Citation: 9C_748/2008 09.02.2009 E. 4

Der von der Vorinstanz vorgenommene Einkommensvergleich ergab einen Invaliditätsgrad von 64 %, wobei das Invalideneinkommen auf den Tabellenlöhnen gemäss den Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen des Bundesamtes für Statistik beruht. Die Festsetzung des Invalideneinkommens wird in der Beschwerde gerügt. Der Versicherte macht geltend, aufgrund der zahlreichen Einschränkungen wie verlangsamtes Arbeitstempo, erforderliche Zusatzpausen usw. nicht mehr vermittelbar zu sein. Ein Einkommensvergleich sei daher im Rahmen geschützter Arbeitsplätze durchzuführen. Die in Würdigung der umfangreichen medizinischen Unterlagen und des Berichts der BEFAS getroffene Annahme des kantonalen Gerichts, der Beschwerdeführer könne seine verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ihm offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt erwerblich verwerten, ist ebenfalls nicht offensichtlich unrichtig und beruht auch nicht auf einer Bundesrechtsverletzung. Inwiefern die Vorinstanz sodann Art. 16 ATSG verletzt haben soll, ist im Hinblick darauf, dass das Invalideneinkommen im vorliegenden Fall anhand von Tabellenlöhnen ermittelt werden kann, ebenso wenig ersichtlich wie die behauptete Missachtung des Untersuchungsgrundsatzes. Im Übrigen hat das kantonale Gericht den Einkommensvergleich, soweit im Rahmen der für das Bundesgericht geltenden Kognition (E. 1 hievor) einer Überprüfung zugänglich, korrekt durchgeführt.