Citation: 4C.180/2001 21.12.2001 E. 1

1.- Mit Eingabe vom 9. November 2001 weist die Klägerin darauf hin, dass der Anwalt der Beklagten deren Angestellter sei, wie sich unter anderem aus den Akten der Vorinstanz ergebe. Er vertritt die Ansicht, es fehle ihm die notwendige Unabhängigkeit und es gehe nicht an, dass er sich auf diesem Wege eventuell ein Anwaltshonorar "erschleichen" könnte, das ihm nicht zustehe. Nach Art. 54 OG muss die Berufung binnen 30 Tagen vom Eingang der schriftlichen Mitteilung des Entscheides an gerechnet bei der Behörde eingelegt werden, die den Entscheid gefällt hat. Die Eingabe der Klägerin vom 9. November 2001 ist als verspätet aus dem Recht zu weisen. Im Übrigen ist der Eingabe kein Antrag zu entnehmen, so dass ohnehin unklar ist, was die Klägerin damit erreichen wollte.