Citation: 1P.74/2006 04.05.2006 E. 1

Als Anfechtungsobjekt kommt vorliegend einzig das Urteil des Kassationsgerichts vom 29. September 2005 in Betracht, gegen welches die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte zulässig ist. Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Mit dem angefochtenen Urteil trat das Kassationsgericht in der Sache auf die Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen den Revisionsentscheid des Obergerichts vom 21. Dezember 2004 nicht ein. Der Beschwerdeführer ist offenbar - seine Beschwerde ist nur teilweise nachvollziehbar - der Auffassung, das Obergericht hätte auf Grund seiner an dieses gerichteten Eingaben das Straf- oder das Revisionsverfahren gegen ihn neu aufrollen müssen und drückt sein Bedauern aus, dass sie ans Kassationsgericht überwiesen und von diesem als Nichtigkeitsbeschwerde behandelt wurden. Er setzt sich indessen mit dem angefochtenen Urteil nicht auseinander und bringt nichts vor, was geeignet wäre, dieses als verfassungswidrig erscheinen zu lassen. Das genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.