Citation: 9C_842/2017 E. 1

dass der Streit um Schadenersatz nach Art. 52 AHVG in der Höhe von Fr. 17'335.- dreht, wobei es sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheiten auf dem Gebiet der Staatshaftung im Sinne von Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG handelt (BGE 137 V 51 E. 4.3 S. 56), dass der Streitwert weniger als Fr. 30'000.- beträgt, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist, dass nicht geltend gemacht wird, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Urteil 9C_950/2014 vom 19. Mai 2015 E. 2.2, in: SVR 2015 AHV Nr. 8 S. 27), dass keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird, sodass auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht zulässig ist (Art. 113 und 116 BGG; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237), dass die Eingabe vom 27. November 2017 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG (i.V.m. Art. 117 BGG) durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege demzufolge gegenstandslos ist,