Citation: U 36/00 01.03.2001 E. 3

3.- Der beschwerdeführenden National-Versicherung ist insofern beizupflichten, als die vorinstanzliche Rückweisung zur Aktenergänzung betreffend Kausalzusammenhang nach Lage der Akten nicht angezeigt ist. Nebst den Verlaufsberichten der behandelnden Ärzte (Dr. med. B.________, Dr. med. M.________, leitender Arzt an der Rehabilitationsklinik X.________ und Dr. med. S.________) liegt eine Vielzahl von Gutachten vor, als da sind, um nur die wichtigsten in chronologischer Reihenfolge zu nennen: - Gutachterlicher Bericht von Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Neurologie (vom 7. April 1994), der auf Überweisung der Beschwerdegegnerin 1 hin durch ihren Hausarzt Dr. med. B.________ am 2. März 1994 tätig geworden war - Erstes Gutachten von Prof. Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie (vom 27. September 1994), - Verkehrstechnisches Gutachten von Ing. HTL F.________ (vom 18. Februar 1996) - Erstes Gutachten der Rehabilitationsklinik W.________ (vom 23. Oktober 1995) - Gutachten von Dr. med. E.________, Chefarzt Schweizerische Vereinigung Y.________, Medizinischer Dienst (vom 13. Dezember 1995) - Zweites Gutachten von Prof. Dr. med. C.________ (vom 8. März 1996) - Verkehrstechnisches Gutachten von Prof. Dr. med. W.________, FMH Rechtsmedizin, Forensische Biomechanik, Universität Z.________ (vom 9. August 1996) - Erläuterungen von Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, ehemaliger Arzt an der Klinik W.________ (vom 22. September 1996) - Zweites Gutachten W.________ (vom 11. September 1998) - Ergänzung zum zweiten Gutachten W.________ (vom 21. Dezember 1998). Im Hinblick auf dieses reiche, auf unzähligen Abklärungen aller Art beruhende Beweismaterial und auf den sehr langen Zeitablauf seit den Unfällen, um die es hier geht (17. Oktober 1993 und 10. September 1994, wogegen der Unfall vom 24./25. Dezember 1999 nach den Grundsätzen über den zeitlich massgebenden Sachverhalt ausser Acht zu bleiben hat BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), würde eine erneute Begutachtung mit grösster Wahrscheinlichkeit keine neuen wesentlichen Gesichtspunkte zutage fördern, welche nicht schon aus den oberwähnten Gutachten hervorgehen und dort diskutiert worden sind. Auf eine Rückweisung zur ergänzenden Abklärung ist mithin zu verzichten.