Citation: 5D_49/2015 E. 1.3

1.3. Nicht zulässig sind vor Bundesgericht neue Begehren (Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 2 BGG), das heisst Begehren, mit denen die Vorinstanz nicht befasst war (BGE 135 I 119 E. 2 S. 121) und die zu einer Ausweitung des Streitgegenstandes führen. Soweit der Beschwerdeführer mehr oder anderes verlangt, als er bereits vor dem Obergericht geltend gemacht hatte, kann das Bundesgericht daher auf seine Beschwerde nicht eintreten. Dies betrifft namentlich die Begehren, das höchste Kaufangebot für die Liegenschaft sei amtlich festzustellen, die angebliche Begünstigung von (erstinstanzlichen) Gerichtspersonen sei aufsichtsrechtlich zu unterbinden und "das Begehren durch eine kundige Gerichtsperson zu revidieren", strafrechtliche Tatbestände der zivilen Behörden seien durch das Bundesgericht abklären zu lassen, sämtliche bisher geleisteten Zahlungen seien samt Zinsen zurückzuerstatten, sämtliche seit 2011 verfügten Gerichtsgebühren aufzuheben, Prozesskosten seien durch Gegenparteien zu ersetzen und die Wiedergutmachung im Sinne von Genugtuung und Entschädigung (Staatshaftung) anzuordnen.