Citation: 9C_21/2020 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz hat zutreffend erkannt, dass der geltend gemachte Anspruch - trotz der Bezeichnung als "Einmaleinlage" - nicht in einem (den Klageweg eröffnenden; vgl. BGE 141 V 605 E. 3.3 S. 611 mit Hinweis auf BGE 130 V 80 und 128 II 386) unmittelbaren und untrennbaren Zusammenhang mit dem reglementarischen Anspruch auf eine Altersleistung steht. Der Beschwerdeführer legte denn auch im vorinstanzlichen Verfahren unmissverständlich dar, dass er die (wenn auch anlässlich der Alterspensionierung geltend gemachte) Einmaleinlage zusätzlich zum reglementarisch definierten, in der Höhe unbestrittenen und bereits ausgerichteten Alterskapital verlangte. Anbegehrt wurde eine eigenständige reine Ermessensleistung, auf die weder ein gesetzlicher noch ein reglementarischer Anspruch besteht, und die aus den freien Mitteln der Vorsorgestiftung zu finanzieren ist. Das kantonale Gericht hat mit Blick auf diese Leistungsart erwogen, die Sache falle in den Prüfungsbereich der Aufsichtsbehörde. Folglich hat es seine sachliche Zuständigkeit zur Beurteilung der Klage verneint.