Citation: 2D_51/2008 22.05.2008 E. 1

Am 7. Februar 2007 lehnte das Amt für Migration des Kantons Luzern die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen der mongolischen Staatsangehörigen X.________ (geb. 1961) sowie ihres Sohnes Y.________ (geb. 1989) und eines Pflegesohnes ab; zugleich verfügte es deren Wegweisung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern wies mit Urteil vom 29. November 2007 die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Frage des Bestehens eines Bewilligungsanspruchs von X.________ gestützt auf Art. 7 ANAG); zur Behandlung der Beschwerde bezüglich der Frage einer Bewilligung ohne Rechtsanspruch überwies es die Sache dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern. Dieses wies die Beschwerde am 20. März 2008 ab und bestätigte die Wegweisungen. Am 6. April 2008 ersuchten X.________ und Y.________ das Justiz- und Sicherheitsdepartement darum, seinen Entscheid vom 20. März 2008 in Revision zu ziehen und neu über die Sache im Sinne der früheren Anträge zu entscheiden; sie machten geltend, es lägen neue Tatsachen bzw. Beweismittel vor. Mit Entscheid vom 16. April 2008 trat das Departement auf das Revisionsgesuch nicht ein und setzte den Gesuchstellern eine neue Ausreisefrist an (31. Mai 2008); zugleich auferlegte es ihnen die Verfahrenskosten. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 17. Mai 2008 beantragen X.________ und Y.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern vom 16. April 2008 aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.