Citation: 2C_787/2018 E. 3.3.3

3.3.3. Folglich fliesst die Integrationsleistung und die fehlende familiäre sowie gesellschaftliche Verankerung des Beschwerdeführers in Sri Lanka in die Interessenabwägung massgeblich mit ein. Die Vorinstanz hat somit den für die Beurteilung seines privaten Interesses relevanten Sachverhalt nicht offensichtlich falsch festgestellt. Ferner würdigt die Vorinstanz sämtliche nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung zu berücksichtigenden Aspekte umfassend (vgl. E. 5 des Urteils vom 31. Juli 2018). Es ist daher auch keine mangelhafte Anwendung von Bundesrecht zu erkennen, wenn die Vorinstanz eine Ausreise nach Sri Lanka für zumutbar hält.