Citation: 4C.72/2005 23.02.2006 E. 2

Die Begründung der vorliegenden Berufung ist weitgehend identisch mit der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde, mit welcher der Kläger ans Kassationgericht des Kantons Zürich gelangt ist. In Bezug auf die geltend gemachten Beanstandungen ist daher im Einzelnen zu prüfen, ob die jeweiligen Rügen im kantonalen Beschwerde- oder im vorliegenden Berufungsverfahren hätten erhoben werden müssen (BGE 116 II 745 E. 2b S. 748). Soweit der Kläger in seiner Berufung die Auffassung des Handelsgerichtes kritisiert, es sei nicht bewiesen, dass der Kläger die seinem Sohn D.________ erteilte Generalvollmacht schriftlich oder mündlich eingeschränkt habe, ist auf die Berufung nicht einzutreten. Zur Frage, ob die Generalvollmacht eingeschränkt wurde, hat die Vorinstanz ein Beweisverfahren durchgeführt und dabei die erhobenen Beweise eingehend gewürdigt. Die dagegen erhobenen Beanstandungen wurden vom Kassationsgericht abgewiesen. An diese Feststellungen des Handelsgerichts, welche vom Kassationsgericht nicht beanstandet wurden, ist das Bundesgericht gebunden (Art. 55 Abs. 1 lit. c und Art. 63 Abs. 2 OG).