Citation: 5A_26/2023 E. 3

Die Beschwerdeführer bringen vor, obschon B.________ im hängigen Verfahren als Schuldnerin nicht involviert sei, sei die einfache Gesellschaft trotz ihrer Bemühungen um eine gütliche Lösung und noch unbeantworteten Fragen durch den Gläubiger (sic!) aufgelöst worden. Der Liquidationsanteil von B.________ sei wieder in die einfache Gesellschaft zurückzuführen. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen, weshalb die einfache Gesellschaft zu liquidieren sei und die Alternative, nämlich die blosse Versteigerung des Anteilsrechts von A.________, ausser Betracht falle. Was die Bemühungen um eine gütliche Lösung betrifft, so hat das Obergericht festgehalten, dass diese bislang gescheitert seien, eine Einigung über eine von der obergerichtlichen Anordnung abweichende Verwertungsart allerdings nicht ausgeschlossen sei, wenn die Gläubiger damit einverstanden seien, den Vollzug der Auflösung aufzuschieben. Welche Fragen die Gläubiger nicht beantwortet haben sollen, legen die Beschwerdeführer nicht dar. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.