Citation: I 615/01 28.02.2003 E. 1

1.1 Der sinngemässe formellrechtliche Antrag der Beschwerdeführerin, wonach der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben sei, weil das kantonale Gericht das Verfahren nicht sistiert habe, obwohl "ein direkter Zusammenhang" mit dem erwähnten beim Eidgenössischen Versicherungsgericht hängigen Verfahren I 307/00 bestehe, ist unbegründet. Im letztgenannten, ebenfalls mit Urteil vom heutigen Datum abgeschlossenen Prozess geht es um einen vorinstanzlichen Abschreibungs-/Nichteintretensentscheid betreffend die Beschwerde gegen eine Verwaltungsverfügung vom 6. Oktober 1998, mit welcher die IV-Stelle den geltend gemachten Anspruch auf einen Rehabilitationsaufenthalt in der therapeutischen Gemeinschaft "Q.________", verneint hatte. Demgegenüber dreht sich das vorliegende und drehte sich bereits das vorinstanzliche Verfahren einzig um die Frage, ob die Invalidenversicherung den stationären Aufenthalt in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Y.________ ab 17.Februar 1999 zu übernehmen hat. Eine Sistierung des kantonalen Prozesses bis zum Abschluss des letztinstanzlichen Verfahrens I307/00 wäre mithin keineswegs zweckmässig gewesen und ist daher zu Recht unterblieben. 1.2 Die ferner beantragte Vereinigung des vorliegenden mit dem bereits vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht hängigen Verfahren I307/00 fällt nach dem Gesagten ebenfalls ausser Betracht. Denn eine solche Vereinigung zweier Prozesse und deren Erledigung in einem einzigen Urteil rechtfertigt sich nur, wenn den beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden derselbe Sachverhalt zu Grunde liegt, sich die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den nämlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen (BGE 128V 126 Erw.1 mit Hinweisen), was hier alles nicht zutrifft. 1.3 Soweit die Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren Fragen hinsichtlich dem von der Invalidenversicherung verweigerten Aufenthalt in der therapeutischen Gemeinschaft "Q.________" aufwirft, kann darauf mangels eines entsprechenden Anfechtungsgegenstandes nicht eingetreten werden. Wie bereits dargelegt, ist hier lediglich zu beurteilen, ob die Versicherte Anspruch auf Übernahme des stationären Aufenthaltes in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Y.________ ab 17.Februar 1999 hat.