Citation: 1C_311/2019 E. 4.1

4.1. Das Verwaltungsgericht hat keine eigene Sachverhaltsfeststellung zur Schutzwürdigkeit der Weg- und Baugrundstücke getroffen, sondern lediglich festgehalten, dieses sei selbst nicht inventarisiert - dies ist unstreitig. Dass das Baugrundstück selbst zu schützen sei, werde - wenn überhaupt - verspätet vorgebracht. Die Beschwerdeführerin rügt dies als willkürlich, legt aber nicht dar, weshalb ihr Vorliegen rechtzeitig erfolgte und die gegenteilige Ansicht des Verwaltungsgerichts offensichtlich unrichtig sei. Auf ihre Willkürrüge ist daher mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG).