Citation: 6B_195/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt die vorinstanzliche Beweiswürdigung. Diese sei teilweise aktenwidrig, widerspreche den Gepflogenheiten auf dem Bau und mache gewisse Arbeiten praktisch undurchführbar. Die Feststellung der Brandursache sei fehlerhaft. Die Polizei habe lediglich ein plausibles Szenario festgehalten und nicht ausschliessen können, dass das Isolationsmaterial "Isofloc" erst durch das sich ausbreitende Feuer geschwärzt worden sei. Auch ein defektes Elektrokabel oder entzündetes, ursprünglich verwendetes und möglicherweise mit Papier beschichtetes Isolationsmaterial kämen als Brandherd in Frage. Die Vorinstanz verlasse sich in unhaltbarer Weise einzig auf den Polizeibericht. Von den Deckenhalogenleuchten habe er keine Kenntnis gehabt. Solche seien nur in den Nasszellen angebracht gewesen. Der Augenschein habe laut seiner Aussage gegenüber der Vorinstanz jedoch in einem relativ grossen, leeren Zimmer und damit nicht in einer Nasszelle stattgefunden Der Auftrag sei ihm am 29. Juni 2015 um die Mittagszeit erteilt worden. Er habe am 1. Juli 2015 morgens mit der Arbeit begonnen. Entgegen der vorinstanzlichen Suggestion seien demnach lediglich anderthalb und nicht mehrere Tage vergangen. Aufgrund dieser kurzen Vorlaufzeit habe er von der Absenz von Gefahren ausgehen dürfen.