Citation: I 155/00 08.08.2001 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad. Dabei kritisiert die Beschwerdeführerin einzig die Würdigung der ärztlichen Unterlagen durch die Vorinstanz. a) Verwaltung und Sozialversicherungsgericht haben auf Grund sämtlicher im Sachverhalt erwähnter und im Einzelnen wiedergegebener ärztlicher Berichte und Ergebnisse festgestellt, dass die Beschwerdeführerin bei einer angepassten Beschäftigung und insbesondere auch bei entsprechender Motivation sowohl in somatischer als auch in psychischer Hinsicht in einer körperlich leichten bis mittelschweren Erwerbstätigkeit vollständig arbeitsfähig sei. Während vom somatischen Gesichtspunkt aus die Tätigkeit im Service auch weiterhin im vollen Umfange zuzumuten war, bestand aus psychiatrischer Sicht eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit im Ausmass von lediglich 37,5 %. Zudem wurde festgestellt, dass die Beschwerdeführerin sich im Rahmen der Arbeitslosenversicherung, besonders ab März 1996, selbst zu 100 % vermittlungsfähig bezeichnet hatte. Unter diesen Umständen kann auf die eingehende Begründung im kantonalen Entscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG), welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht vollumfänglich beipflichtet. b) Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern und geben auch keinen Anlass für eine ergänzende medizinische Abklärung. Wenn die Beschwerdeführerin geltend macht, Dr. med. A.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, habe in seinem Bericht vom 10. Februar 2000 eine aus psychiatrischen Gründen gegebene Arbeitsunfähigkeit von mindestens 75 % attestiert, so dringt sie damit nicht durch. Die Vorinstanz hat richtig festgehalten, dass bei adäquaten Massnahmen hinsichtlich Verbesserung der privaten Verhältnisse sowie gegebenenfalls mit psychologischer Unterstützung durch Fachpersonen die aus psychischen Gründen bzw. wegen Überlastung eingeschränkte Erwerbsfähigkeit wieder hergestellt werden kann. Demzufolge lässt sich nicht beanstanden, dass die IV-Stelle und ihr folgend die Vorinstanz die Zusprechung einer Invalidenrente abgelehnt haben.