Citation: 8C_101/2008 06.08.2008 E. A

Der 1935 geborene C.________ war als Nachtportier im Hotel X.________ bei der Hotela Kranken- und Unfallkasse des Schweizer Hotelier-Vereins (nachstehend: die Hotela) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 7. Dezember 2002 Opfer eines Verkehrunfalles wurde. Die Hotela erbrachte die gesetzlichen Leistungen für die Folgen dieses Ereignisses. Mit Urteil U 372/06 vom 12. Januar 2007 entschied das Bundesgericht, dass die über den 28. Oktober 2004 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr in einem rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang zum Unfall standen; die Leistungen wurden ab diesem Termin eingestellt. C.________, der seine angestammte Tätigkeit zu 50 % wieder aufgenommen hatte, war weiterhin bei der Hotela gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2005 Opfer eines bewaffneten Raubüberfalles wurde. Die Hotela anerkannte ihre grundsätzliche Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses, lehnte jedoch mit Verfügung vom 21. Dezember 2005 ihre Leistungspflicht für die nach dem 11. September 2005 behandelten somatischen Beschwerden ab. In teilweiser Gutheissung der von C.________ hiegegen erhobenen Einsprache anerkannte die Hotela mit Einspracheentscheid vom 2. August 2007 ihre Leistungspflicht bis zum 15. Januar 2006.