Citation: 2F_10/2007 26.09.2007 E. 1

dass über das Revisionsgesuch ohne Mitwirkung von Bundesrichter Merkli entschieden wird, sodass sich die Behandlung des Ausstandsbegehrens erübrigt, dass die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils verlangt werden kann, wenn einer der vom Gesetz in Art. 121 - 123 BGG genannten Revisionsgründe geltend gemacht wird, dass im Revisionsgesuch darzulegen und zu begründen ist, inwiefern mit dem angefochtenen Urteil ein Revisionsgrund gesetzt worden sein soll (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass die Begründung sachbezogen sein muss, d.h. der Gesuchsteller sich mit den massgeblichen Entscheidgründen des Urteils, dessen Revision er beantragt, auseinandersetzen muss und darzulegen hat, inwiefern gerade in Bezug auf diese Entscheidgründe ein Revisionsgrund vorliege, dass das Bundesgericht im Urteil vom 8. August 2007 schon darum nicht auf die Beschwerde vom 1./4. Juni 2007 eingetreten ist, weil sie in Berücksichtigung sämtlicher bisheriger kantonaler und bundesrechtlicher Verfahren in dieser Angelegenheit als rechtsmissbräuchlich im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG zu werten war, dass der Gesuchsteller mit seinen Ausführungen einmal mehr primär auf die längst mehrfach beurteilte materielle Streitsache eingeht und jedenfalls in keiner Weise darzulegen vermag, inwiefern das Bundesgericht durch den mit Rechtsmissbrauch begründeten Nichteintretensentscheid die von ihm angerufenen Revisionsgründe (Art. 121 lit. c und d, 122 und 123 BGG) erfüllt haben könnte, dass das Revisionsgesuch, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann, offensichtlich unbegründet und ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 127 BGG) oder andere Instruktionsmassnahmen (z.B. mündliche Parteiverhandlung) abzuweisen ist, weshalb insbesondere auch keine Handhabe besteht, auf Ziff. 3 des Urteils vom 8. August 2007 (Auferlegung einer Gerichtsgebühr) zurückzukommen, dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsbegehrens nicht zu entsprechen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) und die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), erkannt: