Citation: 7B.35/2002 03.04.2002 E. 1

1.- A.________ ist einziger und einzelzeichnungsberechtigter Verwaltungsrat der B.________ AG. Gegen diese wurde in der Betreibung Nr. ... durch das Betreibungsamt Z.________ auf Begehren der Bank Y.________ am 16. Juli 2001 die Konkursandrohung ausgestellt. Nachdem A.________ dem Betreibungsamt am 29. August 2001 schriftlich mitteilte, bis zur Publikation der neuen Firmenadresse seien sämtliche Dokumente an seine Privatadresse zu senden, wurde ihm die Konkursandrohung am 24. Oktober 2001 an dessen Privatadresse in X.________ zugestellt. Gegen die Konkursandrohung erhob A.________ Beschwerde mit dem Antrag, die Konkursandrohung für ungültig zu erklären; zur Begründung führte er aus, er (persönlich) unterstehe weder dem Konkurs, noch habe er mit der in der Konkursandrohung erwähnten Schuld irgendetwas zu tun. Mit Entscheid vom 13. Dezember 2001 wies der Präsident des Bezirksgerichtes Zofingen als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs die Beschwerde ab. A.________ gelangte an das Obergericht des Kantons Aargau (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) als oberer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, welche mit Entscheid vom 25. Januar 2002 die Beschwerde ebenfalls abwies. A.________ hat den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 18. Februar 2002 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen, der angefochtene Entscheid und (sinngemäss) die Konkursandrohung sei aufzuheben; eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter ersucht er mit Eingabe vom 22. März 2002 um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Weitere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.