Citation: 4C.369/2005 08.02.2006 E. A

X.________ und Y.________ (Kläger) sind Eigentümer eines Einfamilienhauses. In dieser Liegenschaft hatte ein Sanitärgeschäft ein von der A.________ AG (Beklagte) hergestelltes Wasseraufbereitungsgerät installiert. Am 11. Mai 1999 schlossen die Kläger mit der Beklagten einen Servicevertrag. Bei der jährlichen Wartung muss der Servicemonteur das Wasseraufbereitungsgerät jeweils von der Wasserleitung trennen und wieder anschliessen. Am 26. September 2000 führte der Monteur den Service aus. Dafür musste er das Verbindungsstück zwischen der Wasserleitung und dem Wasseraufbereitungsgerät abmontieren und nach dem Service wieder befestigen. Am 27. September 2000 kam es zu einem Abriss dieses Verbindungsstücks, und es entstand ein Wasserschaden.