Citation: 5A_106/2022 E. 1

Für A.________ wurde am 24. Oktober 2012 eine altrechtliche Verwaltungsbeistandschaft errichtet, welche am 12. September 2013 in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung umgewandelt wurde. Er ersuchte die KESB Gossau mehrmals erfolglos um Aufhebung der Beistandschaft. Nachdem er mit Eingabe vom 16. März 2021 die Auszahlung eines Betrages von Fr. 220'000.-- verlangt hatte, teilte ihm die KESB Gossau mit, dass eine Barauszahlung von Fr. 10'000.-- nach einem persönlichen Termin beim zuständigen Bankberater möglich sei. Mit Eingabe vom 31. März 2021 an die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen ersuchte er um Auszahlung von Fr. 220'000.-- durch die KESB Gossau. Nach Durchführung eines Schriftenwechsels beantragte er mit weiterer Eingabe vom 11. September 2021 die Auszahlung von Fr. 300'000.--. Mit Verfügung vom 2. November 2021 trat die Verwaltungsrekurskommission auf die als Rechtsverweigerungsbeschwerde entgegengenommenen Eingaben mangels hinreichender Begründung nicht ein. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 11. Januar 2022 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Eingaben vom 11. Februar 2022 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.