Citation: I 252/05 09.06.2006 E. 1

Die Vorinstanz hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über die Abgabe von Treppenliften zur Ermöglichung der Tätigkeit im Aufgabenbereich (Art. 21 Abs. 1 IVG, Art. 2 Abs. 2 HVI, Ziff. 13.05* HVI Anhang; BGE 129 V 67) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen gilt, dass nach Art. 8 Abs. 1 erster Satz IVG invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) unmittelbar bedrohte Versicherte Anspruch haben auf Eingliederungsmassnahmen (zu denen gemäss Art. 8 Abs. 3 lit. d IVG auch die Abgabe von Hilfsmitteln zählt), soweit diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität.