Citation: 2A.38/2000 01.05.2000 E. B

B.- Am 7. Juli 1994 bestrafte das Bezirksamt Frauenfeld J.________ wegen Beteiligung an einem Raufhandel mit einer Busse von Fr. 180.--. Das Bezirksgericht Frauenfeld verurteilte ihn am 13. September 1995 wegen sexueller Nötigung, sexuellen Handlungen mit einem Kind, Freiheitsberaubung und mehrfachen Fahrens ohne Führerausweis zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten bedingt und einer Busse von Fr. 1'000.--. Unter Bezugnahme auf dieses Urteil wurde J.________ von der Fremdenpolizei des Kantons Thurgau am 25. Oktober 1995 verwarnt und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass von ihm in Zukunft nunmehr ein klagloses Verhalten erwartet werde. Mit Strafverfügung vom 18. Dezember 1995 verurteilte das Bezirksamt Frauenfeld J.________ zu einer Busse von Fr. 300.-- wegen Führens eines zum Gebrauch entwendeten Motorfahrzeugs. Am 7. Januar 1999 erkannte das Bezirksgericht Münchwilen J.________ u.a. der groben Verletzung von Verkehrsregeln, des Führens eines Motorfahrzeuges in angetrunkenem Zustand sowie des pflichtwidrigen Verhaltens bei einem Unfall schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Gefängnisstrafe von drei Wochen und einer Busse von Fr. 1'000.--. Am 15. September 1999 schliesslich wurde J.________ vom Bezirksgericht Frauenfeld wegen Inumlaufsetzens falschen Geldes zu einer Gefängnisstrafe von einem Monat unbedingt verurteilt, als Zusatzstrafe zum Urteil des Bezirksgerichts Münchwilen vom 7. Januar 1999.