Citation: 1C_142/2024 E. 1

Die A.________ AG erhob am 6. März 2024 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 25. Januar 2024 betreffend nachträgliche Baubewilligung und Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands. Mit Eingabe vom 14. März 2024 zog sie die Beschwerde vollumfänglich zurück. Damit ist das Beschwerdeverfahren als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Bei diesem Verfahrensausgang ist die Beschwerdeführerin kostenpflichtig; ein gänzlicher Verzicht auf eine Kostenerhebung rechtfertigt sich nicht (vgl. Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).