Citation: 9C_32/2024 E. 4.3.1

4.3.1. In materieller Hinsicht kritisieren die Beschwerdeführer die vorinstanzliche Festsetzung der Lohnsummen und damit der Schadenshöhe. Sie halten es für "willkürlich und falsch", wenn die Vorinstanz in E. 5.4.2 des angefochtenen Entscheids mit den (im Jahr 2018 erfolgten) Kündigungen zwar eine Reduktion der Lohnsumme angenommen habe, aber nicht in einem Ausmass, das die Rechtmässigkeit der Schadenersatzverfügungen in Frage stellen könne. Wenn (im Jahr 2018) beinahe das ganze Personal entlassen worden sei und für 2019 nur zwei Monate herangezogen werden konnten, könne doch die um lediglich 50 % reduzierte Lohnsumme - bei nur 20 % der Anzahl Monate und bei Entlassung von 90 % der Mitarbeiter - nicht rechtmässig sein.