Citation: 4A_502/2023 E. 1

Am 28. Dezember 2012 reichte B.________ (Beschwerdegegner) eine Klage gegen B.A.________ beim Zivilgericht des Seebezirks auf Eintragung als Miteigentümer zu 2/3 des Grundstücks Art. xxx des Grundbuchs der Gemeinde U.________ ein. Mit Klageantwort und Widerklage vom 29. April 2013 schloss B.A.________ namentlich auf Abweisung der Klage und auf "Liquidation der einfachen Gesellschaft". Am 12. Januar 2021 verstarb B.A.________. Am 5. März 2021 wurde dem Zivilgericht bekanntgegeben, dass A.A.________ (Beschwerdeführerin) als einzige Erbin in den Prozess eintrete. Mit Entscheid vom 3. November 2022 hiess das Zivilgericht die Klagen teilweise gut. Es wies Notar C.________ an, das Guthaben auf dem Notaranderkonto in einer bestimmten Reihenfolge zu verwenden (Bezahlung Grundstückgewinnsteuer, Bezahlung allgemeine Kosten und Auslagen im Zusammenhang mit dem Verkauf der Liegenschaft, Zuweisung und Auszahlung verschiedener Beträge an B.________ und an A.A.________). Gegen diesen Entscheid erhob A.A.________ Berufung, B.________ Anschlussberufung an das Kantonsgericht Freiburg. Dieses entschied mit Urteil vom 7. September 2023 was folgt: "I. Die Berufung wird teilweise gutgeheissen, soweit darauf einzutreten ist.