Citation: 6B_980/2014 E. 2.4.1

2.4.1. Nach den vorinstanzlichen Feststellungen war der Beschwerdeführer jeweils mit anderen Mittätern an nahezu allen Diebstählen beteiligt. Wenn auch die Vorinstanz (im Gegensatz zur ersten Instanz) den Beschwerdeführer nicht explizit als Kopf der Bande bezeichnet, hält sie gleichwohl fest, dass sein Tatbeitrag für die Delikte unerlässlich war. Deshalb könne er nicht als blosser Mitläufer bezeichnet werden. Soweit der Beschwerdeführer von dieser Sachverhaltsfeststellung abweicht, erschöpft sich sein Vorbringen in einer Wiedergabe seiner mündlichen Ausführungen im erstinstanzlichen Verfahren. Eine derartige Kritik ist unbehelflich und ungeeignet, Willkür darzutun (vgl. zum Begriff der Willkür BGE 139 III 334 E. 3.2.5 S. 339; 138 I 49 E. 7.1 S. 51; je mit Hinweisen). Sie genügt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, weshalb nicht näher darauf einzugehen ist. Unbegründet ist die in diesem Zusammenhang erhobene Rüge der Verletzung des Doppelverwertungsverbots (vgl. dazu BGE 120 IV 67 E. 2b S. 71 f. mit Hinweis). Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz betreffend die Rolle des Beschwerdeführers innerhalb der Bande unterstreicht, dass seinem Tatbeitrag eine wesentliche Bedeutung zukam. Sie entkräftet damit die bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachte Behauptung, blosser Mitläufer gewesen zu sein. Indem die Vorinstanz dem Beschwerdeführer eine zentrale Rolle zuspricht, würdigt sie diese unter Verschuldensgesichtspunkten im zulässigen Rahmen. Das Mass der Beteiligung an der gemeinsamen Tat ist ein strafzumessungsrelevantes Kriterium (vgl. BGE 121 IV 202). Eine Verletzung des Doppelverwertungsverbots liegt nicht vor.