Citation: 6B_162/2014 E. 1

Da der Beschwerdeführer eine Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Lenzburg vom 30. Juli 2013 zwar am 12. August 2013 fristgerecht angemeldet, dann aber entgegen der gesetzlichen Vorschrift nicht mehr erklärt hatte, trat das Obergericht des Kantons Aargau am 14. Januar 2014 auf das Rechtsmittel nicht ein. Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht geltend, aus der Rechtsmittelbelehrung des Bezirksgerichts Lenzburg gehe nicht mit für einen deutschen Juristen hinreichender Deutlichkeit hervor, dass es nicht genüge, einmal seinen Berufungswillen zu bekunden. Die Rüge ist unbegründet. In der Rechtsmittelbelehrung des Bezirksgerichts steht mit aller Deutlichkeit, gegen das Urteil könne innert zehn Tagen seit der Aushändigung oder Zustellung des Dispositivs beim Bezirksgericht Lenzburg schriftlich oder mündlich zu Protokoll die Berufung angemeldet werden, wobei eine Begründung nicht erforderlich sei. In der Folge stelle das Bezirksgericht den Parteien das begründete Urteil zu und leite die Akten an das Obergericht weiter. Wer die Berufung angemeldet habe, müsse innert 20 Tagen seit Zustellung des begründeten Urteils beim Obergericht die Berufung schriftlich und mit einer Begründung versehen erklären. Die Rüge, diese Belehrung sei missverständlich, ist - insbesondere bei einem Juristen - nicht nachvollziehbar. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.