Citation: 5A_160/2016 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin wollte einen tieferen Kostenvorschuss angesetzt haben. Wie aus dem Sachverhalt hervorgeht, hat die Beschwerdeführerin den umstrittenen Kostenvorschuss aber nach Einreichung ihrer Beschwerde in der vollen Höhe bezahlt. Ihr (praktisches) Interesse an der Beschwerdeführung fällt damit nachträglich dahin. Wenn tatsächlich ein zu hoher Kostenvorschuss einverlangt worden wäre, könnte das zu viel Bezahlte nach Abschluss des Hauptverfahrens mittels Beschwerde gegen den dann vorliegenden Endentscheid ohne weiteres zurückverlangt werden (vgl. zum Ganzen Urteil 8C_297/2016 vom 30. Mai 2016 E. 2.1 f. mit Hinweisen). Ein unabhängig vom weggefallenen praktischen Interesse bestehendes virtuelles Interesse an der Beschwerdeführung macht die Beschwerdeführerin sodann weder geltend noch ist ein solches ersichtlich (vgl. hierzu BGE 136 III 497 E. 1.1, E. 1.2 und E. 2.1 S. 499 f.).