Citation: 9C_35/2019 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer gegen den Beweiswert des psychiatrischen Teilgutachtens des Dr. med. C.________ vorbringt, erschöpft sich zu weiten Teilen im Hinweis auf die abweichende Einschätzung und Prognose seines behandelnden Psychiaters. Auf die entsprechenden Berichte des Dr. med. E.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, nahm das kantonale Gericht indessen umfassend Bezug und legte dar, weshalb sie keine Zweifel am Administrativgutachten begründen. Dabei hat die Vorinstanz der Divergenz von Behandlungs- und Abklärungsauftrag Rechnung getragen und nachvollziehbar dargelegt, dass sich aus den Berichten des Behandlers keine Anhaltspunkte ergeben, welche im Rahmen der psychiatrischen Expertise unberücksichtigt geblieben und geeignet sind, zu einer abweichenden Beurteilung zu führen (vgl. SVR 2017 IV Nr. 49 S. 148, 9C_338/2016 E. 5.5, und SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.2.1). Insbesondere führte das kantonale Gericht unter Bezugnahme auf die Stellungnahme des Dr. med. C.________ vom 2. November 2016 aus, die depressiven Symptome, welche sich gemäss Dr. med. E.________ ab Oktober 2014 weitgehend zurückgebildet hätten, entsprächen inhaltlich der in der Expertise beschriebenen. Insofern der behandelnde Arzt in seinem Bericht vom 27. September 2016 trotzdem weiterhin "stereotyp" an den die Diagnose einer schweren depressiven Episode begründenden objektiven Befunden festhalte, werde dies weder zeitlich eingeordnet noch differenziert erörtert. Dr. med. E.________ habe zudem trotz erhobener Selbstlimitierung und trotz ausgeprägtem Rentenwunsch des Beschwerdeführers massgeblich auf dessen subjektiven Angaben abgestellt, ohne diese kritisch zu hinterfragen. Inwiefern der gestützt darauf getroffene vorinstanzliche Schluss, die Berichte des behandelnden Arztes vermöchten das psychiatrische Teilgutachten nicht in Zweifel zu ziehen, bundesrechtswidrig sein soll, ist weder ersichtlich noch in der Beschwerde dargetan.