Citation: 6B_767/2019 E. 4.3.5

4.3.5. Der Beschwerdeführer machte bereits im Berufungsverfahren sinngemäss geltend, Pfarrer B.________ habe gewusst, dass er angelogen werde. Ab wann er diese Kenntnis - welche sich aus seinen handschriftlichen Notizen ergäbe - gehabt habe, sei unbekannt. Die Vorinstanz äussert sich hierzu nicht. Es kann daher nicht beurteilt werden, ob und gegebenenfalls zu welchem Zeitpunkt der Geschädigte die Täuschung - wie vom Beschwerdeführer vorgetragen - durchschaut hat. Die Sache ist in diesem Punkt an die Vorinstanz zur Ergänzung zurückzuweisen (Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG).