Citation: 6P.26/2005 24.09.2005 E. 4

Mit der Nichtigkeitsbeschwerde beanstandet der Beschwerdeführer die Strafzumessung. Insbesondere hätten die Kooperation im Verfahren sowie verschiedene Straftatfolgen, wie das ausserordentliche Medieninteresse, die fristlose Entlassung und die gesundheitlichen Probleme, stärker strafmindernd berücksichtigt werden müssen. Unter angemessener Berücksichtigung dieser strafmindernden Umstände könne das Strafmass auf 21 Monate reduziert werden, womit nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung die Gewährung des bedingten Strafvollzuges zu überprüfen wäre (Beschwerde S. 13). Der Beschwerdeführer verlangt deshalb die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz.