Citation: 4A_349/2024 E. 1

In einem von der Beschwerdeführerin gegen den Beschwerdegegner eingeleiteten Zivilprozess beantragte Letzterer dem Bezirksgericht Zürich um Erlass vorsorglicher Massnahmen. Mit Beschluss vom 2. Mai 2024 befahl das Bezirksgericht der Beschwerdeführerin vorsorglich, zwei im Entscheid aufgeführte Uhren samt Originalzubehör innert einer Frist von 14 Tagen beim Bezirksgericht zu hinterlegen. Mit Beschluss vom 12. Juni 2024 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf eine von der Beschwerdeführerin gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 2. Mai 2024 erhobene Beschwerde infolge unzureichender Begründung des Rechtsmittels nicht ein. Mit Eingabe vom 17. Juni 2024 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. Juni 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Am 21. und 24. Juni 2024 reichte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht weitere Eingaben ein. Mit Verfügung vom 21. Juni 2024 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung bzw. um Anordnung vorsorglicher Massnahmen abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.