Citation: 5P.289/2003 08.09.2003 E. A

Y.________ und Z.________ vereinbarten am 22. Februar 2002 unter dem Titel "Gütliche Einigung" in Ziffer 2 Folgendes: "2. Um eine Liquidität von Herrn Y.________ zu gewährleisten, wird Herr Z.________ Herrn Y.________ per 31.12.2002 den Differenzbetrag vom Saldo-Minus bei der VB und CHF 100'000.-- Herrn Y.________ überweisen. (1. Banktag 2003). oder per Check!" Mit Zahlungsbefehl Nr. ... des Betreibungsamtes A.________ vom 14. Januar 2003 betrieb Y.________ Z.________ für eine Forderung von Fr. 100'000.-- nebst Zins und Kosten. Als Forderungsurkunde wurde Ziffer 2 der gütlichen Einigung vom 22. Februar 2002 angegeben. Der Schuldner erhob Rechtsvorschlag. Am 4. Februar 2003 verlangte Y.________ beim Gerichtspräsidium A.________ provisorische Rechtsöffnung. Dieses wies das Begehren am 4. April 2003 ab. Y.________ erhob gegen diesen Entscheid Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau und verlangte erneut die provisorische Rechtsöffnung. In Gutheissung der Beschwerde hob das Obergericht den angefochtenen Entscheid auf und erteilte Y.________ am 27. Juni 2003 die provisorische Rechtsöffnung einschliesslich Zins und Kosten und auferlegte Z.________ die Verfahrens- und Parteikosten.