Citation: 2C_112/2021 E. 1.2.2

1.2.2. Das Bundesgericht prüft im Übrigen von Amtes wegen, ob die Vorinstanz die Sache zu Recht an die Hand genommen hat, wenn es um bundesrechtliche Prozessvoraussetzungen geht (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 23 E. 3 S. 25). Hat die Vorinstanz verkannt, dass es an einer solchen fehlt, und hat sie materiell entschieden, ist dies im Rechtsmittelverfahren von Amtes wegen zu berücksichtigen mit der Folge, dass der angefochtene Entscheid aufzuheben ist (BGE 142 V 67 E. 2.1; 140 V 22 E. 4 [Ingress]; 136 IV 7 E. 2 [Ingress]). Dies gilt auch für die Frage, ob die UBI zu Recht die Beschwerdebefugnis nach Art. 94 Abs. 1 RTVG bejaht hat (Urteil 2C_383/2016 vom 20. Oktober 2016 E. 1.2.3 ["Seeufer für alle"]).