Citation: I 962/05 18.05.2006 E. 1

In formell-rechtlicher Hinsicht erhebt die Beschwerdeführerin den Vorwurf der mangelnden Neutralität des kantonalen Gerichts, "weil die Berichte von drei Ärzten, Dr. med. H.________, Dr. med. V.________, Dr. med. U.________ (Hausarzt) nicht respektiert wurden". Inwiefern sich daraus für das vorinstanzliche Verfahren der Anschein der Befangenheit ergeben sollte, ist nicht ersichtlich; auch finden sich keinerlei Umstände, welche die Befürchtung einer Voreingenommenheit oder fehlenden Unparteilichkeit des Gerichts gegenüber der Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 6 Abs. 1 EMRK und Art. 30 Abs. 1 BV aufkommen lassen könnten. Die Vorinstanz berücksichtigte bei ihrem Entscheid sämtliche zur Verfügung stehenden medizinischen Unterlagen und begründete einlässlich und nachvollziehbar, weshalb es den ärztlichen Schlussfolgerungen bezüglich der noch zumutbarerweise verwertbaren Restarbeitsfähigkeit in den erwähnten Berichten nicht gefolgt ist.