Citation: 9C_803/2019 E. 6

Die Ziffer 3 des Dispositivs des Urteils ZL.2019.00025 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. August 2019 ist aufzuheben. Die Sache ist an die Vorinstanz mit der Anweisung, der Beschwerdeführerin das rechtliche Gehör zu gewähren und neu über den Anspruch auf eine Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren vor dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zu entscheiden, zurückzuweisen. Eventualiter ist die Sache an die Vorinstanz mit der Anweisung, der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren vor dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zuzusprechen, zurückzuweisen. Subeventualiter ist der Beschwerdeführerin nach Einsicht in die der Beschwerde vom 25. April 2019 beigelegte Aufstellung des Aufwands des Rechtsvertreters und Schätzung des Aufwands für die Stellungnahme vom 1. Juli 2019 zur Vernehmlassung der Beschwerdeführerin vom 3. Juni 2019 und für das Lesen der Verfügungen der Vorinstanz eine angemessene Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren vor dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zuzusprechen. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Eventualiter ist darauf zu verzichten Gerichtskosten zu erheben. Subeventualiter ist die Beschwerdeführerin von der Bezahlung de Gerichtskosten zu befreien. Die Beschwerdegegnerin hat die Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren mit einer Parteientschädigung in der praxisgemässen Höhe angemessen zu entschädigen. Eventualiter ist der Beschwerdeführerin aus der Gerichtskasse eine angemessene Parteientschädigung auszurichten."