Citation: 5A_696/2020 E. C

Mit Eingabe vom 31. August 2020 ist A.________ an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheides und der betreibungsamtlichen Verfügung vom 26. Februar 2020, womit sie zur Vorlage ihrer Schuldbriefe im Original verpflichtet wurde. Die Beschwerdeführerin stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Sie beantragt weiter, ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Die B.________ A.G. und die Bank C.________ (Beschwerdegegnerinnen) haben sich diesem Begehren widersetzt, da kein Rechtsschutzinteresse daran bestehe. Das Betreibungsamt hat die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung verlangt. Bei dieser Gelegenheit hat es in der Sache unaufgefordert Stellung genommen und beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Diese Eingabe ist der Beschwerdeführerin und den weiteren Verfahrensbeteiligten zugestellt worden. Mit Verfügung vom 18. September 2020 ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen worden. Daraufhin hat A.________ dem Bundesgericht eine Eingabe zukommen lassen, mit welcher sie auf die Stellungnahme des Betreibungsamtes geantwortet hat. Es sind die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt worden.