Citation: 2A.731/2004 27.05.2005 E. 2

In formeller Hinsicht machen die Beschwerdeführerinnen geltend, das Verwaltungsgericht habe ihnen die Vernehmlassung der Steuerverwaltung mit neuer Steuerberechnung nicht zur Stellungnahme unterbreitet und ihnen damit das rechtliche Gehör verweigert. Indessen hatten die Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe an die Vorinstanz die Steuerhöhe nicht beanstandet. Die Steuerverwaltung reduzierte die Steuer in ihrer Vernehmlassung aus eigenem Antrieb, wodurch die Beschwerdeführerinnen nicht benachteiligt wurden. Ein zweiter Schriftenwechsel drängte sich daher nicht auf. Im Übrigen wurde den Beschwerdeführerinnen die Vernehmlassung zugestellt. Sie hätten deshalb die Möglichkeit gehabt, die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels zu verlangen, wenn sie wirklich der Auffassung waren, ein solcher sei erforderlich, obwohl das Verwaltungsgericht den Schriftenwechsel "vorerst" bereits abgeschlossen hatte. Mit dem Quantitativ der Steuer setzen sich die Beschwerdeführerinnen übrigens auch im vorliegenden Verfahren nicht näher auseinander. Deshalb ist auf ihren Antrag, die Steuerverwaltung sei anzuweisen, eine detaillierte Erläuterung der Steuerberechnung einzureichen, nicht weiter einzugehen.