Citation: 2C_102/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz legte in ihrem Urteil das Ausmass und die Entwicklung des Behördenkontakts der Beschwerdeführerin sowie verschiedene Vorfälle dar. Sie stützte sich hierbei teilweise auf Ausführungen der Gemeinde Schenkon, wobei sie erwog, sie habe keinen Grund zur Annahme, dass die Aussagen der Gemeindeverwaltung nicht zutreffen würden. Sie ging ausführlich auf zwei Ereignisse vom 5. Mai 2021 und vom 17. Juni 2022 ein. Sodann äusserte sie sich ausführlich zur gesetzlichen Grundlage (angefochtenes Urteil E. 10), zu den öffentlichen Interessen (angefochtenes Urteil E. 11.3) und der Verhältnismässigkeit der Massnahmen (angefochtenes Urteil E. 12). Entgegen der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz damit die wesentlichen Überlegungen genannt, von welchen sie sich hat leiten lassen. So legte die Vorinstanz insbesondere zutreffend dar, dass es nicht Aufgabe einer Gemeindeverwaltung ist, ausserhalb eines förmlichen Verfahrens jede persönliche Kontaktaufnahme, jedes Telefongespräch oder jede Auseinandersetzung zu protokollieren. Es verstösst deshalb nicht gegen die Begründungspflicht, dass die Vorinstanz nicht jeden Kontaktversuch der Beschwerdeführerin einzeln benennt, sondern sich auf eine Gesamtwürdigung des Verhaltens stützt. Weiter erwog die Vorinstanz nachvollziehbar, dass das Verhalten der Beschwerdeführerin die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung belastete. Das Vorbringen der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz zeige nicht auf, inwiefern ihr Verhalten das Funktionieren der Gemeindeverwaltung in Frage stellte, geht damit ins Leere. Eine Verletzung der Begründungspflicht liegt insgesamt nicht vor.