Citation: 6B_387/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin 1 erhob für sich und als gesetzliche Vertreterin für ihren Sohn (Beschwerdeführer 2) Beschwerde gegen die Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaft vom 27. November 2017. Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 13. März 2018 in zwei Entscheiden auf die Beschwerden mangels Bezahlung der Prozesskautionen von je Fr. 1'000.-- nicht ein und auferlegte den Beschwerdeführern Gerichtskosten von je Fr. 150.--. Vor Bundesgericht bringt die Beschwerdeführerin 1 für sich und den Beschwerdeführer 2 sachbezogen nur vor, die verlangten Kautionen nicht bezahlt zu haben, weil sie "finanziell zu knapp sei". Sie macht jedoch nicht geltend, diesen Einwand bereits vor Obergericht vorgebracht zu haben, noch beweist sie die angebliche Bedürftigkeit. Sollte die Beschwerdeführerin 1 für sich und den Beschwerdeführer 2 überdies um Kostenerlass ersuchen, was vom Wortlaut nicht ausgeschlossen erscheint ("Ich würde Sie bitten, die Gerichtskosten zu stornieren"), hat hierüber erstinstanzlich das Obergericht und nicht das Bundesgericht zu befinden (vgl. Art. 425 StPO, Art. 80 Abs. 1 und 90 BGG). Mit der materiellen Seite kann sich das Bundesgericht nicht befassen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.