Citation: 6B_484/2013 E. 5.2

5.2. Die Hausdurchsuchungen wie auch der Einsatz technischer Überwachungsmassnahmen erfolgten ab Februar 2009 bis März 2010. Auf sie gelangen das frühere kantonale Prozessrecht (StPO/ZH) und die damalige Fassung des BÜPF zur Anwendung (§ 104 Abs. 2 aStPO/ZH; vgl. Art. 448 StPO). Soweit der Beschwerdeführer die Durchsuchungen von Wohnung und Garage als unzulässig rügt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Bundesgericht prüft die Auslegung und Anwendung kantonalen Rechts nur unter dem beschränkten Gesichtswinkel der Willkür (BGE 138 IV 13 E. 2 S. 15). Der Beschwerdeführer macht geltend, das "dutzendfache oder gar hundertfache Eindringen der Ermittlungsbehörde in die Wohnung wie auch in die Garage war unzulässig". Seine Begründung lässt nicht erkennen, dass und inwiefern die Vorinstanz kantonales Recht willkürlich angewendet hat. Ebenso wenig genügt die Beschwerde den qualifizierten Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG, soweit der Beschwerdeführer lediglich bemerkt, bei den Akten lägen keine Protokolle über die Durchsuchungen vor. Die wiederholte Rüge, die Untersuchung sei ohne schriftliche Genehmigung einer richterlichen Behörde erfolgt, dringt nicht durch. Sie geht insofern an der Sache vorbei, als der Beschwerdeführer in der blossen Observation ohne Kontaktaufnahme durch die Polizeibeamten zu Unrecht eine zu bewilligende verdeckte Ermittlung sieht. Zudem ist sie teilweise unbegründet, da verschiedene technische Überwachungsmassnahmen, welche die Polizei selbstredend in Abwesenheit des Beschwerdeführers und ohne dessen Wissen installierte (wie die Audio-Überwachung der Wohnung und die Videoüberwachung der Tiefgarage), durch die Anklagekammer genehmigt wurden (vgl. vorinstanzliche Akten act. 8/15 S. 3 und 11 f.; Entscheid S. 13 f.). Im Übrigen fallen die fraglichen Hausdurchsuchungen nach den zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen nicht unter das BÜPF. Es ist weder ersichtlich noch dargelegt, inwiefern dieses Gesetz hier zur Anwendung kommt. Mit der vorinstanzlichen Entscheidmotivation (etwa zur Einwilligung in Bezug auf die Garage oder zur Qualifikation der § 89 und § 95 aStPO/ZH als Ordnungsvorschriften) setzt sich der Beschwerdeführer nicht argumentativ auseinander. Ebenso wenig geht aus der Beschwerde hervor, welche Norm respektive Grundrechte in diesem Zusammenhang als verletzt gerügt werden. Es wäre am Beschwerdeführer gelegen, eine (Verfassungs-) Verletzung klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen. Die Beschwerde genügt den bundesrechtlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.