Citation: 9C_570/2020 E. 3.1

3.1. Vorab ist auf Formelles einzugehen: Ob der neu eingereichte Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg vom 31. Mai 2019 überhaupt zulässig ist (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.), kann offenbleiben. Ohnehin präjudizieren die darin enthaltenen Ausführungen den Ausgang dieses Verfahrens weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht. Sodann liegt keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör resp. der Begründungspflicht vor, wenn eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids möglich war (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436 mit Hinweisen; Urteil 9C_255/2020 vom 13. August 2020 E. 3.1). Weiter ist die Dispositionsmaxime gewahrt, wenn das zuständige (Berufsvorsorge-) Gericht nicht über die Parteibegehren hinausgegangen ist. Beides trifft hier zu.