Citation: 1C_143/2021 E. 3

Das Bundesgericht prüft nur solche Rügen, die sich an den Streitgegenstand halten und in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden sind (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen und bloss allgemein gehaltene Kritik ohne Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 145 I 26 E. 1.3 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht einzig geltend, die Maskenpflicht stütze sich nicht auf eine ausreichende gesetzliche Grundlage und sei ungeeignet zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie. Dazu äusserte sich das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid eingehend. Mit den entsprechenden Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht wirklich auseinander, auch wenn er sie erwähnt. Er beruft sich im Wesentlichen bloss auf allgemein gehaltene Behauptungen, wonach der Standpunkt der Vorinstanz nicht zutreffen könne. Worin eine Verletzung des Stimmrechts liegen könnte, legt er überhaupt nicht dar. Rudimentär sind auch seine Ausführungen zum behaupteten Verstoss gegen das Bundesgesetz vom 28. September 2012 über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen (Epidemiengesetz, EpG; SR 818.101). Auf die Beschwerde kann daher nur im nachfolgenden marginalen Umfang eingetreten werden. Im Übrigen genügt die Beschwerdeschrift den Anforderungen für eine ausreichende Begründung nicht, weshalb sich die Beschwerde insoweit als unzulässig erweist.