Citation: 9C_355/2013 E. 3.2

3.2. Das kantonale Gericht hat zwar die Frage, ob die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigung zu 50 oder zu 80 % erwerbstätig wäre, offengelassen. Darin liegt indessen, entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin, keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) resp. der sich u.a. daraus ergebenden Begründungspflicht: Es hat nachvollziehbar - und im Ergebnis zutreffend (E. 3.1) - dargelegt, dass auch beim geltend gemachten Arbeitspensum von 80 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiert (E. 2). Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt offensichtlich unbegründet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG).