Citation: 1C_13/2019 E. 3.3

3.3. Im vorinstanzlichen Verfahren war umstritten, wie die Gebäudehöhe bei leicht abgewinkelten Fassaden zu messen ist. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil unter Bezugnahme auf das kantonale Recht nachvollziehbar begründet, weshalb von vier (und nicht von acht) Fassaden und damit auch von vier Messpunkten auszugehen ist, wobei die zulässige Gebäudehöhe an diesen vier Punkten eingehalten ist. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde nicht mit der Begründung der Vorinstanz auseinander. Vielmehr stellt er seine eigene Sichtweise dar und verfällt damit weitestgehend in blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Soweit er in seiner Beschwerdeschrift auf frühere Eingaben an die örtliche Baubehörde und an das BJD/SO verweist, ohne die dort vorgebrachten Rügen zu wiederholen, ist darauf nicht einzugehen (vgl. E. 1.2.2 hiervor). Eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts bei der Berechnung der Gebäudehöhen seitens der Vorinstanz ist aufgrund der Vorbringen des Beschwerdeführers nicht ersichtlich. Ebenso wenig vermag der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen die Nutzungsberechnung der Vorinstanz substanziiert in Frage zu stellen und insoweit eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts aufzuzeigen.