Citation: 6P.144/2003 26.03.2004 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, das Kantonsgericht habe willkürlich angenommen, er sei an der Organisation des Transports beteiligt gewesen, weil er mit A.________ nach Kumanovo gefahren und später anwesend gewesen sei, als A.________ das Heroin in Embrach dem Abnehmer ablieferte (Beschwerde, S. 9 ff.). Das Kantonsgericht hat bei der Bejahung der Beteiligung des Beschwerdeführers eine Reihe weiterer Gesichtspunkte berücksichtigt (angefochtenes Urteil, S. 13 ff.). Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht oder jedenfalls nicht in einer den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise auseinander. Seine Vorbringen erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Darauf ist nicht einzutreten.