Citation: 5A_938/2023 E. 6.3.1

6.3.1. Er führt aus, es bleibe unbegründet, weshalb diese Rechtsschrift von 11 Seiten lediglich mit einem Zuschlag von 10 % zu entgelten wäre. Eine sachgerechte Beschwerde sei so nicht möglich (Art. 29 Abs. 2 BV). Es habe sich um eine überaus dringliche und wichtige Rechtsschrift gehandelt, welche einen erheblichen Aufwand generiert habe. Die Vorinstanz habe § 6 Abs. 3 AnwT willkürlich angewendet. 11 Seiten einer überaus dringlichen Berufungsschrift würden mit Fr. 450.-- (= 10 %) nicht hinreichend abgegolten. Damit sei höchstens das Klientengespräch abgedeckt. Danach habe aber noch eine Beschwerde [recte: Berufung] verfasst werden müssen. Ein Zuschlag von 30 % wäre daher zwingend.