Citation: 8C_689/2018 E. 4.3.1

4.3.1. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzliche Feststellung des Gesundheitsschadens und der daraus resultierenden Einschränkungen der Leistungsfähigkeit vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf appellatorische Kritik (vgl. dazu BGE 144 I 113 E. 7.2 S. 124 f.; SVR 2018 UV Nr. 34 S. 119, 8C_709/2017 E. 4.2 i.f. mit Hinweisen) am angefochtenen Entscheid. Wie das kantonale Gericht zutreffend ausführte, hat sich die psychiatrische Expertin - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - hinreichend mit den bei den Akten liegenden Arztberichten auseinandergesetzt. Auf mehreren Seiten hat sie sich mit früheren ärztlichen Stellungnahmen befasst und dabei nachvollziehbar begründet, weshalb einzelnen Beurteilungen in diagnostischer Hinsicht und in Bezug auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nicht gefolgt werden kann. Ausserdem hat med. pract. B.________ überzeugend dargelegt, dass sich die anamnestischen Angaben der Versicherten hinsichtlich schwerer depressiver Beschwerden nicht mit dem Observationsbericht vom September 2012, dem Verlauf ihres psychiatrischen Klinikaufenthalts im Frühjahr 2013 und dem Observationsmaterial vom Sommer 2014 vereinbaren liessen. Auch anlässlich der Begutachtung hätten weder eine relevante depressive Symptomatik noch relevante Angst-Symptome oder Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) festgestellt werden können.