Citation: U 40/03 12.08.2003 E. 5

5.1 Was die für den Leistungsanspruch vorausgesetzte Adäquanz des Kausalzusammenhangs betrifft, hat das kantonale Gericht richtig erkannt, dass die psychischen Probleme im Verhältnis zu den somatischen Beschwerden nicht (mehr) im Vordergrund stehen. So diagnostizierte Dr. med. C.________ in seinem Bericht vom 1. September 1999 noch eine zunehmende tiefe Depression, wies aber zugleich darauf hin, dass diese mittels Gesprächen und medikamentöser Behandlung weitgehend zurückgegangen sei. Die letzte hausärztliche Kontrolle fand denn auch bereits am 10. September 1999 statt. Im Gespräch mit dem SUVA-Inspektor vom 17. September 1999 bestätigte der Versicherte selber die Besserung des psychischen Beschwerdebildes, welches auch mit familiären Problemen begründet wurde, und Dr. med. F.________ hielt in seinem Gutachten vom 24. Januar 2002 ausdrücklich fest, die psychischen Faktoren seien aktuell nicht mehr vordergründig und hätten lediglich eine interkurrente Episode dargestellt. Es lässt sich somit nicht beanstanden, dass die Vorinstanz die Adäquanzbeurteilung - entgegen der Auffassung der SUVA - nach BGE 117 V 359 vorgenommen hat.