Citation: 5A_378/2020 E. B

Am 31. Oktober 2019 rügte A.________ beim Bezirksgericht Kulm die Ansetzung des Schätzungstermins sowie den Ablauf und das Ergebnis der Schätzung. Er verlangte eine neue Schätzung. Ausserdem beanstandete er die Pfändung der sein Existenzminimum übersteigenden Mietzinseinnahmen und die Nichtberücksichtigung der Krankenkassenprämien und Selbstbehalte bei der Bestimmung der pfändbaren Quote. Das Betreibungsamt erstattete am 14. November 2019 seinen Amtsbericht. Mit Verfügung vom 18. Dezember 2019 setzte das Bezirksgericht A.________ eine Frist von zehn Tagen an zur Stellungnahme zum Amtsbericht, zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'300.-- für die Neuschätzung sowie zur Erhebung von Einwendungen gegen den vorgesehenen Sachverständigen. Am 26. November 2019 nahm A.________ zum Amtsbericht Stellung und ersuchte um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 4. Dezember 2019 wies das Bezirksgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und setzte A.________ eine Nachfrist von fünf Tagen zur Bezahlung des Kostenvorschusses an. Mit Entscheid vom 9. Januar 2020 trat das Bezirksgericht auf das Begehren um Neuschätzung der Liegenschaft mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht ein. Die Beschwerde wies es ab, soweit es darauf eintrat. Es erhob keine Kosten.