Citation: 6B_144/2015 E. 1

Mit Mail vom 4. Februar 2015 wandte sich der Beschwerdeführer gegen einen Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 31. Oktober 2014 ans Bundesgericht. Da die Eingabe keine eigenhändige Unterschrift enthielt, wurde der Beschwerdeführer mit Mail vom 11. Februar 2015 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, den Mangel bis zum 25. Februar 2015 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Am 16. Februar 2015 wandte er sich erneut mit einem Mail ans Bundesgericht, welches nicht eigenhändig unterschrieben war. Da er den Mangel innert Frist nicht behob, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.