Citation: 6B_953/2015 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer befasst sich in seiner Eingabe vor Bundesgericht nicht mit dem angefochtenen Entscheid, ja nicht einmal allgemein mit der Frage der Strafzumessung. Der Strafregistereintrag hat mit der Strafzumessung und einer allfälligen Strafmilderung nichts zu tun. Auch in Bezug auf die Kostenauflage genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz hat die Verfahrenskosten dem Beschwerdeführer auferlegt, weil er unterlag. Was daran gegen das Recht verstossen könnte, sagt er nicht. Schliesslich macht der Beschwerdeführer am Rande geltend, wegen der Beziehungen zwischen Richtern und Staatsanwälten sei es im Kanton Aargau nicht möglich, zu seinem Recht zu kommen (Beschwerde S. 1). Mit derart pauschalen Behauptungen vermag er nicht darzutun, dass die Vorinstanz befangen gewesen sein könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.