Citation: 8C_34/2009 04.01.2010 E. C

C.a L.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde führen und das Rechtsbegehren stellen, Dispositiv-Ziff. 1 des vorinstanzlichen Entscheids sei betreffend Bestätigung der Lage im Lohnband mit 95 % aufzuheben; in teilweiser Bestätigung des Entscheids sei er per 1. Juli 2002 in der Funktionsstufe 7, nutzbare Erfahrung zehn Jahre und Lage im Lohnband 100 % zu besolden. Während die Stadt Zürich auf Abweisung der Beschwerde schliessen lässt, soweit darauf einzutreten sei, beantragt das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz, damit diese ein arbeitswissenschaftliches Gutachten einhole, welches die Bewertung der Tätigkeit von L.________ mit derjenigen der Polizeisoldaten vergleiche und die geltend gemachte Gleichwertigkeit der Tätigkeiten überprüfe. Im Hinblick auf die Überführungsregeln sei zudem zu klären, ob der altrechtliche Lohn als diskriminierend zu werten sei. C.b Die Stadt Zürich lässt ebenfalls Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einreichen mit den Anträgen, der vorinstanzliche Entscheid sei insofern aufzuheben, als er bezüglich der Funktionsstufe die Beschlüsse des Bezirksrats (vom 18. Oktober 2007) und des Stadtrats von Zürich (vom 31. August 2005) aufhebe und in Abänderung der Überleitungsverfügung vom 7. November 2002 L.________ rückwirkend auf 1. Juli 2002 in die Funktionsstufe 7 einreihe. L.________ sei demgemäss in die Funktionsstufe 6 einzustufen und es sei an dessen Einreihung bezüglich der Lage im Lohnband von 95 % gemäss ursprünglicher Überleitungsverfügung festzuhalten. L.________ lässt die Abweisung der Beschwerde beantragen, eventualiter sei die Angelegenheit zur Einholung eines arbeitswissenschaftlichen Gutachtens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das EBG wiederholt sein im Beschwerdeverfahren des L.________ gestelltes Begehren.