Citation: 2C_844/2013 E. 3.2

3.2. Nach der Beweiswürdigung der Vorinstanz erfolgte die Zustellung der eingeschriebenen Sendung am 30. April 2008 an der Wohnadresse des Beschwerdeführers und wurde der Rückschein von einer im Haushalt lebenden Person unterschrieben. Der Beschwerdeführer rügt diese Folgerung als willkürlich, da weder die Eltern noch der Bruder in Frage kämen, die Sendung entgegengenommen zu haben. Diese Vorbringen lassen, die vorinstanzliche Sachverhaltswürdigung jedoch nicht als willkürlich erscheinen: Vor der Vorinstanz hatte der Beschwerdeführer nur vorgebracht, die Unterschrift auf dem Rückschein sei nicht diejenige der Eltern und der Bruder vermöge sich nicht an die Entgegennahme zu erinnern. Daraus ergibt sich aber nicht, dass nicht eine im Haushalt lebende Person die Sendung in Empfang genommen hat. Die Feststellung der Vorinstanz ist damit für das Bundesgericht verbindlich (vorne E. 1.2). Ist der Sachverhalt erstellt, kommt den Beweislastregeln keine Bedeutung mehr zu, so dass die entsprechenden Vorbringen des Beschwerdeführers an der Sache vorbeigehen.