Citation: I 780/01 24.04.2002 E. 1

1.- In formellrechtlicher Hinsicht bringt der Beschwerdeführer vor, die bei der Vorinstanz eingereichte Beschwerde sei von einem nicht bevollmächtigten, lediglich mit der Vermittlung einer fachkundigen Person beauftragten Dritten in seinem Namen verfasst und unter Fälschung seiner Unterschrift unterzeichnet worden, weshalb - sinngemäss - das kantonale Verfahren wiederholt werden müsse. Träfe diese Behauptung des Versicherten zu, so wäre mangels der auch nach kantonalem Prozessrecht erforderlichen Unterschrift die Beschwerde ungültig gewesen, womit die Verfügung der IV-Stelle in Rechtskraft erwachsen wäre, zumal kein Fristwiederherstellungsgesuch (vgl. Art. 24 Abs. 1 VwVG, im kantonalen Beschwerdeverfahren anwendbar nach Art. 96 AHVG in Verbindung mit Art. 81 IVG) eingereicht wurde. Indessen kann diese Frage offengelassen werden, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wie sich aus den folgenden Erwägungen ergibt, jedenfalls materiell offensichtlich unbegründet ist.