Citation: 5D_23/2021 E. 2

Eine solche Darlegung erfolgt nicht. Soweit die Ausführungen verständlich sind, betreffen sie sinngemäss das erstinstanzliche Eheschutzverfahren, welches in den Augen des Beschwerdeführers falsch gelaufen ist, indem die Gegenpartei Stimmungsmache betrieben und es zahlreiche Schreiben wie Polizeieinsätze, Sachbeschädigungen und körperliche Gewalt gegeben habe. Zum Anfechtungsobjekt (ob Bundesrecht verletzt ist, wenn das Kantonsgericht das erstinstanzliche Nichteintreten auf das gegen den Eheschutzentscheid gerichtete Revisionsgesuch geschützt hat) lassen sich der Beschwerde bei bestem Willen keine Ausführungen entnehmen.