Citation: 2P.30/2004 15.09.2004 E. 2

Das kantonale Verwaltungsgericht wies im angefochtenen Entscheid die drei Beschwerden, die sich gegen die Steuerveranlagungen 1987/88, 1989/90 und 1991/92 richteten, ab und bestätigte die Steuerbusse. Es hielt sich dabei weitgehend an die Erwägungen des Bundesgerichts im Urteil 2A.315/2003 vom 24. Oktober 2003, in welchem für die direkte Bundessteuer der Jahre 1987/88, 1989/90 und 1991/92 der gleiche Sachverhalt und identische Beschwerdevorbringen zu beurteilen waren. Das Verwaltungsgericht kam - wie bereits das Bundesgericht - zum Schluss, dass die Erkenntnisse, wie sie im Bericht der Eidgenössischen Steuerverwaltung vom 13. Juli 2001 enthalten sind, verwendet werden dürften und zur Durchführung dieser Untersuchung eine Ermächtigung des Vorstehers des Eidgenössischen Finanzdepartements nicht erforderlich gewesen sei. Dem Beschwerdeführer sei auch der Anspruch auf rechtliches Gehör im Verfahren vor der kantonalen Steuerrekurskommission gewährt worden. Die verwaltungsgerichtliche Beurteilung deckt sich insoweit mit derjenigen des Bundesgerichts im Urteil vom 24. Oktober 2003. In materieller Hinsicht hielt das Verwaltungsgericht insbesondere fest, dass die Vermittlung von Liegenschaften im Tessin durch den Beschwerdeführer als eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit zu qualifizieren sei und er die Einnahmen daraus hätte deklarieren müssen. Das Verwaltungsgericht verwarf - wie schon das Bundesgericht - den Einwand, dass A.________ (anstelle des Beschwerdeführers) in den Tessiner Geschäften als Vermittler tätig geworden sei. Es sei auch nicht ersichtlich, inwiefern die Z.________ Stiftung, die als Berechtigte am Konto ---- auftrete, bei den Liegenschaftsgeschäften des Beschwerdeführers eine Rolle gespielt und Anspruch auf die Provisionen haben könnte. Diese Erwägungen führten das Verwaltungsgericht dazu, die Einnahmen aus den Liegenschaftengeschäften dem Beschwerdeführer zuzurechnen und die Besteuerung und die Bussenverfügung zu bestätigen. Sein Entscheid gibt in dieser Hinsicht zu keinen Beanstandungen Anlass und wird vom Beschwerdeführer zu Recht nicht in Frage gestellt. Zu prüfen ist einzig, ob das Recht, die Nachsteuer 1987/88 festzusetzen, am 23. Dezember 2003 verwirkt sei, wie der Beschwerdeführer geltend macht, und ob die Steuerbusse für die versuchte Steuerhinterziehung verjährt sei. Nur diese beiden Rügen werden mit der staatsrechtlichen Beschwerde erhoben.