Citation: 4A_175/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Auf diese Begründung kann ohne Weiteres verwiesen werden (Art. 109 BGG Abs. 3 Satz 2 BGG). Die Einwände der Beschwerdeführerin sind offensichtlich unbegründet. Entgegen ihrem Vorbringen kann nicht die Rede davon sein, die Beschwerdegegnerin wäre beweispflichtig dafür, dass ein Vertragsverhältnis zwischen ihr und der E.________, Y.________, bestand und welche Forderung diese Unternehmung gegenüber der Beschwerdegegnerin hat. Denn: Will sich die Beschwerdeführerin auf die Existenz dieser Forderung stützen, hat sie diese zu beweisen (vgl. Art. 8 ZGB). Die von ihr vorgelegten Urkunden (bekl. act. 4-6) erschöpfen sich - wie die Vorinstanz völlig zu Recht erkannte - indes in blossen Behauptungen. Wenn die Beschwerdeführerin "zur weiteren Beweisführung Zeugen [nennt], welche insbesondere betreffend die offenen Forderungen [...] Klärung bringen sollen", verkennt sie, dass Beweise nur zu substanziierten Behauptungen in den Rechtsschriften abzunehmen sind, welche sie jedoch vollständig vermissen lässt. Sind Behauptungen nicht hinreichend substanziiert, kann die Beschwerdegegnerin diese ihrerseits nicht substanziiert bestreiten. Folglich ist auch dieser Einwand der Beschwerdeführerin unbegründet.