Citation: 2C_812/2009 10.12.2009 E. 1

X.________ reichte am 31. Mai 2009 beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen die Schweizerische Nationalbank ein, worin er dieser vorwarf, seit Jahren eine Geld- und Währungspolitik zu betreiben, die nicht den Interessen des Landes diene, zuletzt im Zusammenhang mit der Übernahme von "toxischen" Wertpapieren der UBS AG in der Höhe von 60 Mia Franken. Der Bundesrat, welchem das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde im Sinne einer Aufsichtssache übermittelt hatte, erachtete sich nicht für zuständig und überwies die Angelegenheit wieder dem Bundesverwaltungsgericht. Dieses trat mit Urteil vom 18. November 2009 auf die Beschwerde nicht ein. Es erachtete gleich mehrere Eintretensvoraussetzungen als nicht gegeben: Bei der gerügten Geschäftstätigkeit bzw. den entsprechenden Vorkehrungen der Nationalbank handle es sich nicht um Verfügungen im Sinne von Art. 5 VwVG (E. 2.1 und 2.2 des angefochtenen Urteils), im streitigen Bereich (Geld- und Währungspolitik) habe das Bundesverwaltungsgericht angesichts von Art. 53 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 2003 über die Schweizerische Nationalbank (Nationalbankgesetz [NBG; SR 951.11]) keine Zuständigkeit (E. 2.3 des angefochtenen Urteils) und der Beschwerdeführer erfülle die Legitima-tionsvoraussetzung von Art. 48 Abs. 1 VwVG nicht (E. 2.4 des angefochtenen Urteils). Mit Beschwerde im öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. De-zember (Postaufgabe 7. Dezember) 2009, die sich gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts richtet, beantragt X.________ dem Bundesgericht, die Übernahme der toxischen Wertpapiere der UBS durch die Schweizerische Nationalbank sei per Gerichtsentscheid zu stornieren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.