Citation: 4P.266/2005 06.01.2006 E. 4

Der Beschwerdeführer beanstandet sodann die Feststellung des Kantonsgerichts, dass er die zugrunde liegenden Mietzinsausstände und die Bürgschaftsforderung ausdrücklich anerkannt habe. 4.1 Das Kantonsgericht hatte die Rüge des Beschwerdeführers zu beurteilen, das Bezirksgericht habe sich nicht mit der Nichtigkeit der Bürgschaftsforderung auseinandergesetzt. Das Kantonsgericht kam zum Schluss, es habe für das erstinstanzliche Gericht kein Anlass bestanden, die Nichtigkeit der Hauptforderung zu prüfen, da der Beschwerdeführer in dieser Hinsicht nichts vorgebracht habe. In diesem Zusammenhang bemerkte das Gericht, der Beschwerdeführer habe sowohl die Mietzinsausstände wie die Bürgschaftsforderung "ausdrücklich" anerkannt. 4.2 Der Beschwerdeführer bestreitet eine ausdrückliche Anerkennung und rügt als willkürliche Feststellung und als Verletzung der aus dem Gebot des rechtlichen Gehörs fliessenden Begründungspflicht, dass das Kantonsgericht die Aktenstelle nicht angebe, wo er angeblich eine ausdrückliche Anerkennung erklärt habe. Er nennt freilich seinerseits keine Aktenstelle, aus der sich eine Bestreitung ergeben könnte und weist insbesondere nicht nach, dass er die Nichtigkeit der von ihm verbürgten Mietzinsforderungen schon vor erster Instanz behauptet habe. Unter diesen Umständen ist nicht erkennbar, wie die - möglicherweise diskutable - Feststellung einer "ausdrücklichen" Anerkennung das Ergebnis des angefochtenen Entscheides hätte beeinflussen können. Das Kantonsgericht hat im angefochtenen Urteil die vom Beschwerdeführer im Verfahren vor dem Kantonsgericht aufgeworfene Frage der Nichtigkeit der Hauptforderung geprüft. Dass es im Ergebnis in Willkür verfallen sein könnte mit dem Schluss, das erstinstanzliche Gericht habe zu dieser Prüfung aufgrund der Parteivorbringen keinen Anlass gehabt, ist nicht dargetan.