Citation: 7B_980/2023 E. 1

Gegen den angefochtenen Entscheid ist gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG die Beschwerde in Strafsachen gegeben. Ein kantonales Rechtsmittel steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist somit nach Art. 80 BGG zulässig. Die Beschwerdeführer haben am Verfahren vor der Vorinstanz teil-genommen. Sie werfen dieser sinngemäss eine formelle Rechtsver-weigerung vor, da sie zu Unrecht nicht als Privatkläger zum Verfahren zugelassen worden seien. Damit haben die Beschwerdeführer nach der Rechtsprechung ein rechtlich geschütztes Interesse an der Auf-hebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids und sie sind grundsätzlich gemäss Art. 81 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt (BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 7B_877/2023 vom 21. Dezember 2023 E. 5). Mit der Verneinung der Stellung als Privatkläger werden die Beschwer-deführer definitiv nicht als Partei zugelassen. Der angefochtene Ent-scheid stellt für sie deshalb einen gemäss Art. 90 BGG anfechtbaren Endentscheid dar (BGE 139 IV 310 E. 1; Urteil 1B_250/2020 vom 6. Oktober 2020 E. 1).