Citation: 1C_337/2010 07.10.2010 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe gegenüber den Einbürgerungsbehörden keine falschen Angaben gemacht, als er seine beiden ausserehelichen Kinder im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens nicht erwähnte. Er habe erst nach der Einbürgerung erfahren, dass er in Ghana zwei Kinder habe. 3.2 Ob der Beschwerdeführer im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens um seine beiden ausserehelichen Kinder in Ghana wusste, ist eine Tatfrage. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dabei werden an die Begründungspflicht der Beschwerde strenge Anforderungen gestellt (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). 3.3 Der Beschwerdeführer beschränkt sich vor Bundesgericht weitgehend darauf, den Sachverhalt zu bestreiten und seine Sachdarstellung anzuführen, ohne aber darzulegen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig oder unter Verletzung einer verfahrensrechtlichen Vorschrift zustande gekommen sein sollen. Die Beschwerdeschrift genügt deshalb den Anforderungen an die Begründungspflicht nicht. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.