Citation: U 384/99 30.05.2001 E. A

A.- Der 1967 geborene K.________ war seit 1. Oktober 1996 als Einbaumonteur bei der S.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert. Am 26. November 1996 meldete die Arbeitgeberin der SUVA, der Versicherte habe am 18. Oktober 1996 zusammen mit einem weiteren Mitarbeiter im Gerätelager einen Geschirrspüler auf zwei aufeinander stehende Geräte stellen wollen. Als seinem Arbeitskollegen das Gerät aus den Händen gerutscht sei, habe der Versicherte sofort nachgefasst. Dadurch sei seine Rückenmuskulatur angerissen worden. Nachdem der Versicherte ab 5. November 1996 arbeitsunfähig gewesen sei, habe er am 18. November 1996 die Arbeit wieder ganz aufnehmen können. Der am 6. November 1996 erstmals aufgesuchte Arzt, Dr. med. A.________ berichtete am 3. Dezember 1996, der Versicherte habe beim Auffangen einer überschweren Last von 90 kg Schmerzen in der tiefen Lendenwirbelsäule verspürt. Die SUVA ist auf den Fall eingetreten und hat die gesetzlichen Versicherungsleistungen erbracht. Die W.________ GmbH, bei welcher der Versicherte seit 5. August 1997 angestellt war, meldete am 21. August 1997 der SUVA, am 18. August 1997 habe der Arbeitnehmer an seinem Maschinenarbeitsplatz einen «Schnittresten heruntergehoben», wobei er plötzlich einen «Zwick im Rücken» verspürt und sich eine Bandscheibenverletzung zugezogen habe; möglicherweise stamme der Schaden von einem früheren bei der SUVA gemeldeten Unfall. Die von Dr. med. P.________ in einem Arztzeugnis vom 1. September 1997 gestellte Diagnose lautete auf posttraumatische, rezidivierende Rückenbeschwerden bei HWS- und LWS-Distorsion 12/96. Anlässlich einer Befragung vom 30. September 1997 schilderte der Versicherte, wahrscheinlich noch während der Behandlung hätten sich die Schmerzen in der Nackengegend verstärkt, welchen er aber keine grosse Bedeutung zugemessen habe. Vor allem beim Heben von grösseren Lasten habe es immer wieder verstärkte Schmerzen im Nacken gegeben, und ganz schmerzfrei sei er nie mehr gewesen. Im Nachgang zu ärztlichen Abklärungen und Behandlungen lehnte die SUVA mit Verfügung vom 19. November 1997 Leistungen ab mit der Begründung, die vorhandenen Beschwerden seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall vom 18. Oktober 1996 zurückzuführen, und beim Ereignis vom 18. August 1997 habe es sich um einen normalen Vorfall gehandelt, der keinen Unfall darstelle. Mit Entscheid vom 4. März 1998 wies die SUVA die vom Versicherten und von der CSS Versicherung erhobenen Einsprachen ab.