Citation: 5A_552/2024 E. 1

Die Parteien heirateten im Februar 2016. Im Oktober 2022 reichte die Beschwerdegegnerin ein gemeinsames Scheidungsbegehren mit Teileinigung ein. Mit Urteil vom 19. März 2024 schied das Regionalgericht Emmental-Oberaargau die Ehe der Parteien. Nachdem sich der Beschwerdeführer nicht anwaltlich hatte vertreten lassen wollen und er ohne weitere Substanziierung bloss geltend gemacht hatte, es seien ihm alle Rechte nach der schweizerischen Justiz zuteil kommen zu lassen, stellte das Regionalgericht fest, dass kein nachehelicher Unterhalt geschuldet ist und die Parteien güterrechtlich auseinandergesetzt sind, und es verweigerte ferner die Teilung der Austrittsleistungen. Auf die hiergegen eingereichte Berufung trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 24. Juli 2024 mangels hinreichender Begehren und Begründung nicht ein. Mit einer als "Demande de répartition des avantages, biens et cadeaux" bezeichneten Eingabe vom 27. August 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.