Citation: 4C.105/2005 17.06.2005 E. 1

1.1 Nach Art. 55 Abs. 1 lit. c OG ist in der Berufungsschrift anzugeben, welche Bundesrechtssätze der angefochtene Entscheid verletzt und inwiefern er gegen sie verstösst. Fehl am Platz sind dagegen Rügen der Verletzung kantonalen Rechts (BGE 127 III 248 E. 2c S. 252 mit Hinweisen) und Ausführungen, die sich in unzulässiger Weise gegen tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz richten (BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140; 127 III 73 E. 6a S. 81; 126 III 10 E. 2b S. 13; 119 II 84 E. 3 S. 85). Neue Begehren sind im Berufungsverfahren ausgeschlossen (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG, letzter Satz). 1.2 Auf die Berufung der Klägerin ist im Folgenden von vornherein nur einzutreten, soweit sie diesen Anforderungen gerecht wird. Das ist auf weite Strecken nicht der Fall. Dass die Klägerin vor Appellationsgericht die Erstattung der Betreibungskosten und die Beseitigung des Rechtsvorschlags verlangt hätte, geht aus dem angefochtenen Urteil nicht hervor. Diese Begehren sind deshalb neu und unzulässig. Ebenfalls nicht zu hören ist die Klägerin, soweit sie den Entscheid über die ordentlichen und ausserordentlichen Kosten des kantonalen Verfahrens beanstandet, richtet sich doch dieser nach kantonalem Prozessrecht und steht kein vom Bundeszivilrecht beherrschter Anspruch zur Debatte. Insoweit ist auf die Berufung nicht einzutreten.