Citation: 6B_407/2017 E. 2

Selbst ohne Legitimation in der Sache kann der Beschwerdeführer aber seine Verfahrensrechte als Partei geltend machen, die eine formelle Rechtsverweigerung bewirken, solange sie nicht auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheides hinauslaufen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 136 IV 41 E. 1.4). Soweit eine Rüge zulässig ist, ist klar und detailliert darzulegen, inwieweit das angerufene Recht verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer behauptet, er habe in der vorliegenden Sache kein rechtliches Gehör gehabt. Nähere Ausführungen dazu bleibt er allerdings schuldig. Auf die Rüge ist daher nicht einzutreten, da die blosse Behauptung einer Verfassungsverletzung den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt. Der Beschwerdeführer macht weiter eine Befangenheit der die Nichtanhandnahmeverfügung unterzeichnenden Staatsanwältin geltend, und zwar "aufgrund ihrer direkten Kontaktsituation" zur beschuldigten Staatsanwältin. Beide Staatsanwältinnen seien bei der Staatsanwaltschaft Biel tätig. Es ist nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer diese Rüge bereits im kantonalen Verfahren vorgebracht hätte. Auf das erstmals vor Bundesgericht erhobene Vorbringen kann daher bereits mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht eingetreten werden. Im Übrigen liefern die Ausführungen des Beschwerdeführers keinerlei Anhaltspunkte, die auf eine Befangenheit schliessen lassen würden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das blosse "Tätig-Sein" bei derselben Behörde vermag den Anschein einer Befangenheit für sich allein nicht zu begründen.