Citation: 5A_820/2022 E. 3

Im angefochtenen Urteil werden die physische und psychische Verfassung des Beschwerdeführers und namentlich der unumkehrbare hirnorganische Abbau anhand der Begutachtung und der persönlichen Anhörung sowie der Zustand der Wohnung anhand der Fotos ausführlich dargestellt. Diese Feststellungen sind für das Bundesgericht wie gesagt verbindlich und der Beschwerdeführer beschränkt sich auf die gegenteilige Behauptung, er sei in guter psychischer Verfassung und könne selbständig leben. Sodann erfolgen in Bezug auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen, wonach angesichts der Sachlage eine Rückkehr in die Wohnung unrealistisch und vor diesem Hintergrund (sowie mangels fianzieller Mittel zur Deckung der anfallenden Kosten) die Wohnungskündigung und die Liquidation des Haushaltes rechtens sei, keine sachgerichteten Ausführungen. Der Beschwerdeführer wiederholt sein bereits im verwaltungsgerichtlichen Verfahren angebrachtes Anliegen, dass er in seine Wohnung zurückkehren möchte und er angesichts seines Betreibungsregisterauszuges und der Verlustscheine nie mehr eine so günstige Wohnung finden werde. Dies geht jedoch insofern an der Sache vorbei, als eine Rückkehr in die Wohnung nach den Feststellungen im angefochtenen Entscheid unrealistisch ist.