Citation: 7F_28/2024 E. 4

Soweit der Gesuchsteller sinngemäss ein Ausstandsgesuch gegen Bundesrichterin Sonja Koch stellt, ist darauf ebenfalls nicht einzutreten. Aus den Ausführungen des Gesuchstellers erhellt, dass dieses ausschliesslich mit dem ihm ungenehmen Ergebnis des angefochtenen Urteils begründet wird, welches die genannte Bundesrichterin als Einzelrichterin gefällt hat. Das Bundesgericht habe in diesem Urteil "seine Amtspflicht, ebenso wie [die] Vorinstanz, verletzt, denn es hat die Beschwerdeschrift des Revisionsführers offenbar nicht sorgfältig geprüft, oder gar aus Feindseligkeit gehandelt." Die Tatsache, dass der Gesuchsteller in einem bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren erfolglos blieb, an welchem das genannte Mitglied der II. strafrechtlichen Abteilung mitgewirkt hat, stellt für sich allein keinen zulässigen Ausstandsgrund dar (Art. 34 Abs. 2 BGG). Bei unzulässigen Ausstandsgesuchen ist praxisgemäss kein Verfahren nach Art. 37 BGG durchzuführen. Auf das Gesuch ist vielmehr nicht einzutreten.