Citation: 9C_500/2024 E. 5.5

5.5. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit der Begründung im angefochtenen Urteil auseinander sondern begnügt sich damit, den Ausführungen des kantonalen Gerichts seine eigene Ansicht gegenüberzustellen und damit in erster Linie seine Argumentation aus dem vorinstanzlichen Verfahren zu wiederholen. Damit vermag er den erhöhten Begründungsanforderungen in Bezug auf Sachverhaltsrügen (vgl. E. 2.2 hiervor) nicht zu genügen und keine Willkür darzulegen. Eine unzulässige Beweislastumkehr, wie sie der Beschwerdeführer geltend macht, ist nicht zu erkennnen. Die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts, wonach der Beschwerdeführer durch die Steuerverwaltung ausreichend gemahnt wurde, sind nicht offensichtlich unrichtig und daher für das Bundesgericht verbindlich. Die Beschwerde ist diesbezüglich unbegründet.