Citation: 6B_1290/2015 E. 3.5

3.5. Die Täterschaft des Beschwerdeführers erweist sich als offenkundig und lässt sich nicht mit Erfolg bestreiten. Dass sich die drei Security-Mitarbeiter über die Person des "Aggressiven", der ihnen die schweren Verletzungen beigebracht hatte, hätten täuschen sollen, ist ebenso wenig einzusehen wie die aus der Luft gegriffene Behauptung, die drei Privatkläger (und weitere Zeugen) hätten sich abgesprochen, um den Beschwerdeführer fälschlicherweise zu belasten. Die Vorinstanz lehnt die zahlreichen Beweisanträge zu Recht in antizipierter Beweiswürdigung ab (Urteil S. 9, 12-14). Abzuklären sind die entscheiderheblichen, die "bedeutsamen Tatsachen" (Art. 6 und 139 StPO; vgl. BGE 140 I 285 E. 6.3.1; Urteile 6B_288/2015 vom 12. Oktober 2015 E. 1.3.2 und 6B_859/2013 vom 2. Oktober 2014 E. 2.1). Die Vorinstanz konnte sich in ihrer Begründung auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 138 IV 81 E. 2.3; 136 I 229 E. 5.2 sowie E. 5.3 zur antizipierten Beweiswürdigung). Auch die zahlreichen ferneren behaupteten Verletzungen von Verfahrensrechten sind, soweit sich diesen Vorbringen überhaupt Relevanz zugestehen liesse, nicht geeignet, die Täterschaft des Beschwerdeführers in Frage zu stellen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, sich mit weitschweifigen, sinn- und zwecklosen Einwänden und Bestreitungen detaillierter auseinander zu setzen. Die Beschwerde erweist sich als appellatorisch, so dass darauf nicht weiter einzutreten ist (oben E. 1.3; vgl. Urteil 6B_811/2015 vom 13. Januar 2016 E. 1.3.2).