Citation: 5C.165/2003 30.09.2003 E. A

A.a Y.________ gebar 1997 in Liestal den Sohn X.________. Am 14. Januar 1997 hatte sie erklärt, das Kind zur Adoption frei geben und nicht bekannt geben zu wollen, wer sein Vater sei. Am 3. März 1997 stimmte Y.________ gegenüber der Vormundschaftsbehörde A.________ einer Adoption zu. Die Erklärung wurde nicht widerrufen. X.________ , über den die Vormundschaftsbehörde A.________ am 27. Januar 1997 eine Vormundschaft errichtet hatte, wurde im April 1997 im Hinblick auf eine spätere Adoption in einer Pflegefamilie untergebracht. Am 19. Februar 1999 anerkannte Z.________ vor dem Zivilstandsamt Oberdorf (Kanton Basel-Landschaft) X.________ als sein Kind. Ein von ihm gestelltes Begehren um Einräumung eines Besuchsrechts wies das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft mit Urteil vom 21. März 2001 in letzter kantonaler Instanz ab. A.b Am 20. Juni 1999 hatten die Pflegeeltern von X.________ beim Jugendamt des Kantons Bern ein Adoptionsgesuch eingereicht. Die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern verfügte am 22. Oktober 2001, dass von der Zustimmung des leiblichen Vaters zur Adoption abgesehen werde. Z.________ appellierte, worauf der Appellationshof (1. Zivilkammer) des Kantons Bern am 12. August 2002 den erwähnten Entscheid bestätigte. A.c Mit Urteil vom 13. März 2003 (5P.337/2002) hiess die erkennende Abteilung eine von Z.________ eingereichte staatsrechtliche Beschwerde gut, soweit darauf einzutreten war, und hob den Entscheid des Appellationshofes auf.