Citation: 5P.138/2004 03.05.2004 E. 3

Der Beschwerdeführer wirft der Referentin unter anderem vor, sie habe mit ihrer Verfügung betreffend Verweigerung bzw. Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 BV) verletzt. Der Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde lässt sich jedoch nicht klar entnehmen, inwiefern die angefochtene Verfügung diese Verfassungsbestimmung verletzen soll. Insoweit ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 119 Ia 197 E. d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a; 123 I 1 E. 4a; 127 III 279 E. 1c S. 282, mit Hinweisen; 128 I 295 E. 7a S. 312).