Citation: 2C_297/2016 E. 3.2

3.2. Was der Grundeigentümer dieser vorinstanzlichen Beweiswürdigung entgegenhält, trägt rein appellatorische Züge. So würdigt er das angefochtene Urteil zwar als "falsch" (Bemerkung zu E. 2), doch zeigt er in keiner Weise auf, inwiefern der Entscheid Verfassungsrecht verletzen könnte. Dies wäre aber unerlässlich gewesen, setzen doch die Rügen der Verletzung des bundesrechtlichen Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) bzw. der Verletzung kantonalen Verfahrensrechts, soweit dieses überhaupt über Art. 29 Abs. 2 BV hinausgehen sollte, eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Verfassungsrecht auseinander.