Citation: 8C_337/2017 E. 5

Die Beschwerdeführerin beanstandet schliesslich, dass ihr trotz der leidensbedingten Einschränkungen im ergonomischen Zumutbarkeitsprofil kein leidensbedingter Abzug (von mindestens 20 %) gewährt worden sei. Mit dem Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können und je nach Ausprägung die versicherte Person deswegen die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten kann (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301). Die Vorinstanz hielt hierzu allerdings zu Recht fest, dass die leidensbedingten Einschränkungen im ergonomischen Zumutbarkeitsprofil sowie in der gewährten 20%igen Leistungseinschränkung bereits berücksichtigt wurden (vgl. BGE 135 V V 297 E. 5.3 S. 302; 134 V 322 E. 5.2 S. 328) und die übrigen Merkmale vorliegend nicht relevant sind. Anzufügen bleibt, dass vorliegend der Invaliditätsgrad selbst bei einer Berücksichtigung des Tabellenlohns und unter Einbezug eines Abzugs von 20 % weiterhin unter 40 % liegen würde. Die Beschwerde ist daher abzuweisen.