Citation: 5A_419/2019 E. A

A.a. B.A.________ stellte beim Bezirksgericht Winterthur das Begehren, es sei ihr in der gegen A.A.________ eingeleiteten Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts U.________ (Zahlungsbefehl vom 8. Februar 2019) gestützt auf das Eheschutzurteil des Bezirksgerichts Winterthur vom 14. November 2017 definitive Rechtsöffnung zu erteilen für Fr. 84'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 1. Juni 2016 sowie für Fr. 4'500 nebst Zins zu 5 % seit 1. Juni 2016. A.b. Mit Verfügung vom 21. Februar 2019 setzte das Bezirksgericht A.A.________ Frist an, um zum Rechtsöffnungsbegehren schriftlich Stellung zu nehmen. Innert Frist reichte A.A.________ mit Eingabe vom 1. März 2019 seine Stellungnahme ein. Er verwies darin pauschal auf diverse Beilagen. Mit Schreiben vom 5. März 2019 teilte das Bezirksgericht A.A.________ mit, dass substanziierte Behauptungen mit Hinweis auf die zugehörigen Beweismittel in der Gesuchsantwort selber anzuführen sind und setzte diesem Frist an, um seine Eingabe in diesem Sinne zu ergänzen; im Säumnisfall werde aufgrund der Akten entschieden. A.A.________ holte das Einschreiben vom 5. März 2019 bei der für ihn zuständigen Poststelle innert der Abholfrist nicht ab. A.c. Mit Urteil vom 2. April 2019 erteilte das Bezirksgericht B.A.________ definitive Rechtsöffnung für Fr. 84'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 8. Februar 2019 und für Fr. 4'500.-- nebst Zins zu 5 % seit 20. Februar 2018 sowie für die Kosten und Entschädigungen gemäss den Dispositivziffern 2 bis 4 des Urteils. Im Mehrbetrag (Zinslauf) wurde das Begehren abgewiesen. A.d. Mit Verfügung vom 18. April 2019 wies das Bezirksgericht das Wiederherstellungsgesuch des Gesuchsgegners betreffend die ihm mit Schreiben vom 5. März 2019 angesetzte Frist ab.