Citation: 8C_219/2013 E. 3.1

3.1. Nach den im Wesentlichen gestützt auf die - als beweiskräftig und ausschlaggebend erachtete - vertrauensärztliche Abklärung (vom 9. und 21. Dezember 2011) getroffenen Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz ist der Beschwerdeführer aufgrund der in somatischer Hinsicht diagnostizierten chronischen spondylogenen Rücken- und Beinbeschwerden mit/nach sensiblem radikulärem Syndrom S1 rechts (links fraglich), Status nach Diskektomie L4/5 links (1991) und L5/S1 links (03/11) sowie diskoprive Segmentdegenerationen L4/5 und L5/S1, sowohl in seiner bisherigen Tätigkeit in der Vormontage von Kleinteilen als auch für sämtliche körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten mit maximal gelegentlicher Hebebelastung von 10 - 15 kg vollständig arbeitsfähig. Der Psychiater Dr. med. A.________ diagnostizierte in seinem Konsilium vom 9. Dezember 2011 keine die Arbeitsfähigkeit einschränkende psychiatrische Erkrankung, indem er einzig Hinweise für eine selbstunsichere und ängstlich-hypochondrisch ausgerichtete Grundpersönlichkeit fand.