Citation: 1C_506/2024 E. 1

A.________ hat am 28. August 2024 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 27. Juni 2024 betreffend Planungs- und Baurecht (nachträgliche Baubewilligung). Mit Eingabe vom 25. September 2024 zieht sie die Beschwerde zurück. Damit ist das vorliegende Beschwerdeverfahren als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Die Beschwerdeführerin hat entsprechend dem Verfahrensausgang die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sie hat zudem der C.________ AG, deren Rechtsanwalt am 18. September 2024 innert der vonseiten des Bundesgerichts angesetzten Frist bis 15. Oktober 2024 eine Vernehmlassung eingereicht hat, eine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Weitere Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen, da der anwaltlich vertretene Beschwerdegegner B.________ keine Vernehmlassung eingereicht hat und den weiteren Verfahrensbeteiligten - soweit sie sich überhaupt geäussert haben - keine Parteientschädigung zusteht (Art. 68 Abs. 3 BGG).