Citation: 5A_833/2024 E. 1

Mit Entscheid vom 2. Juni 2021 errichtete das Familiengericht Muri für den Beschwerdeführer eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, wobei die Handlungsfähigkeit teilweise eingeschränkt wurde. Mit Entscheid vom 28. Februar 2024 wurde das Mandat auf einen neuen Berufsbeistand übertragen. Mit Entscheid vom 21. August 2024 passte das Familiengericht den Aufgabenkatalog für den Beistand sowie die bestehende Einschränkung der Handlungsfähigkeit des Beschwerdeführers den aktuellen Gegebenheiten an. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 25. November 2024 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Eingabe vom 4. Dezember 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht sowie gleichzeitig an das Obergericht, an die Polizei, an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin, an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und an ein Hotel im Wallis.