Citation: 5A_708/2018 E. 1

Am 9. August 2018 (Postaufgabe) erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zug. Mit Präsidialverfügung vom 13. August 2018 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Es auferlegt der Beschwerdeführerin eine Busse von Fr. 300.--. Am 29. August 2018 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 31. August 2018 hat das Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- verlangt und das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Am 20. September 2018 hat die Beschwerdeführerin um Wiedererwägung der Verfügung vom 31. August 2018 ersucht. Mit Verfügung vom 25. September 2018 hat das Bundesgericht das erneute Gesuch um aufschiebende Wirkung und das sinngemässe Gesuch um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht abgewiesen und eine Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses angesetzt. Am 11. Oktober 2018 hat die Beschwerdeführerin eine weitere Eingabe eingereicht. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2018 hat das Bundesgericht das darin enthaltene, erneute Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen und angesichts des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege einstweilen auf die Einforderung des Kostenvorschusses verzichtet.