Citation: 5D_143/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander und sie nennt keine verfassungsmässigen Rechte, die durch ihn verletzt worden sein sollen. Stattdessen macht sie geltend, die Erbengemeinschaft sei zusammen auf dem Weg, sie (die Beschwerdeführerin) finde es nicht richtig, dass sie derart unter Druck gesetzt würden, und sie wohne in dem Haus und könne so schnell nichts anderes finden. Sodann wirft sie dem Erbenvertreter Befangenheit vor. Er sei der Anwalt des Ehemannes einer Schwester und er wolle ihm zu günstigen Konditionen zum Haus verhelfen. Diese Behauptungen sind soweit ersichtlich neu und damit unzulässig (Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin macht nicht geltend, dass das Obergericht in dieser Hinsicht in verfassungswidriger Weise Behauptungen übergangen und den Sachverhalt unvollständig festgestellt hätte. Eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen zur Neutralität des Erbenvertreters (E. 4 des obergerichtlichen Entscheids) fehlt. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).