Citation: 5A_649/2023 E. 1

Das Kantonsgericht St. Gallen ist mit einem Beschwerdeverfahren betreffend einer gegenüber dem Beschwerdeführer durchgeführten Pfändung befasst. Am 31. August 2023 erteilte das Kantonsgericht der Beschwerde die verlangte aufschiebende Wirkung nicht. Es begründete dies damit, dass ein nicht oder nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil weder glaubhaft gemacht noch ersichtlich sei. Eine allfällige Vermögenseinbusse begründe in der Regel keinen nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteil. Gepfändete Einkünfte würden zudem bis zur vollen Deckung der entsprechenden Pfändungsgruppe bzw. bis zum Ablauf des Pfändungsjahres nicht verteilt und Zwischenverteilungen seien vorliegend nicht vorgesehen. Am 5. September 2023 hat der Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt die Aufhebung der Verfügung vom 31. August 2023 und die Erteilung der aufschiebenden Wirkung im kantonsgerichtlichen Verfahren. Zudem ersucht er auch im bundesgerichtlichen Verfahren um aufschiebende Wirkung, die superprovisorisch zu erteilen sei.