Citation: U 100/03 31.10.2003 E. A

D.________ (geboren 1958) ist seit 1. Juni 1994 als Buchhalterin bei der Anwaltskanzlei C.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) gegen Unfälle versichert. Am 20. Dezember 2001 verspürte sie während des Turnens beim Rennen plötzlich einen stechenden Schmerz in der linken Wade. Die erstbehandelnde Ärztin, Frau Dr. med. F.________, Spezialärztin für Allgemeine Medizin, stellte am 28. Dezember 2001 eine Zerrung der Wadenmuskulatur fest und überwies D.________ an das Institut für Röntgendiagnostik, Spital X.________, zur weiteren Abklärung. Dieses konnte anlässlich der gleichentags vorgenommenen Sonographie eine Ruptur oder Teilruptur der Achillessehne ausschliessen. Mit Verfügung vom 11. März 2002 lehnte die Zürich jegliche Leistungen ab. Der Krankenversicherer von D.________, die Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana), reichte hiegegen Einsprache ein. Die Zürich hielt mit Einspracheentscheid vom 29. April 2002 an ihrer Ablehnung fest.