Citation: 1C_331/2017 E. 2.2

2.2. Nach ständiger Praxis zu Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist ein Vor- oder Zwischenentscheid ausnahmsweise selbstständig anfechtbar, sofern ein konkreter Nachteil droht, der auch durch einen für die rechtsuchende Partei günstigen Endentscheid nachträglich nicht mehr behoben werden könnte (BGE 140 V 321 E. 3.6 S. 326 f.; 139 V 604 E. 3.2 S. 607; 139 IV 113 E. 1 S. 115; 137 IV 237 E. 1.1 S. 239 f.; 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin hat in der Beschwerdeschrift nicht dargelegt, inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid, mit welchem die Vorinstanz den Regierungsrat angewiesen hat, die Sache nicht an die unteren Instanzen zurückzuweisen, sondern selber darüber zu befinden, für sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Dies ist auch nicht offensichtlich, zumal die Beschwerdeführerin den Zwischenentscheid zusammen mit einem allfälligen für sie ungünstigen, kantonal letztinstanzlichen Endentscheid beim Bundesgericht anfechten könnte. In dieser Konstellation könnte sie dannzumal namentlich geltend machen, der Regierungsrat hätte vom Verwaltungsgericht nicht angewiesen werden dürfen, selber über die Sache zu befinden. Einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil vermag die Beschwerdeführerin auch mit ihren Ausführungen vom 13. Oktober 2017 - soweit diese nicht ohnehin als verspätet gelten müssen - nicht darzutun. Unbehelflich ist in der vorliegenden Konstellation namentlich der Hinweis auf das bereits lange dauernde Verfahren. Auch dass die Vorinstanz - gestützt auf kantonales Recht - auf die Beschwerde der Beschwerdegegnerin gegen den Rückweisungsentscheid des Regierungsrats vom 20. Dezember 2016 eingetreten ist, ändert nichts daran, dass nicht ersichtlich ist, inwiefern der vorliegend angefochtene Zwischenentscheid einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte.