Citation: 9C_170/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer rügen insbesondere mit Verweis auf das Beweisrecht, das Steueramt Zürich habe für die Steuerperiode 2018 (Umzug von der 2,5-Zimmer-Wohnung in die 5-Zimmer-Wohnung im Kanton Zürich) keine massgeblich veränderte Faktenlage im Kanton Aargau glaubhaft machen können, welche auf eine endgültige Lösung der Verbindungen zu ihrem bisherigen Wohnsitz im Kanton Aargau schliessen liesse. Dadurch, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich dies geschützt habe, sei es willkürlich vorgegangen. Zudem gelte die Untersuchungsmaxime, welche verletzt worden sei. Mitunter sei zu betonen, dass die Beschwerdeführer kein finanzielles Interesse mit ihrer Beschwerde ans Bundesgericht verfolgen würden, da das Steuerniveau an beiden Orten ähnlich hoch sei.