Citation: I 441/03 15.12.2003 E. B

Dagegen liess A.________ beim Versicherungsgericht des Kantons Solothurn Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei ihm eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % auszurichten; eventuell sei die Sache zur Durchführung einer ergänzenden medizinischen Begut-achtung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Im Einverständnis beider Parteien sistierte das kantonale Gericht das Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 15. November 2001 bis zum rechtskräftigen Entscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsan- stalt (SUVA), bei welcher A.________ gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten obligatorisch versichert ist. Die entsprechende Verfügung wurde von der SUVA am 23. November 2001 erlassen und mit Einspracheentscheid vom 18. April 2002 bestätigt. Danach wurde dem Versicherten ab 1. April 2001 für die unfallbedingte Erwerbsbeeinträchtigung eine Invalidenrente von 20 % zugesprochen. Der Einspracheentscheid wuchs unangefochten in Rechtskraft. Nach Aufhebung der Sistierung durch Verfügung vom 14. April 2003 wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die Beschwerde mit Entscheid vom 19. Mai 2003 ab.