Citation: 4A_492/2016 E. B

B.a. Am 19. August 2010 beantragte B.________ der Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten (Dispute Resolution Chamber) der FIFA, der FC A.________ sei zur Zahlung von EUR 15'919'013.-- (EUR 8'269'013.-- ausstehende Lohnansprüche und EUR 7'650'000.-- Schadenersatz) zu verpflichten und es seien Sanktionen gegen diesen zu verhängen. Der FC A.________ äusserte sich nicht zum Begehren. Mit Entscheid vom 6. November 2014 hiess die Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten der FIFA das Begehren teilweise gut und verpflichtete den Beklagten zur Begleichung ausstehender Lohnansprüche im Betrag von EUR 6 Mio. sowie zur Zahlung von EUR 5'664'000.-- Schadenersatz, jeweils zuzüglich Zins. B.b. Der FC A.________ focht den Entscheid der Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten der FIFA vom 6. November 2014 beim Tribunal Arbitral du Sport mit Berufung an und beantragte, der Entscheid sei für nichtig zu erklären, eventualiter aufzuheben; subeventualiter sei die Streitsache an die Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten zurückzuweisen, um das Verfahren unter vollständiger Wahrung seiner Parteirechte neu durchzuführen. Dabei brachte er insbesondere vor, der FIFA-Kammer fehle es an der Zuständigkeit. Am 22. Dezember 2015 fand in Lausanne eine mündliche Verhandlung statt. Mit Schiedsentscheid vom 4. Juli 2016 hiess das TAS die Berufung des Beklagten teilweise gut; es erklärte die Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten der FIFA für zuständig, über den Rechtsstreit zu entscheiden, es hob den angefochtenen Entscheid vom 6. November 2014 auf und wies die Sache zu neuer Beurteilung an die FIFA-Kammer zurück.