Citation: 8C_843/2018 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1964 geborenen A.________ eine ganze Invalidenrente ab 1. September 2000 zu, was sie anlässlich eines Revisionsverfahrens im Jahr 2003/2004 bestätigte. Im Rahmen des Verdachts auf Versicherungsbetrug hob die IV-Stelle die ganze Rente rückwirkend per 1. Juli 2004 auf (Verfügung vom 14. Juli 2008). Mit Rückerstattungsverfügung vom 30. Juli 2008 forderte sie die zu Unrecht bezogenen Leistungen ab Juli 2004 zurück, wie bereits im Vorbescheid vom 18. Februar 2008 angekündigt. Die gegen diese Verfügungen erhobenen Beschwerden hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 27. Februar 2009 in dem Sinne gut, dass es die Sache zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurückwies. Ein Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde respektive um vorsorgliche Weiterausrichtung der Rentenleistungen wies das Gericht ab. Nach weiteren medizinischen und berufsbezogenen Abklärungen sowie Beizug der Untersuchungsakten der Kantonspolizei Zürich hob die IV-Stelle - entsprechend dem Vorbescheid vom 10. Januar 2013 - mit Verfügung vom 26. Februar 2016 die bisherige Rente rückwirkend vom 1. Juli 2004 bis zur Sistierung auf. Diese rückwirkende Aufhebung der Rente bestätigte das Bundesgericht letztinstanzlich mit Urteil 8C_708/2017 vom 16. Mai 2018. A.b. Am 14. Juni 2018 forderte die IV-Stelle für die Zeit vom 1. Juli 2004 bis 30. November 2007 zu Unrecht erhaltene Rentenbetreffnisse im Betrag von Fr. 162'513.- zurück.