Citation: 8C_584/2008 26.11.2008 E. 1

Am 14. September 2006 war der in der Firma X.________ als Maschinenführer angestellte T.________ (Jg. 1977) auf einer Leiter beschäftigt, als diese unten wegrutschte und er aus einer Höhe von etwas mehr als einem Meter auf den Betonboden fiel. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 25. September 2007 stellte sie ihre Leistungen mangels organisch erklärbarer Unfallfolgen bei fehlender Unfallkausalität psychisch bedingter Beeinträchtigungen auf den 31. Oktober 2007 hin ein, was sie mit Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2007 bestätigte. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 20. Mai 2008 ab. Beschwerdeweise lässt T.________ beantragen, die SUVA sei zu verpflichten, ihm über den 31. Oktober 2007 hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, namentlich ihm ab 1. November 2007 weiterhin Taggelder auszuzahlen, für Heilungskosten aufzukommen und seine Ansprüche auf eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung zu prüfen. Am 1. September 2008 reicht er nebst einem kurzen Antwortschreiben des Orthopäden Dr. med. C.________ vom 27. August 2008 dessen Bericht über eine am 7. Juli 2008 vorgenommene Hüftoperation nach. Während die SUVA auf Beschwerdeabweisung schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.