Citation: 6B_450/2007 04.09.2007 E. 2

Mit der Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 78 ff. BGG kann auch die Verletzung der Bundesverfassung (BV) im Sinne von Art. 113 BGG gerügt werden. Im Strafrecht besteht für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde folglich kein Raum. Die Eingabe ist als Beschwerde in Strafsachen entgegenzunehmen. In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. insbesondere die E. 1c, 2b und c, 3a - c des angefochtenen Entscheids). Was daran gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 9 und 29 BV. Seine Ausführungen betreffen jedoch zu einem erheblichen Teil das Strassenverkehrsrecht. Soweit das Bundesgericht das Recht folglich von Amtes wegen anzuwenden hat (Art. 106 Abs. 1 BGG), ist eine Rechtsverletzung nicht ersichtlich. Soweit der Beschwerdeführer die Verletzung von Grundrechten rügt, genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. So ist z.B. nicht ersichtlich, aus welchem Grund die Strassenverkehrsbeamtin hätte als Zeugin einvernommen werden müssen (vgl. Beschwerde S. 2 Ziff. 3). Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.