Citation: 6B_1156/2021 E. 3.3

3.3. Entgegen dem Beschwerdeführer hat die Vorinstanz im angefochtenen Urteil begründet, weshalb besonders günstige Umstände zu verneinen seien. Der erst einen Monat vor der Berufungsverhandlung zurückliegende - und damit noch nicht dauerhaft bewährte - Austritt aus der J.________-Vereinigung reiche dafür nicht aus, was nicht zu beanstanden ist. Im Übrigen ergeben sich gemäss angefochtenem Urteil aus den unbestrittenen vorinstanzlichen Feststellungen keine Anhaltspunkte für eine besonders günstige Legalprognose. Ist beim rückfälligen Täter das Fehlen einer ungünstigen Prognose nicht zu vermuten (E. 3.2.2), hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie mit Blick auf die festgestellten Verhältnisse des Beschwerdeführers im Rahmen einer Gesamtwürdigung der massgebenden Faktoren (vgl. BGE 145 IV 137 E. 2.2 mit Hinweis) Umstände verneinte, die ausschliessen, dass der Rückfall die Prognose verschlechtert. Die vorinstanzliche Bestätigung der unbedingt ausgesprochenen Freiheitsstrafe ist folglich nicht zu beanstanden.