Citation: 1P.442/2005 12.10.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen eine Verletzung von Art. 9 BV wegen willkürlicher Anwendung der Zürcher Strafprozessordnung (StPO) geltend. Daneben beruft er sich auch auf die Eigentumsfreiheit (Art. 26 BV) und die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) und rügt in diesem Zusammenhang insbesondere die Unverhältnismässigkeit der Beschlagnahme. Die vorliegend umstrittene Beschlagnahme stellt indessen keinen schweren Eingriff in die Eigentums- und Wirtschaftsfreiheit dar, da nicht dargetan ist, dass das beschlagnahmte Gut unwiederbringlich beeinträchtigt oder gar zerstört würde (vgl. Urteil 1P.149/2003 vom 16. Mai 2003, BGE 130 I 360 E. 14.2 S. 362, 129 I 103 E. 2.2 und 2.3 S. 106). Dies hat zur Folge, dass das Bundesgericht die Anwendung der Strafprozessordnung auch insoweit, als sich der Beschwerdeführer auf Art. 26 und 27 BV beruft, lediglich unter dem Gesichtswinkel der Willkür prüft.