Citation: U 265/00 18.07.2002 E. 1

1.- Nach Auffassung von Verwaltung und Vorinstanz liegen keine Unfallfolgen mehr vor, die einen Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung begründen könnten. Demgegenüber macht der Beschwerdeführer Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Rückenbeschwerden, linksseitige Schmerzen im Bereich der Schulter sowie des Gesässes und Gefühlsstörungen in den linken Zehen geltend, wobei die Unfallkausalität dieser Beschwerden teils feststehe und teils abgeklärt werden müsse. Zu prüfen ist, ob die im Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides (16. Januar 1998; vgl. BGE 121 V 366 Erw. 1b, 116 V 248 Erw. 1a; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101) bestehenden Beschwerden des Versicherten auf den Unfall vom 29. September 1995 zurückzuführen sind.