Citation: 5A_994/2023 E. 8.2.2

8.2.2. Der Vorwurf der Ungleichbehandlung erweist sich als ungenügend begründet (vgl. vorne E. 2) : Der Beschwerdeführer führt diesbezüglich einzig und in pauschaler Art und Weise aus, es gehe nicht an, dass eine Partei ihre Tatsachenbehauptungen korrigieren könne, während die andere Partei auf den ihren ungeachtet späterer Vorbringen behaftet werde. Er lässt es in diesen Ausführungen an einer Auseinandersetzung mit der grundrechtlichen Materie vermissen und geht nicht auf die Argumentation der Vorinstanz dazu ein, weshalb kein Anlass bestehe, von den vom Beschwerdeführer anerkannten Angaben abzuweichen, währenddem sie ausführte, aus welchem Grund sie den ursprünglichen Angaben der Beschwerdegegnerin nicht folgte. Vor diesem Hintergrund nicht zu folgen ist ausserdem dem Vorwurf, das Kantonsgericht habe sein Vorgehen nicht begründet (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV).