Citation: 4F_5/2020 E. 3.1

3.1. Zwar trifft es wie dargelegt (vgl. Sachverhalt B.b.a hiervor) zu, dass das Bundesgericht in Bezug auf den Schluss der Vorinstanz, die Beschwerdegegnerin habe rechtsgenüglich substanziiert und belegt, dass der Beschwerdeführer am 20. Juni 2008 einen Vertrag betreffend Verpfändung seiner Vermögenswerte für die Verbindlichkeiten der Geschäftsbeziehung "D.________ Ltd." sowie einen Kreditantrag mitsamt einem Zusatzformular zur Bestätigung der Kreditbeanspruchung durch D.________ Ltd. unterzeichnet habe, festhielt, zu diesem Schluss sei die Vorinstanz unter anderem in Würdigung der eingeholten Handschriftengutachten gekommen. In den weiteren Ausführungen (vgl. Sachverhalt B.b.b hiervor) stellte es aber nicht etwa auf die Glaubwürdigkeit allfälliger Gutachten ab, sondern auf den Mangel an plausiblen Einwänden seitens des Gesuchstellers hinsichtlich einer Fälschung.