Citation: 5D_163/2014 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat dazu erwogen, dass in der Vereinbarung keine Regelungen enthalten seien, wie die Übernahme der Verträge ablaufen solle; namentlich seien darin keine konkreten Pflichten der Beschwerdegegnerin enthalten. Die Beschwerdegegnerin habe den Kunden die sofortige Aufhebung der bestehenden Dienstleistungsverträge angeboten, damit diese mit der Beschwerdeführerin neue Verträge abschliessen könnten. Da nicht geregelt worden sei, in welcher Form die Beschwerdegegnerin an der Vertragsübernahme mitzuwirken habe, sei nicht glaubhaft gemacht, dass die Beschwerdegegnerin mit diesem Vorgehen eine (einen Schadenersatzanspruch) begründende Vertragsverletzung begangen habe. Dem Umstand, dass der Dienstleistungsvertrag mit der D.________ GmbH nicht zustande gekommen sei, habe das Bezirksgericht mit der Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens im entsprechenden Umfang Rechnung getragen. Betreffend die übrigen fünf Mandate sei sodann nicht strittig, dass diese von der Beschwerdeführerin hätten weitergeführt werden können.