Citation: 6B_719/2022 E. 1

Das Obergericht des Kantons Solothurn stellte mit Urteil vom 24. Dezember 2021 fest, dass der erstinstanzliche Freispruch vom Vorwurf der Urkundenfälschung (Anklageschrift Ziff. 17) in Rechtskraft erwachsen ist. Es verurteilte den Beschwerdeführer wegen mehrfacher Vergewaltigung, mehrfacher sexueller Nötigung, mehrfacher Drohung, mehrfacher Beschimpfung, übler Nachrede, mehrfacher Freiheitsberaubung, mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern und weiterer Delikte zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 10 Monaten (unter Anrechnung von 857 Tagen Untersuchungs- und Sicherheitshaft), einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je Fr. 10.-- und einer Busse von Fr. 850.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 9 Tage). Das Obergericht regelte zudem die Zivilforderungen sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt, er sei sofort mit einer Entschuldigung zu entlassen, da er unschuldig sei. Die Beschuldigungen des Obergerichts akzeptiere er nicht.