Citation: B 50/06 19.01.2007 E. 5

Das Verfahren hat die Leistungspflicht als solche zum Gegenstand und ist deshalb kostenlos (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend steht dem Beschwerdegegner 1 eine Parteientschädigung zu (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG). Mit Kostennote vom 29. Mai 2006 macht der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners 1 ein Honorar von Fr. 2875.- zuzüglich Auslagen von Fr. 41.40.- und Mehrwertsteuer von Fr. 218.50 geltend. Indessen handelt es sich bei der vorliegenden Streitsache nicht um eine überaus komplizierte Angelegenheit, welche ein Abweichen von dem sich auf Fr. 2500.- (Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen) belaufenden Ansatz, den das Bundesgericht einem anwaltlich vertretenen Versicherten im Normalfall zuspricht, rechtfertigen würde (vgl. RKUV 1996 Nr. U 259 S. 261). Dies auch nicht unter Berücksichtigung des Umstandes, dass der Rechtsvertreters des Beschwerdegegners 1 nach Einreichung der Kostennote noch zwei Stellungnahmen zur Kenntnis nehmen musste. Die mitbeteiligten Vorsorgeeinrichtungen haben rechtsprechungsge-mäss keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (BGE 122 V 330 Erw. 6 mit Hinweisen).