Citation: 2C_297/2016 E. 3.1

3.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz verlangte der Grundeigentümer am 15. November 2014 von der Gemeinde, es sei ihm Einsicht in sämtliche Unterlagen wie Korrespondenz, Ausschreibungen, Offerten, Offertauswertungen, Vergaben, detaillierte Rechnungen inkl. Rapporte, Abnahmen und Protokolle etc. zum Quartierplanverfahren und Bau des Quartierplans zu gewähren. In der Folge hat der Grundeigentümer zwischen dem 17. und dem 19. Dezember 2014 die Akten einsehen können (Entscheid E. 2.2). Die Gemeinde habe ihrer Rekursantwort vom 16. Februar 2015 alsdann sämtliche (weiteren) für die Schlussabrechnung wesentlichen Akten beigefügt. Auch diese habe der Grundeigentümer eingesehen. Die Vorinstanz würdigt dies mit der Unterinstanz als Heilung des zuvor bestehenden Mangels (Entscheid E. 2.3). Schon im "schmalen Bundesordner A4" (act. 12.4) hätten sich, so das Verwaltungsgericht, "die für die Schlussabrechnung massgebenden Rechnungen" befunden. Dabei habe es sich "keineswegs um blosse Aufstellungen irgendwelcher Zahlen, sondern, nach Jahr geordnet, um den von verschiedenen Kostenträgern geltend gemachten und näher bezeichneten Aufwand" gehandelt. Dem Grundeigentümer hätte es in der Folge freigestanden, die Gemeinde "um näher bezeichnete Detailunterlagen anzugehen". Davon habe dieser aber keinen Gebrauch gemacht. Ohnehin sei unklar, von welchen Rechnungen der Grundeigentümer glaube, dass diese "nicht nachvollziehbar oder mindestens ungenügend belegt seien" (Entscheid E. 2.5).