Citation: I 645/01 17.12.2003 E. 6

Der Beschwerdeführer rügt die von der Vorinstanz unter dem Titel der unentgeltlichen Verbeiständung zugesprochene Entschädigung von Fr. 1'200.-. Er macht geltend, die Entschädigung sei willkürlich festgelegt worden, indem das kantonale Gericht nicht dazu Stellung genommen habe, welchen Arbeitsaufwand es als angemessen erachtet habe und von welchem Stundenansatz es ausgegangen sei. Zudem seien die Kosten für die Barauslagen nicht spezifiziert worden. Diese Rüge wird ausschliesslich vom Beschwerdeführer erhoben. Seine Rechtsvertreterin hat weder eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde in eigenem Namen eingereicht noch in der für ihren Klienten erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde erklärt, dass sie hinsichtlich der Entschädigung in eigenem Namen Beschwerde führt. Gemäss Art. 103 lit. a OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Im angefochtenen Entscheid wurde das Honorar der Rechtsvertreterin auf Fr. 1200.- festgesetzt, welches aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist. Der Beschwerdeführer ist daher durch diese Dispositiv-Ziffer nicht berührt. Insbesondere hat er kein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung. Er ist deshalb im vorliegenden Verfahren zur Anfechtung der richterlichen Festsetzung des Honorars der unentgeltlichen Rechtsbeiständin nicht legitimiert (ARV 1997 Nr. 27 S. 151). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann daher in diesem Punkt nicht eingetreten werden.