Citation: 6B_1115/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Anders als er meint, leitet die Vorinstanz den Deliktskonnex der Mobiltelefone nicht aus einer blossen Vermutung ab, die auf einer abstrakten Eignung der Gegenstände zur Deliktsbegehung beruht. Sie verweist zur Begründung des Deliktsbezugs vielmehr darauf, dass der Beschwerdeführer immer wieder andere Mobiltelefone und SIM-Karten zur Kommunikation mit den jeweiligen Mittätern benutzt habe, und folgert daraus, die aufgefundenen Mobiltelefone (und SIM-Karten) schienen für solche illegalen Tätigkeiten bestimmt gewesen zu sein (angefochtenes Urteil E. III.AB.b.ii.α.1 S. 51, E. II.AB.b.ii.δ.1 S. 53). Nachdem der Beschwerdeführer die Feststellung einer Kommunikation mit seinen Komplizen mittels welchselnder Geräte genauso wenig als willkürlich beanstandet wie jene, es sei dabei um illegale Tätigkeiten im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes gegangen, und dementsprechend davon ohne Weiteres auszugehen ist (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), erweist sich die vorinstanzliche Folgerung, die Mobiltelefone (und SIM-Karten) seien für eine entsprechende Kommunikation und damit für deliktisches Verhalten bestimmt gewesen, ihrerseits weder als willkürlich noch sonst wie rechtswidrig. Entgegen dem Beschwerdeführer fehlt es mithin nicht an "jeglichen Hinweisen auf eine deliktische Verwendung" der Mobiltelefone, sondern lässt sich einen Deliktsbezug hinsichtlich dieser Gegenstände - deren Besitz in der aufgefundenen grossen Anzahl und insbesondere in Verbindung mit den ebenfalls vorgefundenen diversen SIM-Karten bereits per se auffällig ist - unter den gegebenen Umständen mit guten Gründen annehmen.