Citation: 9C_433/2019 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Entscheid vom 2. Mai 2019 sei insoweit aufzuheben, als er ihr Leistungen verweigere; insbesondere sei auf eine Anrechnung hypothetischen Erwerbseinkommens für den Ehemann vor dem 1. September 2014 zu verzichten. In prozessualer Hinsicht sei der Versicherten "die ihr zustehende" Parteientschädigung für das vorinstanzliche Verfahren zuzusprechen. Auch ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vor dem Bundesgericht. Rechtsanwalt Thomas Wyss konstituiert sich in der gleichen Eingabe ebenfalls als Beschwerdeführer und beantragt, es sei ihm als im vorinstanzlichen Verfahren ernannter unentgeltlicher Rechtsbeistand die ihm für das kantonale Verfahren zustehende gesetzliche Entschädigung für die unentgeltliche Rechtsverbeiständung zuzusprechen.