Citation: 1A.170/2004 18.10.2004 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer erhebt Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Es ist vorerst zu prüfen, ob und allenfalls in welchem Ausmasse die Verwaltungsgerichtsbeschwerde tatsächlich gegeben ist (vgl. BGE 128 I 46 E. 1a S. 48, 128 II 259 E. 1.1 S. 262, mit Hinweisen). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist - unter Vorbehalt der gesetzlichen Ausnahmen - zulässig gegen Verfügungen einer letzten kantonalen Instanz, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen oder hätten stützen sollen (Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG). Sodann unterliegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemischtrechtliche Verfügungen bzw. auf unselbständiges kantonales Ausführungsrecht zum Bundesrecht gestützte Anordnungen sowie auf übrigem kantonalem Recht beruhende Anordnungen, die einen hinreichend engen Sachzusammenhang mit der im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beurteilenden Frage des Bundesverwaltungsrechts aufweisen. Soweit dem angefochtenen Entscheid selbständiges kantonales Recht ohne den genannten Sachzusammenhang zum Bundesrecht zugrunde liegt, steht die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung. Eine mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde anfechtbare Verfügung liegt nicht schon dann vor, wenn bei der Anwendung selbständigen kantonalen Rechts eine Bundesnorm zu beachten oder mit anzuwenden ist, sondern nur dann, wenn öffentliches Recht des Bundes die oder eine Grundlage des angefochtenen Entscheides ist (BGE 128 II 259 E. 1.2 S. 262, 128 I 46 E. 1b/aa S. 49, mit Hinweisen). Nach Art. 34 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde lediglich zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen über Entschädigungen als Folge von Eigentumsbeschränkungen gemäss Art. 5, über die Zonenkonformität von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzone sowie über Bewilligungen im Sinne von Art. 24-24d. Demgegenüber unterliegen kantonal letztinstanzliche Entscheide über Nutzungspläne nach Art. 34 Abs. 3 RPG grundsätzlich der staatsrechtlichen Beschwerde. Davon wird nach der Rechtsprechung zugunsten der Verwaltungsgerichtsbeschwerde lediglich abgewichen, soweit im Nutzungsplan enthaltene, auf Bundesverwaltungsrecht abgestützte oder abzustützende Anordnungen bemängelt, eine Umgehung von Art. 24 RPG gerügt oder nachfolgende Bewilligungsverfahren weitgehend präjudiziert werden (vgl. BGE 123 II 289 E. 1c S. 291, 119 Ia 285 E. 3c S. 290, mit Hinweisen). Von einer derartigen Ausnahmesituation kann im vorliegenden Fall nicht gesprochen werden. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass bei der umstrittenen Zonenplanung Interessen des Natur- und Heimatschutzes mitzuberücksichtigen sind und die Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nennt. Demnach ist ausschliesslich die staatsrechtliche Beschwerde gegeben. Die eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde genügt den formellen Anforderungen an eine staatsrechtliche Beschwerde. Sie ist daher als solche entgegenzunehmen und es kann auf sie eingetreten werden. 1.2 In der Sache selbst ficht der Beschwerdeführer einzig Dispositiv-Ziffer 3 des angefochtenen Entscheides an, nach welcher auf die beim Verwaltungsgericht eingereichte Beschwerde hinsichtlich der Parzelle Nr. 74 nicht eingetreten wird. Hinsichtlich dieses Nichteintretens rügt der Beschwerdeführer eine formelle Rechtsverweigerung. Wird diese Rüge gutgeheissen, wäre Dispositiv-Ziffer 3 in Bezug auf den Beschwerdeführer und dessen Parzelle Nr. 74 aufzuheben und hätte das Verwaltungsgericht hinsichtlich Parzelle Nr. 74 materiell zu befinden; gleichermassen wäre der Kostenspruch in Dispositiv-Ziffer 7 und 8 anzupassen. Insoweit sind die gestellten Begehren zulässig. Die vorliegende Beschwerde und die Rüge der formellen Rechtsverweigerung weisen indessen keinen Bezug zu Dispositiv-Ziffer 1 und 2 auf; letztere betreffen vielmehr die materielle Beurteilung durch das Verwaltungsgericht hinsichtlich der übrigen betroffenen Parzellen. Materielle Rügen können indessen im Rahmen der Beschwerde wegen formeller Rechtsverweigerung nicht erhoben werden. Auf den Antrag um Aufhebung von Dispositiv-Ziffer 1 und 2 kann daher nicht eingetreten werden.