Citation: 5A_801/2015 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer hat vor Obergericht des Kantons Bern gegen die Verfügung des Präsidenten des Regionalgerichts Bern-Mittelland vom 13. Juli 2015 am 21. August 2015 Beschwerde erhoben; überdies beantragte er den Erlass vorsorglicher Massnahmen. Das Obergericht wies diesen Antrag mit Verfügung vom 1. September 2015 ab und führte zur Begründung aus, abgesehen davon, dass es sich bei der angefochtenen Verfügung nicht um einen der Berufung unterliegenden Entscheid, sondern um eine prozessleitende Verfügung handle, die nur dann mit Beschwerde angefochten werden könne, wenn dadurch ein nicht wiedergutzumachender Nachteil drohe (Art. 319 lit. b Ziff. 1 ZPO), sei der Berufungskläger gemäss Schreiben des Vorrich-ters vom 17. August 2015 dessen Aufforderung in Ziff. 4 sinngemäss nachgekommen. Da die anderen Punkte der angefochtenen Verfügung keine Anordnungen enthielten, sei nicht ersichtlich, welches Rechtsschutzinteresse der Berufungskläger an der Beurteilung durch die Rechtsmittelinstanz noch habe. Die Ausführungen in seiner Eingabe beträfen im Übrigen weitgehend nicht die angefochtene Verfügung und gingen somit an der Sache vorbei. Der Vollständigkeit halber werde der Berufungskläger darauf hingewiesen, dass Revisionsgesuche an das Bundesgericht die Geltung des davon betroffenen Entscheids nicht beeinflussten, solange keine anderslautende Anordnung des Instruktionsrichters oder der Instruktionsrichterin des Bundesgerichts vorliege (Art. 126 BGG).