Citation: 9C_210/2018 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, sie leide seit Jahren an einer (mittlerweile chronifizierten) Depression, bei der es über die Jahre immer wieder zu Rückfällen gekommen sei. Mit dem Arztzeugnis der damaligen Hausärztin Dr. med. F.________ (Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin) vom 26. Oktober 2007 sei belegt, dass die depressive Problematik bereits früher bestanden und vom 18. Oktober bis zum 27. November 2006 sowie vom 13. September bis zum 25. November 2007 zur Arbeitsunfähigkeit geführt habe. Die vorinstanzliche Feststellung, die Diagnose einer depressiven Störung sei erstmals im Bericht des Psychiatriezentrums E.________ vom September 2012 aktenkundig, sei offensichtlich falsch. Das Sozialversicherungsgericht sei in Willkür verfallen, indem es die übrigen ärztlichen Berichte, in denen ebenfalls bereits psychiatrische Diagnosen gestellt worden seien, ausser Acht gelassen und gefolgert habe, ein sozialversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden sei erst seit Juli 2012 (Behandlungsbeginn im Psychiatriezentrum E.________) ausgewiesen, weshalb eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerinnen zu verneinen sei. Eine Arbeitsunfähigkeit aufgrund der (invalidisierenden) depressiven Erkrankung habe spätestens seit Februar 2010 bestanden, weshalb eine der Beschwerdegegnerinnen leistungspflichtig werde.