Citation: 6B_743/2019 E. 1.4.3

1.4.3. Somit stimmte der Verteidiger in der Berufungsantwort dem schriftlichen Verfahren ausdrücklich zu. Es erfolgte ein elfmonatiger Unterbruch. Bei der Fortsetzung des Verfahrens stellte die Vorinstanz Frist zu allfälligen ergänzenden Eingaben und stellte bei Fristablauf fest, dass sich die Parteien nicht geäussert hatten. Der Beschwerdeführer bzw. sein Verteidiger teilten die vor Bundesgericht als relevant behaupteten Tatsachen vom Mai 2018 (oben E. 1.1) der Vorinstanz trotz Fristansetzung zu ergänzenden Eingaben nicht mit. Insbesondere opponierte der Beschwerdeführer zu keinem Zeitpunkt gegen die von beiden kantonalen Gerichten festgestellte Wohnadresse in Frankreich. Dass der Beschwerdeführer unter dem Titel von Art. 8 EMRK keine sachdienlichen Tatsachen mitteilte (oben E. 1.4.1), wird von diesem nicht bestritten. Das vor Bundesgericht behauptete "eheähnliche" Zusammenleben (oben E. 1.1) begründete, selbst wenn damit ein Konkubinat gemeint sein sollte, im Übrigen nicht schon einen Anspruch aus Art. 8 EMRK (Urteile 6B_704/2019 vom 28. Juni 2019 E. 1.3.2, 6B_143/2019 vom 6. März 2019 E. 3.3.2, 6B_1329/2018 vom 14. Februar 2019 E. 2.3.2).