Citation: 4A_48/2019 E. 4.5.4

4.5.4. Fragen könnte man sich höchstens, ob die Kläger im Verfahren, das zum Rückweisungsentscheid 2 führte, allenfalls ihrerseits bereits hätten rügen müssen, entgegen den Feststellungen der Vorinstanz sei über die Erhöhung der honorarberechtigten Bausumme bereits eine hinreichende Abgeltung erfolgt, damit das Bundesgericht diese Frage in seinem Rückweisungsentscheid hätte berücksichtigen können. Eine allfällige durch den Rückweisungsentscheid entstehende Überentschädigung wäre diesfalls Folge eines schlechten Prozessierens der Kläger. In Bezug auf diese Frage mangelt es indessen an einer rechtsgenüglichen Begründung, indem der Beschwerdeführer nicht hinreichend darlegt, inwiefern die Kläger diesen Umstand ohne Fachwissen (sofern sie dieses nicht selbst besassen) hätten erkennen können und müssen. Daher ist auf diese Frage nicht weiter einzugehen.