Citation: 9C_677/2023 E. A

A.a. A.________ war als Versicherungsberater im Aussendienst bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe berufsvorsorgeversichert. Nachdem ihm die Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 30. September 2016 mitgeteilt worden war, war er ab Mai 2016 arbeitsunfähig und meldete sich am 8. Juli 2016 bei der IV-Stelle Bern zur Früherfassung an. Am 28. August 2016 erfolgte die Anmeldung bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug aufgrund einer psychischen Erkrankung, Bluthochdruck und Diabetes. Mit Verfügung vom 23. Februar 2021 sprach ihm die IV-Stelle Bern nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens (Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. September 2020) und einer das Gutachten ergänzenden Stellungnahme (Stellungnahme Dr. med. C.________ vom 15. Oktober 2020) eine ganze Invalidenrente ab 1. Mai 2017 zu, bei einem Invaliditätsgrad von 100 % respektive 73 % ab 1. Juli 2019. A.b. Mit Schreiben vom 18. Februar 2021 stellte die Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe die Ausrichtung einer Invalidenrente ab 9. Mai 2018 in Aussicht, unter Anrechnung des zumutbarerweise noch erzielbaren Erwerbseinkommens von Fr. 41'002.- im Rahmen der Überentschädigungsberechnung. In der Folge fanden die Parteien keine Einigung.