Citation: 1C_189/2020 E. 2.1

2.1. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern sich die Vorinstanz dem die Beschwerdeführerin betreffenden bundesgerichtlichen Urteil 1C_464/ 2016 vom 7. Juni 2017 "nicht unterstellt" haben sollte, wie diese wiederholt geltend macht. Vielmehr hat die Vorinstanz im Sinne jenes Urteils detailliert geprüft, ob die für die Dauernutzung des Hauses erforderlichen Ausbau- und Erschliessungsmassnahmen rechtskräftig bewilligt wurden oder toleriert werden müssen. Des Weiteren und entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kann keine Rede davon sein, dass das Bundesgericht im genannten Urteil davon ausgegangen wäre, raumplanungs- und lärmschutzrechtlich würde dem Umbau und der Umnutzung des Wochenendhauses nichts im Weg stehen oder die Parzelle befinde sich nicht in der Schutzzone. Aus dem Urteil 1F_22/2017 vom 4. Oktober 2017 lässt sich sodann nicht ableiten, dass das Bundesgericht den Zustand des Wochenendhauses im Jahr 2010 als für die Beurteilung massgeblich erachte.