Citation: 8C_219/2009 25.08.2009 E. A

A.a Die 1953 geborene J.________ bezog gemäss Verfügung der IV-Stelle Luzern vom 14. März 2003 seit 1. Juli 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 58 Prozent eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Dies wurde mit Einspracheentscheid vom 21. August 2003 und Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 26. März 2004 bestätigt. A.b Im Rahmen einer Überprüfung des Rentenanspruchs holte die IV-Stelle den Verlaufsbericht des Hausarztes Dr. med. H.________ vom 1. Februar 2006 ein. Danach hat sich der Gesundheitszustand stationär bis sich verschlechternd verhalten. Eine Änderung der Diagnose wurde bezüglich einer sekundären Coxarthrose rechts und eines chronisch rezidivierenden myofaszialen Schmerzsyndroms des Kopf- und Nacken-Schultergürtels links vermerkt. Am 15. März 2006 unterzog sich J.________ einer Hüfttotalprothese. Die IV-Stelle gab bei Dr. med. B.________ das rheumatologische Gutachten vom 21. Februar 2007 in Auftrag. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2007 stellte sie die Leistungen mit Wirkung ab Ende November 2007 ein, weil kein rentenbegründender Invaliditätsgrad mehr gegeben sei.