Citation: H 48/03 24.12.2003 E. 3

Die Vorinstanz hat die Klagen der beiden Ausgleichskassen je teilweise gutgeheissen und unter Hinweis auf die Erwägungen zur masslichen Festlegung des Schadenersatzes zurückgewiesen. Sie hat damit im Ergebnis eine Haftung der letztinstanzlich am Recht stehenden Organe gegenüber der Ausgleichskasse des Kantons Zürich für die ausgefallenen bundesrechtlichen paritätischen Sozialversicherungsbeiträge (nebst Akzessorien) bejaht, soweit diese Gegenstand der Schlussrechnungen vom 25. Mai 1990 (Kontoauszug vom 10. September 1992, S. 4 Position 19900001) sowie vom 20. Juli 1990 (Kontoauszug vom 10. September 1992, S. 4 f. Position 19900002) bilden. Gegenüber der Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber bejahte das kantonale Gericht einen Schadenersatzanspruch im Umfang der nicht geleisteten Akontobeiträge (nebst Akzessorien) für die Monate April, Mai und Juni 1990. Die Beschwerdeführer bestreiten jegliche Schadenersatzpflicht.