Citation: I 373/03 20.11.2003 E. 5

Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz den Rentenanspruch in ihren materiellrechtlichen Erwägungen korrekt beurteilt. Da jedoch das Dispositiv infolge unrichtiger verfahrensrechtlicher Überlegungen (Erw. 2 hievor) nicht mit der vorgenommenen Anspruchsbeurteilung übereinstimmt, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit sie die Verfügung vom 13. August 2001 betrifft, dennoch teilweise gutzuheissen mit der Feststellung, dass dem Beschwerdeführer bereits ab 1. Juni 1999 eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 48 % zusteht. Die Verwaltung wird noch zu prüfen haben, ob ein Härtefall gemäss Art. 28 Abs. 1bis IVG in Verbindung mit Art. 28bis IVV gegeben ist. Hinsichtlich der Verfügung vom 4. Mai 2002 ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen.