Citation: 8C_247/2024 E. A

A.a. Die 1989 geborene A.________ absolvierte eine kaufmännische Ausbildung mit Berufsmatura und war bis 2011 als Sachbearbeiterin tätig. Am 4. Juni 2013 meldete sie sich unter Hinweis auf eine psychische Beeinträchtigung (bipolare Störung) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte nach medizinischen Abklärungen Kostengutsprache für ein Aufbautraining, einen Arbeitsversuch und für ein Arbeitstraining. Am 21. April 2015 schloss sie die beruflichen Massnahmen ab. Mit rechtskräftiger Verfügung vom 19. Juli 2016 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch von A.________. In der Folge war sie vom 1. Mai 2019 bis 28. Februar 2022 mit einem Pensum von 90 % als Teamleiterin Aktivierung in einem Altersheim tätig. A.b. A.________ meldete sich am 16. März 2022 unter Hinweis auf eine mittelgradige depressive Episode mit psychophysischer Erschöpfung erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte Arztberichte ein und zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei, worunter das Gutachten des Psychiaters und Neurologen Dr. med. B.________ und der Neuropsychologin Dr. sc. hum. dipl. psych. C.________ vom 7. Dezember 2022. Anlässlich des Vorbescheidverfahrens nahm die IV-Stelle unter anderem eine Stellungnahme von Dr. med. B.________ und Dr. sc. hum. dipl. psych. C.________ vom 20. März 2023 zu den Akten und verneinte mit Verfügung vom 28. März 2023 einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung.