Citation: 9C_368/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der Akten festgehalten, dass der Schaden, die Rechtswidrigkeit des dem Beschwerdeführer zuzuschreibenden Tuns und Unterlassens sowie dessen Kausalität für den entstandenen Schaden als überwiegend wahrscheinlich erstellt zu gelten hätten und beachtliche Rechtfertigungs- und Exkulpationsgründe, die ihn zu entlasten vermöchten, nicht vorgebracht wurden, sachdienliche Belege vielmehr ausgeblieben seien. Die Vernachlässigung der beitragsrechtlichen Vorschriften müsse als grobfahrlässig bezeichnet werden.