Citation: I 281/05 24.10.2005 E. 4

Verwaltung und Vorinstanz haben ihrer Entscheidung im Wesentlichen die Gutachten der Dres. H.________ und M.________ zu Grunde gelegt, welche zur Erkenntnis gelangten, der Beschwerdeführerin sei eine körperlich angepasste, d.h. rückenschonende Tätigkeit von 70% zumutbar. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird insbesondere dargetan, diese Beurteilung stehe im Widerspruch zu den während des Abklärungsaufenthaltes in der VEBO gemachten Feststellungen, die Beschwerdeführerin könne nur eine Arbeitsleistung im Rahmen von 25 bis 30% erbringen. Hinzu komme, dass auch das Ärzteteam in der Klinik X.________ von einer Arbeitsfähigkeit von lediglich 50% ausgehe. Die unterschiedliche Beurteilung könne nur durch ein multidisziplinäres Gutachten (unter Einbezug einer neuropsychologischen Expertise) gelöst werden, weshalb eine entsprechende Rückweisung beantragt werde. Einigkeit besteht hinsichtlich der Aufteilung zwischen Erwerbsarbeit und Haushalttätigkeit im Verhältnis 80 % : 20 % und der Höhe des für die Invaliditätsbemessung massgeblichen Valideneinkommens.