Citation: 1C_346/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerinnen bringen in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht vor, das Zivilstandsamt der Stadt Winterthur habe für die Beschwerdeführerin 2 am 5. Juni 2024 eine auf den Nachnamen "C.________", d.h. den Nachnamen ihres Vaters, lautende neue Geburtsurkunde ausgestellt. Damit könne der Name der Beschwerdeführerin 2 im ZEMIS nunmehr entsprechend geändert werden. Mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid setzen sich die Beschwerdeführerinnen hingegen nicht auseinander. Sie legen nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt hätte, indem sie mit der erwähnten Begründung nicht auf das Rechtsmittel eingetreten ist. Ihre Beschwerde genügt deshalb den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Ihre materiellen Vorbringen gehen weiter über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus. Dieser ist auf die Frage beschränkt, ob der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid zu Recht erfolgte (vgl. BGE 144 II 184 E. 1.1; 139 II 233 E. 3.2; 135 II 38 E. 1.2; je mit Hinweisen). Bei dieser Sachlage ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten. Die Beschwerdeführerinnen werde sich mit ihrem Anliegen um Datenänderung im ZEMIS gegebenenfalls erneut an das Staatssekretariat für Migration wenden können.