Citation: 1C_458/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Zunächst ist festzuhalten, dass die Vorinstanz den Einbau eines lärmoptimierten Belags durchaus geprüft, jedoch mit der Begründung verworfen hat, dieser stelle im Ausserortsbereich keine sinnvolle Massnahme dar, weil ein derartiger Belag aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeit von über 50 km/h einer zu hohen mechanischen Belastung ausgesetzt und insofern nicht genügend dauerhaft wäre. Im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung hält sie fest, kombiniert mit der Temporeduktion auf 60 km/h liessen sich allenfalls sogar ähnlich gute Resultate wie mit einer Lärmschutzwand erreichen, aufgrund der Abnützung wohl aber nur für eine sehr beschränkte Dauer. Mit dieser Begründung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander.