Citation: 2C_608/2013 E. 1

Die Eheleute A.X.________ und B.X.________ sind aufgrund von Liegenschaftsbesitz im Kanton Zürich beschränkt steuerpflichtig. Das Kantonale Steueramt Zürich veranlagte sie am 4. April 2012 für die Staats- und Gemeindesteuern 2008 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 0.-- und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 351'000.-- (zum Satz von Fr. 821'000.--). Am 15. bzw. 19. Juni 2012 erhoben sie gegen diese Veranlagung Einsprache, auf die das Kantonale Steueramt am 24. Juli 2012 wegen Verspätung nicht eintrat. Der Einzelrichter des Steuerrekursgerichts wies den gegen diesen Einspracheentscheid erhobenen Rekurs ab, soweit er darauf eintrat. Auf die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde der Pflichtigen trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung des Einzelrichters vom 17. April 2013 nicht ein. Mit als staatsrechtliche Beschwerde betreffend Doppelbesteuerung betitelter Rechtsschrift vom 1. Juli 2013, am 3. Juli 2013 zu Handen des Bundesgerichts bei der Post aufgegeben, rügen A.X.________ und B.X.________ eine Verletzung des Doppelbesteuerungsverbots gemäss Art. 127 Abs. 3 BV. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.