Citation: H 40/03 10.05.2004 E. 5

Das Verfahren ist kostenpflichtig, da es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht (Art. 134 OG e contrario). Nach dem Gesagten obsiegt der Beschwerdeführer in letzter Instanz, weshalb die Gerichtskosten der Ausgleichskasse aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG). Zugleich hat diese dem Versicherten eine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 OG). Damit wird dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das vorliegende Verfahren gegenstandslos. Zudem erübrigt sich zu prüfen, ob die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung im kantonalen Prozess erfüllt waren. Vielmehr wird die Vorinstanz dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens zusprechen.