Citation: 8C_262/2022 E. 2

Welche Versicherungsleistungen genau der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde erstreiten will, ergibt sich aus seinem Antrag und den dazugehörigen Vorbringen nicht. Sein Antrag entspricht indessen jenem, wie er ihn bereits vor Vorinstanz gestellt hatte, und diese prüfte gestützt darauf das Vorliegen eines Invalidenrentenanspruchs ab 1. April 2015 wie auch die Möglichkeit der Erhöhung der Integritätsentschädigung. Dabei gelangte sie in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Beweismittel zur Überzeugung, bei den vom Beschwerdeführer geltend gemachten Kniebeschwerden links und Schulterproblemen rechts sei spätestens ab dem 26. Februar 2015 bzw. per Januar 2015 der Status quo sine erreicht worden, womit eine Leistungspflicht des Unfallversicherers allein noch für die am rechten Ellenbogen über den 1. April 2015 hinaus andauernden Einschränkungen bestehe. In einem nächsten Schritt legte sie das dem Beschwerdeführer damit noch zumutbare Arbeitsprofil fest, was nach Durchführung eines Einkommensvergleichs einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad ergab. Ferner bestätigte die Vorinstanz den von der Suva bestimmten Integritätsschaden.