Citation: 5A_809/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, es gebe keine Gründe für die Beistandschaft. Er habe keine Wahnvorstellungen und dass ihm solche unterstellt würden, sei ehrverletzend und rufmörderisch. Er sei nicht verschuldet, nicht verwahrlost, nicht rauschmittelsüchtig und er sei nie straffällig gewesen. Auf die Erwägungen des Verwaltungsgerichts geht er jedoch nicht ein. Insbesondere äussert er sich nicht dazu, dass das Verwaltungsgericht es als notwendig erachtet, vor einer Neubeurteilung der Beistandschaft Erfahrungen mit der neuen Wohnsituation zu sammeln. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.