Citation: 2C_509/2024 E. 2.5

2.5. Die Ausführungen der Beschwerdeführerin beziehen sich hauptsächlich auf die Frage, ob sie gehalten sei, den Ausbildungsbeitrag zurückzuerstatten. Diese Vorbringen gehen indessen über den Verfahrensgegenstand hinaus, welcher einzig auf die Frage beschränkt ist, ob die Direktion auf ihre Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist. Im Übrigen bestreitet sie die vorinstanzliche Beweiswürdigung, wobei sie im Wesentlichen ihre eigene Sicht der Dinge präsentiert, ohne substanziiert darzutun, dass und inwiefern diese willkürlich sein soll (vgl. E. 2.3 hiervor). Insbesondere zeigt sie nicht substanziiert auf, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen sei, indem sie erwogen hat, dass die der Beschwerdeführerin mit E-Mail des stellvertretenden Leiters der Abteilung Ausbildungsbeiträge gewährte Fristverlängerung bis zum 4. September 2023 sich nicht auf die Beschwerdefrist, sondern auf die Fälligkeit der Rückforderung des Ausbildungsbeitrags bezogen habe. Ebensowenig legt sie dar, dass die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich gewürdigt habe, indem sie festgehalten hat, dass die Beschwerdeführerin ihre vom 5. September 2023 datierte Beschwerde an die Direktion am 6. September 2023 bei der Post aufgegeben habe, sodass auch die am 4. September 2023 ablaufende Frist nicht eingehalten worden wäre. Pauschale Behauptungen, wonach sie dem Verwaltungsgericht genügend Beweise und Unterlagen übergeben habe, reichen dazu nicht aus. Soweit sie schliesslich behauptet, das Verwaltungsgericht habe nicht beachtet, dass "das Datum des Poststempels bei Einschreiben sowie das Datum der Empfangsbestätigung berücksichtigt werden [müssten]", ist nicht ersichtlich, welche Rügen sie konkret erheben will bzw. was sie der Vorinstanz genau vorwirft. Folglich gelingt es der Beschwerdeführerin auch nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem sie namentlich erwogen hat, dass keine Gründe für eine allfällige Wiederherstellung der Beschwerdefrist vorliegen würden, insbesondere weil sich die Beschwerdeführerin nicht auf den Vertrauensschutz berufen könne. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).