Citation: 9C_551/2024 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz legte den medizinischen Sachverhalt im angefochtenen Urteil umfassend dar, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG). Sie schloss, dem Beschwerdeführer sei von keiner Seite - insbesondere auch nicht von seinen Behandlern - eine Arbeitsunfähigkeit für angepasste Tätigkeiten attestiert worden. Inwiefern das kantonale Gericht im Lichte dieser vor Bundesgericht unbestritten gebliebenen Feststellungen ein strukturiertes Beweisverfahren hätte durchführen sollen, ist nicht ersichtlich. Damit kann auch offen bleiben, ob im vorliegenden Fall überhaupt Diagnosen gestellt wurden, welche grundsätzlich die Durchführung eines solchen Beweisverfahrens erforderten (BGE 143 V 418 E. 7.1).