Citation: 9C_768/2018 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, im relevanten Vergleichszeitraum zwischen der - durch Entscheid des bernischen Verwaltungsgerichts vom 14. Dezember 2012 bestätigten - rentenablehnenden Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 29. Juni 2012 und der einen Leistungsanspruch erneut verneinenden Verfügung vom 11. Dezember 2017 habe sich weder bezogen auf den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers noch in erwerblicher Hinsicht eine anspruchserhebliche Änderung im Sinne eines Revisionsgrunds eingestellt. Selbst wenn aber - so das kantonale Gericht im Weiteren - insoweit von einem revisionsrechtlich veränderten Sachverhalt auszugehen wäre, als der Versicherte gestützt auf die RAD-Stellungnahme vom 10. Februar 2017 und das psychiatrische Gutachten des Dr. med. B.________ vom 19. Juni 2017 nunmehr lediglich noch leidensangepasste Tätigkeiten im Ausmass von 80 % ausüben könnte, ergäbe sich mit einem Invaliditätsgrad von höchstens 37 % kein Anspruch auf eine Rente.