Citation: 1C_199/2017 E. 2.4

2.4. Dass der Beschwerdeführer weitere zulässige Anträge gestellt hätte, die von den Vorinstanzen nicht korrekt behandelt worden wären, machte er weder vor dem Verwaltungsgericht geltend noch bringt er das in rechtsgenüglicher Weise vor dem Bundesgericht vor. Das gilt in erster Linie für das Gesuch um Akteneinsicht, auf welches das Departement nicht eingetreten war und wofür es den Beschwerdeführer an die Datenschutzbeauftragte des Kantons Solothurn verwiesen hatte, was das Verwaltungsgericht schützte. Daran ändert nichts, dass der Beschwerdeführer wiederholt vorträgt, er hätte gerne gewusst, wer genau am 10. April 2015 die Gefährdungsmeldung an die Kantonspolizei erstattet hat. Dieser Umstand ist heute für die Frage des Bedrohungsmanagements nicht mehr relevant, und der Beschwerdeführer legt nicht ausreichend dar (vgl. E. 1.4), welches sonstige schutzwürdige Interesse er an dieser Information haben könnte. Im Übrigen wurden die Akten, wie bereits dargelegt, dem Antrag des Beschwerdeführers selbst entsprechend inzwischen gelöscht bzw. vernichtet, so dass eine Akteneinsicht gar nicht mehr möglich ist.