Citation: 1C_442/2019 E. 2.1

2.1. Nach der Vorinstanz ist die vertragliche Verpflichtung, in dem bisher der Landwirtschaftszone zugeteilten Gebiet Wieschterüti eine Bauzone auszuscheiden, der Sache nach nicht mit den Vorschriften und Grundsätzen des Raumplanungsrechts vereinbar. Im Folgenden ist zu prüfen, ob diese Beurteilung der Vorinstanz zutrifft. Wenn das der Fall ist, muss nicht erörtert werden, inwiefern die planerische Behandlung von Grundstücken im Allgemeinen einer vertraglichen Regelung zwischen der Gemeinde als Planungsträgerin (vgl. § 4 Abs. 1 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes [SGS 400]) und betroffenen Privatpersonen (wie Grundeigentümern) zugänglich ist.