Citation: U 214/99 30.08.2001 E. 3

3.- a) Die Vorinstanz hat das Vorliegen eines Schleudertraumas der HWS oder einer äquivalenten Verletzung als nicht ausgewiesen betrachtet und damit einen Zusammenhang zwischen den organisch nicht nachgewiesenen, aber vom Beschwerdeführer behaupteten Kopfschmerzen, dem Schwindel sowie den Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen und dem Unfall ausgeschlossen. Was das psychische Leiden anbelangt, erkannte sie auf eine teilweise natürliche Unfallkausalität, verneinte indessen die Leistungspflicht der SUVA in Anwendung der in BGE 115 V 138 Erw. 6 entwickelten und seither ständig angewandten Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts zur Frage der Adäquanz psychischer Beschwerden. Der Beschwerdeführer macht geltend, beim Unfall ein Schleudertrauma der HWS oder eine äquivalente Verletzung erlitten zu haben, weshalb die Frage der Adäquanz zwischen dem Unfall und der unstrittig Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit zeigenden, anhaltenden Beschwerden anhand der Kriterien zu beurteilen sei, wie sie für Schleudertraumen der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle entwickelt wurde (BGE 117 V 359, insbesondere S. 367 Erw. 6a). Der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem psychischen Schaden sei aber so oder anders zu bejahen. Ferner sei davon auszugehen, dass die SUVA durch das Ausrichten von Taggeldern für eine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit Oktober 1995 nicht nur den natürlichen, sondern auch den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den psychischen Beschwerden und dem Unfall bereits anerkannt habe und daher nunmehr in Anlehnung an RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 Erw. 3b die Adäquanz