Citation: 5A_400/2022 E. 2

Die Vorinstanz hat erwogen, der Beschwerdeführer nehme bereits gefällte Entscheide einfach nicht zur Kenntnis. Im Urteil der Aufsichtsbehörde vom 1. April 2021 (SCBES.2021.6) sei ausführlich dargelegt worden, wieso der Mietvertrag vom 31. Juli 2020 ein rechtsmissbräuchliches Konstrukt sei und deshalb nicht darauf abgestellt werden könne. Der Beschwerdeführer übersehe sodann geflissentlich, dass in seiner Existenzminimumsberechnung für die Nebenkosten ein Betrag von Fr. 470.50 abzüglich eines Drittels für den Sohn, also Fr. 313.70, eingesetzt und berücksichtigt worden sei. Der Beschwerdeführer sei mehrfach darauf aufmerksam gemacht worden, dass ihm ein allfälliger Fehlbetrag ausgeglichen werde, wenn er nach Jahresablauf mit Belegen nachweisen könne, dass die effektiven Kosten höher gewesen seien. Dennoch berufe sich der Beschwerdeführer erneut auf den rechtsmissbräuchlichen Mietvertrag und versuche die Heizkosten mit einer nicht unterschriebenen Abrechnung seines Sohnes, der bereits beim rechtsmissbräuchlichen Mietvertrag mitgewirkt habe, geltend zu machen. Jedenfalls in Bezug auf die Heizkosten sei die Beschwerde mutwillig und rechtsmissbräuchlich. Der kleine Unterhalt sei im pauschalen Liegenschaftsaufwand mitenthalten. In der vorliegenden Existenzminimumsberechnung sei der Liegenschaftsaufwand unter der Position "Nebenkosten" aufgeführt. Ob der kleine Unterhalt letztlich aus dem Grundbetrag oder aus dem pauschalen Liegenschaftsaufwand zu bestreiten sei, brauche aber gar nicht entschieden zu werden. Ein Zuschlag für den kleinen Unterhalt werde so oder so nicht gewährt.