Citation: 9F_5/2013 E. 3.1

3.1. Rechtsanwalt Z.________ stellt im Namen von K.________ ein Revisionsbegehren. Dabei legt er indessen selber dar, dass er am 25. Mai 2012 von der Widerrufserklärung in Bezug auf die Vollmacht vom 22. Januar 2010 in Kenntnis gesetzt worden war. Wenn Rechtsanwalt Z.________ jedoch seit 25. Mai 2012 weiss, dass die am 22. Januar 2010 an S.________ erteilte Vollmacht widerrufen ist, kann er sich auch nicht mehr auf die von ihm erstmals im vorliegenden Revisionsverfahren eingereichte "Ermächtigung zur Substitution" berufen. S.________ kann bei einer nicht mehr bestehenden Vollmacht auch keine Substitutionsvollmacht mehr erteilen. Damit ergibt sich, dass das von Rechtsanwalt Z.________ im Namen von K.________ eingereichte Revisionsbegehren ohne entsprechende Vollmacht von K.________ gestellt wird. Da Rechtsanwalt Z.________ selber darlegt, dass keine Bevollmächtigung des S.________ mehr vorliegt, ist auch keine Nachfrist zur Beibringung einer Vollmacht anzusetzen. Vielmehr ist auf das Revisionsbegehren nicht einzutreten (vgl. Merz, a.a.O., N. 43 zu Art. 40 BGG).