Citation: 2C_296/2022 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin begnügt sich in ihrer Begründung der subsidiären Verfassungsbeschwerde hinsichtlich der geltend gemachten Verletzung des Willkürverbots und des Gebots der Nichtdiskriminierung und der Gleichbehandlung der Anbieterinnen weitgehend damit, in nicht hinreichend substanziierter Weise ihre Sicht der Dinge darzulegen. Insbesondere behauptet sie eine unzulässige Änderung des Angebots durch die Beschwerdegegnerin 2, indem diese zuerst einen Vorbehalt betreffend laufende und erhebliche Teuerungszuschläge angebracht habe, welchen sie aber danach im Rahmen der gewährten Erläuterung wieder zurückgezogen habe. Sie setzt sich in der Folge jedoch kaum mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, welche dargelegt hatte, aus welchen Gründen die vorgenommene Erläuterung gerade nicht als unzulässige nachträgliche Änderung zu gelten habe, sondern mit der Erwähnung der ausserordentlichen Teuerung bloss die geltende rechtliche Situation spezifiziert worden sei. Inwiefern der Entscheid der Vorinstanz offensichtlich falsch ist und ihren verfassungsrechtlichen Schutz vor willkürlicher Behandlung bzw. Diskriminierung nach Art. 8 Abs. 2 BV verletzt, führt sie nicht weiter aus. Vor diesem Hintergrund genügen die Ausführungen der Beschwerdeführerin den qualifizierten Rüge- und Substanziierungsanforderungen für Verfassungsrügen in Bezug auf den angefochtenen Entscheid nicht. Mangels hinreichender Begründung ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten.