Citation: 5A_373/2023 E. 4

In rechtlicher Hinsicht erfolgt einzig in einem Punkt eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid, indem der Beschwerdeführer einen Widerspruch geltend macht, wenn auf Seite 2 des angefochtenen Entscheides festgehalten werde, es bestehe keine Selbstgefährdung, dann aber auf Seite 3 von konkreten Gefahren für seine Gesundheit gesprochen werde. Indes geht es auf Seite 2 unten um die Wiedergabe von Aussagen des zuständigen Oberarztes der Klinik, während die entscheidtragenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides auf dem von Dr. med. B.________ erstellten Gutachten basieren, welches eine wahnhaft-psychotische Entwicklung im Sinn einer undifferenzierten schizophrenen Psychose diagnostizierte, eine fehlende Krankheits- und Behandlungseinsicht festhielt und von einer konkreten Gefahr für die Gesundheit und das Leben des Beschwerdeführers ausging, weil dieser ohne Fortführung der Behandlung psychisch dekompensieren und verwahrlosen würde. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und es ist auch nicht ersichtlich, dass das Verwaltungsgericht mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.