Citation: 6B_1426/2021 E. 3

Die Beschwerdeeingabe genügt den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer unterlässt es vollständig, sich zur Legitimation als Privatkläger gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zu äussern. Dass und weshalb ihm welche Zivilforderungen unmittelbar aus dem angezeigten Lebenssachverhalt konkret zustehen könnten, zeigt er nicht auf, und er legt auch nicht dar, aus welchen Gründen sich der angefochtene Beschluss inwiefern darauf auswirken könnte. Um welche konkreten zivilrechtlichen Ansprüche es im Einzelnen gehen könnte, ist in Anbetracht des angezeigten Sachverhalts auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Zudem befasst sich der Beschwerdeführer auch nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Dass er den angefochtenen Beschluss als lebensbedrohlichen und ungerechten Fehlentscheid bezeichnet, dessen Tatsachenwidrigkeit behauptet und dabei die eigene subjektive Sicht auf die Sach- und Rechtslage schildert, genügt den Formerfordernissen nicht. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers vor Bundesgericht ergibt sich folglich nicht ansatzweise, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Mangels einer tauglichen Begründung ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.