Citation: 6S.186/2003 22.01.2004 E. 7

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Gerichtskosten sind nicht zu erheben (Art. 278 Abs. 2 BStP). Angesichts dieses Verfahrensausgangs kann auf Stellungnahmen der Vorinstanz und der privaten Beschwerdegegner verzichtet werden (Art. 276 Abs. 1 BStP). Den Beschwerdegegnern sind im Verfahren vor Bundesgericht keine Kosten entstanden. Dem Beschwerdegegner 1 wurde (auf dessen vorsorgliches Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hin) mit Schreiben vom 22. Juli 2003 mitgeteilt, dass sich die Frage einer allfälligen Parteientschädigung nur stellt, falls ein Schriftenwechsel angeordnet würde. Der Zivilkläger hatte schon im kantonalen Berufungsverfahren sein Desinteresse erklärt, worauf seine Berufung als erledigt abgeschrieben wurde.