Citation: 6B_1060/2020 E. 4.3.2

4.3.2. Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerdeführer einerseits, sofern er Willkür darin erblickt, dass die Vorinstanz nicht nur entgegen seiner eigenen Aussagen, sondern auch jener von H._________ darauf schliesse, er habe um das täuschende Vorhaben bzw. Vorgehen des Letzteren grundsätzlich gewusst. Das beschwerdeführerische Vorbringen, H._________ habe ein entsprechendes "Wissen und Wollen des Beschwerdeführers [...] in der Untersuchung klar verneint[.]" (vgl. Beschwerde S. 37 oben), erweist sich nämlich als unzutreffend. H._________ gab vielmehr - wie dies auch die Vorinstanz erwähnt - wiederholt sinngemäss zu Protokoll, er wisse nicht, ob der Beschwerdeführer Kenntnis davon gehabt habe, dass die zugunsten der E.________ AG ausbezahlten Provisionsvorschüsse auf betrügerische Art und Weise erlangt worden seien (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.1.6.2 S. 49; vgl. auch Untersuchungsakten pag. 4.1.639 Ziff. 3130, pag. 4.1.673 Ziff. 3379). Nachdem sich aus den Aussagen von H._________ somit keine eigenständigen Erkenntnisse betreffend das Wissen und Wollen des Beschwerdeführers ergeben, stehen sie auch der bemängelten vorinstanzlichen Schlussfolgerung nicht entgegen. Aus den Aussagen von H._________ kann der Beschwerdeführer folglich keine Willkür ableiten.