Citation: 5A_697/2013 E. 4.1

4.1. Zu prüfen bleibt, ob die Pfändung des Kontos der Beschwerdeführerin bei der Bank A.________ über Fr. 8'415.11 zu Recht erfolgt ist. Die Vorinstanz ist zur Auffassung gelangt, dass dies der Fall sei. Im erwähnten Zeitraum seien auf dieses Konto keine Eingänge (ausser der Einzahlung der Generali Personenversicherungen AG) erfolgt; es seien hauptsächlich Bezüge getätigt worden. Beim fraglichen Konto handle es sich somit - anders als beim Konto bei der Bank B.________ - nicht um ein Durchlaufkonto mit diversen Ein- und Ausgängen. Die Pfändung des Guthabens der Beschwerdeführerin bei der Bank A.________ beschlage somit "soweit ersichtlich" keine aus geschütztem Renteneinkommen gebildete Vermögenssubstanz. Es weise "zumindest" nichts darauf hin, dass dem Konto der Beschwerdeführerin irgendwelche unpfändbaren Renten oder Entschädigungen gutgeschrieben worden seien. Die Beschwerdeführerin belege nicht, dass es sich beim gepfändeten Guthaben um Einnahmen aus unpfändbaren Renten handle. Die aufgezeigten Umstände liessen eher darauf schliessen, dass es sich beim gepfändeten Kontoguthaben eben gerade nicht um unpfändbare Gelder handle. Es sei deshalb davon auszugehen, dass diese vollumfänglich pfändbar seien.