Citation: 1P.519/2003 12.12.2003 E. 4

Die Beschwerde ist somit gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Die Strafkammer wird den Beschwerdeführer zu wahrheitsgemässen Angaben über sämtliche für den Schaden massgebenden Faktoren und zur Einreichung der entsprechenden Belege und Beweismittel aufzufordern haben, um dann die erforderlichen Beweise abzunehmen und neu über das Begehren zu befinden. Es erübrigt sich daher, die Rügen zu behandeln, die Genugtuung und die Parteientschädigung im Verfahren vor der Strafkammer seien willkürlich tief angesetzt. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben (Art. 156 OG). Der unterliegende Kanton Wallis hat dem Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen. Damit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gegenstandslos.