Citation: 2P.329/2006 15.06.2007 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Art. 9 und 29 Abs. 1 BV. Inwiefern neben dem angerufenen Willkürverbot (Art. 9 BV) auch der Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung im Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) verletzt worden sein soll, wird in der Beschwerdeschrift nicht dargetan; auf diese Rüge ist nicht einzutreten. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin sind im Übrigen in weiten Teilen rein appellatorisch. Die staatsrechtliche Beschwerde genügt bloss in den im Folgenden behandelten beiden Punkten (E. 4.2.1 und E. 4.2.2) den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: