Citation: 1C_526/2024 E. B

Mit E-Mail vom 24. Juli 2024 gelangte A.________ an das Strassenverkehrsamt und brachte vor, er werde aktuell ausschliesslich aufgrund seiner Behinderung diskriminiert, welche die einzige Grundlage für den Führerausweisentzug bilde. Er forderte das Strassenverkehrsamt auf, die Diskriminierung zu beseitigen oder gestützt auf das Behindertengleichstellungsgesetz eine angemessene Ersatzlösung zu schaffen. Das Strassenverkehrsamt teilte A.________ am 9. August 2024 mit, allfällige finanzielle Ansprüche wären beim Sozialdienst seiner Wohngemeinde oder bei der IV-Stelle anzubringen. Mit Blick auf die laufenden Verfahren beim Verwaltungsgericht und beim Bundesgericht sei es nicht die richtige Anlaufstelle. Falls sein Invaliditätsgrad erheblich zugenommen habe, komme allenfalls eine Kontaktaufnahme mit Tixi-Taxi in Frage.