Citation: 1B_438/2017 E. 1.2

1.2. Das Obergericht hat im angefochtenen Entscheid, teilweise unter Verweis auf den erstinstanzlichen Haftentscheid, plausibel dargelegt, dass und weshalb nebst dem unbestrittenen Tatverdacht auch Wiederholungsgefahr besteht und keine Überhaft droht (die Hauptverhandlung soll, worauf das Haftgericht das Richteramt behaftet hat, im Februar 2018 durchgeführt werden), mithin die Haftvoraussetzungen erfüllt sind. Der Beschwerdeführer bittet das Bundesgericht um Hilfe: Er sei nicht psychisch krank und und daher mit einer stationären Massnahme nach Art. 59 StGB nicht einverstanden. Dass das Obergericht gar eine Verwahrung nicht ausschliesse, kränke ihn. In Betracht falle allenfalls eine Massnahme nach Art. 60 StGB. Über diese Fragen wird indessen der Strafrichter abschliessend zu befinden haben, das Bundesgericht hat sich dazu vorliegend nicht zu äussern. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, weil der Beschwerdeführer unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt.