Citation: 7B.132/2005 31.10.2005 E. 1

1.1 Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde insoweit, als der Beschwerdeführer die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht (das Recht auf Vernehmlassung sei nur der Bank Y.________ erteilt worden, Art. 8 BV; sinngemäss auch willkürliche Beweiswürdigung, Art. 9 BV, und Gehörsverletzung, Art. 29 BV). Hierfür wäre grundsätzlich die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten, wobei diese im vorliegenden Fall nicht offen steht (vgl. im Einzelnen Urteil 5P.313/2005, E. 4.2). 1.2 Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde auch insofern, als die Aufhebung von Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids (Nichteintreten auf bzw. Gegenstandsloserklärung der kantonalen Beschwerden) beantragt wird, führt doch der Beschwerdeführer entgegen seiner Begründungspflicht nicht im Ansatz aus, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind (Art. 79 Abs. 1 OG). Mit Bezug auf die V.________ AG hat die Aufsichtsbehörde die Gegenstandslosigkeit der Beschwerde damit begründet, dass die Wahl eines Ersatzkonkursverwalters nur insoweit nötig und angezeigt gewesen sei, als die U.________ AG in den Ausstand habe treten müssen, weshalb mit deren Rücktritt die Funktion eines Ersatzkonkursverwalters obsolet geworden sei. Ficht nun der Beschwerdeführer diese Gegenstandsloserklärung nicht in gehöriger Weise an, ist in der Sache selbst (dazu E. 3) auf seine Einwände nicht mehr zurückzukommen, soweit er in seiner Funktion als vormaliger Ersatzkonkursverwalter der V.________ AG betroffen ist (vgl. auch E. 2). 1.3 Weil niemand einen Anspruch auf Einsetzung als ausseramtlicher Konkursverwalter hat und diesbezüglich kein hinreichendes Rechtsschutzinteresse besteht (BGE 112 III 67 E. 2b S. 72), kann auf die Beschwerde schliesslich nicht eingetreten werden, soweit die Aufhebung von Ziff. 3 (Einsetzung allein von S.________ als Konkursverwalter) verlangt wird.