Citation: 2C_1147/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Was das bebaute Grundstück in Deutschland betrifft, geben die Steuerpflichtigen in der Beschwerde der Hoffnung Ausdruck, ein in Deutschland hängiges Verfahren werde "jetzt vielleicht Klarheit schaffen". Abgesehen davon, dass sie den Sachverhalt in keiner Form bestreiten, die der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit genügt (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.3), handelt es sich beim ausländischen Entscheid ohnehin um ein echtes Novum, das im bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtet bleiben muss (Art. 99 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.5). Das erhoffte Urteil scheint, wie der ergänzenden Eingabe vom 21. Dezember 2018 (Poststempel) zu entnehmen ist, im Übrigen auch gar noch nicht gefällt worden zu sein. Wenn die Vorinstanz festhält, die Energiesparmassnahmen, die Kosten der Hausverwaltung und die Miete eines Containerabstellplatzes seien unbewiesen geblieben, so ist dies mangels hinreichender Anfechtung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.4).