Citation: 1C_637/2013 E. 2

Am 10. September 2012 wandte sich der Verein Psychex erneut an die Spitaldirektion der Psychiatrischen Universitätsklinik und verlangte wiederum die Verteilung eines beigelegten Briefs an die Patientinnen und Patienten, mit dem diese zur Teilnahme an der nunmehr auf den 26. September 2012 verschobenen Gerichtsverhandlung eingeladen wurden. Die Psychiatrische Universitätsklinik reagierte nicht auf diese Anfrage. Der Verein Psychex gelangte am 4. Oktober 2012 an den Regierungsrat des Kantons Zürich und beantragte die Feststellung, dass die Psychiatrische Universitätsklinik Verbrechen gegen Art. 6 Ziff. 1, Art. 8, Art. 10, Art. 11 und Art. 14 EMRK begangen habe. Der Regierungsrat überwies die Eingabe am 5. Oktober 2012 zur Erledigung an die Gesundheitsdirektion. Am 28. März 2013 erhob der Verein Psychex Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte die Feststellung, dass die Psychiatrische Universitätsklinik und die Gesundheitsdirektion wiederholte Verbrechen gegen Art. 6 Ziff. 1, Art. 8, Art. 10, Art. 11 und Art. 14 EMRK begangen hätten. Zudem sei eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs zu erstatten. Das Verwaltungsgericht nahm die Eingabe vom 28. März 2013 als Rechtsverweigerungs- oder Rechtsverzögerungsbeschwerde entgegen und prüfte, ob der Gesundheitsdirektion eine übermässige Verfahrensdauer vorzuwerfen sei. Mit Urteil vom 13. Juni 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Das Verwaltungsgericht kam zusammenfassend zum Schluss, dass der Gesundheitsdirektion nicht vorgeworfen werden könne, sie hätte das Verfahren übermässig in die Länge gezogen.