Citation: 6B_142/2020 E. 1.4.3

1.4.3. Was schliesslich die im Zusammenhang mit den Täterkomponenten vorgebrachte Kritik betrifft, beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, auszuführen, wie diese zu werten wären, ohne jedoch auf die diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen Bezug zu nehmen. Seine Vorbringen genügen den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 BGG nicht, wonach in der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt. Auf die von ihm vorgenommene Wertung der Täterkomponenten ist grundsätzlich nicht einzugehen. Dass der Beschwerdeführer den Geschädigten einen grossen Teil des Schadens ersetzt hat, wurde von der Vorinstanz im Übrigen explizit berücksichtigt. Inwiefern sie diesem Aspekt zu wenig Rechnung getragen hätte, erschliesst sich nicht. Gleich verhält es sich mit der Würdigung der Strafempfindlichkeit. Aussergewöhnliche Umstände, aufgrund welcher diese als erhöht zu beurteilen und strafmindernd zu berücksichtigen wäre (vgl. Urteile 6B_260/2020 vom 2. Juli 2020 E. 2.4.3; 6B_301/2019 vom 17. September 2019 E. 1.4.1; 6B_675/2019 vom 17. Juli 2019 E. 3.1), sind weder dargetan noch ersichtlich. Vielmehr geht der Beschwerdeführer selbst von einer durchschnittlichen Strafempfindlichkeit aus. Damit erscheint eine Strafreduktion nicht als angebracht.