Citation: 2P.154/2006 05.09.2006 E. 5

Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich nach dem Gesagten als unbegründet und ist im Verfahren gemäss Art. 36a OG abzuweisen, soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann. Damit hat die Beschwerdeführerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu übernehmen (Art. 156 OG). Sie hat zwar einen Antrag auf unentgeltliche Prozessführung gestellt. Das setzt indes voraus, dass ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 152 Abs. 1 OG). Das ist hier nicht der Fall, weswegen das entsprechende Gesuch abzuweisen ist. Den finanziellen Verhältnissen der Beschwerdeführerin wird bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen (vgl. Art. 153 ff. OG).