Citation: 2C_131/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. Februar 2021 an das Bundesgericht beantragt die A.________-Gruppe Genossenschaft (Beschwerdeführerin) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Der steuerbare Reingewinn der Beschwerdeführerin für den Kanton Aargau im Steuerjahr 2012 sei auf Fr. 2'512'971.-- festzusetzen. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Sache unter Festlegung eines Präzipuums vom 86.36 % zu Gunsten des Sitzkantons der Beschwerdeführerin (Basel-Stadt) zur Festsetzung des steuerbaren Reingewinns der Beschwerdeführerin für den Kanton Aargau im Steuerjahr 2012 an das Steueramt zurückzuweisen (i) unter Berücksichtigung des abzugsfähigen Steueraufwands (Steuerrückstellung) zum Gesamtsteuerumsatz von 23.88 % sowie (ii) eines nachgelagerten Abzugs von Fr. 8'108'100.-- vom Gewinnanteil des Kantons Aargau. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Sache zur Feststellung des steuerbaren Reingewinns der Beschwerdeführerin für das Steuerjahr 2012 an die Vorinstanz zurückzuweisen (i) unter Berücksichtigung des abzugsfähigen Steueraufwands (Steuerrückstellung) zum Gesamtsteuersatz von 23.88 % sowie (ii) eines nachgelagerten Abzugs von Fr. 8'108'100.-- vom Gewinnanteil des Kantons Aargau. Die Vorinstanz und das Kantonale Steueramt des Kantons Aargau beantragen vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt und die Eidgenössische Steuerverwaltung haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Beschwerdeführerin repliziert. Die Vorinstanz dupliziert.