Citation: 6B_895/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz Willkür nach Art. 9 BV vor. Um die Gefährdung seiner Ehefrau bei der Benützung des Familienzimmers im Sinne eines unüberwachten Kontakts richtig einschätzen zu können, hätte sie ein unabhängiges psychiatrisches Gutachten einholen müssen. Die Vorinstanz stütze sich indessen alleine auf veraltete computergestützte Risikoprognosen, lasse die persönliche Einschätzung seiner Ehefrau namentlich zur Gefahrenlage ausser Acht und messe der Tatsache kein Gewicht zu, dass ihm eine "gute Rückmeldung" zum Vollzugsverhalten attestiert worden sei. Der Beschwerdeführer kritisiert überdies den Schluss der Vorinstanz, die Sicherheit seiner Ehefrau könne bei der Benützung des Familienzimmers nicht gewährleistet werden. Auch damit stelle sie den Sachverhalt willkürlich fest, was in eine Verletzung seiner Rechte münde.