Citation: 9C_450/2019 E. 3.3.2

3.3.2. Vorliegend wurden in den Jahren 2010, 2013 und 2014 berufliche Eingliederungsvorkehren in Form von Umschulungsmassnahmen zugesprochen und entsprechende Taggelder ausgerichtet. Auch ist erwiesen, dass der Beschwerdeführer seit Ablauf des Wartejahres (gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG) im November 2009 mindestens, wie hiervor dargelegt, zu 50 % und ab Juni 2012 zu 80 % leidensangepasst arbeits- und damit aus medizinischen Gründen eingliederungsfähig war. Ein Rentenanspruch für diesen Zeitraum entfällt daher, wovon die Vorinstanz - in impliziter Bestätigung des von der Beschwerdegegnerin Verfügten - ausging. Daran ändert nach dem Gesagten nichts, dass die Eingliederungsbemühungen jeweils fehlschlugen respektive abgebrochen werden mussten.