Citation: 5A_975/2017 E. 3

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerdeführerin hält einzig fest, ihre Begehren und die Begründung seien nach wie vor die gleichen. Zusätzlich werde sie die Fr. 1'400.-- nicht bezahlen. Ferner beantrage sie die Übernahme der Verfahrenskosten und möchte den höchstmöglichen Schadenersatz und Genugtuung wegen aller in Frage kommender Delikte. Inwiefern sich darin genügende Rechtsbegehren erblicken lassen, welche nicht ohnehin über den Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens hinausgehen, kann offen bleiben, weil nicht ansatzweise eine Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides, weshalb die Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft unabdingbar ist und das mildeste Mittel darstellt, um dem bestehenden Schwächezustand zu begegnen, erfolgen und die Beschwerde damit vollständig unbegründet bleibt, zumal eine Begründung in der Beschwerde selbst zu erfolgen hat und Verweise auf kantonale Eingaben unzulässig sind (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 141 V 416 E. 4 S. 421).