Citation: 9C_333/2018 E. 3

Streitgegenstand bildet der Anspruch des seit 1. August 2008 eine Rente der Invalidenversicherung beziehenden Beschwerdegegners (vgl. Verfügung der IV-Stelle des Kantons Bern vom 16. Juli 2014) auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge aus dem Vorsorgeverhältnis mit der Beschwerdeführerin. Da gemäss unbestrittenen vorinstanzlichen Erwägungen für (allfällig geschuldete) Leistungen im Zeitraum von August 2008 bis September 2011 bereits die Verjährung eingetreten ist, ist einzig ein Rentenanspruch aus beruflicher Vorsorge ab Oktober 2011 zu prüfen. Die Beschwerdeführerin bestreitet, dass die vorsorgerechtlich massgebende Arbeitsunfähigkeit (vgl. E. 4 nachfolgend) während der Versicherungszeit eingetreten ist. In diesem Zusammenhang macht sie insbesondere geltend, die Verfügung der IV-Stelle vom 16. Juli 2014 entfalte für sie keine Bindungswirkung. Wie es sich damit verhält, kann indes offen bleiben. Selbst wenn der Versicherte bei Eintritt der ursächlichen Arbeitsunfähigkeit bei der Beschwerdeführerin versichert gewesen wäre, bestünde kein Anspruch auf Leistungen aus dem Vorsorgeverhältnis, wie die nachstehenden Erwägungen zum zeitlichen Konnex zeigen.