Citation: 9C_239/2010 07.05.2010 E. 1

Die Vorinstanz verwies die Beschwerdeführerin für eine Begutachtung an die Invalidenversicherung mit der Begründung, die "Verzahnung" von beruflicher Vorsorge und Invalidenversicherung sei auch hinsichtlich der Sachverhaltsabklärung zu berücksichtigen und es liege keine Anordnung des Bundesgerichts vor, wonach das kantonale Gericht selber eine medizinische Abklärung durchzuführen habe. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz zwinge sie, obwohl sie die medizinischen Abklärungen selber anzuordnen habe, in rechtswidriger Weise in ein erneutes Verfahren mit der Invalidenversicherung, welches nicht der Klärung der strittigen Fragen diene.