Citation: 5D_88/2020 E. 1

Mit Beschluss vom 23. Oktober 2010 auferlegte das Obergericht des Kantons Zürich die Hälfte der Kosten des Rekursverfahrens betreffend Eheschutz von Fr. 1'268.75 A.________, wobei es diese zufolge unentgeltlicher Rechtspflege vorerst auf die Gerichtskasse nahm, und entschädigte dessen Rechtsbeistand mit Fr. 2'845.20 aus der Gerichtskasse, alles unter Hinweis auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 92 der damaligen ZPO/ZH. Mit Eingabe vom 24. Februar 2020 ersuchte der Kanton Zürich um Feststellung der Nachzahlungspflicht gemäss Art. 123 der heutigen ZPO/CH von Fr. 4'113.95. In seiner Stellungnahme hielt A.________ fest, er könne den Betrag momentan nicht zahlen, da er auf Arbeitssuche sei, und bitte um Ratenzahlungen von Fr. 200.--. Mit Urteil vom 17. April 2020 stellte das Obergericht des Kantons Zürich fest, dass A.________ zur Nachzahlung von Fr. 4'113.95 verpflichtet ist. Es erwog, gemäss den Unterlagen des Kantons verfüge er über genügend Einkünfte zur Begleichung der Ausstände und er habe in seiner Stellungnahme keinerlei Angaben zu seinen Einkünften und Auslagen und zur Vermögenslage gemacht und auch keinerlei Belege eingereicht. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 13. Mai 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.