Citation: I 104/04 08.07.2004 E. 4

4.1 Was die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsfähigkeitseinschränkung anbelangt, ist das kantonale Gericht bei der Bestimmung des Invalideneinkommens unter Beizug der hiefür relevanten statistischen Angaben (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b) und zutreffender Darlegung der einzelnen Berechnungsfaktoren zum überzeugenden und vom Versicherten zu Recht nicht gerügten Schluss gelangt, dass sich das massgebende Einkommen im Jahre 2002 auf Fr. 57'919.- beläuft. Insbesondere bezüglich des mit 18 % veranschlagten Abzugs (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5), mit welchem die Vorinstanz der leidensbedingten Einschränkung psychischer Art und der Tatsache Rechnung getragen hat, dass der Versicherte behinderungsbedingt nur noch ein Teilzeitpensum erfüllen kann, sind keine triftigen Gründe ersichtlich, welche eine abweichende Ermessensausübung als nahe liegender erscheinen liessen (zur richterlichen Ermessenskontrolle: BGE 123 V 152 Erw. 2). Daraus resultiert bei einer Arbeitsunfähigkeit von 67 % ein hypothetisches Invalideneinkommen von Fr. 31'821.- (Fr. 57'919.- x 0.82 x 0.67). Beizufügen ist, dass selbst bei dem in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geforderten Abzug vom Invalideneinkommen in maximal zulässiger Höhe von 25 % (BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc; AHI 2002 S. 62) und somit einem Invalideneinkommen von Fr. 29'104.- der Invaliditätsgrad nach wie vor unter 50 % liegen würde (vgl. Erw. 4.3). Soweit der Beschwerdeführer sein Alter und seine Herkunft als Gründe nennt, welche es ihm verunmöglichten, eine behinderungsangepasste Tätigkeit auszuüben, ist ihm entgegenzuhalten, dass diesen Kriterien, sofern überhaupt einkommensbeeinflussend, bei der Prüfung des leidensbedingten Abzugs Rechnung zu tragen ist (vgl. BGE 126 V 80 Erw. 5b/bb mit Hinweisen). Was die Kritik an der Festlegung des Invalideneinkommens gestützt auf DAP-Tabellenlöhne betrifft, braucht darauf nicht weiter eingegangen zu werden, nachdem die Vorinstanz bei der Invaliditätsbemessung nicht auf die bei den Akten liegenden DAP-Blätter, sondern auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik abgestellt hat. 4.2 Die Bestimmung des Valideneinkommens ausgehend vom letzten Verdienst ist nicht zu beanstanden und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht gerügt. Die Vorinstanz stützte sich auf die Angaben der Arbeitgeberfirma vom 9. Dezember 2002, wonach der Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu jenem Zeitpunkt ein jährliches Einkommen von Fr. 54'600.- hätte erzielen können. 4.3 Aus dem Vergleich des hypothetischen Valideneinkommens mit dem hypothetischen Invalideneinkommen von Fr. 31'821.- ergibt sich ein Invaliditätsgrad von 41.7 % oder unter Annahme eines Invalideneinkommens von 29'104.- ein solcher von 46.7 % (vgl. Erw. 4.1). 4.4 Angesichts der von den Gutachtern des MZR vom 29. Mai 2002 bescheinigten verbesserten Arbeitsfähigkeit ist die Herabsetzung der Rente per 1. April 2003 nicht zu beanstanden (vgl. Art. 88a Abs. 1 und Art. 88bis Abs. 2 IVV).