Citation: 5A_758/2020 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdegegner haben mit ihrer Vernehmlassung neu die Beilagen Nrn. 423-425 eingereicht. Es handelt sich dabei um den E-Mailverkehr zwischen dem Beschwerdeführer 1 mit der Beschwerdegegnerin vom 2./6. Mai 2021 und um die vom Beschwerdeführer 1 auf "c.________.ch" veröffentlichten Artikel vom 4. März 2021 und vom 2. Mai 2021. Die neuen Tatsachen und Beweismittel sind damit erst nach der Fällung des angefochtenen Entscheids vom 6. Juli 2020 eingetreten bzw. entstanden und können als sog. echte Noven im bundesgerichtlichen Verfahren nicht berücksichtigt werden (BGE 133 IV 342 E. 2; 139 III 120 E. 3.1.2). Die neuen Vorbringen erweisen sich folglich als unzulässig. Es wird darauf auch im Sachzusammenhang nicht eingegangen werden (z.B. Rz. 12 ff. betreffend Missbrauch der Machtposition als Medienverantwortlicher durch den Beschwerdeführer 1, Rz. 33 zum Feststellungsinteresse, Rz. 36.4 über die Aktivlegitimation, Rz. 398 der Beschwerdeantwort betreffend Verletzungsgefahr u.a.m.).