Citation: H 333/00 18.03.2003 E. 5

Da der Beschwerdeführer im Grundsatz unterliegt und die Rückweisung nur das Massliche betrifft, rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten (Art. 134 OG e contrario) den Parteien je zur Hälfte zu überbinden (Art. 135 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 3 OG). Der Anteil des Beschwerdeführers wird einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten kann nämlich entsprochen werden, weil die Bedürftigkeit aktenkundig ist und die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen war (Art. 135 in Verbindung mit Art. 152 Abs. 1 OG). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.