Citation: 6B_611/2022 E. 2.4.2

2.4.2. Gemäss der für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) war der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Unfalls übermüdet. Des Weiteren sei der Zeugin B.________ schon vor dem Unfall mehrmals aufgefallen, dass das rote Auto des Beschwerdeführers immer wieder an den rechten Rand gefahren sei. Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer aufgrund seines Gesundheitszustands regelmässig viele Medikamente einnimmt. Mit den zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen in subjektiver Hinsicht befasst sich der Beschwerdeführer nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Insgesamt ist eine Subsumtion unter den Tatbestand des Fahrens in fahrunfähigem Zustand nicht zu beanstanden und verletzt der Schuldspruch kein Bundesrecht.