Citation: 2C_499/2008 26.09.2008 E. 1

Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) beaufsichtigt den Finanzmarkt und ist für das Finanzmarktenforcement zuständig. Gegen ihre Aufsichts-, Liquidations- und Konkursentscheide kann an das Bundesverwaltungsgericht und hernach an das Bundesgericht gelangt werden (Art. 31 i.V.m. Art. 33 lit. f VGG; BGE 132 II 382 E. 1.1). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist dabei grundsätzlich nur gegen verfahrensabschliessende (End-)Entscheide zulässig (vgl. Art. 90 BGG). Gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide, welche weder die Zuständigkeit noch ein Ausstandsbegehren betreffen (vgl. Art. 92 BGG), steht sie bloss offen, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Entscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen kann (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).