Citation: 4P.45/2003 16.05.2003 E. 3

Unter punktueller Wiedergabe von Rechtsschriften im kantonalen Verfahren macht die Beschwerdeführerin sodann wiederum eine Verletzung der Verhandlungsmaxime geltend. Welche Norm des kantonalen Zivilprozessrechts das Obergericht inwiefern qualifiziert falsch angewandt haben soll, wird aus ihren Ausführungen jedoch nicht klar. Sie zeigt auch nicht auf, welche tatsächlichen Annahmen, auf denen die normative Vertragsauslegung des Obergerichts beruht, krass unrichtig sein sollen. Mangels rechtsgenügender Begründung (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) ist auf diese Rüge nicht einzutreten.