Citation: 8C_152/2021 E. A

Der 1969 geborene A.________ absolvierte nach der Lehre zum Elektroplaner eine Weiterbildung zum Technischen Kaufmann. In den Jahren 1995 bis 2011 war er im Verkaufs- und Projektmanagement in der IT-Branche tätig. Ab 2012 arbeitete er als Bauleiter und Funktechniker und ab dem 1. November 2012 war er arbeitslos. Nach mehreren Unfällen (10. Oktober 2013, 4. Juli 2014, 2. Juni 2015), bei denen er sich insbesondere Verletzungen am rechten Fuss zugezogen hatte, meldete er sich am 14. Dezember 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf berufliche Abklärungen und holte nebst Berichten der behandelnden Ärzte ein polydisziplinäres Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) vom 28. November 2016 ein. Gestützt darauf stellte sie A.________ die Abweisung des Leistungsgesuchs in Aussicht (Vorbescheid vom 18. Januar 2017). Nachdem A.________ dagegen unter Beilage medizinischer Berichte Einwände erhoben hatte, holte die IV-Stelle ein weiteres polydisziplinäres Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtungen (ZMB) vom 5. Juli 2018 ein. Mit Bericht vom 19. September 2018 nahmen die Experten des ZMB ergänzend Stellung. Mit Verfügung vom 28. November 2019 sprach die IV-Stelle A.________ ab 1. Juni 2016 aufgrund psychischer Beeinträchtigungen eine halbe Rente zu.