Citation: 2A.220/2001 21.08.2001 E. A

A.- Der aus dem Kosovo stammende A.________, geboren 1943, arbeitete seit 1981 als Saisonnier in der Schweiz. Er erhielt 1990 eine Jahresaufenthaltsbewilligung und am 1. Februar 1991 die Niederlassungsbewilligung. Am 3. Oktober 1991 erteilte die Fremdenpolizei des Kantons Aargau die Bewilligung für den Nachzug der Ehefrau B.________, geb. 1952, und der Töchter C.________, geb. 1973, und D.________, geb. 1976. Die Ehefrau kehrte aber bereits nach zweimonatigem Aufenthalt wieder in ihr Heimatland zu den dort verbliebenen Kindern zurück. Auch die beiden Töchter C.________ und D.________ kehrten vorerst nach Jugoslawien zurück. Am 22. Juli 1992 stellte A.________ für die beiden erfolgreich ein neues Familiennachzugsgesuch. Im Jahr 1993 wurde der Nachzug des Sohnes E.________, geb. 1978, bewilligt. Am 27. April 1994 lehnte die Fremdenpolizei ein erneutes Familiennachzugsgesuch für die Ehefrau ab mit der Begründung, die Wohnverhältnisse seien ungenügend. Am 20. Januar 1997 ersuchte A.________ erneut um den Nachzug seiner Ehefrau. Mit Schreiben vom 21. Juli 1997 teilte die Fremdenpolizei A.________ mit, sie werde das Gesuch bewilligen; sie behalte sich jedoch vor, ein späteres Gesuch um Nachzug der drei in Jugoslawien verbliebenen Kinder abzulehnen. Bei diesen drei Kindern handelt es sich um die Tochter F.________, geboren am 11. Oktober 1980, sowie die Zwillinge G.________ (Sohn) und H.________ (Tochter), beide geboren am ........... 1984. Die Ehefrau reiste am 5. September 1997 in die Schweiz ein.