Citation: 6B_747/2008 21.10.2008 E. 1

Der in der Strafanstalt Pöschwies verwahrte X.________ ersuchte bei der Direktion der Anstalt darum, eine Computermaus dem Mitinsassen A.________ schenken zu dürfen. Die Bewilligung wurde verweigert, weil die Hausordnung den Abschluss von Rechtsgeschäften unter Gefangenen verbietet. In der Folge stellte X.________ bei der Anstaltsleitung das Gesuch, die Computermaus an B.________ übergeben zu können. Die Direktion wies das Gesuch mit Verfügung vom 16. April 2008 ab, da B.________ eine regelmässige Besucherin von A.________ sei und die Übergabe der Maus an sie als unzulässiges Dreiecksgeschäft zu werten sei und ausschliesslich einer Umgehung des Verbotes von Rechtsgeschäften unter den Insassen diene. Einen gegen die Verfügung vom 16. April 2008 gerichteten Rekurs wies die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich mit Verfügung vom 2. September 2008 ab. X.________ wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht und beantragt, die Verfügung der Direktion sei aufzuheben. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.