Citation: 2C_762/2017 E. 1.2.3

1.2.3. Weiter wirft der Beschwerdeführer die Frage auf, ob "in geo- und demografisch überschaubaren Gebieten die alleinige Tatsache [genügt], dass zwei Offerenten dieselbe Hilfsperson beiziehen, um eine unzulässige Submissionsabsprache zwischen ihnen annehmen zu können, obwohl die Hilfsperson einer obligationenrechtlichen Geheimhaltungspflicht unterliegt". Mit seiner Frage unterstellt der Beschwerdeführer, dass das Verwaltungsgericht den Beizug derselben Hilfsperson durch zwei Anbieter genügen lässt, um auf eine unzulässige Absprache im Sinne des kantonalen Submissionsgesetzes zu schliessen. Das trifft im konkreten Fall nicht zu, wie sich namentlich mit Blick auf die vorinstanzlichen Überlegungen zur Gestaltung der Offerten in räumlicher und preislicher Hinsicht ergibt (vgl. angefochtenes Urteil, E. 3 lit. d). Auch die zweite Frage ist somit nicht entscheiderheblich.