Citation: 1C_7/2021 E. 5

Die Beschwerde ist aus diesen Erwägungen gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben, soweit das Verwaltungsgericht die Beschwerde abwies, und die Sache zur neuen Beurteilung in verfassungskonformer Besetzung an den Bezirksrat Zürich zurückzuweisen. Die Prüfung der weiteren Rügen des Beschwerdeführers erübrigt sich damit. Im bundesgerichtlichen Verfahren gilt eine Rückweisung zu neuem Entscheid mit offenem Ausgang in der Hauptsache praxisgemäss als Obsiegen (BGE 141 V 281 E. 11.1 S. 312 mit Hinweis). Es sind deshalb keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Da der Beschwerdeführer nicht anwaltlich vertreten ist, hat er indessen keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 2 BGG und Art. 1 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor Bundesgericht [SR 173.110.210.3]).