Citation: 9C_662/2018 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin rügt in erster Linie eine willkürliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung durch das kantonale Gericht. So habe das von der Unfallversicherung in Auftrag gegebene Gutachten der Abklärungsstelle B.________ vom 22. September 2016 die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auf 50-75 % geschätzt. In seinem Ergänzungsschreiben vom 5. Dezember 2016 habe einer der Gutachter lediglich erklärt, weshalb nicht die vom RAD angenommene tiefere Einschränkung von lediglich 10-15 % vorliege. Eine Arbeitsunfähigkeit von 25 % habe er jedoch nicht bescheinigt. Die Frage, ob in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 % oder mehr oder von 75 % besteht, sei unbeantwortet geblieben. Gleichwohl habe die Vorinstanz festgehalten, Dr. med. C.________ sei von einer Erwerbsfähigkeit von 75 % ausgegangen. Diese Feststellung sei aktenwidrig und willkürlich. Sie wirke sich auch auf das Ergebnis aus: Würde von einer Einschränkung von über 25 % ausgegangen, hätte die Versicherte Anspruch auf eine Invalidenrente.