Citation: U 190/00 31.05.2001 E. A

A.- W.________ (geboren 1943) wurde von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich infolge unverschuldeter Nichtwiederwahl per 31. Juli 1995 gekündigt und ab 1. Januar 1995 freigestellt. Am 2. April 1995 erlitt er bei einem Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich), bei welcher er durch seine Arbeitgeberin gegen die Folgen von Unfällen versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. In der Folge musste er sich verschiedenen medizinischen Behandlungen unterziehen und nahm keine Erwerbstätigkeit mehr auf. Die Ärzte attestierten ihm eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % von 2. April bis 31. Dezember 1995, von 75 % von 1. bis 14. Januar 1996, von 50 % von 15. Januar bis 18. Februar 1996 und von 100 % ab 19. Februar 1996. Gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 15. August 1997, in welchem ein cervico-cephales Schmerzsyndrom bei reduzierter Belastbarkeit, Status nach einer HWS-Distorsion, leichte, schmerzbedingte Konzentrationsschwankungen sowie beidseitige symmetrische Hochtonschwerhörigkeit diagnostiziert und eine Arbeitsunfähigkeit von 25 % bescheinigt wurden, lehnte die Zürich weitere Leistungen infolge fehlendem adäquatem Kausalzusammenhang ab (Verfügung vom 29. September 1997, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 1998).