Citation: 9C_149/2020 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen einzig vor, es treffe nicht zu, dass sie sich erst im Juni 2012 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet habe. Sie sei von ihrer Mutter bereits im März 1997 angemeldet worden. Demnach habe sie alle Leistungen der Invalidenversicherung schon vor dem 20. Lebensjahr beantragt. Ob die Beschwerdeführerin mit der Anmeldung vom März 1997 in dem Sinn einen Rentenanspruch gewahrt hatte, als dieser nicht erst sechs Monate nach der im Juni 2012 eingereichten Anmeldung entstand (vgl. dazu Urteil 9C_336/2012 vom 6. Mai 2013 E. 3.2 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 139 V 289, aber in: SVR 2013 AHV Nr. 12 S. 47), was sie anzunehmen scheint, ist nicht entscheidend. Vielmehr war für die Vorinstanz ausschlaggebend, dass die Entstehung des Rentenanspruchs nicht vor dem 1. Dezember 2011 liegt, und der Rentenbeginn mit der (unangefochten gebliebenen) Verfügung vom 19. September 2012 auf den 1. Mai 2012 festgelegt wurde. Mit diesen Punkten befasst sich die Beschwerdeführerin auch nicht ansatzweise. Soweit ihre Beschwerde überhaupt den inhaltlichen Anforderungen an die Begründung genügt (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), ist sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG und unter Hinweis auf den kantonalen Gerichtsentscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) abzuweisen.