Citation: 7B_157/2024 E. 2.4.9

2.4.9. Entgegen der pauschal gehaltenen Kritik des Beschwerdeführers ist es schliesslich auch nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz angesichts des im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils noch nicht lange andauernden Freiheitsenzugs davon ausgeht, durch den fortdauernden Strafvollzug lasse er sich in einem gewissen Mass positiv beeinflussen, dies hinsichtlich des Drogenkonsums und seiner Einstellung gegenüber seinen Taten (siehe E. 4.5 des angefochtenen Urteils). Unter dem Gesichtspunkt der Willkür hält diese Schlussfolgerung ohne weiteres vor Bundesrecht stand. Wie die Vorinstanz unter Wiedergabe der Erwägungen der Direktion der Justiz und des Innern nachvollziehbar festhält, wird der Beschwerdeführer durch die Weiterführung des Strafvollzugs angehalten, sich mit seiner Tat und dem damit verbundenen Drogenkonsum auseinanderzusetzen. Dass er daraus eine Einsicht gewinnt und Verantwortung für seine Taten übernimmt, ist entgegen der Kritik des Beschwerdeführers nicht auszuschliessen,