Citation: 7B.7/2005 31.01.2005 E. 2

2.1 Die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Entscheides der Aufsichtsbehörde an das Bundesgericht (Art. 19 Abs. 1 SchKG) begann mit rechtswirksamer Zustellung am 3. Januar 2005 mit dem 4. Januar 2005 zu laufen (Art. 31 Abs. 1 SchKG) und endigte am Donnerstag, 13. Januar 2005. Die am 11. Januar 2005 der schweizerischen Post (Art. 32 Abs. 1 SchKG) übergebene Beschwerde und Beschwerdeergänzung sind rechtzeitig, während die Eingabe vom 14. Januar 2005 sich als verspätet erweist und nicht berücksichtigt werden kann. 2.2 Der Beschwerdeführer bringt vor, er wisse nicht, weshalb die Pfändung von gewissen Objekten abgelehnt worden sei, und verlangt deshalb Einsicht in die Akten, um hinreichend Beschwerde führen zu können. Der sinngemäss erhobene Vorwurf des Beschwerdeführers, er könne den Entscheid der Aufsichtsbehörde nicht sachgerecht anfechten und sein Anspruch auf einen begründeten Entscheid sei verletzt (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 4 SchKG; vgl. Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 126 I 97 E. 2b S. 102), ist unbegründet. Aus der Entscheidbegründung gehen ohne weiteres die Überlegungen hervor (vgl. E. 3.1 hiernach), welche die Aufsichtsbehörde geleitet haben und auf welche sie ihren Entscheid stützt. Bei der Beschwerdefrist (Art. 17 Abs. 2, Art. 19 Abs. 1 SchKG) handelt es sich im Übrigen um eine Verwirkungsfrist, so dass eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift nicht mehr berücksichtigt werden könnte, selbst wenn sie in einer rechtzeitig eingereichten Beschwerdeschrift angekündigt wurde (BGE 126 III 30 E. 1b S. 31). 2.3 Anfechtungsobjekt der Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG ist einzig der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 21. Dezember 2004, welcher den Pfändungsvollzug zum Gegenstand hat. Soweit der Beschwerdeführer in seinen Ausführungen (insbesondere betreffend verschiedene andere Bundesgerichtsurteile) nicht auf den angefochtenen Entscheid Bezug nimmt, kann er nicht gehört werden.