Citation: 8C_272/2016 E. 4.2

4.2. Was hiegegen eingewendet wird, lässt die vorinstanzliche Beurteilung nicht als bundesrechtswidrig erscheinen. Geltend gemacht wird in erster Linie, das kantonale Gericht sei in unzulässiger Weise vom Abklärungsbericht vom 20. Juni 2005 abgewichen. Das trifft nicht zu. Im Abklärungsbericht wurde die Notwendigkeit der dauernden persönlichen Überwachung einzig gestützt auf Angaben des Versicherten und seiner Gattin bejaht, offensichtlich ohne dass die Abklärungsperson diese Angaben verifiziert und einer eigenen Würdigung unterzogen hätte. Hinzu kommt, dass die medizinischen Akten eine Überwachungsbedürftigkeit nicht zu belegen vermochten. Im Gegenteil, der behandelnde Psychiater hat im Bericht vom 4. April 2005 die Notwendigkeit dauernder persönlicher Überwachung ausdrücklich verneint. Dies hat die Vorinstanz zutreffend erkannt. Mit ihr ist auf den besagten Arztbericht abzustellen, zumal dieser entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung keine Widersprüche aufweist, welche seinen Beweiswert in Frage stellen könnten. Dem Versicherten kann mit dem kantonalen Gericht auch nicht gefolgt werden, soweit er sich auf den aktuellen Abklärungsbericht zur Hilflosigkeit vom 15. Oktober 2013 beruft. Darin wird die Notwendigkeit einer dauernden persönlichen Überwachung vielmehr ausdrücklich verneint. Das wird durch die in der Beschwerde vorgenommene Interpretation einzelner Aussagen im Abklärungsbericht nicht in Frage gestellt.