Citation: 2C_700/2010 26.01.2011 E. 3

3.1 Nach Art. 93 Abs. 1 BGG ist gegen Vor- und Zwischenentscheide die Beschwerde zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Insbesondere ist im Rahmen von Beschwerden gegen Vor- und Zwischenentscheide begründet darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a oder b BGG erfüllt sind. 3.2 Der Beschwerdeführer rügt in seiner Beschwerde im Wesentlichen die unrichtige Feststellung des Sachverhalts, daneben auch die unrichtige Anwendung des Rechts in der Hauptsache. Er äusserst sich dagegen nicht dazu, ob die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind. Er genügt somit nicht den geforderten Begründungsanforderungen, damit überhaupt die Zulässigkeit der Beschwerde gegen Vor- und Zwischenentscheide geprüft werden kann.