Citation: 2C_222/2022 E. 1.2

1.2. Mit Verfügung vom 27. Juli 2020 ordnete der Veterinärdienst unter anderem die definitive Beschlagnahme der Hündin "Mali" auf Kosten von A.________ an. Zudem wurde ihm auf unbestimmte Zeit verboten, Hunde zu halten sowie Hunde von Drittpersonen in seinem Haushalt oder an einem anderen Ort in Obhut zu nehmen, wobei dieses Verbot auf Antrag frühestens nach Ablauf von fünf Jahren aufgehoben werden konnte. Mit Entscheid vom 23. Februar 2021 hiess das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau eine dagegen erhobene Beschwerde insoweit gut, als das Verbot, Hunde zu halten oder in Obhut zu nehmen, auf Antrag bereits nach Ablauf von drei Jahren aufgehoben werden könne. Im Übrigen wurde die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Eine gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, mit Urteil vom 27. Januar 2022 ab, soweit es darauf eintrat.