Citation: 9C_593/2023 E. B

Beschwerdeweise liess A.________ die Aufhebung der Verfügung vom 15. Juli 2022 beantragen. Es sei ihr mindestens eine halbe Invalidenrente auszurichten. Eventualiter seien vor der Aufhebung der Rente berufliche Massnahmen durchzuführen. Subeventualiter sei durch das Gericht vorab eine Begutachtung anzuordnen. Mit Urteil vom 11. August 2023 hiess das angerufene Kantonsgericht Luzern die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, als es die Verfügung vom 15. Juli 2022 aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie nach weiteren Abklärungen gemäss den Erwägungen neu verfüge. Weiter entschied es, dass die Versicherte bis zum Erlass der neuen Verfügung weiterhin Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Dispositiv Ziffer 1). Die Gerichtskosten von Fr. 900.- überband es den Parteien je zur Hälfte (Ziffer 2). Weiter verpflichtete es die IV-Stelle, der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung von Fr. 1'750.- zu bezahlen (Ziffer 3).