Citation: 6B_284/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin weist darauf hin, dass sie Zivil- und Strafklage eingereicht und sich als Privatklägerin konstituiert habe. Als solche habe sie am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und die Anklage aufgrund des Rückzugs der Staatsanwaltschaft allein vertreten. Sie sei durch den Freispruch des Beschwerdegegners beschwert, da die mehrfache Urkundenfälschung und die mehrfache versuchte Nötigung sowie die Datenbeschädigung, die Gegenstand der Anklage bildeten, ihre rechtlich geschützten Interessen (Eigentum; Vermögen; Schutz des Einzelnen im Geschäftsverkehr) unmittelbar verletzt hätten und sich der Entscheid auf ihre Zivilansprüche auswirke beziehungsweise auswirken könne. Der Freispruch infolge vorliegend gerügter offensichtlich unrichtiger Feststellung des Sachverhalts wirke sich auf die im Umfang von CHF 334'555.-- beziehungsweise dem Grundsatze nach adhäsionsweise geltend gemachte Schadenersatzforderung der Beschwerdeführerin (und auf die Gegenforderung des Beschwerdegegners im parallel laufenden Arbeitsprozess am Bezirksgericht Hinwil) aus beziehungsweise könne sich darauf auswirken. Die Beschwerdeführerin bringt vor, sie verlange Schadenersatz wegen erlittenen Verlusten auf Baustellen zufolge des strafbaren und damit im Sinne von Art. 41 OR unerlaubten Verhaltens des Beschwerdegegners. Dieser habe als ihr zu 50 % angestellter Bauführer in einer finanziell kritischen Phase ab August 2011 bis zur fristlosen Entlassung im Oktober 2011 Ausmasse von Baustellen zurückgehalten, so dass die Kunden im Umfang von weit über CHF 100'000.-- teils gar nicht, teils reduziert und zu spät bezahlt und die Baustellen letztlich Verluste generiert hätten. Mit diesen Ausführungen vermag die Beschwerdeführerin ihre Legitimation zur Beschwerde in Strafsachen gegen das vorinstanzliche Urteil aus den nachstehenden Gründen nicht darzulegen.