Citation: 2C_660/2008 25.09.2008 E. 1

Die brasilianische Staatsangehörige X.________, geboren 1967, hielt sich erstmals im Jahr 2000 illegal in der Schweiz auf. Anfangs März 2002 reiste sie erneut ein und heiratete am 30. April 2002 den Schweizer Bürger A.________. Gestützt darauf erhielt sie eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis zum 28. Februar 2006 verlängert wurde. Im Sommer 2004 zog X.________ ihre Tochter Y.________, geboren am 14. September 1990, nach, die ihrerseits eine Aufenthaltsbewilligung erhielt, welche einmal, bis zum 28. Februar 2006, verlängert wurde. Gemäss Verfügung des Eheschutzrichters vom 13. September 2005 lebte X.________ spätestens seit Mitte 2005 von ihrem Ehemann getrennt. Der Scheidungsprozess ist seit Herbst 2007 hängig. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich (Migrationsamt) lehnte mit Verfügung vom 14. Juni 2006 die Gesuche von X.________ und ihrer Tochter um weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen ab. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 28. Mai 2008 ab. Am 28. Juli 2008 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. September 2008 beantragen X.________ und Y.________ dem Bundesgericht, die Entscheide des Verwaltungsgerichts und des Regierungsrats aufzuheben und die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich anzuweisen, ihnen die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.