Citation: 1P.554/1999 13.01.2000 E. B

B.- Mit Urteil vom 7. Juli 1999 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde M.________s gegen diesen Entscheid ab, soweit es darauf eintrat. Es befand, die nachgesuchten Parkplätze seien nie bewilligt worden und die Anzahl sowie die Lage der bestandesgeschützten oberirdischen Abstellplätze sei durch einen früheren Beschluss der Bausektion II des Stadtrats von Zürich rechtskräftig festgelegt worden und könne nicht mehr neu aufgerollt werden. Im Übrigen unterscheide sich die bisherige Nutzung der Fläche als Umschlags- und Abstellplatz grundlegend von einer Parkplatznutzung. Da das Parkieren auf dem interessierenden Areal also unzulässig sei, könne auch die Verpflichtung nicht beanstandet werden, diese Fläche mit baulichen Massnahmen vor missbräuchlichem Parkieren zu schützen. Sodann trat das Verwaltungsgericht auf das Begehren nicht ein, wonach die Vorplatzfläche weiterhin als Umschlags- und Abstellfläche für Autos zum Betrieb einer Werkstatt solle genutzt werden können; dies mit der Begründung, derzeit müsse nicht entschieden werden, ob und inwiefern ein künftiger Werkstattbetrieb wieder über diese Fläche solle verfügen können. Noch vor dem Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Juli 1999 war das Mietverhältnis zwischen M.________ und dem Verein im gegenseitigen Einverständnis aufgelöst worden.