Citation: 9C_11/2019 E. A

A.a. Die 1974 geborene A.________ meldete sich am 24. Januar 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Solothurn klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie erwerblicher Hinsicht ab. Sie übernahm daraufhin insbesondere Kosten und Taggelder während eines vom 1. Mai 2012 bis 11. August 2013 durchgeführten Belastbarkeits- und Aufbautrainings (Verfügung vom 11. Mai 2012) sowie die Kosten für den Ausbildungslehrgang zur Tierheimbetreuerin (Mitteilung vom 14. Mai 2012). Nach Einholung von Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 28. Mai 2014 und des IV-Abklärungsdienstes vom 10. Juli 2014 sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 24. Oktober 2014 eine Viertelsrente ab dem 1. August 2013 (Invaliditätsgrad von 40 %) zu und verneinte den Anspruch auf weitere berufliche Massnahmen. Diese Verfügung erwuchs in Rechtskraft. A.b. Mit einer am 26. Januar 2016 bei der IV-Stelle eingehenden Anfrage erkundigte sich A.________ nach einer allfälligen Kostenbeteiligung für eine Ausbildung zur Hundeerziehungsberaterin im Sinne einer Umschulung. In der Folge leitete die Verwaltung ein Revisionsverfahren ein (Protokoll Revisionsgespräch vom 29. Februar 2016). Nach Einholung diverser Arztberichte wurde auf Empfehlung des RAD ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag gegeben, welches von der estimed AG, MEDAS Zug, am 3. Juli 2017 erstellt wurde. Gestützt darauf ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von nurmehr 37 % und verfügte am 21. Februar 2018, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, die Aufhebung der bisherigen Rente auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats.