Citation: 9C_739/2009 22.01.2010 E. 4

Gesetzliches Gültigkeitserfordernis einer dem Bundesgericht unterbreiteten Rechtsschrift ist nach Art. 42 Abs. 1 BGG u.a. die Begründung der Begehren. Gemäss Abs. 2 erster Satz dieser Bestimmung ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Daran lässt es der Beschwerdeführer weitgehend fehlen. Der erhobene Vorwurf der unvollständigen Tatsachenfeststellung ist kaum substanziiert. Das kantonale Gericht hat im Wesentlichen gestützt auf die als beweiskräftig gewürdigten Administrativgutachten internistisch-rheumatologischer (Dr. med. M.________ vom 8. Mai 2006) sowie neurologisch-orthopädisch-psychiatrischer Fachrichtung (Abklärungsstelle für forensische Psychiatrie und Psychotherapie A.________ vom 26. Oktober 2007) zu Recht auf eine beinahe vollständig erhaltene Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten geschlossen.