Citation: 2C_742/2019 E. 2.2

2.2. Streitig und zu prüfen kann im bundesgerichtlichen Verfahren folglich nur sein, ob die Vorinstanz willkürfrei und bundesrechtskonform erkannt hat, mangels Leistung des Kostenvorschusses sei auf die Beschwerde nicht einzutreten. Alles Weitere liegt ausserhalb des Streitgegenstandes und ist nicht zu hören. Ob der Kostenvorschuss rechtzeitig geleistet worden sei, ist eine Tatfrage, welche das hier anwendbare rein kantonale Verfahrensrecht beschlägt. Mithin herrscht die qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG. Damit das Bundesgericht auf die Sache eintreten kann, ist in der Beschwerde klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (BGE 145 II 32 E. 5.1 S. 41). Rein appellatorische Kritik entspricht diesen Anforderungen nicht (BGE 145 I 121 E. 2.1 S. 133).