Citation: 4A_274/2013 E. A

A.a. Der FC Z.________ (Kläger, Beschwerdegegner) ist ein slowakischer Fussballclub; er ist Mitglied des Fussballverbands der Slowakei, der wiederum der Fédération Internationale de Football Association (FIFA; Verfahrensbeteiligte) mit Sitz in Zürich angehört. Der FC X.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) ist ein tschechischer Fussballclub; er gehört dem Fussballverband der Tschechischen Republik an, der ebenfalls Mitglied der FIFA ist. A.b. A.________, ein Fussballspieler mit Jahrgang 1991, trainierte seit seinem sechsten Altersjahr beim FC Z.________ und war in den Spielsaisons 2002/2003 bis 2008/2009 bei diesem Club als Amateurspieler eingeschrieben. Im Juni 2009 trainierte A.________ vor Beginn der Spielsaison mit der ersten Mannschaft des FC Z.________ und nahm an einigen Freundschaftsspielen teil. Am 8. Juli 2009 ersuchte der tschechische Fussballverband den slowakischen Verband, ein Internationales Transferzertifikat für den Transfer des Spielers zum FC X.________ auszustellen. Am 15. Juli 2009 wurde A.________ beim tschechischen Fussballverband als Spieler von FC X.________ registriert. Der FC Z.________ stellte sich in der Folge auf den Standpunkt, er habe nach den anwendbaren FIFA-Regeln gegenüber dem FC X.________ Anspruch auf eine Ausbildungsentschädigung von EUR 220'000.--. Nachdem der FC X.________ zunächst mit Schreiben vom 27. August 2011 anerkannt hatte, dass für A.________ eine Ausbildungsentschädigung von EUR 130'000.-- geschuldet sei, bestritt der Club in der Folge jede Ersatzpflicht gegenüber dem FC Z.________.