Citation: 2P.330/2005 18.04.2006 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist demnach abzuweisen. Da die Eingabe zum Vornherein aussichtslos war, kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren nicht entsprochen werden (vgl. Art. 152 OG). Bei der Festlegung der Höhe der Gerichtsgebühr wird jedoch der finanziellen Situation der Beschwerdeführerin Rechnung getragen (vgl. Art. 156 Abs. 1 i.V.m. Art. 153 und Art. 153a OG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. Art. 159 OG).