Citation: 6B_149/2008 05.03.2008 E. 3

Gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG ist für die Legitimation zur Beschwerde in Strafsachen unter anderem erforderlich, dass die beschwerdeführende Person ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Ein solches rechtlich geschütztes Interesse ist bei Geschädigten, die nicht Privatstrafkläger Strafantragsteller oder Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes (Art. 2 Abs. 1 OHG) sind, zu verneinen (BGE 133 IV 228). Die Beschwerdeführerin ist nicht Privatstrafklägerin, weil die Staatsanwaltschaft am kantonalen Verfahren beteiligt war. Ebenso wenig ist sie Strafantragsstellerin im Sinne des Gesetzes, weil es nicht um das Strafantragsrecht als solches geht. Sie ist auch nicht Opfer. Denn soweit es um Delikte geht, die sich nicht gegen das Leben und die körperliche Integrität richten, kann die Opfereigenschaft der betroffenen Person nur zuerkannt werden, wenn sie unmittelbar in ihrer physischen oder psychischen Integrität (im Sinne eines traumatischen Ereignisses) beeinträchtigt worden ist (BGE 120 Ia 157 E. 2d). Eine solche Beeinträchtigung wird von der Beschwerdeführerin mit keinem Wort geltend gemacht und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin ist zur Beschwerde folglich nicht legitimiert, zumal sie auch keine Verfahrensrechte als verletzt rügt, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellen würde (vgl. BGE 128 I 218 E. 1.1). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.