Citation: 5A_706/2023 E. 3

Eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides sowie eine nachvollziehbare Darlegung einer Rechtsverletzung ist nicht auszumachen. Die Beschwerde besteht im Wesentlichen aus sieben Anträgen, bei welchen es sich aber nicht um eigentliche Rechtsbegehren, sondern vielmehr um längere Statements handelt. Dabei werden in erster Linie die Vorsitzende des angefochtenen Entscheides persönlich und sodann zahlreiche kantonale und Bundesbehörden des Amtsmissbrauchs bezichtigt und verunglimpft. Ferner beklagt der Beschwerdeführer, dass man ihn nicht hören wolle und seine Kinder unnötig leiden würden. Das Bundesgericht kann sich den Ausführungen im angefochtenen Urteil anschliessen, wonach hinter den stark polemischen Ausführungen eine grosse subjektive Betroffenheit spürbar ist, welche den Beschwerdeführer antreibt und mit Beschwerden nach Antworten suchen lässt, die er aus prozessualen Gründen nicht erhalten kann, was aber nichts daran ändert, dass auf solche Beschwerden nicht eingetreten werden kann.