Citation: 8C_382/2016 E. 5.2

5.2. Als für die Invaliditätsbemessung beim vorzunehmenden Einkommensvergleich im Sinne von Art. 16 ATSG anzunehmendes Valideneinkommen, welches der Beschwerdegegner ohne unfallbedingte gesundheitliche Beeinträchtigung mutmasslich erzielen würde, setzte das kantonale Gericht den Betrag von Fr. 57'922.- ein. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der in den beiden Jahren 2007 und 2008 vor dem am 18. August 2009 erlittenen Gleitschirmunfall erreichten, der Teuerung angepassten Einkünfte. Diese hätten laut dem (zuhanden der Invalidenversicherung erstellten) Bericht der Firma G.________ vom 28. März 2012 effektiv realisiert werden können. Zu diesem Mittelwert griff die Firma G.________, weil die Betriebsergebnisse der B.________ GmbH in den Jahren 2007 und 2008 Schwankungen unterworfen waren, welche es ihrer Ansicht nach nicht als angezeigt erscheinen liessen, die vom Beschwerdegegner während bloss eines Jahres als Entgelt für geleistete Arbeit getätigten Bezüge als genügende Grundlage für die Bestimmung des Valideneinkommens zu sehen. Dieses Durchschnittseinkommen, so die Vorinstanz, spiegelt die Verdienstsituation vor dem Gleitschirmunfall im Jahre 2009 am besten wieder. In der Beschwerdeschrift, welche sich bezüglich des Einkommensvergleichs - abgesehen vom Leistungsvermögen (E. 5.1 hievor) - nur zum Invalideneinkommen äussert (nachstehende E. 5.3), wird dieses Vorgehen nicht beanstandet. Damit muss es mit dem Valideneinkommen von Fr. 57'922.- sein Bewenden haben, prüft das Bundesgericht doch nur Rügen, die im letztinstanzlichen Verfahren auch tatsächlich geltend gemacht worden sind (E. 1.1 hievor).