Citation: 2C_1113/2018 E. 2.3.1

2.3.1. Die Steuerpflichtige erklärt, es sei unbestritten, dass sie im Geschäftsjahr 2014 Barzahlungen "an einen in der Bundesrepublik Deutschland domizilierten D.________ ausgerichtet" habe. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4) vermochte die Steuerpflichtige indes über das angebliche Rechtsgeschäft mit D.________ keinen (schriftlichen) Vertrag vorzulegen. Die Unterlagen beschränken sich auf nicht unterzeichnete Kopien von Rechnungen, die D.________ ausgestellt haben soll, und auf Quittungen, die unterschiedliche Unterschriften aufweisen. Worin die Leistungen des D.________ im Einzelnen bestanden haben sollen, konnte die Vorinstanz nicht feststellen (zum Ganzen hiervor Sachverhalt, lit. C).