Citation: 5A_349/2017 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer stellt sich - wie bereits im kantonalen Verfahren - auf den Standpunkt, er habe sich in der Schuldanerkennung vom 3. Februar 2016 zwar dazu bereit erklärt, den Darlehensbetrag bis am 29. Februar 2016 zurückzuzahlen. Er habe dies indes lediglich unter der suspensiven Bedingung des Zustandekommens eines geplanten Gesellschaftsverkaufs getan, welche Bedingung in der Folge nicht eingetreten sei. Ausserdem sei die Schuld nach Scheitern dieses Verkaufs durch die für den Beschwerdegegner handelnden Stiftungsratsmitglieder gestundet worden. Als Folge davon, sei die betriebene Forderung im Zeitpunkt der Einleitung der Betreibung noch nicht fällig gewesen. Zum Beweis seiner Einwände beruft sich der Beschwerdeführer massgeblich auf die erstinstanzlich eingereichten schriftlichen Bestätigungsschreiben der Stiftungsräte E.________ und F.________ vom 26. August 2016. Das Kantonsgericht hat diesen Standpunkt bzw. die eingereichten Bestätigungen nicht als glaubhaft erachtet, wogegen der Beschwerdeführer verschiedene Rügen erhebt.