Citation: 9C_54/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach ein Erlass geschuldeter Prämien und Kostenbeteiligungen (einschliesslich Mahn- und Inkassogebühren) gesetzlich nicht vorgesehen sei, dass die allgemeinen Unmutsäusserungen des Beschwerdeführers über das Vorgehen der Krankenversicherer bei Zahlungsausständen jedenfalls keine rechtsgenügliche Beschwerdebegründung darstellen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,