Citation: 1C_301/2022 E. 4.3

4.3. Mit ihren Ausführungen vermögen die Beschwerdeführenden nicht rechtsgenüglich aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz bzw. deren Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Ausführungen der Beschwerdeführenden erschöpfen sich im Wesentlichen darin, den vorinstanzlichen Feststellungen erneut ihre eigene Sicht der Dinge entgegenzusetzen, was jedoch den Rüge- und Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt (vgl. E. 3.1 hiervor). Insbesondere ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern die Erwägungen des angefochtenen Entscheids, wonach zwischen der Kirche und dem Bauvorhaben kein optischer Bezug bestehe, willkürlich sein sollen. Daran vermag auch der Einwand der Beschwerdeführenden, der Augenschein im Verfahren vor Baurekursgericht habe unter den denkbar schlechtesten Wetterbedingungen mit heftigem Schneegestöber stattgefunden, nichts zu ändern. Es hält vor dem Willkürverbot stand, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, die Kirche sei auf den entsprechenden Fotografien des Augenscheins - wenn auch nur schwach - erkennbar und der Sachverhalt sei durch den Augenschein sowie die übrigen Akten rechtsgenüglich erstellt. Somit erweist es sich auch nicht als unhaltbar, wenn die Vorinstanz die Anwendbarkeit von § 238 Abs. 2 PBG/ZH verneint hat.