Citation: 8C_487/2019 E. 3.1

3.1. Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die Suva dazu verpflichtete, dem Beschwerdegegner auch über den 1. April resp. 12. Mai 2017 hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Dabei dreht sich der Streit im Wesentlichen um die Frage, ob es sich bei den im Zeitpunkt der Leistungseinstellung beklagten anhaltenden Beschwerden im Bereich der Plantarfaszie des rechten Fusses um eine indirekte Folge des Unfalls vom 21. September 2016 handelt. Fest steht dagegen, dass die Plantarfaszie nicht direkt traumatisiert wurde und die Malleolarfraktur am rechten OSG im Zeitpunkt der Einstellung der Versicherungsleistungen verheilt war. Ebenfalls unbestritten ist, dass die Rückenproblematik keine Unfallfolge darstellt.