Citation: 6B_846/2020 E. 2.5

2.5. Was der Beschwerdeführer weiter konkret gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, ist nicht geeignet, diese im Ergebnis als willkürlich erscheinen zu lassen. Soweit der Beschwerdeführer die fehlende Befragung des überholten Fahrzeuglenkers und des Polizisten B.________ moniert, setzt er sich mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Ausführungen nicht auseinander (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.2.2 S. 9 f.). Der Beschwerdeführer beantragte eine Befragung des Polizisten B.________ im vorinstanzlichen Verfahren überdies nicht, weshalb insoweit eine fehlende Beweisabnahme vor Bundesgericht mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht gerügt werden kann (vgl. BGE 125 I 127 E. 6c/bb; Urteile 6B_187/2020 vom 21. Oktober 2020 E. 4.4; 6B_910/2019 vom 15. Juni 2020 E. 4.4.3; je mit Hinweisen). Auf die betreffenden Vorbringen ist nicht einzutreten. Ohnehin erweist sich der Verzicht auf die Befragung dieser weiteren Personen bei der gegebenen Beweislage nicht als schlechterdings unhaltbar. Die Vorinstanz erwägt, dass aus der Befragung des Lenkers des überholten Fahrzeugs und des Polizisten B.________, welcher im Polizeifahrzeug auf der von der Überholspur abgewendeten Beifahrerseite gesessen habe, keine zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten seien. Der Vorinstanz ist keine willkürliche bzw. offensichtlich unhaltbare Anwendung der grundsätzlich zulässigen antizipierten Beweiswürdigung vorzuwerfen.