Citation: B 41/99 20.03.2000 E. C

C.- Die Pensionskasse lässt Verwaltungsgerichtsbe- schwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei festzustellen, dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich für die Be- handlung der Klage zuständig sei; eventuell sei Ziffer 2 des angefochtenen Entscheides dahingehend abzuändern, dass die Frist zur Bezeichnung eines anderen Gerichts, an wel- ches die Klage überwiesen werden solle, erst ab dem Ein- tritt der Rechtskraft des Nichteintretensentscheides zu laufen beginne. A.________ lässt beantragen, es sei die Beschwerde als verspätet eingereicht abzuweisen, eventuell sei die Be- schwerde abzuweisen und der vorinstanzliche Entscheid zu bestätigen; für den Fall der Gutheissung der Verwaltungs- gerichtsbeschwerde sei der unterzeichnende Rechtsvertreter als unentgeltlicher Rechtsbeistand für das vorliegende wie auch für das erstinstanzliche Verfahren zu bestellen oder zu bestätigen, und es sei ihm für beide Verfahren eine Pro- zessentschädigung zuzusprechen oder die Sache zur Zuspre- chung einer Prozessentschädigung für das Verfahren vor ers- ter Instanz an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Bundesamt für Sozialversicherung schliesst auf Gutheissung der Ver- waltungsgerichtsbeschwerde.