Citation: 5A_910/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer geht nicht darauf ein, dass er durch die Kostenvorschussverfügung nicht beschwert ist. Er äussert sich einzig zur falschen Bezeichnung in der Verfügung vom 6. Oktober 2022 und macht geltend, diese Verfügung betreffe nicht ihn. Sollte sie doch ihn betreffen, so habe er Anrecht auf eine korrekte Anschrift. Er setzt sich jedoch nicht mit den diesbezüglichen Erwägungen des Obergerichts auseinander. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).