Citation: 8C_742/2016 E. 2.2

2.2. Der kantonale Entscheid erfüllt nach dem Gesagten die Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht. Eine Rückweisung zur Verbesserung ohne Aufhebung des angefochtenen Entscheids kann nur erfolgen, wenn die Behebung des Mangels den Ausgang des vorinstanzlichen Verfahrens sicher nicht tangiert (FamPra.ch 2015 S. 931 E. 7.3.5, 5A_34/2015), etwa bei kanzleimässigen Versehen, die der Berichtigung unterliegen (Bernhard Ehrenzeller, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 21 zu Art. 112 BGG). Somit ist der kantonale Entscheid aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie unter Beachtung der Vorgaben von Art. 112 BGG neu entscheide.