Citation: 5A_987/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Er ist der Auffassung, keine Vertretungsbeistandschaft zu benötigen. Wenn überhaupt, so reichte eine Begleitbeistandschaft (Art. 393 ZGB) aus. Die Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft sei unverhältnismässig und ungeeignet, da er seine administrativen und finanziellen Angelegenheiten selbständig regeln könne bzw. durch die Stiftung E.________ - wenn nötig - unterstützt werde. Der Beschwerdeführer macht damit geltend, der angefochtene Entscheid verletze das Verhältnismässigkeits- und das Subsidiaritätsprinzip.