Citation: 8C_58/2019 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend. Zusammenfassend führt sie aus, aufgrund der vorhandenen medizinischen Akten könne keineswegs davon ausgegangen werden, dass der dokumentierte Gesundheitszustand seit 2011 invalidisierend im Rechtssinne gewesen sei. Vielmehr seien psychosoziale Faktoren im Vordergrund gestanden. Die Einschränkung ihrer Arbeitsfähigkeit sei nie abgeklärt worden. Damit sei die Vorinstanz zu Unrecht zum Schluss gekommen, die Invalidität sei per Anfang 2011 eingetreten. Dies obwohl der Regionale Ärztliche Dienst der IV-Stelle (RAD) in seiner Stellungnahme vom 23. Januar 2017 die vom behandelnden Arzt Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, gestellten Diagnosen einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen, einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung und einer generalisierten Angststörung in Zweifel gezogen habe. Anhand der vorliegenden Akten sei damit ein allfälliger Beginn der Invalidität nicht ausgewiesen.