Citation: 6B_1078/2009 13.12.2010 E. 4

4.1 Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Das angefochtene Urteil des Strafappellationshofs des Kantons Freiburg vom 17. September 2009 ist aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. 4.2 Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist gutzuheissen. Die Voraussetzungen gemäss Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG sind gegeben. 4.3 Die Beschwerdegegnerin 1 unterliegt mit ihrem Antrag auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, weshalb sie kostenpflichtig wird und die Hälfte der Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Kanton Freiburg sind keine Verfahrenskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). 4.4 Die Beschwerdegegnerin 1 und der Kanton Freiburg haben dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Tarkan Göksu, je zur Hälfte eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Bei Uneinbringlichkeit ist der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers aufgrund des bewilligten Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen.