Citation: 2C_249/2022 E. 3.3

3.3. Mit seiner Rüge, verschiedene fragwürdige Feststellungen der Vorinstanz liessen ihn daran zweifeln, ob sich die Vorinstanz mit seinen Argumenten so auseinandergesetzt habe, wie es seinem Anspruch auf rechtliches Gehör gebühre, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, mit welchem seiner Argumente sich die Vorinstanz zu Unrecht nicht auseinandergesetzt haben soll. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Schlussfolgerung der Vorinstanz, welche, entgegen den Vorbringen der Parteien, einen Zusammenhang zwischen Wassereintritt auf dem Dach und Hagelschaden bzw. dem Hagelschadenbild hergestellt habe, sei für ihn nicht verständlich, vermag er damit keine Verletzung der Begründungspflicht darzutun. Dem Beschwerdeführer war es ohne Weiteres möglich, den vorinstanzlichen Entscheid auch in diesem Punkt anzufechten. Die Rüge, der Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, ist daher unbegründet.