Citation: 1C_810/2013 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz habe Art. 29 BV verletzt, indem sie ihnen das Recht verweigert und gegen ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verstossen habe. Das Verwaltungsgericht sei nämlich auf ihre Rüge nicht eingetreten, es sei nie geprüft worden, ob das strittige Projekt nicht den vorgängigen Erlass eines Gestaltungsplans voraussetze. Das sei aber für die Frage der erforderlichen Zonenkonformität bzw. der Baureife gemäss § 234 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG) entscheidwesentlich. Gleichzeitig habe das Verwaltungsgericht aus dem gleichen Grund das kantonale Prozessrecht willkürlich angewandt.