Citation: I 664/06 30.03.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 4. Januar 2005 und Einspracheentscheid vom 23. September 2005 sprach die IV-Stelle des Kantons Freiburg der 1956 geborenen E.________ (im Rahmen eines Rentenrevisionsgesuchs der Versicherten vom 19. September 2003 und gestützt auf die seit 1. Januar 2004 geltende Fassung von Art. 28 Abs. 1 IVG) aufgrund von Rücken- und Schulterbeschwerden (namentlich Spondylolisthesis L5/S1 Grad III sowie chronische Supraspinatusruptur Schulter rechts; vgl. Bericht des Allgemeinpraktikers Dr. med. R.________ vom 7. April 2004) ab 1. Januar 2005 bei einem Invaliditätsgrad von 66 % eine Dreiviertelsrente zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg mit Entscheid vom 22. Juni 2006 gut und sprach der Versicherten eine ganze Invalidenrente zu. Die IV-Stelle des Kantons Freiburg führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben. Die Versicherte und das Bundesamt für Sozialversicherungen haben von einer Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgesehen.