Citation: 7B_148/2025 E. 4

Der Beschwerdeführer legt nicht ansatzweise dar, weshalb die angefochtene Verfügung in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. Die aufgrund von Sprache und Darstellung kaum nachvollziehbaren Ausführungen in der Beschwerdeschrift setzen sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Die Vorinstanz war nicht auf die Beschwerde eingetreten, da der Beschwerdeführer bereits im dortigen Verfahren seinen Begründungsanforderungen nicht nachgekommen war, das heisst nicht aufzeigte, weshalb die Nichtanhandnahmeverfügung tatsächlich oder rechtlich zu Beanstandungen Anlass geben könnte. Dass die Vorinstanz gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen habe, vermag der Beschwerdeführer nicht darzulegen. Seine Ausführungen gehen im Ganzen nicht über appellatorische Kritik hinaus. Auch auf die Beschwerdelegitimation bzw. einen dem Beschwerdeführer allenfalls zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG wird in der Beschwerde mit keinem Wort eingegangen. Gerade angesichts des Umstands, dass der "Hauptbeschuldigte" sich nach Darstellung des Beschwerdeführers im Rahmen seiner dienstlichen Tätigkeit für die Opferhilfe des Kantons Graubünden strafbar gemacht haben soll, hätte dies eine hinreichende Begründung erfordert. Denn allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche gegen die Organe und Mitarbeiter der fehlbaren kantonalen Verwaltung beurteilen sich nach dem Gesetz über die Staatshaftung des Kantons Graubünden vom 5. Dezember 2006 (vgl. Art. 3 und Art. 5 in Verbindung mit Art. 1 SHG/GR [BR 170.050]) und sind damit öffentlich-rechtlicher Natur; der geschädigten Person steht kein Anspruch gegen die fehlbaren Organe und Personen zu (Art. 10 SHG/GR). Insgesamt vermag der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.