Citation: I 551/06 02.04.2007 E. A

Die 1955 geborene G.________, verheiratet und Mutter von fünf 1975, 1976, 1978, 1980 und 1983 geborenen Kindern, meldete sich, nachdem sie vom 1. Juli 1991 bis 30. Juni 1996 als Schirmnäherin tätig gewesen war und anschliessend bis Ende Juni 1998 Arbeitslosentschädigung bezogen hatte, am 22. Mai 2000 unter Hinweis auf seit längerer Zeit bestehende Magen-, Rücken- und Handgelenkbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen klärte die Verhältnisse in medizinischer, beruflich-erwerblicher und haushaltlicher Hinsicht ab, wobei sie insbesondere eine interdisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS), Spital X.________, vornehmen liess (Expertise vom 13. Juni 2001). Gestützt darauf ermittelte sie für die Zeit vom 1. Juli 1998 bis 31. Oktober 2000 einen Invaliditätsgrad von 41 %, wobei sie von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 57 %/43 %, einer Arbeitsunfähigkeit von 65 %, einer Erwerbseinbusse von 50 % sowie einer Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 30 % ausging ([0,57 x 50 %] + [0,43 x 30 %]). Für den Zeitraum ab 1. November 2001 nahm sie bei ansonsten unveränderten Verhältnissen eine Beeinträchtigung im Haushalt von nunmehr 50 % an, woraus eine Invalidität von insgesamt 50 % resultierte ([0,57 x 50 %] + [0,43 x 50 %]). Sie sprach der Versicherten mit Verfügungen vom 20. November 2002 ab 1. Juli 1999 eine Viertelsrente sowie - in Berücksichtigung der Dreimonatsfrist gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV - ab 1. Februar 2001 eine halbe Rente zu. Am 18. Dezember 2002 präzisierte sie ihre Rentenbescheide verfügungsweise in dem Sinne, dass für die Zeit vom 1. Juli 1999 bis 31. Januar 2001 eine halbe Härtefallrente auszurichten sei. Im Rahmen einer anfangs 2004 von Amtes wegen eingeleiteten Revision holte die Verwaltung u.a. einen hausärztlichen Bericht des Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 26. Februar 2004 ein und veranlasste abermals eine Begutachtung durch die MEDAS (Gutachten vom 27. September 2004). Auf dieser Basis gelangte sie zum Schluss, dass der Erwerbsunfähigkeitsgrad lediglich 21 % und die gewichtete Invalidität daher gesamthaft nur noch - rentenausschliessende - 34 % ([0,57 x 21 %] + [0,43 x 50 %]) betrage. Sie verfügte am 6. April 2005 die Aufhebung der bisherigen halben Rente auf das Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005).