Citation: 9C_128/2014 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwog, für den Einkommensvergleich sei grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeitpunkt des hypothetischen Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2009, abzustellen. Da die Beschwerdeführerin in den Jahren vor Eintritt des Gesundheitsschadens nur unregelmässig und in verschiedenen Anstellungen gearbeitet und die Tätigkeit als ungelernte Krankenpflegerin nur während knapp drei Monaten, nämlich vom 1. Mai bis 24. Juli 2003, ausgeübt habe, habe die Beschwerdegegnerin zu Recht auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt. Es rechtfertige sich, zur Ermittlung des Valideneinkommens auf den Lohn für Hilfsarbeiten im Bereich Dienstleistungen abzustellen, weil eine Ausbildung im Pflegebereich nicht ausgewiesen sei und die vor allem im Gastgewerbe tätige Versicherte dort kein für den Lebensunterhalt ausreichendes Einkommen erzielt habe.