Citation: 4A_118/2024 E. 4.2

4.2. Den vorstehend dargestellten Begründungsanforderungen genügte die Beschwerdeschrift, auch wenn sie grundätzlich beachtlich wäre, offensichtlich nicht. So setzt sich der Beschwerdeführer darin offensichtlich nicht hinreichend mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem darauf gestützten Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Vielmehr begnügt er sich im Wesentlichen damit, dem Bundesgericht in freien Ausführungen bloss seine eigene Sicht der Dinge zu unterbreiten. Auf die Beschwerde könnte daher, auch wenn sie grundsätzlich beachtlich wäre, mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).