Citation: 6B_223/2014 E. 1

Am 17. September 2007 ernannte die Bürgergemeinde Baar X.________ als Beirätin für Z.________. Am 22. April 2008 reichten zwei Kinder ein Amtsenthebungsverfahren ein. Der Regierungsrat des Kantons Zug enthob X.________ am 31. Mai 2011 ihres Amtes. Am 16. August 2011 setzte der Bürgerrat Baar Y.________ als neuen Beirat ein. Am 12. Februar 2013 verfügte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, dass Y.________ im Sinne einer vorsorglichen Massnahme beauftragt wird, Z.________ in der Personensorge begleitend zu unterstützen und insbesondere mit den notwendigen Betreuungseinrichtungen und -personen die nötigen Verhandlungen und Vereinbarungen zu treffen, damit die gesundheitliche und persönliche Fürsorge von Z.________ gewährleistet ist. Die Behörde widerrief alle von Z.________ unterzeichneten Vollmachten. Am 30. März 2013 reichte X.________ namens und im Auftrag von Z.________ Strafanzeige gegen Y.________ wegen Freiheitsberaubung, Hausfriedensbruchs und - im eigenen Namen - wegen Nötigung ein. Zur Begründung machte sie geltend, der Aufenthalt von Z.________ sei seit dem 27. März 2013 nicht mehr bekannt, da sie vom Beschuldigten an einen unbekannten Ort verbracht worden sei. Ausserdem sei der Beschuldigte am 19. März 2013 gegen den Willen von Z.________ in deren Wohnung eingedrungen. Schliesslich habe der Beschuldigte sie - X.________ - am 26. Februar 2013 genötigt, gegen den Willen von Z.________ Akten und Schlüssel herauszugeben. Am 16. Mai 2013 nahm die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug die Untersuchung nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug am 23. Januar 2014 ab, soweit es darauf eintrat. X.________ wendet sich mit Beschwerde ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Obergerichts vom 23. Januar 2014 sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.