Citation: I 671/06 22.01.2007 E. A

T.________ (geb. 1963) erlitt im Juli 1990 eine Knieverletzung. Für deren Folgen richtet ihm die SUVA als obligatorischer Unfallversicherer seit 1. November 2000 eine Invalidenrente von 25 % (später mit Wirkung ab Anspruchsbeginn auf 33 % erhöht) aus. Mit Verfügung vom 11. Oktober 2001 sprach die IV-Stelle Basel-Stadt dem Versicherten eine vom 1. August 1998 bis 31. Oktober 2000 terminierte ganze Invalidenrente zu, was das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt auf Beschwerde hin bestätigte (Entscheid vom 10. Juni 2002). Das durch Verwaltungsgerichtsbeschwerde angerufene Eidgenössische Versicherungsgericht hob den kantonalen Gerichtsentscheid und die Verwaltungsverfügung auf, soweit sie den Anspruch auf Invalidenrente ab 1. November 2000 verneinten, und wies die Sache zu Aktenergänzungen und neuer Verfügung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück (Urteil vom 6. Juni 2003). In den Erwägungen wies das Gericht die IV-Stelle an abzuklären, wie der Unfallversicherer das Invalideneinkommen festgesetzt und ob er allenfalls einen behinderungsbedingten Abzug vorgenommen habe. Mit Verfügung vom 4. Mai 2005 eröffnete die IV-Stelle dem Versicherten, es bleibe bei einer auf den Zeitraum vom 1. August 1998 bis 31. Oktober 2000 befristeten ganzen Invalidenrente; ab 1. November 2000 betrage der Invaliditätsgrad 32 %, was nicht rentenbegründend sei. Daran hielt die Verwaltung mit Einspracheentscheid vom 1. September 2005 fest.