Citation: C 248/99 17.01.2001 E. 2

2.- a) Nach Durchführung der angeordneten Ergänzung der Sachverhaltsabklärung verneinte das KIGA mit Verfügung vom 11. Dezember 1997 wiederum die Vermittlungsfähigkeit und somit die Anspruchsberechtigung ab 1. September 1993. Es stellte fest, die weiteren Abklärungen hätten keine neuen Erkenntnisse dahingehend ergeben, dass der Versicherte in dieser Zeit bereit und in der Lage gewesen wäre, eine zumutbare Arbeit anzunehmen. Vielmehr sei aufgrund der per 1. August 1993 gegründeten Kollektivgesellschaft, der Anmeldung bei der AHV als Selbstständigerwerbender, der Investitionen, der erbrachten Service- und Reparaturdienstleistungen sowie insbesondere des bereits im Jahr 1993 erzielten Bruttoeinkommens von Fr. 104'674.- vom Aufbau einer auf Dauer angelegten selbstständigen Erwerbstätigkeit auszugehen. b) Nachdem der Versicherte in seiner Beschwerde vor allem die Höhe des Bruttoeinkommens bestritten und geltend gemacht hatte, darin sei das Einkommen seiner Ehefrau enthalten, hat das kantonale Gericht in seinem Entscheid vom 6. Juli 1999 nach sorgfältiger Würdigung der Sachverhaltsabklärungen mit ausführlicher und überzeugender Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, dargelegt, dass unter Berücksichtigung des auf zwölf Monate umgerechneten Einkommens aus selbstständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 104'674.- (wie aus der Steuererklärung 1995 hervorgeht ohne Einkommen der Ehefrau) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass der zeitliche Umfang der selbstständigen Erwerbstätigkeit einer Vollzeitbeschäftigung entspricht, sodass es weder den andern Gesellschaftern möglich gewesen wäre, das Arbeitspensum zu übernehmen, noch dem Versicherten selber, dieses neben einer andern Tätigkeit weiterzuführen. Es hat daher die Verneinung der Vermittlungsfähigkeit ab 1. September 1993 bestätigt. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich kaum mit der einlässlichen Argumentation im angefochtenen Entscheid auseinandersetzt und keine relevanten neuen Argumente enthält, bietet keine Veranlassung für eine von der vorinstanzlichen Beurteilung abweichende Betrachtungsweise.