Citation: 9C_571/2023 E. A

A.a. B.________, geb. 1971, arbeitete zuletzt als Teamleiter/Pfänder. Im Mai 2013 meldete er sich wegen psychischen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Insbesondere wurden, nachdem berufliche Massnahmen gescheitert waren, weitere medizinische Berichte der behandelnden Ärzte eingeholt, wozu der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) Stellung nahm. Anschliessend sprach die IV-Stelle B.________ mit Verfügung vom 13. Januar 2016 rückwirkend ab 1. Januar 2014 eine ganze Rente zu. Auf die von der Pensionskasse A.________ gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 27. April 2018 nicht ein. Die Pensionskasse führte dagegen Beschwerde, welche das Bundesgericht mit Urteil 9C_431/2018 vom 16. November 2018 guthiess, den kantonalen Entscheid aufhob und die Angelegenheiten zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückwies. Daraufhin entschied das Versicherungsgericht am 27. Juni 2019, dass die von der Pensionskasse erhobene Beschwerde abgewiesen werde. Die Pensionskasse erhob auch gegen diesen Entscheid Beschwerde, die das Bundesgericht guthiess, den kantonalen Entscheid aufhob und die Angelegenheiten zu weiterer Abklärung und neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückwies (Urteil 9C_548/2019 vom 16. Januar 2020). A.b. Die IV-Stelle liess daraufhin durch Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein psychiatrisches Gutachten erstellen (Gutachten vom 15. Dezember 2020). Gestützt auf dieses sprach sie B.________ nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens ab 1. Januar 2014 eine ganze Rente zu (Verfügung vom 9. August 2021).