Citation: 5A_157/2021 E. 5.2.5

5.2.5. In E. III/4/c/dd des angefochtenen Entscheids erwog das Kantonsgericht, das Nichteintreten auf die Berufung hinsichtlich des Zeitraums 1. Januar 2019 bis 22. April 2019 habe zur Folge, dass die Beschwerdegegnerin grundsätzlich Anspruch auf Rückerstattung allfälliger in dieser Zeit zu viel geleisteter Unterhaltsbeiträge habe. Dagegen wendet der Beschwerdeführer ein, eine Rückerstattungspflicht käme einer unzulässigen Einschränkung der Eigentumsgarantie nach Art. 1 des ersten Zusatzprotokolls zur EMRK bei und würde in das absolut geschützte Existenzminimum eingreifen. Ausserdem habe die Beschwerdegegnerin nie einen Antrag auf Rückerstattung zu viel bezahlter Unterhaltsbeiträge gestellt. Für den Fall, dass ihm, dem Beschwerdeführer, kein persönlicher Unterhalt zugesprochen werde, sei die Möglichkeit einer Rückforderung zu viel bezahlter Beiträge zu untersagen (Ziff. III/C/6.9 S. 63 f. der Beschwerde). Die vorerwähnte Erwägung hat keinen Eingang in das Dispositiv des angefochtenen Entscheids gefunden; eine Verpflichtung des Beschwerdeführers wird damit nicht begründet. Mithin mangelt es ihm für die Beurteilung seines Einwands an einem schutzwürdigen Interesse (Art. 76 Abs. 1 BGG); darauf ist nicht einzutreten.