Citation: 6S.445/2006 23.11.2006 E. 2

Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde führt im Falle ihrer Gutheissung nur dazu, dass der angefochtene Entscheid aufgehoben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird (Art 277ter Abs. 1 BStP). Soweit die Bescherdeführerin einen Freispruch und damit einen Entscheid in der Sache verlangt, ist darauf nicht einzutreten. Mit Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung eidgenössischen Rechts, nicht aber der Bundesverfassung gerügt werden (Art. 269 Abs. 1 und 2 BStP in Verbindung mit Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Soweit sich die Beschwerdeführerin nicht auf das eidgenössische Recht im Sinne von Art. 269 Abs. 1 BStP bezieht, kann darauf nicht eingetreten werden. Die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid sind für das Bundesgericht im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde verbindlich (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Soweit die Beschwerdeführerin davon abweicht, kann darauf nicht eingetreten werden (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP).