Citation: 2C_406/2019 E. 4.4

4.4. Im angefochtenen Entscheid stimmt die Vorinstanz dem Beschwerdeführer insoweit zu, als dass sie anerkennt, dass im Bereich der Tourismusförderung zwar ein Defizit von Fr. 275'001.05 vorhanden sei, dieses jedoch mit den Mitteln aus dem kantonalen Tourismusgesetz (Fr. 294'025.--), den Einnahmen aus der Tourismusabgabe (ca. Fr. 96'000.--) und den Gemeindebeiträgen (insgesamt Fr. 268'950.--; davon seien zu verwenden für die Tourismusförderung Fr. 200'000) gedeckt werden könne, ohne dass hierfür auf die Erträge der Beherbergungsgebühr zurückgegriffen werden müsse (E. 5 lit. d f. des angefochtenen Entscheids). Mit diesen zusätzlichen Mitteln resultiere sogar ein Überschuss im Bereich der Tourismusföderung, mit welchem auch ein wesentlicher Teil der Personalkosten (gesamthaft Fr. 907'417.79) bezahlt werden könne (E. 5 lit. e des angefochtenen Entscheids). Der Miteinbezug dieser Dritteinnahmequellen für die Finanzierung von Aufwendungen im Bereich der Tourismusförderung wird vom Beschwerdeführer nicht bestritten.