Citation: 4A_97/2013 E. 4.3

4.3. Weiter rügt der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Annahme, es fänden sich keine Anhaltspunkte und keine Behauptungen, wonach F.________ und G.________ näher unter die Lupe genommen worden seien, als aktenwidrig. Er bringt zunächst vor, die gerügte Annahme könne nicht aus dem Umstand abgeleitet werden, dass er sich in der Berufung nicht zum Ergebnis der Erstinstanz geäussert habe, wonach seine Behauptung, er habe erst nach dem 8. September 1993 vom zweifelhaften Ruf von F.________ und G.________ erfahren, widerlegt sei. Damit stösst er ins Leere, ist doch nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz einen entsprechenden Schluss gezogen hätte. Sodann zählt der Beschwerdeführer eine Vielzahl von Behauptungen und Aktenstücken auf, welche die Vorinstanz nicht berücksichtigt haben soll. Damit begründet er die Aktenwidrigkeitsrüge nicht hinreichend, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Denn er legt nicht dar, inwiefern der beanstandete Schluss bestimmten Aktenstücken offensichtlich widersprechen soll. Ohnehin beziehen sich die angerufenen Urkunden weitgehend auf die Frage, nach der Einschränkung des Einflusses von F.________ und G.________, nicht darauf, welche Abklärungen über deren Vertrauenswürdigkeit getroffen wurden. Immerhin führt der Beschwerdeführer aus, nach der Aktennotiz vom 18. August 1993 (act. 75/43) sei im Sommer 1993 von der S.________ bzw. der Y.________ eine Untersuchung über die Frage eingeleitet worden, inwieweit die zwischen der S.________ "und den vorgenannten Firmen" vereinbarten Preise marktgerecht seien; sodann habe die Geschäftsleitung der Y.________ die Überprüfung der Geschäftsführung der S.________ bis Ende September 1993 veranlasst und zu diesem Zweck eine Zwischenbilanz erstellen lassen, die ein Eigenkapital von rund DM 500'000.-- ausgewiesen habe und von der Beschwerdegegnerin als act. 4/31 ins Recht gelegt worden sei. Auch dies hilft dem Beschwerdeführer indessen nicht weiter, da er es aufzuzeigen unterlässt, dass er sich im kantonalen Verfahren im Zusammenhang mit der Frage nach Abklärungen über die Vertrauenswürdigkeit von F.________ und G.________ auf diese Dokumente bzw. Umstände berufen hätte, wozu nach dem vorstehend (Erwägung 4.2.1) Ausgeführten nicht erst das angefochtene Urteil Anlass gegeben hätte. Er kann daher mit diesen Ausführungen nicht gehört werden.