Citation: U 263/06 23.07.2007 E. 3

3.1 Die SUVA ging davon aus, dass die mit der Rückfallmeldung geklagten Beschwerden in Anbetracht der vorbestehenden Kopf- und Nackenbeschwerden krankhafter Natur seien und damit die Rückfallkausalität nur als möglich anzusehen sei. Sie erachtete den natürlichen Kausalzusammenhang als nicht gegeben. 3.2 Das kantonale Gericht hielt zunächst fest, dass die Beschwerdeführerin nach dem Unfall nie beschwerdefrei gewesen sei, weshalb weder von einem Rückfall noch von Spätfolgen ausgegangen werden könne. Es verneinte dann aber auch das Vorliegen eines natürlichen Kausalzusammenhangs. 3.3 Die Beschwerdeführerin geht mit der Vorinstanz davon aus, dass es sich nicht um einen Rückfall, sondern um ein Fortdauern der seit dem Unfall aufgetretenen Beschwerden handelt. Wohl habe sie an vorbestehenden Schmerzen gelitten, doch hätten sich die bestehenden Beschwerden durch den Unfall verstärkt und seien verschiedene Beschwerden überhaupt erst nach dem Unfall aufgetreten.