Citation: 6B_452/2015 E. 2

Das Stadtrichteramt Zürich büsste die Beschwerdeführerin mit Strafbefehl vom 2. April 2014 wegen Überschreitens der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit mit Fr. 40.--. Auf eine Einsprache gegen den Strafbefehl trat das Bezirksgericht Zürich am 6. Oktober 2014 infolge Verspätung nicht ein. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 10. April 2015 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, ein vernünftiges Urteil zu fällen. In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, dass und inwieweit dieser nach Auffassung der Beschwerdeführerin gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dieser Bedingung genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Darin wird einfach die Lebenssituation der Beschwerdeführerin dargestellt, ohne dass konkrete Rügen in Bezug auf die Verfügung des Obergerichts vom 10. April 2015 vorgebracht würden. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.