Citation: 9C_755/2018 E. A

Die 1980 geborene Verkäuferin A.________ meldete sich im Januar 2014 unter Verweis auf eine Depression (ab 2015: zusätzlich immobilisierende Rückenschmerzen) bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) zum Leistungsbezug an. Die Verwaltung traf medizinische und erwerbliche Abklärungen. Insbesondere holte sie ein rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten bei den Dres. med. B.________ und C.________ ein (Expertise vom 2. August 2016). Die Gutachter attestierten aufgrund einer atypischen monopolaren Depression, im Begutachtungszeitpunkt mittelgradige Ausprägung, eine Arbeitsunfähigkeit von 40 %. Die IV-Stelle forderte die Versicherte mit Schreiben vom 12. April 2017 auf, die ambulante psychiatrische Behandlung zur Verbesserung des Gesundheitszustands weiterzuführen. Mit Verfügung vom selben Tag wies sie das Leistungsbegehren ab, da kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen sei.