Citation: 4A_171/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Kläger dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Sache zur weiteren Behandlung der Berufung und eventuell zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen. Unabhängig vom Ausgang des Beschwerdeverfahrens sei ihm eine Prozessentschädigung von Fr. 5'730.-- zuzusprechen und mit den ihm auferlegten Prozessentschädigungen zu verrechnen. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr nach Beschluss des Obergerichts vom 21. August 2014 in der Höhe von Fr. 5'300.-- sei den Beklagten aufzuerlegen unter Rückzahlung des von ihm geleisteten Prozesskostenvorschusses von Fr. 4'750.--, und es seien die erstinstanzlichen Gebühren je zur Hälfte ihm und den Beklagten aufzuerlegen. Die Beschwerdegegner schliessen auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Obergericht hat auf Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer hat unaufgefordert eine Beschwerdereplik eingereicht.