Citation: 8C_692/2015 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat erkannt, dass voraussichtlich zur revisionsweisen Neubeurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit auf das in allen Teilen beweiskräftige polydisziplinäre Gutachten der Ärztliches Begutachtungs-Institut GmbH (ABI), Basel, vom 24. November 2014 abzustellen sein werde. Darin werde einlässlich und mit überzeugender Begründung dargelegt, dass sich der Gesundheitszustand verbessert habe und die Versicherte nunmehr wieder vollständig arbeitsfähig gewesen sei. Einzig aus gastroenterologischer Sicht sei sie weiterhin eingeschränkt, indem ihr nicht mehr zumutbar sei, schwere Lasten zu heben, was allerdings nach wie vor der Erzielung eines rentenausschliessenden Erwerbseinkommens nicht entgegen stehe. Die Versicherte untermaure ihre Einwendungen nicht mit fachmedizinischen Unterlagen, welche die Schlussfolgerungen der Experten der ABI, wonach sie für die angestammten Tätigkeiten wie auch für jede andere, körperlich leicht bis mittelschwer belastende Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig sei, voraussichtlich auch nur in Zweifel ziehen würden. Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) habe denn auch, nachdem er die Ergebnisse des Gutachtens der ABI als schlüssig erachtet habe, empfohlen, die im Vorbescheidverfahren geltend gemachten Vorbringen den Sachverständigen der ABI zu unterbreiten, die keine medizinisch relevanten Einwände bestätigen konnten (Stellungnahme der ABI vom 4. Februar 2015.