Citation: 7B_403/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin verliert in ihrer Eingabe kein Wort zu der für ihre Beschwerdeberechtigung entscheidenden Frage, welche Zivilforderungen sie aus den zur Anzeige gebrachten Sachverhalten ableiten will. Welche Zivilforderung betroffen sein könnte, ist mit Blick auf die im Raum stehenden Tatbestände auch nicht ersichtlich - dies umso weniger, als der Beschwerdeführerin laut Vorinstanz diesbezüglich gar keine Geschädigtenstellung im Sinne der StPO zukommt. Die Beschwerdeführerin wäre deshalb erst recht gehalten gewesen, sich zu ihrer Beschwerdelegitimation zu äussern. Da sie dies nicht tut, liegt ein offensichtlicher Begründungsmangel vor. Anders als sie zu meinen scheint, vermag der Umstand allein, dass es um Offizialdelikte geht, ihre Beschwerdelegitimation nicht zu begründen.