Citation: 1C_281/2015 E. 4.3

4.3. Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz im Ergebnis festhält, es sei von baulichen Massnahmen von untergeordneter Natur auszugehen. Durch die baulichen Eingriffe wird das Erscheinungsbild des Schützenhauses gewahrt und es kann entgegen der Meinung des Beschwerdeführers nicht davon gesprochen werden, dass die Nordfassade "komplett verändert" werde. Im Übrigen stellt der Anschluss an die Kanalisation keine übermässige bauliche Erweiterung dar (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_168/2015 vom 11. Mai 2016 E. 3.6.3). Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) rügt, genügen seine unsubstanziierten Ausführungen den Anforderungen an die Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Es ist auch keine Verletzung von Bundesrecht ersichtlich. Die Rüge erweist sich in diesem Punkt als unbegründet und ist abzuweisen.