Citation: 6B_1316/2018 E. 4

Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche des Beschwerdeführers gegen die angeblich fehlbaren Beschuldigten beurteilen sich ausschliesslich nach dem Haftungsgesetz des Kantons Zürich und sind damit öffentlich-rechtlicher Natur. Der Beschwerdeführer ist deshalb zum vorliegenden Rechtsmittel nicht legitimiert. Abgesehen davon ergibt sich aus der Beschwerde auch nicht, inwiefern der angefochtene Entscheid unrichtig sein könnte und aus welchem Grund das Strafverfahren an die Hand hätte genommen werden müssen. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde auf die Erwägungen des Obergerichts überhaupt Bezug nimmt, bringt er damit lediglich zum Ausdruck, dass er mit seiner Verurteilung, dem Strafvollzug, der nicht gewährten bedingten Entlassung sowie dem Widerruf der Niederlassungsbewilligung und der Wegweisung nicht einverstanden ist. Indessen lässt sich seiner Beschwerde nicht entnehmen, inwiefern das Obergericht mit dem angefochtenen Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den Anforderungen an eine Beschwerdebegründung gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.