Citation: 7B_390/2024 E. B

B.a. A.________ stellte am 23. Februar 2022 ein Gesuch um Verlegung in den offenen Vollzug. Dieses wies das Amt für Justizvollzug und Bewährungshilfe des Kantons Freiburg (JVBHA) am 7. Dezember 2022 ab. B.b. Dagegen erhob A.________ Beschwerde bei der Sicherheits-, Justiz- und Sportdirektion des Kantons Freiburg. Er beantragte neben dem offenen Vollzug neu Anweisungen an das Amt für Justizvollzug und Bewährungshilfe zur Vollzugsplanung und die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung für das Beschwerdeverfahren. Die Sicherheits-, Justiz- und Sportdirektion wies die Beschwerde und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 27. Juni 2023 ab. Sie stützte sich dabei insbesondere auf den Therapiebericht der Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. B.________ sowie die Stellungnahme der Fachkommission für die bedingte Strafentlassung und die Abklärung der Gemeingefährlichkeit (nachfolgend: Fachkommission KBSAG). B.c. Die dagegen gerichtete Beschwerde von A.________ wies das Kantonsgericht Freiburg am 21. Februar 2024 ab, soweit die Verweigerung des Übertritts in den offenen Vollzug, die Rechtmässigkeit des Vollzugsplans und die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege zur Diskussion standen. Was die Erstellung eines Vollzugsplans anbelangt, schrieb es die Beschwerde als gegenstandslos ab. Für das Beschwerdeverfahren gewährte es A.________ die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung.