Citation: 2C_1155/2014 E. 1.2.4

1.2.4. Der angeblichen Verletzung von Grundrechten und von kantonalem (einschliesslich kommunalem) und interkantonalem Recht geht das Bundesgericht hingegen nur nach, soweit eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 IV 57 E. 2.2 S. 60). Fehlt es daran, kann das Bundesgericht eine Beschwerde selbst dann nicht gutheissen, wenn eine Verfassungsverletzung tatsächlich vorliegt (BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232).