Citation: 6B_1388/2017 E. 1.3

1.3. Es lässt sich weder annehmen noch ist ersichtlich, dass die Vorinstanz die bundesgerichtlichen Rückweisungen oder ihre Kognition im Berufungsverfahren verkannt oder schlicht auf das erste Rückweisungsurteil abgestellt hätte. Dem Beschwerdeführer lagen die bisherigen Urteile vor. Er konnte dazu in tatsächlicher wie rechtlicher Hinsicht umfassend Stellung nehmen. Die geltend gemachte Verletzung des rechtlichen Gehörs i.S.v. Art. 29 BV und Art. 6 EMRK (vgl. BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; Urteil 6B_278/2017 vom 12. Februar 2018 E. 2.1.1) ist zu verneinen.