Citation: U 58/00 28.03.2001 E. A

A.- Der 1967 geborene R.________ war seit dem Jahr 1991 als Hilfszimmermann (Saisonnier) bei der Firma K.________ AG, tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert, als er sich am 3. April 1995 bei der Arbeit an einer Kippfräse eine subtotale Amputation des linken Zeigefingers auf der Höhe des Mittelgliedes und des linken Mittelfingers auf der Höhe des proximalen Interphalangealgelenks zuzog. Gleichentags erfolgten im Kantonalen Spital H.________ operativ Amputation und Stumpfbildung an den beiden Fingern. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 17. Juli 1997 sprach sie R.________ für die Zeit ab 1. Juli 1997 eine Invalidenrente, basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 25 %, und eine Integritätsentschädigung von Fr. 12'928.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 13,3 %, zu. Dagegen liess der Versicherte Einsprache führen und die Weiterausrichtung von Taggeldern, eventuell die Zusprechung einer höheren Rente und einer höheren Integritätsentschädigung beantragen. Auf Grund der Tatsache, dass er seit 15. März 1998 wieder vollzeitig seiner Tätigkeit als Hilfszimmermann bei der bisherigen Arbeitgeberin nachgeht, kündigte die SUVA im Laufe des Einspracheverfahrens eine reformatio in peius an und gewährte R.________ das rechtliche Gehör. In diesem Rahmen hielt der Versicherte insofern an der Einsprache fest, als er nunmehr das Rechtsbegehren stellte, die einer 25 %igen Erwerbsunfähigkeit entsprechende Rente sei weiterhin zu leisten. Die SUVA lehnte die Einsprache ab und hob gleichzeitig die gestützt auf eine 25 %ige Invalidität gewährte Rente revisionsweise mit Wirkung ab 16. März 1998 auf (Einspracheentscheid vom 28. Dezember 1998).