Citation: 6B_979/2023 E. 2.4

2.4. Was der Beschwerdeführer gegen die Beweiswürdigung im angefochtenen Urteil einwendet, ist nicht geeignet, Willkür darzutun. Mit seinen Ausführungen stellt er den vorinstanzlichen Erwägungen grösstenteils einzig seine eigene Sicht der Dinge gegenüber, indem er darlegt, wie die Beweise seiner Meinung nach zu würdigen gewesen wären. Hierdurch vermag er nicht aufzuzeigen, dass bzw. inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er erklärt (Beschwerde S. 12), die Vorinstanz würdige nicht, dass es der Beschwerdegegnerin 2 angesichts ihrer Aussagen, sie sei diverse Male einkaufen gegangen, möglich gewesen sei, das Studio zu verlassen, oder wenn der Beschwerdeführer geltend macht, die Feststellung der Vorinstanz, die Beschwerdegegnerin 2 sei verpflichtet gewesen, zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung zu stehen und auch zu arbeiten, wenn sie krank gewesen sei, stehe im Widerspruch zur Angabe der Beschwerdegegnerin 2, sie habe zu wenig Kunden gehabt und oft einen oder zwei Tage lang auf Kundschaft gewartet (Beschwerde S. 13).