Citation: 8C_322/2021 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, unter Aufhebung des angefochtenen Urteils seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Eventuell sei die Sache zur neuen Beurteilung an die AXA, subeventuell an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die abklärende Instanz sei dabei zu verpflichten, den Gutachtensauftrag an einen Experten der Schweizer Expertengruppe der Schulter- und Ellbogenchirurgie von Swiss Orthopaedics zu erteilen. Subsubeventuell sei die Sache wegen der Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 EMRK an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese in neuer Zusammensetzung neu entscheide. Weiter beantragt A.________, der Kostenentscheid der Vorinstanz sei aufzuheben und es sei ihm für das Verfahren vor Verwaltungsgericht eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 5000.- zuzusprechen; ebenfalls seien die Kosten für den im Verwaltungsgerichtsverfahren eingereichten Bericht des Dr. med. G.________ vom 17. September 2020 im Betrag von Fr. 384.10 zu erstatten. Während die AXA die Abweisung der Beschwerde beantragt, äussert sich das Verwaltungsgericht punktuell, verzichtet jedoch auf einen Antrag. Das Bundesamt für Gesundheit lässt sich nicht vernehmen.