Citation: 4P.328/2005 24.02.2006 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Gerichtsgebühr den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie haben den Beschwerdegegner überdies für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG). Das Gesuch des Beschwerdegegners um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist angesichts des Verfahrensausgangs in Bezug auf die Prozesschancen begründet. Die Bedürftigkeit des Beschwerdegegners ist angesichts der Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im kantonalen Verfahren zu bejahen, und die Komplexität des Verfahrens lässt den Beizug eines Rechtsanwalts als gerechtfertigt erscheinen. Seinem Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ist daher zu entsprechen (Art. 152 OG). Dies hat angesichts des Verfahrensausgangs zur Folge, dass dem Rechtsvertreter des Beschwerdegegners das Honorar für den Fall der Uneinbringlichkeit zu garantieren ist.