Citation: 6B_447/2013 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer haben im vorinstanzlichen Verfahren keine Zivilansprüche geltend gemacht. In ihrer Eingabe an das damalige Verhöramt Nidwalden vom 1. Juni 2010 liessen sie die Frage ausdrücklich offen und führten aus, es stehe zum heutigen Zeitpunkt noch nicht fest, ob sie im Strafverfahren gegen den Beschwerdegegner Zivilforderungen erheben werden oder nicht. Im Vordergrund stehe einstweilen, möglichst Klarheit über den Unfallhergang zu erhalten (Untersuchungsakten A/179). Die Beschwerdeführer legen auch in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht nicht dar, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann. Ihre Beschwerdelegitimation leiten sie allein aus ihrer Eigenschaft als "Adressat (en) des angefochtenen Entscheids" her (Beschwerde, S. 3). Dies genügt nach der zitierten Rechtsprechung nicht für die Berechtigung zur Beschwerde in Strafsachen (vgl. BGE 137 IV 246 E.1.3.1).