Citation: 1P.637/2004 06.01.2005 E. 6

Die staatsrechtliche Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Es besteht entgegen der Meinung des Beschwerdeführers kein Grund, vorliegend von der üblichen Kostenregelung gemäss dem Obsiegen bzw. dem Unterliegen der Parteien abzuweichen. Demnach sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer zu überbinden (Art. 156 Abs. 1 OG). Dieser hat zudem der Beschwerdegegnerin Z.________ eine angemessene Parteientschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren zu leisten (Art. 159 Abs. 1 OG).