Citation: U 431/99 01.03.2001 E. A

A.- Die 1959 geborene G.________ ist als Beraterin und Therapeutin bei der Q.________ AG tätig. Am 6. Januar 1994 erlitt sie in Indien einen Verkehrsunfall, bei welchem sie sich Prellungen am rechten Schienbein, am Genick und an der linken Achsel zuzog (Arztzeugnis UVG des Dr. med. B.________ vom 19. Januar 1994). Die "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Winterthur"), bei der G.________ gegen die Folgen von Unfällen versichert war, anerkannte eine Leistungspflicht, übernahm die Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Am 12. Dezember 1995 ersuchte G.________ um die Ausrichtung einer Rente sowie einer Integritätsentschädigung. Einen Tag später meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die Versicherte eine von der "Winterthur" vorgesehene Untersuchung durch Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, spez. Elektroencephalographie und Elektromyographie, abgelehnt hatte, stellte der Unfallversicherer mit Verfügung vom 21. Dezember 1995 mangels Fortbestehens eines Kausalzusammenhanges zwischen den aktuellen Beschwerden und dem erlittenen Unfall seine Taggeldleistungen per Ende Januar 1996 ein, lehnte die Übernahme von Heilungskosten über dasselbe Datum hinaus ab und verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente sowie Integritätsentschädigung. Im Rahmen des Einspracheverfahrens erklärte G.________ sich mit einer medizinischen Begutachtung durch Dr. med. K.________ einverstanden (Gutachten vom 11. Juni 1996/Teilgutachten des PD Dr. med. R.________, stellvertretender Chefarzt der psychiatrischen Poliklinik, Spital X.________, vom 14. Mai 1996). In der Folge zog die "Winterthur" das zuhanden der Invalidenversicherung erstellte Gutachten des Dr. med. I.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. Juli 1996 sowie den Bericht des Dr. med. W.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH/Homöopathischer Arzt SAHP, vom 17. Oktober 1996 bei und holte vertrauensärztliche Stellungnahmen des Dr. med. C.________ vom 5. März 1997 und des Dr. med. H.________ vom 15. August 1997 ein. Gestützt auf diese Unterlagen hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. September 1997 an ihrer Verfügung fest.