Citation: 2C_652/2022 E. 1.1

1.1. Der universitäre Weiterbildungsstudiengang "MAS Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt" (nachfolgend: MAS-Studiengang) war ein Weiterbildungsangebot der Postgradualen Studiengänge in Psychotherapie der Fakultät für Psychologie der Universität Basel. Auf eidgenössischer Ebene wurde dieser in die Ausbildung zum/zur "eidgenössisch anerkannten Psychotherapeuten/-in" integriert. Sowohl der MAS-Studiengang als auch die Ausbildung, die zum/zur eidgenössisch anerkannten Psychotherapeuten/-in führte, wurden über ein auf die Universität Basel lautendes Konto mit der Bezeichnung xxx administriert. Studienleiter des MAS-Studiengangs war A.________, der zugleich Leiter des Vereins B.________ war. Der Verein wurde von der im Juli 2018 gegründeten C.________ GmbH mit Sitz in Basel abgelöst, dessen Vorsitzender der Geschäftsführung wiederum A.________ ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Mit Beschluss des Rektorats der Universität Basel vom 28. April 2020 wurde der MAS-Studiengang aufgehoben. Die entsprechende Mitteilung der Aufhebung der Zusammenarbeit seitens der Universität Basel an den Studiengangsleiter erfolgte mit Verfügung vom 12. August 2020. Mit einer weiteren Verfügung gleichen Datums ordnete die Universität Basel an, dass die Mittel auf dem Konto xxx, welche sich aus den Studiengebühren der Studierenden des MAS-Studiengangs zusammensetzten, vollumfänglich im Eigentum der Universität Basel zu verbleiben hätten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gegen diese Verfügungen rekurrierte A.________ bei der Rekurskommission der Universität Basel und beantragte unter anderem, die auf dem Konto xxx befindlichen Mittel seien der C.________ GmbH zu überweisen. Mit Entscheid vom 9. November 2021 wies die Rekurskommission das Rechtsmittel ab (Art. 105 Abs. 2 BGG).