Citation: 5A_46/2021 E. 4.2.2

4.2.2. Die Beschwerdeführerin hält vor Bundesgericht daran fest, sie habe nie mit der "SA D.________ AG" fusioniert und es bestünden zumindest "erhebliche Zweifel" an der Identität der Parteien. Soweit sich die Beschwerdeführerin dabei gegen die Würdigung des Sachverhalts durch die Vorinstanz richtet, halten diese Vorbringen den Anforderungen an eine hinreichende Willkürrüge nicht stand (vgl. oben E. 1.3). Sie zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Annahme einer redaktionellen bzw. sprachlichen Ungenauigkeit der Cour d'Appel de Nancy unhaltbar bzw. offensichtlich unrichtig und damit willkürlich erscheint. Auf diese Vorbringen ist nicht einzutreten. Die Beschwerdeführerin vermag sich auch nicht mit dem Vorwurf zu behelfen, die Vorinstanz habe es unterlassen, die Identität vom Amtes wegen zu prüfen. Es bestehen keine Zweifel daran, dass beide Vorinstanzen die Identität der Parteien geprüft und zu Ungunsten der Beschwerdeführerin entschieden und begründet haben.