Citation: 2P.113/2005 07.11.2005 E. A

A.________ (geb. 1957) arbeitete seit dem 1. August 1992 mit einem Pensum von 50 % als Büroangestellte im Krankengeschichten-Archiv des Spitals X.________. Einzelheiten des Arbeitsverhältnisses waren in einem Anstellungsvertrag vom 13. Juli 1992 geregelt. Mit Schreiben vom 25. September 2003 teilte der Direktor des Spitals X.________ A.________ mit, ihr direkter Vorgesetzter sowie der ihm übergeordnete Leiter des Direktionsbereichs Administration hätten beantragt, das Anstellungsverhältnis mit ihr unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist auf den 31. Januar 2004 aufzulösen. Es würden ihr mangelnde Eignung und Fach- bzw. Sozialkompetenz vorgeworfen, ausserdem gebe es fortgesetzte berechtigte Klagen über ihr Verhalten am Arbeitsplatz (Pausen, Umgang mit dem Datenschutz, unkooperatives Verhalten). "Als Anstellungsbehörde" gewähre er A.________ hierzu "das sogenannte rechtliche Gehör". In der Folge wurde die Betroffene am 8. Oktober 2003 vom Direktor persönlich angehört; sie nahm am 10. Oktober 2003 auch noch schriftlich Stellung.