Citation: 5P.432/2001 23.01.2002 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer kritisiert das angefochtene Urteil in verschiedener Hinsicht als willkürlich. a) Als willkürlich kritisiert er zunächst, dass sein Einwand, er könne nicht zur Leistung von Überstunden verpflichtet werden, verworfen worden sei. Indem das Obergericht die Differenz zwischen dem gegenwärtigen Einkommen des Beschwerdeführers (monatlich netto Fr. 3'863.--) und dessen früherem, höheren Einkommen (monatlich netto Fr. 4'060.--) mit dem (unwidersprochenen) Umstand begründete, dass sich der Beschwerdeführer ab August 2001 die Überstunden nicht mehr auszahlen lasse, sondern diese vorläufig kompensieren wolle, dem Beschwerdeführer aber die Berechtigung dazu abgesprochen hat, hat es ihm das frühere Einkommen sinngemäss als hypothetisches angerechnet. Soweit der Beschwerdeführer seine Verpflichtung zur Leistung von Überstunden unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand kritisiert, ist auf die Beschwerde schon deshalb nicht einzutreten, da diese Argumentation und die im Zusammenhang damit vorgetragenen Tatsachenbehauptungen neu und damit unzulässig sind (BGE 118 Ia 20 E. 5 S. 26). Sodann ist das Obergericht davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer nach wie vor Überstunden leiste, was dieser nicht bestreitet. Mit der Argumentation des Obergerichtes, dass es ihm offenbar einzig darum gehe, ein tieferes Einkommen zu erzielen, weshalb er sich als Zusatzeinkommen anrechnen zu lassen habe, was zu fordern er aufgrund der geleisteten Überstunden berechtigt sei, setzt sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht auseinander. b) Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, einen