Citation: 2C_649/2019 E. 1.2

1.2. Die Anforderungen an Rechtsschriften im Verfahren vor Bundesgericht sind in Art. 42 BGG geregelt. Richtet sich die Rechtsschrift gegen einen Entscheid, so ist dieser nach Art. 42 Abs. 3 BGG beizulegen. Fehlt der angefochtene Entscheid oder ist dieser unvollständig, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG). Im vorliegenden Fall hat der Vertreter lediglich die ungeraden Seiten des angefochtenen Entscheids eingereicht. Er ist zwei Mal aufgefordert worden, diesen Mangel zu beheben. Nachdem er dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, hat seine Rechtsschrift androhungsgemäss unbeachtet zu bleiben und ist auf die Beschwerde nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.