Citation: 5A_231/2020 E. 1

Hinsichtlich einer gegen ihn laufenden Betreibung des Betreibungsamts Oftringen-Aarburg gelangte der Beschwerdeführer am 24. Oktober 2019 an das Bezirksgericht Zofingen. Am 6. November 2019 reichte er eine weitere Eingabe ein. Mit Entscheid vom 12. Dezember 2019 trat das Bezirksgericht auf das Ausstandsgesuch nicht ein und wies die Beschwerde ab. Das Gesuch um Einsetzung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters wies es ab. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer am 6. Januar 2020 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau. Das Obergericht forderte ihn zur Einreichung einer verbesserten, d.h. kürzeren und lesbaren Rechtsschrift auf. Am 27. Januar 2020 reichte er eine verbesserte Beschwerde ein. Mit Entscheid vom 6. März 2020 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 23. März 2020 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 3. April 2020 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen und darauf hingewiesen, dass das Bundesgericht für die Einstellung der Betreibung nach Art. 85 oder Art. 85a SchKG nicht zuständig ist. Sodann hat es den Beschwerdeführer hinsichtlich seines Gesuchs um Einsetzung eines Rechtsanwalts darauf aufmerksam gemacht, dass es an ihm liege, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Schliesslich hat es das Gesuch um Fristverlängerung abgewiesen (Art. 47 Abs. 1 BGG), jedoch auf die Möglichkeit hingewiesen, innerhalb der durch die Osterferien (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) und durch die Verordnung des Schweizerischen Bundesrats vom 20. März 2020 über den Stillstand der Fristen in Zivil- und Verwaltungsverfahren zur Aufrechterhaltung der Justiz im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) (ehemals SR.173.110.4) verlängerten Frist die Beschwerde zu ergänzen. Der Beschwerdeführer hat keine weiteren Eingaben eingereicht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.