Citation: 5A_422/2018 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer kann mit seiner Beschwerde nicht die Verletzung von Art. 53 Abs. 1, Art. 56, Art. 117 bis 120, Art. 123 Abs. 1, Art. 150, Art. 239, Art. 247 Abs. 2 und Art. 320 ZPO rügen, ohne deren willkürliche Anwendung geltend zu machen. Ferner ist es für die Rüge der Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK nicht ausreichend, Unfairness ohne weitere Substanziierung lediglich zu behaupten, und auch die Rüge der Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (Art. 8 BV) ist ungenügend substanziiert. Schliesslich genügt es nicht, zur Begründung der Beschwerde bloss auf kantonale Rechtsschriften zu verweisen (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116 mit Hinweis). In diesem Umfang ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.