Citation: 1B_342/2017 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland führt eine Strafuntersuchung gegen A.________, unter anderem betreffend Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Anlässlich einer in der Wohnung von A.________ am 19. Mai 2017 durchgeführten Hausdurchsuchung wurden unter anderem zwei Mobiltelefone sichergestellt. A.________ beantragte in der Folge die Siegelung der beiden sichergestellten Mobiltelefone. Die Staatsanwaltschaft beantragte am 19. Juni 2017 beim Bezirksgericht Winterthur die Entsiegelung und Durchsuchung der sichergestellten Mobiltelefone. Das Bezirksgericht Winterthur als Zwangsmassnahmengericht hiess das Entsiegelungsgesuch mit Verfügung vom 10. Juli 2017 gut und gab die sichergestellten Gegenstände der Staatsanwaltschaft zur Durchsuchung und weiteren Verwendung frei. Gegen die Verfügung des Bezirksgerichts hat A.________ am 10. August 2017 Beschwerde ans Bundesgericht erhoben. Er beantragt, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und der Antrag der Staatsanwaltschaft auf Entsiegelung abzuweisen. Die beiden Mobiltelefone seien weiterhin zu versiegeln und der Staatsanwaltschaft nicht freizugeben. Mit Verfügung vom 31. August 2017 hat der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Staatsanwaltschaft beantragt Beschwerdeabweisung. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Eingabe vom 8. November 2017 (gemäss Poststempel) hat der Beschwerdeführer an der Beschwerde festgehalten.