Citation: 2C_391/2020 E. 3.3

3.3. Für den Entscheid über die Aufnahme in die Mittelschulen nach der 2. oder 3. Klasse der Sekundarschule werden bei den Kandidat/innen der öffentlichen Schule die Vorleistungen von Schüler/innen, welche die in § 33 VAM/ZH verankerten Anforderungen erfüllen, aus fünf Fächern mitberücksichtigt (vgl. § 32 VAM/ZH). Zum Kurzzeitgymnasium werden diejenigen zugelassen, deren Durchschnitt aus der Prüfungsnote und den Vornoten mindestens einer Note von 4.75 entspricht (vgl. § 34 Abs. 1 VAM/ZH). Bei den Kandidat/innen aus einer Privatschule ist die Prüfungsnote allein massgebend. Sie müssen mindestens eine Prüfungsnote von 4.5 erreichen (vgl. 34 Abs. 2 VAM/ ZH). Die Aufnahmeprüfung in die Handelsmittelschule (HMS), die Informatikmittelschule (IMS), die Fachmittelschule (FMS) und die Schulen kantonaler und privater Anbieter mit Leistungsvereinbarung (BMS) sind bestanden, wenn der Durchschnitt aus der Prüfungsnote und der Vorleistungsnote mindestens 4.5 beträgt (§ 35 Abs. 1 VAM/ZH). Schüler/innen, deren Vorleistungen nicht berücksichtigt werden, haben die Prüfung bestanden, wenn die Prüfungsnote mindestens 4.25 beträgt (§ 35 Abs. 2 VAM/ZH).