Citation: 6B_607/2021 E. 1.4.4

1.4.4. Wenn die Vorinstanz an der Sachdarstellung der Beschwerdegegnerin 2 keine unüberwindlichen, schlechterdings nicht zu unterdrückenden Zweifel hat und gestützt darauf ein gezieltes Anspucken der Beschwerdegegnerin 2 durch den Beschwerdeführer bejaht, ist dies nach dem Ausgeführten nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz durfte bei der gegebenen Sachlage ohne in Willkür zu verfallen ausschliessen, dass die Beschwerdegegnerin 2 dem Beschwerdeführer aufgrund ihrer im Zusammenhang mit dem gleichen Streit erfolgten Verurteilung wegen Beschimpfung "unbedingt eins auswischen" wollte und deshalb die Unwahrheit bezüglich des Anspuckens gesagt hat, wie dies der Beschwerdeführer als Motiv für die von ihm behaupteten Falschaussagen anbringt. Die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers erweisen sich als unbegründet.