Citation: 5A_335/2014 E. 4.2

4.2. An dieser Beurteilung ändert auch der bereits vor Obergericht eingereichte Kaufvertrag mit der A.________ vom 6. Februar 2012, aus welchem die Beschwerdeführerin auf Debitorenforderungen in der Höhe von insgesamt Fr. 7'500'000.-- schliesst, nichts. Das (unbelegte) Vorbringen der Beschwerdeführerin, die A.________ habe gestützt auf den erwähnten Kaufvertrag inzwischen Zahlungen von über EUR 3'200'000.-- geleistet und damit ihren kaufvertraglichen Bindungswillen dokumentiert, fällt unter das Novenverbot im bundesgerichtlichen Verfahren (Art. 99 Abs. 1 BGG) und ist schon deshalb nicht zu hören. Für das Bundesgericht massgeblich bleibt daher die vorinstanzliche Feststellung (s. oben E. 1.3 und 3.2), dass solche Zahlungen der A.________ in jüngerer Vergangenheit nicht erstellt sind. Hat die Beschwerdeführerin keine Belege für bereits getätigte Zahlungen der A.________eingereicht, so bestehen kaum objektive Anhaltspunkte, dass solche Zahlungen in naher Zukunft noch erfolgen werden. Betreffend die aktuelle Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin ist somit - ungeachtet der von der Vorinstanz aufgeworfenen Frage des Vorliegens bzw. der Notwendigkeit einer Preisbestimmung und damit verbunden seines rechtsgültigen Zustandekommens - der Hinweis auf den schon anfangs 2012 abgeschlossenen Kaufvertrag mit der A.________ wenig hilfreich.