Citation: 1B_102/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem das Obergericht das Fristwiederherstellungsgesuch der Beschwerdeführerin abgewiesen hat und auf ihre Beschwerde gegen die Sistierungsverfügung der Staatsanwaltschaft nicht eingetreten ist; dagegen ist die Beschwerde in Strafsachen zulässig (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 BGG). Er schliesst das Verfahren indessen nicht ab; es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die zweite Voraussetzung fällt vorliegend ausser Betracht. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG hat die Beschwerdeführerin darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind; bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat sie die Tatsachen anzuführen, aus denen sich der nicht wiedergutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; zum Ganzen: BGE 141 IV 284 E. 2.3 S. 287; 289 E. 1.3 S. 292). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern ihr durch die angefochtene Sistierungsverfügung und damit auch durch die Abweisung des Gesuchs, ihr die Frist für deren Anfechtung wiederherzustellen, ein nicht wiedergutzumachender Nachteil erwachsen könnte. Das ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin braucht bloss den Namen der von ihr als Betrüger bezeichneten Person und ihre Verdachtsgründe der Staatsanwaltschaft mitzuteilen; wenn sich der von ihr Beschuldigte objektiv als tatverdächtig erweisen sollte, wird das Strafverfahren gegebenenfalls wieder aufzunehmen sein. Auf die Beschwerde ist damit im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.