Citation: 2C_304/2020 E. 1

A.________ (Jahrgang 1977) belegte seit dem 19. September 2016 den Masterstudiengang MSc in Business Administration mit der Studienrichtung Information and Data Management an der Hochschule B.________. Im Herbstsemester 2018 wiederholte er das Modul "Advanced Information Retrieval", welches er erneut mit einer ungenügenden Note (3.5) abschloss. Am 20. März 2019 exmatrikulierte die B.________ A.________. Als Begründung gab sie an, dass A.________ das in Art. 20 Abs. 2 des Studien- und Prüfungsreglements vorgeschriebene Limit von fünf Minus-Kreditnotenpunkten bereits im Herbstsemester 2016 überschritten habe. Nachdem er nun die Möglichkeit gehabt habe, einzelne Module nachzuholen, sei er nach wie vor über dem Limit und habe total neun Minus-Kreditnotenpunkte. Am 21. März 2019 lehnte der Leiter des Studiengangs einen von A.________ gestellten Wiedererwägungsantrag betreffend Prüfung "Advanced Information Retrieval" ab. Mit Entscheid vom 13. Juni 2019 erlaubte der Beschwerdeausschuss B.________ auf Beschwerde von A.________ hin, er könne das Studium im Sinne einer aufschiebenden Wirkung seiner Beschwerde fortzusetzen. Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde mangels Erhebung von Verfahrenskosten als gegenstandslos bezeichnet. A.________ wurde mitgeteilt, seine weiteren Anträge würden in einem separaten Entscheid behandelt. Mit Entscheid vom 2. Juli 2019 wies der Beschwerdeausschuss der B.________ seine übrigen Anträge ab. Mit Urteil vom 4. März 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden die Beschwerdeanträge von A.________, der Wiedererwägungsentscheid vom 21. März 2019 betreffend Klausur "Advanced Information Retrieval" sei vollumfänglich aufzuheben und es sei zu verfügen, das Prüfungsergebnis für die Klausur "Advanced Information Retrieval" mit der Note 3.5 sei auf die Note 4.0 zu erhöhen sowie dass er sein Studium gemäss den Bologna-Richtlinien bis zum rechtskräftigen Entscheid weiterführen könne, eventualiter sei ihm die Möglichkeit zur Nachbesserung der knapp ungenügenden Leistung durch eine noch vorzugebende Zusatzleistung zu gewähren, ebenfalls ab und legte ihm die Gerichtskosten auf. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, datiert auf den 24. April 2020, an das Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 4. März 2020 sei aufzuheben und die Sache sei zu neuer Beurteilung und neuer Bewertung der Prüfung "Advanced Information Retrieval" zurückzuweisen. Das Prüfungsergebnis für die Klausur "Advanced Information Retrieval" mit der Note 3.5 sei auf die Note von mindestens 4.0 zu erhöhen. Des Weiteren sei zu verfügen, dass der Beschwerdeführer sein Studium gemäss den Bologna-Richtlinien bis zum rechtskräftigen Entscheid weiterführen könne. Eventualiter sei dem Beschwerdeführer die Möglichkeit zur Nachbesserung der knapp ungenügenden Leistung durch eine noch zu vorzugebende Zusatzleistung zu gewähren. Es wurde weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.