Citation: 9C_434/2024 E. A

A.a. A.________ wurde für die Steuerperioden 2016 bis 2018 rechtskräftig im Kanton Zürich veranlagt bzw. eingeschätzt. Für das Jahr 2019 reichte er trotz Mahnung keine Steuererklärung ein. Wie bereits in den vorangehenden Steuerperioden machte er geltend, er wohne seit Beginn des Jahres 2017 nicht mehr in U.________ (ZH), sondern in V.________ (GR); zudem arbeite er seit 2019 infolge Pensionierung auch nicht mehr im Kanton Zürich. Das kantonale Steueramt forderte ihn mit Auflage vom 6. Mai 2022 auf, zwecks weiterer Abklärungen hinsichtlich des Veranlagungsanspruchs zusätzliche Unterlagen einzureichen und weitere Fragen zu beantworten. Nach Eingang einer entsprechenden Stellungnahme und verschiedener Akten veranlagte ihn das kantonale Steueramt am 23. November 2022 für die Steuerperiode 2019 weiterhin mit Hauptsteuerdomizil in U.________ mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 136'800.- bei der direkten Bundessteuer. Für die Staats- und Gemeindesteuern schätzte das kantonale Steueramt A.________ mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 121'600.- (zum Satz von Fr. 135'900.-) sowie einem steuerbaren Vermögen von Fr. 3'459'000.- (zum Satz von Fr. 4'149'000.-) ein. Daran hielt es mit Einspracheentscheiden vom 14. April 2023 fest. A.b. Die von A.________ dagegen eingereichten Rechtsmittel hiess das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. Januar 2024 teilweise gut. Es bestätigte die Steuerhoheit des Kantons Zürich respektive der Gemeinde U.________ sowohl für die Staats- und Gemeindesteuern 2019 als auch für die direkte Bundessteuer 2019, hob die Einspracheentscheide jedoch mit Bezug auf die Festsetzung der Steuerfaktoren auf.