Citation: 6B_135/2020 E. 6.2

6.2. Das angefochtene Urteil verletzt kein Bundesrecht. Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erwägungen mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt sämtliche Zumessungsgründe zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen, ist nicht ersichtlich. Dies gilt namentlich für die Würdigung der persönlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers. Die Vorinstanz berücksichtigt ausdrücklich zu dessen Gunsten, dass er in (finanziell, familiär und beruflich) geordneten und gefestigten persönlichen Verhältnissen lebe und keine Vorstrafen aufweise (angefochtenes Urteil S. 70). Der vom Beschwerdeführer angerufene Umstand, dass es nicht im Interesse des Staates liegen könne, den Beschwerdeführer als bestens ausgebildete Person mit einer langjährigen unbedingten Freiheitsstrafe zu sanktionieren und damit sein Leben zu runieren (Beschwerde S. 16), kann nicht dazu führen, von der Ausfällung einer schuldangemessenen Strafe abzusehen. Ferner mag zutreffen, dass der Beschwerdeführer in der Tatnacht in gewissem Masse vom Mitbeschuldigten E.________ abhängig gewesen ist, weil er mit dessen Wagen mitgefahren und ortsunkundig war. Doch ist nicht ersichtlich, inwiefern ihn dies in Bezug auf den Angriff und die tödliche Verletzung des Opfers entlasten sollte. Die Vorinstanz nimmt denn auch zu Recht an, dass darin weder eine Erklärung für seine Beteiligung noch gar eine Entschuldigung liegen können (angefochtenes Urteil S. 72). Soweit der Beschwerdeführer schliesslich geltend macht, er habe sich im Gegensatz zu den beiden Mitbeschuldigten nicht bewaffnet und auch nicht aktiv in das Geschehen eingegriffen (Beschwerde S. 16), weicht er vom festgestellten Sachverhalt ab und ist nicht zu hören. Insgesamt erscheinen die Erwägungen der Vorinstanz ohne weiteres nachvollziehbar und die daraus gezogenen Schlüsse einleuchtend. Jedenfalls hat die Vorinstanz mit ihrer Strafzumessung ihr Ermessen nicht verletzt.