Citation: I 342/06 30.04.2007 E. A

S.________ (geb. 1953), zuletzt vom Februar 2002 bis anfangs September 2003 über einen Anstellungsvertrag mit dem Temporärbüro "personalberatung X.________ ag", in verschiedenen Firmen mehrheitlich als Schweisser tätig gewesen, meldete sich Ende August 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Invalidenrente) an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn holte den Bericht des Hausarztes Dr. med. F.________, Arzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 14./22. September 2004 ein, welchem weitere Arztberichte beigelegt waren (Berichte des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Rheumatologie, vom 13. Juli 2004, des Kantonsspitals W.________ [Dr. med. K.________, Leitender Arzt Abteilung Radiologie, vom 16. September 2004; Dr. med. M.________, Oberarzt an der Orthopädische Klinik, vom 6. Mai 2004; Dr. med. G.________, Oberarzt Abteilung Radiologie, vom 26. August 2003), der Klinik S.________ [Dr. med. T.________, Interventionelle Schmerzdiagnostik und -therapie, vom 11. November 2003 und 16. Januar 2004; Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 4. März 2003; Dr. med. R.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 26. September 2003]) und des Dr. med. O.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, speziell Kardiologie, vom 10. Mai 2002 und vom 25./26. September 2003). Die IV-Stelle klärte zudem die erwerblichen Verhältnisse ab (u.a. Arbeitgeberbericht der "personalberatung X.________ ag" vom 12. November 2004) und veranlasste eine abschliessende Beurteilung durch die Berufliche Abklärungsstelle (BEFAS) des Spitals B.________, deren Bericht am 28. April 2005 vorlag. Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle den Anspruch des S.________ auf eine Invalidenrente und berufliche Massnahmen mit Verfügung vom 24. Juni 2005 (Invaliditätsgrad: 24 %). Dies bestätigte sie - unter Berücksichtigung der Stellungnahme des Ärztlichen Dienstes Y.________ vom 12. August 2005 - im Ergebnis mit Einspracheentscheid vom 29. September 2005 (Invaliditätsgrad: 38 %).