Citation: B 53/05 07.11.2005 E. 4

Schliesslich stellt der Beschwerdeführer den Antrag auf Einholung eines medizinischen Gutachtens zum Beleg des Zeitpunkts des Eintritts seiner Arbeitsunfähigkeit. 4.1 Es ist davon auszugehen, dass durch von Amtes wegen vorzunehmende Abklärungen keine näheren Aufschlüsse zu erlangen wären, aufgrund deren der Eintritt der massgebenden Arbeitsunfähigkeit vor Ablauf der Nachdeckungsfristen der Pensionskasse oder der Auffangeinrichtung BVG bejaht werden könnte. Es wird nämlich kein Arzt rückwirkend für die Zeit von Anfang Dezember 1996 bis Ende Dezember 1998 die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers so zuverlässig beurteilen können, dass mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auf eine schon damals eingetretene Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 23 BVG geschlossen werden könnte. Da somit von weiteren Abklärungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, ist in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b) von der Durchführung von Beweismassnahmen oder einer Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Aktenergänzung abzusehen. 4.2 Daran kann auch nichts ändern, dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in seinem Entscheid vom 18. September 2002 über eine gegen eine Verfügung der IV-Stelle gerichteten Beschwerde noch davon ausgegangen war, weitere Abklärungen könnten erhellen, ob das Wartejahr gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG bereits vor dem 1. Oktober 1999 hätte eröffnet werden müssen. Die in der Folge von der Verwaltung vorgenommenen weitern Abklärungen haben im Gegenteil bei richtiger Betrachtungsweise ergeben, dass eine entsprechende Sachverhaltsfeststellung nicht mehr möglich ist. 4.3 Die Beweislosigkeit hinsichtlich des Eintritts der zur Invalidität führenden Arbeitsunfähigkeit vor Ablauf der Nachdeckungsfrist wirkt sich zu Lasten des Versicherten aus, der aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte (BGE 117 V 264 Erw. 3b; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 327 Erw. 1; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 2c). Da nicht nachgewiesen ist, dass die massgebende Arbeitsunfähigkeit schon bestand, als der Beschwerdeführer bei der Pensionskasse oder der Auffangeinrichtung versichert war (bis 31. Dezember 1998), hat die Vorinstanz den Rentenanspruch zu Recht verneint.