Citation: 4A_407/2019 E. 1

Die Genossenschaft B.________, (Beschwerdegegnerin), erhob am 2. Oktober 2018 vor dem Handelsgericht des Kantons Bern Klage gegen die A.________ AG (Beschwerdeführerin). Das Rechtsbegehren lautet auf Bezahlung von Fr. 73'665.55, Fr. 78'200.15 sowie Fr. 46'590.05, jeweils zuzüglich Zins, sowie auf Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ für die beiden erstgenannten Beträge. Die A.________ AG stellte den Antrag, auf die Klage sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Mit Entscheid vom 4. Juni 2019 verurteilte das Handelsgericht die A.________ AG, der Genossenschaft B.________, Fr. 73'665.55 nebst Zins zu 5 % seit 6. Dezember 2016, Fr. 78'200.15 nebst Zins zu 5 % seit 20. Dezember 2016 sowie Fr. 46'590.05 nebst Zins zu 5 % seit 17. April 2018 zu bezahlen, und beseitigte den Rechtsvorschlag im Umfang der beiden erstgenannten Beträge. Die A.________ AG hat mit Eingabe an das Bundesgericht vom 2. September 2019 erklärt, den Entscheid des Handelsgerichts mit Beschwerde anzufechten. Die Beschwerde enthält den folgenden Antrag: "Die Genossenschaft B.________ ist anzuweisen; ihre Abrechnungen aus den umstrittenen Jahren 2014 bis 2016 dahingehend zu ändern, dass die Gebührenanteile nicht der 'Suisa-Pflicht' unterliegen." Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.