Citation: 6B_76/2008 18.03.2008 E. 1

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die tatsächlichen Feststellungen durch die Vorinstanz können nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich sind oder auf einer Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 BGG). Unter den gleichen Voraussetzungen kann das Bundesgericht die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ausnahmsweise von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG), ist aber zur Sachverhaltsergänzung nicht verpflichtet (BGE 133 IV 293 E. 3.4.2 S. 295). Soweit der Beschwerdeführer sich an verschiedenen Stellen seiner Beschwerde gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz richtet und diese ergänzt haben will - etwa dahin gehend, dass er den "Spurwechsel mit Blinkzeichen noch angekündigt habe", der überholte Polizeibeamte "nicht überrascht worden" und ein "geübter Lenker" sei (Beschwerde, S. 4 und 6) - ist er nicht zu hören. Denn dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich wäre, wird vom Beschwerdeführer nicht einmal behauptet, geschweige denn begründet. Auf seine Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.