Citation: 8C_730/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1), dass das kantonale Gericht die von der Arbeitslosenkasse mit Einspracheentscheid vom 2. Juni 2021 verfügte Rückerstattung zu viel ausbezahlter Arbeitslosentaggelder in der Höhe von Fr. 739.55 bestätigte, dass es dabei u.a. auf die Zweiteilung des Verfahrens hinwies; dass in diesem Verfahren allein über die Rechtmässigkeit der Rückerstattungsforderung zu befinden sei; die Frage eines allfälligen Erlasses dieser Forderung wegen guten Glaubens und grosser Härte sei Gegenstand eines separaten geführten Verfahrens mit der Laufnummer II 2021 67, dass die Beschwerdeführerin darauf nicht ansatzweise eingeht, statt dessen um Erlass der Rückerstattungsforderung ersucht, dass dergestalt offensichtlich eine nicht hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG vorliegt, dass deshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, dass sich dergestalt das in der Beschwerdeschrift gestellte Gesuch um kostenfreie Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,