Citation: 1C_701/2017 E. B

Mit Eingabe vom 20. Dezember 2017 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid der Vorinstanz sei aufzuheben und der Führerausweis sei ihm, eventuell unter der Auflage einer ärztlich kontrollierten Alkoholabstinenz, bis zum Entscheid in der Hauptsache auszuhändigen. Die Sache sei zur Ausfällung eines rückwirkenden Warnungsentzugs an die Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 22. Januar 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung der Beschwerde abgewiesen. Sowohl das Kantonsgericht als auch das Bundesamt für Strassen ASTRA beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen. Der Beschwerdeführer verzichtete mit Eingabe vom 11. April 2018 auf eine Stellungnahme und verwies lediglich darauf, dass die Alkoholabstinenzdauer von sechs Monaten bereits heute abgelaufen sei. Die Kommission für Administrativmassnahmen sowie das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt des Kantons Freiburg liessen sich nicht vernehmen.