Citation: 5A_182/2020 E. 1

Im April 1981 verletzte A.________ in einer psychotischen Episode seinen Vater tödlich mit dem Beil. Seither befindet er sich, wie dem Bundesgericht aus zahlreichen früheren Verfahren bekannt ist, aufgrund seiner chronischen paranoiden Schizophrenie quasi ohne Unterbruch in psychiatrischen Kliniken oder betreuten Wohnheimen. Vorliegend geht es um die letzte Verlängerung der fürsorgerischen Unterbringung durch die KESB am 28. Januar 2020. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht Uster nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens und Durchführung einer mündlichen Verhandlung ab. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 24. Februar 2020 ab. Mit Eingabe vom 4. März 2020 gelangt A.________ an das Bundesgericht mit den Begehren, die psychiatrische Vergewaltigung sei ohne Verzug zu beenden und es sei ihm zu erlauben, eine Wohnung zu suchen.