Citation: 6P.78/2005 16.11.2005 E. 12

Da der Beschwerdeführer im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde unterliegt, hat er die Kosten zu tragen(Art. 156 Abs. 1 OG). Er stellt indessen ein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Dieses kann bewilligt werden, da die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ausgewiesen ist (vgl. BGE 125 IV 161 E. 4) und er den angefochtenen Entscheid überdies mit vertretbaren Argumenten in Frage gestellt hat (vgl. BGE 124 I 304 E. 2 mit Hinweisen). Dem Beschwerdeführer werden deshalb keine Kosten auferlegt. Seiner Vertreterin wird aus der Bundesgerichtskasse eine angemessene Entschädigung ausgerichtet. Da der Beschwerdeführer im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde grössten Teils durchdringt, sind keine Kosten zu erheben und ist seiner Vertreterin eine angemessene Entschädigung auszurichten (Art. 278 Abs. 2 und 3 BStP). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde wird damit gegenstandslos.