Citation: 1B_272/2015 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 12 lit. b StPO ist Strafverfolgungsbehörde unter anderem die Staatsanwaltschaft. Nach Art. 14 StPO bestimmen die Kantone ihre Strafbehörden und deren Bezeichnungen (Abs. 1). Sie regeln Wahl, Zusammensetzung, Organisation und Befugnisse der Strafbehörden, soweit dieses Gesetz oder andere Bundesgesetze dies nicht abschliessend regeln (Abs. 2). Sie können Oberstaatsanwaltschaften vorsehen (Abs. 3). Sie können mehrere gleichartige Strafbehörden einsetzen und bestimmen für diesen Fall den jeweiligen örtlichen und sachlichen Zuständigkeitsbereich (...) (Abs. 4). Inwiefern die Vorinstanz diese Bestimmung bzw. andere Bestimmungen der Strafprozessordnung zur sachlichen Zuständigkeit falsch angewendet haben soll, legt die Beschwerdeführerin nicht nachvollziehbar dar und ist nicht erkennbar. Die Vorinstanz stützt ihren Entscheid im Wesentlichen auf einfaches kantonales Recht. Dessen Verletzung kann die Beschwerdeführerin hier nicht rügen (Art. 95 lit. d BGG e contrario). Sie hätte nur geltend machen können, die Vorinstanz habe kantonales Recht willkürlich angewandt und damit Art. 9 BV verletzt (Art. 95 lit. a BGG). Insoweit stellt die Rechtsprechung qualifizierte Anforderungen an die Beschwerdebegründung; das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 140 III 385 E. 2.3 S. 387 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz kantonales Recht willkürlich angewandt haben soll. Das Bundesgericht hat sich deshalb dazu nicht zu äussern.