Citation: 6B_184/2015 E. 2

In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Entscheid S. 4 E. 4 und 5). Zum einen stellt sie fest, der Beschwerdeführer habe selber angegeben, er habe am 30. Juni 2014 vom Strafbefehl Kenntnis erhalten. Auch bei dieser für ihn günstigsten Variante habe er das Einspracherecht verwirkt, weil die Frist von zehn Tagen in diesem Fall am 1. Juli 2014 (Dienstag) zu laufen begann und am 10. Juli 2014 (Donnerstag) endete, weshalb die am 11. Juli 2014 der Post übergebene Einsprache auf alle Fälle verspätet sei (E. 4). Zum zweiten müsse auch das Fristwiederherstellungsgesuch vom 11. Juli 2014 abgewiesen werden, weil der Beschwerdeführer keinen Grund zu nennen vermöge, der ihn zwischen dem Empfang des Strafbefehls am 30. Juni 2014 und der Postaufgabe des Wiederherstellungsgesuches am 11. Juli 2014 von der rechtzeitigen Einreichung einer Eingabe abgehalten habe (E. 5). Was an diesen Erwägungen, denen in rechtlicher Hinsicht beizupflichten ist, unrichtig oder willkürlich sein könnte, ist der teilweise nur schwer verständlichen Beschwerde nicht zu entnehmen. So macht der Beschwerdeführer z.B. geltend, die Vorinstanz stelle fälschlich fest, dass er vom Strafbefehl am 30. Juni 2014 Kenntnis erhalten habe; er nehme an, dass er an diesem Datum noch im Ausland gewesen sei (Beschwerde S. 4). Das Vorbringen ist mutwillig. In seiner Eingabe vom 11. Juli 2014 an das Untersuchungsamt Uznach führte er klar und unmissverständlich aus, er sei "am 28. Juni 2014 ... in die Schweiz zurückgekehrt" und habe "die von Ihnen zugestellte Sendung am 30. Juni 2014 erhalten" bzw. diese sei ihm "am Montag, 30. Juni 2014 ausgeliefert" worden (S. 1). Einen nachvollziehbaren Grund dafür, dass er in der Folge einen Tag zu spät reagierte, vermag er auch vor Bundesgericht nicht anzugeben. Da folglich kein Grund vorliegt, der die Säumnis des Beschwerdeführers zu entschuldigen vermöchte, ist Art. 94 StPO und die dortige Frist nicht anwendbar. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist sie im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.