Citation: 6B_933/2023 E. 9

Der Beschwerdeführer kritisiert die Verurteilung wegen sexueller Nötigung und versuchter einfacher Körperverletzung zum Nachteil von D.D.________ sowie die Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Ihm gelingt es nicht, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung aufgrund der Argumentation der Vorinstanz in Bezug auf die Mieterausweisung sowie den Mietbeginn insgesamt als willkürlich auszuweisen, zumal es sich dabei nicht um die einzigen Elemente der Beweiswürdigung handelt. Im Übrigen setzt sich der Beschwerdeführer mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander. Zusammengefasst sind die soeben genannten Schuldsprüche bundesrechtskonform.