Citation: 4A_73/2020 E. 3.5.2

3.5.2. Die Vorinstanz erwog dazu, der Vorwurf der Erstinstanz, die Verweise auf die Strafakten seien unpräzise, erscheine überspitzt formalistisch. Die Erstinstanz habe aber eine Eventualbegründung gegeben. Diese Eventualbegründung habe die Beschwerdeführerin in ihrer Berufungsschrift "beinahe gänzlich" übergangen und sie komme diesbezüglich ihrer Begründungsobliegenheit nach Art. 311 Abs. 1 ZPO nicht nach. Vor Bundesgericht wäre es an der Beschwerdeführerin aufzuzeigen, dass die Vorinstanz die Begründungsanforderungen nach Art. 311 Abs. 1 ZPO bundesrechtswidrig überspannt hätte oder dass sie entgegen der Auffassung der Vorinstanz den Begründungsanforderungen nachgekommen wäre. Das unterlässt die Beschwerdeführerin. Vielmehr wendet sie sich bloss gegen die Eventualerwägung der Erstinstanz. Darauf ist nicht einzutreten.