Citation: 1P.263/2006 14.08.2006 E. 1

Der Beschwerdeführer beklagt sich nicht nur über Willkür und Verfahrensmängel, sondern auch über eine Verletzung der Eigentumsgarantie. Er macht in diesem Zusammenhang jedoch nur geltend, es werde insofern in seine verfassungsmässig geschützte Eigentümerposition eingegriffen, als über sein Grundstück verfügt werde, ohne dass er Mitwirkungsrechte hätte wahrnehmen können. Einer solchen Rüge kommt keine selbständige Bedeutung zu; sie geht im Vorwurf der willkürlichen Anwendung kantonalen (Verfahrens-)Rechts und der Verletzung des Gehörsanspruchs auf.