Citation: 1B_296/2014 E. 3.2

3.2. Die Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht (Art. 78 ff. BGG) gegen Entscheide der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts ist unzulässig, soweit es sich nicht um Entscheide über Zwangsmassnahmen handelt (Art. 79 BGG). Die von den Beschwerdeführern beanstandeten Anordnungen der Bundesanwaltschaft, über welche die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts gemäss ihrem Beschluss vom 4. Juli 2014 entschieden hat, betreffen strafprozessuale Anordnungen, nämlich die Frage der Rückerstattung des Kostenvorschusses sowie die Akteneinsicht. Anfechtungsgegenstand bilden somit Amtshandlungen, welche keine Zwangsmassnahmen darstellen (s. dazu Art. 196 ff. StPO). Dementsprechend hat die Beschwerdekammer ihrem Beschluss vom 4. Juli 2014 zutreffend den Hinweis beigefügt, dass gegen ihn ein ordentliches Rechtsmittel nicht gegeben ist. Auf die Beschwerde in Strafsachen ist somit nicht einzutreten, weil kein nach Art. 79 BGG taugliches Anfechtungsobjekt vorliegt.