Citation: 5A_963/2017 E. 4

Vor Bundesgericht setzt sich die Beschwerdeführerin mit diesen Erwägungen nicht in rechtsgenüglicher Weise auseinander. Stattdessen schildert sie zunächst den Sachverhalt (eine neue Finanzierung mit einer neuen Bank habe gefunden werden können, worüber die Gläubigerin und das Betreibungsamt informiert worden seien; ihr Ehemann habe nicht zugestimmt; die Wohnung sei ihre Familienwohnung und habe für sie und ihre Tochter einen grossen Stellenwert). Eine genügende Sachverhaltsrüge fehlt. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen willkürlich und ihre vor Bundesgericht erhobenen Sachverhaltsbehauptungen für den Ausgang des Verfahrens bedeutsam sein sollen (Art. 97 Abs. 1 BGG). Soweit sie die genannten Behauptungen bereits vor Obergericht vorgetragen hatte, setzt sie sich nicht damit auseinander, dass das Obergericht sie nicht als genügende Auseinandersetzung mit dem erstinstanzlichen Entscheid erachtet hat. Sodann bringt sie vor, das Obergericht habe nicht konkret dargelegt, weshalb eine Sistierung nicht in Betracht komme. Eine solche sei sinnvoll und nötig. Die Beschwerdeführerin übergeht damit die Erwägungen des Obergerichts zum Aufschub (Sistierung) der Verwertung (oben E. 3). Jegliche Auseinandersetzung mit ihnen fehlt. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.