Citation: 4D_9/2018 E. 1

dass die Beschwerdeführerin gegen die Kostenvorschussverfügung des Obergerichts des Kantons Bern vom 4. Januar 2018 beim Obergericht des Kantons Bern Beschwerde erhob; dass das Obergericht der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 18. Januar 2018 eine Frist von 5 Tage seit Erhalt des Schreibens setzte, um mitzuteilen, ob sie an der Beschwerde festhalten wolle; ohne ihren Gegenbericht würden die Akten zuständigkeitshalber an das Bundesgericht gesandt; dass das Obergericht die Akten nach Fristablauf mit Begleitschreiben vom 2. Februar 2018 dem Bundesgericht überwies; dass die Beschwerdeführerin den ihr auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 27. Februar 2018 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG); dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihr durch das bundesgerichtliche Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);