Citation: U 138/05 03.08.2005 E. A

T.________, geboren 1951, zog sich am 11. Juli 2001 bei einem Unfall eine Fraktur des linken Handgelenks zu (Radiusfraktur distal). Weil der Bruch nicht richtig verheilte, wurde T.________ am 22. Oktober 2001 von Dr. med. M.________, Chirurgie FMH, speziell Handchirurgie, operiert (Korrekturosteotomie). Nach einer kreisärztlichen Untersuchung ging Dr. med. C.________ von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) davon aus, dass der Versicherte seine Arbeit als Metallbauschlosser ab dem 22. April 2002 wieder zu 50 % aufnehmen könne (Bericht vom 15. April 2002). Der Hausarzt Dr. med. E.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, teilte jedoch am 29. April 2002 mit, dass T.________ auch an Beschwerden am rechten Ellbogen leide und deshalb an beiden Händen eingeschränkt sei. Nach einer weiteren Untersuchung am 15. Mai 2002 gelangte Dr. med. C.________ zur Auffassung, dass auch unter Berücksichtigung der Probleme am Ellbogen eine Arbeitsfähigkeit von 50 % bestehe und das Pensum nach etwa 10 Tagen auf 100 % gesteigert werden könne. Am 5. September 2002 berichtete Dr. med. M.________, dass der Versicherte wegen Schmerzen und Kraftlosigkeit kein volles Arbeitspensum bewältigen könne. Die Abklärungen der SUVA ergaben in der Folge, dass er seit dem 9. September 2002 nicht mehr gearbeitet hatte, nachdem ihm aus Krankheitgründen ebenfalls eine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden war. Nach einer Abklärung am Arbeitsplatz am 18. Dezember 2002 und einer kreisärztlichen Untersuchung durch Dr. med. K.________ am 28. Januar 2003 sprach die SUVA T.________ mit Verfügung vom 21. November 2003 mit Wirkung ab 1. Oktober 2003 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 32 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Nach einer weiteren Untersuchung durch Kreisarzt Dr. med. C.________ am 15. April 2004 bestätigte sie diese Verfügung mit Einspracheentscheid vom 30. April 2004.