Citation: 4A_363/2023 E. 1

Mit Klage vom 11. August 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin dem Regionalgericht Plessur, die Beschwerdeführerin sei zur Zahlung Schadenersatz im Betrag von Fr. 53'719.-- zuzüglich Zins zu verpflichten. Die Beschwerdeführerin widersetzte sich der Klage und erhob ihrerseits Widerklage mit dem Antrag, es sei festzustellen, dass keine Haftung für das von der Beschwerdegegnerin behauptete Unfallereignis bestehe und die Beschwerdeführerin keinerlei Schadenersatz und Genugtuung zu leisten habe. Das Regionalgericht führte ein Beweisverfahren durch. Mit Zwischenentscheid vom 10. Oktober 2022 entschied das Regionalgericht, dass die Beschwerdegegnerin die Hauptbeweise für einzelne im Zwischenentscheid aufgelistete Punkte erbracht habe. Mit Entscheid vom 1. Juni 2023 trat das Kantonsgericht von Graubünden auf eine von der Beschwerdeführerin gegen den regionalgerichtlichen Zwischenentscheid vom 10. Oktober 2022 erhobene Berufung nicht ein. Mit Eingabe vom 7. Juli 2023 beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht im Wesentlichen, es sei der Entscheid des Kantonsgerichts von Graubünden vom 1. Juni 2023 sowie einzelne Dispositiv-Ziffern des regionalgerichtlichen Zwischenentscheids vom 10. Oktober 2023 aufzuheben und es sei die Sache an das Regionalgericht zurückzuweisen zur Weiterführung des Verfahrens. Mit Verfügung vom 12. Juli 2023 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.