Citation: 1C_4/2024 E. 3.1

3.1. Gegen den angefochtenen kantonal letztinstanzlichen Entscheid eines oberen Gerichts stünde grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2), liegt ihm doch ein vorsorglicher Führerausweisentzug und damit ein Zwischenentscheid zugrunde, der nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sofort anfechtbar ist, da er für die betroffene Person einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt (Urteile 1C_330/2020 vom 10. März 2021 E. 1.1; 1C_285/2018 vom 12. Oktober 2018 E. 1). Beschwerdebefugt nach Art. 89 Abs. 1 BGG wäre indes der vom vorsorglichen Führerausweisentzug betroffene B.________ selbst; die dem Wortlaut der Beschwerde nach zu seinen Gunsten beschwerdeführende A.________ AG in Liquidation erfüllt die Legitimationsvoraussetzungen gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG mangels eigener unmittelbarer Betroffenheit dagegen offenkundig nicht. Auf die Beschwerde ist daher ohne Prüfung der weiteren Eintretensvoraussetzungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.