Citation: I 354/06 19.01.2007 E. A

A.a Der 1962 geborene K.________ ersuchte Ende Juli 2000 die Invalidenversicherung um eine Rente. Nach Abklärungen (u.a. Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 9. April 2002) sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 29. Oktober 2002 für die Zeit vom 1. Juli 2001 bis 28. Februar 2002 eine halbe Rente und ab 1. März 2002 eine ganze Rente zu. Mit Entscheid vom 20. November 2003 bestätigte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Rentenzusprechung in allen Teilen (Umfang des Anspruchs und Leistungsbeginn). Mit Urteil vom 26. März 2004 (I 19/04) hob das Eidgenössische Versicherungsgericht Entscheid und Verfügung auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen über den Anspruch des Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung neu verfüge. A.b Die IV-Stelle holte bei den behandelnden Ärzten Berichte ein und unterbreitete der MEDAS Fragen zu Eintritt und Verlauf der Arbeitsunfähigkeit (Bericht vom 30. März 2005). Mit Verfügung vom 13. Dezember 2004 wies sie das Gesuch des K.________ um unentgeltliche Verbeiständung für das nichtstreitige Verwaltungsverfahren ab. Am 28. April 2005 verfügte die IV-Stelle, dass die Wartezeit per Juli 2000 eröffnet wurde und der Rentenanspruch ab Juli 2001 bestehe, was sie mit Einspracheentscheid vom 30. August 2005 bestätigte.