Citation: 2C_355/2023 E. 5.3

5.3. Bei den genannten Bestimmungen handelt es sich um kantonales Recht. Die Auslegung und Anwendung von kantonalem Recht prüft das Bundesgericht, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, lediglich auf Willkür hin (Art. 95 BGG; BGE 143 I 321 E. 6.1; 141 IV 305 E. 1.2). Dabei muss Willkür gerügt werden. Insofern gelten qualifizierte Begründungsanforderungen (vgl. vorstehend E. 2.1). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht dazu, weshalb die Vorinstanz § 68 Abs. 2 VSG/ZH und § 2 des Reglements willkürlich angewandt haben soll. Dies ist auch nicht offensichtlich, nachdem die Vorinstanz den Entscheid ausdrücklich gestützt auf die jahrelang einvernehmliche private Beschulung, den erklärten Willen der Tochter, die fachlich belegte Gefährdung des Kindeswohls im Falle des Schulwechsels und die kurze verbleibende Dauer des obligatorischen Schulbesuchs begründet hat. Mangels ausreichend begründeter Willkürrüge muss die Anwendung des kantonalen Rechts nicht geprüft werden (vgl. BGE 149 IV 183 E. 2.4).