Citation: 9C_250/2019 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer stellt die grundsätzliche Tauglichkeit des FAKT2 zur Ermittlung des Hilfebedarfs (vgl. BGE 140 V 543 E. 3.2.2 S. 547 ff.) nicht substanziiert in Abrede. Er macht im Wesentlichen geltend, dass bei der Ermittlung des Hilfebedarfs ab März 2013 seiner kombinierten Beeinträchtigung der Seh- und Hörfähigkeit zu wenig Rechnung getragen worden sei. Er verlangt eine Korrektur des Hilfebedarfs in Bezug auf alltägliche Lebensverrichtungen, Haushalt, gesellschaftliche Teilhabe und Freizeitgestaltung, gemeinnützige und ehrenamtliche Tätigkeiten sowie berufliche Tätigkeit auf dem regulären Arbeitsmarkt.