Citation: U 245/06 14.02.2007 E. A

M.________, geboren 1962, war als Bauarbeiter in der Firma A.________, Bauunternehmung, angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 7. Februar 2003 arbeitete er nach Angaben im Untersuchungsbericht von Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Innere Medizin speziell Rheumatologie, vom 22. Mai 2003 auf einer Leiter. Als diese wegrutschte, klammerte er sich mit dem linken Arm an einer Sprosse fest, um nicht zu stürzen. Dabei erlitt er ein Extensions-Drehtrauma der linken Schulter und es traten unmittelbar bewegungsabhängige Schulterschmerzen auf. Zunächst arbeitete er weiter. Wegen zunehmender Beschwerden begab er sich eine Woche später in ärztliche Behandlung. Der Hausarzt Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, schrieb ihn ab dem 15. März 2003 zu 100 % arbeitsunfähig (Arztzeugnis UVG vom 14. März 2003). Es entwickelte sich eine Schultersteife ("Frozen shoulder") links. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Nach einer Untersuchung am 13. September 2004 durch den Kreisarzt Dr. med. W.________ (Bericht vom 14. September 2004), stellte sie die Leistungen auf Ende November 2004 ein, weil eine Behandlung der Unfallfolgen nicht mehr notwendig sei. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2004 sprach sie dem Versicherten auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 15 % eine Rente und bei einer Integritätseinbusse von 10 % eine Integritätsentschädigung zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. August 2005 fest.