Citation: 9C_710/2018 E. A

Der 1964 geborene A.________, welcher als selbständiger Händler tätig gewesen war, meldete sich im Juni 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf Stress und Burnout. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ab. Mit Vorbescheid vom 17. März 2016 stellte sie die Verneinung eines Leistungsanspruchs in Aussicht. Nachdem A.________ Einwand erhoben hatte, holte die Verwaltung bei der Medas Zentralschweiz ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 9. November 2016 erstattet wurde. Der Versicherte erhielt Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen, wovon er am 8. Dezember 2016 Gebrauch machte. Mit Verfügung vom 14. März 2017 hielt die IV-Stelle an der Leistungsablehnung fest.