Citation: 2A.385/2005 22.06.2005 E. 1

Am 15. November 2001 lehnte die Titelkommission der FMH es ab, die Tätigkeiten von Dr. med. X.________ im Institut A.________ in Lugano und bei der Krankenversicherung B.________ AG in Zürich als anrechenbare Weiterbildung zur Erlangung des Facharzttitels "Prävention und Gesundheitswesen" zu anerkennen (vgl. Art. 19 lit. a des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 1877 betreffend die Freizügigkeit des Medizinalpersonals in der Schweizerischen Eidgenossenschaft [FMPG, SR 811.11]). Hiergegen ergriff X.________ sämtliche Rechtsmittel durch alle Instanzen. Mit Urteil vom 27. April 2005 (2A.558/2004) wies das Bundesgericht eine gegen den - die Auffassung der Titelkommission FMH schützenden - Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission für medizinische Aus- und Weiterbildung erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab.