Citation: 2C_1114/2015 E. 3.3

3.3. Dies wird auch vom Beschwerdeführer grundsätzlich nicht in Frage gestellt. Indes hat er vor der Vorinstanz noch geltend gemacht, die Gemeinde U.________ habe Art. 40 Abs. 3 GebV falsch ausgelegt, indem sie die streitigen Anschlussgebühren auf der Grundlage des gesamten durch die Umbauten geschaffenen Mehrwerts berechnet habe; abgabepflichtig sei aber nur jener Anteil, der den Freibetrag von 20% des ursprünglichen Gebäudewertes übersteige. Die Vorinstanz hat dagegen ausführlich und überzeugend dargelegt, dass nach dem Wortlaut von Art. 40 Abs. 3 GebV im Falle nachträglicher baulicher Vorkehren ergänzende Anschlussgebühren geschuldet sind, wenn der hierdurch geschaffene Vorteil mehr als 20% des vor dem Umbau bestehenden (Gebäudeversicherungs-) Neuwerts beträgt. Wird dieser Grenzwert überschritten, so sind die Anschlussgebühren auf dem gesamten durch die nachträglichen baulichen Vorkehren geschaffenen Mehrwert zu entrichten (vgl. angefochtener Entscheid E. 3 und 4). Diese Ausführungen werden vom Beschwerdeführer vor dem Bundesgericht nicht (mehr) bestritten.