Citation: 7B.6/2002 15.03.2002 E. 1

1.- Zu Gunsten einer Reihe gegen A.________ hängiger Betreibungen vollzog das Betreibungsamt Z.________ am 19. Januar 2001 (Gruppen-Nr. ...), am 10. April 2001 (Gruppen-Nr. ...), am 21. Juni 2001 (Gruppen-Nr. ...), am 13. Au-gust 2001 (Gruppen-Nr. ...) und am 13. September 2001 (Gruppen-Nr. ...) Einkommenspfändungen. Es legte den pfändbaren Betrag auf (jeweils monatlich mindestens) Fr. 600.--, Fr. 680.--, Fr. 680.--, Fr. 750.-- und Fr. 740.-- fest. Mit Eingabe vom 1. Oktober 2001 erhob A.________ beim Präsidium des Bezirksgerichts March als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und verlangte, es sei festzustellen, dass die erwähnten fünf Pfändungen nichtig seien; allenfalls sei die am 13. September 2001 zu Gunsten der in der Gruppe Nr. ... zusammengefassten Betreibungen vollzogenene Pfändung aufzuheben. Im Verlaufe des Beschwerdeverfahrens beantragte er weiter, es seien auch die Pfändungen zu Gunsten der Gruppen Nrn. ... und ... nichtig zu erklären. Das Bezirksgerichtspräsidium wies das Betreibungsamt Z.________ mit Entscheid vom 2. November 2001 an, die am 13. September 2001 vollzogene Pfändung (Gruppen-Nr. ...) zu revidieren, wobei es die pfändbare Quote auf Fr. 717.-- herabsetzte. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Die von A.________ hiergegen eingereichte Beschwerde wies das Kantonsgericht (2. Rekurskammer) des Kantons Schwyz als obere Aufsichtsbehörde am 13. Dezember 2001 ab, soweit es darauf eintrat. Ebenso wies es das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. A.________ nahm den Beschluss des Kantonsgerichts am 19. Dezember 2001 in Empfang. Mit einer vom 31. Dezember 2001 (Montag) datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und erneuert die im kantonalen Verfahren gestellten Anträge. Ausserdem ersucht er darum, ihm für das bundesgerichtliche Verfahren in der Person seines Anwalts einen unentgeltlichen Rechtsvertreter beizugeben. Durch Präsidialverfügung vom 9. Januar 2002 ist der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Das Kantonsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Dem Sinne nach schliesst auch das Betreibungsamt auf Abweisung der Beschwerde. Mit Eingabe vom 22. Januar 2002 stellt der Beschwerdeführer das Begehren, ihm Gelegenheit einzuräumen, sich zur Vernehmlassung des Betreibungsamtes vom 18. Januar 2002 zu äussern, falls damit zu rechnen sei, dass die erkennende Kammer sich mit darin enthaltenen Vorbringen, die über den Beschwerdegegenstand hinausgingen, befassen werde.