Citation: 8C_720/2021 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin macht erstmals vor Bundesgericht geltend, es habe keine pneumologische Untersuchung durch einen hierfür qualifizierten Facharzt stattgefunden. Soweit dieses Vorbringen mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG überhaupt zu hören wäre (siehe zur Zulässigkeit von Noven: BGE 143 V 19 E. 1.2; Urteil 8C_130/2021 vom 13. Oktober 2021 E. 1.3), ist es offenkundig unzutreffend. Dr. med. E.________ verfügt seit dem Jahr 2000 über den Facharzttitel für Pneumologie. Die Vorinstanz hielt korrekt fest, dass er im Arztbericht vom 17. April 2019 zum Schluss gelangt sei, Hinweise auf lungenbezogene Ursachen einer Leistungsbegrenzung würden fehlen. Aus pulmonaler Sicht sei die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht eingeschränkt. Weiterungen dazu erübrigen sich.