Citation: 9C_494/2021 E. 4

Wenn der Beschwerdeführer vorliegend Rentenleistungen bereits ab 1. März 2018 verlangt, begründet er seinen Antrag nicht näher. Darauf ist nicht weiter einzugehen (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 Satz 1 BGG). Hingegen bleibt streitig und zu prüfen, ob die vorinstanzlich bestätigte Befristung des Rentenanspruchs per Ende September 2019 sowie die Kürzung der Rente vom 1. Februar bis 31. März 2019 aus Sicht des Bundesrechts stand halten. Diesbezüglich hat das kantonale Gericht der psychiatrischen Expertise des Dr. med. univ. C.________ vom 15. November 2019 Beweiskraft beigemessen, wonach ab Mitte Juni 2019 eine vollumfängliche Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten besteht. Im Rahmen des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) hat es auf einen Abzug vom Tabellenlohn verzichtet, einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad (Art. 28 Abs. 2 IVG) ab 1. Oktober 2019 (Art. 88a Abs. 1 IVV) verneint und die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 6. Oktober 2020 bestätigt.