Citation: 5A_44/2020 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 17. Januar 2020 gelangt A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, C.________ (Beschwerdegegner) sei in Abänderung des Urteils des Kantonsgerichts vom 11. März 2016 zur Bezahlung von Unterhaltsbeiträgen entsprechend denjenigen des bezirksgerichtlichen Urteils (vgl. Bst. A.d) und der Hälfte der ausserordentlichen Kosten zu verpflichten. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Berechnung und Festsetzung der ab 1. Januar 2017 zu Gunsten der Beschwerdeführerin zu leistenden Unterhaltsbeiträge an das Kantonsgericht zurückzuweisen. C.b. Das Kantonsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Demgegenüber hat der Beschwerdegegner mit Eingabe vom 17. April 2020 Stellung genommen. Er beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Am 1. Mai 2020 folgte die Replik der Beschwerdeführerin, welche dem Beschwerdegegner zwecks Wahrung des rechtlichen Gehörs zugestellt wurde. C.c. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.