Citation: 1B_462/2022 E. C

Dagegen erhebt die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich (nachfolgend Beschwerdeführerin) beim Bundesgericht mit Eingabe vom 6. September 2022 Beschwerde in Strafsachen. Sie beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Abweisung des Ausstandsgesuchs. Eventualiter sei die Sache zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter beantragte sie in prozessualer Hinsicht unter anderem, ihrer Beschwerde in dem Sinne aufschiebende Wirkung zu erteilen, als dass die bisher unter Mitwirkung des fallführenden Staatsanwalts erhobenen Beweismittel für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens ihre Gültigkeit behalten sollen und nicht aus den Akten entfernt werden müssen. Die Vorinstanz hat auf eine Stellungnahme zum Gesuch um vorsorgliche Massnahmen und um aufschiebende Wirkung verzichtet. Die Beschwerdegegnerin hat mit Eingabe vom 20. September 2022 beantragt, auf das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen und das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei nicht einzutreten, eventualiter seien die Gesuche abzuweisen. Am 22. September 2022 reichte die Beschwerdeführerin eine ergänzte Beschwerdeschrift ein. Mit Verfügung vom 27. September 2022 hat das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz hat mit Eingabe vom 6. Oktober 2022 eine Vernehmlassung eingereicht. Die Beschwerdegegnerin hat auf eine Stellungnahme zur Beschwerde verzichtet und unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid die Abweisung der Beschwerde beantragt.