Citation: I 448/06 19.07.2007 E. 4

Ausgehend von einer Arbeitsunfähigkeit von 25 % verzichtete die Vorinstanz darauf den Anteil, in welchem die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigung einer Erwerbstätigkeit nachgehen würde, festzusetzen. Selbst bei der Annahme einer 100%igen Erwerbstätigkeit ergäbe sich mittels Einkommensvergleich ein Invaliditätsgrad von lediglich 25 %. Diese Feststellung wurde in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur insoweit bestritten, als eine höhere Arbeitsunfähigkeit in Betracht gezogen wurde. Demzufolge ist ein Anspruch auf eine Rente nicht ausgewiesen und der vorinstanzliche Entscheid rechtens.