Citation: 6B_1159/2017 E. 3.3.3

3.3.3. Der vom Beschwerdeführer erhobene Hauptvorwurf, der Beschwerdegegner sei in arglistiger Vortäuschung eines Kauf- und Zahlungswillens Eigentümer der Ware geworden, habe ihm diese jedoch nicht bezahlt und habe somit den Tatbestand des Betrugs erfüllt, lässt sich mangels Beweises des angeblichen Vertragsschlusses und eines vorgetäuschten Kauf- sowie Zahlungswillens nach den zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen nicht belegen (Beschluss S. 7 f.). Die Vorinstanz verneint diesen Tatbestand mangels Sachverhaltselementen, die der Beschwerdeführer nicht erfolgreich anficht (vgl. E. 2.4 vorstehend). Insoweit spielt die Menge der vom Beschwerdeführer abgeholten Ware unter diesem Gesichtspunkt keine Rolle.