Citation: 2C_594/2017 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht erläutert, dass der Beschwerdeführer eine Bewilligungsverlängerung höchstens gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG (nachehelicher Härtefall) beanspruchen könnte. Es schildert die von der Rechtsprechung dazu entwickelten Grundsätze (E. 3.1), um anschliessend die persönlichen tatsächlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers in deren Licht umfassend zu würdigen (E. 3.2 - 3.4) und zum Schluss zu kommen, dass kein nachehelicher Härtefall vorliege (E. 3.5). Der Beschwerdeführer schildert die Verhältnisse aus seiner Sicht und ist der Auffassung, die Voraussetzungen eines Härtefalls seien erfüllt; er behauptet, die Vorinstanz habe seine Ausführungen zu seiner Situation nicht hinreichend gewürdigt und den Sachverhalt unzutreffend bzw. ungenügend festgestellt. Weder sind seine (appellatorischen) Äusserungen geeignet, die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts als im Sinne von Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG qualifiziert unzutreffend oder unvollständig erscheinen zu lassen, noch setzt er sich hinreichend und gezielt mit der vorinstanzlichen rechtlichen Würdigung im Einzelnen und im Gesamten auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG verletzt sein könnten. Soweit es um eine ermessensweise Bewilligungsverlängerung ausserhalb des Anspruchsbereichs geht (E. 4 des verwaltungsgerichtlichen Urteils), ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig (Art. 83 lit. b Ziff. 2 BGG). Dasselbe gilt hinsichtlich der Ausreisefrist; da es sich dabei um eine Wegweisungsmodalität handelt, gilt der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. b Ziff. 4 BGG.