Citation: 4A_605/2019 E. 5.9.1

5.9.1. Der Beschwerdeführer selbst hält in der Beschwerde fest, der neue Rechtsvertreter des Beschwerdegegners habe in Würdigung des Gutachtens die Behauptungen einer möglichen linearen Betrachtung vorgebracht und gestützt auf die Studie Mattle insbesondere konstruiert, 77 % der behandelten Personen hätten einen Schweregrad von 0 bis 4 und somit ein weit besseres Ergebnis gezeigt als der Beschwerdegegner. Das Bezirksgericht Hinwil habe diese Wahrscheinlichkeitsberechnung als nicht nachvollziehbar bezeichnet und die Annahmen über eine lineare Betrachtungsweise als wissenschaftlich nicht belegt.