Citation: 5A_953/2019 E. B

B.a. Am 8. Oktober 2018 stellte der Kanton Zürich beim Betreibungsamt V.________ zur Prosequierung des Arrestes Nr. jjj ein Betreibungsbegehren auf Zahlung gegen A.________. Das Betreibungsamt stellte gleichentags in der Betreibung Nr. kkk den Zahlungsbefehl über Fr. 80'310'032.85 plus Zins zu 4.5 % seit 1. März 2016 aus. Die Zustellung erfolgte per Requistionsauftrag am 24. Oktober 2018 an den Vertreter von A.________, der umgehend Rechtsvorschlag erhob. B.b. Zudem erhob A.________ am 5. November 2018 Beschwerde an das Bezirksgericht Meilen als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter. Er beantragte die Feststellung, dass der Zahlungsbefehl des Betreibungsamtes V.________ vom 8. Oktober 2018 (Betreibung Nr. kkk) nichtig sei, eventualiter sei er aufzuheben. Zudem verlangten die Parteien im Hinblick auf ihre aussergerichtlichen Vergleichsgespräche die einstweilige Sistierung des Verfahrens. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2018 sistierte das Bezirksgericht das Verfahren bis längstens am 31. Mai 2019. Wiederum gestützt auf die übereinstimmenden Anträge der Parteien wurde die Sistierung des Verfahrens am 29. Januar 2019 bis zum 31. Juli 2019 weitergeführt. Mit Eingabe vom 24. Juni 2019 zeigten die Rechtsanwälte Antonio Carbonara, Pascale Köster und Philip Carr, unter Beilage einer Vollmacht, die Vertretung des Kantons Zürich an. Sie ersuchten um Aufhebung der Sistierung. A.________ hielt diese Mandatierung für problematisch und verlangte die weitere Sistierung des Verfahrens bis die Frage der rechtmässigen Vertretung des Kantons Zürich geklärt sei. Das Bezirksgericht setzte das Verfahren fort und wies die Beschwerde von A.________ am 16. Oktober 2019 ab. B.c. Daraufhin gelangte A.________ an das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, wo er die Aufhebung des erstinstanzlichen Entscheides beantragte und die Anträge vor Bezirksgericht erneuerte. Zudem verlangte er die Sistierung des Beschwerdeverfahrens bis die Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte über das Vorliegen eines Interessenkonflikts entschieden habe. Mit Beschluss vom 12. November 2019 wies das Obergericht den Sistierungsantrag ab. Die Beschwerde wurde mit Urteil vom gleichen Tag abgewiesen.