Citation: 8C_584/2019 E. A

A.a. A.________, geboren 1980, war ab März 2000 bei der Firma B.________ angestellt. Für die Monate Januar und Februar 2004 bezog sie eine befristete ganze Invalidenrente. Im Oktober 2012 meldete sie sich wegen Komplikationen nach einem Bruch des rechten Handgelenks erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug. Am 11. Dezember 2014 war sie in einen Auffahrunfall verwickelt. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS Interlaken Unterseen GmbH vom 17. Juni 2016 lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. November 2016 den Anspruch auf eine Invalidenrente ab. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen erhobene Beschwerde am 6. Juli 2017 teilweise gut und wies die Sache unter Aufhebung der Verfügung vom 17. November 2016 zu weiteren medizinischen Abklärungen und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurück. A.b. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS Interlaken Unterseen GmbH vom 22. März 2018 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. August 2018 erneut den Anspruch auf eine Invalidenrente.