Citation: 6B_1152/2013 E. 5.4

5.4. Der Beschwerdeführer rügt im Anklagesachverhalt V 19.01 eine Verletzung des Verbots der "reformatio in peius". Die erste Instanz habe ihn in diesem Sachverhalt freigesprochen, die Vorinstanz habe ihn dagegen verurteilt (Beschwerde S. 15). Die Behauptung ist unzutreffend und scheint auf einem Versehen zu beruhen. Die erste Instanz sprach den Beschwerdeführer im Anklagesachverhalt V 19.01 ausdrücklich des gewerbsmässigen Betrugs schuldig. Sie sprach ihn zudem in allen Anklagepunkten, mithin auch im Anklagesachverhalt V 19.01, der mehrfachen Urkundenfälschung und der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung schuldig (Urteilsdispositiv der ersten Instanz B.2, erstinstanzliches Urteil S. 1000). Die Vorinstanz bestätigte im Anklagesachverhalt V 19.01 die Schuldsprüche wegen gewerbsmässigen Betrugs und wegen Erschleichung einer falschen Beurkundung (Urteilsdispositiv B.2), sprach ihn jedoch abweichend von der ersten Instanz vom Vorwurf der Urkundenfälschung frei (Urteilsdispositiv B.1).