Citation: 4A_507/2023 E. 7

Schliesslich kritisiert der Beschwerdeführer unter dem Titel "Verletzung des Willkürverbots" ausführlichst den Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat. Er listet zahlreiche Feststellungen auf, die offensichtlich unhaltbar sein sollen. Die Lektüre seiner Darlegungen offenbart indessen, dass der Beschwerdeführer die angebliche Unhaltbarkeit der beanstandeten Feststellungen bzw. der vorinstanzlichen Beweiswürdigung mit der Abweichung von seiner eigenen Sicht der Dinge gleichsetzt. Damit übergeht er, dass der Umstand, dass die Würdigung eines Beweismittels, etwa einer Urkunde oder einer Zeugenaussage, nicht schon deshalb willkürlich ist, weil auch eine andere Würdigung, namentlich die eigene, vertretbar erscheinen mag. Ebenso wenig ist die Beweiswürdigung insgesamt willkürlich, weil einzelne Aspekte eher für die Version des Beschwerdeführers sprechen mögen. Willkür liegt nach der Rechtsprechun g selbst dann nicht vor, wenn eine andere Sicht gar vorzuziehen wäre (BGE 144 III 145 E. 2; 144 II 281 E. 3.6.2; 141 III 564 E. 4.1). Das Bundesgericht ist daher nicht gehalten, die Beweiswürdigung anstelle derjenigen der Vorinstanz aufgrund der Vorbringen des Beschwerdeführers erneut vorzunehmen. Darauf würde es aber hinaus laufen, wenn das Bundesgericht auf die eingehende Darlegung des Beschwerdeführers zu den beurteilten Beweisthemen im Einzelnen antworten würde. Das Bundesgericht greift in die vorinstanzliche Beweiswürdigung nur ein, wenn diese willkürlich ist. Dies ist dann der Fall, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (BGE 144 II 281 E. 3.6.2; 142 II 433 E. 4.4; 140 III 264 E. 2.3). Davon kann vorliegend keine Rede sein. Die Vorinstanz hat im Einzelnen in überzeugender Weise anhand der abgenommenen Beweise begründet, worauf sie die entscheiderheblichen Feststellungen stützt und weshalb sie die entsprechenden Schlüsse daraus zog. Das Bundesgericht sieht auch im Lichte der Vorbringen des Beschwerdeführers keinen Anlass, in die sorgfältige und schlüssige Beweiswürdigung der Vorinstanz einzugreifen.