Citation: 7B_183/2022 E. 2.3

2.3. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung vorträgt, erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil. Dies gilt, soweit er ausführt, die Vorinstanz habe seine Aussagen zu Unrecht als Schutzbehauptungen abgetan und die Aussagen des Beschwerdegegners 2, C.________, D.________ sowie E.________ zu Unrecht als glaubhaft gewürdigt. Auf seine eigene umfangreiche Darstellung und Würdigung der Aussagen ist nicht einzutreten. Weder hat die Vorinstanz übersehen, dass die den Beschwerdeführer belastenden Personen miteinander verwandtschaftlich oder freundschaftlich verbunden sind, noch stellt sie unbesehen auf deren Schilderungen ab. Vielmehr nimmt sie eine sorgfältige und gut vertretbare Würdigung der verschiedenen Aussagen und übrigen, darunter der objektiven, Beweismittel vor. Dass der Beschwerdeführer seine Version als glaubhafter bzw. wahrscheinlicher taxiert, reicht für die Begründung von Willkür nicht aus. Willkür liegt erst vor, wenn der von der Vorinstanz feststellte Sachverhalt auch im Ergebnis schlechterdings nicht haltbar ist.