Citation: 1C_621/2017 E. 2

Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen ist dem Beschwerdeführer gemäss dem Auszug der Post "Sendungen verfolgen" am 11. Oktober 2017 zugestellt worden. Die Beschwerdefrist begann somit am 12. Oktober 2017 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am Freitag, den 10. November 2017. Die auf den 10. November 2017 datierte Beschwerdeschrift ist gemäss dem Auszug der Post "Sendungen verfolgen" am Montag, den 13. November 2017, um 16.47 Uhr, in Neukirch (Egnach) aufgegeben worden. Sie ist somit nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist und damit verspätet aufgegeben worden. Auf die Beschwerde ist demnach wegen verspäteter Einreichung nicht einzutreten. Der genannte Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.