Citation: 6B_262/2018 E. 1.3.2

1.3.2. In der Sache wenden sich die Beschwerdeführer gegen die Freisprüche von den Vorwürfen der vorsätzlichen und fahrlässigen schweren Körperverletzung sowie des Hausfriedensbruchs. Sie bringen im Wesentlichen vor, die Vorinstanz habe hinsichtlich der schweren Körperverletzung die relevanten Tatsachen nicht erschöpfend und ausreichend klar dargestellt und ihre Begründungspflicht verletzt. Indem sie annehme, der Beschwerdegegner 2 habe auf eine Überwältigung von C.D.________ mit milderen Mitteln vertraut, verfalle sie in Willkür. Dem Beschwerdegegner 2 sei bekannt gewesen, dass es beim Einsatz der Sondereinheit zu erheblichen Verletzungen von C.D.________ kommen könne. Die vorinstanzlichen Erwägungen zum hypothetischen Kausalverlauf und In-dubio-Grundsatz seien unhaltbar. Der Tatbestand des Hausfriedensbruchs sei unabhängig von einer Einwilligung der Ehefrau von C.D.________ erfüllt. Diese Einwände der Beschwerdeführer richten sich gegen die Beweiswürdigung und die rechtliche Würdigung durch die Vorinstanz. Sie zielen mithin auf eine Überprüfung in der Sache selbst ab. Eine Verletzung von Verfahrensrechten, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt, wird hingegen nicht gerügt. Folglich kann auch gestützt auf die sog. "Star-Praxis" nicht auf die Beschwerde eingetreten werden.