Citation: 8C_658/2018 E. A

A.________, geboren 1964, war bei der B.________ AG als Giesser beschäftigt und bei der Schweizerischen Unfallversicherung (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 7. September 2016 verletzte er sich am 31. August 2016 bei der Arbeit am rechten Knie. Sein Hausarzt Dr. med. C.________, allgemeine innere Medizin FMH, liess ihn noch am Unfalltag bildgebend untersuchen (Bericht des Dr. med. D.________, Radiologiezentrum E.________, vom 31. August 2016) und diagnostizierte eine Knieprellung (Bericht vom 4. Oktober 2016). Nachdem ein Arbeitsversuch am 12. September 2016 gescheitert war, veranlasste er eine MRI-Untersuchung (Bericht des Dr. med. D.________ vom 20. September 2016) und überwies A.________ an Dr. med. F.________, Orthopädie G.________. Dieser Arzt diagnostizierte eine Meniskusläsion (Bericht vom 29. September 2016) und operierte am 6. Oktober 2016 (diagnostische Arthroskopie, Teilmeniskektomie; Bericht vom 26. Oktober 2016). Die Suva legte den Fall ihrem Kreisarzt Dr. med. H.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vor. Gestützt auf seine Beurteilung vom 20. Dezember 2016 anerkannte sie ihre Leistungspflicht für die durch eine Knieprellung am 31. August 2016 eingetretene Verschlimmerung eines krankhaften Vorzustandes. Sie schloss den Fall jedoch per 4. Oktober 2016 ab und lehnte einen Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen ab (Verfügung vom 9. Januar 2017 und Einspracheentscheid vom 8. März 2017).