Citation: 9C_529/2017 E. A

A.________ meldete sich im September 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Sie gab an, an einer Fibromyalgie zu Leiden. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen sprach ihr mit zwei Verfügungen vom 26. November und vom 24. Dezember 2004 rückwirkend ab dem 1. Oktober 2003 eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad 100 %). Diesen Rentenanspruch bestätigte die Verwaltung in zwei Revisionsverfahren (Mitteilungen vom 22. November 2006 und vom 18. Januar 2010). Im Rahmen einer im Dezember 2012 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung veranlasste die IV-Stelle eine Haushaltabklärung (Abklärungsbericht vom 20. Dezember 2013) sowie eine polydisziplinäre (allgemeininternistisch-rheumatologisch-neurologisch-psychiatrische) Begutachtung bei der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI; Expertise vom 16. Juli 2014). Nach entsprechendem Vorbescheid vom 20. August 2014 hob die IV-Stelle die Rente mit Hinweis auf die Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket, vom 18. März 2011 (in Kraft getreten am 1. Januar 2012; nachfolgend: SchlBest.), auf den ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung auf (Verfügung vom 14. November 2014).