Citation: 7B_733/2023 E. A

A.a. A.________ werden gemäss Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Sursee verschiedene sexuelle Übergriffe auf B.________, geboren am 3. Juli 1995, Tochter seiner Lebenspartnerin, vorgeworfen. Er soll diese zwischen Januar 2004 und Ende 2010 mehrfach im Intimbereich angefasst und mit den Fingern vaginal in sie eingedrungen sein. Weiter habe er mit seinem Penis ihren Vaginalbereich mittels Auf- und Abbewegungen massiert und sei er mit der Zunge vaginal in sie eingedrungen. Zudem soll er sie an ihren Brüsten angefasst haben und während des Fernseh-Schauens ihre Füsse an seinen Schoss gelegt haben, so dass sie seinen Penis gespürt habe. Darüber hinaus habe er B.________ pornographische Bilder zugänglich gemacht und habe er verschiedentlich verbotene Pornographie besessen und konsumiert. A.b. Das Kriminalgericht des Kantons Luzern sprach A.________ am 10. November 2021 wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit einem Kind, mehrfacher sexueller Nötigung und mehrfacher Pornographie schuldig. Betreffend einen Teil der Vorwürfe betreffend mehrfacher Pornographie (in der Anklage als "mögliche/verdächtige Kinderpornographie" bezeichnet) sprach es ihn frei bzw. stellte das Verfahren zufolge Verjährung ein. Das Kriminalgericht verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten, unter Anrechnung von einem Tag Polizeihaft sowie zu einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu Fr. 140.-- bei einer Probezeit von drei Jahren. Weiter verhängte es ein lebenslängliches Tätigkeitsverbot für jede berufliche und organisierte ausserberufliche Tätigkeit mit regelmässigem Kontakt zu Minderjährigen. Schliesslich befand es über die beschlagnahmten Gegenstände, die gesicherten Daten sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen.