Citation: 6B_26/2018 E. 4

Was an diesen Ausführungen gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, sagt die Beschwerdeführerin nicht. Sie setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht im Ansatz auseinander. Stattdessen bringt sie vor, sie sei einen Monat lang im Ausland gewesen, weshalb sie den Brief des Obergerichts bei der Post nicht habe abholen können. Wie das Obergericht zu Recht erwägt, musste die Beschwerdeführerin angesichts ihrer Beschwerdeeinreichung am 16. September 2017 mit der Zustellung eines Schriftstückes durch das Gericht rechnen. Sie hätte daher ab diesem Zeitpunkt dafür besorgt sein müssen, dass ihr oder einem Stellvertreter behördliche Akte zugestellt werden können. Angesichts dieser Pflicht, die Entgegennahme von gerichtlichen Sendungen zu gewährleisten, genügt deshalb auch der behauptete Auslandaufenthalt nicht, um die Zustellfiktion von Art. 85 Abs. 4 lit. a StPO dahinfallen zu lassen. Über ein allfälliges Fristwiederherstellungsgesuch im Sinne von Art. 94 StPO hat das Bundesgericht nicht erstinstanzlich zu befinden. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern der Nichteintretensentscheid des Obergerichts verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.