Citation: 5P.366/2002 26.11.2002 E. B

Am 13. August 2002 überwies der Oberarzt des solothurnischen Psychiatrischen Dienstes A.________ aus dem Therapiezentrum in X.________ in die Psychiatrische Klinik Y.________. Gegen diese Einweisung erhob A.________ Beschwerde und verlangte insbesondere die Aufhebung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung sowie ein Verbot der Zwangsmedikation (Depotspritzen). Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug (Fürsorgerechtliche Kammer) wies die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten werden konnte (Urteil vom 4. September 2002).