Citation: 8C_85/2008 16.12.2008 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer macht in verschiedener Hinsicht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Der Vorinstanz wirft er vor, nicht begründet zu haben, auf welchen Sachverhalt sie ihre Schlussfolgerungen abstütze. Das rechtliche Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV verlangt, dass die Behörde die Vorbringen des vom Entscheid in seiner Rechtsstellung Betroffenen auch tatsächlich hört, prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt. Daraus folgt die Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt (BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88 mit Hinweisen). Diesem Begründungsanspruch ist die Vorinstanz in rechtsgenüglicher Weise nachgekommen, indem sie auf die entscheidrelevanten Rügen des Beschwerdeführers in der Sache eingegangen ist und nachvollziehbar dargelegt hat, weshalb ihm ein Einkommen im Umfang von Fr. 383.- anzurechnen sei, ohne dass im Übrigen näher zu prüfen sei, woher die Mittel effektiv stammten. Dem Beschwerdeführer war es jedenfalls möglich, den vorinstanzlichen Entscheid sachgerecht anzufechten. Soweit er rügt, es sei ihm nie mitgeteilt worden, welche Belege er vorzulegen habe, geht dieser Einwand offensichtlich fehl, nachdem ihn insbesondere die Sozialbehörde aktenkundig darauf aufmerksam gemacht hatte, welche Unterlagen einzureichen waren.