Citation: 5D_100/2020 E. 1

A.________ vertrat vor dem Bezirksgericht Zürich im Zusammenhang mit einer fürsorgerischen Unterbringung einen 16-jährigen Jungen aus Eritrea und wurde dafür im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege pauschal mit Fr. 1'500.-- (zzgl. Fr. 130.-- Spesen und Fr. 125.50 MWSt) entschädigt. Beschwerdeweise verlangte A.________ für die Rechtsvertretung eine Entschädigung von Fr. 2'218.-- (zzgl. Spesen und MWSt). Mit Urteil vom 22. April 2020 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 25. Mai 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren, er sei im erstinstanzlichen Verfahren mit Fr. 2'218.-- (zzgl. Spesen und MWSt) und für das obergerichtliche Verfahren mit Fr. 800.-- zu entschädigen. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.