Citation: 9C_76/2010 06.04.2010 E. 3

Das kantonale Gericht ist - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - nach einlässlicher, pflichtgemässer Würdigung der medizinischen und erwerblichen Unterlagen, insbesondere einer durch das Center X.________ erstellten polydisziplinären Abklärung (Gutachten vom 29. April 2008), zum Schluss gelangt, dass keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt wurden, relevante Beeinträchtigungen auf psychischer oder somatischer Ebene verneint wurden und sich keine Störungen finden, welche sich auf die bisherigen Tätigkeiten einschliesslich der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als angelernter Druckereimitarbeiter nachteilig auswirken würden (angefochtener Entscheid, S. 11 ff. E. 4.2.1, 4.2.2 und 4.2.3). Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen einzig geltend, bei ihm bestehe offensichtlich ein Krankheitszustand im Sinne einer Multimorbidität, der als Ganzes betrachtet seine Arbeits- und Erwerbsfähigkeit für schwere Arbeiten auf jeden Fall einschränke, wobei weder die Beschwerdegegnerin noch die Vorinstanz sich damit befasst hätten, dass es sich bei seiner angestammten Tätigkeit um eine schwere Arbeit handle. Nach den nicht offensichtlich unrichtigen Feststellungen der Vorinstanz würde höchstens eine ausgesprochen schwere körperliche Arbeit zu nicht tolerierbaren Rückenschmerzen führen. Für die angestammte Tätigkeit wird demgegenüber im beweiskräftigen Gutachten keine Arbeitsunfähigkeit festgestellt; dass dabei einzelne körperlich schwere Belastungen vorgekommen sein mögen, ändert daran nichts (E. 1 hievor). Der angefochtene Entscheid, auf welchen verwiesen wird, beruht somit weder auf einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts noch verstösst er sonstwie gegen Bundesrecht.