Citation: 5A_981/2020 E. 3

Das Kantonsgericht hat (unter Hinweisen auf die Literatur) erwogen, blosse Zwischenentscheide in einem hängigen Beschwerdeverfahren wie prozessleitende Entscheide über die Erteilung der aufschiebenden Wirkung seien nicht weiterziehbar. Im Übrigen setze sich der Beschwerdeführer mit der Begründung der Verweigerung der aufschiebenden Wirkung durch das Bezirksgericht nicht auseinander. Zudem scheine die Beschwerde alleine dem missbräuchlichen Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung zu dienen. Schliesslich sei kein erheblicher Nachteil ersichtlich, nachdem es sich bei der Wegnahme nur um einen Zwischenschritt zwischen der (rechtskräftigen) Pfändung und der Verwertung handle.