Citation: 4A_74/2021 E. C

Die Kläger beantragen mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde im Wesentlichen, das kantonsgerichtliche Urteil sei aufzuheben und die einseitige Änderung des Mietvertrags vom 24. Januar 2019, eventuell vom 22. März 2019, sei für nichtig oder missbräuchlich zu erklären und aufzuheben. Eventualiter sei die Sache an das Kantonsgericht oder an das Bezirksgericht zurückzuweisen. Das Gesuch der Kläger um aufschiebende Wirkung wurde am 9. Februar 2021 abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.