Citation: 6B_328/2017 E. 2.2.1

2.2.1. Es ist nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer mit Blick auf die Sachverhaltsfeststellung aus dem Umstand ableiten will, dass er stets behauptet habe, den Kurier, nicht wie in der Anklageschrift und im erstinstanzlichen Urteil geschildert, am Badischen Bahnhof, sondern am Bahnhof SBB (beides in Basel) empfangen zu haben. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt, kommt es darauf für den Tatvorwurf - die Beteiligung am Betäubungsmittelhandel - nicht an. Wenn sie den Übergabeort insoweit als irrelevant bezeichnet, begründet dies keine Willkür. Eine Verletzung des Anklagegrundsatzes rügt der Beschwerdeführer nicht. Solches verneint die Vorinstanz zudem zu Recht mit der Begründung, dass eine allfällige falsche Bezeichnung des Abholortes des Kuriers in der Anklageschrift einen nebensächlichen und unbedeutenden Mangel darstelle und für den Beschwerdeführer mit keiner Belastung verbunden sei. Solches behauptet er auch nicht.