Citation: 1C_431/2019 E. A

Am 25. Juni 2013 erteilte die Gemeinde Pfaffnau der A.________ AG die Baubewilligung für ein Mehrfamilienhaus (Haus A) auf der Parzelle Nr. 1410, GB Pfaffnau, mit einer Autoeinstellhalle auf der Parzelle Nr. 1422. Am 27. Oktober 2015 erteilte die Gemeinde ihr zudem die Baubewilligung für ein Mehrfamilienhaus (Haus B) auf der Parzelle Nr. 1423. Am 10. Juli 2018 verpflichtete die Gemeinde Pfaffnau die A.________ AG bezüglich der auf den Grundstücken Nrn. 1410, 1422 und 1423 bewilligten und jedenfalls teilweise realisierten Bauten (Häuser A und B) u.a. zur Erstellung und Einreichung von Unterlagen - Umgebungsplan, Parkplatznachweis, Längsprofil, statische Nachweise (Dispositiv-Ziffer 1) - und zur Vornahme der folgenden baulichen Massnahmen: Belagsflick (Dispositiv-Ziffer 4), Einstellhallentor (Dispositiv-Ziffer 3), Ersatz von Randsteinen (Dispositiv-Ziffer 6) und Montage eines Strassenkandelabers (Dispositiv-Ziffer 7). Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern hiess die von der A.________ AG dagegen erhobene Beschwerde teilweise gut. Es hob Dispositiv-Ziffer 1, soweit die A.________ AG zur Erstellung eines Längsprofils verpflichtet wurde, sowie die Dispositiv-Ziffern 6 und 7 auf und wies die Sache insoweit an die Vorinstanz zurück zu weiteren Abklärungen und zur Durchführung eines Verfahrens nach Strassengesetz im Sinne der Erwägungen. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war.