Citation: 6B_922/2024 E. 2.3

2.3. Die Rüge ist unbegründet. Wie bereits die Vorinstanz schlüssig darlegt, geht aus der Anklage einwandfrei hervor, welche konkreten Tathandlungen dem Beschwerdeführer zu welchem Zeitpunkt über welche Strecke und bei welcher Geschwindigkeit zur Last gelegt werden. Dem Beschwerdeführer war von Anfang an klar, wogegen er sich wehren musste. Im Strafbefehl werden die dem Beschwerdeführer zur Last gelegten Delikte hinreichend präzise umschrieben, sodass der Vorwurf in jeder Hinsicht genügend konkretisiert ist. Der Beschwerdeführer wusste genau, welcher konkreten Handlung er beschuldigt wird und wie sein Verhalten rechtlich qualifiziert wird. Er konnte sich in seiner Verteidigung ohne Weiteres richtig vorbereiten.