Citation: 4A_149/2014 E. 4

Mit der Vorinstanz ist demnach davon auszugehen, dass die Beschwerdegegnerin gestützt auf den Arbeitsvertrag berechtigt war, die Boni einseitig abzuändern und damit auch den "Deferral Plan" einzuführen. Gestützt auf den "Deferral Plan", sprach die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer für das Jahr 2009 einen Award im Gegenwert von damals rund Fr. 40'000.-- zu, wobei Fr. 20'000.-- im Juni 2010 in bar ausbezahlt und die restlichen Fr. 20'000.-- in zwei Tranchen à 16'292 respektive 16'291 B.________ Aktien zugesprochen wurden. Die vesting dates für die zweite und dritte Rate wurden auf den 18. Juni 2011 und den 18. Juni 2012 terminiert. Der Beschwerdeführer macht im bundesgerichtlichen Verfahren erneut geltend, er habe nie Mitarbeiteraktien gewollt und es sei nicht in seiner Macht gestanden, diese eigenständig zu verkaufen und somit einen Kursverlust zu vermeiden. Entsprechend könnten ihm die von der Beschwerdegegnerin erzielten Kursverluste nicht aufgebürdet werden, weshalb diese für die Kursverluste aufzukommen habe. Dabei setzt sich der Beschwerdeführer jedoch keineswegs mit den Ausführungen der Vorinstanz auseinander, wonach es im Ermessen der Beschwerdegegnerin bestanden habe, dem Kläger einen Bonus in Form von aufgeschobenen Aktien zuzusprechen und dass damit keine zwingenden Vorschriften des Arbeitsrechts unterlaufen wurden. Er begnügt sich vielmehr damit, im bundesgerichtlichen Verfahren noch einmal das Gleiche vorzubringen, wie er bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht hat. In dem der Beschwerdeführer nicht auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und nicht im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegen soll, kommt er den Anforderungen an eine rechtsgenügliche Begründung nicht nach (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.).