Citation: 8C_919/2009 26.01.2010 E. 1

dass sich vorliegend, da beide am Verfahren beteiligten Parteien der deutschen Amtssprache, nicht jedoch der französischen mächtig sind, der Beschwerdeführer zudem die Verfahrenssprache zum Prozessthema erheben will, es sich in Anwendung von Art. 54 Abs. 1 BGG in fine rechtfertigt, das Verfahren in Deutsch zu führen, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass sich der Beschwerdeführer in allgemeiner Weise über die Verfahrenssprache des kantonalen Gerichts beschwert, ohne indessen aufzuzeigen, gegen welches Recht das Waadtländer Gericht verstossen haben könnte, indem es sich der (einzigen) kantonalen Amtssprache bediente, dass diese Frage das Bundesgericht bereits mit dem vom Beschwerdeführer veranlassten Urteil 8C_687/2008 vom 18. November 2008 beantwortet hat (E. 4.3 in fine), worauf er in vorliegender Eingabe indessen mit keinem Wort eingeht, dass er weiter nicht hinreichend aufzeigt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz falsch und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, welcher im Übrigen trotz gesetzlicher Verpflichtung (Art. 42 Abs. 3 BGG) kein vollständiger angefochtener Entscheid beigelegt ist, und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,