Citation: 4P.83/2004 25.10.2004 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen, das Obergericht habe, indem es sich einzig auf das Schreiben des Anwalts der Beschwerdegegnerin vom 18. Oktober 2000 gestützt habe, die Beweise willkürlich gewürdigt und sein rechtliches Gehör verletzt. Auch sei die Schlussfolgerung des Obergerichtes, die Vereinbarung vom 19. Oktober 2000 habe die Zahlung von Fr. 6'000.-- gegen Herausgabe des Bildes bezweckt, unhaltbar. Weiter wirft er dem Obergericht im Zusammenhang mit der von ihm behaupteten Eigentumsaufgabe (Dereliktion) des Bildes durch die Beschwerdegegnerin Rechtsverweigerung vor. 2.2 Dem Schreiben vom 18. Oktober 2000 ist Folgendes zu entnehmen: ".....