Citation: 6B_1028/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die Verletzung seiner Verteidigungsrechte. Er macht zusammengefasst geltend, er habe im Vorfeld der vorinstanzlichen Hauptverhandlung gegenüber seinem früheren Verteidiger ernsthafte Bedenken betreffend die Mandatsführung geäussert. Das Vertrauensverhältnis sei nachhaltig gestört gewesen. Werfe die Vorinstanz ihm vor, er habe sich zum Verteidigerwechsel nicht geäussert, sei dies nicht nachvollziehbar. Er habe nicht mit der Zustellung einer Gerichtsurkunde gerechnet. Zudem sei er mehrfach hospitalisiert worden und deshalb nicht in der Lage gewesen, die Post abzuholen. Dass die Verteidigung nicht "optimal" gewesen sei, habe auch die Vorinstanz festgehalten (Beschwerde S. 8 ff.).