Citation: I 234/05 29.07.2005 E. 3

Das Erwerbseinkommen, welches der Beschwerdeführer ohne Behinderung erzielen könnte (Art. 16 ATSG), hat die Vorinstanz zu Recht mit Blick auf die angestammte Tätigkeit als Serviceangestellter festgesetzt. Denn es kann davon ausgegangen werden, dass der Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigung einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge. Angesichts des zeitlichen Abstands zu deren letztmaliger Ausübung im Jahr 1989 war es korrekt, auf die Werte der schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Jahres 2000 (allfälliger Rentenbeginn; BGE 129 V 223 f. Erw. 4.1 und 4.2) abzustellen. Da der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, stützte sich das kantonale Gericht für die Bezifferung des trotz der behinderungsbedingten Einschränkungen bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage zumutbarerweise erzielbaren Erwerbseinkommens (Art. 16 ATSG) richtigerweise (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb) ebenfalls auf die LSE. Der daraus abgeleitete Invaliditätsgrad von 15% ist nicht zu beanstanden, wobei der vorgenommene Prozentabzug (dazu BGE 126 V 79 f. Erw. 5b) von 25% als eher hoch erscheint. Damit besteht kein Anspruch auf eine Rente.