Citation: 6S.94/2000 22.08.2000 E. 5

5.- a) Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen. b) Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Dieses Gesuch kann gutgeheissen werden, wenn die Partei bedürftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 152 OG). Zwar kann davon ausgegangen werden, dass der sich im Strafvollzug befindende Beschwerdeführer bedürftig ist. Demgegenüber muss die Beschwerde als zum Vornherein aussichtslos bezeichnet werden. Denn weder hinsichtlich der rechtlichen Qualifikation der in Frage stehenden Vorgänge, noch der Begründungsdichte des Urteils oder der Strafzumessungsfaktoren bestand Aussicht auf Erfolg. Folglich kann die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht bewilligt werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen. Seiner finanziellen Lage ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen.