Citation: 9C_295/2014 E. 3

Das kantonale Gericht erwog, die Verlaufsuntersuchung durch Dr. med. F.________ habe ergeben, dass sich die geklagten Beschwerden durch die Syringomyelie nicht ohne Weiteres erklären und sich keine sicheren neurologischen Ausfälle objektivieren liessen. Die Arbeitsfähigkeit werde durch die Syringomyelie nicht eingeschränkt. Von weiteren Abklärungen seien gemäss dem Neurologen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. Ferner seien neu eingegangene bildgebende Befunde (MRT vom 26. Juni 2012) vom durchführenden Facharzt für Radiologie - im Vergleich zur Voruntersuchung vom 16. August 2011 - als unverändert beurteilt worden. Zu keinem anderen Ergebnis führten die ins Recht gelegten Berichte des Dr. med. J.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 13. Mai 2013 und des Zentrums K.________ vom 13. April, 16. und 18. Mai 2012. Folglich könne ein Zusammenhang zwischen der dokumentierten, in ihrer Grösse konstanten Syringomyelie und dem geklagten Beschwerdebild nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt werden. Die getätigten Abklärungen seien als ausreichend zu beurteilen. Unter Berücksichtigung der neurologischen Abklärung könne auf das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ abgestellt werden, wonach kein IV-relevanter Gesundheitsschaden vorliege.