Citation: 7B.163/2004 07.09.2004 E. 1

1.1 Auf Antrag der Y.________ AG wurden vom Betreibungsamt A.________ für ausstehende Mietzinse beim Schuldner X.________ am 4. November 2003 folgende Gegenstände mit Retentionsbeschlag belegt: 1 Container Metall inkl. Installation und Inhalt im Schätzungswert von Fr. 2'000.-- und 1 PW-Anhänger im Schätzungswert von Fr. 1'000.--; beide Gegenstände waren bereits zugunsten der Pfändungsgläubiger in der Gruppe Nr. ... gepfändet worden. Gegen den Retentionsbeschlag beschwerte sich der Schuldner mit Eingabe vom 23. November 2003 bei der unteren Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Nebst der Aufhebung des Retentionsbeschlages und der ausgestellten Retentionsurkunde beantragte er, es sei festzustellen, dass die aufgenommenen Gegenstände unpfändbar seien und (für den Eventualfall) diese durch einen Experten zu schätzen seien. Mit Verfügung vom 20. Februar 2004 wies der Gerichtspräsident von A.________ die Beschwerde ab. 1.2 Die von X.________ beim Kantonsgericht Schwyz, 2. Rekurskammer, als oberer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs eingereichte Beschwerde wurde mit Beschluss vom 30. Juni 2004 abgewiesen. Sie erwog im Wesentlichen, die untere Aufsichtsbehörde habe zu Recht die Pfändbarkeit des Containers (mobiler Coiffeursalon) und des Anhängers (und damit die Retention) bejaht, nachdem diese dem Schuldner nicht zur Umsetzung der Arbeitskraft im Sinne einer wirtschaftlich notwendigen Tätigkeit dienten. 1.3 Mit Eingabe vom 16. August 2004 hat X.________ den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses vom 30. Juni 2004. Sodann stellt er das Gesuch um aufschiebende Wirkung. 1.4 Der Beschwerdeführer behauptet ohne nähere Begründung, seine Beschwerde erfolge fristgerecht. Dies trifft nicht zu. Vorweg ist festzuhalten, dass der Rechtsstillstand der gesetzlich oder richterlich bestimmten Fristen (insbesondere Art. 34 Abs. 1 lit. b OG: vom 15. Juli bis und mit 15. August) gemäss Art. 34 Abs. 2 OG nicht gilt in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Im Weiteren kann den Akten entnommen werden, dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Beschluss vom 30. Juni 2004 am 12. Juli 2004 in Empfang genommen hat. Am 13. Juli 2004 hat die zehntägige Beschwerdefrist für den Weiterzug der Sache an das Bundesgericht zu laufen begonnen und endigte am 22. Juli 2004 (Art. 19 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 31 Abs. 1 SchKG). Damit ist die vom Beschwerdeführer am 16. August 2004 der Post übergebene Beschwerde klar verspätet.