Citation: 9C_342/2019 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie in Bestätigung der Verfügung vom 14. Dezember 2016 einen Rentenanspruch verneinte. Das Bundesverwaltungsgericht hat die für die Beurteilung des Rentenanspruchs nach Art. 28 IVG massgeblichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, insbesondere zur Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG, Art. 4 Abs. 1 IVG), im Speziellen im Zusammenhang mit psychischen Leiden, zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.