Citation: H 92/00 19.07.2001 E. B

B.- B.________ liess beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern Beschwerde einreichen und beantragen, die Verfügungen vom 26. Februar 1999 seien aufzuheben ebenso die geforderten Akontozahlungen für die Beitragsperioden 1996/97 und 1998/99. Das Begehren wurde damit begründet, der seit längerer Zeit verpachtete Hof I.________ stelle Privatvermögen dar. Der Ertrag aus der Liegenschaft unterliege daher nicht der Beitragspflicht. Nach Vernehmlassung der Ausgleichskasse führte das kantonale Verwaltungsgericht einen zweiten Schriftenwechsel durch und zog die Gemeinde-Steuerakten bei. Mit Entscheid vom 25. Januar 2000 hiess es die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, dass es in Abänderung der betreffenden Verfügung vom 26. Februar 1999 "die Verzugszinsen auf den Beiträgen 1994 und 1995 für die Dauer vom 1. Januar 1995 bis 31. Januar 1999 auf Fr. 21'805. 15" festsetzte. Im Übrigen wies es das Rechtsmittel ab, soweit darauf einzutreten war.