Citation: U 382/00 09.09.2002 E. 4

4.- Nach Lage der medizinischen Akten - worunter insbesondere das Gutachten des Dr. med. Y.________, Spezialarzt FMH Chirurgie (spez. Handchirurgie), ehemaliger Chefarzt der Rehaklinik K.________, und des Dr. med. X.________, Spezialarzt FMH Orthopädische Chirurgie (spez. Handchirurgie), Leitender Arzt der Rehaklinik K.________, vom 8. Mai 1998, welches alle rechtsprechungsgemässen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfüllt und dem somit voller Beweiswert zukommt - ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass der Fallabschluss per 28. Februar 1997 zu Recht erfolgt ist und dass dem Beschwerdeführer (hinsichtlich des Rentenpunkts) eine leichte, eventuell gar mittelschwere, dem körperlichen Leiden angepasste Tätigkeit mit der Einschränkung einer verlängerten Mittags- und häufigen kürzeren Arbeitspausen zu 100 % zumutbar ist.