Citation: 1B_405/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei am 18./19. Oktober 2009 zu mitternächtlicher Stunde von drei Angehörigen der Stadtpolizei Zürich (und angeblich ohne Veranlassung) mit Pfefferspray handlungsunfähig gemacht und anschliessend "halb tot geschlagen" worden. Der Vorgang könne "nur mit rassistischen Motiven" erklärt werden. Der polizeiliche Übergriff habe bei ihm zu massiven Herzproblemen geführt. Er müsse blutverdünnende Medikamente einnehmen und trage einen implantierten Defibrillator. Für die weitere Behandlung seiner Strafanzeige gegen die Polizisten verlangt er den Ausstand sämtlicher Angehöriger der Zürcher Staatsanwaltschaft, da diese mit den kantonalen Polizeibehörden eng verflochten seien. Eventuell sei die Untersuchungsleitung einem "ausserordentlichen Staatsanwalt" zu übertragen, der "nicht mit einem Polizeikorps verbandelt" sei. Zumindest habe die aktuelle Untersuchungsleiterin in den Ausstand zu treten. Sie bzw. ihr Amtsvorgänger hätten versucht, "das Verfahren mit untauglichen Begründungen einzustellen". Das Ausstandsgesuch könne nicht als verspätet und verwirkt eingestuft werden. Ausserdem habe die Vorinstanz das rechtliche Gehör (Begründungsgebot) verletzt. Der angefochtene Entscheid verstosse in diesem Zusammenhang insbesondere gegen Art. 56 und Art. 58 StPO bzw. Art. 29 und Art. 30 BV sowie Art. 6 Ziff. 1 EMRK.