Citation: 8C_209/2022 E. 7

Ausgehend von dieser jedenfalls nicht als willkürlich zu beanstandenden Sachverhaltsfeststellung hat das kantonale Gericht bundesrechtskonform einen Revisionsgrund nach SchlBest. IVG bejaht. Basierend auf dieser Grundlage hat es sodann mit angefochtenem Urteil - abweichend von der Verfügung der IV-Stelle vom 17. Februar 2021 - revisionsweise einen Invaliditätsgrad (gerundet) 54% ermittelt und folglich die bis dahin ausgerichtete ganze Invalidenrente per 1. März 2021 auf eine halbe Invalidenrente herabgesetzt. Mangels hiergegen erhobener Einwendungen hat es demnach beim angefochtenen Urteil sein Bewenden.