Citation: 8C_177/2016 E. 1.2

1.2. Beim vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid, mit dem die SWICA verpflichtet wird, entsprechend der Beurteilung des Dr. med. E.________ vom 28. November 2013 über die der Versicherten zustehenden gesetzlichen Leistungen neu zu verfügen, handelt es sich in der Terminologie des BGG um einen Zwischenentscheid, der einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstellt, weil die SWICA gezwungen würde, entgegen ihrer Auffassung die geltend gemachten gesundheitlichen Einschränkungen als unfallkausal anerkennen und gestützt darauf weitere Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung erbringen zu müssen (vgl. dazu BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.). Daher ist auf die Beschwerde einzutreten.