Citation: 8C_590/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, die "vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen" sei stets als Vorstufe zur Umschulung (Art. 17 IVG) zu verstehen, weshalb sie hinsichtlich der von der Unfallversicherung zugesprochenen Invalidenrente jedenfalls relevant sei. Demzufolge sei der von der Beschwerdegegnerin per Ende Februar 2022 verfügte Fallabschluss verfrüht erfolgt. Ausserdem könne nicht auf die kreisärztliche Beurteilung vom 18. November 2022 abgestellt werden, weil sich anhand der Ergebnisse der von der Invalidenversicherung durchgeführten beruflichen Massnahmen begründete Zweifel daran ergäben. Somit erweise sich der medizinische Sachverhalt als nicht umfassend abgeklärt.