Citation: 1C_562/2021 E. 2.4

2.4. In seiner Beschwerdeschrift befasst sich der Beschwerdeführer nur marginal mit der Frage, inwiefern es Bundesrecht verletzen sollte, ihm die Einsprachelegitimation abzusprechen. Wie dargelegt, bringt er praktisch ausschliesslich unzulässige Argumente im Zusammenhang mit der im vorliegenden Verfahrensstadium nicht massgeblichen materiellen Rechtslage vor. Er macht einzig geltend, als "Bürger/ Einwohner" des Kantons Solothurn sei er "auch mit weiterer Wohndistanz zum Objekt besonders betroffen". Dieses Argument bringt er allerdings vor, um seine Beschwerdeberechtigung vor dem Bundesgericht nach Art. 89 BGG zu belegen. Ob das mit Blick auf diese bundesrechtliche Bestimmung auch als ausreichende Rüge für die strittige Frage der Einsprachelegitimation zu anerkennen ist, kann offenbleiben. Keine rechtsgenügliche Rüge erhebt der Beschwerdeführer jedenfalls insofern, als das Verwaltungsgericht kantonales Verfahrensrecht angewandt hat.