Citation: 6B_778/2024 E. 1.2.2

1.2.2. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde auch, soweit darin die Begründung des erstinstanzlichen Gerichts kritisiert wird. Dies ist etwa der Fall, wenn der Beschwerdeführer rügt, die Erstinstanz hätte nicht auf seine Aussagen gegenüber der Polizei abstellen dürfen, da er nicht über seine Rechte belehrt worden sei. Zudem habe er die Angaben im Polizeirapport gar nicht gemacht. Auch hätte die Erstinstanz ohne Verletzung des rechtlichen Gehörs keine eigenen Abstandsberechnungen anhand der Leitlinien vornehmen dürfen. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben. Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bildet nur das angefochtene Urteil bzw. die Begründung der Vorinstanz. Diese hat den Sachverhalt gestützt auf ein polizeiliches Video als erstellt erachtet und Aussagen des Beschwerdeführers nur ergänzend herangezogen, soweit sie sich mit den Angaben der Polizisten und den objektiven Beweisen deckten. Ob die Vorinstanz damit den Sachverhalt korrekt erstellt hat, ist eine Frage der Beweiswürdigung (unten E. 3). Im Übrigen ergibt sich aus ihren Erwägungen, dass der Beschwerdeführer gemäss Polizeibericht vom Tattag und dem von ihm elektronisch unterzeichneten Protokoll auf seine Rechte hingewiesen wurde. Einer Verwertbarkeit der Angaben stehe daher nichts entgegen. Auch darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Die Beschwerde genügt insoweit den Begründungsanforderungen nicht.