Citation: 9C_105/2024 E. A

Der 1984 geborene A.________ meldete sich im Mai 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern tätigte berufliche und medizinische Abklärungen, insbesondere holte sie beim Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) eine polydisziplinäre Expertise ein (Gutachten vom 4. April 2019). In der Folge sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 28. Februar 2020 bei einem Invaliditätsgrad von 67 % ab 1. Dezember 2017 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zu. Eine vom Versicherten hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 6. November 2020 ab, wobei es den Rentenanspruch im Sinne einer reformatio in peius ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 47 % auf eine Viertelsrente hinuntersetzte. Die von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 9C_5/2021 vom 6. Mai 2021 ab. Im Rahmen eines im August 2022 von der IV-Stelle von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens gab der Versicherte an, sein Gesundheitszustand habe sich verschlechtert. Nach medizinischen Abklärungen lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Mai 2023 eine Erhöhung der laufenden Viertelsrente ab.