Citation: 9C_686/2010 29.09.2010 E. 1

1.1 Die beschwerdeführende Verwaltung stellt die vorinstanzliche Festlegung der Anteile der Erwerbstätigkeit und der Tätigkeit im Aufgabenbereich Haushalt im Rahmen der gemischten Bemessungsmethode (dazu unten E. 2.1) sowie einen einzelnen Faktor der Bemessung des anrechenbaren Invalideneinkommens (vgl. Art. 16 ATSG; E. 2.2) in Frage. 1.2 Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG).