Citation: 1C_507/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bzw. unvollständig festgestellt und eine willkürliche Beweiswürdigung vorgenommen. Der Beschwerdeführer vermag indessen nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig festgestellt hätte. Er weist zwar auf verschiedene tatsächliche Umstände hin, welche die Vorinstanz bei ihrem Entscheid seiner Ansicht nach nicht bzw. nicht ausreichend berücksichtigt habe. Es handelt sich dabei indessen um tatsächliche Umstände, die für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens entweder nicht wesentlich sind oder die von der Vorinstanz zwar nicht im Sinne des Beschwerdeführers gewürdigt worden sind, jedoch eine geradezu willkürliche Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 2 BGG nicht erkennen lassen (vgl. E. 4.2.3 hiernach).