Citation: 6P.105/2006 02.11.2006 E. A

Das Bezirksgericht Aarau sprach X.________ am 29. Oktober 2003 des Raubes (Art. 140 Ziff. 1 Abs. 2 StGB), der Gefährdung des Lebens (Art. 129 StGB), der Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 183 Ziff. 1 Abs. 2 StGB), des Angriffs (Art. 134 StGB) und der mehrfachen, vollendet versuchten Nötigung (Art. 181 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB), alles begangen am 10. Februar 2001 zum Nachteil von C.________, sowie verschiedener weiterer Straftaten schuldig. Es verurteilte ihn deswegen zu zwei Jahren Zuchthaus, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von 12 Tagen. Zudem verwies es ihn für die Dauer von fünf Jahren des Landes. Ferner verpflichtete es ihn und die beiden verurteilten Mitangeklagten unter anderem zur Zahlung einer Genugtuung von Fr. 2'000.-- an C.________. Das Obergericht des Kantons Aargau wies mit Urteil vom 10. März 2005 die hiegegen erhobenen Berufungen von X.________ und der Staatsanwaltschaft sowie die gegen die Berufung der Letzteren geführte Anschlussberufung von X.________ ab und bestätigte das erstinstanzliche Urteil im Schuld- und im Strafpunkt. In teilweiser Gutheissung der Anschlussberufung des Geschädigten setzte es die von X.________ in solidarischer Haftbarkeit mit den zwei verurteilten Mitangeklagten zu leistende Genugtuung auf Fr. 4'000.-- fest.