Citation: 6P.138/2005 16.03.2006 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt mit staatsrechtlicher Beschwerde eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil das Obergericht kein Gutachten über seine Zurechnungsfähigkeit und allenfalls anzuordnende Massnahmen eingeholt habe. Dieser Vorwurf deckt sich mit der in der Nichtigkeitsbeschwerde geltend gemachten Verletzung von Art. 13 StGB (vgl. dazu E. 5). Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit damit eine Gehörsverletzung geltend gemacht wird (Art. 84 Abs. 2 OG).