Citation: 2A.177/2002 10.05.2002 E. 1

Am 16. Juni 1998 ersuchte Z.________ für die Firma "X.________", Zürich, um die Erteilung einer Bewilligung zur Durchführung von regelmässigen Fahrten im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke "Zürich - Glarus - Sargans - Buchs - Lustenau - Heiligenkreuz oder Nickelsdorf - Tompa oder Horgos - Subotica - Novi Sad - Velika Plana - Cuprija". Nachdem seine Eingabe wiederholt ergänzt und verbessert werden musste, teilte das Bundesamt für Verkehr (BAV) dem Rechtsvertreter von Z.________ am 20. März 2000 mit, dass dem Gesuch wegen verschiedener Verletzungen der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Motorfahrzeugführer und -führerinnen (Chauffeurverordnung, ARV 1; SR 822.221) nicht entsprochen werden könne. Erneute Abklärungen im September 2001 ergaben, dass nach wie vor Vorschriften der Chauffeurverordnung verletzt worden sein dürften, weshalb das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) das Gesuch am 15. März 2002 formell abwies. Am 9. April 2002 gelangte Z.________ mit dem Antrag an das Bundesgericht, die entsprechende Verfügung aufzuheben und der Firma "X.________" die bereits 1998 beantragte Bewilligung zur Durchführung von Personentransporten im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke Zürich - Cuprija zu erteilen. Am 22. April 2002 wurden bei der Vorinstanz die Verfahrensakten eingeholt.