Citation: 8C_672/2019 E. 3.3.2

3.3.2. Diese Erwägungen sind entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht bundesrechtswidrig (vgl. zum Beispiel auch MARCO DONATSCH, in: Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. Aufl. 2014, N. 23 zu § 64 mit Hinweisen). Aus seiner Beschwerde wird nicht ersichtlich, inwieweit die Beweiskraft des Gutachtens der PMEDA vom 17. Februar 2014 abweichend von den Erwägungen des kantonalen Gerichts in seinem Rückweisungsentscheid vom 25. April 2017 gewürdigt werden sollte. Er macht denn auch im Wesentlichen einzig geltend, die Vorinstanz sei gestützt auf diese medizinische Expertise ab November 2017 zu Unrecht von einer revisionsrechtlich erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit ausgegangen und sie hätte ab diesem Zeitpunkt ex nunc et pro futuro zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf die Einschätzung der Sachverständigen der MEDAS Toggenburg AG vom 17. Januar 2018 abstellen müssen.