Citation: I 766/05 22.11.2006 E. 1

1.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf berufliche Massnahmen und eine höhere als die zugesprochene Viertelsrente der Invalidenversicherung. 1.2 Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG und Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen sowie in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung] und 1bis IVG [in Kraft bis 31. Dezember 2003]), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 2 IVG; ab 1. Januar 2003: Art. 16 ATSG [ab 1. Januar 2004 in Verbindung mit Art. 28 2 IVG]; BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 mit Hinweisen) sowie die Würdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt hinsichtlich der Voraussetzungen für den Anspruch auf Berufsberatung (Art. 15 IVG), Umschulung (Art. 17 IVG) und Arbeitsvermittlung (Art. 18 IVG). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die im ATSG enthaltene Umschreibung des Einkommensvergleichs (Art. 16) den bisherigen von der Rechtsprechung im Invalidenversicherungsbereich entwickelten Grundsätzen entspricht, weshalb mit dem In-Kraft-Treten des ATSG am 1. Januar 2003 keine substanzielle Änderung der früheren Rechtslage verbunden ist (BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4; vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 529 S. 575 Erw. 1.3.4 [Urteil G. vom 22. Juni 2004, U 192/03]).