Citation: 5P.224/2006 27.11.2006 E. 6

Willkür erblickt der Beschwerdeführer ferner darin, dass das Obergericht beim Einkommen des Beschwerdegegners für das Jahr 2002 die Nachzahlung der früheren Arbeitgeberin, der G.________ SA (G.________ AG), von Fr. 3'934.-- nicht berücksichtigt habe. Er erklärt, schon im kantonalen Verfahren auf dieses Zusatzeinkommen hingewiesen zu haben. An der von ihm erwähnten Stelle der Appellationsantwort vom 29. September 2005 hatte der Beschwerdeführer bemerkt, ein Vergleich der Einkünfte zeige, dass der Beschwerdegegner jeweils mehr als doppelt so viel verdient habe wie seine, des Beschwerdeführers, Mutter, nämlich "im Jahre 2001: Fr. 159'579.--, im Jahre 2002: Fr. 135'838.-- bei der H.________ AG und der G.________ AG, im Jahre 2003: Fr. 139'309.-- und im Jahre 2004: Fr. 185'043.--". Anders als in der vorliegenden Eingabe hatte der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren somit den dem Beschwerdegegner im Jahre 2002 von der G.________ SA zugeflossenen Betrag nicht beziffert und auch nicht vorgebracht, dass es sich dabei um eine Lohnnachzahlung gehandelt habe. Vielmehr hatte er sich mit der Angabe eines die Zahlungen der H.________ AG und der G.________ SA erfassenden Pauschalbetrags begnügt. Was er in der staatsrechtlichen Beschwerde ergänzend vorträgt, hat als neu zu gelten und ist deshalb unbeachtlich.