Citation: 7B_891/2024 E. 2.7.2

2.7.2. Der Beschwerdeführer setzt sich über weite Strecken nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Vielmehr wiederholt er im Wesentlichen, was er bereits im kantonalen Verfahren vorgetragen hat. Im Übrigen erschöpfen sich seine Ausführungen weitgehend in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Beschluss. Dies ist etwa der Fall, wenn er vorträgt, dass die Erwägungen der Vorinstanz "einigermassen zu irritieren" vermöchten, weil die Beschwerdegegnerin 2 keine adäquaten Gegenleistungen für die Geldzahlungen erbracht habe. Gleiches gilt, wenn er die Aussage der Beschwerdegegnerin 2, wonach sie eine Heirat nur aus Spass erwähnt habe, einer eigenen Würdigung unterziehe. Als weiteres Beispiel kann das Vorbringen des Beschwerdeführers angeführt werden, wonach er nach dem Auffliegen des Liebesbetrugs der Beschwerdegegnerin 2 "sehr deutlich zu verstehen gab, dass er dieses Geld zurückwolle", worauf diese "das Unschuldslamm spielte". Dass die Vorinstanz den Grundsatz "in dubio pro duriore" verletzt hätte, legt der Beschwerdeführer damit nicht dar.