Citation: 8C_328/2009 26.05.2009 E. A

Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA oder Beschwerdegegnerin) erbrachte dem 1954 geborenen S._______ für die Folgen des obligatorisch versicherten Berufsunfalles vom 23. September 2002 die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach umfangreichen medizinischen Abklärungen und nach Kenntnisnahme von den Ergebnissen einer vom zuständigen Haftpflichtversicherer veranlassten Observation des Versicherten stellte die SUVA mit sofortiger Wirkung per 16. August 2007 sämtliche Leistungen ein. Nachdem der damalige Rechtsvertreter von S.________ das Bildmaterial der Observation visioniert hatte, legte er das Mandat nieder. Mit Verfügung vom 25. September 2007, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 28. April 2008, hielt die SUVA an der Terminierung per 16. August 2007 fest und verneinte eine unfallbedingte Behandlungsbedürftigkeit sowie eine Einschränkung der Arbeitsunfähigkeit; zudem behielt sich die SUVA ausdrücklich weitere rechtliche Schritte gegen den Versicherten und eine Rückforderung von allenfalls zu Unrecht erbrachten Leistungen vor.