Citation: I 1014/06 16.03.2007 E. 5

Unter diesen Umständen kann dem vom Versicherten mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Antrag auf - reformatorische - Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Dezember 2000 von vornherein kein Erfolg beschieden sein. Davon abgesehen, dass die letztinstanzlich erneut wiederholte Rüge der Gehörsverletzung im Zusammenhang mit der Einholung des Gutachtens bei Dr. med. B.________ unbegründet ist, wie die Vorinstanz überzeugend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG), besteht an deren Beurteilung in Anbetracht des vorinstanzlichen Rückweisungsentscheides insoweit auch kein Rechtsschutzinteresse, ist doch mit der darin angeordneten Aufhebung des Einspracheentscheides einem allfälligen Verfahrensfehler im Administrativverfahren Genüge getan.