Citation: 5D_48/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt vor, er sei seit drei Jahren unschuldig im Gefängnis und habe seit drei Jahren seine beiden Kinder nicht mehr gesehen. Auf dieser Basis wolle er der Verfahrensbeiständin kein Honorar zahlen. Er wirft ihr und weiteren Personen und Behörden bzw. Institutionen Amtsmissbrauch und bandenmässigen Betrug vor. Er macht geltend, die Schweizer Justizbehörden (inkl. Rechtsanwälte) verletzten seine Freiheitsrechte (Inhaftierung trotz Unschuld), die Eigentumsgarantie (Enteignung beim Verkauf von Beteiligungen) sowie die Rechtsgleichheit (Verurteilung trotz Unschuld) und sie hätten Verfahrensfehler begangen (Unterschlagung von Beweismaterial bei einem Mordanschlag gegen ihn). Soweit überhaupt ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid erkennbar ist, fehlt eine Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Nicht Thema des vorliegenden Verfahrens ist ausserdem die Behandlung in den Psychiatrischen Diensten und die Zwangsmedikation, die vorbereitet werde.