Citation: 1A.144/2001 20.12.2001 E. 4

4.1 Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das Strafgericht Basel-Stadt habe sich mit seinen Vorbringen nicht ausreichend befasst, erweist sich die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) als unbegründet. Der Richter muss sich nicht ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand der Parteien befassen. Es genügt, wenn er sich mit den für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkten auseinander setzt. Dabei kann er sich auch auf die Erwägungen einer unteren kantonalen Instanz stützen (BGE 126 I 97 E. 2b S. 102 f.; 124 II 146 E. 2a S. 149; 123 I 31 E. 2c S. 34; 122 IV 8 E. 2c S. 14 f., je mit Hinweisen). Im angefochtenen Entscheid wird (relativ knapp, aber unter dem Gesichtspunkt des rechtlichen Gehörs ausreichend) dargelegt, weshalb die kantonalen Instanzen - entgegen den wesentlichen Vorbringen des Beschwerdeführers - die Voraussetzungen der beantragten Rechtshilfe als erfüllt ansahen. Auch der Hinweis auf Erwägungen der unteren Instanzen erscheint zulässig, zumal der Beschwerdeführer vor Strafgericht grossteils inhaltlich analoge Einwendungen erneut erhoben hat. 4.2 Entgegen dem Verfahrensantrag des Beschwerdeführers (in der Beschwerdeschrift) rechtfertigt sich die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels im bundesgerichtlichen Verfahren nicht (vgl. Art. 110 Abs. 4 OG), zumal in den Stellungnahmen des Strafgerichtes Basel-Stadt und des Bundesamtes für Justiz keine wesentlichen neuen Vorbringen erkennbar sind. Im Übrigen sind die Stellungnahmen dem Beschwerdeführer am 15. Oktober 2001 zugestellt worden. Er hat es hierauf unterlassen, eine Fristansetzung zu verlangen oder eine Antwort auf die Stellungnahmen einzureichen.