Citation: 6B_149/2017 E. 4.3.7

4.3.7. Der Beschwerdeführer wendet ein, bezüglich des angeblichen Vorfalls am Mittag werde in der Anklageschrift als Tatzeitpunkt Sommer 2013 genannt, obwohl E.________ selber erwähnt habe, der Vorfall habe sich im Jahr 2014 zugetragen (Beschwerde S. 17 f. Ziff. 18). Der Beschwerdeführer belegt seine Angabe nicht, wonach das Opfer bei der in der Anklageschrift gesondert erwähnten Vergewaltigung an einem Mittag einen anderen Tatzeitpunkt als den angeklagten angegeben habe. Auch der vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist ein solch anderer Tatzeitpunkt nicht zu entnehmen (Urteil S. 40 ff. E. 6.b) aa und S. 46 E. 6.b) cc). Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Tatsachenfeststellungen in eigener Beweiswürdigung zu treffen, zu denen sich die Vorinstanz nicht geäussert hat und die Akten von sich aus nach entsprechenden Beweismitteln zu durchsuchen (BGE 133 IV 286 E. 6.2). Im Übrigen macht der Beschwerdeführer nicht geltend, er sei bezüglich des Tatvorwurfs im Unklaren gewesen. Ausserdem führen kleinere Ungenauigkeiten in den Orts- sowie Zeitangaben nach konstanter Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht zur Unbeachtlichkeit der Anklage (Urteile 6B_544/2012 vom 11. Februar 2013 E. 6.4.4; 6B_640/2011 vom 14. Mai 2012 E. 2.3.3; 6B_432/2011 vom 26. Oktober 2011 E. 2.2). Die Rüge ist unbegründet, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann.