Citation: 4A_498/2023 E. 7

Die Vorinstanz kam zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin 2 aufgrund des fehlenden Rechtsschutzinteresses nicht aktivlegitimiert sei. Selbst wenn sie aktivlegitimiert wäre, würde kein Anspruch auf einen Unterbrechungsschaden bestehen, weil es an der Deckung durch den Versicherungsvertrag fehle. Nach dem gerade Ausgeführten trägt die Eventualerwägung der Vorinstanz bezüglich der Beschwerdeführerin 2. Entsprechend braucht nicht beurteilt zu werden, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hätte, indem sie die Klage der Beschwerdeführerin 2 mangels Rechtsschutzinteresses abwies.