Citation: 9D_2/2019 E. 2

Das Bundesgericht beurteilt Verfassungsbeschwerden gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, soweit keine Beschwerde nach den Artikeln 72-89 zulässig ist (Art. 113 BGG). Streitgegenstand bildet die Herabsetzung der persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge aus selbständiger Erwerbstätigkeit für das Jahr 2012. Nach Art. 83 lit. m BGG ist gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht unzulässig. Dies gilt rechtsprechungsgemäss auch für Entscheide über die Herabsetzung von AHV/IV/EO-Beiträgen gemäss Art. 11 Abs. 1 AHVG, da es sich hierbei um einen teilweisen Erlass handelt (Urteile 9C_781/2018 vom 19. November 2018, 9C_443/2011 vom 1. Juli 2011 und 9C_690/2007 vom 26. November 2007 E. 1.1, in: SVR 2008 AHV Nr. 12 S. 38). Das subsidiäre Rechtsmittel der Verfassungsbeschwerde steht demzufolge grundsätzlich offen.