Citation: I 673/05 08.02.2006 E. A

Die als Hausfrau tätige X.________, geboren 1967, meldete sich am 6. Juni 2001 wegen der Folgen eines am 14. März 1998 anlässlich eines Verkehrsunfalls erlittenen Traumas der Halswirbelsäule bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen veranlasste eine Expertise der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 3. Juni 2002 (mit psychiatrischem Konsilium vom 24. April 2002) sowie einen Bericht über die am 5. April 2004 erfolgte Abklärung im Haushalt. Die Verwaltung ging von einer verspäteten Anmeldung aus und erachtete X.________ im Haushalt als 50 % arbeitsfähig; mit Verfügung vom 22. Juli 2004 sprach sie X.________ mit Wirkung ab dem 1. Juni 2000 eine halbe Invalidenrente zu. Nach Einholen einer Stellungnahme der MEDAS vom 19. November 2004 wurde die Verfügung durch Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2004 bestätigt.