Citation: I 919/05 19.10.2006 E. 1

Im angefochtenen Entscheid werden folgende Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt: Zum intertemporalen Recht (BGE 130 V 329), zum Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 wie auch in der seit 1. Januar 2004 gültigen Fassung), zum Begriff der Invalidität (Art. 8 ATSG), zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zur Beweiskraft ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352), zum Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen) und zur Abklärungspflicht der Versicherungsträger (Art. 43 Abs. 1 ATSG). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass sich angesichts der Besonderheiten des Einzelfalles nicht allgemein sagen lässt, welche konkreten Abklärungsmassnahmen in gesundheitlicher und beruflich-erwerblicher Hinsicht im Hinblick auf eine rechtsgenügliche Sachverhaltsermittlung geboten sind (Urteil J. vom 24. Juli 2006, I 281/06).