Citation: 1B_299/2020 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdegegner bezeichnen die Beschwerde als "schwer verständlich und sehr weitschweifig" bzw. als "kaum nachvollziehbar, diffus und langatmig". Sie beantragen deren Zurückweisung. Gemäss Art. 42 Abs. 6 i.V.m. Abs. 5 BGG kann das Bundesgericht übermässig weitschweifige Rechtsschriften unter Ansetzung einer angemessenen Frist zur Änderung zurückweisen mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt. Die Beschwerde ist in der Tat weitschweifig. Das Bundesgericht ist jedoch nicht zu deren Zurückweisung verpflichtet. Bei Art. 42 Abs. 6 BGG handelt es sich um eine Kann-Bestimmung. Die Zurückweisung rechtfertigt sich hier nicht. Wie die folgenden Erwägungen zeigen, ist die Sache spruchreif und erübrigen sich damit Weiterungen.