Citation: 6B_190/2016 E. 2

Die Beschwerdeführerin beantragte vor der Vorinstanz, es sei ihr ein Schmerzensgeld bzw. eine Genugtuung für die erlittene Körperverletzung auszurichten und eventuell sei das Verfahren gegen die andere Frau wieder aufzunehmen (angefochtene Verfügung S. 2 E. 4.1). Dem hielt die Vorinstanz entgegen, die Beschwerdeführerin übersehe, dass de Einstellungsverfügung Nr. 2015-073-312, die sie ausdrücklich und einzig anfechte, das gegen sie als Beschuldigte geführte Verfah-ren betreffe. Ihre Anträge hätte sie als Geschädigte im Verfahren Nr. 2015-073-308, welches die andere Frau betreffe und ebenfalls eingestellt worden sei, stellen müssen (Verfügung S. 3 E. 4.2). Was an dieser Erwägung unrichtig sein könnte, vermag die Beschwerdeführerin nicht zu sagen. Ihre Ausführungen vor Bundesgericht betreffen ebenfalls ausschliesslich das Verfahren Nr. 2015-073-308. So macht sie z.B. geltend, die Einstellungsverfügung gegen die andere Frau habe sie nie erhalten. Auch dieses Vorbringen betrifft nicht die Verfügung Nr. 2015-073-312 und kann im vorliegenden Verfahren deshalb nicht gehört werden. Sofern das Vorbringen überhaupt zutrifft, hat sich die Beschwerdeführerin mit ihrer Rüge an die Stelle zu wenden, die die Verfügung Nr. 2015-073-308 erlassen hat. Da die Beschwerdeführer schliesslich auch vor Bundesgericht keine Ansprüche gegen den Staat im Sinne von Art. 429 StPO geltend macht, ist die Angelegenheit auch unter diesem Gesichtswinkel nicht zu prüfen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.