Citation: 1B_201/2007 15.11.2007 E. B

Mit Eingabe vom 15. April 2007 stellte A.________ ein Ablehnungsbegehren gegen den mit dem Rekursverfahren befassten Einzelrichter. Aus der Verfügung vom 30. Mai 2006 ergebe sich, dass der Einzelrichter mangelnde Aktenkenntnisse gehabt habe. Das Obergericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 5. Juli 2007 auf das Ablehnungsbegehren nicht ein. Zur Begründung wurde im Wesentlichen angeführt, der Beschwerdeführer habe die für die Ablehnung vorgebrachten Gründe seit August 2006 gekannt und seit dem 4. Januar 2007 sei bekannt, dass der Einzelrichter mit dem Rekursverfahren befasst bleibe. Der Rekurrent habe mit der Stellung des Ablehnungsbegehrens mehr als drei Monate zugewartet und damit rechtsmissbräuchlich gehandelt. Das Ablehnungsbegehren wäre auch in der Sache offensichtlich unbegründet, wenn darauf einzutreten wäre.