Citation: 9C_837/2016 E. 3.2.1

3.2.1. In Bezug auf die beantragten rheumatologischen Untersuchungen übersieht die Beschwerdeführern, dass sie beinahe zeitgleich von drei Orthopäden, deren Fachkompetenz sich gerade auch auf rheumatologische Leiden wie die Fibromyalgie erstreckt (vgl. Urteil 9C_688/2016 vom 16. Februar 2017 E. 3.5 mit Hinweisen), untersucht worden war. Einzig Dr. med. C.________ äusserte den Verdacht auf eine Fibromyalgie, ohne indessen eine gesicherte Diagnose zu stellen. Demgegenüber hatten weder Dr. med. E.________ im Bericht vom 7. Juli 2014 noch Dr. med. B.________ im Bericht vom 29. August 2014 einen entsprechenden Verdacht geäussert. Davon, dass bei diesen Untersuchungen die massgebenden Tender-Points nicht überprüft worden wären, wie die Beschwerdeführerin behauptet, kann keine Rede sein. Während sich in der Befunderhebung der Dr. med. B.________ zahlreiche Hinweise auf untersuchte Druckschmerzpunkte finden, musste eine solche Überprüfung bei Dr. med. E.________ unterbleiben, weil sich die Beschwerdeführerin zum Vornherein jeglicher aktiven oder passiven Untersuchung verweigerte. Hinweise auf eine (relevante) gesundheitliche Veränderung im äusserst kurzen Zeitraum zwischen den Untersuchungen bei den Dres. med. E.________ und B.________ (Juni und August 2014) und jener bei Dr. med. C.________ (September 2014) finden sich in den medizinischen Akten nicht. In Anbetracht all dessen ist - zumindest unter dem Gesichtswinkel der beschränkten Kognition (vgl. E. 3.2 hievor) - nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf weitere (rheumatologische) Abklärungen verzichtete.