Citation: 4C.138/2001 30.10.2001 E. D

D.-Am 18. April 1996 reichten die Klägerinnen beim Handelsgericht des Kantons Zürich Klage ein und verlangten von der Beklagten Fr. 8'000'000.-- nebst Zins. Am 4. Februar 1999 wies das Handelsgericht die Klage ab, da die Treuhandstelle die Vergütungen nachträglich genehmigt habe. Auf Berufung der Klägerinnen erkannte das Bundesgericht am 3. April 2000, es liege seitens der Treuhandgesellschaft keine Genehmigung vor und die Auszahlungen seien vertragswidrig erfolgt. Es wies die Sache an das Handelsgericht zurück, damit dieses abkläre, ob die Klägerinnen den Schuldsaldo des Baukreditkontos in Kenntnis der streitigen Überweisungen vorbehaltlos übernommen und diese dadurch nachträglich genehmigt haben.