Citation: I 288/05 27.10.2005 E. 1

Im angefochtenen Entscheid werden die gesetzlichen Bestimmungen zum Begriff der Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG, BGE 114 V 283 Erw. 1c und d mit Hinweisen) und der Invalidität (Art. 8 ATSG, Art. 4 IVG in den vor und nach dem 1. Januar 2003 geltenden Fassungen), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG, Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis Ende 2002 geltenden Fassung), zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG in den vor und nach dem 1. Januar 2004 geltenden Fassungen; Art. 28 Abs. 1bis IVG, in Kraft bis 31. Dezember 2003), zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c) sowie zur Beweiswürdigung (BGE 125 V 352 f. Erw. 3a und b) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Ausführungen der Vorinstanz zu den übergangsrechtlichen Grundsätzen bei Gesetzesänderungen (Inkrafttreten des ATSG auf den 1. Januar 2003 und der 4. IV-Revision auf den 1. Januar 2004; vgl. BGE 130 V 329, 445). Darauf kann verwiesen werden.