Citation: 2C_814/2008 19.11.2008 E. 1

Gegen den Einspracheentscheid betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2003 führte X.________ Rekurs bei der Steuerrekurskommission I des Kantons Zürich mit den Anträgen: 1. Es seien die auf den Liegenschaften Herrliberg und Langnau entfallenden Vermögenssteuern bei ihren drei Kindern zu beziehen, 2. es sei ihr eine Entschädigung von Fr. 20'000.-- für Anwalts- und Steuerberaterhonorare zu gewähren, 3. es seien ihr wegen Geringfügigkeit und Mittellosigkeit die Einkommenssteuern für die Perioden 2002 - 2005 zu erlassen und 4. es sei ihr die unentgeltliche Prozessführung (einschliesslich Verbeiständung) zu gewähren. Der Einzelrichter der Steuerrekurskommission wies mit Verfügung vom 22. Januar 2008 das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses ab. Eine Beschwerde der Steuerpflichtigen wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ab, soweit es darauf eintrat. Es kam zum Schluss, die Anträge 1 und 3 würden Fragen des Steuerbezugs und des Steuererlasses beschlagen, welche nicht in den Kompetenzbereich der Steuerrekurskommission und des Verwaltungsgerichts (sondern des kantonalen Steueramtes und der Finanzdirektion) fielen. Infolge Aussichtslosigkeit der Anträge 1 und 3 könne die Beschwerdeführerin auch mit der Zusprechung einer Parteientschädigung (Antrag 2) nicht rechnen. Infolge Aussichtslosigkeit der Anträge 1-3 könne die unentgeltliche Prozessführung nicht gewährt werden. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt X.________ dem Bundesgericht, es sei ihren Anträgen in der Vorinstanz zu entsprechen oder die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Auf die Einholung der Vernehmlassungen der beteiligten Behörden wurde verzichtet.