Citation: 2C_219/2021 E. C

C.a. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern (KSTV/BE; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) qualifizierte die ausgerichteten Franchisegebühren als Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit. Daher auferlegte sie der Steuerpflichtigen für die Steuerjahre 2009 und 2010 zusätzliche Quellensteuern von Fr. 16'950.-- bzw. Fr. 67'616.95 (Veranlagungsverfügungen vom 20. Januar 2012). Die dagegen gerichteten Einsprachen der Steuerpflichtigen blieben erfolglos (Einspracheentscheide vom 18. Mai 2012), worauf die Steuerpflichtige an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern gelangte. Die Steuerrekurskommission hiess den Rekurs und die Beschwerde der Steuerpflichtigen insoweit teilweise gut, als sie die objektive Quellensteuerpflicht im Grundsatz bestätigte, gleichzeitig aber feststellte, dass die Berechnung nicht in allen Teilen zutreffend sei. Aufgrund dessen wies die Steuerrekurskommission die Sache zur weiteren Sachverhaltsabklärung und Neufestsetzung der Quellensteuer an die Veranlagungsbehörde zurück (Entscheide vom 10. Dezember 2013). Zur angeblichen Rückerstattung der Franchisegebühren äusserte sie sich nicht. C.b. Die Steuerpflichtige wandte sich mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, das mit Entscheid 100.2014.7/8 vom 7. November 2016 auf die Sache nicht eintrat. Das Verwaltungsgericht erwog, der Entscheid der Steuerrekurskommission stelle sich als Zwischenentscheid dar, der unter den gegebenen Voraussetzungen nicht selbständig anfechtbar sei. C.c. Mit Eingabe vom 13. Januar 2017 erhob die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragte sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, die streitbetroffenen Franchisegebühren von der Quellenbesteuerung auszunehmen und sämtliche Kosten des Verfahrens dem Kanton Bern aufzuerlegen. Da die Beschwerde am Streitgegenstand vorbeizielte, trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein (Urteil 2C_39/2017 vom 20. Januar 2017).