Citation: 5A_694/2015 E. 1

dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde habe die erwähnte Beistandschaft angeordnet und einen Beistand von den Sozialen Diensten des Bezirks V.________ ernannt, um für eine geeignete Wohnsituation besorgt zu sein und den Beschwerdeführer in allen administrativen Angelegenheiten zu unterstützen, der Beschwerdeführer setze sich damit nicht auseinander, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, in Anbetracht der Verwahrlosung der Wohnung des Beschwerdeführers und deren zwangsweisen Räumung sowie unter Berücksichtigung der Erklärung seines Anwalts im erstinstanzlichen Verfahren, wonach sein Klient nichts gegen eine unterstützende Beistandschaft einzuwenden habe, erweise sich die erwähnte Massnahme zweifelsfrei als notwendig, wegen Aussichtslosigkeit sei auf die Bestellung eines Rechtsvertreters für den Beschwerdeführer zu verzichten, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 10. August 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,