Citation: 6P.172/2006 28.12.2006 E. 5

Der Kassationshof ist an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörde gebunden (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Die Vorinstanz stellt verbindlich fest, dass die Beschwerdeführer A.________ bloss als säumigen Lieferanten vorgeschoben haben, um ihre eigenen Machenschaften zu verschleiern. Mit ihren Ausführungen zur angeblich falschen Anwendung von Art. 146 StGB machen die Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, dass sie selbst als Betrugsopfer von A.________ anzusehen seien. Sie wenden sich damit gegen vorinstanzliche Tatsachenfeststellungen, weshalb auf ihre Beschwerden insoweit nicht einzutreten ist (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Ebenso wenig können die abermals vorgebrachten Verfassungsverletzungen (Unschuldsvermutung; rechtliches Gehör) behandelt werden (Art. 269 Abs. 2 BStP).