Citation: 2C_447/2023 E. 1.3

1.3. Gestützt auf Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 5 BGG nicht einzutreten ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Vorinstanz sei zu Unrecht nicht von einem schwerwiegenden persönlichen Härtefall im Sinn von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG ausgegangen. Diese Bestimmung verschafft keinen Bewilligungsanspruch, sondern bildet die Grundlage für von den Zulassungsvoraussetzungen gemäss Art. 18 ff. AIG abweichende kantonale Ermessensbewilligungen im Rahmen von Art. 96 AIG (vgl. Urteile 2C_361/2023 vom 4. Juli 2023 E. 2.5 mit Hinweisen; 2C_693/2022 vom 28. April 2023 E. 1.2; vgl. auch BGE 137 II 345 E. 3.2.1). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist deshalb in diesem Punkt ausgeschlossen. Gleich verhält es sich mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde: Gemäss ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist der Beschwerdeführer mangels eines Bewilligungsanspruchs nicht in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen, sodass er nicht zur subsidiären Verfassungsbeschwerde legitimiert ist (Art. 115 lit. b BGG; Urteile 2C_693/2022 vom 28. April 2023 E. 1.2; 2D_41/2021 vom 13. Oktober 2021 E. 3.1 mit Hinweisen). Zwar bleiben Rügen betreffend die Verletzung von Verfahrensgarantien, die das Bundesgericht von der Prüfung der Sache bzw. der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann, vorbehalten ("Star"-Praxis; vgl. BGE 149 I 72 E. 3.1 mit Hinweisen; Urteil 2C_221/2023 vom 12. Januar 2024 E. 1.3). Solche Rügen trägt der Beschwerdeführer jedoch nicht vor.