Citation: U 356/05 05.07.2006 E. A

Der 1946 geborene A.________ war seit 1979 als Betriebsmitarbeiter bei der Firma X.________ AG erwerbstätig und daher bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 16. Mai 2003 erlitt er einen Auffahrunfall, bei welchem er sich eine Distorsion der Halswirbelsäule zuzog. Der Unfallversicherer übernahm die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder) bis Ende Juli 2004. Aufgrund von medizinischen Abklärungen stellte die SUVA mit Verfügung vom 23. Juni 2004 fest, der versicherte Unfall hinterlasse keine Folgen, welche die Erwerbsfähigkeit messbar beeinträchtigten; ebenso verbleibe keine unfallbedingte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Integrität. Die Voraussetzungen für weitere Leistungen seien daher nicht erfüllt. Dieses Erkenntnis wurde mit Einspracheentscheid vom 13. Oktober 2004 bestätigt.