Citation: 1P.397/2004 06.08.2004 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin setzt sich mit ihrer nicht verständlichen Kritik an den Behörden nicht mit deren Handlungen im Einzelnen auseinander und legt nicht dar, inwiefern sich das Kantonsgericht beispielsweise mit Schreiben bzw. Verfügung vom 2. und 19. Juli 2004 verfassungswidrig verhalten haben sollte. Auf die Beschwerde kann daher schon mangels einer genügenden Begründung nicht eingetreten werden. Sodann handelt es sich bei der Verfügung vom 19. Juli 2004 um einen Zwischenentscheid (Art. 87 OG) und nicht um einen Endentscheid im Sinne von Art. 86 OG. Inwiefern diese Verfügung als Zwischenentscheid die Eintretensvoraussetzungen von Art. 87 OG zu erfüllen vermöchte, ist weder dargetan noch sonstwie ersichtlich. Ausserdem kann der Entscheid einer Behörde, auf eine Aufsichtsbeschwerde nicht einzutreten, sie abzuweisen oder ihr keine Folge zu geben, nicht mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden (BGE 121 I 42 E. 2a).