Citation: 8C_909/2017 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin rügt, Dr. med. C.________ sei ihr gegenüber stark voreingenommen und rüde gewesen. Er habe einen recht vorwurfsvollen bis sogar aggressiven Tonfall gehabt (sie sei nicht krank und müsse sich eine Arbeit suchen, sie bekomme keine Invalidenrente etc.). Als sie nach einiger Zeit einen trockenen Mund gehabt und Wasser verlangt habe, habe ihr der Dolmetscher etwas davon geben wollen. Dr. med. C.________ sei dagegen gewesen. Nach etwa 10 Minuten habe er gesagt, sie könne doch etwas Wasser haben, müsse es sich aber selber holen. Die Begutachtung sei ziemlich demütigend gewesen, wozu die Vorinstanz trotz Rüge nichts gesagt habe. Es hätte sich aufgedrängt, den Dolmetscher hierzu zu befragen.