Citation: 1P.235/2002 09.08.2002 E. B

Gegen dieses Urteil des Obergerichts hat K.________ beim Bundesgericht am 26. April 2002 staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Er macht zum einen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und des Anklagegrundsatzes geltend und rügt eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 3 EMRK, weil weder die Anklageschrift noch die Urteile des Bezirksgerichts und des Obergerichts die ihm zur Last gelegten Tathandlungen konkret nachwiesen und rechtlich würdigten. Zum andern erachtet er die Unschuldsvermutung als verletzt, weil die Tatvorwürfe ohne Nachweise lediglich mit Verdachtselementen belegt und willkürliche Folgerungen gezogen worden seien. Der Beschwerdeführer stellt die folgenden Begehren: