Citation: 5D_151/2019 E. 2

Die Eingabe ist als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegenzunehmen. Der Beschwerdeführer hat den angefochtenen Entscheid am 12. Juni 2019 in Empfang genommen. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) ist somit am Freitag, 12. Juli 2019, abgelaufen. Die am 30. Juli 2019 der Schweizerischen Post übergebene Beschwerde ist verspätet. Im Übrigen legt der Beschwerdeführer nicht in einer den Rügeanforderungen von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dar, weshalb das Obergericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen, und er setzt sich nicht mit den entsprechenden Erwägungen des Obergerichts (ungenügende Begründung der kantonalen Beschwerde, verspätete und unbelegte Behauptung der Tilgung, unzulässige Anträge) auseinander. Sodann sind Gesuche um Erlass von Kosten, die vom Obergericht dem Beschwerdeführer auferlegt worden sind, bzw. um Ratenzahlung derselben an das Obergericht zu richten. Der Beschwerdeführer ersucht schliesslich um Revision, ohne genau zu erläutern, auf welches Urteil er sich bezieht. Für das Bundesgericht besteht kein Anlass zur Eröffnung eines Revisionsverfahrens. Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzulässig und offensichtlich nicht hinreichend begründet. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG).