Citation: B 3/01 23.01.2003 E. B

Klageweise gelangten die Stadt Zürich am 30. September 1997 und D.________ am 2. Oktober 1997 ans Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem Begehren, die Vorsorgeeinrichtung sei zu verpflichten, das Vorsorgeguthaben von S.________ der Klägerschaft auszuzahlen. Das kantonale Gericht lud S.________ zum Verfahren bei und befragte Frau T.________, ehemalige Mitarbeiterin im Konkursamt A.________, sowie Frau Z.________ und Frau H.________, welche seinerzeit in der Vorsorgeeinrichtung Y.________ mit dem Personalwesen betraut waren, als Zeuginnen. Den Parteien wie auch S.________ wurde Gelegenheit gegeben, sich zu den Zeugenaussagen zu äussern. Dass sich S.________ nicht mehr vernehmen liess, wertete das kantonale Gericht als Verzicht auf eine Stellungnahme. In der Folge gelangte es zum Schluss, es könne als mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt gelten, dass S.________ gegenüber der Vorsorgeeinrichtung ausdrücklich ein Gesuch um Barauszahlung der Austrittsleistung gestellt hatte. Mit Entscheid vom 26. Oktober 2000 hiess es deshalb die Klagen der Stadt Zürich und von D.________ gut und verpflichtete die Vorsorgeeinrichtung, den Klägerinnen insgesamt Fr. 34'074.05 nebst Zins zu 5% seit 1. Juli 1996 zu bezahlen.