Citation: 8C_621/2023 E. A

Der 1961 geborene A.________ meldete sich am 5. Dezember 2019 unter Hinweis auf Innere Unruhe, Gereiztheit, Konzentrations- und Schlafstörungen usw. bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an; dies, nachdem ihm in der Vergangenheit berufliche Massnahmen zugesprochen und sein Rentenbegehren mit Verfügung vom 28. Februar 2012 abgewiesen worden waren. Die IV-Stelle des Kantons Aargau tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen, leistete Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining und holte auf Anraten des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) das Gutachten der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, vom 17. Januar 2022 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 12. Dezember 2022 ab 1. Oktober 2020 eine halbe Invalidenrente zu.