Citation: 1B_131/2018 E. 3

Wie die Vorinstanz erwägt, hat Advokat Berger den Beschwerdeführer mehrfach im Untersuchungsgefängnis besucht, ist mit ihm in regelmässigem schriftlichem sowie telefonischem Kontakt gestanden und hat ihn an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung - für deren Vorbereitung er ihn wiederum aufgesucht hat - vertreten. Dabei handelt es sich um tatsächliche Feststellungen. Dass diese nach Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig und damit willkürlich seien (BGE 144 I 28 E. 2.4 S. 31), macht der Beschwerdeführer nicht in einer den qualifizierten Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise geltend. Vielmehr beschränkt er sich auf unzulässige appellatorische Kritik. Darauf ist nicht einzutreten (BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen). Ausgehend von den verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) verletzt es Art. 134 Abs. 2 StPO offensichtlich nicht, wenn die Vorinstanz den Wechsel des amtlichen Verteidigers abgelehnt hat. Auf die überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz dazu kann gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden (angefochtener Entscheid E. 3 S. 11 ff.). Nicht zu beanstanden ist es insbesondere, wenn die Vorinstanz annimmt, der Antrag von Advokat Berger um Bewilligung des vorzeitigen Massnahmenantritts habe auf nachvollziehbaren sachlichen Gründen beruht.