Citation: 8C_274/2010 19.04.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid ein Gesuch um Wiedereinsetzung in den Stand des zwischenzeitig abgeschlossenen Beschwerdeverfahrens VD.2009.745 auf die Zeit vor Ablauf der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses mit der Begründung abgelehnt hatte, das Versäumen der Frist sei auf eine grobe Nachlässigkeit des rechtskundigen Vertreters zurückzuführen, dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich einzig das Verhalten ihres damaligen Rechtsvertreters bemängelt, ohne indessen auch nur ansatzweise auf die Begründung der Vorinstanz einzugehen und dabei aufzuzeigen, weshalb ihr das Handeln des damaligen Rechtsvertreters nicht hätte zugerechnet werden dürfen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,