Citation: 8C_316/2024 E. 4.3

4.3. Wie die Beschwerdeführerin schliesslich selber einräumt, verlangt die aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör fliessende Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, nicht, dass diese sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt; vielmehr genügt es, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann. Die Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid stützt (BGE 149 V 156 E. 6.1 mit Hinweisen). Das trifft hier zu, auch wenn sich die Vorinstanz nicht explizit resp. vertieft zu jedem einzelnen Argument der Beschwerdeführerin geäussert haben mag. Soweit diese geltend macht, das kantonale Gericht habe zu Unrecht entscheidrelevante Sachverhaltselemente unberücksichtigt gelassen, rügt sie im Kern eine willkürliche Beweiswürdigung, was Gegenstand einer materiellen Prüfung ist.