Citation: 2C_24/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer leitet seinen Aufenthaltsanspruch aus seiner ersten Ehe und der Beziehung zu seinen beiden Töchtern und seiner neuen Partnerin ab und beruft sich dabei auf Art. 50 AIG (SR 142.20; bis 31. Dezember 2018 AuG) bzw. Art. 8 Ziff. 1 EMRK. Unbestrittenermassen hat er indessen alleine mit der letzten strafrechtlichen Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von 46 Monaten einen Widerrufsgrund gesetzt (Art. 62 Abs. 1 lit. b AIG; BGE 135 II 377 E. 4.2 S. 379 ff.). Streitig ist, ob die Verweigerung des weiteren Aufenthalts verhältnismässig ist.