Citation: 5D_21/2023 E. 2

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Die Präsidialverfügung des Obergerichts ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat, indem es auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen der angefochtenen Verfügung klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer kritisiert die Klinikeinweisung vom 29. Mai 2022 und er wendet sich gegen die in Betreibung gesetzte Forderung (Kosten für den Transport in die Klinik). Entsprechendes hat er bereits vor Obergericht und offenbar auch - allerdings verspätet - vor Kantonsgericht vorgebracht. Er geht jedoch nicht darauf ein, dass seine kantonale Beschwerde ungenügend begründet war. Soweit er die Forderung bestreitet, setzt er sich nicht mit der obergerichtlichen Erwägung auseinander, wonach der Rechtsöffnungsrichter nicht über die materielle Richtigkeit des Rechtsöffnungstitels befinden könne. Schliesslich bezeichnet er es als kleinlich und diskriminierend, wenn sein Brief wegen des Verzugs von einem Tag nicht berücksichtigt werde. Er bezieht sich damit offenbar auf seine verspätete Stellungnahme im kantonsgerichtlichen Verfahren. Entsprechende Rügen hätte er vor Obergericht erheben müssen. Im Übrigen übergeht er, dass das Kantonsgericht seine Einwände in einer Eventualerwägung berücksichtigt und als ohnehin nicht relevant erachtet hat. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).