Citation: 2C_220/2010 04.04.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerde-begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2); es muss sich dabei um schweizerisches Recht handeln (Art. 95 BGG). Beruht der Entscheid wie vorliegend auf kantonalem Recht, fällt praktisch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte in Betracht (vgl. BGE 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351; 134 III 379 E. 1.2 S. 382 f.), welche spezifischer Begründung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Eingabe des Vertreters der Beschwerdeführerin genügt diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Ergänzend ist festzuhalten, dass auch einer formgerecht formulierten Beschwerde kein Erfolg beschieden gewesen wäre: Das Verwaltungsgericht ist entsprechend der klaren Norm von § 30 Abs. 2 VRPG vorgegangen. Warum auf die Erhebung eines Kostenvorschusses hätte verzichtet werden sollen, bleibt unerfindlich. Namentlich liesse sich auch dem an das Verwaltungsgericht adressierten Schreiben des Vertreters der Beschwerdeführerin vom 8. Februar 2010, welches als Beilage zur Beschwerdeschrift vom 9. März 2010 eingereicht wurde, nichts entnehmen, was gegen eine Kostenauflage bzw. die Kostenvorschusspflicht sprechen würde. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).