Citation: 2A.542/2003 09.02.2004 E. 9

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Entsprechend diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdeführerinnen aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Dem Begehren um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren ist nicht zu entsprechen, da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als von vorneherein aussichtslos erweist (Art. 152 Abs. 1 OG). Den bescheidenen finanziellen Verhältnissen der Beschwerdeführerinnen ist bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 153a Abs. 1 OG).