Citation: 2C_511/2007 22.01.2008 E. A

Am 14. August 1999 verunfallte X.________ beim Fallschirmspringen. Die dabei erlittene Wirbelsäulenverletzung führte zu einer Paraplegie. Die damalige Arbeitgeberin von X.________, die Y.________ Personal- und Unternehmensberatung AG, verfügte für ihr Personal bei der Z.________ Versicherungs-Gesellschaft über eine Kollektivversicherung, die eine Unfallversicherung und eine UVG-Zusatzversicherung enthielt. Die Z.________ Versicherungs-Gesellschaft sprach X.________ am 12. November 2001 aus der UVG-Zusatzversicherung eine Invaliditätsentschädigung von Fr. 1'315'838.-- auf der Grundlage folgender Berechnung zu: AHV-pflichtiger Bruttolohn Fr. 172'390.70 Maximaler UVG-Lohn Fr. 97'200.00 Überschusslohn Fr. 75'190.70 Versichert: fünffacher Überschusslohn Fr. 375'953.50 Versicherte Invaliditätssumme bei Invaliditätsgrad von 100 % Fr. 375'953.50 Progression B 350 %, ergebend Invaliditätssumme (gerundet) Fr. 1'315'838.00 Die Z.________ Versicherungs-Gesellschaft leistete eine Teilzahlung von Fr. 700'000.-- im Jahr 2000 und die Restsumme von Fr. 615'838.-- im Jahr 2001.