Citation: 5A_222/2009 10.06.2009 E. A

A.a Mit Beschluss der Kommission für Soziales der Stadt Y.________ vom 23. Oktober 2007 wurde über X.________ (geb. 1921) eine kombinierte Beistandschaft nach Art. 392 Ziff. 1 und 393 Ziff. 2 ZGB mit Einkommens- und Vermögensverwaltung errichtet. Als Beistand wurde A.________, Dipl. Sozialarbeiter FH, ernannt, unter Aufführung seiner wichtigsten Aufgabengebiete (Ziff. 2 des Beschlussdispositivs, lit. a - f). A.b Dagegen erhob X.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer), vertreten durch seinen Neffen B.________, beim Regierungsstatthalter von Y.________ am 6. November 2007 Verwaltungsbeschwerde und beantragte, die über ihn errichtete Beistandschaft sei aufzuheben. Mit Entscheid vom 5. Mai 2008 wurde das Rechtsmittel abgewiesen. A.c Die vom Beschwerdeführer hiergegen beim Appellationshof des Kantons Bern erhobene Beschwerde wurde gutgeheissen, der Entscheid des Regierungsstatthalters von Y.________ vom 5. Mai 2008 aufgehoben und das Verfahren zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an das Regierungsstatthalteramt Y.________ zurückgewiesen. A.d Mit Verfügung vom 15. August 2008 ersuchte das Regierungsstatthalteramt Y.________ Dr. med. C.________ den allgemeinen Gesundheitszustand, den Geisteszustand und die Urteilsfähigkeit des Beschwerdeführers zu beurteilen. Mit Eingabe vom 27. August 2008 reichte der Arzt dem Regierungsstatthalteramt seinen Bericht ein. A.e Mit Entscheid vom 4. November 2008 wies der Regierungsstatthalter in Würdigung des Arztberichts sowie der Vernehmlassung des Beschwerdeführers die Verwaltungsbeschwerde erneut ab und bestätigte den Beschluss der Kommission für Soziales der Stadt Y.________ vom 23. Oktober 2007.