Citation: U 387/99 14.12.2000 E. 2

2.- Materieller Streitgegenstand bildet die Leistungspflicht der SUVA in Bezug auf die Unfälle vom 28. Juli und 24. August 1994 für die Zeit nach dem 8./30. August 1994 (Taggeld) und 31. Mai 1995 (Heilkostenleistungen; vgl. BGE 125 V 416 Erw. 2c). Zu prüfen ist, ob die gesundheitlichen Beeinträchtigungen und die dadurch bedingten Einschränkungen der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit mit jenen Vorkommnissen (Sturz, Autokollision) in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang stehen, was kantonales Gericht und SUVA verneint haben. Die für die Beurteilung dieser Frage in beweisrechtlicher Hinsicht massgebenden Grundsätze werden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Soweit die Rechtsbegehren in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde über diesen Streitgegenstand (vgl. BGE 125 V 416 Erw. 2c) hinaus gehen, kann darauf mangels eines Anfechtungsgegenstandes nicht eingetreten werden (BGE 125 V 414 Erw. 1a mit Hinweisen). Zu einer Überprüfung der vorinstanzlichen Rückweisung besteht im Übrigen schon deshalb keine Veranlassung, weil die SUVA den streitigen Restbetrag der Kosten für die physiotherapeutische Behandlung gemäss Rechnung vom 31. Dezember 1994 bezahlt hat.