Citation: 2C_392/2019 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f., mit Hinweisen). Die vom Beschwerdeführer eingereichte Erklärung seiner Ehefrau zum Zusammenleben datiert auf den 25. April 2019 und ist somit nach dem angefochtenen Urteil vom 28. März 2019 entstanden. Folglich stellt diese ein echtes Novum dar und ist im vorliegenden Verfahren unbeachtlich.