Citation: 6B_1334/2020 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt zusammengefasst, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, unverzüglich über den Antrag auf Aufhebung der Massnahme und Entlassung aus dem Freiheitsentzug zu entscheiden. Eventualiter sei die Sache an den Regierungsrat, subeventualiter an das AJV zurückzuweisen. Soweit möglich solle das Bundesgericht einen Entscheid in der Sache fällen. Für die Verletzung seiner Grund- und Menschenrechte sei ihm angemessener Schadenersatz zuzusprechen, eventualiter sei die zum Sachentscheid bestimmte Behörde anzuweisen, einen Entscheid über die Schadenersatzansprüche zu fällen. A.________ ersucht um unentgeltliche Rechtspflege. Die Sicherheitsdirektion (AJV) verzichtet unter Verweis auf die in der Sache bereits ergangenen Entscheide auf eine Stellungnahme zur Beschwerde und weist darauf hin, dass die jährliche Überprüfung der stationären Massnahme für den 18. Januar 2021 vorgesehen sei. Das Kantonsgericht schliesst in seiner Stellungnahme auf Abweisung der Beschwerde, soweit auf diese einzutreten ist.