Citation: 5A_697/2023 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 14. September 2023 ans Bundesgericht. Er beantragt "primär", es sei die Kompetenzfrage zu lösen. "Sekundär" ersucht er darum, es sei das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 8. August 2022 in Wiedererwägung zu ziehen und die Kompetenzfrage auch insoweit zu lösen. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens seien dem Verwaltungsgericht (und nicht ihm) aufzuerlegen und es sei ihm eine Parteientschädigung zuzusprechen. Eventuell ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege. Der Bezirksrat verzichtet am 22. September 2023 auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht beantragt am 26. September 2023, die Beschwerde sei dahingehend gutzuheissen, dass das Rechtsmittel gegen den verweigerten Kostenerlass dem Obergericht zur materiellen Beurteilung zu überweisen sei. Das Obergericht bekräftigt am 11. Oktober 2023 seine Ansicht, wonach es zur Behandlung der streitbetroffenen Beschwerde nicht zuständig ist, verzichtet aber auf ein Stellungnahme zur Beschwerde. A.________ hält am 20. November 2023 an seinen Begehren fest. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.