Citation: 6B_1192/2017 E. 6

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Sie behauptet erneut, die Verschreibung des Antidepressivums Surmontil sei kontraindiziert gewesen. Nach dessen Absetzung sei es ihrer Mutter viel besser gegangen (Beschwerde S. 5). Konkrete Anhaltspunkte, dass die Einnahme dieses Medikaments und die Computertomografie unnötig und für den Tod ihrer Mutter kausal waren, zeigt sie indes nicht auf. Eine willkürliche Beweiswürdigung ist weder dargetan noch ersichtlich. Die Beschwerdeführerin beanstandet, die Untersuchung habe sich auf das Studium der von ihr eingereichten Akten beschränkt. Weitere medizinische Unterlagen oder ein Totenschein seien nicht eingeholt worden. Auch sei kein medizinisches Gutachten in Auftrag gegeben worden. Der Einwand ist ebenfalls unbegründet. Mangels eines hinreichenden Tatverdachts für ein strafbares Verhalten waren die Strafverfolgungsbehörden nicht verpflichtet, weitere Untersuchungshandlungen vorzunehmen. Die Beschwerdeführerin legt zudem nicht dar, welche zusätzlichen medizinischen Unterlagen noch hätten eingeholt werden müssen.