Citation: U 359/02 21.07.2003 E. 1

Der bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversicherte M.________ (geb. 1944) erlitt am 13. November 2000 einen Unfall. Die SUVA kam für die gesetzlichen Leistungen auf, stellte diese aber mit Verfügung vom 9. Juli 2001 auf den 27. Dezember 2000 ein. Diese Verfügung bestätigte die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 16. April 2002. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden mit Entscheid vom 11. Oktober 2002 ab. M.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihm Rente und Integritätsentschädigung zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zu näheren Abklärungen an die SUVA zurückzuweisen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.