Citation: 6B_549/2023 E. 2.1

2.1. Ferner bringt der Beschwerdeführer vor, er sei vom Vorwurf des gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage teilweise freizusprechen, da ihm die Beschwerdegegnerin 2 die Karte der Bank E.________ sowie den dazugehörigen PIN-Code anvertraut habe und daher kein unbefugtes Benutzen vorliege. Er habe die Bankkarte einzig entgegen der Vereinbarung im Innenverhältnis eingesetzt, was allenfalls unter Art. 158 StGB zu subsumieren sei. Die Vorinstanz lasse den Sachverhalt in Bezug auf das Anvertrauen der besagten Bankkarte offen, obwohl es für die rechtliche Würdigung massgeblich sei, ob ihm die Bankkarte anvertraut worden sei oder, ob er sie entwendet habe. Denn im ersten Fall liege keine unbefugte Verwendung der Daten vor und Art. 147 StGB sei nicht anwendbar (Beschwerde S. 16 ff.).