Citation: 5A_344/2015 E. 7.9

7.9. Der Beschwerdeführer besteht auf der Herausgabe sämtlicher Bücher. Die Vorinstanz schützt den Entscheid des Bezirksgerichts, das dieses Begehren abweist. Sie verweist auf die Aussage der Beschwerdegegnerin vor erster Instanz, wonach der Beschwerdeführer sämtliche ihm gehörenden Bücher erhalten habe; damit habe es sein Bewenden. Der Beschwerdeführer meint, die Behauptungen der Beschwerdegegnerin seien nicht "wahrere Sachverhaltsfeststellung" als seine "konkreten" Anträge. Er verweist auf andere Streitpunkte, bezüglich derer er belegt haben will, dass die Beschwerdegegnerin gelogen habe. Damit vermag er dem Kantonsgericht keine Willkür nachzuweisen. Soweit er für die Bücher (im Sinne eines Eventualantrags) zu seinen Gunsten eine "Eigengut-Kompensation" in der Höhe von Fr. 1'500.-- fordert, ist er mit diesem neuen Begehren vor Bundesgericht nicht zu hören (Art. 99 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_807/2012 vom 6. Februar 2013 E. 4.3).