Citation: 9C_528/2021 E. A

A.a. Nachdem ein erstes Gesuch im Juli 2009 abgelehnt worden war, meldete sich der 1966 geborene A.________ im Juli 2014 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte beim MGSG Medizinisches Gutachtenzentrum Region St. Gallen GmbH, Rorschach, ein polydisziplinäres orthopädisch-psychiatrisch-internistisches Gutachten ein, welches am 14. April 2016 erstattet wurde. Vorbescheidweise stellte die Verwaltung am 14. Juni 2016 die Verneinung eines Rentenanspruches (Invaliditätsgrad: 0 %) in Aussicht, wogegen A.________ Einwand erhob. Am 17. Oktober 2016 verfügte die IV-Stelle wie vorbeschieden. A.b. Beschwerdeweise liess A.________ beantragen, die Verfügung vom 17. Oktober 2016 sei aufzuheben. Es sei ihm ab dem Zeitpunkt der Neuanmeldung mindestens eine Viertelsrente zuzusprechen. Eventualiter sei ein aktuelles orthopädisch-psychiatrisches Gutachten unter Beizug eines Dolmetschers zu erstellen. Mit Entscheid vom 25. Juni 2019 hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die Beschwerde teilweise gut. Es hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur Weiterführung des Verwaltungsverfahrens im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück. A.c. Die von der IV-Stelle dagegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht gut. Es hob den Entscheid vom 25. Juni 2019 auf und wies die Sache an das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen zurück, damit es im Sinne der Erwägungen verfahre (d.h. ein Gerichtsgutachten in Auftrag gebe) und über die Beschwerde anschliessend neu entscheide (Urteil 9C_463/2019 vom 25. September 2019).