Citation: 9C_364/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Vorliegend ist zumindest fraglich, ob der Beschwerdeführer nicht vor Erlass der Einschätzung bzw. Veranlagung am 27. Juni 2013 bereits wusste, dass die eingereichte Jahresrechnung 2011 zu korrigieren war. Gemäss den eigenen Angaben wurde er bereits ab 4. Januar 2013 auf die Betrugsfälle aufmerksam, da er deswegen ab diesem Datum keine neuen Leasingverträge mehr abschloss. Das hätte ihn veranlassen müssen, das kantonale Steueramt von sich aus entsprechend zu informieren. Der Beschwerdeführer bringt hier somit etwas vor, was er bei der ihm zumutbaren Sorgfalt schon im ordentlichen Verfahren hätte geltend machen können und eine Revision entsprechend ausschliesst (vgl. Art. 147 Abs. 2 DBG; siehe auch oben E. 2.2.1).