Citation: 5A_86/2025 E. 1.2.3

1.2.3. Die Beschwerdeführerin rügt in ihrer Beschwerde, die Vorinstanz sei in Willkür verfallen, indem sie ihre am 13. November 2024 um 21.55 Uhr eingereichte Eingabe nicht zugelassen und auch nicht als neues, ergänztes Gesuch behandelt habe. Ebenfalls willkürlich seien die Erwägungen der Vorinstanz zur Glaubhaftmachung der Vermögenswerte. Damit rügt die Beschwerdeführerin einzig den Entscheid in der Sache. Verfassungsrügen bezüglich der Kostenfolgen erhebt sie nicht. Weder auf die Beschwerde in Zivilsachen noch auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde kann daher eingetreten werden.