Citation: 2D_60/2007 11.07.2007 E. 1

X.________, geboren 1973, Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 5. Juli 2002 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches rechtskräftig abgewiesen wurde. Am 26. Juli 2003 heiratete er in Spanien eine Schweizer Bürgerin; er reiste anfangs Januar 2004 in die Schweiz ein und erhielt in der Folge gestützt auf Art. 7 ANAG im Kanton Luzern eine Aufenthaltsbewilligung, einmal verlängert bis zum 16. September 2006. Die Ehefrau starb am 17. August 2006. Das Amt für Migration des Kantons Luzern wies am 18. Oktober 2006 das Gesuch von X.________ um weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm eine Frist zur Ausreise aus dem Kanton. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde vorerst zur Behandlung an das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern überwiesen, welches das Bestehen eines Anspruchs auf Aufenthaltsbewilligung verneinte und deshalb mit Urteil vom 23. Februar 2007 auf die Beschwerde nicht eintrat. Zugleich überwies es die Akten dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern zur Prüfung der Frage, ob die Aufenthaltsbewilligung trotz fehlenden Rechtsanspruchs zu verlängern sei. Das Departement wies die Beschwerde am 6. Juni 2007 ab, bestätigte die Verfügung des Amtes für Migration vom 18. Oktober 2006 und setzte die Frist zum Verlassen des Kantons Luzern neu auf den 31. Juli 2007 an. X.________ gelangte am 9. Juli 2007 mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. Er beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben, von der Wegweisung abzusehen und die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden Urteil wird das im Hinblick auf die mit dem angefochtenen Entscheid verbundene Ausreiseverpflichtung gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.