Citation: 9C_172/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer reicht vor Bundesgericht neu einen Bericht der Psychiatrischen Dienste D.________ vom 31. Dezember 2019 ein und bringt gestützt darauf neue Tatsachenbehauptungen vor. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht aber nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Dass diese Voraussetzungen erfüllt sind, macht der Beschwerdeführer jedoch nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Diese Ausführungen und dieser Bericht sind daher nicht weiter zu beachten.