Citation: 2C_964/2014 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG ist zur Beschwerde berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Erforderlich ist regelmässig ein aktuelles, praktisches Rechtsschutzinteresse (BGE 137 II 40 E. 2.1 S. 41 f.). Fehlt dieses zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, fällt es nachträglich dahin, ist das Beschwerdeverfahren abzuschreiben. Der Beschwerdeführer stellt den Antrag, die beschlagnahmte Waffe sei seiner Tochter auszuhändigen. Gemäss Feststellung im angefochtenen Urteil ist die fragliche Waffe bereits vernichtet worden. Diese Sachverhaltsfeststellung ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; zu den Anforderungen an Sachverhaltsrügen s. Art. 105 Abs. 2 bzw. Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; dazu BGE 137 I 58 E 4.1.2 S. 62). Der Antrag stösst damit ins Leere. Unter diesen Umständen fehlt es auch an einem aktuellen praktischen Interesse an der Überprüfung der Rechtmässigkeit der Beschlagnahmung bzw. Einziehung und Vernichtung der Waffe nach Massgabe von Art. 31 in Verbindung mit Art. 8 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1997 über Waffen, Waffenzubehör und Munition (Waffengesetz, WG;SR 514.54) bzw. Art. 54 Abs. 1 und 2 WV oder der Gültigkeit der vom Beschwerdeführer vorgenommenen Eigentumsübertragung an seine Töchter. Namentlich zeigt dieser kein solches auf (s. aber vorstehend E. 2.1). In diesem Punkt ist auf die Beschwerde mangels Beschwerdeberechtigung nicht einzutreten.