Citation: 2F_12/2020 E. 2.2

2.2. Die Steuerpflichtigen verstehen ihre Eingabe allem Anschein nach eher als (ordentliches) Rechtsmittel gegen das Urteil 2C_446/2020 vom 9. Juni 2020 denn als Revision. So erheben sie namentlich "Einsprache" gegen den Kostenspruch, ohne zu beachten, dass das Urteil am 9. Juni 2020 in Rechtskraft erwachsen ist. Einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG, insbesondere die Verletzung von Verfahrensvorschriften (Art. 121 lit. a-d BGG), bringen sie auch nicht zumindest andeutungsweise vor. Ihre Erläuterungen zielen - wie schon im Verfahren 2C_446/2020 - vielmehr darauf ab, dass einerseits das "See- und Handelsrecht" von 2002 herrsche und anderseits das Bundesgericht keine "hoheitliche Legitimation" vorgelegt habe. Wie es sich mit den beiden Punkten im Einzelnen verhält, ist hier nicht zu prüfen, da weder die eine noch die andere Rüge in irgend einer Weise unter einen gesetzlichen Revisionsgrund subsumiert werden kann. Dasselbe gilt für die Auffassung, dass die Kosten des damaligen bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 1'000.-- den Rahmen von Art. 65 Abs. 3 lit. b BGG sprengten. Sie machen denn auch gar nicht geltend, dass Art. 121 lit. a-d, Art. 122 oder Art. 123 BGG erfüllt sein könnten.