Citation: 2C_483/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Die Beschwerdeführerin bringt weiter vor, die Vorinstanz habe im vorliegenden Fall nicht das gesamte familiäre und freundschaftliche Umfeld des Ehemannes der Beschwerdeführerin berücksichtigt. Zudem habe sie auch nicht berücksichtigt, wie stark die Psyche nicht nur der Beschwerdeführerin, sondern auch der Tochter belastet werde. Auch daraus vermag die Beschwerdeführerin indes nichts zu ihren Gunsten abzuleiten: Zum einen sind diese Vorbingen nicht weiter belegt und zum anderen ist nicht ersichtlich, inwiefern es sich dabei um neue bzw. veränderte Sachumstände handeln soll.