Citation: 4A_557/2018 E. 4.2.4

4.2.4. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern diese antizipierte Beweiswürdigung der Vorinstanz geradezu willkürlich wäre, wie er vor Bundesgericht (einzig) rügen könnte (siehe Erwägung 2.4). Es ist was folgt zu bemerken: Die Feststellung der Vorinstanz, die als Zeugen angerufenen Personen aus dem Bekanntenkreis des Beschwerdeführers vermöchten eine medizinisch-psychiatrische Erkrankung mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nicht bestätigen, kritisiert der Beschwerdeführer nicht als willkürlich. Stattdessen behauptet er einzig, dass diese Personen darlegen könnten, zu welchen Tätigkeiten er nicht mehr in der Lage gewesen sei. Es ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz davon ausging, dass sie sich zur Krankheitsbezogenheit der behaupteten Einschränkungen nicht adäquat würden äussern können. Der Beschwerdeführer begründet auch keine Willkür, wenn er auf die angeblich unterlassene (Zeugen-) Befragung von Dr. med. F.________ und des Physiotherapeuten H.________ verweist. Er tut bereits nicht (mit Aktenhinweisen) dar, wo und in welchem Zusammenhang er im vorinstanzlichen Verfahren entsprechende Beweisanträge gestellt hätte (siehe Erwägung 2.2). Abgesehen davon erläutert er namentlich auch nicht, welche (über den von der Vorinstanz berücksichtigten Bericht von Dr. med. F.________ vom 25. September 2016 hinausgehenden) Erkenntnisse von diesen Befragungen zu erwarten wären. Gleiches gilt für eine Befragung von Dr. med. C.________ und Dr. med. D.________, deren schriftlichen Berichte die Vorinstanz umfassend würdigte. Auch eine Begutachtung des jetzigen Zustands des Beschwerdeführers hilft zur Erbringung des fraglichen Beweises nicht weiter. Ein Gutachten über den Zustand bis Oktober 2016 würde zwangsläufig auf den damaligen Berichten und einer Befragung der damals involvierten Personen beruhen. Dies bestreitet auch der Beschwerdeführer nicht. Wenn die Vorinstanz antizipierend davon ausgeht, eine dergestalt erfolgende Begutachtung könne im vorliegenden Fall zu keinem entscheidwesentlichen Ergebnis mehr führen, so ist dies zumindest nicht geradezu willkürlich. Damit stösst auch der in diesem Zusammenhang erhobene, jedoch nicht weiter begründete Vorwurf des Beschwerdeführers, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt, ins Leere.