Citation: 6B_923/2022 E. 1.1

1.1. Zur Bandenmässigkeit trägt der Beschwerdeführer vor, er habe nur Schmiere gestanden. Soweit er den Personenwagen zur Verfügung gestellt oder gelenkt habe, sei dies als Fluchthilfe anzusehen. Er habe keine Tatherrschaft ausgeübt, weshalb Bandenmässigkeit ausser Betracht falle. Die Vorinstanz übersehe, dass er bloss Fluchthilfe geleistet habe und kein Mittäter geschweige denn ein Bandenmitglied sei. In der Anklage werde nicht erwähnt, dass er seinen Personenwagen nicht nur für die Fahrten zu den Tatorten, sondern auch zum Abtransport des Deliktsguts benutzt habe. Daher sei der Anklagegrundsatz verletzt. Zur Gewerbsmässigkeit erklärt der Beschwerdeführer, aus den Erwägungen der Vorinstanz ergebe sich nicht, welchen Teil der Beute er erhalten habe. Dies müsse man jedoch wissen, um zu beurteilen, ob er durch sein deliktisches Handeln einen namhaften Beitrag an die Kosten seiner Lebensgestaltung erzielt habe.