Citation: 1F_8/2014 E. 2.2

2.2. Der Gesuchsteller verlangt die Revision in Anwendung von Art. 121 lit. c und d BGG (wegen unberücksichtigt gebliebener Anträge bzw. in den Akten liegender erheblicher, unberücksichtigt gebliebener Tatsachen). Dabei macht er zur Begründung im Wesentlichen geltend (soweit seine Eingabe vom 17. Februar 2014 insoweit überhaupt relevant bzw. verständlich ist), das Bundesgericht habe im beanstandeten Urteil zwar zunächst festgehalten, er, der damalige Beschwerdeführer, habe "mit Schreiben vom 24. Dezember 2013 ... mitgeteilt, seine (als Beschwerdeergänzung) in Aussicht gestellte 'Eingabe 2' verzögere sich noch"; doch habe es dann am 7. Februar 2014 einen Nichteintretensentscheid gefällt, diese Eingabe jedoch nicht abgewartet und damit seinen gemäss Art. 43 lit. b BGG gestellten Antrag um Ansetzung einer Frist zu einer Beschwerdeergänzung übergangen.