Citation: 8C_328/2010 30.07.2010 E. A

A.a Die 1952 geborene G.________ hatte am 12. Mai 1972 als Mofa-Beifahrerin durch einen Unfall multiple Verletzungen am rechten Bein erlitten. Im damaligen Zeitpunkt als Schriftsetzerin bei der Firma A.________ beschäftigt, war sie durch ihr Arbeitsverhältnis bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunfällen versichert. Mit - in Rechtskraft erwachsener - Verfügung vom 8. Mai 1974 sprach ihr der Unfallversicherer eine Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 10 % zu. A.b In den Folgejahren wurden insgesamt neun Rückfälle mitgeteilt und mehrere operative Revisionen durchgeführt. Auf Grund der am 21. Dezember 2007 erfolgten Rückfallmeldung klärte die SUVA die medizinischen Verhältnisse erneut ab, wobei sie insbesondere einen hausärztlichen Zwischenbericht des Dr. med. E.________, Spezialarzt für Chirurgie FMH, vom 28. Januar 2008 und einen kreisärztlichen Bericht des Dr. med. V.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie/Sportmedizin, vom 7. März 2008 beizog. Gestützt darauf verfügte sie am 10. Juni 2008 revisionsweise die Ausrichtung einer Invalidenrente rückwirkend ab 1. Juni 2008 auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von nunmehr 24 % und einer Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 %. Daran wurde auf Einsprache hin mit Entscheid vom 17. November 2007 (recte: 2008) festgehalten.