Citation: 2A.363/2002 26.05.2003 E. 5

Zu Unrecht ficht der Beschwerdeführer dagegen die ihm von der Vorinstanz zugesprochene Parteientschädigung als zu gering an, wobei er geltend macht, es sei ihm statt der zuerkannten Fr. 3'000.-- ein Drittel seines tatsächlichen Parteiaufwandes (von Fr. 24'900.--), d.h. Fr. 8'300.--, zu ersetzen. Insbesondere verkennt er, dass er nach den massgeblichen, im angefochtenen Entscheid genannten Vorschriften nicht für alle tatsächlich getätigten Auslagen zu entschädigen ist, sondern nur für die als notwendig erscheinenden Kosten. Bei deren Festsetzung kommt der Rekurskommission ein weiter Ermessensspielraum zu. Dass dieser hier überschritten worden wäre, ist nicht ersichtlich (vgl. BGE 118 Ia 133 E. 2d S. 136, analog).