Citation: 1B_61/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz verweist zur Begründung von Fluchtgefahr zunächst auf drei frühere Haftentscheide des Zwangsmassnahmengerichtes aus dem Jahr 2012. An den betreffenden Erwägungen und tatsächlichen Verhältnissen habe sich seither nichts Massgebliches geändert. Weiter erwägt die Vorinstanz Folgendes: Zwar mache der Beschwerdeführer im Haftentlassungsgesuch geltend, er plane seine Zukunft in der Schweiz, und auch seine Beziehungen zu den beiden Müttern seiner beiden Töchter, zu diesen Kindern und zu seiner aktuellen Freundin würden ihn davon abhalten, ins Ausland zu flüchten. Diese Vorbringen vermöchten die Fluchtgefahr jedoch nicht auszuräumen. Bei der familiären Situation des Beschwerdeführers handle es sich um ein "komplexes Beziehungsgefüge". Sein Hang, mehrere Beziehungen mit verschiedenen Lebenspartnerinnen parallel zu führen, sei ihm (gemäss den Ergebnissen der Untersuchung und der gerichtlichen Beurteilungen) bereits bei den ihm vorgeworfenen Tötungsdelikten "zum Verhängnis" geworden. Mit seinen beiden Töchtern habe er noch keine Beziehungen aufbauen können. Gemäss eigenen Aussagen habe er schon bei der Geburt seiner ersten Tochter mit dem Gedanken gespielt, in sein Heimatland Spanien zurückzukehren. An den Fluchtindizien vermöge auch der Hinweis des Beschwerdeführers nichts zu ändern, er bemühe sich, seine bestehenden Schulden auch in der Haft im Griff zu haben (vgl. angefochtener Entscheid, S. 3). Zur Frage des dem Beschwerdeführer drohenden Rest-Strafvollzuges erwägt die Vorinstanz, dass weiterhin die Ausfällung einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren oder mehr im Raum stehe. Gegenteiliges ergebe sich auch nicht aus dem Urteil des Bundesgerichtes 6B_330/2016 vom 10. November 2017 (vgl. angefochtener Entscheid, S. 4 f.). In Ihrer Stellungnahme vom 6. Februar 2018 schliesst sich die Staatsanwaltschaft diesen Erwägungen an. Ihrer Ansicht nach sei "von einer Freiheitsstrafe von über 10 Jahren" auszugehen. Zumindest beim Sachverhalt vom 17. Januar 2012 sei mit einer erneuten Verurteilung wegen Mordversuches zu rechnen; in drei weiteren Anklagepunkten drohten zusätzliche Verurteilungen.