Citation: 8C_1050/2008 02.06.2009 E. 3

Letztinstanzlich wird erstmals eine berufliche Abklärung beantragt. Neue Vorbringen sind gemäss Art. 99 BGG grundsätzlich nicht zulässig; soweit es sich um neue Tatsachen oder Beweismittel handelt, dürfen diese nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Abs. 1). Der Beschwerdeführer macht in diesem Zusammenhang geltend, dass angesichts der "extrem unterschiedlichen ärztlichen Berichte" die Arbeitsfähigkeit "auf praktischer Ebene" hätte festgestellt werden müssen. Es ist nicht ersichtlich, warum dieser Einwand nicht schon früher hätte vorgebracht werden können, inwiefern also erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben hätte. Diesbezüglich ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten.