Citation: 6B_678/2013 E. 7

Obwohl der Beschwerdeführer die Strafzumessung nicht beanstandet, ist sie von Amtes wegen zu überprüfen, da das Bundesgericht die Frage offenlässt, ob er das Opfer tötete, um seinen Mut zu beweisen (vgl. E. 5.2), und insofern von einem leicht abgeänderten Sachverhalt ausgeht. Die Vorinstanz berücksichtigt das von ihr als erstellt erachtete Mordmotiv bei der Strafzumessung zu Recht nicht. Sie siedelt das objektive Verschulden des Beschwerdeführers im Rahmen aller denkbaren Morde im unteren Bereich an. Gleiches gilt für das subjektive Verschulden. Das Nachtatverhalten des Beschwerdeführers würdigt sie leicht strafmildernd (recte strafmindernd) und erachtet eine Einsatzstrafe von 14 ½ Jahren als angemessen (Urteil S. 108 ff. Ziff. III.2). Aufgrund der weiteren Delikte erhöht sie die Strafe auf 16 Jahre (Urteil S. 113 ff. Ziff. III.3 f.). Diese Strafe ist nicht zu beanstanden und hält sich im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens (vgl. BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 mit Hinweis).