Citation: 8C_654/2018 E. A

A.a. A._________, geboren 1968, zuletzt selbstständigerwerbend als Autohändler tätig, aktuell ohne Beschäftigung, meldete sich im April 2011 unter Hinweis auf psychische Probleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gemäss den Berichten der Hausärztin Frau Dr. med. B._________ vom 18. Mai 2011 und der psychiatrischen Klinik C.________ vom 1. Juli 2011 wurde er seit dem 18. September 2007 wegen einer Panikstörung beziehungsweise Agoraphobie, einer posttraumatischen Belastungsstörung sowie einer rezidivierenden depressiven Störung behandelt. Mit Verfügung vom 3. Juli 2012 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich ab dem 1. Oktober 2011 eine Viertelsrente zu. A.b. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 29. Januar 2014 gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen zurück. Die IV-Stelle holte ein psychiatrisches Gutachten des Dr. med. D._________ vom 3. Oktober 2014 mit Ergänzung vom 14. Juni 2015 ein. Des Weiteren zog sie die Akten des Asylverfahrens sowie der Oberstaatsanwaltschaft ein. Die letzteren enthielten einen Strafbefehl vom 19. März 2013 mit Verurteilung wegen Betruges durch Verschweigen von Erwerbseinkünften in der Höhe von 3'600 Franken als Sozialhilfebezüger im Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis zum 16. Juli 2012. A.c. Mit Entscheid vom 29. November 2016 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine Rechtsverzögerungsbeschwerde gut. A.d. Die IV-Stelle holte ein weiteres psychiatrisches Gutachten des PD Dr. med. E._________, Spital F.________, vom 5. Juli 2017 ein. Mit Verfügung vom 31. Januar 2018 lehnte sie den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung ab.