Citation: 9C_623/2013 E. A

K.________, geboren 1962, meldete sich am 24. Dezember 2001 unter Hinweis auf chronische, seit Januar 2000 bestehende Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Insbesondere veranlasste sie ein Gutachten bei Dr. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. Mai 2002. Am 24. Oktober 2002 sprach sie K.________ eine ganze Rente ab 1. Mai 2002 zu und bestätigte diesen Anspruch revisionsweise am 28. Juni 2005 und 2. Juni 2008. Im Rahmen einer erneuten Anspruchsüberprüfung des K.________ holte die IV-Stelle bei Dr. med. F.________ ein weiteres Gutachten vom 15. November 2010 ein. Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD; Dr. med. E.________) nahm hiezu am 21. Dezember 2010 Stellung. Nach Eingang von Berichten der behandelnden Dres. med. L.________, vom 7. Januar 2011, und D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 12. Januar 2011, sowie Stellungnahmen der RAD-Ärztin E.________ vom 18. Februar und 12. Juli 2011 beauftragte die IV-Stelle Dr. med. Jelk, FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, Oberwil, mit einem rheumatologischen Gutachten vom 23. September 2011. Nach erneuter Stellungnahme der RAD-Ärztin Dr. med. E.________ vom 28. Oktober 2011 und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 27. November 2012 die Herabsetzung der bisherigen ganzen auf eine Viertelsrente ab 1. Januar 2013.