Citation: 5A_983/2014 E. C

C.a. Dagegen erhebt A.________ (Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 15. Dezember 2014 (vorab per Fax und in einer korrigierten Fassung per Fax und per Post) Beschwerde beim Bundesgericht und beantragt, es sei seiner Berufung die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Ferner ersucht er - aufgrund angedrohter Vollstreckungsmassnahmen - um die sofortige, einstweilige Gewährung der aufschiebenden Wirkung "im Hinblick auf betreibungsrechtliche Schritte der Beschwerdegegnerin" und um die Möglichkeit, seine Beschwerde "bis zum 19. Dezember 2014 noch zusätzlich zu begründen". C.b. Mit Verfügung vom 15. Dezember 2014 hat das Bundesgericht B.________ (Beschwerdegegnerin) und die Vorinstanz zur Vernehmlassung hinsichtlich des Gesuches um aufschiebende Wirkung eingeladen und diese in der Zwischenzeit im Hinblick auf betreibungsrechtliche Schritte der Beschwerdegegnerin superprovisorisch gewährt. C.c. Mit Eingabe vom 16. Dezember 2014 beantragt die Beschwerdegegnerin, die Eingabe vom 15. Dezember 2014 sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und das Gesuch um aufschiebende Wirkung für die bundesrechtliche Beschwerde sei abzuweisen. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung. C.d. Am 18. Dezember 2014 reicht der Beschwerdeführer - unter Bezugnahme auf die mittlerweile im Berufungsverfahren eingereichte Berufungsantwort - eine Beschwerdeergänzung ein. C.e. Das präsidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts verfügte am 23. Dezember 2014, es sei der kantonalen Berufung hinsichtlich der bis und mit Ende November 2014 geschuldeten Unterhaltsbeiträge während des bundesgerichtlichen Verfahrens im Sinne einer vorsorglichen Massnahme gestützt auf Art. 104 BGG die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. C.f. Mit Schreiben vom 6. Januar 2015 informiert der Beschwerdeführer das Bundesgericht, der Vorinstanz "in Beachtung des bundesgerichtlichen Entscheids vom 23. Dezember 2014" die Gewährung der "aufschiebenden Wirkung zugunsten der Berufung auch hinsichtlich von Unterhaltsforderungen [...], die ab Dezember 2014 gefordert werden" beantragt zu haben. Mit Schreiben des Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 7. Januar 2015 wurde noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die aufschiebende Wirkung nur für die bis und mit Ende November 2014 geschuldeten Unterhaltsbeiträge gewährt wurde. Daraufhin erwog die Vorinstanz mit Verfügung vom 8. Januar 2015, das Gesuch vom 6. Januar 2015 sinngemäss als Wiedererwägungsgesuch der Verfügung vom 27. November 2014 zu behandeln, und wies das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung hinsichtlich der von der Beschwerdegegnerin ab Dezember 2014 verlangten Unterhaltsbeiträge ab. Mit Schreiben vom 4. Februar 2015 wandte sich der Beschwerdeführer erneut an das Bundesger icht und bat um beförderliche Behandlung. C.g. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.