Citation: 5A_389/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer wird vor dem Betreibungsamt Seeland, Dienststelle Biel/Bienne, betrieben. Er und B.________ (Mitanteilhaberin; Verfahrensbeteiligte 1) sind als einfache Gesellschafter zu gesamter Hand an einem Gemeinschaftskonto bei der Bank E.________ AG berechtigt. Ausserdem sind sie gemeinsam an einem Überschuss aus dem Verkauf mehrerer Liegenschaften im Gemeinschaftsvermögen der einfachen Gesellschaft berechtigt. Der Liquidationsanteil des Beschwerdeführers am Gemeinschaftsvermögen der einfachen Gesellschaft wurde in mehreren Pfändungsgruppen gepfändet (Pfändungsgruppen Nrn. vv, ww, xx, yy). Das Betreibungsamt lud am 8. Januar 2024 zur Einigungsverhandlung gemäss Art. 9 der Verordnung vom 17. Januar 1923 über die Pfändung und Verwertung von Anteilen an Gemeinschaftsvermögen (VVAG; SR 281.41). Am Verhandlungstermin vom 17. Januar 2024 nahmen nur der Beschwerdeführer und die Mitanteilhaberin teil, weshalb die Einigungsverhandlung als gescheitert protokolliert wurde. Festgehalten wurde die Mitteilung des Beschwerdeführers, dass er sich auf keinen Vergleich einlasse. Das Betreibungsamt forderte die Beteiligten am 20. März 2024 auf, Anträge über die weiteren Verwertungsmassnahmen einzureichen (Art. 10 VVAG). Mehrere Gläubiger und die Mitanteilinhaberin beantragten die Auflösung der Gemeinschaft. Am 22. Mai 2024 ersuchte das Betreibungsamt das Obergericht des Kantons Bern als Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen um Bestimmung des Verwertungsverfahrens. Mit Entscheid vom 4. Juni 2024 löste das Obergericht die einfache Gesellschaft, bestehend aus dem Beschwerdeführer und B.________, auf. Es wies das Betreibungsamt an, das Gemeinschaftsvermögen festzustellen, zu liquidieren und den allfälligen Erlös aus dem gepfändeten Liquidationsanteil des Beschwerdeführers nach den gesetzlichen Regeln zu verteilen. Am 18. Juni 2024 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 19. Juni 2024 hat das Bundesgericht das Gesuch um Verlängerung der Beschwerdefrist bis 15. Juli 2024 abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.