Citation: 6B_912/2015 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz deute sein Aussageverhalten falsch. Er habe lediglich versucht, den Behörden zu erklären, wie es möglicherweise zu einer solchen Gutschrift gekommen sein könnte. Diese Argumentation ist nicht stichhaltig. Die Vorinstanz würdigt sowohl die Aussagen des Beschwerdeführers als auch der übrigen Beteiligten sowie verschiedene Unterlagen sorgfältig und lässt keinerlei Willkür erkennen. Dabei fällt besonders ins Auge, dass der Beschwerdeführer bereits vor Eröffnung der Strafuntersuchung versuchte, die Gutschrift verschiedenen Personen auf unterschiedliche Weise zu erklären, was seine Behauptung, von gebündelten Zinsen ausgegangen zu sein, unglaubhaft erscheinen lässt. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, ihm könne der E-Mail-Verkehr mit F.________ nicht zur Last gelegt werden. Seine Auskunft habe sich auf andere CMO bezogen. Zudem sei nicht erstellt, dass er die E-Mail gelesen und daraus die zutreffenden Schlüsse gezogen habe. Seine Bestreitungen sind unsubstanziiert und nicht geeignet, Willkür aufzuzeigen. Auch inhaltlich geht seine Argumentation an der Sache vorbei. Selbst wenn die Auskunft andere CMO betraf, musste der Beschwerdeführer davon ausgehen, dass deren Eigenschaften auch auf die fragliche CMO zutreffen. Aus der schriftlichen Antwort des Beschwerdeführers an F.________ darf ohne Weiteres abgeleitet werden, dass er den Inhalt der E-Mail zur Kenntnis genommen hatte. Der Beschwerdeführer bestreitet, in Bereicherungsabsicht gehandelt und den Restitutionsanspruch vereitelt zu haben. Seine E-Mail an die Beschwerdegegnerin vom 9. Oktober 2011 sei dahingehend zu verstehen gewesen, dass er lediglich die internen Abklärungen habe abwarten wollen. Dieser Einwand dringt nicht durch. Nachdem dem Beschwerdeführer der Irrtum bewusst war, ist nicht nachvollziehbar, was er gestützt auf diese Argumentation zu seinen Gunsten ableiten könnte. Gleiches gilt für seine übrigen Einwände wie beispielsweise, es sei nicht abgeklärt worden, ob die Gutschrift der B.________ Ltd. zustand, und in einem Zivilverfahren betreffend den angeblichen Rückforderungsanspruch könne kein Anspruch bewiesen werden. Bezüglich der Bereicherungsabsicht steht fest, dass der Beschwerdeführer die Gutschrift auf verschiedene Konten transferierte und die jeweiligen Empfänger von einer Rückzahlung abhielt. Dies bestreitet der Beschwerdeführer nicht. Dass er damit die Restitution vereitelte, steht ausser Frage. In der Gesamtbetrachtung ist die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unter dem Gesichtspunkt der Willkür nicht zu beanstanden.