Citation: 8C_391/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein darauf hinzuweisen, er habe doch alles unternommen, um seine Arbeitsunfähigkeit zu beweisen, reicht nicht aus. Genauso wenig genügt es, pauschal auf die unterschiedlichen Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit der Dres. med. B.________ und C.________ zu verweisen oder weitere Berichte bzw. eine Magnetresonanztomographie (MRT) anzurufen, ohne sich mit den dazu ergangenen vorinstanzlichen Erwägungen näher auseinanderzusetzen.