Citation: 8C_1020/2009 26.04.2010 E. A

Die 1947 geborene T.________ war bis 31. Dezember 2006 Serviceangestellte bei der Firma C.________ AG und damit bei den Winterthur-Versicherungen, heute AXA Versicherungen AG (nachfolgend AXA) obligatorisch unfallversichert. Am 4. November 2006 verletzte sie sich bei einem Sturz unter anderem die linke Hand. Die AXA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 23. Juli 2008 verneinte sie ihre Leistungspflicht ab 1. Juli 2008. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie ab, da der natürliche Kausalzusammenhang zwischen obigem Unfall und den linksseitigen Handbeschwerden nicht mehr gegeben sei (Entscheid vom 6. Februar 2009).