Citation: 1P.186/2003 11.08.2003 E. B

Gegen das Urteil des Aargauer Obergerichts hat A.________ mit Eingabe vom 19. März 2003 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Zur Begründung macht er im Wesentlichen geltend, das Obergericht habe die Abnahme entlastender Beweise verweigert, die Beweise willkürlich gewürdigt sowie den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. Der Beschwerdeführer beruft sich dabei ausdrücklich auf Art. 8 BV (Rechtsgleichheit), Art. 9 BV (Willkürverbot) und implizit auf Art. 29 Abs. 2 BV (rechtliches Gehör) sowie Art. 32 Abs. 1 BV (Unschuldsvermutung). Das Obergericht des Kantons Aargau verzichtet auf eine Stellungnahme zur staatsrechtlichen Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau hat sich nicht vernehmen lassen.