Citation: 2C_769/2022 E. B

B.a. Nachdem A.________ im September 2016 aus der Wohnung ihrer Tochter ausgezogen war und bereits ab Juni 2016 von der Sozialhilfe hatte unterstützt werden müssen, verweigerte ihr das Migrationsamt mit Verfügung vom 8. Mai 2018 die weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung und setzte ihr zum Verlassen der Schweiz eine Frist bis 7. August 2018. Während die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich einen dagegen gerichteten Rekurs abwies, hiess das Verwaltungsgericht die gegen den Rekursentscheid vom 16. März 2020 erhobene Beschwerde mit Urteil vom 24. September 2020 teilweise gut und wies die Angelegenheit zur weiteren Sachverhaltsabklärung und zu neuem Entscheid an die Sicherheitsdirektion zurück. B.b. Mit Entscheid vom 27. Oktober 2020 wies die Sicherheitsdirektion die Sache ihrerseits an das Migrationsamt zurück, welches in der Folge den Sachverhalt weiter abklärte und A.________ das rechtliche Gehör gewährte. Mit Verfügung vom 22. November 2021 wies das Migrationsamt das Gesuch A.________s um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung erneut ab und wies sie mit Frist bis am 21. Februar 2022 aus der Schweiz weg. B.c. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion mit Entscheid vom 26. Januar 2022 ab und setzte A.________ eine neue Ausreisefrist bis am 26. April 2022. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hiess mit Urteil vom 28. Juli 2022 die dagegen erhobene Beschwerde betreffend den Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung teilweise gut, wies sie im Übrigen ab.