Citation: U 299/05 28.05.2007 E. 2

Die Beschwerdeführerin lässt beantragen, es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen. Ein solcher findet laut Art. 110 Abs. 4 OG nur ausnahmsweise statt. Er ist nach den Grundsätzen des rechtlichen Gehörs insbesondere dann anzuordnen, wenn in einer Vernehmlassung neue tatsächliche Behauptungen aufgestellt werden, deren Richtigkeit nicht ohne weiteres aktenkundig ist und die für die Entscheidung von wesentlicher Bedeutung sind (BGE 119 V 317 E. 1 S. 323; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 204/02 vom 13. August 2003, E. 1.1.2). Dies trifft hier nicht zu, haben doch sowohl die Vorinstanz als auch die Aufsichtsbehörde auf eine inhaltliche Stellungnahme zu den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verzichtet. Die Beschwerdegegnerin bringt in ihrer Vernehmlassung keine neuen tatsächlichen Behauptungen vor. Es gibt daher keinen Grund, einen zweiten Schriftenwechsel durchzuführen. Im Übrigen ist anzumerken, dass die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin der Versicherten am 12. Oktober 2005 zur Kenntnisnahme und allfälligen Stellungnahme zugesandt worden ist. Von der Möglichkeit, sich zur Vernehmlassung der Winterthur zu äussern, hat die Beschwerdeführerin allerdings in der Folge keinen Gebrauch gemacht.