Citation: 9C_191/2023 E. 3.2.3

3.2.3. Ferner erübrigen sich vor dem Hintergrund, dass sich das Bundesgericht mit Urteil 8C_238/2014 vom 1. Juni 2015 abschliessend zu der durch die damalige Vorinstanz vorgenommenen Invaliditätsbemessung im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren - und damit auch zu den Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ vom 21. November 2011 und des Dr. med. F.________ vom 26. August 2013 - geäussert und diese bestätigt hat, Weiterungen in diesem Punkt. Anzeichen dafür, dass die entsprechende Beurteilung Ergebnis einer willkürlichen, für den berufsvorsorgerechtlichen Prozess unbeachtlichen Würdigung der Aktenlage gewesen wäre, wie in der Beschwerde moniert, existieren keine. Fehl geht der Beschwerdeführer dabei insbesondere in der Annahme, indem im besagten Urteil die Beschwerde dispositivmässig abgewiesen worden sei, habe die Verfügung der IV-Stelle vom 5. November 2013 und die darin auf lediglich 80 % festgelegte Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit Rechtskraft erlangt. Vielmehr hat das Bundesgericht die im - Streitgegenstand des letztinstanzlichen Verfahrens bildenden - Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 19. Februar 2014 enthaltene Feststellung, dass der Beschwerdeführer am 5. November 2013 in einer leidensangepassten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig sei, ausdrücklich bekräftigt. Von einer lediglich in reduziertem Ausmass ausgewiesenen Arbeitsfähigkeit im fraglichen Zeitraum kann daher entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht ausgegangen werden.