Citation: 2C_724/2017 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt A.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Seine Aufenthaltsbewilligung EU/ EFTA sei bis zum 17. März 2021 zu verlängern. Eventualiter sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz oder das Migrationsamt zurückzuweisen. Zudem beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Während das Migrationsamt auf Vernehmlassung verzichtet, beantragen der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration liess sich nicht vernehmen. Mit Verfügung vom 31. August 2017 wurde der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Am 20. Oktober 2017 reichte A.________ eine abschliessende Stellungnahme ein.