Citation: 9C_624/2022 E. 8

Die für die Staats- und Gemeindesteuern anwendbaren Bestimmungen stimmen inhaltlich, soweit hier relevant, mit denen zur direkten Bundessteuer überein (vgl. insb. § 24 Abs. 1 StG/LU i.V.m. § 27 Abs. 1 lit. c StG/LU zu den geldwerten Vorteilen aus Beteiligungen; § 144 Abs. 1 StG/LU und § 145 ff. StG/LU zur Beweisführungslast sowie § 28 Abs. 1 lit. a StG/LU i.V.m. § 39 Abs. 2 sowie Abs. 4 StG/LU zum Abzug von Unterhaltskosten auf dem Ertrag aus unbeweglichem Vermögen). Der vorinstanzliche Entscheid ist auch insoweit nicht zu beanstanden, was zum selben Ergebnis hinsichtlich der Aufrechnungen im Einkommen 2018 führen muss. Entsprechend ist der Einspracheentscheid vom 12. August 2021 auch für die Staats- und Gemeindesteuern 2018 in der Höhe von Fr. 8'866.- zu bestätigen.