Citation: 9C_698/2019 E. A

Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach dem 1974 geborenen A.________ mit Verfügung vom 6. Februar 2008 eine halbe Invalidenrente ab November 2006 zu (Invaliditätsgrad von 55 % bei einer Restarbeitsfähigkeit von 50 % für angepasste Tätigkeiten). Am 5. Mai 2010 bestätigte sie einen unveränderten Rentenanspruch. Im Mai 2013 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein. Nach Abklärungen hob sie die Rente mit Verfügung vom 19. Januar 2015 auf. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 4. Februar 2016 gut. Es hob die Verfügung vom 19. Januar 2015 auf und bestätigte - mangels einer erheblichen Sachverhaltsveränderung (resp. Verbesserung des Gesundheitszustandes) - den weiterhin bestehenden Anspruch auf eine halbe Invalidenrente. Im Juli 2016 ersuchte A.________ um die Überprüfung "allfälliger" Leistungen der Invalidenversicherung. Nach gescheiterten Eingliederungsmassnahmen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens bestätigte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. März 2018 einen unveränderten Rentenanspruch.