Citation: 2C_731/2013 E. 1

Das Kantonale Zwangsmassnahmengericht des Kantons Bern bestätigte mit Entscheid vom 30. Juli 2013 die gegen die 1984 geborene mongolische Staatsangehörige X.________ angeordnete Ausschaffungshaft. Sie gelangte dagegen am 7. August 2013 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Dieses wies die Beschwerde zur Verbesserung zurück, weil darin einzig Gründe vorgebracht würden, die bloss im Asylverfahren zu hören seien, eine Auseinandersetzung mit der Anordnung der Ausschaffungshaft jedoch fehle; in der entsprechenden Verfügung des Instruktionsrichters vom 8. August 2013 wurde die Betroffene darauf aufmerksam gemacht, dass die Beschwerde als zurückgezogen gelte, wenn sie nicht während der noch bis 12. August 2013 laufenden Beschwerdefrist wieder eingereicht werde. In der Folge wurde eine Beschwerde nicht wieder eingereicht. Demnach entschied der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts mit Verfügung vom 15. August 2013, das Verfahren werde als durch Beschwerderückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben. X.________ gelangte mit Schreiben vom 21. August 2013 an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Dieses hat das Schreiben am 23. August 2013 an das Bundesgericht weitergeleitet, wobei es darauf hinwies, dass beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen eine Verfügung des Bundesamtes für Migration vom 24. Juli 2013 betreffend Asyl und Wegweisung hängig sei.