Citation: 8C_298/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass der Beschwerdeführer die Anforderungen der Funktionsbeschreibung GS 3A schon vor seiner Beförderung in die Lohnstufe 14 per 1. Oktober 2018 erfüllt hat. Durch die Aufnahme seiner Tätigkeit für das Gericht E.________ im März 2017 habe er, in Kombination mit der sehr guten Gesamtbeurteilung für das Jahr 2016, ab diesem Zeitpunkt über die verlangte "speziell ausgewiesene Fachkompetenz" verfügt. Diese kompensiere den für die Funktion GS 3 oder 3A erforderlichen offiziellen Ausweis über Zusatzkenntnisse (in Form eines Anwaltspatentes oder einer Dissertation). Seitdem habe er während rund eineinhalb Jahren weitere leistungslohnbildende Berufserfahrung sammeln können, die der Beschwerdegegner gemäss seiner langjährigen Praxis mit Fr. 1'500.- pro Jahr veranschlagt habe, da mit einem solchen Erfahrungsanteil spätestens bis zum Erreichen des 60. Altersjahr rechnerisch das Maximum der Lohnstufe erreicht werden könne. Lohnrelevante Vorschriften seien durch die Pauschalisierung von Fr. 1'500.- pro Jahr Berufspraxis nicht verletzt worden.