Citation: 2C_132/2023 E. 3.4

3.4. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen bzw. zu behaupten, dass eine Umwandlung in einen "Entwicklungskredit" mit (frühzeitigem) Wissen der Beschwerdegegnerin erfolgt sei. Dabei zeigt sie jedoch nicht substanziiert auf, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und Beweiswürdigung betreffend die behauptete Vertragsanpassung willkürlich sein sollen (vgl. E. 2.2 hiervor). Soweit sie vorbringt, die angebotenen Zeugen hätten den von ihr geschilderten Sachverhalt bestätigen können, ist festzuhalten, dass das Bundesgericht die Rüge unzulässiger antizipierter Beweiswürdigung ebenfalls nur unter dem Aspekt der Willkür prüft (BGE 147 IV 534 E. 2.5.1). Mit ihren Ausführungen gelingt es der Beschwerdeführerin nicht substanziiert darzutun, inwiefern die Vorinstanz in willkürlicher Weise zum Schluss gelangt sei, dass der rechtserhebliche Sachverhalt auch ohne die beantragten Zeugenbefragungen rechtsgenüglich erstellt sei. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass die Parteien auf die Durchführung einer Hauptverhandlung und somit auf weitere Beweisführung verzichtet haben (vgl. Zwischenverfügung der Vorinstanz vom 6. Juli 2022).