Citation: K 125/01 28.03.2002 E. 4

4.- In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in erster Linie der Beweiswert des Gutachtens des Dr. med. I.________ vom 15. Juli 2000 bestritten. Die hiefür angeführten Gründe sind indessen nicht stichhaltig, wie die Vorinstanz zutreffend dargelegt hat; auf diese Ausführungen kann verwiesen werden. Nicht zu beanstanden ist sodann die Feststellung der Vorinstanz, das Gutachten vom 15. Juli 2000 genüge den von der Rechtsprechung verlangten Kriterien für den Beweiswert und die Beweiskraft ärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Dass die behandelnde Ärztin L.________ Dauer und Grad der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit anders einschätzt, vermag nicht rechtserhebliche Zweifel an der Schlüssigkeit der Aussagen des Dr. med. I.________ zu wecken, zumal anzunehmen ist, dass der Gutachter, wenn auch nicht explizit, alle aus Anamnese und Befund sich ergebenden Umstände, insbesondere auch andere als nur arbeitsplatzbedingte Krankheitsgründe in die Beurteilung miteinbezog. Daran ändert die fachliche Kompetenz von Frau Werlen-Lindt im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie nichts. Der angefochtene Entscheid ist somit rechtens.