Citation: 1B_192/2019 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bringt im Unterschied zum vorinstanzlichen Verfahren neben der Rüge der Unverhältnismässigkeit - soweit hier von Belang - zudem vor, gegen ihn bestehe kein hinreichender Tatverdacht im Sinne von Art. 197 Abs. 1 lit. b StPO. Zur Begründung verweist er im Wesentlichen auf seine Ausführungen sowie jene der Beschwerdeführerin in den damaligen Beschwerdeverfahren vor der Vorinstanz und dem Bundesgericht betreffend die erwähnten Kontosperren, ohne sich allerdings mit den als nicht überzeugend kritisierten seinerzeitigen Entscheiden auseinanderzusetzen, die zu einem anderen Ergebnis kamen. Eine Auseinandersetzung mit diesen Entscheiden erfolgt auch nicht, soweit der Beschwerdeführer, ohne Folgerungen daraus zu ziehen, einen (möglichen) Ersparnisgewinn im Zusammenhang mit der gemäss Tatverdacht erfolgten Aushöhlung der F.________ AG bestreitet. Damit ist insoweit auf die Beschwerde schon mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht weiter einzugehen.