Citation: 2A.217/2002 13.05.2002 E. 3

3.1 Da der Beschwerdeführer keinen Rechtsanspruch auf die nachgesuchte Bewilligung hat, ist er zur staatsrechtlichen Beschwerde insofern nicht legitimiert, als er damit Ausführungen zur materiellen Bewilligungsfrage macht (Bewilligungserneuerung nach Trennung der Ehegatten unter dem Gesichtspunkt eines Härtefalls, Anrufung des Rechtsgleichheitsgebots, Ermessensspielraum der Fremdenpolizei). Durch die Verweigerung einer Bewilligung, auf deren Erteilung kein Anspruch besteht, erleidet er keine Rechtsverletzung (Art. 88 OG; vgl. BGE 126 I 81 E. 3 S. 85 ff., mit Hinweisen). Zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert ist er hingegen, soweit er die Verletzung von ihm im kantonalen Verfahren zustehenden Parteirechten rügt, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f; vgl. auch BGE 127 II 161 E. 3b S. 167; 126 I 81 E. 3b S. 86 sowie E. 7b S. 94). Eintretensvoraussetzung ist aber, dass dargelegt wird, inwiefern dabei verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).