Citation: 5A_877/2014 E. 1.2.3

1.2.3. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern in diesem entscheiderheblichen Punkt eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegen soll, weil z.B. eine erhebliche Rechtsunsicherheit auszuräumen sei. Mit dem Einwand, ihr Vorgehen sei - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - nicht schikanös, legt sie nicht dar, inwiefern es nicht um die blosse Anwendung der erwähnten Rechtsprechung auf den konkreten Fall geht, wenn die Vertragsstrafe in jedem Fall der Paritätischen Berufskommission geleistet werden muss. Da die Voraussetzungen zum Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinn von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG nicht erfüllt sind, ist die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig.