Citation: 6B_465/2019 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer bestreitet, am 17. Dezember 2015 und am 21. Februar 2016 mit einem Fahrzeug gefahren zu sein. Was er dabei vorbringt, vermag jedoch keine Willkür an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung aufzuzeigen. So stellt er beispielsweise seine Schilderungen anlässlich der polizeilichen Einvernahme vom 4. Mai 2016 und der Fortsetzungsverhandlung vom 27. Februar 2018 den vorinstanzlichen Erwägungen gegenüber oder gibt die Aussagen seiner Freundin H.________, seiner Mutter D.________ und seines Kollegen G.________ wieder und leitet daraus pauschal ab, die Geschehnisse hätten sich wie von ihm dargelegt zugetragen. Weiter versucht er zu widerlegen, dass der Zeuge C.________ Angst vor Repressalien gehabt habe, obwohl die Vorinstanz festgehalten hat, dass das Aussageverhalten von C.________ nicht von dessen anfänglich vorgeschobener Angst vor Repressalien geprägt gewesen sei, sondern es ihm aufgrund seiner langjährigen Bekanntschaft mit dem Beschwerdeführer unangenehm gewesen sei, diesen zu belasten. Der Beschwerdeführer unterlässt es ebenfalls, sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen, wenn er beanstandet, C.________ habe seine Aussagen an der Fortsetzungsverhandlung abgelesen. Die Vorinstanz hat in diesem Zusammenhang dargelegt, dass die Aussagen von C.________ qualitativ und quantitativ weit über die notierte summarische Umschreibung des Vorfalls hinaus gegangen seien und dieser seine Aussagen aus der Erinnerung wiedergeben könne. Auch die weiteren Einwände des Beschwerdeführers erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, weswegen darauf nicht einzugehen ist. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen und darzulegen, inwiefern diese willkürlich sein sollen. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt oder die Unschuldsvermutung verletzt hat. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermag.