Citation: 5A_121/2022 E. 1.1

1.1. Ob eine Beschwerde zulässig ist, prüft das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition (vgl. Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 145 V 57 E. 1; 141 III 395 E. 2.1). Fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 und Art. 45 BGG) angefochten ist der Entscheid einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht auf Rechtsmittel hin (Art. 75 BGG) über ein Gesuch um Entlassung einer Verfahrensbeiständin aus dem Amt entschieden hat. Dabei handelt es sich um einen Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG (Urteil 5A_221/2021 vom 7. Dezember 2021 E. 1.2. vgl. dazu sogleich E. 1.2), bei dem der Rechtsweg jenem der Hauptsache folgt (BGE 137 III 380 E. 1.1). Dort steht die Einsetzung einer Verfahrensbeistandschaft mit Vermögensverwaltung und damit eine der Beschwerde in Zivilsachen unterliegende Angelegenheit im Streit (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG), die nicht vermögensrechtlicher Natur ist. Die ebenfalls erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als unzulässig (Art. 113 BGG). Die Beschwerdeführerin ist nach Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in Zivilsachen berechtigt. Nachdem das Verfahren in der Hauptsache noch nicht beendet ist (vgl. vorne Bst. A.d) ist dieses Interesse nach wie vor aktuell (vgl. dazu BGE 143 III 578 E. 3.2.2.2).