Citation: I 10/02 25.06.2002 E. A

A.- Die 1947 geborene F.________, verheiratet und Mutter zweier Kinder (geb. 1969 und 1973), leidet an einem Lumbovertebralsyndrom und bezieht seit dem 1. März 1997 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 58 % (Verfügung vom 10. Dezember 1997). Nach Verschlechterung ihres gesundheitlichen Zustands stellte sie am 28. Oktober 1999 ein Gesuch um Rentenrevision. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte einen Bericht der Hausärztin Frau Dr. med. H.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 7. Februar 2000 ein, liess die Einschränkung im Haushalt abklären (Bericht vom 31. Oktober 2000) und lehnte das Revisionsbegehren nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 30. Januar 2001 ab.