Citation: 8C_496/2020 E. A

Die 1975 geborene A.________, Mutter dreier Kinder (Jahrgänge 2012, 2013 und 2015), Absolventin der Handelsschule KV Zürich mit einer Weiterbildung als Personalassistentin, war vor der Geburt ihrer Kinder vom 1. September 2008 bis 30. November 2012, seit Dezember 2009 in einem Vollzeitpensum, als Mitarbeiterin im Infrastrukturbereich Immobilien der Hochschule B.________ angestellt. Nach einer längeren Arbeitslosigkeit war sie ab 1. März 2014 als Sicherheitsbeauftragte in Teilzeit bzw. auf Abruf für die C.________ AG tätig. Am 8. November 2016 meldete sie sich unter Hinweis auf ein seit 1995 bestehendes Fatigue-Syndrom bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich nahm unter anderem eine Haushaltsabklärung vor (Haushaltsabklärungsbericht vom 30. September 2017) und holte ein Gutachten bei der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (ABI), vom 13. März 2018 (inklusive Ergänzung vom 17. August 2018) ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie einen Rentenanspruch mit der Begründung, in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode mit den Anteilen 80 % Erwerb und 20 % Haushalt ergebe sich ein Invaliditätsgrad von lediglich 37 % (Verfügung vom 7. März 2019).