Citation: 1P.569/2002 25.11.2002 E. 6

Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist deshalb vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Das Bundesgericht hat grundsätzlich nur den Sachverhalt zu beurteilen, wie er sich zum Zeitpunkt des Entscheids der Anklagekammer dargestellt hat. Daher hat der Umstand, dass die Staatsanwaltschaft dem Antrag des Untersuchungsrichters vom 1. November 2002 auf Überweisung an das Kreisgericht VIII Bern-Laupen am 4. November 2002 zugestimmt hat, im vorliegenden Verfahren ausser Acht zu bleiben; ebenso die Stellungnahme der Ehefrau dazu (vgl. die an den Untersuchungsrichter gerichtete Eingabe ihres Vertreters vom 20. Juni 2002).