Citation: 6B_1208/2020 E. 3.3.1

3.3.1. Der im bundesgerichtlichen Verfahren nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer reicht eine Beschwerde im Umfang von 214 Seiten ein. Seine Ausführungen erweisen sich als übermässig weitschweifig und über weite Strecken nicht sachdienlich. Gemäss Art. 42 Abs. 6 BGG können unleserliche, ungebührliche, unverständliche oder übermässig weitschweifige Rechtsschriften zur Änderung zurückgewiesen werden. Eine Rückweisung der Beschwerdeschrift zur Verbesserung erscheint im zu beurteilenden Fall indes nicht als zielführend, so dass darauf verzichtet werden kann. Soweit im Folgenden auf die einzelnen Vorwürfe und Rügen des Beschwerdeführers nicht eingegangen wird, sind diese offensichtlich für die Entscheidfindung nicht relevant, genügen den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; Urteile 6B_834/2019 vom 11. Dezember 2019 E. 2; 6B_1145/2017 6. Juni 2018 E. 2; je mit Hinweisen) oder betreffen nicht den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Dies betrifft etwa die Rüge, die Vorinstanz habe "faktisch und praktisch im Einzelrichtertum" geamtet und das Urteil sei schon vor der Verhandlung vorbereitet und als Einzelrichterentscheid der Verfahrensleitung mit zwei Akklamationsrichtern ergangen, so dass das Beweisaufnahmeverfahren nur durchgeführt worden sei, um zum bereits gefällten Urteil die passenden Beweise zu finden (Beschwerde S. 85 ff.). Dasselbe gilt etwa in Bezug auf die Rügen des Beschwerdeführers, die Gerichte hätten ihn zusammen mit den Medien physisch und gesundheitlich vernichten bzw. nachhaltig desavouieren wollen (Beschwerde S. 5, 22, 26), der Fall sei wegen der Befangenheit des Ersten Staatsanwalts aufgrund eines Racheauftrages mit dem Ziel, ihn öffentlich zu diffamieren und zu vernichten, zu einem Schlüsselfall hochstilisert und zur Anklage gebracht worden (Beschwerde S. 41, 101 f.), die in den Verhandlungen vor den kantonalen Gerichten als Verhandlungssprache verwendete Mundart sei verfassungs- und völkerrechtswidrig (angefochtenes Urteil S. 26; Beschwerde S. 82 f.), es habe keine Schlusseinvernahme stattgefunden (Beschwerde S. 42 f.), die Anklageschrift sei nicht unterzeichnet gewesen (Beschwerde S. 44), es habe kein Verfahrensprotokoll der Staatsanwaltschaft existiert (Beschwerde S. 60 f.; angefochtenes Urteil S. 31) sowie der Grundsatz "nulla poena sine lege" und das Rückwirkungsverbot seien verletzt (Beschwerde S. 144 ff.).