Citation: 8C_34/2019 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer lässt sich seit 2005 fachärztlich-psychiatrisch behandeln. Nach Abschluss des Schriftenwechsels liess er im vorinstanzlichen Verfahren den Bericht vom 10. Juni 2018 des med. pract. B.________, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie FMH, einreichen, zu welchem er sich nach einem Therapeutenwechsel ab November 2017 in psychiatrische Behandlung begab. Dieser Arzt stellte als erster und bis dahin einziger Psychiater eine "traumatherapeutische Arbeitshypothese" auf, wonach die Leiden des Versicherten in einem Zusammenhang mit dessen Kriegstraumatisierung während der Unabhängigkeitsbewegung im Balkankonflikt stünden.