Citation: 1C_166/2014 E. 8

Schliesslich rügen die Beschwerdeführer die Berechnung der anrechenbaren Geschossfläche (aGF) von Haus A und B. Sie begnügen sich jedoch damit, ihre vorinstanzlichen Vorbringen zur "korrekten" Berechnung der aGF zu wiederholen, ohne sich mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts in seinen Urteilen vom 26. April 2012 (E. 14 S. 51 ff.) und vom 20. Februar 2014 (E. 7 S. 26 ff.) auseinanderzusetzen und darzulegen, inwiefern diese willkürlich sein sollen oder den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzen. Die Beschwerdeführer machen nicht geltend, dass die für Haus B verfügte Auflage, wonach der Nachweis der AZ-Beschaffung vor Baubeginn zu erbringen sei, dem Willkürprinzip oder Verfahrensgarantien der Bundesverfassung widerspreche. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, diese Anordnung, die das kantonale bzw. kommunale Baurecht betrifft, von Amtes wegen zu überprüfen (Art. 106 Abs. 2 BGG).