Citation: H 17/07 02.11.2007 E. 7

Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 156 Abs. 1 OG). Hat keine Partei vollständig obsiegt, so können die Kosten verhältnismässig verlegt werden (Art. 156 Abs. 3 OG). Der Beschwerdeführer obsiegt im Umfang von rund 60 %, indem Fr. 99'000.- von Fr. 160'000.- von der Beitragspflicht auszunehmen sind. Es ist daher gerechtfertigt, die Gerichtskosten im Verhältnis von Fr. 700.- zu Lasten des Beschwerdeführers und Fr. 1000.- zu Lasten der Ausgleichskasse aufzuteilen. Überdies hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung zu Lasten der Ausgleichskasse (Art. 159 Abs. 1 und 3 OG).