Citation: 5A_473/2022 E. 1

Am 6. April 2022 reichte die Beschwerdegegnerin ein Eheschutzgesuch ein, in welchem sie u.a. verlangte, dem Beschwerdeführer sei superprovisorisch und für die Dauer von mindestens einem Jahr der Kontakt zu ihr und den Kindern zu verbieten. Mit superprovisorischer Verfügung gleichen Tages erliess das Kantonsgericht Zug ein entsprechendes Kontaktverbot. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zug mit Entscheid vom 12. Mai 2022 nicht ein. Mit Beschwerde vom 17. Juni 2022 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.