Citation: 9C_24/2018 E. 7.2

7.2. Im Weitern vermögen die Beschwerdeführer nicht substanziiert aufzuzeigen (E. 2.2), inwiefern die Berücksichtigung der Heimtaxen in der Region des Standortes des 'Heim C.________' bei der Festsetzung der Tagestaxe nach Art. 10 Abs. 2 lit. a ELG gestützt auf Ziffer 2.3.1.2 der Weisungen des Kantonalen Sozialamtes zum Vollzug der Zusatzleistungen zur AHV/IV (E. 4.3) willkürlich sein und im Ergebnis Bundesrecht verletzen soll. Die ermittelten Vergleichskosten von Fr. 143.- (Beschwerdeführer) und Fr. 123.- (Beschwerdeführerin) sodann sind tatsächliche Feststellungen, welche nicht als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden können und somit für das Bundesgericht verbindlich sind (E. 2.1). In diesem Zusammenhang wird auch nicht ansatzweise begründet, inwiefern das Bewohnen von zwei Einzelzimmern unzumutbar wäre, weshalb der Einbezug der Taxen des betreffenden Altersheims nicht zu beanstanden ist. Die in diesem Verfahren eingereichten Unterlagen zum Beleg, dass es weitere in der Region des 'Heim C.________' gelegene Heime gibt, in welchen die Kosten für Aufenthalt und Betreuung bedeutend höher seien, stellen neue Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG dar. In der Beschwerde wird nicht dargetan, dass sie nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten vorgebracht werden können und auch müssen. Die betreffenden Dokumente haben daher ausser Acht zu bleiben (Urteil 9C_368/2017 vom 3. August 2017 E. 2).