Citation: 1C_285/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Aus denselben Überlegungen war auch das Verwaltungsgericht nicht gehalten, bereits im ersten Rechtsgang von Amtes wegen eine Beurteilung der vom Regierungsrat behandelten Rügen vorzunehmen. Der Gestaltungsplan wurde mit dem damaligen regierungsrätlichen Entscheid noch nicht genehmigt, sondern aufgehoben. Dementsprechend waren die Rügen, die gegen die Genehmigung des Gestaltungsplans vorgebracht wurden, beim ersten Verfahren vor dem Verwaltungsgericht nicht entscheidend. Diese Rügen waren erst im zweiten Rechtsgang von Bedeutung, als dem Verfahren der genehmigte Gestaltungsplan zugrunde lag und die heutigen Beschwerdegegner als Beschwerdeführer auftraten.