Citation: U 326/06 03.10.2006 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat die Voraussetzungen für den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG), namentlich eine Invalidenrente (Art. 18 UVG), die Begriffe der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 ATSG) sowie die Grundsätze zur Beweiswürdigung von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a und b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. 2.2 Im Einspracheentscheid werden die Bestimmungen über den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV [welche beide Normen auf den 1. Januar 2004 eine redaktionelle, die Anspruchsbeurteilung nicht beeinflussende Änderung erfahren haben]) und im angefochtenen Entscheid die Abstufung der Integritätsentschädigung nach der Schwere des Integritätsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 25 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 36 Abs. 2 UVV und Anhang 3 zur UVV) sowie die Bedeutung der von der medizinischen Abteilung der SUVA erarbeiteten weiteren Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinraster; BGE 124 V 32 Erw. 1c) richtig ausgeführt. Darauf wird verwiesen.