Citation: U 97/00 15.10.2003 E. A

Der 1948 geborene M.________ war seit 1. Mai 1996 bei der Firma S.________ AG als Chauffeur/Maschinist tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 28. August 1996 erlitt M.________ beim Entladen seines Lastwagens einen Unfall, wobei ihn gemäss Beschreibung des Unfallhergangs ein Metallstück vom abzuladenden Bauschutt eines anderen Lastwagens am Kopf traf und am rechten Auge verletzte. Im Rahmen der Behandlung in der Klinik X.________ musste das verletzte Auge enukleiert werden. Der Versicherte erhielt daraufhin auf Kosten der SUVA eine Prothese (Glasauge). Die Unfallversicherung stellte die Taggeldleistungen per 31. August 1997 ein und sprach M.________ für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall gestützt auf die medizinischen Berichte und das Ergebnis der erwerblichen Abklärungen mit Verfügung vom 18. März 1998 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % sowie eine Integritätsentschädigung wegen einer Integritätseinbusse von 35 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 17. November 1998 fest.