Citation: 2C_617/2023 E. 2.2.2

2.2.2. Entgegen der vorinstanzlichen Auffassung kann zwar davon ausgegangen werden, dass die nicht öffentlich zugänglichen Dokumente aus teilweise laufenden Verfahren auch vertrauliche Informationen enthalten. Rechtsprechungsgemäss kann die Verpflichtung, der Gegenpartei Dokumente offenzulegen, welche Geschäftsgeheimnisse enthalten, sodann wie erwähnt einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken (vgl. BGE 129 II 183 E. 3.2.2; Urteil 4A_64/2011 vom 1. September 2011, E. 3.1 mit Hinweisen; vgl. auch vorne E. 1.3 i.f.). Der Beschwerdeführer macht in diesem Zusammenhang geltend, ein Endentscheid, selbst wenn er für ihn günstig ausfallen würde, könnte den Schaden nicht beseitigen, da diesfalls vertrauliche Informationen bereits offenbart worden wären. Dem ist Folgendes entgegenzuhalten: Erwiesen sich die im Rahmen einer Beschwerde gegen den Entscheid in der Hauptsache erhobene Rügen betreffend Unzulässigkeit des Aktenbeizugs und der Gewährung der Akteneinsicht an das Departement als begründet, müsste der Endentscheid aufgehoben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückgewiesen werden, verbunden mit der Anweisung, dass sie jene Tatsachen und Beweismittel, welche das Departement nur dank der nunmehr als unrechtmässig erkannten Edition von Beweismitteln hat vortragen können, aus den Akten weise bzw. diese für die Entscheidfindung unberücksichtigt lasse. Namentlich wäre es dem Departement verwehrt, die fraglichen Tatsachenbehauptungen im Rückweisungsverfahren nochmals vorzubringen. Mit dem Rückweisungsentscheid würde der behauptete Nachteil demnach beseitigt (vgl. auch Urteil 5A_823/2020 vom 7. Mai 2021 E. 1.2.4).