Citation: 6B_130/2010 11.03.2010 E. 1

Mit Urteil der II. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 3. September 2007 wurde der Beschwerdeführer wegen mehrfacher Übertretung des Verkehrsabgabengesetzes mit Fr. 500.-- gebüsst. Da der Beschwerdeführer die Busse nicht bezahlte, ordnete die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich am 9. Dezember 2009 die Umwandlung der Busse in eine Haftstrafe von 16 Tagen an. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer mit "national wirksamer Völkerrecht-Beschwerde" an das Bundesgericht. Dieser ist kein Erfolg beschieden. Seine Einwendungen im Zusammenhang mit dem im Verfahren vor der Vorinstanz gestellten Fristerstreckungsgesuch sind unverständlich und nicht ansatzweise dazu geeignet, aufzuzeigen, dass und inwiefern die Vorinstanz kantonales Prozessrecht willkürlich angewendet oder sonst wie gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Im Übrigen gehen seine Vorbringen, es handle sich bei der Bussenumwandlung in Haft um eine verpönte Schuldverhaft, an der Sache vorbei. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.