Citation: 4A_367/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt der Pächter dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und das erstinstanzliche Urteil zu bestätigen. Eventualiter sei das Pachtverhältnis maximal zu erstrecken. Subeventualiter sei die Sache zur Festlegung der Pachterstreckung an die Erstinstanz, eventualiter an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer hat unaufgefordert repliziert. Mit Präsidialverfügung vom 21. August 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt.