Citation: 5A_533/2021 E. 3

Sodann ist auch die Begründung augenfällig ungenügend: Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Postfächer würden einwandfrei funktionieren und seit Anfang 2020 bestehe die Möglichkeit, mit ihm über IncaMail und PrivaShpere zu kommunizieren. Trotzdem wende sich das Betreibungsamt weiterhin postalisch an ihn und die Schreiben seien auch bloss durch Lernende oder Praktikanten unterzeichnet, weshalb die gesamte Verwaltungsprozedur an diversen Formfehlern leide. Die Aufsichtsbehörde hat in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, dass die kantonale Eingabe keine qualifizierte elektronische Signatur aufwies. Inwiefern diese Feststellung willkürlich sein soll, wird nicht dargelegt. Sodann hat es mit einer selbständigen Alternativbegründung, die ebenfalls mit substanziierten Ausführungen anzufechten wäre (BGE 133 IV 119 E. 6.3 120 f.; 132 III 555 E. 3.2 S. 560; 138 I 97 E. 4.1.4 S. 100; 142 III 364 E. 2.4 S. 368), dargelegt, weshalb die Eingabe auch anderweitig formell ungenügend ist, so dass auf sie so oder anders nicht eingetreten werden konnte. Inwiefern damit Recht verletzt sein worden sein soll, wird ebenfalls nicht dargetan.