Citation: 1C_39/2017 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Das Kantonsgericht hob Dispositiv-Ziffer 2 des regierungsrätlichen Entscheids vom 20. Oktober 2015 auf, in dem die Kosten für jenes Verfahren den Beschwerdeführern auferlegt wurden. Es wies die Angelegenheit zu deren Neuverlegung im Sinne der Erwägung an den Regierungsrat zurück. Daraus geht hervor, dass der Regierungsrat zwar eine durch die BUD begangene Verletzung des rechtlichen Gehörs zu Recht geheilt hat; indessen hätte er dieser im Rahmen der Kostenverlegung Rechnung tragen müssen (vgl. E. 7.4.1 f. und 8 des vorinstanzlichen Entscheids).