Citation: 9C_1/2016 E. A

Die 1954 geborene A.________, bis 31. August 2012 in einem Pensum von 45 % als Mitarbeiterin Service im Bereich Pflege der B.________ AG angestellt gewesen, meldete sich Ende Oktober 2012 unter Hinweis auf psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte in der Folge die Verhältnisse in medizinischer, beruflich-erwerblicher und haushaltlicher Hinsicht ab. Gestützt darauf stellte sie mangels anspruchsbegründender Invalidität vorbescheidweise die Ablehnung des Rentenersuchens in Aussicht. Die entsprechende Verfügung erging am 8. September 2014.