Citation: 2C_562/2019 E. 3.6

3.6. Gleich verhält es sich mit dem Vorwurf, die Vorinstanz habe ignoriert, dass sie zahlreiche Details zu ihrem Ehemann habe aufführen und beantworten können. Die Vorinstanz berücksichtigt auch hier die Vorbringungen der Beschwerdeführerin, indem sie beispielsweise explizit auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin zur Freizeitgestaltung des Ehepaars verweist (E. 3.6 des angefochtenen Entscheids). Dass sie sich nicht zu jedem einzelnen Sachverhaltselement umfassend äussert, aus dem sich gestützt auf die Befragungsprotokolle der Ehegatten Widersprüche oder Übereinstimmungen ergeben, begründet für sich alleine noch keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (vorne E. 3.2).