Citation: 2C_1101/2018 E. 4.2.1

4.2.1. Dies trifft vorliegend zu. Die Vorinstanz gelangte in ihren ausführlichen Erwägungen zum Schluss, dass an der Wegweisung des Beschwerdeführers angesichts der verübten Delikte und der Wirkungslosigkeit von Freiheits- und Geldstrafen, Bussen und ausländerrechtlicher Verwarnung ein wesentliches öffentliches Interesse bestehe. Dagegen könne seine wirtschaftliche und soziale Integration insgesamt nicht als gelungen bezeichnet werden. Die Wegweisung nach Sri Lanka, wo er über ein soziales Netzwerk verfüge und mit den Gepflogenheiten nach wie vor vertraut sein dürfte, sei ihm grundsätzlich zumutbar. Seine pauschalen Vorbringen zu einer Gefährdung infolge der Mitgliedschaft seines Vaters bei den LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam) seien unglaubhaft und vermöchten keine konkrete und ernsthafte Gefahr einer gegen Art. 3 EMRK verstossenden Behandlung zu begründen. Der Beschwerdeführer hält diesen Ausführungen nichts Stichhaltiges entgegen. Er bringt vor, er habe keinerlei Verbindungen mehr zu Sri Lanka, und infolge der LTTE-Mitgliedschaft seines Vaters drohe ihm dort Folter. Ausserdem habe er sich in der Schweiz integriert, arbeite seit einem halben Jahr, bezahle seine Schulden und trinke keinen Alkohol mehr. Mit diesen nicht weiter substantiierten Beteuerungen beschränkt er sich auf rein appellatorische Kritik, welche eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen vermissen lässt. Es ist darauf nicht näher einzugehen.