Citation: 5A_126/2023 E.

Mit Beschwerde vom 13. Februar 2023 wendet sich die A.________ Ltd. (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Arresteinsprache abzuweisen. Weiter hält sie am prozessualen Antrag in ihrem Plädoyer vom 28. September 2020 (Bst. D) fest, wonach alle rechtswidrig beschafften oder eingereichten und/oder das Anwaltsgeheimnis verletzenden Einsprachebeilagen der B.________ Ltd. (Beschwerdegegnerin), insbesondere die Einsprachebeilagen act. 32/4-9, 17-18, 20, 25-26, 28-34 und 51, nicht zu berücksichtigen sind. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung (einschliesslich Beurteilung des besagten prozessualen Antrags) an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dem Verfahrensantrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und den Arrestsbefehl vom 4. Mai 2020 sowie den Arrest Nr. xxx vom 8. Mai 2020 aufrechtzuerhalten, entsprach das präsidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügungen vom 14. Februar 2023 (superprovisorisch) und 16. März 2023. Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.