Citation: 5A_807/2019 E. 4

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Es genügt nicht, bloss zu behaupten, die Fristen eingehalten zu haben. Sie behauptet ferner, die Steuerveranlagung sei rechtswidrig. Sie geht jedoch nicht darauf ein, dass der Bestand bzw. die Rechtmässigkeit der in Betreibung gesetzten Forderung im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG nicht überprüft werden kann. Soweit sie ihre finanziellen Schwierigkeiten darlegt, setzt sie sich nicht damit auseinander, dass sie vor der Aufsichtsbehörde keine Rügen gegen die Existenzminimumsberechnung erhoben hat. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.