Citation: 2C_890/2013 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei muss sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen. Das Verwaltungsgericht befasst sich mit der für die Veranlagung zentralen Bedeutung der Pflicht zur Einreichung der Steuererklärung, mit der daraus resultierenden Notwendigkeit der Einhaltung von diesbezüglichen Fristen und mit der Regelung des entsprechenden Mahnwesens sowie der diesbezüglichen Bussenordnung im kantonalen Recht (namentlich § 155 Abs. 2 und Abs. 3 sowie § 207 Abs. StG/TG) und im Recht der direkten Bundessteuer (Art. 124 Abs. 1 und Abs. 3 sowie Art. 174 Abs. 2 DBG). Auf diesem Hintergrund erläutert es, dass und warum nach Missachtung von zwei Nachfristen eine weitere Fristansetzung ohne Rücksprache mit dem Steuerpflichtigen unter Androhung von Ermessensveranlagung und Ordnungsbusse erfolgen könne. Der Beschwerdeführer äussert sich dazu wie folgt: "In meiner Klageschriften rügte ich das Verfahren, das heisst, wann darf die Busse ausgesprochen werden. Ich vertrete die Meinung aufgrund der Rechtsgleichheit, dass die Steuerverwaltung aber auch der Steuerpflichtige mit dem letzten Termin einverstanden sein müssen. Die Steuerverwaltung muss dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit einräumen, die letzte Frist aus seiner Sicht zu nennen und die Steuerverwaltung muss der letzten Frist eine zeitliche Begrenzung geben (z.B. nicht länger als drei Monate). So ist die Rechtsgleichheit gewahrt. - Die jetzige Handhabung ermöglicht der Steuerverwaltung auf eine einfache Art, z.B. einen Steuervertreter der in Zeitnot gekommen ist, durch Bussen an seine Kunden, in Misskredit zu bringen." Mit den Erwägungen der Vorinstanz, womit die Rechts- und Sachlage in Beantwortung der sichtlich gleichen Vorbringen des Steuerpflichtigen umfassend dargestellt wird, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).