Citation: 8C_33/2018 E. A

A.________ war seit September 2010 bei der B.________ AG, als Sachbearbeiterin angestellt und dadurch bei der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft AG (im Folgenden: National) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 30. März 2012 stiess auf der Autobahn ein von hinten herannahendes Automobil in das Heck des von der Versicherten gelenkten Personenwagens (vgl. Rapport der Kantonspolizei Zürich vom 30. Mai 2012). Die Ärzte des Spitals C.________, wo die Versicherte am 30. März und 1. April 2012 stationär behandelt wurde, diagnostizierten eine Commotio spinalis mit Status nach Verkehrsunfall, eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS; QTF 2, Quebec-Score) und ein stumpfes Abdominal- und Thoraxtrauma bei unauffälligen radiologischen Befunden. Die National erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 21. März 2013 eröffnete sie der Versicherten, sie sei für die Beschwerden am linken Schultergelenk und die damit verbundene Arbeitsunfähigkeit mangels eines rechtserheblichen Kausalzusammenhangs mit dem Unfall vom 30. März 2012 nicht leistungspflichtig. Die hiegegen erhobene Einsprache hiess die National in dem Sinne gut, dass sie für die Behandlungskosten und für die Folgen der Beschwerden am linken Schultergelenk, wie sie im Operationsbericht vom 22. März 2013 geschildert würden, aufkomme (Einspracheentscheid vom 7. Juni 2013). Die Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG (nachstehend: Helvetia) holte als Rechtsnachfolgerin der National das auf innermedizinischen, orthopädischen, neurologischen, psychiatrischen und neuropsychologischen Untersuchungen beruhende Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, vom 15. Dezember 2015 ein. Gestützt darauf verfügte sie am 17. Januar 2016, gesamthaft betrachtet stünden die geltend gemachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen spätestens nach Ablauf von sechs Monaten mit dem Unfall vom 30. März 2012 und dessen Folgen in keinem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mehr; auf die Rückforderung der bis Ende 2015 erbrachten Leistungen verzichte sie. Die hiegegen erhobene Einsprache wies die Helvetia ab (Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2016).