Citation: 2C_662/2017 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht schildert in E. 1a und 2 in allgemeiner Form die nach Gesetz und Rechtsprechung geltenden Voraussetzungen für die Eingrenzung nach Art. 74 AuG. In E. 4a prüft und bejaht es anhand der tatsächlichen Verhältnisse das Vorliegen der Eingrenzungsvoraussetzungen von Art. 74 Abs. 1 lit. a und lit. b AuG. Es stellt dabei auch fest, dass eine (weiterhin) vollziehbare Wegweisung vorliege. In E. 4b befasst es sich mit der Verhältnismässigkeit der Massnahme; es bejaht diese insbesondere in Bezug auf den Eingrenzungsrayon, wobei es unter anderem die Einwendungen des Beschwerdeführers hinsichtlich der Möglichkeit, billig einzukaufen, berücksichtigt sowie feststellt, dass dem Beschwerdeführer das wöchentliche Verlassen des Gebiets für die Entgegennahme der Nothilfezahlungen ausdrücklich bewilligt sei und ihm auch Ausnahmen für allfällige weitere Behördengänge oder aber für Arztbesuche resp. für notwendige Konsultationen bei einem Anwalt oder in einer Beratungsstelle nach Gesetz und Praxis auf Antrag hin zu gewähren seien. Abrundend weist es im Hinblick auf die Angemessenheit der Massnahme auf das allgemeine Verhalten des Beschwerdeführers hin. Dieser macht im Wesentlichen geltend, dass er in seinem Land verfolgt werde. Damit ist er, namentlich nach den durchwegs gescheiterten Bemühungen, Asyl zu erhalten, im Eingrenzungsverfahren nicht zu hören. Er erwähnt das Fehlen von Billig-Läden und sein Bedürfnis, Medikamente erhältlich zu machen. Es handelt sich dabei um Wiederholungen zu seinen Vorbringen im Kanton, ohne dass er auf die diesbezüglichen Erwägungen des Verwaltungsgerichts eingeht. Mit diesen Äusserungen kommt er seiner Begründungspflicht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG auch nicht ansatzmässig nach. Seine Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Damit erübrigt sich, den Beschwerdeführer aufzufordern, eine eigenhändig unterzeichnete Rechtsschrift nachzureichen.