Citation: 1C_456/2016 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hielt fest, die vorgesehene Umgebungsgestaltung stelle keine Gefährdung der Grundwasserfassung dar. Teilweise dienten die baulichen Anlagen sogar direkt dem Schutz der Quelle. Mit diesen Ausführungen legte das Verwaltungsgericht hinreichend dar, weshalb es davon ausging, dass die Anlagen in der Zone S2 zulässig sind. Eine Verletzung der Begründungspflicht ist zu verneinen (Art. 29 Abs. 2 BV). Dasselbe gilt für die Kritik des Beschwerdeführers an den baulichen Veränderungen in der Zone S1. Seiner Beschwerde im vorinstanzlichen Verfahren ist keine entsprechende Rüge zu entnehmen, weshalb das Verwaltungsgericht auch nicht verpflichtet war, darauf einzugehen.