Citation: I 942/06 24.09.2007 E. A

Der 1950 geborene N.________, zuletzt in der Montageabteilung der Firma C.________ AG tätig, meldete sich am 11. Februar 2005 unter Hinweis auf seit Dezember 2003 bestehende Schulterschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht abgeklärt hatte, beschied sie sowohl das Begehren um Zusprechung beruflicher Massnahmen (Verfügung vom 21. September 2005) wie auch das Rentenersuchen abschlägig (Verfügung vom 28. September 2005). Auf Einsprache gegen die Rentenverfügung hin hielt sie an ihrem ermittelten Invaliditätsgrad von 31 % fest (Einspracheentscheid vom 14. Dezember 2005).