Citation: 8C_46/2019 E. 3.2.3

3.2.3. Was die Prüfung des adäquaten Kausalzusammenhangs der noch geklagten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden mit dem Unfallereignis vom 30. April 2016 anbelangt, hat das kantonale Gericht überzeugend aufgezeigt, dass dieser in Anwendung der sogenannten Schleudertrauma-Praxis (BGE 134 V 109 E. 10 S. 126 ff.), welche auf eine Differenzierung zwischen körperlichen und psychischen Komponenten verzichtet, zu verneinen ist. Mit diesen einlässlichen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise auseinander.