Citation: I 997/06 18.12.2007 E. A

Die 1956 geborene A.________ meldete sich am 11. November 2003 unter Hinweis auf seit Sommer 2002 bestehende Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn holte verschiedene medizinische Berichte ein und forderte die Versicherte am 3. Juni 2004 gestützt auf Art. 43 ATSG in dem Sinne zur Mitwirkung auf, dass sie sich über längere Zeit einer therapeutischen Behandlung mit medikamentöser Begleitung (ärztlich kontrollierte Suchtentwöhnung, psychiatrische Behandlung mit Antidepressivum, zweimonatige Berichte der behandelnden Ärzte) zu unterziehen habe. Mit Verfügung vom 18. März 2005 wies die IV-Stelle das Rentenbegehren ab, da aus medizinisch-theoretischer Sicht keine Invalidität im Sinne des Gesetzes vorliege und der vorliegende Gesundheitsschaden zudem entgegen der Aufforderung vom 3. Juni 2004 wegen mangelnder Mitwirkung nicht behandelt worden sei. Gestützt auf weitere ärztliche Berichte hielt die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2005 an ihrem Standpunkt fest.