Citation: 9C_435/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz im Wesentlichen vor, den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt zu haben, indem sie nicht festgehalten habe, dass er sowohl das Arbeitsverhältnis bei der B._______ AG als auch dasjenige mit der C.________ AG jeweils mit Verweis auf seine Krankheit gekündigt habe. In Anbetracht dessen sowie unter Berücksichtigung der "echtzeitlichen medizinischen Dokumentation" des behandelnden Psychiaters erweise sich die Festlegung des Beginns des Wartejahres durch die Invalidenversicherung als offensichtlich unhaltbar, weshalb eine Bindungswirkung entfalle. Diese falle betreffend Beginn der massgeblichen Arbeitsunfähigkeit von 20 % zudem ohnehin weg, weil eine solche für die Invalidenversicherung nicht entscheidrelevant sei. Überdies sei es "mehr als stossend, den Eintritt der massgeblichen Arbeitsunfähigkeit genau auf den Beginn einer neuen Arbeitsstelle zu legen, welche der Beschwerdeführer in Folge seiner Erkrankung (...) nach einer Auszeit von zwei Monaten begann".