Citation: 1P.284/2005 13.07.2005 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid des Verwaltungsgerichts, der sich auf das Strassengesetz des Kantons Luzern vom 21. März 1995 (StrG), mithin auf kantonales Recht, stützt. Dagegen steht nur die staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen (Art. 34 Abs. 3 RPG, Art. 84 Abs. 1 lit. a und Abs. 2, 86 Abs. 1 OG). Die Beschwerdeführer sind Eigentümer der Parzelle Nr. 1473. Sie müssen für das streitige Strassenprojekt eine Fläche von 6.25 m2 ihres Grundstücks abtreten, und sind daher legitimiert, mit staatsrechtlicher Beschwerde eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend zu machen (Art. 88 OG). Auf die rechtzeitig erhobene staatsrechtliche Beschwerde ist daher - vorbehältlich rechtsgenügend begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) - einzutreten.