Citation: 9C_104/2016 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer meint, der mutmasslich entgangene Verdienst sei unter Berücksichtigung der (AHV-seitig) veränderten Rechtslage im Zeitpunkt der Überentschädigungsberechnung zu ermitteln (kein pauschaler Spesenabzug in der Höhe von 25 % des Bruttolohnes mehr zulässig), übersieht er, dass bei der Berechnung der Überentschädigung auf die drei letzten AHV-pflichtigen Jahreseinkommen vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit abzustellen ist (2006-2008), wie die Vorinstanz erwogen hat und was vom Beschwerdeführer nicht in Frage gestellt wird. Die AHV-Pflicht resp. die Festsetzung des AHV-pflichtigen Lohnes ab 2009 interessiert daher nicht weiter. Der Beschwerdeführer bestreitet auch nicht, dass die von der Vorsorgestiftung B.________ gewählte Lösung im Überobligatorium zulässig ist (E. 3.2 des angefochtenen Entscheides mit Hinweis auf Urteil 9C_404/2008 vom 17. November 2008 E. 5.1). Das Bundesgericht hat keine Veranlassung, von der vorinstanzlichen Betrachtungsweise abzuweichen (vgl. dazu statt vieler Urteil 9C_288/2015 vom 7. Januar 2016 E. 1.2).