Citation: 6B_628/2012 E. 4

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen. Das angefochtene Urteil ist in den Ziffern VII.1., VII.2. und VII.3. aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerinnen werden im Umfang ihres Unterliegens grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sie ersuchen um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Soweit die Beschwerde gutzuheissen ist, wird das Gesuch gegenstandslos. Im Übrigen ist das Gesuch gutzuheissen, da die Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos war und die finanzielle Bedürftigkeit der Beschwerdeführerinnen erwiesen ist. Die Beschwerdegegner 2 und 3 stellten keine Anträge und beteiligten sich nicht am Verfahren, weshalb ihnen praxisgemäss keine Kosten aufzuerlegen sind. Die Schweizerische Eidgenossenschaft (Bundesanwaltschaft) hat ebenfalls keine Verfahrenskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Vertreterin der Beschwerdeführerinnen, Rechtsanwältin Regina Marti, ist eine Entschädigung auszurichten. Diese ist, soweit die Beschwerde gutgeheissen wird, von der unterliegenden Partei, das heisst der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Bundesanwaltschaft), und, soweit das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung gutgeheissen wird, aus der Bundesgerichtskasse zu zahlen (Art. 64 Abs. 2 und Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).