Citation: 7B_303/2024 E. B

Mit Verfügung und Beschluss vom 30. Januar 2024 hiess das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde von C.A.________ gegen die Nichtanhandnahmeverfügung gut, hob diese auf und wies die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zurück. Das Obergericht bejahte vorab die Geschädigtenstellung und Beschwerdelegitimation von C.A.________ und kam zum Schluss, dass die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung in Verletzung von dessen rechtlichem Gehör ergangen sei. Die Staatsanwaltschaft hätte aufgrund der faktisch bereits eröffneten Strafuntersuchung statt einer Nichtanhandnahme- eine Einstellungsverfügung erlassen und dies den Parteien vorgängig ankündigen müssen, unter gleichzeitiger Ansetzung einer Frist zur Stellung von Beweisanträgen. Ferner würden die materiellen Ausführungen der Staatsanwaltschaft zu einer angeblichen Ersatzbereitschaft von B.A.________ und damit zu einer fehlenden Bereicherungsabsicht beim aktuellen Verfahrensstand nicht überzeugen.