Citation: 8C_81/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz stellte im Rahmen der Bestätigung des Fallabschlusses per 28. Februar 2022 fest, die Suva habe sich auf die kreisärztlichen Beurteilungen der med. pract. C.________, Fachärztin für Chirurgie, vom 10. Januar 2022, und des Dr. med. Dr. D.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie, vom 5. Januar 2023 gestützt. Danach sei von weiteren Heilbehandlungen keine erhebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten gewesen, laut Dr. med. D.________ insbesondere auch nicht hinsichtlich der in Betracht gezogenen Gelenkembolisation. Diesen Beurteilungen sei zu folgen. Hieran vermöchten die vom Beschwerdeführer angerufenen Berichte der behandelnden Ärzte Dr. med. E.________ und Prof. Dr. med. F.________, Zentrum für Mikrotherapie, Klinik G.________, vom 2. März 2022, Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Chirurgie, Spezialarzt Unfallchirurgie, Zentrum für Unfallchirurgie, Klinik G.________, vom 9. März 2022 und Dr. med. I.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 17. März 2022 nichts zu ändern. Mit Bezug auf den Fallabschluss per 28. Februar 2022 wegen somatischer Beschwerden bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was das vorinstanzliche Ergebnis als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Diesbezüglich hat es somit sein Bewenden, zumal die psychischen Unfallfolgen in diesem Zusammenhang - wie gezeigt - keine Rolle spielen.