Citation: 2C_356/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Aus den vom Beschwerdeführer eingereichten WhatsApp-Chatprotokollen für die Zeit zwischen dem 15. März 2020 und dem 15. Oktober 2021 ergibt sich, dass er sich knapp zweimal monatlich punktuell mit B.A.________ bei dessen Aufenthalt bei der Mutter getroffen hat. Die entsprechenden Kontakte werden von diesem und der ehemaligen Gattin zwar als positiv geschildert ("wichtige Bezugsperson"), doch hat der Beschwerdeführer B.A.________ - unbestrittenermassen - nicht im Internat besucht und an den Standortgesprächen weitgehend nicht teilgenommen. Er hat ihn auch - was ebenfalls nicht bestritten ist - nie zu sich eingeladen oder bei ihm übernachten lassen, obwohl diesem solche Aufenthalte im Hinblick auf sein Alter (17 Jahre zum Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids) auch in beengten Verhältnissen zumutbar gewesen wären. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, dass er mit seinem Sohn auch anderweitig als per WhatsApp kommuniziert habe, was die Vorinstanz verkenne, belegt er dies nicht weiter; er hat sich vielmehr selber in erster Linie auf die entsprechenden Protokolle berufen. Dass diese unvollständig seien, weil er das Telefon verloren habe, ändert hieran nichts. Es ist im Übrigen nicht ersichtlich, weshalb er sich nicht anderweitig in sein Benutzerkonto hätte einloggen und die entsprechenden Protokolle ergänzen können.