Citation: 5A_237/2020 E. 1

Angefochten ist das Urteil des Obergerichts, welches ein gegen einen seiner Entscheide erhobenes Revisionsgesuch abgewiesen hat, soweit es darauf eintrat. Gegenstand des zu revidierenden Entscheids waren die Nebenfolgen der Ehescheidung; der erforderliche Streitwert ist erreicht. Dagegen ist die Beschwerde in Zivilsachen gegeben (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b und Art. 75 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin ist zur Beschwerde berechtigt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG); sie hat ihr Rechtsmittel fristgerecht erhoben (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG und Art. 1 Abs. 1 der Verordnung des Bundesrates vom 20. März 2020 über den Stillstand der Fristen in Zivil- und Verwaltungsverfahren zur Aufrechterhaltung der Justiz im Zusammenhang mit dem Coronavirus [COVID-19] [ehemals SR 173.110.4]). Nicht zu berücksichtigen sind die Eingaben vom 4. Mai 2020, 12. Juni 2020, 23. Juni 2020, 28. Juni 2020, 30. Juni 2020 und 2. Juli 2020, welche nach Fristablauf und damit verspätet eingingen.