Citation: 6B_428/2007 27.12.2007 E. 4

Mit Schreiben vom 8. Dezember 2007 erhebt der Beschwerdeführer "Strafklage gegen die Bundesrichter Schneider, Zünd und Mathys", weil diese in einem für ihn ungünstigen Urteil (6B_38/2007) mitgewirkt hatten. Die Eingabe kann sinngemäss als Ablehnungsbegehren verstanden werden. Weil aber die Mitwirkung in einem früheren Verfahren für sich allein keinen Ausstandsgrund bildet, ist auf das Begehren nicht einzutreten (Art. 34 Abs. 2 BGG). Der Strafklage als solcher ist keine Folge zu geben, weil das Bundesgericht dafür nicht zuständig ist.