Citation: 8C_857/2014 E. 1.2

1.2. Unbestritten ist, dass es beim Brand des Cabarets vom 15. November 2008 um ein Schreckereignis handelte (hierzu vgl. E. 4 hienach). Die AXA stellte im streitigen Einspracheentscheid vom 4. Oktober 2013 die Leistungen per 31. Dezember 2012 ein, weil ihrer Ansicht nach der adäquate Kausalzusammenhang zwischen diesem Ereignis und den psychischen Beschwerden der Versicherten nicht mehr gegeben gewesen sei; die Frage der natürlichen Kausalität liess sie offen. Die Vorinstanz bejahte die adäquate Kausalität zwischen dem Brand vom 15. November 2008 und den psychischen Beschwerden der Versicherten; bezüglich der Frage nach der natürlichen Kausalität wies sie die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen an die AXA zurück. Im Umstand, dass der vorinstanzliche Entscheid mit der Bejahung der adäquaten Kausalität materiell verbindliche Feststellungen enthält, welche die AXA bei Vorliegen der übrigen Erfordernisse verpflichten, Leistungen zuzusprechen, und der darauf beruhende Endentscheid praktisch nicht angefochten und das Ergebnis nicht mehr korrigiert werden könnte, ist ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu erblicken (nicht publ. E. 1 des Urteils BGE 135 V 279, in: SVR 2009 UV Nr. 40 S. 137 [8C_531/2008]; SVR 2013 UV Nr. 3 S. 7 E. 1 [8C_398/2012]). Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.