Citation: 7B_653/2023 E. 3

Die Beschwerde enthält keinerlei Ausführungen dazu, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger zur Beschwerde berechtigt sein soll. Dies ist aufgrund der mutmasslichen Delikte auch nicht ohne Weiteres zu erkennen. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich ferner nicht ansatzweise, inwiefern der Beschluss des Obergerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde nimmt zwar der Form nach Bezug auf den angefochtenen Beschluss, eine inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem fehlt jedoch vollständig. Zur Veranschaulichung kann folgendes angeführt werden: Die Beschwerde ist in vier "Aussagen" gegliedert, die mit den Buchstaben A bis D bezeichnet werden, Buchstaben, welche an den entsprechenden Stellen im angefochtenen Beschluss vom Beschwerdeführer ebenfalls handschriftlich vermerkt wurden, sodass ersichtlich ist, zu welchen Erwägungen im angefochtenen Beschluss der Beschwerdeführer sich jeweils äussert. Die "Aussagen" A bis C beziehen sich lediglich auf theoretische Ausführungen der Vorinstanz, welche der Beschwerdeführer zum Anlass nimmt, eigene (neue) Behauptungen vorzubringen. Damit ist er von vornherein nicht zu hören. Die "Aussage" D bezieht sich auf die zusammenfassende Feststellung der Vorinstanz, dass die Beschwerde unbegründet und abzuweisen sei. Auch die Ausführungen hierzu entsprechen keiner inhaltlichen Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, sondern sind lediglich eine Darstellung isolierter Ereignisse aus Sicht des Beschwerdeführers im Stil eines freien Plädoyers. Schliesslich ist festzuhalten, dass die Beschwerde - gerade unter Berücksichtigung des geringen Umfangs - zahlreiche diffamierende Äusserungen ("Die üblichen Verdächtigen/Nutzniesser bei Korruption/Amtsmissbrauch seitens Obergericht C.________-D.________-E.________", "Bundesrichter F.________ würde zu dieser rückgratlos, schleimenden moluskenähnlichen Verschwörungsgruppe passen", "C.________-Beschluss hätte selbst von Lügenbaron Münchhausen nicht verlogener aufgesetzt werden können", "Wie Sie - als auch C.________ - meiner Strafanzeige entnehmen können" [sic], "abermals korrupt vom Obergericht gedeckt", "Die Staatsanwaltschaft II scheint sich mit Ihnen als Bundesgericht abzusprechen", "Kesb & deren Scheinkontrollinstanzen" [sic] etc.) enthält. Sie weist damit deutliche querulatorische Züge auf (vgl. Art. 42 Abs. 7 BGG). Die Beschwerde genügt damit insgesamt den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht.