Citation: 7B.236/2004 13.12.2004 E. 2

Das Obergericht hat ausgeführt, der Beschwerdeführer habe zwar geltend gemacht, er habe gegen die Verfügung vom 20. August 2004 - in welcher der Rechtsvorschlag aufgehoben wurde - eine (kantonale) Nichtigkeitsbeschwerde eingereicht, doch ergebe sich aus der Vernehmlassung des Bezirksgerichts klar, dass dies nicht der Fall gewesen sei. Doch selbst wenn eine solche eingereicht worden wäre, sei der friedensrichterliche Erledigungsentscheid mit der Ausfällung rechtskräftig geworden, da einer Nichtigkeitsbeschwerde von Gesetzes wegen grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung zukomme. Nach Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1 S. 50). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht, in welcher der Beschwerdeführer sich in keiner Weise mit den oben zusammengefassten Erwägungen des Obergerichts auseinander setzt. Vielmehr verlangt er sinngemäss, es sei festzustellen, ob die in Betreibung gesetzte Forderung der Beschwerdegegnerin alleine zustehe, oder noch anderen Gläubigern. Da indes nach den Ausführungen im angefochtenen Beschluss der Rechtsvorschlag in der hier strittigen Betreibung rechtskräftig beseitigt worden ist, kann im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens gegen die Pfändungsankündigung der Bestand der Forderung nicht mehr überprüft werden. Inwiefern das Obergericht in diesem Punkt Bundesrecht verletzt haben soll, wird vom Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dargetan, so dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.