Citation: 9C_563/2019 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz stellte zunächst fest, die bei der Beschwerdeführerin bestehende Arbeitsunfähigkeit, welche später zur Invalidität geführt habe, sei während des Vorsorgeverhältnisses zur Beschwerdegegnerin 1 eingetreten. In einem nächsten Schritt prüfte das kantonale Gericht, ob die Beschwerdeführerin nach dem Reglement für das Vorsorgewerk der B.________ AG (nachfolgend Reglement) Anspruch auf die reglementarischen oder nur die Mindestleistungen gemäss BVG hat. Es erwog, die Beschwerdeführerin sei per 30. November 2011 aus dem Vorsorgewerk der B.________ AG ausgetreten. Nachdem die IV-Stelle der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab 1. März 2014 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine Invalidenrente zugesprochen habe, sei die Invalidität nicht innert der in Art. 26 Abs. 2 und 3 des Reglements statuierten Fristen eingetreten. Daher müsse die Beschwerdegegnerin 1 keine reglementarischen, sondern nur die Mindestleistungen gemäss BVG erbringen.