Citation: I 267/06 05.12.2006 E. 4

In erwerblicher Hinsicht hat die Vorinstanz Validen- und Invalideneinkommen in allen Teilen richtig ermittelt. Die Beschwerdeführerin beantragt einen höheren als den gewährten Abzug vom Tabellenlohn von 15 %, was sich indessen nicht rechtfertigt. Das kantonale Gericht hat die diesbezüglich massgebenden Kriterien zutreffend dargelegt und es kann vollumfänglich darauf verwiesen werden. Ebenfalls wurden die Einschränkungen im Haushalt (44 %) und im Erwerbsbereich (60 % im Jahr 2000, 34 % im Jahr 2001) richtig gewichtet (Anteil Haushalt: 18 %, Anteil Erwerbstätigkeit: 82 %). Damit resultierte für die Zeit bis August 2001 ein Gesamtinvaliditätsgrad von 57 % und danach ein solcher von 35 % (vgl. zur Rundung des Invaliditätsgrades BGE 130 V 121), weshalb die ab 1. Juni 2000 gewährte halbe Invalidenrente zu Recht (bis 30. November 2001, vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV) befristet wurde.