Citation: 2C_240/2015 E. 1

A.________ fordert von der Stadt Zürich in einem Staatshaftungsverfahren Schadenersatz. Er behauptet, er sei um ihm zustehende Sozialhilfe betrogen worden; als Folge davon habe ihn die Stadt aus seiner Wohnung ausgewiesen und zum Obdachlosen gemacht; bei der Ausweisung sei sein Hausrat zerstört/entsorgt, sein Autoersatzteillager vernichtet und sein Auto kassiert worden, alles unter weiteren Kollateralschäden; die Stadt Zürich weigere sich, ihm sein Eigentum bzw. Auto usw. herauszugeben und seine Mobilität und Besitzstand auf eigene Kosten wieder vollständig herzustellen und alle Kollateralschäden zu bereinigen. Im Klageverfahren bewilligte ihm das Bezirksgericht Zürich mit Verfügung vom 1. März 2013 teilweise die unentgeltliche Rechtspflege in dem Umfang, als er mit seiner Klage Schadenersatz und Genugtuungsansprüche zufolge (angeblicher) Entsorgung bzw. Entwendung seines Hausrates und seiner Wertgegenstände anlässlich der Exmission vom 7. Juli 2009 durch das Personal der Beklagten (Stadt Zürich) geltend mache; im Hinblick auf die übrigen Begehren wurde die unentgeltliche Rechtspflege verweigert. A.________ gelangte dagegen erfolglos an das Obergericht des Kantons Zürich und an das Bundesgericht (Nichteintretensurteil 2C_560/2013 vom 20. Juni 2013). In der Folge auferlegte das Bezirksgericht Zürich A.________ für den Teil seiner Klage, für welchen die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt worden war, einen Prozesskostenvorschuss von Fr. 14'750.--; die dagegen erhobene Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich blieb erfolglos, worauf das Bezirksgericht dem Kläger Nachfrist zum Zahlen des Vorschusses ansetzte. Da der Vorschuss nicht geleistet worden war (die Nachfristverfügung wurde vom Adressaten zweimal nicht bei der Post abgeholt), trat das Bezirksgericht mit Beschluss vom 20. Oktober 2014 im Sinne einer Teilerledigung auf den Teil der Klage nicht ein, wofür die unentgeltliche Rechtspflege verweigert worden war. Mit Urteil vom 10. Dezember 2014 wies das Obergericht die Berufung gegen diesen Beschluss ab, soweit darauf eingetreten werden konnte, und bestätigte ihn unter Kostenfolge (Entscheidgebühr von Fr. 3'000.-- zu Lasten des Klägers, keine Parteientschädigung). A.________ hat dem Bundesgericht am 16. März 2015 (Postaufgabe) eine vom 10. März 2015 datierte Beschwerde inkl. subsidiäre Verfassungsbeschwerde unterbreitet. Die Eingabe umfasst 120 Seiten, in welche die Beilagen integriert sind (eigentlicher Text S. 1 - 38, S. 42 - 48 sowie S. 120). Es wird die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils und eine Korrektur von dessen Erwägungen beantragt. Der Beschwerdeführer verlangt dabei im Wesentlichen eine vollständige Prüfung des "gesamten Problemkreises" und verschiedene Feststellungen zum Thema Sozialhilfegewährung und Staatshaftungsverfahren unter Gewährung des Armenrechts. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.