Citation: 5A_831/2023 E. 7

Im Zusammenhang mit dem Begehren, das Urteil des Obergerichts vom 18. Oktober 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an das Obergericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2), macht die Beschwerdeführerin geltend, nichtige Verfügungen bedürften keiner Anfechtung; Nichtigkeit sei von allen staatlichen Instanzen zu beachten. Weil die Pfändungsankündigung nichtig gewesen sei, sei sie auch nicht anfechtbar gewesen, weshalb die Entscheide des Bezirksgerichts vom 15. September 2023 und des Obergerichts vom 18. Oktober 2023 - wohl mangels eines Streitgegenstands - gar nicht hätten ergehen dürfen und folglich nichtig seien. Auf dieses offensichtlich zirkuläre und jeglicher Logik entbehrende Argument ist nicht einzugehen.