Citation: 7B_227/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer führt in seiner Beschwerde im Stil eines Plädoyers aus (in seinen eigenen Worten: "so kurz wie möglich eine grundsätzliche Replik"), weshalb sich die Beschuldigte - seine frühere amtliche Verteidigerin - aus seiner Sicht durch ihr Verhalten an der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 12. April 2022 wegen "Urkundenfälschung, Amtsmissbrauch und Dienstverweigerung zu Gunsten der Staatsanwaltschaft" strafbar gemacht habe. Mit dem angefochtenen Beschluss, in welchem die Vorinstanz sorgfältig darlegt, dass die Staatsanwaltschaft zu Recht die Nichtanhandnahme eines Strafverfahrens verfügt hat, dabei ausführlich auf die einzelnen vom Beschwerdeführer thematisierten Tatbestände eingeht und zum Schluss gelangt, diese seien "allesamt in casu eindeutig nicht erfüllt", setzt sich der Beschwerdeführer nicht materiell auseinander. Seine Eingabe erschöpft sich vielmehr in appellatorischer Kritik. Es lässt sich ihr nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Ferner mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde vermag den Begründungsanforderungen insgesamt offensichtlich nicht zu genügen.