Citation: 5A_17/2013 E. 2

Nicht einzutreten ist auf den Antrag, mit dem die Beschwerdeführer dem Bundesgericht vier Rechtsfragen zur Beantwortung unterbreiten, die ihrer Meinung nach von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG sind und bezüglich derer sie eine Koordination beider Zivilabteilungen nach Art. 23 Abs. 2 BGG verlangen (s. Sachverhalt Bst. D.a). Nachdem die Beschwerde in Zivilsachen unabhängig vom Streitwerterfordernis zulässig ist (E. 1), erübrigt es sich, das Erfordernis einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu thematisieren; abgesehen davon tun die Beschwerdeführer nicht dar, warum die von ihnen aufgeworfenen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung sein sollen (s. BGE 133 III 645 E. 2.4 S. 648). Soweit sie sich auf Art. 23 Abs. 2 BGG berufen, übersehen sie, dass sich diese Norm an die Abteilungen des Bundesgerichts richtet. Ein justiziabler Anspruch darauf, dass die befasste Abteilung die Zustimmung anderer - angeblich betroffener - Abteilungen einholt, folgt daraus nicht.