Citation: 9C_87/2010 19.03.2010 E. 1

dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass mit Verfügung vom 25. Februar 2010 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, d.h. die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung (siehe die Marginalie zu Art. 64 BGG sowie dessen Abs. 1 und 2), wegen Aussichtslogiskeit der Beschwerde abgewiesen worden ist, weshalb auch unter Berücksichtigung der im Schreiben vom 17. März 2010 dargelegten Gründe angesichts der festgestellten Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels kein Anlass besteht, auf die Frage der unentgeltlichen Verbeiständung zurückzukommen, verfügt der Präsident: