Citation: U 80/02 30.07.2002 E. 1

Das kantonale Gericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Begriff der In-validität (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG) und die Invaliditätsbemessung mittels Ein-kommensvergleich (Art. 18 Abs. 2 UVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a; vgl. auch BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Darauf wie auch auf die Erwägung zum grundsätzlich übereinstimmenden Invaliditätsbegriff in der Invalidenversicherung und der obligatorischen Unfallversicherung (BGE 127 V 135 Erw. 4d, 126 V 292 f. Erw. 2c, 119 V 470 Erw. 2b mit Hinweisen; vgl. auch 123 V 271 Erw. 2a, je mit Hinweisen) wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades auf Unterlagen ärztlicher und gegebe-nenfalls auch anderer Fachleute angewiesen ist. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1).