Citation: 5A_164/2021 E. 3.1.2

3.1.2. Das angefochtene Urteil ist unter Berücksichtigung dieser Rechtsprechung nicht zu beanstanden. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers hat sich die Vorinstanz mit den wesentlichen Punkten seiner Begründung auseinandergesetzt. Es mag zutreffend sein, dass die vorinstanzliche Erwägung hinsichtlich des vom Beschwerdeführer behaupteten Interesses der Beschwerdegegnerin kurz ausgefallen ist und sich nicht in allen Einzelheiten mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandersetzt. Die Begründung gibt jedoch Aufschluss darüber, dass die Vorinstanz ein journalistisches bzw. rein auf Neugier basierendes Interesse nicht als erwiesen erachtete. Diese Begründung ermöglicht es, gegen den Entscheid in voller Kenntnis der Tragweite Beschwerde zu führen. Damit erfüllt die Vorinstanz die Anforderungen an eine Urteilsbegründung; eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.