Citation: 8C_563/2007 05.03.2008 E. A

Die 1969 geborene O.________ ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern (mit Jahrgang 1992 und 2002). Sie arbeitete vom 3. April 1995 bis 12. März 1997 mit Vollzeitpensum für die X.________ AG in Y.________. Wegen seit März 1997 anhaltenden Rückenbeschwerden (nach Resektion eines intraduralen Tumors mit L3-, L4- und L5-Laminektomie beidseits am 12. Mai 1997) bezog sie mit Wirkung ab 1. März 1998 eine ganze Rente der Invalidenversicherung bei einem Invaliditätsgrad von 85 % (Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 6. November 1998). Nach Kenntnisnahme von der Geburt des zweiten Kindes (am 28. Dezember 2002) ging die IV-Stelle gestützt auf die Angaben der Versicherten gemäss Haushaltabklärungsbericht vom 4. März 2004 von einer Statusänderung (mit einem neu auf 55 % beschränkten Erwerbstätigkeitsanteil) aus. Im Rahmen des Revisionsverfahrens reduzierte die Verwaltung die Invalidenrente gemäss Einspracheentscheid vom 2. Dezember 2004 mit Wirkung ab 1. Juni 2004 auf eine halbe Rente, weil die Versicherte durch erwerbliche Verwertung einer zumutbaren angepassten Tätigkeit nur eine Erwebseinbusse von 58 % hinzunehmen habe. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zu ergänzender Abklärung und Neuverfügung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 18. Mai 2005). Mit Verfügung vom 23. November 2005, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 7. Februar 2007, reduzierte die IV-Stelle die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente nunmehr gestützt auf das Gutachten des Prof. Dr. med. M.________ vom 4. November 2005 bei einer invaliditätsbedingten Erwerbseinbusse von 59 % mit Wirkung ab 1. Januar 2006 auf eine halbe Invalidenrente.