Citation: 9C_597/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass dies auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, dass das kantonale Gericht erläutert hat, weshalb kein Feststellungsinteresse für eine allenfalls in der Vergangenheit eingetretene Rechtsverzögerung vorliege, dass sich der Beschwerdeführer auf ein rechtlich geschütztes Interesse "zur Wahrung meines Rechts auf Strafverfolgung, auf Grund des Art. 7 BV" beruft, ohne darzutun, inwiefern die Vorinstanz Art. 7 BV verletzt haben soll, dass sich die Vorbringen im Wesentlichen - soweit sie überhaupt als relevant erachtet werden können - in unsubstanziierter respektive rein appellatorischer Kritik (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) erschöpfen, ohne darzulegen, inwiefern die konkrete Beweiswürdigung und die Feststellungen des kantonalen Gerichts im Zusammenhang mit der Frage der Rechtsverzögerung offensichtlich unrichtig sein oder das Ergebnis einer Rechtsverletzung darstellen sollen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 23. Dezember 2022 den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen mithin insgesamt nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, womit sich das (sinngemässe) Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,