Citation: 2C_823/2008 21.07.2009 E. 10

Da die Beschwerdeführer teilweise obsiegen, sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) auf die beiden Parteien anteilsmässig zu verlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und ist den Beschwerdeführern eine reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Gutheissung betrifft zwar einen Nebenpunkt, der aber betragsmässig den grösseren Teil des Streitwerts der Sache vor Bundesgericht ausmacht. Das ist bei der Verteilung der Gerichtskosten angemessen zu berücksichtigen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Bei der Bemessung der Gerichtskosten ist andererseits dem Umstand Rechnung zu tragen, dass der Anwalt der Beschwerdeführer durch die unnötig lange und weitschweifige Rechtsschrift von 94 Seiten den Gang des Verfahrens unnötig behindert hat. Art. 42 Abs. 2 BGG verlangt nicht vergeblich eine Begründung "in gedrängter Form". Die Beschwerdeführer haften für die ihnen auferlegten Gerichtskosten solidarisch (Art. 66 Abs. 5 BGG).