Citation: 1C_546/2022 E. 6.3

6.3. Soweit die Beschwerdeführerin die Anwendung der kantonalen Bestimmung von § 321 Abs. 1 PBG/ZH kritisiert, ohne in diesem Zusammenhang eine Verletzung des Willkürverbots geltend zu machen, ist von Vornherein nicht auf ihre Rüge einzugehen (vgl. E. 2.1). Die Beschwerdeführerin verkennt sodann, dass das Legalitätsprinzip (Art. 5 Abs. 1 BV) - abgesehen von seiner spezifischen Bedeutung im Strafrecht und im Abgaberecht - kein verfassungsmässiges Individualrecht ist, sondern ein Verfassungsgrundsatz, dessen Verletzung nicht selbstständig, sondern nur im Zusammenhang mit der Verletzung insbesondere des Grundsatzes der Gewaltentrennung, der Rechtsgleichheit, des Willkürverbots oder eines speziellen Grundrechts gerügt werden kann (BGE 148 V 114 E. 4.2.3; 134 I 322 E. 2.1 mit Hinweis; Urteil 1C_22/2020 vom 4. November 2020 E. 4.3). Diesen Anforderungen genügt die isolierte Rüge der Verletzung des Legalitätsprinzips nicht, weshalb auch auf die diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht weiter einzugehen ist. Nicht nachvollziehbar ist schliesslich, inwieweit das angefochtene Urteil den Anforderungen des Raumplanungsgesetzes (Art. 33 Abs. 4 und Art. 34 Abs. 1 RPG) nicht genügen sollte und was die Beschwerdeführerin aus ihrer Rüge konkret abzuleiten versucht. Ihr stand der ordentliche Rechtsweg bis an das Bundesgericht offen und eine Verletzung der diesbezüglichen bundesrechtlichen Bestimmungen ist nicht ersichtlich.