Citation: 2C_594/2023 E. 4.3

4.3. In diesem Zusammenhang bemängelt die Beschwerdeführerin auch, sie habe sich im bisherigen Verfahren zur Frage der Notlage und zum Anspruch aus ungerechtfertigter Bereicherung nicht vertieft äussern können. Damit scheint sie eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) rügen zu wollen. Allerdings ist zweifelhaft, ob diese Rüge den Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG genügt (vgl. E. 2.1 hiervor). Ohnehin liegt aber keine Gehörsverletzung vor, da die Beschwerdeführerin mit der Erheblichkeit der von der Vorinstanz zur Begründung herangezogenen Rechtssätze und Rechtstitel hätte rechnen müssen (vgl. BGE 131 V 9 E. 5.4.1; Urteile 2C_795/2021 vom 17. März 2022 E. 4.1.2; 2D_68/2019 vom 12. Mai 2020 E. 5.1.1).