Citation: 5C.26/2000 04.04.2001 E. 1

1.- Beide Berufungen beziehen sich auf denselben Sachverhalt und richten sich gegen dasselbe Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich. Es herrscht zudem insoweit Parteiidentität, als die Verfahrensparteien der Berufung der Beklagten 3 auch am anderen Berufungsverfahren beteiligt sind. Da die in den beiden Verfahren zu behandelnden Rechtsfragen eng miteinander verknüpft sind, rechtfertigt es sich aus Zweckmässigkeitsgründen, die beiden Berufungen zu vereinigen (BGE 111 II 245 E. 1 S. 249, 270 E. 1 S. 272).