Citation: 8C_615/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz in Würdigung der in den Akten gelegenen Arztberichte die Höhe der von der Militärversicherung mit Einspracheentscheid vom 3. November 2014 festgelegten Integritätsschadenrente von 5 % bestätigte, dass der Beschwerdeführer nicht ausführt, inwiefern die vorinstanzlich vorgenommene Würdigung der Arztberichte rechtsfehlerhaft erfolgt sein bzw. auf einer für den Entscheid wesentlichen unrichtigen oder unvollständigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG beruhen soll, dass er sich statt dessen darauf beschränkt, den Behandlungs- und Heilungsverlauf wie auch sein Schmerzempfinden näher zu erörtern, was nach Gesagtem indessen offenkundig nicht genügt, dass deshalb bei allem Verständnis für die aktuelle Situation des Beschwerdeführers offensichtlich keine den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Beschwerde vorliegt, dass daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,