Citation: 1C_400/2022 E. 8.1

8.1. Vorab beanstanden die Beschwerdeführenden eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz. Entgegen deren Ausführungen würden die umfangreichsten Abgrabungen nicht bloss max. 0.5 - 0.6 m betragen, sondern bei der Südecke des geplanten Gebäudes ab dem Niveau V.________strasse ca. 1.3 m. Im süd-/südöstlichen Grundstücksbereich bei Garten- und Granitblockmauer würden die Abgrabungen gegenüber dem Niveau mit den Autoabstellplätzen ganze 1.8 - 2 m betragen. Solche grosse Abgrabungen seien gänzlich quartierfremd und würden sich nicht in die landschaftliche und bauliche Umgebung einfügen. Die Vorinstanz hielt ausdrücklich fest, dass sich die Abgrabungen ab dem gewachsenen Terrain bemessen und nicht ab dem ebenfalls in den Plänen eingetragenen Niveau der V.________strasse, wie die Beschwerdeführenden behaupten. Weshalb die Bezugnahme der Vorinstanz auf das gewachsene Terrain zur Bemessung der Abgrabungen offensichtlich falsch sein sollte, vermögen die Beschwerdeführenden nicht darzulegen, bzw. sie äussern sich nicht dazu und es finden sich dafür auch sonst keine Anhaltspunkte. Somit ergibt sich auch ohne Weiteres, dass keine quartierfremden Geländeeinschnitte vorhanden sein werden.