Citation: 8C_22/2018 E. 1

Mit Verfügung vom 30. November 2016 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) dem 1965 geborenen A.________ für die verbleibenden Unfallfolgen ab dem 1. Dezember 2016 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % im Betrag von Fr. 815.55 zu, basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 12'233.-. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. Januar 2017 dahingehend teilweise gut, dass sie den versicherten Verdienst auf Fr. 18'464.85 erhöhte und die monatliche Rente auf Fr. 1'231.- festsetze. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern nach Androhung einer reformatio in peius mit Entscheid vom 23. November 2017 ab, hob den angefochtenen Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese im Sinne der Erwägungen vorgehe. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, in Aufhebung des kantonalen Entscheids sei ihm eine monatliche Rente von mindestens Fr. 4'795.20 zuzusprechen. Die Suva und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verzichten auf eine Vernehmlassung.