Citation: 1P.619/2004 02.11.2004 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer, der bereits mehrfach auf diese Begründungsanforderungen hingewiesen worden ist, setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids nur mangelhaft auseinander und legt nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern der Verwaltungsgerichtspräsident in verfassungs- oder konventionswidriger Weise seine Beschwerde abgewiesen haben sollte. Mangels einer genügenden Begründung ist demnach auf die Beschwerde nicht einzutreten.