Citation: 6B_415/2007 16.10.2007 E. 4

Die Beschwerde, die teilweise nur schwer verständlich ist, bezieht sich zur Hauptsache nicht auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid und genügt damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Im Übrigen kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (angefochtener Entscheid S. 6 - 11 mit Hinweisen auf das erstinstanzliche Urteil). Was daran gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Soweit der Beschwerdeführer Willkür oder andere Verletzungen seiner Grundrechte geltend macht (z.B. Beschwerde 1 S. 7/8), genügen seine Ausführungen den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.