Citation: U 387/99 14.12.2000 E. B

B.- N.________ liess gegen beide Einspracheentscheide durch ihren Rechtsanwalt Dr. iur. Guido Brusa, Zürich, beim kantonalen Sozialversicherungsgericht Beschwerde einreichen und zur Hauptsache beantragen, die SUVA sei zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen für die Folgen der Unfallereignisse vom 28. Juli und 24. August 1994 zu erbringen; im Weitern sei ihr die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. In formeller Hinsicht liess sie zu- dem die verfassungsmässige Unabhängigkeit des angerufenen Gerichts bestreiten. Die SUVA stellte Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Nach Sistierung des Verfahrens im Hinblick auf einen letztinstanzlich hängigen Prozess (U 6/96) wies das kantonale Sozialversicherungsgericht mit Beschluss vom 20. August 1996 das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung mangels Bedürftigkeit ab, was das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 3. September 1997 bestätigte. In Fortsetzung des Verfahrens nach dem Entscheid im Fall U 6/96 ordnete das kantonale Gericht einen zweiten Schriftenwechsel an und zog nach dessen Abschluss die Akten der Invalidenversicherung bei, wozu die Parteien Stellung nehmen konnten. Schliesslich eröffnete es dem Krankenversicherer von N.________, der CSS Versicherung, die Möglichkeit zum Prozessbeitritt, wovon diese Gebrauch machte. Mit Entscheid vom 22. September 1999 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, dass es den Einspracheentscheid vom 12. Januar 1996 insoweit aufhob, «als damit der Anspruch (...) auf Erlass einer anfechtbaren Verfügung hinsichtlich der Frage des Umfanges der (...) für die physiotherapeutische Behandlung gemäss Rechnung (...) vom 31. Dezember 1994 zu übernehmenden Kosten verneint wird, (...)». Im Übrigen wies es die Beschwerden gegen die beiden angefochtenen Einspracheentscheide ab.