Citation: 5A_1034/2018 E. A

Am 24. Februar 2016 wandte sich A.________ an die KESB U.________ mit dem Anliegen, dass er einen Beistand benötige. Mit ärztlicher Verfügung vom 9. März 2016 wurde er wegen einer psychischen Störung in der Klinik B.________ fürsorgerisch untergebracht. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens holte die KESB ein Gutachten ein, auch zu einer möglichen Beistandschaft. Bei der Anhörung vom 31. März 2016 bestätigte A.________, dass er einen Beistand wünsche. Die Beschwerde gegen die fürsorgerische Unterbringung wurde abgewiesen. Mit Entscheid vom 7. April 2016 ordnete die KESB U.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung an. Am 15. April 2016 überführte sie die ärztliche in eine behördliche fürsorgerische Unterbringung. Am 29. Juli 2016 stellte die KESB fest, dass diese zufolge Antritts eines vorzeitigen Strafvollzuges hinfällig geworden sei. Am 3. August 2017 beantragte A.________ einen Beistandswechsel und die Einsetzung seiner Mutter als Beiständin, eventualiter die teilweise Aufhebung der Beistandschaft bezüglich der Finanzen, was abgewiesen wurde.