Citation: 6B_527/2015 E. 6

Der Beschwerdeführer rügt in verschiedener Hinsicht eine Verletzung eines Anspruchs auf rechtliches Gehör, da die Vorinstanz auf seine Ausführungen in Missachtung ihrer Begründungspflicht nicht eingegangen sei. Der Einwand ist ebenfalls unbegründet. Die Vorinstanz setzt sich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinander. Das rechtliche Gehör (Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO, Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) verlangt, dass die Behörde die wesentlichen Punkte nennt, die für ihren Entscheid relevant waren. Es müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt. Nicht erforderlich ist hingegen, dass sich diese mit allen Standpunkten ausführlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 139 IV 179 E. 2.2; 138 IV 81 E. 2.2; je mit Hinweis). Der vorinstanzliche Entscheid genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen.