Citation: 1B_151/2007 04.02.2008 E. 4

Der Haftrichter begründete die Wiederholungsgefahr unter anderem damit, dass die Angeschuldigte bereits mehrfach wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und anderen, mit ihrer Drogensucht im Zusammenhang stehenden Delikten zu zum Teil empfindlichen Strafen verurteilt worden sei, so letztmals mit Urteil des Obergerichts vom 9. Mai 2007. Ausserdem gestehe die Angeschuldigte selbst ein, dass sie nur kurze Zeit später, nachdem sie am 19. März 2007 aus der Untersuchungshaft entlassen worden sei, wiederum in einschlägiger Weise delinquiert habe. Was die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde dagegen vorbringt, ist bei einer summarischen Prüfung nicht geeignet, die Annahme der Wiederholungsgefahr als verfassungswidrig erscheinen zu lassen. Ebenfalls als unbegründet erweist sich der Vorwurf, die im Zeitpunkt der haftrichterlichen Verfügung vierwöchige Untersuchungshaft verletze das Beschleunigungsgebot. Daher hätte die vorliegende Beschwerde wohl abgewiesen werden müssen. Die Beschwerdeführerin würde somit dem mutmasslichen Verfahrensausgang entsprechend kostenpflichtig.