Citation: 5A_358/2016 E. 1.2.2

1.2.2. Angefochten ist vor Bundesgericht lediglich der kantonsgerichtliche Sachentscheid über den nachehelichen Unterhalt. Was die Rückweisung anbelangt, bleibt dem Zivilgericht nur mehr die Aufgabe, die zwischen den Parteien vereinbarte und gerichtlich genehmigte hälftige Teilung der während der Ehe geäufneten BVG-Altersguthaben zu vollziehen. Diesbezüglich verfügt das Zivilgericht weder über einen Handlungs- noch über einen Ermessensspielraum, sind die Modalitäten, nach denen diese hälftige Teilung durchzuführen ist, doch klar vom Gesetz vorgegeben. Angesichts dessen erweist sich der angefochtene Entscheid insgesamt als Endentscheid (Art. 90 BGG).