Citation: 4D_54/2024 E. 4

Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er verlangt im Wesentlichen bloss erneut, dass die Alimente neu zu berechnen seien. Er geht indessen nicht auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret ein, die ihm bereits zutreffend darlegte, dass die Kognition des Rechtsöffnungsgerichts beschränkt ist, geschweige denn zeigt er nachvollziehbar auf, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG).