Citation: 2C_1022/2021 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer legt dar, mit Fachbericht vom 12. Februar 2018 habe der Schulpsychologische Dienst eine separative Sonderschulung in einer von drei (Sonder-) Schulen empfohlen. Am 28. Mai 2018 habe die Schulpflege gestützt auf den Fachbericht den Zuweisungsentscheid gefällt und den Beschwerdeführer ab Mai 2018 bis Ende des Schuljahres 2017/2018 der Privatschule D.________ zugewiesen. Danach habe der Bezirksschulrat mit Entscheid vom 8. August 2018 den Beschwerdeführer auch im Schuljahr 2018/2019 und bis auf Weiteres an die Privatschule D.________ zugewiesen und einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen. Bis zum Urteil des Verwaltungsgerichts vom 25. November 2020 habe der Beschwerdeführer die Privatschule D.________ gestützt auf einen gültigen und vollstreckbaren Zuweisungsentscheid besucht. Die Zuweisung präjudiziere die Kostentragung. Ausserdem habe der Beschwerdeführer in den vollstreckbaren Zuweisungsentscheid vertraut, zumal die Schulpflege die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung im Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat erfolglos beantragt habe. Im Übrigen seien die im Fachbericht des Schulpsychologischen Dienstes vom 12. Februar 2018 vorgeschlagenen Sonderschulen für den Beschwerdeführer nicht angemessen gewesen. Es sei nur die Privatschule D.________ infrage gekommen.