Citation: 8C_185/2024 E. 5.1

5.1. Inwiefern die Vorinstanz unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen oder die zu beachtenden Beweiswürdigungsregeln verletzt haben sollte, ist nicht erkennbar. Dies gilt zunächst hinsichtlich des Hergangs des Ereignisses. Auch wenn die Arbeitgeberin in der Unfallmeldung einen Sturz angab, berichtete der Beschwerdeführer selber sowohl im Fragebogen vom 1. Mai 2022 als auch im Telefongespräch mit der Sachbearbeiterin der Beschwerdegegnerin am 11. Mai 2022, dass er sein rechtes Knie beim Aufstehen aus der Hocke nicht mehr habe strecken können. Er könne sich nicht daran erinnern, dass er zuvor gestürzt sei. Dass das kantonale Gericht das Aufstehen aus der Hocke als massgebliches initiales Ereignis feststellte, ist nicht zu beanstanden.