Citation: U 45/00 01.10.2003 E. A

Der 1941 geborene H.________ war ab 1. November 1978 bis 31. Januar 1993 als Hilfskraft bei der Firma Q.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Abgesehen von einem Notstandeinsatz bei O.________ war er seit der letzten Berufstätigkeit arbeitslos. Am 25. Juni 1997 stürzte er im Treppenhaus an seinem Wohnort, wobei er sich mit dem rechten Arm auffangen konnte und mit der Schulter gegen eine Wand prallte. Anlässlich des Untersuchs im Spital X.________ vom 27. Juni 1997 wurde eine Schulterkontusion rechts diagnostiziert. Dr. med. S.________ stellte im Arztzeugnis UVG vom 6. August 1997 die selbe Diagnose und schrieb den Versicherten ab 25. Juni 1997 zu 100 % arbeitsunfähig. Die am 19. September 1997 durchgeführte Magnetresonanztomographie der rechten Schulter zeigte u.a. eine Supraspinatussehnenruptur an der rechten Schulter sowie eine Teilruptur der Infraspinatussehne. Im Bericht vom 28. Oktober 1997 hielt Dr. med. M.________, Spital X.________, eine Besserung der Schmerzen und eine Verbesserung der aktiven und passiven Beweglichkeit fest, wobei er eine körperbetonte Arbeit, vor allem mit Hochheben von Gewichten, dem Patienten als nicht mehr zumutbar erachtete. Am 26. Januar 1998 meldete die Öffentliche Arbeitslosenkasse Basel-Stadt einen Rückfall. Dr. med. S.________ hielt in seinem Arztzeugnis UVG vom 13. März 1998 eine Verschlechterung der Symptomatik seit Januar 1998, starke Schmerzen in der Schulter rechts sowie eine starke Einschränkung der Mobilität fest. Er attestierte dem Versicherten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab 9. Februar 1998 bis auf weiteres. Die SUVA bestätigte die eingetretene Verschlechterung als Unfallfolge. Anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom 9. April 1998 wurde eine schmerzhafte und entsprechend stark eingeschränkte rechte dominante Schulter festgestellt. Der Arzt hielt deshalb nur noch leichte Tätigkeiten bis Brusthöhe für zumutbar, wobei die rechte Hand nicht mit voller Kraft oder repetitiv eingesetzt werden und Leitern nur noch bedingt bestiegen werden könnten. Mit diesen Einschränkungen bleibe jedoch ein ganztägiger Einsatz zumutbar. Die SUVA stellte am 15. April 1998 die Heilkosten- und Taggeldleistungen per Ende Juni 1998 ein. Gestützt auf die medizinischen Berichte und das Ergebnis der erwerblichen Abklärungen sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 14. Juli 1998 eine Rente ab 1. Juli 1998 auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % sowie eine Integritätsentschädigung wegen einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. Februar 1999 fest.