Citation: 8C_210/2020 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ war seit dem 4. Mai 2012 beim Personalvermittlungsunternehmen X.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Vom 24. Mai bis zum 8. Juli 2012 leistete er bei der Y.________ AG einen Arbeitseinsatz und ab dem 17. Juli 2012 war er bei der Z.________ AG tätig. Am 18. Juli 2012 erlitt er Schussverletzungen, welche zu einer sensomotorisch inkompletten Paraplegie und einer mittelschweren Hirnfunktionsstörung führten. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Insbesondere gewährte sie eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades, einen monatlichen Pflegebeitrag sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 100 %. Die IV-Stelle Bern sprach dem Versicherten mit Verfügungen vom 28. August und 26. Oktober 2015 eine ganze Invalidenrente ab Juli 2013 zu. Schliesslich gewährte die Suva mit Verfügung vom 30. November 2016 ab dem 1. Dezember 2016 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % im Betrag von Fr. 815.55, basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 12'233.-. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. Januar 2017 dahingehend teilweise gut, dass sie den versicherten Verdienst auf Fr. 18'464.85 erhöhte und die monatliche Rente auf Fr. 1'231.- festsetze. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die Beschwerde nach Androhung einer reformatio in peius mit Entscheid vom 23. November 2017 ab, hob den angefochtenen Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese im Sinne der Erwägungen vorgehe. Auf eine dagegen geführte Beschwerde des Versicherten trat das Bundesgericht mangels eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils nicht ein (Urteil 8C_22/2018 vom 27. März 2018). A.b. Mit Verfügung vom 24. Mai 2018 setzte die Suva den versicherten Verdienst auf Fr. 12'644.- fest und verneinte einen Rentenanspruch, da die ausgerichteten Rentenleistungen der Invalidenversicherung grösser als 90 % des versicherten Jahresverdienstes waren und daher keine Komplementärrente ausgerichtet werden konnte. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 6. Dezember 2018 fest.