Citation: 1C_317/2022 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt den projektierten Standort der SABA Grafenau aus Gründen des Landschaftsschutzes (unten E. 4). Hinsichtlich der SABA Ochsenweid macht sie geltend, diese beeinträchtige ein Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung, weshalb sie - wenn überhaupt - nur mit zusätzlichen Ersatzmassnahmen an Ort und Stelle bewilligt werden dürften (unten E. 5). Schliesslich beanstandet sie, die Ersatzmassnahmen für die SABA Hätterenwald (unten E. 6). Sie erhebt im jeweiligen Zusammenhang Gehörs- und Sachverhaltsrügen. Zudem macht sie geltend, es sei zu Unrecht keine UVP durchgeführt worden. Dies ist vorab zu prüfen (E. 3).