Citation: 1P.180/2003 18.07.2003 E. 1

1.1 Zur staatsrechtlichen Beschwerde befugt ist nach Art. 88 OG, wer durch den angefochtenen Entscheid persönlich in seinen rechtlich geschützten Interessen beeinträchtigt ist und ein aktuelles und praktisches Interesse an der Beschwerde hat. Nach der Praxis des Bundesgerichts sind die Eigentümer benachbarter Grundstücke befugt, die Erteilung einer Baubewilligung anzufechten, wenn sie die Verletzung von Bauvorschriften geltend machen, die ausser den Interessen der Allgemeinheit auch oder in erster Linie dem Schutz der Nachbarn dienen. Zusätzlich müssen sie dartun, dass sie sich im Schutzbereich der Vorschriften befinden und durch die behaupteten widerrechtlichen Auswirkungen der Baute betroffen werden (BGE 127 I 44 E. 2c; ZBl 100/1999 S. 136 E. 1b; BGE 118 Ia 232 mit Hinweisen).Trotz fehlender Legitimation in der Sache kann jedoch die Verletzung von kantonalen und verfassungsmässigen Parteirechten geltend gemacht werden (BGE 129 II 297 E. 2.3). 1.2 Es kann offen bleiben, ob die Beschwerdeführerin zu der in E. 6 behandelten Rüge legitimiert ist, da auf sie aus einem andern Grund nicht eingetreten werden kann. Zu den übrigen Rügen ist sie befugt, da sie die Verletzung von Parteirechten geltend macht. Allerdings ermöglicht die staatsrechtliche Beschwerde keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Die Beschwerdeführerin muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c).