Citation: 5A_250/2019 E. 3

Das Kantonsgericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, da sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit der Begründung des Entscheids des Kreisgerichts auseinandersetze. Zudem scheine es ihr einzig um den Bestand bzw. Nichtbestand von Steuerforderungen zu gehen. Zur Behandlung dieser Frage sei die Aufsichtsbehörde nicht zuständig. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Stattdessen wiederholt sie bloss ihre Auffassung, das Steueramt schulde ihr noch Geld, woraus sie ableitet, drei Betreibungen und eine Lohnpfändung seien aufzuheben. Inwiefern das Kantonsgericht jedoch Recht verletzt haben soll, legt sie nicht dar. Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzureichend begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.