Citation: 5A_466/2024 E. B

B.a. Am 4. Januar 2022 reichte B.________ gegen A.________ beim Bezirksgericht Laufenburg eine Unterhaltsklage ein. Zugleich ersuchte sie um Erlass vorsorglicher Massnahmen und beantragte, A.________ zur Leistung monatlicher Unterhaltsbeiträge von Fr. 1'963.40 für Januar bis Juli 2021, von Fr. 1'955.90 für August 2021 bis Juli 2022, von Fr. 1'893.50 von August 2022 bis Juli 2023 und von Fr. 1'691.05 für August 2023 bis Juli 2024 zu verpflichten. Mit Entscheid vom 5. Juli 2023 wies das Bezirksgericht Laufenburg das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen vollumfänglich ab. Diesen Entscheid hob das Obergericht des Kantons Aargau in teilweiser Gutheissung der von B.________ erhobenen Berufung auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an das Bezirksgericht zurück. A.________ focht diesen Rückweisungsentscheid beim Bundesgericht an. Dieses trat mit Urteil 5A_977/2023 vom 22. Januar 2024 nicht auf die Beschwerde ein. B.b. Am 7. Februar 2024 fällte das Bezirksgericht seinen neuen Entscheid. Es entsprach B.'s Massnahmebegehren und verurteilte A.________ zur Zahlung der genannten monatlichen Unterhaltsbeiträge (Bst. B.a). Die dagegen erhobene Berufung wies das Obergericht ab. Der Berufungsentscheid datiert vom 6. Juni 2024 und wurde A.________ am 19. Juni 2024 eröffnet.