Citation: 1C_630/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid festgehalten, soweit sich die Strafanzeige gegen Behörden und Beamte des Bundes oder anderer Kantone richte, sei sie mangels Ermächtigungsvorbehalts nicht zuständig. Sie hat sodann erwogen, aus den Ausführungen des Beschwerdeführers erschliesse sich nicht, weshalb er Behörden und Beamten verdächtige, unzulässige Geoengineering-Aktivitäten, namentlich das Versprühen von Chemikalien mit Flugzeugen, vorzunehmen. Nicht nachvollziehbar sei auch, wie er aus Fotos und Videos von Kondensstreifen und Wolken schliesse, dass Flugzeuge systematisch Chemikalien versprühten, um das Wetter zu manipulieren. Insgesamt vermöge er kein Mindestmass an Hinweisen für strafrechtlich relevantes Verhalten darzutun. Entsprechend lägen keine relevanten Anhaltspunkte für ein allfälliges strafbares Verhalten der angezeigten Personen vor, weshalb die Ermächtigung nicht zu erteilen sei, soweit sich die Anzeige gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons St. Gallen oder seiner Gemeinden richte. Der Beschwerdeführer rügt zwar sinngemäss, die Vorinstanz habe die Ermächtigung zu Unrecht verweigert. Dass dem so wäre bzw. die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt hätte, indem sie die Ermächtigung nicht erteilt hat, ergibt sich aus seinen Vorbringen jedoch nicht. Er begnügt sich im Wesentlichen damit, das Vorliegen von für die Erteilung der Ermächtigung ausreichenden Anhaltspunkten für mögliche "Umweltvergehen" zu behaupten und mit Blick darauf verschiedene Vorwürfe, namentlich der Verletzung von Art. 29 Abs. 1 und 2 BV sowie von Art. 6 und 13 EMRK, gegen die Vorinstanz zu erheben. Konkrete Anhaltspunkte für allfällige strafrechtliche Verfehlungen der von ihm angezeigten Personen legt er jedoch nicht ansatzweise dar. Damit genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.