Citation: 8C_1/2017 E. A

Der 1969 geborene A.________ war seit November 2011 als Holzbaufachmann bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 7. Januar 2013 wurde er beim Beladen eines LKW's von einem Stapler gegen das Fahrzeug gedrückt und erlitt dabei eine indirekte Inguinalhernie links und eine Luxation des Interphalangealgelenks der linken Grosszehe mit Teilruptur des Flexor hallucis. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht sprach sie A.________ mit Verfügung vom 29. Februar 2016 mit Wirkung ab 1. April 2016 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 19 % zu und verneinte den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. An ihrem Standpunkt hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 3. Mai 2016 fest.