Citation: 1C_191/2009 07.10.2009 E. 3

Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, die streitbetroffene Remise befinde sich in einer Weilerzone gemäss kommunaler Nutzungsordnung. Deshalb sei zu überprüfen, ob das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) für die Verfügung vom 18. Juni 2007 zuständig gewesen sei. 3.1 Mit diesem Vorbringen verlangt der Beschwerdeführer sinngemäss die Überprüfung, ob kantonale Zuständigkeitsvorschriften verletzt worden seien. Da die Verletzung kantonalen Rechts keinen zulässigen Beschwerdegrund nach Art. 95 BGG darstellt, kann das Bundesgericht die aufgeworfene Rechtsfrage lediglich unter dem Gesichtswinkel der Willkür überprüfen (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.1 S. 251 f.). 3.2 Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass sich die streitige Remise ausserhalb der Bauzonen befindet. Angesichts der Bestimmung von § 63 lit. e des Gesetzes des Kantons Aargau über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen vom 19. Januar 1993 (Baugesetz, BauG; SAR 713.100), wonach der Gemeinderat Gesuche, die Bauten ausserhalb von Bauzonen zum Gegenstand haben, vor seinem Entscheid dem zuständigen kantonalen Departement vorzulegen hat, ist nicht ersichtlich, weshalb das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) für die Verfügung vom 18. Juni 2007 nicht zuständig gewesen sein soll. Der angefochtene Entscheid bietet demnach keinen Anlass für eine diesbezügliche Beanstandung.