Citation: 9C_635/2021 E. 1.4

1.4. Feststellungen der Vorinstanz über Tatsachen wie Art des Gesundheitsschadens und Ausmass der Leistungseinschränkung, die Ergebnis einer Beweiswürdigung sind, binden das Bundesgericht, soweit sie nicht offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen (vgl. oben E. 1.2). Dies gilt auch für den Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (Art. 23 lit. a BVG), und für die Feststellung des sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs. Frei überprüfbare Rechtsfrage ist, aufgrund welcher Regeln und Kriterien eine massgebende Arbeitsunfähigkeit als eingetreten und der zeitliche Zusammenhang als gewahrt oder unterbrochen gilt (Urteil 9C_387/2019 vom 10. September 2019 E. 4.1).