Citation: 5A_369/2015 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin beklagt sich vor Bundesgericht ausschliesslich über die Höhe des berücksichtigten Arbeitslosentaggeldes, über höhere Auslagen und über eine unrichtige Festsetzung des Existenzminimums. Die Höhe des Arbeitslosentaggeldes war indes nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids. Dort ging es nur darum, dass das Arbeitslosengeld überhaupt gepfändet werden kann. Sodann setzt sich die Beschwerdeführerin nicht damit auseinander, dass eine Anpassung des Existenzminimums im Revisionsverfahren und nicht im Beschwerdeverfahren geltend zu machen ist. Die Beschwerdeführerin begründet somit nicht den vorgenannten Anforderungen entsprechend, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll. Auf die offensichtlich nicht begründete und folglich unzulässige Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) durch das präsidierende Mitglied der Abteilung unter Kostenfolge für die Beschwerdeführerin (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.