Citation: 5A_162/2024 E. 1

Die Parteien sind die nicht miteinander verheirateten Eltern des Kindes C.________ und leben seit April 2023 getrennt. Seither standen und stehen sie sich in diversen Verfahren vor KESB und Gericht betreffend die Kindesbelange gegenüber. Im Rahmen eines vor dem Kantonsgericht Luzern hängigen Beschwerdeverfahrens verlangte der Vater mit Eingabe vom 29. Februar 2024, als superprovisorische Massnahme sei anzuordnen, dass die von der KESB vorsorglich angeordneten und vom Kantonsgericht bestätigten bzw. modifizierten Regeln mit der Klarstellung, wonach C.________ auf dem Weg zum und vom Kindergarten nicht unbegleitet sein dürfe, bis zum Entscheid in der Hauptsache einzuhalten seien. Am 1. März 2024 wies das Kantonsgericht den Antrag auf Erlass einer superprovisorischen Massnahme ab und setzte der Mutter Frist, um zur Eingabe des Vaters Stellung zu nehmen. Mit Beschwerde vom 4. März 2024 wendet sich der Vater an das Bundesgericht mit dem Begehren, unter Abänderung der Verfügung des Kantonsgerichts Luzern vom 1. März 2024 sei als superprovisorische Massnahme anzuordnen, dass die von der KESB vorsorglich angeordneten und vom Kantonsgericht bestätigten bzw. modifizierten Regeln mit der Klarstellung, wonach C.________ auf dem Weg zum und vom Kindergarten nicht unbegleitet sein dürfe, bis zum Entscheid in der Hauptsache einzuhalten seien, sofern das Bundesgericht nichts Abweichendes entscheide. Er macht geltend, die Beschwerdeführerin schicke das Kind alleine zum Kindergarten, was für dieses viel zu gefährlich sei, und es würden immer wieder die Interessen der verantwortungslosen Mutter statt das Leben und die Gesundheit des Kindes in den Vordergrund gestellt. Die Gefahren für das Kind würden einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG begründen.