Citation: 5A_144/2023 E. 3

Nach Ansicht des Beschwerdeführers hat das Obergericht bei der Beurteilung der streitbetroffenen Ansprüche sowohl betreffend Ehegattenunterhalt (vgl. nachfolgende E. 4-7) als auch betreffend Kindesunterhalt (vgl. nachfolgende E. 8-10) verschiedentlich die Verfassung verletzt. Im Einzelnen seien die Ansprüche auf gleiche und gerechte Behandlung (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt und habe das Obergericht die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV) missachtet. Ausserdem sei die Vorinstanz bei der Feststellung des Sachverhalts, bei der Beweiswürdigung sowie in der Rechtsanwendung verschiedentlich in Willkür (Art. 9 BV) verfallen.