Citation: I 288/04 13.04.2006 E. 7

Aus den Schreiben vom 16. Dezember 2004 sowie 24. Mai und 4. Oktober 2005, in welchen die Beschwerdegegnerin darauf hinweisen lässt, dass sich ihr Gesundheitszustand zwischenzeitlich nicht verbessert habe, und aus den beiliegenden ärztlichen Zeugnissen der Frau Dr. med. G.________ und des Dr. med. S.________, welche ohne weitere Begründung unverändert von einer 100 %igen Arbeitsunfähigkeit ausgehen, ergeben sich keine zusätzlichen Erkenntnisse. Zudem beschlagen diese Aussagen zum Gesundheitszustand und zu seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit allesamt den Sachverhalt nach dem - Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden - Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 18. Juni 2003 (RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101 Erw. 2 [Urteil S. vom 29. Dezember 2000, U 170/00]). Unter diesen Umständen kann offen bleiben, ob die nach Ablauf der Beschwerdefrist und ohne zweiten Schriftenwechsel - welchen anzuordnen keine Veranlassung besteht (Art. 110 Abs. 4 OG; BGE 119 V 323 Erw. 1 mit Hinweisen, Urteil G. vom 13. August 2003, I 204/02) - aufgelegten neuen Beweismittel überhaupt zu berücksichtigen sind (BGE 127 V 357 Erw. 4).