Citation: 6P.244/2006 02.03.2007 E. 6

Der Beschwerdeführer ficht die von der Vorinstanz vorgenommene Beweiswürdigung mit zum Teil identischen Vorbringen an, wie er dies bereits mit staatsrechtlicher Beschwerde unternommen hat, mit dem Unterschied, dass er anstelle einer Verfassungsverletzung die Verletzung von Art. 397 StGB geltend macht. Mit Nichtigkeitsbeschwerde kann indessen nur die Verletzung von Bundesrechtssätzen gerügt werden. Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheids richten, und das Vorbringen neuer Tatsachen sowie strafprozessuale oder verfassungsrechtliche Erörterungen sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Die Auffassung der Vorinstanz, das im Wiederaufnahmeverfahren Vorgebrachte sei zwar neu, aber nicht erheblich, bzw. weder neu noch erheblich (vgl. oben E. 3), beruht auf Beweiswürdigung, welche im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde nicht angefochten werden kann (BGE 125 IV 298 E. 2b). Ebenso wenig kann eine Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo in diesem Verfahren geltend gemacht werden. Auf die Nichtigkeitsbeschwerde ist nicht einzutreten.