Citation: 9C_573/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz hat begründet, weshalb das nicht (substanziiert) bestrittene, konkrete medizinische Anforderungsprofil der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit nicht entgegensteht. So hat sie insbesondere darauf hingewiesen, dass es dem Beschwerdeführer mit dem attestierten Zumutbarkeitsprofil möglich bleibt, seinen erlernten Beruf als Sozialpädagoge - wenn auch unter dem Vorbehalt körperlicher Tätigkeiten - weiterhin vollzeitlich auszuüben (vorinstanzliche Erwägung 5.4 S. 13 f.). Soweit der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Ausführungen anders interpretiert - etwa in dem Sinne, dass ein sehr eingeschränktes, spezifisches Profil vorgegeben worden sein soll -, geht er fehl. Eine offensichtliche Unrichtigkeit bezüglich der vorinstanzlichen Würdigung ist weder ersichtlich, noch wird sie substanziiert. Was der Beschwerdeführer mit dem pauschalen Hinweis darauf, dass das Bundesgericht auch schon trotz vollzeitlicher Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit auf eine Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit geschlossen haben soll, zu seinen Gunsten ableiten will, erhellt nicht. Dass im Weiteren abgesehen vom Alter andere Aspekte vorliegen würden, die gegen die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit sprechen könnten, wird nicht dargetan. Inwiefern das kantonale Gericht mit seiner Begründung, weshalb das Alter vorliegend der Verwertbarkeit nicht entgegenstehe, in Willkür verfallen sein oder anderweitig Recht verletzt haben soll, wird schliesslich nicht substanziiert.