Citation: 6B_1062/2021 E. 6.3

6.3. Was die Beschwerdeführerin gegen diese Erwägungen vorträgt, überzeugt nicht. Sie führt lediglich an, sie habe bereits in ihrer ersten Eingabe an die Staatsanwaltschaft eine Verletzung ihrer konventionsrechtlichen Garantien gerügt. Ob diese Behauptung zutrifft, kann offenbleiben. Denn das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege stellte sie im Verfahren vor der Vorinstanz. In diesem Verfahren hätte sie eine Verletzung der EMRK rügen müssen. Die Beschwerdeführerin zeigt jedoch nicht auf, dass sie (auch) im vorinstanzlichen Verfahren diese Bestimmungen angerufen hätte und auch aus den Erwägungen im angefochtenen Beschluss ist dergleichen nicht ersichtlich.