Citation: 2P.48/2004 26.02.2004 E. A

X.________ ist alleinerziehende Mutter von fünf Kindern. Seit der gerichtlichen Trennung vom Vater der Kinder im November 1998 erhält sie vom Sozialamt der Stadt Bern für sich und die Kinder Unterstützungsleistungen. Sie arbeitet mit einem Pensum von 26 % als Kindergärtnerin. Seit dem 1. Dezember 2002 führt sie mit ihrem Lebenspartner und den Kindern einen gemeinsamen Haushalt. Mit Verfügung des Sozialamtes vom 1. April 2003 wurde X.________ bei der Berechnung ihres Budgets für das Führen des Haushalts im Konkubinat eine Haushaltsentschädigung von Fr. 550.-- als Einkommen aufgerechnet. Die von X.________ gegen diese Verfügung gerichtete Beschwerde wies die Regierungsstatthalterin II von Bern am 14. Juli 2003 ab. Dagegen wandte sich X.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, welches ihre Beschwerde mit Urteil vom 12. Januar 2004 abwies.