Citation: 8C_163/2017 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Rentenzusprache sei unter Berücksichtigung des Umstandes erfolgt, dass der behandelnde Psychiater, Dr. med. C.________ in seinem Bericht vom 30. März 2002 dem Beschwerdeführer eine 100 %-ige Arbeitsunfähigkeit aufgrund der psychischen Problematik attestierte. Folgt man dieser Interpretation der ursprünglichen Verfügung, so wäre der Rentenanspruch einzig gestützt auf die Angaben des behandelnden Psychiaters anerkannt worden. Damit hätte sie nicht auf einer rechtsgenüglichen Sachverhaltsabklärung beruht (vgl. auch BGE 140 V 514 E. 4 S. 519); auch diesfalls wäre somit aufgrund der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes von der zweifellosen Unrichtigkeit der ursprünglichen Verfügung im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG auszugehen.