Citation: 5A_627/2013 E. 4.2

4.2. Damit legt der Beschwerdeführer zum einen nicht in der Beschwerdeschrift selbst dar, welche von ihm vorgebrachten Tatsachen vom Kantonsgericht nicht berücksichtigt worden sind und welche Beweismittel er für die von ihm selbst behaupteten Tatsachen rechtzeitig vorgebracht hat. Eine substanziierte Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt somit nicht vor (E. 2.1). Zum andern beschränkt sich der Beschwerdeführer auf eine appellatorische Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, ohne aber im Einzelnen darzulegen, weshalb die vorinstanzliche Sachverhaltsdarstellung bzw. die vorinstanzliche Beweiswürdigung geradezu willkürlich wäre (Art. 9 BV). Inwiefern die Vorinstanz in diesem Zusammenhang Art. 8 und 4 BV verletzt haben könnte, ist nicht ersichtlich und wird ebensowenig in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids erörtert wie die Verletzung von Art. 52 ff. ZPO. Auf all diese Vorbringen des Beschwerdeführers, die den allgemeinen Begründungsanforderungen bzw. jenen bezüglich Sachverhaltsrügen (E. 2.1 und 2.2) nicht entsprechen, ist von vornherein nicht einzutreten.