Citation: 2C_631/2013 E. 1

X.________ erhob am 11. Mai 2013 beim Obergericht Appenzell Ausserrhoden Beschwerde gegen den Entscheid der Steuerverwaltung des Kantons Appenzell Ausserrhoden betreffend Grundstückgewinnsteuer. Sie wurde aufgefordert, innert 10 Tagen einen Kostenvorschuss von Fr. 600.-- zu leisten, unter Hinweis darauf, dass nach unbenütztem Ablauf der Zahlungsfrist auf die Beschwerde nicht eingetreten würde. Gemäss dem vom Obergericht bei der Post eingeholten Zustellungsnachweis wurde die Kostenvorschussverfügung von der Adressatin am 21. Mai 2013 in Empfang genommen. Innert der am 31. Mai 2013 ablaufenden Zahlungsfrist wurde der Vorschuss nicht geleistet, vielmehr erfolgte die Zahlung am 18. Juni 2013 verspätet. Das Obergericht trat daher mit Entscheid des Einzelrichters vom 27. Juni 2013 auf die Beschwerde nicht ein. Mit Rechtsschrift vom 7. Juli 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Obergerichts sei aufzuheben und dieses habe auf die Beschwerde einzutreten, wobei die fälschlicherweise erhobene und eingezogene Grundstückgewinnsteuer an sie zurückzuzahlen sei.