Citation: 8C_479/2021 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie der Beschwerdeführerin in Aufhebung der Verfügung der IV-Stelle vom 4. Dezember 2020 anstelle der nunmehr beantragten halben Rente lediglich eine Viertelsrente zusprach. Unbestritten sind letztinstanzlich hingegen die Massgeblichkeit der gemischten Methode zur Invaliditätsbemessung, die diesbezügliche Aufteilung in 80 % Erwerbs- und 20 % Haushaltstätigkeit, die konkrete Einschränkung von 12 %, bzw. gewichtet 2,4 %, in der Haushaltstätigkeit, die Arbeitsfähigkeit von 50 % (verteilt auf einen Zeitraum von mindestens 6,5 Stunden pro Arbeitstag) in einer sehr einfachen, vorwiegend repetitiven Tätigkeit unter Anleitung und der Rentenbeginn per 1. Juli 2019 (nach Abschluss der Eingliederungsmassnahmen sowie Einstellung der Taggeldleistungen).