Citation: 6B_853/2023 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein sollte. Entgegen ihrer pauschalen Behauptung fusst nicht die gesamte vorinstanzliche Begründung allein auf den Aussagen der Zeugin. Die Vorinstanz berücksichtigt auch die vom Polizeibeamten B.________ wiedergegebenen eigenen Feststellungen, die Aussagen der Beschwerdeführerin, den ermittelten Blutalkoholgehalt sowie die Tatsache, dass der Beschwerdeführerin für den behaupteten Nachtrunk einer ganzen Flasche Wein nur eine ganz kurze Zeitspanne zur Verfügung gestanden hätte. Ohne in Willkür zu verfallen, stellt die Vorinstanz auf die Depositionen der Zeugin D.________ ab. Diese beobachtete gemäss ihrer Aussage vor Vorinstanz, wie die Beschwerdeführerin Slalom bzw. Schlangenlinien gefahren ist. Dass sich die Zeugin in der polizeilichen Befragung als Ergänzung zu ihrer Meldung an die Polizei, es sei eine alkoholisierte Frau mit ihrem Fahrzeug unterwegs, darauf konzentrierte zu betonen, dass auch der hinter der Beschwerdeführerin vor der Barriere stehende Fahrzeuglenker die Alkoholisierung der Beschwerdeführerin festgestellt habe, ausgestiegen sei, an das Fenster des Fahrzeugs der Beschwerdeführerin geklopft und Schlangenlinien gezeigt und gesagt habe, sie sei besoffen, macht ihre vor Vorinstanz gemachten ausführlicheren Depositionen nicht unglaubhaft. In der polizeilichen Befragung wurde die Zeugin nicht näher zu ihren eigenen Beobachtungen der Fahrweise der Beschwerdeführerin befragt. Vor der Vorinstanz präzisierte die Zeugin auf entsprechende Frage ihre Aussage und gab diesbezüglich auch ihre eigene Beobachtung zu Protokoll; sie habe gesehen, wie die Beschwerdeführerin Schlangenlinien bzw. Slalom gefahren sei. Sodann bestätigte die Zeugin erneut, dass die im Fahrzeug sitzende Beschwerdeführerin auf sie eindeutig einen betrunkenen Eindruck gemacht habe; zudem sei der andere Autofahrer ausgestiegen, habe ans Fenster geklopft und der Beschwerdeführerin gezeigt, dass sie Schlangenlinien gefahren sei. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin ist die Zeugin D.________ nicht eine Zeugin vom Hören-Sagen, gab sie doch ausschliesslich eigene Wahrnehmungen wieder. Die Beschwerdeführerin vermag nicht aufzuzeigen und es ist auch nicht ersichtlich, inwieweit die Vorinstanz offensichtlich falsch auf die Aussagen der Zeugin abstelle und der Sachverhalt auch im Ergebnis willkürlich sei. Der Ehemann der Beschwerdeführerin ist erst zusammen mit dem Polizeibeamten nach Hause gekommen, weshalb die Vorinstanz willkürfrei festhält, er könne zum Nachtrunk keine Angaben machen. Die Vorinstanz verfällt ebensowenig in Willkür, wenn sie den von der Beschwerdeführerin behaupteten Nachtrunk aufgrund der gegebenen Umstände als realitätsfremd bezeichnet und als eine Schutzbehauptung wertet. Dabei stellt die Vorinstanz, nebst der Zeugenaussage des D.________, insbesondere auf die der Beschwerdeführerin für das Trinken einer ganzen Weinflasche verbleibende äusserst kurze Zeitspanne ab. So wurde ihr Fahrzeug um 19.49 Uhr an der V.________strasse in U.________ fotografiert, woraufhin sie dieses parkieren und sich vom Parkplatz in die Wohnung begeben musste, wo bereits um 20.05 Uhr der Polizeibeamte B.________ erschienen war. Die Vorinstanz nimmt eine ausgewogene Gesamtbeweiswürdigung vor und stellt willkürfrei fest, dass die Beschwerdeführerin das Fahrzeug im Tatzeitpunt mit einer Blutalkoholkonzentration von 2.03 Gewichtspromille gelenkt hat. Soweit auf die Rügen der Beschwerdeführerin einzutreten ist, erweisen sie sich als unbegründet. Zur rechtlichen Würdigung der Vorinstanz äussert sich die Beschwerdeführerin nicht, weshalb sich weitere Ausführungen dazu erübrigen.