Citation: 8C_709/2013 E. 2.2.2

2.2.2. Die Vorinstanz hat erkannt, dass in antizipierender Beweiswürdigung die von Dr. med. C.________ angeregte Abklärung zwecks Ausschlusses einer muskuloskelettalen Komponente keine neuen Erkenntnisse bringen würde, zumal der frühere (Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH; vgl. Bericht vom 4. Juli 2012) als auch der spätere Hausarzt (Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin; vgl. Bericht vom 1. Mai 2013) eine solche nicht für indiziert hielten und im Übrigen eine radiologische Untersuchung vom 29. April 2013 keine die angegebenen Beschwerden erklärenden Befunde ergab. Entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers hielt Dr. med. D.________ nicht fest, der Gesundheitszustand sei mangelhaft untersucht worden, er vermochte allein anhand der ihm zur Verfügung stehenden Unterlagen keine eindeutige Diagnose anzugeben. Ferner ergab sich laut vorinstanzlichen Erwägungen auch aus dem zweiten Bericht des RAD vom 21. November 2012 kein zusätzlicher Untersuchungsbedarf, regte dieser doch einzig eine Arbeitsplatzabklärung an der aktuellen Teilzeitstelle an, die aus medizinischer Sicht ungünstig und damit den gesundheitlichen Beeinträchtigungen wenig angepasst war (vor allem längeres Sitzen beim Führen des Fahrzeugs). Wenig nachvollziehbar ist schliesslich, dass der Beschwerdeführer einen psychiatrisch relevanten Gesundheitsschaden geltend macht, ohne auch nur einen Anhaltspunkt hiefür in den medizinischen Akten zu nennen oder einen Hinweis für eine entsprechende Behandlung zu liefern. Insgesamt ist der Vorinstanz keine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 lit. a BGG (vgl. E. 1 hievor) vorzuwerfen, wenn sie von weiteren Abklärungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit absah (vgl. zur Zulässigkeit der antizipierten Beweiswürdigung: BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162).