Citation: 2A.64/2002 14.02.2002 E. 1

1.1 A.________ ist pakistanischer Staatsangehöriger. In den Jahren 1992 und 1997 ist er jeweilen in die Schweiz eingereist und hat (erfolglos) ein Asylgesuch gestellt. Während seines zweiten Aufenthalts in der Schweiz lernte er W.________, eine Schweizerin thailändischer Abstammung, kennen. Nachdem er sich in der Heimat von seiner pakistanischen Ehefrau hatte scheiden lassen, reiste A.________ am 24. Oktober 1999 erneut in die Schweiz ein und stellte tagsdrauf ein drittes Asylgesuch. Dieses zog er am 13. November 2000 zurück, nachdem er einige Tage zuvor W.________ geheiratet hatte. Letztere ersuchte die Fremdenpolizei des Kantons Thurgau anschliessend um "Erteilung einer Bewilligung zum Nachzug" von A.________ (Gesuch vom 18. November 2000). 1.2 Das Ausländeramt des Kantons Thurgau wies das Gesuch am 22. Februar 2001 ab, weil es davon ausging, dass die Ehe lediglich geschlossen worden sei, um A.________ den Aufenthalt in der Schweiz zu ermöglichen. Ein Rekurs an das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau blieb ebenso erfolglos (Entscheid vom 22. Mai 2001) wie eine Beschwerde an das kantonale Verwaltungsgericht (Entscheid vom 14. November 2001). 1.3 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 31. Januar 2002 hat A.________ dem Bundesgericht beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und "festzustellen, dass er Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung habe". Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist zulässig (Art. 97 Abs. 1, Art. 98 lit. g und Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG e contrario in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 ANAG; vgl. BGE 124 II 289 E. 2 S. 291) und A.________ zur Beschwerdeführung legitimiert (vgl. Art. 103 lit. a OG).