Citation: 1C_400/2022 E. 8.3.3

8.3.3. Inwiefern die konstante Praxis des Zürcher Verwaltungsgerichts, wonach bei Projektänderungen nur diejenigen Teile des Bauvorhabens neu überprüft werden, die von den Änderung betroffen sind, auf einer willkürlichen Anwendung kantonalen Rechts beruhen sollte, legen die die Beschwerdeführenden nicht dar. Gegenstand des dritten Verfahrens ist folglich einzig der (revidierte) Umgebungsplan vom 5. Oktober 2020 und es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz auf die Rügen der Beschwerdeführenden nur insoweit eingegangen ist, als damit eine Baurechtswidrigkeit der bewilligten Projektänderung geltend gemacht wird. Eine umfassende Prüfung des Bauprojekts, welche die Vorinstanz bereits im ersten Verfahren vorgenommen hat, ist unter diesen Umständen nicht erneut notwendig.