Citation: I 544/05 19.10.2005 E. A

Die 1951 geborene M.________ ist verheiratet und Mutter von fünf Kindern. Neben der Besorgung des Haushalts arbeitete sie im Rahmen eines Teilpensums als Bratschistin. Nach einem am 6. März 1995 erlittenen Skiunfall mit Hyperabduktion des rechten Daumens und damit verbundenen Komplikationen kann sie zwar noch Bratsche spielen, musste jedoch die Tätigkeit als Berufsmusikerin aufgeben. Aufgrund der Anmeldung bei der Invalidenversicherung vom 18. November 1999 klärte die IV-Stelle Bern die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht sowie im Haushalt ab und holte unter anderem das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) des Spitals X.________ vom 1. Juli 2001 ein. Mit Verfügung vom 12. Februar 2002 ermittelte sie nach der gemischten Methode einen Invaliditätsgrad von 56 % und sprach der Versicherten mit Wirkung ab 1. November 1998 eine halbe Invalidenrente zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 13. Mai 2003 ab. Diesen Entscheid hob das Eidgenössische Versicherungsgericht auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Versicherten hin mit Urteil vom 13. Mai 2004 auf und wies die Sache zum Vorgehen im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück.