Citation: I 876/06 28.09.2007 E. A

A.a Mit Verfügung vom 17. September 2003 sprach die IV-Stelle Schwyz dem 1958 geborenen V.________ mit Wirkung ab 1. Januar 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 48% eine Viertelsrente zu. Die dagegen erhobene Einsprache hiess sie insofern teilweise gut, als sie ihm mit Wirkung ab 1. Januar 1998 Anspruch auf eine halbe Rente gewährte, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 52% (Einspracheentscheid vom 15. Juni 2004). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 9. März 2005 ab. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den kantonalen Gerichtsentscheid auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Anspruch auf eine Invalidenrente ab 1. Januar 1998 neu befinde. Da aufgrund der Akten die entscheidende Frage nach dem Eintritt einer psychisch bedingten Invalidisierung und deren Ausmass nicht abschliessend beurteilt werden konnte, wurde das kantonale Gericht verpflichtet, ein Gutachten einzuholen, welches sich insbesondere zum Gesundheitszustand und zur Zumutbarkeit der Willensanstrengung zwecks Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu äussern hat (Urteil vom 16. Januar 2006). A.b In Nachachtung des letztinstanzlichen Urteils ordnete das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz am 12. September 2006 eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. T.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie vom Institut für Medizinische Begutachtung an. Gleichzeitig gab es den Parteien Gelegenheit, innert angesetzter Frist allfällige Begehren um Ergänzungsfragen oder Einwendungen gegen den Gutachterauftrag einzureichen. Die am 25. September 2006 gegen die Person des Gutachters erhobene Beschwerde wies das kantonale Gericht mit Entscheid vom 28. September 2006 ab.