Citation: 4A_171/2024 E. 3.4.3

3.4.3. Die Vorinstanz setzte sich in der Sache in einer mehrseitigen Beweiswürdigung im Detail mit den einzelnen Indizien und den Vorbringen der Beschwerdeführerin gegen die Erwägungen der Erstinstanz auseinander. Sie kam dabei zum Beweisergebnis, dass aufgrund der vorliegenden Indizien ein Beweisgrad "von deutlich unter 50%" für die Wahrheit der Einwendung der Beschwerdeführerin vorliege. Dieser vorinstanzlichen Würdigung stellt die Beschwerdeführerin ihre eigene Sicht gegenüber und bezeichnet die Beweiswürdigung der Vorinstanz als willkürlich. Sie legt mit ihren Ausführungen aber nicht hinreichend dar, inwiefern die vorinstanzliche Würdigung geradezu offensichtlich unrichtig wäre (Erwägung 2.2). Es bleibt damit bei der Beweiswürdigung der Vorinstanz.