Citation: 6B_916/2016 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vermögenswerte auf dem Konto bei der Bank B.________ seien nicht aus einer strafbaren Handlung erworben worden und fielen daher nicht unter Art. 70 StGB. Ein Kausalzusammenhang zwischen den Vermögenswerten und der verübten Straftat sei nicht belegt. Damit widerspricht sie den Feststellungen der Vorinstanz, welche hierfür auf die Ausführungen der ersten Instanz verweist (vgl. angefochtenes Urteil E. V.4.). Daraus geht hervor, dass EUR 14'200.--, EUR 30'000.-- und EUR 5'615.--, welche aus den deliktisch erlangten Darlehen stammten, auf das Konto lautend auf die Beschwerdeführerin und ihren Ehemann bei der Bank B.________ überwiesen wurden (erstinstanzliches Urteil E. V.3.). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 141 IV 317 E. 5.4 S. 324 mit Hinweisen). Die Rüge der Willkür muss in der Beschwerde explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht stellt insoweit hohe Anforderungen. Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, wie sie z.B. im Berufungsverfahren vor einer Instanz mit voller Kognition vorgebracht werden kann, tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375, 317 E. 5.4 S. 324; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin macht eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung weder geltend noch zeigt sie eine solche auf. Sie setzt sich mit den Kontobewegungen auf dem Konto bei der Bank B.________ nicht ansatzweise auseinander. Sie ist mit ihrem Einwand, die Vermögenswerte auf dem erwähnten Konto seien nicht deliktischer Herkunft, daher nicht zu hören. Ihre Beschwerde genügt diesbezüglich den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.