Citation: 5A_1/2024 E. 2

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht darauf ein, dass er seine Beschwerde an das Obergericht mangelhaft begründet hat. Stattdessen wirft er dem Betreibungsamt vor, mit faulen Ausreden die Zustellung eines Zahlungsbefehls an den uneinsichtigen Schuldner zu verweigern, womit es gewisse Personen decke. Der Beschwerdeführer wirft sodann dem Obergericht vor, eine Anhörung zu verweigern. Eine Anhörung sei normalerweise üblich. Das Obergericht hat dargelegt, weshalb das Verfahren als Aktenprozess ohne Parteiverhandlung durchzuführen sei. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht im Einzelnen auseinander. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).