Citation: 2C_234/2022 E. 2.2

2.2. Ungebührliche Rechtsschriften können zur Änderung zurückgewiesen werden (vgl. Art. 42 Abs. 6 BGG). Hier vermögen zahlreiche Formulierungen der Beschwerdeschrift und der Replik den Anforderungen von Art. 42 Abs. 6 BGG nicht zu genügen, u.a. dort, wo die kantonalen Behörden eines vorsätzlich amtsmissbräuchlichen oder sonst wissentlich bzw. arglistig begangenen Verhaltens angeschuldigt werden. Angesichts des ausser Zweifel stehenden Ausgangs dieses Verfahrens kann eine Zurückweisung zur Nachbesserung unterbleiben und genügt es, die entsprechenden Ausführungen unberücksichtigt zu lassen.