Citation: 5A_482/2024 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin erachtet die Voraussetzungen für die Beistandschaft als nicht mehr gegeben und scheint in der teilweise nur schwer nachvollziehbaren Beschwerde sowohl das Vorliegen eines Schwächezustandes zu bestreiten als auch der Ansicht zu sein, die notwendige Hilfe könne über Dritte (E.________, F.________, Treuhandbüro) sichergestellt werden. Dabei geht sie indes von für das Bundesgericht nicht verbindlichen tatsächlichen Grundlagen aus (vgl. vorne E. 4) und zeigt nicht in Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid auf, inwiefern das Kantonsgericht basierend auf dem hier massgebenden Sachverhalt Recht verletzt haben soll (vgl. vorne E. 2.1). Insbesondere übersieht die Beschwerdeführerin, dass das Kantonsgericht sich sehr wohl dazu geäussert hat, welche Rolle die Beistandschaft für die Kinder zu spielen vermag (vgl. E. 5.1 hiervor). Das Vorbringen, die Vorinstanz sei in Willkür (Art. 9 BV) verfallen, weil sie dies ausser Acht gelassen habe, verfängt daher nicht. Mit der entsprechenden Argumentation des Kantonsgerichts setzt die Beschwerdeführerin sich inhaltlich wiederum nicht auseinander.