Citation: 6B_943/2008 18.05.2009 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass auf eine Strafanzeige wegen Bedrohung bzw. Belästigung ("harassement, threat"), willkürlichem Handeln ("arbitraring act" [recte wohl: arbitrary act]) und Erpressung ("blackmailing") nicht eingetreten und ein dagegen erhobener Rekurs abgewiesen wurde. Da der Beschwerdeführer trotz (rechtshilfeweiser zugestellter) Aufforderung vom 1. Dezember 2008 keine Zustelladresse in der Schweiz bezeichnete, wurde er am 10. März 2009 androhungsgemäss mit im amtlichen Bundesblatt publizierter Verfügung dazu aufgefordert, innert 20 Tagen, laufend ab Publikation, dem Schweizerischen Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- gemäss Art. 62 BGG einzuzahlen. Nach unbenutztem Ablaufen der Frist wurde dem Beschwerdeführer am 7. April 2009 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Vorschussleistung im Sinne von Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis angesetzt. Da auch diese Frist unbenutzt verstrich, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.