Citation: 4A_76/2023 E. 1.4

1.4. Die Beschwerde genügt diesen Anforderungen teilweise nicht. So unterbreitet der Beschwerdeführer dem Bundesgericht etwa unter dem Titel "V. SACHVERHALTSRÜGE / VERLETZUNG RECHTLICHES GEHÖR" seine Sicht der Dinge bezüglich des Zeitpunkts der Kenntnis der strittigen GTS-Einträge durch die Beschwerdegegner 1 und 2. Mit welcher konkreten Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid und inwiefern die Vorinstanz das Willkürverbot (Art. 9 BV) oder den Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die entsprechenden Vorbringen haben unbeachtet zu bleiben.