Citation: 6B_830/2018 E. 4

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Die Beschwerdeführerin äussert sich in ihren Eingaben ans Bundesgericht weder zu ihrer Beschwerdelegitimation, noch setzt sie sich mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander. Sie beklagt sich stattdessen in seitenlangen Ausführungen über die Gewalt, die Zerstörung und das Unrecht, das ihr und ihrer Familie aus ihrer Sicht seit über 14 Jahren angetan wurde, und macht geltend, Gerechtigkeit für diesen Schaden zu wollen. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts findet nicht statt. Den Beschwerdeeingaben lässt sich mithin nicht entnehmen, inwiefern der angefochtene Beschluss verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte. Ebenso wenig ergibt sich daraus, inwiefern die im angefochtenen Beschluss gestützt auf Art. 428 Abs. 1 StPO erfolgte Kostenauflage von Fr. 800.-- gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.