Citation: 2C_890/2022 E. 5.1

5.1. Soweit er zunächst darum ersucht, es sei die Prüfung vom 14. Januar 2021 nachträglich zu annullieren, weil er während dieses Prüfungsversuchs an Depressionen gelitten habe, ist festzuhalten, dass er im vorinstanzlichen Verfahren keine entsprechenden Rügen erhoben hatte. Es handelt sich somit um neue Vorbringen, die sich auf Tatsachen beziehen, die von der Vorinstanz nicht festgestellt wurden. Solche sind im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. Urteil 8C_637/2017 vom 14. März 2018 E. 6.1), sodass auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten werden kann. Gleich verhält es sich mit der Behauptung, sein Computer sei während des ersten Prüfungsversuchs abgestürzt. Entsprechende Rügen wurden gemäss der aktenkundigen Eingabe des Beschwerdeführers an das Verwaltungsgericht im vorinstanzlichen Verfahren nicht erhoben.