Citation: 6B_223/2014 E. 5

In Bezug auf die Nötigung stellt die Vorinstanz fest, dass der Beschuldigte einen Anspruch auf die Herausgabe der verlangten Gegenstände von seiner Vorgängerin hatte, um die ihm übertragene Aufgabe pflichtgemäss erfüllen zu können. Es sei nicht ersichtlich, inwieweit er sich einer Nötigung schuldig gemacht haben könnte. Auch insoweit kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Urteil S. 5/6 E. 3). Was die Beschwerdeführerin vorbringt (vgl. Beschwerde S. 15/16 Ziff. 17-20), ist abwegig. Einerseits ist die Tatsache, dass die Beschwerdeführerin ihres Mandats als Beirätin enthoben wurde, keineswegs unerheblich. Anderseits ist auch der Hinweis auf die dem Beschuldigten übertragenen Aufgaben im Zusammenhang mit der Fürsorge von Z.________ nicht "doppelt falsch". Und schliesslich konnte die Beschwerdeführerin Ihr "Recht auf Anzeigeerstattung" wahrnehmen, woran der Umstand, dass die Untersuchung in der Folge eingestellt wurde, nichts ändert.