Citation: 5A_201/2010 06.08.2010 E. 3

Hat es nach dem Gesagten bei der kantonsgerichtlichen Sachverhaltsfeststellung zu bleiben, dass keine auf einen Treuhandvertrag deutenden Tatsachen nachgewiesen sind, mangelt es der Rechtsbehauptung des Beschwerdeführers, die zwischen ihm und H.________ bestehende Beziehung sei als Treuhandverhältnis anzusehen, an den hierfür notwendigen tatsächlichen Voraussetzungen. Kann mithin nicht von einem Treuhandvertrag ausgegangen werden, stellen sich die eingangs von E. 2 erwähnten, an das Vorliegen eines entsprechenden Vertrages knüpfenden Rechtsfragen gar nicht erst. Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde in Zivilsachen abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Gerichtskosten sind somit den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG), unter solidarischer Haftbarkeit (Art. 66 Abs. 5 BGG). Da bei der Gegenseite in der Sache selbst keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, ist diesbezüglich auch kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.