Citation: 8C_170/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1953, war ab dem 1. Juli 2011 bei der B.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (nachfolgend: BVK) vorsorgeversichert. Mit Verfügung vom 19. Dezember 2014 löste die Arbeitgeberin das Anstellungsverhältnis auf den 30. Juni 2015 hin auf und stellte A.________ ab dem 1. Januar 2015 frei. Dagegen erhob dieser im Januar 2015 Rekurs beim Bezirksrat U.________ und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die B.________ AG zurückzuweisen. Eventualiter sei die Fortführung seines Arbeitsverhältnisses anzuordnen. Subeventualiter sei die B.________ AG zu verpflichten, ihm eine Entschädigung wegen sachlich nicht gerechtfertigter und missbräuchlicher Kündigung im Umfang von Fr. 117'364.- zu bezahlen. Noch während des Rekursverfahrens wurde A.________ fristlos entlassen, wogegen er im April 2015 ebenfalls an den Bezirksrat U.________ gelangte und die Aufhebung der fristlosen Kündigung sowie die Fortführung seines Anstellungsverhältnisses bzw. eventualiter die Ausrichtung einer Entschädigung von Fr. 176'046.- verlangte. Mit Beschluss vom 25. Oktober 2018 vereinigte der Bezirksrat U.________ die beiden Rekursverfahren. Die Anträge betreffend die Weiterführung des Anstellungsverhältnisses von A.________ sowie die Rückweisung der Sache an die B.________ AG wies er ab. Er stellte fest, dass die fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses nicht rechtmässig gewesen sei, und verpflichtete die B.________ AG, A.________ Lohnersatz für die Monate April bis Juni 2015 in der Höhe von brutto Fr. 58'682.- zuzüglich Verzugszins in der Höhe von 5 % seit 2. April 2015 sowie eine Entschädigung in der Höhe von sechs Monatslöhnen (Fr. 117'364.-) zuzüglich 5 % Verzugszins seit 1. Juli 2015 zu bezahlen. A.b. Mit Schreiben vom 15. März 2019 forderte A.________ die B.________ AG auf, seine "vorzeitige Entlassung altershalber [...] nun umzusetzen und eine entsprechende Meldung im Sinne von Art. 9 Abs. 3 des Vorsorgereglements der BVK zu veranlassen." Dieses Gesuch lehnte die B.________ AG mit Beschluss vom 20. Mai 2019 ab, was A.________ am 18. Juni 2019 mitgeteilt wurde. Dagegen erhob er am 17. Juli 2019 Einsprache bei der B.________ AG. Ausserdem rekurrierte er am gleichen Tag gegen den Beschluss vom 20. Mai 2019 beim Bezirksrat U.________, der das hierauf angelegte Verfahren zunächst antragsgemäss sistierte "bis zum Abschluss des Einspracheverfahrens vor der Rekursgegnerin." Am 22. Januar 2020 brachte die B.________ AG ihren Einspracheentscheid vom 20. Januar 2020, mit dem sie das Gesuch von A.________ vom 15. März 2019 erneut abgewiesen hatte, in das laufende Verfahren vor dem Bezirksrat U.________ ein. Am 21. Februar 2020 rekurrierte A.________ auch gegen diesen Entscheid beim Bezirksrat U.________. Mit Beschluss vom 9. März 2021 trat dieser auf den Rekurs A.________s vom 17. Juli 2019 nicht ein und wies jenen vom 21. Februar 2020 ab.