Citation: 7B.92/2002 29.07.2002 E. 4

Der Eingabe hätte auch dann kein Erfolg beschieden sein können, wenn sie als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen worden wäre; sie würde den Begründungsanforderungen (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) auch in diesem Fall nicht genügen: Einerseits nennt der Beschwerdeführer keine Bestimmung des kantonalen Rechts, aus der sich ergäbe, dass das Betreibungsamt sich bei der Vorinstanz in deutscher Sprache hätte vernehmen lassen müssen, und andererseits legt er in keiner Weise dar, inwiefern die Annahme des Kantonsgerichts, X.________ sei über den erhobenen Rechtsvorschlag informiert worden, willkürlich sein soll.