Citation: 1B_232/2022 E. 1

Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab. Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist dessen Beschwerde nur zulässig, wenn ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht. Bei Auswechslungen von amtlichen Verteidigern und Verteidigerinnen entgegen dem Willen der beschuldigten Person oder bei der Nichtzulassung von Wahlverteidigungen droht der beschuldigten Person grundsätzlich ein solcher Rechtsnachteil (BGE 135 I 261 E. 1; 133 IV 335 E. 5; Urteile 1B_528/2021 vom 21. Dezember 2021 E. 1.1; 1B_457/2021 vom 28. Oktober 2021 E. 1.1; 1B_602/2019 vom 5. Februar 2020 E. 1; 1B_120/2018 vom 29. Mai 2018 E. 1.2). Auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen von Art. 78 ff. BGG sind erfüllt.