Citation: 1B_187/2008 06.08.2008 E. 3

Der Beschwerdeführer wirft der Staatsanwaltschaft ferner Parteilichkeit vor. Diese zeige sich darin, dass die Staatsanwaltschaft die Untersuchung oberflächlich führe und alleine auf die Aussagen von B.X.________ abstelle, und habe ihren Grund in Verbindungen zwischen dem Partner von B.X.________ und der Staatsanwaltschaft. Nach der Rechtsprechung vermögen Rechtsfehler in materieller oder prozessualer Hinsicht für sich genommen keine Befangenheit von Behörden begründen. Wie dargelegt, hält das Rayon- und Kontakverbot vor der Verfassung stand. Der Beschwerdeführer belegt die angeblichen Verbindungen zwischen dem Partner von B.X.________ und der Staatsanwaltschaft nicht weiter; insbesondere legt er nicht dar, welche Staatsanwälte persönlich wegen solcher Verbindungen als befangen erscheinen könnten. Damit erweisen sich die Rügen der Parteilichkeit als unbegründet und sind abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Im Übrigen begründet der Beschwerdeführer seinen Antrag Ziff. 4, wonach die Staatsanwälte Kaenel und Leins wegen Rechtsverweigerung zu disziplinieren seien, nicht näher und geht auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid nicht ein. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Schliesslich beantragt der Beschwerdeführer eine Untersuchung, die aufzeigen soll, dass er das Leben von B.X.________ nicht beeinträchtigt hat. Die entsprechenden Gegebenheiten bilden Gegenstand des Strafverfahrens und brauchen im vorliegenden Fall nicht näher untersucht zu werden.