Citation: 9C_243/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass der Beschwerdeführer zwar eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung rügt, eine solche jedoch nicht ersichtlich ist, zumal die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Umstände (keine erneute Heirat des Beschwerdeführers; Behinderung des am 11. September 2016 volljährig gewordenen Sohns) nach den Erwägungen der Vorinstanz nichts am Erlöschen des Anspruchs auf eine Witwerrente ändern, dass der Beschwerdeführer im Übrigen nicht aufzeigt, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht die gesetzlichen Bestimmungen (Art. 23 f. AHVG) unrichtig angewendet hat und dies auch nicht erkennbar ist, dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,