Citation: 4D_101/2014 E. 2.3

2.3. Schliesslich rügt die Beschwerdeführerin unter dem Titel "Zum Nachweis der eingeklagten Teilforderung in Höhe von CHF 1'770.00 aus Auftragsvertrag im Lichte des Fairnessgebotes (Art. 29 Abs. 1 BV) ", dass die Vorinstanz die Beweiswürdigung der ersten Instanz geschützt hat, wonach es ihr nicht gelungen sei, für die eingeklagten Dienstleistungen eine Auftragserteilung seitens der Beschwerdegegnerin rechtsgenügend nachzuweisen. Damit verkennt sie grundlegend, dass aus dem Anspruch auf ein faires Verfahren bestimmte Minimalanforderungen fliessen, deren Verletzung behauptet und dargetan werden muss. Den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügt nicht darzulegen, wie das Verfahren aus Sicht der Beschwerdeführerin hätte durchgeführt, wie die Beweise aus ihrer Sicht gewürdigt und die einschlägigen (materiellen) Gesetzesnormen hätten ausgelegt werden müssen, um ihre Klage zu schützen. Soweit die Beschwerdeführerin im Ergebnis versucht, ihre Klage (unter Einfügung kopierter Belege und Unterlagen) nun dem Bundesgericht direkt zur Beurteilung zu unterbreiten, verkennt sie die Funktion des Rechtsmittelverfahrens. Auf ihre Ausführungen unter diesem Titel ist nicht einzugehen.