Citation: 6B_844/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz betreffend die ihm zugesprochene Tatmacht, die Kinder in die Schweiz zurückzuführen, eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts (Art. 9 BV) und die Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 3 Abs. 2 lit. c, Art. 81 Abs. 3 lit. a und Art. 107 Abs. 1 lit. d StPO, Art. 29 Abs. 1 sowie 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) vor, da sich die Vorinstanz nicht mit seinen Vorbringen, die belegen würden, dass er keine Tatmacht gehabt habe, auseinandersetze und damit ihre Begründungspflicht verletze. Indem es die Vorinstanz bei der Feststellung belasse, er habe nichts unternommen, ohne nachzuweisen, dass ihm überhaupt irgendeine erfolgversprechende Massnahme zur Verfügung gestanden hätte, habe sie durch die faktische Umkehr der Beweislast das Recht falsch angewendet (Beschwerde S. 5 ff.).