Citation: 8C_96/2024 E. A

A.a. Die 1992 geborene, bis Februar 2019 als Verkaufsmitarbeiterin tätig gewesene A.________ hatte sich am 7. Juni 2019 unter Hinweis auf eine Knieproblematik nach Treppensturz bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Massnahmen; Invalidenrente) angemeldet. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen teilte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen A.________ am 29. Februar 2020 mit, das Begehren um berufliche Massnahmen werde abgewiesen; mit Verfügung vom 16. August 2021 verneinte sie sodann einen Anspruch auf eine Invalidenrente. A.b. Am 20./22. Oktober 2021 meldete sich die inzwischen als Serviceangestellte tätige A.________ erneut zur beruflichen Integration und zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an, diesmal unter Hinweis auf eine seit 9. April 2021 bestehende Nervenschädigung nach Magenbypass- und Bodyliftoperation. Die mittlerweile zuständige IV-Stelle Schwyz tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und zog namentlich das vom Krankentaggeldversicherer eingeholte bidisziplinäre (Innere Medizin, Psychiatrie) Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB), St. Gallen, vom 23. Juni 2022 bei. Mit Verfügung vom 14. Februar 2023 verneinte sie - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - abermals einen Anspruch auf eine Invalidenrente sowie auf berufliche Massnahmen.