Citation: 2C_121/2013 E. 1

Mit Einspracheentscheid vom 28. August 2009 veranlagte die Steuerkommission von Magden/AG die Eheleute B.X.________ und A.X.________ für die Kantons- und Gemeindesteuer 2006 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 212'000.--, beruhend auf Einkünften des Ehemannes aus unselbständiger Erwerbstätigkeit für die C.________ GmbH. Die Eheleute X.________ hatten erfolglos geltend gemacht, es handle sich dabei zumindest teilweise um Erlös aus dem Verkauf der Stammeinlage an diesem Unternehmen an britische Investoren (D.________). Am 10. November 2010 ersuchte das Ehepaar X.________ um Revision des Einsprachentscheids. Die Steuerkommission Magden lehnte das Revisionsgesuch ab. Ein Rekurs an das Steuerrekursgericht des Kantons Aargau blieb erfolglos. Eine Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 29. November 2012 ab. Gegen dessen Urteil führen B.X.________ und A.X.________ fristgerecht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und die Gutheissung des Revisionsgesuchs, eventuell die Rückweisung der Sache an das kantonale Gericht. Die Beschwerdeführer machen geltend, über zwei neue Beweismittel zu verfügen: Zum einen mache ein Beleg der britischen Lloyds TSB Bank klar, dass die britischen Investoren einen Betrag von £ 50'000.-- zugunsten der C.________ GmbH überwiesen hätten. Zum andern liege inzwischen mit dem Bericht des Treuhandunternehmens E.________ AG ein neues Beweismittel zur richtigen Würdigung der oben dargestellten Geschäftsabläufe vor. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde mit Verfügung vom 7. März 2013 abgewiesen.