Citation: 5A_889/2013 E. 1

dass das Kantonsgericht (auf Grund eines ärztlichen Gutachtens und nach Anhörung des Beschwerdeführers an der Verhandlung) erwog, der an ... leidende, in ... Zustand eingewiesene Beschwerdeführer müsse stationär behandelt werden, ein Akutzustand liege zwar nicht mehr vor, indessen würde der krankheitsuneinsichtige Beschwerdeführer bei sofortiger Entlassung die Medikamente absetzen, was sogleich wieder zur Dekompensierung führen würde, nach der Entlassung müssten die Ärzte die weitere Medikamenteneinnahme sicherstellen, sollte der Beschwerdeführer nicht zur einer diesbezüglichen Vereinbarung Hand bieten, wäre bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde die erforderliche Nachbetreuung zu beantragen, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erwägungen eingeht, dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 1. November 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,