Citation: 8C_624/2015 E. 4

Weil von zusätzlichen medizinischen Abklärungsmassnahmen keine neuen entscheidwesentlichen Aufschlüsse zu erwarten sind, kann und konnte auf weitergehende medizinische Erhebungen und Gutachten verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236). Das kantonale Gericht ist zu Recht von einer uneingeschränkten Arbeits- und Leistungsfähigkeit in einer dem Zumutbarkeitsprofil angepassten Verweistätigkeit, bzw. für die Zeit von Februar bis Dezember 2011 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen. Gegen den Einkommensvergleich an sich erhebt die Versicherte keine Einwände mehr. Es bleibt demzufolge beim vorinstanzlichen Entscheid.