Citation: 9C_139/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt ferner eine willkürliche Festlegung des Liegenschaftsverkehrswerts sowie des Eigenmietwerts. Dies sei Folge der Verletzung des rechtlichen Gehörs. Da eine Gehörsverletzung, wie dargelegt (E. 3.4), nicht vorliegt, ist auf diese Rüge nicht weiter einzugehen. Im Übrigen hat das Verwaltungsgericht in korrekter Zitierung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (Urteil 2C_194/2021 vom 23. Dezember 2021 E. 3.3.2.4 f.) nachvollziehbar dargelegt, weshalb es die neue Verkehrswertschätzung geschützt hat. Darauf kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).