Citation: 5A_1022/2020 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits am fehlenden Rechtsbegehren. Sodann wird auch nicht dargelegt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen soll, sondern besteht die Beschwerde primär aus Polemik. Vor Bundesgericht geht es einzig noch um den Arbeitsweg, für welchen dem Schuldner kantonal Fr. 100.-- zugestanden wurden mit der Begründung, dass er angesichts des bloss sieben Kilometer langen flachen Arbeitsweges, welcher sogar mit einem Velo zurückgelegt werden könnte, und des jedenfalls auch die unregelmässigen Arbeitszeiten abdeckenden öffentlichen Verkehrs kein Auto als Kompetenzgut beanspruchen könne. Der Beschwerdeführer hält diesen Erwägungen einzig entgegen, es gehe nicht, dass er das Auto aus dem Grundbedarf finanzieren müsse, und der Betreibungsbeamte benutze auch ein Auto, obwohl er sogar nur fünf Kilometer zur Arbeit habe. Soweit ferner noch vorgebracht wird, er sei jetzt auf Arbeitssuche und mit einem Auto sei die Chance viel grösser, eine Anstellung zu erhalten, handelt es sich um ein neues Vorbringen, das im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG); inhaltliche Erörterungen erübrigen sich somit.