Citation: 1B_75/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, müsste er das Berufungsverfahren ohne Beistand eines Anwalts bestreiten, könnte er seine Interessen nicht genügend wahrnehmen. Durch den angefochtenen Entscheid drohe ihm deshalb ein nicht wieder gutzumachender Nachteil. Er verweist dabei auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts, wonach Zwischenentscheide, mit denen die amtliche Verteidigung verweigert wird, in der Regel einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken können (BGE 140 IV 202 E. 2.2; 133 IV 335 E. 4 mit Hinweisen).