Citation: 8C_140/2009 09.06.2009 E. A

Der 1955 geborene G.________ war als Chauffeur in der Firma X.________ tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 5. Februar 2003 erlitt er bei der Arbeit einen Unfall. Er glitt beim Ausladen aus und kam zu Fall. Dabei verletzte er sich namentlich an der rechten Schulter. Es fanden nebst weiteren Therapien mehrere operative Eingriffe an der Schulter statt. Zudem hielt sich G.________ vom 30. August bis 11. Oktober 2005 zur Rehabilitation in der Klinik Y.________ auf. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 14. März 2007 sprach sie dem Versicherten für die verbleibenden Folgen der unfallbedingten Schulterverletzung eine Invalidenrente entsprechend einer Invalidität von 27 % und eine Integritätsentschädigung auf der Grundlage einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Daran hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin fest. Sie verneinte dabei auch ihre Leistungspflicht in Bezug auf die geltend gemachte psychische Problematik, da diese nicht adäquat unfallkausal sei (Einspracheentscheid vom 13. Juni 2007).