Citation: 8C_206/2024 E. A

A.a. A.________, geboren 1982, arbeitete seit 2009 selbstständigerwerbend als angelernter Automechaniker und war freiwillig bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (fortan: Suva oder Beschwerdegegnerin) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 13. August 2016 zog er sich bei einem Sturz als Lenker seiner Kawasaki Z1000 nebst Kontusionen der linken Schulter, der linken Hüfte und beider Knie eine undislozierte Talusfraktur links zu. Nach der notfallmässigen Abklärung und Erstversorgung im Spital B.________ konnte A.________ noch am Unfalltag zur Fortsetzung der konservativen Behandlung aus dem Spital nach Hause entlassen werden. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Gestützt auf die Ergebnisse der kreisärztlichen Untersuchung vom 3. Juli 2017 des Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, und der SPECT/CT-Abklärung des linken Fusses vom 29. Juni 2017 gelangte Dr. med. C.________ in seiner Beurteilung vom 2. August 2017 zur Einschätzung, A.________ sei sowohl in seiner angestammten Tätigkeit als Automechaniker als auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt wieder voll arbeitsfähig und der Integritätsschaden liege unterhalb der Erheblichkeitsgrenze. Am ersten beabsichtigten folgenlosen Fallabschluss per 3. September 2017 (Verfügung vom 30. November 2017) hielt die Suva auf Einsprache hin nicht fest, sondern verpflichtete sich dazu, weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen (Einspracheentscheid vom 13. April 2018), nachdem der Kreisarzt von seiner ursprünglichen Auffassung abgewichen war. Mit Verfügung vom 25. Juni 2018 schloss die IV-Stelle Basel-Stadt die Frühintervention ohne weitere Leistungszusprache ab, weil A.________ in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig sei. Eine weitere Mitteilung der Einstellung der Heilbehandlung und Taggeldleistungen per 30. September 2018 zog die Suva mit Schreiben vom 18. Oktober 2018 von sich aus wieder zurück. Nach Ankündigung des Erreichens des medizinischen Endzustandes per 30. November 2019 verneinte die Suva mit Verfügung vom 8. November 2019, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 31. Juli 2020, sowohl einen Rentenanspruch als auch einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. A.b. Die hiergegen erhobene Beschwerde des A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt gut, indem es den Einspracheentscheid vom 31. Juli 2020 aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung an die Suva zurückwies (Urteil vom 2. März 2021). Gestützt auf das interdisziplinäre Gutachten vom 8. Juni 2022 des Fusschirurgen Dr. med. D.________ und des Neurologen Dr. med. E.________, beide in der Klinik F.________ tätig (fortan: Gutachten der Klinik F.________), hielt die Suva mit Verfügung vom 18. August 2022 und Einspracheentscheid vom 29. Juni 2023 daran fest, dass die Restbeschwerden aus dem Unfall vom 13. August 2016 weder einen Rentenanspruch noch einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung begründen.