Citation: 5A_593/2021 E. 1.2.2

1.2.2. In seinem Urteil 5A_1023/2020 hat das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid aufgehoben und die Sache an das Kantonsgericht zurückgewiesen, damit es die Frage der Aufrechnung von Pauschalspesen zum Einkommen des Beschwerdegegners (zit. Urteil E. 5.3; dazu nachfolgend E. 2) und anschliessend die sog. Überschussverteilung neu prüfe (zit. Urteil E. 8; dazu nachfolgend E. 3 und E. 4). Hingegen wies es die Beschwerde ab hinsichtlich angeblich überhöhter BVG-Abzüge des Beschwerdegegners, weshalb von einem höheren Lohn auszugehen wäre (zit. Urteil E. 5.2), eines angeblich zu hoch berücksichtigten Einkommens der Beschwerdeführerin (zit. Urteil E. 6) sowie des angeblich zu tief veranschlagten Bedarfs der Töchter (zit. Urteil E. 7), so dass im vorliegenden Verfahren nicht darauf zurückzukommen ist. Schliesslich hat das Kantonsgericht im Rückweisungsentscheid eine andere zeitliche Staffelung vorgenommen, was die Beschwerdeführerin nicht beanstandet.