Citation: I 1095/06 25.06.2007 E. 2

Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz (Art. 4 und 28 IVG in den jeweils geltenden, hier anwendbaren Fassungen; Art. 7, 8 sowie Art. 16 ATSG) und Rechtsprechung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 und 351 E. 3a S. 352 mit Verweisungen) zutreffend dargelegt, weshalb die Verwaltung den vorliegend einzig noch streitigen Rentenanspruch auf Grund des korrekt ermittelten Invaliditätsgrades von 21 % zu Recht verneint hat. Dagegen bringt die Versicherte in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. E. 1.2 hievor). Auch die von der Beschwerdeführerin erwähnten Berichte ihres Hausarztes Dr. B.________, mit denen sich das kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, vermögen zu keiner andern Betrachtungsweise zu führen. Es muss daher bei der Verneinung einer rentenbegründenden Invalidität sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen.