Citation: 9C_445/2017 E. A

Die 1960 geborene A.________ erlitt am 3. April 2012 als Beifahrerin einen Auffahrunfall. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), bei welcher sie gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 22. März 2013 meldete A.________ sich unter Hinweis auf die Folgen eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere eine polydisziplinäre Expertise der Medas Ostschweiz, medizinische Abklärungsstelle, St. Gallen, vom 26. August 2014 sowie einen Bericht des Konsiliarpsychiaters der Suva, Dr. med. B.________, vom 13. Januar 2016, lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Gesuch um Leistungen der Invalidenversicherung mit Verfügung vom 9. März 2016 ab. Zur Begründung hielt sie fest, bei der mittelgradigen depressiven Episode, an der die Versicherte leidet, handle es sich um ein vorübergehendes, gut therapierbares Leiden. Die ebenfalls diagnostizierte somatoforme Schmerzstörung stelle keinen invalidisierenden Gesundheitsschaden dar.