Citation: 5A_389/2017 E. 1

Aufgrund einer Exazerbation einer bekannten Schizophrenie und Verwahrlosung wurde A.________ am 6. Februar 2017 mit ärztlicher Einweisung der Permanence B.________ fürsorgerisch untergebracht. Mit Verfügung vom 22. März 2017 ordnete Dr. med. C.________, hausärztlicher Dienst, eine ärztliche fürsorgerische Unterbringung an. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht Willisau am 10. April 2017 ab. Am 27. April 2017 erfolgte der ordentliche Unterbringungsentscheid der KESB Luzern nach Anhörung von A.________ in der Klinik D.________. Dagegen reichte sie beim Verwaltungsgericht Luzern Beschwerde ein. Am 15. Mai 2017 fand die Instruktionsverhandlung statt, bei welcher die Beschwerdeführerin nicht erschien. Ihr Rechtsanwalt schloss daraus, dass sie auf die Geltendmachung ihrer Rechte verzichte und er zog daher die Beschwerde zurück, worauf das Verfahren mit Verfügung vom 15. Mai 2017 als erledigt erklärt wurde, unter Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Entschädigung des vertretenden Rechtsanwaltes. Mit Eingabe vom 19. Mai 2017 beim Bundesgericht ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege. Sie wolle die Klinik verlassen und eine Beschwerde in Zivilsachen erheben, wozu sie einen unentgeltlichen Rechtsanwalt brauche.