Citation: B 68/00 18.03.2002 E. A

A.- Der 1950 geborene T.________ arbeitete ab 1. März 1986 bei der Bauunternehmung G.________ AG. Im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses war er bei der Stiftung I.________ für Personalvorsorge berufsvorsorgeversichert. Die Risiken Tod und Invalidität hatte die Stiftung bei der ELVIA Leben Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft im Rahmen des Kollektivversicherungsvertrages "Vorsorgeplan Nr. 102'630 NG" rückversichert. Wegen eines Rückenleidens bezog T.________ ab 1. Oktober 1990 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung (Invaliditätsgrad: 43 %) samt Zusatzrente für die Ehefrau sowie vier Kinderrenten. Die ELVIA Leben zahlte nach Massgabe des Stiftungsreglementes ab 22. Oktober 1991 Invalidenleistungen aus. Auf Ende 1995 löste die Stiftung I.________ für Personalvorsorge den Kollektivversicherungsvertrag mit der ELVIA Leben auf. Auf denselben Zeitpunkt kündigte die Bauunternehmung die vorsorgevertraglichen Beziehungen mit der Stiftung und schloss sich ab 1. Januar 1996 der BVG-Sammelstiftung der R.________ für die Durchführung der beruflichen Vorsorge an. Die Stiftung I.________ für Personalvorsorge wurde auf Ende 1996 liquidiert. Nachdem T.________ sein Arbeitsverhältnis mit der Firma G.________ AG auf Ende Mai 1996 aufgelöst hatte, ersuchte er im Juli 1996 die Invalidenversicherung um Erhöhung der Rente. Nach Abklärungen setzte die IV-Stelle Obwalden aufgrund einer seit 1. Juni 1996 bestehenden Arbeitsunfähigkeit von 60 % mit Wirkung ab 1. September 1996 den Invaliditätsgrad neu auf 60 % fest. In der Folge erhöhte die ELVIA Leben ab diesem Zeitpunkt die Invalidenrente um 7 % der BVG-Minimalrente gemäss Stand am 1. Januar 1989. Die Ausrichtung höherer Leistungen lehnte sie ab.