Citation: 5D_46/2024 E. 2

Der Streitwert liegt unter Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer behauptet, es liege eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) vor, begründet dies jedoch nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit unzulässig und die als "Berufung" bezeichnete Eingabe ist als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Das Obergericht ist auf die Berufung nicht eingetreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich einzig, ob es dadurch gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe sich vor Obergericht als Laie bemüht, sich präzise auszudrücken. Seiner erkennbar von einem Laien unprofessionell eingereichten Berufung habe das Obergericht nicht zur Genüge Rechnung getragen. Er beruft sich auf Art. 8 BV. Inwiefern Art. 8 BV verletzt worden sein soll, legt er jedoch nicht im Einzelnen dar. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern die vom Obergericht gestellten Anforderungen an die Anträge oder die Begründung gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollen. Im Übrigen schildert der Beschwerdeführer seine Sicht auf den Sachverhalt und die Rechtslage hinsichtlich der Grundbuchberichtigung. Dies ist jedoch - wie gesagt - grundsätzlich nicht Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).