Citation: I 178/04 12.08.2004 E. A

Die 1955 geborene A.________, ausgebildete Ernährungsberaterin und Diätassistentin, arbeitete zuletzt vom 1. März 1991 bis 31. August 2002 zu 80 % in ihrem erlernten Beruf bei der Klinik V.________. Am 3. Mai 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf - ausgeprägt - seit 1997 bestehende starke chronische Rückenbeschwerden "mit vielfältigen den allgemeinen Zustand negativ beeinflussenden Auswirkungen (Ausstrahlungen, Beeinträchtigung der nächtlichen Erholungsphase, Erschöpfung etc.") bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente, evtl. Berufsberatung) an. Die IV-Stelle Bern holte u.a. Berichte der Arbeitgeberin vom 30. Mai 2001, des Dr. med. L.________, Prakt. Arzt, vom 21. Februar 2002, der Klinik X.________ vom 11. März 2002, des Spitals Y.________, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie/Allergologie, vom 9. August 2002 sowie des Spitals Y.________, Klinik für Allgemeine Innere Medizin, vom 22. August 2002 ein und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstation (MEDAS) am Spital Y.________ (Expertise vom 2. Dezember 2002). Ferner liess sie die Verhältnisse im Haushalt vor Ort abklären (Bericht vom 11. April 2003). Gestützt darauf - sowie einen durch die Versicherte zusätzlich eingereichten Bericht des Prof. Dr. med. D.________, Innere Medizin FMH, vom 9. April 2003 - wies die Verwaltung das Rentenbegehren mit Verfügung vom 5. Juni 2003 ab; als Begründung führte sie aus, dass in der für den Gesundheitsfall auf 80 % geschätzten Erwerbsquote von einer Invalidität von 33,04 % und im 20%igen Haushaltsanteil von einer Einschränkung von 26 %, d.h. insgesamt von einem gewichteten Invaliditätsgrad von 32 % (0,8 x 33,04 % + 0,2 x 26 %) auszugehen sei. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 3. November 2003).