Citation: 6B_157/2016 E. B

Das Bezirksgericht Zürich erklärte X.________ mit Urteil vom 22. Oktober 2014des Angriffs, der versuchten einfachen Körperverletzung, der Drohung sowie Widerhandlungen gegen das Strafssenverkehrsgesetz schuldig und verurteilte ihn zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 11 Monaten, teilweise als Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 19. August 2013, unter Anrechnung von 23 Tagen Haft, sowie zu einer Busse von Fr. 20.--, im Falle der Nichtbezahlung umwandelbar in 1 Tag Ersatzfreiheitsstrafe. Ferner widerrief es den bedingten Strafvollzug für die vom Appellationsgericht Basel-Stadt am 14. Dezember 2012 ausgesprochene Freiheitsstrafe von 18 Monaten Freiheitsstrafe. Vom Widerruf des bedingten Strafvollzugs für zwei weitere Vorstrafen (Geldstrafen) sah es ab. Im Weiteren verpflichtete es X.________ zur Leistung von Genugtuungen an den Privatkläger D.________ von Fr. 2'000.--, nebst Zins zu 5% seit dem 7. April 2013, bzw. an den Privatkläger F.________ von Fr. 1'500.--, nebst Zins zu 5% seit dem 22. März 2013 und von Schadenersatz an die H.________ AG von Fr. 85'771.35. Das weitere Schadenersatzbegehren verwies es auf den Zivilweg. Schliesslich verpflichtete es ihn zur Zahlung einer Prozessentschädigung an den Privatkläger G.________. Gegen diese Entscheid führte X.________ Berufung, der sich die H.________ AG anschloss. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte am 15. Oktober 2015 das erstinstanzliche Urteil im Schuld- und Strafpunkt. Vom Widerruf des bedingten Strafvollzuges für die vom Appellationsgericht Basel-Stadt am 14. Dezember 2012 ausgesprochene Freiheitsstrafe von 18 Monaten Freiheitsstrafe sah es ab und verlängerte die Probezeit um 1 1/2 Jahre. Auf das Genugtuungsbegehren des Privatklägers D.________ trat es nicht ein. Das Schadenersatzbegehren der Privatklägerin H.________ AG verwies es auf den Zivilweg. In Bezug auf die Genugtuungs- und Schadenersatzforderung des Privatklägers F.________ und die Prozessentschädigung an den Privatkläger G.________ bestätige es das erstinstanzliche Urteil. Schliesslich stellte es fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts Zürich in Bezug auf den Verzicht des Widerrufs der Geldstrafen in Rechtskraft erwachsen war.