Citation: 5A_954/2023 E. 2.3

2.3. Welches eigene schutzwürdige Interesse im vorgenannten Sinne die Beschwerdeführer 2 und 3 als Grosseltern des von der Massnahme betroffenen Kindes an der Beschwerdeführung haben, ist nicht ersichtlich. Gegenstand des Verfahrens vor Bundesgericht ist dabei wohlgemerkt weder der persönliche Verkehr zwischen dem Vater und dem Kind noch die Beistandschaft an sich, sondern allein die Entlassung der Beiständin aus dem Amt (vgl. vorne E. 1.2). Notwendig wäre daher eine Betroffenheit der Grosseltern durch den Umstand, dass F.________ das Amt der Beiständin und damit ihre Aufgabe im Zusammenhang mit der Umsetzung des persönlichen Verkehrs des Vaters zum Kind weiterhin ausübt. Dazu, weshalb dies der Fall sein sollte, äussern die Beschwerdeführer sich nicht. Nicht ausreichend ist der pauschale und nicht weiter begründete Hinweis, die Grosseltern seien durch die Anordnungen der bisherigen Beiständin "direkt betroffen".