Citation: 2C_468/2024 E. 2.2

2.2. Angefochten wird vorliegend ein Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts auf ein Revisionsgesuch des Beschwerdeführers. In der Sache geht es um eine Visumserteilung und somit um eine Frage betreffend die Einreise im Sinne von Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG. Wie das Bundesgericht in seinem den Beschwerdeführer betreffenden Urteil 2C_316/2024 vom 21. Juni 2024 bereits festgehalten hat, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen, zumal der Beschwerdeführer auch nicht in den Anwendungsbereich des FZA (SR 0.142.112.681) fällt (vgl. Urteil 2C_316/2024 vom 21. Juni 2024 E. 2.2). Nichts an dieser Beurteilung ändern die - ohnehin gänzlich unsubstanziierten - Hinweise des Beschwerdeführers auf das Abkommen vom 2. September 1993 zwischen der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Regierung der Russischen Föderation über den Austausch von Stagiaires (SR 0.142.116.657) und das Abkommen vom 21. September 2009 zwischen dem Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Regierung der Russischen Föderation über die Rücknahme (SR 0.142.116.659). Zwar sieht Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ausdrücklich vor, dass die Beschwerde gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts ausnahmsweise zulässig ist, wenn Bundes- oder Völkerrecht einen Anspruch auf eine ausländerrechtliche Bewilligung einräumen. Dies gilt indessen nur in Verfahren betreffend die Erteilung einer ausländerrechtlichen Bewilligung, was vorliegend nicht der Fall ist. Eine entsprechende Gegenausnahme von der grundsätzlichen Unzulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist in Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG betreffend die Einreise nicht vorgesehen (vgl. Urteil 2C_509/2022 vom 22. März 2023 E. 2.3.1).