Citation: 1P.732/2006 09.03.2007 E. 2

Gemäss den kantonalen Gerichten kam es am Abend des 27. Juni 2003 im Einfamilienhaus in Z.________ zu einer Auseinandersetzung. Der Beschwerdeführer soll die Beschwerdegegnerin in die Hand gebissen, ihr verschiedene Prellungen an den Armen zugefügt und sie durch Würgen oder einen würgeähnlichen Haltegriff am Hals verletzt haben. Die Klägerin trug eine Bisswunde an der Hand, Würgemale am Hals und Prellungen an den Armen davon, litt einige Tage an Schluckbeschwerden und über längere Zeit an psychischen Folgen (angefochtener Entscheid, S. 12; Kreisgerichtsentscheid, S. 4). Der ermittelte Sachverhalt stützt sich im Wesentlichen auf Aussagen der Beschwerdegegnerin und des Beschwerdeführers, auf den Bericht des Amtsarztes, der die Beschwerdegegnerin ca. 1 1/2 Stunden nach dem Vorfall untersuchte, sowie auf ein Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin des Kantons St. Gallen vom 6. Februar 2004 mit Ergänzungen vom 19. Oktober 2004.