Citation: 6B_82/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer kritisiert die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung. Er macht zusammengefasst geltend, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt willkürlich fest (Art. 9 BV) und würdige die Beweise willkürlich sowie in Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" (Art. 10 Abs. 3 StPO) und der Unschuldsvermutung (Art. 10 Abs. 1 StPO, Art. 32 Abs. 1 BV). Ferner verletzte sie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), den Untersuchungsgrundsatz (Art. 6 Abs. 1 und 2 StPO) sowie Art. 139 Abs. 1 StPO, indem sie sich mit seinen Vorbringen nicht auseinandersetze und seine begründeten Beweisanträge abweise.