Citation: 6B_767/2019 E. 4.3.3

4.3.3. Die Vorinstanz erwägt, B.A.________ und der Beschwerdeführer hätten ein erstes Geschäft mit Pfarrer B.________ wie versprochen abgewickelt. Damit und mit dem Vorschieben eines angeblich erfolgreichen Geschäftsmannes hätten sie dafür gesorgt, dass sich der Pfarrer in falscher Sicherheit wog. Zudem hätten sie versucht, durch mehrfache Kontakte zu Pfarrer B.________ und dessen Schwester ein Vertrauensverhältnis zu begründen. Das alles mit dem einzigen Ziel, die betagte Person, um deren Grosszügigkeit sie wussten, finanziell hemmungslos auszunehmen (Urteil, S. 19). Der Beschwerdeführer geht nicht auf das Argument ein, wonach er und B.A.________ ein erstes Geschäft mit Pfarrer B.________ vereinbarungsgemäss abgewickelt hätten und dieser sich deshalb in falscher Sicherheit gewogen habe. Eine Beschwerdebegründung, welche Teile der vorinstanzlichen Erwägungen ausklammert, genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (Urteil 6B_43/2020 vom 4. Februar 2020 E. 1.1 mit Hinweisen). Auf die Rüge, der Geschädigte habe es unterlassen, die ihm gemachten Angaben zu überprüfen, ist demnach nicht einzutreten.