Citation: 1C_553/2019 E. 3.6

3.6. Nachdem eine offensichtlich unrichtige oder willkürliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz zu verneinen ist und dementsprechend kein oberirdisches Gewässer im Sinn von Art. 4 lit. a GSchG vorliegt, ist weder ein Gewässerraum festzulegen (Art. 36a GSchG) noch besteht eine Revitalisierungspflicht (Art. 38a GSchG). Dass der Kanton oder der Bezirksrat seine gewässerschutzrechtlichen Pflichten verletzt und gegen Art. 3, 45 oder 58 GSchG verstossen hätte, wie dies von den Beschwerdeführern gerügt wird, ist nach dem Gesagten und soweit die Rüge überhaupt den vorliegenden Streitgegenstand betrifft (vgl. oben E. 1.4) von vornherein ausgeschlossen.