Citation: 5A_206/2020 E. 3

Was den Hinweis des Appellationsgerichts angeht, wonach die Beschwerdeführerin ihre Erreichbarkeit für gerichtliche Sendungen gewährleisten müsse, so kann offenbleiben, ob darin überhaupt eine anfechtbare Anordnung gesehen werden kann. Jedenfalls würde es sich bloss um einen Zwischenentscheid handeln, der einzig unter der Voraussetzung anfechtbar ist, dass er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Die Beschwerdeführerin legt keinen solchen Nachteil dar. Ein solcher liegt jedenfalls nicht in ihrer - unbelegten - Behauptung, die Geschäftsführerin werde in ihrer Bewegungsfreiheit und der Ausübung familiärer Kontakte eingeschränkt. Sie scheint in diesem Zusammenhang zudem zu verkennen, dass von ihr nicht die Bestellung einer anwaltlichen Vertretung verlangt wird. Es ist ihr überlassen, auf welche Weise sie die Möglichkeit zum Empfang von gerichtlichen Sendungen sicherstellt.