Citation: 5A_296/2023 E. 1

Die Parteien sind die nicht verheirateten Eltern des am 18. Januar 2010 geborenen C.________, welcher unter der alleinigen elterlichen Sorge und Obhut der Mutter steht. Die Eltern haben seit jeher eine unterschiedliche Haltung hinsichtlich der Behandlung der Essstörung sowie des ADHS von C.________. Zudem ist die Kommunikation zwischen ihnen schlecht und C.________ war einem schweren Loyalitätskonflikt ausgesetzt, weshalb die KESB Emmental am 27. September 2018 den persönlichen Verkehr zwischen ihm und dem Vater sistierte. Der Vater gelangte wiederholt an die KESB Emmental und mit Rechtsmitteln bis vor Bundesgericht. Vorliegend geht es um seine Eingabe vom 19. Oktober 2022, mit der er mit zahlreichen Anliegen an die KESB gelangte. Soweit nicht bereits gegenstandslos, behandelte die KESB die Begehren mit Entscheid vom 19. Januar 2023; teils trat sie auf diese nicht ein, teils wies es sie ab (Antrag auf Stellungnahme zu seinen Fragen; Antrag auf Erweiterung der Rechte und Pflichten der Beiständin; Antrag auf Neuregelung der elterlichen Sorge und Obhut). Gegen diesen Entscheid gelangte der Vater mit dreizehn Begehren an das Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 22. März 2023 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 19. April 2023 wendet sich der Vater mit diversen Anträgen an das Bundesgericht.