Citation: 9C_383/2018 E. 3.1

3.1. Ein Nachteil ist im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachend, wenn er rechtlicher Natur und auch mit einem für die beschwerdeführende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar ist. Die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur ergänzenden Abklärung und neuen Entscheidung bewirkt in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (selbst bei offensichtlich unnötigen Abklärungen; vgl. Urteil 8C_896/2017 vom 27. April 2018 E. 3.2.1 mit Hinweisen). Entgegen der Beschwerde ändert daran nichts, dass die Vorinstanz in Erwägung 6 des angefochtenen Entscheids ausgeführt hat, die Beschwerdeführerin sei im Zeitraum zwischen Mitte 2012 und dem 24. Juni 2014 zu 100 % arbeitsfähig gewesen. Diese Ausführungen haben keine präjudizierende Wirkung für ein allfälliges bundesgerichtliches Verfahren nach Massgabe von Art. 93 Abs. 3 BGG.