Citation: 1C_27/2021 E. 6.3

6.3. Diese Willkürrüge ist unbegründet, da die Vorinstanz gemäss den vorstehenden Erwägungen willkürfrei und bundesrechtskonform erhebliche nachbarliche Interessen an der Verhinderung der beantragten Planänderung bejahen und gewichtige private oder öffentliche entgegenstehende Interessen an der Verdichtung des Baugebiets oder einer besseren Eingliederung verneinen durfte. Demnach erweist sich auch die von den Beschwerdeführern aus ihren Sachverhaltsrügen abgeleitete Rüge der rechtsfehlerhaften bzw. willkürlichen Anwendung von Art. 21 Abs. 2 RPG und Art. 84 Abs. 1 des BauR als unbegründet. Zudem ist entgegen der Meinung der Beschwerdeführer eine unverhältnismässige Beschränkung der aus der Eigentumsgarantie abgeleiteten Baufreiheit zu verneinen.