Citation: 1C_779/2013 E. 2.4

2.4. Indem das Verwaltungsgericht davon ausging, dass der auf die Parzelle Nr. 21228 entfallende Kostenanteil für die Werkleitungen bereits von den Beschwerdegegnern bezahlt wurde, sprach es dem Beschwerdeführer implizit ein Rechtsschutzinteresse an der Feststellung ab, er sei in dieser Hinsicht nicht kostenpflichtig. Konsequent wäre zwar gewesen, auf die Beschwerde insofern nicht einzutreten. Dass das Verwaltungsgericht die Beschwerde stattdessen vollumfänglich abwies, ist im Ergebnis jedoch nicht entscheidend. Der Beschwerdeführer legt vor Bundesgericht nicht hinreichend substanziiert dar, weshalb das Verwaltungsgericht ein Rechtsschutzinteresse hätte bejahen müssen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf seine Rüge ist deshalb nicht einzutreten.