Citation: U 206/04 14.03.2005 E. A

Die 1970 geborene S.________ ist seit 19. April 1988 als Fachspezialistin bei der U.________ AG tätig und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: National) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 14. Januar 2000 kam sie in Dunk Island (Australien) beim Schwimmen im Meer mit einer Qualle in Berührung, was zu Atmungsproblemen, Herz- und Gliederschmerzen führte. Die Unfallversicherung übernahm die nachfolgende Heilbehandlung, welche am 20. März 2000 abgeschlossen wurde, und gewährte die entsprechenden Taggelder. Die Versicherte begab sich am 16. Januar 2001 aufgrund diverser allergischer Beschwerden erneut in Behandlung. Zur Abklärung ihrer Leistungspflicht holte die National verschiedene medizinische Unterlagen ein, insbesondere einen Bericht des Dr. med. I.________, Spezialarzt FMH für Dermatologie und Venerologie, speziell Andrologie, (vom 15. Juni 2001) und einen Bericht des Prof. Dr. med. W.________, leitender Arzt der Allergiestation der Dermatologischen Klinik des Spitals X.________ (vom 6. Mai 2002). Nach ergänzenden Rückfragen bei Prof. Dr. med. W.________ stellte die Versicherung mit Verfügung vom 12. Mai 2003 fest, dass die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs zwischen den am 14. Januar 2000 erlittenen Quallenverletzungen und den asthmatischen Beschwerden weniger als 50 % betrage und verneinte die diesbezügliche Leistungspflicht. Auf Einsprache hin hielt sie an ihrem Standpunkt fest (Einspracheentscheid vom 2. September 2003).