Citation: 8C_653/2020 E. A

A.a. Der 1972 geborene A.________ war seit 1991 als Maurer bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Er hatte sich am 15. Februar 2008 bei einem Arbeitsunfall an beiden ventralen Unterschenkeln eine Sägeverletzung mit ossärer Beteiligung zugezogen. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Ab Mai 2008 war A.________ wieder vollumfänglich arbeitsfähig. Nach einer Rückfallmeldung aufgrund einer am 24. Mai 2011 durchgeführten Narbenneuromexzision des Nervus saphenus am rechten Unterschenkel liess die Suva A.________ von Kreisarzt Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, untersuchen. Gestützt auf den Bericht vom 24. November 2011 teilte sie ihm am 28. November 2011 schriftlich mit, sie stelle die nach dem Rückfall erneut erbrachten Taggeldleistungen per 1. Dezember 2011 ein. A.b. Mit Schreiben vom 11. Dezember 2017 verlangte A.________ sinngemäss eine Neubeurteilung und ersuchte anlässlich der Besprechung vom 25. Januar 2018 mit einer Suva-Mitarbeiterin um Prüfung seines Anspruchs auf eine Integritätsentschädigung. Gestützt auf die Berichte des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 8. März 2018 sowie des Dr. med. E.________, Oberarzt an der Klinik für Neurochirurgie des Spitals F._______, vom 11. Mai 2018 teilte die Suva A.________ am 24. Mai 2018 schriftlich mit, sie habe den Schadenfall abgeschlossen. Gleichzeitig erklärte sie sich indes bereit, weiterhin für Schmerzmittel und die Salbe Capsaicin aufzukommen, obschon kein Rentenanspruch bestehe. A.c. Nachdem A.________ am 20. November 2018 einen Anspruch auf Integritätsentschädigung geltend machen liess, holte die Suva eine kreisärztliche Beurteilung der Dr. med. G.________, Fachärztin FMH für Chirurgie, vom 18. Dezember 2018 ein. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 14. Januar 2019 einen Rückfall im Sinne einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und mithin einen Anspruch auf eine Invalidenrente sowie explizit auch auf eine Integritätsentschädigung. Die hiegegen erhobene Einsprache wies die Suva nach Einholung einer weiteren kreisärztlichen Beurteilung der Dr. med. G.________ vom 9. Mai 2019 mit Einspracheentscheid vom 21. Mai 2019 ab. A.d. Mit Verfügung vom 5. Februar 2019 hatte auch die IV-Stelle des Kantons Zürich - ausgehend von einer vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit - einen Anspruch auf eine Invalidenrente verneint.