Citation: 2D_2/2024 E. 1.3.2

1.3.2. Der Entscheid des Kantonsgerichts Graubünden vom 8. Januar 2024 wies das Regionalgericht Viamala an, auf die zivilrechtliche Klage des Beschwerdeführers gegen die Kündigung des Mietverhältnisses einzutreten. Da der Kanton Graubünden gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen Beschwerde hätte erheben können (Art. 100 Abs. 1 BGG), hatte der Beschwerdeführer zum Zeitpunkt seiner Beschwerde an das Bundesgericht gegen das bereits am 29. November 2023 ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts noch ein aktuelles und praktisches Rechtsschutzinteresse an der Frage, ob das Verwaltungsgericht auf die Streitsache hätte eintreten müssen. Das Interesse fiel - wie er selbst in der Beschwerdeschrift ausführt - mit dem ungenutzten Ablauf der Beschwerdefrist gegen den Entscheid des Kantonsgerichts dahin. Das Verfahren wurde damit in Bezug auf den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts gegenstandslos und ist insofern abzuschreiben. Da der Beschwerdeführer im verwaltungsgerichtlichen Verfahren jedoch mit Kosten belastet wurde, und weil das Verwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abwies, ist der Beschwerdeführer zumindest durch die Kosten- und Entschädigungsfolgen des Urteils vom 29. November 2023 beschwert. In diesem Punkt besteht ein aktuelles und praktisches Rechtsschutzinteresse.