Citation: 2C_275/2018 E. 1

Der 1985 geborene tunesische Staatsangehörige A.________ reiste Ende 2014 in die Schweiz ein und heiratete am 30. Januar 2015 eine 1969 geborene Schweizer Bürgerin, worauf er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt, welche einmal bis zum 29. Januar 2017 verlängert wurde. Die Wohngemeinschaft wurde Mitte November 2016 aufgegegeben, die Ehe wurde am 5. April 2017 geschieden. Am 20. Dezember 2017 hat A.________ eine im Kanton Graubünden lebende deutsche Staatsangehörige geheiratet. Mit Verfügung vom 2. Februar 2017 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 15. Februar 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 11. Oktober 2017 erhobene Beschwerde ab. Dieser gelangte am 21. März 2018 (Postaufgabe) mit vom 20. März 2018 datierter "Bundesgerichtsbeschwerde" an das Bundesgericht mit dem hauptsächlichen Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts sowie die Verfügung des Migrationsamts vom 2. Februar 2017 seien aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.