Citation: 2P.215/2003 22.08.2003 E. 1

Die Eheleute A. und B.________ ersuchten die Ausgleichskasse des Kantons Solothurn um Ausrichtung von Kinderzulagen für die Kinder C.________ (geb. 2002), D.________ (geb. 1994) und E.________ (geb. 1993) an. Die Ausgleichskasse wies das Gesuch von B.________ mit der Begründung ab, diese sei nicht Arbeitnehmerin, was Voraussetzung für die Ausrichtung von Kinderzulagen wäre. A. und B.________ gelangten gegen diesen Entscheid mit Beschwerde an das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn. Nebst Kinderzulagen beantragten sie auch eine Geburtszulage für C.________. Das Versicherungsgericht wies die Beschwerde am 30. April 2003 ab. Auf die gegen dieses Urteil erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 15. Mai 2003 trat das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 15. Juli 2003 nicht ein, weil es sich bei den streitigen Kinderzulagen um ausschliesslich kantonalrechtliche Ansprüche handle, mithin nicht eine auf Bundesrecht gestützte Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG vorliege, was gemäss Art. 97 OG Voraussetzung für die Zulässigkeit der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde wäre. Das Eidgenössische Versicherungsgericht überwies daher die Eingabe vom 15. Mai 2003 mitsamt den Akten gestützt auf Art. 96 Abs. 1 OG an das Schweizerische Bundesgericht.