Citation: 2C_786/2018 E. B

B.a. A.________ wurde in der Schweiz wiederholt straffällig: In der Zeitspanne von Februar 2004 bis April 2011 wurde er insgesamt sechsmal verurteilt. Dabei ging es unter anderem um Diebstahl, Drohung, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Raufhandel, einfache Körperverletzung, mehrfache Tätlichkeiten, mehrfache Nötigungen, Trunkenheit und unanständiges Benehmen. Am 22. März 2011 verurteilte das Strafgericht Basel-Stadt A.________ wegen unrechtmässiger Aneignung, Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes, Angriffs und Raufhandels zu einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 50.-- und einer Busse von Fr. 300.--. Mit Strafbefehl vom 29. April 2011 befand die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft A.________ der einfachen Körperverletzung und des Raufhandels für schuldig und auferlegte ihm eine Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 30.--, davon 90 Tagessätze bedingt. Das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft verwarnte A.________ am 8. Dezember 2011 und drohte ihm weitergehende Sanktionen für den Fall an, dass er sein Verhalten nicht ändere. B.b. Nach zwei Verstössen gegen die Strassenverkehrsgesetzgebung (in den Jahren 2012 und 2014) verurteilte das Appellationsgericht Basel-Stadt A.________ am 29. April 2014 wegen Angriffs (Art. 134 StGB) zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren. A.________ focht diesen Entscheid erfolglos beim Bundesgericht an (Urteil 6B_792/2014 vom 21. April 2015). Am 15. September 2014 wurde er bedingt aus dem Strafvollzug entlassen. Am 3. Februar 2016 beantragte A.________, das Urteil vom 29. April 2014 zu revidieren. In der Folge wurde ein forensisch-psychiatrisches Gutachten zur Abklärung seiner Schuldfähigkeit eingeholt. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wies am 21. März 2017 das Revisionsgesuch ab, wogegen A.________ wiederum erfolglos an das Bundesgericht gelangte (Urteil 6B_596/2017 vom 5. Oktober 2017).