Citation: 1P.616/2001 08.02.2002 E. 1

1.1 Die Beschwerdeschrift wurde sowohl durch den Beschwerdeführer als auch durch dessen Vater unterzeichnet. Letzterer bezeichnet sich (auf Seite 1 der Beschwerdeschrift) jedoch ausdrücklich nur als (gesetzlichen) Vertreter seines Sohnes; an anderer Stelle ist von ihm allerdings (beiläufig und sinngemäss) als Beschwerdeführender die Rede. Der Vater wird vom angefochtenen Entscheid nicht persönlich und in seinen eigenen Rechten betroffen. Soweit auch in seinem Namen dagegen Beschwerde geführt wird, ist darauf mangels Beschwerdelegitimation nicht einzutreten (Art. 88 OG). 1.2 Von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 125 I 104 E. 1b S. 107; 125 II 86 E. 5a S. 96, je mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer nicht nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheides (und die Rückweisung des Verfahrens an die kantonalen Behörden) verlangt, sondern darüber hinaus beantragt, er sei vom Bundesgericht von Schuld und Strafe freizusprechen, kann daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.