Citation: 8C_446/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen (zur Arbeitsfähigkeit) offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Insbesondere genügt es nicht, einzelne im Rahmen der fachspezifischen Begutachtung erfolgte Aussagen von Seiten der untersuchenden Person, wie etwa zum Blutdruck, anzurufen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern deswegen die auf einem interdisziplinären Konsens beruhende Gesamteinschätzung der Restarbeitsfähigkeit nicht schlüssig sein soll. Soweit sodann hinsichtlich des hypothetisch zumutbaren Einkommens als Invalider ein sogenannter leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn gefordert wird, ist dies nicht hinreichend sachbezogen. Denn das kantonale Gericht hat dazu festgehalten, selbst wenn der rechtsprechungsgemäss maximal zulässige Abzug von 25 % zugelassen würde, führte dies zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad.