Citation: 9C_50/2021 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vor, der angefochtene Entscheid habe sich mit den von ihm mit Eingaben vom 30. Juni und 1. Juli 2020 eingereichten Bankbelegen nicht auseinandergesetzt. Aus diesen ergebe sich "klipp und klar", dass er zusammen mit seiner Ehefrau und dem Sohn vom 1. April 2001 bis 2003 durchgehend in Zürich gelebt habe. Dieser Einwand ist nicht stichhaltig, hat doch das Bundesverwaltungsgericht die erwähnten Dokumente in die Beweiswürdigung miteinbezogen. Es erwog, die ins Recht gelegten Bankkonto-Auszüge über die mit EC-Karten in den Jahren 2001 und 2002 mehrheitlich in der Region Zürich getätigten Einkäufe seien zwar als Indizien für einen Aufenthalt zu beachten. Diesen komme indes bei der Gesamtwürdigung der vorliegenden Beweismittel kein entscheidendes Gewicht zu, zumal sie keinen unmittelbaren Bezug auf den (für Dritte erkennbaren und kundgegebenen) Mittelpunkt der Lebensinteressen hätten (vorinstanzliche Erwägung 3.4.8). Inwiefern diese Würdigung offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig - und damit der bundesgerichtlichen Überprüfung zugänglich (E. 1) - sein sollte, wird beschwerdeweise nicht dargelegt und ist auch nicht ersichtlich.