Citation: 7B.56/2000 08.03.2000 E. 4

4.- a) Bei der Ermittlung des Notbedarfs des Beschwerdeführers hatte das Betreibungsamt für die Wohnung den Mietzins von Fr. 1'500.-- im Monat eingesetzt. (Wie der für das Existenzminimum errechnete Gesamtbetrag zeigt, handelt es sich bei den im Protokoll der Pfändung in der Betreibung Nr. 99856 vermerkten Fr. 1'510.-- um einen offensichtlichen Verschrieb.) Die kantonale Aufsichtsbehörde weist darauf hin, dass der Beschwerdeführer zusammen mit C.________ in einer 3 1/2-Zimmer-Wohnung lebe, die dem Vater von C.________ gehöre. Dieser gewähre der Tochter gratis Wohnrecht für ihre jahrelange Haushalthilfe in verschiedenen harten Situationen. Es sei deshalb vereinbart worden, dass der Beschwerdeführer voll für die Wohnungsmiete von Fr. 1'500.-- aufkomme. b) Aus diesen tatsächlichen Gegebenheiten hat die Vorinstanz geschlossen, dass der Eigentümer der Wohnung diese zu einem höheren Zins vermieten würde, wenn sie von einem aussenstehenden Dritten bewohnt und seine Tochter nicht ebenfalls darin leben würde. Der Beschwerdeführer bezahle mit andern Worten einen tieferen Mietzins für die fragliche Wohnung, weil und so lange er diese mit der Tochter des Hauseigentümers teile. Es sei deshalb davon auszugehen, dass die Lebenspartnerin des Beschwerdeführers an die Wohnkosten beitrage. Nach den weiteren Feststellungen der kantonalen Aufsichtsbehörde dürfte sich der Mietzins selbst für eine gehobenere 3 1/2-Zimmer-Wohnung in Unterägeri auf höchstens Fr. 2'000.-- im Monat belaufen. Mit dem Bemerken, dass unter den gegebenen Umständen bei der Ermittlung des Notbedarfs des Beschwerdeführers nur ein hälftiger Anteil desjenigen Mietzinses zu berücksichtigen sei, der üblicherweise für eine entsprechende Wohnung zu bezahlen wäre, reduzierte die Vorinstanz den vom Betreibungsamt unter diesem Titel eingesetzten Betrag (um Fr. 500.--) auf Fr. 1'000.-- im Monat. Das führte zur entsprechenden Erhöhung der pfändbaren Einkommensquote auf Fr. 1'469.--.