Citation: 9C_613/2016 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Beschwerdegegnerin habe den Anspruch auf rechtliches Gehör bzw. auf Akteneinsicht verletzt, indem sie die Herausgabe der bei der Begutachtung gemachten Tonbandaufnahmen und Symptomvalidierungsteste verweigert und ihm dadurch die Möglichkeit genommen habe, sich dazu zu äussern. Er verlangt, wie bereits vor Vorinstanz, die Edition dieser Unterlagen. Ob es sich bei diesen Unterlagen um rein interne Akten handelt, die vom Anspruch auf Akteneinsicht ausgeschlossen sind (vgl. Urteil 9C_338/2016 vom 21. Februar 2017 E. 5.2 mit Hinweisen), kann vorliegend offen bleiben. Der Beschwerdeführer legt nämlich nicht hinreichend dar, welche für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens entscheidenden Aspekte sich mittels dieser Aufzeichnungen beweisen liessen. Dies trifft auch für die geltend gemachte Aussage der Neurologin Dr. med. B.________ zu - diese führte zu Handen des neurologischen Experten eine elektrodiagnostische Zusatzuntersuchung (Neurographie, Elektromyographie) durch -, wonach sie "nachvollziehen könne, dass die Fingerprobleme rechts (Gefühlsirriationen in drei Fingern) durch die Verspannungen in Genick und Schulterbereich kämen". Abgesehen davon, dass die Fingerbeschwerden in casu nicht entscheidrelevant sind, ist von Belang, ob die geklagten Beschwerden objektivierbar sind. Hierüber geben einzig die aus der Zusatzuntersuchung gewonnen Messresultate bzw. die darauf beruhende fachärztliche Beurteilung der Neurologin Aufschluss. Auf eine Edition der genannten Unterlagen kann somit in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) verzichtet werden. Ebenfalls keine neuen, entscheidrelevanten Erkenntnisse waren von den eingereichten drei Ergänzungsfragen zu erwarten, weshalb die IV-Stelle von der Beantwortung derselben durch die Experten absehen durfte (vgl. Urteil 8C_386/2014 vom 6. Oktober 2014 E. 4.3).