Citation: 5A_22/2021 E. 4

Vor Bundesgericht wiederholt der Beschwerdeführer, es gehe um ein gemeinsames Geschäft mit der Beschwerdegegnerin. Die Beschwerdegegnerin erinnere sich wegen Demenz nicht mehr daran. Mit der Auslegung des Vertrags durch das Kantonsgericht setzt er sich nicht auseinander. Sodann macht er geltend, das Geschäft sei seriös und noch nicht abgeschlossen (gemeint offenbar: beendet). Die Rückzahlung sei ein integrierender Bestandteil des Geschäfts. Der Ertrag sei vorhanden, doch die Rückzahlung lasse auf sich warten. Das Geld, das er hätte bekommen sollen, habe in den letzten Jahren Stationen auf verschiedenen Kontinenten durchlaufen. Neu sei das Geld in der Türkei. Das Geld sei mit einem ghanaischen Embargo belegt und Ghana verlange eine grosse Summe an Steuern. In Ghana bzw. vor dem ECOWAS-Gericht stehe am 26. Januar 2021 eine Gerichtsverhandlung an, an der ein Anwalt aus Amerika dabei sei. Um das Geschäft zu belegen, könne er tausende Mails einreichen. Mit all dem will er die Fälligkeit seiner eigenen Verpflichtung zur Rückzahlung bestreiten. Seine Sachverhaltsdarstellung findet im angefochtenen Urteil jedoch keine Stütze und ist rein appellatorisch. Mit den Erwägungen des Kantonsgerichts zur Fälligkeit befasst er sich nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).