Citation: 6B_910/2024 E. B

Am 15. August 2024 stellte das Obergericht des Kantons Zürich fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 29. November 2021 bezüglich der Dispositiv-Ziffern 1, 3.-7. Spiegelstrich (Schuldsprüche betreffend gewerbsmässigen Betrug, mehrfache Urkundenfälschung, betrügerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage, Verfügung über mit Beschlag belegte Vermögenswerte und Veruntreuung), 2 (Freisprüche von den Vorwürfen des gewerbsmässigen Betrugs [gemäss Anklageziff. 2.9 und 2.11 f.] und der Hehlerei), 5-9 (Entscheid über die Zivilansprüche) sowie 10-13 (Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen sowie Entscheid über die beschlagnahmten Gegenstände) in Rechtskraft erwachsen sind. Das Obergericht stellte das Verfahren in Bezug auf den Vorwurf der Widerhandlung gegen das BetmG ein. Es erklärte A.________ der versuchten vorsätzlichen Tötung schuldig und bestrafte ihn mit einer (Gesamt-) Freiheitsstrafe von 10 Jahren, unter Anrechnung der ausgestandenen Haft (inkl. Auslieferungshaft) von 1682 Tagen. Schliesslich entschied es die Kosten- und Entschädigungsfolgen.