Citation: I 758/05 23.01.2006 E. 2

Den Anspruch auf berufliche Massnahmen über die von der IV-Stelle angebotene Arbeitsvermittlung hinaus hat das kantonale Gericht verneint. Zur Begründung wird im angefochtenen Entscheid auf die sich aus den medizinischen Akten ergebende subjektive Krankheits- und Behinderungsüberzeugung verwiesen, welche in der Tat gegen die für berufliche Massnahmen nebst anderem in objektiver und subjektiver Hinsicht verlangte Eingliederungsfähigkeit spricht (ZAK 1991 S. 179 f. Erw. 3 mit Hinweisen; Meyer-Blaser, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], in: Murer/Stauffer [Hrsg.], Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Zürich 1997, S. 56 f. und 130; vgl. auch AHI 2002 S. 109 Erw. 2 mit Hinweisen). Dass sich hieran etwas geändert hätte, wird von der Versicherten, welche das Rechtsbegehren betreffend berufliche Massnahme mit keinem Wort begründet, nicht dargetan. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher auch in diesem Punkt abzuweisen.