Citation: 8C_581/2023 E. 3

Die Vorinstanz hat die medizinische Aktenlage gewürdigt und auf die Einschätzungen der versicherungsinternen Ärzte med. pract. C.________, Facharzt für Chirurgie, vom 22. Februar 2021 und 29. März 2022, Dr. med. D.________, Facharzt für Oto-Rhino-Laryngologie, vom 25. Februar 2021 und Dr. med. E.________, Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. November 2021 abgestellt. Sie hat in Anlehnung an diese Berichte betreffend die Rückenbeschwerden einen Endzustand angenommen und in Bezug auf die Kopf- und Schwindelbeschwerden eine Unfallkausalität verneint. Zudem ist sie von einer vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten (körperlich leicht, wechselbelastend, keine Arbeiten verbunden mit Vibrationen oder Schlägen auf die Wirbelsäule, keine Zwangshaltungen oder häufige Drehbewegungen der Wirbelsäule) ausgegangen. Die Suva habe den Fall zu Recht unter Einstellung der vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung und Taggelder) abgeschlossen, so das kantonale Gericht weiter.