Citation: 8C_513/2016 E. 4.5

4.5. Bezüglich des anschliessenden vorinstanzlichen Verfahrens, das zum hier angefochtenen Entscheid vom 28. April 2016 führte, rügt die Helsana, der in der Honorarnote vom 14. Dezember 2015 ab 3. März 2014 aufgeführte Zeitaufwand ergebe entgegen der Vorinstanz nicht 12,2 Stunden, sondern 635 Min. bzw. 10,6 Stunden. Hiervon seien die Aufwendungen für Telefonate und Korrespondenzen mit der Rechtsschutzversicherung von 85 Minuten abzuziehen, womit noch 9,2 Stunden verblieben. Der Beschwerdegegner legt dar, er habe bereits in den Eingaben vom 20. November 2014 und 5. Mai 2015 Aufwände von 7.75 Stunden (bis 20. November 2014) bzw. 2.25 Stunden (bis 5. Mai 2015) und in der Honorarnote vom 14. Dezember 2015 zusätzlich einen Aufwand von 2 Std. 5 Min. geltend gemacht, wovon der Aufwand im Zusammenhang mit der Rechtsschutzversicherung bereits abgezogen gewesen sei. Dies ergebe einen Gesamtaufwand von 12 Std. und 5 Min. Dem ist aufgrund der Akten beizupflichten. Die Helsana rügt weiter, abzuziehen seien noch 60 Min. für die Nachbesprechung vom 20. November 2014 des bundesgerichtlichen Urteils 8C_555/2013 vom 18. Dezember 2013, da nicht ersichtlich sei, was 10 Monate später eine Stunde lang wegen dieses Urteils zu besprechen gewesen wäre, zumal der Rechtsvertreter schon vorher diverse Rechtshandlungen vorgenommen habe. Dieser Einwand vermag die vorinstanzliche Berücksichtigung dieses Aufwands nicht als bundesrechtswidrig oder willkürlich erscheinen zu lassen (vgl. E. 4.1.3 hievor; SVR 2013 IV Nr. 8 S. 19, 9C_387/2012 E. 4). Somit ist die Parteientschädigung für die Zeit vom 3. März 2014 bis 14. Dezember 2015 auf Fr. 3'424.15 (12 Std. 5 Min. à Fr. 250.-/Std. plus Fr. 149.50 Auslagen und 8 % MwSt) festzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens hat die Helsana 3/4 bzw. Fr. 2'568.10 davon zu übernehmen (vgl. auch E. 5 hienach).