Citation: 2C_846/2020 E. 2.4

2.4. Auch die Eingabe vom 9. Oktober 2020 vermag den formellen Anforderungen, wie sie der Steuerpflichtigen aus zahlreichen bundesgerichtlichen Verfahren bekannt sind, in keiner Weise zu genügen. Streitig kann einzig sein, ob die Vorinstanz bundesrechtskonform und verfassungsrechtlich haltbar auf die Beschwerde nicht eingetreten sei. In ihrer Beschwerdebegründung übt die Steuerpflichtige aber hauptsächlich inhaltliche Kritik an der Veranlagung ("viel zu hoch veranlagt", was "umgehend zu korrigieren ist"). Dies geht am Kern der Sache vorbei. Die angebliche Nichtigkeit der angefochtenen Verfügung wird zwar behauptet, nicht aber belegt. Was den Nachtrag vom 9. Oktober 2020 (Poststempel: 11. Oktober 2020) betrifft, so ist dieser nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 44 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereicht worden. Die ergänzenden Rügen haben unbeachtet zu bleiben.