Citation: 2D_44/2007 27.06.2007 E. 1

X.________, geboren 1978, Staatsangehöriger der Türkei, heiratete am 30. Juli 2000 in seiner Heimat eine Schweizer Bürgerin. Er reiste am 29. November 2000 in die Schweiz ein und erhielt gestützt auf Art. 7 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau im Kanton Luzern. Am 24. Juli 2006 lehnte das Amt für Migration des Kantons Luzern das Begehren von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung bzw. um Erteilung der Niederlassungsbewilligung ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 22. Januar 2007 ab, soweit es darauf eintrat; unter Hinweis darauf, dass eine eheliche Gemeinschaft seit Februar 2004 nicht mehr bestehe und mit einer Wiedervereinigung der Ehegatten nicht gerechnet werden könne, erachtete es die Berufung des Ausländers auf die Ehe mit einer Schweizer Bürgerin als rechtsmissbräuchlich, sodass kein Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung und Niederlassungsbewilligung bestehe. Das Verwaltungsgericht überwies die Beschwerde dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern zu weiterer Behandlung im Hinblick auf die Frage, ob die Aufenthaltsbewilligung unabhängig vom fehlenden Rechtsanspruch zu verlängern sei. Mit Entscheid vom 26. April 2007 wies das Departement die Beschwerde ab; es bestätigte die Verfügung des Amtes für Migration vom 24. Juli 2007. Mit als "Beschwerde und subsidiäre Verfassungsbeschwerde" bezeichneter Rechtsschrift vom 29. Mai 2007 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements aufzuheben und ihm die Niederlassungsbewilligung zu erteilen, eventualiter seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement hat seine eigenen Akten sowie diejenigen des Migrationsamtes und des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern eingereicht. Das Amt für Migration seinerseits hat ein Schreiben der Arbeitgeberin des Beschwerdeführers vom 6. Juni 2007 eingereicht, worin diese um Aufschub der gegen diesen verhängten Wegweisung ersucht. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Mit dem vorliegenden Urteil wird der erwähnte Antrag um Vollzugsaufschub vom 6. Juni 2007, zu dessen Stellung die Arbeitgeberin des Beschwerdeführers ohnehin nicht legitimiert war, gegenstandslos.