Citation: 2C_28/2023 E. 2.5

2.5. Vorliegend tun die Beschwerdeführerinnen, soweit verständlich, keine besonderen Umstände im Sinne der zitierten Rechtsprechung (vgl. E. 2.4 hiervor) dar, die darauf schliessen liessen, dass ihnen durch die Abweisung ihres Gesuchs um Wechsel des amtlichen Vertreters ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen würde. Insbesondere zeigen sie nicht substanziiert auf, dass die Gefahr eines Interessenkonflikts besteht oder dass der amtlich bestellte Rechtsanwalt ihre Interessen nicht sachgerecht vertreten würde. Die blosse Tatsache, dass angeblich der designierte Rechtsanwalt und der Bruder eines am Kantonsgericht tätigen Gerichtsschreibers Partner in derselben Anwaltskanzlei seien, reicht dazu nicht aus. Im Ergebnis gelingt es den Beschwerdeführerinnen nicht darzutun, dass ihnen durch die Abweisung ihres Gesuchs um Wechsel des amtlichen Vertreters ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne der dargelegten Rechtsprechung entsteht (vgl. E. 2.3 und 2.4 hiervor). Ein solcher Nachteil ist auch nicht offensichtlich. Damit ist die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht erfüllt.