Citation: 1P.171/2005 31.05.2005 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG). Er macht die Verletzung verfassungsmässig garantierter Rechte geltend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Dazu ist er legitimiert. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf seine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten, unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer erhebt die Rüge des überspitzten Formalismus. Er unterlässt es jedoch, klar zu begründen und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern das Obergericht überspitzt formalistisch gehandelt haben soll. Darauf ist folglich nicht einzutreten. Im Ergebnis gleich verhält es sich mit der behaupteten Verweigerung des rechtlichen Gehörs, indem das Gericht ausgeführt habe, er, der Beschwerdeführer, sei nicht auf die Aussagen der Zeugen A.________, B.________ und C.________ eingegangen. Er bringt auch hier nicht genügend begründet vor, inwiefern das Gericht seinen Gehörsanspruch verletzt haben soll. Soweit der Beschwerdeführer sodann eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend macht, weil das Gericht auf die Rüge, im Polizeirapport bzw. in den Polizeifotos sei ein falscher Sachverhalt dargestellt worden, nicht eingetreten sei, geht sein Vorbringen an der Sache vorbei. Der Beschwerdeführer hätte aufzeigen müssen, inwiefern das Nichteintreten des Obergerichts auf seine Kritik verfassungswidrig war. Dies hat er jedoch nicht getan und es ist auch nicht ersichtlich. Diesbezüglich ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten.