Citation: 6B_284/2023 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt, dass ihm die Vorinstanz für das Beschwerdeverfahren Kosten in Höhe von Fr. 600.-- auferlegt hat. Die Kostenauflage stützt sich auf Art. 428 Abs. 1 StPO. Inwieweit die Vorinstanz diese klare Bestimmung oder eine andere Norm verletzt haben könnte, sagt der Beschwerdeführer jedoch nicht. Mit dem Einwand, die Vorinstanz habe ihn mit einer "willkürlich überzogenen Staatsgebühr" von Fr. 600.-- "zurechtzuweisen" versucht, lässt sich weder Willkür noch eine fehlerhafte Ermessensausübung oder eine falsche Rechtsanwendung durch die Vorinstanz im Kostenpunkt darlegen. Auch der Hinweis auf die Erhebung von Gerichtsgebühren von Fr. 150.-- in einem - aus seiner Sicht - vergleichbaren Verfahren vor einem Bezirksgericht genügt hierzu offensichtlich nicht. Im Übrigen lässt sich damit auch eine angebliche Voreingenommenheit der Vorinstanz nicht hinreichend substanziieren. Die Beschwerde erfüllt auch in diesen Punkten die gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.