Citation: 9C_279/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt weiter, ihm sei das rechtliche Gehör nicht gewährt worden und die Vorinstanz habe zwei "Entlastungszeuginnen" nicht vorgeladen. Beschwerdeführende Partei im vorinstanzlichen Verfahren war das kantonale Steueramt. Der Beschwerdeführer als Gegenpartei wurde mit Verfügung vom 4. November 2022 eingeladen, innert 30 Tagen eine Beschwerdeantwort einzureichen. Dass ihm diese Verfügung zugegangen ist, ergibt sich aus seinen Beilagen zur Beschwerde an das Bundesgericht. Nachdem der Beschwerdeführer nicht bestreitet, dass er keine Vernehmlassung eingereicht hat (vgl. Sachverhalt D./2 des angefochtenen Urteils), kann er sich nicht auf den Standpunkt stellen, er habe sich im vorinstanzlichen Verfahren nicht äussern können. Eine Gehörsverletzung liegt nicht vor. Dasselbe gilt in Bezug auf die vom Beschwerdeführer angeführten Zeuginnen; aus der Beschwerde ergibt sich weder, was mit den Zeugenaussagen hätte bewiesen werden sollen, noch, inwieweit die Vorinstanz die Zeuginnen von Amtes wegen hätte anhören müssen.