Citation: 1C_277/2015 E. 3.4

3.4. Schliesslich ist der Vorwurf der Beschwerdeführerin, die Verschiebung der Baubereichslinie auf ihrem Grundstück sei im Gestaltungsplangebiet einmalig, schon deshalb zurückzuweisen, da aus den in den Akten liegenden Plänen hervorgeht, dass der Baubereich F auch im nordwestlichen Ecken an der Kreuzung Bahnhof-/Querstrasse zurückversetzt worden ist. Ausserdem versteht es sich von selbst, dass in erster Linie Eckgrundstücke von einer solchen planerischen Massnahme betroffen sein können. Demnach liegt keine Verletzung des Gleichbehandlungsgebots vor.