Citation: 5A_640/2018 E. 1

Mit Entscheid vom 18. November 2014 ordnete das Familiengericht Baden auf eigenen Antrag von A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung an (Art. 394 und 395 ZGB), wobei es wunschgemäss den Schwiegersohn als Beistand ernannte. Mit Schreiben vom 25. August 2016 teilte das Familiengericht Baden dem Beistand mit, der eingereichte Bericht mit Rechnung sei unvollständig. Anlässlich der Besprechungstermine mit dem Revisoriat reichte der Beistand in 8 Bundesordnern die "gesamte Buchhaltung" ein. Da auch mit diesen Unterlagen keine Transparenz über die Einnahmen und Ausgaben geschaffen werden konnte, genehmigte das Familiengericht mit Entscheid vom 17. August 2017 nur den Bericht mit Rechnung für das Jahr 2015, nicht aber denjenigen für das Jahr 2016. Ferner setzte es die Entscheidgebühr auf Fr. 2'800.-- zulasten von A.________ fest. Die hiergegen erhobene Beschwerde - welche sachbezogen und bei welcher A.________ anwaltlich vertreten war - wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 6. Juli 2018 ab. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 3. August 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit einem Rückweisungsantrag.