Citation: 5A_254/2020 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die rechtsuchende Partei muss grundsätzlich einen Antrag in der Sache stellen, also angeben, welche Punkte des Entscheids sie anficht und inwiefern der angefochtene Entscheid abgeändert werden soll (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489; 5A_346/2016 vom 29. Juni 2017 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 143 III 361). Wie alle Prozesshandlungen sind Rechtsschriften nach Treu und Glauben auszulegen (Urteil 5A_393/2014 vom 21. Mai 2014 E. 2.1). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht konzentriert in einem speziellen Abschnitt, sondern in verschiedenen Passagen seiner Beschwerde dazu, welche Rechtsfolge er anstrebt und inwiefern er das Bundesgericht hierzu um Rechtsschutz ersucht. Zum einen fordert er, das vorinstanzliche Urteil "dahingehend zu ändern, dass der Artikel als ganzes widerrechtlich beurteilt und zu löschen sei". An anderer Stelle verlangt er ausserdem festzustellen, ob die Observation rechtens war; "die gewonnenen Daten sollen mit dem gesamten Artikel gelöscht, die Widerrechtlichkeit festgestellt werden." Der Beschwerdeführer will sich vor Bundesgericht somit dagegen wehren, dass das Obergericht seine Berufung lediglich teilweise guthiess; sinngemäss hält er an seiner ursprünglichen Klage (s. Sachverhalt Bst. B.a) fest. In diesem Sinn genügt die Beschwerdeschrift dem Erfordernis eines reformatorischen Rechtsbegehrens.