Citation: 6B_1016/2013 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin bringt vor, sie sei durch die unmittelbaren Folgen ihrer Tat schwer betroffen (Art. 54 StGB). Der Mietvertrag der Wohnung sei gekündigt worden. Mit ihrem Auftraggeber seien Probleme entstanden. Ferner leide sie seit der Verurteilung an psychosomatischen Beschwerden und Schlaflosigkeit (Beschwerde S. 25-27). Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass der Kausalzusammenhang zwischen der Tat und den geltend gemachten Schäden fehlt. Diese sind offensichtlich nicht unmittelbare Folgen der Tat (Urteil S. 10 E. 8.2). Die Anwendung von Art. 54 StGB fällt vorliegend ausser Betracht.