Citation: 6B_478/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 16. Mai 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 30. Mai 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Der Vorschuss ging nicht ein. Deshalb wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 10. Juni 2014 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Leistung des Vorschusses bis zum 25. Juni 2014 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. In der Folge führte er die Zahlung erst am 26. Juni 2014 und damit verspätet aus (vgl. Art. 48 Abs. 4 BGG). Auf die Beschwerde ist folglich im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.