Citation: 9C_201/2024 E. 1.3.1

1.3.1. Die Vorinstanz erwog, dass die im Zusammenhang mit kapitalgeschützten strukturierten Produkten finanzmathematisch auf die Optionskomponente entfallenden Aufwendungen Finanzierungsaufwand im Sinne von Art. 70 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11) und § 72 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 des Kantons Zürich (StG/ZH; LS 631.1) darstellen würden. Da sich aus den Vorakten nicht ergebe, in welchem Umfang in den streitbetroffenen Perioden erfolgswirksame Aufwendungen angefallen seien, die auf die Optionskomponente von kapitalgeschützten strukturierten Produkten entfallen würden, habe die Vorinstanz die Sache an das Steueramt des Kantons Zürich zurückgewiesen, um den Umfang dieser Aufwendungen zu ermitteln. Nach der Beschwerdeführerin verbleibe dem Steueramt des Kantons Zürich daher bei der Berechnung des Beteiligungsabzugs kein Entscheidungsspielraum mehr, weshalb die Beschwerde ans Bundesgericht gemäss Rechtsprechung zulässig sei.