Citation: 5A_593/2021 E. 2.4.3

2.4.3. Das Kantonsgericht stellte fest, die geltend gemachten Aufwendungen seien in der Erfolgsrechnung der GmbH der Jahre 2015 und 2016 nicht enthalten (E. 2.2.2.3). Damit ist es zu einem positiven Beweisergebnis gelangt. Nun unterlässt es die Beschwerdeführerin, diesbezüglich Willkür in der Sachverhaltsfeststellung zu rügen. Die Behauptung, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht, die Ausgaben seien in diversen Positionen der Erfolgsrechnung enthalten, stellt keine taugliche Sachverhaltsrüge dar. Daher ist auf dieses Vorbringen nicht weiter einzugehen.