Citation: 2F_28/2016 E. 2.1

2.1. Der Gesuchsteller stellt den verfahrensrechtlichen Antrag, im vorliegenden Verfahren auf Revision seien die Mitglieder der II. öffentlich-rechtlichen und II. zivilrechtlichen Abteilungen des Bundesgerichts, resp. Bundesgerichtspräsident Kolly Gilbert, abzulehnen. Grundsätzlich ist die Abteilung des Bundesgerichts für die Beurteilung eines Revisionsgesuchs zuständig, die das zu revidierende Urteil erlassen hat. In der Regel wird in derselben Zusammensetzung entschieden (BGE 114 Ia 50 E. 3d S. 58; 96 I 279 E. 2 S. 280; Urteil 6F_12/2011 vom 19. Oktober 2011 E. 2.2). Gründe, von diesem Vorgehen abzuweichen, sind nicht ersichtlich. Ein einzelner Bundesrichter kann nicht einzig deswegen als befangen gelten, weil er an einem anderen Bundesgerichtsurteil in der Sache des Gesuchstellers mitgewirkt hat (Art. 34 Abs. 2 BGG), und dies selbst dann nicht, wenn er sich gegen das Rechtsbegehren des Gesuchstellers eingesetzt hat (BGE 105 Ib 301 E. 1c S. 304). Die nicht weiter begründeten Ablehnungsbegehren gegen den Präsidenten des Bundesgerichts, Bundesrichter Kolly, sowie die namentlich genannten Bundesrichter Seiler, Bundesrichter Zünd und Bundesrichter von Werdt sowie gegen Gerichtsschreiber Feller sind unzulässig. Ebensowenig kann anderen Bundesrichtern die Unabhängigkeit einzig deswegen abgesprochen werden, weil sie Abteilungen angehören, die schon zuvor in der Sache des Gesuchstellers geurteilt haben (BGE 105 Ib 301 E. 3c S. 304). Sowohl die nicht weiter begründeten Ablehnungsgesuche gegen den Präsidenten des Bundesgerichts, die namentlich genannten Bundesrichter und den Gerichtsschreiber wie auch diejenigen gegen gesamte Abteilungen des Bundesgerichts erweisen sich unabhängig davon, ob deren Mitwirkung aus organisatorischen Gründen überhaupt vorgesehen war, als unzulässig, weshalb die Voraussetzung für die Durchführung eines Ablehnungsverfahrens fehlt (BGE 105 Ib 301 E. 3c S. 304; Urteil 2F_12/2008 vom 4. Dezember 2008 E. 2.1). Über das Revisionsgesuch ist entgegen der Eingabe des Gesuchstellers vom 15. Dezember 2016 von der zuständigen Abteilung in der üblichen Besetzung zu befinden.