Citation: U 442/06 17.09.2007 E. 6

Die Integritätsentschädigung für die unfallbedingte körperliche Integritätseinbusse setzte die SUVA in ihrer Verfügung vom 1. Juli 2004 auf 5 % fest. Im Einspracheentscheid vom 18. August 2005 drohte die Unfallversicherung für den Fall des Weiterzuges eine reformatio in peius an, da organisches Substrat fehle. Die Festsetzung des Integritätsschadens zufolge des leichten rechtsbetonten Zervikalsyndroms auf 5 % ist mit der Vorinstanz, auf deren diesbezügliche Erwägungen verwiesen werden kann, in Anbetracht der kreisärztlichen Beurteilung vom 23. Juni 2004 als rechtmässig zu erachten (vgl. Art. 24 Abs. 1 und Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 UVV; Anhang 3 zur UVV; BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 mit Hinweis). Daran vermögen die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern, sind doch einerseits die psychischen Beschwerden nicht zu berücksichtigen und vermögen andrerseits die somatischen Beschwerden keine höhere dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen Integrität zu begründen.