Citation: 2C_463/2016 E. 3.1

3.1. Vorab festzuhalten ist, dass die Steuerfaktoren das Grundstück "F.________" betreffend nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sind. Das Spezialverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil vom 24. September 2016 (E. 4) die Eingabe der Beschwerdeführer vom 29. Mai 2015 als Teilabstandserklärung (zum Begriff vgl. MERKLI/AESCHLIMANN/HERZOG, Kommentar zum Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Bern [VRG/BE], 1997, N. 6 zu Art. 39 VRG/BE) qualifiziert und das Verfahren in diesem Umfang abgeschrieben, was die Beschwerdeführer in ihrem Rechtsmittel an das vorinstanzliche Verwaltungsgericht nicht beanstandet haben. Entsprechend ging das vorinstanzliche Verwaltungsgericht davon aus, dass die Steuerfaktoren das Grundstück "F.________" betreffend im vorinstanzlichen Verfahren nicht mehr strittig seien (angefochtenes Urteil, E. II/1 S. 5). Die Steuerfaktoren dieses Grundstück betreffend waren somit nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens und können, angesichts der fehlenden Möglichkeit, den Streitgegenstand auszuweiten, auch nicht Verfahrensgegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens sein (BGE 136 II 165 E. 5 S. 174; Urteile 2C_961/2013 vom 29. April 2014 E. 3.3; 2C_930/2012 vom 10. Januar 2013 E. 1.1). Auf die Vorbringen der Beschwerdeführer zu diesem Grundstück ist nicht weiter einzugehen.