Citation: 2C_774/2019 E. 2.4.2

2.4.2. Bei allen Instanzen ging es um die Frage, ob der Beschwerdeführer insbesondere mit seinem Finanzgebaren gegen die öffentliche Ordnung verstossen oder diese gefährdet hat (Art. 63 Abs. 1 lit. b des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration [AIG; SR 142.20]; bis 31. Dezember 2018: Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG]). Da sämtliche kantonalen Behörden den durch das Amt für Migration verfügten Widerruf der Niederlassungsbewilligung basierend auf demselben Rechtstitel geschützt haben, sind keine Sachumstände neu und erstmals rechtserheblich geworden. Das Bundesgericht kann deshalb die vom Beschwerdeführer zusammen mit seiner Replik nachgereichte Kopie des Mietvertrags inkl. Schreiben des Vermieters vom 31. Oktober 2016 sowie die Flugscheine, die Boardingpässe und die Heiratsurkunde, mit denen eine intakte Ehe zwischen dem Beschwerdeführer und D.________ belegt werden soll, im Folgenden nicht berücksichtigen. Auch der eingereichte Jahreslohnausweis per 2019 und die beiden Abrechnungen des Betreibungsamts Basel-Stadt vom 25. Februar 2019 mit denen der Beschwerdeführer darlegen möchte, dass er einer unselbständigen Arbeit nachgeht respektive sein Lohn gepfändet wurde, können vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden.