Citation: 1C_502/2022 E.

E.a. Am 21. Dezember 2020 hiess der Gemeinderat eine von C.C.________ und D.C.________ sowie der Erbengemeinschaft E.C.________ angehobene Lärmklage gegen die A.B.________ AG gut und verfügte lärmreduzierende Massnahmen. Ein dagegen erhobener Rekurs hiess das Bau- und Umweltdepartement des Kantons St. Gallen gut. Es hob den angefochtenen Beschluss auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zum Neuentscheid an den Gemeinderat zurück. E.b. Mit Baugesuch vom 30. April 2021 ersuchte die A.B.________ AG beim Gemeinderat um Erteilung einer Baubewilligung für den Bau einer Werk-/Lagerhalle auf dem Grundstück Nr. 4658 zur Einhausung der lärmintensiven Arbeiten. E.c. Am 1. Juni 2021 beschloss der Gemeinderat im Verfahren betreffend Lärmklage unter anderem was folgt: "2. Die Beklagte wird angewiesen, erforderliche bauliche Massnahmen zu ergreifen, die den Lärm nachhaltig und dauerhaft auf das zulässige Mass reduzieren. Im Vordergrund steht die Einhausung mindestens der lärmintensiven Arbeiten (Gerüstumschlag) auf dem Werkplatz auf dem Grundstück Nr. 4658, weshalb sie angehalten wird, das eingereichte Baugesuch Nr. O 2021-0069 weiterzuverfolgen und die letztlich bewilligten Bauten und Anlagen zu erstellen.