Citation: 5A_657/2024 E. 3.3

3.3. Einmal abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer den verfassungsrechtlich verankerten Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV) nicht anruft und es insofern bereits an einer tauglichen Rüge mangelt, setzt er sich auch nicht mit den soeben wiedergegebenen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander, sondern beschränkt sich darauf, sie pauschal zu bestreiten oder das Gegenteil zu vertreten. Wie schon vor der Vorinstanz bekräftigt er, dass er umfangreiche Kontounterlagen eingereicht habe, und verweist schliesslich auf seine Beschwerdebegründung im vorinstanzlichen Verfahren, was unzulässig ist (vgl. E. 2.1). Was die strittige Lohnpfändung betrifft, so behauptet der Beschwerdeführer entgegen den vorinstanzlichen Feststellungen, ein monatlicher Überschuss werde "selbstverständlich" abgeliefert, ohne darzulegen, woraus sich dies ergäbe, geschweige denn durch Verweise auf Aktenstellen aufzuzeigen, dass die gegenteilige vorinstanzliche Feststellung offensichtlich aktenwidrig und damit willkürlich (Art. 9 BV) ist. Damit bleibt es beim vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (vgl. E. 2.2). Auf die Beschwerde ist daher mangels hinreichender Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.