Citation: 8C_812/2007 06.10.2008 E. 5

Erstellt und unbestritten ist, dass beim Beschwerdeführer wegen seines psychischen Leidens grundsätzlich eine Invalidität im Sinne von Art. 16 Abs. 1 in Vebindung mit Art. 16 Abs. 2 lit. b IVG vorliegt, da er aus medizinischer Sicht nur noch in der Lage ist, die in der freien Wirtschaft begonnene und abgebrochene Ausbildung im geschützten Rahmen zu absolvieren (vgl. Berichte des Dr. med. L.________ vom 19. September 2006 und 9. Januar 2007 sowie des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 21. April 2006 und 22. Januar 2007; E. 6 hienach). Die IV-Stelle vertrat in der Verfügung vom 1. März 2007 die Auffassung, es wäre ihm zumutbar, die begonnene Polymechaniker-Lehre im geschützten Rahmen fortzusetzen, wofür er noch rund ein Jahr benötigen würde. Der Versicherte verneint dies und verlangt, die IV habe insbesondere die Kosten für die im März/April 2007 begonnene Ausbildung zum Journalisten im geschützten Rahmen bei der Stiftung X.________ zu übernehmen.