Citation: 2C_350/2020 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 8. Mai 2020 erhebt A.________ beim Bundesgericht sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Soweit seinen Ausführungen gefolgt werden kann, ersucht er das Bundesgericht, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids die "weisse Folter" mit sofortiger Wirkung zu beenden. Er scheint damit zum Ausdruck zu bringen wollen, dass die Steuerbehörden, bei welchen es sich in Wahrheit um privatrechtliche Institutionen handle, mit denen er keine stillschweigenden Vereinbarungen einzugehen gedenke, aufzufordern seien, von der Festsetzung eines Steuerdomizils abzusehen. Dem Menschen, den seine Eltern A.________ riefen, sei umgehend eine Entschädigung von Fr. 19'990.-- zuzusprechen, dies für die durch die erlittene "weisse Folter" verursachten Umtriebe.