Citation: 9C_58/2018 E. 2.1

2.1. Dem Beschwerdeführer wird im Rahmen der Berechnung seines Anspruchs auf Ergänzungsleistungen seit Jahren ein hypothetisches Erwerbseinkommen seiner Ehegattin angerechnet (zuletzt Fr. 19'290.-, basierend auf einem Vollzeitpensum). Streitig und zu prüfen ist einzig, ob das in seiner Höhe nicht bestrittene, neu indessen auf Fr. 44'708.- festgesetzte hypothetische Erwerbseinkommen bereits ab Februar 2016 oder erst nach Gewährung einer angemessenen Übergangsfrist zu berücksichtigen ist. Die hierfür massgebenden Rechtsgrundlagen werden in E. 1 des angefochtenen Entscheids richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).