Citation: 2C_800/2015 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer, der am vorinstanzlichen Verfahren vor einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG) teilgenommen hat und mit seinen Anträgen unterlegen ist, hat ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Urteils (Art. 89 Abs. 1 BGG). Mit seiner Eingabe vom 14. September 2015 beantragt er die kostenfällige Aufhebung des angefochtenen Entscheids auf dem Gebiet des kantonalen Steuerrechts (Art. 82 lit. a BGG) wegen Verletzung von Art. 745 Abs. 3 OR. Damit stellt er mit seiner den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Eingabe einen zulässigen Antrag auf Aufhebung eines ihn zu einer Geldleistung verpflichtenden Urteils; ein eigentlicher negativer Feststellungsantrag ist in dieser Situation nicht nötig (Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 2C_444/2015 vom 4. November 2015 E. 1.2). Seine Eingabe kann als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen werden.