Citation: 1P.245/2005 25.05.2005 E. 2

Nach dem Gesagten ist auf die staatsrechtliche Beschwerde im Verfahren gemäss Art. 36a OG nicht einzutreten. Nach Art. 343 Abs. 3 OG ist das Verfahren grundsätzlich auch vor Bundesgericht kostenlos (BGE 115 II 30 E. 5a S. 40). Allerdings ist die Prozessführung der Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren als mutwillig zu qualifizieren: Mit ihrer - von vornherein aussichtslosen - Beschwerde verlangen die Beschwerdeführer den Ausstand des Friedensrichters, obwohl dieser nur das Vermittlungsverfahren durchzuführen und in der streitigen Zivilsache keine Entscheidzuständigkeit hat. Dabei stützen sie sich wiederum auf Vorwürfe gegen Friedensrichter K.________, die längst rechtskräftig als unbegründet beurteilt worden sind. Den Beschwerdeführern ist deshalb eine Gerichtsgebühr aufzuerlegen.