Citation: 9C_415/2009 12.08.2009 E. 4

Der Versicherte bemängelt die Höhe der Vergleichseinkommen in allgemeiner Weise, indem er eine Diskrepanz zwischen der wirtschaftlichen Realität und den vorinstanzlich festgestellten Löhnen behauptet sowie deren Korrektur entweder mittels einer Parallelisierung der Einkommen, des Beizugs unterschiedlicher LSE-Anforderungsniveaus, durch einen hohen Prozentabzug oder sonstwie fordert. Indes begründet er eine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung bei der Festlegung des leidensbedingten Abzuges vom Tabellenlohn von 10 % nicht substantiiert, wobei der Abzug letztinstanzlich einer Korrektur nur mehr zugänglich ist, wenn das kantonale Gericht sein Rechtsermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat (also bei Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung; BGE 132 V 393 E. 2.2 und 3.3 S. 396 und 399). Desgleichen unterlässt er es darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung eines nicht unterdurchschnittlichen Valideneinkommens rechtlich zu bemängeln ist (BGE 8C_652/2008 vom 8. Mai 2009). Die Einwände erschöpfen sich in appellatorischer und damit letztinstanzlich unzulässiger Kritik am vorinstanzlichen Entscheid (Urteil 9C_569/2008 vom 1. Oktober 2008 E. 1.2). Damit ist er nicht zu hören.