Citation: 7B_271/2022 E. 3

Unter dem Titel "Verletzung von Art. 191 StGB" bringt der Beschwerdeführer vordergründig eine Rechtsrüge vor und kommt zum Schluss, dass es "für die Annahme des Tatbestands der Schändung (...) bereits am objektiven Tatbestand" fehle und gleiches auch für den subjektiven Tatbestand gelte. Zur Begründung führt er aber ohne Erhebung tauglicher, geschweige denn begründeter Sachverhaltsrügen eine Beweiswürdigung bzw. einen Sachverhalt an, der vom vorinstanzlich festgestellten und für das Bundesgericht verbindlichen (Art. 105 Abs. 1 BGG) abweicht. Damit ist der Beschwerdeführer nicht zu hören.