Citation: 6B_706/2016 E. 1.3.1

1.3.1. Die Vorinstanz legt ausführlich und überzeugend dar, weshalb sie die Aussagen der Zeugen und des Traktorfahrers zum Unfallhergang als glaubhaft beurteilt und darauf abstellt. Ebenfalls nachvollziehbar sind ihre Ausführungen zur Erkennbarkeit des Unfalls für den Beschwerdeführer und dessen Verhalten danach. Es kann auf die vorinstanzlichen Erwägungen und das in Erwägung 1.2 oben Gesagte verwiesen werden. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, die Geschehnisse aus seiner Sicht zu schildern und rechtlich zu würdigen. Er wiederholt - teilweise unter blossem, unzulässigem Verweis auf seine früheren Eingaben (vgl. dazu BGE 138 IV 47 E. 2.8.1 S. 54; 33 II 396 E. 3.2 S. 400) - die bereits im Berufungsverfahren erhobenen Rügen, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen. So macht er erneut geltend, die Vorinstanz stelle zu Unrecht auf die seiner Ansicht nach widersprüchlichen Aussagen der Zeugen und des Traktorfahrers ab, anstatt auf seine eigenen sowie die Erkenntnisse des von ihm veranlassten Privatgutachtens. Er zeigt aber nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung willkürlich sein sollen. Solches ist auch nicht ersichtlich. Gleiches gilt, wenn er wiederum rügt, die Zeugen hätten Gelegenheit zur Absprache gehabt, er aber nicht darlegt, welches Motiv sie hierfür gehabt haben oder welche Hinweise für eine Absprache sprechen sollen. Soweit er vorbringt, die von den Zeugen angegebenen Geschwindigkeiten und Distanzen seien nicht nachvollziehbar, erwägt die Vorinstanz zutreffend und nachvollziehbar, weshalb es darauf nicht ankommt. Sie begründet ebenfalls, weshalb sie als erstellt erachtet, dass der Traktorfahrer allein aufgrund des Verhaltens des Beschwerdeführers brüsk bremsen musste und warum weder das von ihm veranlasste Privatgutachten noch weitere Untersuchungen am Beweisergebnis etwas zu ändern vermöchten. Der Beschwerdeführer setzt sich auch mit den festgestellten Widersprüchen in seinen eigenen Aussagen, etwa hinsichtlich seines Alkoholkonsums und seiner Weigerung, an den Unfallort zurückzukehren, in keiner Weise auseinander. Ebenso wenig legt er dar, weshalb die Feststellung der Vorinstanz, wonach er den Unfall akustisch und optisch mitbekommen haben müsse, unhaltbar sein soll.