Citation: 5P.434/2000 11.12.2000 E. 2

2.-Der Beschwerdeführer rügt zu Beginn der Beschwerde eine Verletzung des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit, ohne allerdings in der Begründung aufzuzeigen, inwiefern dieser Grundsatz verletzt sein könnte. Insofern fehlt es demnach an einer den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG entsprechenden Begründung, so dass auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist (BGE 119 Ia 197 E. d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a; 123 I 1 E. 4a, mit Hinweisen).