Citation: 5A_182/2024 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 15. März 2024 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, den Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben und den Unterhaltsbeitrag für B.________ (Beschwerdegegner) für die Zeit vom 16. September 2019 bis zum 30. Juni 2020 auf Fr. 814.-- und ab 1. April 2034 bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Erstausbildung auf Fr. 160.-- zu bestimmen; für die Zeit zwischen Juli 2020 und März 2034 sei auf eine Verpflichtung zu Unterhaltszahlungen zu verzichten. Eventualiter beantragt der Beschwerdeführer, die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht der Beschwerdeführer ausserdem um unentgeltliche Rechtspflege. C.b. Vom Bundesgericht dazu eingeladen, sich zur Beschwerde zu äussern, beantragen die Beschwerdegegner, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei (Vernehmlassung vom 6. Dezember 2024). Zugleich ersuchen sie für das bundesgerichtliche Verfahren ebenfalls um unentgeltliche Rechtspflege. Das Kantonsgericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet (Schreiben vom 2. Dezember 2024). Die Eingaben zur Sache wurden dem Beschwerdeführer zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht.