Citation: 8C_556/2013 E. A

S.________ war als Kranführer bei der K.________ SA tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 18. August 2009 fiel ihm eine Schaltafel auf die rechte Schulter, woraus eine Prellung der Schulter und des Schulterblattes resultierte (Bericht des Dr. med. G.________ vom 27. August 2009). Die SUVA erbrachte Versicherungsleistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Gestützt auf die kreisärztliche Untersuchung des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 31. Mai 2010 stellte die SUVA ihre Leistungen per sofort ein (Verfügung vom 3. Juni 2010). Auf Einsprache hin gewährte sie die vorübergehenden Leistungen weiter, tätigte zusätzliche medizinische Abklärungen und liess den Versicherten erneut durch den Kreisarzt Dr. med. B.________ beurteilen. Mit Verfügung vom 11. Juli 2011 teilte sie S.________ die sofortige Einstellung der Versicherungsleistungen mit, da die aktuellen Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. September 2011 fest.