Citation: 1B_470/2020 E. 2.1.4

2.1.4. Wie aus der oben wiedergegebenen, vorinstanzlichen Erwägung hervorgeht (vgl. E. 2.1.2), verzichtete die Vorinstanz darauf, die Beschwerde den anderen Verfahrensbeteiligten zuzustellen, ohne dass sie dies mit deren offensichtlicher Unzulässigkeit oder Unbegründetheit begründet hätte. Damit aber wurde nicht der Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt, sondern allenfalls jener der anderen Verfahrensbeteiligten, die ihrerseits jedoch keine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend machen. Der Beschwerdeführer seinerseits ist grundsätzlich nicht zur Rüge befugt, die Vorinstanz habe den Anspruch auf rechtliches Gehör von Drittpersonen verletzt (vgl. Urteil 1C_188/2017 vom 18. Juli 2017 E. 2.3 mit Hinweis). Nachdem die Rechtsmittelinstanz gemäss Art. 397 Abs. 1 i.V.m. Art. 390 Abs. 3 StPO ausserdem nur wenn nötig einen zweiten Schriftenwechsel anordnet, tut der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt sein soll, weil die Vorinstanz keinen zweiten Schriftenwechsel angeordnet hat (vgl. oben E. 1.3). Infolgedessen vermag der Beschwerdeführer auch kein rechtsmissbräuchliches, gegen Treu und Glauben oder das Fairnessgebot verstossendes Handeln der Vorinstanz darzutun. Es ist daher nicht weiter darauf einzugehen.