Citation: 8C_88/2016 E. 3.2

3.2. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das Verlaufsgutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstitutes (ABI), Basel, vom 12. September 2012 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten in der Zeit zwischen dem 26. Februar 2010 und dem 6. Februar 2013 (Datum der angefochtenen Verfügung; vgl. zur Massgeblichkeit dieses Zeitpunkts BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220) nicht wesentlich verändert hat. Was der Versicherte gegen diese Feststellung vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Der Beschwerdeführer hat im kantonalen Verfahren selber vorgebracht, in somatischer Hinsicht sei eine Verschlechterung im Jahre 2014 und damit ausserhalb des vorliegend streitigen Zeitraums eingetreten. Wie die Vorinstanz weiter überzeugend dargelegt hat, kann aus den vom Versicherten eingereichten Berichten des behandelnden Psychiaters ebenfalls nicht auf eine Verschlechterung bis zum 6. Februar 2013 geschlossen werden. Anzumerken ist insbesondere, dass dieser in seinem Bericht vom 4. Dezember 2012 keine Verschlechterung erwähnt hatte.