Citation: 9C_401/2020 E. 5.2.1

5.2.1. Vorinstanz und Beschwerdegegner halten diesbezüglich dafür, aus der einschlägigen Fachinformation ergebe sich, dass B.________ in der Menge von xxx mg täglich nicht nur zu Beginn der Therapie, sondern auch während der Erhaltungsphase eingenommen werden könne, entweder in Form zwei- oder dreimaliger Dosiseinnahme. Bei dreimaliger Dosiseinnahme werde folglich dreimal je xxx mg verabreicht. Damit sei belegt, dass B.________ xxx mg sowohl als Titrations- als auch als (Mindest-) Erhaltungsdosis zum Einsatz gelange und deshalb - im Gegensatz zu B.________ xxx mg, das lediglich während der Titrationsphase respektive bei speziellen Patientengruppen F.________ zur Anwendung gelange - die geeignete Richtgrösse für den TQV darstelle. Da mithin ein Vergleich von xxx mg B.________ mit xxx mg D.________ möglich sei, falle eine (weitergehende) Ausnahme vom Grundsatz der kleinsten Packungsgrösse und geringsten Dosisstärke ausser Betracht.