Citation: 2C_235/2017 E. 1.1.2

1.1.2. Die Beschwerdeführerin beanstandet neben der Benotung ihrer Prüfung auch gewisse organisatorische Aspekte, namentlich das Fehlen von zur Falllösung erforderlichen Unterlagen und die personelle Zusammensetzung der Notenkonferenz. Ihre Rügen betreffend Prüfungsorganisation stellt die Beschwerdeführerin jedoch in einen engen Zusammenhang zum erzielten Resultat, indem sie etwa geltend macht, dass die angeblich fehlenden Unterlagen "kausal für die schlechte Prüfungsarbeit" gewesen seien. Eine klare Trennung zwischen den gerügten organisatorischen Mängeln und der Bewertung ihrer Prüfung nimmt die Beschwerdeführerin inhaltlich nicht vor. Da zudem Ausgangspunkt des Verfahrens die konkrete Bewertung ihrer Prüfung bildet, liegt mit dem angefochtenen Urteil ein Entscheid im Sinne von Art. 83 lit. t BGG vor. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen. Zu prüfen bleibt die Zulässigkeit der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG).