Citation: P 42/02 03.03.2003 E. 3

3. Der Beschwerdeführer stellt sinngemäss ein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung (vgl. SZS 2002 S. 511 f.). Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeiständung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 47, 100 V 62, 98 V 117). Die Einwände des Beschwerdeführers betreffen einerseits Sachverhaltsfragen, nämlich ob seine Ehefrau unmittelbar nach der Heirat oder erst später in der Schweiz Wohnsitz genommen hat und ob er die Heirat gutgläubig verschwiegen habe. Zu deren Klärung bedurfte der Beschwerdeführer keiner anwaltlichen Vertretung. Andererseits beziehen sie sich auf die Rechtsfrage, ob er sich auf Gutgläubigkeit berufen kann. Diesbezüglich ist seine Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach dem unter Ziffer 2.2 Gesagten, insbesondere auch mit Blick auf die sorfältigen und zutreffenden diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz, als aussichtslos zu bezeichnen. Die Voraussetzungen für eine unentgeltliche Verbeiständung sind daher nicht erfüllt.