Citation: 9C_654/2023 E. 1.2.2

1.2.2. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil WBE.2023.240 vom 11. September 2023). Es erwog, dass: - sämtliche Richterinnen und Richter sowie sämtliche Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber aus dem Kanton Aargau als befangen abgelehnt würden, dass der behauptete Anschein der Befangenheit bezüglich der streitbetroffenen Ordnungsbusse aber nicht bestehe; die Argumentation, wonach Mitglieder des Gerichts nicht über die Quelle ihres eigenen Erwerbseinkommens entscheiden dürften, gehe fehl; auf das offensichtlich unzulässige und trölerische Ausstandsbegehren sei nicht einzutreten (E. I/2); - der Antrag, wonach von allen Gerichten und Behörden fortan der "einzig korrekte Name", nämlich "A.________ (Nachname, Vorname) ", "in exakt dieser Schreibweise" zu verwenden zu sei, wobei "das Komma alternativ durch eine Zeilenschaltung ersetzt" werden könne, offensichtlich trölerisch und damit rechtsmissbräuchlich sei (E. I/3); - behauptet werde, auf dem angefochtenen Entscheid fehlten die zutreffenden Unterschriften, da lediglich "blosse Paraphen" verwendet worden sein, dass es sich dabei aber um blosse Mutmassungen der Steuerpflichtigen handle, die keine Zweifel an der Richtigkeit der Unterschriften zu begründen vermöchten, sodass die Beschwerde insofern offensichtlich unbegründet sei (E. II/1); - ausgeführt werde, der Strafbefehl sei weder original unterzeichnet noch mit einem Stempel versehen gewesen, was aber, falls dies zuträfe, nach keine Nichtigkeit, sondern lediglich Ungültigkeit hervorriefe; dass aus den Akten nicht klar hervorgehe, dass es sich beim Strafbefehl um ein original unterzeichnetes Exemplar, um eine Kopie des Originals oder ein faksimiliert unterzeichnetes Exemplar handle, zumal über die Urheberschaft von vornherein keinerlei Ungewissheit und der Strafbefehl im Fall einer Einsprache dahin falle, sodass die Beschwerde insofern offensichtlich unbegründet sei (E. II/2); - der Einwand, "Menschen" dürften nicht besteuert werden, haltlos sei, da kein Menschenrecht bestehe, demzufolge steuerpflichtige Personen davon befreit wären, eine Steuererklärung einzureichen, sodass auch dieser Einwand unzutreffend sei (E. II/3). Entsprechend sei die Beschwerde, soweit darauf abzutreten sei, abzuweisen (E. II/4).