Citation: I 493/98 01.03.2000 E. 6

6.- Da der Streit um die Drittauszahlung einer Invalidenrente nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betrifft (Erw. 5a), ist das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht insoweit kostenpflichtig (Umkehrschluss aus Art. 134 OG). Die diesbezüglichen Kosten sind von der unterliegenden IV-Stelle zu tragen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 135 OG), welche dem in diesem Punkt obsiegenden Beschwerdeführer überdies eine Parteientschädigung schuldet (Art. 159 in Verbindung mit Art. 135 OG). Soweit dessen Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung damit nicht gegenstandslos wird, kann dem Begehren entsprochen werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 202 Erw. 4a mit Hinweisen). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.