Citation: 4C.17/2005 04.05.2005 E. 7

7.1 Die Gerichts- und Parteikosten für das bundesgerichtliche Verfahren sind den Parteien nach dem Verhältnis gegenseitigen Obsiegens und Unterliegens aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 und Art. 159 Abs. 3 OG). Da die Parteien in diesem Verfahren betragsmässig etwa im gleichen Ausmass unterliegen und obsiegen, rechtfertigt sich die Auferlegung der Gerichtskosten zu gleichen Teilen und das Wettschlagen der Parteientschädigungen. 7.2 Die Sache ist in Anwendung von Art. 157 und 159 Abs. 6 OG an die Vorinstanz zurückzuweisen zu neuem Entscheid über die Verteilung der kantonalen Gerichts- und Parteikosten. Dementsprechend sind die Dispositivziffern 5 und 6 des angefochtenen Urteils ebenfalls aufzuheben.