Citation: 1C_559/2024 E. 2

Gegen die letztgenannte Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 6. September 2024 gelangt A.________ mit Beschwerde vom 16. September 2024 an das Bundesgericht. Er beantragt, die Verfügung sei aufzuheben und die aufschiebende Wirkung bis zum Abschluss des Verfahrens zu gewähren. Folglich sei ihm der Führerausweis wieder auszuhändigen. In prozessualer Hinsicht stellt er Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung durch Rechtsanwalt B.________. Die Vorinstanz beantragt unter Hinweis auf die angefochtene Verfügung, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Strassenverkehrsamt stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde und verweist auf die Erwägungen der angefochtenen Verfügung. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts wies die prozessualen Gesuche des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 8. Oktober 2024 ab. Das dagegen erhobene (sinngemässe) Wiedererwägungsgesuch sowie ein weiteres prozessuales Gesuch des Beschwerdeführers wurden mit Verfügung vom 17. Oktober 2024 ebenfalls abgewiesen. Auf das Ersuchen der Vorinstanz hin wurden ihr die kantonalen Akten retourniert. Am 13. Januar 2025 ging das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 9. Januar 2025 beim Bundesgericht ein (V 2024 65), womit die gegen den vorsorglichen Führerausweisentzug erhobene Beschwerde von A.________ gutgeheissen wurde, soweit darauf eingetreten wurde, die Verfügung des Strassenverkehrsamts vom 1. Juli 2024 aufgehoben und angeordnet wurde, A.________ sei sein Führerausweis auszuhändigen.