Citation: U 325/98 29.05.2000 E. 2

2.- Der Beschwerdegegner stand seit Januar 1991 wegen eines zervikoradikulären Syndroms und einer Diskushernie C5/6 in ärztlicher Behandlung, als er am 30. Juli 1991 als Radfahrer mit einem Personenwagen, der ihm den Vortritt verweigerte, kollidierte. Dabei zog er sich eine Kontusion der linken Flanke, der linken Schulter sowie der Halswirbelsäule zu. Die Behandlung der Unfallfolgen zog sich in die Länge. Verschiedene ärztliche Abklärungen und ein Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik der SUVA in Bellikon waren erforderlich. Diesbezüglich wird auf die umfassende und zutreffende Darstellung im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen.