Citation: 1P.203/2000 17.08.2000 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer ist durch das angefochtene, kantonal letztinstanzliche Endurteil in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen und zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte legitimiert (Art. 86 f. OG). Die Rüge, das Obergericht habe Art. 34 Abs. 3 SVG unrichtig angewendet, hätte der Beschwerdeführer gemäss Art. 269 Abs. 1 BStP mit Nichtigkeitsbeschwerde vorbringen müssen (Art. 84 Abs. 2 OG). In Bezug auf den in der Beschwerde implizit enthaltenen Antrag auf Aufhebung des Schuldspruchs wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand gilt es festzuhalten, dass der Beschwerdeführer im Verfahren vor Obergericht die Erfüllung dieses Straftatbestands anerkannt hat. Der Antrag, das Urteil des Obergerichts insgesamt aufzuheben, schiesst damit übers Ziel hinaus. Im Übrigen sind die Sachurteilsvoraussetzungen aber erfüllt, so dass mit den vorstehenden Vorbehalten auf die staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist.