Citation: 1C_608/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt zureichend die Verletzung verschiedener Bestimmungen der Bundesverfassung, namentlich von Art. 29 Abs. 2 BV (Anspruch auf rechtliches Gehör) und Art. 29a BV (Justizgewährleistungsgarantie) sowie von Art. 33 RPG und Art. 89 BGG. Darauf ist einzutreten. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, der angefochtene Entscheid verstosse gegen Art. 11 und 15 USG sowie Art. 7 und 36 LSV und sei willkürlich im Sinne von Art. 9 BV. Er legt aber nicht ausreichend dar, inwiefern ihn diese Bestimmungen im Hinblick auf die Beschwerdelegitimation schützen bzw. insoweit einen weitergehenden Schutz böten als die geltend gemachten Verfahrensnormen. Das gilt auch für die angeblich willkürliche Handhabung von § 338a des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG; LS 700.1; dazu auch hinten E. 4.1).