Citation: 5A_474/2013 E. B

B.a. Am 9. März 2010 machte X.________ beim Bezirksgericht Aarau den Scheidungsprozess anhängig. Im Laufe des Verfahrens reichte er eine Teilscheidungskonvention vom 18./23. Mai 2010 ein. In Ziffer 6 dieser Vereinbarung kamen die Parteien überein, die während der Ehe angesparten Altersguthaben der beruflichen Vorsorge hälftig zu teilen. Als "Stichtag für die Berechnung" bestimmten sie den 31. Mai 2010. B.b. Das Bezirksgericht schied die Ehe mit Urteil vom 6. Juni 2012. Soweit vor Bundesgericht noch von Bedeutung, verpflichtete es X.________, seiner früheren Ehefrau ab Rechtskraft der Scheidung bis zur Erreichung seines ordentlichen Pensionsalters monatlich vorschüssig den Betrag von Fr. 6'461.-- zu bezahlen. Weiter genehmigte es in Ziffer 7 seines Rechtsspruchs die erwähnte Teilscheidungskonvention. In Ziffer 9 des Urteilsdispositivs wies es X.________s Pensionskasse an, "Ziffer 6 der Vereinbarung zu vollziehen und den Betrag von Fr. 384'315.30" auf Y.________s Vorsorgekonto zu überweisen. Die erwähnte Konventionsklausel nahm es im Wortlaut in Ziffer 9 seines Urteils auf. Am 7. bzw. 10. Dezember 2012 stellte das Bezirksgericht den Parteien die begründete Fassung des Urteils zu. Darin "berichtigte" es den zu überweisenden Betrag "von Amtes wegen" auf Fr. 326'283.-- (anstatt Fr. 384'315.30).