Citation: 2C_497/2013 E. 2.4

2.4. Das Verwaltungsgericht ist zum Schluss gekommen, dass der Deckbelag auf der ...strasse erst im Jahr 2002 eingebaut worden sei. Die Beschwerdeführer machen geltend, dies könne nicht mit einer Rechnung der T.________ AG vom 16. Juni 1998 belegt werden. Das liegt auf der Hand. Indessen stützt das Verwaltungsgericht seine Auffassung nicht auf besagte Rechnung, sondern auf die Offerteingabe der U.________ AG vom 13. (richtig: 21.) Juni 2002 für Belagsarbeiten sowie die entsprechende Rechnung vom 25. September 2002. Die Beschwerdeführer legen ihrer Beschwerde diese Offerteingabe bei und machen geltend, dass schon der Titel "Deckbeläge und Reparaturen" eine eindeutige Zuordnung, was neu gemacht bzw. repariert worden sei, nicht zulasse. Namentlich führen sie aus, bei einer genaueren Prüfung der Offerteingabe zeige sich, dass die meisten Arbeiten "M.________", "N.________", "O.________" und "P.________" betrafen, für die ...strasse würden nur wenige Arbeiten vorgesehen; es liege der Schluss nahe, dass dort, wo viele Arbeiten anstanden, der Deckbelag neu gemacht wurde, hingegen dort, wo nur wenig zu tun war (...strasse), es sich um eine Reparatur gehandelt habe. Dies trifft so keineswegs zu: Wie sich aus der Offerteingabe S. 14 Position 442.112 sowie aus den Kostenzusammenstellungen auf den zwei letzten Seiten der Offerteingabe ergibt, waren namentlich für die ...strasse beträchtliche Summen, die getrennt von der Rubrik aufgeführt sind, vorgesehen. Mit ihren wenigen, nicht bezifferten pauschalen Ausführungen zu diesem Dokument zeigen die Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts willkürlich sei, vor allem wenn sie gleichzeitig jegliche Auseinandersetzung mit den Darlegungen des Verwaltungsgerichts über die Bauabläufe (E. 4.1 und E. 4.3 [ab Seitenmitte]) vermissen lassen.