Citation: 8C_222/2018 E. 5.2.1

5.2.1. Wie das kantonale Gericht richtig feststellte, sah sich Prof. med. F.________ vom Centre de chirurgie orthopedique et de la main des Spitals G.________, in seinem Bericht vom 30. Juni 2017 ausserstande, sich zum Kausalzusammenhang der von ihm behandelten Beschwerden mit dem versicherten Unfall zu äussern. Dieser Bericht ist demnach nicht geeignet, auch nur geringe Zweifel an den Ausführungen des Dr. med. D.________ zu erwecken. Dasselbe gilt hinsichtlich der Ausführungen des Hausarztes des Beschwerdeführers, Dr. med. H.________ vom 7. Dezember 2016. Der Kreisarzt zeigt in seiner ärztlichen Beurteilung vom 10. Februar 2017 auf, dass Dr. med. H.________ nicht explizit zu den Meniskusbeschwerden Stellung nimmt und sich nicht dazu äussert, ob er den Innen- oder den Aussenmeniskus meint. Seine Argumente zeigten keinen neuen medizinischen Sachverhalt. Das einzige Argument, vor dem Unfall hätte der Beschwerdeführer über keine Kniebeschwerden geklagt, kann einen Kausalzusammenhang zwischen den im Rückfall neu geltend gemachten Beschwerden und dem versicherten Ereignis nicht nachweisen. Das kantonale Gericht hat sich hinsichtlich der unzulässigen Argumentation "post hoc ergo propter hoc" (vgl. BGE 142 V 325 E. 2.3.2.2 S. 330; 119 V 335 E. 2b/bb S. 341 f.) bereits hinreichend geäussert. Dem bleibt nichts hinzuzufügen.