Citation: 5A_672/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer äussert sich hierzu mit keinem Wort. Er wirft den involvierten Behörden vor, rassistisch vorzugehen und schlimmer als Hitler zu sein. Ein längeres Gespräch sei völliger Schwachsinn und es müsse vorliegend eine unabhängige Kommission eingesetzt werden, da sämtliche Beweise ignoriert würden. All dies geht am möglichen Anfechtungsgegenstand bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide vorbei. Indes kann das Bundesgericht den an den Beschwerdeführer gerichteten Ratschlag des Obergerichtes, mit den Behörden zu kooperieren, nur bekräftigen, denn die Intensivierung des persönlichen Verkehrs ist grundsätzlich im Kindeswohl, aber dies setzt guten Willen und eine Mitwirkung seitens des betroffenen Elternteils voraus.