Citation: 2C_267/2020 E. 1.3.3

1.3.3. Zu dem in der Steuerperiode 2008 nachzuerfassenden Vermögen schloss das Steuergericht, die Aufrechnung von Fr. 31'000.-- sei belegt. Die Höhe des Kontokorrentguthabens des Steuerpflichtigen gegenüber der von ihm gehaltenen D.________ GmbH, deren Sitz sich in U.________/SO befindet, ergebe sich aus den Büchern der Gesellschaft. Danach belaufe das Guthaben sich auf Fr. 108'000.-- und damit, anders als der Steuerpflichtige dies deklariert hatte, nicht bloss auf Fr. 75'000.--. Die übrigen Korrekturen fielen zugunsten des Steuerpflichtigen aus, wodurch sich insgesamt eine Aufrechnung von Fr. 30'408-- ergebe. Ebenso begründet sei die Aufrechnung von Fr. 107'505.-- im Vermögen der Steuerperiode 2009. Anlass hierfür gebe im Wesentlichen ein Darlehen des Steuerpflichtigen an die D.________ GmbH. Dessen Höhe betrage Fr. 116'000.--, wie sich aus der Steuererklärung der Gesellschaft ergebe. Das Kontokorrentguthaben habe der Steuerpflichtige um Fr. 28'692.-- zu hoch, die Stammanteile an der Gesellschaft (ermessensweise festgesetzt auf Fr. 20'000.--) um Fr. 19'980.-- zu niedrig angegeben. Was schliesslich das Vermögen der Steuerperiode 2010 betreffe, seien sowohl der Steuerpflichtige als auch die Veranlagungsbehörde zu einem Schuldenüberschuss gelangt. Angesicht der Nullveranlagung fehle dem Steuerpflichtigen die Legitimation, um insoweit Beschwerde zu führen.