Citation: 4A_646/2020 E. C

Gegen die Verfügung des Obergerichts erhob die A.________ AG (Beschwerdeführerin) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Sie beantragte, die Verfügung des Obergerichts sei aufzuheben und es sei ihr die Frist zur Eintragung der Revisionsstelle beim Handelsregister wiederherzustellen. Eventualiter sei ihr die mit Urteil vom 6. Juli 2020 angesetzte Frist zur Verlangung einer Begründung wiederherzustellen. Subeventualiter sei die Auflösung der Gesellschaft bzw. deren Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs zu widerrufen und das Handelsregister Appenzell Ausserrhoden anzuweisen, beim Firmeneintrag der Beschwerdeführerin und beim Registereintrag "Konkursamt von Appenzell Ausserrhoden (...) " die angefügten Zusätze "in Liquidation" resp. "Liquidatorin" zu löschen. Gleichzeitig ersuchte die Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Handelsregisteramt Appenzell Ausserrhoden (Beschwerdegegner) liess sich nicht vernehmen. Die Vorinstanz beantragte mit Eingabe vom 17. Dezember 2020 die Abweisung der Beschwerde unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid. Bezüglich dem Gesuch um aufschiebende Wirkung beantragte die Vorinstanz, auf das Gesuch sei nicht einzutreten. Die Beschwerdeführerin replizierte dazu mit Eingabe vom 8. Februar 2021. Am 10. Februar 2021 fragte die Vorinstanz beim Bundesgericht an, ob bereits ein Zeitrahmen für den Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung erkennbar sei. Mit Präsidialverfügung vom 12. Februar 2021 wurde das kantonale Konkursamt Appenzell Ausserrhoden vorsorglich angewiesen, das Konkursverfahren über die Beschwerdeführerin bis zum Entscheid des Bundesgerichts über die vorliegende Beschwerde sistiert zu halten.