Citation: 5P.341/2000 06.10.2000 E. 1

1.-Am 5. April 2000 verstarb in A.________ X.________, geb. am 30. Juli 1909; sie hinterliess als gesetzliche Erben ausschliesslich ihre Söhne, Y.________ und Z.________. Diesen beiden sowie dem eingesetzten Willensvollstrecker, Y.________, eröffnete die Amtsgerichtsschreiberei B.________ am 3. Mai 2000 das Testament der Erblasserin. Am 6. September 2000 wies das Obergericht des Kantons Solothurn die Beschwerde Z.________ ab, mit welcher dieser beantragt hatte, den Willensvollstrecker wegen Interessenkollision abzusetzen. Z.________ führt staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 9 und 29 BV mit dem Antrag, das obergerichtliche Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung, insbesondere zur Vornahme der beantragten Beweise, an die letzte kantonale Instanz zurückzuweisen. Dieser Beschwerde wurde mit Entscheid vom 26. September 2000 des Präsidenten der II. Zivilabteilung des Bundesgerichts aufschiebende Wirkung zuerkannt. In der Sache sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.