Citation: 2C_32/2014 E. 2.3.2

2.3.2. Die Beschwerdeführer rügen sodann die konkrete Verkehrswertbemessung für den Anfang der massgebenden Besitzesdauer. Die Vorinstanz hat dazu u.a. - mit Hinweis auf die unterinstanzlichen Ausführungen - festgehalten, die Steuerpflichtigen hätten anlässlich der Veranlagung der Grundstückgewinnsteuer den für sie (in diesem Rahmen) vorteilhaften Wert von Fr. 430.--/m2 akzeptiert, weshalb es widersprüchlich erscheine, wenn sie diesen Wert nun in Abrede stellen würden. Die Beschwerdeführer führen hierzu aus, bei der Grundstückgewinnsteuer stelle der Gesetzgeber mit § 220 Abs. 2 StG/ZH für den Fall, dass keine Preisvereinbarung verbindlich feststellbar sei oder der feststellbaren Preisvereinbarung keine wirklich rechtsgeschäftliche Bedeutung zukomme, vereinfachend auf den Verkehrswert des Grundstückes vor 20 Jahren ab, welcher den ursprünglichen Erwerbspreis ersatzweise repräsentieren solle. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer ist nicht nachvollziehbar, wie sich daraus ergeben soll, dass die Erwägungen der Vorinstanz unzutreffend sein sollten. Im Gegenteil ergibt sich daraus, dass für beide Steuern von einem identischen Wert, dem Verkehrswert vor 20 Jahren, ausgegangen wird. Bei dieser Ausgangslage sind die Beschwerdeführer darauf zu behaften, dass sie im Rahmen der Grundstückgewinnbesteuerung den vorliegend bestrittenen Verkehrswert vor 20 Jahren anerkannt haben. Dies umso mehr, als der Steuersatz bei der Grundstückgewinnsteuer ungleich höher ist (vgl. § 225 StG/ZH) und sich daher die Festlegung eines höheren massgebenden Verkehrswertes auf jeden Fall im Gesamtergebnis zu Gunsten der Steuerpflichtigen auswirkt. Die Bestreitung des im Grundstückgewinnsteuerverfahren akzeptierten Verkehrswertes stellt daher vorliegend ein missbräuchliches venire contra factum proprium dar. Es ist demnach festzustellen, dass sich die Vorinstanz zu Recht auf den im Grundstückgewinnsteuerverfahren anerkannten Verkehrswert gestützt hat. Damit erübrigt es sich, auf die weiteren Ausführungen der Beschwerdeführer zu alternativen Berechnungen einzugehen.