Citation: 6B_808/2017 E. 2.2.4

2.2.4. Im Rahmen der Täterkomponente berücksichtigt die Vorinstanz im Einzelnen die zahlreichen, einschlägigen und nicht einschlägigen Vorstrafen, die aber nicht wie "eigenständige Delikte" zu würdigen seien (Urteil 6B_510/2015 vom 25. August 2015 E. 1.4). Hinsichtlich des Nachtatverhaltens vermag die Vorinstanz keine Einsicht und Reue festzustellen. Der Beschwerdeführer bestreite den überwiegenden Teil der Delikte hartnäckig und verharmlose den Rest, was leicht straferhöhend zu berücksichtigen sei (Urteil 6B_858/2008 vom 20. Mai 2009 E. 4.3.3). Die Verbüssung der Freiheitsstrafe sei für den verheirateten Vater mit drei Kindern mit einer gewissen Härte verbunden. Weder diese Tatsache noch die drohende Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung könne nach der Rechtsprechung zu einer Strafminderung führen (unter Verweisung auf Urteil 6B_1037/2009 vom 20. Januar 2010 E. 4.3 sowie hinsichtlich allfälliger ausländerrechtlicher Folgen auf Urteil 6B_829/2010 vom 28. Februar 2011 E. 5.4). Die Vorinstanz erhöht deshalb die Strafe auf 18 Monate (Urteil S. 12).