Citation: U 151/03 08.03.2004 E. 2

2.1 In sorgfältiger und einlässlich begründeter Würdigung der medizinischen und der beruflich-erwerblichen Aktenlage hat die Vorinstanz zutreffend festgestellt, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den rückfallweise geltend gemachten Beschwerden (Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen) und dem Unfall vom 29. Mai 1996 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen war. In Bezug auf den Unfall vom 4. September 1998 bestand keine Leistungspflicht mehr, da der medizinische Endzustand der verletzten Hand spätestens am 1. April 2000 erreicht war und darüber hinaus kein Taggeldanspruch mehr bestand. Auch im Zusammenhang mit dem Unfall vom 20. Oktober 1999 hatte die SUVA ihre Taggeldleistungen per 12. Januar 2000 zu Recht eingestellt, nachdem keine unfallbedingte Schädigung mehr erkennbar war. In erwerblich/wirtschaftlicher Hinsicht ergab der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 59'995.- mit dem Invalideneinkommen von Fr. 51'205.10 eine Erwerbsunfähigkeit von 15 % mit Anspruch auf eine entsprechende Rente. Schliesslich hatte die SUVA die Integritätsentschädigung zu Recht auf 12,5 % festgesetzt. Unter den gegebenen Umständen ist der Vorinstanz beizupflichten und kann auch in dieser Hinsicht auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid vollumfänglich verwiesen werden. 2.2 Was hiegegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragen wird, vermag nicht durchzudringen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, anhand allgemein formulierter Rügen geltend zu machen, es habe keine Verbesserung des Gesundheitszustandes erreicht werden können, auch psychische Beschwerden seien nicht berücksichtigt und ungenügend abgeklärt worden, bei einer vollständigen, natürlich und adäquatkausal vom Unfall herrührenden Arbeitsunfähigkeit sei nach viel zu hoch eingeschätztem Invalideneinkommen eine ganze Invalidenrente angebracht und es müsse schliesslich die Integritätsentschädigung im beantragten Ausmass angehoben werden. Aus dem Gesagten folgt, dass der Beschwerdeführer weder im kantonalen Verfahren noch in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde stichhaltige Einwände gegen die durch die Verwaltung genau ermittelten Tatsachen und gegen die davon überzeugend abgeleiteten Ergebnisse erhoben hat.