Citation: I 676/06 06.07.2007 E. B

Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt nach Durchführung einer parteiöffentlichen Verhandlung in dem Sinne gut, dass es den Einspracheentscheid vom 15. November 2005 aufhob und die Sache im Sinne der Erwägungen zur neuerlichen Prüfung der Voraussetzungen für die Gewährung beruflicher Massnahmen sowie zur Festsetzung eines angemessenen Kostenerlasshonorars für das Einspracheverfahren an die Verwaltung zurückwies; im Übrigen wies das Gericht die Beschwerde ab (Entscheid vom 22. Juni 2006).