Citation: 2C_14/2024 E. 8.1.2

8.1.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, er sei krankheitsbedingt nicht dazu in der Lage, zu arbeiten. Dies trifft nach den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht zu. Dass und inwiefern diese Feststellungen offensichtlich unrichtig und damit willkürlich sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. Urteil 2C_96/2021 vom 19. Oktober 2021 E. 2.2 mit Hinweisen) und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. zum Ganzen überdies E. 2.2 hiervor). Die Vorinstanz hat vielmehr zu Recht auf die Beurteilung der kantonalen Sozialversicherungsbehörde abgestellt (vgl. Urteile 2C_284/2023 vom 19. März 2024 E. 5.4.3; 2C_119/2023 vom 26. Januar 2024 E. 6.4.1.4; 2C_1048/2017 vom 13. August 2018 E. 3.4.1 und 3.4.2); dass sie dieser Beurteilung gegenüber den Berichten der behandelnden Ärzte ein grösseres Gewicht beimass, entspricht der bundesgerichtlichen Praxis (vgl. Urteile 2C_1040/2022 vom 18. Januar 2024 E. 3.2.2; 2C_158/2021 vom 3. Dezember 2021 E. 6.4; 2C_96/2021 vom 19. Oktober 2021 E. 6.2.1 mit Hinweisen). Auf der Grundlage der rechtskräftigen Verfügung der IV-Stelle vom 5. November 2020 ist mithin von einer Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers von 80 % in einer leichten körperlichen Tätigkeit auszugehen. Zwar dürfte es ihm in Anbetracht seines Alters, seiner Bildungsbiografie und seines Gesundheitszustands in der Tat sehr schwer fallen, dieses Potenzial auf dem Arbeitsmarkt vollständig auszuschöpfen; an der Geeignetheit (und Erforderlichkeit) der Rückstufung ändert dies jedoch nichts, zumal der Beschwerdeführer mit 59 Jahren nicht unmittelbar vor der Pensionierung steht (vgl. Urteile 2C_490/2023 vom 31. Mai 2024 E. 7.2; 2C_308/2023 vom 7. Mai 2024 E. 6.3 und 6.4.2; 2C_1040/2022 vom 18. Januar 2024 E. 3.2.5; 2C_158/2021 vom 3. Dezember 2021 E. 7.1) und selbst ein eingeschränktes Leistungsprofil bei grundsätzlich gegebener Arbeitsfähigkeit eine künftige Entlastung der öffentlichen Wohlfahrt (vgl. E. 6.1 hiervor) nicht ausschliesst (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil 2C_181/2022 vom 15. August 2022 E. 6.8, wo das Bundesgericht die Geeignetheit und Erforderlichkeit einer Rückstufung wegen Sozialhilfeabhängigkeit bei einer Restarbeitsfähigkeit von 25 % verneinte). Zu einer solchen Entlastung kann auch die (drei Jahre jüngere und grundsätzlich arbeitsfähige) Gattin des Beschwerdeführers beitragen, deren dauerhafte Nichtteilnahme am Wirtschaftsleben ihm, wie die Vorinstanz korrekt erwog (vgl. E. 4.3.3 und 5.3.3.1 [S. 19] des angefochtenen Urteils), anzurechnen ist (vgl. Urteile 2C_482/2023 vom 8. Mai 2024 E. 5.2.2; 2C_965/2021 vom 5. April 2022 E. 3.5; 2C_900/2014 vom 16. Juli 2015 E. 2.4.2).