Citation: 2A.551/2000 15.03.2001 E. B

B.- Am 11. April 1995 wies die Fremdenpolizei des Kantons St. Gallen das Gesuch von A.X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab, da sie zum Schluss gekommen war, dass B.X.________ mit A.X.________ eine Scheinehe eingegangen war. Dagegen erhob diese Rekurs bei der Regierung des Kantons St. Gallen. Nachdem die Fremdenpolizei ihre Verfügung vom 11. April 1995 am 2. Januar 1996 wiedererwägungsweise aufgehoben hatte, schrieb das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen das Rekursverfahren als gegenstandslos ab. Mit Verfügung vom 23. April 1996 wies die Fremdenpolizei erneut das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Dagegen rekurrierte A.X.________ an das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen. Dieses hob die Verfügung der Fremdenpolizei mit Entscheid vom 25. Juni 1997 auf mit der Begründung, dass die Fremdenpolizei das rechtliche Gehör von A.X.________ verletzt hatte. Am 9. Oktober 1998 wies die Fremdenpolizei das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung erneut ab. Dagegen erhob A.X.________ Rekurs beim Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen. Sie beantragte nunmehr die Erteilung der Niederlassungsbewilligung. Das Justiz- und Polizeidepartement wies den Rekurs am 13. Juli 2000 ab. Gegen diesen Entscheid gelangte A.X.________ erfolglos an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen.