Citation: 2C_1079/2018 E. 1

Die am 1. Januar 1969 geborene türkische Staatsangehörige A.________ reiste Ende Juni 2013 in die Schweiz ein, wo sie einen 1959 geborenen Landsmann mit Aufenthaltsbewilligung heiratete. Gestützt auf diese Ehe wurde auch ihr eine Aufenthaltsbewilligung (Art. 44 AuG)erteilt. Seit spätestens Mitte Februar 2016 lebte sie, die sich schon zuvor mehrmals für teilweise längere Zeit in der Türkei aufgehalten hatte, von ihrem Ehemann getrennt; die Ehe wurde am 13. Oktober 2017 geschieden. Mit Verfügung vom 27. Juni 2017 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte Frist zur Ausreise (Wegweisung). Der Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Urteil vom 24. Oktober 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 25. Juni 2018 erhobene Beschwerde ab. Die Ausreisefrist setzte es (bedingt) neu auf den 30. November 2018 an. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 3. Dezember 2018, gemäss auf dem Briefumschlag anbrachten Bestätigungen am späten Abend desselben Tages in den Post-Briefkasten eingeworfen, beantragt A.________ dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil und die diesem vorausgehenden kantonalen Entscheide seien aufzuheben, es sei ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, evtl. sei ihr eine Aufenthaltsbewilligung mit Erwerbstätigkeit zu gewähren, für den Fall der Abweisung der Beschwerde sei eine Ausreisefrist von drei Monaten ab Zustellung des rechtskräftigen Entscheides zu gewähren und es sei ihr sowohl für das bundesgerichtliche Verfahren wie für die Verfahren vor den kantonalen Instanzen unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.