Citation: 2C_74/2016 E. 4

Die Beschwerde ist gutzuheissen, das angefochtene Urteil aufzuheben, und das Amt für Migration des Kantons Schwyz anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers zu verlängern. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 3 BGG). Angesichts dessen, dass der mandatierte Rechtsvertreter für das vorliegende bundesgerichtliche Verfahren wegen des Novenverbots (Art. 99 BGG) und des unbestrittenen Sachverhalts keine Abklärungen tatsächlicher Art zu treffen hatte, erscheint - in Abweichung der eingereichten Kostennote - eine Entschädigung von Fr. 2'500.-- für die zehn Seiten umfassende Rechtsschrift als angemessen (Art. 68 Abs. 1 und Abs. 3 BGG; Art. 6 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. März 2006 [SR 173.110.210.3]). Der Kanton Schwyz hat dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 2'500.-- auszurichten (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die Sache ist zur Neuverlegung der vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfolgen an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 67, Art. 68 Abs. 5 BGG).