Citation: 2C_895/2021 E. 3.3

3.3. Der Steuerpflichtige wendet sich auch gegen die verweigerte Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege. In diesem Zusammenhang trägt er vor, verschiedene anzurechnende Kosten seien unberücksichtigt geblieben (vorne E. 1.3). Dabei übersieht er, dass die Vorinstanz das Gesuch nicht nur abgewiesen, sondern gar nicht erst darauf eingetreten ist, dies, weil auch hierzu eine hinreichende Begründung gefehlt habe (vorne E. 1.3). Dabei handelt es sich um eine Frage des Verfassungsrechts (Art. 29 Abs. 3 BV) bzw. des kantonalen Verfahrensrechts (§ 16 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Zürich] vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]). Entsprechend unterliegt der Steuerpflichtige insoweit der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.2.2 und 2.2.3). Dieser kommt der Steuerpflichtige offenkundig nicht nach. Wie zum Eintreten auf die Hauptsache fehlt eine nachvollziehbare Begründung, die sich im Armenrechtspunkt überdies auf die verfassungsrechtlichen Aspekte zu erstrecken hätte.