Citation: 8C_71/2007 04.02.2008 E. 1

1.1 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und Art. 96 BGG sowie wegen unrichtiger oder unvollständiger Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 97 Abs. 2 BGG) erhoben werden. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 105 Abs. 3 BGG). 1.2 Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG), insbesondere die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht erforderlichen natürlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) und adäquaten (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis) Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden sowie zum im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.