Citation: 2C_202/2016 E. 2.2

2.2. Hauptsächlich stützt das Verwaltungsgericht seinen Entscheid darauf, dass der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz und damit seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland, wo nebst seiner Ehefrau auch seine Kinder wohnten, verlegt habe, seit er nicht mehr erwerbstätig sei. Zu diesem im Wesentlichen auf Sachverhaltsfeststellungen beruhenden Aspekt der Angelegenheit lässt sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen. Allein schon diese unangefochten gebliebene Entscheidbegründung rechtfertigt einerseits die Annahme des Erlöschen der Niederlassungsbewilligung nach Art. 61 Abs. 2 AuG und lässt andererseits allfällige Verbleiberechte nach dem Freizügigkeitsabkommen entfallen (Art. 4 resp. 6 Abs. 5, ebenso Art. 12 Abs. 5 sowie Art. 24 Abs. 6 Anhang I FZA; s. dazu Urteil 2C_471/2012 vom 19. Januar 2013 E. 4). Da diese Begründung der Vorinstanz, die für sich allein den angefochtenen Entscheid im Ergebnis zu tragen vermag, nicht (formgerecht) angefochten worden ist, braucht auf die anderen Entscheidgründe nicht eingegangen zu werden und ist auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten. Über das Nichteintreten entscheidet der Abteilungspräsident als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG.