Citation: 4A_294/2020 E. 5.3.2

5.3.2. Betreffend die angeblich falsch eingeklagte Währung hält die Beschwerdeführerin entgegen, sowohl Schädiger als auch Geschädigte hätten Wohnsitz beziehungsweise Sitz in der Schweiz, der Schaden sei im Vermögen der F.________ AG in der Schweiz eingetreten und die Pflichtwidrigkeit sei in der Schweiz am Sitz der F.________ AG erfolgt. Insofern habe sie zu Recht den Schadenersatz in Schweizer Franken eingeklagt. Dieser Einwand ist ebenfalls berechtigt. Im Einklang mit den vorstehenden Erwägungen in E. 4.1.2.1.2 ff. kann der Vorinstanz nicht beigestimmt werden, wenn sie verlangt, dass die Beschwerdeführerin ihre Schadenersatzforderung in Euro hätte stellen müssen: Da vorliegend der Schaden im Vermögen der F.________ AG in der Schweiz eingetreten ist, ist das auf Schweizer Franken lautende Rechtsbegehren nicht zu beanstanden ist.