Citation: U 104/01 04.04.2002 E. A

A.- S.________, geboren 1951, war seit 1996 bei der Firma P.________, als Hilfsplattenleger beschäftigt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 2. Dezember 1997 erlitt er bei einem Verkehrsunfall eine Direktkontusion von Halswirbelsäule (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) (Arztzeugnis von Dr. med. X.________, Spital R.________, vom 12. Januar 1998). Die SUVA erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen und zog verschiedene Arztberichte bei, darunter jene der Röntgenabteilung des erstbehandelnden Spitals R.________ vom 4. Dezember 1997, des Hausarztes, Dr. med. H.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 5. Januar und 19. Oktober 1998, der Dres. med. M.________ und C.________, Neurologisch-neurochirurgische Klinik des Spitals B.________, vom 4. Februar 1998, der Frau Dr. med. Y.________ von der Abteilung für Audiologie und Neurootologie der HNO-Klinik des Spitals B.________ vom 16. Februar 1998, des Dr. med. D.________, Neurologie FMH, vom 6. April und 23. Dezember 1998 sowie 24. Juni 1999, den Austrittsbericht der Klinik V.________ vom 27. Juli 1998 und Berichte ihres Kreisarztes, Dr. med. Z.________, vom 27. April 1998, 23. August, 8. September und 15. November 1999. Vom 26. April bis 10. Juni 1999 wurde mittels eines Arbeitsversuches in der Abklärungsstelle O.________ eine berufliche Abklärung durchgeführt. S.________ hat nach dem Unfall keine Erwerbstätigkeit mehr aufgenommen. Mit Verfügung vom 3. Dezember 1999 sprach die SUVA S.________ rückwirkend ab 1. Januar 1999 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % und eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 7. Februar 2000).