Citation: 1C_138/2007 17.07.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, das ihm vorgeworfene Verhalten erfülle entgegen der Vorinstanz den Tatbestand des Betrugs nach Art. 146 StGB nicht. Zu dieser Frage bestehe kein höchstrichterliches Präjudiz. Sie sei hier vom Bundesgericht erstmals zu entscheiden. Es handle sich deshalb um einen besonders bedeutenden Fall im Sinne von Art. 84 BGG. Die Medien und die Öffentlichkeit verfolgten das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer in Deutschland und das vorliegende Rechtshilfeverfahren mit grossem Interesse. Die Vorinstanz habe sich deshalb veranlasst gesehen, die Öffentlichkeit mit einer Pressemitteilung unter Namensnennung des Beschwerdeführers über den angefochtenen Entscheid zu informieren. Auch mit Blick darauf sei ein besonders bedeutender Fall anzunehmen. Zudem handle es sich bei dem als verletzt gerügten Erfordernis der doppelten Strafbarkeit um einen elementaren Grundsatz des schweizerischen Rechtshilfeverfahrens in Strafsachen. Auch deshalb liege ein besonders bedeutender Fall vor (Art. 84 Abs. 2 BGG).