Citation: 1C_11/2023 E. 1

A.________ ist Eigentümerin eines Einfamilienhauses in der Gemeinde Quarten. Die Bauverwaltung Quarten bewilligte am 19. November 2019 A.________ im vereinfachten Verfahren die Erweiterung der bestehenden Stützmauer im Bereich des nordwestlichen Grenzpunkts ihrer Parzelle. Am 20./23. März 2020, ergänzt am 22. April 2020, 29. Juni 2020 und 13. Juli 2020, reichte A.________ nachträglich das Baugesuch für den Ersatz der bestehenden Stützmauern (Blocksteine anstelle von Eisenbahnschwellen) ein. Dagegen erhoben F.D.________ und E.D.________ Einsprache. Mit Entscheid vom 15. April 2021 wies der Gemeinderat Quarten die Einsprache ab und erteilte die Baubewilligung unter Auflagen. Dagegen erhoben F.D.________ und E.D.________ am 5. Mai 2021 Rekurs. Das Bau- und Umweltdepartement des Kantons St. Gallen hiess mit Entscheid vom 21. Juni 2022 den Rekurs teilweise gut, soweit es darauf eintrat, hob den Entscheid des Gemeinderates Quarten vom 15. April 2021 auf und wies die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen zur Weiterbearbeitung und neuem Entscheid an den Gemeinderat Quarten zurück. Gleichzeitig stellte es fest, dass die Baubewilligung des Bauamts Quarten vom 19. November 2019 nichtig sei. A.________ erhob am 11. Juli 2022 gegen den Entscheid des Bau- und Umweltdepartements vom 21. Juni 2022 Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen wies die Beschwerde mit Entscheid vom 17. November 2022 ab.