Citation: 9C_651/2019 E. 3

Die Vorinstanz hat gestützt auf die detailliert wiedergegebene medizinische Aktenlage erwogen, der Beschwerdeführer sei in der angestammten Tätigkeit als selbstständiger Automechaniker auf Grund seiner Rückenprobleme seit geraumer Zeit erheblich in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Demgegenüber bestehe für die Zeit nach der Absolvierung eines ambulanten funktionsorientierten Rehabilitationsprogramms im Spital C.________ vom 16. Februar bis 12. Mai 2017 für leichte, leidensangepasste Verweistätigkeiten ein unvermindertes Leistungsvermögen. Ab 1. Juni 2017 sei daher - so das kantonale Gericht im Weiteren - von einem Invaliditätsgrad von nurmehr 21 % auszugehen, weshalb die auf 1. Januar 2017 zugesprochene ganze Invalidenrente nach Massgabe von Art. 88a Abs. 1 IVV auf Ende August 2017 aufzuheben sei.