Citation: 5A_219/2017 E. C

Am 20. März 2017 hat der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt die Aufhebung von Ziff. 2 und Ziff. 3 Satz 1 (Höhe des güterrechtlichen Anspruchs) sowie von Ziff. 4 bis 7 des angefochtenen Entscheids. Er wiederholt seine Anträge auf Übertragung der Namenaktien der C.________ Holding AG und auf Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zur Bezahlung eines noch zu beziffernden Betrags aufgrund der von ihr vereinnahmten Erträgnisse und vorgenommenen Entäusserungen. Die übrigen Nebenfolgen der Scheidung seien zu regeln. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. In Bezug auf Ziff. 2 des obergerichtlichen Entscheids (Aktienherausgabe) ersucht der Beschwerdeführer schliesslich um aufschiebende Wirkung und eventualiter darum, dass diesbezüglich bis zum Entscheid des Bundesgerichts Vollstreckungsmassnahmen zu unterbleiben haben. Das Obergericht hat am 24. März 2017 auf Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet. Die Beschwerdegegnerin hat am 6. April 2017 um Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung und des Eventualantrags um Aufschub der Vollstreckbarkeit ersucht. Mit Präsidialverfügung vom 10. April 2017 hat das Bundesgericht der Beschwerde im beantragten Umfang aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen. Das Obergericht hat in der Sache auf Vernehmlassung verzichtet (Eingabe vom 25. April 2017). Mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2017 beantragt die Beschwerdegegnerin, die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei, und den angefochtenen Entscheid zu bestätigen. Der Beschwerdeführer hat sich daraufhin nicht mehr vernehmen lassen.