Citation: 8C_197/2020 E. A

A.________, geboren 1980, meldete sich am 18. Oktober 2017 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum zur Arbeitsvermittlung an und beantragte ab 1. November 2017 Arbeitslosenentschädigung. Sie gab an, zuletzt von Februar 2015 bis Oktober 2017 - abgesehen von einem kurzen Unterbruch Ende 2016 - bei Vollanstellung für die B.________ GmbH gearbeitet zu haben. Die Unia Arbeitslosenkasse (nachfolgend: ALK oder Beschwerdegegnerin) richtete der Versicherten zunächst ab 1. November 2017 Arbeitslosenentschädigung aus. Mit Verfügung vom 27. Juni 2018 lehnte die ALK nachträglich den Antrag auf Arbeitslosenentschädigung in Bezug auf die zweijährige Bezugsrahmenfrist vom 1. November 2017 bis 31. Oktober 2019 mangels Erfüllung der Beitragszeit rückwirkend ab und forderte die zwischen 1. November 2017 und 30. April 2018 bereits ausbezahlten Taggelder im Nettobetrag von Fr. 17'006.05 zurück. Auf Einsprache hin hielt die ALK an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 23. Juli 2018). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (mit Entscheid vom 7. März 2019) und das Bundesgericht wiesen die hiegegen gerichteten Beschwerden ab (Urteil 8C_297/2019 vom 29. August 2019).