Citation: 2C_450/2013 E. A

Die Steuerpflichtigen, B.X.________ und A.X.________, halten in ihrem Vermögen Beteiligungen an der Z.________ AG und an der Q.________ Holding AG. B.X.________ verfügt über 49.058 % des Kapitals und 48.119 % der Stimmen der Z.________ AG sowie 50 % der Aktien der Q.________ Holding AG. A.X.________ hält 49.908 % des Kapitals (48.403 % der Stimmen) der Z.________ AG und 50 % der Aktien der Q.________ Holding AG. Die Bemessung der Vermögenssteuerwerte dieser Beteiligungen erfolgt grundsätzlich nach der von der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK) herausgegebenen "Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer" (Kreisschreiben Nr. 28). Im Rahmen der Vermögenssteuerveranlagungen 2007 und 2008 wurde den Steuerpflichtigen der in der Wegleitung für Minderheitsbeteiligungen vorgesehene pauschale Abzug von 30 % vom Verkehrswert für ihre Beteiligungen an der Z.________ AG und an der Q.________ Holding AG - im Gegensatz zu den Vorperioden - nicht mehr gewährt (Veranlagungsverfügungen vom 11. Januar 2011). Eine Einsprache, mit der die Steuerpflichtigen den pauschalen Abzug für Minderheitsbeteiligungen geltend machten, blieb ohne Erfolg (Einspracheentscheid der Kantonalen Steuerkommission vom 26. November 2012). Eine Beschwerde der Steuerpflichtigen wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 25. März 2013 ab, soweit es darauf eintrat.