Citation: 2C_577/2022 E. 4.1

4.1. Sie stellte insbesondere fest, dass die Gesamtverschuldung des Beschwerdeführers Fr. 101'619.65 beträgt, wobei davon Fr. 18'349.20 als Neuverschuldung seit der letzten Verwarnung vom 17. März 2020 zu qualifizieren sind (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.5.3). Weiter erwog die Vorinstanz, dass dem Beschwerdeführer in Anbetracht der Gesamtumstände das Verharren an seiner nicht existenzsichernden selbständigen Erwerbstätigkeit klar vorzuwerfen sei. Seine schon seit vielen Jahren bestehende desolate Einkommenssituation lasse sich auch nicht mit saisonal bedingten Schwankungen oder der Pandemie entschuldigen und Anstrengungen zur nachhaltigen Schuldensanierung seien keine ersichtlich (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.6).