Citation: 7B_200/2022 E. 3.3.4

3.3.4. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) wurden bei der Beschwerdegegnerin 2 Einblutungen im gesamten Halsbereich und Stauungsblutungen am linken Augenoberlid festgestellt (angefochtenes Urteil S. 9). Die Behauptung des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin 2 habe beim Vorfall keine physischen Verletzungen erlitten (Beschwerde S. 15), trifft damit nicht zu. Die Vorinstanz erwägt, dass sich die Beschwerdegegnerin 2 vom Vorfall physisch wie psychisch vollständig erholt habe (angefochtenes Urteil S. 19; vgl. Beschwerde S. 15). Die versuchte Tatbegehung (Ausbleiben des Taterfolgs) wurde von der Vorinstanz bei der Strafzumessung im Umfang von 5 Jahren strafmindernd berücksichtigt (angefochtenes Urteil S. 20). Dass dieser Umstand zu einer erhöhter Strafminderung hätte führen müssen, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist im Übrigen nicht ersichtlich.