Citation: 8C_263/2008 20.08.2008 E. 1

Anfechtungsgegenstand bildet die von der SUVA zugesprochene Invalidenrente (vgl. Verfügung vom 19. Juni 2006 und Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2006). Nach den Erwägungen im angefochtenen Entscheid ist die Vorinstanz auf das im bundesgerichtlichen Verfahren wiederholte Rechtsbegehren nicht eingetreten, soweit damit neben der Invalidenrente zusätzliche Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung beantragt wurden. Der Beschwerdeführer setzt sich letztinstanzlich mit diesem Nichteintretensentscheid nicht auseinander, weshalb praxisgemäss (vgl. BGE 123 V 335, 118 Ib 134, Urteil C 60/01 vom 17. Juli 2001 E. 2, publ. in: ARV 2002 Nr. 7 S. 61) insofern auf die bundesgerichtliche Beschwerde mangels sachbezogener Begründung nicht einzutreten ist.