Citation: U 274/06 16.11.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Voraussetzungen für eine Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG) und die hiezu noch vor Inkrafttreten des ATSG auf den 1. Januar 2003 ergangene, weiterhin geltende (BGE 130 V 350 Erw. 3.5.2 und 352 Erw. 3.5.4) Rechtsprechung (BGE 130 V 349 Erw. 3.5, 125 V 369 Erw. 2, 117 V 199 Erw. 3b, 112 V 372 Erw. 2b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen über die Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen zur Arbeitsfähigkeit im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2) sowie die bei der Würdigung medizinischer Berichte von Fachärzten einerseits und von Hausärzten andererseits zu beachtenden Grundsätze (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc, 122 V 160 Erw. 1c, 120 V 160 Erw. 1c). Dasselbe gilt hinsichtlich des bei Sachverhaltsannahmen erforderlichen Beweisgrades der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2), der Zulässigkeit eines Verzichts auf die Abnahme weiterer Beweise (BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d) und der Beurteilung einer allfälligen Befangenheit von Sachverständigen (BGE 120 V 365 Erw. 3a; vgl. auch BGE 127 I 198 Erw. 2b). Seitens des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nichts beizufügen ist ferner der vorinstanzlichen Darlegung der rechtlichen Grundlagen für den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung und deren Bemessung (Art. 24 Abs. 1 und 2, Art. 25 Abs. 1 und 2 UVG in Verbindung mit Art. 36 Abs. 1 und 2 UVV sowie Anhang 3 zur UVV; BGE 124 V 35 Erw. 3c, 116 V 157 Erw. 3, 115 V 147 Erw. 1, 113 V 219 Erw. 2a und 221 Erw. 4b; zur nur ausnahmsweise möglichen Revision der Integritätsentschädigung vgl. Art. 36 Abs. 4 UVV).