Citation: 6B_1194/2017 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht hat die Grundsätze der Strafzumessung nach Art. 47 ff. StGB dargelegt (BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff. S. 59 ff.; 129 IV 6 E. 6.1 S. 20 f.). Darauf ist zu verweisen. Dem (subjektiven) Tatverschulden kommt bei der Strafzumessung entscheidendes Gewicht zu (BGE 136 IV 55 E. 5.4 S. 59). Es liegt im Ermessen des Sachgerichts, in welchem Umfang es die verschiedenen Strafzumessungsfaktoren berücksichtigt. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur ein, wenn das Sachgericht den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn es von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch seines Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 134 IV 17 E. 2.1 S. 19 f.; 136 IV 55 E. 5.6 S. 61).