Citation: 7B_112/2023 E. 2.4.4

2.4.4. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Beschleunigungsgebots hinsichtlich der Gesamtdauer des Verfahrens rügt, ergibt sich der von ihm dargestellte Sachverhalt nicht aus dem angefochtenen Urteil. Bis zum zweiten vorinstanzlichen Urteil vom 7. Dezember 2022 dauerte es, entgegen seinen Ausführungen, nicht volle sechs Jahre. Sodann befasst er sich nicht mit den vorinstanzlichen Ausführungen zum Grund der Verfahrensdauer. Die Vorinstanz erwägt in diesem Zusammenhang, das Verfahren sei gegen drei Beschuldigte mit teils erheblichen Deliktsvorwürfen aus unterschiedlichen Bereichen geführt worden. Die Untersuchungshandlungen seien umfangreich gewesen. Vor Gericht seien Forderungen von Geschädigten zu beurteilen gewesen. In Bezug auf die Gesamtdauer sei nicht von einer Verletzung des Beschleunigungsgebots auszugehen. Ebenso wenig seien zwei Drittel der zehnjährigen Verjährungsfrist im Urteilszeitpunkt abgelaufen gewesen, zumal der Beschwerdeführer die Tat am 30. April 2017 begangen habe. Diese Ausführungen bilden keinen Grund zur Kritik. Die Vorinstanz war nicht gehalten, die Strafe unter Berücksichtigung der Verfahrensdauer weiter zu reduzieren.