Citation: 5A_505/2024 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin rügt die unrichtige Verteilung der Gerichtskosten für das Berufungsverfahren (Berufung, Anschlussberufung, vorsorgliches Massnahmenverfahren). Ausserdem habe das Appellationsgericht zu Unrecht entschieden, dass sie dem Beschwerdegegner eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 2'057.65 für das Massnahmenverfahren zahlen müsse. Zudem beantragt sie vor Bundesgericht, es sei ihr bei Gutheissung der Beschwerde eine Parteientschädigung für das Berufungsverfahren in der Höhe von insgesamt Fr. 29'918.28 zuzusprechen. Dieser Betrag setze sich aus dem Aufwand ihres damaligen Parteivertreters zur Einreichung der Berufung in der Höhe von Fr. 12'202.40, sowie dem Aufwand ihrer nach Einreichung der Anschlussberufung mandatierten Parteivertreterin in der Höhe von Fr. 17'715.88 zusammen. Nach den vorinstanzlichen Feststellungen zum Prozesssachverhalt hat die Beschwerdeführerin indessen keine Honorarnote ihrer Vertreterin eingereicht. Sie zeigt nicht auf, inwiefern diese Feststellung offensichtlich unrichtig sein soll.