Citation: 1C_411/2020 E. 3

Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde und in Bezug auf den Beschwerdeführer 2 auch auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit nicht einzutreten. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der Beschwerdeführerin 1 ist dagegen gutzuheissen und die angefochtene Verfügung im beantragten Umfang aufzuheben. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Die Beschwerdeführerin 1, die nicht anwaltlich vertreten wurde, hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 2 BGG).