Citation: 7B_965/2024 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bringt zwar vor, dass "entgegen den Ausführungen der Vorinstanz gerade keine Drohung vorliegt". Soweit er die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht ohnehin bloss in unzulässiger Weise pauschal bestreitet, wendet er sich nicht gegen das Vorliegen einer Drohung an sich, sondern dagegen, dass deren Ausführung ernsthaft und unmittelbar drohe (dazu E. 5 hiernach). Somit bleibt es bei der Beurteilung der Vorinstanz, dass eine Drohung im Sinne von Art. 221 Abs. 2 StPO vorliegt.