Citation: 6B_470/2022 E. 4

Die Vorinstanz stellt fest, der Zivilpunkt sei mangels (Anschluss-) Berufung des Beschuldigten und/oder der Straf- und Zivilklägerin in Rechtskraft erwachsen. Die Straf- und Zivilklägerin nehme am oberinstanzlichen Verfahren deshalb nur noch als Strafklägerin teil (Urteil S. 4 E. 5). Der Beschwerdeführer wendet ein, er teile nicht die Auffassung der Vorinstanz, dass der Zivilpunkt in Rechtskraft erwachsen sei; die Straf- und Zivilklägerin sei der erstinstanzlichen Hauptverhandlung ohne Entschuldigung ferngeblieben und habe deshalb ihre Eigenschaft als Zivil- und Strafklägerin verloren. Dass und weshalb er diesbezüglich durch das vorinstanzliche Urteil beschwert sein und ein rechtlich geschütztes Interesse an dessen Anfechtung haben soll, legt er in seiner Beschwerde vor Bundesgericht indessen nicht dar, und er zeigt zudem auch nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern das vorinstanzliche Urteil im fraglichen Punkt gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Dass er die vorinstanzliche Rechtsauffassung nicht teilt und dieser lediglich seine eigene Auffassung entgegensetzt, genügt nicht.