Citation: 8C_338/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat die Aktenlage pflichtgemäss gewürdigt. Mit einlässlicher und überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), hat es zutreffend erkannt, dass im Zeitpunkt der am 14. Februar 2017 verfügten und mit Einspracheentscheid vom 25. April 2017 bestätigten Terminierung sämtlicher Versicherungsleistungen keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen mehr feststellbar waren, welche einen über den 1. Dezember 2016 hinausgehenden weiteren Leistungsanspruch nach UVG begründeten. Dies nachdem der Unfall bloss leichte Verletzungen zur Folge hatte, die bis zur Leistungseinstellung folgenlos verheilt waren. Im Weiteren gelangte das kantonale Gericht zum Schluss, dass allfällige darüber hinaus anhaltende, nicht objektivierbare Gesundheitsstörungen nicht in einem adäquat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall vom 9. Mai 2016 stünden.