Citation: 2C_445/2021 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Verfahrensgegenstand bildet ausschliesslich der Inhalt der Zwischenverfügung des Abteilungspräsidenten des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich bezüglich der Leistung des Kostenvorschusses. Mit dieser Frage setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht sachbezogen auseinander. Er schildert detailliert den Hintergrund seines Missmuts gegenüber den schweizerischen Behörden; er legt indessen nicht dar, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundes (verfassungs) recht verletzen würde. Wenn er einwendet, dass ihm Akteneinsicht zu gewähren sei, überzeugt dies nicht, da zuerst das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht überhaupt eingeleitet sein muss. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Erhebung des umstrittenen Kostenvorschusses bundes (verfassungs) rechtswidrig wäre. Soweit er geltend macht, dass zahlreiche Personen - unter ihnen auch der verfügende Abteilungspräsident des Verwaltungsgerichts - befangen seien, kann auf den Entscheid 2C_692/2019 vom 14. August 2019 verwiesen werden, der ebenfalls den Beschwerdeführer betrifft; das Bundesgericht hielt dort fest (E. 2.3) : "Selbst wenn im bundesgerichtlichen Verfahren keine Rüge und Begründung ersichtlich ist, die den gesetzlichen Anforderungen genügt, ist festzuhalten, dass die Vorinstanz bei dieser Sachlage nicht gehalten war, sich materiell mit dem Ausstandsgesuch zu befassen. Pauschal begründete Ausstandsgesuche sind unzulässig, und es ist darauf nicht einzutreten, wobei auch die abgelehnten Gerichtspersonen mitwirken können (Urteil 2C_605/2019 vom 27. Juni 2019 E. 3.1) ". Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer eine Befangenheit des Präsidenten der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts behauptet.