Citation: 6B_460/2020 E. 6.3.1

6.3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich Sachverhaltskomplex "H.________ AG" sodann gegen die Schuldsprüche wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung in Bezug auf die Geldzahlungen der Fürsorgekasse H.________ AG und die BVG-Stiftung H.________ AG an die H.________ Immobilien AG von je Fr. 500'000.-- (Teilkomplex F). Der Beschwerdeführer bringt in Bezug auf die Geldzahlungen an die Fürsorgekasse H.________ AG vor, aufgrund der Werthaltigkeit der Marke "H.________" habe eine Forderung der E.________ Holding AG gegenüber der H.________ AG bestanden. Der Schuldspruch der Veruntreuung sei daher zu Unrecht erfolgt. Zudem fehle es an einem genügenden Nachweis des Vorsatzes. Auf die entsprechenden Rügen, namentlich auf den Einwand, er habe von der Auszahlung des Anlagebetrages nichts gewusst und sich nach deren Kenntnisnahme um die Rückzahlung der geflossenen Gelder bemüht, sei die Vorinstanz nicht eingegangen (Beschwerde S. 48 ff.) In Bezug auf die Zahlungen an die BVG-Stiftung H.________ AG macht der Beschwerdeführer geltend, er habe nicht gewusst, dass das Darlehen gegen geltende Kapitalschutzvorschriften des BVG und der BVV 2 verstossen habe. Er habe auch nicht darum gewusst, dass der Mitangeklagte B.________ im Vorfeld der Auszahlung keinen Schuldbrief habe errichten lassen. Er habe zudem umgehend nach Erkennen der Situation alles unternommen, um einen Schaden zu verhindern. Es seien denn auch alle Zahlungen inklusive Zins zurückerstattet worden. Es fehle daher am Vorsatz und an der Bereicherungsabsicht. Desgleichen könne auch hier mangels gemeinsamem Tatentschluss und mangels eines Tatbeitrages von seiner Seite keine Mittäterschaft angenommen werden (Beschwerde S. 52 ff.).