Citation: 9C_391/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, der Spezialarzt Dr. med. B.________, Leitender Arzt Orthopädie/Handchirurgie an der Klinik C.________, habe am 1. November 2010 bestätigt, dass lebenslang eine Einschränkung der Beweglichkeit im Handgelenk von 50 % als Pianistin sowie für belastende und belastungsfreie manuelle Tätigkeiten bestehen bleibe. Dr. med. D.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) habe im Bericht vom 14. Mai 2012 festgehalten, die Beschwerdeführerin sei seit dem 1. November 2010 in ihrer Tätigkeit als Pianistin zu 50 % arbeitsunfähig, in einer angepassten, körperlich leichten Tätigkeit bestehe aber eine volle Arbeitsfähigkeit. Diese Aussagen widersprächen sich nicht, denn Dr. med. D.________ habe eine leidensangepasste Tätigkeit ausdrücklich als eine solche ohne repetitive belastende oder das volle Bewegungsausmass ausschöpfende Tätigkeit definiert. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die linke Hand sei bleibend geschädigt und es sei deshalb eine willkürliche Feststellung, dass die vom Spezialarzt Dr. med. B.________ gestellte Diagnose mit derjenigen des RAD-Arztes Dr. med. D.________ übereinstimme.