Citation: 6B_509/2019 E. 1.5.3

1.5.3. Nicht einzutreten ist auf die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz gehe nicht auf die aktenkundige Drohung des Mitbeschuldigten Y.________ ein, sie habe bei der Würdigung zu den finanziellen Verhältnissen die bescheidenen Lebensverhältnisse der Ehefrau (Wohnsitz bei der Familie) nicht berücksichtigt, er, der Beschwerdeführer, sei in Amsterdam Tram gefahren, er habe Distanzen erwähnen können, er habe nicht wie die anderen Arbeiter auf der Tulpenplantage schwarz arbeiten wollen, er hätte in der Wohnung zahlreiche Mitbewohner gehabt und die Vorinstanz nenne kein Argument, welches gegen die Alleintäterschaft von Y.________ spreche. Der Beschwerdeführer setzt sich hierbei nicht mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung auseinander. Entgegen den Ausführungen in der Beschwerde geht die Vorinstanz auch nicht davon aus, der Beschwerdeführer habe die Reiseroute gewählt und sich aktiv einer Kontrolle durch das Grenzwachtkorps entziehen wollen, obwohl er bloss Beifahrer war. Der Beschwerdeführer zitiert das vorinstanzliche Urteil diesbezüglich nicht korrekt. Die Vorinstanz schliesst aus dem Umstand, dass eine unübliche Route gewählt wurde (nicht über den Autobahnzoll) und dass dies ihrer Auffassung nach bewusst geschah, nicht, wer der beiden Mitbeschuldigten diese Routenwahl zu vertreten hätte. Auf diese Rüge ist ebenfalls nicht einzutreten.