Citation: 9C_405/2019 E. A

A.a. Der 1956 geborene A.________ meldete sich im Juli 2010 unter Hinweis auf die Folgen eines am 21. September 2009 erlittenen Autounfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab, wobei sie insbesondere eine bidisziplinäre Begutachtung in die Wege leitete (Expertisen des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumatologie, vom 14. Juli 2011 und des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. April 2012). Gestützt darauf wurde ein Invaliditätsgrad von 12 % ermittelt und das Rentenersuchen abschlägig beschieden (Vorbescheid vom 22. Oktober 2012, Verfügung vom 18. Januar 2013). A.b. Auf Neuanmeldung im August 2016 hin, in deren Nachgang A.________ u.a. Berichte der Kliniken E.________ vom 17. Juni 2016 und 16. Juni 2018 auflegen liess, unterbreitete die IV-Stelle die Akten ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 18. Dezember 2017). Vorbescheidweise wurde in der Folge angekündigt, das Leistungsbegehren mangels zwischenzeitlich eingetretener wesentlicher Veränderung des Gesundheitszustands erneut abzulehnen. Nachdem A.________ dagegen Einwände erhoben hatte, holte die Verwaltung eine weitere Stellungnahme des RAD vom 9. Juli 2018ein. Mit Verfügung vom 6. August 2018 hielt sie an ihrem Entscheid fest.