Citation: 4A_466/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 14. September 2020 beantragt die Beklagte dem Bundesgericht, das Urteil des Handelsgerichts sei kostenfällig aufzuheben und die Klage sei vollumfänglich abzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens und anschliessend erneuten Beurteilung an das Handelsgericht zurückzuweisen. Der Beschwerdegegner beantragt die Beschwerde kostenfällig abzuweisen. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 23. November 2020 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen.