Citation: 9C_422/2018 E. A

A.a. Der 1967 geborene A.________ war vom 1. April 2008 bis 17. November 2011 (letzter Arbeitstag) bei der B.________ AG als Metallbauschlosser tätig. Im Dezember 2011 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinische und die erwerbliche Situation. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie einen Rentenanspruch (Verfügung vom 4. Juli 2013). Die vom Versicherten dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 24. November 2014). Das Bundesgericht hiess die dagegen eingereichte Beschwerde mit Urteil 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 gut, hob den kantonalen Entscheid sowie die IV-Verfügung auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach erfolgter Abklärung über die Ansprüche des Versicherten neu verfüge. A.b. Die IV-Stelle holte bei der medexperts ag, St. Gallen, ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 7. Dezember 2015 erstattet wurde. Vorbescheidweise stellte sie A.________ am 9. Februar 2016 die Zusprache einer Dreiviertelsrente mit Wirkung ab 1. Oktober 2012 in Aussicht. Nachdem die PV-Promea als Vorsorgeeinrichtung dagegen Einsprache erhoben hatte, erliess die IV-Stelle am 27. Januar 2017 einen neuen Vorbescheid, in welchem sie den Anspruch auf eine Invalidenrente verneinte. Daran hielt sie auf Einsprache des Versicherten fest (Verfügung vom 21. Februar 2017).