Citation: 6B_419/2023 E. 1.5.4

1.5.4. Der Beschwerdeführer macht geltend, er werde nach seiner Haftstrafe in der Schweiz arbeiten können. Die Vorinstanz befasst sich mit der wirtschaftlichen Integration des Beschwerdeführers. Sie erwägt, dass er nach der obligatorischen Schulzeit keine Ausbildung absolviert habe und mehrheitlich arbeitslos gewesen sei. Er habe bislang nie für sich finanziell sorgen können und habe Schulden. Sie hält fest, dass er auch den von seiner Schwester organisierten Arbeitsvertrag mit der D.________ SARL (E.________ AG) mit Arbeitsbeginn am 16. Januar 2023 aufgrund der laufenden Haftstrafe nicht werde antreten können. Daraus folgert die Vorinstanz schlüssig, dass der Beschwerdeführer beruflich schlecht integriert ist. Sie äussert ihre Zweifel darüber, dass er angesichts seines wenig stabilen beruflichen Werdegangs sich im Falle einer neuen Arbeitsstelle dauerhaft und erfolgreich im schweizerischen Arbeitsmarkt zu integrieren vermöge, um seinen Lebensunterhalt selber bestreiten zu können. Der diesbezügliche Einwand des Beschwerdeführers erweist sich unter Berücksichtigung der vorinstanzlichen Feststellungen als unbegründet, zumal er sich nicht weiter mit der vorinstanzlichen Argumention auseinandersetzt. Die Ausführungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden.