Citation: 1F_1/2025 E. 2.2

2.2. Der Gesuchsteller erkennt zudem einen Revisionsgrund nach Art. 121 lit. c BGG. Dieser bestehe darin, dass das Bundesgericht seinen Antrag nicht beurteilt habe, bestimmte Aussagen des Gemeinderats seien vom Bundesgericht als unzutreffend festzustellen. Dabei handelt es sich um Aussagen, gemäss denen die Umsetzung der Initiative ein nachgelagertes Ortsplanungsrevisionsverfahren voraussetzen würde. Auch insoweit ist das Gesuch abzuweisen, da das Bundesgericht diese Fragen entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers in E. 3 und 4 seines Urteils behandelt hat, soweit es diesbezüglich auf die Beschwerde eintrat. Behandelt das Bundesgericht einen Antrag wie vorliegend deshalb nicht, weil es die Rüge als unzulässig beurteilt und daher insoweit auf die Beschwerde nicht eintritt, besteht keine Grundlage für eine Revision gestützt auf Art. 121 lit. c BGG (ESCHER, a. a. O., N. 8 zu Art. 121 BGG).