Citation: 9C_338/2018 E. A

Der 1961 geborene A.________ ist bei der CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG (nachfolgend: Concordia) obligatorisch krankenversichert. Mit Schreiben vom 21. Februar 2014 ersuchte Prof. Dr. Dr. med. B.________, Klinik C.________, um Kostengutsprache für eine bei A.________ vorgesehene Zahnbehandlung (Zustand nach traumatischem Frontzahnverlust vor ca. 30 Jahren). Mit Unfallmeldung vom 31. März 2014 führte der Versicherte aus, er sei im Zeitraum zwischen 1973 und 1975 mit dem Fahrrad gestürzt, wobei "eine Schaufel rausgebrochen" sei. Die Concordia verneinte ihre Leistungspflicht für die Zahnbehandlung mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 und hielt mit Einspracheentscheid vom 4. August 2017 daran fest.