Citation: 5A_655/2018 E. 2

Die angefochtene Verfügung ist ein Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG, so dass die Beschwerde an das Bundesgericht nur unter eingeschränkten Voraussetzungen zulässig ist. Nachdem die Variante von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ausscheidet, ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer macht geltend, sein Existenzminimum sei auf Fr. 1'200.-- festgelegt worden. Damit könne er seine Miete von Fr. 1'100.-- nicht mehr bezahlen und es drohe ihm die Kündigung. Der Beschwerdeführer belegt jedoch nicht, dass er Miete in der von ihm geltend gemachten Höhe zahlt. Mit solchen unbelegten Behauptungen kann er keinen drohenden, nicht wieder gutzumachenden Nachteil dartun. Entsprechendes gilt für seine Ausführungen zu den angeblichen Abonnementskosten für den öffentlichen Verkehr und die auswärtige Verpflegung. Weshalb er sich während der üblicherweise kurzen Dauer des Beschwerdeverfahrens nach Art. 17 SchKG nicht vorübergehend einschränken kann, legt er somit nicht genügend dar. Im Übrigen setzt er sich nicht damit auseinander, dass die Gewährung der aufschiebenden Wirkung in dem Umfang, wie er sie vor Obergericht offenbar verlangt hat, auf eine vorweggenommene Gutheissung der Beschwerde hinauslaufen würde. Damit genügt er auch seinen Rügeobliegenheiten nicht (Art. 98 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzulässig. Zudem enthält sie offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Soweit der Beschwerdeführer auch im bundesgerichtlichen Verfahren aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen verlangt, wird sein Gesuch mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.