Citation: 9C_661/2019 E. 5.4

5.4. Zusammenfassend ergibt sich, dass das kantonale Gericht den Berichten der dipl. med. D.________ und den Dres. med. B.________ und C.________ (vgl. E. 3.1), auch wenn nicht auf eigenen Untersuchungen basierend, Beweiskraft beimessen durfte, ohne Bundesrecht zu verletzen. Die Feststellungen der Vorinstanz, wonach der medizinische Sachverhalt genügend abgeklärt sei und sich die Ärzte des RAD anhand der aktenkundigen Berichte insgesamt ein lückenloses Bild hätten machen können, ist nicht offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig (E. 1). Der Verzicht der Vorinstanz auf weitere Abklärungen erfolgte in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; 124 V 90 E. 4b S. 94).