Citation: 1C_18/2023 E. 6.4

6.4. Wie bereits vor der Vorinstanz führt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht aus, welche Untersuchungen und Kontrollen der Kanton Bern vor und nach 1990 durchgeführt habe, ohne dabei jedoch konkret aufzuzeigen, inwiefern er zu weitergehenden Ermittlungen verpflichtet gewesen wäre. Insbesondere macht sie keine Verletzung einer wesentlichen Amtspflicht oder einer zwingend vorgeschriebenen konkre-ten Aufsichtsmassnahme oder ein fehlerhaftes Ausüben des Ermessensspielraums geltend; dies ist auch nicht ersichtlich. Die Rüge der Beschwerdeführerin bezüglich Verletzung der Aufsichtspflicht erweist sich somit als unbegründet.