Citation: 1C_381/2008 22.12.2008 E. F

Mit Eingabe vom 3. September 2008 erhebt der VCS, vertreten durch die Sektion Aargau, wiederum Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Die Rechtsbegehren lauten auf Aufhebung des angefochtenen Urteils und Entscheidung durch das Bundesgericht in der Sache selber. Der VCS fordert dazu im Detail, es seien die vollen Parteientschädigungen in sinngemässer Anwendung von § 3 Abs. 1 lit. b AnwT/AG auf je maximal Fr 5'000.-- pro Instanz und Partei festzulegen. Entsprechend sei die Dispositivziffer 1 des angefochtenen Urteils zu ändern und der Beschwerdeführer zu verpflichten, der IKEA Immobilien AG (Beschwerdegegnerin 1) eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen. Die gleiche Summe sei der Reppisch-Werke AG (Beschwerdegegnerin 2) und der Müller Martini Versand-Systeme AG (Beschwerdegegnerin 3) zuzusprechen. Für das verwaltungsgerichtliche Verfahren beantragt der Beschwerdeführer, zur Zahlung von Fr. 4'500.-- an die Parteikosten der Beschwerdegegnerin 1 und zur gleichen Summe an die Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 verpflichtet zu werden. Eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Gleichzeitig ersucht der Beschwerdeführer um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Die drei Beschwerdegegnerinnen, die IKEA Immobilien AG, die Reppisch-Werke AG und die Müller Martini Versand-Systeme AG schliessen allesamt auf Abweisung der Beschwerde, während das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung verzichtet. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat der Beschwerde mit Verfügung vom 2. Oktober 2008 die aufschiebende Wirkung zuerkannt.