Citation: 6B_1211/2013 E. A

Die Staatsanwaltschaft warf X.________ vor, er habe in der Steuererklärung der Y.________ AG vom 21. November 2006 betreffend die Grundstückgewinnsteuer für den Verkauf einer Liegenschaft in Schlieren vom 1. November 2006 eine Mäklerprovision von Fr. 100'000.-- abgezogen, obwohl gar keine solche bezahlt worden oder geschuldet gewesen sei. Zur Täuschung habe er eine fiktive Rechnung der A.________ Treuhand AG an die Y.________ AG vom 1. November 2006 eingereicht. Die Y.________ AG, c/o Z.________ AG, habe am 8. November 2006 Fr. 100'000.-- auf ein Konto der A.________ Treuhand AG einbezahlt. Diese habe am 10. November 2006 Fr. 91'000.-- mit der Mitteilung "Y.________ AG Provision" an die Z.________ AG weiterüberwiesen. X.________ habe damit die Grundstückgewinnsteuer der Y.________ AG um ca. Fr. 40'000.-- verkürzen wollen. Das Strafverfahren geht auf eine Strafanzeige der Steuerrekurskommission III des Kantons Zürich vom 6. Oktober 2009 zurück. Das Steueramt Schlieren verweigerte im Veranlagungsentscheid vom 20. November 2007 die Anrechnung der Mäklerprovision von Fr. 100'000.--.