Citation: 8C_843/2019 E. A

A.________, geboren 1958, war als Reinigerin bei der B.________ AG angestellt und durch die Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 20. Oktober 2013 stürzte sie beim Velofahren auf beide Arme. Dabei erlitt sie eine Radiusköpfchenfraktur links, eine Radiusköpfchen-Trümmerfraktur rechts sowie eine transmurale Ruptur der Supraspinatussehne der rechten Schulter. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Schreiben vom 18. April 2018 schloss sie den Fall per 31. März 2018 ab. Sodann verneinte die Suva mit Verfügung vom 2. Mai 2018 den Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung. Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2018 fest.