Citation: 8C_894/2013 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin erhebt zu Recht keine Einwände gegen die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung, wonach die unbestritten massgebende, von ärztlicher Seite attestierte Arbeitsfähigkeit von 75 % bei voller Präsenzzeit den erhöhten Pausenbedarf der Versicherten bereits berücksichtigt. Das kantonale Gericht hat darüber hinaus der leidensbedingten Einschränkung, welche das Invalideneinkommen mitbeeinflusst, praxisgemäss (BGE 126 V 75 E. 5b/bb S. 80) bundesrechtskonform dadurch Rechnung getragen, dass es - abgesehen von der durch den zusätzlichen Pausenbedarf begründeten Arbeitsunfähigkeit von 25 % - auch den das zumutbare Leistungsprofil weiter einschränkenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen gemäss Bericht vom 21. Juli 2011 zur Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit in der Klinik E.________ einen lohnmindernden Einfluss beimass. Dabei fällt ins Gewicht, dass der Versicherten nur noch "sehr leichte Arbeiten" wechselbelastend ohne länger dauerndes Arbeiten in vorgeneigter und/oder verdrehter Rumpfposition, keine Arbeiten über Schulterhöhe und kein wiederholtes Bücken zumutbar sind und die zwei zusätzlichen Pausenstunden pro Tag bei ganztägiger Präsenz auf mehrere Einzelpausen verteilt bezogen werden müssen. In Bezug auf die mit angefochtenem Entscheid bundesrechtskonform gewürdigten Umstände legt die IV-Stelle nicht dar, inwiefern das kantonale Gericht durch grundsätzliche Bejahung der Rechtsfrage nach der Berechtigung eines Leidensabzuges Bundesrecht verletzt hätte.