Citation: 1C_332/2023 E. 1.1

1.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet dieses grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht) prüft es nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde klar vorgebracht worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG); hierfür gelten qualifizierte Begründungsanforderungen (BGE 139 I 229 E. 2.2 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift nicht, soweit eine Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung des Bauausschusses Winterthur gerügt wird, setzt sich doch der Beschwerdeführer in keiner Weise mit den diesbezüglichen Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinander. Auf diese Rüge kann daher nicht eingetreten werden.