Citation: 8C_698/2022 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ arbeitete seit Mitte November 1988 als ITC-Supporter bei der B.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 19. Mai 2015 erlitt er bei einem Motorradunfall multiple Verletzungen. Am 28. Mai 2015 wurde er im Spital C.________ am linken Arm operiert. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 26. September 2017 stellte sie die Taggelder und die Übernahme der Heilkosten per Ende September 2017 ein, da die organischen Unfallfolgen nicht mehr behandlungsbedürftig seien und keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr begründeten. Allfällige psychische Unfallfolgen seien nicht adäquat unfallkausal. Es bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente und Integritätsentschädigung. An dieser Verfügung hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. März 2018 fest. Auf Beschwerde des Versicherten hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die Suva zurück, damit sie ein medizinisches Gutachten zum somatischen Gesundheitszustand einhole, danach allfällige weitere Abklärungen zur psychischen Gesundheit sowie zu deren Unfalladäquanz durchführe und hernach neu verfüge (Urteil vom 23. September 2019). A.b. Die Suva holte ein bidisziplinäres (rheumatologisches und orthopädisch/traumatologisches) Gutachten der MEDAS Zentralschweiz vom 15. September 2020 mit Ergänzung vom 15. Juni 2021 ein. Mit Verfügung vom 20. Juli 2021 sprach sie dem Versicherten aufgrund der somatischen Unfallfolgen eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse vom 20 % zu. Sie verneinte die adäquate Unfallkausalität der somatisch nicht erklärbaren Beschwerden und den Rentenanspruch. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. November 2021 fest.