Citation: 4A_171/2022 E. 2.1

2.1. Das Sozialversicherungsgericht verwies auf § 34 Abs. 3 des Gesetzes vom 7. März 1993 über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (GSVGer/ZH; LS 212.81), wonach sich die Höhe der Parteientschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemesse, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Es führte aus, dass sich der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Aufwand von 53.2 Stunden mit Blick auf die Bedeutung der Streitsache und die Schwierigkeit des Prozesses als weit übersetzt erweise. Es seien nur die notwendigen und gebotenen Bemühungen zu ersetzen. Im vorliegenden Fall hätten sich keine schwierigen rechtlichen oder prozessualen Fragen gestellt. Unter Berücksichtigung der massgebenden Kriterien erscheine ein Zeitaufwand von jeweils fünf Stunden für das Verfassen der Klage sowie der Replik als angemessen. Darüber hinaus seien drei Stunden für das Studium der relevanten Akten, eine Stunde für die Instruktion des Klägers sowie eine weitere Stunde für eine unaufgefordert eingereichte Stellungnahme zu entschädigen, insgesamt somit 15 Stunden.