Citation: 1C_571/2018 E. 5.2

5.2. Gemäss § 201 Abs. 2 VRG/LU wird der obsiegenden Partei zu Lasten des Gemeinwesens, dem die Vorinstanz angehört, eine angemessene Vergütung für ihre Vertretungskosten zugesprochen, wenn der Vorinstanz grobe Verfahrensfehler oder offenbare Rechtsverletzungen zur Last fallen. Da solche gemäss der Vorinstanz nicht vorlagen, sprach sie dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zu. Dies ist - auch im Hinblick auf dessen lediglich geringfügiges Obsiegen - nicht zu beanstanden. Es ist weder ersichtlich noch vom Beschwerdeführer dargetan, inwiefern die Verweigerung geradezu unhaltbar oder sonst wie verfassungswidrig wäre. Soweit er sich im Übrigen auf eine Verletzung des Vertrauensgrundsatzes beruft und auf die bereits widerlegte angebliche Vertrauensgrundlage (vgl. E. 4.2 hiervor) verweist, sind seine Einwände nach dem Gesagten ohnehin nicht zielführend. Die Verweigerung einer Parteientschädigung lässt keine Willkür erkennen.