Citation: 5D_36/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer geht nicht inhaltlich auf das angefochtene Urteil ein. Stattdessen schildert er seine - bereits angesprochene (oben E. 2) - Weltanschauung und ergänzt, staatliche Institutionen und insbesondere Gerichte seien schleichend privatisiert worden. Das Obergericht sei nicht auf Dokumente eingegangen, die die Privatisierung belegten. Er hält den angefochtenen Entscheid für unhaltbar, wenn daran ein transhumanes Wesen beteiligt gewesen sein sollte und dieses nicht als Mensch betrachtet werden könnte. Die Richter am Obergericht müssten beweisen, dass durch die Unternehmenszugehörigkeit und die mögliche genetische Modifikation ihre hoheitliche Stellung nicht beeinträchtigt worden sei. Mit alldem legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass bei der Besetzung des Gerichts gegen verfassungsmässige Rechte verstossen worden wäre. Die Berufung auf Art. 8 Abs. 1 BV ändert daran nichts. Er erläutert auch nicht, weshalb sich das Obergericht mit den angeblich eingereichten und übergangenen Dokumenten hätte befassen müssen. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).