Citation: 6B_187/2008 10.04.2008 E. 1

Nachdem X.________ aus dem Vollzug zweier Strafen in der Strafanstalt S.________ am 15. Juli 2007 geflohen war und sich nach Österreich abgesetzt hatte, ersuchte das Amt für Justizvollzug des Kantons St. Gallen das Landesgericht Feldkirch in Österreich um stellvertretende Übernahme der weiteren Vollstreckung der beiden Strafen. Das Landesgericht ordnete den Vollzug an, worauf das Oberlandesgericht Innsbruck im Beschwerdeverfahren die Sache zur Neubeurteilung an das Landesgericht zurückwies mit dem Hinweis, dass einzelne den Verurteilungen zugrunde liegende Straftaten nach österreichischem Recht nicht strafbar seien, weshalb deren Vollstreckung nicht übernommen werden könne. Das Landesgericht Feldkirch ersuchte in der Folge die St. Galler Behörden um eine entsprechende Strafausscheidung. Die Strafkammer des Kantonsgerichts St. Gallen entschied am 2. Februar 2008, die Strafquote für diejenigen Straftatbestände, deren Vollstreckung von Österreich nicht übernommen werde, betrage insgesamt vier Wochen Freiheitsstrafe. X.________ wendet sich mit Beschwerde ans Bundesgericht. Nach seiner Auffassung hat die ausgeschiedene Strafquote insgesamt 12 bzw. 18 Monate zu betragen.