Citation: 8C_542/2008 20.11.2008 E. A

Der 1941 geborene G.________ war als Verkaufsleiter der X._______ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 3. Juli und am 20. Oktober 1992 Opfer zweier Auffahrunfälle wurde. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieser Ereignisse; der Versicherte konnte seine angestammte Arbeit am 14. August bzw. 1. Dezember 1992 wieder voll aufnehmen. Der Versicherte, nunmehr als Produktmanager der Y.________ AG bei der SUVA gegen die Folgen von Unfällen versichert, erlitt am 17. Oktober 2000 einen dritten Verkehrsunfall. Die SUVA anerkannte auch für die Folgen dieses Ereignisses ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese aber mit Verfügung vom 24. November 2005 und Einspracheentscheid vom 7. Mai 2007 per 31. Dezember 2005 ein, da die über dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr adäquat kausal durch ein versichertes Ereignis verursacht worden seien.