Citation: 6B_902/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Ebenso wenig erweist sich der angefochtene Entscheid als unhaltbar mit Blick auf die Herabsetzung des Honorars um fünf Stunden auf eine Stunde unter dem Titel "Nachbesprechung", der sämtliche Positionen der Honorarnote nach der mündlichen Urteilseröffnung zusammenfasst (vgl. act. 3 Beilage 5: Durchsicht und Besprechung des Urteilsdispositivs sowie der Urteilsbegründung). Ob diese Kürzung hinreichend begründet wurde und sich im vertretbaren Rahmen bewegt, kann offen bleiben. Selbst wenn man diesbezüglich zu einem andern Schluss käme, dringt der Beschwerdeführer damit nicht durch, denn der angefochtene Entscheid ist erst dann aufzuheben, wenn der dem amtlichen Verteidiger zugesprochene Gesamtbetrag willkürlich erscheint (vgl. BGE 109 Ia 107 E. 3d; Urteile 6B_397/2024 vom 15. November 2024 E. 2.1; 6B_1290/2023 vom 19. Juli 2024 E. 2.1.1). Dies ist, wie dargetan (E. 2.3.1 in fine), vorliegend nicht der Fall.