Citation: 9C_642/2021 E. A

A.a. Die 1971 geborene A.________ war vom 1. Oktober 2001 bis 30. April 2005 als Krankenschwester im Dienste verschiedener Arbeitgeber bei der Aargauischen Pensionskasse APK (nachfolgend: APK) berufsvorsorgeversichert. Nachdem ihr die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 13. Januar 2010 mit Wirkung ab dem 1. September 2005 eine ganze Rente und ab dem 1. Februar 2007 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zugesprochen hatte, richtete ihr die APK eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge aus. Die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich hob die laufende Rente per 31. März 2013 auf (Verfügung vom 12. Februar 2013, bestätigt mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2014). Die APK stellte daraufhin ihre Invalidenrente auf den gleichen Zeitpunkt ein. A.b. Im Februar 2016 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle sprach der Versicherten mit Verfügung vom 30. Januar 2018 ab 1. August 2016 eine ganze Rente zu. Mit Schreiben vom 15. Februar 2019 lehnte die APK eine Wiederaufnahme der Rentenzahlungen ab.