Citation: 2A.443/2001 16.05.2002 E. 7

7.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerden sind daher im Sinne der Erwägungen gutzuheissen und die Sache an die Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer zurückzuweisen, damit diese die notwendigen Abklärungen trifft . Anschliessend hat sie die streitigen Einkünfte mit der ordentlichen Steuer für das Steuerjahr 1999 zu erfassen, wobei die Steuerpflicht der Beschwerdeführer nur bis 12. Januar 1999 besteht, falls sie ihren Wohnsitz zu diesem Zeitpunkt nach Australien verlegt haben sollten. 7.2 Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Kanton Glarus aufzuerlegen, der vorliegend finanzielle Interessen vertreten hat (Art. 156 Abs. 1 und Abs. 2 OG). Zudem sind die Beschwerdeführer vom Kanton Glarus für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).