Citation: I 852/05 29.08.2006 E. A

Der 1952 geborene T.________ meldete sich am 30. September 1992 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Diese richtete ihm ab 1. Oktober 1992 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrenten bei einem Invaliditätsgrad von 59 % aus, verneinte diesen Anspruch aber mit in Rechtskraft erwachsener Revisionsverfügung vom 4. März 1997 wieder. Auf erneute Anmeldung hin, holte die IV-Stelle Zürich verschiedene Arztberichte, insbesondere auch jene der Rheumaklinik des Kantonsspitals X.________ vom 6. Januar und 26. Februar 2004 ein. Mit Verfügung vom 6. Juli 2004 wies sie das Leistungsbegehren des Versicherten ab, da er in der Lage sei, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Auf Einsprache hin, mit welcher neben einer halbe Rente insbesondere weitere Abklärungen in medizinischer Hinsicht und eine Leistungsevaluation verlangt wurden, hielt sie an ihrer Beurteilung fest (Entscheid vom 18. Oktober 2004).