Citation: U 445/00 03.09.2001 E. 3

3.- Zusammenfassend ergibt sich demnach, dass keines der für die Adäquanzbeurteilung relevanten Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt ist; ebenso wenig liegen diese in gehäufter und auffallender Weise vor. Dem Unfallereignis vom 1. November 1991 kommt mithin keine rechtlich massgebende Bedeutung für die Entstehung des psychischen Gesundheitsschadens und der damit über den 31. Juli 1994 hinaus festgestellten (teilweisen) Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu, weshalb die Adäquanz des Kausalzusammenhangs zu verneinen ist. Die von der SUVA verfügte und vorinstanzlich bestätigte Einstellung der Leistungen ab 31. Juli 1994 war somit rechtens, woran die weiteren Einwendungen der Beschwerdeführerin nichts zu ändern vermögen.