Citation: 6B_651/2022 E. 3.3.2

3.3.2. Bei der objektiven Tatschwere verweist die Vorinstanz zutreffend auf den hohen Deliktsbetrag von Fr. 1'332'160.--. Sie erklärt, dass sich die kriminellen Machenschaften des Beschwerdeführers nicht in einfachen schriftlichen Lügen erschöpft hätten. Vielmehr habe er eine beachtliche kriminelle Energie offenbart, indem er ein regelrechtes Netzwerk aus verschiedenen Akteuren errichtet habe. Die Vorinstanz berücksichtigt zu Recht, dass der Beschwerdeführer mittels Kaltakquise an die Geschädigten gelangte. Durch die raffinierte Vorgehensweise habe er 44-mal zu Lasten von 29 verschiedenen Geschädigten betrogen.