Citation: 1B_639/2021 E. 1

Seine Eingabe an das Bundesgericht vom 17. November 2021 bezeichnet der Beschwerdeführer als "Ergänzung zu meinem Antrag vom 12.11.21 auf vorsorgliche Gewährung aufschiebender Wirkung zur Sicherstellung meiner effektiven Verteidigung und eines fairen Prozesses mit meiner Anwesenheit unter Einhaltung der gesetzlichen Vorladungsbestimmungen, d.h. Änderungen meiner Anträge". Inhaltlich sind die Beschwerde vom 12. November 2021 und die diese ergänzende Eingabe vom 17. November 2021 weitestgehend deckungsgleich. Aus der Beschwerdeergänzung vom 17. November 2021 ergeben sich insbesondere keine Anhaltspunkte, inwiefern über diese anders zu entscheiden wäre als das Bundesgericht mit Urteil 1B_620/2021 vom 15. November 2021 über die Beschwerde vom 12. November 2021 entschieden hat. Dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 17. November 2021 noch mehr Schreiben nennt, welche die Vorinstanz "nicht beantwortet respektive vorsätzlich ignoriert" haben soll, vermag daran nichts zu ändern. Es wird daher auf die Erwägungen im genannten bundesgerichtlichen Urteil verwiesen. Soweit der Beschwerdeführer - anders als noch in der Beschwerde vom 12. November 2021 - beantragt, es sei festzustellen, dass er aufgrund der nicht erfolgten Vorladung für die in derselben Woche stattfindende Verhandlung entschuldigt abwesend sei, ist mit der Vorinstanz und der Bundesanwaltschaft festzuhalten, dass die Verhandlung vor der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts am 18. und 19. November 2021 in Anwesenheit des Beschwerdeführers und seines Rechtsvertreters stattgefunden hat. Dies wird vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Es mangelt ihm in Bezug auf diesen Antrag daher an einem Rechtsschutzinteresse. Auf die Beschwerdeergänzung vom 17. November 2021 ist nach diesen Ausführungen nicht einzutreten.