Citation: 6B_1059/2013 E. 1

Am 24 Juni 2011 wurde A.________ in Luzern von einem Linienbus der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) während einer Dienstfahrt erfasst und erlag am darauffolgenden Tag seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Luzern stellte das gegen den Fahrer des Linienbusses, Z.________, eröffnete Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung am 1. Mai 2011 ein. Die dagegen von X.________, der Witwe des Verunfallten, erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 18. September 2013 ab. X.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt, der Beschluss des Kantonsgerichts vom 18. September 2013 sei aufzuheben. Z.________ sei wegen fahrlässiger Tötung schuldig zu sprechen und angemessen zu bestrafen. Eventuell sei die Sache an die Staatsanwaltschaft Luzern zurückzuweisen, damit diese an der Unfallstelle einen Augenschein durchführe.