Citation: 4A_455/2023 E. 5.4.2

5.4.2. Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin nicht geltend, dass sie die Mietzinseinbussen in ihren Rechtsschriften rechtsgenüglich dargelegt habe. Sie stellt sich lediglich auf den Standpunkt, dass sie entgegen den Ausführungen der Vorinstanz den Mietzins "mittels Beilagen" dargelegt habe und verweist auf "act. 50 Rz. 198, Ausschreibungsunterlagen Beilagen 75 und 76". Welche Mietzinsen dann tatsächlich eingenommen werden konnten, sei ebenfalls in "act. 50 Rz. 198, Mietverträge Beilage 77" dargelegt worden. Diese Beilagen müssten nicht interpretiert werden, da sie selbsterklärend seien.