Citation: 2C_750/2022 E. 2

Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid einer oberen kantonalen Instanz in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82, 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Es bestehen gewisse Zweifel, ob die Beschwerdeführerin ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG an der Korrektur des angefochtenen Urteils hat. Vor der Vorinstanz hatte sie nämlich behauptet, die Ermessensveranlagung sei zu tief ausgefallen. Vor Bundesgericht vertritt sie die Ansicht, dass sie ein schutzwürdiges Interesse an der Besteuerung gemäss den tatsächlichen Verhältnissen habe und ein allfälliges Nachsteuerverfahren vermeiden wolle. Ob darin ein schutzwürdiges Interesse zu sehen ist, kann offenbleiben, da sich die Beschwerde jedenfalls als offensichtlich unbegründet erweist. Die weiteren Eintretensvoraussetzungen (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist im genannten Umfang einzutreten.