Citation: I 328/04 07.09.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat in Bestätigung des Einspracheentscheides vom 11. Dezember 2003 den Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Rente der Invalidenversicherung verneint. Die Vorinstanz hat einen Einkommensvergleich durchgeführt, welcher einen nicht anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad von höchstens 21,42 % ergab. Zur Arbeitsfähigkeit als einem wesentlichen Faktor für die Bestimmung des Invalideneinkommens im Besonderen hat die Vorinstanz erwogen, gemäss Expertise des Begutachtungsinstituts X.________ vom 6. Februar 2003 käme die bisherige Tätigkeit auf dem Bau nicht mehr in Betracht. Hingegen seien leichte bis intermittierend mittelschwere Tätigkeiten zu 100 % zumutbar. Aus psychiatrischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt. Diese Einschätzung sei schlüssig und darauf könne abgestellt werden. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird sinngemäss eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes durch IV-Stelle und Vorinstanz gerügt. Konkrete Indizien sprächen gegen die Schlüssigkeit des Gutachtens des Begutachtungsinstituts X.________ vom 6. Februar 2003. Der Beschwerdeführer sei während vier Monaten (vom 20. Februar bis 21. Juni 2002) in der Psychiatrischen Klinik Y._________ stationär behandelt worden. Gemäss Zeugnis vom 21. Juni 2002 bestehe seit Eintritt in die Klink bis auf weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Die Feststellung im Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________, ein psychisches Leiden von Krankheitswert sei nicht gegeben, sei somit nicht nachvollziehbar. Die dauernde psychiatrische Behandlung im Heimatland Mazedonien belege sodann ebenfalls klar und deutlich ein psychisches Leiden.