Citation: 8C_351/2017 E. 4

Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in für das Bundesgericht verbindlicher Weise festgestellt und dabei insbesondere gestützt auf das Gutachten der Dr. med. B.________ und die darin erhobene akzentuierte Persönlichkeit gefolgert, dass er nicht an einem invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschaden leidet. Im Sinne einer Alternativbegründung hat es im Weiteren erwogen, selbst bei Annahme einer relevanten Persönlichkeitsstörung würde sich kein Rentenanspruch ergeben. Der Versicherte sei in der Lage, ein Invalideneinkommen von mindestens Fr. 74'401.- zu erzielen, was verglichen mit einem Valideneinkommen von Fr. 118'356.- einen Invaliditätsgrad von 37 % ergebe. Der Beschwerdeführer bringt hiegegen vor, er könne lediglich noch einfache und repetitive Tätigkeiten verrichten und dabei ein Invalideneinkommen von Fr. 56'019.60 erzielen. Damit betrage sein Invaliditätsgrad 53 %.