Citation: I 898/05 08.05.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Erlass des - rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 25. Oktober 2004 entwickelt hat, Rentenleistungen zustehen. Unbestrittenermassen ist der Versicherte seit Juli 2002 dauerhaft zu mindestens 40 % arbeitsunfähig (vgl. Erw. 4.1 und 4.2 hiernach), sodass ein allfälliger Rentenbeginn gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Abs. 2 IVG auf den 1. Juli 2003 fallen würde.