Citation: 9C_444/2017 E. A

Die Aktien der Architekturbüro A.________ AG stehen seit deren Gründung 1971 zu 50 % resp. seit 1975 zu 100 %, jene der B.________ AG seit deren Gründung 1973 zu 50 % resp. seit 2003 zu 100 % im Eigentum des A.________. Er führt das Einzelunternehmen A.________ Generalunternehmung, in dessen Büchern die Aktien seit jeher aufgeführt wurden. Mit Verfügungen vom 28. November 2014, 19. Dezember 2014 und 13. Januar 2015 setzte die Ausgleichskasse des Kantons Zürich die Beitragspflicht (Beiträge an die Alters- und Hinterlassenen- sowie Invalidenversicherung, für Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft; samt Verwaltungskosten) des A.________ für die Jahre 2009 bis 2012 neu fest. Sie verpflichtete ihn zur Zahlung von Fr. 776'305.80 (2009), Fr. 720'349.80 (2010), Fr. 1'130'361.60 (2011) und Fr. 1'839'805.80 (2012). Dabei berücksichtigte sie u.a. die von den genannten Gesellschaften ausgeschütteten Dividenden als beitragspflichtiges Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. Januar 2016 fest.