Citation: 6B_920/2017 E. 2.2

2.2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Rechtsschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Beschwerdeführerin äussert sich in beiden Eingaben zu anderen Verfahren als demjenigen, das zum angefochtenen Entscheid geführt hat. Dementsprechend nimmt sie in keiner Weise Bezug auf den angefochtenen Entscheid. Sie legt nicht dar, weshalb die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid des Departements des Innern vom 3. Juli 2017, wonach es im vorliegenden Verfahren einzig um Zeitpunkt und Ort des Vollzugs der Ersatzfreiheitsstrafe geht, allenfalls zu Unrecht bestätigt haben sollte. Die Eingabe genügt den gesetzlichen Anforderungen offenkundig nicht. Mit Ausführungen, die sich nicht auf den angefochtenen Entscheid beziehen, kann sich das Bundesgericht nicht befassen. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten.