Citation: I 500/01 26.07.2002 E. A

A.- In ihrer Kindheit bezog H.________, geboren 1965, wegen einer perinatal erworbenen Hirnstörung mit Sprachgebrechen, intellektuellen Störungen und Verhaltensstörungen Leistungen der Invalidenversicherung; in Nachachtung des Entscheides des Versicherungsgerichts des Kantons Bern vom 30. November 1984 wurden zudem die invaliditätsbedingten Kosten für den (einjährigen) Besuch einer Haushaltungsschule übernommen. H.________, mittlerweile als Zeitungsverträgerin tätig, meldete sich am 26. Januar 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte Arbeitgeberberichte sowie einen Bericht der Frau Dr. med. M.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 22. März 2000 ein und veranlasste eine Begutachtung bei Dr. med. A.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH (Gutachten vom 22. Juni 2000). Nach ergangenem Vorbescheid lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. August 2000 den Anspruch der H.________ auf Leistungen der Invalidenversicherung ab, da keine Invalidität im Sinne des Art. 4 IVG vorliege.