Citation: 5A_70/2014 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde ist zulässig gegen Endentscheide (Art. 90 BGG) sowie selbständig eröffnete Zwischenentscheide über den Ausstand und die Zuständigkeit (Art. 92 BGG). Andere Zwischenentscheide sind nur anfechtbar, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit ein langes sowie teures Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Rückweisungsentscheide gelten in der Regel als Zwischenentscheide, gegen welche nur Beschwerde geführt werden kann, sofern sie verbindliche Vorgaben zur erneuten materiellen Beurteilung an die Erstinstanz enthalten (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 f.; Urteil 2C_860/2012 vom 14. Mai 2013 E. 1.3). Wird mit einem solchen Entscheid zugleich über die Kosten des Rechtsmittelverfahrens entschieden, so stellt die Regelung dieser Nebenfolgen ebenfalls einen Zwischenentscheid dar. Er ist nur direkt beim Bundesgericht anfechtbar, falls dies für den Zwischenentscheid im Hauptpunkt zutrifft. Ist dies nicht der Fall, so kann die Kostenregelung erst mit dem Endentscheid, oder falls ein solcher nicht angefochten wird, dem Bundesgericht selbständig vorgelegt werden, sobald ein solcher ergangen ist (vgl. BGE 135 III 329 E. 1.2.2 S. 333; Urteil 9C_722/2013 vom 15. Januar 2014 E. 4).