Citation: 1B_420/2017 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Strafsache; dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen offen (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Zu ihrer Erhebung ist der Be-schwerdeführer befugt, wenn er am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen (Art. 81 Abs. 1 lit. a BGG) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist Sache des Beschwerdeführers, seine Befugnis zur Beschwerde darzulegen, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1). Der Beschwerdeführer führt zu seiner Legitimation aus, er sei als Beschuldigter und Adressat des angefochtenen Entscheids nach Art. 81 BGG zur Beschwerde befugt (Beschwerde Ziff. 3 S. 4). Damit legt er nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Weise dar, dass und weshalb er ein rechtlich geschütztes Interesse an der Beschwerde hat. Das ist auch keineswegs offensichtlich. Es ist im Gegenteil nicht nachvollziehbar, inwiefern er als Beschuldigter ein rechtlich geschütztes Interesse haben könnte, die Aufhebung von strafprozessualen Zwangsmassnahmen - hier von Grundbuchsperren - anzufechten. Das wurde dem Beschwerdeführer im Übrigen bereits vom Obergericht im angefochtenen Entscheid (E. 2c S. 6) zutreffend dargelegt. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.