Citation: 9C_256/2019 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt dagegen primär vor, die streitbetroffenen Versicherungen seien auf der Basis seines beitragspflichtigen AHV-Lohnes abgeschlossen worden, welcher 2011 wesentlich höher gewesen sei, als gegenüber den Beschwerdegegnerinnen gemeldet. Es sei willkürlich, diesen aktenmässig klar erstellten AHV-Lohn zu übergehen und ihm eine "willkürlich gesetzte Zahl" vorzuziehen. Mit dieser Rüge lässt der Beschwerdeführer ausser Acht, dass es im Rahmen der in casu anwendbaren Pränumerando-Methode im Sinne eines im Voraus aufgrund des Vorjahresverdienstes bestimmten Jahreslohnes (vgl. in Bezug auf den koordinierten Lohn Urteil 9C_115/2008 vom 23. Juli 2008 E. 4.3 mit Hinweis) durchaus gewollt ist, dass der massgebende Jahreslohn und der beitragspflichtige AHV-Lohn voneinander abweichen können. Ersterer wurde entgegen der Beschwerde auch nicht willkürlich, sondern reglementskonform gestützt auf die konkreten Angaben des Beschwerdeführers festgesetzt.