Citation: 5A_279/2022 E. 3

Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er wendet sich vielmehr direkt gegen die fürsorgerische Unterbringung mit der Begründung, unter Umständen leide man wegen falscher Diagnose an Schizophrenie, er sei in der Lage, selbst in einer Wohnung zu leben, und er würde sich auch gerne selbst behandeln statt ohne Sinn in einer Klinik zu verweilen. Die Frage der fürsorgerischen Unterbringung war aber nicht Gegenstand des Ausgangsentscheides; sie kann deshalb auch nicht zum Anfechtungsgegenstand gemacht werden (Art. 99 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 136 II 457 E. 4.2; 136 V 362 E. 3.4.2; 142 I 155 E. 4.4.2).