Citation: U 45/01 26.09.2001 E. A

A.- Der 1952 geborene M.________ arbeitete bis 1978 in Jugoslawien, wo er eine entsprechende Ausbildung absolviert hatte, als Maurer und Gipser. Ab 1979 war er zunächst jeweils als Saisonnier, im Jahr 1983 im Rahmen einer Festanstellung, als Maurer bei der Firma X.________ angestellt. Anschliessend arbeitete er als Gipser bei der Firma Y.________ (7. November 1983 bis 28. Februar 1986), als Gipser/Maler/Maurer bei der Firma M.________ (1. März 1986 bis 30. August 1987) und wiederum als Gipser bei der Firma K.________ (1. September 1987 bis 30. April 1990). In der Folge war er vom 1. Mai 1990 bis 12. September 1995 als selbstständigerwerbender Gipser tätig. Mit Schreiben vom 3. Dezember 1996 an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) liess M.________ geltend machen, er leide an sehr starkem Asthma. Die Ursache dafür liege in seiner jahrelangen Tätigkeit als Gipser. Es handle sich um eine Berufskrankheit. In der Folge wurde der SUVA ein Arztzeugnis UVG des Hausarztes Dr. med. L.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 5. März 1997 (mit beigelegten Stellungnahmen der Dermatologischen Klinik U.________ vom 1. Juni 1994, des Departementes für Innere Medizin des Spitals Z.________ vom 5. und 19. Dezember 1995 sowie des Hausarztes selbst vom 24. Mai, 7. Oktober und 20. Dezember 1996) eingereicht. Die Anstalt holte ihrerseits Auskünfte des Dr. med. H.________ vom 29. April 1997 (mit beigelegtem Operationsbericht vom 31. Januar 1994 und Schreiben des Pathologie-Instituts B.________ vom 1. Februar 1994), der Dermatologischen Klinik U.________ vom 13. Mai und 3. Juli 1997 (mit beigelegten Berichten über einen Scratch-Test vom 25. Mai 1994 und einen Methachlin-Provokationstest vom 6. April 1994 sowie Stellungnahmen vom 14. Februar 1992, vom 20. August 1991 und vom 4. Mai 1990 [jeweils mit Labor-Resultaten]), der Medizinischen Poliklinik V.________ vom 16. Juni 1997 (Bericht vom 15. Juli 1994 über ambulante Untersuchung vom 6. bis 17. Dezember 1993, mit beigelegtem Blatt "Labor-Resultate") und der Abteilung Pneumologie des Spitals N.________ vom 10. September 1997 (mit Kontroll-Befunden vom 10. und 23. November 1995 sowie 16. und 30. Januar 1996) sowie Angaben des Versicherten (Bericht des Sachbearbeiters der SUVA vom 10. Juni 1997) ein. Zudem liess sie durch die Dienste M.________ und das Enzym-Labor W.________ verschiedene Untersuchungen vornehmen. Nach einer Stellungnahme des Dr. med. O.________, Abteilung Arbeitsmedizin der SUVA, vom 7. Oktober 1997 gab sie bei der Klinik D.________ ein Gutachten in Auftrag, welches am 28. November 1997 erstattet wurde. Dr. med. O.________ nahm daraufhin eine erneute Untersuchung vor (Bericht vom 6. Juli 1998). Anschliessend lehnte es die SUVA mit Verfügung vom 16. Juli 1998 ab, Versicherungsleistungen zu erbringen, da keine Berufskrankheit vorliege. An dieser Beurteilung hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 5. November 1998 fest.