Citation: 9C_63/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass insbesondere der Hinweis auf zahlreiche diagnostizierte Leiden und durchgeführte Behandlungen nicht genügt, um eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes im massgebenden Vergleichszeitraum zwischen 3. März 2017 (Zusprechung einer halben Invalidenrente gemäss Entscheid des Kantonsgerichts Luzern) und 27. September 2017 (Nichteintretensverfügung der IV-Stelle Luzern) glaubhaft zu machen, dass sich die letztinstanzlich aufgelegten Arztberichte aus dem Jahr 2018 nicht auf den für die gerichtliche Beurteilung erheblichen Zeitraum bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung am 27. September 2017 beziehen und deshalb nicht in die Beurteilung miteinzubeziehen sind, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,