Citation: I 746/05 06.11.2006 E. A

Der 1950 geborene H.________ war seit 1972 als Landschaftsarbeiter im Gartenbau tätig. Ab 1. August 2002 war er von seinem Hausarzt ununterbrochen zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben. Am 6. Oktober 2003 meldete er sich unter Hinweis auf Atembeschwerden, Asthma bronchiale, Morbus Vidal sowie Allergien bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte verschiedene Arztberichte ein und tätigte Abklärungen in erwerblicher Hinsicht. Mit Verfügung vom 17. März 2004 verneinte sie einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente, da ihm eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei und er damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könne. Dies bestätigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 1. Juli 2004.