Citation: 8C_787/2014 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ war selbstständiger Dachdecker. Am 11. März 2004 erlitt er bei einem Unfall ein Polytrauma. Am 1. März 2005 meldete er sich bei der IV-Stelle des Kantons Aargau zum Leistungsbezug an. Diese tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen. Sie holte unter anderem ein interdisziplinäres Gutachten des Zentrums B.________ vom 18. März 2008 ein. Von Juni 2006 bis Dezember 2008 liess die Basler Versicherungen AG den Versicherten privatdetektivlich observieren. Die IV-Stelle zog die Observationsunterlagen bei und holte eine Stellungnahme des Zentrums B.________ vom 2. Juli 2009 ein. Mit Verfügung vom 25. November 2009 sprach sie dem Versicherten für die Zeit vom 1. März 2005 bis 31. Juli 2006 eine ganze Invalidenrente zu. Mit Entscheid vom 11. August 2010 hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die dagegen erhobene Beschwerde teilweise gut; es hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und anschliessender Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. Auf die dagegen von der IV-Stelle geführte Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 19. November 2010 nicht ein. A.b. Die IV-Stelle holte weitere Arztberichte und ein interdisziplinäres Gutachten des Zentrums C.________ vom 19. Juli 2011 ein. Mit Verfügung vom 3. Februar 2012 verneinte sie den Anspruch auf berufliche Massnahmen wegen subjektiver Arbeitsunfähigkeitsüberzeugung des Versicherten. Die dagegen geführte Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau teilweise gut; es bejahte die subjektive Eingliederungsfähigkeit des Versicherten und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie abkläre, ob es sich bei der von ihm angestrebten Werklehrerausbildung um eine geeignete, wirtschaftlich verwertbare Tätigkeit handle (Entscheid vom 13. November 2012). Mit Verfügungen vom 27. Mai 2013 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. März 2005 bis 31. März 2008 eine ganze und ab 1. April 2008 bis 31. Juli 2011 eine halbe Invalidenrente zu. A.c. Mit Entscheid vom 23. November 2011 sprach das Bezirksgericht Rheinfelden den Versicherten vom Vorwurf des Versicherungsbetrugs gegenüber der Basler Versicherungen AG frei, was vom Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 28. November 2013 bestätigt wurde.