Citation: 8C_241/2010 22.09.2010 E. 3

Aufgrund einer sorgfältigen Würdigung der Aktenlage hat das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass im Einstellungszeitpunkt per 31. Juli 2008 von einer weiteren ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung der Beschwerden zu erwarten war, weshalb der Zeitpunkt der Adäquanzprüfung nicht zu beanstanden ist, und dass über den 31. Juli 2008 hinaus keine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen mehr feststellbar waren. Die diesbezüglichen Einwendungen der Bescherdeführerin beschränken sich auf Wiederholungen der im kantonalen Verfahren eingereichten Beschwerde, mit welchen sich die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid überzeugend auseinandergesetzt hat. In Anbetracht der umfangreichen spezialmedizinischen Untersuchungen und der polydisziplinären Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) vom 25. November 2008 ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht in antizipierter Beweiswürdigung von Beweisweiterungen abgesehen hat, da hievon keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten waren (vgl. BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Dem im letztinstanzlichen Verfahren wiederholten Antrag auf Rückweisung der Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen ist daher ebenfalls nicht zu entsprechen.