Citation: 6B_594/2024 E. B

B.a. Das Bezirksgericht Dietikon verurteilte A.________ am 8. November 2022 wegen Diskriminierung und Aufruf zu Hass (Art. 261bis Abs. 4 StGB) sowie versuchter Nötigung (Art. 181 StGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB) zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 30.-- bei einer Probezeit von 4 Jahren. Zudem verlängerte es die Probezeit gemäss Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 25. Juli 2019 um 1 Jahr. B.b. Die dagegen gerichtete Berufung von A.________ hiess das Obergericht des Kantons Zürich am 16. Januar 2024 teilweise gut. Es verurteilte sie wegen Beschimpfung im Sinne von Art. 177 Abs. 1 StGB (Dispositiv-Ziffer 1), während es sie von den übrigen Vorwürfen freisprach (Dispositiv-Ziffer 2). Das Obergericht fällte eine bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 20.-- bei einer Probezeit von 4 Jahren aus (Dispositiv-Ziffer 3 und 4) und verlängerte die erwähnte Probezeit ebenfalls um 1 Jahr (Dispositiv-Ziffer 5).