Citation: 1C_187/2022 E. D

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. März 2022 gelangen die A.________ AG, die B.________ AG und die C.________ AG an das Bundesgericht. Sie beantragen, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Sache sei an die Vorinstanz zur neuen Beurteilung zurückzuweisen. Weiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihr Vorprojekt der Baubehörde der Gemeinde Tujetsch zur materiellen Prüfung zu unterbreiten. In prozessualer Hinsicht ersuchen sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Die Beschwerdegegnerin und das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden beantragen die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Mit Präsidialverfügung vom 23. Juni 2022 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.