Citation: 1B_486/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer verlangt den Ausstand der Chefin der Abteilungskanzlei. Dieses Gesuch ist von vornherein unzulässig, weil die Mitarbeitenden der Kanzlei an der Entscheidfindung nicht beteiligt sind und daher nicht abgelehnt werden können. Ebenfalls unzulässig ist, in allgemeiner Weise schwere Anschuldigungen gegen verschiedenste Gerichtspersonen - unter anderem Bundesrichter Chaix und Gerichtsschreiber Störi - zu erheben, ohne sie in plausibler Weise zu begründen. Die Ausstandsgesuche sind daher offensichtlich querulatorisch und damit abzuweisen, wobei der Mitwirkung der abgelehnten Gerichtspersonen am vorliegenden Verfahren nichts im Wege steht (Urteile 5A_605/2013 vom 11. November 2013 E. 3.5; 2F_2/2007 vom 25. April 2007 E. 3). Dies wurde dem Beschwerdeführer im Übrigen bereits im Schreiben der II. zivilrechtlichen Abteilung vom 22. Oktober 2018 und im Urteil 1F_8/2019 vom 14. März 2019 erläutert, weshalb sich das Bundesgericht vorbehält, allfällige weitere, gegen Kanzleimitarbeitende gerichtete oder anderweitig querulatorische Ausstandsbegehren ohne Weiterungen zu übergehen.