Citation: 4A_281/2021 E. C

Die Bauherrin führt Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Sie beantragt, das kantonsgerichtliche Urteil sei teilweise aufzuheben. Die Sache sei an das Kantonsgericht zurückzuweisen, damit dieses die Kosten- und Entschädigungsfolgen des Berufungsverfahrens und des erstinstanzlichen Verfahrens korrigiere. Eventualiter sei die Kosten- und Entschädigungsfolge des Berufungsverfahrens neu zu regeln, indem die Bauherrin Fr. 4'536.-- der Kosten des Berufungsverfahrens trägt und die Ingenieurin Fr. 2'664.--. Die Ingenieurin habe der Bauherrin Gerichtskostenvorschüsse im Betrag von Fr. 7'464.-- zu erstatten. Die Bauherrin habe der Ingenieurin eine Parteientschädigung von Fr. 2'457.-- zu leisten und die Ingenieurin der Bauherrin eine solche von Fr. 4'043.--. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens seien der Ingenieurin oder dem Kanton Wallis aufzuerlegen. Die Ingenieurin oder subsidiär der Kanton Wallis habe der Bauherrin für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung zu bezahlen. Dem Gesuch der Bauherrin um aufschiebende Wirkung entsprach das Bundesgericht mangels Widerspruchs mit Präsidialverfügung vom 11. Juni 2021. Die Ingenieurin beantragt die Abweisung der Beschwerde und der subsidiären Verfassungsbeschwerde, während das Kantonsgericht auf Gegenbemerkungen verzichtet und auf sein Urteil verweist. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert.