Citation: 1C_568/2021 E. 11

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass aufgrund der vorliegenden Sachverhaltsfeststellungen eine Verletzung wesentlicher schutzwürdiger Interessen, die einen Widerruf rechtfertigen würden, ausgeschlossen werden kann. Insofern war das Verwaltungsgericht nicht gehalten, eine nachträgliche Ergänzung der UVP anzuordnen. Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit damit der Widerruf des Gesamtentscheids vom 16. Mai 2016 verlangt wird. Auf die Beschwerde gegen die Zusatzbewilligung vom 16. Mai 2017 ist - mangels Endentscheid - nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 und 68 BGG).