Citation: 1B_530/2017 E. 3.8

3.8. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Staatsanwaltschaft hätte den dem Beschuldigten gehörenden Personenwagen "einziehen" müssen und ihr den Gegenwert ab den gesperrten Konten freigeben müssen. Die Anordnung einer Ersatzforderung gemäss Art. 71 StGB könne nur subsidiär zur Anwendung gelangen, wenn die Einziehung von Gegenständen und Vermögenswerten nach Art. 69 und 70 StGB ausscheide. Im vorliegenden Fall sei die Einziehung des Personenwagens ohne Weiteres möglich. Es kann offen bleiben, ob die Beschwerde insoweit den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) genügt. Der Einwand ist jedenfalls unbehelflich. Um eine Sicherungseinziehung gemäss Art. 69 StGB geht es hier von Vornherein nicht. Nach den verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz sind die durch den Beschuldigten deliktisch erworbenen Vermögenswerte bei ihm nicht mehr vorhanden (angefochtener Beschluss E. 4.4 S. 8). Damit scheidet auch eine Einziehung gemäss Art. 70 StGB aus. Dem Vorbingen ist daher die Grundlage entzogen.