Citation: 2C_356/2017 E. 5.1

5.1. Vorweg ist festzuhalten, dass der angefochtene Entscheid nur die Perioden 2008 und 2009 betrifft; zu den Perioden 2006 und 2007 äussert er sich nicht. Darin liegt jedoch - entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführer - keine Verletzung der Begründungspflicht: Bereits der Entscheid der Verwaltungsrekurskommission vom 30. Juni 2015 prüfte nur die Absetzbarkeit der Zinszahlungen für 2008 und 2009, unter Hinweis darauf, dass die Pflichtigen für 2006 und 2007 gar keine effektiv getätigten Zahlungen behaupteten (E. 6.c des genannten Entscheids). Die Beschwerdeführer rügten dies in ihrer Beschwerde an das Verwaltungsgericht nicht substantiiert: Zwar erwähnten sie in einem einzigen Abschnitt kurz, dass es ihrer Ansicht nach nur auf die Fälligkeit und nicht auf die Bezahlung in der betroffenen Periode ankomme (S. 13 in fine der Beschwerdeschrift an die Vorinstanz). In der Folge äusserten sie sich aber ausschliesslich zu den Perioden 2008 und 2009 und unterstrichen, dass dort effektiv eine Zahlung erfolgt sei (S. 14 f. der Beschwerdeschrift an die Vorinstanz). Auch die von den Pflichtigen vor Verwaltungsgericht gestellten Rechtsbegehren lassen nicht erkennen, für welche Periode welche Abzüge verlangt werden; die Pflichtigen beschränkten sich im vorinstanzlichen Verfahren vielmehr auf die unspezifisch formulierten Anträge, die angefochtenen Entscheide seien aufzuheben und die Angelegenheit zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen, eventualiter sei die Steuerveranlagung nach den Steuererklärungen gesetzmässig vorzunehmen. Bei diesem Vorgehen der Beschwerdeführer ist es unter Verfassungsgsichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn das Verwaltungsgericht den Prozessgegenstand im Zusammenhang mit den geltend gemachten Darlehenszinsen auf die Perioden 2008 und 2009 beschränkte. Vor Bundesgericht kann der Verfahrensgegenstand nur noch weiter eingeschränkt, aber nicht mehr ausgeweitet werden (BGE 131 II 200 E. 3.2 S. 203; vgl. Urteil 2C_124/2013 vom 25. November 2013 E. 2.2.1, jeweils mit Hinweisen). Im Umfang als die Beschwerdeführer diesbezüglich im bundesgerichtlichen Verfahren explizit auch Anträge für die Perioden 2006 und 2007 stellen, kann auf die Beschwerde demnach nicht eingetreten werden.