Citation: 8C_83/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig legt er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Die vom Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht aufgerufenen Beweismittel betreffend Ausbildungs- und Zahnbehandlungskosten finden von Vornherein keine Berücksichtigung (Art. 99 BGG, siehe oben). Überdies reicht es nicht aus, die für anrechenbar erachteten Kosten aufzulisten, ohne auf das von der Vorinstanz dazu Erwogene näher einzugehen.