Citation: 2C_332/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer führt über weite Strecken aus, er sei keine Scheinehe eingegangen und macht in diesem Zusammenhang Verletzungen seines rechtlichen Gehörs geltend. Damit setzt er sich indessen nicht sachbezogen mit dem Streitgegenstand auseinander, was für das Eintreten auf die Beschwerde unerlässlich wäre. Mit seinen Vorbringen, die Abschreibung des Verfahrens aufgrund des Umstandes, dass er die letzte Rate des Kostenvorschusses einen Tag zu spät bezahlt habe, sei überspitzt formalistisch und somit "klar willkürlich", vermag er nicht substanziiert darzulegen, inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht in offensichtlich unhaltbarer Weise angewendet haben soll. Diesbezüglich ist präzisierend festzuhalten, dass der Beschwerdeführer nicht bestreitet, die letzte Rate des Kostenvorschusses verspätet bezahlt zu haben. Folglich stellen die sich daraus ergebenden verfahrensrechtlichen Konsequenzen keinen überspitzen Formalismus dar (vgl. Urteil 6B_659/2021 vom 24. Februar 2021 E. 2.1 in fine). Damit genügen seine Ausführungen den Anforderungen an die qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor).