Citation: 1P.606/2002 06.02.2003 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur. Soweit der Beschwerdeführer mehr als nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, ist von vornherein nicht darauf einzutreten (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5, 125 I 104 E. 1b S. 107, mit Hinweisen). Sodann ist festzustellen, dass das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren nicht einfach das vorangegangene kantonale Verfahren fortsetzt. Vielmehr stellt es - als ausserordentliches Rechtsmittel - ein selbständiges staatsgerichtliches Verfahren dar, das der Kontrolle kantonaler Hoheitsakte unter dem spezifischen Gesichtspunkt verfassungsmässiger Rechte dient (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395). Die als verletzt erachteten verfassungsmässigen Rechte oder deren Teilgehalte sind zu bezeichnen; überdies ist in Auseinandersetzung mit den dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden Erwägungen im Einzelnen darzustellen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (Rügeprinzip), welche soweit möglich zu belegen sind. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43; 117 Ia 393 E. 1c S. 395, je mit Hinweisen). Die vorliegende Beschwerde, soweit sie überhaupt verständlich ist, vermag den genannten Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf zu rügen, der angefochtene Entscheid sei gefälscht. Dabei übt er indes bloss appellatorische, nach dem Gesagten also unzulässige Kritik am angefochtenen Entscheid. Doch bezieht er sich in der Begründung seiner Eingabe nicht auf verfassungsmässige Rechte und zeigt nicht auf, worin eine Missachtung der Verfassung liegen soll.