Citation: 2C_1118/2016 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. November 2016 in der Sache aufzuheben und festzustellen, dass seine Niederlassungsbewilligung fortgelte; eventuell sei die Angelegenheit zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ macht geltend, der Widerruf seiner Bewilligung sei unverhältnismässig und trage den Interessen seiner Kinder und seiner Gattin zu wenig Rechnung. Seit seinem Herzinfarkt am 31. Oktober 2010 habe er eine "grundlegende biographische Kehrtwende" vollzogen, sodass von ihm keinerlei Gefahr mehr ausgehe. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht A.________ darum, ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich haben darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Staatssekretariat für Migration als beschwerdeberechtigte Bundesbehörde liess sich nicht vernehmen. Der Abteilungspräsident hat der Eingabe am 8. Dezember 2016 antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt.