Citation: C 145/06 22.09.2006 E. A

Der 1963 geborene G.________ war bei der Firma O.________ als Lastwagenfahrer tätig. Am 9. Juli 2001 erlitt er einen Unfall, für dessen Folgen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen erbrachte. Auf den 31. Mai 2004 löste die Arbeitgeberfirma das Anstellungsverhältnis auf, weil er seine Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben konnte. Am 14. Mai 2004 stellte G.________ Antrag auf Arbeitslosenentschädigung und gab an, eine Vollzeitbeschäftigung zu suchen. Mit Verfügung vom 12. April 2005 setzte das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum Münchenstein (RAV) den "Erwerbsstatus" von G.________ rückwirkend ab 1. Juni 2004 auf 50 % herab, weil er nur noch für eine Teilzeitstelle von 50 % vermittlungsfähig sei. Mit einer weiteren Verfügung vom gleichen Tag verneinte das RAV die Vermittlungsfähigkeit des Versicherten und stellte fest, dass dieser ab 7. Februar 2005 keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung habe, weil er ab diesem Tag laut Angaben des Dr. med. Schweizer, Münchenstein, bis auf weiteres voll arbeitsunfähig sei. Die gegen diese beiden Verfügungen erhobene Einsprache wies das Kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Baselland mit Entscheid vom 9. August 2005 ab.