Citation: 4A_74/2020 E. B

Mit Urteil vom 7. Januar 2020 auferlegte das Obergericht, die Prozesskosten des kantonalen Verfahrens - dem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens entsprechend - im Umfang von ¼ der Klägerin und von ¾ den Beklagten. Dementsprechend auferlegte es die Gerichtskosten für das erstinstanzliche Verfahren von Fr. 7'000.-- im Umfang von Fr. 1750.-- der Klägerin und im Umfang von Fr. 5'250.-- unter solidarischer Haftbarkeit den Beklagten, wobei dieser Betrag zufolge Verrechnung der Kosten mit dem geleisteten Kostenvorschuss direkt an die Klägerin zu bezahlen sei. Die Beklagten wurden sodann solidarisch verpflichtet, der Klägerin für das erstinstanzliche Verfahren eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 8'419.25 zu bezahlen. Auch die Gerichtskosten für das zweitinstanzliche Verfahren setzte das Obergericht auf Fr. 7'000.-- fest und verlegte sie analog wie die Gerichtskosten des erstinstanzlichen Verfahrens. Auch für das zweitinstanzliche Verfahren sprach es der Klägerin zu lasten der solidarisch haftenden Beklagten eine reduzierte Parteientschädigung zu, welche es auf Fr. 2'177.10 festsetzte.