Citation: I 605/99 19.01.2000 E. 2

2.- Im angefochtenen Entscheid werden die Rechtsgrund- lagen für die Beurteilung des Anspruchs Minderjähriger auf Pflegebeiträge entsprechend dem Grad ihrer Hilflosigkeit (Art. 20 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 IVG und Art. 36 IVV sowie Art. 13 Abs. 1 IVV in der bis 31. Dezember 1997 gültig gewesenen Fassung; BGE 113 V 18 f. Erw. a und ZAK 1989 S. 171 f. Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Revision des Pflegebeitrages nach Massgabe der sinngemäss anwend- baren Art. 41 IVG und Art. 87 ff. IVV (BGE 113 V 17). Da- rauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die gesetzliche Ordnung und die Natur der Sache der Verwaltung bei der Wür- digung der Umstände des Einzelfalles für die Ermittlung des Grades der Hilflosigkeit einen weiten Ermessensspielraum belassen, sofern der massgebende Sachverhalt rechtsgenüg- lich abgeklärt worden ist (BGE 113 V 19 Erw. a, 98 V 25 Erw. 2 mit Hinweisen).