Citation: 5A_612/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Auseinandersetzung mit den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides, weshalb sie unbegründet bleibt. Die Beschwerdeführerin äussert sich einzig direkt in der Sache, welche aber zufolge des Nichteintretensentscheides gar nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides war. Ohnehin wären die Ausführungen neu und deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG), indem die Beschwerdeführerin geltend macht, ihr Einkommen sei wegen des Lockdowns zufolge der Covid-19-Krise dramatisch gesunken und inzwischen wieder stark angestiegen, wobei sie zur Ausübung ihrer Tätigkeit zwingend auf das Auto angewiesen sei, weil sie oft in der Nacht und am Sonntag für Notfälle unterwegs sei. Der Instanzenzug dient nicht dazu, stets neue Sachverhaltsversionen nachzuschieben. Beim Pfändungsvollzug hat die Beschwerdeführerin unbekümmert um die strafbedrohte Auskunfts- und Offenlegungspflicht (Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG) nicht auf eine vorübergehende Ausnahmesituation hingewiesen und angegeben, dass ihr Einkommen normalerweise höher sei.