Citation: 8C_360/2018 E. 6.1

6.1. Der Versicherte macht geltend, die Vorinstanz habe nicht alle seine Vorbringen beurteilt. Diese Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist unberechtigt. Denn die Vorinstanz ist nach der Rechtsprechung (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188, 229 E. 5.2 S. 236) nicht gehalten, sich zu jedem einzelnen der gemachten Einwände einlässlich zu äussern, sondern es reicht, wenn dem Entscheid insgesamt entnommen werden kann, welche Umstände sie als wesentlich erachtet hat und von welchen Überlegungen sie sich bei ihrem Entscheid hat leiten lassen. Diesen Anforderungen der Rechtsprechung genügt der vorinstanzliche Entscheid vollauf.