Citation: 7B_131/2024 E. 2.3.1

2.3.1. Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer an einer mittelgradigen depressiven Episode leidet und der Verdacht auf eine Angststörung besteht. Zudem liegen gemäss den sich bei den Akten befindlichen ärztlichen Attesten Anzeichen psychotischen Erlebens wie Misstrauen, Sinnestäuschungen, Ängste und starke Schlafstörungen vor. Vom Beschwerdeführer nicht bestritten wird, dass er gemäss den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) keine Medikamente für die Behandlung seiner psychischen Krankheitsbilder benötigt.