Citation: 1C_429/2008 17.04.2009 E. 7

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist demzufolge abzuweisen, soweit darauf in Anbetracht der unzulässigen Anträge und Vorbringen und der über weite Strecken rechtsungenüglichen Beschwerdebegründung überhaupt eingetreten werden kann. Der vom Beschwerdeführer in der Eingabe vom 4. November 2008 gestellte Antrag auf Zustellung eines Entscheides der Finanzdirektion vom 13. Januar 2000 ist ebenfalls abzuweisen. Dieser Entscheid ist erstens für das bundesgerichtliche Urteil nicht relevant und zweitens macht der Beschwerdeführer nicht geltend, die Finanzdirektion würde ihm die Einsicht in diesen Entscheid verweigern. Dem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens entsprechend hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Ausrichtung einer Parteientschädigung fällt ausser Betracht (Art. 68 Abs. 3 BGG).