Citation: 9C_526/2016 E. 1

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 19. August 2016 diesen Anforderungen insgesamt offensichtlich nicht genügt, da darin entweder eine Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen fehlt oder lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten tatsächlich und rechtlich zu würdigen seien und dass auf ungenügende Abklärung zu schliessen wäre, dass die Beanstandungen am psychiatrischen Administrativgutachten, wonach der Experte für Befund und Diagnose bedeutsame Umstände nicht oder unrichtig wiedergegeben haben soll, soweit erstmals vorgebracht, nicht zu hören sind und im Übrigen über appellatorische Kritik nicht hinauskommen, was vor Bundesgericht nicht genügt, dass nach dem Gesagten die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG), das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung von Gerichtskosten somit gegenstandslos ist,