Citation: 6B_386/2018 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz stellt fest, es sei erstellt, dass der Beschwerdeführer ein auf Folie gedrucktes Schild hergestellt habe oder habe herstellen lassen und dieses anstelle des Originalschildes vorne an seinem Auto angebracht habe, während er am Heck des Autos das Originalschild belassen habe. Das Folienklebeschild entspreche optisch, das heisst bezüglich Grösse, Gestaltung und Farbe, sowie inhaltlich, mithin in Bezug auf Zahlen und Buchstaben samt ihrer Reihenfolge, zu 100 % dem Original aus Blech. Das Originalschild habe der Beschwerdeführer gemäss eigenen Angaben stets im Kofferraum mitgeführt. Das Herstellen und Verwenden des Klebefolienschildes sei aus ästhetischen Gründen erfolgt, da der Beschwerdeführer die Karosserie seines Autos nicht habe beschädigen wollen, was der Fall gewesen wäre, hätte er das Original aus Blech mittels Schrauben angebracht, da an der Front des Fahrzeugs, anders als an dessen Heck, keine vorgebohrten Öffnungen existieren würden (Urteil S. 3 f. E. 2.1). Soweit der Beschwerdeführer die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ergänzt oder von ihnen abweicht, ohne Willkür darzutun (vgl. BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253 mit Hinweisen; zum Begriff der Willkür BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f. mit Hinweisen), ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Beschwerdeführer erörtert, bei einem vor Jahren erlebten Verkehrsunfall habe die Polizei seine Klebenummer nicht beanstandet, weil er sein Originalschild dabei gehabt habe (Beschwerde S. 4 Ziff. 3).