Citation: 9C_626/2021 E. 1

Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist; und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Der Beschwerdeführer beantragt in seiner Beschwerde pauschal die Aufhebung des kantonalen Entscheids und die Abweisung der Klage des Sicherheitsfonds. Ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des kantonalen Entscheids ist indessen nur soweit ersichtlich, als dieser den Beschwerdeführer selber zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet. Soweit weitergehend, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer selber zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet wird, geben die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 und Art. 100 Abs. 1 BGG) zu keinen Bemerkungen Anlass, so dass auf die Beschwerde insoweit einzutreten ist.