Citation: 1B_351/2019 E. 4

Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV) rügt, da die strafgerichtliche Instruktionsrichterin die Kontosperre für die Bezahlung der jeweils in Rechnung gestellten Anwaltskosten immer anstandslos reduziert habe, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Die Beschwerdeführerin legt nicht klar und detailliert dar, worum es bei den Freigabeverfügungen der strafgerichtlichen Instruktionsrichterin im Einzelnen ging. Dazu wäre sie gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG verpflichtet gewesen (BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 142 V 577 E. 3.2 S. 579; je mit Hinweisen) Die Beschwerde genügt insoweit den qualifizierten Begründungsanforderungen nicht.