Citation: 6B_849/2017 E. 2.2.2

2.2.2. Eine Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur dann als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Bundesrechtsverletzung beruhend gerügt werden, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Angesichts der klaren Beweisverhältnisse (vgl. sogleich E. 2.3) ist jedoch weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern sich die betreffenden Fehler, soweit es sich tatsächlich um solche handelt, potentiell auf das Beweisergebnis hätten auswirken sollen. Bezüglich der vorerwähnten Punkte kann daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.