Citation: 6B_884/2021 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; je mit Hinweisen). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Soweit eine Partei den Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzen will, hat sie mit Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (so etwa Urteile 6B_95/2021 vom 22. März 2021 E. 1.2; 6B_349/2020 vom 25. Juni 2020 E. 1.4; 6B_824/2011 vom 17. August 2012 E. 2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beanstandet ausführlich die Feststellung der Vorinstanz hinsichtlich seiner Geschwindigkeitsüberschreitung, worauf nachfolgend im Einzelnen einzugehen sein wird (siehe Erwägung 2). Von vornherein unzulässig ist die Beschwerde demgegenüber, soweit der Beschwerdeführer darin die Erwägung der Vorinstanz zum Prozesssachverhalt kritisiert, er mache im Zusammenhang mit dem erstinstanzlichen Verfahren sinngemäss eine Urkundenfälschung geltend, und weiter, er habe nie verlauten lassen, es bestehe ein Anspruch auf eine Aufzeichnung seiner Einvernahme mit technischen Hilfsmitteln. Denn er tut nicht dar und es ist auch nicht erkennbar, inwiefern diese Umstände für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnten. Es bleibt insofern bei der als solche nicht beanstandeten Erwägung der Vorinstanz, wonach die Erstinstanz den Anforderungen der Strafprozessordnung an die Protokollierung rechtsgenüglich nachgekommen ist.