Citation: 6B_704/2009 03.09.2009 E. 2

Im angefochtenen Entscheid wurde im Zusammenhang mit einer Bussenumwandlung eine Berufung des Beschwerdeführers abgewiesen. Die Vorinstanz stellte unter anderem fest, dass es ihm aus finanziellen Gründen ohne weiteres möglich gewesen wäre, die Busse von lediglich Fr. 40.-- zu begleichen (angefochtener Entscheid S. 4 E. 1.3.2.). Da er die Busse schuldhaft nicht bezahlt habe, sei sie durch den Präsidenten des Bezirksgerichts Baden gestützt auf Art. 49 Ziff. 3 Abs. 3 aStGB zu Recht in einen Tag Haft umgewandelt worden (angefochtener Entscheid S. 5 E. 1.4.). Der Beschwerdeführer müsste in einer Beschwerde ans Bundesgericht in gedrängter Form darlegen, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Diesen Voraussetzungen genügt die Beschwerde nicht. Darin wird zum Beispiel geltend gemacht, "solange Sie mir nicht beweisen können, dass Sie sich 100 % an 'Recht und Gerechtigkeit' halten, dann haben Sie keine Autorität, um über mich zu verfügen" (Eingabe vom 1. Juli 2009 S. 2). Mit derartigen und ähnlichen Ausführungen kann nicht dargetan werden, dass die Vorinstanz das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt hat. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.