Citation: 1P.574/2002 27.01.2003 E. 5

Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die Beschwerde abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer grundsätzlich die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Zwar hat er am 16. November 2002 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt. Gleichzeitig hat er jedoch den Prozesskostenvorschuss einbezahlt. Es kann offen bleiben, ob die Einzahlung des Prozesskostenvorschusses als (konkludenter) Verzicht auf unentgeltliche Prozessführung (bzw. auf Befreiung von der Kostenvorschusspflicht) interpretiert werden könnte. Das Gesuch wäre jedenfalls abzuweisen. Zum einen erweist sich die vorliegende Beschwerde als zum Vornherein aussichtslos; zum anderen belegt der Beschwerdeführer seine angebliche finanzielle Bedürftigkeit nicht ausreichend. Bei dieser Sachlage sind die Voraussetzungen von Art. 152 OG nicht erfüllt.