Citation: 6P.60/2003 28.09.2003 E. 4

Der Beschwerdeführer weist darauf hin, er habe in seiner kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde ausführlich begründet, weshalb er entgegen den Feststellungen der kantonalen Instanzen keineswegs bereits im Herbst 1993 habe damit rechnen müssen, dass die angebotenen Anlagen fingiert seien (staatsrechtliche Beschwerde S. 9). Das Kassationsgericht ist auch in diesem Punkt auf die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten, weil sie sich insoweit auf eine zusammenfassende Wiedergabe und Würdigung der eigenen Aussagen des Beschwerdeführers beschränke und sich nicht mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander setze (angefochtener Entscheid S. 41/42). Damit liegt auch in diesem Punkt kein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid in der Sache vor, weshalb auch insoweit auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist. Dass das Kassationsgericht durch das Nichteintreten auf die staatsrechtliche Beschwerde in diesem Punkt Verfassungsrecht verletzte habe, macht der Beschwerdeführer nicht geltend.