Citation: 4A_614/2017 E. 4

4. Bezüglich der negativen Feststellungsklage (Fr. 98'921.75) wird a) das Verfahren bezüglich eines Betrages von Fr. 8'906.60 abgeschrieben; b) vorgemerkt, dass die teilweise Gutheissung der Widerklage durch das Urteil der Vorinstanz vom 1. November 2016 (Dispositiv-Ziff. 1, Satz 1; Fr. 32'253.75) am 30. März 2017 in Rechtskraft erwachsen ist." Es erkannte: "1. In weiterer teilweiser Gutheissung der negativen Feststellungswiderklage wird festgestellt, dass der Beklagte der Klägerin einen weiteren Betrag von Fr. 50'001.00 nicht schuldet. Bezüglich eines Betrages von Fr. 7'760.40 wird die negative Feststellungswiderklage abgewiesen." Das Obergericht verteilte sodann die Gerichtskosten beider erstinstanzlicher und beider Berufungsverfahren auf der Grundlage des Obsiegens bzw. Unterliegens der Parteien sowohl in Bezug auf die Hauptklage wie in Bezug auf die Widerklage. B.b. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 20. November 2017 stellt der Beklagte / Widerkläger die Rechtsbegehren, (1) die Klage sei abzuweisen und (2) es sei widerklageweise festzustellen, dass er der Beschwerdegegnerin nichts schulde. Er rügt, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, weil sie wegen Verspätung auf seine Argumente nicht eingetreten sei, dass der Anwaltsvertrag und das erste Bezirksgerichtsurteil vom 12. Dezember 2014 nichtig seien. Er bringt vor, der Spruchkörper des Bezirksgerichts Zürich sei verfassungswidrig zusammengesetzt gewesen und der Anwaltsvertrag sei nichtig, weil ihn die Beschwerdegegnerin belogen und ihm erklärt habe, sie sei vom damaligen Beklagten C.________ nicht informiert worden. Ausserdem rügt er eine Verletzung der Dispositionsmaxime. B.c. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. B.d. Das Obergericht des Kantons Zürich reichte die Akten ein.