Citation: 1C_58/2023 E. 4.2.2

4.2.2. Hinsichtlich der Fassadenöffnungen an der Westfassade auf der Höhe der Obergeschoss-Galerie vermag der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht als geradezu willkürlich umzustossen. Daran ändern auch die von ihm zitierten Stellungnahmen der kantonalen Abteilung für Umwelt und der Fachperson Ortsbild der Abteilung Raumentwicklung nichts, soweit diese überhaupt im Widerspruch zum vorinstanzlichen Verständnis stehen. Er argumentiert insoweit widersprüchlich, als er im Zusammenhang mit der Fenstergestaltung selbst vorbringt, "bei der Westfassade [werden] sämtliche Fassadenschlitze aufgebrochen". Es ist ihm somit durchaus bewusst, dass die ursprünglichen Öffnungen neben den bestehenden Lüftungsschlitzen (teilweise) wieder aufgebrochen werden. Selbst wenn das genaue Ausmass des Rückbaus bzw. des Abbruchs der Öffnungen an der Westfassade auf der Höhe der Galerie nicht eindeutig sein sollte, legt er nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern eine Berichtigung der Pläne für den Ausgang des vorliegenden Verfahren überhaupt entscheidend sein könnte (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor). Dass die geplanten Abbrüche der ursprünglichen Öffnungen gegen materielle Bauvorschriften verstossen würden, macht er nicht geltend.