Citation: U 208/03 04.12.2003 E. 4

Das kantonale Gericht hat den Anspruch auf eine Invalidenrente in dem von der SUVA festgelegten Umfang von 20 % im Wesentlichen mit folgender Begründung bestätigt: Gemäss den medizinischen Berichten der Klinik Y.________ vom 22. Februar 2000 und des Kreisarztes vom 8. Mai 2000 seien eine leichte, vorwiegend sitzende Tätigkeit ganztags zumutbar. Es bestünden Einschränkungen für repetitives Heben und Tragen von Lasten von über 10 Kilogramm. Im Weiteren seien Gehstrecke und -dauer mässiggradig eingeschränkt. Leitern steigen sei nicht möglich. Im Bericht des Centre P.________ vom 30. Oktober/20. November 2000 werde zwar eine zumutbare Leistung von lediglich 75 % attestiert. Diese abweichende Einschätzung sei indessen nicht relevant. Der Bericht äussere sich lediglich über die berufliche Abklärung. Er gehe nicht auf die medizinischen Unterlagen ein. Die von der SUVA herangezogenen Vergleichstätigkeiten gemäss ihrer Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP) ergäben im Durchschnitt ein Invalideneinkommen von Fr. 44'400.-. Darauf sei abzustellen. Das wirke sich zugunsten des Versicherten aus. Die Berechnung des Invalideneinkommens aufgrund der Lohnstrukturerhebungen des Bundesamtes für Statistik ergäbe unter Berücksichtigung eines angemessenen behinderungsbedingten Abzuges von höchstens 15 % Fr. 47'294.-. Im Weitern sei auch das von der SUVA angenommene Valideneinkommen von Fr. 55'200.- (Fr. 4600.- x 12) nicht zu beanstanden. Der Versicherte lege nicht dar, und es fänden sich keine Hinweise in den Akten, dass ein 13. Monatslohn geschuldet und ausbezahlt worden sei. Angepasst an die Nominalentwicklung ergebe sich für 2000 ein Valideneinkommen von Fr. 55'917.60. Daraus resultiere eine unfallbedingte Erwerbseinbusse von Fr. 11'517.60. Das entspreche einem Invaliditätsgrad von 20 %.