Citation: 1C_497/2017 E. 2.5

2.5. Davon unabhängig zu prüfen ist indessen, ob der Beschwerdeführer vor dem Bundesgericht noch ein aktuelles schutzwürdiges Interesse hat. Weder in seiner Beschwerdeschrift vom 20. September 2017 noch in seiner Vernehmlassung vom 3. Januar 2018 begründet der Beschwerdeführer seine Legitimation. Er stellt auch nicht die entsprechenden tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts in Frage oder gar in Abrede. Sachverhaltsmässig ist daher von diesen Tatumständen auszugehen. Daraus ergibt sich, dass der Gartenweg, über den der Beschwerdeführer zu seinem Wohnhaus gelangt, nicht in die Tempo-30-Zone einbezogen wurde. Zwar besass der Beschwerdeführer eine zweite Liegenschaft am Unteren Zielweg im Perimeter der Tempo-30-Zone, die er nicht bewohnte. Es kann hier offenbleiben, wie oft er deswegen den Perimeter befuhr. Im April 2017 verkaufte der Beschwerdeführer diese zweite Liegenschaft. Jedenfalls seit diesem Zeitpunkt ist er kein regelmässiger Nutzer der Tempo-30-Zone. Die neuen Eigentümer des verkauften Grundstücks erklärten mit Schreiben vom 27. Mai 2017 gegenüber dem Verwaltungsgericht, sich nicht am Verfahren beteiligen zu wollen. Diese Darstellung der tatsächlichen Umstände im angefochtenen Entscheid wird vom Beschwerdeführer, wie bereits erwähnt, mit keinem Wort bestritten und entspricht im Übrigen auch der Aktenlage.