Citation: H 213/02 07.07.2003 E. 2

2.1 Die Ausgleichskasse hat sich bezüglich der Beitragsdauer auf die Angaben der Versicherten in ihrer Anmeldung vom 11. Dezember 2000 gestützt. Demnach weilte die Beschwerdeführerin während drei Monaten (von September bis November) im Jahr 1969 und drei Monaten (August bis Oktober) im Jahr 1974 in der Schweiz, lebte ansonsten aber seit September 1967 bis im März 1977 im Ausland. Verwaltung und Vorinstanz gingen davon aus, dass ihr während dieser Zeit mangels Beitritt zur freiwilligen Versicherung Beitragslücken entstanden seien, welche nur teilweise durch Ersatzzeiten (fünf Jugendjahre, drei Zusatzjahre gemäss Art. 52 AHVV) hätten gefüllt werden können. Insgesamt weise sie eine Beitragsdauer von 40 Jahren und neun Monaten anstelle von 41 Jahren auf. 2.2 Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, ist die Versicherte während der Zeiten ihres Auslandaufenthaltes nicht der freiwilligen Versicherung beigetreten. Auf diese Erwägung kann verwiesen werden. 2.3 Die Beschwerdeführerin macht letztinstanzlich geltend, dass sie vor der Versetzung ihres Ehemannes nach Brasilien nicht nur die Monate September bis November 1969 in der Schweiz verbracht habe, sondern ihm erst im Mai 1970 nachgereist sei, und legt als Beweismittel Kopien aus ihrem Pass ins Recht.