Citation: 4F_17/2024 E. 2

Die Eingaben der Gesuchstellerin genügen diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie reicht dem Bundesgericht mehrere Eingaben ein samt einem Stapel von ungeordneten Unterlagen. In ihren Eingaben erklärt sie lediglich, dass sie gegen das Bundesgerichtsurteil vom 14. Mai 2024 "Beschwerde" einlege. Sie beruft sich hingegen nicht auf einen Revisionsgrund nach Art. 121 - Art. 123 BGG, geschweige denn zeigt sie rechtsgenüglich auf, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen soll. Wie der Gesuchstellerin in anderem Zusammenhang bereits dargelegt wurde, ist es auch nicht am Bundesgericht, in ihrem ungeordneten Material, das sie dem Bundesgericht neben ihren Eingaben einreichte, nach weiteren Schriften zu suchen, die als Teil des Revisionsgesuchs aufgefasst werden könnten (Urteil 5D_117/2018 vom 10. Juli 2018 E. 2). Das Revisionsgesuch ist somit nicht rechtsgenügend begründet, weshalb darauf - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (Art. 127 BGG) - nicht einzutreten ist.