Citation: 5A_5/2024 E. A

A.a. A.a.a. A.________ war Eigentümer und Betreiber des landwirtschaftlichen Gewerbes "G.________", bestehend aus den Grundstücken Nr. oo, pp, qq, rr, ss, tt, uu, vv sowie ww GB U.________. A.a.b. Am 1. November 2022 schloss er mit B.________ einen Arbeitsvertrag; dieser war mit einem Anspruch auf Verpflegung und Benützung einer Unterkunft beim Arbeitgeber (Kost und Logis) verbunden. A.a.c. Die hiervor genannten Grundstücke wurden am 21. April 2023 im Rahmen einer Betreibung auf Grundpfandverwertung versteigert. Gegen den Zuschlag erhob A.________ Beschwerde, welche die beiden kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen abwiesen. Die Sache ist vor Bundesgericht hängig (Verfahren 5A_643/2023). A.a.d. Nach der Versteigerung kam es zu Unstimmigkeiten zwischen A.________ und B.________, der angeblich anderen Betriebsangestellten den Zugang zur Betriebsunterkunft verwehrte und auch A.________ den Zugang zu seiner eigenen Wohnung versperrte. Er hat das Arbeitsverhältnis mit B.________ am 1. Juni 2023 schriftlich (und fristlos) gekündigt. Die Rechtsgültigkeit der Kündigung ist strittig. A.b. A.b.a. Bereits am 16. Mai 2023 gelangte A.________ an das Bezirksgericht Laufenburg und verlangte, es sei B.________ anzuweisen, den anderen Angestellten auf dem G.________ den Zutritt zu ihrem Hausteil und zu ihren Zimmern zu gewähren sowie diesen die Mitbenutzung der gemeinschaftlichen Teile wie Bad, Küche und Aussenterrasse zu gewähren; beziehungsweise es sei B.________ zu untersagen, den anderen Angestellten auf dem G.________ den Zugang zu ihrem Hausteil, zu ihren Zimmern, und zu den gemeinschaftlichen Teilen zu versperren (Rechtsbegehren 1). Ferner sei B.________ anzuweisen, auch dem Bewirtschafter des G.________s den Zugang zum Hausteil der Angestellten auf dem G.________ zu gewähren, beziehungsweise es sei B.________ zu untersagen, dem Bewirtschafter den Zugang zum Hausteil der Angestellten zu versperren (Rechtsbegehren 2). Sodann sei der Beschluss des Gerichts über die Punkte 1 und 2 B.________ vom Gericht schriftlich mitzuteilen (Rechtsbegehren 3). Schliesslich seien die Punkte 1 bis 3 superprovisorisch, ohne Anhörung der anderen Parteien, durch das Gericht zu beschliessen. A.b.b. Das Bezirksgericht wies das Gesuch um superprovisorische Anordnung der beantragten Massnahmen ab (Entscheid vom 19. Mai 2023). A.b.c. Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels reichte A.________ am 3. Juli 2023 ein weiteres Gesuch ein. Er beantragte, B.________ sei mit sofortiger Wirkung von dem landwirtschaftlichen Gewerbe "G.________" auszuweisen (Rechtsbegehren 1) und die Polizei sei anzuweisen, die Ausweisung umgehend zu vollstrecken (Rechtsbegehren 2). Sodann seien die Punkte 1 und 2 superprovisorisch, ohne Anhörung der Gegenpartei, zu beschliessen. A.b.d. Das Bezirksgericht wies auch dieses Gesuch um superprovisorische Anordnung der beantragten Massnahmen ab (Entscheid vom 5. Juli 2023). A.b.e. In der Hauptsache behandelte das Bezirksgericht die Rechtsbegehren als Begehren um Rechtsschutz in klaren Fällen (Art. 257 ZPO) und trat auf diese nicht ein. In einer Eventualerwägung führte es ferner aus, die Begehren seien selbst dann abzuweisen, wenn man die Gesuche als solche um vorsorgliche Massnahmen beurteilen müsste (Entscheid vom 4. September 2023).