Citation: 9C_157/2019 E. A

A.a. Die 1957 geborene und zuletzt bis Juni 2018 bei der B.________ tätig gewesene A.________ meldete sich im Dezember 2002 wegen den Folgen eines im November 2001 erlittenen Unfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Basel-Stadt sprach ihr mit Verfügung vom 25. Februar 2004 eine halbe Invalidenrente ab dem 1. Oktober 2002 zu (Invaliditätsgrad 50 %). Diesen Rentenanspruch bestätigte die neu zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle; Mitteilung vom 21. Februar 2017). A.b. Im Rahmen einer Rentenüberprüfung (nach lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket, vom 18. März 2011 [in Kraft getreten am 1. Januar 2012; nachfolgend: SchlBest.]) hob die IV-Stelle die Rente per Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf (Verfügung vom 19. November 2013). Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, dass es die Sache zu weiterer Abklärung und Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückwies (Entscheid vom 13. August 2014). Diese veranlasste das bidisziplinäre (rheumatologisch-psychiatrische) Gutachten der Dres. med. C.________, FMH Innere Medizin, und med. D.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. und 8. Mai 2015). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hielt die Verwaltung an der Rentenaufhebung fest (Verfügung vom 15. März 2016). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 4. November 2016). A.________ erhob Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, welche das Bundesgericht in dem Sinne teilweise guthiess, als es die Sache zur Durchführung einer polydisziplinären Begutachtung und neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückwies (Urteil 9C_847/2016 vom 19. Juni 2017).