Citation: 8C_91/2010 25.05.2010 E. 2

Das Bundesverwaltungsgericht ist auf das Begehren des Beschwerdeführers, die Post habe ihm rückwirkend ab 1. Juli 2007 die Arbeitswegkosten für Taxifahrten oder die Benutzung des privaten Fahrzeuges zu erstatten, nicht eingetreten, weil es insoweit an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand fehlt (BGE 131 V 164 E. 2.1, 125 V 412 E. 1a S. 414 mit Hinweisen). Soweit R.________ letztinstanzlich an diesem Rechtsbegehren festhält, ohne sich mit den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen, ist darauf nicht einzutreten.