Citation: 2C_534/2018 E. 3.7.2

3.7.2. Die Beschwerdeführer machen ferner geltend, die Abzugsfähigkeit der hier streitbetroffenen Prozesskosten könne nicht wegen Unbegründetheit ihrer in den entsprechenden Gerichtsverfahren gestellten Begehren verneint werden. Daraus können die Beschwerdeführer schon deshalb nichts zu ihren Gunsten ableiten, weil für die Verneinung der Qualifikation der streitbetroffenen Gerichtskosten als abzugsfähige Vermögensverwaltungskosten nicht der Ausgang dieser Justizverfahren, sondern die fehlende wirtschaftliche Konnexität zur Erzielung von steuerbaren Vermögenserträgen ausschlaggebend ist. Ob ein Steuerpflichtiger Kosten eines gerichtlichen Verfahrens in Steuersachen, die ihm aufgrund seines Unterliegens aufgebürdet werden, unabhängig von der offensichtlichen Aussichtslosigkeit seiner Begehren (vgl. E. 3.1 in fine) nicht als Vermögensverwaltungsaufwand abziehen darf (in diesem Sinne Vernehmlassung der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft, S. 2), kann daher dahingestellt bleiben.