Citation: 4A_230/2022 E. 5.1

5.1. Soweit die Beschwerdeführerin betreffend die angeblich fehlende Aktivlegitimation pauschal behauptet, aus dem Bericht der FINMA sowie einem Schreiben vom 18. Februar 2010 sei insgesamt klar zu entnehmen, dass die Bank D.________ den Verlust der Beschwerdegegnerin übernommen habe, genügt sie den Rügeanforderungen nicht. Gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen erwog im Übrigen bereits die Erstinstanz im Sinne einer Alternativbegründung, selbst wenn die neuen Vorbringen berücksichtigt würden, entfiele die Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin nicht. Aus den nachgereichten Dokumenten ergebe sich, dass diese wegen der Vorkommnisse um die E.________ AG konzernintern und vor allem bankenaufsichtsrechtlich unter Druck geraten sei, woraufhin aus dem Bank D.________-Konzern neues Kapital eingeschossen worden sei. Aus diesem mit der FINMA offenbar abgesprochenen Vorgang der Rekapitalisierung könne nicht gefolgert werden, die Beschwerdegegnerin habe keinen Schaden erlitten. Auch damit setzt sich die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde nicht hinreichend auseinander.