Citation: 5A_319/2019 E. 1

A.________ ist die Mutter von B.________, für welche die KESB Horgen am 4. Juli 2018 eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB errichtete. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat Horgen mit Urteil vom 14. Dezember 2018 ab. Die Mutter zog die Angelegenheit an das Obergericht des Kantons Zürich weiter, welches die Beschwerde mit Urteil vom 13. März 2019 abwies, soweit es darauf eintrat. Die Zustellung dieses Urteils erfolgte am 21. März 2019. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat die Mutter am 18. April 2019 (Eingang 23. April 2019) eine mit Einsprache betitelte Beschwerde erhoben, in welcher sie um Befreiung von Gerichtskosten und eine faire Fristerstreckung bat. Mit Verfügung vom 23. April 2019 wurde sie zum einen darauf hingewiesen, dass gesetzliche Fristen nicht erstreckbar sind (Art. 47 Abs. 1 BGG), jedoch die Beschwerdefrist zufolge Osterferien (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) noch läuft und die Beschwerde durch Stellung eines Rechtsbegehrens und Begründung einer Rechtsverletzung durch den angefochtenen Entscheid (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) ergänzt werden kann, jedoch ohne fristgerechte Ergänzung die Eingabe die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen würde; zum anderen wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, zur Begründung ihres Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege die Einkommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen. Es erfolgte keine Reaktion.