Citation: 6B_1241/2017 E. 6.1.2

6.1.2. Die Vorinstanz müsse sodann der Tatsache, dass keine Person geschädigt werden sollte, in grösserem Umfang Rechnung tragen, als sie dies bereits getan habe. Den Einfuss auf seine Entscheidungsfreiheit durch G.________ habe sie vollends ausser Acht gelassen. Die Straferhöhung gestützt auf die Vorstrafen des Beschwerdeführers sei nicht gerechtfertigt. Seine Vorstrafen würden mit Ausnahme einer Verurteilung mehrere Jahre zurückliegen. Seit der Entlassung aus der Untersuchungshaft habe er sich nichts mehr zu Schulden kommen lassen. Sein Geständnis in der "Brandsache" sei nicht strafmindernd berücksichtigt worden. Weiter seien die unausgewogenen Schlagzeilen vor Prozessbeginn, die es ermöglicht hätten, ihn in seinem direkten Umfeld problemlos zu Identifizieren, zu berücksichtigen. Schliesslich leide er laut Urteil des Strafgerichts Basel-Landschaft vom 22. Mai 2006 an einer dissozialen Persönlichkeitsstörung, was strafmildernd zu berücksichtigen sei.