Citation: 2C_323/2018 E. B

Am 10. August 2015 ersuchten A.F.________, B.F.________ und C.F.________ über die Schweizer Auslandsvertretung in U.________ das Amt für Migration des Kantons Zürich darum, den Familiennachzug der Gattin und des gemeinsamen Sohns zu bewilligen, was dieses am 6. Juli 2016 ablehnte. Das Amt ging davon aus, dass die Frist für den Nachzug von A.F.________ verpasst worden sei, ohne dass wichtige familiäre Gründe einen nachträglichen Familiennachzug rechtfertigen würden. Für den Sohn B.F.________ sei die Frist zwar eingehalten, doch seien die erforderlichen Unterlagen für einen Nachzug ohne die Mutter nicht eingereicht worden. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben am 5. August 2016 (Sicherheitsdirektion) und am 21. Februar 2018 (Verwaltungsgericht) ohne Erfolg. Die Sicherheitsdirektion präzisierte in ihrem Entscheid, dass ein alleiniger Nachzug des Sohns erklärtermassen nicht angestrebt werde.