Citation: 2C_715/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beklagt sich über ihm zugefügtes Unrecht. Konkret erhebt er zwei Rügen. Einerseits bestreitet er die vorinstanzliche Feststellung, dass ihm die Pacht am 21. März 2005 per Ende März 2006 gekündigt worden sei. Inwiefern diese Feststellung offensichtlich falsch und diesfalls deren allfällige Berichtigung für den Ausgang des Verfahrens über die Feststellung der SAK entscheidend sein könnte, wird nicht aufgezeigt und wäre auf dem Hintergrund der Erwägungen der Vorinstanz sowie des dieselben Gegebenheiten betreffenden bundesgerichtlichen Urteils 5A_345/2012 vom 20. September 2012 auch nicht leicht ersichtlich. Andererseits bemängelt der Beschwerdeführer, dass der Fall "B.________" dauernd zur Sprache komme. Dieser Einwand hilft ihm nicht weiter: Das Kantonsgericht hat erkannt, dass er - einzig - das Betriebskonzept "B.________" erwähne, ohne weitere mögliche, für die Anerkennung als landwirtschaftlicher Betrieb erforderliche und im konkreten Fall taugliche Betriebskonzepte aufzuzeigen. Dazu lässt sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Es ist nach der Aktenlage auch nicht erkennbar, inwiefern sich das kantonsgerichtliche Urteil mit rechtstauglichen Rügen erfolgreich anfechten liesse.