Citation: 9C_147/2019 E. 4.1.2

4.1.2. Ebenso unbegründet ist die Rüge einer Verletzung von Bundesrecht (Art. 25 Abs. 1 ATSG), und zwar unabhängig davon, ob das ZLG in § 1 und/oder § 15 eine hinreichende gesetzliche Grundlage für die Rückerstattung unrechtmässig bezogener Beihilfe nach Art. 25 ATSG bildet. Denn selbst wenn dies zutreffen sollte - wozu sich im Übrigen auch das Urteil 9C_305/2012 vom 6. August 2012 nicht äussert - würde Art. 25 Abs. 1 ATSG durch die Verweisung zum subsidiären kantonalen öffentlichen Recht und wäre nach dessen Regeln auszulegen und an zuwenden (vgl. BGE 140 I 320 E. 3.3 S. 322; Urteil 9C_727/2008 vom 6. Mai 2009 E. 2). Somit stünde höchstens eine Verletzung von kantonalem Recht, nicht aber von Bundesrecht zur Diskussion. Eine willkürliche Auslegung oder Anwendung von kantonalem Recht wird von der Beschwerdeführerin jedoch (auch) im Zusammenhang mit Art. 25 Abs. 1 ATSG nicht geltend gemacht. Damit hat es mit Blick auf Art. 95 BGG sein Bewenden (vgl. E. 1).