Citation: 1C_625/2023 E. 3.5

3.5. Sodann ist den Beschwerdeführenden zwar zuzugestehen, dass sich die Vorinstanz im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung der Wiederherstellungsmassnahme nicht im Einzelnen zur Eignung und Erforderlichkeit des Rückbaus äussert. Indes muss sie diese beiden Begriffe auch nicht explizit erwähnen. Der Begründungspflicht ist Genüge getan, wenn sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann (vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen). Dies trifft auf das vorinstanzliche Urteil zu: Die Beschwerdeführenden warfen der Gemeinde im verwaltungsgerichtlichen Verfahren u.a. vor, der Rückbau der Gartenanlage sei unverhältnismässig, weil der Waldunterhalt bis anhin problemlos möglich gewesen sei und dafür keine grösseren Maschinen benötigt würden. Darauf ging die Vorinstanz im angefochten Urteil ein. Auch in dieser Hinsicht ist somit keine Verletzung der Begründungspflicht auszumachen. Die Rüge der Gehörsverletzung verfängt daher nicht; auch inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Begründung in überspitzten Formalismus (Art. 29 Abs. 1 BV) verfallen sein soll, erschliesst sich mit Blick auf die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.