Citation: 8C_153/2014 E. 4.1

4.1. Nach dieser Bestimmung setzt der Anspruch auf eine Invalidenrente u.a. voraus, dass die versicherte Person während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen ist. Es kommt somit auf die Arbeitsunfähigkeit, die "Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen", an und nicht auf deren erwerbliche Auswirkungen (vgl. BGE 130 V 97 E. 3.2 S. 99 und E. 3.3.2 S. 100; Urteil 8C_174/2013 vom 21. Oktober 2013 E. 3.1). Verwaltung und Vorinstanz haben die Arbeits (un) fähigkeit in diesem Sinne beurteilt und gestützt darauf einen Rentenanspruch verneint. Auf die Vorbringen des Versicherten zu den Folgen für die Erwerbsfähigkeit ist daher nicht einzugehen.