Citation: 1P.534/2005 15.11.2005 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid der Beschwerdekammer handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist durch die Auferlegung von Verfahrenskosten in seinen rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG), und er macht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), grundsätzlich einzutreten ist. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde allerdings insoweit, als sie sich gegen den erstinstanzlichen Entscheid der Staatsanwaltschaft richtet (Art. 86 Abs. 1 OG) und mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids der Beschwerdekammer, was an der kassatorischen Natur der staatsrechtlichen Beschwerde (BGE 123 I 112 E. 2b) scheitert.