Citation: 5F_9/2022 E. A

A.a. Am 3. Februar 2021 reichte A.________ beim Bezirksgericht Zürich gegen seine Schwester B.________ eine Klage auf Teilung des väterlichen Nachlasses ein. Mit Beschluss vom 11. Februar 2021 auferlegte das Bezirksgericht dem Kläger einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 20'000.--. Darauf ersuchte A.________ das Bezirksgericht um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Beschluss vom 11. März 2021 wies das Bezirksgericht dieses Gesuch ab, mit Verfügung vom 30. März 2021 setzte es A.________ eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses. Am 12. April 2021 ersuchte A.________ darum, den Vorschuss in zehn monatlichen Raten zu je Fr. 2'000.-- bezahlen zu können. Mit Beschluss vom 22. April 2021 trat das Bezirksgericht auf die Klage nicht ein. A.b. A.________ erhob Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich. Dieses wies das Rechtsmittel mit Beschluss und Urteil vom 29. Juni 2021 ab. Auch dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren war kein Erfolg beschieden. Die dagegen von A.________ eingelegte Beschwerde wies das Bundesgericht ab. Das Urteil 5A_603/2021 datiert vom 24. Februar 2022 und wurde A.________ am 24. März 2022 zugestellt.