Citation: 7B_9/2021 E. 3.3.1

3.3.1. Nach unbestrittener - für das Bundesgericht verbindlicher (Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) - Darstellung wurde der Beschwerdeführer am 11. Februar 2019 abends durch die Stadtpolizei Zürich in Schlieren einer polizeilichen Kontrolle unterzogen und anschliessend verhaftet, weil er gleichentags in der Stadt Zürich einen Rucksack gestohlen haben sollte. Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich war dabei umgehend durch die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich orientiert worden, die eine Patrouille zur Unterstützung vor Ort schickte. Am 12. Februar 2019 erfolgte die Einvernahme des - nicht geständigen - Beschwerdeführers durch die Stadtpolizei Zürich, welche mit Haupt- und Nachtragsrapport vom 12. Februar 2019 (jeweils einschliesslich Beilagen) zuhanden der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl rapportierte. Ohne staatsanwaltschaftliche Einvernahme erliess Letztere am 13. Februar 2019 gestützt darauf einen Strafbefehl. Auf Einsprache hin erteilte die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl mit Verfügung vom 26. Februar 2019 einen Auftrag zur Spurenauswertung in Bezug auf die polizeilich eingelagerten Gegenstände. Nachdem daraus keine verwertbaren Ergebnisse resultiert hatten, führte die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl ihrerseits am 9. April 2019 eine Einvernahme durch, anlässlich der dem Beschwerdeführer als Schlussvorhalt eine am 11. Februar 2019 in Schlieren begangene Hehlerei vorgeworfen wurde. Am 31. Mai 2019 erhob die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen den Beschwerdeführer wegen Hehlerei, angeblich begangen am 11. Februar 2019 in Schlieren.