Citation: 6B_690/2024 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz durch die Anordnung einer stationären Massnahme in Willkür verfallen wäre oder anderweitig Bundesrecht verletzt hätte. Die Beschwerde erschöpft sich insoweit vielmehr in appellatorischer Kritik, ohne sich mit den Ausführungen der Vorinstanz auseinander zu setzen. Mit den losgelöst vom angefochtenen Urteil vorgebrachten Einwänden, er würde in einem ambulanten Behandlungssetting besser kooperieren und ein solches sei milder, kommt der Beschwerdeführer den formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht nach (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG sowie E. 1 oben) und gelingt es ihm erst recht nicht, die Begründung der Vorinstanz als unrichtig auszuweisen. Diese begründet die Anordnung der stationären Massnahme ausführlich und unter Berücksichtigung der einschlägigen Gesichtspunkte. Inwiefern ihre Erwägungen geradezu unhaltbar oder sonst wie rechtswidrig wären, ist weder dargetan noch offensichtlich.