Citation: 9C_234/2024 E. 5.3

5.3. Sind demnach die Schulkosten für einen nicht zu vernachlässigenden Teil der Bevölkerung nicht erschwinglich, so hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, als es die Gemeinnützigkeit des Beschwerdeführers verneint hat. Daran vermag weder der Umstand, dass einzelnen Kinder aus einkommensschwachen Familien aufgrund privater Geldgeber in der weiteren Familie trotzdem der Schulbesuch möglich ist, noch die Tatsache, dass andere Privatschulen - welche indessen ebenfalls nicht als gemeinnützig anerkannt sind - bedeutend höhere Schulgelder als der Beschwerdeführer verlangen, etwas zu ändern. Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.