Citation: 5A_700/2020 E. 1

A.________ befindet sich im Psychiatriezentrum U.________ der Psychiatrischen Universitätsklinik V.________. Mit Schreiben vom 30. Juli 2020 gelangte er an die ärztliche Leitung der Klinik und beschwerte sich über zweimalige Zwangsspritzungen. Der Chefarzt leitete das Schreiben an das Bezirksgericht Andelfingen weiter mit dem Hinweis, dass sich der Beschwerdeführer mutmasslich auf die Vorgänge vom 10., 15. und 17. Mai 2020 beziehe; an den genannten Daten habe eine Zwangsmedikation wegen akuter Selbstgefährdung vorgenommen werden müssen. Auf Nachfrage des Bezirksgerichts bestätigte die Klinik, dass aktuell keinerlei Zwangsbehandlung bestehe und die letzte vom 17. Mai 2020 datiere. Darauf trat das Bezirksgericht mit Verfügung vom 5. August 2020 mangels eines aktuellen Beschwerdeobjektes auf die Beschwerde nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich zufolge abgelaufender Beschwerdefrist mit Beschluss vom 24. August 2020 nicht ein; ferner erwog es, dass ohnehin kein Rechtsschutzinteresse bestünde, da es gewissermassen nur um die virtuelle Prüfung der Rechtmässigkeit einer in der Vergangenheit liegenden Massnahme ginge. Am 1. September 2020 hat A.________ beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.