Citation: 5A_202/2021 E. A

A.a. C.________ (geb. 2002), D.________ (geb. 2004) und E.________ (geb. 2004) sind die Kinder der geschiedenen Eltern A.________ und B.________. Die Kinder standen (volljährige Tochter) bzw. stehen gemäss dem Scheidungsurteil des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West vom 5. Mai 2015 unter der elterlichen Sorge und Obhut der Kindsmutter. Der Kindsvater lebt in Japan. Im Scheidungsurteil wurde der Kindsvater berechtigt und verpflichtet, die Kinder einmal wöchentlich telefonisch oder via Skype zu kontaktieren. Zur Durchführung dieses Kontaktrechts wurde eine Erziehungsbeistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB errichtet und die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Birstal (nachfolgend: KESB) beauftragt, einen Beistand zu ernennen. Mit Entscheid vom 5. November 2015 kam die KESB dem Auftrag nach und ernannte F.________, Soziale Dienste U.________, als Beistand. A.b. Der Beistand stellte im Bericht vom 7. Dezember 2017 den Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft. Die Kindsmutter erklärte sich nach persönlicher Anhörung damit einverstanden. Der Rechtsvertreter des Kindsvaters hielt am 9. Januar 2019 fest, dass seit fünf Jahren kein Kontakt zwischen dem Vater und den Kindern habe hergestellt werden können. Ein weiterer Versuch, den Kontakt aufzubauen, würde begrüsst. Mit Entscheid vom 28. März 2019 hob die KESB die Beistandschaft auf. Die KESB ging davon aus, dass ein weiterer Versuch, den Kontakt zwischen dem Kindsvater und den Kindern herzustellen, aufgrund der ablehnenden Haltung der Kindsmutter und der Kinder kaum erfolgreich wäre. Dagegen erhob der Kindsvater Beschwerde ans Kantonsgericht Basel-Landschaft. Dieses hiess die Beschwerde mit Urteil vom 4. Dezember 2019 gut und wies die Angelegenheit zur Anhörung der Kinder und zur Neubeurteilung an die KESB zurück. A.c. Am 10. Januar 2020 kontaktierte die KESB die Kindsmutter im Zusammenhang mit den Kindesanhörungen. Am 16. Januar 2020 teilte C.________ der KESB telefonisch mit, dass sie keine Regelung des Kontakts zum Kindsvater brauche respektive wolle und dass sie den Kontakt zu ihm selber regeln würde. D.________ und E.________ äusserten sich schriftlich. Mit Entscheid vom 30. April 2020 hob die KESB die Beistandschaft erneut auf. Begründet wurde dies damit, dass sich aus den Stellungnahmen der Kinder klar ergebe, dass diese keinen Kontakt zum Kindsvater wollten.