Citation: 1C_26/2020 E. 2

Mit einer Ausnahme behauptet der Beschwerdeführer nicht, das Verwaltungsgericht habe das kantonale Recht bundesrechtswidrig, insbesondere willkürlich, angewendet. Abgesehen davon ist für die Auslegung des kantonalen Rechts auf das angefochtene Urteil und damit auf die Interpretation durch das Verwaltungsgericht abzustellen. Das ist namentlich von Belang für die vom Verwaltungsgericht angenommenen Ermessens- und Beurteilungsspielräume der verschiedenen Vorinstanzen. Soweit sich das Verwaltungsgericht Zurückhaltung auf-erlegt hat, ist dies demnach nicht zu beanstanden.