Citation: 5A_504/2014 E. 3

Beim selbstständig eröffneten Entscheid über das Gesuch um Aufhebung einer früher angeordneten notwendigen Prozessvertretung handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Dieser ist vor Bundesgericht anfechtbar, soweit er für den Betroffenen einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Der nicht wieder gutzumachende Nachteil gemäss dieser Bestimmung ist ein Nachteil rechtlicher Natur, also ein Nachteil, der auch durch einen für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid des Bundesgerichts nicht mehr behoben werden könnte (BGE 134 III 188 E. 2.1 und 2.2 S. 190 f; 133 IV 139 E. 4). Das Bundesgericht hat einen entsprechenden Nachteil für den Fall des Entscheides betreffend Beiordnung eines notwendigen Vertreters verneint (Urteil 5A_830/2013 vom 3. April 2014 E. 1.2 unter Berufung auf Urteil 4A_356/2013 vom 27. Januar 2014 E. 1.4). Gleich verhält es sich mit der Verfügung betreffend Abweisung des Gesuchs um Aufhebung der notwendigen Vertretung. Ein rechtlicher Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist auch in diesem Fall nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich dargetan (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329).