Citation: 1C_335/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer reicht vor Bundesgericht verschiedene Dokumente ein, welche belegen sollen, dass es sich bei seinem Betrieb nicht um Freizeitlandwirtschaft handle. Soweit sie vor dem Urteil der Vorinstanz datieren, hätten sie bereits bei diesem eingereicht werden können, da diese Frage seit Beginn Gegenstand des Verfahrens war. Nur weil das Verwaltungsgericht nicht der rechtlichen Beurteilung des Beschwerdeführers gefolgt ist, gibt sein Entscheid nicht bereits dazu Anlass, im bundesgerichtlichen Verfahren die Beweismittel zu ergänzen. Dazu müsste das kantonale Gericht materielles Recht derart angewendet haben, dass bestimmte Sachumstände neu und erstmals - durch den angefochtenen Entscheid - Rechtserheblichkeit erhielten. Dies ist hier nicht der Fall, wurde die Baubewilligung doch bereits von der Gemeinde U.________ mit der gleichen Begründung gestützt auf Art. 16a RPG (SR 700) verweigert (vgl. Urteil 2C_911/2020 vom 15. März 2021 E. 1.5). Das Schreiben des Amtes für Raumentwicklung Graubünden vom 23. Dezember 2021, die Feststellungsverfügung des Grundbuchinspektorats und Handelsregisters Graubünden vom 27. Februar 2020, die Standardarbeitskraft-Berechnung mit Johanniskraut datierend vom 29. April 2015, die Berechnung betreffend Brombeeren mit Skizze des Anlagenaufbaus und die Bestätigung von B.________ vom 2. Mai 2022 betreffend den Sohn des Beschwerdeführers und dessen Erfahrungen im Landwirtschaftsbetrieb sind deshalb nicht zu berücksichtigen.