Citation: 5A_103/2019 E. 1

Nachdem in der Betreibung Nr. xxx (Pfändungsgruppe Nr. yyy) gegen den Beschwerdeführer als Schuldner und Pfandeigentümer Liegenschaften verwertet worden waren, teilte das Regionale Betreibungsamt U.________ dem Beschwerdeführer am 28. August 2018 mit, dass gemäss Mitteilung des Steueramts U.________ eine Grundstückgewinnsteuer angefallen sei und mutmasslich Fr. 111'099.35 betrage. Die mutmassliche Grundstückgewinnsteuer werde vom Steigerungserlös abgezogen. Die Überweisung des Steuerbetrags an das Steueramt erfolge nach rechtskräftiger Steuerveranlagung. Der Steuerbetrag werde bis dahin vom Betreibungsamt zurückbehalten. Gegen diese Mitteilung erhob der Beschwerdeführer am 7. September 2018 Beschwerde an das Bezirksgericht Kulm. Mit Entscheid vom 24. Oktober 2018 trat das Bezirksgericht auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 5. November 2018 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau. Mit Entscheid vom 24. Januar 2019 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 4. Februar 2019 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.