Citation: U 7/00 27.07.2001 E. A

A.- R.________, geb. 1945, war seit 29. Juli 1996 als Maurer bei der Firma X.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Laut Unfallmeldung seines Rechtsvertreters (vom 19. Januar 1998) hatte er am 2. August 1996 ein Verhebetrauma erlitten, als er beim Verlegen eines Natursteinbodens eine 85 Kilogramm schwere Steinplatte senken wollte. Die SUVA nahm den mit der Unfallmeldung aufgelegten Bericht des Dr. med. G.________, Facharzt für Neurochirurgie, Klinik Y.________, (vom 27. Oktober 1997) zu den Akten und befragte den Versicherten am 27. Februar 1998 zum angezeigten Vorfall. Gestützt darauf verneinte sie mit gleichentags erlassener Verfügung den Anspruch auf Versicherungsleistungen mangels Vorliegens eines Unfalles oder einer unfallähnlichen Körperschädigung. Daran hielt sie auf Einsprache hin nach Beizug weiterer medizinischer Akten (Berichte des Dr. med. G.________ vom 7. und 26. Februar 1997 und des Dr. med. S.________, Institut für medizinische Radiologie und Nuklearmedizin, Klinik Y.________, vom 13. Februar 1997) fest (Einspracheentscheid vom 1. Juli 1998).