Citation: I 472/01 21.02.2002 E. A

A.- Die 1952 geborene R.________ meldete sich am 19. September 1997 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte Arztberichte bei Dr. med. F.________, Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, (Bericht vom 15. Oktober 1997) und bei der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ (Bericht vom 19. November 1997) ein. Weiter liess sie den Gesundheitszustand beim externen psychiatrischen Dienst T.________ abklären (Bericht vom 11. März 1998), wobei dieser eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung mittleren Ausmasses (ICD-10 F45. 4) diagnostizierte und berufliche Massnahmen im Sinne von Wiedereingliederungsmassnahmen als zumutbar erachtete. Die bei der Stiftung für Behinderte T.________ begonnene berufliche Abklärung wurde nach dreitägiger Präsenzzeit wieder abgebrochen. Am 11. Februar 1999 erliess die IV-Stelle einen Vorbescheid, worin sie die Ausrichtung einer halben Invalidenrente ab 1. September 1997 in Aussicht stellte. R.________ begehrte mit Schreiben vom 30. März 1999 die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente ab diesem Zeitpunkt. Die daraufhin beauftragte medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) der Universitätskliniken W.________ (MEDAS) kam in ihrem Gutachten (vom 18. August 1999) zum Schluss, dass die Versicherte in ihrer angestammten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei, da die anhaltende somatoforme Schmerzstörung als leichtgradig eingestuft werde und aus psychiatrischer Sicht keine zusätzlichen Krankheiten vorlägen. Nach Durchführung eines zweiten Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. April 2000 das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 14 % ab.