Citation: 1A.1/2000 08.05.2000 E. B

B.- Am 28. Juli 1997 führte die Gemeindepolizei zu- sammen mit einem Beamten des kantonalen Veterinäramtes verschiedene Kontrollen durch und hielt in einem Bericht fest, dass die alte Stallung von August Julen mitsamt der Verbrennungsanlage entfernt worden sei und dass der Verant- wortliche ohne Baubewilligung eine neue Stallung erstellt habe. Am 22. Dezember 1998 wies die Baukommission das Bau- gesuch wegen mangelnder Zonenkonformität ab und verfügte den Abbruch der Neubaute. August Julen erhob gegen diese Verfügung erfolglos Verwaltungsbeschwerde beim Staatsrat. Anschliessend reichte er Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht ein, welches das Rechtsmittel am 26. Novem- ber 1999 abwies. Er führt gegen diesen Entscheid zum einen staatsrechtliche Beschwerde wegen willkürlicher Feststellung des Sachverhalts bzw. Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie wegen Verletzung des Gleichbehandlungsgebots und der Eigentumsgarantie. Überdies erhebt er Verwaltungsgerichts- beschwerde wegen unrichtiger Feststellung des Sachverhalts und Verletzung von Art. 24 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 über die Raumplanung (Raumplanungsgesetz, RPG; SR 700) sowie von Art. 31 des kantonalen Baugesetzes vom 8. Februar 1996 (BauG; GSS 1150). Die Munizipalgemeinde Zermatt hat sich nicht ver- nehmen lassen. Die kantonale Baukommission beantragt die Abweisung beider Beschwerden, soweit auf sie einzutreten ist. Das Kantonsgericht und der Staatsrat verzichten auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt für Raumplanung verzich-