Citation: 8C_222/2018 E. 5.1

5.1. Dr. med. D.________ führte am 24. Juni 2015 aus, durch die am 9. September 2014 durchgeführte subtotale Aussenmeniskusresektion sei die Meniskusläsion des linken Kniegelenkes behoben worden. Anlässlich einer Untersuchung am Spital E.________ vom 26. März 2015 sei ein äusserlich unauffälliges linkes Kniegelenk bescheinigt worden. Der Versicherte habe über Schmerzen medialseitig bei Innen- und Aussenrotationsbewegungen geklagt. Die MRI-Aufnahmen vom 18. Juni 2015 zeigten ausser einer kleinen Fissur im Bereiche des Aussenmeniskus, welche durch die operative Massnahme vom 9. September 2014 erklärbar sei, keine weiteren strukturell objektivierbaren Läsionen am linken Kniegelenk. Damit bestehe kein Anhaltspunkt für einen Rückfall. Der unfallbedingte Befund habe sich aufgrund dieser neuen Arztberichte seit der abschliessenden kreisärztlichen Untersuchung vom 6. November 2014 nicht wesentlich verschlimmert. Ein Endzustand sei nach wie vor erreicht und von einer weiteren Behandlung könne keine namhafte Besserung erwartet werden. Daran hielt er auch in seinen weiteren Stellungnahmen vom 9. November 2016 und vom 10. Januar 2017 fest.