Citation: 2A.359/2006 18.07.2006 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 13. Juni 2006 beantragt X.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 3. Mai 2006 aufzuheben, festzustellen, dass das rechtliche Gehör und das Recht auf Achtung des Privatlebens verletzt wurden, und die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) anzuweisen, ihr die Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 7 ANAG zu verlängern. Zudem stellt sie das Begehren, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Weiter beantragt sie, die Vorinstanz sei zu verpflichten, eine angemessene Entschädigung zu bezahlen, eventualiter rückwirkend die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht sie ebenfalls um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht hat die Akten des Verwaltungsgerichts beigezogen, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.