Citation: 5A_358/2018 E. 2

Es wird keinerlei Rechtsbegehren gestellt; schon daran scheitert die Beschwerde. Im Übrigen erfolgt aber auch inhaltlich keine Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des 12-seitigen angefochtenen Entscheides. Der Beschwerdeführer hält einzig fest, die KESB lüge wie gedruckt und er könne nicht verstehen, dass man so einem verlogenen Verein helfe. Er habe nie mehr Geld verlangt oder dies bei einem Beistandswechsel erhofft, aber Hauptsache, man schreibe so einen Quatsch. Damit lässt sich nicht dartun, inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid gegen Recht verstossen worden sein soll.