Citation: 9C_150/2023 E. 1

In ihrer Steuererklärung für das Steuerjahr 2018 deklarierten B.________ und A.________ für ihre selbstgenutzte Liegenschaft Strasse xxx in U.________/BS einen Vermögenssteuerwert in Höhe von Fr. 403'000.- für die kantonalen Steuern. In einer beigefügten Erklärung machten sie geltend, dass sie von einer Überschreitung der Immissionsgrenzwerte bei ihrer Liegenschaft von 2 db ausgingen. Sie stellten sich auf den Standpunkt, dass "pro Dezibel an Grenzwertüberschreitung der Grundstückswert um Fr. 50'000.- reduziert werden" müsse. In diesem Sinne erhoben sie "Anspruch auf eine Reduktion des Liegenschaftswerts" um Fr. 100'000.-. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt folgte diesem Antrag nicht und setzte den Vermögenssteuerwert der Liegenschaft in der Veranlagungsverfügung vom 25. Juni 2020 entsprechend der Neubewertungsverfügung vom 15. Dezember 2016 auf Fr. 503'000.- fest. Die hiergegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Einspracheentscheid vom 14. September 2021; Rekurs- und Beschwerdeentscheide der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt vom 25. November 2021; Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 9. Dezember 2022). A.________ und B.________ gelangen mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 10. Februar 2023 an das Bundesgericht und stellen eine Reihe von Anträgen. Das Appellationsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Eidgenössische Steuerverwaltung beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt verzichtet auf Vernehmlassung. A.________ und B.________ haben mit Schreiben vom 11. September 2023 erneut Stellung genommen.