Citation: 1C_229/2019 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid über die Erteilung einer Baubewilligung. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Zwischenentscheide der Vorinstanz vom 28. April 2017 und vom 24. August 2016 sind anfechtbar, soweit sie sich auf den Inhalt des Endentscheids vom 25. März 2019 auswirken (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als benachbarte Grundeigentümerin zur Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 97 Abs. 1 BGG) einzutreten.