Citation: 7B.36/2001 21.02.2001 E. A

A.- a) In der gegen A.________ hängigen Betreibung Nr. xxx auf Grundpfandverwertung zeigte das Betreibungsamt Olten-Gösgen mit Verfügung vom 5. Dezember 2000 (richtig wohl: 5. November) an, das Pfandobjekt (Grundbuch W.________ Nr. yyy) werde am 24. November 2000 versteigert. Am 22. November 2000 liess A.________ das Betreibungsamt wissen, dass am 19. November 2000 seine Mutter gestorben sei und ihm nach Art. 58 SchKG daher ein Rechtsstillstand zustehe. Das Betreibungsamt legte den Steigerungstermin hierauf mit Verfügung vom 5. Dezember 2000 (von A.________ am 13. Dezember 2000 in Empfang genommen) neu auf den 14. Dezember 2000 fest. Gegen diese Ansetzung des Steigerungstermins führte A.________ mit Eingabe vom 13. Dezember 2000 Beschwerde an die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn, verbunden mit dem Begehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. In der Sache verlangte er, die auf den 14. Dezember 2000 angesetzte Steigerung sei sofort zu stoppen, weil mit der angefochtenen Verfügung des Betreibungsamtes die in Art. 134 Abs. 2 SchKG festgesetzte Dauer von zehn Tagen für die Auflage der Steigerungsbedingungen nicht eingehalten werde, und es sei ein den gesetzlichen Bestimmungen entsprechender neuer Termin festzusetzen. Noch am 13. Dezember 2000 gab der Präsident der kantonalen Aufsichtsbehörde dem Gesuch um aufschiebende Wirkung statt und verfügte zudem ausdrücklich, dass die vorgesehene Steigerung abgesetzt werde. Am 18. Januar 2001 schrieb die kantonale Aufsichtsbehörde die Beschwerde als gegenstandslos ab. b) Mit einer vom 4. Januar 2001 datierten Anzeige hatte das Betreibungsamt inzwischen die Steigerung neu auf den 7. März 2001 angekündigt. Auch gegen diese Verfügung führte A.________ (mit Eingabe vom 8. Januar 2001) Beschwerde an die kantonale Aufsichtsbehörde, wobei er wiederum beantragte, es sei die angesetzte Versteigerung zu stoppen und ein den gesetzlichen Bestimmungen entsprechender Termin festzusetzen. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat auch diese Beschwerde am 18. Januar 2001 behandelt und erkannt, sie werde abgewiesen, soweit darauf einzutreten sei.