Citation: I 467/99 12.03.2001 E. A

A.- Der 1949 geborene Z.________ war vom 1. Juli 1972 bis 2. September 1994 zunächst als verantwortlicher Zentralenleiter und später gesundheitsbedingt als Maschinist bei der Firma G.________ AG tätig. Nachdem er wegen eines am 24. März 1993 aufgetretenen Ohrensausens zunächst Leistungen von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) geltend gemacht hatte (vgl. diesbezüglich das Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 25. September 1996 [U 14/96]), meldete er sich am 8. Juli 1994 auch bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Uri klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab, indem sie Auskünfte der vormaligen Arbeitgeberin, Berichte des behandelnden Arztes, Dr. med. R.________, des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Ohren-, Nasen-, Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, sowie des Dr. med. J.________, Spezialarzt für Orthopädische Chirurgie, Kantonsspital U.________, beizog. Ferner liess sie den Versicherten in der Klinik für Hals- Nasen-Ohren- und Gesichtschirurgie, Kantonsspital Y.________, begutachten (Dr. med. S.________) und beauftragte die Abteilung für berufliche Eingliederung mit den entsprechenden Abklärungen. Schliesslich führte die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) X.________ eine polydisziplinäre Begutachtung durch. Nach dem Beizug zweier zusätzlicher Stellungnahmen der MEDAS bezüglich der Arbeitsfähigkeit, eines Berichts des Dr. med. R.________, von mehreren Abklärungen des Versicherten bezüglich der erwerblichen Verhältnisse in leidensangepassten Tätigkeiten sowie schliesslich eines von der SUVA in Auftrag gegebenen Gutachtens des Prof. Dr. med. K.________ sprach die IV-Stelle dem Versicherten - in Bestätigung ihres Vorbescheids vom 23. Dezember 1996 - eine halbe Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 55 % zu (Verfügung vom 10. Dezember 1997).