Citation: 2C_779/2018 E. 2.1

2.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) ist der Beschwerdeführer mit einer österreichischen Staatsangehörigen verheiratet, die in der Schweiz über die ausländerrechtliche Niederlassungsbewilligung verfügt. Die Eheleute lebten indes während weniger als fünf Jahren zusammen. Zum Bruch kam es im Jahr 2005 (Sachverhalt, lit. A), mithin zu einem Zeitpunkt, als das seinerzeitige Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG; AS 2007 5437), das am 1. Januar 2008 in Kraft trat, noch nicht wirksam war. Wie die Vorinstanz mit Blick auf das damalige Bundesgesetz vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (BS 1 121) sowie Art. 43 und Art. 50 AuG (bzw. nunmehr AIG; SR 142.20) bundesrechtskonform erwägt, verschaffen diese Sachumstände dem Beschwerdeführer von Landesrechts wegen keinen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. Ebenso wenig anspruchsverleihend ist unter diesen Vorzeichen das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA; SR 0.142.112.681). Die Vorinstanz hält hierzu fest, mit Blick auf die Sozialhilfeabhängigkeit des Sohnes entfalle ein möglicher Anspruch des Beschwerdeführers (Art. 24 Abs. 1 lit. a FZA). Der Beschwerdeführer lässt die vorinstanzlichen Erwägungen bis dahin unbestritten.