Citation: 2C_737/2021 E. 5.1

5.1. Der Sachverhalt ist, soweit entscheiderheblich (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. aber unten E. 5.3), unbestritten. Anlässlich der Schadenabschätzung der Aargauischen Gebäudeversicherung vom 20. Oktober 2010 wurde in Bezug auf die Betriebsliegenschaft des Beschwerdeführers ein Gesamtschaden von Fr. 867'716.-- festgestellt. Dem Beschwerdeführer direkt ausbezahlt wurde ein Anteil von Fr. 840'546.80. Zusammen mit der Betriebsausfall-Entschädigung der Mobiliar in der Höhe von Fr. 215'419.80 erhielt der Beschwerdeführer somit Versicherungsleistungen in der Höhe von Fr. 1'083'135.80, wovon er - nebst den an Dritte ausbezahlten Fr. 27'169.20 - bisher Fr. 450'172.41 für die Schadensbehebung verwendete. Der Beschwerdeführer möchte zudem entsprechend der im Einspracheverfahren eingereichten berichtigten Jahresrechnung 2012 Fr. 444'437.-- für spätere Sanierungsmassnahmen der feucht gewordenen Grundmauern einsetzen und folglich nur Fr. 161'357.19 als ausserordentlichen Ertrag versteuern.