Citation: 9C_48/2018 E. 5

Der Beschwerdeführer bestreitet eine revisionsrechtlich erhebliche Tatsachenänderung nach Art. 17 ATSG. Er bringt indessen nichts vor, was den vorinstanzlichen Schluss, per September 2014 habe sich die gesundheitliche Situation verbessert, als offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Das Bundesgericht bleibt daher an die entsprechenden Feststellungen gebunden (vgl. E. 1 hievor). Nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag der Beschwerdeführer namentlich aus dem blossen Hinweis, zwischen dem Abschluss der beruflichen Abklärung, welche ganze sieben Monate gedauert habe, und der von den Gutachtern retrospektiv festgelegten erheblichen Verbesserung seiner Leistungsfähigkeit seien nur drei Monate vergangen. Es ist weder ersichtlich noch in der Beschwerde dargetan, weshalb eine wesentliche gesundheitliche Verbesserung innerhalb dreier Monate schlechterdings ausgeschlossen sein soll. Der Beschwerdeführer verkennt zudem, dass - worauf im Übrigen bereits in E. 5.3 des angefochtenen Entscheids hingewiesen wurde - den Erkenntnissen von Eingliederungsfachpersonen im Rahmen von beruflichen Abklärungen bezüglich der Beurteilung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit nur beschränkte Aussagekraft zukommt. Diese beruhen in der Regel nicht auf vertieften medizinischen Untersuchungen, sondern auf berufspraktischen Beobachtungen, welche in erster Linie die von ihnen erhobene, subjektive Arbeitsleistung der versicherten Person wiedergeben (vgl. Urteil 9C_646/2017 vom 16. März 2017 E. 4.2.2). Nicht anders verhält es sich im vorliegenden Fall. Entsprechend fehl geht der Einwand, die Eingliederungsfachpersonen der Stiftung B.________ und Dr. med. C.________ hätten lediglich denselben Sachverhalt anders beurteilt. Dass es indessen an einer wesentlichen gesundheitlichen Verbesserungen im Vergleich zu früheren (auf vertieften Untersuchungen beruhenden) medizinischen Beurteilungen fehlen würde, macht der Beschwerdeführer nicht geltend.