Citation: 4A_605/2023 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin verkennt diese Grundsätze über weite Strecken. Sie stellt teilweise den Ablauf des Verfahrens aus eigener Sicht dar und behauptet etwa, im angefochtenen Entscheid werde der Inhalt der Präsidialverfügungen vom 27. März 2023 und vom 23. Mai 2023 unzutreffend wiedergegeben, erhebt jedoch keine hinreichend begründeten Sachverhaltsrügen. Zudem behauptet sie verschiedentlich, eine Vollstreckung der Auskunftspflichten aus dem bundesgerichtlichen Urteil vom 20. Dezember 2022 stehe noch aus, weshalb "die Auskunftsstufe noch nicht abgeschlossen" gewesen sei bzw. es sei offensichtlich, dass die Beschwerdegegnerin ihrer Auskunftspflicht nicht nachgekommen sei. Im Weiteren setzt sich die Beschwerdeführerin mitunter nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung von Bundesrecht vorzuwerfen wäre, sondern unterbreitet dem Bundesgericht losgelöst vom angefochtenen Urteil ihre eigene Sicht der Dinge. Dies trifft etwa für ihre Ausführungen zu, in denen sie aus dem als "Beilage A" bezeichneten Dokument sowie anderen Beilagen zu kantonalen Rechtsschriften zitiert und ihre Ansicht zu Inhalt und Bedeutung dieser Unterlagen darlegt. Die entsprechenden Ausführungen haben unbeachtet zu bleiben. Im Folgenden ist auf die Vorbringen in der Beschwerde nur insoweit einzugehen, als diese einen hinreichenden Bezug zu den konkreten Erwägungen im angefochtenen Entscheid aufweisen und daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im vorinstanzlichen Entscheid zugrunde gelegt werden.