Citation: 5A_343/2015 E. 1

dass das Obergericht erwog, die als "Rekurs" bezeichnete Eingabe der Beschwerdeführerin mit dem Antrag "auf einen frühzeitigen Austritt" sei nach Ablauf der 10-tägigen Frist nach Art. 439 Abs. 2 ZGB eingereicht worden, weshalb darauf als Beschwerde nicht einzutreten sei, hingegen sei die Eingabe als Entlassungsgesuch nach Art. 426 Abs. 4 ZGB zu behandeln und als solches der zuständigen (Art. 429 Abs. 3 ZGB) Psychiatrischen Klinik zu übermitteln, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen eingeht, dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 14. April 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,