Citation: 7B.4/2004 19.01.2004 E. D

Gegen die Lohnpfändung liess Z.________ mit Eingabe vom 17. November 2003 Beschwerde an den Kantonsgerichtsausschuss als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs führen. Er beantragte im Wesentlichen, die angefochtene Pfändungsverfügung vom 11. November 2003 sei insoweit aufzuheben und das Betreibungsamt I.________ anzuweisen, die Pfändung insoweit zu korrigieren, als eine Lohnzession des Z.________ zu Gunsten des U.________ in Höhe von Fr. 6'500.-- vom pfändbaren Lohn nicht in Abzug gebracht worden sei. Entsprechend sei die verfügte Lohnpfändung unter Anerkennung der erfolgten Lohnzession auf einen noch rechtmässigen Betrag von Fr. 318.95 zu reduzieren. Mit Entscheid vom 8. Dezember 2003 wurde die Beschwerde abgewiesen. Das Betreibungsamt I.________ wurde angewiesen, die Pfändung in der Betreibung Nr. xxx mit der Vormerkung des behaupteten Drittanspruchs von U.________ zu ergänzen, diese den Beteiligten unter Ansetzung der Bestreitungsfrist mitzuteilen und das weitere Widerspruchsverfahren gemäss Art. 107 ff. SchKG im Sinne der Erwägungen durchzuführen.