Citation: 9C_566/2018 E. 2

Das Verwaltungsgericht verneinte in Bestätigung der Verfügung vom 15. Februar 2018 einen Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente. Es stütze sich hierzu insbesondere auf die Expertise des ABI vom 4. November 2016, welche es aus somatischer und psychiatrischer Sicht als beweiswertig erachtete. Gemäss Gutachten wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit chronische Leistenschmerzen links (ICD-10 M79.65/Z98.8) und ein chronisches zerviko-, thorako- und lumbovertebrales Schmerzsyndrom (ICD-10 M54.8) festgestellt. Sodann stellten die Experten folgende weitere Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0), chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41), metabolisches Syndrom, Zustand nach Harnblasenentleerungsstörung unklarer Ätiologie (ICD-10 N31.9), chronische Beschwerden an Vorderarm und Hand der adominanten linken Seite (ICD-10 M79.60). Die Gutachter attestierten dem Versicherten für leichte bis mittelschwere Tätigkeiten eine uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Dies treffe auch auf die zuletzt ausgeübte Arbeit zu.