Citation: 4A_411/2015 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer kritisiert den angefochtenen Entscheid in diversen Punkten. Um im Ergebnis erfolgreich zu sein, genügt es indessen nicht, den angefochtenen Entscheid als fehlerhaft auszugeben. Vielmehr ist aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz die Prozesschancen im Ergebnis falsch eingeschätzt hat. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er in seiner damaligen Situation keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung gehabt hat. Er bemängelt, dass ihm die Beschwerdegegnerin in ihrer Auskunft nicht alle gemäss dem Merkblatt vorhandenen Möglichkeiten aufgezeigt hat, wie er in den Genuss von Arbeitslosenentschädigung hätte kommen können. Er behauptet zwar, die Liquidation der Firma wäre in seinem Fall wohl die einzig vernünftige Lösung gewesen. Er zeigt aber nicht rechtsgenüglich auf, weshalb die Beschwerdegegnerin dies erkennen musste und welche Beweismittel er im Einzelnen dafür angeboten hat. Auch legt er in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich dar, dass er behauptet und Beweismittel dafür angeboten hätte, dass eine massive Reduktion der Stammanteile (im Gegensatz zu einem integralen Verkauf) möglich gewesen wäre. Bereits insoweit erweist sich die Beschwerde als nicht hinreichend begründet.