Citation: 1A.5/2006 09.02.2006 E. F

Am 9. Januar 2006 erhoben X.________, Y.________ und Z.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Schlussverfügung vom 29. November 2005. Sie beantragen, es sei vorab festzustellen, dass die Schlussverfügung auf französisch hätte erlassen werden müssen. Ferner sei festzustellen, dass die Bundesanwaltschaft Art. 80c IRSG verletzt habe, indem sie die ersuchende Behörde mit Schreiben vom 10. Juni 2005 darüber informiert habe, dass Y.________ ein Konto bei der Bank D.________ habe. Die Schlussverfügung der Bundesanwaltschaft vom 29. November 2005 sei aufzuheben und das griechische Rechtshilfeersuchen sei abzuweisen. Eventualiter sei das Rechtshilfeersuchen hinsichtlich der Kontounterlagen von Y.________ und Z.________ abzuweisen. Subeventualiter sei der Name von Z.________ wie auch alle anderen Hinweise auf ihre Identität abzudecken.