Citation: 5A_144/2023 E. 2

2. Ziff. 1.1 des Entscheids des Obergerichts Aargau sei betreffend Unterziff. 5.1 und 5.2 teilweise - d.h. betreffend Festlegung des Bar- und Betreuungsunterhalts ab 1. April 2022 - aufzuheben und a) [A.A.________] sei zu verpflichten, [B.A.________] monatlich im Voraus die nachfolgenden Unterhaltsbeiträge (zuzüglich allfällig bezogener gesetzlicher oder vertraglicher Familien- oder Ausbildungszulagen) zu bezahlen: Ab 1. April 2022 bis 31. Juli 2024: Fr. 719.85 Barunterhalt; Fr. 1'341.75 Betreuungsunterhalt. Es sei festzustellen, dass der Betreuungsunterhalt im Umfang von Fr. 68.05 nicht gedeckt ist. b) Ab 1. August 2024: Fr. 713.35 Barunterhalt; Fr. 704.75 Betreuungsunterhalt. c) Eventualiter sei die Sache zur Festsetzung des Kindesunterhalts ab 1. April 2022 an das BZG Aarau, eventuell an [das Obergericht] zurückzuweisen." Weiter ersucht A.A.________ in diesbezüglicher Aufhebung des Entscheids des Obergerichts, die Sache sei zur Neuverlegung der oberinstanzlichen Gerichtskosten und zur Festlegung einer Parteientschädigung zu seinen Gunsten an das Obergericht zurückzuweisen. Eventuell seien die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens B.A.________ aufzuerlegen und sei diese zu verurteilen, A.A.________ eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen. Ausserdem sei diesem für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen und es sei ihm sein Rechtsvertreter als unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben. Nach Anhörung des Obergerichts und von B.A.________ gewährte der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung der Beschwerde in teilweiser Gutheissung des ausserdem gestellten diesbezüglichen Gesuchs in Bezug auf die kantonalen Gerichts- und Parteikosten sowie für den verfallenen Kindes- und Ehegattenunterhalt, nicht aber für den laufenden Unterhalt die aufschiebende Wirkung. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.