Citation: 8C_253/2024 E. 5.1

5.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht. Wird beschwerdeweise einzig die - vom Bundesgericht als Rechtsfrage frei überprüfbare (BGE 148 V 174 E. 6.5; 146 V 16 E. 4.2; je mit Hinweisen) - Verweigerung eines Abzugs vom Tabellenlohn beanstandet, so steht das angefochtene Urteil vorab hinsichtlich der in der Beschwerde geltend gemachten mangelnden Sprachkenntnisse durchaus im Einklang mit der gefestigten Rechtsprechung. Demnach stellt der Umstand, dass die versicherte Person der deutschen Sprache nicht oder nur ungenügend mächtig ist, beim hier unbestritten anwendbaren Kompetenzniveau 1 regelmässig kein abzugsrelevantes Kriterium dar (statt vieler: Urteile 8C_703/2021 vom 28. Juni 2022 E. 5.3; 9C_702/2020 vom 1. Februar 2020 E. 6.3.2; je mit Hinweis). Gründe für eine Ausnahme macht der Beschwerdeführer keine namhaft.