Citation: 4A_413/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 22. September 2022 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 18. August 2022 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen stellt sie den Sachverhalt teilweise in unzulässiger Weise aus eigener Sicht dar und kritisiert im Übrigen unter Verweis auf ihre Berufungseingabe einzelne Erwägungen im angefochtenen Entscheid, in denen die Vorinstanz einzig die Begründung der Erstinstanz zusammenfasst. Die Eingabe vom 22. September 2022 erfüllt damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).