Citation: 5A_859/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer verlangt die Aufhebung der Beistandschaft. Er zeigt sich unzufrieden mit der Mandatsführung durch seine Beiständin, verweist auf finanzielle Ungereimtheiten und macht geltend, er ordne das Administrative selber. All dies ist jedoch nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils. Das Verwaltungsgericht hat sich nicht inhaltlich mit den Anliegen des Beschwerdeführers befasst, sondern die Beschwerde abgeschrieben, da er sich - gemäss Mitteilung seiner Beiständin - dahingehend geäussert habe, die Beschwerde zurückziehen zu wollen. Zudem habe er weder den verlangten Kostenvorschuss bezahlt noch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht, das er zusammen mit seiner Beiständin vor der Rückzugserklärung ausgefüllt habe. Auf diese Feststellungen des Verwaltungsgerichts geht der Beschwerdeführer nicht ein. Er bestreitet weder, dass er den Kostenvorschuss nicht bezahlt hat, noch, dass er kein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hat. Er macht auch nicht geltend, dass er seine Beschwerde nicht zurückziehen wollte oder dass diesbezüglich nicht auf die Mitteilung der Beiständin hätte abgestellt werden dürfen. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).