Citation: 9C_939/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, die Gutachter der Medas Ostschweiz, St. Gallen, hätten in ihrer - im Rahmen des letzten Neuanmeldungsverfahrens veranlassten - Expertise vom 15. März 2012 die qualitativen Einschränkungen des Versicherten aufgrund der Rückenbeschwerden ausführlich und gut begründet. Abgesehen von einer vorübergehenden Verschlechterung nach einer missglückten Implantation und anschliessenden Entfernung eines Neurostimulators (im Sommer 2012) sei eine somatische Veränderung nicht ausgewiesen, namentlich nicht durch die Berichte der behandelnden Ärzte. In psychischer Hinsicht sei im massgebenden Verfügungszeitpunkt von einer uneingeschränkten Leistungsfähigkeit auszugehen.