Citation: 8C_617/2023 E. 3.3

3.3. Die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in einer fast wortwörtlichen Wiederholung der kantonalen Beschwerde. Damit genügt die letztinstanzliche Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG nicht, wonach in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt. Auf die Beschwerde ist daher nicht näher einzugehen. Immerhin sei festgehalten, dass nicht einzusehen ist, inwieweit die vorinstanzliche Auffassung rechtswidrig sein soll, die Beweiskraft ergebe sich grundsätzlich aus der medizinischen Expertise selber. Ein Widerspruch mit der einen oder anderen vorgängig geäusserten Einschätzung der Arbeitsfähigkeit sei unvermeidlich. Daher sei das Gutachten der medexperts ag nicht den behandelnden Ärzten zur Stellungnahme zu unterbreiten. Dem ist insoweit nichts beizufügen. Der letztinstanzlich eingereichte Bericht der Klinik E.________ vom 5. September 2023 stellt ein unzulässiges neues Beweismittel im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG dar und ist daher nicht zu berücksichtigen. Die Beschwerde ist abzuweisen.