Citation: 4D_35/2019 E. 1

B.________ klagte am 2. November 2017 beim Regionalgericht Bern-Mittelland gegen A.________ auf Bezahlung einer Arbeitslohnforderung von Fr. 2'448.25 brutto und verlangte zudem einen Lohnausweis. An der Verhandlung vom 18. Januar 2018 befragte das Gericht die Parteien. Anschliessend folgten Vergleichsverhandlungen, die zu einem Vergleich führten, mit dem sich A.________ zur Zahlung von Fr. 2'000.-- netto sowie zum Ausstellen einer Lohnabrechnung für Mai 2017 und eines Lohnausweises für das Jahr 2017 verpflichtete. Drei Monate später, am 18. April 2018, reichte A.________ beim Regionalgericht ein Revisionsgesuch ein, mit dem er die Aufhebung des genannten Vergleichs und der Abschreibungsverfügung im betreffenden Klageverfahren beantragte. Das Klageverfahren sei wieder zu eröffnen und fortzuführen und die Klage abzuweisen. Zudem lehnte A.________ den Spruchkörper des Gerichts ab. Mit Entscheid vom 25. September 2018 wies das Regionalgericht das Revisionsgesuch ab, soweit es darauf eintrat (Nichteintreten betreffend Ausstandsgesuch). Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 3. Mai 2019 abgewiesen.