Citation: 6B_1184/2022 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 10. August 2022 Anzeige gegen eine Mitarbeitende der Ausgleichskasse des Kantons Bern u.a. wegen Betrugs, Nötigung und Prozessbetrugs. Er verwies dabei auf ein Schreiben der Ausgleichskasse Bern vom 9. August 2022, wonach er ermahnt wurde, die Unterlagen zur Erfüllung der Beitragspflicht in der AHV, IV, EO und ALV einzureichen und die Mahngebühr von Fr. 50.-- zu begleichen. Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland nahm eine Strafuntersuchung mit Verfügung vom 26. August 2022 nicht an die Hand und verfügte zugleich, dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. August 2022 unbeachtet bleibe. Auf eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern am 28. September 2022 wegen unzureichender Beschwerdebegründung nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.