Citation: 2A.355/1999 01.05.2000 E. 1

1.- Das Bundesgericht verfasst das Urteil grundsätzlichin der Sprache des angefochtenen Entscheids; sind die Parteien einer anderen Amtssprache mächtig, kann es von dieser Regel abweichen (Art. 37 Abs. 3 OG). Die Verfügung der Eidgenössischen Bankenkommission erging vorliegend auf Französisch. Die Beschwerdeführer haben sich ihrerseits auf Deutsch an das Bundesgericht gewandt, da sie jener Sprache nicht hinreichend kundig seien. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, das bundesgerichtliche Urteil auf Deutsch abzufassen, zumal sich die Bankenkommission diesem Vorgehen nicht widersetzt hat.