Citation: 7B_213/2025 E. 4

Vorliegend kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz die Behandlung der kantonalen Beschwerde von der Bezahlung einer Sicherheitsleistung abhängig machen durfte und auf die Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung mangels Leistung der verlangten Prozesskaution innert Frist rechtmässig nicht eingetreten ist. Mit den diesbezüglichen Erwägungen in der angefochtenen Verfügung befasst sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht ansatzweise. Aus ihrer Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern das Nichteintreten der Vorinstanz mangels Leistung der Prozesssicherheit verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnten. Daran ändert auch ihre Behauptung nichts, sie empfinde das gesamte Verfahren als "zutiefst unfair". Soweit die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Kostenspruch beanstandet, legt sie ebenfalls nicht im Geringsten dar, inwiefern die Vorinstanz Art. 428 StPO unrichtig angewandt haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.