Citation: 8C_266/2019 E. 3.3

3.3. Zusammenfassend beruhen die vorinstanzlichen Annahmen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit der Versicherten weder auf offensichtlich unrichtigen noch auf sonstwie rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellungen. Das kantonale Gericht konnte in Einklang mit der Rechtsprechung (vgl. E. 3.2.1 hiervor) auf die Schlussfolgerungen der versicherungsinternen Ärztin abstellen. Auszugehen ist mithin von einer 40%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit. Weil von zusätzlichen medizinischen Abklärungen keine neuen entscheidwesentlichen Aufschlüsse zu erwarten sind, konnte und kann auf weitergehende medizinische Erhebungen und Gutachten verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64; 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen).