Citation: 8F_17/2008 12.12.2008 E. A

Mit Beschwerde vom 12. September 2007 beantragte S.________ beim Bundesgericht, in Aufhebung der Verfügung der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 26. April 2005 und des Entscheides des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 19. Juli 2007 sei festzustellen, dass die SUVA für den bei der kreisärztlichen Untersuchung vom 3. Oktober 1997 entstandenen Schaden (Retraumatisierung der rechten Schulter) vollumfänglich hafte; die Sache sei zur Bestimmung von Schadenersatz und Genugtuung nach richterlichem Ermessen an das kantonale Gericht zurückzuweisen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der SUVA. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde gut. Es hob den kantonalen Entscheid auf und wies die Sache an das kantonale Gericht zu neuem Entscheid im Sinne von Erwägung 10 zurück (Dispositiv-Ziffer 1). Die Gerichtskosten von Fr. 15'000.- legte es der SUVA auf (Dispositiv-Ziffer 2) und verpflichtete diese, S.________ für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5000.- zu entschädigen (Dispositiv-Ziffer 3; Urteil 8C_510/2007 vom 3. Oktober 2008).