Citation: 5P.428/2002 07.05.2003 E. 1

1.1 Da die beiden Beschwerden im Wesentlichen denselben Sachverhalt betreffen und dieselben Rechtsfragen aufwerfen, rechtfertigt es sich, die Verfahren zu vereinigen (Art. 40 OG in Verbindung mit Art. 24 BZP). 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist im Verhältnis zu anderen Bundesrechtsmitteln subsidiär (Art. 84 Abs. 2 OG). Die Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG scheidet hier aus, da das kantonale Obergericht nicht als obere kantonale Aufsichtsbehörde (Art. 18 SchKG), sondern als oberes kantonales Nachlassgericht (Art. 307 SchKG) entschieden hat. Gegen dessen Entscheid steht nur die staatsrechtliche Beschwerde offen. 1.3 Die Beschwerdeführer sind zur Ergreifung der staatsrechtlichen Beschwerde als Gläubiger, die dem Nachlassvertrag nicht zugestimmt haben, legitimiert (Art. 88 OG; BGE 74 I 353 E. 1 S. 360/361; vgl. auch Amonn/Gasser, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 6. Aufl., § 54 Rz. 80/81, S. 462).