Citation: H 248/02 18.06.2003 E. A

S.________ war seit 1987 als selbstständigerwerbender Rechtsanwalt der Ausgleichskasse des Kantons Zürich angeschlossen. Mit Nachtragsverfügungen vom 26. Januar 1998 setzte die Ausgleichskasse seine persönlichen Sozialversicherungsbeiträge für die Jahre 1994 und 1995 bei einem durchschnittlichen jährlichen Einkommen aus den Jahren 1991 und 1992 von Fr. 600'984.-- und einem im Betrieb investierten Eigenkapital von Fr. 0.-- auf Fr. 58'512.60, einschliesslich Verwaltungskostenbeitrag, fest. Für Januar bis Juni 1996 erhob sie eine Beitragsforderung von Fr. 21'627.-- auf Grund eines durchschnittlichen jährlichen Einkommens von Fr. 444'210.-- aus den Jahren 1993 und 1994 bei einem im Betrieb investierten Eigenkapital von weiterhin Fr. 0.--. Auf Beschwerde hin setzte die Ausgleichskasse die Beiträge auf Grund der Steuerdeklaration am 18. Mai 1998 wiedererwägungsweise auf Fr. 53'711.40 (1994 und 1995) bei einem durchschnittlichen Einkommen von Fr. 573'804.-- sowie einem investierten Eigenkapital von Fr. 316'000.-- und auf Fr. 19'913.10 (erstes Halbjahr 1996) bei einem durchschnittlichen Einkommen von Fr. 417'030.-- und einem investierten Eigenkapital von Fr. 145'000.-- fest, worauf das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich das Verfahren als gegenstandslos geworden abschrieb (Verfügung vom 3. Juni 1998). Nach Erhalt der Steuermeldungen vom 31. Dezember 1998 setzte die Ausgleichskasse die Beiträge für 1994 und 1995 neu auf Fr. 69'525.60 bei einem durchschnittlichen Einkommen von Fr. 717'506.-- und einem investierten Eigenkapital von Fr. 0.-- und diejenigen für 1996 und 1997 auf Fr. 74'826.60 bei einem durchschnittlichen Einkommen von Fr. 772'234.-- und einem investierten Eigenkapital von ebenfalls Fr. 0.-- fest (Verfügungen vom 7. Juli 1999). Beschwerdeweise verlangte S.________ die Aufhebung dieser Verfügungen. Nachdem das Verfahren auf Begehren der Ausgleichskasse sistiert worden war, erliess die Kasse gestützt auf rektifizierte Steuermeldungen vom 5./6. Juni 2000 am 15. August 2000 wiederum neue Verfügungen, mit welchen sie die Beiträge für 1994 und 1995 auf Fr. 68'847.60 und für 1996 und 1997 auf Fr. 75'698.40 festsetzte, wobei sie von einem durchschnittlichen beitragspflichtigen Einkommen von Fr. 710'500.-- bzw. Fr. 781'200.-- und einem investierten Eigenkapital von Fr. 0.-- ausging. Bereits zuvor hatte die Ausgleichskasse die für 1998 und 1999 geschuldeten Beiträge auf Fr. 45'357.60 bei einem durchschnittlichen Einkommen von Fr. 465'836.-- und einem investierten Eigenkapital von Fr. 0.-- festgesetzt (Nachtragsverfügungen vom 20. Juni 2000). S.________ beschwerte sich mit Eingabe vom 21. Juli 2000 auch gegen diese Verfügungen mit dem Begehren, die Beiträge für die Jahre 1998 und 1999 seien im ausserordentlichen Verfahren festzusetzen, weil er auf den 1. Januar 1998 einen Berufswechsel vorgenommen habe; zudem sei das investierte Eigenkapital zu berücksichtigen.