Citation: 6B_530/2020 E. 2.4.6

2.4.6. Des Weiteren kann der Beschwerdeführerin nicht gefolgt werden, wenn sie behauptet, dass das von der Vorinstanz festgestellte Vertrauen in K.________ und die übrigen R.________-Vertreter für den Entscheid, keine Abklärungen zu den Zusicherungen der Geschäftspartner vorzunehmen und auf taugliche Sicherheiten zu verzichten, nicht von Bedeutung gewesen sei. Auch hier gehen ihre Ausführungen nicht über eine appellatorische Kritik hinaus. Dass der Zeitdruck, unter dem die Beschwerdegegner standen, ebenfalls eine Rolle für die Vornahme der Transaktion unter Verzicht der gebotenen Abklärungen gespielt haben mag, lässt die vorinstanzliche Feststellung, wonach die Beschwerdegegner nicht mit einem Verlust des Anlagekapitals gerechnet und dies schon gar nicht in Kauf genommen hätten, nicht geradezu als unhaltbar erscheinen. Dies gilt auch für das Argument, die Beschwerdegegner hätten sich gegen Ende des Jahres 2009 in finanzieller Bedrängnis befunden und seien dringend auf die erhofften Gewinne aus dem R.________-Geschäft, von denen sie persönlich finanziell profitiert hätten, angewiesen gewesen. Solche allgemeinen Vorbringen sind nicht geeignet, Willkür in der Sachverhaltsfeststellung darzutun.