Citation: 5A_487/2017 E. A

Die 2001 geborene A.________ wurde am 17. März 2016 durch ärztliche Einweisung fürsorgerisch in der Klinik B.________ untergebracht. Der einweisende Arzt erstattete der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Bern (KESB) gleichentags Meldung hierüber. Sodann reichte der erwachsene Bruder von A.________ bei der KESB am 20. April 2016 eine Gefährdungsmeldung bezüglich seiner Schwester und der Mutter ein. In der Folge liess die KESB die Verhältnisse durch das Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz der Stadt Bern (EKS) abklären. Deren Bericht vom 1. Dezember 2016 empfahl die Errichtung einer Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Anlässlich ihrer Anhörung durch die KESB erklärte sich A.________ mit dieser Massnahme einverstanden.