Citation: 1P.664/2000 21.11.2000 E. 1

1.- a) Die staatsrechtliche Beschwerde und die gestellten Anträge sind zulässig, wie sich aus den früheren in dieser Angelegenheit ergangenen Urteilen des Bundesgerichts ergibt. b) Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 126 I 81 E. 1; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Der Beschwerdeführer beruft sich auf eine ganze Reihe von verfassungs- und konventionsrechtlichen Bestimmungen, ohne im Einzelnen darzutun, inwiefern sie verletzt sein sollen oder begnügt sich damit, in teilweise weitschweifiger Weise einzelne Details der (summarischen) haftrichterlichen Beweiswürdigung anzugreifen, ohne darzulegen, weshalb dadurch der Tatverdacht insgesamt in Frage gestellt sein könnte. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht eingegangen wird, genügen sie den gesetzlichen Anforderungen nicht. Nicht einzutreten ist sodann auf die vom Beschwerdeführer selber in drei separaten Repliken neu und damit nicht fristgemäss erhobenen Vorwürfe, die zudem teilweise jeder Grundlage entbehren, wie etwa der Vorwurf, das BUR, die Verfahrensgerichtspräsidentin und das Bundesgericht hätten zu seinen Lasten unzulässige Absprachen getroffen. c) Bei staatsrechtlichen Beschwerden, die gestützt auf das verfassungsmässige Recht der persönlichen Freiheit gegen die Haftanordnung erhoben werden, prüft das Bundesgericht die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts grundsätzlich frei (BGE 117 Ia 72 E. 1; 114 Ia 281 E. 3).