Citation: 9C_247/2019 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ meldete sich im März 2002 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht, insbesondere der Einholung eines Gutachtens der Ärztliches Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel, vom 16. März 2005, verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch auf Rentenleistungen (Verfügung vom 1. September 2004, Einspracheentscheid vom 13. Juni 2005). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. November 2006 ab. A.b. Ende April 2014 wurde A.________ erneut bei der - nunmehr zuständigen - IV-Stelle Appenzell Ausserrhoden vorstellig. Die IV-Behörde zog in der Folge u.a. Berichte der Klinik B.________ vom 8. Mai und 24. Juni 2013 sowie 26. Juni 2014 und 12. November 2015 bei; ferner veranlasste sie interdisziplinäre Abklärungen bei der Neurologie Toggenburg AG, Polydisziplinäre Begutachtungsstelle, MEDAS (nachfolgend: MEDAS), welche ihre Expertise am 22. August 2016 verfasste. Gestützt darauf sowie eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. August 2016 ermittelte die Verwaltung einen Invaliditätsgrad von 41 % und kündigte vorbescheidweise die Ausrichtung einer Viertelsrente rückwirkend ab 1. Oktober 2014 an. Nachdem A.________ dagegen Einwände erhoben hatte, ersuchte die IV-Stelle den RAD abermals um Auskunft (vom 5. und 18. Januar 2017) und forderte die MEDAS auf, ihr Gutachten zu ergänzen (Bericht vom 10. Januar 2017). Basierend auf einer Invalidität von 53 % wurde daraufhin der Anspruch von A.________ neu auf eine halbe Rente mit Wirkung ab 1. Oktober 2014 festgesetzt (Vorbescheid vom 8. Februar 2017, Verfügung vom 22. November 2017).