Citation: 6B_1394/2017 E. 4

Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz in Bezug auf die versuchte schwere Körperverletzung zum Nachteil von A.________ (Beschwerdegegner 2) eine willkürliche Beweiswürdigung und die Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" vor. Sie habe ihn nicht mit einem Messer verletzt. In Bezug auf die Auseinandersetzung mit ihrer Tochter B.________ (Beschwerdegegnerin 3) räumt sie ein, auf sie eingestochen zu haben. Jedoch habe sie die Waffe gezielt gegen den Arm eingesetzt (Beschwerde S. 12 ff. und 19 ff.).