Citation: 5A_369/2022 E. D

D.a. Mit Beschwerde vom 19. Mai 2022 wendet sich der inzwischen nicht mehr anwaltlich vertretene Ehemann (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Seine Rechtsbegehren lauten wie folgt: "Ich beantrage: - Dass die vorherige Entscheidungen im 1. und 2. Instanz aufgehoben werden und die Sache an die Vorinstanz, anders als Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West, zurückgewiesen wird. - Dass die Anträge im Schreiben vom 16. Dezember 2021 von meiner Anwältin, nämlich: -- dass ich wieder Zugang zu meinem Haus [...] bekomme, -- dass sämtliche Schlüssel zu dem Haus, Briefkaste & Garage zurückgegeben werden, und -- dass mein Pudel [...] mir zu alleinige Betreuung übergeben wird, sofort erfüllt werden. - Dass die Prozesskosten im 1. und 2. Instanz zur Belastung der [Ehefrau] gehen." D.b. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.