Citation: 6B_127/2014 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die beiden Einvernahmen durch die Bundeskriminalpolizei vom 19. Mai 2009 seien unverwertbar, da er nicht auf sein Recht auf Bestellung eines Verteidigers hingewiesen worden sei. Die Vorinstanz habe sich mit der gerügten "Verletzung der Teilnahmerechte" nicht auseinandergesetzt. Auch sei ihm damals der Gegenstand des Strafverfahrens nicht erläutert worden. Als Laie und ohne Verteidiger habe er mit dem blossen Hinweis auf Art. 314 StGB nicht erkennen können, aus welchem Lebensvorgang ein Verdacht gegen ihn entstanden sei.