Citation: 2A.411/2001 02.10.2001 E. 1

1.- a) X.________, Staatsangehöriger von Sri Lanka der tamilischen Ethnie, reiste nach eigenen Angaben am 6. August 2001 im Flughafen Zürich-Kloten an. Gleichentags stellte er im Transitbereich ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge lehnte dieses am 13. August 2001 ab und wies X.________ aus der Schweiz weg. Mit Zwischenverfügung vom 16. August 2001 wies die Schweizerische Asylrekurskommission ein Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab. Am 17. August 2001 wurde X.________ im Transitbereich des Flughafens festgenommen und angehört. Am 20. August 2001 ordnete die Fremdenpolizei des Kantons Zürich die Ausschaffungshaft an. Der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich prüfte und genehmigte die Haft am 21. August 2001 bis zum 16. November 2001. b) Mit handschriftlicher Eingabe in tamilischer Sprache vom 12. September 2001 wandte sich X.________ an das Bundesgericht. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts leitete daraufhin ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein. Der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich hat sich zur Beschwerde geäussert, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Das Migrationsamt (früher: Fremdenpolizei) des Kantons Zürich sowie das Bundesamt für Flüchtlinge schliessen auf Abweisung der Beschwerde. X.________ nahm die Gelegenheit nicht wahr, sich nochmals zur Sache zu äussern.