Citation: 9C_500/2018 E. 5.4

5.4. Ebenso wenig gibt zu Beanstandungen Anlass, dass die Vorinstanz das Einkommen erst nach der Hochrechnung auf die massgebende zeitliche Grundlage (hier: 2017) auf seine Unterdurchschnittlichkeit geprüft hat. Im Übrigen spielt es - von statistischen Abweichungen abgesehen - keine Rolle, ob man für den Vergleich mit dem branchenüblichen Lohn das Einkommen vor (d.h. hier: 2010) oder nach der Hochrechnung (d.h. hier: 2017) beizieht: Würde der Vergleich auf der Basis von 2010 (d.h. LSE 2010, Tabelle TA1, monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] der in den Branchen 49-53 tätigen Männer im Anforderungsniveau 3 [Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt]: Fr. 5'523.-) vorgenommen, wie dies der Beschwerdeführer sinngemäss für einzig richtig hält, wäre von einer branchenüblichen Entlöhnung von Fr. 69'258.- im Jahr 2010 auszugehen (Fr. 5'523 : 40 x 41.8 x 12). Das Einkommen des Versicherten (Fr. 59'800.-) läge damit 13.7 % darunter. Die Anhebung desselben um den 5 % übersteigenden Prozentsatz (Fr. 59'800 : 91.3 % x 100 %) ergäbe ein Valideneinkommen von Fr. 65'498.-. Nach Aufindexierung (Index 2010: 100; Index 2017: 104.4; vgl. E. 5.1 hiervor) würde ein Valideneinkommen von Fr. 68'380.- resultieren, mithin ein leicht tieferer Wert als im angefochtenen Entscheid ermittelt (Fr. 69'677.-). Wie zu erwarten war, wäre die Abweichung vom vorinstanzlich festgestellten Wert, welche sich im Übrigen zu Ungunsten des Beschwerdeführers auswirken würde, mit Fr. 1'297.- allerdings so geringfügig, dass sie das Ergebnis der Invaliditätsbemessung nur unwesentlich zu beeinflussen vermöchte (vgl. dazu E. 7).