Citation: 6B_262/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer rügt diesbezüglich, entgegen der Darstellung der Vorinstanz seien Aktienkapital und Reserven durch die Bezüge über das Kontokorrentkonto nicht berührt worden. Die Vorinstanz lasse die entsprechende Aufstellung des Buchhalters der C.________ AG zu Unrecht unberücksichtigt. Auch ein angeblich befangener Buchhalter müsse abgehört werden. Das Gegenteil wäre wie üblich durch ein Gutachten zu beweisen gewesen. Entgegen der Darstellung der Vorinstanz habe die Steuerbehörde zudem sehr wohl hingeschaut und lediglich eine Deckelung des Kontokorrents verlangt. Weiter habe die Vorinstanz seine eigene Bonität zu Unrecht nicht geprüft. Eine Bonitätsprüfung hätte ergeben, dass er mittels des Verkaufs von Immobilien und ev. auch von Aktien ohne Weiteres in der Lage gewesen wäre, den Kontokorrent zurückzuzahlen (Beschwerde S. 38 und 40 f.). Mit einem höheren Lohn wären die Kontokorrentbezüge zudem nicht nötig gewesen. Für die C.________ AG habe es jedoch keine Rolle gespielt, ob sie offiziell mehr Lohn bezahlte oder das Kontokorrent ansteigen liess. Sie sei nie gefährdet gewesen.