Citation: 2C_125/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er den Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht geleistet hat. Allfällige Zustellfehler macht er nicht geltend. In seiner Eingabe bringt er im Wesentlichen vor, er habe die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses aufgrund einer Auslandsreise versäumt. Zudem seien ihm die Bestimmungen zum Fristenlauf bzw. zu den Abholfristen nicht bekannt gewesen. Mit diesen Ausführungen legt er indessen nicht substanziiert dar, dass und inwiefern die Vorinstanz die massgebenden gesetzlichen Vorschriften willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt hat (vgl. E. 2.1 hiervor), indem sie auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist. Im Übrigen macht er nicht geltend, dass er bei der Vorinstanz um Wiederherstellung der Frist ersucht habe und ein solches Gesuch vom Verwaltungsgericht nicht berücksichtigt worden sei. Im Ergebnis entbehrt die Beschwerde einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).