Citation: U 116/03 06.10.2003 E. A

Die 1957 geborene U.________ arbeitete seit 1992 zu 50 % als Schwesternhilfe für die Stiftung X.________ und war bei der Krankenkasse KKB gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Am 15. September 1994 erlitt sie einen Unfall. Beim Vorbeigehen an einer Telefonzelle wurde sie von der von innen aufgestossenen Türe am Kopf getroffen. Sie erlitt dabei Verletzungen am Gesicht. Ferner wurde durch den behandelnden Arzt Dr. med. N.________ ein Tinnitus festgestellt. Die Behandlung wurde am 19. Dezember 1994 abgeschlossen. Am 1. April 1997 wurde der Visana Versicherungen AG (nachfolgend: Visana) als Rechtsnachfolgerin der Krankenkasse KKB eine erneute Unfallmeldung zugestellt. Anhand weiterer medizinischer Abklärungen wurden der Tinnitus, ein Schmerzsyndrom sowie eine depressive Dekompensation festgestellt. Mit Verfügung vom 29. Mai 2001 lehnte die Visana ihre Leistungspflicht ab. Zur Begründung führte sie aus, es bestehe zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden, insbesondere dem Tinnitus, kein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang. Dagegen erhoben U.________ und ihr Krankenversicherer, die SWICA Gesundheitsorganisation (nachfolgend: SWICA), Einsprache, welche mit Entscheid vom 12. November 2001 abgewiesen wurde.