Citation: 5A_305/2018 E. B

B.a. C.________ wurde mit Verfügung der Vormundschaftsbehörde vom 7. Oktober 2010 fremdplatziert. B.b. Mit Urteil vom 31. August 2011 schied das Bezirksgericht Zürich die Ehe der Parteien. Die elterliche Sorge wurde beiden Parteien gemeinsam belassen. Die bereits bestehende Beistandschaft für C.________ nach Art. 308 ZGB wurde aufrechterhalten und es wurde vorgemerkt, dass dieser im Zeitpunkt des Entscheides versuchsweise zur Mutter rückplatziert worden war. Der Vater wurde in Genehmigung der zwischen den Ehegatten getroffenen Vereinbarung dazu verpflichtet, für C.________ einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 2'000.-- an die Mutter zu bezahlen. B.c. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich (KESB) entzog A.________ mit Beschlüssen vom 30. Januar 2013 (superprovisorisch) und 5. November 2013 (definitiv) die Obhut über C.________ wieder und platzierte diesen erneut fremd (in der Stiftung D.________). Das Besuchsrecht der Mutter wurde für ein Jahr sistiert. B.d. Am 14. Oktober 2014 erstellte das Spital E.________ im Auftrag der KESB ein psychologisch-psychiatrisches Gutachten über C.________. Mit Beschluss vom 4. November 2014 regelte die KESB das Besuchsrecht der Mutter neu. B.e. Das Bezirksgericht Zürich wies eine von A.________ angehobene Klage auf Abänderung des Scheidungsurteils am 10. Juni 2013 ab. B.f. Eine zweite Abänderungsklage der Mutter schrieb das Bezirksgericht Dielsdorf am 15. Dezember 2014 infolge Rückzugs ab.