Citation: 4A_385/2013 E. 6

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Grundlagen, aufgrund derer die Vorinstanz sein Verschulden beurteilt hat. Er macht geltend, er habe selbst auf einer privaten Kiesgrube nicht mit einem plötzlichen Abgrund rechnen müssen. Er habe die Gefahr weder erkannt noch erkennen müssen, sondern sei in eine Falle getappt, die vorschriftswidrig weder abgeschrankt noch signalisiert gewesen sei. Mit Bezug auf sein Fahrverhalten leide der angefochtene Entscheid an einem inneren Widerspruch, da das Verhalten des Beschwerdeführers dem schwersten Grad der Fahrlässigkeit zugeordnet werde, obwohl kein Fehlverhalten nachgewiesen sei. Die Vorinstanz habe insoweit die Beweislast umgekehrt. Schliesslich legt der Beschwerdeführer dar, weshalb es sich nach seiner Auffassung um eine öffentliche Verkehrsfläche gehandelt habe.