Citation: U 267/99 21.07.2000 E. B

B.- P.________ erhob hiegegen Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, der Einspracheentscheid sei aufzuheben und es seien ihr die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen. Namentlich habe die SUVA weiterhin und rückwirkend ab 1. Juli 1993 für Heil- und Pflegekosten aufzukommen, Taggelder auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % von 1. Mai bis 31. August 1992 sowie von mindestens 50 % bis zur Berentung zu erbringen und ihr eine Rente von 70 % sowie eine Integritätsentschädigung von 50 % zu entrichten. Nachdem das angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Luzern verschiedene Gutachten eingeholt hatte, zu welchen die Parteien Stellung nehmen konnten, fällte es am 12. Februar 1998 seinen Entscheid. In Gutheissung der von P.________ hiegegen eingereichten Verwaltungsgerichtsbeschwerde hob das Eidgenössische Versicherungsgericht diesen Entscheid wegen Befangenheit der daran mitwirkenden Gerichtsschreiberin auf und wies die Sache an die Vorinstanz zu neuem Entscheid zurück (Urteil vom 9. November 1998, U 78/98). In Nachachtung dieses Urteils entschied das Verwaltungsgericht am 18. Juni 1999 in neuer Besetzung. Dabei trat es auf die Beschwerde insoweit nicht ein, als beantragt wurde, die SUVA habe weiterhin und rückwirkend ab 1. Juli 1993 für die Heil- und Pflegekosten aufzukommen. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde hob es den Einspracheentscheid, soweit den Taggeldanspruch und die Integritätsentschädigung betreffend, auf und verpflichtete die SUVA, für die Zeit vom 1. Mai bis 31. August 1992 ein Taggeld auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % und zusätzlich eine Integritätsentschädigung von 5 % nachzuzahlen. Soweit eine Invalidenrente beantragt wurde, wies es die Beschwerde ab.