Citation: 6B_1125/2017 E. 2

Die Vorinstanz erwägt, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Anklagevorwürfe aufgrund des Entzugs des Führerausweises durch das Strassenverkehrsamt nicht berechtigt war, ein Personenfahrzeug zu führen. Der Beschwerdeführer beschränke sich darauf, die ihm gemachten Vorwürfe kurz und abstrakt zu bestreiten. Sein Aussageverhalten sei geprägt durch Entrüstungssymptome und eine Vorwegverteidigung. Die Aussagen des Beschwerdeführers seien weder konkret noch anschaulich und wirkten insgesamt wenig glaubhaft im Vergleich zu den schlüssigen Schilderungen der Polizeibeamten, die durch weitere Beweismittel, insbesondere die Fotos vom Beschwerdeführer an der offenen Fahrertür seines Autos und den Polizeirapport, gestützt würden.