Citation: 9C_817/2018 E. A

A.a. A.________ war bei der C.________ AG tätig und damit bei der Personalvorsorgestiftung B.________ AG berufsvorsorgeversichert. Ab 10. November 2014 war er krank geschrieben. Mit Vereinbarung vom 17. Juni 2015 regelten A.________ und die C.________ AG die Modalitäten betreffend die Auflösung des bestehenden Arbeitsverhältnisses, dies im gegenseitigen Einvernehmen infolge altersbedingter Aufgabe der Erwerbstätigkeit auf den 31. März 2016 (Ziffer 1). In Ziffer 2 verpflichtete sich die Arbeitgeberin im Sinne einer teilweisen Ausfinanzierung der dadurch entstandenen Vorsorgelücke, "eine einmalige Einlage in der Höhe von Fr. 161'000.-" zu leisten, welche per 31. März 2016 direkt auf das Konto des Arbeitnehmers bei der Personalvorsorgestiftung B.________ AG einzubezahlen war. A.b. Am 28. Juli 2015 beantragte A.________ bei der Personalvorsorgestiftung B.________ AG einen Teil-Kapitalbezug von Fr. 75'000.- sowie eine Überbrückungsrente bis Alter 65 (60 x Fr. 2'350.-). Mit Schreiben vom 20. August 2015 bestätigte die Vorsorgeeinrichtung, Fr. 75'000.- bei der vorzeitigen Pensionierung am 31. März 2016 sowie eine AHV-Überbrückungsrente von Fr. 2'350.- im Monat auszuzahlen. A.c. Nachdem A.________ rückwirkend ab 1. November 2015 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen worden war, teilte ihm die Personalvorsorgestiftung B.________ AG mit Schreiben vom 1. September 2016 mit, er habe ab diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge von monatlich Fr. 4'840.-. Weiter hielt die Vorsorgeeinrichtung fest, Ziffer 2 der Vereinbarung vom 17. Juni 2015 mit der C.________ AG sei gegenstandslos, da die Pensionierung auf den 31. März 2016 zeitlich nach dem Entstehen des Anspruchs auf Invalidenleistungen liege. Diese werde deshalb nicht vollzogen und rückabgewickelt.