Citation: 2C_403/2018 E. 1.2

1.2. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumten. Das angefochtene Urteil bestätigt den Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers 1. Da grundsätzlich ein Anspruch auf das Fortbestehen der Niederlassungsbewilligung besteht (BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4), ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten diesbezüglich zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario). Ein Anspruch der Ehefrau (Beschwerdeführerin 2) und der Kinder (Beschwerdeführer 3-4) hängt demgegenüber davon ab, dass die Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers 1 Bestand hat (Art. 43 Abs. 1 AIG [SR 142.20]). Nachfolgend ist daher in erster Linie die Beschwerde betreffend den Widerruf der Niederlassungsbewilligung zu behandeln. Erwiese sich der Widerruf als rechtmässig, entfiele der bundesrechtliche Anspruch der Beschwerdeführer 2-4 auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung, so dass insoweit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden könnte (vgl. Urteil 2C_522/2013 vom 23. Dezember 2013 E. 1.2).