Citation: 2C_731/2013 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Ist ein rein prozessualer Entscheid angefochten (Nichteintreten, Abschreibung), ist in der Begründung auf die Nichteintretens- bzw. Abschreibungsgründe einzugehen. Die Beschwerdeführerin schildert ihre Lebenssituation in der Mongolei und die Probleme, denen sie dort als lesbische Frau ausgesetzt sei. Sie bittet um Verständnis für die Schwierigkeiten, die sie in ihrer Heimat erwarten, und hält fest, dass sie in einem anderen Land einen Asylantrag stellen möchte, falls sie nicht in der Schweiz bleiben könne. Ob sie damit Beschwerde gegen die Abschreibungsverfügung des Verwaltungsgerichts führen will, ist nicht klar. Eine solche entbehrte offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), fehlt es doch an jeglicher Auseinandersetzung mit den Erwägungen, die zur Verfahrensabschreibung vor Verwaltungsgericht führten. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände des Falles rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). Angesichts des Inhalts der Eingabe vom 21. August 2013 ist es angebracht, eine Kopie davon dem Bundesverwaltungsgericht zu den Akten des dort möglicherweise noch hängigen Beschwerdeverfahrens zukommen zu lassen.