Citation: U 311/05 13.03.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung im Allgemeinen, namentlich auf zweckmässige Heilbehandlung (Art. 10 Abs. 1 UVG), Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG) und Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), sowie die nach der Rechtsprechung bei der beweismässigen Auswertung verschiedener medizinischer Berichte zu beachtenden Grundsätze (BGE 125 V 352 Erw. 3, 122 V 160 Erw. 1c, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf ist zu verweisen.