Citation: U 449/06 27.07.2007 E. A

Der 1956 geborene M.________ ist seit Dezember 2002 arbeitslos gemeldet und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 26. November 2003 erlitt er - mit seinem Fahrzeug abends vor einem Fussgängerstreifen stehend - einen Auffahrunfall, indem ihm der nachfolgende Personenwagen ins Heck fuhr. Der zwei Tage später auf Grund zunehmender Schmerzen im unteren Nacken- und im linken Schulterbereich sowie lumbal beidseits konsultierte Hausarzt Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, diagnostizierte ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS; Bericht vom 16. März 2004). Die in der Folge durchgeführten medikamentösen sowie physiotherapeutischen Behandlungsmassnahmen bewirkten zunächst eine Verbesserung der Beschwerden, bis sich im Frühjahr 2004 zusätzlich Schwindelgefühle und chronische Kopfschmerzen einstellten. Die SUVA, welche die Heilbehandlung übernahm und Taggelder ausrichtete, zog u.a. Berichte des Dr. med. B.________ vom 17. Juli 2001 und des Dr. med. R.________, Chefarzt Radiologie des Spitals X.________, vom 2. Dezember 2003 bei, veranlasste eine biomechanische Kurzbeurteilung durch die Arbeitsgruppe für Unfallmechanik vom 16. Juni 2004 und liess den Versicherten kreisärztlich untersuchen (Berichte des Dr. med. W.________ vom 25. März und 29. Juni 2004). Nachdem M.________ sich vom 19. August bis 23. September 2004 stationär in der Klinik Y.________ aufgehalten hatte (Bericht vom 5. Oktober 2004), erfolgten im Januar 2005 neurootologische Abklärungen durch Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, Allergologie, klinische Immunologie und Arbeitsmedizin, SUVA-Abteilung Arbeitsmedizin (Bericht[e] vom 19. Januar 2005). Ferner wurde ein Bericht des Dr. med. O.________, FMH Innere Medizin und Rheumatologie, vom 28. Januar 2005 eingeholt. Am 11. Februar 2005 verfügte die SUVA mangels behandlungsbedürftiger Unfallfolgen die Einstellung der Versicherungsleistungen auf Ende Februar 2005; da überdies weder eine unfallbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit noch eine bleibende Schädigung der körperlichen und geistigen Integrität resultierten, bestehe auch kein Anspruch auf weitere Geldleistungen in Form einer Invalidenrente und/oder einer Integritätsentschädigung. Daran hielt sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 22. April 2005 fest.