Citation: 6B_594/2016 E. 3.4

3.4. Was der Beschwerdeführer gegen die Überlegungen der Vorinstanz vorbringt (Beschwerde, S. 36 ff.), vermag keine Willkür in deren Rechtsanwendung zu belegen. Dass er ihre Erwägungen verschiedentlich als "völlig unhaltbar" bezeichnet und in Bezug auf die Auslegung des seinerzeit geltenden kantonalen Gesetzesrechts eine andere Auffassung vertritt, genügt hierfür nicht. Seine Ausführungen vermögen insbesondere nicht aufzuzeigen, inwiefern das Ergebnis des angefochtenen Entscheids nicht vertretbar sein soll. Sein Hinweis, dass in der Lehre unterschiedliche Meinungen vertreten würden oder der Umstand, dass seine eigene Auffassung zur fraglichen Gesetzesauslegung als Lösung allenfalls auch in Frage käme, ist dazu nicht ausreichend. Irrelevant in diesem Zusammenhang sind schliesslich seine Verweise auf das aktuell geltende eidgenössische Recht. Darauf ist nicht einzugehen. Zur Begründung der geltend gemachten Unverwertbarkeit der Aussagen des Beschwerdegegners 2 infolge Verletzung seiner Teilnahmerechte verweist der Beschwerdeführer auf seine Ausführungen unter Ziff. 01.01. lit. f der Beschwerde (Beschwerde, S. 37). Diesen ist allerdings lediglich die Begründung einer Gehörsverletzung zu entnehmen, welche die Vorinstanz begangen haben soll, indem sie sich mit der vom Beschwerdeführer vorgebrachten Teilnahmerechtsverletzung nicht auseinandergesetzt habe (vgl. dazu vorne E. 1.3). Hingegen lassen sie keinen Aufschluss darüber zu, wann und inwiefern seine Teilnahmerechte angeblich verletzt worden sein sollen. Seine Verweise auf frühere Eingaben sind unbehelflich, da die Begründung einer Beschwerde in dieser selbst enthalten sein muss. Blosse Verweise auf andere Rechtsschriften oder auf die Akten reichen nicht aus (BGE 140 III 115 E. 2; 138 IV 47 E. 2.8.1; je mit Hinweisen). Auf diesen Punkt ist deshalb nicht einzutreten.