Citation: 5C.139/2005 28.07.2005 E. A

B.________ (Ehemann), Jahrgang 1955, und K.________ (Ehefrau), Jahrgang 1957, heirateten am xxxx 1984. Sie wurden Eltern dreier Söhne, geboren in den Jahren 1987, 1990 und 1992. Der Ehemann ist Primarschullehrer und Schulmaterialverwalter. Die Ehefrau hat während der Ehe den Haushalt der Familie besorgt, die Kinder betreut und zusätzlich als Laborantin gearbeitet, und zwar teilzeitlich im Umfang von 20-30 % am Kantonsspital. Die Ehegatten trennten sich im Dezember 1998. Am 14. Februar 2002 reichten sie ihr gemeinsames Scheidungsbegehren ein. Mit Klage vom 15. Mai 2002 stellte die Ehefrau (fortan: Klägerin) Anträge zu den Scheidungsfolgen, zu denen der Ehemann (hiernach: Beklagter) in seiner Klageantwort vom 25. Juni 2002 mit eigenen Begehren Stellung nahm. Während des Verfahrens dehnte die Klägerin ihre Erwerbstätigkeit auf 40 % aus.