Citation: 7B_222/2022 E. A

Das Bezirksgericht Rheinfelden sprach A.________ am 22. November 2021 frei von den Vorwürfen der versuchten vorsätzlichen Tötung und der Drohung. Hingegen sprach es ihn schuldig der Gefährdung des Lebens, der mehrfachen einfachen Körperverletzung, des mehrfachen Hausfriedensbruchs, des Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage, der mehrfachen Sachbeschädigung, der mehrfachen versuchten Nötigung, der Beschimpfung und des mehrfachen Konsums von Betäubungsmitteln. Es verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten, davon 20 Monate bedingt, bei einer Probezeit von 5 Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft. Weiter widerrief es den für die Geldstrafe gemäss Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft vom 28. März 2018 gewährten bedingten Strafvollzug und bildete zusammen mit der neuen zu verhängenden Geldstrafe eine Gesamtgeldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Schliesslich verurteilte es A.________ zu einer Busse von Fr. 400.--. Es ordnete eine ambulante Massnahme gestützt auf Art. 63 StGB an und entschied über die weiteren Neben-, sowie Kosten- und Entschädigungsfolgen.