Citation: 8C_349/2020 E. 4.3

4.3. Abgesehen von der wiederholt geltend gemachten Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs setzt sich der Beschwerdeführer kaum mit der vorinstanzlichen Begründung auseinander, weshalb das kantonale Gericht die mit Einspracheentscheid vom 17. Mai 2018 bejahte arbeitgeberähnliche Stellung bestätigte. Nach eingehender und bundesrechtskonformer Würdigung der Beweislage hat die Vorinstanz mit ausführlicher Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass der Versicherte gegenüber der C.________ GmbH - trotz fehlender formeller Organeigenschaft - auch nach dem 1. Januar 2018 eine arbeitgeberähnliche Stellung im Sinne von Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG eingenommen und folglich keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung habe (vgl. BGE 145 V 200 E. 4.1 S. 203 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung das Willkürverbot verletze (vgl. E. 1.2 hievor). Vielmehr handelt es sich bei seinen Vorbringen im Wesentlichen um unzulässige appellatorische Kritik, mit welcher er seine eigene Sicht der Dinge darstellt, ohne sich unter Willkürgesichtspunkten mit den Erwägungen des kantonalen Entscheids auseinanderzusetzen (vgl. BGE 144 I 113 E. 7.2 S. 125). Darauf ist nicht näher einzugehen. Das beanstandete Verhalten der Beschwerdegegnerin im Jahre 2020 bildet ebenso wenig Gegenstand dieses Verfahrens wie der Antritt einer neuen Arbeitsstelle am 1. Juni 2018 (vgl. E. 4.1 hievor).