Citation: 4A_189/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist Sachverhaltsfeststellung und erweist sich nur als willkürlich (Art. 9 BV), wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Dass die von Sachgerichten gezogenen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung übereinstimmen, belegt indessen keine Willkür (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 137 III 226 E. 4.2 S. 234; 136 III 552 E. 4.2). Die Beschwerdeführerin behauptet ohne weiter zu begründen, ein Sprung aus einem halben Meter sei nicht erstellt und der Schluss der Vorinstanz, dass der Gerüstgang insoweit mangelhaft gewesen sei, als er durchbrach, sei unzulässig. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin, insoweit sie sich auf einen angeblich nicht vorhandenen Mangel bezieht, ihre Sachverhaltsrüge mit einer Rechtsfrage vermengt, belegt sie mit dieser pauschalen und nicht genügend konkreten Kritik am vorinstanzlichen Beweisergebnis keine Willkür.