Citation: U 277/06 29.05.2007 E. A

Die 1972 geborene M.________ zog sich anlässlich einer Auffahrkollision vom 6. Juni 2001 eine schleudertraumaähnliche Verletzung der Halswirbelsäule zu. Nachdem die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar), bei welcher sie gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert ist, die Heilbehandlung übernommen und Taggeldleistungen erbracht hatte, teilte der Unfallversicherer ihr mit Verfügung vom 3. Mai 2004 mit, es lägen bezüglich des Heilverlaufs und der Erwerbsunfähigkeit keine Unfallfolgen mehr vor, sodass seine Leistungspflicht ab 29. September 2003 dahinfalle. Dies bestätigte die Mobiliar mit Einspracheentscheid vom 24. November 2004, wobei sie den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den noch vorhandenen Gesundheitsschäden verneinte.