Citation: 2C_488/2019 E. C

Mit Eingabe vom 23. Mai 2019 (Postaufgabe) reichen A.A.________ und B.A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20. März 2019 sei aufzuheben und es sei die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers 1 zu verlängern. Eventualiter sei der Beschwerdeführer 1 zu verwarnen. Prozessual ersuchen sie um die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde und verzichtet im Übrigen auf Vernehmlassung. Die Sicherheitsdirektion verzichtet auf Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration SEM schliesst in seiner Stellungnahme auf Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt liess sich nicht vernehmen. Mit Eingabe vom 12. Dezember 2019 haben die Beschwerdeführer repliziert. Mit Verfügung vom 28. Mai 2019 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.