Citation: 5A_817/2024 E. 3

Die Beschwerde scheitert bereits an einem hinreichenden Rechtsbegehren, sodann aber auch an einer hinreichenden Begründung. Die Beschwerdeführer schildern ihre Sicht der Dinge, indem sie den Sachwalter und dessen Verhalten bzw. Handlungen kritisieren und vorbringen, ein Gläubiger wäre für den Fall der Genehmigung eines Nachlassvertrages gewillt gewesen, eine hohe Summe einzubringen. Abgesehen davon, dass dies nicht Beschwerdethema ist, werden die Ausführungen von der Sache her in appellatorischer und damit ohnehin unzulässiger Weise vorgetragen. In rechtlicher Hinsicht erfolgt keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit der Erwägung im angefochtenen Entscheid, wonach die Beschwerdeführer nicht zum Stellen eines Verlängerungsantrages legitimiert sind, sondern die Berechtigung nach dem ausdrücklichen Gesetzeswortlaut von Art. 295b Abs. 1 SchKG beim Sachwalter liegt und wonach ein fehlender Antrag auf Verlängerung die gleichen Wirkungen wie der Widerruf der Nachlassstundung hat und der Konkurs zu eröffnen ist (BGE 150 III 137 E. 3), was vorliegend der Fall war, nachdem die Bedingung für die Verlängerung nicht eingetreten und andernfalls die Konkurseröffnung verlangt worden war.