Citation: 8C_991/2012 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz ist zum Ergebnis gelangt, der Beschwerdeführer sei in jeglicher Tätigkeit, bei welcher er nicht über 10 kg heben, stossen oder ziehen und bei der er nicht dauernd vornüber gebeugt arbeiten oder sich rezidivierend bücken müsse, zu 50 % arbeitsfähig. Die Einschränkung in einer leichten Tätigkeit erfolgte wegen der psychischen Beeinträchtigung. Diese Beurteilung beruht auf einer einlässlichen Auseinandersetzung mit den medizinischen Akten. Das kantonale Gericht hat dabei eingehend dargelegt, weshalb das Gutachten des Dr. med. J.________ und des Dr. med. I.________ vom 11. Oktober 2007 eine verlässliche Entscheidungsgrundlage bilden und das von der Verwaltung eingeholte Gutachten des Zentrums Y.________ vom 30. April 2010 sowie die übrigen Arztberichte, soweit vom erstgenannten Gutachten abweichend, zu keiner anderen Betrachtungsweise führen.