Citation: 6B_1118/2023 E. B

B.a. Das Bezirksgericht Zürich erklärte A.________ mit Urteil vom 16. Dezember 2014 der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung und der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von zwei Jahren. Sodann entschied es über die Schadenersatzforderungen von B.________ und E.________, sah von der Verpflichtung zur Leistung einer Ersatzforderung an den Staat ab und regelte die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen. B.b. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte mit Urteil vom 25. September 2018 die Rechtskraft des bezirksgerichtlichen Entscheids in Bezug auf die Verweisung der Zivilklage von E.________ auf den Weg des Zivilprozesses und das Absehen von der Verpflichtung zur Leistung einer Ersatzforderung an den Staat fest. Es sprach A.________ von den Vorwürfen der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung und der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung frei. Weiter verwies es die Zivilklage von B.________ auf den Weg des Zivilprozesses. B.c. Mit Urteil vom 10. Dezember 2019 hiess das Bundesgericht die von B.________ (Verfahren 6B_1113/2018) und von der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich (Verfahren 6B_1139/2018) gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 25. September 2018 erhobenen Beschwerden in Strafsachen gut. Es kam zum Schluss, indem das Obergericht kein Gutachten eingeholt habe, obwohl es nach eigener Einschätzung nicht über genügend Fachkenntnisse verfüge, habe es sein Ermessen unterschritten bzw. missbraucht. Das Bundesgericht hob den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache zur Beweisergänzung an das Obergericht des Kantons Zürich zurück (Urteil 6B_1113/2018 und 6B_1139/2018 vom 10. Dezember 2019).