Citation: 5A_434/2017 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Entscheid bejaht die formelle Rechtskraft des Einspracheentscheids vom 2. Juli 2013, mit dem der Gemeinderat als Baubewilligungsbehörde andere privatrechtliche Einsprachen des Beschwerdeführers als Immissionseinsprachen nach Art. 684 ZGB auf den Zivilprozessweg verwiesen und sich insoweit für unzuständig erklärt hat. Der Einspracheentscheid stützt sich auf Bestimmungen des kantonalen Gesetzes über die Raumplanung und das öffentliche Baurecht (Baugesetz, BauG/SG; sGS 731.1), so dass dem angefochtenen Entscheid eine baurechtliche Streitigkeit und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit zugrunde liegt (Art. 82 lit. a und Art. 83 BGG; Urteil 1C_449/2015 vom 25. Februar 2016 E. 1.1). Streitig vor Verwaltungsgericht war indessen vorab die Frage, ob der Beschwerdeführer nach dem Unzuständigkeitsentscheid des Kreisgerichts (Bst. A.b oben) seine auf Art. 685 ZGB gestützten Abwehransprüche unter Wahrung der Rechtshängigkeit gemäss Art. 63 Abs. 1 ZPO mit Rekurs an das Baudepartement geltend machen und den Unzuständigkeitsentscheid des Gemeinderates erneut anfechten konnte. Die entscheidende Frage nach der richtigen Anwendung von Art. 63 ZPO stellt sich in einer Streitigkeit über Abwehransprüche gemäss Art. 685 ZGB und damit in einer Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG). Zulässiges Bundesrechtsmittel ist insoweit die Beschwerde in Zivilsachen.