Citation: 8C_547/2014 E. 6

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und wirft der Vorinstanz vor, sie habe ihre Begründungspflicht verletzt. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid eingehend und schlüssig dargelegt, weshalb im vorliegenden Fall die Ausnahmeregelung von Art. 86 Abs. 3 VUV nicht zur Anwendung kommt. Sie hat ihre Überlegungen, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt, genannt. Damit hat sie die aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör folgende Begründungspflicht erfüllt (vgl. BGE 134 I 83 E. 4.1).