Citation: 2C_225/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz, die zur Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung geführt haben - wenn überhaupt - nur am Rande auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt (vgl. E. 2.1 hiervor). Stattdessen beschränkt er sich darauf, zu behaupten, dass er regelmässig "freiwillig" mehrmals die Woche für die Heilsarmee arbeite und dass eine "unbefristete oder zumindest für ein Jahr befristete Anstellung mit Option auf Verlängerung in naher Aussicht" stehe. So denke er, dass er bis spätestens 1. August 2023 einen entsprechenden Arbeitsvertrag vorweisen und sich anschliessend von der Sozialhilfe ablösen könnte. Mit dieser auf hypothetischen, nicht weiter belegten Annahmen basierenden Begründung vermag er indessen nicht rechtsgenüglich darzutun, dass die Vorinstanz Recht verletzt habe, indem sie erwogen hat, dass er seinen freizügigkeitsrechtlichen Status als unselbständig erwerbstätige Person verloren habe.