Citation: 9C_81/2020 E. 5.2.8

5.2.8. Zusammenfassend hat die Vorinstanz somit kein Bundesrecht verletzt, indem sie dem Gutachten von Dr. med. B.________ gefolgt und auf eine Arbeitsfähigkeit von 80 % in angestammter sowie leidensangepasster Tätigkeit geschlossen hat. Die gestützt hierauf erfolgte Verneinung des Rentenanspruchs ist weder offensichtlich unrichtig, noch beruht sie auf einer Rechtsverletzung (vgl. E. 1) - insbesondere liegt weder eine Verletzung der Beweiswürdigungsregeln noch des Untersuchungsgrundsatzes vor. Eine Prüfung der Indikatoren durch das kantonale Gericht wäre vorliegend einer unzulässigen Parallelüberprüfung (vgl. hierzu BGE 145 V 361) gleichgekommen. Der vorinstanzliche Verzicht darauf verletzt daher kein Bundesrecht. Der Verzicht auf weitere Abklärungen ist schliesslich in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 124 V 90 E. 4b S. 94) erfolgt. Auf die im Übrigen rein appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid ist nicht weiter einzugehen. Die Beschwerde ist unbegründet.