Citation: 6B_265/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer beanstandet hinsichtlich des vorinstanzlich unter den Titeln "Anklagesachverhalt I. Hehlerei, Erschleichen eines Ausweises oder einer Bewilligung betr. ND 1-18, ND 26-31", "Anklagesachverhalt II. Veruntreuung, Hehlerei, Erschleichen eines Ausweises oder einer Bewilligung betr. ND 19-23, ND 25" und "Anklagesachverhalt III. Betrug, Urkundenfälschung betr. ND 32" Erwogenen zur Hauptsache, die Vorinstanz sei von einem aktenwidrigen entscheidwesentlichen Sachverhalt ausgegangen. Die zugrunde liegende Wertung und die daraus folgende Erstellung der fraglichen Sachverhaltskomplexe fänden in den tatsächlichen Verhältnissen keinerlei Stütze. Insbesondere bei der im Zusammenhang mit "Anklagesachverhalt I. Hehlerei, Erschleichen eines Ausweises oder einer Bewilligung betr. ND 1-18, ND 26-31" und "Anklagesachverhalt II. Veruntreuung, Hehlerei, Erschleichen eines Ausweises oder einer Bewilligung betr. ND 19-23, ND 25" gezogene vorinstanzliche Schlussfolgerung, auf die von ihm in diesem Kontext beantragten Zeugeneinvernahmen könne infolge erheblicher Zweifel an daraus resultierenden verwertbaren Erkenntnissen verzichtet werden, wohingegen die Aussagen von B.________ unter Berücksichtigung weiterer Indizien als glaubhaft erschienen, handle es sich um eine offensichtlich unrichtige und damit willkürliche Sachverhaltsfeststellung.