Citation: 9C_198/2009 17.08.2009 E. 3

Des Weitern hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf die multidisziplinäre Expertise des Instituts X.________ vom 17. Juli 2007 zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin trotz des ausgeprägten chronifizierten Schmerzsyndroms im rechten Schultergürtel und der leichten bis mittelgradigen depressiven Episode einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit (kein Krafteinsatz des rechten Armes, kein Heben von Gewichten über 2,5 kg mit dem rechten Arm, keine Verrichtungen über Schulterhöhe, nur Hilfsfunktion des rechten Armes bei Tätigkeiten ohne repetitiven Charakter) nach wie vor im Umfange eines Arbeitspensums von 80 % nachgehen könnte und damit ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermöchte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts als solche (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine weiteren medizinischen Abklärungen erforderlich seien) Fragen tatsächlicher Natur beschlägt und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 1 hievor). Soweit in der Beschwerde die "Neutralität" des Instituts X.________ angezweifelt wird, weil ihm vonseiten der IV-Behörden "in grosser Anzahl Gutachteraufträge zugehalten" würden, ist auf die wiederholt bestätigte Rechtsprechung zu verweisen, wonach allein der Umstand, dass ein medizinischer Gutachter oder eine entsprechende Institution von der Invalidenversicherung regelmässig Aufträge erhält, für einen begründeten Verdacht auf mangelnde Objektivität nicht genügt (SVR 2008 IV Nr. 22 S. 70, 9C_67/2007 E. 2.4 mit zahlreichen Hinweisen). Im interdisziplinären Gutachten des Instituts X.________ finden sich denn auch keinerlei Anhaltspunkte, welche Zweifel an einer unvoreingenommenen und unabhängigen Beurteilung wecken könnten. Insbesondere ist die in der letztinstanzlichen Beschwerde vorgebrachte Rüge in keiner Weise nachvollziehbar, wonach die Erwähnung der Herkunft der Versicherten (kurdische Türkin aus dem südöstlichen Teil Anatoliens) und der fehlenden Berufsausbildung "das Gutachten von Anfang an tendenziös" erscheinen liessen.