Citation: 7B_199/2022 E. 2.4

2.4. Mit diesen Erwägungen begründet die Vorinstanz ihre Strafzumessung sorgfältig und geht methodisch in Einklang mit den einschlägigen Gesetzesbestimmungen vor. Eine Ermessensverletzung oder Überschreitung ist nicht ersichtlich. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers musste die Vorinstanz auch nicht darlegen, aus welchen Gründen sie von der erstinstanzlichen Strafzumessung abweicht (vgl. Urteile 6B_27/2020 vom 20. April 2020 E. 3.3.1; 6B_521/2019 vom 23. Oktober 2019 E. 1.5). Hierin liegt, soweit dies implizit in der Beschwerde gerügt wird, keine Verletzung der Begründungspflicht nach Art. 50 StGB (Urteil 7B_229/2022 vom 29. November 2023 E. 2.4.1 mit Hinweisen). Die ausgefällte Strafe hält vor Bundesrecht stand.