Citation: 4A_612/2015 E. 1

Die Beschwerde richtet sich sowohl gegen den Endentscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 15. September 2015als auch gegen den Zwischenentscheid vom 25. Juni 2013, mit welchem das Obergericht einen Schaden von Fr. 45'000.-- bejaht und die Sache zur weiteren Behandlung an das Bezirksgericht zurückgewiesen hat. Bei Letzterem handelt es sich um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen diesen Entscheid nicht ein, weil die Voraussetzungen für dessen separate Anfechtung nicht erfüllt waren (Urteil 4A_418/2013 vom 18. September 2013). Da sich der Zwischenentscheid durch verbindliche Festlegung des Schadensbetrags auf den Endentscheid ausgewirkt hat, kann er nach Art. 93 Abs. 3 BGG durch Beschwerde gegen den Endentscheid angefochten werden. Die Beschwerde in Zivilsachen steht mithin gegen beide vorinstanzlichen Entscheide offen. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde - unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - einzutreten.