Citation: U 560/06 28.06.2007 E. A

Die 1955 geborene R.________ arbeitete seit 1997 für das Modehaus B.________ als Filialleiterin und war bei der Gerling-Konzern Allgemeine Versicherungs-AG ("Gerling") obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 9. Dezember 1999 zog sie sich bei einem Auffahrunfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) zu. Die "Gerling" erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach einem Gutachten der Frau Dr. med. L.________, Neurochirurgie FMH, vom 20. Februar 2004 sprach die "Gerling" der Versicherten eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 5 % zu und wies den Anspruch auf weitere Heilbehandlung und Invalidenrente ab (Verfügung vom 10. August 2004). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. Dezember 2004 fest.