Citation: 9C_787/2019 E. 4.1

4.1. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, hält nicht stand. Sie stellt die vorinstanzlichen Feststellungen nicht in Abrede (vgl. E. 1), und sie macht (e) weder eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes resp. der Arbeitsfähigkeit noch einen veränderten Erwerbsstatus geltend. Ein Anhaltspunkt für einen Revisionsgrund analog Art. 17 Abs. 1 ATSG (vgl. E. 2.2) ist auch aus den von ihr angeführten Unterlagen nicht ersichtlich. Weshalb unter den gegebenen Umständen zusätzliche Abklärungen betreffend den medizinischen Sachverhalt, die Erwerbstätigkeit oder die Einschränkung im Haushalt erforderlich gewesen sein sollen (vgl. Art. 87 Abs. 2 IVV), leuchtet daher nicht ein und wird auch nicht substanziiert begründet. Von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch das kantonale Gericht kann somit nicht gesprochen werden.