Citation: 1C_206/2023 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 2. Mai 2023 gelangt A.________ an das Bundesgericht und beantragt, das verwaltungsgerichtliche Urteil vom 21. Februar 2023 sei aufzuheben. Ihr sei Einsicht in die Akten der Staatsanwaltschaft Graubünden zum eingestellten Strafverfahren gegen namentlich genannte Personen zu gewähren. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Festzustellen sei, dass das Verfahren überlang gedauert habe. Weiter sei das Urteil dem Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit sowie zwei namentlich genannten Personen mitzuteilen. Das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit weist darauf hin, dass alle Instanzen die Beschwerdeführerin darauf aufmerksam gemacht hätten, dass die verlangte Akteneinsicht nicht im Verfahren gemäss Öffentlichkeitsgesetz, sondern im Verfahren nach dem Einführungsgesetz zur StPO zu beantragen wäre. Unter Verweis auf die Akten und das verwaltungsgerichtliche Urteil beantragt es die Abweisung der Beschwerde. Die Vorinstanz verweist auf die Ausführungen im angefochtenen Urteil und beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde. Die Beschwerdeführerin wurde darüber in Kenntnis gesetzt.