Citation: 4P.26/2001 08.06.2001 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei ihm das rechtliche Gehör verweigert worden, weil die erste Instanz anlässlich der Parteibefragung keinen Dolmetscher beigezogen habe, obwohl er keine ausreichenden Kenntnisse der deutschen Sprache habe. a) Der Beschwerdeführer stützt seine Beschwerde zunächst auf die allgemeinen Verfahrensgarantien von Art. 29 BV, namentlich Art. 29 Abs. 2 BV, der den Anspruch auf rechtliches Gehör garantiert. aa) Bereits aus Art. 4 aBV wurde ein Anspruch der fremdsprachigen Partei abgeleitet, bei ungenügenden Kenntnissen der Amtssprache einen Dolmetscher beizuziehen (Frank/Sträuli/Messmer, Kommentar zur zürcherischen Zivilprozessordnung,