Citation: 2A.453/2003 08.09.2004 E. 1

1.1 Die Rekurskommission hat den Entscheid des ETH-Rates teilweise aufgehoben und die Sache an die ETHZ zurückgewiesen, weil der ETH-Rat die Anträge auf Lohnnachzahlung und Feststellung einer Diskriminierung durch Nichtwahl zur Stabschefin sowie auf Entschädigung abgewiesen habe, obwohl in diesen Punkten gar kein erstinstanzlicher Entscheid vorgelegen habe. Insofern wird ihr Urteil nicht beanstandet. Strittig sind vorliegend deshalb einzig (noch) die Kündigung und die Befreiung der Beschwerdeführerin von den Sekretariatsarbeiten. Gegen die Auflösung des Arbeitsverhältnisses ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unabhängig von einer allfälligen Geschlechtsdiskriminierung zulässig (Art. 97 und Art. 100 Abs. 1 lit. e OG [sowohl in der aktuellen Fassung vom 24. März 2000, in Kraft seit 1. Januar 2002, als auch in der vorher geltenden Fassung] e contrario). Hinsichtlich der zugewiesenen Sekretariatsarbeiten ist sie aufgrund von Art. 100 Abs. 2 lit. b OG gegeben, soweit eine Geschlechtsdiskriminierung geltend gemacht wird. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Eingabe der hierzu legitimierten Beschwerdeführerin (Art. 103 lit. a OG) ist deshalb einzutreten.