Citation: 6B_1398/2021 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer führt in seiner Beschwerde unter dem Titel "I. Formelles, 3. Legitimation" einzig aus, er habe am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sei mit seinen Anträgen nicht durchgedrungen. Zur Frage, aus welchen Gründen und inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf welche Zivilforderungen auswirken kann, äussert er sich hingegen mit keinem Wort, womit die Beschwerde den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG grundsätzlich nicht genügt. Aufgrund der Natur der vorgeworfenen Delikte (Drohung, Nötigung) kann zwar geschlossen werden, dass sich der Beschwerdeführer sinngemäss auf den Persönlichkeitsschutz nach Art. 28 ZGB berufen könnte. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht ansatzweise dar, inwiefern die entsprechenden zivilrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein sollen und welche allfälligen Ansprüche er geltend machen will. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden, zumal der Beschwerdeführer auch keine formellen Rügen vorträgt, mit denen er unter der "Star-Praxis" (BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 248 E. 2; je mit Hinweisen) zu hören wäre.