Citation: 1C_42/2018 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz sei auf verschiedene rechtserhebliche Begründungen nicht eingegangen und habe damit das rechtliche Gehör verletzt. Im angefochtenen Urteil hat die Vorinstanz die wesentlichen Überlegungen genannt, von denen sie sich hat leiten lassen. Damit war eine sachgerechte Anfechtung ihres Entscheids möglich, auch wenn sie nicht jedes einzelne Vorbringen der Beschwerdeführerin ausdrücklich widerlegte. Die Rügen der Verletzung der Begründungspflicht erweisen sich damit als unbegründet (BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236).