Citation: 2C_324/2007 10.07.2007 E. 1

Die Ehegatten A.X.________ und B.X.________ wurden von der Steuerverwaltung des Kantons Zürich für die Staats- und Gemeindesteuern 1999 rechtskräftig mit einem steuerbaren Einkommen von 61'400 Franken und einem steuerbaren Vermögen von 16'172'000 Franken veranlagt (definitive Steuerrechnung vom 18. Oktober 2001). Mit Schreiben vom 1. August 2003 ersuchten sie um eine Neueinschätzung des steuerbaren Vermögens, weil sich verschiedene Investitionen in der Zwischenzeit "buchstäblich in Luft aufgelöst" hätten. Am 24. September 2004 wurden die Ehegatten X.________ vom Kantonalen Steueramt Zürich darauf hingewiesen, dass für die Besteuerung des Vermögens allein dessen Wert am 31. Dezember 1999 massgebend sei; sollte ihnen diese Auskunft nicht genügen, müssten sie gemäss § 155 ff. StG/ZH eine Revision beantragen. Am 11. Oktober 2005 stellten die Ehegatten X.________ ein Revisionsgesuch, auf welches das Kantonale Steueramt Zürich nicht eintrat (Verfügung vom 15. November 2005). Diesen Nichteintretensentscheid bzw. den ihn bestätigenden Entscheid der Steuerrekurskommission II schützte das Zürcher Verwaltungsgericht auf Beschwerde hin kantonal letztinstanzlich (Entscheid vom 16. Mai 2007).