Citation: 9C_843/2016 E. 5.2

5.2. Gleich aus mehreren Gründen ist auf dieses Vorbringen nicht weiter einzugehen: Vorab genügt es den qualifizierten Anforderungen an die Begründung der Rüge von Verfassungs- und Konventionsverletzungen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Sodann geht es hier - anders als im Urteil des EGMR Di Trizio gegen Schweiz vom 2. Februar 2016 (7186/09) - um eine erstmalige Rentenzusprache an eine während des ganzen massgebenden Beurteilungszeitraumes als teilerwerbstätig mit Aufgabenbereich zu qualifizierende versicherte Person, auf welche Konstellation die gemischte Methode grundsätzlich weiterhin Anwendung finden kann (vgl. E. 4.4 des zur Umsetzung des EGMR-Entscheides vom 2. Februar 2016 ergangenen, zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen Urteils 9F_8/2016 vom 20. Dezember 2016). Schliesslich wird weder begründet noch ist ersichtlich, auf welche Weise aufgrund des ausschliesslich auf "Rückweisung zur weiteren Abklärung" lautenden Beschwerdeantrages das von der Versicherten anvisierte Ziel, die Ermittlung ihres Invaliditätsgrades anhand einer vorteilhafteren Methode, erreicht werden könnte.