Citation: U 27/05 25.01.2007 E. 2

Streitig und zu prüfen ist unter dem Gesichtswinkel des in Art. 6 Abs. 1 UVG angelegten Anspruchserfordernisses der Kausalität, ob die vom Beschwerdegegner geltend gemachten Gesundheitsbeeinträchtigungen noch in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 6. Mai 1995 stehen ob dieser bis längstens zum Erlass des Einspracheentscheides vom 21. November 2003, welcher die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweis; vgl. auch BGE 129 V 4 E. 1.2, 169 E. 1, 356 E. 1, je mit Hinweisen), über den 8. Januar 2002 hinaus weiterhin Anspruch auf Versicherungsleistungen gibt. Die zur Beurteilung der vorausgesetzten Kausalität rechtsprechungsgemäss erforderlichen Grundsätze hat das kantonale Gericht in allen Teilen zutreffend dargelegt. Es betrifft dies hauptsächlich die Frage, ob die Adäquanzbeurteilung nach den für Schleudertraumen der HWS und äquivalente Verletzungen (BGE 117 V 359 ff.) oder nach den für psychogene Unfallfolgen (BGE 115 V 133 ff.) geltenden Regeln zu erfolgen hat. Darauf wird verwiesen.