Citation: 2A.662/2004 26.11.2004 E. 1

Die kenianische Staatsangehörige X.________, geb. 1972, heiratete am 2. März 2001 den Schweizer Bürger Y.________, geb. 1953. In der Folge wurde ihr gestützt auf Art. 7 ANAG die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehemann im Kanton Zürich erteilt. Mit Verfügung vom 25. November 2003 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und forderte sie auf, das zürcherische Kantonsgebiet bis zum 1. März 2004 zu verlassen. Ein Rekurs gegen diese Verfügung wurde vom Regierungsrat des Kantons Zürich am 23. Juni 2004 abgewiesen. Der Regierungsrat befand, X.________ berufe sich rechtsmissbräuchlich auf ihre nur noch formell bestehende Ehe. Eine Beschwerde gegen den Regierungsratsbeschluss wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 22. September 2004 abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. X.________ hat am 17. November 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr der Aufenthalt im Kanton Zürich zu bewilligen. Es ist kein Schriftenwechsel angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).