Citation: 5D_249/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung der Prüfungs- und Begründungspflicht gemäss Art. 29 Abs. 2 BV (S. 12 Ziff. 32 der Beschwerdeschrift). Das Obergericht hat im Einzelnen geprüft und begründet, welche Voraussetzungen eine Revision gemäss Art. 328 Abs. 1 lit. a ZPO erfüllen muss (E. 2a S. 6 ff.), dass Rügen gegen die Sachverhaltsfeststellungen und die Beweiswürdigung im Revisionsverfahren unzulässig sind (E. 2b S. 8), was eine Revision des Entscheids vom 22. Mai 2013 voraussetzt (E. 2c S. 8 f.) und weshalb der geltend gemachte Revisionsgrund im Einzelnen zu verneinen ist (E. 2d-2g S. 9 ff. und E. 3 S. 17 des angefochtenen Entscheids). Gegenüber dieser ausführlichen Begründung rügt der Beschwerdeführer lediglich pauschal eine Verletzung seines verfassungsmässigen Anspruchs auf rechtliches Gehör. Er belegt vor Bundesgericht nicht, welche einzelnen rechtserheblichen Vorbringen er eingebracht haben will, die das Obergericht nicht geprüft und in seiner Entscheidbegründung nicht berücksichtigt haben soll. Damit genügt er den formellen Anforderungen an die Beschwerdeschrift nicht (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; Urteile 4A_106/2009 vom 1. Oktober 2009 E. 13.2.2, nicht veröffentlicht in: BGE 136 III 23; 5A_554/2016 vom 25. April 2017 E. 2; vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 90).