Citation: U 290/00 27.07.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene S.________ war vom 15. März bis 17. Dezember 1994 als Bauarbeiter (Saisonnier) bei der Firma X.________ AG angestellt, einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 4. Juli 1994 erlitt er einen Arbeitsunfall, bei dem er sich eine transmurale Ruptur der Supraspinatussehne und einen Kapseleinriss des AC-Gelenkes links zuzog. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Nach ersten konservativen medizinischen Massnahmen wurden im Spital Y.________ am 9. März 1995 eine Acromioplastik nach Neer, am 28. September 1995 eine Mobilisation der linken Schulter sowie am 30. April 1996 eine diagnostische Arthroskopie und eine offene Revision durchgeführt. Die SUVA, welche für die Unfallfolgen aufkam (Heilbehandlung, Taggelder), sprach dem Versicherten nach Einholen weiterer ärztlicher Auskünfte - u.a. von Berichten des Kreisarztes Dr. med. G.________ vom 22. Juli und 18. Oktober 1996 - mit Verfügung vom 5. Dezember 1996 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % ab 1. Dezember 1996 sowie eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 15 %, zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin, mit welcher S.________ einen Arztbericht des Dr. med. T.________ hatte einreichen lassen, mit Entscheid vom 13. Oktober 1997 fest.