Citation: 8C_136/2008 08.04.2008 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze zum Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG), zu den Voraussetzungen einer ausnahmsweise zulässigen Anerkennung einer somatoformen Schmerzstörung als invalidisierende psychische Gesundheitsschädigung (BGE 130 V 396 E. 5.3 und 6 S. 398 ff.), zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG), zur Revision laufender Renten (Art. 17 Abs. 1 ATSG) sowie zur Bestimmung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Personen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen über die Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261) sowie über den Beweiswert und die Beweiswürdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.