Citation: I 112/05 02.08.2005 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 80 % erwerbstätig und zu 20 % im Haushalt beschäftigt wäre, weshalb die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Einigkeit herrscht ferner darüber, dass die Versicherte in ihren häuslichen Verrichtungen beschwerdebedingt zu 65 % eingeschränkt ist. Es besteht weder auf Grund der Akten noch der Vorbringen der Parteien Anlass zu einer näheren Prüfung dieser Bemessungsfaktoren (BGE 125 V 417 oben). Während sowohl im Rahmen eines im September 2002 mit der IV-Berufsberaterin geführten Gesprächs (Verlaufsprotokoll gemäss Auftrag vom 2. September 2002) wie auch anlässlich eines Telefonanrufs der Versicherten anfangs Juni 2003 (Gesprächsnotiz vom 5. Juni 2003) noch von einer im Gesundheitsfall zu 100 % ausgeübten beruflichen Betätigung die Rede gewesen war, opponierte die Beschwerdeführerin in der Folge der - den Verfügungen vom 10. Oktober 2003 zugrunde gelegten - Annahme einer Teilzeittätigkeit von 80 % nicht (mehr). Ebenso wenig beanstandete sie diesen Punkt in den auf die Revisionsverfügung vom 25. Februar 2004 hin folgenden Rechtsmittelverfahren (Einsprache, vorinstanzliche Beschwerde, Verwaltungsgerichtsbeschwerde).