Citation: 2A.451/2006 04.08.2006 E. 1

Der aus Angola stammende X.________, geb. 1976, hatte in der Schweiz eine Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 27. August 2004 wurde er aus der Schweiz ausgewiesen; der Entscheid ist rechtskräftig, und X.________ hatte das Land bis zum 8. August 2005 zu verlassen. In der Folge verschwand er. Am 12. Juli 2006 wurde X.________ von den Schweizer Grenzbehörden angehalten, als er versuchte, mit einer nicht ihm zustehenden französischen Identitätskarte nach Frankreich auszureisen. Am 14. Juli 2006 ordnete der Bereich Dienste des Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt als kantonale Fremdenpolizei gegen ihn die formlose Wegweisung aus der Schweiz und zur Sicherstellung des Vollzugs der Aus- bzw. Wegweisung die Ausschaffungshaft an. Nach mündlicher Verhandlung erklärte die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt die Anordnung von Ausschaffungshaft zur Sicherstellung der Wegweisung für drei Monate, d.h. bis zum 12. Oktober 2006, als rechtmässig und angemessen (Urteil vom 17. Juli 2006). Mit in französischer Sprache verfasster Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 26. Juli 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil vom 17. Juli 2006 aufzuheben, seine Haftentlassung anzuordnen sowie die Bedingungen seines Aufenthalts in der Schweiz zu regeln (Bewilligung B); eventuell beantragt er, er sei im Interesse der Wahrung der Einheit der Familie nach Frankreich zu überführen. Das Sicherheitsdepartement hat per Fax verschiedene Unterlagen eingereicht (ein zusätzliches Exemplar des angefochtenen Urteils, die Verfügung Ausschaffungshaft und das diesbezügliche Einvernahmeprotokoll, Protokoll der Verhandlung vor der Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen). Weitere Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel, Einholen weiterer Akten) sind nicht angeordnet worden. Über die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) entschieden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos wird, ist in der Sprache des angefochtenen Entscheids zu verfassen (Art. 37 Abs. 3 OG).