Citation: 1B_168/2009 14.10.2009 E.

Mit E-Mail vom 10. Juli 2009 teilte die B.________ AG dem Bundesgericht mit, die zuständige Zuger Staatsanwältin habe sie darüber unterrichtet, dass die A.________ AG gegen den Beschluss des Ober-gerichts vom 10. Juni 2009 Beschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag auf aufschiebende Wirkung eingereicht habe. Dies habe zur Folge, dass die B.________ AG noch nicht über die freigegebenen Gelder verfügen könne. Die Betroffenheit der B.________ AG im vorliegenden Verfahren sei somit ausgewiesen. Die B.________ AG bat das Bundesgericht, ihr den Empfang einer allfälligen Beschwerde zu bestätigen. Zudem ersuchte sie darum, zu einer Beschwerde Stellung nehmen zu können.