Citation: 8C_895/2013 E. A

Die 1971 geborene R.________ war bis Mai 2008 als Raumpflegerin/Haushalthilfe sowie als Teppich-Reparateurin vollerwerbstätig. Im September 2008 bzw. im Januar 2009 meldete sie sich unter Hinweis auf seit Mai 2008 bestehende Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab und holte insbesondere ein polydisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 30. März 2010 sowie einen orthopädischen und psychiatrischen Untersuchungsbericht des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 16. November 2010 ein. Mit Verfügung vom 9. November 2011 verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 28% - einen Rentenanspruch.