Citation: 4P.338/2006 18.04.2007 E. F

Die Beschwerdeführerin hat gegen das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz sowohl staatsrechtliche Beschwerde wie Berufung eingereicht. In der staatsrechtlichen Beschwerde stellt sie den Antrag, das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz vom 13. Juni 2006 (mit Ausnahme des Widerklageentscheids) sei aufzuheben. Sie rügt, das Kantonsgericht habe den Fortsetzungsschaden (Konkursverschleppungsschaden) willkürlich festgelegt und damit gegen Art. 29 BV (sic!) verstossen, indem insbesondere offensichtlich aktenwidrige tatsächliche Annahmen getroffen worden seien, indem die §§ 102 ff. der Zivilprozessordnung des Kantons Schwyz (im Folgenden ZPO SZ) willkürlich angewendet worden seien und indem Bundesrechtsnormen willkürlich ausgelegt worden seien. Als Beschwerdegründe zur Verrechnungswirkung bringt die Beschwerdeführerin vor, es sei ihr das rechtliche Gehör verweigert worden und Bundesrechtsnormen seien willkürlich angewendet worden. Schliesslich rügt sie die Kostenverlegung als willkürlich. Die Beschwerdegegner 1 und 2 schliessen auf vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdegegnerin 3 beantragt, die Beschwerde sei - soweit sie überhaupt gegen sie gerichtet sein sollte und insofern darauf einzutreten sei - vollumfänglich abzuweisen. Das Kantonsgericht Schwyz beantragt in der Vernehmlassung ebenfalls die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist.