Citation: 8C_2/2014 E. 3.1

3.1. Nach Würdigung der medizinischen Akten stellte das Bundesverwaltungsgericht fest, zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und insbesondere der Arbeitsfähigkeit der Versicherten sei auf das im Auftrag der Unfallversicherung erstattete polydisziplinäre Gutachten der MEDAS vom 29. August 2008, auf das ärztliche Gesamtgutachten des Dr. med. D.________, Facharzt für Unfallchirurgie vom 19. Mai 2009 und auf das orthopädische Gutachten des Dr. med. E.________ vom 7. Oktober 2009 abzustellen, wohingegen das im Auftrag des Landesgerichts Salzburg erstellte arbeitspsychologische und berufskundliche Sachverständigengutachten des Mag. Dr. F.________ vom 1. März 2010 für die Belange der schweizerischen Invalidenversicherung weniger aussagekräftig sei. Demnach sei die Beschwerdeführerin in ihrer Leistungsfähigkeit insoweit eingeschränkt, als ihr Arbeiten, welche eine länger dauernde Zwangshaltung der Lendenwirbelsäule (mehr als halbzeitig) bedingen würden, nicht mehr zumutbar seien. Zudem müsse gewährleistet sein, dass sie gelegentlich sitzen könne. Aufgrund der gutachterlichen Beurteilungen sei eine 30%ige Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit plausibel und nachvollziehbar.