Citation: 2C_676/2020 E. 1.3

1.3. Das Departement für Erziehung und Kultur des Kantons Thurgau wies am 4. November 2019 den Rekurs von A.________ gegen das vom Veterinäramt am 9. April 2018 verfügte umfassende Tierhalteverbot ab; einer allfälligen Beschwerde entzog es die aufschiebende Wirkung. A.________ gelangte hiergegen an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, welches mit Zwischenentscheid vom 26. Februar 2020 das Gesuch von A.________ um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung und Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung abwies. Gleichzeitig forderte es A.________ auf, innert einer Frist von 20 Tagen ab Rechtskraft des Zwischenentscheids einen Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- zu leisten; andernfalls werde auf seine Beschwerde nicht eingetreten. Das Verwaltungsgericht bezeichnete die Eingabe von A.________ "als offensichtlich unbegründet und aussichtslos"; zudem sei seine prozessuale Bedürftigkeit nicht ausgewiesen. Auf eine hiergegen gerichtete Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat das Bundesgericht am 7. Mai 2020 nicht ein (Urteil 2C_338/2020).