Citation: 1P.147/2001 20.09.2001 E. C

C.- Gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts haben die Partei der Arbeit Zürich, die GBI Gewerkschaft Bau & Industrie sowie Niklaus Röllin beim Bundesgericht am 22. Februar 2001 staatsrechtliche Beschwerde eingereicht und die Aufhebung des Verwaltungsgerichtsentscheides beantragt. Sie rügen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie der Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit (Art. 16 und 22 BV, Art. 10 und 11 EMRK [SR 0.101], Art. 21 UNO-Pakt II [SR 0.103. 2]). Sie machen im Wesentlichen geltend, sie hätten von der Gemeinde Davos im Hinblick auf Alternativen zu ihrem Gesuch angehört werden müssen. Sie erblicken in der Bewilligungsverweigerung eine Verletzung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die Landschaft Davos Gemeinde beantragt mit ihrer Vernehmlassung vom 30. April 2001 die Abweisung der Beschwerde. In prozessualer Hinsicht ersucht sie darum, den Beschwerdeführer Niklaus Röllin als nicht legitimiert zu erklären und das vorliegende Verfahren mit demjenigen i.S. David Böhner gegen Landschaft Davos Gemeinde und Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (1P. 53/2001) zu vereinigen. Den Antrag um Abweisung stellt auch das Verwaltungsgericht, ohne in der Sache selber Stellung zu nehmen.