Citation: I 240/02 17.01.2003 E. 4

Es fragt sich, ob der Beschwerdegegner wegen seiner Leiden Probleme bei der Stellensuche hat. In seinem Bericht vom 15. Januar 2001 hält Dr. med. H.________ fest, dass für körperlich leichtere bis vereinzelt mittelschwere wechselbelastende rückenadaptierte Tätigkeiten keine Arbeitsunfähigkeit vorliegt, was mit seinem früheren Bericht vom 12. Dezember 2000 übereinstimmt und auch der Einschätzung des Dr. med. W.________ vom 15. Dezember 2000 entspricht. Dem Versicherten stehen deshalb auf dem - für alle erwerblich orientierten Leistungen der Invalidenversicherung massgebenden (Urteil F. vom 15. Juli 2002, I 421/01, letztmals bestätigt durch Urteil G. vom 13. Dezember 2002, I 167/02 + I 292/02; Ulrich Meyer-Blaser, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, Zürich 1997, S. 8 unten) - ausgeglichenen hypothetischen Arbeitsmarkt genügend zumutbare Stellen offen (zu denken ist insbesondere an leichtere Kontroll- und Überwachungstätigkeiten), zu deren Finden die spezifischen Fachkenntnisse der mit der Invalidenversicherung betrauten Behörden nicht notwendig sind. Damit besteht nach dem Gesagten kein Anspruch auf Arbeitsvermittlung durch die Invalidenversicherung. Die von der Vorinstanz vorgesehene Koordination mit den Organen der Arbeitslosenversicherung erübrigt sich deshalb.