Citation: 6B_768/2019 E. A

A.a. Das Bezirksgericht Willisau sprach A.________ am 22. Dezember 2017 der mehrfachen Widerhandlung gegen das kantonale Planungs- und Baugesetz (§ 213 Abs. 1 i.V.m. § 184 Abs. 1 und § 202 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Luzern vom 7. März 1989 [PBG/LU; SRL 735]) schuldig, begangen durch Terrainveränderungen von mehr als 1,5 m Höhe und Erstellung einer Quadersteinmauer auf der Parzelle Nr. xxx in B.________. Es verurteilte ihn hierfür zu einer Busse von Fr. 350.--. A.b. Das Kantonsgericht Luzern bestätigte am 10. Mai 2019 auf Berufung von A.________ das erstinstanzliche Urteil. Das Kantonsgericht hält für erwiesen, dass am 4. Juli 2016 im südlichen Bereich des Mehrfamilienhauses B auf der Parzelle Nr. xxx gegenüber den Parzellen Nrn. yyy und zzz in B.________ Abgrabungen vorgenommen wurden. Abgetragen worden sei dabei nicht nur dort deponiertes Aushubmaterial. Es seien vielmehr auch Abtragungen am bestehenden Terrain erfolgt. Diese hätten mehr als 1,5 m betragen. Der Baustelleninstallationsplatz im südlichen Bereich des Gebäudes B sei bereits im Sommer 2014 erstellt worden. Am 4. Juli 2016 sei das Haus B bereits erstellt gewesen. Als bauliche Massnahmen seien lediglich noch die Umgebungsarbeiten und die Sickerleitung vorgesehen gewesen. Es sei davon auszugehen, dass die Abgrabungen nicht zur Erstellung der Sickerleitung durchgeführt worden seien. Das Kantonsgericht stellt zudem fest, am 4. Juli 2016 sei im westlichen Teil des Grundstücks Nr. xxx in B.________ statt der im bewilligten Umgebungsplan vorgesehenen 1 m hohen Winkelplatte eine Quadersteinmauer mit einer Höhe von 1,2 m ab massgebendem Terrain erstellt worden. Die Mauer sei nicht an jenem Standort errichtet worden, der im Umgebungsplan für die Winkelplatte vorgesehen gewesen sei.