Citation: 8C_674/2023 E. 1

Soweit der Beschwerdeführer eine höhere Entschädigung für seine unentgeltliche Rechtsvertreterin im kantonalen Gerichtsverfahren verlangt, ist darauf hinzuweisen, dass der Honoraranspruch nicht der verbeiständeten Partei, sondern dem amtlichen Rechtsbeistand zusteht. Die vom vorinstanzlichen Gericht festgesetzte Entschädigung des amtlichen Rechtsbeistands kann daher nur von diesem selbst beim Bundesgericht angefochten werden (BGE 110 V 360 E. 2; Urteil 8C_396/2023 vom 19. Februar 2024 E. 2.2 mit Hinweisen). Da die Rechtsvertreterin im vorliegenden Verfahren keine Parteistellung beansprucht, kann die Höhe der Entschädigung hier nicht beurteilt werden. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.