Citation: 8C_605/2019 E. 3.1

3.1. Das Bundesverwaltungsgericht führt aus, Dr. med. B.________ habe unter Bezugnahme auf die im Klassifikationssystem ICD10 enthaltene Umschreibung detailliert dargelegt, weshalb die im Rahmen der Untersuchung festgestellte depressive Symptomatik nicht den Schweregrad erreiche, um die Kriterien einer depressiven Störung zu erfüllen, sondern eine Dysthymie vorliege. Weiter habe der Gutachter festgehalten, dass zum Zeitpunkt der Untersuchung am 12. Dezember 2016 aufgrund der erhobenen Befunde sowie der subjektiven Angaben des Versicherten zwar Anhaltspunkte für eine depressiven Episode gegeben seien. Die psychiatrische sowie die neuropsychologische Abklärung, wie auch die Aktenlage enthalte aber viele Hinweise auf eine starke Aggravation, weshalb die subjektiven Angaben zu relativieren seien. Nach sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage, erachtete die Vorinstanz das Gutachten als beweiskräftig.