Citation: I 669/01 30.04.2002 E. B

B.- Hiegegen liess N.________ Beschwerde erheben mit dem sinngemässen Antrag, in Aufhebung der Verfügung vom 7. März 2001 sei der Invaliditätsgrad nach Einholung eines ergänzenden Gutachtens des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Handchirurgie, neu zu bemessen und ihm gestützt darauf eine ganze Rente zuzusprechen. Nach Androhung einer reformatio in peius hielt N.________ an seiner Beschwerde fest, worauf das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diese abwies, die Verfügung vom 7. März 2001 von Amtes wegen aufhob und feststellte, es bestehe ab 1. September 1996 Anspruch auf eine Viertelsrente; zwecks Erlass einer entsprechend angepassten Rentenverfügung werde die Sache an die Verwaltung zurückgewiesen (Entscheid vom 25. September 2001).