Citation: U 299/05 28.05.2007 E. A

Die 1958 geborene W.________ arbeitete seit dem 1. April 1990 als Gemeindekrankenpflegerin bei der Stadt X.________ und war bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 12. April 2002 wurde sie als Lenkerin eines Personenwagens in einen Auffahrunfall verwickelt. Dabei zog sie sich gemäss Arztzeugnis der Frau Dr. med. F.________, Fachärztin Allgemeine Medizin FMH, vom 17. Mai 2002 ein HWS-Distorsionstrauma zu. Die Winterthur erbrachte Versicherungsleistungen. Mit Verfügung vom 12. Juni 2003 stellte sie die Taggeld- und Heilkostenleistungen - ausgenommen die Kosten für die physikalischen und medizinischen Kräftigungstherapien, sowie einen Teil der Kosten für die Kraniosakraltherapie, welche bis 31. Mai 2003 übernommen wurden - auf den 31. Januar 2003 ein. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 13. April 2004).