Citation: 1A.101/2002 24.04.2003 E. 1

1.1 Der angefochtene Beschwerdeentscheid stützt sich wie die ihm zugrundeliegende Sanierungsverfügung auf öffentliches Recht des Bundes, nämlich auf Art. 16 des Bundesgesetzes über den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 (Umweltschutzgesetz, USG; SR 814.01), auf die Vorschriften der Lärmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV; SR 814.41) sowie auf die Bestimmungen der Verordnung über die Schiessanlagen für das Schiesswesen ausser Dienst vom 27. März 1991 (Schiessanlagen-Verordnung, SchAV; SR 510.512). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher zulässig. Sie ist auch insoweit gegeben, als die beschwerdeführenden Vereine die kantonalrechtliche Kosten- bzw. Entschädigungsregelung beanstanden, da in erster Linie der Sachentscheid angefochten wird und die prozessualen Nebenfolgen in engem Zusammenhang mit den zu beurteilenden materiellen Fragen des Bundesverwaltungsrechts stehen (BGE 122 II 274 E. 1b/aa mit Hinweisen). 1.2 Die beschwerdeführenden Schiessvereine üben ihre Tätigkeit auf der Schiessanlage Allschwiler-Weiher aus und werden durch die im Sanierungsentscheid verfügten betrieblichen Einschränkungen in ihren Interessen berührt. Sie sind daher zur Einreichung einer Beschwerde befugt (Art. 103 lit. a OG).