Citation: I 755/03 10.05.2004 E. A

Der 1946 geborene, seit 1972 als Sekundarlehrer am Oberstufenzentrum A.________ tätig gewesene F.________ meldete sich am 30. November 1998 unter Hinweis auf psychosomatische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, nachdem ihn die Bernische Lehrerversicherungskasse per 1. November 1998 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig hatte pensionieren lassen. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach ihm die IV-Stelle Bern im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. November 2002 sowie den Bericht des Dr. med. Z.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Spitalzentrum Q.________, vom 12. Juli 2002 rückwirkend ab 1. November 1998 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad 60 % zu (Verfügung vom 12. März 2003). Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 2. Juni 2003.