Citation: 8C_442/2014 E. 2.2.1

2.2.1. Die SUVA stellte gestützt auf den Bericht "Unfallabschluss per 28.2.2010" am 3. Februar 2010 betreffend die Folgen des Unfalles vom 10. Oktober 2006 unter anderem fest, dass leichte bis mittelschwere Tätigkeiten nunmehr ganztags zumutbar seien, sofern nicht all zu oft Gewichte von über 10 bis 15 Kilogramm zu heben oder zu tragen seien; Arbeiten, die das Abstützen des linken dominanten Armes erforderten, waren nicht mehr möglich, da der Versicherte nach zwei bis drei Stunden kraftlos war. Aus den Akten ergibt sich, dass der Versicherte trotz der nach dem Unfall vom 10. Oktober 2006 bestandenen, langjährigen ganzen und teilweisen Arbeitsunfähigkeit vom ehemaligen Arbeitgeber wieder eingestellt wurde und die Tätigkeit als Bodenleger wieder vollzeitlich und gemäss eigenen Auskünften ohne wesentliche Einschränkungen aufzunehmen vermochte (vgl. Bericht "Analysis - Situationsanalyse" des SUVA-Mitarbeiters vom 25. Mai 2012). Die SUVA führte daraufhin einen Einkommensvergleich durch, wobei sie gestützt auf fünf Beschriebe der Dokumentation für Arbeitsplätze (DAP) zum Schluss gelangte, der Versicherte vermöchte auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einen verglichen mit dem bei der B.________ AG erzielten Lohn höheren Verdienst zu erzielen. Gestützt auf diese Sachlage sprach sie dem Versicherten eine Invalidenrente auf Basis eines Invaliditätsgrades von 10 % zu (Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2012).