Citation: 4A_106/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 15. Februar 2023 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts Luzern vom 29. Dezember 2022 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Sie wirft der Vorinstanz zwar Willkür (Art. 9 BV) vor, ohne dies jedoch hinreichend aufzuzeigen. Mit dem nicht weiter begründeten Vorwurf, die Vorinstanz habe eine ihrer Eingaben nicht bzw. nicht genügend berücksichtigt, erhebt sie keine hinreichende Gehörsrüge. Abgesehen davon stellt die Wahrung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) keinen Selbstzweck dar, wie dies die Beschwerdeführerin anzunehmen scheint (dazu BGE 147 III 586 E. 5.2.1; 143 IV 380 E. 1.4.1). Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).