Citation: 1P.524/2001 20.09.2001 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Entscheid vom 7. August 2001, mit welchem das Verfahrensgericht die Haft verlängerte, handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist. Der Beschwerdeführer wirft dem Verfahrensgericht die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten vor, wozu er befugt ist (Art. 84 und 88 OG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind ebenfalls erfüllt, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist. b) Mit einer staatsrechtlichen Beschwerde gegen die Fortsetzung von Untersuchungshaft kann, ausser der Aufhebung des angefochtenen Entscheids, auch die sofortige Entlassung aus der Haft verlangt werden (BGE 115 Ia 293 E. 1a). Der weniger weit gehende Antrag des Beschwerdeführers auf Haftentlassung unter Auflage einer Kaution ist daher zulässig.