Citation: 1P.302/2000 06.07.2000 E. 2

2.- Für die staatsrechtliche Beschwerde gilt das Rügeprinzip. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Dabei hat der Beschwerdeführer die wesentlichen Tatsachen zu nennen und darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Der Beschwerdeführer hat sich insbesondere mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen. Der Beschwerdeführer nimmt in seiner Beschwerdeschrift mit keinem Wort Bezug auf die Begründung des angefochtenen Beschlusses des Kassationsgerichts, sondern beschränkt sich auf Ausführungen zu dem ihm vorgeworfenen Verkehrsdelikt. Seiner staatsrechtlichen Beschwerde fehlt somit eine den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügende Begründung. Auf die Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren mit bloss summarischer Begründung nicht einzutreten (Art. 36a Abs. 1 lit. a OG). Offen bleiben kann, ob die Beschwerde auch aus andern Gründen unzulässig wäre.