Citation: 1A.173/2000 05.11.2001 E. 5

5.- a) Die Beschwerde des Beschwerdeführers 2 wird teilweise gutgeheissen. Der angefochtene Plangenehmigungsentscheid wird aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen. Diese kann das Nötige für eine allfällige Änderung des Sachplanes veranlassen und je nachdem neu entscheiden. Die Beschwerde des Beschwerdeführers 1 wird als gegenstandslos am Geschäftsverzeichnis abgeschrieben. b) Beim Beschwerdeführer 2 handelt es sich um eine gesamtschweizerische Organisation, die sich dem Schutz der Umwelt widmet. Soweit er unterliegt, werden ihm deshalb keine Kosten auferlegt (BGE 123 II 337 E. 10a S. 357). Soweit er obsiegt, steht ihm eine Parteientschädigung zu (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Diese wird auf Fr. 3'000.-- festgesetzt. Dem Beschwerdeführer 1 werden keine Kosten auferlegt und es wird ihm keine Entschädigung ausgerichtet. Den Behörden, die eine Vernehmlassung eingereicht haben, steht keine Entschädigung zu (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG). Die NOK haben sich einzig zur Beschwerde des Beschwerdeführers 1 geäussert. Da diese als gegenstandslos abgeschrieben wird, sind die NOK nicht obsiegende Partei im Sinne von Art. 159 Abs. 2 OG. Die NOK haben im Übrigen keinen Antrag auf Ausrichtung einer Entschädigung gestellt. Auch ihnen ist deshalb keine Entschädigung zu bezahlen.