Citation: 5C.190/2005 14.10.2005 E. B

Gegen diesen Beschluss erhob X.________ Beschwerde beim Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau. Darin erklärte er, er akzeptiere den am 23. Juli 2004 gefassten Beschluss der Vormundschaftsbehörde nicht; er sei nicht richtig informiert worden; man habe ihm erklärt, er könne jederzeit von der Beiratschaft "zurücktreten", was nicht stimme. Das Departement wies die Beschwerde mit Entscheid vom 17. November 2004 ab. Dabei verneinte es insbesondere jegliche mangelhafte Information seitens der Vormundschaftsbehörde. Der gegen diesen Entscheid erhobenen Beschwerde gab das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau am 11. Mai 2005 nicht statt. Es hielt dafür, X.________ habe ein gültiges Begehren um Errichtung einer kombinierten Mitwirkungs- und Verwaltungsbeiratschaft gestellt und dieses Begehren sei auch nicht rechtsgültig zurückgezogen worden, zumal ein Rückzug nach der einmal beschlossenen vormundschaftlichen Massnahme nicht mehr möglich sei. Sodann erachtete es die Voraussetzungen für eine Mitwirkungs- und Verwaltungsbeiratschaft als erfüllt und die seitens X.________ gegenüber dem Beirat gehegten Befürchtungen als unbegründet.