Citation: 5A_812/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin wiederholt weitgehend wörtlich ihre kantonalen Beschwerden. Dies genügt Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (BGE 134 II 244 E. 2.3). Sie bringt zudem vor, die Vorinstanzen hätten alle falsch geurteilt und hielten sich mit Spitzfindigkeiten auf, um den Betrug durch das Betreibungsamt nicht beurteilen zu müssen. Die Gerichte seien daher befangen. Dies genügt nicht, um darzulegen, inwiefern das Obergericht Recht verletzt haben soll, indem es die Beschwerde als verspätet beurteilt hat, oder inwiefern dieses nicht neutral geurteilt haben soll. Schliesslich macht die Beschwerdeführerin geltend, die Akten hätten ihr als zu 100 % Dauerinvalider per Post geschickt werden müssen. Sie stellt damit den Sachverhalt aus eigener Sicht dar, was den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) nicht genügt. Sie belegt nicht, dass sie nicht am Sitz des Obergerichts hätte Einsicht in die Akten nehmen können, worauf das Obergericht sie in der Eingangsanzeige verwiesen hatte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).