Citation: 8C_180/2017 E. 4.5

4.5. Im Ergebnis ist davon auszugehen, dass die Arbeitsfähigkeit aufgrund der verbleibenden, aus dem Unfall stammenden Beschwerden im linken Unterarm nicht eingeschränkt ist. Vielmehr stehen heute die Rückenbeschwerden im Vordergrund, die schon im Jahr 2003 bestanden hatten und sich in der Zwischenzeit wieder akzentuiert haben, was aber, wie gezeigt, nicht kausal auf den Unfall zurückzuführen ist. Somit kann der Vorinstanz nicht gefolgt werden, wenn sie von einer wegen den Armbeschwerden massgeblich reduzierten Arbeitsfähigkeit ausgeht, für die die Unfallversicherung einzustehen hätte. Die Beschwerde ist daher gutzuheissen.