Citation: 2C_303/2021 E. 2.2

2.2. Die Eingabe kann aber auch nicht im Rahmen einer subsidiäre Verfassungsbeschwerde behandelt werden: Bei der Erteilung der umstrittenen Bewilligung geht es um einen kantonalen Ermessensentscheid; ein Anspruch auf Aufenthalt lässt sich praxisgemäss weder aus dem Willkürverbot, dem Rechtsgleichheitsgebot noch dem Verhältnismässigkeitsprinzip ableiten (vgl. BGE 137 II 305 E. 2; 134 I 153 E. 4; 133 I 185 E. 6.2; Urteile 2C_271/2021 vom 12. April 2021 E. 3.1 und 2C_585/2021 vom 22. März 2021 E. 1.2). Diesbezüglich wären ausschliesslich Rügen in verfahrensrechtlichen Punkten zulässig, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkäme und die das Gericht von der Bewilligungsfrage getrennt prüfen könnte ("Star"-Praxis; BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f.; 123 I 25 E. 1; 137 II 305 E. 2 und 4). Der Beschwerdeführer erhebt keine solchen Einwände. Er schildert seine schwierige Situation, legt aber nicht dar, dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihrem Entscheid Verfahrensrechte verletzt hätte.