Citation: 9C_615/2022 E. 5.1.3

5.1.3. Sofern seine Ausführungen überhaupt den einschlägigen Anforderungen genügen (E. 3.1), zeigt der Steuerpflichtige nicht auf, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll. Wie in E. 5.1.1 aufgezeigt, setzt sich die Vorinstanz über mehrere Seiten umfassend mit der Zuweisung des Eigentums an den Aktien auseinander und kommt zum Schluss, dass der Steuerpflichtige Alleinaktionär der B.________ AG ist. Mangels überzeugender Begründung durch den Steuerpflichtigen im bundesgerichtlichen Verfahren, wonach die zu dieser Schlussfolgerung führenden Feststellungen geradezu willkürlich wären (vgl. E. 3), ist nicht vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abzuweichen. Was die Höhe des Vermögenssteuerwerts der Aktien, Fr. 50'000.-, betrifft, so hat der Steuerpflichtige diese weder im vorinstanzlichen Verfahren noch im Verfahren vor Bundesgericht bestritten, weshalb die Bewertung auch nicht Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist [vgl. E. 4.2 angefochtenes Urteil].