Citation: 5A_189/2017 E. 1.1

1.1. Gegen den angefochtenen Entscheid des Kantonsgerichts ist die Beschwerde in Zivilsachen das zutreffende Rechtsmittel (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 BGG; Urteil 5A_44/2016 vom 25. April 2016 E. 1.1). Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist damit unzulässig (Art. 113 BGG). Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist einzig das an das Zivilkreisgericht gerichtete Berichtigungsgesuch und das daraus erwachsene Verfahren. Die Beschwerdeführer erwähnen am Rande zusätzlich ein an das Kantonsgericht gerichtetes Berichtigungsgesuch des Beschwerdegegners hinsichtlich des kantonsgerichtlichen Urteils vom 24. November 2015. Ein entsprechendes Berichtigungsurteil haben sie jedoch nicht eingereicht, sondern einzig eine Zwischenverfügung des Kantonsgerichts vom 10. Juni 2016, mit denen den Beschwerdeführern die Berichtigung in Aussicht gestellt und ihnen das rechtliche Gehör gewährt wurde. Sofern ein solches Berichtigungsurteil durch das Kantonsgericht bereits bestehen sollte, wäre es somit nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens, zumal diesbezüglich auch jegliche Beschwerdebegründung fehlt. Hinsichtlich der Verfügung vom 10. Juni 2016 ist mangels Anträgen und Begründung davon auszugehen, dass sie ebenfalls nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet.