Citation: 6P.26/2006 18.10.2006 E. 1

Der angefochtene Entscheid spricht den Beschwerdeführer allein des gewerbsmässigen Wuchers schuldig. In den Erwägungen wird indessen dargelegt, dass sein Verhalten auch als mehrfache ungetreue Geschäftsbesorgung gemäss Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB zu qualifizieren sei, dieser Tatbestand jedoch hinter jenem des gewerbsmässigen Wuchers zurücktrete. Der Beschwerdeführer wendet sich in beiden erhobenen Rechtsmitteln ebenfalls gegen die obergerichtlichen Erwägungen zur ungetreuen Geschäftsbesorgung. Da jedoch kein Schuldspruch wegen dieses Delikts erging, wird er dadurch nicht beschwert, und es ist auf die entsprechenden Rügen nicht einzutreten.