Citation: 5A_74/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, das Kantonsgericht sei in keinem Punkt auf seinen Standpunkt eingegangen. Er legt jedoch nicht dar, auf welche konkreten Vorbringen das Kantonsgericht nicht eingegangen sein soll. Seine Behauptung bleibt pauschal und genügt damit den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, das Kantonsgericht stelle sich auf die Seite der Behörde, die keine Beweise, sondern nur Behauptungen vorbringe. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Sachverhaltsrüge nach Art. 97 Abs. 1 BGG fehlt. Der Beschwerdeführer setzt sich insbesondere nicht mit der Erwägung des Kantonsgerichts auseinander, dass auf dem Zahlungsbefehl die Übergabe am 12. Juli 2019 vermerkt sei, die Bescheinigung des Zustellungsbeamten als öffentliche Urkunde nach Art. 9 ZGB gelte und der Beschwerdeführer den ihm obliegenden Gegenbeweis nicht erbracht habe. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, das Kantonsgericht habe sich nicht damit auseinandergesetzt, dass er nicht betrieben werden dürfe. Das Geld sei nicht an ihn ausbezahlt worden und die Firma gehöre ihm nicht. Er belegt nicht, dass er dem Kantonsgericht Entsprechendes vorgetragen hätte. Der Einwand geht ohnehin an der Sache vorbei. Nach dem Konzept des SchKG kann jedermann betrieben werden und das Betreibungsamt bzw. die Aufsichtsbehörden haben nicht zu prüfen, ob die Forderung tatsächlich besteht. Um die Forderung zu bestreiten, hätte der Beschwerdeführer Rechtsvorschlag erheben müssen oder nunmehr einen anderen dafür geeigneten Rechtsbehelf zu ergreifen (z.B. Klage nach Art. 85a SchKG). Bei der Prüfung, ob eine Rechtsvorschlagsfrist wiederherzustellen ist, ist hingegen belanglos, aus welchen Gründen der Betriebene den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung bestreitet. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).