Citation: 5A_197/2021 E. 1

Gegen einen Rechtsöffnungsentscheid des Bezirksgerichts Frauenfeld hat sich der Schuldner A.________ am 2. Februar 2021 an das Obergericht des Kantons Thurgau gewandt, welches ihm am Folgetag (mit ausführlicher Erklärung) beschied, aus der Eingabe werde nicht klar, an welches der mehreren aufgeführten Gerichte er sich wenden wolle; im Übrigen müsse er konkret darlegen, in welchen Punkten und weshalb er den erstinstanzlichen Entscheid anfechte. Nachdem die Beschwerde nicht innert der gesetzten Frist ergänzt worden war, trat das Obergericht mit Entscheid vom 16. Februar 2021 auf die Eingabe androhungsgemäss nicht ein. Mit Eingabe vom 10. März 2021 wendet sich A.________ an das Bundesgericht sowie an diverse internationale Gerichtshöfe und den UNO-Generalsekretär.