Citation: 6B_1123/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen und als Betroffener ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Dies genügt zur Begründung seiner Legitimation nicht. Nichts anderes gilt, soweit er weiter vorbringt, die Geltendmachung von Zivilansprüchen sei durch die Nichtanhandnahmeverfügung erschwert worden und es sei ihm nicht bekannt, ob sich das Klavier noch im Besitze des Beschuldigten befinde. Auch damit legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern sich der angefochtene Beschluss auf welche zivilrechtlichen Ansprüche auswirken können soll. Zudem weist er in seiner Beschwerdeeingabe selbst explizit darauf hin, dass "in der Zwischenzeit eine Zivilklage eingereicht und am 2. Oktober 2018 vor Gericht verhandelt" wurde. Und weiter: "Erwartungsgemäss konnten durch die fehlenden Unterlagen gewisse Fakten nicht geklärt werden. Trotzdem wurde ein Vergleich abgeschlossen." (vgl. Beschwerde, S. 7). Zur Frage, welche konkreten Zivilforderungen ihm gegen den Beschuldigten unter diesen Umständen noch zustehen könnten, spricht er sich, obwohl Anlass dazu bestünde, nicht ansatzweise aus; es ist auch nicht ersichtlich, um welche zivilrechtlichen Ansprüche es noch konkret gehen könnte. Die Beschwerde genügt hinsichtlich der Legitimation den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Es ist folglich davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in der Sache nicht zur Beschwerde legitimiert ist.