Citation: 9C_423/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern das angefochtene Urteil verfassungsmässige Rechte verletzen soll. Auch sonst setzt er sich kaum mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Er beschränkt sich im Wesentlichen auf die Behauptung, dass Herr D.________ nicht bei der Firma B.________ angestellt gewesen sei. Damit wird er bereits der ordentlichen Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht gerecht, geschweige denn der qualifizierten Begründungspflicht für die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung.