Citation: 5A_1038/2021 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht in der Beschwerdeschrift einleitend neben einer unvollständigen oder unrichtigen Sachverhaltsfeststellung und der Verletzung von Gesetzesrecht, die das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren wie ausgeführt nicht prüfen kann, Willkür (Art. 9 BV) sowie die Verletzung der Ansprüche auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) geltend. Was die Verletzung der verfassungsmässigen Rechte angehe, sei insbesondere "auf die knappe Begründung zu verweisen ('Urteil bis zur Abänderung gültig'), welche keine Auseinandersetzung mit den vorgetragenen Argumenten rsp. dem Prozessstoff erkennen lässt; sodass auch von einer faktischen Rechtsverweigerung gesprochen werden kann. Sodann ist Willkür gegeben, wenn die 'Vorinstanzen' bestreiten, dass seitens der Ehefrau und des [Beschwerdegegners] ein 'Verzicht' vorgelegen hätte, obwohl von 2008 bis Juni 2020 keine Inkassomassnahmen bekannt sind. Auf welches andere Motiv sollte jahrelange Untätigkeit hinweisen, wenn nicht auf den Willen, keinen Unterhalt zu fordern, d.h. zu verzichten?" Diese Ausführungen lassen eine hinreichende Begründung der (angeblichen) Verfassungsverletzungen auch nicht ansatzweise erkennen: Weder geht der Beschwerdeführer auf den Inhalt oder die Tragweite der als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen ein, noch setzt er sich in nachvollziehbarer Weise mit dem angefochtenen Entscheid auseinander und legt ausgehend von diesem dar, inwieweit eine alternative Verhaltensweise der Vorinstanz ein für ihn günstiges Ergebnis bewirkt hätte. Vielmehr beschränkt er sich darauf, dem Bundesgericht blosse Spekulationen zu unterbreiten, die seinen Standpunkt stützen sollen.