Citation: I 801/06 05.10.2007 E. 5

Streitig ist, ob dem Beschwerdeführer auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Zeitpunkt des Erlasses des - rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 445 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 446) - Einspracheentscheides vom 28. April 2005 darstellt, höhere als die ihm mit Verfügungen der IV-Stelle vom 24. März 2005 rückwirkend ab 1. April 1997 zugesprochenen Rentenbetreffnisse zustehen. Fest steht und unbestritten ist, dass der Versicherte für die Dauer vom 1. April 1997 bis 30. Juni 2004 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat und es ab April 2004 zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes gekommen ist, welche zu einer anspruchsbeeinflussenden Erhöhung des Invaliditätsgrades führte. Während der Beschwerdeführer geltend macht, ihm stehe mit Wirkung ab 1. Juli 2004 basierend auf einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % eine ganze Invalidenrente zu, bejahte die IV-Stelle ab demselben Zeitpunkt bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 63 % den Anspruch auf eine Dreiviertelsrente.