Citation: 8C_684/2007 26.02.2008 E. A

Der 1952 geborene B.________ war als Angestellter (Gruppenleiter) der L.________ AG, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 7. Mai 1998 bei einer Teambildungs-Veranstaltung seitlich ausrutschte und sich am rechten Knie verletzte. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für dieses Ereignis. Nach Rückkehr an seinen angestammten Arbeitsplatz erlitt der Versicherte am 4. Juni 2001 erneut einen Unfall, als er auf der Treppe stürzte, sich jedoch am Treppengeländer auffangen konnte. Im Röntgeninstitut X.________ wurde daraufhin eine mediane Diskusprotrusion L 2/4, eine Diskushernie L 4/5 und eine durch spondylotische Alterationen bedingte Enge des Spinalkanals L5/S1 diagnostiziert. Mit Verfügung vom 21. Januar 2002 sprach die SUVA dem Versicherten eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse im Kniebereich von 10 % zu. In der Folge der Einsprache des Versicherten wurden weitere medizinische Abklärungen vorgenommen. Am 11. Juli 2005 erliess die SUVA eine neue Verfügung; sie sprach dem Versicherten nunmehr eine Invalidenrente ab dem 1. Juli 2005 ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 28 % und eine Integritätsentschädigung gestützt auf eine Integritätseinbusse von 15 % zu. Daran hielt die Versicherung mit Einspracheentscheid vom 29. Dezember 2005 fest.