Citation: 9C_418/2022 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hält fest, die Parteien seien sich einig, dass die Suva-Rente von Fr. 36'036.30, die IV-Rente von Fr. 10'525.-, die drei IV-Kinderrenten von Fr. 12'636.- und die Rente aus beruflicher Vorsorge von Fr. 8'153.- zu berücksichtigen seien, insgesamt also ein Betrag von Fr. 67'350.30. Dabei bleibe es. Mit Blick auf die Überentschädigungsgrenze von Fr. 67'541.- erfolge somit keine Kürzung nach Art. 34a BVG. Das von der beklagten Vorsorgeeinrichtung postulierte Invalideneinkommen (von Fr. 2'383.- zum Zeitpunkt der Verfügung der IV-Stelle vom 6. Februar 2009 resp. von Fr. 2'662.- unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung bis 2015) sei nicht anrechenbar, weil es sich um Lohn für Arbeiten handle, die der Kläger in geschütztem Rahmen leiste. Dieses Einkommen sei im ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht erzielbar; der Beschwerdegegner könne nach Angaben des Suva-Kreisarztes nicht mehr in den ersten Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Er habe Soziallohn erzielt, der bei der berufsvorsorgerechtlichen Überentschädigungsberechnung ausser Acht bleiben müsse.