Citation: 6B_763/2020 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hält dieser bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Argumentation entgegen, aus der Anklageschrift ergebe sich ohne Weiteres, dass es sich um 67 Bilddateien und 3 Videodateien handle, die im Auswertungsbericht der IT-Forensik mit dem Untertitel "Bilder/Videos mit Kinderpornografie" (UA act. 1621 ff.) aufgelistet seien; dort seien auch die Dateinamen der drei Videos aufgeführt (UA act 1641 f.). Auf der CD/DVD in den Akten befänden sich insgesamt 96 Bilder, von denen verschiedene doppelt enthalten seien. Das Privatgutachten setze sich ausschliesslich mit diesen 67 Bilddateien und den 3 Videos auseinander. Mithin wisse der Beschwerdeführer genau, welche 67 Bilder und 3 Videodateien mit der Anklage gemeint seien. Er habe sich wirksam verteidigen können (Urteil S. 9 f.).