Citation: I 610/02 06.05.2003 E. 1

Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Anspruch Minderjähriger auf medizinische Massnahmen (Art. 12 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 IVG; Art. 13 Abs. 1 und 2 IVG), zu den Geburtsgebrechen (Art. 1 Abs. 1 und 2 GgV), namentlich der angeborenen Polyglobulie (Ziff. 331 GgV Anhang), sowie die Rechtsprechung zur Beweiswürdigung bei medizinischen Akten (BGE 125 V 195 Erw. 2, 122 V 158 ff. Erw. 1) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 25. Oktober 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw 1b).