Citation: 4D_143/2024 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Die Vorinstanz begründete ihr angefochtenes Urteil im Wesentlichen damit, dass die Beschwerdefrist gemäss Art. 321 Abs. 2 i.V.m. Art. 251 lit. a und Art. 142 Abs. 1 ZPO am 24. Juni 2024 abgelaufen sei. Die am 26. Juni 2024 dem Empfang der Vorinstanz übergebene Beschwerdeschrift sei somit verspätet. Der Beschwerdeführer zeigt nicht unter Bezugnahme auf diese Erwägung auf, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Er unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger und nur schwer verständlicher Weise ohne erkennbaren Zusammenhang zum angefochtenen Urteil seine eigene Sicht der Dinge zu seinen persönlichen Umständen. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).