Citation: 1B_529/2020 E. A

Die Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau führt gegen A.________ ein Strafverfahren wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Strassenverkehrsgesetz. Mit Schreiben vom 20. Juli 2020 teilte sie ihm mit, dass er vom 11. September bis zum 10. Oktober 2019 in unregelmässigen Abständen polizeilich observiert worden sei. Am 28. Juli 2020 erhob A.________ Beschwerde ans Obergericht des Kantons Bern. Er beantragte ihm, die Mitteilung der Observation aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzuweisen, die Akten zu vervollständigen (zum genauen Wortlaut der Anträge siehe E. 2.1 hienach). Mit Beschluss vom 7. September 2020 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein (Dispositiv-Ziffer 1). Zur Begründung hielt es fest, dass kein rechtlich geschütztes Interesse hinsichtlich einer "Aufhebung" des Mitteilungsschreibens bestehe. Es sei zudem grundsätzlich nicht befugt, der Staatsanwaltschaft Anweisungen zu erteilen. Der betreffende Antrag gehe zudem über den Prozessgegenstand, der durch das Anfechtungsobjekt definiert werde, hinaus.