Citation: 9C_754/2010 08.10.2010 E. 3

3.1 Des Weitern gelangte die Vorinstanz - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das interdisziplinäre Gutachten des Medizinischen Zentrums O.________ vom 27. November 2008 zum zutreffenden Schluss, dass bis zur erneut ablehnenden Rentenverfügung vom 24. März 2009 insofern keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten ist, als dem Versicherten trotz seines chronischen lumbospondylogenen Schmerzsyndroms und der Dysthymie die Verrichtung einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit (in körperlicher Hinsicht leicht, wechselbelastend, ohne Zwangshaltungen und ohne mehr als nur gelegentliches Arbeiten über die Armhorizontale hinaus) nach wie vor im Umfange eines vollen Pensums uneingeschränkt zumutbar wäre. Daraus resultiert keine rentenbegründende Erwerbseinbusse. 3.2 Sämtliche in der Beschwerde ans Bundesgericht erhobenen Einwendungen vermögen an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern: Zum einen macht der Beschwerdeführer geltend, die rheumatologische Teilgutachterin des Medizinischen Zentrums O.________, Dr. H.________, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, habe sich nicht eingehend mit der abweichenden Beurteilung der Klinik D.________ auseinandergesetzt. Deren Ärzte hätten am Ende eines dreiwöchigen Aufenthaltes keine wirtschaftlich verwertbare Arbeitsfähigkeit mehr erkennen können (Klinikberichte vom 13. November 2006 und 26. März 2007). Diese ärztliche Angabe erfolgte indessen ausdrücklich aufgrund der "aktuellen Möglichkeiten und gezeigten Leistungen", d.h. gestützt unter anderem auf die an den Tag gelegte subjektive Leistungsfähigkeit. Rein durch die Organbefunde liessen sich nämlich die Schmerzen auch nach Auffassung der Klinikärzte nicht hinreichend erklären, zumindest nicht in der geklagten Intensität (Bericht vom 13. November 2006). Von einer gegenüber dem rheumatologischen Teilgutachten Dr. H.________s abweichenden Beurteilung kann mithin nicht gesprochen werden. Vielmehr besteht insofern Übereinstimmung, als die Fachärztin des Medizinischen Zentrums O.________ ebenfalls zum Schluss gelangte, dass - neben erklärbaren Beeinträchtigungen - auch eine auffallende Diskrepanz bestehe zwischen den objektivierbaren klinischen und radiologischen Befunden und den vom Versicherten demonstrierten Beschwerden und Schmerzen. Es müsse neben den rheumatologisch erhärteten Diagnosen auch von einer Symptomausweitung und Selbstlimitation ausgegangen werden. Ferner ist es - entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers gegen das vom Psychiater Dr. L.________ verfasste Teilgutachten des Medizinischen Zentrums O.________ - keineswegs wissenschaftlich unseriös, eine psychiatrische Diagnose aufgrund einer einmaligen fachärztlichen Exploration zu stellen. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein. Der Beschwerdeführer übersieht, dass die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts als solche (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine weiteren medizinischen Abklärungen erforderlich seien) Fragen tatsächlicher Natur beschlägt und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist (E. 1 hievor).