Citation: 5D_141/2018 E. 2

Weil der für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Mindeststreitwert von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) nicht erreicht ist, steht nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 113 BGG), mit welcher einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Überdies muss die Beschwerde ein Rechtsbegehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde enthält - ausser dass die unentgeltliche Rechtspflege verlangt wird - kein Rechtsbegehren; schon daran scheitert sie. Sodann werden in der Begründung keinerlei verfassungsmässige Rechte als verletzt angerufen; vielmehr erfolgen bloss appellatorische Ausführungen. Diese gehen überdies auch an der Sache vorbei, indem nicht aufgezeigt wird, dass im kantonalen Rechtsmittelverfahren ein Rechtsbegehren und eine hinreichende Begründung erfolgt wären, so dass das Kantonsgericht auf das Rechtsmittel hätte eintreten müssen. Es wird einzig geltend gemacht, das "geschuldete Darlehen" sei ein vom Gläubiger minutiös geplantes Mittel zur sexuellen Nötigung gewesen und dieser habe, wie an Mimik, Manieren und Tonlage erkennbar gewesen sei, sich daran ergötzt, unbestraft das System zu manipulieren; man habe den Richter telefonisch nicht erreichen können bzw. dieser habe auch nicht zurückgerufen, so dass man ihm die richtigen Tatsachen - welche man nicht schriftlich habe einreichen können, weil sie dann unweigerlich der Gegenseite zugestellt worden wären - nicht habe unterbreiten können. All diese Ausführungen stünden, soweit sie in prozessual zulässiger Form vorgetragen worden wären, in keinem Zusammenhang mit den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides.