Citation: 2C_41/2021 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 23. September 2017 stellte die Steuerkommission U.________ fest, dass die Eheleute A.________ ab der Steuerperiode 2015 in U.________ unbeschränkt steuerpflichtig gewesen seien. Nachdem die Einsprache hiergegen erfolglos geblieben war, hob das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau die Feststellungsverfügung und den Einspracheentscheid der Steuerkommission mit Urteil vom 26. Juli 2018 auf und wies die Steuerkommission an, die Eheleute A.________ direkt zu veranlagen, da sie aufgrund ihres Grundbesitzes in U.________ zumindest einer beschränkten Steuerpflicht unterlegen hätten. B.b. Im Veranlagungsverfahren hielt die Steuerkommission U.________ an der unbeschränkten Steuerpflicht der Eheleute A.________ fest. Mit Verfügung vom 11. Oktober 2018 wurden die Eheleute A.________ für die Kantons- und Gemeindesteuern 2015 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 196'000.-- und einem steuerbaren Vermögen Fr. 4'246'000.-- veranlagt. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos. Zuletzt wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 24. November 2020 die Beschwerde der Eheleute A.________ ab.