Citation: 7B_482/2023 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, der Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 21. April 2023 sei aufzuheben. Er sei von den Vorwürfen der groben Verkehrsregelverletzung durch Überschreiten der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit innerorts, der mehrfachen Verletzung der Verkehrsregeln durch Missachten von Signalisationen sowie des Führens und Inverkehrhaltens eines Personenwagens in nicht betriebssicherem und nicht vorschriftsgemässem Zustand freizusprechen. Er sei für das Führen eines Motorfahrzeuges in angetrunkenem Zustand mit einer Busse von maximal Fr. 500.-- zu bestrafen. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Schreiben vom 21. August 2023 zeigte das Bundesgericht dem Beschwerdeführer an, dass das Verfahren durch die per 1. Juli 2023 neu geschaffene II. strafrechtliche Abteilung beurteilt werden wird. Die kantonalen Akten wurden beigezogen. Vernehmlassungen hat das Bundesgericht nicht eingeholt.