Citation: 6B_576/2021 E. 6.2.1

6.2.1. Der Beschwerdeführer rügt auch in Bezug auf den Vorfall "ca. eine Woche vor dem Vorfall am 28. April 2016" (im Zusammenhang mit dem Pferd "B.________") eine willkürliche Beweiswürdigung und die Verletzung der Unschuldsvermutung. Er macht zusammengefasst geltend, auf die Aussagen von K.________ könne nicht abgestellt werden. Er und E.________ hätten sich nachweislich abgesprochen. Anhand der einordenbaren Zeitdauer von 14 Tagen, während derer K.________ beim Beschwerdeführer gearbeitet habe, sei ausgeschlossen, dass er diesen Vorfall beobachtet habe. Überdies liessen dessen Aussagen jegliche Realkennzeichen vermissen, stünden teilweise in krassem Widerspruch zu Faktenlage und widersprächen hinsichtlich der Intensität der Verletzungen den Angaben von E.________. Auch wäre eine gravierende Verletzung, wie sie von K.________ beschrieben werde, im Zusammenhang mit dem am Turnier in V.________ durchgeführten "Vet-check" vom 26. April 2016 zweifelsohne bemängelt worden.