Citation: I 5/99 18.01.2000 E. A

A.- Der 1941 geborene S.________ betrieb seit 1984 das Restaurant B.________ und zwar bis 31. Dezember 1994 als Einzelunternehmung, seither als Aktiengesellschaft unter der Firma U.________ AG. Er leidet an einem Lumbover- tebralsyndrom bei Status nach Spondylodese L5/S1 und Cox- arthrose beidseits. Am 20. September 1989 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Ge- stützt auf die durchgeführten medizinischen und erwerbli- chen Abklärungen ermittelte die Invalidenversicherungs- Kommission des Kantons Bern einen Invaliditätsgrad von 55 % ab 1. Mai 1989 und einen solchen von 69 % ab 1. August 1989 (Präsidialbeschluss vom 5. Oktober 1990), worauf ihm die Ausgleichskasse des Kantons Bern mit Verfügungen vom 24. April 1991 ab 1. Mai 1989 eine halbe und ab 1. August 1989 eine ganze Invalidenrente zusprach. Im Juli 1991 leitete die Invalidenversicherungs- Kommission Revisionsabklärungen ein und liess die erwerb- lichen Verhältnisse erneut durch ihren Abklärungsdienst überprüfen (Bericht vom 13. November 1991). Gestützt hie- rauf ermittelte sie noch einen Invaliditätsgrad von 51 % (Präsidialbeschluss vom 21. Januar 1992). Dementsprechend setzte die Ausgleichskasse die ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 23. Januar 1992 ab 1. März 1992 auf eine halbe herab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 15. Oktober 1993 dahingehend gut, dass es den Zeitpunkt der Rentenherabsetzung auf den 1. April 1992 festlegte; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid führte der Versicherte Verwaltungsgerichtsbeschwerde, zog sie aber wieder zurück, nachdem ihm eine reformatio in peius angedroht worden war. Am 26. Juli 1996 beantragte S.________ die Einleitung eines Revisionsverfahrens. Die IV-Stelle Bern holte einen Bericht des Hausarztes Dr. C.________ vom 23. August 1996, einen Arbeitgeberbericht der Firma U.________ AG vom 30. September 1996 sowie ein Gutachten der Neurochirurgin Frau Dr. L.________ vom 13. Dezember 1996 ein, zog die Jahresabschlüsse 1992 bis 1996 des vom Versicherten ge- führten Restaurationsbetriebes bei und liess die erwerb- lichen Verhältnisse erneut durch ihren Abklärungsdienst beurteilen (Bericht vom 2. Juni 1997). Gestützt darauf lehnte die IV-Stelle nach Durchführung des Vorbescheid- verfahrens mit Verfügung vom 7. November 1997 eine Renten- revision ab.