Citation: I 425/05 08.11.2005 E. A

Der 1950 geborene, gelernte Möbelschreiner M.________ meldete sich am 15. April 2003 unter Hinweis auf Atemnot, Brust- und Herzschmerzen sowie Müdigkeit, Schwindel und Konzentrationsschwäche zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zug nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor. Namentlich holte sie einen Bericht des Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 9. Mai 2003 (mit Vorakten) und des Dr. med. L.________, Kardiologie und Innere Medizin FMH, vom 5. Mai 2005 ein, welche die Diagnosen einer chronisch ischämischen Herzkrankheit und eines metabolischen Syndroms mit Diabetes mellitus Typ II, arterieller Hypertonie, Hyperlipidämie sowie einer abdominalen Adipositas ergaben. Daraufhin sprach die IV-Stelle M.________ ab 1. Februar 2004 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 11. August 2004). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 2. November 2004).