Citation: 8C_261/2015 E. A

A.a. Die 1957 geborene A.________ war seit 21. Mai 1981 bis 31. August 2008 teilzeitlich als Gebäudereinigerin beim Betrieb B.________ angestellt. Die IV-Stelle Bern verneinte mit Verfügung vom 19. Dezember 1996 ihren Anspruch auf berufliche Massnahmen; ihren Rentenanspruch verneinte sie mit Verfügung vom 1. Juli 2002 (Invaliditätsgrad 20 %), mit Einsprachentscheid vom 10. Januar 2006 (Invaliditätsgrad 29 %) und mit Verfügung vom 2. Oktober 2009 (Invaliditätsgrad 29 %). Die gegen die letztgenannte Verfügung von der Versicherten erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 19. Februar 2010 ab. A.b. Am 11. Juli 2013 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte eine Stellungnahme der Frau med. pract. C.________, Fachärztin für Allgemeine Medizin, Regionaler Ärztlicher Dienst der IV-Stelle, vom 6. Januar 2014 ein und stellte der Versicherten mit Vorbescheid vom 10. Januar 2014 das Nichteintreten auf ihre Anmeldung in Aussicht. Diese reichte einen Bericht des Dr. med. D.________, Rheumatologie und Innere Medizin FMH, vom 20. März 2013 ein. Die IV-Stelle zog eine Stellungnahme der Frau med. pract. C.________ vom 20. Februar 2014 bei. Mit Verfügung vom 17. April 2014 verneinte sie einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad 32 %).