Citation: 1C_187/2018 E. A

A.________ ist Eigentümerin des Grundstücks GB Nr. 223, welches in der Landwirtschaftszone der Gemeinde Rorschacherberg liegt. Nach einem vorangegangenen Baubewilligungsgesuch für den Neubau eines Stalls im Jahre 2007/2008, das von der politischen Gemeinde Rorschacherberg verweigert worden war, reichte A.________ am 24. Juli 2014 bei der Gemeinde Rorschacherberg ein neues, ähnliches Baugesuch zur Erstellung eines Stalls mit Jauchegrube sowie des Anbaus eines Miststocks ein. Der Gemeinderat verweigerte, gestützt auf die raumplanungsrechtliche Teilverfügung des Amtes für Raumentwicklung und Geoinformation vom 22. Dezember 2014, mit Gesamtentscheid vom 20. Januar 2015 die Baubewilligung. Zur Begründung führte er aus, beim Betrieb von A.________ handle es sich um einen nicht zonenkonformen Freizeitlandwirtschaftsbetrieb. Da die längerfristige Existenzfähigkeit aufgrund der vorliegenden Betriebsangaben nicht gegeben sei, könnte aber, selbst wenn von einem landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb ausgegangen würde, keine Baubewilligung erteilt werden. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 1. Februar 2015 Rekurs beim Baudepartement des Kantons St. Gallen. Dieses wies den Re kurs mit Entscheid vom 16. März 2016 ab, da von einer Freizeitlandwirtschaft auszugehen sei, welche nicht bewilligungsfähig sei. Dagegen reichte A.________ am 16. März 2016 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen ein, welches die Be schwerde mit Entscheid vom 17. März 2018 abwies, soweit es darauf eintrat und die Beschwerde nicht als gegenstandslos abschrieb. Es begründete seinen Entscheid damit, dass das Bauvorhaben mangels Zonenkonformität, nicht bewilligt werden könne, da längerfristig keine landwirtschaftliche Rentabilität erzielt werde.