Citation: 5A_114/2022 E. 1

Die im Tessin wohnhafte Beschwerdeführerin und B.________ haben die 2013 geborene Tochter C.________, die unter der Obhut des Vaters steht und bei ihm in U.________/LU wohnt. Für das Kind besteht eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB, welche durch die KESB Bern geführt wurde. Diese ersuchte die örtlich zuständige KESB Luzern-Land am 27. April 2021 um Übernahme der Beistandschaft. Mit rechtskräftigem Entscheid vom 27. Mai 2021 kam diese dem Ersuchen nach. Am 19. August 2021 entliess die KESB Bern den bisherigen Beistand aus dem Amt und genehmigte dessen Schlussrechnung. Diesbezüglich wandte sich die Beschwerdeführerin am 22. September 2021 mit der Bitte um Erlass einer Verfügung an die KESB Luzern-Land, sandte aber ein Exemplar auch an das Obergericht Bern mit einem "Antrag auf Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist". Dieses informierte die Beschwerdeführerin am 27. September 2021, dass Beschwerdefristen nicht erstreckt werden können. Am 3. November 2021 gelangte diese erneut an das Obergericht und hielt fest, sie ersuche nicht um Erstreckung, sondern um Wiederherstellung der Beschwerdefrist. Mit Entscheid vom 10. November 2021 wies das Obergericht das mit hängigen Verfahren im Kanton Luzern begründete Gesuch um Fristwiederherstellung ab. Gegen diesen Entscheid hat die Mutter am 14. Februar 2022 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.