Citation: U 5/03 08.10.2003 E. A

Die 1972 geborene J.________ war als "Mitarbeiterin Prüfstelle" bei der X.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folge von Unfällen versichert. Am 20. August 2001 liess sie sich operativ einen Weisheitszahn (Nr. 38, d.h. unten links) entfernen. Als sie am 12. September 2001 erstmals versuchte, auf der linken Seite ein Stück Brot zu beissen, zog sie sich einen Bruch des Kiefers zu (Bagatellunfallmeldung vom 18. September 2001). Die vom Spital Y.________, Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichts- und Oral-Chirurgie diagnostizierte Grünholzfraktur liess sich durch konservative Therapie (weiche Kost [Kauverbot] bei antibiotischer Abschirmung und speziellen Mundspülungen) versorgen, sodass die Behandlung in der Klinik am 22. Oktober 2001 abgeschlossen werden konnte (Bericht vom 15. November 2001). Am 21. Januar 2002 teilte die SUVA J.________ mit, in ihrem Fall sei keine der leistungsbegründenden Voraussetzungen erfüllt. In diesem Sinne verfügte die SUVA am 30. Januar 2002 und hielt daran auch auf Einsprache des Krankenversicherers von J.________, der CSS Versicherung (CSS), hin mit Einspracheentscheid vom 20. Februar 2002 fest.