Citation: K 8/00 24.01.2001 E. A

A.- Der 1944 geborene G.________ ist bei der Concordia, Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung, (nachfolgend: Concordia) obligatorisch für Krankenpflege versichert. Seit August 1993 befindet er sich in psychotherapeutischer Behandlung, welche seit Mitte September 1994 in Form einer delegierten Psychotherapie durch lic. phil. H.________, klinischer Psychologe und diplomierter Psychotherapeut SPV, in den Praxisräumen der Frau Dr. med. W.________, Spezialärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, erfolgt. Nachdem die Concordia die entsprechenden Kosten übernommen hatte, sicherte sie G.________ mit Schreiben vom 20. August 1998 die Vergütung von zwei einstündigen psychotherapeutischen Sitzungen pro Woche bis längstens 31. Oktober 1998 zu. In der Folge zog sie nebst Stellungnahmen ihres Vertrauensarztes Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Berichte von H.________ und Frau Dr. med. W.________ (vom 18. Mai 1995, 18. November 1996, 29. Januar 1998 und 1. Februar 1999) bei. Gestützt auf diese Unterlagen verfügte sie am 6. Mai 1999, dass ab 1. November 1998 nurmehr die Kosten einer wöchentlichen Psychotherapiesitzung übernommen würden. Hieran hielt sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 30. Juni 1999 fest.