Citation: H 227/02 10.06.2005 E. 3

Zu prüfen bleibt der Antrag auf Prozessentschädigung für das kantonale Verfahren, welcher nach den vor In-Kraft-Treten des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts (ATSG) am 1. Januar 2003 gültigen Rechtslage zu beurteilen ist (vgl. BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen). 3.1 Die Vorinstanz hat dazu erwogen, die Beschwerdeführer seien weder durch einen Anwalt vertreten gewesen, noch hätten sie geltend gemacht, dass ihnen erhebliche Auslagen entstanden seien, wogegen die Beschwerdeführer vorbringen, "wir können ja nicht bei der Rekursanmeldung schon sagen, was wir für Kosten haben". 3.2 Entsprechend dem Ausgang des vorinstanzlichen Verfahrens sind die Beschwerdeführer als obsiegende Parteien im Sinne von Art. 85 Abs. 2 lit. f AHVG (in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung) zu betrachten. Ob die Vorinstanz verpflichtet gewesen wäre, auf Grund des Antrags auf Parteientschädigung die Beschwerdeführer zur Substantiierung aufzufordern, kann offen bleiben. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im letztinstanzlichen Prozess wird jedenfalls weder dargetan noch nachgewiesen, inwiefern die Aufwendungen erheblich gewesen waren, noch inwieweit die Interessenwahrung einen den üblichen Rahmen überschreitenden Aufwand notwendig machte (vgl. BGE 110 V 82 Erw. 7).