Citation: I 438/06 09.01.2007 E. 4

Die Vorinstanz hat sich bezüglich der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers, welcher an einem chronischen lumbovertebralen Schmerzsyndrom leidet, auf die Einschätzung des behandelnden Arztes Dr. med. F.________, Innere Medizin FMH, speziell Rheumatologie, gestützt. Dieser geht in seinem Bericht vom 18. Juni 2004 unter Berücksichtigung der Abklärungen in der Klinik S.________ (Bericht vom 1. April 2004) und im Spital U.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (Bericht vom 28. April 2004), davon aus, dass eine leidensangepasste Tätigkeit noch halbtags zumutbar wäre. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht stichhaltig. So wird den bewegungsabhängigen Rückenschmerzen dadurch Rechnung getragen, dass dem Versicherten nur noch ein um 50 % reduziertes Arbeitspensum in einer leichten Tätigkeit zugemutet wird. Eine gänzliche Arbeitsunfähigkeit wird ihm indessen ärztlicherseits nicht attestiert. Die Schlafstörungen dürften - nebst der schmerzbedingten Komponente (dreimaliges Aufwachen pro Nacht) - zumindest teilweise auch durch die weitgehend fehlende Tagesstruktur und die Unteraktivität verursacht werden. Der Beschwerdeführer wird indessen zur Schlafregulation und Schmerzdistanzierung medikamentös behandelt.