Citation: 8C_81/2024 E. 11.2

11.2. Die Vorinstanz erwog, med. pract. C.________ sei in ihrer Beurteilung vom 10. Januar 2022 zum Schluss gekommen, der erlittene Integritätsschaden erreiche die Erheblichkeitsgrenze zur Ausrichtung einer Integritätsentschädigung bei weitem nicht. Sie habe dies überzeugend mit der korrekten Konsolidation der Fraktur, den erhobenen klinischen Befunden mit hervorragenden, annähernd physiologischen Bewegungsausmassen und den objektivierbaren Faktoren begründet. Keiner der vom Beschwerdeführer angerufenen behandelnden Ärzte habe zur Frage der Integritätsentschädigung Stellung genommen. Zudem erreichten sowohl die von med. pract. C.________ angenommenen als auch die vom Beschwerdeführer gestützt auf die Berichte der behandelnden Ärzte geltend gemachten Bewegungseinschränkungen bei weitem nicht die gemäss Suva-Tabelle 1 für eine Zusprache einer Integritätsentschädigung bei Funktionsstörungen der oberen Extremitäten erforderliche Schwere. Insbesondere liege weder eine Aufhebung von Supination noch Pronation vor. Die Verneinung des Anspruchs auf Integritätsentschädigung sei somit rechtens.