Citation: 1C_229/2019 E. 5.6

5.6. Dass der durch das Bauvorhaben der Beschwerdegegnerin generierte Mehrverkehr in der Umgebung zu Verkehrsgefährdungen oder übermässigen Wartezeiten führen könnte, ist somit nicht zu sehen. Trotz des starken Verkehrs auf der Bahnhofstrasse Richtung Kreisel "Acherli" und der grossen Belastung des Kreisels zu Spitzenzeiten durfte die Vorinstanz zum Schluss kommen, der vom Bauvorhaben der Beschwerdegegnerin zusätzlich generierte Verkehr könne im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichts von den Strassen in der Umgebung aufgenommen werden, ohne das öffentliche Strassennetz zu überlasten. Die von der Beschwerdeführerin vorgebrachte Rüge der Verletzung von Art. 19 i.V.m. Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG und die in diesem Zusammenhang vorgetragenen Sachverhaltsrügen erweisen sich, soweit sie überhaupt genügend substanziiert sind, als unbegründet.