Citation: 1A.63/2005 22.08.2005 E. 2

Die Beschwerdeführer können mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Verletzung von öffentlichem Recht des Bundes, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens geltend machen (Art. 104 lit. a OG), ferner die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts (Art. 104 lit. b OG). An den dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden Sachverhalt ist das Bundesgericht allerdings gebunden, soweit er vom Verwaltungsgericht nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 105 Abs. 2 OG). Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, hat das Kantonsgericht seinem Entscheid einen offensichtlich unvollständigen Sachverhalt zu Grunde gelegt. Die Sache wird daher an das Kantonsgericht zurückgewiesen. Ein Augenschein durch das Bundesgericht erscheint somit nicht erforderlich.