Citation: 4A_324/2018 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Vorinstanzen hätten "den gesamten Sachverhalt betreffend die Prosequierung vor den staatlichen Gerichten nicht berücksichtigt" bzw. "den gesamten Komplex zum staatlichen Verfahren der Prosequierung unbeachtet gelassen". Sie beruft sich auf eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, verlangt mit ihren Vorbringen allerdings eine Ergänzung des Prozesssachverhalts, ohne jedoch eine konkrete Rechtsverletzung aufzuzeigen. Damit verfehlt sie die gesetzlichen Begründungsanforderungen. Ebenso wenig zeigt die Beschwerdeführerin mit ihren Ausführungen zum Schreiben des TAS vom 19. Januar 2018 eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz auf. Ihre Vorbringen sind rein appellatorisch, indem sie den Inhalt des fraglichen Schreibens aus eigener Sicht darstellt und das Schreiben selbst als aktenwidrig und diffamierend bezeichnet, ohne jedoch der Vorinstanz eine aktenwidrige Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen. Die entsprechenden Ausführungen haben unbeachtet zu bleiben.