Citation: 1C_541/2015 E. B

Mit Eingabe vom 16. Oktober 2015 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht mit dem Hauptantrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Abbruch- und Baugesuch der B.________ AG abzuweisen. Eventualiter sei die Angelegenheit zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zur Begründung hält er fest, die Tiefgarageneinfahrt sei trotz Nichteinhaltung der zulässigen Neigung und Unterschreitung der geltenden Sichtweiten genehmigt worden; dies verletze Bundesrecht. Das Verwaltungsgericht beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei diese abzuweisen. Zur Begründung des Hauptantrags führt es aus, es handle sich vorliegend um ein planerisch und konstruktiv zusammenhängendes Baugesuch (Wohnbauten A - D und Tiefgarage). Falls das Haus "Farb" nach erfolgter Neubeurteilung nicht abgebrochen werden könnte, gingen in diesem Bereich vorgesehene Tiefgaragenplätze verloren. Es sei nicht auszuschliessen, dass eine diesfalls erforderliche Neuüberarbeitung der Tiefgarage auch die vorliegend umstrittene Einfahrt (Neigung und Sichtweiten) beeinflussen könnte. Das Amt für Raumentwicklung des Kantons Schwyz und der Bezirksrat Küssnacht verzichten auf Vernehmlassungen. Der Regierungsrat und die Beschwerdegegnerin schliessen in ihren Stellungnahmen auf Beschwerdeabweisung. Der Beschwerdeführer hat auf das Einreichen von Schlussbemerkungen verzichtet.