Citation: 5A_147/2024 E. 1.3

1.3. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich demnach um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG, gegen den die Beschwerde in Zivilsachen nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Dies gilt auch betreffend die von der Beschwerdeführerin angefochtene Regelung der Entschädigungsfolgen (BGE 143 III 290 E. 1.3). Die Beschwerdeführerin, die fälschlicherweise von einem Endentscheid ausgeht, begründet nicht, inwiefern diese Voraussetzungen vorliegend erfüllt sein sollten, und das ist auch nicht ersichtlich. Demzufolge kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.