Citation: I 536/04 10.12.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, er könne seinen linken Arm nicht mehr über Schulterhöhe heben. Diese Problematik sei nie richtig abgeklärt worden. Die Vorinstanz führt dazu aus, dass die Arm- und Schulterschmerzen in den medizinischen Akten keine Stütze finden würden. Es trifft zwar zu, dass der behandelnde Arzt Dr. med. K.________ sie in seinem Bericht vom 24. August 2002 nicht nennt. Anlässlich der Begutachtung durch den Kardiologen Dr. med. M.________ gab der Beschwerdeführer jedoch an, der Hausarzt habe sich um diese Probleme gekümmert, und offenbar hatte er auch eine Physiotherapie verordnet. Im Bericht des Spitals X.________ vom 9. Juli 2001 wurden "atypische Thoraxschmerzen" genannt; der Versicherte wurde dort kardiologisch kontrolliert. Dr. med. M.________ empfahl in seinem Gutachten zwar, der Beschwerdeführer sei rheumatologisch abzuklären. Die IV-Stelle hat dies in der Folge zu Recht unterlassen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Beschwerdeführer an einer rheumatologisch bedingten Bewegungseinschränkung - nach Einschätzung des Kardiologien Dr. med. M.________ eventuell einer Periarthropathia humero-scapularis - leidet. Im Vordergrund stehen jedoch hinsichtlich der Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit weder diese noch kardiologische Probleme, sondern psychische Gründe.