Citation: 5D_80/2023 E. 2

Entgegen Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG enthält der angefochtene Entscheid keine Streitwertangabe. Der Streitwert von Fr. 200.-- lässt sich einzig dem beigezogenen Entscheid des Zivilgerichts entnehmen. Aufgrund der Höhe des Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Das Appellationsgericht ist auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich einzig, ob das Appellationsgericht dadurch gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei dem Kanton Basel-Stadt keinen Kostenvorschuss schuldig, solange nicht zur Schändung vom 3. Juli 2012 gestanden werde. Mit diesen Ausführungen kann der Beschwerdeführer nicht dartun, inwiefern das Appellationsgericht durch die Einforderung eines Kostenvorschusses und den nachfolgenden Nichteintretensentscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt darauf im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).