Citation: 9C_239/2020 E. A

A.a. Der 1976 geborene A.________ arbeitete vom 1. August 1993 bis zum 31. Mai 2006 (kaufmännische Lehre, Anstellung als Sachbearbeiter) sowie vom 1. Dezember 2010 bis zum 30. Juni 2011 (Pensum 100 %) bei den Helvetia Versicherungen (nachfolgend: Helvetia). In diesen Eigenschaften war er je bei der Pensionskasse der Helvetia Versicherungen (nachfolgend: PK Helvetia) berufsvorsorgeversichert. Im dazwischen liegenden Zeitraum (1. Juni 2006 bis 30. November 2010) sowie vom 18. Juli 2011 bis zum 30. Juni 2012 war er je in reduziertem Pensum bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) tätig und dadurch bei der Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe (nachfolgend: PK Zürich) berufsvorsorgeversichert. Ab dem 5. Dezember 2012 nahm A.________ an einem Einsatzprogramm des regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) St. Gallen teil, welches infolge Stellenantritt vorzeitig per 7. August 2013 beendet wurde. In der Folge war er vom 19. August 2013 bis zum 31. Oktober 2013 bei der D.________ AG tätig und dadurch bei der comPlan berufsvorsorgeversichert. Diese Anstellung kündigte A.________ innerhalb der Probezeit. A.b. Nachdem sich A.________ im Mai 2011 und im August 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet und die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (nachfolgend: IV-Stelle) diese Leistungsbegehren jeweils abgewiesen hatte (Mitteilung vom 15. Dezember 2011 und Verfügung vom 2. Oktober 2013), meldete er sich am 7. November 2013 abermals an. Die IV-Stelle tätigte verschiedene Abklärungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht. Namentlich trug sie die Kosten für ein Belastbarkeits- und Aufbautraining (Mitteilung vom 14. Juli 2014), gewährte ein Job-Coaching (Mitteilung vom 29. September 2015) und veranlasste eine bidisziplinäre (neurologisch-psychiatrische) Begutachtung bei Dr. med. B.________, Arzt für Neurologie und Psychiatrie (Expertise vom 24. Mai 2016). Gestützt darauf gewährte die IV-Stelle A.________ rückwirkend ab dem 1. Januar 2016 eine ganze Invalidenrente sowie zwei Kinderrenten (Invaliditätsgrad 76 %; Verfügung vom 15. Dezember 2016). A.c. Mit Schreiben vom 28. März 2017 bzw. 17. Juli 2017 lehnten sowohl die PK Zürich als auch die PK Helvetia den Anspruch von A.________ auf Invalidenleistungen ab. Die comPlan anerkannte am 13. April 2017 ihre Vorleistungspflicht bis zur Klärung der Leistungsansprüche.