Citation: I 135/07 04.02.2008 E. 3

Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der Akten festgestellt, dass die Beschwerdeführerin mit dem somatisch nur teilweise erklärbaren Gesundheitsschaden körperlich schwere Arbeiten nicht mehr, hingegen an das chronische panvertebrale Schmerzsyndrom angepasste, leichtere Tätigkeiten nach einem zumutbar durchzuführenden Rückenkonditionierungsprogramm vollzeitlich auszuüben vermag. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was diese Beurteilung in Frage zu stellen vermöchte. Bei der im letztinstanzlich aufgelegten Bericht der Frau Dr. med. P.________ vom 9. Februar 2007 diagnostizierten grossen Diskushernie C 5/6 mit Beeinträchtigung der Nervenwurzel C 6 links sowie kleinen Diskushernie C 6/7 (ohne Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung neuraler Strukturen) handelt es sich um einen nach Erlass des Einspracheentscheids vom 15. Dezember 2005 aufgetretenen Gesundheitsschaden, welcher hier nicht zu berücksichtigen ist (vgl. zum zeitlich massgebenden Sachverhalt: BGE 121 V 362 E. 1b S. 366; vgl. auch BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243). Was den psychischen Gesundheitszustand anbelangt, hat die Vorinstanz der Praxis gemäss BGE 130 V 352 Rechnung getragen, wonach das Gericht auch bei Vorliegen eines fachärztlichen psychiatrischen Gutachtens zu prüfen hat, ob eine diagnostizierte somatoforme Schmerzstörung ausnahmsweise eine rechtserhebliche Arbeitsunfähigkeit bewirkt (vgl. BGE 130 V 352 E. 3.3 S. 358 f.). Die vorinstanzliche Verneinung dieser Rechtsfrage erfolgte mit der zutreffenden Begründung, dass die erforderlichen besonderen Kriterien nicht erfüllt sind. Unter anderem fehlt es an einer psychischen Komorbidität von erheblicher Schwere, Ausprägung und Dauer sowie an einer hinreichend ausgeprägten körperlichen Begleiterkrankung, weil das chronische panvertebrale Schmerzsyndrom bei angepasster Erwerbstätigkeit zu keiner Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen führt. Unter diesen Umständen durfte das kantonale Gericht von weiteren Abklärungen absehen (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162). Schliesslich ist die Beschwerdeführerin hinsichtlich der Invaliditätsbemessung darauf hinzuweisen, dass auch in Berücksichtigung des praxisgemäss maximal zulässigen Abzugs von 25 % (vgl. BGE 126 V 75) vom Invalideneinkommen kein Invaliditätsgrad von mindestens 40 % resultiert. Insgesamt ist der vorinstanzlich bestätigte Einspracheentscheid vom 15. Dezember 2005 nicht zu beanstanden.