Citation: 5A_24/2022 E. 3.4.2

3.4.2. Auch vor Bundesgericht verweist der Beschwerdeführer auf seinen Antrag auf Neuschätzung. Eine "Vielzahl an prominenten Medienberichten" würden gerichtsnotorisch eine Steigerung des Verkehrswerts von Mehrfamilienhäusern nahelegen und deshalb gestützt auf die allgemeine Wirtschaftslage und in Anwendung von Art. 9 und 99 Abs. 2 VZG eine Neuschätzung der Liegenschaften erfordern. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz zudem vor, sie habe sich geweigert, eine von ihm vorinstanzlich eingereichte Schätzung eines anerkannten Schätzexperten zu den Akten zu erkennen und rügt in diesem Zusammenhang eine willkürliche Anwendung des im kantonalen Beschwerdeverfahren anwendbaren Untersuchungsgrundsatzes (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG ZH und § 84 GOG ZH).