Citation: 2A.42/2004 26.01.2004 E. 3

3.1 Die Haftgenehmigung ist somit, soweit das Bundesgericht dies im Rahmen von Art. 105 OG zu prüfen hat, rechtens; neue Umstände wären mit einem Haftentlassungsgesuch geltend zu machen oder von den kantonalen Behörden allenfalls von Amtes wegen zu berücksichtigen (vgl. BGE 125 II 465 E. 2b S. 467, 217 E. 3a S. 221). 3.2 Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend würde die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Es rechtfertigt sich indessen, praxisgemäss keine Gerichtsgebühr zu erheben (Art. 154 und Art. 153a OG: vgl. Urteil 2A.86/2001 vom 6. März 2001, E. 3). 3.3 Die Einwohnerdienste des Kantons Basel-Stadt werden ersucht, dafür besorgt zu sein, dass der vorliegende Entscheid der Beschwerdeführerin korrekt eröffnet und nötigenfalls verständlich gemacht wird. Dem Bundesamt für Flüchtlinge wird mit dem vorliegenden Urteil eine Kopie der Beschwerdeschrift zur gesetzlichen Folgegebung als allfälliges Asylgesuch übermittelt.