Citation: I 347/03 08.03.2004 E. A

Der 1945 geborene, über die Matura und ein Sekretärdiplom verfügende M.________ war zuletzt bis September 1991 als Aushelfer bei der Firma X.________ tätig. Seither ist er keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgegangen. Im Dezember 1999 meldete er sich unter Hinweis auf ein seit Geburt bestehendes Bronchialasthma mit inzwischen stark beeinträchtigter Lungenfunktion sowie eine Bewegungseinschränkung des rechten Oberarmes, als Folge eines am 15. Dezember 1998 erlittenen Autounfalles, bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Bern zog nebst anderem Arztberichte, Steuerdokumente sowie die Akten des Unfallversicherers bei und führte eine Haushaltabklärung mit besonderer Berücksichtigung der Statusfrage durch (Bericht vom 28. März/5. November 2001). Gestützt auf diese Unterlagen betrachtete die Verwaltung den Versicherten als Nichterwerbstätigen, und sie eröffnete ihm mit Vorbescheid vom 8. November 2001, dass mangels einer gesundheitlich bedingten Behinderung, sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen, kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe. Daran hielt sie mit Verfügung vom 8. Februar 2002 fest. Am 16. März 2001 ist die 1987 eingegangene Ehe des Versicherten, aus welcher Tochter Y.________, geb. 1989, entspross, rechtskräftig geschieden worden. Zuvor hatten die Ehegatten gestützt auf eine gerichtlich genehmigte Vereinbarung vom 26. März 1993, in welcher sich M.________ zur Bezahlung von Unterhaltsbeiträgen an Ehefrau und Tochter verpflichtet hatte, bereits getrennt gelebt.