Citation: 9C_223/2007 27.06.2007 E. A

D.________ (geb. 1952) bezieht seit September 1993 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Invalidenrente. Diese Rente wurde in den Jahren 1998 und 2001 in Revision gezogen, jedoch unverändert belassen. Im Rahmen eines weiteren Rentenrevisionsverfahrens bestätigte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Verfügung vom 4. Dezember 2003 den Invaliditätsgrad von 40 % und sprach der Versicherten ab Dezember 2003 eine Viertelsrente zu unter gleichzeitiger Verneinung des Vorliegens eines wirtschaftlichen Härtefalles. Auf Einsprache hin holte sie ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 2. Juni 2005 ein. Mit Verfügung vom 25. November 2005 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, bei der Überprüfung des Invaliditätsgrades sei keine rentenrelevante Änderung festgestellt worden, weshalb weiterhin Anspruch auf die bisherige Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 40 % bestehe. Das Einspracheverfahren betreffend Härtefallrente bleibe vorbehalten. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. März 2006 fest.