Citation: 8C_232/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lassen die Beschwerdeführer beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Beschwerdegegner anzuweisen, den monatlichen Anspruch auf Sozialhilfe unter Berücksichtigung eines Grundbedarfs gemäss SKOS-Richtlinien neu festzusetzen. Weiter erneuern sie ihren vorinstanzlichen Eventualantrag. Subeventualiter sei die Vorinstanz zu verpflichten, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vollumfänglich einzutreten und die Sache im Sinne einer Dauerverfügung neu zu beurteilen. Zudem sei den Beschwerdeführern für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Bundesgericht zieht die vorinstanzlichen Akten bei.