Citation: I 393/04 07.12.2004 E. B

Hiegegen liess R.________ Beschwerde erheben mit dem Antrag, in Aufhebung der Verfügung vom 9. Oktober 2002 sei ihr weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten. Gleichzeitig ersuchte sie um Wiederherstellung der verfügungsweise entzogenen aufschiebenden Wirkung der Beschwerde, was das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit prozessleitender Verfügung vom 13. Januar 2003 ablehnte. Mit Entscheid vom 1. Juni 2004 hiess das Gericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass die Verwaltungsverfügung vom 9. Oktober 2002 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre und über den Leistungsanspruch neu verfüge. Dies im Wesentlichen mit der Begründung, die Verwaltung habe - unter Verletzung des rechtlichen Gehörs - zu Unrecht lediglich einen leidensbedingten Abzug von 15 anstatt 20 % vorgenommen, sodass neu auf der Grundlage eines nunmehr ermittelten Invaliditätsgrades von 40 % eine Härtefallprüfung vorzunehmen und sodann über die Höhe des Rentenanspruchs zu entscheiden sei.