Citation: 1P.748/2000 08.03.2001 E. 1

1.- a) Die Beschwerde richtet sich gegen den Rekursentscheid des Verwaltungsgerichts über einen kommunalen Nutzungsplan, welcher der staatsrechtlichen Beschwerde unterliegt (Art. 34 Abs. 3 RPG). Die Beschwerdeführerin macht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend, wozu sie als Eigentümerin der von Planungsmassnahmen betroffenen Grundstücke legitimiert ist (Art. 88 OG; BGE 119 Ia 362 E. 1a; 114 Ia 335 E. 1). Der angefochtene Entscheid ist kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG). Auf die Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten, soweit die Beschwerdeführerin gehörig begründete Rügen erhebt (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 126 I 81 E. 1; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). b) Nicht einzutreten ist allerdings auf die Einwände der Beschwerdeführerin gegen die Einzonung ihrer Parzelle Nr. 1684 in die Sportzone, da diese von der Regierung nicht genehmigt wurde (Genehmigungsentscheid der Regierung vom 29. Februar 2000, Dispositiv-Ziffer 2.j). Der angefochtene Zonenplan ist daher in Bezug auf die Parzelle Nr. 1684 nicht kantonal letztinstanzlich (Art. 26 Abs. 1 und 3 RPG) und unterliegt der staatsrechtlichen Beschwerde nicht (Art. 86 Abs. 1 OG). c) Auf die Durchführung eines Augenscheins kann verzichtet werden, da sich der rechtserhebliche Sachverhalt mit ausreichender Klarheit aus den Akten ergibt.