Citation: 2C_952/2014 E. 3.2.1

3.2.1. Das fragliche Urteil ist ausführlich begründet und setzt sich entgegen den Behauptungen des Beschwerdeführers auch eingehend mit seiner Rechnungslegung auseinander. Die Vorinstanz kam darin zum Schluss, dass der Beschwerdeführer seiner Klientin Aufwendungen in Rechnung stellte, für welche er bereits Entschädigungen aufgrund der unentgeltlichen Rechtspflege erhalten hat. Der Beschwerdeführer begnügt sich mit rein appellatorischer Kritik am Entscheid der Vorinstanz und vermag nicht darzulegen, dass diese den Sachverhalt in willkürlicher Weise festgestellt hat. Ebenfalls nicht zutreffend ist sein Vorwurf, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht Inkassomassnahmen gegenüber seiner Klientin unterstellt. Im angefochtenen Entscheid (E. 3.4 f.) wird ausdrücklich die Stellung der Rechnung an die Klientin gerügt, weil bei einer gewährten unentgeltlichen Rechtspflege bereits diese Handlung als Berufspflichtverletzung gilt. Zudem hat der Beschwerdeführer eine Betreibung gegen seine Klientin eingeleitet (E. 3.6). Inwiefern der Hinweis auf den angeblichen Verkauf eines Grundstücks der Klientin in U.________ für den Ausgang des Verfahrens relevant sein soll, vermag der Beschwerdeführer nicht zu begründen und kann deshalb ohne weitere Folgen unberücksichtigt bleiben.