Citation: 5A_35/2018 E. B

B.a. Mit Klage vom 4. April 2016 wandte sich A.A.________ an das Kantonsgericht Zug. Er verlangte, das Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 9. März 2015 (Bst. A.b) abzuändern. Soweit vor Bundesgericht noch streitig, stellte er an der Hauptverhandlung vom 15. September 2016 das Begehren, die monatlichen Alimente für E.A.________ vom 1. April 2016 bis zum 31. Juli 2017 auf Fr. 700.-- und vom 1. August 2017 bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Ausbildung auf Fr. 750.-- festzusetzen. Für die Dauer seiner Arbeitslosigkeit beantragte er, die Beiträge für E.A.________ ab 7. April 2016 zu sistieren. Hinsichtlich des nachehelichen Unterhalts verlangte A.A.________, das Urteil vom 9. März 2015 vollumfänglich aufzuheben und festzustellen, dass ab 1. April 2016 kein nachehelicher Unterhalt mehr geschuldet sei; eventualiter seien die Frauenalimente für die Dauer der Arbeitslosigkeit ab 7. April 2016 zu sistieren. Weiter seien die bereits geleisteten monatlichen Zahlungen von jeweils Fr. 1'000.-- anzurechnen. B.b. Am 15. November 2016 fällte die Einzelrichterin am Kantonsgericht Zug ihren Entscheid. Sie hielt fest, dass A.A.________ Unterhaltsbeiträge, die er nachweislich seit 1. April 2016 für die Beklagte und die Tochter E.A.________ bezahlt hat, von den während dieser Zeit fällig gewordenen Beiträgen in Abzug bringen kann. Im Übrigen wies die Einzelrichterin die Abänderungsklage ab, soweit sie darauf eintrat.