Citation: 2C_578/2024 E. 3.3

3.3. Der Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht lässt sich keine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Ausführungen des Kantonsgerichts, die zum Nichteintreten auf ihre Berufung geführt haben, entnehmen. Vielmehr beschränkt sich die Beschwerdeführerin - soweit nachvollziehbar - darauf, Vorwürfe gegen das Strassenverkehrsamt bzw. dessen Mitarbeiter sowie gegen das Sozialamt Rapperswil-Jona zu erheben, die sie und ihre Kinder schikaniert und gedemütigt haben sollen. Mit diesen Vorbringen vermag sie indessen in keiner Weise substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz die Bestimmungen der ZPO, so insbesondere Art. 311 Abs. 1, welche vorliegend als subsidiäres kantonales Recht zur Anwendung gelangen und somit keiner freien Prüfung unterliegen (vgl. Urteil 2C_900/2022 vom 12. Juli 2024 E. 2.2 und 4.2), willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie auf ihr Rechtsmittel nicht eingetreten ist (vgl. E. 3.1 hiervor). Die blosse Behauptung, die Vorinstanzen hätten ihre verfassungsmässigen Rechte, so insbesondere das Gebot von Treu und Glauben (Art. 9 BV), verletzt, genügt den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Damit entbehrt die Eingabe offensichtlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).