Citation: 1C_778/2021 E. 6.2

6.2. Soweit die Beschwerdeführenden der Vorinstanz bloss eine unzutreffende, unrichtige, nicht korrekte oder falsche, jedoch keine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts vorwerfen, ist von vornherein nicht darauf einzugehen, überprüft das Bundesgericht derartige Rügen doch nicht (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; vorne E. 2.2). Soweit sie eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung rügen, kann ihnen nicht gefolgt werden. Ein Entscheid ist nach der bundesgerichtlichen Praxis willkürlich, wenn er im Ergebnis offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen umstrittenen Rechtssatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Eine willkürliche Beweiswürdigung liegt vor, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen hat oder auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (BGE 144 II 281 E. 3.6.2; 144 I 170 E. 7.3). Dass die Vorinstanz den Sachverhalt in Bezug auf die Frage des Bestehens eines historischen Gartens im erwähnten Sinn willkürlich festgestellt oder ihrem Urteil insoweit eine derartige Sachverhaltsfeststellung zugrunde gelegt hätte, zeigen die Beschwerdeführenden nicht auf. Soweit sie in diesem Zusammenhang überhaupt Willkür rügen, begnügen sie sich im Wesentlichen damit, dies zu behaupten. Auch sonst legen sie nicht dar, dass die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder auf eine derartige Sachverhaltsfeststellung abgestellt hätte, soweit sie solches überhaupt geltend machen. Dies gilt auch, soweit sie die vorinstanzliche Beurteilung des Beweiswerts der Stellungnahme der D.________ GmbH kritisieren. Die Beschwerde erweist sich somit auch in diesem Punkt als unbegründet, soweit die fraglichen Vorbringen überhaupt den Rüge- und Begründungsanforderungen genügen.