Citation: 1C_165/2016 E. 5

Die Beschwerde ist aus diesen Erwägungen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegner ist durch eine Rechtsschutzversicherung, nicht aber anwaltlich vertreten. Gestützt auf Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG i.V.m. Art. 9 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.110.210.3) hat er Anspruch auf eine angemessene Parteientschädigung, insoweit dies die Qualität der geleisteten Arbeit und die übrigen Umstände rechtfertigen (vgl. BGE 135 V 473 E. 3 S. 477 ff. mit Hinweisen; Urteil 9C_296/2011 vom 28. Februar 2012 E. 6).