Citation: 6B_144/2007 22.05.2007 E. 2

Soweit sich der Beschwerdeführer gegen den Entscheid vom 27. November 2006 wendet, ist darauf nicht einzutreten. Die Beschwerde kann sich nur gegen den Entscheid richten, den die letzte kantonale Instanz erlassen und der das kantonale Verfahren abgeschlossen hat (Art. 80 Abs. 1 und 90 Abs. 1 BGG). Immerhin ist anzumerken, dass sein Vorbringen, eine Anzeige könne immer und gegen jede Person eingereicht werden, weshalb ein Strafantrag nicht zwingend erforderlich sei (Beschwerde S. 1 Abs. 2), unbegründet ist. Die fahrlässige Körperverletzung ist eine Straftat, die gemäss Art. 125 Abs. 1 StGB nur auf Strafantrag hin verfolgt wird. Dass keine schwere Schädigung im Sinne von Art. 125 Abs. 2 StGB vorliegt, bei welcher der Täter von Amtes wegen verfolgt würde, wird vom Beschwerdeführer ausdrücklich anerkannt (Beschwerde S. 4 Ziff. 4).