Citation: I 740/05 08.02.2006 E. A

Der 1964 geborene M.________ ist von Beruf Feinmechaniker und diplomierter Techniker TS. Nach verschiedenen Tätigkeiten in seinem angestammten Beruf, unter anderem bei der W.________ AG arbeitete er vom Februar 2003 bis März 2004 beim Zentrum X.________ als Abwart im Rahmen eines 80 %-Pensums (bis August 2003 im Sinne einer beruflichen Massnahme der Invalidenversicherung). Im November 2004 nahm er eine neue Stelle als Techniker an. Im März 2002 meldete sich M.________ unter Hinweis auf ein nicht erkanntes Kindheits-POS, eine reaktive Depression als Erwachsener/Jugendlicher sowie ein diagnostiziertes Erwachsenen-POS bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, medizinische Eingliederungsmassnahmen) an. Nach Abklärung der medizinischen (Arztbericht der Dr. med. R.________, Psychiatrie FMH, vom 28. April 2002, Gutachten des Dr. med. A.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 17. September 2002) und erwerblichen Verhältnisse sprach die IV-Stelle Bern M.________ berufliche Massnahmen in Form einer Einarbeitungszeit an einem konkreten Arbeitsplatz, im Zentrum X.________, zu (Verfügungen vom 13. März, 9. April und 22. Mai 2003). Nach Einholung eines Berichts über die Arbeitsabklärung im Zentrum X.________ vom 29. August 2003, eines Schlussberichts der Abteilung Berufliche Eingliederung vom 1. Oktober 2003 sowie eines neuropsychologischen Gutachtens der Neurologischen Klinik und Poliklinik, Spital Y.________, vom 26. April 2004, ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 28 % und verneinte gestützt hierauf den Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 8. Juli 2004). Daran hielt sie auf Einsprache des Versicherten hin fest (Entscheid vom 13. Oktober 2004).