Citation: 5A_26/2009 E. 5

Strittig ist sodann der Betrag von Fr. 1'000.--, welchen das Kantonsgericht in der beschwerdegegnerischen Bedarfsberechnung eingesetzt hat und welcher die von der Beschwerdegegnerin geltend gemachte Position Ferien, Freizeit, diverse Interessen und Soziales betrifft. Vor Kantonsgericht beantragte die Beschwerdegegnerin die Berücksichtigung eines Betrags von monatlich insgesamt Fr. 1'735.--, und zwar für Ferien, Freizeit und Sport Fr. 700.--, für Zeitschriften Fr. 55.--, für Kulturelles und Soziales Fr. 70.--, für Kosmetikerin Fr. 160.--, für Coiffeur Fr. 100.--, für auswärts Essen Fr. 250.--, für Schmuck Fr. 300.-- und für Unvorhergesehenes (Geschenke etc.) Fr. 100.--.