Citation: 9C_792/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ging in gesundheitlicher Hinsicht davon aus, dass dem Versicherten die angestammte Tätigkeit als Carrosseriespengler zu 50 %, eine leidensangepasste Arbeit zu 100 % zumutbar wäre. Vor Eintritt des Gesundheitsschadens sei er zu 90 % handwerklich tätig gewesen, während 10 % auf die Aufgaben als Geschäftsführer entfallen seien. Nach Eintritt des Gesundheitsschadens habe er gemäss eigenen Angaben 3 - 4 Stunden im Tag Büroarbeiten erledigt. Bezogen auf eine Arbeitswoche entsprächen 17.5 Stunden (5 x 3.5) einem Pensum von rund 42 %. Handwerklich sei der Beschwerdeführer nicht mehr tätig. Er müsse sich jedoch im Rahmen der ärztlichen Zumutbarkeitsbeurteilung ein Pensum von 50 % anrechnen lassen. Eine erwerbliche Gewichtung der entsprechenden Arbeitspensen ergebe keinen Invaliditätsgrad mehr: Werde für die Tätigkeit im Büro ein Einkommen von Fr. 40'179.- eingesetzt und liessen sich mit handwerklicher Arbeit Einkünfte von Fr. 33'500.- erzielen, resultiere ein gesamthaftes Einkommen von Fr. 73'679.-, während das gesamte Einkommen vor Eintritt des Gesundheitsschadens Fr. 73'265.- betragen habe.