Citation: 7B_290/2023 E. 6

Soweit sich der Beschwerdeführer hinsichtlich der Tatbestände von Art. 146 Abs. 1 und Art. 251 Ziff. 1 StGB auf Rechtsirrtum (Art. 21 StGB) berufen will und sinngemäss geltend macht, dass er auf die offiziellen Informationen der Landesregierung hätte vertrauen dürfen, substantiiert er seine Rügen nicht hinreichend. Weder ergibt sich aus den Ausführungen des Beschwerdeführers, inwieweit die Informationen der Landesregierung von den gesetzlichen Vorgaben abgewichen sein sollen, noch stellt die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer in rechtlicher Hinsicht einem Irrtum unterlegen wäre. Vielmehr wurde er nach der Vorinstanz in den Formularen zur Kreditgewährung auf die mögliche Strafbarkeit nach Art. 146 und 251 StGB aufmerksam gemacht. Darauf ist nicht einzutreten.