Citation: 9C_621/2022 E. 5.5

5.5. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. oben E. 3) betrug der Verkehrswert der Liegenschaft Fr. 4'300'000.-, als die Beschwerdeführerin diese im August 2013 zum Preis von Fr. 2'500'000.- an die M.________ AG verkaufte. Die Vorinstanz hat nicht festgestellt, dass die Beschwerdeführerin neben dem Kaufpreis noch weitere Leistungen erhalten hätte. Mit der Vorinstanz ist demnach davon auszugehen, dass die verkaufte Liegenschaft wertmässig in einem Missverhältnis zur Gegenleistung stand und demnach die erste Voraussetzung einer verdeckten Gewinnausschüttung gegeben ist.