Citation: 2A.93/2004 17.02.2004 E. 1

Der 1977 geborene, aus Serbien/Montenegro stammende A.________ heiratete am 9. Mai 2000 in seiner Heimat eine Schweizer Bürgerin. Am 27. Juli 2000 zog er zu seiner Ehefrau nach X.________ und erhielt, gestützt auf die Ehe (Art. 7 ANAG), eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Solothurn (letztmals verlängert bis Ende Juli 2002). Seit 23. März 2001 lebt das Ehepaar getrennt, und im April 2001 wurde eine Scheidungskonvention unterschrieben; die Ehe ist bis heute nicht geschieden. Während die Ehefrau nach wie vor im Kanton Solothurn weilt, hält sich A.________ seit Oktober 2001 in Y.________ im Kanton Zürich auf. Die Fremdenpolizeibehörde des Kantons Zürich lehnte am 11. Februar 2002 ein Gesuch von A.________ um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm Frist zum Verlassen des Kantons Zürich bis Ende Februar 2002. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen die Bewilligungsverweigerung erhobenen Rekurs am 22. Oktober 2003 ab, und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den entsprechenden regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 17. Dezember 2003 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 10. Februar (Postaufgabe 11. Februar) 2004 beantragt A.________ dem Bundesgericht, den verwaltungsgerichtlichen Entscheid aufzuheben, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen und ihm die Aufenthaltsbewilligung ordnungsgemäss zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Über die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) entschieden. Mit dem vorliegenden Sachurteil wird das in der Beschwerdeschrift gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.