Citation: 1C_267/2021 E. 3.2.5

3.2.5. Das Kantonsgericht stellte diese Memos und Berichte des Fachbüros weder als solche noch inhaltlich in Frage. Auch im Übrigen ergibt sich im angefochtenen Entscheid in tatsächlicher Hinsicht im Zusammenhang mit dem Streitpunkt des Sanierungsbedarfs keine massgebliche Unstimmigkeit. Zwar macht die Beschwerdeführerin geltend, das Umweltschutzamt habe es unterlassen, die Gefährdung des Grundwassers nahe eines Pumpwerks abzuklären. Diese Rüge ist vor Bundesgericht neu und damit unzulässig (vgl. Art. 99 BGG); im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, dass das Pumpwerk aufgrund der wahrscheinlichen Ausbreitung der Schadstoffe überhaupt von einer möglichen Gefährdung betroffen gewesen wäre. Die Beschwerdeführerin vermag demnach keinen Nachweis eines wesentlichen Mangels bei der Feststellung der tatsächlichen Umstände im Konnex mit dem behaupteten Sanierungsbedarf zu erbringen. Die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid sind mithin nicht zu beanstanden und für das Bundesgericht verbindlich.