Citation: U 443/06 27.11.2006 E. 1

1.1 Was die intertemporale Anwendbarkeit des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der dazugehörenden Verordnung (ATSV) und der damit zusammenhängenden Änderungen im Unfallversicherungsrecht anbelangt, ist den Erwägungen im kantonalen Entscheid nichts beizufügen. 1.2 Die bei der Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beachtenden gesetzlichen Grundlagen hat das kantonale Gericht ebenfalls zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Es betrifft dies im Wesentlichen die Begriffe der Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG), der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Anspruchsvoraussetzungen für ein Taggeld einerseits (Art. 16 Abs. 1 UVG) und für eine Invalidenrente andererseits (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Beginn und das Ende des Anspruchs auf Taggelder und Heilbehandlung (Art. 16 Abs. 2, Art. 19 Abs. 1 UVG), den Beginn eines allfälligen Rentenanspruchs (Art. 19 Abs. 1 UVG), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), den unfallversicherungsrechtlichen Rückfallbegriff (Art. 11 UVV; RKUV 1994 S. 327 Erw. 2) und den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG).