Citation: 5A_824/2022 E. 4

Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer habe sich in seiner Beschwerde auf Art. 172 und Art. 173a SchKG berufen. Er lege jedoch nicht dar und es sei auch nicht ersichtlich, dass eine konkurshindernde Tatsache vorliege oder der Konkursentscheid hätte ausgesetzt werden müssen. Auch ein Konkurshinderungsgrund gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 bis 3 SchKG werde weder behauptet noch nachgewiesen und der Beschwerdeführer mache auch seine Zahlungsfähigkeit nicht glaubhaft. Vor Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Nur am Rande macht er geltend, er könne per November 2022 wieder Rechnungen für IT-Dienstleistungen ausstellen und er könne sehr schnell Fr. 50'000.-- generieren. Mit diesen Angaben zu seinen finanziellen Verhältnissen ist er vor Bundesgericht verspätet (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen macht er - ähnlich wie vor Obergericht - geltend, er habe aufgrund bestimmter Ereignisse (Brandstiftung an einer Liegenschaft in U.________ im Jahr 2016, die durch die Behörden vertuscht worden sei, und damit zusammenhängende juristische Auseinandersetzungen) von Juli bis September 2022 in der Klemme gesteckt und er habe auch aus gesundheitlichen Gründen nicht reagieren können. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.