Citation: 2C_49/2017 E. 2.3

2.3. Die Beschwerde enthält hinsichtlich des einzigen in Betracht fallenden Bewilligungstatbestands offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb auf die in jeder anderen Hinsicht unzulässige Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG). Dasselbe gilt für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde; mit diesem Rechtsmittel kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Aus dem einzigen angerufenen verfassungsmässigen Recht, Art. 8 EMRK, lassen sich, wie in E. 2.1.2 erster Absatz dargelegt, im vorliegenden Zusammenhang keine Rechte ableiten, sodass es am für die Beschwerdelegitimation erforderlichen rechtlich geschützten Interesse (Art 115 lit. b BGG) fehlt. Verfassungsmässige Rechte, die bei fehlender Bewilligung selbstständig gegen die Wegweisung angerufen werden können (vgl. BGE 137 II 305 E. 3 und 4 S. 308 ff.), werden nicht erhoben. Die Verfassungsbeschwerde ist offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Auf das Rechtsmittel ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.