Citation: 8C_326/2017 E. A

A.________, geboren 1987, arbeitete seit 13. Juli 2010 bei der B.________ AG als Elektromonteur und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 22. September 2010 stürzte er aus 1,5 bis 2 m Höhe auf ein Gerüst bzw. auf die rechte Schulter, und am 28. September 2010 verspürte er beim Kabeleinziehen einen Zwick in der Leiste. Mit Schadensmeldung vom 4. Oktober 2010 wurden der Suva beide Vorfälle gemeldet. Am 9. November 2010 erfolgte in der Klinik C.________ ein arthroskopischer Eingriff am rechten Schultergelenk mit Refixation einer SLAP-Läsion. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 8. Oktober 2015 gewährte die Suva A.________ eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 %. Diese Verfügung blieb unangefochten. Sodann verneinte die Suva mit Verfügung vom 17. November 2015 einen Rentenanspruch des Versicherten. Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 13. Oktober 2016 fest.