Citation: 6B_468/2007 02.11.2007 E. 5

Das Obergericht legte dem Beschwerdeführer in Anwendung von § 396a StPO/ZH aufgrund seines Unterliegens die Verfahrenskosten auf. Seinen angespannten finanziellen Verhältnissen trug es mit einer reduzierten Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- Rechnung (§ 190 StPO/ZH). Inwiefern das Gericht diese Bestimmungen willkürlich angewendet haben sollte, legt der Beschwerdeführer nicht in einer den Be-gründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dar (Beschwerde, S. 25 ff.). Soweit er eine Verletzung des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege gemäss Art. 29 Abs. 3 BV geltend macht, verkennt er, dass dieser Anspruch nicht alleine die Bedürftigkeit der betroffenen Person voraussetzt, sondern dass auch die Begehren nicht aussichtslos sein dürfen (vgl. BGE 128 I 225 E. 2.5; 117 Ia 277 E. 5a).