Citation: 6B_4/2025 E. 2.2.3

2.2.3. Die Staatsanwaltschaft befragte den rapportierenden Verkehrspolizisten am 16. Februar 2023 als Zeugen. Die Vorinstanz entnimmt dieser Befragung, dass dieser sich nur vage an die Beobachtung habe erinnern können und im Wesentlichen auf seinen Polizeirapport verwiesen habe, den er vor der Befragung nochmals gelesen habe. Der Verkehrspolizist gab an, der Beschwerdeführer sei sicher langsamer als der übrige Verkehr gefahren, weshalb er ihm aufgefallen sei. Er sei aber nicht bloss 25 km/h gefahren, denn ein Verkehrshindernis sei er nicht gewesen. Er sei geschätzt mit 40 km/h gefahren. Als der Beschwerdeführer an ihm vorbeigefahren sei, sei dessen Blick die ganze Zeit nach unten auf das Mobiltelefon gerichtet gewesen. Die Dauer von circa 3 Sekunden habe er gestützt auf die Geschwindigkeit und die Strecke geschätzt.