Citation: 5P.53/2007 14.01.2008 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt auch die grundsätzliche Zuordnung der Liegenschaft zu seiner Errungenschaft und deren Bewertung als willkürlich. 5.1 Die Kritik der grundsätzlichen Zuordnung der Liegenschaft zu seiner Errungenschaft beschlägt eine Rechtsfrage und ist in der Berufung zu prüfen. Darauf ist nicht einzutreten. 5.2 Der Beschwerdeführer bemängelt sodann die Bewertung der Liegenschaft seitens des Appellationsgerichtes, das zu Unrecht vom Vermögenswert von Fr. 680'000.-- ausgegangen sei und nicht vom (bereits zu hohen) Veräusserungswert von Fr. 640'000.--; schon der Umstand, dass der Gutachter vor erster Instanz vorgeladen, dann aber gar nicht angehört worden sei, sei "stossend" und hätte das Appellationsgericht "hellhörig" stimmen müssen. Vielmehr habe das Appellationsgericht "in willkürlicher Beweiswürdigung weitere Abklärungen ausser Acht gelassen"; der Beschwerdeführer führt aber nicht aus, welche Abklärungen er damit meint, noch behauptet und belegt er, solche vor dem Appellationsgericht auch verlangt zu haben. Damit übt er an dessen Beweiswürdigung bestenfalls appellatorische Kritik aus, auf die nicht einzutreten ist (E. 3.1 vorne). Im gleichen Zusammenhang wirft der Beschwerdeführer dem Appellationsgericht vor, bei der Bewertung der Liegenschaft deren Sanierungsbedarf nicht berücksichtigt und ein ehemaliges Jaucheloch überbewertet zu haben. Das Gutachten, auf welches das Appellationsgericht sein Urteil abgestützt hat, stellt er aber nicht fundiert in Frage: Insbesondere weist er nicht nach, dass das Jaucheloch falsch eingeschätzt gewesen sei, bzw. dass der Experte die behaupteten unvermeidlichen Renovierungskosten unberücksichtigt gelassen habe. Vielmehr erschöpft sich seine Kritik in der Wiedergabe seiner persönlichen Auffassung. Sie ist deshalb - wiederum - rein appellatorisch, und es kann auf sie demnach nicht näher eingegangen werden.