Citation: 7B_369/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hält im angefochtenen Entscheid nachvollziehbar und ausführlich begründet fest, dass weiterhin ein dringender Tatverdacht bestehe (E. 2 des angefochtenen Entscheids, S. 7 f.), der besondere Haftgrund der Fluchtgefahr gegeben sei (E. 3 des angefochtenen Entscheids, S. 10 f.) und die Sicherheitshaft auch verhältnismässig sei (E. 4 des angefochtenen Entscheids, S. 12 f.). Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert auseinander. Er macht einzig geltend, die vorinstanzliche Ausführung, wonach die Anklageerhebung die Tatverdachtsannahme begründe, sei "nahezu widersinnig". In der Schweiz gelte der Grundsatz "in dubio pro reo", weshalb der Schluss, dass die Anklageerhebung zur Tatverdachts- und Strafmassbestätigung führe, nicht haltbar sei. Diesbezüglich sei überdies zu berücksichtigen, dass er geständig sei.