Citation: 2C_720/2018 E. 1.2

1.2. Am 10. Mai 2017 unterbreitete die Steuerpflichtige dem KStA/ZH das Gesuch um Revision der Veranlagungsverfügung vom 9. März 2016. Das KStA/ZH trat darauf nicht ein (Entscheid vom 25. Mai 2017) und wies die dagegen gerichtete Einsprache ab (Einspracheentscheid vom 26. Juli 2017). Es erwog, am Ende der Steuerperiode 2013 habe die Steuerpflichtige ein Warenlager von Fr. 468'000.--, mobile Sachanlagen von Fr. 48'400.-- und immobile Sachanlagen von Fr. 2'200.-- ausgewiesen, dies bei einem Warenertrag von rund Fr. 2,6 Mio. und einem Warenaufwand von rund Fr. 1,5 Mio. Gemäss dem Jahresabschluss 2014 lauteten das Warenlager und das Anlagevermögen dagegen je auf Fr. 0.--. Der Warenertrag erreiche lediglich noch Fr. 6'758.10 und der Warenaufwand betrage Fr. 0.--. Die Bruttomarge der Vorperiode (45,0 Prozent) könne unter diesen Umständen nicht herangezogen werden. Es müsse angenommen werden, dass die Positionen erfolgsneutral ausgebucht worden seien. Der Ermessenszuschlag von Fr. 500'000.-- sei angemessen.