Citation: 4A_116/2023 E. B

B.a. Mit (Teil-) Klage vom 6. November 2020 beantragte die Arbeitnehmerin beim Arbeitsgericht des Kantons Luzern, der Arbeitgeber sei zu verpflichten, ihr für die Monate August 2017, Oktober bis Dezember 2017, Februar 2018, März 2018 und Mai 2018 eine Lohnnachzahlung von insgesamt Fr. 10'247.70 (recte: Fr. 10'246.87) netto sowie für die Monate August bis Oktober 2017, Dezember 2017, Januar 2018, März 2018 und April 2018 eine Überstundenentschädigung (inkl. Zuschlag von 25 %) von insgesamt Fr. 17'353.73 (recte: Fr. 17'353.75) brutto zu bezahlen, je zuzüglich 5 % Zins ab Fälligkeit der Forderungen per Ende des jeweiligen Monats. Mit Urteil vom 4. April 2022 wies der Einzelrichter des Arbeitsgerichts die Klage ab. B.b. Das Kantonsgericht des Kantons Luzern wies mit Urteil vom 10. Januar 2023 die dagegen erhobene Berufung der Arbeitnehmerin ab. Es erwog mit der Erstinstanz, die Arbeitnehmerin habe weder einen Anspruch auf eine Lohnnachzahlung noch auf eine Überstundenentschädigung.