Citation: 2C_22/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt bezüglich des Ausgangssachverhalts, nämlich bezüglich seiner ersten Ehe (vgl. Bst. A.a oben), eine willkürliche vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Er macht geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht festgehalten, seine erste Ehe sei eine Scheinehe gewesen. Die Staatsanwaltschaft habe nämlich das damalige Strafverfahren bezüglich Scheinehe eingestellt und festgehalten, dass Gründe zur Annahme bestünden, dass keine Scheinehe vorliege. Basierend auf ihrer unrichtigen Sachverhaltsfeststellung habe die Vorinstanz zu Unrecht keinen 15 Jahre dauernden legalen Aufenthalt in der Schweiz angenommen.