Citation: 5A_488/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid im Bereich des Kindesschutzes; die Beschwerde in Zivilsachen steht offen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Soweit der Beschwerdeführer jedoch eine Vielzahl (wohl: durch Behördenvertreter und/oder Gerichtsmitglieder) angeblich begangener Straftaten aufführt und sinngemäss die Einleitung eines Strafverfahrens verlangt, ist auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten, weil dies ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes steht und das Bundesgericht nicht zur Entgegennahme von Strafanzeigen zuständig ist. Die Beschwerde hat im Übrigen eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).