Citation: 6B_149/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt bei der Verurteilung wegen versuchter eventualvorsätzlicher Tötung zum Nachteil seines Sohnes eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Er habe die Verletzung seines Sohnes gestanden, den Tatbestand der versuchten eventualvorsätzlichen Tötung aber weder in objektiver noch in subjektiver Hinsicht erfüllt. Er habe zwar in Kauf genommen, seinen Sohn zu verletzen, keinesfalls habe er ihn aber schwer verletzen, geschweige denn töten wollen (Beschwerde S. 6 Ziff. 8.a und S. 8 ff. Ziff. 9 ff.).