Citation: 1C_267/2022 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern diese Erwägung in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht willkürlich sein soll, weshalb mit der Vorinstanz davon auszugehen ist, die Beschwerdeführerin habe innert der ihr gesetzen Frist kein Fristerstreckungsgesuch gestellt. Da diesbezüglich die Übergabe an die Post massgeblich ist, erweist sich der Einwand der Beschwerdeführerin, es sei nicht belegt, dass das Fristerstreckungsgesuch erst am 4. Oktober 2021 bei der Gemeinde eingegangen sei, als nicht entscheidrelevant. Darauf braucht daher nicht eingegangen zu werden.