Citation: 6B_252/2018 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeschrift äussert sich nicht dazu, inwieweit sich der angefochtene Entscheid auf allfällige Zivilforderungen auswirken soll. Dies ist in Bezug auf den Beschwerdeführer 2, der selber durch die von ihm zur Anzeige gebrachten Straftaten nicht betroffen oder geschädigt ist, auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde genügt insoweit nicht den Rügeanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Inwieweit der Beschwerdeführer 1 ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids haben könnte, ist weder dargetan noch ersichtlich. Die Beschwerde in Strafsachen ist wie auch das kantonale Strafverfahren ungeeignet, eine allfällige Vollstreckung des zivilrechtlichen Unterhaltsurteils zu unterbinden. (Vorsorglicher) Rechtsschutz ist bei den hierfür zuständigen Zivilgerichten und Vollstreckungsbehörden zu beantragen (vgl. Art. 56, Art. 61 SchKG). Strafverfahren bieten, abgesehen von der Möglichkeit, Zivilansprüche, die aus einer Straftat resultieren, adhäsionsweise geltend zu machen, keine rechtliche Handhabe, um eine zivilrechtliche Streitigkeit ein zweites Mal (und parallel) neben einem hängigen Zivilverfahren beurteilen zu lassen. Selbst eine Rückweisung der Sache mit anschliessender Eröffnung eines Strafverfahrens gegen die Tochter des Beschwerdeführers 1 und deren Rechtsanwalt hätte keinen Einfluss auf eine allfällige Einleitung der Vollstreckung des zivilrechtlichen Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich.