Citation: 2C_792/2022 E. 5.4

5.4. Die Beschwerdeführerin rügt, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, wonach sie 170 Erfahrungsstunden im Leiten von Gruppen habe, sei willkürlich. Indem sie in der Beschwerde die von ihr geführten Touren auflistet (insgesamt 340.5 Erfahrungsstunden, davon 195 Stunden mit Gruppen von zwei und mehr Gästen), stellt sie den Erwägungen der Vorinstanz jedoch lediglich ihre eigene Sichtweise entgegen, ohne darzutun, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sein soll. Damit genügt sie den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (vgl. vorne E. 2.2). Das Gleiche gilt für das Vorbringen, ihr seien womöglich Touren nicht angerechnet worden, weil die Comex unrechtmässig davon ausgegangen sei, dass sie sich für Touren nachträglich habe Unterschriften erschleichen wollen. Auch soweit die Beschwerdeführerin ausführt, die Comex-Prüfungskommission habe bezüglich der Ausbildungen vom 17. bis 19. August 2018 und vom 31. August bis 2. September 2022 zuerst festgehalten, dass sie den Kurs besucht und bestanden habe, später aber behauptet habe, dass die gleichen Kurse von ihr geleitet worden seien, zeigt sie nicht auf, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hat. Der rechtlichen Beurteilung ist daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zugrunde zu legen, wonach die Beschwerdeführerin insgesamt 170 Erfahrungsstunden im Leiten von Gruppen aufweist.