Citation: 1B_359/2020 E. 3

Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. Damit wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, welches indessen abzuweisen ist, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), weil sich die Situation seit dem ersten in dieser Sache ergangenen Entscheid des Bundesgerichts entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers keineswegs erheblich zu seinen Gunsten verändert hat. Aus diesem Grund konnte ihm auch das Appellationsgericht die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ohne Verletzung von Bundesrecht verweigern. Die Beschwerde erweist sich somit auch insoweit als unbegründet, als sie sich gegen den Kosten- und Entschädigungspunkt des angefochtenen Entscheids richtet.