Citation: 4P.129/2004 01.07.2004 E. 4

Nachdem das Handelsgericht keine Verletzung der Mitwirkungspflicht festgestellt hat, kann offen bleiben, inwiefern es vor seinem Entscheid über die unentgeltliche Rechtspflege von der Befugnis, den Beschwerdeführer zu seinen "Angriffs- und Verteidigungsmitteln" einzuvernehmen (§ 84 Abs. 2 ZPO-ZH), hätte Gebrauch machen oder seine richterliche Fragepflicht nach § 55 ZPO-ZH hätte ausüben müssen. Damit erübrigen sich Ausführungen zum Vorwurf des Kassationsgerichts, der Beschwerdeführer habe es verpasst, diesbezügliche Rügen zu erheben, wie auch zu den vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang erhobenen Vorbringen über die Verletzung des rechtlichen Gehörs.