Citation: U 183/06 18.04.2007 E. A

Die 1961 geborene S.________ war ab 1. Oktober 2002 bei der Firma X.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 14. Januar 2003 wurde sie als Fussgängerin von einem von der Polizei verfolgten Mann umgerannt und kam zu Fall. Sie suchte anderntags ihren Hausarzt auf, welcher die Diagnosen "Kontusio Gesicht, rechte Schulter, Kopf, Bänder-Muskelzerrung Schulter, Nacken" stellte und eine volle Arbeitsunfähigkeit ab 15. Januar 2003 bestätigte. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Nach medizinischen Abklärungen eröffnete sie der Versicherten mit Verfügung vom 15. März 2005 die Einstellung der gesetzlichen Leistungen zum 31. März 2005, da die noch geklagten Beschwerden organisch nicht als Folge des erlittenen Unfalles erklärbar seien und nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zu diesem stünden. Im Weiteren wurde mit der Begründung, der Unfall vom 14. Januar 2003 habe weder zu einer Erwerbsunfähigkeit noch zu einem Integritätsschaden geführt, ein Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung verneint. Auf Einsprache hin hielt der Unfallversicherer an der Verfügung vom 15. März 2005 fest (Einspracheentscheid vom 11. August 2005).