Citation: 9C_627/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz stützte ihren Entscheid ausschliesslich auf die Angaben der Frau Dr. med. C.________ vom 26. August 2013 und des Dr. med. D.________ vom 27. September 2014 vom RAD, welche eine volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit bescheinigten. Frau Dr. med. C.________ hielt am 26. August 2013 fest, in einer wechselbelastenden Tätigkeit ohne Heben und Tragen von mittelschweren und schweren Lasten, ohne Zwangshaltungen wie häufiges Bücken, Knien oder Kauern, ohne Umwelteinflüsse wie Zugluft, Kälte oder Nässe, ohne vorwiegende Überkopfarbeit, ohne absturzgefährdetes Arbeiten und Steigen auf Gerüsten, Leitern und Dächern, ohne dauernden Handeinsatz über Brusthöhe, ohne repetitive Rumpfrotation im Sitzen/ Stehen und ohne ständiges Begehen von Treppen könne medizinisch-theoretisch drei Monate postoperativ eine Arbeitsfähigkeit von 100 % angenommen werden. Am 27. September 2014 bestätigte RAD-Arzt Dr. med. D.________, aufgrund der internistischen Erkrankungen lasse sich in angepasster Tätigkeit keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit erkennen.