Citation: 2C_137/2009 10.03.2009 E. 1

X.________, der nach eigenen Angaben aus Zimbabwe stammt und im Jahre 1990 geboren ist, stellte am 21. Juni 2008 in der Schweiz ein Asylgesuch, nachdem er illegal eingereist war. Das Amt für Migration des Kantons Zug nahm ihn am 20. Januar 2009 in Vorbereitungshaft, welche die Haftrichterin am Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Verfügung vom 23. Januar 2009 bis zum 19. April 2009 bestätigte. Mit Beschwerde vom 25. Februar 2009 (Postaufgabe 26. Februar 2009) beantragt X.________ dem Bundesgericht sinngemäss, den Entscheid der Haftrichterin aufzuheben, ihn aus der Haft zu entlassen und von Ausschaffungs- bzw. Wegweisungsmassnahmen abzusehen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, jedoch auf die Einholung von Vernehmlassungen verzichtet. Mit Telefax vom 10. März 2009 hat das kantonale Amt für Migration dem Bundesgericht einen Entscheid des Bundesamtes für Migration vom 5. März 2009 übermittelt, wonach dieses auf das Asylgesuch von X.________ nicht eingetreten ist. Als echtes Novum bleibt dies vorliegend unberücksichtigt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.).