Citation: 2C_1086/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf, die be-reits vor dem Kantonsgericht erhobenen, von diesem jedoch verwor-fenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Vorinstanz habe die Ausführungen zu seiner Situation unzutreffend gewürdigt und den Sachverhalt unvollständig festgestellt. Mit den Darlegungen im an-gefochtenen Entscheid zu seinen bereits dort vorgebrachten Argu-menten setzt er sich verfassungsrechtlich nicht weiterführend auseinander; er stellt sachverhaltsmässig und hinsichtlich der Beweiswürdigung lediglich seine Sicht bzw. Wertung der Dinge jener der Vorinstanz gegenüber, ohne darzulegen, inwiefern deren tatsächliche Schlussfolgerungen offensichtlich unhaltbar wären. Der rechtlichen Beurteilung ist somit der Sachverhalt (inkl. der Beweiswürdigung) zugrunde zu legen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat. Nicht zu berücksichtigen ist zudem das vom Beschwerdeführer am 16. Dezember 2015 zu den Akten gegebene Zeugnis seines Arbeitgebers: Es handelt sich dabei um ein im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässiges neues Element (Art. 99 BGG ["Novenverbot"]; Urteil 2C_243/2015 vom 2. November 2015 E. 1.5; BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV 342 E. 2.1 S. 344).