Citation: 6B_378/2007 11.12.2007 E. 3

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt, weshalb die vor Bundesgericht erstmals vorgetragenen und damit neuen Tatsachenbehauptungen, wonach die meisten der eingezogenen CDs in Deutschland noch heute im freien Handel legal erhältlich und vom Beschwerdeführer im Rahmen von privaten (und nicht von öffentlichen) Anlässen bzw. vor Inkrafttreten der Rassismusstrafnorm erworben worden seien, unzulässig sind. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, angesichts der unnötigen und unter massiven Rechtsverletzungen erfolgten Strafuntersuchung fehle es an einer Rechtsgrundlage für die (vorläufige) Beschlagnahme und damit auch für die Einziehung, gehen seine Ausführungen am heutigen Verfahrensgegenstand vorbei. Die Vorinstanz hat die Frage nach der Rechtmässigkeit der vorläufigen Beschlagnahme mit Entscheid vom 24. Mai 2006 abschliessend beurteilt. Darauf ist nicht zurückzukommen. Hingegen hat der Beschwerdeführer entgegen der vernehmlassungsweise vertretenen Auffassung der Vorinstanzen bereits im kantonalen Verfahren hinreichend gerügt, dass die Frage nach dem rassendiskriminierenden Inhalt der eingezogenen CDs überhaupt nicht überprüft worden ist. Darauf wird nachfolgend einzugehen sein (E. 4.2).