Citation: 2P.283/2004 07.04.2005 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 129 I 337 E. 1 S. 399 mit Hinweisen). 1.1 Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid (vgl. § 46 Abs. 5 des Gesetzes über die Universität Zürich vom 15. März 1998 [Universitätsgesetz] in Verbindung mit § 43 Abs. 1 lit. f des zürcherischen Gesetzes vom 24. Mai 1959 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen [Verwaltungsrechtspflegegesetz; VRG]). Die behauptete Rechtsverletzung kann nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbehörde gerügt werden. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich somit als zulässig (Art. 84 Abs. 1 und lit. a und b, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Der Beschwerdeführer hat Anspruch darauf, dass die Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät bestandene Prüfungen nach Massgabe der einschlägigen Vorschriften als Ausweis für eine fachliche Ausbildung anerkennt (§ 4 Ziff. 1 des Reglements über die Diplomprüfungen für das höhere Lehramt in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern an der Universität Zürich vom 27. Februar 1996, Diplomprüfungsreglement). Er ist daher in rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG) und zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert. 1.2 Die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde ist mitsamt Beweismitteln innert der ordentlichen Beschwerdefrist einzureichen (Art. 89 und 90 OG). Ein zweiter Schriftenwechsel ist vom Bundesgericht nicht angeordnet worden (Art. 93 Abs. 3 OG) und es besteht hierfür auch kein Anlass. Auf die Schreiben, die nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht worden sind (Eingaben vom 26. Dezember 2004, 3. Januar 2005, 7. Januar 2005 sowie 13. Februar 2005), ist daher nicht einzugehen. 1.3 Mit staatsrechtlicher Beschwerde kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger, Verletzung von Konkordaten und Staatsverträgen (mit Ausnahmen) und die Verletzung von bundesrechtlichen Vorschriften über die Abgrenzung der sachlichen oder örtlichen Zuständigkeit der Behörden gerügt werden (Art. 84 Abs. 1 lit. a - d OG). Soweit der Beschwerdeführer lediglich Verstösse gegen einfaches kantonales Recht oder Konkordatsrecht ohne individualrechtliche Schutzfunktion geltend macht, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten (vgl. BGE 118 Ia 64 E. 1d S. 69; Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, Bern 1994, S. 85 f.). 1.4 Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurzgefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene, und soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3; 129 I 129 185 E. 1.6 S. 189; 125 I 492 E. 1b S. 495, je mit Hinweisen). Die vom Beschwerdeführer eingereichte Beschwerdeschrift erschöpft sich in weiten Teilen in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichtes, weshalb insoweit darauf nicht eingetreten werden kann. 1.5 Für das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren ist die Sach- und Rechtslage massgebend, wie sie im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheides bestanden hat. Die Verfassungsmässigkeit eines kantonalen Entscheides beurteilt sich aufgrund der damaligen Verhältnisse; später eingetretene Tatsachen sind unbeachtlich (vgl. BGE 121 I 367 E. 1b S. 370 mit Hinweisen). Soweit sich der Beschwerdeführer auf nachträgliche Umstände bezieht, bleiben diese unberücksichtigt. Es betrifft dies das Gesuch des Beschwerdeführers an die Universität Zürich, Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät, um Einsicht in seine schriftliche Mathematikprüfung des zweiten Vordiploms vom 25. Oktober 2004, den abschlägigen Entscheid der Universität Zürich vom 28. Oktober 2004 sowie die mit Prof. Dr. A.________ geführte Korrespondenz. Folglich ist auf seine Rüge, die Verweigerung der anbegehrten Akteneinsicht verletze das rechtliche Gehör, nicht einzugehen. Zudem besteht auch kein Anlass, dem in der Beschwerde sinngemäss gestellten Beweisantrag auf Zeugeneinvernahme von Prof. Dr. A.________ stattzugeben.