Citation: 2A.56/2002 14.06.2002 E. 3

Bei diesem Ausgang des Verfahrens würde der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer hat für das Verfahren vor Bundesgericht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Dass auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden kann, liegt nicht so klar auf der Hand, dass die Beschwerde geradezu als aussichtslos bezeichnet werden müsste. Da zudem die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers als gegeben und die Beiordnung eines Rechtsanwalts als notwendig erscheint, ist ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG).