Citation: I 327/04 07.04.2006 E. 3

Verwaltung und Vorinstanz sind davon ausgegangen, die Beschwerdeführerin würde ohne gesundheitliche Beeinträchtigung neben der Führung des Haushaltes im Umfang eines 60%igen Arbeitspensums erwerbstätig sein. Dies entspricht den Angaben der Versicherten gegenüber der Abklärungsperson, wonach sie zu 60 % erwerbstätig sein müsste, um den Lebensunterhalt zu verdienen (vgl. Haushaltbericht vom 2. September 2003). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gibt sie nun an, seit der Ehescheidung vom .. .. .. müsste sie einer Erwerbstätigkeit von mindestens 80 % nachgehen, da die Alimentenzahlungen ab 1. Januar 2005 auf die Hälfte des bisherigen Betrages reduziert würden. Abgesehen davon, dass dies einen Tatbestand beschlägt, der über den für die Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 27. Januar 2004 hinausgeht (vgl. Erw. 2), erscheint diese Angabe insofern als widersprüchlich, als der im gleichen Haushalt lebende Partner entgegen früheren Beteuerungen die Kinderbetreuung offenbar doch nicht übernehmen könnte. Abgesehen davon würde sich im Ergebnis ohnehin nichts ändern, wenn die Erwerbstätigkeit auf 80 % veranschlagt würde, wie sich aus den nachstehenden Erwägungen ergibt (vgl. Erw. 5.4). Nach der Rechtsprechung resultiert der Invaliditätsgrad aus der Summe der je gewichteten erwerbs- und nichterwerbsbezogenen Behinderungsgrade. Die IV-Stelle hat einen vom kantonalen Gericht bestätigten Invaliditätsgrad von 14 % (= 0.60 x 10 % + 0.40 x 21 %) ermittelt.