Citation: 8C_35/2015 E. 1.3.3

1.3.3. Das SECO wird durch den vorinstanzlichen Entscheid angewiesen, den Arbeitsausfall von C.________ und B.________ anhand der durchschnittlich geleisteten Arbeitszeit zu berechnen und erneut über die Frage der Rückforderung von Kurzarbeits- und Schlechtwetterentschädigung zu verfügen; falls das SECO dabei von Arbeit auf Abruf ausgehen wolle, seien die betroffenen Mitarbeiter zu befragen. Ob mit Bezug auf die beiden langjährigen Mitarbeiter der A.________ AG von Arbeit auf Abruf oder von uneigentlichen Teilzeitarbeitsverhältnissen auszugehen ist, lässt die Vorinstanz offen, verlangt aber vom SECO je nachdem weitere Abklärungen. Die Rechts- und Sachlage präsentiert sich somit nicht als unverrückbar. Der angefochtene Entscheid schränkt, indem er die Angelegenheit zur weiteren Abklärung und erneuten Verfügung an das SECO zurückweist, dessen Entscheidungsspielraum nicht in einem Masse ein, dass nur noch eine Umsetzung des vom Bundesverwaltungsgericht Angeordneten in Frage käme. Auch enthält er keine verbindlichen Anweisungen, in welcher Weise der Fall materiellrechtlich zu behandeln ist.