Citation: 2C_532/2017 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht prüft unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht nur die geltend gemachten Vorbringen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Es ist an den entscheidrelevanten Sachverhalt gebunden, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), wenn sich dieser nicht als offensichtlich falsch oder unvollständig erweist, was von der beschwerdeführenden Person qualifiziert und in Auseinandersetzung mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid aufzuzeigen ist (Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; 133 III 350 E. 1.3). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 265 ff.; Urteil 2C_402/2015 vom 11. November 2016 E. 2.2.2). Da der Beschwerdeführer den im angefochtenen Entscheid festgestellten Sachverhalt nicht infrage stellt, ist dieser im Folgenden der bundesgerichtlichen Beurteilung zugrunde zu legen. Mangels einer Begründung ist auf den Antrag, die Kosten und die Ausgaben für den unentgeltlichen Rechtsbeistand in den kantonalen Verfahren definitiv, d.h. ohne entsprechende Nachzahlungspflicht, auf die Staatskasse zu nehmen, nicht weiter einzugehen.