Citation: 5A_732/2014 E. 3.2.2

3.2.2. Keine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV ergibt sich ferner aus den Bemerkungen der Beschwerdeführerinnen, die Vorinstanz habe den Sachverhalt wiedergegeben, wie ihn die KESB eingestuft habe, sie habe sich nur auf einer knappen Seite mit dem konkreten Fall auseinandergesetzt und das Kantonsgericht habe sich in "Allgemeinplätzen" verirrt. Das Kantonsgericht hat ausführlich begründet, weshalb die von der KESB ausgesprochenen Kindesschutzmassnahmen zu bestätigen sind (vgl. E. 3). Aus der Begründung ergibt sich klar, von welchen Überlegungen es sich hat leiten lassen und die Beschwerdeführerinnen waren denn auch in der Lage, den Entscheid sachgerecht anzufechten.