Citation: 1C_187/2023 E. A

A.a. A.________ war bis im Jahr 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Technik in Windisch tätig, die zur Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) gehört. Am 8. Oktober 2008 kündigte die FHNW das Anstellungsverhältnis fristlos. Gegen diese fristlose Kündigung wehrte sich A.________ erfolglos zunächst bei der Beschwerdekommission der FHNW, dann beim damaligen Personalrekursgericht des Kantons Aargau und schliesslich beim Bundesgericht. Dieses wies seine Beschwerde mit Urteil 8C_1033/2010 vom 10. Juni 2011 und das dagegen erhobene Revisionsgesuch mit Urteil 8F_4/2011 vom 18. Oktober 2011 ab. A.b. Im Rahmen des Verfahrens vor der Beschwerdekommission der FHNW (Verfahren BK 08.012) äusserte sich die FHNW in der Klageantwort vom 28. November 2008 wie folgt: "Dies führt dazu, dass der amerikanische Investor, der selbst wiederum mit Investoren für seine an der Kooperation beteiligte Firma, seine ursprüngliche an die FHNW und die Universität U.________ versprochene Lizenzgebühr von 5 % vom Nettoumsatz auf 1 % des Nettoumsatzes herabsetzen musste. Die FHNW erlitt durch dieses Verfahren des Klägers einen erheblichen finanziellen Schaden. (...) Der Kläger befand sich im Glauben, dass bei der FHNW die gleiche Regelung gelte wie bei der Universität U.________, unter welcher der Erfinder 40 % des Nettoumsatzes, den die Universität für die Erfindung erhält, bekommt. Ziff. 9.1.4 GAV sieht lediglich einen Drittel vor. Damit versuchte der Kläger anderen Miterfindern die ihnen zustehenden Entschädigungen zu entziehen. (...) Der Kläger nützt schlicht die Situation aus, dass die Patentanmeldung in den USA ohne seine Unterschrift nicht vorgenommen werden konnte und schlug Kapital daraus." A.c. Aufgrund dieser Äusserungen reichte A.________ am 17. September 2016 beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West eine Klage wegen Verletzung der Persönlichkeit ein. Das Zivilkreisgericht wies seine Klage ab. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft sowie das Bundesgericht (Urteil 5A_458/2018 vom 6. September 2018) wiesen die dagegen erhobenen Beschwerden ab.