Citation: I 216/00 07.11.2000 E. 2

2.- Soweit der Beschwerdeführer in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine Kostenübernahme für die nach der (derzeitig durch die Operation bedingten) Rekonvaleszenzzeit notwendigen - künftigen - Therapien beantragt, kann darauf nicht eingetreten werden. Denn nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Verfügungserlasses (hier: 13. Juli 1999) gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), sodass über die Frage einer Kostenvergütung für die nach der Rekonvaleszenzzeit (im Frühjahr 2000) notwendigen Vorkehren nicht im vorliegenden Verfahren zu befinden ist.