Citation: I 182/00 19.03.2001 E. A

A.- Der 1963 geborene P.________ war seit 1. Februar 1988 bei der in X.________ domizilierten C.________ AG als Betriebsarbeiter/Maschinenführer angestellt gewesen, wobei er, jeweils zusammen mit einem Arbeitskollegen, bis zu 200 Kilogramm schwere Lasten zu heben hatte. Wegen einer Diskushernie L4/5 musste er sich Ende Oktober 1994 einer Hemilaminotomie unterziehen (Bericht der Orthopädischen Universitätsklinik Y.________ vom 1. Juni 1995). Nachdem er seither der Arbeitsstelle ferngeblieben war - die Kündigung des Arbeitsverhältnisses wurde von der Arbeitgeberin auf den 31. Oktober 1996 ausgesprochen -, meldete er sich am 3. Mai 1995 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte auf Grund der getätigten Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht, insbesondere eines Gutachtens des Spitals L.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 3. April 1997, einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 1. September 1997); ferner lehnte sie das Begehren um Massnahmen beruflicher Art - Berufsberatung, Umschulung, Arbeitsvermittlung - ab (Verfügung vom 2. September 1997).