Citation: 6B_1224/2021 E. 6

Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers besteht weder im Umstand, dass dem Strafbefehl vom 23. März 2020 ein Führerausweisentzug zugrunde lag, noch, dass er im Nachgang wegen Nichtbezahlens der Busse zum Antritt einer Ersatzfreiheitsstrafe aufgefordert wurde, ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a -c StPO. Ebenso wenig liegt ein Fall vor, in dem der EGMR eine Verletzung der EMRK festgestellt hätte. Welche Anordnung der "Umschlag" vom 2. Juni 2021 enthielt, führt der Beschwerdeführer nicht weiter aus, weshalb auch nicht überprüft werden kann, ob diese Anlass für eine Revision hätte geben können. Davon abgesehen begnügt sich der Beschwerdeführer allgemein damit, seine bereits der Vorinstanz präsentierten Argumente zu wiederholen oder ihr pauschale Behauptungen entgegenzustellen, ohne ansatzweise darzulegen, weshalb sie zu Unrecht keine Revisionsgründe erkannt und von der offensichtlichen Unzulässigkeit seines Revisionsgesuchs ausgegangen ist. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG mangels hinreichender Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Beschluss klarerweise nicht.