Citation: 5A_209/2019 E. 1

Mit Entscheid vom 18. Januar 2019 ordnete B.________, leitende Ärztin an der Privatklinik U.________, für den sich dort aufhaltenden A.________ die fürsorgerische Unterbringung in der Psychiatrischen Klinik V.________ an. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 30. Januar 2019 nicht ein. Das Urteil wurde A.________ am 1. Februar 2019 zugestellt. Aus der Klinik V.________ entwich A.________ zweimal. Dabei wurde er am 29. Januar 2019 mit einer Heroin- und Alkoholintoxikation auf der Strasse liegend aufgefunden und nach notfallmässiger Behandlung im Inselspital Bern wieder in die Klinik V.________ zurückgebracht. In diesem Zusammenhang ordnete Dr. med. C.________ mit Entscheid vom 30. Januar 2019 die fürsorgerische Unterbringung in der Klinik V.________ an. Mit Urteil vom 12. Februar 2019 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die hiergegen erhobene Beschwerde ab, wobei es lediglich das Urteilsdispositiv versandte und A.________ darauf hinwies, dass er innert 30 Tagen seit Zustellung die vollständig begründete Ausfertigung des Urteils verlangen kann. Mit Eingabe vom 8. März 2019 hat sich A.________ an das Bundesgericht gewandt mit der Bitte um Aufhebung der fürsorgerischen Unterbringung. Er sei gesund und könne nicht so lange in einer stationären Behandlung bleiben.