Citation: 5P.114/2004 11.05.2004 E. A

Auf Ersuchen von A.X.________ erliess der Präsident des Richteramtes N.________ am 29. August 2003 Eheschutzmassnahmen. Unter anderem stellte er die Tochter C.________, geboren 1996, unter die Obhut der Mutter, B.X.________, und sprach dem Vater ein ausgedehntes Besuchsrecht zu. Weiter wurde A.X.________ mit Wirkung ab 1. August 2003 verpflichtet, an den Unterhalt der Tochter monatliche Beiträge von Fr. 900.-- zuzüglich Kinderzulagen und an denjenigen von B.X.________ solche von Fr. 1'900.-- zu zahlen. Gegen diesen Entscheid gelangten beide Parteien an das Obergericht des Kantons Solothurn. A.X.________ beantragte im Hauptstandpunkt, die Tochter unter seine Obhut zu stellen und die Ehefrau zur Leistung eines Unterhaltsbeitrages an das Kind zu verpflichten; eventualiter sei der Kinderunterhaltsbeitrag herabzusetzen und die Unterhaltsverpflichtung gegenüber der Ehefrau aufzuheben. B.X.________ verlangte ihrerseits unter anderem eine Erhöhung der Unterhaltsbeiträge. In der Sache wies das Obergericht (Zivilkammer) am 10. Februar 2004 beide Rekurse ab.