Citation: 1C_223/2023 E. 5.3

5.3. Gemäss der bundesgerichtlichen Praxis haben Beschwerdeführende ihre Stimmberechtigung in der betreffenden Angelegenheit grundsätzlich von der Gemeinde bescheinigen zu lassen und diese Stimmrechtsbescheinigung dem Bundesgericht mit der Beschwerdeerhebung einzureichen. Dies gilt insbesondere, wenn ihre Stimmberechtigung von keiner Vorinstanz geprüft wurde (BGE 149 II 66 E. 1.3). Die Beschwerdeführenden des vorliegenden Verfahrens hätten somit belegen müssen, dass sie bei den Kantonsratswahlen vom 12. Februar 2023 wahlberechtigt waren, was sie jedoch nicht getan haben. Allerdings gehören mehrere von ihnen dem Zürcher Kantonsrat an, was die Stimmberechtigung in kantonalen Angelegenheiten voraussetzt (Art. 40 Abs. 1 KV/ZH; SR 131.211). Ihre Beschwerdebefugnis nach Art. 89 Abs. 3 BGG ist somit gegeben (vgl. Urteil 1C_495/2017 vom 29. Juli 2019 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 145 I 259). Wie es sich mit den übrigen Beschwerdeführenden verhält, kann offenbleiben.