Citation: 6B_466/2021 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz führt aus, dem Beschwerdeführer sei klar, was ihm vorgeworfen werde. Er habe mit den im erwiesenen Sachverhalt enthaltenen Machenschaften vom Geschädigten Geld erhältlich gemacht. Die genauen vorgeworfenen Transaktionen seien in den Akten ersichtlich und hätten vom Beschwerdeführer nachvollzogen werden können. Die Staatsanwaltschaft habe im Sinne der Leserlichkeit und Übersichtlichkeit auf eine detaillierte Auflistung in der Anklageschrift verzichten dürfen. Der Informationsfunktion sei genüge getan (angefochtener Entscheid E. 3.3.1 S. 20).