Citation: 9C_534/2018 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Ein blosser Antrag auf Rückweisung ist somit nur zulässig, wenn bei Gutheissung ohnehin nicht reformatorisch entschieden werden könnte (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383). Dies trifft hier zu. Die beantragte Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung bezweckt im Wesentlichen, den als nicht rechtsgenüglich abgeklärt gerügten Sachverhalt zu vervollständigen (vgl. Urteil 9C_385/2016 vom 17. Oktober 2016 E. 1).