Citation: 1C_127/2022 E. 7

Zusammenfassend ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten, während die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gutzuheissen ist, soweit darauf einzutreten ist. Der angefochtene Entscheid wird aufgehoben und die Sache zur neuen Beurteilung an das kantonale Amt für Raumentwicklung zurückgewiesen. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Sistierung des Verfahrens wird damit gegenstandslos. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 2 BGG). Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht haben dem Beschwerdeführer Verfahrenskosten von Fr. 1'500.-- bzw. Fr. 1'000.-- auferlegt und ihn verpflichtet, der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von Fr. 800.-- bzw. Fr. 980.-- zu bezahlen (§ 72 Abs. 2 und Art. 74 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Schwyz vom 6. Juni 1974 [VRP; SRSZ 234.110]). Da die Beschwerden hätten gutheissen werden müssen, erscheint es gerechtfertigt, die Verfahrenskosten stattdessen der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und keine Parteientschädigung zuzusprechen, zumal der Beschwerdeführer auch im kantonalen Verfahren nicht anwaltlich vertreten war (vgl. Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG).