Citation: 2C_828/2009 09.06.2010 E. 4

Der Beschwerdeführer hält den angefochtenen Entscheid für diskriminierend und unterstellt der Vorinstanz Parteilichkeit. Dieser Vorwurf ist unbegründet. Der Beschwerdeführer vermag nicht darzutun, dass das Bundesverwaltungsgericht ihn wegen seiner Krankheit massgeblich benachteiligt hätte, schon gar nicht in herabwürdigender Weise, wie dies Art. 8 Abs. 2 BV voraussetzt, oder ihm gegenüber nicht neutral bzw. unvoreingenommen entschieden hätte. Aus dem Verzicht, angebotene Beweise abzunehmen, und aus einer ungünstigen Beurteilung lässt sich noch nicht auf Parteilichkeit der Entscheidinstanz oder Diskriminierung einer Partei schliessen. Die Ausführungen der Vorinstanz gehen vielmehr in der gebotenen Gründlichkeit auf die Rechtsprobleme ein und wahren die Form in jeder Hinsicht. Sie lassen auch nicht auf eine generelle Benachteiligung von Personen mit dem Krankheitsbild des Beschwerdeführers schliessen.