Citation: 1C_516/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 27. September 2022 beantragt A.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es sei festzustellen, dass die Streitsache einzig die Baubewilligung aus dem Jahre 2006 sei und dass ein nicht wieder gutzumachender rechtlicher Nachteil bevorstehe. Weiter fordert er, angeblich gefälschte bzw. verfälschte Urkunden als ungültig zu erklären und ein entsprechendes Gutachten zur Klärung der Verfälschungen anzuordnen. Eventualiter habe das Bundesgericht die Sache selbst zu entscheiden. Das Verwaltungsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Der Regierungsrat beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Die Gemeinde beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer hat eine Replik eingereicht und hält darin an seinen Anträgen fest.