Citation: 6S.168/2005 21.06.2005 E. 8

Der Beschwerdeführer stellt unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung selber fest, dass das Bundesgericht nur unter gewissen Voraussetzungen und zurückhaltend in die Strafzumessung des kantonalen Richters eingreift (Beschwerde S. 3 mit Hinweis auf BGE 129 IV 6 E. 6.1 S. 20/21). Weiter anerkennt er ausdrücklich, dass die Vorinstanz die einschlägigen Vorstrafen, die fehlende Einsicht und den Umstand, dass die neue Tat nur kurze Zeit nach einem Führerausweisentzug begangen wurde, ganz erheblich straferhöhend gewichten durfte. Es sei auch nicht zu beanstanden, dass neben der bedingt aufgeschobenen Freiheitsstrafe noch auf eine hohe Busse erkannt worden ist (angefochtener Entscheid S. 3). In Bezug auf die Strafzumessung kann im Übrigen in Anwendung von Art. 36a Abs. 3 OG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenes Urteil 2005/23 S. 6 - 11). Was daran und an der Höhe der ausgesprochenen Strafe bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich.