Citation: 1D_9/2008 10.03.2009 E. 1

Nach Art. 83 lit. b BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet der ordentlichen Einbürgerung ausgeschlossen. Es fällt ausschliesslich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG in Betracht. In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht prüft das Bundesgericht nur insoweit, als eine solche Rüge vorgebracht und begründet wird (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Es ist im entsprechenden Sachzusammenhang zu prüfen, ob die Beschwerdeschrift diesen Anforderungen genügt. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann den Sachverhalt von Amtes wegen oder auf Beschwerde hin berichtigen oder ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Bestimmung von Art. 105 Abs. 3 BGG kommt im vorliegenden Fall nicht zur Anwendung.