Citation: 9C_257/2018 E. 1

dass die Beschwerde aufgrund obiger Feststellungen nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 16. Februar 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass der Beschwerdeführer zwar "gesundheitliche Gründe" für die Verspätung geltend macht, indessen nicht weiter ausführt, weshalb fristgerechtes Handeln (objektiv) unmöglich gewesen sein soll (vgl. Art. 50 BGG; AMSTUTZ/ARNOLD, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 5 und 14 zu Art. 50 BGG), dass zudem die Vorinstanz auf das Wiedererwägungsgesuch (resp. die "Beschwerde") des Beschwerdeführers vom 29. Oktober 2017 nicht eingetreten ist und die Sache zur Behandlung an die Ausgleichskasse des Kantons Zürich überwiesen hat, dass bei vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene und damit keine rechtsgenügliche Begründung aufweist (vgl. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb das kantonale Gericht auf seine Eingabe vom 29. Oktober 2017 hätte eintreten sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,