Citation: 4A_538/2013 E. 2.4.3

2.4.3. Mit seinen Einwänden auf den S. 16-31 vermag der Beschwerdeführer diese Ausführungen weder als willkürlich auszuweisen, noch vermag er eine Gehörsverletzung aufzuzeigen. Dass die Vorinstanz (bzw. die erste Instanz) die Aussagen von Z.________, des Zeugen A.________ sowie das Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober 2010 gar nicht gewürdigt habe oder diese Würdigung "in krassem und offensichtlichem Widerspruch zur tatsächlichen Situation" stehe, trifft nicht zu. Wenn der Beschwerdeführer versucht, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich falsch darzustellen, indem er ihr lediglich eine eigene Würdigung der Beweismittel entgegensetzt, gelingt ihm weder der Nachweis eines Verstosses gegen das Willkürverbot noch einer Verletzung seines rechtlichen Gehörs. Vielmehr erschöpfen sich seine Ausführungen weitgehend in appellatorischer Kritik, mit der er vor Bundesgericht nicht zu hören ist. Soweit der Beschwerdeführer moniert, die Vorinstanz habe sich nicht mit dem Gutachten des Expertenbüros L.________ AG auseinandergesetzt, verkennt er, dass es sich hierbei nicht um ein Beweismittel, sondern um eine blosse Parteibehauptung handelt.