Citation: 4A_484/2015 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer rügt eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts (Art. 97 Abs. 1 BGG) und damit zusammenhängend eine Verletzung von Art. 9 sowie 29 Abs. 1 und 3 BV. Er habe sich nie geweigert, weitere Unterlagen einzureichen. Zum Beleg verweist er auf sein Gesuch vom 27. März 2014 sowie seine Eingabe vom 17. Juli 2014 an das Kreisgericht, wo er sich anerboten hatte, Unterlagen nachzureichen, sollte das Gericht solche als notwendig erachten. Steuererklärungen fertige er seit Jahren nicht mehr an und die von der Vorinstanz herangezogene Steuerveranlagung existiere überhaupt nicht. Wenn Unklarheiten bestanden hätten, wären die kantonalen Instanzen verpflichtet gewesen, diese beim Beschwerdeführer abzuklären. Unabhängig davon sei es absurd, wenn die Vorinstanz bei einer AHV-Rente von Fr. 906.-- die Mittellosigkeit wegen angeblich intransparenter Angaben zum Mietzins verneine.