Citation: 9C_339/2021 E. 4.3.3

4.3.3. Die soeben (in E. 4.3.2) wiedergegebenen Feststellungen werden nicht substanziiert bestritten und bleiben für das Bundesgericht verbindlich (vgl. vorangehende E. 1.2). Für die Zuordnung der zumutbaren Tätigkeiten (vgl. zu den qualitativen Anforderungen vorangehende E. 4.1) zum richtigen Kompetenzniveau ist indessen auch Folgendes zu beachten: Der Beschwerdeführer erlangte das eidgenössische Turn- und Sportlehrerdiplom II im November 1992 und das Fachpatent Englisch 1995; mithin liegt die Ausbildung im massgeblichen Zeitpunkt der Invaliditätsbemessung über 20 Jahre zurück. Gemäss den Angaben des Versicherten unterrichtete er ab 1990 Sport und ab 1993 "eine Zeitlang" auch Englisch. Es steht ausser Frage, dass er seit vielen Jahren ausschliesslich als Sportlehrer (an zwei Berufsschulen) erwerbstätig war. Diesen Beruf kann er aber infolge seiner gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr ausüben. Wohl lassen sich ein "grosses theoretisches Wissen und komplexe Problemlösungskompetenzen" auch bei anderen Tätigkeiten nutzen. Indessen verfügt der Beschwerdeführer in Bezug auf die ihm offenstehenden (leidensangepassten) Arbeiten - sei es als Englischlehrer, als administrativer Mitarbeiter oder als sonstiger Angestellter - weder über eine direkt verwertbare Erfahrung noch über ein grosses Wissen im Spezialgebiet. Damit ist der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 2 (Fr. 5646.-) heranzuziehen.