Citation: U 215/99 18.01.2000 E. A

A.- Der 1952 geborene I.________ kollidierte am 10. März 1997 als Lenker eines Personenwagens während eines Überholmanövers mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, wobei er eine mittelschwere traumatische Hirnverletzung, ein Thoraxtrauma mit Atelektasen rechts basal sowie multiple Kontusionen am Körper erlitt. Die zuständige Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) anerkannte grundsätzlich ihre Leistungspflicht, kürzte jedoch nach Einsichtnahme in die Akten der gegen I.________ erhobenen Strafuntersuchung - insbesondere das in Rechtskraft erwachsene Strafurteil des Bezirksgerichts Bremgarten vom 5. März 1998 - die Geldleistungen (Taggeld, Renten, Integritäts- und Hilflosenentschädigung) um 20 %, da der Versicherte den Unfall grobfahrlässig herbeigeführt habe (Verfügung vom 26. Mai 1998). Hieran hielt sie im Einspracheentscheid vom 7. August 1998 fest.