Citation: 1C_364/2011 E.

Am 30. Oktober 2012 beantragten die Anwälte des verstorbenen A.________, die Sistierung vorläufig aufrechtzuerhalten. Sie legten ein Schreiben von dessen Erbschaftsverwalter bei, wonach das öffentliche Inventar noch nicht erstellt werden konnte. Die F.________ AG beantragte am 17. Dezember 2012, die Sistierung aufzuheben. Mit Eingabe vom 8. September 2014 teilten die Anwälte des verstorbenen A.________ mit, das öffentliche Inventar sei noch nicht erstellt und beantragten, die Sistierung aufrechtzuerhalten. Diesen Antrag wiederholten sie mit Eingabe vom 16. Dezember 2014. Mit Eingabe vom 24. März 2015 teilten die Anwälte des verstorbenen A.________ mit, nach der Witwe hätten nunmehr auch die vier unmündigen Kinder des Verstorbenen die Erbschaft unter dem Vorbehalt des öffentlichen Inventars und der Zustimmung der KESB angenommen. Sie beantragten, die Sistierung vorläufig aufrechtzuerhalten. Am 18. Mai 2015 bestätigte Rechtsanwalt Landtwing, dass über die F.________ AG die Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet worden sei. Einer einstweiligen Fortsetzung der Sistierung, nunmehr gestützt auf Art. 207 SchKG, könne er zustimmen. Am 29. Oktober 2015 beantragte Rechtsanwalt Landtwing, die Sistierung aufzuheben und vom Parteiwechsel von der F.________ AG an das "Konsortium B.________", bestehend aus C.________, D.________ und der E.________ AG (im Folgenden: Konsortium B.________), Vormerk zu nehmen. Die Anwälte des verstorbenen A.________ beantragten, die Sistierung aufrechtzuerhalten. Am 13. November 2015 hielt Rechtsanwalt Landtwing daran fest, die Sistierung aufzuheben. Am 11. Dezember 2015 widersetzten sich die Anwälte des verstorbenen A.________ einem Parteiwechsel auf der Gegenseite und beantragten, die Sistierung aufrechtzuerhalten. Am 1. Februar 2016 hielten sie an ihrer Eingabe vom 11. Dezember 2015 fest und beantragten, die Sistierung bis zur konkursamtlichen Liquidation der Gegenpartei aufrechtzuerhalten. Am 17. März 2016 hielt Rechtsanwalt Landtwing daran fest, dass die Sistierung aufzuheben und vom Parteiwechsel Vormerk zu nehmen sei. Die Anwälte des verstorbenen A.________ hielten daran fest, dass ein Parteiwechsel unzulässig und die Sistierung aufrechtzuerhalten sei. Mit Eingaben vom 12. Dezember 2016 und vom 14. Dezember 2016 hielten beide Parteien unverändert an ihren Standpunkten fest.