Citation: 1C_741/2021 E. 3.4

3.4. Indem die Vorinstanz von einer mittelschweren Verkehrswiderhandlung gemäss Art. 16b Abs. 1 lit. a SVG ausgegangen ist und das Vorliegen der Voraussetzungen für den Führerausweisentzug nach Art. 16b Abs. 2 lit. f SVG bejaht hat, hat sie nicht gegen Bundesrecht verstossen. Damit fällt auch die beantragte Beschränkung der Entzugsdauer gestützt auf Art. 16a Abs. 2 SVG ausser Betracht, da diese Bestimmung nur bei einer leichten Widerhandlung zur Anwendung kommt. Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung des rechtlichen Gehörs überhaupt substanziiert rügt, dringt sie damit wie auch mit den übrigen Vorbringen nicht durch.