Citation: 5A_230/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Auf die erhobenen Verfassungsrügen (Verletzung von Art. 11 und 14 BV sowie Art. 8 EMRK) ist mangels Erfüllung der Anforderungen an das strenge Rügeprinzip nicht einzutreten: Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, welche konkreten, aus den genannten Bestimmungen abgeleiteten Rechte die Vorinstanz weshalb verletzt haben sollte. Es genügt nicht, sich ohne Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid auf die Schilderung der eigenen Sicht der Dinge zu beschränken und dann zu folgern, die Vorinstanz habe "damit [...] auch die Kinderrechte und das Recht auf Familienleben gem. Art. 11 und 14 BV sowie Art. 8 EMRK [verletzt]".