Citation: 1C_117/2020 E. 2.4

2.4. Zu welchem Preis die Beschwerdeführerin das Grundstück in der Erbteilung übernommen hat, ist nicht bekannt. Das Verwaltungsgericht hat dies freilich offen gelassen und ausgeführt, es komme nicht abschliessend darauf an, da es jedenfalls Sache der Beschwerdeführerin gewesen wäre, einen tieferen Übernahmepreis durchzusetzen, falls sie sich einen überhöhten habe anrechnen lassen, nachdem sie damals von der möglichen Belastungssituation Kenntnis gehabt habe. Das Verwaltungsgericht hat demnach gar nicht festgestellt, welcher Preis bei der Erbteilung Anwendung fand. Es wird unter materiellrechtlichen Gesichtspunkten darauf zurückzukommen sein, ob es die Vorinstanz dabei bewenden lassen durfte (vgl. hinten E. 5.5).