Citation: 5A_23/2010 31.03.2010 E. 7

Für den Fall, dass die Höhe der Rente nicht antragsgemäss aufgehoben werde, beantragt der Beschwerdeführer die Sistierung der Unterhaltspflicht. Eine Begründung für diesen Eventualantrag liefert er indes nicht, sodass von nicht darauf eingetreten werden kann (Art. 42 Abs. 2 BGG). Das gleiche Schicksal ereilt das Subeventualbegehren, wonach die Rentenverpflichtung auf "ein angemessenes Mass" zu reduzieren sei. Anträge, die in Geld ausgedrückt werden können, sind zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Begehren auf Festlegung der "üblichen", "angemessenen" oder "gesetzlichen" Leistungen oder Verurteilung zur Bezahlung eines Betrages "in gerichtlich zu bestimmender Höhe" erfüllen die formellen Anforderungen nicht (Urteil 5A_766/2008 E. 2.2 mit Hinweisen).