Citation: 5A_918/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer stützt die Forderung gegenüber der Gemeinschuldnerin auf die Haftung für Arrestschaden gemäss Art. 273 SchKG. Wegen des Arrestbefehls vom 27. November 2012 des Tribunal de Première Instance de Genève, welchen die Gemeinschuldnerin gegenüber ihm (dem Beschwerdeführer) erwirkt hatte, welcher aber in der Folge durch Arresteinsprache aufgehoben wurde (Urteil 5A_739/2013 vom 19. Februar 2013), sei ihm ein Schaden entstanden. Gestützt auf den Arrestbefehl seien Vermögenswerte der M.________ Inc., deren wirtschaftlich Berechtigter er sei, verarrestiert worden, darunter ein von einer Bank geführtes Edelmetalldepot mit Gold in physischer Form sowie mit an den Goldkurs gekoppelten Finanzprodukten. Zwischen Arrestlegung und -aufhebung sei der Goldpreis um mehr als 20 % gefallen. Für diese Vermögenseinbusse hafte die in Konkurs gefallene Arrestgläubigerin.