Citation: 2P.280/2001 30.04.2002 E. 4

Für die kantonalen Steuern ist kantonales Recht massgeblich. Die Steuerbehörden haben dem steuerbaren Einkommen der Beschwerdeführerin den Wert des Darlehens einschliesslich aufgelaufener Zinsen gestützt auf § 19 Abs. 1 lit. c des bis Ende 2000 in Kraft stehenden Steuergesetzes des Kantons Schwyz vom 28. Oktober 1958 (StG/SZ) aufgerechnet. Die Beschwerdeführerin bestreitet die Auffassung des Verwaltungsgerichts, dass diese Norm gleich zu verstehen und auszulegen sei wie Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG, nicht. Da der angefochtene Entscheid im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Veranlagung der direkten Bundessteuer hinsichtlich Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG freier Prüfung standhält, ist nicht ersichtlich, inwiefern er hinsichtlich § 19 Abs. 1 lit. c StG/SZ gegen verfassungsmässige Rechte der Beschwerdeführerin verstossen könnte. Im Übrigen begründet diese die staatsrechtliche Beschwerde weitgehend gleich wie die Verwaltungsgerichtsbeschwerde und somit teilweise in appellatorischer Weise, insofern also ungenügend (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann, erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde jedenfalls als unbegründet.