Citation: 5A_779/2014 E. 2

In der Hauptsache geht es um die Frage, ob der Kantonsgerichtspräsident die Klage als nicht eingereicht behandeln durfte. Das Obergericht erwog, der Beschwerdeführer habe eine formell mangelhafte Klage eingereicht und die von ihm verlangten Verbesserungen innert der verlängerten Nachfrist nicht vorgenommen. Da er seinen Nachbesserungspflichten nicht nachgekommen sei, sei die Säumnisfolge der Nichtzulassung der mangelhaften Eingabe eingetreten, das heisst, es sei gar kein Verfahren eröffnet worden. Daher habe auch kein Nichteintretensentscheid gefällt werden können. Die in der Korrespondenz verwendete Nummer ME 2014 12 sei keine Verfahrensnummer, sondern eine gerichtsinterne Nummer für nicht eröffnete Verfahren. Bei dieser Sachlage könne von einer Rechtsverweigerung nicht die Rede sein. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, seine Eingabe vom 17. März 2014 im Sinne der gerichtlichen Weisung nachgebessert zu haben. Überhaupt setzt er sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander. Er begnügt sich vielmehr damit, Fragen zu den Art. 130 und 131 ZPO aufzuwerfen und das Bundesgericht aufzufordern, diese Bestimmungen zu interpretieren. Derartige Ausführungen genügen den Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen offensichtlich nicht (vgl. E. 1.4). Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.