Citation: 8C_218/2019 E. A

A.a. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) führte am 15. Juni 2016 bei der Treuhand B.________ AG eine Arbeitgeberkontrolle betreffend das Jahr 2014 über die A.________ GmbH (ab 9. Dezember 2016: A.________ AG) durch, die ihr Personal bei ihr gesetzlich unfallversichert hat. Mit Rechnung über die Beiträge an die obligatorische Unfallversicherung vom 25. Oktober 2016 forderte die Suva aufgrund der Revisionsergebnisse Prämien in der Höhe von Fr. 63'853.95 für eine aufgerechnete Bruttolohnsumme von Fr. 934'193.- nach. Die dagegen geführte Einsprache hiess die Suva insoweit teilweise gut, als sie pauschale Unkosten im Umfang von 10 % der nacherfassten Lohnsumme für Mittagsentschädigungen und Fahrkosten anerkannte (Einspracheentscheid vom 2. Juni 2017). A.b. Gestützt auf die Revisionsergebnisse der Suva verpflichtete die Ausgleichskasse Luzern die A.________ GmbH zudem zur Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen (AHV/IV/EO/ALV/ FAK und Verwaltungskosten) für das Jahr 2014 im Umfang von Fr. 133'000.15 (basierend auf der Bruttolohnsumme von Fr. 934'193.-) sowie von Verzugszinsen für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis 2. November 2016 von Fr. 12'228.65 (Verfügung vom 2. November 2016). Mit Einspracheentscheid vom 2. Juni 2017 anerkannte die Ausgleichskasse in teilweiser Gutheissung der hiergegen eingereichten Einsprache ebenfalls pauschale Unkosten im Umfang von 10 % der nacherfassten Lohnsumme.