Citation: I 346/99 02.11.2000 E. 2

2.- a) Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer auf Grund der bestehenden Rückensymptomatik seinen früheren Beruf als Maurer nicht mehr ausüben kann. In eingehender und überzeugender Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere der Berichte des Dr. med. R._______, Rehaklinik Y._______, vom 21. September 1998, der Dres. M._______ und C._______, Orthopädische Klinik Z._______, vom 3. September 1998 sowie des Dr. med. A._______ vom 8. April 1998, ist die Vorinstanz hingegen zu Recht zum Schluss gelangt, dass der Beschwerdeführer für eine körperlich leichte, rückenschonende und wechselbelastende Tätigkeit ganztags zu 100 % arbeitsfähig ist. Daran vermögen die - grösstenteils bereits bei der Vorinstanz vorgebrachten und von dieser beurteilten - Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Insbesondere entbehrt die Behauptung jeglicher Grundlage, der Fall sei medizinisch ungenügend abgeklärt worden. Nachdem der Beschwerdeführer von ausgewiesenen Spezialisten auf dem Gebiet der Orthopädie untersucht wurde, erübrigt sich aus orthopädischer Sicht jede weitere Abklärung. Was die psychische Seite anbelangt, so wird in den medizinischen Beurteilungen - wie die Vorinstanz schon zutreffend dargelegt hat - keine psychogene Störung mit Krankheitswert oder auch nur der Verdacht auf eine solche erwähnt. Insbesondere findet sich kein Hinweis auf eine (sub)depressive Verstimmung. Auf eine psychiatrische Begutachtung kann somit ebenfalls verzichtet werden. b) Was den im angefochtenen Entscheid durchgeführten Einkommensvergleich anbelangt, bringt der Beschwerdeführer dagegen nichts vor. Der von der Vorinstanz angenommene Invaliditätsgrad geht im Ergebnis in Ordnung, selbst wenn richtigerweise bei beiden Vergleichseinkommen die Nominallohnentwicklung bis zum Erlass der streitigen Verwaltungsverfügung berücksichtigt worden wäre.