Citation: 8C_380/2016 E. 3.1.2

3.1.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die von der Vorinstanz zitierten Sätze des Dr. med. H.________ stammten aus dem Bericht vom 18. Dezember 2014 und hätten einzig der Veranschaulichung gedient, nach sorgfältiger klinischer Untersuchungen und bildgebender Verfahren könne letztlich nur ein arthroskopischer Eingriff zur Klärung der Diagnose und der Frage, welcher Herkunft die Verletzungen seien, beitragen. Im genannten Bericht habe er zudem darauf hingewiesen, Verletzungen des Biceps und des Sehnen-Pulley würden häufig durch reflexartige Bewegungen entstehen, wie zum Beispiel beim Versuch, ein herunterstürzendes Gewicht aufzuhalten. Ergänzend dazu habe er im Bericht vom 16. Dezember 2015 dargelegt, durch die Abwehrbewegung sei es zu einer plötzlichen extremen Überbeanspruchung der langen Bizepssehne mit Spitzenwerten gekommen, welche so feine Bänder wie die Sehnen-Pulley oder den apikalen Limbus von der Fixationsstelle ablösen könnten. Anlässlich der am 27. Oktober 2015 durchgeführten Arthroskopie hätten sich die klinisch und radiologisch erhobenen Befunde (traumatische SLAP-Läsion mit Instabilität der langen Bicepssehne, hoher Verdacht auf eine laterale Clavicula-Fraktur intraartikulär mit Ausbildung einer AC-Gelenksarthrose) erhärtet, was Dr. med. H.________ im Bericht vom 16. Dezember 2015 einlässlich erläutere.