Citation: 4C.55/2006 12.05.2006 E. 3

3.1 Mit der gleichen Begründung hat die Vorinstanz auch den Schadensbeweis in Bezug auf die Zukunft der Klägerin für gescheitert erklärt. Was die Klägerin mit der Berufung hinsichtlich des zukünftigen Erwerbsschadens vorbringt, beruht auf der Annahme, dass die Begründung der Vorinstanz gegen Bundesrecht verstösst. Nachdem sich gezeigt hat, dass das Gegenteil der Fall ist, braucht auf die Vorbringen der Klägerin zum zukünftigen Erwerbsschaden nicht weiter eingegangen zu werden. 3.2 Gleiches gilt auch für die Vorbringen der Klägerin zum Rentenschaden. Nach dem angefochtenen Urteil hat die Beklagte einen Rentendirektschaden von Fr. 18'034.25 anerkannt. Die darüber hinausgehende Forderung der Klägerin erklärt die Vorinstanz dagegen für unbegründet, weil aus den gleichen Motiven auch insoweit die Grundlage der Schadensberechnung fehle. Diese Auffassung hat sich als bundesrechtskonform erwiesen, weshalb auch in diesem Punkt auf die Berufungsvorbringen der Klägerin nicht einzugehen ist, die darauf aufbauen, dass die Auffassung der Vorinstanz Bundesrecht verletzt.