Citation: 5C.83/2002 24.10.2002 E. 1

Gegenstand der Berufung ist der privatrechtliche Schutz der Persönlichkeit (Art. 28 ff. ZGB) und damit eine nicht vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit im Sinne von Art. 44 OG (BGE 127 III 481 E. 1a S. 483). Die Berufung ist insoweit zulässig. Auf die über die Klageabweisung hinausgehenden Berufungsanträge kann nicht eingetreten werden, zumal der Beklagte sie mit keinem Wort begründet (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 80 II 26 E. 1 S. 30). Unzulässig sind die erhobenen Verfassungsrügen (Art. 43 OG; BGE 127 III 248 E. 2c S. 252), soweit sie sich nicht in der Behauptung qualifiziert unrichtiger bzw. rechtsungleicher Bundesrechtsverletzung erschöpfen (vgl. E. 1 Abs. 2 des Beschwerdeurteils). Mit den erwähnten Vorbehalten kann auf die Berufung eingetreten werden.