Citation: 6B_496/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz hält zum Tatkomplex "D.________" zusammengefasst fest, der Beschwerdeführer habe von Juni 2015 bis März 2016 zusammen mit B.________ und C.________ falsch parkierte Personenwagen fotografiert und den Haltern in der Folge Rechnungen in Höhe von jeweils Fr. 299.90 für angeblich vergebliche Abschleppfahrten geschickt. Damit sei er in 22 Fällen zu einem Gesamterlös von Fr. 6'178.-- gekommen, in mindestens 80 weiteren Fällen sei es beim Versuch geblieben. Der Beschwerdeführer habe dies mit der Absicht getan, ein Erwerbseinkommen zu generieren und sei die treibende Kraft hinter der Betrugsmasche sowie der diesbezüglichen Planung gewesen.