Citation: 5A_463/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei unzutreffend, dass er sich mit den Begründungen des Bezirksgerichts nicht auseinandergesetzt habe. Er habe klar geschrieben, dass das Bezirksgericht es stillschweigend hingenommen habe, dass der Betreibungskreis der Aufforderung nicht gefolgt sei, die Akten herauszugeben, und dass bei 27 der 29 Verlustscheine die Gläubiger gänzlich unbekannt seien, und dass bei den übrigen zwei Verlustscheinen etwas nicht stimmen könne (scheinbare Ausstellung vor Pfändungsvollzug; im Betreibungsregisterauszug stamme er von 2018, in der Stellungnahme des Betreibungskreises von 2022), und dass eine SchKG-Verfügung nach einem von ihm angegebenen Bundesgerichtsentscheid nichtig sei, wenn sie dem Schuldner nicht eröffnet worden sei. Wenn man einen einschlägigen Bundesgerichtsentscheid nenne, der die Begründung des Bezirksgerichts widerlege, habe man sich sehr wohl mit der Begründung auseinandergesetzt. Der Beschwerdeführer belegt nicht mit präzisen Hinweisen auf seine Beschwerde an das Kantonsgericht, was er diesem vorgetragen hat, sondern stellt bloss die von ihm angeblich vorgebrachten Argumente zusammen. Er setzt sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, in denen das Kantonsgericht aufgezeigt hat, mit welchen bezirksgerichtlichen Erwägungen er sich hätte befassen müssen, und in denen es ihm vorgehalten hat, dass er dies nicht getan habe. Der Beschwerdeführer behauptet sodann zwar, der von ihm genannte Bundesgerichtsentscheid sei einschlägig, doch setzt er sich nicht mit der Erwägung des Kantonsgerichts auseinander, dass der betreffende Entscheid für die Zustellung von Verlustscheinen nicht einschlägig sei.