Citation: 8C_19/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die behandelnde Neurologin Dr. med. B.________ sei trotz unauffälliger Untersuchungsbefunde von einer Nervenschädigung (chronifizierte Brachialgie, neuropathische Schmerzen) ausgegangen. Zudem seien auch eine im Januar 2022 festgestellte Tendinopathie der Bizepssehne sowie eine bildgebend im Januar 2023 gezeigte Diskusprotrusion an der Halswirbelsäule zu berücksichtigen. Gemäss seinem behandelnden Arzt Dr. med. C.________, Klinik D.________, bestehe in der angestammten Tätigkeit eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Schliesslich könne, so der Beschwerdeführer weiter, auch aus psychiatrischer Sicht nicht auf die Stellungnahme der RAD-Ärztin abgestellt werden. Seine Psychiaterin bescheinige ihm im Bericht vom 30. September 2022 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit.