Citation: 5A_654/2020 E. 1

C.________ ist der 2015 geborene Sohn der nicht miteinander verheirateten Eltern A.________ und B.________. Der Mutter steht das Obhuts- und das alleinige Sorgerecht zu. Gemäss Unterhaltsvertrag vom 3. Januar 2017 zahlt der Vater für den Sohn einen Unterhaltsbeitrag von monatlich Fr. 400.--. Im Juni 2019 wandte sich der Vater mit einem Antrag auf Erteilung der gemeinsamen Sorge an die KESB Basel-Stadt, zog aber diesen im Juli 2019 wieder zurück. Mit Blick auf eine veränderte Erwerbssituation des Vaters wandte sich sodann im August 2019 die Mutter an die KESB für eine Neubemessung des Unterhaltes. Es folgen ausführliche Korrespondenz und teils auch Telefonate zwischen den Eltern und der KESB, welche durch die Eltern auch mit verschiedenen Unterlagen versehen wurde. Am 16. Dezember 2019 sandte diese den Eltern (auf der Basis eines angenommenen väterlichen Einkommens von Fr. 4'400.--) einen ausgearbeiteten Unterhaltsvertrag zu und bat um Unterzeichnung und Rücksendung bis 10. Januar 2020, wobei auch ein mündlicher Besprechungstermin vereinbart werden könnte; sofern bis zum genannten Datum keine Rückmeldung erfolge, würde sie von einer fehlenden Einigungsmöglichkeit ausgehen und Klagebewilligung für eine Unterhaltsklage beim Zivilgericht ohne Durchführung einer Schlichtungsverhandlung ausstellen. Mit E-Mail vom 17. Dezember 2019 teilte der Vater mit, dass sein effektives Einkommen tiefer sei. Gleichentags meldete sich eine Mitarbeiterin der KESB, dass das angenommene Einkommen hypothetisch von einem Vollzeiterwerb ausgehe, weil nicht ersichtlich sei, wieso er nur 60 % arbeite. Mit weiterer E-Mail vom 17. Dezember 2019 teilte der Beschwerdeführer mit, er könne nicht mehr als Fr. 400.-- leisten. Die Mutter teilte bei einem Telefonat vom 23. Januar 2020 mit, der Vater habe per Februar 2020 eine neue Stelle, wolle den Unterhalt aber noch nicht anpassen lassen. Weil sich der Vater nach dem 17. Dezember 2019 nicht mehr gemeldet und namentlich weder den Unterhaltsvertrag unterzeichnet noch einen Besprechungstermin verlangt hatte, stellte die KESB mit Entscheid vom 30. Januar 2020 fest, dass keine Einigung erzielt werden konnte. Die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 28. Juli 2020 ab. Hiergegen hat der Vater am 13. August 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Ferner wird sinngemäss ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.