Citation: 8C_235/2015 E. 2

Das kantonale Gericht hat erkannt, die bei ihr erhobene Beschwerde ziele nicht auf eine Abänderung des - auf Verneinung eines IV-Leistungsanspruchs lautenden - Dispositivs der Verwaltungsverfügung vom 17. November 2014 ab. Der Beschwerdeführer beantrage ausdrücklich keine IV-Leistungen. Er mache vielmehr geltend, im Hinblick auf den EL-Anspruch sei in Abänderung der Verfügungsbegründung festzustellen, dass der Invaliditätsgrad ab den geltend gemachten Zeitpunkten 60 % resp. mindestens 50 % betrage. Diese Beurteilung ist rechtens. Der Beschwerdeführer bekräftigt auch letztinstanzlich, dass er keine IV-Leistungen geltend machen will. Sein Einwand, der von ihm vorinstanzlich gestellte Feststellungsantrag habe auch eine Änderung des Verfügungsdispositivs bezweckt, geht an der Sache vorbei.