Citation: 8C_751/2009 24.02.2010 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Angelegenheit zur Vornahme weiterer Abklärungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückgewiesen. Den Erwägungen ist zu entnehmen, dass die Verwaltung - etwa mittels Beizugs der hausärztlichen Krankengeschichte oder der Akten der Krankentaggeldversicherung - noch abzuklären habe, ob der Beschwerdegegner bis zur Kenntnisnahme des Gutachtens der Klinik X.________, Fachklinik für kardiale und psychosomatische Rehabilitation, vom 20. (recte: 13.) März 2007 in guten Treuen davon ausgehen durfte, in einer geeigneten Tätigkeit voll arbeitsunfähig zu sein. Werde diese Frage gestützt auf die Abklärungen bejaht, bestehe grundsätzlich nach Ablauf des Wartejahres ein befristeter Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. Die durch den Versicherten schliesslich erlangte Kenntnis der Zumutbarkeit der Schmerzüberwindung stelle einen Revisionsgrund dar; allerdings sei auch ab jenem Zeitpunkt ein Teilrentenanspruch nicht ausgeschlossen, zumal im Rahmen der Invaliditätsbemessung ein Abzug von 18 % infolge vermehrten Pausenbedarfs sowie ein Leidensabzug angezeigt wären. Der von der IV-Stelle auf 10 % festgesetzte leidensbedingte Abzug erscheine nicht willkürlich, weshalb in das Ermessen der Verwaltung wohl nicht einzugreifen wäre. Weitere Abklärungen (beim Arbeitgeber und gegebenenfalls bei einem Mediziner bzw. beim Regionalen Ärztlichen Dienst [nachfolgend: RAD]) seien schliesslich auch zur Rentendauer angezeigt. 1.1 Beim angefochtenen Rückweisungsentscheid handelt es sich, da das Verfahren noch nicht abgeschlossen wird und die Rückweisung auch nicht einzig der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (vgl. dazu Urteil 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007 E. 1.1 mit Hinweisen, in: SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131), um einen - selbstständig eröffneten - Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen). Die Zulässigkeit der Beschwerde setzt somit - alternativ - voraus, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b).