Citation: 2A.104/2003 13.06.2003 E. 1

1.1 Das Kantonale Steueramt Zürich, Abteilung direkte Bundessteuer, erhob von den Eheleuten A. und B.________ für das Jahr 1998 eine Jahressteuer für ausserordentliche Einkünfte gemäss Art. 218 Abs. 2 und 3 DBG; die ausserordentlichen Einkünfte wurden im Einspracheverfahren auf Fr. 502'200.-- festgesetzt. Mit Entscheid vom 5. Februar 2003 wies die Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Zürich die gegen den Einspracheentscheid des Kantonalen Steueramtes erhobene Beschwerde ab. Am 18. März 2003 erhoben A. und B.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Zürich. 1.2 Mit Verfügung vom 20. März 2003 wurden die Beschwerdeführer aufgefordert, spätestens am 10. April 2003 einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen, unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. Die Beschwerdeführer bzw. deren Vertreterin beauftragte eine Bank mit der Bezahlung des Vorschusses, welche die Zahlung am 10. April 2003 bei der Post mit elektronischem Zahlungsauftrag (EZAG) veranlasste. Der Betrag von Fr. 3'000.-- wurde dem PC-Konto der Bundesgerichtskasse am 14. April 2003 gutgeschrieben. Am 22. April 2003 erteilte die Postfinance dem Bundesgericht Auskunft über die Zahlungsabläufe. Die Unterlagen der Postfinance wurden der Vertreterin der Beschwerdeführer zwecks allfälliger Stellungnahme zugestellt. Die Vertreterin nahm mit Schreiben vom 6. Mai 2003 Stellung. 1.3 Unabhängig von der Frage der rechtzeitigen Leistung des Kostenvorschusses ist ein Schriftenwechsel angeordnet worden. Das Kantonale Steueramt beantragt Abweisung der Beschwerde; die Bundessteuer-Rekurskommission hat auf Vernehmlassung verzichtet. Eine Vernehmlassung der Eidgenössischen Steuerverwaltung ist nicht eingeholt worden.