Citation: 6B_971/2008 28.11.2008 E. 2

Wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung kann im Kanton Aargau gegen letztinstanzlich zuständige Verwaltungsbehörden beim Verwaltungsgericht Beschwerde geführt werden (§ 53 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Aargau). Da der Beschwerdeführer den Instanzenzug nicht ausgeschöpft hat, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 119 Ia 237 E. 2b). Wenn darauf eingetreten werden könnte, wäre die Beschwerde abzuweisen. Der Rechtsdienst hat wenige Tage nach Eingang der kantonalen Beschwerde die massgebenden Stellen zur Vernehmlassung eingeladen und dafür eine Frist von rund zehn Tagen angesetzt. Von einer unrechtmässigen Verweigerung oder Verzögerung des Verfahrens im Sinne von Art. 94 BGG kann offensichtlich nicht die Rede sein. Dass der Rechtsdienst den Entscheid des Regierungsrates nicht durch eine vorsorgliche Verfügung, mit welcher dem Beschwerdeführer das Arbeitsexternat sofort bewilligt worden wäre, präjudiziert hat, ist ebenfalls nicht zu beanstanden. Wenn der Regierungsrat nach Ablauf der Vernehmlassungsfrist rasch entscheidet, werden seit dem nach Angaben des Beschwerdeführers massgebenden Datum vom 21. November 2008 nur wenige Tage verstrichen sein. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos geworden.