Citation: 6B_872/2015 E. 5

In Bezug auf das eingezogene Fahrzeug macht der Beschwerdeführer geltend, das Auto gehöre nicht ihm (Beschwerde S. 2 unten). Die kantonalen Richter haben dazu festgestellt, die "Eigentümerin" habe ausgesagt, sie habe selber keinen Führerschein und man könne sagen, dass sie das Auto für den Beschwerdeführer eingelöst habe, der als einziger damit in der Schweiz gefahren sei und den grössten Teil der Fahrzeugkosten bezahlt habe (angefochtenes Urteil S. 45 E. 4.2 mit Hinweis auf Urteil Bezirksgericht S. 21 E. 7.3). Dass die Schlussfolgerung der Vorinstanz, bei dieser Sachlage könne von der "Eigentümerin" als Lebenspartnerin des Beschwerdeführers nicht erwartet werden, dass sie Gewähr dafür biete, dass der Beschwerdeführer das Fahrzeug künftig nicht benützen werde (Urteil S. 47/4), gegen das Recht verstossen könnte, vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun. Während der Beschwerdeführer im Berufungsverfahren ausdrücklich festgestellt hat, dass er sich des Fahrverbots auf Schweizer Gebiet absolut bewusst sei (angefochtenes Urteil S. 44 oben), hat er den Umstand, dass er seit dem 7. April 2015 in der Schweiz wieder fahren darf, vor der Vorinstanz nicht vorgebracht. Es handelt sich folglich um ein Novum, welches im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht nicht berücksichtigt werden kann (Art. 99 BGG).