Citation: 9C_291/2007 12.07.2007 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht erwog, der Versicherte habe nicht dartun können, dass er bereits im Jahre 2003 in Y.________ Wohnsitz begründet habe. Weder aus der Mitteilung der Adressänderung, noch aus den Arztbesuchen in Y.________ könne er etwas zu seinen Gunsten ableiten. Die Anmeldung beim Bevölkerungsamt sei ein wichtiges Indiz, welchem im konkreten Fall entscheidende Bedeutung zukomme, zumal nur so die Einhaltung der Versicherungspflicht gewährleistet und Missbräuche verhindert werden könnten; weitergehende Abklärungen über den Lebensmittelpunkt wären unverhältnismässig. 3.2 Der Versicherte bringt vor, die Vorinstanz habe nicht dargelegt, welche weiteren Beweise er hätte vorbringen sollen. Er beruft sich auf verschiedene Kontakte in der Nachbarschaft und verweist darauf, dass er sich lediglich aus Nachlässigkeit nicht bereits früher in Y.________ angemeldet habe. Dieser Umstand dürfe nicht "in Gänze" gegen ihn ausgelegt werden.