Citation: 1C_647/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht beantragt A.________, die Entscheide des Obergerichts vom 3. September 2021 sowie des Regierungsrats vom 22. Oktober 2019 aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an den Regierungsrat zurückzuweisen; eventuell seien der Entscheid des Obergerichts sowie die Baubewilligungen des kantonalen Planungs- und Naturschutzamts und der Stadt Schaffhausen aufzuheben. Zur Begründung wird im Wesentlichen geltend gemacht, der Entscheid des Obergerichts missachte die verfassungsrechtliche Ausstandspflicht des Regierungsrats sowie verschiedener weiterer Personen im Dienste des Kantons Schaffhausen; zudem verletze er den Anspruch von A.________ auf rechtliches Gehör und er sei willkürlich; namentlich habe das Obergericht den Regierungsratsentscheid mit Blick auf eine besonders harmonische Gesamtwirkung des Bauvorhabens nicht ausreichend überprüft. Die in der Baugesellschaft B.________ zusammengeschlossenen C.________ GmbH und D.________ AG schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Stadtrat Schaffhausen und der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen stellen Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Das Planungs- und Naturschutzamt des Kantons Schaffhausen reichte innert Frist keine separate Vernehmlassung ein. Das Obergericht verzichtete unter Verweis auf seinen Entscheid auf eine Stellungnahme. Mit Eingabe vom 7. Januar 2022 verzichtete A.________ auf weitere Bemerkungen zur Streitsache.