Citation: 4F_16/2022 E. 4.3

4.3. Ausgangspunkt bildet somit das Rechtsbegehren des damaligen Beschwerdeführers. Es lautete: "1. Es sei Ziff. 2.1. des [sic] angefochtenen Schiedsverfügung zu ändern und die Verfahrenskosten des ad-hoc Schiedsverfahrens seien ex aequo et bono auf CHF 30'000 herabzusetzen, abzüglich Kostenvorschusszahlung (vom Vorgänger Dr. C.________ an den Beschwerdegegner weitergeleitet) in der Höhe von CHF 9'763.50;" Die zu ändernde Ziffer 2.1 der angefochtenen Schiedsverfügung lautete: "Die Verfahrenskosten (Schiedsrichterhonorar inkl. kanzellarischer Auslagen) werden auf total Fr. 96'000.00 festgesetzt und dem Kläger auferlegt." Die entsprechende Neufassung des Bundesgerichts von Ziffer 2.1 der angefochtenen Schiedsverfügung lautet: "Die Verfahrenskosten (Schiedsrichterhonorar inkl. kanzellarischer Auslagen) werden auf total Fr. 30'000.00 festgesetzt und dem Kläger auferlegt." Aus dieser Gegenüberstellung erhellt, dass das Bundesgericht dem Beschwerdeführer nicht mehr zugesprochen hat, als er verlangte, wurden doch die Verfahrenskosten antragsgemäss auf Fr. 30'000.-- festgesetzt. Eine Verletzung der Dispositionsmaxime ist nicht ersichtlich.