Citation: 6B_853/2020 E. 1

Die regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau stellte am 23. April 2020 ein vom Beschwerdeführer angestrengtes Strafverfahren u.a. wegen Betrugs, Veruntreuung und Pfändungsbetrugs ein. Dagegen wandte er sich am 13. Mai 2020 mit Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. In der Folge wurde er am 20. Mai 2020 gestützt auf Art. 110 Abs. 4 StPO zur Überarbeitung der Beschwerde innert fünf Tagen aufgefordert, verbunden mit der Androhung, dass seine Rechtsschrift ansonsten unbeachtet bleibe. Am 9. Juni 2020 stellte das Obergericht mit Verfügung fest, dass auch die neue Beschwerdeeingabe vom 30. Mai 2020 weitschweifig und zumindest in weiten Teilen unverständlich sei, weshalb die Beschwerdeeingaben vom 13. und 30. Mai 2020 androhungsgemäss im Sinne von Art. 110 Abs. 4 StPO unbeachtet blieben. Der Beschwerdeführer richtet sich an das Bundesgericht.