Citation: 8C_105/2010 09.06.2010 E. A

Die 1957 geborene B.________ war ab 1. Februar 1989 als Sekretärin für das Amt X.________ tätig. Infolge einer Umstrukturierung kündigte das Amt das Arbeitsverhältnis per 30. Juni 2004. Wegen der krankheitsbedingten Sperrfrist verlängerte sich die Anstellung bis 31. Dezember 2004. Am 6. Dezember 2004 meldete sich B.________ unter Hinweis auf Tinnitus, Rückenschmerzen und einen im November 2004 erlittenen Nervenzusammenbruch zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau lehnte mit Verfügung vom 25. Januar 2005 eine Kostengutsprache für berufliche Massnahmen ab. Daraufhin reichte B.________ am 2. August 2005 eine Anmeldung zum Bezug einer Invalidenrente ein. Nach Abklärung der gesundheitlichen und erwerblichen Situation sowie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 20 % (Verfügung vom 26. November 2008).