Citation: I 385/00 04.10.2000 E. 2

2.- Sowohl in rechtlicher wie auch in tatsächlicher Hinsicht kann vollumfänglich auf den vorinstanzlichen Entscheid vom 23. Mai 2000 verwiesen werden, in welchem das kantonale Gericht unter richtiger Anwendung der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts (nicht veröffentlichte Urteile C. vom 16. April 1992, I 185/90, und S. vom 17. November 1997, I 316/96) und in eingehender Würdigung der medizinischen Aktenlage sorgfältig und ausführlich dargelegt hat, dass die Versicherte ab 11. August 1997 bis vorderhand 31. Juli 2000 einen Anspruch auf ambulante Physiotherapie als Sondergymnastik zur Förderung gestörter Motorik im Sinne von Art. 19 Abs. 2 lit. c IVG in Verbindung mit Art. 80ter Abs. 2 lit. d IVV hat. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat diesen umfassenden Ausführungen nichts beizufügen. Daran vermögen die Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern, zumal sie sich weder mit der Rechtsprechung noch mit der schlüssigen Argumentation der Vorinstanz auseinandersetzen.