Citation: 4A_148/2024 E. 1.4

1.4. Den Anforderungen an eine hinreichende Willkürrüge genügt die Beschwerdeführerin nicht, wenn sie vorbringt, die Vorinstanz habe willkürlich festgestellt, es seien von den Beschwerdegegnerinnen mehrere Einwände gegen die Aktivlegitimation der Beschwerdeführerin erhoben worden; richtig sei, dass einzig der Einwand erhoben worden sei, die Beschwerdeführerin und die IBC würden eine einfache Gesellschaft bilden. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern das angefochtene Urteil einzig aufgrund der Verwendung des Plurals in einem Satz aufzuheben ist und der angebliche Mangel für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens von Relevanz ist, zumal ohne weiteres klar ist, dass die Bestreitung der Aktivlegitimation gemeint ist. Die Rüge entspricht den Anforderungen an eine hinreichende Willkürrüge damit offensichtlich nicht. Darauf ist nicht einzutreten.