Citation: 6B_835/2007 06.02.2008 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer beantragt, die mit Urteil vom 26. Mai 2003 ausgesprochene Strafe von neun Monaten Gefängnis sei aufzuheben und in eine andere Sanktion umzuwandeln, ist darauf nicht einzutreten. Das Urteil vom 26. Mai 2003 ist längst rechtskräftig, und das Bundesgericht kann sich heute damit nicht mehr befassen. In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann im Übrigen auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 4 - 7). Der Beschwerdeführer vermisst beim Staat "Toleranz" und weist darauf hin, dass Hanf eine natürliche Substanz "und trotzdem Illegal" sei und ihm bei depressiven Stimmungen sowie beim Heroinentzug geholfen habe. Diese Vorbringen sind nicht zum Beweis dafür geeignet, dass der Beschwerdeführer es jetzt "eingesehen und verstanden" haben könnte, wie er geltend macht. Vielmehr stützen sie die Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach kein Grund zur Annahme bestehe, dass der Beschwerdeführer nach mehr als vierjähriger Renitenz nun plötzlich einsichtig werde, während es offensichtlich die Tatsache des erstinstanzlich ausgesprochenen Widerrufs sei, die ihn nun angeblich kurzfristig dazu bewogen habe, mit dem Drogenkonsum aufzuhören (angefochtener Entscheid S. 7). Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.