Citation: 1C_317/2016 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer geht mit seinen Ausführungen in der Beschwerde nicht näher auf die von der Vorinstanz genannten Argumente ein, mit denen sie begründete, weshalb sie die Bedeutung der vom Beschwerdegegner vorgenommen Anpassungen als gering einschätzte. Er zeigt nicht substanziiert auf, inwiefern diese Einschätzung unhaltbar sein und die BVE das ihr bei der Kostenverteilung zustehende Ermessen überschritten haben soll. Damit genügt die diesbezüglich erhobene Willkürrüge bezüglich der Anwendung kantonalen Rechts den Begründungsanforderungen nicht, weshalb auf sie nicht einzutreten ist (vgl. E. 1.4 hievor). Daran vermag der vom Beschwerdeführer vorgebrachte Verweis auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 7. September 2015 nichts zu ändern, weil vor Bundesgericht die Beschwerdebegründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss und insoweit Verweise auf frühere Rechtsschriften unbeachtlich sind (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 399 f.; Urteil 1C_565/2014 vom 11. Mai 2015 E. 1.5 mit Hinweis).