Citation: 8C_384/2017 E. A

Der 1950 geborene A.________ war seit Februar 1974 Projektleiter bei der B.________ AG und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 26. Februar 2014 prallte er mit seinem Kopf gegen den oberen Türbalken seines Autos. Prof. Dr. med. C.________, FMH Neurologie, Dr. med. D.________ und med. pract. E.________, Zentrum F.________, stellten im Bericht vom 14. März 2014 unter anderem folgende Diagnosen: Schädelkontusion (axiales Stauchungstrauma) am 26. Februar 2014 mit/bei Dissektion der hypoplastischen A. vertebralis im V3 Segment (Atlasschleife) rechts mit Nackenschmerzen und Stenose; ischämisch-lakunärem Schlaganfall im tiefen Stromgebiet der linken A. cerebri media mit Ataxie und Verlangsamung der Extremitäten rechts sowie Merkfähigkeits- und Konzentrationsstörungen. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Sie holte diverse Arztberichte ein. Mit Verfügung vom 25. Juni 2014 übernahm sie die Haftung für den Kopfaufprall des Versicherten vom 26. Februar 2014 und für die Erstbehandlung sowie die physikalischen Therapien aufgrund der Schädelkontusion. Sie verneinte aber eine Leistungspflicht für die ab 4. März 2014 aufgetretenen neurologischen und neuropsychologischen Probleme aufgrund der Ischämie, da diese nicht unfallkausal sei. Auf Einsprache des Versicherten hin zog die Suva eine Stellungnahme ihres Dr. med. G.________, Facharzt für Neurologie FMH, Abteilung Versicherungsmedizin, vom 20. November 2015 bei. Mit Entscheid gleichen Datums wies sie die Einsprache ab.