Citation: 4A_34/2022 E. B

B.a. Am 4. September 2019 leitete der Kläger beim Bezirksgericht Hinwil eine Klage ein. Er beantragte, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihm die im Vertrag vereinbarte Rente in der Höhe von Fr. 36'000.-- pro Jahr auszurichten, beginnend ab dem 28. Oktober 2018, zuzüglich Zins zu 5% p.a. ab jeweiliger Fälligkeit, und ihm sei die volle Prämienbefreiung zu gewähren. Mit Urteil vom 17. Dezember 2020 wies das Bezirksgericht die Klage ab. Das Bezirksgericht kam zum Schluss, der Kläger habe die behaupteten Krankheiten und deren Symptome und insbesondere die konkreten Auswirkungen auf seine Erwerbsfähigkeit nicht genügend substanziiert. B.b. Die dagegen vom Kläger erhobene Berufung hiess das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss und Urteil vom 8. Dezember 2021 gut. Das Obergericht kam zusammengefasst zum Ergebnis, das Bezirksgericht habe die Substanziierungsanforderungen überspannt. Es hob das Urteil des Bezirksgerichts auf und wies die Sache zur Ergänzung des Verfahrens und zu neuem Entscheid an das Bezirksgericht zurück. Das Obergericht bewilligte sodann das Gesuch des Klägers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt unentgeltlichem Rechtsbeistand.