Citation: 1C_101/2014 E. 1

Der angefochtene Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Auferlegung eines Kostenvorschusses erging in einem Verfahren über die Nichtigerklärung einer Einbürgerung; es handelt sich damit um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Eine Ausnahme nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Allerdings schliesst der angefochtene Entscheid das Verfahren nicht ab; es handelt sich um einen Zwischenentscheid, der nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG anfechtbar ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Diese Voraussetzung ist erfüllt, da dem Beschwerdeführer der Prozessverlust droht, wenn er den Kostenvorschuss nicht bezahlt. Er war am Verfahren vor der Vorinstanz als Partei beteiligt und ist befugt, sich gegen die Nichtigerklärung seiner Einbürgerung zur Wehr zu setzen (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.