Citation: 1C_424/2022 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang zahlreiche Konventions-, Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen als verletzt. Namentlich macht er eine Verletzung von Art. 5 Abs. 3, Art. 9 sowie von Art. 29 und Art. 29a BV geltend. Sodann beruft er sich auf internationale Übereinkommen (insbesondere die EMRK, das Internationale Abkommen vom 24. April 1926 über Kraftfahrzeugverkehr [SR 0.741.11]; das Wiener Übereinkommen vom 8. November 1968 über den Strassenverkehr [SR 0.741.10] und das von der Schweiz nicht ratifizierte Internationale Abkommen vom 19. September 1949 über den Strassenverkehr), diverse strassenverkehrsrechtliche Bestimmungen und teilweise auch das Obligationenrecht. Die stellenweise nur schwer nachvollziehbaren und zum Teil widersprüchlichen Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich dabei ungeachtet der Ausführlichkeit seiner Eingabe weitgehend in appellatorischer Kritik am vorinstanzlichen Urteil bzw. am Vorgehen des SVA. Insbesondere scheint er zu verkennen, dass die behördlichen Zuständigkeiten und Abläufe über weite Strecken durch zwingende gesetzliche Bestimmungen geregelt sind, die seiner und der behördlichen bzw. gerichtlichen Disposition entzogen sind. Zum grössten Teil setzt sich der Beschwerdeführer in seinem Rechtsmittel sodann nicht sachbezüglich mit dem angefochtenen Urteil auseinander. Soweit er in diesem Rahmen eine Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht rügt, genügen seine Ausführungen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, sodass darauf nicht weiter einzugehen ist. Das gilt auch insoweit, als sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde auf Punkte bezieht, die am Streitgegenstand vorbei zielen.