Citation: 8C_250/2019 E. 3.1

3.1. Für die Beurteilung der Streitsache in zeitlicher Hinsicht massgebend ist der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides (hier: vom 29. März 2018) verwirklicht hat (BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446; Urteil 8C_644/2017 vom 20. Februar 2018 E. 4 mit Hinweisen). Diesbezüglich hat das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zutreffend erkannt, dass die über den folgenlosen Fallabschluss (per 1. Dezember 2017) hinaus geklagten Beschwerden - soweit diese organisch objektiv ausgewiesen sind - nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 19. Oktober 2016 stehen. Angesichts der fehlenden organischen Grundlage seien die Kopfschmerzen, der Schwindel sowie die Gang- und Gleichgewichtsstörungen drei bis spätestens sechs Monate nach dem Unfall nicht mehr überwiegend wahrscheinlich unfallkausal gewesen. In Bezug auf die anhaltend geklagten Kniebeschwerden stellte die Vorinstanz auf die aktuellsten Angaben des Suva-Kreisarztes Dr. med. C.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 27. März 2018 ab. Er nahm zu den neuesten Einschätzungen des behandelnden Orthopäden Dr. med. D.________ vom 6. März 2018 Stellung und legte nachvollziehbar und überzeugend dar, weshalb der Auffassung des Letzteren nicht zu folgen sei, zumal er keine Angaben zum klinischen Zustand des Versicherten mache. Die geklagte Einschränkung - das Nachgeben beider Knie - stehe nicht in einem Zusammenhang mit der bildgebend gefundenen Läsion des Aussenmeniskusvorderhorns. Diese Pathologien beim Aussenmeniskusvorderhorn seien angesichts der Magnetresonanzbilder rein degenerativer Natur und mit Sicherheit nicht posttraumatischen Ursprungs. Der Beschwerdeführer legt auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das kantonale Gericht die Beweise bundesrechtswidrig gewürdigt habe. Nach dem Gesagten bleibt es dabei, dass Verwaltung und Vorinstanz zu Recht organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen, welche über den 1. Dezember 2017 einen Anspruch auf Leistungen nach UVG begründet hätten, ausgeschlossen haben.