Citation: 1P.407/2006 09.01.2007 E. B

X.________ und die Y.________ GmbH führen staatsrechtliche Beschwerde mit dem Antrag, das Urteil des Obergerichts vom 12. April 2006 aufzuheben. X.________ rügt die Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots, des Willkürverbots, des Anspruchs auf rechtliches Gehör und des Grundsatzes in dubio pro reo. Gemeinsam mit der Y.________ GmbH rügt er die Verletzung der Eigentumsgarantie und des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes. Das Bundesgericht hat der Beschwerde mit Präsidialverfügung vom 1. September 2006 aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Sekretariat der ESBK beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Obergericht und die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich haben auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Schweizerische Bundesanwaltschaft hat sich nicht vernehmen lassen.