Citation: H 92/00 19.07.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat u.a. unter Hinweis auf seine eigene Praxis der Aufforderung der Ausgleichskasse zu Beitrags-Akontozahlungen für 1996/97 sowie 1998/99 den Verfügungscharakter abgesprochen und implizit deren Vollstreckbarkeit verneint (vgl. Art. 80 Abs. 2 Ziff. 3 SchKG). Inwiefern diese Auffassung Bundesrecht verletzt und die Vorinstanz insoweit zu Unrecht nicht auf die Beschwerde eingetreten ist, wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit keinem Wort begründet (vgl. in diesem Zusammenhang auch BGE 118 V 71 Erw. 3b sowie ZAK 1992 S. 314 Erw. 3a). Auf den Antrag auf Aufhebung der geforderten Beitrags-Akontozahlungen für 1996 bis 1999 ist daher auch im zweitinstanzlichen Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 2 OG und BGE 123 V 335).