Citation: 6A.10/2005 19.10.2005 E. 1

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens sowie eine unrichtige und unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden (Art. 104 lit. a und b OG). Der Begriff des Bundesrechts umfasst auch die verfassungsmässigen Rechte und das unmittelbar anwendbare internationale Recht (BGE 130 I 312 E. 1.2; 130 III 707 E. 3.1). Die Feststellung des Sachverhalts bindet das Bundesgericht, wenn eine richterliche Behörde als Vorinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 OG). Der Beschwerdeführer rügt eine falsche Anwendung von Art. 43 StGB, Art. 5 Ziff. 4 und 13 EMRK (Art. 31 Abs. 4 BV und Art. 9 Ziff. 4 UNO-Pakt II) sowie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und eine ungenügende Begründung des angefochtenen Urteils (Art. 29 Abs. 2 BV).