Citation: 2C_304/2023 E. A

A.a. Im Kanton Zürich galt ab dem 1. Dezember 2021 eine Maskentragpflicht für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Primarklasse (§ 2 Abs. 1 der Verordnung des Kantons Zürich über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie im Bildungsbereich vom 22. September 2021 [Covid-19-VO/ZH Bildungsbereich, LS 818.14], Fassung gemäss Beschluss des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 24. November 2021 [OS 76, 509]). Personen mit ärztlich bescheinigtem Maskendispens mussten an wöchentlichen repetitiven Tests teilnehmen (§ 2 Abs. 3 Covid-19-VO/ZH Bildungsbereich). A.b. B.________ (geb. 2011) besuchte im Schuljahr 2021/2022 die 4. Klasse der Primarschule U.________. Er gab gegenüber der Schule an, er verfüge über einen ärztlich bescheinigten Maskentragdispens; diesen zeigte er aber weder den Lehrpersonen noch der Schulleitung. Die Eltern von B.________ weigerten sich zudem, ihn am wöchentlichen repetitiven Testen teilnehmen zu lassen. A.c. Am 13. Januar 2022 wurde B.________ vom Gesamtschulleiter bis und mit 21. Januar 2022 von schulischen und ausserschulischen Präsenzveranstaltungen der Primarschule U.________ und vom Mittagstisch in der Betreuungseinrichtung V.________ ausgeschlossen. Mit Verfügung vom 20. Januar 2022 verlängerte der Gesamtschulleiter die Massnahmen bis 18. Februar 2022. A.d. Am 25. Januar 2022 beschloss die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, die repetitiven Covid-19-Tests an den Schulen von 29. Januar 2022 bis Ende Februar 2022 zu sistieren. B.________ reichte der Schulleitung einen Maskentragdispens sowie ein negatives PCR-Testresultat ein und besuchte ab 31. Januar 2022 wieder den Präsenzunterricht. Zuvor informierte der Schulleiter B.________ mit E-Mail vom 28. Januar 2022 darüber, dass die Kontaktbeschränkungen und Abstandsregel von 1.50 Metern für Personen mit Maskendispens weiterhin gelten würden. A.e. Per 21. Februar 2022 wurden die Maskentrag- und Testpflicht in Schulen durch den Regierungsrat des Kantons Zürich definitiv aufgehoben.