Citation: 2C_878/2017 E. 1

dass eine Beschwerde innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), wobei die Frist am Tag nach erfolgter Zustellung zu laufen beginnt (Art. 44 Abs. 1 BGG) und eingehalten ist, wenn die Eingabe spätestens am letzten Tag der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass die Zustellung am 11. September 2017 erfolgte, der Fristenlauf damit am 12. September 2017 einsetzte und die 30-tägige Frist folglich am Mittwoch, 11. Oktober 2017, 24.00 Uhr, endete, dass die Postaufgabe vom 12.Oktober 2017, 11.09 Uhr, damit verspätet erfolgte, dass die Beschwerde daher unzulässig ist, weshalb auf sie nicht einzutreten ist, was durch den Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann, dass die Gerichtskosten nach dem Unterliegerprinzip den Steuerpflichtigen aufzuerlegen sind (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), wobei diese die Kosten zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung tragen (Art. 66 Abs. 5 BGG), dass dem Kanton Bern, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Entschädigung auszurichten ist (Art. 68 Abs. 3 BGG),