Citation: 6B_1204/2018 E. 1

Mit Strafbefehl vom 11. Oktober 2016 büsste das Stadtrichteramt der Stadt Zürich den Beschwerdeführer wegen Überfahrens einer Sicherheitslinie und Nichtmitführens des Führerausweises mit Fr. 320.--. Der Beschwerdeführer erhob Einsprache. Nach Durchführung einer Untersuchung erliess das Stadtrichteramt am 7. Dezember 2017 einen Strafbefehl, mit welchem es den Beschwerdeführer abermals wegen Überfahrens einer Sicherheitslinie und Nichtmitführens des Führerausweises mit einer Busse von Fr. 320.-- bestrafte. Auf erneute Einsprache hin hielt das Stadtrichteramt am Strafbefehl fest, lehnte die Beweisanträge ab und überwies die Akten am 19. Januar 2018 an das Bezirksgericht Zürich. Dieses verurteilte den Beschwerdeführer am 8. März 2018 wegen Überfahrens einer Sicherheitslinie und Nichtmitführens des Führerausweises zu einer Busse von Fr. 320.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 4 Tage). Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte den bezirksgerichtlichen Schuldspruch und die Busse mit Urteil vom 23. Oktober 2018, setzte die Ersatzfreiheitsstrafe indessen auf 3 Tage fest. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.