Citation: 8C_496/2023 E. A

Die 1947 geborene A.________ arbeitete bei der B.________ GmbH und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 12. Juni 2020 erlitt sie einen "seitlichen Autoauffahrunfall". Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie FMH, diagnostizierte im Bericht vom 9. Juli 2020 ein posttraumatisches cervicocephales Schmerzsyndrom mit Überdehnungstrauma der Halswirbelsäule (HWS) und leichter Commotio cerebri. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 16. Februar 2022 stellte sie die Leistungen per 16. Dezember 2021 ein und verneinte die Ansprüche auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 31. August 2022.