Citation: 5A_85/2022 E. C

Mit Eingabe vom 2. Februar 2022 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt die vollumfängliche Aufhebung des Urteils sowie die Aufhebung von Ziff. 1 des Beschlusses des Obergerichts Zürich, auf das Eheschutzgesuch sei bezüglich des Sorgerechts, der Obhut und des persönlichen Verkehrs nicht einzutreten und das Verfahren betreffend Unterhaltsfolgen sei bis zur Regelung der Obhut und der Betreuung durch die international zuständigen Gerichte zu sistieren und im Falle, dass das international zuständige Gericht den Sohn unter die alleinige Obhut des Beschwerdeführers stelle, sei festzustellen, dass mangels Leistungsfähigkeit der Beschwerdegegnerin keine Kinderunterhaltsbeiträge geschuldet seien. Eventualiter sei die Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens bezüglich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des gemeinsamen Sohnes und zur Neubeurteilung der internationalen Zuständigkeit betreffend elterliche Sorge, Obhut und persönlicher Verkehr an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter, falls die internationale Zuständigkeit bejaht werde, sei das angefochtene Urteil aufzuheben und es sei der Sohn unter die alleinige Obhut des Beschwerdeführers zu stellen, der zivilrechtliche Wohnsitz des Sohnes sei zum Wohnsitz des Beschwerdeführers zu verlegen, der Beschwerdegegnerin sei ein Besuchs- und Ferienrecht einzuräumen, es sei festzustellen, dass weder Kinder- noch Ehegattenunterhalt geschuldet ist und die erst- und zweitinstanzliche Kostenregelung sei ausgangsgemäss neu festzulegen. Subsubeventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Sachverhaltsergänzung und zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurückzuweisen. Ausserdem sei Ziff. 2 des Beschlusses des Obergerichts aufzuheben und es sei dem Beschwerdeführer für das Verfahren vor der Vorinstanz die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Im Übrigen beantragt der Beschwerdeführer, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm einen Prozesskostenbeitrag in der Höhe von Fr. 5'000.-- zu bezahlen, eventualiter sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung zu gewähren. Mit Eingabe vom 3. Februar 2022 reicht der Beschwerdeführer sodann eine Korrektur zur Beschwerdeschrift bzw. deren Rubrum ein. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen, eingeholt.