Citation: 6B_670/2019 E. 1.1

1.1. Zu beurteilen war vorliegend, ob die folgenden schriftlichen Äusserungen des Beschwerdeführers in seiner Beschwerde ans Bundesgericht vom 3. April 2016 den Tatbestand der üblen Nachrede (Art. 173 Ziff. 1 StGB) erfüllen: - "Das bzw. die Lärmgutachten zum Gestaltungsplan wurden vom Bauherrn mit Unterstützung der Firma D.________ und den beteiligten Behörden bewusst manipuliert, indem das bestehende Lärmgutachten aus dem Jahr 2005 einfach ignoriert wurde." - "Nachfolgend die Erklärung und der Beweis, dass entgegen den Ausführungen des Verwaltungsgerichts im Kapitel 32 das Lärmgutachten zum Gestaltungsplan klar "geschönt" wurde." - "Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde auch das Lärmgutachten zum Logistik Center selbst geschönt." - "Aufgrund der klar festgestellten Manipulationen des Lärmgutachtens durch den Bauherrn zusammen mit der Firma D.________ ist klar davon auszugehen, dass auch das Lärmgutachten zum Handelszentrum selbst manipuliert wurde." - "Dass damit sogar der "geschönte" Planungswert der Firma D.________ überschritten würde, unterschlagen der Bauherr und sein Anwalt bewusst." - "Hinzu kommt, dass wie ich feststellen musste, der Bauherr zusammen mit der Firma D.________ das Lärmgutachten und somit das gesamte Gestaltungsplanverfahren bewusst verfälscht hat."