Citation: 5A_85/2022 E. 5

5.1 Die Beschwerde ist abzuweisen. Der Beschwerdeführer unterliegt und wird kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist dagegen nicht geschuldet, zumal der Beschwerdegegnerin kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). 5.2 Der Beschwerdeführer stellt einen Antrag auf Prozesskostenbeitrag bzw. Prozesskostenvorschuss zu Lasten der Beschwerdegegnerin. In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass das Bundesgericht zu dessen Beurteilung unzuständig ist (BGE 143 III 617 E. 7). Ob sein eventualiter gestelltes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung bereits mangels Nachweis der Bedürftigkeit abzuweisen wäre, kann offen gelassen werden. Denn wie sich aus den vorstehenden Ausführungen ergibt, war die Beschwerde von vornherein aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist daher abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).