Citation: U 333/06 08.01.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid die Rechtsprechung zu der für eine Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG unter anderem vorausgesetzten adäquaten Ursächlichkeit von natürlich kausalen psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133; vgl. auch BGE 129 V 177, 402, 127 V 102, 125 V 456) zutreffend dargelegt. Hierauf wird verwiesen. 3.2 Nach dem Unfall war die Versicherte während 5 bis 10 Minuten bewusstlos. Gemäss Bericht der Ärzte des Spitals Y.________ (undatiert, Eingangsstempel vom 26. November 2003) sei sie bei Einlieferung noch paraplegisch gewesen. Nach drei Stunden war jedoch "die Sensibilität wieder vollständig intakt" und "Bewegung (M2) im linken Fuss erkennbar. Nach fünf Stunden dann auch im rechten Fuss (M2)". Da sich für die Bewusstlosigkeit und die Lähmungserscheinungen im Rahmen der bildgebenden Verfahren keine Ursache finden liess, diagnostizierten die Ärzte des Spitals Y.________ eine Commotio cerebri und spinalis. Gemäss Gutachten der Ärzte des Zentrums für versicherungsmedizinische Begutachtung (ZVMB) vom 24. März 2005 ergaben sich "bereits in den ersten Stunden und Tagen nach dem Unfallereignis [...] Hinweise für eine psychische Überlagerung, welche im weiteren Verlauf das Zustandsbild zunehmend dominierte". Sie diagnostizierten dementsprechend (nur) noch ein psychisches Leiden: "Anpassungsstörung, schwere depressive Reaktion". Die Vorinstanz hat die Adäquanzprüfung somit zu Recht nach Massgabe von BGE 115 V 133 vorgenommen, was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde denn auch nicht beanstandet wird.