Citation: 6B_200/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 24. Februar 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 11. März 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- einzuzahlen. Am 11. März 2014 stellte er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Da dieses nicht hinreichend belegt war, wurde der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 20. März 2014 aufgefordert, das Gesuch bis zum 3. April 2014 zu ergänzen, ansonsten es abgewiesen würde. Am 4. April 2014 wurde ihm auf sein Gesuch hin eine Nachfrist bis zum 30. April 2014 eingeräumt. Da der Beschwerdeführer innert der Nachfrist keine Belege über seine Bedürftigkeit beibrachte, wurde das Gesuch mit Verfügung vom 14. Mai 2014 abgewiesen. Mit Verfügung vom 15. Mai 2014 wurde dem Beschwerdeführer die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 26. Mai 2014 angesetzt, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Da der Kostenvorschuss nicht einbezahlt wurde, ist androhungsgemäss auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.