Citation: 1C_392/2021 E. 1.2

1.2. Der angefochtene Entscheid über das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung stellt sodann einen Entscheid über eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG dar (BGE 137 III 475 E. 2; 134 II 192 E. 1.5). Es können damit nur verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden, weshalb das strikte Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gilt und auf bloss appellatorische Ausführungen nicht eingetreten wird (zu den diesbezüglichen Begründungsanforderungen namentlich BGE 142 II 369 E. 2.1; 142 III 364 E. 2.4).