Citation: I 814/04 11.07.2005 E. A

P.________, geboren 1952, stammt aus dem Kosovo, ist verheiratet und Vater von sechs Kindern (geboren 1977, 1978, 1983, 1985, 1990 und 1995). In seinem Heimatland arbeitete er auf dem elterlichen Bauernhof. 1990 reiste er als Saisonnier in die Schweiz ein, wo er anfänglich in den Kantonen Wallis und Waadt als Hilfsarbeiter in Bau- und Landwirtschaftsbetrieben erwerbstätig war. 1998 folgte ihm seine Ehefrau in die Schweiz nach. Seit 1. April 1994 arbeitete er im Betrieb X.________, als er sich am 22. Juli 1994 beim Melken der Kühe rechts eine komplexe Fussverletzung zuzog. Seither blieb er ständig mindestens teilweise (seit Sommer 1997 zwischen 50 % und 100 %) arbeitsunfähig. Nach fünf Operationen am rechten Fuss meldete er sich am 20. März 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Daraufhin zog die IV-Stelle Bern verschiedene Arztberichte und die Unfallakten bei, klärte die erwerblichen Verhältnisse ab und veranlasste eine psychiatrische sowie eine chirurgische Untersuchung des Versicherten. Gestützt auf die Berichte des Dr. med. H.________ vom 20. November 2000 und des Dr. med. K.________ vom 24. November 2000 sprach die IV-Stelle dem Versicherten für die Dauer vom 1. März bis 31. Dezember 1999 eine halbe Invalidenrente zu und verneinte mit Wirkung ab 1. Januar 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 10 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 13. Juni 2001).