Citation: I 287/03 09.01.2004 E. A

Der 1939 geborene deutsche Staatsangehörige W.________ erlernte den Beruf eines Bäcker/Konditors, musste diesen jedoch 1971 wegen Rückenschmerzen und einer Mehlstauballergie aufgeben. In der Folge war er im Gastgewerbe und ab 1977 zuerst als angestellter, später (ab 1983) als selbstständigerwerbender Gipser tätig. Zu Beginn des Jahres 1992 gab er aus verschiedenen, u.a. gesundheitlichen Gründen sein Gipsergeschäft auf und übernahm die Pacht eines Restaurantes; auch diese neue Tätigkeit gab er im gleichen Jahr wieder auf. Ab dem 17. Februar 1993 war W.________ für die Tätigkeit als Gipser und Wirt zu 100 % arbeitsunfähig. Es wurden eine Radiocarpalarthrose bei veralteter Scaphoid-Pseudoarthose beidseits und ein Carpaltunnelsyndrom an der linken Hand diagnostizert, wobei Letzteres mit einer partiellen Radiocarpalarthrodese mit Spanplastik therapiert wurde (Operation vom 7. September 1993). Am 18. August 1994 meldete er sich zum Bezug von Leistungen, namentlich zur Umschulung auf eine neue Tätigkeit bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schaffhausen zog Arztberichte von Dr. med. H.________, allgemeine Medizin FMH, und von Dr. med. G.________, stellvertretender Chefarzt des chirurgischen Ambulatoriums am Spital X.________, sowie einen Bericht (vom 12. Juli 1996) über die Möglichkeiten der beruflichen Wiedereingliederung bei. Mit rechtskräftig gewordener Verfügung vom 31. Januar 1997 gab die IV-Stelle dem Gesuch um berufliche Massnahmen nicht statt. Nachdem der Versicherte an der orthopädischen Klinik Y.________ untersucht worden war (Gutachten vom 15. Januar 1999), teilte die IV-Stelle W.________ in einer Verfügung vom 30. November 1999 mit, dass er ab Februar 1994 Anspruch auf eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 47 % habe. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen wies die Sache in teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurück. Diese holte bei den Dres. H.________ und G.________ weitere Arztberichte (vom 3. Juli 2001 und vom 12. September 2001) ein und hielt nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens in ihrer Verfügung vom 16. Mai 2002 wiederum fest, es bestehe ein Invaliditätsgrad von 47 % und damit ein Anspruch auf eine Viertelsrente.