Citation: 7B_280/2022 E. 2.4.3

2.4.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe im kantonalen Verfahren stets vorgebracht, es sei nach seinem ersten "Schritt" zu einer "heftigen Auseinandersetzung mit nachträglich nicht im Detail rekonstruierbaren Bewegungen aller Beteiligten gekommen". Wieso aufgrund der Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 und der beiden Schwestern nicht auf ein solches Handgemenge oder einen Übergriff ohne Tötungsabsicht geschlossen werden könne, lege die Vorinstanz nicht dar. Auch hier verkennt der Beschwerdeführer die Anforderungen an eine gehörige Sachverhaltsrüge vor Bundesgericht. Er hätte darlegen müssen, weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar sein soll. Für die Annahme von Willkür würde nicht einmal reichen, dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erschiene.