Citation: 8C_210/2024 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat nach einlässlicher und bundesrechtskonformer Würdigung der Beweislage mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), auf die Beweiskraft der Aktenbeurteilung der RAD-Ärztin Dr. med. C.________ vom 19. Dezember 2022 und deren Aktennotiz vom 26. September 2023 abgestellt. In der angestammten Tätigkeit sei nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit im November 2020 spätestens ab der kardiologischen und pneumologischen Untersuchung im Juni 2021 eine Arbeitsunfähigkeit nicht mehr nachvollziehbar gewesen. Sämtliche hiergegen erhobenen Einwände des Beschwerdeführers vermöchten keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen Feststellungen zum Gesundheitszustand und dessen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit zu begründen. Insgesamt fänden sich bei den Akten keine medizinischen Einschätzungen behandelnder Ärzte, welche der Beurteilung der RAD-Ärztin Dr. med. C.________ vom 19. Dezember 2022 und deren Aktenbeurteilung vom 26. September 2023 insbesondere hinsichtlich der Verneinung einer nachvollziehbaren Arbeitsunfähigkeit ab Juni 2021 widersprechen würden. Der Beschwerdeführer sei demnach in seiner angestammten Tätigkeit seit Juni 2021 wieder voll arbeitsfähig gewesen.