Citation: 6B_695/2022 E. 3

Der implizite Vorwurf des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe ignoriert, dass er die Berufung mündlich zu Protokoll angemeldet gehabt habe, erweist sich als aktenwidrig. Mithin geht solches nicht aus den vom Bundesgericht beigezogenen vorinstanzlichen Verfahrensakten hervor, und zwar weder aus dem schriftlichen Protokoll noch aus der Tonaufzeichnung. Im Übrigen legt der Beschwerdeführer nicht dar, was an den vorinstanzlichen Erwägungen willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Er setzt sich damit nicht auseinander. Damit ergibt sich aus der Beschwerde nicht, inwiefern der Nichteintretensentscheid das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen könnte. Sie genügt den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.