Citation: 9C_220/2024 E. 4.4.4

4.4.4. Die Vorinstanz hat ausserdem den Umstand, dass die Entwicklungsgesellschaften in den Jahren 2003 bis 2009 der C.________ für verschiedene Dienstleistungen insgesamt Fr. 1.33 Mio. fakturierten, während die C.________ bzw. der Beschwerdeführer im gleichen Zeitraum von den Entwicklungsgesellschaften neue Kredite in der Höhe von Fr. 1.22 Mio. erhielt, als Indiz dafür betrachtet, dass die Rechnungen der Entwicklungsgesellschaften an die C.________ für von ihnen erbrachte Leistungen fiktiv waren. Auch der Umstand, dass damit praktisch alle Erträge der Entwicklungsgesellschaften in Form von Darlehen wieder an den Beschwerdeführer zurückgelangt seien, spreche dafür, dass den Entwicklungsgesellschaften im fraglichen Zeitraum kein wesentlicher Aufwand angefallen sei. Die Beschwerdeführer bringen in diesem Zusammenhang vor, die Beweiswürdigung der Vorinstanz sei deshalb willkürlich, weil sie auf der nicht belegten Annahme beruhe, für die Darlehensgewährung sei ausschliesslich Kapital verwendet worden, das den Entwicklungsgesellschaften ab 2003 zugeflossen sei. Entgegen dieser Annahme seien den Entwicklungsgesellschaften, die ihre Tätigkeit schon in den 1990er Jahre aufgenommen und dementsprechend bereits in diesem Zeitraum Erträge erzielt hätten, aber durchaus "Altbestände" für die Darlehensgewährung ab 2003 zur Verfügung gestanden. Auch für diese Behauptung sind die Beschwerdeführer im Verfahren vor den Vorinstanzen jeglichen Beleg schuldig geblieben, wurden doch für die Entwicklungsgesellschaften keine Buchhaltungen und/oder Jahresrechnungen vorgelegt. Angesichts dessen ist es jedenfalls vertretbar, wenn die Vorinstanz - zumal die Beschwerdeführer die Beteiligungen an den Entwicklungsgesellschaften jeweils in ihren Steuererklärungen mit (nur) vierstelligen Frankenbeträgen im Wertschriftenverzeichnis aufführten - davon ausging, die Gesellschaften hätten ohne die der C.________ in Rechnung gestellten und von dieser vereinnahmten Beträge gar nicht über die Mittel verfügt, um dem Beschwerdeführer Darlehen von mehr als Fr. 1 Mio. zu gewähren. Von einer willkürlichen Beweiswürdigung kann somit auch insoweit nicht gesprochen werden.