Citation: 1A.129/2005 23.08.2005 E. 1

1.1 Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid, der sich auf Bundesverwaltungsrecht, namentlich auf das Bundesgesetz vom 7. Oktober 1983 über den Umweltschutz (Umweltschutzgesetz [USG], SR 814.01) und die Verordnung vom 19. Oktober 1988 über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP, SR 814.011) stützt. Dagegen steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen. Der Beschwerdeführer ist als Baugesuchsteller zur Beschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf die rechtzeitig erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten. 1.2 Den Verfahrensbeteiligten wurde für die Vernehmlassung Frist bis zum 30. Mai 2005 eingeräumt. Die Vernehmlassung des Regierungsrats bzw. das entsprechende Couvert trägt den Poststempel vom 2. Juni 2005, womit die richterliche Frist versäumt wurde (Art. 32 Abs. 3 OG). Seine Eingabe ist daher im vorliegenden Verfahren unbeachtlich.