Citation: 5A_35/2016 E. C

Mit Eingabe vom 16. Januar 2016 gelangt A.A.________ (Beschwerdeführer 1) im Namen des Vereins "X.________" für sich und B.A.________ (Beschwerdeführerin 2), C.A.________ (Beschwerdeführerin 3), D.A.________ (Beschwerdeführerin 4), E.________ (Beschwerdeführerin 5), F.________ (Beschwerdeführerin 6), die G.________ AG (Beschwerdeführerin 7), die H.________ AG (Beschwerdeführerin 8), die I.________ (Beschwerdeführerin 9) und die J.________ (Beschwerdeführerin 10) an das Bundesgericht. Mit Verfügung vom 19. Januar 2016 wurden die Beschwerdeführer aufgefordert, die fragliche Eingabe eigenhändig zu unterzeichnen und diese innert 10 Tagen dem Bundesgericht zukommen zu lassen, widrigenfalls die Beschwerdeschrift unbeachtet bleibe. Innert Frist sind keine eigenhändig unterzeichneten Exemplare der Beschwerdeschrift beim Bundesgericht eingegangen. Ebenfalls mit Verfügung vom 19. Januar 2016 wurden K.________ (Beschwerdegegner) sowie die Vorinstanz aufgefordert, sich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung zu äussern. Mit Eingabe vom 22. Januar 2016 erklärte sich der Beschwerdegegner mit der Anordnung der aufschiebenden Wirkung einverstanden; die Vorinstanz beantragte mit Schreiben vom 21. Januar 2016 die Ablehnung derselben. Das präsidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts erteilte der Beschwerde mit Verfügung vom 11. Februar 2016 die aufschiebende Wirkung. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.