Citation: 1C_191/2015 E. 1

A.________ gelangte mit Eingabe vom 23. November 2014 an den Bezirksrat Meilen. Dieser nahm die Eingabe einstweilen als Rekurs entgegen und setzte A.________ mit Präsidialverfügung vom 2. Dezember 2014 Frist an, um den angefochtenen Entscheid einzureichen oder genau zu bezeichnen, einen Antrag zu stellen und eine verständliche Begründung einzureichen, unter der Androhung des Nichteintretens. A.________ reichte in der Folge eine Eingabe ein. Da diese jedoch nicht den Auflagen der Verfügung vom 2. Dezember 2014 entsprach, trat der Bezirksrat mit Beschluss vom 14. Januar 2015 androhungsgemäss auf den Rekurs nicht ein und gab der sinngemäss erhobenen Aufsichtsbeschwerde keine Folge. Mit Eingabe vom 31. Januar 2015 erhob A.________ Beschwerde gegen den Beschluss des Bezirksrats. Da die Eingabe den gesetzlichen Formerfordernissen nicht genügte, forderte der Abteilungspräsident des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich A.________ mit Verfügung vom 6. Februar 2015 auf, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist eine verbesserte Beschwerdeschrift einzureichen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die Präsidialverfügung konnte A.________ nicht zugestellt werden. Mit Verfügung vom 4. März 2015 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, dass die Präsidialverfügung vom 6. Februar 2015 als rechtsgültig zugestellt gelte. Da innert Frist keine verbesserte Beschwerdeschrift eingereicht wurde, sei auf die den Formerfordernissen nicht genügende Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten.