Citation: 4C.208/2005 23.09.2005 E. A

Mit Vertrag vom 3. Oktober 1972 mietete C.________ von D.________ das Wohn- und Geschäftshaus an der Strasse X.________ in Zürich. Mit Untermietvertrag vom 15. Dezember 1976 vermietete C.________ das Objekt ab dem 1. Januar 1977 der Z.________ AG. A.________ (Beklagter 1) und B.________ (Beklagter 2) waren Aktionäre und Verwaltungsräte der Z.________ AG mit Kollektivunterschrift zu zweien. A.a Der Untermietvertrag vom 15. Dezember 1976 war frühestens auf den 30. Juni 1978 kündbar. In Ziffer 10 dieses Vertrages wurde festgehalten, dass der Eigentümer der Liegenschaft eine Neuüberbauung projektiere und beabsichtige, das Mietobjekt im gegebenen Zeitpunkt abzubrechen. Am 20. Dezember 1982 unterzeichneten C.________ und die Z.________ AG eine Zusatzvereinbarung zum Mietvertrag vom 15. Dezember 1976. Darin erklärten die Vertragsparteien - C.________ als Untervermieter und die Z.________ AG als Untermieterin - den Untermietvertrag als erstmals kündbar auf den 30. Juni 1990. Gleichzeitig wurden weitere Absprachen unter anderem über den Mietzins und die Führung des Restaurants getroffen. Die Zusatzvereinbarung wurde zum integrierenden Bestandteil des Mietvertrags erklärt. Im Anschluss an den Text der Zusatzvereinbarung unterzeichneten die Beklagten folgende Erklärung: " Für die Erfüllung des Mietvertrages, sowie die Zusatzvereinbarung, haften die Herren A.________ und B.________ solidarisch." Mit Schreiben vom 31. Juli 1989 teilte C.________ - auf Briefpapier der X.________ AG (Klägerin) - der Z.________ AG mit, die Erbengemeinschaft D.________ sei neue Eigentümerin der Liegenschaft und eine Verlängerung des Untermietvertrages sei nicht möglich, weshalb der Vertrag vom 15. Dezember 1976 sowie die Zusatzvereinbarung vom 20. Dezember 1982 auf den 30. Juni 1990 gekündigt würden. Bereits am 28. April 1989 hatten die Parteien des Untermietvertrages - vertreten durch denselben Rechtsanwalt - beim Mietgericht des Bezirks Zürich eine Erstreckung des Mietverhältnisses gegenüber den neuen Eigentümern der Liegenschaft verlangt. Am 6. Juli 1990 schlossen die Prozessparteien folgenden Vergleich: "1. Die Mieter anerkennen die seitens der Vermieterin ausgesprochene Kündigung auf das Datum vom 30. September 1990.