Citation: 4A_200/2020 E. 4.2

4.2. Auch diese Rüge geht fehl: Vorab stützt sich die Beschwerdeführerin auf den tatsächlichen Umstand, dass die Leistungen der Invalidenversicherung vollständig benötigt würden, um ihren Aufenthalt im Pflegeheim zu bezahlen. Diese tatsächlichen Elemente sind im vorinstanzlich Sachverhalt so nicht festgestellt. Es ist daher an der Beschwerdeführerin, vor Bundesgericht eine entsprechende Sachverhaltsergänzung nach den oben genannten Anforderungen zu verlangen (Erwägung 2.2). Diesen strengen Voraussetzungen genügt die Beschwerdeführerin nicht. Darüber hinaus ging die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid vorab ausführlich auf das Verhältnis der Vorleistungspflicht zu allfälligen Sozialversicherungsleistungen sowie zu Kulanzleistungen ein (angefochtener Entscheid, E. 4.2.2 S. 20 - 23). Sie kam unter anderem zum Ergebnis, dass die tatsächliche Verwendung der ausbezahlten Leistungen nicht relevant sei (angefochtener Entscheid, S. 23). Auf diese Erwägungen stellte die Vorinstanz bei der Beurteilung der Kongruenz der Invalidenrenten ab und erwog ausdrücklich unter Verweis auf die vorgängigen Erwägungen, dass die tatsächliche Verwendung der Rente nicht entscheidend sei (angefochtener Entscheid, E. 5.3.2 S. 38). Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht auseinander, zumindest nicht hinreichend (Erwägung 2.1), indem sie sich einzig auf den Standpunkt stellt, dass ihrer Auffassung nach die Leistungen der Invalidenversicherung "ausnahmsweise" nicht angerechnet werden sollen. Auch mangels rechtsgenüglicher Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid ist auf die diesbezügliche Rüge der Beschwerdeführerin nicht einzutreten.