Citation: 1C_704/2020 E. 2

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. September 2020 steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen. Es ist daher zu prüfen, ob auf die vom Verwaltungsgericht dem Bundesgericht überwiesene Eingabe als solche eingetreten werden kann. Eine Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung hat der Beschwerdeführer sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Die Eingabe enthält keinen ausdrücklichen Antrag. Es geht aus ihr zwar hervor, dass der Beschwerdeführer die Aufhebung der Baubewilligung und die Rückzahlung der ihm auferlegten Kosten erreichen will. Er ist aber offenbar der unzutreffenden Auffassung, das Verwaltungsgericht könne auf seinen Entscheid zurückkommen und die Sache neu aufrollen, um den Forderungen des Beschwerdeführers zu entsprechen. In diesem Sinne erwartet er von ihm eine Erklärung dazu und hofft auf eine "gütliche aussergerichtliche Einigung". Diese Ausführungen lassen sich kaum als sinngemässen Antrag verstehen, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben. Der Beschwerdeführer setzt sich aber auch nicht sachgerecht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander und legt nicht dar, inwiefern dieser Bundesrecht verletzt. Die Beschwerde erfüllt somit die gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.