Citation: 2C_975/2013 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Begehren und Begründung müssen sachbezogen sein; ist ein Nichteintretensentscheid angefochten, haben sie sich auf die prozessuale Frage der Eintretensvoraussetzungen zu beziehen und zu beschränken; erforderlich ist dabei eine gezielte Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz. Das Verwaltungsgericht erläutert, dass - hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern und hinsichtlich der direkten Bundessteuer - vorab Endentscheide anfechtbar sind; demgegenüber seien Zwischenentscheide grundsätzlich nicht selbstständig, sondern bloss in Verbindung mit der Beschwerde gegen den verfahrenserledigenden Entscheid anfechtbar; Zwischenentscheide könnten nur ausnahmsweise selbstständig angefochten werden, wenn sie für die betroffene Partei mit einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil verbunden seien; Rückweisungsentscheide würden als Zwischenentscheide gelten, es sei denn, der unteren Instanz, an welche die Sache zurückgewiesen wird, verbleibe kein Entscheidspielraum mehr, sondern bloss noch die rechnerische Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten (angefochtene Urteile je E. 1.1). Das Verwaltungsgericht zeigt alsdann auf, warum es sich bei den Rückweisungsentscheiden des Steuerrekursgerichts um blosse Zwischenentscheide handle und dass weder der Pflichtige aufzeige noch aus den Akten ersichtlich sei, inwieweit sie für diesen mit einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil verbunden sein sollten (angefochtene Urteile je E. 1.2). Der Beschwerdeführer hält an einer Stelle fest: "Trotz dem Vorliegen dieser materiellen Endentscheide, beurteilt das Verwaltungsgericht diese als nicht anfechtbare Zwischenbescheide." Er lässt alsdann jegliche Auseinandersetzung mit den vorstehend wiedergegebenen Erwägungen des Verwaltungsgerichts zur Problematik der Anfechtung von Rückweisungsentscheiden vermissen. Der Vorwurf, ihm sei bisher der gerichtliche Rechtsschutz verweigert worden, stösst angesichts besagter Erwägungen der Vorinstanz, wonach nach Vorliegen neuer Einspracheentscheide der Rechtsweg wieder beschritten werden kann, ins Leere. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine zielgerichtete, auf den beschränkten Streitgegenstand bezogene Begründung; unerheblich bleibt, dass der Beschwerdeführer sich eine weitergehende, ergänzende Begründung vorbehält, kann doch nach Ablauf der Beschwerdefrist keine substanzielle Begründung nachgeschoben werden. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).