Citation: 6B_954/2019 E. 1.4.1

1.4.1. Das Video "Esel" betreffend stellt die Vorinstanz zunächst fest, das Tier werde explizit in eine sexuelle Handlung eingebunden beziehungsweise die sexuelle Handlung werde explizit dargestellt und nicht bloss angedeutet (Urteil S. 7). Dabei handelt es sich um eine tatsächliche Feststellung, die für das Bundesgericht verbindlich ist, da der Beschwerdeführer in seinen Ausführungen nicht darlegt, dass die Vorinstanz in Willkür verfällt. Der Esel wird explizit und direkt sichtbar in eine sexuelle Handlung mit dem Mann, dessen Glied im Video mehrfach deutlich zu sehen ist, einbezogen. Dass die Genitalien des Tieres aufgrund der Kameraperspektive nicht direkt zu sehen sind, ändert daran nichts. Soweit der Beschwerdeführer sein Vorbringen, es liege "ein der Belustigung motivierter Einbezug des Esels" vor, damit begründet, dass keine sexuelle Handlung explizit zu sehen ist, ist darauf nach dem Gesagten nicht weiter einzugehen. Der Vorinstanz ist darin zuzustimmen, dass die musikalische Untermalung nichts an der rechtlichen Qualifikation des Videos als verbotene Pornographie zu ändern vermag. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt, könnte andernfalls die Qualifikation jeglicher Inhalte als pornographische Darstellung alleine durch entsprechende Musik verhindert werden (Urteil S. 7).