Citation: 6B_872/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wendet sich im Übrigen gegen die von der Vorinstanz erhobenen finanziellen Verhältnisse und der von ihr ermittelten Höhe der Ratenzahlungen. Im Rahmen seiner Kritik befasst er sich allerdings nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid. Er beschränkt sich im Wesentlichen vielmehr nur darauf, eigene Überlegungen und Hypothesen zur wirtschaftlichen Situation anzustellen, namentlich zu seiner Anstellungs- und Einkommenssituation und derjenigen seiner Ehefrau. Daraus ergibt sich allerdings nicht im Geringsten, weshalb und inwiefern die vorinstanzlich vorgenommene Erhebung der finanziellen Lage des Beschwerdeführers und seiner Familie willkürlich sein soll. Soweit er betreffend die Berücksichtigung von Bonuszahlungen namentlich vorbringt, eine solche sei abhängig vom Betriebsergebnis des Unternehmens und nicht von der persönlichen Leistung des Angestellten, vermag er nicht darzulegen, dass die Vorinstanz willkürlich von etwas anderem ausgegangen wäre und sich bei der Festlegung seines durchschnittlichen monatlichen Nettolohnes von nicht massgebenden Gesichtspunkten hätte leiten lassen. Entgegen seiner Behauptungen ist sodann insbesondere auch nicht ersichtlich, dass im angefochtenen Entscheid auf die von ihm mitgeteilte Einkommensreduktion wegen Stellenverlusts der Ehefrau nicht eingegangen worden sein soll. Vielmehr ergibt sich, dass die Vorinstanz die fragliche Mitteilung des Beschwerdeführers zur Kenntnis genommen, indessen nicht darauf abgestellt hat, weil der (angebliche) Jobverlust der Ehefrau mit einhergehender Einkommenseinbusse lediglich behauptet, jedoch nicht belegt worden war. Dass die Vorinstanz mit dieser Beurteilung in Willkür verfallen sein könnte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Dass er im bundesgerichtlichen Verfahren einen solchen Beleg nunmehr einreicht, ist irrelevant und vermag ihm nicht zu helfen, da die Vorinstanz in einer Doppelbegründung zugleich angenommen hat, die Ehefrau des Beschwerdeführers würde innert nützlicher Frist eine vergleichbare Tätigkeit als Reinigungskraft zu einem vergleichbaren Lohn finden. Auch diese vorinstanzliche Feststellung widerlegt der Beschwerdeführer nicht als schlechterdings unhaltbar, weshalb im Ergebnis offen bleiben kann, ob der genannte Beleg novenrechtlich überhaupt zulässig wäre (vgl. Art. 99 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2; 133 III 393 E. 3; Urteil 6B_509/2022 vom 5. Oktober 2022 E. 2.4). Insgesamt genügt die Beschwerde, mit welcher der Beschwerdeführer bloss die eigene Sicht der Dinge aufzeigt, nicht aber Willkür dartut, den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.