Citation: 2D_39/2021 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein verfahrensabschliessender Entscheid einer letzten kantonalen Instanz im Zusammenhang mit einer Schlussprüfung an einer höheren Fachschule und somit in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82. lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Ob der Ausschlussgrund zur Anwendung kommt, hängt vom Gegenstand des angefochtenen Entscheids ab, nämlich davon, ob es um die Bewertung von Examensleistungen geht und ob diese vor Bundesgericht strittig ist (BGE 136 I 229 E. 1; Urteile 2D_5/2021 vom 31. März 2021 E. 1.1; 2C_212/2020 vom 17. August 2020 E. 1.1). Gegenstand des vorliegend angefochtenen Entscheids bildet das Nichtbestehen einer praktischen Schlussprüfung infolge ungenügender Leistungen und somit das Ergebnis einer Prüfung. Die Beschwerdeführerin beanstandet diese Leistungsbewertung vor Bundesgericht. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher ausgeschlossen. Die Beschwerdeführerin erhebt zu Recht subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff.).