Citation: 7B_285/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer legt in seiner Eingabe nicht ansatzweise dar, dass ihm ein zivilrechtlicher Anspruch gegen die von ihm beschuldigte Dr. med. B.________ zusteht, die ihn im Auftrag der Strafverfolgungsbehörden bzw. der Vorinstanz forensisch-psychiatrisch begutachtet hat. Damit kommt er den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht nach. Ein Zivilanspruch ergibt sich auch nicht ohne Weiteres aufgrund der Natur der untersuchten Straftat. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Im Übrigen vermag der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz mit ihrem Beschluss vom 14. Dezember 2023 Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt, indem sie die Rechtmässigkeit der Einstellung des Strafverfahrens gegen Dr. med. B.________ wegen falschen Gutachtens vom 17. Oktober 2023 umfassend prüft und zum Schluss gelangt: "Der Straftatbestand von Art. 307 StGB ist unter diesen Umständen offensichtlich nicht erfüllt und im Falle einer Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft wäre demnach mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einem Freispruch zu rechnen."