Citation: 5A_505/2017 E. 4

Vor Bundesgericht verlangt der Beschwerdeführer die Streichung von Forderungen und Pfandrechten von B.________ im Lastenverzeichnis und die Nichtigerklärung der Versteigerung. Er macht ohne nähere Begründung geltend, das Obergericht habe den Straftatbestand des vorliegenden Falles nicht genügend berücksichtigt, es liege Urkundenfälschung und Betrug zu seinen Lasten vor, weshalb die Versteigerung nicht hätte stattfinden dürfen, und das Betreibungsamt habe Rekursfristen nicht eingehalten. In all dem liegt keine genügende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, soweit die Vorwürfe und Anträge nicht bereits deshalb unzulässig sind, weil sie über den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinausgehen. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.