Citation: 8C_495/2018 E. 5.3

5.3. Soweit der Beschwerdeführer - beiläufig und ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen eingehender zu befassen - wiederum beanstandet, dass das psychiatrische Teilgutachten den Qualitätsleitlinien für versicherungspsychiatrische Gutachten nicht genüge, dringt er nicht durch. Wie schon die Vorinstanz festhielt, schreiben weder das Gesetz noch die Rechtsprechung eine Begutachtung nach den entsprechenden Richtlinien vor (Urteile 8C_105/2017 vom 6. Juni 2017 E. 4.4; 9C_715/2016 vom 24. Januar 2017 E. 3.2) und verliert ein Gutachten nicht automatisch seine Beweiskraft, wenn es sich nicht an die erwähnten Qualitätsrichtlinien anlehnt (Urteil 8C_734/2016 vom 12. Juli 2017 E. 3.9). Der Beschwerdeführer legt weiterhin nicht dar, was sich vorliegend bei leitlinienkonformem Vorgehen hinsichtlich Qualität und Aussagekraft des Gutachtens ändern würde.