Citation: 6B_326/2024 E. 4

Selbst wenn davon ausgegangen würde, die Beschwerdeführerin sei beschwerdeberechtigt, könnte auf die Beschwerde mangels einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht eingetreten werden. Die Beschwerde richtet sich allene gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung, mit der die Beschwerdeführerin nicht einverstanden ist. Ihre Ausführungen gehen dabei nicht über die Darlegung ihrer eigenen subjektiven Sicht hinaus und erschöpfen sich damit insgesamt in einer rein appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Dies gilt im Ergebnis auch für den Vorwurf, die Beweismittel (Arztzeugnisse) seien bei der Beurteilung, ob einfache Körperverletzungen oder blosse Tätlichkeiten vorliegen, nicht berücksichtigt worden; der Vorwurf erweist sich abgesehen davon auch als unzutreffend (vgl. Urteil des Kantonsgerichts, S. 33, in Verbindung mit dem Strafurteil des Bezirksgerichts, S. 43). Inwiefern die Verfahrenseinstellung wegen Verjährung unrichtig sein könnte und die Justizbehörden zudem für die geltend gemachte Langwierigkeit des Verfahrens verantwortlich sein sollen, vermag die Beschwerdeführerin im Übrigen ebenso wenig in einer den Formerfordernissen genügenden Weise aufzuzeigen (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG).