Citation: 8C_297/2024 E. A

A.________, geboren 1964, arbeitete gemäss Schadenmeldung UVG seit 1987 in der B.________ GmbH und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 8. Juni 2022 rutschte er beim Betätigen des Hochdruckreinigers aus und fiel auf die linke Schulter. Nachdem die Schulterschmerzen in der Folge trotz der Einnahme von Ponstan zunahmen, begab er sich am 2. Juli 2022 zu seiner Hausärztin Dr. med. C.________ in ärztliche Erstbehandlung. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Am 3. Oktober 2022 erteilte sie für die gleichentags im Spital D.________ durchgeführte operative Schultersanierung Kostengutsprache. In der Folge ergänzte sie die medizinische Aktenlage und nahm zusätzliche Sachverhaltsabklärungen vor. Gestützt auf die Aktenbeurteilung des Suva-Orthopäden Dr. med. E.________ vom 3. Februar 2023 stellte sie sämtliche Versicherungsleistungen per 12. Februar 2023 ein und schloss den Fall folgenlos ab (Verfügung vom 8. Februar 2023, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 15. September 2023).