Citation: 2C_688/2023 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz begründet unter Nennung der angewendeten Rechtsgrundlagen, warum sie die Nichtanrechnung der beiden mündlichen Lizentiatsprüfungen im Privatrecht und im Öffentlichen Recht als Fachprüfungen ans Bachelorstudium als rechtskonform und den Entscheid der Rekurskommission der Universität Basel als hinreichend begründet erachtet. Aus dem Entscheid ergeben sich klar die wesentlichen Überlegungen, von denen sich die Vorinstanz leiten liess und auf die sie ihren Entscheid stützte. Sie hat sich damit in zulässiger Weise auf die entscheidwesentlichen Punkte beschränkt, womit sie sich auch nicht mit jedem anderen Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandersetzen musste. Der angefochtene Entscheid genügt den Anforderungen an die Begründungspflicht. Die Beschwerdeführerin erklärt denn auch nicht, inwiefern eine sachgerechte Anfechtung der Entscheide der Rekurskommission der Universität Basel bzw. der Vorinstanz bei der jeweils nächsten Instanz nicht möglich gewesen sein soll. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist folglich unbegründet.