Citation: 9C_915/2013 E. 5.1

5.1. Dem kantonalen Versicherungsgericht steht als Sachgericht im Bereich der Beweiswürdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zu, in welchen das Bundesgericht auf Beschwerde hin nur eingreift, wenn das Ermessen missbräuchlich ausgeübt wurde, was insbesondere zutrifft, wenn das Gericht offensichtlich unhaltbare Schlüsse zog, erhebliche Beweise übersah oder willkürlich ausser Acht liess (BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; Urteil 9C_682/2013 vom 25. Februar 2014 E. 3.2.2 mit Hinweisen). Die auf der Würdigung der konkreten Umstände beruhende Feststellung des Zeitpunktes des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität oder zum Tod geführt hat, ist tatsächlicher Natur und somit letztinstanzlich nur im gesetzlichen Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG der Ergänzung oder Berichtigung zugänglich (E. 1). Auch die aufgrund einer konkreten Beweiswürdigung getroffene Feststellung des zeitlichen Konnexes ist Tatfrage. Frei überprüfbare Rechtsfrage ist dagegen, nach welchen Gesichtspunkten die Entscheidung über den Zeitpunkt des Eintritts einer massgebenden Arbeitsunfähigkeit zu erfolgen hat, und hinsichtlich des zeitlichen Zusammenhangs, ob die Beweiswürdigung unter Beachtung der rechtsprechungsgemäss relevanten Kriterien erfolgte.