Citation: I 135/99 03.05.2000 E. A

A.- Der 1948 geborene, seit 1966 als Aufzugskontrol- leur in der Firma X.________ tätige L.________ meldete sich am 25. August 1993 wegen Rücken- und Lungenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die durchgeführten Abklärungen - insbesondere den Be- richt des Hausarztes Dr. med. K.________ vom 29. Juni 1994 - sprach ihm die Ausgleichskasse Maschinen mit Verfügungen vom 22. September 1994 vom 1. Februar bis 31. Oktober 1993 eine halbe Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 50 %), vom 1. November 1993 bis Ende März 1994 eine ganze (Invalidi- tätsgrad: 100 %) sowie mit Wirkung ab 1. April 1994 wiede- rum eine halbe Rente (Invaliditätsgrad: 50 %) zu. Mit Schreiben vom 2. Dezember 1994 ersuchte die Ar- beitgeberin um eine Rentenrevision, da sich der Gesund- heitszustand von L.________ trotz Wechsels in eine andere Montage-Abteilung nicht verbessert und sein Hausarzt ihm seit 31. Oktober 1994 erneut eine 100%ige Arbeitsunfähig- keit attestiert habe. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog hierauf unter anderem Berichte der Klinik Y.________, wo sich der Versicherte vom 1. bis 28. Juni 1994 aufgehalten hatte, vom 28. Juni 1994 sowie des Dr. med. K.________ vom 11. Dezember 1994 bei und liess ein Gutachten durch die Medizinische Begutachtungsstelle P.________ vom 12. Dezem- ber 1995 erstellen. Ferner holte sie Auskünfte in erwerb- lich-beruflicher Hinsicht ein. Gestützt auf diese Unter- lagen setzte die IV-Stelle nach Durchführung des Vorbe- scheidverfahrens mit Verfügung vom 26. Juni 1996 neu einen Invaliditätsgrad von 43 % fest und sprach L.________ hie- rauf mit Wirkung ab 1. August 1996 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 17. Juli 1996).