Citation: 9C_88/2007 22.08.2007 E. 1

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung C.________ mit Verfügung vom 19. März 2007 aufgefordert hat, spätestens am 18. April 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzuzahlen, dass die Verfügung nicht an C.________ ausgehändigt werden konnte und von ihm auch während der postalischen Lagerfrist bis 27. März 2007 nicht abgeholt wurde, dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung C.________ mit Verfügung vom 29. März 2007 Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 23. April 2007 angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass mangels Nachweises der rechtzeitigen Vorschusszahlung auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG), dass der Vorschuss auch innert erstreckter Frist nicht geleistet worden ist, dass androhungsgemäss nach Art. 62 Abs. 3 BGG zu verfahren ist, dass von der Erhebung von Gerichtskosten unter den gegebenen Umständen abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt: