Citation: 2C_448/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer reicht mit seiner Beschwerde den Austrittsbericht der Psychiatrie Baselland vom 18. August 2023, das Empfehlungsschreiben der D.________ vom 18. Juli 2023 sowie die Unterstützungsbestätigung der Gemeinde U.________ vom 17. August 2023 zu den Akten. Diese Dokumente entstanden nach dem vorinstanzlichen Urteil vom 12. Juni 2023 und sind folglich als echte Noven unzulässig. Zudem legt er einen Therapiebericht seiner Psychotherapeutin vom 19. Dezember 2022 ins Recht. Er legt nicht dar, warum er sich erstmals vor Bundesgericht auf diesen Beleg beruft und inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben haben soll (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das unechte Novum ist daher nicht zu berücksichtigen.