Citation: U 211/00 16.07.2001 E. A

A.- Z.________, geb. 1945, war seit 1. November 1988 im Spital X.________ als Sachbearbeiterin im Bereich Besoldungswesen tätig und bei der "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 26. Februar 1999 erlitt sie beim Essen eines Kernenbrotes einen Zahnschaden (Fraktur des Zahnes 24). Gemäss Unfallmeldung der Arbeitgeberin (vom 12./31. März 1999) hatte Z.________ auf einen Stein gebissen. Der am 12. März 1999 konsultierte Dr. med. dent. W.________ hatte zuvor im Rahmen der ersten Befundaufnahme einen "Biss auf (ein) Steinchen im Kernenbrot" als ursächlich für die Schädigung erachtet ("Fragebogen betreffend Zahnschäden" der Winterthur vom 23. April 1999). Nach Abklärung der Verhältnisse - worunter nebst den Erhebungen beim behandelnden Zahnarzt Dr. med. dent. W.________ (vom 23. April 1999) die ergänzenden Angaben der Versicherten (vom 25. April 1999) - lehnte die Winterthur ihre Leistungspflicht ab, da ein Unfall nicht nachgewiesen sei (Verfügung vom 4. Mai 1999). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. Juni 1999 fest.