Citation: 8C_91/2018 E. A

Der 1979 geborene A.________ war seit Juni 2008 bei der B.________ AG als Produktionsmitarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert, als er über seinen Arbeitgeber per 25. Februar 2011 eine Hautallergie an beiden Händen melden liess (Schadenmeldung vom 7. April 2011). Die Suva anerkannte das Leiden als Berufskrankheit und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilkosten und Taggeld). Mit Verfügung vom 4. April 2012 erklärte sie A.________ für Arbeiten mit Exposition zu Glasfasern sowie für wiederkehrende Feucht- und Nassarbeiten als nicht geeignet. Diese Nichteignungsverfügung wurde mit Einspracheentscheid vom 20. Juli 2012 und Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts C-4811/2012 vom 24. November 2014 bestätigt. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die Suva mit Verfügung vom 17. Juni 2015 einen Rentenanspruch. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. September 2015 bei einem errechneten Invaliditätsgrad von 2,17 % fest.