Citation: 9C_272/2016 E. 2.2

2.2. Die Vorbringen in der Beschwerde vermögen an den vorinstanzlichen Schlussfolgerungen nichts zu ändern, da sie sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der bereits im vorangegangenen Beschwerdeverfahren erhobenen Rügen erschöpfen. Namentlich wird der Beschwerdeführerin entgegen ihrer Aussage nicht unterstellt, sie habe von 2011 bis 2013 illegal in der Schweiz gewohnt. Vielmehr gelingt es ihr nicht, wie im angefochtenen Entscheid einlässlich aufgezeigt wird, mit dem im Sozialversicherungsrecht anwendbaren Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 141 V 15 E. 3.1 S. 20 mit Hinweisen) darzutun, dass sie im besagten Zeitraum in einem anderen Land Wohnsitz begründet hat. Die von ihr aufgelegten Unterlagen belegen zwar, dass sie sich von Juli bis Oktober 2011 verschiedentlich in Kroatien aufgehalten hat. Ebenso weisen jedoch anderweitige Anhaltspunkte (Abschluss eines Fitnessabonnements in der Schweiz anfangs September 2011, Meldung eines im März 2013 in der Schweiz erlittenen Zahnunfalls, fehlender Nachweis einer Wohnsitzbescheinigung in Kroatien etc.) auf einen Verbleib in der Schweiz hin. Der Einwand, dass dieser lediglich auf temporäre Besuche bei der Tochter in der Schweiz zurückzuführen sei, welche zudem postalisch als schweizerische Zustelladresse fungiert habe, genügt mit dem kantonalen Gericht nicht, um den ehemals in der Schweiz begründeten Wohnsitz zu verlieren. Zusammenfassend lassen die Einwendungen der Beschwerdeführerin weder die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen, noch zeigen sie sonst wie eine Bundesrechtsverletzung auf.