Citation: 2D_45/2021 E. 1

A.A.________ und B.A.________ besitzen ein Einfamilienhaus mit Garten in der Einwohnergemeinde (EG) C.________/BE. Eine über dieses Grundstück führende Wasserleitung wies im Dezember 2018 ein Leck auf, das mittels Bohrungen geortet und repariert werden musste. Dabei wurden bei einer Weisstanne die Wurzeln teilweise verletzt und Äste entfernt. Auf Anweisung von A.A.________ und B.A.________ liess die Gemeinde die Weisstanne durch ein Forstunternehmen fällen und übernahm die entsprechenden Kosten von Fr. 646.20. A.A.________ und B.A.________ liessen daraufhin ihren Garten mit Ersatzvegetation bepflanzen und stellten der EG C.________/BE Rechnung in der Höhe von Fr. 6'800.--. Die EG C.________/BE überwies A.A.________ und B.A.________ am 10. Mai 2019 Fr. 1'800.-- als Ersatz für den entstandenen Schaden. Mit Verfügung vom 28. Mai 2019 hielt die Gemeinde fest, sie übernehme den Ersatz des Schadens in der Höhe von maximal Fr. 1'800.--; einen weitergehenden Schadenersatz lehnte sie ab. Hiergegen gelangten A.A.________ und B.A.________ erfolglos an das Regierungsstatthalteramt Oberaargau und das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Sie beantragen vor Bundesgericht sinngemäss, dessen Urteil vom 14. Oktober 2021 aufzuheben.