Citation: 2A.638/2005 17.11.2005 E. 1

X.________, libanesischer Staatsangehöriger, geb. 1969, reiste im Jahr 1989 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Dieses wurde abgewiesen; die Verfügung erwuchs mit dem Urteil der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 15. Januar 1993 in Rechtskraft. Kurz danach, im März 1993, heiratete er eine Schweizer Bürgerin. Gestützt auf Art. 7 ANAG erhielt er am 8. April 1993 die Aufenthaltsbewilligung, am 26. März 1998 die Niederlassungsbewilligung. Am 27. Oktober desselben Jahres wurde die Ehe geschieden. Am 16. Januar 2002 stellte X.________ das Gesuch um Nachzug einer Landsfrau und zweier 1997 und 2001 geborener Kinder, die er mit ihr zusammen hat; er erklärte, seit Januar 1992 nach religiösem Ritus mit der Mutter der Kinder verheiratet und am 5. Mai 1997 in seiner Heimat standesamtlich als Ehemann eingetragen worden zu sein. Das Migrationsamt des Kantons Zürich widerrief mit Verfügung vom 24. Oktober 2003 die Niederlassungsbewilligung von X.________, ordnete dessen Wegweisung an und wies das Gesuch um Einreise und Aufenthalt für Ehefrau und Kinder ab. Am 4. Januar 2005 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich den gegen die Verfügung des Migrationsamtes erhobenen und zuletzt auf die Frage des Widerrufs der Bewilligung beschränkten Rekurs ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. August 2005 ab, soweit es darauf eintrat. Mit vom 18. Oktober 2005 datierter, am 17. Oktober 2005 zur Post gegebener Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons Zürich. Am 9. November 2005, innert ihm angesetzter Nachfrist, reichte er den angefochtenen Entscheid ein. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).