Citation: 5A_960/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer, der den Prozess in seinem eigenen Namen führt, kann nicht gestützt auf das Persönlichkeitsrecht der Tochter deren Anhörung verlangen. Zur Willkürrüge ist eine Partei nur legitimiert, wenn sie sich auf eine gesetzliche Norm berufen kann, die ihr im Bereich der betroffenen und angeblich verletzten Interessen einen Rechtsanspruch einräumt oder zumindest den Schutz ihrer Interessen bezweckt (BGE 137 II 305 E. 2; vgl. BGE 133 I 185 E. 6.1). Auf die Rüge, der angefochtene Entscheid verletze in willkürlicher Weise das Recht der Tochter auf Anhörung, ist daher nicht einzutreten.