Citation: 2A.694/2006 16.03.2007 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid erging am 8. September 2006 und damit vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juli 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.). Daher ist die vorliegende Eingabe noch als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen und nach den Regeln des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG; BS 3 531) zu erledigen (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG; Mitteilungen des Bundesgerichts zum Inkrafttreten des Bundesgerichtsgesetzes, Ziff. I, publ. in: ZBl 108/2007 S. 56). Die form- und fristgerecht erhobene Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts, welches die Ausweisungsverfügung bestätigt, ist zulässig (vgl. BGE 114 Ib 1 E. 1a S. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer hat bereits in seiner Beschwerdeschrift - und damit verfrüht - um Gewährung eines Replikrechts zu allfälligen Stellungnahmen der "Gegenpartei" ersucht. Ein zweiter Schriftenwechsel findet gemäss Art. 110 Abs. 4 OG nur ausnahmsweise statt. Hält der Beschwerdeführer eine Replik für erforderlich, so muss er diese dem Bundesgericht unverzüglich nach Erhalt der gegnerischen Stellungnahmen beantragen oder einreichen (BGE 132 I 42 E. 3.3.4 S. 47 mit Hinweisen). Dem Beschwerdeführer wurde ein Doppel der Vernehmlassungen der Vorinstanzen und des Bundesamtes für Migration am 25. Januar 2007 zugeleitet. Er hat hierauf bis heute nicht reagiert. Es besteht kein Anlass für die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels.