Citation: U 215/00 18.02.2002 E. A

A.- Die 1941 geborene H.________ zog sich am 22. September 1993 bei einem Sturz eine Calcaneustrümmerfraktur links zu. Die ELVIA Schweizerische Versicherungsgesellschaft Zürich (nachfolgend: ELVIA), bei welcher sie im Rahmen ihrer Teilzeit-Tätigkeit als Aushilfsverkäuferin in der Firma X.________ obligatorisch unfallversichert war, kam für die Heilungskosten auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 1. Juli 1997 sprach die ELVIA H.________ eine auf fünf Jahre befristete Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 20 % ab 1. Januar 1997 in Form einer Einmalzahlung in der Höhe von Fr. 10'500.- zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. Oktober 1997 fest. Das mit Beschwerde angerufene Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich stellte fest, dass die Aktenlage die abschliessende Beurteilung des Rentenanspruches nicht erlaube. Es hob daher den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die ELVIA zurück, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente neu verfüge (Entscheid vom 28. Mai 1998). Am 26. Oktober 1998 wurde H.________ von Dr. med. A.________, Spezialarzt Chirurgie FMH, untersucht. Gestützt auf dessen Bericht vom 21. Dezember 1998 sowie die Angaben der Firma X.________ zum heute erzielbaren Verdienst als Verkäuferin sprach die ELVIA mit Verfügung vom 28. April 1999 H.________ wiederum eine auf fünf Jahre kapitalisierte Rente als Einmalzahlung in der Höhe von Fr. 10'500.- zu, was sie mit Einspracheentscheid vom 23. August 1999 bestätigte.