Citation: 6P.125/2003 04.06.2004 E. 7

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, er habe dem Autor des Artikels in der Neuen Zürcher Zeitung gegenüber nie behauptet, es laufe aus dem Grund ein Verfahren gegen den Beschwerdegegner, weil in dessen Lizenz manipuliert worden sei (Beschwerde S. 11 Ziff. 11f). Aber er anerkennt selber, dass er den Artikel vor der Publikation gelesen und dessen Inhalt nicht beanstandet hat. Folglich ist die Schlussfolgerung, nicht der Autor, sondern der Beschwerdeführer sei der Urheber der in Frage stehenden Passage, jedenfalls nicht willkürlich.