Citation: 9C_10/2014 E. B

Hiegegen liess A.________ Beschwerde erheben. Mit Beweisentscheid vom 24. Januar 2013 veranlasste das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (heute: Kantonsgericht Luzern) eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. M.________, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, die am 12. Juni 2013 erging. Dieser kam zum Schluss, A.________ leide an einer kombinierten (ängstlich-vermeidenden, perfektionistisch-zwanghaften, narzisstischen) Persönlichkeitsstörung mit dissoziativ-neurotischer Neigung und Somatisierungstendenz (ICD-10 F61.0) sowie an einer Dysthymie (ICD-10 F34). Nachdem die Parteien zum Gutachten M.________ Stellung genommen und sich zur voraussichtlichen Prüfung der Angelegenheit nach lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision [erstes Massnahmenpaket]; im Folgenden: lit. a Abs. 1 SchlB IVG) geäussert hatten, hob das kantonale Gericht mit Entscheid vom 7. November 2013 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Verfügung vom 16. März 2012 insoweit auf, als darin die rückwirkende Rentenaufhebung per 1. September 2000 und die Rückforderung der während der letzten fünf Jahre bezogenen Rentenleistungen verfügt worden war. Das kantonale Gericht entschied, die Rente sei ab 1. Mai 2012 einzustellen und wies die Sache zur Prüfung von Wiedereingliederungsmassnahmen gemäss lit. a Abs. 1 SchlB IVG an die IV-Stelle zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.