Citation: 6B_596/2021 E. 3.3.4

3.3.4. Die Vorinstanz legt alsdann im Rahmen der von ihr evaluierten Tathergangshypothesen einlässlich und nachvollziehbar dar (angefochtenes Urteil S. 36 ff.), weshalb sie in der vom Beschwerdeführer vertretenen Variante respektive in deren Handlungslogik einen Brand als schlicht nicht nachvollziehbar erachtet und weshalb einzig der zur Anklage erhobene Sachverhalt erkläre, dass sämtliche Türen der Halle offen gewesen seien. Weder damit noch mit deren Erwägung, dass erst das Sachverhaltselement seines Tatbeitrages in der Handlungskette ein stimmiges Bild ergebe, setzt sich der Beschwerdeführer rechtsgenüglich auseinander. Ebenso wenig befasst er sich mit den Erwägungen der Vorinstanz, gemäss welchen sie als nicht nachvollziehbar erachtet, dass der Beschwerdegegner 2 (im Nachgang an den angeblich begangenen Diebstahl) mit dem vom Beschwerdeführer benützten Fahrzeug mit bulgarischen Kennzeichen statt mit einem neutralen Fahrzeug hätte unterwegs sein sollen, respektive vermag er mit seinem pauschalen Hinweis auf eine "offensichtliche" Flucht des Beschwerdegegners 2 im Gesamtkontext keine Willkür darzutun. Dasselbe gilt für seinen Einwand, dass von ihm angesichts der durch den Brand verursachten Zerstörung nicht verlangt werden dürfe, konkret anzugeben, welche Gegenstände gestohlen worden seien oder aber wenn er pauschal vorbringt, das von der Vorinstanz verfworfene Argument zeitlicher Ungereimtheiten sei auch mit der von ihm vertretenen Sachverhaltsvariante vereinbar.