Citation: 2C_257/2015 E. 2.2.3

2.2.3. Eventualiter machen die Beschwerdeführer geltend, wenn der Gewinn der Einkommenssteuer unterliegen sollte, wäre er periodengerecht im Jahr 2007 zu erfassen gewesen. Die Veranlagung zu den Staats- und Gemeindesteuern 2007 sei aber schon in Rechtskraft erwachsen, das Bundesgerichtsurteil BGE 138 II 32 stelle keinen Revisionsgrund dar. Um die Frage einer Revision kann es hier ohnehin nicht gehen. Allenfalls in Betracht käme eine Verletzung des verfassungsmässigen Treu- und Glaubensschutzes gemäss Art. 5 Abs. 3 BV und Art. 9 BV. Der diesbezüglich geltenden qualifizierten Begründungspflicht (vgl. oben E. 1.2.3) vermag die Beschwerdeschrift jedoch überhaupt nicht zu genügen. Wie das Verwaltungsgericht zu Recht festgehalten hat (vgl. oben E. 2.2.1), erfolgte hier keine Veranlagung bei der Grundstückgewinnsteuer, so dass die Grundlagen für einen Vertrauensschutz schon deshalb nicht bestanden. Mit diesen massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz setzen sich die Beschwerdeführer im Rahmen ihrer Eventualbegründung ebenfalls nicht auseinander (vgl. oben E. 1.2.3).