Citation: 4P.207/2003 20.02.2004 E. 4.2

4.2.1 Nach dem erstinstanzlichen Urteil hat auch E.________ als Zeuge ausgesagt, es sei immer klar gewesen, dass der Beschwerdeführer eine Marke habe verkaufen wollen. Nachdem dieser damit im Frühling/Sommer 2000 schon längere Zeit auf dem Markt tätig gewesen sei, habe kein Zweifel daran bestanden, dass die Marke registriert sei. Die Registrierung sei daher auch nie Verhandlungsgegenstand gewesen. Das erstinstanzliche Gericht hielt diese Darstellung für glaubwürdig, da sie mit den vorhandenen Akten und der Aussage von D.________ übereinstimmt. 4.2.2 Der Beschwerdeführer gibt auch diese Würdigung als willkürlich aus. Er bringt dazu vor, der Zeuge D.________ habe verschiedentlich nicht die Wahrheit gesagt und bezeichnet die Stellen seiner kantonalen Berufung zum Beweis dafür, dass er entsprechende Rügen vor Kantonsgericht erhoben hat. Der Beschwerdeführer unterliegt jedoch einem Irrtum, denn er hat an den angeführten Orten die Glaubwürdigkeit des Zeugen D.________ nicht in Frage gestellt. Es ist daher unter dem Gesichtswinkel der Willkür nicht zu beanstanden, dass das erstinstanzliche Gericht die Glaubwürdigkeit der Aussagen E.________s aus der Übereinstimmung mit jenen D.________s ableitete. Der Willkürvorwurf ist insoweit unbegründet.