Citation: 5A_339/2024 E. 5.1

5.1. In der Sache geben die Errichtung der Beistandschaft über die Söhne der Beschwerdeführerin sowie die getroffenen Weisungen Anlass zur Beschwerde. Die Beschwerdeführerin wirft dem Obergericht vor, diesbezüglich den Sachverhalt in Verletzung von Art. 446 Abs. 1 ZGB festgestellt sowie die Art. 307 und 308 ZGB verletzt zu haben. In ihren Ausführungen geht die Beschwerdeführerin teilweise unzulässig von neuen Tatsachen und Umständen (vgl. vorne E. 2.3) sowie unzutreffend davon aus, dass die Behörden ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt haben (vgl. vorne E. 4). Ihre hierauf beruhenden Ausführungen bleiben von vornherein ohne Grundlage und erweisen sich als unzutreffend. Weitergehend ist Folgendes festzuhalten: