Citation: 6B_492/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer beruft sich einzig auf die Ausnahmebestimmung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG. Er macht nicht geltend, es drohe ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Worin ein solcher bestehen könnte, ist im Übrigen auch nicht nicht ersichtlich, nachdem gemäss konstanter Praxis des Bundesgerichts die Durch- oder Weiterführung eines Strafverfahrens keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt, der mit einem für die beschuldigte Person günstigen Entscheid nicht behoben werden könnte (vgl. BGE 133 IV 139 E. 4; Urteile 1B_506/2017 vom 30. November 2017; 6B_156/2015 vom 25. Februar 2015; 6B_376/2014 vom 22. Oktober 2014; 6B_618/2013 vom 29. August 2013).