Citation: 9C_223/2007 27.06.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat als Ergebnis einer umfassenden, sorgfältigen und zu allen relevanten ärztlichen Einschätzungen Stellung beziehenden Beweiswürdigung, insbesondere gestützt auf das ZMB-Gutachten vom 2. Juni 2005, festgestellt, dass der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin konstant geblieben ist und sie als Gesunde voll erwerbstätig wäre, weshalb eine anspruchserhebliche Änderung des Invaliditätsgrades seit der letzten massgebenden Revisionsverfügung (BGE 133 V 108) nicht gegeben ist. Es kann dahingestellt bleiben, ob die von der Beschwerdeführerin erhobenen Einwände die vorinstanzliche Schlussfolgerung in Zweifel zu ziehen vermögen, da die einlässlich und nachvollziehbar begründete Tatsachenfeststellung der unveränderten gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse nicht offensichtlich unrichtig ist und daher im Rahmen der Kognition nach Art. 105 Abs. 2 BGG Stand hält. Sämtliche Vorbringen in der Beschwerde vermögen hieran nichts zu ändern. Dass das kantonale Gericht auf das ZMB-Gutachten vom 2. Juni 2005 und nicht auf die Einschätzungen des Dr. med. M.________ und der Dr. med. H.________ abgestellt hat, bedeutet angesichts der eingehenden Begründung und der der MEDAS rechtsprechungsgemäss zukommenden Unabhängigkeit und Unparteilichkeit (BGE 132 V 376 E. 6.2 S. 382, 123 V 175) keine willkürliche Beweiswürdigung. Das Gleiche gilt für die Frage, ob die Beschwerdeführerin als Gesunde voll- oder teilerwerbstätig wäre. Hat sich der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin somit infolge verbindlicher Feststellung des kantonalen Gerichts nicht geändert, ist eine Erhöhung der Invalidenrente ausgeschlossen (Art. 17 Abs. 1 ATSG).