Citation: 6B_674/2016 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchem Grund dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit die Beschwerde überhaupt verständlich ist, genügt sie den Anforderungen nicht. Der Beschwerdeführer macht zur Hauptsache geltend, seine Verurteilung beruhe auf einer persönlichen Animosität der Forstbehörden ihm gegenüber und diene der Ausfechtung privater und persönlicher Fehden. Indessen vermag er diese Behauptung weder zu beweisen noch auch nur glaubhaft zu machen. Im Übrigen reicht der Beschwerdeführer als Beilagen verschiedene Bilder vom Tatort ein, auf die er sich unter Ziff. II/2 und 3 der Beschwerde denn auch bezieht. Indessen ist diesen Bildern weder zu entnehmen, dass die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt hätte, noch ist daraus ersichtlich, dass dem Beschwerdeführer ein rechtskonformes Verhalten nicht möglich gewesen wäre. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.