Citation: 8C_380/2020 E. A

Der 1966 geborene A.________ war vom 1. Februar 2005 bis 31. Januar 2018 als Geschäftsführer bei der B.________ AG angestellt. Am 31. Januar 2018 beantragte er Arbeitslosenentschädigung und am 5. Februar 2018 meldete er sich beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsvermittlung an. Die Unia Arbeitslosenkasse richtete ab der am 5. Februar 2018 eröffneten Rahmenfrist zum Leistungsbezug Arbeitslosenentschädigung aus. Mit Schreiben vom 5. Februar 2019 unterbreitete sie dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) die zu klärende Frage, ob der Versicherte in den Zeiten der Anwesenheit in der Schweiz ab 8. November 2018 als vermittlungsfähig gelte. Mit Verfügung vom 10. April 2019 verneinte das AWA den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung gestützt auf Art. 8 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 12 AVIG ab 7. November 2018. Die hiegegen erhobene Einsprache hiess es teilweise gut, hob die Verfügung vom 20. April 2019 auf, verneinte gestützt auf Art. 8 Abs. 1 lit. c AVIG den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 7. November 2018 bis 20. Mai 2019, bejahte diesen wiederum ab 21. Mai 2019. Zur Begründung hielt es fest, der Versicherte habe ab 7. November 2018 den gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz aufgegeben, diesen jedoch am 21. Mai 2019 wieder aufgenommen (Einspracheentscheid vom 26. September 2019).