Citation: 8C_606/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1977, ist angelernter Automechaniker und verfügt neben seiner albanischen Muttersprache nur über geringe Deutschkenntnisse. Seit Januar 2006 arbeitete er mit einem Vollzeitpensum in der B.________ AG, und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (fortan: Suva oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Bei der Inventaraufnahme fiel ihm am 28. Dezember 2006 ein 17 Kilogramm schweres Fass auf seine rechte (dominante) Hand. Am 4. Januar 2007 begab er sich zur Erstbehandlung in die chirurgische Notfallstation des Spitals C.________. Neben der Feststellung einer Schwellung über dem Handrücken und einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung am Mittelfinger der rechten Hand konnten röntgenologisch ossäre Läsionen ausgeschlossen werden. Zwei operative Eingriffe am rechten Mittelfinger vom 12. Februar und 12. Juli 2007 führten zu einem unbefriedigenden Ergebnis. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 22. August 2008 sprach sie dem Versicherten für die ihm dauerhaft verbleibenden Unfallrestfolgen eine Integritätsentschädigung von 30 % sowie ab 1. Oktober 2008 eine Invalidenrente auf Grund einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 22 % zu. A.b. Nach Kenntnisnahme vom Auszug aus dem individuellen Konto (fortan: IK-Auszug) vom 25. Juli 2018 hob die Suva die Invalidenrente mit Verfügung vom 6. September 2018 rückwirkend per 1. Januar 2017 auf und forderte die vom 1. Januar 2017 bis 30. September 2018 unrechtmässig ausgerichteten Rentenbetreffnisse im Umfang von Fr. 13'230.- zurück. Die hiergegen erhobene Einsprache liess A.________ am 17. Dezember 2018 zurückziehen. A.c. Seit April 2016 arbeitete A.________ mit einem Vollzeitpensum als Raumpfleger in der D.________ AG in E.________. Auch in dieser Eigenschaft war er bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 18. Mai 2019 klemmte er sich in einer Mulde die rechte Hand ein. Abgesehen von der ambulanten Erstversorgung im Spital C.________ vom 19. Mai 2019, welche als Folge dieses Unfalles anerkannt wurde, übernahm die Suva die weitere Heilbehandlung und Arbeitsunfähigkeit als Rückfall zum Unfall vom 28. Dezember 2006. Nach weiteren Abklärungen kündigte die Suva A.________ am 22. Januar 2021 den Fallabschluss und die Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen per 28. Februar 2021 an. Daran hielt sie mit Verfügung vom 18. März 2021 und Einspracheentscheid vom 10. November 2021 fest.