Citation: 5A_658/2020 E. 2

Eine solche Auseinandersetzung bzw. überhaupt eine inhaltliche Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid erfolgt nicht ansatzweise. Die Beschwerde besteht aus weitläufigen Rechtsbegehren, die inhaltlich aber weitgehend nicht Rechtsbegehren, sondern Statements sind und zum grössten Teil mit dem Anfechtungsobjekt nicht das Geringste zu tun haben (zusammengefasst sinngemäss, die Beschwerdeführer seien Betrugsopfer der Beklagten; sodann ein Begehren um aufschiebende Wirkung in Bezug auf eine am 5. August 2019 eingereichte Beschwerde, welche jedoch mit Urteil 5A_715/2019 vom 8. Oktober 2019 längst entschieden worden ist). Was schliesslich das sinngemässe Begehren, aufgrund des Arbeitsunfähigkeitszeugnisses sei die vorsorglich eingereichte Beschwerde bis mindestens Ende September 2020 bzw. bis zur Reskonvaleszenz des Rechtsvertreters und dessen Fähigkeit zur Beschwerdeergänzung zu sistieren, anbelangt, so ist kein Sistierungsgrund ersichtlich, zumal Beschwerdefristen als gesetzliche Fristen nicht erstreckbar sind (Art. 47 Abs. 1 BGG). Insofern erübrigen sich auch Weiterungen zur Einhaltung der Beschwerdefrist - welche vorliegend offensichtlich nicht eingehalten ist - im Zusammenhang mit dem Vorbringen, das angefochtene Urteil sei am 15. Juni 2020 bewusst an die falsche statt an die von ihm extra rot hervorgehobene Adresse versandt worden (gemeint ist damit, dass das Kantonsgericht die gerichtlichen Akte jeweils an die Adresse, wie sie aus dem Anwaltsregister hervorgeht, versendet und nicht an die gewünschte Adresse "c/o E.________ AG", vgl. dazu schon Urteil 5A_217/2020 vom 19. März 2020 E. 1).