Citation: 2F_24/2013 E. 1

X.________ schloss 1999 an der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland Sozialpädagogik ihr Fachhochschulstudium mit einem Diplom ab. Im Jahre 2001 nahm sie mit Prof. Dr. A.________ von der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich Kontakt auf im Hinblick auf die Abfassung einer Dissertation. Am 3. Februar 2002 stellte sie bei der Philosophischen Fakultät ein Gesuch um Anerkennung ihres deutschen Fachhochschulstudiums zwecks Zulassung zur Promotion als Dr. phil. Der Dekan der Fakultät teilte ihr am 25. April 2002 schriftlich mit, ihr Abschluss berechtige sie nicht zur Zulassung zur Promotion. Er wies u.a. darauf hin, dass in der Regel nur ein deutsches Universitäts- oder Hochschuldiplom mit dem Lizenziat der Universität Zürich gleichzusetzen sei. Falls sie einen solchen Abschluss erlange, könne mit höchster Wahrscheinlichkeit von einer Gleichwertigkeit ausgegangen werden. Allerdings werde jeder Fall einzeln geprüft. Das in der Folge von X.________ abgeschlossene Nachdiplomstudium (2004/2005) erachtete die Kommission für Anerkennung fremder Ausweise (KAFA) der Universität Zürich am 24. Januar 2006 indes als nicht äquivalent. Eine Beschwerde dagegen an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen unterblieb. Die am 9. März 2009 beim Bezirksgericht erhobene Staatshaftungsklage endete schliesslich beim Bundesgericht, das die Beschwerde am 30. September 2013 abwies (vgl. Urteil 2C_502/2013 vom 30. September 2013).