Citation: C 135/04 21.09.2004 E. 3

Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt, weshalb der Einspracheentscheid der kantonalen Arbeitslosenkasse vom 29. September 2003 zu Recht besteht. Die vom Versicherten in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen nichts daran zu ändern, dass es nicht als willkürlich, diskriminierend oder gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstossend zu betrachten ist, wenn der Gesetzgeber in Bezug auf die Höchstzahl der innert einer Rahmenfrist zu beziehenden Taggelder je nach Lebensalter eines Arbeitslosen Unterschiede traf. Es muss daher bei den in allen Teilen zutreffenden Erwägungen des vorinstanzlichen Gerichts sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.