Citation: 8C_713/2020 E. A

A.a. A.________, geboren 1983, ist seit 1. August 2003 bei der B.________ AG angestellt. Im Februar 2009 meldete sie sich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schwyz teilte ihr am 15. April 2009 mit, es seien keine beruflichen Massnahmen notwendig, und lehnte am 13. November 2009 den Anspruch auf eine Invalidenrente ab. Anfang 2013 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) gewährte Frühinterventionsmassnahmen in Form von Berufsberatung und Jobcoaching, die sie im April 2014 beendete. Weiter veranlasste die IV-Stelle medizinische Abklärungen und verneinte am 22. Januar 2015 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Die Pensionskasse der B.________ AG richtete A.________ bereits vom 1. Januar 2010 bis 31. März 2011 resp. ab 1. September 2011 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 25 % und ab 1. Januar 2014 eine solche bei einem Invaliditätsgrad von 50 % aus. A.b. Den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Mai 2016, mit dem es die gegen die Verfügung vom 22. Januar 2015 erhobene Beschwerde abgewiesen hatte, hob das Bundesgericht mit Urteil 8C_445/2016 vom 7. Februar 2017 auf und wies die Sache zur Einholung eines Gerichtsgutachtens an die Vorinstanz zurück. Gestützt auf das Gerichtsgutachten der MEDAS Zentralschweiz vom 23. Februar 2018 sprach das Sozialversicherungsgericht A.________ ab 1. September 2013 eine Dreiviertelsrente zu. Die von der IV-Stelle dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil 8C_575/2018 vom 30. Januar 2019 teilweise gut und gewährte A.________ ab 1. September 2013 eine halbe Invalidenrente. Mit Verfügung vom 12. Juli 2019 setzte die IV-Stelle die halbe Invalidenrente betragsmässig fest. A.c. A.________ füllte am 8. April 2019 den Revisionsfragebogen aus und gab darin nebst ihrer Arbeit für die B.________ AG eine Tätigkeit im Verwaltungsrat der Firma ihres Vaters seit 2017 an. Die IV-Stelle hob mit Verfügung vom 6. Februar 2020 die Invalidenrente vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 auf und sprach A.________ ab 1. Januar 2018 eine Viertelsrente zu; zudem forderte sie die zu Unrecht bezogenen Leistungen zurück.