Citation: 9C_193/2018 E. A

A.a. Der 1973 geborene A.________, gelernter kaufmännischer Angestellter, arbeitete zuletzt bis 2009 bei der B.________ AG. Nachdem er sich im September 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich aufgrund einer Persönlichkeitsstörung und Abhängigkeitsproblematik von verschiedenen Suchtmitteln (vgl. Berichte der psychiatrischen Klinik C.________ vom 7. März und 25. September 2013 sowie des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 31. Oktober 2013) mit Verfügung vom 3. April 2014 rückwirkend ab 1. März 2013 eine ganze Rente zu. A.b. Im Rahmen der revisionsweisen Rentenüberprüfung wurde A.________ durch Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, begutachtet (Expertise vom 5. Januar 2016). Gestützt darauf und nach Rücksprache mit dem RAD sowie Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. November 2016 die Rente mangels relevanter längerfristiger Arbeitsunfähigkeit wiedererwägungsweise auf.