Citation: 2C_208/2016 E. 3

Der Beschwerdeführer 1 rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und des daraus fliessenden Untersuchungsgrundsatzes. Die Vorinstanz habe zu Unrecht keine Anhörung seiner Eltern und seiner Kinder vorgenommen. Insbesondere stelle der Verzicht auf die Anhörung seines 13-jährigen Sohnes eine Verletzung verschiedener Bestimmungen des Übereinkommens vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes (Kinderrechtskonvention, KRK; SR 0.107) dar. Zudem sei aufgrund der fehlenden Anhörung der Sachverhalt nicht hinreichend erstellt worden. Auch habe die Vorinstanz ihre Begründungspflicht verletzt.