Citation: 5A_36/2022 E. 1.3

1.3. Heisst das Bundesgericht eine Beschwerde gut und weist es die Angelegenheit zur neuen Beurteilung gemäss Art. 107 Abs. 1 BGG zurück, sind sowohl die Vorinstanzen wie auch die Parteien grundsätzlich an die materielle Tragweite des bundesgerichtlichen Entscheids gebunden (vgl. BGE 148 I 127 E. 3.1; 143 IV 214 E. 5.2.1; 135 III 334 E. 2.1). Das Bundesgericht hat im Urteil zur Wiedereintragung zur Frage der Legitimation der Beschwerdegegner Stellung genommen (Urteil 4A_527/2020, a.a.O., E. 5.3.5). Im Entscheid zur Wiedereröffnung des Konkurses hat das Bundesgericht erwogen, dass sich weitere Ausführungen dazu erübrigten und einzig die Beurteilung der Voraussetzungen der Wiedereröffnung offenbleibt (Urteil 5A_857/2020, a.a.O., E. 2.5). Auf die erneute Rüge der Beschwerdeführerin der fehlenden Legitimation (Art. 59 ZPO) der Beschwerdegegner ist deshalb nicht einzutreten. Fehl schlägt vor diesem Hintergrund auch die in diesem Zusammenhang erhobene Rüge der Verletzung der Begründungspflicht (Art. 53 ZPO und Art. 29 Abs. 2 BV).