Citation: 5A_321/2024 E. 3

Wie fast durchwegs in allen früheren Beschwerden setzt sich der Beschwerdeführer auch vorliegend nicht ansatzweise mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses auseinander, sondern er äussert allgemeine Polemik gegen die KESB, die Zürcher Gerichte und gegen eine ganze Reihe von Bundesrichtern. Ferner stellt er über 20 Begehren, die eher Statements darstellen und im Übrigen nicht sachbezogen sind (er fordere Beweis, dass die Bundesrichter in seinem Fall entscheiden dürften; er fordere eine klare Antwort, ob das Bundesgericht seit ein paar Jahren zu einer Privatfirma mutiert sei und ob die Richter jetzt mit ihrem privaten Vermögen haften würden; die Beschwerde müsse von integren Menschen beurteilt werden; etc.).