Citation: 5A_725/2018 E. 5.2

5.2. Hingegen bringt er hinsichtlich der von der Aufsichtsbehörde festgestellten Verletzung des Existenzminimums vor, er sei durch die fehlende Einberechnung der Kinderzulagen genötigt worden, sein neu aufgebautes Leben wieder aufzugeben. Er will damit offenbar geltend machen, die Verletzung des Existenzminimums sei entgegen der Beurteilung durch die Aufsichtsbehörde stark gewesen. Er belegt dies jedoch nicht und führt nicht aus, inwiefern er sein Leben stark habe einschränken müssen. Auf seine Sachverhaltsdarstellung kann nicht eingegangen werden (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer vermag demnach nicht aufzuzeigen, dass offensichtlich derart krass in sein Existenzminimum eingegriffen worden wäre, dass er in eine absolut unhaltbare Lage geraten wäre und demnach von der Nichtigkeit der Pfändung ausgegangen werden müsste (Art. 22 SchKG; BGE 105 III 48 S. 49; 97 III 7 E. 2 S. 11; Urteil 7B.229/2005 vom 20. März 2006 E. 6). Im Übrigen geht er nicht darauf ein, dass er gegenüber dem Betreibungsamt seiner Mitwirkungsobliegenheit nicht genügte, da er nicht nachgewiesen hatte, die Kinderzulagen tatsächlich an die Kindsmutter weiterzuleiten.