Citation: 9C_235/2020 E. A

A.a. Dem 1973 geborenen A.________ wurde mit Verfügungen vom 18. März 1998 (letztinstanzlich bestätigt durch das Urteil I 39/02 des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 29. August 2002) ab 1993 eine abgestufte Invalidenrente zugesprochen, wobei der Anspruch ab April 1997 verneint wurde. A.b. Im Oktober 2002 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen - insbesondere der Beteiligung an einer durch die Unfallversicherung veranlassten Begutachtung durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB, Expertise vom 16. November 2004; ergänzende Stellungnahme vom 24. Februar 2005) - sprach ihm die IV-Stelle Basel-Stadt mit Verfügungen vom 27. Juli 2005 und 26. Juni 2006 (bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 16. November 2006 und den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 12. September 2007) ab 1. Oktober 2001 eine Viertelsrente zu. Mit Mitteilung vom 2. Juni 2008 wurde diese bestätigt. A.c. Im Februar 2011 nahm der Versicherte eine neue Tätigkeit als Aussendienst-Mitarbeiter bei der B.________ AG auf. Daraufhin stellte die IV-Stelle seine bisherige Viertelsrente mit Verfügung vom 19. Mai 2011 ein. A.d. Im November 2014 meldete sich der Versicherte unter Verweis auf einen im Juni desselben Jahres erlittenen Unfall erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen - insbesondere einer Begutachtung durch die Medaffairs AG (Expertise vom 31. Juli 2018) - und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 19. Juni 2019.