Citation: 4A_597/2018 E. 1.7

1.7. Die Beschwerdeführer behaupten, der Gutachter habe sich Pflichtwidrigkeiten und unsorgfältige Arbeit vorwerfen zu lassen. Sie verweisen dafür auf Ziffern 39 ihrer Beschwerdeschrift ans Bundesgericht, wo sie nach einem Globalverweis auf ihre Berufung begründen, was sie gegen das Gutachten einwenden. Damit genügen sie den Anforderungen an die Begründung nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG), ist den Ausführungen doch nicht ansatzweise zu entnehmen, inwiefern Recht verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 GG). Ausserdem bringen sie vor, es beständen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass das Kostendach von Fr. 6'000.--- gegenüber dem Gutachter erhöht worden sei. Erst recht sei ihnen die Erhöhung nicht mitgeteilt worden. Unter diesen Umständen halten sie für willkürlich, dass ihnen die Kosten des Gutachtens vollständig überbunden werden und rügen, die Bestimmungen der ZPO über die Kostenverlegung würden auch für den Fall schwer verletzt, dass das Kostendach tatsächlich erhöht worden sein sollte. Auch diesen Ausführungen ist nicht zu entnehmen, inwiefern durch den angefochtenen Kostenentscheid welche verfassungsmässigen Rechte der Beschwerdeführer verletzt worden sein sollten; insbesondere wird Willkür weder in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellungen noch in Bezug auf die Rechtsanwendung hinreichend gerügt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Mangels hinreichender Begründung ist auf die Beschwerde auch betreffend die Kosten der Expertise nicht einzutreten.