Citation: 6B_8/2019 E. 7

Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen den Sachverhalt, von welchem die Vorinstanz hinsichtlich des Tatgeschehens ausgegangen ist. Was sie vor Bundesgericht vorbringt, ist indessen nicht geeignet, Willkür darzutun. Sie beschränkt sich darauf, zum Beweisergebnis frei zu plädieren, den Geschehensablauf aus ihrer Sicht zu schildern und die von ihr als richtig erachtete Beweiswürdigung zu erläutern. Im Ergebnis stellt die Beschwerdeführerin ihre eigene Version des Geschehens, wie und weshalb es zur Verletzung ihres Ehemannes gekommen ist, der Beweiswürdigung der Vorinstanz gegenüber. Inwieweit die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung zum Tatgeschehen schlechterdings unhaltbar sein sollen und warum sich die von der Beschwerdeführerin gezogenen Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen, zeigt sie allerdings nicht auf. Ihre Ausführungen gehen über eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil nicht hinaus. Auch soweit die Beschwerdeführerin das psychiatrische Gutachten vom 27. November 2017 pauschal als falsch beanstandet, bleibt ihre Kritik appellatorisch. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil fehlt. Inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein oder sonstwie Bundesrecht verletzt haben könnte, indem sie das psychiatrische Gutachten als nachvollziehbar und schlüssig beurteilt hat, kann der Beschwerde nicht entnommen werden und ist auch nicht ersichtlich.