Citation: H 33/05 14.06.2005 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin rechtswirksam auf ihren per 1. Oktober 2003 entstandenen Anspruch auf eine eigene AHV-Altersrente zugunsten der seit 1. Oktober 2000 ausgerichteten Altersrente ihres Ehemannes samt Zusatzrente verzichten kann. Soweit der Beschwerdeführer die - anhaltende - Kürzung seiner mit Erreichen des ordentlichen AHV-Alters auf den 1. Oktober 2001 erhöhten Rente infolge einjährigen Vorbezugs beanstandet, kann darauf, da der entsprechende Verwaltungsakt vom 27. September 2001 in Rechtskraft erwachsen ist und nicht Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet, nicht eingetreten werden. Anzumerken bleibt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse, nachdem der Beschwerdeführer sich am 13. März 1999 schriftlich nach näheren Informationen zum Bezug einer Rente der schweizerischen AHV erkundigt hatte, ihm als Beilage ihres Schreibens vom 27. April 1999 ein Merkblatt über die Altersrenten und das flexible Rentenalter zustellte. Da dieses vermutungsweise auch Erläuterungen zum Rentenvorbezug und zur sich daraus ergebenden Konsequenz der dauerhaften Leistungskürzung beinhaltete, kann davon ausgegangen werden, dass der Versicherte sich dieser Folgen bewusst war oder jedenfalls hätte bewusst sein müssen. Von einer unrichtigen diesbezüglichen Aufklärung seitens der Verwaltung kann somit keine Rede sein. Der Einwand des Beschwerdeführers, er habe angenommen, dass ihm vorab eine gekürzte und ab Eintritt des ordentlichen AHV-Alters eine ungekürzte Rente ausgerichtet werde, erscheint denn auch reichlich abwegig, wäre diesfalls der Anreiz für einen Arbeitnehmer, sich nicht vorzeitig in den Ruhestand versetzen zu lassen, doch eher gering, zumal ein derartiges System zu einer - offenkundig nicht angestrebten - krassen Benachteiligung von Arbeitnehmern führte, die bis zum ordentlichen AHV-Alter im Anstellungsverhältnis ausharrten.