Citation: 1P.704/2001 04.04.2002 E. 1

Wer das Bundesgericht anruft, hat nach Anordnung des Präsidenten die mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen (Art. 150 Abs. 1 OG). Bei fruchtlosem Ablauf der für die Sicherstellung angesetzten Frist wird auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten (Art. 150 Abs. 4 OG). Im vorliegenden Fall forderte das Bundesgericht den Beschwerdeführer am 14. November 2001 auf, bis zum 28. November 2001 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, unter der Androhung, dass bei Säumnis auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten würde. Der Betrag von Fr. 2'000.-- wurde am 3. Dezember 2001, mithin verspätet, bei der Post einbezahlt. Gemäss Art. 150 Abs. 4 OG ist deshalb auf die mit Eingabe vom 31. Oktober 2001 erhobenen Beschwerden (staatsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeitsbeschwerde) nicht einzutreten.