Citation: 6B_939/2015 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer nur seine Sicht der Dinge ohne Bezug auf den angefochtenen Entscheid darlegt, kann sich das Bundesgericht mit den Ausführungen nicht befassen. In Bezug auf das Verfahren vor Obergericht macht der Beschwerdeführer nur geltend, die Richter hätten ihm gesagt, die Angaben der Polizei in Bezug auf den Schnee auf der Autobahn seien glaubhaft (Beschwerde S. 6). Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, inwieweit diese Würdigung des Obergerichts offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein könnte. Folglich genügt die Begründung auch in diesem Punkt den Anforderungen nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.