Citation: 2C_16/2018 E. 5

Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. Mit Blick auf die einschlägige Rechtsprechung und angesichts der wiederholten Delinquenz des Beschwerdeführers waren der Beschwerde vor Bundesgericht keine ernsthaften Erfolgschancen beschieden, zumal der Beschwerdeführer dem wohlbegründeten vorinstanzlichen Urteil (einschliesslich des Rückweisungsentscheids vom 9. März 2016) nichts Substanzielles entgegenzusetzen vermochte. Entsprechend kann dem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG). Der unterliegende Beschwerdeführer hat die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG).