Citation: I 47/00 21.02.2001 E. 2

2.- Die Beschwerdeführerin leidet gemäss Gutachten der MEDAS vom 7. April 1997 an einem Status nach Quetschung des Ramus superficialis nervi radialis über dem rechten Handgelenk mit ausgeprägtem sekundärem Zervikobrachialsyndrom rechts, Status nach Neurolyse des Ramus superficialis nervi radialis und Sudeck Stadium I-II der rechten Hand. Als Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurden zudem eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung und eine psychoneurotische Persönlichkeitsstörung angeführt. Es ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin ihre bisherige Tätigkeit als Schwesternhilfe aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Die Vorinstanz hat in einlässlicher Begründung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des erwähnten Gutachtens der MEDAS, festgestellt, dass die Versicherte hingegen eine körperlich leichte Arbeit ohne Einbezug des rechten Armes und der rechten Hand zumutbarerweise noch zu 60 % der Norm ausüben kann, wobei sich vor allem die psychopathologischen Befunde limitierend auswirkten. Die Beschwerdeführerin bestreitet nicht, im Rahmen einer geeigneten leichten Tätigkeit unter den genannten Einschränkungen arbeitsfähig zu sein. Hingegen macht sie geltend, sie könne die ihrem Gesundheitszustand entsprechende Arbeitskraft wirtschaftlich nicht nützen, da auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht genügend Arbeitsplätze verfügbar seien.