Citation: 6B_854/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete gegen einen Verwaltungsrichter des Kantons Bern am 28. Januar 2016 Strafanzeige wegen vorsätzlichen Prozessbetrugs, ungleicher Beweiswürdigung und möglicherweise Begünstigung, begangen mit Urteil vom 1. Dezember 2015. Die Staatsanwaltschaft nahm das Verfahren am 5. Februar 2016 nicht an die Hand. Am 9. Februar 2016 reichte der Beschwerdeführer eine zweite Anzeige gegen den Verwaltungsrichter ein u.a. wegen Verleumdung, Beleidigung und Drohungen. Die Staatsanwaltschaft nahm auch dieses Verfahren am 23. Februar 2016 nicht an die Hand. Die dagegen erhobenen Beschwerden wies das Obergericht des Kantons Bern mit Beschluss BK 16 46 und 16 69 vom 21. März 2016 mit eingehender Begründung ab. Es behielt sich vor, weitere offensichtlich unbegründete Beschwerden in Angelegenheiten vorbeschriebenen Musters fortan ohne förmliche Behandlung unter Hinweis auf das im vorerwähnten Beschluss Gesagte an den Beschwerdeführer zurückzuschicken. Der Entscheid ist rechtskräftig (Urteil des Bundesgerichts 6B_327/2016 vom 22. April 2016). Da der Beschwerdeführer den beanzeigten Verwaltungsrichter in seiner Anzeige vom 9. Februar 2016 als "nicht mehr ganz normal im Kopf" bezeichnete und ihm vorwarf, als Richter eine Schande für die Justiz zu sein, auferlegte die Staatsanwaltschaft ihm am 6. Juli 2016 eine Ordnungsbusse von Fr. 300.--. Die dagegen gerichtete Eingabe des Beschwerdeführers sandte das Obergericht des Kantons Bern wie angedroht mit Verfügung vom 14. Juli 2016 unter Hinweis auf den Beschluss BK 16 46 und 16 69 vom 21. März 2016 ohne förmliche Behandlung an den Beschwerdeführer zurück. Verfahrenskosten erhob es keine. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht und beantragt, die Verfügung vom 14. Juli 2016 sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen.