Citation: 5A_235/2021 E. 1

A.________ und B.________ sind die geschiedenen Eltern des 2012 geborenen C.________ und der 2013 geborenen D.________, für welche das Regionalgericht Bern-Mittelland mit Eheschutzentscheid vom 8. November 2016 eine Erziehungsbeistandschaft errichtete. Zufolge Umzuges übernahm die KESB Thun die Beistandschaft per 1. Dezember 2019. Mit Entscheid vom 24. Dezember 2019 genehmigte das Regionalgericht Bern-Mittelland die Scheidungsvereinbarung, wonach die Kinder unter die Obhut der Mutter gestellt wurden, unter Weiterführung der Beistandschaft. Für den Fall, dass unter den Beteiligten keine allseits getragene Regelung möglich sei, wies das Gericht der Beistandsperson die Kompetenz zu, die offenen Punkte verbindlich zu regeln. Ferner wurde den Eltern gestützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB die Weisung erteilt, mit der Beistandsperson zu kooperieren und die erhaltenen Ratschläge strikt zu befolgen. Mit Schreiben vom 29. Juni 2020 stellte der Vater einen "Antrag zur Regelung von Anlässen und Hobbys"; sodann verlangte er eine Abklärung, ob die Beiständin die Mutter kenne und allenfalls befangen sei, sowie die Anordnung einer Pflichtmediation. Mit Verfügung vom 19. November 2020 wies die KESB Thun die Begehren ab. Beschwerdeweise verlangte der Vater den freien Besuch von öffentlichen und schulischen Veranstaltungen für jeden Elternteil, die Anordnung einer Mediation und die Unterlassung von Diskriminierung. Mit Entscheid vom 25. Februar 2021 wies das Obergericht des Kantons Bern die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat der Vater am 23. März 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um dessen Aufhebung.