Citation: 5A_441/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des angefochtenen Urteils nicht auseinander. Er stört sich zwar auch vor Bundesgericht an der Reihenfolge von Vor- und Nachnamen, der fehlenden Grossschrift und der Verwendung von Umlautpunkten bei der Schreibweise seines Namens. Inwiefern eine seines Erachtens falsche Schreibweise zwingend die Nichtigkeit des Urteils betreffend Konkurseröffnung vom 9. März 2023 zur Folge haben muss, beantwortet er indes nicht. Namentlich macht er auch nicht geltend, dass es im vorliegenden Verfahren zu einer Verwechslung gekommen ist. Den von der Vorinstanz zerstreuten Zweifeln an der tatsächlichen Person des Beschwerdeführers als Schuldner und Subjekt des Zwangsvollstreckungsverfahrens hält er auch nichts entgegen. Die Vorinstanz stellt zu Recht auf den Zweck der Namensnennung zur eindeutigen Identifikation des Schuldners ab (vgl. BGE 120 III 60 E. 2, 11 E. 1b; 102 III 63). In diesem Sinne war sich die Vorinstanz der Bedeutung des Namens in seiner Identifikationsfunktion auch im Kontext des Zwangsvollstreckungsverfahrens sehr wohl bewusst. Diese Bedeutung verkennt indessen der Beschwerdeführer, indem er kein handfestes rechtlich geschütztes Interesse an der von ihm gewünschten Schreibweise seines Namens aufzeigt, sondern die Schreibweise seines Namens vielmehr zu einem Selbstzweck verkommen lässt. Er geht unabhängig vom Zweck von einer Formstrenge mit Nichtigkeitsfolge aus, die, würde sie von Behörden oder Gerichten etwa unter Art. 67 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG oder Art. 221 Abs. 1 lit. a ZPO praktiziert, die Frage des überspitzten Formalismus aufwerfen würde. Bestehen nach Treu und Glauben keine Zweifel an der Identifikation des Beschwerdeführers, ist nicht ersichtlich, inwiefern er die Nichtigkeitsfolge aus der behaupteten Verletzung von Art. 24 Abs. 4 ZStV ableiten will, zumal er sich auch diesbezüglich nicht mit der Begründung der Vorinstanz auseinandersetzt. Soweit die Vorbringen des Beschwerdeführers überhaupt eine hinreichende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil beinhalten, ist keine Verletzung von Bundesrecht erstellt. Dabei kann offen bleiben, nach welchen orthografischen bzw. syntaktischen Regeln ein Name im Rubrum eines Konkursdekrets zu schreiben ist.