Citation: 4P.220/2005 09.11.2005 E. 4

Schliesslich wirft der Beschwerdeführer dem Kassationsgericht vor, das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu Unrecht abgewiesen und dadurch in verschiedener Hinsicht gegen Verfassungs- (Art. 29 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 und 2 sowie Art. 9 BV) und Staatsvertragsrecht (Art. 14 Ziff. 1 EMRK und Art. 26 UNO-Pakt II) verstossen zu haben. Das Kassationsgericht hat ausgeführt, die im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen Rügen seien klarerweise unbegründet, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Diese Auffassung verstösst wie ausgeführt (vgl. E. 2 und 3) weder gegen Verfassungs- noch Staatsvertragsrecht. Das Begehren des Beschwerdeführers war daher schon im kantonalen Kassationsverfahren aussichtslos, so dass das Kassationsgericht das Armenrechtsgesuch zu Recht abgewiesen hat.