Citation: 1B_507/2017 E. 2.2

2.2. Das Kantonsgericht hielt fest, der Beschwerdeführer bringe über weite Strecken lediglich pauschale Rügen und allgemeine Sentenzen vor. Insbesondere beziehe er sich, abgesehen von ein paar wenigen Ausführungen, in keiner Weise auf den angefochtenen Entscheid bzw. dessen konkrete Erwägungen. Eine substanziierte Beschwerdebegründung sei offenkundig nicht gegeben. Vielmehr gehe aus den Formulierungen in der Beschwerdeschrift hervor, dass sich der Beschwerdeführer selbst noch kein abschliessendes Urteil über die Rechtmässigkeit der einzelnen Massnahmen gebildet habe. Er habe dementsprechend eine Nachfrist im Sinne von Art. 385 Abs. 2 StPO verlangt, um seine Beschwerde zu ergänzen. Es verhalte sich insofern gleich wie in einem früheren, vom Beschwerdeführer angestrengten Beschwerdeverfahren, wo in einer gleichgelagerten Konstellation ebenfalls nicht auf das Rechtsmittel einzutreten gewesen sei. In der Zwischenzeit habe das Bundesgericht mit Urteil 1B_113/2017 vom 19. Juni 2017 bestätigt, dass jener Nichteintretensentscheid zu Recht erfolgt sei und insbesondere auch keine Nachfrist habe angesetzt werden müssen.