Citation: 8C_90/2007 12.03.2008 E. C

K.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des kantonalen Entscheides seien ihm die gesetzlichen Leistungen bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % nebst Verzugszins von 5 % auszurichten. Eventuell sei die Sache zur Einholung eines polydisziplinären Gutachtens und zur neuen Entscheidung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Im Weiteren ersucht K.________ um die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung im letztinstanzlichen Verfahren sowie darum, das kantonale Versicherungsgericht sei anzuweisen, dem als unentgeltlichen Rechtsbeistand eingesetzten Anwalt die Gelegenheit zu gewähren, eine Kostennote für seine Bemühungen einzureichen. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.