Citation: U 78/05 26.08.2005 E. 2

2.1 Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umge-kehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 2.2 Vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht wiederholt die Versicherte den Antrag auf Zusprechung einer Rente und einer Integritätsentschädigung. Diesbezüglich fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand (Erw. 1.2 hiervor) und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung, weshalb darauf im letztinstanzlichen Verfahren nicht eingetreten werden kann (BGE 125 V 414 Erw. 1a in Verbindung mit BGE 116 V 248 Erw. 1a). Damit bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin ihre Taggeldleistungen zu Recht auf den 1. Januar 2004 eingestellt hat.