Citation: 6B_508/2013 E. 1

Das Obergericht des Kantons Thurgau trat am 20. März 2013 auf eine Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Frauenfeld vom 18. Oktober 2012 nicht ein, weil das rechtzeitig angemeldete Rechtsmittel nicht erklärt worden war. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe keine entsprechende Information erhalten. Dies trifft nicht zu. Auf Seite 23 des erstinstanzlichen Urteils ist klar und deutlich festgehalten, dass dagegen innert 20 Tagen seit Zustellung beim Obergericht des Kantons Thurgau Berufung erklärt werden könne. Inwieweit es im Falle des Beschwerdeführers über diese Belehrung hinaus einer weiteren Information bedurft hätte, legt er nicht dar. Die übrigen Ausführungen betreffen die materielle Seite der Angelegenheit. Mit dieser hat sich die Vorinstanz nicht befasst, weshalb dies auch dem Bundesgericht verwehrt ist. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.