Citation: 6B_1001/2008 25.03.2009 E. 4

4.1 In Bezug auf die Verurteilung wegen Raufhandels bringt der Beschwerdeführer ebenfalls vor, die Vorinstanz habe die Beweise willkürlich gewürdigt. Sie habe die Indizien zu den Spuren an den Kleidern und zu den fehlenden Verletzungen des Beschwerdeführers, die mögliche Tatbeteiligung von Drittpersonen nebst dem Türsteher sowie die zeitliche Komponente zum Ablauf der Auseinandersetzung nicht berücksichtigt, welche Zweifel an seiner Tatbeteiligung hervorriefen. 4.2 Die Vorbringen des Beschwerdeführers gegen die Verurteilung wegen Raufhandels erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik (vgl. E. 2.1.3). Er hat die Rügen, welche Indizien er für erheblich hält und welche Schlüsse er selbst daraus zieht, bereits im Appellationsverfahren vor Vorinstanz erhoben (act. 1789). Dabei setzt er sich mit der Beweiswürdigung der Vorinstanz nicht auseinander, welche zur Frage des Tathergangs beim Raufhandel auf die Aussagen der daran beteiligten Personen abstellt (angefochtenes Urteil S. 8). Es genügt nicht, dass der Beschwerdeführer lediglich seine eigene Sicht des möglichen Sachverhaltsablaufs darlegt, weshalb auf seine Rügen nicht einzutreten ist.