Citation: 5A_344/2015 E. 1.3

1.3. Wie die vorigen Ausführungen zeigen, fehlt es an Anhaltspunkten, aufgrund derer das Bundesgericht den Streitwert ohne grösseren Aufwand selbst festsetzen könnte. Dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stelle (Art. 74 Abs. 2 Bst. a BGG), macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Die Beschwerde in Zivilsachen erweist sich mangels Erfüllung des Streitwerterfordernisses als unzulässig. Was den Streit über die Scheidungsfolgen angeht, ist das binnen Frist (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 Bst. a BGG) eingereichte Rechtsmittel als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen zu nehmen.