Citation: U 442/06 17.09.2007 E. 7

Für den Fall der Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Beschwerdeführer für das Einsprache- und das kantonale Verfahren nicht eine Entschädigung aufgrund der bewilligten unentgeltlichen Prozessführung, sondern die Ausrichtung einer nicht rückzahlbaren Parteientschädigung. Was die Parteientschädigung im Einspracheverfahren anbelangt, hat der Einsprecher, der im Falle des Unterliegens die unentgeltliche Verbeiständung beanspruchen könnte, bei Obsiegen praxisgemäss Anspruch auf eine Parteientschädigung (BGE 130 V 570). Die SUVA wird dies bei Erlass der neuen Verfügung zu berücksichtigen haben. Über die Parteientschädigung für das vorinstanzliche Verfahren wird das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben.