Citation: 1P.126/2006 01.05.2006 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde ist deshalb abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin hat auch vor Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege beantragt. Nachdem jedoch auf ihre Beschwerde in der Hauptsache mangels Legitimation offensichtlich nicht eingetreten werden kann und auch die Beschwerde gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege keine Aussicht auf Erfolg hatte, besteht auch im bundesgerichtlichen Verfahren kein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung (Art. 152 Abs. 1 OG). Die schlechte finanzielle Lage der Beschwerdeführerin ist bei der Bemessung der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen (Art. 153a Abs. 1 OG).