Citation: 6B_1335/2023 E. 12

Seinen Antrag auf Entschädigung und Genugtuung für durch das Strafverfahren erlittene Nachteile begründet der Beschwerdeführer ebenfalls nicht ausreichend. Er erhebt diesbezüglich auch keine konkreten Rügen betreffend die vorinstanzlichen Erwägungen. Stattdessen erschöpfen sich seine Vorbringen in einer pauschalen Kritik an der Begründung der ersten Instanz, welche sowohl eine Entschädigung und Genugtuung gestützt auf Art. 431 Abs. 1 StPO als auch Genugtuungs- und Schadenersatzforderungen im Zusammenhang mit seiner Festnahme abgewiesen hat. Auf seinen diesbezüglichen Antrag im vorliegenden Beschwerdeverfahren ist daher nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer rügt weiter die Kostenverteilung und bringt vor, dass die Vorinstanz nicht berücksichtigt habe, dass er erstinstanzlich zur Hälfte freigesprochen worden sei. Die Vorinstanz hat indes nachvollziehbar begründet, weshalb die erste Instanz hinsichtlich des Freispruchs vom Vorhalt der versuchten Schreckung der Bevölkerung keine Kostenausscheidung vornehmen musste (angefochtenes Urteil E. III.1). Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, weshalb auf seine diesbezüglich Rüge nicht einzutreten ist. Ebenso kann auf die pauschale Kritik an der Höhe der Verfahrenskosten nicht eingetreten werden.