Citation: 2C_96/2024 E. 3.2

3.2. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts liegt Willkür in der Rechtsanwendung vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 148 III 95 E. 4.1; 145 II 32 E. 5.1; 144 I 113 E. 7.1; Urteil 2C_164/2023 vom 25. März 2024, zur Publikation vorgesehen, E. 9.2). Soweit die Beschwerdeführerin die Handhabung kantonalen Rechts rügt, zeigt sie nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern § 49 i.V.m. § 21 Abs. 2 lit. b VRG in willkürlicher oder sonst bundesrechtswidriger Weise angewendet worden sein soll (vgl. E. 2.1). Auf diese Rüge ist mangels hinreichender Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht näher einzugehen.