Citation: U 317/03 22.07.2004 E. 3

Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der Akten und Parteivorbringen eingehend dargetan, weshalb das gesamte Beschwerdebild in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vom 10. Februar 2001 steht. Gleichzeitig hat das kantonale Gericht die von Prof. Dr. V.________ am 13. November 2001 angezeigte LWS-Problematik aufgegriffen, ist aber in kritischer Auseinandersetzung mit dessen Einschätzung dazu und unter Hinweis auf das überzeugende Gutachten der MEDAS vom 21. Februar 2003 zum Schluss gelangt, die unspezifischen lumbalen Rückenschmerzen bei asthenischem Habitus seien ohne wesentliche Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit, womit das Schmerzsyndrom allein mit der am 10. Februar 2001 erlittenen HWS-Distorsion in Verbindung zu bringen sei. Weitere Abklärungen in diese Richtung sind nicht angezeigt, zumal die bildgebenden Verfahren keine organischen Beeinträchtigungen der LWS zum Vorschein brachten. Im Übrigen ist auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid zu verweisen.