Citation: 1B_514/2018 E. 4.5

4.5. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Vorinstanz habe den Sachverhalt betreffend sein "Verbleiberecht in der Schweiz" offensichtlich unrichtig festgestellt. Er habe nach wie vor Anspruch auf Verlängerung seiner bisherigen "Aufenthaltsbewilligung B". Diesbezügliche Verwaltungs- bzw. Wiederaufnahmeverfahren seien noch hängig. Die Rüge erweist sich als unbegründet. Die Vorinstanz hat bei der Prüfung von Fluchtgefahr willkürfrei mitberücksichtigt, dass der Beschwerdeführer gemäss Strafurteil vom 31. Mai 2018 für fünf Jahre des Landes verwiesen werden soll und dass ihm die bisherige ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung bereits durch die zuständigen Verwaltungsgerichte rechtskräftig entzogen wurde. Er weist selber auf die einschlägigen Urteile hin. In diesem Zusammenhang sind keine unhaltbaren Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz dargetan.