Citation: 5A_708/2018 E. 4

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Erwägungen nicht in genügender Weise auseinander. Dazu genügt insbesondere die Unterstellung nicht, die angefochtene Verfügung sei nicht von Oberrichter Dalcher selber unterschrieben, sondern von der Putzfrau mit einem Faksimile gestempelt worden. Wie der Beschwerdeführerin bereits mehrfach erläutert worden ist, kann eine Schuld sodann nicht durch Zession übertragen werden. Aus der behaupteten Zession von B.________ kann sie deshalb ihre Berechtigung zur Beschwerdeerhebung nicht ableiten. Sodann behauptet sie, es liege eine Vollmacht zugunsten von B.________ vor. Wenn denn schon, müsste diese jedoch umgekehrt zugunsten der Beschwerdeführerin lauten. Ausserdem belegt sie nicht, dass sie dem Obergericht eine Vollmacht eingereicht hätte. Die blosse Behauptung, die Beschwerde sei genügend begründet gewesen, genügt nicht. Vielmehr müsste die Beschwerdeführerin detailliert anhand ihrer kantonalen Beschwerde aufzeigen, inwiefern dies der Fall gewesen soll. Zur Einleitung von Strafverfahren ist das Bundesgericht nicht zuständig und auch die Schadenersatzforderung aus unerlaubter Handlung ist nicht Verfahrensthema. Die übrigen, weitschweifigen Ausführungen haben keinen erkennbaren Zusammenhang mit der angefochtenen Verfügung. Nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung waren schliesslich eine Pfändung vom 3. August 2018 oder andere Betreibungshandlungen dieses Datums. Die Beschwerde erweist sich somit als offensichtlich unzulässig und als offensichtlich unzureichend begründet. Überdies ist sie einmal mehr querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.