Citation: 7B_694/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer schenkt diesen Grundsätzen keine gebührende Beachtung, wenn er unter dem Titel "Freispruch vom Vorwurf des Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz mit Gefährdung der Gesundheit vieler Menschen" auf den S. 6 bis 8 seiner Beschwerdeschrift seine Rüge einerseits auf Sachverhaltselemente abstützt, welche die Vorinstanz nicht festgestellt hat, und andererseits freie Sachverhaltskritik übt. So wendet er sich gegen die vorinstanzliche Feststellung, dass B.________, an den der Beschwerdeführer unbestrittenermassen Betäubungsmittel veräussert hat, diese seinerseits an Dritte veräusserte. Die diesbezügliche Kritik, die einem Plädoyer vor einer Berufungsinstanz entnommen sein könnte, genügt nun aber nicht ansatzweise den Begründungsanforderungen an eine Willkürrüge. Auch die Kritik zu den Feststellungen betreffend den subjektiven Tatbestand genügt den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge vor Bundesgericht nicht.