Citation: 8C_24/2013 E. 3.2

3.2. Daran vermögen die Ausführungen in der Beschwerde, die sich weitgehend auf eine Wiederholung des bereits vorinstanzlich Vorgetragenen beschränken, nichts zu ändern. SUVA und Vorinstanz haben bezüglich der Frage der natürlichen Kausalität zwischen Unfallereignis vom 15. August 2009 und den Beschwerden an der rechten Schulter im Wesentlichen auf die Beurteilung des Kreisarztes Dr. med. S._________ vom 3. Juni 2011 abgestellt, welche - wie das kantonale Gericht festgehalten hat - die Anforderungen der Rechtsprechung an den Beweiswert eines medizinischen Berichts (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) erfüllt. Die Einschätzung des Dr. med. S._________, wonach die rechtsseitige Schulterproblematik nicht überwiegend wahrscheinlich auf den Unfall vom 15. August 2009 zurückzuführen sei, wird denn auch von Kreisarzt Dr. med. R.________ bestätigt. Er äusserte in der Stellungnahme vom 16. August 2011, die Schulterbeschwerden rechts seien nicht unfallkausal und hielt daran - nach Einsichtnahme in den Operationsbericht vom 29. August 2011 - am 6. September 2011 fest. Weder mit den Berichten des Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, vom 20. Oktober 2010, 20. Januar 2011 und 7. November 2011 noch mit dem Operationsbericht des Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Orthopädie, vom 29. August 2011, auf welche sich der Beschwerdeführer beruft, lässt sich ein überwiegend wahrscheinlicher Kausalzusammenhang nachweisen. So geht Dr. med. G.________ von einer wahrscheinlichen Überbelastung der rechten Schulter aus und hält fest, der Versicherte sei vor dem Unfall diesbezüglich beschwerdefrei gewesen. Diese Argumentation läuft jedoch - wie die Vorinstanz zutreffend festgehalten hat - auf einen unzulässigen "post hoc ergo propter hoc"-Schluss hinaus und vermag nicht einen rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang zu begründen. Dr. med. C.________ sodann erachtet einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und Schulterbeschwerden rechts bloss als möglich, nicht als überwiegend wahrscheinlich. Der in seiner Diagnosestellung verwendete Begriff "posttraumatisch" schliesslich impliziert entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keinen rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang.