Citation: I 409/02 27.05.2003 E. 3

Nach dem Gesagten ist die Vorinstanz richtigerweise davon ausgegangen, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit weiterhin in einem Teilpensum als Pflegeassistentin tätig wäre. Die darauf beruhende Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode im angefochtenen Entscheid, mit dem Ergebnis eines weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente begründenden Invaliditätsgrades von - je nach Umfang der hypothetischen Erwerbstätigkeit - zwischen 67,8 % und 77 %, trägt den medizinischen Gegebenheiten und ihren Auswirkungen auf die Erwerbs- und Haushaltstätigkeit angemessen Rechnung und wird von der IV-Stelle auch nicht substanziiert bestritten. Das kantonale Gericht hat die Revisionsverfügung vom 27. November 2001 somit zu Recht aufgehoben.