Citation: 5A_20/2016 E. 4

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Berechnungsmethode resp. gegen die damit verbundene je hälftige Verteilung des verfügbaren Betrages auf beide Parteien. Seiner Ansicht nach lasse die Vorinstanz die vormalige Sparquote ausser Acht. Damit wirft er letztlich die Frage auf, ob der angefochtene Entscheid mit der unterhaltsrechtlichen Regel vereinbar ist, wonach der eheliche Lebensstandard die Obergrenze des gebührenden Unterhalts markiert (BGE 141 III 465 E. 3.1 S. 468). Eine Missachtung dieses klaren Rechtsgrundsatzes begründet Willkür (vgl. BGE 140 III 485 E. 3.3 S. 489).