Citation: 4C.37/2007 11.10.2007 E. 4

In Bezug auf die Verneinung eines Aufhebungsvertrags (Art. 115 OR) macht der Kläger geltend, das angefochtene Urteil beruhe auf einer falschen Auslegung seiner Willenserklärung (Anerkennung des von den Beklagten geltend gemachten Grundlagenirrtums bzw. Ungültigkeit der Parteivereinbarung) und damit auf einer unrichtigen Anwendung von Art. 1 OR. Die Vorinstanz stellte fest, es fehle an übereinstimmenden Willenserklärungen zur Vertragsaufhebung. Diese tatsächliche Feststellung beruht auf Beweiswürdigung, die vorbehältlich der Ausnahmen von Art. 63 Abs. 2 und Art. 64 OG der bundesgerichtlichen Überprüfung im Berufungsverfahren entzogen ist (BGE 130 III 102 E. 2.2 S. 106, 136 E. 1.4 S. 140; 127 III 543 E. 2c S. 547). Der Kläger erhebt keine substantiierte Sachverhaltsrüge, indem er lediglich die Ausführungen in seinen Rechtsschriften vom 26. Juni 2006 bzw. vom 30. Oktober 2006 erwähnt und darlegt, wie diese seiner Ansicht nach aufzufassen seien. Auf diese Rüge kann somit nicht eingetreten werden.