Citation: B 69/04 19.08.2005 E. B

Am 18. Februar 2002 liess B.________ Klage gegen die Pensionskasse der Stadt Y.________ einreichen, wobei sie in verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragte, es seien die RBA Vorsorge und Rechtsanwalt Bernhard Gübeli, welchen sie 1997 mit der Abklärung ihrer Pensionskassenansprüche beauftragt hatte, beizuladen. Sie stellte das Rechtsbegehren, die Pensionskasse der Stadt Y.________ sei zu verpflichten, ihr ab 1. September 1994 eine halbe und ab 1. April 1995 eine ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter habe die zum Verfahren beizuladende RBA Vorsorge ihr ab 1. Januar 1995 eine ganze Invalidenrente auszurichten. Die Rentennachzahlungen seien zu 5 % seit mittlerem Verfall zu verzinsen. Im Weitern ersuchte sie um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. Nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Verfügung vom 12. Juni 2002 einen Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung verneint hatte, erhob B.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht, welches die Verfügung aufhob und die Sache an die Vorinstanz zurückwies, damit sie über das Gesuch neu befinde (Urteil vom 20. Dezember 2002, B 52/02). Am 17. Februar 2003 hiess die Vorinstanz das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung gut. Mit Entscheid vom 18. Mai 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, nach Beiladung der RBA Vorsorge, das Gesuch um Beiladung von Rechtsanwalt Bernhard Gübeli und die Klage gegen die Pensionskasse der Stadt Y.________ ab. Dem unentgeltlichen Rechtsbeistand der B.________ wurde eine Entschädigung von Fr. 3265.- (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer) zugesprochen.