Citation: 7B.191/2004 20.10.2004 E. 1

1.1 Beim Betreibungsamt A.________ sind zahlreiche Betreibungen gegen X.________ für ausstehende Gerichtskosten, Steuerschulden etc. in der Höhe von weit über hunderttausend Franken pendent. Am 7. März 2003 vollzog das Betreibungsamt in den Betreibungs-Nrn. 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 (Gruppe Nr. ...) in Gegenwart der polizeilich vorgeführten Schuldnerin die Pfändung Nr. 8. Gepfändet wurde der das monatliche Existenzminimum von Fr. 1'100.-- übersteigende Einkommensbetrag der Schuldnerin bis längstens 7. März 2004. Nach zusätzlichen Abklärungen erstellte das Betreibungsamt die Pfändungsurkunde, welche der Schuldnerin am 16. April 2003 zugestellt werden konnte. Nach Ablauf der Jahresfrist stellte das Betreibungsamt per 10. März 2004 definitive Verlustscheine im Sinne von Art. 149 SchKG aus. Hierüber beschwerte sich die Schuldnerin am 21. März 2004 beim Bezirksgericht Zürich als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Mit Beschluss vom 24. Juli 2004 wurde die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. Wegen mutwilliger Beschwerdeführung wurden die Verfahrenskosten und eine Ordnungsbusse von Fr. 500.-- der Beschwerdeführerin auferlegt. Der Weiterzug der Sache an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen hatte keinen Erfolg. Der Rekurs wurde mit Beschluss vom 26. August 2004 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. Wegen Mutwilligkeit wurden der Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten von Fr. 362.-- auferlegt. 1.2 Mit Eingabe vom 14. September 2004 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weiter gezogen und beantragt die Aufhebung des Beschlusses des Obergerichts vom 26. August 2004.