Citation: 8C_916/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht im bundesgerichtlichen Verfahren erneut geltend, die Vorinstanz hätte zur Beurteilung des rechtserheblichen Kausalzusammenhangs ein Gutachten eines versicherungsexternen medizinischen Sachverständigen einholen sollen oder die Suva dazu verpflichten müssen. Dazu hat sich das kantonale Gericht eingehend geäussert. So hat es erwogen, aus dem Urteil 8C_800/2011 vom 31. Januar 2012 E. 3.3 ergebe sich entgegen den Vorbringen der Versicherten nicht, dass aus den vom Unfallversicherer im Einsprache- und im daran anschliessenden Gerichtsverfahren nachträglich zur Erhellung des massgeblichen medizinischen Sachverhalts zusätzlich ins Verfahren eingebrachten versicherungsinternen ärztlichen Auskünfte - hier namentlich die Chirurgische Beurteilung des Dr. med. G.________ vom 25. September 2017 - von vornherein nicht verwertet werden dürften. Denn das kantonale Gericht habe gemäss Art. 61 lit. c ATSG unter Mitwirkung der Parteien die für den Entscheid erheblichen Tatsachen festzustellen sowie die notwendigen Beweise zu erheben, wobei es in der Beweiswürdigung frei sei.