Citation: 6B_212/2017 E. 3

Die weiteren verfahrensrechtlichen Rügen der Beschwerdeführerin sind mangels einer rechtsgenügenden Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) ebenfalls nicht zu hören. Diese macht etwa geltend, sie sei vor der ersten Einvernahme um 6 Uhr von der Polizei geweckt worden und ihr Zuhause sei durchsucht worden. Zudem habe sie den ganzen Tag nichts zu essen bekommen und es sei für sie unnötig ein Dolmetscher bestellt worden. Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, sie habe nichts zu essen erhalten, handelt es sich um eine blosse Behauptung. Diese legt nicht dar, sie habe die Rüge bereits im kantonalen Verfahren vorgetragen. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, sich erstmals zu diesem Vorwurf zu äussern (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin begründet auch nicht, inwiefern der unnötige Dolmetscher und die Tatsache, dass sie um 6 Uhr für die Hausdurchsuchung geweckt wurde, das Beweisergebnis auf unzulässige Weise zu ihren Ungunsten hätte beeinflusst haben können.