Citation: 6B_201/2022 E. 4

Die Beschwerde genügt diesen Begründungsanforderungen trotz ihres beträchtlichen Umfangs nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich - soweit die Vorinstanz die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung abgewiesen hat - nicht zur seiner Legitimation als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und zur Frage der Zivilforderung. Insbesondere zeigt er nicht auf, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf welche Zivilforderung auswirken kann. Angesichts dessen, dass er am 11. März 2021 beim Kreisgericht St. Gallen eine Klage auf Persönlichkeitsverletzung und Folgebeseitigung anhängig gemacht hat, ist auch nicht ersichtlich, inwiefern ein strafrechtliches Adhäsionsverfahren noch möglich und zulässig sein soll. Auch dazu spricht sich der Beschwerdeführer indessen nicht im Ansatz aus. Die Beschwerde genügt damit bereits den Begründungsanforderungen an die Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht. Sodann befasst sich der Beschwerdeführer auch in der Sache nicht substanziiert mit den Erwägungen der Vorinstanz. Er legt nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz, mit welcher sie die staatsanwaltliche Einstellungsverfügung bestätigte, verfassungs- bzw. rechtswidrig sein könnte. Ebenso wenig zeigt er hinreichend auf, dass und inwiefern die vorinstanzliche Nichterteilung der Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Stattdessen schildert er vor Bundesgericht ausgiebig seine subjektive Sicht auf die Sach- und Rechtslage, u.a. auch in Bezug auch die von ihm erhobenen Vorwürfe betreffend Gehörsverweigerung ("Beweisführungsrecht"), Verletzung der Waffengleichheit und die angebliche Ungleichbehandlung hinsichtlich "Aktentransparenz". Eine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt auch diesbezüglich. Insgesamt ergibt sich aus der Beschwerde nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde kann deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.