Citation: 4A_446/2020 E. 5.5

5.5. Der Beschwerdeführer erklärt, der Grundbuchverwalter habe in seinem Schreiben vom 15. Juni 2016 festgehalten, wenn beide Parteien mit diesem Entwurf (Pfandvertrag) einverstanden seien, könne ein Termin für die Unterzeichnung festgelegt werden. Er macht geltend: "Die Terminbestätigung für die Unterzeichnung des Pfandvertrages vom 29. August 2016 hat das Grundbuchamt U.________ dem Beschwerdegegner in Kopie und dem Beschwerdegegner mitgesandten Schreiben vom 23. August 2016, unten rechts, bestätigt." Der Grundbuchverwalter habe denn auch ausgesagt: einen " Termin ha ben wir abgemacht, dieser kam dann nicht zustande" und das Grundbuchamt habe den Termin entgegengenommen, die Parteien seien nicht erschienen. Auch hier nennt der Beschwerdeführer Indizien, die allenfalls zu seinen Gunsten gewürdigt werden könnten, ohne auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern es offensichtlich unhaltbar sein soll, sie zum Nachweis einer Anerkennung nicht genügen zu lassen. Selbst wenn man mit dem Beschwerdeführer davon ausgehen wollte, die Aussagen seien beim Zeugen C.________ "teilweise widersprüchlich" bzw. beim Zeugen D.________ "kritisch zu beurteilen", ändert dies nichts daran, dass die Aussagen in keiner Weise zwingend auf eine Anerkennung des Honorars durch den Beschwerdegegner schliessen lassen.