Citation: 6B_935/2023 E. 3

Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 18. Juli 2023 erfüllt diese Begründungsanforderungen nicht. Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens ist einzig der kantonal letztinstanzliche Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG). Da sich dieser ausschliesslich mit der Zustellung des Strafbefehls und der Wahrung der Einsprachefrist befasst, können auch vor Bundesgericht nur diese Fragen Gegenstand des Verfahrens sein, zumal formale Mängel des Strafbefehls weder geltend gemacht noch von der Vorinstanz festgestellt wurden. Damit setzt sich der Beschwerdeführer allerdings nicht ansatzweise auseinander. Stattdessen befasst er sich mit den Modalitäten der Strafvollstreckung (Ratenzahlungen), die nicht Thema des angefochtenen Entscheids sind. Aus diesem Grund wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. Juli 2023 auf die Begründungsanforderungen einer Beschwerde an das Bundesgericht aufmerksam gemacht und dahingehend informiert, die Beschwerde bis zum Ablauf der Beschwerdefrist in diesem Sinne verbessern bzw. ergänzen zu können. In seiner neuen Eingabe vom 20. August 2023 beklagt sich der Beschwerdeführer über die Höhe der Geldstrafe, was indessen ebenfalls nicht zum Verfahrensgegenstand gehört. Inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, ergibt sich aus den Beschwerdeeingaben nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.