Citation: 8C_777/2021 E. A

A.________, geboren 1964, ist gelernte Hotelfachassistentin und Mutter von vier Kindern. Zuletzt war sie als Küchen- und Reinigungshilfe tätig. Im April 2012 meldete sie sich unter Verweis auf rheumatische und dermatologische Leiden erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) verneinte nach verschiedenen Abklärungen einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 25. September 2012). Im Dezember 2014 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mangels anspruchserheblicher Veränderung des Gesundheitszustands ab (Verfügung vom 31. August 2015). Mit Zusatzgesuch beantragte die Versicherte im September 2015 arbeitsplatzerhaltende Massnahmen. Im September 2016 unterzog sie sich einer Handoperation. Die IV-Stelle teilte ihr mit, aus gesundheitlichen Gründen seien Eingliederungsmassnahmen aktuell nicht möglich; ein Rentenanspruch werde nochmals geprüft. Unter anderem klärte die IV-Stelle die beeinträchtigte Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt ab und setzte den Status auf 75 % Haushalts- und 25 % Erwerbsbereich fest (Haushaltsbericht vom 6. März 2019; nachfolgend: Haushaltsbericht). Nach Konsultation des RAD kündigte sie der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens an, woran sie auf deren Einwand hin festhielt (Verfügung vom 20. Oktober 2020).