Citation: 1C_19/2022 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz führte zusammengefasst aus, beim Entscheid des Baurekursgerichts vom 1. Dezember 2020 habe ein Gerichtsschreiber mitgewirkt, der am Augenschein vom 21. Oktober 2020 nicht teilgenommen habe. Für diesen Wechsel des Gerichtsschreibers habe ein genügender Grund vorgelegen, weil gemäss den Angaben des Baurekursgerichts der am Augenschein teilnehmende Gerichtsschreiber am Tag der Entscheidfällung unfallbedingt arbeitsunfähig gewesen und an diesem Tag die sechsmonatige Behandlungsfrist gemäss § 339a des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG/ZH) bereits überschritten gewesen sei.