Citation: 5A_257/2015 E. 3.2

3.2. Nach dem Ergänzungsgutachten der Klinik B.________ vom 17. November 2014, auf welches sich die Vorinstanz stützt, erweist sich die Einweisung der Beschwerdeführerin in eine nicht ärztlich geführte Institution als sachgerecht. Damit soll namentlich eine regelmässige Abgabe der erforderlichen HIV-Medikation und der Psychopharmaka sichergestellt werden. Diesen Anforderungen wird die von den kantonalen Instanzen gewählte Institution gerecht. Eine andere steht derzeit nicht zur Verfügung, nachdem zahlreiche bisherige Platzierungen in anderen Einrichtungen aufgrund des Verhaltens der Beschwerdeführerin gescheitert sind. An diesem Ergebnis vermag das von der Beschwerdeführerin Vorgebrachte nichts zu ändern. Das gilt insbesondere für den Hinweis, sie sei nur von alten Leuten umgeben und sie werde bei einem weiteren Verbleib in dieser Einrichtung psychisch krank. Die Vorinstanz hat sich hinsichtlich der Rechtsfrage der Geeignetheit der Einrichtung zum heutigen Zeitpunkt von den wesentlichen Gesichtspunkten leiten lassen und hat sie somit zu Recht bejaht.