Citation: 5A_4/2014 E. B

Im Jahr 2012 ersuchte X.________ mit verschiedenen Schreiben darum, die vormundschaftliche Massnahme aufzuheben. Mit Verfügung vom 8. Januar 2013 überwies das Regionalgericht Oberland das Gesuch um Aufhebung der seit 1. Januar 2013 als umfassende Beistandschaft (Art. 398 ZGB) geführten Massnahme an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Y.________. Die Behörde hörte X.________ am 25. Februar 2013 persönlich an und holte bei D.________, X.________s Vertrauensperson, eine Stellungnahme ein. Mit Verfügung vom 14. Mai 2013 ersuchte die KESB Y.________ die Beiständin E.________ vom Regionalen Sozialdienst F.________ um einen aktuellen Bericht betreffend X.________. Dr. med. G.________ bat sie um einen Bericht betreffend den körperlichen Gesundheitszustand, den Psychiatrischen Dienst des Spitals F.________ um eine ambulante Begutachtung des Verbeiständeten. Die Begutachtung liess sich nicht durchführen, weil sich X.________ nicht zu den Terminen einfand. Dr. med. G.________ berichtete unter anderem, X.________ leide an einer schweren koronaren Dreigefässerkrankung mit instabiler Angina pectoris, die bei geringster Anstrengung oder psychischer Aufregung auftrete.