Citation: 4A_700/2016 E. 4.1

4.1. Für den Fall, dass das Bundesgericht zum Schluss komme, dass die Verfügung vom 29. November 2016 den Anspruch auf rechtliches Gehör nicht verletze, wendet sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Verfügung vom 4. November 2016. Er bringt diesbezüglich einzig vor, die Argumentation der Vorinstanz, dass bezüglich seiner Unterhaltsbeiträge nicht auf die Steuererklärung 2015 abgestellt werden könne, erscheine "als unhaltbar", da ihm auf diese Weise "ein Steuerbetrug nahegelegt" werde. Ausserdem könne man aus der eingereichten Steuerveranlagung 2013 herauslesen, dass er seit 2013 Unterhaltsbeiträge leiste. Es sei somit nicht ersichtlich, warum er bei der Steuererklärung 2015 diesbezüglich falsche Angaben gemacht haben solle.