Citation: 2C_847/2017 E. 2.3

2.3. Die nachfolgende rechtliche Überprüfung dieses angefochtenen Urteils des Verwaltungsgerichts Zürich vom 23. August 2017 ergeht gestützt auf den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG). Mit der eigenen Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift, die im angefochtenen Urteil keine Stütze findet, erhebt der Beschwerdeführer keine Sachverhaltsrüge im Sinne von Art. 97 BGG, sondern übt eine durch das Bundesgericht nicht zu hörende, rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung und Beweiswürdigung (ausführlich oben, E. 1.4), weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Ebenfalls nicht berücksichtigt werden können die erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren ins Recht gelegten Beweismittel (Novenverbot, Art. 99 Abs. 1 BGG).