Citation: U 144/00 12.11.2002 E. 2

Unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer zufolge der eingangs dargelegten Beeinträchtigungen bei Greifbewegungen der rechten Hand eingeschränkt und deshalb bei alltäglichen Verrichtungen, wie beispielsweise einen Teller oder eine Flasche halten, behindert ist; schwerere Gegenstände kann er rechtshändig ebenfalls nicht mehr heben oder tragen (vgl. die Stellungnahme des Handchirurgen Dr. B.________ vom 3. Juli 1998). Ebenfalls nicht im Streite liegt, dass der Versicherte ohne unfallbedingte Gesundheitsschädigung im Jahre 1998 als Kellner ein Erwerbseinkommen von Fr. 54'600.- hätte erzielen können. Demgegenüber bestehen unterschiedliche Auffassungen mit Bezug auf die trotz Handbehinderung verbliebenen Arbeits- und Erwerbsmöglichkeiten.