Citation: 6B_119/2007 04.05.2007 E. 2

Nachdem der Beschwerdeführer am 11. Juni 2006 eine Person wegen Betrugs angezeigt hatte, stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau das Verfahren am 4. Dezember 2006 ein. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 20. Februar 2007 nicht ein, weil der Beschwerdeführer das Rechtsmittel verspätet eingereicht hatte. Die "Klage gegen den Kanton Aargau" ist als Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts entgegenzunehmen. Da der Beschwerdeführer jedoch nicht Privatstrafkläger, Opfer oder Strafantragsteller im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 - 6 BGG ist, und er auch sonst kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, ist er zur Beschwerde nicht legitimiert. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.