Citation: 2C_74/2023 E. 2.6

2.6. Im Ergebnis gelingt es dem Beschwerdeführer nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise (Art. 106 Abs. 2 BGG) darzutun, dass die erste vorinstanzliche Begründung Recht verletzt (vgl. auch E. 2.3 hiervor). Erweist sich die Beschwerdebegründung bereits in Bezug auf die erste selbständige Begründung als ungenügend, muss sich das Bundesgericht mit der Alternativbegründung der Vorinstanz nicht mehr befassen (vgl. BGE 139 II 233 E. 3.2; Urteile 2C_6/2023 vom 11. Januar 2023 E. 2.5; 2C_998/2022 vom 14. Dezember 2022 E. 3.4; jeweils mit Hinweisen). Auf die in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen ist deshalb nicht weiter einzugehen.