Citation: 7B_220/2022 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer beantragt sinngemäss eine Verlängerung der Beschwerdefrist. Gemäss Art. 14 Abs. 3 lit. d UNO-Pakt II (SR 0.103.2) müsse ihm hinreichend Zeit für die Koordination mit seinem Anwalt zur Verfügung stehen. Er sei mittellos und werde aufgrund seiner finanziellen Lage diskriminiert (Art. 26 i.V.m. Art. 14 UNO-Pakt II), denn eine wohlhabende Person könne sich im Gegensatz zu ihm anwaltlich beraten lassen und müsse auch keine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen. Insofern sei die Beschwerdefrist von 30 Tagen völkerrechtswidrig.