Citation: 1C_97/2023 E. 2.2.1

2.2.1. Das Verwaltungsgericht erachtete die Einwände des Beschwerdeführers als unberechtigt: Die Berechnungen beruhten auf dem Vergleich der digitalen Höhenaufnahmen vom Februar 2020 und April 2012 (beide von der C.________ AG); sie beschränkten sich auf den Perimeter, der bereits im Jahr 2012 erfasst worden sei (Situation gemäss Aufnahmeplan der C.________ AG vom 22. Mai 2012). Die Höhengenauigkeit vom 0,5 m des (alten) digitalen Terrainmodells der amtlichen Vermessung (DTM-AV) bleibe ohne Einfluss auf die in der Berechnung ermittelten Differenz zwischen diesen - in gleicher Weise von der C.________ AG gemessenen - Höhenaufnahmen des Deponiestandorts und damit auch auf das Volumen des (noch) nicht abgetragenen Materials im betroffenen Perimeter. Im Übrigen teilte das Verwaltungsgericht die Auffassung des Bau- und Umweltdepartements, wonach das errechnete Volumen von 410 m3 lediglich als Grundlage für die Offertstellung und damit der Kostenschätzung sowie der Festlegung des Kostenvorschusses diene, und sich letztlich erst im Rahmen der konkreten Ersatzvornahme vor Ort zeigen werde, wie viele Kubikmeter Material effektiv noch abzutragen seien, da das mit Bauschutt durchsetzte Material einen deutlichen Unterschied zur Muttererde aufweise.