Citation: 5C.238/2001 16.10.2001 E. 3

3.-Der Kläger stellt ein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Bundesgericht gewährt einer bedürftigen Partei, deren Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint, auf Antrag Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten sowie von der Sicherstellung der Parteientschädigung (Art. 152 Abs. 1 OG). Nötigenfalls kann ihr ein Rechtsanwalt beigegeben werden (Art. 152 Abs. 2 OG). Es ist zwar offensichtlich, dass der Kläger bedürftig ist. Angesichts der eindeutigen Gutachten und des fundierten vorinstanzlichen Entscheids muss sein Rechtsbegehren indessen als aussichtslos bezeichnet werden, so dass es abgewiesen werden muss. Bei dieser Sachlage hat der Kläger grundsätzlich die Verfahrenskosten zu bezahlen (Art. 156 Abs. 1 OG), und er hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG). Angesichts der engen finanziellen Verhältnisse des Klägers rechtfertigt es sich jedoch, ausnahmsweise auf das Erheben von Verfahrenskosten zu verzichten (Art. 156 Abs. 1OG).