Citation: U 442/05 09.06.2006 E. 4

Der Autounfall vom 7. August 2001 ist mit SUVA und Vorinstanz als mittelschwer zu qualifizieren, was seitens der Beschwerdeführerin nicht bestritten wird. Demnach müssten für die Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umständen, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtwürdigung einzubeziehen sind (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa), entweder ein einzelnes in besonders ausgeprägter Weise oder aber mehrere in gehäufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 115 V 140 Erw. 6c/bb). Dies trifft, wie das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid überzeugend dargelegt hat, nicht zu. Auf die entsprechenden Ausführungen wird verwiesen. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragen wird, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise, betreffen doch die geltend gemachten Kriterien entweder die psychische Problematik, welche im Rahmen der Adäquanzbeurteilung bei Unfällen mit psychischen Folgeschäden ausser Acht zu lassen ist, oder aber allfällige somatische Beschwerden, welche nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückzuführen sind. Einsprache- und vorinstanzlicher Entscheid sind somit in allen Teilen rechtens.