Citation: B 119/05 16.02.2006 E. A

Der 1962 geborene R.________ war seit 16. Juli 1990 als Architektur-Praktikant bei der Firma X.________ angestellt und damit bei der BVG-Sammelstiftung der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft, Zürich (damals noch Sammelstiftung BVG der VITA Lebensversicherungs-Gesellschaft, Zürich; nachfolgend: Stiftung) vorsorgeversichert. Am 21. September 1990 verunfallte R.________ auf einem Betriebsausflug und erlitt u.a. eine Commotio cerebri sowie multiple Frakturen der thorakalen und cervikalen Wirbelsäule, sodass es ihm in der Folge nicht möglich war, einer vollen Erwerbstätigkeit nachzugehen. Die Stiftung richtete R.________ ab 1. März 1997 eine 50%ige Invalidenrente sowie zwei Kinderrenten aus. Nachdem die SUVA und die Eidgenössische Invalidenversicherung Renten ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 55 % zugesprochen hatten, liess R.________ bei der Stiftung die Ausrichtung von Invaliditätsleistungen gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 55 % ab September 1991 beantragen. Mit Schreiben vom 13. Januar 2004 erklärte sich die Stiftung bereit, ab 1. September 1991 Leistungen zu erbringen, jedoch - wie sie im Schreiben vom 16. März 2004 präzisierte - lediglich eine Invalidenrente von 50 % gemäss BVG.