Citation: U 41/07 03.01.2008 E. 2

Die Allianz begründet den Antrag, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten, damit, Anfechtungsobjekt sei der kantonale Gerichtsentscheid vom 8. November 2006. Soweit der Versicherte die Ausrichtung von Taggeld, einer Rente und einer Integritätsentschädigung geltend mache, fehle es an einem Anfechtungsgegenstand. Dieser Einwand dürfte dahingehend zu verstehen sein, dass das kantonale Gericht über die besagten Leistungen nicht entschieden habe und daher hierüber keine letztinstanzliche Beurteilung erfolgen könne. Das trifft nicht zu. Im Einspracheentscheid vom 22. Juni 2005 hat die Allianz auch den Anspruch auf diese Geldleistungen verneint. Sodann wurde die hiegegen gerichtete Beschwerde vom kantonalen Gericht integral, einschliesslich der darin gestellten Anträge auf Zusprechung solcher Leistungen, abgewiesen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher hinsichtlich dieser Leistungsberechtigung zulässig. Gleiches gilt - unbestrittenermassen - in Bezug auf die geltend gemachte Heilbehandlung.