Citation: 1F_26/2019 E. 2

Die Gesuchsteller bringen - wie bereits in ihrem "Wiedererwägungsgesuch" vom 1. Februar 2019 - im Wesentlichen vor, die Rechtsmittelbelehrung des Verwaltungsgerichts sei mangelhaft und irreführend gewesen, weshalb das Bundesgericht zu Unrecht zum Schluss gekommen sei, sie hätten die Rechtsmittelfrist aus eigenem Verschulden verpasst. Diese Vorbringen stellen keine Revisionsgründe im oben dargelegten Sinn dar, sondern erschöpfen sich in einer Kritik an der rechtlichen Würdigung des Bundesgerichts. Damit kann eine Revision - was den Gesuchstellern bereits im Schreiben vom 15. Februar 2019 mitgeteilt wurde - nicht begründet werden. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.