Citation: 2C_83/2023 E. C

Mit elektronischer Eingabe vom 1. Februar 2023 erhebt Rechtsanwalt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. November 2022 sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass er sich keine Verletzung der Berufsregeln zuschulden kommen lassen habe. Eventualiter sei die Sache zur Durchführung eines korrekten Verfahrens und zur neuen Beurteilung oder Einstellung des Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen, subeventualiter sei er in Bestätigung des Urteils mit einer Busse von Fr. 500.-- zu sanktionieren. Prozessual beantragt er, die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens (VB.2022.00235) sowie die Akten des Strafverfahrens vor Bezirksgericht Zürich (DG180309-L) beizuziehen und einen zweiten Schriftenwechsel anzuordnen. Das Verwaltungsgericht reichte eine Vernehmlassung ein und beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Aufsichtskommission verzichtete auf eine Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer reichte innert erstreckter Frist eine Replik ein. Das Bundesgericht holte die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens ein, nicht jedoch die Akten des bezirksgerichtlichen Strafverfahrens DG180309-L. Dem Antrag des Beschwerdeführers auf Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels wurde nicht Folge gegeben.