Citation: 4A_597/2013 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdeführerin verkennt diese Grundsätze über weite Strecken, indem sie sich verschiedentlich auf einen Sachverhalt beruft, der sich nicht auf den angefochtenen Entscheid stützen lässt. Sie wirft dem Schiedsgericht wiederholt eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts vor und unterbreitet dem Bundesgericht ihre eigene Sicht der Dinge, ohne jedoch eine nach Art. 190 Abs. 2 IPRG zulässige Rüge zu erheben. Zudem bringt sie im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren etwa erstmals vor, der eingesetzte Schiedsrichter wie auch die Sekretärin des Schiedsgerichts seien der ungarischen Sprache nicht mächtig bzw. verfügten über keinerlei Bezug zum ungarischen Recht und reicht dem Bundesgericht hierzu verschiedene neue Beweismittel ein. Die entsprechenden Vorbringen haben daher unbeachtet zu bleiben.