Citation: 2P.173/2000 23.04.2001 E. 1

1.- a) Das vorliegend angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern stellt einen kantonalen Hoheitsakt dar, welcher ohne weiteres Anfechtungsobjekt einer staatsrechtlichen Beschwerde bilden kann (Art. 84 Abs. 1 OG). Der Entscheid ist kantonal letztinstanzlich, und es steht auch im Bund kein anderes Rechtsmittel dagegen zur Verfügung (Art. 86 Abs. 1 und Art. 84 Abs. 2 OG). Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich insofern als zulässig. b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur. Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 126 I 213 E. 1c S. 216 f.; 126 II 377 E. 8c S. 395, je mit Hinweis). c) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495). Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde mit den prozessualen Erwägungen des Verwaltungsgerichts nicht auseinander, womit auch das Bundesgericht die Frage, wie die Streitigkeit nach kantonalem Verfahrensrecht zu behandeln war, nicht weiter zu prüfen hat. Soweit der Beschwerdeführer lediglich den eigenen Rechtsstandpunkt jenem des Verwaltungsgerichts gegenüberstellt, handelt es sich um appellatorische Kritik, welche im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht zu hören ist (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen).