Citation: 2C_178/2015 E. 1

A.________ wurde für die Staats- und Gemeindesteuern sowie die direkte Bundessteuer 2012 nach Ermessen eingeschätzt. Die gegen die Veranlagungen erhobenen Einsprachen wies das Kantonale Steueramt Zürich am 26. August 2014 ab. Am 24. November 2014 wies das Steuerrekursgericht die gegen die Einspracheentscheide erhobenen Rechtsmittel (Rekurs und Beschwerde) ab, soweit es darauf eintrat. A.________ gelangte am 3. Januar 2015 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde (n) mit Urteil vom 12. Januar 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 20. Februar 2015 erhob A.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Innert ihm hierfür angesetzter Nachfrist hat er ein Exemplar des angefochtenen Urteils des Verwaltungsgerichts nachgereicht, dem er vorwirft, es habe gar nichts geprüft und ihn von vornherein als Lügner und Betrüger hingestellt. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere weitere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.