Citation: 4A_495/2024 E. 4.3

4.3. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers haben die Vorinstanzen begründet, weshalb eine Forderung der D.________ AG von Fr. 40'630.60 gegen ihn besteht, welche die Beschwerdegegnerin als Abtretungsgläubigerin nach Art. 260 SchKG geltend machen kann. Der Beschwerdeführer übergeht die unbestrittene Tatsache, dass die D.________ AG ihm ursprünglich eine Sicherheit von Fr. 100'000.-- leistete. Nachdem diese Sicherheit nicht benötigt wurde, hatte die D.________ AG einen Rückerstattungsanspruch. Dies anerkannte der Beschwerdeführer im Grundsatz, indem er dem Konkursamt Fr. 59'369.40 überwies. Nun macht er aber geltend, den Rest müsse er nicht zurückerstatten, weil die Sicherheitsleistung umgewidmet worden und zur Tilgung seiner Gegenforderung verwendet worden sei. Die Vorinstanz gelangte mit überzeugender Begründung zum Schluss, dass er diesbezüglich seiner Behauptungs- und Substanziierungslast nicht genügte. Entsprechend hiess sie die Klage im Umfang dieses Restbetrags von Fr. 40'630.60 gut. Die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer habe die Saldoanerkennung verspätet behauptet. Der Beschwerdeführer legt nicht hinreichend dar, dass diese Feststellung zum Prozesssachverhalt willkürlich wäre. Auch von einer Verletzung der gerichtlichen Fragepflicht kann keine Rede sein.