Citation: 5A_527/2007 17.12.2007 E. 5

Weiter wendet der Beschwerdeführer ein, er habe die fragliche Schuldanerkennung nach einer zweistündigen Einvernahme und unter dem Druck des Amtsstatthalters abgegeben, damit das Strafurteil milder ausfallen würde. Ausserdem habe er nicht die Möglichkeit gehabt, seine Aussage zu überdenken und mit seinem Rechtsbeistand zu besprechen. Er habe die zivil- und strafrechtlich nicht belegte Forderung - zumindest ihrem Umfang nach - nicht anerkennen wollen, was auch aus dem Umstand hervorgehe, dass er sich ausdrücklich gegen Zahlungen aus beschlagnahmten Vermögenswerten bereits während des Strafverfahrens geäussert habe. Mit diesen Vorbringen nimmt der Beschwerdeführer ausschliesslich zu seiner vor der Untersuchungsbehörde abgegebenen Anerkennung Stellung. Er relativiert diese und macht sinngemäss Willensmängel geltend. Damit kann er im Rechtsöffnungsverfahren nicht gehört werden. Hätte er die im Urteilsdispositiv festgestellte Anerkennung der Forderung in Frage stellen wollen, hätte er das Urteil des Kriminalgerichts anfechten müssen.