Citation: 2C_41/2021 E. 3.2

3.2. Auch die Rüge einer überlangen Verfahrensdauer begründen die Beschwerdeführer nicht näher, sodass auch insoweit zweifelhaft ist, ob sie den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG gerecht werden. Auf jeden Fall ist die Rüge aber offensichtlich unbegründet. Weder haben die kantonalen Instanzen konkrete Erledigungsfristen verpasst, noch hat die Verfahrensdauer vor den einzelnen Instanzen oder insgesamt ein Ausmass angenommen, das im Lichte der konkreten Umstände nicht mehr als angemessen bezeichnet werden kann (vgl. näher zu Art. 29 Abs. 1 BV BGE 144 I 318 E. 7.1; 135 I 265 E. 4.4; 131 V 407 E. 1.1; Urteil 2C_852/2019 vom 20. November 2020 E. 5.2.1 mit zahlreichen Hinweisen).