Citation: 5A_751/2015 E. A

A.a. B.________ und A.________ hatten 2006 geheiratet. Aus der Ehe gingen die Töchter C.________ (geb. 2006) und D.________ (geb. 2009) hervor. D.________ war seit Geburt schwer behindert. Sie verstarb 2013. A.b. Mit Urteil vom 5. Juli 2012 schied das Bezirksgericht Lenzburg die Ehe von B.________ und A.________. Es genehmigte die von den Parteien geschlossene Scheidungskonvention, soweit diese unter anderem einen mit Wirkung ab Juni 2012 monatlich im Voraus zu bezahlenden Unterhaltsbeitrag des Ehemanns an die Ehefrau von Fr. 5'400.-- vorsah. Dieser Anspruch wurde grundsätzlich bis August 2027 befristet. Sollte die Tochter D.________ das 18. Altersjahr nicht erreichen, so ende die Unterhaltspflicht per November 2024, also mit dem vollendeten 18. Altersjahr von C.________. Des Weitern legte das Bezirksgericht die Kinderunterhaltsbeiträge für die beiden Töchter mit Wirkung ab Juni 2012 auf je Fr. 1'300.-- pro Monat (zuzüglich allfällig bezogener Kinderzulagen) fest. Dies gelte bis zur Volljährigkeit; im Falle der Tochter C.________ verlängere sich die Unterhaltspflicht gegebenenfalls bis zum Abschluss einer Erstausbildung. A.c. Mit Abänderungsklage vom 19. Dezember 2012 verlangte B.________ die Herabsetzung des Kinder- sowie Ehegattenunterhalts. Das Bezirksgericht änderte das Scheidungsurteil vom 5. Juli 2012 ab, indem es den Ehemann verpflichtete, mit Wirkung ab dem 1. Januar 2014 an den persönlichen Unterhalt der Ehefrau monatlich vorschüssig Fr. 3'600.-- zu bezahlen, dies bis Tochter C.________ im November 2024 das 18. Altersjahr vollendet haben werde (Urteil vom 13. November 2014).