Citation: 8C_49/2021 E. A

A.________, geboren 1961, arbeitete seit 1. Januar 2017 in der Produktion von Kaffeekapseln der B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Laut Schadenmeldung UVG klemmte er sich am 12. Mai 2017 beim Kaffeekapseln-Aufstossen den Daumen der linken Hand in einer Maschine ein, wobei es zu einer Quetschung kam. Die Suva erbrachte hierfür die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach medizinischen Abklärungen hielt die Suva mit Verfügung vom 8. Oktober 2018, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 31. Januar 2020, an der Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen per 25. September 2017 (Tag vor dem operativen Eingriff vom 26. September 2017) und damit am folgenlosen Fallabschluss fest.