Citation: 8C_563/2019 E. 5.2

5.2. Weiter rügt die Versicherte, selbst wenn auf das ABI-Gutachten abgestellt werden könnte, ergebe sich aus den nach dessen Erstattung aufgelegten ärztlichen Berichten eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes. Auch in diesem Punkt beschränken sich die Einwände der Versicherten weitgehend auf appellatorische Kritik, auf welche das Bundesgericht nicht eingeht (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; 140 III 264 E. 2.3 S. 266, je mit Hinweisen). Im Übrigen wurde bereits unter E. 5.1 dargelegt, dass sich in den Akten keine Anhaltspunkte für eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zwischen der Begutachtung und dem Verfügungserlass finden lassen. Denn auf die Berichte der behandelnden Ärzte Dr. med. D.________ und Frau Dr. med. C.________ kann nicht abgestellt werden. Auch dem Bericht des Spital E.________ vom 8. Mai 2019 ist - wie die Vorinstanz in ihrer E. 8.4 zutreffend und nachvollziehbar begründet - keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu entnehmen. Nebst dem Erwähnten ergibt sich aus diesen Berichten auch kein Vergleich des Gesundheitszustands bei Begutachtung mit jenem bei Berichterstattung, so dass kein sich verschlechternder Verlauf aufgezeigt wird.