Citation: 1B_230/2017 E. B

Am 21. Dezember 2016 ersuchte A.________ die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl, ihm Einsicht in die im Zusammenhang mit der beschlagnahmten Uhr relevanten Akten zu gewähren. Er habe diese am 19. November 2016 an einer öffentlichen Versteigerung der öffentlichen Pfandleihkasse in Genf käuflich erworben, sie am 24. November 2016 einer Boutique zur Reparatur übergeben und dann am 19. Dezember 2016 erfahren, dass sie beschlagnahmt worden sei. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl stellte A.________ (bzw. dessen Rechtsvertreter) verschiedene einschlägige Aktenstücke zu und teilte ergänzend mit, dass sich aus den Akten der dringende Verdacht ergebe, dass C.________ die Uhr unrechtmässig weiterveräussert habe und sie daher einstweilen als Beweismittel beschlagnahmt sei. Am 29. Dezember 2016 erhob A.________ Beschwerde gegen die Beschlagnahmeverfügung vom 5. Dezember 2016 mit den Anträgen, sie aufzuheben, ihm die Uhr herauszugeben und ihm weitergehende Akteneinsicht zu gewähren. Am 3. Mai 2017 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab.