Citation: 1C_3/2025 E. 4.2

4.2. Mit dem angefochtenen Entscheid hat die Vorinstanz die Verfügung des Strassenverkehrsamts vom 28. Mai 2024 bestätigt, mit dem dieses das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung in den beiden erwähnten Verfahren abgewiesen hat. Bei der Verfügung des Strassenverkehrsamts und damit auch bei dem sie bestätigenden Rechtsmittelentscheid der Vorinstanz (vgl. BGE 139 V 600 E. 2.1) handelt es sich um einen anderen selbständig eröffneten Zwischenentscheid gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG. Die Beschwerde gegen den angefochtenen Entscheid ist somit nur nach den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a oder b BGG zulässig, wobei letztere Variante von vornherein nicht in Betracht kommt, da die Gutheissung der Beschwerde keinen Endentscheid herbeiführen würde. Erforderlich ist somit, dass der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken kann.