Citation: 2C_963/2020 E. 2.4

2.4. Gegen die Beurteilung des Verwaltungsgerichts (vgl. oben E. 2.2 u. 2.3) beruft sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht auf einen Anspruch, willkürfrei veranlagt zu werden, den er aus Art. 9 BV und § 163 Abs. 1 sowie Art. 190 Abs. 1 StG/AG ableitet. Diese Bestimmungen seien vorliegend verletzt worden, weil Willkür in der Rechtsanwendung bzw. Ermessensmissbrauch (oder -überschreitung) angenommen werden müsse. Soweit solche Vorbringen sich überhaupt als hinreichend substantiiert erweisen, um den Begründungsanforderungen (vgl. oben E. 1.2) zu genügen, kann ihnen klarerweise nicht gefolgt werden. Es ist nicht ersichtlich, wie sich die Revision als gerechtfertigt erweisen könnte, wenn die gesetzlich vorgesehenen Revisionsgründe nicht einmal diskutiert werden, stattdessen aber ein ausserhalb dieser Gründe stehendes Willkürverbot angerufen wird. Wenn das Verwaltungsgericht die Revision als unbegründet beurteilt hat, so ist nicht erkennbar, wie das gegen die anwendbaren Bestimmungen (vgl. oben E. 2.1) verstossen würde.