Citation: 6B_1090/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin kritisiert die Strafzumessung, begründet dies aber, soweit erkennbar, einzig mit einem Freispruch betreffend die schwere Veruntreuung. Darauf ist nicht einzugehen. Sie macht geltend, es sei höchstens eine bedingte Strafe angemessen, zumal sie kein schweres Verschulden treffe. Damit legt die Beschwerdeführerin indes nicht dar, dass die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hätte, von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hätte (BGE 144 IV 313 E. 1.2; 144 IV 217 E. 3).