Citation: 8C_466/2017 E. 3

Das kantonale Gericht hat nach einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten erwogen, dem Gutachten des ABI vom 26. November 2014 komme voller Beweiswert zu. Gestützt auf die Expertise, wonach der Beschwerdeführer zumindest seit Mai 2012 wieder uneingeschränkt arbeits- und erwerbsfähig sei, hat es für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (E. 1 hiervor) festgestellt, ein Gesundheitsschaden mit Einfluss auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sei im massgebenden Zeitpunkt der Verfügung vom 25. Januar 2016 nicht mehr mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausgewiesen. Der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich seit der Rentenerhöhung im Januar 2005 dahingehend wesentlich verbessert, dass kein Anspruch auf eine Invalidenrente mehr bestehe.