Citation: 2A.434/2004 05.08.2004 E. 2

Am 28. Juli 2004 hat X.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Weil seine Eingabe keinen klaren Antrag enthält und sich nur ganz am Rande mit dem Entscheid der Steuerrekurskommission befasst - im Wesentlichen äussert sich der Beschwerdeführer darin zu anderen (vorab sozialversicherungsrechtlichen) Verfahren - erscheint fraglich, ob sie den formellen Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG (Antrag und sachbezogene Begründung) genügt. Wie es sich damit verhält, kann jedoch offen bleiben und eine Aufforderung zur Verbesserung der Eingabe während der gestützt auf Art. 34 Abs. 1 lit. b OG noch laufenden Beschwerdefrist unterbleiben, weil die Verwaltungsgerichtsbeschwerde so oder anders offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art.36a OG (summarische Begründung, Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und weiteren Akten) abgewiesen werden kann: