Citation: I 493/98 01.03.2000 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt W.________ die Rückweisung der Sache an die Verwaltung, eventuell an die Vorinstanz zur "Wiederholung des Verfahrens" beantragen. Dabei stellt er die Begehren, je ein Obergutachten der Orthopädischen Klinik Y.________ und des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Psychiatrischen Klinik X.________ einzuholen, eine Berufsabklärung und -erprobung in einer beruflichen (BEFAS), eventuell auch einer medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) anzuordnen und eine über den 30. September 1995 hinaus unbefristete ganze Invalidenrente zuzusprechen sowie das ihm für die Zeit ab 1. Dezember 1994 noch zustehende Rentenbetreffnis von Fr. 19'126. 80 direkt auszuzahlen. Zudem ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. Die IV-Stelle verzichtet unter Hinweis auf die Ausführungen des kantonalen Gerichts auf eine Stellungnahme. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen. Die als Mitinteressierte zur Stellungnahme eingeladenen Waadt Versicherungen schliessen hinsichtlich der angefochtenen Drittauszahlung auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.