Citation: 2C_854/2018 E. 5.3

5.3. Für die Überprüfung der Verfassungsmässigkeit der gesetzlich vorgesehenen Pauschale hat die Vorinstanz zur Plausibilisierung eine fingierte Durchschnittszahl von 40 Übernachtungen herangezogen und - anknüpfend an die Nettowohnfläche und den Grundriss der betreffenden Wohnung - mit der Zahl von fünf Betten sowie einem fiktiven Taxensatz von Fr. 5.15 pro Logiernacht multipliziert. Im Lichte der Rechtsprechung und angesichts des gut ausgebauten touristischen Angebots in Laax ist der herangezogene Ansatz von Fr. 5.15 nicht zu beanstanden (vgl. auch Urteil 2C_519/2016 vom 4. September 2017 E. 3.5.5 und 3.5.9). Im verfassungsrechtlich zulässigen Bereich sind auch die von der Vorinstanz für die Plausibilisierung als Mittelwert zugrunde gelegten 40 Übernachtungen pro Jahr (vgl. dazu Urteil 2C_519/2016 vom 4. September 2017 E. 3.6; zum Ganzen mit Blick auf die Gemeinde Laax auch Urteil 2C_1049/2017 vom 15. April 2019 E. 6.3).