Citation: 4F_27/2024 E. A

Am 26. August 2023 ersuchte A.________ (Gesuchsteller) am Kantonsgericht des Kantons Glarus um Erteilung der definitiven Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 20'770.-- nebst Zins zu 5% ab dem 22. Mai 2022 gegen seinen Vater B.________ (Gesuchsgegner). Mit Verfügung vom 27. November 2023 wies der Präsident des Kantonsgerichts das Rechtsöffnungsbegehren ab. Dagegen erhob der Gesuchsteller Beschwerde an das Obergericht des Kantons Glarus. Das Obergericht hiess mit Urteil vom 9. Februar 2024 die Beschwerde gut, hob die Verfügung des Kantonsgerichtspräsidenten auf und erteilte dem Gesuchsteller die definitive Rechtsöffnung für Fr. 20'770.-- nebst Zins zu 5% seit dem 10. August 2023. Im Übrigen (Zinsenlauf) wies es das Rechtsöffnungsbegehren ab. Gegen diesen Entscheid erhob der Gesuchsgegner Beschwerde an das Bundesgericht. Das Bundesgericht trat mit Urteil 4A_151/2024 vom 22. August 2024 auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht ein. Es hiess hingegen die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gut, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Glarus vom 9. Februar 2024 auf und wies das Rechtsöffnungsbegehren ab. Es wies die Sache zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen an das Obergericht zurück und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen für das bundesgerichtliche Verfahren.