Citation: 8C_312/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass die von der Vorinstanz genannten Prüf-, Überwachungs- und Kontrollarbeiten nicht zumutbar seien, zumal beim Bedienen von Computern und automatisierten Maschinen ebenso wie auch bei deren Überwachung gewisse Kenntnisse und Fähigkeiten vorausgesetzt würden, über die er nicht verfüge. Die letzten Kurse, die er aus Anlass seiner Tätigkeit bei der D.________ noch absolviert habe, hätten im Jahr 2002 stattgefunden. Seither habe er keine weiteren Kenntnisse mehr erlangt, und was er damals vor über 20 Jahren erlernt habe, helfe ihm heute nicht weiter. Auch könnten ihm die entsprechenden Kompetenzen wegen seiner Einschränkung insbesondere auch im kommunikativen Austausch gar nicht vermittelt werden. Die entsprechenden Verweistätigkeiten würden zudem auch eine schnelle körperliche Reaktionsfähigkeit erfordern, die ihm wegen seiner Gangataxie mit langsamem Hinken fehle. Was die vom kantonalen Gericht genannten Hygienestandards betreffe, sei unberücksichtigt geblieben, dass bereits der Gang ausser Haus zur Arbeitsstelle mit dem Risiko einer allergischen Reaktion verbunden sei, zudem sei mit vermehrten allergiebedingten Absenzen zu rechnen. Schliesslich seien die vom kantonalen Gericht angesichts seines bescheidenen Schulrucksacks, fehlender beruflicher Qualifikationen und mässiger Deutschkenntnisse ins Auge gefassten Hilfsarbeitertätigkeiten mit seiner Megalomanie nicht vereinbar. Auch sei ihm der Kontakt zu anderen Menschen nicht erträglich. Für eine Tätigkeit im Homeoffice sei er wiederum mangels kaufmännischer oder sonstiger entsprechender Ausbildung nicht befähigt. Insgesamt sei von einer wirtschaftlichen Unverwertbarkeit seiner Restarbeitsfähigkeit auszugehen.