Citation: U 40/00 08.02.2001 E. A

A.- Der 1948 geborene B.________ war bei der Firma C.________ AG als Geschäftsführer angestellt und damit bei der Winterthur-Versicherungen (als Rechtsnachfolgerin der Neuenburger Versicherungen; nachfolgend Winterthur) gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert. Am 15. Oktober 1994 wurde er beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Personenwagen erfasst, worauf er in den nächsten sechs Tagen im Spital Z.________ hospitalisiert werden musste. Nach Feststellungen der Spitalärzte hatte B.________ beim Ereignis eine LWK2-Kompressionsfraktur ohne neurologische Ausfälle sowie eine mediane Rissquetschwunde am Kopf erlitten (Bericht vom 27. Oktober 1994). Nachdem ihn die Ärzte als wieder voll mobilisiert betrachteten, entliessen sie ihn am 21. Oktober 1994. Der Hausarzt Dr. S.________ führte die Heilbehandlung fort, welche im Wesentlichen in der Durchführung einer Physiotherapie bestand. Die Winterthur anerkannte ihre Leistungspflicht und kam für die Heilbehandlungskosten auf. Sodann richtete sie Taggelder aus. Nachdem sich der Heilungsverlauf als schleppend herausstellte und der Versicherte zusehends mehr über Schwindelbeschwerden sowie einen verstärkten vorbestehenden Tinnitus klagte, erfolgte auf Zuweisung des Dr. F.________, Spezialarzt für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten (vom 5. Mai 1995) in der Klinik und Poliklinik für Otorhinolaryngologie des Spitals X.________ eine eingehende audiologische Untersuchung (Gutachten vom 4. Oktober 1995). Gleichzeitig liess die Winterthur den Versicherten neurologisch beim Spezialisten Dr. W.________ abklären, welcher am 24. Mai 1995 Bericht erstattete. Endlich holte die Winterthur beim Institut für Medizinische Begutachtung (IMB) eine bidisziplinäre unfallchirurgisch-psychiatrische Einschätzung (vom 21. März 1997) sowie auf Begehren des B.________ auch ein neurologisch/neuropsychologisches Gutachten der Frau Dr. P.________ vom 28. Juni 1998 ein. Gestützt auf diese Unterlagen stellte die Winterthur ihre Leistungen rückwirkend auf Ende April 1997 ein (Verfügung vom 7. Oktober 1998). Dies mit der Begründung, zwischen den vorhandenen Beschwerden und dem Unfallereignis vom 15. Oktober 1994 ermangle es an einem Kausalzusammenhang. Auf Einsprache hin hielt sie an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 19. März 1999).