Citation: 8C_709/2007 05.08.2008 E. 3

Die vorinstanzliche Auferlegung der Gerichtskosten infolge Mutwilligkeit zu Lasten des Beschwerdeführers gemäss Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen Entscheids entbehrt einer rechtsgenüglichen Begründung und verletzt Art. 61 lit. a ATSG. Weder hat das kantonale Gericht die Auffassung vertreten, noch sind den vorinstanzlichen Akten entsprechende Anhaltspunkte dafür zu entnehmen, dass der Versicherte die Aussichtslosigkeit seiner Beschwerde im erstinstanzlichen Verfahren ohne weiteres erkennen konnte (SVR 2007 IV Nr. 19 S. 69 E. 2, I 252/06, mit Hinweisen). Die letztinstanzliche Beschwerde ist offensichtlich begründet, soweit sie sich gegen die mit angefochtenem Entscheid verfügte Kostenauferlegung richtet.