Citation: 2C_15/2014 E. 2.4

2.4. Den Sachverhaltsfeststellungen des Bundesverwaltungsgerichts lässt sich entnehmen, dass schon das Eidgenössische Finanzdepartement erkannt hat, dass die vom Beschwerdeführer behaupteten Misshandlungen, würden sie sich bestätigen, keine Bundeshaftung auslösen könnten, weil sie allein durch kantonale Beamte begangen worden und nicht durch die von einer Bundesstelle veranlasste Ausschreibung des Beschwerdeführers im RIPOL bedingt wären. In rechtlicher Hinsicht hat das Bundesverwaltungsgericht erkannt, dass eine allfällige Forderung des Beschwerdeführers verjährt wäre, weil das Begehren auf Schadenersatz oder Genugtuung am 19. Februar 2013 nicht innert eines Jahres seit Kenntnis des Schadens (dieser habe spätestens zum Zeitpunkt der Haftentlassung am 18. Februar 2012 festgestanden) gestellt worden sei; weder die (offenbar beim Bundesstrafgericht eingereichte) Strafanzeige vom 22. Februar 2012 noch das am 15. Januar 2013 bei der Kommission zur Verhütung von Folter eingereichte Begehren seien fristwahrend gewesen; da weder die eine noch die andere dieser Vorkehren die Rückerstattung von Schaden zum Gegenstand gehabt habe, sei auch Art. 21 Abs. 2 VwVG (Fristwahrung durch Einreichung bei unzuständiger Behörde) nicht anwendbar. Zu diesen auf dem Verantwortlichkeitsgesetz bzw. dem VwVG beruhenden Erwägungen lässt sich der Eingabe des Beschwerdeführers nichts Substanzielles entnehmen.