Citation: 4A_103/2024 E. 5

Die Vorinstanz trat auf die Berufung des Beschwerdeführers grösstenteils nicht ein, weil der Beschwerdeführer seine Berufungsanträge nicht beziffert hatte. Einzig hinsichtlich des von ihm geforderten Unfall- und Krankenlohns sei der Berufungsbegründung zu entnehmen, dass der Kläger einen solchen im Umfang von Fr. 1'678.50 nebst Zins verlange. Im Übrigen sei auf die Berufung mangels hinreichender Bezifferung der Berufungsbegehren nicht einzutreten. Allerdings sei die Berufung insoweit, wie die Vorinstanz nachfolgend in einer Alternativbegründung festhielt, ohnehin abzuweisen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie auf die Berufung weitgehend mangels diesbezüglicher Bezifferung der Berufungsanträge nicht eintrat. Da die betreffende Begründung der Vorinstanz den angefochtenen Entscheid hinsichtlich aller Streitpunkte ausser demjenigen bezüglich des geforderten Unfall- und Krankenlohns selbständig stützt, kann auf die vorliegende Beschwerde von vornherein nur insoweit eingetreten werden, als sie den vom Beschwerdeführer geforderten Unfall- und Krankenlohn betrifft. Auf die übrigen, die Alternativbegründung der Vorinstanz zu den weiteren Streitpunkten betreffenden Rügen ist dagegen nicht weiter einzugehen (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; vgl. Erwägung 4.1 in fine).