Citation: 6B_1385/2021 E. 2.1

2.1. Er wirft der Vorinstanz vor, sie verneine einen Härtefall im Sinne von Art. 66a Abs. 2 StGB zu Unrecht, da sie die konkreten Umstände des Einzelfalls zu wenig berücksichtige und sich in formelhaften allgemeinen Erwägungen wiederhole. Im Wesentlichen macht er geltend, die Vorinstanz lege sein teilweises Schweigen unzulässigerweise zu seinem Nachteil aus, gewichte lange zurückliegende und gelöschte Bagatellstraftaten zu stark und ziehe insbesondere seine Bedeutung als Ernährer seiner Familie und Vater minderjähriger Kinder nicht nach den Grundsätzen von Art. 8 EMRK in die Beurteilung mit ein.