Citation: 7B_414/2023 E. 4

Hintergrund der Vorwürfe des Beschwerdeführers bildet insbesondere ein Zivilverfahren vor dem Regionalgericht Berner Jura-Seeland und dem Obergericht des Kantons Bern, in dem der Beschwerdeführer offenbar vergeblich eine Mietzinsreduktion verlangte. Die Vorinstanz hielt in ihrem Beschluss fest, der Beschwerdeführer vermöge in seiner kantonalen Beschwerde nicht darzutun, weshalb die Staatsanwaltschaft angeblich zu Unrecht kein Verfahren an die Hand genommen habe. Er setzte sich mit der angefochtenen Nichtanhandnahmeverfügung nicht auseinander. Aus seinen Ausführungen gehe nicht hervor, weshalb die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung falsch sein solle und welche Gründe einen anderen Entscheid nahelegen würden. Vielmehr wiederhole er mehrheitlich seine Ausführungen in den ursprünglichen Eingaben vom 3. April 2023 und 14. April 2023. So lege er die angeblich erfahrene "Mikrowellen-Folter" und deren Folgen dar und zitiere Entscheide des Bundesgerichts zu Beweisanträgen und Zeugeneinvernahmen. Insoweit reihe er wenig verständliche Darlegungen aneinander, die betreffend ein konkretes Kernvorbringen - soweit ein solches in Bezug auf den Vorwurf des Betrugs überhaupt vorliegen sollte - nicht fassbar seien. Wie die Staatsanwaltschaft zutreffend ausgeführt habe, erfülle der Umstand, dass eine Behörde anders als erhofft entscheide oder sich im Verfahren anders als erhofft verhalte, den Tatbestand des Betrugs noch nicht. Es fehle damit klarerweise an Verdachtsmomenten, welche auf strafbare Handlungen hinweisen würden. Was an diesen Erwägungen in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Soweit sich die teilweise schwer nachvollziehbaren Äusserungen des Beschwerdeführers überhaupt auf den vorliegenden Verfahrensgegenstand beziehen, setzt er sich mit keinem Wort mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut er nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Damit vermag der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).