Citation: 6B_284/2017 E. 4

Die Beschwerde betrifft einzig die gegenüber X.________ geltend gemachte Zivilforderung. Die Vorinstanz hat die Zivilklage des Beschwerdeführers auf den Zivilweg verwiesen, was gestützt auf Art. 126 Abs. 2 StPO grundsätzlich möglich ist. Der Beschwerdeführer äussert sich lediglich zum Bestand der Forderung. Soweit er sich in der Sache äussert und damit allenfalls sinngemäss geltend macht, ihm komme Geschädigtenstellung zu und die Zivilsache sei spruchreif, erschöpfen sich seine Vorbringen in unsubstanziierten Behauptungen. Er beschränkt sich darauf, seine Sicht der Dinge darzulegen, ohne jedoch seine Ausführungen tatsächlicher Natur durch Verweis auf die Akten zu unterlegen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die Akten von sich aus nach entsprechenden Beweismitteln zu durchsuchen (vgl. BGE 133 IV 286 E. 6.2). Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.