Citation: 1C_699/2017 E. 5.3

5.3. Weiter ist der Beschwerdeführer der Ansicht, es sei der Verlauf der Gemeindeversammlung im Zusammenhang mit von ihm dem Gemeinderat schriftlich eingereichten Fragen betreffend eine Streitigkeit zwischen der Gemeinde und einer Privatperson nicht vollständig im Protokoll der Gemeindeversammlung wiedergegeben worden. Ausserdem sei im Protokoll nicht vermerkt worden, dass ein von der Gemeindepräsidentin in diesem Zusammenhang mittels Hellraumprojektion präsentiertes Dokument für die Stimmberechtigten nicht leserlich gewesen sei. Aus dem Protokoll geht hervor, dass die vom Beschwerdeführer schriftlich gestellten Fragen an der Gemeindeversammlung vorgelesen und von den Gemeindebehörden mündlich sowie schriftlich beantwortet wurden. Sodann ist dem Protokoll zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer sich nach der Antwort zu seiner ersten Frage zu Wort meldete, weil er damit nicht einverstanden war, sowie dass der Finanzvorsteher ihn unterbrach und erklärte, dass nun zuerst alle vom Beschwerdeführer schriftlich eingereichten Fragen beantwortet würden, bevor dieser dazu noch Stellung nehmen könne. Weiter geht aus dem Protokoll hervor, dass und wie der Beschwerdeführer nach der Beantwortung der Fragen Stellung nahm. Wie die Vorinstanz überzeugend dargelegt hat und der Beschwerdeführer nicht zu widerlegen vermag, wurde im Zusammenhang mit den vom Beschwerdeführer schriftlich eingereichten Fragen der Ablauf der Gemeindeversammlung hinreichend protokolliert. Dass das mittels Hellraumprojektion präsentierte, im Protokoll abgedruckte Dokument für die Stimmberechtigten nicht leserlich gewesen sein mag und dass dieser Umstand nicht aus dem Protokoll hervorgeht, ändert daran nichts, zumal der Beschwerdeführer nicht geltend macht, er oder eine andere Person hätten diesen Umstand während der Gemeindeversammlung moniert.