Citation: 9C_271/2020 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ arbeitete im Oktober und November 2006 sowie ab dem 19. Februar 2007 bei der B.________ AG im IT-Support und war für die berufliche Vorsorge bei der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) versichert. Am 7. Januar 2009 sprach die Arbeitgeberin die Kündigung aus, weil die Arbeitsleistung seit längerer Zeit nicht mehr den Anforderungen entspreche. Daraufhin endete das Arbeitsverhältnis unter Berücksichtigung der 90-tägigen Sperrfrist in Folge Arbeitsunfähigkeit ab dem 6. Februar 2009 per 31. Juli 2009. Anschliessend war die Versicherte mit einer Vermittlungsfähigkeit von 100 % arbeitslos (1. März 2010 bis 31. März 2011; 23. Juli 2012 bis 12. Mai 2013 [Berufsvorsorgeversicherung: Stiftung Auffangeinrichtung BVG]), wobei die Arbeitslosigkeit von verschiedenen Phasen der Erwerbstätigkeit unterbrochen war, so insbesondere durch eine Anstellung vom 12. Juli 2011 bis 31. Mai 2012 bei der C.________ AG, von der sie als externe Mitarbeiterin bei der Bank D.________ AG eingesetzt wurde (Berufsvorsorgeversicherung: AXA Stiftung Berufliche Vorsorge). A.b. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach der Versicherten aufgrund des Gutachtens der medizinischen Abklärungsstelle E.________ vom 17. Januar 2014 wegen einer rezidivierenden depressiven Störung und einer mittelgradigen Hirnfunktionsstörung als Folge eines Sauerstoffmangels bei der Geburt a b 1. Oktober 2013 eine halbe Rente und ab 1. Januar 2015 eine ganze Rente zu (Verfügungen vom 19. Februar 2016). Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schreiben vom 22. Mai 2018) sowie die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Schreiben vom 5. Oktober 2016) verneinten hingegen ihre Leistungspflicht.