Citation: 6B_817/2019 E. 4.3

4.3. Hinsichtlich der täterbezogenen und tatunabhängigen Strafzumessungsfaktoren verweist der Beschwerdeführer zunächst auf seine Ausführungen zur Freiheitsstrafe. Im Einzelnen bringt er vor, eine Erhöhung wegen der Vorstrafe sei unzulässig. Er sei weitgehend geständig gewesen und habe mit der Polizei kooperiert, was mit einer Reduktion von 10 Tagessätzen zu veranschlagen sei. Der Verletzung des Beschleunigungsgebotes und seinem jugendlichen Alter sei mit einer Reduktion von je 10 Tagessätzen Rechnung zu tragen (Beschwerde, S. 23). Der Beschwerdeführer erhob gleichlautende Rügen im Zusammenhang mit der von der Vorinstanz ausgesprochenen Freiheitsstrafe. Auf die entsprechenden Erwägungen kann deshalb verwiesen werden (siehe oben, E. 2.7 - 2.9).