Citation: 8C_232/2021 E. 4.2

4.2. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Soweit sie geltend macht, sie sei vom 1. März bis zum 24. November entgegen der Feststellung der Vorinstanz keiner selbstständigen Tätigkeit nachgegangen, tatsächlich könne ihre Tätigkeit in diesem Zeitraum einzig als Hobby bezeichnet werden, kann sie nichts zu ihren Gunsten ableiten. Wie die Vorinstanz feststellte, war die Beschwerdeführerin für die unter der Firma D.________ ausgeübte Tätigkeit bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, als Selbstständigerwerbende angeschlossen. Alleine aus dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin im vorliegend interessierenden Zeitraum (1. März bis 24. November 2019) nur wenige Aufträge hatte, kann sie nicht ableiten, es habe sich um ein blosses Hobby gehandelt. Insbesondere ist daraus nicht zu schliessen, sie hätte ihre Arbeitsfähigkeit von 20 % nicht verwerten können. Entscheidend ist, dass der behandelnde Arzt gemäss den echtzeitlichen Akten im genannten Zeitraum die Ausübung ihrer selbstständigen Tätigkeit während acht Stunden pro Woche als zumutbar erachtete. Ob sie dabei auch wirtschaftlich erfolgreich war und genügend Aufträge akquirieren konnte, ist für die Frage, ob eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vorlag, unerheblich. Der Umstand, dass bei der Tätigkeit kein Erwerbseinkommen generiert wurde, ist für den Entscheid darüber, ob die Beschwerdeführerin aus gesundheitlicher Sicht (teil-) arbeitsfähig war, irrelevant. Was sie vorbringt, ist eine eigene Interpretation der Akten. Mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheides setzt sie sich kaum auseinander und legt nicht dar, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts das Willkürverbot verletzen sollte.