Citation: 6B_913/2019 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt zunächst eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes und ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör. Sie rügt im Wesentlichen, die Vorinstanz würdige die Akten lediglich selektiv und setze sich mit diversen relevanten Aktenstellen, Anklagevorwürfen sowie ihrer (sc. der Beschwerdeführerin) Argumentation nicht auseinander oder reisse sie, soweit sie sich doch mit diesen auseinandersetze, aus dem Zusammenhang. Die dem angefochtenen Urteil zugrunde liegende Anklageschrift sei auf Wunsch der Vorinstanz referenziert, enthalte mithin Verweise auf die Akten. Die Vorinstanz beschränke sich indes in Bezug auf die belastenden Beweise lediglich auf die in der Anklage angegebenen Beweismittel. Mit den zusätzlich von ihr (sc. der Beschwerdeführerin) namentlich im Parteivortrag vorgebrachten entscheidrelevanten Beweisen und Argumenten setze sie sich nicht auseinander. Insbesondere berücksichtige sie nicht, dass der Beschwerdegegner 2 [B.________] bereits am 20. Dezember 2006 (vgl. aber angefochtenes Urteil S. 5) von der Zuger Polizei als beschuldigte Person befragt worden sei, wobei ihm vorgeworfen wurde, Vermögensdelikte durch Versprechen von unüblich hohen Renditen begangen zu haben. Im Weiteren lasse die Vorinstanz ausser Acht, dass Renditen in der "traumhaften" Höhe von 60-72% pro Jahr, wie sie die Beschwerdegegner versprochen hätten, ein klarer Hinweis für das Vorliegen eines Anlagebetruges sei. Bei derartig horrenden und unrealistischen Renditen sei stets höchste Vorsicht geboten. Schliesslich lasse die Vorinstanz auch unberücksichtigt, dass die Beschwerdegegner in der relevanten Zeitspanne Provisionen von USD 2'020'575 [A.________], USD 1'772'991 [B.________] bzw. USD 713'494.68 [C.________] bezogen und mit ihren eigenen Anlagen Renditen von mehreren Hunderttausend Franken erzielt hätten. Schliesslich nehme die Vorinstanz auch keinen Bezug auf die erstellte misstrauische Grundeinstellung der Beschwerdegegnerin 1 [A.________] (Beschwerde S. 8 ff.).