Citation: 8C_651/2007 05.08.2008 E. A

Der 1948 geborene K.________, hauptsächlich in einer Leitungsfunktion bei der Firma S.________ und als Pflegefachmann an der Klinik B.________ tätig und dadurch bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, erlitt am 21. Dezember 2004 einen Verkehrsunfall. Er hatte den von ihm gelenkten Hyundai Lantra innerorts unmittelbar nach einem Bahnübergang hinter einem anderen, vor einem Fussgängerstreifen angehaltenen Fahrzeug zum Stillstand gebracht. Ein nachfolgender Mazda 626 fuhr ins Heck des Hyundai. Wegen in der Folge aufgetretenen Beschwerden suchte K.________ anderntags das Spital L.________ auf, wo eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS), Grad II, diagnostiziert und eine Arbeitsunfähigkeit bestätigt wurde. Die Zürich gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Nach unfalltechnischen und medizinischen Abklärungen verneinte sie mit Verfügung vom 31. Mai 2006 mit Wirkung ab 1. Juni 2006 einen weiteren Leistungsanspruch aus dem Unfall vom 21. Dezember 2004. Zur Begründung führte sie aus, es fehle am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen diesem Ereignis und den noch bestehenden Beschwerden. Daran hielt die Zürich auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 17. Januar 2007). Zwischenzeitlich hatte K.________ am 23. September 2006 einen weiteren Verkehrsunfall erlitten, wofür die Zürich von neuem Leistungen gewährte.