Citation: 8C_246/2019 E. A

Die 1980 geborene A.________ war mit einem Pensum von 80 % als Mitarbeiterin im Hausdienst des Spitals B.________ angestellt und dadurch bei der AXA Versicherungen AG, Winterthur (im Folgenden: AXA), obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 19. Juni 2013 klemmte sie die rechte Hand beim Schliessen einer Türe ein. Die AXA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Nach diversen medizinischen Abklärungen stellte sie mit Verfügung vom 16. Juni 2015 die bislang erbrachten Leistungen per sofort ein und verneinte einen adäquaten Kausalzusammenhang der geltend gemachten eingeschränkten Funktionsfähigkeit der rechten Hand mit dem Unfall vom 19. Juni 2013 und dessen Folgen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 19. Oktober 2015 fest. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 27. März 2017 ab. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hob das Bundesgericht mit Urteil 8C_383/2017 vom 24. Oktober 2017 den vorinstanzlichen Entscheid auf und wies die Sache zur Durchführung weiterer medizinischer Abklärung und neuer Entscheidung an das kantonale Gericht zurück.