Citation: 2C_600/2017 E. 2.1.2

2.1.2. Tritt eine kantonale Rechtsmittelinstanz in einer bundesrechtlichen Materie gestützt auf kantonales Verfahrensrecht auf eine Beschwerde nicht ein, ist ihr Nichteintretensentscheid geeignet, die richtige Anwendung des Bundesrechts zu vereiteln. Die Rüge, das kantonale Verfahrensrecht sei in bundesverfassungs- oder bundesrechtswidriger Weise angewendet worden, kann mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vorgebracht werden (Art. 95 lit. a BGG; vgl. u.a. BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251). Gegen einen solchen Nichteintretensentscheid ist die Beschwerde allerdings nur zulässig, wenn auch ein Entscheid in der Sache mit diesem Rechtsmittel anfechtbar wäre. Insbesondere darf kein Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG zum Zug kommen. Diese Voraussetzung ist hier erfüllt, bezieht sich der Entscheid der Vorinstanz doch auf eine Zwischenverfügung betreffend unentgeltliche Rechtspflege in einer steuerrechtlichen Angelegenheit (vgl. oben E. 2.1 einleitend).