Citation: I 92/06 16.08.2006 E. A

Der 1964 geborene A.________ war seit 1998 bei den Bahnen Z.________ als Gleisbauarbeiter angestellt. Am 9. Juni 2001 erlitt er einen Myokardinfarkt, worauf er vom 11. Juni bis 6. Juli 2001 im Spital Y.________ stationär behandelt wurde. Dabei kam es am 20. Juni 2001 während der Stenteinlage zu einem Infarktrezidiv. Vom 10. Juli bis 6. August 2001 weilte der Versicherte alsdann zur stationären kardiologischen Rehabilitation in der Klinik X.________. Gemäss Austrittsbericht vom 17. August 2001 wurde ihm ab 13. August 2001 eine Arbeitsfähigkeit von 50 % für zwei Wochen und danach eine solche von 100 % attestiert. Beim Versuch, die bisherige Tätigkeit in reduziertem Umfang wieder aufzunehmen, machte der Versicherte Rhythmusstörungen und thorakale Schmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm geltend. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 12. November 2002 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Appenzell Ausserrhoden holte daraufhin den Bericht des Hausarztes Dr. med. D.________ vom 25. November 2002 und den Bericht der ehemaligen Arbeitgeberin vom 25. November 2002 ein. Des Weitern veranlasste sie Dr. med. D.________ zur ergänzenden Stellungnahme vom 4. Dezember 2002 und zog den Bericht der Klinik X.________ vom 20. Januar 2003 bei. In der Folge liess sie die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten in der beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) prüfen (vgl. Schlussbericht der BEFAS vom 17. Juli 2003). Vom 20. Oktober 2003 bis 14. Januar 2004 hielt sich der Versicherte für ein Arbeitstraining in der Lehr- und Arbeitswerkstätte Q.________ auf (vgl. Schlussbericht vom 21. Januar 2004). Schliesslich beauftragte die IV-Stelle die Klinik X.________ mit einem psychiatrischen Gutachten, welches Dr. med. K.________ am 23. April 2004 erstellte. Mit Verfügung vom 9. Juni 2004 wies sie das Leistungsbegehren bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 2 % ab. Aufgrund der dagegen erhobenen Einsprache liess die IV-Stelle den Versicherten durch den Kardiologen Dr. med. N.________ untersuchen (Bericht vom 23. November 2004). Gestützt darauf wies sie die Einsprache mit Entscheid vom 11. Februar 2005 ab.