Citation: 9C_56/2019 E. A

A.a. Die 1961 geborene A.________ war als Serviceangestellte tätig gewesen, bevor sie sich im August 2000 wegen Weichteil-Rheumatismus und Depressionen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Mit Verfügung vom 24. Oktober 2001 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Wirkung ab 1. September 2000 eine ganze Invalidenrente zu. Dieser Anspruch wurde revisionsweise bestätigt (Mitteilung vom 1. Dezember 2006). A.b. Im Rahmen eines im November 2011 eingeleiteten Revisionsverfahrens verfügte die Verwaltung am 10. Mai 2013 die Aufhebung der Rente. Auf die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hin widerrief die IV-Stelle ihre Verfügung am 28. Januar 2014 und das Beschwerdeverfahren wurde abgeschrieben (Erledigungsverfügung des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. Februar 2014). Am 20. Februar 2014 wurde die Weiterausrichtung der ganzen Rente (mit Nachzahlung von Juli 2013 bis Februar 2014) verfügt. A.c. Nach weiteren medizinischen Abklärungen, insbesondere Einholung eines Gutachtens beim Medizinischen Zentrum Römerhof (MZR), Zürich, welches am 8. Juli 2015 erstattet wurde, stellte die IV-Stelle vorbescheidweise die Aufhebung der ganzen Rente auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats in Aussicht. Nachdem A.________ dagegen Einwand erhoben hatte, verfügte die IV-Stelle am 31. Mai 2016 wie vorbeschieden.