Citation: I 272/02 06.02.2003 E. 3

3.1 Gemäss Gutachten von Dr. med. W.________ vom 28. August 2000 hat sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit 1997 in keiner Wiese verschlechtert, sondern eher teilweise gebessert. Das damals chaotische, unstrukturierte Denken und die Verhaltensauffälligkeit seien heute einer gewissen gereifteren Denk- und Verhaltensweise gewichen. Sie sei wesentlich ruhiger, weniger sprunghaft und wirke gesamthaft psychisch auch etwas stabiler. Es könne ihr aus psychiatrischer Sicht eine einfache Hilfsarbeitertätigkeit von vier Stunden täglich zugemutet werden. Damit besteht im erwerblichen Bereich keine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse. Geht man wie unter Erwägung 2 hievor ausgeführt davon aus, dass die Beschwerdeführerin auch als Gesunde lediglich zwei bis drei Stunden täglich einer ausserhäuslichen Tätigkeit nachgehen würde, liegt dies im Rahmen der ärztlich als zumutbar erachteten Arbeitsfähigkeit. 3.2 Die IV-Stelle hat die Beeinträchtigung der Beschwerdeführerin im Haushalt gemäss Abklärungsbericht vom 18. Januar 2001 auf 20 % geschätzt. Dieser Beurteilung erwuchs im Beschwerdeverfahren keine Opposition. Geht man mit Verwaltung und Vorinstanz von einer Haushaltstätigkeit im Rahmen von 65 % aus, errechnet sich daraus eine Gesamtinvalidität von 13 %, womit die Invalidenrente zu Recht per Ende Juli 2001 aufgehoben wurde.