Citation: 9C_425/2020 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer wendet zutreffend ein, für den Einkommensvergleich sei der Zeitpunkt des Rentenbeginns (bzw.: der Revisionszeitpunkt) massgeblich (etwa Urteil 8C_504/2018 vom 19. Oktober 2018 E. 3.5.2), hier mithin die Einkommensverhältnisse im Jahr 2019. Er macht geltend, es sei demnach von einem Valideneinkommen von Fr. 72'911.89 und einem Invalideneinkommen von höchstens Fr. 36'689.21 (unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von mindestens 10 %) auszugehen. Die Vorinstanz hat offen gelassen, ob das Bedürfnis des Versicherten nach einer verstärkten Rücksichtnahme seitens Vorgesetzter und Arbeitskollegen einen Abzug vom Tabellenlohn rechtfertige. Mit Blick auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung ist dies zu verneinen (vgl. statt vieler etwa Urteile 9C_355/2019 vom 7. Oktober 2019 E. 3.2.3; 9C_303/2019 vom 27. August 2019 E. 5.2). Ebensowenig führt das Teilzeitpensum von 60 % zu einer überproportionalen Lohneinbusse und damit zu einem Tabellenlohnabzug (vgl. etwa Urteil 8C_151/2020 vom 15. Juli 2020 E. 6.3.2 mit Nachweisen). Hingegen ist das Invalideneinkommen von Fr. 40'236.- wie das Valideneinkommen auf das Jahr 2019 zu indexieren (x 1.005 x 1.009 gemäss vom Bundesamt für Statistik herausgegebener Tabelle T39 zur Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne). Es resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 40'801.10. Der Invaliditätsgrad beträgt - bei Abstellen auf das vom Beschwerdeführer postulierte Valideneinkommen - maximal 44 %: (Fr. 72'911.90./. Fr. 40'801.10) : Fr. 72'911.90 x 100. Angesichts dessen erübrigen sich Weiterungen zum Valideneinkommen, zumal das Bundesgericht nicht über die Anträge der Parteien hinausgehen kann (Art. 107 Abs. 1 BGG) und mithin eine vollständige Aufhebung der Rente zum vornherein nicht in Betracht fällt.