Citation: 5A_756/2018 E. 5

Der Standpunkt des Beschwerdeführers, welcher seit dem Jahr 2011 oder 2012 auf eine Entscheidung zum persönlichen Verkehr mit seinen Kindern wartet, ist insgesamt mehr als nachvollziehbar. Indes wird wie gesagt die Prüfung einer Rechtsverzögerung in Bezug auf das KESB-Verfahren Gegenstand eines separaten Entscheides des Obergerichtes sein und wäre für den weiteren Verlauf des Verfahrens vor dem Kantonsgericht eine neue Rechtsverzögerungsbeschwerde zu erheben, soweit nicht demnächst ein Entscheid in der Sache erfolgen sollte. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann.