Citation: C 278/03 17.02.2004 E. 3

Das kantonale Gericht hat erwogen, auf Grund der Akten sei erstellt, dass der Beschwerdeführer bis und mit 31. Mai 2003 ununterbrochen mit einem Beschäftigungsgrad von 100 % im selben Arbeitsverhältnis tätig gewesen sei. Er könne daher für die Zeit ab 1. März 2003 nicht als arbeitslos betrachtet werden. Die Abänderung des ursprünglichen Arbeitsvertrages vom 17. Januar 2002 sei in Form einer gegenseitigen Vereinbarung erfolgt. Dabei sei die seinerzeit vertraglich abgemachte Arbeitszeit von 40 Wochenstunden nicht geändert worden. Auf die davon abweichenden Angaben in den Zwischenverdienst-Bescheinigungen für April und Mai 2003 könne mangels Beweiskraft nicht abgestellt werden. Sei der Beschwerdeführer aber mit unverändertem Beschäftigungsgrad bei wesentlich geringerem Lohn weiterhin für seine bisherige Arbeitgeberin tätig gewesen, bestehe auf Grund von Art. 41a Abs. 3 lit. b AVIV kein Anspruch auf Kompensationszahlungen wegen Erzielung eines Zwischenverdienstes.