Citation: 2C_819/2008 14.11.2008 E. 1

Das Amt für Jugend und Berufsberatung richtete X.________ für die Periode 1. Oktober 2003 bis 30. September 2004 Stipendien aus. Am 17. Januar 2005 verfügte es die Rückforderung von Fr. 751.-- als zuviel bezogene Ausbildungsbeiträge für diese Periode. Eine gegen diese Verfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos. Im diesbezüglichen Rekursverfahren vor der Bildungsdirektion des Kantons Zürich forderte X.________ die Ausrichtung von Fr. 5'793.-- als Saldo einer Schlussabrechnung. Die Bildungsdirektion wies den Rekurs am 11. April 2008 ab, auferlegte X.________ die Kosten und sprach ihm eine Parteientschädigung von Fr. 430.-- zu. Am 30. September 2008 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters seiner 4. Abteilung ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. November 2008 stellt X.________ dem Bundesgericht die Anträge: "a) Rückweisung und Kostenübernahme des Verwaltungsgerichtsentscheids; b) Rest analog meiner Beschwerde ans Verwaltungsgericht; c) Stattgeben einer Parteientschädigung auf Bundesgerichtsebene." Der Rechtsschrift vom 5. November 2008 beigelegt sind unter anderem eine "erste Version der Bundesgerichtsbeschwerde vom 31.10.2008" sowie ein fünfseitiger Text einer Fax-Eingabe vom 3. November 2008 an das Generalsekretariat der Bildungsdirektion. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.