Citation: 9C_1009/2012 E. 3.2.1

3.2.1. In seinem ersten Rückweisungsentscheid vom 28. März 2011, welches die Rechtmässigkeit der ursprünglichen Rentenverfügungen vom 29. April und 7. Mai 2010 (Viertelsrente ab November 2008) zu beurteilen hatte, hatte das kantonale Gericht was folgt erwogen: "Zusammenfassend ist deshalb festzuhalten, dass aufgrund der vorliegenden ärztlichen Unterlagen Zweifel daran bestehen, dass dem Beschwerdeführer - wie von der IV-Stelle angenommen - ab Juni 2008 eine 75%ige Arbeitsfähigkeit in leichter, wechselbelastender Arbeit ohne repetitives Bücken und Heben von schweren Lasten zugemutet werden kann. Um diese Zweifel auszuräumen, ist der Beschwerdeführer nochmals zu begutachten. Dabei hat der - vorzugsweise bislang mit dem Fall nicht vertraute - Gutachter auf der Basis neuer bildgebender Unterlagen, seiner klinischen Untersuchung sowie unter Würdigung der bislang erhobenen medizinischen Akten seine Einschätzungen zum Verlauf der Arbeitsunfähigkeit ab November 2007 darzulegen. Auf der Grundlage dieser ärztlichen Beurteilung hat die IV-Stelle anschliessend nochmals über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers zu verfügen." Dieser Erwägung entsprechend hatte das kantonale Gericht die ursprünglichen Rentenverfügungen vom 29. April 2010 und vom 7. Mai 2010 integral aufgehoben und die Sache zur weitern Abklärung und zum Erlass einer neuen Verfügung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückgewiesen. Die entsprechende Ziffer im Dispositiv lautete: "In Gutheissung der Beschwerde werden die Verfügungen der Beschwerdebeklagten vom 29. April 2010 und 7. Mai 2010 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abklärung und zum Erlass einer neuen Verfügung im Sinne der Erwägungen an die Beschwerdebeklagte zurückgewiesen."