Citation: 5A_441/2018 E. 1

Angefochten ist die obergerichtliche Instruktionsverfügung betreffend aufschiebende Wirkung und superprovisorische bzw. vorsorgliche Anweisung zur unverzüglichen Entlassung des Kindes. Beschwerdegegenstand bilden somit insgesamt vorsorgliche Massnahmen im Sinn von Art. 98 BGG (betreffend Entscheid über die aufschiebende Wirkung vgl. BGE 134 II 192 E. 1.5 S. 197), bei welchen nur verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden können. Überdies geht es um einen Zwischenentscheid (vgl. BGE 134 II 192 E. 1.5 S. 197), der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann, wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 141 IV 289 E. 1.3 S. 292).