Citation: 4A_668/2024 E. 1

Zwischen den Parteien ist beim Bezirksgericht Zürich ein Forderungsprozess betreffend Uhren, Schmuck und Diamanten hängig. Am 8. Oktober 2024 verpflichtete das Bezirksgericht die Beschwerdeführerin, Fr. 60'000.-- als Sicherheit für die gegnerische Parteientschädigung zu hinterlegen. Mit erstem Beschluss vom 13. November 2024 ordnete das Bezirksgericht danach Folgendes an: Es trat auf den Antrag der Beschwerdeführerin "betreffend Nichtigerklärung der Verpflichtung, eine Sicherheit für die Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 60'000.-- zu leisten", nicht ein (Dispositiv-Ziff. 1). Auf ihren Antrag "betreffend die Anerkennung des gesetzlichen Ausgleichs nach Art. 120 OR" trat es ebenfalls nicht ein (Dispositiv-Ziff. 2). Es wies zudem den Antrag der Beschwerdeführerin ab, dass "die streitgegenständlichen Uhren gemäss Verfügung vom 12. Juli 2024 ihr gehören" (Dispositiv-Ziff. 3). Weiter trat es auf ihren Antrag nicht ein, es seien die "Anteile des [Beschwerdegegners] an der FF Frischfleisch AG zu beschlagnahmen bzw. zu verarrestieren" (Dispositiv-Ziff. 4). Auf ihren Antrag "betreffend die Achtung ihres Rechts, Korrespondenz auf Französisch zu erhalten", trat es ebenfalls nicht ein (Dispositiv-Ziff. 5). Schliesslich trat es auch auf ihren Antrag "betreffend Verlängerung der Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses in einem anderen Verfahren bzw. an einem anderen Gericht" nicht ein (Dispositiv-Ziff. 6). In einem zweiten, ebenfalls vom 13. November 2024 datierenden Beschluss setzte das Bezirksgericht der Beschwerdeführerin eine zehntägige Nachfrist an, um die Parteientschädigung des Beschwerdegegners mit Fr. 60'000.-- (inkl. MWST) sicherzustellen.