Citation: 6B_461/2019 E. 4

Diesen Begründungsanforderungen vermag die Beschwerde nicht zu genügen. Das Obergericht hat das rechtsmedizinische Gutachten sowie die weiteren Arzt- und Pflegeberichte einlässlich gewürdigt, dabei die Beanstandungen der Beschwerdeführerin berücksichtigt und aus alldem geschlossen, dass sich keine genügenden Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der behandelnden Ärzte ergeben würden. Mit den Erwägungen des Obergerichts setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht auseinander. Aus ihrer Beschwerde ergibt sich mithin weder, was am angefochtenen Beschluss des Obergerichts in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, noch ist daraus auch nur im Ansatz ersichtlich, dass und inwiefern sich die beschuldigten Ärzte strafbar gemacht haben sollen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.