Citation: 1B_6/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist einerseits der Entscheid des Appellationsgerichts vom 8. Dezember 2022 und damit ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit es das Strafgericht angewiesen hat, seine Aktenführung in bestimmten Punkten zu verbessern; dagegen ist die Beschwerde in Strafsachen zulässig (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 BGG). Anderseits wirft der Beschwerdeführer dem Strafgericht Rechtsverzögerung bzw. -verweigerung vor, da es das ihm bereits vor über viereinhalb Jahren überwiesene Strafverfahren nicht angemessen vorangetrieben und das Urteil BES.2017.148 des Appellationsgerichts vom 5. Dezember 2018 nicht vollzogen habe. Diese Rügen hat er indessen in seiner Beschwerde ans Appellationsgericht nicht erhoben, sie waren damit nicht Streitgegenstand des angefochtenen Entscheids vom 8. Dezember 2022. Sie sind neu und damit mangels Ausschöpfung des Rechtsmittelzugs von vornherein unzulässig. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, als erste Instanz Verfahrenshandlungen oder Unterlassungen erstinstanzlicher kantonaler Gerichte zu beurteilen.