Citation: 7B_777/2023 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz führt aus, die in Dispositivziffer 3 namentlich genannten und zur Durchsuchung freigegebenen Dokumente stammten alle von verschiedenen, teilweise ausländischen Rechtsvertretern und stünden im Zusammenhang mit Leistungen im Bereich des Zivilrechts (mutmasslich Liegenschaftsgeschäfte). Die Unterlagen seien durchaus geeignet, Informationen über den Verbleib des Deliktserlöses zu liefern. Da die Dokumente weder aus dem Verkehr der Beschwerdeführerin mit ihrem Verteidiger stammten und die Beschwerdeführerin auch nicht geltend mache, die Rechtsvertreter hätten sie in der aktuellen oder einer vergangenen Strafuntersuchung vertreten, seien die Dokumente zu entsiegeln und der Staatsanwaltschaft zur Durchsuchung freizugeben.