Citation: 5A_496/2017 E. 2.2

2.2. Die Beschwerde in Zivilsachen genügt den Begründungsanforderungen nicht. Beruht das angefochtene Urteil auf mehreren (Eventual-) begründungen, die je für sich den Rechtsstreit vor der Vorinstanz hätten beenden können, muss in der Beschwerde dargelegt werden, dass jede von ihnen Recht verletzt; andernfalls kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.). Vorliegend geht der Beschwerdeführer nicht näher auf die vorinstanzliche Hauptbegründung ein, dass sich seine kantonale Beschwerde als mangelhaft begründet erweise. Damit ist mangels rechtsgenüglicher Anfechtung einer der selbständig tragenden Begründungen des angefochtenen Beschlusses auf die Beschwerde nicht einzutreten. Hinzu kommt, dass auch die Anfechtung der vorinstanzlichen Eventualbegründung den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Der Beschwerdeführer legt weder dar, inwiefern diese Recht verletzen soll, noch bringt er Gründe gegen die Erteilung der in Frage stehenden definitiven Rechtsöffnung vor. So hat sich der Beschwerdeführer zur in der vollstreckbaren öffentlichen Urkunde vorgesehenen persönlichen Haftung samt Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung nicht geäussert und namentlich auch gegen die Höhe der in Betreibung gesetzten Forderung keine Einwände vorgebracht.