Citation: 2C_403/2019 E. 1

Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide ausgeschlossen, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der Beschwerdeführer hält sich seit rund 17 Jahren in der Schweiz auf und kann sich damit gestützt auf BGE 144 I 266 ff. in vertretbarer Weise auf einen bedingten Bewilligungsanspruch aus dem Recht auf Schutz seines Privatlebens berufen (Art. 8 EMRK, Art. 13 Abs. 1 BV). Ob die Bewilligung zu Recht nicht verlängert wurde, ist eine Frage der materiellen Beurteilung und keine solche des Eintretens (Urteil 2C_730/2018 vom 20. März 2019 E. 1.2). Soweit der Beschwerdeführer sich für seinen Rechtsanspruch auf Art. 50 AIG (Auflösung der Familiengemeinschaft) stützt, ist hierauf nicht weiter einzugehen, da er seinen Standpunkt diesbezüglich nicht weiter begründet. Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind (Art. 42, Art. 82 lit.a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 und Art. 100 BGG), ist die Beschwerde an die Hand zu nehmen.