Citation: 2A.45/2006 30.01.2006 E. 1

Der mazedonische Staatsangehörige X.________, geb. 1955, weilte in den Jahren 1990 sowie 1992-1996 als Saisonnier in der Schweiz. Nach einem im Oktober 1996 erlittenen Arbeitsunfall blieb er zu 100 % arbeitsunfähig. In der Folge wurden ihm im Hinblick auf die ärztliche Behandlung in der Schweiz sowie auf laufende SUVA- bzw. IV-Verfahren regelmässig Kurzaufenthaltsbewilligungen erteilt. Nachdem zuvor das SUVA-Verfahren mit einem Vergleich abgeschlossen worden war, wurde X.________ mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2004 ein Anspruch auf eine volle Invalidenrente zugesprochen; damit waren sämtliche sozialversicherungsrechtlichen Verfahren abgeschlossen. Am 24. Oktober 2003 wies das Amt für Migration ein Gesuch von X.________ um Erteilung einer Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm Frist zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 8. Juni 2005 ab. Auf eine gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 7. Dezember 2005 nicht ein. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 25. Januar 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Beschluss des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Verfahren zur materiellen Behandlung der Beschwerde an dieses zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).