Citation: I 751/06 08.06.2007 E. A

B.________, geboren 1964, unterzog sich am 29. August 2001 einem Eingriff am linken Bein (Parvarezidivvarizenoperation). Am 1. Oktober 2001 trat er eine neue Stelle als Maschinenbediener/ Schichtarbeiter bei der Firma W.________ AG an. Unter Hinweis auf Probleme in der Wadenmuskulatur meldete er sich am 12. August 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte ein des Dr. med. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 22. August 2003 (dem Schreiben des Spitals X.________ vom 10. Dezember 2002, der Klinik R.________ vom 24. Januar 2003, und des Spitals Y.________ vom 29. April, 21. Mai und 26. August 2003 beilagen) sowie vom 18. November 2003 und 16. März 2004. Überdies bat sie ihren Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Dr. med. U.________, FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Innere Medizin) um eine Stellungnahme vom 28. November 2003. Nachdem der Versuch, das Arbeitspensum von 50 % auf 100 % zu steigern, misslungen war, kündigte die Arbeitgeberin den Arbeitsvertrag auf den 30. Juni 2004. Die IV-Stelle veranlasste (nach Rücksprache mit ihrem RAD vom 23. April 2004) eine angiologische Begutachtung bei Dr. med. S._______, Konsiliararzt Gefässchirurgie am Spital H.________, vom 14. Juni 2004, holte eine weitere Stellungnahme ihres RAD vom 16. Juli 2004 ein und liess B.________ am 4. Januar 2005 durch Dr. med. A.________, FMH für Orthopädie, begutachten. Weiter gab sie ein psychiatrisches Gutachten bei Dr. med. L.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, in Auftrag, welches am 17. Januar 2005 erging. Nachdem der RAD (Dr. med. K.________, FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates) am 26. Januar 2005 erneut Stellung genommen hatte, verfügte die IV-Stelle am 21. Februar 2005 den Abschluss der Arbeitsvermittlung und wies mit Verfügung vom gleichen Tag das Rentenbegehren mangels anspruchsbegründendem Invaliditätsgrad ab. Die hiegegen erhobenen Einsprachen des B.________ wies sie am 2. August 2005 ab.