Citation: 2C_903/2017 E. 3.1

3.1. Zutreffend hat das Verwaltungsgericht die hier anwendbaren Gesetzesbestimmungen dargestellt (vgl. E. 3.3 u. 3.4 des vorinstanzlichen Urteils) und sie dann bundesrechtskonform angewandt (siehe dort insb. E. 3.4 u. 4). Im Wesentlichen hat es sich auf die herrschende bundesgerichtliche Praxis zu Ziff. 2.2 des Kreisschreibens Nr. 1 der Schweizerischen Steuerkonferenz vom 30. Juni 2010 betreffend die Besteuerung von natürlichen Personen im Ausland mit einem Arbeitsverhältnis zum Bund oder zu einer anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaft oder Anstalt des Inlandes gestützt und die im Grundsatz gültige sog. "Einjahresregel" bestätigt, wonach bei Alleinstehenden und einem genau einjährigen Einsatz im Ausland die unbeschränkte Steuerpflicht in der Schweiz bestehen bleibt. Die hier entscheidrelevanten Umstände ergeben - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - nicht etwa einen Grenzfall, sondern sprechen sozusagen modellfallmässig für die bundesgerichtliche Praxis einer weiterbestehenden unbeschränkten Steuerpflicht in der Schweiz. Das wird im angefochtenen Urteil zutreffend und eingehend begründet (vgl. namentlich E. 4.4 u. 4.5).