Citation: 1C_299/2022 E. B

Kurz vor der Vollstreckung des Urteils des Obergerichts waren namentlich B.A.________ und A.A.________ am 30. Juli 2019 an das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement der Stadt Zürich (Gartendenkmalpflege) gelangt und hatten darum ersucht, den damaligen Standort der Hainbuchenhecke zu "genehmigen" sowie ein vorsorgliches Beseitigungsverbot zu erlassen. Das Departement sah indes keinen Anlass, vorsorgliche Massnahmen anzuordnen; dies wurde zunächst durch das Baurekursgericht und anschliessend durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bestätigt. Auf eine Beschwerde der Eheleute A.________ gegen den diesbezüglichen Entscheid des Verwaltungsgerichts trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 1C_679/2019 vom 14. Januar 2021). Auch in der Sache sah die Gartendenkmalpflege keinen Anlass zum Tätigwerden, was das Baurekursgericht ebenfalls schützte. Nachdem die Hainbuchenhecke zwischenzeitlich entfernt worden war, änderten die Eheleute A.________ ihr Rechtsbegehren vor dem Verwaltungsgericht dahingehend ab, dass sie beantragten, es sei das Departement anzuweisen, ein Verfahren über den Standort der Hecke durchzuführen und zu prüfen, ob ein Standort möglich sei, mit dem die Grenzabstände eingehalten werden könnten. Mit Beschluss vom 3. März 2022 trat das Verwaltungsgericht nicht auf die Beschwerde ein.