Citation: 6B_1275/2023 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Mit den Erwägungen, gestützt auf welche die Vorinstanz auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten ist, befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Er behauptet insbesondere nicht, er habe im kantonalen Verfahren neue Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht, und er bringt auch in seiner Beschwerde an das Bundesgericht keine Revisionsgründe vor. Stattdessen macht er pauschal im Wesentlichen nur geltend, das Urteil vom 26. August 1994 sei ein Fehlurteil. Er verlangt eine Entschädigung für begangenes Unrecht und beschreibt in langen Ausführungen, dass er und die Tochter seiner Lebenspartnerin eine freundschaftliche und sexuelle Beziehung gepflegt hätten, sie gewusst habe, dass er unschuldig "hocke", und sie sich dafür entschuldigt habe. Auch seine Lebenspartnerin sei nach der Entlassung zu ihm gekommen und habe ihn gebeten, ihr wegen der Lügen verzeihen. Eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen fehlt vollständig. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich mithin nicht im Ansatz, dass und inwiefern die Vorinstanz im Revisionsverfahren Bundesrecht verletzt und/oder einen Revisionsgrund zu Unrecht verneint haben könnte. Auf die Beschwerde ist damit im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.