Citation: 1B_109/2019 E. 1.3

1.3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll (BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer wiederholt unter dem Titel "Rechtliches" ab Ziffer 13 über weite Strecken wortwörtlich das von seinem Rechtsanwalt verfasste Schreiben vom 21. Dezember 2018 an die Vorinstanz. Lediglich einleitend hat der Beschwerdeführer unter den Titeln "Formelles" und "Prozessgeschichte/Tatsächliches" zusätzliche Bemerkungen gemacht, ohne sich aber vertieft mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Auch die von ihm unter "Konklusion" gemachten Ausführungen entsprechen Ziffer 2.1 f. des Schreibens vom 21. Dezember 2018. Wenn vor Bundesgericht lediglich dieselbe Beschwerdebegründung wie schon im vorinstanzlichen Verfahren eingereicht wird, verletzt dies grundsätzlich die Begründungspflicht (BGE 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.). Insofern ist fraglich, ob die Beschwerde den Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG tatsächlich genügt. Zugunsten des Beschwerdeführers ist jedoch zu berücksichtigen, dass er im vorliegenden Verfahren nicht anwaltlich vertreten ist. Zudem rügt er unter Ziffer 9 eigenständig, wenn auch in gedrängter Form, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unrichtig festgestellt, seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt und sei in Willkür verfallen. Daher rechtfertigt es sich, insoweit dennoch auf die Beschwerde einzutreten.