Citation: 6B_961/2016 E. 1

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Diesen Anforderungen wird die über 85-seitige Beschwerde nicht gerecht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in weiten Teilen darauf, ohne näher auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil einzugehen, in seiner Beschwerdeschrift das vor der Vorinstanz vorgetragene Plädoyer wiederzugeben und zum Nachweis seines Standpunkts Auszüge aus aufgezeichneten Telefongesprächen zu zitieren (Akten des Obergerichts, GD OG act. 9/8), als ob dem Bundesgericht wie in einem Berufungsverfahren die freie Prüfung aller Tat- und Rechtsfragen zukäme. Die Beschwerdeschrift erweist sich insofern als übermässig weitschweifig. Aus prozessökonomischen Gründen kann indes darauf verzichtet werden, sie in Anwendung von Art. 42 Abs. 6 BGG zur Verbesserung zurückzuweisen.