Citation: U 261/02 02.05.2003 E. 4

4.1 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird weiter geltend gemacht, das dem Rechtsvertreter im vorinstanzlichen Verfahren zufolge unentgeltlicher Verbeiständung zugesprochene Honorar sei zu tief angesetzt. 4.2 Die Rüge, das fragliche Honorar sei zu niedrig, wird ausschliesslich im Namen des Beschwerdeführers geltend gemacht; sein Rechtsvertreter hat in eigenem Namen keine Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben. Gemäss Art. 103 lit. a OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Im angefochtenen Entscheid wurde die Honorarforderung des Rechtsvertreters auf insgesamt Fr. 3639.10 festgesetzt, wobei Fr. 2502.10 durch die Gerichtskasse zu bezahlen sind. Der Beschwerdeführer selbst ist durch die entsprechende Ziffer des vorinstanzlichen Rechtsspruchs nicht berührt. Insbesondere hat er auch kein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung dieser Ziffer. Er ist deshalb im vorliegenden Verfahren zur Anfechtung der gerichtlichen Festsetzung des Honorars des unentgeltlichen Rechtsbeistandes nicht legitimiert (Urteil S. vom 23. Juli 2002, I 122/02, Erw.5.2; nicht veröffentlichtes Urteil A. vom 27. November 1998, I266/98, Erw. 3). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten.