Citation: U 107/06 08.02.2007 E. 4

4.1 Die medizinischen Akten, worunter der ausführliche und überzeugende Austrittsbericht vom 28. Oktober 2003 mit Ergänzungsbericht vom 12. März 2004 der Rehaklinik Y.________, in welcher sich der Versicherte vom 24. September - 28. Oktober 2003 zur Abklärung und Rehabilitation aufgehalten hat, sind mit der Vorinstanz dahingehend zusammenzufassen, dass keine Heilbehandlung erfordernden und/ oder die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Unfallfolgen mehr vorliegen. Soweit somatisch erklärbare Beschwerden persistieren, sind diese nicht natürlich kausal auf die beiden Unfälle vom 25. Juli 2002 und 14. Januar 2003 zurückzuführen. Es kann auf die einlässliche und nicht zu beanstandende Würdigung der ärztlichen Stellungnahmen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Darin wird auch zutreffend erwogen, dass das in jüngeren Arztberichten, teils auch nur als Verdachtsdiagnose, erwähnte Logensyndrom - bei im Übrigen ohnehin umstrittener und zweifelhafter Behandlungsbedürftigkeit sowie fehlender ärztlicher Bestätigung einer dadurch bedingten Arbeitsunfähigkeit - nicht überwiegend wahrscheinlich Folge der Unfälle vom 25. Juli 2002 und 14. Januar 2003 ist. Soweit sich überdies aus den medizinischen Akten eine psychische Problematik ergibt, fehlt es ohnehin an dem für eine Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst dem natürlichen erforderlichen adäquaten Kausalzusammenhang zu den aufgrund des augenfälligen Geschehensablaufes und der erlittenen Verletzungen als leicht einzustufenden Unfallereignissen. 4.2 Eine abweichende Kausalitätsbeurteilung ergibt sich auch nicht aus den mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde neu aufgelegten Arztberichten. Was im Besonderen die Stellungnahme des Prof. Dr. med. M.________, FMH Chirurgie Orthopédique, Spécialiste de la colonne vertébrale, Clinique du dos, vom 29. September 2005 betrifft, ist festzustellen, dass darin in erster Linie eine - unstreitig nicht unfallkausale - Rückenproblematik beleuchtet wird. Soweit sich Prof. Dr. M.________ zur Frage des Logensyndroms äussert, begründet er nicht weiter, weshalb dieses unfallbedingt sein soll. Im Übrigen sieht auch Prof. Dr. M.________ keine erfolgversprechenden Therapiemassnahmen, und es ergibt sich aus seiner Stellungnahme nicht, dass wegen des Logensyndroms eine Arbeitsunfähigkeit bestünde. 4.3 Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers und zusätzlichen Arztberichte führen zu keiner anderen Betrachtungsweise. Ausserhalb der Rechtsmittelfrist und nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels - welcher hier nicht angeordnet worden war - aufgelegte Aktenstücke werden nur berücksichtigt, wenn sie neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353 ff. insbes. E. 3b in fine S. 356 und E. 4 S. 3574). Das ist hier nicht der Fall. Von ergänzenden medizinischen Abklärungen ist kein entscheidrelevanter neuer Aufschluss zu erwarten, weshalb mit der Vorinstanz davon abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162 und seitherige Entscheide). Der angefochtene Entscheid ist somit rechtens.