Citation: 8C_647/2022 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den von der Beschwerdegegnerin festgesetzten Anspruch auf höchstens 260 Taggelder bestätigte. Zu Recht nicht mehr bestritten ist, dass im Rahmen der Ermittlung der Beitragszeit die rechtliche Dauer des Arbeitsverhältnisses nicht durch den abgeschlossenen Rahmenarbeitsvertrag mit dem Personalvermittlungsunternehmen, sondern vielmehr durch die individuellen Arbeitsverträge über den Einsatz des Beschwerdeführers bei den verschiedenen Kundenfirmen bestimmt wird (Urteil 8C_403/2009 vom 1. September 2009 E. 3).