Citation: 6B_1241/2017 E. 1.5

1.5. Inwiefern der ebenfalls gerügten Verletzung des Gebots der freien Beweiswürdigung vorliegend eine über das Willkürverbot von Art. 9 BV hinausgehende Bedeutung zukommen könnte, begründet der Beschwerdeführer nicht. Dies ist auch nicht ersichtlich. Seiner Rüge einer Verletzung von Art. 24 Abs. 1 i.V.m. Art. 221 Abs. 1 StGB legt der Beschwerdeführer seinen eigenen Standpunkt der Hervorrufung des Tatentschlusses durch G.________ und folglich einen anderen als den willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz zugrunde. Darauf ist nicht einzugehen. Ferner erübrigt sich damit, auf die weitere Rüge des Beschwerdeführers einzugehen, die Zivilforderungen im Zusammenhang mit der Brandstiftung (Dispositiv-Ziff. 5.1 bis 5.3 des angefochtenen Urteils) seien auf den Zivilweg zu verweisen.