Citation: 5A_1035/2020 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz erwog hierzu, der Beschwerdeführer mache geltend, ab 2020 werde sein Einkommen sinken, da der Universität, seiner Arbeitgeberin, weniger Forschungsgelder zugestanden würden. Er belege dies mit einem Schreiben des Instituts F.________ der Universität G.________ vom 20. August 2019. In diesem werde festgestellt, es sei möglich, dass das Einkommen des Beschwerdeführers ab Januar 2020 tiefer ausfallen werde, da das Projekt H.________ im Dezember 2019 beendet werde. Es werde erwartet, dass das jährliche Nettoeinkommen, welches sich zuvor auf durchschnittlich CZK 1'385'668.-- belaufen habe, nur noch CZK 88'225.-- betragen werde. Das Einkommen könne variieren je nach Budget des Instituts und der Forschungsgruppe. Dass sich das Einkommen des Beschwerdeführers ab 2020 tatsächlich verschlechtert habe, sei damit nicht nachgewiesen. Es werde lediglich festgehalten, das Einkommen könne tiefer ausfallen. Der Beschwerdeführer habe es unterlassen, die Lohnabrechnungen des Jahres 2020 aufzulegen. Es sei daher davon auszugehen, dass sich die Einkommenseinbusse nicht verwirklicht habe. Zudem sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer angesichts seiner Unterhaltspflicht ohnehin gehalten sei, soweit möglich mindestens das bisherige Einkommen beizubehalten. Bei Beendigung eines Projekts habe er dafür besorgt zu sein, neue Projekte in Angriff zu nehmen.