Citation: 5A.30/2006 09.11.2006 E. 1

Soweit der Beschwerdeführer implizit die Amtstätigkeit des EDI als solche beanstandet, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten; solche Kritik kann nicht Gegenstand einer Rechtsverweigerungsbeschwerde sein. Ebenso wenig ist auf die explizit als Rechtsverweigerungsbeschwerde betitelte und im Rechtsbegehren auf das Gesuch vom 20. Juni 2005 beschränkte Eingabe einzutreten, soweit der Beschwerdeführer den in seinen Augen insgesamt schleppenden Fortgang des Aufsichtsverfahrens kritisiert, zumal dieser Punkt Thema der allgemeinen Rechtsverzögerungsbeschwerde vom 23. November 2005 war, mit welcher sich das Bundesgericht in seinen Urteilen vom 18. April 2006 befasst hat (5A.35+36/2005).