Citation: 5A_532/2009 16.11.2009 E. 5

Da die erwähnte Begründung des obergerichtlichen Beschlusses aufgrund ihrer Formulierung (s. oben, E. 3.2 in fine) bereits für sich zur Abweisung des Rekurses geführt hätte und die Beschwerdeführerin nicht dargetan hat, dass die erwähnte Begründung Recht verletze, ist auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten (s. oben, E. 1.2). Daher ist auf die weiteren Rügen gegen die obergerichtliche Begründung, weshalb keine objektiven Gründe für eine Namensänderung vorlägen (s. oben, E. 3.1), nicht einzugehen. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).