Citation: 6B_21/2016 E. 1.3

1.3. Gemäss Vorinstanz ereignete sich ein weiterer Übergriff auf die Beschwerdegegnerin 2 zwischen dem 1. März und dem 30. Oktober 1998 im Keller des Beschwerdeführers. Der Beschwerdeführer habe die Beschwerdegegnerin 2 dort am Handgelenk gefasst, im Gesicht, auf den Mund und am Hals geküsst. Er habe ihre Hose geöffnet und mit seinen Fingern unter ihre Unterhose gefasst. Weiter habe der Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin 2 zwischen Frühling 2000 und Frühling 2001 in einen Wald gefahren. Er habe seine Hose geöffnet, seinen Penis herausgenommen und sie aufgefordert, ihn mit dem Mund zu befriedigen.