Citation: 6B_640/2009 04.08.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Zürich auf eine Strafanzeige nicht eintraten, die er im Zusammenhang mit dem Tod seiner 95 Jahre alten Mutter gegen verschiedene medizinische und in der Pflege tätige Mitarbeiter eines Pflegeheims eingereicht hatte. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der Vorsitzende des obergerichtlichen Verfahrens sei befangen gewesen (Beschwerde S. 2), ist darauf von vornherein nicht einzutreten, weil die Beschwerde in diesem Punkt keine nachvollziehbare Begründung enthält. Soweit sich der Beschwerdeführer im Übrigen überhaupt mit der im vorliegenden Verfahren einzig relevanten Frage befasst, ob sich die beschuldigten Personen des Pflegeheims im Zusammenhang mit dem Tod seiner Mutter strafbar gemacht haben, ist aus seinen Ausführungen nicht ersichtlich, dass und inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen oder auf einem offensichtlich unrichtigen Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen könnte. So rügt der Beschwerdeführer zum Beispiel, die "Hauptzeugin" sei nie befragt worden (Beschwerde S. 4). Die Zeugin wird im angefochtenen Entscheid nur insoweit erwähnt, als sie der Mutter des Beschwerdeführers regelmässig Süssigkeiten und Lieblingsspeisen mitgebracht und versucht habe, die Mutter zum Essen zu bewegen (angefochtener Entscheid S. 3). Indessen trifft es nicht zu, dass der Zeugin im angefochtenen Entscheid falsche und bösartige Aussagen in den Mund gelegt worden wären (Beschwerde S. 5). Inwieweit sie im Übrigen zum Verhalten der beschuldigten Personen Aussagen machen könnte und deshalb hätte befragt werden müssen, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Schliesslich ist der Beschwerde auch nicht zu entnehmen, dass und inwieweit die Vorinstanz dadurch, dass sie das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes abwies, gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte (Beschwerde S. 5). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.