Citation: 6B_1181/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer wirft seiner Ehefrau vor, die gemeinsame Tochter gegen seinen Willen an einen anderen Ort verbracht und nicht wieder zurückgebracht zu haben. Zudem sei der Kontakt zwischen ihm und der Tochter durch die Ehefrau unterbunden worden. Am 5. August 2014 nahm die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland das Verfahren nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 10. November 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, die kantonalen Entscheide seien gegenstandslos zu erklären. Das Verfahren sei an die Hand zu nehmen und nicht weiter zu vereiteln.