Citation: U 343/06 19.11.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat (teilweise unter Verweisung auf den Einspracheentscheid vom 27. Januar 2005) die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und anspruchsbegründendem Gesundheitsschaden (BGE 129 V 177 E. 3,1 S. 181; vgl. auch BGE 129 V 402 E. 4.3.1 S. 406, 119 V 335 E. 1 S. 337, 118 V 286 E. 1b S. 289, je mit Hinweisen) sowie den im Sozialversicherungsrecht regelmässig erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. auch BGE 126 V 353 E. 5b S. 360, 125 V 193 E. 2 S. 195, je mit Hinweisen, sowie BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3 S. 324 f.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zur überdies erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181, 402 E. 2.2 S. 405, 125 V 456 E. 5a S. 461 f. mit Hinweisen) sowie im Besonderen bei psychischen Fehlentwicklungen (BGE 115 V 133) oder einem HWS-Schleudertrauma (BGE 117 V 359) respektive einem diesem adäquanzrechtlich gleichgestellten Verletzungsmechanismus (BGE 117 V 369; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2, U 183/93).