Citation: 9C_134/2018 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, das kantonale Gericht habe bei der Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. H.________ vom 6. April 2017 nicht berücksichtigt, dass dieser eine berufliche Eingliederung zunächst lediglich in einem 50 % Pensum als zumutbar erachtet und festgestellt habe, die Arbeitsfähigkeit könne mindestens bis September 2017 bei 50 % belassen werden. Indem die Vorinstanz bereits ab September 2016 von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen sei, habe sie diesen Bericht offensichtlich unrichtig gewürdigt. Zudem habe das kantonale Gericht auch den Bericht des Prof. Dr. med. E.________ vom 26. Mai 2017 willkürlich beurteilt, indem es festgestellt habe, dessen Arbeitsfähigkeitseinschätzung beruhe mehr auf den anamnestischen Angaben des Beschwerdeführers als auf Befunden.