Citation: 1C_17/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Januar 2021 beantragt A.________, das Urteil des Obergerichts vom 20. November 2020 insoweit aufzuheben, als damit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 30. Januar 2019 abgewiesen wurde. Ferner stellt er den Antrag, die Sache insoweit zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Eventualiter ersucht er um Anordnung einer Expertise. Zudem stellt er ein Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde. Mit Präsidialverfügung vom 2. März 2021 erkannte das Bundesgericht der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu. Das Obergericht verzichtet unter Verweis auf die Ausführungen im angefochtenen Urteil auf Vernehmlassung. Der Regierungsrat beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das BAFU erklärt, der angefochtene Entscheid stehe in Einklang mit dem Umweltrecht des Bundes. Mit Stellungnahme vom 31. Mai 2021 hält der Beschwerdeführer an seinem Rechtsmittel fest. Er erklärt zudem, eine unabhängige Expertise würde die Beurteilung des beigezogenen Experten bestätigen, wonach der Hochwasserschutz durch das genehmigte Projekt verschlechtert werde.