Citation: 1P.220/2000 04.05.2000 E. 1

1.- B.________ wurde mit Urteil des Strafgerichts des Kantons Zug vom 7. Januar 2000 im Berufungsverfahren wegen mehrfacher Hehlerei im Sinne von Art. 160 Ziff. 1 Abs. 2 StGB mit 8 Monaten Gefängnis bedingt bestraft; zudem wurde er verpflichtet, gestützt auf Art. 59 Ziff. 2 Abs. 1 StGB dem Staat den unrechtmässig erzielten Vermögensvorteil von Fr. 140'000.-- abzuliefern. Das Strafgericht wirft B.________ vor, er habe von N.________ 140 Schachteln X.________ im Verkaufswert von ca. Fr. 280'000.-- zum halben Preis erhalten; N.________ habe das Medikament bei seiner Arbeitgeberin, der Firma L.________ Zug, entwendet, wofür er mit Urteil des Einzelrichters des Kantons Zug vom 25. Mai 1999 wegen Veruntreuung rechtskräftig bestraft worden sei. Gegen das Urteil des Strafgerichts des Kantons Zug erhob B.________ zunächst Nichtigkeitsbeschwerde an den Kassationshof des Bundesgerichts, welcher die Beschwerde mit Urteil vom 10. April 2000 abwies, soweit darauf einzutreten war (6S. 216/2000). Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 7. April 2000 stellt B.________ den Antrag, das Urteil des Strafgerichts Zug vom 7. Januar 2000 sei vollumfänglich aufzuheben. Die Berufungskammer des Strafgerichts Zug und die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen.