Citation: 2C_1103/2015 E. 2.4

2.4. Soweit der Beschwerdeführer den mit dem Widerruf der Niederlassungsbewilligung verbundenen Wegweisungsentscheid beanstandet, ist auf seine Eingabe nicht einzutreten, da er nicht dartut, dass und inwiefern dieser besondere verfassungsmässige Rechte verletzen würde (vgl. BGE 137 II 305 ff.). Er behauptet lediglich allgemein, eine Rückkehr in sein Heimatland sei ihm und seiner Familie wegen der gegenwärtigen Lage in Nigeria nicht zuzumuten; er tut diesbezüglich indessen nicht in vertretbarer Weise dar, inwiefern ihm bzw. seiner Familie in diesem Zusammenhang eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben im Sinne der Rechtssprechung zu Art. 2 bzw. 3 EMRK drohen würde. Im Übrigen erweist sich sein Vorwurf, die Vorinstanz hätte sich auf eine veraltete Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bezüglich der Verhältnisse in Nigeria bezogen, als unbegründet. Auch gemäss der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sprechen weder die gegenwärtige Menschenrechtssituation noch die allgemeine Lage in Nigeria gegen den Vollzug einer Wegweisung (vgl. das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts D-3765/ 2016 vom 4. Juli 2016 E. 6.5 und 6.6).