Citation: 8C_439/2008 10.12.2008 E. 2

Strittig und zu prüfen ist die Leistungspflicht der SUVA für die ihr durch die Unfallmeldung vom 16. Juli 2004 (im Sinne eines Rückfalls) mitgeteilten HWS-Beschwerden. Das kantonale Gericht gelangte zum Ergebnis, der natürliche Kausalzusammenhang zum Unfallereignis sei nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt. Ein Leistungsanspruch bestehe aber auch dann nicht, wenn die natürliche Kausalität bejaht und von einem Schleudertrauma im Sinne der Rechtsprechung ausgegangen werde, denn es fehle in jedem Fall an der Adäquanz des Kausalzusammenhangs. Der Beschwerdeführer macht dagegen geltend, die im Sommer 2004 gemeldete Symptomatik bilde eine natürliche Folge des Unfalls vom 18. März 2000. Sie stehe ausserdem in einem rechtserheblichen Ursachenzusammenhang zu diesem Ereignis.