Citation: 1P.501/2000 22.12.2000 E. 1

1.- Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG ist in einer staatsrechtlichen Beschwerde darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte als verletzt betrachtet werden und worin die Verfassungsverletzung erblickt wird. Genügen die Eingabe oder einzelne darin enthaltene Rügen diesen Anforderungen nicht, ist darauf nicht einzutreten. Wirft der Beschwerdeführer der kantonalen Behörde Willkür vor, reicht es nicht aus, wenn er den Entscheid wie in einem appellatorischen Verfahren mit freier Rechts- und Tatsachenüberprüfung kritisiert. Auf dieses Erfordernis der hinreichenden Begründung wird im entsprechenden Sachzusammenhang einzugehen sein. Im Übrigen geben die Eintretensvoraussetzungen zu keinen besonderen Bemerkungen Anlass.