Citation: 1B_635/2021 E. 2.3

2.3. Der dringende Tatverdacht war bereits vor Vorinstanz unbestritten. Zur Fluchtgefahr verweist diese einleitend auf die zwangsmassnahmengerichtlichen Entscheide vom 31. Januar 2020, 3. April 2020, 13. Mai 2020 und 30. September 2020; ebenso den Beschluss des Bezirksgerichts vom 15. Dezember 2020 und die Verfügung des bezirksgerichtlichen Verfahrensleiters vom 24. Dezember 2020. Ein derartiger Verweis ist zulässig (BGE 123 I 31 E. 2; Urteil 1B_45/2021 vom 2. März 2021 E. 2.2 mit Hinweis). In der Verfügung vom 13. Mai 2020 äussert sich das Zwangsmassnahmengericht Winterthur eingehend zur Fluchtgefahr (E. 5.3). Die Vorinstanz erwägt, die Verhältnisse hätten sich nicht geändert, womit weiterhin die Gefahr bestehe, dass sich der Beschwerdeführer den Strafverfolgungsbehörden durch Flucht entziehen könnte. Die Vorinstanz nennt zudem die ihres Erachtens wesentlichen Gesichtspunkte, auf welche sie die Fluchtgefahr stützt, nochmals ausdrücklich. Damit ist sie insoweit ihrer Begründungspflicht hinreichend nachgekommen. Der Beschwerdeführer war denn auch in der Lage, ihren Entscheid sachgerecht anzufechten. Die Vorinstanz legt sodann - unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung - dar, weshalb sie die Entlassung des Beschwerdeführers unter Anordnung der von ihm vorgeschlagenen Ersatzmassnahmen ablehnt. Ihr Entscheid genügt im Lichte der dargelegten Rechtsprechung auch insoweit den Begründungsanforderungen. Ob ihre Begründung zutrifft, ist keine Frage des rechtlichen Gehörs, sondern der materiellen Beurteilung. Eine Verletzung des Anspruchs des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör ist demnach zu verneinen.