Citation: 9D_7/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer, der über einen Abschluss als MLaw verfügt, gelangt regelmässig an das Bundesgericht. Ebenso regelmässig hat das Bundesgericht ihm die gesetzlichen Anforderungen an ein Rechtsmittel aufgezeigt. Was insbesondere die Voraussetzungen eines Urteils angeht, das die Stundung oder den Erlass einer Abgabe zum Inhalt hat, geschah dies zuletzt mit dem Urteil 9D_5/2023 vom 9. Juni 2023 (dortige E. 2.3). Ein frühes Urteil geht auf den 31. Oktober 2002 zurück (2A.433/2022). Dem allem ist nichts beizufügen. Im vorliegenden Verfahren unterbreitet der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine 20-seitige handschriftliche Eingabe. Abgesehen von langen Erörterungen, die von vornherein ausserhalb des Streitgegenstandes liegen, und persönlichen Anschuldigungen, die nicht zu hören sind, finden sich keine verwertbaren Ausführungen, mit denen der Beschwerdeführer das vorinstanzliche Nichteintreten einigermassen nachvollziehbar als verfassungsrechtlich unhaltbar darstellen könnte. Auf seine Beschwerde (Antrag 1) ist nicht einzutreten.