Citation: 2D_29/2022 E. 2

Die Steuerpflichtigen wenden sich mit Beschwerde vom 9. September 2022 an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids sowie die Aussprechung des beantragten Steuererlasses und begründen dies mit der finanziellen Notlage, in welcher sie sich befänden. Sie verweisen auf den schlechten Gesundheitszustand des Ehemannes, der wesentlich älter als die Ehefrau sei, und die sich daraus ergebende prekäre künftige Rentensituation der Ehefrau. Ergänzend machen sie Ausführungen zur Erbenhaftung, zu den Ergänzungsleistungen und zum Existenzminimum, wie es ihres Erachtens zu berechnen wäre. Zusammenfassend kommen sie zum Schluss, dass es ihnen nicht möglich sei, die ausstehenden Steuern von Fr. 272'000.-- zu begleichen. Das Bundesgericht hat eine aktuelle Vollmacht eingeholt, von weiteren Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel gemäss Art. 102 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.100), aber abgesehen.