Citation: 9C_616/2021 E. A

A.a. Der 1974 geborene B.________ (nachfolgend: Versicherter) war ab dem 1. Mai 1998 bei der C.________ AG vorerst als Aussendienstmitarbeiter und ab September 2005 im Bereich Product Management erwerbstätig. Im Juni 2007 meldete er sich wegen einem Tinnitus und einer Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau sprach ihm ab Juni 2007 eine halbe und ab September 2007 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 1. Juli 2008). Im Rahmen einer anfangs 2009 eingeleiteten Rentenüberprüfung gewährte sie berufliche Massnahmen. Insbesondere leistete sie von Juli bis Dezember 2009 Zuschüsse während der Anlern- und Einarbeitungszeit bei der D.________ AG (Mitteilung vom 24. Juli 2009). Infolge rentenausschliessender Eingliederung schloss die IV-Stelle die beruflichen Massnahmen am 6. September 2011 ab. A.b. Der Versicherte arbeitete vom 1. November 2011 bis zum 30. November 2013 als technischer Berater im internationalen Verkauf bei der A.________ AG und war dadurch bei der Personalstiftung der Gruppe A.________ vorsorgeversichert. Dieses Arbeitsverhältnis kündigte der Versicherte am 27. September 2013. Ab dem 1. Januar 2014 war er als Area Sales Manager bei der E.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der ASGA Pensionskasse Genossenschaft vorsorgeversichert. Dieses Arbeitsverhältnis wurde von Seiten der Arbeitgeberin innerhalb der Probezeit (per 26. Januar 2014) gekündigt. In den Monaten Februar und März 2014 bezog der Versicherte Taggelder der Arbeitslosenversicherung und war dadurch bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG vorsorgeversichert. Am 1. April 2014 begann er eine neue Anstellung bei der F.________ AG, wodurch er bei der META Sammelstiftung für KMU vorsorgeversichert war. Dieses Arbeitsverhältnis wurde erneut durch die Arbeitgeberin innerhalb der Probezeit (per 27. Mai 2014) gekündigt. A.c. Ende Mai 2014 meldete der behandelnde Psychiater Dr. med. G.________ den Versicherten wegen einem Rückfall in die bekannte Depression sowie unter Hinweis auf eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit Ende März 2014 zur Früherfassung bei der Invalidenversicherung an. Am 30. Juni 2014 erfolgte die erneute Anmeldung zum Leistungsbezug durch den Versicherten. Die neu zuständige IV-Stelle des Kantons St. Gallen tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen, erteilte Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining vom 14. Juli bis zum 9. Oktober 2015 (Mitteilung vom 6. August 2015) und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 13. Dezember 2016 eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab dem 1. April 2015 zu. Seit eben diesem Datum erbringt die META Sammelstiftung für KMU monatliche Vorschussleistungen in der Höhe von Fr. 1317.-. Mit drei Schreiben vom 9. November 2019 forderte die META Sammelstiftung für KMU die ASGA Pensionskasse Genossenschaft, die Stiftung Auffangeinrichtung BVG sowie die Personalstiftung der Gruppe A.________ zur Rückerstattung von Vorleistungen auf. Diese lehnten ihre Leistungspflicht allesamt ab.