Citation: 1P.401/2003 21.04.2004 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (Art. 86 Abs. 1 OG). Als Eigentümer der streitbetroffenen Liegenschaft Kat.-Nr. 5644 (alt Kat.-Nr. 5400) sind die Beschwerdeführer durch die verweigerte Baubewilligung für die Projektänderung und die verfügte Wiederherstellung gemäss den bewilligten Plänen vom 29. September 1998 in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG) und befugt, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu rügen. Auf ihre Beschwerde ist daher einzutreten, soweit die vorgebrachten Rügen gehörig begründet sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 126 I 81 E. 1 S. 83; 125 I 492 E. 1b S. 495). 1.2 Die Beschwerdeführer beantragen, es seien ihnen die Vernehmlassungen der Beschwerdegegner zur Stellungnahme zuzustellen. Ein zweiter Schriftenwechsel findet gemäss Art. 93 Abs. 3 OG nur ausnahmsweise statt. Eine solche Ausnahme erscheint als geboten, wenn die tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse durch die Beschwerdeschrift und die Vernehmlassungen nicht genügend geklärt sind, um einen Entscheid zu treffen (BGE 117 Ia 13 E. 1b S. 15; 90 I 8 E. 1 S. 11; Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Auflage, Bern 1994, S. 377 f.). Das ist hier nicht der Fall, da sich die Beschwerdeführer in ihrer Beschwerde zu allen massgeblichen Fragen äussern konnten, das Verwaltungsgericht unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung verzichtet hat und der Gemeinderat sowie die Beschwerdegegner in materieller Hinsicht keine neuen Gesichtspunkte vorgebracht haben.