Citation: 7B_713/2023 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 20. Mai 2022 wies das Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung (nachfolgend: JuWe) A.________ per 24. Mai 2022 in das Zentrum Zentrum B.________ (nachfolgend: Zentrum B.________) auf die Sicherheitsstation ein. Das Zentrum B.________ beantragte dem JuWe am 5. Juli 2022 die Anordnung einer zwangsweisen medikamentösen Behandlung der bei A.________ gutachterlich festgestellten chronifizierten paranoiden Schizophrenie, insbesondere mit antipsychotisch wirkenden Medikamenten (Neuroleptika). Das JuWe ermächtigte am 6. Oktober 2022 die behandelnden Ärzte des Zentrums B.________, A.________ im Rahmen der laufenden Massnahme gegen seinen Willen medikamentös zu behandeln, wobei die Zwangsmedikation nur so lange wie unbedingt nötig, zunächst längstens während dreier Monate, zu erfolgen habe. B.b. A.________ rekurrierte dagegen an die Direktion der Justiz und des Innern (nachfolgend: Justizdirektion) und beantragte die Abweisung des Antrags des Zentrums B.________ auf Anordnung einer medikamentösen Zwangsbehandlung. Die Justizdirektion wies den Rekurs mit Verfügung vom 9. Januar 2023 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde von A.________ wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 1. September 2023 ebenfalls ab.