Citation: 8C_667/2021 E. 5.3

5.3. Auf diese Feststellungen und Erwägungen geht der Beschwerdeführer nicht substanziiert ein und beschränkt sich zudem auf Einwendungen gegen den im Gutachten diagnostizierten Morbus Behçet in Remission sowie dessen Auswirkungen. Er legt nicht dar, inwieweit das kantonale Gericht mit den diesbezüglichen Erwägungen den Untersuchungsgrundsatz oder die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG missachtet haben sollte, sondern bemängelt im Wesentlichen das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Soweit der Beschwerdeführer auf frei überprüfbare Rechtsfragen abzielen will, ist darauf hinzuweisen, dass die Feststellungen des kantonalen Gerichts zum Gesundheitszustand bzw. zu dessen Veränderung in einem bestimmten Zeitraum für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche Tatfragen betreffen (vgl. E. 1.1 und E. 1.3 hiervor). Die Feststellung des Sachverhalts und damit die konkrete Beweiswürdigung kann nur bei offensichtlicher Unrichtigkeit - d.h. Willkür - gerügt werden (vgl. E. 1.3 hiervor). Der Beschwerdeführer befasst sich indes weitgehend in appellatorischer Weise mit dem vorinstanzlichen Urteil, stellt im Wesentlichen seine eigene Sicht der Dinge dar und beschränkt sich darauf, seine Würdigung der Aktenlage an die Stelle der Würdigung der Vorinstanz zu setzen. Inwieweit letztere dabei geradezu in Willkür verfallen sein soll, wird von ihm nicht dargetan und ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Unter dem Blickwinkel der eingeschränkten Kognition ist der vorinstanzliche Schluss, dass sich der Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers nach Erlass der rentenzusprechenden Verfügung vom 1. Mai 2000 ab Februar 2019 und ab August 2019 in anspruchserheblicher Weise verbessert haben, folglich ebenso wenig zu beanstanden wie die darauf basierende Bejahung eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG.