Citation: 1P.6/2002 28.01.2002 E. 2

Der Beschwerdeführer legt dar, er habe am 20. September 2001 ein Geständnis über den Verkauf von 800 bis 900 g Heroin abgelegt. Der dringende Tatverdacht sei unbestritten. Der Beschwerdeführer führt sodann aus, aufgrund seiner ausländischen Staatsbürgerschaft dürfte praxisgemäss auch Fluchtgefahr anzunehmen sein; diese werde allerdings bestritten. Er legt jedoch mit keinem Wort dar, weshalb er die Fluchtgefahr bestreitet. Die Beschwerde genügt insoweit den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Auf das Vorbringen kann deshalb nicht eingetreten werden.