Citation: 9C_70/2017 E. 4.1

4.1. Der Auffassung der Vorinstanz ist beizupflichten. Die in der Beschwerde unter dem Titel "Materielles" vorgebrachten Einwendungen sind nicht geeignet, zu einem abweichenden Ergebnis zu führen. Die Steuermeldungen für die Beitragsjahre 2009 bis 2012 waren für die Ausgleichskasse verbindlich. Sie enthalten keine klar ausgewiesenen Irrtümer, die ein Abweichen hievon erlauben würden (BGE 110 V 83 E. 4 S. 86; E. 6 des in BGE 141 V 377 auszugsweise publizierten Urteils 9C_797/2014 vom 28. Mai 2015). Vielmehr waren darin die Einkünfte aus der Vermietung der Liegenschaft B.________ aufgeführt. Ob der Beschwerdeführer nach 35 Jahren ohne Beitragszahlung auf den genannten Einkünften aus der Liegenschaft durch die Verfügungen überrascht wurde, wie er geltend macht, ist unerheblich. Ein gesetzwidriges Verhalten hat ihm die Vorinstanz sodann nicht vorgeworfen, und die Tatsache, dass er während 35 Jahren keine Beiträge als Selbstständigerwerbender entrichtet hat, entbindet ihn nicht von der Beitragszahlung für die Jahre 2009 bis 2012. Es mag zutreffen, dass die Veranlagung für die direkte Bundessteuer neu Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit enthalten hat. Dies ist jedoch unerheblich und auch für die Belange des AHV-Beitragsrechts nicht entscheidend. Nach ständiger Praxis des Bundesgerichts kommt einer Veranlagung bei periodischen Steuern nur für die betreffende Periode Rechtskraft zu; die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse können daher in einem späteren Veranlagungszeitraum durchaus anders gewürdigt werden (Urteil 2C_361/2011 vom 8. November 2011 E. 3.3 mit Hinweisen). Im Übrigen hätte der Beschwerdeführer Unklarheiten in der Steuerveranlagung direkt mit der Veranlagungsbehörde bereinigen oder im Steuerjustizverfahren geltend machen müssen. Beim erst letztinstanzlich erhobenen Einwand, Steuerveranlagung und Steuermeldung stimmten hinsichtlich der Höhe des Einkommens aus dem Liegenschaftsvermögen nicht überein, handelt es sich um eine unzulässige neue Tatsachenbehauptung, die bereits im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren hätte vorgebracht werden können (Art. 99 Abs. 1 BGG).