Citation: I 425/99 14.04.2000 E. 3

3.- Insoweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz sei zu Unrecht nicht auf den Eventualantrag eingetreten, wonach mit der Auszahlung der Rentenbetreffnisse an B.________ zuzuwarten sei, bis seine Vaterschaft gericht- lich festgestellt worden sei, ist zu prüfen, ob das kanto- nale Gericht ein entsprechendes Rechtsschutzinteresse des Versicherten zu Recht verneint hat. Nach dem Gesagten hat die Verwaltung die Kinderrente an B.________ auszuzahlen. Sollte sich herausstellen, dass der Beschwerdeführer nicht der Kindsvater ist und die Rente zu Unrecht ausgerichtet wurde, wäre allenfalls B.________ rückerstattungspflichtig (Art. 49 IVG in Verbindung mit Art. 47 AHVG und Art. 78 f. AHVV). Der Beschwerdeführer hat unter diesen Umständen kein schutzwürdiges Interesse daran, dass mit der Auszahlung der Rente bis zum Abschluss des hängigen Zivilverfahrens zugewartet wird. Die Vorinstanz ist auf die Beschwerde in diesem Punkt daher zu Recht nicht eingetreten.