Citation: 7B_279/2024 E. 2.2

2.2. Nach dem Beschwerdeführer verletzt die Vorinstanz Bundesrecht und insbesondere die Rechtsweggarantie nach Art. 29a BV und Art. 13 EMRK, indem sie nicht auf seine Beschwerde eintritt. Er macht im Wesentlichen geltend, er habe sowohl in seinem Rekurs an die Justizdirektion als auch in seiner Beschwerde an die Vorinstanz hinreichend substanziiert dargelegt, weshalb der Massnahmenvollzug, in dem er sich zurzeit befinde, gegen die EMRK verstosse. Die Justizdirektion habe diesen Antrag mit Verfügung vom 21. Dezember 2023 abgewiesen, soweit sie darauf eingetreten sei, und damit einen (verfahrensabschliessenden) Teilentscheid gefällt, gegen den die kantonale Beschwerde an das Verwaltungsgericht offenstehe. Da die Justizdirektion ihren Entscheid in diesem Punkt nicht begründet habe, und er diese Verletzung seines rechtlichen Gehörs in seiner kantonalen Beschwerde auch gerügt habe, könne ihm - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - nicht vorgeworfen werden, er habe seine Beschwerde an das Verwaltungsgericht nicht genügend substanziiert.