Citation: 8C_819/2007 14.08.2008 E. 4

4.1 Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, dass lediglich noch die unfallbedingten Kopfschmerzen zu behandeln seien. Diesbezüglich könne ein Erfolg prognostisch nicht beurteilt werden; selbst bei sicherer Prognose wäre aber davon auszugehen, dass die Besserung nicht als namhaft gelten könne. 4.2 Gemäss MEDAS-Gutachten, auf welches sich das kantonale Gericht stützt, wird die zumutbare Arbeitsfähigkeit unter anderem eingeschränkt durch Kopfweh vom Spannungstyp mit Übergang in Migräne, posttraumatisch verstärkt bei Kopfwehdisposition. Insgesamt liege eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit vor, welche Einschränkung zu einem Drittel unfallbedingt und zu zwei Dritteln krankheitsbedingt sei. Gemäss Einschätzung des Dr. med. A.________, Klinik X.________, im neurologischen Teilgutachten vom 1. April 2004 ist von einer richtunggebenden Verschlimmerung vorbestehender Beschwerden auszugehen. Aus seiner Sicht besteht eine durch die Kopfschmerzen bedingte Arbeitsunfähigkeit von 25 %, und er erachtet die Behandlungsmöglichkeiten als nicht ausgeschöpft. 4.3 Gestützt darauf ist die Annahme der Vorinstanz, dass eine unfallbedingte, unter anderem durch Kopfschmerzen und damit somatisch verursachte Arbeitsunfähigkeit vorliege, nicht zu beanstanden. Da eine kopfschmerzbedingte Arbeitsunfähigkeit von immerhin 25 %, die auf den Unfall zurückzuführen ist, attestiert wird und die Behandlungsmöglichkeiten aus neurologischer Sicht nicht erschöpft sind, darf eine beträchtliche Steigerung der Arbeitsfähigkeit noch erwartet werden. Damit ist eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit im Sinne der Rechtsprechung möglich, sodass die Helsana weiterhin für die Heilbehandlung aufzukommen und Taggelder zu erbringen hat. Der angefochtene Entscheid ist daher in diesem Sinne zu bestätigen.