Citation: 6B_536/2018 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zur Frage der Legitimation. Weder dem angefochtenen Entscheid noch der Beschwerde ist zu entnehmen, dass sie im kantonalen Verfahren eine Zivilforderung geltend gemacht hätte. Sie wendet sich in ihrer Beschwerdeschrift im Wesentlichen gegen ihren Ausschluss aus der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP), ohne dabei auf den von ihr angezeigten Sachverhalt Bezug zu nehmen. Es lässt sich ihren Ausführungen nicht entnehmen, inwiefern sie aus den zur Anzeige gebrachten Straftaten eine Zivilforderung ableitet. Aufgrund der Natur der angezeigten Straftaten ist auch nicht ohne Weiteres aus den Akten ersichtlich, dass sich der angefochtene Entscheid auf Zivilforderungen auswirken würde. Insbesondere scheint die Beschwerdeführerin den Vorwurf des Amtsmissbrauchs, der Verletzung des Berufsgeheimnisses und der falschen Anschuldigungen nicht den angezeigten Personen gegenüber zu erheben (vgl. angefochtener Beschluss, S. 4). Die Beschwerdeführerin ist insoweit zum vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht legitimiert. Auf ihre Vorbringen, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unzureichend festgestellt, ihr Recht auf eine wirksame Beschwerde (Art. 13 EMRK), das Rechtsmissbrauchsverbot (Art. 17 EMRK) und ihr Recht auf Freiheit und Sicherheit (Art. 5 EMRK) verletzt, ist nicht einzutreten, da diese auf eine Überprüfung in der Sache abzielen.