Citation: 5D_1/2025 E. 1

Nach Darstellung des Beschwerdeführers habe ihm ein Türsteher der Gegenpartei den Zutritt zum Club verweigert und ihn verspottet bzw. rassistische Äusserungen gemacht. In diesem Zusammenhang gelangte der Beschwerdeführer an das Friedensrichteramt Luzern und verlangte von der Beschwerdegegnerin für "die ihm zugefügte körperliche und seelische Folter" eine Genugtuung von Fr. 25'000.-- wegen Persönlichkeitsverletzung. Im Rahmen der schliesslich beim Bezirksgericht Luzern eingereichten Klage verlangte er noch eine Genugtuung von Fr. 5'000.--. Mit Urteil vom 7. Mai 2024 wurde die Klage abgewiesen, weil die Identität des Türstehers unklar und auch der geschilderte Sachverhalt nicht erstellt sei und (falls sich die Ereignisse so wie geschildert zugetragen hätten) mit der Berufung auf amerikanisches Case-Law ohnehin kein Genugtuungsanspruch nach schweizerischem Recht dargetan wäre. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 18. November 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 5. Januar 2025 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht und verlangt "einen Betrag von 5000 CHF für die ihm zugefügte körperliche und seelische Folter". Ferner stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.