Citation: 8C_863/2013 E. 4.3

4.3. Was schliesslich die Prüfung der Anspruchsberechtigung ex nunc et pro futuro betrifft, gelangte die Vorinstanz nach Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere der vom Gericht eingeholten Beweisauskunft des Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 22. Februar 2012 und dessen Ergänzung vom 28. Februar 2012 sowie der Einschätzung der RAD-Ärztin Dr. med. D.________ vom 12. Oktober 2009), wonach die Arbeitsfähigkeit allein durch die Schulterproblematik bestimmt werde, zum Ergebnis, dass auf den letzten kreisärztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. B.________ (recte: Dr. med. C.________) vom 9. August 2011, dem sie vollen Beweiswert (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) zuerkannte, abgestellt werden durfte und gestützt darauf zu Recht von einer vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepassten, leichten bis mittelschweren Tätigkeit ausgegangen worden sei. Zudem bestätigte sie einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von unter 20 %. Nachdem der Beschwerdeführer diesbezüglich keine konkreten Einwände erhebt, hat es mit der wiedererwägungsweisen Aufhebung der Invalidenrente in Anwendung von Art. 53 Abs. 2 ATSG sein Bewenden.