Citation: 2C_250/2020 E. 1

Die Billag AG leitete am 17. Mai 2017 gegen A.________ wegen Nichtbezahlung der Empfangsgebühren für die Periode vom 1. Februar 2015 bis 31. Januar 2017 beim Betreibungsamt Horgen die Betreibung von Fr. 453.10 sowie den Mahn- und Betreibungsgebühren ein. A.________ erhob am 22. Mai 2017 gegen den erhaltenen Zahlungsbefehl Rechtsvorschlag. Mit Verfügung vom 5. September 2017 beseitigte die Billag AG den Rechtsvorschlag und bestätigte den Bestand der Forderung. Das BAKOM hiess mit Verfügung vom 24. September 2019 die von A.________ gegen die Verfügung 5. September 2017 erhobene Beschwerde in der Höhe von Fr. 2.-- (Betrag der Mehrwertsteuer) teilweise gut, weshalb der Rechtsvorschlag in diesem Punkt nicht beseitigt wurde, und wies sie im Übrigen ab. Für den Restbetrag in der Höhe von Fr. 451.10 sowie zuzüglich Fr. 20.-- für die Betreibungsgebühren hob das BAKOM den Rechtsvorschlag auf und auferlegte Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 650.--. Mit Urteil vom 17. Februar 2020 wies das Bundesverwaltungsgericht die von A.________ gegen die Verfügung vom 24. September 2019 erhobene Beschwerde ebenfalls ab. A.________ gelangt mit Eingabe vom 17. Februar 2020 an das Bundesgericht. Es wurde weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.