Citation: I 748/04 12.04.2005 E. B

Das kantonale Gericht erteilte der MEDAS den Auftrag zur Beantwortung von Fragen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit des Versicherten während der Wartezeit und der Rentenbezugsperiode im Zeitraum vom 4. November 1998 bis 17. August 2001 (Schlussbesprechung zum MEDAS-Gutachten vom 28. September 2001). Der Beschwerdeführer beantragte zusätzlich die Unterbreitung entsprechender Fragen an die Rheuma- und Rehabilitationsklinik U.________ sowie die Einholung eines Berichts beim Hausarzt Dr. med. R.________. Die MEDAS erstattete ihren Bericht am 4. Juni 2004. Mit Stellungnahme vom 29. Juni 2004 beantragte die IV-Stelle Zug, es sei dem Beschwerdeführer die reformatio in peius anzudrohen und die Verfügung vom 6. Juni 2002 sei aufzuheben. Der Versicherte nahm am 5. Juli 2004 zum MEDAS-Bericht Stellung und liess mit Schreiben vom 15. September 2004 dem Gericht mitteilen, dass er an seiner Beschwerde festhalte. Mit Entscheid vom 30. September 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die Beschwerde ab. Zudem entschied es, die Verfügung vom 6. Juni 2002 werde insofern abgeändert, als festgestellt werde, dass der Beschwerdeführer auch für den Zeitraum vom 1. November 1999 bis zum 31. August 2001 keinen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung habe.