Citation: 7B_158/2022 E. 2.1

2.1. Nach der Vorinstanz legte der Beschwerdeführer keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 393 lit. b StPO dar, weshalb nicht auf die Beschwerde eingetreten werden könne. Er - so die Vorinstanz - behaupte lediglich, durch das vom Zivilgericht superprovisorisch ausgesprochene Annäherungs- und Kontaktverbot werde seine Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Dadurch lege er aber gerade nicht dar, inwiefern ihm durch die hier angefochtene Verfügung der Strafgerichtspräsidentin vom 12. Januar 2022, mit welcher die Verfügung betreffend Einschränkung der Verwendung der Akten nicht in Wiedererwägung gezogen wurde, ein nicht wieder gutzumachender Nachteil erwachsen soll.