Citation: 8C_574/2009 09.12.2009 E. 4

Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner dem Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift weitestgehend darauf, seine Vorbringen vor dem kantonalen Gericht zu wiederholen. Mit kleinen - auf Grund des nunmehr letztinstanzlichen Verfahrensstadiums erforderlich gewordenen - redaktionellen Anpassungen fügt er einzelne Abschnitte der vorinstanzlich eingereichten Rechtsschrift praktisch wörtlich erneut auf. Eine Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen mit klarer Darlegung der beanstandeten Aspekte fehlt. Das Erfordernis einer rechtsgenüglichen Beschwerdebegründung ist damit nur teilweise erfüllt. Dies trifft namentlich zu auf die Ausführungen unter den Titeln Vorbemerkung, Sachverhalt und medizinische Gegebenheiten (Seite 4 bis 11 der Beschwerdeschrift). Sodann entsprechen die Bemerkungen zum Gutachten des medizinischen Zentrums Z.________ (Ziff. 4.2 auf den Seiten 14 bis 19) wiederum praktisch jenen zum gleichen Thema in der vorinstanzlichen Beschwerde. Das Gleiche gilt für die Darstellung zur "anwendbaren Adäquanzpraxis" (Ziff. 5.1 bis 5.3, Seite 19 bis 21 verglichen mit der vorinstanzlichen Beschwerde Ziff. 7.1 bis 7.3, Seite 17 bis 18). Umfassender, namentlich mit weiterem Bezug auf die höchstrichterliche Rechtsprechung, sind einzig die Ausführungen zu den Adäquanzkriterien. Es ist auf die Beschwerde nur insoweit einzugehen, als die vor dem kantonalen Gericht dargelegte Begründung eine Änderung erfährt oder von der Vorinstanz nicht ausdrücklich beurteilt worden ist.