Citation: 8C_586/2014 E. 6.2.1

6.2.1. Die Beschwerdeführerin stützt ihre Auffassung zum einen auf die Feststellung der Gutachter der medizinischen Abklärungsstelle B.________, die bescheinigte 100 %ige Arbeitsfähigkeit als Büroangestellte habe "seit jeher" bestanden. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage kann indessen dahin gestellt bleiben. Einzig ausschlaggebend ist, ob und in welchem Ausmass die Versicherte im Zeitpunkt der rentenaufhebenden Verfügung vom 19. Juli 2013 leistungsmässig eingeschränkt war. Ob gesundheitlich seit der Rentenzusprache eine Verbesserung eingetreten ist oder nicht, erweist sich, da ein revisionsrechtlich massgeblicher Tatbestand gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG bereits infolge der veränderten Statussituation zu bejahen ist, als irrelevant.