Citation: 8C_63/2017 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin macht auch im gegebenen Kontext geltend, das kantonale Gericht habe die in ihrem Entscheid vom 31. August 2012 getroffenen, bindenden Feststellungen verletzt. Es kann dazu auf die obigen Ausführungen (vgl. E. 3.2) sowie die nicht zu beanstandenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Letzteren ist zur Verdeutlichung einzig anzufügen, dass die Beschwerdeführerin mit ihrem Einwand, das kantonale Gericht habe zu Unrecht keinen "Behindertenabzug" bezüglich der körperlich belastenden Tätigkeiten zugebilligt, geltend zu machen scheint, der Invaliditätsgrad sei gestützt auf die Methode des Einkommensvergleichs gemäss Art. 16 ATSG zu ermitteln. Nachdem sie diesbezüglich keine weiteren Einwände hinsichtlich der vorinstanzlich vorgenommenen Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Betätigungsvergleichs vorbringt, ist darauf nicht näher einzugehen (vgl. E. 1.1 hievor in fine). Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.