Citation: 8C_705/2018 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 23. Mai 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Graubünden A.________, geb. 1963, bei einem Invaliditätsgrad von 77 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab 13. November 2002 zu. Im Rahmen einer ersten Revision bestätigte sie diesen Rentenanspruch gemäss Mitteilung vom 5. Dezember 2006. Per 1. Januar 2012 leitete sie ein erneutes Revisionsverfahren ein. Nach medizinischen Abklärungen und erfolglosen beruflichen Massnahmen hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 14. Dezember 2015 rückwirkend per 31. Juli 2014 auf, und mit Verfügung vom 22. Dezember 2015 forderte sie die zu Unrecht ausgerichteten Leistungen in der Höhe von Fr. 4'036.- zurück. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden hob diese Verfügungen auf Beschwerde hin mit Entscheid vom 16. August 2016 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhalts und neuem Entscheid über den Leistungsanspruch an die IV-Stelle zurück. A.b. Am 25. Juli 2017 verfügte die IV-Stelle nach weiteren Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens, dass die bisherige ganze Rente ab dem ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung vom 14. Dezember 2015 - somit per 1. Februar 2016 -bei einem Invaliditätsgrad von 41 % auf eine Viertelsrente herabgesetzt werde.