Citation: 2C_878/2022 E. 6.2

6.2. Soweit diese Argumente inhaltlich nicht bereits mit den zur Begründung des Hauptantrags vorgebrachten Argumenten (E. 5.1 hiervor) übereinstimmen, sind sie ebenfalls unbegründet: Indem die Beschwerdeführerin geltend macht, mit den bereits in Rechtskraft erwachsenen Entscheiden der Jahre 2015 und 2016 seien ihr keine Massnahmekosten auferlegt worden, vermag sie keine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts darzutun. Wie die Vorinstanz willkürfrei erwog, bildeten die Kosten der Unterbringung nicht Gegenstand der Rechtsmittelverfahren gegen die vorsorgliche Beschlagnahmung; vielmehr durfte und musste mittels einer eigenständigen Kostenverfügung über die Tragung der Kosten für sämtliche Massnahmen befunden werden (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.2). Die Gesundheitsdirektion und das Verwaltungsgericht ordneten die (vorsorgliche) Beschlagnahmung und Unterbringung des Hundes während der Dauer des Verfahrens betreffend definitive Beschlagnahmung an. Mit Urteil 2C_1070/2015 vom 26. September 2016 im Verfahren betreffend Entziehung hat das Bundesgericht die Sache zur Prüfung der Drittplatzierung des Hundes B.________ zurückgewiesen; dass der Hund der Beschwerdeführerin zu Unrecht weggenommen und die (vorsorgliche) Beschlagnahmung während der Dauer des Verfahrens unrechtmässig gewesen wäre, ergibt sich aus diesem Urteil nicht. Inwiefern die Vorinstanz vor diesem Hintergrund § 19 Abs. 3 Hundegesetz/ZH willkürlich angewendet haben soll, indem sie der Beschwerdeführerin die Kosten der Unterbringung des Hundes B.________ während der Dauer des Verfahrens auferlegt hat, zeigt die Beschwerdeführerin nicht in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise (vgl. E. 2.1) auf. Die Beschwerde erweist sich damit auch hinsichtlich des Subeventualantrags als unbegründet.