Citation: 5D_9/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer kommt sodann auf das Gutachten zurück, das den Erwerb der Grundstücke durch Erbfall belegen soll. Es sei aktenwidrig, dass die Vorinstanzen diesen Erwerbsgrund aus dem Gutachten nicht entnommen hätten. Dadurch würden wiederum der Beweisführungsanspruch und das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt. Da die Vorinstanz nicht auf die Widersprüche zwischen den Original und Übersetzung eingehe, sei ihr Urteil ungenügend begründet. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht damit auseinander, dass das Obergericht die Berufung auf den Übersetzungsfehler als unzulässiges Novum erachtet hat. Fehlt es somit an einer Auseinandersetzung mit den entscheiderheblichen Erwägungen des angefochtenen Urteils, ist auf die genannten Rügen nicht einzutreten.