Citation: U 577/06 05.12.2007 E. A

Der 1977 geborene, aus Serbien und Montenegro stammende S.________, arbeitete seit 25. November 2002 als Trennwand-Monteur bei der Firma X.________ in Y.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 8. August 2004 erlitt er einen Verkehrsunfall, indem er im Kreisverkehr in einen von rechts einmündenden Personenwagen fuhr. Dabei zog er sich eine Distorsion/Kontusion im zervicothorakalen Übergangsbereich zu (Bericht des Spitals Z.________ vom 11. August 2004). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach verschiedenen medizinischen Abklärungen, insbesondere in der Rehaklinik E.________, wo sich der Versicherte vom 12. Januar bis 23. Februar 2005 zur stationären Rehabilitation aufhielt, stellte sie mit Verfügung vom 20. Juni 2005 die Taggeldzahlungen und die Heilbehandlung per 1. Juli 2005 ein, da keine Unfallfolgen mehr vorhanden seien. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2005 fest.