Citation: 2C_1126/2013 E. 2.3.1

2.3.1. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Begründungsanforderungen nicht: Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, die bereits vor der Vorinstanz erhobenen und von dieser verworfenen Einwände zu wiederholen, ohne sachbezogen darzutun, inwiefern sie dabei verfassungsmässige Rechte verletzt haben könnte (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Er kritisiert zwar die Beweiswürdigung als willkürlich, begründet aber nicht inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht über die Fristwiederherstellung bzw. die Regeln über die Zustellung von Verwaltungsakten in offensichtlich unhaltbarer Weise angewendet hätte. Er stellt lediglich seine Sicht der Dinge jener des Kantonsgerichts gegenüber und führt nicht aus, inwiefern die Annahme, die Verfügung vom 15. Juli 2008 habe als rechtsgültig zugestellt zu gelten, auch wenn sie dem Arbeitgeber ausgehändigt worden sei, Verfassungsrecht verletzen würde. Dass sich die Post gemäss ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen vorbehalten kann, eine Sendung nur dem auf der Abholungseinladung vermerkten Empfänger auszuhändigen, ändert hieran nichts. Der Beschwerdeführer hat im Betreibungsverfahren von der Bussenverfügung und der dieser zugrunde liegenden Aufforderung, im Quellensteuerverfahren mitzuwirken, Kenntnis nehmen können; spätestens in diesem Zeitpunkt wäre es nach Treu und Glauben an ihm gewesen, sich um die beiden Verfügungen vom 15. Juli bzw. 5. September 2008 zu bemühen, falls er sie nicht erhalten hatte. Der Umstand, dass er viel arbeitete und mit seinem Arbeitgeber keinen Konflikt riskieren wollte, genügt nicht, die Einschätzung, die entsprechenden Anordnungen könnten nicht als nichtig gelten, infrage zu stellen.