Citation: I 666/03 08.04.2004 E. 5

Was ferner die von der Beschwerdeführerin geforderte Abklärung der Verhältnisse im Haushalt anbelangt, ist eine solche vorliegend nicht erforderlich. Wie hievor dargelegt, beläuft sich die erwerbliche Arbeitsfähigkeit der Versicherten auf 100 %. Bei einer nach der gemischten Methode vorzunehmenden Gewichtung der Bereiche Erwerbs- und Haushaltstätigkeit im Gesundheitsfall von je 50 % - die Beschwerdeführerin hat auf Grund ihrer 1992 und 1997 geborenen Kinder ab Mai 1998 nurmehr zu 50 % gearbeitet -, resultiert daraus für den Erwerbsbereich eine Invalidität von 0 % (0,5 x 0 %). Damit demnach überhaupt noch ein rentenbegründender Invaliditätsgrad erreicht werden könnte, müsste sich die Einschränkung im Haushalt auf mindestens 79 % belaufen (zur Rundung: vgl. das in der Amtlichen Sammlung noch nicht publizierte Urteil R. vom 19. Dezember 2003, U 27/02), wofür jedoch keine Anhaltspunkte bestehen. Vielmehr hielt Frau Dr. med. L.________ in ihrem Gutachten vom 27. November 2001 - offensichtlich in Wiedergabe von entsprechenden Äusserungen der Beschwerdeführerin ihr gegenüber - fest, die Versicherte könne den Haushalt alleine erledigen, wobei sie vom Ehemann und von Freunden unterstützt werde (zur im Rahmen der Invaliditätsbemessung über die ohne Gesundheitsschaden üblicherweise zu erwartende Unterstützung hinaus zu berücksichtigende Mithilfe von Familienangehörigen: vgl. Urteil S. vom 17. November 2003,I 467/03, Erw. 3.2.2 mit Hinweisen).