Citation: 9C_109/2023 E. 7

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde einschliesslich der prozessualen Anträge als offensichtlich unbegründet, weswegen sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist. Nach Art. 66 Abs. 1 BGG trägt grundsätzlich die unterliegende Partei die Gerichtskosten. Gemäss Art. 66 Abs. 3 BGG können Kosten aber auch anderen Verfahrensbeteiligten auferlegt werden, wenn sie diese verursachen. Dazu gehören auch Rechtsvertreter, denen eine qualifiziert problematische Prozessführung vorzuwerfen ist (vgl. BGE 129 IV 206 E. 2; Urteil 2C_223/2010 vom 19. November 2010 E. 4.1). Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin hat bereits kürzlich in mehreren im Wesentlichen gleich gelagerten Verfahren betreffend von B.________ beherrschte Gesellschaften mit ähnlichen Argumenten Beschwerden erhoben, die das Bundesgericht allesamt für offensichtlich unbegründet befunden hat (vgl. Hinweise oben E. 6). Dies alleine würde zwar für eine Kostenauflage ohne Vorwarnung noch nicht genügen. Vorliegend kommt jedoch erschwerend hinzu, dass der Rechtsvertreter Beschwerde geführt hat, obschon ihn bereits die Vorinstanz in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen hatte, dass jedenfalls bezüglich die direkte Bundessteuer kein schutzwürdiges Interesse bestehe (vgl. angefochtenes Urteil E. 1.4). Die Beschwerde an das Bundesgericht war demnach offensichtlich unzulässig, soweit sie die direkte Bundessteuer betraf. Es rechtfertigt sich deshalb, die Gerichtskosten je hälftig dem Rechtsvertreter und der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Es ist keine Parteientschädigung geschuldet.