Citation: 2C_863/2020 E. B

Am 6. März 2018 stellte das Sekretariat der WEKO den Verfahrensparteien, darunter A.________, eine überarbeitete Publikationsversion zur Stellungnahme zu. A.________ teilte der WEKO mit, mit der vorgelegten Publikationsversion nicht einverstanden zu sein und verlangte weitergehende Änderungen. Mit einer einheitlichen, an zehn Verfahrensparteien (zuzüglich deren Tochtergesellschaften) gerichteten Verfügung vom 12. November 2018 ("Publikationsverfügung 2") beschloss die WEKO die Sanktionsverfügung in der ihr angehängten Version ("Publikationsversion 2") zu veröffentlichen. Am 7. Januar 2019 erhob A.________ Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht gegen die Publikationsverfügung 2. Dabei wiederholte sie weitgehend die vor der WEKO unberücksichtigt gebliebenen Änderungsanträge. Zudem erhob sie zum ersten Mal den Antrag, die Namen der Verfahrensparteien seien, mindestens aber ihr eigener Namen, mit Ausnahme des Rubrums und des Dispositivs, zu anonymisieren. Am 1. September 2020 wies das Bundesverwaltungsgericht die gegen die Publikationsverfügung 2 erhobene Beschwerde von A.________ ab.