Citation: 5A_304/2015 E. 5

Das Obergericht hat die Bildung einer einfachen Gesellschaft verneint (E. 4.2.3 S. 20 ff.) und den Wert des Eigentumsviertels der Erblasserin gemäss den Bestimmungen der Parteien in ihrem Erbteilungsvertrag festgelegt (E. 5 S. 24 f. des angefochtenen Urteils). Der Beklagte teilt die Auffassung nicht (S. 10 ff. Rz. 14-20 der Beschwerdeschrift). Er behauptet eine einfache Gesellschaft, sei es zwischen den Parteien und der Erblasserin (E. 6) oder sei es zwischen den Parteien allein (E. 7). Infolgedessen sei der Eigentumsviertel der Erblasserin mit seinem Wert im Zeitpunkt, in dem die Erbengemeinschaft durch Umwandlung in eine einfache Gesellschaft unter den Miterben untergegangen sei, in der Erbteilung zu berücksichtigen (E. 8).