Citation: 1P.531/2000 27.10.2000 E. 3

3.- Der Beschwerdeführer macht geltend, die ihm vor Obergericht zugesprochene Parteientschädigung von Fr. 250.-- werde jenem Verfahren in Umfang und Bedeutung nicht gerecht und widerspreche damit § 68 der Zivilprozessordnung vom 13. Juni 1976 des Kantons Zürich. Er ist der Auffassung, die Entschädigung hätte entsprechend dem Ausgang des obergerichtlichen Verfahrens zumindest seinen Aufwand decken müssen. Der Beschwerdeführer ist vor Obergericht mit seinem Antrag rund zur Hälfte durchgedrungen: Von den dort streitigen Fr. 3'250.-- sprach ihm das Obergericht weitere Fr. 1'875. 45 (davon Fr. 1'410.-- Honorar) zu. Angesichts der relativ geringen Streitsumme, dem Gegenstand des Verfahrens sowie dem nur teilweisen Obsiegen des Beschwerdeführers liegt in der Festsetzung der erwähnten Parteientschädigung keine offensichtlich falsche und daher stossende Handhabung des Ermessens.