Citation: 8C_471/2022 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 bis 48 BGG am 31. August 2022 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1), dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen, dass das kantonale Gericht in Berücksichtigung der Parteivorbringen und Nennung der anwendbaren Rechtsbestimmungen prüfte, ob die von der IV-Stelle vorgenommene Berechnung der ab dem 1. Oktober 2020 auszurichtenden ganzen Invalidenrente korrekt erfolgt ist, und dies bejahte, dass es sich dabei insbesondere mit der Forderung des Beschwerdeführers, die Jahre, in denen er Sozialhilfe bezogen habe, für die Berechnung des durchschnittlichen Jahreseinkommens nicht zu berücksichtigen, auseinandersetzte, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich nicht näher aufzeigt, inwiefern die von der Vorinstanz vorgenommene Berechnung rechtsfehlerhaft sein soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, womit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,