Citation: 2C_786/2018 E. D

D.a. A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 25. Juli 2018 aufzuheben und ihm seine Niederlassungsbewilligung zu belassen. Er macht geltend, der angefochtene Entscheid sei unverhältnismässig und trage seinen psychischen bzw. kognitiven Einschränkungen zu wenig Rechnung. Zwar hätten die im strafrechtlichen Revisionsverfahren erstellten psychischen Beeinträchtigungen nicht genügt, um zu einer wesentlich milderen Bestrafung Anlass zu geben, doch seien die entsprechenden Resultate bei der ausländerrechtlichen Interessenabwägung mitzuberücksichtigen, was die Vorinstanz weitestgehend unterlassen habe. D.b. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hat am 24. September 2018 die Akten eingereicht und auf eine Vernehmlassung verzichtet. Der Rechtsdienst des Regierungsrats beantragt, die Beschwerde abzuweisen: Das Verhalten von A.________ zeuge von seinem mangelnden Willen, sich an die hiesige Rechtsordnung zu halten. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. D.c. Am 14. November 2018 informierte die Rechtsvertreterin von A.________ das Bundesgericht darüber, dass für diesen seit dem 5. / 8. Oktober 2018 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung errichtet worden sei; die Berufsbeiständin habe sie mit der Weiterführung des bundesgerichtlichen Verfahrens beauftragt. Die Rechtsvertreterin reichte zudem einen Austrittsbericht der Psychiatrie Basel-Landschaft vom 14. September 2018 ein, nachdem sich A.________ vom 21. August bis zum 13. September 2018 dort in stationärer Behandlung befunden hatte. Die Rechtsvertreterin weist schliesslich darauf hin, dass der zweite Sohn von A.________ am 20. September 2018 geboren sei, einen Herzfehler habe und unter dem Trisomie-21-Syndrom leide. Am 12. Dezember 2018 unterstrich sie, dass A.________ seit dem Urteil vom 29. April 2014 "in keiner Weise mehr im Zusammenhang mit Konflikt- oder Gewaltproblemen in Erscheinung getreten" sei. Soweit er sich im Sommer 2017 im Kosovo aufgehalten habe, hätten ihn seine hier lebenden Angehörigen mitgenommen, da er nicht fähig sei, "ein selbständiges Leben zu führen" und er aus Sicherheitsgründen (Agoraphobie und Panikstörung) nicht habe allein zu Hause gelassen werden können. D.d. Mit Verfügung vom 13. September 2018 hat das präsidierende Abteilungsmitglied der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt.