Citation: 5C.156/2004 09.09.2004 E. 1

Bei der Feststellung der Vaterschaft handelt es sich um eine nicht vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit gemäss Art. 44 OG, so dass sich die eidgenössische Berufung als zulässig erweist. Die Berufung ist rechtzeitig erhoben worden (Art. 54 Abs. 1 OG) und richtet sich gegen einen Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts, der nicht mehr durch ein ordentliches kantonales Rechtsmittel angefochten werden kann (Art. 48 Abs. 1 OG). Das Vorbringen neuer Tatsachen und Beweismittel ist im Berufungsverfahren unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Der vor Bundesgericht neu eingereichte Brief der Kindsmutter vom 16. Juni 2004 ist daher aus den Akten zu weisen.