Citation: 4P.1/2003 19.05.2003 E. 1

Gemäss Art. 84 Abs. 2 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht gerügt werden kann. Soweit wie hier die Berufung zulässig ist, können Rügen der Verletzung von Bundesrechtsnormen im Verfahren der Berufung vorgebracht werden (Art. 43 OG) und sind daher in der staatsrechtlichen Beschwerde unzulässig. Wenn die Beschwerdeführer in der vorliegenden berufungsfähigen Streitsache die Verletzung von Bundesrechtsnormen im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde rügen, ist darauf nicht einzutreten. Dies gilt insbesondere für die Rüge, das Obergericht habe aus offensichtlichem Versehen (Art. 55 Abs. 1 lit. d OG) zum Nachteil der Beschwerdeführer die Regierechung von Fr. 583.40 zweimal gutgeheissen, und es habe bezüglich der Nachtragsofferten 3 und 4 die Beweislast (Art. 8 ZGB) falsch verteilt, bzw. die Beschwerdeführer bei einer Anerkennung "willkürlich" behaftet. Es handelt sich um berufungsfähige Fragen, weshalb darauf nicht einzutreten ist.