Citation: I 568/04 16.02.2005 E. 3

Unstreitig würde die Beschwerdeführerin - ihren diesbezüglich unbeanstandet gebliebenen Angaben im Abklärungsbericht Haushalt vom 20. Januar 2003 folgend (vgl. auch die Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 9. September 2003) - ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 40 % erwerbstätig und zu 60 % im Haushalt beschäftigt sein. Übersehen wurde bis anhin indessen, dass die Wiederaufnahme einer Teilzeitstelle stets erst für die Zeit zwei Jahre nach der Geburt der Tochter, d.h. ca. auf Ende 2002 geplant gewesen war, weshalb die Versicherte für diese erste Phase als Nichterwerbstätige einzustufen und die Invalidität auf Grund der spezifischen Methode des Betätigungsvergleichs zu ermitteln ist. Die Bemessung des Invaliditätsgrades während des Zeitraums von Ende 2002 bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 31. Oktober 2003 (vgl. Erw. 1.1 hievor) hat demgegenüber auf der Basis der genannten Aufteilung der Aufgabenbereiche nach der gemischten Methode zu erfolgen.