Citation: 5A_121/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin wirft den kantonalen Instanzen die Verletzung verschiedener Verfahrensgrundsätze vor. Dabei macht sie vorab zahlreiche Verletzungen des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend. Freilich beschränkt sie sich zum Grossteil darauf, die (angebliche) Verfassungs- oder Rechtsverletzung im Zusammenhang oder im Anschluss an ihre Ausführungen zur Sache geltend zu machen, ohne weiter darauf einzugehen oder sich vertieft und zielführend mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Damit genügt sie den einschlägigen Begründungserfordernissen nicht (vgl. vorne E. 2.1).