Citation: 1B_351/2019 E. 3.1

3.1. Wie hoch der Betrag ist, welcher der Beschwerdeführerin für die wirksame Wahrnehmung ihrer Rechte im Strafverfahren zur Verfügung stehen muss, ist eine Ermessensfrage. Davon geht auch das Urteil vom 12. März 2019 aus. Verhielte es sich anders, hätte das Bundesgericht den erforderlichen Betrag selber festsetzen können. In Fällen wie diesem beschränkt sich das Bundesgericht auf eine Willkürprüfung (vgl. ebenso zur Bemessung des Honorars des amtlichen Verteidigers: BGE 141 I 124 E. 3.2 S. 126; 122 I 1 E. 3a S. 2; je mit Hinweisen). Willkür macht die Beschwerdeführerin geltend. Sie ist der Auffassung, wenn die Vorinstanz lediglich Fr. 24'717.15 freigebe, sei das schlechthin unhaltbar.