Citation: P 91/02 08.03.2004 E. 2

Unter Berücksichtigung der hievor dargelegten Umstände hat die Vorinstanz die von der Rechtsprechung verlangten Erfordernisse für eine Ausdehnung des verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahrens in zeitlicher und sachlicher Hinsicht über den Anfechtungsgegenstand der leistungseinstellenden Verfügung vom 27. März 2002 hinaus (Spruchreife, Tatbestandsgesamtheit, Prozesserklärung der Verwaltung/Respektierung der Verfahrensrechte der Parteien) zu Recht bejaht (BGE 122 V 36 Erw. 2a mit Hinweisen; noch nicht in der Amtlichen Sammlung veröffentlichtes Urteil R. vom 10. November 2003, C 90/03). Letztinstanzlich ist auf Grund des in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellten Begehrens nur mehr die Frage nach der Rückerstattung zu Unrecht bezogener Differenzbetreffnisse streitig. Während diese Frage von Verwaltung und kantonalem Gericht bejaht wird, machen die Beschwerdeführer geltend, als "total ungebildete Menschen" nicht gewusst zu haben, dass sie die von der Pensionskasse an die Ehefrau ausgerichtete Altersrente gegenüber der EL-Behörde hätten deklarieren müssen.