Citation: 6B_185/2014 E. 4

Seine Anträge zu der Strafe und den Kosten begründet der Beschwerdeführer weitgehend mit dem geforderten Freispruch. Darauf ist nicht einzutreten. Gleiches gilt, soweit er ausführt, bei der Strafzumessung sei ein Mitverschulden des Fahrradfahrers angemessen zu berücksichtigen. Damit weicht er von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ab, ohne Willkür darzutun. Mit seinem Hinweis in der Replik auf seine Ausführungen vor dem Berufungsgericht ist er nicht zu hören, da die Begründung der Beschwerde in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1 S. 54; 133 II 396 E. 3.2 S. 399 f.). Insgesamt legt er nicht dar, inwiefern die Strafzumessung der Vorinstanz Bundesrecht verletzt, und genügt damit den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).