Citation: 5A_172/2021 E. A

A.a. Am 25. November 2020 entschied der Einzelrichter am Bezirksgericht Kriens in einem aufwändigen Eheschutzverfahren der Ehegatten A.A.________ und B.A.________. Beide Ehegatten legten gegen diesen Entscheid Berufung beim Kantonsgericht Luzern ein. A.A.________ verlangte dabei superprovisorisch die aufschiebende Wirkung der Berufung und eventualiter die aufschiebende Wirkung bezüglich der Ziff. 1, 9 und 12 des erstinstanzlichen Entscheids. Ziff. 1 des Urteilsspruchs verpflichtete ihn zur Edition diverser Unterlagen gestützt auf Art. 170 ZGB. Ziff. 9 regelte den Unterhalt, den er seiner Ehefrau und den beiden Kindern C.A.________ (geb. 2001) und D.A.________ (geb. 2005) zu bezahlen hatte. Ziffer 12 verpflichtete A.A.________ zur Übernahme der Gerichtskosten von Fr. 60'000.-- und zur Ausrichtung einer Parteientschädigung von Fr. 20'000.-- an seine Frau. A.b. Mit Verfügung vom 1. Februar 2021 (eröffnet am 2. Februar 2021) wies das Kantonsgericht den Antrag von A.A.________ ab, der Berufung die aufschiebende Wirkung zu erteilen, soweit es darauf eintrat. Die Kosten der Verfügung schlug das Gericht zur Hauptsache.