Citation: U 330/02 05.12.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Normen über Berufskrankheiten (Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 9 Abs. 1 UVG sowie Art. 14 UVV und Anhang 1 zur UVV; Art. 9 Abs. 2 UVG), die Rechtsprechung zum Grundsatz der freien Beweiswürdigung (Art. 40 BZP in Verbindung mit Art. 19 VwVG; Art. 95 Abs. 2 OG in Verbindung mit Art. 113 und 132 OG) und zum Beweiswert eines Arztberichts (BGE 125 V 352 Erw. 3a und b; AHI 2001 S. 113 Erw. 3a), insbesondere auch zu Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte (BGE 122 V 161 f. Erw. 1c) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 8. April 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).