Citation: 2C_933/2017 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die Massnahme sei nicht geeignet, da das angestrebte Ziel dadurch nicht gefördert werden könne. Auch die Eingrenzung werde ihn nicht zur Ausreise bewegen, womit die Druckwirkung ihr Ziel verfehle. Diese Vorbringen gehen fehl. Ungeeignet zur Erreichung ihres Zwecks und damit unzulässig ist die Eingrenzung, wenn die Rückreise in das Heimatland objektiv unmöglich ist (vgl. zit. Urteil 2C_287/2017 E. 2.3 und 4.8). Hingegen erweist sie sich nicht deshalb als ungeeignet, weil der Betroffene sich nicht davon beeindrucken lässt. In einem Rechtsstaat kann es nicht in Frage kommen, von der Rechtsdurchsetzung abzusehen, weil der Betroffene erklärt, sich nicht an die Rechtsordnung halten zu wollen (vgl. BGE 136 IV 97 E. 6.3.3 S. 116). Sollte der Beschwerdeführer der Wegweisungsverfügung trotz der Eingrenzung nicht Folge leisten, so wäre diese entgegen seiner Ansicht nicht aufzuheben, sondern zu verschärfen, damit das angestrebte Ziel erreicht wird.