Citation: 5A_525/2017 E. 1

A.________ und B.________ sind die Eltern von C.________ (geb. 2007) und D.________ (geb. 2010). Mit Entscheid vom 27. April 2016 platzierte die KESB U.________ die beiden Kinder im Kinderheim E.________, unter Entzug des elterlichen Aufenthaltsbestimmungsrechts, und mit Verfügung vom 23. Juni 2016 beauftragte sie den KJPD V.________ mit einem Gutachten zur Erziehungsfähigkeit, welches von Dr. med. F.________ erstellt wurde. Mit Entscheid vom 10. Mai 2017 bestätigte die KESB U.________ die zwischenzeitlich erfolgte Unterbringung der Kinder mit den Eltern in der Reha-Wohnung der Stiftung G.________ und wies die Eltern an, die Tochter C.________ beim KJPD V.________ für eine kindespsychotherapeutische Behandlung anzumelden und diese regelmässig wahrzunehmen. Gegen diesen letzten Punkt erhoben die Eltern am 12. Juni 2017 beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn eine Beschwerde; es sei ihrer freien Entscheidung zu überlassen, wo sie die kindertherapeutische Behandlung der Tochter durchführen lassen würden. Mit Verfügung vom 13. Juni 2017 wies der Instruktionsrichter das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Gegen diese Verfügung haben die Eltern am 10. Juli 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Ferner verlangen sie auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 12. Juli 2017 wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen, aber die Akten eingeholt.