Citation: 1C_97/2021 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdeführerin beantragt auch, die Pflanzliste Umgebung vom 5. Februar 2020 sei zu bewilligen. Mit dem angefochtenen Urteil wurde eine von der Baukommission gemachte Auflage, für die Bepflanzung einheimische Pflanzen vorzusehen, aufgehoben. Zugleich wurde die Auflage, standortgerechte Pflanzen zu verwenden, eingeschränkt. Letztere Auflage gilt nach dem angefochtenen Urteil nur noch soweit, als sich die Anforderung, standortgerechte Pflanzen zu verwenden, mit dem Erfordernis des Nachweises einer hinsichtlich der Bepflanzung befriedigenden Umgebungsgestaltung nach § 238 Abs. 1 und 3 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG/ZH; LS 700.1) deckt. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die genannten Anordnungen der Vorinstanz zur Bepflanzung Recht verletzen sollen. Auch zeigt sie nicht auf, weshalb die Vorinstanz die erwähnte Pflanzliste hätte bewilligen müssen. Soweit mit der Beschwerde die Bewilligung dieser Pflanzliste beantragt wird, fehlt es damit an einer sachbezogenen Beschwerdebegründung und ist folglich auf das Rechtsmittel nicht einzutreten.