Citation: 1C_681/2023 E. 3.2

3.2. Nach Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den Art. 95 ff. BGG. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid Sinn und Zweck des Ermächtigungserfordernisses sowie die Voraussetzungen für die Erteilung der Ermächtigung dargelegt. Sie hat weiter unter Berücksichtigung der Vorbringen des Beschwerdeführers und der Staatsanwaltschaft begründet, wieso im Ergebnis jegliche Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten des Beschwerdegegners im Zusammenhang mit den in Frage stehenden Vorfällen vom 21. Juli 2022 (tätliche Auseinandersetzung im Strassenverkehr zwischen dem Beschwerdeführer und B.________) und 29. Oktober 2022 (offenbar Auseinandersetzung zwischen dem Beschwerdeführer und mehreren Polizisten im Nachgang zu einer Verkehrskontrolle) oder den diesbezüglichen Verfahren fehlten und die Strafanzeige des Beschwerdeführers als offensichtlich unbegründet erscheine. Dieser kritisiert vor Bundesgericht zwar erneut den Beschwerdegegner. Er setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid indes nicht weiter und sachgerecht auseinander. Er legt nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Seine im Wesentlichen appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht.