Citation: 2C_406/2019 E. 6.9

6.9. Diese Berechnungen des Beschwerdeführers greifen aufgrund der anderslautenden gesetzlichen Berechnungsgrundlage zu kurz und vermögen nicht zu überzeugen. Der Beschwerdeführer vermag, trotz dem Vorbringen von neuem statistischen Zahlenmaterial, keine stichhaltigen Argumente vorzubringen, die dazu geeignet wären, die früheren Überlegungen des Bundesgerichts als überholt darzustellen. Die damaligen Erwägungen sind deshalb nach wie vor zutreffend (Urteil 2C_523/2015 vom 21. Dezember 2016 E. 6.4 f.; "Andermatt II"). Eine rechtsungleiche Behandlung (Art. 8 Abs. 1 BV) zwischen den Ferienwohnungseigentümern und den Beherbergungsbetrieben liegt deshalb nicht vor.