Citation: 8C_503/2010 07.07.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG unter anderem eine Begründung zu enthalten hat, wobei darin in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, dass die Begründung sachbezogen sein muss, dass die Vorinstanz unter Hinweis auf die massgeblichen Rechtsbestimmungen dargelegt hat, weshalb die im Betrieb der Beschwerdeführerin beschäftigten Personen bei der SUVA obligatorisch versichert sind, dass letztinstanzlich der Ausschluss der SUVA von den Zusatzversicherungen kritisiert wird, was indessen für die Beurteilung der vorliegenden Streitigkeit (Unterstellung unter das Versicherungsobligatorium) ohne jeglichen Belang ist, dass darüber hinaus die Höhe der Versicherungsprämie kritisiert wird, ohne dass sich daraus ergäbe, inwieweit der angefochtene Entscheid deshalb gegen Recht gemäss Art. 95 ff. BGG verstossen haben könnte, dass dergestalt offensichtlich keine Beschwerde vorliegt, die den Anforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, womit das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos ist, dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausgangsgemäss kostenpflichtig wird,