Citation: 2A.21/2004 16.04.2004 E. 1

Der Beschwerdeführer erhebt gegen die SUVA gestützt auf Art. 6 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. März 1958 über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten (Verantwortlichkeitsgesetz, VG; SR 170.32) Anspruch auf Leistung einer Genugtuungssumme. Die SUVA ist eine mit öffentlichrechtlichen Aufgaben des Bundes betraute und ausserhalb der ordentlichen Bundesverwaltung stehende Organisation im Sinne von Art. 19 Abs. 1 VG. Sie erlässt gemäss Art. 19 Abs. 3 VG über streitige Ansprüche von Dritten gegen sie eine Verfügung, die der Beschwerde an die zuständige eidgenössische Rekurskommission und in letzter Instanz der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht unterliegt. Die im Übrigen form- und fristgerecht erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher zulässig. Hingegen fällt die vom Beschwerdeführer persönlich eingereichte staatsrechtliche Beschwerde schon deswegen ausser Betracht, weil sie sich gegen den Entscheid einer Bundesbehörde und nicht gegen eine kantonale Verfügung richtet (Art. 84 Abs. 1 OG). Die Eingabe kann aber im Rahmen der Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mitberücksichtigt werden.