Citation: 2C_115/2022 E. D

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht vom 28. Januar 2022 beantragt A.A.________ (Beschwerdeführer) dem Bundesgericht das vorinstanzliche Urteil aufzuheben, eventualiter zur weiteren Sachverhaltsabklärung zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren. Die Vorinstanz beantragt vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die kantonale Sicherheitsdirektion verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration liess sich nicht vernehmen. Mit Präsidialverfügung vom 2. Februar 2022 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.