Citation: 2C_132/2023 E. 3.6

3.6. Sollte die Beschwerdeführerin mit ihren Vorbringen, die Vorinstanz habe die von ihr in der Vorverhandlung vom 30. März 2022 vorgetragenen Einwände im Zusammenhang mit dem Umfang des Versicherungsschutzes nicht in ausreichender Form berücksichtigt bzw. diese "schlichtweg ignoriert", Verletzungen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BGG) geltend machen wollen, genügen ihre allgemein gehaltenen Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1 hiervor).