Citation: 8C_321/2018 E. 5.2

5.2. Das kantonale Gericht hat weiter in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf die Berichte der RAD-Ärzte Dres. med. C.________ und D.________ vom 5. Januar 2016 und 25. August 2016, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Versicherte einer leidensangepassten Tätigkeit ganztags mit einer Leistungsminderung von 10-20 % nachgehen kann. Als leidensangepasst ist hiebei eine körperlich leichte Tätigkeit im unteren Bewegungssegment der Schultern beidseits zu verstehen, ohne Bewegungen der oberen Extremitäten mit grossen Hebelkräften, Vibrationen oder Schlägen, so etwa eine vorwiegend überwachende Tätigkeit. Was der Beschwerdeführer gegen diese Feststellungen vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auf Berichte versicherungsinterner Ärzte kann rechtsprechungsgemäss abgestellt werden, soweit auch keine geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit ihrer Feststellungen bestehen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.6 S. 471). Solche werden in der Beschwerde nicht dargetan. Insbesondere ist die Frage, ob eine Tätigkeit mit einem bestimmten Anforderungsprofil auf dem hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt nachgefragt wird, nicht medizinischer Natur. Der Umstand, dass diese Frage in Bezug auf den Beschwerdeführer von den Fachleuten für berufliche Integration der Genossenschaft E.________ in ihrem Bericht vom 17. Mai 2017 verneint wird, vermag demnach keine Zweifel an der medizinischen Einschätzung zu begründen. Somit hat die Vorinstanz bei der Feststellung der medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit kein Bundesrecht verletzt; entsprechend erübrigen sich weitere medizinische Abklärungen.