Citation: 2C_181/2017 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein und sich auf die massgebliche Streitfrage zu beziehen und zu beschränken; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer hat es vorliegend verpasst, im Sinne von Art. 39bis Abs. 2 VRG rechtzeitig innert 14 Tagen durch einfache Erklärung einen Entscheid des Gerichts zu verlangen. Einziger Streitpunkt ist, ob das Verwaltungsgericht Wiederherstellung der verpassten Frist hätte gewähren müssen, wofür gemäss Art. 30bis Abs. 1 VRG Art. 148 Abs. 1 ZPO massgeblich ist. Danach kann das Gericht auf Gesuch einer säumigen Partei eine Nachfrist gewähren, wenn die Partei glaubhaft macht, dass sie kein oder nur ein leichtes Verschulden trifft. Das Verwaltungsgericht hat erläutert, dass der Beschwerdeführer auch mittels der vorgelegten ärztlichen Bescheinigungen keine krankheitsbedingten Gründe glaubhaft gemacht habe, aus denen es ihm nicht möglich gewesen sein sollte, dem Gericht in der Zeit vom 20. Oktober bis 3. November 2016 eine einfache schriftliche Erklärung einzureichen. Der Beschwerdeführer möchte seine Beschwerde damit begründen, "dass ich durch meine Krankheit die vom Verwaltungsgericht gesetzten Termine nicht einhalten konnte und meine vorgelegten Beweisunterlagen als unzureichend durch das Verwaltungsgericht gewertet wurden, um die gesetzten Fristen zu verändern. Eine inhaltliche Auseinandersetzung in der Sache hat nicht stattgefunden, da die gesetzten Fristen durch mich nicht eingehalten wurden." Mit den diesbezüglichen entscheidrelevanten Erwägungen des Verwaltungsgerichts setzt der Beschwerdeführer sich nicht auseinander und er zeigt mithin nicht auf, inwiefern der angefochtene Entscheid schweizerisches Recht verletzt habe. Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers gehen über das eng begrenzte Prozessthema hinaus. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b AuG). Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Im Übrigen ist aufgrund der Aktenlage nicht ersichtlich, inwiefern sich der Entscheid des Verwaltungsgerichts mit den gesetzlichen Anforderungen genügenden Rügen erfolgversprechend anfechten liesse. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).