Citation: 8C_112/2024 E. 4

Streitig ist vorliegend zum einen, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den versicherten Verdienst, welcher der Bemessung des Rentenanspruchs zugrunde zu legen ist (Art. 15 Abs. 1 UVG), in Abweichung vom Einspracheentscheid der AXA auf Fr. 123'561.- festlegte (vgl. E. 5 hiernach). Zum anderen ist zu prüfen, ob die Vorinstanz bundesrechtskonform verfuhr, indem sie bei der Bestimmung des Invaliditätsgrads anhand der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) das Erwerbseinkommen, welches die Beschwerdegegnerin ohne Eintritt der Invalidität erzielen könnte (Valideneinkommen), auf Fr. 125'760.- festsetzte (E. 6 hiernach).