Citation: 4F_29/2024 E. 1

Das Bundesgericht trat mit Urteil 4D_114/2024 vom 29. August 2024 auf eine Beschwerde des Gesuchstellers nicht ein, welche sich gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 13. Juni 2024 richtete. Dieser Nichteintretensentscheid erging im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG Mit Schreiben vom 16. September 2024 ersuchte der Gesuchsteller das Bundesgericht, sein Urteil vom 29. August 2024 in Wiedererwägung zu ziehen. Zur Begründung führte er aus, das Bundesgericht hätte die Angelegenheit gar nicht selbst entscheiden dürfen, da ihm die nötigen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gefehlt hätten. Mit Schreiben vom 27. September 2024 beantragte der Gesuchsteller dem Bundesgericht sodann, einen "Ergänzungsentscheid" gemäss Art. 129 BGG zu erlassen. Darin habe das Bundesgericht zu begründen, weshalb sich der Gesuchsteller im Beschwerdeverfahren nicht mit dem Antrag auf Rückweisung an die Vorinstanz hätte begnügen dürfen. Das Bundesgericht teilte dem Gesuchsteller mit Schreiben vom 2. Oktober 2024 mit, dass eine Wiedererwägung von Bundesgerichtsentscheiden ausgeschlossen sei. Zugleich setzte es ihm eine Frist bis zum 21. Oktober 2024 an, um gegebenenfalls ein begründetes Erläuterungsgesuch im Sinne von Art. 129 BGG zu stellen. In der Folge sandte der Gesuchsteller dem Bundesgericht ein weiteres, vom 20. Oktober 2024 datierendes Schreiben. Darin warf er dem Bundesgericht vor, es habe analog Art. 121 lit. d BGG versehentlich in den Akten liegende erhebliche Tatsachen nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund ersuche er das Bundesgericht, auf seinen Entscheid vom 29. August 2024 zurückzukommen, "sei es durch Wiedererwägung, Revision etc., wie immer dies dem obersten Gericht geeignet erscheinen möge". Das Bundesgericht bestätigte den Parteien danach den Eingang des Revisionsbegehrens des Gesuchstellers. In einem weiteren Schreiben bedankte sich dieser schliesslich beim Bundesgericht für die Mitteilung. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.