Citation: 9C_218/2021 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer substanziierte bzw. substanziiert weder im Vorbescheidverfahren noch im kantonalen oder bundesgerichtlichen Verfahren, inwiefern eine gesundheitliche Verschlechterung eingetreten sein soll. Aufgrund der pauschalen Behauptung einer medizinischen Veränderung, mit der eine solche nicht glaubhaft ist, bestand kein Anlass zu weiteren Abklärungen, wird der Untersuchungsgrundsatz doch durch die Mitwirkungspflichten der Parteien begrenzt (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 136 V 376 E. 4.1). Zudem liegt mit dem Bericht des Dr. med. C.________ vom 26. Mai 2020 mit Blick auf die Verfügung vom 28. Mai 2020 ein aktueller Bericht vor. Die Vorinstanz stellte auch in Würdigung dieses Berichts fest, eine Verschlechterung sei nicht ersichtlich und es könne daher nicht gesagt werden, die Beurteilung des RAD beruhe auf veralteten Berichten. Diese vorinstanzliche Erwägung verletzt kein Bundesrecht, berichtete Dr. med. C.________ am 26. Mai 2020 doch über unveränderte Beschwerden und stimmt sein wiedergegebener Befund bezüglich des linken Knies weitgehend mit jenem in seinem Bericht vom 20. Oktober 2019sowie der Dres. med. D.________ und E.________ vom 2. Se ptember 2019 überein.