Citation: 9C_307/2018 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, Dispositiv-Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids sei insofern abzuändern, als dass auch für den Zeitraum nach dem 20. Juni 2017 Anspruch auf unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren bestehe. Eventualiter sei das Verfahren an die Vorinstanz, subeventualiter an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit diese unter Beachtung der Tatsache, dass die Verfügung der KESB U.________ vom 20. Juni 2017 zwischenzeitlich aufgehoben worden und nie in Rechtskraft erwachsen sei, neu über seinen Anspruch auf unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren nach dem 20. Juni 2017 befinde. Der Eingabe liegen der Wiedererwägungsentscheid der KESB U.________ vom 9. August 2017 (betreffend ihren Entscheid vom 20. Juni 2017), die Beschlüsse des Bezirksrats V.________ vom 12. Februar 2018 (betreffend Verfahrensabschreibung und Aufhebung des Wiedererwägungsentscheids der KESB U.________ vom 9. August 2017), das Wiedererwägungsgesuch von A.________ vom 27. März 2018 (betreffend den vorinstanzlichen Entscheid vom 13. Februar 2018) und der Nichteintretensentscheid der Vorinstanz vom 4. April 2018 bei. Die IV-Stelle beantragt, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sei diese abzuweisen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.