Citation: P 4/02 25.07.2002 E. 1

1.- a) Streitig und zu prüfen ist einzig die Frage, ob die vom Beschwerdeführer gemäss Urteil des Zivilgerichts an seine Ehefrau und die beiden Kinder zu leistenden Unterhaltsbeiträge bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen mit zu berücksichtigen sind. Daher hat sich die richterliche Beurteilung praxisgemäss auf diesen Punkt zu beschränken, wogegen kein Anlass besteht, die übrigen unbestrittenen Berechnungspositionen in die Prüfung miteinzubeziehen (ZAK 1992 S. 487 Erw. 1b). b) Das kantonale Gericht hat die gesetzliche Bestimmung und die Rechtsprechung bezüglich der Anrechnung von Einkünften und Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist - namentlich durch Leistung zu hoher familienrechtlicher Unterhaltsbeiträge im Vergleich zu den finanziellen Möglichkeiten - (Art. 3c Abs. 1 lit. g ELG; ZAK 1991 S. 135) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.