Citation: 5A_485/2007 19.12.2007 E. 1

Seit dem Inkrafttreten des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) am 1. Januar 2007 sind nach diesem Datum gefällte Entscheide auf dem Gebiet der Aufsicht über die Willensvollstrecker und Willensvollstreckerinnen mit Beschwerde in Zivilsachen anzufechten (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 5 BGG). Der für eine Sache der vorliegenden Art erforderliche Streitwert von 30'000 Franken (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) ist nach den Feststellungen im angefochtenen Entscheid bei weitem erreicht, wovon auch der Beschwerdeführer ausgeht. Soweit dieser hilfsweise eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhebt, erübrigt sich diese (vgl. Art. 113 BGG). Beim angefochtenen Beschluss handelt es sich sodann um einen Endentscheid (Art. 90 BGG). Er stammt zudem von der letzten kantonalen Instanz, zumal gegen Entscheide, die das Obergericht als Aufsichtsbehörde über Willensvollstrecker fällt, die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde nicht offen steht (§ 284 Ziff. 2 der Zürcher Zivilprozessordnung [ZPO]; D. von Rechenberg, Die Nichtigkeitsbeschwerde in Zivil- und Strafsachen nach zürcherischem Recht, 2. Auflage, Zürich 1986, S. 7). Auf die Beschwerde ist mithin auch aus der Sicht von Art. 75 Abs. 1 BGG einzutreten.