Citation: 5A_658/2014 E. 2

Von vornherein nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit die Beschwerdeführer an lauterkeitsrechtlichen Ansprüchen festhalten. Das Handelsgericht weist die Klage in diesem Punkt ab. Es kommt zum Schluss, die Beschwerdeführer hätten sich diesbezüglich mit pauschalen Behauptungen begnügt und nicht dargelegt, inwiefern sie die inkriminierten Medienberichte in ihrem wirtschaftlichen Tun beeinträchtigt haben sollen. Die Beschwerdeführer schweigen sich darüber aus, inwiefern sich diese Erkenntnis nicht mit dem Bundesrecht verträgt. Stattdessen erwähnen sie ohne nähere Erklärungen verstreut über ihren rund 250 Seiten langen Schriftsatz da und dort Bestimmungen des UWG. Damit werden sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nicht gerecht. Das Gleiche gilt, soweit die Vorinstanz das Begehren abweist, mit dem die Beschwerdeführerin 2 eventualiter (bei Verneinen ihrer Ansprüche aus UWG) eine widerrechtliche Persönlichkeitsverletzung nach Art. 28 ZGB geltend macht.