Citation: 1C_685/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid detailliert begründet, wieso unter den gegebenen Umständen Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der vom Beschwerdeführer angezeigten Behördenmitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt St. Gallen im Sinne des Straftatbestands der Gefährdung des Lebens (Art. 129 StGB) zu verneinen seien. Sie hat weiter festgehalten, es bestünden auch keine Hinweise darauf, dass die betreffenden Personen ein Vergehen gemäss Art. 60 lit. e in Verbindung mit Art. 29 USG (SR 814.01) begangen haben könnten, fehle es doch schon am geforderten Vorsatz der Missachtung entsprechender bundesrätlicher Verordnungsvorschriften. Auch sonst lägen keine relevanten Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der angezeigten Behördenmitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt St. Gallen vor. Die Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens gegen diese Personen sei deshalb nicht zu erteilen. Der Beschwerdeführer rügt zwar sinngemäss, die Vorinstanz habe die Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens gegen die angezeigten Behördenmitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt St. Gallen zu Unrecht verweigert. Dass dem so wäre bzw. die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt hätte, indem sie die Ermächtigung nicht erteilt hat, ergibt sich aus seinen Ausführungen jedoch nicht. Er setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht näher und sachgerecht auseinander. Er begnügt sich im Wesentlichen damit, die Notwendigkeit einer Strafuntersuchung zu behaupten sowie den angefochtenen Entscheid als grundlegenden rechtlichen Prinzipien und dem öffentlichen Interesse widersprechend zu kritisieren bzw. gegen die Vorinstanz verschiedene, nicht weiter substanziierte Vorwürfe, namenlich der Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie der Missachtung des öffentlichen Interesses und des Kindeswohls, zu erheben. Konkrete Anhaltspunkte für allfällige strafrechtliche Verfehlungen der angezeigten Behördenmitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt St. Gallen legt er jedoch nicht ansatzweise dar. Soweit seine Vorbringen nicht von vornherein an der Sache vorbeigehen, genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.