Citation: 2C_981/2022 E. 4

Die Beschwerdeführer werfen der Vorinstanz zunächst eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV vor. Ausserdem habe die Vorinstanz den Sachverhalt unter Verletzung der ihr obliegenden Untersuchungspflicht im Ergebnis willkürlich festgestellt, indem sie einfach, ohne sich auf konkrete Tatsachen und Beweismittel zu stützen und insbesondere ohne die Einholung eines Gutachtens von Amtes wegen angenommen habe, das Hotel K.________ könne nach Behebung des bestehenden Investitionsstaus voraussichtlich wieder rentabel geführt werden. Damit verstosse der angefochtene Entscheid auch gegen Art. 14 Abs. 4 BewG und verletze überdies das Gleichbehandlungsgebot von 8 Abs. 1 BV sowie die Eigentumsgarantie gemäss Art. 26 Abs. 1 BV.