Citation: 8C_292/2021 E. 4

Die Vorinstanz stellte fest, gestützt auf das Gutachten D.________ sei der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Verweistätigkeit (keine die Beine belastenden Arbeiten) seit März 2017 zu 90 % arbeitsfähig. Das Einkommen, welches er hypothetisch als Gesunder erzielen würde (Valideneinkommen), setzte das kantonale Gericht auf Fr. 63'139.- fest. Das Invalideneinkommen ermittelte die Vorinstanz gestützt auf die LSE-Tabellenlöhne. Sie zog dabei den Verdienst für einfache Hilfsarbeitertätigkeiten heran (Ausgangswert Fr. 5'340.-). Für das noch zumutbare 90 %-Pensum ergab sich ein Betrag von Fr. 60'353.-. Die Kürzung um einen leidensbedingten Abzug erachtete das kantonale Gericht als nicht angezeigt. Aus dem Vergleich der beiden Einkommen resultierte ein Invaliditätsgrad von 4 %.