Citation: I 680/06 20.04.2007 E. A

Der 1950 geborene C.________ bezog ab Dezember 1986 eine ganze und ab April 1987 eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Zudem richtete ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für Unfallfolgen ab 1. Mai 1990 eine UVG-Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % aus. Gestützt auf einen Vergleich erhöhte die SUVA den Grad der der Rente zugrunde liegenden Erwerbsunfähigkeit ab 1. Juli 1991 auf 25 % und sie sprach dem Versicherten überdies eine Integritätsentschädigung auf der Grundlage einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Mit Verfügung vom 11. August 1999 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich eine weitere Berechtigung auf eine IV-Rente, da der Invaliditätsgrad nurmehr 12 % betrage. Im März 2004 meldete sich C.________ über seinen Krankentaggeldversicherer unter Hinweis auf eine seit 11. August 2003 bestehende volle Arbeitsunfähigkeit erneut für eine Rente der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gelangte gestützt auf eine materielle Prüfung der Neuanmeldung zum Ergebnis, dass der Invaliditätsgrad lediglich 22 % betrage und somit kein Rentenanspruch bestehe (Verfügung vom 21. September 2005 und Einspracheentscheid vom 22. Dezember 2005).