Citation: 8C_133/2024 E. A

A.a. Die 1973 geborene A.________ meldete sich erstmals im März 2013 wegen Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Durchführung verschiedener Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 29. September 2014 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen. A.b. Ende Februar 2016 reichte A.________ eine Neuanmeldung ein. Die IV-Stelle aktualisierte ihre Unterlagen und wies das Rentenbegehren - insbesondere unter Einbezug eines beim Swiss Medical Assessment- and Business Center (nachfolgend: SMAB), Bern, eingeholten bidisziplinären Gutachtens vom 29. Juni 2018 - am 17. Oktober 2018 ab. A.c. Nach erfolgloser Durchführung eines Belastbarkeitstrainings stellte A.________ im März 2020 ein weiteres Rentengesuch. Die IV-Stelle veranlasste beim SMAB, St. Gallen, eine ergänzende polydisziplinäre Expertise vom 6. Dezember 2022. Mit Verfügung vom 26. April 2023 kam sie zum Schluss, in Anwendung der gemischten Methode bestehe im mit 70 % zu gewichtenden Erwerbsbereich eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit, womit selbst eine wesentliche Einschränkung im Haushalt insgesamt keinen rentenbegründenden Invaliditätsgrad nach sich ziehen würde.