Citation: 8C_295/2017 E. 6.4.3

6.4.3. Im Übrigen hat das kantonale Gericht ausführlich und überzeugend dargelegt, weshalb eine augenärztliche Begutachtung für die Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit nicht erforderlich ist. Denn bei den Akten finden sich keine ophtalmologisch begründeten Diagnosen, wonach der Beschwerdeführer infolge seiner Einschränkungen der Sehfähigkeit in der Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wäre. Er verfügt rechts über einen vollen Visus und ist gemäss vorinstanzlicher Tatsachenfeststellung für die Ausübung der angestammten Tätigkeit nicht auf eine binokulare Sehfähigkeit angewiesen (vgl. dazu auch SVR 2004 IV Nr. 13 S. 37, I 29/02 E. 4.2 und E. 6 mit zahlreichen Hinweisen und Urteil 8C_474/2011 vom 26. Oktober 2011 E. 7.2). Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes ist nicht ersichtlich und eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung wird nicht geltend gemacht. Die diesbezüglichen Ausführungen des Versicherten beschränken sich auf appellatorische Kritik.