Citation: 2A.732/2004 10.08.2005 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten stützt sich auf öffentliches Recht des Bundes, nämlich auf die Verordnung vom 30. Januar 1985 über die Gebühren der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Schweiz (AS 1985 294; per 1. März 2004 ersetzt durch die gleichnamige Verordnung vom 28. Januar 2004; SR 191.11). Er unterliegt der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht (Art. 5 VwVG; Art. 97 Abs. 1 OG und Art. 98 lit. b OG); ein Ausschlussgrund nach den Bestimmungen der Art. 99 ff. OG liegt nicht vor. 1.2 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann vorliegend die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden (Art. 104 lit. a und b OG), nicht jedoch die Unangemessenheit der getroffenen Verfügung (Art. 104 lit. c OG). Namentlich ist die in Art. 104 lit. c Ziff. 1 OG vorgesehene Kontrolle der Angemessenheit ausgeschlossen, da diese nur für die Anfechtung erstinstanzlicher Abgabeverfügungen gilt, wogegen hier ein Beschwerdeentscheid des Departements zu überprüfen ist. 1.3 Die Beschwerdeführerin wird durch den angefochtenen Entscheid zur Bezahlung einer Gebühr verpflichtet und ist damit nach Art. 103 lit. a OG zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert.