Citation: 2F_25/2022 E. 1.4

1.4. Mit Eingabe vom 26. April 2021 erhob der Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Der Steuerpflichtige warf im bundesgerichtlichen Verfahren zahlreiche Fragen auf, die letztlich in zwei Themenbereiche zerfielen. Zum einen beanstandete er die gesetzliche Ordnung im Bereich der Bemessungsgrundlage. Zum andern rügte er die Eintrittsschwelle und den Verlauf des Tarifs für natürliche Personen. Das Bundesgericht wies die Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war (Urteil 2C_345/2021 vom 29. Oktober 2021). Das im bundesgerichtlichen Verfahren erhobene Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Prozessführung (Art. 29 Abs. 3 BV bzw. Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) erwies sich mit Blick auf die in der Hauptsache gestellten Anträge als aussichtslos (BGE 142 III 138 E. 5.1). Es war abzuweisen.