Citation: 6B_1051/2015 E. 4.1

4.1. Bezüglich des zweiten Tatkomplexes anerkennt der Beschwerdeführer, den Erlös aus dem Verkauf von fünf Teppichen für die B.________ AG einkassiert und weder in bar noch durch Banküberweisung an diese abgeliefert zu haben. Jedoch vertritt er die Auffassung, seine Verpflichtungen gegenüber der B.________ AG durch Zahlungen und durch geldwerte Leistungen gegenüber deren VR-Präsidenten abschliessend erfüllt zu haben. Die Fragen, was zwischen dem Beschwerdeführer und der B.________ AG vereinbart war und ob er den Verkaufserlös vereinbarungsgemäss direkt oder indirekt an diese weitergeleitet hat, sind tatsächlicher Natur, weshalb das Bundesgericht die diesbezüglichen vorinstanzlichen Feststellungen nur auf Willkür überprüfen kann.