Citation: 6B_952/2015 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist, soweit die Rechtsbegehren nicht aussichtlos waren, teilweise gutzuheissen. Der Beschwerdeführer ist insoweit aus der Gerichtskasse zu entschädigen (Art. 64 Abs. 2 BGG). Soweit infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren keine unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren ist, sind die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 64 Abs. 1 i.V.m. Art. 66 Abs. 1 BGG). Seiner finanziellen Lage ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).