Citation: 9C_494/2017 E. A

Die 1983 geborene A.________ meldete sich im April 2016 wegen Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau zog ein zu Handen der Krankentaggeldversicherung erstelltes rheumatologisches Konsilium vom 21. März 2016 (samt ergänzender Stellungnahme vom 9. Mai 2016) bei und legte die medizinischen Akten dem Regionalen Ärztlichen Dienst (nachfolgend: RAD) zur Beurteilung vor. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 4. Oktober 2016 einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung mit der Begründung, die Versicherte sei in einer angepassten Tätigkeit zu mindestens 80 % arbeitsfähig.