Citation: 5A_1072/2021 E. B

Mit Eingabe vom 24. Juli 2021 monierte A.A.________ u.a. eine Amtspflichtsverletzung der Beiständin und verlangte deren Auswechslung. Mit weiterer Eingabe vom 11. August 2021 beschwerte er sich über deren Vorgehen bezüglich der gepfändeten Aktien der A.________ Holding AG. Mit Entscheid vom 25. August 2021 wies das Familiengericht Muri den Antrag auf Mandatsträgerwechsel ab. Es hielt fest, dass die Beiständin ihren Aufgaben in Bezug auf die Versicherungsansprüche adäquat nachkomme und bei der SUVA die Rentennachzahlung erwirkt habe, dass sie betreffend die gepfändeten Aktien den Beschwerdeführer über die nächsten Schritte informiert und mit Wirtschaftsprüfern fachliche Unterstützung beigezogen habe und dass sie insgesamt die ihr übertragenen Aufgaben im objektiven Interesse des Beschwerdeführers erfülle. Die gegen den Entscheid des Familiengerichts erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 15. Dezember 2021 ab, soweit es darauf eintrat.