Citation: I 662/05 26.01.2006 E. 1

Ein zweiter Schriftenwechsel ist mit Blick auf den Anspruch einer Partei auf rechtliches Gehör in der Regel dann durchzuführen, wenn in einer vorangegangenen Rechtsschrift neue erhebliche Tatsachen, Beweismittel oder Rechtsgründe vorgebracht wurden (BGE 119 V 323 Erw. 1 mit Hinweisen; RKUV 2004 Nr. U 497 S. 155 Erw. 1.1 mit Hinweisen [Urteil K. vom 17. Juni 2003, U 273/02]). Dies ist vorliegend nicht der Fall, enthält doch die Vernehmlassung der IV-Stelle vom 28. Oktober 2005 keine derartigen Ausführungen oder Beilagen. Der entsprechende Verfahrensantrag ist daher abzuweisen.