Citation: 8C_909/2017 E. 10

Die Beschwerdeführerin macht geltend, Dr. med. C.________ habe sich im Gutachten vom 28. November 2016 nicht zur Hilflosigkeit geäussert. Die Vorinstanz gehe wie selbstverständlich davon aus, dass mit einer angeblichen Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auch keine Hilflosigkeit mehr bestehe. Dies sei offensichtlich unrichtig, da im Haushaltsabklärungsbericht vom 29. April 2015 etwas anderes festgehalten worden sei. Dieser Einwand ist unbehelflich. Denn steht nach dem Gesagten gestützt auf das Gutachten des Dr. med. C.________ vom 28. November 2016 fest, dass ihre Arbeitsfähigkeit in keiner Weise mehr eingeschränkt ist, ist nicht ohne Weiteres ersichtlich und wird auch nicht substanziiert geltend gemacht, inwiefern sie weiterhin hilfsbedürftig sein sollte.