Citation: 9C_922/2015 E. A

Die 1957 geborene A.________ meldete sich am 7. August 2008 bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. In der Folge fand eine polydisziplinäre Abklärung durch das Zentrum B.________ statt (Gutachten vom 25. Mai 2012). Eine hierauf erlassene abschlägige Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich aufgehoben und die IV-Stelle angewiesen, erneut ein polydisziplinäres Gutachten einzuholen (Entscheid vom 11. April 2013). Am 16. Januar 2015 informierte die IV-Stelle über die Notwendigkeit einer weiteren Begutachtung und den vorgesehenen Fragekatalog, woraufhin A.________ um Aufnahme weiterer Fragen ersuchte. Sodann orientierte die IV-Stelle am 16. April 2015 über die Auftragsvergabe mittels SuisseMED@P an die MEDAS C.________ GmbH und die vorgesehenen Gutachterpersonen. A.________ erhob gegen alle vier Experten (je zwei Fachärztinnen und Fachärzte) Einwände. Mit Verfügung vom 23. April 2015 hielt die IV-Stelle an den vorgesehenen Sachverständigen fest.