Citation: 5A_933/2017 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, die den Parteien angerechneten Steuerlasten nicht angepasst zu haben, obwohl sie die vom Bezirksgericht ausgesprochenen Unterhaltsbeiträge herabsetzte. Die Höhe der Unterhaltsbeiträge wirke sich direkt auf das steuerbare Einkommen und somit auf die Steuern aus. Welche konkreten Beträge die Vorinstanz seiner Ansicht nach hätte berücksichtigen sollen, präzisiert er jedoch nicht. Der diesbezügliche Verweis auf seine Eingaben vor den kantonalen Instanzen ist unzulässig (vgl. vorstehend E. 2.2). Dass die Steuerlast geschätzt wurde, beanstandet der Beschwerdeführer nicht. Er behauptet auch nicht, dass eine exakte Berechnung möglich wäre. Inwiefern unter diesen Umständen die von der Vorinstanz berücksichtigten Beträge als solche "weit übersetzt" sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Damit geht seine Rüge auch hier fehl.