Citation: 1P.119/2004 06.04.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 29 Abs. 1 lit. d des kantonalen Gerichtsorganisationsgesetzes vom 25. April 1999 (GOG). Nach dieser Bestimmung treten u.a. Gerichtsschreiber in den Ausstand, wenn sie "aus anderen Gründen als befangen erscheinen". Der Beschwerdeführer behauptet selbst nicht, dass Art. 29 Abs. 1 lit. d GOG - dessen Auslegung und Anwendung vom Bundesgericht ohnehin nur unter dem Blickwinkel des Willkürverbots geprüft werden könnte - weiter reiche als Art. 30 Abs. 1 BV. Seiner Rüge, kantonales Prozessrecht sei verletzt worden, kommt somit keine eigenständige Bedeutung zu. Im Folgenden ist daher nur - und zwar mit freier Kognition - zu prüfen, ob der angefochtene Entscheid Verfassungsrecht bzw. die EMRK verletzt.