Citation: 8C_453/2021 E. 4.1.1

4.1.1. Das kantonale Gericht hat diesbezüglich verbindlich (E. 1 hievor) festgestellt, die Gutachter der B.________ AG hätten dem Beschwerdeführer schon im März 2006 ausdrücklich eine volle Arbeitsfähigkeit als Koch bzw. in jeder anderen adaptierten Arbeit mit gewissen, in der EFL erhobenen Limiten attestiert (Defizite bei Arbeiten über Kopfhöhe, vorgeneigtem Stehen, Rotation im Sitzen und Stehen sowie beim Treppen- und Leiternsteigen). Die Neuropsychologin Dr. phil. C.________ habe Ende August 2006 von einer aus rein neuropsychologischer Sicht um rund 20 % eingeschränkten Arbeitsfähigkeit als Koch berichtet, wobei weitere Einschränkungen in psychischer und physischer Hinsicht bei der definitiven Festlegung der Arbeitsfähigkeit mitberücksichtigt werden müssten. Auch der psychiatrische Gutachter Dr. med. D.________ sei in seiner Expertise vom 22. November 2006 von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in jeder körperlich adaptierten Tätigkeit ausgegangen, wobei die von Dr. phil. C.________ erhobenen neuropsychologischen Ausfälle, welche seiner Ansicht nach eher psychogener Natur seien, bereits Berücksichtigung gefunden hätten. Schliesslich habe Dr. med. F.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (nachfolgend: RAD) diese Akten gewürdigt (Stellungnahme vom 14. Dezember 2006) und gleichfalls auf eine 80%ige Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers als Koch geschlossen.