Citation: 2C_994/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. Dezember 2022 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils vom 28. September 2022. Ihm sei die weitere Anwesenheit in der Schweiz zu gestatten und die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventualiter sei er unter Anordnung geeigneter Auflagen zu verwarnen, subeventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen bzw. neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Migrationsamt und das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau beantragen, die Beschwerde abzuweisen und verzichten im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen.