Citation: 8C_755/2013 E. 5.1

5.1. Entgegen der Beschwerdeführerin fehlen Anhaltspunkte dafür, dass das kantonale Gericht mit angefochtenem Entscheid das Willkürverbot verletzte. Sie legt insbesondere nicht in der geforderten Weise (vgl. E. 2 hievor) dar, inwiefern nicht nur die Begründung, sondern auch das Ergebnis des vorinstanzlichen Entscheides unhaltbar sei. Der Beschwerde ist zudem nicht ansatzweise zu entnehmen, weshalb die Tätigkeit einer Primarlehrkraft im Vergleich zu derjenigen einer Lehrperson der Mittel- oder Berufsschule des Kantons Solothurn gleichwertig sein soll. Von einer diesbezüglichen Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV; vgl. dazu BGE 139 I 161 E. 5.3.1 S. 165 f. mit Hinweisen) kann keine Rede sein.