Citation: 1P.83/2004 16.03.2004 E. 3

Der Entscheid einer unteren kantonalen Instanz kann im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde mitangefochten werden, wenn der letzten kantonalen Rechtsmittelbehörde nicht sämtliche vor Bundesgericht erhobenen Rügen unterbreitet werden konnten oder sie diese mit einer engeren Kognition prüfen musste, als sie dem Bundesgericht zusteht (BGE 126 II 377 E. 8b S. 395, mit Hinweisen zu dieser sog. "Dorénaz"-Praxis). Die entsprechenden Voraussetzungen sind hier nicht erfüllt (vgl. Art. 212 Abs. 1 der Strafprozessordnung des Kantons Freiburg, wonach mit Berufung alle Mängel des Verfahrens und des Urteils angefochten werden können). Anfechtungsobjekt der staatsrechtlichen Beschwerde kann deshalb einzig das Urteil des Strafappellationshofes sein. Soweit der Beschwerdeführer mit seiner staatsrechtlichen Beschwerde die Entscheide der unteren kantonalen Instanzen ohne Bezug auf das Urteil des Strafappellationshofes und dessen Begründung beanstandet, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden.