Citation: 6B_453/2021 E. 2

Die Verurteilung des Beschwerdeführers, namentlich auch diejenige wegen des Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19 Abs. 2 lit. a in Verbindung mit Art. 19 Abs. 1 lit. c BetmG) blieb unangefochten. Dabei handelt es sich um eine Katalogtat gemäss Art. 66a Abs. 1 lit. o StGB, welche die obligatorische Landesverweisung nach sich zieht. Der Beschwerdeführer bestreitet dies nicht, macht aber einen schweren persönlichen Härtefall nach Art. 66a Abs. 2 StGB geltend. Es sei aufgrund dessen Vorliegens eine Interessenabwägung vorzunehmen, die klar zu seinen Gunsten ausfalle.