Citation: 8C_39/2021 E. 5.2

5.2. Dem kann nicht gefolgt werden. Das kantonale Gericht hat sich mit den auch vorinstanzlich vorgebrachten Argumenten gegen das Gutachten des Dr. med. D.________ bereits eingehend auseinandergesetzt und festgestellt, dass der Beschwerdeführer beim Unfall keine substantielle Hirnverletzung erlitten hat und im Zeitpunkt der Begutachtung keine neurologisch erklärbaren Beschwerden mehr vorlagen. Auch wenn das Bundesgericht nicht an die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG), bieten die Argumente in der Beschwerde doch keinen Anlass, von den eingehend begründeten und durch die Akten gestützten Schlussfolgerungen im angefochtenen Urteil abzuweichen. Dies umso weniger, als selbst bei gegebenem natürlichem Kausalzusammenhang zwischen Unfall und anhaltendem Kopfschmerz das Fehlen eines diesbezüglichen objektivierbaren Nachweises mittels apparativ/bildgebender Abklärungen auch vom Beschwerdeführer nicht bestritten wird. So hat das kantonale Gericht auch erkannt, dass die Frage nach dem natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den psychischen und nicht strukturell objektivierbaren Beschwerden und dem Unfall schliesslich offen gelassen werden kann. In diesem Sinne muss auch nicht darüber entschieden werden, ob die vom Beschwerdeführer letztinstanzlich neu aufgelegten Aktenstücke, die seines Erachtens belegen können, dass er auch von Dezember 2016 bis Mai 2017 an behandlungsbedürftigen Kopfschmerzen gelitten hatte, als Novum berücksichtigt werden können (Art. 99 Abs. 1 BGG).