Citation: 6B_1241/2017 E. B

Gegen diesen Entscheid erhob X.________ Berufung. Das Kantonsgericht Freiburg stellte am 13. Juli 2017 fest, dass das erstinstanzliche Urteil u.a. bezüglich der Schuldsprüche betreffend mehrfache Veruntreuung, mehrfache Urkundenfälschung, Betrug zum Nachteil von A.________, Pornografie sowie Gewalt und Drohung gegen Beamte in Rechtskraft erwachsen war. Von den Vorwürfen des Betrugs sowie der Nötigung zum Nachteil von B.________ und C.________ wie auch des Vergehens gegen das Waffengesetz bezüglich Pistolen sprach es ihn frei. Das Verfahren wegen Vergehens gegen das Waffengesetz in Bezug auf Schlagstöcke stellte es ein. Es bestrafte X.________ wegen der rechtskräftigen Schuldsprüche, Anstiftung zur Brandstiftung, mehrfachen Betrugs zum Nachteil von D.________, E.________ und F.________, versuchter Nötigung zum Nachteil von F.________ sowie mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz bezüglich diverser Schlagringe unter Anrechnung der erstandenen Haft mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, davon 18 Monate bedingt.