Citation: 6B_1148/2023 E. 7.3.1

7.3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die von der Vorinstanz für die Haupttat festgesetzte Einsatzstrafe von 60 Monaten basiere fälschlicherweise auf einer Deliktssumme von Fr. 1.9 Mio. Die Vorinstanz habe den Gesamtdeliktsbetrag von Fr. 1.9 Mio. nicht nur bei der Bemessung der Einsatzstrafe für die Haupttat, sondern auch anteilsmässig bei den weiteren Delikten berücksichtigt (Beschwerde S. 8 f.). Dies trifft nicht zu. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich, dass die Vorinstanz bei der Einsatzstrafe für den gewerbsmässigen Betrug den vom Beschwerdeführer effektiv vereinnahmten oder beanspruchten Betrag und bei den Schuldsprüchen wegen einfachen vollendeten und versuchten Betrugs den Anteil der Insolvenzentschädigungen, der den vermeintlichen Arbeitnehmern verblieb bzw. hätte verbleiben sollen, berücksichtigte. Sie hält bei der Strafzumessung wegen vollendeten Betrugs zum Nachteil der Arbeitslosenkasse Baselland ausdrücklich fest, der vom Beschwerdeführer vereinnahmte Anteil (ein Viertel der insgesamt rund Fr. 138'000.--) sei bereits bei der Sanktion wegen gewerbsmässigen Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 2 StGB abgehandelt worden (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.2 S. 75).