Citation: 5A_122/2023 E. 5

Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer zu Unrecht, dass ihm die Vorinstanz wegen mutwilliger Prozessführung gestützt auf Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG eine auf Fr. 1'000.-- festgesetzte Gerichtsgebühr auferlegt hat. Die vom Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragenen Argumente waren über weite Strecken absurd und von vornherein nicht geeignet, eine Ungültigkeit des fraglichen Zahlungsbefehls zu begründen, was für den Beschwerdeführer bei der ihm zumutbaren vernunftgemässen Überlegung auch erkennbar war. So vertrat er im vorinstanzlichen Verfahren zusätzlich die Ansicht, die Schweizerische Eidgenossenschaft existiere nicht als Staat, sondern habe vielmehr den Charakter einer Firma.