Citation: 4A_572/2021 E. 4.1

4.1. Vorab moniert sie eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz. Zur Stützung ihrer Argumentation bringt sie neue Tatsachenbehauptungen vor und reicht dem Bundesgericht vier Urkunden ein (Darlehensvertrag zwischen der Beschwerdeführerin und der D.________ Ltd.; Pledge Agreement zwischen der D.________ Ltd. und der Beschwerdeführerin; schriftliche Bestätigung von G.________; Darlehensvertrag zwischen der Beschwerdeführerin und der Fb.________ AG sowie der Fa.________ GmbH). Sie behauptet, die neuen Tatsachenvorbringen seien vom Entscheid der Vorinstanz kausal verursacht worden, weshalb sie diese gestützt auf Art. 99 Abs. 1 BGG erstmals vor Bundesgericht vorbringen könne.