Citation: 1C_226/2015 E. 4.2

4.2. Gemäss § 33 PolG darf die Polizei eine Person von einem Ort wegweisen oder für längstens 24 Stunden fernhalten, unter anderem, wenn die Person oder eine Ansammlung von Personen, der sie angehört, die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet (lit. a). Widersetzt sich eine Person der angeordneten Wegweisung oder Fernhaltung, darf die Polizei sie nach § 34 Abs. 1 PolG zu einer Polizeidienststelle bringen und ihr dort mittels Verfügung verbieten, den betreffenden Ort zu betreten. In besonderen Fällen, namentlich wenn eine Person wiederholt von einem Ort weggewiesen oder ferngehalten werden musste, darf die Polizei gemäss § 34 Abs. 2 PolG das Verbot unter Androhung der Straffolgen von Art. 292 StGB für höchstens 14 Tage verfügen. Die Vorinstanz erblickte in § 33 lit. a PolG eine genügende gesetzliche Grundlage für die gegenüber dem Beschwerdeführer verfügte Wegweisung und stufte das diesbezügliche Vorgehen der Polizei als recht- und verhältnismässig ein.