Citation: 6B_485/2007 08.01.2008 E. 3.2

3.2.1 Die Vorinstanz führt aus, die Geschädigte habe als Zeugin den Tatablauf realitätsnah geschildert und die beiden Attacken klar auseinandergehalten. Die Darstellung sei in sich schlüssig. Nach der ersten Attacke habe sie das Zimmer verlassen, um zu telefonieren, wobei ihr der Beschwerdeführer gefolgt sei und ihr das Telefon weggenommen habe. Dann sei sie zurück in ihr Zimmer gegangen und habe versucht, die Schlafzimmertür zu verriegeln, worauf der Beschwerdeführer die Türe aufdrückte und die zweite Attacke erfolgte. Die Vorinstanz hält sodann fest, es sei sehr gut denkbar, dass die Geschädigte anlässlich der polizeilichen Befragung unmittelbar nach dem Vorfall um zwei Uhr morgens die genaue Abfolge der Ereignisse nicht ordnen konnte und ihr erst nachher bewusst wurde, dass sie Hose und Unterhose zwischenzeitlich wieder angezogen und der Beschwerdeführer sie dann ein zweites Mal ausgezogen hatte. Dass die Geschädigte den Tatablauf erst als Zeugin in zwei Phasen schildere, zeige gerade, dass ihre Darstellung der Ereignisse nicht angelernt sei (angefochtener Entscheid, Ziff. 2.3.11 S. 21 f.). Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag Willkür nicht zu begründen. Indem er behauptet, die Geschädigte hätte vor der Staatsanwaltschaft einen "grundlegend anderen Tatablauf" geschildert, erneuert er lediglich seine bereits im kantonalen Verfahren erhobene Rüge. Mit der Begründung des angefochtenen Entscheids setzt er sich jedoch nicht auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Annahme eines Übergriffs in zwei Phasen für den Ausgang des Verfahrens von entscheidender Bedeutung sein könnte und gegen das Willkürverbot verstossen sollte. Auf die appellatorisch begründete Rüge ist nicht einzutreten. 3.2.2 Die Vorinstanz hält an anderer Stelle fest, die Nachbarn J.________ hätten ein Rumpeln gehört, was ebenfalls die Aussagen der Geschädigten stütze, wonach der Beschwerdeführer an ihre Türe gehämmert habe (angefochtener Entscheid, Ziff. 2.3.6 S. 20). Inwiefern das vom Beschwerdeführer behauptete "einmalige Scharr- und Schubsgeräusche" geeignet sein könnte, die Glaubhaftigkeit der Aussagen der Geschädigten zum sexuellen Übergriff in Zweifel zu ziehen, ist nicht ersichtlich und wird in der Beschwerde auch nicht näher begründet. 3.2.3 Die Vorinstanz misst dem Ergebnis der körperlichen Untersuchung Indizwert zu. Der Umstand, dass die Geschädigte frische Verletzungen nicht nur am Arm, sondern auch am Oberschenkel sowie an der Innenseite des Unterschenkels aufweise, stütze die Aussagen der Geschädigten und widerspreche der Behauptung des Beschwerdeführers, dass er sie nur von hinten habe umarmen und festhalten wollen, um sie zu küssen (angefochtener Entscheid, Ziff. 2.3.5 S. 19 f.). Die Vorinstanz zieht demnach mitnichten einen "direkten und zwingenden Schluss" vom Verletzungsbild auf eine versuchte Vergewaltigung, wie in der Beschwerde vorgebracht wird. 3.2.4 Mit den übrigen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer ebenfalls nicht darzutun, dass und inwiefern die Beweiswürdigung der Vorinstanz (auch) im Ergebnis unhaltbar sein sollte. Die Vorbringen erschöpfen sich in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid, was unzulässig ist.