Citation: 6B_284/2017 E. 1

Gestützt auf das Ersuchen von Interpol Reykjavik sowie eine Strafanzeige des Beschwerdeführers eröffnete die Staatsanwaltschaft am 5. Mai 2010 eine Strafuntersuchung gegen X.________ und Y.________ wegen Verdachts auf Anlagebetrug. Das Obergericht des Kantons Solothurn sprach X.________ am 9. November 2016 zweitinstanzlich der Veruntreuung schuldig und verurteilte sie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 2 Jahren. Y.________ wurde unter anderem der mehrfachen Veruntreuung sowie der Urkundenfälschung schuldig gesprochen. Das Obergericht verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 3 Jahren und einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 70.--. Weiter wurde festgestellt, dass das erstinstanzliche Urteilsdispositiv in Rechtskraft erwachsen ist, soweit dieses die Aushändigung des Erlöses aus der Verwertung des bei Y.________ beschlagnahmten Wohnmobils an den Beschwerdeführer und die Abweisung des Genugtuungsbegehrens betrifft. Das Obergericht nahm ferner Vormerk davon, dass Y.________ anerkannt hat, dem Beschwerdeführer den Betrag von EUR 150'000.-- zu schulden. Zur Geltendmachung seiner weitergehenden Schadenersatz- und Zinsforderungen gegenüber Y.________ sowie seiner Zivilforderung gegenüber X.________ wurde der Beschwerdeführer an den Zivilrichter verwiesen. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt der Beschwerdeführer sinngemäss, das Urteil des Obergerichts sei im Zivilpunkt aufzuheben und X.________ zu verurteilen, ihm Schadenersatz in der Höhe von EUR 300'000.-- zuzüglich Zins zu bezahlen.