Citation: 8C_321/2021 E. A

A.________, geboren 1963, arbeitete seit 1987 als Serviceangestellte. Wegen verschiedener Beschwerden war sie seit August 2004 zu 50% arbeitsunfähig, weshalb sie sich erstmals am 10. März 2005 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) einen Leistungsanspruch (Verfügungen vom 8. Februar 2006, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 10. April 2006). Am 17. März 2010 reichte A.________ erneut ein Leistungsgesuch ein. Gestützt auf die Ergebnisse der ergänzenden Abklärungen verneinte die IV-Stelle wiederum einen Rentenanspruch basierend auf einem ermittelten Invaliditätsgrad von 21% (Verfügung vom 26. Januar 2015). Auf Beschwerde der A.________ hin hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die Verfügung vom 26. Januar 2015 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 31. Oktober 2017). Mit Verfügung vom 12. April 2019 verneinte die IV-Stelle abermals einen Rentenanspruch mangels eines anspruchsbegründenden Invaliditätsgrades.