Citation: 2C_1037/2022 E. 2.1

2.1. Angefochten ist ein selbständig eröffneter Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts, mit welchem dieses den Beschwerdeführer, jeweils unter Androhung des Nichteintretens, aufforderte, schriftlich zu erklären, ob seine Eingabe vom 26. November 2022 als Beschwerde gegen die Verfügung des EFD vom 24. November 2022 entgegenzunehmen sei, gegebenenfalls eine Begründung einzureichen (Dispositiv-Ziffern 2-4) und - sollte er Beschwerde führen wollen - einen Kostenvorschuss zu leisten (Dispositiv-Ziffer 5). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1). In der Sache geht es um ein Staatshaftungsbegehren gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft. Angesichts der geltend gemachten Forderung in der Höhe von Fr. 616'616.-- steht die Beschwerde in öffentlichen-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 85 Abs. 1 lit. a e contrario). Folglich ist dieses Rechtsmittel auch gegen die angefochtene Zwischenverfügung zulässig.