Citation: 5A_1074/2021 E. C

Dagegen reichte der Vater beim Honorarkonsul in Bremen eine Beschwerde an das Bundesgericht ein. Auf der ersten Seite stellt er "Eilanträge" auf Aufhebung von zwei Zirkulationsbeschlüssen der KESB Zürich sowie auf superprovisorische Zuteilung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes und auf der letzten Seite der Beschwerde stellt er zehn Anträge entsprechend den kantonal gestellten Begehren. Ferner ersucht er um Erlass der Prozesskosten wegen fehlender finanzieller Reserven. Sodann wandte er sich am 19. Dezember 2021 direkt an das Bundesgericht und teilte mit, dass er am 13. Dezember 2021 beim Schweizer Konsulat in Bremen eine Beschwerde aufgegeben habe; ferner machte er weitere Ausführungen zur Sache. In der Folge nahm das Bundesgericht mit dem schweizerischen Konsulat in Berlin Kontakt auf, welches sich seinerseits an den Honorarkonsul in Bremen wandte. Gemäss dessen Schreiben vom 21. Dezember 2021 haben die Unterlagen das Konsulat völlig anonym und ohne Absender erreicht. Das behauptete Eingangsdatum des 13. Dezember 2021 könne nicht bestätigt werden; der Eingang könnte auch am 14. oder 15. Dezember 2021 erfolgt sein, was sich nicht mehr rekonstruieren lasse, weil der für den Posteingang zuständige Mitarbeiter nicht mehr im Haus sei. Die Unterlagen würden an die schweizerische Botschaft in Berlin geschickt. Von dort wurden sie an das Bundesgericht weitergeleitet, wo sie am 30. Dezember 2021 eintrafen.