Citation: 2C_879/2021 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde hat die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dies setzt voraus, dass sich die beschwerdeführende Partei wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Daran mangelt es, wenn sich die Beschwerdebegründung vor Bundesgericht weitgehend wortwörtlich mit der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Begründung deckt. Damit wird nicht dargelegt, inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz Bundesrecht verletzen (BGE 145 V 161 E. 5.2; 134 II 244 E. 2.3).