Citation: 2C_1027/2020 E. 3.2

3.2. Soweit die Beschwerdeführer rügen, die Genossenschaft als Unterinstanz habe ihr rechtliches Gehör verletzt, indem sie sich nicht zu den Vorbringen zum Kostendeckungsprinzip geäussert habe, und die Vorinstanz habe diese Verletzung zu Unrecht nicht beanstandet, ist ihnen entgegen zu halten, dass die behauptete Verletzung jedenfalls nicht besonders schwer gewogen hätte und die Vorinstanz den Sachverhalt und Rechtsfragen - namentlich auch in Bezug auf das Kostendeckungsprinzip (angefochtenes Urteil E. 12.2 f.) - frei geprüft hat. Eine etwaige Verletzung des rechtlichen Gehörs der Beschwerdeführer durch die Unterinstanz wäre deshalb ohnehin im Verfahren vor der Vorinstanz geheilt worden und kann vor Bundesgericht nicht mehr beanstandet werden (vgl. zur Heilung von Gehörsverletzungen im Rechtsmittelverfahren BGE 145 I 167 E. 4.4; 142 II 218 E. 2.8.1).