Citation: 1P.7/2002 18.03.2002 E. 1

Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Verurteilung wegen Gehilfenschaft zu einer sexuellen Handlung mit einem Kind stehe und falle "mit der Beurteilung der gegenüber seinem Bruder X.________ (Hauptangeklagter im Strafverfahren) erhobenen Vorwürfe". Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen werde "ausdrücklich auf die staatsrechtliche Beschwerde des X.________ gegen das im fraglichen Punkt identische Urteil der Vorinstanz verwiesen, die ebenfalls die Verletzung des Grundsatzes 'in dubio pro reo' zum Inhalt" habe. "Deren Begründung" werde "zum integrierenden Bestandteil der vorliegenden Beschwerde erhoben". Mit Urteil vom 5. März 2002 hat das Bundesgericht die staatsrechtliche Beschwerde des Hauptangeklagten X.________ als unbegründet abgewiesen, soweit es darauf eintrat (konnexes Verfahren 1P.8/2002). Soweit sich der Beschwerdeführer ausdrücklich auf die Vorbringen des Hauptangeklagten beruft und diese zum "integrierenden Bestandteil" seiner eigenen Beschwerde erklärt, ist darauf nicht einzutreten, zumal die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde grundsätzlich in der Beschwerdeeingabe selbst enthalten sein muss (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG, vgl. BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30 mit Hinweis). Im Übrigen kann bezüglich der Vorbringen des Hauptangeklagten auf die materiellen Erwägungen des Urteils vom 5. März 2002 verwiesen werden.