Citation: 8C_95/2014 E. 4

Das kantonale Gericht ist nach zutreffender Darlegung der massgeblichen Rechtsgrundlagen zum Ergebnis gelangt, die IV-Stelle habe mit Verfügung vom 24. Juni 2013 die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das Verwaltungsverfahren zu Recht verweigert, da es an der Erforderlichkeit der anwaltlichen Vertretung gemangelt habe. Auch hier beschränkt sich der Beschwerdeführer fast ausschliesslich auf eine Wiederholung seiner vorinstanzlichen Vorbringen. Soweit er sich überhaupt zum angefochtenen Entscheid äussert, erfolgt dies in Form einer allgemein gehaltenen Aussage dazu, welche Auswirkungen die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung auf andere Fälle hätte resp. eben nicht hätte. Der einlässlich und überzeugend begründete Entscheid des kantonalen Gerichts wird damit nicht in Frage gestellt. Er ist somit auch diesbezüglich rechtens.