Citation: 5A_84/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit dem Urteil des Obergerichts auseinander. Stattdessen scheint sie davon auszugehen, die verkauften Grundstücke stünden im Alleineigentum des Verwaltungsratspräsidenten der Beschwerdeführerin. Sie belegt dies jedoch nicht. Ausserdem bezieht sie sich auf eine Verjährungsverzichtsvereinbarung, deren Zusammenhang mit der vorliegenden Angelegenheit nicht ersichtlich ist. Schliesslich wirft sie dem Konkursamt kriminelle Machenschaften und den Rechtsvertretern der Konkursmasse Korruption vor. Dabei handelt es sich um pauschale und unbelegte Unterstellungen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).