Citation: 2C_365/2015 E. 1

Für die Staats- und Gemeindesteuern sowie für die direkte Bundessteuer 2012 und 2013 wurde A.________ vom Kanton Zug je nach Ermessen veranlagt, wobei ihm zugleich aufgrund von Verfahrenspflichtverletzungen Ordnungsbussen auferlegt wurden. Auf die hiegegen erhobene Einsprache trat die Rechtsmittelkommission der Steuerverwaltung des Kantons Zug am 2. Oktober 2014 nicht ein, weil sie - unter Berücksichtigung der Zustellfiktion (die die Veranlagungen enthaltende Sendung gelte nach Ablauf der 7-tätigen Abholfrist der Post als zugestellt) - verspätet erhoben worden sei. Gegen diesen Nichteintretensentscheid gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug. Unter Hinweis auf vom Vorsitzenden der Abgaberechtlichen Kammer vorgenommene Instruktionshandlungen stellte er gegen diesen einen Befangenheitsantrag. Mit Urteil vom 23. März 2015 wies die Abgaberechtliche Kammer des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug das gegen ihren Vorsitzenden erhobene Ausstandsbegehren ab; der Vorsitzende wirkte an diesem Zwischenentscheid nicht mit. Mit vom 14. April 2015 datierter Eingabe an das Bundesgericht (Eingang am 4. Mai 2015 registriert) erklärt A.________, gegen (das ihm am 9. April 2015 zugestellte) Urteil des Verwaltungsgerichts Widerspruch/Rekurs erheben zu wollen. Er erklärt unter anderem, Normalpost sei immer angekommen, hingegen habe er keinen Zugriff auf die Post, wenn die Behörde Einschreiben versende, die ausserhalb der Abholzeiten der Post zugestellt würden; das Steuerformular 2013 sei nachweislich nicht gesendet worden, auch kein Einschreiben. Er wirft die Frage auf: "woher soll ich wissen, was in einem Einschreiben enthalten ist?" Er stellt in Aussicht, eine detaillierte Darstellung zu seinem Antrag in Kürze senden zu wollen, und erklärt, den "Eigentlichen Antrag, den (er) nachhaltig beschrieben habe, werde (er) nachhaltig noch einmal beschreiben". Innert der am 12. Mai 2015 abgelaufenen Beschwerdefrist (vgl. Art. 100 Abs. 1, Art. 44 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) sind keine weiteren Eingaben des Beschwerdeführers zu verzeichnen.