Citation: 6B_427/2024 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz geht von folgendem (gemäss ihrer Feststellung unbestrittenem) Sachverhalt aus: Der Beschwerdeführer habe an seinem Arbeitsplatz, der Café Bar D._________, Zugang zu einem Verkaufsterminal der Beschwerdegegnerin 2 gehabt, mit der seine Ehefrau als Verkaufsstelleninhaberin einen entsprechenden Vertrag gehabt habe. Der Beschwerdeführer habe das Passwort des Verkaufsterminals gekannt und habe das Terminal bedienen können. In der Nacht auf den 27. Juli 2019 habe er 431 einzelne Sportwetten mit einem Einsatz von total Fr. 376'944.-- getätigt, ohne diese zu bezahlen. Die Teilnahmequittungen habe er an sich genommen. Die Poststelle am Flughafen Zürich habe ihm und C._________ auf Vorlage der Quittungen hin bei insgesamt 26 Besuchen am Schalter Sportwettengewinne von insgesamt Fr. 264'189.80 ausbezahlt. Der Beschwerdeführer habe eingeräumt, absichtlich so gespielt zu haben, dass ein Gewinn unter Fr. 1'000.-- resultiere, da ein Gewinn bis zu diesem Betrag an jeder Verkaufsstelle bezogen werden könne, während er sich für höhere Gewinnbeträge direkt an die Beschwerdegegnerin 2 hätte wenden müssen.