Citation: 8C_469/2007 10.03.2008 E. 4

4.1 Das kantonale Gericht hat das hypothetische Einkommen, welches die Beschwerdegegnerin im Jahr 2001 trotz Gesundheitsschädigung im Rahmen eines 40 %igen Arbeitspensums zumutbarerweise noch zu erzielen vermocht hätte (Invalideneinkommen), wie folgt ermittelt (vgl. E. 5c/cc des angefochtenen Entscheids, S. 15 unten): "Fr. 6'379.87 (Fr. 3658.- [LSE 2000, Anforderungsniveau 4, Zentralwert Frauen] x 12 : 40 x 41,7 [betriebsübliche Arbeitszeit im Jahre 2001] x 40 % [40 %-Pensum] x 85 % [Leidensabzug] : 2'190 x 2'245 [Nominallohnindex 2000/2001] x 40 % [Arbeitsfähigkeit])". 4.2 Dieser Berechnungsweise, welche ein Leistungsvermögen von 40 % bezogen auf ein 40 %iges Arbeitspensum, d.h. eine Arbeitsfähigkeit von 16 % eines Vollpensums, suggeriert, kann nicht gefolgt werden. Unbestrittenermassen enthalten die medizinischen Akten (vgl. Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle [MEDAS] Universitätsklinik Basel vom 21. Juli 2004, S. 11 f.) keine Anhaltspunkte, die eine derartige Schlussfolgerung nahe legen würden, noch geht die Vorinstanz selber von einer Beurteilung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit in diesem Sinne aus (E. 4g des Entscheids, S. 13 oben). Vielmehr ist, wie die Beschwerdeführerin korrekt dartut, auf den Teilfaktor "x 40 % [Arbeitsfähigkeit]" zu verzichten, sodass sich das massgebliche Invalideneinkommen auf Fr. 15'949.70 beläuft. Daraus ergibt sich in Gegenüberstellung zum hypothetischen Verdienst von Fr. 24'950.95, den die Versicherte ohne Behinderung erzielt hätte (Valideneinkommen), eine Erwerbsunfähigkeit von 36,07 % und - gewichtet - ein Invaliditätsgrad von insgesamt 47 % ([0,4 x 36,07 %] + [0,6 x 55,1 %]; zu den Rundungsregeln: BGE 130 V 121). Dass der Einwand der Beschwerdeführerin, eine allfällige verminderte Leistungsfähigkeit in einem Teilbereich infolge der Beanspruchung im anderen Tätigkeitsfeld habe grundsätzlich unberücksichtigt zu bleiben, vor dem Hintergrund der in BGE I 246/05 vom 30. Oktober 2007 erwogenen Grundsätze fehl geht, ändert an diesem Ergebnis nichts. Die Voraussetzungen, deren es für die Berücksichtigung von solchen Wechselwirkungen bedürfte, sind im vorliegenden Fall ohne weiteres zu verneinen (vgl. dazu etwa die in E. 7.3.4 und 7.3.5 des Urteils festgehaltenen Kriterien). Die vorinstanzlichen Erwägungen erweisen sich in diesem Punkt als offensichtlich unrichtig und sind entsprechend zu berichtigen.