Citation: 4A_403/2024 E. 1

Die A.________ AG (Gesuchstellerin, Beschwerdeführerin) beantragte beim Handelsgericht des Kantons Zürich am 17. Mai 2024, es sei der B.________ AG (Gesuchsgegnerin, Beschwerdegegnerin) unter Androhung von Ungehorsamsstrafe einstweilig und mit Wirkung bis zur Vorlage von gewissen Dokumenten durch C.________ (weitere Verfahrensbeteiligte) zu untersagen, die von ihr in Escrow gehaltenen 1'340'207 Inhaberstückaktien der D.________ AG an die weitere Verfahrensbeteiligte freizugeben. Das Handelsgericht wies dieses Gesuch um Anordnung vorsorglicher Massnahmen mit Urteil vom 17. Juli 2024 ab, nachdem es ihm mit Verfügung vom 21. Mai 2024 noch superprovisorisch entsprochen hatte. Die Beschwerdeführerin erhob gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 18. Juli 2024 Beschwerde in Zivilsachen und ersuchte gleichzeitig um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Mit Verfügung vom 19. Juli 2024 wies das präsidierende Mitglied der ersten zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab. Mit Schreiben vom 26. Juli 2024 beantragt die Beschwerdeführerin, das Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben, da seitens der Beschwerdegegnerin die Aktienübertragung an die weitere Verfahrensbeteiligte erfolgt sei.