Citation: 5A_1023/2017 E. 3.3

3.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willkürlich (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweis) oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist und inwiefern die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234 mit Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368 mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin behauptet im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung eine Verletzung der Art. 9 BV (Willkürverbot), Art. 29 Abs. 2 BV (Anspruch auf rechtliches Gehör) und Art. 8 ZGB (Beweislast). Ihre weitschweifigen Ausführungen werden den Anforderungen an die Sachverhaltsrüge jedoch nicht gerecht. Mehrheitlich beschränkt sie sich darauf, ihre eigene Sachverhaltsdarstellung vorzutragen und die davon abweichenden Feststellungen der Vorinstanz als willkürlich zu bezeichnen, ohne die behauptete Willkür darzutun. Sie zeigt nicht auf, inwiefern die Berücksichtigung der entgegen ihrem Antrag nicht edierten Einsatzpläne des Beschwerdegegners für den Ausgang des Verfahrens hätte entscheidend sein sollen. Ebenso wenig erläutert sie, inwiefern die Vorinstanz durch Abweisung ihres Beweisantrags, ein Gutachten betreffend den behaupteten Cannabiskonsum des Beschwerdegegners einzuholen, Bundesrecht verletzt haben soll.