Citation: 8C_653/2019 E. 4.3

4.3. Was der Versicherte im Übrigen gegen die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts betreffend Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit (vgl. zur diesbezüglich eingeschränkten Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398 mit Hinweisen) vorbringt, ist unbegründet. Soweit er unter Berufung auf die nach Verfügungserlass erstellten Berichte "neue Aspekte" geltend macht, welche angeblich die Beweiskraft der hier massgebenden Aktenlage in Frage stellen, bleibt es beim angefochtenen Entscheid, wonach die neuen Berichte im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen sind (E. 4.1 hievor). Inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig (E. 1.2 hievor) oder sonstwie bundesrechtswidrig sei, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist nicht ersichtlich.