Citation: 6B_618/2017 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 21. April 2016 Strafanzeige gegen die X.________ AG und die Y.________ AG sowie weitere Personen u.a. wegen (versuchten) Betrugs. Die Beschwerdeführerin ist Eigentümerin zweier Grundstücke, die Gegenstand des Gestaltungsplans Giessen sind. Sie wirft der X.________ AG vor, sie habe die Y.________ AG beauftragt, in eigenem Namen, aber auf Rechnung der X.________ AG einen Rekurs gegen die Festsetzung des Gestaltungsplans Giessen einzulegen. Der Rekurs sei vom Baurekursgericht abgewiesen worden. Durch das Rekursverfahren habe sich jedoch die Rechtskraft des Gestaltungsplans Giessen um einige Monate verzögert, wodurch ihr ein Schaden entstanden sei. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland verfügte am 12. Mai 2016 die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens. Die von der Beschwerdeführerin dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 11. April 2017 ab. Die Beschwerdeführerin beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, der Beschluss vom 11. April 2017 und die Nichtanhandnahmeverfügung vom 12. Mai 2016 seien aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.