Citation: 5A_453/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer stellt ähnlich wie in zahlreichen früheren Beschwerdeverfahren eine ganze Anzahl von Rechtsbegehren, die indes eher Statements sind und sich nicht auf den Anfechtungsgegenstand beziehen (er fordere Beweise, dass Bundesrichter in seinem Fall entscheiden dürften; er fordere eine klare Antwort, ob das Bundesgericht zu einer Privatfirma mutiert sei und welches Recht nun gelte; die Beschwerde müsse von integren Menschen beurteilt werden; es sei eine gemeinsame Begehung vor Ort erforderlich; etc.). Eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides, wonach die Gültigkeit der Klagebewilligung nicht im Beschwerdeverfahren, sondern im Rahmen des gestützt hierauf anhängig gemachten Klageverfahrens zu prüfen sei (vgl. dazu BGE 140 III 227, wonach die Klagebewilligung eine Prozessvoraussetzung und kein selbständiges Anfechtungsobjekt ist), findet nicht statt, sondern der Beschwerdeführer äussert sich allgemein zu Dingen wie Korruption, Rechtsgleichheit und Diskriminierung. Somit ist nicht dargetan, inwiefern das Obergericht mit den Nichteintretenserwägungen im angefochtenen Entscheid gegen Recht verstossen haben soll.