Citation: 6B_1100/2013 E. 1

Die Beschwerdeführerin schloss mit der Beschwerdegegnerin 2 einen schriftlichen Arbeitsvertrag, der eine Probezeit von einem Monat vorsah. Kurz vor deren Ablauf wurde sie durch die Beschwerdegegnerin 2 gebeten, sich mit einer Probezeitverlängerung einverstanden zu erklären. Da die Beschwerdeführerin in diesem Vorgehen eine rechtswidrige Beeinträchtigung ihrer Handlungsfreiheit erblickte, reichte sie Strafanzeige wegen versuchter Nötigung ein. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl nahm die Untersuchung am 3. September 2013 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 8. November 2013 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, es sei der Beschluss vom 8. November 2013 aufzuheben und festzustellen, dass der Tatbestand der versuchten Nötigung durch die Beschwerdegegnerin 2 erfüllt ist. Gestützt darauf sei das Obergericht anzuweisen, einen neuen Beschluss zu erlassen, der die Staatsanwaltschaft dazu verpflichte, die Untersuchung wegen versuchter Nötigung zu eröffnen und beim Gericht Anklage zu erheben.