Citation: B 87/03 29.11.2005 E. B

Am 31. Januar 2002 liess M.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Klage einreichen mit dem Antrag, die Sammelstiftung sei zu verpflichten, ihr eine Witwenrente gestützt auf den Vorsorgeplan Nr. 4172.001 auszurichten, zuzüglich Zins zu 5 % ab Klageeinreichung. Das Sozialversicherungsgericht gelangte zum Schluss, dass die Vorsorgeeinrichtung aufgrund der am 1. Januar 1999 bestehenden Arbeitsunfähigkeit befugt gewesen sei, E.________ die Höherversicherung gemäss dem neuen Vertrag Nr. 4172.001 (Zip-Optimal-Individual) zu versagen und ihn stattdessen zu den im Wesentlichen gleichen Bedingungen wie bisher - gemäss Vertrag Nr. 4172.090 (Zip-Plus-Individual) - zu versichern. Unter Berichtigung eines Versehens der Vorsorgeeinrichtung bei der Leistungsberechnung sprach das Gericht M.________ mit Entscheid vom 2. September 2003 in teilweiser Gutheissung der Klage ab 13. Januar 2001 eine Witwenrente von jährlich Fr. 14'832.-, zuzüglich Zins zu 5 % auf der Differenz zwischen den geschuldeten und den ausgerichteten Rentenbetreffnissen ab 31. Januar 2002 (für die bis zur Klageeinleitung fällig gewordenen Betreffnisse) und ab jeweiligem Fälligkeitsdatum (für die seither fällig gewordenen Betreffnisse), zu. Im Übrigen wies es die Klage ab.