Citation: 2C_152/2020 E. 5.1

5.1. Im Weiteren bringt der Beschwerdeführer vor, er habe im Rahmen des Verfahrens vor dem Steuerrekursgericht den Unrichtigkeitsnachweis bezüglich der Ermessensveranlagung erbracht. Das kantonale Steueramt sei fälschlicherweise von Bruttozahlen ausgegangen, da es auf den SVA-Auszug abgestellt habe, welcher das Bruttoeinkommen (gerundet Fr. 70'000.--) ausweise. Das Steuerrekursgericht habe den von ihm eingereichten Lohnausweis ignoriert und die Vorinstanz habe dies unzulässigerweise als gerechtfertigte, antizipierte Beweiswürdigung betrachtet, was willkürlich sei. Zudem gehe die Vorinstanz auch noch fälschlicherweise davon aus, der Lohnausweis habe vom Steuerrekursgericht nicht als solcher wahrgenommen werden können, weil das eingereichte Dokument teilweise abgeschnitten sei.