Citation: 2A.399/2000 27.10.2000 E. 1

1.- a) Art. 100 lit. b Ziff. 3 OG schliesst die Verwaltungsgerichtsbeschwerde aus gegen die Erteilung oder Verweigerung von fremdenpolizeilichen Bewilligungen, auf die das Bundesrecht keinen Anspruch einräumt. Gemäss Art. 7 ANAG hat der ausländische Ehegatte eines Schweizer Bürgers Anspruch auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung; dieser erlischt jedoch, wenn ein Ausweisungsgrund vorliegt. Für die Eintretensfrage ist einzig darauf abzustellen, ob formell eine eheliche Beziehung besteht (BGE 122 II 289 E. 1b S. 292). b) Nebst dem Beschwerdeführer 1 haben auch dessen Ehefrau und die beiden Kinder Beschwerde erhoben. Die Ehefrau und der 1996 geborene Sohn sind jedoch im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht nicht als Partei aufgetreten; in der Beschwerdeschrift wird auch nicht geltend gemacht, sie seien im vorinstanzlichen Verfahren zu Unrecht nicht als Partei behandelt worden. Da sodann kein Grund ersichtlich ist, der es rechtfertigen könnte, ausnahmsweise vom Erfordernis der formellen Beschwer abzusehen, kann auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie im Namen der Beschwerdeführerin 2 oder des Beschwerdeführers 3 erhoben worden ist (vgl. BGE 118 Ib 356 E. 1a S. 359, mit Hinweisen; unveröffentlichtes Urteil vom 10. Oktober 2000 i.S. Konuk, E. 1b). Der Beschwerdeführer 4 wurde nach Beschwerdeeinreichung an das Verwaltungsgericht, jedoch vor Ausfällung des angefochtenen Entscheids geboren. Ob er allenfalls zur Erhebung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert ist, kann hier offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin unbegründet ist.