Citation: 8C_676/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1966, erlernte den Beruf einer Bäckerin/ Konditorin. Sie meldete sich am 30. Oktober 2002 wegen einer Madelung Deformität bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte den Sachverhalt unter anderem durch Einholung eines polydisziplinären Gutachtens der MEDAS Zentralschweiz vom 27. Mai 2008 ab und verneinte mit Verfügung vom 26. Juni 2008 den Anspruch auf eine Rente. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen geführte Beschwerde mit Entscheid vom 24. April 2010 ab und überwies die Akten, nachdem das Bundesgericht auf eine dagegen geführte Beschwerde nicht eingetreten war, zwecks Prüfung von Integrationsmassnahmen an die IV-Stelle. A.b. Nach weiteren Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Oktober 2011 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und mit Verfügung vom 16. Januar 2012 wiederum einen solchen auf eine Rente. Das Sozialversicherungsgericht hiess eine gegen die Verfügung vom 16. Januar 2012 geführte Beschwerde infolge Verletzung der Begründungspflicht gut und wies die IV-Stelle an, nach Gewährung des rechtlichen Gehörs erneut zu verfügen (Entscheid vom 20. April 2012). A.c. Die IV-Stelle liess die Versicherte in der Folge auf deren Begehren hin bei einer in französischer Sprache untersuchenden Abklärungsstelle begutachten (Expertise des Bureau d'expertises medicales Vevey [BEM] vom 17. August 2016). Mit Verfügung vom 28. März 2017 lehnte sie das Rentenbegehren erneut ab.