Citation: 8C_536/2017 E. 5

Es bleibt zu prüfen, ob die Vorinstanz dem Versicherten zu Recht mit Wirkung ab 1. März 2012 einen Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 20% zugesprochen hat. Da weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass sich die unfallbedingte Einschränkung der Leistungsfähigkeit ab 1. März 2012 verbessert hätte, ist auch ab diesem Zeitpunkt mit der Vorinstanz von einer 20%-igen Arbeitsunfähigkeit in Bezug auf die angestammte und jede andere leidensangepasste Tätigkeit auszugehen (E. 4 hievor).