Citation: 7B.97/2006 17.08.2006 E. 5

Aus dem angefochtenen Beschluss geht schliesslich hervor, dass die Frage der Kompetenzqualität von Vermögenstücken des Gemeinschuldners Gegenstand des Beschlusses der oberen Aufsichtsbehörde vom 26. Januar 2006 ist und dass mit diesem Beschluss die Beschwerde des Beschwerdeführers teilweise gutgeheissen wurde. Der Beschwerdeführer legt nicht dar (Art. 79 Abs. 1 OG), inwiefern die obere Aufsichtsbehörde zu Unrecht angenommen habe, die betreffende Frage sei bereits mit ihrem Beschluss vom 26. Januar 2006 behandelt worden und auf entsprechende Vorbringen sei daher nicht mehr einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer auf jenes Verfahren und dessen Gegenstand Bezug nimmt und die Entgegennahme eines Schreibens des Beschwerdeführers als Beschwerde, bzw. das Beschwerdeverfahren und den Beschluss des Obergerichts vom 26. Januar 2006 kritisiert, kann er - wie mit den übrigen, den Begründungsanforderungen nicht genügenden Ausführungen - nicht gehört werden.