Citation: 9C_626/2017 E. A

Der 1956 geborene A.________ meldete sich im April 1997 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Thurgau sprach ihm mit Wirkung ab 1. Mai 1997 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 15. Juli 1999). Sie bestätigte den Anspruch wiederholt revisionsweise (letztmals am 23. November 2009). Am 10. Dezember 2013 verfügte sie die Erhöhung auf eine halbe Rente mit Wirkung ab 1. Oktober 2012. Ein von A.________ am 3. Juli 2014 eingereichtes Revisionsgesuch lehnte die neu zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich ab (Verfügung vom 11. Mai 2015). Seine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 29. September 2015 in dem Sinne gut, dass es die Verfügung aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit sie weitere Abklärungen vornehme und anschliessend neu verfüge. Nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens beim Ärztlichen Begutachtungsinstitut (ABI), Basel, welches am 14. November 2016 erstattet wurde, und Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle eine revisionsweise Rentenerhöhung erneut ab (Verfügung vom 14. März 2017).