Citation: 2C_441/2010 04.06.2010 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Gerügt werden kann die Verletzung von schweizerischem Recht (Art. 95 BGG). Dazu gehören namentlich Bundesrecht (einschliesslich verfassungsmässige Rechte), Völkerrecht, kantonale verfassungsmässige Rechte und interkantonales Recht, nicht aber kantonales oder kommunales Gesetzes- oder Verordnungsrecht. Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann im Wesentlichen bloss gerügt werden, dessen Auslegung und Anwendung verstosse gegen verfassungsmässige Rechte; entsprechende Rügen bedürfen besonderer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Einziger Gegenstand der Rechtsschrift vom 18. Mai 2010 und somit des bundesgerichtlichen Verfahrens sind der (vom Verwaltungsgericht weitgehend zugunsten des Beschwerdeführers korrigierte) Kostenspruch des Departements für Justiz und Sicherheit sowie derjenige betreffend das verwaltungsgerichtliche Verfahren selber. Massgeblich dafür ist allein kantonales Prozessrecht. Welche verfassungsmässigen Rechte bzw. inwiefern solche (oder sonstwie schweizerisches Recht) verletzt worden wären, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und auf die Beschwerde ist ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die besonderen Umstände des Falles rechtfertigen es, für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).