Citation: 5A_831/2017 E. 3

Die Beschwerdeführer setzen sich nicht mit den Gründen auseinander, die das Obergericht dazu geführt haben, ihre kantonale Beschwerde abzuweisen, soweit es auf sie eingetreten ist. Stattdessen setzen sie sich einzig dagegen zur Wehr, dass das Obergericht ihr Sistierungsgesuch als gegenstandslos abgeschrieben hat. Das Obergericht hat dies getan, weil das Beschwerdeverfahren ZK 17 445 bereits erledigt sei. Vor Bundesgericht machen die Beschwerdeführer geltend, ihre Betreibung gegen C.________ sei noch nicht erledigt und das Regionalgericht habe am 22. September 2017 provisorische Rechtsöffnung erteilt. C.________ habe ihre Schuld anerkannt, was Auswirkungen auf das Verfahren ABS 17 283 habe. Es habe Anzeichen dafür gegeben, dass C.________ ihre Betreibung zurückziehen möchte. Die Beschwerdeführer scheinen vor Bundesgericht die Sistierung des obergerichtlichen Beschwerdeverfahrens ABS 17 283 bis nach Abschluss des von ihnen gegen C.________ eingeleiteten Betreibungsverfahrens verlangen zu wollen. Sie setzen sich aber nicht damit auseinander, dass sie dies vor Obergericht gar nicht verlangt haben. Vor Obergericht hatten sie einzig die Sistierung bis zur Erledigung ihrer "Einsprache", d.h. des obergerichtlichen Beschwerdeverfahrens ZK 17 445 beantragt. Dass das Obergericht ihr Sistierungsgesuch anders hätte interpretieren müssen, legen sie nicht dar. Im Übrigen finden die Sachverhaltsbehauptungen der Beschwerdeführer, mit denen sie die Notwendigkeit der Sistierung begründen wollen, im angefochtenen Entscheid keine Grundlage. Darauf kann nicht eingetreten werden (Art. 105 Abs. 1, Art. 97 Abs. 1 und Art. 99 Abs. 1BGG). Entgegen den Begründungsanforderungen (oben E. 2) legen sie auch nicht dar, welche Rechte oder Rechtsnormen das Obergericht mit der Abschreibung des Sistierungsgesuchs verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist demnach nicht einzutreten.