Citation: 4P.70/2003 16.07.2003 E. 5

Aus diesen Gründen ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist die Gerichtsgebühr der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Diese hat die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Gerichtsgebühr und Parteientschädigung sind gemäss den Grundsätzen von Art. 153a und Art. 160 OG nach Massgabe der anwendbaren Tarife vom 9. November 1978 und 31. März 1992 (SR 173.119.1 bzw. 173.118.1) auf der Grundlage eines Streitwertes von rund Fr. 23'000.-- und eines durchschnittlichen Arbeitsaufwandes bzw. Schwierigkeitsgrades des Falles zu bemessen.