Citation: 6B_113/2018 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin ist eine durch Verfahrenshandlungen beschwerte Dritte, der die zur Wahrung ihrer Interessen erforderlichen Verfahrensrechte einer Partei zustehen, soweit sie in ihren Rechten unmittelbar betroffen ist (Art. 105 Abs. 1 lit. f i.V.m. Abs. 2 StPO). Die Beschwerdeführerin hat am Verfahren teilgenommen und Anträge gestellt (Art. 338 Abs. 2 und 3 StPO). Sie ist daher grundsätzlich als Drittbetroffene zur Beschwerde in Strafsachen gegen die Einziehung legitimiert, soweit sie ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des Entscheides hat. Ein solches besteht, wie ausgeführt, nur insoweit, als sie Inhaberin des eingezogenen Kontos ist (E. 1.1). Die Legitimation der Beschwerdeführerin zur Beschwerde gegen die Einziehung beschränkt sich somit auf das Konto bei der G.________-Bank, welches auf ihren Namen lautet (Konto Nr. xxx). Das zweite bei der G.________-Bank mit Beschlag belegte Konto, dessen Vermögenswerte eingezogen worden sind (Nr. yyy), lautet auf die H.________ SA (angefochtenes Urteil S. 137; vgl. auch Beschwerde S. 20, 22). Die Beschwerdeführerin mag hinsichtlich dieses Kontos wirtschaftlich berechtigt sein, zur Beschwerde gegen die Einziehung der darauf liegenden Vermögenswerte ist sie als solche jedoch nicht legitimiert.