Citation: 8C_181/2024 E. A

Der 1982 geborene A.________ war bei der B.________ AG als Maurer angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 12. September 2017 rutschte er von einer Schalung ab und verletzte sich an beiden Knien. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Schreiben vom 25. September 2020 stellte sie die Heilkosten per 30. September 2020 ein. Weiter gab sie an, sie werde die Taggelder je nach den weiteren Massnahmen und Leistungen der Invalidenversicherung (IV) spätestens per 31. Dezember 2020 einstellen. Ab 28. September 2020 seien Eingliederungsmassnahmen der IV vorgesehen. Bis zu deren Beginn werde sie weiter das Taggeld leisten. Während der beruflichen Wiedereingliederung bestehe Anspruch auf ein IV-Taggeld. Der Versicherte habe der Suva den Abschluss der IV-Massnahmen mitzuteilen, damit sie allenfalls die Taggelder bis 31. Dezember 2020 wieder ausrichten könne. Mit Verfügung vom 25. November 2020 sprach ihm die Suva eine Integritätsentschädigung von 30 % zu und verneinte den Rentenanspruch. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 28. September 2021 fest.