Citation: 5A_580/2014 E. 1.1

1.1. Aus den Rechtsbegehren lässt sich auf den ersten Blick nicht erkennen, wogegen sich der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe richtet. Gemäss der Begründung indes, anhand deren Rechtsbegehren auszulegen sind (BGE 137 III 617 E. 6.2 S. 621 f. mit Hinweisen), beanstandet er die Auffassung der Vorinstanz, der Kanton Zug könne mangels gesetzlicher Grundlage nicht zu einer Parteientschädigung zugunsten des Beschwerdeführers verurteilt werden. Zudem erhebt er Rügen im Zusammenhang mit der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege gestützt auf Art. 29 Abs. 3 BV. Im Ergebnis richtet sich der Beschwerdeführer somit gegen die Verweigerung einer Parteientschädigung zulasten des Kantons trotz Obsiegens im Hauptpunkt und gegen die Verfügung der Vorinstanz betreffend Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren vor Obergericht.