Citation: I 188/99 27.03.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht mit überzeugender Begrün- dung, auf welche vollumfänglich verwiesen wird, dargelegt, weshalb die streitige Verfügung rechtens ist. Daran vermö- gen auch die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwer- de nichts zu ändern. Wer Leistungen der Invalidenversiche- rung beansprucht, hat sich jeder angeordneten zumutbaren Massnahme zu unterziehen. Da der Beschwerdeführer im vor- liegenden Fall zur Durchführung der notwendigen und zumut- baren Massnahme (psychiatrische Abklärung) nicht Hand bot, hat er seine gesetzliche Mitwirkungspflicht verletzt mit der Folge, dass die Invalidenversicherung - nachdem sie eine angemessene Frist angesetzt und die Säumnisfolgen dar- gelegt hat (vgl. Schreiben der IV-Stelle an den Versicher- ten vom 5. September und vom 10. Oktober 1995) - auf Grund der vorhandenen Akten das Leistungsbegehren zu Recht abge- lehnt hat. Es muss daher bei den Ausführungen der Vorin- stanz im angefochtenen Entscheid sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.