Citation: 6B_941/2015 E. B

B.a. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich (JUV) teilte X.________ mit Verfügung vom 2. Juni 2015 mit, es erachte es als sinnvoll, im Anschluss an den Vollzug der Strafe gemäss Strafbefehl vom 30. Mai 2015 die unbedingten Freiheitsstrafen gemäss den rechtskräftigen Strafbefehlen der Staatsanwaltschaften Zürich-Limmat und Zürich-Sihl vom 7. Dezember 2014, 15. Februar 2015, 23. März 2015, 15. April 2015 sowie 19. April 2015 zu vollziehen. Zur Sicherstellung eines geordneten und sofortigen Vollzugs werde dem Lauf der Rekursfrist und einer allfälligen Rekurseinreichung die aufschiebende Wirkung entzogen. Mit den Strafbefehlen wurden überwiegend Widerhandlungen von X.________ gegen die Ein- oder Ausgrenzung im Sinne von Art. 119 Abs. 1 AuG sanktioniert. Die damit ausgefällte Freiheitsstrafe beläuft sich auf insgesamt 495 Tage (unter Anrechnung der Haft). B.b. Auf Einsprache einer Migrationsfachfrau im Namen von X.________ gegen einen (weiteren) Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vom 13. März 2015 wegen Missachtung einer Ein- oder Ausgrenzung im Sinne von Art. 119 Abs. 1 AuG hin sistierte das Bezirksgericht Zürich mit Verfügung vom 15. Juni 2015 das entsprechende Verfahren und verlangte in Bezug auf die Frage der Schuldfähigkeit von X.________ eine sachverständige Begutachtung im Sinne von Art. 20 StGB. B.c. Den von X.________ eingereichten Rekurs gegen die Verfügung des JUV vom 2. Juni 2015 wies die Direktion der Justiz und des Inneren des Kantons Zürich am 7. Juli 2015 ab, soweit sie darauf eintrat. Dem Lauf der Beschwerdefrist und der Einreichung der Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. B.d. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde von X.________ am 26. August 2015 ab.