Citation: 7B_1046/2024 E. 1.1

1.1. Am 19. Mai 2022 reichte A.________ (fortan: Beschwerdeführer) Strafanzeige gegen drei Ärzte wegen "missbräuchlichen Medikamentenversuchs" ein. Durch Täuschung und Falschaussage sei er durch seinen Hausarzt in ein Medikamenten-Test-Programm gelockt worden, ohne darüber in Kenntnis gesetzt worden zu sein, dass dieses Medikament von Swissmedic weder geprüft noch zugelassen worden sei; dies untermauert mit der Falschaussage, Donald Trump habe dieses Medikament erhalten und habe sich dadurch schnell von einer Coronainfektion erholt. Es habe die unmittelbare Gefahr der Tötung oder schweren Körperverletzung bestanden. Eine Aufklärung über die lebensgefährlichen Risiken dieser Behandlung habe nie stattgefunden, auch von den Ärzten im Kantonsspital Olten nicht, wo ihm die Infusion am 4. September 2021 gesetzt worden sei. Im Notfallbericht sei der Weg der Vertuschung gewählt worden, indem der Behandlungsbericht verfälscht worden sei. Mit Verfügung vom 13. Juni 2023 stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn die Strafuntersuchung gegen die fraglichen Ärzte wegen versuchter schwerer Körperverletzung, evtl. weiterer Delikte ein. Diese Verfügung blieb unangefochten.