Citation: 6B_1209/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Weiteren gegen die Strafzumessung. Er macht geltend, die Vorinstanz habe den Umstand, dass die Privatklägerin ein erhebliches Mitverschulden am erlittenen Schaden trage, nicht hinreichend strafmindernd berücksichtigt. Dabei habe sie namentlich nicht beachtet, dass er nach nur wenigen Monaten als Leiter des J.________ vorwiegend unbemerkt Ausgaben im Namen der Privatklägerin von ca. CHF 6 Mio. habe in Auftrag geben können. Die betriebsinternen Kontroll- und Überwachungsmassnahmen seien entweder nicht vorhanden oder aber nicht umgesetzt worden. Die Privatklägerin müsse sich auch vorwerfen lassen, dass sie ihn als Leiter K.________ mit derart umfangreichen finanziellen Kompetenzen angestellt habe, obwohl zu jenem Zeitpunkt bereits bekannt gewesen sei, dass gegen ihn andernorts eine Strafuntersuchung wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung, gewerbsmässigem Betrug und Urkundenfälschung geführt worden sei. Zudem sei die Privatklägerin bereits kurze Zeit vor den zur Beurteilung stehenden Straftaten Opfer eines Betruges geworden, was sie zu erhöhter Aufmerksamkeit hätte veranlassen müssen. Schliesslich habe die Vorinstanz dem Mitbeschuldigten A.________, der gleichermassen Teil des arbeitsteiligen Konzepts gewesen sei, ein geringeres, mithin ein lediglich mittelschweres bis schweres Verschulden attestiert. Der Beschwerdeführer wendet sich sodann gegen die Strafschärfung wegen mehrfacher Urkundenfälschung um 8 Monate. Die Vorinstanz lasse in diesem Kontext ausser Acht, dass die für die Urkundenfälschung erforderlichen Grundlagen allein vom Mitbeschuldigten A.________ geschaffen worden seien. So habe dieser seine Firmen C.________ AG und F.________ AG als angebliche Leistungserbringerinnen sowie deren Original-Briefpapier bzw. elektronische Briefvorlagen zur Verfügung gestellt. Ausserdem habe er verschiedene Rechnungsentwürfe erstellt und an ihn (sc. den Beschwerdeführer) weitergeleitet. Daraus ergebe sich, dass in Wirklichkeit der Mitbeschuldigte A.________ im betrügerischen System die treibende Kraft gewesen sei. Insgesamt erscheine eine hypothetische Gesamtstrafe von maximal 49 Monaten als tat- und schuldangemessen. Daraus resultiere eine nach Abzug der Strafe des Ersturteils auszufällende Zusatzstrafe von drei Jahren (Beschwerde S. 4 ff.). Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, bei einer Zusatzstrafe von drei Jahren sei der teilbedingte Vollzug angezeigt, wobei der zu vollziehende Teil der Strafe auf 18 Monate festzusetzen sei. Er verhalte sich seit der Verurteilung einwandfrei, gehe einer regelmässigen Arbeit nach und bezahle seine Schulden gegenüber der Arbeitslosenkasse des Kantons Zug und der Privatklägerin ab (Beschwerde S. 6 f.).