Citation: 5A_926/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe mit der Mutter des Kindes genau einmal Sex gehabt und dabei sei sie schwanger geworden, obwohl sie ihm versichert habe, dass sie die Pille nehme; sie habe ihn in egoistischer Weise als Samenspender missbraucht und er solle nun immer brav Unterhalt zahlen, obwohl er ihr von Anfang an gesagt habe, dass er kein Kind wolle. All dies mag zutreffen und die Frustration des Beschwerdeführers ist nachvollziehbar. Indes knüpft das Gesetz die Unterhaltspflicht objektiv an das Eltern-Kind-Verhältnis (vgl. Art. 276 Abs. 1 ZGB), mithin vorliegend an die rechtliche Vaterschaft, und nicht subjektiv an den (Un-) Willen, ein Kind zu zeugen.