Citation: 2C_762/2017 E. 1.2.1

1.2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gegen beschaffungsrechtliche Entscheide nur zulässig, wenn der geschätzte Wert des zu vergebenden Auftrags den massgeblichen Schwellenwert erreicht und sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, die das Gebiet der öffentlichen Beschaffungen beschlägt (vgl. Art. 83 lit. f Ziff. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 143 II 425 E. 1.3.2 S. 428; 141 II 14 E. 1.2 S. 20 f.; 133 II 396 E. 2.1 S. 398). Von einer Frage mit grundsätzlicher Bedeutung ist auszugehen, wenn der Entscheid einer Rechtsfrage für die Praxis wegleitend sein kann und sie von ihrem Gewicht her nach höchstrichterlicher Klärung ruft (BGE 141 II 14 E. 1.2 S. 20 f.; 138 I 143 E. 1.1 S. 146 f.). Zudem muss die Rechtsfrage für die Lösung des konkreten Falls erheblich sein (BGE 141 II 113 E. 1.4.1 S. 118; Urteil 2C_553/2015 vom 26. November 2015 E. 1). Dass die Voraussetzung nach Art. 83 lit. f Ziff. 2 BGG erfüllt ist, hat die beschwerdeführende Partei in ihrer Rechtsschrift darzutun (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer wirft zwei Fragen auf, denen aber entgegen seiner Auffassung keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne der genannten Bestimmung zukommt.