Citation: 1C_73/2024 E. 2

Mit Schreiben vom 29. Januar 2024 liess A.________ dem Bundesgericht auf dem Postweg die Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 30. November 2023 (sowie eine CD) zukommen und kündigte an, er werde am gleichen Tag eine elektronische Beschwerde gegen diese Verfügung einreichen. Am 30. Januar 2024 um 8 Sekunden nach Mitternacht und um knapp vier Minuten nach Mitternacht schickte er jeweils eine nicht elektronisch signierte gewöhnliche E-Mail mit der angekündigten Beschwerde im PDF-Format im Anhang direkt an die E-Mail-Adresse des Bundesgerichts. Ein paar Minuten später sowie im Verlaufe des Vormittags schickte er jeweils eine weitere nicht elektronisch signierte gewöhnliche E-Mail direkt an die E-Mail-Adresse des Bundesgerichts, wobei die zeitlich spätere E-Mail zahlreiche Beilagen enthielt (sowie erneut die Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts). Am 4. Februar 2024 sandte er erneut eine nicht elektronisch signierte gewöhnliche E-Mail direkt an die E-Mail-Adresse des Bundesgerichts. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.