Citation: 9C_6/2021 E. 3.2.1

3.2.1. Das kantonale Gericht führte in Bezug auf die Expertise der psychiatrischen Klinik C.________ vom 2. Oktober 2019 aus, es komme nicht auf die Dauer der Untersuchung an; massgebend sei in erster Linie, ob die Expertise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig sei, was auf das Gutachten vom 2. Oktober 2019 zutreffe. Ausserdem erkannte die Vorinstanz, dass sich die Gutachter der psychiatrischen Klinik C.________ eingehend mit dem psychiatrischen Teilgutachten der MEDAS vom 18. April 2016 auseinandergesetzt hätten und legte ausführlich dar, dass die Expertise der psychiatrischen Klinik C.________ keine unerkannte oder ungewürdigt gebliebenen Aspekte aufweise. Indem der Beschwerdeführer lediglich die Aussagen aus dem psychiatrischen Teilgutachten der MEDAS wiedergibt, vermag er nicht (substanziiert) aufzuzeigen, inwiefern die Feststellungen im angefochtenen Urteil offensichtlich unrichtig sein sollen. Die Vorinstanz mass dem Gutachten der psychiatrischen Klinik C.________ vom 2. Oktober 2019 Beweiswert (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a) zu, ohne Bundesrecht zu verletzen. Sie kam zum Schluss, dass anhand des psychiatrischen Gutachtens das für die Annahme einer rechtlich relevanten psychischen Funktionseinbusse erforderliche stimmige Gesamtbild (vgl. BGE 143 V 418 E. 6; Urteil 9C_765/2019 vom 11. Mai 2020 E. 4.4.4) resultiert.