Citation: 2C_703/2017 E. A

A.a. C.________ war bis zum 24. November 2010 Verwaltungsratspräsident und einziger Aktionär der heute gelöschten D.________ AG mit Sitz in U.________/ZG, sowie bis 2. Dezember 2010 Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift der E.________ AG mit Sitz in V.________/AG, deren Aktien sich zu 100 Prozent im Eigentum der D.________ AG befanden. Ende 2010 veräusserte C.________ die Aktien der D.________ AG an die F.________ AG. A.b. Die Eheleute A.A.________ (geb. 1944) und B.A.________ (geb. 1947) waren seit geraumer Zeit Arbeitnehmer der E.________ AG und gleichzeitig privat die Nachbarn von C.________. Am 22. Oktober 2010 schloss die E.________ AG mit den Eheleuten im Hinblick auf die Handänderung je einen (neuen) Arbeitsvertrag ab. Mit dem Ehemann, der das ordentliche Rentenalter bereits erreicht hatte, wurde vereinbart, dass er - sofern die Gesundheit und die wirtschaftliche Lage es zuliessen - bis zur Pensionierung seiner Gattin beschäftigt werde. Am 27. September 2011 wurde ihm auf Ende 2011 gekündigt. Die Ehefrau war bis zum 30. Juni 2012 bei der E.________ AG angestellt. A.c. C.________ liess auf freiwilliger Basis ausgewählten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der E.________ AG ab 2010 substanzielle Geldbeträge zukommen, die er seinem Privatvermögen entnahm. Er bezeichnete die Leistungen als "Dienstjahresgeschenk". Die Beträge setzten sich aus einer Pauschale (abhängig vom Beschäftigungsgrad) und einem variablen Betrag zusammen, der anhand der bis dahin geleisteten Dienstjahre bemessen wurde. A.A.________ und B.A.________ flossen unter diesem Titel, soweit hier interessierend, Ende Januar 2012 Beträge von Fr. 18'500.-- bzw. Fr. 13'750.-- zu, insgesamt Fr. 32'250.--.