Citation: 4A_321/2024 E. B

B.a. Nachdem die Beschwerdegegnerin am 22. Januar 2024 beim Gemeindeammannamt das Vollstreckungsbegehren gestellt hatte, forderte dieses die Beschwerdeführerin mit Anzeige vom 5. Februar 2024 auf, das Mietobjekt unverzüglich und ordnungsgemäss zu räumen und sofort zu verlassen, andernfalls am Montag, 4. März 2024, 09:00 Uhr, die zwangsweise Ausweisung erfolge. B.b. Am 21. Februar 2024 gelangte die Beschwerdeführerin an das Bezirksgericht Meilen und ersuchte um Aufhebung der Räumungsanzeige des Gemeindeammannamts vom 5. Februar 2024, um Erstreckung des Mietvertrags um mindestens fünf Jahre sowie um Schadenersatz und Genugtuung. Zudem beantragte sie die Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde. Mit Beschluss und Urteil vom 27. Februar 2024 wies das Bezirksgericht das Begehren um Aufhebung der Räumungsanzeige ab, soweit es darauf eintrat. Auf die Begehren um Erstreckung sowie Schadenersatz und Genugtuung trat das Bezirksgericht nicht ein. Den Antrag um aufschiebende Wirkung schrieb es als gegenstandslos ab. B.c. Am 4. März 2024 erfolgte die Vollstreckung der Ausweisung. B.d. Gegen den Beschluss und das Urteil des Bezirksgerichts Meilen vom 27. Februar 2024 erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 15. März 2024 beim Obergericht des Kantons Zürich Beschwerde. Sie beantragte darin die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des angefochtenen Urteils, die Aufhebung der Zwangsräumung unter Feststellung der Nichtigkeit der Räumungsanzeige, die "Wiedereingliederung" in die ursprüngliche Wohnung, die Verurteilung des Gemeindeammannamts wegen Verletzung der beruflichen Pflicht sowie Schadenersatz und Genugtuung. Mit Beschluss vom 15. April 2024 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.