Citation: 6S.235/2005 05.07.2005 E. 3

Mit der Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung eidgenössischen Rechts vorgebracht werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Bei der Prüfung dieser Frage ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Sachrichter gebunden (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Wenn man von diesen Feststellungen der Vorinstanz ausgeht (vgl. angefochtener Entscheid S. 4 Ziff. 1 in Verbindung mit S. 22 Ziff. 11.3.), ist der angefochtene Schuldspruch nicht zu beanstanden. Was daran bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Be-schwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich. Soweit der Beschwerde-führer beantragt, es sei ihm das widerrechtlich enteignete Eigentum wieder zu ersetzen (Beschwerde S. 2 am Ende), ist darauf nicht einzutreten. Es ist anzunehmen, dass er sich dabei auf die beiden zusätzlichen Anordnungen betreffend die beschlagnahmten Waffen und das beschlagnahmte Geld bezieht. Aber er sagt nicht, inwieweit die beiden Anordnungen das eidgenössische Recht im Sinne von Art. 269 Abs. 1 BStP verletzen könnten. Damit genügt die Eingabe in diesem Punkt den Voraussetzungen von Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP nicht. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.