Citation: 8C_779/2021 E. A

Der 1962 geborene A.________ ist seit dem 1. April 2017 bei der B.________ SA als Unterhaltsmechaniker angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Der Suva wurde am 30. April bzw. 18. Mai 2020 ein Unfall vom 2. März 2020 gemeldet, bei dem der Versicherte gestürzt sein soll. Daraufhin teilte die Suva mit, dass sie die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) erbringe. Aufgrund der weiteren Abklärungen und der Einschätzung des Kreisarztes stellte die Suva ihre Leistungen mit Verfügung vom 4. Dezember 2020 rückwirkend per 1. September 2020 ein. Sie hielt fest, die Rückenschmerzen seien nicht mehr unfallkausal und zwischen dem Ereignis vom 2. März 2020 sowie den Aortabeschwerden bestehe kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang. An der Leistungseinstellung hielt die Suva, nachdem sie eine weitere Stellungnahme vom Kreisarzt eingeholt hatte, mit Einspracheentscheid vom 22. April 2021 fest. Dabei verneinte sie nun zusätzlich auch den Unfallbegriff.