Citation: 1P.201/2002 30.05.2002 E. B

Mit Eingabe vom 15. April 2002 hat X.________ gegen das obergerichtliche Urteil vom 6. September 2001 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Angefochten ist einzig die Verlegung der Verfahrenskosten. Der Beschwerdeführer beantragt, Ziff. 7 Absätze 1 und 4 des Dispositivs des angefochtenen Urteils aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem beantragt er die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Er rügt eine willkürliche Anwendung des kantonalen Strafprozessrechts (Art. 9 BV) und sieht sich in seinen Ansprüchen auf gleiche und gerechte Behandlung vor Gerichtsinstanzen (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Obergericht des Kantons Luzern beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.