Citation: 5A_237/2024 E. 2

Die Beschwerdeführerin wendet sich sinngemäss mit verschiedenen Sachverhalten (u.a. erbrechtliche Angelegenheiten) und gegen diverse Ärzte und Institutionen an das Bundesgericht und ersucht namentlich um Vermittlung anderer Ärzte. Der Anfechtungsgegenstand im bundesgerichtlichen Verfahren ist jedoch auf das im angefochtenen Entscheid Beurteilte beschränkt. Dies ist vorliegend die am 13. März 2024 von der KESB angeordnete fürsorgerische Unterbringung. Inwiefern diese an einem rechtlichen Mangel leiden könnte, legt die Beschwerdeführerin mit keinem Wort dar. Solches wäre auch nicht ersichtlich; im angefochtenen Entscheid werden der Schwächezustand, die Selbstgefährdung, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten behandelt.