Citation: 8C_278/2022 E. 1

dass innert der nach Art. 44 - 48 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG am 24. Mai 2022 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe eingereicht worden ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen, dass das kantonale Gericht im angefochtenen Urteil die Auffassung ihrer Generalsekretärin bestätigt hat, wonach das von der Beschwerdeführerin gestellte Gesuch um Erlass von im Urteil VB.2020.00472 vom 20. Mai 2021 auferlegten Gerichtskosten wegen verspäteter Gesuchstellung abzuweisen ist, dass in Sozialhilfestreitigkeiten wie der vorliegenden vor Bundesgericht im Wesentlichen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann, wobei hiefür eine qualifizierte Begründungspflicht besteht (Näheres dazu: BGE 135 V 94 E. 1; 134 V 53 E. 3.3; 134 II 244 E. 2.2 und 133 IV 286 E. 1.4 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorbringt; allein die Lebensumstände zu schildern und um Nachsicht zu ersuchen, vermag diesen Anforderungen offensichtlich nicht zu genügen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,