Citation: 2C_260/2022 E. A

A.a. A.________ (geb. 1978) stammt aus Nigeria. Er ersuchte in den Jahren 1998 und 2000 in der Schweiz erfolglos um Asyl. Am 16. Juli 2004 heiratete er in Rom eine Schweizer Bürgerin. Aus der Beziehung ging eine Tochter hervor, die über die Schweizer Staatsbürgerschaft (geb. 2003) verfügt. Nach der Trennung der Eheleute wurde die Aufenthaltsbewilligung von A.________ 2010 rechtskräftig widerrufen und die Ehe am 29. Juni 2011 geschieden. A.b. Das Migrationsamt Basel-Stadt erteilte A.________ im Jahr 2013 eine "Konkubinatsbewilligung", da er mittlerweile mit der in der Schweiz aufenthaltsberechtigten kamerunischen Staatsangehörigen B.________ und ihrer gemeinsamen Tochter (geb. 2013) zusammenlebte. Aus der Beziehung ging am 14. Oktober 2015 eine zweite Tochter hervor. Im Oktober 2017 zog A.________ aus der Familienwohnung aus, worauf seine Bewilligung nicht mehr verlängert und er rechtskräftig angehalten wurde, das Land zu verlassen. Am 26. Oktober 2019 gebar B.________ ein weiteres Kind, das A.________ anerkannte. Seit Januar 2020 lebt er wieder mit seiner Konkubinatspartnerin und den Kindern zusammen.