Citation: 4A_432/2023 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer macht in seiner Beschwerde längere Ausführungen zum österreichischen Recht. In vermögensrechtlichen Streitigkeiten kann vor Bundesgericht jedoch grundsätzlich nur die Nichtanwendung des nach schweizerischem internationalen Privatrecht massgebenden ausländischen Rechts gerügt werden (Art. 96 lit. a BGG). Die konkrete Anwendung des ausländischen Rechts kann vom Bundesgericht hingegen nur auf Willkür hin überprüft werden (BGE 143 II 350 E. 3.2; Art. 96 lit. b BGG e contrario). Der Beschwerdeführer erwähnt zwar in seiner Rechtsschrift eine angebliche Verletzung von Art. 96 lit. a BGG. Er zeigt jedoch an keiner Stelle seiner Beschwerde auf, inwiefern die Vorinstanz das nach schweizerischem internationalen Privatrecht massgebende Recht nicht angewandt hat. Ohnehin bleibt kein Raum für eine solche Rüge. So hielt die Vorinstanz in ihrem Entscheid fest, dass die Aktien in den in Österreich und in der Schweiz eröffneten Konkursverfahren verwertet werden würden und damit der Beschwerdeführer seine Rechte an den Aktien definitiv verlieren werde. Die Vorinstanz hat daher das österreichische Recht zumindest implizit angewandt und diese Rechtsanwendung kann aus den obgenannten Gründen nur auf Willkür hin überprüft werden. Der Beschwerdeführer zeigt sodann in seinen Rügen nicht auf, inwiefern die Vorinstanz das österreichische Recht geradezu willkürlich angewandt haben soll. Die Ausführungen zum österreichischen Recht sind daher nicht weiter beachtlich.