Citation: 1C_467/2017 E. 9.2

9.2. Den Kanton Solothurn trifft keine Kostenpflicht (vgl. Art. 66 Abs. 4 BGG). Der bedürftige Beschwerdeführer stellt für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, dem angesichts seiner nicht aussichtslosen Begehren stattzugeben ist, soweit er unterliegt (vgl. Art. 64 BGG). Demnach sind keine Kosten zu erheben. Der Kanton Solothurn hat dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren eine reduzierte Parteientschädigung auszurichten (vgl. Art. 68 BGG). Im Übrigen wird sein Rechtsvertreter aus der Bundesgerichtskasse entschädigt (Art. 64 Abs. 2 BGG). Das Verwaltungsgericht wird mit dem neuen Entscheid auch über die Kosten und Entschädigungen im vorinstanzlichen Verfahren neu zu befinden haben.