Citation: 2C_346/2022 E. D

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 2. Mai 2022 gelangt A.________, gesetzlich vertreten durch seine Eltern, ans Bundesgericht. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei für ihn bis zum 31. Juli 2023 die integrative Sonderschulung in der Regelklasse am Wohnort anzuordnen, unter Festlegung der individuell notwendigen, sonderpädagogischen Massnahmen; für den Fall einer Beurteilung durch das Bundesgericht erst nach dem 31. Juli 2023 sei festzustellen, dass er vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2023 integrativ in der Regelklasse am Wohnort zu beschulen gewesen sei. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und A.________ bis zum 31. Juli 2023 der ASS-Lernwerkstatt in V.________/LU zuzuweisen; für den Fall einer Beurteilung durch das Bundesgericht erst nach dem 31. Juli 2023 sei festzustellen, dass er vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2023 in der ASS-Lernwerkstatt in V.________/LU zu beschulen gewesen sei. Subeventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und es sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz bzw. an das Bildungs- und Kulturdepartement zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht verlangt A.________, dass seiner Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen sei und für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens die integrative Sonderschulung in der Regelklasse bzw. eventualiter eine stufenweise Integration in die Regelklasse am Wohnort anzuordnen sei. Zudem beantragt er, es sei ein Gutachten des Fachdienstes Autismus des Kantons Luzern oder einer anderen Fachstelle sowie ein Fachbericht des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen einzuholen. Im Rahmen der Vernehmlassung beantragen sowohl das Kantonsgericht als auch das Bildungs- und Kulturdepartement die Abweisung der Beschwerde und des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 25. Mai 2022 wies die Abteilungspräsidentin das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. um Anordnung vorsorglicher Massnahmen ab, da die beantragten Massnahmen im Wesentlichen auf eine Vorwegnahme des Endentscheids hinausliefen und besondere Umstände, die eine sofortige Umsetzung des Hauptantrags bzw. die Anordnung anderer vorsorglicher Massnahmen erforderlich machen würden, nicht hinreichend dargetan seien.