Citation: 8C_635/2023 E. 8

Nach dem Gesagten verletzte das kantonale Gericht weder den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) noch sonstiges Bundesrecht, indem es im Zusammenhang mit den von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Gesundheitsbeeinträchtigungen Spätfolgen bzw. Rückfälle und damit eine Leistungspflicht der Zürich verneinte. Da von weiteren medizinischen Abklärungen keine entscheidrelevanten Resultate zu erwarten waren, durfte es darauf verzichten (zur zulässigen antizipierten Beweiswürdigung vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5). Damit hat es beim angefochtenen Urteil sein Bewenden.