Citation: 8C_182/2008 15.12.2008 E. 3

In der Sache selbst ist zu prüfen, ob nach dem 31. März 2006 noch Unfallfolgen vorgelegen haben, welche Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung begründen. Streitig ist dabei, ob die von Dr. med. G.________ im Rahmen der am 18. Oktober 2002 durchgeführten Arthroskopie festgestellte Ruptur des Meniskus am linken Knie und die Arthrose mit dem geltend gemachten Ereignis vom 18. August 2001 in einem natürlichen Kausalzusammenhang stehen. Unbestritten ist dagegen eine durch die damalige distorsionelle Kniebelastung erfolgte Zerrung des medialen Seitenbandkomplexes. 3.1 Das kantonale Gericht hat die Grundsätze zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten Kausalzusammenhang zwischen Gesundheitsschädigung und versichertem Unfallereignis zutreffend dargelegt (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181). Richtig sind auch die vorinstanzlichen Ausführungen zum massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 150 E. 2.1 S. 153), zum Wegfall des ursächlichen Zusammenhangs und damit des Leistungsanspruchs der versicherten Person bei Erreichen des status quo sine vel ante und zu den sich dabei stellenden Beweisfragen (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45, U 355/98), sowie zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), welches vorliegend mit Bezug auf den Zeitraum ab seinem Inkrafttreten am 1. Januar 2003 bis zum Erlass des Einspracheentscheides am 27. November 2006 (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366) anwendbar ist (BGE 130 V 445 E. 1 S. 446), diesbezüglich zu keiner Änderung der Rechtslage geführt hat.