Citation: 2C_804/2014 E. 1.1

1.1. A.________ (geb. 1976) stammt aus der Elfenbeinküste. Er war nach einem erfolglos durchlaufenen Asylgesuch mit einer Schweizerin verheiratet; aus der Beziehung, welche im August 2007 auseinanderbrach, ging eine Tochter hervor (geb. 2006), die unter die Obhut der Mutter gestellt wurde. A.________ beging in der Schweiz schwere Straftaten (Vergewaltigung, sexueller Zwang, Gefährdung des Lebens usw.). Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau lehnte es am 3. Oktober 2011 ab, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Mit Urteil vom 22. Oktober 2013 bestätigte das Bundesgericht diese Verfügung im Verfahren nach Art. 109 BGG (offensichtlich unbegründet; Urteil 2C_791/2013).