Citation: 5A_284/2015 E. 2.2.2

2.2.2. Die Beschwerdeführerin besteht auch vor Bundesgericht darauf, dass ihre Klage nicht aussichtslos sei. Ihre Vorbringen - soweit sie überhaupt verständlich sind - stellen weitgehend eine Wiederholung von bereits im kantonalen Verfahren Gesagtem dar. Damit genügt sie den Anforderungen an eine rechtsgenügliche Begründung ihrer Anträge in keiner Weise (E. 1.4). So ist es nicht nachvollziehbar, inwiefern die Prozessvoraussetzungen im konkreten Fall nicht gegeben sein sollten. Dazu gehört die Behauptung der Beschwerdeführerin, dass Hansjürg Lenhard die Beschwerdegegnerin nicht vertreten könne, da er zwar als Rechtsanwalt mit deren Interessenvertretung betraut worden sei, indes die ihn beauftragenden Verwaltungsräte an der nichtigen Generalversammlung vom 4. Oktober 2011 ernannt worden seien. Weder ist in diesem Zusammenhang zudem ein grober Verfahrensfehler noch die Verletzung des rechtlichen Gehörs seitens der kantonalen Instanzen erkennbar, wie die Beschwerdeführerin meint. Gegenstand des konkreten Verfahrens bildet einzig die Klage der Beschwerdeführerin auf Aberkennung eines ins Lastenverzeichnis aufgenommenen dinglichen Rechtes, konkret die Verfügungsbeschränkung infolge einer Arrestlegung (Art. 101 i.V.m. Art. 275 SchKG und Art. 960 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB). Hingegen kann der Bestand der Forderung und der damit verbundenen Last mit Erhebung des Rechtsvorschlags bzw. im Verfahren der Arrestprosequierungsklage - ein Zivilprozess - in Frage gestellt werden, wie die Vorinstanz bereits zutreffend darlegt hat. Damit gehen die Ausführungen der Beschwerdeführerin zu dem im Kanton Zürich gegen sie hängigen Verfahren betreffend einen Arrest, die hierfür nötige örtliche Zuständigkeit und der Rechtzeitigkeit der Prosequierung an der Sache vorbei.