Citation: 6B_213/2010 02.07.2010 E. 1

1.1 Die Vorinstanz erachtet es als erstellt, dass der Beschwerdeführer ab dem Jahr 2000 in Basel und Umgebung zusammen mit diversen Komplizen einen schwunghaften Drogenhandel aufzog (angefochtenes Urteil S. 2) und insgesamt zwei bis drei Kilogramm Kokain absetzte (angefochtenes Urteil S. 8). Dies betrifft die Anklagepunkte 1.1 bis 1.5.8. 1.2 Die Vorinstanz geht weiter davon aus, dass der Beschwerdeführer ab 2004 bis zum 24. Februar 2005 von Venezuela aus durch mehrere Kuriere - sog. "Body-Packer" - eine Menge von insgesamt acht Kilogramm Kokain in die Schweiz einführen liess (angefochtenes Urteil S. 14). Dies betrifft die Anklagepunkte 1.7 bis 1.12 und 1.14. 1.3 Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde mit den Anklagepunkten 1.5.2 bis 1.5.5 (nachfolgend E. 2) sowie 1.5.8 (nachfolgend E. 3) auseinander. Nicht angefochten ist der Tatkomplex "Venezuela" (E. 1.2 hiervor). Schliesslich wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Strafzumessung und macht geltend, die ausgesprochene Freiheitsstrafe sei unhaltbar hoch (nachfolgend E. 4).