Citation: 6A.5/2004 17.05.2004 E. 4

Die Beschwerde erweist sich damit als begründet und ist gutzuheissen. Angesichts der von der Vorinstanz dargelegten Umstände drängen sich weiterhin Zweifel an der Fahreignung des Beschwerdeführers auf, weshalb das Bundesgericht nicht selbst in der Sache entscheiden kann. In diesen Fällen führt dies zur Aufhebung und Rückweisung der Sache an die Vorinstanz (Art. 114 Abs. 2 OG). Da der Beschwerdeführer obsiegt, ist auf die Erhebung von Kosten zu verzichten. Der Kanton St. Gallen hat den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).