Citation: U 171/01 11.09.2003 E. A

Der 1961 geborene P.________ reiste im Juni 1981 erstmals in die Schweiz ein und arbeitete als Saisonnier zunächst im Gastgewerbe. Seit anfangs April 1994 war er bei der Firma R.________ AG, als Bauarbeiter angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 30. August 1996 zog er sich bei einem Sturz von einem zwei Meter hohen Stapel aus Bauelementen eine rechtsseitige Schulterluxation zu und erlitt dabei eine ossäre und eine nichtossäre Bankartläsion. Am 10. September 1996 musste er sich deshalb am Spital X.________, einer Schulteroperation (Schraubenosteosynthese des ossären Glenoidabrisses, Refixation der nichtossären Bankartläsion, Kapselraffung) unterziehen. Vom 11. Dezember 1996 bis zum 12. März 1997 hielt er sich in der Klinik Y.________ auf. Abgesehen von einem daraufhin unternommenen, nach elf Tagen abgebrochenen Arbeitsversuch bei der bisherigen Arbeitgeberfirma ging der Versicherte in der Folge keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung bis 19. September 1997 und richtete bis Ende November 1997 Taggelder aus. Mit Wirkung ab 1. Dezember 1997 verneinte sie einen Rentenanspruch von P.________ mangels Erwerbsunfähigkeit; hingegen sprach sie ihm eine Integritätsentschädigung von 10 % zu (Verfügung vom 24. Oktober 1997 und Einspracheentscheid vom 26. März 1998).