Citation: 1B_32/2018 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin erhielt das angefochtene Urteil nach ihrer eigenen Darstellung am 8. Dezember 2017 zugestellt, womit die 30-tägige Beschwerdefrist am 9. Dezember 2017 zu laufen begann und dementsprechend am 23. Januar 2018, als die Beschwerde eingereicht wurde, bereits abgelaufen war. Die Beschwerdeführerin vertritt zwar die Auffassung, es gelte der Fristenstillstand gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG, wonach gesetzlich oder richterlich bestimmte Fristen vom 18. Dezember bis und mit 2. Januar stillstehen. Diese Vorschrift gilt indessen gemäss Art. 46 Abs. 2 BGG nicht in Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung und andere vorsorgliche Massnahmen. Entscheide über die Anordnung, Verweigerung oder Aufhebung von Beschlagnahmungen sind nach der Rechtsprechung "andere vorsorgliche Massnahmen", bei deren Anfechtung der Fristenstillstand gemäss Art. 46 Abs. 1 BGG nicht gilt (BGE 143 IV 357 E. 1.2.1 und 1.2.3 mit Hinweisen). Die Beschwerde erweist sich somit als verspätet.