Citation: 2P.227/2005 24.01.2006 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist zur staatsrechtlichen Beschwerde grundsätzlich legitimiert (Art. 88 OG); sie wirft dem Verwaltungsgericht vor, kantonales bzw. kommunales Recht willkürlich angewendet und damit einen anstellungsrechtlichen Anspruch missachtet zu haben. Die staatsrechtliche Beschwerde muss aber die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid inwiefern verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Soweit die Beschwerde diesen Anforderungen nicht genügt, ist darauf nicht einzutreten. Im Übrigen ist die fristgerecht eingereichte Beschwerde (vgl. Art. 34 Abs. 1 lit. b OG) zulässig.