Citation: 1B_235/2014 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit; dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen offen (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Er schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer allerdings nicht ab; es handelt sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Gegen einen solchen ist die Beschwerde u.a. zulässig, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken kann (lit. a). Nach der Gerichtspraxis bewirken strafprozessuale Vermögensbeschlagnahmen stets einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 128 I 129 E. 1, 126 I 97 E. 1b). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Genügt die Beschwerdeschrift diesen Begründungsanforderungen nicht, so ist darauf nicht einzutreten, bei offensichtlichen Begründungsmängeln im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG); dies setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die minimalen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt (BGE 139 I 306 E. 1.2; 134 II 244 E. 2.1). Der Beschwerdeführer gibt in seiner Beschwerde im Wesentlichen bloss die Verfahrensgeschichte aus seiner Sicht wieder und legt in zum Teil kaum nachvollziehbarer Weise dar, welche Fehler (Zustellungsfehler, Amtsgeheimnisverletzung, unzulässige Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung, etc.) den Strafverfolgungs- und -gerichtsbehörden dabei unterlaufen sein sollen. Zur Frage, inwiefern das Obergericht Bundesrecht verletzte, indem es die Beschlagnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 8. April 2014 im Ergebnis schützte, und damit zum eigentlichen Verfahrensgegenstand, lässt sich der Beschwerde keine nachvollziehbare Begründung entnehmen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten.