Citation: 2C_283/2016 E. 3.2

3.2. Die Ausführungen der Vorinstanz mögen zwar knapp gehalten sein. Es geht jedoch mit genügender Klarheit daraus hervor, warum die Vorinstanz dem Beschwerdeführer eine erfolgreiche Integration abgesprochen hat. Dies wird im Wesentlichen damit begründet, dass der Beschwerdeführer während seines Aufenthalts in der Schweiz mehrheitlich keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen und teilweise auch durch die Sozialhilfe unterstützt worden sei. Im Übrigen hat die Vorinstanz - entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers - sowohl die Höhe des Sozialhilfebezugs als auch deren Dauer beziffert (insgesamt Fr. 58'904.65 zwischen dem 1. März 2011 und dem 30. September 2013 [vgl. E. 2.3 des angefochtenen Entscheids]). Der Beschwerdeführer hat somit ohne Weiteres erfassen können, welche Überlegungen das Verwaltungsgericht geleitet haben. Eine Verletzung der Begründungspflicht liegt nicht vor.