Citation: 5A_485/2024 E. 3.4

3.4. Im Hinblick auf die Zahlungsbefehle stösst sich der Beschwerdeführer daran, dass das Obergericht eingescannte Unterschriften als rechtmässig erachtet hat. Er macht geltend, eine Unterschrift müsse eigenhändig sein und den Formvorgaben entsprechen (Name, Vorname in Druckbuchstaben aufgeführt; je nach Unterschrift Vorname nicht abgekürzt). Die Formvorgaben müssten offengelegt werden. Das Bundesgericht hat sich in der letzten Zeit mehrfach zur Zulässigkeit digitalisierter Unterschriften geäussert (Urteile 5A_762/2023 vom 24. Januar 2024 E. 4; 5A_122/2023 vom 6. Februar 2024 E. 4; je mit Hinweisen). Das Obergericht hat darauf verwiesen. Der Beschwerdeführer geht auf die entsprechenden Erwägungen nicht ein. Sodann ist unklar, auf welche Formvorgaben sich der Beschwerdeführer bezieht. Das Obergericht hat erwogen, dass die Unterschrift auf dem Zahlungsbefehl nicht zwingend lesbar sein müsse und auch nicht Vor- und Nachname der unterzeichnenden Person aufgeführt sein müssten. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern diese Erwägungen gegen Recht verstossen sollen.