Citation: 8C_555/2023 E. 4.4.3

4.4.3. Schliesslich ist auch das Vorbringen des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin habe die Vorgaben von BGE 130 V 64 verletzt, nicht stichhaltig. Zwar hielt Dr. med. C.________ im Bericht vom 13. Oktober 2022 fest, er habe den Beschwerdeführer am selben Tag zur Zweitbeurteilung dem USZ, Abteilung Dermatologie, zugewiesen. Im Kontext gelesen muss es dabei um die Frage gegangen sein, welche therapeutischen Möglichkeiten neben den Injektionen mit dem Arzneimittel Humira offenstanden. Von den Ergebnissen, zu welchen das USZ gelangen würde, waren zur Beurteilung des Streitgegenstandes offensichtlich keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Beschwerdegegnerin und mit ihr das kantonale Gericht hätten die Anforderungen an die Beweisführungslast hinsichtlich der geltend gemachten psychischen Beeinträchtigungen überspannt, wird vollumfänglich auf die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Urteil verwiesen. Dem ist nichts beizufügen. Die Beschwerde ist abzuweisen.