Citation: I 373/02 02.09.2003 E. B

Hiegegen erhob B.________ beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau Beschwerde und beantragte, in Aufhebung der Verfügung sei ihr mindestens eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; eventuell sei die Sache an die Verwaltung zwecks Überprüfung des Sachverhalts und Neuverfügung zurückzuweisen. Sie verlangte unter anderem eine Befragung der Berufsberaterin (recte: Haushalts-Abklärerin) und der Tochter D.________ zum Erwerbsstatus ohne Gesundheitsschaden. Die IV-Stelle beantragte Abweisung der Beschwerde. Am 3. Dezember 2001 reichte die Versicherte ihren Arbeitsvertrag mit der Firma E.________ AG vom 28. Mai 1984 sowie eine Bestätigung dieser Firma vom 27. November 2001 über ihren Arbeitseinsatz ein. Das kantonale Gericht holte am 6. März 2002 bei der Firma C.________ AG einen Bericht über das von der Versicherten bis Juni 1987 geleistete Arbeitspensum ein, der am 8. März 2002 erstattet wurde. Am 20. März 2002 verlangte die Versicherte die Einvernahme dreier Mitarbeiterinnen der Firma C.________ AG als Zeuginnen. Mit Entscheid vom 23. April 2002 wies das kantonale Gericht die Beschwerde ab.