Citation: 2P.93/2005 30.09.2005 E. 3

Zusammenfassend kann von einer Verletzung des Willkürverbots (vgl. E. 2.4) durch das Verwaltungsgericht nicht die Rede sein. Die gegen sein Urteil erhobene staatsrechtliche Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Eine Parteientschädigung an den obsiegenden Kanton wird nicht ausgerichtet (Art. 159 Abs. 2 OG analog, BGE 125 I 182 E. 7 S. 202).