Citation: 5A_708/2018 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, die Beschwerde sei offenbar gegen die Pfändungsankündigung des Betreibungsamtes Baar in der Betreibung Nr. xxx vom 27. Juli 2018 gerichtet. Die Pfändungsankündigung richte sich jedoch gegen B.________ als Schuldner (Gläubiger: Kanton Zug). Die Beschwerdeführerin sei durch sie nicht beschwert und deshalb nicht zur Beschwerde legitimiert. Es sei auch keine Vollmacht zugunsten der Beschwerdeführerin eingereicht worden. Ausserdem setze sich die Beschwerdeführerin nicht nachvollziehbar mit der Pfändungsankündigung auseinander und zeige nicht ansatzweise auf, was sie daran beanstande. Sie ergehe sich vielmehr einmal mehr in weitschweifigen und teilweise unverständlichen Ausführungen, die mit der Sache nichts zu tun hätten bzw. sich offenbar auf Verfahren bezögen, in denen B.________ Kosten auferlegt worden seien, die mit der strittigen Betreibung eingefordert würden. Die Beschwerdeführerin sei schon mehrfach erfolglos auf die Anforderungen an eine genügende Begründung bzw. auf die Unzulässigkeit von weitschweifigen und unverständlichen Beschwerden hingewiesen worden. Sie missachte diese Hinweise offenkundig bewusst und systematisch, weshalb es sich erübrige, ihr eine Nachfrist zur Verbesserung anzusetzen. Die Beschwerde sei mutwillig und es sei der Beschwerdeführerin deshalb, wie früher angedroht, eine Busse aufzuerlegen.