Citation: 5A_823/2024 E. 1

Mit Strafbefehl vom 26. März 2018 wurde die Beschwerdeführerin wegen mehrfacher versuchter Nötigung, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung verurteilt. Auf Einsprache hin wurde sie vom Obergericht des Kantons Aargau mit Strafurteil vom 16. November 2021 von der Anklage der Sachbeschädigung freigesprochen, aber wegen mehrfacher, teilweise versuchter Nötigung und Hausfriedensbruchs verurteilt. Zudem wurde sie verpflichtet, der B.________ AG eine Entschädigung von Fr. 4'578.95 zu bezahlen. Die hiergegen erhobene Beschwerde wurde vom Bundesgericht mit Urteil 6B_42/2022 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. Gestützt auf das obergerichtliche Strafurteil betrieb die B.________ AG die Beschwerdeführerin für Fr. 4'578.95 nebst Zins. Mit Entscheid vom 28. April 2023 erteilte das Bezirksgericht Aarau hierfür in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Lenzburg Seetal definitive Rechtsöffnung. Diese wurde vom Obergericht mit Entscheid vom 2. August 2023 bestätigt. Am 21. Juni 2023 vollzog das Betreibungsamt die Pfändung, wobei keine Vermögenswerte gepfändet werden konnten. In der Folge stellte es der Gläubigerin am 30. August 2023 für einen ungedeckt gebliebenen Betrag von Fr. 6'335.85 den Verlustschein Nr. yyy aus. Mit Eingabe vom 11. September 2023 verlangte die Beschwerdeführerin die Feststellung der Nichtigkeit des Strafbefehls, des obergerichtlichen Strafurteils, der Rechtsöffnungsentscheide und des Verlustscheins sowie die Löschung des Eintrags in den Registern. Mit Entscheid vom 24. April 2024 wies das Bezirksgericht Zurzach als untere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 12. November 2024 ab. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Begehren um dessen Aufhebung und Feststellung der Nichtigkeit der erwähnten Akte mangels eines Strafantrages und wegen eines besonders krassen Verfahrensfehlers.