Citation: 5A_616/2017 E. A

A.a. Gegen A.________ laufen diverse Betreibungen. In den Betreibungen-Nrn. uuu, vvv, www, xxx und yyy erfolgten, nachdem die Gläubiger das Fortsetzungsbegehren gestellt hatten, die Pfändungsankündigungen. Da die Zustellungen derselben an A.________ gescheitert waren, gab das Betreibungsamt Zürich 11 der Polizei am 1. Dezember 2016 den Auftrag zur polizeilichen Vorführung. Mit Schreiben vom 16. Februar 2017 zeigte das Betreibungsamt der PostFinance an, dass sie das Konto des Beschwerdeführers, da dieser sich bis dato der Einvernahme entzogen habe, im Sinne einer dringlichen Sicherungsmassnahme bis zum Höchstbetrag von Fr. 5'000.-- gesperrt zu halten habe. A.b. Gegen die Sperrung seines Kontos wandte sich A.________ am 28. Februar 2017 (Postaufgabe) an das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Er verlangte die sofortige Entsperrung seines Kontos mittels superprovisorischer Verfügung. Die untere Aufsichtsbehörde zog mit Beschluss vom 2. März 2017 die Akten des Betreibungsamtes Zürich 11 bei; das Gesuch um Anordnung der aufschiebenden Wirkung wies sie ab. Die Zustellungen des Beschlusses an A.________ scheiterten; sie wurden mit dem Vermerk "nicht abgeholt" retourniert. Das Betreibungsamt stellte in seiner Vernehmlassung den Antrag auf Abweisung der Beschwerde. In der Folge wurde die Vernehmlassung den Parteien zur Kenntnisnahme zugestellt und den Gläubigern Frist zur Beschwerdeantwort angesetzt. Auch der diesbezügliche Beschluss wurde von A.________ nicht auf der Post abgeholt. Am 20. März 2017 gelangte A.________ erneut an die untere Aufsichtsbehörde und verlangte, es seien ihm Verfügungen und Korrespondenz mit A-Post und Empfangsschein zuzustellen, eventuell sei ihm ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen. Die untere Aufsichtsbehörde teilte A.________ mit A-Postbrief vom 29. März 2017 mit, dass keine (nochmalige) Zustellung mit A-Post und Empfangsbescheinigung erfolge. Er habe als Beschwerdeführer dafür zu sorgen, dass ihm Gerichtsentscheide während der Verfahrensdauer jederzeit in den dafür vorgesehenen gesetzlichen Formen zugestellt werden können. Den Empfangsschein zum Schreiben retournierte A.________ nicht. Mit Zirkulationsbeschluss vom 25. April 2017 wies die untere Aufsichtsbehörde das Gesuch des Beschwerdeführers um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wegen fehlender Notwendigkeit ab und trat auf dessen Beschwerde nicht ein. A.________ holte diesen Entscheid innert der siebentägigen Abholungsfrist nicht auf der Post ab. Am 12. Juli 2017 holte A.________ die Entscheide, welche ihm im erstinstanzlichen Verfahren nicht hatten zugestellt werden können, beim Bezirksgericht persönlich ab. Auf dem vom Beschwerdeführer unterzeichneten Empfangsschein ist vermerkt, dass die nachträgliche/verspätete Abholung keine neue Beschwerdefrist auslöse.