Citation: 9C_626/2023 E. 3

Letztinstanzlich nicht mehr opponiert wird gegen die Statusfrage. Die auf einer Beurteilung konkreter Umstände beruhenden vorinstanzlichen Feststellungen, wonach die Beschwerdeführerin als Gesunde in einem Pensum von 20 % erwerblich und zu 80 % im Aufgabenbereich Haushalt tätig wäre, beschlagen eine Tatfrage (BGE 144 I 28 E. 2.4 mit Hinweisen). Sie sind für das Bundesgericht damit verbindlich, soweit sie nicht Ergebnis einer willkürlichen, d.h. schlichtweg unhaltbaren, Beweiswürdigung darstellen (E. 1 hiervor). Anhaltspunkte für Letzteres sind nicht erkennbar.