Citation: 5A_586/2024 E. 6.3

6.3. Nach dem Ausgeführten erweisen sich auch die Vorwürfe der Willkür (vgl. BGE 144 II 281 E. 3.6.2; 142 II 433 E. 4.4) und der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör als unbegründet. Dies gilt insbesondere auch insoweit, als der Beschwerdeführer die Feststellung der Vorinstanz als willkürlich rügt, die eingetretene Verbesserung in der finanziellen Situation sei auf die freiwillige Vermögensverwaltung durch die Anlaufstelle zurückzuführen. Sein diesbezüglicher Hinweis, die Verbesserung gründe in einer Auszahlung einer Rente durch die Invalidenversicherung (IV), bezüglich der die Zusammenarbeit mit dem Rechtsvertreter entscheidend gewesen sei, bleibt appellatorisch und stützt sich darüber hinaus auf tatsächliche Elemente, die durch die Vorinstanz nicht festgestellt und für das Bundesgericht nicht beachtlich sind (vgl. vorne E. 2.2). Gleiches gilt für das Vorbringen, der Beschwerdeführer habe sich selbst von Opiaten und Benzodiazepinen entwöhnt (vgl. weiter auch hinten E. 7.2.1).