Citation: 5A_149/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe seiner Eingabe eine Kopie des Entscheides beigelegt, was man ja mit dem Gewicht der beigelegten Menge Papier nachweisen könne. Die Dossiers aus Basel seien später nach Basel-Landschaft geschickt worden und er sei sicher, dass sie auch alle Papiere schon vorher erhalten hätten und eh wüssten, um was es gehe; es könne ja kein unbekannter Entscheid sein. Er könne deshalb den Entscheid des Kantonsgerichtes nicht akzeptieren. Aus diesen Ausführungen ist keine Darlegung ersichtlich, inwiefern das Kantonsgericht § 5 Abs. 1 VPO/BL willkürlich angewandt haben soll. Es geht daraus aber sinngemäss hervor, dass der Beschwerdeführer möglicherweise einen Entscheid aus dem Kanton Basel-Stadt anfechten wollte. Diesbezüglich wäre aber das Kantonsgericht Basel-Landschaft ohnehin unzuständig gewesen und es hätte diesfalls selbst dann nicht auf die Beschwerde eintreten können, wenn der Beschwerdeführer der Aufforderung zur Nachreichung des erstinstanzlichen Entscheides nachgelebt hätte.