Citation: 5A_187/2020 E. 1

A.A.________ und B.A.________ haben die Kinder C.A.________ und D.A.________. Unter anderem in diesem Zusammenhang gelangt A.A.________ mit stets ähnlichen und meist querulatorischen Eingaben bis vor Bundesgericht, wo er inzwischen über 150 Verfahren zu verantworten hat. Vorliegend geht es um die mit Verfügung des Obergerichtes des Kantons Aargau vom 27. Januar 2020 erfolgte Abweisung des Gesuches um superprovisorische Anordnung der aufschiebende Wirkung und Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren betreffend den Entscheid des Familiengerichts Zofingen vom 5. Dezember 2019, mit welchem der Wechsel der Beistandsperson für die Kinder genehmigt wurde. Mit Eingabe vom 6. März 2020 gelangen A.A.________ und B.A.________ an das Bundesgericht, zusammengefasst mit den Begehren um superprovisorische aufschiebende Wirkung, um Erteilung der aufschiebenden Wirkung für das kantonale Beschwerdeverfahren und um Versetzung des betreffenden Oberrichters in den Ausstand. Ferner wird nebst Parteientschädigung und Genugtuung auch für das bundesgerichtliche Verfahren superprovisorisch aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege verlangt.