Citation: 1C_575/2022 E. 1.1

1.1. Das Bundesgericht hat im zitierten Entscheid ausführlich dargelegt, weshalb der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 16. Juli 2020 infolge des Verzichts auf die Erstellung eines Vordachs prozessual als Endentscheid (i.S.v. Art. 90 BGG) zu qualifizieren war. Daran ist festzuhalten. Der Beschwerdeführer hatte die Möglichkeit, diesen Endentscheid vor Bundesgericht anzufechten und konnte damit seine Rügen gegen die Baubewilligung vorbringen. Er tat dies auch mit Eingabe vom 16. August 2021. Das Bundesgericht trat nur deshalb auf die Beschwerde nicht ein, weil diese nicht rechtsgenügend begründet war (die Beschwerdeschrift setzte sich nur mit einer von zwei selbstständigen Begründungen des Verwaltungsgerichts auseinander). Mit dem Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts ist der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 16. Juli 2020 - und damit auch die darin bestätigte Baubewilligung - formell rechtskräftig geworden. Diese kann daher mit der vorliegenden Beschwerde nicht mehr in Frage gestellt werden. Auf den Antrag auf Aufhebung der Baubewilligung ist somit nicht einzutreten.