Citation: 6P.138/2005 16.03.2006 E. 1

Mit beiden Rechtsmitteln reicht der Beschwerdeführer einen ärztlichen Bericht von Dr. Y.________ vom 7. November 2005 ein. Es handelt sich dabei um ein neues Beweismittel, das erst nach Ergehen des an-gefochtenen Entscheids erstellt wurde. Wie der Beschwerdeführer selber darlegt, äussert sich dieser Bericht zu Behauptungen, die er bereits vor Obergericht vorgebracht hatte. Er soll seinen Standpunkt bekräftigen. Indessen ist nicht ersichtlich, dass erst die Begründung des angefochtenen Entscheids zur Einreichung dieses Beweismittels Anlass gegeben hätte. Es ist daher nach der Praxis im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht zulässig (BGE 128 I 354 E. 6c S. 357). Dasselbe gilt für das Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der genannte ärztliche Bericht hat daher in beiden Beschwerdeverfahren ausser Acht zu bleiben.