Citation: 6B_586/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Sozialen Dienste hätten ihm die Leistungen zu Unrecht gekürzt, weshalb er einerseits keine unrechtmässige Bereicherung beabsichtigt und anderseits gewissermassen in einer Notstandssituation gehandelt habe. Auch zu diesen Punkten hat sich die Vorinstanz geäussert, worauf hier verwiesen werden kann (vgl. Urteil S. 13/14 E. 2.3.4, S. 15 E. 2.5.4 und S. 16/17 E. 3). Es ist nicht ersichtlich, inwieweit die Vorinstanz von offensichtlich unrichtigen tatsächlichen Annahmen ausgegangen wäre. Beim von ihr festgestellten Sachverhalt sind ihre Erwägungen nicht zu beanstanden.