Citation: 7B_273/2022 E. 2.2.1

2.2.1. Die Beschwerde vermag diesen qualifizierten Anforderungen, die an die Begründung einer Verletzung von Grundrechten und der willkürlichen Feststellung des Sachverhalts gestellt werden, nicht zu genügen. Unter dem Titel "2. Einzelne Rechtsverletzungen" geisselt der Beschwerdeführer Erwägungen und Satzteile des vorinstanzlichen Urteils als "frei opportunistisch erfundene Scheinargumente", "Putativbeweise" oder "Willkür in reinster Form". Er bescheinigt der Vorinstanz, ihn durch "unbewiesene Unterstellungen" in seiner Ehre verletzt zu haben, ihm "frei erfundene Lügen anzudichten" und "Irreführungen" zu betreiben (Beschwerde S. 8-27). Dabei rügt er mehr als 30 Mal eine angebliche Verletzung von "Art. 13 StGB, Art. 91 Abs. 2 lit. a SVG, Art. 9, 29 Abs. 2, 32 Abs. 2 BV, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 a) und b) BGG und Art. 6 EMRK". Statt aufzuzeigen, weshalb die vorinstanzliche Würdigung nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich sein soll, erschöpft sich die Beschwerde über weite Strecken in unzulässiger appellatorischer Kritik, auf die das Bundesgericht nicht eintritt. Auch eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) oder auf ein faires Verfahren nach Art. 6 EMRK vermag der Beschwerdeführer so von vornherein nicht zu belegen. Wenn er im Weiteren kritisiert, die Vorinstanz habe den Grundsatz "in dubio pro reo" nicht eingehalten, übersieht er, dass diesem im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zukommt (BGE 146 IV 297 E. 2.2.5).