Citation: I 9/99 29.03.2000 E. 1

I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Sozialversiche- rungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Dezember 1998 und die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 14. August 1996 aufgehoben werden und die Sache mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer ab 1. Ok- tober 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 47 % An- spruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat, zur Prüfung des Härtefalles und zu neuer Verfügung an die IV-Stelle des Kantons Zürich zurückgewiesen wird. II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. III.Die IV-Stelle des Kantons Zürich hat dem Beschwerde- führer für das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht eine Parteientschädigung von Fr. 1000.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezah- len. IV.Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wird über eine Parteientschädigung für das kantonale Ver- fahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben. V.Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversiche- rungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialver- sicherung zugestellt. Luzern, 29. März 2000 Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts Der Präsident Die Gerichts- der III. Kammer: schreiberin: