Citation: 5A_35/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht keinerlei Verfassungsverletzungen geltend und ihre rein appellatorischen Ausführungen vermögen auch inhaltlich den an Verfassungsrügen zu stellenden Begründungsanforderungen nicht zu genügen, umso mehr als sie sich primär mit (unbelegten) Behauptungen gegen die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung des Handelsgerichtes wenden, die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG) und in welcher Hinsicht selbst in Bereichen mit freier Rechtskognition - also ausserhalb von Art. 98 BGG - nur substanziierte Verfassungsrügen, namentlich die Rüge willkürlicher Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung zulässig wäre (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; 143 I 310 E. 2.2 S. 313).