Citation: 1C_277/2015 E. 3.3

3.3. Soweit die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang eine Verletzung der sich aus dem rechtlichen Gehör ergebenden Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend macht, vermag sie damit nicht durchzudringen: Das Verwaltungsgericht hat sich entgegen ihrer Auffassung im angefochtenen Entscheid mit der Verhältnismässigkeit der Baubereichsverkleinerung auseinander gesetzt. Zudem ist es den von der Gemeinde und dem Baurekursgericht dargelegten Planungsideen nicht einfach gefolgt, sondern hat die bauliche und räumliche Situation anhand der massgebenden Pläne und der Fotodokumentation geprüft (vgl. E. 4.2). Insoweit gingen die Motive für die Abweisung der Beschwerde mit genügender Klarheit aus dem Urteil hervor, so dass die Beschwerdeführerin in der Lage war, den vorinstanzlichen Entscheid sachgerecht anzufechten.