Citation: 1C_37/2023 E. C

Mit Eingabe vom 16. Januar 2023 erhebt A.________ dagegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidiäre Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht. Sie beantragt, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 25. November 2022 aufzuheben und den Entscheid des Regierungsrats vom 8. Juni 2022 zu bestätigen. Allenfalls sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 25. November 2022 aufzuheben und die Sache im Sinne der gerichtlichen Erwägungen zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Die Gemeinde Ingenbohl stellt den Antrag, die Beschwerde abzuweisen. Die B.________ GmbH, die C.________ GmbH und D.________ beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Sowohl das kantonale Amt für Raumentwicklung als auch das Bundesamt für Umwelt BAFU haben sich vernehmen lassen. Der Regierungsrat, das Verwaltungsgericht sowie das Amt für Umwelt und Energie verzichten auf eine Stellungnahme. Soweit sie sich im Rahmen des Schriftenwechsels nochmals äussern, halten die Parteien an ihren Anträgen fest.