Citation: 1C_16/2017 E. A

A.a. Die B.________ AG plant, die bestehende Kiesabbaustelle Zeller Allmend in westlicher Richtung zu erweitern. Der dabei angestrebte Abbauperimeter umfasst sowohl Teile der bereits 1990 genehmigten bisherigen Abbauzone als auch eine neue, MRS I (Mittelfristige Rohstoffsicherung I) genannte Abbauzone. Nebst dem eigentlichen Kiesabbau sind anstelle der bisher genutzten Werkstrasse die Erstellung einer neuen temporären Werkstrasse durch den Luthernwald und die zeitweilige Verlegung der Verbindungsstrasse von Zell nach Oberwil vorgesehen. Projektiert ist überdies die Verlängerung der bestehenden Förderbandanlage, die dem Transport des gewonnenen Kieses zur Bahnverladestation dient. Am 3. April 2012 erteilte der Gemeinderat Zell die Baubewilligungen für die Erweiterung des Kiesabbaugebiets und für die Verlängerung der Förderbandanlage. Mit Entscheid vom 3. Juli 2012 genehmigte der Regierungsrat des Kantons Luzern die Teilrevision der Ortsplanung und erteilte verschiedene kantonale Sonderbewilligungen. Gegen beide Entscheide erhoben C.________, A.________ und die D.________ AG Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Mit Urteil vom 13. Mai 2013 trat das damalige Verwaltungsgericht Luzern (heute: Kantonsgericht) auf die Beschwerde gegen den Regierungsratsentscheid nicht ein. In zwei weiteren Entscheiden vom 13. Mai 2013 und vom 27. Mai 2013 wies es die Beschwerden gegen die Baubewilligungen des Gemeinderats ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhoben C.________ und A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Mit Urteil 1C_590/2013 vom 26. November 2014 vereinigte das Bundesgericht die drei Verfahren. Es verneinte die Beschwerdeberechtigung von C.________, bejahte dagegen diejenige von A.________ und hielt zudem fest, dessen Beschwerden schienen auch nicht rechtsmissbräuchlich. In der Sache kam es zum Schluss, dass das Projekt eine Rodungsbewilligung erfordert. Die Beschwerden wurden deshalb teilweise gutgeheissen und die drei angefochtenen Urteile des Verwaltungsgerichts aufgehoben. Das Bundesgericht wies die Angelegenheit an den Regierungsrat zurück, damit dieser prüfe, ob die nötige Rodungsbewilligung erteilt werden könne, und an den Gemeinderat, damit dieser anschliessend gestützt hierauf neu über die Erteilung der kommunalen Baubewilligung sowie der Bewilligung zur Verlängerung der Förderbandanlage befinde. Im Übrigen wies es die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat. A.b. Mit Entscheid vom 13. Oktober 2015 erteilte der erneut mit der Sache befasste Regierungsrat die Rodungsbewilligung und am 22. Oktober 2015 der Gemeinderat die Baubewilligungen. Dagegen erhob A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Kantonsgericht. Mit Verfügung vom 5. Januar 2016 wies dieses ein Gesuch um aufschiebende Wirkung und um Erlass eines vorsorglichen Bau- und Nutzungsverbots ab. Auf die Beschwerde trat es mit Urteil vom 15. November 2016 nicht ein. An einer am 14. September 2016 durchgeführten Parteibefragung habe sich unter anderem ergeben, dass das Verfahren vollumfänglich von Dritten finanziert werde und der Beschwerdeführer nicht schlüssig erklären könne, weshalb er sich gegen das Projekt wehre. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei offensichtlich rechtsmissbräuchlich erhoben worden.