Citation: 9C_630/2023 E. 4.1

4.1. Weiter bringen die Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz habe Bundesrecht verletzt, indem sie die geltend gemachten Rechtskosten nicht zum Abzug zugelassen habe. A.A.________ habe nicht nur eine Forderung aus dem Arbeitsrecht gerichtlich einklagen, sondern sich auch gegen eine ungerechtfertigte Strafanzeige verteidigen und selber eine Strafanzeige wegen Ehrverletzungsdelikten einreichen müssen. Durch die Verleumdungen und ungerechtfertigtes Handeln des Staats sei sein Ruf angegriffen worden. Um jemals wieder eine Chance auf eine Tätigkeit im Arbeitsmarkt zu erhalten, sei er darauf angewiesen, sich durch die rechtliche Aufarbeitung der Ereignisse um seinen früheren Arbeitgeber zu rehabilitieren. Die Rechtskosten seien demnach Aufwendungen mit Gewinnungskostencharakter, die in wirtschaftlicher und zeitlicher Hinsicht in direktem und unmittelbarem Zusammenhang mit der Einkommenserzielung stehen würden. Im Jahr 2019 habe er ein Einkommen aus der Taggeldversicherung und einem Taggeld der Invalidenversicherung erzielt; dies sei nur möglich gewesen, weil er sich rechtlich gegen die verleumderischen Tätigkeiten des Stiftungsrats D.________, der Vertreter der Stadt V.________ und der E.________ AG gewehrt habe. Somit seien auch diese Rechtskosten zur Erzielung des Einkommens notwendig gewesen.