Citation: 6B_1270/2019 E. 1

Am 10. Januar 2009 erhielt der Beschwerdeführer von einem Versandhandel ein "Glückslos" und einen Brief, worin mitgeteilt wurde, er habe Anspruch auf den versprochenen Gewinn von Fr. 29'000.--, sofern er die Losnummer auf den Bestellschein klebe und diesen zurücksende. In der Folge bestellte er verschiedene Artikel, welche ihm am 2. Februar 2009 zugingen. Trotz intensiver Bemühungen erhielt er den Gewinn nicht. Am 29. Juli 2013 reichte er eine Strafanzeige wegen Betrugs, Unterschlagung, unlauteren Wettbewerbs und Irreführung der Rechtspflege ein. In Bezug auf das erfolglose Betreibungs- und Zivilverfahren machte er einen Schaden von Fr. 17'631.-- geltend. Das zuständige Untersuchungsamt Gossau nahm die Klagen am 18. Februar 2014 nicht an die Hand. Dagegen gerichtete Beschwerden wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 7. Mai 2014 ab. Das Bundesgericht trat auf eine dagegen eingereichte Beschwerde am 30. Juli 2014 (Urteil 6B_604/2014) nicht ein. Am 13. Mai 2019 erstattete der Beschwerdeführer Strafanzeige wegen unrechtmässiger Aneignung, Veruntreuung, Sachentziehung, Betrugs, ungetreuer Geschäftsführung und falscher Beweisaussage. Er verlangte die Zahlung von Fr. 29'000.-- nebst Zins und Fr. 17'631.--. Das Untersuchungsamt erliess am 28. Mai 2019 erneut eine Nichtanhandnahmeverfügung. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 11. September 2019 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.