Citation: 1C_527/2019 E. B

B.a. Dagegen erhob A.________ am 14. Dezember 2017 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht mit dem Antrag, die Verfügung des Departements vom 6. November 2017 aufzuheben, die zuständige Behörde zu verpflichten, die Bearbeitung von Personendaten im Bericht zu unterlassen bzw. die verarbeiteten Daten zu vernichten und den Zugang zum Bericht zu verweigern; überdies seien die alleinige Zuständigkeit der Finanzkontrolle für das Zugangsverfahren und zugleich die Befangenheit aller ihrer Mitglieder festzustellen und die Sache an eine Ersatzbehörde zu überweisen. Mit Zwischenverfügung vom 10. Januar 2018 beschränkte das Bundesverwaltungsgericht das Beschwerdeverfahren vorerst auf die Frage der Zuständigkeit des Departements. Mit Zwischenentscheid vom 14. Mai 2018 bejahte es die Zuständigkeit des Departements und beschloss gestützt darauf, auf die beim Bundesverwaltungsgericht erhobene Beschwerde einzutreten. Am 28. März 2019 wies das Bundesgericht eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde ab (Urteil 1C_297/2018). B.b. Am 27. August 2019 fällte das Bundesverwaltungsgericht das folgende Urteil: "Die Beschwerde wird im Sinne der Erwägungen teilweise gutgeheissen und die Vorinstanz angewiesen, sämtliche im Schlussbericht zur Administrativuntersuchung "Gewährung und Begleitung von Bürgschaften für die Schweizer Hochseeflotte" enthaltenen Personendaten im Sinne von Art. 3 Bst. A DSG betreffend die Beschwerdeführerin zu vernichten. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen." Zur Begründung führte das Bundesverwaltungsgericht im Wesentlichen aus, die Eidgenössische Finanzkontrolle habe in der Administrativuntersuchung den Anspruch auf rechtliches Gehör von A.________ verletzt, was vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht geheilt werden könne. Die im Schlussbericht enthaltenen Personendaten von A.________ seien daher unrechtmässig bearbeitet bzw. beschafft worden und deshalb zu vernichten. Diese Datenvernichtung habe vor der Gewährung des Zugangs zum Schlussbericht an Drittpersonen zu erfolgen. Da sich das missachtete Anhörungsrecht nur auf die eigenen Personendaten beziehe, gebe es somit keine überwiegenden privaten oder öffentlichen Interessen mehr, die der Gewährung des Zugangs zum Schlussbericht entgegen stünden. Das entsprechende Begehren von A.________ sei daher abzuweisen.