Citation: I 233/06 27.02.2007 E. 5

Der Beschwerdeführer vertritt die Auffassung, die von ihm erwarteten Massnahmen im Betrieb seien unzumutbar und führten auch nicht zu einer relevant besseren Arbeits- und Erwerbsfähigkeit bei der Bäckertätigkeit. Sodann habe die Invaliditätsbemessung nach der ausserordentlichen Methode im Rahmen der konkreten betrieblichen Verhältnisse zu erfolgen. Die Durchführung eines Einkommensvergleichs gestützt auf Tabellenlöhne beruhe auf der Überlegung, dass der eigene Betrieb aufzugeben sei. Dies sei nicht zumutbar. Gerügt wird überdies das Vorgehen der Vorinstanz bei der Bestimmung des Invalideneinkommens.