Citation: 2C_805/2019 E. 5.4

5.4. Die Vorinstanz beurteilt den mutmasslichen Verfahrensausgang demzufolge nicht unhaltbar. Sie kommt in ihrer summarischen Prüfung willkürfrei zum Schluss, dass die Aufsichtskommission keine Rechtsverweigerung begangen hätte, ihr nicht zu untersagen gewesen wäre, die Befragung mit Bezug auf das Privatleben des Beschwerdeführers vorzunehmen, und der Beschwerdeführer mithin als unterliegend zu gelten habe. Nach dem Dargelegten ist weder eine Verletzung des Willkürverbots oder des Grundsatzes der res iudicata ersichtlich noch ist von einer ungerechtfertigten doppelten Gebührenbelastung auszugehen. Insoweit der Beschwerdeführer vorbringt, die verspätete Geltendmachung verstosse gegen Treu und Glauben nach Art. 9 BV und gegen den Grundsatz eines fairen Verfahrens nach Art. 6 EMRK, genügen die Rügen nicht den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG an die Geltendmachung von verfassungsmässigen Rechten (vgl. E. 2 hiervor). Eine völker- oder bundesrechtswidrige Anwendung von § 30 Abs. 1 VRPG BS ist daher nicht ersichtlich.