Citation: 5D_14/2019 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beruft sich zunächst auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG. Aus prozessökonomischen Gründen müsse sich das Bundesgericht mit der Angelegenheit befassen. Es ergebe keinen Sinn, dass das Bezirksgericht zuerst die Verrechnungseinrede prüfen müsse und er (der Beschwerdeführer) erst danach an das Bundesgericht gelangen könne, um den Entscheid des Obergerichts (zu anderen Rechtsfragen als im neuen Urteil des Bezirksgerichts behandelt) anzufechten. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG könne vorliegend allerdings nur sinngemäss angewendet werden. Das Obergericht habe nämlich die Frage der Verletzung der Aufklärungs- und Offenlegungspflicht zu Unrecht nicht geprüft, weshalb das Bundesgericht nicht selber einen Endentscheid fällen könne, ohne das rechtliche Gehör der B.________ GmbH (Beschwerdegegnerin) zu verletzen. Aus diesem Grund werde auch kein Antrag in der Sache, sondern bloss ein Rückweisungsantrag gestellt. Wie es im vorliegenden Fall mit der Möglichkeit des Bundesgerichts steht, durch eine Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeizuführen (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, 1. Halbsatz), kann offenbleiben. Die Zulässigkeit der Beschwerde unter dem Gesichtspunkt von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG scheitert bereits an anderem: Der Beschwerdeführer zielt mit seiner Argumentation im Ergebnis darauf ab, die gefestigte Rechtsprechung zur Qualifikation eines Rückweisungsentscheids als Zwischenentscheid in einem Fall aufzugeben, nämlich dann, wenn der Rückweisungsentscheid eine Rechtsfrage abschliessend behandelt und die Rückweisung erfolgt, um andere Rechtsfragen zu behandeln, die zur abschliessenden Beurteilung der Begehren noch geklärt werden müssen. Dass in einem Rückweisungsentscheid in rechtlicher Sicht abschliessend über einen Teilaspekt des Streits bzw. über eine Vorfrage entschieden wird, ändert jedoch nichts an der Qualifikation als Zwischenentscheid (BGE 142 II 20 E. 1.2 S. 23 f.; 132 III 785 E. 3.2 S. 790 f.). Damit gelten auch die üblichen Voraussetzungen für die Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden. Es besteht kein Anlass, auf diese Rechtsprechung zurückzukommen oder die Kriterien von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG im vom Beschwerdeführer gewünschten Sinn aufzuweichen. Im Hinblick auf die Kriterien dieser Norm ist nun jedoch nicht anzunehmen, dass die Behandlung der Angelegenheit durch das Bundesgericht einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG; 2. Halbsatz). Das Rechtsöffnungsverfahren ist ein Summarverfahren (Art. 251 lit. a ZPO). Beweis ist grundsätzlich durch Urkunden zu erbringen (Art. 254 Abs. 1 ZPO; BGE 142 III 720 E. 4.1 S. 722 f.; Urteil 5A_467/2015 vom 25. August 2016 E. 3 und 4). Unter diesen Voraussetzungen ist weder ersichtlich noch wird konkret behauptet, dass vor Bezirksgericht ein weitläufiges Beweisverfahren anstehen würde.