Citation: 2C_71/2020 E. 2.3

2.3. Zu Unrecht beanstandet der Beschwerdeführer in zweierlei Hinsicht eine unrichtige bzw. willkürliche (Art. 9 BV) Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz. Entgegen seiner Rüge ist die Feststellung der Vorinstanz, wonach er nach wie vor Sozialhilfeleistungen beziehe, nicht willkürlich. Den kantonalen Vorakten sowie den vom Beschwerdeführer eingereichten Beweismitteln lässt sich nichts Gegenteiliges entnehmen. Gleich verhält es sich mit der vorinstanzlichen Feststellung, dass es sich bei der aktuellen Lehrstelle des Beschwerdeführers um dessen dritte begonnene Berufslehre handle. Den Vorakten lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer selber ausgesagt hat, dass er vor seiner aktuellen Lehrstelle als Detailhandelsassistent bereits eine Lehre als Koch sowie eine Lehre im Detailhandel bei einem Möbelgeschäft begonnen hatte (act. 25 pag. 250 f.).