Citation: 6B_158/2014 E. 5

In Bezug auf den Vorwurf der Verletzung des Beschleunigungsgebotes kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Urteil S. 14-18 E. 4c). Relevant könnte, wie die Vorinstanz nicht übersehen hat (Urteil S. 16), der Zeitraum sein vom 9. Oktober 2009, als bei der Staatsanwaltschaft der Rapport der Kantonspolizei betreffend den Vorfall vom 21. August 2009 sowie ein Straf- und ADMAS-Auszug eingegangen waren, bis zum 9. Dezember 2010, als die Staatsanwaltschaft von einem Unfall am 2. August 2010 Kenntnis nahm, der ebenfalls den Beschwerdeführer betraf. Selbst wenn insoweit entgegen der Ansicht der Vorinstanz von einer unzulässigen Verzögerung auszugehen wäre, käme das vom Beschwerdeführer einzig beantragte Absehen von Strafe nicht in Betracht, da nicht ersichtlich ist, inwieweit ihm die Verfahrensverzögerung einen Schaden von aussergewöhnlicher Schwere verursacht haben könnte (BGE 133 IV 158).