Citation: 2A.8/2006 17.01.2006 E. 3

Dies führt zur Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Bei diesem Verfahrensausgang würde der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). In Fällen der vorliegenden Art rechtfertigt es sich jedoch, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 154 und 153a OG). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird damit gegenstandslos. Das gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung muss abgewiesen werden: Die Ernennung des vorliegend tätigen Vertreters zum unentgeltlichen Rechtsbeistand fällt von vornherein ausser Betracht, da im Verfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Verbeiständung patentierten Rechtsanwälten vorbehalten bleibt (Art. 152 Abs. 2 OG). Für die Beiordnung eines solchen bestand vorliegend kein Anlass (vgl. BGE 122 I 49 und 275 sowie Beschluss 2A.338/2004 vom 12. Juli 2004).