Citation: 8C_233/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer erachtet die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, die Beurteilung der Kreisärztin sei beweiskräftig und damit der Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 11. September 2021 und den Schulterläsionen nicht überwiegend wahrscheinlich, als falsch und willkürlich. Willkür erblickt er unter anderem in der vorinstanzlichen Würdigung des Primärbefundes in der Notfallpraxis des Spitals B.________, des Verlaufs drei Monate nach dem Unfall und des Formularberichts von Dr. med. C.________ vom 2. November 2022. Zudem habe das kantonale Gericht aktenwidrige Behauptungen über den behandelnden Orthopäden PD Dr. med. F.________ aufgestellt und den Untersuchungsgrundsatz verletzt. An der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beurteilung der Kreisärztin Dr. med. E.________ bestünden mehr als nur geringe Zweifel. Diese Rügen sind nicht stichhaltig, wie im Folgenden aufzuzeigen ist: