Citation: 9C_756/2015 E. A

Der 1966 geborene A.________ absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete zuletzt als Geschäftsführer. Am 7. April 2004 erlitt er ein schweres Schädel-Hirntrauma mit Contusio cerebri bifronto-orbital beidseits mit Betonung links mit Querfraktur der linken Temporalschuppe. Am 23. Juni 2007 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog u.a. die Akten der Zürich Versicherungs-Gesellschaft, bei welcher A.________ gegen Unfälle versichert war, bei, worunter ein Gutachten des Psychiaters Dr. med. B.________, vom 14. September 2007 und ein neuropsychologisches Teilgutachten des lic. phil. C.________, vom 29. Juni 2007. Weiter nahm die IV-Stelle die ebenfalls von der Zürich eingeholten neurologischen, versicherungspsychiatrischen und interdisziplinären Gutachten der MEDAS, vom 20. Dezember 2011, 7. November 2012 und 30. November 2012 zu den Akten. Vom 10. Juni bis 5. Juli 2013 unterzog sich der Versicherte einer beruflichen Abklärung in der Stiftung D.________, (Bericht vom 23. Juli 2013). Am 19. Juli 2013 berichtete ferner das Schweizerische Epilepsie-Zentrum, über eine ambulante Konsultation vom 2. Juli 2013. Am 31. Oktober 2013 nahm die MEDAS zum Schlussbericht der Stiftung D.________ Stellung. Die Zürich gewährte A.________ nebst einer Integritätsentschädigung von 45 % ab 1. Dezember 2013 eine Invalidenrente der Unfallversicherung von 42 % (Verfügung vom 4. Dezember 2013). Die IV-Stelle sprach dem Versicherten mit vier Verfügungen vom 26. August 2014 für die Zeit vom 1. Juli 2006 bis 30. September 2007 eine halbe, ab 1. Oktober 2007 bis 30. April 2010 eine ganze und ab 1. Mai 2010 wiederum eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu.