Citation: 1C_258/2016 E. 1

dass das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau X.________ mit Verfügung vom 22. Juli 2015 gestützt auf Art. 16d Abs. 1 lit. a SVG den Führerausweis per sofort auf unbestimmte Zeit entzog und die Wiedererteilung des Ausweises von der Bestätigung der Fahreignung durch ein amtsärztliches Zeugnis abhängig machte; dass X.________ hiergegen zunächst erfolglos beim kantonalen Departement Volkswirtschaft und Inneres Beschwerde führte und sich gegen dessen Nichteintretensentscheid vom 9. Februar 2016 mit einer Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wandte; dass dessen 1. Kammer die Beschwerde mit Urteil vom 11. Mai 2016 abgewiesen hat, soweit sie darauf eingetreten ist; dass X.________ gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 1. Juni (Postaufgabe: 2. Juni) 2016 Beschwerde ans Bundesgericht führt; dass dieses davon abgesehen hat, bei den übrigen Verfahrensbeteiligten Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen; dass die Beschwerdeführerin das angefochtene Urteil und die zu-grunde liegenden Verfahren bzw. die kantonalen Behörden ganz all-gemein kritisiert, sich indes mit den ausführlichen Erwägungen des Gerichts nicht rechtsgenüglich auseinander setzt und nicht darlegt, inwiefern die betreffenden Erwägungen bzw. das Urteil selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass bei nach dem Gesagten offenkundig aussichtsloser Beschwerde das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 BGG); dass indes unter den gegebenen Umständen davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben; wird erkannt: