Citation: 9C_706/2023 E. A

A.a. Die 1967 geborene und zuletzt als Senior Consultant bei der B.________ AG tätig gewesene A.________ erlitt im Mai 2000 einen Auffahrunfall. Im April 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf multiple Verletzungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) sprach ihr mit Verfügung vom 11. Juni 2004 eine ganze Rente ab Mai 2001 zu (Invaliditätsgrad 100 %). Anlässlich einer 2005 eingeleiteten Revision wurde insbesondere gestützt auf das vom Unfallversicherer (unter Beteiligung der IV-Stelle) veranlasste Gutachten des Instituts C.________ vom 27. Mai 2007 sowie die gutachterliche Ergänzung vom 3. August 2007 die Weiterausrichtung der ganzen Rente mitgeteilt (Mitteilung vom 29. Februar 2008; Invaliditätsgrad 86 %). A.b. Im Jahre 2012 leitete die IV-Stelle eine erneute Rentenüberprüfung ein. Gestützt u.a. auf die Ergebnisse einer vom Haftpflichtversicherer veranlassten Observation sistierte die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 11. Juli 2014 mit sofortiger Wirkung. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 12. Januar 2015 ab. A.c. Am 26. Januar 2015 stellte die IV-Stelle eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung in Aussicht und legte den vorgesehenen Fragenkatalog bei. In zwei weiteren Schreiben gab sie die vorgesehene Abklärungsstelle (Swiss Medical Assessment- and Business-Center; SMAB) und die Namen der geplanten Gutachter bekannt. Nachdem A.________ dagegen verschiedene Einwände erhoben hatte, hielt die IV-Stelle mit Zwischenverfügung vom 27. August 2015 an der Gutachterstelle und den Experten fest. Eine hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. Dezember 2015 ab. Das Bundesgericht trat auf eine dagegen gerichtete Beschwerde mit Urteil 9C_91/2016 vom 14. März 2016 nicht ein. Gestützt auf das in der Folge erstattete polydisziplinäre SMAB-Gutachten vom 24. Oktober 2016 hob die IV-Stelle die Rente rückwirkend per Juli 2009 auf und verneinte den Anspruch auf eine Umschulung (Verfügung vom 30. Mai 2018). Das von A.________ beschwerdeweise angerufene Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich holte bei der MEDAS Zentralschweiz die polydisziplinäre Expertise vom 23. Dezember 2019 ein. Mit Urteil vom 9. Juni 2020 hob es die Verfügung der IV-Stelle vom 30. Mai 2018 auf mit der Feststellung, A.________ habe bis zum 11. Juli 2014 Anspruch auf eine Rente. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_544/2020 vom 27. Oktober 2021 teilweise gut, hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.