Citation: 5P.506/2006 18.04.2007 E. 2

Entgegen dem Antrag auf vollständige Aufhebung des angefochtenen Entscheids richtet sich die staatsrechtliche Beschwerde ihrer Begründung nach einzig gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das gesamte kantonale Verfahren und die damit verbundenen Kosten- und Entschädigungsfolgen. Entscheide, in denen die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, gelten als selbständige Zwischenentscheide, die in der Regel einen nicht wieder gut zu machenden Nachteil zur Folge haben (BGE 129 I 129 E. 1.1 S. 131 mit Hinweisen). Die vorliegende Beschwerde, mit der der kantonal letztinstanzliche Entscheid des Obergerichts angefochten wird, erweist sich damit als zulässig (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 Abs. 2 OG).