Citation: 8C_706/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorbringen in der Beschwerde drehen sich in erster Linie um die Frage, was unter den Ausführungen des Dr. med. B.________ im Bericht vom 4. Mai 2022 zu verstehen sei, wonach im "täglichen Alltag" eine Leistungsfähigkeit von gerade noch leichter und sitzender Tätigkeit möglich sei. Die Schlussfolgerung der Beschwerdeführerin daraus, ihr sei im Erwerbsleben keine Beschäftigung mehr zumutbar, ist in keiner Art und Weise nachvollziehbar, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist. Sie legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen zur Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit (angefochtenes Urteil E. 4) willkürlich sein sollen. Sodann masst sich die Vorinstanz entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin keine medizinischen Fachkenntnisse an, wenn sie auf die ohne Weiteres im Internet überprüfbaren MET-Codes des Compendium of Physical Activities hinweist, aufgrund derer Dr. med. B.________ in seinen Berichten vom 4. Mai 2022 und 24. Februar 2023 die Arbeitsfähigkeit offensichtlich einschätzte. Wohl hat sich der RAD damit nicht befasst, indessen ist nicht einzusehen, inwieweit seine Beurteilung von derjenigen des Dr. med. B.________ abweicht und damit am RAD-Bericht Zweifel erwecken soll. Der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts, das sich auch in allen Teilen mit den übrigen Belangen auseinandersetzte, die für gesundheitliche Einschränkungen sprechen könnten, hat das Bundesgericht nichts beizufügen.