Citation: 2C_298/2020 E. 6.2.2

6.2.2. Schon mit Blick auf die genannten, vom Verwaltungsgericht genannten Umstände konnte es ohne Willkür in vorweggenommener Beweiswürdigung annehmen, dass die Überzeugung, wonach von der C.________ AG im Steuerjahr 2013 nur Leistungen im Wert von Fr. 15'000.-- bezogen wurden, durch weitere Beweiserhebungen (wie die Einholung einer Expertise oder auch die Abnahme von Offerten zu vergleichbaren Malerarbeiten [vgl. Beschwerde, S. 11]) nicht geändert würde, und zwar selbst dann, wenn die Steuerbehörden und Gerichte die Malerarbeiten am Objekt nie gesehen haben sollten, und ohne Rücksicht darauf, dass zunächst beim Erlass der Veranlagungsverfügung davon ausgegangen worden ist, dass gar keine Malerarbeiten bzw. solche im Wert von Fr. 0.-- erbracht worden sind.