Citation: 5A_351/2021 E. A

A.a. Die Ehegatten A.________ (geb. 1982, Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1982, Beschwerdegegnerin) sind die Eltern von C.________ (geb. 2011) und D.________ (geb. 2014). A.b. Die Parteien trennten sich im Herbst 2019. Am 11. Oktober 2019 reichte die Beschwerdegegnerin ein Eheschutzgesuch ein und mit Entscheid vom 12. August 2020 regelte das Familiengericht Lenzburg die Folgen des Getrenntlebens. Dabei stellte es, soweit hier interessierend, die Kinder unter die Obhut der Beschwerdegegnerin. Der Kindsvater wurde berechtigt, die Kinder jedes zweite Wochenende von Samstag, 10 Uhr, bis Sonntag, 18 Uhr, zu sich auf Besuch zu nehmen und ab Januar 2021 jährlich fünfmal eine Woche Ferien mit ihnen zu verbringen (Ziff. 3.1 des Urteils), wobei von neutraler Stelle begleitete Übergaben vorgesehen wurden (Ziff. 3.2). Sodann wurde eine Beistandschaft errichtet (Ziff. 5) und den Eltern wurden Weisungen erteilt (Ziff. 6.1). Die Kindsmutter wurde unter Strafandrohung von Art. 292 StGB verpflichtet, das Besuchsrecht gemäss Ziff. 3 zu gewährleisten (Ziff. 6.2 und 6.3 des Urteils).