Citation: 6B_1118/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung. Er rügt namentlich, die ausgesprochene Strafe sei unangemessen hoch. Die Vorinstanz habe die Strafe im Vergleich zur ersten Instanz trotz des Freispruchs vom Vorwurf des Betrugs zu Unrecht nicht reduziert. Weiter gehe sie fälschlicherweise von drei eigenständigen Veruntreuungshandlungen aus, obschon es sich um eine einzige Überbauung gehandelt habe und die drei Einfamilienhäuser der Privatkläger zeitgleich errichtet worden seien. Für die Misswirtschaft wäre eine Strafe von maximal 10 Monaten und für die Unterlassung der Buchführung eine solche von höchstens 80 Tagessätzen gerechtfertigt gewesen. Sodann hätte die Vorinstanz sein Vorleben und seine persönlichen Verhältnisse zwingend strafmindernd berücksichtigen und Art. 48 lit. e StGB zur Anwendung bringen müssen.