Citation: 1P.191/2002 18.11.2002 E. 5

Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdegegnerin die Gerichtskosten von Fr. 3'000.-- zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Anwalt des Beschwerdeführers hat eine Honorarnote über Fr. 8'923.15 eingereicht. Streitgegenstand der staatsrechtlichen Beschwerde war alleine die Verletzung des verfassungsmässig garantierten Willkürverbotes aufgrund der offensichtlich falschen Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichtes. Alle darüber hinausgehenden Ausführungen - sowohl in der Beschwerde als auch in der Replik - stellen einen unnötigen Aufwand dar, der nicht zu entschädigen ist. Es rechtfertigt sich, dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von Fr. 2'000.-- zuzusprechen, welche ihm von der Beschwerdegegnerin auszurichten ist (Art. 159 Abs. 2 OG).