Citation: 8C_335/2009 31.08.2009 E. 5

Der Beschwerdeführer beanstandet sodann, namentlich unter Hinweis auf die Mängel der Kündigung, die Höhe der zugesprochenen Entschädigung. Das kantonale Gericht hat die Entschädigung in Anwendung von § 80 Abs. 2 VRG in Verbindung mit § 18 Abs. 2 Personalgesetz und Art. 336a Abs. 2 OR bestimmt. Danach beträgt die Entschädigung bis zu sechs Monatslöhnen. Die Vorinstanz hat die Entschädigung auf dieses Höchstmass festgesetzt und dies namentlich auch mit der Schwere der Kündigungsmängel begründet. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern dies willkürlich sein soll oder auf welche Rechtsgrundlage sich eine höhere Entschädigung stützen liesse. Die Beschwerde ist somit auch diesbezüglich unbegründet.