Citation: 1C_168/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer wendet ein, bei richtiger Würdigung des Sachverhalts hätte ihm bezüglich der erhaltenen Falschauskunft offenkundig guter Glaube attestiert werden müssen. Die Vorinstanz interpretiere seine Anfrage wortklauberisch, übertrieben spitzfindig und voreingenommen mit dem Ziel, ihm den guten Glauben abzusprechen. Entgegen der vorinstanzlichen Auffassung habe er sein Bauprojekt hinreichend klar umschrieben, weshalb jeder beliebige Dritte sich ein zutreffendes Bild über die erstellte Poolüberdachung habe machen können. Die Gemeindeschreiberin habe diese Angaben auch richtig verstanden. Auf dieses subjektive Verständnis komme es an.