Citation: 5A_527/2007 17.12.2007 E. 6

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, es sei absolut willkürlich, einen "Vergleich zwischen den Parteien" anzunehmen; auch Ziff. 4 des Dispositivs des Kriminalgerichtsurteils deute nicht darauf hin. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz keinen Vergleich zwischen den Parteien angenommen, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die Formulierung der betreffenden Passage des Urteils des Kriminalgerichts einem Erledigungsentscheid entspreche, wie er nach einem Vergleich zwischen den Parteien üblich sei. Die Willkürrüge erweist sich damit als offensichtlich unbegründet.