Citation: 9C_858/2014 E. A

A.________ bezog vom 1. Juni bis 31. Oktober 1994 sowie ab 1. März 1997 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügungen der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 8. März 1999 und 4. Dezember 2000). Der Rentenanspruch wurde mehrmals bestätigt (Mitteilungen vom 23. Januar 2001, 7. Juni 2005 und 18. September 2009). Im Rahmen eines weiteren im September 2011 eingeleiteten Revisionsverfahrens wurde A.________ internistisch sowie orthopädisch/traumatologisch, dermatologisch und psychiatrisch abgeklärt (Gutachten des Instituts B.________ vom 11. Februar 2013). Nach Stellungnahme des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) zur Expertise teilte ihm die IV-Stelle mit Schreiben vom 26. Februar 2013 mit, der Gesundheitszustand habe sich verbessert, was nach einer von der Invalidenversicherung finanzierten Angewöhnungszeit (Arbeitstraining) in eine der Behinderung angepasste Tätigkeit die Aufhebung der Invalidenrente zur Folge habe. Dabei wies sie auf die Mitwirkungspflicht der versicherten Personen bei der Eingliederung und die Säumnisfolgen hin. Nachdem sich A.________ unter Vorlage eines ärztlichen Attests seines behandelnden Psychiaters ausser Stande erklärt hatte, an beruflichen Massnahmen mitzuwirken, stellte die IV-Stelle mit zwei Vorbescheiden vom 14. Mai 2013 die Einstellung der Invalidenrente sowie die Abweisung des Anspruchs auf Arbeitstraining in Aussicht. Dagegen erhob der Versicherte Einwand, mit welchem er das privat eingeholte versicherungspsychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________ vom 9. Juli 2013 einreichte. Nachdem ihr Rechtsdienst zur Expertise Stellung genommen hatte, verfügte die IV-Stelle am 9. September 2013 im Sinne der Vorbescheide vom 14. Mai 2013.