Citation: 8C_215/2014 E. 3.2

3.2. Dagegen wendet die beschwerdeführende IV-Stelle im Wesentlichen ein, der im Rückweisungsentscheid geäusserte Vorwurf einer Gehörsverletzung erweise sich als nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, der in einem späteren Zeitpunkt nicht mehr berichtigt werden könne. In einem ähnlich gelagerten Fall habe das Bundesgericht erkannt, dass die aus Sicht der im damaligen Prozess beschwerdeführenden Verwaltung rechtswidrige Anweisung des kantonalen Gerichts, ein Vorbescheidverfahren durchzuführen, einen irreparablen Nachteil darstelle (BGE 134 V 97 E. 1.2.3 S. 100 f.). Vorliegend werde sie infolge der beanstandeten Verletzung der Begründungspflicht ebenfalls verpflichtet, erneut einen Vorbescheid zu erlassen. Bereits aus diesem Grund sei die Beschwerde zulässig. Ferner ergebe sich die Bemessungsgrundlage für die Leistungen, deren Verständlichkeit der Beschwerdegegner im Übrigen nicht gerügt habe, ohne Weiteres aus der Verfügung, dem KSAB sowie den Darlegungen im FAKT. Sie sei im Rahmen der ihr obliegenden Begründungspflicht nicht gehalten, sämtliche Überlegungen zu den einzelnen Stufeneinteilungen in der Verfügung festzuhalten. Müsste dem Rückweisungsentscheid ohne Möglichkeit der Anfechtbarkeit ihrerseits nachgelebt werden, wäre sie gezwungen, indem sie nochmals die gesamte, sich indessen bereits aus dem FAKT ergebende Berechnungsbasis darzulegen hätte, eine ihres Erachtens den Kerngehalt der Begründungspflicht überdehnende Verfügung zu verfassen. Der Nachteil der derart auferlegten übermässigen Begründungsdichte wäre in einem allfälligen späteren gerichtlichen Endentscheid nicht mehr behebbar. Auf die Beschwerde sei deshalb einzutreten.