Citation: 1P.20/2000 03.02.2000 E. A

A.- H.________ befindet sich seit dem 15. Juli 1999 in Untersuchungshaft. Er wird dringend verdächtigt, seine Ehefrau zur vorsätzlichen Tötung des am 14. Juli 1999 von ihrer gemeinsamen, unverheirateten Tochter X.________ in der elterlichen Wohnung in Basel geborenen Kindes angestiftet zu haben. Anlässlich der Verhandlung vom 13. Oktober 1999 verlängerte der Haftrichter die Untersuchungshaft bis zum 8. Dezember 1999 wegen Flucht- und Kollusionsgefahr. Am 14. Oktober 1999 erhob die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt Anklage gegen H.________ wegen Anstiftung zu vorsätzlicher Tötung. Am 21. Oktober 1999 beschwerte sich dieser gegen die Haftverlängerung. Der Präsident des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt wies die Beschwerde am 11. November 1999 ab, auferlegte dem Beschwerdeführer eine Gebühr von Fr. 400.-- und wies sein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ab.