Citation: 9C_198/2020 E. B

A.________ erhob mit Eingabe datiert vom 2. und 5. März 2018 Beschwerde. Dieser legte sie u.a. eine Ausweiskopie bei, aus der ihre ukrainisch-zypriotische Doppelbürgerschaft hervorging. Aufgrund dessen erwog das Bundesverwaltungsgericht, die Rückvergütung der entrichteten Beiträge erscheine rechtlich ausgeschlossen. Es komme eine Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids vom 16. Februar 2018 zu Ungunsten der Beschwerdeführerin in Betracht. Ihr werde deshalb Gelegenheit zum Rückzug des Rechtsmittels gegeben (Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. April 2019). Mit Entscheid vom 18. Februar 2020 trat das Bundesverwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein, stellte die Nichtigkeit des Einspracheentscheids vom 16. Februar 2018 fest und überwies die Akten im Sinne der Erwägungen an die SAK zur Rückforderung des Auszahlungsbetrags von Fr. 11'144.15.