Citation: I 105/99 22.03.2000 E. 1

1.- a) Der Beschwerdeführer rügt in formeller Hinsicht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, da ihm das kantona- le Gericht die mit Eingabe vom 8. Januar 1997 beantragte Einsicht in die Abklärungsunterlagen nicht gewährt habe. Dieser Vorwurf ist nicht stichhaltig. Aus den Akten geht hervor, dass die Eingabe umgehend an die IV-Stelle weiter- geleitet wurde, welche sich zu jenem Zeitpunkt noch nicht hatte vernehmen lassen und daher im Besitz der fraglichen Unterlagen war. Weiter ergibt sich, dass die Vorinstanz dem Versicherten eine Orientierungskopie des betreffenden Schreibens an die Verwaltung zukommen liess. Damit ist sie ihren im gegebenen Zusammenhang obliegenden Pflichten rechtsgenüglich nachgekommen. b) Dem kantonalen Gericht wird ferner eine unzulässige Verschleppung des Falles und die verspätete Zustellung des Entscheides vorgeworfen. Auf diese Rüge ist mangels eines schutzwürdigen aktuellen und praktischen Feststellungsinte- resses nicht einzutreten (Art. 103 lit. a in Verbindung mit Art. 132 OG; vgl. SVR 1998 UV Nr. 11 S. 32 Erw. 5a und b mit Hinweisen auf Rechtsprechung und Lehre). Trotzdem sei festgehalten, dass das vorinstanzliche Verfahren, welches von der Einreichung der Beschwerde am 25. Juli 1995 bis zum Versand des Urteils am 12. Januar 1999 rund 41 1/2 Monate dauerte, auf Gesuch der Verwaltung hin während rund 14 1/2 Monaten sistiert wurde.