Citation: 2C_92/2015 E. 1.1

1.1. Das angefochtene Urteil wurde von einer kantonal letztinstanzlich zuständigen Gerichtsbehörde (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) in Anwendung des Tierschutzgesetzes vom 16. Dezember 2005 (TSchG; SR 455) gefällt. Es betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG); eine sachliche Ausnahme im Sinn von Art. 83 BGG liegt nicht vor. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid, der eine vorsorgliche Massnahme zum Gegenstand hat. Die Beschwerde dagegen ist zulässig, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), wobei der Nachteil rechtlicher Natur sein muss (BGE 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382; 134 III 188 E. 2.1 S. 190). Nachdem dem Beschwerdeführer das Eigentum an den Katzen bis zum Abschluss des Verfahrens entzogen wurde, ist diese Voraussetzung erfüllt. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit zulässig.