Citation: 8C_790/2021 E. 5.5

5.5. Das kantonale Gericht zeigte dem Beschwerdeführer die hypothetische Lohnentwicklung anhand der Auskünfte der B.________ AG auf, wonach er im Jahr 2020 monatlich Fr. 20.- mehr verdient hätte als im Jahr zuvor (neu Fr. 6830.- anstatt Fr. 6810.-) und ihm ein reduzierter Bonus (neu Fr. 3390.- anstatt Fr. 5000.-) ausbezahlt worden wäre (vgl. E. 4.2 und E. 5.2 hiervor). Diese Lohnangaben der ehemaligen Arbeitgeberin sind konkret. Der Beschwerdeführer vermag demgegenüber keine Gründe aufzuzeigen, weshalb vom Grundsatz des Abstellens auf den zuletzt erzielten Verdienst (vgl. E. 5.4 hiervor) ausnahmsweise abzuweichen wäre. Er bringt zudem nicht vor, die von der B.________ AG genannten Lohnangaben für das Jahr 2020 seien unrichtig oder die gestützt darauf vorgenommenen Berechnungen der Suva seien fehlerhaft. Entsprechendes ist denn auch nicht ersichtlich. Ein auf den IK-Auszügen basierender Durchschnittswert bildet die entscheidrelevante hypothetische Lohnentwicklung nicht zuverlässiger ab als genau bezifferte Lohnangaben der letzten Arbeitgeberin. Somit bleiben vor dem Hintergrund des genannten Grundsatzes (vgl. BGE 144 I 103 E. 5.3) die Arbeitgeberangaben zum zuletzt erwirtschafteten Verdienst massgebend.