Citation: I 660/05 01.05.2006 E. A

Der 1948 geborene D.________, Inhaber eines Gipsergeschäftes, verletzte sich am 13. September 1999 bei einem Sturz von der Leiter auf einer Baustelle am Rücken (Th 12-Kompressionsfraktur) und am linken Bein (nicht dislozierte Unterschenkelfraktur und dislozierte Fraktur des Malleolus medialis). Wegen persistierender Beschwerden bei eingeschränkter Arbeitsfähigkeit meldete er sich im Juli 2000 bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen (berufliche Eingliederungsmassnahmen, Rente) an. Nach Abklärung der gesundheitlichen und betriebswirtschaftlichen Verhältnisse sprach die IV-Stelle Schwyz mit Verfügungen vom 7. April 2003 D.________ für die Zeit vom 1. September 2000 bis 31. Juli 2001 eine halbe, für die Monate August und September 2001 eine ganze und ab 1. Oktober 2001 wiederum eine halbe Rente samt Zusatzrente für seine Ehefrau zu. Mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2005 bestätigte die Verwaltung die Leistungszusprechung.