Citation: 9C_820/2007 02.09.2008 E. A

Der 1973 geborene, zuletzt vom 3. Februar 2003 bis zur gesundheitsbedingten Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 30. September 2004 als Hilfsschaler in der Firma X.________ GmbH, angestellt gewesene K.________ meldete sich am 18. März 2004 unter Hinweis auf Rücken- und Hüftprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich ordnete im Rahmen ihrer medizinischen und beruflichen Abklärungen eine berufliche Massnahme an (Abklärung im Bereich Montagearbeiten in der Firma A.________; Verfügung vom 29. Juni 2004), welche am 10. Februar 2005 verfügungsweise als abgeschlossen erklärt wurde; des Weitern holte sie u.a. eine Stellungnahme der Psychiatrie Y.________, Psychiatrische Poliklinik im Spital Q.________, vom 14. März 2005 ein und liess sie den Versicherten durch Dr. med. S.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie, begutachten (Gutachten vom 29. Oktober 2005). Mit Verfügung vom 6. Dezember 2005 verneinte die IV-Stelle den Anspruch des K.________ auf eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 0%, was sie mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2006 bestätigte.