Citation: 5A_252/2019 E. 3

Damit erweist sich die Beschwerde teilweise als erfolgreich. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben, soweit er die Abrechnung der Steigerungskosten bzw. Anzahlung betrifft und die Angelegenheit ist diesbezüglich zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Hingegen ist auf die Anträge des Beschwerdeführers auf vollumfängliche Rückerstattung seiner Anzahlungen nicht einzutreten. Ausgangsgemäss werden die Verfahrenskosten dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin 1 je zur Hälfte auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Von einer Kostenpflicht der Beschwerdegegnerin 2, welche sich (bereits im kantonalen Verfahren) nicht hat vernehmen lassen, wird abgesehen. Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten. Über Kosten im vorinstanzlichen Verfahren ist nicht zu entscheiden (vgl. Art. 67 BGG; Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG).