Citation: 2A.265/2000 21.06.2000 E. 5

5.- a) Demnach ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass die Ausschaffungshaft lediglich um drei Monate, d.h. - bei einer Laufzeit von sechs Monaten ab erster Inhaftierung am 3. März 2000 - bis zum 2. September 2000, verlängert wird. Im Übrigen muss die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen werden, soweit darauf eingetreten werden kann. b) Mit Blick auf die finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers rechtfertigt es sich auch insoweit, als er unterliegt (vgl. Art. 156 Abs. 1 und 3 OG), von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 153a Abs. 1 OG). Der Kanton Zug hat ohnehin keine Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 2 OG). c) Das Kantonale Amt für Ausländerfragen wird ersucht, sicherzustellen, dass das vorliegende Urteil dem Beschwerdeführer korrekt eröffnet und verständlich gemacht wird.