Citation: U 203/05 16.08.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, mit der Zusprechung einer Rente bei einem Invaliditätsgrad von 25 % werde dem Umstand nur ungenügend Rechnung getragen, dass er seinen dominanten rechten Arm nur noch im Sinne einer Haltefunktion einsetzen könne. Offenbar stützt er sich dabei auf das zuhanden der Invalidenversicherung erstellte Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 15. März 2003. Daraus kann er jedoch nichts zu seinen Gunsten ableiten. Die MEDAS-Ärzte haben bezüglich seiner somatischen Beschwerden lediglich ausgeführt, dass der angestammte Beruf nicht mehr zuzumuten sei. Die 50%ige Einschränkung in einer leidensangepassten Tätigkeit begründeten sie mit psychischen Problemen, auf die sogleich noch einzugehen ist (Erw. 3). Die Ärzte der Orthopädischen Klinik Z.________ attestierten dem Versicherten nach einer Untersuchung in der Schulter-/Ellbogensprechstunde am 17. September 2002 aus orthopädischer Sicht eine volle Arbeitsfähigkeit. SUVA-Kreisarzt Dr. med. B.________ gelangte nach der Abschlussuntersuchung am 18. März 2003 ebenfalls zur Auffassung, dass ihm in einer dem unfallbedingten Leiden angepassten Tätigkeit ein ganztägiger Arbeitseinsatz zuzumuten sei. Diese Einschätzung bestätigte auch der Neurologe Dr. med. H.________, der den Beschwerdeführer nach Zuweisung durch den Hausarzt untersucht hatte (Bericht vom 5. Juli 2003).