Citation: 9C_442/2019 E. A

A.a. A.________, seine Ehefrau und seine Tochter sind seit 1. Juli 2007 bei der Avenir Krankenversicherung AG u.a. obligatorisch krankenpflegeversichert. 2017 betrugen die monatlich zu bezahlenden Prämien insgesamt Fr. 682.25.- (Fr. 274.50 + Fr. 332.90 + Fr. 91.80 - 3 x Fr. 5.65 [Bundesabgaben]). Mit Verfügung vom 31. März 2017 wurde der Familie von A.________ für das laufende Jahr eine Prämienverbilligung von Fr. 4273.20 (2 x Fr. 1878.60 + Fr. 516.-) zugesprochen, welcher Betrag der Avenir Krankenversicherung AG ausbezahlt wurde. A.b. Am 25. April 2017 stellte die Avenir Krankenversicherung AG A.________ für die Monate Januar bis Juni 2017 einen Prämienbetrag von insgesamt Fr. 1956.90 in Rechnung. Die kantonale Prämienverbilligung hatte sie anteilsmässig im Umfang von Fr. 2136.60 (2 x Fr. 939.30 + Fr. 258.-) berücksichtigt. Mit Schreiben vom 20. Juni 2017 mahnte der Versicherer den Betrag von Fr. 1956.90, ebenso gleichentags die am 24. April 2017 in Rechnung gestellten Kostenbeteiligungen von insgesamt Fr. 44.95. Da die Forderungen nicht beglichen wurden, leitete die Avenir Krankenversicherung AG die Betreibung ein (Zahlungsbefehl Nr. vvv des Betreibungsamtes B.________ vom xxx.yyy.zzz). Den dagegen erhobenen Rechtsvorschlag hob sie mit Verfügung vom 14. November 2017 auf, woran sie mit Einspracheentscheid vom 20. März 2018 festhielt.