Citation: 1C_227/2016 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 17. Mai 2016 beantragen A. und B. F.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die erste Instanz, eventualiter an die Vorinstanz, zurückzuweisen. Diese sei anzuweisen, ein geologisch-hydrologisches Gutachten zur Frage einzuholen, ob in der Kiesgrube Girendorf die vorgeschriebene Materialschicht von 2 m über dem natürlichen, zehnjährigen Grundwasserhöchstspiegel belassen worden sei. Eventualiter sei sie anzuweisen, Massnahmen zum Schutz des Grundwassers anzuordnen (Baustopp). In prozessualer Hinsicht stellen die Beschwerdeführer das Gesuch, ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung beizulegen. Das kantonale Amt für Raumentwicklung hat auf eine Stellungnahme zur Sache verzichtet. Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das AfU und die Beschwerdegegnerin beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Umwelt kommt zum Schluss, es gebe keinen genügenden Hinweis auf eine Verletzung des Bundesumweltrechts, der einen Baustopp rechtfertigen würde. Die Beschwerdeführer halten in ihrer Stellungnahme dazu an ihren Anträgen und Rechtsauffassungen fest. Mit Präsidialverfügung vom 16. Juni 2016 hat das Bundesgericht den Antrag der Beschwerdeführer auf aufschiebende Wirkung abgewiesen.