Citation: I 381/02 18.12.2002 E. A

Der 1955 geborene F.________ meldete sich am 23. Dezember 1991 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) wegen bewegungs- und belastungsabhängigen Schmerzen im oberen Sprunggelenk rechts, Muskelatrophie, einem Knick-/Plattfuss und einer USG-Arthrose rechts sowie einem Lumbovertebralsyndrom und einer depressiven Verstimmung zum Leistungsbezug an. In der Folge sprach ihm die Ausgleichskasse des Kantons Zürich rückwirkend ab 1. August 1991 eine bis 31. Juli 1992 befristete ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 7. April 1993). Am 31. März 1994 lehnte die Ausgleichskasse einen Rentenanspruch über den 31. Juli 1992 hinaus verfügungsweise ab. Letztinstanzlich schützte das Eidgenössische Versicherungsgericht die Verfügung vom 31. März 1994 mit der Begründung, das Vorliegen invalidisierender somatischer Beschwerden nach Juli 1992 sei bereits mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 7. April 1993 verneint worden und ein geistiger Gesundheitsschaden, der einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung zu begründen vermöchte, liege nicht vor (Urteil vom 27. Februar 1998). Am 4. Juli 1999 meldete sich F.________ erneut wegen seit 10. Juli 1998 bestehenden Rücken- und Beinbeschwerden nach Unfall bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen Abklärungen und Beizug der Akten von der für die Folgen des Unfalles vom 10. Juli 1998 leistungspflichtigen Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) lehnte die IV-Stelle einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung unter anderem gestützt auf die Ergebnisse einer polydisziplinären Begutachtung im Medizinischen Zentrum X.________ vom 20. und 28. Juni 2000 (nachfolgend: MZ-Gutachten) sowie auf Grund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 6% ab (Verfügung vom 19. Januar 2001).