Citation: 6B_679/2013 E. 1

Dem Gesuch des Beschwerdeführers um Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts im Sinne von Art. 64 Abs. 2 BGG kann nicht stattgegeben werden. Dies schon deshalb nicht, weil das Gesuch zusammen mit der Beschwerde kurz vor Ablauf der Beschwerdefrist an das Bundesgericht gestellt wurde und eine Beschwerdeergänzung durch den neu zu bestellenden Rechtsanwalt nicht fristgerecht hätte nachgereicht werden können. Die Ausführungen des Beschwerdeführers in seiner Beschwerde sind zudem trotz seiner mangelnden Deutschkenntnisse verständlich. Wie nachfolgend zu zeigen sein wird, sind seine Rechtsbegehren jedoch aussichtslos. Daran würde auch die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts nichts ändern. Nicht erkennbar ist, wie dieser namens des Beschwerdeführers die Einstellung erfolgreich anfechten könnte.