Citation: 6B_266/2021 E. 3.2.2

3.2.2. Weiter macht die Beschwerdeführerin geltend, die Staatsanwaltschaft habe die Aktenführungspflicht (Art. 100 StPO) verletzt, indem sie E-Mails von ihr, der Beschwerdeführerin, nur unvollständig in die Untersuchungsakten aufgenommen habe. Dabei handelt es sich zum einen um ein neues Vorbringen. Ein solches ist vor Bundesgericht nur beachtlich, wenn es durch den vorinstanzlichen Entscheid veranlasst wird (Art. 99 Abs. 1 BGG). Zum andern kann nur im vorinstanzlichen Entscheid bereits Behandeltes Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Auch auf die Rüge einer Verletzung der Aktenführungspflicht kann daher nicht eingetreten werden.