Citation: 2C_628/2015 E. 2.2.2

2.2.2. Der Einwand, sie sei in den kantonalen Verfahren durch ihre damalige Rechtsbeiständin "krass ungenügend" bzw. "sogar standeswidrig" vertreten worden, bildet nicht Verfahrensgegenstand; es ist ihm deshalb nicht weiter nachzugehen. Die Beschwerdeführerin kann aus den entsprechenden Behauptungen und allfälligen Unzulänglichkeiten in der Verfahrensführung durch ihre frühere Rechtsvertreterin nichts zu ihren Gunsten ableiten: Soweit sie erstmals geltend macht, Opfer ehelicher Gewalt geworden zu sein, belegt sie die behaupteten Vorkommnisse nicht; ihr Hinweis darauf, dass die entsprechenden Noven wegen der angeblich ungenügenden anwaltlichen Vertretung zuzulassen seien, entbindet sie nicht davon, allfällige Misshandlungen nicht nur zu behaupten, sondern zu belegen oder zumindest glaubhaft zu machen (vgl. BGE 138 II 229 E. 3.1 und 3.2).