Citation: 4A_623/2017 E. 4.4.2

4.4.2. Hierfür erklärt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerdeschrift einleitend, dass nicht nur auf ihre erstinstanzlichen Tatsachenbehauptungen abzustellen sei, sondern auch auf diejenigen des Beschwerdegegners, weil es keine Rolle spiele, wer die entsprechenden Behauptungen im Prozess aufgestellt habe. Sie verweist anschliessend mehrheitlich auf die erstinstanzlichen Vorbringen des Beschwerdegegners, ihre Berufungsantwort und die Feststellungen des - aufgehobenen - erstinstanzlichen Urteils, das unzutreffenderweise einen Schaden der Gesellschaft bejahte. Gestützt darauf kommt sie zum Ergebnis, dass "folglich ein individueller Schaden von CHF 887'779 entstanden" und entgegen den Erwägungen der Vorinstanz "gestützt auf die Behauptungen und Feststellungen im Verfahren vor [der Erstinstanz] ohne weiteres berechenbar" sei.