Citation: 1C_96/2009 01.09.2009 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 27. Februar 2009 beantragt X.________ im Wesentlichen, der Entscheid der Rekurskommission und die Verfügung des Strassenverkehrsamts seien aufzuheben und sein Rechtsvertreter sei für das Verfahren vor der Vorinstanz mit Fr. 2'242.-- zu entschädigen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Ergänzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese habe ein detailliertes Aktenverzeichnis zu erstellen. Der Beschwerdeführer rügt unter anderem, er habe im vorinstanzlichen Verfahren keine Gelegenheit erhalten, zur Vernehmlassung des Strassenverkehrsamts vom 3. November 2008 Stellung zu nehmen. Die Rekurskommission für Strassenverkehrssachen des Kantons Thurgau und das Bundesamt für Strassen (ASTRA) beantragen in ihrer jeweiligen Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. In seiner Stellungnahme dazu hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen und Rechtsauffassungen fest.