Citation: 2C_48/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Vorliegend beanstandet die Beschwerdeführerin nicht etwa eine prozessuale Formstrenge, die ihr den Rechtsweg in unzulässiger Weise versperrt hätte, sondern ist mit der vorinstanzlichen Auslegung und Anwendung des (materiellen) kantonalen Rechts nicht einverstanden. Inwiefern Letzteres unter dem Gesichtspunkt des überspitzten Formalismus problematisch sein soll, ist nicht ersichtlich, steht doch - wenn überhaupt - eine materielle und keine formelle Strenge zur Diskussion. Jedenfalls erscheint es nicht überspitzt formalistisch, der Beschwerdeführerin den Umsatz ihrer Vorgängerin nicht anzurechnen. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV liegt nicht vor.