Citation: I 451/02 04.02.2003 E. 1

Das kantonale Verwaltungsgericht hat die gesetzlichen Voraussetzungen für den Anspruch auf medizinische Massnahmen im Allgemeinen (Art. 12 Abs. 1 IVG; Art. 2 Abs. 1 IVV) und bei Geburtsgebrechen von Minderjährigen (Art. 13 Abs. 1 und 2 IVG) richtig dargelegt. Zutreffend sind auch die Ausführungen zum zwischenstaatlichen Recht. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 2. Oktober 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).