Citation: 6B_1408/2022 E. 5

Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern vom 1. November 2022 ist aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Das vom Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird damit gegenstandslos. Der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer, der keine persönlichen Aufwendungen geltend macht, hat praxisgemäss keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (vgl. Art. 68 BGG; BGE 133 III 439 E. 4 S. 446; Urteil 6B_112/2021 vom 4. Mai 2022 E. 2).