Citation: 6B_399/2015 E. 1

Der Beschwerdeführerin wird vorgeworfen, in der Zeit, als sie Sozialunterstützung bezog, dem Sozialamt Zürich gegenüber ihr Einkommen verschwiegen zu haben. Dadurch seien die Sozialen Dienste um mehr als Fr. 150´000.-- geschädigt worden. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte die Beschwerdeführerin am 2. März 2015 im Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 9. April 2014 wegen mehrfachen Betrugs zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu Fr. 20.--, mit aufgeschobenem Vollzug bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen.