Citation: 4D_58/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz trat auf die Beschwerde des Beschwerdeführers nicht ein, weil sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genüge. So habe der Beschwerdeführer darin lediglich wiederholt, was er bereits im erstinstanzlichen Verfahren erfolglos vorgetragen habe, ohne sich indessen mit den Erwägungen der Erstinstanz auseinanderzusetzen. Eine inhaltliche Nachbesserung der Beschwerde komme nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht in Frage. Der Beschwerdeführer setzt sich in der vorliegenden Beschwerdeschrift nicht hinreichend mit dieser Begründung auseinander und legt nicht dar, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie gestützt auf dieselbe auf seine Beschwerde nicht eintrat. Er beanstandet in diesem Zusammenhang bloss, dass ihm in dieser Angelegenheit eine mündliche Verhandlung versagt worden sei, in der er die Möglichkeit gehabt hätte, seine Argumente ausführlicher darzulegen. Ferner hält er dafür, die Vorinstanz habe seinen Gehörsanspruch verletzt, indem sie die von ihm vorgebrachten Umstände nicht genügend berücksichtigt habe. Damit genügt er indessen den vorstehend dargestellten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen gegen den angefochtenen Entscheid offensichtlich nicht.