Citation: 2C_1107/2012 E. 1.5.2

1.5.2. Eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung liegt hier nur in beschränktem Umfang vor, weil eine solche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen nur am Rande erfolgt. Das gilt u.a. dort, wo die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Beschleunigungsgebotes geltend macht. Der Steuergerichtshof hat sich mit dieser bereits vor ihm erhobenen Rüge eingehend beschäftigt. Mit dessen Erwägungen dazu befasst sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht, sondern gibt - mit Ausnahme eines einzigen zusätzlich eingefügten Satzes - wörtlich das bereits in der Beschwerde an die Vorinstanz Ausgeführte wieder. Das vermag den Begründungserfordernissen nicht zu genügen. Aus dem gleichen Grunde sind die Vorbringen der Beschwerdeführerin vor Bundesgericht in zahlreichen anderen (Einzel-) Punkten unzulässig (z.B. im Zusammenhang mit der Miete D.________ und E.________ oder den Naturalien K.________ und L.________), da sie es auch dort unterlässt, auf die jeweils detaillierten und sorgfältigen Erwägungen des Steuergerichtshofs (in genügendem Ausmass) einzugehen.