Citation: I 57/00 05.04.2002 E. A

A.- Der 1969 geborene P.________ arbeitete ab 22. April 1996 als Service-Monteur bei der Firma X.________ AG. Aufgrund dieser Tätigkeit war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die gesundheitlichen und erwerblichen Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 30. Juni 1996 verletzte er sich bei einem Grümpelturnier am linken Knie (vordere Kreuzband-Ruptur). Am 9. Juli 1996, noch während der Probezeit, löste die Firma das Arbeitsverhältnis auf den 19. Juli 1996 auf. Die SUVA kam für die Kosten der Heilbehandlung auf und richtete ab 3. Juli 1996 Taggelder aus. Ab 25. Dezember 1996 bestand bis auf weiteres aus ärztlicher Sicht wieder eine Arbeitsfähigkeit von 50 %, was zu einer entsprechenden Anpassung der Höhe des Taggeldes führte. Ab 1. Februar 1997 bezog P.________, seit 1. Juni 1995 als arbeitslos gemeldet, überdies wieder Taggelder der Arbeitslosenversicherung unter Annahme von Vermittlungsfähigkeit für Teilzeitbeschäftigungen im Umfang eines halben Arbeitspensums. Im Oktober 1996 hatte P.________ die Invalidenversicherung um Berufsberatung und Umschulung ersucht. Mit Verfügung vom 9. Juni 1997 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen die Umschulung zum Informatik-Techniker TS in einer ersten Phase in Form eines Vollzeitstudiums Berufsmaturität zu. Das Taggeld für die Dauer der beruflichen Massnahme vom 17. August 1997 bis 31. Juli 1998 sowie für die Wartezeit vom 1. bis 16. August 1997 setzte sie mit Verfügung vom 28. August 1997 auf Fr. 132.- fest.