Citation: 8C_207/2018 E. 4.2

4.2. Dieser Auffassung kann nicht gefolgt werden. Die beiden Notfallberichte wurden an verschiedenen Daten, von unterschiedlichen Ärzten, einmal auf Deutsch, das andere Mal auf Französisch, verfasst. In der Anamnese der jeweiligen Berichte wird der Tathergang vom 24. Januar 2017 geschildert. Dieser stimmt in beiden Berichten zumindest in den wesentlichen Punkten überein. Es ist somit davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer, trotz seiner damaligen prekären psychischen Verfassung, durchaus fähig war, den Unfallhergang in einer verständlichen und konsistenten Art zu schildern. Demzufolge hat die Vorinstanz zu Recht die genannten Berichte in die Beweiswürdigung miteinbezogen.