Citation: 1C_495/2015 E. 1.1

1.1. Mit dem angefochtenen Urteil schützt das Verwaltungsgericht die Anordnung der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands im Zusammenhang mit einem Bauprojekt. Die Beschwerde richtet sich somit gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit, gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen steht (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführerin, welche am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ist als Adressatin des angefochtenen Urteils und als Eigentümerin der Parzelle, welche von der Wiederherstellungsverfügung betroffen ist, beschwerdelegitimiert (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten (vgl. aber E. 2 hiernach).