Citation: 8C_298/2023 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bringt dagegen im Wesentlichen vor, mit seinen - insbesondere zur Verbindlichkeit des Lohntrichters einlässlich begründeten und beweismässig belegten - Vorbringen habe sich die Vorinstanz nicht auseinandergesetzt. Sie verstosse damit gegen seine verfassungsmässigen Rechte (Rechtsverweigerung [Art. 29 Abs. 1 BV] sowie Verletzung des rechtlichen Gehörs [Art. 29 Abs. 2 BV und § 22 Abs. 1 KV]). Das konsequente Ausserachtlassen seiner Argumente und Beweisofferten sei willkürlich. Das angefochtene Urteil verstosse damit ebenso gegen den Grundsatz von Treu und Glauben nach Art. 5 Abs. 3 BV, Art. 2 Abs. 1 KV und § 4 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Aargau vom 4. Dezember 2007 (VRPG; SAR 271.200) sowie gegen das Recht auf Beweis nach Art. 8 ZGB. Sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei ferner durch den Umstand verletzt worden, dass er keine Kopien aus dem ABAKABA (analytische Bewertung von Arbeitstätigkeiten nach Katz und Baitsch) -Handbuch habe erstellen dürfen. Sein Ersuchen um neuerliche Gewährung der Akteneinsicht in der vorinstanzlichen Beschwerde sei schlicht ignoriert und überhaupt nicht behandelt worden.