Citation: 7B.90/2003 24.07.2003 E. A

Gegen X.________ sind die Betreibungen Nrn. aaa, bbb, ccc, ddd und eee hängig. Die Betreibungsgläubigerin (Steueramt der Stadt Zürich, in Vertretung von Staat und Stadt Zürich) verfügt für ihre Forderungen nebst Zins und Kosten über rechtskräftige (definitive) Rechtsöffnungstitel und hat die Fortsetzungsbegehren gestellt. Sie bildet die Pfändungsgruppe Nr. fff. Gegen die Pfändungsankündigung in der Gruppe Nr. fff erhoben die X.________ AG in Liquidation und X.________ Beschwerde. Der Gerichtspräsident des Bezirkes Höfe als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen wies die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. Seiner Ansicht nach haben die Beschwerdeführer nicht genügend dargetan, dass die Pfändungsankündigung nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht (Verfügung vom 17. Januar 2003). Die Pfändung in der Gruppe Nr. fff wurde vollzogen und erfasste ein Mehrfamilienhaus an der Strasse S.________ in Zürich, das gemäss Grundbuch im Eigentum der Y.________ AG steht. Gegen die Pfändungsurkunde erhob X.________ Beschwerde. Der Gerichtspräsident des Bezirkes Höfe als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen schrieb die Beschwerde als gegenstandslos geworden ab mit der Begründung, dass die Pfändung gemäss Schreiben des Betreibungsamtes dahingefallen sei, weil die Betreibungsgläubigerin auf die Anhebung eines Widerspruchsverfahrens verzichtet habe (Verfügung vom 21. Januar 2003).