Citation: I 395/01 28.04.2003 E. A

Am 6. September 1993 meldete sich der 1936 geborene H.________, deutscher Staatsangehöriger, bei der deutschen Landesversicherungsanstalt X.________ zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an, wobei er angab, seit September 1992 infolge eines operierten Bandscheibenleidens keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen zu können. Die hiefür zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland prüfte das Begehren und lehnte es mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 4. Juni 1996 mangels Invalidität ab. Am 14. Oktober 1996 ersuchte H.________ beim Bürgermeisteramt der Stadt K.________ erneut um die Zusprechung von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung. Die IV-Stelle nahm die erforderlichen Abklärungen in gesundheitlicher und erwerblicher Hinsicht vor und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Oktober 1996 eine ordentliche halbe Invalidenrente sowie eine Zusatzrente für die Ehefrau zu (Verfügung vom 31. August 1998).