Citation: 8C_52/2020 E. A

Der 1961 geborene, zuletzt als Koch tätig gewesene, A.________ meldete sich am 15. Mai 2000 unter Hinweis auf einen am 19. Mai 1999 erlittenen Unfall bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm nach beruflich-erwerblichen und medizinischen Abklärungen sowie nach Beizug der Unfallakten ab Juli 2000 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 5. November 2001; Invaliditätsgrad 100 %). Dies bestätigte sie revisionsweise in den Jahren 2003, 2007 und 2010 (Mitteilungen vom 18. November 2003, 22. August 2007 und 31. Januar 2011). Einen Anspruch auf Hilflosenentschädigung lehnte die Verwaltung jeweils ab. Im Rahmen eines weiteren, im März 2015 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte sie ein polydisziplinäres Gutachten (vom 29. März 2016) beim SMAB, Swiss Medical Assessment- and Business-Center, Bern, ein. Im Mai 2016 wie auch im April 2017 bot die IV-Stelle dem Versicherten Eingliederungsmassnahmen an, die jedoch aufgrund der geltend gemachten Beschwerden nicht durchgeführt wurden. Am 30. Mai 2017 hob die IV-Stelle die Invalidenrente verfügungsweise auf. Mit einer neuen Verfügung (vom 28. Juni 2017) kam sie wiedererwägungsweise auf den Verwaltungsakt vom 30. Mai 2017 zurück und hob ihn auf. Weiter sistierte sie mit Verfügung vom 14. Februar 2018 die Invalidenrente rückwirkend auf Ende Juni 2017. Zudem liess die IV-Stelle das SMAB die zwischenzeitlich eingegangenen medizinischen Verlaufsberichte beurteilen (ergänzende Stellungnahme des SMAB vom 20. März 2018). Daraufhin stellte die IV-Stelle die Rente rückwirkend per 1. Januar 2012 ein (Verfügung vom 9. August 2018). Die vom 1. Januar 2012 bis 30. Juni 2017 geleisteten Rentenbetreffnisse im Betrag von Fr. 140'898.- forderte sie schliesslich mit Verfügung vom 22. August 2018 zurück.