Citation: 9C_226/2017 E. 5.2.3

5.2.3. Gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ hat die Vorinstanz willkürfrei (vgl. E. 1 vorne) festgestellt, da bei der Versicherten keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit - auch nicht rückwirkend - gestellt worden sei, könne davon ausgegangen werden, dass die Auflage (auch) aus psychiatrischer Sicht zumutbar gesesen sei. Die rheumatologisch verbesserte Gesundheitssituation liege mithin seit Jahren vor und habe insbesondere bereits im Zeitpunkt der gerichtsweise aufgehobenen Verfügung vom 7. Juni 2013 bestanden.