Citation: 6B_1241/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich sodann gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Zusammenhang mit der Verurteilung wegen Betrugs zum Nachteil von E.________. Er wirft der Vorinstanz erneut Willkür und eine Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung vor. Hätte sie sämtliche Aussagen zum Wert seines Katamarans miteinbezogen, wäre sie nach seiner Ansicht von einem höheren Verkehrswert ausgegangen und hätte richtigerweise zur Erkenntnis gelangen müssen, dass der Wert des Schiffs im Zeitpunkt der Darlehensgewährung durch E.________ über den vorinstanzlich festgestellten Fr. 40'000.-- gelegen sei. Damit habe er im Zeitpunkt der Darlehensgewährung eine genügende Sicherheit zur Rückzahlung des Darlehens von Fr. 11'000.-- gehabt. Der Versicherungswert des Schiffs habe EUR 100'000.-- betragen. Laut Verkäufer habe der Neupreis Fr. 450'000.-- und der Wert im September 2010 noch Fr. 175'000.-- betragen. G.________ habe den Wert des Schiffs auf EUR 80'000.-- geschätzt. Ein Hafenmitarbeiter habe den Wert auf Fr. 290'000.-- geschätzt. Da auch bei einem Verkehrswert von Fr. 40'000.-- das Darlehen von E.________ durch den Verkauf des Katamarans ohne Weiteres hätte getilgt werden können, habe die Vorinstanz Art. 146 Abs. 1 StGB verletzt. Die Rückzahlung sei aufgrund der Vermögenslage des Beschwerdeführers gewährleistet gewesen.