Citation: 5A_156/2021 E. C

Mit Eingabe vom 24. Februar 2021 beantragt die A.________ AG (Beschwerdeführerin) dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur nochmaligen Beurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen, eventualiter die Baubewilligung vom 7. März 2019 wegen Verletzung von Art. 684 ZGB aufzuheben, und ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung (vorsorgliches Bauverbot) zu erteilen. Die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) schliesst auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung, während das Verwaltungsgericht auf eine Stellungnahme dazu verzichtet hat, die verfügende Gemeinde U.________ dagegen keine Einwände erhebt und die verfahrensbeteiligte C.________ sich nicht hat vernehmen lassen. Der Beschwerde wurde keine aufschiebende Wirkung erteilt (Präsidialverfügung vom 21. April 2021). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt. In der Sache schliessen die Beschwerdegegnerin, die verfügende Gemeinde U.________ und das Verwaltungsgericht auf Abweisung der Beschwerde. Die verfahrensbeteiligte C.________ hat sich nicht vernehmen lassen. Die Beschwerdeführerin hat zu den Vernehmlassungen keine Gegenbemerkungen angebracht. Die Angelegenheit wurde an der Sitzung der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 9. Juni 2022 öffentlich beraten und das Urteil anschliessend an die Beratung und Abstimmung mündlich eröffnet.