Citation: 2C_614/2018 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG ist zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Erforderlich ist grundsätzlich ein aktuelles Interesse, von dessen Vorhandensein nur ausnahmsweise abgesehen werden kann; fehlt dieses zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 142 I 135 E. 1.3.1 S.143 mit Hinweisen). Es besteht diesfalls in der Regel (dazu BGE 137 I 296 E. 4.3 S. 299 ff. e contrario) auch kein schutzwürdiges Interesse an der Feststellung einer Rechtswidrigkeit.