Citation: 9C_177/2016 E. 1

dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 133 E. 1 S. 133 mit Hinweisen), dass der angefochtene Entscheid ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG ist (BGE 139 V 600), dass nach der Rechtsprechung die Beschwerde führende Partei darzutun hat, dass die Voraussetzungen nach Abs. 1 lit. a oder lit. b dieser Bestimmung erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 137 III 522 E. 1.3 i.f. S. 525 mit Hinweis; Urteil 4A_140/2015 vom 1. April 2015 E. 2), dass die Beschwerdeführerin mit keinem Wort darlegt, inwiefern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben sein soll und ein solcher auch nicht ohne weiteres ersichtlich ist, dass der Tatbestand nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG von vornherein ausser Betracht fällt (Urteil 8C_328/2013 vom 4. Februar 2014 E. 3.2.1), dass über die ebenfalls streitige unentgeltliche Verbeiständung für das vorinstanzliche Verfahren (Art. 61 lit. f ATSG) nicht befunden werden kann, da die sich diesbezüglich stellende Frage der Aussichtslosigkeit des Prozesses (BGE 140 V 521 E. 9.1 S. 537) die vorfrageweise Prüfung der sachlichen Gebotenheit der Verbeiständung im Verwaltungsverfahren bedingte, was, wie dargelegt, unzulässig ist (vgl. BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647), dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass die Beschwerde als aussichtslos bezeichnet werden muss und demzufolge das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin reduzierte Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),