Citation: U 72/03 28.04.2004 E. A

Der 1951 geborene G.________ war seit 25. Juli 1994 als Hilfsmaurer für die Firma L.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 25. Juli 1995 stürzte er von einer Leiter und zog sich dabei eine Verstauchung des Mittelfingers und eine Fussgelenkfraktur rechts zu. Das rechte Fussgelenk musste in der Folge mehrmals operiert werden. Die SUVA übernahm die Heilungskosten und erbrachte Taggeldleistungen. Mit Schreiben vom 28. März 1996 kündigte die Firma L.________ AG das Arbeitsverhältnis per 30. April 1996. Nach Abklärung ihrer weiteren Leistungspflicht sprach die SUVA G.________ mit Wirkung ab 1. Oktober 1999 eine Invalidenrente, entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 25 %, und eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 20 %, zu (Verfügung vom 13. September 1999). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. November 2001 fest.