Citation: 2C_1089/2017 E. 1.1

1.1. A.________ hat Wohnsitz in U.________/GR. Aus Anlass einer angeblichen notariellen Amtspflichtverletzung, die Rechtsanwalt und Notar lic. iur. B.________ im Herbst 2007 begangen haben soll, erhob A.________ gegen den Notar zweimal Strafanzeige, zuletzt im August 2016. Die Staatsanwaltschaft Graubünden nahm das Strafverfahren mit Verfügung vom 28. November 2016 nicht an die Hand, was das Kantonsgericht des Kantons Graubünden mit Entscheid vom 9. Januar 2017 bestätigte. In der Folge trat das Bundesgericht auf die Beschwerde in Strafsachen von A.________ nicht ein (Urteil 6B_232/2017 vom 17. März 2017). Es erkannte, A.________ sei zur Beschwerde nicht legitimiert. So habe er vor Bundesgericht zwar Ausführungen zur angeblich unzutreffenden Bewertung von Liegenschaften sowie zum bäuerlichen Bodenrecht gemacht, indessen in keiner Weise aufgezeigt, inwiefern der Notar sich strafbar gemacht habe und weshalb ihm, A.________, Zivilforderungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zustehen könnten.