Citation: 5A_824/2017 E. 1

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung, welche sich auf das Anfechtungsobjekt bezieht. Vielmehr äussert sich die Beschwerdeführerin dahingehend, dass sie all ihre Aufgaben allein erledige und ein Recht auf SUVA habe. Damit scheint sie sich sinngemäss auf die Weiterführung der Beistandschaft als solche (was Gegenstand des Verfahrens 5A_283/2017 war) und im Übrigen auf ein SUVA-Verfahren zu beziehen. Indes lässt sich aus den Ausführungen nicht ersehen, inwiefern der obergerichtliche Abschreibungsbeschluss im Zusammenhang mit der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor der Verwaltungsrekurskommission in irgendeiner Hinsicht gegen Recht verstossen könnte.