Citation: 8C_212/2007 19.07.2007 E. 5

Zwar bestreitet die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht die Tatsachenfeststellung des kantonalen Gerichts, wonach der Versicherte den Unfallversicherer durch den Arzt um Kostengutsprache und damit bei ablehnender Haltung um Erlass einer Verfügung ersucht habe, jedoch ohne substantiiert darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind (Erw. 1 hiervor). Darüber hinaus behauptet die Beschwerdeführerin letztinstanzlich erstmals, die Krankenversicherung habe als Vorleistungsverpflichtete sämtliche Kosten des angeschafften Beatmungsgeräts übernommen, wodurch der Versicherte nicht mehr beschwert sei. Diese Aussage steht indessen mit der im vorinstanzlichen Verfahren abgegebenen Stellungnahme des Versicherten vom 18. Januar 2007 im Widerspruch, wonach er durch die Krankenkasse mit einem Selbstbehalt belegt worden sei.