Citation: 1B_560/2020 E. 5.3

5.3. In Antwort auf die Rüge der Verletzung des Beschleunigungsgebots hat das Obergericht unter Hinweis auf die Ausführungen des Zwangsmassnahmengerichts und der Staatsanwaltschaft dargelegt, dass angesichts der Vielzahl der dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Delikte umfassende polizeiliche Abklärungen und zahlreiche (delegierte) polizeiliche Einvernahmen erforderlich gewesen seien. Es hat auch festgehalten, welche Untersuchungsmassnahmen noch vorzunehmen seien. Mit diesen Vorbringen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander (Art 42 Abs. 2 BGG). Mit seiner pauschalen Kritik vermag er keine Verletzung des Beschleunigungsgebots darzutun.