Citation: 1C_284/2021 E. 1.3

1.3. Darüber hinaus wäre der Beschwerdeführer nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert, soweit er nur geltend machen würde, ihm sei im kantonalen Verfahren die Beschwerdelegitimation zu Unrecht abgesprochen worden. Ob dies zutrifft, ist eine Frage der Begründetheit der Beschwerde. Immerhin setzen entsprechende Rügen im vorliegenden Zusammenhang voraus, dass die Beschwerdebefugnis nach kantonalem Recht weiter als gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG reicht. In dieser Hinsicht befindet sich der Beschwerdeführer in einer ähnlichen Situation wie eine Vereinigung, der auf kantonaler Ebene, nicht aber auf Bundesebene ein ideelles Verbandsbeschwerderecht zusteht. Im angefochtenen Entscheid ist zwar im Ergebnis der erstinstanzliche Nichteintretensentscheid geschützt worden. Das Verwaltungsgericht hat aber anerkannt, dass der Beschwerdeführer gemäss § 25 Abs. 3 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 14. Mai 1987 (PBG; SRSZ 400.100) in einem kommunalen Nutzungsplanverfahren über die Einsprachebefugnis verfügt hätte. Damit sei gemäss § 26 Abs. 2 PBG nicht ohne Weiteres auch die Möglichkeit eines Weiterzugs des kommunalen Einspracheentscheids verbunden gewesen. Allerdings vermöge der Beschwerdeführer nach kantonalem Recht und unter Gesichtspunkten des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) überprüfen zu lassen, ob das Baubewilligungsverfahren beim umstrittenen Projekt das richtige Verfahren sei und ob nicht das Nutzungsplanverfahren hätte durchgeführt werden müssen. In der Folge hat das Verwaltungsgericht diese Frage geprüft und die Notwendigkeit eines Nutzungsplanverfahrens verneint. Zudem hat das Verwaltungsgericht bekräftigt, dass für den Beschwerdeführer im Baubewilligungsverfahren keine Einsprache- oder Beschwerdebefugnis bestehe (vgl. zu letzterem auch Urteil des Bundesgerichts 1C_113/2019 vom 27. Mai 2019 E. 3.3). Unter diesen Umständen kann der Beschwerdeführer die Legitimation wegen Verletzung von Parteirechten im kantonalen Verfahren beanspruchen. In diesem Rahmen kann namentlich die Verletzung des Verbots der formellen Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) und des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) gerügt werden, soweit diese Vorwürfe unabhängig vom Entscheid in der Sache beurteilt werden können (vgl. Urteile 1C_14/2020 vom 4. Mai 2020 E. 1.3; 1C_593/2015 vom 25. Mai 2016 E. 1.2). Auf diesem Weg lässt sich jedoch keine (indirekte) Überprüfung des Entscheids in der Hauptsache erlangen. Insbesondere ist der Beschwerdeführer dabei nicht befugt, die Begründung des Verwaltungsgerichts als unvollständig, zu wenig differenziert oder materiell unzutreffend zu rügen (vgl. BGE 135 II 430 E. 3.2; Urteile 1C_593/2015 vom 25. Mai 2016 E. 1.1; 1C_574/2019 vom 13. August 2020 E. 1.2.2.1; "Star-Praxis" analog).