Citation: 6B_74/2015 E. 3

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Davon, dass eine Verbeiständung zur Wahrung der Rechte des Beschwerdeführers notwendig wäre, kann angesichts seiner klaren, deutlichen und grundsätzlich korrekt abgefassten Beschwerde nicht die Rede sein. Weil er seine Behauptung, Sozialhilfe zu beziehen, nicht belegt, kommt eine Reduktion der Gerichtskosten nicht in Betracht.