Citation: 1C_54/2023 E. 1.5.2

1.5.2. Einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil will die Beschwerdeführerin darin erblicken, dass mit der gerichtlichen Rückweisung "Anordnungen" verbunden seien, die im Resultat ihren Beurteilungsspielraum "ganz wesentlich" einschränken würden, und überdies ein denkmalschutzrechtliches Unterschutzstellungsverfahren samt Schutzwürdigkeitsabklärung initiiert werde, das noch gar nicht stattgefunden habe. Die Beschwerdeführerin argumentiert über weite Strecken so, als hätte die Vorinstanz die Angelegenheit mit verbindlichen Anordnungen an sie selbst zurückgewiesen. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Sache wurde nach dem Gesagten zur materiellen Beurteilung an das Baurekursgericht zurückgewiesen. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdeführerin aus dieser Rückweisung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen könnte: Sieht ein Kanton zwei Rechtsmittelinstanzen vor und erfolgt die Rückweisung durch die obere nicht an die Gemeinde, sondern an die untere Rechtsmittelinstanz, wird die Gemeinde noch nicht zur Fällung eines ihrem Willen widersprechenden Entscheids gezwungen (vgl. BGE 116 Ia 221 E. 1d/aa; 116 Ia 41 E. 1b; je mit Hinweisen).