Citation: I 507/01 18.12.2003 E. 4

Streitig und zu prüfen sind die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens. 4.1 Die IV-Stelle hat für die Ermittlung des hypothetischen Einkommens ohne Invalidität (Valideneinkommen) auf das Einkommen abgestellt, welches der Beschwerdeführer als Magaziner bei der Y.________ AG, bei welcher er bis zur Betriebsschliessung am 31. Mai 1998 angestellt war, im Jahr 2000 verdient hätte. Dieses Einkommen bezifferte sie gestützt auf eine Auskunft des Personalbüros der früheren Arbeitgeberin mit Fr. 49'400.- (Fr. 3800.- x 13). Die Vorinstanz hat dieses Valideneinkommen bestätigt. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde macht der Versicherte geltend, das Valideneinkommen sei anhand der LSE 1998 zu ermitteln und unter der Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung per 1999 auf Fr. 53'801.60 festzusetzen. Bei der Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was der Versicherte im massgebenden Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns (BGE 129 V 223 Erw. 4.1 und 4.2) nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunder tatsächlich verdienen würde. Die Einkommensermittlung hat so konkret wie möglich zu erfolgen. Da nach empirischer Feststellung in der Regel die bisherige Tätigkeit im Gesundheitsfall weitergeführt worden wäre, ist Anknüpfungspunkt für die Bestimmung des Valideneinkommens häufig der zuletzt erzielte, der Teuerung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst (BGE 129 V 224 Erw. 4.3.1). Wie die Vorinstanz ausführt, hat der Beschwerdeführer keine Berufslehre absolviert und ab 1987 bis zur Betriebsschliessung 1998 bei der Y.________ AG als Magaziner gearbeitet. Es ist demzufolge nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht davon ausgegangen ist, der Versicherte würde ohne Gesundheitsschaden noch heute als Magaziner arbeiten und einen ähnlichen Lohn erzielen wie bei der erwähnten Arbeitgeberin. Wenn der Beschwerdeführer zur Begründung eines höheren Valideneinkommens geltend macht, er hätte sich nach einer andern Stelle als Hilfsarbeiter umsehen müssen und der Arbeitsmarkt sei stark ausgetrocknet gewesen, lassen gerade diese Umstände nicht die Annahme zu, er hätte bei einem Arbeitsplatzwechsel einen erheblich höheren Lohn erzielt. Vielmehr ist mit Verwaltung und Vorinstanz von einem Valideneinkommen für das Jahr 2000 von Fr. 49'400.- auszugehen.