Citation: 4A_311/2018 E. 3.2.3

3.2.3. Mit diesen überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, weshalb schon deshalb auf ihre in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen nicht einzutreten ist (vgl. vorstehend E. 2.3; vgl. ausserdem BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368; 140 III 264 E. 2.3. S. 266; 140 III 115 E. 2 S. 116; je mit Hinweisen). Sie beschränkt sich vielmehr darauf, dem vorinstanzlichen Beweisergebnis und damit der Feststellung des Sachverhalts insoweit ihre eigene Darstellung gegenüberzustellen, als sie die einzelnen Beweismittel, namentlich drei E-Mails aus ihrer Sicht würdigt. Damit tut sie keine Willkür an der Feststellung im angefochtenen Urteil dar (vgl. vorstehend E. 2.2), der Beweis der direkten Vertragsverhandlungen seitens der Beschwerdegegnerin 1 mit I.________ während der Dauer des Mäklervertrags sei gescheitert. Auch insoweit die Beschwerdeführerin daraus, dass I.________ ihr - trotz geäussertem starken Kaufinteresse - nicht auf eine E-Mail antwortete, ableiten will, dieser habe gleichzeitig direkt mit der Beschwerdegegnerin 1 Verkaufsverhandlungen geführt, setzt sie sich wiederum nicht mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinander respektive nur auf appellatorische Weise. Darüber hinaus argumentiert sie rein spekulativ. Denn I.________ gab nach den Feststellungen im angefochtenen E-Mail an, er wisse nicht mehr, ob er auf die E-Mail geantwortet habe, er habe immer Interesse an einem Kauf gehabt und er hätte sich auch bei jemand anderem gemeldet, wenn man ihm das gesagt hätte. Selbst wenn I.________ nicht auf die E-Mail geantwortet haben sollte, so sind hierfür, wie die Vorinstanz zutreffend erwog, verschiedenste Gründe denkbar; zumal sich die Verkaufsverhandlungen unstrittig über Jahre hinweg zogen.