Citation: 6A.71/2002 05.12.2002 E. 1

Der angefochtene Entscheid ist eine auf das Strassenverkehrsrecht des Bundes gestützte letztinstanzliche kantonale Verfügung, welche der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht unterliegt (Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1 VwVG sowie Art. 98 lit. g OG, Art. 24 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 1958 über den Strassenverkehr [SVG; SR 741.01]). Der Beschwerdeführer rügt einerseits eine formelle Rechtsverweigerung, andererseits eine Verletzung von Bundesrecht. Die Begründung seiner Beschwerde ist teilweise schwer verständlich und lässt insofern die notwendige Klarheit vermissen. Da die Beschwerde sich als offensichtlich unzulässig erweist, ist auf eine Rückweisung gemäss Art. 108 Abs. 3 OG zur Behebung des Mangels zu verzichten (vgl. auch BGE 104 V 178; 96 I 94 E. 2b). Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügt und die Beschwerdebegründung in analoger Anwendung der für die staatsrechtliche Beschwerde geltenden Regeln (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) erhöhten Anforderungen genügen muss, wird auf die Beschwerde nur insoweit eingetreten, als der Beschwerdeführer seine Rügen klar und detailliert erhebt.