Citation: 2C_924/2021 E. 6.4

6.4. Indem sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf beschränkt, zu behaupten, dass er aufgrund seiner Heirat mit einer Christin von seiner Familie verstossen werde und keine Erwerbsaussichten in seiner Heimat habe, vermag er nicht konkret darzutun, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen bundesrechtswidrig sein sollen. Insbesondere sind keine substanziierten Hinweise auf eine konkrete Gefährdung seiner persönlichen, beruflichen und familiären Eingliederung in Indien ersichtlich. Wie die Vorinstanz zu Recht erwog, reicht die gute gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration des Beschwerdeführers in der Schweiz allein nicht aus, um einen schwerwiegenden Härtefall zu bejahen (vgl. auch E. 6.2.2 des angefochtenen Urteils).