Citation: 8C_567/2007 02.07.2008 E. A

G.________, geboren 1943, bezog bis zum 30. Juni 2001 Ergänzungsleistungen zu ihrer IV-Rente. Auf dieses Datum hin wurden die Leistungen eingestellt, weil ihr im Frühjahr 2001 aus einem Haftpflichtfall eine Entschädigung von 1 Mio. Fr. ausbezahlt worden war. Am 28. Januar 2005 meldete sich G.________ erneut zum Leistungsbezug an; im Anmeldeformular wies sie ein bewegliches Vermögen von Fr. 159'002.- nebst Grundeigentum von Fr. 399'000.- bei einer hypothekarischen Belastung von Fr. 300'000.- aus. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau (nachfolgend: SVA) forderte G.________ am 12. April 2005 auf, die Vermögensverminderung zu begründen und mit entsprechenden Belegen zu bestätigen. Mit Schreiben vom 19. und 27. April 2005 kam sie dieser Aufforderung nach. Mit Verfügung vom 26. Juli 2005 lehnte die SVA das Gesuch um Ergänzungsleistungen zur IV infolge eines anrechenbaren Vermögensverzichts von Fr. 466'000.- und eines sich daraus ergebenden Einnahmenüberschusses von Fr. 19'238.- ab. G.________ erhob dagegen Einsprache, welche mit Einspracheentscheid vom 7. Februar 2007 abgelehnt wurde, wobei die SVA einen Vermögensverzicht von Fr. 520'152.- ausgehend von der gesamten Vermögensabnahme abzüglich verschiedener belegter oder sonstwie anerkannter Positionen errechnete.