Citation: 9C_662/2023 E. 2

Das Steueramt macht in seiner Beschwerdeantwort geltend, dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde nicht rechtsgültig unterzeichnet habe. Es trifft zu, dass die Unterschrift des Beschwerdeführers auf der Beschwerde abweicht von den Unterschriften auf Dokumenten, die sich in den Akten befinden. Gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG räumt das Bundesgericht grundsätzlich eine Nachfrist zur Behebung des Mangels ein, wenn die Unterschrift der Partei oder ihrer Vertretung fehlt. Nach der Rechtsprechung besteht aber nur bei unfreiwilligen Unterlassungen ein Anspruch auf eine Nachfrist (BGE 142 I 10 E. 2.4.7; vgl. auch BGE 121 II 252 E. 4b). Es bestehen daher gewisse Zweifel, ob bei einer unechten oder sonstwie fehlerhaften Unterschrift eine Nachfrist angesetzt zu werden braucht. Die Frage braucht hier aber nicht beantwortet zu werden, weil die Beschwerde sich ohnehin als offensichtlich unbegründet erweist. Aus demselben Grund kann auch offenbleiben, ob auf die Beschwerde eingetreten werden kann, obschon sich die Anträge des Beschwerdeführers einzig gegen die Verfügungen des Steueramts statt gegen das Urteil der Vorinstanz richten (vgl. zum Devolutiveffekt Urteil 9C_496/2023 vom 29. Februar 2024 E. 4.4, zur Publikation vorgesehen).