Citation: 2A.184/2003 17.06.2003 E. 1

Mit Verfügung vom 16. September 2002 schrieb die Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei das Verfahren zur Bewilligung der Tätigkeit als Finanzintermediärin der Einzelfirma X.________ ab und auferlegte ihr die Verfahrenskosten von Fr. 470.-- (Spruchgebühr Fr. 460.-- und Auslagen Fr. 10.--). Hiergegen gelangte diese am 16. Oktober 2002 an das Eidgenössische Finanzdepartement. Am 21. März 2003 beanstandete sie zuhanden des Bundesrats im Rahmen einer Rechtsverzögerungsbeschwerde, dass sie immer noch keinen Entscheid erhalten habe. Diese Eingabe wurde am 25. April 2003 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet (Art. 97 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 98 lit. b OG sowie Art. 40 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 10. Oktober 1997 zur Bekämpfung der Geldwäscherei im Finanzsektor, GwG, SR 955.0; BGE 104 Ib 307 E. 2c S. 314). Am 20. Mai 2003 hiess das Eidgenössische Finanzdepartement die Beschwerde vom 16. Oktober 2002 teilweise gut und reduzierte die Verfahrenskosten vor der Kontrollstelle auf Fr. 260.--; es verzichtete gleichzeitig auf die Zusprechung einer Parteientschädigung und auferlegte der Beschwerdeführerin eine Spruch- und Schreibgebühr von Fr. 100.--. In diesem Zusammenhang ist beim Bundesgericht eine weitere Verwaltungsgerichtsbeschwerde hängig (2A.286/2003).