Citation: 6B_169/2019 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer das Vorliegen eines Rechtfertigungsgrunds im Sinne von Art. 14 StGB bzw. eine Verletzung der Medienfreiheit nach Art. 17 BV und Art. 10 EMRK geltend macht, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Rechtsrüge entspricht nicht der prozessordnungsgemässen Darstellung, da sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf beschränkt, in allgemeiner Weise auf seine Aussage, seine Funktion als "Verantwortlicher des Departements für Kulturproduktion" im Verein E.________, einen von ihm vor Vorinstanz eingereichten Bericht des E.________ sowie zwei (mutmasslich bestehende) Artikel aus der Presse zu verweisen. Das Bundesgericht untersucht die Verletzung von Grundrechten nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 IV 500 E. 1.1; 142 II 206 E. 2.5; 142 I 135 E. 1.5; je mit Hinweisen). Das ist hier nicht der Fall.