Citation: 9C_576/2020 E. 4.6.2

4.6.2. Der Beschwerdeführer war der einzige Angestellte der B.________, weshalb davon auszugehen ist, dass die im Arbeitgeberfragebogen vom 15. Februar 2002 genannte normale Arbeitszeit im Betrieb von 42 Stunden pro Woche die Arbeitssituation des Beschwerdeführers widerspiegelt. Bis zum Unfall wurden ihm keine Überstunden vergütet. Es gibt somit keine Anhaltspunkte, dass der Beschwerdeführer regelmässig eine überdurchschnittliche Arbeitszeit geleistet hätte. Dies macht er denn auch überhaupt nicht geltend. Es gibt daher keinen Grund, selbst falls (andere) Akkordanten häufig überdurchschnittliche Arbeitszeit leisten sollten, dies beim Valideneinkommen des Beschwerdeführers anzunehmen (vgl. SVR 2011 IV Nr. 55 S. 163, 8C_671/2010 E. 4.5.1 und E. 4.5.2). Zudem kann der Beschwerdeführer auch aus den Lohnangaben eines anderen Betriebes im Urteil U 400/00 vom 18. Januar 2001 E. 2c nichts zu seinen Gunsten ableiten. Vielmehr erscheint mit Blick auf die IK-Einträge das von der Vorinstanz ermittelte Valideneinkommen angemessen.