Citation: 1F_23/2023 E. 2

Mit Eingabe vom 25. September 2023 an das Bundesgericht ersuchte A.________ um Revision des Urteils 1C_301/2023 vom 20. Juni 2023 in dem Sinn, dass das Fristwiederherstellungsgesuch gutzuheissen und auf die Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 8. Mai 2023 einzutreten sei. Er machte im Wesentlichen geltend, das Bundesgericht habe vermutlich aus Versehen ausser Acht gelassen, dass er in seiner Beschwerde vorgebracht habe, er habe diese deshalb erst am 14. Juni 2023 eingereicht, weil er auf eine Postsendung vonseiten des Bundesgerichts gewartet habe, mit der ihm dieses die Erstreckung der Beschwerdefrist bestätigen würde. Mit Urteil 1F_22/2023 vom 6. Oktober 2023 wies das Bundesgericht das Revisionsgesuch ab. Es führte zusammengefasst aus, die Vorbringen in der Beschwerde betreffend Abwarten der Bestätigung der Fristerstreckung seien im Urteil im 1C_301/2023 nicht aus Versehen nicht berücksichtigt worden, sondern weil sie für den Entscheid über das Fristwiederherstellungsgesuch als unerheblich beurteilt worden seien. Ein Versehen im Sinne von Art. 121 lit. d BGG liege bereits aus diesem Grund nicht vor. Die gegenüber der Beschwerde im Verfahren 1C_301/2023 neuen Vorbringen von A.________ im Revisionsgesuch vermöchten an diesem Ergebnis nichts zu ändern.