Citation: 2C_205/2009 28.07.2009 E. 4

Die übrigen Vorbringen der Beschwerdeführer vermögen ebenfalls nicht zu überzeugen: Soweit sie beanstanden, dass zwei der angefochtenen Verfügungen falsch datiert gewesen seien (20. Dezember 2009 statt 20. Februar 2009) ist festzustellen, dass es sich dabei ganz offensichtlich um einen blossen Schreibfehler handelte, welchen die Beschwerdeführer ohne weiteres als solchen erkennen konnten und mussten. Inwiefern dadurch ihre verfassungsmässigen Rechte beeinträchtigt oder ihnen sonstwie Nachteile entstanden sein sollen, ist unerfindlich. Wenn die Beschwerdeführer schliesslich dem Sinn nach behaupten, dass sich das Einschreiben des Kantonsgerichts vom 3. Februar 2009 überhaupt nicht an die C.________ GmbH, sondern ausschliesslich an A.________ und B.________ gerichtet habe, geht ihr Einwand fehl: Das Kantonsgericht weist in seiner Vernehmlassung vom 4. Mai 2009 richtigerweise darauf hin, dass sowohl das Rubrum des betreffenden Schreibens als auch die Angabe der entsprechenden Verfahrensnummern klar erkennen lassen, dass sich die gerichtliche Zuschrift auch auf das Beschwerdeverfahren in Sachen C.________ GmbH bezogen hat. Der gleiche Schluss ergibt sich im übrigen auch aus der Gesamthöhe der im betreffenden Schreiben erwähnten Kostenvorschüsse: Nachdem A.________ und B.________ einerseits sowie die C.________ GmbH andererseits vom Kantonsgericht am 30. Dezember 2008 mit separaten Schreiben dazu aufgefordert worden waren, jeweils einen Kostenvorschuss von Fr. 1'300.-- zu leisten, machte der im Einschreiben vom 3. Februar 2009 angemahnte Betrag von Fr. 2'600.-- deutlich, dass dieses sämtliche Beschwerdeführer betraf. Dass die C.________ GmbH nicht explizit als (weitere) Adressatin aufgeführt wurde, ist bei dieser Sachlage nicht von massgeblicher Bedeutung, zumal A.________ und B.________ der C.________ GmbH auch ihr Domizil geben und deren einzige Gesellschafter sind.