Citation: 6B_758/2018 E. 4

Die vorinstanzlichen Schuldsprüche sind rechtens und zu bestätigen. Es erübrigt sich, auf die Ausführungen des Beschwerdeführers hinsichtlich einer Genugtuung einzugehen. Die Strafzumessung beanstandet er nicht. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen, da sich sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als aussichtslos erweist. Seinen finanziellen Verhältnissen ist bei der Kostenfestsetzung Rechnung zu tragen (Art. 64 Abs. 1, Art. 65 Abs. 1 und 2, Art. 66 Abs. 1 BGG).