Citation: 2C_86/2018 E. 1

A.A.________, 1972 geborene Staatsangehörige der Republik Kongo, reiste im März 2002 in die Schweiz ein. Ihrem Asylgesuch wurde nicht entsprochen (Rechtskraft 19. August 2003), die Wegweisung wurde aber nicht vollzogen. Am 12. Dezember 2008 heiratete sie einen Landsmann mit Niederlassungsbewilligung, mit welchem sie zwei Kinder hat (geboren 2004 und 2014). Am 2. März 2010 wurde ihr für den Kanton Zürich die Aufenthaltsbewilligung erteilt, am 10. Februar 2015 die Niederlassungsbewilligung. Aus zwei verschiedenen früheren Beziehungen hat sie zudem zwei Söhne, B.A.________ (geboren 2. Juni 1997) und C.A.________ (geboren 6. Dezember 2000). Diese hatte sie anfangs 2002 bei ihrem Wegzug in ihrer Heimat zurückgelassen. Am 4. Juni 2013 ersuchte sie um Familiennachzug für die beiden Söhne. Während die Nachzugsfrist gemäss Art. 47 Abs. 1 AuG für den älteren Sohn zu jenem Zeitpunkt unbestrittenerweise abgelaufen war, erfolgte das Gesuch für den jüngeren Sohn rechtzeitig (die fünfjährige Frist ab Erteilung der Aufenthaltsbewilligung an die Mutter am 2. März 2010 verkürzte sich ab seinem 12. Geburtstag am 6. Dezember 2012 auf ein Jahr und endete am 5. Dezember 2013). Die beiden Söhne ersuchten am 22. September 2015 ihrerseits um eine Einreisebewilligung. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies die Gesuche am 21. April 2016 ab. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 6. Dezember 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde gegen den Rekursentscheid vom 17. Februar 2017 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 29. Januar 2018 beantragen B.A.________ und C.A.________ dem Bundesgericht hauptsächlich, in Gutheissung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sei das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihnen eine Einreise- und Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; eventuell sei das verwaltungsgerichtliche Urteil in Gutheissung der Verfassungsbeschwerde aufzuheben, es sei die Verletzung der verfassungsmässigen Rechte festzustellen und die Sache sei zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an die kantonale Behörde zurückzuweisen. Am 7. Februar 2018 ist innert hierfür angesetzter Nachfrist ein unterschriebenes Exemplar der Beschwerdefrist eingereicht worden.