Citation: 8C_431/2020 E. 5.2

5.2. Gemäss den grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen beruhte die ursprüngliche Rentenzusprache auf einem chronischen, therapieresistenten posttraumatischen zervicozephalen und zervicospondylogenen Syndrom rechts bei Status nach Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule (HWS). Was die Beschwerdeführerin gegen diese Feststellung vorbringt, lässt sie nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass sie im Revisionsgespräch vom 2. August 2013 selber geltend gemacht hat, sie leide (erst) seit Oktober 2012 an einer depressiven Episode; insoweit liege eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes vor. Damit steht ihr Einwand, bereits die Rentenzusprache im Jahre 2002 habe auf einer Depression beruht, im Widerspruch zu ihren früheren Aussagen. Zu Recht nicht bestritten wird der vorinstanzliche Schluss, wonach es sich beim Schmerzsyndrom nach HWS-Beschleunigungstrauma um ein Leiden handelt, welches grundsätzlich unter lit. a Abs. 1 der SchlBest. IVG fällt (vgl. BGE 136 V 279).