Citation: 6B_1230/2013 E. 1

Die Vorinstanz trat am 3. Dezember 2013 gestützt auf ihre Haupterwägung auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer nicht legitimiert war (Beschluss S. 4 E. 1.2). Zur Frage der Legitimation äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht, weshalb seine Eingabe die Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht erfüllt. Da die Haupterwägung den Ausgang der Sache besiegelt, muss sich das Bundesgericht mit der Eventualerwägung 2 nicht befassen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.