Citation: 5A_409/2019 E. 1.2

1.2. In seiner Eingabe an das Bundesgericht wehrt sich der Beschwerdeführer zumindest sinngemäss auch gegen die Abweisung seines Gesuchs um einen unentgeltlichen Rechtsvertreter. Darüber hat die Vorinstanz bereits während des laufenden Verfahrens entschieden. Ihre Verfügung vom 15. Februar 2019 war mit der üblichen Rechtsmittelbelehrung versehen und blieb unangefochten. Ein solcher Zwischenentscheid, der weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betrifft, kann einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken und ist daher mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechtbar (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Unterbleibt ein solcher Weiterzug, kann der Zwischenentscheid nur dann mit dem Endentscheid angefochten werden, wenn er sich auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG). Dies wird vorliegend nicht behauptet und ist auch nicht der Fall. Damit wird auf die entsprechenden Vorbringen gegen die Verweigerung des unentgeltlichen Rechtsvertreters für das kantonale Verfahren nicht eingetreten.