Citation: 2C_433/2019 E. 1.3

1.3. Mit Einspracheentscheiden vom 21. Oktober 2016 wies die EZV die Einsprachen vom 19. und 30. September 2016 ab. Die Begründung ging dahin, es handle sich bei den betroffenen Sendungen um Produkte, die nach Art. 5 der Verordnung vom 27. Oktober 2004 über Tabakerzeugnisse und Raucherwaren mit Tabakersatzstoffen (TabV 2004; SR 817.06) unter dem Titel "Verbotene Erzeugnisse" weder eingeführt noch abgegeben werden dürften. Die Importeurin erhob Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht, das diese mit Entscheid C-6831/2016 / C-6834/2016 vom 20. März 2019 abwies.