Citation: 5A_976/2020 E. 2.2.4

2.2.4. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers geht die Vorinstanz von dem Beweismass aus, welches für die Einwendungen gemäss Art. 82 Abs. 2 SchKG massgebend ist (E. 2.1). Daran können auch die allgemeinen Hinweise des Beschwerdeführers auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung nichts ändern. Die Vorinstanz unterscheidet auch zutreffend zwischen den rechtlichen Anforderungen der Glaubhaftmachung, die von ihr frei zu prüfen sind, und dem Sachverhalt, der nur der Willkürkognition zugänglich ist. Alsdann würdigt sie jedes der vorgelegten Dokumente und kommt zum Schluss, dass darin bloss einseitige Behauptungen des Beschwerdeführers enthalten sind. Bezüglich der Beweiswürdigung beschränkt sich der Beschwerdeführer mit dem Hinweis, seiner Verrechnungseinrede sei vom Beschwerdegegner nicht widersprochen worden und die Sichtweise der Vorinstanz sei unhaltbar. Mit diesen Vorbringen genügt der Beschwerdeführer den Anforderungen an eine rechtsgenügliche Begründung seiner Rügen in keiner Weise.