Citation: 5A_27/2021 E. 1

Am 17. September 2020 erhoben die Beschwerdeführer beim Kreisgericht Rheintal Beschwerde "gegen die Anordnung des Betreibungsamt St. Margarethen, welche uns am 8.9.2020 zugestellt wurde". Das Kreisgericht wies die Beschwerdeführer mit Schreiben vom 21. September 2020 darauf hin, dass die Eingabe den Anforderungen an eine Beschwerdeschrift nicht genüge, insbesondere fehle es an der angefochtenen Verfügung und infolgedessen auch an einer klaren Darstellung des Sachverhaltes. Das Kreisgericht setzte den Beschwerdeführern ein Frist von zehn Tagen zur Nachbesserung mit der Androhung, dass andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Am 11. Oktober 2020 reichten die Beschwerdeführer eine weitere Eingabe ein. Mit Entscheid vom 19. Oktober 2020 trat das Kreisgericht auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Entscheid erhoben die Beschwerdeführer am 11. November 2020 Beschwerde beim Kantonsgericht St. Gallen. Mit Zirkulationsentscheid vom 1. Dezember 2020 wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid haben die Beschwerdeführer am 11. Januar 2021 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 13. Januar 2021 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.