Citation: 9C_885/2008 08.04.2009 E. A

S.________, geboren 1969, verfügt über eine Matura Typus C sowie über ein Diplom als Schauspieler (erlangt an der Schule X.________, am 7. Oktober 1994). Nach mehreren erfolglosen Bewerbungen an deutschsprachigen Filmregieschulen, einem abgebrochenen Studium der Theaterwissenschaften und einer ebenfalls nicht abgeschlossenen Ausbildung "Szenisches Gestalten" an der Kunsthochschule, stellte er am 8. September 2000 bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich einen Antrag auf Arbeitslosenentschädigung. In der Folge bezog er Leistungen von dieser Kasse, welche unter anderem für die Kosten einer vom 30. April bis 31. August 2001 dauernden Ausbildung zum Internet Publisher aufkam. Ab 1. Oktober 2001 bezog S.________ Sozialhilfe, zunächst von der Stadt A.________ (Bestätigung des Sozialzentrums vom 18. Dezember 2001), ab 8. März 2004 von der Sozial- und Wirtschaftshilfe der Stadt B.________. Im Dezember 2005 meldete sich S.________ unter Hinweis auf eine psychische Erkrankung, bestehend seit ungefähr 1998/1999, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Berufsberatung, Umschulung auf eine andere Tätigkeit, Rente). Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte ein der Klinik C.________ (im Folgenden: C.________; Dres. med. D.________ und E.________), vom 11. Januar 2006, sowie des Dr. med. F.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. November 2006 (dem weitere Unterlagen beilagen bezüglich einer Hospitalisation vom 5. Oktober bis 23. Dezember 2005 in der C.________ [Austrittsbericht vom 27. Dezember 2005]). Nach Eingang einer Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Dr. med. G.________) vom 24. November 2006 stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 19. Dezember 2006 die Zusprechung einer ganzen Rente ab Oktober 2006 in Aussicht und verfügte am 15. März 2007 entsprechend.