Citation: 2C_360/2021 E. 1.2.2

1.2.2. Der Streitgegenstand wird im Verfahren der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege durch die Beschwerdeanträge festgelegt, die sich ihrerseits im Rahmen des Anfechtungsobjekts und somit des Dispositivs des angefochtenen Entscheids bewegen müssen (BGE 136 II 165 E. 5; Urteil 2C_1176/2013 vom 17. April 2015 E. 1.2.1). Streitgegenstand vor einer Rechtsmittelinstanz kann höchstens sein, was bereits vor der Vorinstanz Streitgegenstand gewesen ist oder richtigerweise hätte sein sollen (BGE 136 II 457 E. 4.2; Urteile 2C_1176/2013 vom 17. April 2015 E. 1.2.1 und 2C_961/2013 vom 29. April 2014 E. 3.3). Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die Frage, ob das Amt für Landwirtschaft des Kantons Schwyz die bewirtschaftete Nutzfläche des Betriebs E.________ korrekt berechnet und den Steuerpflichtigen zu Recht Direktzahlungen verweigert hatte. Ebenso wenig umfasst der Streitgegenstand vorliegend die Frage, ob der als Prozesskosten geltend gemachte Kostenvorschuss für das Baueinsprachverfahren rechtmässig erhoben wurde. Auf die in diesem Zusammenhang vorgebrachten Einwände der Steuerpflichtigen ist im Folgenden deshalb nicht weiter einzugehen.