Citation: 6B_810/2022 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft stellt am 2. Juli 2019 das gegen den Beschwerdeführer geführte Strafverfahren wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses ein. Die Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 erhoben gegen diesen Entscheid Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-Landschaft. Dieses sistierte das Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 30. September 2019 bis zum rechtskräftigen Entscheid darüber, ob sich die Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 im parallelen, noch hängigen Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Amtsgeheimnisverletzung in Anwendung von Art. 115 Abs. 1 i.V.m. Art. 118 Abs. 1 StPO als Privatklägerinnen konstituieren können. Mit Beschluss vom 14. September 2021 hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Beschwerde der Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 gegen die Abweisung ihres Antrags auf Konstituierung als Privatklägerinnen im parallelen Verfahren gegen Unbekannt gut und es entschied, dass den Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 im entsprechenden Verfahren die Stellung als Privatklägerinnen zukommt. Das Kantonsgericht stellte mit Verfügung vom 2. Juni 2022 die Rechtskraft dieses Entscheids fest, worauf es die am 30. September 2019 verfügte Sistierung des Beschwerdeverfahrens gegen den Beschwerdeführer aufhob. Mit Beschluss vom 1. Juli 2022 hiess es die Beschwerde der Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 gegen die Einstellungsverfügung vom 2. Juli 2019 gut und es wies die Beschwerdegegnerin 1 an, die Strafuntersuchung gegen den Beschwerdeführer im Sinne der Erwägungen fortzuführen. Der Beschwerdeführer führt dagegen Beschwerde in Strafsachen mit dem Antrag, der Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 1. Juli 2022 sei vollumfänglich aufzuheben und es sei festzustellen, dass die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft vom 2. Juli 2019 in Rechtskraft erwachsen sei. Eventualiter sei der angefochtene Beschluss aufzuheben und es sei die Streitsache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.