Citation: 2C_683/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz in Bezug auf ihren Nichteintretensentscheid eine formelle Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) und eine Verletzung seines Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV) vor. Diese Rügen sind vorab zu behandeln, da sie auch für die Bestimmung des Streitgegenstands des vorliegenden Verfahrens von Bedeutung sind. Die weiteren vom Beschwerdeführer erhobenen Gehörsrügen sind praxisgemäss ebenfalls vor den materiellen Erwägungen zu behandeln (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237).