Citation: 8C_833/2013 E. 2.2.2

2.2.2. 2.2.2.1. Nach der Rechtsprechung sind für den Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG die Verhältnisse im Zeitpunkt des (frühestmöglichen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 222). Im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung ergibt sich der massgebliche Zeitpunkt aus Art. 19 Abs. 1 UVG, wonach der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands des Versicherten mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (Satz 1). Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Satz 2). Mit Schreiben vom 30. Mai 2011 stellte die SUVA die vorübergehend zu erbringenden Versicherungsleistungen (Heilbehandlung; Taggeld) auf den 31. August 2011 ein. Das kantonale Gericht hat daher den Validenlohn zutreffend gestützt auf die Auskünfte der letzten Arbeitgeberin vom 9. Juni 2011 bezogen auf das Jahr 2011 bestimmt (Fr. 62'016.-). Hinsichtlich des anhand der LSE 2010 festgelegten Invalideneinkommens hat die Vorinstanz zwar keine Anpassung an die Nominallohnentwicklung bis 2011 vorgenommen, indessen wirkt sich dieser Umstand, was der Beschwerdeführer übersieht, zu seinen Gunsten aus. 2.2.2.2. Es kann offenbleiben, ob das kantonale Gericht das ihr zustehende Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat. Selbst wenn das von ihm ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 62'722.- um den geltend gemachten Abzug von 10 % herabgesetzt würde (Fr. 56'445.-), ergäbe sich ein unter der Erheblichkeitsschwelle (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG) liegender Invaliditätsgrad von aufgerundet 9 %.