Citation: I 320/00 27.11.2001 E. 2

2.- a) Es steht auf Grund der Akten fest und ist letztinstanzlich zu Recht nicht mehr umstritten, dass der Versicherten - in Anwendung von Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG - ab 1. Februar 1994 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zusteht. b) In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird vorgebracht, es sei zu befürchten, dass die Verwaltung auch die Rentenhöhe nicht ganz "unparteiisch" berechnet habe, nachdem der Zeitpunkt des Rentenbeginns mit Verfügung vom 7. Juli 1998 offensichtlich falsch festgelegt worden sei. Das kantonale Gericht hat die Rentenberechnung der IV-Stelle, welche dem Verwaltungsakt vom 7. Juli 1998 zu Grunde liegt, einer umfassenden Prüfung unterzogen. Für die Zeit ab 1. Januar 1997 gelangte es in Übereinstimmung mit der IV-Stelle zutreffend zu einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 7164.-. Die im vorinstanzlichen Entscheid ermittelten durchschnittlichen Jahreseinkommen für die Rentenbemessung im Jahr 1994 (Fr. 6768.-) sowie in den Jahren 1995 und 1996 (Fr. 6984.-) und die übrigen Faktoren, welche die IV-Stelle am 7. Juli 1998 zur Berechnung der Rentenhöhe herangezogen hat, sind ebenfalls richtig. Gestützt auf diese Zahlen lässt sich die Rentenhöhe auch für die Zeit vor 1997 ohne weiteres eruieren. Für eine Voreingenommenheit von Verwaltung oder Vorinstanz bestehen keine Anhaltspunkte. Entgegen der Ansicht der Versicherten ist für die Rentenberechnung schliesslich irrelevant, wer den Verkehrsunfall vom 11. Februar 1993, an dessen Folgen sie immer noch leidet, verschuldet hat.