Citation: 2C_308/2014 E. 2.3.3

2.3.3. Der Beschwerdeführer arbeitet zu 100% - wie das BFM in seiner Verfügung festhält und sich auch aufgrund der Akten ergibt; trotz dieses vollen Pensums arbeitet er offensichtlich nur im Stundenlohn, weshalb sein Lohn monatlich variiert. Daneben wird sein Lohn bis zum betreibungsrechtlichen Existenzminimum von Fr. 1'500.-- gepfändet. Darüberliegendes Einkommen wird deshalb direkt dem Betreibungsamt abgeliefert. Der Beschwerdeführer hat sodann Schulden im Umfang von Fr. 100'000.--. Er führt dazu aus, dass diese auf die Zeit nach seinem Unfall zurückgehen; allerdings weist er auch eine Steuerschuld von über Fr. 3'000.-- im Jahre 2011 auf (Zahlungsbefehl vom 24.8.2011). Unstreitig ist auch, dass er in der Vergangenheit während einer gewissen Zeit Sozialhilfe empfangen hatte.