Citation: 4C.80/2005 11.08.2005 E. 1

Die Vorinstanz hat im Wesentlichen ausgeführt, dass die Beklagte die Kläger als Anwälte beauftragt habe, die erbrechtlichen Rechte und Ansprüche im Nachlass ihres verstorbenen Vaters D.________ zu wahren. Der bei der Führung des Mandates durch die Kläger erbrachte Aufwand könne unter Berücksichtigung der Aktenmenge und der erheblichen finanziellen Interessen der Beklagten nicht als unverhältnismässig bezeichnet werden, so dass den Klägern grundsätzlich ein Honoraranspruch in der Höhe von Fr. 64'673.45 zustehe. Diese Begründung ist im vorliegenden Berufungsverfahren unangefochten geblieben.