Citation: 5A_685/2023 E. 1.3

1.3. Bezüglich des Kindes- und Ehegattenunterhalts beantragt die Beschwerdeführerin in der Hauptsache allein die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Wie sich aus der Beschwerdebegründung ergibt (vgl. E. 1.1 hiervor), will sie damit eine Unterhaltsregelung entsprechend dem Urteil des Bezirksgerichts erreichen bzw. die von der Vorinstanz vorgenommenen Anpassungen rückgängig machen. Damit kommt sie zwar dem im Verfahren vor Bundesgericht geltenden Bezifferungserfordernis (vgl. BGE 143 III 111 E. 1.2; 134 III 235 E. 2) nicht nach. Unter Rückgriff auf den angefochtenen Entscheid kann jedoch ermittelt werden, was die Beschwerdeführerin im Einzelnen erreichen möchte (vgl. vorne Bst. A.b). Folglich ist auch unter diesem Aspekt auf die Beschwerde einzutreten (vgl. Urteil 5A_899/2019 vom 17. Juni 2020 E. 1.3).