Citation: B 61/00 26.09.2001 E. 6

6.- a) Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Sache unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids an das kantonale Gericht zurückzuweisen ist, damit dieses- die Reglemente der Vorsorgeeinrichtung einhole (Erw. 4a/bb),- die Lohnliste beiziehe, aufgrund deren die Beiträge für die Festangestellten für das Jahr 1993 berechnet wurden (Erw. 4a/bb),- die ab 1995 geltende Tabelle für die Temporärangestellten einhole (Erw. 4b/bb),- weitere Abklärungen über die Berechnung der Beiträge für die Temporärangestellten treffe bis zur hinreichenden Nachvollziehbarkeit der entsprechenden Abrechnungen (Erw. 4b/bb),- eine Aufstellung betreffend die Zinsen einhole (Erw. 4c),- abkläre, ob eine Rechtsgrundlage für die in Rechnung gestellten Stiftungskosten vorhanden ist (Erw. 4d),- und nach Vornahme dieser Aktenergänzungen unter Beachtung des Umstandes, dass die Betreibungskosten nicht zu berücksichtigen sind (Erw. 5), über die Klage neu entscheide. b) Soweit der allgemeine beschwerdeführerische Beweisantrag, die Stiftung sei zu verpflichten, die von ihr geltend gemachte Forderung durch Vorlage sämtlicher Unterlagen zu belegen und darzulegen, wie die Beträge im Einzelnen berechnet worden seien, über die erwähnten Aktenergänzungen hinausgeht, ist ihm nicht stattzugeben. Diesbezüglich fehlt es nämlich an einer rechtsgenüglichen Bestreitung der im Übrigen hinreichend nachvollziehbaren Darstellung der Stiftung (vgl. Erw. 1a/bb und 3d hievor). c) Nach Vornahme der notwendigen Aktenergänzungen wird die Vorinstanz der Arbeitgeberin das rechtliche Gehör gewähren, weshalb sich die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels im vorliegenden Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht erübrigt.