Citation: 6B_56/2024 E. 2.5.4

2.5.4. Ebenso wenig ist zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die vom Beschwerdeführer behauptete Existenz einer (Teil-) Rechnung über Fr. 8'617.70 verneint. Sie zeigt sorgfältig und detailliert auf, welche Diskrepanzen zwischen der Rechnung Nr. xxx und der Rechnung Nr. yyy bestehen (vgl. Urteil E. 4.4.4 S. 17 sowie vorstehend E. 2.4.2). Zusammengefasst hebt sie zutreffend hervor, dass die Rechnung Nr. xxx als systemfremd bezeichnet werden muss, keine der beiden Rechnungen auf die jeweils andere Rechnung verweist, für dieselben Artikelbezeichnungen in den beiden Rechnungen zum Teil unterschiedliche Preise aufgeführt werden und die angebliche Teilrechnung Nr. yyy Positionen enthält, die in der sog. Schlussrechnung fehlen. Was der Beschwerdeführer dagegen im Einzelnen vorbringt, verfängt nicht. Er beruft sich darauf, dass die einzelnen Positionen der beiden Teilrechnungen weder für ihn noch für die Beschwerdegegnerin 2 irgendeine Bedeutung gehabt hätten. Wichtig sei die Rekapitulation der Schlussrechnung gewesen, da aus dieser der Gesamtbetrag für die Gemeinde und die Familie F.________ nachvollziehbar hervorgegangen sei. Im Weiteren habe man für die Schlussrechnung bewusst eine Fantasienummer gewählt, um eine Doppelbuchung in der Buchhaltung der Beschwerdegegnerin 2 zu vermeiden (Beschwerde Ziff. III.5b S. 13 f.). Mit diesen Ausführungen werden die von der Vorinstanz festgestellten Unstimmigkeiten nicht beseitigt. Es bleibt unerfindlich, weshalb der (Um-) Weg über zwei Teilrechnungen überhaupt hätte eingeschlagen werden sollen, wenn daran - den Angaben des Beschwerdeführers zufolge - gar kein Interesse bestand. Wie dies auch die Vorinstanz festhält (Urteil E. 4.4.4 S. 19), wäre es ferner zur Vermeidung einer Doppelbuchung naheliegender gewesen, auf eine Rechnungsnummer zu verzichten, statt sich einer Fantasienummer zu bedienen. In Berücksichtigung der Vielzahl von Indizien und deren Zusammenwirken durfte die Vorinstanz willkürfrei die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Version zweier Teilrechnungen und einer Gesamt- bzw. Schlussrechnung verwerfen.