Citation: 6B_158/2017 E. 3.3.3

3.3.3. Zuletzt ist das angefochtene Urteil auch hinsichtlich der Strafzumessung nicht zu beanstanden. Was die Beschwerdeführerin in diesem Kontext vorbringt, genügt den Anforderungen an die Beschwerdebegründung von Art. 42 BGG nicht. Dass die Vorinstanz von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen wäre oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hätte, wäre auch gar nicht ersichtlich. Namentlich ist im Lichte der willkürfreien Erwägungen im angefochtenen Urteil nicht erkennbar, dass die Privatkläger durch das Verhalten des Privatkläger im Sinne von Art. 48 lit. c StGB ernsthaft in Versuchung geführt worden wäre. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.