Citation: 6B_1021/2017 E. 2.1

2.1. X.________ führt, jetzt nicht mehr anwaltlich vertreten, Beschwerde gegen das Urteil vom 14. März 2017. Die eingereichte Rechtsschrift besteht im Kern aus einer (den neuen prozessualen Eckdaten angepassten) Kopie der Beschwerdeschrift, mit welcher die damalige Verteidigerin das obergerichtliche Urteil vom 8. Oktober 2015 angefochten hatte. Aus der Eingabe ergibt sich nicht, weshalb der Beschwerdeführer der Auffassung ist, die Vorinstanz habe im neuen Urteil den für den Rückweisungsentscheid des Bundesgerichts massgeblichen Gesichtspunkten nicht oder nur unzureichend Rechnung getragen. Der Beschwerdeführer hat lediglich zwei Stellen der kopierten Beschwerdebegründung angestrichen und mit Ausrufezeichen versehen. Damit stellt er aber keinen Bezug zum neuen obergerichtlichen Urteil vom 14. März 2017 her: Die eine der markierten Passagen betrifft eine Gehörsrüge wegen eines nicht edierten Schriftstücks. Der Beschwerdeführer gibt nicht an, es handle sich dabei um eine derjenigen Rügen, mit denen sich die Vorinstanz nach Feststellung des Bundesgerichts in ihrem ersten Entscheid nicht auseinandergesetzt hatte (vgl. Urteil 6B_1167/2015 vom 25. August 2016 E. 1.4). Die möglichen Gegenstände des neuen Urteils werden durch die Begründung der Rückweisung umrissen (BGE 135 III 334 E. 2 S. 335; vgl. BGE 123 IV 1 E. 1 S. 3). In der anderen hervorgehobenen Passage hatte der Beschwerdeführer im ersten Umgang gerügt, belastende Umstände infolge der medialen Aufmerksamkeit seien nicht (ersichtlich) strafmindernd berücksichtigt worden (vgl. Art. 47 StGB); verletzt seien damit auch die gerichtliche Begründungspflicht und der Anspruch auf rechtliches Gehör. Die Vorinstanz hat sich im angefochtenen Entscheid zu diesem Punkt geäussert (E. 4 [S. 31 f.]). Auch hier macht der Beschwerdeführer nicht deutlich, inwiefern die Strafzumessung mit Blick auf die betreffenden Erwägungen bundesrechtswidrig sein sollte.