Citation: 1C_555/2014 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen nicht aufzuzeigen, inwiefern die III. Strafkammer in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise das Vorliegen eines deliktsrelevanten Verdachts verneint haben sollte. Der Vollständigkeit halber sei hier noch angeführt, dass der beschwerdeführerische Vorwurf, im angefochtenen Beschluss werde fälschlicherweise behauptet, er sei wegen der Busse bei der Stadtpolizei Zürich vorstellig geworden, aktenwidrig ist. Den beigezogenen Akten liegt ein Schreiben der Stadtpolizei Zürich vom 16. Juli 2014 an den Beschwerdeführer bei, in welchem ihm auf seine Einwendungen hin - wie die III. Strafkammer im angefochtenen Beschluss ausgeführt hat - die näheren Umstände, die zur Ausstellung der Busse geführt hatten, detailliert erläutert und auch der weitere Rechtsmittelweg aufgezeigt wurde. Da die vorliegende Beschwerde den Formerfordernissen offensichtlich nicht genügt, ist auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.