Citation: 2D_12/2008 23.01.2008 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden, weshalb in der Begründung spezifisch aufzuzeigen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid solche Rechte verletzte (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Begründung hat sachbezogen zu sein; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, muss sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen auseinandersetzen, welche die Vorinstanz zum Nichteintreten bewogen haben. Der Eingabe vom 18. Januar 2008 lässt sich nichts entnehmen, was Bezug zum vom Justiz- und Sicherheitsdepartement geltend gemachten Nichteintretensgrund (Nichtleisten des Kostenvorschusses innert Frist) hätte. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerde, könnte darauf eingetreten werden, keine Erfolgsaussichten hätte: Inwiefern das Departement (verfassungsmässige) Rechte verletzt haben könnte, indem es nach unbenutztem Ablauf der Zahlungsfrist und ohne dass ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt und begründet worden wäre, auf die Beschwerde nicht eintrat, bleibt angesichts von § 195 Abs. 2 des Luzerner Gesetzes vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) unerfindlich. Auch ein Rechtsanwalt vermöchte eine Mangelhaftigkeit des Entscheids vom 20. Dezember 2007 nicht aufzuzeigen. Damit ist auch gesagt, dass das Gesuch des Beschwerdeführers um Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3 Satz 2 BGG). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).