Citation: I 437/05 25.10.2005 E. 3

3.1 Vorinstanz und IV-Stelle stützten sich auf die Einschätzung der Ärzte des MZ ab, welche in ihrem Gutachten vom 29. Januar 2004 ausführten, der Versicherte sei für alle für ihn in Frage kommenden und früher ausgeübten Tätigkeiten wie zum Beispiel als Lagerist oder ähnliche Tätigkeiten 100%ig arbeitsfähig. Gemäss Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit im ersten Gutachten des MZ (vom 10. Juli 2000) war der Beschwerdeführer dannzumal hingegen ausschliesslich aus psychiatrischen Gründen in allen Bereichen, in welchen er schon früher tätig war (Lagermitarbeiter, Bürohilfsarbeiter, Hilfskoch u.ä.), im Umfang von 50 % arbeitsunfähig. Bei Inanspruchnahme von psychiatrischer Unterstützung gingen die Ärzte aber von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit innert Jahresfrist aus. 3.2 Der Beschwerdeführer bringt hiegegen vor, er leide seit der ersten medizinischen Begutachtung des MZ vom 10. Juli 2000 an derselben Krankheit, was auch aus dem letztinstanzlich eingereichten Bericht hervorgehe, welcher ebenfalls das Vorliegen einer Somatisierungsstörung bestätige. Die unterschiedliche Beurteilung der Arbeitsfähigkeit im zweiten Gutachten des MZ liege einzig daran, dass ihn ein anderer Psychiater untersucht habe.