Citation: 9C_559/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer führt, wie schon im kantonalen Verfahren, an, den Administrativgutachtern fehle es an der erforderlichen Unabhängigkeit von der Invalidenversicherung; die gutachtlichen Schlussfolgerungen lässt er nicht gelten. Von nicht Sachbezogenem, zum Teil Ungebührlichem abgesehen, was im Rahmen einer materiellen Beurteilung ohnehin nicht berücksichtigt werden könnte, stellt der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen bloss die eigene Sicht der Dinge dar, setzt sich aber nicht mit der vorinstanzlichen Entscheidbegründung auseinander, wie es das Gesetz verlangt. Danach hat sich das Bundesgericht materiell mit der Sache nur zu befassen, wenn in der Beschwerdeschrift wenigstens kurz dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Aus der Begründung muss mithin ersichtlich sein, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245). Das ist hier nicht der Fall. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG).