Citation: 4P.111/2003 14.10.2003 E. 6

Weiter rügt die Beschwerdeführerin als Verletzung ihres Gehörsanspruchs, das Obergericht habe nicht geprüft, ob das Schreiben vom 20. April 1995 angesichts der seit der Unterzeichnung verstrichenen Frist von sechzehn Tagen einer Genehmigung entgegen zu stehen vermöge. Aus dem angefochtenen Urteil geht hervor, dass nach Auffassung des Obergerichts die im Schreiben vom 20. April 1995 ausgedrückte Ablehnung einer stillschweigenden Genehmigung entgegen steht. Die in der staatsrechtlichen Beschwerde geäusserte gegenteilige Meinung der Beschwerdeführerin beschlägt eine Frage des Bundesrechts und ist, da vorliegend der Streitwert für die Berufung erreicht wird, im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht zu hören (Art. 84 Abs. 2 OG).