Citation: 1P.571/2006 30.11.2006 E. 3

Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid steht kein anderes Rechtsmittel als die staatsrechtliche Beschwerde offen (Art. 84 ff. OG und 34 RPG). Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat der Beschwerdeführer den wesentlichen Sachverhalt darzulegen, die als verletzt behaupteten Verfassungsbestimmungen zu nennen und überdies darzutun, inwiefern diese verletzt sein sollen (BGE 129 I 113 E. 2.1 S. 120, 185 E. 1.6 S. 189, je mit Hinweisen). Das Bundesgericht prüft nur rechtsgenügend erhobene Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262). Beruht der angefochtene Entscheid wie hier auf zwei voneinander unabhängigen Begründungen, muss sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift mit jeder von ihnen auseinandersetzen und bezüglich jeder hinreichend dartun, dass der Entscheid verfassungswidrig ist. Eine Beschwerdeschrift, die diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist nicht geeignet, die Verfassungswidrigkeit des angefochtenen Entscheids darzutun; sie erfüllt die Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht, und das Bundesgericht tritt in einem solchen Fall auf die Beschwerde nicht ein (vgl. BGE 121 IV 94 E. 1b S. 95; 119 Ia 13 E. 2 S. 16; 115 II 288 E. 4 S. 293, je mit Hinweisen; Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Auflage, Bern 1994, S. 368). Die Beschwerdeführer befassen sich mit hinreichender Begründung nur mit der Frage, ob das Verwaltungsgericht das Eintreten auf das Rechtsmittel der Rekurrenten verweigern durfte. Mit der Behandlung der materiellen Rügen des Rekurses durch das Verwaltungsgericht setzen sie sich in der Beschwerdeschrift nicht in hinreichender Weise auseinander. Sie äussern sich dazu zwar ebenfalls kritisch, führen dann aber aus, es erübrige sich eine weitere Auseinandersetzung mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts in E. 3 ff. seines Urteils. Dem kann nicht gefolgt werden. In ihrer Replik erheben sie zusätzliche Rügen, die jedoch verspätet vorgebracht werden. Auf die Beschwerde ist mithin nicht einzutreten.