Citation: I 384/05 09.12.2005 E. A

Die 1969 geborene K.________, verheiratet und Mutter eines am 8. August 2002 geborenen Sohnes, war seit 1. Januar 1995 zu 100 % als kaufmännische Angestellte bei der Firma A.________ AG angestellt. Seit Anfang November 2001 auf Grund einer chronischen Erkrankung (systemischer Lupus erythematodes) zu 50 % in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, meldete sie sich am 25. Oktober 2002 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die Verhältnisse in medizinischer, erwerblicher (Arbeitgeberbericht vom 28. November 2002) sowie haushaltlicher Hinsicht ("Fragebogen zur Rentenabklärung betreffend Erwerbstätigkeit/Haushalt" vom 1. April 2003, "Bericht über die Abklärung im Hause" vom 19. September 2003, Stellungnahme der Versicherten vom 12. Oktober 2003) ab. Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 34 %, wobei sie von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 80 %/20 %, einer Einschränkung in der erwerblichen Beschäftigung von 37,5 % sowie einer solchen im Haushalt von 21,5 % ausging (Verfügung vom 20. November 2003). Auf Einsprache hin hob die IV-Stelle, nach Kenntnisnahme der Trennung der Versicherten von ihrem Ehemann per 1. Mai 2004 sowie der Einholung weiterer Angaben der Arbeitgeberin vom 27. September 2004, die angefochtene Verfügung auf und sprach K.________ für die Zeit ab 1. September 2004 eine Viertels- sowie ab 1. Dezember 2004 eine halbe Invalidenrente zu (Einspracheentscheid vom 9. Dezember 2004).