Citation: H 278/00 17.07.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über das anwendbare Recht (Art. 2 und 4 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Ungarn über Soziale Sicherheit vom 4. Juni 1996; lit. c Abs. 1 der Übergangsbestimmungen der 10. AHV-Revision), die Voraussetzungen der Unterstellung unter die Versicherung (Art. 1 Abs. 1 lit. a AHVG in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung; ab 1. Januar 2003 Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG), die Beitragspflicht erwerbstätiger und nichterwerbstätiger Flüchtlinge (Art. 3 Abs. 1 und Art. 10 Abs. 1 und 2 AHVG in Zusammenhang mit dem Bundesbeschluss über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und Staatenlosen in der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung vom 4. Oktober 1962; lit. d Abs. 1 der Übergangsbestimmungen der 10. AHV-Revision), den Anspruch auf eine Altersrente (Art. 21 AHVG), die Berechnung der Altersrente (Art. 29 ff. AHVG), insbesondere der Teilrenten (Art. 38 AHVG) und die Anrechnung von Übergangs- (lit. c Abs. 2 und 3 der Übergangsbestimmungen der 10. AHV-Revision) und Erziehungsgutschriften (Art. 29sexies AHVG in der bis 31. Dezember 1999 geltenden Fassung, Art. 52f AHVV), sowie die Berichtigung des individuellen Kontos (Art. 141 Abs. 3 AHVV in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung; BGE 117 V 261) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu präzisieren bleibt, dass die in Art. 141 Abs. 3 AHVV in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung statuierte Beweiserschwerung, wonach für die Berichtigung unzutreffender oder unvollständiger Eintragungen im individuellen Konto der "volle Beweis" erbracht sein muss, nicht den Ausschluss des Untersuchungsgrundsatzes zur Folge hat; der "volle Beweis" ist somit nicht zwingend vom Versicherten zu erbringen, sondern nach den üblichen Beweisführungs- und Beweislastgrundsätzen der im Sozialversicherungsrecht geltenden Untersuchungsmaxime zu leisten, wobei der Mitwirkungspflicht der betroffenen Person erhöhtes Gewicht zukommt (BGE 117 V 263 Erw. 3b-d).