Citation: U 34/05 20.07.2005 E. 2

2.1 Nachdem die Beschwerdeführerin unbestrittenermassen keine veränderten tatsächlichen Verhältnisse und damit weder einen Rückfall noch Spätfolgen des rechtskräftig beurteilten Unfallereignisses vom 11. Juli 1998 geltend machte, sondern eine Neubeurteilung der Leistungseinstellung per 18. Januar 1999 beantragte, hat die Vorinstanz deren Gesuch vom 4. Juli 2002 zu Recht unter dem Blickwinkel der prozessualen Revision und der Wiedererwägung geprüft. Strittig ist mithin auch letztinstanzlich einzig, ob die neu aufgelegten Berichte des Dr. med. M.________ vom 29. Juni 2002 und 10. Januar 2003 Anlass zu einer prozessualen Revision oder zu einer Wiedererwägung zufolge zweifelloser Unrichtigkeit der auf den 18. Januar 1999 verfügten Leistungseinstellung geben.