Citation: 1B_34/2008 28.02.2008 E. 1

1.1 Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). 1.2 Gemäss § 67 des Gesetzes des Kantons Aargau vom 11. November 1958 über die Strafrechtspflege (Strafprozessordnung, StPO/AG) darf gegen den Beschuldigten ein Haftbefehl nur erlassen werden, wenn er einer mit Freiheitsstrafe bedrohten Handlung dringend verdächtigt wird. Vorliegend zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auf, weshalb der dringende Tatverdacht bezüglich der ihm zur Last gelegten Vorfälle vom 13. Mai und 25. November 2007 nicht gegeben sein soll. Seine pauschalen Ausführungen reichen nicht aus, um die Verfassungswidrigkeit der angefochtenen Verfügung aufzuzeigen. Mangels Erfüllung der Begründungsanforderungen ist auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG).