Citation: 7B.17/2007 06.06.2007 E. 4

In der Sache hat die obere Aufsichtsbehörde die erstinstanzliche Auffassung bestätigt, wonach der Beschwerdeführer im fraglichen Zeitpunkt - d.h. im Zeitpunkt der Pfändungsankündigung (21. bzw. 25. November 1996) bzw. deren Zustellung (22. bzw. 26. November 1996) - seinen Lebensmittelpunkt bzw. Wohnsitz in S.________ gehabt habe. Sie ist zum Ergebnis gelangt, dass damit die Zuständigkeit des Betreibungsamtes S.________ gemäss Art. 53 SchKG fixiert, bzw. die nachträgliche Wohnsitzverlegung nach T.________ nicht zu berücksichtigen war, und hat die angefochtenen Pfändungsverlustscheine bestätigt.