Citation: 2C_811/2019 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und ihre Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Rechtsbegehren und Begründung haben sachbezogen zu sein und sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids zu beziehen und zu beschränken. Die Beschwerde führende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz welche Rechte bzw. Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen Nichteintretensentscheid. Die Beschwerdeführer können mithin nur beantragen, dass das Verwaltungsgericht auf ihre Beschwerde hätte eintreten müssen, und in der Begründung aufzeigen, inwiefern die von der Vorinstanz herangezogenen Nichteintretensgründe rechtsverletzend seien. Dies tun sie nicht. Antrag und Begründung beziehen sich ausschliesslich auf den materiellen Rechtsstreit. Es fehlt mithin an zulässigen Anträgen und offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass auf die Beschwerde mit Entscheid des Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Damit kann offenbleiben, ob das Rechtsmittel als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (was bei der Aktenlage unwahrscheinlich erscheint, s. auch Rechtsmittelbelehrung des Verwaltungsgerichts) oder als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen war. Im Übrigen ist angesichts der Erwägungen des angefochtenen Urteils nicht ersichtlich, inwiefern sich dieses mit tauglichen Rügen erfolgversprechend anfechten liesse.