Citation: 8C_181/2022 E. 3.3.2

3.3.2. Dem Beschwerdeführer kann auch nicht gefolgt werden, soweit er aus einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit auf eine besondere Eindrücklichkeit des Unfallereignisses schliesst. Denn dies vermag die differenzierten vorinstanzlichen Erwägungen zu Letzterem nicht zu entkräften. Ebenso wenig dringt er durch, soweit er einen schwierigen Heilungsverlauf in besonders ausgeprägter Weise behauptet. Denn wie das kantonale Gericht zutreffend erwog, genügt der Umstand, dass verschiedene Therapien durchgeführt wurden, dafür nicht. Weiter verneinte die Vorinstanz das Kriterium der körperlichen Dauerschmerzen, da keine unfallbedingten Beschwerden mehr bestünden. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Erwägung nicht auseinander, sondern stellt ihr lediglich seine eigene Sicht gegenüber, was keine hinreichende Begründung darstellt und somit nicht zu beachten ist, zumal auch keine offenkundigen Hinweise auf falsche Feststellungen zum Sachverhalt oder eine fehlerhafte Rechtsanwendung bestehen.