Citation: U 450/05 27.03.2006 E. 1

Es steht aufgrund der Akten fest und ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin beim Unfall vom 6. Januar 2001 eine schleudertraumaähnliche Verletzung erlitten hat und dass der für die Leistungspflicht des Unfallversicherers zunächst vorausgesetzte natürliche Kausalzusammenhang (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b je mit Hinweisen) zwischen dem Unfall und den über den 30. Juni 2004 hinaus geklagten gesundheitlichen Beschwerden der Versicherten gegeben ist. Streitig ist einzig die Adäquanz des Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis einerseits sowie den über den 30. Juni 2004 hinaus anhaltenden Gesundheitsstörungen der Versicherten und der darauf zurückzuführenden Behandlungsbedürftigkeit sowie Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit andererseits.