Citation: 8C_39/2018 E. A

A.________, geboren 1967, ist vollzeitlich als Kadermitarbeiter in der B.________ tätig. In dieser Eigenschaft ist er bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am Abend des 29. November 2014 stand er als Eishockey-Trainer auf einem Eisfeld, als ein ausgerutschter Spieler von hinten in seine Beine glitt und ihn zu Fall brachte. Nach diesem Sturz auf den Rücken ohne Kopfanprall, Bewusstseinsstörungen und Erinnerungslücken meldete er sich am 30. November 2014 in der Notfallabteilung des Spitals C.________. Wegen des Verdachts auf eine Commotio cerebri mit Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) und passageren Parästhesien in den Fingern und Zehen blieb er zur stationären Überwachung bis zum 3. Dezember 2014 hospitalisiert. Die AXA übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Eine Computertomographie (CT) von Schädel und HWS vom 30. November 2014 sowie ein Kontroll-CT vom 2. Dezember 2014 ergaben keine auffälligen Befunde. Bei Austritt wurde ihm eine Arbeitsunfähigkeit bis zum 8. Dezember 2014 attestiert sowie Physiotherapie und Medikamente verordnet. Nach Ankündigung des Fallabschlusses hielt die AXA mit Verfügung vom 25. Juli 2016, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 29. Dezember 2016, an der Einstellung sämtlicher Leistungen und am folgenlosen Fallabschluss per 31. Oktober 2015 fest.