Citation: 2C_629/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven). Echte Noven, d. h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Das mit Beschwerde vor Bundesgericht eingereichte Schreiben des Beschwerdeführers datiert vom 10. November 2023 und kann entsprechend als unzulässiges echtes Novum im bundesgerichtlichen Verfahren nicht berücksichtigt werden. Dasselbe gilt für die Stellungnahme der Bewährungshelferin vom 13. Februar 2024 sowie das Zwischenzeugnis der Arbeitgeberin des Beschwerdeführers vom 2. April 2024.