Citation: 6B_936/2017 E. 2.1.2

2.1.2. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die Vorinstanz habe Art. 147 StGB verletzt, indem sie diese Norm nicht betrugsnah und deren Tatbestandselement "unbefugt" subjektiv auslege. Der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gemäss BGE 129 IV 315 könne nicht gefolgt werden. Für eine Strafbarkeit nach Art. 147 StGB sei eine konkludente arglistige Täuschung erforderlich. Ferner hätten die Haupttäter die Daten, auch wenn sie ursprünglich deliktisch erstanden worden seien, käuflich im Darknet erworben. Da Datenhehlerei nicht strafbar sei, seien die Haupttäter an den Daten subjektiv berechtigt. Er habe damit keine Daten unbefugt verwendet.