Citation: 2C_83/2023 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie die Sanktionsbemessung nicht nachvollziehbar bzw. nicht rechtsgenügend begründet habe, genügt er den Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Er legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz eine aus dem Gehörsanspruch fliessende Begründungspflicht verletzt haben soll, und setzt sich diesbezüglich insbesondere nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Auf dieses Vorbringen ist nicht einzugehen.