Citation: 1C_411/2019 E. 3.4.3

3.4.3. Soweit die Rüge der willkürlichen Anwendung des kantonalen und kommunalen Rechts den Begründungsanforderungen (vgl. E. 2) genügt, ist sie demnach unbegründet. Dasselbe gilt für die Rüge der Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots von Art. 8 Abs. 1 BV. Die vorinstanzliche Beurteilung des gegenwärtigen wie auch des gemäss dem Bauvorhaben vorgesehenen Betriebs als zonenwidrig und deshalb nicht bewilligungsfähig verletzt somit auch insofern kein Bundesrecht. Dass die Vorinstanz die Abweisung des Baugesuchs des Beschwerdeführers geschützt hat, ist bundesrechtlich daher nicht zu beanstanden. Nachfolgend zu prüfen ist, ob sie auch die Anordnung, den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen und den bestehenden Betrieb - soweit dieser über die bewilligte Büronutzung hinausgehe (vgl. E. 5.2.3 und 6.2 des angefochtenen Entscheids) - zu räumen, als zulässig erachten durfte.