Citation: 2P.320/2003 09.07.2004 E. 1

1.1 Der Entscheid des Kantonalen Steuergerichts Solothurn bezüglich der Festsetzung der Nachsteuer zur Staatssteuer ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid, gegen den auch auf Bundesebene kein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung steht. Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit zulässig (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Der Beschwerdeführer, der zur Bezahlung der Nachsteuer verpflichtet worden ist, ist zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). 1.2 Auf eine staatsrechtliche Beschwerde kann nur eingetreten werden, wenn sie den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügt. Danach muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sein sollen. Klar und detailliert ist insbesondere eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend zu machen (vgl. BGE 127 III 279 E. 1c S. 282; 127 I 38 E. 3c und 4 S. 43; je mit weiteren Hinweisen). Es kann hier offen bleiben, inwiefern die Beschwerdeschrift diesen Anforderungen genügt, weil die Beschwerde auf jeden Fall unbegründet ist.