Citation: 1C_474/2024 E. B

Am 21. Mai 2019 fand ein Gespräch zwischen A.________, der damaligen Schulleiterin B.________ und dem damaligen Leiter des Stabs Personal der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD), C.________, statt. Die Schulleitung erteilte A.________ diverse schriftliche Verhaltensanweisungen in Bezug auf seine Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern und innerhalb des Lehrerkollegiums. Gleichentags stellte sie beim Schulrat den Antrag, es sei gegen A.________ eine Verwarnung auszusprechen. Mit Schreiben vom 22. Juli 2019 verwarnte der Schulrat A.________ und ordnete an, dass dieser vorerst nicht mehr als Klassenlehrer tätig sei. Begründet wurde die Verwarnung mit wiederholten, als glaubhaft erscheinenden Reklamationen von Schülerinnen und Schülern über Machtausübung durch Willkür, intransparentes Handeln, situativ ändernde Regelungen, Instrumentalisierung und Androhung von negativen Konsequenzen sowie integritätsverletzendes und unangemessenes Gesprächsverhalten gegenüber Schülerinnen und Schülern (Drohen, Schreien, sexualisierte und persönlichkeitsverletzende Äusserungen) sowie unkooperatives und ablehnendes Verhalten gegenüber der Schulleitung und deren Anordnungen. Nachdem A.________ um Zustellung einer mit einer Rechtsmittelbelehrung versehenen Verfügung ersucht hatte, stellte der Schulrat am 29. August 2019 eine solche aus. Die in der Folge gegen die Verwarnung ergriffenen Rechtsmittel wiesen der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft am 24. September 2019 und das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 30. April 2020 ab.