Citation: 9C_256/2013 E. 3.2

3.2. Dass diese Feststellungen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht; sie bleiben daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1). Entgegen der Auffassung der Versicherten hat die Vorinstanz somit durchaus - und in rechtskonformer Würdigung der Beweislage - tatbestandsrelevante (vgl. Art. 4 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 und Art. 7 ATSG [SR 830.1]) Sachverhaltsfeststellungen getroffen. Indessen liess sich - gemessen am Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit - keine invalidisierende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit feststellen. Das ergibt sich namentlich unter rechtlicher Betrachtung (E. 3.3 und 3.4). Ausserdem wird nicht vorgebracht und fehlen Anhaltspunkte dafür, dass sich der Gesundheitszustand der Versicherten seit Mai 2009 verschlechtert haben soll.