Citation: 4A_624/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV. Sie zitiert direkt aus ihrer Beschwerde an die Vorinstanz (Rechtsbegehren 1 bis 4 sowie Begründung, Ziffern 1 bis 26) und macht geltend, die Vorinstanz habe ihre "begründete Rüge" im angefochtenen Urteil "nicht gehört, geprüft oder in der Entscheidfindung berücksichtigt". Mit den wörtlichen Wiederholungen aus ihrer kantonalen Beschwerde wird sie den strengen Begründungsanforderungen an eine Verfassungsrüge (vgl. E. 1.2) nicht gerecht. Der Vorwurf, die Vorinstanz habe sich nicht mit ihren Vorbringen befasst, trifft angesichts der eingehenden Begründung des angefochtenen Entscheids offensichtlich nicht zu. Soweit die Vorinstanz nicht auf die Beschwerde eintreten konnte oder den Fall materiell abweichend von der Meinung der Beschwerdeführerin beurteilte, liegt von vornherein keine Verletzung des Gehörsanspruchs und der daraus fliessenden Begründungspflicht vor.