Citation: 4A_72/2021 E. 8

Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich rügt, die Vorinstanz habe sich im angefochtenen Entscheid zu ihren eigenen Ausführungen in E. 4.4.1 ihres ersten Urteils (Urteil vom 28. August 2019) in eklatanten Widerspruch gesetzt, geht ihre Rüge fehl. Wie die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung zu Recht ausführt, steht das zweite Urteil - entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin - nicht im Widerspruch mit der Feststellung der Vorinstanz in ihrem ersten Urteil, wonach die Transaktion vom 15. Juli 2009 infolge der darin erfolgten Abtretung der Managementgebühren zu den US-Klagen geführt habe. Dies gilt - wie die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung ausführt - vielmehr weiterhin. Aus dieser Feststellung lässt sich aber - entgegen der Annahme der Beschwerdeführerin - nicht ohne Weiteres ableiten, dass der erforderliche Konnex zwischen den vor dem 15. Juli 2015 erbrachten Dienstleistungen und dem angeblichen Schaden durch die US-Klagen nachgewiesen wäre. Die Beschwerdeführerin vermag somit keinen Widerspruch aufzuzeigen. Erst Recht nicht tut sie dar, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre.