Citation: 5A_980/2017 E. 4.2

4.2. Gleiches gilt, soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, das Obergericht habe die ihr ausbezahlten Leistungen der Arbeitslosenversicherung ab Juli 2017 falsch festgelegt: Auch insoweit begnügt sie sich mit der Darlegung ihrer Sicht der Dinge, wobei sie sich auf Tatsachen und Beweismittel beruft, die als echte Noven im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren zum vornherein nicht mehr berücksichtigt werden können (BGE 139 III 120 E. 3.1.2; 133 IV 342 E. 2.1). Auf die Beschwerde kann daher insgesamt nicht eingetreten werden.