Citation: 7B_224/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Die vorinstanzliche Wahl der Strafart Freiheitsstrafe für jedes der einzelnen Delikte erweist sich als bundesrechtskonform. Die von der Vorinstanz aufgezählten Umstände (vgl. E. 2.3 hiervor) schliessen eine Geldstrafe ohne Weiteres aus. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht geeignet, das angefochtene Urteil in Frage zu stellen. Er begnügt sich damit, in selektiver Weise positive Elemente herauszustreichen, ohne auf die gewichtigen negativen Gesichtspunkte einzugehen, welche die Vorinstanz zutreffend als ausschlaggebend erachtet hat. Seine Rügen erweisen sich als offensichtlich unbegründet und sind im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG abzuweisen, ohne dass auf jedes einzelne Argument eingegangen werden müsste. Auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen kann vollumfänglich verwiesen werden.