Citation: 1C_399/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wirft dem Verwaltungsgericht vor, den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt zu haben, indem es davon ausgehe, dass das Wochenendhaus immer noch zu sexgewerblichen Zwecken genutzt werde. Der Einwand ist für den Ausgang des Verfahrens von vornherein unerheblich. Mit dem Rückzug des Rekurses gegen die Ablehnung des Gesuchs für die Umnutzung des Wochenendhauses zum Zweck der gewerbsmässigen Prostitution steht rechtskräftig fest, dass das Wochenendhäuschen nur als solches und nicht sexgewerblich genutzt werden darf. Die Ausgestaltung der Fahrbewilligung hat damit einzig im Hinblick auf eine private Nutzung der Liegenschaft als Wochenendhäuschen zu erfolgen.