Citation: 6B_1273/2021 E. 2.4.2

2.4.2. Der Beschwerdeführer macht keine Verletzung seines Konfrontationsanspruchs i.S.v. Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK bzw. seiner Teilnahmerechte i.S.v. Art. 147 StPO geltend, und dies ist auch nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hält verbindlich fest (Art. 105 Abs. 1 BGG), der Beschwerdeführer sei mit seinem Rechtsvertreter an der (Video-) Einvernahme der Beschwerdegegnerin 2 vom 20. Dezember 2018 anwesend gewesen, die Befragung sei zweimal unterbrochen worden, damit Ergänzungsfragen gestellt werden konnten. Somit ist seinem Konfrontationsanspruch Genüge getan. Gemäss vorinstanzlichem Urteil hat der Beschwerdeführer eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs denn auch weder im Vorverfahren noch vor der ersten Instanz vorgebracht (vgl. angefochtenes Urteil S. 19).