Citation: 2C_204/2023 E. 3.4

3.4. Weiter wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, sie habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, "weil sie der gleichen Linie der Sicherheitsdirektion [gefolgt] und auf die Beschwerde nicht [eingegangen sei]". Er begründet diese Rüge mit allgemeinen theoretischen Ausführungen zum Anspruch auf einen unabhängigen und unparteiischen Richter (Art. 30 Abs. 1 BV; Art. 6 Ziff. 1 EMRK), ohne konkreten Bezug zum angefochtenen Urteil. Damit genügen seine Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen allerdings nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.3 hiervor). Bloss theoretischer Natur sind ferner die Ausführungen des Beschwerdeführers zum Verbot des überspitzten Formalismus und der Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie zur Verletzung des Anspruchs auf Beweisführung (Art. 8 ZGB) und auf gleiche und gerechte Behandlung (Art. 29 Abs. 1 BV). Der Beschwerdeführer tut in keiner Weise dar, inwiefern die Anwendung der massgebenden kantonalen Vorschriften über die Unterzeichnung von Rechtsschriften und die Vertretung vor Verwaltungsjustizbehörden die genannten Garantien verletzt. Sein Argument, wonach die Vorinstanz überspitzt formalistisch gehandelt habe, weil sie von einer in der Türkei lebenden Person verlangt habe, dass sie Informatikkenntnisse besitze und mit dem "Schweizer elektronischen Standard" vertraut sei, geht an der Sache vorbei, wurde doch von ihm keine elektronische Signatur verlangt, sondern, dass die Beschwerde seine eigenhändige Unterschrift oder jene eines zur Prozessvertretung befugten und bevollmächtigten Anwalts trägt. Schliesslich tut der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern sich aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) eine Pflicht der Behörden ergeben soll, seine Ehefrau zu kontaktieren und ihr die Möglichkeit einzuräumen, zur Unterschrift Stellung zu nehmen.