Citation: 9F_19/2024 E. 3.3

3.3. Auch vermag der Gesuchsteller keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 lit. d BGG (Nichtberücksichtigung von in den Akten liegende erhebliche Tatsachen) geltend zu machen. Der Gesuchsteller benennt keine unberücksichtigt gebliebenen, in den Akten liegenden erheblichen Tatsachen. Seine Ausführungen erschöpfen sich in einer reinen Kritik der Erläuterungen und Erwägungen im angefochtenen Urteil. Dies zeigt sich beispielsweise zusammengefasst dadurch, dass der Gesuchsteller vorbringt, dass "die Tatsache nicht berücksichtigt" worden sei, "dass [er] [seinen] Sachvortrag zur kriminellen Corona-Berichterstattung der SRG bereits der Erstinstanz" vorgetragen habe, den er "substantiiert und mit zahlreichen Beweisen begründet habe" und dieser deshalb als "bewiesene, unstreitige Tatsache [...] behandelt werden müsse". Hierin zeigt sich, dass der Gesuchsteller eigene Tatsachen kreiert haben will, die so dem Verfahren nicht zugrunde liegen. Das vorangegangene Verfahren stützt sich vornehmlich auf die Tatsachenfeststellungen, dass der Gesuchsteller Mitglied eines abgabepflichtigen Haushalts nach Art. 69 ff. RTVG ist und die Leistung für eine Periode ausgeblieben ist. Sofern der Gesuchsteller noch einen angeblichen Verstoss gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen will, fehlen entsprechend substantiierte Rügen.