Citation: 6B_90/2013 E. 3

Der Privatkläger ist zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Dies verlangt grundsätzlich von ihm, dass er adhäsionsweise Zivilforderungen geltend gemacht hat. Auf dieses Erfordernis kann bei Nichtanhandnahme oder Einstellung des Strafverfahrens verzichtet werden. Indessen ist erforderlich, dass der Privatkläger im Verfahren vor Bundesgericht darlegt, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann, Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (BGE 127 IV 185 E. 1a; Urteil 1B_695/2012 vom 14. Februar 2013 E. 1.2). Es ist fraglich, ob unter dem Gesichtswinkel der Legitimation auf die Beschwerde eingetreten werden kann. Vor Bundesgericht führt der Beschwerdeführer nur aus, dass es um seine Altersversorgung in Höhe von Euro 500'000.-- gehe (Beschwerde S. 14). Indessen ist der Beschwerde nicht zu entnehmen, welche finanziellen Konsequenzen das angebliche Fehlverhalten der Bankmitarbeiter in Bezug auf den genannten Betrag gehabt haben soll. Die Vorinstanz stellt dazu fest, dass die Bank Fehler eingestanden und den Beschwerdeführer mit Euro 45'000.-- entschädigt hat (Beschluss S. 8). Von höheren Verlusten ist nirgends die Rede. Die Frage der Zivilansprüche muss indessen nicht abschliessend geprüft werden, weil auf die Beschwerde aus einem anderen Grund nicht einzutreten ist.