Citation: 4A_417/2010 27.09.2010 E. 1

dass der Beschwerdeführer in einem beim Bezirksgericht Steckborn gegen die Beschwerdegegnerin hängigen Prozess der Hauptverhandlung unentschuldigt fernblieb und der Einzelrichter am 27. Mai 2010 verfügte, dass die Parteien (der Beschwerdeführer peremptorisch) für eine neue Hauptverhandlung vorzuladen seien; dass das Obergericht des Kantons Thurgau einen vom Beschwerdeführer gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs mit Beschluss vom 19. Juli 2010 abwies; dass der Beschwerdeführer gegen diesen Beschluss mit Eingabe vom 23. Juli 2010 Beschwerde beim Bundesgericht einreichte; dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG); dass die Eingabe vom 23. Juli 2010 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist; dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG); im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erkannt: