Citation: 6B_835/2013 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht eine freie Prüfung vornimmt. Insbesondere reicht für die Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung nicht aus, wenn der Beschwerdeführer zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei plädiert und darlegt, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen wären. Soweit er der vorinstanzlichen Beweiswürdigung lediglich seine Sicht der Dinge gegenüberstellt, ohne sich damit detailliert auseinanderzusetzen, erschöpfen sich seine Ausführungen in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Darauf ist nicht einzutreten (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3 S. 5 mit Hinweisen). So argumentiert er, der Beschwerdegegner habe am 12. Oktober 2007 den Restbestand seines Weins durch B.________ abholen lassen, aus den Angaben des Beschwerdegegners ergäbe sich nicht, welche Weine er besessen habe, da er vor Einsicht in die Inventarliste keine Weinmarke habe benennen können, oder der Beschwerdegegner habe in der Anzeige den Wert der Alkoholika frei erfunden. Schliesslich wendet der Beschwerdeführer ein, die Vorinstanz hätte A.________ einvernehmen müssen, ohne dies näher zu begründen oder eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs zu rügen.