Citation: 5A_933/2017 E. 3.4.1

3.4.1. Die Vorinstanz führte aus, im summarischen Eheschutzverfahren könne nicht verlangt werden, dass das Gericht - wie die Steuerbehörden - eine exakte Berechnung der zu bezahlenden Steuern vornehme, und beim Einbezug der Steuern könne ohnehin nur vom mutmasslichen Resultat der Unterhaltsberechnung ausgegangen werden, was eine genaue Berechnung von vornherein ausschliesse. Die Steuerbeträge seien so zu belassen, wie sie bereits das Bezirksgericht ermittelte. Bis Mai 2018 wurde beiden Parteien eine monatliche Steuerlast von Fr. 1'100.-- angerechnet, ab Juni 2018 eine solche von Fr. 1'200.-- (Beschwerdeführer) bzw. Fr. 1'300.-- (Beschwerdegegnerin).