Citation: 5A_762/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe seit Jahren zu jedem Schreiben Stellung genommen, doch würden seine Eingaben nicht zur Kenntnis genommen. Er habe auch seit der ersten Verhandlung Dokumente eingereicht, die vom Gericht aber nicht gewürdigt worden seien. Diese Sachverhaltsbehauptungen sind unbestimmt, beziehen sich offensichtlich zumindest teilweise gar nicht auf das vorliegende Rechtsöffnungsverfahren und sind völlig unbelegt. Auf diese Weise kann der Beschwerdeführer nicht nachweisen, dass er vor Regionalgericht im vorliegenden Rechtsöffnungsverfahren Stellung genommen hätte. Eine genügende Sachverhaltsrüge (oben E. 2) und eine konkrete Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen zur verpassten Stellungnahme fehlen. Sein Einwand, er habe keine Schuldanerkennung unterschrieben, geht an der Sache vorbei, denn er übergeht, dass seine Einwendungen gegen die dem Verlustschein zugrunde liegende Forderung verspätet waren. Sinngemäss beschwert sich der Beschwerdeführer schliesslich darüber, dass das Obergericht die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt hat. Dabei übergeht er, dass er offenbar gar kein klares Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hat und dass das Obergericht bloss erwogen hat, ein solches Gesuch wäre wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen gewesen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).