Citation: 2C_258/2023 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, zu behaupten, dass sein ehemaliger Deutschlehrer befangen gewesen sei bzw. seine Position missbraucht habe, um negativen Einfluss auf die Prüfung zu nehmen. Dabei legt er insbesondere seine eigene Sicht der Dinge dar und zeigt nicht auf, inwiefern das Verwaltungsgericht in seinem Urteil Bundesrecht verletzt oder das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet haben soll. Ebensowenig zeigt er substanziiert auf (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hievor), dass die Vorinstanz seine verfassungsmässigen Rechte verletzt habe, indem sie die Befangenheit seines Deutschlehrers bzw. das Vorliegen von Ausstandsgründen verneint habe.