Citation: 4A_3/2018 E. A

A.a. Am 28. März 2018 schloss die A.________ AG (Arbeitgeberin, Klägerin, Beschwerdeführerin) mit B.________ (Arbeitnehmer) einen schriftlichen Arbeitsvertrag mit Wirkung ab 1. April 2013 ab, in dem die Parteien unter anderem ein Jahresgehalt inklusive 13. Monatslohn von Fr. 120'000.-- brutto vereinbarten. Gleichzeitig schlossen sie eine als "Darlehensvertrag" bezeichnete Vereinbarung ab, gemäss welcher dem Arbeitnehmer "monatlich mindestens CHF 5'000.00 Lohn ausbezahlt wird" und "die Differenz zu dem im Arbeitsvertrag vereinbarten Gehalt [...] als Darlehen von B.________ an die [Arbeitgeberin] betrachtet" wird. Dieses Darlehen sollte spätestens bis am 31. März 2014 vollständig (samt Zins zu 5 %) zurückbezahlt werden. Mit Schreiben vom 15. Januar 2014 drohte der Arbeitnehmer der Arbeitgeberin wegen offener Lohnzahlungen die Niederlegung der Arbeit an. Am 28. Januar 2014 legte er seine Arbeit nieder. A.b. Mit Eingabe vom 17. März 2014 stellte der Arbeitnehmer beim Kantonsgericht Obwalden das Gesuch um Eröffnung des Konkurses gegen die Arbeitgeberin. Am 19. März 2014 reichte er zudem bei der Arbeitslosenkasse der Kantone Ob- und Nidwalden (Beklagte, Beschwerdegegnerinnen) einen Antrag auf Insolvenzentschädigung ein, den diese ablehnte. Die vom Arbeitnehmer dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden mit Entscheid vom 23. Dezember 2014 gut. In der Folge zahlte die Arbeitslosenkasse dem Arbeitnehmer eine Insolvenzentschädigung von insgesamt Fr. 41'683.85 brutto bzw. Fr. 36'948.90 netto aus. Mit Schreiben vom 26. März 2016 zeigte die Arbeitslosenkasse der Arbeitgeberin die Subrogation der Forderung des Arbeitnehmers an und forderte sie auf, die ausgerichtete Insolvenzentschädigung sowie die Sozialabgaben von insgesamt Fr. 46'285.-- zu bezahlen. Die Arbeitgeberin leistete dieser Aufforderung keine Folge, worauf die Arbeitslosenkasse gegen sie die Betreibung einleitete.