Citation: 6B_946/2008 31.03.2009 E. 4

Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde beruft sich in erster Linie auf die rechtspolitische Forderung, wonach die Produktion, der Verkauf und der Konsum von Drogenhanf straffrei sein sollten, befasst sich jedoch nur am Rande und teilweise auf abstruse Weise (vgl. E. 2) mit der geltenden Rechtslage. Eine solche Prozessführung grenzt an Mutwilligkeit. Advokat von Wartburg wird darauf hingewiesen, dass er für den Fall weiterer derartiger Eingaben disziplinarische Massnahmen zu gewärtigen hat (Art. 33 Abs. 2 BGG).