Citation: 8C_627/2015 E. 3.2

3.2. Auf das nach Bezahlung des verlangten Kostenvorschusses eingereichte Schreiben vom 16. November 2015, mit welchem der Beschwerdeführer darum ersucht, die Verfügung vom 22. Oktober 2015 zu revidieren, die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und den bereits bezahlten Kostenvorschuss zurückzuerstatten, ist nicht weiter einzugehen. Nach bundesgerichtlicher Praxis besteht ohne Veränderung der massgebenden tatsächlichen Verhältnisse - solche werden mit einem Hinweis auf die prekäre finanzielle Situation und eine generelle Kritik am Verhalten der SUVA nicht dargetan - grundsätzlich kein Anspruch auf nochmalige Überprüfung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege (Urteile 4A_537/2014 vom 2. Februar 2015 E. 1 und 5A_430/2010 vom 13. August 2010 E. 2.4, je mit Hinweisen). Dies hat auch im vorliegenden Verfahren zu gelten, zumal die Voraussetzungen für eine prozessuale Revision (Art. 121 und 123 Abs. 2 lit. a BGG; vgl. Art. 53 Abs. 1 ATSG) oder für eine Wiedererwägung (vgl. Art. 53 Abs. 2 ATSG) ohnehin nicht gegeben wären.