Citation: 2C_364/2014 E. 1.3

1.3. Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt diesen Begründungsanforderungen über weite Strecken nicht: Sie erschöpft sich im Wesentlichen in der (sehr knappen) Wiederholung seiner bisher eingenommenen Rechtsstandpunkte bzw. in allgemeinen Ausführungen zu den Folgen des ihm verweigerten Registereintrags, ohne sich näher mit den ausführlichen Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid auseinanderzusetzen. Insoweit ist darauf nicht einzutreten (vgl. E. 1.2 hiervor). Insbesondere rügt der Beschwerdeführer auch nicht, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich festgestellt. In tatsächlicher Hinsicht ist somit auf die Feststellungen der Vorinstanz abzustellen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).