Citation: 8C_636/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen, soweit entscheidwesentlich, offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein den Geschehensablauf zu schildern, reicht nicht aus, um die von der Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten festgelegte Arbeitsfähigkeit in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit als rechtsfehlerhaft erscheinen zu lassen. Genauso wenig genügt es etwa, unter Beigabe letztinstanzlich unzulässiger neuer Beweismittel (Art. 99 BGG) ein höheres Valideneinkommen zu behaupten und Rechenbeispiele anzustellen, was der Beschwerdeführer als Gesunder theoretisch verdienen könnte.