Citation: 8C_132/2018 E. 6.2

6.2. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin bezüglich der vorinstanzlich festgestellten Arbeits- und Leistungsfähigkeit beschränken sich auf eine umfassende Kritik am Gutachten E.________ vom 6. Juli 2016, ohne dass sie sich mit den dazu ergangenen vorinstanzlichen Feststellungen und Ergänzungen im Einzelnen befassen würde. Sie sind nicht geeignet, die Rechtmässigkeit der vorinstanzlichen Betrachtungsweise in Zweifel zu ziehen, beziehungsweise das Gerichtsgutachten zu erschüttern. Nicht stichhaltig ist die von der Beschwerdeführerin vorgebrachte Darlegung ihrer eigenen Sicht der Dinge und ihrer eigenen Diskussion medizinischer Sachverhalte, wonach sie an einem Frontalhirnsyndrom mit einer erheblichen frontalen Läsion und damit einhergehend an einer Persönlichkeitsveränderung, psychischen Defiziten und einem organischen Psychosyndrom leide. Das kantonale Gericht hat die bereits vorinstanzlich angeführten Argumente umfassend diskutiert und rechtskonform erkannt, weshalb diese nicht zutreffen. Insbesondere hat es auch das vorinstanzlich eingereichte Parteigutachten des Dr. med. H.________ vom 5. November 2016 sehr eingehend gewürdigt und festgestellt, dieses genüge den Anforderungen an ein voll beweistaugliches Gutachten nicht. Die Expertise setzte sich mit den Ergebnissen der im Rahmen des Gerichtsgutachtens eingeholten neuropsychologischen Zusatzuntersuchung nicht ernsthaft auseinander und sei inhaltlich mangelhaft. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig bzw. unvollständig sein sollen oder inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt habe. Auf solche appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen; Urteil 8C_709/2017 vom 27. April 2018 E. 4.2). Damit hat es bei den vorinstanzlichen Feststellungen sein Bewenden.