Citation: 8C_11/2024 E. 3.1

3.1. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil liegt dann vor, wenn er auch durch einen für die Beschwerde führende Partei günstigen späteren Entscheid nicht mehr behoben werden kann (so etwa BGE 146 I 62 E. 5.3; 141 IV 289 E. 1.2). Rein tatsächliche Nachteile reichen generell nicht aus (BGE 142 II 20 E. 1.4; 139 V 99 E. 2.4; 136 II 165 E. 1.2.1; vgl. auch BGE 137 V 314 E. 2.2.1). Ein solcher nicht wieder gutzumachender (rechtlicher) Nachteil ist für den Beschwerdeführer nicht ausgewiesen. Ihm wird im Anschluss an den noch zu fällenden Endentscheid der Rechtsmittelweg bis zum Bundesgericht offen stehen. Dabei wird er das bereits im Zwischenentscheid Entschiedene (Fallabschluss per 31. März 2022; keine Integritätsentschädigung, keine Invalidenrente) erneut thematisieren können (Art. 93 Abs. 3 BGG; dazu sehe etwa Urteil 8C_492/2020 vom 19. Februar 2021 E. 5).