Citation: 2C_1096/2014 E. 2.1

2.1. Soweit in der Eingabe vom 7. Januar 2015 überhaupt ein sinngemässer Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Urteils und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung erblickt wird, fehlt weitestgehend eine rechtsgenügliche, auf das Urteil des Kantonsgerichts bezogene Begründung. Der Beschwerdeführer beruft sich in abstrakter Weise auf die EMRK, die Kinderrechtekonvention und ein am 1. Juli 2014 in Kraft getretenes neues Gesetz (womit offenbar die Änderung des ZGB vom 21. Juni 2013 gemeint ist), setzt sich aber nicht konkret mit den Erwägungen des Kantonsgerichts auseinander, worin dieses eingehend die konventionsrechtlichen Ansprüche des Beschwerdeführers im Lichte der dazu ergangenen bundesgerichtlichen Rechtsprechung geprüft und verneint hat. Soweit er Sachverhaltsaspekte vorbringt, legt er nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder in rechtsverletzender Weise festgestellt haben soll, so dass auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt abzustellen ist (Art. 97, 105 und Art. 106 Abs. 2 BGG) und auf die weiteren Sachverhaltsschilderungen des Beschwerdeführers nicht einzugehen ist.