Citation: 6B_548/2013 E. 1

Das Obergericht des Kantons Luzern trat am 1. Mai 2013 auf eine kantonale Beschwerde nicht ein, weil sie sich nicht genügend mit der angefochtenen Verfügung auseinandersetzte (Beschluss S. 5). Der Beschwerdeführer gelangt mit zwei fristgerechten Eingaben ans Bundesgericht, die sich indessen auf die Vorlage verschiedener Unterlagen zur materiellen Seite der Angelegenheit beschränken. Dies ist unzulässig. Vor Bundesgericht kann es nur um die Begründungsanforderungen des kantonalen Rechtsmittels gehen. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Folglich genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.