Citation: 8C_808/2023 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ meldete sich im Dezember 2017 wegen seit Februar 2017 bestehender Beschwerden ("Probleme Kniegelenk OP und Rückenprobleme") bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Sie übernahm ab Februar 2018 namentlich die Kosten für Frühinterventionsmassnahmen in Form eines Aufbautrainings und eines Ausbildungskurses und gewährte daneben Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche. Im Dezember 2018 wurden die beruflichen Massnahmen aufgrund des instabilen Gesundheitszustands beendet. Im Nachgang zu zwei operativen Eingriffen am Knie liess die IV-Stelle A.________ bei der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich (nachfolgend: PMEDA), begutachten (Gutachten vom 1. April 2021). Gestützt darauf sprach sie ihm mit Verfügung vom 12. Juli 2021 nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ab 1. Juli bis 31. August 2018 sowie ab 1. Januar 2019 bis 30. November 2020 eine ganze Invalidenrente zu. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden hiess die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ mit unangefochten gebliebenem Urteil vom 7. September 2022 gut, hob die Verfügung vom 12. Juli 2021 insoweit auf, als der Rentenanspruch per 30. November 2020 befristet wurde, und anerkannte den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente im Sinne der Erwägungen über den 30. November 2020 hinaus. In der Begründung hielt es fest, A.________ hätte nicht auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen werden dürfen. Es obliege der IV-Stelle, berufliche Massnahmen zu prüfen und gegebenenfalls an die Hand zu nehmen, während der Anspruch auf Weiterausrichtung der Rente bestehe; dies allerdings nicht im Sinne einer Bestandesgarantie. A.b. Die IV-Stelle sprach A.________ daraufhin mit Mitteilung vom 25. Oktober 2022 Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten zu. Am 23. März 2023 forderte sie ihn im Rahmen eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens auf, an den beruflichen Eingliederungsmassnahmen aktiv teilzunehmen, damit die ärztlich attestierte Arbeitsfähigkeit umgesetzt werden könne. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle die bisherige ganze Rente mit Verfügung vom 14. September 2023 auf Ende des der Zustellung folgenden Monats auf.