Citation: 5P.248/2005 14.10.2005 E. 1

Die erkennende Abteilung hat am 21. Juni 2005 über die "Einheitsbeschwerde" (staatsrechtliche Beschwerde und Berufung) der Beschwerdeführerin vom 17. Mai 2005 (5P.195/2005 bzw. 5C.128/2005) und am 4. Juli 2005 über diejenige vom 18. Februar 2005 (5P.84/2005 bzw. 5C.59/2005) entschieden. Eine Vereinigung des vorliegenden mit den beiden früheren Verfahren fällt schon aus diesem Grund ausser Betracht. Was die Beschwerdeführerin vorträgt, hätte ein Zusammenlegen ohnehin nicht zu rechtfertigen vermocht, ist doch die hier als Einziges beanstandete Verweigerung des Armenrechts für jedes einzelne Verfahren gesondert auf ihre Verfassungsmässigkeit hin zu überprüfen.