Citation: 8C_715/2023 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin hiergegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Sie beanstandet einzig, das kantonale Gericht habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Sie begnügt sich dabei im Wesentlichen mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, worauf nicht weiter einzugehen ist (E. 1.2 i.f.). Soweit sie sich mit dessen Erwägungen überhaupt sachbezüglich auseinander setzt (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), legt sie nicht in einer dem qualifizierten Rügeprinzip genügenden Weise dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung das Willkürverbot verletzen soll (E. 1.2). Weshalb die Statistiken der Neuimmatrikulationen von rein elektrischen Personenwagen - entgegen dem angefochtenen Urteil - ohne Aussagekraft seien bei der Beurteilung des Einflusses auf den Kaufentscheid zur Anschaffung eines Elektrofahrzeuges, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf.