Citation: 4A_491/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer unterbreitet dem Bundesgericht eine " Subsidiäre Verfassungsbeschwerde sowie Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ". Er beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er ist mit Blick auf die vorgegebenen Maximal- und Minimalwerte der Ansicht, für ein durchschnittliches Verfahren bei einem Streitwert von Fr. 30'000.-- ergäben sich nach den einschlägigen Bestimmungen abgerundet Fr. 7'300.-- oder - wie in der Beschwerde an die Vorinstanz geltend gemacht - abgestützt auf vernünftigerweise anrechenbare Stunden Fr. 6'500.--, wovon die Vorinstanz zu rund 100 % abweiche, was willkürlich sei. Sei überdurchschnittlich viel Aufwand verursacht worden, sei dafür nicht er verantwortlich, sondern die Beschwerdegegnerin durch ihre ausschweifenden Darlegungen und das teilweise gesetzes- und statutenwidrige Verhalten ihrer Organe und das unredliche Gebaren.