Citation: 5A_464/2015 E. 4.2

4.2. In seiner Beschwerde an das Bundesgericht beantragt der Beschwerdeführer die Aufhebung von Ziff. 1.1 des obergerichtlichen Urteilsspruches und die Rückweisung an das Obergericht, damit es die anerkannten Klagen als erledigt abschreibe (Antrag Nr. 1). Die Tragweite dieses Antrags ist unklar. Er bezieht sich ausdrücklich auf Ziff. 1.1 des obergerichtlichen Dispositivs. Der Beschwerdeführer setzt sich aber inhaltlich nicht mit den Gründen auseinander, die zu dieser Dispositivziffer geführt haben: Weder geht er darauf ein, dass er zur Anfechtung der effektiv erfolgten Abschreibungen nicht legitimiert ist, noch äussert er sich zum Spezialfall der Klage gegen B7.________. Wie sich aus dem Rückweisungsantrag ergibt, scheint es ihm denn auch eher darum zu gehen, dass noch mehr Klagen infolge Anerkennung vom Protokoll abzuschreiben seien. Wiederum setzt er sich aber nicht mit den Gründen auseinander, weshalb nach Auffassung des Obergerichts das Kantonsgericht keine weiteren Klagen wegen Anerkennung habe abschreiben müssen. Schliesslich weist der Beschwerdeführer erneut auf den Fall L5.________ (Beschwerdegegner 94) hin. L5.________ habe die Klage anerkannt, doch seien die Vorinstanzen nie auf das entsprechende Schreiben (Beschwerdebeilage 13, letzte Seite) von L5.________ eingegangen. Dass dieses - undatierte - Schreiben bereits den Vorinstanzen vorgelegen habe, ist jedoch eine unbelegte Behauptung, so dass darauf nicht eingegangen werden kann (vgl. auch Art. 99 Abs. 1 BGG). Auf den ersten Antrag der Beschwerde kann mithin nicht eingetreten werden.