Citation: 8C_85/2016 E. B

Der Versicherte erhob gegen die Verfügungen vom 29. März 2011 und 9. Mai 2011 beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau separate Beschwerden. Am 10. Juni 2011 vereinigte dieses die Verfahren. Am 14. Oktober 2014 teilte der Versicherte der Vorinstanz mit, das Bezirksgericht als Strafgericht habe ihn mit Entscheid vom 9. Juli 2014 von Schuld und Strafe freigesprochen. Am 23. Januar 2015 zog die Vorinstanz diesen in Rechtskraft erwachsenen Entscheid bei. Mit Eingabe vom 15. März 2015 hielt der Versicherte an seinen Anträgen fest. Am 11. November 2015 reichte er Berichte der Psychiater Dres. med. C.________ vom 30. Oktober 2015 und D.________ vom 5. November 2015 (betreffend seine Ehefrau) ein. In teilweiser Gutheissung der gegen die Verfügung vom 29. März 2011 erhobenen Beschwerde änderte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diese bezüglich der Rückforderung von Fr. 159'754.80 dahingehend ab, als es den Rückforderungsbetrag auf Fr. 135'723.- (Rentenbezüge von März 2006 bis März 2011) reduzierte (Dispositiv-Ziff. 1); die Beschwerde gegen die beiden Verfügungen vom 9. Mai 2011 wies die Vorinstanz ab (Dispositiv-Ziff. 2; Entscheid vom 15. Dezember 2015).