Citation: 1C_472/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. August 2023 an das Bundesgericht beantragt A.________ das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 8. August 2023 sowie die Regierungsratsbeschlüsse vom 23. November 2022 aufzuheben und das Strassenbauprojekt nicht zu bewilligen. Überdies sei der Sachverhalt von Amtes wegen zu korrigieren; eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; subeventualiter sei festzustellen, "dass die Beschwerdegegnerin den Sachverhalt ungenügend geprüft habe". Das Verwaltungsgericht und das BVU verzichten auf eine Vernehmlassung; die Einwohnergemeinde Mettauertal verweist in ihrer Stellungnahme auf den Entscheid des BVU und das angefochtene Urteil, ohne einen Antrag in der Sache zu stellen. Der Beschwerdeführer reicht noch zwei Stellungnahmen ein; er hält an den bereits gestellten Anträgen und an seiner Beschwerdebegründung fest.