Citation: 7B.77/2005 02.06.2005 E. 1

1.1 Am 29. Januar 2005 liess das Betreibungsamt K.________ X.________ durch die Polizei insgesamt 13 Zahlungsbefehle des Kantons Zug für Kantons- und Gemeindesteuern 1995 bis 2000 (Betreibungs-Nrn. xxxx - xxxx) sowie der Schweizerischen Eidgenossenschaft für direkte Bundessteuern 1995 bis 2001 (Betreibungs-Nrn. xxxx - xxxx) zustellen. X.________ erhob gegen sämtliche Zahlungsbefehle mit Datum vom 10. Februar 2005 Rechtsvorschlag, indem sie die Zahlungsbefehle unter der Rubrik Rechtsvorschlag unterzeichnete, datierte und mit uneingeschriebener Post an das Betreibungsamt zurücksandte. Diese gingen dort am 11. Februar 2005 ein. Mit je separaten Verfügungen vom 21. Januar 2005 (recte: 21. Februar 2005) wies das Betreibungsamt K.________ die Rechtsvorschlagserklärungen als verspätet zurück. In der Folge wandte sich X.________ mit Eingabe vom 26. Februar 2005 an die Justizkommission des Obergerichts des Kantons Zug als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs und führte im Wesentlichen aus, sie sei für die Geltendmachung des verspäteten Rechtsvorschlages auf Art. 33 Abs. 4 SchKG verwiesen worden. Sie sei durch ein unverschuldetes Hindernis davon abgehalten worden, innert Frist Recht vorzuschlagen, um nach Art. 85 und Art. 85a SchKG die Aufhebung der Betreibung zu verlangen. Mit Beschluss vom 15. April 2005 trat die Aufsichtsbehörde auf das Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist in den Betreibungen Nrn. xxxx bis xxxx des Betreibungsamtes K.________ nicht ein. 1.2 Mit Eingabe vom 26. April 2005 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses. Die Justizkommission des Obergerichts des Kantons Zug hat anlässlich der Aktenübersendung beantragt (Art. 80 OG), die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.