Citation: 2C_835/2018 E. 1.2

1.2. Soweit die Beschwerdeführerinnen sich sinngemäss (vgl. Ziff. 2.7 der Beschwerde) gegen die angeordnete Wegweisung wenden, spielt der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG. Der Antrag kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden, zumal sich die Beschwerdeführerinnen nicht auf besondere verfassungsmässige Rechte berufen (BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310; Urteil 2C_636/2017 vom 6. Juli 2018 E. 1.3 mit Hinweisen). Nicht geprüft werden kann auch, inwieweit die kantonalen Behörden der Beschwerdeführerin 1 wegen eines schwerwiegenden persönlichen Härtefalls (vgl. Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG) eine Aufenthaltsbewilligung hätten erteilen müssen. Die Zuständigkeit des Bundesgerichts ist auf Anspruchsbewilligungen beschränkt (vgl. BGE 137 II 345 E. 3.2.1 S. 348; Urteile 2C_746/2018 vom 11. März 2019 E. 1.2 und 2D_14/2018 vom 13. August 2018 E. 1.1). Bei der Erteilung der mit dem Härtefall verbundenen Bewilligung geht es hingegen um einen kantonalen Ermessensentscheid (vgl. Art. 96 Abs. 1 AIG), gegen den auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nur insoweit zulässig ist, als eine Verletzung verfahrensrechtlicher Vorschriften gerügt wird, die einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann ("Star"-Praxis; BGE 137 II 305 E. 2 und 4 und Urteil 2C_643/2018 vom 8. Januar 2019 E. 1.1). Solche Rügen ergeben sich aus der Beschwerdeschrift nicht. Soweit in der Beschwerde (sinngemäss) die Anträge gestellt werden, auf die Wegweisung zu verzichten bzw. eine Härtefallbewilligung zu erteilen, ist darauf daher nicht einzutreten.