Citation: U 232/03 11.12.2003 E. A

Mit Verfügung vom 10. September 1998, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 17. März 1999, lehnte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ihre Leistungspflicht für die von G.________, geb. 1965, im August 1998 gemeldeten Kniebeschwerden ab. Diese stünden in keinem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 15. November 1988, als der Versicherte bei einem Sturz eine Fraktur der rechten Patella erlitten hatte. Auf Rückweisungsentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich (vom 14. November 2000) hin traf die SUVA ergänzende Abklärungen. Sie zog insbesondere die Akten der Schweizerischen Invalidenversicherung bei, holte ein Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für physikalische Medizin und Rheumaerkrankungen, (vom 23. Oktober 2001) sowie einen Bericht der Psychiatrischen Klinik X.________ (vom 16. Mai 2001) ein, wo G.________ vom 25. November 1999 bis 8. März 2000 stationär behandelt worden war. Mit Verfügung vom 20. November 2001 lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht in der Folge erneut ab. Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 8. August 2002 fest, wobei sie ergänzte, mangels adäquaten Kausalzusammenhangs bestünde auch hinsichtlich der psychischen Gesundheitsbeeinträchtigungen keine Leistungspflicht nach UVG.