Citation: 2C_992/2016 E. 1.2

1.2. Da grundsätzlich ein Anspruch auf das Fortbestehen der Niederlassungsbewilligung besteht (BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4), ist gegen den angefochtenen Entscheid über den Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers 1 die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario). Würde dem Beschwerdeführer 1 die Niederlassungsbewilligung belassen, könnte sich daraus gegebenenfalls ein Anspruch auf Bewilligungserteilung an seinen minderjährigen Sohn B.C.________ (Beschwerdeführer 2) ergeben. Damit erweist sich auch hinsichtlich des Beschwerdeführers 2 die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Folglich bleibt für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde kein Raum (Art. 113 BGG), so dass darauf nicht einzutreten ist. Die Beschwerdeführer sind zur Erhebung des genannten Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde ist einzutreten. Soweit die Beschwerdeführer die Aufhebung des Rekursentscheids der Sicherheitsdirektion vom 24. Mai 2016 sowie der Verfügungen des Migrationsamtes vom 5. November 2014 bzw. vom 27. November 2015 beantragen, ist auf ihre Vorbringen nicht weiter einzugehen. Diese Verfügungen wurden durch das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. September 2016 ersetzt (Devolutiveffekt) und gelten als inhaltlich mitangefochten (vgl. BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144 mit Hinweis).