Citation: 5A_247/2017 E. 1

A.________ und B.________ sind die Eltern des am 9. Mai 2014 geborenen C.________. Gestützt auf einen entsprechenden Antrag des Vaters vom 3. August 2014 übertrug die KESB diesem mit Entscheid vom 13. April 2015 die gemeinsame elterliche Sorge. Dagegen erhob die Mutter am 22. April 2015 Beschwerde, welche das Kantonsgericht mit Entscheid vom 30. September 2015 abwies. Zwischenzeitlich war C.________ - was das Kantonsgericht nicht mehr hatte zur Kenntnis nehmen und in seinem Entscheid berücksichtigen können - aufgrund einer polizeilichen Gefährdungsmeldung als Folge unhaltbarer Zustände bei der Mutter am 29. September 2015 durch die KESB superprovisorisch beim Vater untergebracht worden, unter Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechtes der Mutter. Dies wurde durch Massnahmeentscheid der KESB vom 2. Oktober 2015 und sodann durch Entscheid der KESB vom 18. Januar 2016 bestätigt und sämtliche hiergegen von der Mutter ergriffenen Rechtsmittel wurden letztinstanzlich vom Bundesgericht abgewiesen, soweit darauf einzutreten war (Urteile 5A_70/2016 vom 25. April 2016 und 5A_542/2016 vom 19. Juli 2016). Die im Zusammenhang mit der Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge von der Mutter gegen den kantonsgerichtlichen Entscheid vom 30. September 2016 erhobene Beschwerde wurde mit Urteil 5A_955/2015 vom 29. August 2016 dahingehend gutgeheissen, dass dem Kantonsgericht aufgetragen wurde, die von der Mutter verlangte Parteiverhandlung durchzuführen. Gleichzeitig wurde das Kantonsgericht aufgefordert, beim neuen Sorgerechtsentscheid die zwischenzeitlich eingetretene neue Sachlage (Unterbringung des Kindes beim Vater) zu berücksichtigen und auch die allfällige Alleinzuteilung des Sorgerechtes an den Vater zu prüfen. Am 16. November 2016 führte das Kantonsgericht die Parteiverhandlung durch. Mit Urteil vom 11. Januar 2017 wies das Kantonsgericht die Beschwerde der Mutter ab, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war, änderte den Entscheid der KESB aber aufgrund der zwischenzeitlich geänderten Sachlage insofern ab, als die Erziehungsgutschriften rückwirkend ab 1. Oktober 2015 dem Vater anzurechnen sind. Gegen dieses Urteil hat die Mutter am 29. März 2017 eine Beschwerde erhoben mit dem Begehren um Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung hinsichtlich Art. 8 Abs. 3 BV. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege und die aufschiebende Wirkung. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.