Citation: I 220/06 25.04.2007 E. 2

Akten, die ausserhalb der Rechtsmittelfrist und nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels (Art. 110 Abs. 4 OG) eingereicht werden, sind nur beachtlich, soweit sie neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG enthalten und diese eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 31 E. 2.2 [Urteil I 761/01 vom 18. Oktober 2002]): Die am 8. August 2006 und 3. April 2007 ins Recht gelegten Berichte des Spitals X.________ vom 4. Juni 2006, des Dr. med. L.________, Innere Medizin FMH, vom 2. August 2006, und der Dr. med. H.________, Chefärztin HNO-Klinik am Spital X.________, vom 23. März 2007 erfüllen diese Voraussetzungen nicht. Sie beziehen sich auf den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers, wie er sich nach dem für die Beurteilung der Streitsache massgebenden Zeitraum (d.h. nach dem Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2004; BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446, 121 V 362 E. 1b S. 366, je mit Hinweisen) entwickelt hat. Sie sind daher unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten im Sinne von Art. 137 lit. b OG unerheblich und haben bei der Beurteilung ausser Acht zu bleiben.