Citation: 8C_343/2020 E. 1

dass, soweit der Beschwerdeführer um Gewährung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes ersucht, dies ihn nicht von der Pflicht befreit, innert nicht erstreckbarer Rechtsmittelfrist eine den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde einzureichen, dass die Eingabe vom 27. Mai 2020weder Anträge in der Sache noch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid aufweist, worin näher dargelegt ist, weshalb der Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis 21. Mai 2017 nicht als der obligatorischen Unfallversicherung angeschlossener versicherter Arbeitnehmer im Sinne von Art. 1a UVG betrachtet werden kann; lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, reicht bei Weitem nicht aus, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,