Citation: 5A_888/2019 E. 2

In der Sache hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander, wonach die Pfändungsanschlüsse zufolge Erteilung der definitiven Rechtsöffnung auf rechtskräftigen Zahlungsbefehlen beruhen, sondern sie macht erneut sinngemäss geltend, sie schulde nichts, alles sei nicht wahr, und sie werde gewissermassen als Verbrecherin hingestellt. Damit ist ebenso wenig eine Rechtsverletzung darzutun wie mit der Aussage, das Volk habe ihre Erbschaft für steuerfrei erklärt, man habe ihr 13 Jahre ihres Lebens gestohlen und man wirke zerstörerisch auf sie ein.