Citation: 5A_152/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin gelangt in verschiedenen Angelegenheiten mit wirren Eingaben immer wieder bis vor Bundesgericht. Vorliegend hatte sie beim Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt als untere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt die "Löschung der Grundstücks-Verwertung 6. Februar 2024 auf den Revisionsgrund aus Art. 328 Abs. 1 b ZPO, Benachteiligung Schweigepflicht zur Straftat Würgeangriff Gesuchsteller 2014 mit allfälliger Retraumatisierung Tat-Ereignis 1987 Vergewaltigung unter Ko-Tropfen und Unfall HWS" verlangt, welches mit Entscheid vom 12. Dezember 2023 auf die Eingabe nicht eintrat. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt wies die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 3. März 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Begehren: "Abänderung Entscheid vom 12. Februar 2024 (BEZ.2023.92) auf Löschung unangemessene Grundstücksverwertung 6.02.2024, Aufschiebende Wirkung zu 180 Tage, auf Art. 97 BGG und Art. 99 BGG."