Citation: 5P.3/2000 21.02.2000 E. 3

3.- Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf ein Rechtsmittel einzutreten ist (BGE 124 I 223 E. 1 S. 224 m.w.H.). a) Von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 121 I 326 E. 1b S. 328 mit Hinweisen). Zulässig ist somit grundsätzlich einzig das Rechtsbegehren, den Entscheid des Obergerichts aufzuheben. Sollte dieser Antrag gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben sein, hätte die kantonale Instanz - unter Berücksichtigung der Ergebnisse des vorliegenden Verfahrens - ohne besondere Anweisung durch die erkennende Abteilung neu zu entscheiden (vgl. BGE 112 Ia 353 E. 3c/bb S. 354 mit Hinweis). Das Begehren der Beschwerdeführer, die Sache zu neuer Beurteilung an das Obergericht zurückzuweisen, ist demnach überflüssig. b) Das Obergericht hat am 19. November 1999 geurteilt, so dass es entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer Art. 9 und 29 der Bundesverfassung vom 18. April 1999, die am 1. Januar 2000 in Kraft getreten ist (AS 1999 2555), nicht verletzt haben kann. Die als Verstösse gegen das Willkürverbot und die allgemeinen Verfahrensrechte bezeichneten Verfassungsverletzungen sind als Rügen einer Verletzung von Art. 4 aBV entgegenzunehmen.