Citation: 2C_762/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Die erste Frage bezieht sich auf das Beweismass, das "hinsichtlich Submissionsverfahren anzuwenden [ist], damit aus einer gesetzeskonformen Sachverhaltslage mittels theoretischer Annahmen auf eine unzulässige Submissionsabsprache" geschlossen werden kann. Der Beschwerdeführer legt nicht überzeugend dar, dass das Verwaltungsgericht für seine Sachverhaltsfeststellungen einen anderen als den vollen Beweis für erforderlich erachtete (vgl. dazu BGE 138 III 620 E. 5.1.1 S. 621 ff.; 133 III 153 E. 3.3 S. 161 f.). Nichts anderes ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil. Die aufgeworfene Frage erweist sich vor diesem Hintergrund für den konkreten Fall nicht als entscheiderheblich.