Citation: 6B_1060/2019 E. 1

Zur Beschwerde in Strafsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 81 Abs. 1 lit. a BGG) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG), unter anderen die Privatklägerschaft, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG; BGE 143 IV 434 E. 1 S. 437). Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Er ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, da sich der vorinstanzliche Freispruch auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche ausgewirkt hat. Während die erste Instanz diese noch im Umfang von Fr. 6'111.10 nebst Zins zu 5% seit dem 5. Oktober 2016 gutgeheissen hat, wurden diese vor Vorinstanz abgewiesen. Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.