Citation: 6B_895/2016 E. B

X.________ erhob Einsprache. Sie blieb der Vorladung vom 19. Dezember 2012 (auf den 23. Januar 2013) sowie der polizeilich zugestellten Vorladung vom 25. Februar 2013 (auf den 5. März 2013, 08.00 Uhr) unentschuldigt fern. Am 5. März 2013 forderte die Staatsanwältin sie um 08.10 Uhr auf, um 09.15 Uhr zur Einvernahme zu erscheinen, andernfalls drohe die Zuführung; sie versprach, zum Termin zu erscheinen, erschien aber nicht. Die Staatsanwältin liess sie polizeilich vorführen und auferlegte ihr Fr. 300.-- Ordnungsbusse. Nach Durchführung der Einvernahmen von X.________, ihres Bruders und von Dr. med. A.________ wurde das Verfahren am 2. September 2013 an die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich abgetreten (zu welcher die Staatsanwältin gewechselt hatte). Diese trat am 13. Februar 2014 auf die Einsprache nicht ein. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die Staatsanwaltschaft IV am 30. Juni 2014 auf Beschwerde von X.________ an, das Strafverfahren fortzusetzen. Sie erhob am 11. Juli 2014 Anklage.