Citation: U 429/06 26.02.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer wendet ein, die Sensibilitätsstörungen seien bereits vor den Ereignissen im Jahre 2004 aufgetreten, hätten aber zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geführt, weshalb das kantonale Gericht zu Unrecht nicht geprüft habe, ob die SUVA gestützt auf Art. 36 Abs. 2 UVG für die Folgen der Sensibilitätsstörungen aufzukommen habe. Insoweit sich das kantonale Gericht gar nicht geäussert hat und demnach nicht die Erwägungen des Rückweisungsentscheids gemäss Verweis in dessen Dispositiv-Ziff. 1 angefochten werden, liegt keine anfechtbare Endverfügung vor. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher auch unter diesem Blickwinkel nicht einzutreten.