Citation: 6B_859/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Die Vorinstanz hält fest, der Beschwerdeführer habe die Beschwerdegegnerin 2 wiederholt an Hintern, Vagina und Brüsten ausgegriffen. Der Beschwerdeführer selbst erklärte in einer Mitteilung an F.________ in derber Sprache, es sei schön, dass man Prostituierte ausgreifen könne. Dazu behauptete der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren, die Beschwerdegegnerin 2 sei im Pub durch Drittpersonen ausgegriffen worden, nicht aber durch ihn. Dem hält die Vorinstanz entgegen, dass der Beschwerdeführer auf Audiodateien sagt, das Ausgreifen stelle bei "Möchtegernzuhältern" eine Qualitätskontrolle dar. Zudem verweist sie auf die Aussagen von G.________, der das Ausgreifen vor der Staatsanwaltschaft teilweise bestätigt habe. Auch F.________ habe solche Handlungen beobachtet. Dies betreffe auch das Konsumieren von Schnupftabak ab den Brüsten der Beschwerdegegnerin 2. Demgegenüber hält die Vorinstanz fest, die Aussagen des Beschwerdeführers seien nicht konstant. Es sei erstellt, dass er teilweise die Hosen der sich wehrenden Beschwerdegegnerin 2 auseinandergezogen habe, weil er ihr an die Vagina habe greifen wollen, was die Beschwerdegegnerin 2 aber mit hinreichend Gegenwehr verhindert habe. Hingegen habe er die Beschwerdegegnerin 2 an den Brüsten und am nackten Unterleib berührt. Zudem habe er sie gegen ihren Willen über den Kleidern angefasst.