Citation: 8C_447/2023 E. A

Die 1984 geborene A.________ war zuletzt von 1. April 2009 bis 31. Januar 2014 vollzeitlich als Filialleiterin für die B.________ AG tätig. Am 29. Juli 2016 meldete sie sich unter Hinweis auf eine unfallbedingte Verletzung des linken Handgelenks bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Akten der Unfallversicherung bei und klärte die erwerblichen sowie medizinischen Verhältnisse ab. Namentlich liess sie A.________ durch Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) orthopädisch-handchirurgisch untersuchen (Bericht vom 12. Dezember 2017) und zog den Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie der Dr. phil. E.________, Psychologin, Spital F.________, Institut für Anästhesiologie und Schmerztherapie, vom 14. Dezember 2017 bei. Die IV-Stelle erteilte Kostengutsprache für berufliche Massnahmen und gewährte Taggelder. A.________ schloss die von der Invalidenversicherung finanzierte Handelsschule mit dem Handelsdiplom ab und arbeitete ab 20. August 2019 in einem 50%-Pensum als Consultant Customer bei der G.________ GmbH. Nach Abschluss der Umschulung tätigte die IV-Stelle weitere medizinische Abklärungen zu einem allfällig verbleibenden Teilrentenanspruch und zog die neuen Akten der Suva bei. Mit Verfügung vom 15. Februar 2021 verneinte sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren den Anspruch auf eine Invalidenrente.