Citation: U 433/00 17.07.2001 E. A

A.- Der 1946 geborene G.________ war ab 11. September 1995 als Taxichauffeur bei T.________ angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 12. Oktober 1995 verletzte er sich beim Einladen von Gepäckstücken, wobei er sich eine Schulterluxation links mit ossärer Bankart-Läsion und Limbusschaden zuzog, welche am 27. Oktober 1995 im Spital X.________ operativ behandelt wurde (Schulterathroskopie und Abrasio, Refixation des Pfannensegmentes, T-Shift nach Neer, vgl. Operationsbericht vom 31. Oktober 1995 und Bericht des Spitals X.________ vom 13. November 1995). In der Folge war der Versicherte zu 100 % arbeitsunfähig (Berichte des Spitals X.________ vom 24. Januar und 4. Juli 1996 sowie des SUVA-Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 29. Februar und 15. Juli 1996). Vom 20. März bis 12. April 1996 hielt er sich in der Bäderklinik Y.________ auf, wo eine kombiniert balneologische/ physiotherapeutische Behandlung durchgeführt wurde. Vom 15. August 1996 bis 3. Juni 1997 arbeitete er wieder halbtags als Taxifahrer. Nachdem festgestellt worden war, dass die beiden eingesetzten Schrauben sich gelockert und ausserdem eine massive Abreibung des Humeruskopfes bewirkt hatten (Bericht des Dr. med. H.________, Co-Chefarzt, Spital Z.________, vom 19. März 1997), wurde am 5. Juni im Spital Z.________ eine zweite Operation durchgeführt (Arthroskopie; offene Schraubenentfernung und Mobilisation des Rezessus axillaris). In der Folge war der Versicherte laut Berichten des Kreisarztes Dr. med. L.________ vom 4. September 1997 und des Dr. med. H.________ vom 1. Oktober 1997 erneut zu 100 % arbeitsunfähig. In einer Stellungnahme vom 15. Oktober 1997 empfahl der Kreisarzt eine berufliche Neuorientierung. Nachdem im Spital A.________ am 21. Oktober 1997 eine Sonographie der Schulter vorgenommen und am 26. November 1997 ein Arthro-MRI der linken Schulter erstellt worden war, diagnostizierte Dr. med. H.________ in einem vom 25. November 1997 datierten Bericht eine schwere Omarthrose und schlug eine hemiarthroplastische Operation vor. Der Versicherte konnte sich dazu jedoch nicht entschliessen. Vom 25. März bis 22. April 1998 hielt er sich zur Abklärung der beruflichen Einsatzmöglichkeiten in der Rehabilitationsklinik auf. Am 8. Juni 1998 erfolgte die Abschlussuntersuchung durch den Kreisarzt Dr. med. O.________. Mit Verfügung vom 17. März 1999 sprach die SUVA, welche für die Heilbehandlungen aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, dem Versicherten eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 33,33 % für die Zeit ab 1. April 1999 sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 19'440.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 %, zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. August 1999 fest.