Citation: 6B_176/2021 E. 1

Die Vorinstanz stellte mit Urteil vom 12. Januar 2021 die Rechtskraft des erstinstanzlichen Freispruchs vom Vorwurf der einfachen Verkehrsregelverletzung, angeblich begangen am 6. Dezember 2019, durch Verursachen von vermeidbarem Lärm durch zu schnelles Anfahren/Beschleunigen fest. Sie verurteilte den Beschwerdeführer zweitinstanzlich wegen fahrlässiger einfacher Verkehrsregelverletzung, begangen am 6. Dezember 2019, durch Nichtbelassen des Vortritts bei Einfahrt in den Kreiselverkehr, zu einer Busse von Fr. 300.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 3 Tage). Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt der Beschwerdeführer die Aufhebung des Urteils und seine Freisprechung. Er rügt (sinngemäss) eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung der Unschuldsvermutung. Die für den Schuldspruch ursächliche Beurteilung, er habe die Distanz zum zivilen Polizeifahrzeug falsch eingeschätzt, sei nicht bewiesen. Ein Bremsmanöver (vor jenem bei der Kreiselausfahrt) hätte nicht bestätigt werden können.