Citation: 5D_236/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Stattdessen macht er weiterhin geltend, der Entscheid vom 9. Juni 2016 sei ein Fehlentscheid, er sehe seinen Sohn nicht mehr und er sei nicht bereit zu zahlen. Die Vorinstanzen haben ihm jedoch erläutert, weshalb auf den Entscheid vom 9. Juni 2016 im Rechtsöffnungsverfahren inhaltlich nicht eingegangen werden kann. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Ausserdem wirft er seiner ehemaligen Rechtsvertreterin vor, dem Obergericht Beweise nicht zur Verfügung gestellt zu haben. Dieser Vorwurf bleibt unsubstantiiert und er setzt sich mit dem vom Obergericht angewandten Novenausschluss gemäss Art. 326 Abs. 1 ZPO (d.h. dem Umstand, dass vor Obergericht neue Tatsachenbehauptungen und Beweismittel ausgeschlossen waren) nicht auseinander. Schliesslich können die vom Beschwerdeführer dem Bundesgericht neu eingereichten Beweismittel nicht berücksichtigt werden (Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Verfassungsbeschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.