Citation: 8C_552/2023 E. 3.1.3

3.1.3. Abschliessend hielt das kantonale Gericht fest, den chronischen Schmerzen sei mit der von den medizinischen Sachverständigen der SMAB AG eingeschätzten Arbeitsunfähigkeit von 20 % bereits vollumfänglich Rechnung getragen worden (verminderte Leistungsfähigkeit wegen vermehrtem Pausenbedarf), weshalb sich aufgrund der gesundheitlichen Beschwerden kein Abzug gemäss BGE 126 V 75 rechtfertige. Abzugsrelevant wäre damit allenfalls der Umstand der Teilzeitbeschäftigung sowie der langen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt, welch letzte das Kriterium der Dienstjahre beträfe. Vor diesem Hintergrund rechtfertigte sich höchstens ein geringer, jedenfalls aber kein den Umfang von 20 % (wie vom Beschwerdeführer gefordert) übersteigender Abzug. Selbst in Berücksichtigung eines Abzugs von 20 % würde ein den Anspruch auf Invalidenrente ausschliessender Invaliditätsgrad von 36 % resultieren.