Citation: 4A_338/2022 E. 2.3

2.3. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeführerin nicht, soweit sie erklärt, dass der Vorinstanz ein Rechenfehler unterlaufen und die Parteientschädigung um Fr. 50.-- zu hoch sei, ohne den behaupteten Rechenfehler nachvollziehbar darzulegen (Erwägung 2.1). Ebensowenig genügt die Beschwerdeführerin den Anforderungen, wenn sie in ihrer Beschwerdeschrift unter dem Titel "Sachverhalt" das Geschehene aus eigener Sicht schildert und dabei über die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz hinausgeht, ohne eine rechtsgenügliche Sachverhaltsrüge nach den oben genannten Grundsätzen zu erheben (Erwägung 2.2). Darauf kann sie sich im Folgenden nicht stützen. Das Gleiche gilt, wenn sie später in ihrer Beschwerdeschrift den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt erweitert, ohne dafür eine hinreichende Sachverhaltsrüge zu erheben.