Citation: 5A_201/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert die Amtsführung des Betreibungsamts, die erhobenen Gebühren und die Organisation der Aufsichtsbehörden. Eine Auseinandersetzung mit den Gründen, die das Kantonsgericht zu seiner Nichteintretensverfügung veranlasst haben, fehlt. Dazu genügt insbesondere nicht, dem Kantonsgericht die Verwendung der üblichen, formellen Gründe vorzuwerfen, oder auf Art. 20a Abs. 2 SchKG zu verweisen. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.