Citation: 2C_449/2023 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz hat die dargelegte Rechtsprechung richtig angewendet und die Umstände des Einzelfalls umfassend sowie nachvollziehbar gewürdigt. Soweit der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Ausführungen zu den psychischen Folgen des Todesfalls auf seinen Sohn in tatsächlicher Hinsicht beanstandet, genügen diese Ausführungen den Begründungsanforderungen nicht (vgl. E. 2.2 hiervor). Der Beschwerdeführer zeigt zudem nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Beurteilung gegen Verfassungsrecht verstösst. Er beschränkt sich im Wesentlichen darauf, eine stärkere Gewichtung der Belastung seines Sohnes zu fordern. Allerdings hat die Vorinstanz die familiäre Situation bereits im Widerrufsverfahren gewürdigt. Ein neues und für die ausländerrechtliche Beurteilung erhebliches Sachverhaltselement liegt nicht vor. Es kann diesbezüglich auf das vorinstanzliche Urteil verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG; vgl. E. 4.1 - E. 4.3 des vorinstanzlichen Urteils).