Citation: 5A_16/2018 E. 1.2

1.2. Gegen einen Zwischenentscheid kann die Beschwerde in Zivilsachen - abgesehen von weiteren, hier nicht interessierenden Ausnahmen - nur dann ergriffen werden, wenn ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dieser muss nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung rechtlicher Natur sein, was voraussetzt, dass er sich auch mit einem späteren günstigen Endentscheid in der Hauptsache nicht oder nicht gänzlich beseitigen lässt; dagegen reichen rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung nicht aus. In der Beschwerde ist im Einzelnen darzulegen, inwiefern der nicht wieder gutzumachende Nachteil gegeben ist, ansonsten auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 142 III 798 E. 2.2 mit Hinweisen). Zu Recht behauptet die Beschwerdeführerin nicht, dass ihr mit Bezug auf den noch festzulegenden, beim Beschwerdegegner zu erhebenden Kostenvorschuss ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohe. Ist die Beschwerde im Hauptpunkt mangels drohenden nicht wieder gutzumachenden Nachteils unzulässig, gilt dies auch für den Kostenpunkt (BGE 135 III 329 E. 1.2.2). Die Befürchtung der Beschwerdeführerin, im Falle des Nichteintretens bleibe der angefochtene Entscheid der Kontrolle durch das Bundesgericht entzogen, sie demzufolge selbst bei einem Obsiegen in der Sache weder die Gerichtskosten noch die Parteientschädigungen zurückfordern könne, weshalb ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohe, ist unbegründet. Praxisgemäss können die Kosten- und Entschädigungsfolgen eines Zwischenentscheids über den Wortlaut von Art. 93 Abs. 3 BGG hinaus zusammen mit dem Endentscheid angefochten werden, obwohl sich jene naturgemäss nicht auf den Inhalt des Endentscheids auswirken können. Die Anfechtung der Kosten- und Entschädigungsregelung des Zwischenentscheids ist namentlich auch dann zulässig, wenn der Endentscheid den Beschwerdeführer nicht beschwert und dieser daher keinen Anlass hat, jenen anzufechten. Entscheidet die Instanz, an welche die Sache zurückgewiesen wurde, voll zu Gunsten des Beschwerdeführers, so kann dieser danach wegen der Kosten- oder Entschädigungsregelung im Rückweisungsentscheid direkt an das Bundesgericht gelangen und muss nicht zunächst ein Rechtsmittel bei der dem Bundesgericht unmittelbar vorgelagerten Instanz, die den Rückweisungsentscheid erlassen hatte, einreichen (vgl. zum Ganzen: BGE 142 II 363 E. 1 mit zahlreichen Hinweisen).