Citation: 2C_419/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 8. Mai 2018 an das Bundesgericht beantragen A.D.________, B.D.________ und C.D.________, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. März 2018 sei kostenfällig aufzuheben und es ihre Aufenthaltsbewilligung angemessen, mindestens jedoch für ein Jahr zu verlängern. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, ihre Aufenthaltsbewilligung im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen angemessen, mindestens jedoch für ein weiteres Jahr zu verlängern. Es sei festzustellen, dass durch den Wegeisungsentscheid gemäss Dispositivziffer 5 des angefochtenen Urteils Art. 6 und Art. 8 EMRK sowie Art. 5, Art. 7, Art. 8, Art. 9 und Art. 14 BV verletzt seien, demgemäss sei Dispositivziffer 2 des angefochtenen Urteils ersatzlos aufzuheben und von einer Wegweisung der Beschwerdeführerin aus der Schweiz sei abzusehen. Subeventualiter sei Dispositivziffer 2 des angefochtenen Urteils aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, vom Vollzug der angeordneten Wegweisung sei wegen Unzumutbarkeit abzusehen und ihre Aufenthaltsbewilligung sei wegen eines schwerwiegenden persönlichen Härtefalles für die Beschwerdeführerin und ihrer Kernfamilie im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG für mindestens ein weiteres Jahr anzuordnen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und den unterzeichneten Anwalt als unentgeltlichen Rechtsbeistand beizugeben. Die Vorinstanz schliesst auf Abweisung, soweit Eintreten, und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Die kantonale Sicherheitsdirektion verzichtet auf eine Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 15. Mai 2018 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.