Citation: 4A_446/2020 E. 6.4

6.4. Der Beschwerdeführer stellt eine ungenügende Substanziierung in Abrede. Er listet dem Bundesgericht mit Aktenhinweisen auf, was er im kantonalen Verfahren alles vorgebracht haben will, und behauptet, damit habe er seinen Anspruch hinreichend substanziiert. Dass der Beschwerdeführer bestimmte Angaben gemacht hat, stellt die Vorinstanz indessen gar nicht in Abrede. Er zeigt aber in der Beschwerde nicht rechtsgenüglich auf, wie anhand der gemachten Angaben überprüft werden kann, ob die (mutmasslich) aufgewendeten 928,5 Arbeitsstunden bei sorgfältigem Vorgehen objektiv notwendig waren, um zu den präsentierten Arbeitsergebnissen zu kommen und letztlich die angestrebte Baubewilligung zu erlangen. Dies wäre aber notwendig, um aufzuzeigen, dass der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich kein nachvollziehbares Gesamtbild, das es dem Gericht erlauben würde, den Aufwand nachzuvollziehen und dem Endresultat zuzuordnen. Der Beschwerdeführer zeigt auch nicht hinreichend auf, inwiefern über die von ihm gelieferten Angaben hinausgehende Informationen für ein substanziiertes Bestreiten unnötig oder für ihn mit einem nicht zumutbaren Aufwand verbunden wären. Damit verfehlt die Beschwerde die Begründungsanforderung. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, den Aktenhinweisen des Beschwerdeführers nachzugehen, sich gestützt darauf und seine weiteren Ausführungen ein Gesamtbild über seine Vorbringen im kantonalen Verfahren zu verschaffen, um dann wie ein erstinstanzliches Gericht zu entscheiden, ob die Substanziierung als genügend anzusehen ist (zit. Urteil 4A_709/2011 E. 1.4). Vielmehr wäre es am Beschwerdeführer aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz überhöhte Substanziierungsanforderungen gestellt hat oder inwiefern seine Vorbringen entgegen der Vorinstanz nachvollziehbar und beurteilbar machen, ob die über einen Zeitraum von rund drei Jahren (mutmasslich) aufgewendeten 928,5 Arbeitsstunden bei sorgfältigem Vorgehen objektiv notwendig gewesen sind. Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht.