Citation: I 441/06 11.05.2007 E. A

A.________, geboren 1956, war seit 1. August 1984 als Mitarbeiterin Hauswirtschaft in der Privatklinik Q.________ tätig. Am 23. April 2004 und 11. Januar 2005 wurde sie wegen einer Rotatorenmanschettenruptur rechts in den Spitälern X.________ und Y.________ operiert. Mit Schreiben vom 20. Januar 2005 kündigte die Privatklinik Q.________ das Arbeitsverhältnis per Ende April 2005. Unter Hinweis auf Schmerzen in der rechten Schulter meldete sich A.________ am 18. Februar 2005 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Bern führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte des Dr. med. H.________, Innere Medizin FMH, vom 14. April 2005 ein (dem zahlreiche ärztliche Schreiben, Untersuchungsbefunde und die Operationsberichte beilagen) sowie des Dr. med. N.________, FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, (emeritierter) Chefarzt an den Spitälern X.________, Y.________, Z.________, vom 6. Juni 2005. Weiter veranlasste sie einen Bericht ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Frau Dr. med. E.________, FMH für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie) vom 8. Juli 2005. Am 13. Juli 2005 verfügte sie die Abweisung des Leistungsbegehrens. A.________ liess hiegegen durch Dr. med. H.________ Einsprache erheben. Die IV-Stelle ersuchte ihren RAD um nochmalige Stellungnahme vom 28. September 2005 und hielt mit Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2005 an ihrer Verfügung fest.