Citation: 9C_271/2016 E. 1

A.________ bezieht seit Oktober 1997 eine Rente der Invalidenversicherung. Im Rahmen einer Überprüfung ihrer Anspruchsberechtigung verfügte die IV-Stelle des Kantons Zürich am 28. November 2013, es sei eine polydisziplinäre Abklärung durchzuführen. Eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 14. Mai 2014 ab. Auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der A.________ trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_474/2014 vom 14. Juli 2014 nicht ein. Am 25. August 2015 ordnete die IV-Stelle eine psychiatrische Abklärung an, dem Einwand der Beschwerdeführerin Rechnung tragend, die psychiatrische Abklärung sei durch eine Psychiaterin durchzuführen. A.________ liess auch gegen diese Verfügung Beschwerde führen, die vom kantonalen Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 29. Oktober 2015 abgewiesen wurde. Auf eine weitere Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat das Bundesgericht wiederum nicht ein (Urteil 9C_918/2015 vom 18. Dezember 2015). Mit Verfügung vom 12. Januar 2016 stellte die IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung durch Frau med. pract. B.________ in Aussicht und hielt daran mit Zwischenverfügung vom 26. Januar 2016 fest. Auch dagegen liess A.________ Beschwerde erheben und in verfahrensrechtlicher Hinsicht ein Ausstandsbegehren gegen Sozialversicherungsrichter C.________ stellen. Das kantonale Gericht beschloss am 21. März 2016 die Abweisung des Ausstandsbegehrens. Gegen diesen Entscheid lässt A.________ eine erneute Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragen, "Sozialversicherungsrichter C.________ sei anzuweisen, für das Verfahren betreffend Begutachtung bei Frau med. pract. B.________ in den Ausstand zu treten".