Citation: 1C_503/2021 E. 4

Die Beschwerde ist somit gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Die Sache ist zur neuen Beurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Damit erübrigt es sich, auf die weiteren Vorbringen der Beschwerdeführenden einzugehen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdegegnerschaft aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführenden sind zwar anwaltlich vertreten, haben ihre Beschwerde allerdings in eigenem Namen eingereicht und machen nicht geltend, dass ihnen Anwaltskosten entstanden seien. Es ist ihnen deshalb keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 2 BGG).