Citation: 2C_254/2022 E. B

Am 13. Juli 2020 veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Graubünden A.________ für die Veräusserung der Liegenschaft in U.________ bei einem steuerbaren Grundstückgewinn von Fr. 1'072'327.-- mit einer Grundstückgewinnsteuer von Fr. 321'698.10. Mit Einsprache vom 11. August 2020 machte A.________ unter anderem Ersatzbeschaffung geltend, weil es sich um eine am Wohnsitz dauernd selbstbewohnte Erstliegenschaft handle. Die Steuerverwaltung des Kantons Graubünden wies die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 21. April 2021 ab, weil A.________ in W.________ gewohnt habe. A.________ erhob am 21. Mai 2021 Beschwerde, die das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden mit Urteil vom 15. Februar 2022 abwies.