Citation: 8C_68/2024 E. A

A.a. A.________, geboren 1961, arbeitete seit September 1985 als stellvertretende Stationsleiterin im Spital B.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (heute: AXA Versicherungen AG; fortan: AXA oder Beschwerdegegnerin) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 23. Februar 2000 glitt sie auf dem nassen Fussboden vor dem Operationssaal aus und zog sich am linken Knie einen Meniskusriss zu. Die AXA übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Im Frühjahr 2011 liess A.________ der AXA rückfallweise anmelden, sie müsse sich am 4. Mai 2011 eine Knie-Totalendoprothese links einsetzen lassen. In der Folge persistierte eine peripatelläre Schmerzsymptomatik mit verminderter Belastbarkeit des linken Knies. Von Juli 2013 bis Oktober 2015 absolvierte A.________ im Rahmen einer beruflichen Massnahme der Invalidenversicherung eine Umschulung und erwarb den Master of Science in Nursing. Am 4. November 2015 teilte die Invalidenversicherung A.________ mit, sie sei nun mit Antritt der neuen Arbeitsstelle im Spital C.________ per 1. November 2015 in einem ihrer Umschulung angepassten Tätigkeitsbereich rentenausschliessend eingegliedert. Mit Verfügung vom 11. Mai 2016 sprach die AXA A.________ für die ihr dauerhaft verbleibenden Unfallfolgen eine Integritätsentschädigung von 30% und ab 1. November 2015 eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 16% zu. Mit Einspracheentscheid vom 29. August 2017 erhöhte die AXA den Rentenanspruch auf 20% und wies die Einsprache im Übrigen ab. A.b. Die dagegen erhobene Beschwerde der A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich teilweise gut, indem es den Einspracheentscheid aufhob, soweit "er eine Rente mit einem Invaliditätsgrad von mehr als 20% verneinte". Diesbezüglich wies es die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung über den Rentenanspruch ab 1. November 2015 an die AXA zurück. Im Übrigen - insbesondere hinsichtlich der Integritätsentschädigung - wies es die Beschwerde ab (Urteil vom 17. Dezember 2018). Nach weiteren erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die AXA gestützt auf das chirurgische Gutachten des Dr. med. D.________ vom 30. Juli 2019 (fortan: chirurgisches Gutachten) und dessen ergänzende Stellungnahme vom 29. Januar 2020 (fortan: ergänzende Stellungnahme) einen anspruchsbegründenden Kausalzusammenhang der rechtsseitigen Fussbeschwerden und der lumbalen Rückenbeschwerden zum Unfall vom 23. Februar 2000; zudem sprach sie A.________ ab 1. November 2015 basierend auf einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 20% eine Invalidenrente zu (Verfügung vom 11. März 2020). Daran hielt die AXA mit Einspracheentscheid vom 13. Januar 2021 fest.