Citation: 2C_179/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin beanstandet die vorinstanzliche Beweiswürdigung, ohne jedoch konkrete Rechtsverletzungen geltend zu machen. Insbesondere erhebt sie in diesem Zusammenhang keine Willkürrügen und legt demzufolge nicht substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor), dass und inwiefern die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts offensichtlich unhaltbar sein soll. Vielmehr schildert sie ihre eigene Sicht der Dinge bzw. führt aus, weshalb ihrer Auffassung nach weitere Abklärungen, so insbesondere eine umfassende Schadensanalyse, erforderlich gewesen wären. Dies genügt den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Sachverhaltsrügen indessen nicht. Insbesondere belegt der Umstand, dass die vom Gericht gezogenen Schlüsse nicht mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei übereinstimmen, noch keine Willkür bei der Beweiswürdigung (vgl. im Einzelnen BGE 144 II 281 E. 3.6.2 mit Hinweis). Weiter bestreitet die Beschwerdeführerin nicht, dass sie die Wärmepumpe ohne Zustimmung der Gebäudeversicherung ersetzt habe. Sie führt indessen aus, der Ersatz sei aus Sicherheitsgründen unumgänglich gewesen und bestreitet, gegen das Veränderungsverbot verstossen zu haben. Mit diesen blossen Behauptungen gelingt es ihr aber nicht rechtsgenüglich darzutun (vgl. E. 2.1 hiervor), dass die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder die Beweislastregel von Art. 8 ZGB verletzt habe, indem sie zum Schluss gelangt ist, dass die Beschwerdeführerin die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen habe und von allfälligen weiteren Abklärungen unter den konkreten Umständen ohnehin keine weiteren Erkenntnisse zu erwarten wären. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich behauptet, der Ersatz der Wärmepumpe führe nicht zu einer Überentschädigung, legt sie einmal mehr bloss ihre eigene Auffassung dar, ohne substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz die massgebenden kantonalen Bestimmungen über die Bemessung der Versicherungsleistungen willkürlich angewendet oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstossen haben soll.