Citation: U 474/06 13.04.2007 E. A

A.a Der 1957 geborene B.________ war seit dem 27. April 1981 bei der Firma X.________ als Schreiner und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfallfolgen versichert. Am 10. Juni 1984 erlitt er bei einem Motorradunfall eine Beckenfraktur sowie eine Fraktur des rechten Handgelenks und der linken Kniescheibe. Nach der kreisärztlichen Untersuchung vom 25. Oktober 1985 erklärte Dr. med. L.________, Kreisagentur Luzern, die Behandlungen für abgeschlossen. In der Folge nahm der Versicherte seine Tätigkeit als Schreiner wieder auf. A.b Am 17. Oktober 2001 meldete B.________ der SUVA einen Rückfall, nachdem Dr. med. B.________, Spezialarzt für Orthopädische Chirurgie FMH, im Bericht vom 13. August 2001 eine destruierte linke Hüfte diagnostiziert hatte. Die SUVA erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Gestützt auf die ärztliche Abschlussuntersuchung des Dr. med. L.________ vom 12. Juni 2002 eröffnete die SUVA B.________ mit Verfügung vom 17. Dezember 2002, es werde ihm bei einer Integritätseinbusse von 20 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 13'920.- ausgerichtet. Mit Verfügung vom 26. Oktober 2004 sprach sie dem Versicherten ab 1. August 2004 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 22 % zu. Die dagegen eingereichte Einsprache hiess die SUVA teilweise gut und sprach B.________ ab 1. August 2004 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 28 % zu (Einspracheentscheid vom 28. April 2005).