Citation: 2C_265/2022 E. 7

Der Beschwerdeführer sieht seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, weil die Steuerkommission und das Spezialverwaltungsgericht "sich unnötig in Dutzenden von Entscheidseiten materiell mit dem Dekret des Regierungsrates" auseinandergesetzt hätten, obschon er gar keine Einwände gegen die Zulässigkeit der Erhöhung der Eigenmietwerte gestützt auf das Anpassungsdekret/AG vorgebracht habe. Dem Beschwerdeführer kann nicht gefolgt werden. Aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör folgt die Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen (BGE 148 III 30 E. 3.1; 147 IV 409 E. 5.3.4). Indessen schützt Art. 29 Abs. 2 BV den Rechtssuchenden nicht davor, dass sich untergeordnete Instanzen zu Aspekten äussern, die nach dem Rechtsmittelentscheid einer übergeordneten Instanz nicht (mehr) als relevant erscheinen.