Citation: 1B_183/2018 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer scheint zu übersehen, dass er im vorliegenden Verfahren nicht als Rechtsvertreter eines Dritten auftritt, sondern im eigenen Namen Beschwerde führt. Dass ihm zufolge seines Unterliegens Kosten von Fr. 750.-- auferlegt wurden, kann unter diesen Umständen nicht als Anzeichen einer Feindschaft angesehen werden. Inwiefern die Vorinstanz Tatsachen verdreht haben soll, legt er zudem nicht dar (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die sinngemäss erhobene Rüge der Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Abs. 1 EMRK ist somit unbegründet, soweit sie hinreichend substanziiert wurde.