Citation: 6B_1423/2020 E. 4

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG). Daraus ergibt sich nicht, dass und inwiefern das angefochtene Urteil verfassungs- oder bundesrechtswidrig sein könnte. Soweit der Beschwerdeführer eine unzureichende amtliche Verteidigung vor Vorinstanz geltend macht (z.B. der Anwalt habe einen sehr schlechten Job gemacht und sei völlig überfordert gewesen etc.), erschöpfen sich seine Vorbringen in blossen Behauptungen, mit denen er im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zu hören ist. Dies gilt auch für den Vorwurf, der Anwalt habe das angefochtene Urteil "zu früh" bei der Post abgeholt, mit der Folge, dass die Fristenstillstandsregelung nach Art. 46 lit. c BGG keine Anwendung gefunden habe. Inwiefern sich daraus welche Pflichtverletzungen im Hinblick auf die Qualität einer Verteidigung ableiten liessen, ist weder dargetan noch ersichtlich. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.