Citation: I 767/01 28.04.2003 E. A

Der 1959 geborene A.________ stürzte bei seiner Arbeit als Isolierspengler ein erstes Mal am 25. August 1998 von einer Bockleiter und glitt am 31. August 1998 auf einer Treppe aus. Er wurde zunächst vom Hausarzt, dann im Spital X.________ und schliesslich bei der Orthopädischen Klinik des Spitals Y.________ behandelt. Vom 5. bis 28. Mai 1999 hielt er sich zudem in der Rehaklinik Z.________ auf. Mit Verfügung vom 20. September 2000 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem Versicherten eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung auf der Grundlage einer Integritätseinbusse von 5 % zu, woran sie mit Einspracheentscheid vom 17. Mai 2001 festhielt. Am 4. März 1999 meldete sich A.________ unter Hinweis auf Rückenbeschwerden, Magenschmerzen, Asthma und Stauballergie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn lehnte, nachdem sie die Akten der SUVA beigezogen und ein somatisches sowie ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben hatte, das Rentenbegehren mit Verfügung vom 25. Mai 2000 ab.