Citation: 1D_11/2007 27.02.2008 E. 1

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gemäss Art. 83 lit. b BGG gegen Entscheide über die ordentliche Einbürgerung ausgeschlossen. Eine andere ordentliche Beschwerde fällt nicht in Betracht. Insoweit ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 BGG zulässig. Der angefochtene Beschluss der Einwohner-Gemeindeversammlung kann mit keinem kantonalen Rechtsmittel angefochten werden (§ 16 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht [KBüG]; nicht publizierte E. 1 von BGE 131 I 18 und 132 I 196). Er stellt somit einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid dar, der bis zum Ablauf der Übergangsfrist von Art. 130 Abs. 3 BGG direkt beim Bundesgericht angefochten werden kann. Die Beschwerdeführer haben gemäss Art. 115 lit. a BGG am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen. Zu prüfen ist, ob sie ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Beschlusses im Sinne von Art. 115 lit. b BGG haben. Ein solches rechtlich geschütztes Interesse kann durch kantonales oder eidgenössisches Gesetzesrecht oder aber unmittelbar durch ein spezielles Grundrecht oder bundesverfassungsrechtliche Verfahrensgarantien begründet sein (BGE 133 I 185 E. 4 S. 191 und E. 6.2 S. 199; 132 I 167 E. 2.1 S. 168; 129 I 217 E. 1 S. 219). Die Beschwerdeführer machen nicht geltend, dass ihnen gestützt auf das eidgenössische oder kantonale Gesetzesrecht ein Anspruch auf Einbürgerung zukomme. Sie rügen keine Verletzung von Verfahrensgrundrechten und machen nicht geltend, dass der angefochtene Beschluss den aus Art. 29 Abs. 2 BV abgeleiteten Begründungserfordernissen nicht genüge. Sie berufen sich einzig auf Art. 8 Abs. 2 und Art. 15 BV und machen eine Diskriminierung im Einbürgerungsverfahren und eine Verletzung der Religionsfreiheit wegen ihrer religiösen Überzeugung und deren Bekenntnis geltend. Insoweit ergibt sich die Legitimation der Beschwerdeführer direkt aus der Grundrechtsträgerschaft und dem Inhalt des als verletzt gerügten Verfassungsrechts von Art. 8 Abs. 2 und Art. 15 BV (BGE 132 I 167 E. 2.1 S. 168; 129 I 217 E. 1.1 S. 220). Die Vernehmlassung des Gemeinderates Birr ist verspätet eingereicht und daher als unbeachtlich aus dem Recht zu weisen. Demnach ist auf die Beschwerde einzutreten.