Citation: 6B_1119/2023 E. 2

Soweit sich der Beschwerdeführer auf sein Recht auf körperliche Unversehrtheit bezieht und Ausführungen zu verschiedenen ärztlichen Zeugnissen und der daraus hervorgehenden Verhandlungsunfähigkeit macht, so ist auf seine Beschwerde bereits deshalb nicht einzutreten, weil er damit keine formelle Rüge erhebt. Die Vorinstanz führt lediglich in der Prozessgeschichte aus, die angesetzte Berufungsverhandlung habe wegen Verhandlungsunfähigkeit des Beschwerdeführers abzitiert werden müssen und das Verfahren sei aus demselben Grund vom 3. November 2022 bis 12. Januar 2023 erneut sistiert worden. Inwieweit die Vorinstanz Recht verletzt haben soll (vgl. Art. 95 BGG), macht der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang weder geltend noch ist dies ersichtlich.