Citation: U 298/05 06.07.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden, für welchen Leistungen beansprucht werden (Art. 6 UVG; BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1), zum Leistungsanspruch bei Rückfällen und Spätfolgen (Art. 11 UVV; BGE 118 V 296 Erw. 2c) sowie über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 UVG [in der ab anfangs 2003 geltenden Fassung]) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig wiedergegeben werden die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV, jeweils in der ab dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Grundsätze betreffend deren Abstufung nach der Schwere des Integritätsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 2 UVV und Anhang 3 zur UVV in der ab dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung; BGE 124 V 32 Erw. 1b mit Hinweisen) und die Bestimmung über die ausnahmsweise Revisionsmöglichkeit bei nicht voraussehbaren Verschlimmerungen (Art. 36 Abs. 4 UVV). Darauf wird verwiesen.