Citation: 2C_330/2019 E. 1

Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen (Art. 105 Abs. 2 BGG) Feststellungen des zürcherischen Verwaltungsgerichts begann A.________ im Jahre 2005 ein Studium an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich und studierte zuletzt ab dem Frühjahrssemester im Hauptfach Russische Sprach- und Literaturwissenschaft und in diversen Nebenfächern. Mit Leistungsausweis vom 19. September 2017 wurde ihr u. a. mitgeteilt, dass sie das Modul "164d Aufbaumodul 1 LING [...] Ringvorlesung Historische Linguistik/Kommunikationsgeschichte (17. und 18. Jahrhundert) " im Nebenfach Deutsche Sprachwissenschaft mit der Note 3 nicht bestanden habe. Am 25. September 2017 ersuchte A.________ das Studiendekanat um Neubeurteilung der Anerkennung gewisser im Lizentiatssystem erworbener Studienleistungen und erhob gleichzeitig Einsprache gegen die Bewertung ihrer Hausarbeit. Das Studiendekanat trat mit Verfügung vom 20. Februar 2018 auf das Gesuch nicht ein; die Einsprache wies es gleichentags ab. Sowohl gegen den Nichteintretens- als auch gegen den Einspracheentscheid rekurrierte A.________ bei der Rekurskommission der Zürcher Hochschulen, welche die Verfahren vereinigte und die Rechtsmittel mit Beschluss vom 8. November abwies, soweit sie darauf eintrat. Inzwischen infolge Nichtleistens der Studiengebühren exmatrikuliert, erhob A.________ gegen diesen Beschluss Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 20. März 2019 im Sinne der Erwägungen ab. Zugleich wies er das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte A.________ Gerichtskosten von Fr. 2'960.--.