Citation: 5A_144/2017 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG) betreffend Anweisung der Beiständin; die Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich gegeben. Vorliegend stellt sich jedoch die Frage der Legitimation bzw. der Rechtmässigkeit des verwaltungsgerichtlichen Nichteintretensentscheides (dazu E. 2). Im Übrigen war die - offensichtlich von B.________ für ihre Mutter verfasste, aber ausschliesslich in deren Namen eingereichte - Beschwerde nicht unterzeichnet. Am 21. Februar 2017 reichte B.________ein Exemplar nach, welches sie im Auftrag ihrer Mutter unterzeichnet habe. Zur Vertretung sind indes einzig Anwälte und Anwältinnen befugt, die nach dem Anwaltsgesetz hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde müsste deshalb von der Beschwerdeführerin selbst unterzeichnet sein (Art. 42 Abs. 1 BGG). Auf die Rücksendung der Beschwerde zur Behebung des Mangels (Art. 42 Abs. 5 BGG) kann aber verzichtet werden, weil auf sie ohnehin nicht eingetreten werden kann.