Citation: 2C_12/2024 E. 1.3

1.3. A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 5. Januar 2024 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und beantragt, es sei das Urteil vom 18. November 2023 aufzuheben und es seien die erbrachten Studienleistungen von 181.5 Kreditpunkten vollumfänglich anzurechnen, eventualiter seien die erworbenen Studienleistungen von 176 Kreditpunkten bis zum Stichtag 14. September 2022 anzurechnen. Eventualiter sei ein Teilerlass der Studienleistungen zu gewähren. Ferner sei zu überprüfen, ob die Bedingungen für ein Bachelorabschluss bereits gegeben seien, eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Fakultät zurückzuweisen. Prozessual ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Schreiben vom 8. Januar 2024 wurde der Beschwerdeführer darauf aufmerksam gemacht, dass seine Eingabe den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht vermutlich nicht darauf eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Eingabe zu verbessern. Er reichte keine weitere Eingabe ein. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt.