Citation: 7B_302/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Diese Rüge erweist sich mit Blick auf die vorstehenden Ausführungen als begründet. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, den Sachverhalt zu berichtigen und als erste (und einzige) Instanz neu über die Zulässigkeit der streitigen erkennungsdienstlichen Erfassung zu entscheiden. Vielmehr ist der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese gestützt auf den berichtigten Sacherhalt erneut über die Sache befindet. Damit erübrigt es sich, die weiteren Rügen des Beschwerdeführers zu behandeln.