Citation: 1C_25/2019 E. 5

Die Beschwerdeführer rügten vor der Vorinstanz, das Baugrundstück sei unzureichend erschlossen, womit die Erteilung der Baubewilligung gegen § 233 ff. PBG/ZH bzw. die Normalien vom 9. Dezember 1987 über die Anforderungen an Zugänge (Zugangsnormalien; LS 700.5) verstosse. Die Vorinstanz kam im angefochtenen Urteil zum Schluss, zwar genüge die Zufahrt zum Baugrundstück den Zugangsnormalien nicht in allen Punkten. Die Baubewilligungsbehörde habe aufgrund der konkreten Umstände indessen gestützt auf § 11 der Zugangsnormalien i.V.m. § 237 Abs. 2 Satz 1 PBG/ZH von den Anforderungen abweichen und die genügende Zugänglichkeit des Baugrundstücks bejahen dürfen. Die Beschwerdeführer machen in diesem Zusammenhang geltend, die Vorinstanz habe kantonales Recht willkürlich angewandt, indem sie eine nicht mehr gültige Fassung von § 11 der Zugangsnormalien zitiert habe. Ausserdem habe sie im Zusammenhang mit der Erschliessungsproblematik den Sachverhalt in verschiedener Hinsicht offensichtlich unrichtig festgestellt.