Citation: 5A_638/2013 E. A

A.a. X.________ (geb. 1951) leidet an einer schweren Alkoholabhängigkeit, die bei ihm zu schwerwiegenden Nebenfolgen, wie die Korsakow-Demenz führte. Überdies stürzte er mehrmals in alkoholisiertem Zustand und zog sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zu: So kam es 2003 zu einem ersten durch Alkoholabusus bedingten Sturz, der eine Hirnblutung zufolge hatte. X.________ bezieht seit 1995 eine 100%-Invalidenrente und ist verbeiständet. A.b. Am 18. September 2012 verfügte das Bezirksamt Y.________ die Zurückbehaltung von X.________ in der psychiatrischen Klinik A.________ verbunden mit dem Auftrag, eine geeignete Platzierungsmöglichkeit für seine Behandlung und Betreuung zu suchen. X.________ hielt sich in der Folge bis zum 15. November 2012 in der Klinik auf und wurde schliesslich vom Bezirksamt Y.________ zwecks Weiterführung der Betreuung und Behandlung in das Rehabilitationshaus B.________ verlegt. A.c. Im Januar 2013 beantragte X.________ beim nunmehr zuständigen Familiengericht (Erwachsenenschutzbehörde) die Aufhebung der fürsorgerischen Unterbringung, die ihm die angerufene Instanz mit Entscheid vom 17. Januar 2013 verweigerte. Eine dagegen erhobene Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau blieb erfolglos (Entscheid vom 29. Januar 2013).