Citation: I 76/06 19.12.2006 E. A

Der 1958 geborene, aus dem Kosovo stammende und seit März 1982 in der Schweiz wohnhafte K.________ war ab 1. Februar 2000 als Chauffeur und Lagermitarbeiter mit Nachtarbeit bei der X.________ AG angestellt. Zusätzlich verrichtete er von Oktober 1999 bis Mai 2001 eine Teilzeitarbeit für die Y.________ AG. Ab November 2001 war er wegen Kopf-, Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenschmerzen arbeitsunfähig. Am 26. Februar 2002 kündigte die Firma X.________ AG das Arbeitsverhältnis auf den 30. April 2002. In der Folge bezog er Arbeitslosenentschädigung bei einer Arbeitsfähigkeit von 75% ab 1. Juni 2002. Am 24. September 2003 meldete er sich mit dem Begehren um berufliche Massnahmen (Berufsberatung, Umschulung) und Ausrichtung einer Rente zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Luzern traf nähere Abklärungen und gelangte aufgrund der Arztberichte zum Schluss, dass dem Versicherten die Ausübung einer körperlich leichten Tätigkeit zu 75% zumutbar sei und der Invaliditätsgrad 36% betrage, weshalb kein Rentenanspruch bestehe. Des Weiteren teilte sie dem Versicherten mit, bei Interesse an einer Arbeitsvermittlung könne er sich jederzeit mit einem schriftlichen Gesuch an die IV-Stelle wenden (Verfügung vom 11. November 2004). Die mit dem Begehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente namens und im Auftrag des Versicherten von der Gewerkschaft Z.________ erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 17. Januar 2005 ab.