Citation: 6B_416/2009 09.09.2009 E. 4

Die Verwaltungskommission erwog in ihrem ersten Entscheid vom 7. April 2008 (E. 2 S. 16), der Beschwerdeführer habe zu 34 % obsiegt und hat ihm dementsprechend die Gerichtsgebühr zu zwei Dritteln auferlegt und ihm eine entsprechend reduzierte Parteientschädigung zugesprochen. In ihrem zweiten Entscheid sah sich die Verwaltungskommission aus prozessualen Gründen ausserstande, diese Kosten- und Entschädigungsregelung dem neuen, berichtigten Ausgang des Verfahrens anzupassen. Vor Bundesgericht beanstandet der Beschwerdeführer diese unangemessen gewordene Kosten- und Entschädigungsregelung nicht mehr, weshalb sie bestehen bleibt.