Citation: 9C_666/2024 E. 4.2

4.2. Gegen die Sachverhaltsfeststellungen des Obergerichts bringt die Beschwerdeführerin zahlreiche Einwendungen vor, die den grössten Teil ihrer Beschwerdeschrift vor Bundesgericht ausmachen. Mit diesen Einwendungen gelingt es ihr aber weder einzeln noch gesamthaft, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - wie das erforderlich wäre (vgl. oben E. 1.3) - als geradezu offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Statt eine solche Willkür in der Beweiswürdigung aufzuzeigen, begnügt sich die Beschwerdeführerin damit, dem Obergericht rein appellatorisch die eigene, abweichende Sichtweise in Bezug auf die Umstände der beiden hier massgeblichen Transaktionen innerhalb der B.________-Gruppe entgegenzuhalten. Daraus ergibt sich jedoch nichts, aufgrund dessen das Bundesgericht an die Feststellungen des Obergerichts nicht gebunden wäre.