Citation: 8C_474/2022 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die von der AXA am 27. März 2019 verfügte und mit Einspracheentscheid vom 25. März 2021 geschützte Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen für den Unfall vom 12. September 2012 mangels anspruchsbegründener Unfallkausalität ab 21. März 2013 ex nunc et pro futuro per 31. März 2019 bestätigte. Dabei ist einzig zu prüfen, ob das kantonale Gericht bei gegebener Aktenlage bundesrechtskonform darauf schloss, der Zustand, wie er sich ohne Unfall ergeben hätte (Status quo sine), sei mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit per 20. März 2013 erreicht worden.