Citation: 2A.509/1999 24.03.2000 E. D

D.- Die B.________AG hat hiergegen am 4. Oktober 1999 (Posteingang: 7. Oktober 1999) beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit folgenden Anträgen: "Es sei die Verfügung des Präsidenten der Eidgenössischen Bankenkommission vom 3. September 1999 betreffend Einsetzung eines Beobachters vollumfänglich aufzuheben. Eventualiter: Es sei die Verfügung des Präsidenten der Eidgenössischen Bankenkommission vom 3. September 1999 betreffend Einsetzung eines Beobachters an die Vorinstanz zur Feststellung des Sachverhaltes zurückzuweisen; Subeventualiter: Es seien Ziffer 9 und 10 der Verfügung des Präsidenten der Eidgenössischen Bankenkommission vom 3. September 1999 betreffend Einsetzung eines Beobachters aufzuheben und die Kosten auf die Staatskasse zu nehmen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Staatskasse. " Die B.________AG macht geltend, die Bankenkommission habe den Sachverhalt unzureichend abgeklärt, ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt sowie in willkürlicher und unverhältnismässiger Weise die Einsetzung des Beobachters angeordnet. Die Eidgenössische Bankenkommission beantragt, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen.