Citation: 8C_414/2010 16.07.2010 E. 3

Nach Würdigung der umfassenden medizinischen Aktenlage stellte das kantonale Gericht fest, beim Beschwerdeführer sei ab November 2004 wieder von einer Arbeitsfähigkeit von zumindest 75 % in einer behinderungsangepassten Tätigkeit auszugehen. Bei der Beurteilung des Valideneinkommens legte es sodann dar, weshalb nicht mit dem notwendigen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit angenommen werden könne, der Beschwerdeführer hätte weiterhin einen Nebenerwerb ausgeübt. Diesen zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid, worauf verwiesen wird, kann vollumfänglich beigepflichtet werden.