Citation: B 31/06 07.05.2007 E. A

A.________ (geboren 1940) war als Kassenleiter der AHV-Ausgleichskasse des Verbandes Z.________ seit 1. Januar 1967 bei der Personalfürsorgestiftung des Verbandes Z.________ vorsorgeversichert. In den Jahren 1968 bis 1994 entstanden beim Rückversicherer der Personalfürsorgestiftung des Z.________ aufgrund höherer Renditen auf den Vorsorgekapitalien und aufgrund eines besseren Risikoverlaufs Überschüsse. Der jährliche Überschuss wurde jeweils rechnerisch den einzelnen Jahresprämien zugeordnet und den Versicherten im Verhältnis zu ihrer Beteiligung an den Jahresprämien anteilsmässig als Gewinnanteil in bar ausbezahlt oder die Arbeitnehmerbeiträge entsprechend reduziert. Die den Arbeitgeberprämien zugeordneten Gewinnanteile verblieben in der Personalfürsorgestiftung. Seit 1. Januar 1993 beschäftigte der Z.________ keine Arbeitnehmenden mehr, weshalb der Personalfürsorgestiftung des Z.________ einzig noch die bei der AHV-Ausgleichskasse des Z.________ beschäftigten Mitarbeitenden als aktive Versicherten angehörten. Per 1. Januar 1994 fusionierte der Z.________ mit dem Verband Y.________ und am 1. Januar 1995 die AHV-Ausgleichskasse des Z.________ mit der AHV-Ausgleichskasse L.________. Die Vorsorgeversicherung der Arbeitnehmenden des Verbandes Y.________ und der AHV-Ausgleichskasse L.________ erfolgte ab 1. Januar 1996 durch die Vorsorgestiftung X.________, welche sich bei der Winterthur-Leben (ab 1. Januar 1998 bei der Winterthur-Columna) rückversicherte. Abgesehen von A.________ waren in der Personalfürsorgestiftung des Z.________ im Zeitpunkt der Fusion der beiden Ausgleichskassen und dem Anschluss an die Vorsorgestiftung X.________ keine aktiven Versicherten mehr vorhanden, sondern nur noch Rentner. Diese verblieben einstweilen in der Personalfürsorgestiftung des Z.________, welche fortan nur noch die laufenden Renten der Pensionierten ausrichtete. Die Personalfürsorgestiftung des Z.________ wurde per 31. Dezember 2001 aufgehoben unter Übertragung sämtlicher Aktiven und Passiven an die Vorsorgestiftung X.________. Diese bezahlt als patronale Finanzierungsstiftung einzig die laufenden Renten der Angestellten ehemaliger Verbände. Nach seinem Ausscheiden bei der AHV-Ausgleichskasse L.________ per 31. Oktober 2001 ersuchte A.________ am 18. Dezember 2003 die Vorsorgestiftung X.________ um Ausrichtung der Arbeitgeberanteile der während des Versicherungsverhältnisses bei der Personalfürsorgestiftung des Z.________ geäufneten Überschussanteile in der Höhe von rund Fr. 75'000.-. Dieses Begehren wies die Vorsorgestiftung X.________ ab.