Citation: 1C_56/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer legt unter Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht dar, inwiefern er durch die Verpflichtung zur Einreichung eines nachträglichen Baugesuchs einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur erleiden könnte. Das ist auch nicht ersichtlich, sondern trifft im Gegenteil offenkundig nicht zu. Auf die Beschwerde ist damit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Da allerdings das Bundesgericht im vom Beschwerdeführer zitierten Urteil 1C_424/2016 vom 27. März 2017 in ähnlicher Konstellation auf eine Beschwerde eingetreten ist, ohne sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob ein anfechtbarer Zwischenentscheid vorliege, rechtfertigt sich, von einer Kostenauflage abzusehen.