Citation: 8C_64/2010 20.04.2010 E. 4

Streitig und zu prüfen ist zudem, ob die SUVA über den 30. Juni 2008 hinaus noch die Heilbehandlung zu übernehmen hat. Heilbehandlungsleistungen sind vom Unfallversicherungsträger grundsätzlich so lange zu erbringen, wie von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten war (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG). Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, war dies bei der Beschwerdeführerin, die seit spätestens dem 14. März 2008 wieder voll arbeitsfähig war, über den 30. Juni 2008 hinaus nicht mehr der Fall, so dass auch die Einstellung dieser Leistungen nicht zu beanstanden ist. Die Beschwerde der Versicherten ist somit abzuweisen.