Citation: I 463/00 20.06.2001 E. A

A.- Der 1954 geborene, aus Bosnien-Herzegowina stammende D.________ heiratete am 1. April 1996 B.________, welche in der Schweiz eine Niederlassungsbewilligung besass, und erhielt in der Folge von der Fremdenpolizei X.________ eine Aufenthaltsbewilligung. Ein Gesuch um Verlängerung der am 31. März 1997 abgelaufenen Bewilligung wurde mit Verfügung vom 7. April 1997 wegen Auflösung der ehelichen Gemeinschaft abgewiesen und dem Betroffenen eine Frist bis zum 30. April 1997 zur Ausreise aus der Schweiz gesetzt. Am 28. April 1997 erlitt D.________ bei einem Verkehrsunfall eine Fraktur des linken Fusses. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Heilbehandlung auf und sprach dem Verunfallten mit Verfügung vom 23. Juni 1998 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % ab 1. Juli 1998 sowie eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Am 29. Juli 1999 meldete sich D.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach Vornahme näherer Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens verfügte die IV-Stelle Zürich am 24. Februar 2000 die Abweisung des Leistungsbegehrens mit der Begründung, bei Eintritt der Invalidität am 28. April 1998 habe D.________ weder zivilrechtlichen Wohnsitz in der Schweiz gehabt noch während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die schweizerische Versicherung bezahlt.