Citation: 8C_602/2018 E. A

A.________, geboren 1964, war als Hilfsheizungsmonteur für die B.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 16. November 2012 stürzte er beim Heruntersteigen von einer Bockleiter etwa einen Meter zu Boden, wobei er zuerst mit dem rechten Fuss auf dem Boden aufschlug, dann auf die rechte Gesässseite und anschliessend rückwärts auf die rechte Rückenseite fiel. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Gestützt auf die Kurzbeurteilung des Suva-Arztes Dr. med. C.________ kündigte die Suva dem Versicherten mit Schreiben vom 15. Juli 2013 den folgenlosen Fallabschluss per 30. Juli 2013 an. Am 18. Juli 2013 stürzte A.________ in D.________ (Kroatien) von einem Steg am Ufer des Meeres ins etwa 60 bis 80 Centimeter tiefe Wasser. Dabei schlug er mit dem Kopf auf den Steinen am Grund des Wassers auf. Nach zweitägiger stationärer Spitalversorgung vor Ort erfolgte die Nachbehandlung ab 24. August 2013 in der Schweiz. Die Suva erbrachte wiederum die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Vom 23. Januar bis 20. März 2014 weilte er zur stationären Rehabilitation in der Rehaklinik E.________. Am 25. Juni 2014 stürzte A.________ infolge eines Schwindelanfalles beim Velofahren, wobei er sich - trotz des getragenen Schutzhelmes - verschiedene Verletzungen auch am Kopf zuzog. Gestützt auf die Beurteilung des Dr. med. C.________ vom 22. Dezember 2014 stellte die Suva sämtliche Leistungen betreffend den Unfall vom 18. Juli 2013 per 1. April 2015 ein und schloss diesen Unfall folgenlos ab (Verfügung vom 10. März 2015). Nach weiteren Abklärungen hielt die Suva auch in Bezug auf den Unfall vom 25. Juni 2014 am folgenlosen Fallabschluss per 1. April 2015 fest (Verfügung vom 24. August 2015). Die gegen beide Verfügungen erhobenen Einsprachen wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 23. November 2016 ab.