Citation: 5D_28/2024 E. 3

Im Übrigen fehlt es der Beschwerde aber auch an einer hinreichenden Beschwerdebegründung: Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, während auf appellatorische Ausführungen nicht eingetreten werden kann (BGE 134 II 244 E. 2.2; 140 III 264 E. 2.3; 142 III 364 E. 2.4). Weil das Obergericht auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist, kann Anfechtungsgegenstand grundsätzlich nur die Frage bilden, ob es zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Darauf haben sich die erwähnten Verfassungsrügen zu beziehen. Dahingehende Verfassungsrügen sind nirgends auszumachen. Der Beschwerdeführer bezichtigt das Obergericht des Betruges, des Diebstahls und des Amtsmissbrauches und hält fest, dass ihm der Beschwerdegegner einen Schaden von Fr. 300'000.-- verursacht habe, wobei er sich weitschweifig zu den angeblichen Schäden, zum damaligen Gutachten und zu den Gerichtsverfahren äussert. All dies geht, soweit es sich nicht ohnehin um blosse Polemik handelt, an der Sache vorbei.