Citation: 1C_510/2016 E. B

Am 8. Juni 2016 entzog das Strassenverkehrsamt gestützt auf das Gutachten A.________ den Führerausweis auf unbestimmte Zeit. Dagegen erhob A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Am 25. August 2016 zog das Strassenverkehrsamt die Verfügung vom 8. Juni 2016 in Wiedererwägung und hob sie auf. Es erteilte A.________ den Führerausweis wieder unter folgenden Auflagen: A.________ habe bis zum 30. September 2016 bei seinem Hausarzt eine Urinprobe auf Cannabis abzugeben und deren Ergebnis dem Strassenverkehrsamt unaufgefordert zuzustellen (Ziff. 3). Falls das Strassenverkehrsamt bis zum 31. Oktober 2016 nicht im Besitz des Ergebnisses des Urintests sei, werde es einen vorsorglichen Führerausweisentzug und eine erneute Überprüfung der Fahreignung anordnen (Ziff. 4). Die Auflagen würden im Führerausweis mit "Code 101" eingetragen (Ziff. 5). A.________ reichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht ein mit dem Antrag, die Ziffern 3-5 der Verfügung vom 25. August 2016 aufzuheben. Am 25. Oktober 2016 wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab (Ziff. 1). Es bewilligte das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und erhob deshalb keine amtlichen Kosten (Ziff. 2). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wies es ab (Ziff. 3).