Citation: I 721/04 24.02.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer macht des Weiteren geltend, auf den Bericht des Spitals X.________ vom 4. Januar 2002 könne nicht mehr abgestellt werden. Er beruft sich dabei auf ein "Gutachten" des Hausarztes Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 17. November 2003 und diverse ärztliche Anordnungen zur Durchführung von Physiotherapie. Das entsprechende Schreiben wurde von der Vorinstanz richtig gewürdigt. Der Hausarzt stellt darin keine neuen Diagnosen und stützt sich bei seiner Einschätzung der Arbeitsfähigkeit allein auf die Angaben des Versicherten, ohne zu begründen, warum diesem auch eine leichte Tätigkeit unzumutbar sein soll. Es ergibt sich daraus lediglich, dass das Rückenleiden durch die zwischenzeitlich durchgeführten Therapien nicht verbessert werden konnte. Die Ärzte des Spitals X.________ haben sich davon zwar bezüglich der Arbeitsfähigkeit mehr Erfolg versprochen. Sie sahen sie jedoch nur insofern eingeschränkt, als dem Beschwerdeführer die Ausübung des bisherigen Berufs als Elektriker nur noch halbtags, eine leichte wechselbelastende Tätigkeit hingegen vollschichtig zumutbar sei. Den Gesundheitszustand erachteten sie als stationär, woran auch der Bericht des Hausarztes vom 17. November 2003 nicht zweifeln lässt. Wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat, bestand daher kein Anlass zu weiteren Abklärungen.