Citation: B 115/06 05.10.2007 E. A

Der 1939 geborene Lehrer C.________ wurde aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Ab 1. Januar 2000 bezog er bei einem Invaliditätsgrad vom 81 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Die Personalvorsorgekasse für Lehrpersonen (LPVK), welche mit Wirkung auf den 1. Januar 2004 in die Aargauische Pensionskasse (APK) überführt wurde, richtete ihm vom 1. April 2002 bis 31. Dezember 2004 eine volle Invalidenrente der beruflichen Vorsorge aus. Mit Schreiben vom 23. Dezember 2004 erhielt C.________ von der APK einen neuen Rentenbescheid, gemäss welchem Anspruch auf eine Teilinvalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 81 % besteht. Dementsprechend forderte die APK von ihm den nach dieser neuen Berechnung zu viel bezogenen Rentenbetrag, insgesamt Fr. 23'785.25, zurück.