Citation: I 728/05 08.03.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zur Übernahme medizinischer Massnahmen durch die Invalidenversicherung (Art. 12 Abs. 1 IVG) und zur Abgabe von Brillen (Art. 21 Abs. 1 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Abgrenzung der Leistungspflicht von Invalidenversicherung und Krankenkasse (BGE 104 V 81 Erw. 1) und zu den medizinischen Massnahmen, welche auf die Beseitigung oder Korrektur stabiler oder relativ stabilisierter Defektzustände hinzielen (BGE 120 V 279 Erw. 3a), richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.