Citation: 6B_1125/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer ersucht um Einräumung des Rechts, seine Beschwerde zu ergänzen, und begehrt um Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft. Den Anträgen kann nicht entsprochen werden. Mängel in Bezug auf Antrag und Begründung einer Beschwerde können grundsätzlich nur innert der 30-tägigen Beschwerdefrist behoben werden (Art. 100 Abs. 1 und Art. 47 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer übergab seine Beschwerdeeingabe am zweitletzten Tag der Frist der Schweizerischen Post zuhanden des Bundesgerichts, wo sie einen Tag nach Fristablauf eintraf. Die Ergänzung oder Nachbesserung der Beschwerde ist folglich nicht mehr möglich. Inwiefern eine Einsicht in die Untersuchungsakten im Hinblick auf die Beschwerdebegründung erforderlich (gewesen) wäre, ist alsdann weder ersichtlich noch dargelegt. Der vorliegende Entscheid kann ohne vorgängige Einsicht in die kantonalen Akten ergehen. Dem Beschwerdeführer steht es frei, ein Gesuch um Einsicht in die Untersuchungsakten beim hierfür zuständigen Kanton zu stellen.