Citation: 6B_1076/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer befasst sich in seiner Beschwerdeeingabe hauptsächlich mit der materiellen Seite der Angelegenheit. Dazu kann sich das Bundesgericht von vornherein nicht äussern, weil diese nicht zum Verfahrensgegenstand gehört. Vorliegend kann es nur um die Frage gehen, ob der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren rechtzeitig Beschwerde erhoben hat. Insofern bringt er nur vor, bei der Fristberechnung nicht berücksichtigt zu haben, dass Mariä Himmelfahrt nur in anderen Kantonen ein Feiertag sei, was ihm zum Verhängnis geworden sei, und er regt an, den letzten Tag einer Rechtsmittelfrist in Entscheiden anzugeben. Daraus ergibt sich allerdings nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensbeschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Über ein allfälliges Fristwiederherstellungsgesuch im Sinne von Art. 94 StPO hätte das Bundesgericht im Übrigen nicht erstinstanzlich zu befinden. Die Beschwerde erfüllt die Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.