Citation: 5A_572/2018 E. 1

A.________ und B.________ sind Miteigentümer mehrerer Grundstücke in U.________. Mit Klage vom 23. Juni 2014 verlangte A.________ beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland die Aufhebung des Miteigentums (Verfahren CIV xxx). B.________ strengte im Gegenzug ein Strafverfahren gegen A.________ an. Mit Teilvereinbarung vom 1. November 2017 vereinbarten die Parteien vor der Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland als Grundsatz den gemeinsamen Verkauf der Liegenschaften. Mit Eingabe vom 6. November 2017 teilte A.________ sinngemäss mit, dass er die Vereinbarung widerrufe. Mit Verfügung vom 6. April 2017 war Fürsprecherin C.________ als amtliche Vertreterin im Verfahren CIV xxx eingesetzt worden. Zusammen mit dem Widerruf der Teilungsvereinbarung gab A.________ dem Regionalgericht mit Schreiben vom 6. November 2017 bekannt, dass er seiner Anwältin "gekündigt" habe. Sie habe die Klage im Hauptverfahren nicht zurückgezogen und ihn trotz Krankmeldung gezwungen, an den Vergleichsverhandlungen vor der Staatsanwaltschaft teilzunehmen und einen für ihn unvorteilhaften Vergleich abzuschliessen. Überdies verfüge sie über keine Erfahrung im Bereich des Immobilienrechts. Mit Entscheid vom 28. März 2018 wies das Regionalgericht den Antrag auf Auswechslung der amtlichen Vertretung ab. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 25. Juni 2018 nicht ein. Dagegen erhob A.________ am 7. Juli 2018 eine Beschwerde beim Bundesgericht und er kündigte dabei eine detailliertere Eingabe an, welche am 9. Juli 2018 folgte.