Citation: 5C.218/2003 04.12.2003 E. 6

Die Berufungsklägerin lässt des Weiteren ausführen, im vorliegenden Fall seien sich sämtliche Gutachter und die Vorinstanz einig, dass es in der Schweiz keine geeignete Anstalt für sie gebe. Damit habe die fürsorgerische Freiheitsentziehung zu unterbleiben. Auch in diesem Zusammenhang ist auf das im Urteil erwähnte Zusatzgutachten vom 10. Dezember 2003 zu verweisen, worin der gerichtliche Gutachter den Vorschlag der Psychiatrischen Klinik A.________, die Berufungsklägerin für längere Zeit in der geschlossenen Abteilung zurückzubehalten, als den am meisten Erfolg versprechenden Plan beschreibt. In dieser Aussage enthalten ist aber auch die Schlussfolgerung des Verwaltungsgerichts, dass es sich bei der psychiatrischen Klinik A.________ um eine geeignete Anstalt im Sinne von Art. 397a Abs. 1 ZGB handelt. Inwiefern diese Schlussfolgerung nicht zutreffen sollte, legt die Berufungsklägerin nicht substanziiert dar. Auf die Berufung ist daher nicht einzutreten (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG).