Citation: 9C_7/2009 15.04.2009 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Rechtsprechung zum Beweiswert der für die Beurteilung des umstrittenen Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 4 Abs. 1 und Art. 28 Abs. 1 IVG [je in der von 1. Januar 2004 bis Ende 2007 in Kraft gestandenen Fassung] in Verbindung mit Art. 6, 7 und 8 ATSG [vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1 bis 3.3 S. 345 ff.; BGE 130 V 343 E. 3.1 bis 3.3 S. 345 ff.]) bedeutsamen ärztlichen Berichte und Gutachten und zur Beweiswürdigung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f. mit Hinweisen [insbesondere auf BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 f.]; BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.; 122 V 157 E. 1c S. 160 ff., je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass Fibromyalgien - früher auch als "Weichteilrheuma" bezeichnet - ebenso wie somatoforme Schmerzstörungen und sonstige vergleichbare, pathogenetisch (ätiologisch) unklare syndromale Zustände nur ausnahmsweise eine Invalidität im Rechtssinne begründen (im Einzelnen: BGE 132 V 65 E. 4 S. 70 ff.; 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f.; 130 V 352 ff. und 396 ff.; vgl. auch Urteil I 176/06 vom 26. Februar 2007, E. 5.2, publ. in: SVR 2008 IV Nr. 1 S. 1).