Citation: 9C_726/2022 E. 7

Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowohl mit Bezug auf die direkte Bundessteuer der Steuerperiode 2013 als auch hinsichtlich der Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons St. Gallen 2013, wenn auch nur in einem marginalen Umfang (rund 2%, vgl. E. 5.3.4), als begründet. Sie ist daher teilweise gutzuheissen, Ziff. 1 und 2 des angefochtenen Entscheids sind mit Bezug auf die nachzubesteuernden Einkünfte der Beschwerdeführer für das Jahr 2013 aufzuheben und neu festzulegen. Eine Aufhebung von Ziff. 3 und 4 des angefochtenen Entscheids betreffend Kosten- und Entschädigungsfolgen rechtfertigt sich angesichts des nur marginalen Obsiegens der Beschwerdeführer nicht (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens, ebenfalls wegen des nur marginalen Obsiegens der Beschwerdeführer, unter solidarischer Haftung den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 Abs. 2 und 3 BGG).