Citation: 8C_44/2018 E. 5

Nach der dargelegten Rechtsprechung (oben E. 3) verletzt das kantonale Gericht kein Bundesrecht, wenn es bei seiner Beurteilung der Zulässigkeit der Einstellung in der Anspruchsberechtigung einen Zeitraum von drei Monaten vor Beendigung des befristeten Arbeitsverhältnisses berücksichtigt hat. Ebenso wenig hat es in diesem Zusammenhang den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Der Beschwerdeführer übersieht, dass seine Schadenminderungspflicht bereits vor Eintritt der Arbeitslosigkeit zum Tragen gelangt, die Sanktion der Einstellung in der Anspruchsberechtigung jedoch erst erfolgen kann, wenn die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Was die Höhe der vorinstanzlich als angemessen erachteten Einstelldauer von sieben Tagen anbelangt, wird sie nicht bemängelt. Insofern gibt es keinen Anlass zu Weiterungen.