Citation: U 21/01 16.08.2001 E. A

A.- Die 1959 geborene D.________ war ab 1. Dezember 1994 bei der N.________ AG angestellt und bei der "Elvia" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Elvia) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 14. April 1995 wurde sie in eine Auffahrkollision verwickelt, welche eine ärztliche Behandlung wegen eines Zervikalsyndroms zur Folge hatte, jedoch nicht zu einer Arbeitsunfähigkeit führte. Am 13. November 1996 war sie erneut von einem Auffahrunfall betroffen, als sie am Steuer eines vor einem Fussgängerstreifen still stehenden Personenwagens sass, auf welchen ein anderes Fahrzeug von hinten auffuhr. Gemäss dem Polizeirapport vom 19. November 1996 klagte die Versicherte bereits am Unfallort über Nacken- und Kopfschmerzen. Dr. med. H.________, Chiropraktor SCG/ECU, den sie am Unfalltag aufsuchte, diagnostizierte ein posttraumatisch aggraviertes Zervikalsyndrom mit zervikocephaler Symptomatik nach Auffahrkollision (Bericht vom 27. November 1996). Nach dem Unfall bestand gemäss Bescheinigungen von Frau Dr. med. V.________, Allgemeine Medizin FMH (Unfallschein mit Eintragungen bis Ende Juli 1997), und des Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH (Unfallschein mit Eintragungen von August 1997 bis Januar 1998), eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Die Elvia zog Berichte des Dr. med. H.________ vom 22. Januar, 30. Januar, 11. März und 3. Juli 1997, von Frau Dr. med. V.________ vom 13. Februar, 1. März und 16. September 1997 (mit beigelegtem Bericht über die Physiotherapie vom 6. September 1997), des neuropsychologischen Instituts X.________ vom 21. Mai 1997, des Chiropraktors Dr. med. U.________ vom 27. Juni 1997 und des Dr. med. K.________ vom 8. Oktober 1997 sowie zusätzliche Angaben der Versicherten vom 9. Juli 1997 bei. Zudem holte sie bei Dr. med. S.________, Orthopädische Chirurgie FMH, ein Gutachten ein, welches am 5. Dezember 1997 erstattet wurde. Anschliessend stellte sie - nach vorgängiger Gewährung des rechtlichen Gehörs - mit Verfügung vom 20. Februar 1998 die Taggeldleistungen rückwirkend per 31. Januar 1998 ein, während die Kosten für die Physiotherapie noch bis 30. Juni 1998 übernommen wurden. Die Versicherte liess Einsprache erheben und reichte in der Folge einen Bericht der Rehaklinik Y.________ vom 7. August 1998 (mit Korrektur vom 30. September 1998) über einen vom 9. Juni bis 7. Juli 1998 dauernden stationären Aufenthalt ein. Die Elvia zog ausserdem einen der IV-Stelle Luzern erstatteten Bericht des Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 18. Mai 1999 bei und holte ein Gutachten der Neurologischneurochirurgischen Poliklinik des Spitals X.________ (Prof. Dr. med. T.________) vom 13. August 1999 ein. Daraufhin hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. Januar 2000 an ihrer Beurteilung fest.