Citation: 1A.258/2004 01.04.2005 E. 1

1.1 Massgebend sind im vorliegenden Fall in erster Linie das Europäische Übereinkommen vom 20. April 1959 über die Rechtshilfe in Strafsachen (EUeR; SR 0.351.1) und das Übereinkommen vom 8. November 1990 über Geldwäscherei sowie Ermittlung, Beschlagnahme und Einziehung von Erträgen aus Straftaten (GwÜ; SR 0.311.53). Soweit diese Staatsverträge bestimmte Fragen nicht regeln, ist das schweizerische Landesrecht - das Bundesgesetz vom 20. März 1981 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen (IRSG; SR 351.1) und die dazugehörige Verordnung vom 24. Februar 1982 (IRSV; SR 351.11) - anwendbar. 1.2 Gemäss Art. 80g Abs. 1 IRSG unterliegt die Verfügung der ausführenden Bundesbehörde, mit der das Rechtshilfeverfahren abgeschlossen wird, der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht. Die Beschwerde ist somit zulässig. Der Beschwerdeführer ist als Kontoinhaber zur Beschwerde befugt (Art. 80h lit. b IRSG i.V.m. Art. 9a lit. a IRSV). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten. 1.3 Das Bundesgericht hat die Vernehmlassung der Bundesanwaltschaft dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme zugestellt. Einen zweiten Schriftenwechsel, der nach Art. 110 Abs. 4 OG nur ausnahmsweise stattfindet, hat es nicht angeordnet. Die Bemerkungen des Beschwerdeführers zur Vernehmlassung der Bundesanwaltschaft sind daher aus dem Recht zu weisen (BGE 99 Ib 87 E. 1 S. 89; 95 I 583 E. 1 S. 587). Verhielte es sich anders, würde ihm das im Übrigen nicht helfen, da die Bemerkungen zur Vernehmlassung nichts enthalten, was zur Gutheissung der Beschwerde führen könnte. 1.4 Das Bundesgericht prüft die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Rügen mit freier Kognition. Es ist aber nicht verpflichtet, nach weiteren der Rechtshilfe allenfalls entgegenstehenden Gründen zu forschen, die aus der Beschwerde nicht hervorgehen (BGE 112 Ib 576 E. 3 S. 586).