Citation: 5D_30/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts (oben E. 1) nicht auseinander. Stattdessen wiederholt er seine Kritik am Vorgehen der KESB und bringt vor, jenes Verfahren habe dazu geführt, dass ihn seine Tochter seit drei Jahren nicht mehr besucht habe. Er geht aber nicht darauf ein, dass dies nach den Erwägungen des Obergerichts nicht Verfahrensgegenstand ist und auf den Entscheid des Bezirksrates im Rechtsöffnungsverfahren nicht zurückgekommen werden kann. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.