Citation: 5A_339/2017 E. 1.2

1.2. In der Hauptsache sind vorsorgliche Massnahmen nach Art. 98 BGG umstritten, weshalb auch mit der vorliegenden Beschwerde betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Urteile 5A_818/2016 vom 4. April 2017 E. 1.2; 5A_577/2016 vom 13. Februar 2017 E. 1.2). Ebenfalls allein auf die Verletzung derartiger Rechte hin prüft das Bundesgericht - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - die Anwendung des kantonalen Rechts (Art. 95 BGG; BGE 140 III 385 E. 2.3). Für die Rüge der Verletzung des Verfassungsrechts gilt das Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 140 III 264 E. 2.3).