Citation: 1C_187/2018 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin beruft sich weiter darauf, die Verweigerung der Baubewilligung stelle einen ungerechtfertigten Eingriff in ihre Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) sowie eine Diskriminierung und damit eine Verletzung von Art. 8 Abs. 2 BV und Art. 9 BV dar. Die fehlende Baubewilligung führe dazu, dass sie faktisch enteignet werde, was Art. 26 Abs. 2 BV sowie Art. 8 Abs. 2 EMRK verletze. Dabei handelt es sich um Bundesverfassungs- sowie Völkerrecht, das die Beschwerdeführerin grundsätzlich mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht anrufen kann (Art. 95 BGG). Ihre Begründung bleibt aber aber auch hinsichtlich dieser Rügen sehr vage und oberflächlich. Sie erschöpft sich auch hier in einer Darstellung der eigenen Sicht der Dinge bzw. in einer appellatorischen Kritik. Es ist nicht erkennbar, inwiefern durch den angefochtenen Entscheid die genannten Grundrechte tatsächlich verletzt und nicht nur die Erwartungen der Beschwerdeführerin unerfüllt geblieben sind. Die langfädigen Ausführungen bleiben hinsichtlich der behaupteten rechtlichen Mängel unpräzise und unklar. Die Beschwerdeführerin hätte aber detailliert und verständlich ausführen müssen, inwiefern sie durch die vorinstanzlichen Erwägungen in ihren Grundrechten beeinträchtigt ist (vgl. E. 1.4 hiervor). Dies hat sie nicht getan.