Citation: 1P.206/2002 15.05.2002 E. 1

Die Beschwerde richtet sich sowohl gegen die Verfügung der Kantonsgerichts-Präsidentin vom 3. April als auch gegen jene vom 9. April 2002, mit welchen diese die Haft gegen den Beschwerdeführer verlängerte bzw. eine Haftentlassung verweigerte. Die beiden Verfügungen sind kantonal letztinstanzliche Endentscheide, gegen die die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer wirft der Kantonsgerichts-Präsidentin die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten vor, wozu er befugt ist (Art. 88 OG). Da diese und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b) einzutreten.