Citation: 6B_903/2013 E. 5

Zechprellerei liegt nach Auffassung der Vorinstanz nicht vor, weil der Beschwerdeführer die Beschwerdegegner 2 trotz Schulden immer wieder auf Kredit konsumieren liess, diese eine Schuldanerkennung unterzeichneten und sie sich der Bezahlung nicht endgültig entziehen wollten (Beschluss S. 3 E. 4). Nach Auffassung des Beschwerdeführers ist die Zechprellerei noch nicht abgeschlossen, weil immer noch ein grösserer Betrag offen sei (Beschwerde S. 2). Indessen begeht keine strafbare Zechprellerei, wer eine von ihm anerkannte und vom Wirt kreditierte Zeche, die er eigentlich begleichen wollte, später nicht bezahlt oder nicht bezahlen kann.