Citation: 9C_221/2021 E. 3

Strittig ist, ob die Vorinstanz einen Anspruch der Beschwerdeführerin gegenüber der Beschwerdegegnerin auf Invalidenrenten der beruflichen Vorsorge zu Recht verneint hat. Das Sozialversicherungsgericht hat die Bestimmungen über den Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge und den Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge (Art. 23 lit. a und 24 Abs. 1 BVG) unter Hinweis auf die Rechtsprechung (BGE 123 V 262 E. 1a; 118 V 35 E. 5; vgl. ausserdem BGE 135 V 13 E. 2.6) zutreffend wiedergegeben. Ebenso hat sie richtig festgehalten, dass der Anspruch auf Invalidenleistungen einen engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität erfordert, und dargelegt, unter welchen Voraussetzungen ein solcher Konnex zu bejahen ist (BGE 144 V 58 E. 4; 134 V 20 E. 3.2). Darauf wird verwiesen.