Citation: 2F_15/2018 E. 1.3

1.3. Mit Verfügung 2C_197/2018 (ebenfalls vom 30. Juli 2018) schrieb das Bundesgericht sodann eine Beschwerde der A.________ AG gegen einen weiteren Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (betreffend Verweigerung der aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde im öffentlichen Beschaffungswesen) vom Geschäftsverzeichnis ab. In dieser Verfügung erwog das Bundesgericht, mit dem Abschluss des Vertrages zwischen der Vergabestelle und der Zuschlagsempfängerin entfalle regelmässig der Gegenstand einer derartigen Beschwerde bzw. ein Rechtsschutzinteresse an deren Behandlung. Ohnehin wäre auf die Beschwerde nicht einzutreten gewesen (keine hinreichend begründeten Rügen innerhalb der Frist von 30 Tagen).