Citation: 6B_1089/2021 E. 2.4

2.4. Das Bundesgericht hatte sich im Urteil 6B_918/2018 vom 24. April 2019 mit den vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen und Einwänden zu befassen. Dabei hiess es dessen Beschwerde insofern gut, als es zum Schluss kam, entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen im Urteil vom 20. März 2018 sei von einer Unerfahrenheit des Beschwerdeführers i.S.v. Art. 157 Ziff. 1 StGB auszugehen (E. 2.4.2). Ausserdem bestehe zwischen dem Wert der D.________ GmbH und dem Verkaufspreis ein offenbares Missverhältnis (E. 2.4.5). Die Vorinstanz hatte die Beschwerdegegner 2 und 3 (nachfolgend: Beschwerdegegner) mit ihrem ersten Urteil vom Vorwurf des Wuchers freigesprochen, weil sie diesen Tatbestand schon in objektiver Hinsicht als nicht erfüllt erachtet hatte. Sie ging dabei nicht auf die subjektiven Tatbestandselemente ein. Damit konnte sich das Bundesgericht in seinem Rückweisungsentscheid noch gar nicht mit dem subjektiven Tatbestand des Wuchers befassen. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass sich das Bundesgericht im Rückweisungsentscheid vom 24. April 2019 nicht zum subjektiven Tatbestand äusserte. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers wies das Bundesgericht die Angelegenheit auch nicht bloss zur Strafzumessung an die Vorinstanz zurück. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich als unbegründet.