Citation: 6B_935/2024 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm bestrafte die Beschwerdeführerin mit Strafbefehl vom 15. August 2023 wegen übler Nachrede mit einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 430.-- bei einer Probezeit von zwei Jahren und mit einer Busse von Fr. 5'000.--. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Einsprache, worauf sie zur Einvernahme auf den 4. Oktober 2023 vorgeladen wurde. Ein Verschiebungsgesuch wurde gutgeheissen und die Beschwerdeführerin in der Folge zur Einvernahme auf den 18. Juni 2024 vorgeladen. Da die Beschwerdeführerin nicht erschien, verfügte die Staatsanwaltschaft am 10. Juli 2024, dass die Einsprache als zurückgezogen gelte, und sie stellte zudem die Rechtskraft des Strafbefehls fest. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 8. Oktober 2024 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich an das Bundesgericht.