Citation: 9C_343/2023 E. 1.4

1.4. Mit Eingabe vom 24. April 2023, also am letzten Tag der 30-tägigen Frist, erhob die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung vom 1. März 2023. Sie beantragte, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei die Vorinstanz anzuweisen, die Steuerpflichtige zur mündlichen Verhandlung vorzuladen, ohne dass ein Kostenvorschuss erhoben werde bzw. unter Hinweis auf die Möglichkeit, das Recht zur unentgeltlichen Rechtspflege zu beantragen. Mit Urteil 9C_276/2023 vom 3. Mai 2023 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein, dies mangels Vorliegens einer hinreichenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Ergänzend stellte es fest, dass die Auffassung, wonach im Verfahren der direktsteuerlichen Ordnungswidrigkeit kein Kostenvorschuss erhoben werden dürfe, ohnehin unbegründet sei.