Citation: 1C_248/2019 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid über einen Gemeindestrassenplan handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG). Es liegt keine Ausnahme im Sinn von Art. 83 BGG vor. Die beschwerdeführende Gemeinde wird durch den angefochtenen Entscheid in ihren hoheitlichen Befugnissen berührt. Sie ist daher nach Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG legitimiert, unter Berufung auf Art. 89 der Verfassung des Kantons St. Gallen vom 10. Juni 2001 (KV; SR 131.225) eine Verletzung ihrer Gemeindeautonomie geltend zu machen (vgl. BGE 135 I 302 E. 1.1 S. 304). Die privaten Beschwerdeführer Nr. 2 haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Sie sind als Eigentümer von Grundstücken, die vom Strassenplan betroffen sind, zur Beschwerde ebenfalls legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben keinen Anlass zu Bemerkungen. Auf die Beschwerde ist einzutreten.