Citation: 9C_228/2024 E. A

Die A.________ AG war der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse (nachfolgend: Ausgleichskasse), als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. Aufgrund des Wechsels der A.________ AG zur Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber AZA führte die Ausgleichskasse bei der A.________ AG am 6. Dezember 2022 eine Arbeitgeberkontrolle betreffend die Beitragsjahre 2018 bis 2021 durch. In Abweichung von den Lohndeklarationen der A.________ AG qualifizierte der Revisor bezüglich der B.________ (Mitglied der Geschäftsleitung) ausbezahlten Entschädigungen unter anderem die Abzüge von 30 % für Unkosten als beitragspflichtigen Lohn. Gestützt darauf erliess die Ausgleichskasse am 21. Dezember 2022 Nachzahlungsverfügungen für die Jahre 2018 bis 2021. Dagegen erhob die A.________ AG Einsprache, wobei sie insbesondere ausführte, der Abzug der Pauschalspesen beruhe auf einer mit der Ausgleichskasse getroffenen Vereinbarung, welche nach wie vor Gültigkeit habe. Die Ausgleichskasse wies die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 22. März 2023 ab.