Citation: H 48/03 24.12.2003 E. 6

Auf Grund des Wortlautes des Rechtsbegehrens (vgl. S. 3 der Verwaltungsgerichtsbeschwerde) stellen die Beschwerdeführer keinen Antrag, wonach ihnen für den Fall des letztinstanzlichen Unterliegens eine höhere Parteientschädigung für das kantonale Verfahren zuzusprechen sei. Die Beschwerdebegründung lässt auf nichts Anderes schliessen, zumal unter dem Titel "Schlussbemerkungen" unter Hinweis auf Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 6 OG nochmals auf das auf S. 3 der Rechtsvorkehr gestellte, ausschliesslich materiellrechtliche Rechtsbegehren verwiesen wird.