Citation: 8C_424/2024 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer vorweg eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör im Sinne der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt, weil sich die Vorinstanz nicht mit dem von ihm vertretenen Standpunkt auseinandergesetzt habe, wonach die IVS/ZH ihre Verfügung vom 4. November 2019 angeblich in Wiedererwägung gezogen habe, kann davon keine Rede sein. Vielmehr hat sich das kantonale Gericht ausdrücklich zum entsprechenden Vorbringen geäussert und zweifelsfrei dargelegt, dass weder die IVS/ZH noch die Beschwerdegegnerin die Verfügung vom 4. November 2019 in Wiedererwägung gezogen hat. Wie Letztere vor Bundesgericht unwidersprochen ausführt, erfolgte die vom Beschwerdeführer angeblich 2019 im Anschluss an den Verfügungserlass in Aussicht gestellte Einreichung von Unterlagen nicht vor der Neuanmeldung vom 5. August 2021.