Citation: 9C_619/2017 E. 3.2.2

3.2.2. Gestützt auf diese vorinstanzlich als beweiskräftig eingestufte gutachtliche Einschätzung gelangte das kantonale Gericht zur - nicht qualifiziert unrichtigen - Feststellung, im Vordergrund stehe auch aktuell die Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren und damit ein unklares Beschwerdebild im Sinne der Rechtsprechung. Zwar besteht immer noch, wie bereits im Zeitpunkt der Berentung, eine lumbovertebrale Symptomatik, welche sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkt. Damals wie heute beruht die rentenbegründende Invalidität indessen ausschlaggebend auf unklaren Beschwerden. Die SchlBest. IVG sind demnach mit der Vorinstanz grundsätzlich anwendbar.