Citation: I 816/04 21.07.2005 E. A

Die 1964 geborene A.________ arbeitete ab 1. April 1997 als Packerin bei der Firma H.________. Am 13. Oktober 1998 verletzte sie sich bei der Arbeit an einer Maschine an der linken Hand und an der linken Schulter. Im Arztzeugnis UVG vom 28. Oktober 1998 wurden als Diagnosen eine Quetschung der linken Hand Finger III-V mit Schnittwunde und eine traumatische Periarthropathia humeroscapularis (PHS) links mit dem Zusatz «Arm heftig weggezogen» genannt. Bis 22. November 1998 bestand eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Danach arbeitete A.________ bis 3. Februar 1999 wieder im Umfang eines hälftigen Pensums. Nach erneuter gänzlicher Arbeitsunfähigkeit nahm sie die Arbeit am 6. April 1999 wieder halbzeitig auf. Die wegen der Persistenz der Beschwerden durchgeführten orthopädischen Abklärungen ergaben eine Partialläsion des Supraspinatus der linken Schulter bei einem deutlichen subacromialen Impingement-Syndrom. Am 10. Juni 1999 wurde in der Orthopädischen Klinik X.________ eine Arthroskopie mit Débridement supraspinatus, Acromioplastik und AC-Resektion durchgeführt. Trotz intensiver physiotherapeutischer und medikamentöser Behandlung (u.a. mit Antidepressiva) blieb die linke Schulter schmerzhaft. Im November 1999 ersuchte A.________ die Invalidenversicherung um Berufsberatung und Invalidenrente. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab. Unter anderem zog sie die Akten der Unfallversicherung bei und liess die Versicherte durch das Begutachtungsinstitut Y.________ medizinisch abklären (Expertise vom 31. Oktober 2002 mit orthopädischen und psychiatrischen Berichten vom 8. und 14. Oktober 2002). Mit Verfügung vom 29. September 2003 und Einspracheentscheid vom 23. Februar 2004 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente.