Citation: 1P.369/2003 03.09.2003 E. C

Gegen das Urteil des Bezirksgerichts hat X.________ mit Eingabe vom 16. Juni 2003 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Im Hinblick auf die Rechtskrafterklärung von 6 Strafverbalen rügt er eine Verletzung des Verbots des überspitzten Formalismus (Art. 29 Abs. 1 BV). Hinsichtlich der 13 bestätigten Bussen macht er sowohl bezüglich der Feststellung des relevanten Sachverhalts wie bezüglich der Rechtsanwendung eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend. Ferner beruft sich der Beschwerdeführer diesbezüglich auch auf die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). Das Polizeigericht und das Bezirksgericht verzichten auf eine Stellungnahme zur staatsrechtlichen Beschwerde.