Citation: 7B_151/2025 E. 2.3.2

2.3.2. Ein weiterer Vorfall mit Beteiligung des Beschwerdeführers ereignete sich am 13. September 2024. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) erschien der Beschwerdeführer bei der kantonalen Geschäftsstelle einer politischen Partei und fragte dort nach der Adresse von F.________, da "sie auf den geschossen habe, der ihn geschickt habe". Auch bei diesem Vorfall wurde die Polizei alarmiert. Die beigezogene Ärztin verfügte die fürsorgerische Unterbringung des Beschwerdeführers. Aus dieser trat der Beschwerdeführer am 26. September 2024 mangels Gefährdungsaspekten freiwillig wieder aus. Im Austrittsbericht wird nach den Erwägungen der Vorinstanz festgehalten, beim Beschwerdeführer liege eine inhaltliche Denkstörung in Form eines religiösen Wahns vor.