Citation: 6B_952/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe auf willkürliche Art und Weise auf die Aussagen des Opfers abgestellt. Bei der ersten Einvernahme am 17. Oktober 2015 habe es ausgesagt, nach dem ersten Faustschlag das Bewusstsein verloren zu haben. Aus der vom Beschwerdeführer angeführten Aussage des Opfers geht hervor, dass es das Bewusstsein verloren habe, nicht aber, dass dies bereits nach dem ersten Schlag erfolgt sei. Entsprechend hat die Vorinstanz willkürfrei festgehalten, dass die Darstellung des Beschwerdeführers diesbezüglich aktenwidrig ist. Auf weitere Rügen, welche auf dem Vorbringen des Beschwerdeführers beruhen, das Opfer habe nach dem ersten Schlag das Bewusstsein verloren, ist nicht einzugehen.