Citation: 6B_1152/2013 E. 1

Soweit die Vorinstanz den Beschwerdeführer nicht in einzelnen Anklagepunkten abweichend von der ersten Instanz freispricht oder schuldig spricht, verweist sie grundsätzlich "vollumfänglich auf die umfassenden, korrekten und überzeugenden Ausführungen" der ersten Instanz "zu den einzelnen angeklagten Sachverhalten sowie den jeweiligen Tatbeiträgen jedes einzelnen Angeschuldigten", zumal sich der Beschwerdeführer im Berufungsverfahren nicht eingehend mit den einzelnen konkreten Anklagepunkten auseinandergesetzt, sondern lediglich in generalisierter und pauschaler Weise dargelegt habe, weshalb das inkriminierte Verhalten im Zusammenhang mit den Immobiliengeschäften nicht tatbestandsmässig sei (angefochtener Entscheid E.III.A. S. 17 f.). Ein solcher Verweis ist entgegen einem Einwand in der Beschwerde (S. 4) zulässig (siehe nun auch Art. 82 Abs. 4 StPO), solange klar ist, welche Feststellungen und Erwägungen im erstinstanzlichen Entscheid er erfasst (vgl. BGE 119 II 478 E. 1c), welche Voraussetzung hier erfüllt ist. Daran ändert entgegen der Meinung des Beschwerdeführers nichts, dass der angefochtene Entscheid zudem eine selbständige Zweitbegründung enthält, wonach betreffend den Betrug und die Urkundendelikte die Voraussetzungen eines sog. "Seriendelikts" erfüllt sind.