Citation: 1P.47/2004 28.04.2004 E. 7

Zusammenfassend ergibt sich, dass das Obergericht die zur Beurteilung des Sachverhalts wesentlichen Umstände willkürfrei gewürdigt und die zur Entlastung des Beschwerdeführers angeführten Argumente in vertretbarer Weise berücksichtigt hat. Bei objektiver Würdigung des ganzen Beweisergebnisses bestehen keine offensichtlich erheblichen und schlechterdings nicht zu unterdrückenden Zweifel an der Schuld des Beschwerdeführers. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich daher als unbegründet. Sie ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen.