Citation: I 163/02 10.06.2002 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer beanstandet im Wesentlichen das kantonale Gericht habe den Invaliditätsgrad unrichtig - auf Grund widersprüchlicher fachärztlicher Gutachen - ermittelt. Die Störungen seines Gesundheitszustandes und die Arbeitsunfähigkeit müssten anhand einer interdisziplinären Begutachtung, unter Einschluss der somatischen und psychiatrischen Aspekte, näher abgeklärt werden. Damit dringt der Beschwerdeführer nicht durch. Die fachärztlichen Gutachten der Frau Dr. med. L.________ und des Dr. med. H.________ erhoben weder eine psychische noch eine körperliche Gesundheitsschädigung rentenbegründenen Ausmasses. Von einer widersprüchlichen Sachverhaltsabklärung kann nicht die Rede sein. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird mit keinem Wort dargelegt, inwiefern die Erkenntnisse aus den genannten beiden Administrativgutachten widersprüchlich sein sollten. Unter diesen Umständen besteht kein Anlass zu weiteren Abklärungen. Wie das kantonale Gericht zu Recht entschieden hat, erfüllt der Beschwerdeführer die invaliditätsmässigen Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente nicht.