Citation: 1C_266/2017 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. Mai 2017 ans Bundesgericht beantragt A.________, es sei festzustellen, dass das Bundesstrafgericht eine Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung begangen habe. Das Bundesstrafgericht sei anzuweisen, innert einer gerichtlich bestimmten Frist einen Entscheid zu fällen. Das BJ hat sich vernehmen lassen, ohne einen förmlichen Antrag zu stellen. Das Bundesstrafgericht legt in seiner Vernehmlassung dar, dass aufgrund der Gegenstandslosigkeit des Verfahrens nur noch über die Kosten- und Entschädigungsfolgen zu entscheiden sei. Dies erfordere eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Beschwerde, da auf den mutmasslichen Verfahrensausgang abzustellen sei. Jedoch sei der Fall weniger dringlich als andere. Es sei davon auszugehen, dass der Entscheid innert einer Woche versandt werden könne.