Citation: 8C_613/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer beschränkt sich in der dem Bundesgericht übermittelten Eingabe darauf, seine aktuelle gesundheitliche Situation aufzuzeigen und geltend zu machen, die medizinischen Behandlungen, denen er sich seit dem Unfall unterziehe, seien bei der ursprünglichen Entscheidung nicht berücksichtigt worden. Er ersuche darum, dass sein Fall erneut geprüft werde. Dabei zeigt er nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollten. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Insbesondere fehlt eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen betreffend die Gründe für das Nichteintreten auf sein Gesuch (vgl. hierzu BGE 123 V 335).