Citation: 2C_600/2017 E. 2.1.1

2.1.1. Der Entscheid des Verwaltungsgerichts geht auf die vom Präsidenten der kantonalen Verwaltungsrekurskommission am 6. April 2017 verfügte Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege betreffend die Veranlagung des Beschwerdeführers für die Periode 2014 zurück. Der vorinstanzliche Entscheid bezieht sich somit auf eine Zwischenverfügung und stellt seinerseits einen Zwischenentscheid dar (vgl. BGE 135 IV 335 E. 4 S. 338; 129 I 281 E. 1.1 S. 283; 129 I 129 E. 1.1 S. 131; 126 I 207 E. 2a S. 210), der vor Bundesgericht grundsätzlich nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG anfechtbar ist. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG wird allgemein angenommen, wenn die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird. Das ist auch hier der Fall, weshalb sich das Rechtsmittel des Beschwerdeführers als zulässig erweist.