Citation: 2F_38/2021 E. 4.1

4.1. Der Gesuchsteller macht geltend, dass seine Eingaben im Urteil vom 9. Dezember 2021 "sehr tendenziös und abwertend" wiedergeben würden, "indem nur gewisse Ausdrücke aus dem gesamten Kontext selektiv herausgenommen" worden seien und damit "auf eine manipulative Art und Weise [...] ein vollkommen verzerrtes Bild kreiert" werde. Es gehe um sein Leben und seine Gesundheit bzw. diejenige seiner Familie. Er werde willkürlich und gegen Treu und Glauben behandelt; wenn das Verfahren trotz der Berufung auf seine gesundheitliche Unfähigkeit, "rücksichtslos weiter geführt" werde, dann stelle dies eine staatliche Willkür "der übelsten Art" dar. Seine in der Hauptsache gestellten Anträge seien keinesfalls aussichtslos; "nur weil die Gerichte den Sachverhalt oberflächlich, dilettantisch, parteiergreifend, unpräzise oder gar nicht verstehen oder vielleicht nicht verstehen wollen", heisse dies "noch lange nicht, dass auch ein gewissenhafter und professioneller Richter diese Anträge als 'aussichtslos' einstufen würde". "Alle Behörden, inkl. das Schweizerische Bundesgericht", koordinierten "ihre Aktivitäten eng miteinander" und bildeten "so etwas wie eine feste Verschwörung gegen eine schutzlose, gesundheitlich und wirtschaftlich angeschlagene Familie", was "auch so beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) " geltend gemacht worden sei.