Citation: U 272/06 22.02.2007 E. A

Die 1976 geborene W.________ war als Primarlehrerin tätig und dadurch bei der Elvia Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Elvia) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 28. März 2000 zog sie sich ein Distorsionstrauma an der Halswirbelsäule (HWS) zu, als ein Mazda 121 ins Heck des von ihr gelenkten, an der Einmündung in eine vortrittsberechtigte Strasse angehaltenen Renault Clio prallte. Die Elvia erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 9. Juli 2004 eröffnete die Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Allianz), als Rechtsnachfolgerin der Elvia, der Versicherten die Einstellung der Versicherungsleistungen zum 31. Mai 2004. Zur Begründung wurde ausgeführt, die anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden stünden nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis. Daran hielt die Allianz auf Einsprache der Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 11. März 2005).