Citation: 4A_622/2020 E. 1.2.2

1.2.2. Die Beschwerdeführerin verlangt, dass der angefochtene Beschluss "nichtig" zu erklären sei (Rechtsbegehren Ziff. I). Die Abweisung ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege sei als "nichtig" zu erklären und die Vorinstanz sei anzuhalten, dem Gesuch zu entsprechen (Rechtsbegehren Ziff. II). Die angeordnete Leistung eines Gerichtskostenvorschusses sei als "nichtig" zu erklären und die bereits eingebrachten Vorschüsse seien zurückzuerstatten. Ebenso sei jedwelche Erhöhung jedwelchen Vorschusses "en avant et en tout cas" auszuschliessen (Rechtsbegehren Ziff. V). Die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege bewirkt in der Regel einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 133 IV 335 E. 4 S. 338; 129 I 129 E. 1.1 S. 131). Dementsprechend ist die Beschwerde diesbezüglich zulässig. Soweit die Beschwerdeführerin aber beantragt, dass der Vorinstanz im vornherein die Erhöhung des Vorschusses zu verbieten sei, fehlt ihr ein aktuelles und praktisches Rechtsschutzinteresse (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG; BGE 140 III 92 E. 1.1). Darauf ist nicht einzutreten.