Citation: 8C_505/2009 23.02.2010 E. A

Die 1959 geborene R.________ arbeitete seit 1998 als Krankenschwester im Spital X.________ und war dadurch bei der Alpina Versicherungen (heute: "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft, Zürich [nachfolgend: Zürich]) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. September 2000 stiess ein von hinten herannahendes Automobil in das Heck des von der Versicherten gelenkten Personenwagens, das durch die Wucht des Aufpralls in das davorstehende Fahrzeug katapultiert wurde (Polizeirapport vom 17. Oktober 2000). Der unmittelbar nach der Kollision aufgesuchte Dr. med. W.________, Arzt für Allg. Medizin FMH, stellte zunehmende Nackenverspannungen und Kopfschmerzen mit deutlicher paravertebraler Druckdolenz und Verspannung sowie Bewegungseinschränkung im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule (HWS und BWS) ohne neurologische Ausfälle und ohne ossäre Läsionen fest (Bericht vom 18. September 2000). Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Nach umfangreichen medizinischen Abklärungen veranlasste sie eine Begutachtung durch das Spital Y.________ (undatiertes, bei der Zürich am 11. August 2005 eingegangenes Gutachten der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation mitsamt angeforderter psychiatrischer Teilexpertise des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene vom 7. Juli 2005), die ein chronisches Zervikovertebral- und Zervikozephalsyndrom bei geringen degenerativen Veränderungen mit fehlender radikulärer Symptomatik bei Status nach HWS-Distorsion, Verdacht auf zwanghafte Persönlichkeitsstruktur sowie rezidivierende depressive Episoden (derzeit leichtgradig ausgeprägt [ICD-10: F33.0]) ergab; Tätigkeiten, die weder Verrichtungen über Kopf, noch in ständiger Zwangshaltung der HWS mit repetitivem Heben und Tragen von Lasten über 5 kg erforderten, waren der Explorandin im Umfang von mindestens 50 % zumutbar. Mit Verfügung vom 8. März 2007 verneinte die Zürich eine über den 31. Oktober 2006 hinausgehende Leistungspflicht mangels Kausalzusammenhang der geltend gemachten Beschwerden mit dem Unfall vom 11. September 2000. Eine Einsprache lehnte sie ab (Entscheid vom 1. Oktober 2007).