Citation: 5A_160/2025 E. 2

Angefochten ist eine Verfügung über die aufschiebende Wirkung. Die vom Obergericht erwähnte und vom Beschwerdeführer verlangte Sistierung der Lohnpfändung bis zum Entscheid in der Hauptsache hat keine darüber hinausgehende Bedeutung. Der Entscheid über die aufschiebende Wirkung ist eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 134 II 192 E. 1.5; 137 III 475 E. 2), womit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann. Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die angefochtene Verfügung verfassungsmässige Rechte verletzen soll. Am Rande erwähnt er einzig eine Verletzung der Rechtsweggarantie nach Art. 29 BV (recte: Art. 29a BV), ohne dies hinreichend zu begründen. Er behauptet zwar, die Fortsetzung der Pfändung bedeute, dass seine (kantonale) Beschwerde keinen effektiven Rechtsschutz biete. Weshalb dies der Fall sein soll, legt er jedoch nicht im Einzelnen dar. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer beantragt eine Anordnung an das Betreibungsamt, bis zum Entscheid des Bundesgerichts jegliche neue Pfändung zu unterlassen. Soweit dies als Gesuch um eine vorsorgliche Massnahme im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren aufzufassen ist, wird das Gesuch mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.