Citation: 5A_1024/2018 E. A

Gestützt auf eine Gefährdungsmeldung der Gemeinde B.________ vom 10. November 2016 eröffnete das Familiengericht U.________ ein Verfahren zur Prüfung geeigneter Erwachsenenschutzmassnahmen für A.________ (geb. 1965). Nach entsprechenden Abklärungen errichtete es am 22. November 2017 für ihn eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung im Sinne von Art. 394 Abs. 1 und 3 ZGB, teilweise i.V.m. Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB, und umschrieb im Einzelnen die Aufgaben des in der Person von Berufsbeistand C.________ ernannten Beistandes. Der Entscheid des Familiengerichts hielt ausdrücklich fest, dass die Handlungsfähigkeit des Betroffenen nicht eingeschränkt werde. Unter Vorbehalt der ihm gewährten unentgeltlichen Rechtspflege wurden A.________ die Gerichtskosten von Fr. 500.-- auferlegt.