Citation: U 155/05 06.09.2005 E. 2

Als offenkundig unbegründet erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insofern, als ein Taggeldanspruch ab 1. Juli 2003 geltend gemacht wird. Der Versicherte nahm seinerzeit seine Arbeit als Reallehrer etwa drei Wochen nach der Auffahrkollision vom 21. Oktober 1992 wieder zu 50 % und elf Wochen nach dem Unfall zu 75 % auf, bevor er rund ein halbes Jahr nach dem Unfallereignis wiederum ein volles Pensum versah. Daran änderte sich in all den folgenden Jahren, zumindest bis zu seiner Entlassung durch die Schulpflege Z.________ auf den 13. Oktober 2004, nichts. Mangels einer auch nur teilweisen Arbeitsunfähigkeit bis zum hier massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 12. November 2003 fällt demnach die Ausrichtung eines Taggelds von vornherein ausser Betracht (Art. 16 Abs. 1 UVG).