Citation: 8C_347/2009 15.05.2009 E. 1

dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen nicht innerhalb der mit Verfügung vom 22. April 2009 angesetzten, am 4. Mai 2009 abgelaufenen (Art. 44-48 BGG) Nachfrist behoben hat, dass deshalb androhungsgemäss vorzugehen und auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass hieran auch die Eingabe des Beschwerdeführers vom 2./4. Mai 2009 nichts ändert, weil der vom Gericht angezeigte Formmangel der fehlenden Beilagen innert der mit Verfügung vom 22. April 2009 angesetzten Nachfrist nicht behoben worden ist, dass auch die Eingabe vom 11./13. Mai 2009 und die damit erfolgte Nachreichung des Entscheides zufolge Fristversäumnisses unerheblich sind, zumal sie an der gesetzlichen Regelung (Art. 42 Abs. 3 sowie Abs. 5 BGG) und der darauf beruhenden Verfügung vom 22. April 2009 nichts zu ändern vermögen (zu der - nicht erstreckbaren - Rechtsmittelfrist und den innerhalb dieser Frist einzureichenden Beilagen vgl. Art. 42 Abs. 1-3, Art. 47 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG), dass überdies die genannten Eingaben - soweit sie überhaupt innerhalb der Beschwerdefrist des Art. 100 Abs. 1 BGG und damit rechtzeitig eingereicht worden sind - den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen vermögen, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel (Art. 108 BGG) vorliegt, dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,