Citation: 6B_487/2018 E. 1.3.3

1.3.3. Schliesslich geht die Vorinstanz willkürfrei davon aus, dass die Schlägerei vom Beschwerdeführer und dessen Bruder ausging, dass sich beide daran beteiligten und der Beschwerdeführer den Privatkläger festhielt, als sein Bruder in der ersten Phase der Schlägerei mit der Metallschiene auf den Privatkläger einschlug. Die Vorinstanz berücksichtigt hier den Anlass des Treffens (gemeinsamer Alkoholkonsum mit dem Privatkläger auf Initiative des Beschwerdeführers hin, angefochtenes Urteil S. 15), das vorhandene Motiv des Beschwerdeführers und dessen Bruders (der Privatkläger erzähle schlechte Sachen über den Beschwerdeführer und dessen Familie, angefochtenes Urteil S. 18) bzw. das fehlende Motiv des Privatklägers für einen Streit, die partielle Verharmlosung des verwendeten Gegenstandes durch den Beschwerdeführer (Bezeichnung als Stückli, Metallstückli, Aluminiumsteckli, wohingegen der Bruder des Beschwerdeführers von einer Stange spricht, angefochtenes Urteil S. 18), das auffällige und aggressive Verhalten des Beschwerdeführers und des Bruders gegenüber der Polizei sowie die bloss beim Privatkläger vorhandenen Verletzungen. Die Behauptungen des Beschwerdeführers, der im Nachhinein eine Beteiligung an der Schlägerei bestreitet, lassen die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht als unhaltbar erscheinen.