Citation: I 386/03 22.12.2003 E. A

A.________, geboren 1968, arbeitete ab 1990 bis zu ihrer "vorzeitigen Pensionierung" per Ende April 1998 in unterschiedlichen Pensen als Lehrerin. Sie meldete sich am 6. Mai 1998 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Aargau Abklärungen in erwerblicher (insbesondere Abklärung an Ort und Stelle vom 25. Januar 1999) und medizinischer Hinsicht vornahm (unter anderem Beizug diverser Berichte des Hausarztes Dr. med. U.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, sowie Gutachten der Klinik X.________ vom 23. Januar 2001 mit Ergänzung vom 4. September 2001). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Juli 2002 A.________ in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode mit Wirkung ab dem 1. April 1998 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Mit Verfügung vom 26. November 2002 gewährte die Verwaltung mit Wirkung ab dem 1. August 2002 ausserdem eine Kinderzusatzrente.