Citation: 6B_18/2015 E. 2

Die Vorinstanz kommt in rechtlicher Hinsicht zum Schluss, nachdem dem Beschwerdeführer bereits mit Nachentscheid vom 21. Januar 2013 die Frist zur Bezahlung der Busse verlängert worden sei, komme eine zweite Verlängerung nicht mehr in Betracht (Urteil S. 4/5 E. 3 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer verweist in seiner Beschwerdeschrift vom 6. Januar 2015 auf die handschriftlichen Notizen, die er auf dem beigelegten angefochtenen Entscheid angebracht hat. Zur oben erwähnten Erwägung der Vorinstanz merkt der Beschwerdeführer nur an, da er von den Behörden um Fr. 160'000.-- betrogen worden sei, wisse er nicht, wo er das Geld für die Bezahlung der Busse hernehmen soll (act. 3 S. 4 unten). Mit derartigen unsubstanziierten Vorwürfen, die mit der heute interessierenden Frage nichts zu tun haben, kann eine Beschwerde ans Bundesgericht nicht begründet werden. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.