Citation: 6B_430/2018 E. 4

Die Beschwerdeführerinnen sind von vornherein nicht zur Beschwerde legitimiert, soweit sie sich gegen die Nichtanhandnahme des Verfahrens betreffend Y.________ und Z.________ richten. Diesen gegenüber haben sie sich nach eigenen Angaben lediglich als Strafkläger im Verfahren konstituiert. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf Zivilforderungen diesen gegenüber auswirken könnte. Im Übrigen unterlassen es die Beschwerdeführerinnen gänzlich, solches auch mit Bezug auf den offenbar Hauptbeschuldigten X.________ aufzuzeigen. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf welche Zivilforderungen soll auswirken können, ergibt sich auch nicht ohne Weiteres aus den beanzeigten Straftaten. Dass Vermögensdelikte wie ungetreue Geschäftsbesorgung oder Betrug grundsätzlich Zivilansprüche nach sich ziehen können, genügt hierfür ebenso wenig wie die Konstituierung der Beschwerdeführerinnen als Privatkläger. Auf ihre Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten, zumal sie keine formellen Rügen erheben, zu deren Vorbringen sie unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wären (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführerinnen solidarisch aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG).