Citation: 4A_211/2022 E. 1

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Deshalb muss sie grundsätzlich ein materielles Begehren enthalten. Ein blosser Aufhebungs- und Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil Feststellungen der Vorinstanz hierzu fehlen (BGE 135 III 31 E. 2.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Die Beschwerdeführerin beantragt lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung der Sache "im Sinne der Erwägungen". Dieser Antrag erscheint ungenügend. Die Beschwerdeführerin präzisiert weder, was sie unter "Rückweisung im Sinne der Erwägungen" versteht, noch in welchem Umfang sie ihre Teilklage aufrecht erhält. Unter Mitberücksichtigung der Beschwerdebegründung darf allerdings angenommen werden, dass sie darum ersucht, dass auf die Teilklage gemäss erstinstanzlichem Rechtsbegehren einzutreten sei.