Citation: 4A_73/2007 17.01.2008 E. B

Am 18. November 2003 erhoben die Beschwerdeführer 1-3 beim Handelsgericht des Kantons Zürich Klage mit den Antrag, die Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 seien in solidarischer Verpflichtung unter sich, eventualiter die Beschwerdegegnerin 1 allein und subeventualiter die Beschwerdegegnerin 2 allein zur Bezahlung des Betrages von USD 16'000'056.81 nebst Zins zu 12 % p.a. ab 31. Oktober 2002 vom Betrage von USD 11'167'000.-- zu verurteilen. Das Handelsgericht wies die Klage mit Urteil vom 2. März 2006 ab. Es befand im Wesentlichen, die Beschwerdeführer hätten ihrer Behauptungslast hinsichtlich der Schadenshöhe nicht genügt. Bis zum heutigen Zeitpunkt stehe nicht fest, welchen Ausfall die Beschwerdeführer aus der ihnen zumutbaren Zwangsvollstreckung über das Vermögen der F.________ Inc. und der L.________ tragen müssten. Ein Schaden im Vermögen der Beschwerdeführer lasse sich allerdings erst feststellen, wenn feststehe, wie hoch der Verlust aus der Zwangsvollstreckung tatsächlich sein werde. Ob nach dem - auf die Organhaftung der Beschwerdegegnerin 1 anwendbaren - bahamesischen Recht der Schadenseintritt verneint werden müsste, könne offen bleiben, da die Beschwerdeführer es jedenfalls unterlassen hätten, die behaupteten Pflichtverletzungen der Beschwerdegegnerin 1 als faktisches Organ der Beschwerdeführerin 3 substantiiert darzutun.