Citation: 8C_455/2009 06.08.2009 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt, dass zu Unrecht auf den Bericht des Dr. med. B.________, Ärztliche Untersuchungsstelle der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, vom 3. Januar 2006 (Formular E 213 der Europäischen Gemeinschaften) abgestellt worden sei. Dieser könne sich nicht auf allseitige Untersuchungen stützen und habe die Berichte der behandelnden Ärzte unberücksichtigt gelassen. Als einziger sei er der Auffassung, dass die letzte Tätigkeit als Butterverpackungsmaschinenmonteur noch vollschichtig zumutbar sei und durch medizinische Rehabilitationsmassnahmen eine Besserung der Leistungsfähigkeit erreicht werden könne. Auch entgegen der Einschätzung des Dr. med. H.________, Regionaler Ärztlicher Dienst der (schweizerischen) Invalidenversicherung (RAD), vom 11. Dezember 2006, welche auf dem Gutachten des Dr. med. B.________ basiere, bestehe in der bisherigen Tätigkeit nicht nur eine Einschränkung von 35%, sondern eine solche von 50%. Zur Begründung seiner Kritik am vorinstanzlichen Entscheid beruft sich der Beschwerdeführer auf verschiedene Arztberichte, ohne diese jedoch weiter zu erläutern. Das Bundesverwaltungsgericht hat alle von ihm genannten Beweismittel gewürdigt. Die betreffenden Ärzte äussern sich indessen nicht zur Arbeitsfähigkeit, mit Ausnahme der Frau Dr. med. E.________ (Fachärztin für Arbeitsmedizin, Ärztlicher Dienst des Arbeitsamtes in Deutschland), deren Stellungnahme jedoch (auch) diesbezüglich nur sehr rudimentär ausgefallen ist. Die Vorinstanz hat dazu einlässlich und zutreffend erwogen, dass sowohl Dr. med. B.________ - der sich im Übrigen auf eigene Untersuchungen stützten kann (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) - als auch Dr. med. H.________ aus überzeugenden Gründen zu einer anderen Einschätzung gelangt seien und den von Frau Dr. med. E.________ genannten Einschränkungen mit einer 35%igen Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit ausreichend Rechnung getragen werde. An einer vertieften Auseinandersetzung mit der Argumentation im angefochtenen Entscheid fehlt es in der Beschwerde. Auch wenn darin noch eine rechtsgenügliche Begründung erblickt werden kann, vermag sie jedenfalls keine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung darzutun (oben E. 1), weshalb diese für das Bundesgericht verbindlich ist.