Citation: 2C_134/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer kann aus Art. 8 EMRK im Ergebnis keinen Aufenthaltsanspruch ableiten. Selbst soweit er einen solchen Anspruch hätte, wären angesichts seiner gravierenden Straffälligkeit die Voraussetzungen für eine Einschränkung (Art. 8 Ziff. 2 EMRK, Art. 62 Abs. 1 lit. b AuG) klarerweise erfüllt. Seine Beschwerde, die Gegenteiliges behauptet, erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG mit summarischer Begründung abzuweisen. Für alles Weitere wird auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 65/66 BGG).