Citation: 5A_81/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht ansatzweise auf, weshalb das Kantonsgericht seine Beschwerde vom 11. Januar 2018 hätte behandeln müssen und nicht - wie früher angedroht - ohne förmliche Erledigung hätte ablegen dürfen. Daran ändert auch die Aufzählung von Artikeln der EMRK nichts. Er genügt damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG (hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten) offensichtlich nicht. Stattdessen schildert er in schwer verständlicher Weise seine Sicht auf verschiedene Verfahren und auf die rechtliche Lage, wobei er diesen Ausführungen zahlreiche Anträge (unter anderem auf Feststellung diverser Verfahrenshandlungen und der Nichtigkeit verschiedener Entscheide) voranstellt. Dazu ist immerhin anzumerken, dass auf das ihn betreffende Urteil 5A_449/2017 vom 22. Juni 2017 nicht zurückzukommen ist, wie ihm bereits früher mitgeteilt wurde. Nicht berechtigt zur Antragsstellung ist er in Bezug auf das Urteil 5D_109/2017 vom 22. Juni 2017, das seine Ehefrau betrifft. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.