Citation: I 890/05 21.08.2006 E. A

L.________, geboren 1962, meldete sich am 12. November 2003 unter Hinweis auf Fibromyalgie, bestehend seit ungefähr 1993, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte des Dr. med. R.________, FMH für Rheumaerkrankungen, vom 24. November 2003, des Dr. med. B.________, FMH für Allgemeine Medizin, vom 30. Dezember 2003 sowie des ärztlichen Dienstes der SBB, der allgemeinen Bundesverwaltung, der Post und der Swisscom, Bern (im Folgenden: ärztlicher Dienst), vom 11. März 2004 (dem weitere medizinische Einschätzungen beilagen) ein und veranlasste eine Begutachtung bei Dr. med. W.________, FMH für Rheumatologie und Physikalische Medizin/Rehabilitationl, vom 24. August 2004. Am 9. September 2004 verfügte die IV-Stelle mangels rentenbegründender Invalidität die Ablehnung des Leistungsbegehrens und bestätigte ihre Verfügung mit Einspracheentscheid vom 29. Dezember 2004.