Citation: 2C_658/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (BGE 148 V 174 E. 2.2; 148 I 160 E. 1.7; 143 V 19 E. 1.2). Die Beschwerdeführerinnen legen einen Bericht des Frauenhauses vom November 2023, eine Obhutsvereinbarung vom 21. November 2023 sowie ein Schreiben des Schuldirektors der Gemeinde U.________ vom 16. November 2023 ins Recht. Als echte Noven können diese Vorbringen nicht berücksichtigt werden.