Citation: 1C_231/2023 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) durch die Vorinstanz geltend macht, ist seine Rüge unbegründet. Das Kantonsgericht führte in Auseinandersetzung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung hinreichend klar aus, weshalb es die Voraussetzungen für den Sicherungsentzug als erfüllt erachtet. Es stellte dabei im Wesentlichen auf die in der verkehrsmedizinischen Untersuchung vorgenommene Haaranalyse und die Trunkenheitsfahrt vom 13. Februar 2022 ab. Die dagegen erhobenen Einwände des Beschwerdeführers hielt es für nicht stichhaltig, was es ebenfalls hinreichend begründete. Wenn es sich dabei nicht im Detail mit jedem einzelnen Vorbringen auseinandersetzte, ist dies unter dem Gesichtswinkel der Begründungspflicht nicht zu beanstanden (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2 mit Hinweisen).