Citation: 6B_1114/2023 E. 2.4

2.4. Wie erwähnt begründet der Beschwerdeführer die beantragte Reduktion der Dauer der Landesverweisung einzig mit dem seiner Ansicht nach nur leichten Verschulden. Dieser Einwand verfängt nicht. Es kann diesbezüglich vollumfänglich auf das bereits Gesagte verwiesen werden (oben E. 1.4.2). Ergänzend ist festzuhalten, dass das erstinstanzliche Gericht, auf welches die Vorinstanz Bezug nimmt, das Verschulden für den qualifizierten Diebstahl (Art. 139 Ziff. 1 i.V.m. Ziff. 2 und Ziff. 3 Abs. 1 aStGB) ausdrücklich nicht am untersten Rand des Strafrahmens angesiedelt hat (erstinstanzliches Urteil E. IV.D.2.1 S. 114 samt Hinweis auf die angewendete zehnstufige Verschuldensskala); dies spricht ebenfalls gegen eine Landesverweisung im Bereich der minimalen Dauer. Sodann hat die Vorinstanz im Zusammenhang mit ihren Erwägungen zum Freizügigkeitsabkommen die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch den Beschwerdeführer eingehend und überzeugend begründet. Insgesamt liegt die von der Vorinstanz als verhältnismässig erachtete Dauer der Landesverweisung von sieben Jahren im Rahmen ihres weiten Ermessens, in welches mangels gegebener Voraussetzungen nicht einzugreifen ist. Auch die gegen die Dauer der Landesverweisung erhobene Kritik des Beschwerdeführers erweist sich damit als unbegründet.