Citation: 6B_1265/2021 E. 3.3

3.3. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen vorbringt, belegt, soweit es den gesetzlichen Anforderungen genügt (vgl. E. 3.2 hiervor), keine Willkür. Die Vorinstanz hat die Aussagen des Beschwerdeführers sowie jene des Beschwerdegegners 2, von D.________ und von C.________ zusammengefasst wiedergegeben und diese anschliessend untereinander sowie mit den vorhandenen Videoaufnahmen und Fotos abgeglichen. Dabei hat sie nachvollziehbar und überzeugend aufgezeigt, weshalb in Würdigung der vorhandenen Beweise davon auszugehen ist, dass der Beschwerdeführer den Beschwerdegegner 2 bestohlen hat (vgl. angefochtenes Urteil Ziff. 2.4.2 ff. S. 22 ff.). Der Beschwerdeführer beschränkt sich bei seiner Willkürrüge zur Bestreitung seiner Täterschaft im Wesentlichen darauf, zwei einzelne Aussagen von D.________, wonach er nicht wisse, was der Beschwerdeführer gemacht habe bzw. nicht gesehen habe, dass dieser den Beschwerdegegner 2 geschlagen und ihm etwas gestohlen habe, herauszugreifen, die er zu seinen Gunsten gewürdigt sehen möchte. Dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz aufgrund dieser Aussagen im Ergebnis geradezu unhaltbar wäre, ist damit jedoch weder dargetan noch ersichtlich. Daran vermag auch der Umstand, dass der zum Tatzeitpunkt alkoholisierte Beschwerdegegner 2 den Beschwerdeführer bei seiner Befragung nicht als Täter identifizieren konnte, nichts zu ändern. Die Vorinstanz hat dies bei ihrer Beweiswürdigung berücksichtigt und die Täterschaft des Beschwerdeführers anhand anderer Beweismittel (insbesondere anhand der an der polizeilichen Einvernahme gemachten Aussagen von C.________ und D.________ sowie den Videoaufnahmen) willkürfrei hergeleitet. Ein Verstoss gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" ist nicht auszumachen. Inwiefern der ebenfalls gerügten Verletzung des Gebots der freien Beweiswürdigung vorliegend eine über das Willkürverbot von Art. 9 BV hinausgehende Bedeutung zukommen könnte, erschliesst sich sodann nicht.