Citation: 5A_146/2016 E. 1

Die Beschwerde richtet sich in der Hauptsache gegen den Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG) über die Abänderung von Unterhaltsbeiträgen im Eheschutzverfahren (Art. 179 ZGB). Diese zivilrechtliche Streitigkeit (Art. 72 Abs. 1 BGG) ist vermögensrechtlicher Natur. Die Streitwertgrenze ist erreicht (Art. 51 Abs. 1 Bst. a und Abs. 4; Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG), die Beschwerdefrist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen stünde an sich offen. Dasselbe gälte für den Entscheid, mit dem die Vorinstanz dem Beschwerdeführer für das Berufungsverfahren das Armenrecht versagt. Der Rechtsweg gegen diesen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG (Urteil 5D_158/2013 vom 24. September 2013 E. 1) folgt der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1 S. 382). Dass die Vorinstanz diesbezüglich nicht als Rechtsmittelinstanz entschieden hat, stünde der Beschwerde an das Bundesgericht nicht im Weg (BGE 137 III 424 E. 2.2 S. 426 f. mit Hinweisen).