Citation: 7B.75/2005 02.06.2005 E. 1

1.1 Das Betreibungsamt Olten-Gösgen verfügte am 22. September 2004, beim Schuldner X.________ würden ab dem nächsten Umzugstermin (1. April 2005) statt Fr. 1'750.-- nur noch Fr. 1'200.-- pro Monat an Wohnkosten in das Existenzminimum einberechnet. Die von X.________ dagegen bei der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn eingereichte Beschwerde hatte keinen Erfolg. Die Aufsichtsbehörde führte in ihrem Entscheid vom 6. Dezember 2004 aus, ein Schuldner, dessen Einkommen gepfändet werden müsse, habe nach der ständigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung seine Wohnkosten so tief als möglich zu halten. Ein Mietzins, der unverhältnismässig hoch erscheine, sei herabzusetzen (BGE 57 III 204 ff.; 87 III 200 ff.; 109 III 52 f.). Wie sich dem Immobilienanzeiger "Immoclick" entnehmen lasse, sei in der Region für monatlich Fr. 1'200.-- eine Zwei-, ja sogar eine Dreieinhalbzimmerwohnung zu finden. Das Betreibungsamt habe sein Ermessen nicht überschritten. Indessen werde der Beschwerdeführer im nächsten Frühling gegebenenfalls zum Nachweis zuzulassen sein, dass er trotz intensiver Bemühungen keine günstigere Wohnung habe finden können. Die Belege werde er beizubringen haben. 1.2 Mit Schreiben vom 8. März 2005 wandte sich der Schuldner an die Aufsichtsbehörde und an das Betreibungsamt und teilte mit, dass er trotz intensiver Bemühungen keine günstigere Wohnung in W.________ habe finden können. Am 7. April 2005 revidierte das Amt die Existenzminimumsberechnung. Es wurden nur noch Fr. 1'200.-- an Miete in den Notbedarf einberechnet. Die von X.________ dagegen eingereichte Beschwerde wurde von der Aufsichtsbehörde mit Urteil vom 20. April 2005 abgewiesen. 1.3 Mit Eingabe vom 27. April 2005 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt sinngemäss, den angefochtenen Entscheid aufzuheben. Die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs hat anlässlich der Aktenübersendung beantragt (Art. 80 OG), auf die Beschwerde nicht einzutreten oder diese abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.