Citation: 8C_59/2016 E. A

Mit Verfügung vom 27. Oktober 1997 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1968 geborenen A.________ eine ganze Rente der Invalidenversicherung samt einer Zusatzrente für die Ehefrau zu. Die von der Verwaltung in den Jahren 1998, 2000, 2003 sowie 2007 von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfahren ergaben jeweils keine anspruchserheblichen Veränderungen. Im Mai 2010 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein. Im Oktober 2010 stellte der für die Folgen des Verkehrsunfalles von 1996 (Frakturen an der rechten Hand; Distorsionstrauma der Halswirbelsäule [HWS]) zuständige Motorfahrzeughaftpflichtversicherer der IV-Stelle das Observationsmaterial betreffend die in den Jahren 2009 und 2010 erfolgte Überwachung des Versicherten zu. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs sistierte die Verwaltung die Invalidenrente mit sofortiger Wirkung (Verfügung vom 2. November 2010). In der Folge holte sie unter anderem das auf internistischen, orthopädischen, neurologischen, neuropsychologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhende Gutachten der asim, Academy of Swiss Insurance Medicine, Basel, vom 31. Dezember 2013 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob sie die Invalidenrente auf Ende November 2010 auf (Verfügung vom 30. Juli 2014).