Citation: 9C_270/2018 E. 5.2.3

5.2.3. Die Vorinstanz stellte fest, die Ausgleichskasse habe - ausgehend von der (nachträglichen) Selbstdeklaration des Beschwerdeführers als Selbständigerwerbendem - Abklärungen getroffen, indem sie von diesem zusätzliche Unterlagen über seine Geschäftstätigkeit verlangte. Das Verwaltungsgericht befragte zudem den Beschwerdeführer zu seiner Geschäftstätigkeit sowie zum Verhältnis zwischen ihm, der B.________ AG und den ausländischen Gesellschaften. Die (vertraglichen und gesellschaftsrechtlichen) Beziehungen sowie die Zahlungsflüsse zwischen der B.________ AG und den ausländischen Gesellschaften, von denen dem Beschwerdeführer die streitgegenständlichen Einkünfte überwiesen wurden, konnten jedoch nicht aufgeklärt werden. Hierzu hat der Beschwerdeführer selbst massgeblich beigetragen. Insbesondere erteilte er - trotz Aufforderung der Vorinstanz - weder nähere Auskünfte zu den Beziehungen und vertraglichen Vereinbarungen zwischen der B.________ AG und den ausländischen Gesellschaften, noch legte er dar, weshalber dazu nicht in der Lage sei. Dies, obwohl er nach eigener Darstellung zwischen 2005 und 2013 die Hauptlast der Geschäftsführung der B.________ AG in der Schweiz getragen habe (Schreiben vom 8. Januar 2017) und folglich über die entscheidenden Vorgänge grundsätzlich hätte informiert sein müssen. Damit verletzte er seine gesetzliche Mitwirkungspflicht (Art. 61 lit. c ATSG). Die Vorinstanz durfte deshalb auf weitere Erhebungen verzichten und aufgrund der Akten entscheiden, nachdem sie den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 15. Dezember 2017 auf diese Folgen hingewiesen hatte.