Citation: 5A_853/2023 E. B

B.a. Am 7. Juli 2021 reichte B.________ beim Zivilgericht Basel-Stadt die Scheidungsklage ein. In der Folge schlossen die Ehegatten eine Teilvereinbarung über die Nebenfolgen der Scheidung. Diese Vereinbarung ging am 21. Januar 2022 beim Zivilgericht ein. Nicht einig waren sich die Ehegatten in Bezug auf die Zuteilung der elterlichen Sorge. Diesbezüglich hielt A.________ an seinem Antrag fest, die elterliche Sorge über C.________ weiterhin beiden Eltern zu belassen. B.b. Mit Entscheid vom 15. März 2023 schied das Zivilgericht die Ehe und genehmigte die Teilvereinbarung über die Nebenfolgen. Die elterliche Sorge über C.________ teilte es der Mutter zu. Weiter bestimmte es, dass das Kind in der Obhut der Mutter stehe, bei der Mutter behördlich angemeldet sei und über allfällige Streitigkeiten über den persönlichen Verkehr gemäss Art. 134 Abs. 4 ZGB die zuständige Kindesschutzbehörde entscheide. B.c. Vergeblich wehrte sich A.________ gegen den Sorgerechtsentscheid vor dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Dieses wies seine Berufung mit Entscheid vom 29. September 2023 ab. Der Entscheid wurde A.________ am 13. Oktober 2023 eröffnet.