Citation: 1P.310/2006 05.07.2006 E. 1

Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Vorliegend sind diese Anforderungen an die Beschwerdeschrift mit Bezug auf die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) klarerweise nicht erfüllt. Der Beschwerdeführer erwähnt dieses Grundrecht, ohne darzulegen, inwiefern es verletzt worden sei. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.