Citation: 1C_341/2008 02.09.2008 E. 4

Der Beschwerdeführer verlangt (S. 8 Ziff. 9) seine Haftentlassung. Er verweist auf das hängige Asylverfahren und macht geltend, die Dauer der Haft sei mit Blick auf die ihm vorgeworfenen Straftaten inzwischen unverhältnismässig. Da auf die vorliegende Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht eingetreten werden kann, fällt eine Haftentlassung durch das Bundesgericht von vornherein ausser Betracht. Ein allfälliges Gesuch um Entlassung aus der Auslieferungshaft hätte der Beschwerdeführer beim Bundesamt zu stellen (Art. 50 Abs. 3 IRSG; Robert Zimmermann, La coopération judiciaire internationale en matière pénale, 2. Aufl., Bern 2004, S. 210 N. 197 und S. 329 N. 289).