Citation: 6B_480/2023 E. 6

Der Beschwerdeführer bestreitet den ihm zur Last gelegten Sachverhalt. Was er vor Bundesgericht vorträgt, genügt den formellen Anforderungen an eine Willkürrüge jedoch nicht. So wirft er der Vorinstanz zwar Willkür vor, setzt sich aber mit deren und den Erwägungen der ersten Instanz nicht hinreichend auseinander. Er beschränkt sich darauf, seine bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachte Kritik zu bekräftigen respektive seine Version des Geschehens, wonach ihm die Zahnbürste von der Ladendetektivin untergejubelt worden sei, zu wiederholen. Diese Version wurde von der Vorinstanz jedoch mit einlässlicher Begründung verworfen und seine Kritik widerlegt. Weshalb diese Erwägungen der Vorinstanz Recht verletzen sollten, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Damit bleiben die Einwände, die er gegen die im kantonalen Verfahren vorgenommene Beweiswürdigung erhebt, appellatorischer Natur. Solche Kritik ist vor Bundesgericht nicht zulässig.