Citation: 5A_805/2024 E. 2

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine irgendwie auf die Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides Bezug nehmende Begründung. Vielmehr behauptet der Beschwerdeführer, er sei an der erstinstanzlichen Verhandlung in die Irre geführt worden und niemand der Anwesenden habe seinen psychischen Zustand richtig einschätzen können; es sei ihm von allen Anwesenden verschwiegen worden, dass die alternierende Obhut laut Bundesgericht der Regelfall sei und das Gleichberechtigungsgesetz auch in einer Scheidungsverhandlung zur Anwendung gelangen müsse. Der erstinstanzliche Entscheid sei in der Begründung willkürlich, es gebe kein Verhandlungsprotokoll und er könne auch keine Akten einreichen, weil sein Anwalt ihm diese trotz mehrfacher Aufforderung nicht ausgehändigt habe. Mit diesen Ausführungen ist nicht dargetan, inwiefern der angefochtene obergerichtliche Nichteintretensentscheid bzw. die konkreten Nichteintretenserwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen.