Citation: 1P.747/2004 27.01.2005 E. 2

Gegen diese Verfügung des Obergerichts des Kantons Bern wandte sich X.________ mit Eingaben vom 11. und 18. Dezember 2004 an den Präsidenten der Strafabteilung des Obergerichts. Dieser leitete die Eingaben mit Schreiben vom 22. Dezember 2004 ans Bundesgericht weiter zur allfälligen Behandlung als staatsrechtliche Beschwerde. In der Folge teilte das Bundesgericht X.________ mit Schreiben vom 29. Dezember 2004 mit, dass seine Eingaben aufgrund einer vorläufigen Prüfung den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht zu genügen vermögen. Er könne jedoch seine Beschwerde bis zum Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist verbessern. Daraufhin reichte X.________ am 17. Januar 2005 eine Beschwerdeergänzung ein. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.