Citation: 1C_165/2016 E. 4.1

4.1. Im Urteil vom 4. September 2014 verpflichtete das Verwaltungsgericht den privaten Beschwerdegegner gestützt auf § 17 Abs. 2 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2), den beiden Beschwerdeführern je eine Parteientschädigung von Fr. 1'200.-- zu bezahlen. Der Beschwerdeführer kritisiert dies als zu tief. Zwar sei die Beschwerde nur teilweise gutgeheissen worden, doch sei im Ergebnis der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Zeitaufwand nicht Rechnung getragen worden, wie dies § 8 der Gebührenverordnung des Verwaltungsgerichts vom 23. August 2010 (GebV VGr; LS 175.252) verlange. Er rügt insofern eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV).