Citation: 9C_312/2016 E. A

Die 1989 geborene A.________ zog im März 2013 vom solothurnischen B.________ in das im Kanton Basel-Stadt gelegene Heim C.________. Sie bezieht Leistungen der Invalidenversicherung (eine ausserordentliche Invalidenrente und eine Entschädigung für Hilflosigkeit leichten Grades). Mit Verfügung vom 24. Februar 2015 setzte die Ausgleichskasse des Kantons Solothurn den Anspruch auf Ergänzungsleistungen (EL) der A.________ für die Zeit ab 1. Januar 2015 fest. Dabei berücksichtigte sie in ihrer Berechnung ausgabenseitig unter der Position "Prämienpauschale Krankenversicherung" den für den Kanton Solothurn für das Jahr 2015 festgelegten Betrag von Fr. 4'776.-. Die von A.________ mit dem Antrag auf Aufhebung der Verfügung und Festsetzung der Ergänzungsleistungen anhand der für den Kanton Basel-Stadt geltenden Prämienpauschale erhobene Einsprache wies die Ausgleichskasse ab; sie hielt an ihrer Berechnung fest (Einspracheentscheid vom 28. April 2015).