Citation: 1C_252/2017 E. 1

Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid des Verwaltungsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Die erstinstanzliche Verfügung ist als Teil-Endentscheid i.S.v. Art. 91 BGG zu qualifizieren, da die Baukommission nur über die Lärmimmissionen abschliessend entschieden hat, während die Lichtimmissionen Gegenstand weiterer Abklärungen sind. Dagegen ist die Beschwerde zulässig, wenn - wovon hier auszugehen ist - die Begehren der Beschwerdeführer zu den Lärmimmissionen separat beurteilt werden können (Art. 91 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer 1 ist Eigentümer einer Villa am Berg oberhalb des Sportplatzes, in rund 175 m Entfernung (Luftlinie); der Beschwerdeführer 2 ist Eigentümer einer Stockwerkeigentumseinheit, die nur durch den Sportweg von der Sportanlage getrennt wird. Die Vorinstanzen gingen davon aus, dass beide mehr als die Allgemeinheit von den Immissionen betroffen seien und ihnen die Gutheissung der Beschwerde einen praktischen Nutzen bringen würde. Dem ist grundsätzlich zu folgen (vgl. aber unten E. 8.4 zur Lärmschutzmauer). Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher einzutreten.