Citation: 8C_173/2017 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat sich mit Blick auf die somatoforme Schmerzstörung mit dem Gesundheitsschaden im Lichte der nach BGE 141 V 281 massgeblichen Indikatoren befasst. So hat es namentlich einen mit der mangelhaften medikamentösen Compliance zusammenhängenden fehlenden Leidensdruck, einen fehlenden Schweregrad der Gesundheitsschädigung, intakte Sozialkontakte, ein gutes Aktivitätsniveau im Alltag und vorhandene Ressourcen festgestellt sowie sich zur Konsistenz geäussert. Die vorgenommene Konsistenzprüfung ist nachvollziehbar und begründet folgerichtig das Fehlen einer invalidenversicherungsrechtlich relevanten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Diese Würdigung wird beschwerdeweise auch nicht gerügt. Gestützt auf die entsprechenden Erwägungen sind die Feststellung, dass sich kein Nachweis für erhebliche funktionelle Auswirkungen der somatoformen Schmerzstörung findet und insgesamt weder dieses noch das depressive Leiden eine rentenrelevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu begründen vermögen, bundesrechtskonform. Der Verweis auf den neuesten Austrittsbericht der Psychiatrie E.________ vom 15. November 2016 lässt - sofern dieser im vorliegenden Verfahren, da nach Verfügungserlass erstellt, überhaupt Relevanz entfalten kann - auch keine andere Schlussfolgerung zu. In diesem Bericht wurde eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode, diagnostiziert, die rechtsprechungsgemäss keine invalidisierende Wirkung entfalten kann (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3; SVR 2016 IV Nr. 52 S. 176, 9C_13/2016). Die Vorinstanz bestätigte demnach, ohne Bundesrecht zu verletzen, die rentenaufhebende Verfügung vom 25. März 2016 im Ergebnis zu Recht.