Citation: 6B_408/2007 17.08.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer macht auch vor Bundesgericht geltend, er habe keine Fluchtvorbereitungen getroffen (Beschwerde S. 2/3 Ziff. 1.02). In diesem Punkt kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 8). Was daran offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein könnte, ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerde richtet sich im Übrigen ausdrücklich nicht dagegen, dass der Beschwerdeführer mit zwei Tagen Einzelhaft diszipliniert wurde (Beschwerde S. 1). Inwieweit der Eintrag der Einzelhaft in der Gefängnisakte korrigiert werden müsste (Beschwerde S. 3 Ziff. 2.01), ist nicht ersichtlich. Davon, dass das Verfahren nicht mit der notwendigen Sorgfalt durchgeführt worden wäre, kann jedenfalls nicht die Rede sein. Der Beschwerdeführer wendet sich im Übrigen gegen die Art, wie die Einzelhaft vollzogen wurde (Beschwerde S. 1 Ziff. 1.01). Die Vorinstanz trat in diesem Punkt auf den Rekurs nicht ein, weil der Beschwerdeführer die Frage vor der Paritätischen Aufsichtskommission nicht aufgeworfen habe (angefochtener Entscheid S. 8). Dass diese Auffassung der Vorinstanz unrichtig oder rechtswidrig wäre, behauptet der Beschwerdeführer nicht. Unter diesen Umständen kann sich auch das Bundesgericht mit der Frage, wie die Einzelhaft hätte vollzogen werden müssen, nicht befassen. In diesem Punkt ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Auch auf den Antrag auf Entschädigung und Genugtuung (Beschwerde S. 3 Ziff. 2.02) trat die Vorinstanz nicht ein, weil sie dafür nicht zuständig sei (angefochtener Entscheid S. 10). Da sich der Beschwerdeführer mit der Frage der Zuständigkeit der Vorinstanz nicht befasst, ist auch in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten.