Citation: 5D_37/2007 30.05.2007 E. 3

Die Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde setzt voraus (Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass in der Beschwerdeschrift die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht und begründet (Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.). Das Kantonsgericht hat erwogen, der Beschwerdeführer bringe in der Berufungsschrift im Wesentlichen vor, er habe gegen die Veranlagungsverfügung vom 11. März 2005 Einsprache erhoben und am 15. Februar 2006 dem zuständigen Sachbearbeiter der Ausgleichskasse die Antwort des "Beobachter" zugestellt. Den ganzen Schlamassel verdanke er dem Ratschlag des zuständigen Steuerkommissärs; er habe sicher formaljuristische Fehler begangen, und Tatsache sei, dass er 1999/2000 Sozialhilfeempfänger mit einem Einkommen von knapp Fr. 900.-- pro Monat gewesen sei. Mit diesen Vorbringen, welche aufgrund der Akten zum grossen Teil nicht nachvollziehbar seien, setze sich der Beschwerdeführer nicht im Geringsten mit der vorinstanzlichen Begründung auseinander, weshalb auf die Berufung nicht einzutreten sei. Im Übrigen wäre das angefochtene Urteil bei Eintreten auf die Berufung unter Verweis auf die vorinstanzliche Begründung zu bestätigen und die Berufung daher abzuweisen. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Eingabe in keiner Weise mit den Erwägungen des Kantonsgerichts auseinander. Er begnügt sich vielmehr damit, einfach die bereits vor Kantonsgericht vorgetragenen Argumente erneut vorzubringen und erneut auf seinen Status als Sozialhilfeemfänger hinzuweisen, ohne aber anhand der Begründungen des angefochtenen Urteils des Kantonsgerichts zu zeigen, dass und inwiefern dieses seine verfassungsmässigen Rechte verletzt. Auf die offensichtlich unzulässige Verfassungsbeschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.