Citation: 5A_946/2023 E. 1

Die Parteien sind die unverheirateten Eltern von C.________ (geb. 2010). Mit Entscheid vom 3. Dezember 2014 erteilte die KESB Bern den inzwischen getrennt lebenden Eltern das gemeinsame Sorgerecht. Mit Entscheid vom 6. Juli 2016 übertrug die KESB Bern das alleinige Sorgerecht auf die Mutter. Mit Entscheid vom 17. November 2016 wies das Obergericht des Kantons Bern die hiergegen erhobene Beschwerde ab und mit Urteil 5A_18/2017 vom 15. März 2017 wies das Bundesgericht die dagegen eingereichte Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Indes war der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Urteil 69212/17 vom 9. Mai 2023 der Meinung, dass mangels Durchführung einer mündlichen Verhandlung im kantonalen Verfahren Art. 6 Abs. 1 EMRK verletzt sei. In der Folge stellte der Vater am 21. Juli 2023 beim Obergericht ein Revisionsgesuch, welches an das Bundesgericht weitergeleitet wurde. Mit Urteil 5F_22/2023 vom 7. Dezember 2023 hiess das Bundesgericht das Revisionsgesuch teilweise gut und wies die Sache unter Aufhebung des bundesgerichtlichen Urteils 5A_18/2017 und des obergerichtlichen Entscheides vom 17. November 2016 zur Durchführung einer öffentlichen mündlichen Verhandlung und neuen Entscheidung an das Obergericht zurück. Mit Entscheid vom 27. September 2018 sistierte die KESB Emmental den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Kind bis auf Weiteres und beauftragte die Beiständin mit Berichterstattung und periodischer Überprüfung der Sistierung. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht mit Entscheid vom 7. November 2018 nicht ein, ebenso wenig das Bundesgericht mit Urteil 5A_983/2018 vom 4. Dezember 2018. Am 21. Juli 2023 stellte der Vater - offenkundig als Folge des Urteils 69212/17 des EGMR - auch in Bezug auf den obergerichtlichen Entscheid vom 7. November 2018 ein Revisionsgesuch. Das Obergericht leitete dieses Gesuch ebenfalls an das Bundesgericht weiter, welches darauf mit Urteil 5F_23/2023 vom 28. August 2023 nicht eintrat und es zur weiteren Behandlung an das Obergericht zurücksandte. Dieses trat mit Entscheid vom 5. Dezember 2023 auf das Revisionsgesuch nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat der Vater beim Bundesgericht eine auf den 11. Dezember 2023 datierte und am 13. Dezember 2023 der Post übergebene Beschwerde eingereicht, welche es vorliegend zu beurteilen gilt.