Citation: I 1077/06 05.12.2007 E. A

Die 1949 geborene K.________ leidet an chronisch progredienter Multipler Sklerose mit spastischer Tetraparese (Erstsymptome im Jahre 1971) sowie Hypertonie. Am 27. September 2004 ersuchte sie die IV-Stelle des Kantons Zürich um Abgabe eines Rollstuhls. Diese holte diverse Arztberichte ein und veranlasste eine Abklärung in der Wohnung der Versicherten (Bericht vom 10. März 2005). Mit Verfügung vom 11. März 2005 übernahm die IV-Stelle die Kosten für die leihweise Abgabe eines Elektro-Rollstuhls Degonda Turbo Twist Junior im Betrage von Fr. 21'993.45 abzüglich die Kosten von Fr. 376.60 für die verstärkte Ausführung der Vorderradgabel. Die Kosten für den Sitz-Höhenlift von Fr. 3916.65 übernahm sie nicht mit der Begründung, die Steigerung der Arbeitsfähigkeit im Aufgabenbereich betrage lediglich 8,2 %. Die dagegen erhobene Einsprache mit dem Antrag auf Übernahme der Kosten für den Sitz-Höhenlift wies sie mit gleicher Begründung ab (Entscheid vom 21. Juni 2005).