Citation: 6B_1242/2022 E. 1

Mit Urteil vom 21. Juli 2022 sprach das Obergericht des Kantons Bern den Beschwerdeführer des versuchten Betrugs schuldig, begangen am 4. September 2013 zum Nachteil der IV-Stelle U.________ und der SUVA. Es bestrafte ihn mit einer bedingt ausgefällten Freiheitsstrafe von 12 Monaten bei einer Probezeit von 2 Jahren und auferlegte ihm die erst- und zweitinstanzlichen Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 14'673.90 und Fr. 3'500.--. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und einen Freispruch; eventualiter sei die Sache zur Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts im Zusammenhang mit der Untersuchung durch Dr. med. B.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vom 4. September 2013 und eine falsche Berechnung des ihm zur Last gelegten Deliktsbetrags.