Citation: U 477/00 06.05.2002 E. A

A.- Der 1950 geborene J.________ war seit 1. Oktober 1991 als Sozialpädagoge/Gruppenleiter bei der Jugendstätte X.________, tätig und bei der Versicherungskasse der Stadt Zürich (nachfolgend: Versicherungskasse) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 10. September 1998 verspürte er einen stechenden Schmerz, als er versuchte, einen schweren Stein mit Körperkraft wegzuwälzen. Im Spital Y.________, wo er bis am 19. September 1998 hospitalisiert war, wurde ein Verhebetrauma mit Lumbovertebralsyndrom LWK 1/2 und 4/5 diagnostiziert (Bericht vom 8. Oktober 1998). Mit Verfügung vom 18. Februar 1999 verneinte die Versicherungskasse den Anspruch auf Versicherungsleistungen mangels Vorliegens eines Unfalles oder einer unfallähnlichen Körperschädigung. Daran hielt sie auf Einsprache des Krankenversicherers des J.________, der SWICA Gesundheitsorganisation, hin und nach persönlicher Befragung des Versicherten vom 10. November 1999 fest (Einspracheentscheid vom 3. April 2000).