Citation: 2C_486/2007 20.11.2007 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer erachtet die Feststellung der Vorinstanz, in Bezug auf die Vergewaltigung gehe ihm das Unrechtsbewusstsein offenbar vollständig ab, als unzutreffend. Die ohnehin ungenügend substantiierte Rüge (vgl. dazu BGE 133 II 249 E. 1.2.2 und 1.4.3) ist unbegründet, da sich die Vorinstanz insoweit auf die Akten, insbesondere das von ihr erwähnte psychiatrische Gutachten, stützen kann. 2.2 Die Vorinstanz hat festgestellt, das deliktische Verhalten des Beschwerdeführers habe sich mit zunehmendem Alter intensiviert. Die vom Beschwerdeführer dagegen gerichteten Einwände entbehren angesichts der unbestrittenen und insoweit eindeutigen Sachverhaltsdarstellung der Vorinstanzen, auf welche verwiesen werden kann, jeder Grundlage.