Citation: 2C_357/2017 E. B

Am 16. September 2013 auferlegte die Kommission für Grundsteuern der Gemeinde U.________ der F.________AG Grundstückgewinnsteuern aus den einzelnen Verkäufen der Stockwerkseigentumswohnungen in Höhe von Fr. 690'800.--. Sie errechnete dabei einen massgeblichen Grundstückgewinn von Fr. 1'886'000.-- bei einem Erlös von Fr. 20'361'932.-- und Anlagekosten von Fr. 18'472'704.--. Gegen die Veranlagung erhob das Konkursamt Einsprache. In der Folge hielten sieben Abtretungsgläubiger im Konkurs der F.________AG die Einsprache in eigenem Namen aufrecht. Mit Entscheid vom 14. Dezember 2015 hiess die Kommission für Grundsteuern der Gemeinde U.________ die Einsprache teilweise gut und senkte den steuerbaren Grundstückgewinn auf Fr. 1'774'100.-- sowie die Grundstückgewinnsteuern auf Fr. 646'040.--. Ein dagegen erhobener Rekurs beim Steuerrekursgericht blieb erfolglos (Entscheid vom 11. Juli 2016). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 21. Februar 2017 ebenfalls ab.