Citation: 2C_192/2022 E. C

Mit Eingabe vom 25. Februar 2022 erhebt die Importeurin beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und ihr sei die Bewilligung für die abgabebefreite Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen im Rahmen des landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsverkehrs für die Abgabeperiode 2020 zu erteilen. Eventualiter sei festzustellen, dass ihr die Bewilligung hätte erteilt werden müssen. Subeventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Importeurin rügt im Wesentlichen eine Verletzung des "Rechts auf Einrichtung und Ausübung des Gewerbebetriebes" sowie eine Ungleichbehandlung zwischen schweizerischen und deutschen Landwirten, die ihrer Einschätzung zufolge "auch eine Diskriminierung beinhaltet". Bei der Sache handle es sich um eine "Angelegenheit von bedeutender Reichweite", weil der wirtschaftlich bedeutsame Grenzzonenverkehr in erheblicher Weise tangiert werde. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten beigezogen, von weiteren Instruktionsmassnahmen, insbesondere einem Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110]), aber abgesehen.