Citation: 1C_126/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Er macht im Wesentlichen geltend, die vom 13. Dezember 2022 datierte Verfügung sei ihm von Herrn Wm mbV C.________ im Anschluss an seine Einvernahme vom 14. Dezember 2022 und anschliessender Durchsicht des Einvernahme-Protokolls lediglich pro forma zur Gewährung des rechtlichen Gehörs vorgelegt worden. Herr C.________, welcher an der Einvernahme gar nicht teilgenommen habe, das Einvernahme-Protokoll mit den Ergänzungen des Beschwerdeführers gar nicht habe lesen und würdigen können, habe damit vor der Eröffnung der bereits am Vortag von einer Drittperson vorgefertigten Verfügung gar nicht beurteilen können, ob und inwiefern gestützt auf seine Befragung eine Anpassung der Verfügung oder ein Verzicht darauf angezeigt gewesen wäre. Das rechtliche Gehör sei ihm nur zum Schein gewährt worden, da die verfügende Behörde gar nie in Erwägung gezogen habe, auf seine Stellungnahme einzugehen. Dies zeige sich auch darin, dass die Schutzmassnahmen per 14. Dezember 2022 um 9.30 Uhr angeordnet worden seien, also zum Zeitpunkt des Beginns seiner Befragung, welche mehrere Stunden gedauert habe. Die Annahme der Vorinstanz, die Verfügung sei fälschlicherweise auf den 13. Dezember 2022 datiert worden, sei offensichtlich unrichtig.