Citation: 2C_260/2017 E. 1.5

1.5. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt ("unechte" Noven gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unberücksichtigt (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Der vom Beschwerdeführer eingereichte Arbeitsvertrag vom 15. März 2017 zwischen ihm und der F.________ GmbH ist somit als echtes Novum unzulässig und im vorliegenden Verfahren nicht weiter zu beachten. Das gleiche gilt für den vom Amt für Migration eingereichten Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Solothurn vom 24. Mai 2017, den Aktenbericht der KESB U.________ vom 21. Juni 2017, wonach der Beschwerdeführer bald aus der Familienwohnung ausziehen werde, bzw. den Beschluss der KESB U.________ vom 31. Juli 2017 betreffend die Fremdplatzierung von zwei Kindern des Beschwerdeführers.