Citation: 2C_615/2015 E. 1.3

1.3. A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug aufzuheben; vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung sei abzusehen; allenfalls sei die Sache zu neuem Entscheid ("Verlängerung" der Niederlassungsbewilligung, Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung) an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ macht geltend, seine Niederlassungsbewilligung sei trotz Landesabwesenheit nicht erloschen; die Festlegung des Ausreisezeitpunkts durch die Vorinstanzen sei willkürlich erfolgt. Hinsichtlich des Widerrufs der Niederlassungsbewilligung seien seine privaten Interessen und diejenigen seiner Familie zu wenig berücksichtigt worden. Er sei in der Schweiz schon wegen des langen Aufenthalts sowohl familiär als auch sozial und kulturell stark integriert. Seine Familie würde bei seiner Wegweisung vor die Wahl gestellt, faktisch den Ehemann und Vater zu verlieren oder mit ihm das Land verlassen zu müssen, was ihnen nicht zugemutet werden könne. Im Übrigen sei seine psychische Situation prekär und würde bei einer Rückkehr zusätzlich beeinträchtigt.