Citation: 1P.19/2000 23.03.2000 E. 1

1.- a) Der angefochtene, kantonal letztinstanzliche Endentscheid stützt sich auf kantonales Recht. Das Rechtsmittel ist als staatsrechtliche Beschwerde zulässig, da kein anderes bundesrechtliches Rechtsmittel gegeben ist (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Der Beschwerdeführer ist zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist kein ordentliches Rechtsmittel, mit dem alle Mängel der angefochtenen Entscheidung gerügt werden können. Der Beschwerdeführer kann abgesehen von hier nicht in Frage kommenden Fällen einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügen (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Dabei muss er darlegen, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden seien (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen). Auch wenn bei Laienbeschwerden weniger strenge Massstäbe angelegt werden als an von Rechtsanwälten verfasste Eingaben, genügt doch die vorgelegte Beschwerdeschrift diesen Anforderungen nur teilweise.