Citation: 5A_346/2018 E. A

A.a. Am 16. Februar 2017 stellte das Betreibungsamt Ägerital A.________ in der von der Einwohnergemeinde U.________ angehobenen Betreibung Nr. xxx den Zahlungsbefehl über Fr. 31.-- zuzüglich Zinsen und Mahngebühren von Fr. 10.-- zu. A.________ erhob keinen Rechtsvorschlag. A.b. Das Betreibungsamt Baar, in dessen Betreibungskreis A.________ zwischenzeitlich umgezogen war, stellte A.________ am 13. September 2017 die Pfändungsankündigung zu. Da dieser zum angezeigten Termin nicht erschienen war, erliess das Betreibungsamt am 24. Oktober 2017 eine Vorladung. A.________ erschien am 26. Oktober 2017 auf dem Betreibungsamt, verweigerte aber die geforderten Auskünfte und die Unterschrift auf dem Vollzugsprotokoll. Daraufhin traf das Betreibungsamt weitere Abklärungen und zeigte der B.________ AG gleichentags die Pfändung des Kontos von A.________ in der Höhe von Fr. 1'000.-- an. Die B.________ AG überwies dem Betreibungsamt den Betrag von Fr. 1'000.-- am folgenden Tag. A.c. Am 6. November 2017 gelangte A.________ an das Obergericht des Kantons Zug als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Er beschwerte sich gegen die Pfändung seines Bankguthabens und verlangte die umgehende Rückzahlung des Betrages von Fr. 1'000.--. Am 28. Januar 2018 gelangte A.________ gegen die ihm in der Betreibung Nr. xxx am 26. Januar 2018 zugestellte Pfändungsurkunde an das Obergericht. Er kritisierte erneut die Pfändung seines Bankguthabens und bezeichnete die Pfändungsurkunde als "unnötige Kostentreiberei".