Citation: 5D_209/2023 E. 4

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 113 ff. BGG). Das Appellationsgericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich einzig, ob es dadurch gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer bringt vor, wie vorhersehbar werde jegliche ordentliche Rechtsprechung durch angebliche Fehler und Unverständlichkeiten schon vorweg ausgeschlossen. Eine professionelle Eingabe, die diese Problematik verhindern würde, werde durch das Verweigern des Zuspruches einer entsprechenden Rechtshilfe verhindert. Die Entscheidungsfindung über alle Instanzen hinweg gehe klar gegen die Verfassung und Treu und Glauben. Mit alldem zeigt der Beschwerdeführer jedoch nicht auf, inwiefern das Appellationsgericht mit seinem Nichteintretensentscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Soweit er sinngemäss kritisiert, ihm sei kein unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellt worden, so legt er zum einen nicht dar, dass er einen solchen verlangt hätte. Zum andern war die unentgeltliche Rechtspflege nicht Thema des angefochtenen Entscheids, sondern der vorausgegangenen Verfügung vom 9. August 2023, die er erfolglos am Bundesgericht angefochten hat. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).