Citation: 1B_421/2016 E. 3

Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, wegen seines Asperger-Syndroms grosse Mühe zu haben, handschriftliche Eingaben zu verfassen. Diese Behauptung wird indessen durch sein prozessuales Verhalten widerlegt, hat er doch im vorliegenden Verfahren nach der als Beschwerde entgegengenommenen handschriftlichen Eingabe dem Bundesgericht noch drei weitere, eigenhändig verfasste Rechtsschriften eingereicht. Dies zeigt, dass der Beschwerdeführer durchaus in der Lage ist, verständliche handschriftliche Eingaben an Behörden und Gerichte zu verfassen. Nach dem angefochtenen Urteil steht ihm zudem für vier Stunden pro Woche ein Laptop zur Verfügung, womit er zusätzlich die Möglichkeit hat, maschinenschriftliche Rechtsschriften zu verfassen. Es ist unter diesen Umständen nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Entscheid den Beschwerdeführer bei der Wahrnehmung seiner verfassungsrechtlich garantierten Verteidigungsrechte beeinträchtigen könnte. Die Rüge ist unbegründet.