Citation: 1C_163/2021 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer ist diesbezüglich der Auffassung, ihm erwachse ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Das Verwaltungsgericht habe sich bei den dem Amt für Berufsbildung auferlegten Einschränkungen des Entscheidungsspielraums auf einen in Verletzung des rechtlichen Gehörs ermittelten Sachverhalt gestützt. Dieser erwachse in Rechtskraft und sei für die Neubeurteilung des Rückweisungsentscheids für das Amt für Berufsbildung verbindlich. Somit sei offensichtlich, dass eine Neubeurteilung, die auf einen rechtlich mangelhaft ermittelten Sachverhalt abstelle, mit einem nicht wieder gutzumachenden Schaden verbunden sei. Eine dahingehende Anfechtung vor Bundesgericht sei folglich unabdingbar. Damit zeigt der Beschwerdeführer indessen nicht in verständlicher Weise auf, inwiefern ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG drohen könnte. Dies gilt umso mehr, als nach ständiger Praxis der Nachteil rechtlicher Natur sein müsste und auch durch einen für die rechtsuchende Partei günstigen Endentscheid nachträglich nicht mehr behoben werden könnte (vgl. BGE 140 V 321 E. 3.6; 139 IV 113 E. 1; je mit Hinweisen). Ein solcher Nachteil ist vorliegend nicht ersichtlich, zumal, wie erwähnt, durch den vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid ohnehin keine Einschränkungen des Entscheidungsspielraums des Amts für Berufsbildung vorliegen (vgl. E. 1.2 hiervor). Daran ändert im Übrigen auch die unsubstanziierte Rüge des Beschwerdeführers nichts, wonach der Sachverhalt angeblich lediglich auf den unbewiesenen Behauptungen der Vorinstanz beruhe, während seine zahlreichen Beweisdokumente sowie Beweisanträge generell und begründungslos unbeachtet geblieben seien. Dem Beschwerdeführer steht es sodann offen, einen allenfalls für ihn ungünstigen Endentscheid betreffend das Einsichtgesuch anzufechten. Diesfalls kann er den vorliegend angefochtenen Entscheid zusammen mit dem Endentscheid anfechten, soweit sich jener auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG). Zu den Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG macht der Beschwerdeführer keine Ausführungen. Diese sind auch nicht offensichtlich gegeben. Auf die Beschwerde ist demzufolge nicht einzutreten.