Citation: 2P.45/2001 31.05.2001 E. 3

3.-Im angefochtenen Urteil hat das Verwaltungsgericht über die Sozialhilfeleistungen für die Monate April, Mai und Juni 2000 entschieden, insbesondere über die Berechnung des Grundbedarfs der Beschwerdeführer; ferner über die Mietkosten für ein Möbellager sowie über das Armenrecht. Dementsprechend können nur diese Fragen Gegenstand der staatsrechtlichen Beschwerde sein. Soweit die Ausführungen der Beschwerdeführer Fragen ausserhalb des umschriebenen Streitgegenstandes betreffen, ist darauf nicht einzutreten. Das Gleiche gilt, soweit die unterinstanzlichen Verfügungen mitangefochten werden: Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG), und die Prüfungsbefugnis des Verwaltungsgerichts als letzter kantonaler Instanz war nicht enger als jene des Bundesgerichts im vorliegenden Verfahren (vgl. BGE 125 I 492 E. 1a/aa, mit Hinweisen). Im Übrigen hat die Beschwerdeschrift weitgehend appellatorischen Charakter und vermag den aufgezeigten Begründungsanforderungen kaum zu genügen. Was im Rahmen des Streitgegenstandes materiell gegen das angefochtene Urteil vorgebracht wird, lässt dieses weder als willkürlich noch als sonstwie verfassungswidrig erscheinen, wie die nachstehenden Erwägungen zeigen.