Citation: 1P.295/2000 16.08.2000 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte zulässig ist (Art. 86 Abs. 1, 87 OG). b) Der durch eine angeblich strafbare Handlung Geschädigte ist befugt, gegen die Einstellung eines Strafverfahrens staatsrechtliche Beschwerde zu erheben, wenn er Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes vom 4. Oktober 1991 (OHG; SR 312. 5) ist. Dies ist nach dessen Art. 2 Abs. 1 jede Person, welche durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden ist. Der Beschwerdeführer erlitt nach seiner Darstellung durch rechtswidrige Übergriffe der Beschwerdegegner nebst Schürfungen und Prellungen Radialis-Druckschädigungen an beiden Händen, was zu einem dreimonatigen Verlust des Gefühls in beiden Händen geführt habe. Er ist danach sowohl durch eine einfache Körperverletzung im Sinn von Art. 123 Ziff. 1 StGB Geschädigter als auch Opfer im Sinne von Art. 2 Abs. 1 OHG. Die Einstellung des Verfahrens kann sich auf allfällige Zivilansprüche gegen die Beschwerdegegner auswirken, weshalb er in seiner Eigenschaft als Opfer nach Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert ist (Art. 88 OG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten ist. c) Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 121 I 334 E. 1c). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde bloss teilweise, begnügt sich doch der Beschwerdeführer über weite Strecken, seine Sicht der Dinge darzulegen, ohne sich mit den Ausführungen des angefochtenen Entscheides vertieft auseinanderzusetzen. Darauf ist nicht einzutreten.