Citation: 1C_350/2007 11.03.2008 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen Endentscheid betreffend ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist auf dem Gebiet der öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse nur zulässig, wenn es sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit handelt (Art. 83 lit. g BGG) und wenn der Streitwert nicht weniger als 15'000 Franken beträgt (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG). Bei Beschwerden gegen Endentscheide bestimmt sich der Streitwert nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG). Im vorliegenden Fall beträgt der Streitwert Fr. 7'000.-- (Erhöhung der Entschädigung um zwei Monatslöhne). Beim im Zusammenhang mit der Genugtuung gestellten Antrag (es sei zu prüfen, ob der Bezirksrat die Genugtuungsfrage nicht von Amtes wegen hätte anhand nehmen sollen, und es sei allenfalls auf seinen diesbezüglichen Antrag einzutreten resp. die Sache an den Bezirksrat zurückzuweisen) steht kein bestimmbarer Streitwert zur Diskussion. Die Streitwertgrenze von Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG ist damit nicht erreicht und die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten demzufolge ausgeschlossen. Eine andere ordentliche Beschwerde kommt vorliegend nicht in Betracht. Somit ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG grundsätzlich gegeben. 1.2 Mit der Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Dabei gilt das so genannte Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BBl 2001 S. 4344). Dieses verlangt, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe dartut, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Die erhobenen Rügen müssen zudem in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.). Soweit der Beschwerdeführer diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, sind seine Vorbringen nicht zu hören.