Citation: 6B_1406/2022 E. 2.3.1

2.3.1. In objektiver Hinsicht stellt die Vorinstanz fest, es sei unbestritten, dass der Beschwerdeführer das "Licence Agreement" und die "Invoice" namens der C.________ Ltd. unterzeichnet und diese Dokumente am 8. April 2019 per E-Mail an B.________ gesandt habe. Der Beschwerdeführer wendet sich nicht gegen diese Sachverhaltsfeststellung. Das Bundesgericht hat deshalb darauf abzustellen. Mit zutreffender Begründung bejaht die Vorinstanz die Urkundenqualität der beiden Dokumente. Da der wirkliche Aussteller der Dokumente nicht mit dem aus diesen ersichtlichen angeblichen Urheber identisch ist, stellte der Beschwerdeführer unechte Urkunden her. Diese liess er B.________ zukommen und verwendete sie somit im Rechtsverkehr gegenüber einem Dritten. Zu Recht erwägt die Vorinstanz, dass die objektiven Tatbestandsmerkmale von Art. 251 Ziff. 1 StGB erfüllt sind.