Citation: 8C_480/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht näher auf, inwiefern die von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein könnten. Genauso wenig legt er dar, inwieweit die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Allein zu beanstanden, das kantonale Gericht habe es verpasst, sein Gesuch um Neubeurteilung auch unter dem Aspekt der Wiedererwägung zu prüfen, reicht nicht aus. Inwieweit das kantonale oder das übergeordnete Recht eine über Art. 95 VRPG/BE hinausgehende Überprüfung eines rechtskräftigen Urteils überhaupt zulassen soll, legt er nicht dar.