Citation: B 69/99 14.03.2001 E. A

A.- Die am 24. September 1932 geborene M.________, gelernte Kinderkrankenschwester, trat am 12. Dezember 1955 per 1956 der Versicherungskasse des Schweizerischen Verbandes der diplomierten Schwestern für Wochen-, Säuglings- und Kinderpflege (heute: Pensionskasse für Spital-, Heim- und Pflegepersonal SHP; nachfolgend Pensionskasse SHP) bei. Von 1956 bis 1975 schloss sie 45 Klassen mit Jahreseinlagen von insgesamt Fr. 2700.- (45 x Fr. 60.-) ab. Daneben wurden ihr aus der Auflösung der Zusatzversicherung Nr. 2988 im Jahre 1960 Fr. 840.-, aus rückwirkender Erhöhung der Invalidenrente und der Prämienbefreiung ab Anfang 1984 im Jahr 1986 Fr. 16'605.- sowie aus der Zusatzversicherung Nr. 379/1988 im Dezember 1988 Fr. 4000.- gutgeschrieben. Seit 1979 richtete ihr die Pensionskasse SHP eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge aus, nachdem sie ab 1. September 1979 eine ganze Rente der Invalidenversicherung bezog (Verfügung der Ausgleichskasse des Kantons Bern vom 22. April 1981). Nach Erreichen des statutarischen Pensionsalters setzte die Pensionskasse SHP die Altersrente von M.________ am 19. September 1994 auf Fr. 808.- pro Monat oder Fr. 9696.- pro Jahr fest. In der darauf folgenden Korrespondenz, mit welcher M.________ eine höhere Altersrente geltend machen liess, anerkannte die Pensionskasse SHP mit Schreiben vom 3. Oktober 1996 eine zusätzliche Rente von Fr. 187.- pro Jahr ab 1. Januar 1994 aus dem Vertrag Nr. 2988.