Citation: 5A_521/2023 E. C

Mit Beschwerde vom 8. Juli 2023 (Datum der Postaufgabe) wenden sich A.________ und B.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Ohne förmliche Rechtsbegehren zu stellen, verlangen sie eine "Neubeurteilung der ganzen Situation, die Feststellung des unrechtmässigen Verhaltens seitens der involvierten KESB-Personen, die Anerkennung der Verletzung der Grund- und Persönlichkeitsrechte von C.D.________, die Feststellung der Irreführung der Rechtspflege in diesem Zusammenhang, ausgelöst durch die Schwägerin H.________ und die Beiständin F.________", sowie "ebenfalls die Überprüfung in Zusammenhang mit [dem] von den beiden Damen ausgelösten Erbrechtsstreit". Weiter fordern die Beschwerdeführer "eine sofortige Verbesserung der Situation für C.D.________, Gespräche über ergänzende Massnahmen im Heim G.________ und die sofortige Aufhebung des Besuchsverbots gegenüber den einzigen Personen, zu denen bislang C.D.________ einen persönlichen Kontakt hatte". "Falls notwendig" ersuchen die Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren ausserdem um unentgeltliche Rechtspflege.