Citation: 8C_353/2014 E. 3.1

3.1. Was die gesundheitliche Beeinträchtigung im erwerblichen Bereich anbelangt, gelangte das kantonale Gericht nach sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit als Dentalhygienikerin zu 20% in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist, was bei einem mutmasslichen Beschäftigungsgrad von 80% einen Invaliditätsgrad im Erwerbsbereich von 16% ergibt. Die Vorinstanz stützte sich im Wesentlichen auf das Gutachten der Gutachterstelle B.________ vom 2. März 2012, welchem sie mit Blick auf die Befunderhebung und medizinische Beurteilung vollen Beweiswert zumass (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis).