Citation: 9C_63/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass wenn Befangenheit (vgl. Art. 30 Abs. 1 BV) eines kantonalen Einzelrichters geltend gemacht wird, dies mit konkreten Anhaltspunkten zu belegen ist, weshalb die blossen Hinweise auf eine der Ansicht des Beschwerdeführers widersprechende rechtliche Auffassung und ein "Gefälligkeits-Gutachten" zu Gunsten der Verwaltung nicht genügen, dass auch die sonstigen Vorbringen in der Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzliche Feststellung, das von der Ehefrau des Beschwerdeführers im Rahmen der Schadenminderungspflicht erzielbare (hypothetische) Erwerbseinkommen (vgl. Art. 9 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG) von jährlich Fr. 36'000.- entspreche unter Berücksichtigung der statistischen Werte der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) einem Erwerbspensum von rund 65 %, was es der Ehefrau durchaus ermögliche, den Beschwerdeführer nebst ihrer ausserhäuslichen Tätigkeit soweit nötig zu pflegen, dass sich der Beschwerdeführer demgegenüber im Wesentlichen darauf beschränkt, in Wiederholung des im kantonalen Verfahren Vorgebrachten die eigene, von der Vorinstanz abweichende Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, und es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mangels einer gültigen Beschwerde die für das letztinstanzliche Verfahren beantragte unentgeltliche Prozessführung ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,