Citation: 6B_1142/2017 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Auf die Rügen des Beschwerdeführers hinsichtlich der Zivilforderungen ist nicht einzugehen, weil der Beschwerdeführer diese einzig mit dem Antrag auf Freispruch begründet. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Bei diesem Ausgang trägt der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seinen finanziellen Verhältnissen ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde ist nach Ergehen des Entscheids in der Sache gegenstandslos.