Citation: 6B_747/2022 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer verkennt diese Grundsätze, soweit er die "unrichtige Feststellung des Sachverhalts" rügt, aber nicht geltend macht, dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz geradezu willkürlich sein soll. Dadurch erhebt er keine vor dem Bundesgericht zulässige Rüge und es ist von vornherein nicht weiter darauf einzugehen. Ausserdem beantragt er dem Bundesgericht, ihm seien "die Rohmessdaten der gegenständlichen Messung zur Stellungnahme zu übergeben", ohne darzutun, dass er bereits im kantonalen Verfahren einen dahingehenden Beweisantrag gestellt hat und dieser in Verletzung von Bundesrecht abgewiesen worden wäre oder dass er nach Art. 99 Abs. 1 BGG dazu berechtigt ist, diesen Antrag vor Bundesgericht erstmals zu stellen.