Citation: 2C_1009/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. Dezember 2022 beantragt die Oberstufenschulgemeinde Nänikon-Greifensee dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 27. Oktober 2022 aufzuheben und die Ratsschreiberin sowie die fünf Behördenmitglieder in den Ausstand zu versetzen. Prozessual beantragt sie sinngemäss, der Bezirksrat Uster sei anzuweisen, bis zum rechtskräftigen Abschluss des vorliegenden Verfahrens von der Fortführung des aufsichtsrechtlichen Verfahrens und von der Anordnung aufsichtsrechtlicher Massnahmen gegenüber der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit der Anwendung von § 178 GG abzusehen. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf Vernehmlassung zur Beschwerde und zum Gesuch um aufschiebende Wirkung. Der Bezirksrat Uster lässt sich nicht vernehmen. Die Sekundarschulgemeinde Uster teilt dem Bundesgericht mit, dass sie sich nicht am Verfahren beteiligt. Mit Verfügung vom 4. Januar 2023 heisst die Abteilungspräsidentin das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen in dem Sinne gut, dass dem Bezirksrat Uster untersagt wird, das aufsichtsrechtliche Verfahren während der Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens fortzuführen.