Citation: 4P.208/2003 12.10.2004 E. 1

1.1 Das Kassationsgericht war bei seiner Überprüfung des Handelsgerichtsurteils nach § 281 Ziff. 3 ZPO/ZH auf die "Verletzung klaren materiellen Rechts" beschränkt, was im Wesentlichen einer Überprüfung der Rechtsanwendung auf Willkür entspricht (BGE 118 Ia 20 E. 3b S. 25). Die Beschwerdeführerin wirft dem Kassationsgericht vor, mit seinem Entscheid seinerseits das Willkürverbot (Art. 9 BV) und Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt zu haben. Sie legt indessen nicht dar, inwiefern es gegen Art. 6 EMRK verstossen haben soll, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (vgl. BGE 129 I 113 E. 2.1. und 185 E. 1.6). Mit dem verbleibenden Willkürvorwurf erhebt die Beschwerdeführerin keine Rüge, die vom Kassationsgericht nicht oder nur mit eingeschränkterer Überprüfungsbefugnis beurteilt werden konnte als vom Bundesgericht im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde. Sie hat insoweit richtigerweise einzig den Beschluss des Kassationsgerichts als kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 86 OG angefochten (BGE 125 I 492 E. 1a/aa und bb). Das Bundesgericht prüft in diesem Fall mit freier Kognition, ob das Kassationsgericht die Verletzung klaren Rechts zu Unrecht verneint hat (BGE 125 I 492 E. 1a/cc; 111 Ia 353 E. 1b S. 355). 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem Rechtsbegehren mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Urteils, ist darauf nicht einzutreten.