Citation: 1C_407/2009 26.03.2010 E. 2

Auszugehen ist von der grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer namentlich unter dem Titel "II. Tatsächliches" (Beschwerde S. 4 ff.) von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung abweichende oder ergänzende Ausführungen macht, ist darauf nicht einzutreten, da er insoweit keine den Begründungsanforderungen (dazu BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.) genügende Rüge erhebt. Ebenso verhält es sich, soweit er im Zusammenhang mit dem Einwand der Verletzung des rechtlichen Gehörs eine mangelhafte Sachverhaltsabklärung geltend macht.