Citation: 5P.451/2000 29.01.2001 E. 1

1.- Mit Urteil vom 26. November 1998 schied das Bezirksgericht Bremgarten die Ehe zwischen R.I.________ (Klägerin) und B.B.________ (Beklagter) und regelte die Nebenfolgen der Scheidung. Gegen dieses Urteil appellierte der Beklagte beim Obergericht des Kantons Aargau. Er beantragte im Wesentlichen, die beiden Kinder seien unter seine elterliche Gewalt zu stellen und die Klägerin zu verpflichten, ihm im Rahmen der güterrechtlichen Auseinandersetzung einen Betrag von Fr. 39'463. 30 zu bezahlen. Das Obergericht des Kantons Aargau (1. Zivilkammer) hiess die Appellation mit Urteil vom 8. September 2000 teilweise gut, hob zwei Ziffern des bezirksgerichtlichen Erkenntnisses auf, verpflichtete die Klägerin, dem Beklagten aus Güterrecht per Saldo aller Ansprüche Fr. 23'251. 80 zu bezahlen und stellte fest, dass die Parteien für die Jahre gemeinsamer Steuerpflicht im internen Verhältnis an Steuern Fr. 10'816. 50 (Klägerin) bzw. Fr. 18'530. 15 (Beklagter) zu übernehmen hätten. Es bestimmte weiter, dass in dem Umfang, wie eine der Parteien durch die Steuerbehörde für den Anteil der anderen in Anspruch genommen werde, die andere Partei erstattungspflichtig werde. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 17. November 2000 beantragt R.I.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts aufzuheben. Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.