Citation: 1C_213/2017 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer rügen sodann, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie über umstrittene verfahrensrechtliche Fragen bzw. Beweisanträge erst im Endentscheid und nicht, wie von ihnen beantragt, vorab in einem selbstständig anfechtbaren Zwischenentscheid befunden habe. Im gleichen Zusammenhang rügen die Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung von § 8 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Schwyz vom 6. Juni 1974 (VRP; SRSZ 234.110), wonach Zwischenbescheide verfahrensleitende Anordnungen sind, welche die Behörde im Verwaltungs- oder Verwaltungsgerichtsverfahren trifft. Werden Verfahrensanträge abgewiesen, so steht es im Ermessen des Gerichts, ob es darüber separat, in einer selbstständig eröffneten Zwischenverfügung, oder im Endentscheid befindet. Erfolgt die Abweisung im Endentscheid, kann dies in einer separaten Ziffer des Dispositivs oder aber gemeinsam mit den Sachanträgen erfolgen (Urteil 1C_156/2012 vom 12. Oktober 2012 E. 4). Dass die Vorinstanz über umstrittene verfahrensrechtliche Fragen bzw. Beweisanträge erst im Endentscheid befunden hat, ist nicht zu beanstanden, zumal die Beschwerdeführer die Abweisung der entsprechenden Anträge mit dem Endentscheid anfechten konnten. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus § 8 VRP, wobei die Beschwerdeführer nicht substanziiert darlegen, inwiefern die Vorinstanz diese Norm geradezu willkürlich angewandt haben sollte (vgl. Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 BGG und Art. 9 BV).