Citation: 8C_786/2019 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten erwogen, die über den 19. Juli 2017 hinaus noch bestehenden Beschwerden seien nicht mehr durch das Unfallereignis vom 19. Januar 2017 verursacht. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, vermag keine Zweifel an dieser vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung zu begründen. Zwar mag es zutreffen, dass die heute noch bestehenden Beschwerden in erster Linie auf die am 28. November 2018 diagnostizierten Schädigungen in der rechten Schulter zurückzuführen sind. Wie die Vorinstanz jedoch gestützt auf die medizinischen Beurteilungen nachvollziehbar erwogen hat, erscheint ein Sturz auf die linke Seite nicht geeignet, solche Schädigungen an der rechten Schulter auszulösen. Demgegenüber ist keine Stellungnahme einer medizinischen Fachperson ersichtlich, in welcher ein Kausalzusammenhang zwischen diesem Sturz vom 19. Januar 2017 und den am 28. November 2018 diagnostizierten Schädigungen der rechten Schulter postuliert würde.