Citation: 5A_284/2021 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, aus der Pfändung alleine entstünden dem Beschwerdeführer noch keine nicht wieder gutzumachenden Nachteile. Ein (teilweiser) Verzicht auf die Ablieferung von Quoten käme hingegen einer vorweggenommenen Beschwerdegutheissung gleich, womit Gläubigerrechte beeinträchtigt wären. Auf eine stille Lohnpfändung bestehe sodann kein Anspruch, die Gläubigerin sei mit einer stillen Lohnpfändung nicht einverstanden und im Übrigen sei die Pfändung dem Arbeitgeber des Beschwerdeführers am 24. März 2021 bereits angezeigt worden.