Citation: I 807/05 27.04.2006 E. 4

Bei der Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigung ist die Vorinstanz für die Zeit bis 11. November 2004 von einer aus somatischen Gründen auf 70% reduzierten Arbeitsfähigkeit in einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit und für die Zeit ab 12. November 2004 von einer aus psychischen Gründen gänzlich wegfallenden Arbeitsfähigkeit ausgegangen. Wie aus der obigen Erwägung hervorgeht, ist eine zusätzliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen nicht zu berücksichtigen. Bezüglich Ermittlung des Invaliditätsgrades kann vollumfänglich auf die ausführliche und sorgfältige Darstellung im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Das kantonale Gericht hat anhand eines Einkommensvergleichs zutreffend aufgezeigt, dass sich bei einer 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit selbst bei Vornahme eines angemessenen leidensbedingten Abzuges und eines zusätzlichen Abzuges zur Berücksichtigung des Umstandes, dass das hypothetische Valideneinkommen nicht unwesentlich unter dem Durchschnitt der branchenüblichen Löhne gemäss Schweizerischer Lohnstrukturerhebung (LSE) lag, ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von rund 34% ergibt. Mangels zusätzlicher psychischer Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit gilt dieser Invaliditätsgrad indessen - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - für die ganze zur Beurteilung stehende Zeit, sodass der Beschwerdegegnerin - wie im Einspracheentscheid vom 27. Januar 2005 im Ergebnis zu Recht festgestellt - kein Rentenanspruch zusteht.