Citation: 8C_738/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, entgegen der Auffassung der Vorinstanz könnten die sich widersprechenden Beurteilungen der Sachverständigen der GA eins AG neurologischer und psychiatrischer Fachrichtung sowie des Zentrums E.________ nicht aufgelöst werden. Letzteres habe die Befunde testpsychologisch validiert und sei zum Schluss gelangt, die Resultate seien verwertbar. Daher könne nicht einfach davon ausgegangen werden, eine zusätzliche neuropsychologische Untersuchung würde aufgrund des beobachteten aggravatorischen Verhaltens von vornherein unbrauchbare Ergebnisse hervorbringen. Im Gutachten der GA eins AG würden mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung sowie ein Diabetes mellitus Typ 2 diagnostiziert und ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zahlreiche weitere Diagnosen gestellt. Ein wesentlicher Gesundheitsschaden liege somit nachgewiesenermassen vor. Die konkreten Auswirkungen dieser zahlreichen Diagnosen in neuropsychologischer Hinsicht seien nicht abschliessend geklärt. Angesichts der Berichte des Zentrums E.________ könnten invalidisierende neuropsychologische Auswirkungen jedenfalls nicht in antizipierter Beweiswürdigung ausgeschlossen werden.