Citation: 2P.97/2004 16.09.2004 E. C

Am 10. April 2004 haben A.X.________ und B.X.________ staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Sie beantragen, den Entscheid des Verwaltungsgerichts u.a. wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs, des Willkürverbots und des Rechtsgleichheitsgebots aufzuheben. Die Sache sei zwecks Neubeurteilung zurückzuweisen. Auch sei die Praxis des sog. Augenscheins bei der Festsetzung der amtlichen Werte von Liegenschaften als Verstoss gegen den Schutz der Privatsphäre einzustufen, mit der Weisung, inskünftig ein anderes, verfassungskonformes Bewertungsverfahren festzulegen. Die Steuerverwaltung und das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde, das Verwaltungsgericht jedoch nur insoweit, als auf die Beschwerde überhaupt einzutreten sei.