Citation: 4P.218/2005 28.09.2005 E. 7

Die Beschwerdeführerin ersucht um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtlichen Verfahren. Das Bundesgericht gewährt einer bedürftigen Partei, deren Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint, auf Antrag Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten sowie von der Sicherstellung der Parteientschädigung. Nötigenfalls kann ihr ein Rechtsanwalt beigegeben werden (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG). Aus den vorstehenden Erwägungen ergibt sich, dass die staatsrechtliche Beschwerde als von vornherein aussichtslos erscheint. Da es bereits an der Erfolgsaussicht mangelt, erübrigt sich die Prüfung der weiteren Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Gesuch um Gewährung derselben im Verfahren vor Bundesgericht ist abzuweisen. Die Beschwerdeführerin trägt die Gerichtsgebühr (Art. 156 Abs. 1 OG).