Citation: 1P.573/2002 11.11.2003 E. A

Das Bezirksgericht Zürich fällte am 13. November 1997 das Urteil in einer Strafsache gegen sieben Angeklagte, in der es vor allem um Vermögensdelikte zum Nachteil der Y.________ AG ging. Es sprach die Angeklagten A.________, B.________ und C.________ in mehreren Anklagepunkten schuldig. Die Angeklagten D.________, E.________, X.________ und F.________ wurden der Umgehung der Bewilligungspflicht im Sinne von Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) schuldig erklärt; in den anderen Anklagepunkten wurden sie freigesprochen. Hinsichtlich der hier zur Diskussion stehenden Kosten- und Entschädigungsfolgen in Bezug auf den Angeklagten X.________ traf das Bezirksgericht folgende Regelung: Es auferlegte ihm die Gerichts- und Untersuchungskosten zu 8 ½ %; ausserdem hafte er solidarisch für weitere 24 % der Kosten mit den Angeklagten A.________, D.________, E.________ und F.________ (Ziff. 8a des Dispositivs). Sodann verpflichtete es die sieben Angeklagten solidarisch, der Geschädigten Y.________ AG eine Prozessentschädigung von Fr. 167'279.90 zu bezahlen. Im "internen Verhältnis tragen die Angeklagten D.________, E.________, X.________ und F.________ je 15 %, B.________ und C.________ je 10 % sowie A.________ 20 % dieser Entschädigung" (Ziff. 9b des Dispositivs).