Citation: 9C_170/2019 E. 4.1

4.1. Nach unbestrittener - und mangels offensichtlicher Fehlerhaftigkeit für das Bundesgericht verbindlicher (vgl. E. 1 hiervor) - Darstellung des kantonalen Gerichts absolvierte der Beschwerdeführer eine Berufslehre als Landschaftsgärtner und arbeitete nach seinem Lehrabschluss im Jahr 2008 im Rahmen von verschiedenen, zumeist temporären Anstellungsverhältnissen. Seine Erwerbsbiographie gestaltete sich unstet, woraus schwankende Einkommen resultierten (vgl. u.a. Auszug aus dem Individuellen Konto [IK] vom 28. September 2015, Lebenslauf des Versicherten vom 27. August 2014). Am 4. Juli 2009, 3. März 2010, 15. Dezember 2013 und zuletzt am 20. November 2014 erlitt er verschiedene Unfälle, woraufhin er sich im Februar 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Gestützt darauf erwog die Vorinstanz, aktenkundig sei der Beschwerdeführer spätestens seit seinem letzten Unfall von Ende November 2014 erheblich in seinem Leistungsvermögen eingeschränkt. Die zuletzt ohne jegliche gesundheitliche Beeinträchtigung ausgeübte Tätigkeit datiere daher mehr als zwei Jahre vor der am 10. April 2018 angetretenen beruflichen Eingliederungsmassnahme, weshalb zur Bemessung der Höhe des Taggeldanspruchs der vor dem 20. November 2014 erzielte Verdienst heranzuziehen sei. Dieser betrage gemäss IK-Auszug vom 28. September 2015 2012 Fr. 53'512.-, 2013 Fr. 34'456.- und 2014 (auf ein Jahr hochgerechnet) Fr. 43'478.-. Zugunsten des Versicherten sei auf den 2012 generierten Lohn abzustellen, bei welchem es, in Anbetracht der bis 2017 eingetretenen Negativteuerung, betraglich sein Bewenden habe. Daraus ergebe sich der von der Beschwerdegegnerin verfügte Taggeldanspruch von Fr. 117.60.