Citation: 2C_666/2016 E. 1

A.________ ist ein in der Schweiz niedergelassener Staatsangehöriger von Peru. Er hat zusammen mit einer Landsfrau einen 15-jährigen Sohn. Er ersuchte um eine Einreisebewilligung für die Mutter zwecks Vorbereitung der Heirat und zwecks Verbleibs von Mutter und Sohn in der Schweiz. Am 18. März 2015 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich das Begehren ab. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wies einen gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs mit Entscheid vom 9. Mai 2016 ab, der - nach zwischenzeitlich in Peru erfolgter Heirat - nun den Familiennachzug für Ehefrau und Sohn zum Gegenstand hatte. Am 26. Mai 2016 überbrachte A.________ dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eigenhändig in eigenem Namen sowie im Namen der Gattin und des Sohnes eine Beschwerde gegen den Rekursentscheid. Mit Präsidialverfügung des Verwaltungsgerichts vom 31. Mai 2016 wurde ihm, unter Androhung des Nichteintretens, eine Frist von 20 Tagen zur Bezahlung einer Kaution von Fr. 2'060.-- (Kostenvorschuss) angesetzt. Die Verfügung konnte am 3. Juni 2016 an der vom Betroffenen angegebenen Adresse nicht zugestellt werden, weil die Post ihn unter dieser Adresse nicht ermitteln konnte. Mit Verfügung des Einzelrichters vom 6. Juli 2016 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein, weil der Kostenvorschuss nicht geleistet worden war. Am 29. Juli 2016 erhob A.________ beim Bundesgericht gegen diese Verfügung Beschwerde. Mit Schreiben vom 3. August 2016 wurde er über die bei der Beschwerdeführung einzuhaltenden Formvorschriften belehrt, unter Hinweis darauf, dass die Eingabe vom 29. Juli 2016 diesen nicht genügen dürfte, jedoch die Beschwerdefrist angesichts des Friststillstandes vom 15. Juli bis zum 15. August 2016 (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) noch einige Zeit laufe, sodass die Möglichkeit zu fristgerechter Beschwerdeergänzung bestehe. Am 13. August 2016 hat A.________ eine Beschwerdeergänzung nachgereicht.