Citation: 5P.162/2000 20.07.2000 E. 1

1.- In zweiter Instanz schied das Kantonsgericht (Zivilkammer) von Graubünden die 1977 geschlossene Ehe der Parteien in Gutheissung der Klage von A.________ und in Gutheissung der Widerklage von B.________. Es sprach der geschiedenen Ehefrau Unterhaltsbeiträge, einen Anteil an der von A.________ während der Ehe erworbenen Austrittsleistung der Pensionskasse sowie eine Güterrechtsforderung zu. Die Kindesbelange waren - von der Indexklausel abgesehen - unangefochten geblieben (Urteil vom 13. Dezember 1999). Das Kantonsgericht änderte damit das Urteil des Bezirksgerichts Imboden ab, das die Widerklage von B.________ wie auch deren Begehren auf Unterhaltsleistungen abgewiesen und A.________ eine güterrechtliche Ausgleichsforderung zugesprochen hatte (Urteil vom 30. September 1999). A.________ hat gegen das kantonsgerichtliche Urteil vom 13. Dezember 1999 eidgenössische Berufung eingereicht und staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 9 BV erhoben. Mit dieser beantragt er dem Bundesgericht die Aufhebung des angefochtenen Urteils. B.________ schliesst auf Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde. Das Kantonsgericht hat denselben Antrag gestellt, unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil aber auf Gegenbemerkungen verzichtet.