Citation: 5A_512/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer bestreitet in rein appellatorischer Form, dass ihm der Entscheid der KESB am 22. Dezember 2021 zugestellt worden sei, und macht geltend, er habe nur aufs Geratewohl und in der vagen Vermutung, es könnte ein Entscheid ergangen sein, beim Bezirksrat Beschwerde erhoben. Damit wendet er sich gegen die obergerichtlichen Sachverhaltsfeststellungen (welche im Übrigen durch das Bundesgericht anhand der beigezogenen Akten, in welchen sich die entsprechenden Belege vorfinden, verifiziert werden konnten), ohne dass er Verfassungsrügen erheben würde. Die Beschwerdebegründung ist insofern ungenügend. Dass er - ausgehend von einer Zustellung des KESB-Entscheides am 22. Dezember 2021 - rechtzeitig beim Bezirksrat Beschwerde erhoben hätte, behauptet der Beschwerdeführer selbst nicht mehr und die angebliche Beschwerde vom 20. Januar 2022 wurde nie aktenkundig.