Citation: U 18/04 06.05.2004 E. 1

Die SUVA hat die gesetzlichen Leistungen für die Folgen des am 24. August 2000 gemeldeten Unfallereignisses vom Juni 2000 vorbehaltlos erbracht. Sodann verneinte sie ihre Leistungspflicht für die am 13. Juni 2002 als Rückfall gemeldeten Rückenbeschwerden einzig mangels kausalen Zusammenhanges dieser Symptomatik zum Unfall vom Juni 2000, ohne dieses Ereignis selber in Frage zu stellen (Verfügung vom 6. Dezember 2002 und Einspracheentscheid vom 27. März 2003). Letzteres tat sie dann aber in der Vernehmlassung zu der gegen den Einspracheentscheid erhobenen Beschwerde. Das kantonale Gericht ist dieser Betrachtungsweise nicht gefolgt und hat im angefochtenen Entscheid einen im Juni 2000 zugetragenen, mit einer Verletzung der Schulter verbundenen Arbeitsunfall des Beschwerdeführers bejaht. Weiterungen hiezu erübrigen sich, da die Parteien zur Frage des tatsächlichen Eintrittes des gemeldeten Unfalles letztinstanzlich nicht mehr Stellung genommen haben und die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ohnehin, aus anderen Gründen, abgewiesen wird.