Citation: 8C_327/2014 E. 3.2

3.2. Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Unterbliebt dies, kann das Bundesgericht eine Beschwerde selbst dann nicht gutheissen, wenn eine Verfassungsverletzung tatsächlich vorliegt (BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232). Soweit die Beschwerdeführerin abschliessend sinngemäss beanstandet, die Vorinstanz habe "durch falsche Beurteilung und Gewichtung des Gutachtens" des Institut B.________ das Willkürverbot verletzt, genügen ihre Vorbringen der qualifizierten Rügepflicht nicht, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.