Citation: 1P.150/2004 06.09.2004 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. gegebenenfalls inwieweit es auf eine bei ihm eingereichte Beschwerde eintreten kann (BGE 130 II 65 E. 1, 249 E. 2). 1.1 Der angefochtene Entscheid stützt sich auf kantonales Raumplanungsrecht. Nach der besonderen Rechtsmittelordnung von Art. 33 f. RPG unterliegen Nutzungspläne, die sich auf das RPG und dessen Ausführungsbestimmungen stützen, nur unter den in Art. 34 Abs. 1 RPG abschliessend aufgezählten - hier nicht gegebenen - Voraussetzungen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde; im Übrigen ist wie bei anderen sich lediglich auf kantonales Recht abstützenden Hoheitsakten gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide nur die staatsrechtliche Beschwerde möglich (vgl. BGE 125 II 10 E. 2b). 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur. Soweit die Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangen, ist darauf nicht einzutreten (BGE 129 I 173 E. 1.5). 1.3 Das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren ist nicht bloss die Fortsetzung des vorausgegangenen kantonalen Verfahrens, sondern ein besonderes bundesrechtliches Verfahren mit eigenem Beschwerdegegenstand (BGE 117 Ia 393 E. 1c). Deshalb muss die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurzgefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 125 I 492 E. 1b). Von einem Beschwerdeführer wird verlangt, dass er sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides konkret auseinandersetzt und im Einzelnen dartut, inwieweit diese gegen die angerufenen verfassungsmässigen Rechte verstossen. Es genügt insbesondere nicht, lediglich in vorinstanzlichen Verfahren vorgetragene Argumente zu wiederholen und als Quintessenz pauschale, nicht auf bestimmte, konkret kritisierte Erwägungen des angefochtenen Urteils bezogene Verfassungsrügen zu erheben. Fehlt es an hinreichend begründeten Rügen in diesem Sinne und beschränkt sich die Beschwerde auf eine bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, kann darauf nicht eingetreten werden (s. auch BGE 129 I 185 E. 1.6; 127 I 38 E. 3c). 1.4 Die Beschwerdeführer berufen sich auf die Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 84 Abs. 1 lit. a OG richtet sich ausschliesslich nach Art. 88 OG und setzt ein rechtlich geschütztes Interesse voraus (s. BGE 129 I 217 E. 1; 128 I 136 E. 1.3). Die Legitimation ist jedenfalls ohne weiteres gegeben, soweit mit der vorliegenden Beschwerde die Verletzung von Verfahrensgarantien geltend gemacht wird, die eine formelle Rechtsverweigerung darstellen. Dies gilt für die Rüge der Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK oder einer damit zusammenhängenden willkürlichen Verletzung kantonalen Verfahrensrechts. Diese Ansprüche sind formeller Natur; ihre Verletzung führt unabhängig der Erfolgsaussichten in der Sache selbst zur Aufhebung des angefochtenen Entscheides (BGE 127 I 128 E. 4d; 126 I 19 E. 2d/bb; s. auch 128 I 237 nicht publ. E. 2.5). Inwieweit die Beschwerdeführer - insbesondere auch der nicht in der Gemeinde Wädenswil wohnhafte Beschwerdeführer 2 - darüber hinaus auch zu Rügen in der Sache selbst legitimiert sind, kann im Lichte der nachfolgenden Ausführungen offen bleiben (unten E. 6).