Citation: 8C_154/2023 E. 6

Vorweg beanstandet der Beschwerdeführer neu erstmals vor Bundesgericht, der Präsident des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Dr. iur. D.________, welcher gemäss vorinstanzlicher Verfügung vom 4. November 2022 namentlich als Instruktionsrichter am angefochtenen Urteil mitgewirkt habe, hätte in den Ausstand treten müssen. "Die beträchtliche Machtanballung im Universitätsrat Basel mit potenzieller Wirkung auf die Karriere von Magistraten auf Bundesebene in Verbindung mit der Nähe zu einem Mitglied der fraglichen Berufungskommission im Vorstand des Basler Juristenvereins [würden] beim Beschwerdeführer berechtigtes Misstrauen in die Unparteilichkeit von Richter D.________" erwecken. Es kann offenbleiben, ob in den Vorbringen des Beschwerdeführers überhaupt ein Ausstandsgrund zu erblicken ist. Er begründet jedoch mit keinem Wort, weshalb er diesen - angeblichen - Ausstandsgrund nicht bei erster Gelegenheit sofort nach Empfang (vgl. SVR 2018 UV Nr. 34 S. 119, 8C_709/2017 E. 2.1.2 mit Hinweisen) der instruktionsrichterlichen Verfügung vom 4. November 2022 noch während der Rechtshängigkeit des Verfahrens vor der Vorinstanz geltend machte. Dieser vor Bundesgericht verspätet vorgebrachte Ausstandsgrund ist daher praxisgemäss verwirkt (vgl. BGE 143 V 66 E. 4.3 mit Hinweisen).