Citation: 9C_279/2024 E. 6.1.1

6.1.1. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass im vorliegenden Fall im Zusammenhang mit der Auflösung der einfachen Gesellschaft für den Beschwerdeführer - nur, aber immerhin - eine Grundstückgewinnsteuerpflicht resultiert, sofern und soweit er dabei ihm bisher bloss ideell zustehende Eigentumsquoten aufgegeben hat. Dass dies mit Bezug auf den von ihm übernommenen Tiefgaragenplatz und den Aussenparkplatz der Fall ist, liegt auf der Hand und wurde auch von der Vorinstanz zutreffend erkannt (vgl. oben E. 4). Mit Bezug auf den dem Beschwerdeführer zugeteilten Stockwerkeigentumsanteil greift eine Grundstückgewinnsteuerpflicht, wie dargelegt, entgegen der Vorinstanz ebenfalls nur, sofern und soweit er dadurch die ihm bisher zustehende Quote von 20% aufgegeben hat. Dies ist - wie sich aus dem Vergleich der Wertquoten der ihm zugewiesenen Wohnung (151/1000) und der von C.A.________ übernommenen Wohnungen (687/1000) ergibt - indessen der Fall, hat der Beschwerdeführer doch mit Bezug auf den von ihm übernommenen Stockwerkeigentumsanteil bezogen auf den gesamten von der politischen Gemeinde U.________ ermittelten Verkehrswert der Wohnungen von Fr. 2'805'000.- bei einem Verkehrswert der ihm selbst zugewiesenen Wohnung von Fr. 505'436.- nicht 20%, sondern "nur" rund 18% des Gesamtwerts der Wohnungen übernommen, d.h. rund 2% seines Anteils aufgegeben. In diesem Umfang ist es somit zu einer Quotenverschiebung gekommen, welche die Grundstückgewinnsteuerpflicht auslöst.