Citation: 5A_791/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Rechts auf unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV) und des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie falsche und willkürliche (Art. 9 BV) Sachverhaltsfeststellung. In Bezug auf den (behaupteten) Vermögensverzehr beanstandet der Beschwerdeführer, die Vorinstanzen hätten willkürlich die Schwierigkeit der Aufbringbarkeit resp. Verzögerung bei der Aufbringbarkeit gewisser Belege in Tunesien ausser Acht gelassen. Die Bürokratie funktioniere nicht wie hier. Es rechtfertigt sich, die Vorbringen des Beschwerdeführers zu den Feststellungen der Vorinstanz je separat nach angegebenem Verwendungsgrund zu prüfen. Vorab sei darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 5. Februar 2014 keinen einzigen Beleg beigelegt hatte. Er verwies lediglich auf seine "Parteibefragung". Mit der Stellungnahme vom 30. Mai 2014 reichte er einige Dokumente nach. In der Beschwerde an das Obergericht und nun an das Bundesgericht baute er seine Dokumentation jeweils aus. Soweit diese Beweismittel unter dem Novenrecht überhaupt zulässig sind, bleiben sie im Resultat unbehelflich.