Citation: 4A_89/2024 E. 1.4.2

1.4.2. Der angefochtene Entscheid führt dazu, dass der Beschwerdeführer trotz des geltend gemachten Interessenkonflikts zu dulden hat, dass die Beschwerdegegnerin im hängigen Verfahren weiterhin durch den betreffenden Rechtsanwalt bzw. Anwälte aus derselben Kanzlei vertreten wird. Gemäss konstanter bundesgerichtlicher Praxis bewirkt ein solches Urteil keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil i.S.v. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, dass der einem Interessenkonflikt unterliegende Rechtsvertreter die Parteirechte der Beschwerdegegnerin wahrnehmen könne, dies im " Hinblick auf die Verfahrensfairness einen unzulässigen Einfluss auf die Feststellung des Sachverhalts " habe und damit " einen nicht leicht wiedergutzumachenden Eingriff in die Verfahrens- bzw. Verteidigerrechte " bewirke. Damit bringt er jedoch keine konkreten Gründe vor, die eine Abweichung von der bundesgerichtlichen Rechtsprechung rechtfertigen. Die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist daher offensichtlich nicht erfüllt.