Citation: 5A_544/2022 E. 2.5

2.5. B.________ rügte nicht, die Beweiswürdigung der Vorinstanz sei offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich. Er brachte insbesondere nicht vor, die Gutachten seien unvollständig, nicht nachvollziehbar oder nicht schlüssig. Dass die Vorinstanz auf Gutachten abgestellt hat, denen Polizeiberichte zugrunde liegen, begründet noch keine Willkür. Demnach bliebe es mutmasslich beim vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt. B.________ legte sodann nicht dar, inwiefern die darauf gestützte Anordnung der Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 395 Abs. 1-3 ZGB rechtsfehlerhaft sein soll.