Citation: 6F_6/2019 E. 2

In der Folge wurde der Gesuchsteller am 16. Mai 2019 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 31. Mai 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Am 3. Juni 2019 wurde ihm die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 14. Juni 2019 angesetzt, unter der Androhung, dass ansonsten auf das Revisionsbegehren nicht eingetreten werde. Der Gesuchsteller holte beide Verfügungen auf der Post nicht ab. Da er damit rechnen musste, gelten sie als zugestellt. Im Übrigen wurden sie auch mit A-Post versandt. Der Gesuchsteller teilte am 3. Juni 2019 mit, nicht in der Lage zu sein, den Kostenvorschuss zu bezahlen. Indessen hat er seine angebliche prozessuale Bedürftigkeit erneut weder im Ansatz begründet noch belegt. Auf die Verfügung vom 14. Mai 2019 ist nicht zurückzukommen. Da der Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht einging, ist auf das Revisionsbegehren gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten.