Citation: 2C_131/2021 E. A

A.a. Im Rahmen einer Umstrukturierung mit Statuswechsel der "A.________ Genossenschaft" mit Sitz in Basel, welche die unternehmsweiten Leitungsfunktionen und das operative Detailhandelsgeschäft (mittels Betriebsstätten in diversen Kantonen) ausübte, wurde Letzteres per 1. Januar 2013 auf die neu gegründete Tochtergesellschaft "A.________ Genossenschaft" (ebenfalls mit Sitz in Basel) übertragen (Ausgliederung). Die ursprüngliche Gesellschaft wurde in "A.________-Gruppe Genossenschaft" umfirmiert (unter Beibehaltung des Sitzes Basel) und ihr Zweck auf jenen einer Konzernobergesellschaft beschränkt; zudem erhielt sie den Status einer privilegiert besteuerten Holdinggesellschaft. In der Folge kam es betreffend die Steuerperiode 2012 zu einer Streitigkeit zwischen dem Kanton Aargau und der A.________-Gruppe Genossenschaft hinsichtlich der Besteuerung stiller Reserven auf Markenrechten von A.________, welche sich insgesamt auf Fr. 1'208.6 Mio. belaufen. Der Kanton Aargau machte als Betriebsstättenkanton eine quotale Besteuerung der entsprechenden, seiner Ansicht nach realisierten stillen Reserven geltend, während die A.________-Gruppe Genossenschaft ein Besteuerungsrecht des Kantons Aargau mit Verweis auf die Steuerhoheit des Kantons Basel-Stadt ablehnte (wobei gemäss Steuergesetz des Kantons Basel-Stadt bei Umstrukturierung mit Statuswechsel für die genannten stillen Reserven ein Steueraufschub greife). A.b. Das Bundesgericht ist diesbezüglich im Urteil 2C_57/2018 vom 23. Januar 2020 zum Schluss gelangt, der Kanton Aargau verfüge gestützt auf § 71 Abs. 5 StG AG (Steuergesetz des Kantons Aargau vom 15. Dezember 1998; SAR 651.100; § 71 Abs. 5 StG AG in der vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2013 gültigen Fassung) bei vorliegender Umstrukturierung (mit Statuswechsel) grundsätzlich über ein Besteuerungsrecht in Bezug auf die steuersystematische Realisierung stiller Reserven auf Immaterialgüterrechten bzw. Markenrechten, vorausgesetzt, den aargauischen Betriebsstätten der A.________ Genossenschaft könnten für die Steuerperiode 2012 überhaupt solche stillen Reserven zugewiesen werden. Sollte sich dagegen ergeben, dass dies aufgrund des Sachverhalts und der Steuerteilungsregeln nicht der Fall sei, entfalle der Steueranspruch des Kantons Aargau mangels Steuersubstrat (Urteil 2C_57/2018 vom 23. Januar 2020 E. 8.1). Da die relevanten Sachverhaltsumstände im damaligen, vorinstanzlichen Urteil nicht festgestellt worden waren, hat das Bundesgericht - unter Gutheissung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und Aufhebung des angefochtenen Urteils (vom 30. November 2017) - die Sache zwecks entsprechender Abklärungen und ergänzender Sachverhaltsfeststellung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Letztere wurde angewiesen zu klären, inwiefern die Konzernmarke "A.________" (auf welche sich die stillen Reserven primär beziehen) bis im Jahr 2012 durch den Hauptsitz aufgebaut, gepflegt und verwaltet worden sei, der entsprechende Aufwand buchhalterisch dem Hauptsitz belastet und am Hauptsitz die Markenpolitik der A.________-Gruppe bestimmt worden sei. Immerhin sei unbestritten, dass sämtliche A.________-Marken bis und mit Steuerjahr 2012 in der Steuerausscheidung bezüglich Kapital der (ursprünglichen) A.________ Genossenschaft (heute A.________-Gruppe Genossenschaft) dem Kanton Basel-Stadt zugewiesen worden seien, was zumindest ein Indiz dafür darstelle, dass die entsprechenden Funktionen und Leistungen vom Hauptsitz im Kanton Basel-Stadt erbracht worden seien. Sollte sich ergeben, dass Letzteres der Fall sei, sei die genannte Verzerrung (Der satzbestimmende Gesamtgewinn der Steuerperiode 2012 von rund Fr. 1'097 Mio. ist massgeblich durch die Aufrechnung der stillen Reserven von Fr. 1'208.6 Mio. getrieben, welche das rund 2.6-fache des operativen Gewinns von "nur" Fr. 486 Mio. ausmachen.) durch eine deutliche Erhöhung des genannten Präzipuums zugunsten des Kantons-Basel-Stadt zu korrigieren (Urteil 2C_57/2018 vom 23. Januar 2020 E. 8.4). Aufgrund der zusätzlichen Feststellungen sollte die Vorinstanz die Steuerausscheidung erneut vornehmen bzw. in der Sache neu entscheiden (Urteil 2C_57/2018 vom 23. Januar 2020 E. 8.5 und Urteilsdispositiv).