Citation: 4D_104/2024 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 27. Juni 2024 erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer reicht einzig Eingaben aus den vorinstanzlich Verfahren ein und versieht sie mit einem neuen Datum und einer neuen Unterschrift. Damit begründet er offensichtlich nicht hinreichend, inwiefern die Vorinstanz in der Anwendung der Begründungsanforderungen verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Er unterbreitet dem Bundesgericht vielmehr in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge, ohne sich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen. Auf die Beschwerde ist somit bereits mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).