Citation: 9C_677/2016 E. A

Der 1954 geborene A.________ arbeitete bis 1998 als Reifenmonteur. Wegen Unfallfolgen meldete er sich im Juli 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 3. Mai 2000 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. September 1999 eine halbe Invalidenrente zu. Im Jahr 2000 nahm A.________ in geringem Umfang eine selbstständige Tätigkeit im Bereich Gartenpflege auf. Im Jahr 2004 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein. Gestützt auf ein orthopädisches Gutachten vom 5. März 2005 hob sie die halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 5. April 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 2. August 2007, auf. Weitere Leistungsgesuche lehnte die IV-Stelle am 13. November 2009 und 25. August 2011 verfügungsweise ab. Am 13. September 2012 machte der Versicherte erneut eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend. Gestützt auf Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht lehnte die IV-Stelle aufgrund eines Invaliditätsgrades von 34 % das Rentengesuch wiederum ab (Verfügung vom 10. Mai 2013). Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 24. Mai 2014 dahin gut, dass es die Sache unter Aufhebung der Verfügung vom 10. Mai 2013 an die IV-Stelle zurückwies, damit diese weitere Abklärungen treffe und hernach neu verfüge. In der Folge liess die IV-Stelle A.________ durch die Begutachtungsstelle Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Universitätsspital Basel, polydisziplinär untersuchen (Expertise vom 4. März 2015). Mit Verfügung vom 15. Juni 2015 lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch erneut ab.