Citation: 6B_1180/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, sein Verhalten sei nicht arglistig gewesen. Er habe einzig Formulare falsch ausgefüllt, ohne weitere Täuschungshandlungen vorzunehmen. Zudem habe er sein Geschäft für jeden gut ersichtlich an einer Hauptstrasse und in unmittelbarer Nähe zum Sozialamt betrieben. Er habe nicht mit der für die Arglist notwendigen Raffinesse oder Durchtriebenheit gehandelt. Die Vorinstanz habe sich damit nicht auseinandergesetzt und einzig die Frage der Opfermitverantwortung geprüft. Auf diese Weise verletze sie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör.