Citation: 2C_186/2020 E. C

Mit Eingabe vom 21. Februar 2020 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Es sei anzuerkennen, dass er sich in der Steuerperiode 2014 für einen Sonderzweck in Zürich aufgehalten habe und deshalb nur eine beschränkte Steuerpflicht gestützt auf Grundeigentum bestehe. Infolgedessen sei das steuerbare Einkommen für die Staats- und Gemeindesteuern der Steuerperiode 2014 auf Fr. 38'200.-- (satzbestimmend Fr. 1'397'000.--) und jenes für die direkte Bundessteuer auf Fr. 52'000.-- (satzbestimmend Fr. 1'398'600.--) zu veranlagen. Zudem sei das im Kanton Zürich steuerbare Vermögen für die Staats- und Gemeindesteuern auf Fr. 1'411'000.-- (satzbestimmend Fr. 17'976'000.--) festzusetzen. Eventualiter sei ein qualifizierter steuerrechtlicher Aufenthalt im Kanton Zürich auf den Zeitraum vom 31. Mai 2014 bis zum 13. Oktober 2014 zu begrenzen. Das Steueramt des Kantons Zürich, die Eidgenössische Steuerverwaltung und die Vorinstanz beantragen die Abweisung der Beschwerde.