Citation: U 146/05 29.08.2005 E. A

Die 1952 geborene T.________ war seit Mitte Juni 1987 beim Verein S.________, als Familienhelferin tätig und gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: "Zürich") obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 3. Mai 1999 sass sie auf dem Weg zur Arbeit als Beifahrerin in dem von ihrem Ehemann gelenkten Personenwagen, als ein nachfolgendes Fahrzeug auf den in einer Kolonne stehenden Wagen ihres Ehemannes auffuhr. Nachdem sich bei T.________ innert kurzer Zeit Schwindel, Übelkeit sowie Nackenschmerzen eingestellt hatten, konsultierte sie noch gleichentags ihren Hausarzt Dr. med. W.________, Innere Medizin FMH, der eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) diagnostizierte (Berichte vom 31. Mai und 10. Juni 1999). Die "Zürich" anerkannte ihre Leistungspflicht, erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) und holte medizinische Berichte und Arbeitsunfähigkeitsatteste der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ (vom 14. September 1999), in welcher die Versicherte sich vom 5. August bis 9. September 1999 aufgehalten hatte, sowie der behandelnden Ärzte Dres. med. K.________, Innere Medizin FMH, (vom 23. November 1999 sowie 6. Juni, 28. September und 9. Oktober 2000), R.________, Neurologie FMH, (vom 28. Dezember 2000 sowie 4. April, 22. Juni und 9. November 2001) und B.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, (vom 4. Oktober 2002) ein. Ausserdem liess sie die Versicherte durch Dr. med. I.________, Neurologie FMH, vertrauensärztlich untersuchen (Bericht vom 8. Mai 2000) sowie durch die Dres. med. L.________ und M.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin des Spitals Y.________, unter Beizug eines neuropsychologischen und eines psychiatrischen Teilgutachtens sowie eines Berichtes über die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit interdisziplinär begutachten (Expertise vom 20. April 2002). Gestützt darauf verfügte die "Zürich" am 27. November 2002 die Einstellung ihrer Leistungen rückwirkend per 30. September 2002. Die dagegen von T.________ und ihrer Krankenversicherung, der CSS Versicherung Luzern, erhobenen Einsprachen wies sie ab (Einspracheentscheid vom 11. April 2003).