Citation: 9C_154/2021 E. 4.1

4.1. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, verfängt nicht. Vielmehr basiert der zentrale vorinstanzliche Schluss, die invalidisierenden psychopathologischen Befunde hätten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit bereits während des Arbeitsverhältnisses mit der Stadt Luzern zu einer mindestens 20%igen Arbeitsunfähigkeit geführt, auf einer umfassenden und detaillierten Würdigung der relevanten Akten. Das kantonale Gericht hat vorab einbezogen, dass eine echtzeitlich attestierte Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist, welche das fragliche Vorsorgeverhältnis betrifft (vgl. E. 2.2 hievor). So war die Beschwerdegegnerin 1 nach verbindlicher (E. 1 hievor) Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts durch ihren Hausarzt Dr. med. F.________ bereits ab 28. August 2014 vollumfänglich krank geschrieben (ärztliches Zeugnis vom 16. Oktober 2014). Dieser bestätigte ausdrücklich, die Anstellung beim Amt C.________ der Stadt Luzern habe aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben werden müssen; eine Fortsetzung sei unmöglich (Zeugnis/Bestätigung vom 20. März 2015). Dass andere als psychische Ursachen für die von Dr. med. F.________ attestierte vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit bestanden hätten, ist weder ersichtlich noch in der Beschwerde (substanziiert) dargelegt. Ebenso wenig muss die vorinstanzliche Beweiswürdigung, anders als die Beschwerdeführerin meint, als unhaltbar angesehen werden (vgl. E. 2.4 hievor), weil das kantonale Gericht der handschriftlichen Notiz auf dem hausärztlichen Attest vom 16. Oktober 2014, wonach die Arbeitsfähigkeit mit der Trennungsvereinbarung vom 15. Oktober 2014 wieder gegeben sei, im Lichte der gesamten Aktenlage keine nennenswerte Bedeutung beigemessen hat. Vielmehr begründete Dr. med. F.________ die von ihm (handschriftlich) attestierte vollständige Genesung mit keinem Wort. Abgesehen davon besteht ein Widerspruch zur übrigen Aktenlage, nachdem - wie das kantonale Gericht willkürfrei festgestellt hat - kein triftiger Anhaltspunkt dafür besteht, dass die Beschwerdegegnerin 1 nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei der Stadt Luzern jemals dauerhaft wieder zu über 80 % arbeitsfähig gewesen wäre (dazu: BGE 144 V 58 E. 4.4).