Citation: I 519/05 13.09.2005 E. 3

Des Weitern hat die Vorinstanz, insbesondere gestützt auf die polydisziplinäre Expertise der ärztlichen Begutachtungsstelle Y.________ vom 23. Januar 2004, zutreffend festgestellt, dass der Beschwerdeführer in einer seinem Rückenleiden und den Beschwerden in der rechten Hand angepassten Erwerbstätigkeit (körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Arbeit ohne Heben, Stossen und Ziehen von Lasten über 5-10 kg, auch adaptiert an die verminderte Belastbarkeit der rechten Hand, ohne Einnahme von Zwangshaltungen und Torsionsbewegungen der Wirbelsäule) ganztags eine uneingeschränkte Leistung erbringen könnte. Schliesslich hat das kantonale Gericht zu Recht erkannt, dass bei Verrichtung einer solchen Arbeit (zu denken ist namentlich an Überwachungsfunktionen) keine rentenbegründende Erwerbseinbusse resultieren würde. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen, soweit sie nicht bereits im angefochtenen Entscheid mit zutreffender Begründung widerlegt wurden, an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern. Insbesondere ist die Auflistung angeblicher Mängel des hievor genannten Gutachtens nicht geeignet, an den von den Ärzten der Begutachtungsstelle Y.________ gezogenen Schlussfolgerungen Zweifel zu wecken. Entgegen der vom Versicherten vertretenen Auffassung sind von zusätzlichen medizinischen oder beruflichen Abklärungen keine für die hier zu beantwortende Rechtsfrage wesentlichen neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb derartige Weiterungen unterbleiben können.