Citation: 9C_720/2017 E. 7.3

7.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, bis 1999 sei eine berufs- und arbeitsmarktliche Total-Abstinenz einhergegangen. In der Schweiz habe er nur gerade etwas mehr als ein Jahr beim C.________ gearbeitet, wo ihm gekündigt worden sei. Für diese Tätigkeit sei er nicht mehr arbeitsfähig und wohl auch nicht qualifiziert gewesen. Im Übrigen spreche er nur schlecht Deutsch. Diese Vorbringen sind abgesehen von der Tätigkeit beim C.________ neu. Im vorinstanzlichen Verfahren hatte er einzig geltend gemacht, aufgrund seines Alters (54 Jahre) und der Rentenbezugsdauer (vierzehn Jahre) liege mindestens ein gleich schwerer Fall vor, wie wenn er eines der beiden Kriterien (mindestens fünfzehn Jahre Bezugsdauer oder das 55. Altersjahr zurückgelegt) erfüllen würde. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass und aus welchen Akten sich diese Tatsachen ergeben sollen. Sie sind daher als unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG zu betrachten (BGE 136 V 362 E. 3.3.1 S. 364).