Citation: 6B_749/2016 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer rügt, B.________ sei als Zeuge im Rahmen der Berufungsverhandlung suggestiv befragt worden. In Bezug auf die Distanz, die mit dem Fahrzeug zurückgelegt worden sein soll, sei dem Zeugen eine Fotografie mit einem sichtbaren Kreuz auf der Fahrbahn vorgelegt worden und dieser habe genickt. Die entsprechende Aussage sei deshalb nicht verwertbar. Ausserdem habe der Zeuge nicht die Stelle des Fahrtendes bezeichnet, sondern das aufgrund der verwertbaren Aussagen von A.________ auf dem Foto bereits angebrachte Kreuz. Auf diese Weise verwerte die Vorinstanz indirekt die nicht verwertbare Aussage des Zeugen vor der Polizei, um zum gewünschten Resultat zu kommen (Beschwerde, S. 18 f.). Selbst wenn die Befragung des Zeugen B.________ als suggestiv bezeichnet werden sollte, wäre dies ausschliesslich im Rahmen der Beweiswürdigung zu berücksichtigen. Der Beweis wäre nicht nach Art. 141 StPO unverwertbar. Die Rüge ist unbegründet. Nicht verständlich ist, wie die anlässlich der polizeilichen Befragung von B.________ gemachten Aussagen dadurch indirekt verwertet werden sollen, dass Letzterem während der Berufungsverhandlung ein von A.________ gekennzeichnetes Foto vorgelegt wurde. Mangels einer nachvollziehbaren Begründung, welche den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügen würde, ist darauf nicht einzutreten.