Citation: 5A_807/2022 E. 1

Die Parteien sind die nicht verheirateten Eltern des 2010 geborenen C.________, welcher unter der alleinigen elterlichen Sorge und Obhut der Mutter steht. Die Eltern haben seit jeher eine unterschiedliche Haltung hinsichtlich der Behandlung der Essstörung sowie des ADHS von C.________. Zudem ist die Kommunikation zwischen ihnen schlecht und C.________ war einem schweren Loyalitätskonflikt ausgesetzt, weshalb die KESB U.________ am 27. September 2018 den persönlichen Verkehr zwischen ihm und dem Vater sistierte. Mit Schreiben vom 1. Juni 2022 beantragte der Vater die Aufnahme von Kontakten und sinngemäss die Neuregelung der elterlichen Sorge und Obhut. Mit Entscheid vom 18. August 2022 trat die KESB U.________ hierauf nicht ein mit der Begründung, es bestünden keine Anhaltspunkte für eine wesentliche Veränderung. Die hiergegen erhobene Beschwerde des Vaters wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 28. September 2022 ab, soweit es angesichts der gestellten Rechtsbegehren (im Wesentlichen: es seien die Beweise zu nummerieren, die gegen ihn sprechen würden; es seien die Beweise zu nummerieren, die gegen die Behördenarbeiter sprechen würden; es seien die Entscheide zu überprüfen und aufzuheben, in denen der Missbrauch von C.________ gutgeheissen werde) und der weitgehend nicht den Anfechtungsgegenstand betreffenden Begründung überhaupt darauf eintrat. Ferner wies es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Mit Beschwerde vom 18. Oktober 2022 wendet sich der Vater an das Bundesgericht. Eingangs stellt er das Begehren, es sei zu prüfen, ob Kindsmissbrauch legal sein soll, wenn von Staatsangestellten supervisiert. Am Ende seiner Eingabe stellt er über mehrere Seiten Rechtsbegehren, welche sich dahingehend zusammenfassen lassen, dass seine Diskriminierung, die ungenügenden Abklärungen, die vorhandenen Revisionsgründe, das gesundheitsgefährdende Spiel und die vollständige Entrechtung festzustellen seien.