Citation: 9C_235/2017 E. 3.3

3.3. Der Versicherte bringt ausserdem vor, eine Gesundheitsverschlechterung sei auch dadurch erstellt, dass er vom 20. August bis 5. September 2013 und vom 15. Juni bis 3. Juli 2015 stationär in der Psychiatrischen Klinik D.________ behandelt worden sei, was die Vorinstanz ausgeblendet habe. Damit vermag er keine willkürliche oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung darzutun. Denn die Gutachter der SMAB AG hatten Kenntnis der entsprechenden Austrittsberichte und berücksichtigten diese in ihrer Expertise, welche das kantonale Gericht für die Frage nach einer Veränderung des Gesundheitszustands heranzog. Dass die Austrittsberichte wichtige Aspekte benennen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (vgl. Urteile I 514/06 vom 25. Mai 2007 E. 2.2.1, in: SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43; 8C_325/2015 vom 21. Juli 2015 E. 4.4 mit Hinweisen; 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.2), legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich.