Citation: 4D_24/2016 E. 4.2.3

4.2.3. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers setzte sich die Vorinstanz sehr wohl mit seinen Ausführungen betreffend die fehlenden bzw. nicht gelieferten Geländer auseinander. Sie erwog aber, dass es in diesem Verfahren nicht in erster Linie um die Behauptungen der nicht gelieferten Geländer oder der Rechtmässigkeit der Ersatzgeländer gehe, sondern um die ungenügende Substantiierung des Ersatzanspruches durch den Beschwerdeführer (dazu nachfolgend 4.3). Die Vorinstanz nannte demnach ihre wesentlichen Überlegungen und erfüllte damit die aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör folgende Verpflichtung, ihren Entscheid zu begründen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist nicht dargetan. Inwiefern die Vorinstanz hier die Beweise willkürlich gewürdigt hätte, legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar, sodass darauf nicht einzutreten ist.