Citation: 8C_515/2009 19.06.2009 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz die Voraussetzungen dargelegt hat, welche erfüllt sein müssen, damit auf einen rechtskräftigen Entscheid (ausnahmsweise) zurückgekommen werden kann, dass sie in den Vorbringen des Versicherten keine Gründe erkannte, die ein solches Vorgehen erlaubt hätten, insbesondere weil keine bisher verborgen gebliebene neue Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht worden seien, dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen in seiner Eingabe vom 16. Mai 2009 auch nicht ansatzweise auseinandersetzt, sondern lediglich erklärt, wie es zum ursprünglichen Entscheid vom 2. Dezember 2008 gekommen sein soll, dass dergestalt seinen Ausführungen nicht zu entnehmen ist, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,