Citation: 7B_467/2023 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer anerkennt den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt ausdrücklich. Soweit er in tatsächlicher Hinsicht geltend macht, er habe die Begutachtung nicht verweigert und sei kooperationswillig gewesen, kommt er seiner Begründungspflicht, die für Sachverhaltsrügen vor Bundesgericht gilt (vgl. E. 4.2.3 hiervor), nicht nach. Diesbezüglich befasst er sich nicht mit der vorinstanzlichen Begründung. Dasselbe gilt hinsichtlich der Rüge, eine körperliche Untersuchung sei zu Unrecht unterblieben. Angesichts der Verweigerungshaltung des Beschwerdeführers stellt sich die Frage nach der Zulässigkeit eines Aktengutachtens unter dem Aspekt der Beteiligungsrechte nicht (vgl. BGE 146 IV 1 E. 3.2.2; Urteile 6B_1221/2021 vom 17. Januar 2022 E. 1.4; 6B_744/2021 vom 27. August 2021 E. 3; je mit Hinweisen). Nichts zu seinen Gunsten kann er diesbezüglich aus den von ihm zitierten Vergleichsfällen ableiten. Ebenso wenig ist auf die Behauptungen des Beschwerdeführers einzugehen, die Anwesenheit anderer Personen am Explorationsgespräch vom 8. Dezember 2020 sei ihm nicht mitgeteilt worden, weshalb er den Gesprächsort verlassen habe, oder er habe Dr. med. E.________ von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden und sich entsprechend nicht geweigert, weitere Entbindungserklärungen zu unterzeichnen, sei jedoch bezüglich weiterer Entbindungserklärungen nicht angefragt worden. In beiden Fällen fehlt es in der Beschwerde an einer Substantiierung von Willkür. Hingegen bedarf es einer Prüfung, ob die konkreten Gutachterfragen grundsätzlich im Rahmen eines Aktengutachtens beantwortet werden durften.