Citation: 1P.244/2005 19.07.2005 E. 1

Wegen der kassatorischen Natur der staatsrechtlichen Beschwerde (vgl. BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131) ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit mit ihr mehr als die Aufhebung des Obergerichtsurteils verlangt wird. Nach Art. 86 Abs. 1 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich nur gegen letztinstanzliche Entscheide zulässig. Gegen unterinstanzliche Entscheide kann die Beschwerde erhoben werden, soweit dies zur Wahrung des vollen Rechtsschutzes erforderlich ist. Dies ist der Fall, wenn der letzten kantonalen Instanz nicht sämtliche vor Bundesgericht erhobenen Rügen unterbreitet werden konnten (vgl. BGE 125 I 492 E. 1a S. 493, 128 I 46 E. 1c S. 51). Im vorliegenden Fall ist nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer die vor Bundesgericht erhobenen Rügen dem Obergericht im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde nicht hätte unterbreiten können. Demnach ist auf die Beschwerde auch insoweit nicht einzutreten, als der Beschwerdeführer die Aufhebung der unterinstanzlichen Entscheidungen verlangt.