Citation: 8C_141/2020 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ arbeitete im Betrieb B.________ als Taxifahrer und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 30. Dezember 2011 verunfallte er mit dem Taxi und zog sich eine Talusluxationsfraktur Hawkins III am linken Fuss zu; deswegen wurde er mehrmals operiert. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 3. Juni 2014, bestätigt mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Einspracheentscheid vom 4. September 2014, verneinte sie einen Leistungsanspruch des Versicherten für seine Kniebeschwerden rechts mangels Unfallkausalität. Mit Verfügung vom 31. Dezember 2014 sprach sie ihm für die Fussbeschwerden links eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu; einen Rentenanspruch verneinte sie mangels unfallbedingter Erwerbseinbusse. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 28. Juli 2015 fest. Am 31. August 2015 ersuchte der Versicherte erneut um Ausrichtung von Taggeldern und wies zudem auf psychische Beschwerden hin. Mit Verfügung vom 28. Oktober 2015, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 11. Dezember 2015, verneinte die Suva eine Leistungspflicht für die psychischen Beschwerden, da sie nicht adäquat unfallkausal seien; sie stellte ihre Leistungen per 1. Februar 2015 ein. Die vom Versicherten gegen die Einspracheentscheide vom 28. Juli und 11. Dezember 2015 erhobenen Beschwerden hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, dass es sie aufhob und die Sache an die Suva zurückwies, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch neu verfüge (Entscheid vom 30. Juni 2017). A.b. In der Zwischenzeit wurde der Versicherte am 21. März 2016 erneut am linken oberen Sprunggelenk operiert. Die Suva zog u.a. das zu Handen der IV-Stelle des Kantons Zürich erstellte bidisziplinäre (orthopädische und psychiatrische) Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle C.________ vom 7. Juli 2017 mit Ergänzung des orthopädischen Teilgutachters vom 24. August 2017 bei. Weiter holte die Suva Stellungnahmen der Kreisärztin Dr. med. D.________, Fachärztin für Chirurgie, vom 7. Februar 2018 und 21. Januar 2019 ein. Mit Verfügung vom 1. Februar 2019 nahm die Suva eine von ihr am 5. März 2018 erlassene Verfügung zurück. Sie stellte neu fest, dass nach dem Rückfallabschluss (Ende Taggeld) am 31. Juli 2017 kein Rentenanspruch bestehe. Der Integritätsschaden von 15 % habe sich nicht verändert. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. März 2019 fest.