Citation: 1B_50/2017 E. A

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach führt gegen A.________ ein Strafverfahren wegen mehrfacher versuchter sexueller Handlungen mit einem Kind sowie versuchter Pornografie. Sie wirft ihm im Wesentlichen vor, mehrfach Chatteilnehmerinnen und -teilnehmer, bei denen er davon habe ausgehen müssen, dass sie jünger als 16 Jahre alt seien, zu sexuellen Handlungen verleitet zu haben. Einer Chatpartnerin habe er ein Bild seines Penis geschickt. A.________ wurde am 18. Juli 2016 verhaftet. Das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Aargau versetzte ihn am 21. Juli 2016 in Untersuchungshaft. Mit Verfügung vom 19. Oktober 2016 verlängerte es die Haft bis zum 18. Januar 2017. Das Obergericht des Kantons Aargau bestätigte die Haftverlängerung mit Entscheid vom 16. November 2016. Eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 4. Januar 2017 ab (Verfahren 1B_468/2016). Am 23. Dezember 2016 verlängerte das Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft auf Antrag der Staatsanwaltschaft um drei Monate bis zum 18. April 2017 und wies gleichzeitig ein von A.________ gestelltes Haftentlassungsgesuch ab. Eine von diesem daraufhin erhobene Beschwerde wies das Obergericht mit Entscheid vom 25. Januar 2017 ab.