Citation: 9C_506/2021 E. 3.2.1

3.2.1. Im angefochtenen Urteil wurden die massgeblichen rechtlichen Grundlagen und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich die Erwägungen zur Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 7 f. ATSG), zum Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 2 IVG), zu den Grundsätzen bei der Revision einer Invalidenrente (Art. 17 Abs. 1 ATSG, Art. 88a Abs. 1 und Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV; BGE 134 V 131 E. 3; 133 V 108 E. 5; je mit Hinweisen) und zur Beweiskraft medizinischer Grundlagen (BGE 125 V 351 E. 3a und 3b), insbesondere auch im Zusammenhang mit einer Revision (Urteil 8C_38/2013 vom 2. September 2013 E. 4.4.3) und der Einholung von Zweitgutachten (unzulässige "second opinion": Urteile 9C_57/2019 vom 7. März 2019 E. 3.2 und 8C_558/2017 vom 1. Februar 2018 E. 3.2.1). Darauf wird verwiesen.