Citation: 8C_723/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig legt er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Was aus der bereits im vorinstanzlichen Verfahren aufgelegten Korrespondenz zwischen der Rechtsanwältin und der Mitarbeiterin der Sozialhilfebehörde für die vorliegende Angelegenheit gewonnen werden will, ist nicht nachvollziehbar. Dies gilt umso mehr, als nicht geltend gemacht wird, der Beschwerdeführer sei - etwa weil er unter einer Vertretungsbeistandschaft (der Mitarbeiterin der Sozialhilfebehörde) mit eingeschränkter Handlungsfähigkeit gestanden habe - zum (eigenständigen) Widerruf der Vertretung nicht befugt gewesen. Ebenfalls an der Sache vorbei zielen die weiteren Vorbringen, insbesondere die Ausführungen zu den Pflichten eines (vom Staat bestellten) unentgeltlichen Rechtsbeistands, lag ein solches Rechtsverhältnis doch gar nicht erst vor. Ob, wie oder durch wen die Rechtsvertretung für bis zum Widerruf geleistete Arbeiten zu entschädigen ist, liegt ausserhalb dessen, was vorliegend zum Streitthema erhoben werden kann. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als nicht hinreichend sachbezogen.