Citation: 6B_587/2015 E. 1.3.2

1.3.2. Soweit der Beschwerdeführer in seinen Ausführungen vom verbindlich festgestellten Sachverhalt abweicht, ohne eine Willkürrüge zu erheben, ist darauf nicht einzugehen (vgl. Art. 105 Abs. 1 i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG). Inwiefern die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen verletzt haben soll, vermag er nicht darzulegen. Der Beschwerdeführer macht geltend, das von der Vorinstanz angenommene rabiate und hemmungslose Tatvorgehen sei zu relativieren. Er und Y.________ hätten unmittelbar vor der Tat die Fassung verloren und sich in einen nahe gelegenen Veloraum zurückgezogen. Von skrupellosen Routiniers könne keine Rede sein, wie sich anhand der mangelhaften Planung und der überstürzten Flucht zeige. Die Vorinstanz berücksichtigt indes das teilweise dilettantische Vorgehen. Dass sie dieses zugleich als brutal einstuft, ist nicht zu beanstanden. Weshalb es "in der Sache selbst" liegen sollte, dass ein solches Vorgehen nicht zugleich brutal sein kann, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich. In subjektiver Hinsicht beschränkt er sich darauf vorzubringen, weitgehend planlos vorgegangen zu sein und nicht beabsichtigt zu haben, A.________ "zu demolieren". Damit entfernt er sich vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt und vermag keine Ermessensverletzung aufzuzeigen, zumal die Vorinstanz die Einsatzstrafe von 36 Monaten aufgrund der subjektiven Tatschwere nicht erhöht.