Citation: 9C_219/2013 E. 3.2

3.2. Das kantonale Gericht hat überzeugend begründet, weshalb die Einschätzungen der Dres. med. I.________ und E.________ die Beweiskraft des Gutachtens des Dr. med. K.________ nicht erschüttern (vgl. auch BGE 125 V 351 E. 3b/bb und cc S. 353). Dieser setzte sich in seiner Stellungnahme vom 28. März 2011, die ebenfalls Bestandteil der Expertise ist (Urteil 9C_794/2012 vom 4. März 2013 E. 4.1), mit deren Berichten vom 23. Februar resp. 12. März 2011 einleuchtend auseinander. Anhaltspunkte dafür, dass neurologische oder neuropsychologische Aspekte ungenügend berücksichtigt worden sein sollen, sind nicht ersichtlich und werden auch nicht dargelegt. Insbesondere ist nicht erkennbar, weshalb entsprechende - in der Expertise des Instituts X.________ vom 31. August 2006 festgestellte - Defizite die auf 70 % festgelegte Arbeitsfähigkeit zusätzlich erheblich einschränken sollten, worauf auch Dr. med. K.________ im Gutachten unter dem Punkt "Beurteilung" verwies. Entgegen der Auffassung des Versicherten begründete der Experte auch plausibel, warum er keine eigenständige Diagnose "Agoraphobie mit Panikstörung" stellte und infolgedessen diesbezüglich keine zusätzliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestierte. Sodann ist eine Verbesserung des Gesundheitszustandes nicht bereits deswegen auszuschliessen, weil die Diagnosen des Dr. med. K.________ im Vergleich zum Gutachten des Instituts X.________ und anderen medizinischen Unterlagen im Wesentlichen gleich sind, zumal sich die Arbeitsfähigkeit häufig nicht bereits aus einer Diagnose allein ergibt, sondern u.a. aus der Intensität der Symptome. Schliesslich ist nicht nachvollziehbar, inwiefern es unzulässig sein soll, dass der Experte bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit die Zumutbarkeit einer Willensanstrengung berücksichtigte (vgl. BGE 127 V 294 E. 4b/cc in fine und E. 5a S. 299 f.). Ohnehin beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend von der Vorinstanz zu würdigen und daraus andere Schlüsse zu ziehen, was nicht genügt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]).