Citation: 8C_87/2024 E. 4.1.2

4.1.2. Im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns (Dezember 2012) und noch bis Februar 2014 habe der Beschwerdeführer eine Ausbildung bei der Handelsschule D.________ absolviert, so die Vorinstanz weiter. Zu diesem Zeitpunkt sei er eingliederungsfähig gewesen. Zwar sei in der Folge eine berufliche Abklärung für eine Ausbildung in der Holzbearbeitungsbranche aufgrund erheblicher gesundheitlicher Schwankungen auf Wunsch des Beschwerdeführers am 10. November 2014 abgebrochen worden. Dass damals keine Eingliederungsmassnahme zumutbar gewesen sei, könne daraus aber nicht geschlossen werden. Bereits im Februar 2015 habe der Beschwerdeführer ein Kurzpraktikum absolviert und ab September 2015 in einem 60%igen Pensum unentgeltlich bei der K.________ gearbeitet, wobei ihm auf den 1. Februar 2016 ein Anlehrvertrag angeboten worden sei. Auch ärztlicherseits habe der Psychiater Dr. med. E.________ im März 2015 mitgeteilt, dass berufliche Massnahmen wieder aufgenommen werden könnten, was der Beschwerdeführer selber gewünscht habe. Auch wenn daraufhin die Eingliederungs- oder Arbeitsfähigkeit nicht verlässlich habe beziffert werden können, sei ärztlicherseits keine Eingliederungsunfähigkeit festgestellt worden. Vielmehr hätten lic. phil. F.________ und Dr. med. G.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sanatorium H.________, eine Wiedereingliederung mit Hilfe der Invalidenversicherung als indiziert bezeichnet (Bericht vom 13. September 2016). Während der ab August 2017 durchgeführten Abklärung im Hinblick auf eine berufliche Eingliederung und des dreimonatigen Arbeitstrainings ab November 2017 sowie zu Beginn des einjährigen Praktikums ab Februar 2018 (Mitteilungen vom 30. und 31. Januar 2018und Praktikumsvertrag vom 20. April 2018 mit der Stiftung I.________) und des sechsmonatigen internen Arbeitstrainings ab August 2018 bei der Stiftung I.________ (Mitteilung vom 28. August 2018) sei davon ausgegangen worden, dass eine spätere Integration des Beschwerdeführers in die freie Wirtschaft möglich sein werde (vgl. Abschlussberichte vom 3. November 2017, vom 16. Februar 2018 und vom 21. August 2018). Erst im Abschlussbericht vom 6. Februar 2019 sei eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt in naher Zukunft als unwahrscheinlich bezeichnet worden, weshalb die Eingliederungsfähigkeit verneint und die betreffende Massnahme am 31. Januar 2019 beendet worden sei (vgl. auch Abschlussbericht Integration vom 17. Juni 2019).