Citation: 9C_162/2013 E. 4.3.2

4.3.2. Das Abstellen auf die den jeweiligen Zeitaufwand detailliert ausweisende Honorarnote eines Rechtsvertreters erscheint grundsätzlich als sachgerecht (Urteil 9C_178/2011 vom 20. Mai 2011 E. 3.4.3). Mit der pauschalen Kürzung des Aufwandes um mehr als 20 Stunden hat die Vorinstanz dem Umstand Rechnung getragen, dass nicht alle geltend gemachten Posten im Rahmen der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses (vgl. § 21 Abs. 4 des basel-landschaftlichen Gesetzes vom 16. Dezember 1993 über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung [SGS 271]) zu berücksichtigen waren. Weiter ist nicht ersichtlich, dass durch die Mandatierung von zwei Rechtsvertretern Mehrkosten entstanden resp. zu Unrecht berücksichtigt worden sein sollen. Nicht von Belang ist in diesem Zusammenhang, wie Berufsvorsorgegerichte anderer Kantone in den zitierten Fällen die Parteientschädigung veranschlagten. Hingegen ist zu beachten, dass im weiteren Prozessverlauf weitere Aufwendungen anfielen, namentlich für die Parteiverhandlung und die Prüfung des Entscheids vom 1. November 2012 (vgl. SVR 2013 IV Nr. 8 S. 19, 9C_387/2012 E. 4), welche in der Kostennote nicht enthalten waren. Unter den gegebenen Umständen erscheint die Höhe der Parteientschädigung zwar an der oberen Grenze. Angesichts des dem kantonalen Gericht zustehenden weiten Ermessens kann indessen in der vorinstanzlichen Festsetzung der Parteientschädigung weder Willkür (vgl. BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133; 133 I 149 E. 3.1 S. 153 mit Hinweisen; Urteil 9C_331/2008 vom 4. September 2008 E. 3.1) noch rechtsfehlerhafte Ermessensausübung (vgl. BGE 123 V 150 E. 2 S. 152 mit Hinweisen; Urteil 8C_676/2010 vom 11. Februar 2011 E. 3) oder eine andere Verletzung von Bundesrecht erblickt werden; die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.