Citation: 8C_350/2018 E. 2.2

2.2. Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen hinsichtlich der Voraussetzungen des Fallabschlusses (Art. 19 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4 S. 113 ff.) und des Beweiswertes von Arztberichten (134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass externen Beurteilungen, die nach Art. 44 ATSG im Verwaltungsverfahren eingeholt wurden, volle Beweiskraft zuzuerkennen ist, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353). Für die Beurteilung der Streitsache in zeitlicher Hinsicht massgebend ist sodann der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides (hier: vom 2. November 2016) verwirklicht hat (BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446; SVR 2014 IV Nr. 6 S. 25, 9C_656/2013 E. 3.1; vgl. auch BGE 134 V 392 E. 6 S. 397 mit Hinweis).