Citation: H 390/99 20.06.2001 E. A

A.- Mit Urteil vom 3. Februar 1997 hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der C.________ AG, soweit darauf einzutreten war, wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs in dem Sinne gut, dass es den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 2. September 1996 sowie die Nachzahlungsverfügung der Ausgleichskasse des Kantons Zug vom 17. Oktober 1995 aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit sie nach Vornahme ergänzender Abklärungen und unter Wahrung des rechtlichen Gehörs neue Nachzahlungsverfügungen erlasse. Die Ausgleichskasse verpflichtete in der Folge die Firma, u.a. auf verschiedenen in den Jahren 1990 bis 1993 ausgerichteten Entgelten, insbesondere jenen an W.________, die paritätischen Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von gesamthaft Fr. 47'922. 20 zu entrichten (Nachzahlungsverfügung vom 6. Februar 1998). W.________ wurde im Hinblick auf die ihn betreffenden Beiträge die Nachzahlung mit Verfügung vom gleichen Tag - und unter Hinweis auf die bereits am 23. Januar 1996 ergangene Verfügung - eröffnet.