Citation: 7B_350/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht abstrakte Ausführungen zu den Straftatbeständen von Art. 260ter und Art. 261bis StGB und schildert in ihrer schwer nachvollziehbaren Beschwerdeschrift, wie die Familie ihres Verwaltungsratspräsidenten Opfer eines durch C.________, D.________ sowie E.________ orchestrierten, mehrere Behördenmitglieder verschiedener Kantone und Länder umfassenden Komplotts geworden sei. Mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, wonach die im vorinstanzlichen Verfahren eingereichte Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO offenkundig nicht genüge und daher auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, setzt sie sich demgegenüber mit keinem Wort auseinander. Damit verkennt sie, dass die Beschwerde an das Bundesgericht nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig ist. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit von vornherein nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht davon ausging, die Beschwerdeschrift genüge den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO nicht und daher einen Nichteintretensentscheid fällte. Da sich die Beschwerdeführerin dazu wie gesagt nicht äussert und auch sonst nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid konkret gegen Bundes (verfassungs) recht verstossen soll, genügt die Beschwerde den dargelegten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Mit dem vorliegenden Urteil ist das innerstaatliche Verfahren abgeschlossen. Eine Weiterleitung der Sache an das Bundesstrafgericht kann damit unterbleiben.