Citation: U 174/05 04.10.2005 E. A

M.________ (geboren 1962) war seit März 1996 bei der Firma F.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 31. Mai 1999 stolperte er beim Tragen einer Last und zog sich ein Verdrehtrauma im Rücken zu. Am 2. Juli 1999 prallte er mit einem Pneulader infolge mangelnder Fahrzeugkontrolle in einen Baum und erlitt eine commotio cerebri sowie eine Kontusion der Hals- und der Lendenwirbelsäule. Nachdem er die Arbeit bei der Firma F.________ AG wieder voll aufgenommen hatte, geriet er am 30. April 2001 beim Stolpern mit der rechten Hand in den Antriebsmechanismus eines Förderbandes, was zu einer Kontusion und Quetschung des rechten Unterarmes und des Nervus ulnaris führte. Während des Aufenthalts in seiner Heimat zog er sich bei einem Autounfall am 17. Dezember 2001 eine Humeruskopffraktur rechts sowie eine Rückenkontusion zu. Die SUVA kam jeweils für die gesetzlichen Leistungen auf. Vom 20. Oktober bis 17. November 1999 und vom 2. Oktober bis 6. November 2002 hielt er sich in der Klinik B.________ auf. Mit Verfügung vom 16. September 2003 sprach die SUVA M.________ ab 1. Juli 2003 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 15 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Im Einspracheentscheid vom 7. Januar 2004 erhöhte die SUVA den massgebenden Invaliditätsgrad auf 17 %.