Citation: 5A_465/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht vor, es habe bei der Unterhaltsfestsetzung das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 Abs. 1 BV) sowie das Diskriminierungsverbot (Art. 8 Abs. 2 BV) verletzt. Er missachtet, dass diese verfassungsmässigen Rechte sich an den Staat richten und im Verhältnis zwischen Privatpersonen keine direkte Drittwirkung entfalten. Sie können im vorliegenden Verfahren nicht angerufen werden (BGE 147 III 49 E. 9.4; 137 III 59 E. 4.1; 136 I 178 E. 5.1).