Citation: 4A_639/2017 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführer rügen eine "willkürliche Festsetzung der Gerichtsgebühren der ersten Instanz". Zudem beanstanden sie eine Ermessensunterschreitung, da die Vorinstanz "trotz geringstem Zeitaufwand" von der Ermässigungsmöglichkeit gemäss § 5 Abs. 1 der Verordnung des Obergerichts des Kantons Zug vom 15. Dezember 2011 über die Kosten in der Zivil- und Strafrechtspflege (Kostenverordnung Obergericht, KoV OG/ZG; BGS 161.7) nur unzureichend Gebrauch gemacht hätten.