Citation: 6B_1137/2017 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz nimmt eine einlässliche und sorgfältige Beweiswürdigung vor. Sie setzt sich unter anderem detailliert mit den Aussagen von A.________ auseinander und legt schlüssig dar, weshalb sie dessen Angaben als glaubhaft erachtet. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung einwendet, vermag keine Willkür zu begründen. Seine Ausführungen sind vorwiegend appellatorischer Natur und zeigen lediglich eine andere mögliche Würdigung bzw. seine eigene Sicht der Dinge auf. Darauf ist nicht einzutreten. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn er geltend macht, A.________ habe ihn äusserst pauschal beschrieben, oder wenn er vorbringt, die Unterscheidung zwischen Beschuldigtem und Täter sei einem juristischen Laien völlig fremd. Weiter legt die Vorinstanz das Schweigen des Beschwerdeführers nicht zu dessen Nachteil aus, vielmehr erörtert sie nachvollziehbar und ohne in Willkür zu verfallen, weshalb sie dessen Aussagen als wenig glaubhaft wertet (Urteil S. 21 f. E. 4.4.2). Nicht einzutreten ist auf den Hinweis des Beschwerdeführers, die Angaben von A.________ stünden im Widerspruch zu denjenigen von dessen Cousin (Beschwerde S. 19 f. Ziff. 67 ff.), da er sich nicht mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt (Urteil S. 12 f. E. 4.4.1). Ebenfalls nicht zu behandeln ist der Einwand zu den angeblich unzulässigen Spekulationen der Vorinstanz (Beschwerde S. 17 Ziff. 55 f.), da selbst der Beschwerdeführer nicht darzulegen vermag, inwiefern dieser angebliche Mangel für den Ausgang des Verfahrens von Bedeutung sein könnte (Beschwerde S. 21 Ziff. 76 f.).