Citation: 2C_45/2015 E. 2.3

2.3. Die Rüge ist unbegründet: Der Rekursentscheid des Regierungsrates vom 29. Januar 2014, dessen Ausführungen vom Verwaltungsgericht ausdrücklich als zutreffend bestätigt wurden, legt nahe, dass sich die vom Beschwerdeführer genannte Unterhaltsverpflichtung vielmehr auf zwei Wellenbrecher bezieht, deren Errichtung dem ursprünglichen Eigentümer mit der Konzession von 1898 zum Schutz seiner Haabe bewilligt wurde: Der eine Wellenbrecher, bei welchem es sich um ein parallel zur Grundstückgrenze verlaufendes gemauertes Bauwerk handle, sei später als Fundament für das im Jahr 1930 konzessionierte Bootshaus verwendet worden. Der zweite Wellenbrecher, bestehend aus drei Pfählen und einer Holzwand, sei soweit ersichtlich nicht mehr vorhanden. Bei dieser Sachlage erscheint die Feststellung des Verwaltungsgerichts, die im Streit liegenden Bauwerke fänden keine Grundlage in den ursprünglichen Konzessionsunterlagen, jedenfalls nicht als willkürlich. Ebenso wenig zeigt der Beschwerdeführer in rechtlicher Hinsicht auf, inwiefern die Konzessionsverweigerung sowie die Verpflichtung zur Entfernung der davon betroffenen Bauten auf einer geradezu willkürlichen Anwendung des kantonalen Rechts beruhen sollen; er benennt noch nicht einmal die gesetzlichen Bestimmungen, auf die er seine Position abstützt. Soweit er sich bezüglich des Betonpodests auf jahrzehntelange Nutzung beruft, hat ihm das Verwaltungsgericht überdies entgegengehalten, dass ein durch Konzession erteiltes Sondernutzungsrecht nicht auf ewig resp. unbestimmte Dauer erteilt werden dürfe, da sich das Gemeinwesen nicht seiner Hoheitsgewalt über eine öffentliche Sachen entäussern könne; dies schliesse die "Ersitzung" eines Sondernutzungsrechts an einer öffentlichen Sache von vornherein aus. Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern er wiederholt einfach seinen von der Vorinstanz abgelehnten Standpunkt. Die Rüge erweist sich demnach als unbegründet, soweit sie überhaupt gehört werden kann (vgl. E. 1.2 und E. 1.3 hiervor).