Citation: 8C_374/2021 E. A

Die 1979 geborene A.________ arbeitete vom 1. Dezember 2001 bis zum 31. Januar 2017 bei der B.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 7. Juni 2013 erlitt sie einen Autounfall, bei dem sie sich unter anderem Verletzungen (Frakturen) am rechten Fuss und an der linken Hand zuzog. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Per 31. Januar 2017 stellte sie die Taggeldleistungen ein, da A.________ in Bezug auf die Unfallfolgen wieder zu 75 % arbeitsfähig sei. In der Folge bezog A.________ Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Nach einer Rückfallmeldung vom 31. Juli 2018 richtete die Suva erneut Taggelddeistungen bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % aus. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen, insbesondere nach Veranlassung einer Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit in der Rehaklinik C.________ (Bericht vom 9. Juli 2019), teilte sie A.________ mit Schreiben vom 23. Juli 2019 mit, dass sie die Taggelder und Heilkosten per 31. August 2019 einstellen und den Rentenanspruch prüfen werde. Mit Verfügung vom 31. Juli 2019 sprach sie ihr ab 1. September 2019 eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 22 % und eine Integritätsentschädigung bei einem Integritätsschaden von 13 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die Suva mit Einspracheentscheid vom 12. Mai 2020 dahingehend teilweise gut, dass sie den Invaliditätsgrad auf 23 % erhöhte.