Citation: 8C_442/2008 07.07.2008 E. 1

Der 1946 geborene B.________ arbeitete seit 1977 bei der Firma X.________ als er sich am 11. März 2005 bei einem Sturz von einem vereisten Dachrand aus ca. 2,5 m Höhe eine Rücken- und Gesässkontusion zuzog. Nach diversen medizinischen Abklärungen und Behandlungen sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem Versicherten mit Verfügung vom 9. Mai 2006 eine Invalidenrente von 12 % und eine Integritätsentschädigung von 5 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. März 2007 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 27. Februar 2008). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt der Versicherte beantragen, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei ihm eine 50%ige UVG-Rente sowie eine 20%ige Integritätsentschädigung zuzusprechen.