Citation: 4A_56/2024 E. C

Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, den Entscheid des Handelsgerichts aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an dieses zurückzuweisen. Eventualiter sei die Klage abzuweisen und die Beschwerdegegnerin zu verurteilen, der Beschwerdeführerin USD 834'289.-- nebst Zins zu 5 % pro Jahr seit 11. Juni 2019 zu bezahlen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz weist in ihrer Vernehmlassung die erhobenen Vorwürfe als unbegründet zurück. Die Parteien replizierten bzw. duplizierten. Mit Präsidialverfügung vom 7. März 2024 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen.