Citation: 5A_583/2021 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde in erster Linie mangels eines bezifferten Rechtsmittelantrags nicht eingetreten. Zudem hat es erwogen, dass auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten wäre, weil die Vorbringen der Beschwerdeführerin neu und deshalb unbehelflich seien und sie auch nicht aufzeige, inwiefern die Erwägungen des Bezirksgerichts nicht zutreffen sollten. Vor Bundesgericht müsste sich die Beschwerdeführerin mit diesen Erwägungen auseinandersetzen und aufzeigen, weshalb das Obergericht auf ihre kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen. Dies tut sie jedoch nicht. Stattdessen wiederholt sie ihre Vorbringen, die Prämien müssten angepasst werden und die Beschwerdegegnerin weigere sich, Taggelder und Heilungskosten von Mitarbeitern zu bezahlen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).