Citation: 6B_127/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer bemängelt den Schuldspruch der Widerhandlung gegen das Waffengesetz (unberechtigter Besitz von Waffen und Munition). Wie bereits vor der Vorinstanz bringt der Beschwerdeführer vor, die in seiner Wohnung sichergestellte Druckluftpistole Walther CP99 und 9mm Munition nicht (bewusst) besessen zu haben; er macht sinngemäss weiterhin geltend, diese seien ohne sein Wissen von B.________ und C.________ deponiert worden. Indem er zur Begründung anführt, die Vorinstanz gehe unzutreffenderweise von einem leicht zugänglichen Aufbewahrungsort aus, es hätten sich keine Fingerabdrücke von ihm auf der Pistole und der Munition befunden, jedoch solche von B.________, und es gebe keinen Grund, warum die Mitbeschuldigten ihm die Waffe (bewusst) hätten übergeben sollen, erläutert er jedoch erneut einzig in appellatorischer Weise seine eigene Sichtweise, ohne aufzuzeigen, weshalb die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz geradezu willkürlich wäre. Ausserdem befasst er sich mit der Begründung der Vorinstanz nur unzureichend, geht er doch mit keinem Wort auf ihre Ausführungen ein, er habe gemäss Angaben im Vollzugsbericht vom 2. Februar 2018 zugegeben, dass die Waffe ihm gehöre, und er habe diese Aussage später im Rahmen der Einvernahme noch bestätigt (vgl. angefochtener Entscheid E. 5.2 S. 10). Seine Kritik vermag damit den formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht zu genügen, weshalb darauf nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1.2.1 ff. oben).