Citation: I 253/00 09.11.2000 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere der Berichte des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ über die im Zusammenhang mit dem Unfall vom 1. Dezember 1994 erfolgten Untersuchungen, des Internisten Dr. med. K.________, vom 25. September 1997 und des IV-Stellenarztes Dr. med. H.________ vom 18. März 1999 richtig festgehalten, dass der Beschwerdeführer mit Rücksicht auf die unfallbedingte Schädigung der rechten Hand zwar nicht mehr als Hilfsarbeiter im Hoch- und Tiefbau tätig sein kann, hingegen trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung in der Lage wäre, eine leidensangepasste Arbeit im Umfang von 80 % einer Vollzeitbeschäftigung zu verrichten. Ein höherer Arbeitsunfähigkeitsgrad ist entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers nicht ausgewiesen. Namentlich findet seine Behauptung, er könne nur noch in einer geschützten Werkstätte arbeiten, in den medizinischen Unterlagen keine Stütze. Mit einer entsprechenden, zu 80 % ausgeübten Erwerbstätigkeit, bei welcher die Bewegungsdefizite der rechten Hand nicht wesentlich ins Gewicht fallen, könnte er Einkünfte von mehr als 60 % des ohne Invalidität erreichbaren Einkommens (Valideneinkommen), das von der Vorinstanz gestützt auf die schweizerische Lohnstrukturerhebung 1996 des Bundesamtes für Statistik auf Fr. 56 100.- im Jahr festgesetzt wurde, somit rund Fr. 33 660.- (Fr. 2805.- im Monat), erzielen (Prozentvergleich; BGE 114 V 312 Erw. 3a, 104 V 136 Erw. 2a und b). Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Die Behauptung, das Valideneinkommen müsse auf mindestens Fr. 60 000.-, richtigerweise sogar auf Fr. 78 800.-, festgesetzt werden, entbehrt jeglicher Grundlage, zumal der Beschwerdeführer an seiner letzten Stelle als Hilfsarbeiter tätig war und keine qualifizierten Arbeiten verrichtete. Mit Bezug auf das Invalideneinkommen gilt es schliesslich festzuhalten, dass beim vorstehend erwähnten Betrag (Fr. 33 660.-) sowohl der Abzug für die leidensbedingte Einschränkung als auch derjenige für den Beschäftigungsgrad berücksichtigt sind (vgl. dazu BGE 126 V 75). Mangels rentenbegründenden Invaliditätsgrades haben IV-Stelle und Vorinstanz den Anspruch auf eine Invalidenrente somit zu Recht verneint.