Citation: I 767/03 09.08.2004 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht erwog, gestützt auf das Gutachten des Dr. med. I.________, welches alle rechtsprechungsgemässen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfülle und dem somit voller Beweiswert zukomme, sei die Beschwerdeführerin hinsichtlich einer Tätigkeit als Sachbearbeiterin in einem Ingenieurbüro, wie sie sie seit 10. April 2000 ausübe, mindestens 70 % arbeitsfähig. Im Vergleich zum hypothetischen Einkommen ohne Gesundheitsschädigung (Valideneinkommen), für welches auf die (mutmasslichen) Einkünfte als vollzeitig angestellte Sachbearbeiterin abzustellen sei, resultiere ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 30 %. 2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt, der medizinische Sachverhalt bedürfe ergänzender Abklärungen (weswegen sie am 17. Juni 2004 den Bericht des Dr. med. F.________ vom 30. April 2004 zu den Akten geben liess). Die von der Vorinstanz als voll beweiskräftige Entscheidungsgrundlage gewürdigte Expertise des Dr. med. I.________ vom 29. Juli 2001 sei nicht stichhaltig, weil dem Gutachter bedingt durch die bloss einmalige klinische Untersuchung der pathogenetische Hintergrund des psychischen Leidens nicht hinreichend bekannt gewesen sei. Bis zum Erlass der dem Rechtsmittelverfahren zu Grunde liegenden Verwaltungsverfügung vom 7. Februar 2002 seien zudem mehr als acht Monate vergangen, weshalb das genannte Gutachten nicht als hinreichend aktuell bezeichnet werden könne. Schliesslich überzeuge die gutachterliche Stellungnahme, wonach die Beschwerdeführerin mindestens im Umfang von 70 % arbeitsfähig sei, nicht, nachdem im Rahmen der seit April 2000 dauernden Anstellung als Sachbearbeiterin eine (versuchte) Steigerung des Pensums von 50 auf 70 % (von Oktober bis Dezember 2000) gescheitert sei.