Citation: 2C_526/2017 E. A

Das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte am 6. Juni 2016 eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des 1973 geborenen mazedonischen Staatsangehörigen A.________ ab und verfügte seine Wegweisung. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 18. August 2017 ab; der Rekursentscheid wurde dem Rechtsvertreter des Betroffenen am 22. August 2017 zugestellt. Dieser gelangte am 21. September 2017 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Es wurde beantragt, der Rekursenscheid sei aufzuheben; dementsprechend sei die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Die Rechtsschrift enthielt unter dem Titel "II. Begründung" einzig Folgendes: "Aufgrund eines Spitalaufenthaltes war der Beschwerdeführer mehrere Wochen nicht erreichbar und konnte nicht über den Rekursentscheid in Kenntnis gesetzt werden. Eine Instruktion war in der kurzen Zeit nach der Entlassung aus dem Spital noch nicht möglich. Das Gericht wird deshalb höflichst ersucht, dem Beschwerdeführer für die Begründung der vorliegenden Beschwerde eine angemessene Frist zu setzen. Dabei bittet der Unterzeichnende seine ferienbedingte Abwesenheit vom 29. September bis 15. Oktober 2017 zu berücksichtigen." Das Verwaltungsgericht trat mit Verfügung VB.2017.00629 des Einzelrichters vom 2. Oktober 2017 auf die Beschwerde nicht ein. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. November 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, es sei die Verfügung des Verwaltungsgerichts vollumfänglich aufzuheben; dementsprechend sei das Verwaltungsgericht anzuweisen, auf die Beschwerde vom 21. September 2017 einzutreten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.