Citation: 2C_204/2023 E. 1.3

1.3. A.________ gelangt mit Beschwerde vom 5. April 2023 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und beantragt, es sei "die Verfügung der Vorinstanz" aufzuheben und es sei ihm die Einreise in die Schweiz zwecks Verbleibs bei seiner Ehefrau zu gestatten und ihm nach erfolgter Einreise und Anmeldung eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Sodann beantragt er dem Bundesgericht, "in einer ausserordentlichen provisorischen Verfügung die Fehler der Vorinstanz [...] zu sanieren". In diesem Zusammenhang beantragt er insbesondere, "es sei Frau B.________ [...] als Gesuchstellerin sowie Beschwerdeführerin in diesem Verfahren anzuerkennen". Sollte dies nicht möglich sein, seien die von ihm gestellten Familiennachzugsgesuche "wegen administrativer Fehler zu annullieren" und es sei ihm eine Entschädigung zuzusprechen. Des Weiteren sei es seiner Ehefrau zu erlauben, ihr Gesuch ordnungsgemäss einzureichen. Ferner beantragt der Beschwerdeführer, es sei der im bernischen Verwaltungsverfahren geltende Anwaltszwang aufzuheben und sein Rechtsvertreter, Juan Fabian, als "legitimer Rechtsvertreter" anzuerkennen. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.