Citation: 7B_480/2023 E. 2.3

2.3. Das Bundesgericht hat die Strafzumessung der Vorinstanz im ersten bundesgerichtlichen Verfahren (6B_1263/2020) aufgehoben, weil die Vorinstanz die Strafzumessung auf der Grundlage mehrfacher qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung und in Anwendung des Asperationsprinzips vorgenommen hatte, obwohl sie den Beschwerdeführer lediglich wegen einfacher qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung verurteilt hatte. Hingegen bildete der im Zusammenhang mit der Strafzumessung festgestellte Sachverhalt nicht Gegenstand der bundesgerichtlichen Rückweisung. Daran war die Vorinstanz im Rückweisungsverfahren gebunden. Der Beschwerdeführer unterlässt es aufzuzeigen, weshalb er die Rügen der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung nicht bereits im ersten bundesgerichtlichen Verfahren vorgebracht hat. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer rügen will, die strafrechtliche Verurteilung wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung verletze Bundesrecht. Das Bundesgericht hat dies bereits im Rahmen des ersten Beschwerdeverfahrens geprüft und verworfen (Urteil 6B_1263/2020 vom 5. Oktober 2022 E. 4), weshalb der Beschwerdeführer Solches im vorliegenden Verfahren nicht erneut vortragen kann.