Citation: 5A_669/2021 E. 4.2

4.2. Vorab betrifft die in der Beschwerde vorgetragene Kritik auch in diesem Zusammenhang vielfach die Feststellung des Sachverhalts bzw. die vorinstanzliche Beweiswürdigung, ohne dass die nötigen Rügen erhoben oder diese ausreichend begründet werden (vgl. vorne E. 2.2 und 3). Soweit der Beschwerdeführer in seinen Ausführungen daher von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, erweist die Beschwerde sich von vornherein als unbegründet. Weitergehend stellt er im Wesentlichen seine eigene Einschätzung der Sachlage dem vorinstanzlichen Entscheid gegenüber, womit er von vornherein keine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung durch die Vorinstanz darzutun vermag (vgl. vorne E. 2.3). Im Übrigen ist auf Folgendes zu verweisen: