Citation: 5A_287/2019 E. 3.5

3.5. Der Beschwerdeführer beruft sich zudem auf die Einrede der Stundung gemäss Art. 81 Abs. 1 SchKG. Diese Bestimmung führt einzig die im Rechtsöffnungsverfahren zulässigen Einwendungen auf. Ein Zusammenhang zu den Voraussetzungen der im konkreten Fall strittigen Pfändungsankündigungen ist nicht erkennbar. Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie die Pfändungsankündigungen des Betreibungsamtes geschützt hat. Insoweit ist die Beschwerde abzuweisen. Nicht einzutreten ist auf den Antrag des Beschwerdeführers, die bisherigen und allfällige weitere Fortsetzungsbegehren und die Sicherungsmassnahmen als nichtig evt. als zur Zeit ungesetzlich festzustellen. Dieses Begehren erweist sich ohnehin als unzulässig, da es erstmals vor Bundesgericht gestellt und zudem nicht begründet wird (E. 1.3, 1.4).