Citation: 4P.151/2005 20.09.2005 E. 4.2

4.2.1 Der Beschwerdeführer wiederholt zunächst in der staatsrechtlichen Beschwerde seine vor Kantonsgericht gegen die Einvernahme D.________ vorgebrachten Einwände. Dem angefochtenen Urteil ist indes mit hinreichender Deutlichkeit zu entnehmen, dass das Kantonsgericht die Angaben des Zeugen, soweit sie mündlich anlässlich der rechtshilfeweisen Einvernahme erfolgten und keine eigenen Wertungen enthielten, für verlässlich hielt. Inwiefern es die Glaubwürdigkeit des Zeugen willkürlich beurteilte, wird in der staatsrechtlichen Beschwerde nicht dargetan. Sie ist insoweit unbegründet. 4.2.2 Anschliessend wirft der Beschwerdeführer dem Kantonsgericht willkürliche Beweiswürdigung und die Verletzung seines Gehörsanspruchs vor. Soweit er dazu bloss seine im kantonalen Verfahren vorgebrachten Einwände im Detail wiederholt und pauschal behauptet, das Kantonsgericht habe sich darüber hinweggesetzt, obwohl sämtliche Einwände stichhaltig seien und auf bewiesenen oder zum Beweis verstellten Tatsachen beruht hätten, wird er den Anforderungen an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde nicht gerecht. Die Ausführungen des Beschwerdeführers sind nur zu hören, soweit er sich mit dem kantonalen Urteil eingehend auseinandersetzt (E. 3.1 hiervor).