Citation: 5A_495/2016 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nicht zulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht erhebt überdies selber keine Beweise, weshalb auf die diesbezüglichen Beweisanträge (Zeugeneinvernahmen) der Beschwerdeführerin nicht einzugehen ist. Ebenso wenig werden die eingereichten Dokumente, die sich nicht bereits in den kantonalen Akten befinden, berücksichtigt. Eine mündliche Parteiverhandlung drängt sich im vorliegenden Fall nicht auf (Art. 57 BGG).