Citation: 1C_569/2014 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt ungenügend festgestellt und die Beweise nicht umfassend gewürdigt. Erstmals legt er im bundesgerichtlichen Verfahren eine von seiner ehemaligen Ehefrau verfasste E-Mail vom 10. November 2014 ins Recht. Darin erklärt sie, dass sie im Zeitpunkt, als sie die Erklärung vom 26. November 2007 unterzeichnet habe, noch an den Fortbestand der Ehe geglaubt habe. Nach Auffassung des Beschwerdeführers sei damit erwiesen, dass die Ehe zum massgeblichen Zeitpunkt intakt gewesen sei. Für eine kurz bevorstehende Trennung habe es keine objektiven Indizien gegeben.