Citation: 5A_208/2024 E. 9.2.5

9.2.5. Nachdem der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Feststellung, er instrumentalisiere seinen Sohn, nicht als willkürlich auszuweisen vermag, braucht auf seine Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen zur Instrumentalisierung im Rahmen des Antrags auf Einholen eines Berichts durch den Psychotherapeuten nicht eingegangen zu werden. Auch erübrigt sich eine Auseinandersetzung mit dem Vorbringen des Beschwerdeführers, er könne es der Vorinstanz nie recht machen, sowohl wenn er nichts unternehme, wie beispielsweise bei dem vom Sohn geäusserten Vorwurf, die Mutter sperre ihn im Zimmer ein, als auch wenn er etwas unternehme.