Citation: 7B_249/2022 E. B

Gegen dieses Urteil erhob A.________ Berufung. Das Obergericht des Kantons Zürich schloss sich am 28. Juni 2022 den erstinstanzlichen Schuldsprüchen weitgehend an, anstelle des einfachen Betrugs im Dossier J.________ nahm sie jedoch mehrfachen, teilweise versuchten Betrug an. Weiter bestätigte es das erstinstanzliche Urteil insbesondere im Strafpunkt und hinsichtlich Einziehung der beiden Armbanduhren. Die Zivilforderungen B.________ kürzte es um einen Betrag von EUR 2'500.-- und diejenigen der Privatklägerschaft G.________ um einen Betrag von Fr. 4'800.--. In Abweichung von der Erstinstanz stellte es sodann fest, dass A.________ gegenüber der Privatklägerin J.________ dem Grundsatz nach schadenersatzpflichtig ist und verwies letztere hinsichtlich des Quantitativs der Forderung auf den Zivilweg. Abschliessend bestätigte das Obergericht das erstinstanzliche Kosten- und Entschädigungsdispositiv und auferlegte A.________, mit Ausnahme jener der amtlichen Verteidigung, die Kosten des Berufungsverfahrens. Auf die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft See/Oberland trat das Obergericht nicht ein.