Citation: 5A_426/2022 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 3. Juni 2022 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts nichtig zu erklären, eventuell aufzuheben, und das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, "dies gemäss Berufung des Beschwerdeführers vom 11. September 2021". C.b. Mit Verfügungen vom 16. Juni 2022 wies die II. zivilrechtliche Abteilung das Gesuch des Beschwerdeführers um Herabsetzung des für das bundesgerichtliche Verfahren verlangten Kostenvorschusses ab, entsprach jedoch dem Gesuch um Erstreckung der Frist zur Bezahlung des Vorschusses. C.c. Mit Schreiben vom 20. Juni 2022 teilt Rechtsanwältin G.________ mit, dass sie das Mandat zur Vertretung des Vereins B.________ (Beschwerdegegner) niedergelegt habe. C.d. In einem Schreiben vom 21. Juni 2022 bekundet der Beschwerdeführer sein Befremden über die verweigerte Reduktion des Kostenvorschusses (Bst. C.b) und insistiert, dass sich Rechtsanwältin G.________ nicht als "konforme Vertreterin" des (Beschwerdegegners) legitimiert habe. C.e. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.