Citation: I 142/03 24.03.2004 E. A

F.________, geboren 1947, bezieht seit dem 1. Februar 1977 u.a. aufgrund von Rückenbeschwerden und einer kongestiven Kardiomyopathie eine halbe Rente der Invalidenversicherung basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 %. Die im Laufe der Jahre durchgeführten Revisionen mit diversen medizinischen Abklärungen ergaben keine Änderung des Invaliditätsgrades. Letztmals teilte dies die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten nach einer Begutachtung am Medizinischen Zentrum X.________ vom 12. Oktober 1998 mit Schreiben vom 13. Januar 1999 mit. Am 20. Februar 2000 liess F.________ durch ihre Hausärztin Dr. med. B.________, Innere Medizin FMH, spez. Kardiologie, erneut eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit 1998 geltend machen, da nun zusätzlich zu den bestehenden Beschwerden ein Schwindelgefühl hinzugekommen sei. Nach weiteren Abklärungen veranlasste die IV-Stelle nochmals eine Expertise durch die Medizinische Begutachtungsstelle am Medizinischen Zentrum X.________, welche am 22. Juni 2001 erstattet wurde. Am 14. Januar 2002 reichte die Versicherte einen Bericht des Spitals Y.________ (vom 29. Oktober 2001) ein, wo sie vom 17. bis 24. Oktober 2001 hospitalisiert war. In der Folge holte die Invalidenversicherung eine Stellungsnahme des internen medizinischen Dienstes (vom 31. Januar 2002) sowie einen Bericht der IV-Berufsberatung betreffend Einkommensvergleich (vom 1. Februar 2002) ein. Gestützt auf diese Unterlagen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Februar 2002 - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - eine rentenbeeinflussende Änderung des Invaliditätsgrades und bestätigte weiterhin den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente.