Citation: 8C_381/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erachtete die Beurteilungen der beratenden Ärzte der Beschwerdegegnerin, Dres. med. G.________ und I.________, vom 22. März 2022, 31. August 2022 und 15. Januar 2023 sowie vom 16. August 2023 als beweiskräftig. Diese seien übereinstimmend und nachvollziehbar zum Schluss gelangt, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit rein degenerative Befunde vorlägen, die anlässlich des Sturzereignisses symptomatisch geworden seien. Der Status quo ante vel sine sei spätestens am 1. März 2022 wieder erreicht gewesen. Überdies sei in der Fragestellung zur MRT vom 15. Februar 2022 kein Unfallereignis erwähnt worden ("Seit 2 Wochen starke Knieschmerzen links. Meniskus, Ligament?"). Erst anlässlich der Konsultation bei Dr. med. F.________ am 18. Februar 2022 habe dieser eine Distorsion des linken Knies festgehalten. Im Ergebnis würden die Ausführungen des PD Dr. med. H.________ und Dr. med. F.________ keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Feststellungen der Dres. med. G.________ und I.________ zu wecken. Eine Leistungspflicht für Körperschädigungen im Sinne Art. 6 Abs. 2 UVG verneinte die Vorinstanz ebenfalls.