Citation: 6B_66/2019 E. 3

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann der Privatkläger die Verletzung jener Parteirechte geltend machen, die ihm nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Soweit eine Rüge zulässig ist, ist klar und detailliert darzulegen, inwieweit das angerufene Recht verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG). In der Beschwerde werden wahllos Rechte angerufen, die angeblich verletzt worden sein sollen, so u.a. namentlich das rechtliche Gehör, das Recht auf ein faires Verfahren, das Recht auf eine wirksame Beschwerde sowie die Verfahrensgarantie von Art. 6 EMRK. Soweit der Beschwerdeführer damit überhaupt Grundrechtsverletzungen rügt, die sich auf dieses Verfahren beziehen und überdies nicht auf die Überprüfung der Sache abzielen, genügen seine Ausführungen den Voraussetzungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.