Citation: 1B_197/2019 E. 3.5

3.5. Auch in diesem Zusammenhang legt der Beschwerdeführer keine neuen Fakten dar, die eine Haftentlassung gegen Ersatzmassnahmen derzeit als geboten erscheinen liessen. Mit den oben genannten Erwägungen im bundesgerichtlichen Urteil 1B_121/2019 vom 8. April 2019 setzt er sich nicht nachvollziehbar auseinander. Ebenso wenig legt er dar, inwiefern der Einsatz einer "elektronischen Fussfessel" ihn wirksam daran hindern könnte, Besuche von Mitbeteiligten zu empfangen oder mit ihnen zu telefonieren. Die Vorinstanz erwägt, im aktuellen Untersuchungsstadium sei nach wie vor nicht ersichtlich, inwiefern ein Kontaktverbot sowie der Einsatz von technischen Geräten den Beschwerdeführer wirksam davon abhalten könnten, mit mutmasslichen Mittätern in Kontakt zu treten und entsprechende Kollusionshandlungen vorzunehmen. Andere geeignete Ersatzmassnahmen seien nicht erkennbar. Insofern erweise sich die derzeitige Haftfortdauer als verhältnismässig (im Sinne von Art. 197 Abs. 1 lit. c-d und Art. 237 Abs. 1 StPO), dies auch mit Blick auf die dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Delikte und die konkreten Umstände des untersuchten Einbruchdiebstahls (vgl. angefochtener Entscheid, E. 4 S. 17). Zur Dauer der Haftverlängerung und den noch ausstehenden Untersuchungshandlungen legt die Vorinstanz Folgendes dar: Die Staatsanwaltschaft habe die Verlängerung der Untersuchungshaft um einen Monat beantragt. Der Beschwerdeführer befinde sich seit ca. sechs Wochen in strafprozessualer Haft. In der vorliegenden konnexen Strafsache seien die Strafbehörden mehrerer Kantone involviert. Es stünden weitere Untersuchungsmassnahmen an, zumal die Identitäten der Begleitperson beim Anwaltsbesuch sowie der direkten Mittäter des Einbruchdiebstahls noch ungeklärt seien. Die bisherigen Aussagen der Auskunftsperson, welche die Täterschaft beobachtet habe, seien zu verifizieren, und es seien weitere Konfrontationseinvernahmen durchzuführen, insbesondere zwischen dem Beschwerdeführer und dem unterdessen mitbeschuldigten Fahrer des Mini-Vans. Auch seien Standortdaten von Mobiltelefonen zu ermitteln und Kommunikationsgeräte auszuwerten. Anschliessend seien dem Beschwerdeführer die entsprechenden Untersuchungsergebnisse zu eröffnen. Angesichts des noch frühen Verfahrensstadiums bestehe für das Obergericht kein Anlass, der Staatsanwaltschaft konkrete Untersuchungshandlungen im Dispositiv des Haftverlängerungsentscheides aufzutragen. Allerdings sei die Untersuchung, die nicht mehr ganz am Anfang stehe, "beförderlich" zu führen. Derzeit rechtfertige sich die von der Staatsanwaltschaft beantragte Haftverlängerung um einen Monat, einstweilen bis 22. April 2019 (vgl. angefochtener Entscheid, E. 5, S. 17 f.).