Citation: 2C_698/2020 E. A

A.a. Der in Thailand wohnhafte Schweizer Bürger A.________ erhielt für die ersten beiden Ausbildungsjahre (Untergymnasium) seiner Tochter B.________ (geb. 2005), die seit 2016 das United World College in Thailand (Gymnasium) besucht, Stipendien von insgesamt Fr. 10'000.-- zugesprochen. Mit Verfügung vom 23. August 2018 wies das Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich (nachfolgend: Jugendamt) das Stipendien-Wiederholungsgesuch für das Ausbildungsjahr 2018/2019 ab. Es begründete seinen Entscheid damit, dass keine Belege vorlägen, wonach die oberen Schulstufen des United World College staatlich anerkannt seien und die Ausbildung derjenigen einer Staatsschule entspreche. Die Bedingungen für die Ausrichtung von Stipendien an Auslandschweizer seien daher nicht erfüllt. Die hiergegen erhobene Einsprache von A.________ hiess das Jugendamt mit Einspracheverfügung vom 1. November 2018 gut und berechnete für das Ausbildungsjahr 2018/2019 einen Stipendienanspruch von Fr. 2'731.--. A.b. Gegen die Einspracheverfügung rekurrierte A.________ mit Schreiben vom 3. Dezember 2018 an die Bildungsdirektion des Kantons Zürich. In der Folge zog das Jugendamt die angefochtene Verfügung in Wiedererwägung, hob sie mit Verfügung vom 24. Januar 2019 auf und setzte den Stipendienanspruch für das Jahr 2018/19 neu auf Fr. 3'261.-- fest. Die Bildungsdirektion schrieb das Rekursverfahren mit Verfügung vom 28. Januar 2019 als gegenstandslos ab. Einen gegen den Wiedererwägungsentscheid vom 24. Januar 2019 erhobenen Rekurs von A.________ hiess die Bildungsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 16. Dezember 2019 gut. Der Stipendienanspruch von B.________ wurde neu auf Fr. 8'700.-- festgesetzt. Die Kosten des Verfahrens wurden auf die Staatskasse genommen. Eine Parteientschädigung wurde dem nicht anwaltlich vertretenen A.________ nicht zugesprochen.