Citation: 9C_41/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Vor der Vorinstanz beantragten die Stiftungen wiederum die ersatzlose Aufhebung der Einspracheentscheide sowie die Rückerstattung der bereits bezahlten Beträge. Das Dispositiv des Urteils der Vorinstanz lautet wie schon die Einspracheentscheide auf Abweisung des Rechtsmittels, ohne dass zwischen den verschiedenen Gliedern des Streitgegenstands unterschieden worden wäre. Aus den Erwägungen der Vorinstanz ergibt sich aber unmissverständlich, dass die Vorinstanz die Stiftungen nicht für Vermittler hielt und die Leistung von Umsatzabgaben für den Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2016 aus einem anderen Rechtsgrund - nämlich weil die Stiftungen Händler gemäss Art. 13 Abs. 3 lit. b Ziff. 1 StG gewesen seien - anordnete.