Citation: 2C_200/2017 E. 3.5.1

3.5.1. Mit Blick auf die Sachumstände, auf denen das angefochtene Urteil beruht, legt der Beschwerdeführer in den entscheidenden Punkten keine offensichtlich unrichtigen Feststellungen der Vorinstanz dar. In Bezug auf gemeinsame Aktivitäten mit seiner zweiten Ehefrau verweist er zwar auf Einvernahmeprotokolle, wonach sie beide gelegentlich zusammen Kaffee tranken, Spiele spielten, einkauften und seine Schwester sowie eine Bekannte besuchten. Aus den entsprechenden Einvernahmen ergibt sich aber ebenfalls, dass beide Eheleute die Frage nach gemeinsamen Interessen und Hobbies ausdrücklich verneinten und sie nach eigenen Angaben keine gemeinsamen Unternehmungen machten. Davon weicht die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur unwesentlich ab. Im Übrigen stellt der Beschwerdeführer den Erwägungen der Vorinstanz zwar verschiedentlich seine eigene Darstellung gegenüber, etwa wenn es um die Bewertung des Verhaltens seiner Schwester anlässlich seines ersten Zusammentreffens mit E.________ geht. Dass und wie der erste Kontakt über seine Schwester stattgefunden hat, stellt er damit aber nicht in Abrede. Welche Schlüsse aus diesen von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen zu ziehen sind, ist alsdann Rechts- und nicht Tatfrage (vgl. E. 3.2 hiervor). Abgesehen von der vorerwähnten Präzisierung ist auf den von der Vorinstanz dargelegten Sachverhalt auch im bundesgerichtlichen Verfahren abzustellen.