Citation: 8C_820/2019 E. 4.2

4.2. Weiter hat die Vorinstanz die vom Versicherten geltend gemachte Lohnforderung basierend auf einer Aufstellung über 236.5 Arbeitsstunden als glaubhaft gemacht beurteilt. Auch diesbezüglich ist keine Bundesrechtswidrigkeit ersichtlich: Da es gemäss den Aussagen der Zeugen bei der konkursiten Gesellschaft üblich war, dass die Stunden von den Arbeitnehmern formlos notiert und geltend gemacht wurden, erscheint der Schluss des kantonalen Gerichts, die Stunden seien rechtsgenüglich glaubhaft gemacht worden (vgl. E. 3.3 hievor), nicht als bundesrechtswidrig.