Citation: 8C_253/2023 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz ist gestützt auf die Einschätzungen der Vertrauensärzte der Beschwerdegegnerin, insbesondere die Beurteilungen der Dres. med. F.________, Facharzt FMH Innere Medizin, Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 4. Juni 2021, und G.________, Facharzt für Neurologie, vom 5. November 2021, eine Verursachung der Kniebeschwerden (links bereits im Jahr 2018, rechts im Jahr 2019) durch einen - vom Beschwerdeführer nicht erinnerlichen - Zeckenbiss (nach Beginn der Versicherungsdeckung am 1. Dezember 2015) nicht ausgewiesen. Insbesondere fehle es an der echtzeitlichen Dokumentierung klinischer Untersuchungsbefunde, die die später gestellte Diagnose einer Lyme- beziehungsweise Borrelien-Gonarthritis als überwiegend wahrscheinlich nahelegen würde. Daran könne insbesondere die gegenteilige Ansicht des vom Beschwerdeführer konsultierten Dr. med. E.________, der sich seinerseits auf die zuvor im Spital C.________ erhobenen Befunde stütze, nichts ändern.