Citation: 6P.124/2004 25.02.2005 E. 1

1.1 Die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers hat sowohl von der staatsrechtlichen Beschwerde als auch von der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde je eine ergänzte und eine überarbeitete Fassung sowie je eine Beschwerdeergänzung eingereicht. Sämtliche Eingaben sind innert der 30-tägigen Beschwerdefrist erfolgt, so dass auf die Ergänzungen eingetreten werden kann. 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde und die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde stimmen in ihren Begründungen in weiten Teilen überein. Nach der Rechtsprechung wird auf zwei inhaltlich übereinstimmende Rechtsmittel nicht eingetreten, wenn infolge der Vermengung der Rügen die Begründung für die bundesrechtlichen Rechtsmittel nicht ausreichend klar ersichtlich ist und damit den gesetzlichen Anforderungen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG, Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP) nicht genügt. Bei gleich lautender Begründung zweier Rechtsmittel kann auf eine Beschwerde nur eingetreten werden, wenn die darin vorgebrachten Rügen im Rahmen des entsprechenden Rechtsmittels zulässig sind. Vorbringen, die zufolge der Verflechtung der Rügen nicht offenkundig aufscheinen, werden vom Bundesgericht übergangen (BGE 118 IV 293 E. 2a mit Verweisung auf BGE 116 II 745 E. 2). Im zu beurteilenden Fall wird daher auf die Beschwerden nur eingetreten, soweit die Rügen, die sich gegen die Beweiswürdigung richten, und diejenigen, mit denen eine Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht wird, hinreichend deutlich auseinander gehalten sowie dem einen oder anderen Rechtsmittel zugeordnet werden können und soweit sie den Anforderungen an die Beschwerdebegründung entsprechen.