Citation: 6B_1523/2022 E. 1.2

1.2. Mit einer beim Kantonsgericht eingereichten Eingabe vom 13. Dezember 2022 wendet sich der Beschwerdeführer gegen den Entscheid vom 8. November 2022. Er moniert, die angestellten Berechnungen würden sich auf die Kennzahlen des Jahres 2021 beziehen. Seither gehe er einer vollen Erwerbstätigkeit nach, weshalb seine Militärabgabe und die Steuerbelastung höher ausfielen. Bei den Berufsauslagen seien die Auslagen für das Mittagessen und die anfallenden Benzinkosten unberücksichtigt geblieben und sei auch die für die nichtobligatorische Krankenversicherung anfallende Prämie in die Berechnung aufzunehmen. Er bitte um eine Überprüfung der Berechnungen und dass allenfalls ein Teilerlass in Betracht gezogen werde.