Citation: 7B.261/2001 11.01.2002 E. 3

3.- a) Der Beschwerdeführer rügt zunächst in formeller Hinsicht, die Mitglieder der Aufsichtsbehörde, die am angefochtenen Entscheid mitgewirkt haben, seien befangen. Dieser Einwand ist unbehelflich: In der Beschwerdeschrift ist darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie im angefochtenen Entscheid verletzt sind (Art. 79 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer legt in seiner Beschwerdeschrift indessen nicht dar, inwiefern betreffend die am Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 1. November 2001 mitwirkenden Gerichtspersonen eine Interessenkollision im Sinne von Art. 10 SchKG vorgelegen habe, die eine Ausstandspflicht begründet hätte. b) Die Aufsichtsbehörde hat in der Sache im Wesentlichen festgehalten, dass die vom Beschwerdeführer gegen den Rechtsöffnungsentscheid erhobenen Rechtsmittel sowie die Beschwerdeverfahren gegen die Pfändungsankündigung ohne Erfolg geblieben sind und daher das Betreibungsamt die hinterlegte Betreibungssumme von Fr. 3'500.-- zur Bezahlung der Betreibungsforderungen verwenden darf. Inwiefern diese Schlussfolgerung der Aufsichtsbehörde Bundesrecht verletze, setzt der Beschwerdeführer in keiner Weise auseinander. Auf die nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden (Art. 79 Abs. 1 OG).