Citation: 8C_49/2018 E. 5.3

5.3. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers lässt sich der vorliegende Sachverhalt nicht ohne Weiteres mit dem im Urteil 9C_954/2012 vom 10. Mai 2012 beurteilten vergleichen. Gemäss E. 3.2.1 dieses Urteils fiel ein wesentlicher Teil der dem Versicherten zumutbaren leichten Verweisungstätigkeiten, welche teils stehend, teils sitzend verrichtet werden konnten und kein Tragen von Gewichten über fünf Kilogramm oder Überkopfarbeiten erforderten, ausser Betracht, weil er schmerzbedingt nur eingeschränkt ziehen oder stossen und Verrichtungen mit den Händen vornehmen konnte. Zudem verhinderten die gehäuft autretenden symptomatischen Hypoglykämien das Führen von Fahrzeugen und Maschinen. Der Beschwerdeführer hingegen vermochte laut Gutachten der SMAB AG vom 25. Mai 2016 Gewichte bis zu zehn Kilogramm zu heben, zu tragen (beidhändig auch Lasten von fünf Kilogramm über der Horizontalen), zu ziehen und zu stossen. Einschränkungen in Bezug auf das Führen eines Fahrzeugs oder einer Maschine bestanden nicht, auch nicht aus psychiatrischer Sicht. Sodann ergibt sich aus den Akten, namentlich dem psychiatrischen Teilgutachten der SMAB AG vom 22. April 2016 und dem Schlussbericht der Geschützten Werkstätte C.________ vom 23. April 2014, nicht, dass der Versicherte die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem zu unterstellenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht zu verwerten vermochte. Vielmehr bescheinigten ihm die Fachpersonen der Geschützten Werkstätte C.________ Grundkompetenzen für den ersten Arbeitsmarkt (wie Pünktlichkeit, Einhalten von Regeln und Vorschriften, gute Auffassungsgabe, Mitdenken). Ausserdem verfügte er - anders als der Versicherte gemäss Urteil 9C_954/2012 - unstrittig über eine gewisse Erfahrung mit beruflichen Umstellungen. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, dem Versicherten sei zuzumuten, sich in den Arbeitsmarkt einzugliedern, verletzt nach dem Gesagten im Ergebnis kein Bundesrecht.