Citation: 8C_236/2009 24.06.2009 E. 1

1.1 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG). Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde ans Bundesgericht zu prüfen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG), einschliesslich einer allfälligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). 1.2 Dem Bericht des med. pract. E.________ vom 5. März 2009 ist in Bezug auf den Zeitraum bis Erlass der Verfügung (23. Mai 2007), welcher für die gerichtliche Beurteilung des Sachverhalts praxisgemäss massgeblich ist (BGE 130 V 138 E. 2.1 S. 140), einzig eine medizinische Neubeurteilung der dem kantonalen Gericht vorgelegen Akten zu entnehmen. Zudem handelt es sich ohnehin um ein unzulässiges neues Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG.