Citation: 2C_43/2022 E. C

A.A.________ und B.A.________ gelangen mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgeric hts des Kantons Basel-Landschaft vom 25. August 2021 sei aufzuheben und das Migrationsamt sei anzuweisen, auf den Widerruf der Niederlassungsbewilligung von A.A.________ zu verzichten sowie die Aufenthaltsbewilligung von B.A.________ zu verlängern; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und -verbeiständung zu gewähren. Die Vorinstanz verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Regierungsrat das Kantons Basel-Landschaft beantragt mit Vernehmlassung vom 4. Februar 2022 die Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt des Kantons Basel-Landschaft und das SEM haben keine Stellungnahme eingereicht. Die Beschwerdeführer reichen am 10. März 2022 eine weitere Eingabe ein. Die Abteilungspräsidentin hat der Beschwerde mit Verfügung vom 14. März 2022 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.