Citation: 1C_596/2019 E. 1

Am 20. Oktober 2019 fanden die Gesamterneuerungswahlen des schweizerischen Nationalrats statt. Am 22. Oktober 2019 erklärte die im Kanton Bern gewählte Kandidatin Beatrice Simon, ihr Mandat nicht annehmen zu wollen. Am 24. Oktober 2019 erhob Urs Zesiger eine Wahlbeschwerde beim Regierungsrat des Kantons Bern (Posteingang am 28. Oktober 2019). Er stellte den Antrag, der Kandidatenname von Beatrice Simon sei auf deren Wahlliste zu streichen und die auf sie eingegangenen Wählerstimmen seien vom Gesamttotal zu substrahieren. Das dadurch nach unten korrigierte Gesamttotal solle als Ausgangsbasis für eine neu vorzunehmende Sitzverteilung der Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Bern im Nationalrat dienen. Der Regierungsrat wies die Beschwerde von Urs Zesiger mit Entscheid vom 6. November 2019 ab, soweit er auf sie eintrat. Gegen den Entscheid des Regierungsrats hat Urs Zesiger am 12. November 2019 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, wiederholt die vor der Vorinstanz gestellten Anträge und verlangt die Umsetzung der eventuell aus der beantragten Korrektur sich ergebenden Anpassungen. Das Bundesgericht verzichtet auf das Einholen von Vernehmlassungen.