Citation: 2C_43/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeschrift setzt sich nicht hinreichend mit den verschiedenen Begründungselementen des angefochtenen Entscheids auseinander. Sie beschränkt sich darauf, zu kritisieren, die Vorinstanz hätte nicht davon ausgehen dürfen, dass die gesundheitlichen Probleme vor dem zu revidierenden Entscheid bekannt gewesen seien. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass die Vorinstanz das Revisionsgesuch aus zwei weiteren Gründen abwies. Erstens erachtete die Vorinstanz eine Revision für unzulässig, soweit das Gesuch mit nach dem 28. September 2023 erstellten Beweismitteln begründet wird. Zweitens warf die Vorinstanz der Beschwerdeführerin vor, die im Sprechstundenbericht vom 6. September 2023 enthaltenen Informationen nicht rechtzeitig in das noch laufende Verfahren eingebracht zu haben. Die Beschwerdeführerin setzt sich weder mit diesen Erwägungen auseinander noch rügt sie eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts. Damit genügt sie den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. E. 2.2 hiervor).