Citation: 7B_777/2023 E. 1.2

1.2. Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren nicht ab. Er kann deshalb nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG angefochten werden. Danach ist die Beschwerde insbesondere zulässig, wenn der angefochtene selbstständig eröffnete Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Nach der Rechtsprechung ist ein solcher gegeben, wenn die beschuldigte Person ausreichend substanziiert geltend macht, der Entsiegelung stünden geschützte Geheimhaltungsrechte entgegen (Urteile 7B_428/2024 vom 6. November 2024 E. 1.2.2; 7B_106/2022 vom 16. November 2023 E. 1.2). Vorliegend vertritt die Beschwerdeführerin mit hinreichender Begründung den Standpunkt, in den mit Dispositivziffer 3 des angefochtenen Entscheids zur Durchsuchung freigegebenen Unterlagen befänden sich Dokumente, die durch das Anwaltsgeheimnis geschützt seien. Die Sachurteilsvoraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist damit erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten.