Citation: 1C_702/2020 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Damit ist die vom Beschwerdeführer ebenfalls erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde von vornherein unzulässig (Art. 113 BGG). Es ist Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeberechtigung setzt u.a. ein schutzwürdiges Interesse des Beschwerdeführers an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraus (Art. Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Ein solches Interesse hat der Beschwerdeführer nicht; er hat vielmehr vor Verwaltungsgericht vollständig obsiegt und beantragt daher weder die Aufhebung noch die Änderung des angefochtenen Entscheids, sondern vielmehr ausschliesslich eine Ergänzung der Begründung. Dazu ist er offenkundig nicht berechtigt, er hat keinen Anspruch darauf, dass die umstrittene Polizeikontrolle noch zusätzlich unter dem Gesichtspunkt der EMRK geprüft wird. Aus der von ihm angeführten Praxis des Bundesgerichts (BGE 137 I 296, 136 I 274), auf Haftbeschwerden unter gewissen Voraussetzungen auch dann einzutreten, wenn das aktuelle Rechtsschutzinteresse mit der Freilassung des Inhaftierten während des bundesgerichtlichen Verfahrens weggefallen ist, kann der Beschwerdeführer nichts Gegenteiliges ableiten. Anders als in diesen Fällen hat er ein günstiges Urteil erstreiten können, in dem das Verwaltungsgericht entsprechend seinem Antrag die Widerrechtlichkeit der umstrittenen Polizeikontrolle festgestellt hat; die Fälle sind daher nicht vergleichbar.