Citation: U 356/99 28.07.2000 E. 1

1.- a) Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 119 Ib 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, je mit Hinweisen). b) Die Beschwerdeführerin beantragt in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Ausrichtung von Taggeldern, eventualiter die Zusprechung einer Rente. Da weder die Schweizerische Mobiliar noch die Vorinstanz sich zur Frage eines Rentenanspruchs geäussert haben, fehlt es vorliegend an einem diesbezüglichen Anfechtungsobjekt und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung. Auf den Eventualantrag kann deshalb nicht eingetreten werden.