Citation: 5A_104/2024 E. 6

Die Beschwerdeführerin rügt schliesslich eine Verletzung des Beschleunigungsgebots und damit eine Verletzung der Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 14 Abs. 3 lit. c UNO-Pakt II (SR 0.103.2) und Art. 29 Abs. 1 BV. Sie erachtet die unnötige Verzögerung in der Feststellung der Nichtigkeit der Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 als inakzeptabel. Wenn sie nämlich "innerhalb von 5 Sekunden feststellen" könne, dass die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 nichtig seien, dann sollte die Aufsichtsbehörde dies innerhalb von drei Monaten feststellen können.