Citation: 2C_1178/2013 E. 1.1

1.1. Das angefochtene Urteil unterliegt als kantonal letztinstanzlicher gerichtlicher Endentscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG). Gegen Entscheide über den Widerruf der Niederlassungsbewilligung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, weil grundsätzlich ein Anspruch auf das Fortbestehen dieser Bewilligung gegeben ist (BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Als Vater eines Kindes mit einem gefestigten Anwesenheitsrecht in der Schweiz kann sich der Beschwerdeführer zudem auf Art. 8 Ziff. 1 EMRK berufen (BGE 135 I 143 E. 1.3.1 S. 145). Ob das in dieser Bestimmung garantierte Recht auf Achtung des Familienlebens verletzt ist, bildet Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179). Unzulässig ist das Begehren, es sei dem Rechtsbeistand (ein solcher ist nicht benannt worden) allenfalls Gelegenheit zur Verbesserung oder Ergänzung der Beschwerde zu geben; darauf ist nicht einzutreten.