Citation: 5A_311/2021 E. 2

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides. Vielmehr kritisiert der Beschwerdeführer, dass er seinerzeit keinen fairen Prozess erhalten habe und im Kanton Nidwalden die Grundrechte mit Füssen getreten würden, indem die Richter befangen seien, seine ex-Frau dem Alkohol verfallen sei und die Kinder bei ihm hätten aufwachsen wollen; das Bundesgericht müsse deshalb den ganzen Fall untersuchen, damit solches nicht nochmals passiere, schliesslich sei die Zeit der Verdingkinder vorbei. All dies beschlägt nicht das Thema der Nachzahlungspflicht. Ebenso wenig sachgerichtet ist die (höchstens ansatzweise sinngemäss auf den Anfechtungsgegenstand Bezug nehmende) Kritik, seine ex-Frau müsse nichts zahlen bzw. sie habe ihre Anwältin mit Pensionskassengeldern bezahlen können, während er dies als Mann nicht dürfe, was ein klarer Verfahrensfehler sei. Darzulegen wäre unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides, inwiefern es gegen Recht verstossen soll, wenn der Beschwerdeführer im Nachzahlungsverfahren zur Begleichung der im Entscheid vom 9. Dezember 2013 im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege bloss einstweilen vom Kanton übernommenen Kosten des Rechtsanwaltes verpflichtet wurde.