Citation: 2C_203/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Wie das Kantonsgericht für das Bundesgericht verbindlich festgehalten hat (vgl. oben E. 2.2), verkauften die überschuldeten Beschwerdeführer (vgl. E. 4.1 u. 4.2 des angefochtenen Urteils) am 26. August 2015 sämtliche Anteile an der schlecht gehenden und ohne das Darlehen ebenfalls überschuldeten Aktiengesellschaft (vgl. ebenda E. 3.2), über die nur wenige Monate danach der Konkurs eröffnet wurde, für einen symbolischen Franken an einen mittellosen Käufer (vgl. dort E. 3.2 u. 4.2), der sämtliche Rechte und Verpflichtungen von den Ehegatten übernahm, insbesondere die Darlehensschuld gegenüber der Gesellschaft. Aufgrund der inhaltlichen Gestaltung, der persönlichen finanziellen Situation der beiden Vertragspartner und der gegebenen Umstände des Geschäftsabschlusses hat die Vorinstanz festgehalten, dass die Vereinbarung bezweckte und zur Folge hatte, die Beschwerdeführer davon zu entbinden, das Darlehen zurückzahlen zu müssen oder dafür in irgendeiner Weise zur Rechenschaft gezogen zu werden (vgl. a.a.O. E. 4.2 u. 4.3).