Citation: 2C_774/2019 E. 3.6.2

3.6.2. Dagegen wendet der Beschwerdeführer insbesondere ein, die Schuldenlast habe aufgrund eines Kredits zugenommen, den er nach seinem Schritt in die Selbständigkeit nicht vollständig habe zurückzahlen können. Aufgrund der bestehenden Schulden habe er die Mehrwertsteuern nicht bezahlen können, doch die Hoffnung auf eine Rückzahlung habe ihn zum Festhalten an der selbständigen Tätigkeit veranlasst. Es könne ihm nicht angelastet werden, dass er neben dem persönlichen und dem familiären Grundbedarf die Schulden nicht habe abbezahlen können. Er sei nie auf die öffentliche Hand angewiesen gewesen und habe seine Familie stets unterstützt. Positiv sei auch zu werten, dass seit zwei Jahren keine neuen Schulden dazugekommen seien. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung und der Schluss, wonach die Schuldenlast der Beschwerdeführers selbstverschuldet sei, erweise sich deshalb als willkürlich. Mit diesen Einwänden beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, seine im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkte zu wiederholen; er vermag damit die Würdigung der Vorinstanz nicht substantiiert infrage zu stellen. Entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers, es seien seit zwei Jahren keine neuen Schulden dazugekommen, liegen (gemäss der in Ergänzung des Sachverhalts nach Art. 105 Abs. 2 BGG beizuziehenden Schuldner-Betreibungsübersicht ZBL-BA vom 8. Oktober 2019 [Beilage zur Replik des Regierungsrats des Kantons Basel-Landschaft vom 14. Oktober 2019]) bis zum Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 8. Mai 2019 in den Jahren 2018 und 2019 gegen den Beschwerdeführer elf weitere Betreibungen in der Höhe von Fr. 35'641.40 sowie acht Verlustscheine von gesamthaft Fr. 21'954.70 vor. Sodann ist die Berufung auf einen Kredit, den er vor dem Schritt in seine Selbständigkeit (vor rund 19 Jahren) aufgenommen und nicht habe zurück bezahlen können, in Anbetracht des bald 20-jährigen Nichterfüllens seiner privaten Verpflichtungen nicht plausibel.