Citation: 5A_859/2021 E. 3.1.2

3.1.2. Vor Bundesgericht bestreitet der Beschwerdeführer die Forderung der Bank B.________ (Österreich). Er macht geltend, gegen den Zahlungsbefehl Rechtsvorschlag erhoben zu haben. Dieser sei vom Regionalgericht nie aufgehoben worden. Diese Sachverhaltsschilderungen finden im angefochtenen Entscheid keine Stütze und bleiben rein appellatorisch. Eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) fehlt. Sollte es sich um eine neue Behauptung handeln, ist sie unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Ohnehin fand die Verwertung nicht aufgrund einer Betreibung durch die Bank B.________ (1. Pfandstelle) statt, sondern aufgrund einer Betreibung durch die C.________ AG (2. Pfandstelle).