Citation: 1C_330/2024 E. 4.3

4.3. Gegen Zwischenentscheide gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Erforderlich ist grundsätzlich ein Nachteil rechtlicher Natur, der auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigt werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung reichen nicht aus (BGE 144 III 475 E. 1.2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 135 II 30 E. 1.3.4 zu einer Voraussetzung, unter der ausnahmsweise ein tatsächlicher Nachteil genügt, und BGE 136 II 165 E. 1.2 mit Hinweisen). Die beschwerdeführende Person hat darzutun, dass eine der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt ist, es sei denn, dies sei offensichtlich (BGE 142 V 26 E. 1.2 mit Hinweisen). Die selbständige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden bildet eine Ausnahme vom Grundsatz, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll, und ist restriktiv zu handhaben (BGE 144 III 475 E. 1.2 mit Hinweisen). Die Variante von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG kommt vorliegend nicht in Betracht. Da die Vorinstanz die Einwände gegen das Betriebsreglement (grundsätzlich) nicht behandelt hat, könnte mit einer Gutheissung der Beschwerde nicht sofort ein Endentscheid herbeigeführt werden. Die Beschwerde käme somit nur in Frage, wenn die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt wäre. Inwiefern ihr durch den angefochtenen Rückweisungsentscheid ein Nachteil entstehen würde, der nach der bundesgerichtlichen Praxis als nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne dieser Bestimmung zu beurteilen wäre, legt die Beschwerdeführerin indes nicht dar. Dies ist auch nicht offensichtlich. Insbesondere liegt nicht auf der Hand, dass es unter den gegebenen Umständen verfassungsrechtlich ausnahmsweise geboten wäre, bereits auf die Beschwerde gegen den angefochtenen Zwischenentscheid einzutreten (vgl. BGE 136 II 165 E. 1.2 mit Hinweisen; Urteil 1C_175/2013 vom 11. September 2013 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 139 II 499). Auch sonst ist ein drohender, nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne der bundesgerichtlichen Praxis zu Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht offenkundig. Die Beschwerde ist daher auch unter diesem Gesichtspunkt und damit insgesamt offensichtlich unzulässig.