Citation: 8C_182/2018 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz erwog, dem Bericht des Dr. med. C.________ vom 11. November 2016 lasse sich keine Verschlechterung des Gesundheitszustands aus somatischer Sicht entnehmen. Die darin aufgeführten Diagnosen würden sich mit Ausnahme der im Juli 2016 gemessenen Osteoporose und eines Vitamin-D-Mangels im Wesentlichen mit jenen im Bericht vom 16. Oktober 2015 decken. Daran ändere nichts, dass Dr. med. C.________ nunmehr im aktuellen Bericht eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiere. Er nehme auch im neuen Bericht fachübergreifend zu den psychischen Beschwerden Stellung, indem er - wörtlich identisch wie schon im Bericht vom 16. Oktober 2015 - die Verschlechterung der Depression mit jetzt schwerer depressiver Episode als dominierend für den im Verlauf sich verschlechternden physischen und psychischen Gesundheitszustand beurteile. Aus psychiatrischer Sicht seien aus dem Bericht des Medizinischen Zentrums D.________ vom 16. Januar 2017 ebenfalls die identischen Diagnosen bei identischen psychopathologischen Befunden sowie mit einer identischen Begründung und Einschätzung der 100%igen Arbeitsunfähigkeit wie schon im Bericht vom 28. September 2015 zu entnehmen. Der Bericht sei lediglich bezugnehmend auf die Kritikpunkte im Entscheid vom 30. August 2016 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich mit den nach ICD-10 F33.2 geforderten (Kern-) Symptomen einer schweren Depression ergänzt worden. Vor diesem Hintergrund sei der Stellungnahme der RAD-Fachpsychiaterin, Dr. med. E.________, vom 13. Februar 2017 zuzustimmen, wonach keine substantielle Verschlechterung des Gesundheitszustandes nachvollzogen werden könne. Da eine erhebliche Veränderung des Gesundheitszustandes seit der Verfügung vom 2. November 2015, insbesondere mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, bis zum Erlass der Verfügung vom 22. Februar 2017 nicht ausgewiesen sei, sei die IV-Stelle zu Recht nicht auf die Neuanmeldung eingetreten. Dabei trug die Vorinstanz auch dem Umstand Rechnung, dass zwischen der letzten rechtskräftigen Erledigung des vormaligen Leistungsgesuchs bis zur Neuanmeldung nur wenige Monate vergangen waren.