Citation: 6B_1261/2022 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer beschränkt sich mit seinen Vorbringen gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung darauf, seine Sicht der Dinge zu schildern und der Vorinstanz vorzuwerfen, die Beweise nicht in seinem Sinne gewürdigt zu haben. Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den strengen Begründungsanforderungen (vgl. oben E. 1.2) nicht. Dies gilt beispielsweise, wenn er hinsichtlich der Bombendrohung ohne Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Würdigung der Aussagen der Gefängnisbeamten K.________ und L.________ vorbringt, es sei nicht erstellt, dass er geäussert habe, eine Bombe am bzw. im Gefängnis U.________ hochgehen zu lassen. Dasselbe gilt, wenn er bestreitet, nicht nur C.________, sondern auch der Zeugin F.________ gedroht zu haben und dabei die von der Vorinstanz aufgeführten Aussagen der Zeugin F.________ und deren Würdigung nicht berücksichtigt. Den Begründungsanforderungen ebenfalls nicht zu genügen, vermag er, wenn er die vorinstanzliche Würdigung der Aussagen von H._________ und I.________ mit dem Hinweis darauf, H._________ habe gesagt, der Beschwerdeführer habe "sehr undeutlich gesprochen" und dass man den Beschwerdeführer nicht richtig verstanden habe. Dass die beiden den für das vorliegende Verfahren relevanten Inhalt seiner Aussagen verstanden haben, geht aus der vorinstanzlichen Würdigung ohne Weiteres hervor. Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers in tatsächlicher Hinsicht ist mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).