Citation: I 112/99 17.01.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die massgebenden Bestim- mungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Renten- anspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie bei Nichterwerbstätigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG, nament- lich im Haushalt tätigen Versicherten, nach der spezifi- schen Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 IVV; BGE 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zu den im vorliegenden Fall anwendbaren Grundsätzen bei der Beantwortung der Frage, ob eine versicherte Person ohne Gesundheitsschaden ganz oder teilweise erwerbstätig wäre oder den Haushalt besorgen würde (BGE 125 V 150 Erw. 2c), und bei der prozentualen Bewertung des Aufgabenbereichs einer nichterwerbstätigen, im Haushalt beschäftigten Person (AHI 1997 S. 291 Erw. 4a). Auf diese Erwägungen kann ver- wiesen werden.