Citation: 1C_392/2013 E. 4

Das kantonale Gericht hat des weitern verbindlich festgestellt, dass sich der Beschwerdeführer einem ordentlichen Atemalkoholtest vorsätzlich entzogen hat, was er selber ausdrücklich eingestanden habe. Nachdem er gemäss rechtskräftig erstelltem Sachverhalt den angeordneten Alkoholtest vorsätzlich verweigert habe, liege eine schwere Widerhandlung gemäss Art. 16c Abs. 1 lit. d SVG vor. Ferner sei nicht ersichtlich, inwiefern das ausländische Fahrverbot auf den Beschwerdeführer besondere Auswirkungen habe. Es lägen keine mildernden Umstände vor, die von der Administrativbehörde bei der Festsetzung der Entzugsdauer zu berücksichtigen wären. Hinsichtlich der beruflichen Angewiesenheit des Beschwerdeführers auf den Führerausweis sei von einer höchstens leicht erhöhten Massnahmeempfindlichkeit auszugehen. In Würdigung der gesamten Umstände sei ein Entzug von drei Monaten angemessen und gerechtfertigt, und eine Unterschreitung der Mindestentzugsdauer nicht angezeigt. Mit diesen tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Schlussfolgerungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Eine Bundesrechtswidrigkeit ist nicht ersichtlich. Der angefochtene Entscheid verstösst demnach nicht gegen Bundesrecht.