Citation: 9C_518/2024 E. A

A.a. Die 1963 geborene A.________ meldete sich Anfang Juli 2013 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab, wobei sie insbesondere eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 8. Oktober 2014 beizog. Gestützt darauf sprach sie A.________ mit Verfügungen vom 30. Juni 2015 für die Zeit vom 1. Januar bis 30. April 2014 eine ganze und ab 1. Mai 2014 eine halbe Invalidenrente zu. Die dagegen beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich erhobene Beschwerde wurde, nachdem die IV-Stelle während des Verfahrens ein wiedererwägungsweises Rückkommen auf ihre Verfügung und Ausrichtung nurmehr einer Viertelsrente ab 1. Mai 2014 in Aussicht gestellt hatte, zurückgezogen und der Prozess am 23. November 2015 als erledigt vom Gerichtsprotokoll abgeschrieben. Ende Februar 2016 gelangte A.________ abermals an die IV-Stelle und machte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend. Nach erneuten Abklärungen, unter anderem der Einholung weiterer Auskünfte des RAD (vom 26. Mai 2016), welche einen Invaliditätsgrad von 21 % ergaben, kündigte die IV-Behörde mittels Vorbescheids an, die Verfügung vom 30. Juni 2015 in Wiedererwägung zu ziehen und die auf 1. Mai 2014 zugesprochene halbe Rente auf das Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats aufzuheben. Am 3. Oktober 2016 wurde in diesem Sinne verfügt. Die hierauf eingelegte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Urteil vom 9. November 2018). Der Entscheid erwuchs in Rechtskraft. Am 10. März 2020 wurde A.________ wiederum bei der IV-Stelle vorstellig und wies auf diverse gesundheitliche Beeinträchtigungen hin. Die Verwaltung nahm sich der Sache an und aktualisierte die Aktenlage namentlich durch Beizug eines Berichts des behandelnden Arztes Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, Tropen- und Reisemedizin FMH, vom 12. Juni 2020 sowie einer Einschätzung des RAD vom 20. November 2020. Auf dieser Grundlage wurde ein Invaliditätsgrad von 58 % ermittelt und rückwirkend ab 1. September 2020 der Anspruch auf eine halbe Rente bejaht (Vorbescheid vom 7. April 2021, Verfügungen vom 2. und 3. Juni 2021). A.b. In der Folge wandte sich A.________ an die proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz (nachfolgend: proparis), bei der sie seit 1. Januar 2016 über die C.________ AG berufsvorsorgeversichert ist, und forderte entsprechende Invalidenleistungen. Die proparis beschied das Ansinnen abschlägig.