Citation: 9C_580/2016 E. 1

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 9. September 2016 diesen Anforderungen nicht genügt, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht über appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und den daraus gezogenen rechtlichen Schlüssen hinauskommen, was vor Bundesgericht nicht genügt, dass der Beschwerdeführer nichts aufzuzeigen vermag, was darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheids, welche die Rechtsvorschläge in den einzelnen Betreibungen aufhebt unter Angabe des Betreibungsamtes, von Nummer und Datum der Betreibung sowie dem in Betreibung gesetzten Betrag einschliesslich Zinsen und Spesen, Mängel aufweisen sollte, dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG), das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung somit gegenstandslos ist,