Citation: U 265/99 22.09.2000 E. 1

1.- Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht kann auf den kantonalen Entscheid verwiesen werden, wo mit ausführlicher und überzeugender Begründung dargelegt wird, dass dem Beschwerdeführer kein Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung zusteht. In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere des Gutachtens der rheumatologischen Klinik des Spitals X.________ vom 31. Mai und der Ergänzung vom 30. Juli 1996 sowie der kreisärztlichen Untersuchungen von Dr. O.________ vom 3. Juli und 23. September 1996 hat die Vorinstanz zutreffend erwogen, dass zwischen dem Unfallereignis vom November 1994 und dem heutigen Beschwerdebild ein Kausalzusammenhang nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt ist. Zudem hat sie in Anwendung der massgebenden Rechtsprechung (vgl. BGE 119 V 335) das Vorhandensein einer echten Schleudertraumaproblematik zu Recht verneint. Den diesbezüglichen Erwägungen hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und das davon abgeleitete Ergebnis in Zweifel zu ziehen oder zu entkräften. Insbesondere ist nicht zu erkennen, inwiefern der im Jahre 1987 erlittene Unfall in die Beurteilung eingeflossen sein soll. Zudem kann allein aus dem Umstand, dass sich der Gesundheitszustand nach dem Unfall 1994, wie geltend gemacht wird, stetig verschlechtert haben soll, nicht einfach - in Anwendung der Formel "post hoc ergo propter hoc", wonach ein Gesundheitsschaden schon dann als durch einen Unfall verursacht gilt, weil er nach diesem aufgetreten ist (vgl. BGE 119 V 341 f.) - auf einen überwiegenden Zusammenhang geschlossen werden. Mithin besteht keine Veranlassung für eine von der vorinstanzlichen Beurteilung abweichende Betrachtungsweise.