Citation: 1P.271/2001 05.11.2001 E. B

B.- Gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts hat X.________ am 12. April 2001 beim Bundes- gericht "staatsrechtliche Beschwerde in Form einer Stimm- rechtsbeschwerde" erhoben und die Aufhebung des angefoch- tenen Entscheides beantragt. Sie beanstandet, dass ihre Beschwerde nicht als Stimmrechtsbeschwerde entgegengenommen und mangels aktuellen Rechtsschutzinteresses unter Auflage der Verfahrenskosten abgeschrieben worden ist, dass die Ver- waltungsrichter voreingenommen gewesen seien und dass die Stimmbürger immer noch nicht über die wesentlichen Hinter- gründe informiert worden seien. Auf die Begründung im Ein- zelnen ist in den rechtlichen Erwägungen einzugehen. Das Verwaltungsgericht beantragt sinngemäss die Abweisung der Beschwerde. Der Landeskirchenrat stellt den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einge- treten werden könne. Die Kirchgemeinde Binningen-Bottmingen hat sich nicht vernehmen lassen. Der Instruktionsrichter hat das Gesuch der Be- schwerdeführerin, zu den Vernehmlassungen Stellung zu neh- men, mit Verfügung vom 3. Juli abgewiesen. Das Bundesgericht zieht in Erwägung: