Citation: 4A_20/2022 E. 5.3.2

5.3.2. Der Beschwerdeführer moniert weiter, dass er vom Schiedsgericht "mit dem Bruder des H.________ von W.________" verwechselt worden sei und dass das Schiedsgericht Bestreitungen "zu seiner behaupteten früheren Zusammenarbeit mit der Beschwerdegegnerin" und "zur Höhe der eingeklagten Forderung" übersehen habe. "Damit" seien seine Ausführungen in den Rechtsschriften "nachweislich [...] nicht bei der Entscheidfindung des Schiedsgerichts" berücksichtigt worden, was einer Gehörsverletzung gleichkomme. Es ist nicht am Bundesgericht, unter dem Titel des Anspruchs auf rechtliches Gehör die Richtigkeit des angefochtenen Schiedsentscheids und der darin getroffenen Feststellungen zu überprüfen (so betreffend die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb des Königshauses von W.________"). Ebenso wenig hat das Bundesgericht zu untersuchen, ob das Schiedsgericht sämtliche Aktenstellen berücksichtigt und richtig verstanden hat (BGE 127 III 576 E. 2b; so betreffend die angeblich übergangenen "Bestreitungen"). Darauf läuft die Kritik des Beschwerdeführers aber hinaus. Ausschlaggebend ist allein, ob das Schiedsgericht die entscheiderheblichen Fragen geprüft und behandelt hat (BGE 142 III 360 E. 4.1.1; Erwägung 5.1). Dass dies nicht der Fall gewesen wäre, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf.