Citation: 2C_1039/2014 E. 1

Die türkische Staatsangehörige A.________, geboren 18. April 1988, reiste am 25. März 2012 im Alter von 24 Jahren zur Ehevorbereitung in die Schweiz ein, wo sie am 31. Mai 2012 einen Landsmann heiratete, der über die Aufenthaltsbewilligung verfügt. Gestützt auf die Heirat erhielt sie eine bis zum 6. September 2013 gültige Aufenthaltsbewilligung. Das Gesuch um deren Verlängerung wies das Migrationsamt des Kantons Zürich mit Verfügung vom 10. Dezember 2013 ab; gleichzeitig ordnete es die Wegweisung der Betroffenen an. Die Verfügung beruht darauf, dass die Wohngemeinschaft im Juni 2013 aufgegeben worden war. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos (Entscheid vom 18. Juli 2014), und mit Urteil vom 8. Oktober 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit als "Rekurs" bezeichneter Eingabe vom 17. November 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht, "es sei unsere Beschwerde unter Aufhebung ; die Verfügungen des Rekursgegners vom 16. August 2013, der Rekursabteilung vom 18. Juli 2014 und das Urteil des Verwaltungsgerichtes des Kantons Zürich vom 08. Oktober 2014 gutzuheissen, sei eventualiter die Angelegenheit zur Gutheissung unseres Rekurses die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen". Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.