Citation: 6B_430/2012 E. B

Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich führt Beschwerde in Strafsachen. Sie beantragt, das Urteil des Obergerichts sei, soweit die Ersatzforderungen betreffend, aufzuheben. Es sei gegenüber dem Beschuldigten X.________ eine Ersatzforderung festzusetzen für den Deliktserlös inklusive die darauf generierten Gewinne im minimalen Umfang von Fr. 1'986'874.29, plus Zinsen. Es sei gegenüber den einziehungsbetroffenen Dritten eine Ersatzforderung festzusetzen für den Deliktserlös inklusive die darauf generierten Gewinne im minimalen Umfang von Fr. 552'382.92 (V.________) respektive Fr. 1'811'237.78 (W.________) beziehungsweise Fr. 1'353'418.21 (Y.________) respektive Fr. 894'206.76 (Z.________), je plus Zinsen. Für den Fall, dass keine Ersatzforderung (Art. 71 StGB) festzusetzen sei, sei eine Einziehung (Art. 70 StGB) durchzuführen, wobei der Deliktserlös inklusive die darauf erzielten Gewinne in den genannten Beträgen einzuziehen sei, je plus Zinsen. Sollte beim Beschuldigten und/oder bei den anderen Einziehungsbetroffenen weder eine Einziehung noch eine Ersatzforderung möglich sein, weil die deliktischen Mittel heute rechtlich oder faktisch bei anderen Personen liegen, sei jede noch angemessen erscheinende gesetzliche Massnahme zu ergreifen beziehungsweise durch die Vorinstanz zu veranlassen, um dem Einziehungsrecht daselbst zum Durchbruch zu verhelfen. Das Ergebnis der Einziehung respektive der Ersatzforderungen sei der zürcherischen Staatskasse sowie der Bundeskasse und nicht der geschädigten A.________ zuzuweisen. Eventualiter sei das Urteil des Obergerichts, soweit die Ersatzforderungen betreffend, aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung im Sinne der vorgenannten Anträge an das Obergericht zurückzuweisen.