Citation: 4D_57/2022 E. 3

Die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 30. Oktober 2022 erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 16. September 2022 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge. So bezeichnet sie unter anderem die vorinstanzliche Feststellung, nach der sie C.________ an der Hauptverhandlung letztlich nicht als Zeugen angerufen habe, ohne weitere Begründung als unzutreffend und behauptet, dessen schriftliche Stellungnahme sei unbeachtet geblieben, geht jedoch mit keinem Wort auf die Erwägung im angefochtenen Entscheid zum betreffenden Schreiben vom 6. Mai 2021 ein. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).