Citation: 1C_275/2021 E. 4

Gemäss den vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde gutzuheissen und das angefochtene Urteil aufzuheben. Zudem wird festgestellt, dass die das ganze Gemeindegebiet umfassende Planungszone der Gemeinde Malans zur Sicherung einer künftigen Regelung der Standorte von Mobilfunkanlagen in der kommunalen Nutzungsplanung unverhältnismässig war. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Graubünden hat den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerinnen für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die Sache ist zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen der kantonalen Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG).