Citation: 9C_472/2013 E. 4.2

4.2. In E. 4.2.2 des Rückweisungsentscheides vom 16. April 2010 führte das Sozialversicherungsgericht aus, es sei aktenkundig, dass der Beschwerdeführer in den Jahren 2001 und 2002 bei der Firma X.________ Dienstleistungen erbrachte, für die er im Jahre 2002 ein Honorar von Fr. 88'875.- bezog. Ebenfalls fest stehe des Weitern, dass die vom Beschwerdeführer für die Firma X.________ erbrachten Dienstleistungen als unselbstständige Erwerbstätigkeit qualifiziert und die von der Firma ausbezahlten Entgelte demzufolge von der Ausgleichskasse als massgebender Lohn eingestuft wurden. Entsprechend dieser Qualifikation habe die Firma X.________ dem Beschwerdeführer am 17. Dezember 2002 einen Lohnausweis ausgestellt, den dieser alsdann seiner Steuererklärung für das Jahr 2002 beilegte. Folgerichtig habe die Firma X.________ die vom Entgelt von Fr. 88'875.- geschuldeten Beiträge mit der Ausgleichskasse abgerechnet. Ebenso sei dieser Betrag in der Buchhaltung der Kollektivgesellschaft nicht nur im Konto Honorare, sondern in der Erfolgsrechnung auch als betrieblicher Aufwand (Gehälter) verbucht worden.