Citation: I 541/06 28.03.2007 E. A

Die 1969 geborene S._________, Mutter eines am 3. April 2002 geborenen Sohnes, meldete sich am 6. Oktober 2003 unter Hinweis auf seit längerem bestehende psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte u.a. Berichte der Firma Q.________ AG, bei welcher S._________ vom 1. Dezember 1999 bis 31. Oktober 2002 als Sachbearbeiterin tätig gewesen war, vom 3. Februar 2004 und der Frau Dr. med. C._________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 31. Dezember 2003 sowie eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 22. April 2004 ein. Ferner zog sie ein zuhanden der Zürich Versicherungs-Gesellschaft erstelltes Gutachten der Frau Dr. med. T._________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. Oktober 2003 bei und veranlasste eine Expertise durch Dr. med. V._________, Psychiater und Psychotherapeut, welche dieser am 28. Juni 2004 erstattete. Gestützt darauf sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 12. November 2004 eine ganze Rente befristet für die Zeit vom 1. Dezember 2002 bis 30. Juni 2004 zu. Sie ging dabei - für die Zeit bis Ende Juni 2004 - von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt von 80 %/ 20 %, einer Arbeitsunfähigkeit im erwerblichen Bereich von 100 %, einer Erwerbseinbusse von 100 % und einer Einschränkung im Haushalt von 0 %, d.h. einer gewichteten Invalidität von insgesamt 80 % ([0,8 x 100 %] + [0,2 x 0 %]), aus; ab Juli 2004 nahm sie - bei ansonsten unveränderten Verhältnissen - eine Arbeitsfähigkeit von wiederum 80 % und damit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad an. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 29. März 2005).