Citation: 2C_192/2008 10.03.2008 E. 2

Seine Eingabe erweist sich aufgrund der eingeholten Unterlagen als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden; es braucht unter diesen Umständen nicht geprüft zu werden, ob sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 BGG genügen würde: Der Beschwerdeführer ist im Jahr 2003 im Asylverfahren rechtskräftig aus der Schweiz weggewiesen worden, hat das Land jedoch in Missachtung seiner Mitwirkungs- und Ausreisepflicht nicht verlassen. Er erfüllt damit den Haftgrund von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 AuG (SR 142.20; BGE 130 II 377 E. 3.2.2 S. 382 f.). Zwar hat er vor dem Haftrichter erklärt, bereit zu sein, freiwillig in seine Heimat zurückzukehren, falls er dies müsse; da er hierzu jedoch längst Gelegenheit gehabt hätte, erscheint seine Zusicherung wenig glaubwürdig. Die Tatsache, dass er hier während fast fünf Jahren unterstützt wurde, verschafft ihm kein Anwesenheitsrecht, was er verkennt; er hätte die Schweiz bereits bis zum 14. Mai 2003 verlassen müssen. Der Beschwerdeführer soll am 11. März 2008 einer nigerianischen Delegation in Bern vorgeführt werden; kooperiert er mit dieser, wird er mit einem Laissez-passer relativ rasch in seine Heimat zurückkehren können, auch wenn er über keinen ordentlichen Pass verfügt, wie er einwendet. Da sein Fall - zumal er nach seinen Aussagen bereit sein will, mit den Behörden zusammenzuarbeiten - keine besonderen rechtlichen oder tatsächlichen Probleme stellte, musste er für das haftrichterliche Verfahren nicht verbeiständet werden (vgl. BGE 122 II 275 ff.). Auch rechtfertigt es sich nicht, ihm vor Bundesgericht einen Anwalt beizugeben (vgl. Art. 64 BGG).