Citation: 6B_556/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Minderheitsmeinung nicht in das Urteil selbst aufgenommen und damit Art. 351 Abs. 3 StPO i.V.m. Art. 84 Abs. 3 und 81 Abs. 1 lit. b StPO sowie Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG und Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt. In Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo" sei der Minderheitsmeinung als "ernsthaft in Betracht fallende Sachverhaltsalternative" Vorrang zu geben.