Citation: 8C_552/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht stichhaltig. Gemäss dem unstreitig beweiskräftigen Gutachten der SMAB AG vom 11. Februar 2021 war er anamnestisch, mithin auch aus seiner Sicht betrachtet, in den vornehmlich ausgeübten Beschäftigungen als Vertreter verschiedener Versicherungsunternehmen stets zumindest 80 % arbeitsfähig gewesen. So hielten die Sachverständigen in der Konsensbeurteilung fest, im Längsschnitt betrachtet sei der Beschwerdeführer aus orthopädischer Sicht seit dem Jahr 2009 zu 90 % arbeitsfähig gewesen, wozu aus psychiatrischer Sicht ab Februar 2018 eine Einschränkung von zusätzlichen 10 % (dann integrativ 80 %) anzunehmen sei. Der Beschwerdeführer stellt diese Anamnese nicht in Frage, vielmehr anerkennt er mit Hinweis auf die Urteile 9C_225/2019 vom 11. September 2019 E. 4.2.1 sowie 9C_818/2018, 9C_826/2018 vom 5. April 2019 E. 4.2.1 beweispflichtig dafür zu sein, dass er das geltend gemachte hohe Valideneinkommen ohne den Gesundheitsschaden weiterhin hätte erzielen können. Unter dieser Prämisse betrachtet ist nicht ersichtlich, inwieweit die vorinstanzliche Feststellung, das hypothetische Valideneinkommen sei wegen der schwankenden, unregelmässigen und lange zurückliegenden Einkünfte anhand statistischer Löhne zu bestimmen, offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll.