Citation: 2C_548/2010 25.08.2010 E. 2

2.1 Gemäss Art. 83 lit. c BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), sowie betreffend Wegweisung (Ziff. 4). Der Beschwerdeführer lebte nicht während drei Jahren in Ehegemeinschaft mit seiner hier niedergelassenen Ehefrau, sodass die Möglichkeit einer Berufung auf Art. 43 sowie Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG entfällt. Dass die Bewilligungsvoraussetzungen von Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG erfüllt wären, hat das Verwaltungsgericht in E. 4 seines Urteils mit ausführlicher Begründung abgelehnt, wobei es auch die persönlichen Verhältnisse der Tochter umfassend miteinbezogen und Art. 3 KRK Rechnung getragen hat. Die Beschwerdeschrift lässt eine substanzielle Auseinandersetzung mit diesen entscheidrelevanten Erwägungen vermissen; sie genügt insofern den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Aus welch anderer Norm des Landes- oder Völkerrechts sich ein Bewilligungsanspruch des Beschwerdeführers (oder ein selbständiger Bewilligungsanspruch seiner Tochter) ergeben könnte, ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist wegen Fehlens eines Bewilligungsanspruchs in Anwendung von Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 4 BGG offensichtlich unzulässig. 2.2 Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG kann das Rechtsmittel nicht entgegengenommen werden, wird doch nicht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt und spezifisch dargetan (Art. 116 bzw. 106 Abs. 2 BGG). Namentlich genügt dazu die Feststellung des Beschwerdeführers nicht, es sei nach seiner Auffassung "fast willkürlich" entschieden worden, wobei mangels Bewilligungsanspruchs ohnehin die Legitimation zur Willkürrüge fehlen würde (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185). 2.3 Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).