Citation: 9C_621/2022 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin rügt im Wesentlichen, dass die Vorinstanz die drei Gutachten zum Wert der Liegenschaft falsch gewürdigt respektive selbst eine Schätzung angestellt habe, ohne dafür qualifiziert zu sein. Namentlich moniert die Beschwerdeführerin, dass die Spanne von Fr. 3'580'000.- bis Fr. 6'342'000.-, in der die Vorinstanz den Verkehrswert gestützt auf die Gutachten in einem ersten Schritt verortet hat, viel zu weit sei. Ferner macht die Beschwerdeführerin unter anderem geltend, die Vorinstanz habe die erfolglosen Vermietungsbemühungen der Beschwerdeführerin und den Preis, den sie dem Konzern I.________ für die Liegenschaft bezahlt hatte, nicht gebührend berücksichtigt und den Zeitabstand zwischen dem Verkauf der Liegenschaft an die M.________ AG und deren Weiterverkauf falsch bemessen.