Citation: 6B_294/2007 13.08.2007 E. 2

Gemäss den Ausführungen der Vorinstanz hat die Beschwerdeführerin drei Angebote der zuständigen Behörde vom 21. Dezember 2005, 7. Februar 2006 und 17. März 2006, die Strafe in Form von gemeinnütziger Arbeit abgelten zu können, nicht beantwortet, weshalb die Angelegenheit, wie in den Angeboten angedroht, dem Strafvollzugsdienst zur Vorladung in den Normalvollzug übergeben worden sei (angefochtener Entscheid S. 2 E. 2.2). Die Beschwerdeführerin behauptet, dies entspreche nicht den Tatsachen, da sie das zweite Angebot vom 7. Februar 2006 mit einem Schreiben vom 7. März 2006 beantwortet habe. Ein solches Schreiben liegt nicht bei den Akten, und die Beschwerdeführerin vermag nicht nachzuweisen, dass sie es tatsächlich abgeschickt hat. Letztlich ist dies jedoch nicht entscheidend. Bereits im ersten Angebot vom 21. Dezember 2005 und erneut im zweiten Angebot vom 7. Februar 2006 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, persönlich bei der Fachstelle Gemeinnützige Arbeit vorbeizukommen. Nachdem sie auf das erste Angebot nicht reagiert hatte, will sie das zweite Angebot am 7. März 2006 dahin beantwortet haben, dass sie geschäftlich stark engagiert sei und deshalb bis zum gewünschten Termin am 9. März 2006 nicht vorsprechen könne. In der Folge wurde ihr am 17. März 2006 ein drittes Angebot gemacht, gemäss welchem sie bis zum 11. April 2006 hätte vorsprechen sollen. Diese Frist ist ohne Reaktion ihrerseits verstrichen. Dieses Verhalten war trölerisch. Die Beschwerdeführerin bezieht sich in ihrer Beschwerde vor Bundesgericht zwar auf Probleme, die sie mit einer Drittperson und mit der Übergabe ihres Hotels gehabt habe. Was diese Probleme indessen damit zu tun haben könnten, dass sich die Beschwerdeführerin der Fachstelle Gemeinnützige Arbeit gegenüber geradezu mutwillig verhalten hat, ist nicht ersichtlich. Sie hat heute die Folgen ihres Verhaltens zu tragen. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegründet abzuweisen.