Citation: 5A_33/2016 E. 1

dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG, die sich wie vorliegend gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen richten, innert 10 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a, 48 Abs. 1 BGG), dass der Entscheid des Obergerichts vom 28. Dezember 2015 dem Beschwerdeführer am 5. Januar 2016 eröffnet worden ist, dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 18. Januar 2016 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Freitag, den 15. Januar 2016) der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass mit dem Beschwerdeentscheid das nachträgliche Gesuch des Beschwerdeführers um Erstreckung der vom Bundesgericht angesetzten Vorschussfrist gegenstandslos wird, dass (entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers in seiner nachträglichen Eingabe) das bundesgerichtliche Verfahren nicht kostenfrei ist und der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,