Citation: 5A_528/2024 E. C

Gegen diesen Entscheid (eröffnet am 18. Juni 2024) führt A.A.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde vor Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es sei festzustellen, dass die Parteien keine gegenseitigen güterrechtlichen Ansprüche haben. Eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an das Obergericht des Kantons Zürich zurückzuweisen. Die erst- und zweitinstanzlichen Prozesskosten seien B.A.________ (Beschwerdegegnerin) aufzuerlegen. Weiter sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Das Bundesgericht wies das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 19. September 2024 ab, nachdem es der Beschwerdegegnerin und der Vorinstanz Gelegenheit gegeben hatte, dazu Stellung zu nehmen. Im Übrigen hat es keine Vernehmlassungen, jedoch die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.