Citation: 6B_976/2015 E. 10.2

10.2. Der Beschwerdeführer hält dafür, Bandenmässigkeit setze eine gewisse Intensität der Zusammenarbeit der Täter voraus. Eine solch intensive Zusammenarbeit ergebe sich aus der Anklage nicht und vermöge auch die Vorinstanz nicht darzulegen. Die Rüge ist offensichtlich unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) genügt. In der Anklage wird ausgeführt, der Beschwerdeführer habe die ihm zur Last gelegten Handlungen nach vorgängiger Absprache und Übereinkunft begangen. Er habe sich einverstanden erklärt, am Verkauf des Marihuanas mitzuwirken und Abnehmer dafür gesucht. Das erhaltene Geld habe er an E.________ und F.________ weitergeleitet und Abrechnungen erstellt. Aus dem Anklagesachverhalt, den die Vorinstanz für erstellt erachtet, ist ersichtlich, dass entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers eine intensive Zusammenarbeit vorlag. Ob er das aus dem Verkauf des Marihuanas erhaltene Geld den übrigen Bandenmitgliedern persönlich übergab oder, wie die Vorinstanz annimmt, zu deren Handen in einem Safe hinterlegte, spielt keine Rolle.