Citation: 9C_652/2021 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer ist unbestritten mit seinem Einzelunternehmen A.________, selbständigerwerbend (vgl. E. 4 hiervor). Soweit er sich gegen die örtliche Zuständigkeit der Beschwerdegegnerin zur Erhebung von AHV-Beiträgen wendet, war respektive ist er damit sowohl vor der Vorinstanz als auch vor Bundesgericht verspätet, nachdem er seine Beiträge über Jahre hinweg über die Beschwerdegegnerin abrechnen liess (vgl. im Zusammenhang mit anwaltlich vertretenen Personen BGE 143 V 66 E. 4.3 mit Hinweisen, wobei der Beschwerdeführer selbst Rechtsanwalt ist, vgl. www.zav.ch, zuletzt besucht am 24. Oktober 2022). Im Übrigen versäumt es der Beschwerdeführer ohnehin, konkret auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil einzugehen und darzulegen, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt haben soll, indem sie die Zuständigkeit der Beschwerdegegnerin nicht in Frage gestellt hat (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Er beschränkt sich vielmehr im Wesentlichen auf nicht statthafte Verweise auf vorangegangene Rechtsschriften sowie die Wiederholung der darin enthaltenen Ausführungen, mithin auf unzulässige rein appellatorische Kritik (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen). Weiterungen erübrigen sich daher.