Citation: 5P.101/2004 21.04.2004 E. 1

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots (Art. 8 BV), des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie des Willkürverbots (Art. 9 BV). Weil der Anspruch auf rechtliches Gehör formeller Natur ist, führt seine Verletzung ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Die Rüge, der Appellationshof habe sich mit wesentlichen Argumenten nicht auseinander gesetzt und insofern die aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör fliessende Begründungspflicht verletzt, ist deshalb vorweg zu prüfen (BGE 115 Ia 8 E. 2a S. 10; 121 I 230 E. 2a S. 232; 122 II 464 E. 4a S. 469).