Citation: 8C_505/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz das Willkürverbot verletzt haben soll (vgl. E. 1.2 hiervor), indem sie gestützt auf das beweiskräftige bidisziplinäre Gutachten und die ergänzende gutachterliche Stellungnahme vom 27. Dezember 2022 in tatsächlicher Hinsicht auf eine seit Juli 2021 massgebende Arbeitsfähigkeit von mindestens 70% in Bezug auf jede, dem rheumatologischen Zumutbarkeitsprofil angepasste Tätigkeit schloss. Die Beschwerdegegnerin hat die anfänglich mit Blick auf das bidisziplinäre Gutachten bestehende Unklarheit hinsichtlich der tatsächlich verbleibenden Einschränkung der Leistungsfähigkeit entgegen der Beschwerdeführerin durch präzisierende Nachfrage willkürfrei beseitigt.