Citation: 2C_905/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. November 2022 beantragen P.________ und Q.________ sowie die R.________ SA dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden, 1. Kammer, vom 20. September 2022 sowie der Entscheid des Grundbuchinspektorats und Handelsregisters Graubünden vom 31. März 2022 seien aufzuheben; ausserdem seien der Mietvertrag sowie der Bewirtschaftungsvertrag zwischen der Stockwerkeigentümergemeinschaft Hotel K.________ und der N.________ nicht zu genehmigen, eventualiter die Angelegenheit ans Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Im Hinblick auf das Verfahren haben die Beschwerdeführer dessen Sistierung verlangt; gleichzeitig haben sie beantragt, dass das Verfahren in italienischer Sprache durchgeführt wird. Die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat am 14. November 2022 das Gesuch um Durchführung des bundesgerichtlichen Verfahrens in italienischer Sprache abgewiesen. Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Die Vorinstanz und das Bundesamt für Justiz haben auf eine Vernehmlassung verzichtet; das Grundbuchinspektorat schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Die Stockwerkeigentümergemeinschaft Hotel K.________ und die N.________ schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden kann. In einer unaufgefordert eingereichten Eingabe vom 23. Februar 2023 halten die Beschwerdeführer an ihren mit der Beschwerde gestellten Anträgen fest; ebenso bleiben die Beschwerdegegner in einer weiteren Eingabe vom 9. März 2023 bei ihrem Antrag.