Citation: 6B_1498/2021 E. 5

Formelle Rügen, zu deren Geltendmachung er unbesehen um die fehlende Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt der Beschwerdeführer nicht. Er ruft zwar die Bundesverfassung und insoweit insbesondere den Gleichbehandlungsgrundsatz, die Eigentumsgarantie (es liege bereits eine materielle Enteignung vor), die persönliche Freiheit und den Schutz vor Willkür an. Was er vorbringt, genügt indessen den Begründungsanforderungen nicht und zielt überdies ohnehin auf eine materielle Prüfung der Sache ab, was unzulässig ist. Ob und allenfalls welche Parteirechte verletzt worden sein sollen, sagt er nicht. Inwiefern die Strafuntersuchung zu Unrecht nicht an die Hand genommen worden sein soll und die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG).