Citation: U 271/99 11.04.2000 E. B

B.- Gegen beide Einspracheentscheide beschwerte sich V.________ sinngemäss mit den Begehren, in Aufhebung der Entscheide seien ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Invalidenrente auszurichten; eventualiter sei durch Anordnung eines medizinischen Gutachtens abzuklären, ob Einschränkungen der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit vorlägen, welche auf die Unfälle vom 15. August 1994 und 10. Mai 1995 zurückzuführen seien. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn vereinigte die beiden Verfahren und wies die Beschwerden mit der Feststellung ab, dass seitens beider Unfälle keine leistungsbegründenden somatischen Folgen mehr bestünden, der Versicherte beim Unfall vom 15. August 1994 weder ein Schleudertrauma noch ein Schädel-HirnTrauma erlitten habe und die Adäquanz der psychischen Beeinträchtigungen nach der für psychische Unfallfolgen massgebenden Rechtsprechung zu verneinen sei (Entscheid vom 16. Juni 1999).