Citation: 9C_403/2020 E. 4.2

4.2. Im Rahmen der Restrukturierung der A.________ AG kam es nicht nur zur Übernahme eines Teils der Belegschaft durch die C.________ AG (vgl. Sachverhalt lit. A.b), sondern auch zu weiteren zahlreichen - kollektiven oder individuellen - Austritten von Mitarbeitenden. Dass die vorinstanzlichen Feststellungen (vgl. vorangehende E. 4.1) offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen, ist somit nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Zur Aufrechterhaltung der Pensionskasse müsste deren Stiftungsurkunde sowohl hinsichtlich des Destinatärskreises als auch in Bezug auf den Zweck erheblich geändert werden. Insbesondere gilt es im Bewusstsein zu behalten, dass Mittel, selbst wenn zu 100 % vom Arbeitgeber geäufnet, nicht ihm gehören und er über diese Gelder nicht frei befinden kann (vgl. E.1.1). Dass die Vorinstanz unter den gegebenen Umständen die Aufhebung und Gesamtliquidation der Pensionskasse bestätigt hat, ist bundesrechtskonform (vgl. vorangehende E. 1.2). Aus den Ausführungen der Beschwerdeführerin ergibt sich denn auch, dass sie mit ihrer Opposition gegen die Aufhebung der Pensionskasse nicht in erster Linie die Weiterführung einer Vorsorge für die früheren Destinatäre bezweckt. Vielmehr will sie damit die vorhandenen Arbeitgeberbeitragsreserven vorläufig "retten" mit dem Ziel, daraus künftig von ihr selbst oder von anderen Arbeitgebern der B.________ Gruppe geschuldete Vorsorgebeiträge an andere Vorsorgeeinrichtungen finanzieren zu können (vgl. vorangehende E. 1.1). Abgesehen davon, dass dies nicht die Voraussetzungen für eine Gesamtliquidation betrifft, ist darüber auch nicht in diesem Verfahren zu befinden (vgl. vorangehende E. 3.2.2). Die Beschwerde ist unbegründet.