Citation: 6B_501/2013 E. 4

Zum Vorwurf der Widerhandlung gegen das Waffengesetz argumentiert der Beschwerdeführer, er habe gewusst, dass das Tragen eines solchen Messers in der Öffentlichkeit verboten sei, nicht jedoch, dass schon der Besitz illegal sei. Die Vorinstanz unterliege einem Sachverhaltsirrtum, wenn sie einen Rechts- oder Verbotsirrtum des Beschwerdeführers verneine. Der Beschwerdeführer weicht vom festgestellten Sachverhalt ab, ohne Willkür darzutun (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz stellt gestützt auf seine Aussagen fest, er habe gewusst, dass Springmesser in der Schweiz nicht erlaubt sind. Er habe keine Anhaltspunkte gehabt anzunehmen, die Einfuhr bzw. der Besitz des Springmessers sei vom Verbot nicht erfasst (Urteil S. 24 f.). Dies ist nicht zu beanstanden.