Citation: 5A_651/2018 E. 2

Die Beschwerdeführerin wendet sich genau genommen auch nicht gegen den obergerichtlichen Entscheid vom 20. Juli 2018, sondern macht geltend, dass sie aufgrund einer zwischenzeitlich ergangenen neuen Verfügung der KESB Oberaargau weiterhin im Psychiatriezentrum B.________ zurückbehalten werde, dies mit der Begründung, sie sei zu wenig stabil für den Austritt und nicht medikamentenwillig. Diesbezüglich ist der Instanzenzug nicht ausgeschöpft. Der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen einzig kantonal letztinstanzliche Entscheide (vgl. Art. 75 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin muss die neue Verfügung der KESB, welche nunmehr den die Grundlage für den weiteren Aufenthalt im Psychiatriezentrum B.________ bildet, beim Obergericht anfechten und kann erst gegen den begründeten obergerichtlichen Entscheid, soweit dieser negativ ausfallen sollte, an das Bundesgericht gelangen. Auch insofern kann auf die Eingabe nicht eingetreten werden.