Citation: 5A_492/2019 E. 1

A.________ leidet an einer paranoiden Schizophrenie. Nachdem er am xx.xx.2019 aufgrund von Wahnvorstellungen im Bus die Passagiere mit seinem Messer bedroht und aufgefordert hatte, ihn nicht zu filmen bzw. zu fotografieren und ihre Handys wegzuräumen, verfügte Dr. med. B.________ die ärztliche fürsorgerische Unterbringung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 20. Mai 2019 ab. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 17. Juni 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um dessen Aufhebung, eventualiter um Rückweisung der Sache an das Obergericht. Am Schluss der Begründung wird ferner Genugtuung wegen unzulässiger Zwangsmedikation verlangt.