Citation: 2C_692/2019 E. 1.2

1.2. Mit Datum vom 5. August 2019 (Poststempel: 7. August 2019) verfasste A.________ in dieser Angelegenheit einen "offenen Brief", den er einem breiten Empfängerkreis zukommen liess, auch dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Darin stellt er seine Sichtweise umfassend dar. Mit Blick auf das "korrupte Verhalten" der Verwaltungen und Gerichte müsse "dieses Papier" (gemeint ist die Verfügung vom 9. Juli 2019) "zurückgewiesen werden". Der Regierungsrat habe keinen rechtsgültigen Beschluss gefasst, obwohl er dazu gehalten gewesen wäre. Der Verfasser des "offenen Briefes" beruft sich hierzu auf Strafanzeigen vom 15. Juni 2019 und 2. März 2019 sowie auf eine Rechtsschrift vom 30. April 2019. Bei der Verfügung vom 9. Juli 2019 handle es sich ohnehin um einen "Phantom-Entscheid", habe er doch gar keine Beschwerde an das Verwaltungsgericht erhoben. Die Verfügung sei zudem mitten in den Gerichtsferien versandt worden, was rechtsmissbräuchlich sei, und sie sei mit Falschaussagen übersät. In der Ausstandssache sei zu bemängeln, dass sowohl der Richter als auch der Gerichtsschreiber zuvor abgelehnt worden seien, weshalb sie am Entscheid nicht hätten mitwirken dürfen. Weitere Aspekte des "offenen Briefes" befinden sich ausserhalb des Streitgegenstandes (Nichteintreten auf Ausstandsgesuch und Beschwerde) und bedürfen hier keiner Darstellung. Der "offene Brief" endet damit, dass A.________ an seinen Anträgen gemäss den Eingaben vom 8. Januar 2019 und 28. April 2019 sowie der "Grundstückgewinnsteuereingabe" vom 10. Oktober 2017 festhält. Die Aufsichts- bzw. Wahlbehörden seien aufgerufen, "hier nicht nur strukturell, sondern auch personell korrigierend einzugreifen".