Citation: U 90/02 23.01.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer beantragt, ergänzende medizinische Auskünfte bei Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie einzuholen, da dieser Arzt die Arbeitsunfähigkeit des Versicherten wesentlich niedriger einschätze als die Arzte der SUVA und der Klinik X.________, auf welche die Vorinstanz abgestellt habe. Diesem Begehren ist nicht zu entsprechen. Die Vorinstanz hat einlässlich dargelegt, weshalb auf die Berichte der Klinik X.________ und des SUVA-Kreisarztes abgestellt werden kann. Darauf wird verwiesen. Hiegegen vermag das kurze Zeugnis von Dr. med. K.________ vom 13. März 2001 nicht aufzukommen, enthält es doch keinerlei Begründung für die abweichende Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in leichten Tätigkeiten. Auch die von Dr. K.________ ausgefüllten Unfallscheine enthalten keine verwertbaren Angaben. Demnach bleibt es dabei, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ausreichend abgeklärt worden ist und dieser demzufolge zwar keine schweren Arbeiten mehr verrichten kann, in leichten, angepassten Tätigkeiten jedoch noch voll arbeitsfähig ist. Unter diesen Umständen kann offen bleiben, während welcher Periode der Versicherte effektiv bei Dr. K.________ in Behandlung stand.