Citation: 9C_65/2021 E. A

Die Mutter von A.________, B.________, meldete sich am 12. April 2018 zum Bezug von Ergänzungsleistungen (EL) an. Sie lebte seit April 2018 im Alterszentrum C.________. Nach Abklärungen sprach ihr das Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt (nachfolgend: ASB) mit Verfügung vom 22. Mai 2018 rückwirkend ab Dezember 2017 Ergänzungsleistungen und (kantonalrechtliche) Beihilfen zu, wobei es eine in Italien gelegene Liegenschaft vorläufig mit einem (Steuer-) Wert von Fr. 56'000.- berücksichtigte. Am 6. Februar 2019 verstarb B.________, was zur Einstellung der Ergänzungsleistungen per 28. Februar 2019 führte. Im Februar 2019 hatte A.________ dem ASB eine neue Verkehrswertschätzung der Liegenschaft in Italien vom 30. Januar 2019 zugestellt, die einen Wert von Euro 217'440.- auswies. Vor dem Hintergrund dieser Schätzung berechnete die Behörde die Ansprüche neu. Mit Verfügung vom 19. März 2019 forderte sie den Betrag von Fr. 36'547.- an Ergänzungsleistungen und Beihilfen von A.________ zurück. Am 24. April 2019 verfügte sie sodann eine Rückforderung von Fr. 1000.- aufgrund zu viel vergüteter Krankheitskosten. Beides bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 16. September 2019.