Citation: 8C_524/2021 E. A

A.a. Die 1973 geborene A.________ bezog ab 1. Dezember 2006 eine halbe (Verfügung vom 19. September 2008) und ab 1. Dezember 2011 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung (Verfügung vom 10. Oktober 2012). Anlässlich einer von Amtes wegen eingeleiteten Rentenrevision hob die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) die Invalidenrente per 31. Juli 2018 auf (Verfügung vom 21. Juni 2018). Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 30. Januar 2019 teilweise gut, indem es die Sache unter Aufhebung der Verfügung vom 21. Juni 2018 zur weiteren Sachverhaltsabklärung und zum Neuentscheid an die IV-Stelle zurückwies. A.b. Letztere beauftragte daraufhin die polydisziplinäre Begutachtungsstelle MEDAS Neurologie Toggenburg AG mit der Erstellung eines Gutachtens (allgemein-medizinische, orthopädische und psychiatrische Expertise vom 18. Dezember 2019; fortan: NT-Gutachten). Gestützt darauf bestätigte die IV-Stelle die am 21. Juni 2018 verfügte Renteneinstellung (Verfügung vom 11. Januar 2021).