Citation: 5A_206/2021 E. 2

Der Entscheid über die aufschiebende Wirkung ist eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG (BGE 134 II 192 E. 1.5 S. 197; 137 III 475 E. 2 S. 477; aus den unpublizierten Entscheiden statt vieler: Urteil 5A_815/2019 vom 6. März 2020 E. 2.1), weshalb nur verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden können, wofür das strikte Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gilt und bloss appellatorische Ausführungen ungenügend sind (zu den diesbezüglichen Begründungsvoraussetzungen namentlich BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 142 II 369 E. 2.1 S. 372; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Es werden keinerlei verfassungsmässige Rechte genannt und auch inhaltlich keine Verfassungsrügen erhoben, sondern es wird in rein appellatorischer und damit ungenügender Form vorgetragen, eine Interessenabwägung hätte die obergerichtliche Erteilung der aufschiebenden Wirkung geboten, zumal seiner kantonalen Beschwerde insofern Erfolg beschieden sein müsse, als aufgrund seines ausländischen Wohnsitzes ein internationaler Sachverhalt vorliege und deshalb keine schweizerische Vollstreckungszuständigkeit bestehe.