Citation: 9C_185/2022 E. 2.2

2.2. Wie bereits mit Verfügung vom 19. Juli 2022 erwogen, ist eine Beschwerdeergänzung nach Ablauf der Beschwerdefrist grundsätzlich ausgeschlossen und insbesondere auch auf dem Weg der Replik nur insoweit statthaft, als die Ausführungen in der Vernehmlassung dazu Anlass geben (BGE 132 I 42 E. 3.3.4 mit Hinweisen). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht sodann nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Vorliegend fällt die Berücksichtigung der mit Eingabe vom 4. Juli 2022 beigebrachten neuen Beweismittel unter dem Gesichtspunkt von Art. 99 Abs. 1 BGG ausser Betracht und es wird weder dargetan noch ist ersichtlich, inwiefern die Voraussetzung für eine ausnahmsweise Beschwerdeergänzung gegeben sein soll.