Citation: 1B_160/2022 E. 2.2

2.2. Auch in seiner Beschwerde ans Bundesgericht legt der Beschwerdeführer im Wesentlichen bloss seine Sicht der Dinge dar und setzt sich mit den Ausführungen der Vorinstanz nicht sachgerecht auseinander. Soweit die Beschwerdegegner an den Zivilverfahren, auf die nach der Behauptung des Beschwerdeführers in strafbarer Weise eingewirkt worden sein soll, nicht beteiligt waren, kann von vornherein kein Anfangsverdacht gegen sie bestehen. Am umstrittenen Kollokationsverfahren war zudem nicht der Beschwerdeführer Partei, sondern seine Konkursmasse. Selbst wenn - was keineswegs feststeht oder auch nur nahe liegt - der Beschwerdegegner 1 dessen Ausgang durch betrügerische Machenschaften manipuliert haben sollte, so würden allfällige sich daraus ergebende Zivilansprüche der Konkursmasse, nicht dem Beschwerdeführer, zustehen.