Citation: 1B_391/2013 E. C

Die Staatsanwaltschaft IV weist in ihrer Vernehmlassung darauf hin, dass der Registereintrag des Vertreters von X.________, Rechtsanwalt Schönenberger, von der Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte am 17. Juli 2013 gelöscht worden sei; der Entscheid sei am 17. September 2013 in Rechtskraft erwachsen. Die Beschwerde sei abzuweisen, bzw. es sei darauf nicht einzutreten. Das Obergericht verzichtet auf Vernehmlassung. X.________ wendet sich in ihrer Replik gegen die "Ausbootung" ihres Verteidigers und beantragt, dieser sei im vorliegenden Verfahren weiterhin als Verteidiger zuzulassen. Sie beantragt festzustellen, dass die Staatsanwaltschaft IV (Staatsanwalt Kägi) ein Verbrechen gegen Art. 6 Ziff. 3 lit. c EMRK begangen habe. In einer Ergänzung zu dieser Replik lässt X.________ festhalten, dass Edmund Schönenberger den Austrag aus dem Anwaltsregister selbst veranlasst habe, weil er die idiotische Berufshaftpflichtversicherung nicht mehr habe bezahlen wollen.