Citation: 5A_1038/2021 E. 2.2

2.2. In seinen weitergehenden Ausführungen zur Sache beschränkt der Beschwerdeführer sich über weite Strecken darauf, der Vorinstanz die Verletzung von Gesetzesrecht vorzuwerfen (namentlich von Bestimmungen zum Güterrecht der Ehegatten und zur Zuständigkeit der Behörden, der Verhandlungsmaxime [Art. 55 Abs. 1 ZPO], der Regeln zur Verteilung der Beweisführungslast und des Verbots des Rechtsmissbrauchs). Auch hierauf ist nach dem Ausgeführten nicht einzugehen. Soweit der Beschwerdeführer auch in diesem Zusammenhang die Verletzung der bereits genannten verfassungsmässigen Rechte geltend macht, fehlt es wiederum an einer hinreichenden Begründung der Beschwerde: Wo er nicht bloss die - teilweise nicht ausdrücklich benannten (vgl. Urteil 5A_694/2016 vom 31. März 2017 E. 3) - verfassungsmässigen Rechte ohne weitere Begründung als berührt bezeichnet, begnügt der Beschwerdeführer sich damit, seinen Ausführungen zu den (angeblichen) Gesetzesverstössen den Vorwurf Folgen zu lassen, durch das Vorgehen des Appellationsgerichts würde auch die Verfassung verletzt. Hierin liegt weder eine der geltenden Begründungspflicht genügende Darlegung der angeblichen Verfassungsverletzung noch eine ausreichende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Insbesondere reicht es nicht, der Vorinstanz mit Blick auf den Anspruch auf rechtliches Gehör vorzuwerfen, sie hätte in diesem oder jenem Punkt eine vertieftere Prüfung der Sachlage vornehmen müssen, oder hinsichtlich der Feststellung des Sachverhalts anzufügen, das Appellationsgericht verkenne die Sachlage.