Citation: 1P.6/2007 29.01.2007 E. 5

Sie ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Mittellosigkeit des Beschwerdeführers kann angenommen werden. Da die Untersuchungshaft einen schweren Eingriff in die persönliche Freiheit darstellt, konnte er sich zur Beschwerde veranlasst sehen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG kann daher bewilligt werden. Es werden keine Kosten erhoben und dem Vertreter des Beschwerdeführers ist eine angemessene Entschädigung auszurichten. Der Anwalt des Beschwerdeführers hat dem Bundesgericht eine Honorarnote eingereicht. Darin macht er einen Betrag von Fr. 2'193.45 geltend. Den Zeitaufwand gibt er mit 8 Stunden (à Fr. 250.--) an. Für die Replik macht er einen Zeitaufwand von einer weiteren Stunde geltend. Da der Anwalt die Akten kannte und der vorliegende Fall in Bezug auf die Untersuchungshaft keine besonderen Schwierigkeiten bietet, erscheint der geltend gemachte Zeitaufwand überhöht. Die dem Anwalt auszurichtende Entschädigung wird auf Fr. 1'500.-- festgesetzt.