Citation: 1B_70/2022 E. 2

2. Es sei festzustellen, dass das Zwangsmassnahmengericht die durch Art. 6 und Art. 8 EMRK garantierten Grundrechte mehrfach verletzt habe und es sei hinreichend Wiedergutmachung zu leisten, namentlich indem die Bundesgerichtskosten, die Entschädigung für seine Anwaltskosten im Bundesgerichtsverfahren, die Entscheidgebühr (Fr. 1'000.--) der Vorinstanz, sowie die Sachverständigenkosten der Vorinstanz (Fr. 30'011.15) definitiv auf die Bundes- bzw. Staatskasse genommen werden - und zwar unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Eventualiter sei hinreichende Wiedergutmachung nach richterlichem Ermessen zu leisten.