Citation: 1B_28/2022 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz setzte sich mit den Verschwörungshypothesen des Beschwerdeführers sowie seinem Vorbringen, die Aussagen seiner Ehefrau und seiner Tochter B.________ seien alles Lügen, ausführlich und im Einzelnen auseinander und kam zum Schluss, dass auch die vorgebrachten sachlichen Gesichtspunkte das erstinstanzliche Urteil aus haftrichterlicher Sicht nicht als klar fehlerhaft erscheinen liessen. Die Einschätzung des Beschwerdeführers sei eine teilweise nicht näher belegte, appellatorische Würdigung, die sich nicht mit den relevanten Belastungen auseinandersetze, bereits in der Hauptverhandlung vorgebracht worden sei und auch von der angerufenen Kammer teilweise bereits beurteilt worden sei.