Citation: 2P.178/2000 14.02.2001 E. A

A.- B.________, geb. 1964, erlitt am 18. Februar 1995 bei einem durch fremdes Verschulden verursachten Auffahrunfall ein Halswirbelsäulentrauma. Die Einwohnergemeinde Steffisburg wurde durch Entscheide des Regierungsstatthalters von Thun verpflichtet, ihm für die Zeit ab Oktober 1995 Fürsorgeleistungen von monatlich Fr. 2'300.-- zu bezahlen. Am 9. Dezember 1996 unterzeichnete B.________ eine Erklärung, wonach die Ausgleichskasse des Kantons Bern beauftragt werde, die ihm zustehende Nachzahlung der AHV/IV bis höchstens zum Betrag der für die gleiche Periode erbrachten Vorschussleistungen den Sozialdiensten der Gemeinde Steffisburg zu überweisen. Eine entsprechende Erklärung unterzeichnete er für die haftpflichtrechtlichen Ansprüche. Mit Verfügung vom 2. Oktober 1998 erhielt B.________ für die Zeit ab 1. Februar 1996 eine ganze einfache Invalidenrente zugesprochen, die sich für das Jahr 1996 auf monatlich Fr. 970.--, ab 1. Januar 1997 auf Fr. 995.-- belief. Gestützt darauf wurde ihm eine Nachzahlung bis Oktober 1998 von Fr. 32'560.-- ausgerichtet.