Citation: I 332/99 20.07.2001 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere der Berichte des Spitals Z.________ vom 27. Oktober 1994, der Rehabilitationsklinik Y.________ vom 20. Februar 1995 sowie der Expertise des Dr. K.________ vom 3. Januar 1997 einerseits, der erwerblichen Aktenlage andererseits sowie in zutreffender Widerlegung der vom Beschwerdeführer erhobenen, in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneut vorgebrachten Einwendungen richtig dargetan, dass es dem an einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung nach ICD-10F45. 4 und einer länger dauernden depressiven Reaktion F43. 21 leidenden Versicherten zumutbar wäre, leichte Industriearbeiten, welche kein Tragen oder Heben schwerer Lasten erfordern, im Umfang von 70 % bis 80 % auszuüben. Hiefür stehen ihm auf dem in Frage kommenden allgemeinen Arbeitsmarkt genügend Stellen offen. Damit könnte er Einkünfte von über 60 % des ohne Gesundheitsschaden erreichbaren Einkommens erzielen, womit der Anspruch auf eine Invalidenrente ausgeschlossen ist. b) Was hiegegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag nicht zu einer anderen Beurteilung zu führen. Aktenergänzungen erübrigen sich, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b mit Hinweisen). Insbesondere rechtfertigt das letztinstanzlich aufgelegte Kurzzeugnis des Dr. L.________ vom 16. Februar 1998, wonach der Versicherte ambulant in einer psychiatrischen Klinik behandelt werde, keine beweismässigen Weiterungen, nachdem der Beschwerdeführer wiederholt von einem Facharzt psychiatrisch untersucht worden war. Sodann darf nach der Rechtsprechung das Wesen der Invaliditätsbemessung - fehlende Prozentgenauigkeit aufgrund der von Gesetzes wegen zu berücksichtigenden Wertungsgesichtspunkte bei rechnerisch genauem Ergebnis - mit Blick auf die gesetzlich klar und unmissverständlich umschriebenen Eckwerte nicht dazu führen, dass trotz Unterschreiten der wesentlichen Werte (40 %, 50 %, 66 2/3 %) eine Invalidenrente für einen höheren, im zu beurteilenden Fall nicht erreichten Invaliditätsgrad zugesprochen wird (Urteil C. vom 23. Februar 2001, I 284/00, mit Hinweis). Der von der Vorinstanz ermittelte Invaliditätsgrad von 39,79 % lässt daher keinen Raum für die Zusprechung einer Viertels- oder halben Härtefallrente. Im Übrigen kann, namentlich auch mit Bezug auf die dem Ansprecher gesundheitlich möglichen Tätigkeiten und die damit realisierbaren Erwerbseinkommen, auf die einlässlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht etwas beizufügen hat.