Citation: 4A_23/2018 E. 3.4

3.4. In rechtlicher Hinsicht erweist sich die Beschwerde schon deswegen als nicht stichhaltig, weil der Beschwerdeführer in seinen Ausführungen zur Rechtskraft eines Entscheides dieser eine von Rechtsprechung und Lehre abweichende Tragweite beimisst (vgl. E. 2.2.1 ff. hiervor) und gestützt darauf argumentiert. Er will die Rechtskraftwirkung der Entscheide auf die Frage der Gültigkeit oder Ungültigkeit der Aktien ausdehnen. Damit, dass die Vorinstanz das entsprechende erstmals im Rechtsmittelverfahren gestellte Begehren nicht als zulässig erachtete, setzt er sich aber nicht rechtsgenüglich auseinander. Mangels hinreichender Begründung ist auf die Rüge nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer durch die Annahme, ihm stehe keine Forderung zu, in seinen Rechten verletzt ist, kann er sich dagegen im Rahmen der von ihm erhobenen Beschwerde zur Wehr setzen. Insoweit vermag er aber keine Verletzung seiner verfassungsmässigen Rechte aufzuzeigen. Damit könnte einzig C.________ allenfalls in seinen Rechten verletzt sein. Dieser hat den vorinstanzlichen Entscheid aber nicht angefochten. Aus Nachteilen, die C.________ aus dem angefochtenen Entscheid allenfalls entstehen könnten, kann der Beschwerdeführer aber keine Verletzung seiner eigenen verfassungsmässigen Rechte ableiten.