Citation: 4A_362/2024 E. 4

Hinsichtlich der Ausweisungsfrist von 10 Tagen erwog die Vorinstanz, der entsprechende Ermessensentscheid der Vorinstanz sei nicht zu beanstanden und entspreche der kantonalen Praxis, zumal der Beschwerdeführer bereits seit September 2023 Kenntnis von der Kündigung habe. Der Beschwerdeführer setzt sich offensichtlich nicht hinreichend mit den entsprechenden Erwägungen auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem darauf gestützten Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Insbesondere zeigt er nicht auf, inwiefern vorliegend die strengen Voraussetzungen für ein Eingreifen des Bundesgerichts in den vorinstanzlichen Ermessensentscheid gegeben sein sollen (vgl. dazu BGE 143 III 261 E. 4.2.5; 142 III 336 E. 5.3.2; 130 III 28 E. 4.1, 213 E. 3.1; 129 III 380 E. 2; je mit Hinweisen), sondern unterbreitet dem Bundesgericht bloss seine eigene Sicht der Dinge. Die Beschwerde genügt damit insoweit den vorstehend (Erwägung 2) dargestellten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht.