Citation: 8C_573/2009 24.07.2009 E. 3

Die Beschwerdeführer setzen sich bezüglich der geltend gemachten Rechtsverletzungen nicht in einer den qualifizierten Anforderungen an die Rügepflicht (vgl. E. 1 hievor) genügenden Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinander, indem sie nicht klar und detailliert anhand dieser Erwägungen darlegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen, woran auch die blossen - in unsubstanziierter Weise vorgetragenen - Hinweise unter anderem auf verschiedene enumerierte Artikel der BV und der EMRK sowie auf die Verletzung des rechtlichen Gehörs, von Treu und Glauben, des Gleichbehandlungsgebots, des Willkür- und des Rechtsverweige- rungsverbots sowie des Verstosses der Nothilferegelung gegen die EMRK nichts ändern. Sodann vermögen die Beschwerdeführer auch hinsichtlich der Feststellung des Sachverhalts diesen nicht als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 BGG beruhend darzutun (vgl. vorstehende E. 1 hievor in fine). Vielmehr erschöpft sich die Beschwerdeschrift, zum Teil unter Aufstellung blosser Behauptungen, zum Teil unter Anbringung unzulässiger Verweisungen (vgl. E. 1 in fine), in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid und am Vorgehen der Sozialbehörde, ohne dass in klarer Weise dargelegt wird, worin die offensichtliche, in die Augen springende Unhaltbarkeit der angefochtenen Entscheidung bestehen soll. Die Eingabe erfüllt damit die Formvorschriften an eine gültige Beschwerde nicht, weshalb auf das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann. Es erübrigt sich daher, "alle Akten seitens Vorinstanzen einzufordern", wie es die Beschwerdeführer in ihrem entsprechenden Begehren der Beschwerde beantragen (vgl. Art. 102 Abs. 1 und 2 BGG).