Citation: 8C_319/2008 03.09.2008 E. A

A.a Der 1958 geborene H.________ meldete sich am 24. Januar 2005 unter Hinweis auf ein seit anfangs März 2004 bestehendes psychisches Leiden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 26. Oktober 2005 eine ganze Rente rückwirkend ab 1. März 2005 zu. A.b Anlässlich des im August 2006 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die Verwaltung weitere ärztliche Berichte ein; ferner informierte sie H.________ mit Schreiben vom 24. November 2006 darüber, dass zur Überprüfung des Leistungsanspruchs eine ergänzende medizinische Abklärung erforderlich sei, welche ambulant im Institut X.________ durchgeführt werde. Dem Anliegen des Versicherten, die entsprechende Untersuchung durch die Psychiatrischen Dienste Y.________ vornehmen zu lassen, wurde zunächst nicht entsprochen (Mitteilung vom 8. Januar 2007). Nachdem der behandelnde Arzt sich ebenfalls gegen die vorgesehene Abklärungsmassnahme ausgesprochen hatte, teilte die IV-Stelle H.________ am 7. März 2007 - auf Empfehlung ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes - mit, dass infolge des veränderten Gesundheitszustandes nunmehr durch die Psychiatrischen Dienste Y.________ in stationärem Rahmen zu erfolgende medizinische Abklärungen indiziert seien. Auf Wunsch des Versicherten erliess die Verwaltung am 21. März 2007 eine Verfügung gleichen Inhalts.