Citation: 1B_465/2022 E. B

Gegen das Urteil des ZMG vom 6. Juli 2022 gelangt A.________ mit Beschwerde in Strafsachen vom 7. September 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils und die vollumfängliche Abweisung des Entsiegelungsgesuchs der Staatsanwaltschaft. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um die Erteilung der aufschiebenden Wirkung, den Beizug der kantonalen Akten und um Anordnung eines doppelten Schriftenwechsels. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das ZMG hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer hat repliziert und an seinen Anträgen festgehalten. Mit Verfügung vom 29. September 2022 hat das präsidierende Mitglied der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.