Citation: 5A_232/2021 E. 2.3

2.3. Wie sich aus Erwägung 5.2 des angefochtenen Entscheids ergibt, hat sich bereits die Erstinstanz mit den Voraussetzungen der Auskunftspflicht Dritter und spezifisch der Frage, ob die Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ihrer Auskunftspflicht mit ihrem Schreiben vom 27. August 2018 hinreichend nachgekommen sind, auseinandergesetzt. Die Vorinstanz hat die vom Beschwerdeführer dagegen erhobenen Einwände in Erwägung 5.3 des angefochtenen Entscheids gewürdigt und unter teilweiser Verweisung auf die Begründung der Erstinstanz als nicht stichhaltig erachtet. Ob die Sichtweise der Vorinstanzen inhaltlich allenfalls zu undifferenziert ist, ist keine Frage des Gehörsanspruchs. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.