Citation: 5A_58/2013 E. 1.2

1.2. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist nur berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Letzteres erscheint im vorliegenden Fall als zweifelhaft, nachdem die Beschwerdeführerin am 7. Januar 2013 vor dem Friedensrichteramt einer Vereinbarung zugestimmt hat, die zumindest vom Beschwerdegegner 1 im Sinn eines Klagerückzugs interpretiert wird (s. Sachverhalt Bst. B). Tatsächlich mutet es widersprüchlich an, wenn die Beschwerdeführerin in dieser von allen Verfahrensbeteiligten und dem Friedensrichter unterzeichneten Vereinbarung erklärt, "per Saldo aller gegenseitigen Ansprüche auseinandergesetzt" zu sein, um dann wenige Tage später das im damaligen Zeitpunkt bereits bekannte Urteil des Obergerichts vom 14. Dezember 2012 ans Bundesgericht weiterzuziehen. Aus den folgenden Erwägungen ergibt sich, dass die Frage offen bleiben kann, ob mangels eines schutzwürdigen Interesses nicht auf die Beschwerde eingetreten werden kann.