Citation: 9C_248/2017 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ meldete sich am 30. April 1999 wegen vielfältigen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Berufsberatung, Umschulung, Rente). Am 14. Februar 2003 beantragte sie zudem eine Hilflosenentschädigung. Mit Verfügung vom 14. April 2005, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 4. Mai 2005, sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. Januar 2004 eine Hilflosenentschädigung leichten Grades zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde der A.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 17. Oktober 2006 ab, hob den Einspracheentscheid auf und stellte fest, die Versicherte habe keinen Anspruch auf Hilflosenentschädigung, was das Bundesgericht mit Urteil vom 30. März 2007 (I 1042/06) bestätigte. Zwischenzeitlich beantragte A.________ am 5. Dezember 2006 die Ausrichtung einer Entschädigung für eine Hilflosigkeit schweren Grades. Die IV-Stelle sprach ihr gestützt auf den Abklärungsbericht vom 8. Oktober 2009 eine Entschädigung für eine Hilflosigkeit leichten Grades ab 1. Juli 2006 zu und erhöhte diese ab 1. April 2008 auf eine solche mittelschweren Grades (Verfügungen vom 19. November 2009). A.b. Im Oktober 2012 machte A.________ eine Verschlechterung des Gesundheitszustands geltend. In der Folge klärte die IV-Stelle die Verhältnisse am 11. Dezember 2012 vor Ort ab. Im Zeitraum vom 27. Juni 2013 bis 7. Januar 2014 liess die Verwaltung die Versicherte an acht Tagen observieren und sistierte die Hilflosenentschädigung auf Ende Juni 2014 (Verfügung vom 3. September 2014). In der Folge ordnete die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH, Basel, an (Expertise vom 26. Oktober 2015) und hob die Hilflosenentschädigung rückwirkend auf den 1. Juni 2013 auf (Verfügung vom 6. Juni 2016).