Citation: 8C_458/2018 E. 5.2.3

5.2.3. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist unbegründet. Er zeigt nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig und damit willkürlich sei. Es reicht nicht aus, einen von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten oder seine eigene Beweiswürdigung zu erläutern (vgl. E. 1.2; vgl. auch BGE 143 V 19 E. 2.2 S. 23 mit Hinweis). Der Versicherte beschränkt sich im Wesentlichen mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, indem er sich auf einzelne Angaben der Arbeitgeberin vom 21. Januar und 2. März 2016 beruft, ohne die gegenteiligen Aussagen seitens des zuständigen IV-Sachbearbeiters und des Job-Coachs aus denselben Gesprächen zu berücksichtigen. Zwar bestreitet der Beschwerdeführer, dass die Arbeitgeberin ihn während des Arbeitsversuchs nicht genügend unterstützt habe. Doch geht aus dem Protokoll zur Standortbestimmung vom 2. März 2016 ausdrücklich hervor, dass die Arbeitgeberin konkrete Unterstützungsvorschläge des Job-Coachs als unnütz abgelehnt hat.