Citation: 5A_980/2018 E. B

Gegen das Urteil vom 7. Mai 2013 reichte Z.________ beim Kantonsgericht von Graubünden Berufung und X.________ Anschlussberufung ein. Der Ehemann ersuchte um Abweisung des Antrags der Ehefrau um Ausrichtung einer Abfindung und darum, jene zur Zahlung von rund Fr. 1,4 Mio. zu verurteilen. Ausserdem sei die teilweise Ungültigkeit des Ehevertrags festzustellen bzw. sei dieser teilweise für ungültig zu erklären. Die Ehefrau beantragte die Aufhebung des gesamten Entscheids des Bezirksgerichts. Mit Urteil vom 20. Dezember 2017 (eröffnet am 29. Oktober 2018) hiess das Kantonsgericht die Berufung von Z.________ teilweise gut und hob die Ziffern 2, 5, 6, und 7 des Urteils des Bezirksgerichts auf (Dispositivziffer 1.1). Den Antrag der Ehefrau auf Ausrichtung einer Abfindung von Fr. 1,2 Mio. wies es ebenso ab (Dispositivziffer 1.2), wie den Antrag des Ehemanns auf Verurteilung der Ehefrau zur Zahlung von rund Fr. 1,4 Mio. (Dispositivziffer 1.4). Auf das Begehren um Feststellung der Ungültigkeit von Teilen des Ehevertrags trat es nicht ein (Dispositivziffer 1.3). Auf die Anschlussberufung trat das Kantonsgericht ebenfalls nicht ein, soweit es diese (betreffend die Kosten) nicht für gegenstandslos erklärte (Dispositivziffer 2.1 und 2.2). Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens sowie des Berufungsverfahrens auferlegte das Kantonsgericht den Parteien je zur Hälfte (Dispositivziffern 3.1 und 4.1); die Parteikosten beider Verfahren schlug es wett (Dispositivziffern 3.2 und 4.2).