Citation: I 385/06 26.09.2006 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob im massgeblichen Zeitraum zwischen der Verfügung vom 25. Mai 2000 (Zusprechung einer halben Rente rückwirkend ab 1. Mai 1998 [samt Kinderrenten]) und dem Einspracheentscheid vom 8. Juli 2005 eine revisionsrechtlich bedeutsame Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, die eine Aufhebung der bisherigen Rente der Versicherten (nachfolgend: Beschwerdeführerin 1) rechtfertigt. Für die Bestimmung der zeitlichen Vergleichsbasis unbeachtlich ist demgegenüber, da hinsichtlich des Invaliditätsgrades lediglich den ursprünglichen Verwaltungsakt bestätigend, die Mitteilung der IV-Stelle (nachfolgend: Beschwerdeführerin 2) vom 7. Mai 2001 (vgl. BGE 130 V 75 ff. Erw. 3.2.3, 109 V 265 Erw. 4).