Citation: 8C_467/2017 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das von der Invalidenversicherung eingeholte Gutachten der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen vom 31. Dezember 2014 festgestellt, dass die Versicherte aus somatischer Sicht in ihrer angestammten Tätigkeit als Personalleiterin voll arbeitsfähig sei. Soweit die Beschwerdeführerin die Schlüssigkeit der neurologischen Beurteilung der PMEDA in Relativierung ihrer vom Teilgutachter erwähnten anamnestisch regen und ungehinderten Alltagsaktivität (u. a. mit Reisen und Führen eines Autos) in Zweifel zieht, ist Folgendes festzuhalten: Der Gutachter erwähnt diese Alltagsaktivität nicht als tragende Säule seiner Argumentation, sondern lediglich zur Plausibilisierung seiner aufgrund der erhobenen Befunden abgegebenen Beurteilung. Damit erübrigen sich Weiterungen zum Umfang dieser Aktivitäten und der damit einhergehenden Belastungen.