Citation: 8C_121/2022 E. 5.3

5.3. Soweit der Beschwerdeführer bezüglich der nach dem Fallabschluss per 31. Juli 2020 geschuldeten Leistungen für die verbliebenen somatischen Beschwerden die vorinstanzliche Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit bemängelt, wird im Einzelnen nicht substanziiert, inwieweit diese in sachverhaltlicher Hinsicht unrichtig wäre oder die dabei zu beachtenden Beweiswürdigungsregeln verletzen sollte. Das kantonale Gericht stützte sich in diesem Zusammenhang mit der Beschwerdegegnerin auf das Medexperts-Gutachten, wonach dem Beschwerdeführer eine dem Rückenleiden angepasste wechselbelastende Tätigkeit ganztags mit einer 75%igen Leistungsfähigkeit zuzumuten sei. Weshalb insoweit auf das versicherungsexterne Gutachten nicht hätte abgestellt werden dürfen, ist nicht erkennbar. Es ist insbesondere auch nicht einzusehen, weshalb der Beschwerdeführer vorwiegend sitzende Arbeiten nicht auszuüben vermöchte. Damit hat es bei der von der Vorinstanz festgestellten Arbeitsfähigkeit von 75 % sein Bewenden.