Citation: 6B_1403/2016 E. B

B.a. Das Obergericht des Kantons Solothurn sprach X.________ am 28. November 2011 im Berufungsverfahren unter anderem der einfachen Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand schuldig und verurteilte ihn unter Einbezug weiterer Delikte zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 22 Monaten und einer Busse von Fr. 800.--. B.b. Das Obergericht des Kantons Solothurn wies am 11. Dezember 2014 ein erstes, gegen den Schuldspruch der einfachen Körperverletzung und damit auch gegen die Strafzumessung und die weiteren Nebenfolgen des Urteils gerichtetes Revisionsgesuch ab. Es hiess am 13. April 2015 ein zweites Revisionsgesuch gut, hob die strittigen Ziffern des Urteils vom 28. November 2011 auf und wies die Sache an das Amtsgericht von Bucheggberg-Wasseramt zur Neubeurteilung zurück. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn erhob Beschwerde in Strafsachen und beantragte die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses und die Abweisung des zweiten Revisionsgesuchs. Das Bundesgericht trat nicht auf die Beschwerde ein (Urteil 6B_544/2015 vom 23. Juli 2015). B.c. Das Amtsgericht von Bucheggberg-Wasseramt sprach X.________ am 10. November 2015 und 14./19. Januar 2016 im Verfahren der Neubeurteilung frei vom Vorwurf der einfachen Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand. Es verurteilte ihn wegen der übrigen in Rechtskraft erwachsenen Schuldsprüche zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 30.--, bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 500.--. Die Staatsanwaltschaft erhob Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts; X.________ erklärte Anschlussberufung.