Citation: I 381/02 18.12.2002 E. 3

Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, ihm sei eine vorwiegend sitzende Tätigkeit weder aus somatischer noch aus psychischer Sicht zumutbar. Demgegenüber gelangte die Vorinstanz nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der in jeder Hinsicht umfassenden medizinischen Abklärungsergebnisse - insbesondere auch unter Berücksichtigung der abweichenden Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch den behandelnden Psychiater Dr. med. K.________ - mit überzeugender Begründung zu Recht zur Auffassung, dass dem Versicherten gestützt auf das MZ-Gutachten eine vorwiegend sitzende Tätigeit ohne längeres Stehen, Gehen, Treppensteigen und Tragen oder Schieben von schweren Lasten trotz Gesundheitsschaden zu 100% zumutbar ist. Soweit der Beschwerdeführer behauptet, aus medizinischen Gründen nicht lange sitzen zu können und - bei einer vorwiegend, aber nicht ausschliesslich sitzenden Tätigkeit (vgl. Bericht des Dr. med. M.________, vom 2. September 1999) - auf zusätzliche Arbeits-Pausen angewiesen zu sein, sind den entscheidenden medizinischen Leistungsfähigkeitsbeurteilungen keine entsprechenden Anhaltspunkte zu entnehmen. In Bezug auf die unterschiedlichen Einschätzungen des im Wesentlichen gleichen Sachverhalts durch den behandelnden Psychiater einerseits und durch die verschiedenen Fachärzte gemäss MZ-Begutachtung andererseits hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt, weshalb auf die Ergebnisse des polydisziplinären MZ-Gutachtens abzustellen ist. Es wird auf die betreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist unbegründet, soweit sie sich gegen die Verbindlichkeit der Ergebnisse des MZ-Gutachtens richtet.