Citation: 2C_538/2018 E. 1.3.2

1.3.2. Die Beschwerdeführer machen in erster Linie eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend (Art. 29 Abs. 2 BV). Dies ist im Rahmen der "Star"-Praxis selbst in jenen Fällen möglich, in denen kein Bewilligungsanspruch besteht: Danach kann losgelöst von der fehlenden Legitimation in der Sache selber (Bewilligungsanspruch) die Verletzung von Verfahrensrechten gerügt werden, deren Missachtung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt. Zulässig sind dabei Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt behandelt werden können (BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 133 I 185 E. 6.2 S.198 und BGE 137 II 305 E. 2 S. 308; 141 IV 1 E.1.1 S. 5); dies ist mit der teilweisen Rückweisung zu ergänzenden Abklärungen des Sachverhalts bezüglich der Kinder der Fall.