Citation: 9C_252/2018 E. A

A.________ war nach dem Studium der Mathematik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) ab 1. Januar 2000 bei der Bank B.________ als Reporting Expert (Controller) tätig. Er meldete sich im Februar 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügungen vom 15. Juli 2004 und 12. August 2004 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen ab 1. März 2004 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Im April 2010 trat der Versicherte bei der C.________ GmbH eine Festanstellung zu einem Pensum von 70 % an. Mit Verfügung vom 8. Februar 2011 wurde die ganze Rente auf eine Dreiviertelsrente herabgesetzt. Im Rahmen des im April 2014 eingeleiteten Revisionsverfahrens stellte die IV-Stelle fest, dass der Versicherte ab Januar 2012 sein Pensum bei der C.________ GmbH auf 80 % erhöht hatte. Mit Verfügung vom 10. März 2015 hob sie die Invalidenrente per 1. Januar 2012 auf (Invaliditätsgrad von 35 %). Mittels separater Verfügung vom 27. März 2015 verpflichtete sie den Beschwerdeführer, die vom 1. Januar 2012 bis 30. April 2014 bezogene Rente in der Höhe von gesamthaft Fr. 37'220.- zurückzuerstatten.