Citation: 7B.252/2004 25.01.2005 E. 3

3.1 Anfechtungsgegenstand der Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG ist immer ein Entscheid einer (oberen) kantonalen Aufsichtsbehörde (BGE 122 III 34 E. 1 S. 35). Der Beschwerdeführer verlangt im Wesentlichen, es sei die vom Zivilgericht Basel-Stadt im Rahmen der von der Betriebenen erhobenen Klage nach Art. 85a SchKG verfügte Einstellung der Betreibung aufzuheben. Damit wendet er sich gegen eine Entscheidung, die vom Zivilgericht Basel-Stadt als Gerichtsbehörde in einem Verfahren ergangen ist, für welches der Weg der gerichtlichen Klage vorgeschrieben ist. Die Beschwerde ist insoweit unzulässig. 3.2 Zur Beschwerde nach Art. 19 SchKG ist legitimiert, wer ein schützenswertes Interesse an der Aufhebung oder Abänderung (Art. 21 SchKG) des angefochtenen Entscheides hat (BGE 120 III 42 E. 3 S. 44; 112 III 1 E. 1 S. 3). Vorliegend hat die Betreibungsschuldnerin Beschwerde gegen das Betreibungsamt geführt und um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist ersucht. Der Beschwerdeführer ist durch das Urteil der Aufsichtsbehörde, mit welchem auf die Beschwerde der Schuldnerin nicht eingetreten und deren Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist abgewiesen worden ist, im Vergleich zur angefochtenen Verfügung des Betreibungsamtes nicht zusätzlich beschwert. Der Beschwerdeführer selber verlangt weder die Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Urteils, noch macht er ein schützenswertes Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Urteils geltend, noch ist ein solches Interesse ersichtlich. Auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden. 3.3 Der Beschwerdeführer kritisiert im Übrigen, dass das Betreibungsamt der Schuldnerin die Pfändung erst auf den 1. Juni 2004 angekündigt habe, obwohl er bereits am 27. April 2004 die Fortsetzung verlangt habe. Dieses Vorbringen ist unbehelflich: Soweit der Beschwerdeführer bloss bezweckt, die Pflichtwidrigkeit einer Handlung oder Unterlassung eines Vollstreckungsorganes feststellen zu lassen, kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 99 III 58 E. 2 S. 60; BGE 120 III 107 E. 2 S. 109). Auf den weiteren Vorwurf des Beschwerdeführers, die Aufsichtsbehörde habe seinen Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, kann von vornherein nicht eingetreten werden, da im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 SchKG ein Verstoss gegen Normen mit Verfassungsrang nicht gerügt werden kann (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1 S. 35). Nach dem Dargelegten kann auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden.