Citation: 9C_743/2020 E. 5.1.2

5.1.2. Nach dem Ausgeführten steht fest, dass die Beschwerdeführerin sich bis zur Verfügung vom 20. März 2020 subjektiv nicht in der Lage sah, an Eingliederungsmassnahmen teilzunehmen. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin ist nicht ersichtlich, dass dies auf eine fehlerhafte Beratung der IV-Stelle zurückzuführen ist. Folglich kann sie daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Bei fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit ist/war allein über den Rentenanspruch aufgrund der medizinisch-theoretisch bestehenden Arbeitsfähigkeit zu entscheiden.