Citation: 5D_59/2022 E. 1

Bei Entscheiden über die unentgeltliche Rechtspflege folgt der Rechtsweg demjenigen der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteil 5A_683/2020 vom 8. Dezember 2020 E. 1.1). Bei dieser handelt es sich um eine Rechtsöffnungsangelegenheit mit einem Streitwert, der deutlich unterhalb der für die Beschwerde in Zivilsachen erforderlichen Schwelle von Fr. 30'000.-- liegt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Demzufolge steht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zur Verfügung (Art. 113 BGG). Mit ihr kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, während auf appellatorische Ausführungen nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 264 E. 2.3; 142 III 364 E. 2.4).