Citation: I 358/04 02.11.2004 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, ob im massgeblichen Zeitraum zwischen der Rentenverfügung vom 25. Juni 1998 (Erhöhung der bisherigen halben auf eine ganze Invalidenrente rückwirkend auf den 1. Januar 1998) und dem Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003 (Aufhebung der ganzen Rente per Ende April 2003) eine Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, die eine revisionsweise Aufhebung der bis anhin ausgerichteten Rente rechtfertigt. Für die Bestimmung der zeitlichen Vergleichsbasis unbeachtlich sind demgegenüber, da lediglich den Verwaltungsakt vom 25. Juni 1998 hinsichtlich des Invaliditätsgrades bestätigend, die Verfügungen vom 22. November 2001 (BGE 109 V 265 Erw. 4a; vgl. auch BGE 130 V 75 f. Erw. 3.2.3 mit Hinweisen), zumal damit in erster Linie - per 1. April 2001 - die bisher für die 1978 geborene Tochter A.________ bzw., auf den 1. Juni 2001, die für den erstgeborenen Sohn P.________ zugesprochenen Kinderrenten aufgehoben werden sollten.