Citation: 1C_251/2017 E. 1

Die Beschwerdefrist bei Entscheiden auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen beträgt zehn Tage (Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG). Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Frist gilt auch als gewahrt, wenn die Eingabe rechtzeitig bei der Vorinstanz oder bei einer unzuständigen eidgenössischen oder kantonalen Behörde eingereicht worden ist. Die Eingabe ist unverzüglich dem Bundesgericht zu übermitteln (Art. 48 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer nahm den angefochtenen Entscheid am 24. April 2017 in Empfang. Die Beschwerdefrist von zehn Tagen begann somit am 25. April 2017 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am 4. Mai 2017. Der Beschwerdeführer übergab seine Eingabe vom 26. April 2017 am 28. April 2017 und damit innerhalb der Beschwerdefrist der Schweizerischen Post. Die Eingabe ist rechtzeitig. Dass er sie dem Bundesamt eingereicht hat, schadet ihm gemäss Art. 48 Abs. 3 BGG nicht. Die Beschwerdeergänzungen vom 10. und 15. Mai 2017 sind dagegen verspätet und können deshalb nicht berücksichtigt werden.