Citation: B 17/99 02.08.2001 E. A

A.- Der 1947 geborene I.________ war seit Juli 1972 bei der Firma X.________ als Hilfsarbeiter angestellt und bei deren Personalvorsorgestiftung berufsvorsorgeversichert. Wegen eines Rückenleidens bezieht er seit 1. September 1993 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Nachdem I.________, vertreten durch den Schweizerischen Invaliden-Verband, die Personalvorsorgestiftung der Firma X.________ wiederholt um Invalidenleistungen ersucht hatte, überwies diese "ohne Präjudiz" eine einmalige Zahlung von Fr. 4000. -, stellte eine Abrechnung für die Jahre 1996 und 1997 in Aussicht und gab eine Verjährungseinredeverzichtserklärung ab (Schreiben der Firma X.________ vom 19. Dezember 1997). Da keine Abrechnung eintraf, wandte sich I.________ mit Schreiben vom 17. Februar 1998 erneut an die Personalvorsorgestiftung, welche darauf indessen nicht reagierte.