Citation: 7B.163/2001 21.09.2001 E. 4

4.- Mit dem Bemerken, alle massgebenden Aspekte seien bereits in der Verfügung des Gerichtspräsidenten von Z.________ (als unterer Aufsichtsbehörde) vom 11. April 2001 dargelegt worden, bezeichnet das Obergericht die bei ihm erhobene Beschwerde als mutwillig. Dem Beschwerdeführer sei daher in Anwendung von Art. 20a Abs. 1 (zweiter Satz) SchKG die Verfahrensgebühr aufzuerlegen. Der Beschwerdeführer setzt sich auch mit diesen Ausführungen nicht auseinander und legt somit nicht dar, dass die Vorinstanz von dem ihr in diesem Punkt zustehenden Ermessen einen falschen Gebrauch gemacht und so gegen Bundesrecht verstossen hätte.