Citation: 8C_660/2020 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer beruft sich als Erstes auf das von der IV-Stelle veranlasste Gutachten des Dr. med. E.________, Rehabilitationsklinik F.________, vom 14. Dezember 1993. Dieser habe wegen eines chronischen lumbovertebralen Syndroms zum Teil mit spondylogener Ausstrahlung eine vollständige Arbeitsunfähigkeit für die angestammte und angepasste Tätigkeiten attestiert. Er habe seine subjektiven Angaben als zu den objektiven Befunden passend angesehen und eine Aktivierungstherapie mittels MTT gefordert. Dem ist entgegenzuhalten, dass Dr. med. E.________ in diesem Gutachten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers lediglich im erlernten Beruf als Automaler/Lackierer feststellte. Weiter gab er an, für eine endgültige Stellungnahme zur beruflichen Leistungsfähigkeit sei die Situation zu wenig stabilisiert. Man müsste wohl in diesem Fall eine Arbeitsbelastungsfähigkeitsabklärung durchführen. Zur massgeblichen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leidensangepassten Tätigkeit nahm Dr. med. E.________ somit nicht Stellung. Mit diesem Gutachten wurde der Sachverhalt also nicht rechtsgenüglich abgeklärt.