Citation: 1P.93/2003 29.04.2003 E. A

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte X.________ am 6. Juni 2001 wegen gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 1 und 2 StG), Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB, mehrfacher Hehlerei (Art. 160 Ziff. 1 StGB bzw. Art. 144 Abs. 1 aStGB), mehrfacher Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) und Sachbeschädigung (Art. 145 Abs. 1 aStGB) zu 30 Monaten Gefängnis. Es hielt für erwiesen, dass X.________ diese Delikte im Wesentlichen durch kriminelle Machenschaften beim Handel mit Autos in den Jahren 1993 bis 1997 begangen hatte. Das Obergericht des Kantons Zürich sprach X.________ am 17. Mai 2002 in Nebenpunkten frei und verurteilte ihn wegen gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB), mehrfacher Hehlerei (Art. 160 Ziff. 1 Abs. 1 StGB bzw. Art. 144 Abs. 1 aStGB) und mehrfacher Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) zu 27 Monaten Gefängnis. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich trat am 24. Dezember 2002 auf die Nichtigkeitsbeschwerde von X.________ mangels einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Begründung nicht ein.