Citation: 1C_358/2014 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des Kantonsgerichts vom 10. Juni 2014 aufzuheben und die diesem zugrunde liegenden Bewilligungsentscheide zu bestätigen. Im Wesentlichen macht er geltend, die Mitwirkung weiterer Eigentümer der Liegenschaft sei nicht erforderlich, da deren Eigentumsrechte nicht betroffen seien, und die Erschliessung genüge den rechtlichen Anforderungen, zumal er inzwischen ein Baugesuch um Errichtung der strittigen Trink- und Abwasserleitungen gestellt habe bzw. den entsprechenden Leitungsanschluss vor Aufnahme des Sommerbetriebes im Jahre 2015 erstellen werde. Der Entscheid des Kantonsgerichts beruhe daher auf offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen und verstosse inhaltlich gegen Bundesrecht. B.________, D. und E. F.________ sowie C.________ stellen den Antrag, auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. diese eventuell abzuweisen, soweit sie nicht erledigt zu erklären sei, und das Urteil des Kantonsgerichts vollumfänglich zu bestätigen. Der Gemeinderat Weggis schliesst auf Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Streitsache an das Kantonsgericht zu neuer Beurteilung. Die kantonale Dienststelle Raum und Wirtschaft (rawi) und das Kantonsgericht verzichteten auf eine Stellungnahme. Das Bundesamt für Umwelt BAFU beurteilt in seiner Vernehmlassung das Bauvorhaben, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen, als bundesrechtskonform. Im weiteren Schriftenwechsel halten A.________ einerseits und B.________, D. und E. F.________ sowie C.________ andererseits im Wesentlichen an ihren Standpunkten fest. In den Rechtsschriften wird ergänzend die inzwischen erteilte Baubewilligung für die Erschliessungsarbeiten und deren Tragweite für die Streitsache thematisiert.