Citation: 5A_321/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hatte und hat zahlreiche familienrechtliche Verfahren, in denen er immer wieder bis vor Bundesgericht gelangt. Vorliegend geht es um die Frage, ob die KESB Winterthur im Zusammenhang mit einer Gefährdungsmeldung (welche der Beschwerdeführer vor rund einem Jahr beim Bezirksrat eingereicht hatte und von diesem der KESB weitergeleitet worden war) dem Beschwerdeführer explizit hätte mitteilen müssen, dass sie keine Handlungen vornehme bzw. vornehmen könne. Der Beschwerdeführer reichte diesbezüglich beim Bezirksrat Winterthur eine Rechtsverweigerungsbeschwerde ein, welche dieser mit Entscheid vom 18. Dezember 2023 abwies mit der Begründung, er (Bezirksrat) habe im Zusammenhang mit der damaligen Weiterleitung die KESB nicht angewiesen, einen Entscheid zu fällen, sondern es ihr überlassen, wie mit der Meldung umzugehen sei; er (Beschwerdeführer) habe die von ihm behauptete Kindeswohlgefährdung schon unzählige Male vorgetragen und die KESB sei jeweils darauf eingegangen, aber vorliegend könne aus den Vorbringen nicht auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung geschlossen werden und die Gefährdungsmeldung erscheine rechtsmissbräuchlich, weshalb die KESB darauf nicht habe reagieren müssen. Die gegen den Entscheid des Bezirksrat erhobene Beschwerde schrieb das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 25. April 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingab vom 17. Mai 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Für das bundesgerichtliche Verfahren stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.