Citation: 5A_14/2023 E. 1

Mit Eheschutzentscheid vom 9. Juni 2022 regelte das Bezirksgericht Zürich das Getrenntleben der Parteien, wobei es die Obhut über die Kinder C.A.________ und D.A.________ (geb. 2017 und 2020) der Beschwerdegegnerin zuteilte. Mit Entscheid vom 24. Oktober 2022 regelte das Bezirksgericht die finanziellen Belange, wobei es den Beschwerdeführer zu Unterhaltsbeiträgen für C.A.________ ab Trennung (15. Dezember 2021) bis Mai 2022 von Fr. 1'100.--, ab Juni 2022 bis Februar 2023 von Fr. 840.-- und ab März 2023 von Fr. 885.--, für D.A.________ ab Trennung bis Mai 2022 von Fr. 1'850.-- (wovon Fr. 750.-- Betreuungsunterhalt), ab Juni 2022 bis Februar 2023 von Fr. 1'460.-- (wovon Fr. 640.-- Betreuungsunterhalt) und ab März 2023 von Fr. 1'580.-- (wovon Fr. 720.-- Betreuungsunterhalt) sowie für die Beschwerdegegnerin ab Trennung bis Mai 2022 von Fr. 525.-- und ab März 2023 von Fr. 50.-- verpflichtete. Diesen Entscheid nahm der Beschwerdeführer am 14. November 2022 in Empfang. Am 19. (Postaufgabe: 20.) November 2022 erhob er Berufung, ohne darin konkrete Rechtsbegehren zu stellen. Mit Schreiben vom 23. November 2022 teilte ihm das Obergericht des Kantons Zürich mit, dass innert der zehntägigen Berufungsfrist bezifferte Rechtsbegehren zu stellen sind. Dieses Schreiben nahm der Beschwerdeführer am 24. November 2022 in Empfang. Mit Eingabe vom 3. Dezember 2022 hielt er fest, dass er für die Kinder und die Ehefrau in Anbetracht seiner Finanzen höchstens Fr. 1'000.-- bezahlen könne, wenn alles gut laufe. Mit Entscheid vom 8. Dezember 2022 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Berufung mangels bezifferter Rechtsbegehren nicht ein mit der Begründung, in der fristgerechten Berufungsschrift seien diese gänzlich unbeziffert geblieben und selbst im Zusammenhang mit der verspäteten Eingabe vom 3. Dezember 2022 könne nicht von genügend bezifferten Rechtsbegehren gesprochen werden, da insbesondere nicht ersichtlich sei, an wen wie viel an Unterhalt zu bezahlen wäre. Mit Eingabe vom 6. Januar 2023 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.