Citation: 8C_785/2018 E. 4.2.4

4.2.4. Mit Blick auf die Invaliditätsbemessung erhebt der Beschwerdeführer gegen das für das Vergleichsjahr 2016 massgebende Valideneinkommen (Einkommen, welches er ohne Unfall 2016 erzielt hätte) zu Recht keine Einwände. Gegen die mit Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2017 dargelegte Ermittlung des Invalideneinkommens (trotz Unfallrestfolgen 2016 zumutbarerweise erzielbares Einkommen) brachte der Versicherte im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren einzig vor, der leidensbedingte Tabellenlohnabzug sei statt auf 5% korrekterweise auf 25% zu veranschlagen. 4.2.4.1. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven; zur Geltung dieses Grundsatzes im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung: BGE 135 V 194 E. 3.4 S. 199 f.), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23 mit Hinweisen). 4.2.4.2. Erstmals vor Bundesgericht reicht der Beschwerdeführer verschiedene neue Dokumente zu den Akten. Sie datieren aus dem Zeitraum zwischen 10. September 2016 und 10. Oktober 2018. Abgesehen von den ohnehin unzulässigen echten Noven beruft sich der Versicherte damit auch auf unechte Noven. Er legt jedoch mit keinem Wort dar, weshalb erst der angefochtene Entscheid Anlass zur Einreichung dieser Unterlagen gab. Die vor Bundesgericht neu eingereichten Unterlagen bleiben daher unbeachtlich. 4.2.4.3. Bereits die Suva ermittelte das Invalideneinkommen basierend auf den praxisgemäss (BGE 143 V 295 E. 2.2 S. 296 f. mit Hinweisen) heranzuziehenden Tabellenlöhnen auf Grund der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) für das Vergleichsjahr 2016 auf Fr. 63'699.75. Das kantonale Gericht bestätigte mit angefochtenem Entscheid die identische Ermittlung des Invalideneinkommens. Der Beschwerdeführer erhebt hiegegen neu erstmals vor Bundesgericht den Einwand, das hypothetische Einkommen gemäss LSE sei hinsichtlich der Höhe des möglichen Verdienstes unrealistisch. Statt auf die LSE-Tabellenlöhne sei für die Bestimmung des Invalideneinkommens auf sein Erwerbseinkommen als Pflegehelfer abzustellen. Weshalb erst der angefochtene Entscheid Anlass zu diesen neuen Tatsachenbehauptungen hätte geben sollen, legt der Versicherte nicht dar. Sie bleiben daher als unzulässige Noven unbeachtlich.