Citation: 2C_1050/2016 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer ist von seiner Gattin seit Jahren geschieden; er kann sich deshalb für seinen Bewilligungsanspruch nicht mehr auf Art. 42 AuG (Familiennachzug von Schweizerinnen und Schweizern) bzw. auf Art. 13 Abs. 1 BV oder Art. 8 Ziff. 1 EMRK (Schutz des Familienlebens) berufen - dasselbe gilt im Hinblick auf einen allfälligen Anspruch auf den Schutz seines Privatlebens bzw. des kombinierten Schutzbereichs von Privat- und Familienleben: Aus dem Schutz des Privatlebens ergibt sich ein Recht auf Verbleib im Land praxisgemäss nur unter besonderen Umständen. Eine lange Anwesenheit und die damit verbundene normale Integration genügen nach den bundesgerichtlichen Vorgaben hierfür nicht; erforderlich sind vielmehr besonders intensive, über eine normale Verwurzelung hinausgehende private Bindungen beruflicher oder gesellschaftlicher Natur (BGE 130 II 281 E. 3.2.1; Urteil 2C_822/2016 vom 31. Januar 2017 E. 2.2 mit weiteren Hinweisen). An solchen fehlt es im vorliegenden Fall: Der Beschwerdeführer hat sich beruflich während Jahren zeitlich wie umfangmässig (Deckung der Lebenshaltungskosten) nur sehr beschränkt bewährt; unbestrittenermassen musste er bis ins Jahr 2008 regelmässig mit Sozialhilfegeldern unterstützt werden (vgl. die Urteile 2C_725/ 2014 vom 23. Januar 2015 E. 3.2; 2C_536/2013 vom 30. Dezember 2013 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 140 II 129; 130 II 281 E. 3.2.1 S. 286; 120 Ib 16 E. 3b S. 21 f.). Er hat sich in sozialer wie beruflicher Hinsicht zwar darum bemüht, in der Schweiz Fuss zu fassen; seine Integration kann - gestützt auf den für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. oben E. 2.2) - indessen lediglich als allenfalls knapp dem entsprechend gelten, was von ihm im Hinblick auf die Dauer seines ehelichen Zusammenlebens (vom 18. August 2000 bis zum 15. Januar 2004) und seines Aufenthalts in der Schweiz als Minimum erwartet werden durfte.