Citation: 2C_80/2018 E. 2.3

2.3. Der Steuerpflichtige bemängelt zunächst, dass seine Gattin ins vorinstanzliche Verfahren einbezogen worden ist, obwohl sie weder die Beschwerde unterzeichnet habe noch mit dem Streitgegenstand vertraut sei. Hierzu ist folgendes festzustellen: Gemäss Art. 3 Abs. 3 Satz 1 StHG werden Einkommen und Vermögen der Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, ohne Rücksicht auf den Güterstand zusammengerechnet. Entsprechend üben die Eheleute die ihnen zukommenden Verfahrensrechte und -pflichtengemeinsam aus (Art. 40 Abs. 1 StHG), wobei ein Rechtsmittel bereits dann als rechtzeitig eingereicht gilt, wenn ein Ehegatte innert Frist handelt (Art. 40 Abs. 3 StHG). Dies spricht dafür, auch den anderen Gatten als Partei zu führen. Jedenfalls legt der Steuerpflichtige nicht dar, inwiefern er dadurch besonders berührt sein und ein schutzwürdiges Interesse an der Änderung des angefochtenen Entscheids haben soll (Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG), so dass insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.