Citation: 5A_651/2009 14.12.2009 E. 4

Insgesamt ist weder die Berechnung des Existenzminimums noch die Festlegung der pfändbaren Quote zu beanstanden. Damit ist der Beschwerde kein Erfolg beschieden. Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seine Anträge waren von vornherein aussichtslos, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hat der Beschwerdegegnerin für ihre Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung eine angemessene Parteientschädigung zu leisten (Art. 68 Abs. 2 BGG).