Citation: 6B_251/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg wirft dem Beschwerdeführer im zur Anklageschrift erhobenen Strafbefehl vom 25. Oktober 2021 zusammengefasst vor, er habe die Autobahnvignette für das Jahr 2021 mittels transparenter Trägerfolie - und nicht direkt - an der Windschutzscheibe seines Fahrzeuges montiert, um dieser den Schein der Gültigkeit zu geben und um diese letztlich als echt sowie unverfälscht zu verwenden. Während das Bezirksgericht Rheinfelden den Beschwerdeführer am 22. April 2022 frei sprach, verurteilte das Obergericht des Kantons Aargau den Beschwerdeführer auf Berufung der Staatsanwaltschaft hin am 10. Januar 2023 wegen Fälschung amtlicher Wertzeichen zu einer bedingten Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu Fr. 120.-- und einer Verbindungsbusse von Fr. 500.--. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht und beantragt, das obergerichtliche Urteil sei aufzuheben und er sei vom Vorwurf der Fälschung amtlicher Wertzeichen freizusprechen, eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die gesamten Verfahrenskosten seien der Staatskasse zu überbinden.