Citation: 5A_180/2024 E. 4

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, die Aufsichtsbehörde habe seine Begründung nicht gewürdigt und ohne Einsicht in die Akten entschieden. Dies verstosse gegen die Sorgfaltspflicht. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde seine Ausführungen in der kantonalen Beschwerde nicht gewürdigt haben soll oder inwiefern die Einsicht in die Akten des Betreibungsamtes zur Beurteilung der Beschwerde erforderlich gewesen wäre. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Aufsichtsbehörde fehlt. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen auf die Begründung in seiner kantonalen Beschwerde verweist, ist darauf nicht einzugehen, denn die Begründung muss in der Beschwerde an das Bundesgericht selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 138 III 252 E. 3.2; 133 II 396 E. 3.1). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).