Citation: 2C_740/2017 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen. Der Beschwerdeführer macht gestützt auf die Beziehung zu seiner Gattin und seiner Tochter in vertretbarer Weise einen Anwesenheitsanspruch gestützt auf Art. 8 EMRK geltend. Ob dieser tatsächlich besteht, ist nicht eine Frage des Eintretens, sondern eine solche der materiellen Beurteilung. Da Frau und Kind slowakische Staatsbürger sind, kann der Beschwerdeführer sich zudem auf das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681) berufen. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit einzutreten (vgl. Art. 100 Abs. 1, Art. 42 Abs. 1 und 2, Art. 90, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 82 lit. a und Art. 89 Abs. 1 BGG); die eventuell erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde erweist sich als unzulässig (Art. 113 BGG).