Citation: 5A_793/2022 E. 3.5

3.5. Vorliegend ist fraglich, ob aus Wortlaut (vgl. Sachverhalt Bst. A.d) und Erscheinungsbild der Erklärung vom 3. September 2021 klar hervorgeht, dass D.________ diese nicht für sich selbst, sondern für die Beschwerdeführerin abgegeben hat. Ausserdem hat die Vorinstanz die Rüge der Beschwerdeführerin, dass keine Identität zwischen der betriebenen und der aus der Schuldanerkennung verpflichteten Partei vorliege, zu Unrecht als einzig unter den Beschwerdegrund von Art. 320 lit. b ZPO (offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts) fallend erachtet. Was in den vorgelegten Dokumenten steht und ob sie unterzeichnet sind, beschlägt zwar den Sachverhalt. Im Übrigen ist es jedoch eine Frage der Rechtsanwendung, ob ein vorgelegtes Dokument als Rechtsöffnungstitel dienen kann (vorne E. 3.3).