Citation: 9C_397/2016 E. 5.3

5.3. Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zum Gesundheitszustand und dessen Veränderung sind im Rahmen der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis (vgl. E. 1 hievor) nicht zu beanstanden. Die dagegen vorgebrachten Einwände des Beschwerdeführers werden zwar in rechtlichem Kleid vorgetragenen, beschränken sich im Kern aber auf die Darlegung seiner eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Beweiswürdigung und Darlegung seiner gesundheitlichen Verhältnisse, was nicht genügt. Im Wesentlichen erschöpfen sich seine Rügen in einem Verweis auf das Parteigutachten des Dr. med. B.________ vom 9. Januar 2014, worin eine deutliche und andauernde Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustands seit der Neuanmeldung im April 2008 bejaht werde. Inwiefern indessen die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen - wie behauptet - willkürlich (vgl. E. 1.2 hievor; zum Begriff der Willkür: BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f. mit Hinweisen) sein sollen, legt der Versicherte nicht substanziiert dar (zu den erhöhten Begründungsanforderungen bei Willkürrügen vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; zum Ganzen: BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 280 mit Hinweisen). Namentlich gilt dies in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen und die diesen zugrunde liegenden Ausführungen des Dr. med. C.________, wonach auf das Parteigutachten des Dr. med. B.________ vom 9. Januar 2014 nicht abgestellt werden könne, weil dieses unter anderem unkritisch abgefasst sei, sich nicht mit den Ressourcen des Versicherten auseinandersetze und - was für die hier zu prüfende Frage besonders relevant erscheint - wenig aussagekräftig in Bezug auf die Krankheits entwicklung sei.