Citation: 6B_702/2022 E. 3

Verfahrensgegenstand bildet vorliegend einzig die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung (Art. 80 Abs. 1 BGG). Es kann vor Bundesgericht daher nur um die Frage gehen, ob die kantonale Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO genügte, das Absehen von einer Nachfrist im Sinne von Art. 385 Abs. 2 StPO rechtmässig war und die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist. Damit sowie mit den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 und 2 StPO betreffend Beschwerdebegründung und Nachfrist befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift nicht ansatzweise. Er macht vielmehr geltend, dringend auf Ergänzungsleistungen angewiesen und diesbezüglich innert neun Monaten fünf mal aufgefordert worden zu sein, diverse Unterlagen und Bescheinigungen bei der SVA Graubünden einzureichen, dass er unfreiwillig eine Liegenschaft habe abtreten müssen und die kantonale Steuerveranlagung vom 12. April 2016 ein Vermögen von minus Fr. 314'076.-- ausweise. Diese Vorbringen stellen indes keine Themen der angefochtenen Nichteintretensverfügung dar. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen. Nicht eingetreten werden kann auf Anträge, Rügen und Vorbringen, die ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegen. So namentlich, wenn der Beschwerdeführer geltend macht, dass die KESB Nordbünden im Zusammenhang mit seiner pflegebedürftigen Mutter "unter der damaligen Führung einen miserablen Eindruck" hinterlassen habe, dass eine ausserkantonale Untersuchungskommission einzusetzen und andere Behörden zu informieren seien und schliesslich, dass ihm rückwirkend Ergänzungsleistungen und eine Wiedergutmachungszahlung auszurichten seien.