Citation: 5A_649/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin ficht auch den Kostenvorschuss an. Bei der Anordnung eines Kostenvorschusses handelt es sich um einen Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG, der vor Bundesgericht nur eingeschränkt angefochten werden kann. Vorliegend ist erforderlich, dass er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), was von der Beschwerdeführerin darzulegen ist. Sie behauptet, aufgrund des Liquidationsverfahrens nicht mehr über ihre Finanzen verfügen zu können. Wie es sich damit verhält, kann offenbleiben. Die Beschwerdeführerin behauptet jedenfalls nicht, dass ihr Vertreter, der offensichtlich an der Beschwerdeführung interessiert ist, den Kostenvorschuss nicht aus eigenen Mitteln aufbringen könnte (vgl. BGE 142 III 798 E. 2 S. 800 ff.). Sie legt damit nicht dar, dass ihr ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte.