Citation: 1P.527/2004 26.01.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer hat die Verfügung der DJI vom 15. Juli 2004 sowohl mit staatsrechtlicher Beschwerde beim Bundesgericht als auch mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Zürcher Verwaltungsgericht angefochten. Dessen Einzelrichter hat in seinem Entscheid vom 24. November 2004 die Anträge, Vollzugslockerungen zu gewähren und ihn bedingt aus der Verwahrung zu entlassen, materiell behandelt und abgewiesen. Hingegen hat er die Verwaltungsgerichtsbeschwerde - der Gerichtspraxis entsprechend (vgl. das den Beschwerdeführer betreffende Urteil des Bundesgerichts 6A.32/2003 vom 26. Juni 2003) - insoweit als unzulässig erachtet, als der Beschwerdeführer vorbrachte, die DJI habe zu Unrecht keinen Vollzugsplan bzw. faktisch einen unrechtmässigen Quasivollzugsplan erlassen, da es sich dabei um eine Frage der Anwendung von kantonalem Recht handle, welche weder der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Verwaltungsgericht noch derjenigen ans Bundesgericht unterliege. Mit staatsrechtlicher Beschwerde rügt der Beschwerdeführer, die Weigerung der Strafvollzugsbehörden, einen Strafvollzugsplan zu erlassen, sei in verschiedener Hinsicht verfassungswidrig. Der angefochtene Entscheid ist nach dem Gesagten kantonal letztinstanzlich und im Bund nicht mit einem anderen Rechtsmittel anfechtbar (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 OG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), einzutreten ist. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht eingegangen wird, genügen sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.