Citation: 8C_101/2015 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer, welcher überspitzten Formalismus, eine offensichtlich unrichtige, willkürliche Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG) und eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) geltend macht, beruft sich auf eine mangelhafte Verfügungseröffnung, weil bereits am 7. Juli 2010 eine Vertretungsvollmacht erteilt und diese der IV-Stelle am 12. Juli 2010 auch zugestellt worden sei; überdies habe die Verwaltung vom Andauern des Vertretungsverhältnisses aufgrund eines Akteneinsichtsgesuchs vom 1./5. September 2014 Kenntnis gehabt.