Citation: 7B_458/2023 E. 1.2

1.2. Nicht einzutreten ist auf die Ausführungen des Beschwerdeführers unter der Rubrik Sachverhalt, soweit er vom für das Bundesgericht von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) abweicht, ohne Willkür geltend zu machen oder zu begründen. Ebenso wenig ist ersichtlich, was der Beschwerdeführer aus dem Hinweis auf einen falschen Inhalt des Hauptverhandlungsprotokolls (Bezeichnung des Stellvertreters seines Rechtsanwaltes als "Substitut" statt als "Rechtsanwalt") zu seinen Gunsten ableiten will.