Citation: U 415/05 26.04.2006 E. A

Der 1949 geborene D.________ arbeitete seit 2. April 1990 als Monteur in der Firma R.________. Er war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die gesundheitlichen und erwerblichen Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten obligatorisch versichert. Am 8. Januar 2001 stürzte D.________ bei der Arbeit von der Leiter. Dabei verletzte er sich am Knöchel rechts (Mediale Malleolusfraktur). Am 15. Januar 2001 (Schraubenosteosynthese), 10. September 2001 (Osteotomie Malleolus medialis mit anschliessender Reosteosynthese und Spongiosaplastik mittels Tutoplast bei Pseudarthrose) und am 4. Juni 2002 (Revision OSG) wurde D.________ in der Chirurgischen Poliklinik des Kantonsspitals B.________ operiert. Die SUVA kam hiefür und für die weiteren Massnahmen der Heilbehandlung, insbesondere Physiotherapie, auf und richtete Taggelder aus. Am 24. September 2002 und 22. April 2003 wurde D.________ von Kreisarzt Dr. med. W.________ untersucht. Nach Mitteilung der Einstellung der Heilkosten- und Taggeldleistungen zum 30. November 2003 sprach die SUVA D.________ mit Verfügung vom 11. Februar 2004 ab 1. Dezember 2003 eine Invalidenrente (Erwerbsunfähigkeit: 27 %) sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 16'020.- (Integritätseinbusse: 15 %) zu. Hiegegen liess D.________ Einsprache erheben. Am 18. Juni 2004 stellte die IV-Stelle Basel-Stadt der SUVA eine Kopie des im IV-Verfahren erstellten orthopädischen Gutachtens des Dr. med. R.________ vom 10. Juni 2004 zur Kenntnisnahme zu. Mit Einspracheentscheid vom 13. August 2004 bestätigte die SUVA Invalidenrente und Integritätsentschädigung in der verfügten Höhe.