Citation: 4A_620/2017 E. C

Beide Parteien fechten dieses Urteil an. C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. November 2017 (Verfahren 4A_622/2017) beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, das vorinstanzliche Urteil sei aufzuheben, soweit die Vorinstanz damit ihre Klage im Übrigen abgewiesen hat, und die Beklagten seien zu einer zusätzlichen Zahlung von Fr. 90'034.30 (eingeklagter Betrag von Fr. 92'675.55 abzüglich zugesprochener Betrag von Fr. 2'641.25; inkl. MWST) nebst Zins (unter Beseitigung des Rechtsvorschlages in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Wädenswil) zu verpflichten; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beklagten beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist; eventualiter beantragen sie die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Klägerin hat unaufgefordert Replik eingereicht. C.b. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. November 2017 (Verfahren 4A_620/2017) beantragen die Beklagten dem Bundesgericht, Dispositiv-Ziffer 1.2 des Urteils des Kantonsgerichts Schwyz sei aufzuheben und die Sache sei zur Ergänzung des Verfahrens, insbesondere zur Durchführung eines Beweisverfahrens über die Frage der Höhe der von der Klägerin zu bevorschussenden Nachbesserungskosten für die geltend gemachten Mängel (gemäss Widerklagebegehren Ziff. 1.a ohne Kunstharzboden [iii.]) zurückzuweisen (Hauptantrag 1). Die Klägerin sei zudem zu verpflichten, den Beklagten als Minderwert für die nicht "bodenbündig" realisierte Duschtasse im OG sowie die falsch herum eingebaute Badewanne im OG Fr. 3'200.-- zu bezahlen (Hauptantrag 2). Eventualiter beantragen die Beklagten einen reformatorischen Entscheid und wiederholen die entsprechenden Begehren (Bezahlung Nachbesserung mit Vorschuss von Fr. 156'500.--, eventuell Minderung) ihrer Anschlussberufung (Eventualanträge 3a-c). Subeventualiter beantragen die Beklagten, es sei auf ihre Widerklage nicht einzutreten (Eventualantrag 4). Die Klägerin beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz weist in ihrer Vernehmlassung darauf hin, das Kantonsgericht habe nicht bloss eine mangelhafte Bezifferung der Widerklagebegehren beanstandet, sondern auch eine ungenügende Substanziierung der Forderung festgestellt, was zur Abweisung der Widerklage geführt habe, soweit darauf einzutreten war. Die Parteien haben unaufgefordert Replik und Duplik eingereicht.