Citation: 1B_97/2023 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbständigen Alternativbegründungen, so ist für jede einzelne darzutun, weshalb sie Recht verletzt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 133 IV 119 E. 6.3). Der Beschwerdeführer vermag mit seinen nur schwer verständlichen Ausführungen nicht im Einzelnen und konkret aufzuzeigen, inwiefern die Haupt- und die Alternativbegründung des Kantonsgerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollten. So ergibt sich aus seiner Beschwerde nicht, dass er entgegen den Ausführungen des Kantonsgerichts die ihm auferlegte Prozesskaution fristgerecht geleistet hätte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.