Citation: U 17/00 09.07.2001 E. C

C.- P.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen sinngemäss mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids sei der Invaliditätsgrad nach Anordnung eines rheumatologischen, neurologischen und neuropsychologischen Gutachtens auf mindestens 50 % und der Integritätsschaden auf mindestens 25 % festzusetzen und es sei die SUVA zu verpflichten, die unfallbedingte Heilbehandlung weiterhin zu übernehmen; eventuell sei die Sache zur Feststellung des Sachverhalts und zur Durchführung eines Beweisverfahrens an die Vorinstanz, eventuell an die SUVA zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 28. Februar 2000 hat der Instruktionsrichter das Verfahren ausgesetzt und dem Beschwerdeführer eine bis zum 31. März 2000 laufende Frist zur Beibringung eines in Aussicht gestellten neuropsychologischen Gutachtens gesetzt. Innert der gesetzten Frist hat P.________ einen Bericht des Instituts B.________ vom 23. Februar 2000 eingereicht, worin eine mittelschwere bis teilweise schwere Beeinträchtigung der kognitiven Leistungen angegeben wird. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.