Citation: 9C_833/2017 E. 1

Letztinstanzlich unbestritten sind der Beweiswert des Gerichtsgutachtens vom 6. April 2017, die darin attestierte Arbeitsunfähigkeit von 25 % in rein somatischer Hinsicht sowie das von der Vorinstanz ermittelte Valideneinkommen von Fr. 65'315.-. Strittig ist in erster Linie, ob die Vorinstanz zu Recht auf dem Invalideneinkommen (ermittelt gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik periodisch durchgeführte Lohnstrukturerhebung [LSE] 2012, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer) einen leidensbedingten Abzug in Höhe von mindestens 15 % gewährte. Bestritten ist zudem der Einfluss einer mittelgradigen depressiven Störung auf die Arbeitsfähigkeit des Versicherten.