Citation: 5A_245/2017 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen den Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht über eine vermögensrechtliche Zivilsache entschieden hat (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und 90 BGG). Der Streitwert der Klage beträgt mindestens Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG), nachdem vorinstanzlich schon beim Entschädigungsbegehren eine Differenz von Fr. 30'000.-- umstritten war. Das widerklageweise beantragte Verbot des Hanganschnitts auf der Parzelle der Beschwerdegegnerin schliesst auch die klageweise geltend gemachte Baugrubensicherung unter der Liegenschaft des Beschwerdeführers aus. Es genügt deshalb, dass die Klage den Streitwert erreicht (Art. 53 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit grundsätzlich zulässig. Ob, wie der Beschwerdeführer behauptet, eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 Bst. a BGG) vorliegt, braucht nicht geprüft zu werden. Der vorinstanzlich unterliegende Beschwerdeführer ist gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt und die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Insofern kann auf die Beschwerde eingetreten werden.