Citation: 2C_405/2009 30.06.2009 E. 1

X.________, geboren 1979, aus dem Kosovo stammend, reiste 1997 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und erhielt die Aufenthaltsbewilligung. Im Dezember 2002 heiratete er in seinem Heimatland eine Landsfrau, welche im Rahmen des Familiennachzugs zu ihm in die Schweiz einreiste und ebenfalls eine Aufenthaltsbewilligung erhielt, zuletzt verlängert bis zum 27. Juli 2006; das Ehepaar hat eine am 26. Juni 2006 geborene Tochter. Weil X.________ im Nachzugsgesuch für seine Ehefrau unvollständige Angaben gemacht hatte, wurde deren Aufenthaltsbewilligung am 17. Februar 2006 widerrufen; diese Verfügung wurde erfolglos angefochten, und am 10. März 2008 wurde die Ehefrau zusammen mit der Tochter ausgeschafft. Mit Verfügung vom 27. Dezember 2007 widerrief das Ausländeramt des Kantons Schaffhausen die bis 25. März 2008 gültige Aufenthaltsbewilligung von X.________; zugleich ordnete es die Wegweisung an. Zur Begründung führte es an, der Betroffene habe Anlass zu Klagen gegeben (mehrere Straferkenntnisse, Schulden und Verlustscheine). Den dagegen erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen am 15. Juli 2008 ab. Mit Entscheid vom 20. Mai 2009 wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde stellt X.________ dem Bundesgericht im Wesentlichen die Anträge, der Entscheid des Obergerichts und die diesem zugrundeliegenden Entscheide seien vollumfänglich aufzuheben, das Ausländeramt des Kantons Schaffhausen sei anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers zu verlängern, eventualiter sei die Sache zu hinreichenden Abklärungen und zur Neubeurteilung - insbesondere auch zur Prüfung eines Antrags auf Niederlassungsbewilligung und auf vorläufige Aufnahme - an das Ausländeramt des Kantons Schaffhausen zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.