Citation: 9C_498/2013 E. 2.2

2.2. Das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers bezieht sich in der Sache auf den Ausstand des Institutsleiters des Instituts X.________, Dr. Y.________, welcher die im Entscheid des kantonalen Gerichts vom 25. Februar 2010 beanstandete psychiatrische Begutachtung vorgenommen hatte (Teilexpertise vom 11. Februar 2008). Wohl benannte das Institut X.________ zuletzt wiederum Dr. Y.________ als Untersucher (Mitteilung vom 21. Februar 2013; vgl. Aktenvermerk der IV-Stelle vom 25. Februar 2013), nachdem zeitweise Dr. G.________ als psychiatrischer Sachverständiger vorgesehen war (Einladung vom 1. Oktober 2012). Jedoch kann dem angefochtenen Entscheid nicht entnommen werden, dass eine erneute Begutachtung durch Dr. Y.________ zulässig ist (vgl. BGE 132 V 93 E. 7.1 S. 109; Urteil 8C_89/2007 vom 20. August 2008 E. 6.2 a.E. und E. 7.2). Mit Blick auf die Vorgeschichte hob die Vorinstanz denn auch hervor, dass dieser Gutachter nicht mehr vorgesehen sei (E. 3.2 S. 9 unten). Kann es demnach nicht mehr darum gehen, ob die neue psychiatrische Untersuchung wieder durch Dr. Y.________ vorzunehmen sei, ist das diesbezügliche Rechtsbegehren gegenstandslos. Mit Bezug auf die Frage, ob es dem Beschwerdeführer ausstandsrechtlich zumutbar sei, einem anderen Gutachter der gleichen Institution das erforderliche Vertrauen entgegenzubringen, enthält die letztinstanzliche Beschwerdeschrift keinen Antrag. Ein solcher lässt sich auch nicht aus deren Begründung erschliessen (vgl. zur Auslegung von Rechtsbegehren nach Treu und Glauben, insbesondere im Lichte der dazu gegebenen Begründung: BGE 123 IV 125 E. 1 S. 127; Urteile 9C_251/2009 vom 15. Mai 2009 E. 1.3 und I 138/02 vom 27. Oktober 2003 E. 3.2.1 = SVR 2004 IV Nr. 25 S. 75). Insoweit kann die Beschwerde nicht an die Hand genommen werden (Art. 42 Abs. 1 und Art. 107 Abs. 1 BGG).