Citation: 4A_474/2021 E. 6

Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen den Kostenentscheid. Sie macht geltend, dass es "offensichtlich willkürlich" sei, die Kostenbeschwerde des Beschwerdegegners gutzuheissen und sämtliche Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Ihr sei im Wesentlichen nichts anderes übrig geblieben als die Klage einzureichen. Der zugesprochene Stundensatz von Fr. 180.-- trage der Ausgangslage "nicht Rechnung" und nicht alle Bemühungen könnten willkürfrei als Kleinkorrespondenz mit dem genannten Stundensatz verrechnet werden. Die Vorinstanz ging ausführlichst auf die vom Beschwerdegegner erhobene Kostenbeschwerde ein und legte im Detail dar, aus welchen Gründen die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin auferlegt und warum der Beschwerdegegner mit Fr. 3'000.-- entschädigt werde (angefochtenes Urteil E. V S. 26 - 38). Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin weder hinreichend auseinander (Erwägung 2.1), noch legt sie mit ihren pauschalen Behauptungen rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz hier Bundesrecht verletzt haben soll. Es hat damit sein Bewenden.