Citation: 6B_706/2007 11.12.2007 E. 3

Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Das angefochtene Urteil wurde dem amtlichen Vertreter und damit dem Beschwerdeführer am 20. September 2007 zugestellt (vgl. postalische Empfangsbestätigung). Die 30-tägige Beschwerdefrist begann damit am 21. September 2007 zu laufen und endete unter Berücksichtigung des Fristenlaufs an Samstagen am Montag, den 22. Oktober 2007. Als gesetzlich bestimmte Frist ist die Beschwerdefrist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Innerhalb dieser Frist hat der Beschwerdeführer einzig um die Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im Sinne von Art. 64 BGG ersucht, ohne indessen auch nur ansatzweise auszuführen, welche Punkte des angefochtenen Entscheids angefochten werden und wie das Rechtsbegehren begründet werden sollte (act. 1). Auf diese Eingabe kann mangels hinreichender Begründung gemäss Art. 42 BGG nicht eingetreten werden. Die Beschwerdebegründung hat der Beschwerdeführer erst nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist eingereicht, weshalb sie verspätet ist (act. 3 und 7). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.