Citation: 4F_20/2024 E. 3.1

3.1. Gemäss Art. 121 lit. d BGG kann die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Stützt sich der Gesuchsteller auf diesen Revisionsgrund, ist das Gesuch innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG). Der Gesuchsteller macht selbst geltend, ihm sei der zitierte Entscheid des Bundesgerichts 4A_533/2023 am 4. Juni 2024 zugestellt worden. Damit ist die 30-tägige Frist am 4. Juli 2024 abgelaufen, womit diesbezüglich das Revisionsgesuch vom 2. bzw. 5. August 2024 klarerweise verspätet eingereicht worden ist. Nichts ändert der Einwand des Gesuchstellers, er habe nicht vorher davon ausgehen müssen, dass das Bundesgericht den Betrag gemäss Dispositiv-Ziffer 2 des zitierten Urteils 4A_533/2023 offenbar einziehen lasse. Es ist nicht ersichtlich, weshalb bzw. gestützt auf welche Grundlage die Bundesgerichtskasse davon hätte absehen sollen, die dem Gesuchsteller auferlegten Gerichtskosten für das Verfahren 4A_533/2023 einzuziehen. Ergänzend ist festzuhalten, dass der Gesuchsteller einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. d BGG in seinem Revisionsgesuch ohnehin nicht hinreichend geltend gemacht hätte (vgl. zu den diesbezüglichen Anforderungen die Urteile 4F_2/2023 vom 16. August 2023 E. 2.1; 5F_24/2018 vom 1. Juli 2019 E. 1). Der Gesuchsteller begnügt sich im Wesentlichen damit, seinen Unmut über die Erwägung 4 des zitierten Urteils 4A_533/2023 zu bekunden und wirft dem Bundesgericht vor, Bundesrechtsverletzungen begangen zu haben. Damit vermag er keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 lit. d BGG darzutun.