Citation: 7B_1248/2024 E. 3

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren, lediglich aus dem Kontext lässt sich auf das Anliegen des Beschwerdeführers schliessen. Die Beschwerdelegitimation bzw. einen dem Beschwerdeführer mutmasslich zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG wird ferner nicht ansatzweise dargelegt. Bereits aus diesem Grund vermag die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Im Übrigen begründet der Beschwerdeführer nicht, weshalb die angefochtene Verfügung in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. In der Beschwerdeschrift erfolgt keine materielle Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz. Diese war nicht auf seine Eingabe vom 4. Oktober 2024 eingetreten, da sie keinen erkennbaren Beschwerdewillen - sondern lediglich eine Beschwerdeankündigung - enthielt, womit es dieser letztlich an einer hinreichenden Begründung fehlt. Die vorinstanzlichen Erwägungen werden zum Anlass genommen, um dem Bundesgericht in einigen wenigen Sätzen, die im Stil eines freien Plädoyers abgefasst sind, darzulegen, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht zugetragen habe und welche Rechtsfolgen daraus zu ziehen seien. Damit beschränkt sich die Beschwerde auf appellatorische Kritik, womit sie auch diesbezüglich den Begründungsanforderungen nicht genügt. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.