Citation: 6B_188/2014 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör, des Grundsatzes in dubio pro duriore, der Untersuchungsmaxime sowie das Abstellen auf einen unvollständigen und unrichtigen Sachverhalt (Beschwerde S. 2). Er stellt indessen wie schon vor der Vorinstanz auch vor Bundesgericht nur seine Sicht der Dinge dar, ohne dass sich seinen weitschweifigen Ausführungen entnehmen liesse, dass und inwieweit eine seiner Rügen berechtigt wäre. So macht der Beschwerdeführer z.B. geltend, der ihn im Frühling/Sommer 2003 behandelnde Psychiater habe ihn vor weiteren furchtbaren medikamentösen Auswirkungen schützen und bei ihm Untersuchungen und Verlaufskontrollen durchführen wollen, doch sei er von vorgesetzten Psychiatern abgeblockt worden (Beschwerde S. 3). Demgegenüber hat der Chefarzt der Stationären Dienste ausgeführt, aufgrund der Psychopathologie, der Beobachtungen und des Verlaufs mit dem Diagnoseverdacht auf eine schizophrene Störung sei eine medikamentöse Behandlung mit den beiden Neuroleptika Seroquel und Truxal begonnen worden. Da der Beschwerdeführer kaum auf diese Medikamente angesprochen habe, sei auf das Neuroleptikum Risperdal gewechselt worden. Hierunter habe er sich etwas beruhigen können, und seine Atemnot sei ebenfalls zurückgegangen. Die somatischen Befunde seien schnell abgeklungen. Der Heilungsverlauf auf psychiatrischer Ebene sei schwierig. Es handle sich nun um eine chronifizierte psychiatrische Erkrankung (Einstellungsverfügung S. 2). Auch wenn der Beschwerdeführer unter medikamentösen Auswirkungen gelitten hat, ist nicht ersichtlich, inwieweit sich die Ärzte bei ihren Bemühungen strafbar gemacht haben könnten. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, er habe durch die Verordnung und Verabreichung von Neuroleptika beträchtliche Gesundheitsschäden an seiner Leber, wahrscheinlich auch am Herzmuskel, an der sonstigen Muskulatur und auch an seiner Haut erlitten (Beschwerde S. 4). Indessen kann aus dem Umstand, dass bei der Verabreichung von Medikamenten, zumal bei einer chronifizierten psychiatrischen Erkrankung, unerwünschte Nebenwirkungen auftreten, nicht zwingend auf ein strafbares Verhalten der Ärzte geschlossen werden. Aus welchem Grund der Chefarzt unglaubwürdig sein sollte, ist ebenfalls nicht ersichtlich. Insbesondere vermag der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar darzutun, inwieweit der Chefarzt den Staatsanwalt unzulässig beeinflusst haben könnte (Beschwerde S. 4). Einem der Beschwerde beliegenden Aktenvermerk des Staatsanwalts vom 13. August 2012 ist zu entnehmen, dass der Arzt anfragte, ob auf die Zustellung des Dossiers verzichtet werden könne, weil dieses sehr umfangreich sei. Darauf vereinbarten die Gesprächsteilnehmer, dass das Aktendossier vorerst nicht zugestellt werden müsse und der Staatsanwaltschaft nach Eingang der Stellungnahme des Arztes prüfen werde, ob er die Akten benötige (Beschwerdebeilage 99). Von einer unzulässigen Beeinflussung kann nicht die Rede sein. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist die Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.