Citation: 6B_65/2023 E. 2.4

2.4. Was der Beschwerdeführer gegen die schlüssigen Erwägungen der Vorinstanz vorbringt, verfängt nicht. Er wiederholt im Wesentlichen bloss die Argumente, welche er bereits im Berufungsverfahren vorgebracht hat, ohne sich hinreichend mit der Begründung im angefochtenen Urteil auseinanderzusetzen. Auch im Übrigen scheint der Beschwerdeführer die Anforderungen an eine gehörige Sachverhaltsrüge zu verkennen. So bringt er vor, dass er die Aktien auf den Internetseiten der B.________-Gruppe publiziert hätte, wenn er sie öffentlich hätte anbieten wollen. Sodann wiederholt er, die Vermittlungsfirmen seien beigezogen worden, weil sie die Aktien an ihren bestehenden Kundenstamm verkaufen sollten und nicht an ein unbeschränktes Publikum. Damit übt der Beschwerdeführer nichts anderes als eine unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung. Dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar wäre oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stünde, zeigt der Beschwerdeführer nicht im Ansatz auf. Zudem übersieht er, dass es für die Annahme von Willkür nicht einmal genügen würde, wenn eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint. Auch eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehörs zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auf.