Citation: 2C_622/2023 E. 1.3.3

1.3.3. Die Vorinstanz hat nachvollziehbar beurteilt, ob zwischen den Beschwerdeführern und der von der Amtshilfe formell betroffenen Person einen hinreichenden Zusammenhang besteht. Sie gelangt zum Schluss, es sei aufgrund der Angaben plausibel, dass die von der Amtshilfe betroffene Person die Verfügungsbefugnisse über die Bankkonten der Beschwerdeführer gehabt hätte. Deshalb, so die Vorinstanz folgernd, erweise sich die Übermittlung der ersuchten Informationen voraussichtlich erheblich und verhältnismässig (vgl. E. 4.2.4 des angefochtenen Urteils). Die Beanstandungen der Beschwerdeführer und ihr Hinweis auf den Eingriff in ihre Privatsphäre betreffen lediglich die vorinstanzliche Rechtsanwendung im vorliegenden Einzelfall. Damit vermögen sie aber keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 84a BGG aufzuzeigen.