Citation: 4A_244/2021 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat sich mit der Unklarheitenregel, wonach mehrdeutige Klauseln in allgemeinen Versicherungsbedingungen gegen den Versicherer als deren Verfasser auszulegen sind (BGE 133 III 61 E. 2.2.2.3, 607 E. 2.2), eingehend befasst und anhand der Analyse anderer Bestimmungen der Zusatzbedingungen im Detail dargelegt, aus welchen Gründen Ziff. 5 Abs. 1 ZB "eindeutig" so zu interpretieren sei, dass diese sich auf die gesamte Vertragsdauer bezieht. Der Beschwerdeführer geht auf diese Analyse nur pauschal ein und wiederholt Beanstandungen, die er so schon in der Klage und Replik vorgebracht hat. Er setzt sich damit weder hinreichend mit der Auslegung der Zusatzbedingungen durch die Vorinstanz auseinander, noch zeigt er rechtsgenüglich auf, inwiefern die Vorinstanz bei der Auslegung Bundesrecht verletzt haben soll (Erwägung 2.1). Es bleibt damit bei der Auffassung der Vorinstanz, dass es sich bei Ziff. 5 Abs. 1 ZB um eine klare Bestimmung handelt.