Citation: 8C_8/2019 E. 4.2.3

4.2.3. Die Rüge der Gehörsverletzung im Zusammenhang mit dem Vorbescheidverfahren hätte bereits in der Beschwerdeschrift an das Verwaltungsgericht vorgebracht werden können und müssen; sie ist nach dem soeben Dargelegten im kantonalen Verfahren verspätet erhoben worden. Überdies beantragt der Beschwerdeführer keine Rückweisung aus formellrechtlichen Gründen und sprach sich in seiner vorinstanzlichen Eingabe vom 24. Juli 2018 für eine Heilung der Gehörsverletzung im kantonalen Verfahren aus. Aus diesen Einwendungen kann er daher nichts zu seinen Gunsten ableiten.