Citation: 8C_564/2021 E. 6.2

6.2. Dabei berücksichtigte Dr. med. C.________ die neuen Erkenntnisse, welche sich aus dem verkehrsmedizinischen Gutachten vom November 2018, der verkehrspsychologischen Abklärung vom Januar 2019 und der RAD-Stellungnahme vom Juli 2019 ergaben. Seine Aktenbeurteilung fusst sodann auf einem lückenlosen Überblick betreffend Anamnese, Verlauf und beinhaltet den gegenwärtigen Status (zum Beweiswert: SVR 2010 IV Nr. 46 S. 143, 9C_1063/2009 E. 4.2.1; Urteile 8C_119/2012 vom 30. März 2012 E. 4; 8C_641/2011 vom 22. Dezember 2011 E. 3.2.2, je mit Hinweisen). Der psychiatrische Sachverständige bezog sämtliche bis zum Beurteilungszeitpunkt relevanten Akten mit ein und begründete detailliert, wie die Verhaltensänderung des Beschwerdeführers im Gesamtkontext fachärztlich zu interpretieren ist. Die entsprechenden Angaben, die somit in einem medizinisch feststehenden Sachverhalt gründen, sind in allen Teilen nachvollziehbar und plausibel. Dass dabei relevante Aspekte ausser Acht geblieben wären, ist weder erkennbar noch in der Beschwerde (substanziiert) dargelegt. Wohl stand, wie in der Beschwerde moniert, die verkehrsmedizinische Abklärung unter anderem Fokus als die der revisionsweisen Klärung des Rentenanspruchs dienende Begutachtung durch Dr. med. C.________ vom Dezember 2017. Im vorliegend interessierenden Kontext ist indes einzig die unbestrittene Verhaltensänderung des Beschwerdeführers massgeblich (vgl. E. 5.2 hievor), welche durch die Untersuchungen der D.________-Gutachterinnen Dr. med. F.________ und Dr. phil. G.________ lege artis belegt wurde. Die hauptsächliche Rüge des Beschwerdeführers, es fehle an einer stichhaltigen, nach dem Jahr 2017 datierenden fachärztlichen Exploration, zielt vor diesem Hintergrund ins Leere. Auch anhand der sonstigen Vorbringen ist nicht zu erkennen, weshalb den Angaben des Dr. med. C.________ kein Beweiswert zukommen sollte.