Citation: 4A_249/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, seine E-Mail könne nicht als Antrag für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses herangenommen werden. Dafür sei das Gesprächsangebot unübersehbar. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, aus der E-Mail willkürliche Passagen zitiert und entscheidende Passagen unterdrückt zu haben. Im Wesentlichen zitiert er aber einfach die für seine Version günstigen Passagen der E-Mail und lässt selber die ungünstigen weg. Willkür in der Beweiswürdigung bezüglich der Frage, was der Beschwerdeführer tatsächlich gewollt hat, oder eine Rechtsverletzung in Bezug auf die Frage, wie seine Äusserung nach Treu und Glauben verstanden werden durfte und musste, lässt sich so nicht aufzeigen, da die E-Mail in ihrer Gesamtheit und im Gesamtzusammenhang gewürdigt werden muss (BGE 132 III 626 E. 3.1 S. 632 mit Hinweisen). Insoweit ist die Beschwerde nicht hinreichend begründet.