Citation: 5A_467/2018 E. 1

Die Einwohnergemeinde U.________ betreibt den Beschwerdeführer für ausstehende Forderungen aus Verlustscheinen. Am 14. Februar 2018 erteilte das Regionalgericht Bern-Mittelland der Einwohnergemeinde U.________ die provisorische Rechtsöffnung (Verfahren CIV 17 7132). Am 26. Februar 2018 reichte der Beschwerdeführer beim Regionalgericht eine als "provisorisch" bezeichnete Aberkennungsklage ein. Zugleich ersuchte er um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 6. März 2018 forderte das Regionalgericht den Beschwerdeführer auf, sein monatliches Einkommen und seine Vermögenssituation anzugeben und Belege nachzureichen. Dafür wurde ihm Frist bis zum 20. März 2018 angesetzt mit der Androhung, im Unterlassungsfall das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen. Der Beschwerdeführer nahm die Verfügung am 7. März 2018 entgegen, reichte jedoch binnen Frist keine weiteren Eingaben und Unterlagen ein. Mit Entscheid vom 26. März 2018 wies das Regionalgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer am 10. April 2018 (Postaufgabe) Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 19. April 2018 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Am 30. Mai 2018 hat der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Soweit er sinngemäss um anwaltliche Hilfe ersucht, hat ihm das Bundesgericht mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittelt und dass es an der beschwerdeführenden Partei liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.