Citation: 2C_664/2014 E. 2.2

2.2. Angefochten ist ein Entscheid, der die Anordnung von Ausschaffungshaft zur Sicherstellung eines rechtskräftigen Wegweisungsentscheids zum Gegenstand hat. Das Zwangsmassnahmengericht und das Verwaltungsgericht haben zu Recht nicht die Rechtmässigkeit der - definitiven - Ausreiseverpflichtung geprüft; es kann hierzu vollumfänglich auf die zutreffende E. 4 des angefochtenen Urteils verwiesen werden. Auch vor Bundesgericht ist daher der Beschwerdeführer mit Vorbringen nicht zu hören, die auf die Bewilligung seiner Anwesenheit in der Schweiz abzielen. Das Verwaltungsgericht schildert die allgemeinen Voraussetzungen der Ausschaffungshaft (E. 2) und legt dar, dass der Beschwerdeführer die vom Zwangsmassnahmengericht herangezogenen Haftgründe gesetzt hat (E. 5). Schliesslich prüft es die Verhältnismässigkeit der Haft, wobei es auch die (Besuchsrechts-) Beziehung des Beschwerdeführers zu seiner Tochter erwähnt (E. 6). Diese Erwägungen lassen sich unter keinem Titel beanstanden. Der Beschwerdeführer erwähnt sein Recht auf die zweiwöchentlichen Besuche seiner Tochter. Die haftbedingte Erschwerung der Besuchsrechtsausübung lässt die Haft nicht als rechtswidrig erscheinen. Diesbezüglich ist aber die Haftvollzugsbehörde anzuweisen, dem Beschwerdeführer die für die Organisation von Besuchen notwendigen Kontakte (z.B. mit der Kindsmutter oder sonstigen für das Kindswohl Verantwortlichen) zu gewährleisten.