Citation: 9C_136/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat die Ablehnung der beantragten Verfahrenssistierung damit begründet, die Rechtsschutzversicherung des Beschwerdeführers habe mit Schreiben vom 1. November 2017 Kostengutsprache für die Verfahrenskosten gewährt. Sodann habe der Versicherte selber eine rechtsgenügliche Beschwerde eingereicht. Dies spricht gegen das Vorliegen eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, was den Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege betrifft (vgl. Urteile 8C_480/2016 vom 17. November 2016 E. 1.5 und 8C_530/2008 vom 25. September 2008 E. 2.3, in: SVR 2009 UV Nr. 12 S. 49). Allerdings auferlegte die Vorinstanz dem Beschwerdeführer wegen leichtsinniger Prozessführung gestützt auf Art. 61 lit. a ATSG und Art. 69 Abs. 1bis Satz 2 IVG den maximal zulässigen Betrag von Fr. 1'000.-. Es kommt dazu, dass unter dem Gesichtspunkt der Erfolgsaussichten eine rechtsgenügliche Beschwerde nicht gleichgesetzt werden kann mit einer rechtskundig (optimal) begründeten Beschwerde.