Citation: 9C_804/2019 E. 7.4

7.4. Was die übrigen in Ziff. 4.2.4 Abs. 1 lit. a - e Reglement 2011 aufgeführten Voraussetzungen einer Lebenspartnerrente anbelangt, können diese vorliegend mit Vorinstanz und Beschwerdegegnerin als erfüllt angesehen werden. Soweit die Beschwerdeführerin diesbezüglich erstmals vor Bundesgericht Einwendungen unter dem Titel der unvollständigen Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz erhebt, kann darauf infolge Novencharakters nicht näher eingegangen werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die entsprechenden Hinweise hätten als Bestandteil des zu beurteilenden Rechtsverhältnisses (Anspruch auf Lebenspartnerrente) bereits in den vorgängigen Verfahrensstadien jedenfalls im Sinne einer Eventualbegründung vorgebracht werden können und müssen. Die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente, weshalb erst der kantonalgerichtliche Entscheid dazu hätte Anlass geben sollen, vermögen allesamt nicht zu überzeugen (BGE 135 V 194 E. 2.2 S. 196; Urteil 9C_578/2017 vom 31. Oktober 2017 E. 3.2.2 mit Hinweisen; vgl. zudem zur Substanziierungspflicht, welche beinhaltet, dass die wesentlichen Tatsachenbehauptungen und -bestreitungen in den Rechtsschriften enthalten sein müssen: BGE 138 V 86 E. 5.2.3 S. 97 mit Hinweisen).