Citation: 2D_50/2021 E. 2.4

2.4. In der zu berücksichtigenden schriftlichen Eingabe vom 3. Dezember 2021 bringt der Steuerpflichtige namentlich vor, er leide an "schweren, psychisch bedingten Störungen". Diese seien auf den "jahrelangen Terror seitens der Behörden" zurückzuführen. Schreiben, welche die Steuern zum Inhalt hätten, lösten bei ihm "heftige Panikattacken" aus. Weiter habe er u.a. mit Herzbeschwerden zu kämpfen. Aus dem angefochtenen Entscheid verstehe er "kein einziges Wort". Die "zynische und idiotisch-sinnlose" vorinstanzliche Erwägung, wonach er sich um keine komplexe Materie handeln solle, empfinde er als "offene Provokation". Seine Deutschkenntnisse seien "ziemlich bescheiden".