Citation: 1C_227/2015 E. 6.2

6.2. Gemäss Art. 56 BauG/Fläsch sind Veränderungen des bestehenden Geländeverlaufs nur zulässig, soweit sie das Orts- und Landschaftsbild nicht beeinträchtigen. Abgrabungen und Aufschüttungen müssen dem umgebenden natürlichen Gelände angepasst werden (Abs. 1). Abgrabungen und Aufschüttungen dürfen im Mittel maximal 0,8 m unter respektive über der Fassadenlinie liegen und höchstens einen Drittel der projizierten Fassadenlinie umfassen. Drängen sich aus gestalterischen Gründen weitergehende Abgrabungen oder Aufschüttungen auf, kann die Baubehörde Ausnahmen gewähren (Abs. 2).