Citation: 2C_796/2022 E. 5.2.2

5.2.2. Die Vorinstanz anerkennt in ihrem Urteil, dass sich die Präsenz und Unterstützung des Beschwerdeführers positiv auf die Entwicklung der Kinder auswirkt, und dass der Beschwerdeführer für die Kinder (und insbesondere den Sohn, den er regelmässig zu dessen wöchentlichen Therapiesitzungen begleitet) eine wichtige Bezugsperson ist. Gleichzeitig hält sie aber auch fest, dass sich aus der neu eingereichten Stellungnahme vom 18. Juli 2022 nicht ergibt, in welchem Umfang der Beschwerdeführer Betreuungsaufgaben wahr- und am Alltag seiner Kinder teilnimmt. Insbesondere weist sie darauf hin, dass der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, inwiefern die Eltern die Betreuungs- und Erziehungsarbeit aufteilen, und dass sich aus der Stellungnahme nicht schliessen lässt, inwiefern die Betreuungsleistungen bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Verbundenheit als Naturalleistungen eine wesentliche Rolle spielen könnten (E. 2.4 und 2.5 des angefochtenen Urteils).