Citation: 9F_26/2024 E. 3.2

3.2. Von hinreichenden Anträgen und Rügen kann indes nicht gesprochen werden: Die Steuerpflichtigen scheinen sich bei ihren Ausführungen zwar den Tatbestand von Art. 121 lit. d BGG vor Augen gehalten zu haben, wenn sie - was der einzig nachvollziehbaren Erklärung entspricht - auf den Aufenthalt des Ehemannes in der Reha-Klinik aufmerksam machen und auf eine Bestätigung seitens ihres Treuhänders verweisen. Dies beides hat mit dem seinerzeitigen Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts aber offenkundig nichts zu tun: Denn vom Bundesgericht wäre nur zu prüfen gewesen, ob die Steuerpflichtigen im verwaltungsgerichtlichen Verfahren tatsächlich verspätet gehandelt haben. Der Aufenthalt in der Reha-Klinik und die Bestätigung seitens des Treuhänders - was dem Bundesgericht beides bekannt war und im revisionsbetroffenen Urteil auch gestreift wurde - hat mit der Verspätung vor dem Verwaltungsgericht nichts zu tun. Denn mit diesen Argumenten wollten die Steuerpflichtigen nachweisen, dass es ihnen nicht möglich gewesen sei, einen Geschäftsabschluss vorzulegen. Die Begründung des Revisionsgesuchs, soweit eine solche ersichtlich ist, geht damit am Kern der Sache vorbei. Dass und weshalb ein entscheidwesentlicher Revisionsgrund (Art. 121 ff. BGG) vorliegen könnte, zeigen die Steuerpflichtigen nicht auf.