Citation: 8C_68/2020 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht gelangte nach eingehender und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage zur Überzeugung, der Unfall vom 19. Oktober 2016 habe mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nur zu einer vorübergehenden, höchstens zwölf Wochen dauernden unfallkausalen Traumatisierung der vorbestehenden Befunde am linken Handgelenk geführt. Es schloss dabei Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der kreisärztlichen Beurteilung insbesondere des erfahrenen Unfallchirurgen und Orthopäden Dr. med. E.________ aus. Bei gegebener Aktenlage seien von ergänzenden Abklärungen keine entscheidwesentlichen neuen Erkenntnisse zu erwarten.