Citation: 7B.94/2005 27.07.2005 E. 2

Im Antrag B ersucht der Beschwerdeführer, das Betreibungsamt sei anzuweisen, sämtliche Selbstbehalte der Gesundheitskosten, welche in die Leistungspflicht des KVG fallen, oder ärztlich verordnete Behandlungen und Hilfsmittel in seinen Notbedarf einzurechnen bzw. solche offenen Rechnungen aus der Pfändungsmasse zu decken; dies entspricht den Rechtsbegehren 1-5 der Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission. In dieser Hinsicht liegt kein neues Begehren vor. Soweit der Beschwerdeführer allerdings darum ersucht, das Betreibungsamt sei zu verpflichten, "lediglich die betreibungsrechtlichen Zeitfristen zu prüfen und gegebenenfalls Überschneidungen zu errechnen", handelt es sich um ein erstmals vor der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer erhobenes, somit neues und unzulässiges Begehren; darauf ist nicht einzutreten (Art. 79 Abs. 1 OG).