Citation: 1C_532/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer kritisiert zwar, die Durchsuchung vom 22. Juni 2023 wie auch die Beschlagnahme der dabei sichergestellten, in der Folge entsiegelten elektronischen Geräte und Datenträger sei unter den gegebenen Umständen nicht gerechtfertigt gewesen. Er setzt sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid für die Verweigerung der Ermächtigung jedoch nicht auseinander. Er legt nicht und schon gar nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern diese Begründung bzw. der vorinstanzliche Entscheid selbst, die Ermächtigung nicht zu erteilen, Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Seine Beschwerde enthält keinerlei Vorbringen zur Frage der Ermächtigung, obschon er die vollumfängliche Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt. Er stellt im Weiteren auch keinen Antrag auf Erteilung der Ermächtigung. Soweit sich seine Beschwerde überhaupt gegen die vorinstanzliche Verweigerung der Ermächtigung richtet, genügt sie den gesetzlichen Formerfordernissen somit offensichtlich nicht und ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten.