Citation: 9C_772/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Das Verwaltungsgericht hat in seiner Würdigung der Fakten festgehalten, am 24. November 2017 habe die Beschwerdeführerin das an ihr bestehendes Verwaltungsgebäude angrenzende Grundstück in U.________ erworben. Sie nutze dieses gemäss eigenen Angaben hauptsächlich für administrative Tätigkeiten. Gleichzeitig habe sie allerdings auf dem in Frage stehenden Grundstück der Bank B.________ ein Benützungs- und Belassungsrecht für den Betrieb von Bankautomaten eingeräumt und vermiete zudem diverse Räumlichkeiten der Liegenschaft an Dritte; in dieser Hinsicht erfülle sie weder öffentliche noch die mit den Beiträgen des Kantons subventionierten Aufgaben. Unter den gegebenen Umständen sei die Verbindung zwischen dem in Frage stehenden Grundstück und der vom Kanton mit öffentlichen Mitteln unterstützten Aufgabe (dem Betrieb einer Zahnradbahn zwischen W.________ und X.________ sowie verschiedener Liftanlagen im betreffenden Gebiet, E. 2.2 des vorinstanzlichen Urteils) nicht mehr als hinreichend qualifiziert zu erachten, so dass Art. 12 lit. h HG nicht zur Anwendung gelangen und eine Steuerbefreiung nicht gewährt werden könne.