Citation: 9C_128/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1959, meldete sich im September 2006 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Mit Mitteilung vom 8. Januar 2007 erteilte die IV-Stelle des Kantons Zürich Kostengutsprache für Schuhzurichtungen an Konfektions- oder orthopädischen Spezialschuhen nach ärztlicher Verordnung vom 4. September 2006 bis 30. September 2008. A.b. Im März 2011 erfolgte eine erneute Anmeldung zum Leistungsbezug. Die IV-Stelle prüfte die Verhältnisse, wozu sie die Versicherte unter anderem durch ihren Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) untersuchen liess. Am 20. März 2012 erhob RAD-Ärztin med. pract. B.________, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine schmerzhafte Bewegungs- und Belastungseinschränkung der Lendenwirbelsäule (LWS) bei Polyarthrose mit Radiocarpalarthrose links mehr als rechts, Rizarthrose links mehr als rechts, Omarthrose beidseits sowie ausgeprägter Arthrose beider Sprunggelenke. Des Weitern hielt RAD-Arzt med. pract. C.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, am 17. April 2013 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Auslenkung sowie ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Somatisierungsstörung fest. Mit Verfügung vom 26. November 2013 lehnte die Verwaltung den Anspruch auf eine Invalidenrente ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 11. Juni 2015 gut. Es wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese zusätzliche Abklärungen zur funktionellen Leistungsfähigkeit bzw. zu den Auswirkungen der somatischen Einschränkungen auf die Arbeitsfähigkeit vornehme, auch den psychischen Gesundheitszustand von A.________ ergänzend abkläre und anschliessend über den Leistungsanspruch neu verfüge. A.c. Die IV-Stelle veranlasste beim Zentrum D.________ eine bidisziplinäre (rheumatologisch/psychiatrisch) Begutachtung mit einer Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL). Das psychiatrische Gutachten wurde am 12. April 2016 und das rheumatologische Gutachten zusammen mit der interdisziplinären Beurteilung am 29. April 2016 vorgelegt. Nach Einholung einer zusätzlichen Stellungnahme beim Zentrum D.________ (erstattet am 7. Juli 2016) stellte die Verwaltung mit Vorbescheid vom 23. November 2016 die Verneinung des Rentenanspruchs in Aussicht. Dagegen erhob A.________ am 6. Dezember 2016 Einwand (ergänzt am 30. Januar 2017). Am 15. Mai 2017 verfügte die IV-Stelle wie vorbeschieden.