Citation: U 34/03 28.01.2004 E. A

Die 1946 geborene T.________ war seit August 1972 als Raumpflegerin bei der H.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 27. November 1999 wurde sie beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren, stürzte ohne Kopfanprall und erlitt ein Rückentrauma; die Erstversorgung erfolgte im Spital B.________, wo der Röntgenbefund keine ossären Läsionen ergab. Dr. med. W.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, bei welchem die Versicherte danach in Behandlung war, diagnostizierte bei Status nach Sturz eine Kontusion des Nacken-/Schulterbereichs mit Generalisierungstendenz (Bericht vom 21. Januar 2000) und veranlasste wegen protrahiertem Verlauf eine Hospitalisation (vom 28. Februar bis 24. März 2000) im Spital Y.________. Die Ärzte des Spitals Y.________ stellten (1) ein chronisches Zervicalsyndrom, geringer auch Lumbovertebralsyndrom, posttraumatisch nach Unfall vom 27. November 1999, (2) eine depressive Episode, (3) ein Granulom im Mittellappen der rechten Lunge und (4) klinisch eine Arthrose des rechten Daumengelenks fest. Die Versicherte sei aus rheumatologischer Sicht im bisherigen Beruf nicht mehr und für nicht rückenbelastende leichte bis mittelschwere körperliche Tätigkeiten unter Vermeiden von Überkopfarbeit und häufigem Bücken vollständig arbeitsfähig (Bericht vom 17. April 2000). Nach einer Untersuchung durch den Kreisarzt der SUVA, Dr. med. E.________, am 28. April 2000 (Bericht vom 4. Mai 2000) erfolgte Anfang Mai 2000 ein Arbeitsversuch, der jedoch scheiterte (Bericht des Dr. med. U.________, Betriebsarzt der H.________ AG, vom 14. Juni 2000). Aus diesem Grunde und wegen einer anlässlich einer weiteren Untersuchung festgestellten fortschreitenden Chronifizierung und Generalisierung der Beschwerden ordnete Dr. med. E.________ eine interdisziplinäre Abklärung an (Bericht vom 5. Juli 2000). Die Klinik Z.________, wo sich die Versicherte vom 26. Juli bis 30. August 2000 aufhielt, führte im Austrittsbericht vom 6. September 2000 aus, auf Grund der somatischen Unfallfolgen bestehe eine ganztägige Arbeitsfähigkeit für eine leichte wechselbelastende Tätigkeit. Das psychosomatische Konsilium habe keine aktuelle psychische Störung von Krankheitswert ergeben. Mit Verfügung vom 13. November 2000 sprach die SUVA der Versicherten mit Wirkung ab 1. Oktober 2000 auf Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % eine Invalidenrente zu. Die Einsprache, mit welcher ein Bericht des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 6. Februar 2001 aufgelegt wurde, lehnte die SUVA ab (Entscheid vom 23. Oktober 2001).