Citation: 5A_584/2017 E. 1

Die Parteien sind Nachkommen des 2012 verstorbenen C.________ und der 2014 verstorbenen D.________. Sie stehen sich seit Februar 2016 vor dem Bezirksgericht Hinwil in einem Erbteilungsprozess gegenüber. Mit Verfügung vom 29. Mai 2017 stellte das Bezirksgericht die Einholung eines Gutachtens über den Wert des Wohnrechts in Aussicht und schlug zwei Sachverständige vor mit der Ankündigung, einen der beiden zu ernennen, sofern nicht innert 20 Tagen begründete Einwendungen erhoben würden. Mit Schreiben vom 22. Juni 2017 erhob A.________ beim Obergericht des Kantons Zürich eine (unbegründete) Einsprache. Das Obergericht trat darauf mit Beschluss vom 7. Juli 2017 nicht ein; es warf angesichts der noch nicht rechtskräftigen Ernennung eines Vertretungsbeistandes die Frage nach der Handlungsfähigkeit von A.________ auf und hielt fest, dass die 10-tägige Beschwerdefrist aber ohnehin längst verstrichen sei. Mit Schreiben vom 2. August 2017 (Postaufgabe 3. August 2017) wendet sich A.________ an das Bundesgerichts-Team mit der Bitte, die vom Obergericht an sie zurückgesandten Schriften zu prüfen.