Citation: U 210/99 21.09.2000 E. 2

2.- Mit Bezug auf den Anspruch auf eine Invalidenrente hat die Vorinstanz nach Wiedergabe der massgeblichen Bestimmung (Art. 18 UVG) und in Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere eines Berichts des Prof. K.________, HNO-Klinik des Spitals X.________, vom 20. September 1994 und des vom gleichen Arzt zu Handen der Militärversicherung erstatteten Gutachtens vom 3. November 1994, zutreffend festgestellt, dass das hier in Frage stehende Ereignis vom 24. Mai 1994, bei dem der Versicherte während rund 25 Minuten einem grellen Alarmton ausgesetzt war, zu keiner bleibenden Verschlimmerung des vorbestehenden Gehörschadens geführt hat. Diesen Darlegungen ist vollumfänglich beizupflichten. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich in weiten Teilen auf den Zeitraum nach Oktober 1995 bezieht, wird nichts vorgebracht, was zu einem anderen Ergebnis zu führen vermöchte. Da der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt umfassend abgeklärt wurde und von weiteren Untersuchungen keine neuen Erkenntnisse erwartet werden können, ist auf zusätzliche Beweismassnahmen zu verzichten.