Citation: 1C_669/2017 E. 1.5

1.5. Vorliegend macht der Beschwerdeführer zusammenfassend geltend, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, weil das geplante Bauvorhaben die kommunalen und kantonalen Bauvorschriften nicht einhalte, sondern es gegenteils die zum Schutz des Nachbarn aufgestellten Abstandsvorschriften verletze. Da das Bundesgericht die Anwendung der vom Beschwerdeführer angerufenen Vorschriften als solche nicht prüft, hätte er diesbezüglich die Verletzung von Bundesrechts, wie zum Beispiel des Willkürverbots geltend machen und aufzeigen müssen, inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht offensichtlich unrichtig angewandt hat (vgl. E. 1.3 hievor). Entsprechende Rügen werden jedoch in der Beschwerde nicht oder jedenfalls nicht entsprechend den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG erhoben. Vielmehr übt der Beschwerdeführer bloss appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Anwendung kantonalen Rechts. Auf die Beschwerde ist daher insgesamt mangels rechtsgenüglich begründeter Rügen nicht einzutreten (vgl. Urteil 1C_287/2015 vom 2. November 2015 E. 6.3).