Citation: 2C_292/2023 E. 2.1

2.1. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen gegen Entscheide, welche Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt oder Abweichungen von den Zulassungsvoraussetzungen betreffen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 und Ziff. 5 BGG). Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 18 lit. a i.V.m. Art. 21 Abs. 1 AIG (SR 142.20). Art. 18-26a AIG regeln die Zulassung zu einem Aufenthalt mit Erwerbstätigkeit. Es handelt sich um Abweichungen von den Zulassungsvoraussetzungen i.S.v. Art. 83 lit. c Ziff. 5 BGG. Die gestützt darauf erteilten Bewilligungen stellen keine Anspruchs-, sondern Ermessenbewilligungen dar. Gegen die Verweigerung einer solchen Bewilligung steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten somit nicht zur Verfügung (vgl. u.a. Urteile 2C_1049/2022 vom 5. Januar 2023 E. 4.2; 2C_140/2022 vom 11. Februar 2022 E. 3.1 mit Hinweisen). Ein anderweitiger potenzieller Bewilligungsanspruch wird nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich, zumal der Angestellte der Beschwerdeführerin kein EU-Angehöriger ist und somit nicht unter das FZA (SR 0.142.112.681) fällt. Folglich ist die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig.