Citation: 5A_288/2021 E. B

B.a. B.________ erhob am 4. Juni 2020 beim Obergericht des Kantons Aargau Berufung gegen das Scheidungsurteil. Er stellte Anträge zu den Kinderbelangen und verlangte die Aufhebung seiner Verpflichtung zur Bezahlung einer güterrechtlichen Ausgleichszahlung. Stattdessen sei C._______ zu verpflichten, ihm aus Güterrecht Fr. 9'550.-- nebst Zins zu 5 % seit 16. Januar 2014 zu leisten. B.b. C._______ verlangte mit Berufungsantwort vom 2. Juli 2020 die Abweisung des Rechtsmittels und stellte ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren. B.c. Das Obergericht hiess die Berufung mit Entscheid vom 8. März 2021 teilweise gut. Es gewährte C._______ die unentgeltliche Rechtspflege und bestellte Rechtsanwalt A.________ zu ihrem unentgeltlichen Rechtsbeistand. Diesem sprach es eine Parteientschädigung von Fr. 667.-- (Dispositivziff. 5 Abs. 1) sowie eine amtliche Entschädigung von Fr. 1'333.-- zu (Dispositivziff. 5 Abs. 2). Das Berufungsurteil wurde dem unentgeltlichen Rechtsbeistand am 22. März 2021 zugestellt.