Citation: 8C_500/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Die Beschwerdeführerin argumentiert im Wesentlichen appellatorisch, indem sie vor Bundesgericht ihre im Vergleich zum angefochtenen Urteil abweichende eigene Beweiswürdigung erläutert (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweis), ohne im Einzelnen konkret aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz die Beweis willkürlich gewürdigt und den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt habe (vgl. BGE 142 II 433 E. 4.4 mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweisen).