Citation: I 899/05 11.09.2006 E. 1

Das kantonale Gericht legt folgende Rechtsgrundlagen zutreffend dar: zur Invalidität (bis 31. Dezember 2002: aArt. 4 Abs. 1 IVG; seit 1. Januar 2004: Art. 8 Abs. 1 ATSG), zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (BGE 128 V 30 Erw. 1; Art. 16 ATSG), zum Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 anwendbar gewesenen wie auch in der seit 1. Januar 2004 gültigen Fassung), zur Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4), zum Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) sowie zum Verhältnis von Sucht und Invalidität (AHI 2002 S. 30 Erw. 2a, 2001 S. 228 f. Erw. 2b mit weiteren Hinweisen). Darauf kann ebenso verwiesen werden wie auf die zutreffenden Ausführungen zum intertemporalen Recht (BGE 130 V 329 und 445) und darauf, dass das Inkrafttreten des ATSG bezüglich der hier massgeblichen Bestimmungen keine relevanten Änderungen bewirkte (BGE 130 V 345 ff. Erw. 3).