Citation: 5A_26/2009 E. 6.2

6.2. Was die Krankenkassenprämien betrifft, macht der Beschwerdeführer geltend, er sei gemäss Urteil des Bezirksgerichts Prättigau/ Davos vom 10. November 2005 verpflichtet, seinen beiden Söhnen R.________ und S.________ einen Unterhaltsbeitrag von je Fr. 2'000.-- zuzüglich Ausbildungszulage zu bezahlen. In den Unterhaltsprozessen hätten die Söhne die Krankenkassenprämien geltend gemacht, die ihnen im Rahmen der Unterhaltsbeiträge zugesprochen worden seien. Wenn die Beschwerdegegnerin die Krankenkassenprämien freiwillig bezahle, könne sie ihm gegenüber keinen Anspruch geltend machen. Der vorinstanzliche Entscheid laufe darauf hinaus, dass er die Krankenkassenprämien zweimal bezahlen müsse. Was die Kosten für den Aufenthalt der älteren Söhne während der Semesterferien im Hause der Beschwerdegegnerin betrifft, macht der Beschwerdeführer geltend, er bezahle monatlich Unterhaltsbeiträge, sodass es den beiden Söhnen in dieser Zeit mangels Auslagen für das Essen möglich sei, der Beschwerdegegnerin die Auslagen für Lebensmittel zu bezahlen.