Citation: 5D_135/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Sie behauptet bloss, nicht Schuldnerin zu sein, brutto statt netto besteuert worden zu sein, die Steuern bereits bezahlt zu haben und über einen Rückerstattungsanspruch zu verfügen. Sie setzt sich nicht mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen auseinander, wonach auf die Richtigkeit der Veranlagungsverfügungen im Rechtsöffnungsverfahren nicht eingegangen werden könne und sie keine nach Art. 81 Abs. 1 SchKG relevanten Einwendungen erhoben habe. Neue Beweismittel können vor Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).