Citation: 4A_455/2023 E. 5.4.3

5.4.3. An der von der Beschwerdeführerin referenzierten Stelle in der Duplik/Widerklagereplik (act. 50 Rz. 198) nennt die Beschwerdeführerin sechs Beilagen, darunter die von ihr vor Bundesgericht genannten Ausschreibungsunterlagen (Beilage 75 und 76) und fünf Mietverträge (Beilage 77). In act. 50 Rz. 198 findet sich jedoch kein Verweis auf diese Beilagen. Vielmehr werden sie lediglich als Beweisofferten ("BO") nach den Vorbringen in act. 50 Rz. 198 angeführt. Wie bereits oben dargelegt (Erwägung 4.3.3), genügt die Beschwerdeführerin damit den Anforderungen an einen rechtsgenüglichen Verweis auf Beilagen nicht. Aus den Ausführungen in der Rechtsschrift geht nämlich nicht hervor, dass die Beschwerdeführerin Informationen aus den Beilagen zur Parteibehauptung erheben möchte. Die Vorinstanz ist daher zu Recht davon ausgegangen, dass die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenügend auf die Beilagen verwies und es an einer prozesskonformen Behauptung des Schadens aus einer angeblichen Mietzinseinbusse fehlt.