Citation: 2C_1114/2015 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid dazu festgehalten, die Gemeinde U.________ habe den ihr im Rahmen des eidgenössischen und kantonalen Rechts bei der Ausgestaltung der abwasserrechtlichen Gebührenordnung zustehenden Gestaltungsspielraum nicht überschritten, indem sie die Anschlussgebühren in den Art. 33 ff. GebV in Anknüpfung an den Gebäudeversicherungswert festgelegt und in Art. 40 Abs. 3 GebV für nachträgliche bauliche Veränderungen Anschlussgebühren vorgesehen habe (vgl. angefochtener Entscheid E. 2c).