Citation: 6B_1127/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei psychisch gesund. Er fordert daher vorinstanzlich Freisprüche unter Verzichts auf eine Massnahme. Die Rüge, wonach die Vorinstanz über seine Einwände gegen die psychiatrischen Gutachten nicht befunden habe, ist indes offensichtlich unbegründet. Die Vorinstanz äussert sich dazu sowie zur Schlüssigkeit der Gutachten ausführlich. Der Beschwerdeführer beanstandet diese zwar, bringt aber nichts vor, was ansatzweise Anlass böte, an der Schlüssigkeit der Gutachten zu zweifeln. Sein Vorbringen, wonach alle Gespräche in Haft, namentlich mit dem amtlichen Verteidiger sowie Therapiesitzungen, ohne Sicherheitsvorkehren erfolgt seien, genügt den erhöhten Begründungsanforderungen an die Beschwerde bezüglich Willkür offensichtlich nicht (oben E. 3) und belegt nicht, dass er - entgegen den Gutachten - psychisch gesund ist. Dies gilt auch, wenn er vorbringt, er habe aus psychischen Gründen noch nie Medikamente genommen.