Citation: 6B_1227/2013 E. 3

Obwohl sich die Beschwerde ausdrücklich gegen die in E. 1 genannte Verfügung richtet, befasst sich der Beschwerdeführer damit nicht. Folglich genügen seine Ausführungen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Seine Erörterungen zu früheren bundesgerichtlichen Urteilen, zu seiner "Unschuld", zu den angeblichen "Ausreden" eines ehemaligen Regierungsrates, zu weiteren Gegnern und zur Verjährung gehen an der Sache vorbei und sind unzulässig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.