Citation: 9C_465/2007 20.12.2007 E. 4

Die Beschwerde hat unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Diesem Erfordernis genügt die Eingabe von H.________ und K.________ nicht, soweit es um die Schadenersatzpflicht für entgangenen Beiträge an die kantonale Familienausgleichskasse geht. Es wird auch nicht ansatzweise dargelegt, inwiefern der angefochtene Entscheid insoweit Bundesrecht, Völkerrecht oder kantonale verfassungsmässige Rechte verletzt (Art. 95 lit. a-c BGG). Insoweit ist auf ihre Beschwerde daher nicht einzutreten.