Citation: 6B_14/2020 E. 3.6

3.6. Der Beschwerdeführer moniert eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV. Er macht geltend, die Vorinstanz begehe durch ihren Nichteintretensentscheid auf sein Revisionsgesuch eine formelle Rechtsverweigerung. Eine formelle Rechtsverweigerung liegt nach der Rechtsprechung vor, wenn eine Behörde auf eine ihr frist- und formgerecht unterbreitete Sache nicht eintritt, obschon sie darüber befinden müsste (BGE 135 I 6 E. 2.1 S. 9 mit Hinweis). Die Vorinstanz durfte nach dem Gesagten in Würdigung der gesamten Umstände davon ausgehen, dass das Revisionsgesuch des Beschwerdeführers offensichtlich unbegründet ist. Der Nichteintretensentscheid der Vorinstanz ist nicht zu beanstanden. Damit entbehrt auch die Rüge der formellen Rechtsverweigerung jeglicher Grundlage.