Citation: 4A_223/2021 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer stütze sich ferner auf zwei Schreiben des Rechtsvertreters der Beschwerdegegnerinnen vom 17. Juni 2020 und vom 9. Juli 2020. Darin heisse es (Hervorhebung hinzugefügt) : " Am einfachsten und günstigsten ist die Übergabe von 299 Unzen Gold mittels 8 × 1 kg Goldbarren (8 kg = 8 × 35.274 Unzen = 282.192 Unzen); die Differenz von 16.8080 Unzen würde in bar ausbezahlt werden. Die Auslagen für die Beschaffung der Goldbarren belaufen sich derzeit auf ungefähr EUR 4'485 (ungefähr CHF 14 / Unze Gold). Darauf hat sich unsere Klientschaft [sinngemäss gemeint: die Beschwerdegegnerin 1] im Februar 2014 bezogen. Im Übrigen kann der vom Marktpreis im Zeitpunkt des Goldkaufs abhängige genaue Gebührenbetrag erst nach der erfolgten Transaktion bestimmt werden." Diese Aussagen seien nicht mit den Ausführungen im Schreiben vom 11. Februar 2014 in Einklang zu bringen, zumal hier nun - anders als im Februar 2014 - Kosten von Fr. 14.-- je Unze für die Umwandlung in Goldbarren (statt in Münzen) veranschlagt würden.