Citation: 9C_840/2017 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer vermag nicht substanziiert darzutun, inwiefern die vorinstanzliche Argumentation Bundesrecht verletzen soll. Insbesondere äussert er sich mit keinem Wort zur vorinstanzlichen Auslegung von Art. 5 Abs. 1 des Reglements betreffend den Begriff der Invalidität in E. 3.1 des angefochtenen Entscheids (E. 1). Aus dem Umstand, dass die Beschwerdegegnerin ab 1. Juli 2009 bis 30. September 2012 unverändert Invaliditätsleistungen gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % ausrichtete, ergibt sich nicht zwingend, dass sie einen eigenen Invaliditätsbegriff anwendete bzw. eine eigene Prüfung der reglementarischen Anspruchsvoraussetzungen vorgenommen hatte. Der Beschwerdeführer hatte die rentenaufhebende Verfügung der IV-Stelle vom 27. Mai 2009 angefochten und nach verbindlicher Feststellung der Vorinstanz (E. 1) der Beschwerdegegnerin am 11. Juni 2009 mitgeteilt, er sei aktuell zu 100 % arbeitsunfähig, was erkläre, dass diese ihre Leistungen vorerst weiterhin erbrachte. Im Übrigen wurde die Anpassung des Invaliditätsgrades von ursprünglich 100 % auf 37 % im IV-Verfahren mit Wirkung ab 1. Juli 2009 mit dem Urteil 8C_384/2014 vom 3. Juli 2014 rechtskräftig (Art. 61 BGG; BGE 125 V 413 E. 2b S. 416) und somit für die Beschwerdegegnerin aufgrund von Art. 5 Abs. 1 des Reglements verbindlich, und zwar auch im überobligatorischen Bereich (Urteil 9C_712/2014 vom 31. März 2015 E. 4.1).