Citation: I 580/00 06.02.2001 E. 3

3.- a) Das Einkommen, welches die Beschwerdeführerin ohne Behinderung erzielen könnte (Valideneinkommen), wurde durch das kantonale Gericht auf Fr. 49'250.- festgesetzt. Dieser Betrag entspricht dem von der Arbeitgeberin am 9. April 1999 angegebenen AHV-beitragspflichtigen Lohn der Beschwerdeführerin für das Jahr 1999. Er weicht nicht erheblich von den Einkommen der Vorjahre ab. Die Ermittlung des Valideneinkommens ist daher nicht zu beanstanden. b) Da die Beschwerdeführerin keine vollzeitliche Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, welche den durch Dr. med. G.________ formulierten Anforderungen gerecht wird, hat das kantonale Gericht das Erwerbseinkommen, welches sie trotz der Behinderung durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (Invalideneinkommen), zu Recht gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelt (vgl. BGE 126 V 76 Erw. 3a/bb). Korrekt ist auch das Abstellen auf den Zentralwert des Bruttolohns für die im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven Aufgaben beschäftigten Frauen. Gemäss der LSE 1996 beläuft sich dieser Wert auf Fr. 3455.- pro Monat (Tabelle A1, S. 17). Unter Berücksichtigung der bis 1999 eingetretenen Nominallohnerhöhung (1997: 0,5 %; 1998: 0,7 %; 1999: 0,3 %; vgl. Die Volkswirtschaft 2000 Heft 12, Anhang S. 28, Tabelle B10.2) und nach Hochrechnung des auf 40 Arbeitsstunden pro Woche basierenden Betrags auf die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,9 Stunden (BGE 126 V 77) resultiert ein Wert von Fr. 3674.- pro Monat resp. Fr. 44'084.- pro Jahr. Einer leidensbedingten Lohneinbusse sowie gegebenenfalls zusätzlichen lohnmindernden Faktoren ist durch einen Abzug vom auf diese Weise ermittelten Tabellenlohn Rechnung zu tragen. Dieser Abzug ist für sämtliche Komponenten gesamthaft festzusetzen und auf maximal 25 % zu beschränken (BGE 126 V 79 Erw. 5b). Bei Vornahme des maximal möglichen Abzugs von 25 % (welcher, wie die Vorinstanz zu Recht bemerkt, in dieser Höhe nicht gerechtfertigt sein dürfte) resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 33'063.-. Der Invaliditätsgrad beläuft sich damit bei einem Valideneinkommen von Fr. 49'250.- auf höchstens 32,9 %, sodass kein Anspruch auf eine Rente besteht.