Citation: 2C_794/2018 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer wendet sich schliesslich gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung im vorinstanzlichen Verfahren. Damit rügt er entweder die Verletzung von kantonalem Verfahrensrecht oder der verfassungsrechtlichen Minimalgarantie von Art. 29 Abs. 3 BV. Entsprechende Rügen müssen spezifisch vorgebracht und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41), was der Beschwerdeführer unterlässt. Im Übrigen ist das Kantonsgericht in verfassungsrechtlich haltbarer Weise davon ausgegangen, dass die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers im vorinstanzlichen Verfahren von vornherein als aussichtslos erschienen sind, wobei auf die Begründung im angefochtenen Urteil verwiesen werden kann (vgl. E. 8 und 9 des Urteils des Kantonsgerichts).