Citation: 6B_201/2022 E. 1

Nach einer Strafanzeige vom 19. Januar 2018 "gegen das B.________ wegen übler Nachrede bzw. Verleumdung" stellte das Untersuchungsamt St. Gallen eine vom Beschwerdeführer angestrebte Strafuntersuchung gegen die Kommunikationsbeauftragte des B.________ am 8. Juni 2018 ein. Der Beschwerdeführer erhob dagegen Beschwerde, worauf die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 30. August 2018 die Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens gegen die Kommunikationsbeauftragte des B.________ sowie gegen Unbekannt erteilte, die Beschwerde schützte und die Einstellungsverfügung aufhob. Am 14. Juli 2021 stellte das Untersuchungsamt St. Gallen das Strafverfahren gegen die Kommunikationsbeauftragte des B.________ und gegen Unbekannt erneut ein. Dagegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde und ersuchte zudem um Ermächtigung zur Eröffnung von Strafverfahren gegen den Bischof und den Kanzler des B.________. Mit Entscheid vom 15. Dezember 2021 wies die Anklagekammer die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung ab und erteilte ausserdem keine Ermächtigung zur Eröffnung von Strafverfahren gegen die Beanzeigten. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids bzw. der Einstellungsverfügung, die Weiterführung des Verfahrens im Sinne der Erwägungen und die Aufrechterhaltung bzw. Neuerteilung der Ermächtigung zur Strafverfolgung auch gegen Unbekannt. Eventualiter sei die Sache im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen.