Citation: 8C_170/2022 E. 5

Vor dem Hintergrund des Gesagten kann letztlich offen bleiben, ob das kantonale Gericht bundesrechtskonform die Rechtsgrundlagen ab 1. Mai 2015 herangezogen hat oder nicht. Damit zielen die Rügen der Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV), der Verletzung des Grundsatzes der Gesetzesmässigkeit und des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 5 und Art. 9 BV) sowie der Verletzung des Grundsatzes der Rechtsgleichheit (Art. 8 Abs. 1 BV) ins Leere. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Vorinstanz im Ergebnis mit der Abweisung der Beschwerde nicht in Willkür verfallen ist.