Citation: 1C_180/2020 E. 1.2

1.2. Zwar geht es hier um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit um ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Es handelt sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Streitgegenstand auf die Frage beschränkt ist, ob das Bundesstrafgericht zu Recht einen Nichteintretensentscheid fällte (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41). Die betreffende Begründung im angefochtenen Entscheid ist nicht zu beanstanden. Das Bundesstrafgericht wies auf zwei eingereichte Dokumente hin, die allerdings vom 11. Mai 2018 bzw. vom 3. Mai 2018 datierten und somit nicht aktuell waren. Es hielt fest, damit sei weder der Nachweis der Existenz der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung noch die aktuelle Zeichnungsberechtigung dargetan. Darin liegt kein überspitzter Formalismus. Eine weitere Aufforderung war nicht nötig (Art. 52 VwVG [SR 172.021] i.V.m. Art. 39 Abs. 2 lit. b StBOG [SR 173.71]). Dass die Beschwerdeführerin im Verfahren vor Bundesgericht Dokumente nachreicht, um ihr gegenwärtiges Bestehen und die Vollmacht von C.________ nachzuweisen, ist nicht beachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG). Nicht zu beanstanden, sondern vielmehr konsequent ist zudem, dass das Bundesstrafgericht angesichts des fehlenden Nachweises von Parteifähigkeit und Vertretungsmacht auf das Gesuch um Akteneinsicht nicht einging. Rechtliche Grundsatzfragen stellen sich nicht. Auch sonst ist der Fall nicht von besonderer Bedeutung.