Citation: 1C_398/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 4. Juli 2022 beantragt die A.________ GmbH dem Bundesgericht, die Baudirektion und die Gemeinde anzuweisen, ihr die Baubewilligung für das streitige Vorhaben zu erteilen. Zudem sei festzustellen, dass ihr Anspruch auf rasche Erledigung des Baubewilligungsverfahrens verletzt worden sei; die Vorinstanzen seien anzuweisen, die Kosten der kantonalen Verfahren neu festzulegen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht die Beschwerdeführerin darum, das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zur Stellungnahme einzuladen. Das Verwaltungsgericht und die Gemeinde haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Baudirektion schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das ARE, das BLW und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) haben sich vernehmen lassen, ohne Anträge in der Sache zu stellen. Die Beschwerdeführerin hat repliziert.