Citation: 2C_653/2021 E. 7.2.1

7.2.1. Mit derselben Begründung macht der Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht geltend, sein Recht auf ein faires Verfahren und dementsprechend Art. 29 BV und Art. 6 EMRK würden verletzt. Damit rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung von Verfahrensgarantien. Neue rechtliche Rügen, insbesondere - unter Vorbehalt der gesteigerten formellen Anforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG - solche bezüglich der Verletzung verfassungsmässiger Rechte, sind auch vor Bundesgericht zulässig, soweit die Vorinstanz voll zur Überprüfung befugt und zur Rechtsanwendung von Amtes wegen verpflichtet war, sofern keine Verletzung von Treu und Glauben vorliegt (BGE 142 I 155 E. 4.4.6). Letzteres ist vorliegend nicht der Fall.