Citation: 7B.218/2004 02.12.2004 E. 1

In der Betreibung Nr. xxx gegen Z.________ (Schuldner) vollzog das Betreibungsamt Muhen die Pfändung: Es verpflichtete Z.________ mit Verfügung vom 10. Juni 2004 - von einer selbstständigen Erwerbstätigkeit ausgehend - monatlich Fr. 100.-- im Sinne der Autobetriebskosten dem Betreibungsamt abzuliefern. Gegen diese Verfügung erhob Z.________ Beschwerde. Er stellte das sinngemässe Begehren, er sei nicht als Selbstständigerwerbender zu behandeln und die verfügte Ablieferung der Fr. 100.-- pro Monat sei aufzuheben. Am 30. Juni 2004 hob das Betreibungsamt wiedererwägungsweise die angefochtene Verfügung vom 10. Juni 2004 auf und setzte eine neue Pfändung auf den 13. Juli 2004 an. Daraufhin schrieb das Gerichtspräsidium Aarau (untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen) mit Entscheid vom 5. Juli 2004 die Beschwerde von Z.________ als gegenstandslos geworden ab. Dagegen gelangte Z.________ am 7. Juli 2004 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts des Kantons Aargau (obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen). Er beantragte, die Verfügung der unteren Aufsichtsbehörde sei aufzuheben sowie die Wiedererwägung und Vorladung zur neuen Pfändung des Betreibungsamtes für nichtig bzw. ungültig zu erklären. Mit Entscheid vom 20. September 2004 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Bezüglich einer zusätzlich von Z.________ am 5. Juli 2004 eingereichten Beschwerde gegen die Wiedererwägungsverfügung vom 30. Juni 2004 wies es die untere Aufsichtsbehörde an, diese zu behandeln. Z.________ führt Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt, die Wiedererwägung und die Vorladung des Betreibungsamtes für nichtig bzw. ungültig zu erklären. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden. Die Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Akteneinreichung keine Gegenbemerkungen angebracht (Art. 80 Abs. 1 OG).