Citation: 2C_406/2019 E. 2.3

2.3. Dem angefochtenen Urteil kann entnommen werden, dass sich die Vorinstanz mit den Berechnungen des Beschwerdeführers auseinandersetzt und diese mit den eigenen buchhalterischen Überlegungen vergleicht (E. 5b ff. des angefochtenen Urteils). Die Überlegungen, von denen sich die Vorinstanz dabei leiten lässt, sind nachvollziehbar. Dass sich die Vorinstanz nicht zu sämtlichen Zahlen der Erfolgsrechnung der B.________ GmbH für das Jahr 2017 detailliert äussert, ist unter dem Aspekt des rechtlichen Gehörs nicht zu beanstanden. Zudem ist anzufügen, dass die Frage, wie detailliert die Mittelverwendung vom Gericht überprüft werden muss, keine Frage des rechtlichen Gehörs ist, sondern vielmehr Gegenstand einer Rüge in der Sache darstellt (hinten E. 4.2 ff.). Die Vorinstanz hat den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) somit nicht verletzt, indem sie sich nicht einzeln und detailliert zu jeder seiner zahlenmässigen Darstellungen geäussert hat.