Citation: 4A_611/2018 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer macht in seiner Beschwerde an verschiedenen Stellen geltend, die Vorinstanz habe Zeugenaussagen nicht gewürdigt und deshalb seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Diesbezüglich ist zu beachten, dass sich die Vorinstanz die Würdigung der Zeugenaussagen durch die Erstinstanz im Wesentlichen mittels Verweis zu eigen gemacht hat (vgl. hiervor E. 3.1.2 und 3.1.3). Es ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden, wenn die Berufungsinstanz, welche den erstinstanzlichen Entscheid bestätigt, auf die Begründung des erstinstanzlichen Entscheids verweist, sofern diese ihrerseits den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG genügt (vgl. BGE 119 II 478 E. 1d S. 480; Urteil 4A_538/2013 vom 19. März 2014 E. 3.1; 4A_434/2013 vom 19. Dezember 2013 E. 1.2). Ein solcher Verweis führt dazu, dass das Bundesgericht die Gesetzesanwendung im Lichte der erstinstanzlichen Erwägungen überprüft (BGE 126 III 492 E. 3b S. 494). Wenn der Beschwerdeführer die Beweiswürdigung bzw. die Begründung der Vorinstanz kritisiert, muss er sich folglich auch mit den entsprechenden Erwägungen der Erstinstanz auseinandersetzen, soweit eine solche Auseinandersetzung fehlt, kann auf die diesbezüglichen Rügen nicht eingetreten werden.