Citation: 8C_753/2013 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unrichtige und unvollständige Feststellung des medizinischen Sachverhalts, eine willkürliche Würdigung der Beweise und eine Verletzung von Art. 43 ATSG. Er macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz habe sich nicht mit seinem Einwand auseinandergesetzt, beim Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle Y.________ handle es sich um eine unzulässige "second opinion". Mit dem polydisziplinären Gutachten des versicherungsmedizinischen Instituts X.________ liege hingegen eine schlüssige medizinische Expertise vor, auf welche abgestellt werden könne. Offene Fragen oder Zweifel an deren Schlussfolgerungen wären laut Bescherdeführer allenfalls durch Ergänzungsfragen an die Gutachter des versicherungsmedizinischen Instituts X.________ zu klären gewesen. Stattdessen habe die Vorinstanz die umstrittene Diagnose der Gutachter des versicherungsmedizinischen Instituts X.________ einer leichten posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10:F43.1) kritisiert und die weiteren Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einer leichten depressiven Störung (ICD-10:F32.0) und einer gemischten Angststörung (ICD-10:F41.3) ohne ersichtlichen Grund von der Beweiswürdigung ausgeschlossen. Als willkürlich rügt der Beschwerdeführer sodann das Vorgehen des kantonalen Gerichts, an Stelle der psychiatrischen Beurteilung der Gutachter des versicherungsmedizinischen Instituts X.________ auf einen Kurzbericht der psychiatrischen Begutachtungsstelle Z.________ vom 13. Januar 2010 abzustellen, in welchem die Ärzte eine leichte depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10:F32.01) und eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD10:F45.4) diagnostizierten, ohne sich jedoch zur zumutbaren Arbeitsfähigkeit zu äussern.