Citation: 1B_385/2013 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerinnen halten in ihrer Beschwerde in Bezug auf die Eintretensvoraussetzungen fest, der nicht wieder gutzumachende Nachteil sei darin zu erkennen, dass "die Ehrverletzung weiterdauert, bis ein Strafurteil gegen die Verantwortlichen ergangen ist", dass sie "massiv unter dem Geschehenen leiden" und dass, "wenn nicht jetzt etwas passiert, das Verfahren versandet und unter den Tisch gewischt wird". Zudem werde vorliegend die Rüge der Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung erhoben, weshalb insoweit von einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil abgesehen werden könne. Die Verfügung der Jugendanwaltschaft vom 25. Oktober 2012, mit welcher ihr Gesuch um Akteneinsicht und Teilnahme an den Beweiserhebungen abgewiesen worden sei, stelle inhaltlich eine "Nichteröffnungsverfügung" dar und bedeute damit ebenso wie der angefochtene Entscheid der Vorinstanz eine Rechtsverweigerung. Schliesslich sei auf die Beschwerde auch deshalb einzutreten, weil der Kostenentscheid angefochten werde (vgl. Beschwerde S. 3 - 6).