Citation: 5A_219/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Hinsichtlich der äusseren Abläufe ist das Obergericht von Folgendem ausgegangen: Der Beschwerdeführer sei ursprünglich Alleinaktionär der E.________ AG (vormals F.________ AG) gewesen. Diese Aktien habe er während der Ehe mit seinen Errungenschaftsmitteln erworben. Die Aktien der E.________ AG seien im Eigentum und in der Errungenschaft des Beschwerdeführers gestanden. Als er zum Richter gewählt worden sei (gemäss E. 11.1 des angefochtenen Entscheids am 1. Juli 1999) bzw. bevor er die Tätigkeit als Richter aufgenommen habe (in E. 20.1 des angefochtenen Entscheids ebenfalls auf den 1. Juli 1999 datiert), habe er die Tätigkeit in der E.________ AG eingestellt. Am 6. März 2000 habe er alle 1'000 Aktien (bzw. vier Aktienzertifikate) der E.________ AG blanko zediert und sie der Beschwerdegegnerin übergeben. Ob die Aktienzertifikate in Papierform existiert hätten, sei unbekannt. Zur vom Bundesgericht offen gelassenen Frage (Urteil 5A_454/2015 vom 5. Februar 2016 E. 3.3) nach der Form der Übertragung hat das Obergericht erwogen, die Parteien sprächen von einer Blankozession, eine Übertragung durch Indossament sei nicht nachgewiesen. Ebenfalls am 6. März 2000 sei der Beschwerdeführer als Verwaltungsratspräsident im Handelsregister gelöscht worden und als einziges Verwaltungsratsmitglied sei die Beschwerdegegnerin verblieben. Nach dem 1. Juli 1999 bis in den April 2000 (also nach der Zession) habe der Beschwerdeführer noch Transaktionen auf den Geschäftskonten der E.________ AG durchgeführt; die Guthaben auf diesen Konten hätten Ende April 2000 total Fr. 100'000.-- betragen. Die Beschwerdegegnerin habe während der Ehe für die O.________ AG gearbeitet, und zwar im Tätigkeitsgebiet der der O.________ AG gehörenden L.________ AG. Sie habe diese Tätigkeit gleichzeitig mit drei Kollegen (G.________, H.________ und I.________) aufgegeben, um mit ihnen ein eigenes Unternehmen zu führen. Sie hätten beabsichtigt, der O.________ AG im Rahmen eines Management-Buyouts 75 % der Aktien der L.________ AG abzukaufen. Die Aktien der L.________ AG sollten nicht durch die vier Personen direkt, sondern von einer Holding gehalten werden. Dazu habe die Beschwerdegegnerin die 1'000 Aktien der E.________ AG verwendet, auf deren Betriebskonto sich damals Fr. 100'000.-- befunden hätten. An der ausserordentlichen Generalversammlung der E.________ AG am 17. April 2000 (beurkundet durch Notar Q.________) sei diese in C.________ Holding AG umfirmiert worden. Zudem sei der Zweck geändert und das Aktienkapital von Fr. 100'000.-- auf Fr. 800'000.-- erhöht worden. Die Herren G.________, I.________ und H.________ seien als neue Verwaltungsratsmitglieder gewählt worden. Gleichentags habe die Beschwerdegegnerin 1'000 neue Namenaktien für Fr. 100.-- pro Aktie gezeichnet. Was mit den alten Aktienzertifikaten - sofern es solche gegeben habe - passiert sei, sei unbekannt. Die restlichen 6'000 Namenaktien seien je zu einem Drittel von den Herren G.________, H.________ und I.________ gezeichnet worden. Alle vier Gesellschafter hätten somit je Fr. 200'000.-- in die Gesellschaft eingebracht. Am 3. Mai 2001 hätten die vier Gesellschafter einen Aktionärsbindungsvertrag geschlossen, der am 7. Februar 2003 angepasst worden sei. Am 27. Januar 2003 habe die Beschwerdegegnerin 200 Aktien (Nr. aaa bis bbb) an die Firma J.________ verkauft. Im Zeitpunkt der Einreichung der Scheidungsklage am 18. November 2004 hätten 1'800 Namenaktien auf den Namen der Beschwerdegegnerin gelautet. Bei ihrem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung im Juli 2002 habe sie diese Aktien bzw. das Aktienzertifikat (Aktienzertifikat Nr. 3 über die Aktien Nr. xxx bis yyy) im Tresor in der Liegenschaft K.________ in U.________ belassen. Im März/April 2005 habe die Beschwerdegegnerin die 200 Aktien von der J.________ zum Preis von Fr. 20'000.-- wieder zurückgekauft. Ebenfalls im Jahr 2005 habe sie 100 Aktien an die M.________ SA veräussert, wobei Letztere keinen Kaufpreis bezahlt habe. Im Juli 2009 sei I.________ aus dem Unternehmen ausgetreten. Die anderen drei Aktionäre hätten seine Anteile übernommen. So habe die Beschwerdegegnerin 633 Aktien (Nr. ccc bis ddd und eee bis fff) der C.________ Holding AG erworben. Am 18. Mai 2010 sei das Aktienkapital der C.________ Holding AG von Fr. 800'000.-- auf Fr. 100'000.-- herabgesetzt worden. Der Nennwert der Aktie von Fr. 100.-- sei reduziert worden auf Fr. 12.50 unter Rückzahlung von Fr. 87.50 pro Aktie. Die Anzahl Aktien sei nicht reduziert worden.