Citation: 7B_614/2023 E. 3

Die Eingabe des Beschwerdeführers enthält keinen Antrag im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG. Zudem mangelt es ihr an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Ferner lässt sich der Beschwerde nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Vorinstanz legt ausführlich dar, weshalb der vom Beschwerdeführer angezeigten Person kein strafrechtlich relevantes Verhalten zur Last gelegt werden kann und die Staatsanwaltschaft das angestrengte Strafverfahren daher zu Recht eingestellt hat. Was der Beschwerdeführer dagegen in seiner einseitigen Beschwerde vorbringt - und dies primär in Form von Fragen - erschöpft sich in appellatorischer Kritik. Mit den Erwägungen der Vorinstanz, welche die Rechtmässigkeit der Einstellungsverfügung vom 3. April 2023 behandeln - und sich im Übrigen zumindest teilweise mit Vorbringen befassen, welche der Beschwerdeführer vor Bundesgericht erneut vorträgt -, setzt er sich nicht materiell auseinander. Die Beschwerde genügt damit insgesamt den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.