Citation: 5F_21/2024 E. 3.3

3.3. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde des Gesuchstellers nicht ein. Soweit die Kritik an der Höhe einzelner Bedarfsposten der Tochter (Mietkostenanteil, Gesundheitskosten, Schulgebühren) und die Verteilung der Unterhaltsschuld auf die Eltern betreffend, begründete es dies damit, der Gesuchsteller habe im konkreten Sachzusammenhang keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht (Urteil 5A_587/2023 vom 3. Juni 2024 E. 3.1). Der Gesuchsteller moniert, das Bundesgericht habe nicht berücksichtigt, dass er in Rz. 24 seiner Beschwerdeschrift Folgendes ausgeführt habe: "Die Willkürbeurteilung (Art. 9 BV) erstreckt sich namentlich auch auf die Bemessung des Kindsunterhaltsbeitrags nach Art. 285 Abs. 1 ZGB, auf dessen korrekte Festlegung der Beschwerdeführer als Unterhaltsschuldner anspruchsberechtigt ist (BGE 138 I 305), was sich demnach insbesondere auf die beanstandeten Aufwendungen betreffend Miete, Gesundheitskosten, Schuldentilgung und Schulkosten erstreckt".