Citation: 2F_37/2022 E. 3.2

3.2. Abgesehen davon, dass die genannten Normen in keinem ersichtlichen Zusammenhang zum abgaberechtlichen Aspekt stehen, sind die Ausführungen im jüngsten Revisionsgesuch nicht mühelos nachzuvollziehen. Ersichtlich ist hingegen, dass die Steuerpflichtige immer noch davon ausgeht, dass die "Eigentumsfreiheitsklage" im Rahmen des abgaberechtlichen Verfahrens zu beurteilen sei. Sie rügt nun aber auch, dass das Bundesgericht einzelne Anträge nicht beurteilt und in den Akten liegende erhebliche Tatsachen übersehen habe, wozu sie sich insbesondere auf zwei Bundesordner beruft, die dem Bundesgericht zur Verfügung gestellt worden waren. Wie der Steuerpflichtigen aber schon im Urteil 2F_33/2022 vom 12. Oktober 2022 ausführlich dargelegt wurde, reichen derartige Beanstandungen nicht, um rechtsgenüglich aufzuzeigen, dass das Bundesgericht einen der in Art. 121 ff. BGG abschliessend genannten Revisionsgründe gesetzt habe. Nichts Anderes ergibt sich aus der Anrufung von Art. 122 BGG, liegt in der streitbetroffenen Angelegenheit doch kein einschlägiges Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vor, das Anlass zu einer Revision geben könnte. Weitere Ausführungen erübrigen sich. Es ist einzig nochmals in Erinnerung zu rufen, dass das Urteil 2C_691/2022 als Nichteintretensentscheid ausgestaltet war, weshalb die Revisionsgründe auf das unterbliebene Eintreten gerichtet sein müssten. Auch daran fehlt es offenkundig.