Citation: 1B_343/2017 E. 1

A.________ erhob mit Eingabe vom 22. Juli 2017 sinngemäss Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen das Obergericht des Kantons Zürich. Die Beschwerde steht im Zusammenhang mit behaupteten Ermittlungen gegen die Credit Suisse. Die Beschwerdeführerin unterlässt es konkret aufzuzeigen, welche Rechtsmittel das Obergericht rechts- bzw. verfassungswidrig behandelt haben sollte. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern das Obergericht den Anspruch auf eine Beurteilung innert angemessener Frist im Sinne von Art. 29 BV verletzt haben sollte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.