Citation: I 748/04 12.04.2005 E. A

Der 1957 geborene A.________ meldete sich am 14. März 2000 bei der Invalidenversicherung an und ersuchte um Gewährung von besonderen medizinischen Eingliederungsmassnahmen sowie um Ausrichtung einer Rente. Die IV-Stelle Zug holte hauptsächlich Arztberichte von Dr. med. R.________ ein und beauftragte im März 2001 die MEDAS mit einer interdisziplinären Abklärung sowie der Erstattung des entsprechenden Gutachtens vom 28. September 2001. Mit Verfügung vom 6. Juni 2002 wurde dem Versicherten für den Zeitraum vom 1. November 1999 bis zum 31. August 2001 eine befristete, ganze Invalidenrente zugesprochen. Da er nach MEDAS-Gutachten und Einkommensvergleich ab 1. September 2001 einen Invaliditätsgrad von lediglich 33 % aufwies, wurde der Anspruch auf eine Rente ab diesem Datum aufgehoben. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Entscheid vom 27. Juni 2003 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 1. September 2003 liess A.________ beantragen, in Aufhebung des kantonalen Entscheids sei ihm auch ab 1. September 2001 eine ganze Rente zuzusprechen, eventualiter sei ihm vom 1. September 2001 bis zum 31. Juli 2002 eine ganze und ab August 2002 mindestens eine halbe Rente auszurichten. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurde mit Urteil vom 24. Februar 2004 in dem Sinne gutgeheissen, dass der kantonale Entscheid aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über die Beschwerde neu entscheide.