Citation: 5A_430/2023 E. 5

Schliesslich sind die Beanstandungen des Beschwerdeführers gegen die Ausgestaltung des persönlichen Verkehrs zu beurteilen. Wie eingangs geklärt, können vorliegend allerdings nur die Sachverhaltsrügen durch das Bundesgericht beurteilt werden, während es für die Beurteilung der Rechtsrügen an einem hinreichenden Rechtsbegehren fehlt (siehe dazu E. 1.2.2). Nicht mehr einzugehen ist überdies auf die Thematik der Dauer der Urteilsberatung (dazu E.3). Zu prüfen bleibt damit einzig die Rüge gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, es sei nicht absehbar, wann das Kind bereit sein werde, ein ganzes Wochenende von der Beschwerdegegnerin getrennt zu sein beziehungsweise bei seinem Vater zu übernachten.