Citation: 8C_269/2017 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz gelangte gestützt auf die Stellungnahmen des Kreisarztes Dr. med. univ. D.________, Arzt für Allgemeinmedizin, vom 18. Dezember 2015 und 15. Februar 2016 zur Auffassung, der Unfall sei nicht Ursache der Knieverletzung gewesen. Zeitnah zum Unfallereignis seien - neben den Schürfwunden - keinerlei Befunde erhoben worden. Vielmehr sei dem Bericht des Spitals C.________ vom 22. Juni 2015 zu entnehmen, dass die Knie beidseits stabil und die unteren Extremitäten frei beweglich gewesen seien. Eine Schwellung des Kniegelenks sei nicht aufgetreten und es habe nur eine sehr kurze Arbeitsunfähigkeit von zwei Tagen bei Fortsetzung der sportlichen Aktivitäten vorgelegen. Es sei aber gerichtsnotorisch, dass insbesondere Hip Hop die Kniegelenke durch häufige Sprünge und Rotationen stark belaste. Eine dashboard injury, wie sie Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, Klinik F.________, in seinem Bericht vom 10. Februar 2016 angegeben habe, hätte zudem zu Verletzungen führen müssen, die sowohl klinisch am Unfalltag wie auch bildgebend zur Darstellung gelangt wären.