Citation: 8C_100/2021 E. A

Der 1958 geborene A.________ arbeitete seit dem Jahre 1978 als Palettenführer bei der B.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter anderem obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 12. Dezember 2012 stürzte er auf dem Weg zur Arbeit auf Glatteis. Der Versicherte zog sich dabei eine Supraspinatussehnenruptur, eine Teilläsion der Subscapularissehne und eine Ruptur der Akromioklavikulargelenkkapsel im Bereich der rechten Schulter zu. Die Supraspinatussehne wurde am Spital C.________ am 6. März 2013 operativ saniert. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 23. Mai 2019 sprach die Unfallversicherung A.________ ab 1. März 2018 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbseinbusse von 26 % und eine Integritätsentschädigung für einen Integritätsschaden von 15 % zu. Eine Leistungspflicht für die geklagten psychischen Beschwerden wurde abgelehnt, da zwischen diesen und dem Unfall kein adäquater Kausalzusammenhang bestehe. Auf Einsprache hin erhöhte die Suva die Invalidenrente auf 30 % und bestätigte die Höhe der Integritätsentschädigung. Leistungen für die psychischen Beschwerden wurden weiterhin abgelehnt. Auf den Antrag, es sei auch nach der Berentung Heilbehandlung im Sinne von Art. 21 UVG zu gewähren, trat die Suva nicht ein (Einspracheentscheid vom 11. März 2020).