Citation: 2C_441/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, entgegen der Annahme der Einsprachekommission, wonach er keine Publikationen bezüglich wissenschaftlicher Forschung zu den Akten gereicht habe, habe er den Nachweis der Publikationen bereits mit dem ersten Gesuch vom 11. Mai 2014 "eingereicht". Die Einsprachekommission habe erstmals in der Vernehmlassung an die Vorinstanz, auf welche der Beschwerdeführer nicht früher habe reagieren können, einen Fehlschluss getroffen. Die Vorinstanz habe den Sachverhalt nicht überprüft und den Mangel nicht behoben. Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang eine "falsche Sachverhaltsfeststellung." Replikweise bringt er zudem im Wesentlichen vor, die Publikationen müssten dem Gesuch nicht beigelegt werden und seien öffentlich zugänglich.