Citation: I 124/01 21.12.2001 E. A

A.- Die 1945 geborene F.________ stürzte am 10. Dezember 1995 auf den Rücken und litt danach an Zervikobrachialgien links mit Einschlafen des Zeigefingers. Auf Grund einer foraminalen Diskushernie C6/C7 wurde am 17. April 1996 eine vordere Diskektomie und Spondylodese durchgeführt; am 14. August 1996 folgten eine beidseitige gedeckte Dekompression sowie eine Foraminotomie und Recessotomie L4/L5. F.________ war seit dem Unfall nicht mehr arbeitsfähig; am 13. Juli 1998 erfolgte deswegen die Kündigung der Arbeitsstelle durch die P.________ AG. Am 10. März 1997 meldete sich F.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (ohne Angabe der beanspruchten Versicherungsleistungen). Die IV-Stelle Bern behandelte die Eingabe als Rentengesuch. Sie holte medizinische und berufliche Auskünfte ein, liess einen Abklärungsbericht Haushalt erstellen und zog die Akten der SUVA bei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verfügte sie am 5. Januar 1999 die Ablehnung des Rentengesuches bei einem Invaliditätsgrad von 31,5 %. Zugleich machte sie auf die Möglichkeit zur beruflichen Eingliederung aufmerksam. Nachdem F.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde eingereicht hatte, hob die IV-Stelle ihre Verfügung wiedererwägungsweise auf und ordnete eine medizinische Begutachtung an. Das Beschwerdeverfahren wurde am 17. November 1999 infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben. Gestützt auf das Gutachten vom 17. November 1999 von Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie, stellte die IV-Stelle F.________ mit Vorbescheid vom 23. Dezember 1999 wiederum die Ablehnung ihres Leistungsgesuches in Aussicht. Auf Grund der Stellungnahme des Rechtsvertreters von F.________ hiezu holte die IV-Stelle eine weitere Beurteilung des Abklärungsdienstes ein (Bericht vom 24. März 2000). Darauf lehnte die IV-Stelle das Rentenbegehren mit Verfügung vom 5. April 2000 ab.