Citation: 4A_439/2021 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz eine Verletzung von Art. 9 BV, Art. 29 Abs. 1 und Abs. 2 BV, Art. 30 BV, Art. 41 VVG und Art. 45 VVG vor. Sie qualifiziert den angefochtenen Entscheid als unhaltbar und nicht mit rechtsstaatlichen Verfahrensgrundsätzen vereinbar. Sie führt sodann aus, dass bestimmte Erwägungen der Vorinstanz rechtsmissbräuchlich und treuwidrig seien und keinen schützenswerten Interessen dienten sowie den "Vertrag und AVB" verletzten. Sie geht aber dafür nicht hinreichend auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, noch legt sie rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz die genannten Bestimmungen verletzt haben sollte (Erwägung 2.1). Darauf ist nicht einzutreten.