Citation: 5A_636/2024 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. In einer Eventualerwägung hat es festgehalten, dass sie abzuweisen wäre, soweit auf sie hätte eingetreten werden können. Die erst vor Bezirksgericht eingereichten Unterlagen und Ausführungen zu den finanziellen Verhältnissen könnten nicht berücksichtigt werden. Die Schuldnerin habe ihrer Mitwirkungspflicht bereits bei der Pfändungseinvernahme nachzukommen; im Beschwerdeverfahren sei es dafür zu spät. Das Obergericht hat die Beschwerdeführerin - wie bereits das Bezirksgericht - auf die Möglichkeit verwiesen, beim Betreibungsamt die Revision der Einkommenspfändung zu verlangen.