Citation: 8C_831/2017 E. A

A.a. Der 1975 geborene A.________ ist gelernter Maler und Bauzeichner. Seit 1. Dezember 2010 arbeitete er bei der B.________ AG. Damit war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 18. Juli 2012 meldete die Arbeitgeberin der Suva, A.________ leide an einer Allergie. Am 17. September 2012 kündigte die B.________ AG das Arbeitsverhältnis per 30. November 2012. Die Suva tätigte medizinische und berufliche Abklärungen. Sie holte unter anderem eine Beurteilung des Dr. med. C.________, Arbeitsarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin FMH, Suva Arbeitsmedizin, vom 15. Februar 2013 ein. Am 26. Februar 2013 erliess die Suva rückwirkend ab 1. Dezember 2012 eine Nichteignungsverfügung für die Tätigkeit des Versicherten im Reinraum bei der B.________ AG. Ab 1. Mai 2013 gewährte ihm die Suva während vier Monaten Übergangstaggelder. Am 29. Oktober 2013 eröffnete sie ihm die Ausrichtung einer Übergangsentschädigung vom 1. September bis 30. November 2013. Sie zog u.a. eine weitere Beurteilung des Dr. med. C.________ vom 8. November 2013 bei. Mit Verfügung vom 27. November 2013 verneinte die Suva den Anspruch auf Übergangsentschädigung, beliess es aber bei der bisher ausgerichteten. Der Versicherte erhob Einsprache. Er legte Berichte der Frau Dr. med. D.________, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologin, Lasertherapie, Berufsdermatologie, vom 29. August und 12. November 2014 auf. Die Suva holte eine Stellungnahme des Dr. med. C.________ vom 28. Oktober 2014 ein. Mit Entscheid vom 8. Mai 2015 wies sie die Einsprache ab. Die Beschwerde des Versicherten wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 20. Januar 2016 ab. A.b. Im Zuge der Rentenprüfung holte die Suva eine Stellungnahme des Dr. med. C.________ vom 5. April 2016 ein. Mit Verfügung vom 2. Juni 2016 verneinte sie den Rentenanspruch mangels eines rentenbegründenden Invaliditätsgrads. Die Einsprache des Versicherten wies sie ab, soweit sie darauf eintrat (Entscheid vom 3. Mai 2017).