Citation: 5A_254/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer stellt zahlreiche eigene Sachverhaltsbehauptungen auf (namentlich: nicht er, sondern die Beschwerdegegnerin habe die medizinischen Belange der Kinder vernachlässigt; sie entziehe ihm diese mit Polizei und Gericht in diabolischer Weise), ohne dass in diesem Kontext explizit oder wenigstens implizit eine Verfassungsrüge erhoben würde. In rechtlicher Hinsicht macht der Beschwerdeführer abstrakt geltend, das Urteil sei falsch und verletze Art. 8 EMRK; darauf ist mangels Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides nicht näher einzugehen. An der Sache vorbei geht ferner das Vorbringen, er sei kantonal von seinem Anwalt nur minimalistisch und nicht in seinem Sinn vertreten worden, weshalb sein rechtliches Gehör unheilbar verletzt sei.