Citation: 8C_828/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz das Ausrichten von Pendlerkostenbeiträgen für den Monat März 2016 in Anwendung von Art. 68 Abs. 3 AVIG wegen fehlender durch das Pendeln bedingter finanzieller Einbusse ablehnte; dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen auch näher darlegte, wie die Vergleichseinkommen gemäss Art. 85 Abs. 3 lit. b AVIV genau zu bemessen seien, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich diverse, unzulässige Noven nach Art. 99 Abs. 1 BGG anruft, indem er etwa geltend macht, kein privates Fahrzeug für das letzte Arbeitsverhältnis benutzt zu haben bzw. zumindest während eines bestimmten Zeitraums dieses Arbeitsverhältnisses erst gar kein solches besessen zu haben und darüber hinaus erst gar nicht an sämtlichen Arbeitstagen tatsächlich gearbeitet zu haben; er legt nicht dar, inwiefern es ihm nicht möglich gewesen sein soll, dies bereits vor Vorinstanz einzubringen, dass er im Übrigen nicht aufzeigt, weshalb das Bereinigen der beiden Referenzeinkommen entsprechend einer auf das durchschnittliche monatliche Arbeitspensum hochzurechnenden Fahrkostenpauschale nicht rechtens sein sollte, dass damit die Beschwerde den Mindestanforderungen an eine sachbezogen Begründung offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG darauf nicht einzutreten ist, dass aber in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,