Citation: 6B_673/2009 26.08.2009 E. 1

Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass er unter anderem wegen mehrfacher Drohung und mehrfachen Hausfriedensbruchs zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten verurteilt, eine ambulante Massnahme aufgehoben und früher aufgeschobene Freiheitsstrafen von fünf bzw. drei Monaten bzw. sechs Wochen zum Vollzug angeordnet wurden. In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt. Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Darin wird zur Hauptsache ausgeführt, die gegen den Beschwerdeführer erhobenen Vorwürfe seien "total verlogene Behauptungen" und die Angelegenheit stelle "eine totale Verschwörung" gegen ihn und seine Familie dar. Mit derartigen unsubstanziierten Vorwürfen lässt sich nicht darlegen, inwieweit der angefochtene Entscheid das Recht verletzen könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.