Citation: 1P.206/2003 04.07.2003 E. 1

Der angefochtene Entscheid der Anklagekammer schliesst das Strafverfahren gegen die Beschwerdegegnerin nicht ab sondern lässt dessen weitere Sistierung zu. Es handelt sich um einen kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den eine Rechtsverzögerungsbeschwerde zulässig ist, ohne dass der Beschwerdeführer den Nachweis erbringen müsste, dass ihm ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht (BGE 120 III 143 E. 1b; 117 Ia 336 E. 1a). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 121 I 334 E. 1c), einzutreten ist. Nicht einzutreten ist allerdings auf den Antrag, der "Justiz des Kantons Bern" Anweisungen zu erteilen, da die staatsrechtliche Beschwerde, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur ist (BGE 123 I 112 E. 2b).