Citation: 2C_320/2007 12.10.2007 E. 2

2.1 Nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist gegen einen Nichteintretensentscheid, den ein kantonales Gericht, wie das vorliegend der Fall ist, wegen einer insoweit analogen kantonalen Zugangsregelung traf, beim Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbar, wenn geltend gemacht wird, die kantonale Instanz habe das Bestehen eines Rechtsanspruchs zu Unrecht verneint. Diesen Punkt prüft das Bundesgericht als Eintretensvoraussetzung. Gegen einen Nichteintretensentscheid ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mithin nur zulässig, wenn auch ein Entscheid in der Sache mit diesem Rechtsmittel anfechtbar wäre, d.h. wenn kein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG vorliegt (Urteil des Bundesgerichts 2C_64/2007 vom 29. März 2007, E. 2.1). 2.2 Der Beschwerdeführer beruft sich einzig auf Art. 17 Abs. 2 ANAG. Danach hat der ausländische Ehegatte eines Ausländers mit Niederlassungsbewilligung Anspruch auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, solange die Ehegatten zusammen wohnen. Nach den Feststellungen der Vorinstanz wohnen die Ehegatten spätestens seit dem Umzug des Beschwerdeführers in den Kanton Zürich nicht mehr zusammen. Tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz sind für das Bundesgericht verbindlich, sofern sie nicht offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung (im Sinne von Art. 95 BGG) beruhen (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Was der Beschwerdeführer insoweit vorbringt, ist nicht geeignet, einen solchen Mangel zu belegen. Ist somit von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz auszugehen, hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Auf die Beschwerde kann demnach nicht eingetreten werden. 2.3 Im Übrigen erfüllt die Beschwerdeschrift die Anforderungen an eine rechtsgültige Beschwerdebegründung gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht, wonach in der Begründung wenigstens in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt bzw., in Analogie dazu, auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruht. In der Beschwerdeschrift wird dem angefochtenen Entscheid nur in ganz allgemeiner Weise widersprochen; insbesondere enthält sie keine näheren Ausführungen dazu, inwieweit und weshalb die Tatsachen offensichtlich unrichtig erhoben worden sein sollten. Damit genügt die Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 42 BGG nicht.