Citation: 7B_956/2023 E. 1

Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab. Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist dessen Beschwerde nur zulässig, wenn ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht. Bei der Auswechslung des amtlichen Verteidigers oder der amtlichen Verteidigerinn entgegen dem Willen der beschuldigten Person droht dieser grundsätzlich ein solcher Rechtsnachteil (BGE 135 I 261 E. 1; 133 IV 335 E. 5; Urteil 1B_232/2022 vom 17. Mai 2023 E. 1 mit Hinweisen). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen von Art. 78-81 BGG erfüllt sind, kann auf die Beschwerde grundsätzlich eingetreten werden.