Citation: 8C_401/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, in Aufhebung des kantonalen Urteils sei die Visana zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen zu erbringen und die für die Behandlung bezahlten Kosten (inklusive Franchise und Selbstbehalt) verzinst zu erstatten. Für ihren Aufwand sei ihr eine angemessene Entschädigung von Fr. 4'200.- auszurichten. Eventuell sei der Fall an die Vorinstanz zur Neubeurteilung unter Beizug eines parteiunabhängigen Fachgutachtens und Berücksichtigung aller vorgelegter Beweise zurückzuweisen. Insbesondere sei zu prüfen, ob eine degenerative Rotatorenmanschettenruptur angenommen werden könne. Allenfalls sei dazu eine MRT (Magnetresonanztomographie, auch MRI [Magnetic Resonance Imaging]) der linken Schulter vorzunehmen. Ferner sei die Frage abzuklären, ob die Versicherte am Tag des Unfalls einen Laptop getragen habe oder nicht, unter Würdigung aller vorliegenden Beweise und allenfalls unter Erhebung zusätzlicher Informationen an ihrem Arbeitsort. Das Bundesgericht verzichtet auf den Schriftenwechsel.