Citation: 5A_747/2020 E. 5

Im Ergebnis ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen. Der obergerichtliche Entscheid ist - mit Ausnahme des Rechtsspruchs über den nachehelichen Unterhalt - aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens hat der Beschwerdeführer, der lediglich im Streit um die güterrechtliche Auseinandersetzung und auch dort nur punktuell durchdringt, fünf Sechstel der Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG) und die Beschwerdegegnerin entsprechend zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).