Citation: 1C_473/2020 E. 10

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Sie hat der Beschwerdegegnerin eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat eine Kostennote in der Höhe von Fr. 10'095.35 eingereicht, ohne den genauen Arbeitsaufwand der anwaltlichen Vertretung auszuweisen. Mit Blick auf die Wichtigkeit und Schwierigkeit der Sache sowie den notwendigen Arbeitsaufwand der anwaltlichen Vertretung (vgl. Art. 6 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]), erweist sich die Kostennote als überhöht. Angemessen ist eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 4'000.--.