Citation: 2A.344/2003 02.10.2003 E. C

Am 11. Juni 1999 stellte A.a.________ für den Sohn C.________ ein Familiennachzugsgesuch. Am 7. Juni 2000 wies die Fremdenpolizei des Kantons Aargau das Gesuch ab. Die Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Am 10. Juli 2001 stellte A.a.________ ein zweites Familiennachzugsgesuch für den Sohn C.________. Mit Schreiben vom 22. August 2001 teilte ihr die Fremdenpolizei des Kantons Aargau mit, die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des Familiennachzugs sei nicht mehr möglich, da C.________ am ** 2000 das 18. Altersjahr vollendet habe. Am 28. Februar 2002 stellte A.a.________ erneut ein Familiennachzugsgesuch; diesmal für den Sohn C.________ und den Sohn D.________. Mit Schreiben vom 25. März 2002 teilte die Fremdenpolizei A.a.________ noch einmal mit, für C.________ könne der Familiennachzug aufgrund seines Alters nicht gewährt werden; sie gedenke hingegen, dem Nachzugsgesuch für D.________ zu entsprechen. In der Folge erhielt D.________ eine Aufenthaltsbewilligung und reiste am 27. April 2002 zu seiner Mutter in die Schweiz.