Citation: 2C_44/2013 E. 7.2

7.2. Bei diesem Verfahrensausgang tragen die unterliegenden Beschwerdegegner die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung (Art. 66 BGG). Sie haben der obsiegenden Beschwerdeführerin eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), ebenfalls zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung (Art. 68 Abs. 4 i.V.m. Art. 66 Abs. 5 BGG). Dabei ist zu beachten, dass sich die nicht anwaltlich vertretenen Beteiligten 36 - 42 vor Bundesgericht - wie zuvor in den kantonalen Rechtsmittelverfahren - nicht zur Sache geäussert haben. Bereits im erstinstanzlichen Verwaltungsverfahren haben sie darauf verzichtet, ein Rechtsbegehren zu stellen. Vor Bundesgericht ist daher die Parteistellung der Beteiligten 36 - 42 zu verneinen und von einer Kostenauferlegung abzusehen; sie wurden als weitere Beteiligte nach Art. 102 BGG in das Verfahren einbezogen (vgl. oben E. 1.2; Urteile 1C_273/2012 vom 7. November 2012 E. 8.3, nicht publ. in: BGE 139 I 2; 2C_415/2011 vom 3. Juli 2012 E. 4, nicht publ. in: BGE 138 I 274; 1P.537/2004 / 1P.561/2004 vom 6. Juni 2005 E. 5.1; Hansjörg Seiler, in: Bundesgerichtsgesetz, 2007, N. 14 zu Art. 66 BGG; Moser/Beusch/Kneubühler, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 2. Aufl. 2013, Rz. 4.41; vgl. ferner BGE 135 II 384 E. 5.2.2 S. 405; Urteil 2C_434/2013 vom 18. Oktober 2013 E. 2.4.