Citation: U 71/04 28.01.2005 E. 4

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die Schlüssigkeit des Gutachtens vom 17. September 2001 bestritten. Es wird geltend gemacht, gemäss Auskunft einer zur gleichen Zeit in der Klinik X.________ stationär behandelten Mitpatientin sowie der Ehefrau des Beschwerdeführers seien bereits während des Aufenthalts Hörschwierigkeiten aufgetreten und habe die Gehörleistung vehement abgenommen. Das kantonale Gericht habe darauf verzichtet, diese Personen als Zeugen einzuvernehmen. Ebenfalls habe die Vorinstanz nirgends dargelegt, weshalb deren schriftlichen Stellungnahmen vom 11. Mai und 5. Juli 2002 nicht beweistauglich seien. In diesem Zusammenhang wird eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie der Begründungspflicht gerügt. Im Weitern habe das kantonale Gericht Beschwerdebeilage 14 falsch gewürdigt. Dabei handle es sich um eine integrierte Darstellung der Reintonaudiogramme vom 17. August 2000 und 10. September 2001. Die beiden Kurven verdeutlichten, dass auch im Hochtonbereich eine Gehörsverschlechterung stattgefunden habe. Schliesslich habe ein Vertreter der SUVA dem Beschwerdeführer selbst erklärt, dass MRI-Untersuchungen schon zu Hörschädigungen geführt hätten. Kontemporalität und Beweislage sprächen somit eindeutig für jeden natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit den Behandlungen in X.________.