Citation: 6B_772/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Strafbefehl vom 15. Oktober 2016 mit einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen bestraft (Ersatzfreiheitsstrafe 70 Tage). Der Strafbefehl erwuchs in Rechtskraft. Am 6. Februar 2020 wurden die Voraussetzungen zum Vollzug der Geldstrafe in Form von gemeinnütziger Arbeit bejaht; die Anzahl der zu leistenden Arbeitstage wurde am 28. Februar 2020 auf 280 Stunden festgelegt. Am 17. März 2021 teilte die Regionalstelle Bern-Mittelland dem schwyzerischen Amt für Justizvollzug mit, dass der Vollzug der gemeinnützigen Arbeit abgebrochen worden sei. In der Folge wurde am 26. März 2021 verfügt, dass der Strafvollzug in Form von gemeinnütziger Arbeit eingestellt werde und die restlichen 24 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im ordentlichen Strafvollzug zu verbüssen seien. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 25. Mai 2021 im Sinne der Erwägungen ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde vom 26. Juni 2021 an das Bundesgericht.