Citation: 6B_348/2015 E. 1

Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland verurteilte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 3. März 2014 wegen mehrfacher Drohung zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Verbindungsbusse von Fr. 300.--. Dagegen erhob er Einsprache. Am 30. September 2014 fand vor dem Regionalgericht Bern-Mittelland eine Vergleichsverhandlung statt, bei welcher es zu einer Vereinbarung kam. Der Beschwerdegegner 2 zog den Strafantrag zurück, und der Beschwerdeführer verpflichtete sich, einen Parteikostenanteil des Beschwerdegegners 2 von Fr. 2'400.-- zu bezahlen. Die Gerichtspräsidentin genehmigte die Vereinbarung mit Verfügung vom selben Tag und stellte das Verfahren ein. Sie verfügte zudem unter anderem die Einziehung von Übungshandgranaten. Am 8. Oktober 2014 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde. Er widerrief die Vereinbarung und wandte sich gegen die Höhe der Entschädigung zu Gunsten des Beschwerdegegners 2 sowie gegen die Einziehung der Übungshandgranaten. Das Obergericht des Kantons Bern wies die Beschwerde am 6. März 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts, die Verfügung des Regionalgerichts und die Vereinbarung seien aufzuheben. Es sei mit einem ordentlichen Gerichtsverfahren vor dem Regionalgericht fortzufahren oder die Sache einzustellen und er zu entschädigen.