Citation: 5A_653/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Verfahren betreffend Kindesbelange in Bezug auf zwei Kinder aus verschiedenen Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht. In Bezug auf das eine Kind (Beschwerdegegner Ziff. 1) konnte das Bezirksgericht Winterthur am 10. Juni 2024 sein ausführlich begründetes Endurteil fällen, in welchem es dieses unter der alleinigen elterlichen Sorge der Mutter beliess, die Beistandschaft beibehielt, die Kontaktrechte des Vaters und den Kindesunterhalt regelte. Auf die hiergegen fristgerecht eingereichte Berufung trat das Obergericht des Kantons Zürich mangels Leistung des Prozesskostenvorschusses mit Beschluss vom 28. August 2024 nicht ein. Am 16. September 2024 reichte der Beschwerdeführer gegen das erstinstanzliche Urteil eine als "Beschwerde wegen Verfahrensmangel" bezeichnete Eingabe beim Obergericht ein, welches diese als (weitere) Berufung entgegennahm und mit Beschluss vom 20. September 2024 zufolge abgelaufener Berufungsfrist darauf nicht eintrat. Gegen diesen Beschluss wendet sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 25. September 2024 an das Bundesgericht. Er stellt die Begehren, seine Postulationsfähigkeit sei für das vorliegende und alle anderen Verfahren der letzten zwei Jahre abzuerkennen und das Obergericht müsse das Urteil des Bezirksgerichts Winterthur vom 10. Juni 2024 für nichtig erklären. Ferner verlangt er einen Rechtsbeistand, die unentgeltliche Rechtspflege sowie die Entschädigung seines Aufwandes durch das Gericht.