Citation: 6B_1148/2023 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer stellte an der Berufungsverhandlung vom 26. März 2021 vorfrageweise den Antrag, das erstinstanzliche Urteil sei gemäss Art. 409 Abs. 1 StPO aufzuheben und die Sache zur Durchführung einer neuen Hauptverhandlung und zur Fällung eines neuen Urteils an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Die Vorinstanz legt in der Eventualbegründung dar, weshalb das erstinstanzliche Urteil an keinem wesentlichen Mangel im Sinne von Art. 409 Abs. 1 StPO leidet. Sie wies den Rückweisungsantrag des Beschwerdeführers anlässlich der Berufungsverhandlung vom 26. März 2021 ab (vgl. angefochtenes Urteil S. 6 f. und 22 f.). Entgegen der Kritik des Beschwerdeführers liess die Vorinstanz den Antrag folglich nicht unbehandelt.