Citation: I 172/00 28.08.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat das hypothetische Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) zu Recht anhand des zuletzt erzielten Monatslohnes festgesetzt und dabei die Lohnentwicklung bis zum Jahr 1997 (Ende des Rentenlaufs) berücksichtigt. Auch das zumutbarerweise erzielbare Einkommen mit Invalidität (Invalideneinkommen) ist korrekt anhand von der Lohnentwicklung angepassten Tabellenlöhnen bestimmt worden (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen), wobei der vorgenommene behinderungsbedingte Abzug in Höhe von 15 % zu bestätigen ist, da der Versicherte nur noch leichtere Hilfsarbeitertätigkeiten ausüben kann (BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc). Damit ist der festgestellte Invaliditätsgrad von 18,6 % nicht zu beanstanden und der Anspruch auf Invalidenrente zu Recht auf Ende Januar 1997 befristet worden.