Citation: I 747/06 07.12.2006 E. 4

Die aufgrund von (medizinischen) Abklärungen durch die Vorinstanz festgestellte Arbeitsfähigkeit betrifft eine Tatfrage und ist - eine offensichtlich fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung vorbehalten - für das Eidgenössische Versicherungsgericht verbindlich. Die vorinstanzliche Feststellung einer 50%igen Restarbeitsfähigkeit ist Ausfluss einer umfassenden, sorgfältigen und zu allen einschlägigen ärztlichen Einschätzungen Stellung beziehenden Beweiswürdigung und deshalb ebenfalls nicht zu beanstanden. Unter Zugrundelegung der neuen Kognitionsregelung (Erw. 1.1 und 2.2) ist auch gegen die vorinstanzliche Festlegung des Validen- und des Invalideneinkommens (einschliesslich des 10%igen Abzugs im Sinne von BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc) und gegen den auf dieser Basis errechneten Invaliditätsgrad von 51 % sowie den daraus resultierenden Anspruch auf eine halbe Rente ab 1. August 2001 nichts einzuwenden. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird denn auch diesbezüglich nichts Abweichendes geltend gemacht.