Citation: 6B_884/2013 E. 1.3.1

1.3.1. Die Kritik des Beschwerdeführers in Bezug auf das vorgeworfene Waffengeschäft im September 2007 fusst auf der Argumentation, Zeitpunkt sowie Ort des Verkaufs seien unklar, und er kenne den vermeintlichen Käufer nicht. Was er im Einzelnen vorbringt, vermag eine willkürliche Beweiswürdigung nicht darzutun. Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Prüfung in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Es reicht deshalb nicht aus, wenn der Beschwerdeführer wie bereits vor Vorinstanz dem Vorwurf des Waffenverkaufs etwa entgegenhält, er kenne den "einschlägig vorbestraften" Zeugen nicht. Dieser belaste ihn zu Unrecht und wolle einen unbekannten Dritten schützen. Er habe nach der polizeilichen Befragung die Telefonnummer des Zeugen nur deshalb ausfindig gemacht und in seinem Mobiltelefon abgespeichert, um ihn im Hinblick auf die falschen Belastungen zu kontaktieren. Der Zeuge habe seinen Namen gekannt, weil er (der Beschwerdeführer) "als Waffennarr in der Waffenszene regional bekannt" gewesen sei. Solche allgemein gehaltenen Einwände sind ungenügend und erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, seine Ausführungen im kantonalen Berufungsverfahren über weite Strecken wörtlich zu wiederholen. Was er ergänzend festhält, macht deutlich, dass er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinandersetzt. Zudem geht seine Argumentation an der Sache vorbei. Dies trifft auf die Behauptung zu, es sei mit Blick auf das ihm vorgeworfene einmalige Verkaufsgeschäft unerfindlich, weshalb der Zeuge respektive Käufer mehrmals hätte nach Luzern fahren müssen. Die vom Beschwerdeführer losgelöst vom Gesamtkontext zitierte Zeugenaussage ("Ich reiste jeweils mit dem Bus an [...]") erfolgte in allgemeiner Weise, nachdem der Zeuge in der Einvernahme mehrere kollegiale Treffen erwähnt hatte (Untersuchungsakten Register 12 Beilage 5). Aus ihr die Schlussfolgerung ziehen zu wollen, der Zeuge schildere ein Verkaufsgeschäft, das sich über mehrere Tage hinweg abgewickelt habe, geht nicht über eine zumindest vage Interpretation des Einvernahmeprotokolls hinaus. Ebenso dringt nicht durch, wenn der Beschwerdeführer neu geltend macht, kein vernünftiger Mensch übergäbe den Kaufpreis in L.________ und übernähme die Gegenstände später in M.________. Solche Ausführungen erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Dass die Geldübergabe vorgängig in L.________ stattfand, stellt die Vorinstanz im Übrigen nicht fest.