Citation: U 434/05 14.03.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) in Form von Heilbehandlung (Art. 10 Abs. 1 UVG), Taggeldern (Art. 16 Abs. 1 UVG), einer Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 IVG) oder einer Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 mit Hinweisen) sowie die ausserdem erforderliche Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 181 Erw. 3.2; vgl. auch BGE 129 V 405 Erw. 2.2, 125 V 461 Erw. 5a) und bei psychischen Fehlentwicklungen im Besonderen (BGE 115 V 133 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig ist auch, dass der Unfallversicherer, wenn er die Unfallkausalität bestimmter Beschwerden einmal anerkannt hat, für deren späteren Wegfall die Beweislast trägt (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45, 1994 Nr. U 206 S. 328 Erw. 3b). Ebenfalls beizupflichten ist den vorinstanzlichen Erwägungen zum Beweiswert und zur Würdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a).