Citation: 8C_403/2013 E. 3

Der Beschwerde führende Unfallversicherer macht, wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren, sinngemäss im Wesentlichen geltend, dass der Ballschuss, bei welchem der Versicherte einen einschiessenden Schmerz verspürt hatte, nicht als unfallähnlicher Vorfall zu qualifizieren sei. Gemäss Einschätzung seines Vertrauensarztes sei eine Stress-Fraktur denn auch erst etwa drei Wochen nach dem Auftreten von Schmerzen konventionell-radiologisch nachweisbar, weshalb der hier bereits am 12. September 2011 erhobene Befund nicht auf das Ereignis vom 11. September 2011 zurückgeführt werden könne. Zu diesen Einwänden hat sich die Vorinstanz bereits eingehend und zutreffend geäussert.