Citation: U 151/99 14.04.2000 E. A

A.- W.________, geboren 1942, war in der Firma F.________ als Maler tätig, als er sich am 12. Februar 1974 eine Meniskusläsion am linken Knie und im Februar 1975 eine Seitenbandruptur rechts zuzog. Da die Funktionsfähigkeit der Kniegelenke eingeschränkt blieb, konnte er seine bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben, weshalb ihn die Invalidenversicherung zum Farbenverkäufer umschulte. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Folgen der beiden Unfälle auf und richtete ab 3. April 1977 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % aus (Verfügung vom 5. September 1977). In der Folge meldete der Versicherte verschiedene Rückfälle, für welche die SUVA ebenfalls aufkam. Mit Verfügung vom 13. April 1983 sprach sie ihm sodann eine Invalidenrente von 50 % mit Wirkung ab 1. März 1983 zu. Nachdem weitere medizinische Eingriffe zu keinem Erfolg geführt hatten, wurden am 14. September 1989 und am 10. August 1990 am linken Knie Prothesen eingesetzt. Die SUVA, welche weiterhin die Kosten übernahm, sprach W.________ mit Verfügung vom 5. Juni 1991 eine Integritätsentschädigung von 20 % zu. In der Folge kam es erneut zu Komplikationen, welche am linken und später auch am rechten Knie medizinische Massnahmen erforderlich machten. Gestützt auf das Ergebnis der kreisärztlichen Untersuchung vom 6. Juli 1993 setzte die SUVA die Invalidenrente mit Wirkung ab 1. September 1993 auf 75 % fest und richtete eine zusätzliche Integritätsentschädigung von 15 % aus (Verfügung vom 22. Oktober 1993). Dagegen erhob W.________ Einsprache. Nach einem Sturz im Oktober 1993 führten die Ärzte im Dezember 1993 und Oktober 1994 auch am rechten Knie Prothesenimplantate durch. Gestützt auf eine erneute kreisärztliche Untersuchung sprach die SUVA dem Versicherten eine weitere Integritätsentschädigung in Höhe von 25 % zu und bestätigte die Invalidenrente im Rahmen der zugesprochenen 75 % (Verfügung vom 3. November 1994). Auch dagegen erhob W.________ Einsprache. Mit Einspracheentscheid vom 23. März 1995 hielt die SUVA an ihren Verfügungen vom 22. Oktober 1993 und 3. November 1994 fest. Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 23. Mai 1996 in dem Sinne teilweise gut, als es die SUVA verpflichtete, W.________ eine Invalidenrente von 100 % auszurichten. In teilweiser Gutheissung der von der SUVA erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den angefochtenen Entscheid und den Einspracheentscheid - soweit sie den Invaliditätsgrad betrafen - auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese, nach erneuter Abklärung des Gesundheitszustandes und unter Miteinbezug der Berichte der den Versicherten betreuenden amerikanischen Ärzte, über den Rentenanspruch neu entscheide (Urteil vom 15. Juli 1997, U 127/96).