Citation: 2C_964/2019 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zu Grunde (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverlet-zung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig festgestellt ist ein Sachverhalt, wenn er willkürliche Feststellungen beinhaltet (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; 141 IV 317 E. 5.4 S. 325; 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62). Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt wird von den Verfahrensbeteiligten nicht bestritten. Auszugehen ist deshalb vom Sachverhalt, welcher im angefochtenen Urteil festgestellt wurde (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).