Citation: 7B_465/2023 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft wirft A.________ mit Anklageschrift vom 18. Mai 2021 unter anderem vor, er sei am 1. Juni 2019 vor dem Nachtclub U.________ zufällig auf den Privatkläger B.________ getroffen und habe diesem nach einem kurzen Wortwechsel unvermittelt seine rechte Faust ins Gesicht geschlagen. B.________ habe als Folge davon aus der Nase geblutet, was der Beschuldigte mit seinem Vorgehen zumindest in Kauf genommen habe. Anschliessend habe A.________ die Örtlichkeit kurzzeitig verlassen, sei aber zurückgekehrt und habe B.________ unvermittelt eine vorgängig behändigte Glasflasche, mutmasslich eine Weinflasche "Chardonnay 2018", von oben herab kraftvoll auf bzw. gegen den Kopf geschlagen, so dass die Flasche zerbrochen sei. B.________ habe sich durch die Glasbruchstellen an der Stirn mehrere stark blutende Schnitt- bzw. Rissquetschwunden zugezogen, welche notfallmässig genäht werden mussten und bis heute zu anhaltenden Kopfschmerzen bei Druck auf die betroffene Kopfstelle geführt hätten. A.________ habe aufgrund des heftigen Schlages auch lebensgefährliche Kopfverletzungen von B.________ in Kauf genommen. A.b. Das Bezirksgericht Zürich sprach A.________ (geb. 1995) am 9. September 2021 wegen versuchter schwerer Körperverletzung, einfacher Körperverletzung und mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes schuldig. Es widerrief den mit Strafbefehl des Untersuchungsamtes St. Gallen am 29. März 2018 gewährten bedingten Strafvollzug für die Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 50.--. Es bestrafte A.________ mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 32 Monaten, einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 400.--. Den unbedingten Strafteil der Freiheitsstrafe setzte es auf 10 Monate fest. Für den bedingten Teil der Freiheitsstrafe und die bedingte Geldstrafe setzte es die Probezeit je auf drei Jahre fest. Weiter verwies es A.________ für fünf Jahre des Landes, unter Ausschreibung im Schengener Informationssystem (SIS), entschied über die beschlagnahmten Gegenstände, die Zivilforderung sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen.