Citation: U 228/00 27.11.2002 E. A

Der seit 1971 in der Schweiz erwerbstätige, italienische Staatangehörige M.________ (geboren 1955) arbeitete ab 2. Mai 1990 als angelernter Gipser bei der Firma Y.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 28. August 1996 zog er sich bei einem Sturz von der Leiter eine Totalruptur der Supraspinatussehne an der linken Schulter zu, was am 25. Oktober 1996 eine Operation erforderlich machte. Vom 30. Juni bis 15. August 1997 hielt er sich zur stationären Therapie und zur beruflichen Abklärung in der Rehabilitationsklinik X.________ auf. Im Anschluss an eine Untersuchung durch den Kreisarzt am 10. August 1998 stellte die SUVA die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen per 31. Oktober 1998 ein. Mit Verfügung vom 2. Dezember 1998 sprach sie M.________ ab 1. November 1998 eine Invalidenrente für eine Erwerbsunfähigkeit von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Die hiegegen erhobene Einsprache, mit welcher die Zusprechung einer höheren Invalidenrente beantragt wurde, wies sie mit Entscheid vom 29. März 1999 ab.