Citation: 7B_133/2022 E. 5.4.1

5.4.1. Der Beschwerdeführer macht keine Willkür geltend und beschränkt sich im Wesentlichen auf eine Wiedergabe des bereits im vorinstanzlichen Verfahren Vorgetragenen betreffend die Rollenverteilung (Beschwerde S. 10), welche die Vorinstanz mit guten Gründen verwirft (angefochtenes Urteil S. 171). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG) und legt seiner rechtlichen Würdigung eine vom vorinstanzlich willkürfrei festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) abweichende Sachverhaltsvariante zugrunde. Dies ist etwa der Fall, wenn er vorbringt, dass die B.________-Gruppe nach dem "Bruch" mit ihm im Oktober 2013 noch weitere Projekte mit den gleichen Bauunternehmungen umgesetzt habe bzw. dass die B.________-Gruppe die zu beauftragenden Bauunternehmungen meistens vorgegeben habe (Beschwerde S. 10). Damit einhergehend vermag er nicht rechtsgenüglich aufzuzeigen, dass und inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie den objektiven und subjektiven Tatbestand der passiven Privatbestechung nach Art. 4a Abs. 1 lit. b aUWG als erfüllt betrachtet.