Citation: 2C_152/2020 E. 4.1.5

4.1.5. Hinsichtlich der Begründung der Veranlagung, der Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen und des Einspracheverfahrens entsprechen die einschlägigen Vorschriften des StHG (vgl. Art. 46 Abs. 2 und 3, Art. 48 Abs. 4 StHG) und im Nachgang jene des Steuergesetzes des Kantons Zürich vom 8. Juni 1997 (StG ZH; LS 631.1; vgl. § 139, § 142 Abs. 1 StG ZH) im Wesentlichen denjenigen des DBG. Deshalb kann bezüglich der Begründung der Einschätzung nach pflichtgemässem Ermessen und des entsprechenden Einsprachentscheides bezüglich Staats- und Gemeindesteuern (Steuerjahr 2011) auf das zur direkten Bundessteuer Gesagte verwiesen werden. Die Begründungspflicht wurde demnach auch bezüglich der Einschätzung nach Ermessen bzw. des entsprechenden Einspracheentscheides erfüllt.