Citation: 6B_882/2024 E. 4.1

4.1. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die angeordnete Landesverweisung von 8 Jahren. Zusammengefasst führt er an, es liege ein persönlicher Härtefall vor und seine Interessen überwögen jene der Öffentlichkeit. Zudem sei eine Landesverweisung nicht mit dem Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681) vereinbar. Eventualiter sei die Dauer der Landesverweisung auf 5 Jahre zu reduzieren.