Citation: 5A_412/2023 E. 1

Angefochten ist der Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht (Art. 75 BGG) auf ein Rechtsmittel nicht eingetreten ist, welches gegen einen eine Schadenersatzklage im Sinne von Art. 679 ZGB abweisenden Entscheid ergriffen wurde. Die Vorinstanz urteilte auf Rückweisung des Bundesgerichts hin (Urteil 5A_342/2022 vom 26. Oktober 2022), sodass die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich zulässig bleibt (Urteil 5A_292/2023 vom 6. Mai 2024 E. 1.1 mit Hinweis). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 76 Abs. 1 BGG) und hat diese innert Frist erhoben (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 45 Abs. 1 BGG). Demgegenüber erfolgte die zusätzliche Eingabe vom 20. Juni 2023 verspätet, weshalb sie nicht berücksichtigt werden kann. Das Bundesgericht beachtet seine eigene Rechtsprechung, worauf der Beschwerdeführer in besagter Eingabe verweist, ohnehin von Amtes wegen.