Citation: 8C_618/2014 E. A

A.________, geboren 1977, arbeitete als Dentalassistentin bei Dr. med. dent. B.________ und war bei der AXA Versicherungen AG (nachstehend: AXA) obligatorisch gegen Unfall versichert. Am 30. September 2000 erlitt sie bei einer Auffahrkollision eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die AXA kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 12. April 2005 schloss sie den Fall ab und sprach der Versicherten mit Wirkung ab 1. April 2005 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 75 Prozent sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 60 Prozent zu. In der Zeit vom 8. Juni bis 1. Juli 2010 wurde A.________ im Auftrag der Versicherung C.________ (Haftpflichtversicherer) observiert. Diese liess zudem das Aktengutachten ihres Vertrauensarztes, Dr. med. D.________, Facharzt für Innere Medizin, vom 28. Januar 2011 erstellen. Die Invalidenversicherung holte gestützt auf das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. Februar 2010 das Gutachten des Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. Februar 2011 ein. Die AXA zog die entsprechenden Akten bei. Zudem holte sie die Stellungnahmen ihrer Vertrauensärzte Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 27. Juli 2011 und Dr. med. G.________, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 29. März 2012 ein. Am 29. Juni 2012 verfügte sie die Renteneinstellung auf Ende Juli desselben Jahres. Zur Begründung hält sie fest, gemäss Beurteilung ihres beratenden Rheumatologen sei unter Berücksichtigung des Observationsmaterials eine wesentliche gesundheitliche Verbesserung eingetreten, und laut dem beratenden Psychiater hätten gar nie psychische Beschwerden vorgelegen, weshalb von einer vollen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen wie auch in einer angepassten Tätigkeit auszugehen sei. Daran hält die AXA mit Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2012 fest.