Citation: 1C_493/2020 E. 1.2

1.2. Nicht einzutreten ist auf das Rechtsmittel, soweit der Beschwerdeführer die "Bestimmung" einer Genugtuung, der entstandenen Kosten sowie des weiteren Vorgehens verlangt. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid festgehalten, allfällige finanzielle Forderungen bildeten nicht Verfahrensgegenstand. Insofern sei die Behörde des Kantons zuständig, in dem die behauptete Straftat begangen worden sei, vorliegend also das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Der Beschwerdeführer stellt diese Beurteilung nicht in Frage. Er beschränkt ferner seine Rügen auf die Frage, ob ein Anspruch auf Beratung und Sofort- bzw. längerfristige Hilfe gemäss dem OHG besteht. Soweit er überhaupt am erwähnten zusätzlichen Begehren festhält, genügt die Beschwerde daher den Rüge- und Begründungsanforderungen (vgl. nachfolgend E. 2) nicht.