Citation: 4C.82/2003 25.11.2003 E. 2

Die Berufungsschrift muss die genaue Angabe enthalten, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG). Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung sind nur soweit zulässig, als das Bundesgericht, falls es die Rechtsauffassung der Klägerin für begründet erachtet, kein Endurteil fällen kann, sondern die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückweisen muss (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414). Wie sich nachfolgend ergibt, trifft dies im vorliegenden Fall nicht zu, jedoch stellt die Klägerin ein den Anforderungen von Art. 55 Abs. 1 lit. b OG genügendes Eventualbegehren.