Citation: 9C_11/2024 E. 2.2.2

2.2.2. Solche lassen sich der Beschwerde nicht entnehmen: Die Beschwerdeführer vertreten zwar auch im bundesgerichtliche Verfahren den Standpunkt, B.A.________ sei in Abgabeperioden vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 von der Pflicht zur Leistung der Haushaltabgabe entbunden gewesen bzw. zu entbinden. Sie begründen dies im Kern aber einzig mit der ihres Erachtens unsachgemässen und tendenziösen Berichterstattung des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF), insbesondere im Zusammenhang mit zwei von ihnen - nicht abschliessend - genannten Themenkreisen ("satanisch rituelle Gewalt" und "Covid-19"). Damit bringen sie nicht viel mehr als ihr Unbehagen und ihren Missmut gegenüber der inhaltlichen Ausrichtung gewisser Sendungen bzw. Sendegefässe des Deutschschweizer Radios und Fernsehens zum Ausdruck. Ob die mediale Berichterstattung des SRF in den beiden angesprochenen Themenbereichen tendenziös, einseitig und insgesamt mit der Konzession unvereinbar ausgefallen sei, braucht hier nicht geprüft zu werden. Denn so oder anders hängt die Pflicht zur Leistung der Haushaltabgabe in keiner Weise von der persönlichen Einschätzung der Programmqualität ab. Zur Beurteilung inhaltlicher Beanstandungen ist das Bundesgericht in diesem Verfahrensstadium nicht zuständig. Einzuschlagen wäre vielmehr der Weg über die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI), wie die Vorinstanz dies zutreffend dargestellt hat (und was die Beschwerdeführerin allem Anschein nach auch versucht hat).