Citation: 1C_128/2023 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin bringt vor, dass sich das gewachsene Terrain auf der Grenze bis zum Eingangsbereich ihres Hauses erstrecke. Die Vorinstanz (E. 6.3) hat demgegenüber festgehalten, dass der Geländeverlauf der Umgebung wesentlich tiefer als das Terrain des Grundstücks der Beschwerdeführerin entlang ihres Hauses sei. Somit sei erstellt, dass das Terrain des Grundstücks entlang des Hauses der Beschwerdeführerin aufgeschüttet worden sei. Die Beschwerdeführerin beruft sich bei ihrer gegenteiligen Auffassung auf einen von ihr letztinstanzlich eingereichten Bauplan, wobei dieser von ihr bereits bei der Vorinstanz eingereicht worden war. Die Vorinstanz konnte sich bei ihren Feststellungen auf ihre Beobachtungen anlässlich des Augenscheins, insbesondere dem Geländeverlauf des weiter nordöstlich gelegenen, unüberbauten Grundstücks GB Kappel Nr. 602 abstützen. Ebenso nahm sie Bezug auf eine Fotografie, die vor der Erstellung des Hauses auf Grundstücks GB Kappel 1450 gemacht wurde. Die Beschwerdeführerin macht weder geltend noch zeigt sie auf, dass der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vorne E. 1.7). Zudem setzt sie sich nicht bzw. nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander (vorne E. 1.5).