Citation: 4A_114/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Er trägt dem Bundesgericht einzig an, sämtliche Unterlagen von der Vorinstanz einzufordern, zu studieren und ihm dies schriftlich zu bestätigen. Er macht zudem Ausführungen zur Forderung, die der streitgegenständlichen Betreibung zugrunde liegt und verliert sich in Kritik an den mitwirkenden Behörden und Gerichten. Damit zeigt er nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).