Citation: 2C_60/2014 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern ein national- oder internationalrechtlich begründeter Anspruch auf die von ihr beantragte Bewilligungsverlängerung bestünde. Sie macht lediglich geltend, es liege wegen ihrer langen Anwesenheit, den hier lebenden erwachsenen Kindern und dem Umstand, dass sie ihre Sozialhilfeabhängigkeit nicht verschuldet habe, ein allgemeiner Härtefall vor (Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG). Diesbezüglich ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten indessen ausgeschlossen, da es sich dabei um eine Ermessens- und keine Anspruchssituation handelt (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 5 BGG; THOMAS HUGI YAR, Von Trennungen, Härtefällen und Delikten - Ausländerrechtliches rund um die Ehe- und Familiengemeinschaft, in: Achermann et al. [Hrsg.], Jahrbuch für Migrationsrecht 2012/2013, 2013, S. 31 ff., dort 95 ff.).