Citation: 4C.269/2005 16.11.2006 E. 2

Der Beklagte macht zusammengefasst geltend, die Vorinstanz habe seine Berechtigung zur fristlosen Auflösung der Mietverhältnisse am 27. August 1997 zu Unrecht verneint bzw. die Zumutbarkeit für die weitere Benützung der Mietobjekte zu Unrecht bejaht. Das Obergericht habe insbesondere den unbestrittenen Sachverhalt falsch qualifiziert und unbestrittene Sachverhaltselemente nicht in die Qualifikation einbezogen. Zudem habe die Vorinstanz das Vorhandensein von Mängeln im Mietobjekt am 27. August 1997 auf "einzelne, unabhängig voneinander und parallel zu lösende Problemfelder mit verschiedenen Ursachen aufgeteilt" und damit eine bundesrechtlich unzulässige "Mängelaufspaltung" bzw. eine rechtlich unhaltbare Würdigung vorgenommen.