Citation: 5A_575/2024 E. 1.2

1.2. Mit einer als Nichtigkeitsklage bezeichneten Eingabe vom 9. August 2024 verlangte die Beschwerdeführerin vom Obergericht sodann die Feststellung der Nichtigkeit des Zahlungsbefehls, der Pfändung und des Verlustscheins in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Wädenswil. Das Obergericht teilte der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 14. August 2024 (Geschäfts-Nr. PZ240057) mit, dass solches zuerst beim zuständigen Bezirksgericht als untere Aufsichtsbehörde zu verlangen sei. Erst gegen einen Entscheid des Bezirksgerichts könne das Obergericht als obere Aufsichtsbehörde tätig werden. Die Beschwerdeführerin beziehe sich auf keinen Entscheid des Bezirksgerichts. Das Obergericht forderte sie auf, innert fünf Tagen einen bezirksgerichtlichen Entscheid, den sie mit der Eingabe vom 9. August 2024 anfechten wolle, einzureichen, ansonsten die Eingabe abgelegt würde. Mit Eingabe vom 19. August 2024 wandte sich die Beschwerdeführerin erneut an das Obergericht. Mit Schreiben vom 22. August 2024 (ebenfalls unter der Geschäfts-Nr. PZ240057) verwies das Obergericht auf das Schreiben vom 14. August 2024. Die Beschwerdeführerin erwähne in ihrer Eingabe vom 19. August 2024 zwar den Entscheid des Bezirksgerichts Horgen vom 5. Juli 2016 (CB160014), doch beziehe sie sich sonst nicht darauf. Auf pauschale Vorwürfe und Anschuldigungen müsse das Obergericht nicht eingehen. Deshalb würden die Eingabe vom 19. August 2024 und allfällige weitere Schreiben dieser Art ohne Weiterungen abgelegt.