Citation: 8C_102/2021 E. 7.2

7.2. Die Vorinstanz erwog, gemäss dem Polizeibericht vom 11. April 2019 sei der Beschwerdeführer mit dem Auto - in Anbetracht einer schneebedeckten Fahrbahn - bei nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schlingern geraten und habe die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Während des Schlingerns sei das Heck des Fahrzeugs zur rechten Seite ausgebrochen und seitlich die steigende Böschung zuerst hinauf und danach hinunter gerutscht. In der Folge sei das Auto auf den Pannenstreifen geraten und quer zur Fahrbahn unter einer Brücke zum Stillstand gekommen. Beim Eintreffen der Polizei sei der Beschwerdeführer ansprechbar gewesen und habe vor Ort Angaben zum Unfallhergang machen können. Die Vorinstanz qualifizierte diesen Unfall mit Bezugnahme auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung als mittelschwer an der Grenze zu den leichten Ereignissen.