Citation: 1A.335/2005 18.08.2006 E. D

Am 26. Januar 2000 erliess die Bezirksanwaltschaft die Schlussverfügung betreffend AB.________ und Firma X.________. Darin entsprach sie dem Rechtshilfeersuchen der Philippinen teilweise und ordnete die Herausgabe der bei der Bank A.________ und der Bank C.________ erhobenen Kontounterlagen an den ersuchenden Staat an. Dagegen lehnte sie die vorzeitige Herausgabe der Vermögenswerte ab, weil deren deliktische Herkunft nicht offensichtlich sei. Die Kontosperre wurde aufrechterhalten. Die gegen die Aufrechterhaltung der Kontosperre erhobenen Rekurse wies das Obergericht des Kantons Zürich am 27. März 2000 ab. Auch eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Firma X.________ an das Bundesgericht blieb erfolglos (Entscheid 1A.167/2000 vom 23. Juni 2000).