Citation: 2C_52/2007 03.07.2007 E. 3

Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit bzw. die Zulässigkeit eines Rechtsmittels von Amtes wegen mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; s. auch BGE 131 II 352 E. 1 S. 353; 130 I 312 E. 1 S. 317). 3.1 Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Der Beschwerdeführer ist nach mazedonischem Recht von seiner in der Schweiz niederlassungsberechtigten Landsfrau geschieden. Nach schweizerischem Recht ist das Scheidungsverfahren eingeleitet (angefochtener Entscheid S. 6). Jedenfalls lebt der Beschwerdeführer nicht mehr mit der Ehefrau zusammen, weshalb er keinen Anwesenheitsanspruch mehr aus Art. 17 ANAG ableiten kann (vgl. BGE 127 II 60 E. 1c S. 63). Ebenso wenig ergibt sich ein solcher aus Art. 8 EMRK: Der volljährige und kinderlose Beschwerdeführer ist weder von einem hier lebenden nahen Verwandten mit gefestigtem Anwesenheitsrecht abhängig (vgl. zum Anspruch auf Schutz des Familienlebens in dieser Konstellation BGE 120 Ib 257 E. 1d S. 260 ff.), noch kann bei ihm - nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 BGG) - von einer unauflösbaren Verwurzelung in der Schweiz gesprochen werden, wie dies für die Anerkennung eines Anwesenheitsrechts gestützt auf die Garantie auf Achtung des Privatlebens erforderlich wäre (vgl. BGE 130 II 281 E. 3.2.1 S. 286 f.; 126 II 377 E. 2c S. 384 ff. mit Hinweisen). Das ordentliche Rechtsmittel der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher nicht zulässig, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. 3.2 Dem Beschwerdeführer steht, soweit er eine Verletzung des Willkürverbotes oder des Gleichbehandlungsgebotes rügen will, auch der Weg der subsidiären Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG nicht offen, da ihm mangels eines Rechtsanspruches auf die verweigerte Bewilligung die nach der Rechtsprechung erforderliche Legitimation fehlt (Art. 115 lit. b BGG, vgl. zur Publikation bestimmtes Urteil 2D_2/2007 vom 30. April 2007). Zwar kann ein Rechtsuchender mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde, unabhängig vom Vorliegen eines Rechtsanspruches und damit auch ohne Legitimation in der Sache, den angefochtenen Entscheid wegen Verletzung von Verfahrensgarantien anfechten, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (vgl. das zuletzt erwähnte Urteil, E. 6.2). Dabei sind aber - wie bis anhin bei der staatsrechtlichen Beschwerde - Rügen nicht zu hören, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen (Urteil 2D_35/2007 vom 22. Mai 2007, E. 2.3 mit Hinweisen). Was der Beschwerdeführer mit Bezug auf die von den kantonalen Instanzen angeblich unterbliebene Ermessensprüfung vorträgt, lässt sich von der materiellen Beurteilung des Bewilligungsentscheides nicht trennen, weshalb auf diese Vorbringen nicht einzugehen ist. Die Eingabe kann nach dem Gesagten auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden.