Citation: 5A_213/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist Mutter eines im Juni 2017 geborenen Sohnes, der an Trisomie 21 (Down-Syndrom) leidet. Sie befindet sich zwischenzeitlich im Scheidungsverfahren und gelangt regelmässig bis vor Bundesgericht. Vorliegend geht es um ein Ausstandsgesuch gegen die mit dem Scheidungsverfahren befasste Gerichtspräsidentin, welches vom Regionalgericht Bern-Mittelland mit Entscheid vom 17. Januar 2024 abgewiesen wurde. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 20. Februar 2024 nicht ein. Mit Eingabe vom 2. April 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Sie verlangt, das Obergericht habe auf ihre kantonale Beschwerde einzutreten, die erstinstanzliche Gerichtspräsidentin habe in den Ausstand zu treten und die Scheidungssache sei einem unparteiischen Richter zu übertragen. Ferner stellt sie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.