Citation: 2C_1058/2016 E. 4

Indessen ist sie offensichtlich unbegründet und im Verfahren nach Art. 109 BGG zu erledigen: Der Beschwerdeführer begründet die Anfechtung der Verfügung vom 7. November 2016 einzig damit, er sei nicht in der Lage, den Kostenvorschuss zu bezahlen; dies weil er zurzeit von der Sozialhilfebehörde unterstützt werde und auf unentgeltliche Rechtspflege angewiesen sei. Weitere Mängel der angefochtenen Verfügung macht er nicht geltend. Wie ihm aus den Vorverfahren bekannt sein muss, ist Bedürftigkeit jedoch nur die eine von zwei kumulativen Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege; zusätzlich wird verlangt, dass das Rechtsbegehren nicht aussichtslos sein darf (vgl. statt vieler BGE 139 III 475 E. 2.2 S. 478). Nachdem feststeht, dass die kantonalen Instanzen das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit seiner Begehren zu Recht abgewiesen haben (zit. Urteil 2F_24/2016), ist nicht ersichtlich, weshalb das Kantonsgericht vom Beschwerdeführer - in Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts (vgl. § 20 Abs. 5 des Gesetzes vom 16. Dezember 1993 über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung [VPO]) - nicht hätte Kostenvorschüsse einverlangen dürfen unter gleichzeitiger Androhung, dass das Verfahren bei deren nicht rechtzeitiger Leistung abgeschrieben werde.