Citation: 8C_899/2008 20.03.2009 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen und Grundsätze zu dem für die Leistungspflicht der Unfallversicherung u.a. vorausgesetzten Unfallereignis (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG) bzw. Berufskrankheit (Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 9 Abs. 1 UVG und Art. 14 UVV sowie Anhang 1 zur UVV), namentlich zur arbeitsbedingten Erkrankung im Sinne einer erheblichen Schädigung des Gehörs durch Arbeiten im Lärm (Art. 14 UVV in Verbindung mit Ziff. 2 lit. a des Anhangs 1 zur UVV; Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 362/05 vom 6. März 2006 E. 2.1 und U 245/05 vom 1. Dezember 2005 E. 3.2, in: RKUV 2006 Nr. U 578 S. 170), sowie zum im Weiteren erforderlichen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Richtig sind ferner die vorinstanzlichen Erwägungen zum Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG, Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV; BGE 116 V 156 E. 3 S. 156 ff.; 113 V 218 E. 2a und b S. 218 f.; Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 23/87 vom 6. April 1989 E. 2b, in: RKUV 1989 Nr. U 78 S. 357, und U 51/88 vom 7. Dezember 1988 E. 3b, in: RKUV 1989 Nr. U 71 S. 221), zu dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) und den nach der Praxis bei der beweismässigen Auswertung medizinischer Berichte zu beachtenden Regeln (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.