Citation: 5A_677/2024 E. 4.2.1

4.2.1. In Bezug auf die Verteilung der Wohnkosten begründet der Beschwerdeführer seine Rüge nicht gemäss dem vorliegend geltenden Rügeprinzip (oben E. 2) : Die pauschale und losgelöst von konkreten Beanstandungen erfolgte Bezeichnung der entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen als "willkürlich" und "Verletzung des rechtlichen Gehörs" genügt nicht. Insoweit wäre auf die Beschwerde folglich gar nicht einzutreten. Ohnehin begründet der Beschwerdeführer seine Kritik fast ausschliesslich mit der unterschiedlichen Zuweisung der ehelichen Wohnung. Diesbezüglich dringt er mit seiner Beschwerde aber nicht durch (oben E. 3). Unabhängig von der Frage der Zuweisung der Wohnung macht der Beschwerdeführer lediglich geltend, er habe die Kosten der ehelichen Liegenschaft bis Ende Juli 2024 unbestritten alleine übernommen. Sofern dies der Fall ist, kann der Beschwerdeführer diese Kosten gemäss dem angefochtenen Entscheid von den zu leistenden Unterhaltsbeiträgen abziehen (Sachverhalt Bst. B). Es bleibt daher letztlich unklar, was der Beschwerdeführer mit diesem Hinweis erreichen will, Willkür (Art. 9 BV) durch die Vorinstanz vermag er damit auf jeden Fall nicht darzutun.