Citation: 8C_649/2014 E. A

A.________, geboren 1953, meldete sich am 10. Dezember 2003 wegen einer seit etwa 22 Jahren bestehenden psychischen Behinderung (paranoide Schizophrenie) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihr bei einem Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. September 2003 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 23. Juni 2005). Gestützt auf das Gesuch vom 31. Januar 2006 bezog die Versicherte zudem seit 1. Februar 2005 eine Hilflosenentschädigung leichten Grades mit insbesondere lebenspraktischer Begleitung (Verfügung vom 23. März 2006). Basierend auf den Ergebnissen einer revisionsweisen Bedarfsabklärung im Rahmen der Anmeldung zum Bezug eines Assistenzbeitrages sowie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle mit zwei separaten Verfügungen vom 28. November 2013 die Hilflosenentschädigung auf und verneinte einen Anspruch auf einen Assistenzbeitrag.