Citation: 2C_860/2017 E. 9.1

9.1. Was die Beschwerdeführer weiter einwenden, überzeugt nicht: Sowohl die FINMA wie die Vorinstanz haben den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör nicht verletzt und ihre Entscheide rechtsgenügend begründet (BGE 136 V 351 E. 4.2 S. 355; 134 I 83 E. 4.1 S. 88 mit Hinweisen). Inwiefern die Verfahren, die dem vorliegenden Urteil voraus gingen, nicht fair gewesen wären und deshalb Art. 6 EMRK verletzt haben könnten, ist nicht ersichtlich und wird von den Beschwerdeführern in ihrer Eingabe nicht weiter substantiiert. Der Einwand, die angefochtene Verfügung verletze die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV), trifft insofern nicht zu, als der Gesetzgeber diese im Rahmen der verschiedenen finanzmarktrechtlichen Erlasse zum Schutz der Märkte und der Anleger beschränkt hat. Nach Art. 190 BV sind Bundesgesetze für das Bundesgericht und die anderen rechtsanwendenden Behörden massgebend und damit einer verfassungsrechtlichen Korrektur entzogen.