Citation: 1C_173/2013 E. 3

Die Beschwerde ist damit unbegründet und abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, welches indessen abzuweisen ist, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG); der Umstand, dass sich die Rechtslage durch die nachträglich ergangene Einstellungsverfügung zu seinen Gunsten verändert hat, ändert daran nichts. Indessen erscheint es mit Blick auf die gesamten Umstände als gerechtfertigt, ihm nur eine bescheidene Gerichtsgebühr aufzuerlegen.