Citation: 5A_973/2018 E. 3

Die Aufsichtsbehörde hat erwogen, nachträgliche Änderungen der tatsächlichen Verhältnisse und falsche oder unvollständige Angaben des Schuldners seien nicht auf dem Beschwerdeweg, sondern mit einem Gesuch um Revision der Einkommenspfändung beim Betreibungsamt geltend zu machen. Die Aufsichtsbehörde hat in der Folge das Betreibungsamt angewiesen, die Lohnpfändung zu revidieren (offenbar hinsichtlich der Nebenkosten, der Krankheitskosten und der Auslagen für ein chronisch krankes Tier). Hinsichtlich der Steuern hat die Aufsichtsbehörde die Beschwerde abgewiesen, da die Steuern nicht in das Existenzminimum eingerechnet werden dürften (unter Hinweis auf BGE 140 III 337). Mit all dem befasst sich die Beschwerdeführerin nicht. Sie wiederholt hinsichtlich der vier umstrittenen Posten bloss ihren Standpunkt. Sie übergeht insbesondere, dass sich das Betreibungsamt mit der Angelegenheit teilweise im Rahmen der Revision der Lohnpfändung noch befassen wird. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.