Citation: 9C_642/2021 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz verneinte einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente mit der Begründung, es bestehe kein zeitlicher Zusammenhang mehr zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und jener Arbeitsunfähigkeit, die zur Zusprache einer ganzen Rente der Invalidenversicherung ab 1. August 2016 geführt habe. Das kantonale Gericht erwog, die IV-Stelle habe die bisherige Dreiviertelsrente mit Verfügung vom 12. Februar 2013 (bestätigt mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2014) infolge einer Verbesserung des Gesundheitszustandes mit nunmehr vollständiger Arbeitsfähigkeit per 31. März 2013 aufgehoben. Weiter stellte die Vorinstanz fest, aufgrund dieser Verfügung stehe fest, dass die Versicherte aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht mindestens im Zeitraum zwischen Oktober 2012 und Februar 2013 voll arbeitsfähig gewesen sei. Was die Versicherte gegen diese - für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche (vgl. E. 1.2) - Feststellung vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen.