Citation: 9C_299/2022 E. 3.2.1

3.2.1. Soweit die Ausführungen aus dem vorinstanzlichen Urteil in der Beschwerdeschrift nicht korrekt wiedergegeben werden, ist auf die diesbezüglichen Rügen nicht weiter einzugehen. Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer seiner Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nicht genügend nachkommt, sich etwa auf unzulässige rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. BGE 144 V 50 E..2 mit Hinweisen) beschränkt. Bei der Auslegung von Bestimmungen eines Vorsorgereglements geht es entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht darum, sich einmal auf eine Auslegungsmethode - hier die grammatikalische - festzulegen und diese in der Folge bei der Auslegung sämtlicher Bestimmungen ausschliesslich anzuwenden. Vielmehr ist es das Ziel der Auslegung, den objektiven Vertragswillen der Parteien zu ermitteln. Hierzu können neben dem Wortlaut (von welchem die Auslegung startet) auch weitere Elemente herangezogen werden. Es ist - wie das kantonale Gericht richtig erkannt hat - insbesondere auch der Kontext zu würdigen, in welchem die Bestimmungen innerhalb des Reglements als Ganzes stehen (vgl. BGE 144 V 376 E. 2.2; 140 V 50 E. 2.2). Der Beschwerdeführer vermag die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach es sich bei der ab 1. Januar 2020 ausgerichteten Rente materiell um eine Invalidenrente handelte, nicht in Frage zu stellen. Es kann weder Willkür noch die Verletzung von Bundesrecht erkannt werden. Weiterungen - insbesondere zu den übrigen Voraussetzungen für die Ausrichtung einer AHV-Ersatzrente - sind damit entbehrlich.