Citation: 9C_209/2007 01.10.2007 E. 4

Selbst wenn die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hinreichend begründet wäre, könnte darauf nicht eingetreten werden, ist doch weder die eine noch die andere der Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt. 4.1 Ein Rückweisungsentscheid, mit welchem die Sache zur neuen Abklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, bewirkt in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, führt er doch bloss zu einer dieses Kriterium nicht erfüllenden Verlängerung des Verfahrens (vgl. Seiler/von Werdt/Güngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, N 8 zu Art. 93). Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil liegt nur vor, wenn das Rückweisungsurteil durch materielle Vorgaben den Beurteilungsspielraum der unteren Instanz wesentlich einschränkt und davon in der Folge nicht mehr abgewichen werden kann (zur Publikation in BGE 133 V bestimmtes Urteil 9C_15/2007 vom 25. Juli 2007, E. 5.2.2, BGE 129 I 313 E. 3.2 S. 317). Dies ist hier nicht der Fall, hat doch die Vorinstanz die Sache nur wegen Unklarheiten in der Sachverhaltserhebung an die Beschwerdeführerin zur ergänzenden Abklärung zurückgewiesen, ohne ihr materielle Vorgaben zu machen. 4.2 Ebenso wenig ist die alternative Eintretensvoraussetzung gemäss Art. 93 Abs. 1 lit b BGG erfüllt. Das Bundesgericht könnte, selbst wenn es die Beschwerde gutheissen würde, in Bezug auf den Verfahrensgegenstand - den Rentenanspruch ab 1. Januar 2006 - deswegen keinen abschliessenden Endentscheid fällen, weil die Vorinstanz auch hinsichtlich der psychiatrischen Entwicklung Abklärungsbedarf geortet hat, was von der IV-Stelle weder bestritten wird, noch setzt sie sich damit inhaltlich auseinander. Selbst wenn also die erneute Einholung eines orthopädisch-neurologischen Gutachtens als unnötig deklariert würde, müsste vor der neuen Beurteilung zuerst noch die psychiatrische Abklärung getroffen werden.