Citation: 8C_121/2022 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, der Endzustand sei entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts am 31. Juli 2020 noch nicht erreicht gewesen. Die Vorinstanz habe einen von ihm eingereichten Bericht über einen Spitalaufenthalt in der psychosomatischen Abteilung D.________ des Spitals E.________, der ein weiterhin behandlungsbedürftiges psychosomatisches Leiden ausweise, ausser Acht gelassen. Auch ihre Feststellungen bezüglich des adäquaten Kausalzusammenhangs der psychischen Beschwerden mit dem Unfall seien nicht richtig. Die von der Vorinstanz angenommene Arbeitsfähigkeit sei ihm nicht zuzumuten oder jedenfalls nicht mehr zu verwerten. Zumindest wäre zu berücksichtigen gewesen, dass behinderte Personen von vornherein nicht das statistische Einkommen zu erzielen vermöchten. Zudem sei ihm auf der Seite des Invalideneinkommens ein leidensbedingter Abzug von mindestens 20 % zu gewähren. Gerügt wird schliesslich die Höhe der zugesprochenen Integritätsentschädigung.