Citation: I 787/03 13.09.2004 E. A

Mit Verfügung vom 18. April 1996, welche unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist, sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen der 1949 geborenen F.________, welche in der eigenen Pizzeria-Trattoria X.________ mitarbeitet, nach Durchführung von medizinischen und beruflichen Abklärungen ab 1. August 1994 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente zu. Im Rahmen einer im August 1997 an die Hand genommenen Revision von Amtes wegen gelangte die IV-Stelle aufgrund eines Berichts des Hausarztes Dr. med. R.________, Allgemeine Medizin FMH (vom 28. September 1997), zum Schluss, die Überprüfung des Invaliditätsgrades habe keine rentenbeeinflussende Änderung ergeben. Es bestehe weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente (Mitteilung vom 20. Oktober 1997). Dieser Rentenanspruch wurde im Zuge eines weiteren Revisionsverfahrens aufgrund eines unveränderten Invaliditätsgrades von 50 % bestätigt (Mitteilung vom 12. Januar 2001). Im Fragebogen für eine Rentenrevision vom 8. August 2001 führte die Versicherte eine erneute Verschlechterung des Gesundheitszustandes an. Die IV-Stelle veranlasste in der Folge eine interdisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) Y._______. Gestützt auf deren Gutachten vom 25. Juli 2002 gelangte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens zum Schluss, dass weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente aufgrund des bisherigen Invaliditätsgrades von 50 % besteht (Verfügung vom 20. September 2002).