Citation: 5A.23/2000 26.01.2001 E. 2

2.- a) Letztinstanzliche kantonale Beschwerdeentscheide in Anwendung des BGBB unterliegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 97 OG (Art. 89 BGBB). Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hat als letzte kantonale Instanz entschieden. Beide Beschwerden entsprechen den Formvorschriften und sind fristgerecht eingegangen (vgl. Art. 34 Abs. 1 lit. b OG). b) Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid beschwert und in schutzwürdigen Interessen betroffen. Er ist deshalb zur Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids befugt (Art. 103 lit. a OG). Auf seine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist einzutreten. c) Die Beschwerdeführerinnen sind durch den angefochtenen Entscheid nicht beschwert: Gestützt auf die Feststellung des Verwaltungsgerichts (Ziff. 1) können sie ihr Miteigentum aufheben, ohne den Schranken des Realteilungsverbots zu unterliegen. Dass das Verwaltungsgericht das Realteilungsverbot für den Miteigentumsanteil des Beschwerdeführers als anwendbar erachtet hat (E. 2c S. 8 des angefochtenen Entscheids), berührt sie nicht. Sie haben deshalb kein schutzwürdiges Interesse an der Feststellung, dass das Volkswirtschaftsdepartement zum Erlass der Feststellungsverfügung nicht zuständig gewesen sei (Rechtsbegehren Ziff 1.1) und dass das Realteilungsverbot "generell nicht zur Anwendung gelange" (Rechtsbegehren Ziff. 1.2). Das Gleiche gilt für das Eventualbegehren Ziff. 2, wonach die Feststellung des Verwaltungsgerichts dahin zu ergänzen sei, dass die Aufhebung des Miteigentums durch körperliche Teilung das Realteilungsverbot nicht verletze. Mit ihren Begehren wollen die Beschwerdeführerinnen nicht für sie nachteilige Anordnungen des Verwaltungsgerichts aufheben lassen, sondern bloss die Begründung des angefochtenen Entscheids abgeändert wissen, ohne dass ihnen dies einen praktischen Nutzen eintragen würde. Sie sind deshalb insofern nicht zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt (BGE 123 II 376 E. 2 S. 378 f., mit Hinweisen); anfechtbar ist nur die Urteilsformel eines Entscheids, nicht auch seine Begründung (vgl. BGE 111 II 398 E. 2). Bezüglich der Anwendung des Zerstückelungsverbots enthält der angefochtene Entscheid keinerlei Feststellungen. Insofern gehen die Rechtsbegehren Ziff 1.2 und Ziff. 2 daher über den Streitgegenstand hinaus, und die Beschwerde ist auch aus diesem Grunde unzulässig. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde 5A.24/2000 ist somit nicht einzutreten.