Citation: 9C_279/2022 E. A

Die 1965 geborene A.________ war seit September 1991 als Junior-Bewirtschafterin Immobilien in einem Pensum von 90 % tätig. Im Februar 2011 meldete sie sich erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte Beratung und Unterstützung zum Erhalt des bisherigen Arbeitsplatzes bei der B.________. Mit Mitteilung vom 13. Dezember 2011 stellte die IV-Stelle fest, der Arbeitsplatzerhalt sei erfolgreich abgeschlossen. Im März 2014 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Mit Verfügung vom 22. Juni 2017 verneinte sie einen Leistungsanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. März 2019 ab. In der Zwischenzeit erfolgte im Januar 2019 eine weitere Anmeldung zum Leistungsbezug. Nach Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. April 2021 wiederum einen Leistungsanspruch.