Citation: 8C_670/2013 E. 6

In Bezug auf die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens wird der vorinstanzliche Entscheid nicht beanstandet und er gibt keinen Anlass für diesbezügliche Weiterungen. Das kantonale Gericht hat erkannt, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall unbestrittenerweise auch weiterhin zu 70 % erwerbstätig und zu 30 % im Haushalt beschäftigt wäre. Hinsichtlich der Erwerbstätigkeit ermittelte es einen Invaliditätsgrad von 20 % (gewichtet 14 %). Was den Haushaltsbereich betrifft, hat die Vorinstanz erwogen, dass sich selbst bei Annahme einer Einschränkung um 50 % (statt einer 10%igen gemäss Haushaltsabklärungsbericht) eine gewichtete Teilinvalidität von lediglich 15 % ergäbe und auch in diesem Fall insgesamt ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 29 % resultierte (BGE 130 V 393 E. 3.3 S. 395 f.).