Citation: 2A.83/2002 25.02.2002 E. 1

1.1 Der im Libanon aufgewachsene Y.________ (geb. 1983), der nach eigenen Angaben palästinensischer Volkszugehörigkeit ist, reiste am 19. Februar 2001 illegal in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat darauf am 26. September 2001 nicht ein und verfügte gleichzeitig die Wegweisung aus der Schweiz. Mit Entscheid des Bezirksgerichts St. Gallen vom 5. September 2001 und Strafbescheid des Untersuchungsamtes St. Gallen vom 2. November 2001 wurde Y.________ unter anderem wegen Betäubungsmitteldelikten zu 6 Monaten bedingter bzw. 3 Monaten unbedingter Gefängnisstrafe verurteilt. Sogleich im Anschluss an den bis zum 23. Januar 2002 dauernden Strafvollzug nahmen die Einwohnerdienste des Kantons Basel-Stadt Y.________ in Ausschaffungshaft. Die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht am Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt prüfte und bestätigte am 25. Januar 2002 die Haft für drei Monate. 1.2 Am 15. Februar 2002 ging beim Bundesgericht eine handschriftliche Eingabe von Y.________ ein, mit welcher er um Haftentlassung ersucht. Das Verwaltungsgericht sowie die Einwohnerdienste des Kantons Basel-Stadt schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat keine Stellungnahme eingereicht. Y.________ hat sich innert der ihm gesetzten Frist nicht mehr geäussert.