Citation: 8C_622/2013 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer übersieht, dass Dr. med. M.________ in dem von der SUVA vorinstanzlich aufgelegten Bericht vom 23. Januar 2013 die am 6. September 2012 bei der Radiologie Y.________ angefertigten Röntgenaufnahmen teilweise bildlich dokumentierte und in Übereinstimmung mit dem dortigen Radiologen zum Schluss gelangte, karpometakarpal lägen nach wie vor keine Hinweise für eine wesentliche arthrotische Veränderung vor. Der Umstand, dass die SUVA möglicherweise die ihr im Verwaltungsverfahren obliegende Abklärungspflicht verletzte, vermag die beantragte Rückweisung zu weiteren ärztlichen Untersuchungen nicht zu begründen. Der Beschwerdeführer rügte die fehlende radiologische Untersuchung im vorinstanzlichen Verfahren nicht, weshalb im Sinne des Urteils 8C_410/2013 vom 15. Januar 2014 E. 5 (mit Hinweisen) ohne Weiteres davon ausgegangen werden kann, dass die von der SUVA nach Einreichung der Beschwerde getroffenen medizinischen Abklärungen vom kantonalen Gericht zu Recht berücksichtigt worden sind. Insgesamt ist unter Verweis auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid festzuhalten, dass sich der Gesundheitszustand und die daraus resultierende Arbeitsunfähigkeit nicht in revisionsrechtlich erheblicher Weise verändert haben.