Citation: 2C_320/2016 E. 3

Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und enthält keine hinreichende Begründung, weshalb der Präsident im vereinfachten Verfahren unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 3 BGG) entscheidet. Bei diesem Ausgang trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 65/66 BGG). Seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG); seinen wirtschaftlichen Verhältnissen (S. 18 der Beschwerdeschrift) ist bei der Bemessung der Kosten Rechnung zu tragen.