Citation: 2C_879/2016 E. 1

Das Amt für Migration des Kantons Zug erliess am 11. Juli 2016 gegen den am 25. April 1971 geborenen algerischen Staatsangehörigen A.________ gestützt auf Art. 74 AuG eine Eingrenzungsverfügung, derzufolge er das Gemeindegebiet der ihm zugewiesenen Nothilfeunterkunft (Gemeinde Hünenberg) ab sofort und für die Dauer von zwei Jahren nicht mehr verlassen dürfe. Gegen die ihm am gleichen Tag eröffnete Verfügung erhob A.________ am 28. Juli 2016 (Postaufgabe) Einsprache, die vom hierfür zuständigen Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im AuG, als Beschwerde entgegen genommen wurde. Der Einzelrichter trat darauf nicht ein, weil die Beschwerde nicht innert der Frist von zehn Tagen gemäss Art. 17 Abs. 2 des Zuger Einführungsgesetzes vom 31. Januar 2013 zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und zum Asylgesetz (EG AuG) eingereicht worden war. Am 16. September 2016 ging beim Amt für Migration ein von A.________ verfasstes, als "Einsprache gegen illgal Eingrenzung" bezeichnetes Schreiben ein. Das Amt leitete dieses zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiter. Das Schreiben ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil zu betrachten. Es ist ein entsprechendes Verfahren eröffnet, ein Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.