Citation: 5A_213/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt die vorinstanzliche Würdigung des Schreibens seiner Arbeitgeberin vom 24. Mai 2013 als willkürlich. Er hält einleitend dazu fest, er habe "unter anderem berufliche Gründe" für das Verlegen des Wohnsitzes geltend gemacht. Der kantonalen Berufung ist indes zu entnehmen, dass er ausschliesslich berufliche Gründe für das Verlegen des Wohnsitzes ins Feld führte. Unter diesem Aspekt hat die Vorinstanz die Frage der Anrechnung der Steuern und Fahrkosten behandelt. Soweit der Beschwerdeführer nunmehr etwas anderes behauptet, ist darauf nicht einzutreten.