Citation: 1C_374/2023 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer beharrt zwar darauf, dass ihm mit der Anordnung der damaligen Zwangsmassnahmen und bei deren Durchführung Unrecht getan wurde und gegen die dafür verantwortlichen Personen deshalb eine Strafuntersuchung durchzuführen ist. Er setzt sich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids jedoch nicht weiter auseinander, auch wenn er einzelne Vorbringen der Vorinstanz erwähnt, sondern begnügt sich in erster Linie damit, seine eigene Sicht und Beurteilung der seinerzeitigen Geschehnisse darzutun. Weder hinsichtlich der Verweigerung der Ermächtigung bezüglich der Beschwerdegegnerin 1 noch hinsichtlich des Nichteintretensentscheids bezüglich der weiteren von der Strafanzeige betroffenen Personen legt er im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Seine im Kern appellatorische und im Ton teilweise verfehlte Kritik am vorinstanzlichen Entscheid genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen klar nicht. Dies gilt auch, soweit er pauschal geltend macht, der am angefochtenen Entscheid mitwirkende Oberrichter Flury sei voreingenommen bzw. befangen, weil er seine "Einsprachen" gegen die Zwangsmassnahmen abgewiesen habe, und müsse daher in den Ausstand treten. Es gilt überdies für seinen ebenfalls nicht substanziierten Vorwurf, die Vorinstanz habe ihm keine Akteneinsicht gewährt. Soweit die Beschwerde nicht über den zulässigen Streitgegenstand hinausgeht, erweist sie sich somit als offensichtlich unzureichend begründet.