Citation: U 337/06 11.04.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmung über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) und die Grundsätze über den hiefür erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (Krankheit; Invalidität; Tod), namentlich auch bei Diskushernien (RKUV 2000 Nr. U 378 S. 190, U 149/99, Nr. U 379 S. 192, U 138/99), und das Dahinfallen dieses Zusammenhangs bei Erreichen des status quo ante vel sine (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, U 180/93 und 1992 Nr. U 142 S. 75 f. E. 4b, U 61/91) richtig dargelegt. Darauf wird ebenso verwiesen wie auf die korrekten Erwägungen über die Bedeutung und den Beweiswert von Berichten versicherungsinterner und -externer Ärzte im Rahmen der Beurteilung der Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers.