Citation: 9C_928/2015 E. A

Die 1967 geborene A.________ arbeitete seit März 2007 bei der B.________ AG als Raumpflegerin. Am 5. April 2010 zog sie sich bei einem Sturz im Badezimmer eine Fraktur des Os metacarpale V der rechten Hand zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Vom 1. Oktober 2010 bis zur Kündigung auf Ende Februar 2011 arbeitete A.________ als Küchenhilfe im Stundenlohn. Unter Hinweis auf Beschwerden in der rechten Hand meldete sie sich am 31. Dezember 2011 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese zog die Akten der SUVA bei und traf Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. U.a. holte sie ein polydisziplinäres Gutachten der asim Academy of Swiss Insurance Medicine, Universitätsspital Basel, vom 11. November 2013, ergänzt am 21. März 2014, ein. Im Vorbescheidverfahren reichte die Versicherte einen Bericht der Psychiatrischen Universitätsklinik C.________ vom 26. August 2014 ein. Mit Verfügung vom 3. September 2014 lehnte die IV-Stelle den Anspruch der A.________ auf eine Invalidenrente ab.