Citation: 2A.674/2004 26.11.2004 E. 2

X.________ führt mit Eingabe (in deutscher Sprache) vom 22. November 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 15. Oktober 2004 aufzuheben und dem Beschwerdeführer die Ausweisung bloss anzudrohen. Beantragt wird zudem, es sei der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Der Beschwerdeführer rügt, die verfügte Ausweisung sei unverhältnismässig. Bei ihm bestehe keine Rückfallgefahr. Er sei mittlerweile 60 Jahre alt und es könne nicht angenommen werden, dass er heute (oder in Zukunft) auf ausserordentliche Umstände gleich reagieren würde wie damals bei der Begehung des Tötungsdelikts. Ausserdem drohe ihm im Falle der Ausweisung die Blutrache. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, der Sachverhalt sei vom Verwaltungsgericht unvollständig festgestellt worden und dieses habe ausserdem den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 8 EMRK.