Citation: 8C_344/2021 E. A

Der 1960 geborene A.________ war bei der B.________ GmbH, als Zimmerer angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 27. April 2018 kollidierte er als Velofahrer mit einem Auto. Die Erstbehandlung fand am 4. Mai 2018 bei Dr. med. C.________ statt. Dieser diagnostizierte im Zeugnis vom 1. Juni 2018 eine Commotio/Contusio cerebri und eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 20. März 2019 wurde dem Versicherten in der Klinik D.________, eine Hüft-Totalprothese links eingesetzt. Mit Verfügung vom 9. Januar 2020, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 18. Juni 2020, stellte die Suva die Leistungen auf den 28. Februar 2019 ein.