Citation: 7B_909/2023 E. 1

Am 23. Mai 2022 meldete sich der Beschwerdeführer bei der Polizei und gab an, dass er in der Klinik B.________ in U.________ vom 2. Mai 2019 bis 27. Juni 2019 gegen seinen Willen medikamentös behandelt worden sei und daraus gesundheitliche Schäden davon getragen habe. Am 16. Februar 2023 nahm die Staatsanwaltschaft Frauenfeld das Strafverfahren gegen Unbekannt nicht an die Hand. Die vom Beschwerdeführer gegen die Nichtanhandnahmeverfügung erhobene Beschwerde schützte das Obergericht des Kantons Thurgau am 6. April 2023, hob die Verfügung auf und wies die Sache zwecks weiterer Abklärungen an die Staatsanwaltschaft zurück. Die Staatsanwaltschaft zog daraufhin insbesondere bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Weinfelden die den Beschwerdeführer betreffenden Akten seit dem Jahr 2019 bei. Nach Abschluss der Untersuchung stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren am 27. Juni 2023 ein. Die vom Beschwerdeführer gegen die Einstellungsverfügung erhobene Beschwerde wies das Obergericht am 24. August 2023 ab, soweit es auf sie eintrat. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Strafsachen vom 5. November 2023 (eingegangen am 21. November 2023) ans Bundesgericht. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.