Citation: 9C_656/2008 14.10.2008 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der Entscheid des kantonalen Gerichts Bundesrecht verletzen sollte (Art. 95 lit. a BGG), dass einer Rechtsschrift die Vollmacht der Vertretung (Art. 42 Abs. 5 BGG) und der angefochtene Entscheid beizulegen sind und die Rechtsschrift bei Nichtbehebung der Mängel innert Frist unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 3 BGG), dass die Beschwerdeführerin weder die ihr vom Bundesgericht angezeigten Mängel an der Rechtsschrift innerhalb der am 15. September 2008 abgelaufenen Beschwerdefrist behoben noch innert der bis 30. September 2008 angesetzten Frist die eingeforderten Beilagen beigebracht hat, sondern sich vielmehr nicht mehr an das Bundesgericht gewendet hat, weshalb offensichtlich keine gültige Beschwerde vorliegt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,