Citation: 2C_148/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung durch die Vorinstanz und macht eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie sinngemäss ihres Rechts auf Beweis geltend (Art.8 ZGB). Ihrer Auffassung nach habe das Verwaltungsgericht die Beweise einseitig zu ihren Lasten gewürdigt und insbesondere das Gutachten von E.________ vom 16. Oktober 2017, welches zu Gunsten des Hundes ausgefallen sei, ungenügend berücksichtigt. B.________ sei ein wahrhaftig lebensfreudiger und lustiger Hund und habe kein einziges Mal der Beschwerdeführerin, ihrem Partner oder Drittpersonen gegenüber eine sehr tiefe Frustrationstoleranz und eine hohe Unsicherheit bei Interaktionen mit Menschen gezeigt. Ihr Hund zeige zwar ein problematisches Verhalten mit fremdrassigen Hunden, dieses sei jedoch nicht jenes eines bösartigen oder besonders gefährlichen Hundes. Die Auflagen betreffend sicheres Halten des Hundes habe sie entgegen den Ausführungen der Vorinstanz erfüllt. Schliesslich bestreitet sie den im angefochtenen Urteil dargelegten Hergang der verschiedenen Vorfälle mit ihrem Hund.