Citation: 1C_153/2019 E. 4

Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Da das angefochtene Urteil damit unverändert bestätigt wird, besteht keine Veranlassung, die Kostenverteilung für das vorangegangene Verfahren zu ändern, wie dies die Beschwerdeführerin beantragt (vgl. Art. 67 BGG). Sie bringt denn auch weder vor, weshalb ihr die im Rahmen des kantonalen Verfahrens auferlegten Kosten zurückzuerstatten wären, noch rügt sie deren Höhe. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1-3 BGG).