Citation: 4D_103/2024 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin legt glaubhaft dar, dass das angefochtene Urteil am 29. Mai 2024 einer Angestellten seiner Kanzlei ausgehändigt wurde. Seine elektronisch signierte Beschwerde an das Bundesgericht erfolgte am 28. Juni 2024. Damit ist die Beschwerdefrist gewahrt (Art. 44 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 2 BGG).