Citation: 5A_910/2020 E. 1

Mit Eingabe vom 26. August 2020 verlangte A.________ beim Regionalgericht Bern-Mittelland mit Gesuch um vorsorgliche Massnahmen die Anweisung an die Ausgleichskasse des Kantons Bern, seine Einsprache vom 21. April 2020 unverzüglich zu bearbeiten. Das Regionalgericht teilte ihm mit Verfügung vom 28. August 2020 mit, dass es nach erster Einschätzung hierfür nicht zuständig sei und auf das Gesuch nicht werde eintreten können; es setzte ihm Frist, um sich schriftlich zu äussern, ob er das Gesuch zurückziehe oder daran festhalte; zudem verlangte es einen Kostenvorschuss. Mit Schreiben vom 31. August 2020 beantragte A.________ unter Hinweis auf Art. 39 StPO die Weiterleitung der Eingabe an die zuständigen Strafbehörden. Mit Verfügung vom 18. September 2020 beschied ihm das Regionalgericht, dass die verlangte Weiterleitung nicht möglich sei, und setzte ihm Nachfrist für die Leistung des Kostenvorschusses. Nachdem dieser nicht geleistet worden war, trat das Regionalgericht mit Entscheid vom 5. Oktober 2020 auf das Massnahmegesuch nicht ein. Auf die hiergegen am 7. Oktober 2020 eingereichte Berufung trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 27. Oktober 2020 nicht ein. Gegen diesen Einscheid hat A.________ am 29. Oktober 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.