Citation: 6B_1327/2018 E. B

Das Regionalgericht Bern-Mittelland erklärte X.________ mit Urteil vom 25. November 2016 der Anstiftung zur Brandstiftung, des versuchten Betruges, der Veruntreuung, der ungetreuen Geschäftsbesorgung sowie der Anstiftung zu falschem Zeugnis schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 72 Monaten. Ferner verurteilte es ihn zur Zahlung von CHF 50'000.-- an die Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG (nachfolgend Zivilklägerin 2). Die Schadenersatzklage der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG (nachfolgend Zivilklägerin 1) verwies es auf den Zivilweg. Gegen diesen Entscheid führte X.________ Berufung, der sich die Zivilkägerin 1 anschloss. Das Obergericht des Kantons Bern stellte am 6. Juli 2018 das Verfahren wegen Veruntreuungein. Im Übrigen bestätigte es das erstinstanzliche Urteil im Schuldpunkt und verurteilte X.________ zu einer Freiheitsstrafe von 48 Monaten und zu einer Geldstrafe von 260 Tagessätzen zu CHF 90.--, wobei es die Geldstrafe bei einer Probezeit von drei Jahren bedingt aufschob. Ferner verurteilte es X.________ zur Leistung von Schadenersatz in der Höhe von CHF 50'000.-- an die Zivilklägerin 2 und von CHF 92'500.-- an die Zivilklägerin 1 unter solidarischer Haftbarkeit mit den beiden Mitangeklagten.