Citation: 8C_53/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer wendet sodann in Bezug auf die attestierte Restarbeitsfähigkeit ein, es sei wohl richtig, dass in der Verfügung vom 12. April 2022 als angestammte Tätigkeit diejenige eines Elektroinstallateurs angenommen worden sei. Die Vorinstanz sei jedoch in willkürlicher Weise davon ausgegangen, hierfür bestehe eine 50%-ige Leistungsfähigkeit bei voller Präsenzzeit. Das gutachterlicherseits festgelegte Zumutbarkeitsprofil (überwiegend sachbetonte [kein oder andernfalls geringfügiger Kundenkontakt], gut strukturierte, regelmässige [aber nicht monotone] Tätigkeit ohne Zeitdruck, ohne erhöhte Anforderung an die emotionale Belastbarkeit, sowie ohne hohe Anforderungen an die kognitive Leistungsfähigkeit) stimme aber mit den Anforderungen an einen Elektroinstallateur nicht überein. Im Gutachten sei ferner fälschlicherweise diejenige eines Elektronikers als angestammte Tätigkeit aufgeführt worden und in den Akten der Beschwerdegegnerin werde im Zusammenhang mit der beruflichen Eingliederung der Beruf eines Automatikmonteurs genannt. Die vorinstanzlichen Schlüsse bezüglich der angestammten Tätigkeit seien daher unhaltbar.