Citation: 9C_487/2021 E. 3.2

3.2. Streitig ist lediglich der Rentenanspruch ab dem 1. April 2018. Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, das SMAB-Gutachten sei nicht beweistauglich, weil sich die Experten nicht (genügend) mit den Ergebnissen des Aufbautrainings auseinandergesetzt hätten (dazu nachfolgend E. 4.1). Weiter sei sie zwar als zu 80 % Erwerbstätige zu qualifizieren, indessen sei ihr für die verbleibenden 20 % eine Tätigkeit im Aufgabenbereich Haushalt zuzugestehen; es seien keine Abklärungen "in diese Richtung" getroffen worden (dazu nachfolgend E. 4.2). Schliesslich sei der Invaliditätsgrad auch im Erwerbsbereich falsch ermittelt worden: Einerseits müsse das Valideneinkommen parallelisiert und auf Fr. 65'591.65 angehoben werden, weil sie vor dem Unfall unfreiwillig ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt habe (dazu nachfolgend E. 4.3); anderseits sei das Invalideneinkommen unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 15 % auf Fr. 27'887.65 zu reduzieren (dazu nachfolgend E. 4.4).