Citation: 2P.17/2002 08.02.2002 E. 3

3.- Unter dem Titel Beweislastverteilung rügt der Beschwerdeführer, dass trotz der "erdrückenden Beweissituation", die für den Wohnsitz des Beschwerdeführers in Monaco spreche, die Hauptbeweislast ihm überbürdet worden sei. Diese Beweislastverteilung sei willkürlich (Beschwerde Ziff. 15). Einzelheiten, anhand deren sich die Rüge überprüfen liesse, enthält die Beschwerde indessen nicht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Behörden dem Beschwerdeführer den Beweis überbunden und auf eigene Abklärungen verzichtet haben oder bei welcher unbewiesenen Behauptung die Behörde zu Ungunsten des Beschwerdeführers entschieden haben soll. Das Verwaltungsgericht hat für die Frage des Steuerwohnsitzes im angefochtenen Entscheid in analoger Anwendung von § 161 des Gerichtsverfassungsgesetzes des Kantons Zürich vom 13. Juni 1976 (GVG) auf die Erwägungen im Entscheid der Steuerrekurskommission I verwiesen. Der Beschwerdeführer hätte sich daher mindestens mit den Erwägungen der Rekurskommission auseinandersetzen und darlegen müssen, inwiefern diese im Lichte der von ihm angerufenen Beweislastregeln die Folgen der Beweislosigkeit für unbewiesen gebliebene Tatsachen willkürlich ihm überbürdet habe. Der blosse Verweis in der Beschwerde (Ziff. 15) auf die Gesetzesparagraphen und den Entscheid der Steuerrekurskommission vermag die fehlende Begründung nicht zu ersetzen. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.