Citation: 5A_1062/2020 E. 1

C.________ (Beschwerdeführer 3) und D.________ (Beschwerdegegnerin) sind die nicht miteinander verheirateten Eltern von A.________ und B.________ (geb. 2016 bzw. 2019; Beschwerdeführer 1 und 2). Mit Schlichtungsgesuch vom 16. Juli 2020 gelangte der Beschwerdeführer 3 sowohl in eigenem Namen als auch im Namen der Kinder an das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost. Er verlangte, die Kinder unter seine alleinige Obhut zu stellen, die von ihm für den 10. August 2020 geplante Einschulung von A.________ in den Kindergarten in U.________ zu bestätigen, der Beschwerdegegnerin unter Androhung von Straffolgen die Ausreise mit den Kindern ins Ausland zu untersagen und für die Kinder einen Unterhaltsbeitrag von mindestens Fr. 150.-- pro Kind festzulegen. Parallel stellte der Beschwerdeführer 3 mit einer weiteren Eingabe vom 16. Juli 2020 den Antrag, den von ihm im Schlichtungsgesuch gestellten Begehren superprovisorisch oder provisorisch zu entsprechen. Das Zivilkreisgericht eröffnete ein Schlichtungsverfahren (100 20 1102 II) und ein Massnahmeverfahren (170 20 1101 II). Mit Verfügungen vom 17. und 29. Juli 2020 untersagte das Zivilkreisgericht der Beschwerdegegnerin im Massnahmeverfahren superprovisorisch, sich mit den Kindern ins Ausland zu begeben. Mit Verfügung vom 25. August 2020 trat das Zivilkreisgericht im Massnahmeverfahren auf das Gesuch der Beschwerdeführer nicht ein. Zudem hob es die superprovisorischen Verfügungen auf und wies den Kindsvater an, der Kindsmutter umgehend die Reisepässe der Kinder auszuhändigen. Im Schlichtungsverfahren stellte das Zivilkreisgericht gleichentags die Klagebewilligung aus. Gegen die Verfügung vom 25. August 2020 im Massnahmeverfahren erhoben die Beschwerdeführer am 11. September 2020 Berufung beim Kantonsgericht Basel-Landschaft. Mit Entscheid vom 28. Oktober 2020 wies das Kantonsgericht die Berufung ab und bestätigte die Verfügung des Zivilkreisgerichts vom 25. August 2020 im Verfahren 170 20 1101 II. Gegen diesen Entscheid haben die Beschwerdeführer am 21. Dezember 2020 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben.