Citation: U 121/03 30.06.2004 E. 1

K.________, geb. 1959, war aufgrund seines Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert, als er sich am 26. Februar 2000 beim Sturz auf einer Treppe in einem Einkaufszentrum am rechten Knie, linken Arm und am Rücken verletzte. Nachdem die SUVA Leistungen erbracht hatte, stellte sie diese mit Verfügung vom 12. April 2001 mit sofortiger Wirkung ein, woran sie im Einspracheentscheid vom 16. August 2001 festhielt. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. März 2003 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt K.________ die Aufhebung des kantonalen Entscheides und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz beantragen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit) verzichtet auf Vernehmlassung.