Citation: 4A_594/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer moniert, die Vorinstanz übergehe in willkürlicher Weise, dass die im Streit stehenden Rechtsöffnungstitel nach dem anwendbaren tschechischen Recht keine wirksamen Schuldanerkennungen darstellten. Ohne gültige Schuldanerkennung nach dem anwendbaren ausländischen Sachrecht könne keine Rechtsöffnung gewährt werden, weil keine Forderung bestehe. Dies habe zur Folge, dass mangels einer wirksamen Forderung auch die Aberkennungsklage gutzuheissen sei. Damit setze sich die Vorinstanz nicht auseinander und verletze dadurch nicht nur den Gehörsanspruch des Beschwerdeführers, sondern wende das massgebliche ausländische Recht auch willkürlich an, indem sie ohne weiteres von der Gültigkeit der Schuldanerkennung ausgehe.