Citation: 5A_966/2019 E. 2

Die Sachverhaltsfeststellungen des obergerichtlichen Entscheides sind für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich könnte höchstens eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, wozu jedoch qualifizierte Willkürrügen zu erheben wären und rein appellatorische Ausführungen oder Behauptungen nicht genügen (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Die blosse Behauptung, sein Sohn habe beteuert, nie eine Abholungseinladung für irgendeine gerichtliche Sendung erhalten zu haben, stellt keine solche Willkürrüge dar. Mithin kann darauf nicht eingetreten werden.