Citation: 9C_392/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (BGE 140 III 264 E. 2.3), dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollten, dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzlichen Feststellungen, wonach der Beschwerdeführer die Mahnungen vom 17. April und 16. Juli 2002 - worin die Beschwerdegegnerin darauf hingewiesen habe, dass die Nichtbezahlung von Beiträgen zum Ausschluss aus der freiwilligen Versicherung führen würde - betreffend ausstehende Beiträge erhalten habe und ihm deshalb der drohende Ausschluss aus der freiwilligen Versicherung bekannt gewesen sei, dass dies im Weiteren auch für die vorinstanzliche Erwägung gilt, wonach die Ausschlussverfügung vom 8. Januar 2004 bereits vor längerem in Rechtskraft erwachsen sei und die mehr als 14 Jahre nach Verfügungsdatum erhobene Einsprache vom 13. August 2018 als verspätet zu gelten habe, dass sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf beschränkt, in appellatorischer Weise seine Situation darzustellen und rügt, er habe die Mahnungen nicht erhalten, womit es an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil offenkundig fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,