Citation: I 801/06 05.10.2007 E. 7

7.1 Steht fest, dass der vorinstanzliche Entscheid in medizinischer Hinsicht betreffend die bis Juni 2004 festgestellten tatsächlichen Verhältnisse nicht zu beanstanden ist, jedoch zur weiteren Abklärung einer allenfalls ab Juli 2004 zusätzlich eingetretenen, medizinisch begründeten Einschränkung der Leistungsfähigkeit an die IV-Stelle zurückzuweisen ist, bleibt zu prüfen, ob der angefochtene Entscheid mit Blick auf den Zeitraum bis Juni 2004 in erwerblicher Hinsicht im Rahmen der eingeschränkten Kognition einer Überprüfung standhält. Der Beschwerdeführer beanstandet die Unangemessenheit des vorinstanzlichen Einkommensvergleiches und bestreitet, dass er das diesem Einkommensvergleich zu Grunde gelegte Invalideneinkommen von Fr. 21'471.- selbst unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 25 % erzielen könne. Das kantonale Gericht habe das Alter des Versicherten nicht angemessen berücksichtigt. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Vorinstanz das Invalideneinkommen basierend auf einem höheren Ausgangswert ermittelt habe als das Valideneinkommen. 7.2 Die Angemessenheit kann das Bundesgericht nach neuer Kognition (E. 3.2 hievor) nicht überprüfen. Es fehlen Anhaltspunkte dafür und wird vom Beschwerdeführer auch nicht substantiiert gerügt, dass das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt in Bezug auf die massgebenden erwerblichen Verhältnisse offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat. Auf die Rüge der Unangemessenheit der Ermittlung des Invalideneinkommens kann daher nicht eingetreten werden.