Citation: 1F_6/2024 E. 2.2

2.2. Den gleichen Revisionsgrund (Art. 121 lit. d BGG) macht er in einem weiteren Zusammenhang geltend. So sehe der Initiativtext vor, auch die Anpassung des Konzessionsvertrags sei eine Möglichkeit zur Einführung einer der Initiative entsprechenden Regelung. Dies beziehe sich insbesondere auch auf die Möglichkeit, den zusätzlichen Betrag pro ins Gemeindegebiet gelieferte kWh Strom durch Anpassung des Konzessionsvertrags über eine Erhöhung der Konzessionsgebühr einzuführen. Das Bundesgericht habe somit diese wesentliche Aktenstelle im Unterschriftenbogen zur Initiative nicht mit ihrem wirklichen Wortlaut oder zumindest nicht in ihrer tatsächlichen Tragweite wahrgenommen, was die erneute Prüfung des Falls rechtfertige. Auch diesbezüglich ist entgegen der Ansicht des Gesuchstellers nicht ein Sachverhaltselement aus Versehen nicht berücksichtigt worden. Vielmehr wurde diesem Sachverhaltselement keine entscheidende Bedeutung für den Ausgang des Verfahrens zuerkannt. Dieser Rechtsstandpunkt wird vom Gesuchsteller nicht geteilt, das Bundesgericht hat indes im Rahmen einer Revision nicht darauf zurückzukommen (vgl. vorne E. 2.1).