Citation: 8C_844/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat erwogen, dass zur Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens in Bestätigung der Vorbringen des Versicherten gestützt auf die Einträge im Individuellen Konto (IK) vom Durchschnitt der in den Jahren 2006 bis 2012 als Versicherungsberater erzielten Löhne auszugehen sei (Fr. 77'466.57). Inwieweit diese Feststellung offensichtlich unrichtig oder unvollständig sein soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Die erstmals letztinstanzlich ins Verfahren eingebrachten Lohnausweise für die Steuererklärung der Versicherungsgesellschaft B.________ sind unzulässige neue Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG. Daher ist auf das Vorbringen, daraus ergebe sich, die Arbeitgeberin habe Einkommen gegenüber der zuständigen Ausgleichskasse nicht korrekt abgerechnet oder letztere habe sie nicht rechtskonform verbucht, nicht einzugehen.