Citation: U 439/04 16.03.2005 E. 2

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde beschränkt sich im Wesentlichen auf schon im kantonalen Verfahren vorgebrachte Argumente. Die Vorinstanz hat jedoch ausführlich und einwandfrei begründet, dass das Gutachten der Klinik X.________ vom 11. November 2002 (mitsamt Bericht an die SUVA vom 31. Oktober 2002) alle Anforderungen an ein taugliches Beweismittel erfüllt und beweiskräftig ist, weswegen kein Grund besteht, nicht abschliessend darauf abzustellen. Gestützt darauf steht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass bei der Beschwerdeführerin spätestens ein Jahr nach dem Ereignis vom 27. November 2001 keine wesentlichen somatischen Unfallfolgen mehr vorlagen. Allfällig andauernde Beschwerden sind vorbestanden und krankheitsbedingt. Die Beschwerdegegnerin stellte deshalb die Leistungen zu Recht zum 30. November 2002 ein. Bei der eindeutigen Aktenlage bietet sich kein Anlass für die beantragten zusätzlichen Abklärungen. Aus der arbeitslosenversicherungsrechtlichen Verneinung der Vermittlungsfähigkeit kann die Beschwerdeführerin für die Frage der Unfallkausalität nichts ableiten.