Citation: 5A_372/2021 E. A

A.a. Am 23. November 2010 eröffnete der Konkursrichter am Bezirksgericht Zürich auf Begehren der B.________ AG gegenüber A.________ den Konkurs ohne vorgängige Betreibung gemäss Art. 190 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG. Das Obergericht des Kantons Zürich trat auf den verspätet erhobenen Rekurs nicht ein und eröffnete aufgrund der vorgängig gewährten aufschiebenden Wirkung den Konkurs am 14. März 2011 neu. A.________ ist in dieser Angelegenheit in zahlreichen Verfahren an die kantonalen Instanzen und das Bundesgericht gelangt. A.b. Das Bezirksgericht Zürich hiess mit Urteil vom 2. April 2012 die Klage der Stiftung C.________ gegen die Konkursmasse von A.________ im Umfang von Fr. 1'994'722.20 gut und wies das Konkursamt Hottingen-Zürich an, diese Forderung in der 3. Klasse als begründet zu kollozieren. A.c. A.________ erhob gegen die am 6. Juni 2019 vom Konkursamt angezeigte Auflage der Verteilungsliste Beschwerde und machte zugleich Nichtigkeit des Kollokationsplanes und des über sein Vermögen eröffneten Konkurses geltend. Das Bezirksgericht und in der Folge das Obergericht verneinten die Nichtigkeit der Forderung der Stiftung C.________ sowie des Kollokationsplans und erachteten die Verteilungsliste als rechtmässig. Zudem sei die Nichtigkeit des Konkurserkenntnisses bereits von verschiedenen Instanzen verneint worden und werde in Nachachtung des Grundsatzes der Einmaligkeit des Rechtsschutzes nicht erneut beurteilt. Dem Weiterzug an das Bundesgericht war kein Erfolg beschieden (Urteil 5A_1030/2019 vom 22. September 2020).