Citation: 6B_185/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz würdige die Beweise willkürlich sowie aktenwidrig und treffe Annahmen, die der Unschuldsvermutung widersprächen. Es sei erstellt, dass er das Opfer bewusst überholt habe. Nicht erwiesen sei, wann er wieder eingebogen sei. Aus dem Aktivieren des rechten Blinkers könne nicht sicher auf den Zeitpunkt und den Ort des Wiedereinbiegens geschlossen werden. Das Opfer sei bereits vor dem Kontrollblick und Wiedereinbiegen des Beschwerdeführers ohne Fremdeinwirkung gestürzt, wobei es wohl mit dem Anhänger kollidiert sei. Ferner sei die Vorinstanz gegenüber dem Zeugen B.________ voreingenommen und nehme willkürlich an, er sei nicht glaubwürdig. Sie gebe seine Aussagen aktenwidrig wieder und folgere, diese seien inhaltlich ungenau beziehungsweise widersprüchlich. Die Vorinstanz hätte die Angaben von B.________ berücksichtigen müssen, woraus sich ergebe, dass der Bus erst nach der Unfallstelle wieder eingebogen sei. Sie würdige die Aussagen der Zeugen C.________ sowie D.________ willkürlich und stelle zu seinen Ungunsten darauf ab. Eine willkürfreie Beweiswürdigung ergäbe, dass er einen seitlichen Abstand von circa 1.2-1.3 Meter zum Opfer eingehalten habe und erst nach dem Unfall wieder eingebogen sei.