Citation: 2P.268/2004 22.02.2005 E. 2

Es besteht kein Anlass zur Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels, der im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur ausnahmsweise stattfindet (Art. 93 Abs. 3 OG). Die Replik vom 24. Januar 2005 kann daher nicht berücksichtigt werden. Da die Beschwerdeschrift nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht mehr ergänzt werden kann, besteht auch kein Grund, das Verfahren zu sistieren, bis über das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung entschieden ist. Über dieses Gesuch kann im vorliegenden Urteil befunden werden (vgl. E. 4).