Citation: 8C_204/2016 E. 3

Das kantonale Gericht hat erwogen, ob die Versicherte im Gesundheitsfall voll oder lediglich teilzeitlich erwerbstätig wäre, könne offen bleiben. Denn selbst wenn zu ihren Gunsten von einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit ausgegangen und die Invalidität mittels der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs bemessen werde, resultiere kein rentenbegründender Invaliditätsgrad. Es sei davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin als Gesunde bei einer vollzeitlichen selbstständigen Erwerbstätigkeit als Masseurin (höchstens) Fr. 67'600.- verdienen würde. Diesem Valideneinkommen sei ein zumutbares Einkommen mit Behinderung (Invalideneinkommen) von - nach Massgabe der gegebenen Restarbeitsfähigkeit von 80 % und unter Verwendung von Tabellenlöhnen - Fr. 41'849.- gegenüber zu stellen. Dies ergebe eine gesundheitsbedingte Erwerbseinbusse von Fr. 25'751.-, was einem nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 38 % entspreche.