Citation: 9C_722/2023 E. B

B.a. Am 28. April 2022 wurden A.A.________ und B.A.________ am Hauptsteuerdomizil im Kanton Zürich für die Staats- und Gemeindesteuern 2020 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 165'100.- (zum Satz von Fr. 165'300.-) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 3'290'000.- (zum Satz von Fr. 4'126'000.-) eingeschätzt. Dabei wurden die Grundstücke im Kanton Thurgau bei der Satzbestimmung nicht wie deklariert zum Ertragswert von Fr. 14'733.-, sondern - ausgehend vom Thurgauer Verkehrswert von Fr. 856'265.- und unter Berücksichtigung der Repartitionsdifferenz - mit einem Vermögenssteuerwert von Fr. 893'494.- berücksichtigt. Daran hielt das kantonale Steueramt Zürich mit Einspracheentscheid vom 15. September 2022 fest. B.b. Das daraufhin angerufene Steuerrekursgericht des Kantons Zürich hiess den Rekurs von A.A.________ und B.A.________ am 1. März 2023 teilweise gut und wies die Sache zum Neuentscheid an das kantonale Steueramt zurück. Es erwog, bezüglich der im Kanton Thurgau gelegenen Grundstücke sei nicht der Vermögenssteuerwert des Belegenheitskantons zu übernehmen, sondern der vom Steueramt noch zu untersuchende Ertragswert. B.c. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hiess die Beschwerde des kantonalen Steueramts mit Urteil vom 4. Oktober 2023 gut und stellte den Einspracheentscheid wieder her.