Citation: 1C_187/2022 E. 8

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde unbegründet und abzuweisen. Da die von der Beschwerdegegnerin angesetzte Frist zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands abgelaufen ist, ist diese neu anzusetzen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 1C_771/2021 vom 12. Juli 2022 E. 3; 1C_669/2020 vom 1. Juni 2021 E. 4.3). Die Beschwerdegegnerin räumte den Beschwerdeführerinnen eine Frist von gut dreieinhalb Monaten ein. Die Länge der Frist wurde nicht beanstandet und erscheint angemessen, weshalb das Bundesgericht die Frist neu auf den 30. Juni 2023 festsetzt. Bei diesem Verfahrensausgang werden die Beschwerdeführerinnen kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).