Citation: 6P.143/2005 24.01.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt weiter eine Verletzung der Grundsatzes 'in dubio pro reo'. Als Minimalvoraussetzung müsse feststehen, wie sich der Unfall genau zugetragen habe. Es gebe keine Zeugen, und die Unfallspuren seien beseitigt worden. Die fahrlässige Körperverletzung sei ihm somit nicht nachgewiesen (Beschwerde Ziff. 10). Es steht fest, dass der Beschwerdeführer um die Anwesenheit des Geschädigten im Gefahrenbereich wusste, den Bagger dennoch weiter bediente und den Geschädigten hierdurch schwer verletzte (angefochtenes Urteil S. 7). Die massgeblichen Umstände des Unfalls stehen somit fest. Die Rüge geht deshalb fehl.