Citation: 8C_707/2014 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Aktenlage mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - erkannt, in somatischer Hinsicht erfüllten die Berichte der Dres. med. E.________, Facharzt FMH für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie und Arbeitsmedizin, Abteilung Arbeitsmedizin, SUVA, vom 5. Mai 2010 sowie F.________, Fachärztin für Neurologie FMH, und G.________, Facharzt für Chirurgie FMH Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, beide SUVA Versicherungsmedizin, vom 6./7. Juli 2010 die Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage, weshalb darauf abgestellt werden könne. Gleiches gelte für den Bericht des Psychiaters Dr. med. B.________, SUVA Versicherungsmedizin, vom 29. April 2013, wonach keine schwerwiegende unfallkausale psychische Störung mehr vorgelegen habe, die eine namhafte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit rechtfertigen würde. Gestützt auf diese Berichte bestehe beim Versicherten eine uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit in einer Verweisungstätigkeit, wobei ein häufiger grober Krafteinsatz der linken Hand sowie erhöhte Anforderungen an das Gleichgewichtsfunktionssystem (Tätigkeiten, die eine Balancefähigkeit, Arbeiten auf einer Leiter oder beruflich bedingtes Autofahren erforderten) nicht mehr zumutbar seien. Der Einkommensvergleich ergebe einen Invaliditätsgrad von 11 %, weshalb ab 1. Juli 2013 ein Rentenanspruch bestehe.