Citation: I 556/04 22.12.2004 E. A

A.a Der 1957 geborene O.________ war seit Februar 1990 als Produktionsmitarbeiter in der Firma E.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 28. Januar 1991 verletzte er sich beim Auffangen eines schweren Fensterrahmens, den er mit einem Arbeitskollegen auf einen Transportwagen heben wollte, am Rücken. Er nahm seine Arbeit am 11. März 1991 zu 50 %, am 25. März 1991 vollumfänglich wieder auf. Nachdem er sich im Januar 2002 ein erneutes Verhebetrauma zugezogen hatte, liess er der SUVA am 13. August 2002 einen Rückfall melden. Diese teilte O.________ mit, ihre Abklärungen hätten einen Zusammenhang zwischen den Beschwerden und dem Unfallereignis von Januar 1991 "nicht mit der mindestens erforderlichen Wahrscheinlichkeit" nachweisen können, weshalb ihrerseits keine Leistungspflicht bestehe (Schreiben vom 3. Oktober 2002). A.b Am 11. November 2002 meldete sich O.________ bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf Bandscheibenprobleme an der Lendenwirbelsäule (LWS) und Kreuzbeschwerden zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte einen Bericht des damaligen Hausarztes Dr. med. W.________ vom 20./21. November 2002, ein, dem zusätzliche Berichte (des Spital T.________ vom 25. Juni 2002 und des Spital U.________ vom 22. Oktober 2002) beilagen. Weiter holte die IV-Stelle einen Arztbericht des Spital T.________ vom 14. Februar 2003 ein und unterbreitete das Dossier ihrem medizinischen Dienst, welcher sich am 14. März 2003 dahingehend äusserte, es bestehe bezüglich einer behinderungsangepassten Tätigkeit eine 100 %ige Arbeitsfähigkeit. Am 18. Juni 2003 lehnte sie den Rentenanspruch verfügungsweise ab. Mit Einspracheentscheid vom 21. Oktober 2003 hielt sie an ihrer Leistungsabweisung fest.