Citation: 6B_1152/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe keine einzige Urkunde gefälscht, verfälscht oder verwendet. Dem angefochtenen Entscheid lasse sich nicht entnehmen, inwiefern er solche Handlungen ausgeführt habe (Beschwerde S. 7 ff.). Der Einwand geht an der Sache vorbei. Die kantonalen Instanzen nehmen Mittäterschaft des Beschwerdeführers an (angefochtener Entscheid E. III.C.2f S. 52 ff., E. III.D.2d S. 74; erstinstanzliches Urteil S. 930 f.). Diese setzt nicht voraus, dass der Beschwerdeführer auch an der Ausführung der Taten beteiligt war und selber Urkunden fälschte, verfälschte oder zur Täuschung gebrauchte (siehe E. 6.2 hienach). Unerheblich ist daher auch, dass angeblich nicht der Beschwerdeführer den Auftrag zu falschen Schätzungen des Werts von Kaufobjekten erteilte (Beschwerde S. 9 f.).