Citation: 2C_324/2018 E. A

A.a. A.A.________ (geboren 1979), Staatsangehörige Pakistans, heiratete 1999 in ihrer Heimat den im Kanton Zürich niederlassungsberechtigten Landsmann B.A.________ (geboren 1969). Nach ihrer Einreise in die Schweiz am 29. Dezember 2001 erhielt sie eine Aufenthaltsbewilligung des Kantons Zürich, welche zuletzt bis zum 18. Dezember 2015 verlängert wurde. Aus der Ehe gingen fünf in der Schweiz geborene Kinder hervor, nämlich Sohn C.A.________ (geboren 2002), Sohn D.A.________ (geboren 2003), Tochter E.A.________ (geboren 2004), Sohn F.A.________ (geboren 2006) und Tochter G.A.________ (geboren 2009). A.b. Ab April 2002 bezog die Familie A.________ Sozialhife, welche sich bis zum 13. November 2012 auf Fr. 442'985.15 belief. B.A.________ war und ist berufstätig, erzielte jedoch kein genügendes Einkommen, um die Ausgaben der Familie zu finanzieren. Das Migrationsamt des Kantons Zürich (Migrationsamt) verwarnte A.A.________ mit Verfügung vom 27. Februar 2013 und stellte im Wesentlichen den Widerruf ihrer Aufenthaltsbewilligung in Aussicht, falls die Sozialhilfeabhängigkeit der Familie nicht reduziert werden könne. Das Migrationsamt hielt in diesem Zusammenhang fest, A.A.________ sei bisher in der Schweiz nie erwerbstätig gewesen, während letztere im Rahmen der Gewährung des rechtlichen Gehörs angab, einen Deutschkurs zu besuchen und sich um eine Arbeitsstelle zu bemühen. Bis zum 24. Dezember 2013 erhöhte sich der Sozialhilfebezug der Familie A.________ auf Fr. 491'047.35, worauf das Migrationsamt A.A.________ mit Verfügung vom 6. Mai 2014 erneut ausländerrechtlich verwarnte und im Wesentlichen aufforderte, ergänzend zu ihrem Ehemann mindestens teilzeitmässig einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Mit Urteil vom 11. Juli 2016 stellte das Bezirksgericht Bülach fest, dass die Ehegatten seit dem 11. Januar 2016 getrennt leben und teilte die Obhut für die Kinder dem Ehemann zu, wobei diese unter der gemeinsamen elterlichen Sorge belassen wurden.