Citation: 6B_324/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet die rechtliche Würdigung als Schändung. Er bestreitet, dass die Beschwerdegegnerin 2 im Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs widerstandsunfähig war, und bekräftigt, dass er eine allfällige Widerstandsunfähigkeit nicht erkannt habe. Damit legt er seinen Ausführungen einen Sachverhalt zugrunde, der von den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz abweicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Die Abweisung der Zivilklage begründet der Beschwerdeführer einzig mit dem beantragten Freispruch. Darauf ist nicht einzugehen, nachdem es beim Schuldspruch wegen Schändung bleibt.