Citation: 9C_234/2016 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Dies ist von der Noven einbringenden Partei näher darzulegen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), was der Beschwerdeführer hinsichtlich der letztinstanzlich eingereichten " Bewerbungen soweit noch vorhanden bis 01.01.2015 " unterlassen hat. Diese sind daher - soweit sie nicht bereits im Rahmen des kantonalen Verfahrens bei den Akten waren - unzulässig und bleiben vor Bundesgericht unbeachtet (Urteil 9C_585/2012 vom 23. Januar 2013 E. 1, nicht publ. in BGE 139 V 21, aber in: SVR 2013 BVG Nr. 28 S. 119).