Citation: C 345/00 23.10.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid unter Hinweis auf die massgebenden Gesetzesbestimmungen eingehend dargetan, dass dem Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. Januar bis 14. März 1999 wegen Nichterfüllung der Kontrollvorschriften und für die Zeit ab 15. März 1999 wegen Nichterfüllung der Mindestbeitragszeit kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zusteht. Dagegen ist in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht worden, das den vorinstanzlichen Entscheid als unzutreffend erscheinen liesse. Hinsichtlich der Anstellung bei der Firma X.________ AG ab 1. November 1996 fällt nur die Zeit vom 15. bis 31. März 1997 in die hier relevante, vom 15. März 1997 bis 14. März 1999 dauernde Rahmenfrist für die Beitragszeit (BGE 119 V 494); die zusätzlich entschädigten Ferientage zählen nicht als Beitragszeit (ARV 2000 Nr. 17 S. 84). Ebenfalls unbehelflich sind die in diesem Zusammenhang vorgetragenen Ausführungen bezüglich verschiedener Tätigkeiten (u.a. Schreiben von Leserbriefen, Einreichen von Vernehmlassungen an Behörden) bzw. der Suche nach Verdienstmöglichkeiten, weil damit keine beitragspflichtigen Beschäftigungen als Arbeitnehmer und damit alv-rechtlich keine Beitragszeiten ausgewiesen sind. Die vom Beschwerdeführer erwähnte Tätigkeit bei der Firma Y.________ AG ab 5. Oktober 1998 bei der Ermittlung der Mindestbeitragszeit ist berücksichtigt worden. Im Übrigen hätte er die sechsmonatige Beitragszeit innerhalb einer zweijährigen Beitragsrahmenfrist auch dann nicht erfüllt, wenn er den Kontrollvorschriften bereits zwischen 13. Februar 1997 und 4. Oktober 1998 bzw. ab 1. Januar 1999 nachgekommen wäre, dies unter Berücksichtigung seiner selbstständigen Erwerbstätigkeit bis Ende Oktober 1996 sowie der im Rahmen der Anstellung bei der Firma X.________ AG vom 1. November 1996 bis 31. März 1997 und der im Rahmen der Anstellung bei der Firma Y.________ AG vom 5. Oktober bis 31. Dezember 1998 erworbenen Beitragszeit. Es muss daher bei den zutreffenden Erwägungen des kantonalen Entscheides, auf die verwiesen wird, sein Bewenden haben.