Citation: 2C_1040/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Im Weiteren hat die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, die Beschwerdeführerin beziehe seit Dezember 2002 Leistungen der Sozialhilfe. Dieser Bezug sei fortgesetzt worden, auch nachdem die in den Jahren 1989 und 2000 geborenen Kinder selbständig geworden und nicht mehr auf eine umfassende Betreuung angewiesen gewesen seien. Selbst nach der Ermahnung vom August 2019 sei der Sozialhilfebezug fortgesetzt worden. Erst ab Mai 2021 seien gewisse Bemühungen im Hinblick auf eine Arbeitstätigkeit ersichtlich (Anmeldung bei der Arbeitslosenversicherung, Tätigkeit im Dienstleistungszentrum Arbeitsintegration mit einem 30%-Pensum). Diese belegten jedoch noch in keiner Weise eine genügende Teilnahme am Wirtschaftsleben (E. 8.3 vorinstanzliches Urteil). Medizinische Gründe für ihre mangelnde Integration und ihren Sozialhilfebezug seien nicht - oder höchstens in sehr untergeordnetem Rahmen - ausgewiesen (E. 8.4.3 vorinstanzliches Urteil).