Citation: 1P.673/2006 30.01.2007 E. 4

Nach dem Gesagten erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG) und dem Beschwerdegegner 1 eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Der Beschwerdegegner 2 liess sich im vorliegenden Verfahren nicht vernehmen, weshalb von der Zusprechung einer Parteientschädigung abzusehen ist.