Citation: 9C_268/2009 15.07.2009 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat in Würdigung des medizinischen Dossiers, insbesondere gestützt auf die beiden Gutachten des Rheumatologen Dr. med. B.________vom 20. Juni 2007 und des Psychiaters Dr. med. A.________ vom 8. Juni 2007 festgehalten, die Beschwerdeführerin sei in einer leidensangepassten Tätigkeit lediglich 20 % arbeitsunfähig. Die diagnostizierte somatoforme Schmerzstörung und die Fibromyalgie seien nach den Kriterien der Rechtsprechung überwindbar und die Ausübung einer Erwerbstätigkeit durchaus zumutbar (Hinweis auf BGE 132 V 65 und 130 V 352). Beim Einkommensvergleich setzte die Vorinstanz das im Gesundheitsfall mutmasslich erzielte Einkommen anhand von Tabellenlöhnen gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) für das Jahr 2004 auf Fr. 65'004.- fest. Dabei ging sie unter Hinweis auf die von der Beschwerdeführerin als selbstständigerwerbende Sekretärin erbrachten Dienstleistungen für Unternehmen vom Anforderungsniveau 3 aus. Das Invalideneinkommen setzte sie, ausgehend vom Anforderungsniveau 3 und einer Arbeitsfähigkeit von 80 %, nach Gewährung eines Abzugs vom Tabellenlohn von 10 % auf Fr. 42'077.- fest, woraus sich ein Invaliditätsgrad von gerundet 35 % ergebe. 2.2 Die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts sind nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG. Namentlich hat die Vorinstanz eingehend begründet, weshalb die Beschwerdeführerin aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht lediglich insgesamt 20 % in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Diese Schlussfolgerung ist nach der Aktenlage nicht offensichtlich unrichtig noch ist darin eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung oder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes zu erblicken. Der eventualiter anbegehrten Beweisweiterungen bedarf es daher nicht. Der vom kantonalen Gericht vorgenommene Einkommensvergleich verletzt kein Bundesrecht. Aus den beiden Gutachten geht hervor, dass in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als selbstständigerwerbende Sekretärin ebenfalls nur eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % besteht. Der auf 10 % festgesetzte Abzug vom Tabellenlohn ist jedenfalls nicht rechtsverletzend. Zu Gunsten der Beschwerdeführerin ist das kantonale Gericht für die Ermittlung des Valideneinkommens des weitern von den Tabellenlöhnen ausgegangen, obwohl die Beschwerdeführerin als Selbstständigerwerbende jeweils nur immer unterdurchschnittliche Erwerbseinkommen abgerechnet hat. Sämtliche Einwendungen in der Beschwerde vermögen daher an der Rechtmässigkeit des vorinstanzlichen Entscheids nichts zu ändern.