Citation: 8C_108/2016 E. A

A.a. A.________, geboren 1956, ist gelernter Automechaniker und war bis 2006 als Autoverkäufer voll erwerbstätig. Am 5. März 2009 meldete er sich wegen verschiedener, seit mehreren Jahren anhaltender Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Rentenanspruch (Verfügung vom 24. November 2010). Auf Beschwerde hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die angefochtene Verfügung auf. Es ging davon aus, dem Versicherten seien trotz seiner Beschwerden ab März 2009 sowohl die zuletzt ausgeübte Hauswartstätigkeit wie auch jede andere, leichte bis mittelschwere Tätigkeit bei einer Arbeitsfähigkeit von 70 % zumutbar. Bei dem aus der Verwertung dieser verbleibenden Leistungsfähigkeit tatsächlich erzielten Einkommen handle es sich nicht um einen stabilen, dauerhaft erzielbaren Lohn. Werde das Invalideneinkommen statt dessen basierend auf den Angaben gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelt, resultiere ein Invaliditätsgrad von 50 %. Demzufolge sprach es dem Versicherten mit Wirkung ab 1. August 2009 einen Anspruch auf eine halbe Invalidenrente zu (unangefochten in Rechtskraft erwachsener Entscheid vom 26. September 2012). Gestützt auf die Verfügung der IV-Stelle vom 28. Mai 2013 bezog der Versicherten ab 1. August 2009 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente. A.b. A.________ arbeitet seit 2008 für dieselbe Arbeitgeberin als Hauswart. Im Rahmen des im November 2013 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens berücksichtigte die IV-Stelle als Invalideneinkommen neu das tatsächlich erzielte Einkommen gemäss Einträgen im Individuellen Konto (IK) und ermittelte auf diese Weise einen Invaliditätsgrad von 23 %. In der Folge hob sie die Invalidenrente mit Verfügung vom 27. Oktober 2014 auf.