Citation: 6B_149/2017 E. 7.1

7.1. Sodann führt der Beschwerdeführer aus, die Vorinstanz verfalle in Willkür, wenn sie zum Schluss komme, er habe seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht verletzt. Willkürlich gehe sie bei B.________ von einer posttraumatischen Belastungsstörung aus und nehme an, seine Kinder seien während Jahren einem gewaltgeprägten Klima ausgesetzt gewesen. Er habe zugegeben, dass er sie mit Schlägen mit der Hand gezüchtigt habe. Auch wenn er sein Züchtigungsrecht gelegentlich überschritten haben sollte, reiche dies für die Bejahung von Art. 219 StGB nicht aus. Seine Schläge seien höchstens als Tätlichkeiten zu qualifizieren (Beschwerde S. 7 Ziff. 8.d und S. 28 ff. Ziff. 36 ff.).