Citation: I 833/06 23.11.2007 E. 6

Streitig ist schliesslich der Anspruch auf Arbeitsvermittlung. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die hiefür vorausgesetzte subjektive Eingliederungsfähigkeit (AHI 2002 S. 108) nicht gegeben ist, nachdem die Versicherte im Gespräch mit dem Fachdienst Eingliederung der IV-Stelle sich dazu entsprechend geäussert hatte. Im Rahmen der eingeschränkten Kognition (oben E. 2) bleibt kein Raum für eine Überprüfung dieser Frage, zumal die Beschwerdeführerin in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dazu nicht Stellung nimmt. Anhaltspunkte dafür, dass die psychiatrischerseits ausgewiesene Angststörung sich gleichsam lähmend auf den Eingliederungswillen auswirken könnte, bestehen anhand der medizinischen Akten nicht; gemäss Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle X.________ äussert sich diese Störung in einer depressiven und einer psychosomatischen Problematik mit generalisierter, diffuser, dauernder Befürchtung und Sorge, Nervosität, motorischer Anspannung und vegetativer Übererregbarkeit.