Citation: 2C_678/2023 E. 6.4

6.4. Gemäss den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) ist der Anwalt der Beschwerdeführerin im Anwaltsregister des Kantons U.________ eingetragen und verfügt über eine Niederlassung in der Schweiz. Er ist dem Deckblatt der Beschwerdeschrift zufolge Partner einer Kanzlei, die einen Standort in V.________, Kanton U.________, hat, und ist gemäss eigenen Aussagen an mehreren Standorten in der Schweiz und Deutschland tätig. Er hielt sich zur Zeit der Rekurseingabe in Deutschland auf und übergab den Rekurs innert laufender Rekursfrist der Deutschen Post. Diese übergab den Rekurs zwei Tage nach Ablauf der Frist an die Schweizerische Post, was gemäss den Erwägungen der Vorinstanz zur Fristwahrung nicht genügt, da nach kantonalem Recht eine im Ausland aufgegebene Sendung im Zeitpunkt des Fristablaufs von der ausländischen Post der Schweizerischen Post zur Beförderung übergeben worden sein müsse, um als rechtzeitig eingereicht zu gelten (vgl. angefochtenes Urteil, E. 3.2).