Citation: 7B_79/2025 E. 3.5.3

3.5.3. Auch die Einwände gegen die vorinstanzlich verortete Sicherheitsgefährdung sowie die Legalprognose genügen den Begründungsanforderungen (vgl. E. 3.4.1 hiervor) über weite Strecken nicht. Der Beschwerdeführer behauptet etwa, es gebe "keine konkreten Anhaltspunkte", dass schwere Vergehen oder Verbrechen drohten, oder bei den von der Vorinstanz "angestellten Überlegungen" handle es sich um "reine Mutmassungen", weil "immer etwas Ungeplantes passieren" könne. Mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen setzt er sich nicht auseinander. Die Vorinstanz begründet nachvollziehbar und schlüssig, weshalb vor dem Hintergrund der zunehmenden Eskalation und Schwere insbesondere der Brandstiftungen und Sabotageakte weiterhin von einer unmittelbaren erheblichen Sicherheitsgefährdung ausgegangen werden muss (vgl. bereits Urteil 7B_1172/2024 vom 16. Dezember 2024 E. 3.6.5). Sie stellt gestützt auf das forensisch-psychiatrische Gutachten zutreffend eine Schlechtprognose für derartige Delikte und geht deshalb zu Recht von einfacher Wiederholungsgefahr im Sinne von Art. 221 Abs. 1 lit. c StPO aus. Die Beschwerde erweist sich in dieser Hinsicht als unbegründet, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann.