Citation: 6B_122/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer lenkte am 26. Mai 2013, um ca. 00.30 Uhr, das Auto einer anderen Person in Frauenfeld Richtung Wellhausen. Bei einer Verzweigung fuhr er geradeaus auf einen Privatweg. Als er nach links lenkte, kollidierte das Fahrzeug mit zwei Paletten, die mit Dachziegeln beladen waren. Danach stürzte das Auto eine rund einen Meter hohe Böschung hinunter. Der Beschwerdeführer blieb unverletzt. Noch am selben Tag erstattete der Halter des Fahrzeugs Strafanzeige gegen den Grundeigentümer wegen Gefährdung durch Verletzung der Regeln der Baukunde, Verletzung der Bestimmungen über die Kennzeichnung von Baustellen sowie wegen Anbringens eines Signals ohne behördliche Bewilligung. Die Staatsanwaltschaft nahm die Untersuchung am 25. August 2014 nicht an die Hand. Der Halter und der Beschwerdeführer erhoben beim Obergericht des Kantons Thurgau Beschwerde. Dieses trat am 11. Dezember 2014 auf das Rechtsmittel nicht ein, soweit es den Halter betraf (Ziff. 1). Das Rechtsmittel des Bescherdeführers wies es ab, soweit es darauf eintrat (Ziff. 2). Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, in Aufhebung von Ziff. 2 des vorinstanzlichen Erkenntnisses sei die Angelegenheit zur materiellen Prüfung der Voraussetzungen für die Einleitung einer Strafuntersuchung wegen Verletzung der Regeln der Baukunde und eventualiter wegen Widerhandlung gegen das SVG zurückzuweisen.