Citation: 6B_1063/2015 E. 4

Der rechtskundige Beschwerdeführer bringt zu seiner Beschwerdeberechtigung vor, er verspreche sich von dem Strafverfahren vorerst, dass geklärt werde, gegen wen sich seine Zivilklage überhaupt richten solle, da der Reiseveranstalter nicht im Handelsregister eingetragen sei. Er "werde - voraussichtlich - auf dem Zivilweg" verschiedene Ansprüche geltend machen, namentlich Rückerstattung der geleisteten Zahlung, Rückreisekosten, Genugtuung und Veröffentlichung des Urteils. Die im Strafverfahren zu klärenden Fragen, insbesondere ob die gebotene Leistung bezüglich Küche und Service den Prospektangaben entsprochen habe, seien auch im Zivilverfahren von Relevanz. Die zu Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ergangene Rechtsprechung verlangt, dass sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung der im Strafverfahren adhäsionsweise geltend gemachten bzw. noch geltend zu machenden Zivilforderungen auswirkt. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich nicht, dass der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren solche gestellt hätte. Er bringt auch vor Bundesgericht vor, seine Ansprüche voraussichtlich auf dem Zivilweg geltend machen zu wollen. Der angefochtene Entscheid kann sich demnach nicht auf im Strafverfahren adhäsionsweise erhobene Zivilansprüche auswirken, weshalb der Beschwerdeführer nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist (vgl. BGE 137 IV 246 E. 1.3.1 S. 248; Urteile 6B_613/2015 vom 26. November 2015 E. 1.3; 6B_1018/2014 vom 26. Januar 2015 E. 5; je mit Hinweis).