Citation: 1C_580/2021 E. 3.5

3.5. Aus den soeben genannten Gründen ist auch keine rechtsungleiche Behandlung des Beschwerdeführers dargetan, die unter dem Blickwinkel von Art. 8 Abs. 1 BV zur Rechtswidrigkeit des angefochtenen Entscheids führen könnte (vgl. zum Anspruch auf rechtsgleiche Behandlung BGE 144 I 113 E. 5.1.1; Urteil 1D_4/2021 vom 8. März 2022 E. 2.2 [zur Publ. vorgesehen]). Aus den Einwendungen des Beschwerdeführers gegen das vorinstanzliche Urteil ergibt sich nicht, dass die kantonalen Behörden die Frage der Bewilligungspflicht in Bezug auf die streitgegenständliche Terrainveränderung anders beurteilen als in Konstellationen, die vom hier strittigen Sachverhalt nur unwesentlich abweichen. Eine Verletzung von Art. 8 BV liegt nicht vor.