Citation: 8C_125/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, das kantonale Gericht habe seinem Entscheid einen unrichtig festgestellten medizinischen Sachverhalt zugrunde gelegt und sich mit seinen in der Beschwerde vom 13. September 2016 erhobenen Einwänden gegen die aufgrund des vorinstanzlichen Rückweisungsentscheides vom 6. März 2013 eingeholten Gutachten nicht auseinandergesetzt. In der Folge legt er dar, wie sich die vorhandene Dokumentation aus seiner Sicht präsentiert. Er gelangt dabei zum Schluss, dass ein Kausalzusammenhang zwischen dem Skiunfall vom 18. März 2005 und den Beschwerden im Zeitpunkt der Einstellung vorübergehender Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung) per 30. November 2011 mit Verweigerung weitergehender Dauerleistungen (Invalidenrente und Integritätsentschädigung) gegeben sei.