Citation: I 697/01 03.02.2003 E. A

Der 1957 geborene D.________ war seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahre 1978 zuerst bei einer Strassenbaufirma, von 1989 bis 1990 als Auto- und Baumaschinenmechaniker bei der Firma H.________ und von 1991 bis 30. April 1995 - seit 1994 gesundheitsbedingt zu 50 % - als Automechaniker bei der S.________ AG tätig. Anschliessend arbeitete er bis zur Kündigung auf Ende September 1995 bei der P.________AG als Maschinenführer von Spritzgussmaschinen. Im Rahmen der anschliessenden Arbeitslosigkeit nahm er an verschiedenen Beschäftigungsprogrammen teil. Am 3. September 1997 meldete sich D.________ unter Hinweis auf Rücken- und Nackenprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Appenzell klärte unter Beizug verschiedener Arztberichte (Dr. med. M.________ vom 20. Oktober 1997, 9. April 1999 und 27. März 2000, Dr. med. C.________ vom 17. Februar 1997, Dr. med. L.________ vom 9. Februar 1998, Dr. med. B.________ vom 14. April 1998, Dr. med. G.________ vom 22. Februar 2000) und Berichte der Berufsberatungsstelle (10. Dezember 1997, 11. Februar 1998, 23. Juli 1998, 7. Februar 2000) die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Zudem veranlasste sie eine Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle am Spital X.________ (Medas), welche am 12. Januar 2000 erging. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie D.________ mit Wirkung ab 1. Januar 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 63 % eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 23. November 2000).