Citation: 6B_846/2020 E. 2.7

2.7. Der Beschwerdeführer vermag nach dem Gesagten mit den erwähnten Einwänden eine bundesrechtswidrige bzw. willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung seines Gehörsanspruchs nicht darzutun. Die Vorinstanz setzte sich hinreichend mit seinen Argumenten auseinander. Soweit er des Weiteren ohne konkrete Bezugnahme auf die Beweiswürdigung auf seinen seit dem Vorfall angeschlagenen psychischen Zustand verweist sowie pauschal Kritik an der Führung der Strafuntersuchung und dem Vorgehen der Strafbehörden übt, ist das Rechtsmittel ebensowenig rechtsgenüglich begründet. Diese Vorbringen sind offensichtlich nicht geeignet, die vorinstanzliche Beweiswürdigung zu erschüttern. Die rechtliche Qualifikation seines Verhaltens als grobe Verkehrsregelverletzung kritisiert der Beschwerdeführer nicht, weshalb sich Ausführungen dazu erübrigen.