Citation: 2C_712/2017 E. 4.5

4.5. Die weiteren Rügen des Beschwerdeführers, wonach das Vorgehen der Stadt Aarau den Grundsatz von Treu und Glauben und das Willkürverbot im Sinne von Art. 9 BV verletzt, sind ebenfalls unbegründet. Mit seinen Ausführungen zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, welche Dispositionen er im Vertrauen auf konkrete Zusicherungen der Stadt Aarau getroffen haben will, die er ohne Nachteil nicht wieder rückgängig machen könnte (vgl. BGE 137 II 182 E. 3.6.2 S. 193). Alsdann vermag der Beschwerdeführer keine im Ergebnis offensichtlich unhaltbare und damit willkürliche Rechtsanwendung darzutun (vgl. BGE 142 II 369 E. 4.3 S. 380), soweit er Spekulationen darüber anstellt, ob andere Bewerber zum Verfahren auf Zuteilung einer Betriebsbewilligung A zugelassen wurden, die wegen eines Vergehens strafrechtlich verurteilt wurden, nachdem ihm gegenüber strassenverkehrsrechtliche Administrativmassnahmen verhängt wurden (vgl. auch E. 4.4 hiervor).