Citation: 9C_201/2024 E. 1.3.2

1.3.2. Vorliegend hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Rückweisung zur weiteren Sachverhaltsabklärung vorgenommen. Wie es ausführt, erschliesse es sich aufgrund der Akten nicht, in welchem Umfang in den streitbetroffenen Steuerperioden erfolgswirksame Aufwendungen angefallen seien, die auf die Optionskomponente von kapitalgeschützten strukturierten Produkte entfallen seien (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.5). Entlang dieser Ausführungen zeigt sich, dass es bei der Rückweisung zwar um eine Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten geht. Doch die Abklärung beinhaltet keine reinen Rechenoperationen oder einfache Zuweisungen, sondern es ist eine qualifizierte Auseinandersetzung mit der Optionskomponente erforderlich, wonach die streitbetroffenen Aufwendungen zuerst zu identifizieren und dann zu quantifizieren sind. So beweist die Beschwerdeführerin nicht, dass das Steueramt des Kantons Zürich nach dem Rückweisungsentscheid keinen Ermessensspielraum mehr hat. Eine selbstständige Anfechtung im Sinne der dargelegten Rechtsprechung kann nicht in Anspruch genommen werden.