Citation: 6B_1128/2023 E. 1.4.1

1.4.1. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung einwendet, erschöpft sich weitgehend in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Das gilt zunächst, soweit der Beschwerdeführer rügt, er spreche sehr wohl Deutsch und habe sich grundlegende Deutschkenntnisse angeeignet. Soweit auf diese Vorbringen des Beschwerdeführers überhaupt einzutreten ist, vermag er damit keine Willkür aufzuzeigen. Die Vorinstanz hält in Bezug auf die Sprachkenntnisse des Beschwerdeführers wie dargelegt fest, dieser spreche "bis heute kaum Deutsch". Ebenso verweist sie darauf, dass der Beschwerdeführer den von ihm anvisierten Deutsch-Kurs der Gewerkschaft Syna letztlich nicht besucht und auch keine anderweitigen Bemühungen unternommen hat, sich zumindest grundlegende Deutschkenntnisse anzueignen (angefochtenes Urteil E. 3.5.1 S. 19). Inwiefern die Vorinstanz in Bezug auf diese Feststellungen in Willkür verfallen wäre, ist nicht ersichtlich und legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend dar. Vielmehr erwähnt er in seiner Beschwerde selbst und passend zu den von der Vorinstanz festgestellten ungenügenden Sprachkenntnissen, dass er anlässlich der Gerichtsverhandlung eines Dolmetschers bedurfte (Beschwerde S. 5). Dass der Beschwerdeführer Italienisch und damit eine Landessprache spricht, wie er geltend macht (Beschwerde S. 5), ändert an seiner fehlenden (sprachlichen) Integration an seinem Wohnort in der Deutschschweiz im Übrigen nichts. Ob in Italien "zahlreiche weitere Verwandte" leben, wie der Beschwerdeführer in Abrede stellt, ist sodann nicht von entscheidender Bedeutung, nachdem jedenfalls seine Mutter und sein Onkel unbestrittenermassen in Italien wohnhaft sind (angefochtenes Urteil E. 3.5.1 S. 19). Fehl geht schliesslich die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe nicht abgeklärt, welche beziehungstechnische Rolle er für seinen Neffen und seine beiden Nichten, D.B.________ und E.B.________, einnehme, und behaupte in willkürlicher Weise, er scheine in keine eigentliche Vaterrolle geschlüpft zu sein (Beschwerde S. 6). Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, wie sie zu ihren Feststellungen gelangt. Darauf kann zur Vermeidung von Wiederholungen grundsätzlich verwiesen werden (oben E. 1.3 bzw. angefochtenes Urteil E. 3.5.1 S. 20 f.). Namentlich verneint die Vorinstanz die behauptete Vaterrolle hinsichtlich D.B.________ willkürfrei mit dem Hinweis, dass diese mit ihren beiden Eltern zusammenlebt und ein regelmässiges Abholen vom Kindergarten bzw. der Schule durch den Beschwerdeführer und gemeinsame Freizeitaktivitäten mit ihm bei weitem nicht ausreichen. Ebenso bezeichnet die Vorinstanz eine umfassendere Betreuung durch den Beschwerdeführer angesichts dessen Vollzeitbeschäftigung im Baugewerbe als fraglich, ohne dadurch in Willkür zu verfallen. Mit dieser vorinstanzlichen Argumentation setzt sich der Beschwerdeführer ebenfalls nicht rechtsgenügend auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Er belässt es vielmehr dabei, pauschal auf die Zeugeneinvernahme seiner Schwester zu verweisen, ohne aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar wäre (Beschwerde S. 6). Was schliesslich die Beziehung des Beschwerdeführers zu seiner zweiten Nichte, E.B.________, anbelangt, so erwähnt die Vorinstanz zutreffend den Umstand, dass E.B.________ bereits heute in einem Heim fremdplatziert ist und in der Regel nur alle zwei Wochen nach Hause zurückkehrt. Inwiefern diese Feststellung, welche die Vorinstanz auf die Aussagen der Schwester und Schwägerin des Beschwerdeführers stützt (angefochtenes Urteil E. 3.5.1 S. 21), willkürlich wäre, ist ebenfalls weder dargetan noch ersichtlich. Letzteres gilt bereits deshalb, weil der Beschwerdeführer anlässlich seiner vorinstanzlichen Einvernahme selbst bestätigt hat, dass seine Nichte im Heim ist und nur alle 14 Tage bzw. während den Ferien nach Hause kommt (kant. Akten, act. 179 S. 4). Auch insofern ist keine Willkür auszumachen. Zugleich durften vor diesem Hintergrund entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers weitere diesbezügliche Abklärungen unterbleiben.