Citation: I 364/01 26.05.2004 E. A

Der 1960 geborene D.________ war seit 1988 bei der Transportfirma K.________ AG, als Lastwagenchauffeur und Zügelmann für Privat- und Büroumzüge angestellt, wobei er schwere Lasten wie Büromöbel, Tresore, Fotokopiermaschinen und Klaviere heben und tragen musste. Ab Januar 1999 konnte der Versicherte wegen eines Rückenleidens (chronisches rechtsseitiges lumbospondylogenes Syndrom, Diskushernie L4/5 ohne neurale Kompression, rechtskonvexe Skoliose) seine bisherige Arbeit nicht mehr verrichten. Er ging in der Folge keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Im Dezember 1999 meldete er sich zum Leistungsbezug (Umschulung und Rente) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich nahm Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht vor und lehnte, insbesondere gestützt auf Berichte der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Z.________ (vom 14. Juli 1999) sowie der Klinik Y.________ (vom 24. Februar und 2. März 1999 sowie 16. Februar 2000), das Leistungsbegehren des Versicherten ab (Verfügung vom 28. September 2000).