Citation: 6B_501/2013 E. 3.2.2

3.2.2. An der Sache vorbei geht das Vorbringen, die Vorinstanz habe nicht beachtet, dass seine Ehefrau die Anschuldigungen während des Ehescheidungsverfahrens erhoben habe. Es sei allgemein bekannt, dass seit einigen Jahren derartige Vorwürfe angesichts eines Ehescheidungsverfahrens von Ehefrauen vermehrt vorgebracht würden. Von einer Gerichtsnotorität solcher Anschuldigungen während Scheidungsverfahren kann keine Rede sein. Der Beschwerdeführer begründet seinen Einwand, die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass er und seine Ehefrau ein freizügiges Sexualleben mit Vergewaltigungsspielen gehabt hätten, mit den Sachverhaltsfeststellungen der ersten Instanz. Darauf ist nicht einzugehen (vgl. E. 1).