Citation: 6B_92/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung. Er beanstandet zunächst die Höhe der Einsatzstrafe für die Schändungshandlungen zum Nachteil seiner Tochter und argumentiert die hypothetische Einsatzstrafe sei auf 50 Monate festzulegen. Ferner macht er geltend, die Taten zum Nachteil der Tochter der Pflegeeltern seiner Zwillinge würden nicht gleich schwer wiegen wie jene zum Nachteil seiner eigenen Tochter, weshalb lediglich 29 Monate zur hypothetischen Einsatzstrafe zu asperieren seien. Ferner sei die vorinstanzliche Bewertung der Schwere der Schändung zum Nachteil seines Sohnes nicht nachvollziehbar und beruhe auf Tatsachen, die nicht erstellt seien; die hypothetische Einsatzstrafe sei lediglich um 3 Monate zu erhöhen. Während er die Asperation um 14 Monate für den Schuldspruch der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern nicht beanstandet, bringt er vor, für die übrigen Delikte sei die hypothetische Einsatzstrafe lediglich um 4 Monate zu erhöhen. Schliesslich kritisiert er die vorinstanzliche Bewertung der Täterkomponenten und gelangt zum Schluss, eine Reduktion um 28 Monate sei gerechtfertigt. Insgesamt hält er eine teilweise Zusatzfreiheitsstrafe von 70 Monaten für angemessen.