Citation: 5P.293/2000 21.09.2000 E. 4

4.- Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer ersucht auch im bundesgerichtlichen Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege unter Einsetzung seines Vertreters als Rechtsbeistand. Nach Art. 152 OG gibt das Bundesgericht solchen Gesuchen statt, wenn eine Partei bedürftig ist und ihr Begehren nicht aussichtslos erscheint. Letztere Voraussetzung ist angesichts dessen, dass auf die Beschwerde mangels rechtsgenüglicher Substanziierung gar nicht eingetreten werden kann, nicht gegeben; das Gesuch ist demnach abzuweisen. Der Beschwerdeführer hat somit die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG).