Citation: 6B_900/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Gestützt auf diese - vom Beschwerdeführer nicht bestrittenen und damit für das Bundesgericht verbindlichen - Sachverhaltsfeststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) erwägt die Vorinstanz in rechtlicher Hinsicht Folgendes (Urteil E. IV.20.2.1 S. 108, E. IV.20.3 S. 111, E. IV.20.6.2 S. 114, E. IV.20.6.2 S. 114, E. IV.20.7 S. 115 f.) : E.________, F.________, G.________ und der unbekannte Mann hätten zu keiner Zeit die Tatherrschaft innegehabt. Diese sei dem Beschwerdeführer zugekommen, der die Anweisungen für die sexuellen Handlungen erteilt habe. Er habe diese Drittpersonen als Instrument zur Tatausführung benutzt. Ihnen lasse sich kein eigener Vorsatz nachweisen. Sie seien der irrigen Vorstellung unterlegen, D.________ sei mit den sexuellen Handlungen einverstanden. Diesen Sachverhaltsirrtum habe der Beschwerdeführer mittels Täuschung hervorgerufen, indem er sich auf deren Kontaktinserate gemeldet, ein Treffen sowie eine Bezahlung für die sexuellen Dienste vereinbart und D.________ gezwungen habe, mitzukommen und mitzumachen. Er habe diese Drittpersonen als Tatmittler missbraucht. Deren (sexuelle) Handlungen mit D.________ seien dem Beschwerdeführer als mittelbaren Täter vollständig zuzurechnen, als ob er sie selbst ausgeführt hätte.