Citation: 9C_13/2022 E. 5

Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird umständehalber verzichtet (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Damit kann offen bleiben, ob die Ausführungen des Beschwerdeführers zu seiner finanziellen Situation als sinngemässes Gesuch um unentgeltliche Prozessführung zu verstehen sind, würde es sich doch diesfalls als gegenstandslos erweisen. Da der Beschwerdeführer nicht anwaltlich vertreten ist und keine besonderen Verhältnisse vorliegen (Urteil 9C_289/2020 vom 23. September 2020 E. 5), hat er trotz seines Obsiegens keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 2 BGG).