Citation: 7B_14/2021 E. 3.3.1

3.3.1. In tatsächlicher Hinsicht bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorinstanz als willkürlich ausweisen würde. Soweit er rügt, die Billetkontrolleurin habe ihn nicht zweifelsfrei identifiziert, verkennt er, dass die Vorinstanz darauf nicht abstellt. Entgegen seiner Auffassung wertet sie die Adressangabe zu Recht als Indiz für die Täterschaft des Beschwerdeführers und erachtet diese willkürfrei, resp. ohne nicht zu überwindende Zweifel als erstellt. Darin liegt weder ein Verstoss gegen die Unschuldsvermutung noch gegen den Anspruch auf ein faires Verfahren. Die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Er genügt mithin der Begründungspflicht nicht (Art. 42 und Art. 106 BGG).