Citation: 1C_162/2022 E. A

Das Serious Fraud Office des Vereinigten Königreichs führt eine Strafuntersuchung gegen B.________, C.________, D.________ und E.________ wegen Verdachts auf Betrug, betrügerisches Handeln, Fälschung, Bilanzfälschung und Geldwäscherei. Im Rahmen dieser Untersuchung gelangten die Behörden des Vereinigten Königreichs mit Rechtshilfeersuchen vom 15. August 2019 und Ergänzung vom 21. November 2019 an die Staatsanwaltschaft Ill des Kantons Zürich. Sie ersuchten unter anderem um Ermittlungen und Übermittlung von Geschäftsunterlagen betreffend die A.________ AG (ehemals F.________ AG) als Trustee des G.________ Settlement hinsichtlich juristischer Personen, die die A.________ AG im Namen der Beschuldigten verwalte bzw. über die zwei Immobilien in London verwaltet würden. Am 30. Januar 2020 erliess die Staatsanwaltschaft eine Eintretensverfügung und verpflichtete die A.________ AG, die entsprechenden Unterlagen herauszugeben. Die A.________ AG übermittelte der Staatsanwaltschaft die Unterlagen am 16. Juli 2020. Mit Schlussverfügung vom 21. September 2021 ordnete die Staatsanwaltschaft deren Herausgabe an. Eine von der A.________ AG dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesstrafgericht mit Entscheid vom 24. Februar 2022 ab.