Citation: 1C_284/2014 E. 1

Der angefochtene, kantonal letztinstanzliche Entscheid des Kantonsgerichts betrifft eine kommunale Nutzungsplanung, ist mithin eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinn von Art. 82 BGG, die nicht von einem Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG betroffen ist. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht damit zur Verfügung. Die Beschwerdeführerinnen haben am kantonalen Verfahren teilgenommen und sind als Erstellerinnen und Betreiberinnen von Antennenanlagen, deren Errichtung mit der angefochtenen Regelung eingeschränkt werden soll, vom angefochtenen Entscheid besonders berührt. Sie haben ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung und sind damit befugt, sie zu erheben (Art. 89 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid weist die Sache an den Stadtrat von Sursee zurück mit der Anordnung, die Bestimmungen der Planungszone im Sinne der kantonsgerichtlichen Erwägungen zu überarbeiten. Er schliesst das Verfahren nicht ab und ist dementsprechend - entgegen der nicht weiter begründeten Behauptung der Beschwerdeführerinnen (Beschwerde S. 3 Rz. 3) - kein End-, sondern ein Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG (BGE 134 II 124 E. 1.3; 133 V 477 E. 4.2). Dagegen ist die Beschwerde nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Es ist weder dargetan noch ersichtlich, dass eine dieser beiden Voraussetzungen erfüllt sein könnte. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.