Citation: 2P.45/2002 23.04.2002 E. A

A.________ bezieht eine finanzielle Unterstützung - ursprünglich ab Mai 1994 sporadisch, seit 1996 regelmässig - der Sozialbehörde Dällikon. Am 1. November 2000 strich diese ihm den Grundbedarf II von Fr. 100.-- bis zum 31. März 2001. Am 19. März 2001 erstreckte sie diese Kürzung um weitere sechs Monate bis zum 30. September 2001. Sie auferlegte ihm zudem die Pflicht, 14-täglich seine Bemühungen um eine Arbeitsstelle unaufgefordert der Sozialbehörde nachzuweisen und bis spätestens zum 15. April 2001 ein aktuelles Arztzeugnis einzulegen. Überdies wurde A.________ verwarnt, und es wurde ihm die Kürzung des Grundbedarfs I um 15 % von Mai bis Ende Oktober 2001 angedroht. Gegen die in Aussicht genommene Kürzung des Grundbedarfs I sowie gegen die Auflagen der Sozialbehörde führte A.________ Rekurs beim Bezirksrat Dielsdorf, welcher diesen am 17. August 2001 abwies. Dagegen reichte A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ein. Der Einzelrichter der 3. Abteilung desselben gewährte ihm mit Entscheid vom 18. Dezember 2001 die unentgeltliche Rechtspflege, wies jedoch ein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ab und wies die Beschwerde in der Sache ab, soweit er darauf eintrat.