Citation: 8C_555/2024 E. 9.2

9.2. Die Beschwerdeführerin wendet ein, die Vorinstanz habe das Invalideneinkommen zu hoch festgesetzt. Es sei nicht ersichtlich, wie sie angesichts ihrer gesundheitlichen Beschwerden ein solch hohes Einkommen generieren könnte. Da sie in einer leidensangepassten Tätigkeit höchstens 50 % arbeitsfähig sei, sei von einem Invalideneinkommen von maximal Fr. 25'000.- auszugehen. Die Vorinstanz habe das Invalideneinkommen und somit auch den Invaliditätsgrad offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich festgelegt. Mit diesen pauschalen Einwänden vermag die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Festsetzung des Invalideneinkommens nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen, zumal sie in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist (vgl. E. 8.4.1 hiervor).