24. Mai 2013 hob sie die ganze Invalidenrente auf Ende Juli 2013 auf. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. November 2014 gut und stellte fest, die Versicherte habe weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. A.b. Im Jahr 2016 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein. Dazu sandte sie A.________ am 8. März 2016 den Fragebogen "Revision der Invalidenrente" zu und bat diese, unter anderem über ihre Einkommensverhältnisse Auskunft zu geben. Weiter führte die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen durch. Mit Verfügung vom 26. Oktober 2017 hob sie die ganze Invalidenrente, wegen einer Meldepflichtverletzung rückwirkend per 1. Januar 2014, auf. Einer Beschwerde entzog sie die aufschiebende Wirkung.