Citation: 1P.47/2002 05.02.2002 E. 2

Gemäss der vom Beschwerdeführer angerufenen Bestimmung von § 195 des kantonalen Gerichtsverfassungsgesetzes wird die Verschiebung einer Verhandlung nur aus zureichenden Gründen bewilligt. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers hat grundsätzlich die vorgeladene Partei die Gründe für eine Verhandlungsverschiebung zu belegen und nicht das Gericht die seinigen, welche es zum Festhalten am Verhandlungstermin bewogen haben. Vorliegend legt der Beschwerdeführer indessen nicht rechtsgenüglich dar, weshalb es ihm nicht möglich oder zumutbar gewesen wäre, seine auf den Hauptverhandlungstermin fallenden beruflichen Verpflichtungen rechtzeitig zu verschieben. Im Weiteren kann gemäss Art. 36a Abs. 3 OG auf die zutreffenden Ausführungen im Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 6. Dezember 2001 verwiesen werden. Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde gegen den Zwischenentscheid vom 4. September 2001 und gegen den Beschluss vom 6. Dezember 2001 vorbringt, ist - soweit überhaupt den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 OG genügend - nicht geeignet, diese Entscheide als verfassungs- oder konventionswidrig erscheinen zu lassen.