Citation: 7B_42/2022 E. 3.5

3.5. Schliesslich behauptet der Beschwerdeführer, d urch den gerichtlich angeordneten und in der Klinik Beverin durchgeführten Massnahmenvollzug seien Art. 2 EMRK betreffend das Recht auf Leben und Art. 3 EMRK betreffend das Verbot der Folter verletzt. Einerseits erscheint die Beschwerde in diesem Punkt nicht hinreichend begründet (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Andererseits erhebt der Beschwerdeführer diese Rügen, soweit ersichtlich, erstmals vor Bundesgericht; die Vorinstanz äussert sich jedenfalls nicht dazu und der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (vgl. Art. 80 Abs. 1 und Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen erweist sich seine Rüge als unbegründet. Entgegen seinen Ausführungen ergibt sich aus dem angefochtenen Beschluss nicht, dass er "diverse Male" ungebremst zu Boden gestürzt sei und epileptische Anfälle (Mehrzahl) erlitten habe, durch die Behandlung "beinahe gestorben" wäre oder "schwere Verletzungen" erlitten hätte, wie er behauptet. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er sei in der Klinik Beverin "systematisch erniedrigt, schikaniert und herabgewürdigt" worden.