Citation: 5A_357/2023 E. B

B.a. Am 6. November 2017 reichte A.________ - nach erfolgloser Schlichtungsverhandlung - beim Bezirksgericht Schwyz Klage gegen B.________ ein. Darin forderte er Bepflanzungen, die in ausdrücklich den Rechtsbegehren integrierter Beilage (Plan) im Detail aufgezeichnet sind, auf jeweiligen Höhen- und teilweise Breitenmassen bzw. Vorgaben von Höhenlinien unter Schnitt zu halten und in der Senkrechten auf die Grundstücksgrenze zurückzubinden bzw. -schneiden. Die - anlässlich der Hauptverhandlung ergänzten - Rechtsbegehren betreffen zum einen Pflanzen, für die im Vergleich aus dem Jahr 2002 bereits explizit bestimmte Maximalhöhen und -breiten festgehalten wurden (Ziff. 1.2 und in Bezug auf die Fichte und den Holunderbaum Ziff. 1.3), zum anderen weitere, seit dem Vergleich hinzugekommene oder weiter gewachsene Pflanzen (Ziff. 1.3 in Bezug auf die Forsythie, Scheinzypresse und Thuja, Ziff. 1.4). A.________ beantragte darüber hinaus die Feststellung, es bestehe eine Pflanzbeschränkung und Pflanzschnittpflicht als dingliches Recht bzw. Realobligation (Klagebegehren Ziff. 2) und verlangte deren Eintragung ins Grundbuch (Ziff. 3). Ausserdem ersuchte er um Vollstreckungsmassnahmen (Ziff. 4). Die Begehren lauten im Einzelnen: