Citation: 1G_2/2013 E. 5

Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegt die Gesuchstellerin im Revisionsverfahren; für dieses Verfahren sind keine Kosten zu erheben und der Gesuchstellerin ist eine Entschädigung aus der Bundesgerichtskasse zuzusprechen. Dagegen obsiegt im Beschwerdeverfahren die Helvetia Nostra. Dies hat zur Folge, dass die private Beschwerdegegnerin kosten- und entschädigungspflichtig wird (Art 66 und 68 BGG). Zwar hat sie vor Bundesgericht die Beschwerde anerkannt; dies führt jedoch nicht zu einer Kostenfreistellung. Vielmehr hat sie durch die Einreichung der Baugesuche das Verfahren veranlasst; zudem beantragte sie vor Verwaltungsgericht das Nichteintreten auf die Beschwerden. Die Anerkennung der Beschwerde kann jedoch bei der Kostenbemessung berücksichtigt werden.