Citation: I 682/06 26.07.2007 E. 3

Nach den Feststellungen der Vorinstanz musste sich der Beschwerdeführer zuletzt im März 2005 operieren lassen; weitere chirurgische Eingriffe waren bisher nicht erforderlich. Seit dem 12. März 2005 war er wieder zu 50 % arbeitsfähig. Dabei war ihm die bisherige Tätigkeit weiterhin zumutbar; es bestand keine verminderte Leistungsfähigkeit, sondern die gesundheitliche Störung wirkte sich als kosmetische Beeinträchtigung aus. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Würdigung der medizinischen Berichte als offensichtlich unrichtig erscheinen liesse. Dem Antrag auf Begutachtung zur weiteren Abklärung der Arbeitsfähigkeit ist daher nicht stattzugeben.