Citation: 2C_417/2017 E. 3.2.4

3.2.4. Die von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Überweisungen sind nun offensichtlich - wie die Gemeinde U.________ mehrfach erklärt hat - als Akonto-Zahlungen mit der bestehenden Schuld gemäss Verfügung der Gemeinde U.________ vom 29. April 2014 verrechnet worden. Konkret wurden die Zahlungen der Beschwerdeführerin vom 19. Juni 2014 (Fr. 1'000.--), vom 16. Juli 2014 (Fr. 1'000.--), vom 14. August 2014 (Fr. 1'000.--), vom 30. Oktober 2014 (Fr. 1'553.95), vom 11. Dezember 2014 (Fr. 1'000.--) sowie vom 19. Februar 2015 (Fr. 1'200.--) zur Verrechnung gebracht. Abgesehen von der Zahlung vom 12. Juni 2015 (Fr. 1'200.--), welche erst nach Erlass der Verfügung der Gemeinde U.________ vom 19. Mai 2015 überwiesen worden ist, sind damit sämtliche Zahlungen der Beschwerdeführerin gemäss eingereichtem Kontoauszug vom 14. Juni 2015 entweder mit der Schuld gemäss Verfügung der Gemeinde U.________ vom 29. April 2014 verrechnet (total Fr. 6'753.95) oder in der Verfügung der Gemeinde U.________ vom 19. Mai 2015 als Anzahlung (Fr. 1'000.--) explizit aufgeführt worden.