Citation: 8C_121/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Urteils sei ihm nach Abschluss der Eingliederungsmassnahmen und somit vom 1. September 2017 bis 31. Dezember 2020 eine halbe und ab 1. Januar 2021 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Eventuell sei die Sache an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit sie allenfalls nach Anordnung einer psychiatrischen Verlaufsbegutachtung - stattzufinden im Kanton Tessin - über den Anspruch auf Rentenerhöhung ab 1. Januar 2021 entscheide. Es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Bundesgericht verzichtet auf einen Schriftenwechsel.