Citation: C 157/00 28.03.2002 E. C

C.- Mit separaten Verwaltungsgerichtsbeschwerden vom 18. Mai 2000 (Postaufgabe) stellt der Versicherte folgende Anträge: In der Zeit ab 29. Oktober 1998 bis 31. Januar 2000 seien eine Vermittlungsfähigkeit von 100 % sowie eine Arbeitsfähigkeit (in der neuen aktuellen Zwischenverdiensttätigkeit Hotel Réception, Night Auditor, und in der von ihm nach Abschluss der Ausbildung angestrebten späteren Tätigkeit als PC Screendesigner) von mindestens 90-100 % zu bejahen; zur Zeit habe er ein 100%iges Arbeitspensum im Hotel S.________ in A.________. Ab 1. Februar 2000 seien bis auf Weiteres eine 100%ige Arbeits- und Vermittlungsfähigkeit anzuerkennen, da er seither eine 100%ige Zwischenverdiensttätigkeit ausübe. Das Vorschussbegehren sei gutzuheissen. Die Berechnung des versicherten Verdienstes und einer eventuellen Rückforderung könnten erst nach Abschluss der diversen Verfahren vorgenommen werden. Bezüglich der Pendlerkosten erwarte er eine rechtsgleiche Behandlung. Die Sache sei zu neuer Beurteilung unter Berücksichtigung seiner tatsächlichen Arbeitsleistung und der entsprechenden Beitragszahlungen an die Verwaltung zurückzuweisen. Am 23. Mai 2000 und am 28. Mai 2000 (Postaufgaben) reichte der Versicherte "definitive Ausführungen" seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerden ein, welche diejenigen vom 18. Mai 2000 ersetzen würden. Am 1. Juni 2000 und 16. August 2000 reichte er weitere Stellungnahmen ein. Die Vorinstanz beantragt, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerden sei nicht einzutreten; eventuell seien sie abzuweisen. Die Arbeitslosenkasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerden, während das Staatssekretariat für Wirtschaft auf eine Stellungnahme verzichtet.