Citation: 5A_369/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin gelangt in verschiedenen Angelegenheiten immer wieder bis vor Bundesgericht. Vorliegend geht es um die Ausweisung aus ihrer vormaligen Liegenschaft, welche von den Beschwerdegegnern an der Zwangsversteigerung erworben wurde. Auf deren Gesuch hin ordnete das Zivilgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 15. März 2024 im Verfahren um Rechtsschutz in klaren Fällen die Ausweisung an. Im diesbezüglichen Berufungsverfahren wies das Appellationsgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 18. April 2024 die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und aufschiebende Wirkung ab und setzte Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 5A_256/2024 vom 25. April 2024 nicht ein. Nachdem der Kostenvorschuss auch innert der gesetzten Nachfrist nicht geleistet worden war, trat das Appellationsgericht mit Entscheid vom 7. Mai 2024 auf die Berufung nicht ein. Dagegen wendet sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 12. Juni 2024 wiederum an das Bundesgericht. Am 14. Juni 2024 reichte sie eine Ergänzung betreffend Unfälle, Spätfolgen, Patientenrechte etc. nach.