Citation: 2A.3/2003 13.01.2003 E. 4

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten, weil offensichtlich unbegründet, ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen. Dem im bundesgerichtlichen Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung ist nicht zu entsprechen, da die Eingabe zum Vornherein aussichtslos war (vgl. Art. 152 OG). Es kann unter diesen Umständen dahingestellt bleiben, ob die Beschwerdeführerin überhaupt als bedürftig im Sinne dieser Bestimmung gelten könnte, nachdem eine finanzielle Garantieerklärung für die Dauer ihres Aufenthalts seitens des Vaters vorliegt. Die Beschwerdeführerin hat demnach die Kosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG); Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. Art. 159 OG).