Citation: 8C_99/2014 E. 3.2

3.2. Wie im angefochtenen Entscheid eingehend aufgezeigt wird, sieht Frau Dr. med. C.________ die - unterdessen mittels Bandplastik und ohne Komplikationen angegangene - mediale Instabilität des linken Fussgelenkes bloss möglicherweise, nicht aber mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Folge des Unfallereignisses vom 14. Juli 2008. Ihrer Erkenntnis nach bestanden fortgeschrittene degenerative Veränderungen, mithin ein schadhafter Vorzustand, schon vor der an diesem Tag erfolgten traumatischen Schädigung. Dessen Ursächlichkeit für die angegebene Schmerzproblematik erachtet die Ärztin als wahrscheinlicher als diejenige einer distorsions- oder supinationsbedingten Gewebeschädigung. Auswirkungen unfallkausaler Läsionen waren laut ihrer Einschätzung mit der am 4. November 2008 durchgeführten Operation erfolgreich behoben worden, sodass sich spätestens drei Monate danach wieder eine Situation darbot, wie sie sich schon vor dem Unfallgeschehen präsentiert hatte. Wenn Frau D. med. C.________ die hier interessierende Unfallkausalität des verbliebenen Beschwerdebildes lediglich als möglich, ausdrücklich aber als nicht überwiegend wahrscheinlich einstuft, genügt dies zur Begründung einer weiteren Leistungspflicht des Unfallversicherers nicht. Mit dem überzeugend und einleuchtend begründeten Gutachten dieser Ärztin verfügte das kantonale Gericht über eine hinreichende Grundlage für die Verneinung der Unfallkausalität der noch bestehenden Schmerzproblematik und damit für die Bestätigung der von der Verwaltung angeordneten Leistungseinstellung. Dass Dr. med. D.________ vom Spital E.________ und Dr. med. F.________ von der Klinik G.________ als die Beschwerdeführerin behandelnde und nicht mit einer Begutachtung betraute Ärzte die Auffassung der Gutachterin Frau Dr. med. C.________ nicht vollumfänglich teilen, ändert daran nichts.