Citation: 5A_364/2021 E. 1

Die Stockwerkeigentümergemeinschaft B.________ leitete gegen die Stockwerkeigentümerin A.________ für ausstehende Forderungen die Betreibung Nr. 183294 des Betreibungsamtes Zürich 7 ein. Gegen den am 30. September 2019 zugestellten Zahlungsbefehl erhob diese gleichentags Rechtsvorschlag. Am 5. Januar 2020 ersuchte sie das Betreibungsamt, gestützt auf Art. 8a Abs. 3 lit. d SchKG, die Betreibung Dritten nicht mehr bekannt zu geben. Mit Verfügung vom 10. Februar 2020 gab das Amt diesem Begehren statt, unter Hinweis, dass die Betreibung wieder zur Kenntnis gebracht würde, wenn die Gläubigerin rechtzeitig ein Rechtsöffnungsgesuch oder eine Anerkennungsklage einreiche und dem Amt mitteile. Mit Schreiben vom 30. September 2020 teilte die Gläubigerin mit, dass sie beim Bezirksgericht Zürich eine Anerkennungsklage anhängig gemacht habe, unter Beilage einer Orientierungskopie der vom gleichen Tag datierenden begründeten Klageschrift. Mit Verfügung vom 2. Oktober 2020 teilte das Betreibungsamt der Schuldnerin mit, dass die Betreibung ab sofort Dritten wieder bekannt gegeben werde. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs mit Entscheid vom 18. Dezember 2020 ab. Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich als obere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs mit Urteil vom 16. April 2021 ab. Hiergegen hat die Schuldnerin am 7. Mai 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht, zusammengefasst mit den Begehren um Nichtigerklärung der kantonalen Entscheide und der Verfügung des Betreibungsamtes, um Feststellung, dass die kantonalen Instanzen gemäss Art. 30 BV zu Unparteilichkeit verpflichtet seien, um Aufforderung der unteren Aufsichtsbehörde zur Entfernung sämtlicher Akten aus dem Aberkennungsklageverfahren und um Nichtbekanntgabe der Betreibung.