Citation: 2C_793/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Die Steuerpflichtige geht davon aus, dass sie vom 1. Januar 2003 bis zum 1. Januar 2009 insgesamt sieben Geschäftsabschlüsse vorgelegt habe, während die Veranlagungsbehörde annimmt, dass acht Abschlüsse vorlägen. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Verlustverrechnungsmöglichkeit, wie zu zeigen ist: Geschäftsjahr Ansicht der Veranlagungsbehörde Ansicht der Steuerpflichtigen 2009 n n 2008 n-1 n-1 2007 n-2 n-2 2006 n-3 n-3 2005 n-4 n-4 01.06.2004 - 31.12.2004 n-5 n-5 01.01.2004 - 31.05.2004 n-6 n-6 01.01.2003 - 31.12.2003 n-7 2002 keine Verlustverrechnung mehr möglich n-7 Geschäftsjahr Ansicht der Veranlagungsbehörde Ansicht der Steuerpflichtigen 2009 n n 2008 n-1 n-1 2007 n-2 n-2 2006 n-3 n-3 2005 n-4 n-4 01.06.2004 - 31.12.2004 n-5 n-5 01.01.2004 - 31.05.2004 n-6 n-6 01.01.2003 - 31.12.2003 n-7 2002 keine Verlustverrechnung mehr möglich n-7 Im Ergebnis ergibt sich gemäss der Veranlagungsbehörde eine Verlustverrechnungsperiode von 72 Monaten (d.h. volle sechs Jahre, 2008 bis 2003), nach Meinung der Steuerpflichtigen hingegen eine solche von 84 Monaten (d.h. volle sieben Jahre, 2008 bis 2002).