Citation: 5F_20/2018 E. 3

Das Revisionsgesuch ist also abzuweisen, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann. Als unterliegende Partei hat der Gesuchsteller für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Der Gesuchsgegnerin ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden. Soweit der Gesuchsteller für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, ist sein diesbezüglicher Antrag abzuweisen. Wie die vorigen Erwägungen zeigen, müssen die vor Bundesgericht gestellten Rechtsbegehren als von Anfang aussichtslos gelten. Damit mangelt es an einer materiellen Anspruchsvoraussetzung (Art. 64 Abs. 1 BGG).