Citation: 5A_154/2022 E. C

C.a. A.________ legte beim Obergericht Beschwerde ein und verlangte, die für den 20. Juli 2021 anberaumte Impfung superprovisorisch, eventualiter provisorisch unter Strafandrohung zu verbieten und die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wiederherzustellen. Nachdem der Obergerichtspräsident ad hoc diese prozessualen Anträge abgewiesen hatte, wurde C.________ am 23. Juli 2021 erstmals mit dem Impfstoff Comirnaty von Pfizer/BioNTech gegen COVID-19 geimpft. Zwei weitere, im Hinblick auf die zweite Impfung gestellte Gesuche von A.________ um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung wies der Obergerichtspräsident ad hoc mit Verfügungen vom 19. Juli und 24. August 2021 ab. Am 23. August 2021 wurde C.________ die zweite Impfdosis des besagten Impfstoffs verabreicht. C.b. Im Rahmen des Schriftenwechsels stellte A.________ - nebst anderen Begehren - abermals den Antrag, die aufschiebende Wirkung ihrer Beschwerde wiederherzustellen. C.c. Am 3. November 2021 teilte der Obergerichtspräsident ad hoc der Präsidentin des Obergerichts mit, dass der Entscheid betreffend den Ausstand des Obergerichts (Bst. B.d) in Rechtskraft erwachsen und in der Folge das Obergericht für das Beschwerdeverfahren gegen den Entscheid der KESB Arbon (Bst. B.e) wieder zuständig sei. C.d. Am 22. Dezember 2021 verlangte A.________, B.________ superprovisorisch, eventualiter provisorisch unter Strafandrohung zu verbieten, C.________ mit der Auffrischimpfung ("Booster") ein drittes Mal impfen zu lassen. Mit Entscheid vom 24. Dezember 2021 wies die Präsidentin des Obergerichts dieses Begehren sowie dasjenige um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung (Bst. C.b) ab. C.e. In der Sache wies das Obergericht die Beschwerde kostenfällig ab, soweit es darauf eintrat. Den Antrag auf Vereinigung mit dem Verfahren betreffend den Ausstand der KESB Arbon (s. Bst. B.b) wies es ebenfalls ab. Der Entscheid trägt das Datum des 22. Dezember 2021. Er wurde am 25. Januar 2022 expediert.