Citation: 4A_385/2013 E. 6.4.1

6.4.1. Die Vorinstanz erkannte in Würdigung der eingereichten Beweismittel und gestützt auf ihren Augenschein, es sei erkennbar gewesen, dass der Kieshügel auf der Rückseite ein starkes Gefälle aufwies und dass das fragliche Areal als privates Werkgelände und Baumaterialdeponie genutzt wurde. Der Weg sei weder für den allgemeinen Verkehr geeignet noch hierfür bestimmt gewesen. Der Beschwerdeführer widerspricht den Annahmen der Vorinstanz und setzt ihnen seine eigene Interpretation der Geschehnisse entgegen. Dies reicht indessen nicht aus, um die tatsächlichen Grundlagen als offensichtlich unhaltbar auszuweisen (dass eine andere Lösung denkbar wäre, genügt dazu nicht; BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9) und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen als Überschreitung des Ermessens. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, aufgrund der Akten an Stelle der Vorinstanz eine eigene Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten vorzunehmen. Der Beschwerdeführer müsste die Einschätzung der Vorinstanz vielmehr als qualifiziert unrichtig ausweisen, was ihm aufgrund seiner appellatorischen Kritik (vgl. hierzu BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweis) nicht gelingt.