Citation: 2P.317/2003 13.12.2003 E. 2

2.1 Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildet die Frage, ob die Beschwerdeführerin einen Waffenerwerbsschein erhältlich machen kann. Massgeblich hierfür ist Art. 8 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1997 über Waffen, Waffenzubehör und Munition (Waffengesetz, WG; SR 514.34), mithin Bundesrecht. Ein entsprechender Sachentscheid könnte, da keine Ausschlussgründe im Sinne von Art. 99 ff. OG gegeben sind, mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochten werden. Sodann kann auch gegen in derartigen Verfahren ergangene kantonale Nichteintretensentscheide Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden, selbst wenn sie sich auf kantonales Verfahrensrecht stützen (BGE 123 I 275 E. 2c S. 277, mit Hinweisen; 118 Ia 8 E. 1b S. 10). 2.2 Wer Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhebt, hat innert der nicht verlängerbaren Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 106 Abs. 1 OG) eine Beschwerdeschrift einzureichen, die nebst den Rechtsbegehren insbesondere deren Begründung zu enthalten hat (Art. 108 Abs. 2 OG). Erforderlich ist eine sachbezogene Begründung; dies bedeutet, dass wenigstens rudimentär auf den massgeblichen Inhalt des vorinstanzlichen Entscheids einzugehen ist. Die Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich gegen einen Nichteintretensentscheid richtet, hat sich mit dieser verfahrensrechtlichen Frage auseinanderzusetzen (vgl. BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 136). Das Verwaltungsgericht hat einen Nichteintretensentscheid gefällt. Auf seine entsprechend rein verfahrensrechtlichen Erwägungen geht die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde mit keinem Wort ein; vielmehr äussert sie sich ausschliesslich zur materiellrechtlichen Seite der Angelegenheit (Erteilung eines Waffenerwerbsscheins). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist mangels sachbezogener Begründung nicht einzutreten. Im Übrigen ist nicht erkennbar, in welcher Hinsicht der angefochtene Beschluss im Eintretensfall der bundesgerichtlichen Prüfung nicht standhalten würde. Ferner besteht keine Handhabe, aber auch kein Grund, den Kostenspruch des Verwaltungsgerichts aufzuheben. 2.3 Wie sich aus den vorstehenden Ausführungen ergibt, erscheint die Beschwerde aussichtslos, weshalb dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren nicht entsprochen werden kann (Art. 152 OG). Dementsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).