Citation: I 348/04 19.11.2004 E. 5

Es bleibt zu prüfen, welche Erwerbseinbusse die eben genannte gesundheitsbedingte Einschränkung der Leistungsfähigkeit zur Folge hat. Dabei ist insbesondere die Frage zu beantworten, ob das kantonale Gericht bei der Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) anhand der Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) zu Recht einen sogenannten Behindertenabzug in der Höhe von 20% vorgenommen hat.