Citation: 2C_513/2018 E. 2.2

2.2. Im Kern zielt die Beschwerde darauf ab, dass die vier nach pflichtgemässem Ermessen getroffenen Veranlagungsverfügungen aufzuheben seien, weil am 12. Juni 2015 keine (letzte) Mahnung ergangen sei. Dieses Vorbringen ist nicht neu. Im Urteil 2C_336/2017 vom 3. April 2017 E. 3 hat das Bundesgericht sich damit bereits detailliert auseinandergesetzt. Damals ging es um Verfügungen über Ordnungsbussen, welche das Steueramt des Kantons Aargau hinsichtlich der direkten Bundessteuer (Steuerperioden 2012 und 2013) erlassen hatte. Die Steuerpflichtige setzt den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz im vorliegenden Verfahren nicht ansatzweise etwas entgegen, was auf eine Verletzung ihrer verfassungsmässigen Individualrechte hindeuten könnte (Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Entsprechend hat das Bundesgericht davon auszugehen, dass es - wie die Vorinstanz ausführlich darlegt - der Steuerpflichtigen möglich gewesen wäre, auch nach dem 2. Juli 2015 die Steuererklärung einzureichen (wozu sie im Übrigen von Gesetzes wegen gehalten gewesen wäre). Davon hat sie jedoch abgesehen, weshalb die kommunale Steuerkommission zwingend zur Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen zu schreiten hatte.