Citation: 5A_152/2007 24.09.2007 E. C

Gegen dieses Urteil erhob M.________ Appellation mit dem Begehren, die Unterhaltspflicht gegenüber seinem Sohn K.________ ab dem 16. Dezember 2005 (Datum der Klageerhebung) bis und mit Juli 2006 auf monatlich Fr. 200.-- (zuzüglich die gesetzlichen oder vertraglichen Kinderzulagen) zu reduzieren, und danach bis auf die Kinderzulagen gänzlich aufzuheben. Da K.________ im Verlaufe dieses obergerichtlichen Verfahrens mündig geworden war, verlangte das Obergericht dessen Einwilligung zur Prozessstandschaft der Beschwerdegegnerin. Nachdem K.________ keine Erklärung eingereicht hatte, ging das Obergericht mit Beschluss vom 11. Januar 2007 von dessen Einwilligung aus und sah die Beschwerdegegnerin als legitimiert an, den Prozess über die Mündigkeit des Kindes hinaus in dessen Namen zu führen. Mit Urteil vom 15. Februar 2007 hiess das Obergericht des Kantons Aargau die Appellation teilweise gut und reduzierte die von M.________ zu entrichtenden Unterhaltsbeiträge an seinen Sohn K.________ auf Fr. 300.-- pro Monat mit Wirkung ab dem 27. Juli 2006 bis zu dessen Erreichen des (altrechtlichen) Mündigkeitsalters per Ende Juli 2008.