Citation: 5A_46/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 18. Januar 2021 ist die Bank A.________ AG (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht gelangt. Sie beantragt die Aufhebung des Entscheides des Kantonsgerichts St. Gallen und die Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens; eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zu neuem Entscheid zurückzuweisen. Die Beschwerdeführerin beantragt zudem die aufschiebende Wirkung. C.________ (Beschwerdegegner) widersetzte sich diesem Gesuch. Das Kantonsgericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 16. Februar 2021 ist der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. In der Sache sind die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt worden.