Citation: 2A.415/2004 23.07.2004 E. 1

Der aus Nigeria stammende X.________, geb. 1979, stellte am 1. Januar 2003 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge wies das Gesuch mit Verfügung vom 20. Januar 2003 unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung an. Auf die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat die Schweizerische Asylrekurskommission am 12. März 2003 nicht ein. Am 28. Juni 2004 wurde X.________ festgenommen, und die Einwohnerdienste des Kantons Basel-Stadt als kantonale Fremdenpolizei ordneten gegen ihn die Ausschaffungshaft an. Die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt stellte am 30. Juni 2004 nach mündlicher Verhandlung fest, dass die Anordnung von Ausschaffungshaft zur Sicherstellung der Wegweisung für drei Monate, d.h. bis 27. September 2004, rechtmässig und angemessen sei. Mit Schreiben in englischer Sprache vom 18. Juli (Postaufgabe 20. Juli) 2004 an das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt beantragte X.________ Überprüfung des Haftgenehmigungs-Urteils. Das Verwaltungsgericht überwies die Eingabe am 22. Juli 2004 zwecks (allfälliger) Behandlung als Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht, wo gestützt darauf ein Verfahren eröffnet wurde. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG.