Citation: 8C_262/2007 27.06.2007 E. A

Der 1939 geborene T.________ wurde am 19. September 2002 auf dem Parkplatz vor seiner Wohnung als Fussgänger von einem rückwärts fahrenden Personenwagen angefahren und eingeklemmt. Dabei zog er sich unter anderem eine Beckenverletzung mit Acetabulumfissur rechts, eine untere Schambeinastfraktur rechts und eine nicht dislozierte untere und obere Schambeinastfraktur links zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als obligatorischer Unfallversicherer richtete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf. Zudem holte sie regelmässig Berichte der behandelnden Ärzte ein und traf erwerbliche Abklärungen. Schliesslich sprach die Anstalt dem Versicherten mit Verfügung vom 13. Januar 2006 eine Integritätsentschädigung von Fr. 10'680.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 10%, zu und lehnte es ab, eine Invalidenrente auszurichten. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 2. August 2006 festgehalten.