Citation: 1B_477/2017 E. 5

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer stellt sinngemäss ein Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung. Das Gesuch ist abzuweisen. Zum einen werden die gesetzlichen Voraussetzungen der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsverbeiständung vor Bundesgericht (Art. 64 BGG) nicht dargelegt. Insbesondere wird weder behauptet, noch dokumentiert, dass der Gesuchsteller finanziell bedürftig wäre. Zum anderen erweist sich die Beschwerde als zum Vornherein unzulässig bzw. aussichtslos. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann hier ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).