Citation: 6B_467/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, "psychologischer Folter" ausgesetzt gewesen zu sein. Er habe mehrmals verneint, Zeit für ein Gespräch zu haben. Der Polizeibeamte habe indes "bloss" wiederholt, reden zu wollen, sei mithin nicht auf ihn, den Beschwerdeführer als Gesprächspartner eingegangen und habe auch nichts unternommen, um die Situation zu entschärfen. Dass und inwiefern der Beschwerdeführer durch eine wiederholte Gesprächsaufforderung Opfer staatlicher Gewalt geworden ist, tut er nicht ansatzweise in vertretbarer Weise dar. Auf die Beschwerde kann demnach auch unter diesem Aspekt nicht eingetreten werden. Formelle Rügen, zu deren Vorbringen er unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre, erhebt er nicht.