Citation: 7B.252/2003 12.12.2003 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG muss bei einer Beschwerde nach Art. 19 SchKG die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein; unbeachtlich bleiben Verweisungen auf Vorbringen im kantonalen Verfahren (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42). Die Beschwerde ist daher unzulässig, soweit die Beschwerdeführer zur Begründung ihrer Anträge auf eine im kantonalen Verfahren eingereichte Eingabe vom 8. September 2003 verweisen. Nicht eingetreten werden kann zudem auf die sinngemässe Rüge der Verletzung der Begründungspflicht durch die Aufsichtsbehörde, mithin des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV): Die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten kann nur mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend gemacht werden (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 11 E. 1 S. 12; 126 III 30 E. 1c S. 32; 128 III 244 E. 5a S. 245).