Citation: 9C_1/2016 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat in umfassender Würdigung der entscheidwesentlichen medizinischen Aktenlage, insbesondere der Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 11. September 2013und des Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. Februar 2014, der Berichte der lic. phil. F.________, Psychotherapeutin SPV/ASP, vom 9. Dezember 2013, des Medizinischen Zentrums C.________ vom 7. Januar, 26. Mai und 2. Oktober 2014 sowie der Frau Dr. med. G.________, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Zentrum H.________, vom 7. Juli 2014 und der Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 30. August 2014, mit einlässlicher Begründung erwogen, die Beschwerdeführerin leide laut übereinstimmender fachärztlicher Einschätzung an einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.1). Es handle sich dabei - so das kantonale Gericht im Weiteren - definitionsgemäss um ein vorübergehendes und damit nicht invalidisierendes Leiden. Leichte bis höchstens mittelschwere psychische Störungen aus dem depressiven Formenkreis gälten denn auch als in der Regel therapeutisch angehbar (u.a. Urteile 9C_861/2015 vom 14. Januar 2016 E. 1 am Ende und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1 mit weiteren Hinweisen). Da auch in somatischer Hinsicht ein das Leistungsvermögen beeinträchtigender Befund auszuschliessen sei, bestehe invalidenversicherungsrechtlich keine relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit.