Citation: U 289/01 29.08.2002 E. A

B.________ stürzte am 24. März 1994 in einen 1.2 m tiefen Schacht, wobei er sich am Rücken verletzte. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher er gegen Unfälle versichert war, stellte ihre Leistungen wegen unfallbedingter Rückenbeschwerden mit Verfügung vom 31. März 1995 ein. Eine dagegen erhobene Einsprache hiess die SUVA mit Entscheid vom 11. Januar 1996 teilweise gut. Ab 1. September 1995 stellte sie die Heilkosten- und Taggeldleistungen ein. Zwei gemeldete Rückfälle wurden nicht als unfallkausal beurteilt. Am 27. Januar 1998 erlitt B.________ bei einem Verkehrsunfall eine HWS-Distorsion/Rückenkontusion. Mit Verfügung vom 5. Februar 1999 stellte die SUVA die Versicherungsleistungen, welche wegen grobfahrlässiger Herbeiführung des Unfalls um 10 % gekürzt wurden, ab 1. Juli 1998 ein, da zu jenem Zeitpunkt der Vorzustand wiederum erreicht war. Eine dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 18. Juli 2000 ab.