Citation: 8C_230/2020 E. 3.1

3.1. Nach umfassender Würdigung der Aktenlage stellte das kantonale Gericht mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend fest, dass der Endzustand im Zeitpunkt des Abschlusses der Umschulung Ende Februar 2018 erreicht war und der Beschwerdeführer seit 1. März 2018 in einer den unfallbedingten Beschwerden angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig ist. Es stützte sich dabei vorwiegend auf den Bericht der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung des Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 17. Juli 2015. Die als Spätfolge geltend gemachten Rückenbeschwerden erachtete die Vorinstanz nicht als kausal zum Unfallereignis vom 3. Juni 2011. Im Übrigen bestätigte das kantonale Gericht den durch die Suva zur Ermittlung des Invaliditätsgrades vorgenommenen Einkommensverleich, wobei es eine für das Ergebnis nicht relevante Änderung bei der Anpassung des anhand von Tabellenlöhnen ermittelten Invalideninkommens an die Nominallohnentwicklung vornahm.