Citation: 9C_210/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht stellte fest, die Klägerin habe im Rahmen ihrer Tätigkeit bei der Y.________ AG (Februar 2008 bis Juni 2009) eine ausgezeichnete Arbeitsleistung erbracht. Im Anschluss habe sie bei voller Vermittlungsfähigkeit von Juli bis Dezember 2009 und zwischen dem 11. Februar 2010 und Ende Februar 2011 Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezogen. Eine Leistungspflicht der Sammelstiftung C.________ oder der Prévoyance D.________ entfalle damit. Im Februar 2010 sei lediglich eine psychosoziale Belastungssituation ausgewiesen; ab dem 11. Februar 2010 sei die Klägerin bei der Auffangeinrichtung vorsorgeversichert gewesen. Folglich bestehe keine Leistungspflicht der Stiftung berufliche Vorsorge B.________. Schliesslich sei auch die Auffangeinrichtung nicht leistungspflichtig: Von einem relevanten Gesundheitsschaden sei frühestens ab Behandlungsbeginn im Psychiatriezentrum E.________, mithin ab Juli 2012, auszugehen. Bestehe kein Anspruch auf Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge, sei die Auffangeinrichtung nicht zu Vorleistungen gemäss Art. 26 Abs. 4 BVG verpflichtet.