Citation: 9C_271/2018 E. 4.3

4.3. Zusammengefasst durfte das kantonale Gericht das - so konkret wie möglich zu bestimmende (vgl. statt vieler: Urteil 9C_297/2018 vom 9. August 2018 E. 3.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325) - Valideneinkommen anhand der LSE-Tabellenlöhne im Bereich "Juristen/innen, Sozialwissenschafter/innen und Kulturberufe" (Tabelle T17, Ziff. 26) auf Fr. 101'052.- festlegen (zur Anwendung der Tabelle T17 statt vieler: Urteil 8C_29/2018 vom 6. Juli 2018 E. 5). Schöpft die Beschwerdeführerin bei der D.________ AG die ihr noch zumutbare Arbeitsfähigkeit von 60 % aus (vgl. psychiatrisches Gutachten vom 16. August 2015) und bestehen überdies ein stabiles Arbeitsverhältnis und keine Anzeichen für einen Soziallohn (vgl. zur Publ. vorgesehenes Urteil 8C_253/2018 vom 19. Februar 2019 E. 5.4 mit Hinweis), so ist für das Invalideneinkommen der dabei erzielte Verdienst (2015 und 2016: Fr. 70'200.-) massgeblich, was von keiner Seite in Abrede gestellt wird. Folglich hält der vorinstanzliche Einkommensvergleich (Invaliditätsgrad ab Juli 2015: [aufgerundet] 31 %) vor Bundesrecht stand. Nichts anderes gilt für die Invaliditätsbemessung ab März 2016 (Valideneinkommen: Fr. 113'053.- [LSE 2014, Tabelle T17, [Berufsgruppen nach ISCO], Ziff. 26, ≥50 Jahre, Frauen]; Invaliditätsgrad: [aufgerundet] 38 %). Die Beschwerde ist unbegründet.