Citation: 2C_25/2018 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Grundsätzlich unzulässig ist sie gegen Entscheide betreffend die ausländerrechtliche Wegweisung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Ein bundesgesetzlicher Anspruch auf Bewilligungsverlängerung besteht nicht. Dass sich in seinem Fall ein Anspruch aus Art. 8 EMRK (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) ableiten liesse, macht der Beschwerdeführer nicht geltend (s. aber Art. 106 Abs. 2 BGG). Ein derartiger Anspruch fiele ohnehin nicht ernsthaft in Betracht. Ausländerrechtlich relevante familiäre Beziehungen in der Schweiz bestehen nicht, namentlich nicht zu seiner Tochter (die im Übrigen volljährig ist), will sie doch gemäss verbindlicher Feststellung im angefochtenen Urteil (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) nichts von ihm wissen. Auch ein Anspruch unter dem Aspekt Privatleben fiele nicht ernsthaft in Betracht, fehlte es doch bei wiederholtem Sozialhilfebezug, hoher Verschuldung und wenig stabiler Erwerbssituation am Erfordernis besonders vertiefter, über eine normale Integration hinausgehender Bindungen gesellschaftlicher oder beruflicher Natur bzw. vertiefter sozialer Beziehungen zum ausserfamiliären bzw. ausserhäuslichen Bereich, d.h. einer eigentlichen Verwurzelung in den hiesigen Verhältnissen (dazu BGE 130 II 281 E. 3.2 S. 286; Urteil 2C_852/2017 vom 9. Oktober 2017 E. 2.2, mit Hinweisen). Es ergibt sich (schon mangels Berufung auf diese Konventionsnorm) vorliegend kein Bewilligungsanspruch aus Art. 8 EMRK. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist damit vorliegend in jeder Hinsicht offensichtlich unzulässig.