Citation: 9C_393/2014 E. 3.3

3.3. Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die daraus gezogenen Schlüsse offensichtlich unrichtig (vgl. E. 3.1.2) sein sollen, wird nicht qualifiziert (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) dargelegt und ist auch nicht ersichtlich. Im Gegenteil hat das kantonale Gericht einleuchtend begründet, weshalb es auf die Einschätzung des Kreisarztes und nicht auf jene anderer Ärzte abgestellt hat. Soweit sich der Beschwerdeführer auf den Untersuchungsgrundsatz und einen "Anspruch auf ein Gutachten gem. Art. 44 ATSG" beruft, kann er nichts für sich ableiten: Einerseits besteht auch im Rahmen der Sachverhaltsabklärung von Amtes wegen nicht von vornherein ein Anspruch auf Anordnung einer Expertise. Anderseits ist nicht ersichtlich, weshalb der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen nicht in pflichtgemässer antizipierender Beweiswürdigung (E. 3.1.3) erfolgt sein soll. Ohnehin beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend von der Vorinstanz zu würdigen und daraus andere Schlüsse zu ziehen, was nicht ausreicht (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]).