Citation: 2A.753/2006 20.06.2007 E. 1

Die Gemeinde Winkel veranlagte X.________ für verschiedene Grundstückgewinne nach pflichtgemässem Ermessen, nachdem er trotz Mahnungen keine Steuererklärung eingereicht hatte. Auf eine Einsprache des Steuerpflichtigen trat die Gemeinde nicht ein. Einerseits sei die Einsprache verspätet, andererseits genüge die Begründung nicht den Anforderungen, die an eine Einsprache gegen eine Ermessensveranlagung zu stellen seien. Zudem wäre die Einsprache auch materiell unbegründet, sofern darauf einzutreten wäre. Eine Beschwerde des Steuerpflichtigen hiess die Steuerrekurskommission III des Kantons Zürich mit Entscheid vom 8. Juni 2006 gut, hob den Einspracheentscheid der Gemeinde auf und wies den Gemeinderat an, die Einsprache materiell zu behandeln. Die Gemeinde Winkel führte gegen diesen Entscheid Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies das Rechtsmittel mit Entscheid vom 4. Oktober 2006 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die Gemeinde Winkel dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Oktober 2006 sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichtete auf Vernehmlassung, die Eidgenössische Steuerverwaltung schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdegegner, welcher auf Vernehmlassung innert Frist verzichtet hatte, teilte dem Bundesgericht am 21. Februar 2007 mit, dass er mit Schreiben vom 22. Dezember 2006 an die Gemeinde Winkel die fraglichen Einsprachen zurückgezogen habe. Den weiteren Verfahrensbeteiligten wurde Gelegenheit eingeräumt, sich hierzu zu äussern.