Citation: 9C_25/2018 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht stellte fest, die für die Invalidität relevante Arbeitsunfähigkeit sei im Juni 2011 eingetreten, als die Beschwerdeführerin arbeitslos und damit bei der Stiftung Auffangeinrichtung versichert war. Es verneinte einen Rentenanspruch aufgrund des ermittelten Invaliditätsgrades von (gerundet) 24 % (Valideneinkommen von Fr. 62'579.- [80 %-Pensum]; Invalideneinkommen von Fr. 47'271.- [Pensum zwischen 50 und 60 %]). Dabei lehnte es die von der Versicherten beantragte Aufrechnung des Valideneinkommens auf ein 100 %-Pensum ab mit der Begründung, rechtsprechungsgemäss sei in der beruflichen Vorsorge als Erwerbsausfallversicherung die im Gesundheitsfall nicht verwertete Arbeitsfähigkeit (hier: 20 %) nicht zu berücksichtigen.