Citation: 1C_149/2023 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Februar 2023 erhob A.________ am 22. März 2023 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und ihm sei uneingeschränkter Zugang zu den Vergleichsvereinbarungen des Kantons Graubünden mit in WEKO-Verfahren betreffend unzulässige Submissionsabreden involvierten Bauunternehmen zu gewähren, wobei jene Passagen, die Geschäftsgeheimnisse und Kennzahlen der betroffenen Bauunternehmen beinhalten, zu schwärzen seien. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, wobei die Vorinstanz diesfalls anzuweisen sei, die Vergleichsvereinbarungen beizuziehen. Die Vorinstanz verweist auf das angefochtene Urteil und beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Das Departement für Infrastruktur, Energie und Mobilität hat eine Vernehmlassung eingereicht und beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Mit Stellungnahme vom 20. Juni 2023 hält der Beschwerdeführer an seiner Beschwerde fest.