Citation: 5A_35/2021 E. 1

Die Beschwerdeführerin verlangte am 17. September 2021 beim Handelsgericht des Kantons Zürich die (super-) provisorische Eintragung von Bauhandwerkerpfandrechten für eine Pfandsumme von Fr. 647'052.64 auf dem Grundstück Kataster www, Plan xxx, Blatt yyy, Grundbuch U.________, und von Fr. 210'000.-- auf dem Grundstück Kataster zzz, Plan xxx, Blatt yyy, Grundbuch U.________. Mit Verfügung vom 21. September 2020 wurde die superprovisorische Eintragung für das Grundstück Nr. zzz angeordnet, hingegen für das Grundstück Nr. www abgewiesen. Am 8. Oktober 2020 verkündete die Beschwerdegegnerin 1 der Beschwerdegegnerin 2 den Streit, welche als Streitberufene den Prozess übernahm. Mit Urteil vom 11. Dezember 2020 wies das Handelsgericht das Gesuch ab mit der Begründung, die Baumeisterarbeiten gemäss Werkvertrag seien am 31. Januar 2020 vollendet gewesen, was mittels Vollendungsanzeige vom 30. Januar 2020 bekanntgegeben worden sei. Die Behauptung der Beschwerdeführerin, die Vollendung der Arbeiten habe erst auf den 10. Juli 2020 stattgefunden, sei eine durch nichts belegte Behauptung. Sodann liessen sich aus den im Regierapport vom 15. Juni 2020 enthaltenen wenigen Stunden unter der Rubrik "Kosmetik" nicht entnehmen, um was es sich handeln soll. Die Einhaltung der viermonatigen Frist gemäss Art. 839 Abs. 2 ZGB sei nicht glaubhaft gemacht. Gegen dieses Urteil wendet sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 13. Januar 2021 an das Bundesgericht mit Begehren um Eintragung der Pfandsummen von Fr. 647'052.64 und Fr. 210'000.-- auf den vorgenannten Grundstücken. Ferner stellt sie ein Gesuch um aufschiebende Wirkung. Hierzu hat sich keine der Beschwerdegegnerinnen vernehmen lassen. Hingegen haben beide auf die gesonderte Verfügung und Fristansetzung zur Sache reagiert und mit Vernehmlassungen vom 27. bzw. 28. Januar 2020 je das Begehren gestellt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten.