Citation: 5P.164/2000 06.07.2000 E. A

A.- In der Betreibung Nr. ..., welche die B.________ AG gegen G.________ eingeleitet hatte, pfändete das Betreibungsamt X.________ am 20. August 1996 in einer zweiten Nachpfändung der Gruppe ... zwei stationäre mit Diesel betriebene Stromgeneratoren, zwei Steuerblöcke und einen Diesel-Generator im geschätzten Wert von insgesamt Fr. 50'000.-. Die Generatoren waren im Zeitpunkt der Pfändung bei der Firma D.________ AG in Y.________ eingelagert. In der Folge meldete die E.________ Ltd. , Zagreb, ihr Eigentumsrecht an den gepfändeten Generatoren an. Dem Betreibungsamt wurden sowohl vom Schuldner G.________ wie auch - per Fax - von der Eigentumsansprecherin Kopien eines Kaufvertrages vom 10. August 1996 vorgelegt, wonach die E.________ Ltd. die betreffenden Geräte zum Gesamtpreis von Fr. 15'000.- von G.________ gekauft haben soll. Am 6. September 1996 setzte das Betreibungsamt X.________ der betreibenden Gläubigerin B.________ AG gestützt auf Art. 109 aSchKG Frist von zehn Tagen zur Erhebung der Widerspruchsklage.