Citation: 6B_762/2013 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Obwohl die Vorinstanz ihre Aussagen in Bezug auf das Rahmengeschehen für glaubhaft, konstant und in sich stimmig halte, versuche sie mit Nebensächlichkeiten Zweifel zu begründen. Es sei willkürlich, wenn sie den angeklagten Sachverhalt insgesamt für nicht bewiesen halte, nur weil angeblich ihre Äusserungen in Details voneinander abweichen würden. Die Vorinstanz schliesse eine gezielte Falschbezichtigung mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Die anhand eines teilweise unrichtigen Sachverhalts bzw. einer unhaltbaren Beweiswürdigung willkürlich herausgesuchten Ungereimtheiten würden keine unüberwindlichen Zweifel begründen (Beschwerde S. 6-22).