Citation: 4A_337/2017 E. 4.2

4.2. Soweit sich die Beschwerdeführerin zur Vertragsauslegung der Vorinstanz äussert, liegen keine rechtsgenüglichen Rügen (vgl. E. 2.1 hiervor) vor. Die Beschwerdeführerin unterbreitet dem Bundesgericht ihre eigene Vertragsauslegung, ohne sich rechtsgenüglich mit derjenigen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Darauf ist nicht einzutreten. Bevor die Beschwerdeführerin aus der Vertragsauslegung nach dem Vertrauensprinzip etwas zu ihren Gunsten ableiten könnte, müsste sie zudem die Feststellungen der Vorinstanz zum tatsächlich übereinstimmend gelebten Vertragsverständnis der Parteien als offensichtlich unhaltbar ausweisen (BGE 132 III 626 E. 3.1 S. 632; 128 III 70 E. 1a S. 73; vgl. auch E. 2.2 hiervor). Im Übrigen ist die vorinstanzliche Argumentation überzeugend. Auch die abschliessenden summarischen Ausführungen zur Täuschung von Kunden beschränken sich, da sie sich nicht mit der differenzierten Begründung der Vorinstanz auseinandersetzen, auf blosse, unzulässige appellatorische Kritik.