Citation: 8C_517/2010 30.07.2010 E. A

C.________, geboren 1957, war als Lastwagenchauffeur tätig, als er sich am 24. Februar 2004 bei einem Berufsunfall eine Schulterverletzung rechts zuzog. Nachdem ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die dauerhaft verbleibenden Unfallfolgen mit Wirkung ab 1. April 2006 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 30 % und eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 25 % zugesprochen hatte (Verfügung vom 6. März 2006), anerkannte die SUVA im Einspracheverfahren vergleichsweise einen Invaliditätsgrad von 50 %. Am 29. September 2004 meldete sich C.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 10. Februar 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) einen Anspruch auf berufliche Massnahmen. Auf Einsprache hin hob die IV-Stelle die Verfügung vom 10. Februar 2006 aus formellen Gründen auf und ordnete erneut die Prüfung beruflicher Massnahmen an (Einspracheentscheid vom 8. Mai 2009). Sodann sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine vom 1. Februar bis 31. Oktober 2005 befristete ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 29. Mai 2009).