Citation: 9C_188/2020 E. 3

Die Vorinstanz hat die am 23. Juli 2004 verfügte Zusprache einer ganzen Invalidenrente für zweifellos unrichtig gehalten und deren Wiedererwägung folglich als zulässig erachtet. Sodann hat sie der Expertise des MZR vom 18. Mai 2016 Beweiskraft beigemessen, eine Indikatorenprüfung nach BGE 141 V 281 durchgeführt und gestützt darauf eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für angepasste Tätigkeiten festgestellt. Gestützt darauf hat das kantonale Gericht einen maximalen Invaliditätsgrad von (gerundet) 28 % ermittelt und die wiedererwägungsweise Aufhebung der bisherigen ganzen Rente bestätigt.