Citation: 2P.177/2003 11.07.2003 E. 1

Die vorliegende Eingabe ist als staatsrechtliche Beschwerde bezeichnet. Sie wirft Fragen auf, die im Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 geregelt sind (Besteuerung von Einkünften aus Vorsorgeeinrichtungen, vgl. Art. 7 StHG), wie auch solche, die von der Steuerharmonisierung ausgenommen sind (Steuertarif und Steuerfreibeträge, vgl. Art. 129 Abs. 2 BV, Art. 9 Abs. 4 und Art. 11 StHG). Ob die Beschwerdeeingabe als Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Sinne von Art. 73 StHG oder als staatsrechtliche Beschwerde zu behandeln ist, kann aber offen bleiben, da die staatsrechtliche Beschwerde auch als Verwaltungsgerichtsbeschwerde behandelt werden kann. Soweit kantonales Recht in Frage steht, dessen Auslegung und Anwendung das Bundesgericht nur unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten überprüft, übernimmt die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ohnehin die Funktion der staatsrechtlichen Beschwerde (BGE 124 II 409 E. 5; 122 IV 8 E. 1b und 2a; ferner 129 II 82 E. 1.3 mit weiteren Hinweisen).