Citation: 8C_743/2014 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat erkannt, dass zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit auf den in allen Teilen beweiskräftigen Bericht des Dr. med. C.________ vom 28. November 2012 abzustellen war, den er in Kenntnis sämtlicher medizinischer Unterlagen und gestützt auf eine einlässliche kreisärztliche Untersuchung verfasste. Der Beschwerdeführer macht geltend, der Sachverhalt sei in neurologischer und psychosomatischer/psychiatrischer Hinsicht nicht abgeklärt worden, weshalb schon aus diesem Grund ein externes polydisziplinäres Gutachten hätte veranlasst werden müssen. Er übersieht zum einen, dass sich für dieses Vorbringen in den umfangreichen ärztlichen Akten kein Anhaltspunkt fand. Vielmehr empfahl Dr. med. E.________, FMH Innere Medizin, laut dem vom damaligen Rechtsvertreter ins Verwaltungsverfahren eingebrachten Bericht vom 18. September 2013, Auskünfte des behandelnden Orthopäden einzuholen. Zum anderen verkennt der Beschwerdeführer, dass die während des Aufenthaltes in der Klinik Bellikon durchgeführte psychosomatische Betreuung keine krankheitswertige psychische Störung ergab (Austrittsbericht vom 17. April 2012). Unter diesen Umständen ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht den medizinisch relevanten Sachverhalt rechtsfehlerhaft festgestellt haben soll. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers besteht gemäss BGE 135 V 465 (vgl. insbesondere E. 4.8 S. 472) u.a. dann kein förmlicher Anspruch auf eine versicherungsexterne Begutachtung, wenn die geltend gemachte Arbeitsunfähigkeit allein mit den subjektiven Angaben der versicherten Person begründet wird, worauf schon die Vorinstanz hingewiesen hat.