Citation: 6B_415/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt offensichtlich unrichtig fest und verletze den Grundsatz "in dubio pro reo". Er bestreitet nicht, dass A.________ nach dem Eingang des Bözbergtunnels einen hinter ihr fahrenden Automobilisten beobachtete, der während einer längeren Zeit keinen genügenden Abstand zu ihrem Fahrzeug einhielt. Er bestreitet auch nicht, dass er im fraglichen Zeitpunkt und auf der fraglichen Strecke mit seinem Personenwagen unterwegs war und dass A.________ ihn als Lenker seines Fahrzeugs identifizieren konnte. Hingegen macht er geltend, beim fehlbaren Fahrzeuglenker handle es sich nicht um ihn bzw. es bestünden erhebliche Zweifel an seiner Täterschaft.