Citation: 5A_685/2021 E. 1

Die angefochtene fürsorgerische Unterbringung war bis zum 20. August 2021 befristet. Damit fehlt es dem Beschwerdeführer an einem schutzwürdigen Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), denn dieses muss auch im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Urteils noch vorhanden sein (BGE 143 III 578 E. 3.2.2.2 S. 587). Dass die Voraussetzungen für ein ausnahmsweise genügendes virtuelles Interesse gegeben wären (BGE 140 III 92 E. 1.1 S. 94), wird nicht geltend gemacht. Insbesondere kann nicht im Rahmen einer Beschwerde vor Bundesgericht Schadenersatz verlangt werden, sondern wäre beim zuständigen Gericht eine Klage gemäss Art. 454 Abs. 1 ZGB einzureichen. Auf die Beschwerde ist folglich nicht einzutreten.