Citation: 2C_99/2023 E. C

Mit Eingabe vom 15. Februar 2023 gelangt der Kanton Zürich (nachfolgend Beschwerdeführer), vertreten durch den Regierungspräsidenten und Direktionsvorsteher der Finanzdirektion des Kantons Zürich, mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgricht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und die Bestätigung des Beschlusses des Regierungsrates vom 6. April 2022. Eventualiter beantragt er die Rückweisung zur Neubeurteilung der Sache an die Vorinstanz. Die A.________ GmbH (nachfolgend Beschwerdegegnerin) schliesst in ihrer Vernehmlassung auf kosten- und entschädigungspflichtige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung beantragt in seiner Vernehmlassung die Gutheissung der Beschwerde. Die Vorinstanz verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer hat von seinem Replikrecht keinen Gebrauch gemacht.