Citation: 2C_419/2024 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass seine Ehefrau die streitbetroffene Liegenschaft zwischenzeitlich im Alleineigentum erworben habe. In seiner Eingabe an das Bundesgericht führt er aus, weshalb die Klärung der von ihm im vorinstanzlichen Verfahren aufgeworfenen Fragen (Vorliegen einer schutzwürdigen Beziehung zum Grundstück gemäss Art. 8 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1983 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland [BewG; SR 211.412.41] und Ausnahme von der Bewilligungspflicht bei einem Verkauf der Wohnung durch seine Ehefrau an ihn [Art. 7 lit. b BewG]) dennoch für ihn und seine Familie von praktischer Relevanz sei. Dabei beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, seine eigene (subjektive) Sicht der Dinge der Würdigung der Vorinstanz gegenüberzustellen, ohne in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise (Art. 42 Abs. 2 BGG) aufzuzeigen, dass und inwiefern der vorinstanzliche Entscheid Recht verletzt. Insbesondere vermag er mit seinen pauschalen Hinweisen auf die "gegenwärtigen Verfahrensdauer" bzw. auf die bisherige Verfahrensdauer in seinem Fall nicht rechtsgenüglich darzutun, dass die Vorinstanz in (bundes) rechtswidriger Weise zum Schluss gelangt ist, dass eine rechtzeitige Klärung der von ihm aufgeworfenen Fragen in anderen Konstellationen möglich sei, sodass die Voraussetzungen für einen ausnahmsweisen Verzicht auf das Erfordernis des aktuellen und praktischen Interesses in seinem Fall nicht erfüllt seien. So genügt die unerläuterte Aufzählung von angeblich verletzten Grundrechten (Art. 8, 9, 11, 14, 29 und 36 BV) den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. auch E. 2.2 hiervor) nicht. Gänzlich unsubstanziiert bleibt zudem die Rüge der Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze (Art. 5 BV) sowie der Sozialziele gemäss Art. 41 BV. Ebensowenig legt der Beschwerdeführer dar, inwiefern der blosse Wunsch, andere Familien davon zu bewahren, "von einer einseitigen, diskriminierenden und willkürlichen Rechtsauslegung, wie sie von der Grundbuchaufsicht St. Gallen praktiziert wird, Schanden zu erlangen", gestützt auf Bundes- oder kantonales Recht ein Interesse an der Behandlung seiner Beschwerde durch die Vorinstanz zu begründen vermag. Soweit er sodann auf frühere Rechtsschriften verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2). Nicht weiter einzugehen ist schliesslich auf die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Rechtzeitigkeit der Leistung des Kostenvorschusses im vorinstanzlichen Verfahren, zumal das Verwaltungsgericht diese Frage offengelassen hat und aus anderen Gründen auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist. Es ist daher nicht ersichtlich, welche Nachteile ihm aus der nicht abschliessenden Beurteilung dieser Frage entstanden sein sollen.