Citation: 1B_28/2022 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, sämtliche Fakten deuteten auf eine völlig frei erfundene Geschichte der Tochter hin. Dies begründet er im Wesentlichen damit, dass ihm ursprünglich 324 Vorfälle vorgeworfen worden seien, von diesen aber "lediglich" 140 zur Anklage gebracht worden seien und sich aufgrund "objektiver Sachbeweise und Fakten" ergebe, dass sich effektiv "nur" maximal 42 Übergriffe überhaupt hätten ereignen können. Vor diesem Hintergrund müsse an den Aussagen der Tochter ernsthaft gezweifelt und im Allgemeinen von deren Unglaubhaftigkeit ausgegangen werden.