Citation: 2A.71/2007 07.05.2007 E. 4

Die Gesamtwürdigung der Umstände des vorliegenden Falles führt zum Schluss, dass die Entfernung und die Fernhaltung des Beschwerdeführers angesichts der Schwere seines Verschuldens auch unter Berücksichtigung seiner persönlichen Verhältnisse, insbesondere als "Ausländer der zweiten Generation", gerechtfertigt sind. Er hat derart gewichtige Ausweisungsgründe gesetzt, dass das Verwaltungsgericht die - nach mehr als 30-jähriger Anwesenheit in der Schweiz - harte, jedoch zumutbare Rückkehr in sein Heimatland zu Recht als verhältnismässig geschützt hat. Für eine mildere Massnahme oder einen Aufschub der Ausweisung besteht kein Anlass. Ebenso wenig drängt sich eine neue Beurteilung durch die Vorinstanz auf. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 OG).