Citation: 5D_89/2020 E. 3.2

3.2. Aus der vor der Schlichtungsbehörde des Zivilgerichts Basel-Stadt geschlossenen Vereinbarung vom 10. Dezember 2013 geht hervor, dass sich der Beschwerdeführer verpflichtet hat, ab 1. Dezember 2015 an den Unterhalt seiner Tochter B.________ (Jahrgang 2009) bis zum Abschluss der Erstausbildung, mindestens aber bis zur Volljährigkeit einen monatlichen Betrag von Fr. 250.-- zu leisten. Der Beschwerdeführer macht geltend, aus der nachfolgenden Ziffer 2 der Vereinbarung ergebe sich, dass bloss ein aufschiebend bedingtes Schuldversprechen abgegeben worden sei, was dem Kantonsgericht entgangen sei. Einen Beweis dafür, dass das im vermeintlichen Rechtsöffnungstitel aufgeführte monatliche Einkommen von Fr. 3'000.-- vorliege, habe der Beschwerdegegner nicht eingereicht. Mit diesen Ausführungen übergeht der Beschwerdeführer, dass das Kantonsgericht diesen Einwand bereits in Erwägung 3.3 seines Entscheids vom 6. September 2016 (410 16 270; Beilage 13 des Rechtsöffnungsbegehrens), auf welchen im angefochtenen Entscheid verwiesen wurde, verworfen hat. Die dortigen Ausführungen verstossen nicht gegen das Willkürverbot: Ziffer 2 der genannten Vereinbarung erschöpft sich in der Feststellung, dass der Unterhaltsbeitrag auf einem angenommenen und zumutbaren Nettoeinkommen des Kindsvaters von rund Fr. 3'000.-- beruht, welches dieser nach eigenen Angaben im damaligen Zeitpunkt effektiv noch nicht erzielt habe. Willkürfrei durfte das Kantonsgericht annehmen, dass die in Ziffer 1 der Vereinbarung unmissverständlich festgehaltene rechtliche Erfüllungspflicht durch die blosse Wiedergabe der Bemessungsgrundlage nicht in Frage gestellt wird.