Citation: 8C_360/2008 20.02.2009 E. A

Die 1949 geborene A.________, die ab September 2002 als Verkäuferin in einem Imbissstand arbeitstätig gewesen war, meldete sich am 2. Dezember 2004 wegen Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen mit Ausstrahlung in beide Arme sowie Rücken-, Becken- und Kniebeschwerden zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte u.a. eine Stellungnahme des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumatologie, vom 6. März 2005 (mit weiteren ärztlichen Auskünften) sowie die Unterlagen der Krankentaggeldversicherung ein (worunter ein Bericht des Dr. med. G.________, Allg. Medizin FMH, vom 30. September 2004 sowie ein Gutachten des Instituts X.________ vom 19. Mai 2005 mit konsiliarischer Beurteilung des Dr. med. K.________, Chefarzt-Stellvertreter, Spital B.________, Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation, vom 5. April 2005) und sprach der Versicherten mit Verfügungen vom 7. September 2005 für Dezember 2004 eine Dreiviertel- und vom 1. Januar bis 28. Februar 2005 eine halbe Invalidenrente zu; einen weitergehenden Anspruch verneinte sie. Die Einsprache, mit welcher ein Bericht des Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 24. Oktober 2005 aufgelegt wurde, wies die IV-Stelle, nach Bestellung eines interdisziplinären versicherungsmedizinischen Gutachtens des Instituts P.________ vom 13. September 2006 (mit schriftlichen Konsilien der Dres. med. Y.________, Eidg. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Institutsleiter des Instituts P.________, vom 12. September 2006 und M.________, Facharzt für Rheumatologie/Innere Medizin, Institut P.________, vom 12. September 2006) ab (Einspracheentscheid vom 28. Dezember 2006).