Citation: 9C_507/2015 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________ bezieht seit 1. Januar 2008 eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Mit Verfügung vom 16. Juli 2014 hob die IV-Stelle Schwyz die Invalidenrente per 1. September 2014 auf. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hiess die hiegegen erhobene Beschwerde insoweit im Sinne der Erwägungen gut, als es die angefochtene Verfügung mit der Feststellung aufhob, dass weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bestehe (Entscheid vom 6. Februar 2015). Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Die der Versicherten ebenfalls ausgerichteten Ergänzungsleistungen (EL) waren als Folge der Rentenaufhebung am 21. Juli 2014 durch die Ausgleichskasse Schwyz verfügungsweise auf 1. September 2014 unter Hinweis darauf, dass einer allfälligen Einsprache die aufschiebende Wirkung entzogen werde, eingestellt worden. Dagegen liess A.________ Einsprache einlegen und beantragen, die Verfügung sei aufzuheben und es sei die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen. Ferner sei das Einspracheverfahren für die Dauer des verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeprozesses betreffend Aufhebung der Invalidenrente zu sistieren. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2014 sistierte die Ausgleichskasse das Einspracheverfahren bis zum Vorliegen des rechtskräftigen invalidenversicherungsrechtlichen Gerichtsentscheids; zugleich hielt sie am Entzug der aufschiebenden Wirkung der Einsprache fest. Gestützt auf den verwaltungsgerichtlichen IV-Rentenentscheid vom 6. Februar 2015 sprach die Ausgleichskasse A.________ mit Verfügung vom 14. April 2015 rückwirkend ab 1. September 2014 wiederum Ergänzungsleistungen zu. Am 15. April 2015 hob sie die Sistierungsverfügung vom 17. Oktober 2014 auf und schrieb die Einsprache gegen die Verfügung vom 21. Juli 2014 infolge Gegenstandslosigkeit am Protokoll ab.