Citation: 8C_177/2018 E. A

Der 1973 geborene A.________ meldete sich am 2. August 2000 unter Hinweis auf Rückenschmerzen erstmals bei der IV-Stelle des Kantons Aargau zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle wies dieses Leistungsgesuch mit Verfügung vom 31. Mai 2001 ab. Nachdem sich der Versicherte am 14. August 2002 erneut bei der IV-Stelle angemeldet hatte, sprach diese ihm berufliche Massnahmen im Sinne einer Umschulung zu, brach diese Massnahme jedoch mit Verfügung vom 9. Februar 2005 und Einspracheentscheid vom 8. September 2005 ab. Weiter sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 18. Januar 2006 eine ganze Invalidenrente für die Zeit vom 1. November 2002 bis 31. März 2003, eine halbe Rente vom 1. April 2003 bis 30. November 2004 und eine ganze Rente vom 1. Dezember 2004 bis 31. Januar 2005 zu. Für die Zeit ab 1. Februar 2005 verneinte sie einen Rentenanspruch des Versicherten. Nachdem die IV-Stelle auf eine erste Neuanmeldung mit Verfügung vom 26. Juni 2008 (bestätigt durch den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. März 2010) nicht eingetreten war, wies sie ein entsprechendes erneutes Gesuch mit Verfügung vom 8. September 2011 (bestätigt durch einen Entscheid des kantonalen Gerichts vom 17. April 2012) ab. Am 23. Dezember 2013 machte der Versicherte erneut eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend. Die IV-Stelle tätigte medizinische Abklärungen, insbesondere holte sie bei der Neurologie Toggenburg AG eine Expertise ein (polydisziplinäres Gutachten vom 9. August 2016). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Neuanmeldegesuch mit Verfügung vom 1. Juni 2017 ab.