Citation: 2C_752/2009 23.12.2009 E. 1

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), dass die Gerichtskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG) und unnötige Kosten zu bezahlen hat, wer sie verursacht (Art. 66 Abs. 3 BGG), wobei bei Erledigung eines Falles durch Abstandserklärung auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG), dass das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren am 16. November 2009 eine Verfügung über sofortige vorsorgliche Massnahmen erlassen hat, weshalb ein Verzicht auf Kostenerhebung bei nachträglichem Rückzug ausser Betracht fällt, dass mithin die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen und mit dem geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen sind, dass kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), verfügt der Präsident: