Citation: 2P.109/2003 15.08.2003 E. 3

Wie das Verwaltungsgericht zutreffend ausgeführt hat, müssen für eine Kündigung sachliche Gründe vorliegen. Die Kündigung wurde unter anderem damit begründet, dass die Aufgabenerfüllung des Beschwerdeführers den Anforderungen und Erwartungen an einen ausgebildeten Controller nicht entsprochen habe. Es wurde ihm insbesondere vorgehalten, dass wichtige Arbeiten während seinen Ferien liegen geblieben seien und er sich weder des Personalcontrollings und -budgets verantwortlich angenommen noch den Finanzplan zu seinem Geschäft gemacht habe. Es fehle ihm an aktivem Intervenieren und Selbständigkeit. Auch im persönlichen Bereich habe er zu Klagen Anlass gegeben. Nach den verbindlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts vermochte der Beschwerdeführer den ihm gegenüber geäusserten konkreten Vorhaltungen nichts entgegen zu setzen. Das Verwaltungsgericht ist somit nicht in Willkür verfallen, wenn es das Vorliegen objektiver Kündigungsgründe bejaht und die Vorkommnisse im Offizierskasino in Helsinki als für die Kündigung des Angestelltenverhältnisses unerheblich betrachtet hat. Dass dem Beschwerdeführer für seinen Einsatz oder bestimmte Leistungen gedankt wurde, schliesst nicht aus, dass die Vorgesetzten mit seinen übrigen Leistungen nicht zufrieden waren. Bei diesem Ergebnis besteht kein Anlass, auf die Frage betreffend die gegenüber Hakenkreuz-Symbolen angebrachte Betroffenheit näher einzugehen.