Citation: 8C_669/2013 E. 4.3

4.3. Vor diesem Hintergrund ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, dass die Beschwerdegegnerin keine wirtschaftlich verwertbare Leistung erbringen könne. Zwar sei aus medizintheoretischer Sicht von einer Restarbeitsfähigkeit auszugehen, deren Verwertung der Versicherten infolge einer real drohenden Verschlechterung der psychischen Verfassung innert kürzester Zeit indessen nicht zugemutet werden könne. Demgegenüber vertritt die Beschwerdeführerin die Auffassung, gestützt auf die ärztlichen Auskünfte sei die Beschwerdegegnerin erwiesenermassen in der Lage, auch ausserhalb eines geschützten Arbeitsumfelds einer 40%igen Erwerbstätigkeit nachzugehen.