Citation: 5A_125/2018 E. 3

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und die vorstehend wiedergegebenen Ausführungen sind auch nicht geeignet, eine Rechtsverletzung in Bezug auf die Abschreibung des Beschwerdeverfahrens durch die Vorinstanz darzutun. Die Ausführungen gehen vielmehr sinngemäss dahin, dass für C.________ eine Platzierung bei der Mutter besser wäre. Dies steht allerdings ausserhalb des Beschwerdethemas und hätte deshalb auch vom Verwaltungsgericht nicht angeordnet werden können, ebenso wenig durch die KESB, weil die heutige Obhutsregelung im Rahmen des Scheidungsverfahrens angeordnet wurde und über eine allfällige Neuregelung im Rahmen des hängigen gerichtlichen Abänderungsverfahrens betreffend Scheidungsurteil zu befinden ist (vgl. kantonale Vernehmlassung der KESB vom 5. Januar 2018, S. 2).