Citation: 8C_667/2021 E. 6.1.3

6.1.3. Die Vorinstanz verletzte demnach kein Bundesrecht, indem sie für die Ermittlung des Invalideneinkommens den Medianwert der LSE-Tabelle beizog und diesen nicht entsprechend dem untersten Quartilwert um den vom Beschwerdeführer geltend gemachten "Invaliditätsabzug" von 15 % kürzte. Inwiefern dadurch der Anspruch auf rechtsgleiche Behandlung und auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 EMRK) verletzt sein soll, begründet der Beschwerdeführer nicht substanziiert und ist auch nicht ersichtlich. Nicht gerügt ist sodann die Nichtgewährung eines sogenannten leidensbedingten Abzugs vom anhand statistischer Werte ermittelten Invalideneinkommen, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.