Citation: 6B_695/2024 E. A

A.________ und den rechtskräftig verurteilten Mitbeschuldigten C.________ und D.________ wurde vorgeworfen, am Nachmittag des 19. Mai 2021 gemeinsam mit E.________ gewaltsam in die Wohnung von B.________ (Beschwerdegegner 2) eingedrungen zu sein. Zuerst hätten die beiden Mitbeschuldigten auf den Beschwerdegegner 2 eingeschlagen. Dann habe A.________ mit dem Metallkopf des mitgeführten Hammers gegen die Stirn des Beschwerdegegners 2 geschlagen und diesem eine blutende Rissquetschwunde zugefügt. Schliesslich habe sich A.________ zum Mitbewohner F.________ umgedreht, der im selben Zimmer auf einem anderen Bett gesessen sei. Dabei habe er den Hammer in dessen Richtung erhoben und ihm gesagt, er werde ihn erst in Ruhe lassen, wenn er tot sei. A.________ anerkannte, gemeinsam mit den Mitbeschuldigten die Wohnungstüre aufgebrochen zu haben. Ferner gab er zu, einen Hammer mitgeführt zu haben. Er habe den Hammer zwar herausgenommen und den Beschwerdegegner 2 damit bedroht. Im Übrigen bestritt er den ihm zur Last gelegten Anklagesachverhalt. Insbesondere stellte er in Abrede, den Beschwerdegegner 2 geschlagen zu haben.