Citation: K 119/01 13.12.2001 E. 1

1.- a) Im angefochtenen Nichteintretensentscheid vom 21. August 2001, bei welchem es sich entgegen der Auffassung des heutigen Beschwerdeführers nicht um eine verfahrensleitende Zwischenverfügung, sondern um einen verfahrensabschliessenden Endentscheid handelt, wird zur Begründung kurz angeführt: "Der Beschwerdeführer hat innert der erstreckten Frist keine verbesserte Beschwerdeschrift eingereicht". Wie dazu in der vorinstanzlichen Stellungnahme vom 21. September 2001 ergänzend dargelegt wird, hat der Beschwerdeführer beim kantonalen Gericht am 29. November 2000 (Poststempel: 30. November 2000) Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid der OeKK eingereicht. Gleichzeitig hat er darauf hingewiesen, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sei, die Beschwerdeschrift auszuarbeiten, und deshalb um eine Fristerstreckung ersucht. Der kantonale Instruktionsrichter hat darauf das Verfahren vorläufig sistiert und in der Folge die - vorerst befristet - verfügte Sistierung wiederholt, letztmals bis am 30. April 2001 verlängert. Mit Verfügung vom 4. Mai 2001 wurde die Sistierung aufgehoben und dem Beschwerdeführer - wie zuvor angekündigt - eine Frist angesetzt, um seine den formellen Anforderungen an eine rechtsgenügliche Beschwerdeschrift nicht genügende Eingabe vom 29./30. November 2000 zu verbessern. Nach Ablauf der noch bis 15. August 2001 erstreckten Frist erliess der Instruktionsrichter entsprechend seiner schon in der Verfügung vom 4. Mai 2001 erfolgten Ankündigung den nunmehr angefochtenen Nichteintretensentscheid. b) In der darauf erhobenen, vorliegend zur Diskussion stehenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in erster Linie (Antrag 1) die Aufhebung des kantonalen Entscheids verlangt. Als weitere Rechtsbegehren werden angeführt: "2.Es sei aufschiebende Wirkung zu erlassen, bis das Beschwerdeverfahren v.21.April 01 siehe oben Rechtskräftig entschieden worden ist. 3.es sei eine mündliche Verhandlung gemäss EVGE 21.10.99 durchzuführen 4.unter c/o Kostenfolge zu Lasten der Beschewrdegegerninnen Eventual Iter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, bis das Verfahren vom 21.April 01 rechtskräftig Entschieden worden ist".