Citation: 8C_546/2007 06.08.2008 E. A

A.a Der 1967 geborene S.________ war seit Juni 1999 bei der Firma X.________ GmbH als Programmierer angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar) gegen Unfall versichert. Am 2. Januar 2000 zog er sich bei einem Sturz beim Skifahren eine Beckenringfraktur und eine Blasenverletzung zu, worauf er mehrmals operiert werden musste. Die Mobiliar kam für die Heilungskosten auf und richtete Taggelder aus. Gestützt auf umfassende medizinische Abklärungen und insbesondere das von ihr in Auftrag gegebene Gutachten des PD Dr. med. K.________, Spezialarzt für Chirurgie, vom 25. Februar 2003 stellte sie ihre Leistungen mit Verfügung vom 2. April 2003 rückwirkend auf den 31. März 2003 ein, da der Versicherte ab diesem Zeitpunkt trotz Restbeschwerden in einer teils sitzend und teils stehend auszuübenden intellektuellen Erwerbstätigkeit voll arbeitsfähig sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. Oktober 2003 fest. Das damalige Eidgenössische Versicherungsgericht schützte mit Urteil vom 22. April 2005 den diesen bestätigenden kantonalen Entscheid vom 13. Oktober 2004. A.b Am 7. April 2006 liess S.________ unter Hinweis auf die Berichte des Dr. med. M.________, Facharzt für physikalische Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 16. September 2005 und des Dr. med. H.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 4. Januar 2006 einen Rückfall zum Unfall vom 2. Januar 2000 melden. Die Mobiliar holte daraufhin die Stellungnahme des PD Dr. med. K.________ vom 22. Mai 2006 ein. Gestützt darauf verneinte sie das Vorliegen eines Rückfalls, von Spätfolgen oder einer Ausweitung oder Verschlimmerung der Unfallfolgen und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 31. Mai 2006 ab; auch bestehe kein Anspruch auf Integritätsentschädigung. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 13. September 2006 ab, soweit sie darauf eintrat.