Citation: 1C_317/2016 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz bestätigte diese antizipierte Beweiswürdigung mit der Begründung, die Höhenmessungen des AGl seien mit hochpräzisen Vermessungsinstrumenten durchgeführt und vom stellvertretenden Kantonsgeometer geleitet worden. Die Messungen hätten gewisse Unstimmigkeiten der Projektpläne gezeigt, die daraufhin angepasst worden seien. Dass die Abweichungen weniger gross gewesen seien, als dies der Beschwerdeführer aufgrund seiner Beobachtungen vor Ort erwartet habe, ändere nichts an der Richtigkeit der Messungen. Diese würden durch die vom Beschwerdeführer bei der BVE als Beilagen 10a und 10b eingereichten Pläne nicht in Frage gestellt. Gemäss der zutreffenden Annahme der BVE sei nicht ersichtlich, nach welchem Massstab diese beiden Pläne erstellt worden seien. Weiter würden sich diese Pläne nicht auf die Messungen des AGI beziehen. Insbesondere sei nicht erkennbar, wo (auf diesen Plänen) die vom AGl bestimmten Messpunkte lägen und inwiefern diese Messungen nicht mit den Plänen übereinstimmen sollten. Es bestehe folglich kein Anlass, ein gerichtliches Gutachten erstellen zu lassen oder E.________ zu befragen.