Citation: 6B_74/2015 E. 1

Das Statthalteramt des Bezirks Zürich büsste den Beschwerdeführer mit Verfügungen vom 26. Juli 2012 und 11. März 2013 wegen Verletzung von Verkehrsregeln mit Fr. 900.-- und Fr. 800.--. Mit Nachentscheiden vom 7. Juni 2013 wandelte es die Bussen in 36 und 32 Stunden gemeinnützige Arbeit um. Nachdem am 19. Februar 2014 der Vollzug von weiteren acht Stunden gemeinnütziger Arbeit angeordnet wurde, war eine Arbeitsleistung von insgesamt 76 Stunden zu erbringen. Da der Vollzug immer wieder verschoben worden war und der Beschwerdeführer überdies Termine nicht wahrnahm, teilte ihm das Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich mit, der Vollzug müsse am 2. April 2014 beginnen, andernfalls die Anordnung einer Ersatzfreiheitsstrafe beantragt werde. Am 6. Mai 2014 stellte das Amt den Vollzug der gemeinnützigen Arbeit schliesslich ein, weil er als aussichtslos erschien. Einen dagegen erhobenen Rekurs wies die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich am 6. August 2014 ab. Auf eine Beschwerde gegen den Entscheid der Direktion trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 12. November 2014 nicht ein, weil der Beschwerdeführer trotz mehrfacher Aufforderung keine Eingabe eingereicht hatte, die sich nur im Entferntesten mit den Erwägungen der Direktion auseinandersetzte. Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Erstreckung der Beschwerdefrist wurden abgewiesen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, die Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 12. November 2014 sei aufzuheben. Dem Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsbeistand sei stattzugeben.