Citation: 2C_608/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 5. August 2021 gelangt die A.________ AG an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Urteils vom 24. Juni 2021 und der Zuschlagsverfügung vom 4. Februar 2021. Der Zuschlag sei ihr zum Preis von Fr. 1'594'637.95 zu erteilen. Eventualiter sei die Angelegenheit zum Ausschluss des Angebots der ARGE B.________ und zur Neuvergabe an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei festzustellen, dass der Zuschlag an die ARGE B.________ rechtswidrig sei. C.a. Mit den Eingaben vom 27. August 2021 teilten die Vergabebehörde und die ARGE B.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) mit, dass sie am 22. Juli 2021 den Vertrag über die vergebenen Arbeiten abgeschlossen hatten. Mit Verfügung vom 1. September 2021 schrieb der vormalige Abteilungspräsident das Gesuch um aufschiebende Wirkung als gegenstandslos ab. C.b. Sowohl die Vorinstanz als auch die Beschwerdegegnerin verlangen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Die Vergabebehörde beantragt sowohl die Abweisung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als auch die Abweisung der subsidiären Verfassungsbeschwerde. Die Beschwerdeführerin hat nicht repliziert.