Citation: 1C_760/2021 E. 3.1

3.1. Bei der Sachverhaltsrüge ist auszuführen, weshalb die bestrittenen tatsächlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sein sollten; die blosse Behauptung, sie seien unzutreffend, genügt nicht. Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn die Behörde bei ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen, aktenwidrig sind oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 137 I 58 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführenden berufen sich zwar auf Art. 97 Abs. 1 BGG, behaupten aber lediglich, die tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts seien falsch, ohne ausreichend darzulegen, weshalb sie offensichtlich unzutreffend sein sollten. Ein solcher, hier einzig massgeblicher, qualifizierter Mangel wird demnach nicht dargetan. Er ist überdies auch nicht ersichtlich.