Citation: 8C_487/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1), dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen, dass die Vorinstanz in Berücksichtigung der Parteivorbringen und Nennung der anwendbaren Rechtsbestimmungen darlegte, weshalb die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. Mai 2022 auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers zum Leistungsbezug vom 24. Januar 2022 nicht eintreten musste, dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen unter pauschalem Verweis auf einen beigelegten Lungenfunktionstest vom 9. August 2022 und mehrere solche aus dem Jahre 2021 geltend macht, wegen Atemnot und Allergien keiner Arbeit nachgehen zu können, dass damit offensichtlich nicht den eingangs dargelegten minimalen Begründungsanforderungen genügt wird, der Lungenfunktionstest vom 9. August 2022 als neu ins Recht gelegtes Beweismittel vor Bundesgericht im Übrigen ohnehin keine Berücksichtigung finden kann (Art. 99 Abs. 1 BGG), dass dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,