Citation: B 82/03 26.11.2004 E. A

Der am 16. März .... geborene, verheiratete H.________ war als Arbeitnehmer der Asea Brown Boveri AG zuletzt bei der ABB Pensionskasse im Rahmen der beruflichen Vorsorge versichert. Am 22. September 1999 machte er von der ihm innert kurzer Entscheidungsfrist gebotenen Möglichkeit Gebrauch, die anwartschaftliche Ehegattenrente seiner Ehefrau bei 90 % anstatt 60 % seiner eigenen Altersrente festsetzen zu lassen. Am 24. September 1999 bestätigte ihm die ABB Pensionskasse den Empfang seines Antrags um eine individualisierte Ehegattenrente für seine Ehefrau in der Höhe von 90 % und stellte ihm die Anpassung seiner Altersrente auf den Zeitpunkt der Pensionierung in Aussicht. Per 31. März 2000 erfolgte sein Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung infolge Erreichens des Pensionsalters. Am gleichen Tag teilte ihm die ABB Pensionskasse mit, es stehe ihm eine ordentliche Altersrente von jährlich Fr. 50'628.- oder monatlich Fr. 4219.- zu. Auf Grund der Erhöhung der anwartschaftlichen Ehegattenrente auf 90 % werde die jährliche Altersrente auf Fr. 45'840.- (90,54%) oder auf Fr. 3820.- pro Monat gekürzt. Im Januar 2002 gelangte H.________ an die ABB Pensionskasse mit dem Antrag, von der Erhöhung der Ehegattenrente sei wieder abzusehen und es sei ihm stattdessen eine ungekürzte Altersrente auszuzahlen. Die ABB Pensionskasse lehnte sein Ansinnen ab.