Citation: 6B_579/2018 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt zu seiner Legitimation vor, er habe am Verfahren teilgenommen. Dies genügt jedoch nicht. Er macht insbesondere nicht geltend, zivilrechtlich gegen die Beanzeigten vorgegangen zu sein oder überhaupt vorgehen zu wollen. Er zeigt auch nicht auf noch ist ersichtlich, dass der behauptete Eingriff in seine Ehre zu einer objektiv und subjektiv derart schweren seelischen Unbill geführt haben soll, dass sich eine Genugtuung rechtfertigen würde. Solches ist jedoch nach Art. 49 OR erforderlich. Der Eingriff muss aussergewöhnlich schwer sein und in seinen Auswirkungen das Mass einer Aufregung oder einer alltäglichen Sorge klar übersteigen, was in der Beschwerde an das Bundesgericht darzulegen ist (Urteil 6B_573/2017 vom 11. Januar 2018 E. 3.3 mit Hinweisen). Diese Anforderungen erfüllt die Beschwerdeschrift nicht. Die erforderliche Schwere ergibt sich auch nicht ohne Weiteres aus der beanzeigten Straftat. Die inkriminierte Äusserung erfolgte in einem nicht öffentlichen Prozess, sodass etwa ein Ansehensverlust des Beschwerdeführers in der Öffentlichkeit nicht zu befürchten ist. Er ist daher nicht zur Beschwerde in der Sache legitimiert. Dies gilt auch, soweit er eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs rügt, indem die Vorinstanz die inkriminierte Äusserung aus dem Zusammenhang reisse und falsch würdige. Diese Rüge zielt auf die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme und damit auf eine Überprüfung in der Sache selbst ab, was unzulässig ist. Ebenfalls nicht zu hören ist der Einwand, die Äusserung sei deshalb besonders kränkend, weil sie von einem Berufskollegen stamme, was die Vorinstanz nicht prüfe. Soweit der Beschwerdeführer hingegen eine Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV rügt, weil der vorinstanzliche Spruchkörper während des Verfahrens neu besetzt worden sei, erhebt er eine formelle Rüge, zu deren Geltendmachung er unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt ist (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen).