Citation: 6B_803/2017 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer begründen ihr Ausstandsbegehren damit, das Bundesgericht habe festgestellt, dass das Opfer "vom Beschuldigten erst erkannt werden konnte durfte [sic], als dieser vom ersten Auto erfasst wurde". Dazu fehlten die tatbeständlichen Grundlagen und eine solche Interpretation sei gesetzeswidrig. Das Bundesgericht habe der Vorinstanz ohne Grund eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung vorgehalten. Am Unfallort sei es zum Zeitpunkt des Unfalls (am 22. Dezember 2010 kurz nach 7 Uhr morgens) nicht dunkel gewesen. Das Bundesgericht habe "eine Würdigung vorgenommen, welche keine Gewähr mehr für eine erforderliche Offenheit der Beurteilung und des Ausgangs des vorliegenden Verfahrens" biete.