Citation: 8C_337/2017 E. 2.1.2

2.1.2. Gestützt auf diese Einschätzungen kam das kantonale Gericht zum Ergebnis, dass der Beschwerdeführerin für die Zeit vom 1. Juli 2010 bis 3. Juni 2014 eine leidensangepasste Tätigkeit zu 8,4 Stunden pro Tag mit einer maximalen Leistungseinschränkung von 20 % zumutbar sei. Ein rentenbegründender Invaliditätsgrad sei somit für diesen Zeitraum nicht ausgewiesen. Sodann sei es auch zwischen Juni 2014 und Juli 2015 (Zeitpunkt des Aneurysmas) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht zu einer gesundheitlichen Verschlechterung gekommen, die zu einem rentenrelevanten Invaliditätsgrad geführt hätte.