Citation: 1B_58/2018 E. D

Gegen den Entscheid der Anklagekammer vom 2. November 2017 gelangte B.________ mit Beschwerde vom 16. Februar 2018 an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Aushändigung der beschlagnahmten Aktien bzw. die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. Die Beschwerdeführerin wird durch Rechtsanwalt Daniel Knecht vertreten. Ihre Beschwerde war zuvor, am 30. Januar 2018, von einem (ebenfalls schriftlich bevollmächtigten) deutschen Anwalt angekündigt und provisorisch begründet worden. Am 7. Februar (Posteingang: 12. Februar) 2018 hatte dieser mitgeteilt, dass die in Aussicht gestellte Beschwerdeeingabe des Schweizer Rechtsvertreters "Fürsprecher Daniel K.________" (recte gemeint offenbar: Rechtsanwalt Daniel Knecht) massgeblich sein werde. Die provisorische Eingabe vom 30. Januar 2018 habe "lediglich Ergänzungsqualität". Das Kantonale Untersuchungsamt beantragt mit Stellungnahme vom 27. Februar 2018 die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Anklagekammer hat auf eine Vernehmlassung ausdrücklich verzichtet. Die Beschwerdeführerin replizierte am 19. März 2018.