Citation: 4A_229/2019 E. 1

Die Beschwerde betrifft eine Zivilsache (Art. 72 BGG), sie richtet sich gegen den Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts, das als Rechtsmittelinstanz entschieden hat (Art. 75 Abs. 2 BGG), die Beschwerdeführerin ist mit ihrer Forderung unterlegen (Art. 76 BGG), der Streitwert ist erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und die Frist ist gewahrt (Art. 100 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG). Insoweit ist die Beschwerde zulässig. Die "vorsorglich" ebenfalls erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist damit ausgeschlossen. Es ist darauf nicht einzutreten. Da die Beschwerde nur gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide zulässig ist, ist auf die Beschwerdeanträge auch insoweit nicht einzutreten, als sie sich gegen das erstinstanzliche Urteil richten.