Citation: 6B_162/2020 E. 4

Formelle Rügen, zu deren Geltendmachung er unbesehen um die fehlende Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt der Beschwerdeführer nicht. Zwar ruft er mehrere Bestimmungen der Bundesverfassung (Art. 5, 7, 9 sowie 29 BV) an und rügt sein Grundrecht der Menschenwürde als verletzt. Seine Vorbringen beziehen sich indessen auf das Verhalten/Vorgehen des beschuldigten Gerichtspräsidenten im fraglichen Zivilverfahren und zielen auf die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme, d.h. auf eine Überprüfung in der Sache selbst ab, was unzulässig ist. Abgesehen davon genügten seine Vorbringen den erhöhten Begründungsanforderungen ("darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt"; Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 139 I 229 E. 2.2; je mit Hinweisen) nicht.