Citation: I 226/02 03.02.2004 E. 1

Nach der Rechtsprechung sind nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 106 Abs. 1 OG) oder nach Abschluss eines vom Gericht angeordneten weiteren Schriftenwechsels eingereichte Eingaben nur zu berücksichtigen, wenn sie neue erhebliche Tatsachen oder Beweismittel enthalten, die eine Revision im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu rechtfertigen vermögen (BGE 127 V 357 Erw. 4). Die nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichten Berichte des Dr. med. S.________ vom 19. April 2002 und 17. Mai 2003 sowie dessen Zeugnis vom 24. August 2002 betreffen einen Zeitraum nach Verfügungserlass und sind daher bei der Beurteilung des vorliegenden Falles nicht zu berücksichtigen (vgl. nachfolgende Erw. 2 in fine).