Citation: 1C_493/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer kritisiert diese Ausführungen insofern, als er geltend macht, er habe darauf vertrauen dürfen, dass die betroffenen Parzellen weiterhin zum Bauland gehören würden. Über die laufende Planung sei er nie aufgeklärt worden. Als er 1998 ein Baugesuch zur Erstellung eines Stalls für die Hobbytierhaltung ausserhalb der Bauzone einreichte, hätten ihm die Gemeinde und der Staatsrat im Rechtsmittelverfahren beschieden, dass ein solches Vorhaben ausserhalb der Bauzone nicht zonenkonform sei. Daraufhin habe er Parzellen innerhalb der Bauzone gekauft und mehrere Baugesuche für Einzäunungen eingereicht. Zudem sei ihm ein Anbau an sein Wohnhaus auf der Parzelle Nr. 289 bewilligt worden. Ein weiteres Projekt für die Errichtung eines Reiheneinfamilienhauses sei von der Gemeinde positiv beurteilt worden. Obwohl er dieses nicht realisiert habe, müsse von einer Abfolge besonderer Ereignisse ausgegangen werden, die bei ihm das berechtigte Vertrauen in den Weiterbestand der Bauzone geweckt habe. Schliesslich bestehe auf der Parzelle Nr. 289 eine Kanalisation und teilweise auch auf Parzelle Nr. 257 sowie auf Parzelle Nr. 260. Die weiteren Parzellen könnten unmittelbar daran angeschlossen werden.