Citation: 9C_97/2019 E. 5

Was schliesslich den Invalidenrentenanspruch pro futuro, ab 1. November 2017 betrifft, der im angefochtenen Entscheid verneint wurde, trägt der Versicherte vor, das kantonale Gericht habe bei der Beurteilung der Rentenberechtigung unter dem Aspekt des strukturierten Beweisverfahrens gemäss BGE 141 V 281 keine ergebnisoffene Gesamtbetrachtung in Berücksichtigung der Wechselwirkungen vorgenommen. Dieser Einwand ist nicht stichhaltig. Die Vorinstanz hat die geltend gemachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers im Lichte der rechtsprechungsgemäss zu beachtenden Standardindikatoren (BGE 141 V 281 E. 4.1.3 S. 297 f.) einer eingehenden Prüfung unterzogen und zusammenfassend erklärt, der psychische Gesundheitsschaden sei aus rechtlicher Sicht nicht invalidisierend mit der Folge, dass die Invaliditätsbemessung einzig mit Rücksicht auf die somatisch erklärbaren Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorzunehmen sei. Den auf diese Weise ermittelten Invaliditätsgrad von 21 % ficht der Versicherte zu Recht nicht an. Weitere Einwendungen, welche die Bundesrechtsmässigkeit des angefochtenen Gerichtsentscheids in Frage zu stellen vermöchten, erhebt der Beschwerdeführer nicht.