Citation: I 207/03 26.08.2003 E. 3

3.1 Den Verdienst, welchen der Beschwerdeführer ohne die gesundheitliche Beeinträchtigung mutmasslich erzielen könnte (Valideneinkommen), bezifferte das kantonale Gericht gestützt auf die Angaben der früheren Arbeitgeberin vom 29. August 2001 auf Fr. 54'470.-. Diese Vorgehensweise ist korrekt. 3.2 Da der Beschwerdeführer keine Erwerbstätigkeit ausübt, hat die Vorinstanz das Einkommen, welches er trotz der Behinderung durch eine zumutbare Arbeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (Invalideneinkommen), zu Recht gestützt auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) festgesetzt (zu den Grundlagen dieses Vorgehens BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Ausgehend vom Zentralwert des standardisierten Monatslohns der im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven Arbeiten beschäftigten Männer im Jahr 2000 von Fr. 4437.- (LSE 2000, Tabelle A1, S. 31) sowie unter Berücksichtigung der Lohnentwicklung von 2000 auf 2001 und nach Hochrechnung des 40 Wochenstunden entsprechenden Tabellenwertes auf die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit 2001 von 41,7 Stunden resultierte ein Betrag von Fr. 56'895.-. Rechtsprechungsgemäss kann einer zu erwartenden behinderungsbedingten Lohneinbusse sowie weiteren einkommensmindernden Faktoren durch einen gesamthaft zu bemessenden, prozentualen Abzug vom Tabellenlohn Rechnung getragen werden (BGE 126 V 79 f. Erw. 5b mit Hinweisen). Wie das kantonale Gericht zutreffend erwogen hat, kann offen bleiben, wie dieser Abzug im vorliegenden Fall zu bemessen wäre, ergibt doch selbst das bei Vornahme des maximal möglichen Abzugs von 25 % (BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc; AHI 2002 S. 62) resultierende Invalideneinkommen von Fr. 42'671.- in Gegenüberstellung zum Valideneinkommen von Fr. 54'470.- einen Invaliditätsgrad, der keinen Rentenanspruch begründet.