Citation: 4A_498/2023 E. 3.3

3.3. Schliesslich bleiben auch die Verweise der Beschwerdeführerinnen auf ihre vorinstanzlichen Rechtsschriften bzw. auf das Gutachten von Prof. Dr. E.________ unbeachtlich, denn die Begründung hat vor Bundesgericht in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen (BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2). Ebensowenig ist auf die Ausführungen der Beschwerdeführerinnen einzugehen, soweit sie die Erwägungen der Vorinstanz pauschal als willkürlich oder widersprüchlich qualifizieren, ohne sich hinreichend mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen und ohne rechtsgenüglich aufzuzeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unrichtig wäre (Erwägung 2.1). Das Gleiche gilt, wenn sie der Vorinstanz eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör vorwerfen, ohne diesen Vorwurf rechtsgenüglich zu begründen.