Citation: U 374/06 29.06.2007 E. A

T.________, geboren 1952, ist bei der Firma E.________ AG als Labormitarbeiter angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) obligatorisch für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 24. März 1998 erlitt er mit seinem Personenwagen einen Auffahrunfall, bei dem er sich ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) zuzog. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und schloss den Fall auf den 30. August 1999 ab (Verfügung vom 23. Februar 2000). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 19. März 2001 fest. Auf Beschwerde hin hob das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern den Entscheid auf und wies die Sache an die SUVA zurück, damit sie ergänzende Abklärungen, insbesondere in neurologischer Hinsicht, vornehme und über den Leistungsanspruch neu befinde (Entscheid vom 6. Juni 2002). Nach Einholung eines am 2. Dezember 2002 erstatteten Gutachtens von Dr. med. M.________, Leitender Arzt Neurologie, Spital X.________, übernahm die SUVA weitere Heilbehandlungskosten. Mit Verfügung vom 9. März 2005 sprach sie T.________ für das Zervikovertebralsyndrom eine Integritätsentschädigung von 10 % zu, welche sie wegen degenerativer Veränderungen um 50 % kürzte, was zur Ausrichtung einer Entschädigung von 5 % führte. Die gegen die Kürzung der Entschädigung gerichtete Beschwerde wies sie mit Einspracheentscheid vom 9. Juni 2005 ab.