Citation: 1B_4/2015 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ und C.________ wegen Betrugs und weiteren Delikten. Am 1. April 2014 stellte die Zuger Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft in der Garage von A.________ das Fahrzeug Lancia 3.0D sicher und beschlagnahmte es. Am 27. Juni 2014 ersuchte A.________ um Freigabe des beschlagnahmten Fahrzeuges. Die Staatsanwaltschaft wies am 10. Juli 2014 dieses Ersuchen ab und ersuchte A.________ um Stellungnahme betreffend eine vorzeitige Verwertung des Fahrzeuges. Mit Schreiben vom 12. August 2014 ersuchte A.________ um Herausgabe dieses Fahrzeuges sowie des iPhone 5S, des iPad 2 und von Fr. 360.--. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hob mit Verfügung vom 19. August 2014 die Beschlagnahme des Fahrzeuges, des iPad 2 und des sichergestellten Bargeldes im Betrag von Fr. 830.-- nicht auf. Bezüglich des Fahrzeuges und des iPad 2 verfügte die Staatsanwaltschaft die vorzeitige Verwertung und beschlagnahmte den Verwertungserlös. Die Beschlagnahme des iPhone 5 wurde aufgehoben und die Herausgabe an die berechtigte D.________ verfügt. Gegen diese Verfügung erhoben A.________ und dessen Vater, B.________, je Beschwerde. Die I. Beschwerdeabteilung des Obergerichts des Kantons Zug wies mit Urteil vom 25. November 2014 die Beschwerden ab, soweit sie darauf eintrat.