Citation: 8C_590/2023 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des versicherungsgerichtlichen Urteils seien ihm über den 1. März 2022 hinaus Taggelder und Heilungskosten auszurichten. Eventualiter sei ihm ab diesem Datum eine Invalidenrente von 40 % sowie eine 5%ige Integritätsentschädigung zu gewähren, subeventualiter die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese nach Vornahme einer medizinischen Expertise erneut über den Rentenanspruch entscheide. Das Bundesgericht holt die vorinstanzlichen Akten ein. Einen Schriftenwechsel führt es nicht durch.