Citation: 2C_450/2018 E. 5.3.1

5.3.1. Vergeblich macht die Beschwerdeführerin über beinahe 15 Seiten ihrer Beschwerdeschrift (vgl. dort S. 14 bis 28) geltend, dem angefochtenen Urteil liege ein unvollständiger Sachverhalt (vgl. oben E. 1.3.2) zugrunde. Dabei erwähnt sie aber ausschliesslich solche Faktengesichtspunkte, die das Bundesverwaltungsgericht bei seiner Sachverhaltsermittlung und Beweiswürdigung sehr wohl geprüft und in Betracht gezogen hat, aber als nicht stichhaltig oder massgeblich hat einstufen dürfen (vgl. oben E. 4.2.1 bis 4.2.5). Aus all diesen Gesichtspunkten ergibt sich nichts, was dazu führen müsste, dass das Bundesgericht die vorinstanzlichen Faktenfeststellungen nicht als verbindlich zu erachten hätte.