Citation: 1C_423/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet die Gebäudehöhe der geplanten Mehrfamilienhäuser. In Erwägung 5 des angefochtenen Urteils hat das Kantonsgericht die entsprechenden Rügen des Beschwerdeführers abgewiesen. Diese Erwägung steht indessen im Widerspruch zum Dispositiv, wo das Kantonsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde guthiess, soweit es darauf eintrat, und die Baubewilligung des Gemeinderats Horw vom 9. Mai 2018 aufhob. Es besteht somit eine Unsicherheit, ob es sich beim angefochtenen Urteil um einen Endentscheid, wie das Dispositiv vermuten lässt, oder um einen Rückweisungsentscheid und damit um einen Zwischenentscheid handelt. Der Beschwerdeführer geht von einem Endentscheid aus. Er befürchtet eine präjudizierende Wirkung des kantonsgerichtlichen Urteils in Bezug auf die Gebäudehöhe, da das Kantonsgericht in seinen Erwägungen ausgeführt habe (Erwägung 10), die Beurteilung eines geänderten oder angepassten Projekts habe gemäss den vorangehenden Erwägungen zu erfolgen. Die Frage, ob vorliegend ein Endentscheid oder ein Zwischenentscheid vorliegt, kann indessen offen bleiben, da in beiden Fällen, wie nachfolgende Erwägungen zeigen, auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.