Citation: 2A.495/2003 26.05.2004 E. A

X.________ reichte trotz Mahnung des Gemeindesteueramts Thalwil keine Steuererklärung für die Periode 1997 bei der Staatssteuer und für die Periode 1997/98 bei der direkten Bundessteuer ein. Mit Entscheid vom 23. März 1999 schätzte ihn der Steuerkommissär für die Staats- und Gemeindesteuern 1997 nach Ermessen ein, wogegen X.________ fristgerecht Einsprache erhob. Ebenfalls am 23. März 1999 verfasste der Steuerkommissär einen Hinweis für die direkte Bundessteuer der Periode 1997/98, worin er ausführte, er schätze X.________ nach pflichtgemässem Ermessen mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 4'300'000.-- ein; die eigentliche Veranlagung werde später eröffnet, und erst dagegen sei eine Einsprache möglich. Dieser Hinweis wurde X.________ zusammen mit der Staats- und Gemeindesteuer 1997 zugestellt. Ihm entsprach dann in der Folge die Veranlagungsverfügung für die Bundessteuer der Periode 1997/98, die das Datum vom 1. April 1999 trägt.