Citation: 1C_265/2020 E. 8.3

8.3. Mit diesen allgemeinen und unbelegten Ausführungen begründet der Beschwerdeführer seine Rüge der Verletzung der Gemeindeautonomie betreffend die Anwendung kommunalen Rechts nicht rechtsgenüglich. Zudem betrifft die bezüglich der AZ wesentliche Frage, ob der Garagenaufbau und der Raum "Basteln/Geräte" im Untergeschoss des geplanten Hauses im Sinne von aArt. 93 Abs. 2 lit. a BauV nicht als Wohn- oder Arbeitsräume verwendbar sind, eine kantonale Regelung. Inwiefern die Vorinstanz bei der Anwendung dieser Regelung die Autonomie der Gemeinde Wohlen verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Dies ist auch nicht ersichtlich, weil die EG Wohlen dabei ohne Anlass von Grundsätzen abwich, welche Rechtsprechung und Lehre zu dieser Regelung entwickelt haben (vgl. E. 4 hievor), womit sie den ihr bei der Anwendung unbestimmter Rechtsbegriffe zustehenden Ermessensspielraum überschritt (Urteil 1C_607/2019 vom 26. August 2020 E. 4.4 mit Hinweisen).