Citation: 4P.154/2001 29.10.2001 E. 4

4.- Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf überhaupt einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend haben die Beschwerdeführerinnen die Gerichtskosten zu tragen. Die Beschwerdegegnerin hat sich ausdrücklich eines Antrags enthalten. Sie hat daher nicht im Sinne von Art. 159 OG obsiegt, weshalb die Grundlage für die Zusprechung einer Parteientschädigung fehlt. Dass ihr keine Parteientschädigung zusteht, rechtfertigt sich umso mehr, als sie für den Fall der Gutheissung der Beschwerde kein Kostenrisiko trug (vgl. Geiser/Münch, Prozessieren vor Bundesgericht,