Citation: 6B_357/2024 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz beachtet die massgebenden Gesichtspunkte bei der antizipierten Beweiswürdigung. Aus ihren diesbezüglichen Erwägungen ergibt sich nachvollziehbar, dass und weshalb sie den Beweisantrag des Beschwerdeführers, weitere Zeugen bzw. Auskunftspersonen einzuvernehmen, als nicht entscheiderheblich beurteilt. Darauf kann verwiesen werden (109 Abs. 3 BGG; vgl. angefochtenes Urteil S. 6 mit Verweis auf die kantonalen Akten, act. 306 ff.). Der Beschwerdeführer vermag mit seiner Kritik keine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung aufzuzuzeigen. Er verkennt, dass die Nichtabnahme von Beweisanträgen für sich allein nicht bereits eine Gehörsverletzung darstellt. Was mit den Beweisabnahmen, d.h. mit der Befragung der von ihm offerierten Zeugen bzw. Auskunftspersonen, in sachrelevanter Hinsicht hätte gewonnen werden können, bleibt gestützt auf sein Vorbringen unerfindlich. Eine Verfassungs- oder Bundesrechtsverletzung ist nicht ersichtlich.