Citation: 2A.404/2003 15.10.2003 E. 1

Der tunesische Staatsangehörige A.________ (geb. 1963) gelangte erstmals 1986 in die Schweiz und heiratete eine Schweizer Bürgerin, worauf er eine befristete Aufenthaltsbewilligung erhielt. Der Ehe entstammen drei Kinder (geb. 1986, 1995 und 1997). Zwischen 1988 und 1993 war A.________ wegen verschiedenen Delikten zu insgesamt 35 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Er reiste 1993 mit seiner Familie nach Tunesien aus. Nachdem diese in die Schweiz zurückgekehrt war, wurde A.________ Ende 1997 die Einreise in die Schweiz zum Familienbesuch und zur Verbüssung der noch nicht vollzogenen Freiheitsstrafen gestattet. Anfang 1999 entliessen ihn die Strafvollzugsbehörden bedingt aus der Haft. In der Folge verweigerte ihm die Fremdenpolizei die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung, was letztinstanzlich vom Bundesgericht mit Urteil vom 5. März 2001 (2A.569/2000) geschützt wurde. Am 30. Oktober 2002 stellte A.________ ein neues Aufenthaltsgesuch, welches sukzessiv das Migrationsamt, der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheiden vom 14. November 2002, 19. März und 25. Juni 2003 abwiesen. Dabei verweigerten ihm die Rechtsmittelinstanzen auch die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. A.________ ist am 8. September 2003 mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht gelangt mit dem Antrag, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 25. Juni 2003 aufzuheben und ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Die Staatskanzlei des Kantons Zürich für den Regierungsrat und das Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung (IMES) schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.