Citation: 4A_249/2013 E. 1

Ihre wiederholten Ausführungen erschöpfen sich weitgehend in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Sie setzt sich zu grossen Teilen nicht oder nicht hinreichend mit dem angefochtenen Entscheid auseinander, sondern begnügt sich damit, die Dinge aus ihrer Sicht darzulegen. Solchermassen erweitert sie den Sachverhalt in beliebigem Ausmass und weicht von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab, ohne rechtsgenügliche Sachverhaltsrügen zu erheben. Soweit sich die Beschwerdeführerin für die Begründung ihrer teils unklaren Rügen auf ihre eigene Darstellung des Sachverhalts beruft, ist sie nicht zu hören. So beantragt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde, die Kosten der beiden kantonalen Verfahren von insgesamt Fr. 14'000.-- der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sowie die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihr eine ausseramtliche Entschädigung von insgesamt Fr. 28'770.60 auszurichten. Die Beschwerdeführerin führt jedoch in ihrer Beschwerdeschrift keineswegs aus, ob sie mit ihren Anträgen verlangen wollte, dass die Gerichts- und Parteikosten der kantonalen Verfahren auch bei Abweisung der Beschwerde anders zu verlegen seien. Damit genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (Art. 42 BGG), weshalb auf diese Anträge nicht einzutreten ist. Schliesslich verkennt die Beschwerdeführerin auch, dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten eine qualifizierte Rügepflicht gilt. Sie macht in ihrer Beschwerdeschrift geltend, die Vorinstanz habe ihr rechtliches Gehör verletzt (Art. 29 Abs. 2 BV), da sie ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen sei. Sie habe nicht begründet, weshalb der Reinigungsauftrag der in einem nicht auflösbaren Widerspruch zu "den anderen von der Vorinstanz festgestellten Instruktionen" gestanden habe, keine Verletzung der Fürsorge- und Schutzpflichten der Beschwerdegegnerin begründet habe. Die Beschwerdeführerin verkennt jedoch, dass es dem Gericht erlaubt ist, sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte zu beschränken und dass es sich nicht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen muss. Die Begründung des Entscheids muss demnach so abgefasst sein, dass sich der Betroffene über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann (vgl. BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 III 439 E. 3.3 S. 445; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin unterlässt es darzulegen, inwiefern ihr diese (angeblich ungenügende) Begründung der Vorinstanz eine sachgerechte Anfechtung des Entscheides verunmöglicht hätte. Damit genügt sie dem strengen Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV ist nicht dargetan, soweit überhaupt auf die Rüge eingetreten werden kann.