Citation: 9C_190/2017 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über die Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG und Art. 4 IVG), den Rentenanspruch und dessen Umfang (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG) sowie den Untersuchungsgrundsatz und die freie Beweiswürdigung (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG) zutreffend dargelegt. Ebenso korrekt sind die Ausführungen zum Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 117 V 194 E. 3b S. 194 f.) und zu Funktion und Beweiskraft medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 251 E. 3a S. 252 ff.; 135 V 465 E. 4.4 S. 470). Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz sodann insbesondere die Rechtsprechung betreffend anhaltende somatoforme Schmerzstörungen und damit vergleichbare psychosomatische Leiden (BGE 141 V 281) sowie bezüglich Aufgabenteilung zwischen begutachtender Arztperson und rechtsanwendender Stelle (BGE 140 V 193 E. 3.2 S. 195 f. mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.