Citation: 7B.94/2005 27.07.2005 E. 1.1

Das Betreibungsamt B.________ pfändete am 6. August 2004 in der Pfändungsgruppe Nr. xxxx vorsorglich den Lohn von S.________ in dem das Existenzminimum übersteigenden Umfang. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2004 wies das Betreibungsamt ein Begehren des Schuldners um Anpassung des Existenzminimums ab. Die Beschwerden an die untere und an die obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen des Kantons Aargau blieben ebenso erfolglos wie die Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts (Entscheid des Gerichtspräsidiums B.________ als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 28. Oktober 2004; Entscheid der Schuldbetreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts des Kantons Aargau als oberer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 8. Dezember 2004; Nichteintretensentscheid der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts vom 24. Januar 2005; 7B.4/2005). 1.2 Noch während des hängigen Beschwerdeverfahrens reichte der Schuldner weitere Rechnungskopien zur Begleichung an das Betreibungsamt B.________ ein. Das Amt sandte diese Belege am 1. Februar 2005 dem Schuldner mit dem Hinweis zurück, grundsätzlich seien Zahlungsnachweise vorzulegen, wenn Zuschläge zum Existenzminimum geltend gemacht würden. Die hiergegen gerichtete Beschwerde des Schuldners an das Gerichtspräsidium B.________ wurde am 21. Februar 2005 abgewiesen. 1.3 Gegen diesen abweisenden Entscheid führte der Schuldner Beschwerde bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts des Kantons Aargau mit den Begehren: