Citation: 9C_317/2024 E. 1.2.1

1.2.1. Es trifft zu, dass die Rechtsbegehren eine Rangordnung vermissen lassen und den Rechtsbegehren 2 und 4 einerseits und dem Rechtsbegehren 3 andererseits nicht gleichzeitig entsprochen werden könnte, sie sich also widersprechen. Ebenfalls trifft zu, dass Feststellungsanträge im bundesgerichtlichen Verfahren nur zulässig sind, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht und dieses nicht ebenso gut mit einem Leistungs- oder Gestaltungsbegehren gewahrt werden kann (vgl. BGE 126 II 300 E. 2c; Urteile 2C_494/2022 vom 12. Dezember 2023 E. 1.2; 2C_488/2020 vom 23. März 2023 E. 1.2.3, nicht publ. in: BGE 149 II 187).