Citation: 8C_478/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, in Aufhebung des kantonalen Urteils habe ihm die Suva die gesetzlichen Leistungen über den 30. November 2022 auszurichten, insbesondere weiterhin Taggelder und Heilbehandlung. Nach Erreichen des medizinischen Endzustands seien ihm eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung zuzusprechen. Eventuell sei der Fall an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie die Unfallkausalität kläre sowie gegebenenfalls ein Gerichtsgutachten einhole und basierend auf dessen Ergebnis die gesetzlichen Leistungen bejahe. Die Suva sei zu verpflichten, ihm diese über den 30. November 2022 hinaus auszurichten. Subeventuell sei ein Gerichtsgutachten einzuholen und die Suva gestützt auf dessen Ergebnis zu verpflichten, ihm weiter die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Bundesgericht verzichtet auf einen Schriftenwechsel.