Citation: 4P.90/2000 31.07.2000 E. C

C.- Gegen den Entscheid vom 21. März 2000 erhob der Gesuchsteller beim Obergericht des Kantons Aargau eine Beschwerde gemäss § 335 ZPO/AG, die er beim Präsidenten des Handelsgerichts des Kantons Aargau einreichte. Dieser zog in Erwägung, dass die Beschwerde gemäss § 335 ZPO/AG nur gegen Entscheide der Gerichtspräsidenten und der Bezirksgerichte zulässig sei, nicht aber gegen solche des Instruktionsrichters des Handelsgerichtes. Dessen Entscheide könnten nur mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden. Mit Verfügung vom 11. April 2000 überwies er die Beschwerde in Anwendung von Art. 32 Abs. 5 OG an das Bundesgericht. Die Beschwerdebegehren lauten folgendermassen: "1. Es sei der Entscheid des Instruktionsrichters des Handelsgerichtes des Kantons Aargau vom 27. März 2000, ergangen im Verfahren SU.200000006, wegen willkürlicher Rechtsanwendung und Beweiswürdigung aufzuheben.