Citation: 1C_246/2021 E. 4.2

4.2. Mit dieser Entscheidbegründung setzt sich die Beschwerdeschrift im bundesgerichtlichen Verfahren nicht substanziiert auseinander. Insbesondere entspricht der blosse Satz, dass die Beschwerdeführer nicht auf ihre aus Art. 6 Ziff. 1 und Art. 8 EMRK folgenden Rechte verzichten würden, nicht den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. oben E. 1.2). Als ungenügend erweist sich die Beschwerdeschrift auch im Hinblick auf die Vorwürfe, wonach die kantonalen Instanzen den zivilrechtlichen Anwendungsbereich von Art. 6 EMRK sowie Art. 4 zum 7. Zusatzprotokoll zur EMRK vom 22. November 1984 (SR 0.101.07) verletzt hätten, weil sie den erwähnten Entscheid vom 10. Juli 1995 ausgeblendet hätten. Dies stellt rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid dar, auf die nicht eingetreten werden kann.