Citation: 6B_823/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorstehend zusammengefassten, ausführlichen und überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz, die das Bundesgericht sich zu eigen macht, nicht sachgerecht auseinander. Er macht lediglich allgemein geltend, es liege ein Härtefall vor. Er sei bereits im Alter von drei Jahren in die Schweiz migriert, spreche perfekt deutsch, lebe seit Jahren in einer festen Beziehung und habe eine feste Anstellung. Demgegenüber verfüge er über keine Kontakte zu seinem Heimatland. Dass die Vorinstanz diese Umstände im Rahmen der Anerkennung des Härtefalls und der durchgeführten Interessenabwägung verkennen würde, ist nicht ansatzweise dargetan. Sie anerkennt diese im Gegenteil ausdrücklich. Die pauschalen Vorbringen des Beschwerdeführers genügen den gesetzlichen Begründungsanforderungen an die Beschwerde (oben E. 3.1.2) nicht. Sie sind nicht geeignet, die Landesverweisung oder deren Ausschreibung im SIS als konventions- oder bundesrechtswidrig auszuweisen.