Citation: 1P.214/2000 05.09.2000 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Entscheid des Universitätsrats handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid im Sinne von Art. 86 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich zulässig ist. b) Der Beschwerdeführer hat mit seinen Leistungen in den verschiedenen Fachprüfungen die Diplomprüfung bestanden, den für die Zulassung zu einem Doktorandenstudium erforderlichen Notendurchschnitt jedoch knapp verfehlt. Durch die im kantonalen Verfahren beantragte Anhebung der Note im Fach Staats- und Verwaltungsrecht könnte er die Zulassung zum Doktorandenstudium erwirken. Er ist damit durch den angefochtenen Entscheid in seiner Rechtsstellung betroffen, hat ein aktuelles Interesse an dessen Aufhebung und ist somit zur staatsrechtlichen Beschwerde dagegen befugt (Art. 88 OG; vgl. BGE 108 Ia 22 E. 2 S. 25; implizit BGE 121 I 225). c) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, abgesehen von hier nicht zutreffenden Ausnahmen, rein kassatorischer Natur. Soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 125 II 86 E. 5a S. 96 mit Hinweisen). d) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c, 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 117 Ia 10 E. 4b; 107 Ia 186 E. b, je mit Hinweisen). Wirft der Beschwerdeführer der kantonalen Behörde eine Verletzung des Willkürverbots vor, so hat er im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (vgl. BGE 124 I 247 E. 5; 123 I 1 E. 4a; 110 Ia 1 E. 2a, je mit Hinweisen). Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts muss bei staatsrechtlichen Beschwerden die Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein. Die Hinweise des Beschwerdeführers auf seine Ausführungen im kantonalen Verfahren sind daher unbeachtlich (BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30 mit Hinweis). Diesen Anforderungen vermag die Eingabe vom 6. April 2000 nicht in allen Teilen zu genügen, wie in den nachfolgenden Erwägungen darzulegen ist. e) Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen der staatsrechtlichen Beschwerde sind erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist unter den vorstehenden Vorbehalten einzutreten.