Citation: 7B_1201/2024 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführenden gelangen ans Bundesgericht, da sie die behördlichen Abklärungen zum Todesfall ihres Sohnes, †C.A.________, als nicht hinreichend erachten. Alternative Todesursachen zum Suizid seien von der Staatsanwaltschaft nicht ausreichend untersucht worden, es habe "Ermittlungsdefizite" gegeben und "wesentliche Ermittlungsschritte" seien unterblieben. Wie bereits die Vorinstanz festgestellt hat, scheint es den Beschwerdeführern in erster Linie darum zu gehen, dass der Tod ihres Sohnes nicht als Suizid eingestuft wird. Das Anliegen der Eltern von †C.A.________, den "ungeklärten und tragischen Tod" ihres Sohnes möglichst umfassend aufklären zu lassen, ist aus menschlicher Sicht nachvollziehbar. Allerdings besteht aus rechtlicher Warte kein Anlass, um im Sinne der Anträge der Beschwerdeführenden zu entscheiden.