Citation: 4D_75/2023 E. 1.1

1.1. Der Streitwert der vorliegenden Angelegenheit beträgt Fr. 220.--. Er erreicht damit die für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Grenze von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) nicht. Die Beschwerde in Zivilsachen entfällt auch unter dem Titel von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, wonach dieses Rechtsmittel dennoch zulässig ist, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt. In Fällen, in denen die Beschwerde in Zivilsachen nur unter dieser Voraussetzung zulässig ist, muss in der Beschwerdeschrift ausgeführt werden, warum sie erfüllt ist (Art. 42 Abs. 2 BGG), ansonsten die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig ist (BGE 140 III 501 E. 1.3; 133 III 439 E. 2.2.2.1). Dem kommt der Beschwerdeführer nicht nach. Er erwähnt zwar im Betreff seiner Beschwerdeschrift "Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung". Mit der blossen Erwähnung dieses Begriffs zeigt er selbstredend nicht auf, inwiefern sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt.