Citation: 4A_258/2007 18.10.2007 E. A

A.________ (Beschwerdeführer) und seine Ehefrau schlossen am 24. Februar 1997 mit der Baugesellschaft "F.________" - bestehend aus den Gesellschaftern D.________ und E.________ (Beschwerdegegner 3 und 4) - einen Werkvertrag über die Erstellung eines 5 1/2-Zimmer-Einfamilienhauses. In Bezug auf die Gewährleistung wurden in Art. 9 lit. a des Werkvertrages "die üblichen Garantien gemäss den Normalien des SIA" vereinbart. Unterzeichnet wurde der Werkvertrag unter der Bezeichnung "Der Bauherr" durch den Beschwerdeführer und dessen Ehefrau sowie unter der Bezeichnung "Der Generalunternehmer" durch B.________ und C.________ (Beschwerdegegner 1 und 2). Am 30. Juni 1997 fand die Bauabnahme statt. Innerhalb der zweijährigen Garantiefrist nach Art. 172 SIA-Norm 118 wurden diverse gerissene Bodenplatten im Wohnzimmer sowie diverse gerissene Wandplatten im Badezimmer festgestellt. In der Folge wurden im Jahr 1999 Garantiearbeiten ausgeführt.