Citation: 2C_452/2022 E. 2.1

2.1. Die Eingabe ist grundsätzlich als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen (Art. 82 ff. BGG). Für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) bleibt mit Blick auf Art. 83 BGG kein Raum. Die Vorinstanz hat einen Nichteintretensentscheid gefällt, und dies zu den Abgabeperioden vom 1. Oktober 2015 bis zum 31. März 2018. Der so umrissene Streitgegenstand kann im Laufe des Rechtsmittelverfahrens nur eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1). Soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt, die sich auf frühere oder spätere Abgabeperioden beziehen bzw. über die Frage des Eintretens hinausgehen, sind seine Ausführungen von vornherein nicht zu hören.