Citation: 1P.638/2004 21.01.2005 E. 3

Insgesamt drängen sich - auch im Lichte der Vorbringen des Beschwerdeführers - keine erheblichen Zweifel am Ergebnis der Beweiswürdigung des Obergerichts auf, wonach der Beschwerdeführer die Busspur befahren hat, um sich an den anderen Fahrzeugen vorbeizudrängeln. Die Schlussfolgerungen des Obergerichts sind nachvollziehbar und verstossen weder gegen das Willkürverbot noch gegen die Unschuldsvermutung. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich demnach als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens sind die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG).