Citation: 4A_507/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern sie muss einen Antrag in der Sache stellen. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig (BGE 133 III 489 E. 3.1). Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden könnte (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Der Beschwerdeführer stellt einzig einen Rückweisungsantrag. Er weist darauf hin, dass die Vorinstanz zufolge Bejahung einer Genehmigung die Haftungsvoraussetzungen des Schadens, der Kausalität und des Verschuldens nicht geprüft hat. In der Tat könnte das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung des Beschwerdeführers, dass eine Genehmigung zu verneinen sei, teilen, nicht selbst entscheiden, sondern müsste die Sache zur Prüfung dieser weiteren Haftungsvoraussetzungen an die Vorinstanz zurückweisen. Unter diesen Umständen ist von einem hinreichenden Antrag auszugehen.