Citation: B 4/06 05.05.2006 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde macht die Beschwerdeführerin zudem geltend, die ab 1. Februar 2002 der Beschwerdegegnerin auszurichtende Rentenleistung sei unter Vorbehalt der Überentschädigung festzulegen. Über dieses Begehren kann im vorliegenden Fall nicht befunden werden, da die Rechtsfrage nicht Anfechtungsgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens gebildet hat (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Darauf ist demzufolge nicht einzutreten. Ungeachtet davon hat der Vorbehalt der Überentschädigung ohnehin Geltung und ist dieser Grundsatz im Rahmen der Leistungserbringung zu berücksichtigen.