Citation: H 230/03 25.06.2004 E. A

D.________ (Präsident), B.________ und M.________ gehörten dem Verwaltungsrat der Firma X.________ AG an, über die nach vorgängiger Nachlassstundung ab 15. Oktober 1996 am 18. April 1997 durch Verfügung des Bezirksgerichts Y.________ der Konkurs eröffnet wurde. Am 17. Dezember 1997 wurde das Verfahren als geschlossen erklärt. Die Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber, welcher die Firma X.________ AG als Arbeitgeberin angeschlossen war, kam im Konkurs mit Beitragsforderungen von insgesamt Fr. 250'971.40 zu Verlust. Mit Verfügungen vom 22. Juli 1997 verpflichtete die Ausgleichskasse D.________, B.________ und M.________ in solidarischer Haftung zur Bezahlung von Schadenersatz für unbezahlt gebliebene bundesrechtliche Sozialversicherungsbeiträge im Betrag von Fr. 245'482.70, unter Anrechnung einer allfälligen Konkursdividende. Nachdem die Belangten Einspruch erhoben hatten, reichte die Ausgleichskasse am 11. September 1997 gegen diese beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Klage mit dem Antrag auf Zusprechung von Schadenersatz im verfügten Umfang ein. Das Gericht sistierte das Verfahren bis zur rechtskräftigen Erledigung der bei der Bezirksanwaltschaft Z.________ hängigen Strafuntersuchung im Zusammenhang mit der konkursiten Firma X.________ AG gemäss Einstellungsverfügung vom 21. März 2002. Mit Entscheid vom 30. Mai 2003 verpflichtete das Sozialversicherungsgericht D.________, B.________ und M.________ in Gutheissung der Klage, der Ausgleichskasse in solidarischer Haftung Schadenersatz in der Höhe von Fr. 245'482.70 zu bezahlen.