Citation: 6B_39/2015 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland bestrafte die Beschwerdeführerin mit Strafbefehl vom 28. März 2014 wegen Beschimpfung und Missbrauchs einer Fernmeldeanlage mit einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 30.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, und einer Busse von Fr. 400.--. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Einsprache. Am 9. Juli 2014 wurde die Beschwerdeführerin zu einer Einvernahme auf den 28. Juli 2014 vorgeladen. Am 30. Juli 2014 stellte die Staatsanwaltschaft fest, die Beschwerdeführerin sei trotz Vorladung einer Einvernahme ungenügend entschuldigt ferngeblieben, weshalb die Einsprache als zurückgezogen gelte. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 19. Dezember 2014 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt sie eine Behandlung ihrer Einsprache an.