Citation: 6B_6/2018 E. 3

Die Vorinstanz nimmt an, bei einem Teil der Anleger, die sich als Privatkläger konstituiert hätten, sei der Verlauf der Investition aufgrund der vorhandenen Dokumentation nicht nachvollziehbar. Es sei namentlich unklar, in welchem Umfang jene allenfalls Zins- und Kapitalrückzahlungen erhalten hätten, so dass sich der den betreffenden Anlegern definitiv entstandene Schaden nicht berechnen lasse. Die entsprechenden Zivilforderungen seien dementsprechend mangels Substantiierung auf den Zivilweg zu verweisen (Art. 126 Abs. 2 lit. b StPO; angefochtenes Urteil S. 104). Aus dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin in der Liste derjenigen Privatkläger aufgeführt ist, deren Zivilforderungen auf den Zivilweg die Vorinstanz verwiesen hat (angefochtenes Urteil S. 104 ff., 105), ergibt sich, dass die Vorinstanz zum Schluss gelangt ist, ihre Schadenersatzforderung sei nicht genügend substantiiert.