Citation: 9C_675/2017 E. 4.2

4.2. Schliesslich trägt die Beschwerdeführerin vor, sie wäre ohne gesundheitliche Einschränkung in einem Pensum von 100 % erwerbstätig, weshalb der Invaliditätsgrad nicht mittels der gemischten Methode, sondern mittels Einkommensvergleichs hätte festgelegt werden müssen. Dabei wiederholt sie ihre bereits vor der Vorinstanz präsentierte Sicht der Dinge, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen des kantonalen Gerichts auch nur im Ansatz auseinanderzusetzen. Damit vermag sie den - eingehend und überzeugend begründeten - (tatsächlichen) Schluss der Vorinstanz (E. 3.3. oben) nicht als willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen (vgl. E. 1).