Citation: 5A_216/2007 15.05.2007 E. 3

Das Obergericht ist auf den Beschwerde-Weiterzug nicht eingetreten mit der Begründung, die Beschwerde der unteren Aufsichtsbehörde könne innert zehn Tagen nach Eröffnung an die obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden. Im vorliegenden Fall sei die Beschwerdefrist am 8. April 2007 abgelaufen und wegen der Ostern bis zum nächsten Werktag, d.h. bis zum 10. April 2007 verlängert worden (Art. 31 Abs. 3 SchKG). Die Betreibungsferien hätten im vorliegenden Fall keine Auswirkung auf den Fristenlauf, da die Beschwerde bloss einen Entscheid einer Aufsichtsbehörde betroffen habe, ohne dass den Vollstreckungsorganen eine bestimmte Betreibungshandlung vorgeschrieben oder von der Aufsichtsbehörde angeordnet worden sei. Der Beschwerde-Weiterzug hätte daher bis spätestens am 10. April 2007 erfolgen müssen. Die am 13. April 2007 der Post übergebene Eingabe sei damit zu spät erfolgt (act. 3 S. 2 E. 2). Mit dieser entscheidenden Erwägung setzt sich die Beschwerdeführerin überhaupt nicht auseinander, weshalb ihre Beschwerde insgesamt den beschriebenen Begründungsanforderungen nicht genügt. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.