Citation: 8C_504/2015 E. A

Der 1959 geborene A.________ war seit 2. Februar 1982 als Lokomotivführer bei B.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 25. Februar 2003 wurde er als Motorradfahrer von einem Personenwagen von hinten angefahren, als er anhielt, um einen Fussgänger die Strasse überqueren zu lassen. Der am Tag darauf konsultierte Dr. med. C.________, Chiropraktor SCG/ECU, diagnostizierte ein Zervikozephal- und Zervikothorakalsyndrom mit psychovegetativer Symptomatik bei Status nach Distorsion der Halswirbelsäule (HWS; Arztzeugnis vom 19. April 2003). Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 25. August 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 14. Juni 2007, lehnte sie es ab, über den 30. September 2006 hinaus Leistungen zu erbringen. Die dagegen vom Versicherten erhobene Beschwerde hiess das damalige Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (heute: Kantonsgericht Luzern) in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die SUVA zurückwies, damit sie nach ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen über die Ansprüche auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung neu verfüge. Die SUVA veranlasste weitere medizinische Abklärungen und verfügte in der Folge am 19. August 2010 wiederum die Einstellung der Versicherungsleistungen auf den 30. September 2006. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 26. August 2013).