Citation: 5A_413/2023 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 8. August 2022 gelangte der Beschwerdeführer an die untere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt. Er beanstandete zusammengefasst, dass das Pfändungsverfahren abgeschlossen worden sei, obwohl noch eine Lohnpfändung laufe, dass der gepfändete variable Lohnanteil nicht verteilt werden dürfe, da er nicht in den Zeitraum der Lohnpfändung falle und, dass aufgrund der hängigen Beschwerde an das Bundesgericht keine "finale Berechnung des Reinerlöses / Nettoerlöses" möglich sei. Das Pfändungsverfahren sei erst fortzuführen, wenn dieser auch für die "ursprüngliche Forderung" verlässlich berechnet werden kann. Mit Entscheid vom 9. Dezember 2022 wies die untere Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. B.b. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. Januar 2023 Beschwerde beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt. Mit Entscheid vom 10. Mai 2023 wies das Appellationsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.