Citation: 5D_94/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb das Obergericht auf die kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen, nachdem er den Kostenvorschuss nicht bezahlt hat. Es genügt den Rügeanforderungen nicht, wenn er sich in abstrakter Weise auf Art. 29, 29a und 30 BV beruft. Nebst Ausführungen zu Sachverhalten, die nicht die Eintretensfrage betreffen (Bestreitung der Steuerschuld, Verrechnungseinrede etc.), äussert er sich erneut zu seiner AHV-Rente, die nicht ausbezahlt worden sei und sein einziges Einkommen gewesen wäre. Ein allfälliges Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hätte er an das Obergericht richten müssen. Dass er dies getan und das Obergericht ein solches Gesuch übergangen hätte, macht er - wie bereits in der Beschwerde vom 7. März 2023 - nicht geltend. Im Übrigen ist die von ihm verlangte Auszahlung der AHV-Rente (und auch von anderen von ihm verlangten Geldern) nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens.