Citation: 6B_149/2022 E. 5.4.1

5.4.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe bei den Strafverfolgungsbehörden eine Legende mit Vor- und Nachnamen für die Kürzel sämtlicher Dolmetscher einverlangt. Nach dieser Legende sei ein Dolmetscher aus der Aktion K.________ "überführt" und die "Tätigkeit im mündlich erteilen Auftragsverhältnis" ausgeführt worden. Die Aktion K.________ sei ihm unbekannt (Beschwerde Ziff. 51, 56). Das stelle eine Verletzung der Dokumentationspflicht dar, auf eine frühere Erklärung könne nicht abgestellt werden, das führe zur Unverwertbarkeit der entsprechenden Übersetzung und damit verletze die Vorinstanz sein rechtliches Gehör und den Grundsatz des fairen Verfahrens (Beschwerde Ziff. 51-54, 56). Der Beschwerdeführer macht in diesem Zusammenhang weiter eine Unverwertbarkeit der Übersetzungen zufolge ungenügender Belehrung der Übersetzer, des Vorgehens bei der Übersetzung und der Nachvollziehbarkeit, wer wann übersetzt habe, geltend (vgl. u.a. Beschwerde Ziff. 51-54, 56, 57) und rügt schliesslich ebenfalls nicht oder unterschiedlich unterzeichnete Beilagen (vgl. u.a. Beschwerde Ziff. 57, 61, 63, 64, 66).