Citation: 9C_297/2017 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 14. Januar 2003 und Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2003verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Rentenanspruch der 1959 geborenen A.________ (Invaliditätsgrad: 31 %). Die dagegen gerichtete Beschwerde der Versicherten wies das kantonale Gericht am 25. März 2004 ab. Der Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Im Mai 2007 machte A.________ aufgrund der Folgen eines Autounfalles vom 14. Mai 2005 eine gesundheitliche Verschlechterung geltend. Die Verwaltung veranlasste eine polydisziplinäre Abklärung bei der MEDAS Interlaken vom 2. Juni 2009. Nachdem sie Kenntnis von einem Strafverfahren gegen die Versicherte erhalten hatte, gab die IV-Stelle beim Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen (nachfolgend: ZIMB), Schwyz, ein neues Gutachten in Auftrag, das vom 29. März 2014 datiert. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies sie das Leistungsbegehren ab, da kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen sei (Verfügung vom 24. März 2015).