Citation: I 511/02 18.05.2004 E. A

Der 1973 geborene O.________ leidet seit Geburt an einer hochgradigen Innenohrschwerhörigkeit beidseits und ist als gelernter Lagerist tätig. Seit 1979 wird er von der Invalidenversicherung regelmässig mit Hörgeräten versorgt; im Rahmen des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 404 GgV-Anhang (angeborenes psychoorganisches Syndrom, POS) sprach ihm die Invalidenversicherung im Kindesalter verschiedene Massnahmen zu; auch die erstmalige berufliche Ausbildung zum Lageristen erfolgte mit Unterstützung der Invalidenversicherung. Am 19. Juni 2000 ersuchte O.________ die Invalidenversicherung durch die Lieferantin für Hörgeräte um erneute binaurale Hörgeräteversorgung. Gestützt auf die Expertise 1 vom 14. Juli 2000 und die Schlussexpertise vom 2. Februar 2001 des Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) O.________ mit Verfügung vom 9. Februar 2001 den für die erforderliche binaurale Versorgung (inkl. 2 Ohrmulden) in der Indikationsstufe 3 tariflich vorgesehenen Höchstbetrag von Fr. 5'224.- zu; einen Mehrbetrag für die zwei angepassten Hörgeräte Widex Senso C-18 lehnte sie ab.