Citation: 9C_32/2022 E. 5

Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat der Beschwerdeführer grundsätzlich die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann jedoch entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG; BGE 125 V 201 E. 4a S. 202). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 64 Abs. 4 BGG hingewiesen, wonach die begünstigte Partei der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie dazu später in der Lage ist. Gemäss Antrag der vormaligen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers ist die Entschädigung für die unentgeltliche Rechtsvertretung vollumfänglich dem neuen Rechtsvertreter zuzusprechen.