Citation: I 212/05 17.08.2005 E. 5

5.1 Gerügt wird der vorinstanzliche Entscheid sodann insofern, als darin der Abklärungsbericht Haushalt vom 19. April 2002 (samt Zusatzbericht vom 11. Dezember 2002), wonach eine - ungewichtete - Einschränkung im Haushalt von gesamthaft 25,4 % bestehe, als nicht überzeugend und ergänzungsbedürftig gewertet wurde. Das kantonale Gericht hat seine Vorgehensweise im Wesentlichen mit dem Argument begründet, dass insbesondere eine ärztliche Einschätzung des noch verbliebenen häuslichen Leistungsvermögens und damit ein objektiver Beurteilungsmassstab für die gesundheitsbedingte Beeinträchtigung in den einzelnen Haushaltsverrichtungen fehle und die blosse Selbsteinschätzung der Beschwerdegegnerin bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit im Haushalt folglich zu keiner Zeit auf ihre Richtigkeit hin überprüft worden sei.