Citation: 7B_84/2022 E. 3

Unklar bleibt schliesslich, was der Beschwerdeführer unter dem Titel "Rechtliche Würdigung" auf den S. 18 und 19 seiner Beschwerdeschrift der Vorinstanz konkret vorwirft. Eine Rechtsrüge, die den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, trägt er in dieser Passage jedenfalls nicht vor. Letztlich handelt es sich hier wieder um unzulässige appellatorische Sachverhaltskritik, wenn etwa ausgeführt wird, bei "diesen zahlreichen Widersprüchen" liessen "sich konkrete Zweifel an der Schuld des Beschuldigten nicht verdrängen".