Citation: 9C_219/2018 E. A

Die 1975 geborene A.________, Primarlehrerin, meldete sich erstmals im Mai 1998 wegen Autoimmunerkrankungen (Lupus erythematodes; Sjögren Syndrom) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Massnahmen) an. Die IV-Stelle Bern (fortan: IV-Stelle) holte ein Gutachten der Klinik B.________ (Expertise vom 21. Oktober 1998) ein und verneinte mit Verfügung vom 6. Januar 1999 den Anspruch auf berufliche Massnahmen. Im Dezember 2014 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle traf erwerbliche und medizinische Abklärungen und holte insbesondere Gutachten bei den Dres. med. C.________ (Rheumatologische Expertise vom 21. September 2016) und D.________ (Psychiatrische Expertise vom 26. September 2016) ein (inkl. interdisziplinärer Beurteilung vom 29. September 2016). Am 3. August 2017 wies sie das neuerliche Leistungsbegehren ab (Invaliditätsgrad: 15 %).