Citation: 5A_538/2018 E. 1

Mit Klage vom 23. April 2015 verlangten die Stockwerkeigentümer der Gemeinschaft B.________strasse xxx in V.________ den Ausschluss von A.________ aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft (Verfahren ZK 15 14). In der Klageantwort vom 19. Oktober 2015 stellte A.________ die Begehren, der Beschluss der ao. Stockwerkeigentümerversammlung vom 12. März 2015 "3. Ausschluss von A.________ aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft" sei zufolge Anfechtung aufzuheben (Ziff. 1), eventualiter sei der Beschluss der ao. Stockwerkeigentümerversammlung vom 12. März 2015 "3. Ausschluss von A.________ aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft" zufolge Nichtigkeit aufzuheben (Ziff. 2), er sei nicht aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft auszuschliessen (Ziff. 3), es sei ihm keine Frist zur Veräusserung seiner Wohnung anzusetzen (Ziff. 4) und für den Unterlassungsfall sei keine öffentliche Versteigerung anzuordnen (Ziff. 5). Am 14. Oktober 2015 reichte A.________ seinerseits eine Klage gegen die Stockwerkeigentümer ein (Verfahren ZE 15 179) mit den Begehren, der Beschluss der ao. Stockwerkeigentümerversammlung vom 12. März 2015 "3. Ausschluss von A.________ aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft" sei zufolge Anfechtung aufzuheben (Ziff. 1), eventualiter sei der Beschluss der ao. Stockwerkeigentümerversammlung vom 12. März 2015 "3. Ausschluss von A.________ aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft" zufolge Nichtigkeit aufzuheben (Ziff. 2). Mit Verfügung vom 19. April 2017 sistierte das Kantonsgericht Nidwalden das Verfahren ZE 15 179 bis zur rechtskräftigen Erledigung des Verfahrens ZK 15 14. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht Nidwalden mit Entscheid vom 7. Mai 2018 ab. Gleichzeitig wies es wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Dagegen hat A.________ am 25. Juni 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren: "Die Beschwerde wird abgewiesen" sei aufzuheben (Ziff. 1), "Der Antrag auf Gewährung unentgeltlicher Rechtspflege wird abgewiesen" sei aufzuheben (Ziff. 2), "Die zweitinstanzlichen Gerichtskosten betragen CHF 300.00 und gehen ausgangsgemäss zu Lasten des Beschwerdeführers" sei aufzuheben (Ziff. 3) und "Es wird keine Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren zugesprochen" sei aufzuheben (Ziff. 4). Ferner wird auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege verlangt.