Citation: I 294/03 24.06.2004 E. 2

Nachdem mit Verfügung vom 10. November 2000 rückwirkend und befristet für die Zeit vom 1. März bis 30. April 1998 eine halbe Invalidenrente zugesprochen worden war, ist der letzt- wie vorinstanzlich allein strittige Anspruch auf eine Invalidenrente unter neuanmeldungsrechtlichen Gesichtspunkten (vgl. hiezu BGE 117 V 198 Erw. 3a mit Hinweis auf BGE 109 V 115 Erw. 2b) zu beurteilen. Indem die Beschwerdegegnerin auf das nach Lage der Akten im Frühjahr 2001 gestellte Rechtsbegehren um - abermalige - Prüfung des Anspruchs auf eine Rente hin Abklärungen in medizinischer wie beruflich-erwerblicher Hinsicht an die Hand nahm, ist sie dabei auf die Neuanmeldung eingetreten. Im Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht ist demnach - wie bereits im Verwaltungsverfahren sowie im kantonalen Prozess - in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach Art. 41 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung) zu beurteilen, ob sich der Grad der Invalidität seit Erlass der Verfügung vom 10. November 2000 in einer für den Rentenanspruch erheblichen Weise verändert hat. 2.1 Die Vorinstanz ist in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten, worunter das Gutachten der A.________ (vom 10. Januar 2002), welches alle rechtsprechungsgemässen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfüllt und dem somit voller Beweiswert zukommt, zum überzeugenden Schluss gelangt, dass der Beschwerdeführer wegen chronischer, seit dem Jahre 2000 exazerbierender Schmerzen am linken Fuss sowie einem - ebenfalls - chronischen thoracovertebralen und lumbospondylogenen Syndrom gesundheitsbedingt die angestammte körperlich schwere Arbeit auf dem Bau nicht mehr verrichten kann. Hinsichtlich einer körperlich leichten, rückenschonenden und wechselbelastenden Tätigkeit ist er indes zu 100 % arbeitsfähig. Das mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichte Kurzzeugnis des Dr. med. H.________ (vom 7. Juni 2002) vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen, zumal die abweichende Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit (50%ige Arbeitsfähigkeit bezüglich einer leidensbedingten Tätigkeit) nicht begründet wird. Dies fällt, wie bereits im kantonalen Entscheid zutreffend erwogen wurde, umso mehr ins Gewicht, als Dr. med. H.________ sich seinerseits noch im Bericht vom 26. Juni 2001 (anders als in der Folge am 16. Januar 2002) dafür ausgesprochen hatte, hinsichtlich einer leidensangepassten Tätigkeit bestünde eine vollständige Arbeitsfähigkeit. Analoges gilt für die mit Eingaben vom 11. Juni 2003 und vom 16. März 2004 aufgelegten Zeugnisse des behandelnden Arztes, weshalb offen bleiben kann, wie es sich mit der prozessualen Zulässigkeit dieser nachträglich eingereichten Schriftstücke verhält (vgl. hiezu BGE 127 V 353). Mit Blick darauf, dass dem Beschwerdeführer, welcher in seinem Heimatland eine praktische Lehre als Maurer absolvierte, im Rahmen der verbliebenen Arbeitsfähigkeit eine Vielzahl körperlich weniger belastender, einfacher und repetitiver Tätigkeiten (gemäss Schweizerischer Lohnstrukturerhebung [LSE] 2000, Tabelle TA 1, S. 31 Niveau 4) zumutbar sind, wie beispielsweise Bedienungs- und Überwachungsfunktionen, ist schliesslich nicht zu beanstanden, dass die in Frage kommenden Verweisungstätigkeiten nicht näher umschrieben wurden. 2.2 In erwerblicher Hinsicht kann vollumfänglich auf die sachbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Die vom Beschwerdeführer aufgeworfene Frage nach dem Abzug vom Tabellenlohn hängt von sämtlichen persönlichen und beruflichen Umständen des konkreten Einzelfalles ab (leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad) (BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc). Das kantonale Gericht hat den Abzug vom Tabellenlohn, der eine Schätzung darstellt und rechtsprechungsgemäss kurz zu begründen ist (BGE 126 V 81 Erw. 6), auf 15 % beziffert, was mit Blick auf die leidensbedingten Einschränkungen im Rahmen der richterlichen Ermessenskontrolle keinen Anlass zu abweichender Ermessensausübung gibt (vgl. Art. 132 lit. a OG; BGE 123 V 152 Erw. 2). 2.3 Nach dem Gesagten ist der vorinstanzliche Entscheid, wonach ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 12 % (zur Rundung: BGE 130 V 121) resultiert, im Ergebnis offenkundig rechtens.