Citation: 2F_10/2013 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 61 BGG erwachsen Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft. Das Bundesgericht kann darauf nicht zurückkommen, es sei denn, es werde einer der vom Gesetz abschliessend aufgezählten Revisionsgründe geltend gemacht und dargetan. Dabei sucht das Gericht nicht von sich aus nach Revisionsgründen. Die allgemeine Begründungspflicht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG gebietet, dass die um Revision ersuchende Partei klar aufzeigt, gestützt auf welche Umstände sie einen Revisionsgrund als erfüllt erachtet. Das Gesuch nennt die Revisionsgründe von Art. 121 lit. c und lit. d BGG. Gemäss Art. 121 lit. c BGG kann die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden, wenn einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sind; die Revision nach Art. 121 lit. d BGG setzt voraus, dass das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Die Vorbringen der Gesuchstellerin erschöpfen sich weitgehend in einer Kritik am bundesgerichtlichen Urteil vom 1. April 2013, wie sie in einem ordentlichen Beschwerdeverfahren vorgetragen werden könnte. Sie schildert im Wesentlichen in appellatorischer Weise die tatsächlichen Umstände der Angelegenheit und bemängelt auf dieser Grundlage die vom Bundesgericht vorgenommene rechtliche Beurteilung der Streitsache. Damit ist sie im Revisionsverfahren nicht zu hören.