Citation: 2C_185/2018 E. A

A.________ (geboren 1958 oder 1959) reiste am 7. April 2016 ohne gültiges Reisedokument von Frankreich her kommend bei Basel in die Schweiz ein. Er trug knapp 500 Gramm Kokain (Reinheitsgehalt rund 55%) bei sich. Er wurde verhaftet und am 26. August 2016 (namentlich) wegen eines Verbrechens im Sinne von Art. 19 Abs. 2 lit. a BetmG zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten verurteilt. Das Appellationsgericht des Kantons Basel bestätigte diese Verurteilung mit Urteil vom 14. Juli 2017 im Wesentlichen, und bewilligte für 15 Monate den teilbedingten Vollzug der Freiheitsstrafe. Am 26. Juli 2017 wies das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt A.________ aus der Schweiz weg und ordnete die Ausschaffungshaft an. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt bestätigte die Ausschaffungshaft mit Urteil vom 28. Juli 2017. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 2C_692/2017 vom 17. August 2017). Die mit Verfügung des Migrationsamts vom 3. Oktober 2017 angeordnete Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 24. Januar 2018 bestätigte das Appellationsgericht mit Urteil vom 23. Oktober 2017. Am 13. November 2017 stellte A.________ ein Asylgesuch. Das Migrationsamt verfügte am 9. Januar 2018 die Verlängerung der Ausschaffungshaft um weitere drei Monate bis zum 24. April 2018.