Citation: 2A.463/2003 01.10.2003 E. 1

Der aus Russland stammende X.________, geb. 1981, reiste im Mai 2002 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat am 25. September 2002 auf das Gesuch nicht ein und verfügte die Wegweisung von X.________ aus der Schweiz. Am 21. August 2003 wurde X.________ in St. Gallen verhaftet. Gleichentags ordnete das Kantonale Ausländeramt St. Gallen gegen ihn Ausschaffungshaft an. Mit Entscheid vom 22. August 2003 bestätigte der für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht zuständige Einzelrichter der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen (kantonaler Haftrichter gemäss Art. 13c Abs. 2 ANAG) die Haftanordnung und genehmigte die Ausschaffungshaft bis längstens am 20. November 2003. Mit in russischer Sprache verfasstem Schreiben vom 23. September (Postaufgabe 25. September) 2003 gelangte X.________ an das Bundesgericht. Die als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegengenommene Eingabe wurde von Amtes wegen übersetzt (Eingang der deutschen Übersetzung beim Bundesgericht am 30. September 2003).