Citation: 4F_34/2024 E. A

A.________ (Beschwerdeführer, Gesuchsteller) erhob mit Eingabe vom 17. Juli 2024 subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 13. Juni 2024. Darin beantragte er dem Bundesgericht, es sei dieses Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die kantonale Instanz zurückzuweisen. Das Bundesgericht trat am 29. August 2024 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf diese subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht ein. Zur Begründung führte es aus, der Beschwerdeführer habe die Höhe seiner Forderung weder in seinen Anträgen noch in seiner Rechtsmittelbegründung beziffert. Zudem habe er sich nicht hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandergesetzt.