Citation: 2C_391/2020 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Prüfungskandidat/innen aus privaten Schulen würden gegenüber Kandidat/innen aus der öffentlichen Schule mit einem Vornotenschnitt von 5.25 bis 6.0 rechtsungleich behandelt. Da die Erfahrungsnoten letzterer im langjährigen Mittel über einer Note von 5.0 gelegen seien, müsse gemäss der Bundesgerichtsrechtsprechung der Regierungsrat des Kantons Zürich eine Änderung des Aufnahmereglements zur Gewährleistung der Gleichbehandlung prüfen (vgl. Urteil 2C_1137/2018 vom 14. Mai 2019 E. 5.3.2).