Citation: 9C_847/2016 E. 3.4

3.4. Selbst wenn aber der Argumentation der Beschwerdeführerin folgend auf den Zeitpunkt der Mitteilung vom 21. Februar 2007 abgestellt würde, resultierte dennoch kein anderes Ergebnis: Wie die Vorinstanz unter Hinweis auf die bidisziplinäre Expertise des Spitals E.________ vom 6. November 2006 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt hat, ergaben die der Mitteilung vom 21. Februar 2007 zugrunde liegenden spezialärztlichen Untersuchungen keine hinreichend objektivierbaren, organischen Befunde, welche als erklärbare Beschwerden einer Rentenüberprüfung entgegen stünden. Vielmehr habe es sich bei den festgestellten Einschränkungen der Kopf- und Schulterbeweglichkeit sowie beim paravertebralen Hartspann um eine sich somatisch äussernde Gesundheitsstörung und nicht um eine organisch nachweisbare Schädigung gehandelt. Mit anderen Worten habe das dokumentierte Beschwerdebild - wie bereits zum Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenzusprache im Jahre 2004 - weitestgehend dem klassischen Beschwerdebild einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung entsprochen. Davon ist auszugehen (Art. 105 Abs. 1 BGG, E. 1.1 hievor). Insbesondere ist der Einwand unerheblich, wonach die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung in den Jahren 2005 bis 2007 gar nicht gestellt worden sei. Die Beschwerdeführerin verkennt, dass die Vorinstanz nie vom Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörung ausgegangen war, sondern von einem Schleudertrauma, welches sinngemäss nach der Rechtsprechung zu den anhaltenden somatoformen Schmerzstörungen zu beurteilen ist.