Citation: 8C_381/2024 E. 4.5.1

4.5.1. Anders als der Beschwerdeführer anzunehmen scheint, beruht die vorinstanzliche Feststellung, anlässlich der Arthroskopie habe einzig eine horizontale Rissbildung am Innenmeniskus objektiviert werden können, auf keiner eigenen Interpretation des Operationsberichts und der Fotodokumentation, sondern auf den überzeugenden und schlüssigen Ausführungen des Dr. med. I.________, wie sich aus dem soeben Dargelegten ergibt. Die intraoperativ objektivierte horizontale Risskomponente wurde sodann von den beteiligten Ärzten einhellig als degenerativ eingeordnet. Nicht ersichtlich ist, weshalb ein Operateur einzig die horizontale Rissbildung erwähnen sollte, wenn sich intraoperativ weitere, wenn auch nur kleine, Rissbildungen gezeigt hätten, wie eingewendet wird. Wenn die Vorinstanz gestützt auf die Angaben des Dr. med. I.________ feststellte, die von Dr. med. F.________ beschriebene sehr lockere Aufhängung in der Pars intermedia habe sich überdies auf den Screenshots der Arthroskopie nicht gezeigt, lässt sich darin in beweisrechtlicher Hinsicht keine Bundesrechtswidrigkeit erkennen, zumal Dr. med. I.________ nachvollziehbar darlegte, dass jedenfalls eine lockere Aufhängung ohne erkennbaren Riss überwiegend wahrscheinlich als unfallfremd einzustufen sei.