Citation: 8C_125/2017 E. 4.2

4.2. Auch den Einwänden des Beschwerdeführers, wonach sich die Vorinstanz einerseits mit seiner Argumentation im kantonalen Verfahren gar nicht auseinandergesetzt und andererseits den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder zumindest unvollständig festgestellt habe, kann nicht beigepflichtet werden. Auf seine Beanstandungen musste die Vorinstanz nur soweit eingehen, als sie dieser entscheidrelevante Bedeutung beizumessen bereit war. Mit der medizinischen Aktenlage hat sich das kantonale Gericht im Übrigen schon im Verfahren befasst, welches zum Rückweisungsentscheid vom 6. März 2013 führte. Es darf angenommen werden, dass ihm die seinerzeitige Situation bewusst war und diese auch als Grundlage im nunmehrigen neuen Verfahren Berücksichtigung gefunden hat. Von unvollständiger Sachverhaltsfeststellung kann deshalb keine Rede sein, auch wenn darauf nicht mehr ausdrücklich Bezug genommen worden ist.