Citation: 2C_965/2021 E. C

Mit "Beschwerde" vom 29. November 2021 an das Bundesgericht beantragt A.A.________ (Beschwerdeführerin) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Das Migrationsamt sei anzuweisen, ihr die Aufenthaltsbewilligung wieder zu erteilen oder zu verlängern. Eventualiter sei für den Fall, dass nicht bereits aufgrund der Akten bzw. des erstellten Sachverhalts von einer Unzumutbarkeit der Wegweisung mit Blick auf das Kindeswohl auszugehen sei, die Vorinstanz anzuweisen, die Tochter der Beschwerdeführerin zu befragen und nach dieser Anhörung erneut in der Sache zu entscheiden. Ferner sei der Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Präsidialverfügung vom 2. Dezember 2021 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz beantragt vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde, während das Migrationsamt, die Sicherheitsdirektion und das Staatssekretariat für Migration (SEM) auf eine Vernehmlassung verzichtet haben.