Citation: 6B_135/2017 E. 1.2.3

1.2.3. Es ist nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer mit seinen teilweise weitschweifigen Ausführungen zur unmittelbaren Vorgeschichte der Auseinandersetzung für sich ableiten will. Entgegen seiner Auffassung ist nicht erkennbar, dass die Vorinstanz wesentliche Sachverhaltselemente unberücksichtigt gelassen oder krass falsch gewürdigt hätte. Soweit er wiederum einwendet, er sei angegriffen worden, verkennt er, dass das Bestehen einer Notwehrlage unbestritten ist. Die Behauptung der Angreifer, sie hätten bloss reden wollen oder sie seien auf dem Weg zu ihrem Auto gewesen, betrachtet auch die Vorinstanz als Schutzbehauptung. Wenn sie indes annimmt, der Beschwerdeführer habe nicht mit dem Willen zur Abwehr oder Verteidigung gehandelt, sondern den Radmutterschlüssel gezielt zum Angriff eingesetzt, ist dies nach dem Gesagten nachvollziehbar. Daran ändert weder die Aussage der Zeugin, wonach die Geschädigten vermutlich auch geschlagen hätten, noch die - im Übrigen unbestrittene - Tatsache etwas, dass manche von deren Verletzungen auf eine aktive Teilnahme hindeuten mögen. Mit seiner neuerlichen Behauptung, er habe nicht gezielt auf den Kopf der Geschädigten geschlagen, entfernt sich der Beschwerdeführer von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, ohne Willkür darzutun. Ebenso wenig zeigt er auf, weshalb die Feststellung der Vorinstanz, wonach seine Aussagen zum Geschehen insgesamt unklar und teilweise widersprüchlich seien, etwa hinsichtlich der Frage, ob er auch geschlagen wurde und wie oft und wie stark er zuschlug, unhaltbar sein soll. Der Einwand, er habe auch nicht blindlings und wahllos geschlagen, widerspricht den eigenen, wiederholten Aussagen und ist nicht zu hören. Soweit der Beschwerdeführer diese Aussage dahingehend interpretiert haben will, dass er nicht explizit auf eine Person oder Körperregion gezielt habe, ist dies nicht geeignet, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als willkürlich erscheinen zu lassen. Ferner ist für den Tatvorwurf ohne Belang, weshalb der Beschwerdeführer mit der Gewaltanwendung aufgehört hat. Es spielt daher keine Rolle, ob die Vorinstanz den Sachverhalt insoweit richtig feststellt, wenn sie ausführt, er habe nur aufgrund der Drohung mit der Polizei zu schlagen aufgehört.