Citation: 5A_165/2024 E. 3

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Eine solche Begründung ist nicht ansatzweise auszumachen: Das Kantonsgericht hat erwogen, die Abklärung bei der KESB habe ergeben, dass für den Beschwerdeführer eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung bestehe und ihm im Bereich der administrativen, rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten die Handlungsfähigkeit entzogen sei. Es sei mithin von einer Prozessunfähigkeit auszugehen und eine Ausnahme im Sinn von Art. 67 Abs. 3 ZPO sei nicht ersichtlich. Ohnehin würden keine konkreten Ausstandsgründe im Sinn von Art. 47 Abs. 1 ZPO geltend gemacht, sondern den Beschwerdegegnerinnen werde pauschal die fachliche Kompetenz abgesprochen und die Übertragung an andere Richter gefordert, was nicht genüge. Insbesondere ergebe sich im Kontext mit dem Einholen der Auskunft bei der KESB keine Befangenheit, habe doch das Gericht die Prozessvoraussetzungen, zu denen auch die Prozessfähigkeit gehöre, von Amtes wegen zu prüfen. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht in sachgerichteter Weise auseinander. Er macht sinngemäss geltend, dass die KESB nicht unabhängig sei, dass die Beschwerdeführerinnen die KESB-Mitglieder kennen würden und dass die KESB ihm die Prozessfähigkeit abspreche statt ihn in Schutz zu nehmen und ihm Geld für sein Leben zur Verfügung zu stellen. All dies ist nicht geeignet aufzuzeigen, inwiefern das Kantonsgericht einen falschen Massstab - Gegebenheiten, die bei objektiver Betrachtungsweise den Anschein einer Befangenheit erwecken (BGE 139 III 433 E. 2.1.2; 140 III 221 E. 4.1; 142 III 732 E. 4.2.2; 147 III 89 E. 4.1) - angesetzt und Art. 47 Abs. 1 lit. f ZPO unrichtig angewandt haben soll.