Citation: 6B_155/2023 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe den Sachverhalt falsch festgestellt, indem sie davon ausgehe, seine jetzige Ehefrau stamme aus dem Kosovo, obgleich aus den Akten zu entnehmen sei, sie sei albanische Staatsangehörige. Dabei präzisiert er nicht, auf welche Aktenstücke er sich stützt. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, in den kantonalen Akten nach Aktenstellen zu suchen, welche die Behauptungen des Beschwerdeführers untermauern könnten. Auch macht er keine Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung geltend; diese ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG). Vielmehr begnügt er sich damit, eine falsche Sachverhaltsfeststellung zu behaupten und auszuführen, dieser Umstand sei in die Interessenabwägung miteinzubeziehen und entsprechend zu gewichten, ohne zu schildern, inwiefern bei dessen Berücksichtigung ein anderer Entscheid im Hinblick auf die Interessenabwägung möglich gewesen wäre und das angefochtene Urteil infolgedessen auch im Ergebnis geradezu willkürlich sein soll. Folglich ist auf dieses Vorbringen nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).