Citation: 5A.23/2000 26.01.2001 E. D

D.- Mit Eingabe vom 16. August 2000 führen auch X.________, Y.________ und Z.________ (nachfolgend Beschwerdeführerinnen bzw. Beschwerdegegnerinnen) Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht (5A. 24/2000). Sie beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass das Volkswirtschaftsdepartement zum Erlass der Feststellungsverfügung nicht zuständig gewesen sei (Rechtsbegehren Ziff. 1.1), eventuell dass das Realteilungsverbot und das Zerstückelungsverbot generell nicht zur Anwendung gelangen (Rechtsbegehren Ziff. 1.2). Eventualiter zum Hauptantrag sei die Ziff. 1 des verwaltungsgerichtlichen Entscheids dadurch zu ergänzen, dass festzustellen sei, die Aufhebung des Miteigentums durch körperliche Teilung verletze das Realteilungs- und Zerstückelungsverbot nicht (Rechtsbegehren Ziff. 2). Der Beschwerdeführer stellt in seiner Vernehmlassung den Antrag, die Beschwerde (5A. 24/2000) sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, sofern und soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bundesamt für Justiz schliesst in einer gemeinsamen Eingabe für beide Beschwerdeverfahren Rückweisung der Sache an das kantonale Volkswirtschaftsdepartement.