Citation: 2C_785/2018 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer hat einen unter der Streitwertgrenze von Fr. 30'000.-- liegenden Betrag eingeklagt. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ist nicht ersichtlich und wird nicht dargetan. Als Rechtsmittel steht einzig die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen. Der Beschwerdeführer kommt der für dieses Rechtsmittel geltenden (vgl. Art. 117 BGG) strengen Begründungspflicht nicht nach. Er zeigt nicht auf, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie die Vorinstanz in Zusammenhang mit dem konkreten Streitfall verletzt hätte. Im Übrigen genügen die Ausführungen in der Beschwerdeschrift, gemäss welchen der Beschwerdeführer das Urteil nicht anerkennt, dagegen Widerspruch einlegt und sich pauschal dagegen ausspricht, als Kurzaufenthalter den Lebensunterhalt seiner Partnerin stemmen zu müssen, auch den allgemeinen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, lassen sie doch die erforderliche gezielte Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen - fehlende Widerrechtlichkeit der angeblichen Schädigung, fehlender hypothetischer Kausalzusammenhang zwischen einer Unterlassung der Sozialbehörde und seinem angeblichen Schaden - vermissen.