Citation: 2C_1021/2019 E. B

B.a. Gegen die erwähnten Veranlagungsverfügungen erhoben die Steuerpflichtigen Einsprache mit dem Antrag, auf die von der kantonalen Steuerverwaltung vorgenommene Aufrechnung sei zu verzichten. Im Laufe des Einspracheverfahrens ersuchten sie mit E-Mail vom 3. Juli 2018 eventualiter um eine privilegierte Liquidationsbesteuerung zufolge definitiver Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit. Die kantonale Steuerverwaltung hiess die Einsprache am 9. Juli 2018 insoweit teilweise gut, als sie die vorgenommene Aufrechnung um die auf den Aufrechnungsbetrag entfallenden AHV-Beiträge von Fr. 55'292.-- reduzierte. B.b. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (nachfolgend: Verwaltungsgericht) mit Urteil vom 5. November 2019 ab. Mit Hinweis auf eine von ihm festgestellte, im Beschwerdeverfahren geheilte Gehörsverletzung durch die kantonale Steuerverwaltung erklärte das Verwaltungsgericht dabei die Steuerpflichtigen für nur teilweise kostenpflichtig. Die übrigen Kosten wurden der kantonalen Steuerverwaltung, der Eidgenössischen Steuerverwaltung und der Gemeinde U.________/V.________/GR unter solidarischer Haftung auferlegt. Schliesslich sprach das Verwaltungsgericht den Steuerpflichtigen - ebenfalls unter Hinweis auf die Gehörsverletzung - zulasten der kantonalen Steuerverwaltung eine reduzierte Parteientschädigung zu.