Citation: 1B_264/2017 E. 3.2

3.2. Bezüglich ihrer zahlreichen Sachverhaltsrügen belassen es die Beschwerdeführer dabei, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als falsch oder unvollständig zu bezeichnen, ohne dabei in rechtsgenüglicher Weise darzulegen, inwiefern diese offensichtlich unrichtig sein sollen (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dies ist denn auch nicht ersichtlich. Soweit sie bemängeln, die Vorinstanz übernehme in E. 4.2 des angefochtenen Entscheids die von der Krankenkasse F.________ AG in den Strafanzeigen gemachten Ausführungen, ohne diese auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen, verkennen sie, dass das Obergericht darin lediglich die den Beschwerdeführern vorgeworfenen Delikte in indirekter Rede wiedergibt. Als unbehelflich erweist sich ferner der Einwand, die Vorinstanz irre sich, wenn sie ausführe, die Strafanzeigen der Beschwerdeführer dienten dazu aufzuzeigen, ob bzw. wer wie viele Leistungen erbracht habe. Dieses Vorbringen findet keine Stütze im angefochtenen Entscheid.