Citation: 9C_141/2014 E. 2.1

2.1. Für den Anspruch der A.________ auf Hinterlassenenleistungen bestand gestützt auf Art. 38 Ziff. 2 Abs. 1 des Vorsorgereglements für die obligatorische und weitergehende berufliche Vorsorge der Beschwerdegegnerin (gültig ab 1. Januar 2005) die Möglichkeit, anstelle der Rente eine Kapitalabfindung zu verlangen (Satz 1), wozu vor der ersten Rentenzahlung eine entsprechende schriftliche Erklärung abzugeben war (Satz 2). Gestützt auf diese reglementarische Bestimmung reichte D.__________ der F._______ am 10. Mai 2005 eine Vollmacht der A.________ mit dem Betreff "Kapitalbezug Ehegattenrente Todesfall B.________V/1/97759 Ueberweisung Guthaben an Postkonto ..., lautend auf E.________ Zürich" (nebst weiteren Unterlagen) ein. In der Folge wurde das Ehegattenrentenkapital in der Höhe von Fr. 299'831.- auf das von D.__________ angegebene Konto überwiesen (Schreiben der F._______ an das Patronato E.________ vom 17. Mai 2005).