Citation: U 360/02 09.10.2003 E. A

Der 1947 geborene Z.________ war seit dem 1. Mai 1985 bei der Firma C.________ AG (später: G.________ AG) in K.________ als technischer Angestellter tätig und im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 7. Januar 1997 rutschte er beim Einsteigen in seinen Personenwagen auf einer Eisfläche aus, wobei es aufgrund einer heftigen Abwehrbewegung zu einer Hyperextension im Rücken und zum Anschlagen des Knies an der Stossstange eines anderen Personenwagens kam. Der erstbehandelnde Arzt Dr. med. B.________ diagnostizierte eine Knie- und Lendenwirbelsäulen-Kontusion (Bericht vom 6. Juni 1997) und überwies den Versicherten infolge therapieresistenter Rückenschmerzen an den Neurologen Dr. med. X.________, Zentrum Y.________, welcher nach computertomographischer Untersuchung den Befund einer traumatisch ausgelösten Diskushernie L5/S1 bei deutlich degenerativen Veränderungen in den unteren drei Segmenten der Lendenwirbelsäule (LWS) erhob (Berichte vom 31. Januar, 12. März und 21. Mai 1997). Nach einer am 17. Juni 1997 durchgeführten Rückenoperation (Fenestration lumbosakral rechts mit mikrochirurgischer Diskektomie am fünften Lendenwirbel; Bericht des Prof. Dr. med. R.________, Facharzt für Neurochirurgie FMH, Spital A.________, vom 24. Juni 1997) nahm der Versicherte seine Arbeit am 8. September 1997 wieder zu 50 % auf; ab 1. Februar 1998 steigerte er das Pensum auf 100 %, worauf die SUVA den Fall abschloss. Am 20. Juli 2001 meldete der Arbeitgeber einen Rückfall mit dem Hinweis auf verstärkte Schmerzen seit Dezember 2000 und Arbeitsunfähigkeit seit 2. Januar 2001; dies, nachdem am 23. Mai 2001 eine weitere Rückenoperation (zwei Fenestrationen L2/L3 und L3/L4 rechts mit mikrochirurgischer Diskektomie) durchgeführt worden war. Gegenüber der SUVA gab der Versicherte am 7. September 2001 an, im Oktober 2000 (richtig: 8. September 2000, vgl. Unfallmeldung vom 21. Januar 2002) im Betrieb eine ca. 30 kg schwere Vakuumstufe aus einem Palettrahmen gehoben zu haben, wobei ein "chrosendes Geräusch" im linken Arm aufgetreten sei; als sich die Armbeschwerden nach ca. 3 Wochen wieder gebessert hätten, habe er zunehmend Rückenschmerzen verspürt. Im Wesentlichen gestützt auf die Beurteilung des Kreisarztes Dr. med. W.________, vom 28. September 2001 lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht mangels Unfallkausalität der geklagten Beschwerden mit Verfügung vom 8. Oktober 2001 ab, woran sie mit Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2001 festhielt.