Citation: 1P.103/2001 22.03.2001 E. 1

1.- Im angefochtenen Entscheid der Psychiatrie-Rekurskommission ist unter Ziff. 1 des Sachverhalts davon die Rede, dass der Beschwerdeführer am 25. Dezember 2000 von einem Arzt des Gesundheitsdienstes in die Psychiatrische Universitätsklinik Basel (PUK) eingewiesen wurde und dass ein Oberarzt der Klinik am 28. Dezember 2000 im Namen des Beschwerdeführers Rekurs erhob. In gleicher Weise ist in der Präsidialverfügung vom 15. Februar 2001 betreffend aufschiebende Wirkung ausgeführt worden, dass ein Oberarzt der Klinik den Rekurs für den Beschwerdeführer eingelegt habe. Aus der Vernehmlassung der Klinik und den Akten ist ersichtlich, dass der betreffende Oberarzt den Rekurs für den Beschwerdeführer nicht aus eigenem Antrieb und nicht wegen Missbilligung der in Aussicht genommenen Massnahmen erhoben hat, sondern vielmehr im Sinne von § 35 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes über Behandlung und Einweisung psychisch kranker Personen vom 18. September 1996 (Psychiatriegesetz, PG; kantonale Gesetzessammlung 323. 100) vorgegangen ist. Danach ist ein Rekurs zu Protokoll zu nehmen, soweit ein Patient nicht in der Lage ist, ihn selbst schriftlich einzureichen. Im Rekurs heisst es, der Beschwerdeführer habe den klaren Willen geäussert, aus der Klinik auszutreten, habe den Rekurs aber aus Misstrauen nicht unterschreiben wollen. Für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde ist der Sachverhalt in diesem Sinne zu präzisieren.