Citation: 1C_519/2020 E. 4.4

4.4. Im vorinstanzlichen Verfahren hatte die Beschwerdeführerin geltend gemacht, es seien nicht alle behördlichen Berichte und Stellungnahmen in der Sache zu den Akten genommen worden. Das Kantonsgericht hielt dazu im angefochtenen Urteil fest, es ergäben sich aus den Akten keine Hinweise auf die Existenz solcher Schriftstücke. Die Beschwerdeführerin wiederholt in ihrer Beschwerde ans Bundesgericht ihre Kritik, legt jedoch nicht hinreichend substanziiert dar, weshalb sie vom Gegenteil ausgeht. Pauschale Hinweise auf die Akten und ihre Eingaben im vorinstanzlichen Verfahren reichen dafür nicht. Auch in dieser Hinsicht ist die Beschwerde nicht hinreichend begründet (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).