Citation: I 787/01 24.05.2002 E. A

A.- a) Der aus dem Kosovo stammende M.________, geb. 1957, arbeitete seit 1981 in der Schweiz als Hilfsmaurer. Ab November 1989 klagte er über Beschwerden im Rücken- und Schulterbereich. Im Dezember 1989 stürzte er aus einer Höhe von 4,4 m und zog sich Verletzungen an den Händen sowie am rechten Ellbogen zu. Im Juni 1990 reduzierte er sein Arbeitspensum auf 50 % und arbeitete als Kranführer, bis er seine Erwerbstätigkeit im Oktober 1990 ganz aufgab. Am 26. August 1991 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Nach Einholung von Berichten des Hausarztes Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 1. September 1991 sowie der Klinik X.________ vom 27. November 1991, einer beruflichen Abklärung in der Eingliederungsstätte Y.________ (Bericht vom 24. November 1992) und einer psychiatrischen Begutachtung durch die Kantonale psychiatrische Klinik Z.________ (Expertise vom 13. August 1993) stellte die IV-Kommission des Kantons Zürich am 23. September 1993 einen Invaliditätsgrad von 100 % fest, worauf die Ausgleichskasse des Kantons Zürich M.________ mit Verfügung vom 26. Januar 1994 mit Wirkung ab 1. Oktober 1991 eine ganze einfache Invalidenrente (mitsamt Zusatzrenten) zusprach. b) Nachdem M.________ im Juni 1994 in seine Heimat zurückgekehrt war, forderte ihn die nunmehr zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland am 7. Juni 1995 auf, über seine Arbeits- und Verdienstverhältnisse Bericht zu erstatten. Der Versicherte gab am 7. Juli 1995 an, dass er keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehe, und reichte ein Arztzeugnis des Dr. med. R.________, Orthopäde und Traumatologe, vom 23. Juni 1995 ein. Auf Empfehlung des IV-Arztes Dr. med. A.________, welcher anfangs Februar 1998 die (nach verschiedenen fruchtlosen Mahnungen und einer am 18. Februar 1997 verfügten Renteneinstellung) eingetroffenen Unterlagen des Medizinischen Zentrums G.________ vom November 1995 sowie den Bericht der jugoslawischen Sozialversicherungsbehörden (Dr. med. B.________ vom 24. April 1996) hatte einsehen können, veranlasste die Verwaltung eine Untersuchung des Versicherten im Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB; Gutachten vom 6. Mai 1998). Gestützt darauf stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 20. Oktober 1998 fest, dass M.________ zu 75 % arbeitsfähig sei. Die daraufhin eingereichten weiteren ärztlichen Zeugnisse (der Dres. med. C.________, Psychiater, vom 11. Oktober 1998, E.________, Internist und Rheumatologe, vom 6. November 1998 und F.________, Internist, vom 20. Januar 1999) vermochten die IV-Stelle auf Grund einer Stellungnahme ihres Dr. med. H.________ vom 19. Juni 1999 nicht zu einer Änderung ihres Standpunktes zu bewegen, weshalb sie am 19. Oktober 1999 die rückwirkende Aufhebung des Rentenanspruchs auf den 31. März 1997 verfügte.