Citation: 9C_833/2017 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________, seit Juni 1998 als Gartenbauarbeiter tätig, meldete sich nach einem am 25. Juli 2000 erlittenen Sturz von einer Leiter im August 2001 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) wies das Leistungsbegehren mit Einspracheentscheid vom 12. Mai 2004 ab (Invaliditätsgrad: 17 %). Dieser erwuchs mit Abweisung einer dagegen gerichteten Beschwerde durch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (unangefochten gebliebener Entscheid vom 23. März 2005) in Rechtskraft. A.b. Von April 2007 bis Mai 2013 war A.________ mit Unterbrüchen bei der B.________ AG als Mitarbeiter im Lager und Allrounder tätig. Im Juli 2013 meldete er sich mit Verweis auf eine Reihe von Beschwerden (darunter insbes. Bein-, Schulter- und Knieschmerzen sowie psychische Probleme) erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte (u.a.) beim Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG ein interdisziplinäres Gutachten in den Fachbereichen Innere Medizin, Orthopädische Chirurgie sowie Psychiatrie ein (Expertise vom 29. Juli 2014) und liess den Versicherten zudem durch med. prakt. C.________, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Regionaler Ärztlicher Dienst, untersuchen (Bericht vom 11. November 2014). Mit Verfügung vom 10. Februar 2015 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und eine Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 15 %).