Citation: 2A.76/2005 08.02.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer ist im Asylverfahren (rechtskräftig) aus der Schweiz weggewiesen worden; die gegen ihn angeordnete Ausschaffungshaft dient der Sicherstellung des Wegweisungsvollzugs und damit einem vom Gesetz vorgesehenen Zweck (Art. 13b Abs. 1 ANAG). Wie sich aus den Erwägungen der angefochtenen Verfügung ergibt, auf welche vollumfänglich verwiesen werden kann (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG), genügt sie sämtlichen gesetzlichen Anforderungen: Das Verwaltungsgericht (in E. 2 seiner Verfügung) nimmt zu Recht an, dass der Haftgrund von Art. 13b Abs. 1 lit. d ANAG erfüllt ist, nachdem im Asylverfahren ein Nichteintretensentscheid gestützt auf Art. 32 Abs. 2 lit. a AsylG ergangen ist. Diesem Haftgrund liegt eine "objektivierte" Untertauchensgefahr zu Grunde (vgl. dazu BGE 130 II 377 E. 3.2 S. 381 ff.). Im Falle des Beschwerdeführers wäre darüber hinaus auch konkret auf Untertauchensgefahr zu schliessen, nachdem er mit seinem Verhalten und seinen Äusserungen (vor dem Haftrichter, zudem auch vor Bundesgericht) zu verstehen gibt, dass er trotz rechtskräftigem negativem Abschluss des Asylverfahrens nicht in sein Heimatland zurückkehren will; es wäre ohne weiteres auch der Haftgrund von Art. 13b Abs. 1 lit. c ANAG erfüllt. Das Verwaltungsgericht hat sodann richtig erkannt, dass keine Anhaltspunkte für eine rechtlich oder tatsächlich begründete Undurchführbarkeit der Ausschaffung bestünden (Art. 13c Abs. 5 lit. a ANAG; s. dazu insbesondere E. 3a-c der angefochtenen Verfügung). Es hat schliesslich auch die Haftbedingungen und allfällige gesundheitliche Aspekte berücksichtigt und die Haft in korrekter Abwägung aller Umstände als verhältnismässig erachtet (Zusammenfassung in E. 3d). Die vom Beschwerdeführer vor Bundesgericht erwähnten psychischen Probleme vermögen zu keiner anderen Betrachtungsweise zu führen. Diese scheinen eher im Zusammenhang mit seinem Begehren zu stehen, nicht nach Bangladesh zurückkehren zu wollen, als mit der Inhaftierung als solcher; auf dieses Begehren kann im Haftprüfungsverfahren nicht (mehr) eingegangen werden (vgl. BGE 128 II 193 E. 2.2 S. 197 ff.). Dies ändert selbstverständlich nichts daran, dass die Haftvollzugsbehörde jederzeit für angemessene medizinische Betreuung besorgt sein muss, auch was psychische Probleme des Beschwerdeführers betrifft. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und abzuweisen. Entsprechend dem Verfahrensausgang wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 OG). In Fällen der vorliegenden Art rechtfertigt es sich jedoch, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 154 und 153a OG).