Citation: 8C_26/2020 E. 6

Praxisgemäss braucht sich das Gericht nicht ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinanderzusetzen. Es darf sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 142 II 49 E. 9.2 S. 65; 126 I 97 E. 2b S. 102; 124 V 180 E. 1a S. 181; SVR 2001 IV Nr. 17 S. 49, I 582/99 E. 2a; Urteil 9C_440/2017 vom 19. Juli 2017 E. 7.3.2; 2 S. 11 oben). Eine Verletzung des Anspruchs der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör zufolge einer ergebnisorientierten Vorgehensweise unter Ausserachtlassung von relevanten Vorbringen ist nicht erkennbar.