Citation: 8C_808/2018 E. A

A.a. B.________, geboren 1963, betreibt unter der Firma C.________ mit Sitz in Zürich als Einzelunternehmung ohne Angestellte (unter anderem) einen Limousinenservice. Zum Teil nahm er Transportaufträge direkt unter der eigenen Firma an, zum Teil via die D.________ GmbH mit Sitz in Zürich oder die A.________ GmbH mit Sitz in Berlin. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) eröffnete dem in Zürich wohnhaften B.________ mit Feststellungsverfügung vom 6. Januar 2015, er gelte in Bezug auf seine Tätigkeit im Bereich Limousinenservice sozialversicherungsrechtlich als unselbstständigerwerbend. Die hiegegen erhobene Einsprache des B.________ hiess die Suva insoweit teilweise gut, als sie einzig hinsichtlich seiner Limousinenservice-Tätigkeit für die A.________ GmbH an der strittigen Verfügung festhielt (Einspracheentscheid vom 20. April 2018). Betreffend die Tätigkeit für die D.________ GmbH verwies die Suva auf ein separates Verfahren. A.b. Mit Verfügung vom 13. Juni 2016 teilte die Suva der A.________ GmbH mit, B.________ übe für die Letztere seit 1. November 2014 eine unselbstständige Erwerbstätigkeit aus. Er sei deshalb in der Schweiz obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen zu versichern. Dies habe ihm die Suva bereits mit Verfügung vom 6. Januar 2015 mitgeteilt. Als Arbeitgeberin habe die A.________ GmbH mit B.________ eine Vereinbarung im Sinne von Art. 21 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 987/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 zur Festlegung der Modalitäten für die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (SR 0.831.109.268.11) zwecks Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge zu schliessen. Die hiegegen erhobene Einsprache der A.________ GmbH wies die Suva ab (Einspracheentscheid vom 20. April 2018).