Citation: 2C_1022/2020 E. 5

Die Beschwerdeführer nahmen im vorinstanzlichen Verfahren Bezug auf eine durch sie im Jahr 2010 erworbene Liegenschaft in U.________/ZH zum Preis von Fr. 3.8 Mio. und verwiesen darauf, dass dieser Erwerb nur dank der finanziellen Unterstützung durch den befreundeten C.________ möglich gewesen sei. Erstmals vor Bundesgericht legen sie replikweise einen Darlehensvertrag zwischen dem Beschwerdeführer und C.________ vom 25. Juni 2013 vor, welcher als Beweismittel für die eingangs genannte Behauptung dienen soll. Dieses neue Beweismittel hätten die Beschwerdeführer jedoch aufgrund des Novenverbots bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorlegen können und müssen, weshalb es vor Bundesgericht schon deshalb unzulässig ist (vgl. E. 2.3 oben).