Citation: 9C_494/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1972, arbeitete bei der Firma B.________ als Sachbearbeiter und meldete sich im Januar 2012 unter Hinweis auf psychische Beschwerden (mittelschwere Depression, Burnout) erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 2. Oktober 2014 verneinte die IV-Stelle Basel-Landschaft einen Rentenanspruch, weil A.________ wieder zu 80 % bei seiner ursprünglichen Arbeitgeberin erwerbstätig war. A.b. Anfang Juni 2017 ersuchte A.________ erneut um Invalidenleistungen. Die Verwaltung führte verschiedene Abklärungen durch und holte bei Dr. med. univ. C.________ ein psychiatrisches Gutachten vom 15. November 2019 ein. Gestützt darauf sprach sie A.________ mit Verfügung vom 6. Oktober 2020 rückwirkend vom 1. März bis 31. August 2018 eine ganze Invalidenrente, vom 1. Februar bis 31. März 2019 - nach Absolvierung beruflicher Massnahmen von August 2018 bis Ende Januar 2019 - eine Dreiviertelsrente und vom 1. April bis 30. September 2019 wiederum eine ganze Invalidenrente zu. Ab 1. Oktober 2019 bestehe kein Rentenanspruch mehr (Invaliditätsgrad: 25 %).