Citation: 5A_409/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin hat eine Tochter (geb. 2007) und einen Sohn (geb. 2011), die unter der Obhut des Vaters stehen und für die eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB besteht. Mit Beschlüssen vom 22. November 2023 genehmigte die KESB Ausserschwyz die vom Beistand eingereichten Berichte für die Periode von Mai 2021 bis April 2023 und bestätigte diesen im Amt. Beschwerdeweise verlangte die Mutter einen russisch sprechenden Beistand, die Verpflichtung des aktuellen Beistandes zur Weiterleitung von Informationen und Reaktion auf Mails und Telefonate sowie eine Entschädigung von Fr. 35'000.--. In Bezug auf die ersten beiden Anliegen leitete das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Beschwerde an die KESB weiter und im Übrigen trat es auf diese mit Entscheid vom 27. Mai 2024 nicht ein mit der Begründung, Schadenersatzansprüche bzw. Haftungsklagen wären gemäss § 67 Abs. 2 VRP durch ein Zivilgericht zu beurteilen und sodann würden keine offensichtlichen Fehler oder Auslassungen in den Berichten gerügt. Mit Eingabe vom 24. Juni 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht "gegen alle Verfügungen und Entscheide, wo es um Abweisung geht, in allen Punkten".