Citation: 8C_214/2016 E. 1

dass sich die Beschwerde gegen die vorinstanzliche Regelung der Parteientschädigung und der Entschädigung aus unentgeltlicher Verbeiständung richtet, dass indessen der Beschwerdeführer durch den vorinstanzlichen Entscheid keinerlei Nachteil erfährt, wurde doch sein Aufwand als Rechtsvertreter und unentgeltlicher Rechtsbeistand durch die zugesprochene Parteientschädigung und Entschädigung aus unentgeltlicher Verbeiständung gedeckt, wobei er - anders als die von ihm vertretene Partei - auch nicht zu gewärtigen hat, die Entschädigung aus unentgeltlicher Verbeiständung gegebenenfalls in Anwendung von § 16 Abs. 4 VRG-ZH dem Kanton nachzahlen zu müssen, dass dem Beschwerdeführer demnach kein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG zukommt, dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,