Citation: 2C_442/2016 E. 2.2

2.2. Die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereichte Eingabe des Beschwerdeführers vom 7. April 2016 kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden. Wurde kein vertretbarer Anspruch auf Bewilligungserteilung geltend gemacht, ist ein Beschwerdeführer durch die Verweigerung einer solchen auch nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 115 lit. b BGG), weshalb im Zusammenhang mit der Bewilligungserteilung auch das Willkürverbot (Art. 9 BV) und das aus Art. 8 BV abgeleitete Gleichbehandlungsgebot oder Diskriminierungsverbot dem Beschwerdeführer keine rechtlich geschützte Stellung einzuräumen vermögen (Urteile 2D_22/2016 vom 13. Juni 2016 E. 2.2 und E. 2.3; 2C_1047/2015 vom 25. November 2015 E. 2.3; HUGI YAR, Von Trennungen, Härtefällen und Delikten - Ausländerrechtliches rund um die Ehe- und Familiengemeinschaft, in: Jahrbuch für Migrationsrecht 2012/2013, 2013, S. 100; hinsichtlich Art. 2 und Art. 3 EMRK vgl. jedoch Urteil 2C_1130/2013 vom 23. Januar 2015 E. 1.2.2).