Citation: 2C_558/2019 E. 2.6

2.6. Die Beschwerdeführer begründen ihre Beschwerde betreffend die angeordneten Rechtsfolgen (Liquidation auf dem Konkursweg, Unterlassungsanweisung und deren Veröffentlichung) einzig damit, sie hätten keine unerlaubte Tätigkeiten ausgeführt und gerade nicht gewerbsmässig ohne Bewilligung den Effektenhandel betrieben, weshalb sämtliche Massnahmen aufzuheben seien. Nachdem der Schluss der Vorinstanz, die Vorinstanz habe bewilligungsloseine bewilligungspflichtige Emissionshaustätigkeit ausgeübt (Art. 10 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 2 lit. d BEHG; Art. 3 Abs. 2 BEHV), gestützt auf die eingereichte Beschwerde nicht zu beanstanden ist, und die angeordneten Rechtsfolgen in der Beschwerdeschrift darüber hinaus nicht als rechtsverletzend gerügt werden, ist darauf nicht weiter einzugehen (BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 280; 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).