Citation: 4D_56/2021 E. 1

Mit Eingabe vom 27. Oktober 2020 erhob die Verfahrensbeteiligte beim Bezirksgericht Uster eine Forderungsklage mit einem Streitwert von Fr. 2'961.35 gegen die Beschwerdeführerin. Mit Eingabe vom 14. Februar 2021 ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Verbeiständung. Mit Verfügung vom 15. Februar 2021 setzte ihr das Bezirksgericht Frist an, um hinsichtlich ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse zu belegen. Am 4. März 2021 gewährte das Bezirksgericht der Beschwerdeführerin eine letztmalige Fristerstreckung bis am 12. März 2021. Die entsprechende Verfügung wurde der Beschwerdeführerin wegen eines Postrückbehaltungsauftrags erst am 1. April 2021 zugestellt. Mit Entscheid vom 30. März 2021 hiess das Bezirksgericht die Klage der Verfahrensbeteiligten gut und wies das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ab. Mit Verfügung vom 20. April 2021 wies das Bezirksgericht ein von der Beschwerdeführerin gestelltes Gesuch um Wiederherstellung der mit Verfügung vom 4. März 2021 bis am 12. März 2021 erstreckten Frist zur Einreichung von Belegen zu ihren Einkommens- und Vermögensverhältnissen ab. Eine von der Beschwerdeführerin gegen die bezirksgerichtliche Verfügung vom 20. April 2021 erhobene Beschwerde wies das Obergericht mit Entscheid vom 1. Juni 2021 ab. Mit Beschluss vom 11. Juni 2021 trat das Obergericht zudem auf die gegen die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Urteil vom 24. August 2021 trat das Bundesgericht auf die von der Beschwerdeführerin gegen die beiden erwähnten Entscheide des Obergerichts erhobenen Beschwerden nicht ein (Verfahren 4D_45/2021 und 4D_47/2021). Mit Entscheid vom 1. Juli 2021 wies das Obergericht des Kantons Zürich eine von der Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Bezirksgerichts Uster vom 30. März 2021 erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat; gleichzeitig wies es das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren ab (Geschäftsnummer PP210034-O/U). Mit Eingabe vom 13. September 2021 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich mit der Geschäftsnummer PP210034-O/U vom 30. März 2021 (gemeint: 1. Juli 2021) mit Beschwerde anfechten zu wollen. Gleichzeitig ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand für das bundesgerichtliche Verfahren. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.