Citation: I 587/05 14.08.2006 E. 1

Die Vorinstanz hat die Rechtsgrundlagen zur streitigen Frage, ob der Beschwerdeführer einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad (Art. 28 Abs. 1 IVG) aufweist, zutreffend dargelegt. Auf die Ausführungen im kantonalen Entscheid kann verwiesen werden, namentlich hinsichtlich der Invaliditätsbemessung und der praxisgemässen Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc), bezüglich des hypothetischen Charakters des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 129 V 480 Erw. 4.2.2), bei welchem keine realitätsfremden Einsatzmöglichkeiten in Betracht kommen dürfen (AHI 1998 S. 291 Erw. 3b), sowie hinsichtlich des zur Bestimmung des Invalideneinkommens allenfalls zu berücksichtigenden leidensbedingten Abzuges (BGE 126 V 79 Erw. 5a/aa).