Citation: 9C_436/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Zunächst macht die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Begründungspflicht) geltend. Die Vorinstanz habe sich nicht hinreichend mit den vorgebrachten Rügen gegen den Beweiswert des Gutachtens des Dr. med. C.________ vom 22. Mai 2015 auseinandergesetzt. Der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) gebietet u.a., dass eine Behörde ihren Entscheid begründet. Dabei kann sie sich aber auf die für ihren Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Es ist nicht erforderlich, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 142 II 49 E. 9.2 S. 65). Das kantonale Gericht legte zum Beweiswert des Gutachtens insbesondere dar, dass sich der Gutachter mit den wesentlichen Vorakten auseinandergesetzt habe. Dem angefochtenen Entscheid können somit die Überlegungen, welche zum gefällten Entscheid geführt haben, entnommen werden. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.