Citation: 2C_430/2016 E. 1

Der 1976 im Kosovo geborene kosovarische Staatsangehörige A.________ reiste 1989 im Alter von 13 Jahren im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und erhielt hier zunächst eine Aufenthalts- und am 8. März 1994 schliesslich die Niederlassungsbewilligung. Im Jahr 1999 heiratete A.________ im Kosovo eine Landsfrau. Aus der Ehe gingen zwei Töchter (geb. 2001 und 2003 hervor). Offenbar reiste die Ehefrau im Oktober 2001 mit der älteren Tochter in die Schweiz ein. A.________ wurde in der Schweiz wiederholt und intensiv straffällig: Seit 1996 musste er insgesamt 33 Mal verurteilt werden. Die Verurteilungen erfolgten zu einem namhaften Teil wegen Strassenverkehrsdelikten, aber auch wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (teilweise im qualifizierten Bereich), in Umlaufsetzens von Falschgeld, verbotenen Waffentragens, Delikten im Konkurs- und Betreibungsverfahren, Gewalt und Drohung gegen Beamte, Hausfriedensbruchs, Beschimpfung sowie wegen mehrfachen Betrugs. Insgesamt wurde er zu Freiheitsstrafen von 28 Monaten, zu Geldstrafen von 430 Tagessätzen sowie zu Bussen in Höhe von Fr. 5'510.-- verurteilt. Von besonderer Bedeutung ist dabei das Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 30. Juni 2005, mit welchem er wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten verurteilt wurde. Dem Urteil lag zugrunde, dass A.________ während eines relativ kurzen Zeitraums (rund fünf Monate) eine beträchtliche Menge Heroin (zwischen 700 und 750 Gramm Heroingemisch) verkauft und vermittelt bzw. den Versuch hierzu unternommen hat. Ebenfalls hervorzuheben ist der Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten vom 9. Oktober 2014, mit welchem A.________ wegen mehrfachen Betrugs zu einer unbedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen verurteilt wurde: Hintergrund dieses Straferkenntnisses bildet der Umstand, dass A.________ trotz seiner desolaten finanziellen Situation mit mehreren Personen Arbeitsverträge abschloss, obwohl ihm bereits zu diesem Zeitpunkt klar war, dass er deren Löhne nicht bezahlen kann. Nachdem er bereits am 20. August 1999 sowie am 30. Mai 2006 fremdenpolizeilich verwarnt und ihm die Ausweisung angedroht worden war, widerrief das Amt für Migration und Integration Kanton Aargau (MIKA) am 7. November 2014 die Niederlassung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Die vom Betroffenen hiergegen ergriffenen Rechtsmittel wurden kantonal letztinstanzlich mit Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 6. April 2016 abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Hiergegen führt A.________ mit Eingabe vom 13. Mai 2016 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht und beantragt im Wesentlichen, auf den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung zu verzichten und stattdessen eine erneute Verwarnung auszusprechen. Das MIKA sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Vernehmlassungsergebnis wurde dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 28. Juni 2016 mitgeteilt; innert der angesetzten Frist erfolgte jedoch keine (fakultative) Stellungnahme hierzu. Mit Verfügung vom 19. Mai 2016 erkannte das präsidierende Mitglied der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu.