Citation: 2A.29/2006 20.01.2006 E. 1

1.1 Der nigerianische Staatsangehörige X.________, geb. 1986, reiste am 19. April 2003 illegal in die Schweiz ein und ersuchte hier um Asyl. Das Asylgesuch wurde in der Folge rechtskräftig abgewiesen, und gegen X.________ erging ein Wegweisungsentscheid. Am 28. September 2005 verfügte das Kantonale Amt für Ausländerfragen Zug die Ausschaffungshaft. Am 30. September 2005 genehmigte die Haftrichterin am Verwaltungsgericht des Kantons Zug die Haft bis zum 27. Dezember 2005. Mit Urteil vom 22. Dezember 2005 verlängerte der Haftrichter am Verwaltungsgericht die Ausschaffungshaft auf Gesuch des Kantonalen Amts für Ausländerfragen hin um drei Monate bis zum 27. März 2006. 1.2 Mit Eingabe vom 10./13. Januar 2006 in englischer Sprache an das Bundesgericht stellt X.________ sinngemäss das Gesuch, er sei aus der Haft zu entlassen. Die Eingabe ist als Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Haftverlängerungsentscheid entgegenzunehmen. Streitgegenstand bildet dabei freilich nur die Haftfrage. Den Wegweisungsentscheid kann das Bundesgericht allenfalls nur dann überprüfen, wenn er offensichtlich rechtswidrig ist, was vorliegend nicht zutrifft (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 OG sowie BGE 128 II 193 E. 2.2 S. 197 ff., mit Hinweisen). Damit ist auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten, als der Beschwerdeführer Gründe gegen die Wegweisung geltend macht, insbesondere soweit er vorträgt, er könne nicht nach Nigeria heimkehren, weil er dort bedroht würde.