Citation: 1B_675/2021 E. 1

A.________ erhebt mit Eingabe vom 7. Dezember 2021 subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaften der Kantone Zürich und Solothurn sowie die Bundesanwaltschaft wegen "diskriminierender Rechtsverweigerung der Opferrechte auf das gesetzliche Strafverfahren gegen die liechtensteinischen Stiftungsräte 1. B.________ 2. C.________ 3. D.________ 4. E.________" und "gegen die schweizerischen Banken 1. F.________ 2. G.________, die liechtensteinischen Banken 3. H.________ 4. I.________". Sie wirft insbesondere der Bundesanwaltschaft Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Opfer und Rechtsverweigerung vor. Die Beschwerdeführerin unterlässt es indessen aufzuzeigen, in welchen Verfahren und welche Eingaben von ihr die beanstandeten Behörden und Gerichte rechts- bzw. verfassungswidrig behandelt haben sollten. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.