Citation: 8C_276/2013 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer hält an seiner Auffassung fest, wonach ihn das RAV nicht über die dritte Möglichkeit informiert habe. Seine Vorbringen sind indessen nicht geeignet, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zu den seitens des RAV erfolgten Informationen als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise rechtswidrig erscheinen zu lassen. Namentlich wurde der Versicherte auch über das E-Mail, mit welchem das SECO das RAV über die ausnahmsweise Kombination von Einarbeitungszuschüssen und Zwischenverdienst sowie über die dafür geltenden Voraussetzungen (insbesondere die Pflicht des Versicherten, weiterhin eine 100 %-Stelle zu suchen und eine zumutbare Vollzeitstelle unter Aufgabe der mit Einarbeitungszuschüssen unterstützten Stelle auch anzunehmen) informiert hat, in Kenntnis gesetzt: Einen Ausdruck dieses E-Mails hat der RAV-Sachbearbeiter dem Versicherten am Beratungsgespräch vom 7. Dezember 2012 übergeben. Damit ist auch der weiteren Argumentation des Beschwerdeführers, wonach mit einer solchen Orientierung ein für ihn finanziell nachteiliges Ergebnis hätte verhindert werden können, die Grundlage entzogen.