Citation: 5A_45/2024 E. B

B.a. Am 25. April 2023 reichte die A.________ AB beim Einzelrichter am Kantonsgericht Zug gegen B.________ ein Arrestgesuch ein mit dem Ziel, für die Vollstreckung des singapurischen Entscheides (Bst. A.b) Sicherheit zu erlangen. Mit Arrestbefehl vom 27. April 2023 arrestierte der Einzelrichter Vermögenswerte von B.________ bei verschiedenen Banken in der Schweiz bis zur Höhe der Arrestforderung von Fr. 1'592'638.35 nebst Zins. Am 3. August 2023 berichtigte er diesen Arrestbefehl. B.b. Bereits am 26. Mai 2023 hatte B.________ beim Einzelrichter am Kantonsgericht Zug gegen den Arrestbefehl vom 27. April 2023 Einsprache erhoben und beantragt, den Arrestbefehl unter Fristansetzung zur Begründung der Arresteinsprache aufzuheben und die arrestierten Vermögenswerte sofort freizugeben. Am 19. Juni 2023 folgte die vollständige Begründung der Arresteinsprache, am 24. Juli 2023 die gegnerische Stellungnahme, in der die A.________ AB auf Abweisung der Arresteinsprache und Bestätigung des Arrestbefehls schloss. Mit Entscheid vom 1. September 2023 wies der Einzelrichter am Kantonsgericht Zug die Arresteinsprache ab. B.c. Darauf erhob B.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug und hielt an ihrer Arresteinsprache fest. Das Obergericht hiess das Rechtsmittel gut. Es hob den Arresteinspracheentscheid vom 1. September 2023 (Bst. B.b) auf und entschied, dass der Arrestbefehl vom 27. April 2023 mit Ablauf einer Frist von 40 Tagen ab Eröffnung dieses Entscheides aufgehoben werde. Das Betreibungsamt Zürich 1 als Lead-Betreibungsamt und die weiteren Betreibungsämter wurden angewiesen, die mit Arrest belegten Vermögenswerte mit Fristablauf freizugeben, dies unter Vorbehalt einer anderslautenden Anordnung des Bundesgerichts. Das Urteil datiert vom 20. Dezember 2023 und wurde am Folgetag an die Parteien versandt.