Citation: 8C_188/2024 E. 6

Was die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung anbelangt, bleibt anzumerken, dass die Beschwerdeführerin das bereits im Einspracheentscheid vom 24. Februar 2023 enthaltene und vom kantonalen Gericht übernommene Valideneinkommen von Fr. 120'088.45 für das Jahr 2020 nicht in Abrede stellt. Alsdann ist unbestritten, dass das Invalideneinkommen zufolge Aufgabe der (angepassten) Tätigkeit als Sozialarbeiterin bei der Vereinigung K.________ aus invaliditätsfremden Gründen (Kündigung nach der Geburt des ersten Kindes) grundsätzlich anhand der statistischen Zahlen der LSE 2020 zu berechnen ist. Die Beschwerdeführerin wendet lediglich ein, es sei nicht gerechtfertigt, wenn Vorinstanz und Beschwerdegegnerin beim Invalideneinkommen auf die LSE-Tabelle T17 abgestellt hätten. Massgeblich sei vielmehr die Tabelle TA1 und dabei das Kompetenzniveau 1. Ausserdem müsse ihr ein 25%iger Abzug vom Tabellenlohn gewährt werden. Somit ergebe sich ein Invalideneinkommen von maximal noch Fr. 40'119.-.