Citation: 8C_139/2014 E. 4.1

4.1. Soweit in dieser Eingabe lediglich die bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragene Argumentation wiederholt wird, genügt diese der in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG verlangten Begründung nicht. Eine rechtsgenügliche Beschwerdebegründung setzt eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid voraus, welchem Erfordernis nicht Genüge getan wird, wenn lediglich die Ausführungen in der vor Vorinstanz geführten Beschwerde ohne jegliche Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid wiederholt werden (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. und E. 2.3 S. 246 f.). In den Ziffern 8.2 und 9 seiner dem Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift begnügt sich der Beschwerdeführer weitestgehend mit einer wortwörtlichen Wiederholung seiner Vorbringen im kantonalen Verfahren. Eine Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen mit klarer Darlegung der beanstandeten Aspekte fehlt dabei. Insoweit kann im bundesgerichtlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht weiter eingegangen werden.