Citation: 6B_985/2023 E. C

Gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 27. Dezember 2021 erhoben die Privatkläger Beschwerde an das Bundesgericht und beantragten, das Urteil sei aufzuheben, H.________ sei wegen fahrlässiger Tötung zu verurteilen und ihnen seien die geltend gemachten Zivilansprüche zuzusprechen. Mit Urteil vom 5. Oktober 2022 (6B_160/2022) trat das Bundesgericht auf die Beschwerde von F.F.________ und G.F.________ nicht ein. Die von A.A.________ und B.A.________ sowie von C.A.________ und D.A.________ erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht gut, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 27. Dezember 2021 auf und wies die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurück. Das Obergericht des Kantons Bern sprach H.________ daraufhin mit Urteil vom 9. Juni 2023 vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung frei und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Die Schadenersatzforderung von B.A.________ in der Höhe von Fr. 9'417.40 wies es ab, soweit weitergehend verwies es diese auf den Zivilweg. Die Genugtuungsforderungen von B.A.________, A.A.________, D.A.________ und C.A.________ wies das Obergericht ab.