Citation: 2C_1060/2022 E. B

In der Folge erteilte die Vergabebehörde den Zuschlag betreffend die Teilleistung 2 mit Verfügung vom 5. Oktober 2022 an die Bietergemeinschaft, bestehend aus der D.________ GmbH, der E.________ AG und der F.________ AG. B.a. Gegen die Zuschlagsverfügung vom 5. Oktober 2022 erhoben die A.________ AG, die B.________ AG sowie die C.________ AG am 21. Oktober 2022 wiederum Beschwerde beim Verwaltungsgericht (kantonales Beschwerdeverfahren VB.2022.00638). Sie beantragten, die Zuschlagsverfügung vom 5. Oktober 2022 sei aufzuheben und der Zuschlag sei ihnen zu erteilen. In prozessualer Hinsicht ersuchten sie um Akteneinsicht, um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen des Urteils im bundesgerichtlichen Verfahren 2D_28/2022. B.b. Mit Verfügung vom 29. November 2022 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Es erwog im Wesentlichen, das Verwaltungsgericht habe im kantonalen Verfahren VB.2021.00859 die Beschwerde gutgeheissen und den Zuschlag aufgehoben. Es erteile den Zuschlag praxisgemäss nicht selbst neu, sondern weise die Sache mit einer entsprechenden Anordnung an die Vergabebehörde zurück. Ein Entscheidungsspielraum stehe der Vergabebehörde bei der Zuschlagserteilung allerdings nicht zu. Materiell sei die Sache mit dem Urteil vom 25. Juli 2022 im kantonalen Verfahren VB.2021.00859 abschliessend beurteilt worden. Entsprechend stelle die angefochtene Zuschlagsverfügung vom 5. Oktober 2022 eine reine Vollstreckungsverfügung dar. Die Beschwerdeführerinnen brächten keine Rügen vor, die in der Vollstreckungsverfügung selbst begründet seien. Auf die Beschwerde könne daher nicht eingetreten werden.