Citation: 8C_603/2016 E. 3.3

3.3. Demgegenüber beschränken sich die vor Bundesgericht gegen den angefochtenen Entscheid erhobenen Vorbringen des Versicherten darauf, die Rechtmässigkeit der Aufhebung der Viertelsrente mit Wirkung ab Februar 2011 zu bestreiten und eine entsprechende Reduktion der Rückforderung geltend zu machen. Dies geschieht mit der Begründung, seit dem Stellenantritt als Schaler-Vorarbeiter mit 50 %-Pensum im Betrieb seines Sohnes (Firma C.________ GmbH) im Februar 2011 sei von einem Valideneinkommen von Fr. 120'000.- auszugehen. Als Invalider habe er in diesem Betrieb seither durch Verwertung eines 50 %-Pensums tatsächlich einen Leistungslohn von Fr. 60'000.- verdient. Indem das kantonale Gericht dieses Einkommen stattdessen als Soziallohn qualifizierte, habe es die gegenteiligen Beweise in willkürlicher Würdigung nicht berücksichtigt. Vergleiche man das Valideneinkommen von Fr. 120'000.-, welches er unter Berücksichtigung seiner Invalidenkarriere ab Februar 2011 ohne Gesundheitsschaden tatsächlich erzielt hätte, mit dem vorinstanzlich angerechneten Invalideneinkommen, so resultiere daraus ein Invaliditätsgrad von gerundet 48 %. Demnach habe er ab diesem Zeitpunkt wiederum Anspruch auf eine Viertelsrente. Die für die Dauer vom 1. Februar 2011 bis 6. November 2013 verfügte Rückforderung sei demzufolge mit Blick auf den wieder entstandenen Anspruch auf eine Viertelsrente ab Februar 2011 zu korrigieren.