Citation: 7B_446/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland nahm am 3. April 2023 eine vom Beschwerdeführer angestrengte Strafuntersuchung gegen Rechtsanwalt B.________ wegen mutmasslicher strafbarer Handlung gegen das Vermögen nicht an die Hand. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Beschluss vom 8. Juni 2023 ab. Der Beschwerdeführer wendete sich dagegen mit Eingabe vom 12. Juli 2023 ans Bundesgericht. In der Folge gelangte er mit zahlreichen weiteren Eingaben - die teilweise verspätet erfolgten (die act. 11, 14, 16 und 18; vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) - ans Bundesgericht. In diesen bestärkte er seinen Willen, gegen den Beschluss des Obergerichts vom 8. Juni 2023 Beschwerde in Strafsachen zu führen, obschon er auf die formellen Anforderungen und mögliche Konsequenzen ihrer Verletzung hingewiesen worden war (act. 4; vgl. auch act. 13). Der Beschwerdeführer ersucht zudem sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.