Citation: 2C_430/2018 E. 2.3

2.3. Genügt ein Entscheid den gesetzlichen Anforderungen gemäss Art. 112 BGG nicht, so kann das Bundesgericht ihn an die kantonale Instanz zur Verbesserung zurückweisen oder aufheben (Art. 112 Abs. 3 BGG). Hingegen steht es ihm nicht zu, sich an die Stelle der Vorinstanz zu setzen, die ihrer Aufgabe nicht nachgekommen ist (BGE 141 IV 244 E. 1.2.1 S. 246; Urteile 8C_204/2018 vom 27. April 2018 E. 3.1; 5D_10/2014 vom 25. März 2014 E. 2.1). Da die angefochtene Verfügung nach den Ausführungen in E. 2.2 hiervor den Begründungsanforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht genügt, ist sie aufzuheben (vgl. BERNARD CORBOZ, in: Bernard Corboz/Alain Wurzburger/ Pierre Ferrari/Jean-Maurice Frésard/Florence Aubry Girardin, Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 60 zu Art. 112 BGG mit Hinweisen). Die Vorinstanz wird aufgefordert, einen den gesetzlichen Anforderungen genügenden Entscheid zu fällen.