Citation: 6B_795/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe den objektiven Tatbestand der groben Verletzung von Verkehrsregeln im Sinne von aArt. 90 Ziff. 2 SVG nicht erfüllt. Er habe durch seine Fahrweise weder eine konkrete Gefährdung noch eine erhöhte abstrakte Gefahr geschaffen. Auch der subjektive Tatbestand von aArt. 90 Ziff. 2 SVG sei nicht erfüllt. Der Gefährlichkeit seines Verhaltens sei er sich nicht bewusst gewesen und habe es auch nicht sein müssen. Aufgrund der gegebenen Verhältnisse habe er davon überzeugt sein dürfen, das Überholmanöver durchführen zu können, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden oder zu behindern. Der Umstand, dass dies auch der Fall gewesen sei, bestätige die Richtigkeit seiner Beurteilung. Der Abstand zum entgegenkommenden Fahrzeug sei ausreichend gewesen. Damit entfernt sich der Beschwerdeführer von den verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne aufzuzeigen, inwiefern diese willkürlich sind. Er legt nicht dar, in welcher Hinsicht die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage Bundesrecht (aArt. 90 Ziff. 2 SVG) verletzt hat. Seine Beschwerde genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist nicht einzutreten.