Citation: 5A_290/2023 E. 1.3

1.3. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 16. April 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt, die angefochtene Verfügung aufzuheben. Die geleistete Zahlung sei zumindest bis zu einem rechtskräftigen Entscheid über die Rechtsöffnung beim Betreibungsamt zur Verfügung zu halten und nicht an den Gläubiger weiterzuleiten. Zudem ersucht sie um aufschiebende Wirkung. Nach der Einholung von Stellungnahmen hat das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 10. Mai 2023 das Gesuch um aufschiebende Wirkung als solches um eine vorsorgliche Massnahme entgegengenommen und in diesem Sinne der am Obergericht hängigen Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das weitere Gesuch um Vereinigung mit dem Verfahren 5A_255/2023 hat es als gegenstandslos abgeschrieben. Am 22. Mai 2023 hat die Beschwerdeführerin eine Bemerkung zum Verfahren eingereicht. Das Bundesgericht hat darauf am 24. Mai 2023 geantwortet. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.