Citation: 2C_473/2023 E. A

A.a. Der libanesische Staatsangehörige A.________ (geb. 1962) reiste am 15. März 2015 in die Schweiz ein, wo er eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau, die er am 14. November 2014 in Beirut geheiratet hatte, erhielt. Mit seiner Ehefrau, die sich seit dem 2. Dezember 2013 in der Schweiz aufhält und über eine Aufenthaltsbewilligung zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit verfügt, hat A.________ die Zwillinge B.________ und C.________ (geb. 2016). Mit Entscheid des Zivilgerichts Basel-Stadt vom 5. April 2017 wurde den Ehegatten das Getrenntleben bewilligt. Die Ehe wurde am 14. November 2017 im Libanon geschieden. Den Eltern kommt die gemeinsame elterliche Sorge über die beiden Kinder zu, wobei die Kinder in der Obhut der Kindsmutter leben. A.b. Hinsichtlich des Besuchsrechts von A.________ ergingen verschiedene Entscheide und Massnahmen: Zu Beginn des Getrenntlebens hatte A.________ das Recht, seine Kinder alle 14 Tage am Wochenende jeweils von Freitag- bis Sonntagabend und jede Woche jeweils am Montag- und Mittwochnachmittag von 16 bis 19 Uhr zu sich zu nehmen. Nach einem Suizidversuch von A.________ verbot das Zivilgericht ihm mit Entscheid vom 26. April 2017 superprovisorisch, sich den beiden Kindern und der Kindsmutter anzunähern und sistierte das Besuchsrecht. Mit Entscheid vom 10. Mai 2017 wurde ihm vorläufig ein begleitetes Besuchsrecht zuerkannt und eine Beistandschaft für die beiden Kinder gemäss Art. 308 des Zivilgesetzbuches (ZGB, SR 210) errichtet. Der persönliche Verkehr von A.________ war in den folgenden Jahren auf zwei Nachmittage von 15 bis 19 Uhr und jedes zweite Wochenende jeweils am Samstag und am Sonntag von 9 bis 18 Uhr beschränkt. Die Eltern waren überdies angewiesen, die Unterstützung einer sozialpädagogischen Familienbegleitung in Anspruch zu nehmen. Mit Entscheid des Zivilgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 29. Oktober 2020 betreffend Ergänzung des Scheidungsurteils wurde festgelegt, dass A.________ bis Ende Februar 2021 ein begleitetes Besuchsrecht erhält und dieses wöchentlich jeweils am Freitagnachmittag von 14 bis 18 Uhr stattfinden soll. Da die Kindsmutter A.________ einen Besuchskontakt mit den gemeinsamen Kindern verweigerte, musste das Zivilgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 26. August 2021 den Vollzug dieses Besuchsrechts unter Strafandrohung anordnen. A.________ konnte seine beiden Kinder in der Folge im Rahmen von begleiteten Besuchstagen am 18. September 2021, am 3. Oktober 2021, am 16. Oktober 2021 und am 7. November 2021 für jeweils vier Stunden unter Aufsicht sehen, nachdem er sie zuvor während rund eineinhalb Jahren nicht gesehen hatte. Mit Teilvereinbarung vom 8. April 2022 kamen die Kindseltern überein, dass für A.________ im Rahmen des persönlichen Verkehrs ein begleitetes Besuchsrecht beim Verein "Begleitete Besuchstage" beginnend ab 1. Mai 2022 organisiert wird. A.c. Mit (strafrechtlichen) Urteilen vom 12. Juni 2019 sowie vom 14. April 2022 wurde A.________ wegen Tätlichkeiten und mehrfachen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen je zu einer Busse von Fr. 1'200.-- verurteilt. Weiter musste A.________ im Jahr 2018 sowie seit Januar 2020 von der Sozialhilfe unterstützt werden (Saldo per 1. September 2022: Fr. 95'026.05).