Citation: 2C_389/2014 E. 1.2

1.2. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bestätigte den regierungsrätlichen Beschluss am 19. März 2014: Es ging davon aus, dass sich der Regierungsrat mit Blick auf die Haupt- (Berufung auf inhaltsleeres formelles Eheband) bzw. die entsprechende Eventualbegründung (Hauptbegründung: Erlöschen der Bewilligung, unbekannter Aufenthalt) in den angefochtenen Entscheiden für alle Verfahren zuständig erklären durfte. Zwar sei kein Erlöschensgrund erstellt, doch habe sich A.________ in rechtsmissbräuchlicher Weise auf eine inhaltsleere Beziehung berufen (Indizien: Altersdifferenz; kurze Bekanntschaft; kein gemeinsamer Haushalt; Prostitution der Beschwerdeführerin; Erklärung des Gatten, es liege eine Scheinehe vor, er habe der Beschwerdeführerin einen Gefallen erweisen wollen; keine Verbundenheit mit der Schweiz, hingegen mit dem Heimatland; Straffälligkeit der Beschwerdeführerin [sechs Monate bedingt wegen räuberischer Erpressung]).