Citation: 2A.527/2004 23.09.2004 E. 1

Der aus Mazedonien stammende X.________, geb. 1960, heiratete am 1. Juli 1998 in Mazedonien eine 1942 geborene Schweizer Bürgerin. Am 19. Dezember 1998 reiste er in die Schweiz ein und erhielt in Berücksichtigung der Heirat gestützt auf Art. 7 ANAG die Aufenthaltsbewilligung. Am 16. Dezember 1999 wurde der gemeinsame Haushalt der Ehegatten auf unbestimmte Zeit aufgegeben, und am 4./14. Februar 2000 schlossen sie eine entsprechende Trennungsvereinbarung, worin sie auf gegenseitige Unterhaltsbeiträge verzichteten und sich in güterrechtlicher Hinsicht als auseinandergesetzt erklärten. Angesichts der Behauptungen von X.________, die eheliche Gemeinschaft werde bald wieder aufgenommen, wurde die Aufenthaltsbewilligung mehrmals verlängert, zuletzt jeweilen um sechs Monate. Die letzte Bewilligung war bis zum 18. Dezember 2002 befristet. Mit Verfügung vom 23. April 2003 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich ein Gesuch von X.________ um eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Den dagegen erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 10. März 2004 ab, und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Regierungsratsbeschluss erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Entscheid vom 23. Juni 2004). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 15. September 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei vollumfänglich aufzuheben, es sei ihm die Niederlassungsbewilligung zu erteilen, eventuell ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventuell sei die Sache zur Erteilung der Niederlassungsbewilligung an die Vorinstanz bzw. die Verwaltung zurückzuweisen. Per Fax ist beim Verwaltungsgericht der Rekursentscheid des Regierungsrats vom 10. März 2004 eingeholt worden. Vom Beizug weiterer Akten und von der Anordnung anderer Instruktionsmassnahmen, insbesondere eines Schriftenwechsels, ist abgesehen worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), wobei auch auf die umfassenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids verwiesen werden kann (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).