Citation: 6B_1073/2022 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz begründet die Strafzumessung - unter Verweis auf die entsprechenden Ausführungen der ersten Instanz - gründlich und überzeugend. Sie setzt sich mit den wesentlichen sowie schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt sämtliche Zumessungsfaktoren richtig. Dass sie sich von nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht erkennbar und vermag der Beschwerdeführer auch nicht aufzuzeigen. Auf ihre Erwägungen kann verwiesen werden (Urteil S. 20 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 55 ff.). Der Beschwerdeführer befasst sich nicht bzw. nur am Rande mit den Ausführungen der Vorinstanz. Namentlich legt er nicht dar, inwiefern diese Recht verletzt hat. Damit ist der Beschwerdeführer nicht zu hören. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn er einwendet, er habe im Jahr 2016 nicht in mehrfacher Hinsicht schwer delinquiert (Beschwerde S. 25 Ziff. 5), ohne sich dabei mit der vorinstanzlichen Erwägung auseinanderzusetzen, wonach eine Strafmilderung wegen Zeitablaufs im Sinne von Art. 48 lit. e StGB ausgeschlossen sei, da sich der Beschwerdeführer nicht wohlverhalten habe, zumal er in diesem Zeitraum mit der Tat in V.________ ein schweres Verbrechen begangen habe (Urteil S. 20 f. E. 3.1; erstinstanzliches Urteil S. 59 E. 2.4.2). Die von der Vorinstanz ausgefällte Freiheitsstrafe hält sich auch bei einer Gesamtbetrachtung innerhalb des sachrichterlichen Ermessens und ist nicht zu beanstanden.