Citation: 8C_241/2015 E. 5

Zusammengefasst kann mit dem kantonalen Gericht nicht als erstellt gelten, dass sich der Beschwerdeführer bei den beiden Stürzen vom Juni und Oktober 2010 jeweils auch an der linken Hand verletzt hätte. Aus diesem Grund kann der gutachtlichen Einschätzung des PD Dr. med. D.________ insoweit nicht gefolgt werden, als er davon ausgegangen ist, dass die Handgelenksbeschwerden zunächst durch den Morbus Kienböck verursacht worden seien, sich aber durch die beiden Unfallereignisse verschlimmert hätten. Der Unfallversicherer hat für die geklagten Handgelenksbeschwerden links und die Kosten des operativen Eingriffs vom 11. November 2010 nicht einzustehen.