Citation: U 374/01 07.06.2002 E. 1

1.- Streitig ist, ob die Zürich für die Folgen der ihr am 18. August 1999 gemeldeten Knieverletzung gestützt auf Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 1 UVV (Unfall) oder Abs. 2 UVV (unfallähnliche Körperschädigung) aufzukommen hat. Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid die zu diesen Bestimmungen ergangene Rechtsprechung, wonach die einzelnen Umstände des leistungsbegründenden Geschehens vom Ansprecher glaubhaft zu machen sind (BGE 116 V 140 Erw. 4b mit Hinweis), zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.