Citation: 6B_161/2023 E. C

A.________ beantragt in seiner eigenhändig verfassten Beschwerde in Strafsachen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2022 sei vollumfänglich aufzuheben und er sei von den Vorwürfen der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte im Sinne von Art. 285 Ziff. 1 Abs. 1 StGB sowie der einfachen Körperverletzung im Sinne von Art. 123 Ziff. 1 Abs. 1 StGB freizusprechen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er sei umgehend aus der Haft zu entlassen. Der Kanton Zürich sei zu verpflichten, ihm eine Genugtuung von mindestens Fr. 200.-- pro Hafttag (zu berechnen bis zur Haftentlassung; Stand Ende Juli 2020: Fr. 30'000.--) und eine Entschädigung von Fr. 10'000.-- zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache zur Bemessung der Genugtuung und der Entschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren der Privatklägerschaft seien auf den Zivilweg zu verweisen. Die Kosten des kantonalen Verfahrens seien dem Kanton Zürich aufzuerlegen; eventualiter seien die Akten zur Neuregelung der Kostenfolgen des kantonalen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Schliesslich ersucht er um die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit einer zweiten, von seinem Rechtsanwalt eingereichten Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2022 sei vollumfänglich aufzuheben und er sei von Schuld und Strafe vollumfänglich freizusprechen. Die Zivilansprüche der Privatkläger seien abzuweisen, eventualiter auf den Zivilweg zu verweisen. Die Kosten der Untersuchung und des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens, einschliesslich derjenigen der amtlichen Verteidigung, seien auf die Staatskasse zu nehmen. Dem Privatkläger 2 (C.________) sei keine Parteientschädigung zuzusprechen. Eventualiter sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 22. September 2022 vollumfänglich aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Schliesslich ersucht er um die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.