Citation: 6B_221/2009 02.09.2009 E. 8

Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen dürfen in der Regel keine Gerichtskosten auferlegt werden, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis, ohne dass es sich um ihr Vermögensinteresse handelt, das Bundesgericht in Anspruch nehmen oder wenn gegen ihre Entscheide in solchen Angelegenheiten Beschwerde geführt worden ist (Art. 66 Abs. 4 BGG). Das Bundesgericht bestimmt im Urteil, ob und in welchem Mass die Kosten der obsiegenden Partei von der unterliegenden zu ersetzen sind. (Art. 68 Abs. 1 BGG). Unterliegende Partei ist im vorliegenden Verfahren einzig die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis, nachdem die Zivilkläger mit Schreiben vom 13. Juli 2009 an das Bundesgericht unter Hinweis auf eine aussergerichtliche Einigung mit der Gommerkraftwerke AG sämtliche Zivilklagen zurückgezogen und ihr Desinteresse an einer strafrechtlichen Verfolgung und Verurteilung der Beschwerdeführer erklärt haben.