Citation: 6B_34/2010 10.03.2010 E. 7

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da die Beschwerde von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG e contrario). Der Antrag der Beschwerdeführerin, dass ihrem Rechtsvertreter vor der Festsetzung der Parteientschädigung die Einreichung einer Kostennote zu ermöglichen sei, ist damit gegenstandslos. Bei diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Ihren angespannten finanziellen Verhältnissen ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).