Citation: 6B_343/2020 E. 8.1

8.1. Zuletzt beanstandet der Beschwerdeführer die Verlegung der erst- und zweitinstanzlichen Verfahrenskosten. Er macht geltend, die Staatsanwaltschaft habe unnötig umfangreiche und spitzfindige Abklärungen getroffen, so dass übermässig hohe Untersuchungskosten entstanden seien. Die Verfahrens- und Anklagekosten seien daher um die Hälfte zu reduzieren. Zudem habe die Vorinstanz nicht beachtet, dass die erstinstanzlichen Freisprüche in Bezug auf die Anklage der Urkundenfälschung und der Geldwäscherei in Rechtskraft erwachsen seien. Die ihm aufzuerlegenden Verfahrens- und Anklagekosten seien daher um ein weiteres Drittel zu reduzieren und im Übrigen auf die Staatskasse zu nehmen. Im Weiteren rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe Art. 429 StPO verletzt, weil sie ihm keine Entschädigung für das erstinstanzliche Verfahren zugesprochen habe, obwohl von den Anklagen der Urkundenfälschung und der Geldwäscherei freigesprochen worden sei (Beschwerde S. 43 ff.).