Citation: 2C_77/2017 E. 3.2

3.2. An dieser rechtlichen Qualifikation des Vertrags vom 26. September 2004 ist nichts auszusetzen. Die Beschwerdeführer befassen sich denn auch nur vordergründig mit den diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz. Stattdessen erörtern sie, wie das Verhältnis rechtlich hätte eingeordnet werden müssen, wenn die Vertragsparteien einen anderen übereinstimmenden tatsächlichen Willen gehabt hätten, als ihn die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat. Da die Beschwerdeführer mit ihrer Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung nicht durchdringen, erweisen sich diese Argumente als von vornherein unerheblich.