Citation: 8C_275/2015 E. A

A.a. Die 1959 geborene A.________ arbeitete bei der B.________ AG und führte Kabinenreinigungen in Flugzeugen aus. Sie meldete sich am 5. März 2009 unter Hinweis auf einen am 11. September 2008 erlittenen Unfall bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (IV-Stelle) zum Leistungsbezug an. Während die Invalidenversicherung ihre Leistungspflicht abklärte, erlitt A.________ am 19. Januar 2010 eine Subarachnoidalblutung bei rupturiertem Aneurysma der Arteria communicans anterior. In der Folge wurde zudem ein Hydrocephalus malresorptivus diagnostiziert, welcher mittels eines ventrikulo-peritonealen Shunt-Implantats therapiert wurde. Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Neurologie, bescheinigte in seinem Gutachten vom 13. April 2011 eine volle Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit. Der Heilungsprozess sei noch nicht abgeschlossen. Mit Verfügung vom 7. Juli 2011 sprach die IV-Stelle der Versicherten eine ganze Invalidenrente ab dem 1. April 2010 zu. A.b. Die IV-Stelle überprüfte im Jahre 2012 die gesundheitliche Situation von A.________ im Rahmen einer Rentenrevision. Sie holte dafür insbesondere eine neurologische Verlaufsbegutachtung durch Dr. med. C.________ vom 19. Februar 2013 und einen Bericht der behandelnden Dr. med. D.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 11. März 2013 ein. Mit Verfügung vom 30. September 2013 teilte sie der Versicherten mit, der Rentenanspruch erlösche auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats.