Citation: 8C_383/2021 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, es fehle an einer gutachterlichen Abklärung zur Frage, inwiefern das tatsächlich von ihm seit November 2018 erzielte Erwerbseinkommen der Ausschöpfung seiner Arbeitsfähigkeit entspreche. Mit diesem Einwand legt er aber nicht dar, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen Bundesrecht verletzen, wonach dem Gutachten Beweiskraft zukommt und auf die darin bescheinigte Arbeitsfähigkeit abgestellt werden kann. Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zur Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit (50 % ab Januar 2016 bzw. 100 % ab April 2019) sind für das Bundesgericht daher verbindlich. Mit Blick darauf zeigt sich ohne Weiteres, dass der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit mit der im November 2018 aufgenommenen Tätigkeit in einem Pensum von 40 %, bei dem er einen Monatslohn von Fr. 1600.- erzielt, nicht ausschöpft. Die Vorinstanz ermittelte das Invalideneinkommen deshalb zu Recht anhand der Tabellenlöhne (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2).