Citation: 5A_309/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 25. April 2022 ans Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es sei der Entscheid des Obergerichts aufzuheben und er sei in Abänderung des Eheschutzentscheids vom 10. Februar 2016 zu verpflichten, während der Dauer des Scheidungsverfahrens der Tochter einen monatlichen Unterhaltsbeitrag in der Höhe von Fr. 1'165.-- (zzgl. Familienzulagen) und der Ehefrau einen solchen von Fr. 75.-- im Monat vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. Januar 2021 und von Fr. 207.-- im Monat ab dem 1. Februar 2021 zu bezahlen. Eventuell sei der Gesamtbetrag der für die Tochter und für die Ehefrau geschuldeten Unterhaltsbeiträge für den Zeitraum vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. Januar 2021 in der Höhe von Fr. 1'240.-- und ab dem 1. Februar 2021 in der Höhe von Fr. 1'372.-- festzusetzen, sofern die Aufteilung der Unterhaltsbeiträge nach Erreichen des 18. Altersjahres der Tochter mit Wirkung ab dem 1. Januar 2022 gerichtlich anders erfolgen sollte. Subeventuell sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Ausserdem ersucht A.________ für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege unter Beiordnung seiner Rechtsvertreterin als amtliche Anwältin. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.