Citation: 6B_741/2021 E. 4.1.2

4.1.2. In diesem Zusammenhang stellt die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer habe am 26. März 2018 auf dem Rückkaufsbegehren für die Lebensversicherung der Beschwerdegegnerin 2 deren Unterschrift ohne deren Wissen und Einverständnis gefälscht. Die Behauptung, wonach sein Vorgehen abgesprochen gewesen sei, sei unglaubhaft; andernfalls hätte die Beschwerdegegnerin 2 das Begehren selbst unterschrieben, und es hätte kein Grund bestanden, ihre Unterschrift zu fälschen. Er habe damit zumindest einen Zeitgewinn erzielt, indem er die Leistung der Versicherung nach seinem Belieben habe gebrauchen resp. eigenständig habe wählen können, welche Schuldner (recte: Gläubiger) er zuerst befriedige.