Citation: 8C_866/2017 E. 5.2.5

5.2.5. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, die besonderen Umstände des Einzelfalls, namentlich sein Auslandeinsatz, würden mit dem angefochtenen Entscheid nicht berücksichtigt. Die erwähnten Umstände (ausländischer Arbeitsort, getrennter Wohnsitz von Eltern und Kind) können vorliegend nicht berücksichtigt werden, da es sich dabei um Punkte handelt, welche - mit Ausnahme der hier nicht massgebenden Art. 4 Abs. 3 FamZG in Verbindung mit Art. 7 f. FamZV - keinen Einfluss auf den Zulagenanspruch haben. Vielmehr geht es dabei (allenfalls) um Besonderheiten des Anstellungsverhältnisses zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer, d.h. des hier nicht zur Diskussion stehenden öffentlichen Dienstrechts. Wie der Beschwerdeführer vorbringt, wird seiner speziellen Situation im Rahmen des auf ihn anwendbaren öffentlichen Dienstrechts (Verordnung des EDA zur Bundespersonalverordnung vom 20. September 2001; VBPV-EDA; SR 172.220.111.343.3) Rechnung getragen; dass die dort geregelten Vergütungen allenfalls vom Anspruch auf eine Zulage nach FamZG abhängig sind, kann nicht zu einem der Familienzulagenordnung widersprechenden Ergebnis führen.