Citation: 9C_312/2019 E. 2.4

2.4. Nach dem Gesagten sind in casu die tatsächlichen, insbesondere medizinisch-psychiatrischen, Grundlagen für die Annahme eines relevanten Gesundheitsschadens trotz dem Untersuchungsgrundsatz genügender Sachverhaltsabklärung nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt (zum im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit vgl. etwa BGE 138 V 218 E. 6 S. 221 mit Hinweisen). Diese Beweislosigkeit wirkt sich zu Lasten des Versicherten aus, der die (materielle) Beweislast trägt (BGE 144 V 50 E. 4.3 i.f. S. 54 i.f.).