Citation: 2C_793/2015 E. A

A.________ (geb. 1967), italienischer Staatsangehöriger, kam am 21. Januar 1973 in die Schweiz und besuchte hier die obligatorischen Schulen. Am 31. Januar 1988 kehrte er nach Italien zurück, worauf seine Niederlassungsbewilligung erlosch. Am 12. Juni 1994 reiste er wieder in die Schweiz ein und heiratete am 1. Juli 1994 die hier niederlassungsberechtigte italienische Staatsangehörige B.________. A.________ erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau. Der gemeinsame Sohn C.________ wurde 1994 geboren. Seit 2011 lebt A.________ von seiner Frau und seinem Sohn getrennt. A.a. A.________ ist strafrechtlich folgendermassen in Erscheinung getreten: - Strafbefehl der Bezirksanwaltschaft Zürich vom 7. September 1995: Gefängnisstrafe von 21 Tagen und Busse von Fr. 500.-- wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln und Lenkens eines Personenwagens trotz Entzugs des Lernfahrausweises; - Strafbefehl der Bezirksanwaltschaft Zürich vom 5. März 1998: Bedingte Haftstrafe von 21 Tagen und Busse von Fr. 200.-- wegen Fahrens ohne Führerausweis und Übertretung des Strassenverkehrsgesetzes; - Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 21. Juni 2000: Gefängnisstrafe von 45 Tagen und Busse von Fr. 500.-- wegen Fahrens trotz Entzugs des Führerausweises, Verletzung von Verkehrsregeln und Übertretung der Verkehrszulassungsverordnung; - Strafbefehl der Bezirksanwaltschaft Zürich vom 8. April 2004: Bedingte Haftstrafe von zehn Tagen wegen mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes; - Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl vom 13. Januar 2006: Bedingte Gefängnisstrafe von drei Monaten wegen einfacher Körperverletzung, Fahrens ohne Führerausweis und Verletzung von Verkehrsregeln; - Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl vom 17. September 2012: Bedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je Fr. 50.-- und 48 Stunden gemeinnützige Arbeit wegen Führens eines Motorfahrzeugs trotz Verweigerung, Entzugs oder Aberkennung des Führerausweises, wegen missbräuchlicher Verwendung von Ausweisen und/oder Kontrollschildern und wegen Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz; - Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 23. Januar 2014: Freiheitsstrafe von 18 Monaten, bedingt aufgeschoben im Umfang von 12 Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren, und Busse von Fr. 500.-- wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (begangen zwischen ca. Ende 2011 und 14. Januar 2013), sowie wegen versuchter Nötigung und wegen Drohung (begangen ab 20. April 2013). Aufgrund seiner Straffälligkeit war A.________ am 7. November 1995, am 14. Mai 1998 und am 25. Oktober 2000 ausländerrechtlich verwarnt worden. A.b. Von Februar 2001 bis März 2008 und von Juni 2008 bis Juni 2013 musste A.________ von der Sozialhilfe mit insgesamt Fr. 324'345.-- unterstützt werden.