Citation: 6B_4/2019 E. 4.7

4.7. Zusammengefasst verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie dem Beschwerdeführer die auf den Vorwurf der mehrfachen üblen Nachrede entfallenden Verfahrenskosten sowie Auslagen auferlegt und auf 20% der gesamten Kosten beziehungsweise Auslagen festsetzt. Obwohl der Beschwerdeführer diesbezüglich weder einen Antrag stellt noch in der Begründung seiner Beschwerde darauf eingeht, ist der Vollständigkeit halber festzustellen, dass auch die vorinstanzliche Verpflichtung nicht zu beanstanden ist, der Beschwerdeführer habe der Beschwerdegegnerin 2 gestützt auf Art. 433 Abs. 1 lit. b StPO 20% ihrer notwendigen Aufwendungen im Verfahren zu ersetzen (vgl. Beschluss S. 21).