Citation: 1P.708/2006 13.04.2007 E. H

Mit Eingaben vom 20. Oktober 2006 erheben sowohl Y.________ als auch Ehepaar X.________ staatsrechtliche Beschwerden gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 14. September 2006. Ehepaar X.________ (als Beschwerdeführer 1) berufen sich auf die Eigentumsgarantie und machen eine Verletzung des Willkürverbotes infolge unvollständiger Sachverhaltsfeststellung, eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots sowie der Gemeindeautonomie geltend. Y.________ (als Beschwerdeführer 2) rügt die willkürliche Anwendung kantonalen Baurechts, insbesondere die unrichtige und unvollständige Feststellung des Sachverhalts sowie eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots. Alle Beschwerdeführer ersuchen zudem um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen schliesst auf Abweisung beider Beschwerden. Das Baudepartement des Kantons St. Gallen verzichtet unter Verweis auf seinen Entscheid auf einen formellen Antrag. Desgleichen sieht die Politische Gemeinde St. Gallen von einer Stellungnahme ab. Die B.________ AG und A.________ als private Beschwerdegegner beantragen die Abweisung der Beschwerden. Auch im weiteren, zum Teil unaufgefordert eingereichten Schriftenwechsel halten die Parteien sinngemäss an ihren Begehren fest. Mit Präsidialverfügung vom 21. November 2006 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.