Citation: 2C_224/2020 E. 3.2.3

3.2.3. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass der Beschwerdeführer nicht dartut, dass und inwiefern er und seine Gattin das Eheleben zwischen den Zeiträumen des Zusammenlebens aufrecht erhalten (Kontakte, gemeinsame Aktivitäten usw.) bzw. daran gearbeitet hätten, die Ehe wieder aufzunehmen. Der Beschwerdeführer zeigte sich - so die Vorinstanz - wenig bereit, das Familienleben mit den Kindern eines Dritten aufzunehmen. Das Bundesgericht teilt daher die Auffassung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, dass angesichts der gesamten Umstände kein Ehewille während der Trennungsphase bestanden hat und das Zusammenleben in erster Linie im Zusammenhang mit der Ankündigung, die Bewilligung des Beschwerdeführers nicht mehr zu verlängern, zu sehen ist; der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die entsprechende Beweiswürdigung durch die Vorinstanz als offensichtlich unhaltbar erscheinen liesse.