Citation: 9C_790/2016 E. 3.3

3.3. Der von der Beschwerdeführerin im letztinstanzlichen Verfahren erneuerte Einwand, die Unterschriften von ihr und ihrem Ehemann seien nicht beglaubigt gewesen (woraus sie auf eine Sorgfaltspflichtverletzung seitens der Beschwerdegegnerin schliesst), stellt kein neues Vorbringen dar, weil die Beschwerdeführerin diese Tatsache schon vor der Vorinstanz vorgetragen hat (MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar zum BGG, 2. Aufl. 2011, N. 20 zu Art. 99 BGG). Das Novenverbot steht ihrer Berücksichtigung im letztinstanzlichen Verfahren nicht entgegen (vgl. dazu hinten E. 5).