Citation: 5P.162/2003 15.07.2003 E. A

Z.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) führt gegen seine Schwester Y.________ vor den zuständigen Gerichtsbehörden des Kantons Zürich einen Forderungsprozess. Die eingeklagte Forderung findet ihren Ursprung in der Liquidation des Nachlasses ihrer 1985 verstorbenen Mutter, namentlich in der Liquidation von in Spanien gelegenen Vermögenswerten (Liegenschaften und Miteigentumsanteilen daran). Das Bezirksgericht Affoltern hat die Klage - die einen Streitwert von Fr. 1,2 Millionen hat - im Umfang von Fr. 106'025.65 gutgeheissen. Beide Parteien haben das erstinstanzliche Urteil mit Berufung angefochten. Vor Anhandnahme der Sache hat das Obergericht des Kantons Zürich den Berufungskläger (und hiesigen Beschwerdeführer) im Hinblick auf eine Überprüfung der ihm von der Vorinstanz gewährten unentgeltlichen Prozessführung Frist angesetzt, "um sich zu seinen Prozesschancen zu äussern, insbesondere die Berufungsanträge zu stellen und seine Angriffs- und Verteidigungsmittel zu bezeichnen". Mit Beschluss vom 16. April 2002 hat das Obergericht sodann dem Berufungskläger die unentgeltliche Rechtspflege entzogen und ihn zur Leistung einer Prozesskaution in Höhe von Fr. 35'000.-- verpflichtet, unter der Androhung, ansonsten werde auf seine eigene Berufung nicht eingetreten.