Citation: 1C_78/2020 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), prüft die bei ihm angefochtenen Entscheide aber grundsätzlich nur auf Rechtsverletzungen hin, die von den Beschwerdeführern geltend gemacht und begründet werden (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen. Eine blosse Wiederholung des eigenen Parteistandpunkts ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid genügt nicht. Für die Geltendmachung der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht) sowie für behauptete offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft solche Rügen nur, wenn sie in der Beschwerde verständlich vorgebracht und begründet worden sind (BGE 136 II 304 E. 2.5 S. 314).