Citation: 5F_11/2024 E. 3

Der Gesuchsteller macht den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG geltend und behauptet das Übersehen einer in den Akten liegenden Tatsache dahingehend, dass er in seiner Beschwerde ausgeführt habe, inwiefern die Verfügung des Kantonsgerichtes Luzern vom 31. August 2023 ein Risiko für das Kindeswohl darstelle. Das Bundesgericht ist im Urteil 5A_654/2023 auf die Beschwerde des Gesuchstellers nicht eingetreten, weil dieser unzulässige Noven vorgetragen und sich im Übrigen nicht hinreichend zur inhaltlich umstrittenen Betreuungsregelung, namentlich zur Ermächtigung des Grossvaters mütterlicherseits, den Sohn abzuholen und zu übergeben, geäussert hatte. Mit der Erneuerung der Behauptung, das Kind werde durch diese Regelung gefährdet, lässt sich kein Revisionsgrund dartun; dazu hilft auch die Dramatisierung des Sachverhaltes durch weitere unzulässige Noven nicht, wonach der Grossvater gehbehindert und taub und deshalb das Kind durch den Strassenverkehr akut gefährdet sei, weil es sehr impulsiv sei und sich nicht voll im Griff habe.