Citation: 8C_871/2018 E. 4.1

4.1. Im vorinstanzlichen Verfahren edierte das kantonale Gericht das von der Helsana in Auftrag gegebene polydisziplinäre Gutachten der PMEDA (Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen) in den Fachrichtungen Neurologie, Psychiatrie und Neuropsychologie vom 14. Mai 2018. Nach Würdigung der medizinischen Akten stellte die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich fest, die Diagnose des Schädelhirntraumas sowie der Gangstörung seien unbestritten. Letzterer liege keine organische Ursache, sondern eine funktionelle Störung zugrunde. Einigkeit bestehe ebenso über die Tatsache, dass die Beschwerdeführerin an keiner psychischen Erkrankung leide, die ihre Arbeitsfähigkeit beeinflusse. Für deren Beurteilung stellte das kantonale Gericht auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________ vom 19. Dezember 2016, das polydisziplinäre Gutachten der PMEDA vom 14. Mai 2018 sowie auf die kreisärztliche psychiatrische Beurteilung des Dr. med. D.________ vom 20. (recte: 27.) Juni 2016 ab. Demnach sei ab Ende Juni 2016 von einer vollen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit und somit von einer Verbesserung ihres Gesundheitszustands ab diesem Datum auszugehen.