Citation: 7B.16/2006 06.03.2006 E. 2.2

2.2.1 Der Beschwerdeführer hat in seiner Eingabe vom 22. Januar 2006 angekündigt, er werde seine Beschwerdeschrift ergänzen, da ihm die 10-tägige Beschwerdefrist zur Begründung seiner Eingabe nicht ausgereicht habe. Unter Hinweis auf den ebenfalls von der Vorinstanz zitierten BGE 126 III 30 können die der Kammer am 31. Januar 2006 eingereichten zusätzlichen Eingaben nicht berücksichtigt werden. Dass der Beschwerdeführer diese Erwägung der Aufsichtsbehörde nicht zur Kenntnis genommen hat, ist mutwillig. Haltlos ist der in diesem Zusammenhang erhobene Vorwurf, die Beschwerdefrist sei zu kurz, handelt es sich doch dabei (Art. 17 bis 19 SchKG) um eine gesetzliche Frist. 2.2.2 Der Beschwerdeführer rügt sodann, die Vorinstanz habe von den Gegenparteien keine Vernehmlassung eingeholt. Gemäss BGE 105 III 33 E. 2 (mit Hinweisen) schreibt das SchKG den Kantonen nicht vor, dass im Beschwerdeverfahren der Gegenpartei Gelegenheit zur Vernehmlassung gegeben werden müsse. Eine solche Pflicht könne sich indessen unmittelbar aus Art. 4 aBV (heute Art. 29 Abs. 2 BV) ergeben. Ebenfalls eine kantonale prozessrechtliche Frage - das SchKG sagt auch dazu nichts - wäre, ob die beschwerdeführende Partei einen Rechtsanspruch darauf hat, dass das Gericht die Gegenpartei anhört, weshalb auf diesen Vorwurf im Beschwerdeverfahren nach Art. 19 Abs. 1 SchKG nicht eingetreten werden kann. 2.2.3 Die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers, mit denen er die Forderungen der Krankenkassen bestreitet, können nicht gehört werden, da die Aufsichtsbehörde zu Recht befunden hat, materielle Einwände könnten im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG nicht vorgebracht werden. 2.2.4 Schliesslich trägt der Beschwerdeführer vor, sein Einwand, dass bei der Stadt A.________ gar keine Betreibung vorliege, sei von der Vorinstanz nicht in Betracht gezogen worden, womit die Rechtssache hinfällig sei. Auch dieses Vorbringen ist unzulässig, denn im angefochtenen Entscheid wird das Gegenteil, der Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. 2 sei dem Beistand des Beschwerdeführers übergeben worden, festgestellt; und daran ist das Bundesgericht gebunden (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG). Auch darauf kann nicht eingetreten werden.