Citation: 6P.74/2003 20.08.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, er sei im Vergleich zum Mittäter klar zu hoch bestraft worden. Damit liege konkret eine unzulässige Ungleichbehandlung und eine Verletzung von Art. 8 BV vor. In der weiteren Begründung der Rüge macht der Beschwerdeführer geltend, ohne entsprechende Akteneinsicht könne jedenfalls nicht ausgeschlossen werden, dass eine so genannt objektiv ungerechtfertigte Ungleichbehandlung vorliege, die gegen Art. 9 BV verstosse. Soweit der Beschwerdeführer hier wiederum seinen Anspruch auf Akteneinsicht als verletzt betrachtet, kann auf E. 2 hievor verwiesen werden. Im Übrigen handelt es sich ausschliesslich um Rügen, die im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde vorgetragen werden können. Darauf ist im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht einzutreten (Art. 84 Abs. 2 OG).