Citation: 2A.120/2004 16.03.2004 E. 1

Die Fremdenpolizei (heute: Migrationsamt) des Kantons Zürich wies am 11. April 2000 ein Familiennachzugsgesuch des aus der Türkei stammenden A.________ (geb. 1965) für vier seiner fünf aus einer früheren Ehe stammenden Kinder ab. Mit Urteil vom 21. März 2001 bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich den entsprechenden Rekursentscheid des Regierungsrats vom 18. Oktober 2000. Nach Erhalt der Niederlassungsbewilligung am 24. Juli 2001 erneuerte A.________ am 6. November 2001 sein Nachzugsgesuch; er begründete dies mit einer Verschlechterung des Gesundheitszustands der die Kinder betreuenden Grossmutter und dem Willen der Kinder, mit ihm zusammenzuleben. Das Migrationsamt wies sein Gesuch am 2. Oktober 2002 erneut ab, soweit es die Kinder C.________ (geb. 1985), D.________ (geb. 1987) und E.________ (geb. 1988) betraf; hinsichtlich dem Sohn B.________ (geb. 1983) trat es am 27. Januar 2003 darauf nicht ein, da sich dieser im Rahmen eines Asylverfahrens in der Schweiz aufhalte, weshalb mangels eines Rechtsanspruchs auf die Bewilligung kein ordentliches Bewilligungsverfahren möglich sei (Art. 14 Abs. 1 u. 2 AsylG [SR 142.31]). Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bestätigten diese Entscheide am 27. August 2003 bzw. 14. Januar 2004. A.________ und seine vier Kinder beantragen vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihnen die beantragten Bewilligungen zu erteilen.