Citation: 2C_1077/2018 E. 2.2.2

2.2.2. Der Beschwerdeführer führt einzelne vom angefochtenen Entscheid abweichende Sachverhaltselemente an; er legt - entgegen seiner Begründungspflicht - indessen nicht verfassungsbezogen dar, dass und inwiefern die Vorinstanz diese in ihrem Entscheid offensichtlich falsch festgestellt oder diesbezüglich die Beweise klarerweise unzutreffend gewürdigt hätte. Die vorliegende Eingabe erschöpft sich weitgehend in appellatorischer Kritik. Soweit der Beschwerdeführer das angefochtene kantonale Urteil und die Sachverhaltsfeststellungen bloss kommentiert - d.h. lediglich seine Sicht der Dinge jener des Verwaltungsgerichts gegenüberstellt, ohne darzulegen, inwiefern dieses die Beweise in Verletzung von Art. 9 BV (Willkür) gewürdigt oder den Sachverhalt in offensichtlicher Weise unzutreffend festgestellt hat - ist die Eingabe unzureichend substanziiert (vgl. LAURENT MERZ, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar zum BGG, 3. Aufl. 2018, N. 53 zu Art. 42 BGG). Auf die entsprechenden Ausführungen wird im Folgenden nicht weiter eingegangen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262).