Citation: 4D_24/2009 08.04.2009 E. 3

3.1 Schliesslich führte das Appellationsgericht aus, der Beschwerdeführer habe die prozessuale Eventualmaxime verletzt, indem er den Vertrag vom 3. Juli 2006 über den Weiterverkauf des Inventars erst im Beschwerdeverfahren eingereicht habe. Aus diesem Vertrag gehe ohnehin nicht klar hervor, wie der geltend gemachte Mindererlös zustande gekommen sei. Insbesondere sei nicht erstellt, dass die beiden Verkäufe über ein und denselben Inventarumfang erfolgt seien. Bezüglich des Weiterverkaufs des Inventars an den Dritten sei ein Schaden weder nachvollziehbar dargetan noch rechtsgenüglich erstellt. 3.2 Der Beschwerdeführer lässt diese Erwägung des Appellationsgerichts bezüglich der ungenügenden Substanziierung des Schadens unangefochten. Auf seine Kritik an der Anwendung der Eventualmaxime ist daher mangels Rechtserheblichkeit nicht einzutreten.