Citation: 1C_430/2024 E. 4

Der angefochtene Wahlbeschluss stellt somit keinen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG dar. Da kein Ausnahmefall im Sinne dieser Bestimmung vorliegt, hat nach Art. 86 Abs. 2 BGG als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts ein oberes kantonales Gericht, konkret das Obergericht des Kantons Uri, zu entscheiden (vgl. Art. 54 Abs. 2 lit. a VRPV/UR). Auf die Beschwerde ist mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht einzutreten. Die Sache ist zur weiteren Behandlung an das Obergericht zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG analog; vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 135 II 94 E. 6).