Citation: 5A_624/2023 E. 7.5

7.5. Das zuletzt Gesagte gilt auch, soweit die Beschwerdeführerin deshalb eine Verletzung der Verhandlungsmaxime rügt, weil das Kantonsgericht ein höheres Manko des Beschwerdegegners, als von diesem selbst angegeben, angenommen habe. Auch diesbezüglich reicht es nicht aus, den tatsächlichen Feststellungen des Kantonsgerichts die eigene Sachverhaltsdarstellung gegenüberzustellen, ohne aufzuzeigen, weshalb das Kantonsgericht im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll. Daran ändert der nicht weiter kommentierte Verweis auf die vorinstanzlichen Akten nichts. Die Beschwerdeführerin zeigt in diesem Punkt zudem nicht auf, inwiefern eine Behebung des gerügten Mangels für den Ausgang des Verfahrens relevant sein könnte (vgl. zum Ganzen vorne E. 2.2).