Citation: 4A_204/2022 E. 3.4

3.4. In den Rz. 42-46 der Beschwerde moniert die Beschwerdeführerin eine "falsche Feststellung" des (Prozess-) Sachverhalts. Im angefochtenen Urteil werde übergangen, dass sie in den vor Bezirksgericht eingereichten Rechtsschriften eine sorgfaltswidrige Verwaltung des Gesamtportfolios und nicht die vertragswidrige Anlage einzelner Titel beklagt habe. Dies zeitige nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Auswirkungen auf die Substantiierungsanforderungen. Auch insoweit laufen die Vorbringen der Beschwerdeführerin - wie sie denn auch ausdrücklich schreibt - auf die Kritik hinaus, die Vorinstanz habe "die diesbezügliche Rechtsprechung unberücksichtigt gelassen". Willkür tut die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich dar.