Citation: 2C_131/2022 E. 2.3

2.3. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht sachbezogen auseinander, sondern beschränkt sich darauf, zu behaupten, dass er spätestens am 31. März bzw. 1. April 2022 seine Tätigkeit aufnehmen und sämtliche Betreibungen erledigen werde. Dies genügt den Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Ob der Beschwerdeführer aus dem Umstand, dass er nach eigenen Angaben derzeit einen älteren Herrn pflegt, einen Bewilligungsanspruch ableiten will, ist unklar. Jedenfalls vermag er mit dieser Behauptung nicht konkret aufzuzeigen, dass bzw. inwiefern das vorinstanzliche Urteil Recht verletzt. Im Übrigen ist aus dem angefochtenen Urteil nicht ersichtlich und es wird vom Beschwerdeführer auch nicht behauptet, dass er diese Tatsache bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht hätte. Somit dürfte es sich dabei ohnehin um ein unzulässiges Novum handeln, das vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden kann (Art. 99 Abs. 1 BGG).