Citation: U 460/06 18.07.2007 E. 4

Mit Blick auf die über den 1. April 2005 geltend gemachte Leistungspflicht der SUVA für die seit dem Unfall geklagten Nacken- und Kopfschmerzen ist bezüglich der Heilbehandlung festzuhalten, dass insbesondere die im Austrittsbericht der Klinik Y.________ vom 14. Dezember 2004 vermerkten (und im kreisärztlichen Untersuchungsbericht vom 30. Dezember 2004 bestätigten) Resultate gegen weiter erzielbare gesundheitliche Fortschritte sprechen, zumal es der Versicherte offensichtlich an notwendiger Kooperation und Leistungsbereitschaft vermissen liess, womit von einer Fortsetzung der Behandlung ab 1. April 2005 keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG) mehr zu erwarten war. Aus diesem Grund lässt sich auch die Einstellung der Taggeldleistungen auf diesen Zeitpunkt hin nicht beanstanden. Überdies ist dem Beschwerdeführer aus ärztlicher Sicht seit dem 1. Januar 2005 seine angestammte Tätigkeit als Betonmaschinist, wie jede andere leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne wiederholte Arbeiten über Brusthöhe, voll zumutbar. Damit wirkt sich der Gesundheitsschaden erwerblich nicht aus, sodass auch die Voraussetzungen für den Anspruch auf Invalidenrente nicht erfüllt sind (Art. 18 UVG). Mit der Vorinstanz ist die verfügte Leistungseinstellung auf 1. April 2005 daher zu bestätigen.