Citation: 5A_679/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer ist der Vater eines im August 2008 geborenen Sohnes, welcher bei der Scheidung (erstinstanzliches Urteil vom 18. Juni 2021; bestätigt mit obergerichtlichem Urteil vom 12. Juli 2022; diesbezüglich bundesgerichtliches Nichteintretensurteil 5A_555/2022 vom 4. August 2022) unter die alleinige Obhut der Mutter gestellt wurde. In der Folge beantragte der Beschwerdeführer einen Wechsel der Beiständin, was das Familiengericht Aarau abwies, ebenso das Obergericht die hiergegen erhobene Beschwerde. Darauf reichte er beim Familiengericht eine Gefährdungsmeldung ein und beantragte, dass der Sohn bei ihm leben dürfe; später verlangte er einen persönlichen Termin, um die Erziehungsfähigkeit zu diskutieren. Nachdem er am 23. August 2022 ein Zweitgutachten und den Erlass einer anfechtbaren Entscheidung verlangt und in der Folge weitere Eingaben eingereicht hatte, hielt das Familiengericht mit Entscheid vom 14. Februar 2023 fest, dass die bestehende Beistandschaft unverändert weitergeführt werde. Darauf reichte der Vater am 24. Februar 2023 beim Familiengericht eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Beiständin ein, mit welcher er auch um Obhutszuteilung ersuchte; das Familiengericht eröffnete ein Verfahren betreffend "Beaufsichtigung Beistand" und ein Verfahren betreffend "Änderung einer Massnahme". Am 21. März 2023 reichte der Beschwerdeführer beim Obergericht des Kantons Aargau eine Beschwerde wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung ein, auf welche dieses mit Entscheid vom 31. Juli 2023 nicht eintrat. Diesbezüglich wendet sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 13. September 2023 an das Bundesgericht. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.