Citation: 4A_311/2018 E. 3.2.4

3.2.4. Der Einwand, die Vorinstanz habe sich nicht zu der in der Berufung vorgebrachten Behauptung geäussert, dass die Beschwerdegegnerin 1 während der Dauer des Mäklervertrages direkt mit I.________ verhandelt habe, entbehrt nach dem vorstehend Gesagten jeglicher Grundlage. Damit sind die Rügen der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 53 ZPO) und des Verhandlungsgrundsatzes (Art. 55 Abs. 1 ZPO) unbegründet, sofern auf sie eingetreten werden könnte.