Citation: 4A_580/2013 E. 2.3.2

2.3.2. Das Bundesgericht hat im Urteil 4A_220/2011 vom 5. September 2011 E. 3.3.4 festgehalten, dass die angeblichen Persönlichkeitsverletzungen durch die Beklagte 1 gegenüber dem Kläger ihren Ursprung im Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien haben. Daraus folgt nach dem Bundesgericht, dass der Kläger für seine Begehren gemäss den Anträgen 1 - 6 der Klage vom 12. Oktober 2009 bzw. dem Antrag 2 der Klageergänzung vom 14. Dezember 2009 vollumfänglich auf den arbeitsrechtlichen Gerichtsstand gemäss Art. 24 aGestG (nunmehr Art. 34 ZPO) verwiesen ist, soweit sich die Begehren gegen die Beklagte 1 als Arbeitgeberin richten. Dass der Kläger seinen gewöhnlichen Arbeitsort i.S. von Art. 24 Abs. 1 aGestG (= Art. 34 Abs. 1 ZPO) an seinem Wohnsitz hätte, hat er nicht geltend gemacht. Damit steht ihm nach den verbindlichen Erwägungen des Bundesgerichts der Gerichtsstand an seinem Wohnsitz für die arbeitsrechtlichen Begehren gegenüber der Beschwerdegegnerin 1 nicht zur Verfügung.