Citation: 2C_194/2025 E. 2.4

2.4. In seiner Eingabe an das Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, der Vorinstanz vorzuwerfen, dass sie seine Beschwerde nicht "genügend umfassend und wohlwollend" geprüft habe und deren Sachverhaltsfeststellungen betreffend seine Staatsangehörigkeit zu bestreiten, ohne konkrete Rechtsverletzungen geltend zu machen. Seine Vorbringen erschöpfen sich in blossen Behauptungen, wonach er die syrische Staatsangehörigkeit nicht erlangt bzw. kein Einbürgerungsverfahren durchgemacht habe und die von ihm eingereichten Dokumente gefälscht seien. Auch seien Verwandte von ihm als staatenlos anerkannt worden, was ein starker Hinweis darauf sei, dass er "möglicherweise auch staatenlos sein könnte". Diese Ausführungen genügen nicht, um substanziiert darzutun (vgl. E. 2.2 hiervor), dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und die Beweiswürdigung betreffend die Staatsangehörigkeit des Beschwerdeführers offensichtlich unhaltbar seien oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzen würden. Inwiefern der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen nicht in verfassungskonformer antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3) erfolgt sein soll, legt der Beschwerdeführer ebenfalls nicht substanziiert (Art. 106 Abs. 2 BGG) dar.