Citation: 6B_90/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, er sei vom Vorwurf der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung vollumfänglich freizusprechen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Schuldspruch basiere auf der unrichtigen Annahme, er habe mit den Geschädigten zweckgebundene Darlehensverträge abgeschlossen. Dies sei aber von keiner Vertragspartei gewollt gewesen. Er habe frei über die Geldbeträge verfügen können, weshalb ihn keine Werterhaltungspflicht treffe. Die Staatsanwaltschaft unterstelle ihm zu Unrecht mangelnde Ersatzfähigkeit und Zahlungswilligkeit. Beide kantonalen Gerichte hätten nicht klären können oder wollen, wie die jeweiligen Darlehen im Einzelnen hätten verwendet werden sollen.