Citation: 2C_502/2010 26.07.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Es muss sich dabei um schwei-zerisches Recht handeln (Art. 95 BGG). Soweit der angefochtene Entscheid wie vorliegend (auch) auf kantonalem (Verfahrens)Recht beruht, fällt praktisch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte in Betracht (vgl. BGE 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351; 134 III 379 E. 1.2 S. 382 f.), welche spezifischer Geltendmachung und Begründung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Begründung hat sachbezogen zu sein; erforderlich ist eine zumindest rudimentäre Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis ihres Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz. Das Verwaltungsgericht hat vorerst, gleich wie vor ihm der Regierungsrat, festgehalten, dass der Beschwerdeführer mit seiner appellatorischen Kritik am ursprünglichen, rechtskräftig gewordenen ausländerrechtlichen Entscheid keinen Revisionsgrund geltend gemacht habe und auch kein Grund für eine Wiedererwägung erkennbar sei (E. 2.2 und 2.3 des angefochtenen Entscheids). Es hat alsdann festgestellt, dass der Beschwerdeführer die Erwägungen des Regierungsrats zur Frage, ob eine vorsorgliche Aufenthaltsbewilligung im Hinblick auf das strafrechtliche Revisionsverfahren (offenbar be-züglich des Urteils des Bezirksgerichts Hinwil vom 1. Dezember 2005) notwendig sei, nicht substantiell diskutiere, und dann seinerseits Überlegungen zum Verhältnis zwischen einem (allfälligen) strafrechtlichen Revisionsverfahren und der Beanspruchung eines Anwesenheitsrechts trotz der für den Ausländer negativen rechtskräftigen Erledigung des ausländerrechtlichen Verfahrens angestellt (E. 3). Auf diese Entscheidbegründung geht der Beschwerdeführer nicht näher ein. Seine weitschweifigen und allgemein gehaltenen Ausführungen namentlich zum Institut der Begnadigung sind in keiner Weise geeignet aufzuzeigen, inwiefern die Erwägungen des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Entscheid im Ergebnis schweizerisches Recht verletzten. Es fehlt offensichtlich an einer sachbezogenen, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG genügenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).