Citation: 6B_678/2013 E. 5

Hinsichtlich des die subjektiven Mordmerkmale begründenden Sachverhalts führt die Vorinstanz aus, nach Würdigung sämtlicher Beweise sei im Dunkeln geblieben, was sich zum Tatzeitpunkt im Auto zwischen dem Beschwerdeführer und dem Opfer erreignet habe. Soweit die Aussagen des Beschwerdeführers durch das Beweisergebnis nicht widerlegt werden könnten, sei zu seinen Gunsten von der von ihm geschilderten Version auszugehen. Danach sei er mit dem Opfer im Auto gesessen, habe mit ihm geredet und gegessen. Auf einmal sei es ihm "mega langweilig" gewesen, er habe unter den Sitz gegriffen und dort eine Pistole hervor genommen [...]. Er habe aus Spass gesagt: "Was meinsch, han ich Muet öper umzbringe?". Das Opfer habe darauf erwidert, es wisse das nicht, vielleicht schon. Er habe ihm aus Spass die Waffe an den Hals gehalten und - wie das Beweisergebnis hervor gebracht habe - einmal abgedrückt (Urteil S. 88 f. Ziff. A.8.3.2).