Citation: 5A_628/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Kantonsgerichts nicht auseinander. Stattdessen erhebt er Vorwürfe gegen den Beschwerdegegner und die KESB. Der Beschwerdeführer geht sodann davon aus, es gehe um ein strafrechtliches Verfahren, weshalb Kantonsrichterin C.________ nicht zuständig sei. Zudem habe sie aus Gefälligkeit insbesondere gegenüber dem Beschwerdegegner gehandelt. Weshalb es vorliegend nicht um ein Zivilverfahren gehen sollte, nachdem der Beschwerdeführer selber ein solches angehoben hat, erschliesst sich nicht. Die Vorwürfe gegen die Kantonsrichterin bleiben unbelegt. Ebenso wenig erschliesst sich, weshalb seine angebliche Tochter in Grossbritannien ebenfalls Verfahrensbeteiligte sein sollte; dafür reicht jedenfalls nicht, dass sie dereinst seine Erbin sein könnte. Soweit er die Rechtmässigkeit der über ihn errichteten Beistandschaft bezweifelt, geht er nicht auf die kantonsgerichtliche Erwägung ein, wonach dies nicht Verfahrensgegenstand sei. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).