Citation: 6B_4/2019 E. 1.2

1.2. Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren ist alleine der letztinstanzliche kantonale Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG). Vor Kantonsgericht beantragte der Beschwerdeführer eine Entschädigung für seine Anwaltskosten von 100 Stunden zu Fr. 230.--, eine Entschädigung für seine wirtschaftlichen Einbussen von Fr. 3'050'000.-- sowie eine Genugtuung für seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Fr. 100'000.--, was er auch vor Bundesgericht verlangt (vgl. Beschwerde Rechtsbegehren b). Soweit er darüber hinausgehend eine Genugtuung von Fr. 20'000.--, eine Entschädigung aufgrund der Beschlagnahmungen von Fr. 5'000.-- und eine Entschädigung für seine Anwaltskosten in einem rechtskräftig eingestellten Verfahrensteil von Fr. 5'000.-- beantragt, ist darauf nicht einzutreten. Diese Begehren stellt der Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht, was unzulässig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG). Auf diesbezügliche Ausführungen in der Beschwerde ist nicht einzugehen. Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer einen im gleichen Strafverfahren in anderem Zusammenhang ergangenen Beschluss des Kantonsgerichts mit der Verfahrensnummer 2N 12 32 kritisiert. Dieser bildet nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheids und damit auch nicht des bundesgerichtlichen Verfahrens.