Citation: 4A_648/2023 E. 2.2.1

2.2.1. Die Vorinstanz zog in Erwägung, dass der Beschwerdeführer mit der Zustellung am 27. Januar 2023 unbestrittenermassen Kenntnis vom Entscheid der Erstinstanz erhalten habe. Seine Beschwerde habe er am 4. Februar 2023 eingereicht. Die Vorinstanz schloss daraus, dass der Beschwerdeführer die Beschwerdefrist selbst dann gewahrt hätte, wenn sie bereits mit der Zustellung an den Beschwerdeführer zu laufen begonnen hätte. Ferner habe er das Mandat mit seinem Rechtsanwalt den eigenen Ausführungen zufolge am 28. Januar 2023 unter anderem aus finanziellen Gründen beendet. Dass es seine finanzielle Situation zugelassen hätte, einen Rechtsvertreter für das Beschwerdeverfahren zu bezahlen, wenn es nicht zu dem angeblichen Verfahrensfehler gekommen wäre, bringe der Beschwerdeführer nicht vor und ergebe sich auch nicht aus den Akten. Die unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren habe er ebensowenig beantragt. Der Beschwerdeführer hätte die Beschwerdeschrift somit ohnehin selbst verfassen müssen. Unabhängig davon, ob die Zustellung mangelhaft gewesen sei, habe der Beschwerdeführer durch die Zustellung keinen Nachteil erlitten und ein allfälliger Mangel wäre mithin geheilt.