Citation: 7B.11/2004 13.02.2004 E. 1

1.1 Die Beschwerdeführerin hat vor der oberen Aufsichtsbehörde in der Sache den Antrag gestellt, es sei ihr eine angemessene Nachfrist zur Einreichung des geforderten Finanzierungsnachweises zu erteilen (Rechtsbegehren Ziff. 2 der Beschwerdeeingabe an die Vorinstanz). Im Verfahren vor Bundesgericht bringt die Beschwerdeführerin vor, dass der dem Konkursamt am 10. Oktober 2003 eingereichte Finanzierungsnachweis genügend gewesen sei, und verlangt damit sinngemäss, das Konkursamt sei anzuweisen, das Angebot vom 10. Oktober 2003 entgegenzunehmen. Dieser Antrag geht indessen über die vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde gestellten Rechtsbegehren hinaus, so dass dieser im vorliegenden Verfahren neu und daher unzulässig ist (Art. 79 Abs. 1 OG). Insoweit kann auf die Beschwerde (und die Ausführungen in der Eingabe der Beschwerdeführerin) nicht eingetreten werden. 1.2 Die Beschwerdeführerin macht geltend, die obere Aufsichtsbehörde habe zu Unrecht auf Beweisanträge wie die Zeugeneinvernahme verzichtet, denn diese hätten die Richtigkeit ihrer Behauptungen bestätigt. Soweit sich die Beschwerdeführerin mit diesem Vorbringen gegen die im angefochtenen Entscheid getroffenen Sachverhaltsfeststellungen wendet, kann sie nicht gehört werden, da die Feststellungen der Vorinstanz über die tatsächlichen Verhältnisse für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG). Aus dem gleichen Grund können die weiteren tatsächlichen Vorbringen der Beschwerdeführerin (insbesondere zu bestehenden Sicherheiten für das Kontokorrent, zu Bürgschaften, zur Werthaltigkeit des Kiesvertrages etc.) von vornherein nicht berücksichtigt werden. 1.3 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1).