Citation: 2C_47/2024 E. 1.2

1.2. Vorliegend geht es im Wesentlichen darum, ob die Beschwerdeführerin aufgrund der Ausserverkehrsetzung ihres Elektrofahrzeugs im Betrieb ihres Bergrestaurants "A.________" in einer Weise eingeschränkt ist, welche die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) verletzt (vgl. auch E. 3 unten betreffend Streitgegenstand). Die Beschwerdeführerin erwähnt in der Beschwerdeschrift auch die Belieferung eines weiteren Bergrestaurants durch sie, nämlich des Bergrestaurants "D.________", welches ebenfalls auf der Alp U.________ liegt. Die Einwohnergemeinde weist in ihrer - diesbezüglich unwidersprochen gebliebenen - Vernehmlassung vom 22. März 2024 jedoch zu Recht darauf hin, dass dieses Bergrestaurant nicht von der Beschwerdeführerin, sondern von der im Handelsregister eingetragenen E.________ AG betrieben wird. Das Bergrestaurant "D.________" ist mit anderen Worten nicht Teil der Beschwerdeführerin. Im Weiteren ist der die Beschwerdeführerin vertretende, einzelzeichnungsberechtigte Verwaltungsratspräsident gemäss Handelsregisterauszug der E.________ AG nicht Mitglied des Verwaltungsrates respektive Zeichnungsberechtigter für diese Gesellschaft. Soweit die Beschwerdeführerin mit der vorliegenden Beschwerde geltend machen möchte, auch das Bergrestaurant "D.________" sei mangels eingeschränkter Materialtransporte in seinem Grundrecht der Wirtschaftsfreiheit verletzt, vertritt sie demnach Interessen eines Dritten. Sie ist diesbezüglich durch das angefochtene Urteil weder besonders berührt noch verfügt sie über ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG). Die vorliegende Beschwerde auch bezüglich des Bergrestaurants "D.________" zuzulassen, würde im Ergebnis auf die Zulassung einer (verpönten) Popularbeschwerde hinauslaufen (vgl. dazu im Detail Urteil 2C_510/2023 vom 16. Mai 2024 E. 1.3.1 und 1.3.1.1 mit Hinweisen). Auf die vorliegende Beschwerde ist demzufolge mangels Legitimation insofern nicht einzutreten, als die Beschwerdeführerin geltend macht, auch das Bergrestaurant "D.________" könne nicht ausreichend beliefert werden.