Citation: 2C_870/2016 E. B

B.a. Am 27. November 2014 entschied das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft, die Aufenthaltsbewilligung von A.A.________ nicht mehr zu verlängern; es fordert ihn auf, nach der Entlassung aus dem Strafvollzug das Land zu verlassen. A.A.________ habe sich - so das Amt für Migration - in der Schweiz nicht integrieren können, zudem habe er ein Gewaltverbrechen begangen; zwar bestehe im Hinblick auf die fortdauernde und tatsächlich gelebte Ehe sowie das enge Verhältnis des Vaters zum Sohn ein gewichtiges privates Interesse von A.A.________, in der Schweiz bei seiner Familie verbleiben zu können; indessen vermöge dieses das öffentliche (Sicherheits-) Interesse nicht zu überwiegen; es gehe von ihm eine potenzielle Gefahr für grundlegende Rechtsgüter aus. B.b. Die kantonalen Rechtsmittel hiergegen blieben ohne Erfolg: Der Regierungsrat und das Kantonsgericht Basel-Landschaft kamen am 21. April 2015 bzw. am 29. Juni 2016 zum Schluss, dass in Anbetracht aller Umstände und mit Blick auf das Verhalten von A.A.________ das öffentliche Interesse am Schutz der Bevölkerung vor potenziell rückfallgefährdeten ausländischen Straftätern aus Drittstaaten das private Interesse der Familie A.________ überwiege, selbst wenn nach der Ausreise von A.A.________ die familiären Beziehungen nur unter erschwerten Bedingungen - besuchsweise oder über die modernen Kommunikationsmittel - gelebt werden könnten.