Citation: 1C_688/2023 E. 3.1.3

3.1.3. Der Beschwerdeführer wendet in seiner Replik ein, die Vorinstanz habe in ihrer Vernehmlassung nicht angegeben, welche Positionen des in der Honorarnote angegebenen Aufwands nicht notwendig gewesen seien. Sie begründe auch den von ihr angenommenen Stundenansatz von Fr. 250.-- nicht, obwohl er in der Kostenverordnung nicht vorgegeben werde. Die Angabe der Vorinstanz, sie spreche Parteientschädigungen von über Fr. 5'000.-- nur in seltenen Fällen mit wesentlich höherem Aufwand zu, sei mangels Angabe von Referenzfällen nicht nachprüfbar, zumal bezüglich der Ausschöpfung des Tarifrahmens zwischen Fr. 5'000.-- und Fr. 10'000.-- ein Kriterienkatalog bzw. entsprechende Richtlinien fehlten. Unter Berücksichtigung der Beschwerde und der Akten sei die Komplexität der Sache erhöht. Diese sei für den Beschwerdeführer wichtig, weil es aufgrund seiner Vorbelastung mit einem "Abhängigkeitssyndrom" entscheidend sei, keine Eintragung im eidgenössischen Informationssystem Verkehrszulassung (IVZ) als "drogenabhängiger" Fahrer zu haben.