Citation: 2C_985/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. November 2020 an das Bundesgericht beantragt Rechtsanwalt A.________ (Beschwerdeführer) die vollumfängliche Aufhebung von Ziff. 1 Satz 2 des vorinstanzlichen Entscheiddispositivs und Feststellung, er habe weder gegen Art. 12 lit. a BGFA (Vereinbarung eines angemessenen Honorars) noch gegen Art. 12 lit. i BGFA (Pflicht zur Information über Grundsätze der Rechnungsstellung) verstossen (Antrag 1). Eventualiter sei eine Verwarnung (Art. 17 Abs. 1 lit. a BGFA) auszusprechen, subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen (Antrag 2). Subeventualiter sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer gegen Art. 12 lit. i BGFA (Pflicht zur Information über die Grundsätze der Rechnungsstellung) nur bezogen auf den vereinbarten Stundenansatz verstossen habe (Antrag 3). Die Vorinstanz und die Anwaltskammer beantragen vernehmlassungsweise jeweils die Abweisung der Beschwerde.