Citation: 7B_204/2023 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen vom 10. Februar 2023 beantragt A.________, die Verfügung des Kantonsgerichts vom 10. Januar 2023 sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzuweisen, ein ausserkantonales Gutachten in ihrer Muttersprache zu erstellen. In prozessualer Hinsicht ersucht sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Kantonsgericht hat unter Hinweis auf sein Urteil auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Staatsanwaltschaft und die Beschwerdegegner 1 und 2 haben sich nicht vernehmen lassen. Der Beschwer-degegner 3 beantragt mit kurzer Begründung die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin hat am 6. April 2023 repliziert und sich mit Eingaben vom 18. Juni 2023 sowie 4. und 26. Oktober 2023 unaufgefordert weiter zur Sache geäussert. Der Beschwerdegegner 3 hat auf eine Duplik verzichtet. Mit Verfügung vom 16. März 2023 hat das präsidierende Mitglied der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde insoweit die aufschiebende Wirkung zuerkannt, als die Begutachtung der Beschwerdeführerin durch die Beschwerdegegner 1 und 2 während der Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens zu unterbleiben hat. Am 7. August 2023 wurde den Parteien mitgeteilt, dass aufgrund einer internen Reorganisation des Bundesgerichts die Beschwerde neu durch die II. strafrechtliche Abteilung behandelt werde.