Citation: C 333/05 06.03.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid mit zutreffender und überzeugender Begründung dargelegt, weshalb das Verhalten des Beschwerdeführers als Nichtbefolgung von Kontrollvorschriften bzw. Weisungen des RAV sowie Ablehnung zumutbarer Arbeit im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG zu qualifizieren und eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung daher zu Recht verfügt bzw. einspracheweise bestätigt worden ist. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen erhobenen Einwände vermögen nicht zu einem andern Ergebnis zu führen. Sie erschöpfen sich - soweit überhaupt beachtlich - in den bereits im vorinstanzlichen Verfahren entkräfteten Rügen, so dass auf die in allen Teilen korrekten Erwägungen des kantonalen Entscheides verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 Satz 2 OG). Es muss somit auch bei der vorinstanzlich bestätigten Einstellungsdauer von 36 Tagen, welche unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Umstände im Rahmen der Ermessensprüfung (Art. 132 OG; vgl. BGE 123 V 152 Erw. 2 mit Hinweisen) ebenfalls nicht zu beanstanden ist, sein Bewenden haben.