Citation: 6B_1371/2019 E. 4

Auch die vorliegend zu beurteilende Beschwerde erfüllt die bundesrechtlichen Anforderungen an eine Begründung nicht. Der Beschwerdeführer unterlässt es erneut, sich mit dem vorinstanzlichen Urteil zu befassen, und begnügt sich zur Hauptsache damit, exakt dieselben Einwände gegen die Landesverweisung zu erheben, die er vor Bundesgericht bereits im Verfahren 6B_1111/2019 ohne Erfolg vorgebracht hat. Auf die diesbezüglichen Urteilserwägungen kann an dieser Stelle vollumfänglich verwiesen werden, ohne dass ihnen etwas beizufügen wäre (Urteil, a.a.O., E. 4.1-4.4). Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen am Rande vorbringt, im Jahr 2009 vom islamischen zum christlichen Glauben konvertiert zu sein, was die "death penalty" in Somalia bedeute, ergibt sich aus dem vorinstanzlichen Urteil und dem Protokoll der Verhandlung vom 23. Oktober 2019 (unter Einschluss des darin wiedergegebenen Parteivortrags des amtlichen Verteidigers) nicht, dass er diesen Einwand vor Vorinstanz vorgebracht hätte. Der Beschwerdeführer rügt auch nicht, die Vorinstanz habe sich damit zu Unrecht nicht befasst. Das Vorbringen ist insofern neu und folglich unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Abgesehen davon erschöpft es sich in einer durch nichts belegten Behauptung. Das in den kantonalen Akten (act. 1507) in Kopie vorhandene, ausgefüllte Anmeldeformular der Basler Diözese (ohne Datum) zur Erwachsenentaufe, Firmung und zum Übertritt vermag für sich allein eine Konversion nicht zu belegen. Inwiefern das Obergericht mit der Anordnung der Landesverweisung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, lässt sich der Beschwerde mithin nicht entnehmen. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.