Citation: 2C_390/2018 E. 3.2.5

3.2.5. Mit der angeblichen Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und des allgemeinen Gleichheitsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV) setzt der Steuerpflichtige sich nicht hinreichend auseinander; darauf ist nicht weiter einzugehen (vorne E. 2.3). Mit Blick auf die fehlende prozessuale Armut durfte die Vorinstanz die Frage nach der Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels und der Gebotenheit der anwaltlichen Verbeiständung offen lassen. Wenn der Steuerpflichtige schliesslich vorbringt, es fühle sich dadurch ungerecht behandelt, dass die Bücheruntersuchung erst sechs Jahre nach Einreichung der Steuererklärung erfolgt sei, so steht dies mit dem vorliegenden Verfahren in keinem Zusammenhang. Auch dies ist nicht zu hören.