Citation: 5D_69/2020 E. 1

Am 4. November 2019 wurde A.________ in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Basel-Landschaft der Zahlungsbefehl für Steuerforderungen des Kantons Aargau und der Einwohnergemeinde U.________ über Fr. 4'369.90 nebst Zins zugestellt. Am 12. November 2019 erhob der Schuldner Rechtsvorschlag und erklärte, seit dem Konkurs zu keinem neuen Vermögen gekommen zu sein. Nachdem die Gläubiger die Betreibung nicht zurückgezogen hatten, legte das Betreibungsamt den Rechtsvorschlag dem Richter vor. Mit Entscheid vom 3. Januar 2020 bewilligte das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West den Rechtsvorschlag. Mit als Beschwerde betitelter Eingabe vom 8. Januar 2020 wandten sich die Gläubiger an das Zivilkreisgericht und verlangten, der Entscheid vom 3. Januar 2020 sei richtigzustellen bzw. aufzuheben und es sei ihnen eine angemessene Parteientschädigung auszurichten. Das Zivilkreisgericht leitete diese Eingabe dem Kantonsgericht Basel-Landschaft weiter, welches mit Entscheid vom 24. März 2020 darauf nicht eintrat, sie aber im Zusammenhang mit einer sinngemäss erhobenen Gehörsrüge zuständigkeitshalber dem Bundesgericht übermittelte. Mit Schreiben vom 24. April 2020 halten die Gläubiger fest, ein Verfahren vor Bundesgericht sei nicht die Absicht gewesen, weshalb um dessen umgehende Einstellung gebeten werde.