Citation: 2C_867/2021 E. 3.3.1

3.3.1. Er macht geltend, vor der Vorinstanz dargelegt zu haben, dass die Interessen von E.________ AG und I.________ im Verfahren "T.________" gleichgerichtet seien und er allfällige Kenntnisse (des Mandats "S.________") nicht zu Ungunsten der E.________ AG habe verwenden können. In diesem Zusammenhang bringt er vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht unberücksichtigt gelassen, dass die E.________ AG und I.________ beide die alleinige Vertriebsberechtigung von H.________ bekämpfen würden, sie sich ohne Weiteres vom selben Anwalt hätten vertreten lassen können und ein gemeinsames Vorgehen von der E.________ AG sogar selbst gewollt gewesen sei. Ebenso habe die Vorinstanz unbeachtet gelassen, dass die beiden Untersuchungen der WEKO unterschiedliche Sachverhalte und Parteien betreffen würden und die E.________ AG in diesen Verfahren jeweils entgegengesetzte Rollen einnehme und Interessen habe. Die Vorinstanz hat sich mit der Interessenlage der E.________ AG und I.________ in Bezug auf das Verfahren "T.________" und der Möglichkeit, allfällige Kenntnisse zu Ungunsten der E.________ AG zu verwenden, auseinandergesetzt (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.2 sowie 4.3.3-4.3.5). Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt insofern nicht vor. Auch zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnte. Insbesondere lässt sich aus dem vom Beschwerdeführer vorgebrachten Umstand, die E.________ AG habe ursprünglich eine gemeinsame Vertretung gewollt, nicht ohne Weiteres folgern, die Annahme der Vorinstanz, jede Partei strebe eine für sie möglichst vorteilhafte Einigung mit H.________ an, um im hart umkämpften Markt eine bessere Stellung als die Konkurrentin zu erreichen, sei offensichtlich unrichtig.