Citation: 4A_307/2017 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 6. Juni 2017 stellt die Gesuchsgegnerin die Rechtsbegehren, der Entscheid des Handelsgerichts Zürich vom 19. April 2017 sei aufzuheben, der vor dem Handelsgericht Zürich ernannte Sachverständige sei so zu instruieren, dass gewisse von der Beschwerdegegnerin gestellte Fragen - die im Begehren einzeln aufgeführt werden - nicht zuzulassen seien (Ziffer 1 der Begehren), eventualiter sei der Entscheid des Handelsgerichts Zürich vom 19. April 2017 aufzuheben und die Sache im Sinne der Erwägungen an das Handelsgericht zurückzuweisen (Ziffer 2). Ausserdem stellt die Beschwerdeführerin den Antrag, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen (Ziffer 3). C.b. Das Bundesgericht setzte der Beschwerdegegnerin, der Nebenintervenientin und dem Handelsgericht Frist zur Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung. Die Nebenintervenientin liess sich nicht verlauten. Das Handelsgericht des Kantons Zürich verzichtete auf einen Antrag, wies jedoch darauf hin, dass die Expertenfragen so klar wie möglich zu formulieren seien und das Gesuch der Beschwerdegegnerin die Grenze für Fragen der Gegenseite zu bilden habe. Die Beschwerdegegnerin beantragt in ihrer Vernehmlassung die Abweisung des Gesuchs um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Sie vertritt die Ansicht, die Beschwerde sei unzulässig, und jedenfalls seien die Prozessaussichten auch im Falle des Eintretens sehr schlecht. Die Beschwerdeführerin hat zum Gesuch um aufschiebende Wirkung eine Replik eingereicht, die Beschwerdegegnerin eine Duplik. C.c. Vernehmlassungen zur Sache wurden nicht eingeholt.