Citation: 2C_9/2016 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe bei der Prüfung der Äquivalenz verkannt, dass er den zweiten Bildungsweg beschritten habe, weshalb seine Ausbildung nicht unbesehen mit einem Berufsmittelschulabschluss verglichen werden könne. Er erfülle das Maximum, welches für das deutsche Abitur verlangt werde. Eine Unterbelegung von knapp 50 % bzw. 47 % in einzelnen Fächern könne an sich nicht als wesentlicher Unterschied gewertet werden, ohne dass auf eine Gesamtbetrachtung abgestellt werde. In dieser Gesamtbetrachtung sei die höhere Belegung in den Fächern Sprachen und Mathematik sowie in den Schwerpunktfächern Finanzen und Rechnungswesen zu berücksichtigen.