Citation: 2A.162/2001 10.07.2001 E. B

B.- Am 15. Februar 2000 ersuchte das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (Bundesaufsichtsamt) die Eidgenössische Bankenkommission (Bankenkommission) für das Staatskommissariat der Hessischen Börsenaufsichtsbehörde um Amtshilfe bezüglich verschiedener über die Schweiz abgewickelter Geschäfte, welche für die hohen Notierungen der "X.________"-Aktien zu Beginn der öffentlichen Preisfeststellung verantwortlich waren. Es bestehe der Verdacht, diese seien zur Täuschung der Anleger über den Wert des Unternehmens durch abgesprochene Geschäfte ("Pre arranged Trades" oder "Crossgeschäfte") bewirkt worden. Die Bankenkommission holte gestützt hierauf bei der Dresdner Bank (Schweiz) AG die gewünschten Informationen ein und verfügte hierauf am 20./21. Februar 2001: "1. Die Eidg. Bankenkommission leistet dem Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Amtshilfe und übermittelt diesem folgende Informationen: Als Auftraggeber und wirtschaftlich Berechtigter tätigte A.________, Deutschland, über die Dresdner Bank (Schweiz) AG folgende Transaktionen in Aktien der X.________ Group Inc. : - 7. Juli 1997: Kauf von 1'000 Aktien zum Preis von USD 5.- an der NSYE. - 3. September 1997:Verkauf von 5'000 Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Preis von DEM 13.-. - 3. September 1997:Verkauf von 1'000 Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Preis von DEM 13.-. - 3. September 1997:Kauf von 1'000 Aktien zum Preis von USD 6.75 an der NSYE. - 4. September 1997:Kauf von 2'000 Aktien zum Preis von USD 6.75 an der NSYE. - 8. September 1997:Kauf von 2'000 Aktien zum Preis von DEM 12.50 an der Frankfurter Wertpapier- börse.