Citation: 5A_148/2016 E. 1

dass das Obergericht erwog, nachdem über die Beschwerden des Beschwerdeführers gegen seine ärztliche fürsorgerische Unterbringung sowie gegen eine medizinische Zwangsmassnahme nach Art. 434 ZGB durch rechtskräftigen abweisenden Beschwerdeentscheid vom 28. Dezember 2015 entschieden worden sei und kein neues Anfechtungsobjekt vorliege, könne auf die Beschwerdeeingabe vom 13. Januar 2016 zufolge Rechtskraft der angeordneten Massnahmen und mangels Anfechtungsobjekts nicht eingetreten werden, hingegen sei die Eingabe wegen des Bezugs zum Straf- und Massnahmevollzug an die diesbezügliche Abteilung der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern zur Prüfung einer allfälligen Behandlung weiterzuleiten, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 3. Februar 2016 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,