Citation: 6B_258/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin macht vor Bundesgericht wie bereits vor der Vorinstanz sinngemäss geltend, der Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vom 27. Mai 2020 sei nicht rechtskräftig, da er ihr nicht persönlich hätte zugestellt werden dürfen. Sie habe zwar gegen jenen Strafbefehl fristgerecht Einsprache erhoben, die vorgängige Zustellung des Strafbefehls an sie persönlich sei indes unzulässig gewesen, da sie damals noch nicht verteidigt worden sei. Aus dem Umstand, dass die Staatsanwaltschaft ihr später einen amtlichen Verteidiger bestellt habe, sei zu schliessen, dass sie sich auch zuvor nicht alleine im Verfahren habe zu Recht finden können, weshalb ihr der Strafbefehl nicht persönlich habe zugestellt werden dürfen.