Citation: 2C_717/2019 E. 5

Auf die Rüge, der Beschwerdeführer werde rechtsungleich (Art. 8 Abs. 1 BV) behandelt, ist nicht weiter einzugehen. Vorinstanzliche Sachverhaltselemente, welche diese Rüge in tatsächlicher Hinsicht stützen würden, fehlen gänzlich, weshalb der Beschwerdeführer mit dieser Rüge im bundesgerichtlichen Verfahren nicht gehört werden kann (Urteil 2C_961/2013 vom 29. April 2014 E. 3). Eine rechtsungleiche Behandlung kann sich auch nicht auf die in der Beschwerde wiedergegebene Rechtsprechung stützen, beruhen diese Urteile doch auf einer Einzelfallbeurteilung und ist keines mit der individuellen Situation des Beschwerdeführers vergleichbar. Die Beschwerde erweist sich als vollständig unbegründet und ist abzuweisen.