Citation: 4A_500/2024 E. B

B.a. B.B.________ und C.B.________ forderten die A.________ AG mit Schreiben vom 21. August 2017 auf, die vereinbarte Konventionalstrafe in Höhe von Fr. 50'000.-- innert 20 Tagen zu bezahlen. Da Letzteres unterblieb, leiteten sie am 11. Dezember 2017 die Betreibung ein, wogegen die A.________ AG Rechtsvorschlag erhob. Am 29. Januar 2018 ersuchten B.B.________ und C.B.________ das Regionalgericht Imboden um Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzte Forderung. Mit Entscheid vom 19. März 2018 wurde das Gesuch von der zuständigen Einzelrichterin abschlägig beschieden, wogegen B.B.________ und C.B.________ Beschwerde beim Kantonsgericht von Graubünden erhoben. Das Kantonsgericht hiess die Beschwerde mit Entscheid vom 16. Februar 2021 gut und erteilte provisorische Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 50'000.-- zuzüglich Zins. Die dagegen von der A.________ AG erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 5A_160/2021 vom 11. März 2022 vollumfänglich ab. B.b. Am 22. April 2022 reichte die A.________ AG beim Regionalgericht Imboden eine Aberkennungsklage nach Art. 83 Abs. 2 SchKG ein. Sie beantragte, es sei festzustellen, dass die Forderung von B.B.________ und C.B.________ über Fr. 50'000.-- nebst Zins gemäss Betreibung Nr. www des Betreibungsamts Imboden sowie gemäss Ziffer 1 des Dispositivs des Beschwerdeentscheids des Kantonsgerichts von Graubünden vom 18. [sic] Februar 2021 nicht bestehe, und die Betreibung sei aufzuheben. Das Regionalgericht wies am 30. Mai 2023 die Klage ab. Dagegen reichte die A.________ AG beim Kantonsgericht von Graubünden Berufung ein. Mit Urteil vom 8. August 2024 wies das Kantonsgericht die Berufung ab.