Citation: 6B_560/2022 E. 4

Im Übrigen und abgesehen davon, dass die Beschwerde in weiten Teilen nicht auf den durch den vorinstanzlichen Entscheid begrenzten Streitgegenstand Bezug nimmt, wäre die Beschwerde auch deshalb unzulässig, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht ansatzweise in einer den Formerfordernissen genügenden Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Seine Vorbringen erschöpfen sich in rein appellatorischer Kritik. Darauf tritt das Bundesgericht nicht ein.