Citation: 2C_1009/2020 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Art. 95 ff. BGG nennen dabei die zulässigen Rügegründe. Die Eingabe des Beschwerdeführers enthält weder einen Antrag noch eine Begründung, obwohl ihn bereits das Verwaltungsgericht auf diese (auch im vorinstanzlichen Verfahren geltenden) Anforderungen hingewiesen hat (vgl. S. 3 Ziff. 8 des angefochtenen Urteils). Darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).