Citation: U 147/06 21.06.2006 E. A

Der 1954 geborene G.________ war vom 1. April 2001 bis 31. Mai 2003 bei der Firma X.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei den Alpina Versicherungen, welche per 1. Juni 2004 mit der Zürich Versicherungs-Gesellschaft fusionierten, unfallversichert. Am 17. Mai 2003 verunfallte G.________ bei einem Fussballspiel. Er wurde von hinten gefoult, fiel auf den Rücken und schlug den Kopf auf dem Boden auf. G.________ suchte am 23. Mai 2003 seinen Hausarzt Dr. med. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, auf, welcher eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) und eventuell eine Commotio diagnostizierte und G.________ vollständig arbeitsunfähig schrieb. Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 15. Oktober 2004 stellte sie die Leistungen per 31. März 2004 ein mit der Begründung, es fehle an der Adäquanz des Kausalzusammenhanges zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfall, wobei sie auf eine Rückforderung der zu viel erbrachten Taggeldleistungen verzichtete. Daran hielt sie auf die von G.________ und von dessen Krankenversicherer, der Krankenkasse Sanitas, je separat eingereichten Einsprachen hin fest (Entscheid vom 24. März 2005).