Citation: U 183/03 30.01.2004 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, das die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erschienen liesse. Verfehlt und aktenwidrig ist der Einwand, der SUVA-Kreisarzt habe den Beschwerdeführer bereits für wieder vollständig arbeitsfähig im angestammten Beruf gehalten. In der Beurteilung vom 12. Februar 2002 führte der Kreisarzt Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, explizit aus, dass an eine Rückkehr des Patienten in den angestammten Beruf eines Maurers nicht mehr zu denken war. Auch die übrige Begründung der Beschwerde entbehrt jeder Stichhaltigkeit. Auf Grund der medizinischen Aktenlage besteht kein Anlass für eine weitere Begutachtung oder zu anderen medizinischen Abklärungen. Von weiteren Beweisvorkehren ist daher abzusehen.