Citation: U 168/00 09.10.2001 E. 1

1.- Streitgegenstand bildet der auf den 15. Mai 1997 verfügte, im Einspracheverfahren bestätigte und vom kantonalen Gericht aufgehobene Fallabschluss. Die Beschwerdeführerin hat formell zwei Einspracheentscheide erlassen, die in der Begründung im Wesentlichen gleich lauten und im Dispositiv übereinstimmen. Obwohl die Vorinstanz auf Beschwerde der Versicherten hin antragsgemäss nur den an diese gerichteten Entscheid (vom 21. Oktober 1997) aufhob, war vor- und ist letztinstanzlich der im Einspracheverfahren bekräftigte Fallabschluss als solcher zu beurteilen, mithin auch der an die Helsana gerichtete Entscheid (vom 29. Oktober 1997). Andernfalls bestünde die sachlich nicht gerechtfertigte Möglichkeit, dass die Leistungspflicht der Beschwerdeführerin als Unfallversicherer im Verhältnis zur Beschwerdegegnerin (als versicherte Person) und gegenüber der Helsana (als deren Krankenversicherer) unterschiedlich beurteilt würde (zur Verfahrenskoordination zwischen zwei Sozialversicherungsträgern und den Parteirechten der versicherten Person im Allgemeinen vgl. Art. 129 UVV).