Citation: 2C_323/2023 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeschrift genügt den dargelegten Anforderungen nur teilweise. Wo der Beschwerdeführer ohne erkennbaren Fallbezug die Rechtslage aus seiner Sicht schildert, setzt er sich nicht hinreichend mit dem angefochtenen Entscheid auseinander. Sodann genügt es nicht, wenn der Beschwerdeführer lediglich stichwortartig Garantien des internationalen Rechts anruft (so z.B. Art. 8 EMRK), ohne konkret darzutun, inwiefern der angefochtene Entscheid mit diesen in Konflikt steht. Unklar bleibt auch, weshalb die Vorinstanz das Folterverbot (Art. 3 EMRK) und die Unschuldsvermutung (Art. 6 Ziff. 2 EMRK, Art. 14 Abs. 2 UNO-Pakt II) verletzt haben soll. Auf diese ungenügend begründeten Rügen ist nicht einzugehen.