Citation: 1P.209/2002 23.07.2002 E. 1

Der Beschwerdeführer bezeichnet seine Eingabe als Verwaltungsgerichtsbeschwerde und als staatsrechtliche Beschwerde. 1.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nach Art. 97 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) unzulässig, da sich der Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts nicht auf öffentliches Recht des Bundes stützt und daher keine Verfügung im Sinne von Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren darstellt. 1.2 Der Entscheid des Verwaltungsgerichts erging in Anwendung kantonalen Rechts und kann beim Bundesgericht einzig mit dem Rechtsmittel der staatsrechtlichen Beschwerde angefochten werden (Art. 84 OG). Die vorliegende Eingabe ist als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen. 1.3 Gemäss Art. 86 Abs. 1 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kann unter bestimmten Voraussetzungen neben dem letztinstanzlichen kantonalen Entscheid auch das Urteil der unteren kantonalen Behörde angefochten werden. Dies setzt aber voraus, dass die letzte kantonale Instanz die Sache materiell geprüft hat. Ist sie auf das Rechtsmittel nicht eingetreten, so liegt kein neuer Entscheid in der Sache vor, weshalb in diesem Fall nur der Nichteintretensentscheid mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden kann (BGE 126 II 377 E. 8b S. 395; 109 Ia 248 E. 1 S. 250). Nach dieser Rechtsprechung kann im vorliegenden Fall nur der Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. Januar 2002 Gegenstand der staatsrechtlichen Beschwerde bilden. Auf das Begehren des Beschwerdeführers, es sei auch der Entscheid des Regierungsrates vom 18. Juli 2001 aufzuheben, kann deshalb nicht eingetreten werden. 1.4 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss in einer staatsrechtlichen Beschwerde dargelegt werden, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Es ist fraglich, ob die vorliegende Eingabe diesen Anforderungen genügt. Die Frage kann jedoch offen bleiben, da sich die Beschwerde als unbegründet erweist.