Citation: U 414/04 12.12.2005 E. 6

Zusammengefasst ergibt sich, dass die Ablehnung der Leistungspflicht für die Zeit ab 1. März 2001 zu Recht besteht, was zur Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt. Nicht entsprochen werden kann auch dem Eventualantrag auf Einholung eines interdisziplinären medizinischen Gutachtens. Das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene Gutachten der Klinik R.________ beruht auf umfassenden stationären, insbesondere neurologischen, neuropsychologischen sowie psychologischen Untersuchungen und erfolgte nach ergotherapeutischen und physiotherapeutischen Abklärungen und Behandlungen. Es erfüllt die nach der Rechtsprechung für den Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten geltenden Anforderungen (BGE 125 V 352 Erw. 3, 122 V 160 Erw. 1c) und vermag in den Schlussfolgerungen zu überzeugen. Zu ergänzenden Abklärungen besteht kein Anlass. Dass die Vorinstanz von weiteren Beweisvorkehren abgesehen hat, stellt unter den gegebenen Umständen keine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar (vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b mit Hinweisen).