Citation: 9C_112/2023 E. C

A.________ lässt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Aufhebung des angefochtenen Urteil und des Einspracheentscheids vom 28. Oktober 2021 respektive der Verfügung vom 5. August 2021, eventualiter die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, beantragen. Sodann ersucht er um Gewährung der aufschiebenden Wirkung, Beizug der Akten der Vorinstanz (falls dies nicht von Amtes wegen erfolge) und Beiladung im allfälligen Parallelverfahren betreffend B.________. Während die Ausgleichskasse und die Vorinstanz auf Abweisung der Beschwerde schliessen (soweit darauf einzutreten sei), verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer nimmt am 20. Juni 2023 letztmals Stellung. Mit Eingabe vom 17. November 2023 teilt der Mitbeteiligte den Verzicht auf eine Vernehmlassung mit. Mit Verfügung vom 7. Juli 2023 wird der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 13. September 2022 hat auch B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben (Verfahren 9C_88/2023). Auch ihm gegenüber ergeht das Urteil am heutigen Tag.