Citation: 8C_19/2019 E. A

Der 1979 geborene A.________ war seit 1. Januar 2015 bei der B.________ AG als Mitarbeiter im Restaurant C.________ tätig. Am 21. August 2016 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis fristlos auf. Er meldete sich daraufhin am 6. September 2016 bei der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsvermittlung an und erhob am 8. September 2016 Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 22. August 2016. Mit Verfügung vom 5. Dezember 2016 stellte ihn die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich ab 6. September 2016 für die Dauer von 39 Tagen wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit in seiner Anspruchsberechtigung ein, wogegen A.________ Einsprache erhob. Das in Bezug auf die fristlose Auflösung des Arbeitsverhältnisses eingeleitete Schlichtungsverfahren beendeten die Parteien mittels Vergleich vom 9. März 2017. A.________ anerkannte laut Vergleichsvertrag die Rechtmässigkeit der Kündigung auf den 21. August 2016, die B.________ AG ihrerseits eine Lohnforderung von Fr. 6'562.50 (Verdienst bis zum Ablauf der Kündigungsfrist am 30. September 2016) sowie eine Entschädigungsforderung gestützt auf Art. 337c Abs. 3 OR (ungerechtfertigte fristlose Entlassung) in der Höhe von Fr. 4'307.60. Die Arbeitslosenkasse nahm daraufhin das bis zur Erledigung des Schlichtungsverfahrens sistiert gewesene Einspracheverfahren wieder auf und hiess die Einsprache des Versicherten in dem Sinne teilweise gut, dass sie die Einstellungsdauer von 39 auf 31 Tage reduzierte (Einspracheentscheid vom 12. Mai 2017).