Citation: 7B_542/2023 E. 1.2

1.2. Im Urteil 6B_495/2022 vom 9. Januar 2023 E. 1.2 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde des Beschwerdeführers ein, da dieser geltend machte, die von B.________ (Beschwerdegegnerin 2) erhobenen Vorwürfe strafbaren Verhaltens würden objektiv schwer wiegen und hätten ihn auch in subjektiver Hinsicht schwer getroffen. Im Strafverfahren werde er deshalb eine adhäsionsweise Genugtuungsforderung von Fr. 1'000.-- geltend machen. Die Durchsetzung dieser Forderung werde durch den angefochtenen Beschluss verunmöglicht. Mit denselben Ausführungen begründet er auch vorliegend seine Beschwerdelegitimation. Ob damit tatsächlich eine objektiv und subjektiv schwerwiegende Persönlichkeitsverletzung dargetan ist, wie sie die II. strafrechtliche Abteilung zur Begründung der Beschwerdelegitimation der Privatklägerschaft, die Genugtuungsansprüche geltend machen will, verlangt (vgl. Urteile 7B_914/2023 vom 6. März 2024 E. 1.1.3; 7B_78/2023 vom 15. Januar 2024 E. 1.2; 7B_120/2022 vom 5. Oktober 2023 E. 1.3.1; je mit Hinweisen), kann offenbleiben. Der Beschwerdeführer ist in seinem Vertrauen darauf, dass seine Ausführungen für die Begründung seiner Beschwerdelegitimation genügen, zu schützen (vgl. Art. 5 Abs. 3 BV). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten.