Citation: 8C_308/2008 24.09.2008 E. 2

2.1 Gemäss Art. 97 Abs. 2 BGG kann jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden, wenn sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung richtet. Das Bundesgericht ist dabei nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden (Art. 105 Abs. 3 BGG). 2.2 Die Vorinstanz hat in den Erwägungen, worauf verwiesen wird, die gesetzlichen Grundlagen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) sowie die Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Richtig ist weiter, dass auch bei Selbstständigerwerbenden der Invaliditätsgrad nach der Einkommensvergleichsmethode zu ermitteln ist. Nur ausnahmsweise ist in Anlehnung an die spezifische Methode für Nichterwerbstätige ein Betätigungsvergleich anzustellen und der Invaliditätsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der verminderten Leistungsfähigkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen (sog. Ausserordentliches Bemessungsverfahren). Dies trifft dann zu, wenn die hypothetischen Erwerbseinkommen nicht zuverlässig oder nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand ermittelt werden können (vgl. auch BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 und E. 2 S. 31, 105 V 151 E. 2 und 104 V 135 E. 2 und 3).