Citation: 8C_59/2010 12.05.2010 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer höhere als die ihm vorinstanzlich zugesprochenen Rentenleistungen (Übergangsrente auf der Basis eines Erwerbsunfähigkeitsgrades von 11 % für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Oktober 2007) zustehen. 2.2 Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben. Hervorzuheben sind insbesondere die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente ab einer Invalidität von mindestens 10 % (Art. 18 Abs. 1 UVG) sowie auf eine Übergangsrente (Art. 19 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 30 UVV), die Bemessung der Invalidität nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 126 V 75 E. 3b S. 76 f.; 114 V 310 E. 3a S. 313 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.4.2 S. 349) und den Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 273 E. 4b S. 276; vgl. zudem BGE 130 V 343 E. 3.2 S. 346 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.