Citation: 5A_446/2010 20.12.2010 E. B

Am 19. März 2007 reichten die Parteien ein gemeinsames Scheidungsbegehren ein. Mit Urteil vom 15. Juni 2009 schied das Kreisgericht St. Gallen die Ehe. Rechtskräftig sind der Scheidungspunkt, die Zuteilung der elterlichen Sorge über die beiden unmündigen Kinder an die Mutter sowie die Aufrechterhaltung einer Beistandschaft, das Besuchs- und Ferienrecht des Vaters, dessen Verpflichtung zur Zahlung von Kinderunterhaltsbeiträgen von je Fr. 1'200.-- pro Monat (zuzüglich Kinder- und Ausbildungszulagen) für die beiden jüngsten Kinder sowie die güterrechtliche Auseinandersetzung und der Vorsorgeausgleich. Streitig blieb hingegen der nacheheliche Unterhalt. Das Kreisgericht verpflichtete X.________ zu monatlichen Unterhaltszahlungen von Fr. 1'200.-- bis Ende Oktober 2014. C. Auf Berufung von Y.________ und Anschlussberufung von X.________ hin legte das Kantonsgericht St. Gallen mit Urteil vom 17. Mai 2010 den monatlichen Unterhaltsbeitrag auf Fr. 2'800.-- bis Oktober 2014 und anschliessend auf Fr. 1'800.-- bis April 2015 fest. D. Dem Bundesgericht beantragt X.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) in seiner Beschwerde vom 17. Juni 2010 die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils und seine Verurteilung zu monatlichen Unterhaltszahlungen an Y.________ (nachfolgend Beschwerdegegnerin) von Fr. 1'200.-- bis Ende Oktober 2014. Eventualiter verlangt er die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur ergänzenden Abklärung und Neubeurteilung. Das Kantonsgericht hat die Akten zugestellt, auf eine Vernehmlassung aber - wie auch die Beschwerdegegnerin - verzichtet.