Citation: 6B_1199/2014 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzliche Beweiswürdigung sei willkürlich. Es gebe keinen Anhaltspunkt, dass es sich bei den Fr. 20'520.-- um sein eigenes bzw. um von ihm "erwirtschaftetes" Geld handle. Mit der Zurechnung werde ihm unterstellt, dieser Geldbetrag gehöre ihm persönlich. Auf den Banknoten seien weder Fingerabdrücke noch DNA-Spuren von ihm festgestellt worden. Es lägen keine Erkenntnisse darüber vor, wer das Geld in der Wohnung deponiert habe. Die Zurechnung beruhe auf blosser Vermutung und stelle eine reine Spekulation dar. Die Vorinstanz stelle selber fest, er habe nicht als einziger Zugang zur Wohnung gehabt. Sie lasse offen, ob er das Geld alleine oder mithilfe von Dritten erwirtschaftet habe. Daraus sei erkennbar, dass jegliche Erkenntnis hinsichtlich der Herkunft des Geldes fehle. Was Drittpersonen an Drogen umgesetzt hätten, könne ihm schon deshalb nicht angelastet werden, weil er vom Vorwurf der bandenmässigen Begehung freigesprochen worden sei. B.________ habe ausser ihm, allenfalls ohne seine Kenntnis, auch andere Läufer beschäftigt.