Citation: I 836/04 19.08.2005 E. A

Die 1954 geborene S.________, Mutter zweier 1982 und 1983 geborener Kinder und seit September 2002 von ihrem Ehemann getrennt lebend, leidet an Depressionen und den Folgen einer Ende 1999 erlittenen vaskulären Enzephalopathie ("Hirninfarkt"). Am 17. Juli 2002 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern tätigte medizinische, hauswirtschaftliche und erwerbliche Abklärungen und stellte mit Verfügung vom 1. April 2004 fest, der Invaliditätsgrad betrage 33 Prozent, weshalb kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe. Auf Einsprache hin bestätigte die Verwaltung diese Festlegung mit Entscheid vom 23. Juli 2004.