Citation: 6B_428/2024 E. 7

Der Beschwerdeführer macht sodann eine Verletzung von Art. 13 BV geltend. Er bringt vor, die Staatsanwaltschaft habe seine Verfahrenspost unverschlossen durch drei Kantone geschickt und nicht einmal versucht, den Briefumschlag zu verschliessen. Die Gerichtspräsidentin erachte einen Verfassungsverstoss als so gering, dass sie in der Gerichtsverhandlung um Verständnis gebeten und erklärt habe, dies könne im Alltag passieren. Der Beschwerdeführer nennt keinerlei Anhaltspunkte für seine Schilderung. Aus obiger Kritik erschliesst sich zudem weder, auf welche Schriftstücke resp. Postsendung sich der Beschwerdeführer bezieht, noch erhellt, wann, auf welchem Weg und wohin diese geschickt worden seien und inwiefern sich daraus eine Verletzung seiner verfassungsmässigen Rechte ergäbe. Das vom Beschwerdeführer behauptete Eingeständnis der "Gerichtspräsidentin" lässt sich mangels Bezeichnung eines entsprechenden Beweismittels weder überprüfen noch objektivieren und legt im Übrigen ebenfalls keine Verletzung von Art. 13 BV nahe. Die Rüge genügt den bundesrechtlichen Begründungsanforderungen weder im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ("darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt") noch unter dem Titel von Art. 106 Abs. 2 BGG, wonach Verletzungen von Grundrechten qualifiziert zu begründen sind.