Citation: 6B_836/2009 19.03.2010 E. 5

5.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, P.________, L.________ und M.________ seien nur polizeilich befragt worden. Ihre Aussagen seien widersprüchlich und unglaubhaft. L.________ habe in der ersten Einvernahme noch bestritten, je von ihm belästigt worden zu sein. Ihre späteren Aussagen seien offensichtlich unter Druckversuchen der einvernehmenden Polizei zustande gekommen. Indem die Vorinstanz auf die polizeilichen Einvernahmen abstellte, habe sie das Willkürverbot verletzt. Da er bei der polizeilichen Befragung nicht anwesend sein und keine Ergänzungsfragen stellen konnte, habe sie auch Art. 29 und 32 BV missachtet (Beschwerde Ziff. III 1.3 und 1.4 S. 15 ff.).