Citation: 9C_267/2008 10.12.2008 E. A

Der 1943 geborene, geschiedene Z.________ verstarb am 19. August 2004. Mit Schreiben vom 30. August 2004 ersuchte die Providentia, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Providentia), bei welcher Z.________ berufsvorsorgeversichert gewesen war, dessen geschiedene Witwe V.________ um Beibringung von Unterlagen zur Abklärung der Leistungsberechtigung. Am 7. Februar 2005 teilte die Providentia V.________ mit, eine BVG-Witwenrente werde nicht fällig; die eventuelle Anspruchsberechtigung der beiden Söhne des Z.________ werde abgeklärt. In der Folge zahlte die PKG Pensionskasse, Luzern, als Rechtsnachfolgerin der Providentia (im Folgenden: PKG), das Todesfallkapital des Z.________ an B.________ aus, welche mit Z.________ seit dem Jahre 1989 im Konkubinat gelebt hatte. Nach ausführlicher Korrespondenz mit V.________ sowie mit den anwaltlich vertretenen Söhnen des Z.________, R.________ und M.________, hielt die PKG an der Begünstigung von B.________ fest.