Citation: 2A.156/2006 20.10.2006 E. A

X.________ (geboren 1945) ist als Publizist und Gebrauchsgrafiker freiberuflich tätig. Im Jahr 2003 konnte er kein positives Ergebnis erzielen. Seine Ehefrau arbeitet als Nachtschwester in einem Spital. Die Eheleute X.________ leben in einer eigenen Liegenschaft an der C.________-strasse in B.________. Für die Steuerperiode 2003 wurde X.________ am 22. April 2004 entsprechend seiner Steuererklärung eingeschätzt auf ein Einkommen von Fr. 39'000.-- (Vermögen 0) für die Kantons- und Gemeindesteuern sowie auf ein Einkommen von Fr. 50'400.-- für die direkte Bundessteuer. Eine Einsprache betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern wurde, nachdem eine nunmehr von beiden Ehegatten unterzeichnete Steuererklärung nachgereicht und X.________ am 20. September 2004 persönlich angehört worden war, am 1. Oktober 2004 insofern gutgeheissen, als die Steuerschulden von Fr. 29'000.-- aus dem Schuldenverzeichnis gestrichen wurden; im Übrigen wurde sie abgewiesen. Auf die Einsprache betreffend die direkte Bundessteuer trat die Steuerverwaltung mit Entscheid vom 12. Oktober 2004 nicht ein.