Citation: 5A_270/2018 E. 1

A.________ gebar am xx.xx.2010 die Tochter C.________. Der Ehemann, D.________, wurde im Register als Vater eingetragen. Das Bezirksgericht Bremgarten hob dieses Kindesverhältnis mit Urteil vom 17. März 2011 auf und begründete mit Urteil vom 24. Januar 2012 rückwirkend auf den Zeitpunkt der Geburt ein Kindesverhältnis zum leiblichen Vater, B.________. In der Folge gelangte B.________ an die damals zuständige Vormundschaftsbehörde Bremgarten mit dem Begehren um Regelung seines Besuchsrechts. Mit Entscheid vom 23. Juli 2014 errichtete das zwischenzeitlich zuständig gewordene Familiengericht Zofingen eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB zur Initiierung eines Erstkontakts sowie der Annäherung zwischen Vater und Tochter, was aber am Widerstand der Mutter bislang durchwegs gescheitert ist. Am 5. Juli 2017 übernahm die KESB Olten-Gösgen die Führung der Beistandschaft und setzte eine neue Beiständin ein, nachdem B.________ umgehende Massnahmen zur Herstellung des Kontaktrechts verlangt hatte. Am 10. Oktober 2017 wurden die Eltern von der KESB angehört. Am 18. Oktober 2017 wies die KESB Olten-Gösgen die Mutter unter Androhung der Bestrafung nach Art. 292 StGB an, sich zusammen mit ihrer Tochter in die Beratung des KJPD Olten zu begeben, um sich bei der Information der Tochter über ihren Vater unterstützen und begleiten zu lassen. Die hiergegen erhobene Beschwerde der Mutter wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 23. Februar 2018 ab. Gegen dieses Urteil hat die Mutter am 23. März 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um dessen Aufhebung und Rückweisung der Sache zur Durchführung einer öffentlichen Verhandlung mit Anhörung aller Beteiligten und zur Einholung eines Gutachtens über die Zumutbarkeit der Information der Tochter; ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.