Citation: 9C_255/2020 E. 2

Die Vorinstanz hat gestützt auf das PMEDA-Gutachten vom 26. Januar 2018 und die Stellungnahme des Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates beim Regionalen Ärztlichen Dienst, vom 2. Juli 2018 festgestellt, dass dem Versicherten ausser während den Akutbehandlungen (Schulteroperationen vom 6. Januar 2017 und 9. Februar 2018 und jeweils anschliessende Rehabilitationszeiten) leidensangepasste, d.h. körperlich leichte, wechselbelastende oder überwiegend sitzend ausgeübte Tätigkeiten uneingeschränkt zumutbar gewesen seien. Sodann hat sie nicht die früher ausgeübte Arbeit als (Hilfs-) Maler, sondern - weil der Versicherte beim Eintritt des Gesundheitsschadens (Unfall vom 30. Januar 2016) bereits seit rund acht Monaten Arbeitslosenentschädigung bezogen habe - jede leidensangepasste (Hilfs-) Arbeit als angestammte Tätigkeit betrachtet. Folglich hat sie einen Rentenanspruch ausgeschlossen.