Citation: 7B.26/2005 23.02.2005 E. 2

2.1 Nicht eingetreten werden kann von vornherein auf den - ohnehin unsubstantiierten - Vorwurf, der obergerichtliche Beschluss stehe mit der EMRK nicht im Einklang, denn dieser Vorwurf hätte nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde vorgebracht werden können (BGE 128 III 244 E. 5c; 124 III 205 E. 3b). Inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsmissbräuchlich sein soll, wird nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG begründet (BGE 119 III 49 E. 1). 2.2 Als unzulässig erweist sich sodann der Antrag des Beschwerdeführers, es sei festzustellen, dass er prozessfähig sei, denn die Frage gehört nicht in das Vollstreckungsverfahren und darüber hinaus können neue Begehren gemäss Art. 79 Abs. 1 OG vor Bundesgericht nicht vorgebracht werden. 2.3 Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, mit dem Rückzug des Fortsetzungsbegehrens durch die Beschwerdegegnerin habe diese die Unzulässigkeit ihrer Forderung eingesehen und die Vorinstanz hätte deshalb der Gläubigerin wegen Mutwilligkeit die Verfahrenskosten auferlegen müssen. Der Beschwerdeführer ist durch die unterbliebene Auferlegung von Gerichtskosten an die Gegenpartei nicht beschwert. Im Übrigen hat sich die obere Aufsichtsbehörde mit der Frage der Mutwilligkeit gar nicht befasst. Auf den Einwand des Beschwerdeführers kann somit nicht eingetreten werden, denn auch neue Tatsachen können vor Bundesgericht nicht angeführt werden (Art. 79 Abs. 1 OG). 2.4 Auf die Beschwerde kann somit insgesamt nicht eingetreten werden.