Citation: 2A.505/2005 05.09.2005 E. 1

Im Kanton Zürich wird auf dem Gebiet der Fremdenpolizei die Zulässigkeit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht - gleich wie bei der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG; BGE 128 II 145 E. 1.1.1 S. 148 mit Hinweisen) - vom Vorliegen eines Anspruches auf Erteilung und Verlängerung der Bewilligung abhängig gemacht. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ist auf das bei ihm eingelegte Rechtsmittel einzig deshalb nicht eingetreten, weil es davon ausging, dass kein Rechtsanspruch auf die streitige Bewilligung bestand. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, mit der die Beschwerdeführerin die Verneinung des Rechtsanspruches als bundesrechtswidrig anficht, ist daher zulässig (vgl. 127 II 161 E. 3 S. 167). Soweit sie zusätzlich die Aufhebung des Regierungsratsbeschlusses beantragt, kann jedoch auf ihre Eingabe nicht eingetreten werden.