Citation: 1B_572/2018 E. B

Mit Eingabe vom 24. Dezember 2018 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, der Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern vom 15. November 2018 sei aufzuheben und es sei in Gutheissung der Beschwerde das Ausstands- resp. Ablehnungsgesuch vom 10. August 2018 gegen den stellvertretenden Generalstaatsanwalt gutzuheissen. Weiter stellt er den Antrag, sämtliche Eingaben der Beteiligten vor Bundesgericht und die Begründung des bundesgerichtlichen Entscheids seien lediglich ihm, dem Beschwerdegegner und der Vorinstanz zu eröffnen resp. mitzuteilen. Auf eine Publikation des Entscheids sei, auch in anonymisierter Form, zu verzichten. Eventualiter sei die Publikation erst nach rechtskräftigem Entscheid über die Frage der Einsicht in die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland vom 5. März 2018 vorzunehmen. Subeventualiter sei bei der Formulierung des Bundesgerichtsentscheids zu berücksichtigen, dass die Veröffentlichung dieses Ausstandsentscheids das Hauptverfahren (Entscheid über die Einsichtnahme in die Einstellungsverfügung) faktisch nicht hinfällig mache. Mit Präsidialverfügung vom 13. Februar 2019 hat das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Der Beschwerdegegner beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Obergericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.