Citation: 1C_469/2023 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bringt vorab vor, entgegen den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz sei nicht ein Einfamilienhaus geplant, sondern ein Haus mit mehreren Wohnungen. Jedoch vermag er in keiner Weise zu substanziieren, aus welchen Gründen die Vorinstanz in willkürlicher Weise vom Bau eines Einfamilienhauses ausgegangen ist, weshalb es in dieser Hinsicht bei den Feststellungen der Vorinstanz bleibt. Gleiches gilt für seine Behauptung, die Gemeinde St. Moritz habe die Baubewilligung nur erteilt, damit sie die bereits bestehenden Gebäudeteile nicht selbst durch eine Ersatzvornahme abbrechen und dafür die Kosten tragen müsse. Dafür finden sich keinerlei Anhaltspunkte und es erscheint ohnehin wenig glaubwürdig, da die Gemeinde St. Moritz grundsätzlich über ausreichende exekutorische Zwangsmassnahmen verfügt, um anfallende Kosten sicherzustellen und mit dem Grundstück auch ein greifbarer Vermögenswert vorhanden ist, ungeachtet der finanziellen Situation der Beschwerdegegnerin.