Citation: 5C.236/2006 30.11.2006 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Rechtsmittelvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition, ohne an die Auffassungen der Parteien gebunden zu sein (BGE 131 I 57 E. 1 S. 59). Die vorliegende Berufung richtet sich ausschliesslich gegen den nachehelichen Unterhalt gemäss Art. 125 ZGB in der Höhe von Fr. 1'545.-- bzw. gegen dessen Dauer bis zum Eintritt der Klägerin in das AHV-Alter. Damit ist der Streitwert gemäss Art. 46 OG ohne weiteres erreicht (Art. 36 Abs. 1 OG). Auf die rechtzeitig gegen ein kantonal letztinstanzliches Urteil eingelegte Berufung kann mit Blick auf Art. 54 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 OG eingetreten werden.