Citation: 6B_489/2012 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz führt weiter aus, trotz dieses Wissens habe die Beschwerdeführerin A.________ gezwungen, einen Entschuldigungsbrief zu schreiben, damit der Lebenspartner zurückkehre. Die sexuellen Übergriffe habe sie teils selbst beobachtet. Sie habe auch Übergriffe auf ihre jüngste Tochter gesehen. Die Vorinstanz verweist auf diesbezügliche Aktenstellen (Urteil S. 29). Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Die Beschwerdeführerin bestreitet, dass sie ihre Tochter unter Druck setzte, um die Vorwürfe zurückzunehmen (Beschwerde S. 5). Die Tatsachenfeststellung in E. 3b/bb sei unbelegt und aktenwidrig. Nach dem Urteil (S. 18) erklärte A.________ auf nachvollziehbare und glaubhafte Weise, weshalb sie den Brief an den Lebenspartner geschrieben hatte. Die Vorinstanz verweist auf mehrere Aktenstellen, mit welchen sich die Beschwerdeführerin nicht auseinandersetzt.