Citation: 6B_667/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, die Verantwortung für sein Handeln im Zusammenhang mit dem Geschehen rund um den M.________ habe nicht bei ihm, sondern bei der F.________ Gruppe, namentlich bei deren Direktor G.________ gelegen. Die Behörden der USA (Department of Justice (nachfolgend: DOJ) und Internal Revenue Service (IRS) sowie der High Court Hong Kong hätten unabhängig voneinander den Sachverhalt in seinem grösseren Zusammenhang gewürdigt. Das DOJ habe in der Folge gegen verschiedene Personen Anklage wegen banden- und gewerbsmässigen Betruges ("conspiracy") erhoben und der High Court Hong Kong habe mit Urteil vom 2. Mai 2019 auf Zivilklage des Begünstigten des M.________s die beiden früheren Direktoren der Privatklägerin/C.________ Ltd. ebenfalls wegen "conspiracy" verurteilt und sie zivilrechtlich für den Schaden verantwortlich gemacht. Der Beschwerdeführer macht geltend, die kantonalen Instanzen hätten sich mit diesem Gesamtkomplex des Falles nicht auseinandergesetzt und nicht berücksichtigt, dass die Privatklägerin/C.________ Ltd. die Strafuntersuchung gegen ihn mit unwahren Angaben erschlichen habe (Beschwerde S. 8 ff., 18). Im Wesentlichen macht der Beschwerdeführer geltend, G.________ und H.________ hätten als ursprünglich einzige Direktoren der Privatklägerin/C.________ Ltd., des Trustees des M.________s, im April/Anfang Mai 2009 - noch bevor er (der Beschwerdeführer) selbst als Direktor hinzugewählt worden sei - beschlossen, sich einer Weisung des wirtschaftlich Begünstigten des Trusts, N.________, nach welcher die Vermögenswerte in ein deutsches Real Estate-Projekt zu überführen gewesen wären, zu widersetzen. Statt dessen hätten sie die Gelder über eine Geldwaschaktion ("Cash Transfer Structure") in eine anonymisierte Struktur in der Form eines Investment Funds überführen wollen, welcher von der an der B.________ Ltd. beteiligten Privatbank R.________ AG hätte betreut werden sollen. In diesem Vorgehen (sog. "Ursünde"; "original sin") der Direktoren der Privatklägerin/C.________ Ltd. liege die eigentliche Veruntreuung der Vermögenswerte des M.________s. Das Trustvermögen sei in der Folge aufgrund der verstärkten Compliance Bestimmungen indes bei P.________-Bank in Dubai blockiert worden. Als Lösung aus dieser Situation (sog. "Rettungsaktion") habe er (sc. der Beschwerdeführer) ein noch nicht abgeschlossenes Geschäft rund um den Verkauf des Gemäldes "Grablegung Christi" vorgeschlagen. Dieses hätte der Bank in Dubai eine akzeptable Begründung für die Abdisponierung von rund EUR 4.3 Mio. liefern sollen (Beschwerde S. 11, 15 f., 30, 39 f., 47 ff., 66 ff., 71 f., 79 f.).