Citation: 5A_592/2021 E. 1

Mit Entscheid des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft vom 3. Februar 2021 wurde die Ehe der rubrizierten Parteien geschieden. Dabei wurde der Ehemann bei seiner Bereitschaft behaftet und verpflichtet, der Ehefrau monatlich Fr. 1'500.-- Unterhalt zu bezahlen bis zum Erreichen seines AHV-Alters im Mai 2021. In güterrechtlicher Hinsicht wurde er zur Zahlung von Fr. 29'037.-- und betreffend Vorsorgeausgleich zu einer Leistung von Fr. 335'348.50 verpflichtet. In Bezug auf ein Protokollberichtigungsbegehren der Ehefrau vom 5. März 2021 verfügte das Zivilkreisgericht am 26. April 2021, dass ohne Gegenbericht bis 11. Mai 2021 die Angelegenheit als erledigt betrachtet werde und für alles Weitere die Zuständigkeit beim Kantonsgericht liege. Berufungsweise verlangte die Ehefrau die Abweisung dieser Verfügung (scil.) sowie des Ehescheidungsurteils und eine Neubeurteilung des Sachverhalts. Sodann verlangte sie, das Scheidungsurteil dürfe erst in Kraft treten, wenn von Amtes wegen sämtliche Unterlagen der Pensionskasse und die vollständigen Versicherungspolicen betreffend überobligatorische und 3a-Sparguthaben eingeholt worden seien. Mit Entscheid vom 16. Juni 2021 trat das Kantonsgericht Basel-Landschaft mangels genügender (namentlich mangels bezifferter) Rechtsbegehren und mangels hinreichender Begründung auf die Berufung nicht ein. Dagegen hat die Ehefrau am 20. Juli 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, der Entscheid des Kantonsgerichts sei abzuweisen (scil.) bzw. auf ihre Berufung sei einzutreten aufgrund der erstinstanzlich zahlreich erfolgten unrichtigen Rechtsanwendungen und der erstinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und dann zu rektifizieren, unter Beibehaltung der aufschiebenden Wirkung, und alle Verträge und Versicherungsausweise seien endlich offenzulegen. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.