Citation: P 49/99 15.05.2000 E. A

A.- Der 1932 geborene H.________ bezog seit 1. Mai 1995 Zusatzleistungen zur Invalidenversicherung. Im Zuge einer periodischen Überprüfung des Anspruchs im Frühjahr 1997 wurde bekannt, dass er ihm zustehende Einkünfte (vierteljährliche Rente der Rentenanstalt, Rentenanspruch gegenüber der österreichischen Sozialversicherung) und Vermögenswerte (Einfamilienhaus in Österreich) der Ver- waltung nicht gemeldet hatte. Aus diesem Grund berechnete das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich den Anspruch auf Zusatzleistungen (Ergänzungsleistungen, kantonale Beihilfen und Gemeindezuschüsse) für die Zeit ab 1. Mai 1995 bis Ende März 1997 neu und forderte mit Verfü- gung vom 2. April 1997 in dieser Zeitspanne zu Unrecht aus- gerichtete Beträge in Höhe von insgesamt Fr. 10'269.- zu- rück. Auf Einsprache hin bestätigte der Bezirksrat Zürich mit Entscheid vom 30. Oktober 1997 die verfügte Rücker- stattung. Gleichzeitig lehnte er das sinngemäss gestellte Gesuch um Erlass der Rückforderung ab.