Citation: 8C_452/2016 E. A

A.________, geboren 1959, arbeitete seit 1990 mit einem Vollzeitpensum als Küchenangestellter bei der Stiftung B.________ (nachfolgend: Arbeitgeberin). Er leidet unter anderem an beidseitiger Gonarthrose. Am 6. Februar 2014 musste er sich einer Arthroskopie am linken Kniegelenk unterziehen. Seither blieb er zu mindestens 50 % arbeitsunfähig. Durch eine Änderungskündigung reduzierte die Arbeitgeberin das Arbeitspensum per 1. März 2015 auf 50 %. Am 16. Juni 2015 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Rentenanspruch (Verfügung vom 16. Juli 2015).