Citation: 5A_801/2020 E. 5

Vor Bundesgericht bringt die Beschwerdeführerin vor, das Konkursamt habe die Versteigerung als Sanktion angesetzt, da sie (die Beschwerdeführerin) Amtsmissbrauch im Zusammenhang mit der Vereinnahmung der Mietzinsen vermute. Diese unbelegten Behauptungen haben keinen Zusammenhang mit den obergerichtlichen Erwägungen. Soweit die Beschwerdeführerin dem Obergericht vorwirft, es habe zu Unrecht den Beginn des Fristenlaufs auf den 14. Juli 2017 (Konkurseröffnung) angesetzt, übergeht sie, dass sie sich vor Obergericht selber zur Konkurseröffnung geäussert hat, und unklar war, ob sie allfällige konkursamtliche Verfügungen aus jener Zeit anfechten wollte. Hinsichtlich der Frist verweist die Beschwerdeführerin sodann auf die Publikation im SHAB und die Auflage der Steigerungsbedingungen. Sie setzt sich jedoch nicht damit auseinander, dass sie vor Obergericht die angefochtene Verfügung nicht klar bezeichnet hat und dass sie im Übrigen bereits mit ihrer Beschwerde vom 9. Juli 2020 identische Anträge gestellt hatte, die rechtskräftig beurteilt worden sind. Soweit sie geltend machen möchte, ihre Beschwerde vom 9. Juli 2020 sei rechtzeitig gewesen, hätte sie den obergerichtlichen Entscheid ABS 20 211 fristgerecht beim Bundesgericht anfechten müssen. Auf die Erwägung, dass der Entscheid ABS 20 194 keine neue Beschwerdefrist an das Obergericht auslöst, geht die Beschwerdeführerin schliesslich nicht ein. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).