Citation: 8C_57/2024 E. 4

Streitig und zu prüfen ist, ob der vom kantonalen Gericht im Rahmen eines Einkommensvergleichs ermittelte Invaliditätsgrad von 16 % und dabei insbesondere das vorinstanzlich herangezogene Invalideneinkommen aus Sicht des Bundesrechts stand halten. Nicht im Streit liegt demgegenüber die vollumfängliche Arbeitsfähigkeit des Beschwerdegegners für angepasste Tätigkeiten sowie das anhand des zuletzt bei der ehemaligen Arbeitgeberin erzielten Lohnes festgelegte Valideneinkommen von Fr. 70'525.- pro Jahr. Ebenso wenig in Zweifel gezogen wird der von der Beschwerdeführerin per 1. August 2021 vorgenommene Fallabschluss (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG).