Citation: 9C_434/2020 E. A

Die 1976 geborene A.________, Mutter dreier Kinder, war zuletzt vom 25. September 2000 bis zum 14. Januar 2007 (letzter effektiver Arbeitstag 30. Juni 2004) im Postdienst bei der B.________ tätig. Im Dezember 2005 meldete sie sich unter Hinweis auf eine erlittene Wirbelkörperfraktur bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) tätigte verschiedene Abklärungen. Namentlich veranlasste sie einen Abklärungsbericht zur beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (nachfolgend: Abklärungsbericht Haushalt; Bericht vom 19. Dezember 2006). Mit Verfügung vom 10. April 2007 sprach sie A.________ ab dem 1. September 2005 eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad 81 %). Diesen Rentenanspruch bestätigte die IV-Stelle im Rahmen mehrerer Revisionsverfahren (Mitteilungen vom 19. November 2007, vom 17. Dezember 2008 und vom 29. Dezember 2010), wobei sie anlässlich der 2010 eingeleiteten Rentenüberprüfung einen weiteren Abklärungsbericht Haushalt veranlasste (Bericht vom 28. September 2010). Mit Verfügung vom 14. Februar 2011 verneinte die Verwaltung den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung. Im Jahr 2015 leitete die IV-Stelle abermals ein Revisionsverfahren ein. Sie veranlasste insbesondere eine bidisziplinäre (internistisch/rheumatologisch-psychiatrische) Begutachtung bei Dr. med. C.________, FMH Innere Medizin und Rheumatologie, und Prof. Dr. med. D.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie/Neurologie. Gestützt auf deren Expertise vom 19. Februar 2016 hob die IV-Stelle die Rente nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren auf Ende Dezember 2016 auf (Verfügung vom 17. November 2016).