Citation: 2C_435/2017 E.

Mit Eingabe beim Bundesgericht vom 9. Mai 2017 (Poststempel) erheben die Steuerpflichtigen beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen, das angefochtene Urteil sei aufzuheben, eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit seien in den Steuerperioden 2006-2008 höchstens mit Fr. 313'205.--, Fr. 372'671.-- bzw. Fr. 330'183.-- zu berücksichtigen, es seien Rückstellungen (AHV- und UV-Beiträge inkl. Verzugszinsen) vorzunehmen und die erforderlichen Abschreibungen zufolge Wertverminderung vorzunehmen, weiter seien in den Steuerperioden 2006-2010 die Verzugszinsen und Nachsteuerschulden abzuziehen. Hinsichtlich des Vorwurfs der Steuerhinterziehung sei ein Freispruch (mangels Hinterziehungsabsicht) auszufällen, eventuell ein Koeffizient von 0,2 bis 0,33 anzuwenden. Bei der Festsetzung der Verzugszinsen und der etwaigen Hinterziehungsbusse sei die Verfahrensverzögerung angemessen zu berücksichtigen. Und schliesslich sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen.