Citation: 7B_633/2024 E. 5

Die Vorinstanz erwägt, Gegenstand der angefochtenen Verfügung sei einzig der strafrechtliche Vorwurf der angeblich vom Beschuldigten begangenen Rassendiskriminierung zum Nachteil des Beschwerdeführers. Soweit sich dieser zur Verwaltungssache im Zusammenhang mit seinem Arbeitsunfall äussere sowie diesbezüglich Schadenersatz und Zinsen verlange, sei darauf im vorliegenden Beschwerdeverfahren infolge fehlender Zuständigkeit nicht einzutreten. Darüber hinaus setze sich der Beschwerdeführer in keiner Weise mit dem Inhalt der angefochtenen Verfügung auseinander. Insbesondere werde nicht begründet, inwiefern diese falsch bzw. die Erwägungen der Staatsanwaltschaft unzutreffend sein sollten. Die Ausführungen des Beschwerdeführers würden sich als untauglich erweisen und den Begründungsanforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO offensichtlich nicht zu genügen vermögen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Ausführungen der Vorinstanz nicht auseinander. Dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Damit kommt er den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nach. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).