Citation: 9C_797/2023 E. 1.2.3

1.2.3. Da der Kostenvorschuss unbezahlt blieb, trat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil A-5504/2023 vom 20. November 2023 auf die Sache nicht ein. Die Verfügung, versandt als Gerichtsurkunde, trug nunmehr folgende Anschrift: A.________ GmbH, Strasse xxx, Stadt E.________. Damit war das Schriftstück in derselben Weise adressiert wie die Zwischenverfügung vom 12. Oktober 2023. Die Post CH AG retournierte das Urteil mit dem Vermerk "Empfänger konnte unter angegebener Adresse nicht ermittelt werden". Daraufhin nahm das Bundesverwaltungsgericht am 28. November 2023 mit Einschreibebrief einen zweiten Zustellversuch vor, angeschrieben entsprechend dem von D.________ bekanntgegebenen Wunsch (D.D.________, A.________ GmbH, Strasse xxx, Stadt E.________). Folglich verwendete das Bundesverwaltungsgericht nunmehr dieselbe Anschrift, die es für den Versand vom 20. Oktober 2023 herangezogen hatte.