Citation: I 580/02 17.03.2003 E. A

G.________, geboren 1945, meldete sich im Juni 1982 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Ansprüche wurden mit Verfügung vom 24. Juni 1983 abgelehnt, da kein Gesundheitsschaden mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit vorliege und er zudem selber einen Arbeitsplatz gefunden habe. In der Folge arbeitete G.________ ab April 1984 als Produktionsmitarbeiter für die Firma C.________, bis er auf Ende April 2001 entlassen wurde, da er wegen des Wechsels seines Wohnortes jeweils nicht mehr pünktlich zur Frühschicht erschien. Nachdem er sich am 10. April 2001 erneut bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug angemeldet hatte, holte die IV-Stelle Bern je einen Bericht des Hausarztes Dr. med. W.________, vom 27. April 2001 und des ehemaligen Arbeitgebers vom 14. Mai 2001 ein. Im Weiteren zog die Verwaltung die Akten des Unfallversicherers bei, da sich G.________ am 11. September 1998 einen Meniskusschaden zugezogen hatte, der jedoch nach einer Operation und einer Rückfallmeldung im Dezember 1999 ohne weitere Folgen abgeschlossen werden konnte. Nach erlassenem Vorbescheid lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. Oktober 2001 den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung ab, da keine Invalidität vorliege und G.________ seine Arbeitsstelle wegen des Wohnsitzwechsels verloren habe.