Citation: 7B_138/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet im Weiteren, dass ihm die vorinstanzlichen Verfahrenskosten auferlegt worden seien. Auch diese Rüge erweist sich als unbehelflich. Die Kostenauflage der Vorinstanz entspricht der in Art. 428 Abs. 1 StPO statuierten Regelung, wonach die Parteien die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nach Massgabe ihres Obsiegens oder Unterliegens zu tragen haben und als unterliegend auch jene Partei gilt, auf deren Rechtsmittel nicht eingetreten wird. Inwiefern die vorinstanzliche Kostenverlegung aufgrund des von der Vorinstanz durchgeführten Schriftenwechsels gegen Bundesrecht verstossen soll, ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer denn auch nicht weiter ausgeführt.