Citation: C 289/00 30.07.2001 E. B

B.- Hiegegen erhob A.________ Beschwerde mit dem sinngemässen Rechtsbegehren, in Aufhebung der Verfügung vom 11. November 1999 sei der Zwischenverdienst neu aufgrund des tatsächlich erzielbaren Einkommens von monatlich höchstens Fr. 2000.- bis Fr. 2500.- zu berechnen. Wohl betrage seine Präsenzzeit in seinem Ladenlokal wöchentlich 54 Stunden; erfahrungsgemäss könnten indessen lediglich rund 30 Stunden pro Woche als einkommensrelevante Arbeitszeit gelten. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde hob das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die Verfügung vom 11. November 1999 auf und wies die Sache an die Arbeitslosenkasse zurück, damit diese nach weiteren Abklärungen betreffend die tatsächliche Arbeitszeit und Einkommenssituation über die Taggeldansprüche des A.________ erneut befinde (Entscheid vom 4. August 2000).