Citation: 6B_1243/2019 E. 2.2

2.2. Das Bundesstrafgericht hat die Zivilansprüche der Beschwerdeführerinnen auf den Zivilweg verwiesen. Die Vorinstanz ist auf die hiegegen erhobene Berufung nicht eingetreten. Die Beschwerdeführerinnen sind insofern beschwert. In diesem Umfang kann auf ihre Beschwerde daher eingetreten werden. Nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde, soweit sich die Beschwerdeführerinnen - mit identischer Begründung wie im ersten bundesgerichtlichen Verfahren - in der Sache gegen die Verweisung ihrer Schadenersatzforderung auf den Zivilweg wenden, da die Vorinstanz sich hiezu nicht äussert und der Instanzenzug insofern nicht ausgeschöpft ist (Art. 80 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 91 E. 2.1). Dasselbe gilt, soweit die Beschwerdeführerinnen in diesem Kontext eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben und des Gebots gleicher und gerechter Behandlung der Verfahrensbeteiligten rügen (Beschwerde S. 13 ff.).