Citation: 9C_115/2016 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, die Beschwerdeführerin habe durch den Tod ihres Vaters ein Vermögen von mindestens Fr. 1'772'255.- geerbt, welches zwischenzeitlich nicht mehr vorhanden sei. Rund Fr. 880'000.- davon habe sie vom 14. Juli 2002 bis zum 26. Oktober 2003 durch Spielverluste im Casino B.________ verbraucht. Dort sei auf ihren eigenen Antrag am 8. Dezember 2003 eine Spielsperre gegen sie verhängt worden. Vom 19. Januar 2004 bis zum 6. Juli 2009 habe sie das Casino C.________ 86 Mal besucht; ab 7. Juli 2009 sei sie auch für dieses und die anderen deutschen Spielbanken auf eigene Veranlassung gesperrt worden. Neben dem im Casino B.________ erlittenen Spielverlust habe sie weitere Fr. 120'000.-, d.h. insgesamt rund Fr. 1'000'000.- verspielt. Die Behauptung der Beschwerdeführerin, auch im Casino C.________ rund Fr. 880'000.- verloren zu haben, sei im Umfang von Fr. 760'000.- nicht belegt. Das kantonale Gericht hat bei der Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung des Jahres 2013 mindestens für den Betrag von Fr. 760'000.- einen im Jahr 2002 erfolgten Vermögensverzicht angenommen. Das um den jährlichen Amortisations- und den Freibetrag reduzierte (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG und Art. 17a Abs. 1 ELV [SR 831.301]) (hypothetische) Verzichtsvermögen hat es mit Fr. 62'250.- als anrechenbare Einnahme veranschlagt. Weil bei den geltend gemachten Ausgaben von Fr. 44'000.- ein Einnahmenüberschuss resultiert, hat es einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen verneint.