Citation: 8C_432/2018 E. 3

Die Vorinstanz hat die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über die Begriffe der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 1 und 2 ATSG), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG) und die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG; BGE 134 V 322 E. 5.2 S. 327; Urteil 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für das Vorgehen bei einer befristeten Zusprechung einer Invalidenrente (Art. 88a IVV; BGE 133 V 263 E. 6.1 S. 263; 121 V 264 E. 6b/dd S. 275) und die allgemeinen beweisrechtlichen Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.