Citation: 5A_1048/2019 E. 4.4

4.4. Er stellt sich stattdessen auf den Standpunkt, die Beschwerdegegnerin habe den Bestand der Aktien der F.________ AG zu spät behauptet. Diese Argumentationslinie dient ihm insofern nicht, als er nicht beantragt, die Aktien der F.________ AG seien gänzlich aus seiner Errungenschaft zu weisen. Um eine Korrektur im Bestand der Aktien von 4'000 auf neun (bzw. acht) zu erreichen, müsste er vielmehr nachweisen, dass er den reverse split rechtzeitig behauptet hat, was er nicht tut. Im Übrigen erkannte die Vorinstanz (zwar in anderem Zusammenhang, aber zu analoger Thematik), die Beschwerdegegnerin habe den Bestand des Depots D.________ - wozu auch die Aktien der F.________ AG gehören - an der Hauptverhandlung vor Bezirksgericht rechtzeitig behauptet. Der Bestand des Depots D.________ habe ihr im Zeitpunkt der Einreichung ihrer Replik (29. Juli 2014) nicht bereits bekannt sein können. Namentlich ergebe sich der Bestand des Aktiendepots nicht aus der Steuererklärung 2009, zumal daraus die Transaktionen vom 1. Januar 2010 bis 26. Oktober 2010 (= Stichtag Gütertrennung) nicht ersichtlich seien. Der Beschwerdeführer hält wie bereits vor den kantonalen Instanzen dafür, die Beschwerdegegnerin habe mit der Steuererklärung 2009 Kenntnis über die notwendigen Angaben gehabt, um spätestens in ihrer Replik Name, Anzahl und Valorennummer der Aktien der F.________ AG zu behaupten und zu beweisen. Mit der Begründung im angefochtenen Entscheid, weshalb dies eben gerade nicht zutreffen soll, setzt er sich nicht auseinander. Damit gelingt es ihm nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz hier das Novenrecht falsch angewandt haben soll. Der angefochtene Entscheid ist auch in dieser Hinsicht nicht zu beanstanden.