Citation: 8C_730/2020 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 3. Juli 2014 hob die IV-Stelle des Kantons Zug die A.________ (Jg. 1962) rückwirkend für die Zeit ab 1. Juni 2002 gewährte ganze Invalidenrente (Verfügung vom 13. Dezember 2004) per 31. August 2014 auf. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 26. Februar 2015 mit der Begründung ab, schon die ursprüngliche Rentenzusprache vom 13. Dezember 2004 sei zweifellos unrichtig gewesen. Das Bundesgericht bestätigte diese Betrachtungsweise mit Urteil 8C_251/2015 vom 1. Juni 2015. A.b. Während des laufenden Verfahrens machte A.________ am 6. Mai 2015 eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend. Die IV-Stelle trat auf das neue Leistungsbegehren mit Verfügung vom 12. Oktober 2015 nicht ein. Am 27. November 2015 gelangte A.________ erneut unter Berufung auf seine verschlechterte gesundheitliche Situation an die Verwaltung. Die IV-Stelle trat auf diese Neuanmeldung ein und tätigte medizinische Abklärungen. Mit Vorbescheid vom 14. April 2016 stellte sie die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Vom 23. Juni bis 22. Juli 2016 liess sie A.________ an drei Tagen observieren und beabsichtigte, ihn durch die Dres. med. B.________ und C.________ bidisziplinär begutachten zu lassen. Zur angesetzten Begutachtung am 8. März 2017 erschien A.________ nicht. Mit Verfügung vom 10. März 2017 trat die IV-Stelle - wie vorgängig mehrfach angekündigt - auf das Leistungsbegehren nicht ein, u.a. mit der Begründung, A.________ sei nicht zur vereinbarten Begutachtung bei Dr. med. D.________ erschienen und ohne diese könne über das Leistungsbegehren nicht entschieden werden. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Dezember 2017 rechtskräftig ab. A.c. Mit Verfügung vom 17. März 2017 forderte die IV-Stelle die entstandenen Abklärungskosten in Höhe von Fr. 2'402.95 zurück, was das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 19. Juli 2018 bestätigte. Das Bundesgericht hiess die daraufhin gegen die Kostenauferlegung erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gut (Urteil 8C_629/2018 vom 19. August 2019). A.d. Unter Bekundung seiner nunmehr bestehenden Bereitschaft zur Mitwirkung meldete sich A.________ am 19. Januar 2018 wiederum zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach Einholung aktueller medizinischer Berichte und Anordnung einer polydisziplinären Begutachtung bei der MEDAS Bern (Expertise vom 4. Januar 2019) lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch mangels rentenbegründenden Invaliditätsgrads ab (Verfügung vom 2. Juli 2019).