Citation: 9C_745/2023 E. 2.4.2

2.4.2. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nur am Rand auseinander. Er führt aus, dass es erhebliche Mängel in der Warmwasseraufbereitung gebe und die Nutzung als Wohnraum "streng genommen" nicht gestattet sei. Dazu macht er allgemeine Ausführungen zur Gefahr von Legionellen und legt die Sanierungsbemühungen seit 2014 dar. Daraus und aus den Beilagen mögen sich gewisse Mängel namentlich im Bereich der Warmwasseraufbereitung ergeben; eine objektive Unbewohnbarkeit der Wohnung ist aber nicht einmal ansatzweise dargetan. Der Beschwerdeführer führt nicht aus, weshalb er die Wohnung fünf Jahre lang bewohnt hat, bis auf zwei Wohnungen alle Wohnungen im Mehrfamilienhaus bzw. in der Überbauung bewohnt sind und er die Wohnung offenbar seit Februar 2023 wieder vermieten konnte, obwohl sie angeblich unbewohnbar und gesundheitsgefährdend sein soll. Dass er gemäss eigenen Angaben Fr. 16'954.- für die Instandsetzung und Vermietung aufgewendet hat, spielt dabei keine Rolle; er hätte die Wohnung spätestens nach seinem Auszug instand setzen können.