Citation: 8C_11/2018 E. 4.2

4.2. Diese der Aktenbeurteilung des Dr. med. C.________ zugrunde gelegten Berichte entsprechen den beweisrechtlichen Anforderungen an ärztliche Beurteilungen und enthalten eine umfassende und überzeugende Einschätzung der medizinischen Lage, die der RAD-Arzt zutreffend zusammenfasste. Insofern ist nicht zu beanstanden, dass sich Vorinstanz und Verwaltung bei ihrem Entscheid darauf abgestützt haben. Namentlich ist die vorinstanzliche Feststellung der Zumutbarkeit der adaptierten Tätigkeit in einem vollen Pensum ab September 2014 für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.2). Was der Versicherte dagegen vorbringt, führt zu keinem anderen Ergebnis. Einerseits stützt sich die Beurteilung des RAD-Arztes auf beweiskräftige Berichte behandelnder und begutachtender Ärzte, welche vom Versicherten nicht beanstandet werden. Andererseits vermag der Umstand, dass der Versicherte die Umschulung abgebrochen hat, die zuvor und danach erfolgte ärztliche Annahme der Zumutbarkeit einer leichten adaptierten Tätigkeit nicht in Frage zu stellen. Selbst der Hausarzt des Versicherten, Dr. med. E.________, erachtete in dieser Zeit eine adaptierte Tätigkeit (etwa Kontroll- und/oder Überwachungsfunktionen) als uneingeschränkt zumutbar (Bericht vom 18./20. November 2015).