Citation: 7B_419/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer beschuldigt zwei Polizisten des Kantons Bern sowie zwei Mitarbeiter von Securitrans des Amtsmissbrauchs, sowie der Tätlichkeiten, evtl. einfachen Körperverletzung. Der angefochtene Beschluss könne sich auf seine "noch zu beziffernden Zivilansprüche" auswirken, "in erster Linie" seien dies Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung "infolge Körperverletzung". Gegen die angezeigten Personen hat der Beschwerdeführer - anders als die Beschwerde impliziert - nicht ohne Weiteres Zivilansprüche. Vielmehr sind, gerade gegen die beiden Polizisten des Kantons Bern, einzig öffentlich-rechtliche Ansprüche möglich (siehe Art. 1 Abs. 3 und Art. 100 ff. des Personalgesetzes des Kantons Bern [PG/BE, BSG 153.01]; vgl. für die beiden Mitarbeiter von Securitrans Art. 3 Abs. 3 in fine des Bundesgesetzes über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr [BGST, SR 745.2] i.V.m. Art. 3 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördenmitglieder und Beamten [Verantwortlichkeitsgesetz, VG, SR 170.32]). So oder anders legt der Beschwerdeführer einen allfälligen Zivilanspruch (bzw. die Erfüllung der entsprechenden Anspruchsvoraussetzungen) gegen keine der vier angezeigten Personen annähernd hinreichend substanziiert dar. Die Beschwerde vermag damit insgesamt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.