Citation: 6B_523/2007 18.01.2008 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat erwogen, der Beschwerdegegner habe den Grundstückkauf zwischen der C.________ AG und der B.________ AG finanziert, indem er einen Bankcheck an die Order der Konkursmasse B.________ AG ausgestellt habe. X.________ habe den Anspruch des Beschwerdegegners vereitelt, indem er den formell der C.________ AG zustehenden Rückforderungsanspruch an Dritte abgetreten habe. Als Folge dieser Abtretungen habe die Rückzahlung des Kaufpreises an die C.________ AG bzw. an den Beschwerdegegner nicht mehr erfolgen können. Der sichergestellte Betrag von Fr. 2'170'000.-- stelle somit ein unechtes Surrogat dar, welches durch eine strafbare Handlung erlangt worden sei, bestehe doch insoweit eine Kausalbeziehung zwischen der Straftat der Veruntreuung und dem zugeflossenen Vermögenswert. 4.2 Die Vorinstanz führt weiter aus, obligatorische Ansprüche Dritter fielen nicht in den Schutzbereich von Art. 70 Abs. 2 StGB. Einer Vermögenseinziehung bei den Beschwerdeführern und der H.________ AG, welche mit der Abtretung des Rückforderungsanspruchs der C.________ AG obligatorische Ansprüche an einem Teil der später sichergestellten Geldsumme erworben hätten, stünde somit nichts im Wege. Sachgerechterweise sei dieser Betrag von insgesamt Fr. 2'170'000.-- dem geschädigten Beschwerdegegner auszuhändigen (angefochtenes Urteil S. 21 - 23).