Citation: 1B_461/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer macht (zusammengefasst) geltend, die Vorinstanz habe sämtliche gesiegelten Datenträger und Aufzeichnungen entsiegelt und zur Durchsuchung an die Staatsanwaltschaft freigegeben, ohne jene Gegenstände und Dateien auszusondern, welche einem Berufsgeheimnis unterlägen (Ärzte- und Verteidigerkorrespondenz mit dem Beschwerdeführer). In diesem Zusammenhang rügt er eine Verletzung von Art. 248 und Art. 264 StPO. Durch übertrieben strenge Anforderungen an die Substanziierungsobliegenheit sei die Vorinstanz zudem in überspitzten Formalismus verfallen (Art. 29 Abs. 1 BV).