Citation: U 248/98 31.05.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat in Erw. 4 des angefochtenen Entscheides unter Hinweis auf die Rechtsprechung (BGE 116 V 138 Erw. 3; RKUV 1994 S. 38 Erw. 2 mit Hinweisen) mit einlässlicher Begründung zutreffend dargelegt, dass das Verhebetrauma vom 7. Oktober 1991 unter den gegebenen Umständen als Unfall im Sinne von Art. 9 Abs. 1 UVV zu qualifizieren ist. Es wird darauf verwiesen. Die Einwendungen der SUVA, welche vorbringt, ihre Leistungspflicht gestützt auf Art. 9 Abs. 2 UVV anerkannt zu haben, da es sich beim Vorfall vom 7. Oktober 1991 nicht um einen Unfall im Rechtssinne, sondern um eine unfallähnliche Körperschädigung gehandelt habe, sind nicht stichhaltig.