Citation: P 60/02 26.02.2003 E. A

Die 1964 geborene W.________ ist Bezügerin von Ergänzungsleistungen zur Rente der IV. Auf den 1. September 2000 verlegte sie den Wohnsitz von Y.________ nach Y.________, wo sie die obere Wohnung eines Zweifamilienhauses bewohnt. Laut Mietvertrag vom 6./12. August 2000 beträgt der Mietzins Fr. 1'450.- für die gesamte Liegenschaft, einschliesslich Lagerraum und Garage. Mit Entscheid vom 19. Oktober 2000 setzte die Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Gemeinde X.________ die Ergänzungsleistung ab 1.September 2000 auf Fr. 972.- im Monat fest. Dabei berücksichtigte sie einen Mietzinsabzug von Fr. 682.-, indem sie gestützt auf eine Schätzung der Liegenschaft durch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) vom 10. März 2000 von einem Ertragswert für die obere Wohnung von Fr. 1'150.- und für die untere Wohnung von Fr. 995.- ausging und den Ertragswert für Lagerraum und Garage (von insgesamt Fr. 300.-) der unteren Wohnung zurechnete. Die hiegegen erhobene Einsprache, mit welcher W.________ geltend machte, sie bezahle für die Wohnung einen Mietzins von Fr. 1'000.- im Monat, hiess der Bezirksrat Y.________ mit Beschluss vom 17. Oktober 2001 gut und wies die Sache zur Neuberechnung der Ergänzungsleistung unter Berücksichtigung eines Mietzinsabzuges von Fr. 1'000.- an die Durchführungsstelle der Gemeinde X.________ zurück.