Citation: 5D_49/2015 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog vorab, dass neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO) und daher diverse erst vor Obergericht vorgebrachten Tatsachenbehauptungen (unter anderem zur Belehnung respektive "Blockierung" der Liegenschaft und der Abzahlung von Gerichtskosten an das Obergericht aus Sozialhilfegeld) verspätet und unzulässig seien. Sie erwog sodann, auf die Beschwerde sei mangels genügender Begründung nicht einzutreten. Sie hielt dann aber in einer materiellen Eventualbegründung fest, dass der Beschwerdeführer keine vollständigen Angaben zu Einkommen und Vermögen gemacht habe und somit auch die angeblich hypothekarische Belastung der Liegenschaft nicht ersichtlich und die Behauptungen hierzu unsubstanziiert seien. Aus dem Verfahren zzz sei jedoch bekannt, dass der Beschwerdeführer angegeben habe, seine Liegenschaft sei unbelastet, er mit seiner Ehefrau die Veräusserung der Liegenschaft vereinbart habe und der Makler Kaufangebote im Betrag von Fr. 150'000.-- eingeholt habe. Es liege somit weder eine Mittellosigkeit noch eine unzumutbare Härte vor.