Citation: 5A_846/2016 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer betont auch vor Bundesgericht, dass die gesetzlichen Zustellungsanforderungen an eine Betreibungsurkunde in jedem Fall zu beachten seien (Art. 64 SchKG). Demnach hätten ihm die Zahlungsbefehle nicht "auf der grünen Wiese" ausgehändigt werden dürfen. Der Umstand, dass er fristgerecht Rechtsvorschlag erhoben habe, ändert nach Ansicht des Beschwerdeführers nichts an der fehlerhaften Zustellung der Zahlungsbefehle. In einem solchen Fall stelle der Rechtsvorschlag eine blosse Vorsichtsmassnahme dar.