Citation: 4A_669/2024 E. 1.4

1.4. Damit zeigt er keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG auf, wie sie den Weg ans Bundesgericht öffnet. Bei der ersten vom Beschwerdeführer aufgeworfenen Frage geht es ausschliesslich um die Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung auf einen einzelnen Fall, konkret, ob der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen in der Berufung die Begründungsanforderungen nach Art. 311 Abs. 1 ZPO bzw. zum Novenrecht erfüllt hat (vgl. dazu etwa BGE 142 III 413 E. 2.2; 141 III 569 E. 2.3.3; 138 III 374 E. 4.3.1). Solche Anwendungsfälle sind von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG nicht erfasst (BGE 140 III 501 E. 1.3; 135 III 1 E. 1.3). Bei der zweiten Frage geht es ebenfalls bloss um die Konkretisierung im Einzelfall, was nach den vertraglichen Abmachungen der Parteien als Arbeitszeit zu gelten hat, die durch Lohn nach Art. 322 OR abzugelten ist. Das wurde vom Bezirksgericht auf der Grundlage von Beweiswürdigung entschieden. Demgegenüber äusserte sich die Vorinstanz dazu nicht, weil sie mangels hinlänglicher Begründung nicht auf die Berufung eintrat. Im bundesgerichtlichen Verfahren stellt sich die aufgeworfene Frage nicht, weil das Bundesgericht ausschliesslich darüber befinden könnte, ob die Vorinstanz zu Recht auf die Berufung nicht eingetreten ist. Bei erfolgreicher Beschwerde wäre die Sache zur Einhaltung des Instanzenzuges an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Bundesgericht gibt nicht losgelöst vom angefochtenen Beschluss der Vorinstanz allgemeine Rechtsmeinungen ab zu Rechtsfragen, die sich bei der Anwendung einer Norm stellen können.