Citation: 6B_372/2010 02.07.2010 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet die Strafzumessung. Er begnügt sich damit, die an die Vorinstanz gerichtete Eingabe wörtlich zu wiederholen (Beschwerde S. 11 ff.). Die Begründung genügt den bundesrechtlichen Anforderungen nicht. Dies gilt umso mehr, als sich die Vorinstanz bereits mit den Argumenten des Beschwerdeführers auseinandergesetzt hat (angefochtenes Urteil S. 8 f.). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Das setzt voraus, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dies bedingt aber, dass die Beschwerde wenigstens die minimalen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt und auf sie eingetreten werden kann (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Dies ist hier nicht der Fall.