Citation: 8C_368/2015 E. A

A.________, geboren 1965, bezog seit November 2010 Sozialhilfeleistungen der Stadt B.________. Am 13. Mai 2013 forderte die Sozialkommission der Stadt B.________ unrechtmässig bezogene Sozialhilfeleistungen in der Höhe von 12'500 Franken zurück. Der Bezirksrat C.________ bestätigte die Verfügung mit Beschluss vom 5. Dezember 2014, wobei jedoch bei der Bemessung des zurückzuerstattenden Betrages ein allfälliger Vermögensfreibetrag zu berücksichtigen sei. Eine Ermittlung hatte ergeben, dass A.________ entgegen seinen Angaben im Leistungsgesuch einen Nissan 350Z besessen hatte, den er am 1. Juni 2012 verkaufte.