Citation: U 22/00 16.10.2002 E. 4

Nach Art. 134 OG darf das Eidgenössische Versicherungsgericht im Beschwerdeverfahren über die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen den Parteien in der Regel keine Verfahrenskosten auferlegen. Dieser Grundsatz gilt u.a. dort nicht, wo Krankenkasse und Unfallversicherer im Streit über die Leistungspflicht für einen gemeinsamen Versicherten liegen (BGE 127 V 107 Erw. 6; SVR 2002 UV Nr. 9 S. 27 Erw. 6). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind hier die Gerichtskosten der Hotela aufzuerlegen.