Citation: 2C_389/2022 E. 1.2

1.2. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, soweit sie sich gegen die Entscheide des Justiz- und Sicherheitsdepartements und des Migrationsamts richtet (Ziff. 4-6 der Rechtsbegehren der verbesserten Beschwerde), denn diese Entscheide gelten bei Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils als mitangefochten (Devolutiveffekt; BGE 139 II 404 E. 2.5; 136 II 539 E. 1.2). Soweit sich die Beschwerde gegen die bis zum 17. April 2020 angesetzte Ausreisefrist richtet, ist zudem auch kein aktuelles praktisches Interesse ersichtlich, nachdem die Frist abgelaufen ist und der Beschwerde aufschiebende Wirkung erteilt wurde. Im Falle der Abweisung der Beschwerde haben die kantonalen Behörden eine neue Ausreisefrist anzusetzen. Ebenfalls kein praktisches Interesse besteht, soweit der Beschwerdeführer beantragt, ihm sei für das abgeschlossene vorinstanzliche Verfahren die aufschiebende Wirkung zu erteilen (Ziff. 10b der Rechtsbegehren der verbesserten Beschwerde).