Citation: 7B_492/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat nahm am 30. März 2023 eine vom Beschwerdeführer angestrengte Strafuntersuchung nicht an die Hand. Dieser gelangte mit einer als "Rekurs" bezeichneten, undatierten Eingabe ans Obergericht des Kantons Zürich, welcher er eine Kopie der Nichtanhandnahmeverfügung vom 30. März 2023 beilegte. Das Obergericht trat am 6. Juni 2023 nicht auf die Beschwerde ein. Die Eingabe bezeichne insbesondere kein Anfechtungsobjekt, enthalte keine zulässigen Anträge und setze sich nicht ansatzweise mit der eingereichten Nichtanhandnahmeverfügung auseinander. Zudem sei der Eingabe nicht zu entnehmen, inwiefern der Beschwerdeführer über ein aktuelles rechtlich geschütztes Interesse verfüge. Der Beschwerdeführer wendet sich mit undatierter und nicht unterzeichneter Eingabe ans Bundesgericht (eingegangen am 12. Juli 2023). Dieser Eingabe legt er den Beschluss des Obergerichts vom 6. Juni 2023, eine CD mit unbekanntem Inhalt sowie eine Reihe von weiteren Schriftstücken, u.a. die Fotokopien eines Kaufvertrags für einen Occasionswagen aus dem Jahr 2003 und eines Bildes der R.M.S. Titanic, bei. Hingewiesen auf die möglichen Formmängel der Eingabe, gelangte der Beschwerdeführer mit erneuter Eingabe ans Bundesgericht (eingegangen am 3. August 2023), aus welcher sich zumindest implizit ein Beschwerdewille ergibt.