Citation: 1A.180/2006 09.08.2007 E. 6

Daraus ergibt sich, dass der Beschwerdeführer mit seinem Hauptanliegen durchdringt. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demzufolge gutzuheissen, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Angelegenheit zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang sind in Anwendung von Art. 156 Abs. 2 OG keine Kosten zu erheben. Indes hat die Politische Gemeinde Ermatingen den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).