Citation: 5A_139/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin 2 sind die unverheirateten Eltern des am 23. Juni 2019 geborenen Beschwerdegegners 1 und stehen sich vor dem Bezirksgericht Zürich in einem Kindesunterhaltsverfahrens gegenüber. Am 20. bzw. 23. Mai 2022 verfügte das Bezirksgericht vorsorgliche Massnahmen. An der Massnahmeverhandlung vom 12. Juli 2022 schlossen die Eltern eine Vereinbarung über die vorsorgliche Obhutszuteilung an die Mutter und das Besuchsrecht des Vaters; mit Verfügung vom 9. August 2022 genehmigte das Bezirksgericht die Vereinbarung. Mit superprovisorischer Verfügung vom 14. September 2022 ordnete es begleitete Kindesübergaben an. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2022 änderte es die vereinbarte Regelung vorsorglich ab, wobei es das Begehren des Vaters um Kompensation der ausgefallenen Besuchstermine abwies. Am 9. Januar 2023 fand eine weitere Verhandlung betreffend vorsorglichen Massnahmen statt, wobei noch kein Entscheid ergangen ist. Am 16. Januar 2023 reichte der Vater beim Obergericht eine mit "Verfahrensverschleppung und Kindesentfremdung" betitelte Eingabe ein mit dem Begehren um Gewährung, die Ferien von 2022 nachzuholen, möglichst in Deutschland bei seinen Verwandten. Darauf reagierte das Obergericht am 19. Januar 2023 mit einem Schreiben, wonach die Überschrift auf eine Rechtsverzögerungsbeschwerde deute, die gestellten Rechtsbegehren jedoch auf eine Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. Oktober 2022, und es setzte ihm Frist zur Äusserung, ob die Eingabe als Rechtsverzögerungsbeschwerde oder im Sinn der gestellten Rechtsbegehren als Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. Oktober 2022 (zugestellt am 12. Oktober 2022) zu verstehen sei. Mit Schreiben vom 25. Januar 2023 stellte der Vater klar, dass auf die Rechtsbegehren abzustellen sei. Mit Beschluss vom 7. Februar 2023 trat das Obergericht auf die als Berufung entgegengenommene Eingabe zufolge abgelaufener Beschwerdefrist nicht ein. Mit Eingabe vom 20. Februar 2023 wendet sich der Vater an das Bundesgericht mit den Begehren um Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses und um Gewährung von Ferien mit dem Kind, damit der stetigen Entfremdung wegen kontinuierlicher Verfahrensverschleppung entgegengewirkt werden könne.