Citation: 8C_641/2020 E. A

A.________, geboren 1959, war Hilfsgalvaniseur, als er 1978 einen Motorradunfall erlitt. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte die gesetzlichen Leistungen nach UVG. Ab 1. Februar 1980 bezog der Versicherte eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 15%. 1982 begann er als LKW-Chauffeur zu arbeiten. Im Rahmen eines Rückfalles erhöhte die Suva die Invalidenrente per 1. Februar 1998 auf 20%. Überdies sprach sie ihm für die dauerhaft verbleibenden unfallkausalen Einschränkungen der gesundheitlichen Unversehrtheit eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 20% zu. Nach einem weiteren Rückfall hob die Suva die Invalidenrente per 1. Mai 2016 auf 26% an. Zudem sprach sie dem Versicherten eine zusätzliche Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 20% zu (letztinstanzlich bestätigt mit Urteil 8C_477/2018 vom 4. Dezember 2018). Am 19. November 2015 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach dem Beizug der Unfallversicherungsakten, erwerblichen Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 7% einen Rentenanspruch (Verfügung vom 28. Februar 2020).