Citation: 5C.235/2003 04.03.2004 E. 1

Das Obergericht hat die Verwirkung des Anfechtungsrechts in seinem Urteil vom 22. Januar 2002 geprüft. Im nunmehr angefochtenen Endentscheid vom 7. Oktober 2003 hat es diesbezüglich auf die Begründung in seinem früheren Entscheid verwiesen. Die Beklagten beschränken sich in ihrer Berufung auf die Frage der Verwirkung. Diese kann bei der Anfechtung des Endentscheides erneut aufgeworfen werden, weil das Bundesgericht die Berufung gegen den Zwischenentscheid vom 22. Januar 2002 nicht materiell beurteilt hat (Art. 48 Abs. 3 OG; Poudret/Sandoz-Monod, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciarie, Band II, Bern 1990, N. 4.2.2 zu Art. 48 OG). Im Übrigen wird eine Verletzung von Art. 32 Abs. 2 SchKG, somit von Bundesrecht gerügt (Art. 43 Abs. 1 OG), und der notwendige Streitwert ist offensichtlich erreicht (Art. 46 OG). Auf die Berufung ist einzutreten.