Citation: 9C_73/2022 E. C

A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ("subsidiär: Verfassungsbeschwerde"). Er lässt beantragen, in Gutheissung seiner Beschwerde und unter Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zur materiellen Beurteilung zurückzuweisen, wobei ihm vorab eine neue Frist anzusetzen sei, um den Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu leisten. Mit Verfügung vom 15. Februar 2022 forderte das Bundesgericht den Vertreter des Beschwerdeführers auf, bis am 28. Februar 2022 eine Vollmacht nachzureichen, und wies ihn darauf hin, dass die Rechtsschrift ansonsten unbeachtet bleibe. Am 21. Februar 2022 beantragte der Beschwerdeführer den Erlass der Gerichtskosten und ersuchte um eine Fristverlängerung von zehn Tagen zwecks Einreichung der "neuesten Belege". Am 8. März 2022 ging die Vollmacht beim Bundesgericht ein, am 21. März 2022 folgten die Unterlagen zum Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für die Gerichtskosten. Mit Verfügung vom 1. April 2022 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und verlangte vom Beschwerdeführer innert nicht verlängerbarer Nachfrist von 10 Tageneinen Kostenvorschuss von Fr. 800.- ein. Dieser Aufforderung kam der Beschwerdeführer am 22. April 2022 nach. Am 3. Mai 2022 erreichte eine letzte Eingabe des Beschwerdeführers das Bundesgericht.