Citation: I 616/01 03.10.2002 E. A

Der 1961 geborene H.________ war seit Mai 1993 bei der Firma X.________ als Hilfsschreiner angestellt. Ab 1. März 1997 setzte er die Arbeit aus gesundheitlichen Gründen aus. In der Folge war der Versicherte vom 29. Mai bis 24. Juni 1997 in der Klinik.________ des Spital A.________ hospitalisiert. Vom 20. November bis 11. Dezember 1997 befand er sich in stationärer Behandlung in der Klinik R.________. Am 12. März 1998 meldete er sich unter Hinweis auf Rücken- und Beinschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Aargau zog Angaben der Arbeitgeberin vom 2. April 1998 sowie Berichte des Dr. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 11. Februar 1998 (mit beigelegten Stellungnahmen der Dres. Y.________ und D.________, Röntgeninstitut, vom 9. und 15. April 1997, des Dr. K.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, vom 30. April 1997, der Klinik.________ des Spital A.________ vom 26. Juni 1997, des Dr. G.________, Neurologie FMH, vom 19. September 1997 und der Klinik R.________ vom 5. Januar 1998) sowie des Dr. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 24. März 1998 und 14. Februar 1999 bei und liess eine berufliche Abklärung durch die IV-interne Abteilung Berufliche Eingliederung vornehmen. Zudem gab sie bei der Klinik C.________, ein Gutachten in Auftrag, welches am 19. Oktober 1999 erstattet wurde. Anschliessend sprach sie dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 10. November 2000 für die Zeit ab 1. März 1998 eine halbe Invalidenrente (nebst Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrenten) auf Grund eines Invaliditätsgrades von 61 % zu.