Citation: 8C_565/2007 01.10.2008 E. 2

2.1 Strittig ist der von der Beschwerdegegnerin verfügte und vorinstanzlich bestätigte Fallabschluss, welcher für den Grundfall auf den 2. September 2002 (Taggeld) beziehungsweise 13. Dezember 2002 (Heilbehandlung) datiert wird. Unbestritten ist die Leistungspflicht für die in Form einer Milchgangsschädigung mit Flüssigkeitsaustritt aufgrund einer Vernarbung im kontusionierten Bereich aufgetretenen Spätfolgen, welche je einen Spitalaufenthalt vom 20. März bis 26. März sowie vom 16. bis 17. April 2003 zur Folge hatte. 2.2 Nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz setzt die grundsätzliche Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG voraus, dass zwischen Unfallereignis und eingetretenem Gesundheitsschaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) und adäquater (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181) Kausalzusammenhang besteht. Dabei werden im kantonalen Entscheid die in der Rechtsprechung entwickelten massgebenden Kriterien der Adäquanzbeurteilung bei psychischen Fehlentwicklungen mit Einschränkung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit nach Unfällen (BGE 115 V 133; vgl. BGE 123 V 98 E. 2a S. 99 mit Hinweisen) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.