Citation: 8C_179/2023 E. A

A.a. A.________, geboren 1970, arbeitete für die B.________ AG als Kranführer und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 3. August 2018 rutschte er auf einem Baugerüst bei Spitzarbeiten mit einem Bohrhammer ab, wobei es laut Bericht des Spitals C.________ vom 28. August 2018 zu einer Kontusion der Lendenwirbelsäule (LWS), des Beckens links, des Unterschenkels links sowie der Grosszehe links kam und eine unklare ossäre Erosion der Phalanx proximalis et distalis am Hallux links diagnostiziert wurde. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Am 16. Januar 2019 kündigte sie den Fallabschluss per 31. Januar 2019 an. Mit Verfügung vom 24. Mai 2019 und Einspracheentscheid vom 23. August 2019 hielt die Suva am folgenlosen Fallabschluss per 31. März 2019 fest. Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, als es den angefochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung über den Leistungsanspruch an die Suva zurückwies (Urteil vom 21. September 2020). A.b. Nach Einholung der versicherungsinternen Aktenbeurteilung des Suva-Chirurgen Prof. Dr. med. D.________ vom 1. Juni 2022 bestätigte die Suva mit Verfügung vom 2. Juni 2022 und Einspracheentscheid vom 7. September 2022 den folgenlosen Fallabschluss per 31. März 2019.