Citation: 5A_701/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 14. September 2022 gelangt der Vater (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, den Entscheid vom 13. Juli 2022 insoweit aufzuheben, als das Obergericht die bei ihm erhobene Beschwerde abgewiesen hat. Zusammengefasst beantragt er weiter, es sei materiell über sein Gesuch vom 27. April 2022 zu entscheiden und der persönliche Verkehr zur Tochter neu zu regeln. Sodann sei in Fortsetzung der früheren Abklärungen durch eine geeignete Gutachtensstelle ein interventionsorientiertes Gutachten erstellen zu lassen und gestützt auf die Ergebnisse des Gutachtens die Aufgaben der Beistandsperson neu zu regeln (in der Beschwerde spezifiziert). Eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an das Obergericht, subeventualiter an die KESB zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.