Citation: K 190/00 25.05.2001 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen die Auffassung der Vorinstanz und der CSS Versicherung, wonach die im Rahmen der Verfügung liegende Behebung des Zahnschadens mittels Totalprothese zweckmässig sowie wirksam sei und sich am ehesten mit dem Zustand des Gebisses vor dem Unfall vergleichen lasse. Vielmehr sei die durchgeführte Implantation die erforderliche und wirtschaftliche Behandlung. Ins Gewicht falle dabei, dass Dr. med. S.________ bereits in seinem Schreiben vom 14. Dezember 1995 darauf hingewiesen habe, der Beschwerdeführer leide unter erhöhtem Brechreiz, weshalb die Akzeptanz einer voll extendierten Basisplatte einer Totalprothese nicht ohne weiteres gesichert sei. Des Weiteren macht er eine Verletzung von Art. 57 KVG geltend, da der in Erscheinung tretende Vertrauensarzt der CSS nicht über das zahnmedizinische Fachwissen verfügt habe, der im Hintergrund beigezogene Zahnarzt indessen nicht in der Eigenschaft als Vertrauenszahnarzt gehandelt habe.