Citation: 1C_207/2017 E. 1

Das Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn entzog A.________ mit Verfügung vom 27. Oktober 2016 den Führerausweis für die Dauer von drei Monaten, weil er am 23. Januar 2015 in Härkingen innerorts die Geschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 25 km/h überschritten hatte. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 11. November 2016 nicht ein, da das Rechtsmittel verspätet erhoben wurde. A.________ ersuchte um Verschiebung des Führerausweisentzuges. Der Vollzug sei auf April 2017 zu verschieben. Er habe einen Fünfjahresvertrag für den Winterdienst. Das Bau- und Justizdepartement hiess das Gesuch am 10. Januar 2017 teilweise gut und verfügte, dass der Führerausweis spätestens am 28. Februar 2017 einzusenden sei. Dagegen erhob A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragte, den Entzug auf Ende April festzulegen. Weiter sei die Entzugsdauer auf einen Monat zu reduzieren. Das Verwaltungsgericht wies mit Urteil vom 13. März 2017 die Beschwerde ab. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, dass der Warnungsentzug rechtskräftig sei. Die Fragen, wer gefahren sei und ob die Entzugsdauer zu verkürzen sei, könnten nicht mehr aufgeworfen werden. Es sei nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer "nur" eine Verschiebung des Führerausweises von knapp zwei Monaten zugestanden habe.