Citation: 1C_734/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid (u.a.) in Auseinandersetzung mit den Vorbringen des Beschwerdeführers einlässlich begründet, wieso der Regierungsrat unter den gegebenen Umständen den Beschluss des Gemeinderats Lauerz vom 23. Februar 2024, wonach die (nachträgliche) Baubewilligung in Bezug auf den im Gewässerraum liegenden Abschnitt der streitbetroffenen Grenzmauer zu verweigern und dieser Abschnitt zu entfernen sei, zu Recht bestätigt habe sowie das Rechtsmittel des Beschwerdeführers gegen den Entscheid des Regierungsrats abzuweisen sei, soweit darauf eingetreten werden könne. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner weitschweifigen Beschwerde an das Bundesgericht nicht näher und sachgerecht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander und legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzten soll. Er begnügt sich vielmehr im Wesentlichen damit, seine als allein richtig vorausgesetzte eigene Sicht der Dinge vorzutragen und gestützt darauf in appellatorischer Weise Kritik am angefochtenen Entscheid zu üben. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.