Citation: 6B_376/2017 E. 1

Das Statthalteramt Bezirk Dielsdorf büsste den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 4. Dezember 2015 wegen ungenügenden Abstands beim Hintereinanderfahren mit Fr. 480.--. Der Beschwerdeführer erhob Einsprache. Nach Ergänzung der Untersuchung, insbesondere der Befragung des Beschwerdeführers und des Unfallgegners als Auskunftsperson, erliess das Statthalteramt am 16. Februar 2016 einen neuen Strafbefehl, mit welchem es den Beschwerdeführer wegen ungenügenden Abstands beim Hintereinanderfahren, Nichtbeherrschen des Fahrzeugs und Nichtanpassen der Geschwindigkeit mit einer Busse von Fr. 780.-- bestrafte. Auf Einsprache des Beschwerdeführers hin hielt das Statthalteramt am Strafbefehl fest und überwies die Akten am 1. März 2016 dem Bezirksgericht Dielsdorf. Dieses lehnte am 17. März 2016 die mit Einsprache gestellten Beweisanträge ab und lud zur Hauptverhandlung vor, anlässlich welcher der Beschwerdeführer nochmals zum Sachverhalt befragt wurde. Mit Verfügung und Urteil vom 20. Mai 2016 wies das Bezirksgericht Dielsdorf die Beweisanträge des Beschwerdeführers ab. Es verurteilte ihn wegen einfacher Verkehrsregelverletzung in Verbindung mit ungenügendem Abstand beim Hintereinanderfahren, Nichtbeherrschen des Fahrzeugs und Nichtanpassen der Geschwindigkeit zu einer Busse von Fr. 600.--. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte im schriftlichen Verfahren den bezirksgerichtlichen Schuldspruch (Art. 90 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 1, Art. 32 Abs. 1 und Art. 34 Abs. 4 SVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 VRV) und die Busse. Der Beschwerdeführer führt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt die Aufhebung der Gerichtsurteile und seinen Freispruch.