Citation: 8C_767/2021 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ war als Kunststoff-Monteur der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert, als er sich am 20. Juli 1999 bei einem Autounfall mit Frontalkollision in Mazedonien eine Commotio cerebri (Gehirnerschütterung) mit einer Rissquetschwunde am Kopf sowie eine Luxationsfraktur am rechten Handgelenk zuzog. Die Suva erbrachte für das Ereignis die gesetzlichen Leistungen und sprach ihm mit Verfügung vom 12. Oktober 2000 eine Integritätsentschädigung von 10 % und mit Wirkung ab 1. Juni 2000 auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % eine Rente zu. A.b. Am 10. Oktober 2001 klemmte sich A.________ bei Leitungsprüfungsarbeiten die rechte Hand ein, woraufhin die Suva beim Fallabschluss die Integritätsentschädigung um 5 % und die Rente ab 1. Oktober 2003 auf 31 % erhöhte (Verfügung vom 9. Dezember 2003). Im Rahmen des Einspracheverfahrens ordnete die Suva eine interdisziplinäre Begutachtung unter der Federführung des Prof. Dr. med. C.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, im Spital D.________ an (Expertise vom 11. Januar 2008). In Anlehnung an deren Ergebnisse kam sie auf ihre Verfügung zurück, sprach A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine Rente ab 1. Oktober 2003 zu und richtete eine Integritätsentschädigung von 50 % aus (Verfügung vom 12. November 2009). A.c. Im Rahmen einer Rentenrevision von Amtes wegen veranlasste die Suva bei der asim (Academy of Swiss Insurance Medicine) Begutachtung, Universitätsspital Basel, eine polydisziplinäre Expertise (vom 11. Juni 2018). Mit Verfügung vom 7. Juli 2020 reduzierte die Suva die bisherige Invalidenrente ab 1. August 2020 auf 49 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. Februar 2021 fest.