Citation: 6B_1066/2016 E. 5

Bei diesem Verfahrensausgang hat es bei der vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfestsetzung sowohl in Bezug auf das kantonale Haupt- als auch das Berufungsverfahren sein Bewenden. Soweit die Privatkläger die Verlegung von Anwaltskosten und Parteientschädigung im erstinstanzlichen Verfahren beanstanden, übersehen sie, dass hier nicht der Entscheid des Strafgerichts vom 30. März 2015, sondern derjenige des Kantonsgerichts vom 8. August 2016 Anfechtungsobjekt bildet. Eine Auseinandersetzung mit den dortigen Erwägungen zu den (erstinstanzlichen) Kostenpunkten fehlt.