Citation: 5D_63/2010 21.06.2010 E. 5

Sodann rügt der Beschwerdeführer die Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil im Beschluss vom 26. Oktober 2009 eine Beilage erwähnt worden sei, die ihm das Obergericht aber nicht zugesandt habe. Der Beschwerdeführer übersieht, dass das Obergericht gerade auf dessen Intervention hin mit dem - hier ebenfalls angefochtenen - Beschluss vom 17. November 2009 das behauptete Missgeschick korrigiert, den Beschluss vom 26. Oktober 2009 ersetzt und ihm die fehlende Beilage unter gleichzeitiger Ansetzung einer neuen Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses zugesandt hat. Damit wurde die durch das unterlassene Beilegen des Berichtes der Rechtsöffnungsrichterin verursachte Verletzung des rechtlichen Gehörs geheilt. Die diesbezügliche Rüge ist daher unbegründet.