Citation: 4A_279/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin schildert frei und in eigener Interpretation des (Prozess-) Sachverhalts ihre Sicht der Dinge, ohne in einer den eben dargestellten Begründungsanforderungen genügenden Weise und gestützt auf die vorinstanzlich festgestellten Tatsachen darzulegen, inwiefern das Kantonsgericht Recht verletzt haben sollte. Der wiederholte Hinweis auf BGE 119 II 40 ändert daran nichts. Gleiches gilt für die pauschalen Vorwürfe, das "frappant branchenunkundig[e]" Kantonsgericht habe in "schreiender Weise" gegen die Gerechtigkeit verstossen, der vorinstanzliche "Kommunikationsstandard" sei "leider relativ bescheiden" und es sei "so ziemlich katastrophal, es mit einem solchen Gericht zu tun zu haben". Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.