Citation: 5C.319/2001 01.03.2002 E. 1

1.- Das Bundesgericht hat seiner Entscheidung die Feststellungen der letzten kantonalen Instanz über tatsächliche Verhältnisse zugrunde zu legen, es wäre denn, dass sie unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zu Stande gekommen sind. Vorbehalten bleibt ferner die Berichtigung offensichtlich auf Versehen beruhender Festellungen von Amtes wegen (Art. 63 Abs. 2 OG). Auf die Behauptung des Beklagten, die Klägerin lebe im Konkubinat, kann infolge fehlender Feststellungen nicht eingetreten werden; dasselbe gilt für das Vorbringen, er selbst bewohne eine 3 1/2-Zimmer-Wohnung in D.________. Dazu hat das Kantonsgericht erwogen, er habe diese nur zum Schein gemietet, tatsächlich übernachte er meist auf Campingplätzen, bei Freunden oder in Büros.