Citation: 6B_147/2025 E. 4

Ob die der deutschen Post am 12. Februar 2025 übergebene Beschwerde der Anwaltskanzlei B.________ fristgerecht ist, kann offen bleiben, da sich aus sämtlichen Beschwerdeeingaben nicht ansatzweise ergibt, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen könnte. Die Eingaben beschränken sich allesamt ausschliesslich auf die pauschale Erklärung, es werde "materielles und formelles Recht" gerügt, "insbesondere die Verhältnismässigkeit bei der Landesverweisung". Eine weitere Begründung erfolgt nicht. Zwar wendet das Bundesgericht Bundesrecht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dies bedeutet jedoch nicht, dass überhaupt nicht zu erörtern wäre, inwiefern ein angefochtener Entscheid bundesrechtliche Normen verletzen könnte. Es besteht vielmehr eine minimale Rügepflicht. Um dieser Pflicht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen, muss der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt (vgl. vorstehende E. 2 mit Hinweisen; statt vieler Urteile 6B_523/2024 vom 15. November 2024 E. 1.4.1; 6B_333/2024 vom 30. August 2024 E. 1.2.2). Eine solche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil unter inhaltlicher Bezugnahme auf dessen Erwägungen unterbleibt hier vollständig. Die Eingaben erfüllen damit selbst minimalste Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde offenkundig nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).