Citation: 5D_274/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe die Beschwerdefrist im kantonalen Verfahren eingehalten. Er behauptet, die Frist habe am 17. August 2020 zu laufen begonnen. Nach den obergerichtlichen Feststellungen, die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich sind (Art. 118 Abs. 1 BGG), ist ihm das bezirksgerichtliche Urteil jedoch am 14. August 2020 zugestellt worden. Weder behauptet und belegt er, dass dieses Zustelldatum nicht zutrifft, noch legt er dar, inwieweit das Obergericht den Fristenlauf falsch berechnet haben soll. Sodann erhebt er Vorwürfe gegen das Bezirksgericht, das kein Verfahren durchgeführt habe. Auf die Eventualerwägungen des Obergerichts zum Verzicht auf die Einholung einer Gesuchsantwort geht er nicht ein. Soweit er die Begründung des Bezirksgerichts für die Verweigerung der Rechtsöffnung kritisiert, ist darauf nicht einzutreten. Das Urteil des Bezirksgerichts kann vor Bundesgericht nicht angefochten werden (Art. 114 i.V.m. Art. 75 BGG) und im Übrigen ist der Beschwerdeführer insofern nicht beschwert und deshalb nicht zur Beschwerdeführung berechtigt (Art. 115 BGG). Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).