Citation: 8C_84/2014 E. 2

Mit zutreffenden Ausführungen zu den nach Gesetz (Art. 52 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 38 und 39 [je Abs. 1] ATSG) und Rechtsprechung (BGE 103 V 63 E. 2a S. 65 f.) geltenden Grundsätzen bei der Berechnung der gegen eine Verfügung des Unfallversicherers gegebenen 30-tägigen Einsprachefrist und den Voraussetzungen für die Wiederherstellung einer versäumten Rechtsmittelfrist (Art. 41 ATSG; BGE 114 II 181 E. 2 S. 182 f.; vgl. auch ZAK 1989 S. 222 f. E. 2a) ist das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangt, dass die mit Datum vom 5. November 2012 versehene Rentenverfügung dem damaligen Rechtsvertreter des heutigen Beschwerdeführers gleichentags - also auch am 5. November 2012 - zugestellt worden und die 30-tägige Einsprachefrist dementsprechend am 5. Dezember 2012 abgelaufen sei. Auf die - unbestrittenermassen - erst am 6. Dezember 2012 der Post übergebene und damit verspätete Einsprache sei die SUVA somit zu Recht nicht eingetreten.