Citation: 6B_464/2022 E. 2

Obwohl gemäss ausdrücklicher Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Beschlusses eine Beschwerde ans Bundesgericht innert 30 Tagen eingereicht sein muss, wendet sich der Beschwerdeführer am letzten Tag der Frist an das Bundesgericht und ersucht um eine Fristerstreckung von 21 Tagen, um die Begründung, die Beweise und die Anträge innert dieser Frist einzureichen. Die Frist von Art. 100 BGG ist indessen eine gesetzliche, die nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG). Auch eine bei der Post getätigte Verlängerung der Abholfrist hat keinerlei Einfluss auf den Zeitpunkt der Zustellfiktion und den Fristenlauf (BGE 141 II 429 E. 3.1). Das Fristerstreckungsgesuch ist abzuweisen. Die Beschwerde ist damit allein auf der Grundlage der Eingabe vom 4. April 2022 zu beurteilen. Da diese keinen Antrag und auch keinerlei Begründung enthält, genügt sie den gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.