Citation: 6B_582/2021 E. 4.4

4.4. Weiter würdigt die Vorinstanz, dass der Beschwerdeführer bereits einmal des Fahrens in fahrunfähigem Zustand mit qualifizierter Blutalkoholkonzentration verurteilt wurde. Wenn die Vorinstanz diese Verurteilung als weiteres Indiz für die Täterschaft des Beschwerdeführers erwähnt, ist dies jedenfalls unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer bringt insofern einzig vor, er habe gewusst und wisse sehr genau, welche rechtlichen Konsequenzen das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss habe, was gerade der Grund gewesen sei, weshalb er nicht selbst gefahren sei. Diese Interpretation macht die abweichende Würdigung der Vorinstanz nicht unhaltbar.