Citation: 6B_520/2020 E. 3.6

3.6. Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf geltend zu machen, die Beteiligungen an der E.________.ch AG seien werthaltig gewesen. Die kantonalen Instanzen gelangen in diesem Punkt mit zureichenden Gründen zum Schluss, die Aktien der E.________.ch AG hätten keinen tatsächlichen Wert aufgewiesen und die Gesellschaft sei ein substanzloser Aktienmantel gewesen, was dem Beschwerdeführer in seiner Funktion als Geschäftsführer bekannt gewesen sei (angefochtenes Urteil S. 94 f.; erstinstanzliches Urteil S. 50 f., 253; vgl. unten E. 7.4). Der Beschwerdeführer hätte darlegen müssen, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz nach seiner Auffassung offensichtlich unhaltbar sein oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Der Beschwerdeführer setzt sich insbesondere nicht mit der Begründung der kantonalen Urteile auseinander, wonach er nur auf behördlichen Druck jeweils eine Revisionsstelle eingesetzt habe, wobei dies aber offensichtlich nur pro forma geschehen sei. Seine Beschwerde erschöpft sich insofern in einer blossen appellatorischen Kritik, auf die nicht einzutreten ist.