Citation: 2C_499/2023 E. 4.5

4.5. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, es handle sich bei den früheren Strafen nicht um höherwertige Rechtsgüter wie Leib und Leben sowie körperliche Unversehrtheit, ist mit der Vorinstanz einig zu gehen, dass die bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte, relativierende und verharmlosende Einschätzung der eigenen Straffälligkeit (vgl. E. 3.3 des vorinstanzlichen Urteils) - er habe diese Taten lediglich zur dauerhaften und nachhaltigen Existenzsicherung, mithin zum Erwerb eines Grundstücks zwecks Ausübung einer selbständigen Tätigkeit begangen, und dabei zu keinem Zeitpunkt ein hochwertiges Rechtsgut wie Leib oder Leben gefährden wollen - nicht unbedingt davon zeugt, dass sich der Beschwerdeführer in die Rechtsordnung integriert. Diesbezüglich ist auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz berücksichtigt hat, dass der Beschwerdeführer seine Straffälligkeit gegenüber den Schweizer Behörden zunächst nicht offen legte (vgl. E. 3.3 des vorinstanzlichen Urteils).