Citation: 1C_2/2024 E. 1.3

1.3. Anfechtungsobjekt des vorliegenden Verfahrens bildet einzig das Urteil des Verwaltungsgerichts. Dieses ersetzt den Entscheid des Baurekursgerichts, und dieser wiederum den Gemeinderatsbeschluss (sog. Devolutiveffekt, BGE 149 II 1 E. 4.7; 136 II 539 E. 1.2; je mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung des gemeinderätlichen Beschlusses vom 15. November 2022 verlangt, kann auf die Beschwerde grundsätzlich nicht eingetreten werden (Urteil 1C_168/2022 vom 23. Oktober 2023 E. 1.2 mit Hinweis). Das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers ist im Lichte der Beschwerdebegründung indes so zu verstehen, dass er sich auch gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts wendet. Soweit die Kostenauflage der Ersatzvornahme betreffend ist auf die Beschwerde somit einzutreten. Sie erweist sich indes als offensichtlich unbegründet, sodass sie im Verfahren gemäss Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG mit summarischer Begründung und unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid abzuweisen ist.