Citation: 2A.258/2004 22.11.2004 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet schliesslich die Festsetzung der Verfahrenskosten. Diese wurden in der Höhe von Fr. 600.-- (inklusive Auslagen) dem Beschwerdeführer auferlegt und vom Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- Fr. 400.-- rückerstattet. Gegen dieses Vorgehen ist nichts einzuwenden. Nach Art. 144 Abs. 1 DBG werden die Kosten des Verfahrens vor der kantonalen Steuerrekurskommission der unterliegenden Partei auferlegt. Wird die Beschwerde teilweise gutgeheissen, so werden sie anteilmässig aufgeteilt. Der Beschwerdeführer beantragte vor Steuergericht eine Reduktion des ausserordentlichen Einkommens um Fr. 530'000.--, wogegen er im Umfang von Fr. 130'000.-- oder rund einem Viertel obsiegt hat. Bei einer Kostenaufteilung von 60 zu 40 Prozent zu Lasten des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz das teilweise Obsiegen mehr als angemessen berücksichtigt. Der Beschwerdeführer legt denn auch nicht dar, inwiefern diese anteilmässige Kostenaufteilung rechtswidrig sein soll.