Citation: I 332/05 15.09.2005 E. A

Mit Verfügung vom 12. Mai 1998 sprach die IV-Stelle Bern dem 1945 geborenen S.________, welcher hauptsächlich an Rücken- und Hüftproblemen leidet, nach einer Abklärung bei der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) (Bericht vom 26. September 1997) rückwirkend ab 1. Juni 1995 eine halbe Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 57 % zu. Ein erstes Revisionsgesuch wurde mit Verfügung vom 19. Juni 2001 abgewiesen. Nachdem der Versicherte im September 2001 ein Verhebetrauma erlitten hatte und in der Folge keiner Erwerbstätigkeit mehr nachging, meldete er sich am 20. Dezember 2001 erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Nach weiteren erwerblichen und medizinischen Abklärungen holte die IV-Stelle ein interdisziplinäres Gutachten bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) des Spitals X.________ (vom 5. Februar 2004) ein und lehnte gestützt darauf eine Erhöhung der Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 51 % erneut ab (Verfügung vom 20. April 2004). Mit Einspracheentscheid vom 2. September 2004 hielt sie daran fest.