Citation: C 153/04 05.11.2004 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat erwogen, dass die von der Versicherten abgelehnte Stelle als Papeterieverkäuferin weder mit Blick auf den relativ langen Arbeitsweg noch auf deren Fähigkeiten, insbesondere eine allfällige Unterforderung (Art. 16 Abs. 2 lit. b AVIG), aber auch die persönlichen Verhältnisse unzumutbar gewesen wäre. Sie sei daher zur Annahme verpflichtet gewesen und die Einstellung demnach zu Recht erfolgt. Hingegen hätten entschuldbare Gründe vorgelegen, weshalb das Verschulden nicht als schwer, sondern nur als mittelschwer zu qualifizieren sei. In diesem Rahmen setzte die Vorinstanz die Einstellungsdauer im mittleren Bereich auf 25 Tage fest. Dagegen wendet sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Es wird geltend gemacht, dass keine entschuldbaren Gründe vorliegen würden. Insbesondere sei zu berücksichtigen, dass die Versicherte die Stelle ohnehin nicht habe annehmen wollen, da sie ihr nicht zugesagt habe.