Citation: 8C_677/2023 E. A

A.a. Die 1974 geborene A.________ meldete sich erstmals am 7. Mai 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 23. März 2005 sprach ihr die IV-Stelle Basel-Stadt im Wesentlichen gestützt auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. Mai 2004 rückwirkend eine vom 1. August 2001 bis 30. Juni 2003 befristete halbe Invalidenrente zu. Am 16. Februar 2017 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle veranlasste wiederum eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. C.________ (Expertise vom 25. Mai 2018) und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 23. Mai 2019 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 15. Oktober 2019 ab, soweit es darauf eintrat. A.b. Am 24. September 2021 meldete sich A.________ ein drittes Mal bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Diese verfügte am 11. Januar 2023 ein Nichteintreten, da keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands glaubhaft gemacht worden sei.