Citation: 8C_743/2007 14.01.2008 E. A

Die 1966 geborene R.________ war als selbstständig Erwerbende bei den SWICA Versicherungen (nachfolgend SWICA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 24. Juli 2003 als Beifahrerin in Bosnien einen Verkehrsunfall erlitt. Das Fahrzeug, in dem sie sich mit ihrer Familie befand wurde beim Überholen eines Lastwagens seitlich touchiert, wobei es sich überschlug. Die Versicherte zog sich eine HWS-Distorsion zu. Die SWICA erbrachte Heilbehandlung und Taggeldleistungen. Nach Einsicht in eine von Gutachtern des Ärztlichen Begutachtungsinstitutes (ABI) am 17. Mai 2005 verfassten Expertise über den Gesundheitszustand der R.________ stellte die SWICA ihre Leistungen mit Verfügung vom 5. Dezember 2005 rückwirkend ab 1. November 2003 wegen mangelnder Kausalität zwischen dem Unfall und den diagnostizierten psychischen Befunden ein. Auf Einsprache hin bestätigte die Unfallversicherung diese Einschätzung (Entscheid vom 6. Februar 2006).