Citation: 5A_889/2019 E. 2

Die Beschwerde besteht aus der Aussage: "Do dämit isch äs ä schriftliche Beschwärdä gägä das was vorfallt gägä mich. Da ganzi isch ä unverschämti Ufwiegelig gägä mini Person." Damit lässt sich keine Rechtsverletzung dartun. Im 19-seitigen Entscheid des Obergerichtes wird der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die jedenfalls noch für die nächsten sechs Monate gegebene Erforderlichkeit der Weiterführung der Unterbringung zur weiteren Stabilisierung des Zustandes und die Eignung der Institution unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.