Citation: 1B_293/2010 30.09.2010 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe willkürlich im Sinne von Art. 9 BV gehandelt, indem sie ernsthaft vorgetragene Argumente nicht weiter geprüft, sondern lediglich auf Vorakten und Voreingaben verwiesen habe. Sinngemäss rügt die Beschwerdeführerin damit eine Verletzung der Begründungspflicht, welche Bestandteil des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) bildet (vgl. BGE 134 I 83 E. 4.1 mit Hinweisen). Zwar hat die Vorinstanz in ihrer Begründung auf den Entscheid des Haftrichters vom 6. August 2010, mit welchem bereits ein Haftentlassungsgesuch des Beschwerdeführers abgewiesen worden ist, sowie auf den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Fortsetzung von Untersuchungshaft vom 24. August 2010 verwiesen. Darüber hinaus hat sie ihren Entscheid aber selber begründet (vgl. nachfolgend E. 4.1 sowie 5.1). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, auf welche für den Entscheid wesentlichen Einwände die Vorinstanz nicht eingegangen sein sollte. Er begründet nicht substanziiert, weshalb der Entscheid willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein oder seinen Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV verletzen sollte. In Anwendung von Art. 42 Abs. 1 und 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG ist auf die lediglich pauschal erhobene Kritik, die Vorinstanz habe vorgetragene Argumente nicht geprüft, nicht einzutreten.