Citation: 2C_645/2021 E. 2.3

2.3. Was der Beschwerdeführer hiergegen einwendet, überzeugt nicht: Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzlich auferlegten Verfahrenskosten von Fr. 800.-- es dem Beschwerdeführer verunmöglichen würden, seinen Grundbedarf zu bestreiten. Dass der Beschwerdeführer die ihm zur Verfügung stehenden Mittel von Fr. 23'000.-- lieber für sein Studium verwenden würde, ist nachvollziehbar. Allerdings hat er sich aus eigener Initiative dazu entschlossen, das Rechtsmittel an die Vorinstanz zu ergreifen. Die dadurch entstandenen Kosten hat er angesichts seines Unterliegens grundsätzlich selber zu tragen. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, dass er die angesprochenen Geldmittel benötige, um ein Gesuch um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung stellen zu können, ist darauf hinzuweisen, dass dem Beschwerdeführer eine solche Aufenthaltsbewilligung mit dem angefochtenen Urteil gerade verweigert wurde. Es ist nicht nachvollziehbar, auf welcher Grundlage er ein weiteres Gesuch um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung stellen könnte, das die betreffenden Mittel voraussetzen würde. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV ist nicht ersichtlich.