Citation: 8C_347/2023 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 344 E. 3). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid entstanden sind, sind vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Der von der Beschwerdeführerin letztinstanzlich aufgelegte "Bericht zum Leistungsanspruch Psychotherapie" von Dr. phil. D.________ vom 30. Mai 2023 stammt aus der Zeit nach dem angefochtenen Gerichtsurteil und ist daher als echtes Novum vom Bundesgericht nicht zu berücksichtigen.