Citation: 4A_324/2018 E. 5

Die Beschwerdeführerin vermag auch keine Verletzung des Verbots der formellen Rechtsverweigerung und der Rechtsweggarantie nach Art. 29 und Art. 29a BV sowie Art. 6 und Art. 13 EMRK aufzuzeigen, indem sie den Massnahmeentscheid vom 31. März 2014 einmal mehr abweichend vom angefochtenen Entscheid ausgelegt haben will. Wie die Vorinstanz nachvollziehbar ausgeführt hat, kommt es ohne Durchführung der Untersuchung nicht zu einem Endentscheid in der Sache, weshalb mit "jusqu'à droit jugé au fond sur les conditions d'une telle analyse dans la procédure pendante devant le TAS" nicht der Endentscheid im Diszipliarverfahren gemeint sein konnte, sondern ein Verfahrensentscheid hinsichtlich des fraglichen Beweismittels. Dass ein solcher Entscheid nicht wie ein Endentscheid in der Sache angefochten werden kann, stellt keine Verletzung der angerufenen Bestimmungen dar, sondern entspricht allgemeinen verfahrensrechtlichen Grundsätzen. Die Rüge ist unbegründet.