Citation: 2A.141/2005 12.05.2005 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine unrichtige und unvollständige Feststellung des Sachverhalts im Sinne von Art. 104 lit. b OG. Die Vorinstanz hat ihre vom Beschwerdeführer beanstandete Vermutung, dieser habe die neue Stelle vorwiegend im Hinblick auf das hängige Verfahren angetreten und die Verbesserung der finanziellen Situation dürfte nicht von Dauer sein, auf das im angefochtenen Entscheid dargelegte bisherige Verhalten des Beschwerdeführers gestützt. Sie erweist sich nach dem unbestrittenen und in den Akten belegten Vorleben des Beschwerdeführers, sofern ihr überhaupt Bedeutung zuzumessen ist, nicht als unhaltbar und ist jedenfalls nicht offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 2 OG). Die ebenfalls kritisierte Anzahl von Verlustscheinen mit einem Gesamtbetrag von Fr. 144'641.31 ergibt sich aus dem Auszug aus dem Verlustscheinregister (betreffend ausgestellte Verlustscheine) des Betreibungsamtes des Kantons Basel-Stadt vom 15. Juni 2004. Sie wird durch den vom Beschwerdeführer vorgelegten Auszug aus dem Betreibungsregister (betreffend eingeleitete Betreibungen) des Betreibungsamtes nicht widerlegt, da es sich um verschiedene Register handelt. Die vom Beschwerdeführer bestrittene neue Betreibung durch die Swisscom ergibt sich schliesslich aus dem Auszug aus dem Betreibungsregister betreffend eingeleitete Betreibungen vom 15. Juni 2004. Die vom Beschwerdeführer behaupteten regen Kontakte zu seiner Tochter sowie die angeblich regelmässigen Zahlungen der Unterhaltsbeiträge werden nicht belegt. Er relativiert dies sogar selber indem er ausführt, er zahle, "wenn es ihm wirtschaftlich irgendwie möglich" sei. Die Rüge der offensichtlich unrichtigen und unvollständigen Sachverhaltsfeststellung erweist sich unter diesen Umständen als unbegründet. Der Beschwerdeführer verkennt offenbar, wie seine Berufung auf Art. 104 lit. b OG vermuten lässt, dass das Bundesgericht im vorliegenden Fall, in welchem die Vorinstanz eine richterliche Behörde ist, lediglich über eine beschränkte Prüfungsbefugnis verfügt (Art. 105 Abs. 2 OG).