Citation: 7B_142/2023 E. C

Dagegen gelangt A.________ mit "Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten" an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 20. März 2023 sei aufzuheben und ihm sei die Weiterführung des Vollzugs der Reststrafe von 102 Tagen in der besonderen Vollzugsform der Halbgefangenschaft zu bewilligen. Eventualiter sei die Sache zur korrekten Feststellung des Sachverhalts und zur Bewilligung des Vollzugs der Reststrafe in der besonderen Vollzugsform der Halbgefangenschaft an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ ersucht um Gewährung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde. Die Präsidentin der früheren Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts wies das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 10. Mai 2023 ab. Am 21. August 2023 wurde den Parteien mitgeteilt, dass aufgrund einer internen Reorganisation des Bundesgerichts die Beschwerde neu durch die II. strafrechtliche Abteilung behandelt werde. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen. Das Departement des Innern des Kantons Solothurn verzichtete mit Eingabe vom 28. August 2024 auf die Einreichung einer Stellungnahme zur Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn beantragte mit Eingabe vom 30. August 2024 die kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Das AJUV verzichtete mit Eingabe vom 10. September 2024 auf die Einreichung einer Vernehmlassung zur Beschwerde. Diese Eingaben wurden dem Beschwerdeführer am 13. September 2024 zur Kenntnisnahme zugestellt.