Citation: I 780/01 24.04.2002 E. 2

2.- a) Das kantonale Gericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. b) In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten hat die Vorinstanz ihre Beurteilung auf das Gutachten der MEDAS vom 9. August 2000 abgestellt und zutreffend festgehalten, dass der Beschwerdeführer in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit zu 75 % arbeitsfähig ist. Nicht zu beanstanden sind weiter die vom kantonalen Gericht gezogenen Schlussfolgerungen in erwerblicher Hinsicht, die Festsetzung der beiden Vergleichseinkommen (Einkommen mit und ohne Invalidität) und der gestützt darauf ermittelte Invaliditätsgrad von 34 %. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, ist unbehelflich. In dem letztinstanzlich aufgelegten ärztlichen Zeugnis bestätigt der Hausarzt, Dr. med. B.________, dass der Versicherte seit dem 30. November 1997 arbeitsunfähig gewesen sei. Diese nicht näher begründete Einschätzung steht in Widerspruch zu der auf umfassenden, polydisziplinären medizinischen Abklärungen beruhenden Beurteilung der Gutachter der MEDAS, die den Beschwerdeführer in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit im Umfang von 75 % arbeitsfähig hielten, und vermag daher diese nicht in Frage zu stellen. Dem Antrag auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu erneuter Beurteilung kann deshalb nicht stattgegeben werden.