Citation: 2C_260/2017 E. A

A.a. Der mazedonische Staatsangehörige A.________ (geb. 1984) reiste am 8. Januar 2006 in die Schweiz ein. Er ersuchte erfolglos um Asyl und hielt sich nach Abweisung seines Gesuchs illegal in der Schweiz auf. Am 20. April 2011 heiratete er die Schweizer Staatsangehörige B.________ (geb. 1988) und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Die Eheleute haben vier gemeinsame Kinder (geb. 2010, 2011, 2012 und 2014), die alle die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzen. A.b. Aufgrund verschiedener strafrechtlicher Verurteilungen verwarnte das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft A.________ am 19. März 2012 erstmals. Am 11. Juli 2013 sprach das Amt für Migration eine zweite Verwarnung aus und verwies u.a. auf offene Verlustscheine in der Höhe von Fr. 17'180.-- und die sozialhilferechtliche Unterstützung der Familie von A.________ (rund Fr. 111'600.--). Bis zum 31. Juli 2014 erhöhte sich die bezogene Sozialhilfe auf den Betrag von rund Fr. 156'720.--.