Citation: 6P.91/2005 15.11.2005 E. 2

Hinsichtlich der staatsrechtlichen Beschwerde ist die Beschwerdeführerin durch die Abweisung ihres Wiedereinsetzungsgesuchs in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG), weshalb sie befugt ist, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu rügen. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, so dass auf die Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b), einzutreten ist. Nicht einzutreten ist allerdings auf die Beschwerde, soweit mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt wird, da die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich rein kassatorischer Natur ist (BGE 129 I 173 E. 1.5, mit Hinweis).