Citation: 6P.162/2004 08.02.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt, er sei mit zwei anderen Personen in ein Verkaufsgeschäft gegangen, habe einem der beiden Geld ausgeliehen und sich anschliessend einen Kaufgegenstand als Sicherheit genommen, bis das geliehene Geld zurückerstattet werde. Darin liege keine Mittäterschaft zu Betrug. Mit dieser Rüge weicht der Beschwerdeführer vom verbindlich festgestellten Sachverhalt ab, weshalb darauf nicht einzutreten ist (Art. 273 Abs. 1 lit. b und Art. 277bis Abs. 1 BStP). Die Vorinstanz hat nämlich festgehalten, es sei im voraus abgemacht worden, dass der zahlungsunfähige H.________ zwei Mobiltelefone auf Kredit kaufen solle, um sie nachher an A.________ und den Beschwerdeführer zu übergeben. Dieser sei von Anfang an bei dem "Geschäft" dabei gewesen, habe die notwendige Anzahlung geleistet und H.________ angewiesen, je ein bestimmtes Motorola- und Sony-Mobiltelefon auszusuchen. A.________ habe dem Verkäufer gegenüber den Zahlungswillen und die Zahlungsfähigkeit von H.________ bekräftigt. Da der Beschwerdeführer somit schon bei der Planung des "Geschäfts" und - indem er die Anzahlung leistete - auch bei dessen Abwicklung aktiv beteiligt war, hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, als sie auf Mittäterschaft des Beschwerdeführers erkannte.