Citation: 6B_1006/2017 E. 3.4

3.4. Die Rüge der Verletzung des Anspruchs der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör ist unbegründet. Die Vorinstanz legt hinreichend und nachvollziehbar dar, weshalb sie zum Schluss kommt, der angeklagte Sachverhalt lasse sich nicht erstellen und weshalb in Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo" ein Freispruch zu ergehen habe. Sie musste sich nicht mit jedem einzelnen Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandersetzen. Dieser war es denn auch ohne weiteres möglich, sich über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft zu geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterzuziehen.