Citation: I 809/03 03.06.2004 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat. 3.1 Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten umfassend gewürdigt und daraus den richtigen Schluss gezogen, dass die Versicherte in ihrer bisherigen Tätigkeit als Sachbearbeiterin in der Finanzbuchhaltung aber auch in jeder anderen, ihren gesundheitlichen Einschränkungen angepassten beruflichen Beschäftigung ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermöchte. Darauf kann vollumfänglich verwiesen werden. 3.2 Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiegegen vorgebracht wird, führt zu keinem anderen Ergebnis. Insbesondere zeigt der letztinstanzlich neu aufgelegte Bericht der Klinik R.________ vom 10. Oktober 2003 keine neuen medizinischen Gesichtspunkte auf, sondern bestätigt die bisherige Diagnose, wobei Angaben zur Arbeitsfähigkeit fehlen. Die Beschwerdeführerin vermag gestützt darauf - jedenfalls bis zum die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden Erlass des Einspracheentscheides (vom 19. März 2003; vgl. Erw. 1.2.1 hievor) - keine Änderung der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit zu bewirken. Sollte sich der Gesundheitszustand nach diesem Zeitpunkt, wie von der Versicherten geltend gemacht, erneut verschlechtert haben und das erwerbliche Leistungsvermögen dadurch weiter beeinträchtigt worden sein, steht ihr jederzeit der Weg der Neuanmeldung nach Massgabe von Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 3 IVV offen.