Citation: I 237/01 07.05.2003 E. A

Die 1956 geborene, verheiratete spanische Staatsangehörige J.________ war von Anfang Juni 1988 bis Ende Juli 1996 beim Kantonsspital X.________ und darüber hinaus vom 1. Februar 1994 bis Ende August 1996 beim Polizei- und Militärdepartement des Kantons Y.________ teilzeitig als Raumpflegerin tätig. Am 31. Juli 1996 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, weil sie seit zwei Jahren an Diskushernie leide. Am 10. August 1996 verliess sie die Schweiz und begründete in Spanien einen neuen Wohnsitz. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland klärte die erwerblichen und gesundheitlichen Verhältnisse ab, indem sie Auskünfte der Arbeitgeberinnen, Berichte des an der Rheumaklinik des Spitals B.________ tätigen Dr. G.________ vom 30. November 1995, des Rheumatologen Dr. K.________ vom 18. Oktober 1996 und des Hausarztes Dr. H.________ vom 16. Januar 1997 einholte. Zusätzlich liess sie J.________ den Fragebogen für die im Haushalt tätigen Versicherten am 14. März 1998 ausfüllen. Nachdem der Vertrauensarzt Dr. R.________ am 3. Juli 1998 zu den Akten Stellung bezogen hatte, sprach die IV-Stelle J.________ mit Verfügung vom 29. Juni 1999 für die Zeit vom 1. Juli 1995 bis 31. August 1996 eine befristete Rente (Hälfte der ordentlichen Ehepaar-Invalidenrente, dies im Hinblick auf die Invalidität des Ehemannes) zu.