Citation: 2P.178/2003 30.06.2003 E. 1

dass der Beschwerdeführer auf die streitige Aufenthaltsbewilligung keinen Rechtsanspruch besitzt und ihm daher der Weg der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht offen steht (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG), dass dem Beschwerdeführer für das subsidiär zulässige Rechtsmittel der staatsrechtlichen Beschwerde mangels eines Eingriffes in rechtlich geschützte Interessen in der Sache selber die Legitimation fehlt (Art. 88 OG; BGE 126 I 81) und er vorliegend nur die Verletzung von Verfahrensgarantien rügen kann, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (BGE 127 II 161 E. 3b S. 167, mit Hinweisen), dass die gegen einen Teil der am angefochtenen Urteil mitwirkenden Richter sowie gegen den Gerichtsschreiber erhobene Ausstandseinrede sofort bzw. vor Fällung des Urteils hätte geltend gemacht werden müssen und dieser Einwand wegen Verspätung heute nicht mehr gehört werden kann (BGE 121 I 30 E. 5f S. 38, 225 E. 3 S. 229, mit Hinweisen), dass im Übrigen aus dem geltend gemachten Umstand, wonach die betreffenden Gerichtspersonen an einem früheren Urteil mitgewirkt hätten, in welchem die Vermutung des Vorliegens einer Scheinehe zum Ausdruck gebracht worden sei und die Vorinstanzen zur näheren Abklärung dieser Frage aufgefordert worden seien, unmittelbar aus der Verfassung (Art. 30 Abs. 1 BV) keine Ausstandspflicht hergeleitet werden könnte und auch der Vorwurf der willkürlichen Handhabung der einschlägigen kantonalen Ausstandsbestimmungen nicht als begründet erscheint, dass im Verhalten der kantonalen Behörden (nicht sofortige Geltendmachung des Hinderungsgrundes einer Scheinehe) auch keine Verletzung von Treu und Glauben erblickt werden kann, soweit die Legitimation für diese Rüge überhaupt gegeben ist, dass die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs durch Nichtabnahme von beantragten Beweisen (Durchführung einer Konfrontationseinvernahme) mit der materiellen Würdigung verknüpft ist und mangels Legitimation des Beschwerdeführers in der Sache darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 114 la 307 E. 3c S. 313), dass sich die staatsrechtliche Beschwerde damit als offensichtlich unzulässig bzw. unbegründet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen, summarische Begründung) erledigt werden kann, dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit der Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde hinfällig wird, dass die Kosten bei diesem Ausgang des Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 OG), im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: