Citation: 5A_100/2016 E. B

Mit am 15. März 2012 zugestelltem Zahlungsbefehl Nr. yyy des Betreibungsamtes B.________ leitete die Y.________ AG für die Beträge von Fr. 692'160.-- sowie Fr. 5'167.50 (Vertragszins von 20. Januar 2011 bis 9. Mai 2011) je nebst Verzugszins zu 5 % seit 10. Mai 2011 eine Betreibung auf Grundpfandverwertung ein. Nachdem die X.________ AG Rechtsvorschlag erhoben hatte, verlangte die Y.________ AG mit Gesuch vom 26. April 2012 provisorische Rechtsöffnung. Die X.________ AG machte Willensmängel (Grundlagenirrtum und absichtliche Täuschung) geltend und focht den Vertrag 2011 am 18. Juni 2012 gestützt auf Art. 31 OR an. Mit Entscheid vom 16. April 2013 erteilte das Bezirksgericht C.________ die provisorische Rechtsöffnung für die vorstehend genannten Beträge sowie für das Pfandrecht lastend auf B.________-GBB-xxx. Die hiergegen erhobene Beschwerde der X.________ AG wurde vom Obergericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 7. November 2013 und vom Bundesgericht mit Urteil vom 1. Juli 2014 abgewiesen (Verfahren 5A_964/2013).