Citation: 9C_131/2025 E. 2.3.1

2.3.1. Immer noch unter dem Aspekt der bundesrechtlichen (Vor-) Fragen interpretiert der Steuerpflichtige die gesetzlichen Grundlagen dahingehend, dass die Veranlagungsverfügung in den "anderen" Kantonen in zeitlicher Hinsicht erst erlassen werden dürfe, wenn der "Leitkanton" veranlagt habe. Der "andere" Kanton habe dabei die "Steuerdaten der Steuerausscheidung" heranzuziehen (Beschwerdeschrift Ziff. 4.2). Aufgrund dieser gesetzlich vorgegebenen Chronologie sei ihm, dem Steuerpflichtigen, keine "Verweigerung der Mitwirkungspflicht" vorzuwerfen (Ziff. 4.3).