Citation: 5A_852/2018 E. 3

Die Aufsichtsbehörde hat erwogen, das Betreibungsamt habe die Liegenschaft Grundbuch U.________ Nr. xxx gepfändet. Es habe die Liegenschaft auf Fr. 225'000.-- geschätzt, womit der Beschwerdeführer auf jeden Fall gedeckt sei. Der Amtsgerichtspräsident von Bucheggberg-Wasseramt habe am 25. Mai 2018 in einer negativen Feststellungsklage die Verwertung der Liegenschaft aufgeschoben. Eine sofortige Verwertung könne daher nicht angeordnet werden. Nicht zu beanstanden sei, dass das als alt und wertlos eingestufte Fahrzeug nicht mit Beschlag belegt worden sei. Haltlos seien die Rügen zur Existenzminimumsberechnung, denn derzeit sei gar keine Lohnpfändung verfügt. Schliesslich sei die Aufsichtsbehörde nicht zuständig für die vom Beschwerdeführer wiederholt aufgeworfenen strafrechtlichen Fragen.