Citation: 8C_1/2017 E. 3.2.2

3.2.2. Soweit der Beschwerdeführer wiederum eine fehlende Abklärung der psychischen Unfallfolgen rügt, ist darauf hinzuweisen, dass die SUVA und das kantonale Gericht auf weitere Abklärungen des psychischen Gesundheitszustandes verzichten durften, wenn allfällige psychische Beschwerden nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem versicherten Unfall stehen würden. Die SUVA hat die Adäquanz im Einspracheentscheid vom 3. Mai 2016 in Anwendung der in BGE 115 V 133 ergangenen Rechtsprechung geprüft und verworfen. Der Beschwerdeführer hat die entsprechenden Erwägungen im kantonalen Verfahren nicht gerügt und auch keine Argumente vorgebracht, weshalb diese nicht rechtmässig sein sollten. Es hat demnach bei der Feststellung, dass eine allfällige psychische Gesundheitsschädigung die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht in anspruchsrelevanter Hinsicht beeinträchtige, sein Bewenden.