Citation: 6B_1068/2022 E. 2.4.6

2.4.6. Nicht weiter einzugehen ist schliesslich auf den Einwand, es sei willkürlich, wenn die Vorinstanz dem Beschwerdeführer einerseits eine schlechte Legalprognose stelle und ihm andererseits die Kosten auferlege, was darauf hindeute, dass sie (die Vorinstanz) von einer sehr guten Legalprognose ausgehe (Beschwerde S. 8). Mit seinen ironischen Ausführungen genügt der Beschwerdeführer den qualifizierten Begründungsanforderungen an die Willkürrüge offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).