Citation: 6B_979/2023 E. B

B.a. Das Amtsgericht Olten-Gösgen sprach A.________ am 27. Januar/2. Februar 2021 von den Vorwürfen der mehrfachen Förderung der Prostitution (Anklageziffer 1.1-1.4) und der mehrfachen Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz (angeblich begangen zwischen ca. Ende November 2013 und 28. November 2014, ca. Mitte April 2014 und Anfang September 2014, zwischen ca. März 2013 und Mitte April 2014 und am 23. September 2015) frei. Hingegen erklärte es ihn der mehrfachen Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts in Bereicherungsabsicht, der mehrfachen Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern ohne Bewilligung, der mehrfachen Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz und des Raufhandels für schuldig. Das Amtsgericht verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Geldstrafe von 268 Tagessätzen zu Fr. 30.--; beides bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von zwei Jahren. Ferner entschied es über die Zivilforderungen bzw. verwies eine davon auf den Zivilweg. Gegen dieses Urteil erhoben die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, B.________, C.________, E.________ und D.________ Berufung. B.b. Das Obergericht des Kantons Solothurn stellte mit Urteil vom 9. Mai 2023 die Rechtskraft des Schuldspruchs wegen Raufhandels fest und bestätigte die weiteren erstinstanzlichen Schuldsprüche. Zudem sprach es A.________ der mehrfachen Förderung der Prostitution (mit Ausnahme der Anklageziffer 1.2) schuldig. Das Obergericht verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten und einer Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu Fr. 10.--, jeweils bedingt vollziehbar. Schliesslich regelte es die Zivilforderungen.