Citation: 2C_29/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Wenn die kantonalen Behörden demnach im Rahmen ihrer Be-weiswürdigung davon ausgingen, der Beschwerdeführer habe sie in relevanter Weise getäuscht, ist dies nicht willkürlich bzw. verfassungswidrig und rechtlich vertretbar: Der Beschwerdeführer hat den Behörden trotz konkreter Frage die Geburt der ausserehelichen Tochter im Ausland verschwiegen und es ihnen damit verunmöglicht, weitere Abklärungen zu einer Parallelbeziehung zu treffen (vgl. auch Urteil 2C_1115/2015 vom 20. Juli 2016 E. 4.3.1).