Citation: 7B_595/2023 E. 1.2.1

1.2.1. Die Vorinstanz anerkennt die Ernennung der Tochter der Beschwerdeführerin als Vertretungsbeiständin, indem sie auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin eintritt und die Rügen inhaltlich behandelt. Insoweit ist die Rüge unzutreffend, die Vorinstanz berücksichtige die "Vollmacht" der Tochter nicht. Die Vorinstanz begründet überdies zutreffend, warum sie auf die in eigenem Namen der Tochter erhobene Beschwerde nicht eintritt. In diesem Punkt ist die Beschwerdeführerin nicht beschwert und sie setzt sich überdies auch nicht mit der entsprechenden vorinstanzlichen Begründung auseinander. Darauf ist nicht einzutreten.