Citation: 7B.266/2001 13.02.2002 E. 1

1.- a) A.________ liess sich im Konkurs der B.________ SA im Sinne von Art. 260 SchKG aktienrechtliche Verantwortlichkeitsansprüche für einen Betrag von rund 1,7 Mio. Franken abtreten. In der Folge erhob er Klage gegen C.________ (als Revisor) und D.________ (als ehemaligen Verwaltungsrat). Die Klage gegen C.________ wurde - letztinstanzlich durch das Bundesgericht - abgewiesen, während D.________ zur Bezahlung von 600'000 Franken verpflichtet wurde. b) Für die ihm von den verschiedenen Instanzen zugesprochenen Prozessentschädigungen erwirkte C.________ gegen A.________ einen Arrestbefehl über Fr. 38'162. 50, den das Betreibungsamt Z.________ vollzog. Mit Beschlag belegt wurde die "Forderung des Schuldners als Abtretungsgläubiger im Konkurs der B.________ SA gegen D.________, ..., aus aktienrechtlicher Verantwortlichkeit, im Betrage von maximal Fr. 600'000.--, bis zur Deckung der Arrestforderung von Fr. 38'162. 50, zuzüglich Kosten". In der zur Arrestprosequierung eingeleiteten Betreibung Nr. x wurde am 21. August 1997 das genannte Guthaben gepfändet. Nachdem E.________, die Ehefrau von A.________, Anspruch auf die gepfändete Forderung erhoben hatte und ihre Widerspruchsklage - wegen Ungültigkeit der geltend gemachten Zession - rechtskräftig abgewiesen worden war, reichte A.________ mit Eingaben vom 2. und 10. April 2001 beim Betreibungsamt Z.________ seinerseits eine Eigentumsansprache ein mit dem Bemerken, dass er als Abtretungsgläubiger für die Konkursmasse der B.________ SA handle. Durch Verfügung vom 25. April 2001 liess ihn das Betreibungsamt wissen, dass es dem Ersuchen, das Widerspruchsverfahren einzuleiten, nicht stattgebe, da eine Vollmacht der Konkursmasse bzw. der Konkursverwaltung fehle. In Gutheissung einer Beschwerde von A.________ beschloss das Bezirksgericht Zürich (6. Abteilung) als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen am 7. September 2001, dass das Betreibungsamt angewiesen werde, das Widerspruchsverfahren einzuleiten und C.________ im Sinne von Art. 108 SchKG Frist zur Klage anzusetzen. Den von C.________ hiergegen eingereichten Rekurs hiess das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich (als obere Aufsichtsbehörde) durch Beschluss vom 9. November 2001 gut. Es hob den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde auf und bestätigte die betreibungsamtliche Verfügung vom 25. April 2001. Den Beschluss des Obergerichts nahm A.________ am 14. November 2001 in Empfang. Mit einer vom 26. November 2001 (Montag) datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Beschwerde führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und beantragt, den obergerichtlichen Entscheid aufzuheben, den Beschluss des Bezirksgerichts vom 7. September 2001 zu bestätigen und dementsprechend das Betreibungsamt anzuweisen, das Widerspruchsverfahren einzuleiten und C.________ Frist zur Klage anzusetzen. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde ausdrücklich verzichtet. Der Beschwerdegegner C.________ beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Betreibungsamt schliesst auf Abweisung der Beschwerde.