Citation: U 350/01 16.10.2002 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt T.________, die SUVA sei zu verpflichten, die gesetzlich geschuldeten Leistungen zu erbringen, insbesondere Taggeld ab 24. September 1994 sowie eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Als neues Beweismittel reicht er ein Schreiben des Neurologen Dr. med. F.________ vom 10. November 1996 an Frau H.________, Psychologin an der Abteilung für neuropsychologische Rehabilitation am Spital X.________, ein. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung. Am 30. Januar 2002 lässt der Beschwerdeführer durch seinen Anwalt ein von ihm am 26. Januar 2002 selbst verfasstes, als "Klarstellung zu SUVA-Vernehmlassung vom 5. Dezember 2001" bezeichnetes Schreiben nachreichen.