Citation: U 116/98 02.03.2001 E. A

A.- Der 1956 geborene J.________ war als Monteur in der Firma K.________ AG erwerbstätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Beim Demontieren eines grossen Eisenrahmens erhielt er am 17. April 1989 einen Schlag auf den Rücken, als sich der Rahmen löste und er ihn halten wollte. Am 19. April 1991 versuchte er, einen herunterfallenden, 200 kg schweren Torrahmen allein aufzuhalten. Als er am 20. April 1991 eine Nähmaschine oder einen Hochdruckreiniger mit einem Gewicht von ungefähr 15 kg vom Rücksitz eines Autos ausladen wollte, verspürte er eine plötzliche Lumboischialgie links. Anlässlich dieser Ereignisse zog er sich Rückenbeschwerden zu, in deren Folge er vom 17. April bis 8. Mai 1989 sowie vom 22. April bis 3. Juni 1991 zu 100 % und anschliessend zu 50 % arbeitsunfähig war. Nach einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes hielt er sich vom 10. Juli bis 9. August 1991 in der Rehabilitationsklinik der SUVA auf und war anschliessend weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig. Am 18. Oktober 1991 unterzog er sich einer perkutanen Nukleotomie. Vom 27. April bis 8. Juni 1992 weilte er zu einer Badekur im ehemaligen Jugoslawien. Vom 24. November bis 1. Dezember 1992 wurde er erneut in der SUVA-Rehabilitationsklinik behandelt. Eine zweite in Aussicht genommene Operation wurde schliesslich nicht durchgeführt. Die Ärztin der Beruflichen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (BEFAS) erwähnte am 28. Juni 1993 erstmals eine psychosomatische Störung; dieser Beurteilung schlossen sich der SUVA-Kreisarzt Dr. med. S.________ am 6. September 1993 und der Hausarzt Dr. med. H.________ am 12. November 1993 an. Vom 14. September 1993 an nahm der Kreisarzt eine 50 %ige Arbeitsfähigkeit an. Am 15. März 1994 erlitt J.________ eine Fersenbein-Fraktur. Zur Behandlung dieser Verletzung und zur Abklärung der Rückenbeschwerden weilte er vom 21. September bis 19. Oktober 1994 in der Klinik Y.________. Eine Erwerbstätigkeit nahm er nicht mehr auf. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld bis 31. Januar 1995. Mit Verfügung vom 14. Februar 1995 sprach sie dem Versicherten ab 1. Februar 1995 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 40 % und eine Integritätsentschädigung von Fr. 8'160.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 % für die Folgen des Unfalles vom 17. April 1989 (Schmerzen im lumbosakralen Übergang ohne neurologische Ausfälle), und von Fr. 14'580.-, basierend auf einer Integritätseinbusse von 15 % für die Folgen des Unfalles vom 15. März 1994 (eingeschränkte Beweglichkeit im oberen Sprunggelenk, aufgehobene In-/Eversion, beginnende Subtalararthrose), zu. Auf Einsprache des Versicherten hin lehnte die SUVA weiter gehende Leistungen ab (Entscheid vom 16. Juni 1995).