Citation: 1C_660/2015 E. A

Aufgrund der Meldung von B.________, sein Sohn A.________ (Jg. 1974) würde in seiner Wohnung randalieren und Hilfe benötigen, rückte die Kantonspolizei Zürich am 25. Oktober 2014 zu dessen Wohnung in Wädenswil aus. Der beigezogene SOS-Arzt liess A.________ fürsorgerisch unterbringen. Die Beamten stellten zudem eine Indoor-Hanfanlage mit 10 Marihuana-Stauden sicher. Nach seiner Entlassung aus dem Sanatorium Kilchberg wurde A.________ am 8. Januar 2015 polizeilich befragt. Gestützt auf diesen Polizeirapport entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich A.________ den Führerausweis am 30. Januar 2015 vorsorglich. Nachdem A.________ dagegen rekurriert hatte, zog das Strassenverkehrsamt seine Verfügung wegen inhaltlicher Mängel in Wiedererwägung. Am 14. April 2015 entzog es A.________ den Führerausweis erneut vorsorglich. Am 10. Juli 2015 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den Rekurs von A.________ gegen die Entzugsverfügung vom 14. April 2015 ab. Am 17. November 2015 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ gegen diesen Rekursentscheid ab.