Citation: 9C_685/2023 E. C

Mit Schriftsatz vom 30. Oktober 2023 (Postaufgabe in Deutschland: 31. Oktober 2023) erheben die Steuerpflichtigen beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen sinngemäss, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids habe das Verwaltungsgericht auf die Sache einzutreten und sie materiell zu beurteilen. Sie rügen namentlich, das Verwaltungsgericht habe mit seinem Nichteintretensentscheid gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör und gegen die aus dem Konventionsrecht fliessenden Ansprüche verstossen. Der Steuerrekurskommission sei ein treuwidriges Verhalten vorzuwerfen (durch Anbringen einer irreführenden Rechtsmittelbelehrung dadurch, dass auf den Nichtbestand von "Gerichtsferien" nicht hingewiesen worden sei). Rechtsunterworfene ohne anwaltliche Vertretung würden dadurch systematisch übervorteilt. Weitere Gedankengänge streifen das prozessuale Armenrecht und die im Steuerrecht angeblich eintretende Diskriminierung von Bezügern einer Invalidenrente. Mit weiterer Eingabe vom 19. November 2023 (Postaufgabe in Deutschland: 20. November 2023) gibt der Ehemann bekannt, dass nur er als beschwerdeführende Person zu führen sei, nicht auch seine Ehefrau. Er ersucht um Umteilung des Dossiers an die I. öffentlich-rechtliche Abteilung, da es um die "Handhabe der Rechtsmittelbelehrungen des Verwaltungsgerichts" gehe. Er bringt ergänzende Ausführungen zur Sache an. Weiter kritisiert er die Höhe des einverlangten Kostenvorschusses. Das Bundesgericht ist auf das Umteilungsgesuch nicht eingetreten und hat zu den anderen Kritikpunkten Stellung genommen (Schreiben vom 28. November 2023). Die Veranlagungsbehörde und die Eidgenössische Steuerverwaltung ersuchen um Abweisung der Beschwerde. Der Steuerpflichtige unterbreitet dem Bundesgericht ausführliche abschliessende Überlegungen.