Citation: 5A_213/2014 E. 2.7

2.7. Der Beschwerdeführer beanstandet sodann, wenn die Vorinstanz die Authentizität des Schreibens in Frage stelle, hätte sie den Verfasser als Zeugen befragen können. Tatsache ist, dass in der Berufungsschrift kein entsprechender Antrag gestellt worden ist. Der Beschwerdeführer zeigt auch nicht durch einen Hinweis auf die Akten auf, wann er im Berufungsverfahren einen entsprechenden Antrag gestellt hätte. Ihn traf indes trotz der teilweise geltenden Untersuchungsmaxime eine Mitwirkungspflicht (zur Publikation bestimmtes Urteil 5A_798/2013 vom 21. August 2014 E. 3.3; BGE 130 I 180 E. 3.2 S. 183 f.; 128 III 411 E. 3.2.1 S. 413), welcher er im besagten Verfahren allenfalls nicht nachgekommen wäre. Eine Bundesrechtsverletzung ist nicht ersichtlich.