Citation: 9C_609/2014 E. 1

Dr. med. A.________ reichte am 27. August 2014 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Schiedsgerichts KVG des Kantons St. Gallen vom 12. Juni 2014 betreffend Rückerstattung von Honoraren (betreffend die Jahre 2008 und 2009) wegen Überarztung ein. Daraufhin wurde er mit Verfügung vom 28. August 2014 aufgefordert, bis spätestens am 12. September 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 7'000.- einzuzahlen. Da der Kostenvorschuss innert Frist nicht geleistet worden war, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 23. September 2014 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 6. Oktober 2014 angesetzt; unter Hinweis auf Art. 62 Abs. 3 BGG wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass das Bundesgericht bei Säumnis nicht auf das Rechtsmittel eintreten werde. Mit Schreiben vom 2. Oktober 2014 (Posteingang: 3. Oktober 2014) teilte der Beschwerdeführer mit, er befinde sich in einem "finanziellen Engpass"; deshalb bitte er um Gewährung der Möglichkeit, den Vorschuss in Teilzahlungen zu erbringen, wofür ihm angemessene Fristen anzusetzen seien. Am 3. Oktober 2014 teilte das Bundesgericht dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers telefonisch mit, dass dem Gesuch in der vorliegenden Form kaum Erfolg beschieden und bei Nichtbezahlung des Vorschusses innert der laufenden Nachfrist ein Nichteintretensentscheid zu gewärtigen sei.