Citation: 4A_332/2018 E. 5.1.3

5.1.3. Die Vorinstanz hielt weiter fest, im neuen Verfahren HG170204 verlange der Beschwerdeführer im Wesentlichen die Feststellung einer Verletzung des Softwarelizenzvertrages Nr. xxx. Daneben mache er unter dem Titel "Schadenersatz" bzw. "entgangenem Gewinn" eine Forderung von Fr. 2'609'117.-- und "vorläufig" Fr. 30'000.-- im Rahmen einer "Eingriffskondiktion" bzw. "Gewinnherausgabe" geltend (Rechtsbegehren Ziffer 3 lit. a und b). An Rechtsbegehren Ziffer 3 lit. a anknüpfend fordere er weiter, es sei ein darüber hinausgehender Schaden zu schätzen und ihm zuzusprechen (Rechtsbegehren Ziffer 4). Schliesslich stelle er den Antrag, es sei die Beschwerdegegnerin zur Auskunftserteilung zu verpflichten, sodass bezüglich Rechtsbegehren Ziffer 3 lit. b eine Anpassung der Klage vorgenommen werden könne (Rechtsbegehren Ziffer 5). Zur Begründung mache er geltend, mit Abschluss der Verträge am 2./3. Dezember 2009 zwischen der Rechtsvorgängerin der Beschwerdegegnerin und der Bank C.________ sei es zu einer Verletzung des Softwarelizenzvertrages vom 6. August 2009 (Nr. xxx) gekommen. Die Vertragsverletzung sehe er darin, dass die Beschwerdegegnerin (bzw. deren Rechtsvorgängerin) nicht vor Zahlung des "gesamten Lizenzentgeltes/Kaufpreises" von Fr. 4'200'000.-- Rechte an E.________ hätte übertragen dürfen, was sie indes gemacht habe. Gleichzeitig mache er geltend, es sei damit in ein absolutes Recht bzw. in ein ihm zustehendes Ausschliesslichkeitsrecht eingegriffen worden.