Citation: 1B_376/2022 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer hat als beschuldigte Person am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen (vgl. Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 1 BGG). Ob er ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG an der Behandlung der Beschwerde hat, erscheint fraglich, zumal die bereits angesetzte Berufungsverhandlung wegen der Berufung der Privatkläger ohnehin durchzuführen ist und unter diesen Umständen nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, worin für den Beschwerdeführer der praktische Nutzen liegt, wenn über die Zulässigkeit der Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft nicht erst im Rahmen der Berufungsverhandlung, sondern separat und vorab entschieden wird. Namentlich ist zweifelhaft, ob sich aus dem Hinweis des Beschwerdeführers auf den angeblichen Mehraufwand im Berufungsverfahren ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG ableiten lässt. Die Frage, ob der Beschwerdeführer nach Art. 81 Abs. 1 BGG beschwerdeberechtigt ist, kann indessen offen bleiben, weil die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist.