Citation: 1C_274/2018 E. 4.2

4.2. Die Einwände des Beschwerdeführers können teilweise auch als Rügen verstanden werden, mit denen der angefochtene Entscheid in rechtlicher Hinsicht als willkürlich bezeichnet wird. Die Beschwerdebegründung ist insofern jedoch weitgehend nicht ausreichend substantiiert (vgl. vorne E. 2.2). Soweit massgeblich, ist dafür auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts zu verweisen, wonach ein Entscheid willkürlich ist, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist; dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 144 I 170 E. 7.3 S. 174 f. mit Hinweisen; 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f.; 167 E. 2.1 S. 168; 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 134 II 124 E. 4.1 S. 133; je mit Hinweisen).