Citation: 5A_568/2023 E. 2

Auch die beim Bundesgericht eingereichte Eingabe ist weitestgehend unleserlich. Soweit einzelne Worte und Textpassagen entzifferbar sind, scheint sich der Beschwerdeführer nirgends zu den Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG zu äussern, sondern direkt zur fürsorgerischen Unterbringung, die noch nicht Thema der angefochtenen Verfügung war. Was die Fristansetzung als solche anbelangt, wäre im Übrigen keine Rechtsverletzung erkennbar, denn offenkundig bedingt ein materieller Beschwerdeentscheid über die Frage der fürsorgerischen Unterbringung, dass die Vorinstanz den Inhalt der dagegen erhobenen Beschwerde vollständig zur Kenntnis nehmen kann, was angesichts des Schriftbildes nicht möglich ist.