Citation: 4A_72/2022 E. 1

Das Schiedsgericht mit Sitz in Lausanne verpflichtete die Beschwerdeführerin mit Entscheid vom 17. Januar 2022, der Beschwerdegegnerin den Betrag von USD 430'000 nebst Verzugszins zu 1% seit dem 27. März 2019 zu bezahlen und der Beschwerdegegnerin die Verfahrenskosten in der Höhe von EUR 156'707.34 zu erstatten. Die Beschwerdeführerin erhob dagegen am 16. Februar 2022 beim Bundesgericht Beschwerde, wobei die Beschwerdeschrift in (mutmasslich) der Sprache von der Republik A.________ verfasst war und ihr eine deutsche Übersetzung beilag. Die in der Sprache von der Republik A.________ redigierte Beschwerdeschrift war überhaupt nicht unterzeichnet und die - in einer im bundesgerichtlichen Verfahren zulässigen Amtssprache (Art. 54 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz; BGG; SR 173.110]) verfasste - Beschwerdeübersetzung war nur mit einer fotokopierten Unterschrift versehen. Der Beschwerdeführerin wurde deshalb mit Schreiben vom 18. Februar 2022 eine Frist bis zum 21. März 2022 angesetzt, um die Beschwerdeschrift (deutsche Übersetzung), die dem Schreiben beigelegt wurde, mit einer eigenhändigen Unterschrift zu versehen oder durch einen zur Vertretung im Verfahren vor Bundesgericht befugten Anwalt unterzeichnen zu lassen, mit der Androhung, dass die Rechtsschrift ansonsten unbeachtet bleibe. Am 25. Februar 2022 ging beim Bundesgericht eine andere, in deutscher Sprache verfasste und eigenhändig unterzeichnete Beschwerdeschrift ein, welche die Beschwerdeführerin am 16. Februar 2022 bei der Schweizerischen Botschaft in A.________ eingereicht hatte. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.