Citation: 7B_1453/2024 E. 2

Mit Verfügung vom 11. Dezember 2024 wies das Amt für Justizvollzug die Anträge von A.________ auf Entlassung aus dem Vollzug der stationären therapeutischen Massnahme bzw. um Einweisung in eine geeignete Einrichtung ab. Auf die von A.________ am 18. Dezember 2024 gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 23. Dezember 2024 nicht ein, soweit A.________ die Feststellung einer Rechtsverzögerung durch das Amt für Justizvollzug und die Versetzung in eine geeignete Einrichtung beantragte. Es überwies die Sache diesbezüglich zuständigkeitshalber an das Departement Volkswirtschaft und Inneres. Im Übrigen sistierte es das verwaltungsgerichtliche Beschwerdeverfahren bis zum Entscheid des Departements und verfügte, über die Anträge auf Haftentlassung, Ausrichtung einer Haftentschädigung und gegebenenfalls Durchführung einer öffentlichen Verhandlung sei im Endentscheid zu befinden. Mit Eingabe vom 30. Dezember 2024 erhebt A.________ Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass vonseiten der Vorinstanzen bezüglich seines Gesuchs vom 29. April 2024 um umgehende Einweisung in das B.________ Zentrum in V.________ eine ungebührliche Rechtsverzögerung vorliege. Er ersucht um umgehende Einweisung in eine geeignete Einrichtung, eventualiter um "Haftentlassung", wobei er "im Sinne einer vorsorglichen Massnahme" um sofortige Entscheidung ersucht. A.________ beantragt ausserdem eine öffentliche Verhandlung sowie seine persönliche Befragung und stellt für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.