Citation: 8C_441/2020 E. A

Die 1966 geborene A.________ war bei der B.________ SA als Hilfsverkäuferin angestellt und dadurch bei der HDI Global SE gegen Unfallfolgen versichert, als ihr am 7. November 2015 bei der Arbeit ein Schuhkarton aus einem Gestell von oben auf die Nasenwurzel fiel, was zu Schmerzen und Nasenbluten führte (Unfallmeldung vom 8. Dezember 2015). Vom 17. bis 21. November 2015 war sie zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben. Die Unfallversicherung erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit E-Mail vom 21. Dezember 2016 wurden der HDI Global SE erneut gesundheitliche Probleme gemeldet. Die Unfallversicherung nahm die Information als Rückfallmeldung entgegen. Vom 10. Dezember 2016 bis 5. Februar 2017 wurde A.________ durch ihren neuen Hausarzt zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die Unfallversicherung mit Verfügung vom 5. September 2017 einen Leistungsanspruch der Versicherten. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. März 2019 fest.