Citation: 5D_188/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zur Rechtzeitigkeit seiner kantonalen Beschwerde. Er setzt sich mit den entsprechenden Erwägungen des Kantonsgerichts nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern diese gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollen. Stattdessen äussert er sich im Wesentlichen bloss zur Steuerveranlagung. Er verweist auf eine neue Veranlagung, die eine vorangegangene Veranlagung ersetze. Sinngemäss bestreitet er somit das Vorliegen eines Rechtsöffnungstitels. Darauf kann jedoch nicht eingegangen werden, da er - wie gesagt - nicht aufzeigt, weshalb das Kantonsgericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Die Verfassungsbeschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.