Citation: 9C_303/2021 E. B

Beschwerdeweise liess A.________ die Aufhebung des Einspracheentscheides und sämtlicher Verfügungen (bzw. Akontorechnungen) vom 25. Februar 2020 beantragen. Mit Urteil vom 11. Februar 2021 hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Beschwerde teilweise gut; es hob den Einspracheentscheid vom 28. April 2020 insofern auf, als es die Beitragsverfügungen vom 25. Februar 2020 für die Jahre 2015 bis 2017 aufhob (Dispositiv Ziffer 1 Satz 1). Es wies die Beschwerde insoweit ab, als es den Einspracheentscheid betreffend die für 2018 erhobenen Nichterwerbstätigenbeiträge bestätigte (Satz 2). In Bezug auf die für die Jahre 2019 und 2020 in Rechnung gestellten Akontobeiträge für Nichterwerbstätige trat es auf die Beschwerde nicht ein (Satz 3). Des Weitern verpflichtete es die Kasse, A.________ eine reduzierte Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 4366.35 (d.h. im Umfange ihres Obsiegens) zu bezahlen (Dispositiv Ziffer 3).