Citation: 9C_544/2016 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin vermögen an den vorinstanzlichen Schlussfolgerungen nichts zu ändern, zumal sie sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen und entkräfteten Rügen erschöpfen. Die Ausführungen des Versicherungsgerichts werden darin zwar als unzutreffend bestritten, ohne jedoch hinreichend darzulegen, inwiefern der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt, namentlich gestützt auf die Ergebnisse der MEDAS-Begutachtung, offensichtlich unrichtig oder anderweitig qualifiziert fehlerhaft festgestellt worden sein sollte. Vielmehr beschränken sich die beschwerdeführerischen Einwände zur Hauptsache auf eine im Hinblick auf die gesetzliche Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässige Kritik an der diesbezüglichen Beweiswürdigung. Ebenso wenig verletzt sodann die von der Vorinstanz gestützt auf die in BGE 141 V 281 festgehaltenen Grundsätze in allen Teilen zutreffend vorgenommene Indikatorenprüfung Bundesrecht (E. 1). Schliesslich sind entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung mit dem kantonalen Gericht im Hinblick auf die beruflich-erwerblichen Auswirkungen der ermittelten gesundheitlichen Einschränkungen keine Gründe erkennbar, welche es der Versicherten verunmöglichten, ihre verbliebene Arbeitskraft auf dem - hier relevanten - ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten.