Citation: 5A_542/2021 E. 10

Die Beschwerde ist daher abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Soweit der Beschwerdeführer auch eine Aufhebung des angefochtenen Entscheids hinsichtlich der Unterhaltsbeiträge, Erziehungsgutschriften sowie den Kosten des erst- und vorinstanzlichen Verfahrens beantragt, bleibt dafür nach dem Gesagten kein Raum. Dies gilt insbesondere, nachdem es beim vorinstanzlichen Entscheid betreffend Obhut bleibt und der Beschwerdeführer nicht begründet, weshalb die Unterhaltsbeiträge unabhängig von der Obhutszuteilung neu festgelegt werden müssten. Da bei diesem Ergebnis auch die vorinstanzlichen Kosten nicht anders zu verteilen sind, fehlt es auch im Hinblick auf eine Neuverteilung der erstinstanzlichen Kosten an jeglicher Begründung.