Citation: 5A_901/2023 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Eine auch nur ansatzweise erfolgende Auseinandersetzung mit den ausführlichen und in allen Teilen zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides (wonach keine erstreckbare richterliche Frist gesetzt, sondern von den Parteien mit Vergleich eine nicht verlängerbare Frist vereinbart worden sei) erfolgt nicht ansatzweise. Vielmehr versucht der Beschwerdeführer, sinngemäss zu unterstellen, dass (verspätet) eine Zahlung erfolgt sei. Er legt hierfür die Kopie eines Schreibens eines in Deutschland ansässigen E.________ vom 28. September 2023 vor, wonach spätestens bis zum 16. Oktober 2023 die (in der Höhe nicht bezifferte) Auszahlung einer Projektfinanzierung an die F.________-Consult erfolgen werde und der Beschwerdeführer berechtigt sei, damit durch Zahlung an das Bezirksgericht den vergleichsweise vereinbarten Betrag zu tilgen, sowie die Kopie einer E-Mail dieses E.________, wonach die (in der Höhe wiederum nicht bezifferte) Überweisung am 28. November 2023 erfolgt sei. Abgesehen davon, dass es sich dabei um vor Bundesgericht unzulässige Noven handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG), würde dies ohnehin nicht belegen, dass die - für das Bundesgericht verbindliche (Art. 105 Abs. 1 BGG) und höchstens mit detaillierten Willkürrügen anfechtbaren (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 149 III 81 E. 1.3) - Feststellung der kantonalen Gerichte, der Betrag sei beim Bezirksgericht nicht innert Frist eingegangen, willkürlich wäre.