Citation: 6B_521/2015 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz gehe zu Unrecht von mittäterschaftlichem Handeln aus. Bei der Zollhinterziehung im Sinne von Art. 118 Abs. 1 lit. a des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG; SR 631.0) handle es sich um ein echtes Sonderdelikt. Er beziehungsweise die A.________ GmbH seien nicht anmeldepflichtig für die eingeführten Waren im Sinne des Zollgesetzes gewesen, weshalb der Tatbestand nicht erfüllt sei. Er habe auch niemandem einen unrechtmässigen Zollvorteil gemäss Art. 118 Abs. 1 lit. b ZG verschafft, da dafür ein aktives Zutun von einer gewissen Schwere erforderlich sei.