Citation: 8C_326/2018 E. 4.3.4

4.3.4. Im Ergebnis ist der Vorinstanz darin zuzustimmen, dass der neu aufgelegte, negative Hepatitis C-Test des Lebenspartners der Beschwerdeführerin nicht erheblich ist, weil auch dieser Umstand nichts daran ändert, dass Infektionsquelle und -zeitpunkt nicht eruierbar sind und eine Ansteckung in der beruflichen Tätigkeit weiterhin nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit dargetan ist. Da der Gutachter eine sexuelle Übertragung von vornherein als extrem selten bezeichnet hatte, ist es schliesslich nicht bundesrechtswidrig, dass die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) darauf verzichtete, weitere Abklärungen zur Frage zu treffen, wie sich das nun bekannt gewordene Testergebnis auf die Beurteilung der Kausalität auswirken könnte. Die Beschwerde ist daher abzuweisen.