Citation: 6B_26/2021 E. 2.4.1

2.4.1. Vorab verfällt die Vorinstanz nicht in Willkür, wenn sie aus dem Umstand, dass sich C.________ von links um die Beschwerdeführerin herum nach rechts bewegen konnte, folgert, die Leine sei locker gehalten worden. Die Beschwerdeführerin behauptet gegenteilig und ohne eingehende Auseinandersetzung mit diesen Überlegungen, den Hund eng an der Leine geführt zu haben. Damit und mit ihrem Hinweis, auch nach Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 habe sie C.________ nahe bei sich gehalten, vermag sie keine Willkür zu begründen, zumal ein Hund sich auch direkt neben der ihn führenden Person befinden kann, wenn die Leine locker ist.