Citation: 6B_1223/2022 E. B

B.a. Mit Schreiben vom 9. Dezember 2021 forderte das Migrationsamt des Kantons Zürich A.________ auf, die Schweiz bis am 9. Februar 2022 zu verlassen. Am 31. Januar 2022 stellte A.________ ein "Wiedererwägungsgesuch" und ersuchte darum, mit Blick auf ihre gesundheitliche Verfassung die gegen sie verfügte Ausreisefrist zu sistieren bzw. eventualiter den Vollzug der Landesverweisung aufzuschieben. Dieses Gesuch wies das Migrationsamt nach Einholung einer Einschätzung sowie eines medizinischen Consultings des Staatssekretariats für Migration (SEM) mit Verfügung vom 23. Februar 2022 ab und setzte A.________ eine neue Ausreisefrist bis am 28. März 2022. B.b. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 24. Mai 2022 ab. Dagegen führte A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte, der Rekursentscheid sei aufzuheben und ihr Aufenthalt weiterhin zu dulden; eventualiter sei die Sache an das Migrationsamt zurückzuweisen mit der Verpflichtung, den Sachverhalt rechtskonform abzuklären und einen neuen Entscheid zu fällen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde mit Urteil vom 25. August 2022 ab.