Citation: 6B_936/2019 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz geht im Rahmen der Strafzumessung unter Verweisung auf die Erwägungen im erstinstanzlichen Urteil von der qualifizierten Veruntreuung als schwerstem Delikt aus und setzt die Einsatzstrafe hiefür auf 15 Monate fest. Dabei wertet sie das Verschulden der Beschwerdeführerin in diesem Kontext als noch leicht, zumal der aus den unautorisierten Optionsgeschäften entstandene Gesamtschaden durch die Vermögensverschiebungen nicht vergrössert worden sei. Im Weiteren erhöht sie die Einsatzstrafe wegen der mehrfachen Falschbeurkundung um 4 Monate und wegen der mehrfachen ungetreuen Geschäftsbesorgung aufgrund des insofern erheblichen Verschuldens um 20 Monate auf insgesamt 39 Monate. Aufgrund des Teilgeständnisses und des kooperativen Verhaltens der Beschwerdeführerin im Untersuchungsverfahren setzt die Vorinstanz die Strafe auf eine Freiheitsstrafe von 33 Monaten herab (angefochtenes Urteil S. 85 ff.).