Citation: 8C_144/2020 E. 5.4

5.4. Nach dem Gesagten legt die Versicherte nicht dar und ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht die Aktenlage bundesrechtswidrig gewürdigt hätte, indem es eine unmittelbare Traumatisierung der rechten Hand oder der rechten Schulter anlässlich des Unfalles vom 7. September 2017 ausschloss. Dies umso weniger, als auch der Privatgutachter nicht von einer primären, traumatischen Sehnenruptur ausging. Jedenfalls ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die überwiegende Wahrscheinlichkeit eines Kausalzusammenhanges zwischen den nach dem 14. November 2017 geklagten rechtsseitigen Hand- und Schulterbeschwerden einerseits und dem Unfallereignis vom 7. September 2017 andererseits verneinte. Was die Beschwerdeführerin im Übrigen hiegegen vorbringt, ist unbegründet. Folglich hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.