Citation: 5A_114/2023 E. 1

Mit Entscheid vom 20. Dezember 2021 ergänzte das Kreisgericht St. Gallen das Scheidungsurteil des Amtsgerichts Brcko Distrikt von Bosnien und Herzegowina in der Sache der Parteien vom 30. Juli 2020 dahingehend, dass sich die Parteien keinen nachehelichen Unterhalt schulden, dass die Beschwerdeführerin dem Beschwerdegegner eine güterrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 4'949.-- zu bezahlen hat und die während der Ehe erworbenen Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge hälftig geteilt werden. Es nahm davon Vormerk, dass der Beschwerdegegner mit der Übertragung des Mietverhältnisses bezüglich der Wohnung in U.________ und des entsprechenden Mieterkautionskontos auf die Beschwerdeführerin einverstanden ist. Die übrigen Rechtsbegehren wies es ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 28. Mai 2022 Berufung an das Kantonsgericht St. Gallen. Mit Entscheid vom 16. Januar 2023 wies das Kantonsgericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege wies das Kantonsgericht ab. Gegen diesen Entscheid hat die Beschwerdeführerin am 7. Februar 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.