Citation: 5A_824/2023 E. 5

Die Beschwerde enthält unter den Titeln "Sachverhalt", "Erste Klage der Beschwerdegegner 1984/1985", "Zwischenphase 1985 bis 2020" sowie "Zweite Klage der Berufungsbeklagten 2020/2021" eine ausführliche Schilderung des bisherigen Geschehens und des angefochtenen Entscheids aus Sicht des Beschwerdeführers. Soweit diese Darstellung sich von den tatsächlichen Feststellungen des Obergerichts entfernt und der Beschwerdeführer es dabei belässt, die Sach- und Rechtslage aus seiner Sicht darzustellen, ohne sich mit dem angefochtenen Entscheid auseinander zu setzen oder der Vorinstanz eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts oder die Verletzung von Bundesrecht vorzuwerfen, ist hierauf nicht einzugehen (vgl. vorne E. 2). Dies gilt insbesondere auch insoweit, als der Beschwerdeführer vertieft auf das früher zwischen den Parteien geführte Verfahren (vgl. vorne Bst. A.a) eingeht und aus den damaligen Geschehnissen verschiedene Schlussfolgerungen zieht, ohne sich zur Überlegung des Kantonsgerichts zu äussern, es seien seither wesentliche Änderungen eingetreten (vgl. vorne E. 4).