Citation: 5A_223/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren. Sodann fehlt es auch an einer hinreichenden Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides: Der Beschwerdeführer wiederholt einzig seine Behauptung, er sei krankheitsbedingt absolut handlungsunfähig gewesen und habe weder den Briefkasten leeren noch agieren oder reagieren können. Kernerwägung des angefochtenen Entscheides war indes, dass die betreffende Behauptung durch das eingereichte ärztliche Attest, welches bloss das Vorliegen einer Krankheit, nicht aber Arbeitsunfähigkeit oder gar die Unmöglichkeit jedweder Tätigkeit bescheinige, nicht belegt werde und deshalb die Verhinderung im Sinn von Art. 33 Abs. 4 SchKG, namentlich die fehlende Fähigkeit, einen Vertreter zu bestellen und zu instruieren, nicht dargetan sei.