Citation: I 788/06 31.05.2007 E. 3

Das kantonale Gericht gelangte zum Ergebnis, der Beschwerdeführer sei für körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig, während er in seiner angestammten, körperlich schweren Tätigkeit im Strassenbau als Maschinist nicht mehr arbeitsfähig sei. Diese Beurteilung resultiert auf Grund einer ausführlichen und sorgfältigen Würdigung der medizinischen Unterlagen, welche den rechtsprechungsgemässen Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) entspricht. Insbesondere hat die Vorinstanz in nachvollziehbarer Weise dargelegt, auf welcher medizinischen Grundlage sie eine Arbeitsunfähigkeit für körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten verneinte und warum sie dem Gutachten des Dr. med. U.________, Facharzt für Innere Medizin und Rheumaerkrankungen FMH vom 22. Juni 2004 grundsätzlich volle Beweiskraft zubilligte und gestützt darauf - unter Berücksichtigung der übrigen medizinischen Akten - mit Blick auf die gestellten Diagnosen auf volle Arbeitsfähigkeit in einer geeigneten, leidensangepassten Tätigkeit schloss. Diese Feststellung lässt sich nicht als offensichtlich unrichtig (E. 1.2 hiervor; vgl. ferner BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 zur Beurteilung von Gesundheitsschaden und Arbeitsfähigkeit) qualifizieren. Selbst bei Vorliegen eines psychischen Leidens im Sinne der im Gutachten des Dr. med. U.________ (vom 22. Juni 2004) verdachtsweise erwähnten somatoformen Schmerzstörung, würde dies im Lichte der von der Rechtsprechung im Bereich der somatoformen Schmerzstörungen entwickelten Grundsätze (BGE 132 V 65 E. 4.2.1 und 4.2.2 S. 70 ff., 131 V 49 E. 1.2 S. 50) nicht zur Annahme führen, dem Beschwerdeführer sei deswegen die Ausübung einer angepassten Tätigkeit nicht mehr (oder nur mehr eingeschränkt) zumutbar.