Citation: 8C_181/2008 08.08.2008 E. 2

2.1 Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz ist zur Beurteilung des Gesundheitsschadens sowie der Arbeitsunfähigkeit als wesentlichen Voraussetzungen für die Bestimmung des Invalideneinkommens auf das Gutachten des Instituts Z.________ vom 26. Januar 2007 abzustellen, welches insgesamt mit den übrigen ärztlichen und anderweitigen (insbesondere auch der Durchführungsstelle Y.________) Auskünften in Übereinstimmung steht. Die im kantonalen Verfahren eingereichten Berichte des Dr. med. E.________ belegen zwar für den Zeitpunkt bei Erlass der Verfügung vom 12. Juni 2007 ein Schlafapnoesyndrom, welches das Institut Z.________ nicht diagnostizierte. Dieses stand jedoch im Wesentlichen in Zusammenhang mit der chronischen Bronchitis, der Überlastung des muskuloskelettalen Systems und der linksseitigen Thoraxschmerzen, dessen Auswirkungen die Gutachter des Instituts Z.________ insgesamt bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit berücksichtigt haben. Hinsichtlich der im kantonalen Verfahren weiter aufgelegten Berichte der Klinik F.________ gelangte die Vorinstanz zum Schluss, dass die darin festgehaltenen Kniebeschwerden keine voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zur Folge haben, da sie medizinisch behandelbar sind. 2.2 Der Beschwerdeführer macht gestützt auf Art. 97 Abs. 1 BGG in verschiedener Hinsicht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt teils offensichtlich unrichtig, teils unter Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (vgl. Art. 61 lit. f ATSG) unvollständig festgestellt.