Citation: 2C_644/2019 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Nichteinräumung des Beschwerderechts sei verfassungswidrig (S. 11 Ziff. 15 f. der Beschwerde). Sie führt indessen nicht näher aus, welches verfassungsmässige Recht dadurch angeblich verletzt worden ist; ihre Rüge genügt weder der allgemeinen Begründungspflicht noch dem bei der Verletzung von Grundrechten geltenden strengen Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit die Beschwerdeführerin rügt, dass ihre Eingabe trotz fehlender Parteistellung an das Verwaltungsgericht weitergeleitet worden sei, was zur Kostenauflage im angefochtenen Entscheid geführt habe (S. 11 Ziff. 17 der Beschwerde), setzt sie sich nicht mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen auseinander, wonach sie auf Nachfrage der Anwaltsaufsichtsbehörde und trotz des Hinweises auf die fehlende Parteistellung eine Weiterleitung ihrer Eingabe an das Verwaltungsgericht verlangt habe. Haltlos ist schliesslich der Vorwurf, es sei nicht ersichtlich, weshalb der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts zuständig gewesen sei (S. 11 Ziff. 19 f. der Beschwerde). Die Vorinstanz verweist ausdrücklich auf Art. 57 Abs. 1 des Gesetzes (des Kantons Bern) vom 11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft (GSOG; BSG 161.1), wonach der Einzelrichter für Beschwerden zuständig ist, auf die offensichtlich nicht eingetreten werden kann.