Citation: 2C_138/2020 E. 3.5.5

3.5.5. Im Zusammenhang mit dem Erwerb der E.________ AG-Beteiligung beruft sich der Beschwerdeführer weiter darauf, dass er und B.________ am 28. April 2005 für die Ablösung der Schulden der E.________ AG gegenüber "D.________" Fr. 42.6 Mio. an die C.________ AG überwiesen hätten (vgl. oben E. 3.2.2). Er macht geltend, dass die C.________ AG die am 28. April 2005 vom Gemeinschaftskonto (vgl. oben. E. 3.3.2) erhaltenen Mittel nicht benötigt habe, weshalb sie diese in den nachfolgenden Tagen weitestgehend wiedererstattet habe. Das Verwaltungsgericht hat dazu hervorgehoben, dass als äusserst ungewöhnlich einzustufen wäre, wenn Darlehen in der Höhe von Fr. 42.6 Mio. aufgenommen und anschliessend - wie vom Beschwerdeführer geltend gemacht - gar nicht benötigt würden. Stattdessen ist das Gericht davon ausgegangen, dass am 25. April 2005 tatsächlich das von ihm festgehaltene Nullsummenspiel stattfand (vgl. oben E. 3.1) und die Mittel von Fr. 42.6 Mio. benötigt wurden, um die Schulden der E.________ AG gegenüber dem "D.________"-Nachlass abzulösen (vgl. oben E. 3.2.2). Unbestrittenermassen verwendeten die Investoren für die gesamte Transaktion (Kauf der Aktien der E.________ AG durch die C.________ AG und Kauf der Immobilien der E.________ AG durch die F.________ AG) Kredite der N.________ AG (Fr. 15 Mio.) und O.________ (Fr. 30 M io.) von insgesamt Fr. 45 Mio. Da die Kredite der N.________ AG und O.________ im Umfang von Fr. 42.6 Mio. bereits zur Ablösung der Schulden der E.________ AG gegenüber dem "D.________"-Nachlass gebraucht worden waren, konnten sie von vornherein nur im Umfang von Fr. 2.4 Mio. der Teilamortisation der P.________-Hypothek dienen (vgl. zum Ganzen E. 8.1.6.2 a.U.; siehe auch oben E. 3.3.3).