Citation: 8C_125/2017 E. 4.1

4.1. Im angefochtenen Entscheid vom 13. Januar 2017 werden die im Nachgang zum kantonalen Rückweisungsentscheid vom 6. März 2013 eingeholten medizinischen Unterlagen orthopädischer, neurologischer und psychiatrischer Art (E. 3.1 hiervor) einlässlich geprüft. Die darin enthaltenen Angaben werden unter anderem auch mit dem Bericht der Klinik F.________ vom 16. Oktober 2015 und einer vom Beschwerdeführer veranlassten kritischen Auseinandersetzung mit der orthopädischen Expertise des Dr. med. B.________ vom 9. April 2015 durch die Dres. med. G.________ und H.________ vom 11. September 2016 verglichen. Dies führte das kantonale Gericht in eingehender Würdigung der Aktenlage zum Schluss, dass aus psychiatrischer, neurologischer und auch orthopädischer Hinsicht weder Unfallfolgen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit noch eine Integritätseinbusse bestehen. Dieses mit unbestreitbarer Überzeugungskraft begründete Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung kann mit der blossen Gegenüberstellung anderslautender Interpretationsversuche des Beschwerdeführers nicht in Frage gestellt werden. Unstimmigkeiten in der medizinischen Dokumentation oder Widersprüche in einzelnen ärztlichen Stellungnahmen kann in der Regel im Rahmen der Beweiswürdigung Rechnung getragen werden. Wird diese bestritten, muss präzise aufgezeigt werden, inwiefern Bedenken verbleiben, welche der angefochtenen Lösung entgegenstehen, was vorliegend nicht rechtsgenüglich dargelegt wurde.