Citation: 9C_271/2014 E. 2

In BGE 137 V 51 hat das Bundesgericht entschieden, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide betreffend die Haftung des Arbeitgebers nach Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG). Da die Streitwertgrenze im vorliegenden Fall offensichtlich nicht erreicht wird und weder ersichtlich ist noch vorgebracht wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit sie sich gegen die Verpflichtung zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Beiträge in der Höhe von Fr. 8'462.50 richtet. Zu prüfen ist somit einzig, ob der Beschwerdeführer von der Vorinstanz zu Recht zur Nachzahlung von Beiträgen für die Jahre 2005 bis 2008 im Betrag von Fr. 5'803.40 verpflichtet wurde.