Citation: U 46/05 29.06.2006 E. 3

3.1 Aufgrund der Aktenlage, insbesondere gestützt auf die von der SUVA als ausschlaggebend erachteten Berichte des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 16. Dezember 1997 und 24. September 1998, dessen Stellungnahme vom 20. April 2000 sowie den Bericht des Dr. med. H.________ (Klinik B.________) vom 26. September 1997 ist davon auszugehen, dass der Beschwerdegegnerin leichte, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Überkopfarbeiten oder Zwangshaltungen des Oberkörpers und der Arme, ohne Heben und Tragen über 5 kg sowie unter Schonung der rechten Hand (nur hilfsweiser Einsatz; möglichst nicht monoton-repetitiv) grundsätzlich zumutbar sind. Dieser Sichtweise folgt entgegen der Auffassung der SUVA implizit auch die Vorinstanz. Namentlich unterstellt sie nicht - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behauptet - eine (praktisch) vollständige Funktions- bzw. Gebrauchsunfähigkeit beider Arme und Schultern; vielmehr wird - dem beschriebenen funktionellen Leistungsprofil entsprechend - lediglich eine erhebliche Einschränkung des Spektrums zumutbarer Bewegungsabläufe angenommen. Auf die diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführerin ist daher nicht näher einzugehen.