Citation: 2C_847/2018 E. 1

A.________ verlangte im Zusammenhang mit einem Einsatz der Kantonspolizei vom Kanton Bern Schadenersatz von Fr. 3'400.--. Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern forderte ihn mit Schreiben vom 16. Januar 2018 auf, das Gesuch zu unterschreiben, verbunden mit dem Hinweis, dass es als zurückgezogen gelte, wenn es nicht innert der angesetzten Nachfrist zur Verbesserung wieder eingereicht werde. Da die Nachfrist unbenutzt verstrich, schrieb die Polizei- und Militärdirektion das Staatshaftungsverfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 und 33 Abs. 1 und 2 sowie Art. 39 Abs. 1 des bernischen Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG) mit Verfügung vom 16. Februar 2018 vom Geschäftsverzeichnis ab. Die gegen diese Abschreibungsverfügung erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurde von der Polizei- und Militärdirektion als Gesuch um Wiedereinsetzung in die am 16. Januar 2018 angesetzte Verbesserungsfrist betrachtet, im Hinblick worauf das Verwaltungsgericht des Kantons Bern das Beschwerdeverfahren bis zu rechtskräftiger Erledigung des Fristwiederherstellungsverfahrens sistierte. Mit Verfügung vom 3. Juli 2018 wies die Polizei- und Militärdirektion das Gesuch um Fristwiederherstellung ab. Auch dagegen gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht, welches ihm am 18. Juli 2018 Frist zur Verbesserung der Eingabe innerhalb der laufenden Rechtsmittelfrist ansetzte, verbunden mit dem Hinweis, dass die Eingabe als zurückgezogen gelte, wenn sie nicht innert Frist wieder eingereicht werde. Nach unbenutztem Ablauf dieser Frist wertete das Verwaltungsgericht die Beschwerde betreffend die Thematik Fristwiederherstellung als zurückgezogen, weshalb es diese Thematik im wiederaufgenommenen Beschwerdeverfahren betreffend Abschreibungsverfügung der Polizei- und Militärdirektion vom 16. Februar 2018 ausdrücklich nicht mehr prüfte. Es bestätigte auf dieser Grundlage die Rechtmässigkeit der vorinstanzlichen Abschreibungsverfügung und wies die Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil des Einzelrichters vom 17. August 2018 ab, unter Auferlegung der Gerichtskosten an A.________. Dieser gelangte mit vom 9. September 2018 datierter Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht.