Citation: 9C_151/2023 E. A

Die 1961 geborene A.________ war seit November 1988 bei der Spitex V.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Veska Pensionskasse berufsvorsorgerechtlich versichert. Im Mai 2018 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. In der Folge sprach ihr die IV-Stelle Basel-Stadt mit Verfügung vom 20. November 2019 rückwirkend ab 1. Januar 2019 eine ganze Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 80 % und ab 1. März 2019 - gestützt auf einen Invaliditätsgrad von nurmehr 40 % - eine Viertelsrente zu; sie ging dabei davon aus, dass A.________ im Gesundheitsfall zu 80 % erwerbstätig wäre ohne nichterwerblichen Aufgabenbereich in invalidenversicherungsrechtlichem Sinne. Auf die dagegen von der Veska Pensionskasse erhobene Beschwerde trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt - nach Beiladung von A.________ zum Prozess - mangels Rechtsschutzinteresses nicht ein (Urteil vom 10. August 2020). Die hierauf von der Veska Pensionskasse eingelegte Beschwerde hiess das Bundesgericht gut, hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit diese auf die Beschwerde eintrete und sie materiell beurteile, namentlich das ab 1. September 2019 monierte Invalideneinkommen festlege (Urteil 9C_552/2020 vom 1. Dezember 2020, in: SVR 2021 IV Nr. 38 S. 116).