Citation: 8C_900/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass sich der Beschwerdeführer in seinen Eingaben auf zur Hauptsache pauschal gehaltene, teils ungebührlich abgefasste Vorwürfe an die Adresse bisher am Verfahren involvierter Personen und Institutionen beschränkt, statt sich mit den einlässlichen Erwägungen der Vorinstanz, weshalb die Sozialhilfebehörde bevorschusste EL-Leistungen zurückfordern bzw. verrechnen darf, näher auseinderzusetzen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern der auf kantonalem Recht beruhende Entscheid gegen Bundesrecht oder verfassungsmässige Rechte verstossen haben könnte, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber derweil nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass der Beschwerdeführer bei fortgesetzt ähnlicher Beschwerdeführung inskünftig aber mit der Auferlegung von Gerichtskosten zu rechnen haben wird,