Citation: 1P.393/2004 26.01.2005 E. 3

Zum Gegenstand des angefochtenen Entscheides macht der Beschwerdeführer Folgendes geltend: Entgegen der Ansicht der Anklagekammer sei er durch die am 26. März 2004 beanzeigten Delikte "nachweislich und vielfach unmittelbar geschädigt" worden. Bei der illiquiden Fa. Z.________ AG handle es sich um "seine frühere Arbeitgeberin". Zunächst sei der Beschwerdeführer am 27. Mai 2002 mit Billigung der Führungsorgane der Schweizerischen Post bzw. der Fa. P.________ als damaliger Leiter der Abteilung K.________ entlassen "und auch nachher mehr oder weniger offen bekämpft und desavouiert" worden. Nach seinem Übertritt in die private Fa. Z.________ AG hätten die Angeschuldigten ihn und diese Gesellschaft "zum langsamen, intelligenten 'Abschuss' freigegeben". Das "finanzielle Desaster des Beschwerdeführers" werde "in ein oder zwei Jahren komplett sein". Sinngemäss macht der Beschwerdeführer in seiner Laieneingabe geltend, seine grundrechtlich geschützten Verfahrens- und Parteirechte seien missachtet worden. Er beantragt, es sei ihm für die angezeigten Delikte "gemäss Strafanzeige vom 26. März 2004" die Parteistellung als Privatkläger zuzuerkennen.