Citation: 1C_41/2014 E. 5.4

5.4. Mit diesen Ausführungen macht die Beschwerdeführerin dem Sinne nach eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts geltend. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Annahme, die Ausholzung der Hochbäume aus der umstrittenen Hecke diene dem Erhalt ihres Charakters im Sinne von Art. 11 Abs. 3 BG bzw. der Pflege eines schutzwürdigen Objekts im Sinne von Art. 7 KNHG willkürlich bzw. unhaltbar sein soll. Dass die Vorinstanz die Zuständigkeit der Gemeinde für die Anordnung von Pflegeeingriffen in Hecken willkürlich bestimmt haben soll, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend.