Citation: 6B_226/2016 E. 1

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft trat am 21. Januar 2016 auf eine verspätete Beschwerde nicht ein, weil die Frist bis zum 2. November 2015 gelaufen war, die Beschwerdeführerin die Rechtsschrift indessen erst am 3. November 2016 persönlich überbracht hatte. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt eine Wiederherstellung der Frist. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe infolge ungenügender Rechtskenntnis gemeint, dass die Frist gewahrt sei, wenn die Rechtsschrift "am gleichen Tag per Tragen von ihr persönlich und quittiert überbracht" werde. Das Vorbringen geht an der Sache vorbei. Der Beschwerdeführerin wird nicht zur Last gelegt, dass sie die Rechtsschrift persönlich überbracht, sondern dass sie dies um einen Tag zu spät getan hat. Dass die Annahme der Vorinstanz, sie habe die Rechtsschrift zu spät überbracht, unrichtig wäre, behauptet sie im Übrigen selber nicht. Folglich ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.