Citation: 8C_402/2020 E. 3.3

3.3. Soweit der Beschwerdeführer eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes ab Februar bzw. April 2019 geltend macht, hat das kantonale Gericht erwogen, eine bleibende oder zumindest längere Zeit dauernde Reduktion der Leistungsfähigkeit sei damit nicht erstellt, zumal das Anforderungsprofil bereits seit den ersten Wochen nach dem Eingriff demjenigen des Gutachtens wieder entspreche. Auch diesbezüglich ist keine Bundesrechtswidrigkeit in der vorinstanzlichen Feststellung des rechtlich relevanten Sachverhaltes (mithin der Entwicklung der Leistungsfähigkeit bis zum Verfügungszeitpunkt im Juni 2019) ersichtlich. Daran ändert auch der letztinstanzlich neu eingereichte Bericht des Dr. med. B.________ vom 13. März 2020 nichts, äussert dieser sich doch nicht zu den Auswirkungen des von ihm diagnostizierten Leidens auf die Leistungsfähigkeit; damit braucht auch nicht näher geprüft zu werden, ob dieser Bericht mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG überhaupt beachtet werden darf.