Citation: 9C_48/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, die nach verschiedenen Sachverhaltsannahmen in Bezug auf den Schweregrad der ab dem xxx ausgeübten Tätigkeit differenzierende Beurteilung als solche verletze Bundesrecht, berücksichtige insbesondere nicht alle in Betracht fallenden relevanten Konstellationen. Hingegen rügt er eine willkürliche Sachverhaltswürdigung durch die Vorinstanz (Art. 97 Abs. 1 BGG) und als Folge davon eine bundesrechtswidrige Rechtsanwendung (Art. 95 lit. a BGG). Richtigerweise sei davon auszugehen, dass die Tätigkeit am Anfang körperlich leicht und er gesundheitlich in der Lage gewesen sei, die Arbeit ununterbrochen während zehneinhalb Monaten auszuüben. Mitte 2001 habe sich sein Gesundheitszustand verschlechtert, nachdem er im Zuge einer internen Umstrukturierung an einer anderen Maschine eingesetzt worden sei, was ihn körperlich mehr beansprucht habe. Dadurch, dass er zehneinhalb Monate (vollzeitlich) habe arbeiten können, sei der zeitliche Konnex zu einer allfällig früheren Arbeitsunfähigkeit unterbrochen worden. Somit sei während des Vorsorgeverhältnisses mit dem Beschwerdegegner eine nach aArt. 23 BVG massgebende Arbeitsunfähigkeit eingetreten und demzufolge dessen grundsätzliche Leistungspflicht zu bejahen.