Citation: 5A_331/2024 E. 4.4.4

4.4.4. Die Vorinstanz hat im Ergebnis denn auch nicht ausdrücklich einen sich andeutenden Umsatzrückgang im Jahr 2023 verneint, sondern vielmehr festgehalten, dass dafür keine Gründe ersichtlich seien, welche der Beschwerdeführer nicht zu verantworten habe oder - implizit - auffangen könnte. Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht, diese Einschätzung der Vorinstanz als willkürlich auszuweisen. Damit zielen seine Rügen auf willkürliche Beweiswürdigung und Verletzung seines rechtlichen Gehörs hinsichtlich der von der Vorinstanz nicht beachteten Belege (Bewegungsübersicht Geschäftskonto vom 1. Oktober 2022 bis 31. Oktober 2023, Debitorenliste Oktober 2023, Lohnabrechnungen Oktober 2022 bis November 2023) an der Sache vorbei, sodass es mangels Entscheidrelevanz keiner Auseinandersetzung damit bedarf. Inwiefern die Vorinstanz die Höhe seines Einkommens offensichtlich unrichtig festgestellt und gestützt darauf die Unterhaltsbeiträge im Ergebnis willkürlich festgesetzt haben soll, ist nicht dargetan.