Citation: 9C_378/2021 E. 5.1

5.1. Die Pensionskasse A.________ bringt vor, aufgrund der Kritik des Bundesgerichts im Urteil 9C_856/2017, der Eintritt der relevanten Arbeitsunfähigkeit sei nicht genügend abgeklärt worden, habe die IV-Stelle Schwyz die Beschwerdegegnerin durch die Dres. med. H.________ und I.________, beides Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, begutachten lassen (Expertisen vom 19. Juli 2018 und vom 23. Dezember 2019). Diese beweiskräftigen Gutachten würden bestätigen, dass die Beschwerdegegnerin seit 2002 - und somit Jahre vor dem Versicherungsbeginn bei der Beschwerdeführerin - mindestens 20 % arbeitsunfähig sei und seither nie mehr eine Arbeitsfähigkeit von über 80 % erreicht habe. Entgegen der Beschwerdeführerin kam das Bundesgericht im Entscheid vom 7. September 2018 nicht zum Schluss, dass der Sachverhalt ungenügend abgeklärt gewesen sei. Es erkannte, es fehle im Zeitraum vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2009 (sowie einmonatiger Nachdeckungsfrist gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG) an echtzeitlichen medizinischen Bestätigungen einer Arbeitsfähigkeit (recte: Arbeitsunfähigkeit) sowie an jeglichen Hinweisen darauf, dass eine Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten wäre (E. 4.3). Mit ihren Rügen kommt die Beschwerdeführerin auf genau diese Erwägungen zurück, die im vorliegenden Verfahren für die Vorinstanz wie auch für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich sind (E. 3). Es ist darauf hinzuweisen, dass die Pensionskasse A.________ bereits im Verfahren 9C_856/2017 Partei war und es ihr damals offenstand, zu eben diesen Punkten Stellung zu nehmen. Dass es sich bei den genannten Expertisen, die nach dem Bundesgerichtsurteil vom 7. September 2018 entstanden sind, um zulässige Noven (E. 3.1) handeln soll, welche die sachverhaltliche Grundlage des Rückweisungsurteils zu erschüttern vermögen, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Indem die Vorinstanz folglich die E. 4.3 des Bundesgerichts im Urteil 9C_856/2017, wonach im hier relevanten Zeitraum keine Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten sei, im angefochtenen Urteil wiedergab, verfiel sie dabei weder in Willkür noch verletzte sie Art. 23 lit. a BVG. Die Pensionskasse A.________ bringt weiter vor, das Bundesgericht habe sich bei der Formulierung in E. 4.3 des Urteils 9C_856/2017, es sei keine Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten, nur auf den verwerteten Teil der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdegegnerin von 50 % bezogen. Diese Rüge zielt ins Leere. Denn rechtsprechungsgemäss ist eine Unterbrechung des zeitlichen Konnexes, die das Bundesgericht bejahte, dann anzunehmen, wenn während mehr als dreier Monate eine Arbeitsfähigkeit von über 80 % in einer angepassten Erwerbstätigkeit gegeben ist (BGE 144 V 58 E. 4.4).