Citation: U 418/04 10.08.2005 E. 1

1.1 Im Streite steht, ob die Beschwerdegegnerin auf Grund des Ereignisses vom 15. Juni 1995 (weitere) Leistungen gemäss UVG zu erbringen hat. Soweit mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde privatversicherungsrechtliche Leistungen geltend gemacht werden, ist darauf nicht einzutreten (Art. 128 OG). 1.2 Der Unfallversicherer hat seine Leistungspflicht in Zusammenhang mit dem gemeldeten Zeckenstich vom 15. Juni 1995 anerkannt und Leistungen bis Ende 1997 erbracht. Streitig und zu prüfen ist, ob die am 9. Oktober 2001 gemeldeten Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem als Unfall anerkannten Ereignis vom Juni 1995 stehen. Wie es sich damit verhält, beurteilt sich nach den für Rückfälle und Spätfolgen geltenden Beweisregeln (BGE 118 V 296 f. Erw. 2c mit Hinweisen).