Citation: 8C_24/2013 E. A

A.a. Der 1964 geborene P.________, gelernter Maurer und Geschäftsführer der B.________ GmbH, ist bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend SUVA) gegen Unfallfolgen versichert. Am 15. August 2009 erlitt er einen Motorradunfall, bei welchem er sich eine distale Radiusfraktur links, eine Kontusion der Leiste rechts sowie Schürfwunden am Unterarm präpatellär links zuzog. Die SUVA richtete Taggeldleistungen aus und übernahm die Behandlungskosten, insbesondere die Kosten der Operation des Handgelenksbruchs, der Operation der linken Schulter aufgrund einer Ruptur der Supraspinatussehne sowie des operativen Eingriffs wegen eines Carpaltunnelsyndroms links. A.b. Nach einer Operation an der rechten Schulter am 29. August 2011 lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht bezüglich der rechtsseitigen Schulterbeschwerden mit Verfügung vom 11. Oktober 2011 ab mit der Begründung, diese Beschwerden seien nicht unfallkausal. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Januar 2012 fest.