Citation: I 521/00 14.12.2000 E. 1

1.- Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es bei dem Rechtsstreit geht. Nach der Praxis genügt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was die Beschwerde führende Person verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei die Begründung nicht zuzutreffen braucht, aber sachbezogen sein muss. Der blosse Hinweis auf frühere Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid genügt nicht (BGE 123 V 336 Erw. 1a). Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat sich in BGE 123 V 335 in Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung (vgl. BGE 117 V 122 f. Erw. 1 mit Hinweisen) der Praxis des Schweizerischen Bundesgerichtes angeschlossen, wonach gegen vorinstanzliche Nichteintretensentscheide gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerden, die sich - ungeachtet eines allenfalls vorhandenen Antrags - lediglich mit der materiellen Seite des Streitfalles befassen, dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung nicht genügen (BGE 123 V 337 Erw. 1b). Soweit sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorliegend gegen das Nichteintreten der Vorinstanz betreffend die Feststellung eines Invaliditätsgrades von 100 % richtet, ist sie nicht zulässig im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG, da der Beschwerdeführer weder einen diesbezüglichen Antrag stellt noch sich in irgendeiner Weise mit der Argumentation der Vorinstanz auseinandersetzt. Insbesondere fehlt jeglicher Hinweis darauf, weshalb die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV zu Unrecht ein schutzwürdiges Interesse an einer entsprechenden Feststellungsverfügung (Art. 25 VwVG; vgl. BGE 125 V 24 Erw. 1b, 121 V 317 Erw. 4a mit Hinweisen) verneint haben sollte.