Citation: 9C_323/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz, weil diese sich nicht mit seinen an der öffentlichen Verhandlung vorgebrachten Einwendungen befasst habe. Sodann sei der Entscheid vom 27. Februar 2014 mit dem früheren Entscheid vom 20. Juni 2013 praktisch identisch, was mit Art. 6 Ziff. 1 EMRK nicht vereinbar sei. Der Umstand, dass sich das kantonale Gericht erneut vor allem vom Bericht des RAD-Arztes med. pract. C.________ vom 25. Oktober 2010 hat leiten lassen, verletze den Untersuchungsgrundsatz. Der Bericht des RAD-Arztes vom 25. Oktober 2010 genüge den Anforderungen der Rechtsprechung nicht. Med. pract. C.________ habe die Blasenkrebskomponente erst viel zu spät abgeklärt und nicht hinreichend gewürdigt. Sodann habe die IV-Stelle eine Rechtsverzögerung begangen, indem die seitens der Vorinstanz im Entscheid vom 15. Juli 2009 angeordneten Abklärungen über drei Jahre dauerten. Es sei nicht berücksichtigt worden, dass der Versicherte als Busfahrer nur noch zu 50 % habe eingesetzt werden können. Weiter übt der Beschwerdeführer Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, insbesondere in Bezug auf die Folgen des Blasenkarzinoms für die psychische Verfassung. Schliesslich stellt der Beschwerdeführer die Fachkenntnisse des RAD-Mediziners sowie die Beweiskraft der Stellungnahme vom 25. Oktober 2010 in Frage; diese sei, da wertlos, aus den Akten zu weisen.