Citation: 6B_1416/2020 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass die Vorinstanz die ihm in Anklageziffer 1.1.2.1 zur Last gelegte Betäubungsmittelmenge, mithin den Sachverhalt, geradezu willkürlich feststellte, was für eine Gutheissung seiner Rüge im Verfahren vor Bundesgericht erforderlich wäre (vgl. E. 2.2. hiervor). Die Darlegung einer eigenen Beweiswürdigung, nach der zu einem von der Vorinstanz abweichenden Ergebnis zu kommen sei, reicht dafür nicht aus. Der Beschwerdeführer geht insbesondere nicht auf die schlüssige vorinstanzliche Berechnung ein, soweit diese sich auf seine eigenen Angaben und die daraus laut Vorinstanz resultierende Anzahl Räume und Pflanzen stützt. Auch dazu, dass er auf Ergänzungsfragen zum Gutachten verzichtet habe, äussert er sich nicht. Weshalb der mit 30 g bezifferte Ertrag pro Pflanze und Ernte offensichtlich falsch sein soll, ist ebenso wenig dargelegt oder erkennbar, zumal dem Forensischen Institut zufolge ein solcher von durchschnittlich 40 g möglich gewesen sein soll.