Citation: 6B_560/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Sodann wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz unter dem Titel einer Verletzung der Begründungspflicht vor, sie habe sich "nur oberflächlich mit den obenerwähnten Aussagen der Polizisten" auseinandergesetzt, obwohl deren Aussagen unüberwindbare Zweifel an der Richtigkeit der Messung hätten aufkommen lassen. In Wahrheit rügt der Beschwerdeführer damit keine Verletzung der Begründungspflicht. Vielmehr kritisiert er die vorinstanzliche Beweiswürdigung und rügt eine Verletzung von Art. 10 Abs. 3 StPO, wonach das Gericht von der für die beschuldigte Person günstigeren Sachlage ausgeht, wenn unüberwindliche Zweifel an der Erfüllung der tatsächlichen Voraussetzungen der angeklagten Tat bestehen. In diesem Zusammenhang ist der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer daran zu erinnern, dass dem Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zukommt. Willkür in der Sachverhaltsfeststellung zeigt der Beschwerdeführer aber nicht rechtsgenüglich auf.