Citation: 4A_71/2008 05.05.2008 E. 2

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 133 II 249 E. 1.2.2). Nachdem die gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gerichtete Nichtigkeitsbeschwerde der Beschwerdeführerin an das Kassationsgericht erfolglos blieb und die Beschwerdeführerin das Urteil des Kassationsgerichts vorliegend nicht angefochten hat, anerkennt diese den Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz feststellte, als massgeblich. Sie erhebt keine Sachverhaltsrügen nach Art. 97 BGG, die es dem Bundesgericht gegebenenfalls erlauben würden, den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt zu berichtigen oder zu ergänzen, namentlich auch keine, die mit solchen Bundesrechtsverletzungen bei der Sachverhaltsfeststellung begründet würden, die das Kassationsgericht nicht prüfen konnte, und daher gegen den vorinstanzlichen Entscheid als insoweit kantonal letztinstanzliches Urteil (Art. 75 Abs. 1 BGG) zulässig wären. Dennoch stellt sie ihren rechtlichen Vorbringen eine ausführliche eigene Sachverhaltsdarstellung voran, in der sie - wie auch in ihrer weiteren Beschwerdebegründung - in verschiedenen Punkten von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht oder diese erweitert. So beispielsweise, wenn sie vorbringt, die Y.B.________ AG habe ihr (alle) ihre Leistungen direkt in Rechnung gestellt, der Beschwerdegegner habe die Y.B.________ AG für ihre Arbeiten (vollumfänglich) nicht entschädigt und sie habe die Y.B.________ AG bezahlt, um einen Baustopp und/oder die Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts zu vermeiden. Soweit die Beschwerdeführerin ihre Vorbringen auf tatsächliche Elemente stützt, die von der Vorinstanz nicht festgestellt wurden, kann darauf nicht eingetreten werden.