Citation: 2C_513/2024 E. 4.2

4.2. In ihrer Eingabe an das Bundesgericht erhebt die Beschwerdeführerin verschiedene Vorwürfe gegen die am angefochtenen Urteil mitwirkende Gerichtsschreiberin sowie gegen eine Kanzleimitarbeiterin des Verwaltungsgerichts und erklärt, dass sie mit dem angefochtenen Urteil nicht einverstanden sei. Dabei bringt sie keine konkreten Rügen vor und zeigt nicht ansatzweise - geschweige denn substanziiert - auf (vgl. E. 4.1 hiervor), dass und inwiefern das Verwaltungsgericht das kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem es ihre Beschwerde abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist. Folglich entbehrt die Eingabe offensichtlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 [allenfalls i.V.m. Art. 117] BGG).