Citation: 7B_109/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer reichte seine Eingabe nicht in einer Amtssprache ein. Am 31. Januar 2024 wurde ihm die Frist gemäss Art. 42 Abs. 6 i.V.m. Abs. 5 BGG zur Behebung dieses Mangels gewährt und darauf hingewiesen, dass die Rechtsschrift unbeachtet bleibt, wenn dieser nicht innert Frist behoben werde. Am 7. März 2024 erfolgte eine verspätete Eingabe des Beschwerdeführers, erneut nicht in einer Amtssprache. Die Frist zur Mängelbehebung ist damit ungenutzt verstrichen und auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Im Übrigen wäre auch deshalb nicht auf die Beschwerde einzutreten, da diese den Begründungsanforderungen nicht nachkommt. Die angefochtene Präsidialverfügung wird lediglich zum Anlass genommen, um erneut darzulegen, dass der Beschwerdeführer angeblich im Ausland Opfer einer "Havan[n]a Syndrome attack" und einer "intelligence attack" geworden sei. Dass die Vorinstanz Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt habe, indem Sie nicht auf die Beschwerde vom 2. und 4. Dezember 2023 eingetreten ist (die Beschwerde erfolgte verspätet, war nicht in einer Amtssprache abgefasst und der elektronischen Eingabe fehlte es an der erforderlichen qualifizierten elektronischen Signatur; angefochtene Verfügung S. 2), wird in der Beschwerde nicht ansatzweise hinreichend begründet und ist auch nicht ersichtlich. Was der Beschwerdeführer insoweit aus den von ihm zitierten Entscheidungen von Gerichten aus Common Law Jurisdiktionen ableiten will, erhellt nicht. Auch der Hinweis, dass die "allegations of electronic signatures do not apply in federal courts", womit der Vorinstanz wohl eine Rechtsverletzung unterstellt werden soll, bleibt als blosse Behauptung stehen (und trifft in der Sache nicht zu: die Vorinstanz verwies auf die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, die sie zur Anwendung brachte). Ebenso wenig legt der Beschwerdeführer dar, dass ihm eine Zivilforderung im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zustehe, die ihn zur Beschwerde berechtigen würde.