Citation: 6B_1242/2020 E. 4.4.3

4.4.3. Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführer (Beschwerde S. 29 f. [Ziff. 29]) hat Prof. Dr. med. C.________ die von Prof. Dr. G.________ mit seinem neuropsychologischen Fachgutachten gewonnenen Erkenntnisse in sein Gutachten "integriert" respektive hierzu Stellung genommen (act. 3/4/28 S. 70 f.). Unter dem Hinweis, dass letzterer ein aggravatorisches oder simulatives Verhalten nicht habe ausschliessen können, zeigt die Vorinstanz schlüssig auf, weshalb sie nicht auf diametral anders lautende Schlussfolgerungen der beiden Gutachter schliesst (angefochtenes Urteil S. 41 f.). Schliesslich legt Prof. Dr. med. C.________ dar, weshalb die "als Kern vorhandene Störung auch bewusst gegenüber Therapeuten und Behörden aggraviert worden sein muss", bzw. dass sich im vorliegenden Fall "vorwiegend eine bewusste Aggravation" von Beschwerden und Defiziten belegen lasse, "die in ihrer Schwere massiv übertrieben werden" (vgl. act. 3/4/28 und dort insbesondere S. 81 f.). Die Vorinstanz verfällt nicht in Willkür, wenn sie diese gutachterlichen Ausführungen als schlüssig qualifiziert und auf eine bewusste Aggravation schliesst.