Citation: 5A_462/2023 E. 3.3

3.3. Des Weiteren macht der Beschwerdeführer geltend, die Begründung sei gänzlich unzulänglich, wonach die Aufhebung der Anzeige an den Drittschuldner keinen Einfluss auf die Gültigkeit der Pfändung habe. Wenn es - so der Beschwerdeführer weiter - eine rechtskräftige Pfändung geben sollte, werde man das dem Drittschuldner mitteilen. In seiner Beschwerde stehe aber, dass vom Kontoguthaben mehr eingezogen worden sei als möglich und unter einem Titel, der nicht zutreffen könne. Damit legt der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb die Erwägung des Kantonsgerichts zur Wirkung einer allfälligen Aufhebung der Anzeige unzutreffend sein soll. Seine Ausführungen zum Inhalt der Beschwerde bleiben unbelegt. Im Übrigen verweist der Beschwerdeführer vor Bundesgericht zwar mehrfach auf eine Überpfändung und den Einzug von mehr als Fr. 850.--, doch es bleibt unklar, ob er damit geltend machen will, aufgrund der Anzeige an den Drittschuldner sei mehr eingezogen worden als gepfändet worden sei, oder ob er geltend machen will, es sei ein höherer Betrag als die in Betreibung gesetzte Forderung eingezogen oder gepfändet worden. Er belegt im Übrigen seine Behauptung nicht, wonach mehr als Fr. 850.-- eingezogen worden seien und sein ganzes Konto geleert worden sei.