Citation: 9C_1/2016 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin vermögen an den vorinstanzlichen Schlussfolgerungen nichts zu ändern, zumal sie sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen und entkräfteten Rügen erschöpfen. Darauf hinzuweisen ist überdies, dass bei einem bisher geleisteten und auch bei intakter Gesundheit weiterhin ausgeübten Arbeitspensum von rund 45 % (vgl. Bericht "Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt" vom 2. Dezember 2013, S. 3 Ziff. 2.5) angesichts einer um 32 % reduzierten Leistungsfähigkeit im häuslichen Aufgabenbereich selbst bei Annahme einer Einschränkung in der Erwerbstätigkeit von 50 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultierte. Was schliesslich die letztinstanzlich eingereichten Berichte des Medizinischen Zentrums C.________ vom 22. Dezember 2015 und 9. Januar 2016 anbelangt, handelt es sich dabei um Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid (vom 13. November 2015) erstellt worden (sog. echte Noven) und daher vor Bundesgericht unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 8C_112/2013 vom 2. Mai 2013 E. 4).