Citation: 8C_552/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Die Vorinstanz fuhr fort, mit der gänzlichen Arbeitsunfähigkeit in jeglichem Tätigkeitsbereich und der damit einhergehenden vollständigen Erwerbsunfähigkeit ab Februar 2018 habe der Beschwerdeführer ab 1. August 2018 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. Ab November 2019 sei, wie dargelegt, von einer Arbeits- und Erwerbsfähigkeit von 80 % auszugehen. Das ohne Gesundheitsschaden erzielbare hypothetische Valideneinkommen sei wegen der schwankenden, unregelmässigen und lange zurückliegenden Einkünfte anhand statistischer Löhne festzulegen. Der Beschwerdeführer sei nach wie vor in der angestammten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig, weshalb das hypothetische Invalideneinkommen auf demselben statistischen Tabellenwert zu bestimmen sei. Daher entspreche der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit, wobei allenfalls ein Abzug vom Tabellenlohn gemäss BGE 126 V 75 von höchstens 25 % zu berücksichtigen sei. Dieses Vorgehen stelle keinen Prozentvergleich im Sinn von BGE 104 V 135 E. 2b dar, sondern sei eine rein rechnerische Vereinfachung (mit Hinweis auf das Urteil 9C_675/2016 vom 18. April 2017 E. 3.2.1).