Citation: 2C_698/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 14. August 2019 gelangt die A.________ AG an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Urteils vom 25. Juli 2019. Die Angebote der B.________ AG und der C.________ AG seien vom Vergabeverfahren auszuschliessen und ihr sei der Zuschlag zu erteilen. Die Sache sei zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei festzustellen, dass die Erteilung des Zuschlags an die B.________ AG widerrechtlich erfolgt sei. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz, die Flughafen Zürich AG (nachfolgend: Vergabebehörde) und die B.________ AG (nachfolgend: Zuschlagsempfängerin) beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Mit Verfügung vom 26. September 2019 weist der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Auf die Stellungnahmen der Vergabebehörde und der Zuschlagsempfängerin repliziert die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 4. November 2019, worauf die beiden Erstgenannten duplizieren. Mit Vertrag vom 4. Dezember 2019 haben die Vergabebehörde und die Zuschlagsempfängerin den Kauf von acht Kehrblasgeräten vereinbart.