Citation: 5A_95/2018 E. C

C.a. Dagegen erhebt A.A.________ (Beschwerdeführer) am 29. Januar 2018 Beschwerde. In Bezug auf den nachehelichen Unterhalt beantragt er, er sei zu verpflichten, B.A.________ (Beschwerdegegnerin) für die Zeit von der Rechtskraft des Scheidungsurteils bis am 30. April 2018 (Volljährigkeit des gemeinsamen Sohnes) monatlich Fr. 660.-- zu bezahlen. Die längerdauernde Unterhaltsverpflichtung sei aufzuheben; eventualiter sei er zu verpflichten, der Beschwerdegegnerin für die Zeit vom 1. Mai 2018 bis zum 30. April 2022 einen monatlichen Betrag von Fr. 500.-- zu bezahlen. Ferner beantragt er, es sei festzustellen, dass die Ehegatten güterrechtlich auseinandergesetzt seien. Er ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung und stellt seine Begehren unter Kosten- und Entschädigungsfolge. C.b. Am 11. Juni 2018 erteilt der Instruktionsrichter auf Antrag des Beschwerdeführers vom 7. Juni 2018 superprovisorisch die aufschiebende Wirkung bezüglich der güterrechtlichen Ausgleichszahlung sowie der am 7. Juni 2018 bereits verfallenen Unterhaltsbeiträge, nicht jedoch für die ab diesem Datum verfügten. Nach Vorliegen der Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 18. Juni 2018 ordnete der Instruktionsrichter am 28. Juni 2018 an, dass der Beschwerde in teilweiser Abänderung der Verfügung vom 11. Juni 2018 die aufschiebende Wirkung zuerkannt werde für die güterrechtliche Ausgleichszahlung und für die bis Ende Januar 2018 verfallenen Unterhaltsbeiträge, nicht aber für die laufenden Unterhaltsbeiträge betreffend die Zeit ab Februar 2018. Die Kosten des Zwischenverfahrens wurden zur Hauptsache geschlagen. C.c. Es wurden die vorinstanzlichen Akten eingeholt, in der Sache selber jedoch keine Vernehmlassungen.