Citation: I 698/02 26.05.2003 E. A

M.________ erlitt am 7. Oktober 1995 einen Autounfall, bei dem er sich Distorsionen der Halswirbelsäule sowie der linken Schulter und Prellungen zuzog. Im gleichen Monat verlor er seine Stelle bei der Firma Z.________ wegen Produktionsaufgabe und ist seither nicht mehr erwerbstätig. Am 14. September 1998 meldete er sich unter Hinweis auf Kopf- und Genickschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Rente) an. Die IV-Stelle Bern zog die Akten des Unfallversicherers bei, holte einen Bericht des Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 17. Oktober 1998 ein, klärte die erwerbliche Situation ab und liess den Versicherten im Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) untersuchen (Gutachten vom 24. April 2001). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie M.________ mit Verfügung vom 9. Oktober 2001 eine halbe IV-Rente zu.