Citation: 9C_771/2018 E. 1

dass das kantonale Gericht verbindlich (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) festgestellt hat, der Altersrücktritt sei auf den 28. Februar 2018 erfolgt, und ein schriftlicher Antrag auf Kapitalbezug erstmals mit Schreiben vom 11. März 2018 - mithin nicht innert der reglementarischen Frist von drei Monaten vor dem Altersrücktritt -eingereicht worden, weshalb der Versicherte keinen Anspruch auf eine Kapitalauszahlung habe, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen in keiner Weise genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass es zur Beschwerdebegründung insbesondere nicht ausreicht, auf den "gesunden Menschenverstand" und die Unterlagen zu verweisen (vgl. etwa Urteile 2C_248/2018 vom 3. Mai 2018 E. 2; 9C_454/2018 vom 13. November 2018 E. 4.1), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,