Citation: 6B_1096/2016 E. 2

Die Beschwerdeführerin ist als Privatklägerin zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Nach der Rechtsprechung muss sie spätestens vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann (BGE 137 IV 246 E. 1.3; Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Dazu macht die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde indessen keinerlei Ausführungen. Sie äussert sich vor Bundesgericht zur Frage der Legitimation und zu einer allfälligen Zivilforderung mit keinem Wort. Dass sie im kantonalen Verfahren eine solche Forderung gestellt hätte, lässt sich dem angefochtenen Entscheid nicht entnehmen. Um welche konkrete zivilrechtliche Forderung es gehen könnte, ist aufgrund der angeblichen Straftaten auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Mangels hinreichender Begründung der Legitimation kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.