Citation: 6B_948/2019 E. A

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat wirft A.________ vor, am 5. Dezember 2016 eine E-Mail mit ehrverletzendem Inhalt über seinen betreuenden Professor (nachfolgend B.________) an einen Berufskollegen gesandt zu haben. Am 19. März 2018 verurteilte das Bezirksgericht Zürich A.________ wegen übler Nachrede zu 50 Tagessätzen à Fr. 30.-- Geldstrafe bedingt und Fr. 2'000.-- Busse. Es verpflichtete ihn zur Bezahlung von Fr. 1'000.-- Genugtuung an B.________. Auf Berufung von A.________ hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich das erstinstanzliche Urteil am 4. Juni 2019 mit Ausnahme der Verbindungsbusse, worauf es verzichtete.