Citation: 4D_33/2024 E. 3.1

3.1. Diesen Anforderungen an die Begründung genügt die Beschwerdeeingabe der Beschwerdeführer offensichtlich nicht. So setzen sich die Beschwerdeführer darin offensichtlich nicht hinreichend mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander und zeigen nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem darauf gestützten Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Vielmehr begnügen sie sich im Wesentlichen damit, dem Bundesgericht bloss ihre bereits bei der Vorinstanz vorgetragenen Standpunkte zu unterbreiten, welche die Vorinstanz als neue und damit im Berufungsverfahren unzulässige Vorbringen qualifizierte und überdies in einer Alternativbegründung widerlegte. Dabei erweitern sie den im angefochtenen Urteil festgestellten Sachverhalt nach Belieben, ohne dazu Sachverhaltsrügen im vorstehend umschriebenen Sinne zu substanziieren. Darauf kann nicht eingetreten werden.