Citation: 2A.360/2000 17.08.2000 E. 2

2.-Der Beschwerdeführer bringt in seiner Rechtsschrift weitgehend dasselbe vor wie in der ersten Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 1./4. August 2000. Das Bundesgericht hat im Urteil vom 17. August 2000 (2A. 345/2000) festgestellt, dass einzelne Vorbringen in jener Beschwerdeschrift im Rahmen einer Haftprüfungsbeschwerde nicht zu hören sind, und im Übrigen dargelegt, dass sämtliche Voraussetzungen zur Anordnung von Ausschaffungshaft erfüllt waren, insbesondere der geltend gemachte Haftgrund gemäss Art. 13b Abs. 1 lit. c ANAG vorliegt. Daran hat sich nichts geändert, und diesbezüglich kann ohne zusätzliche Erwägungen auf das Urteil vom 17. August 2000 verwiesen werden (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG). Im nunmehr angefochtenen Urteil vom 11. August 2000 hat das Verwaltungsgericht auch die zusätzlichen Voraussetzungen zur Verlängerung der Haft als erfüllt erachtet. Aufgrund des im angefochtenen Urteil für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalts (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG) trifft es zu, dass dem Vollzug der Wegweisung besondere Hindernisse entgegen stehen (Art. 13b Abs. 2 ANAG), ohne dass aber der Vollzug der Wegweisung undurchführbar erscheint (Art. 13c Abs. 5 lit. a ANAG), und dass die für den Vollzug der Wegweisung notwendigen Vorkehrungen umgehend getroffen worden sind (Art. 13b Abs. 3 ANAG, Beschleunigungsgebot). Dazu kann auf die zutreffenden Darlegungen in E. 5 des angefochtenen Urteils verwiesen werden, welchen nichts beizufügen ist. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unbegründet, und sie ist, soweit darauf einzutreten ist, im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) abzuweisen. Von der Erhebung einer Gerichtsgebühr wird unter den gegebenen Verhältnissen abgesehen.