Citation: 5A_382/2015 E. 1

A.________ (Schuldner) erhob gegen die Pfändungsankündigungen in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy in der Gruppe Nr. zzz des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Ost, Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, mit dem Ersuchen, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu gewähren. Die Beschwerdeinstanz wies mit Verfügung vom 28. April 2015 das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab mit der Begründung, der Beschwerdeeingabe sei nicht zu entnehmen, inwiefern eine Erteilung der aufschiebenden Wirkung von Nutzen bzw. sinnvoll sein könnte; zudem lege der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb "Gefahr eines erheblichen Schadenspotentials" bestehe oder ihm ein nicht wiedergutzumachender Nachteil drohe. Der Schuldner hat am 11. Mai 2015 gegen die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung Beschwerde erhoben. Er ersucht darum, der kantonalen Beschwerde aufschiebende Wirkung zu verleihen und ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Zudem ersucht er um aufschiebende Wirkung. Den Akten ist zu entnehmen, dass der Pfändungsvollzug auf den 1. Mai 2105 anberaumt war.