Citation: 6B_1152/2013 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz legt dar, welche Aufgaben der Beschwerdeführer bei den Immobiliengeschäften hatte und aus welchen Gründen er sowohl betreffend die Betrüge als auch in Bezug auf die Urkundendelikte als Mittäter zu qualifizieren ist (angefochtener Entscheid III.C.2f/dd S. 54 ff.; E. III.D.2d/aa S. 74). Der Beschwerdeführer beteiligte sich nach den Feststellungen der Vorinstanz an der Anwerbung von späteren Käufern, indem er Inserate in Auftrag gab. Wer sich auf ein Inserat meldete, trat mit dem Beschwerdeführer oder mit dem Mitbeschuldigten Y.________ in Kontakt. Die meisten Käufer trafen sich nach einer ersten Kontaktaufnahme mit dem Beschwerdeführer und mit dem Mitbeschuldigten Y.________. Die Rolle des Ersteren war allerdings im Vergleich zu derjenigen des Letzteren eher untergeordneter Natur. Gemäss den Aussagen diverser Käufer war es aber die Aufgabe des Beschwerdeführers, die Dossiers für die Finanzierung vorzubereiten und die Manipulationen bezüglich Einkommen, Eigenmittel und Nutzungszweck vorzunehmen. Der Beschwerdeführer stellte namens der Käufer auch Anfragen betreffend die Finanzierung, reichte Unterlagen ein und begleitete die Käufer zu den Gesprächen mit den Kreditgeberinnen sowie zur Beurkundung der Kaufverträge und regelte organisatorische Belange mit dem Grundbuchamt. Zudem konnten dem Beschwerdeführer nach den Feststellungen der Vorinstanz diverse Barbezüge im Zusammenhang mit dem Abfluss von Gewinnen bei den beteiligten Unternehmen nachgewiesen werden. Aufgrund dieser Umstände qualifiziert die Vorinstanz den Beschwerdeführer als Mittäter (angefochtener Entscheid E. III.C.2f/dd S. 54 f.). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern diese Feststellungen der Vorinstanz willkürlich seien und weshalb auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen die Annahme von Mittäterschaft Bundesrecht verletze.