Citation: 2F_24/2013 E. 2.4

2.4. Davon kann keine Rede sein: Das Bundesgericht hat diesen Beschluss, der zudem in das Schreiben des Dekanats der Philosophischen Fakultät einfloss, zur Kenntnis genommen und sich damit in seinem Urteil 2C_502/2013 vom 30. September 2013 in E. 3.3.5 auch kurz auseinandergesetzt. Dass das Bundesgericht nicht intensiver darauf eingegangen ist, hängt damit zusammen, dass Argumente und Rügen der damaligen Beschwerdeführerin die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen liessen (Art. 105 BGG). In ihrer Beschwerde hat sie die Sitzungsunterlage der KAFA Sitzung vom 12. April 2002 lediglich beiläufig erwähnt und nicht dargelegt, dass und inwiefern dieses Aktenstück geeignet sein soll, die im Urteil des Bundesgerichts wiedergegebene Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Soweit die Gesuchstellerin aus diesem Aktenstück selber einen Vertrauensschutz ableitet, ist zu bemerken, dass sie in ihrer Be-schwerde vom 27. Mai 2013 an das Bundesgericht (S.7) dargelegt hat, sie habe von der Sitzungsunterlage der Kommission erst nach der Akteneinsicht im Jahre 2007 erstmals Kenntnis erhalten. Das Aktenstück konnte deshalb als Vertrauensgrundlage für die in den Jahren 2002-2005 getätigten Zusatzausbildungen von vornherein nicht in Frage kommen und war diesbezüglich nicht rechtserheblich.