Citation: 5A_171/2022 E. 1

A.________ wurde am 21. Januar 2022 mit ärztlicher Einweisung in der Klinik B.________ fürsorgerisch untergebracht. Dagegen erhob er am 24. Januar 2022 Beschwerde. Nachdem die Klinik am 25. Januar 2022 mitgeteilt hatte, dass er aus der stationären Behandlung entlassen und die fürsorgerische Unterbringung mit dem Austritt aufgehoben worden sei, schrieb das Bezirksgericht Horgen das Beschwerdeverfahren als gegenstandslos ab, ohne Kosten zu erheben. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 11. Februar 2022 nicht ein. Mit Beschwerde vom 28. Februar 2022 (Postaufgabe am 7. März 2022) wendet sich A.________ an das Bundesgericht mit dem Antrag, er verlange strafrechtliche Schritte gegen den Kanton Zürich bzw. die Klinik wegen Verstosses gegen die UN-Antifolter-Konvention, gegen die Bundesverfassung, gegen das Behindertengleichstellungsgesetz und gegen die kantonale Strafprozessordnung.