Citation: 2A.82/2000 26.06.2000 E. A

A.- Der aus der Türkei stammende A.________, geb. 15. November 1960, reiste am 19. Mai 1990 in die Schweiz ein. Nach der Abweisung seines Asylgesuchs wurde er am 27. März 1991 aus der Schweiz ausgeschafft. Am 20. März 1992 reiste A.________ erneut in die Schweiz ein und heiratete gleichentags die Schweizer Bürgerin B.________, worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt wurde. Nachdem diese Ehe am 15. September 1994 geschieden worden war, verweigerte die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Landschaft A.________ mit Verfügung vom 16. Januar 1996 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Im anschliessenden Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft machte A.________ geltend, er beabsichtige, sich mit der Schweizer Bürgerin C.________ zu verheiraten. Diese Eheschliessung ist nicht erfolgt. Am 18. September 1996 gebar C.________ die Zwillinge D.________ und E.________, welch letztere am 13. Februar 1997 verstarb. In einer Verhandlung vor dem Bezirksgericht Liestal anerkannte A.________ die Vaterschaft der beiden Kinder und verpflichtete sich zur Zahlung monatlicher Unterhaltsbeiträge für den Sohn D.________ in Höhe von Fr. 500.--. Unter Berufung auf diese Vaterschaftsanerkennung stellte A.________ am 30. Juni 1997 der Fremdenpolizei des Kantons Basel-Landschaft das Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 11. Juli 1997 wies die Fremdenpolizei das Gesuch ab, wogegen A.________ erneut Beschwerde erhob. Am 11. Dezember 1997 gebar C.________ das Kind F.________, welches A.________ am 25. Februar 1998 vor der Bezirksgerichtspräsidentin Liestal anerkannte.