Citation: 5A_14/2024 E. C

Mit Eingabe vom 2. Januar 2023 (recte: 2024) wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. In der Sache beantragt er, es sei festzustellen, dass der Zahlungsbefehl nichtig sei (Rechtsbegehren 3); ferner sei festzustellen, dass der Entscheid des Obergerichts nichtig sei (Rechtsbegehren 4); sofern der Entscheid des Obergerichts nicht nichtig sei, sei er aufzuheben (Rechtsbegehren 5) und es sei ihm Einsicht in alle Verfahrensakten inkl. Protokolleinträge des Betreibungsamts zu geben (Rechtsbegehren 6); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (Rechtsbegehren 7). Mit Verfügung vom 5. Januar 2024 wies das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung (Rechtsbegehren 2) mangels Begründung ab. Im Zusammenhang mit dem Gesuch des Beschwerdeführers um "Einsicht in alle Verfahrensakten" (Rechtsbegehren 6) hat ihn das Bundesgericht dahin informiert, dass es die dem Obergericht vorliegenden Akten beziehe und er die Möglichkeit habe, das Dossier vor Ort zu konsultieren und diesbezüglich einen Termin mit der Kanzlei der II. zivilrechtlichen Abteilung zu vereinbaren. Soweit das Einsichtsgesuch auch andere Akten des Betreibungsamts betreffen sollte, müsse er sich direkt an das Betreibungsamt wenden. Der Beschwerdeführer hat von der Möglichkeit, die Akten beim Bundesgericht einzusehen, keinen Gebrauch gemacht.