Citation: U 173/03 15.11.2004 E. C

Vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno Häfliger, Luzern, lässt P.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung bzw. Abänderung des kantonalen Entscheides seien ihr für die Zeit vom 1. Oktober 1997 bis zum Todestag von W.________ am 16. Mai 1999 Taggelder bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 %, eventuell für diese Zeit eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % zuzusprechen; des Weiteren habe die Winterthur die Heilungskosten für die Zeit vom 1. Oktober 1997 bis 16. Mai 1999 zu übernehmen; ferner sei ihr eine nicht reduzierte Parteientschädigung von Fr. 4200.- für das kantonale Verfahren zuzusprechen, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin im letztinstanzlichen Verfahren. Die Winterthur lässt sich mit dem Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vernehmen. Das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit, BAG), verzichtet auf Vernehmlassung.