Citation: 9C_616/2021 E. 7.2

7.2. In Bezug auf den zeitlichen Konnex hat die Vorinstanz unter Hinweis auf das Urteil 9C_824/2018 vom 4. Juni 2019 erwogen, mit der Behauptung, es habe eine ununterbrochene Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 Prozent seit dem 8. Januar 2014 bestanden, beanstande die Beschwerdeführerin die invalidenversicherungsrechtliche Leistungszusprechung an sich. Dies sei gerade Voraussetzung für ihre Rechtsmittelbefugnis. Weil die Beschwerdeführerin die Verfügung vom 13. Dezember 2016 trotz dieser Befugnis nicht angefochten habe, sei der Entscheid der IV-Stelle und dabei insbesondere die Frage des Eintritts der massgeblichen Arbeitsunfähigkeit verbindlich. Die Beschwerdeführerin stellt nicht in Abrede, die invalidenversicherungsrechtliche Leistungszusprechung an sich zu beanstanden. Damit erhellt nicht, weshalb ihr das Rechtsschutzinteresse für eine Anfechtung der Verfügung vom 13. Dezember 2016 gefehlt haben soll, wie sie behauptet. Ist aber gestützt auf diese - für die Beschwerdeführerin verbindliche - Verfügung davon auszugehen, eine ununterbrochene Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 Prozent bestehe seit dem 1. April 2014, ist der zeitliche Zusammenhang mit der Vorinstanz ohne Weiteres gegeben. Das dagegen in der Beschwerde Vorgebrachte beschränkt sich im Wesentlichen auf den Hinweis, eine ununterbrochene Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 Prozent habe bereits seit dem 8. Januar 2014 bestanden und es habe sich bei der Anstellung bei der F.________ AG lediglich um einen Arbeitsversuch gehandelt. In Bezug auf diese Einwände kann auf das bereits zuvor in E. 6.1 Dargelegte verwiesen werden.