Citation: 7B_829/2023 E. B

B.a. Gestützt auf diese und weitere Sachverhalte erhob die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich gegen A.________ Anklage. Mit Urteil vom 24. März 2021 verurteilte ihn das Bezirksgericht Zürich wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG; SR 812.121), mehrfacher Widerhandlung gegen das Waffengesetz (WG; SR 514.54) und Gewaltdarstellungen (aArt. 135 Abs. 1bis StGB in der bis am 30. Juni 2023 geltenden Fassung) zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten und einer Geldstrafe von 300 Tagessätzen zu je Fr. 250.--; dies teilweise als Zusatzstrafe zu zwei Urteilen des Obergerichts des Kantons Zürich vom 29. April 2011 und vom 10. Dezember 2014. Hinsichtlich der zusätzlich angeklagten Sachbeschädigungen erfolgte eine Verfahrenseinstellung wegen Verjährung. Von den Vorwürfen der Drohung und des Diebstahls wurde A.________ freigesprochen. Das Bezirksgericht zog beschlagnahmte Barschaften in der Höhe von Fr. 127'009.55 ein, in der Höhe von Fr. 529'632.70 verwendete es die beschlagnahmten Barschaften zur Deckung der Verfahrenskosten. Nebst dem ordnete es eine Ersatzforderung über Fr. 633'000.-- an. Zwei Konto- und eine Grundbuchsperre hielt das Bezirksgericht in diesem Zusammenhang aufrecht, eine weitere Grundbuchsperre hob es auf und es verfügte die Herausgabe von zwei Inhaberschuldbriefen. Die Kosten der Untersuchung und des Gerichtsverfahrens, ausgenommen diejenigen der amtlichen Verteidigung, auferlegte es A.________. Vorbehalten blieb die Nachforderung nach Art. 135 Abs. 4 StPO. B.b. Die Staatsanwaltschaft und A.________ erhoben gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung. Der Letztgenannte zog seine Berufung am 25. Oktober 2021 nach einem Wechsel der amtlichen Verteidigung zurück. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte am 4. November 2022 das erstinstanzliche Urteil im Schuldpunkt und sprach eine Freiheitsstrafe von 48 Monaten aus, wovon 451 Tage durch Haft erstanden waren. Ebenso bestätigte es die erstinstanzlich angeordnete Verwendung beschlagnahmter Barschaften zur Deckung der Verfahrenskosten sowie die Ersatzforderung. Die Kosten der Untersuchung und des erstinstanzlichen Verfahrens, einschliesslich diejenigen der amtlichen Verteidigung, überband es A.________ vollumfänglich, diejenigen des Berufungsverfahrens zu drei Vierteln. Im Übrigen war das erstinstanzliche Urteil bereits in Rechtskraft erwachsen.