Citation: 2C_689/2022 E. C

C.a. Dagegen erhoben die A.________ AG und der Gesundheitsverband B.________ am 24. November 2021 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sie verlangten die Aufhebung der FINMA-Verfügung vom 22. Oktober 2021 und wiederholten im Wesentlichen die erstinstanzlichen Anträge. Superprovisorisch bzw. eventualiter vorsorglich verlangten sie zudem, dass die FINMA zu verpflichten sei, sämtliche Krankenzusatzversicherer in geeigneter Form darüber zu informieren, dass beim Bundesverwaltungsgericht ein Verfahren bezüglich der Frage der Rechtmässigkeit der auf Seite 3 der Medienmitteilung enthaltenen Anweisungen hängig sei und bis zur Klärung dieser Rechtsfrage keine Kündigungen oder Anpassungen von bestehenden Tarifverträgen aufgrund dieser Anweisungen erfolgen dürften. C.b. Mit Zwischenverfügungen vom 26. November 2021 und 9. Dezember 2021 wies die Instruktionsrichterin den Antrag auf superprovisorische bzw. vorsorgliche Massnahmen ab. C.c. Mit Urteil vom 25. Juli 2022 wies das Bundesverwaltungsgericht auch die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es bestätigte im Wesentlichen die Auffassung der FINMA, dass die A.________ AG und der Gesundheitsverband B.________ durch die Medienmitteilung vom 17. Dezember 2020 nicht in ihren Rechten oder Pflichten berührt worden seien und dass sie auch kein schutzwürdiges Interesse an einer Verfügung über diesen Realakt hätten. Die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Erlass einer Verfügung im Sinne von Art. 25a VwVG seien nicht erfüllt und die FINMA sei daher auf das Gesuch zu Recht nicht eingetreten.