Citation: 7B_730/2023 E. B

B.a. Mit Urteil vom 10. August 2021 entschied das Bezirksgericht Baden über die Anklage gegen A.________ wegen diverser Delikte. Während es das Verfahren in zwei Anklagepunkten einstellte und in einem Anklagepunkt einen Freispruch fällte, erklärte es A.________ gestützt auf die vorstehend zusammengefassten Sachverhalte der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 19 Abs. 2 lit. a BetmG; SR 812.121), der räuberischen Erpressung (Art. 156 Ziff. 1 und 3 StGB), der versuchten Erpressung (Art. 156 Ziff. 1 in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB), des Hausfriedensbruchs (Art. 186 StGB), der Beschimpfung (Art. 177 Abs. 1 StGB), der mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz vom 20. Juni 1997 (Art. 33 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 lit. g, Art. 7, Art. 25 Abs. 1 und Art. 27 Abs. 1 WG; SR 514.54) und der geringfügigen Sachbeschädigung (Art. 144 in Verbindung mit Art. 172ter StGB) schuldig. Es bestrafte ihn mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten (unter Anrechnung von 76 Tagen erstandener Untersuchungshaft), zu einer unbedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 60.-- sowie zu einer Busse von Fr. 400.-- (Ersatzfreiheitsstrafe sechs Tage). Weiter verwies das Bezirksgericht A.________ für sechs Jahre des Landes. B.b. Gegen dieses Urteil erhob A.________ Berufung, wobei er die Schuldsprüche wegen Hausfriedensbruchs, Beschimpfung und geringfügiger Sachbeschädigung nicht anfocht. Das Obergericht des Kantons Aargau bestätigte am 28. März 2023 das erstinstanzliche Erkenntnis. Einzig im Strafpunkt erhöhte es den Tagessatz von Fr. 60.-- auf Fr. 100.-- und es reduzierte die Ersatzfreiheitsstrafe von sechs auf vier Tage.