Citation: 9C_454/2023 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführer stellen erneut, wie bereits im kantonalen Verfahren, zu verschiedenen Beteiligungen (an der C.________ AG, der D.________ AG, der E.________ AG sowie der F.________ AG) den Antrag, es sei festzustellen, dass sich diese im Privatvermögen befänden. Damit einhergehend stellen sie in Bezug auf die veräusserte Beteiligung an der C.________ AG den Antrag, dass der Kapitalgewinn als steuerfrei zu qualifizieren sei. Weiter stellen sie in Bezug auf die ihnen zugeflossenen Dividenden aus den Beteiligungen an der C.________ AG, der D.________ AG sowie der F.________ AG jeweils den Antrag, dass diese als Erträge aus beweglichem Vermögen zu besteuern seien. Vorab ist zwischen der veräusserten Beteiligung, d.h. an der C.________ AG, und den übrigen Beteiligungen, d.h. an der D.________ AG, der E.________ AG sowie der F.________ AG, zu unterscheiden. Klärend ist festzuhalten, dass die Vorinstanz in Bezug auf die veräusserte Beteiligung an der C.________ AG auf die Begehren eingetreten ist. Nicht eingetreten ist die Vorinstanz auf die Begehren hinsichtlich der übrigen Beteiligungen, wie zuvor bereits die Unterinstanz (vgl. Sachverhalt A und B).