Citation: 2P.304/2000 27.04.2001 E. 1

1.-M.________ ist arbeitslos. Er und seine Familie werden seit dem 1. März 1995 von der Wohnsitzgemeinde Eiken materiell unterstützt. Ein Gesuch um Auszahlung eines zusätzlichen Betrags von Fr. 2'700.-- für Ferien- und Reiseausgaben wurde vom Gemeinderat Eiken am 17. August 1998 abgewiesen. Beschwerden an das Bezirksamt Laufenburg (Entscheid vom 11. November 1998) und an den Regierungsrat des Kantons Aargau (Entscheid vom 26. Januar 2000) blieben erfolglos. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies mit Urteil vom 18. Oktober 2000 eine Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrats ab, soweit es darauf eintrat. Hiergegen hat M.________ staatsrechtliche Beschwerde erhoben und beantragt, das angefochtene Urteil wegen Willkür, Verletzung von Bundes-, Bundesverfassungs- sowie Konventionsrecht (EMRK) aufzuheben.