Citation: 4P.261/2006 21.06.2007 E. 2

2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen - kassatorischer Natur (BGE 124 I 327 E. 4; 131 I 166 E. 1.3). Soweit der Beschwerdeführer mehr beantragt als die Aufhebung des angefochtenen Urteils, ist die Beschwerde unzulässig. 2.2 In vermögensrechtlichen Zivilstreitigkeiten, wie dem vorliegenden Fall, kann mit Berufung nicht geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid habe ausländisches Recht fehlerhaft angewendet (Art. 43a OG e contrario; BGE 132 III 626 E. 5.2; 129 III 295 E. 2.2; 128 III 295 E. 2d/aa). Die Anwendung ausländischen Rechts kann in solchen Streitigkeiten vom Bundesgericht auch nicht aufgrund einer Nichtigkeitsbeschwerde gemäss Art. 68 ff. OG geprüft werden (SJ 1998 S. 388, 4P.28/1997, E. 1b). Die staatsrechtliche Beschwerde ist damit unter dem Gesichtswinkel der Subsidiarität (Art. 43 Abs. 1, 68 Abs. 1 und 84 Abs. 2 OG) grundsätzlich zulässig. 2.3 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (statt vieler BGE 130 I 258 E. 1.3).