Citation: 1C_277/2021 E. C

Mit Eingabe vom 14. Mai 2021 gelangen A.________ und B.________ sowie C.________ und D.________ (Beschwerdeführer) erneut an das Bundesgericht. In der Sache verlangen sie die Aufhebung zweier Verfügungen der Gemeinde Männedorf vom 8. Januar 2020 und vom 8. Oktober 2020 sowie des Urteils des Verwaltungsgerichts Zürich VB.2020.0038 vom 22. Oktober 2020 und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht. Daneben stellen sie verschiedene verfahrensrechtliche Anträge. In einem Eventualbegehren unterbreiten die Beschwerdeführer dem Bundesgericht weiter ein Revisionsgesuch, mit dem sie die Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1C_697/2020 vom 30. März 2021 sowie des Urteils des Verwaltungsgerichts VB.2020.0038 vom 22. Oktober 2020 und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht verlangen. Die Baugenossenschaft Zürich beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Auf das Revisionsgesuch sei ebenfalls nicht einzutreten, eventualiter sei es abzuweisen. Der Gemeinderat Männedorf und das Verwaltungsgericht schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten sei. Zu diesen Vernehmlassungen nehmen die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 21. Juni 2021 Stellung. Sodann reichen sie am 2. Juli 2021 den Entscheid des Fachbereichs Hochbau der Baubehörde Männedorf vom 28. Juni 2021 zu den Akten, wonach das eingereichte Material- und Farbkonzept zur Fassadengestaltung nicht abschliessend beurteilt werden kann und vor Baufreigabe ein Mock-Up zu erstellen ist. Den übrigen Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wurden die Stellungnahme der Beschwerdeführer vom 21. Juni 2021 und das Schreiben vom 2. Juli 2021 zur Kenntnis gebracht. Mit Präsidialverfügung vom 3. Juni 2021 wurde das Gesuch der Beschwerdeführer um Erteilung der aufschiebenden Wirkung bzw. um Anordnung vorsorglicher Massnahmen abgewiesen.