Citation: 9C_295/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Eingabe des Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), dass dies insbesondere der Fall ist hinsichtlich der vorinstanzlichen Erwägung, wonach - unabhängig davon, ob die Prämienausstände des Jahres 2012 inzwischen beglichen worden sind - keine gültige Kündigung der bisherigen Krankenversicherung bei der Beschwerdegegnerin vorliege (vgl. unangefochten gebliebene kantonale Entscheide vom 20. November 2014 [KV.2013.00087] betreffend Prämien 2012 und [KV.2013.00096] betreffend fehlender Begründung eines Versicherungsverhältnisses mit der Atupri Krankenkasse) und es ferner an einer den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden Weiterversicherungsbestätigung der Beigeladenen zuhanden der Beschwerdegegnerin (vgl. Art. 7 Abs. 5 KVG) fehle, weshalb die strittigen Prämien für 2013 und die Monate Januar bis September 2014 geschuldet seien, dass die Beschwerdevorbringen insoweit unzulässig sind, als sie aus Rechtsverhältnissen Folgen ableiten, die durch die erwähnten kantonalen Entscheide rechtskräftig beurteilt worden sind (res iudicata), dass sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers, soweit überhaupt verständlich und auf den Streitgegenstand bezogen, sich bestenfalls in appellatorischer Kritik erschöpfen, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,