Citation: 4A_127/2017 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt sodann eine unvollständige Ermittlung des Sachverhalts, da nicht abgeklärt worden sei, was Gegenstand der gemeinsamen Besprechung vom 21. Mai 2015 gewesen sei, die in den Büroräumlichkeiten der Beschwerdegegnerin im Beisein der (vor beiden kantonalen Instanzen als Zeugin angerufenen) Frau D.________ stattgefunden habe. Die Vorinstanz halte dazu lediglich fest, die Parteien hätten unterschiedliche Angaben über den konkreten Inhalt dieses Gesprächs gemacht. Welche Angaben die Beschwerdegegnerin dabei gemacht habe, sei dem Urteil nicht zu entnehmen.