Citation: 8C_127/2018 E. A

A.________, geboren 1960, war ab 1. Januar 2009 bei der B.________ AG als kaufmännische Angestellte beschäftigt und in dieser Eigenschaft gegen die Folgen von Unfällen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) versichert. Ab 18. August 2010 war sie wegen psychischer Beschwerden krankgeschrieben. Am 27. Oktober 2011 wurde sie in einen Autounfall verwickelt (vgl. den Polizeirapport vom 26. Januar 2012). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Die IV-Stelle des Kantons Aargau sprach ihr am 21. Dezember 2012 ab 1. November 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu. Am 5. Februar 2015 sprach ihr die Suva eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 45 % zu. Nach Einholung des polydisziplinären Gutachtens der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Basel, vom 25. April 2016 stellte die Suva mit Verfügung vom 5. Januar 2017, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 3. Mai 2017, die Taggelder und Heilbehandlung per 31. Januar 2017 ein und verneinte wegen vorbestehender voller Invalidität den Anspruch auf eine Invalidenrente.