Citation: 4A_566/2013 E. 4

Abgewiesen wurde im angefochtenen Entscheid auch der Antrag, im Sinn einer vorsorglichen Beweisführung gemäss Art. 158 Abs. 1 lit. b ZPO eine Expertise zur Machbarkeit der Ausschaffung der Kaufobjekte einzuholen. Die Vorinstanz stellte fest, eine vorsorgliche Beweisführung könne nur mit Blick auf einen konkreten materiellrechtlichen Anspruch verlangt werden. Es müsse glaubhaft gemacht werden, dass ein Sachverhalt vorliege, der einen solchen Anspruch gewähre und zu dessen Beweis das abzunehmende Beweismittel dienen kann. Nachdem ein solcher materiellrechtlicher Anspruch gerade nicht glaubhaft gemacht werden konnte, sei auch das Gesuch um vorsorgliche Beweisführung abzuweisen. Diese Beurteilung, die sich auf die vom Bundesgericht zu Art. 158 Abs. 1 lit. b ZPO entwickelten Kriterien stützt (BGE 140 III 12 E. 3.3.3 S. 13 f.; 140 III 16 E. 2.2.2 S. 19 f.; 138 III 76 E. 2.4.2 S. 81), ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander. Auf seine Rüge, die Ausführungen der Vorinstanz zur vorsorglichen Beweisführung seien willkürlich und beinhalteten eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs, ist nicht einzutreten.