Citation: 8C_774/2023 E. A

A.a. Die 1975 geborene A.________ ist ausgebildete Krankenpflegerin. 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf beidseitige Kniebeschwerden erstmals bei der IV-Stelle Basel-Stadt (im Folgenden: IV-Stelle) zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die gewährten beruflichen Massnahmen wurden mit Verfügung vom 17. Oktober 2006 erfolglos abgeschlossen. Im Juli 2018 meldete sich A.________ wegen Kopf- und Ellbogenschmerzen erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle lehnte einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 30. Oktober 2018 ab. A.b. Im März 2019 wurde die Versicherte bei Diagnose einer Epicondylitis humeri radialis am rechten Ellbogen operiert. Sodann nahm PD Dr. med. B.________ am 15. Oktober 2019 eine diagnostische Ellbogen-Arthroskopie am rechten Ellbogen vor. Am 22. Oktober 2019 erfolgte eine dritte Anmeldung bei der IV-Stelle. PD Dr. med. B.________ führte am 17. März 2020 einen weiteren operativen Eingriff am rechten Ellbogen durch. A.________ klagte in der Folge über persistierende und zunehmende Beschwerden und stand weiterhin in orthopädischer und neurologischer Behandlung. Die IV-Stelle veranlasste u.a. eine Abklärung im Haushalt der Versicherten (vgl. Abklärungsbericht vom 25. Januar 2021) und liess diese polydisziplinär (internistisch, psychiatrisch, neurologisch und orthopädisch) begutachten (MEDAS Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH [im Folgenden: ABl] vom 4. Januar 2022). Mit Verfügung vom 14. Dezember 2022 gewährte ihr die IV-Stelle (wie vorbeschieden) eine von April 2020 bis Ende Dezember 2020 befristete ganze Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 82 %. Ab Januar 2021 verneinte sie hingegen den Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 33 %.