Citation: 8C_735/2016 E. 6.3

6.3. Die Beschwerdeführerin reicht letztinstanzlich neue Beweismittel ein. Wieso der Bericht der Psychiatrischen Dienste, Klinik L.________, vom 17. August 2016 über die Hospitalisation vom 10. Mai bis zum 7. Juni 2016 nicht schon früher hätte vorgelegt werden können, wird nicht dargetan. Die Voraussetzungen für eine Berücksichtigung des erst beim Bundesgericht eingereichten Beweismittels sind daher nicht erfüllt (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 5A_115/2012 vom 20. April 2012 E. 4.2.2). Davon abgesehen wird nicht geltend gemacht und ist nicht ersichtlich, was die Zusammenfassung der Krankengeschichte anlässlich des stationären Aufenthalts zur Medikamentenoptimierung an der vorinstanzlichen Beurteilung ändern sollte. Beim Bericht der Psychiatrischen Dienste vom 1. November 2016 handelt es sich um ein echtes Novum, das im Verfahren vor dem Bundesgericht unbeachtlich bleibt (BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123).