Citation: 6B_34/2015 E. 1

Wegen angeblich ehrverletzender Äusserungen auf der Internetseite eines Vereins, die im Zusammenhang mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung standen, reichte der Beschwerdeführer am 11. Mai 2012 gegen den Beschwerdegegner 2 und unbekannte Täterschaft eine Strafanzeige ein. Er werde durch die Äusserung als jemand diskreditiert, der rach- und streitsüchtig sei und gegen jede nur mögliche Person einen Prozess vor Gericht anstrebe. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat stellte die Untersuchung am 30. August 2013 ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 9. Dezember 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts vom 9. Dezember 2014 sei aufzuheben. Es sei gegen die Beschwerdegegner 2 und 3 ein Strafverfahren wegen übler Nachrede und eventuell Verleumdung zu eröffnen, und die Beschuldigten seien angemessen zu bestrafen.