Citation: 5A_528/2024 E. A

A.a. A.A.________ (Jahrgang 1967) und B.A.________ (Jahrgang 1971) heirateten 2005 in U.________. Ihrer Ehe entsprang das gemeinsame Kind C.A.________ (Jahrgang 2007). Im Jahr 2006 liessen die Eheleute in V.________ ein Zweifamilienhaus bauen und übernahmen die Maisonnette-Wohnung im Erd- und Sockelgeschoss mit den zugehörigen Nebenräumen und Garagenplätzen zu Stockwerkeigentum. Die oberen Räume ihrer Stockwerkeinheit bewohnten die Eheleute mit ihrer Tochter C.A.________, während sie das Sockelgeschoss als Büroräumlichkeiten an die D.A.________ AG vermieteten, deren Alleinaktionär und einziger Verwaltungsrat A.A.________ ist. Im Jahr 2008 verkauften sie ihre Wohnung an E.A.________, den Vater von A.A.________, und mieteten sie sogleich von ihm zurück. Der Mietvertrag sah vor, dass die Eheleute A.________ den bestehenden Mietvertrag mit der D.A.________ AG als Untervermieter übernahmen und ihnen die entsprechenden Mietzinsen zustanden. Ab 2013 hatte A.A.________ von seinem Vater verschiedene Zahlungen in der Höhe von rund Fr. 1,4 Mio. erhalten, welche er in der Steuererklärung als Darlehen auswies. E.A.________ verstarb 2015 und seine Ehefrau, G.A.________, übernahm sein gesamtes Vermögen als Alleinerbin. A.b. Am 1. Dezember 2013 lösten die Eheleute A.________ ihren gemeinsamen Haushalt auf. Mit gerichtlich genehmigter Trennungsvereinbarung vom 10. September 2014 wiesen sie den oberen Teil der ehelichen Wohnung für die Dauer des Getrenntlebens B.A.________ sowie der gemeinsamen Tochter zur alleinigen Benützung zu und beliessen die Büroräumlichkeiten im Sockelgeschoss A.A.________ für die Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit. Mit Entscheid vom 6. Oktober 2014 ordnete das Gericht mit Wirkung ab 10. September 2014 zudem die Gütertrennung an. Nachdem A.A.________ am 2. Dezember 2015 gegen B.A.________ Scheidungsklage erhoben hatte, sprach das Bezirksgericht Meilen am 31. Mai 2022 die Scheidung aus und regelte deren Nebenfolgen. Unter anderem teilte es B.A.________ die Obhut über das gemeinsame Kind C.A.________ zu, regelte das Besuchsrecht von A.A.________, setzte die von ihm an B.A.________ und Tochter C.A.________ zu zahlenden Unterhaltsbeiträge fest, entschied über die Zuweisung verschiedener Vermögenswerte an die Parteien und verpflichtete A.A.________, B.A.________ aus Güterrecht einen Betrag von Fr. 772'102.-- zu bezahlen.