Citation: 4A_589/2019 E. 1.3

1.3. Nach einer Darstellung des Geschehensverlaufs aus eigener Sicht unterbreitet der Beschwerdeführer seine Rechtsauffassung dem Bundesgericht und fügt sodann "[e]rgänzende Bemerkungen zu den einzelnen Erwägungen des Obergerichts" an. Abgesehen davon, dass ein solcher Aufbau Wiederholungen unvermeidbar macht, verkennt der Beschwerdeführer über weite Strecken, namentlich mit seiner eigenen Schilderung der Geschehnisse und der blossen Darlegung seines Rechtsstandpunkts, dass das Bundesgericht auf Rügen nicht eintritt, welche eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils vermissen lassen (vgl. BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368; 140 III 115 E. 2 S. 116, 264 E. 2.3 S. 266; Urteile 4A_263/2019 vom 2. Dezember 2019 E. 5.2; 4A_174/2017 vom 1. September 2017 E. 4.4.2.4).