Citation: 2A.753/2006 20.06.2007 E. 1

Am 1. Januar 2007 trat das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) in Kraft. Da der angefochtene Entscheid vor dessen Inkrafttreten erging, findet auf das Verfahren noch das Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) Anwendung (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist in Angelegenheiten der Grundstückgewinnsteuer nach Art. 12 in Verbindung mit Art. 73 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG;SR 642.14) zulässig. Die Beschwerdebefugnis steht auch der Gemeinde in ihrer Eigenschaft als der nach kantonalem Recht zur Erhebung der Grundstückgewinnsteuer zuständigen Behörde (Art. 73 Abs. 2 StHG) zu. Fraglich ist indes, ob die Gemeinde ein aktuelles Interesse an der Beschwerdeführung hat.