Citation: 5P.138/2001 10.07.2001 E. A

A.- Der Gerichtspräsident von Z.________ stellte mit Entscheid vom 16. Juni 2000 fest, dass die Eheleute B.________ und A.________ zum Getrenntleben berechtigt seien. Gleichzeitig wies er die Obhut über die Tochter C.________, geboren 13. Juli 1998, der Mutter zu und räumte er dem Vater ein Besuchsrecht ein. Dieser wurde verpflichtet, an den Unterhalt seiner Tochter monatlich vorschüssige Beträge von Fr. 900.-- zu bezahlen, erstmals per 1. Januar 2000. Ferner wurde B.________ dazu verhalten, seiner Ehefrau an ihren persönlichen Unterhalt monatlich vorschüssig Fr. 4'855.-- zu bezahlen, erstmals per 1. Januar 2000. Die Unterhaltsbeiträge wurden an den Index gekoppelt. Gegen diesen Entscheid gelangten beide Ehegatten mit Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau. Dessen