Citation: 6B_1241/2017 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe mit D.________ im Februar 2013 den Kauf eines Audi Q5 vereinbart. Nach bereits geleisteter Anzahlung habe ihm D.________ nochmals Fr. 15'000.-- bezahlt, da der Beschwerdeführer vorgegeben habe, Geld für die Einführung von Fahrzeugen, u.a. des bestellten Audi Q5, am Zoll zu benötigen. In Tat und Wahrheit sei es aber nicht das versprochene Fahrzeug Audi Q5 gewesen, welches er am Zoll habe auslösen wollen. D.________ habe ihm kurz darauf erneut einen Betrag von Fr. 10'000.-- übergeben, um die Verzollungsgebühr der Fahrzeuge bezahlen zu können. Später habe der Beschwerdeführer D.________ erklärt, der Deal mit dem Audi Q5 sei geplatzt. Er habe ihm stattdessen einen Audi A5 und sodann einen BMW X5 versprochen. Er habe ihm aber kein Fahrzeug geliefert oder den bezahlten Betrag von insgesamt Fr. 40'900.-- zurückerstattet. Das Geld habe er anderweitig verwendet. Aus den Akten gehe hervor, dass der Beschwerdeführer den Sachverhalt dem Grundsatz nach zugegeben, jedoch behauptet habe, das Fahrzeug demnächst liefern zu wollen. Die hierzu vorgelegte Bestätigung von I.________ sei irrelevant, da diesem im August 2013 Geld übergeben worden sei, D.________ die Fr. 25'000.-- jedoch bereits im Mai/Juni oder kurz danach übergeben habe. Auch die Auslieferung des Fahrzeugs sei bereits für den 23. Juli 2013 vorgesehen gewesen. Die Lüge des Beschwerdeführers, er habe Fahrzeuge am Zoll, die er auslösen müsse, sei für D.________ schwierig zu überprüfen gewesen. Der Beschwerdeführer habe damit rechnen müssen, die von D.________ erhaltenen Beträge mangels Zahlungsfähigkeit nicht zurückbezahlen zu können. Aufgrund der bereits getätigten Investitionen und des Vertrauens in den Beschwerdeführer sei die Täuschung arglistig gewesen (vgl. angefochtenes Urteil, E. 9 S. 20 ff.).