Citation: 4A_208/2020 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwog, dass der Beschwerdeführer eine Anfechtungsklage gegen den Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11. Dezember 2019 am Handelsgericht als Kollegialgericht zu stellen hätte. Der Beschwerdeführer trägt dagegen vor, er habe seine Eingabe an das Handelsgericht gestellt und nicht an einen bestimmten Mitarbeiter. Er habe den Antrag persönlich am Gericht abgegeben und der Kanzleimitarbeiter des Gerichts habe ihm erklärt, dass er "den Antrag prüfen und ihn selbst bei dem richtigen Gericht einreichen" würde. Er dürfe nicht dafür "bestraft" werden, wenn der Antrag durch das Versehen der Kanzlei vor das falsche Gericht gekommen sei. Der Beschwerdeführer reichte einen Antrag um Erlass einer "einstweiligen Verfügung" ein, welchen die Vorinstanz als Antrag auf Anordnung vorsorglicher Massnahmen entgegen nahm. Aus dem vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ist nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz eine Anfechtungsklage gestellt hätte, noch bringt der Beschwerdeführer vor, es hätte sich bei seiner vorinstanzlichen Eingabe (auch) um eine Anfechtungsklage gegen den Gesellschafterbeschluss der C.________ GmbH vom 11. Dezember 2019 gehandelt. Seine Vorbringen sind damit offensichtlich unbehelflich.