Citation: 1B_480/2022 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer verweist in seiner Beschwerdeschrift auf "seine zuvor gemachten Ausführungen", wobei unklar ist, auf welche seiner Rechtsschriften im Einzelnen er sich dabei bezieht. Nach der Rechtsprechung muss die Begründung der Beschwerde ohnehin in dieser selber enthalten sein; Verweise auf andere Rechtsschriften oder Akten reichen grundsätzlich nicht aus (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 140 III 155 E. 2 mit Hinweisen). Der globale Verweis auf frühere Ausführungen ist somit unzulässig; darauf ist nicht weiter einzugehen.