Citation: 6B_573/2020 E. 1.2.1

1.2.1. Die Vorinstanz hält für erwiesen, dass der Beschwerdeführer, der immer wieder mit Luxussportautos herumgefahren sei und der sich wahrheitswidrig als Teilinhaber der B.________ GmbH ausgegeben habe, dem mit ihm verwandten C.________ auf dessen Ersuchen eine Anstellung bei der B.________ GmbH in Aussicht stellte und in der Folge mit ihm im Namen der B.________ GmbH mittels Nachahmung der Unterschrift von D.________ einen Arbeitsvertrag (inkl. Zusatzvereinbarung betreffend Lohnnebenleistungen) abschloss, woraufhin C.________ seine Stelle bei der E.________ AG gekündigt habe. Als C.________ seine neue Arbeitgeberin habe kennenlernen wollen, habe der Beschwerdeführer ihn immer wieder mit neuen Ausreden vertröstet, bis C.________ sich schliesslich direkt an F.________ gewandt und erfahren habe, dass dieser vom vermeintlichen Arbeitsvertrag keine Kenntnis hatte und die B.________ GmbH keine neuen Mitarbeiter einstellte. Wegen der bereits erfolgten Kündigung bei seiner vormaligen Arbeitgeberin sei C.________ drei bis vier Monate arbeitslos gewesen und er habe bei der E.________ AG anfänglich lediglich wieder eine Temporär- anstelle der vormaligen Festanstellung erhalten (angefochtenes Urteil E. 3.3.2.2 S. 45 f.).