Citation: I 778/02 05.06.2003 E. A

Der 1958 geborene, als selbstständiger Transporteur tätige L.________ meldete sich am 25. September 1996 bei der IV-Stelle Basel-Stadt zum Bezug von Versicherungsleistungen an. Er machte Rücken- und Beinbeschwerden mit Zittern und Muskelversteifung geltend. Am 31. Oktober 2000 wurde dem Versicherten im Vorbescheid der Abschluss der beruflichen Massnahmen in Aussicht gestellt, was mit entsprechender Verfügung vom 26. März 2001 bestätigt wurde. Mit Vorbescheid vom 12. April 2001 anerkannte die IV-Stelle, dass seit 1996 eine ununterbrochene Arbeitsunfähigkeit erheblichen Ausmasses bestehe, sodass die Ausübung der Tätigkeit als selbstständiger Transporteur nicht mehr zumutbar sei. Sie schätzte die Arbeitsfähigkeit bei leichten bis mittelschweren Arbeiten auf 75 % und legte den Invaliditätsgrad auf 59 % fest. Damit stellte sie die Ausrichtung einer halben Rente ab 1. Januar 1997 in Aussicht. Nach Stellungnahme durch den Versicherten erliess die IV-Stelle am 27. September 2001 eine dem Vorbescheid entsprechende Verfügung.