Citation: I 387/99 31.05.2000 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat zutreffend festgehalten, dass der Invaliditätsgrad nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) zu bestimmen ist. Daran ändert nichts, dass die ursprüngliche Invaliditätsbemessung mittels erwerblich gewichtetem Betätigungsvergleichs (ausserordentliches Verfahren) durchgeführt worden ist. Diese Methode ist nur dann anzuwenden, wenn sich die beiden hypothetischen Einkommen nicht zuverlässig ermitteln oder schätzen lassen (BGE 104 V 136 Erw. 2; AHI 1998 S. 120 Erw. 1a und S. 252 Erw. 2b). Dies trifft hier nicht mehr zu.