Citation: 6B_201/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Er bringt vor, er habe der Beschwerdegegnerin 2 den Ersatzschuldbrief über Fr. 300'000.-- aushändigen und das Darlehen zurückbezahlen wollen. Entgegen der Ausführungen der Vorinstanz sei nicht er, sondern die D.________ AG die Borgerin. Er habe die Rückzahlung des Darlehens durch diese lediglich garantiert. Strittig sei auch, in welcher Höhe das Darlehen geleistet worden sei. Zivilrechtlich ungeklärt sei sodann, ob nicht eine formungültige Bürgschaft vorliege. Ziffern 3 und 4 der Vereinbarung vom 2. Juni 2010 mit der Beschwerdegegnerin 2 könnten nur so interpretiert werden, dass zunächst eine Abrechnung, weil die Gesamtschuld noch nicht feststehe, und anschliessend ein Abzahlungsplan zu erstellen seien. Die Vorinstanz ziehe dies nicht in Erwägung. Es sei deshalb offenkundig falsch, dass er zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung nicht gewillt gewesen sei, ihr den Ersatzschuldbrief auszuhändigen.