Citation: 2C_255/2019 E. 2.3.5

2.3.5. Im vorliegenden Fall kommt hinzu, dass der Steuerpflichtige gegenüber der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz den Wunsch geäussert hat, dass die streitbetroffenen Grundstücke - trotz Aufgabe des Hofs und Umzugs in den Kanton Thurgau - auch weiterhin dem Geschäftsvermögen angehören sollten. Die KSTV/SZ, deren Zuständigkeit nicht auf der Hand liegt (Art. 105 Abs. 1 DBG), willigte in einen höchstens neun Jahre gültigen Revers ein. Das Schriftstück vom 3. Januar 2008 befindet sich in den amtlichen Akten und kann im bundesgerichtlichen Verfahren mangels detaillierter vorinstanzlicher Feststellung beigezogen werden (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Revers wurde, wie die Lektüre aufzeigt, damit begründet, dass eine "Rückkehr [des Steuerpflichtigen] zur Selbstbewirtschaftung nicht ausgeschlossen" sei. Bei "Verkauf oder definitiver Verpachtung" liege hingegen in jedem Fall ein Realisationstatbestand vor, der zur Abrechnung zu führen habe. Dass die Grundstücke mithin, und zwar rückwirkend ab Anfang 2005, wie der Revers festlegt, dem Geschäftsvermögen angehörten, kann nicht ernstlich streitig sein, zumal der Steuerpflichtige eine Ausbuchung erst in der Steuerperiode 2011 vornahm.