Citation: 8C_9/2017 E. 4.2.1

4.2.1. Auch bei der Bestimmung der Einkünfte, die der Beschwerdeführer trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung aufgrund der Knieschädigung links zumutbarerweise noch zu erzielen in der Lage wäre (Invalideneinkommen), ging die Beschwerdegegnerin in ihrem Einspracheentscheid vom 5. Januar 2016 von den in der LSE 2012 ausgewiesenen Werten aus. Danach erreichten Männer mit Kompetenzniveau 2 gemäss Tabelle TA1 der LSE 2012 im privaten Sektor einen monatlichen Verdienst von Fr. 5'633.-. Hochgerechnet auf die betriebsübliche Normalarbeitszeit von 41,7 Wochenstunden und unter Berücksichtigung der Nominallohnerhöhung bis 2013 von 0,8 % ermittelte sie ein jährliches Einkommen von Fr. 71'032.60 und nach einem im Hinblick auf die zeitliche Limitierung des Arbeitseinsatzes vorgenommenen Abzug von 28 % noch Fr. 51'143.50. Wegen des reduzierten Beschäftigungsgrades wurde zudem ein 10%iger leidensbedingter Abzug zugebilligt, womit als Invalideneinkommen Fr. 46'029.15 verblieben.