Citation: 5D_63/2018 E. 1

Mit Entscheid vom 1. Februar 2018 erteilte das Kantonsgericht Zug dem Kanton Zug gegenüber der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ für Gerichtskosten definitive Rechtsöffnung für Fr. 1'250.-- nebst Zins (Verfahren ER 2017 883). Mit Eingabe vom 15. Februar 2018 (Postaufgabe 18. Februar 2018) gelangte die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Zug. Mit Schreiben vom 20. Februar 2018 teilte das Obergericht der Beschwerdeführerin mit, sie habe offenbar Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts vom 1. Februar 2018 erheben wollen. Dieser Entscheid sei der Eingabe jedenfalls beigelegen. Die Ausführungen seien einmal mehr nicht nachvollziehbar und weitschweifig. Auf eine Fristansetzung zur Verbesserung werde verzichtet, da die Beschwerdeführerin bereits mehrmals auf die Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde hingewiesen worden sei. Die Eingabe gelte als nicht erfolgt (Art. 132 ZPO). Mit Eingabe vom 21. März 2018 (Postaufgabe 2. April 2018) ist die Beschwerdeführerin unter anderem wegen dieses Schreibens an das Bundesgericht gelangt. Soweit die Eingabe Angelegenheiten der II. zivilrechtlichen Abteilung betrifft, wird sie im vorliegenden Verfahren behandelt.