Citation: 8C_100/2018 E. A

A.a. Der 1959 geborene A._______ meldete sich im Juli 2007 erstmals wegen chronischer Pankreatitis und einer Alkoholkrankheit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab und verneinte mit Verfügung vom 17. Oktober 2008 einen Rentenanspruch, was das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 24. Februar 2010 bestätigte. A.b. Im September 2012 gelangte A._______ erneut mit einem Leistungsgesuch an die IV-Stelle. Diese veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung (Expertise des Zentrums für Medizinische Begutachtung [ZMB], Medizinische Abklärungsstelle, Basel, vom 12. Januar 2015) und nahm eine berufliche Abklärung für Selbständigerwerbende sowie Erhebungen im Haushalt vor (Berichte vom 9. November 2015). Gestützt darauf wurde der Versicherte als ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen teilerwerbstätig eingestuft (55 % im Erwerbs- und 45 % im Aufgabenbereich) und basierend auf der sogenannten gemischten Bemessungsmethode ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 33 % ermittelt ([0,55 x 47 %] + [0,45 x 15 %]; Verfügung vom 1. Februar 2016).