Citation: 5A_569/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer verkennt die dargelegten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Rüge der Verletzung des Beweisanspruchs. Soweit er den kantonalen Instanzen vorwirft, zu Unrecht zu einer antizipierten Beweiswürdigung geschritten zu sein, zeigt er nicht auf, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung, so wie sie vom Obergericht vorgenommen wurde, im beschriebenen Sinn offensichtlich unrichtig ist. Ebenso wenig tut er dar, inwiefern er bereits vor Vorinstanz gerügt hat, die Unterinstanz habe Beweismittel zu Unrecht nicht abgenommen, bzw. was für Beweismittel er vor Vorinstanz offeriert und inwiefern die Vorinstanz diese in Verletzung von Bundesrecht nicht abgenommen hat. Auch insofern genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht.