Citation: 9C_341/2024 E. 4.2

4.2. Das Bundesverwaltungsgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege bereits mit Zwischenverfügung vom 29. Februar 2024 abgewiesen. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, weshalb er nicht bereits gegen diese Verfügung ein Rechtsmittel ergriffen hat. Zudem legt er auch in diesem Punkt nicht dar, inwiefern das angefochtene Urteil bundesrechtswidrig sein sollte. Die angeblich fehlende Aussichtslosigkeit begründet er lediglich mit einer allfälligen Rückweisung. In Bezug auf den Nachweis der Mittellosigkeit wurde der Beschwerdeführer gemäss den unbestrittenen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen lediglich aufgefordert, das entsprechende Formular auszufüllen und seine Angaben zu belegen. Inwiefern das Einholen von Unterlagen zur finanziellen Lage des Gesuchstellers dazu führen sollte, dass ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht mehr wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen werden darf, ist weder erkennbar, noch wird dies vom Beschwerdeführer ausgeführt. Auch in diesem Punkt genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht.