Citation: 1C_655/2024 E. 2

Mit Eingabe vom 6. Oktober 2024 (Postaufgabe) teilte A.________ dem Bundesgericht mit, er "widerspreche" dem Beschluss des Obergerichts, und ersuchte, die Beschwerdefrist um 30 Tage bzw. bis zum 6. November 2024 zu erstrecken. Mit Schreiben vom 9. Oktober 2024 informierte das Bundesgericht A.________, dass die Beschwerdefrist als gesetzliche Frist nicht erstreckt werden könne (Art. 47 Abs. 1 BGG) und die Einräumung einer angemessenen Frist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung gemäss Art. 43 BGG von vornherein nicht in Betracht komme, da nicht das Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen betroffen sei. Weiter wies es ihn (u.a.) darauf hin, dass aus seiner Eingabe nicht deutlich werde, ob er damit bereits Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts erheben wolle, und ersuchte ihn, bis zum 28. Oktober 2024 mitzuteilen, ob dies der Fall sei. Der per Einschreiben verschickte Brief wurde dem Bundesgericht von der Post als nicht abgeholt retourniert, worauf er A.________ noch einmal per A-Post geschickt wurde. Mit Eingabe vom 6. November 2024 (Postaufgabe) reicht A.________, der im vorliegenden Verfahren nicht durch seinen Anwalt vertreten wird, beim Bundesgericht die "formale Beschwerde" gegen den Beschluss des Obergerichts vom 26. August 2024 ein, wobei er auf die von ihm mit Eingabe vom 6. Oktober 2024 beantragte Fristerstreckung verweist. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.