Citation: 1C_553/2019 E. 3.2

3.2. Dem vorinstanzlichen Entscheid ist Folgendes zu entnehmen: Es sei grundsätzlich unbestritten, dass sich auf dem Baugrundstück selber und auch in unmittelbarer Grenznähe kein offener Wasserlauf befinde. Gemäss dem Bericht der F.________ AG verlaufe durch das Baugrundstück von Nordwest nach Südost eine wasserführende Leitung und befinde sich eine weitere Leitung im Bereich der südöstlichen Grundstücksgrenze (auf dem Grundstück KTN 1577). Diese beiden Leitungen mündeten (nachdem sie auf dem Burgmattweg in einem Schlammsammler zusammenstiessen) ca. 40 m weiter südwestlich in einen offenen Riedgraben. Dieser offene Riedgraben (sowie die wasserzuführende Leitung über die Burgmatt bzw. das Grundstück KTN 1577) werde in verschiedenen Eingaben als "Burgbächli" bezeichnet. Während im Bericht der G.________ AG bei beiden Leitungen von eigentlichen Fliessgewässern ausgegangen werde, stellten sie gemäss Bericht der F.________ AG Meteor- und Drainageleitungen dar.