Citation: 5A_296/2018 E. 4

Vor Bundesgericht äussert der Beschwerdeführer seinen Unmut über die Behandlung seiner Strafanzeige. Soweit er dabei Vorwürfe an das Bezirks- und das Obergericht erhebt, übersieht er, dass diese mit dem Strafverfahren gar nicht befasst waren, sondern mit der Einstellung des Konkursverfahrens. Die Einstellung des Strafverfahrens ist nicht unmittelbar Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Gegen die Einstellung des Konkursverfahrens bzw. gegen die entsprechenden obergerichtlichen Erwägungen erhebt er keine konkreten Einwände. Soweit er mit der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft nicht einverstanden ist, da die Ermittlungen der Polizei angeblich zu seinen Gunsten ausgefallen seien, hätte er die entsprechenden Rechtsmittel gegen die Einstellungsverfügung ergreifen müssen, was er jedoch offenbar nicht getan hat. Die Beschwerde zielt damit am Thema des angefochtenen Urteils vorbei und enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).