Citation: 6B_1282/2015 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gründen dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerde genügt den Anforderungen nicht, da sie sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz befasst. Die Vorbringen gehen denn auch an der Sache vorbei. Der Beschwerdeführer befasst sich zur Hauptsache materiell mit der Polizeikontrolle und mit dem Entzug des Führerausweises. Beides ist nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids, der sich einzig zur Frage einer Entschädigung für das eingestellte Strafverfahren äussert. Der Führerausweisentzug hat mit dem Strafverfahren nichts zu tun. Wie der Begründung der Vorinstanz im Übrigen zu entnehmen ist, spielten ein allfäliges Selbstverschulden des Beschwerdeführers oder die Frage, ob die Polizisten rechtmässig gehandelt haben, für den Ausgang der Sache keine Rolle. Auf die Beschwerde ist mangels einer auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid bezogenen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.