Citation: 1C_474/2015 E. 3.3.3

3.3.3. Nicht durchzudringen vermag die Beschwerdeführerin sodann, soweit sie in diesem Zusammenhang eine Verletzung von Art. 5, 29, 29a sowie 30 Abs. 1 BV rügt, zumal sie dies wiederum damit begründet, der Regierungsrat und die Vorinstanz seien nicht zuständig gewesen, die Vorbringen der heutigen Beschwerdegegner materiell zu beurteilen, was - wie bereits ausgeführt - der willkürfreien Auslegung des kantonalen Rechts durch die Vorinstanz widerspricht. Inwiefern der vorinstanzliche Entscheid insoweit gegen die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen verstossen sollte, ist nicht ersichtlich.