Citation: 8C_22/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer geht auf die dazu getroffenen Sachverhaltsfeststellungen nicht ein. Ebenso wenig setzt er sich mit der vom kantonalen Gericht vertretenen Auffassung näher auseinander, wonach nicht nur im kantonalen Beschwerdeverfahren (vgl. dazu Art. 61 lit. b Satz 2 ATSG), sondern auch im Einspracheverfahren nicht in jedem Fall eine Nachfrist zur Beschwerdeverbesserung zu gewähren ist. Lediglich Gegenteiliges zu fordern reicht nicht aus. Inwiefern das Vorgehen des kantonalen Gerichts gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) setzen soll, ist damit nicht dargelegt.