Citation: 2C_614/2014 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. Juni 2014 beantragt A.________ die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen bzw. zu verlängern. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es sei festzustellen, dass keine offensichtliche Aussichtslosigkeit im Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern bestand, und dem Beschwerdeführer rückwirkend die unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor Verwaltungsgericht zu erteilen bzw. eine Entschädigung für die Anwaltskosten für das vorinstanzliche Verfahren zuzusprechen. Zudem beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung auch für das Verfahren vor Bundesgericht. Während das kantonale Migrationsamt auf Vernehmlassung verzichtet, beantragen die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, das Verwaltungsgericht des Kantons Bern sowie das Bundesamt für Migration (seit dem 1. Januar 2015: Staatssekretariat für Migration SEM) die Abweisung der Beschwerde. Dem Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde mit Präsidialverfügung vom 1. Juli 2014 entsprochen.