Citation: 7B_151/2022 E. B

Auf seine Berufung hin sprach das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt A.________ mit Urteil vom 28. Januar 2022 von den Vorwürfen der groben Verletzung der Verkehrsregeln, des Führens eines Motorfahrzeugs trotz Entzugs des Führerausweises und der Zechprellerei frei. Dagegen bestätigte es die noch nicht rechtskräftigen Schuldsprüche wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, versuchter schwerer und mehrfacher einfacher Körperverletzung sowie Nötigung. Hierfür verhängte es eine Freiheitsstrafe von 3 ¾ Jahren sowie eine Busse von Fr. 1'400.--, wobei es den Vollzug der Freiheitsstrafe wie bereits die erste Instanz zugunsten einer stationären therapeutischen Massnahme aufschob. Auf den Widerruf der von den Staatsanwaltschaften Brugg-Zurzach und Basel-Landschaft bedingt ausgesprochenen Geldstrafen verzichtete es. Schliesslich verurteilte es A.________ zur Zahlung einer Genugtuung von Fr. 7'500.-- an B.________.