Citation: 4A_111/2016 E. A

A.a. A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) reichte am 17. Oktober 2007 beim Bezirksgericht Bülach Klage gegen die B.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin) ein und forderte (akonto seiner Ansprüche aus Arbeitsvertrag) die Bezahlung von Fr. 1 Mio.; zudem klagte er auf Edition diverser Geschäftsunterlagen der Beklagten und weiterer Gesellschaften betreffend das Geschäftsjahr 2006. Der Kläger forderte von der Beklagten u.a. eine zusätzliche Gewinnbeteiligung für das Jahr 2006. Weil zwischen den Parteien die Bemessungsgrundlage für den Gewinnbeteiligungsanspruch 2006 umstritten war, holte das Bezirksgericht auf Antrag beider Parteien ein Gutachten zu dieser Frage ein. Das Bezirksgericht Bülach beschloss am 4. Juni 2014, dem Kläger keine Einsicht in die von der Beklagten dem Gericht eingereichten Buchhaltungsunterlagen zu gewähren. Mit Urteil vom selben Tag verpflichtete es die Beklagte zur Zahlung von Fr. 263'760.-- nebst Zins. Es auferlegte die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang zu 3/4 dem Kläger und zu 1/4 der Beklagten. Die Kosten für das Gutachten auferlegte es jedoch vollständig dem Kläger, da dieser mit seinem Standpunkt betreffend die Bemessungsgrundlage für die Gewinnbeteiligung 2006 vollständig unterlegen sei. A.b. Mit Urteil vom 28. April 2015 verpflichtete das Obergericht des Kantons Zürich auf Berufung beider Parteien hin die Beklagte zur Zahlung von Fr. 263'760.-- nebst Zins. Mit Beschluss vom selben Tag trat das Obergericht auf das Editionsbegehren des Klägers betreffend Geschäftsunterlagen der Beklagten und weiterer Gesellschaften nicht ein und wies den Antrag auf Einsicht in die von der Beklagten eingereichten Buchhaltungsunterlagen ab. Für die Kosten- und Entschädigungsfolgen richtete sich das Obergericht im Grundsatz nach Obsiegen und Unterliegen der Parteien, auferlegte jedoch die Gutachterkosten von Fr. 39'644.65 vollständig dem Kläger. A.c. Mit Urteil 4A_293/2015 / 4A_295/2015 vom 10. Dezember 2015 hob das Bundesgericht das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. April 2015 auf und verpflichtete die Beklagte, dem Kläger akonto seiner Ansprüche aus Arbeitsvertrag Fr. 1 Mio. nebst Zins zu bezahlen. Das Bundesgericht wies die Sache zur Neuverlegung der Kosten des kantonalen Verfahrens an das Obergericht zurück.