Citation: 1C_701/2013 E. 1.3

1.3. Es ist nicht ersichtlich, dass der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt. Dies behauptet die Beschwerdeführerin auch nicht. Sie stützt sich vielmehr auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG und bringt zur Begründung vor, das vom Verwaltungsgericht angeordnete Bewilligungsverfahren für die Anpassung der Tiefackerstrasse würde einen erheblichen Aufwand zur Folge haben, den das Bundesgericht durch einen die Beschwerde gutheissenden Endentscheid vermeiden könne. Ähnliches gelte hinsichtlich der Aufforderung an die Baukommission, die Baubewilligung mit einer Nebenbestimmung zu den Öffnungszeiten zu ergänzen. Ein sofortiger Entscheid des Bundesgerichts könne auch in diesem Punkt eine überflüssige Verlängerung des Verfahrens verhindern. Zu den Arbeiten an der Tiefackerstrasse hat das Verwaltungsgericht festgehalten, ein Erschliessungsmangel könne nur dann mit einer Nebenbestimmung im Sinne von § 321 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 über die Raumplanung und das öffentliche Baurecht (LS 700.1) geheilt werden, wenn er ohne besondere Schwierigkeiten behoben werden könne. Zwar erforderten die mit der Baubewilligung verbundenen Auflagen keine teilweise oder gar vollständige Neuprojektierung des Bauvorhabens. Indessen erscheine fraglich, ob ihre Umsetzung auch rechtlich hinreichend gesichert sei. Die Anpassungen an der Tiefackerstrasse hätten deshalb nicht im Anzeigeverfahren nach § 13 der Bauverfahrensordnung des Kantons Zürich vom 3. Dezember 1997 (BVV; LS 700.6) bewilligt werden dürfen. Aus diesen Erwägungen des Verwaltungsgerichts geht hervor, dass es die Erschliessungssituation noch nicht abschliessend beurteilt, sondern dies dem noch durchzuführenden ordentlichen Verfahren vorbehalten hat. Vor diesem Hintergrund ist es im bundesgerichtlichen Verfahren nicht möglich, sofort einen Endentscheid herbeizuführen, selbst wenn die Kritik der Beschwerdeführerin inhaltlich berechtigt und das Anzeigeverfahren zulässig wäre. Die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG sind somit ebenfalls nicht erfüllt.