Citation: 6B_1137/2020 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer verweist zur Begründung der von ihm vertretenen Unverwertbarkeit der Aussagen von E.________ einerseits darauf, dass seine notwendige Verteidigung (jene des Beschwerdeführers) nicht von Anfang an, d.h. ab Eröffnung seiner Strafuntersuchung, sichergestellt gewesen sei. Gegen den vorinstanzlichen Schluss, es könne offenbleiben, ob eine notwendige Verteidigung des Beschwerdeführers bereits ab Eröffnung der Strafuntersuchung gegen ihn am 24. Februar 2016 zu bestellen gewesen wäre, da die zu seinen Lasten herangezogenen (zwei ersten) Einvernahmen von E.________ am 2. Oktober 2015 und 17. Februar 2016 und somit noch vor der Eröffnung der Strafuntersuchung abgehalten worden seien und der Beschwerdeführer zu jenem Zeitpunkt folglich weder über ein Teilnahmerecht an diesen Einvernahmen noch über einen Anspruch auf notwendige Verteidigung verfügt habe (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.4.3 S. 11), wendet der Beschwerdeführer jedoch nichts ein. Er beantwortet bzw. bejaht einzig die von der Vorinstanz bei ihrer Begründung zu Recht offengelassene Frage, ob bereits ab der Eröffnung der Untersuchung eine notwendige Verteidigung zu bestellen gewesen wäre. Inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen zur Frage der notwendigen Verteidigung rechtswidrig wären, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde hingegen nicht auf. Auf seine betreffende Rüge ist daher bereits mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1.1 oben). Die Frage der notwendigen Verteidigung braucht aber auch deshalb nicht vertieft zu werden, weil die Aussagen von E.________ aus einem anderen, im Folgenden zu thematisierenden Grund nicht verwertbar sind.