Citation: 2C_260/2017 E. 4.5.2

4.5.2. Aus den Akten ergibt sich indes ein anderes Bild: So lässt sich dem Beschluss des Regierungsrates des Kantons Basel-Landschaft vom 22. Dezember 2015 entnehmen, dass im März 2014 drei Kinder (C.________ [geb. 2010], D.________ [geb. 2011] und E.________ [geb. 2012]) durch die zuständige KESB fremd platziert worden sind. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, hat mit Urteil vom 13. August 2014 den Obhutsentzug bis längstens Ende Januar 2015 befristet. Das Kantonsgericht hat dabei unter anderem ausgeführt, die Eltern würden "faktisch getrennt" wohnen. Die Beziehung des Beschwerdeführers zu seinen Kindern sei angespannt gewesen und er habe die Kinder vernachlässigt. Die erwähnten Spannungen könnten gemäss Kantonsgericht zu einer Gefährdung des Kindeswohls führen (E. 4.3 und 4.4 des erwähnten Urteils des Kantonsgerichts vom 13. August 2014). In Bezug auf den ältesten Sohn C.________ hat die zuständige KESB mit Beschluss vom 3. Juni 2015 den Entzug des Aufenthaltsrechts zwar aufgehoben, aber gleichzeitig eine Erziehungsbeistandschaft angeordnet. Weiter lässt sich dem Beschluss des Regierungsrates des Kantons Basel-Landschaft vom 22. Dezember 2015 entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Zeitraum Dezember 2015 nur selten bei seiner Familie anzutreffen war und er sich kaum an der Betreuung der Kinder oder an der Hausarbeit beteiligt habe.