Citation: 6B_587/2024 E. 1

Das Kantonsgericht Luzern stellte mit Urteil vom 5. Juli 2024 die Rechtskraft des bezirksgerichtlichen Freispuchs vom Vorwurf des geringfügigen Diebstahls (durch Entwenden von Fr. 260.-- aus dem Kassenstock) fest. Hingegen verurteilte es den Beschwerdeführer wegen geringfügigen Diebstahls (durch Nichtabrechnung einer Barzahlung im Wert von Fr. 16.-- über das Kassensystem) zu einer Busse von Fr. 100.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 1 Tag). Das Kantonsgericht verwies die Zivilforderung der Privatklägerin auf den Zivilweg und regelte zudem die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen. Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen sinngemäss die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils respektive, von Schuld und Strafe freigesprochen zu werden. Er wirft der Vorinstanz im Wesentlichen vor, Beweise nicht richtig gewürdigt zu haben.