Citation: U 24/03 26.06.2003 E. A

O.________, geboren 1959, arbeitete seit 1985 als Bauarbeiter für die Firma B.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 4. Februar 1997 schlug er sich beim Arbeiten mit einem Hammer auf das rechte Knie; der im Verlauf des gleichen Tages aufgesuchte Dr. med. G.________, Facharzt FMH Allgemeinmedizin, überwies ihn an das Spital X.________, welches eine Kniekontusion rechts und eine Patella bipartita diagnostizierte, wobei die Patellafraktur von Dr. med. G.________ als "nicht frisch" erachtet wurde, was das Spital X.________ mit Bericht vom 9. April 1997 bestätigte. Wegen der anhaltenden Knieschmerzen war O.________ vom 7. bis 23. April 1997 im Spital X.________ hospitalisiert; zudem fand am 11. Juni 1997 in diesem Spital am rechten Knie eine diagnostische Kniearthroskopie sowie eine partielle Patellektomie statt. Die SUVA zog zahlreiche Arztberichte bei, veranlasste vom 1. bis 29. Oktober 1997 einen Aufenthalt in der Klinik Y.________ und liess O.________ vom SUVA-Arzt Dr. med. R.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, spezialärztlich untersuchen (Bericht vom 2. Februar 1998). Mit Verfügung vom 19. Februar 1998 reduzierte die SUVA das bisher in vollem Umfang ausgerichtete Taggeld mit Wirkung ab dem 3. März 1998 auf 50 %, was mit Einspracheentscheid vom 23. September 1998 bestätigt wurde, nachdem die SUVA im Einspracheverfahren den Bericht vom 2. Juni 1998 über die spezialärztliche Untersuchung durch Dr. med. S.________, Oberarzt der Klinik für Orthopädie des Spitals L.________, sowie mehrere Berichte des Hausarztes Dr. med. A.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, beigezogen hatte. Gegen den Einspracheentscheid von September 1998 wurde kein Rechtsmittel ergriffen. Mit Verfügung vom 23. Februar 1999 stellte die SUVA ihre Leistungen per Ende Februar 1999 ein, teilte O.________ jedoch - nach erhobener Einsprache und dem Beizug diverser Arztberichte - mit Schreiben vom 25. Oktober 1999 mit, dass der Fall noch nicht abgeschlossen werden könne und die Verfügung von Februar 1999 deshalb als gegenstandslos zu betrachten sei. In der Folge zog die SUVA das (von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebene) Gutachten des Sozialpsychiatrischen Dienstes A.________ (SPD) vom 21. September 1999 bei und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie (Gutachten vom 24. November 2000 sowie Ergänzung vom 24. Juli 2001). Mit Schreiben vom 10. September 2001 stellte die SUVA die Heilkosten- und Taggeldleistungen per Ende Oktober 2001 ein und sprach O.________ mit Verfügung vom 8. November 2001 mit Wirkung ab dem 1. November 2001 eine Invalidenrente von 25 % zu, da eine vorwiegend sitzende, leichtere Arbeit ganztags mit voller Leistung zumutbar sei; die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung wurde abgelehnt, weil die Unfallrestfolgen die Integrität nicht erheblich beeinträchtigten. Die Verfügung wurde durch Einspracheentscheid vom 15. März 2002 bestätigt.