Citation: 6B_1049/2013 E. 1.3.2

1.3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz verfalle in Willkür, wenn sie zu seinem Nachteil werte, dass er während der Einvernahmen jeweils auf seine Aktennotizen verwiesen habe, anstatt die Fragen selbst zu beantworten. Sie verkenne, dass er das Recht gehabt hätte, die Aussage vollständig zu verweigern, und dass dies ebenfalls nicht zu seinen Lasten hätte ausgelegt werden dürfen. Ausserdem sei angesichts seiner schweren Erkrankung verständlich, dass er statt auszusagen nur auf seine Aktennotizen verwiesen habe. Und schliesslich leide er krankheitsbedingt an teilweisem Gedächtnisverlust, weshalb er sich an den Befragungen nicht mehr im Detail an den relevanten Sachverhalt habe erinnern können. Seine schlechte gesundheitliche Verfassung habe die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung in willkürlicher Weise vollständig ausgeblendet (Beschwerde, S. 11 ff.).