Citation: K 34/00 31.01.2001 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt P.________ beantragen, der kantonale Entscheid und der Einspracheentscheid seien wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs (Verweigerung der Akteneinsicht) aufzuheben. Die Sache sei zur Neubeurteilung an die Unitas, eventualiter an das kantonale Gericht zurückzuweisen mit der Anordnung, über die Frage der Spitalbedürftigkeit im Mai 1998 ein unabhängiges Gutachten einzuholen. Es sei ihr für Einsprache- und erstinstanzliches Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren, soweit diese abgelehnt worden sei, und es seien die Unitas sowie das Verwaltungsgericht anzuweisen, Honorar und Auslagen des unentgeltlichen Rechtsbeistandes, soweit nicht durch die Parteientschädigung gedeckt, gemäss Kostennote in angemessener Höhe festzusetzen. Für das letztinstanzliche und die weiteren Verfahren sei ihr die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Die Unitas hält an ihrer bisherigen Auffassung fest und beantragt für den Fall, dass eine Verletzung des rechtlichen Gehörs festgestellt werde, die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz. Das Bundesamt für Sozialversicherung lässt sich nicht vernehmen.