Citation: 5A_126/2025 E. 3.4

3.4. Vor Obergericht machte der Beschwerdeführer des Weiteren geltend, einziger legitimer Verwaltungsrat der B.________ AG zu sein. Er ziehe den Konkursantrag zurück. Das Obergericht hat erwogen, aus dem Handelsregistereintrag sei ersichtlich, dass der Beschwerdeführer nicht Verwaltungsrat der B.________ AG sei. Nicht abgestellt werden könne auf seine pauschale und unbelegte Behauptung, dass die aktuellen Verwaltungsräte durch Erschleichen einer Falschbeurkundung eingesetzt worden seien. Ein Rückzug des Konkursbegehrens und gestützt darauf ein Widerruf des Konkurses nach Abschluss des Konkursverfahrens sei zudem nicht möglich. Der Beschwerdeführer macht geltend, ein Beschluss des Kassationsgerichts vom 2. März 2009 beweise, dass er einziger Verwaltungsrat sei. Deshalb könne der bestehende Eintrag im Handelsregister gemäss Art. 9 ZGB nicht geltend gemacht werden. Er verweist auch auf weitere Umstände im Zusammenhang mit der B.________ AG, die er belegt habe. Das Obergericht habe die Akten nicht sorgfältig geprüft und das rechtliche Gehör sei verletzt worden. Mit alldem schildert der Beschwerdeführer erneut bloss den Sachverhalt aus seiner Sicht. Weshalb eine Gehörsverletzung vorliegen soll, legt er nicht dar.