Citation: 2C_966/2014 E. 2.3.3

2.3.3. Eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung liegt hier nur (sehr) teilweise vor: Einerseits rügen die Beschwerdeführer die Verletzung ihrer verfassungsmässigen Rechte (bzw. einen Verstoss gegen die behördliche Begründungs- und Beweisabnahmepflicht gemäss Art. 29 Abs. 2 BV). Ob die Beschwerdeschrift den insoweit geltenden qualifizierten Anforderungen zu genügen vermag, ist zumindest zweifelhaft, kann aber offen bleiben. Auf die gesamten Ausführungen zu diesem Punkt (Ziff. II./5. S. 4-6 der Beschwerdeschrift) kann schon insoweit nicht eingetreten werden, als sie sich - zumindest prioritär - gegen das Vorgehen der Veranlagungsbehörde richten, nicht aber gegen das hier einzig anfechtbare Urteil des Verwaltungsgerichts (vgl. oben E. 2.2; siehe auch unten E. 4.4). Andererseits setzt sich die Beschwerdeschrift nur in ganz vereinzelten Punkten konkret mit dem vorinstanzlichen Urteil auseinander (vgl. dazu nur einige Zeilen in Ziff. III./1b S. 6-7; Ziff. III./6. S. 9 eingangs, in einem grundsätzlich zustimmenden Sinne; eine eingehende kritische Auseinandersetzung erfolgt eigentlich nur in einem einzigen Punkt, auf knapp eineinhalb Seiten, in Ziff. III./7. S. 10-12). Das gilt nicht nur dort, wo die Beschwerdeführer sich stattdessen gegen die Erwägungen und Argumente der vorgelagerten kantonalen Instanzen wenden (vgl. oben E. 2.2). Selbst mit ihren sonstigen Vorbringen gehen sie kaum konkret auf die im verwaltungsgerichtlichen Urteil verwendeten Argumente ein, sondern beschränken sich darauf, die schon im vorherigen Verfahrensverlauf eingebrachten Gesichtspunkte und Auffassungen mehr oder weniger unverändert noch einmal geltend zu machen (vgl. z.B. unten E. 4.3 - 4.5). Auch in sämtlichen davon betroffenen Aspekten kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.