Citation: 7B_777/2023 E. B

Im Rahmen der Strafuntersuchung erfolgte am 20. Juni 2023 eine Hausdurchsuchung am Wohnort von A.________, anlässlich welcher diverse elektronische Datenträger und Unterlagen sichergestellt wurden. A.________ verlangte umgehend die Siegelung der sichergestellten Gegenstände. Die Staatsanwaltschaft stellte beim Zwangsmassnahmengericht des Kantons Basel-Landschaft am 29. Juni 2023 ein Gesuch um Entsiegelung. Mit Entscheid vom 9. Oktober 2023 hiess das Zwangsmassnahmengericht das Entsiegelungsgesuch teilweise gut (Dispositivziffer 1). Es beauftragte die IT-Forensik, bei den sichergestellten Positionen A5.1 (Mobiltelefon), A1.43 (Computer MAC) und A4.1 (Laptop Mac) die E-Mail Korrespondenz entsprechend den mit Verfügung vom 24. Juli 2023 festgelegten Suchbegriffen (mehrere E-Mail-Adressen und weitere Stichwörter) auszulesen und diese dem Zwangsmassnahmengericht zwecks Datentriage auf einem separaten Datenträger zu übergeben (Dispositivziffer 2). Zudem entschied das Zwangsmassnahmengericht in Dispositivziffer 3, dass es die Positionen A1.2 - A1.20, A1.37 sowie A1.40 - A1.42 eingesehen habe und die sich bei Pos. A1.41 befindlichen Krankenkassen und Arztrechnungen auszusondern und an die Beschuldigte herauszugeben seien. Die weiteren Positionen seien der Staatsanwaltschaft zur Durchsuchung freizugeben. Darunter namentlich die sich in Pos. A1.10, A1.11, A1.12, A1.13, A1.2, A1.3 und A.1.41 befindlichen Unterlagen verschiedener, teilweise ausländischer Rechtsvertreter, die im Zusammenhang mit juristischen Dienstleistungen im Bereich des Zivilrechts (vermutlich Liegenschaftsgeschäfte) stünden.