Citation: 7B.28/2002 19.04.2002 E. 2

2.- Bei der Beschwerdefrist gemäss Art. 17 Abs. 2 (Art. 18 Abs. 1, Art. 19 Abs. 1) SchKG handelt es sich um eine Verwirkungsfrist; verspätete Anträge, Begründungen oder Beschwerdeergänzungen sind unbeachtlich, selbst wenn sie in der rechtzeitigen Beschwerdeerklärung angekündigt wurden (BGE 126 III 30 E. 1b S. 31). Die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Entscheides der oberen Aufsichtsbehörde vom 21. Januar 2002 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts begann für den Beschwerdeführer mit Entgegennahme dieses Entscheides am 8. Februar 2002 mit dem 9. Februar zu laufen (Art. 31 Abs. 1 SchKG) und endigte am Montag, 18. Februar 2002. Die vom Beschwerdeführer dem Bundesgericht am 1. März 2002 (Postaufgabe) eingereichte Beschwerdeergänzung ist verspätet und kann daher nicht berücksichtigt werden.