Citation: 1B_7/2021 E. 2

Die Beschwerde in Strafsachen ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 80 Abs. 1 BGG). In einer Beschwerde muss der Beschwerdeführer gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG den angefochtenen Entscheid bezeichnen und andererseits darlegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Beschwerdeführerin nennt keinen Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, gegen welchen sich ihre Beschwerde richten sollte. Sie verweist lediglich auf ein Schreiben vom 11. Dezember 2020 ihres amtlichen Verteidigers an das Appellationsgericht, in welchem dieser u.a. ausführt, dass er sich die Stellung von allfälligen Beweisanträgen im Berufungsverfahren vorbehalte. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, und solches ist auch nicht ersichtlich, dass das Appellationsgericht einen entsprechenden Entscheid gefällt hätte. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG bzw. mangels eines letztinstanzlichen kantonalen Entscheids nicht einzutreten.