Citation: 6B_1417/2022 E. 3

Die Beschwerde vermag den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zu ihrer Beschwerdelegitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Sie zeigt insbesondere nicht auf, dass ihr aufgrund angeblicher Straftaten Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche im Sinne von Art. 41 ff. OR zustehen könnten. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die Beschwerde ist darüber hinaus auch in der Sache ungenügend begründet, da sich daraus nicht im Ansatz ergibt, weshalb der angefochtene Beschluss gegen Bundesrecht verstossen soll. Die Beschwerdeführerin bezieht sich in in ihren Eingaben vor Bundesgericht im Wesentlichen auf Banküberfälle oder Bankomatsprengungen, über die in den Medien berichtet wurde, und bezichtigt dabei ihre direkten Nachbarn, ohne irgendwelche konkreten Anhaltspunkte zu haben, der Täterschaft. Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt sie sich nicht im Ansatz auseinander. Inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das geltende Recht verstossen könnte, lässt sich ihren Ausführungen nicht entnehmen. Daraus ergibt sich auch nicht, dass und weshalb der in Anwendung von Art. 428 StPO ergangene Kostenspruch der Vorinstanz rechtswidrig sein sollte. Auf die Beschwerde ist demnach im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.