Citation: I 24/07 27.04.2007 E. 4

Überdies hat das kantonale Gericht gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass die Versicherte trotz ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung den rentenbegründenden Gesamtinvaliditätsgrad von mindestens 40 % im hier zu beurteilenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 22. September 2005 nicht erreichte. Es hat die Gründe, die zur Abweisung der Beschwerde geführt haben, im angefochtenen Entscheid dargelegt und namentlich gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 7. Oktober 2004 festgestellt, die Beschwerdeführerin sei in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit sowie für den Haushalt 80-100 % arbeitsfähig. Dies ist eine Sachverhaltsfeststellung, welche für das Bundesgericht verbindlich ist, ausser wenn sie offensichtlich unrichtig oder unvollständig ist, was hier jedoch nicht zutrifft. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde als ungenügend bezeichnete MEDAS-Expertise wird sämtlichen von der Rechtsprechung gestellten Anforderungen gerecht, besonders auch hinsichtlich der Durchführung der Begutachtung. Dass die Hausärztin Dr. med. H.________ von der MEDAS nicht über die Ergebnisse orientiert wurde, ist nicht wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermutet auf mangelndes Interesse der Experten zurückzuführen; denn im Oktober 2004 stand die Beschwerdeführerin noch gar nicht bei dieser Ärztin in Behandlung. Das Gutachten wurde damals dem leitenden Arzt des sie betreuenden SWICA Gesundheitszentrums zugestellt.