Citation: 5A_428/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht zwar in allgemeiner Weise geltend, dass sie Schutz vor Willkür geniesse (Art. 9 BV) und alles staatliche Handeln verhältnismässig sein müsse (Art. 5 Abs. 3 BV). Indes sind die Ausführungen der Sache nach appellatorisch und vermöchten nicht einmal den allgemeinen Begründungsvoraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen, setzt sie sich doch nicht sachgerichtet mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander (zur Begründungspflicht u.a. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Diese gehen dahin, dass gegen die Klagebewilligung kein Rechtsmittel erhoben werden könne und auch nicht begründet werde, wieso die Klagebewilligung nichtig sein soll, sowie dass sich die auf Fr. 420.-- festgesetzten Kosten des Schlichtungsverfahrens auf § 3 Abs. 1 GebV OG/ZH stützen würden und die Beschwerdeführerin nicht begründe, weshalb und inwiefern der Streitwert unter Fr. 1'000.-- liegen solle, so dass die Kosten auf Fr. 65.-- festzusetzen wären. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin wie gesagt nicht sachgerichtet auseinander. Sie wiederholt in appellatorischer Weise, dass die Kosten des Schlichtungsverfahrens mit Fr. 420.-- klar ersichtlich zu hoch angesetzt seien, zumal das Friedensrichteramt kaum Dienstleistungen erbracht habe.