Citation: 2C_843/2014 E. 3.1

3.1. Durch die Verurteilung zu einer 45-monatigen Freiheitsstrafe liegt beim Beschwerdeführer ein Widerrufsgrund im Sinne von Art. 62 lit. b AuG vor. Dieser bringt jedoch vor, der mit der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung verbundene Eingriff in sein Familienleben sei unverhältnismässig (Art. 5 Abs. 2 BV) und verstosse gegen Art. 8 EMRK (bzw. Art. 13 BV), das Willkürverbot (Art. 9 BV), gegen Art. 62 lit. b AuG sowie gegen Art. 3 der UN-Kinderrechtekonvention (KRK; SR 0.107).