Citation: I 480/02 15.10.2003 E. 3.6

3.6.1 Laut Gutachten des Psychiaters Dr. med. A.________ vom 11. Februar 2000 kommt für den Beschwerdeführer eine körperlich leichte Tätigkeit ohne repetitive Kraftanstrengungen der rechten oberen Extremität in Betracht. Dadurch ist er auf dem Arbeitsmarkt in Konkurrenz mit einem Mitbewerber ohne gesundheitliche Einschränkungen benachteiligt, was sich auf das Lohnniveau auswirkt. Weiter dürfte sich das Alter des 1950 geborenen Versicherten eher nachteilig auf seine Verdienstmöglichkeiten auswirken. Hingegen hat der Beschäftigungsgrad kaum negative Folgen auf die Höhe des Invalideneinkommens (vgl. BGE 126 V 82 Erw. 7b). Schliesslich finden sich keine Anhaltspunkt dafür, dass der Beschwerdeführer auf Grund seiner ausländischen Nationalität auf dem Arbeitsmarkt eine Lohneinbusse hinnehmen müsste, erzielte er doch vor Eintritt der Invalidität Einkommen, die durchaus branchenüblichen Ansätzen entsprachen. Eine Reduktion des Invalideneinkommens um 15 % trägt den gesamten Umständen hinreichend Rechnung. Ein höherer Abzug ist entgegen den Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht gerechtfertigt. 3.6.2 Bei einem Abzug von 15 % ergibt sich ein Invalideneinkommen von Fr. 22'746.- (Fr. 26'760.- x 0,85) und - verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 62'250.- (Erw. 3.1 hievor) - demzufolge ein Invaliditätsgrad von 63,46 %. Die vorinstanzlich bestätigte Zusprechung einer halben Invalidenrente gemäss Verfügung der IV-Stelle vom 17. August 2001 erweist sich somit als rechtens.