Citation: 7B_744/2024 E. 1

Am 10. August 2022 erstattete der Beschwerdeführer Strafanzeige gegen seine Ex-Partnerin und Mutter seines Sohnes E.________, B.B.________, wegen übler Nachrede, gegen den Grossvater von E.________, C.B.________, wegen übler Nachrede und Tätlichkeiten und gegen die Grossmutter von E.________, D.B.________, sowie gegen drei ihm unbekannte Passanten wegen Tätlichkeiten. Am 17. Februar 2023 verfügte die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl unter anderem die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung gegen B.B.________, C.B.________ und D.B.________. Am 18. September 2023 beantragte der Beschwerdeführer die "Neueröffnung" der nicht an Hand genommenen Verfahren, woraufhin die Staatsanwaltschaft am 19. Dezember 2023 erneut je die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung gegen B.B.________, C.B.________ und D.B.________ verfügte. Die dagegen vom Beschwerdeführer am 30. Dezember 2023 erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 21. Juni 2024 ab. Mit Beschwerde in Strafsachen vom 5. Juli 2024 beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht sinngemäss, die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, die Anzeige an Hand zu nehmen. Ferner ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege.