Citation: 8C_296/2007 12.03.2008 E. 1

1.1 Vor dem kantonalen Gericht war die arbeitgeberähnliche Stellung des Versicherten und der damit verbundene Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung streitig. Die Vorinstanz hat die Sache zur weiteren Sachverhaltsabklärung im Hinblick auf die tatsächlich ausgeübte Funktion des Beschwerdegegners in unternehmerischer Hinsicht und dessen Einflussmöglichkeit auf die Entscheidungen der Firma an die Arbeitslosenkasse SYNA zurückgewiesen. Ein solcher Entscheid stellt rechtsprechungsgemäss einen Zwischenentscheid dar, der nur unter den eingeschränkten Voraussetzungen der Art. 92 f. BGG selbstständig anfechtbar ist (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen). 1.2 Die Beschwerde der Aufsichtsbehörde richtet sich gegen die Rückweisung der Sache zur Vornahme weiterer Sachverhaltsabklärungen gemäss dem angefochtenen Entscheid. Ob die Voraussetzungen für ein Eintreten nach Art. 92 f. BGG gegeben sind, kann offen bleiben. Denn das Staatssekretariat für Wirtschaft konnte bei Einreichung seiner Beschwerde am 4. Juni 2007 noch nicht wissen, dass die langjährige Praxis im Sozialversicherungsverfahren, wonach ein (kantonaler) Rückweisungsentscheid einen Endentscheid darstellte (BGE 133 V 477 E. 3.1 S. 479 mit Hinweisen), nach Inkrafttreten des BGG nicht weitergeführt würde, da der die Rechtslage klärende BGE 133 V 477 erst am 25. Juli 2007 erging. Im Sinne einer rechtsschonenden Einführung des neuen Bundesrechtspflegegesetzes ist daher auf die Beschwerde einzutreten (vgl. Urteil 8C_37/2007 vom 8. Januar 2008, E. 2.3).