Citation: 1C_124/2020 E. B

Am 2. Oktober 2017 beschloss die Gemeindeversammlung Trimmis eine Teilrevision der Ortsplanung, bestehend aus Zonenplan und Generellem Gestaltungsplan 1:1000 Amselweg sowie Generellem Erschliessungsplan 1:1000 Amselweg. Im Generellen Erschliessungsplan wurde ab dem Ende des Amselwegs eine geplante Privatstrasse zwecks Erschliessung der Parzellen Nrn. 663 und 664 festgelegt. Weiter wurden im Zonenplan die im Wald liegenden südlichen Bereiche der Parzellen Nrn. 663, 664 und 665 der Forstwirtschaftszone zugewiesen, unter gleichzeitiger Festlegung der statischen Waldgrenze und einer Baulinie (Waldabstand). Die von A.________, B.________, C.________ sowie D.________ am 8. November 2017 gegen diesen Beschluss der Gemeindeversammlung erhobene Planungsbeschwerde wurde durch die Regierung des Kantons Graubünden mit Entscheid vom 21. August 2018 unter gleichzeitiger Genehmigung der entsprechenden Ortsplanungsteilrevision (Protokoll Nr. 645) abgewiesen. Gegen die Abweisung der Planungsbeschwerde und die Genehmigung der Ortsplanungsteilrevision wandten sich A.________, B.________, C.________ sowie D.________ mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Mit Urteil vom 22. Oktober 2019 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.