Citation: 1C_11/2014 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG bzw. in einer Angelegenheit des Stimmrechts gemäss Art. 82 lit. c BGG. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG besteht nicht, womit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegeben ist. Mit der vom Verwaltungsgericht geschützten Genehmigung des Fusionsvertrags steht endgültig fest, dass sich die acht Schanfigger Gemeinden zu einer neuen Gemeinde Arosa zusammenschliessen. Insofern liegt ein Endentscheid im Sinn von Art. 90 BGG vor. Ebenso anfechtbar ist das vom Verwaltungsgericht geschützte Vorgehen bei der Abstimmung über die Verfassung der neuen Gemeinde, welches das Stimmrecht des Beschwerdeführers verletzen soll. Dieser war bei der Abstimmung über den Fusionsvertrag in einer der betroffenen Schanfigger Gemeinden wohnhaft und stimmberechtigt und ist dies bis heute geblieben. Er hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, ist in dieser Eigenschaft vom angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung; er ist damit zur Beschwerde sowohl nach Art. 89 Abs. 1 als auch Abs. 3 BGG berechtigt. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist. Unbeachtlich bleibt die Vernehmlassung der Regierung vom 21. Januar 2015, da sie, wie der Beschwerdeführer zu Recht vorbringt, dem Bundesgericht nach Fristablauf zugestellt wurde.