Citation: 9C_484/2014 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführer bringen vor, der Mindestbetrag gemäss Art. 17 FZG sei nicht erreicht. Anzurechnen sei nur ein Sparguthaben von Fr. 195'371.83 resp. Fr. 38'556.57, das sich aus der Auflösung des Anschlussvertrages Nummer yyy per 30. November 2005 ergeben habe. Die Vorinstanz habe zu Unrecht einerseits die Zahlungen der Freizügigkeitsstiftung und anderseits auf Dezember 2005 bezogene Zahlungen der Sammelstiftung berücksichtigt. Zudem sei nie eine Teilliquidation, die den Einbezug der Versicherten und der Aufsichtsbehörde erfordert hätte, durchgeführt worden. Vielmehr liege auch Ende November 2003 ein Freizügigkeitsfall vor.