Citation: 9C_234/2023 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die auf konkreter Beweiswürdigung beruhenden vorinstanzlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit betreffen grundsätzlich Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2). Sachverhaltsfeststellungen kann das Bundesgericht nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 57 E. 4). Dem kantonalen Gericht steht im Bereich der Beweiswürdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zu. Unter dem Titel der Willkür korrigiert das Bundesgericht auf Beschwerde hin die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Wesentlichen dann, wenn die Vorinstanz offensichtlich unhaltbare Schlüsse zieht, erhebliche Beweise übersieht oder grundlos ausser Acht lässt (BGE 137 I 1 E. 2.4; Urteil 9C_140/2014 vom 7. Januar 2015 E. 3.2). Solche Mängel sind in der Beschwerde klar und detailliert aufzuzeigen (Art. 42 Abs. 1 und 2, Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen).