Citation: 5A_44/2016 E. B

B.a. Die Beschwerdeführer, vertreten durch den Beschwerdeführer 1, legten Berufung ein und beantragten, der Berufung die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen (Begehren-Ziff. 1), die erstinstanzlichen Verfahrensakten beizuziehen (Begehren-Ziff. 2), das Urteil vom 9. Juli 2015 ersatzlos, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen des selbstjustizübenden Appellanten (recte: Appellaten) vollständig aufzuheben (Begehren-Ziff. 3), und sämtliche Kosten sowie den notwendigen Aufwand - Schadenersatzforderungen vorbehalten - zu ersetzen (Begehren-Ziff. 4), alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des selbstjustizübenden Appellaten. B.b. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft ordnete an, dass bis zu seinem Entscheid über die aufschiebende Wirkung sämtliche Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben hätten (Verfügung vom 7. September 2015). B.c. In einer weiteren Verfügung vom 14. September 2015 behaftete das Kantonsgericht den Beschwerdegegner auf der Erklärung gemäss Schreiben vom 10.ds., wonach die Eigentümer der Heizanlage nicht beabsichtigten, während des laufenden Verfahrens die Wärmezufuhr erneut unterbrechen zu lassen. B.d. Der Beschwerdegegner schloss auf Nichteintreten und im Eintretensfall auf Abweisung der Berufung und Bestätigung des angefochtenen Urteils. Die Beschwerdeführer äusserten sich am 3. Oktober 2015 und reichten weitere Belege ein. B.e. Das Kantonsgericht trat auf die Berufung der Beschwerdeführer nicht ein (Entscheid vom 24. November 2015).