Citation: 8C_236/2017 E. A

A.a. Der 1980 geborene A.________ war seit 1. Dezember 2004 Verkaufsberater bei der B.________ AG und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 30. August 2007 erlitt er eine Auffahrkollision. Das Spital C.________ diagnostizierte am 31. August 2007 eine leichte Distorsion der Halswirbelsäule (HWS), einen Status nach Schleudertrauma vor 2 Jahren, ein chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom und Diarrhoe. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 11. Juli 2008 stellte sie die Leistungen per 14. Juli 2008 ein, da die Beschwerden des Versicherten nicht mehr unfallbedingt seien. Seine Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 30. Dezember 2008 ab, was das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 24. November 2009 bestätigte. Das Bundesgericht hiess seine Beschwerde teilweise gut und hob den kantonalen Entscheid sowie den Einspracheentscheid der Suva auf. Es wies die Sache an diese zurück, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne des Erwogenen, über den Leistungsanspruch ab 14. Juli 2008 neu verfüge. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil 8C_51/2010 vom 21. Mai 2010). A.b. Die Suva holte bei Dr. med. D.________, Leitender Arzt, Orthopädische Klinik E.________, ein Gutachten vom 3. Oktober 2011 ein. Da sie dieses nicht als beweiskräftig erachtete, entschloss sie sich zur Einholung eines weiteren Gutachtens, was sie - auf Widerstand des Versicherten hin - mit Zwischenverfügung vom 3. März 2014 bekräftigte. Nachdem der zuerst angesprochene Sachverständige (Prof. Dr. F.________) zufolge Krankheit ausgefallen war, veranlasste sie schliesslich ein Gutachten des Prof. Dr. med. G.________, Leiter Wirbelsäulenchirurgie, vom 20. April 2015. Mit Verfügung vom 6. Juli 2015 stellte sie die Leistungen für den Unfall des Versicherten vom 30. August 2007 per 14. Juli 2008 ein. Am 2. August 2015 ergänzte Prof. Dr. med. G.________ sein Gutachten aufgrund eines MRI der Lendenwirbelsäule (LWS) vom 20. Mai 2015. Die Einsprache des Versicherten wies die Suva mit Entscheid vom 20. September 2016 ab.