Citation: 2P.81/2006 03.04.2006 E. 1

X.________ wiederholte im Schuljahr 2003/2004 die 3. Klasse des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasiums Y.________ St. Gallen (Kantonsschule). Am 28. Juni 2004 teilte die Kantonsschule ihm mit, dass er die Promotionsbedingungen für die Zulassung zum 4. Schuljahr nicht erfülle und aus der Schule austreten müsse. X.________ wies einen Minussaldo von einem Notenpunkt auf; im Fach Mathematik 1 erhielt er die Note 3 (Notenskala 1 bis 6, wobei die Noten unter 4 ungenügende Leistungen bezeichnen). Nicht berücksichtigt bei der Notengebung wurde eine während Monaten freiwillig erstellte Mathematikarbeit; der Mathematiklehrer korrigierte die Arbeit nicht, weil X.________ diese nach dem 18. Juni 2004, dem nach Semesterplan letzten Notenabgabetermin, abgeliefert hatte. X.________, der ab Herbst 2004 ein Gymnasium in Deutschland besuchte, focht die Verfügung der Kantonsschule bei der Rekurskommission (der Aufsichtskommission) der Kantonsschule an; er machte geltend, die Mathematikarbeit müsse bewertet und in die Note Mathematik 1 eingerechnet werden. Die Rekurskommission wies den Rekurs am 28. August 2004 ab. Auf die gegen diesen Entscheid erhobene staatsrechtliche Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 2P.247/2004 vom 8. Dezember 2004). Gegen den Rekursentscheid vom 28. August 2004, der - unbestrittenerweise - als Entscheid über eine Zeugnisnote im Sinne von Art. 79 Abs. 1 lit. a des St. Galler Mittelschulgesetzes vom 12. Juni 1980 (MSG) zu betrachten und damit gemäss Art. 79 Abs. 3 MSG endgültig war, gelangte X.________ zudem mit dem ausserordentlichen Rechtsmittel der Rechtsverweigerungsbeschwerde gemäss Art. 88 des St. Galler Gesetzes vom 16. Mai 1965 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) an das Erziehungsdepartement des Kantons St. Gallen; er rügte, der Rekursentscheid sei im Sinne von Art. 88 Abs. 2 lit. c VRG willkürlich. Das Erziehungsdepartement wies die Rechtsverweigerungsbeschwerde ebenso ab (Entscheid vom 21. Dezember 2004) wie die Regierung des Kantons St. Gallen den gegen den Departementsentscheid erhobenen Rekurs. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 27. Februar 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid der Regierung vom 10. Januar 2006 sowie den Entscheid der Rekurskommission (der Aufsichtskommission) der Kantonsschule am Burggraben vom 28. August 2004 und die Verfügung der Kantonsschule vom 28. Juni 2004 aufzuheben. Ein Schriftenwechsel ist nicht durchgeführt worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung und um Sistierung des Beschwerdeverfahrens (gemeint ist offenbar das in Deutschland hängige verwaltungsgerichtliche Verfahren betreffend [weitere] Zulassung zum Gymnasium bzw. zur Abiturprüfung) gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).