Citation: 1C_697/2021 E. 4.2

4.2. Die Rüge der Beschwerdeführerin erweist sich als unbegründet. In E. 3.5.3 des angefochtenen Urteils hat die Vorinstanz anhand verschiedener Aspekte dargelegt, dass weitere Möglichkeiten zur Lärmoptimierung des Bauprojekts bestehen, unter anderem in Bezug auf die Grundrisse der Wohnungen. Sodann erwog die Vorinstanz, die Beschwerdeführerin habe auch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren versäumt darzulegen, inwieweit die Erwägungen des Baurekursgerichts keine valablen Möglichkeiten zur Entschärfung der Lärmproblematik aufzeigten. Zudem fehle es an Unterlagen, die objektiv nachvollziehbar machten, dass die Beschwerdeführerin in Bezug auf die Setzung der Baukörper die beste Variante gewählt habe. Es fehle an der Darlegung von Projektvarianten, die eine Beurteilung von Vor- und Nachteilen in Bezug auf die Überschreitung der Lärmgrenzwerte erlaubten. Den Nachweis einer hinreichenden Prüfung von Massnahmen im Sinne von Art. 31 Abs. 1 LSV habe die Beschwerdeführerin nicht erbracht. In diesem Kontext erwägt die Vorinstanz, dass der Beschwerdeführerin dieser Nachweis auch mit ihren Darlegungen zur Anwendung des Kriterienkatalogs aus den Empfehlungen FALS nicht gelinge.