Citation: 1B_265/2007 18.12.2007 E. 5

Das Verwaltungsgericht kam aufgrund der verschiedenen, zwischen dem 8. August 2006 und 25. Februar 2007 eingereichten Ablehnungsbegehren zum Schluss, dass diese auf keinerlei vernünftigen Überlegungen beruhen würden. Die wahnhaften Behauptungen betreffend strafrechtlich relevanten Handlungen von Gerichtsbehörden und die offensichtliche Unfähigkeit des Gesuchstellers, sich mit den Begründungen der ihn betreffenden Entscheide nur minimal auseinanderzusetzen, lassen keinen andern Schluss zu, als dass ihm hinsichtlich der gestellten Ablehnungsbegehren die Urteils- und damit die Prozessfähigkeit fehle. Unter diesen Umständen erweise sich - und zwar ohne Beizug bestehender oder Einholung neuer psychiatrischer Gutachten - die Aberkennung der Prozessfähigkeit hinsichtlich der gestellten Ablehnungsbegehren als notwendig und verhältnismässig. Die vom Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde eingereichten Arztzeugnisse vom 11. September 2006 und 21. November 2007 nehmen keinen Bezug zu den verschiedenen Ablehnungsbegehren, aufgrund welcher das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer die Urteilsfähigkeit absprach. Sie lassen deshalb den Schluss des Verwaltungsgerichts, dem Beschwerdeführer fehle es hinsichtlich dieser Begehren an der Prozessfähigkeit, nicht als willkürlich erscheinen. Was der Beschwerdeführer im Weiteren gegen die ausführlichen und zutreffenden Ausführungen des Verwaltungsgerichts zur Aberkennung der Prozessfähigkeit vorbringt, auf welche gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, ist ebenfalls nicht geeignet, das angefochtene Urteil als verfassungswidrig erscheinen zu lassen. Somit ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann.