Citation: 9C_77/2017 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin stellt einzig die Beweiskraft (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis) des SMAB-Gutachtens in psychiatrischer Hinsicht in Abrede. Dass die vorinstanzliche Feststellung, das von den SMAB-Experten diagnostizierte panvertebrale Schmerzsyndrom im Wesentlichen organischer Genese sei, offensichtlich unrichtig (vgl. E. 1) sein soll, macht sie nicht (substanziiert) geltend und ist auch nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hat daher zu Recht auf eine Prüfung der Indikatoren gemäss BGE 141 V 281 verzichtet. Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin erhoben die Experten ihre soziale und berufliche Situation, wobei sie insbesondere die Schwierigkeiten bei verschiedenen Arbeitsstellen, die lediglich alle drei Wochen stattfindende psychotherapeutische Behandlung, die schwierige finanzielle Situation bei Bezug von Ergänzungsleistungen und die guten sozialen Kontakte berücksichtigten. Das Gutachten genügt im Übrigen auch im Lichte der Rechtsprechung von BGE 141 V 281: Insbesondere lässt die seit längerem fehlende intensive medizinische Behandlung Rückschlüsse auf den Leidensdruck zu (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.4.2 S. 304). Sodann trägt die ärztliche Beurteilung von der Natur der Sache her unausweichlich Ermessenszüge (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.3 S. 253; Urteil 9C_397/2015 vom 6. August 2015 E. 5.3), die es zu respektieren gilt. Ohnehin beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf weiten Strecken darauf, lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend von der Vorinstanz zu würdigen und daraus andere Schlüsse zu ziehen, was nicht genügt (Urteile 9C_494/2016 vom 19. Dezember 2016 E. 3.5; 9C_794/2012 vom 4. März 2013 E. 4.1; 9C_65/2012 vom 28. Februar 2012 E. 4.3 mit Hinweisen).