Citation: 6B_355/2022 E. 1.1

1.1. Das Rechtsbegehren, das angefochtene Urteil "sei aufzuheben" bzw. "eventualiter sei die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen", genügt für sich allein den gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 BGG nicht. Die Beschwerde muss grundsätzlich einen reformatorischen Antrag in der Sache enthalten. Ein kassatorisches Begehren reicht jedoch aus, wenn sich aus der Begründung ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; Urteile 6B_42/2021 vom 8. Juli 2021 E. 2.1; 6B_257/2020 und 6B_298/2020 vom 24. Juni 2021 E. 2; 6B_4/2021 vom 2. Juni 2021 E. 1; je mit Hinweisen). Aus der Beschwerdebegründung geht hervor, dass der Beschwerdeführer einen vollumfänglichen Freispruch anstrebt. Dies genügt dem Erfordernis eines reformatorischen Sachantrags, weshalb auf die Beschwerde unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen einzutreten ist.