Citation: 2C_513/2020 E. 1

A.A.________ (Jahrgang 2002) ist nordmazedonische Staatsangehörige. Sie reiste am 15. Juni 2016 als Touristin in die Schweiz ein und hält sich seither bei ihrer aufenthaltsberechtigten Mutter auf. Mit Verfügung vom 21. April 2017 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch um Nachzug von A.A.________ ab. Das Bundesgericht wies am 8. April 2019 letztinstanzlich eine in dieser Sache erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ab bzw. trat auf eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht ein (Verfahren 2C_835/2018). Mit Verfügungen vom 28. Mai 2019 und vom 10. Juli 2019 trat das Migrationsamt des Kantons Zürich auf von A.A.________ gestellte Wiedererwägungsgesuche nicht ein. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wies den gegen die Nichteintretensverfügung vom 10. Juli 2019 erhobenen Rekurs mit Entscheid vom 23. Juli 2019 ab. Den gegen die Nichteintretensverfügung vom 28. Mai 2019 erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion mit Entscheid vom 2. Juli 2019 ab, soweit sie darauf eintrat und der Rekurs nicht als gegenstandslos abgeschrieben wurde. Mit Urteil vom 29. April 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 2. Juli 2019 erhobene Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ ab. Mit als "Rekurs" bezeichneter Eingabe vom 18. Juni 2020 an das Bundesgericht beantragen A.A.________ und B.A.________, die angefochtene "Verfügung" des Verwaltungsgerichts vom 29. April 2020 sei aufzuheben und es sei das Gesuch der Beschwerdeführerinnen um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung vom 15. August 2016 gutzuheissen und A.A.________ die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Es sind weder ein Schriftenwechsel noch andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.