Citation: 5A_26/2024 E. 1

Nachdem die Beschwerdeführerin am 10., 13. und 14. November 2023 Eingaben gemacht hatte, mit welchen sie um Beseitigung aller begangenen, bestehenden und künftigen Persönlichkeitsverletzungen aller aufgelisteten Personen ersuchte, erliess das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt am 15. November 2023 eine prozessleitende Verfügung, mit welcher es die Eingaben vorläufig zu den Akten nahm, sie der KESB zur allfälligen weiteren Bearbeitung zustellte und diese bat, umgehend eine allfällige Beistandschaft mitzuteilen und/oder dringend zu prüfen, ob eine Unterstützung der Beschwerdeführerin für ein zivilrechtliches Verfahren erforderlich ist; sodann setzte es der Beschwerdeführerin für den Fall, dass ein zivilrechtliches Verfahren eröffnet werden sollte, eine Frist bis 7. Dezember 2023, um konkrete Rechtsbegehren zu stellen und diese zu begründen. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde und das mit dieser verbundene Gesuch um vorsorgliche Massnahmen trat das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 13. Dezember 2023 nicht ein. Mit Eingabe vom 14. Januar 2024 (Postaufgabe: 15. Januar 2024) wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.