Citation: 2C_575/2007 29.10.2007 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1959) stammt nach eigenen Angaben aus Tschetschenien (Russland). Das Bundesamt für Flüchtlinge wies sein Asylgesuch am 20. Dezember 2001 ab und hielt ihn an, die Schweiz zu verlassen. Mehrere Wiedererwägungsgesuche hiergegen blieben ohne Erfolg: Der Wegweisungsentscheid wurde letztmals am 27. Oktober 2005 für rechtskräftig und vollstreckbar erklärt. Auf eine hiergegen gerichtete Beschwerde trat die Schweizerische Asylrekurskommission am 16. Dezember 2005 nicht ein. 1.2 X.________ befand sich vom 5. August 2002 bis zum 4. September 2002 in Ausschaffungshaft. In der Folge wurde er wiederholt festgenommen und in den Strafvollzug versetzt (Hehlerei, Ladendieb-stähle, ANAG-Vergehen usw.). Aus diesem ist er (letztmals) am 9. Februar 2007 entlassen worden. Ab diesem Datum befand er sich wiederum in Ausschaffungshaft. Der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich prüfte diese am 12. Februar 2007 und genehmigte sie bis zum 8. Mai 2007. 1.3 Am 2. Mai 2007 lehnte der Haftrichter die Verlängerung der Ausschaffungshaft ab, bewilligte indessen eine Durchsetzungshaft bis zum 2. Juni 2007. Diese erstreckte er am 24. Mai, 25. Juli sowie 25. September 2007 jeweils um zwei Monate. X.________ ist gegen den letzten Verlängerungsentscheid am 16. Oktober 2007 (Postaufgabe) mit dem Antrag an das Bundesgericht gelangt, er sei aus der Haft zu entlassen.