Citation: 8C_102/2021 E. 7.3.2

7.3.2. Diese Vorbringen lassen die vorinstanzliche Qualifikation des Unfalls vom 18. März 2019 als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen nicht als bundesrechtswidrig erscheinen (vgl. die Praxisübersicht in der nicht publ. E. 3.4.1 des Urteils BGE 137 V 199; siehe auch SVR 2013 UV Nr. 3 S. 7, 8C_398/2012 lit. A und E. 5.2 sowie Urteil 8C_568/2015 vom 15. Januar 2016 E. 3.2). Selbst wenn aber von einem mittelschweren Ereignis im engeren Sinn auszugehen wäre, könnte der Beschwerdeführer hieraus nichts zu seinen Gunsten ableiten, da kein einziges Adäquanzkriterium nach BGE 115 V 133 erfüllt ist (siehe E. 8 hiernach).