Citation: 5A_355/2022 E. 1

Die B.________ AG betreibt die Beschwerdeführerin für eine Forderung von Fr. 1'716.00 zuzüglich Zins und Umtriebsspesen (Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Basel-Landschaft). Die Pfändungsankündigung datiert vom 23. November 2021 und wurde der Beschwerdeführerin am 25. November 2021 in den Briefkasten gelegt. Anlässlich des Pfändungsvollzuges am 5. Januar 2022 machte der Ehemann der Beschwerdeführerin geltend, es sei rechtzeitig Teilrechtsvorschlag erhoben worden. Das Betreibungsamt teilte ihm am 6. Januar 2022 per E-Mail sinngemäss mit, dass der geltend gemachte Teilrechtsvorschlag nicht rechtzeitig beim Betreibungsamt eingegangen sei und daher unberücksichtigt bleibe. Die Pfändungsurkunde wurde der Beschwerdeführerin am 1. Februar 2022 zugestellt. Am 14. Januar 2022 (Postaufgabe) erhob der Ehemann der Beschwerdeführerin in ihrem Namen Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft. Am 2. Februar 2022 teilte die Beschwerdeführerin der Aufsichtsbehörde auf Aufforderung hin mit, dass die Beschwerde mit ihrem Einverständnis eingereicht worden sei. Mit Entscheid vom 5. April 2022 wies die Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 16. Mai 2022 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.