Citation: 8C_334/2017 E. A

A.________ bezog infolge einer ängstlich vermeidenden Persönlichkeitsstörung mit sozialer Phobie und depressiven Episoden sowie Migräne ohne Aura seit dem 1. Oktober 2000 eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung bei einem Invaliditätsgrad von 70 %. Mit Verfügung vom 3. August 2010 hob die IV-Stelle des Kantons Zürich die Rente aufgrund einer wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten vom 23. November 2009 der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim) in Basel (nachfolgend: asim-Gutachten) auf. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich bestätigte die Rentenaufhebung mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 3. Oktober 2011. Am 26. August 2015 meldete sich A.________ erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Nach Prüfung der eingereichten medizinischen Unterlagen sowie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren nicht ein, da keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht worden sei (Verfügung vom 16. Februar 2016).