Citation: 8C_143/2015 E. A

A.a. Die 1970 geborene A.________ war seit Dezember 1996 bei der B.________ SA, in der Finanzabteilung tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 18. Dezember 1998 erlitt A.________ mit ihrem Personenwagen auf vereister Strasse einen Selbstunfall. Im Rahmen der Erstbehandlung wurden eine commotio cerebri sowie Rissquetschwunden am Hinterkopf und linken Handrücken diagnostiziert. Die SUVA erbrachte Heilkosten- und Taggeldleistungen. Sie klärte die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab und holte namentlich ein interdisziplinäres Gutachten des Medizinischen Zentrums C.________, vom 7. Juli 2004 sowie ein neurologisches Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 8. März 2005 ein. Gestützt darauf ging die SUVA davon aus, dass bei Vorliegen einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit bei konsequenter Therapie noch eine Verbesserung zu erwarten sei, und setzte die Taggeld- und Heilkostenleistungen fort. A.b. Im zwischenzeitlich eingeleiteten Verfahren betreffend Leistungen der Invalidenversicherung sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) A.________ nach anfänglicher Leistungsverweigerung (Verfügung vom 25. Mai 2004) mit Einspracheentscheid vom 1. März 2006 ab 1. September 2003 eine Viertelsrente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Entscheid vom 28. Juli 2008 gut und sprach der Versicherten mit Wirkung ab April 2003 eine halbe Rente zu. A.c. Nach Einholung eines Verlaufsgutachtens des Dr. med. D.________ vom 21. Februar 2007 sprach die SUVA A.________ mit Verfügung vom 14. Mai 2007 ab 1. Mai 2007 eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 20 % zu. Diese Verfügung nahm die SUVA auf Einsprache hin am 18. April 2008 zurück, da die Berentung zu früh erfolgt sei, und übernahm weiterhin Heilkostenleistungen und Taggelder auf der Basis einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit. Gestützt auf einen Vergleich vom 19./21. August 2009 sprach die SUVA A.________ mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 7. September 2009 mit Wirkung ab 1. September 2009 eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 50 % sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Einbusse von 7,5 % zu. A.d. Die IVSTA leitete gestützt auf das Verlaufsgutachten des Dr. med. D.________ vom 21. Februar 2007 ein Revisionsverfahren ein und holte ein interdisziplinäres Gutachten der Academy E.________, Spital F.________, vom 30. Dezember 2010 ein. Mit Verfügung vom 24. Juni 2011, bestätigt durch den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Juni 2012, wurde die Invalidenrente ab Ende August 2011 eingestellt. A.e. Mit Verfügung vom 4. April 2013 reduzierte die SUVA gestützt auf den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts ihre Rente rückwirkend ab 1. März 2011 auf 20 % und forderte die seither bis 31. März 2013 ausbezahlten Rentenbetreffnisse im Umfang von Fr. 48'256.25 zurück. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2013 fest.