Citation: 5A_58/2013 E. B

B.a. Mit Urteil vom 22. Oktober 2012 wies das Einzelgericht des Bezirksgerichtes Zürich die Klage ab. Am 14. Dezember 2012 wies das Obergericht des Kantons Zürich die gegen dieses Urteil gerichtete Berufung ab. Dagegen reichte X.________ (Beschwerdeführerin) mit Datum vom 17. Januar 2013 (Postaufgabe) Beschwerde beim Bundesgericht ein. Gleichzeitig stellte sie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Das Bundesgericht hat die Akten der Vorinstanz beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. B.b. A.________ (Bschwerdegegner 1) sandte dem Bundesgericht am 24. März 2013 eine Vereinbarung vom 7. Januar 2013 des Friedensrichteramts der Kreise 6 und 10 der Stadt Zürich zu. Darin erklären die Beschwerdegegner, "die Klägerin künftighin in Ruhe zu lassen und die Freundlichkeit zu wahren und bedauern ausserdem die Geschehnisse" (Ziff. 4). Mit der Erfüllung dieser von der Beschwerdeführerin mitunterzeichneten Vereinbarung sollten die Parteien per Saldo aller gegenseitigen Ansprüche auseinandergesetzt sein (Ziff. 5). Die Eingabe von A.________ wurde am 9. April 2013 der Beschwerdeführerin und B.________ (Beschwerdegegner 2) zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht. B.c. Zusätzlich reichte X.________ am 1. März 2013 (Postaufgabe) eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde ein. Diese richtete sich gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2013, in welchem dieses den Ausschluss der Beschwerdeführerin aus der Vereinigung K.________ bestätigte. Das Bundesgericht ist mit Urteil vom 21. März 2013 auf diese Beschwerde nicht eingetreten (Verfahren Nr. 5A_207/2013). B.d. Weitere Eingaben der Beschwerdeführerin folgten am 12., 15. und 18. März 2013.