Citation: 8C_239/2007 07.08.2008 E. A

Die 1974 geborene F.________ war als Angestellte der Firma X.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 10. Januar 2002 in Y.________ einen Verkehrsunfall erlitt: Als die Versicherte mit ihrem Fahrzeug einen Kreisel verlassen wollte, verlor der Lenker eines entgegenkommenden Wagens die Herrschaft über sein Fahrzeug; in der Folge kam es zu einer Frontalkollision. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verfügung vom 23. September 2004 per 31. Oktober 2004 ein, da die über dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr in einem rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis stünden. Daran hielt die Versicherung nach weiteren Abklärungen mit Einspracheentscheid vom 24. April 2006 fest.