Citation: 6B_1123/2022 E. 3.2

3.2. Aus der Beschwerde ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin das vorinstanzliche Urteil und dessen Begründung ablehnt. Sie macht geltend, sie sei nicht psychisch krank, bezeichnet das forensisch-psychiatrische Gutachten als "Zweck-Gutachten", kritisiert, dass die Beschwerdegegnerin 1 ein Verfahren gemäss Art. 374 f. StPO einleitete, anstatt Anklage gegen sie zu erheben, und bemängelt, dass der ihres Erachtens "tatursächliche Sachverhalt" - die angeblich strafbaren "Amts-/Gerichtsverfehlungen" - nicht abgeklärt worden sei. Thema des Berufungsverfahrens vor der Vorinstanz war die Frage, ob die Beschwerdeführerin den Tatbestand des Mordes im Zustand der nicht selbst verschuldeten Schuldunfähigkeit erfüllt hat und welche Folgen dies gegebenenfalls hat. Grundsätzlich nicht Verfahrensgegenstand bildete demgegenüber die Aufklärung der "Amts-/Gerichtsverfehlungen", welche die Beschwerdeführerin verschiedenen Behörden vorwirft. Wie noch aufzuzeigen ist, sind diese angeblichen Verfehlungen bei der Prüfung allfälliger Rechtfertigungsgründe zu thematisieren (vgl. E. 4.1), wobei jedoch auf die entsprechenden Vorwürfe der Beschwerdeführerin nicht detailliert eingegangen werden muss. Verfahrensgegenstand vor der Vorinstanz wie auch vor Bundesgericht ist folglich hauptsächlich die Tat der Beschwerdeführerin vom 21. März 2019 und deren Folgen. Auf ausserhalb dieses Streitgegenstands liegende Anträge, Rügen und weitere Vorbringen der Beschwerdeführerin kann daher von vornherein nicht eingetreten werden (vgl. Urteile 6B_728/2021 vom 6. Oktober 2021 E. 1.4; 6B_1285/2019 vom 22. Dezember 2020 E. 2.1). Dies ist beispielsweise der Fall, soweit die Beschwerdeführerin beantragt, die Sache sei zur "rechtsstaatlichen Aufklärung/Aufarbeitung des tatursächlichen Sachverhalts-/Rehabilitation/Entschädigungszahlung" an die Bundesversammlung, den Landrat des Kantons Basel-Landschaft und den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt zu überweisen. Ebenso wenig ist auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin einzugehen, soweit sie geltend macht, verschiedene Personen hätten in Zusammenhang mit den angeblichen "Amts-/Gerichtsverfehlungen" bzw. früheren oder dem aktuellen Strafverfahren gegen sie verschiedene Straftatbestände erfüllt. Ausserhalb des Verfahrensgegenstands liegt auch das Vorbringen der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit zwei Beschwerden, die sie bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts eingereicht haben will, weshalb darauf nicht einzutreten ist.