Citation: U 233/00 15.03.2002 E. B

B.- Hiegegen liess K.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des Einspracheentscheides seien ihr Leistungen nach Neuberechnung des Taggeldansatzes auf der Basis einer 100%igen Anstellung ab 1. September 1996 zuzusprechen. Nach Beizug eines Schreibens der Firma X.________ AG (mitsamt Beilagen) wies das kantonale Gericht die Beschwerde mit der Begründung ab, dass sich an der vertraglich vereinbarten Jahresarbeitszeit der Versicherten nach ihrem Unfall vom 26. August 1996 nichts geändert hätte (Entscheid vom 25. April 2000).