Citation: 6B_698/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht zunächst eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend. Die Vorinstanz habe es unterlassen, die Aussagen von B.________ auf Autosuggestionen zu prüfen, obwohl die Verteidigung diesbezüglich ausführlich plädiert habe. Aus der Begründung des angefochtenen Urteils gehe nicht hervor, weshalb auf eine solche Überprüfung verzichtet worden sei. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers setzt sich die Vorinstanz mit der Frage einer möglichen Autosuggestion auseinander und verwirft diese (Urteil, S. 60). Die Rüge, der Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, ist damit unbegründet.