Citation: 2C_50/2024 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven; BGE 148 I 160 E. 1.7). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig (vgl. BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 148 V 174 E. 2.2). Folglich bleiben die von den Verfahrensbeteiligten und der Vorinstanz vorgebrachten Tatsachen und ins Recht gelegten Unterlagen, die sich auf die Zeit nach dem angefochtenen Entscheid beziehen, unberücksichtigt.