Citation: 5A_157/2021 E. 5

5. Sub-Sub-Eventualiter sei im Urteil festzustellen, dass der Vater alles dafür getan hat, seine Kinder zu sehen, dies aber aufgrund des Verhaltens der Mutter nicht via Obhut sicherzustellen war." Ferner beantragt der Beschwerdeführer die Edition diverser Unterlagen (Ziff. I/B der Beschwerde), stellt eine Vielzahl von prozessualen Anträgen (Ziff. I/C der Beschwerde), beantragt, dass der Kostenvorschuss und die Kosten des Verfahrens der Beschwerdegegnerin überbunden werden bzw. ihm eventuell die unentgeltliche Rechtspflege gewährt werde (Ziff. I/D der Beschwerde), und stellt diverse Anträge auf Erlass vorsorglicher Verfügungen (Ziff. I/E der Beschwerde). C.c. Der Präsident der urteilenden Abteilung hat die zahlreichen Begehren um vorsorgliche Massnahmen ohne Einholung von Vernehmlassungen mit Verfügung vom 1. März 2021 und das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Bezug auf die Obhutszuteilung, Wohnsitzregelung und Ermächtigung zur Verlegung des Aufenthaltsorts der Kinder nach Einholung von Vernehmlassungen am 19. März 2021 abgewiesen. Sodann wies der Instruktionsrichter das Gesuch vom 19. Mai 2021 bzw. 25. Mai 2021 um Anordnung von insgesamt neun vorsorglichen Massnahmen am 27. Mai 2021 ab. C.d. Am 19. März 2021 hat der Beschwerdeführer dem Bundesgericht elektronisch und per Post eine "nachträgliche" Eingabe mit Beilagen eingereicht. Ferner liess er dem Bundesgericht am 26. Dezember 2021 eine weitere Eingabe samt Beilagen zukommen. C.e. In der Sache hat das Bundesgericht die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.