Citation: 8C_663/2021 E. 5.6.4

5.6.4. Ferner lässt sich, wie beschwerdeweise behauptet, kein Widerspruch zwischen den Gutachten 1 und 3 ausmachen. Dr. med. B.________ hielt in seiner Beurteilung aus dem Jahr 2011 fest, der Beschwerdeführer habe sich verstimmt und mit reduzierter Leistungsbereitschaft präsentiert. Dessen Beschwerden würden weit überwiegend im rein Subjektiven verbleiben, weshalb aus psychiatrisch-psychotherapeutischer Sicht keine relevanten krankheitsbedingten Störungen eruierbar seien. Eine Willensanstrengung zur Erhöhung seiner Leistungsbereitschaft sei dem Beschwerdeführer durchaus zumutbar.