Citation: 6B_762/2013 E. 2.4.2

2.4.2. Soweit die Beschwerdeführerin einzig ihre Sicht der Dinge vorträgt, ohne zu erörtern, inwiefern der angefochtene Entscheid schlechterdings unhaltbar sein soll, erschöpfen sich ihre Ausführungen in appellatorischer Kritik. Darauf ist nicht einzutreten. Das ist beispielsweise der Fall, wenn sie vorbringt, es hätten keine knappen Platzverhältnisse vorgelegen (Urteil S. 7 unten; fotografische Dokumentation, kantonale Akten act. A11 S. 3), weshalb nicht unklar sei, wie sich der Oralverkehr hätte abspielen sollen (Beschwerde S. 8 und S. 10 f.), oder wenn sie darlegt, wie die Aussagen der Zeugin B.________ oder ihre eigenen richtigerweise zu würdigen wären, z.B. dass ihre Präzisierung "zugeknöpftes Kondom" keine inhaltliche Besonderheit darstelle (Beschwerde S. 12 und S. 17). Mit ihr ist festzuhalten, dass diese Angabe weder ein zentrales Detail noch das Kerngeschehen betrifft (vgl. Urteil S. 8 f. und Beschwerde S. 12 f.). Es ist aber nicht ersichtlich, inwiefern diese Klarstellung der vorinstanzlichen Erwägung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnte.