Citation: 6B_759/2021 E. 3.3.2

3.3.2. Angesichts der getrübten Legalprognose und dem erheblichen Verschulden verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, indem sie den zu vollziehenden Teil der Freiheitsstrafe mit 14 Monaten veranschlagt. Der Beschwerdeführer macht geltend, dadurch werde ihm knapp die Möglichkeit einer Verbüssung in Halbgefangenschaft verwehrt. Dies ändert nichts daran, dass die Einschätzung der Vorinstanz bundesrechtskonform ist. Es besteht kein Anspruch darauf, dass das Gericht auf die Möglichkeit der Halbgefangenschaft Rücksicht nimmt.