Citation: 2C_152/2020 E. 5.3

5.3. An dieser Stelle ist auf die vom Beschwerdeführer erhobene Rüge der tatsachenwidrigen (vorinstanzliche) Sachverhaltsfeststellung einzugehen, wonach das bei der C.________ AG erzielte Einkommen von Fr. 708.-- fälschlicherweise dem Jahr 2011 zugeordnet worden sei. Gemäss SVA-Auszughabe er dieses Einkommen nicht im Dezember 2011, sondern im Jahr 2012 erzielt. Es trifft zu, dass der SVA-Auszug entgegen lit. I/C des angefochtenen Urteils dieses Einkommen dem Jahr 2012 zuweist. Die Vorinstanz stellt wie das Steuerrekursgericht auf ermessensweise veranlagte (bzw. geschätzte) Einkünfte von Fr. 70'000.-- ab. Dieser Betrag beruht jedoch, wie sich aus dem Entscheid des Steuerrekursgerichts ergibt, lediglich auf den laut SVA-Auszug bei der Firma B.________ im Jahr 2011 erzielten Einkünften "von rund Fr. 70'000.--" (lit. A Entscheid Steuerrekursgericht). Demnach wurde der Betrag von Fr. 69'241.-- ( ohne Einkünfte betreffend C.________ AG) des SVA-Auszuges und nicht derjenige von Fr. 69'949.-- herangezogen. Der Betrag von Fr. 708.-- wurde somit bei der Festlegung der Einkünfte auf Fr. 70'000.-- nicht berücksichtigt. Die Beschwerde ist deshalb in diesem Punkt abzuweisen.