Citation: 4A_526/2019 E. A

Das Handelsgericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 5. Dezember 2018 auf die von der A.________ GmbH, U.________ (ZH), (Klägerin, Beschwerdegegnerin) gegen die Société B.________, V.________, Frankreich (Beklagte, Beschwerdeführerin) anhängig gemachte Klage nicht ein. Das Bundesgericht hiess die von der Klägerin gegen diesen Beschluss eingereichte Beschwerde in Zivilsachen mit Entscheid vom 26. Juli 2019 gut; es hob den Beschluss vom 5. Dezember 2018 auf und wies die Sache zur Fortführung des Verfahrens an das Handelsgericht des Kantons Zürich zurück. Es stellte fest, dieses sei örtlich zuständig und führte aus, vor dem Handelsgericht Zürich habe sich die Beklagte auf Art. 28 des Lugano-Übereinkommens (LugÜ; SR 0.275.12) berufen und geltend gemacht, die vorliegende Streitigkeit stehe mit einer andern vor dem Handelsgericht in Paris in Zusammenhang, weshalb das vorliegende Verfahren zu sistieren sei. Aufgrund seiner Verneinung der örtlichen Zuständigkeit habe sich das Handelsgericht Zürich nicht mit diesem Einwand auseinandergesetzt; dies werde nun zu prüfen sein (Urteil 4A_42/2019 vom 26. Juli 2019).