Citation: I 374/01 26.11.2001 E. A

A.- B.________, geboren 1964, war von 1994 bis Anfang 1999 als Raumpflegerin bei der Firma K.________ angestellt. Am 25. Februar 1998 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Schaffhausen holte je einen Bericht des Arbeitgebers vom 2. März 1998 und des Hausarztes Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 7. März 1998 (inkl. Bericht der Klinik X.________ vom 9. Februar 1998) ein. Weiter veranlasste die IV-Stelle vom 29. April bis 30. Mai 1998 einen Aufenthalt in der Höhenklinik Y.________ sowie je eine Untersuchung durch Dr. med. R.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH (Bericht vom 20. Juli 1998) und durch Dr. med. T.________, leitender Arzt Orthopädie/Traumatologie der Abteilung Chirurgie des Spitals Z.________ (Gutachten vom 1. April 1999). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und dem Beizug eines Berichtes zuhanden der Krankenversicherung des Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, spez. Nephrologie, vom 18. September 1998 lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 28. Januar 2000 den Rentenanspruch der B.________ ab, da sie als Raumpflegerin zwar zu einem Drittel eingeschränkt sei, ihr eine leichtere Tätigkeit mit weniger Rückenbelastung jedoch vollschichtig zumutbar wäre, sodass ein Minderverdienst von nur 10 % anzunehmen sei.