Citation: 8C_188/2018 E. A

A.________, geboren 1957, erlitt am 8. Februar 2011 bei ihrer Arbeit als Mitarbeiterin Operation, Klinik B.________, einen Zusammenbruch; es wurde ein passageres Hemisyndrom rechts diagnostiziert. In der Folge meldete sie sich bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Am 24. Oktober 2011 teilte ihr die IV-Stelle mit, eine Unterstützung in Form der Arbeitsplatzerhaltung sei zurzeit nicht möglich. Die Klinik B.________ kündigte das Arbeitsverhältnis per Ende Februar 2012. Da A.________ per 1. November 2012 eine neue Stelle im Spital C.________ antreten konnte, schloss die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung mit Schreiben vom 30. Oktober 2012 ab. Per 31. Dezember 2013 wurde das Anstellungsverhältnis im Spital C.________ beendet. Die IV-Stelle auferlegte A.________ die Pflicht, eine regelmässige ambulante Psychotherapie von mindestens einem Jahr zur Verbesserung des Gesundheitszustandes durchzuführen. A.________ nahm in der Folge eine Behandlung bei Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, auf. Gestützt auf Berichte der behandelnden Ärzte vom 26. September 2014 (Dr. med. D.________) und vom 9. April 2015 (Frau Dr. med. E.________, Fachärztin für Neurologie) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. September 2016 bei einem Invaliditätsgrad von 26 % den Anspruch auf eine Invalidenrente.