Citation: 2C_352/2018 E. C

Mit Eingabe vom 24. April 2018 erhebt A.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht wegen Verstosses gegen das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung in Bezug auf die kantonalen Steuern 2015 (BS) respektive Staatssteuer 2015 (SO) sowie die direkte Bundessteuer 2015 (BS und SO). Er beantragt, der Einspracheentscheid der Steuerverwaltung BS vom 13. Februar 2017 sowie die Veranlagungsverfügungen der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt vom 15. September 2016 in Bezug auf die kantonalen Steuern 2015 und die direkte Bundessteuer 2015 seien aufzuheben (Rechtsbegehren 1). Die Steuerverwaltung BS sei anzuweisen, von den erhobenen Steuern (inkl. Verzugszinse und Gebühren) für die kantonalen Steuern 2015 und die direkte Bundessteuer 2015 gemäss den Veranlagungsverfügungen vom 15. September 2016 abzusehen und bereits in diesem Zusammenhang bezahlte Steuern an den Beschwerdeführer zurück zu erstatten (Rechtsbegehren 2). Eventualiter sei das Urteil des Steuergerichts des Kantons Solothurn vom 18. Dezember 2017 in Bezug auf die Staatssteuer 2015 sowie die direkte Bundessteuer 2015 inkl. die Steuerrechnungen der Veranlagungsbehörde SO vom 27. März 2018 aufzuheben (Rechtsbegehren 3.a). Ebenfalls eventualiter sei das Steueramt des Kantons Solothurn anzuweisen, von den erhobenen Steuern (inkl. Verzugszinse und Gebühren) für die Staatssteuer (und Gemeindesteuer) 2015 und die direkte Bundessteuer 2015 gemäss den Steuerrechnungen der Veranlagungsbehörde Olten-Gösgen vom 27. März 2018 abzusehen und bereits in diesem Zusammenhang bezahlte Steuern an den Beschwerdeführer zurück zu erstatten (Rechtsbegehren 3.b). Das Steueramt des Kantons Solothurn beantragt in seiner Vernehmlassung die Gutheissung der Beschwerde in Bezug auf die Rechtsbegehren 1 und 2. Im Übrigen sei die Beschwerde abzuweisen. Das Steuergericht des Kantons Solothurn beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Steuerverwaltung BS und die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.