Citation: 2C_50/2018 E. 2.3.2

2.3.2. Das Schreiben des Arbeitgebers bezüglich des Lohns des Beschwerdeführers ab 1. Januar 2018, dessen berufliche Mutationsmeldung zum Metzger auf den 1. Februar 2018 sowie die Lohnbestätigung der Gattin ab 1. Januar 2018 kann das Bundesgericht nicht berücksichtigen: Die entsprechenden Unterlagen beziehen sich auf Entwicklungen, die nach dem vorinstanzlichen Urteil eingetreten sind; es handelt sich um unzulässige echte Noven. Dies gilt grundsätzlich auch für den Bericht vom 15. Januar 2018 über den Verlauf der Bewährungshilfe: Zwar geht dieser allgemein auf die Persönlichkeitsentwicklung des Beschwerdeführers ein, doch wäre es an diesem gewesen, die entsprechende Beurteilung rechtzeitig bei der Vorinstanz einzureichen. Das Bundesgericht kann dem Inhalt des Berichts vom 15. Januar 2018 nur insoweit Rechnung tragen, als er sich mit früheren Einschätzungen deckt, welche bereits dem Verwaltungsgericht vorlagen.