Citation: 2C_972/2018 E. 9.4

9.4. Soweit die Vorinstanz in der Begründung des angefochtenen Entscheids erklärt hat, vorliegend sei der Zeitpunkt der Abschreibungen mit Blick auf das Periodizitätsprinzip nicht nachvollziehbar (vgl. E. 3.3.3.2 des angefochtenen Urteils), ist dies nach dem Gesagten im Ergebnis nicht zu beanstanden. Das Periodizitätsprinzip schliesst - wie dargelegt - eine gewinnsteuerliche Berücksichtigung der streitbetroffenen, in den Steuerperioden 2010 und 2011 vorgenommenen Abschreibungen zugunsten der Beschwerdeführerin aus. Damit erübrigt sich nicht nur die Klärung der Frage, ob diese Abschreibungen unter dem Blickwinkel des dealing-at-arm's-length-Prinzips als geschäftsmässig begründet erscheinen. Vielmehr kann hier auch auf (weitere) Ausführungen zur Gewinnabgrenzung verzichtet werden.