Citation: 7B_157/2024 E. 2.3.1

2.3.1. Der Vorwurf, die Vorinstanz stelle auf ein nicht aktuelles Gutachten und damit auch auf Tatvorwürfe ab, für welche der Beschwerdeführer freigesprochen worden sei, ist unberechtigt. Vielmehr berücksichtigt die Vorinstanz bloss jene Delikte, für welche es zu Verurteilungen gekommen ist. Sie zieht für ihre Beurteilung sowohl die psychiatrischen Diagnosen von Dr. med. B.________ vom 20. April 2020 als auch die Risikoabklärung der Abteilung für forensisch-psychologische Abklärungen der Bewährungs- und Vollzugsdienste des Kantons Zürich vom 18. Mai 2022 bei. Dass Letztere hinsichtlich des Rückfallrisikos im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils vom 21. Dezember 2023 nicht hinreichend aktuell gewesen wäre oder Vorwürfe einbezogen hätte, für welche der Beschwerdeführer freigesprochen wurde, macht dieser nicht geltend, obwohl sowohl das Gutachten wie auch die Risikoabklärung inhaltlich weitestgehend zu denselben Schlüssen gelangen.