Citation: 2C_450/2023 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet "willkürlich" (BGE 147 I 73 E. 2.2). Die Behebung des Mangels muss zudem für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist qualifiziert zu begründen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 72 E. 9.2.3.6; 133 II 249 E. 1.4.3). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 149 II 295 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1; 139 II 404 E. 10.1). Der Beschwerdeführer schildert ausführlich - beginnend im Jahr 2018 - die Auseinandersetzung mit der ETH Zürich, ohne sich dabei konkret mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Darauf ist nicht einzugehen. Sodann wirft der Beschwerdeführer dem Bundesverwaltungsgericht im Zusammenhang mit der Sanktion wegen der Verletzung der Verfahrensdisziplin vor, den Sachverhalt unvollständig und unrichtig festgestellt zu haben. Mit Blick auf den Verfahrensausgang kann offenbleiben, ob diese Rügen stichhaltig sind (E. 6 hiernach).