Citation: 1B_352/2014 E. 2.2

2.2. Soweit der Beschwerdeführer Verfahrensfehler rügt, ist dies nur insofern zulässig, als sich solche auf die Ausstandsfrage auswirken. Im Übrigen sind sie im hängigen Strafverfahren geltend zu machen. Das gilt namentlich für die Rüge, die Vorinstanz habe gegen das Recht des Beschwerdeführers auf gleiche und gerechte Behandlung im Strafverfahren verstossen und damit Art. 3 StPO und Art. 29 Abs. 1 BV verletzt. Darüber bräuchte nur insoweit abschliessend entschieden zu werden, als darin ein besonders krasser Mangel liegen würde, der auf eine schwere Amtspflichtverletzung hinausliefe. Einen solchen Zusammenhang legt der Beschwerdeführer aber nicht rechtsgenüglich dar.