Citation: 9C_623/2017 E. A

A.a. A.________ arbeitete nach Abschluss der kaufmännischen Lehre mit Berufsmatura bei der Bank C.________ in deren Call Center. Damit war sie bei der Pensionskasse B.________ berufsvorsorgeversichert. Am 21. Dezember 2001 wurde ihr auf Ende Februar 2002 gekündigt. Vom 13. Februar bis 8. März 2002 wurde sie in der Psychiatrischen Klinik D.________ stationär behandelt, wodurch sich das Arbeitsverhältnis bis 31. August 2002 verlängerte. A.b. Ab 1. Juli 2005 bezog A.________ mit einem kurzen Unterbruch von drei Monaten im Jahre 2008 aufgrund psychisch bedingter teilweiser Arbeitsunfähigkeit eine halbe Rente der Invalidenversicherung. A.c. Die Pensionskasse B.________ lehnte die erstmals am 13. Oktober 2014 beantragte Ausrichtung von Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge ab, willigte jedoch am 14. Oktober 2015 in einen Verzicht auf die Einrede der Verjährung ein.