Citation: H 14/02 11.10.2002 E. A

M.________, geboren 1928, bezog insbesondere wegen den Beeinträchtigungen durch eine koronare Herzkrankheit ab 1. Januar 1989 eine halbe und ab 1. Mai 1989 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Per 1. Juli 1989 wurde er aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig pensioniert. Seit dem Sturz von einer Leiter am 16. August 1990 leidet er an den Folgen einer Paraplegie. Nachdem ihm die Invalidenversicherung verschiedene Hilfsmittel abgegeben und das Eidgenössische Versicherungsgericht den Anspruch auf Abgabe eines Fahrstuhl-Elektroantriebes "Samson" zu Lasten der Invalidenversicherung mit Urteil vom 1. September 1992 bejaht hatte, ersuchte M.________ mit Schreiben vom 11. Oktober 2000 beim AHV-Dienst der IV-Stelle Bern um Übernahme der Umbaukosten für die behinderungsgerechten Anpassungen eines neu anzuschaffenden Autos. Mit Verfügung vom 24. Januar 2001 lehnte die Ausgleichskasse des Kantons Bern (nachfolgend: Kasse) das Leistungsbegehren ab, weil die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversicherung (HVA) keine Kostenbeiträge an invaliditätsbedingte Abänderungen von Motorfahrzeugen vorsehe.