Citation: 4A_575/2023 E. 2.6

2.6. Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist vollständig begründet einzureichen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Kommt es zu einem zweiten Schriftenwechsel, darf die beschwerdeführende Partei die Replik nicht dazu verwenden, ihre Beschwerde zu ergänzen oder zu verbessern, sondern nur zu Darlegungen, zu denen die Ausführungen in der Vernehmlassung eines anderen Verfahrensbeteiligten Anlass geben (vgl. BGE 135 I 19 E. 2.2; 132 I 42 E. 3.3.4; Urteil 4A_489/2023 vom 19. März 2024 E. 3). Soweit die Beschwerdeführerinnen in ihrer Replik darüber hinaus gehen, namentlich neue rechtliche Kritik vortragen und sich auf neue Tatschen und Beweismittel stützen, können ihre Ausführungen nicht berücksichtigt werden.