Citation: H 365/00 09.05.2001 E. 1

1.- a) Da keine Versicherungsleistungen streitig sind, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nur zu prüfen, ob der vorinstanzliche Entscheid Bundesrecht verletzt, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG). b) Das kantonale Gericht hat die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über die Beitragsfestsetzung im ordentlichen Verfahren (Art. 22 AHVV), die Ermittlung des für die Berechnung der Beiträge massgebenden Erwerbseinkommens selbstständigerwerbender Personen (Art. 23 Abs. 1 AHVV), über die Verbindlichkeit von Steuermeldungen (Art. 23 Abs. 4 AHVV; BGE 114 V 75 Erw. 2, 111 V 294, 110 V 86 Erw. 4 und 370 f.; ferner ZAK 1988 S. 298) sowie zur Verwirkung von Beiträgen (Art. 16 AHVG) und der entsprechenden übergangsrechtlichen Regelung (lit. b Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur 10. AHV-Revision) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.