Citation: I 41/02 05.08.2002 E. A

A.- V.________, geb. 1948, arbeitete seit dem 18. Oktober 1993 bei der X.________ AG als Maurer. Nach einer Diskushernien-Operation im August 1997 konnte er seine Arbeit nicht mehr aufnehmen und leidet noch immer an einem residuellen lumbospondylogenen Syndrom. Am 5. Februar 1998 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung) an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte Berichte der Klinik Y.________, Rheuma- und Rehabilitationszentrum, vom 19. März 1998, des Dr. med. H.________ vom 8. Juni 1998, des Dr. med. S.________, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. Juli und vom 2. Oktober 1998 sowie des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, spez. Rheumatologie, vom 9. September 1998 ein und klärte die erwerbliche Situation ab. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Juli 1998 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 63 % zu (Verfügung vom 19. März 1999).