Citation: 5A_148/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin ersucht um persönliche Anhörung vor Bundesgericht, sinngemäss also um eine mündliche Parteiverhandlung gemäss Art. 57 BGG. Darauf besteht vor Bundesgericht kein Anspruch. Der vorliegende Entscheid kann ohne weiteres anhand der Akten gefällt werden. Gemäss dem Track & Trace-Auszug der Schweizerischen Post hat die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid am 18. Januar 2019am Postschalter U.________ abgeholt. Dies ist auch von der Beschwerdeführerin zugestanden. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) begann somit am 19. Januar 2019 zu laufen und endete nach Verlängerung über das Wochenende (Art. 45 Abs. 1 BGG) am Montag, 18. Februar 2019. Die erst am 20. Februar 2019 der Post übergebene Beschwerde ist somit verspätet (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos.