Citation: 2C_238/2015 E. A

A.________ (geb. 1982) reiste am 3. Februar 2003 aus dem Kosovo in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Am 2. Oktober 2006 verfügte das Bundesamt für Migration (heute Staatssekretariat für Migration SEM) seine vorläufige Aufnahme. Am 28. Juli 2009 heiratete er die im Kanton Luzern niederlassungsberechtigte serbische Staatsangehörige B.________ (geb. 1991), woraufhin ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt wurde. Am 20. Oktober 2009 wurde der gemeinsame Sohn geboren, welcher über eine Niederlassungsbewilligung verfügt. Am 30. April 2010 zog die Familie in den Kanton Zürich, wo der Beschwerdeführer eine zuletzt bis zum 28. Juli 2013 gültige Aufenthaltsbewilligung für diesen Kanton erhielt. Seit dem 19. April 2013 leben die Ehegatten getrennt. Mit Eheschutzurteil vom 12. August 2013 wurde der gemeinsame Sohn unter die Obhut der Mutter gestellt. Mit Urteil des Bezirksgerichts Dielsdorf vom 14. Oktober 2013 wurde A.________ wegen Drohung gegenüber seiner Ehefrau und mehrfachen Tätlichkeiten gegenüber seiner Ehefrau und seinem Sohn zu einer bedingten Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu Fr. 50.-- und einer Busse von Fr. 500.-- verurteilt.