Citation: U 66/00 19.09.2000 E. 1

1.- a) Im vorinstanzlichen Entscheid werden die für den unfallversicherungsrechtlichen Rentenanspruch geltenden gesetzlichen Bestimmungen zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann. b) Der Vorinstanz ist sodann darin beizupflichten, dass im vorliegenden Fall keine Bindung des Unfallversicherers an die Invaliditätsbemessung der Invalidenversicherung besteht. Den IV-Akten lässt sich keine nähere Begründung für den angenommenen Invaliditätsgrad von 75 % entnehmen, insbesondere fehlt es an einem konkreten Einkommensvergleich. Eine Bindung des Unfallversicherers an die Invaliditätsbemessung der Invalidenversicherung besteht aber nur so weit, als der Entscheid der Invalidenversicherung auf einem korrekt durchgeführten Einkommensvergleich beruht und der angenommene Invaliditätsgrad als vertretbar erscheint (BGE 119 V 474 Erw. 4).