Citation: 5P.75/2001 05.04.2001 E. A

A.- Y.________ und Z.________ (geb. 1936 bzw. 1938) heirateten Mitte 1963. Im Juni 1988 bewilligte der Eheschutzrichter den Parteien das Getrenntleben, übertrug die Verwaltung des ehelichen Vermögens dem Ehemann und sprach der Ehefrau zu Lasten des Gesamtgutes einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 3'200.-- zu. Seit dem gleichen Jahr ist zwischen den Parteien der Scheidungsprozess hängig, in dem das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil und Beschluss vom 27. Oktober 2000 zweitinstanzlich entschied. In Ziff. 1 und 2 des Beschlusses (betreffend vorsorgliche Massnahmen) setzte es den monatlichen Unterhaltsanspruch der Ehefrau auf Fr. 5'700.-- fest, in Ziff. 3 verpflichtete es den Ehemann, der Ehefrau einen Prozesskostenvorschuss von Fr. 45'000.-- auf Anrechnung an ihre güterrechtlichen Ansprüche zu bezahlen, und in Ziff. 4 übertrug es die Verwaltung der Gesamtgutsliegenschaften der Firma X.________, mit der Anweisung, den Parteien den Nettoertrag bis zum Abschluss des Verfahrens bzw. der öffentlichen Versteigerung je zur Hälfte auszurichten.