Citation: 4A_18/2023 E. 5.1

5.1. Klarzustellen ist vorab, dass es hier nicht um die Frage geht, ob das Fahrzeug aufgrund der angeblich erhöhten Abgaswerte - physisch oder gar rechtlich - mangelhaft war ("ungünstige Abweichung der Ist- von der Sollbeschaffenheit"; BGE 114 II 239 E. 5a/aa). Ebenso wenig ist Thema, ob die der Beschwerdegegnerin vorgeworfenen "Täuschungen durch Falschangaben und Verschleierungen" im Zusammenhang mit dem "Diesel-Abgasskandal" zu einer Anfechtung des seinerzeitigen (mit der C.________ AG abgeschlossenen) Kaufvertrags samt Rückforderung des Kaufpreises berechtigt hätten. Gegenstand dieses Verfahrens ist einzig die Behauptung des Beschwerdeführers, durch das (angeblich) unerlaubte Verhalten der Beschwerdegegnerin (Einsatz einer Software zur Manipulierung der Abgaswerte) sei ihm ein Schaden im deliktsrechtlichen Sinn entstanden.