Citation: 7B.159/2004 02.09.2004 E. 6

In ihrer weitschweifigen Beschwerde bringen die Beschwerdeführer einmal mehr Rügen vor, über welche längst rechtskräftig entschieden worden ist (Aberkennung, Existenzminimum) und mit dem im Kanton Bern durchgeführten Verwertungsverfahren keinerlei Zusammenhang aufweisen (Ausweisung, Pfandverwertung im Kanton Thurgau, Pfändung Rente). Die vorliegende Beschwerdeführung muss daher als mut- und böswillig bezeichnet werden, so dass dem Beschwerdeführer 1 und der Beschwerdeführerin 2 die Verfahrenskosten aufzuerlegen sind (Art. 20a Abs. 1 SchKG; BGE 127 III 178 E. 2a S. 179). Da der Beschwerdeführer 3 erstmals als Partei in einem Verfahren vor der erkennenden Kammer beteiligt ist und er zudem die Eingabe nicht unterschrieben hat, wird von einer Kostenauflage an ihn abgesehen.