Citation: 2C_974/2020 E. 1.3

1.3. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz habe zu Unrecht ein Aufenthaltsrecht aufgrund eines schwerwiegenden persönlichen Härtefalles bzw. einen allgemeinen Härtefall im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG verneint, können die entsprechenden Vorbringen gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ebenfalls nicht im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geprüft werden. Denn bei der Erteilung der mit dem Härtefall verbundenen Bewilligung geht es um einen kantonalen Ermessensentscheid (vgl. Art. 96 Abs. 1 AIG). Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen diesen Ermessensentscheid ist nur insoweit zulässig, als eine Verletzung verfahrensrechtlicher Vorschriften gerügt wird, die einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann ("Star"-Praxis; BGE 137 II 305 E. 2 und 4; Urteil 2C_643/2018 vom 8. Januar 2019 E. 1.1). Solche (hinreichend substantiiert erhobenen) Rügen ergeben sich aus der Beschwerdeschrift (sowie den Eingaben der Beschwerdeführerin vom 9. und 11. Dezember 2020) nicht (dies gilt auch in Bezug auf die Frage nach der Arbeitsbewilligung).