Citation: 8C_124/2023 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (ab 1. Juni 2017) per 31. Juli 2019 befristete (statt der Zusprache bis mindestens 31. Oktober 2020) und dem Beschwerdeführer zudem ab 1. Mai 2020 lediglich eine bis 30. Juni 2021 befristete Viertels- statt der anbegehrten unbefristeten halben Invalidenrente (ab 1. November 2020) zusprach. Zur Frage steht die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit. Die vom kantonalen Gericht festgestellten erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung sind unbestritten geblieben.