Citation: 2C_1015/2014 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer führt zutreffend aus, dass mit Bezug auf die Wegweisung die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). In diesem Fall steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen, soweit sich der Beschwerdeführer auf besondere verfassungsmässige Rechte berufen kann, die ihm unmittelbar ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG verschaffen. Zu denken ist dabei etwa an das Recht auf Leben gemäss Art. 10 Abs. 1 BV oder das in Art. 25 Abs. 3 BV verankerte Non-Refoulement-Gebot (vgl. BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310), wobei die entsprechenden Rügen rechtsgenüglich begründet werden müssen (Art. 116 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer beruft sich auf keines dieser Grundrechte; er begründet auch nicht, weshalb und inwiefern ein solches durch den angefochtenen Entscheid verletzt würde. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist deshalb nicht einzutreten.