Citation: 5A_884/2017 E. 1

Über die D.________ AG wurde mit Entscheid des Bezirksgerichts Appenzell I.Rh. am 3. Januar 2013 der Konkurs eröffnet. A.________ ist einziger Verwaltungsrat und hält mit B.________ je 50 % des Aktienkapitals. Im Rahmen des Konkursverfahrens wurde die Versteigerung der Liegenschaft an der Strasse X.________ angeordnet. Die von A.________ und B.________ gegen die Steigerungsbedingungen eingereichte Beschwerde wurde von der Aufsichtsbehörde in SchK-Sachen abgewiesen und auf die dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 5A_935/2016 nicht ein. Am 28. November 2016 wurde die Liegenschaft an der Strasse X.________ an E.________ versteigert. Die von A.________ und B.________ gegen den Steigerungszuschlag erhobene Beschwerde wies die Aufsichtsbehörde wiederum ab und auf die dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 5A_77/2017 nicht ein. In der Folge verlangte E.________ im Verfahren nach Art. 257 ZPO (Rechtsschutz in klaren Fällen), dass A.________ und B.________ als Aktionäre der D.________ aufzufordern seien, die Liegenschaft an der Strasse X.________ zu verlassen und die persönlichen Effekten zu entfernen und alle Schlüssel auszuhändigen. Das Bezirksgericht Appenzell I.Rh. gab diesen Begehren mit Entscheid vom 16. August 2017 statt und das Kantonsgericht Appenzell I.Rh. wies mit Entscheid vom 23. Oktober 2017 die hiergegen erhobene Beschwerde unter Bestätigung des erstinstanzlichen Entscheides ab. Hiergegen haben A.________ und B.________ am 6. November 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um Aufhebung des Entscheides des Kantonsgerichts und Anerkennung des Mietverhältnisses. Mit Verfügung vom 7. November 2017 wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.