Citation: 8C_346/2013 E. A

A.a. Der 1948 geborene M.________ arbeitete als angelernter Zimmermann bei der Firma H.________ AG, als er 1975 beim Springreiten verunfallte und sich eine schwere Verletzung am rechten Knie zuzog. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte Leistungen und richtete dem Versicherten ab 1. August 1976 eine Invalidenrente von 25 % aus, welche ab 1. Juli 1979 auf eine solche von 20 % reduziert wurde. A.b. Am 26. November 2009 liess M.________, der inzwischen als Reinigungsarbeiter/Hilfsabwart im Schulhaus R.________ arbeitete, einen Rückfall melden. Wegen einer posttraumatischen Valguspangonarthrose musste sein rechtes Kniegelenk durch eine Totalprothese ersetzt werden. Da die Arbeitsfähigkeit in der Folge nicht mehr über 25 % gesteigert werden konnte, löste die Gemeinde R.________ das Arbeitsverhältnis per Ende Oktober 2011 auf. Mit Verfügung vom 1. September 2011 erhöhte die SUVA den Rentenanspruch auf 28 % und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung von 22 % zu. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest.