Citation: 5A_959/2018 E. 2.2

2.2. Diesen Anforderungen wird die Beschwerdeschrift mehrfach nicht gerecht. So nimmt der Rechtsvertreter die Beschwerde etwa zum Anlass, Kritik an der Vorgehensweise der schweizerischen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden im Allgemeinen anzubringen, welche in keinem Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid steht (vgl. Urteil 5A_963/2014 vom 9. November 2015 E. 2, nicht publ. in: BGE 141 III 513). Ebenso genügt es nicht, eine Verletzung von Art. 31 BV, Art. 5 Ziff. 4, Art. 8 und Art. 13 EMRK (sowie sinngemäss eine solche von Art. 19 BV) lediglich zu behaupten. Die in der Beschwerde angebrachte Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist ausschliesslich appellatorischer Natur (vgl. BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368 mit Hinweis). Schliesslich zeigt die Beschwerdeführerin auch nicht auf, inwiefern die Voraussetzungen für die Geltendmachung der vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abweichenden neuen Tatsachen erfüllt sein sollen (vgl. BGE 143 I 344 E. 3 S. 346). Auf die Beschwerde ist in diesem Umfang demnach nicht einzutreten.