Citation: 4D_114/2024 E. 2.1

2.1. Bei Rechtsmitteln an das Bundesgericht muss die Beschwerdeschrift ein Rechtsbegehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann im Rahmen einer subsidiären Verfassungsbeschwerde in der Sache selbst, das heisst reformatorisch entscheiden (Art. 117 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG). Entsprechend darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die blosse Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu beantragen. Vielmehr muss sie angeben, welche Punkte des vorinstanzlichen Entscheides sie anficht und welche Abänderung sie verlangt. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge führen zur Unzulässigkeit der Beschwerde. Ein blosser Rückweisungsantrag genügt nur dann, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1; je mit Hinweisen). Bei Geldforderungen müssen die Anträge zudem beziffert werden (BGE 143 III 111 E. 1.2 mit Hinweis). Diesbezüglich genügt es, wenn sich aus der Beschwerdebegründung, allenfalls in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid, ohne weiteres klar ergibt, welchen Geldbetrag die beschwerdeführende Partei zugesprochen erhalten möchte (BGE 143 III 111 E. 1.2; 134 III 235 E. 2 mit Hinweis). Dabei wird allerdings nicht vermutet, dass die beschwerdeführende Partei an ihren vorinstanzlichen Anträgen auch im Beschwerdeverfahren festhält (Urteile 4A_358/2022 vom 4. Oktober 2022 E. 2.1; 4A_288/2019 vom 11. September 2019 E. 1.2; 5A_1048/2017 vom 4. Dezember 2018 E. 2.2). Der Beschwerdeführer beziffert die genaue Höhe seiner Forderung weder in den Anträgen noch in der Begründung seiner Beschwerde näher. Vielmehr lässt er es dabei bewenden, einen Aufhebungs- und einen Rückweisungsantrag zu stellen. Auch aus der Beschwerde in Verbindung mit dem angefochtenen Urteil geht nicht eindeutig hervor, was der Beschwerdeführer vor Bundesgericht in der Sache genau erreichen möchte. Mangels eines ausreichenden materiellen Antrags ist daher auf seine subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten.