Citation: 6B_563/2018 E. 3

In einer Beschwerde an das Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid in gedrängter Form darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Anfechtbar ist dabei nur der Entscheid der letzten kantonalen Instanz (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nebst zahlloser Vorwürfe an die Adresse verschiedenster Behörden, insbesondere in der Schweiz und Israel, macht der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht geltend, seine Tochter habe ihre geistigen Kräfte verloren. Sie werde versteckt und sei vergewaltigt worden. Sie sei ein Opfer der israelischen und schweizerischen Geheimdienste, des Migrationsamts und der Schweizerischen Volkspartei. Sein Sohn verliere bzw. habe seine mentale und körperliche Gesundheit verloren. Der Staatsterrorismus gegen ihn und seine Kinder werde von Schweizer Richtern und Behörden praktiziert. Die Palästinenser würden in Gaza und überall getötet. Sie hätten ein Recht auf Entschädigung. Mit den Erwägungen des Obergerichts im angefochtenen Beschluss setzt er sich nicht auseinander. Aus seinen Ausführungen ergibt sich mithin nicht, inwiefern der angefochtene Beschluss in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein und gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Mit seinen nicht sachbezogenen Ausführungen ist der Beschwerdeführer von vornherein nicht zu hören. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.