Citation: 9C_724/2017 E. A

A.a. Der 1976 geborene A.________, gelernter Audio-Video-Elektroniker, bezog seit 1. Oktober 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 4. Juli 2001). Ein 2003 durchgeführtes Revisionsverfahren ergab unveränderte Rentenverhältnisse. A.b. Anlässlich einer im Jahr 2007 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung liess die IV-Stelle A.________ bei der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Spital B.________, polydisziplinär begutachten (Expertise vom 30. September 2008) sowie während dreier Monate in der beruflichen Abklärungsstelle C.________ beobachten (Bericht vom 29. Juni 2009). Gestützt darauf ermittelte die Verwaltung einen Invaliditätsgrad von 55 % und setzte die bisherige ganze Rente mit Verfügung vom 5. Juli 2010 auf eine halbe herab. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 10. August 2011). Das Bundesgericht hiess die daraufhin eingereichte Beschwerde in dem Sinne gut, dass es den angefochtenen Entscheid und die Verfügung vom 5. Juli 2010 aufhob und die Angelegenheit an die IV-Stelle zurückwies, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch neu befinde (Urteil 9C_737/2011 vom 16. Oktober 2012). Die IV-Stelle veranlasste daraufhin abermals gutachtliche medizinische Erhebungen (Gutachten des BEGAZ Begutachtungszentrums, Binningen, vom 22. August 2014 samt Ergänzungen vom 6. Oktober und 25. November 2014 sowie 9. November 2016) und gewährte beratende und arbeitsvermittelnde Eingliederungsmassnahmen (Abschlussmitteilung vom 6. Juli 2016). In der Folge kündigte die Verwaltung auf der Basis einer Invalidität von nurmehr 28 % vorbescheidweise die Aufhebung der bisherigen Rente an. Am 3. Januar 2017 verfügte sie in diesem Sinne.