Citation: 5A_172/2024 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer wiederholt in seiner Beschwerde weitgehend die bereits vor der Vorinstanz vorgebrachten Argumente. Die Betreibung verfolge den Zweck, einen erlittenen Schaden erstattet zu bekommen. Es liege insbesondere auch keine rein schikanöse Fantasieforderung vor. Dass er noch keine konkreten Beweise für die in der Wohnung des Vaters verwahrten Vermögenswerte habe vorlegen können, könne nicht erstaunen, da ihm damals alle seine Unterlagen abhanden gekommen seien. Also habe er diese Vermögenswerte aus der Erinnerung zusammenstellen müssen. Es gehe hierbei um eine wohl nicht leicht durchsetzbare, aber gleichwohl ernsthaft verfolgte Forderung. Ob sie letztlich fundiert sei, sei nicht in diesem Verfahren zu entscheiden. Indem die Vorinstanz neu aus der Höhe der in Betreibung gesetzten Forderung eine Rechtsmissbräuchlichkeit ableiten wolle, überschreite sie ihre Kompetenz und verletze damit den Grundsatz, wonach es der Aufsichtsbehörde nicht zustehe, über die Begründetheit der in Betreibung gesetzten Forderung zu befinden. Sein primärer Vorwurf gegen die kantonalen Ämter gehe sodann nicht so sehr auf unmittelbaren Diebstahl, sondern auf Vernachlässigung von Sicherungsmassnahmen. Dass das Betreibungsbegehren nebst anderem als Grund der Forderung auch "Diebstahl" erwähne, sei seiner laienhaften Ausdrucksweise zuzuschreiben.