Citation: 1C_483/2024 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht wendet das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (vgl. Art. 106 Abs. 1 BGG). Nach Massgabe der allgemeinen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG) prüft es jedoch nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel des angefochtenen Entscheids nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 144 V 388 E. 2; 140 III 115 E. 2; Urteil 1C_497/2021 vom 19. Dezember 2023; je mit Hinweisen). Der Verletzung von Grundrechten geht das Bundesgericht ausserdem nur insofern nach, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2; 134 II 244 E. 2.2). Eine Verletzung von Bestimmungen, die das Bundesgericht von Amtes wegen anzuwenden hat, ist weder dargetan noch ersichtlich. Hingegen rügen die Beschwerdeführenden eine im Sinne von Art. 9 BV willkürliche Anwendung von Vorschriften über die Geschossigkeit (vgl. E. 3) sowie über die Einordnung in das Orts-, Quartier- und Landschaftsbild (vgl. E. 4).