Citation: 8C_95/2020 E. 5.2.3

5.2.3. Dem Beschwerdeführer zumutbar bleiben - gemäss der nicht offensichtlich unrichtigen Feststellung der Vorinstanz - Arbeiten, die ausschliesslich oder überwiegend im Sitzen und auf Tischhöhe unter Anlagerung der Oberarme ausgeführt werden können; wechselbelastende Arbeiten, die im Umfang von je maximal 10 % im Gehen oder im Stehen zu verrichten sind und auch gelegentliches Treppensteigen oder gelegentliches Besteigen von Hockern oder Leitern umfassen, hingegen keine ausschliesslichen Arbeiten am PC, keine Bedienung von Werkzeugen aus dem Handgelenk heraus, kein Tragen und Heben von Lasten über 5 kg mit dem rechten Arm und keine Arbeiten über Kopf oder in Vorhaltung beider Arme. Weiter besteht eine Limitierung von Arbeiten im Freien unter Nässe, Kälte oder Zugluft auf 10 %. Wie dargelegt (E. 4.1), wurde die Schmerzproblematik beim zumutbaren Leistungsprofil hinreichend berücksichtigt. Weder die gesundheitlichen Einschränkungen des Versicherten noch sein Alter (resp. die verbleibende Aktivitätsdauer; vgl. zum hierfür massgebenden Zeitpunkt: BGE 145 V 2 E. 5.3.1 S. 16; 138 V 457 E. 3.3 S. 461 f.) sprechen gegen die Verwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsfähigkeit auf dem (hypothetischen) ausgeglichenen Arbeitsmarkt. Die Vorinstanz erwog somit zutreffend, dass dem Versicherten mit Blick auf das Leistungsprofil auf dem relevanten ausgeglichenen Arbeitsmarkt eine ausreichende Anzahl Arbeitsstellen zur Verfügung steht. Insbesondere erfordern einfache Überwachungs-, Prüf- und Kontrolltätigkeiten sowie leichte Montagearbeiten in der Regel keine lange Umstellungs- oder Einarbeitungszeit. Ob dabei die vorinstanzlich überdies genannte Arbeit als Museumswärter oder Parkplatzwächter zumutbar wäre, was der Beschwerdeführer bestreitet, kann dabei offen bleiben. Das kantonale Gericht verletzte jedenfalls durch die Bejahung der Verwertbarkeit der verbliebenen medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit kein Bundesrecht. Zusammenfassend lassen die Vorbringen in der Beschwerde den angefochtenen Teilentscheid nicht als willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig erscheinen, weshalb es dabei sein Bewenden hat.