Citation: 4A_110/2017 E. B

Am 15. April 2016 erhob A.________ vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Klage gegen die B.________ Versicherungen AG. Er beantragte, die B.________ Versicherungen AG sei zu verurteilen, ihm "rückwirkend ab 1. Mai 2015 und fortdauernd das ganze Krankentaggeld auszurichten." Die B.________ Versicherungen AG beantragte Klageabweisung und erhob Widerklage mit dem Begehren, A.________ sei zur Zahlung von Fr. 52'975.65 zuzüglich Zins zu verurteilen. Mit Urteil vom 20. Januar 2017 wies das Verwaltungsgericht die Klage ab (Dispositiv-Ziffer 1). Die Widerklage hiess es "im Sinne der Erwägungen" insoweit gut, als es A.________ verurteilte, der B.________ Versicherungen AG "die Observationskosten von Fr. 7'800.-- abzüglich zu viel bezahlte Prämien von Fr. 850.-- entsprechend insgesamt Fr. 6'950.--" zuzüglich Zins zu vergüten. Im Übrigen wies es die Widerklage ab (Dispositiv-Ziffer 2). Zur Begründung erwog das Verwaltungsgericht zusammengefasst, ein Vertragsrücktritt der B.________ Versicherungen AG per 1. April 2014sei nicht rechtmässig. Dagegen habe A.________ die B.________ Versicherungen AG durch sein Verhalten berechtigt, gestützt auf Art. 40 VVG per Ende April 2015vom Versicherungsvertrag zurückzutreten. Die B.________ Versicherungen AG habe von diesem Recht Gebrauch gemacht, und A.________ stehe somit kein Anspruch auf eine Ausrichtung von Krankentaggeldern über den 30. April 2015 hinaus zu. A.________ habe die Kosten der Observation zu bezahlen.