Citation: I 169/04 17.01.2005 E. 4

Zu prüfen ist, wie sich die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in erwerblicher Hinsicht auswirkt. 4.1 Die Vorinstanz ging davon aus, der Versicherte hätte ohne Gesundheitsschaden als Deckenmonteur weiter gearbeitet und hiebei bei der Firma L.________ AG im Jahre 1995 ein Einkommen von Fr. 55'128.- (Fr. 4594.- x 12) erzielt, was aufgrund der Nominallohnentwicklung im Baugewerbe für das Jahr 2001 (Beginn eines allfälligen Rentenanspruchs) ein Valideneinkommen von Fr. 58'498.- ergebe. Bezüglich des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) stellte sie auf den Lohn als Lagerist bei der Firma C.________ von Fr. 52'596.- im Jahre 1998 ab, woraus sie für 2001 einen Verdienst von Fr. 54'614.- bzw. bei einer Arbeitsfähigkeit von 70 % einen solchen von Fr. 38'230.- ermittelte. Dies führe zu einem Invaliditätsgrad von 34,65 %, was keinen Rentenanspruch begründe. 4.2 Entgegen der Vorinstanz sind bei der Nominallohnentwicklung für Männer im Baugewerbe für das Jahr 1996 1,3 % (nicht 1,2 %) und für das Jahr 1998 0,3 % (nicht 0,4 %) zu veranschlagen (vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex 2003, Neuchâtel 2004, T1.1.93), was indessen am vorinstanzlich ermittelten Validenlohn von Fr. 58'498.- nichts ändert (vgl. auch Erw. 7.4 hineach). Im Weiteren sind die Vergleichseinkommen (Validen- und Invalideneinkommen) nicht nur per Beginn des Rentenanspruchs im Jahre 2001 (Erw. 5 und 7.4 hienach) zu ermitteln, sondern auch für das Jahr 2003 (Zeitpunkt des Einspracheentscheides; BGE 129 V 222).