Citation: 2C_399/2014 E. 3.8.2

3.8.2. Die Vorinstanz ist von einer engen affektiven Beziehung des Beschwerdeführers zu seinem Sohn ausgegangen, hat aber die Frage nach der in wirtschaftlicher Hinsicht besonders engen Beziehung offen gelassen, da von einem tadellosen Verhalten nicht ausgegangen werden könne. Diese Würdigung ist angesichts der erheblichen und fortgesetzten Delinquenz des Beschwerdeführers zutreffend. Wie die Vorinstanz ebenso zutreffend bemerkt hat, schliesst sodann der Widerruf der Niederlassungsbewilligung bewilligungsfreie Aufenthalte zu Besuchszwecken nicht aus, so dass der persönliche Kontakt zum Sohn auch mittels Besuchen aufrechterhalten werden kann.