Citation: 8C_693/2019 E. 5.1

5.1. Soweit sich der Beschwerdeführer auf die Stellungnahme seines behandelnden Arztes Dr. med. E.________ vom 12. Oktober 2019 beruft, ist zu beachten, dass auch im Geltungsbereich von Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven, vgl. BGE 135 V E. 3.4 S. 199 f.). Tatsachen oder Beweismittel, welche sich auf das vorinstanzliche Prozessthema beziehen, sich jedoch erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind, können von vornherein nicht durch das angefochtene Urteil veranlasst worden sein. Diese sogenannten echten Noven sind im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unzulässig (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Die erst nach dem angefochtenen Entscheid verfasste Stellungnahme des Dr. med. E.________ vom 12. Oktober 2019 hat als echtes Novum unbeachtlich zu bleiben.