Citation: 9C_852/2008 16.01.2009 E. 4

Mit Blick auf die erst im letztinstanzlichen Verfahren von der Beschwerdegegnerin geschaffene Klarheit, sind ihr kraft Verursacherprinzip die Hälfte der Gerichtskosten, dem unterliegenden Beschwerdeführer die andere Hälfte aufzuerlegen (Art. 66 BGG). Die unterliegende Partei hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Parteientschädigung. (Art. 68 Abs. 1 BGG). Dies gilt umso mehr, wenn sie nicht durch einen Rechtsanwalt oder eine andere rechtskundige Person vertreten ist (vgl. SEILER UND ANDERE, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 16 zu Art. 68 BGG). Es besteht vorliegend kein Anlass, von dieser Regel abzuweichen. Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG; Urteil 9C_152/2007 vom 19. Oktober 2007 E. 5).