Citation: I 780/05 08.08.2006 E. 3

Die Vorinstanz kam in ausführlicher Würdigung aller medizinischen Berichte zum Schluss, gestützt auf das Gutachten des MZR Medizinisches Zentrum R._________ vom 2. November 2004, sei die Arbeitsfähigkeit um einen Drittel eingeschränkt. Den abweichenden Einschätzungen der Dres. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 15. April 2003, und H.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 15. November 2003 könne, soweit sie sich überhaupt zur Arbeitsfähigkeit äusserten, mangels Schlüssigkeit nicht gefolgt werden. Der Einwand des Versicherten, das kantonale Gericht habe einzelne Berichte, insbesondere diejenigen der Dres. med. K.________ und H.________, ausser Acht gelassen, ist unbegründet. Entgegen den Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde genügt sodann das Gutachten des MZR vom 2. November 2004 sämtlichen Anforderungen an ein beweistaugliches medizinisches Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a); die Expertise überzeugt auch inhaltlich. Inbesondere stützt es sich auf die medizinischen Vorakten (namentlich auf die Berichte des Spitals T.________ vom 7. Januar 2003, der Klinik Z.________ vom 2. und 26. März sowie vom 28. Mai 2004), berücksichtigt die bereits erwähnten Einschätzungen der Dres. med. H.________ und K.________ und beruht auf rheumatologischen und psychiatrischen Untersuchungen vom 1. und 8. September 2004. Wenn das kantonale Gericht die gutachterlichen Einschätzungen für schlüssig und nachvollziehbar erachtete und auf weitere Abklärungen verzichtete, ist diese (antizipierte) Beweiswürdigung (hiezu BGE 124 V 94 Erw. 4b) nicht zu beanstanden.