Citation: 4A_408/2019 E. 3

Das Kantonsgericht erwog, die vom Beschwerdeführer erhobene Schadenersatzforderung werde erstmals mit der Berufung geltend gemacht, ohne dass die Voraussetzungen einer Klageänderung nach Art. 317 Abs. 2 ZPO erfüllt wären. Ohnehin fehle es an einer gültigen Klagebewilligung. Der Beschwerdeführer geht weder auf die eine noch auf die andere Erwägung ein, sondern unterbreitet dem Bundesgericht frei seine eigene - schwer nachvollziehbare - Sicht des Streits. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.