Citation: 5A_213/2014 E. 2.6

2.6. Gesamthaft betrachtet, kann die Würdigung der Vorinstanz, es handle sich um ein Gefälligkeitsschreiben, aufgrund widersprüchlicher Aussagen des Beschwerdeführers und seines Verhaltens nicht als willkürlich bezeichnet werden. Auch wenn der Hinweis der Vorinstanz auf die zeitliche Nähe des Schreibens mit der erstinstanzlichen Sitzung als solche nicht verfängt, bleibt es dabei, dass die Begründung gesamthaft betrachtet dem Willkürvorwurf standhält. Das Verhalten des Beschwerdeführers, der entgegen der klaren Aussage in der Berufung bestreitet, er habe die Notwendigkeit des Wohnsitzwechsels mit beruflichen Gründen begründet, lassen in der Tat Zweifel an dieser beruflichen Notwendigkeit aufkommen, dies umso mehr als der Beschwerdeführer bis heute nicht in die Nähe von R.________ gezogen ist. Zudem bleibt es dabei, dass er den Wohnsitzwechsel in den strittigen Aktenstellen nicht mit familiären Gründen gerechtfertigt hat. Von Willkür in der Feststellung des Sachverhalts kann keine Rede sein.