Citation: 4A_489/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 16. September 2024 beantragt die Mieterin dem Bundesgericht im Wesentlichen, den Entscheid des Obergerichts aufzuheben und auf das Gesuch um Ausweisung nicht einzutreten. Sie erklärt, sie habe im Ausweisungsverfahren seit jeher geltend gemacht, eine Kündigung auf den 31. Mai 2024 sei unzulässig und verletze die Mindestkündigungsfrist von sechs Monaten, die für Geschäftsräume gelte. Sie habe das Mietobjekt am Montag, 2. September 2024 freiwillig geräumt und dem Beschwerdegegner zurückgegeben, da sie die Kündigungswirkung per Samstag, 31. August 2024 anerkannt habe. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.