Citation: 2C_120/2025 E. 1.2.2

1.2.2. Die Vorinstanz nimmt auf die soeben dargelegte Rechtsprechung Bezug (vgl. E. 3.3.4 des angefochtenen Urteils) und erwägt, die Informationen betreffend die auf die Beschwerdeführer lautenden Schweizer Bankkonten, die im ersuchenden Staat nicht deklariert worden seien, hängten ohne Weiteres mit dem im Ersuchen dargestellten Sachverhalt zusammen. Es bestehe eine vernünftige Möglichkeit, dass diese dazu geeignet seien, im ausländischen Steuerverfahren verwendet zu werden, auch wenn die Informationen letzten Endes möglicherweise nicht ausschlaggebend seien (vgl. E. 4.2.2 des angefochtenen Urteils). Die Vorinstanz wendet somit lediglich die ständige Rechtsprechung zum Erfordernis der voraussichtlichen Erheblichkeit auf den vorliegenden Einzelfall an. Überdies hat sich das Bundesgericht entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer auch bereits ausführlich zu den Ausnahmefällen geäussert, in denen die Entwicklung der Umstände dazu führen, dass die Voraussetzung der voraussichtlichen Erheblichkeit im Verlaufe des Verfahrens entfällt (vgl. BGE 144 II 206 E. 4.3; Urteile 2C_662/2021 und 2C_663/2021 vom 18. März 2022 E. 1.2.3 und E. 5.4.2; Urteil 2C_800/2020 vom 7. Oktober 2020 E. 4 und E. 6.3). Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 84a BGG liegt nicht vor.