Citation: 9C_227/2018 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht erwog, dem Beschwerdeführer seien im Vorbescheidverfahren sämtliche bis dahin erstellte Akten (act. 1-87), so insbesondere auch die Stellungnahme des RAD vom 12. April 2016, ausgehändigt worden. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liege nicht vor. In materieller Hinsicht legte es dar, die Einschätzungen des Dr. med. E.________ vom 8. Dezember 2015 und 5. August 2016 vermöchten nicht zu überzeugen. Hingegen könne betreffend die somatischen Beschwerden auf den Bericht des Dr. med. D.________ vom 8. Juli 2015 abgestellt werden. Auf psychiatrische Abklärungen könne hingegen verzichtet werden, da in den ab 2015 erstellten Berichten keine entsprechende Diagnose gestellt worden und der Beschwerdeführer auch nicht in psychiatrischer Behandlung sei. Bei der Ermittlung des Invaliditätsgrads berücksichtigte die Vorinstanz sowohl beim Validen- als auch beim Invalideneinkommen den Tabellenlohn gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE) des Kompetenzniveaus 1 (LSE 2012) und berechnete unter Gewährung eines maximalen Abzuges vom Invalideneinkommen von 25 % einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad.