Citation: 8C_329/2009 04.11.2009 E. 1

Der 1967 geborene R.________ leidet neben einer psychischen Auffälligkeit u.a. auch an einem Morbus Bechterew. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2005 anerkannte die Militärversicherung (nunmehr: SUVA Bern, Militärversicherung, nachfolgend: SUVA-MV) mit Wirkung ab 1. September 1999 eine Haftung von 50 % für den Morbus Bechterew. Auf den gleichen Zeitpunkt hin sprach sie ihm eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 13 % zu. Mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2007 hielt die SUVA-MV an ihrer Auffassung fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid von 19. März 2009 ab. R.________ führt mit Eingaben vom 14. April und 5. Mai 2009 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt sinngemäss die Zusprechung einer ungekürzten Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrads von 100 %. Gleichzeitig ersucht er um unentgeltliche Verbeiständung.