Citation: 5C.128/2000 25.07.2000 E. A

A.-Nachdem im Jahre 1995 die über ihn errichtete Vormundschaft in eine Beistandschaft nach Art. 393 Ziff. 2 ZGB umgewandelt worden war, zog H.________ im August 1996 mit seiner Lebenspartnerin von P.________ nach L.________. Nach einem Aufenthalt in der Klinik ... von Ende September 1997 bis Ende Januar 1998 zogen die beiden nach R.________, wo sie heute noch an ein und derselben Adresse wohnen. Am 28. Oktober 1997 erteilte der Gemeinderat von P.________ als Vormundschaftsbehörde der Psychiatrischen Klinik ... den Auftrag, ein Gutachten darüber zu erstellen, ob H.________ in Anwendung von Art. 369 ZGB zu entmündigen sei. Gestützt auf das Gutachten wandelte der Gemeinderat am 3. Dezember 1999 die Beistandschaft in eine Vormundschaft nach Art. 369 ZGB um (Dispositiv-Ziff. 3), setzte den bisherigen Beistand als Vormund ein (Dispositiv-Ziff. 4), legte die Pflichten des Vormunds fest (Dispositiv-Ziff. 5), ordnete die Publikation der Umwandlung im Amtsblatt an (Dispositiv-Ziff. 6) und regelte die Kosten des Verfahrens (Dispositiv-Ziff. 7).