Citation: 6S.524/2006 30.01.2007 E. 2

In Anwendung von Art. 36a Abs. 3 OG kann auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 4 - 8 E. 1 - 4). Was daran gegen das eidgenössische (Straf-)Recht im Sinne von Art. 269 Abs. 1 BStP verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Soweit sich der Beschwerdeführer mit den tatsächlichen Verhältnissen oder mit dem kantonalen Recht befasst, kann darauf gemäss Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP im Rahmen einer Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten werden. Dem Beschwerdeführer ist nicht geholfen, wenn seine Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen und behandelt wird. Da ihr nicht zu entnehmen ist, inwieweit die Vorinstanz in Willkür im Sinne von Art. 9 BV verfallen sein könnte, genügt sie den strengen Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht.