Citation: 1C_797/2013 E. 2.2

2.2. Zwar geht es hier um die Übermittelung von Informationen aus dem Geheimberiech und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Vorinstanz hat sich zu den Einwänden des Beschwerdeführers einlässlich geäussert. Ihre Erwägungen, auf welche verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG), stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Dies gilt insbesondere, soweit die Vorinstanz (angefochtener Entscheid E. 4.4.5) annimmt, die Verletzung des Anspruchs des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör durch die Bundesanwaltschaft sei im vorinstanzlichen Verfahren geheilt worden. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen. Die Beschwerde ist danach unzulässig.