Citation: U 106/02 19.11.2002 E. A

P.________, geboren 1932, arbeitete als Mechaniker seit Oktober 1968 bei der Firma S.________ AG, einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 10. Juni 1970 zog er sich beim Einsturz eines Baugerüsts eine Distorsion des rechten Sprunggelenks und eine geschlossene intraartikuläre Tibiafraktur links mit konsekutiver Arthrose zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und sprach mit Verfügung vom 18. Oktober 1972 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 25 % mit Wirkung ab 1. Juli 1972 zu. Mit Schreiben vom 14. Januar 1998 ersuchte P.________ um Revision seiner Rente. Die SUVA holte den Bericht des Kreisarztes Dr. med. G.________ vom 27. April 1998 ein und sprach mit Verfügung vom 7. Mai 1998 wegen einer massiven Ausweitung der Arthrose am linken Bein eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Das Revisionsgesuch lehnte sie ab. Aufgrund eines weiteren Schreibens (vom 10. Mai 2000) liess die SUVA P.________ erneut ärztlich abklären (Bericht des Kreisarztes Dr. med. G.________ vom 25. August 2000). Mit Verfügung vom 14. November 2000 lehnte sie das Revisionsgesuch ab, woran sie mit Einspracheentscheid vom 22. Februar 2001 festhielt.