Citation: 8C_291/2019 E. 7.4.2

7.4.2. Hat die Vorinstanz bundesrechtskonform darauf geschlossen, dass die Versicherte im Gesundheitsfall zu 50 % erwerbstätig und zu 50 % im Aufgabenbereich Haushalt beschäftigt gewesen wäre (E. 7.2 hievor), resultiert auch unter Berücksichtigung der von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Vergleichseinkommen kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 %. Denn aus dem Vergleich des Referenzeinkommens von Fr. 82'500.- (bei 100 % Pensum; vgl. E. 7.4.1 hievor) und dem behaupteten Invalideneinkommen von Fr. 18'000.- würde - bezogen auf das Valideneinkommen von Fr. 41'250.- (= Fr. 82'500.- x 50 %) aus dem im Gesundheitsfall hypothetisch ausgeübten Erwerbspensum von 50 % - nur eine prozentuale Erwerbseinbusse von (gerundet) 56 % (= [Fr. 41'250.- - Fr. 18'000.-] : 412.5) resultieren. Gewichtet anhand des Beschäftigungsgrades entspricht diese Einschränkung im Erwerbsbereich einem Invaliditätsgrad von (gerundet) 28 % (= 56 % x 50 %). Da die Versicherte im Aufgabenbereich Haushalt nicht zusätzlich invaliditätsbedingt eingeschränkt ist (E. 7.3 hievor), bleibt es im Rahmen der gesamthaften Berechnung des Invaliditätsgrades nach der gemischten Methode bei der Erwerbseinbusse von 28 %. Demnach fehlt es offensichtlich an einem anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG).