Citation: 8C_761/2017 E. A

Der 1975 geborene A.________ hatte eine auf den Monat Februar 2015 befristete Anstellung bei der Stadtverwaltung und war damit bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 12. Februar 2015 rutschte er aus und fiel auf den Rücken. Im Spital B.________ wurde gleichentags eine Lendenwirbelsäulen-Kontusion diagnostiziert. Die AXA erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Zur Abklärung des medizinischen Sachverhaltes holte sie unter anderem Berichte des med. pract. C.________, Facharzt allgemeine Medizin FMH und Pädiatrie, und des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Neurologie, ein. Zudem zog sie eine Stellungnahme ihres medizinischen Dienstes bei (Dr. med. E.________, Facharzt FMH Rheumatologie, vom 3. September 2015). Mit Verfügung vom 26. Oktober 2015 stellte die Unfallversicherung ihre Leistungen mangels eines natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem versicherten Ereignis und den geklagten Beschwerden auf den 30. September 2015 ein. Auf Einsprache hin unterbreitete die AXA die Akten ihrem Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH Chirurgie, (Bericht vom 19. Januar 2016) und hielt mit Einspracheentscheid vom 28. Januar 2016 an der Verfügung fest.