Citation: U 30/06 22.06.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer für die Folgen des Unfalls vom 24. August 2003 über den 1. April 2004 hinaus Anspruch auf ein (ganzes) Taggeld hat. 3.1 Angesichts des an den Folgetagen des Unfalls diagnostizierten Beschwerdebilds mit fehlender HWS-Beschleunigungsmechanismus-Symptomatik erweist sich die vom Beschwerdeführer vertretene Auffassung, sich beim Unfall eine solche oder eine äquivalente Verletzung zugezogen zu haben, als blosse Möglichkeit. Die Vorinstanz hat dies in ihrem Entscheid dargelegt, worauf verwiesen wird. Allein der Unfallhergang vermag das Gegenteil nicht zu belegen, genauso wenig wie die in der Klinik Z.________ erstmals am 16. August 2004 und damit über ein Jahr nach dem Unfallereignis festgestellten eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten des sonst durchwegs als intelligent beschriebenen Versicherten, was dieser als Beweis für eine traumatische Hirnverletzung verstanden haben will. 3.2 Weil die aus dem Unfall herrührenden organischen Beschwerden den Versicherten zum Zeitpunkt der Taggeldreduktion unstreitig nicht mehr in der Arbeitsfähigkeit beeinträchtigten, hat das kantonale Gericht alsdann richtigerweise lediglich noch geprüft, ob sich allenfalls psychische Beschwerden mit dem Unfall in Verbindung bringen lassen. Es legte zutreffend dar, dass der als im mittleren Bereich einzustufende Unfall nicht adäquat kausal für die psychischen Beeinträchtigungen ist. Es ist deshalb irrelevant, ob, wie erstmals von Dr. W.________, Psychiatrische Dienste X.________, am 16. September 2004 diagnostiziert, tatsächlich eine mit dem Unfall natürlich kausal zuammenhängende posttraumatische Belastungsstörung vorliegt oder nicht, weil - wie gesagt - der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und einer psychischen Fehlentwicklung zu verneinen ist.