Citation: 8C_578/2021 E. 7.2.2

7.2.2. Gegen das vom kantonalen Gericht ermittelte Invalideneinkommen wendet der Beschwerdeführer ein, es sei auf den Tabellenlohn des Dienstleistungssektors abzustellen. Dem ist entgegenzuhalten, dass beim aufgrund von Tabellenlöhnen ermittelten Invalideneinkommen in der Regel der Totalwert angewendet wird (vgl. Urteil 9C_206/2021 vom 10. Juni 2021 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Davon abzuweichen, besteht kein Anlass, auch wenn dem Beschwerdeführer nicht mehr der gesamte Arbeitsmarkt offensteht. Denn das Belastbarkeitsprofil, womit unter anderem auch Sortier- und Überwachungsarbeiten ausgeführt werden können (vgl. E. 5.2.1 hiervor), schliesst Tätigkeiten in der Produktion nicht generell aus. Vom Invalideneinkommen gewährte die Beschwerdegegnerin einen Abzug von 10 % und die Vorinstanz lehnte eine höhere Reduktion vom Tabellenlohn mit nachvollziehbarer Begründung ab. Wie es sich damit verhält, muss jedoch nicht abschliessend beurteilt werden. Denn selbst wenn, wie vom Beschwerdeführer gefordert, ein maximaler Abzug von 25 % berücksichtigt würde, resultierte ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad.