Citation: 2C_28/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer hat am 28. Januar 2014 eine persönliche Stellungnahme mit Unterlagen an das Bundesgericht gesandt. Es ist zu prüfen, ob diese Eingabe berücksichtigt werden kann. Das angefochtene Urteil ist dem Beschwerdeführer nach dessen Angaben am 28. November 2013 zugegangen. Die Beschwerdefrist beträgt 30 Tage (Art. 100 Abs. 1 BGG). Sie hat am 29. November 2013 zu laufen begonnen und unter Berücksichtigung des Fristenstillstands vom 18. Dezember 2013 bis 2. Januar 2014 (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) am 13. Januar 2014 geendet. Die Eingabe vom 28. Januar 2014 (gleichentags der Post übergeben) ist somit verspätet. Im bundesgerichtlichen Verfahren ist es nicht zulässig, die Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist noch zu ergänzen (BGE 132 I 42 E. 3.3.4 S. 47). Das Schreiben kann auch nicht als Replik gewertet werden, weil dem Beschwerdeführer die Stellungnahmen der übrigen Verfahrensbeteiligten erst mit Verfügung vom 28. Februar 2014 zugestellt wurden. Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 28. Januar 2014 ist daher unbeachtlich.