Citation: 6B_137/2024 E. 3.2

3.2. Betreffend den wegen versuchten Betrugs zum Nachteil der IV-Luzern ergangenen Schuldspruch macht der Beschwerdeführer geltend, die fraglichen Angaben nicht selbst gemacht bzw. nicht gewusst zu haben, was in den Formularen festgehalten worden sei. Folglich habe er weder arglistig noch mit Bereicherungsabsicht handeln können. Die Vorinstanz legt dar, weshalb sie es in sachverhaltlicher Hinsicht als erstellt erachtet, dass der Beschwerdeführer gegenüber der IV den seit Januar 2018 bezogenen Lohn von monatlich Fr. 1'500.-- nicht offen gelegt und weshalb er dies zu verantworten hat. Damit einhergehend ebenso, weshalb er weder mit seinem Hinweis darauf, die erforderlichen Dokumente nicht selbst ausgefüllt zu haben, noch mit seinem Einwand fehlender Deutschkenntnisse zu hören ist. Mithin habe er mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der angeblich von einer Drittperson gemachten Angaben bestätigt und liege es in seiner Verantwortung, sich sowohl über den Inhalt der von der IV zugestellten Dokumente als auch über seine (von einem Dritten) gemachten Angaben vor der Unterzeichnung Gewähr zu verschaffen. Die Fragen seien zudem derart einfach und klar formuliert, dass er - spätestens bei Unterzeichnung des Fragebogens - die Falschangaben hätte erkennen können und auch erkannt habe (vgl. angefochtenes Urteil S. 32 f.). Auch mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht in einer den Anforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. BGG) genügenden Weise auseinander, sondern wiederholt seine bereits vor Vorinstanz vorgebrachten Argumente. Darauf ist wiederum nicht weiter einzugehen. Folglich hat als erstellt zu gelten (Art. 105 Abs. 1 BGG), dass er Kenntnis von den unrichtigen Angaben hatte, womit seiner (implizit) vorgebrachten Rüge einer falschen rechtlichen Würdigung der Boden entzogen ist. Ebenso ins Leere geht sein Einwand, der "point of no return" sei noch nicht erreicht gewesen. Auch dieser basiert auf einer Sachverhaltsvariante, die von den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen abweicht.