Citation: 7B_208/2022 E. 3.3.4

3.3.4. Wenn der Beschwerdeführer schliesslich behauptet, es sei eine willkürliche Behauptung, dass er während des Strafvollzugs Mühe bekundet habe, sich an geltenden Regeln zu halten, erweist sich die Kritik als unbegründet. Dass der Beschwerdeführer während des Strafvollzugs mehrfach mündlich und schriftlich ermahnt werden musste, weil er sich nicht an die Regeln gehalten hatte, ist aktenkundig und wird vom Beschwerdeführer eingeräumt. Die Vorinstanz weist in diesem Zusammenhang zudem zutreffend darauf hin, dass die bedingte Entlassung aus dem Strafvollzug nicht bedenkenlos gewährt und primär damit begründet worden sei, bei einer Verweigerung der bedingten Entlassung hätten dem Beschwerdeführer keine Weisungen für sein zukünftiges Verhalten erteilt werden können. Mit diesen vorinstanzlichen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht begründet auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 205 E. 2.6).