Citation: 8C_896/2015 E. 1

dass unleserliche, ungebührliche, unverständliche, übermässig weitschweifige oder nicht in einer Amtssprache verfasste Rechtsschriften unter Ansetzung einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels zurückgewiesen werden, und zwar mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG), dass sich die Beschwerdeschrift vom 20. November 2015 bereits angesichts des durch den angefochtenen Entscheid vorgegebenen überschaubaren Streitgegenstandes (Nichteintreten wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses) offenkundig als überaus weitschweifig erweist, dass der Beschwerdeführer, statt Anstalten zu treffen, diese verbessern zu wollen, sich in seinen beiden weitern Eingaben über die verfahrensleitende Anordnung beschwert, dass dergestalt androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in Anwendung von Art. 64 Abs. 1 BGG wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), ein Verzicht auf deren Erhebung aufgrund der Umstände nicht mehr angezeigt ist (zuletzt nochmals so: Urteil 8C_496/2015 vom 16. September 2015),