Citation: 8C_558/2019 E. A

Der 1978 geborene A.________ war als Bauarbeiter der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als ihm am 4. April 2014 eine Kanaldiele auf die Füsse fiel. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch zunächst mit Mitteilung vom 9. März 2017 ein. Sodann lehnte sie mit Verfügung vom 16. März 2017 einen Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung ab. Ebenso verneinte die Suva mit Verfügung vom 15. November 2017 ihre Leistungspflicht für die vom Versicherten geklagten Rückenbeschwerden, da diese nicht durch das Unfallereignis verursacht worden seien. Die gegen diese beiden Verfügungen erhobenen Einsprachen wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 9. Juli 2018 ab. Nachdem die Suva im Zusammenhang mit einem am 14. Juli 2017 erfolgten operativen Eingriff am linken Fuss entgegen der Mitteilung vom 9. März 2017 erneut Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen erbracht hatte, stellte sie diese mit Verfügung vom 8. Januar 2018 per 10. Dezember 2017 bzw. 30. November 2017 ein. Eine vom Versicherten gegen diese Verfügung zunächst erhobene Einsprache zog dieser nach Einsicht in die Akten zurück.