Citation: 8C_50/2014 E. 3.1

3.1. In Bestätigung des Einspracheentscheids der AXA vom 16. Mai 2012 ist auch die Vorinstanz aufgrund der medizinischen Aktenlage davon ausgegangen, dass mit Sicherheit bereits vor dem Ereignis vom 3. September 2008 eine deutliche Varusgonarthrose bestanden habe und der damalige Unfallmechanismus mit blossem Anschlagen (Kontusion) des linken Knies aus biomechanischer Sicht nicht geeignet gewesen sei, den schliesslich diagnostizierten Meniskusriss auszulösen; weil Letzterer nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad überwiegender Wahrscheinlichkeit (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125) auf den Unfall vom 3. September 2008 zurückzuführen sei, habe mangels rechtsgenüglich erstellter natürlicher Unfallkausalität nie eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin bestanden.