Citation: 7B_83/2022 E. 4.2

4.2. Diese Grundsätze verkennt der Beschwerdeführer bei der Formulierung seiner Sachverhaltskritik betreffend den subjektiven Tatbestand und seine Täuschungs- und Vorteilsabsicht: Anstatt Willkür darzutun, präsentiert er dem Bundesgericht wie in einem Plädoyer vor einer Berufungsinstanz in freier Form und unter Bezugnahme auf eigene Beilagen, die er zusammen mit seiner Beschwerdeschrift eingereicht hat, eine eigene Beweiswürdigung, ohne seine Kritik auch nur ansatzweise anhand der vorinstanzlichen Prozessakten zu substanziieren. Er zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung - der namentlich zu entnehmen ist, dass der Beschwerdeführer gar nie an der Univeristät Lille immatrikuliert gewesen ist, weshalb unerfindlich ist, weshalb er davon ausgegangen sein will, über einen echten Weiterbildungstitel dieser Universität zu verfügen - nicht nur unrichtig oder unvollständig, sondern geradezu unhaltbar sein soll. Damit ist er vor dem Bundesgericht, das keine Sach- sondern eine reine Rechtsinstanz ist, nicht zu hören.