Citation: 8C_75/2024 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdegegnerin stellte der Arbeitgeberin das Dispositiv der Leistungsverweigerungsverfügung zu. Die Arbeitgeberin wäre legitimiert gewesen, diese Verfügung anzufechten (BGE 131 V 298 E. 5.3.1), was sie unterlassen hat. Das vorinstanzliche Urteil bestätigt lediglich den Entscheid der Beschwerdegegnerin, den die Arbeitgeberin nicht angefochten hat. Das kantonale Urteil könnte der Arbeitgeberin mithin entgegengehalten werden, auch wenn sie nicht zur Teilnahme am vorinstanzlichen Verfahren beigeladen wurde. Im Übrigen hat der Beschwerdeführer weder behauptet noch nachgewiesen, dass er konkret zivilrechtliche Ansprüche gegen seine Arbeitgeberin geltend gemacht hätte. Schliesslich kann er sich zur Stützung seines Antrags nicht auf eine etwaige Verletzung des Anspruchs eines Dritten auf rechtliches Gehör berufen. Der vorinstanzliche Verzicht auf die Beiladung der B.________ AG verletzt demnach kein Bundesrecht. Mit Blick auf diese Überlegungen ist das Beiladungsbegehren auch letztinstanzlich abzulehnen.