Citation: I 27/00 21.02.2001 E. A

A.- Der 1965 geborene, aus Bosnien stammende H.________ war seit 17. Juni 1988 im Baugeschäft G.________ als Hilfsarbeiter/Maurer tätig. Am 26. März 1991 erlitt er bei einem Arbeitsunfall eine schwere Unterschenkelkontusion, welche mehrmals operativ angegangen werden musste. Nachdem verschiedene Arbeitsversuche gescheitert waren, ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 9. Januar 1995 meldete sich H.________ wegen konstanten Schmerzen, Spannungen und Hyperaesthesie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft klärte die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab und veranlasste eine Begutachtung durch den Orthopäden Dr. med. L.________ (Gutachten vom 3. Februar 1997) und das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) (Gutachten vom 23. Oktober 1997). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie H.________ mit Verfügungen vom 14. April 1998 für die Zeit vom 1. Januar 1994 bis 30. September 1995 und ab 1. November 1995 bei einem Invaliditätsgrad von 62 % eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau und einer Kinderrente zu.