Citation: P 31/00 19.09.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die massgebenden Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen über die Voraussetzungen für den Erlass der Rückerstattung zu Unrecht bezogener Ergänzungsleistungen (Art. 27 Abs. 1 ELV in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 AHVG und Art. 79 Abs. 1 AHVV) sowie die nach der Rechtsprechung für die Beurteilung des guten Glaubens der Leistungsbezügerin entscheidenden Kriterien (vgl. BGE 112 V 103 Erw. 2c, 110 V 180 Erw. 3c; ARV 1992 Nr. 7 S. 103 Erw. 2b) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.