Citation: 2A.58/2006 27.04.2006 E. D

Mit gemeinsamer Eingabe vom 30. Januar 2006 führen X.________, Y.________ sowie deren Kinder A.________ und B.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde sowie "für den Fall, dass wider Erwarten auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde (...) nicht eingetreten würde", staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, den angefochtenen Entscheid "mit Ausnahme der Dispositiv-Ziffern 2 a) und 3" (Gutheissung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege, Mitteilungen) aufzuheben und die Sache an das Departement für Justiz und Sicherheit, eventuell an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Gleichzeitig wird um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau beantragt, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei nicht einzutreten bzw. die staatsrechtliche Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bundesamt für Migration schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf überhaupt einzutreten sei.