Citation: 8C_929/2009 24.02.2010 E. 2

Vorweg ist festzuhalten, dass die Vorinstanz die von der SUVA am 31. Mai 2007 verfügte und mit Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2007 bestätigte Invalidenrente von monatlich Fr. 3'500.05 (zuzüglich Teuerungszulage) ab 1. Mai 2007 mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 28. August 2008 geschützt hat. Soweit das kantonale Gericht mit eben genanntem Entscheid vom 28. August 2008 die Sache zwecks Ausrichtung der Pflegeleistungen und der Hilflosenentschädigung "in vollem Umfang" an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen hat, bilden diese Leistungen nach Massgabe der hier zu Grunde liegenden Verfügung der SUVA vom 8. Mai 2008 nicht Gegenstand (BGE 131 V 164 E. 2.1 mit Hinweisen) des in diesem Verfahren zu beurteilenden Streites.