Citation: 2C_361/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen kaum sachbezogen auseinander. Vielmehr bringt er im Wesentlichen vor, er habe mit seinen Ex-Ehefrauen Pech gehabt und trage keine Schuld am Scheitern seiner Ehen. Zudem sei er seit seiner Einreise in die Schweiz bemüht, sich in die hiesigen Verhältnisse zu integrieren. Mit diesen Ausführungen vermag er indessen nicht rechtsgenüglich aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht Recht verletzt haben soll, indem es zum Schluss gelangt ist, dass kein nachehelicher Härtefall gemäss Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AIG vorliege. Insbesondere reicht die Behauptung, seine Ex-Ehefrau habe ihn mit ihren Beschimpfungen psychisch kaputt gemacht, nicht aus, um darzutun, dass die Vorinstanz - unter Verletzung von Bundesrecht - das Vorliegen einer schweren oder systematischen Misshandlung im Sinne von Art. 50 Abs. 2 AIG verneint habe.