Citation: 6B_1208/2019 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwägt, die gerichtliche Genehmigung des Verkaufs der Aktien sei am 25. Januar 2017 erfolgt. Am 21. Februar 2017 sei über die C.________ AG der Konkurs eröffnet worden. Erst danach sei die Beschwerdeführerin mittels Zession Gläubigern der C.________ AG in Liq. geworden. Damit wäre die Beschwerdeführerin sowohl hinsichtlich des angeblichen Betrugs als auch durch ein Konkursdelikt nur mittelbar geschädigt. Darüber hinaus würde der Tatbestand des Betrugs die Interessen der Beschwerdeführerin als Gläubigerin der Gesellschaft nur indirekt schützen. Die Beschwerdeführerin sei deshalb nicht legitimiert, die Verfügung der Staatsanwaltschaft mittels Beschwerde anzufechten (Beschluss, S. 5 f.).