Citation: 8C_467/2017 E. 4.1

4.1. Die Versicherte erlitt am 1. Januar 2011 einen Skiunfall mit Frakturen am linken Bein; unbestritten ist, dass die Beschwerdegegnerin grundsätzlich leistungspflichtig für die Folgen dieses Ereignisses ist. Ebenfalls ausser Streit liegt der Umstand, dass von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung über den 30. April 2015 hinaus keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war und daher für die Zeit ab 1. Mai 2015 ein Rentenanspruch der Beschwerdeführerin zu prüfen ist. Gemäss den unbestritten gebliebenen Erwägungen der Vorinstanz besteht sodann kein adäquater Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und allfälligen organisch nicht hinreichend nachweisbaren Unfallfolgen; ein Rentenanspruch der Versicherten könnte sich bei dieser Ausgangslage daher lediglich aufgrund im Sinne der Rechtsprechung (vgl. E. 3.3 hievor) organisch hinreichend nachweisbaren Unfallfolgen ergeben.