Citation: 5A_413/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet auch vor Bundesgericht, das Pfändungsverfahren sei verfrüht eingestellt worden. Er beschwert sich zudem darüber, dass die variable Lohnforderung für das Jahr 2021 zu Unrecht gepfändet worden sei, da sie nicht in den "Zeitraum der Lohnpfändung" falle, sondern "lediglich später zugefügt" worden sei, ohne "die tatsächliche Entwicklung der Lohnpfändung" abzuwarten. Die variable Lohnforderung sei nicht ordentlich "arretiert" worden und er habe keine Gelegenheit erhalten, Einsprache zu erheben. Diese nur schwer nachvollziehbaren Ausführungen des Beschwerdeführers entbehren einer konkreten Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids und genügen damit den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde in Zivilsachen nicht (E. 1.2 oben). Der Beschwerdeführer setzt sich namentlich nicht mit dem Vorwurf auseinander, dass bereits seine vorinstanzliche Begründung den inhaltlichen Anforderungen nicht entsprochen hat. Der Beschwerdeführer geht auch nicht weiter auf die Hauptbegründung der Vorinstanzen ein, die für die Auslösung der Beschwerdeschrift an die Pfändungsurkunde vom 8. Juni 2022 anknüpfen und die Beschwerde als verspätet qualifiziert. Auf diese Vorbringen ist folglich mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.