Citation: 8C_298/2016 E. 1

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im vorinstanzlichen Verfahren hat der Unfallversicherer den Beschluss des Bezirksgerichts G.________ vom 15. November 2006 betreffend das gegen den ehemaligen Ehemann der Versicherten eingeleitete Strafverfahren wegen Freiheitsberaubung und Drohung eingereicht. Vor Bundesgericht legt die Beschwerdeführerin neu den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 29. November 2007 auf, mit welchem das erstinstanzliche Strafmass bestätigt wurde. Ob und inwiefern es sich dabei um ein unzulässiges Novum handelt, kann aus den nachstehenden Gründen offen bleiben.