Citation: 2C_68/2019 E. 1

A.________ (Jahrgang 1971) ist gambischer Staatsangehöriger. Er reiste im Jahr 2000 als Asylsuchender in die Schweiz ein. Nach seiner Heirat im April 2001 mit einer Schweizerin erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung und am 22. Juni 2007 die Niederlassungsbewilligung. Die Ehe wurde im April 2010 geschieden. Mit Verfügung vom 22. März 2013 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von A.________ wegen fortdauernden und erheblichen Sozialhilfebezugs. Diese Verfügung hob die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich auf und wies die Sache an das Migrationsamt zu weiterer Sachverhaltsabklärung zurück. Angesichts der Heirat von A.________ mit einer Schweizerin am 30. Mai 2013 sah das Migrationsamt von einem Widerruf der Niederlassungsbewilligung ab. Am 29. Januar 2014 wurde der gemeinsame Sohn B.________ geboren. Seit Oktober 2015 leben die Ehegatten getrennt, und der gemeinsame Sohn wurde unter die Obhut der Kindsmutter gestellt. Mit Verfügung vom 7. April 2016 widerrief das Migrationsamt die Niederlassungsbewilligung von A.________ infolge erheblicher und fortgesetzter Sozialhilfeabhängigkeit und setzte ihm eine Ausreisefrist an. Die Sicherheitsdirektion wies den von A.________ gegen die Verfügung vom 7. April 2016 erhobenen Rekurs mit Entscheid vom 27. Dezember 2017 ab und setzte eine neue Ausreisefrist an. Während hängigem Rechtsmittelverfahren wurde die Ehe zwischen A.________ und seiner Ehefrau mit Urteil des Bezirksgerichts Dietikon vom 4. Juni 2018 rechtskräftig geschieden, die alleinige elterliche Sorge für den gemeinsamen Sohn der Kindsmutter übertragen und ein Besuchsbeistand ernannt. Mit Urteil vom 22. Dezember 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion vom 27. Dezember 2017 ab und setzte ihm eine neue Ausreisefrist an. Der Beschwerdeführer gelangt am 19. Januar 2019 mit einer Eingabe in englischer Sprache an das Bundesgericht. Am 30. Januar 2019 reicht der Beschwerdeführer aufforderungsgemäss eine Beschwerde in Deutsch nach und beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben, eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden Urteil wird das sinngemässe Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.