Citation: 8C_80/2015 E. 5.3

5.3. Nach dem Gesagten steht fest, dass die Beschwerdeführerin bei gegebener Aktenlage offensichtlich nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit darzulegen vermag, dass die Versicherte während der befristeten Dauer vom 1. Februar bis 6. Dezember 2012 - abweichend zur Zeit bis zum 31. Januar und ab 7. Dezember 2012 - bei Ausübung ihrer angestammten Verkaufsaussendiensttätigkeit unfallbedingt in keiner Weise beeinträchtigt, sondern vielmehr voll arbeitsfähig war. Es bleibt demnach beim angefochtenen Entscheid, wonach die Beschwerdegegnerin vom 1. Februar bis 6. Dezember 2012 Anspruch auf ein Taggeld nach UVG basierend auf einer unfallkausalen Arbeitsunfähigkeit von 30% hat.