Citation: 7B.50/2000 02.03.2000 E. 1

1.- a) In dem X.________ betreffenden Nachlassverfahren (Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung) zeigte die Liquidatorin, die B.________ AG, A.________ am 29. Oktober 1999 an, dass mit Zustimmung des Gläubigerausschusses das Grundstück Nr. ... des Grundbuchs Y.________ für Fr. 680'000.-- (freihändig) an F.________ verkauft werde. Gleichzeitig verfügte die Liquidatorin, dass das zu Gunsten von A.________ bestehende (vertragliche) Vorkaufsrecht F.________ überbunden werde, auf Grund von Art. 51 VZG diesem gegenüber jedoch nicht ausgeübt werden könne. Mit Einspracheentscheid vom 14. Dezember 1999 wies der Gläubigerausschuss eine gegen die Verfügung betreffend das Vorkaufsrecht gerichtete Einsprache A.________s ab mit der Begründung, auf Grund von Art. 51 VZG könne ein gesetzliches (sic!) Vorkaufsrecht in einem Zwangsverwertungsverfahren nicht geltend gemacht werden. b) A.________ erhob gegen diesen Einspracheentscheid Beschwerde an die Obergerichtskommission des Kantons Obwalden als Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Diese wies die Beschwerde am 28. Januar 2000 ab, soweit sie darauf eintrat. c) A.________ nahm diesen Entscheid am 4. Februar 2000 in Empfang und führt mit einer vom 14. Februar 2000 datierten und der Post noch am gleichen Tag übergebenen Eingabe rechtzeitig Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und das strittige Vorkaufsrecht zu bestätigen. Mit dem weiteren Antrag, es sei dem Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, scheint er verlangen zu wollen, der vorliegenden Beschwerde die erwähnte Wirkung beizumessen. Vernehmlassungen zur Beschwerde sind nicht eingeholt worden. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat in ihrem Überweisungsschreiben vom 18. Februar 2000 unaufgefordert beantragt, die Beschwerde abzuweisen.