Citation: 2C_519/2022 E. 4.1

4.1. Die hier umstrittene Gebührenerhebung beruht auf kantonalen Gesetzes- und kommunalen Reglementsbestimmungen (vgl. oben E. 3.1). Somit müssten die Beschwerdeführer vor Bundesgericht dartun, dass die Anwendung dieser Bestimmungen im angefochtenen Urteil - nebst einer hier nicht rechtsgenügend geltend gemachten Verletzung anderer verfassungsmässiger Garantien - nicht weniger als willkürlich, d.h. geradezu offensichtlich unrichtig, wäre (vgl. oben E. 2.2). Das gelingt ihnen nicht. Soweit sie sich mit dem Urteil des Kantonsgerichts überhaupt substanziiert und in gebührlicher Form auseinandersetzen (vgl. oben E. 2.3 u. 2.4), beschränken sie sich im Wesentlichen darauf, der (Beweis-) Würdigung der Vorinstanz rein appellatorisch die eigene Sichtweise entgegenzusetzen. Ihre Argumentation erweist sich in sämtlichen Aspekten als unzureichend. Das trifft namentlich insoweit zu, als sich die Beschwerdeführer gegen die Beurteilung des Kantonsgerichts wenden, wonach die massgebliche Gebührenerhebung in jeglicher Hinsicht im Einklang mit geltendem Recht und der bundesgerichtlichen Rechtsprechung erfolgt sei, u.a. durch den Bezug einer Grund- neben einer Betriebsgebühr (vgl. oben E. 3.2.1) oder aufgrund der vollumfänglichen Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Kostendeckungsprinzips (vgl. oben E. 3.2.2).