Citation: 9C_418/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer beantragt die Rückweisung der "Verfügungen" (wohl: der Verfügung der Ausgleichskasse vom 31. August 2018) zur Neufestlegung der AHV/IV-Beiträge 2015. Damit verkennt er, dass Anfechtungsgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens der Einspracheentscheid vom 22. Januar 2019 bildete (BGE 133 V 50 E. 4.2.2 S. 55; 131 V 407 E. 2.1.2.1 S. 412). Sein Antrag ist indes im Lichte der dazu gegebenen Begründung nach Treu und Glauben dahingehend zu verstehen, dass der vorinstanzliche Entscheid teilweise (soweit die AHV/IV-Beiträge betreffend) und der Einspracheentscheid vom 22. Januar 2019 gänzlich aufzuheben und die Sache zur Neufestsetzung der geschuldeten Beiträge an die Verwaltung zurückzuweisen sei. Auf das in diesem Sinne verstandene Begehren ist einzutreten (zur Auslegung von Rechtsbegehren vgl. etwa Urteil 9C_299/2019 vom 27. Juni 2019 E. 1.1 mit Hinweis).