Citation: 4A_218/2020 E. B

B.a. Mit Klage vom 7. März 2018 beim Handelsgericht des Kantons Zürich beantragten die Klägerin 1 und der Kläger 2 sowie die Abtretungsgläubiger der Konkursmasse der C.________ AG (bestehend aus der Klägerin 1 sowie den Klägern 3-5) allesamt als Abtretungsgläubiger der Konkursmasse der F.________ SA (nachfolgend gemeinsam: Kläger), die Beklagte sei - jeweils unter Nachklagevorbehalt - kostenfällig zu verurteilen, der Klägerin 1 Fr. 1'300'000.--, dem Kläger 2 Fr. 227'000.-- sowie den Klägern 1 sowie 3-5 (als Abtretungsgläubiger der C.________ AG) je Fr. 31'000.-- zu bezahlen, jeweils zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 30. April 2015. Zudem beantragten die Kläger, es sei der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes X.________ im Umfang von Fr. 1'651'000.-- nebst Zins zu beseitigen und den Klägern die definitive Rechtsöffnung zu erteilen. B.b. Mit Urteil vom 31. März 2020 wies das Handelsgericht die Klage ab. Es erwog, die Klage sei unter dem Aspekt der Prozessstandschaft/ Aktivlegitimation zulässig. Bei der Abtretung an die Konkursmasse der C.________ AG bzw. die Kläger 1 sowie 3-5 (als Abtretungsgläubiger der C.________ AG) handle es sich um eine zulässige "Kettenabtretung". Trotz einer allenfalls zum Zuge kommenden (Beweis-) Erleichterung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 OR könne das Gericht nur eine Schätzung des geltend gemachten Konkursverschleppungsschadens vornehmen, wenn dieser zumindest in seinen Grundzügen dargetan sei. Die Kläger würden sich weitgehend mit der simplen Bezifferung des Schadens sowie pauschalen Verweisen auf Beilagen begnügen, welche sich, soweit überhaupt prozessual zulässig, überwiegend als wenig aussagekräftig erweisen würden oder gar nicht die im Zentrum stehende F.________ SA beträfen. Da bereits der Gesamtschaden nicht erstellt sei, könne auf eine detaillierte Abklärung der "adäquat kausalen Zurechnung von (Teil-) Schäden und Revisionsstelle verzichtet werden".