Citation: 9C_585/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Das Bundesgericht ist in seiner bisherigen Rechtsprechung zum hier interessierenden Sachverhalt davon ausgegangen, dass der Kanton Zürich nicht vor der Buchprüfung vom 15./16. Dezember 2015um die persönliche Zugehörigkeit der Steuerpflichtigen habe wissen können (Sachverhalt Bst. A.b.a und A.b.c). Erst bei vertiefter Auseinandersetzung mit den Büchern der Rechtsnachfolgerin sei der "Verdacht" aufgekommen, dass die ausserkantonale Schwestergesellschaft in Wahrheit von V.________/ZH aus geleitet werde. Im Anschluss daran sei es zu kantonsinternen und kantonsübergreifenden Abklärungen gekommen, die letztlich am 2. Juni 2016 zur Eröffnung und am 16. Juni 2016 zur Sistierung der Nachsteuerverfahren zu den Steuerperioden 2008 bis 2010 geführt haben (Sachverhalt Bst. A.b.a). Die Rechtsnachfolgerin wendet nun aber ein, dass vom Kanton Zürich zu erwarten gewesen wäre, noch zwischen der Buchprüfung und dem Jahresende 2015 tätig zu werden. Konkret hätte er (zumindest) die ordentliche Veranlagung anzukündigen gehabt, wodurch der Lauf der Veranlagungsverjährung neu eingesetzt hätte.