Citation: 6B_1378/2021 E. 1.3

1.3. Weiter legt der Beschwerdeführer dar, die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 anlässlich der polizeilichen Einvernahme seien wegen der Verletzung seiner Teilnahmerechte unverwertbar (Beschwerde S. 28 Ziff. 5.1.2.1.4 und S. 38 f. Ziff. 5.2.4.1). Diesen Einwand hätte er schon im vorinstanzlichen Verfahren vorbringen können und müssen. Dass er dies getan und die Vorinstanz seine Rüge nicht behandelt hat, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich (vgl. Verhandlungsprotokoll der Berufungsverhandlung vom 2. September 2021, kantonale Akten amtl. Beleg 19, und Memorandum, kantonale Akten amtl. Beleg 20, sowie Memorandum, kantonale Akten amtl. Beleg 22). Mangels (materieller) Ausschöpfung des Instanzenzugs kann auf den erstmals vor Bundesgericht erhobenen Einwand daher nicht eingetreten werden (Art. 80 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2 f.). Im Übrigen ist anzumerken, dass die staatsanwaltschaftlichen Einvernahmen von B.________, C.________ und D.________ am 11. Februar 2021 unter Wahrung des Teilnahme- und Konfrontationsanspruchs des Beschwerdeführers erfolgten (kantonale Akten UA Reg. 2 Bel. 45 ff., Bel. 64 ff. und Bel. 79 ff.).