Citation: 1C_567/2016 E. 1.2.2

1.2.2. Vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hatte der Beschwerdeführer andere, weniger weit gehende Anträge gestellt. Mit Ausnahme des Gesuchs um Festsetzung der "Schadenersatzpflicht" (Rechtsbegehren 2) sowie demjenigen betreffend die Kosten (Rechtsbegehren 5) erweisen sich die Anträge des Beschwerdeführers in seiner Eingabe an das Bundesgericht als neu. Dies betrifft zunächst das Rechtsbegehren, "das Bundesgericht prüft die Verletzung der Eigentumsrechte[n] und eventuelle Behördenwillkür" bzw. "Revision der Urteile der Vorinstanzen", aber auch das Begehren, das Bundesgericht möge die Beschwerdegegnerin anweisen, mit ihm einen Baurechtsvertrag "für die... Parzelle 3570, nach heutigen Ansätzen, abzuschliessen". Von vornherein nicht zuständig ist das Bundesgericht, Empfehlungen zur Überprüfung einer bestehenden Gewässerschutzzone abzugeben. Auf alle diese neuen Rechtsbegehren kann nicht eingetreten werden. Dasselbe gilt für den "Eventual Alternativ-Antrag", den der Beschwerdeführer mit einer weiteren Eingabe am 3. Dezember 2016 gestellt hat und der (ebenfalls) darauf abzielt, die Gewässerschutzzone M.________ aufzuheben. Diese planerische Massnahme ist nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils.