Citation: 5A_1034/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe seit mehreren Monaten keinen persönlichen Kontakt mit seinem Beistand gehabt und er unterstelle diesem ein Fehlverhalten, weil ersichtlich sei, dass er selbst keine Vertretung zur Wahrung seiner Interessen benötige. Er sei aus seiner Sicht nicht krank und zweifle die Gutachten an. Die Beistandschaft bestehe gegen seinen Willen. Er sei in der Lage, seine Angelegenheiten selber zu erledigen. Mit diesen Ausführungen bleibt der Beschwerdeführer im Abstrakten und behauptet letztlich das Gegenteil des im angefochtenen Entscheid Festgestellten. Die Sachverhaltsfeststellungen der letzten kantonalen Instanz sind indes für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) und in dieser Hinsicht könnten einzig substanziierte Willkürrügen erhoben werden (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). In rechtlicher Hinsicht ergibt sich, dass die Fortsetzung der bestehenden erwachsenenschutzrechtlichen Massnahmen offensichtlich notwendig und auch verhältnismässig ist.