Citation: 8C_895/2013 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, indem es einen Anspruch der Beschwerdegegnerin auf eine ganze Rente ab 1. Mai 2009 bejaht hat. Unbestritten ist, dass die Versicherte in ihrer angestammten Tätigkeit aus physischen Gründen vollständig arbeitsunfähig ist. Umstritten ist jedoch die aus psychischen Gründen eingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit. Die hiefür massgeblichen Rechtsgrundlagen, namentlich die Rechtsprechung zur ausnahmsweise invalidisierenden Wirkung von anhaltenden somatoformen Schmerzstörungen (BGE 137 V 64 E. 4.1 S. 67 und 131 V 49 E. 1.2 S. 50 je mit Hinweisen; BGE 130 V 352; nicht publ. E. 4.2.1 des Urteils BGE 138 V 339, in SVR 2012 IV Nr. 56 S. 200 [9C_302/2012]) wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.