Citation: 4C.139/2004 25.10.2004 E. 1

Das Obergericht hielt in seinem Urteil vom 15. August/12. November 2002 die (kantonale) Berufung für teilweise begründet und wies die Streitsache zur Durchführung eines Beweisverfahrens zurück. Bei diesem Urteil handelt es sich letztlich ausschliesslich um einen Rückweisungsentscheid (dazu E. 1. 4 des Urteils im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde). Dieser Rückweisungsentscheid ist ein Zwischenentscheid (vgl. BGE 107 II 382 E. 1b), der das Verfahren nicht im Sinne von Art. 48 OG beendet. Da es sich nicht um einen Zwischenentscheid handelt, der bundesrechtliche Vorschriften über die Zuständigkeit im Sinne von Art. 49 OG betrifft, wäre die eidgenössische Berufung nur unter den in Art. 50 OG genannten Voraussetzungen unmittelbar zulässig gewesen (Urteil 4C.182/2001 vom 18. September 2001, E. 2). Ob diese Voraussetzungen vorliegend erfüllt gewesen wären, ist nicht relevant, da der Kläger ohnehin die Möglichkeit hatte - von der er Gebrauch gemacht hat -, den Endentscheid abzuwarten, um gleichzeitig den Zwischenentscheid anzufechten (BGE 127 III 352 E. 1a). Auf die Berufung gegen das Urteil vom 18. Dezember 2003/24. Februar 2004, das ein Endentscheid im Sinne von Art. 48 OG ist, kann ohne weiteres eingetreten werden.