Citation: B 36/04 21.04.2005 E. A

A.a F.________, geb. 1939, arbeitete ab 1. Februar 1994 im Restaurant X.________ und war dadurch bei der BAV Betriebliche Altersvorsorge GastroSuisse (nachfolgend: BAV GastroSuisse) berufsvorsorgerechtlich versichert. Mit Wirkung ab 26. Juli 1998 richtete die BAV GastroSuisse ihm eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % aus, woraus quartalsweise ein Betrag von Fr. 436.- resultierte. A.b Am 7. Januar 2002 starb F.________. Als gesetzliche Erben hinterliess er seine Ehefrau S.________, geb. 1950, sowie seine Tochter D.________, geb. 1966. Die BAV GastroSuisse anerkannte mit Wirkung ab 1. Februar 2002 einen Anspruch von S.________ auf eine Witwenrente in der Höhe von Fr. 555.- pro Quartal (Schreiben vom 18. Februar 2002). In der nachfolgenden Korrespondenz erzielten die anwaltlich vertretene S.________ und die BAV GastroSuisse keine Einigkeit über die Höhe der dem Grundsatz nach unbestrittenen Witwenrente. Strittig war dabei insbesondere, welche Wirkungen der Umstand zeitigt, dass die Pensionskasse B.________ AG, bei welcher F.________ bis Ende April 1991 Mitglied gewesen war, der BAV GastroSuisse im Frühjahr 1998 eine F.________ zustehende Austrittsleistung in Höhe von Fr. 161'208.30, wovon Fr. 34'274.- als "Betrag nach BVG", überwiesen hatte.