Citation: 4A_500/2024 E. 5.2

5.2. Im Übrigen macht die Beschwerdeführerin lediglich geltend, die Ausführungen der Vorinstanz seien offensichtlich falsch, offensichtlich nicht haltbar, qualifiziert falsch, tatsachenwidrig und willkürlich. Sie beanstandet die vorinstanzlichen Erwägungen damit einzig unter dem Gesichtspunkt der Willkür, eine Verletzung von einfachem Bundesrecht rügt sie nicht, zumindest offensichtlich nicht hinreichend. Sie verkennt bei ihren Vorbringen aber, dass Willkür nicht schon dann vorliegt, wenn eine andere Lösung ebenfalls in Betracht zu ziehen oder gar vorzuziehen wäre, sondern nur, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist. Inwiefern dies der Fall sein soll, ist in der Beschwerdeschrift nach den oben genannten, strengen Anforderungen aufzuzeigen (Erwägung 2.1). Diesen Begründungsanforderungen genügt die Beschwerdeführerin nicht, indem sie den vorinstanzlichen Erwägungen ihre eigene Sicht der Dinge entgegen hält und den gegenteiligen Standpunkt der Vorinstanz pauschal als willkürlich qualifiziert.