Citation: 2A.125/2004 10.03.2004 E. 3

Da nach dem Gesagten somit kein Anspruch auf die beantragte Bewilligung besteht und die Beschwerdeführer keine Verletzung von Verfahrensgarantien geltend machen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellen würde (vgl. BGE 126 I 81 E. 4 - 6 S. 85 ff.; 127 II 161 E. 3b), ist auf ihre Eingabe weder als Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch als staatsrechtliche Beschwerde einzutreten. Dem Verfahrensausgang entsprechend haben sie die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).