Citation: I 524/99 11.04.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1 bis IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Grundsätze zu den bei der Revision im Sinne von Art. 41 IVG miteinander zu vergleichenden Sach- verhalten (BGE 109 V 265 Erw. 4a, 106 V 87 Erw. 1a, 105 V 30; siehe auch BGE 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b) und zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invalidi- tätsschätzung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.