Citation: 6B_921/2009 18.03.2010 E. 1

1.1 Nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG sind Opfer zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn sich der Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Angehörige von Opfern, denen Zivilansprüche gegenüber dem Täter zustehen, sind ebenfalls zur Beschwerde berechtigt (Art. 39 i.V.m. Art. 37 Abs. 1 lit. c OHG; SR 312.5; vgl. Urteil 6B_601/2009 vom 24. November 2009 E. 1.1. zur Legitimation der Eltern eines Verstorbenen). Hinsichtlich des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung ihrer Tochter und Schwester sind die Beschwerdeführer beschwerdelegitimiert, denn der Entscheid kann sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken. Hingegen sind A.X.________ und B.X.________ in Bezug auf die behauptete Urkundenfälschung weder Opfer noch Geschädigte, sondern lediglich Anzeiger, da sie dadurch weder in ihrer physischen, psychischen oder sexuellen Integrität noch in ihren Vermögensrechten betroffen wurden. C.X.________ und D.X.________ haben die Urkundenfälschung nicht angezeigt (angefochtenes Urteil E. 3.1 S. 6). Insoweit fehlt es allen Beschwerdeführern an der Legitimation (vgl. BGE 133 IV 228 E. 2 S. 229 ff. mit Hinweisen). Auf ihre Rügen ist in diesem Punkt nicht einzutreten.