Citation: 2P.274/2001 18.01.2002 E. 1

1.- Von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5, mit Hinweis), d.h. es kann mit ihr regelmässig nur die Aufhebung des Entscheides, nicht aber der Erlass weitergehender Massnahmen verlangt werden. Auf Ziff. 1 des Rechtsbegehrens kann daher nur eingetreten werden, soweit damit (sinngemäss) die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangt wird. Der unter Ziff. 2 gestellte Antrag, die Kosten des Verwaltungsgerichtes des Kantons Zürich "zu erlassen", ist mangels diesbezüglicher Sachzuständigkeit des Bundesgerichts ebenfalls unzulässig. Wäre die Beschwerde gutzuheissen, würde der angefochtene Entscheid ohnehin samt dessen Kostenspruch aufgehoben; insoweit ist der entsprechende Antrag schon in Ziff. 1 des Rechtsbegehrens enthalten. Ferner geht auch Rechtsbegehren Ziff. 3 über die blosse Kassation des angefochtenen Entscheides hinaus. Auf die Rüge betreffend Rechtsverzögerung kann mangels rechtsgenüglicher Begründung ohnehin nicht eingetreten werden.