Citation: 2C_130/2025 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin rügt Verletzungen der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen vom 25. November 2019 (IVöB; RB 803.710), so insbesondere von Art. 2 lit. a, wonach die Vereinbarung den wirtschaftlichen, ökologisch und sozial nachhaltigen Einsatz der öffentlichen Mittel bezweckt, sowie des beschaffungsrechtlichen Diskriminierungsverbots und des Transparenzgebots. Dabei handelt es sich indessen, wie bereits ausgeführt, nicht um verfassungsmässige Rechte. Kein verfassungsmässiges Recht, sondern lediglich einen Verfassungsgrundsatz, stellt zudem das ebenfalls als verletzt gerügte Verhältnismässigkeitsprinzip dar (Art. 5 Abs. 2 BV; vgl. BGE 140 II 194 E. 5.8.2 mit Hinweisen).