Citation: 8C_778/2013 E. A

A.a. Die 1953 geborene T.________ erlitt im August 1989 bei einem Fallschirmsprung schwere Rückenverletzungen mit Teilparaplegie als Folge. Ab 1. August 1990 bezog sie eine ganze und ab 1. Dezember 1991 eine halbe Rente der Invalidenversicherung. In den nachfolgenden Jahren wurde der Anspruch auf die laufende halbe Rente wiederholt geprüft und bestätigt. Anlässlich eines 2010 durchgeführten Revisionsverfahrens zog die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. B.________, Facharzt für Neurochirurgie FMH, vom 9. Juli 2010 bei und veranlasste eine Begutachtung durch Frau Dr. med. C.________, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, welche ihre Expertise am 14. September 2010 verfasste. Gestützt darauf teilte die IV-Stelle T.________ am 8. November 2010 mit, dass unverändert weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente bestehe. A.b. Auf Meldung von T.________ im August/September 2011 unter Bezugnahme auf einen Bericht des Dr. med. B.________ vom 23. September 2011 hin, ihr Gesundheitszustand habe sich verschlechtert, holte die Verwaltung eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. Oktober 2011 ein. Vorbescheidweise stellte sie daraufhin anfangs November 2011 die Ablehnung des Rentenerhöhungsgesuches in Aussicht, woran mit Verfügung vom 7. März 2012, nachdem der RAD sich am 1. März 2012 erneut zur Sache geäussert hatte, festgehalten wurde.