Citation: 6B_749/2016 E. 1.6

1.6. Der Beschwerdeführer rügt, die Voraussetzungen einer eventualvorsätzlichen versuchten Körperverletzung seien nicht erfüllt. Dies würde voraussetzen, dass aus seinem Verhalten kein anderer Schluss gezogen werden könne, als dass er bewusst in Kauf genommen habe, A.________ zu verletzen. Derartige Feststellungen der Vorinstanz seien reine Mutmassungen und würden in den Akten keine Stütze finden. Hätte er A.________ verletzen oder seinem Ärger Luft verschaffen wollen, hätte er eher so beschleunigt oder abgebremst, dass A.________ von der Motorhaube abgeworfen worden wäre. Es sei nicht bewiesen, dass er trotz des vor dem Fahrzeug stehenden Bauarbeiters beschleunigt habe und auf diesen losgefahren sei. Ebenso wenig habe er weiter beschleunigt, nachdem sich dieser auf der Motorhaube befand (Beschwerde, S. 21 ff.). Was der Täter wusste, wollte oder in Kauf nahm, betrifft sogenannte innere Tatsachen, die vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 97 Abs. 1 BGG gerügt werden können (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3). Auch im Zusammenhang mit den subjektiven Tatbestandselementen erschöpfen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers in unzulässiger, appellatorischer Kritik. Darauf ist nicht einzutreten.