Citation: 8C_340/2007 12.06.2008 E. A

C.________, geboren 1955, wurde am 18. März 2004 bei der Ausübung seiner Tätigkeit als X.________ tätlich angegriffen, indem ihm ein Gast mit der Faust ins Gesicht schlug. C.________ nahm seine beiden Teilzeittätigkeiten als X.________ und als Y.________ wieder auf. Nach einem zweiten Vorfall, bei dem es allerdings nur zu verbalen Ausfälligkeiten kam, suchte C.________ am 4. Mai 2004 seinen Hausarzt Dr. med. A.________, Allgemeine Medizin FMH, auf, welcher ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) diagnostizierte (Bericht vom 20. Juni 2004). Gemäss Bericht der Frau Dr. med. B.________, Augenärztin FMH, vom 7. Juni 2004 erlitt C.________ des Weiteren eine Contusio bulbi rechts, wobei lediglich eine einmalige Konsultation erforderlich war und keine Therapie durchgeführt werden musste. In der Folge wurde C.________ neurologisch durch Prof. Dr. med. D.________ in der Klinik Y.________ und (am 28. Oktober 2004) durch Dr. med. E.________ untersucht (Berichte vom 23. Juni 2004; 29. Oktober und 1. Dezember 2004; 8. März 2006). Schliesslich veranlasste die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) nach Vorstellung des Versicherten bei ihrem Kreisarzt (am 31. August 2004) eine Begutachtung in der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals F.________ (Gutachten vom 29. März 2005). Mit Verfügung vom 5. Oktober 2005 anerkannte die SUVA ihre Leistungspflicht dem Grundsatz nach, schloss den Fall ab und stellte die Versicherungsleistungen per 31. März 2005 ein mit der Begründung, dass die noch geklagten Beschwerden nicht mehr adäquat-kausal auf das Ereignis vom 18. März 2004 zurückgeführt werden könnten. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 17. Juli 2006).