Citation: I 644/00 30.04.2001 E. A

A.- Die 1960 geborene N.________ war vom 3. Dezember 1990 bis 15. Oktober 1994 beim Hotel C.________ als Aushilfe für den Zimmerdienst angestellt, wobei ihr Pensum 1993 - mit saisonal bedingten Unterbrüchen - durchschnittlich rund 20 Stunden pro Woche betrug und im Laufe des Jahres 1994 reduziert wurde. Seither geht die Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Sie leidet gemäss dem Arztbericht des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH vom 23. November 1992 mindestens seit 1980 an einer chronischen angstbetonten Depression. Am 11. Mai 1992 meldete sich N.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Invalidenversicherungs-Kommission des Kantons Bern holte einen Arztbericht des Dr. med. M.________ vom 23. November 1992 (ergänzt am 29. März 1993) sowie schriftliche und telefonische Auskünfte des Arbeitgebers ein. Daraufhin sprach sie der Versicherten ab 1. Mai 1991 eine halbe Rente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 52 %, zu (Verfügung vom 8. Juli 1993). Anlässlich einer periodischen Revision wurde die halbe Rente - nach Beizug eines Arztberichts des Dr. med. M.________ vom 30. Januar 1995, eines Arbeitgeberberichts vom 24. März 1994 (recte: 1995) sowie zusätzlicher Auskünfte der Versicherten vom 12. April 1994 (recte: 1995) - mit Verfügung vom 27. April 1995 bestätigt. Mit Schreiben vom 2. Oktober 1995 und 4. März 1996 beantragte Dr. med. M.________ für die Versicherte eine Rentenrevision. Die IV-Stelle holte Auskünfte der Versicherten vom 27. Dezember 1995 ein. Anschliessend ordnete sie eine Abklärung bei Dr. med. I.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Bern, an und verfügte am 14. August 1996 die Einstellung der Rentenzahlungen per 31. August 1996, nachdem die Versicherte nicht zur Untersuchung erschienen war. Es folgten ärztliche Stellungnahmen des Dr. med. I.________ (Gutachten vom 28. September 1996; Schreiben vom 31. Oktober 1996; Gutachten vom 22. Oktober 1997) und des Dr. med. M.________ (Schreiben vom 30. Oktober 1996, 25. November 1996, 12. Mai 1997, 21. Juli 1997; Arztbericht vom 22. September 1997; Schreiben vom 11. November 1997). Vom 3. Februar bis 25. April 1997 hielt sich die Versicherte in der Privatklinik Y.________ auf (Berichte vom 22. Mai 1997 und 9. Juni 1997). Schliesslich holte die IV-Stelle ein Gutachten des Medizinischen Zentrums Z.________ ein, welches am 19. September 1998 erstattet wurde. In der Folge sprach sie der Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügungen vom 22. September 1999 für die Zeit ab 1. September 1996 wiederum eine halbe Rente (Invaliditätsgrad 51 %) zu.