Citation: 9C_289/2022 E. 5.2.2

5.2.2. Die Vorinstanz ging für die Bemessung der Invalidität von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus. Entsprechend hat sie das Invalideneinkommen ausgehend von den Tabellenlöhnen der vom Bundesamt für Statistik durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE 2018) festgesetzt, wobei zugunsten des Versicherten auf den Zentralwert für von Männern verrichtete Hilfsarbeiten, Kompetenzniveau 1, abgestellt wurde und nicht auf das Kompetenzniveau 2, welches gemäss Vorinstanz der aktuellen Tätigkeit des Versicherten in der Datenverarbeitung entspreche. Damit hat die vom Beschwerdeführer aufgeworfene Frage, ob die Gutachter von einer unzutreffenden angestammten Tätigkeit ausgegangen sind, für die Ermittlung des Invalideneinkommens keine Relevanz. Dass das Valideneinkommen von der Vorinstanz rechtsfehlerhaft ermittelt worden sein soll, macht der Versicherte nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers stellen allfällige Unstimmigkeiten im SMAB-Gutachten bezüglich der Art der angestammten Tätigkeit auch kein konkretes Indiz (vgl. E. 5.1) gegen die Zuverlässigkeit der Arbeitsfähigkeitseinschätzung der Experten in einer angepassten Tätigkeit dar.