Citation: 6B_938/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 24. April 2015 und 11. Juni 2015 eine Strafanzeige gegen ein Mitglied und eine Mitarbeiterin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Oberland West, gegen eine Mitarbeiterin des Regionalen Sozialdienstes Frutigen sowie gegen seine von ihm getrennt lebende Ehefrau wegen Entziehens von Minderjährigen und Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen ein. Die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland nahm das Verfahren am 6. April 2016 nicht an die Hand, was der leitende Staatsanwalt am 14. April 2016 genehmigte. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 11. Mai 2016 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Er beantragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Es sei gemäss Art. 29 ff. BV unzulässig, das Strafverfahren nur mit einer Nichtanhandnahmeverfügung zu erledigen. Das Verfahren sei gerichtlich innert angemessener Frist zu beurteilen.