Citation: 8C_888/2017 E. 5.3

5.3. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das kantonale Gericht habe zu Unrecht die von Dr. med. D.________ gestellten Diagnosen der verselbstständigten rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig leichtgradige Symptomatik (ICD-10 F33.0), und der anankastischen Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.5) angezweifelt bzw. deren Komorbidität verneint, ist dies unbehelflich. Denn für die Bestimmung des Rentenanspruchs ist es - grundsätzlich unabhängig von der Diagnose und unbesehen der Ätiologie - massgebend, ob und in welchem Ausmass eine Beeinträchtigung der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit vorliegt (nicht publ. E. 4.2.3 des Urteils BGE 141 V 585, veröffentlicht in SVR 2016 IV Nr. 102, 8C_590/2015; Urteil 8C_733/2017 vom 29. März 2018 E. 4.3.2).