Citation: 2C_671/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt zunächst vor, der angefochtene Entscheid sei ihm nicht rechtsgültig eröffnet worden. Der Entscheid sei seinem Rechtsvertreter nur in Kopie zugestellt worden; bei den auf dem Entscheid angebrachten Unterschriften (und Stempeln) handle es sich nicht um Originalunterschriften. Originalunterschriften seien aber unabdingbares Formerfordernis. Wie das Verwaltungsgericht in seiner Vernehmlassung an das Bundesgericht darlegt, entspricht die vom Beschwerdeführer gerügte Eröffnungspraxis seiner langjährigen, vom Bundesgericht nie beanstandeten Praxis. § 65 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH, LS 175.2) spricht zwar von "schriftlicher Mitteilung"; dass diese Vorschrift einer Eröffnung des Urteils an die Parteien mittels Kopie (und der parallelen Ablage des Original des Urteils im Spruchbuch des Verwaltungsgerichts) entgegenstehen würde, macht der Beschwerdeführer jedoch nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich, wobei in diesem Zusammenhang zusätzlich darauf hinzuweisen ist, dass die Verletzung kantonalen Rechts für sich genommen vor Bundesgericht nicht gerügt werden kann (Art. 95 BGG e contrario).