Citation: 9C_602/2016 E. 5.2.1

5.2.1. Nach verbindlicher Feststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) hat sich der Gesundheitszustand seit der Rentenzusprechung bzw. seit dem Gutachten der Klinik B.________ vom 5. Februar 2001 nicht wesentlich verändert. Insbesondere hat sich gemäss dem Gutachten des SMAB vom 23. April 2014 keine Befundverbesserung gezeigt. Diese Feststellung gilt ungeachtet der jeweiligen Diagnosen, somit auch, wenn davon ausgegangen wird, dass 2001 (noch) eine PTBS vorgelegen hatte. Im Übrigen kann aus dem Umstand, dass im Urteil 9C_86/2013 vom 30. April 2013 E. 2.3 diese Diagnose nicht als zweifellos unrichtig bezeichnet wurde, nicht gefolgert werden, eine solche habe damals überwiegend wahrscheinlich bestanden. Die auf die damaligen Verhältnisse gestützte (Urteil 9C_321/2013 vom 19. September 2013 E. 2.2.1) rechtliche Würdigung des Bundesgerichts kann daher auch nicht Bezugsgrösse sein für die Beurteilung der Frage, ob aus medizinischer Sicht eine im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG relevante Tatsachenänderung gegeben ist. Eine Angewöhnung oder Anpassung an die Behinderung mit (positiven) Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hat die Vorinstanz nicht festgestellt, wie der Beschwerdeführer vorbringt.