Citation: 2C_195/2008 03.03.2008 E. 2

Die Eingabe erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden; es kann deshalb dahingestellt bleiben, ob sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 BGG genügen würde: Gegen den Beschwerdeführer besteht eine bis zum 17. April 2009 gültige Einreisesperre, die er missachtet hat, womit er den Haftgrund von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 in Verbindung mit Art. 75 Abs. 1 lit. c AuG (SR 142.20) erfüllt. Er hat mit falschen französischen Papieren in Biel eine Aufenthaltsbewilligung erschlichen und sich als Y.________ (geb. 1982) ausgegeben. Es besteht bei ihm damit auch Untertauchensgefahr im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 AuG (BGE 130 II 56 E. 3.1 S. 58 f.). Da er bereits im Jahr 2005 nach Guinea ausgeschafft werden konnte, ist der Vollzug seiner Wegweisung absehbar; es bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass sich die Behörden nicht mit den nötigen Nachdruck hierum bemühen würden. Der angefochtene Entscheid verletzt deshalb kein Bundesrecht. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Schweiz bei einer Haftentlassung innert 24 Stunden freiwillig verlassen zu wollen, ist nicht ersichtlich, wie er dies ohne gültige Reisepapiere legal tun könnte. Nur sein Heimatstaat ist verpflichtet, ihn auch ohne solche zurückzunehmen (BGE 133 II 97 E. 4.2.2).