Citation: 7B_106/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht weiter eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend. Zur Begründung führt sie aus, die Vorinstanz habe nicht ansatzweise dargelegt, weshalb sie ihrer Substanziierungspflicht betreffend die Positionen A.22 (externe Festplatte), A.42 (iPhone rot) und A.43 (iPhone gold) nicht nachgekommen sein soll. Sie habe in ihrer Eingabe vom 21. März 2022 aufgezeigt, dass auf dem Laptop (A.41) die praktisch identischen Daten gespeichert seien wie auf der Festplatte (A.22). Es sei überspitzt formalistisch, wenn verlangt werde, dass sie dennoch genau zu bezeichnen habe, was sich auf der Festplatte (A.22) befinde. Dasselbe gelte für die beiden iPhones (A.42 und A.43). Sie habe in der Eingabe vom 21. März 2022 rechtsgenüglich dargelegt, dass auf den Datenträgern geheimnisgeschützte Informationen seien und wo sich diese befänden. Teilweise handle es sich um dieselben wie auf dem Laptop (Anwaltskorrespondenz, ärztliche Unterlagen, persönlichkeitsgeschützte Daten wie Domina-Kunden). Vermutungsweise habe die Vorinstanz ihre Eingabe vom 21. März 2022 bei ihrem Entscheid einfach vergessen.