Citation: 8C_425/2008 20.01.2009 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob im Zeitraum zwischen der auf Zusprechung einer Viertelsrente lautenden Verfügung vom 1. Juni 2001 und dem Einspracheentscheid vom 29. September 2006 eine erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist, welche eine revisionsweise Erhöhung der Rente rechtfertigt. Dabei steht letztinstanzlich einzig eine Änderung infolge wesentlicher Verschlechterung des Gesundheitszustandes zur Diskussion. Das kantonale Gericht hat eine solche Verschlechterung verneint. Es stützt sich dabei auf das Gutachten des Dr. med. M.________ vom 9. Juni 2006 (mit nachträglicher Korrektur). Danach ist gegenüber den Befunden, welche mit Expertise des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 17. Oktober 2000 erhoben und der Rentenverfügung vom 1. Juni 2001 zugrunde gelegt worden waren, aus orthopädisch-rheumatologischer wie auch aus radiologischer Sicht objektiv keine massive Änderung eingetreten. Dasselbe gilt gemäss Dr. med. M.________ bezüglich der gegebenen Restarbeitsfähigkeit von 80 % in einer behinderungsangepassten Tätigkeit. Der Beschwerdeführer beanstandet erneut, die Verwaltung habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Er äussert sich sodann zur Frage der erheblichen gesundheitlichen Verschlechterung, welche er bejaht.