Citation: I 699/05 16.03.2006 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten letztinstanzlich nach Lage der Akten zu Recht unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 76 % erwerbstätig und zu 24 % im Haushalt beschäftigt wäre, sodass die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Streitig sind demgegenüber die Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Tätigkeitsanteil, die dem Einkommensvergleich zu Grunde zu legenden Vergleichseinkommen sowie das noch vorhandene Leistungsvermögen im Rahmen der häuslichen Verrichtungen.