Citation: 5A_498/2022 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz legte im angefochtenen Entscheid ausführlich die Gründe der Berichtigung durch das Betreibungsamt dar. Es sei im Ergebnis nicht zu beanstanden, dass der Fehler in der Mitteilung des Pfändungsanschlusses und gestützt darauf in der ersten Version des Kollokationsplans und der Verteilungsliste vom 16. April 2021 innerhalb der Frist von Art. 17 Abs. 4 SchKG wiedererwägungsweise korrigiert, den Parteien mitgeteilt und der unteren Aufsichtsbehörde angezeigt worden sei. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht auseinander. Er stellt einzig darauf ab, dass gemäss Art. 112 Abs. 1 SchKG die Pfändungsurkunde den Forderungsbetrag zu bezeichnen habe und der nachträglich angepasste Betrag deutlich vom ursprünglichen Betrag abweicht. Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ist mangels hinreichender Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil nicht einzutreten.