Citation: 5A_108/2018 E. 2

Gemäss dem SchKG müssen Verfügungen der Betreibungs- und Konkursämter - anders als Entscheide der Aufsichtsbehörden (vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 4 SchKG) - nicht zwingend mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen sein (BGE 142 III 643 E. 3.2 mit Hinweisen; jüngst Urteil 5A_354/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 2.3). Aus seinem Vorbringen, es gehe aus dem Kleingedruckten des Zahlungsbefehls nicht mit der erforderlichen Klarheit hervor, dass die Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde wegen Missachtung der Bestimmungen des SchKG innert zehn Tagen zu erfolgen habe, kann der Beschwerdeführer deshalb nichts zu seinen Gunsten ableiten. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, wenn sie auf die offenkundig verspätet erhobene Beschwerde (vgl. Art. 17 Abs. 2 SchKG und Sachverhalt Bst. A und B) nicht eingetreten ist.