Citation: 9C_280/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass der Beschwerdeführer in den Eingaben vom 29. Mai und 18. Juni 2022 ausführlich seine eigene Sichtweise zu der von ihm beanspruchten Entschädigung für einen Verbesserungsvorschlag betreffend eine amtliche Ratgeberbroschüre vorträgt und sich auf diese Weise mit der materiellen Seite des Rechtsstreits auseinandersetzt, dass er sich darauf beschränkt, die Zuständigkeit des Sozialversicherungsgerichts wegen des seiner Auffassung nach bestehenden kausalen Zusammenhanges zwischen der Ratgeberbroschüre und der ihm zugesprochenen Zusatzleistung zu behaupten, ohne sich mit den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen bzw. ohne aufzuzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten eine Rechtsverletzung darstellen soll, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das beschwerdeführerische Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,