Citation: 2C_865/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 24. Oktober 2022 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 14. September 2022 sei aufzuheben und es sei die Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte des Kantons Zug anzuweisen, die Anzeige des Beschwerdeführers vom 21. Dezember 2021 sowie die Ergänzung vom 9. Januar 2022 anhand zu nehmen und ein Disziplinarverfahren gegen den Verzeigten zwecks Aussprechung eines Vertretungsverbots gegen diesen zu eröffnen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Die Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte des Kantons Zug verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Obergericht des Kantons Zug beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist, und verzichtet auf eine Vernehmlassung. Rechtsanwalt B.________ beantragt, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Der Beschwerdeführer und sein Rechtsvertreter seien wegen mutwilliger Prozessführung zu sanktionieren. Am 19. Dezember 2022 reicht A.________ eine weitere Eingabe ein.