Citation: 2C_199/2011 E. B

Für die Steuerperiode 2001 behandelte die Veranlagungsbehörde des Kantons Luzern, Abteilung juristische Personen der Dienststelle Steuern, die X.________ AG als interkantonale Liegenschaftshändlerin und verlegte die Erträge objektmässig und die Schuldzinsen proportional nach Lage der Aktiven. Eine Verrechnung des im Kanton Bern resultierenden Aufwandüberschusses mit dem Grundstückgewinn im Kanton Luzern lehnte sie ab. Die steuerpflichtige Gesellschaft bestritt ihre Liegenschaftshändlereigenschaft. Sie betrachtete sich als ein interkantonales Unternehmen mit Betriebsstätte im Kanton Bern und verlangte eine quotenmässige Steuerausscheidung nach Massgabe der Brutto-Umsätze. Die Veranlagungsbehörde hielt an ihrer Beurteilung fest und veranlagte die Gesellschaft am 3. Mai 2006 für die Staats- und Gemeindesteuern der Steuerperiode 2001 wie folgt: Total Luzern Bern Betrag Steuersatz Betrag Steuerbares Kapital ________.00 ________.00 0,1 % ________.00 100% 13,11 % 86,89 % Reingewinn ________.00 ________.00 4% 0 Total Luzern Bern Betrag Steuersatz Betrag Steuerbares Kapital ________.00 ________.00 0,1 % ________.00 100% 13,11 % 86,89 % Reingewinn ________.00 ________.00 4% 0 Eine Einsprache wies die Steuerkommission juristische Personen am 4. September 2006 ab.