Citation: 5A.18/2003 19.11.2003 E. C

C.a Unter Hinweis auf Art. 41 BüG liess Y._______ dem BAP am 2. Juli 1998 durch ihre Rechtsvertreterin mitteilen, X.________ habe ihr noch am selben Tag, an dem sie die Erklärung vom 7. Mai 1997 unterzeichnet hätten, gesagt, dass er sie verlassen werde. Am 25. Mai 1997 sei er dann aus der ehelichen Wohnung ausgezogen. Seit dem 1. Januar 1998 sei die Ehe auch gerichtlich getrennt. Gestützt auf dieses Schreiben eröffnete das inzwischen zuständig gewordene Bundesamt für Ausländerfragen (BFA) bzw. IMES (Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung) das Verfahren betreffend Nichtigerklärung der erleichterten Einbürgerung von X.________. Nachdem der Kanton Basel-Stadt als Heimatkanton von X._______ seine Zustimmung am 26. März 2001 erteilt hatte, erklärte das BFA mit Verfügung vom 14. Mai 2001 die am 23. Juni 1997 erfolgte erleichterte Einbürgerung für nichtig. Z.________ (geb. 25 Juni 1981), welche gemeinsam mit ihrem Vater eingebürgert worden war, sich hier in einer Ausbildung befand und weiterhin bei ihrer schweizerischen Stiefmutter lebte, wurde vom BFA gemäss Art. 41 Abs. 3 BüG ausdrücklich vom Verfahren betreffend Nichtigerklärung ausgenommen. C.b Die von X.________ gegen die Verfügung des BFA erhobene Beschwerde wies das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) am 15. Juli 2003 ab.