Citation: 1C_213/2022 E. 3.3.3

3.3.3. Im bundesgerichtlichen Verfahren macht der Beschwerdeführer zur Begründung, wieso die fraglichen Bauten und Anlagen im Sinne von Art. 24 lit. a RPG standortgebunden sein sollen, in erster Linie eine wachsende Zahl von Logiernächten in Zermatt, eine gesteigerte Nachfrage nach Verpflegungsmöglichkeiten im Gebiet "Findeln" aufgrund zunehmender Gästezahlen sowie die Möglichkeit zur Verbesserung seines Angebots geltend. Dass ein besonderes Bedürfnis an den fraglichen Bauten und Anlagen besteht, das sich spezifisch aus dem Betrieb seines Restaurants herleiten lässt, soweit er sich im rechtmässigen (bewilligten) Rahmen bewegt, macht der Beschwerdeführer demgegenüber jedenfalls nicht rechtsgenüglich geltend. Eine abgeleitete Standortgebundenheit ist somit nicht dargetan und im Übrigen auch nicht ersichtlich (vgl. dazu BGE 124 II 252 E. 4c; Urteil 1C_154/2020 vom 13. Juli 2021 E. 5.3.1, in: ZBl 123/2022 S. 442; je mit Hinweisen).