Citation: 2D_1/2010 15.01.2010 E. 2

Das angefochtene Urteil betrifft den Erlass von Abgaben, sodass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist (Art. 83 lit. m BGG). Das Urteil des Steuergerichts kann, wie in der Rechtsmittelbelehrung zutreffend festgehalten ist, höchstens mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) angefochten werden, womit bloss die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Solche Rügen sind spezifisch vorzutragen und zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin macht geltend, es stehe ihr das verfassungsmässige Recht auf Neubeurteilung ihres Erlassgesuchs zu, da der Kanton Solothurn bei der Beurteilung bzw. Berechnung der Einkommenslage von falschen Zahlen ausgegangen sei. Konkret welches verfassungsmässige Recht und inwiefern ein solches durch die Vorgehensweise des Steuergerichts verletzt worden sein könnte (vgl. nebst Art. 106 Abs. 2 BGG auch Art. 42 Abs. 2 BGG), wird in der Beschwerdeschrift nicht dargelegt. Es fehlt mithin an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass schon darum, im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG, auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass § 182 Abs. 2 des Solothurner Steuergesetzes keinen Rechtsanspruch auf Erlass der Staatssteuern einräumt, sodass die Beschwerdeführerin nicht zur Verfassungsbeschwerde legitimiert wäre, um den Erlassentscheid betreffend die Staatssteuer in materieller Hinsicht zu bemängeln (Art. 115 lit. b BGG, vgl. BGE 133 I 185; spezifisch betreffend Steuererlass Solothurn s. Urteil 2D_133/2007, nebst anderen auch Urteil 2D_24/2009 vom 9. April 2009). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).