Citation: 8C_517/2023 E. 8.1

8.1. Die Vorinstanz hat dargelegt, für eine Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf Ende März 2016 hin sowie für die vom Beschwerdeführer nur noch sporadisch und in geringem Umfang ausgeübte Tätigkeit (d.h. unter acht Stunden pro Woche) spreche unter anderem das Verhalten "der ersten Stunde" der Geschäftsführerin und Mutter des Beschwerdeführers. So sei der von ihr ausgefüllten Unfallmeldung an die Krankenversicherung zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Unfallzeitpunkt nicht mehr angestellt und zuletzt bis März 2016 beschäftigt gewesen sei. Erst nach Intervention durch den Versicherungsbroker sei die Sachverhaltsdarstellung dahingehend angepasst worden, dass der Beschwerdeführer im Unfallzeitpunkt noch bei der B.________ GmbH gearbeitet habe. Soweit der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, seine Mutter (Geschäftsführerin) sei in Versicherungsfragen unbedarft, weshalb die Unfallmeldung nicht beigezogen werden dürfe, vermag er keine Willkür der Vorinstanz aufzuzeigen. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern beim Ausfüllen der Unfallmeldung und dabei insbesondere bei Angaben zum Arbeitsverhältnis spezielle Versicherungskenntnisse notwendig sein sollen.