Citation: 8C_179/2020 E. 6.5

6.5. Was die im Lichte des allgemeinen Rechtsgleichheitsgebotes geltend gemachte Lohnungleichheit hinsichtlich der weiteren im Asylwesen des Kantons Zug genannten Angestellten betrifft, führte die Vorinstanz haltbare, sachliche Gründe für die vom Kanton getroffenen Unterscheidungen an, soweit die Mitarbeitenden überhaupt in analoger Funktion tätig waren. Sie schloss daher bundesrechtskonform, dass der Regierungsrat vor dem Hintergrund unterschiedlicher Tätigkeitsfelder, unterschiedlicher Funktionen in der langjährigen Berufslaufbahn, unterschiedlich langer Berufserfahrung und unterschiedlicher Lebensalter zu Recht keine rechtsungleiche Behandlung erkannt habe. Die dagegen vorgebrachten Einwände vermögen daran nichts zu ändern.