Citation: 2C_717/2019 E. C

A.________ gelangte gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 26. Juni 2019 mit Eingabe vom 26. August 2019 an das Bundesgericht. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt er, der angefochtene Entscheid sei vollumfänglich aufzuheben und ihm sei seine Aufenthaltsbewilligung unter üblicher Verlängerungsfrist im Rahmen der ordentlichen Kontrollfristen fortschreibend zuzuerkennen. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt er weiter, der angefochtene Entscheid sei vollumfänglich aufzuheben, seine Aufenthaltsbewilligung sei unter üblichen Auflagen und Kontrollfristen zu verlängern und von einer Wegweisung aus der Schweiz sei in jedem Fall Abstand zu nehmen. Die Vorinstanz und das kantonale Departement für Justiz und Sicherheit schliessen auf (vollumfängliche) Abweisung der Beschwerden. Der Beschwerdeführer hält in seiner Replik und einer weiteren, unaufgefordert eingereichten Eingabe an seinen Anträgen fest und legt weitere Unterlagen ins Recht. Das kantonale Migrationsamt reicht weitere Akten ein. Mit Verfügung vom 28. August 2019 erteilt der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung.