Citation: 5A_148/2018 E. 3

Der angefochtene Entscheid betrifft eine prozessleitende Verfügung in einem Beschwerdeverfahren nach Art. 17 SchKG und stellt damit einen Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG dar. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist deshalb nur zulässig, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; zum Begriff des Nachteils vgl. BGE 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382; 138 III 190 E. 6 S. 192; je mit Hinweisen). Die Variante von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG scheidet aus, da nicht ersichtlich ist, inwiefern die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. Es obliegt dem Beschwerdeführer darzutun, dass die Voraussetzungen gemäss Art. 93 BGG erfüllt sind, es sei denn, deren Vorliegen springe geradezu in die Augen (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; 134 III 426 E. 1.2 S. 429). Der Beschwerdeführer legt nicht nachvollziehbar dar, dass der angefochtene Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Daran ändert auch seine Kritik am angefochtenen Entscheid nichts, der zu einem analogen Schluss gekommen ist. Dass einzelne Rügen vorläufig nicht behandelt werden bzw. noch nicht behandelt worden sind, bewirkt keinen solchen Nachteil. Ein solcher Nachteil folgt auch nicht aus dem Vorwurf an das Obergericht, das rechtliche Gehör verletzt zu haben. Ausserdem setzt sich der Beschwerdeführer beharrlich darüber hinweg, dass der Rechtsstillstand (bzw. die angebliche Rechtsverweigerung in diesem Zusammenhang) nicht Gegenstand der prozessleitenden Verfügung des Bezirksgerichts war. Die Beschwerde ist demnach mangels Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzulässig. Sie ist im Übrigen offensichtlich einzig auf die Behinderung der Justiz gerichtet und damit rechtsmissbräuchlich. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.