Citation: 2C_239/2009 12.05.2009 E. 1

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), dass dem Beschwerdeführer keine Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 4 BGG), dass der Beschwerdeführer hingegen verpflichtet ist, dem unter den gegebenen Umständen als obsiegende Partei geltenden Beschwerdegegner die ihm durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen (Art. 68 Abs. 2 BGG), dass der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners bisher keine Beschwerdeantwort, jedoch, nach Studium der ihm zur Kenntnis gebrachten Beschwerdeschrift, am 22. April 2009 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung eingereicht hat, dass der Beschwerdeführer dem Beschwerdegegner für den diesbezüglichen Aufwand eine Entschädigung auszurichten hat, womit die Notwendigkeit entfällt, dem mit Verfügung vom 23. April 2009 als unentgeltlichen Anwalt bestellten Vertreter des Beschwerdegegners aus der Bundesgerichtskasse eine Entschädigung im Sinne von Art. 64 Abs. 2 Satz 2 BGG auszurichten, verfügt der Präsident: