Citation: I 426/03 05.03.2004 E. 3

Die Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit auf erwerbliche Tätigkeiten haben Verwaltung und Vorinstanz nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) geprüft, was unbestritten und nicht zu beanstanden ist. Massgebend für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des Beginns des eventuellen Rentenanspruchs - vorliegend unbestrittenermassen der 1. März 2001 -, wobei das hypothetische Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) und das trotz Gesundheitsbeeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) auf zeitidentischer Grundlage zu ermitteln und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 223 f. Erw. 4.1 und 4.2 mit Hinweisen; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 33 Erw. 3.1.1; Urteile F. vom 15. Juli 2003 Ew. 1.2.2, I 789/02, und M. vom 15. April 2003 Erw. 5.1, I 1/03). 3.1 Den Lohn, den der Beschwerdeführer im Jahr 2000 ohne Eintritt des invalidisierenden Gesundheitsschadens erzielt hätte, gibt die Arbeitgeberin mit Fr. 4825.- im Monat, entsprechend (x 13) Fr. 62'725.- im Jahr, an. Für das Jahr 2001 resultiert somit unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 2,5 % (Die Volkswirtschaft, 2/2004, Tabelle B10.2 S. 91) ein Valideneinkommen von Fr. 64'293.-.