Citation: 2A.505/2005 05.09.2005 E. A

Die chinesische Staatsangehörige A.________ (geb. 1980) reiste am 7. Dezember 2001 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Nachdem das Bundesamt für Flüchtlinge das Gesuch abgewiesen und ihr Frist zum Verlassen der Schweiz angesetzt hatte, heiratete A.________ am 5. Juni 2003 den im Kanton Zürich niedergelassenen srilankischen Staatsangehörigen B.________. Die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich erteilte ihr darauf eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehemann. Im Frühjahr 2004 wurde die eheliche Wohngemeinschaft aufgegeben.