Citation: 9C_170/2024 E. 5.1

5.1. Betreffend die geforderten Mahngebühren führte das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid aus, es bestehe eine reglementarische Grundlage und der Aufwand sei unmittelbar durch das nicht korrekte Verhalten des Beschwerdeführers entstanden. Die Gebühren von faktisch je Fr. 50.- pro Mahnung und für die Betreibung seien sicher an der oberen Grenze dessen, was noch als verhältnismässig betrachtet werden könne, genügten aber gerade noch den Anforderungen des Äquivalenzprinzips. Zudem seien die Mahngebühren auch nicht durch die Verzugszinsen gedeckt.