Citation: 6B_497/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin machte am 20. Oktober 2022 mit Strafanzeige im Wesentlichen kurz zusammengefasst geltend, der Beschuldigte habe als Notar die Käufer beim Kauf der (Nachbar-) Liegenschaft nicht richtig über bereits hängige, die jeweilige (Vor-) Eigentümerschaft betreffende Gerichtsverfahren informiert bzw. sie darüber getäuscht. Als Folge der arglistigen Täuschung seien die Käufer und neuen Eigentümer in die laufenden Gerichtsverfahren des Voreigentümers eingetreten, welche der Beschuldigte als Rechtsanwalt bereits im Auftrag des Voreigentümers (und nunmehr im Auftrag der neuen Eigentümer) geführt habe und führe. Dadurch hätten die Käufer eine nachteilige Vermögensdisposition getroffen, wodurch sich nicht nur deren Vermögen gemindert, sondern sich auch eine Minderung des Vermögens der Beschwerdeführerin als unmittelbar Drittbetroffene der arglistigen Täuschung ergeben habe. Die Bereicherung des Beschuldigten sei die Kehrseite des Schadens, welcher die Käufer/neuen Eigentümer und sie - die Beschwerdeführerin - wegen der Verfahren erlitten hätten. Am 22. November 2022 nahm die Staatsanwaltschaft Baden eine Strafuntersuchung nicht an die Hand, was die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau am 25. November 2022 genehmigte. Das Obergericht des Kantons Aargau trat auf eine dagegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 8. März 2023 nicht ein. Die Beschwerdeführerin wendet sich an das Bundesgericht.