Citation: 7B.190/2006 20.11.2006 E. 1

X.________ gelangte mit am 13. Juni 2006 überbrachter Eingabe an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen und rügte im Wesentlichen eine Rechtsverzögerung und die Verletzung von Amtspflichten durch das Bezirksgericht Horgen als untere Aufsichtsbehörde. Mit Vernehmlassung vom 19. Juni 2006 erläuterte die untere Aufsichtsbehörde den Stand der verschiedenen von X.________ eingeleiteten Verfahren; am 15. September 2006 bezog X.________ Stellung zur Vernehmlassung. Mit Beschluss vom 29. September 2006 trat die obere Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde nicht ein und wies das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes für das Beschwerdeverfahren sowie für allfällige Schadenersatzklagen ab, soweit darauf eingetreten wurde. X.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 17. Oktober 2006 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen sinngemäss, der angefochtene Beschluss und das Zwangsvollstreckungsverfahren seien aufzuheben. Weiter ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.