Citation: 5A_288/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, der Beschwerdegegner habe dem Beschwerdeführer ausgangsgemäss einen Drittel der Parteientschädigung für das Berufungsverfahren zu ersetzen. Praxisgemäss sei von einer Grundentschädigung von Fr. 3'000.-- auszugehen. Unter Berücksichtigung des üblichen Abzugs von 20 % für die fehlende Verhandlung (§ 6 Abs. 2 des aargauischen Anwaltstarifs vom 10. November 1987 [AnwT; SAR 291.150]), des Rechtsmittelabzugs von 25 % (§ 8 AnwT), des pauschalen Auslagenersatzes von 3 % (§ 13 Abs. 1 AnwT) sowie der Mehrwertsteuer von 7,7 % resultiere eine Parteientschädigung von gerundet Fr. 2'000.--. Davon habe der Beschwerdegegner dem Beschwerdeführer Fr. 667.-- zu ersetzen. Die Obergerichtskasse sei anzuweisen, dem Beschwerdeführer den Betrag von Fr. 1'333.-- aus der Obergerichtskasse zu ersetzen.