Citation: 8C_716/2020 E. 4

Das kantonale Gericht hat die Aktenlage umfassend gewürdigt. Mit einlässlicher und überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird, (Art. 109 Abs. 3 BGG), hat es zutreffend erkannt, dass im Zeitpunkt der am 8. Oktober 2018 verfügten und mit Einspracheentscheid vom 20. August 2019 bestätigten Terminierung sämtlicher Versicherungsleistungen keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen mehr feststellbar waren, welche einen über den 31. Oktober 2018 hinausgehenden weiteren Leistungsanspruch nach UVG vermittelten. Der Unfall habe bloss zu einer vorübergehenden Verschlimmerung des schmerzhaften degenerativen Vorzustandes an der Halswirbelsäule geführt. Im Übrigen stünden allfällige darüber hinaus anhaltende, nicht objektivierbare Gesundheitsstörungen nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 10. November 2017.