Citation: 9C_281/2008 16.05.2008 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht ging gestützt auf den Schlussbericht des Dr. med. A.________, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), vom 27. März 2007 mit Blick auf die somatischen Befunde von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in einer leichten, angepassten Tätigkeit aus. Unter Einbezug der psychischen Symptomatik erkannte die Vorinstanz auf eine Arbeitsfähigkeit von 70 %. Dabei berücksichtigte sie die in den Schlussbericht des RAD vom 27. März 2007 eingegangenen Ergebnisse der bei Dr. med. S.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, durchgeführten Untersuchung vom 4. Dezember 2006. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern diese Feststellungen offensichtlich unrichtig sein sollen (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der blosse, im Bericht des Dr. med. S.________ vom 13. Dezember 2006 ebenfalls erwähnte Umstand, dass sie sich im damaligen Zeitpunkt in psychologischer Behandlung befunden hat, sowie die Hinweise auf die im Verfahren vor kantonalem Gericht erhobenen Einwände lassen die vorinstanzlichen Feststellungen nicht als qualifiziert mangelhaft erscheinen. Diese bleiben für das Bundesgericht daher verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). 3.2 Auf die von der Beschwerdeführerin letztinstanzlich eingereichten Berichte der Frau pract. med. H.________, Oberärztin Spital X.________, vom 13. März 2008 und vom 21. April 2008 sowie die Arbeitsbestätigung der Kinderkrippe Y.________ vom 25. Februar 2008 ist nicht einzugehen, da für die Beurteilung in zeitlicher Hinsicht der Sachverhalt massgebend ist, wie er sich bis zum Einspracheentscheid vom 3. Mai 2007 entwickelt hat (BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101). Zudem handelt es sich bei den Berichten des Spitals X.________ um unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG), soweit damit für das Jahr 2006 eine depressive Episode postuliert wird; namentlich bringt die Beschwerdeführerin vor, bereits die IV-Stelle hätte im Rahmen ihrer Abklärungen eine Stellungnahme des Spitals X.________ einholen müssen. Zur Einreichung der Berichte gab mithin nicht der vorinstanzliche Entscheid Anlass. Anzumerken bleibt, dass eine zusätzlich hinzugekommene Depression allenfalls Grund für eine Neuanmeldung sein könnte. 3.3 Nicht beanstandet wird der Einkommensvergleich. Mit Verwaltung und Vorinstanz ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin im massgeblichen Beurteilungszeitraum in einer zumutbaren Beschäftigung ein den Invalidenrentenanspruch ausschliessendes Einkommen zu erzielen in der Lage war.