Citation: 8C_103/2024 E. 3.1

3.1. Mit Urteil 8C_247/2022 vom 24. März 2023 hatte das Bundesgericht das Vorliegen eines Revisionsgrundes (massgebliche Vergleichszeitpunkte: Verfügungen vom 20. November 2014 und 20. August 2020) bejaht und die Sache zur gesamtheitlichen Prüfung des Gesundheitszustandes an die Vorinstanz zurückgewiesen. Im Rahmen der erneuten Beurteilung hat das kantonale Gericht erkannt, dass dem Beschwerdeführer aus rheumatologischer Sicht eine angepasste Tätigkeit unter Berücksichtigung eines Belastungsprofils zumutbar sei. Seit dem 1. Januar 2018 sei er jedoch sowohl in der angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit aus psychischen Gründen nur noch 60 % arbeitsfähig. Die Vorinstanz hat erwogen, ein Rentenanspruch könne frühestens ab Januar 2019 entstehen. Entsprechend hat sie auf diesen Zeitpunkt hin ein Valideneinkommen von Fr. 67'510.- und ein Invalideneinkommen von Fr. 41'002.- ermittelt und bei einem Invaliditätsgrad von gerundet 39 % einen Rentenanspruch des Beschwerdeführers verneint.