Citation: U 282/05 13.02.2006 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die Einstellung der Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld) ab 29. Oktober 2003 durch die SUVA bestätigt, weil spätestens in diesem Zeitpunkt der Verkehrsunfall vom 16. Dezember 2002 nicht mehr adäquate Ursache des im Vordergrund stehenden psychischen und psychosomatischen Leidens gewesen sei. Die Frage des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall, dem Gesundheitsschaden und einer allenfalls dadurch bedingten Arbeitsunfähigkeit hat die Vorinstanz offen gelassen. Die Adäquanzprüfung hat das kantonale Gericht nach Massgabe von BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa und bb vorgenommen. Dabei hat es den Unfall vom 16. Dezember 2002 dem mittleren Bereich zugeordnet. Sodann hat es dem Ereignis zwar eine gewisse, jedoch nicht eine besondere Eindrücklichkeit zugesprochen. Besonders dramatische Begleitumstände hat es verneint. Die übrigen Beurteilungskriterien hat die Vorinstanz als nicht gegeben erachtet und festgestellt, dass namentlich die geltend gemachten Schmerzen, lange Behandlungsdauer und Arbeitsunfähigkeit im Wesentlichen psychisch begründet seien. 1.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in erster Linie die Qualifizierung des Verkehrsunfalles vom 16. Dezember 2002 als mittelschwer beanstandet. Es handle sich um einen schweren Unfall «unter 'besonders dramatischen Begleitumständen und mit einer besonderen Eindrücklichkeit'». Im Weitern sei der Beschwerdeführer beim Unfall mindestens mittelschwer verletzt worden. Unbestrittenermassen habe er eine HWS-Distorsion, eine commotio cerebri sowie eine leichte Hirnverletzung erlitten. Gemäss Prof. V.________ bestehe unfallbedingt eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 30 %.