Citation: 2P.216/2005 23.02.2006 E. 2

Materiell machen die Beschwerdeführer geltend, die Nichterteilung einer Heimbewilligung sei ein schwerwiegender Verstoss gegen die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). Auf ihre Einwendungen kann jedoch - wie schon dargelegt (vgl. E. 1.2 hiervor) - insoweit nicht eingetreten werden, als sie sich nicht gegen die Verfügung vom 11. Mai 2004, sondern gegen die Grundverfügung vom 11. Juli 2002 richten. Mit der allein Anfechtungsgegenstand bildenden Vollzugsverfügung und der vom Verwaltungsgericht getroffenen Feststellung des Nichtbestehens einer Heimbewilligung setzt sich die Beschwerdeschrift indessen nicht in einer Art. 90 Abs. 1 lit. b OG entsprechenden Weise (vgl. E. 1.3 hiervor) auseinander. Namentlich wird nicht rechtsgenüglich dargetan, dass die Beurteilung des Verwaltungsgerichts auf einer gegen das Willkürverbot oder spezifische verfassungsmässige Rechte verstossenden Auslegung der Grundverfügung beruhe. Im Übrigen erschiene die genannte Auslegung auf jeden Fall sachlich vertretbar und würde so dem Vorwurf der Willkür (vgl. E. 1.2 in fine) entgehen.