Citation: 8C_517/2023 E. 8.5

8.5. Der Beschwerdeführer weist auf verrichtete Arbeiten ab April 2016 hin, für die er deutlich mehr als acht Stunden pro Woche aufgewendet habe. Entgegen seinen Darstellungen hat sich die Vorinstanz damit bereits auseinandergesetzt. So hat sie unter Berücksichtigung der von ihm aufgelegten Dokumente namentlich erkannt, dass die Inventarisierung und Inventarschätzung bereits im November 2015 durch die C.________ AG erfolgt sei. Was die Übergabe des Lokals betrifft, hat das kantonale Gericht nicht offensichtlich unrichtig festgestellt, dass die Mietlokalität am 1. April 2016 übergeben worden sei und in den folgenden Tagen noch Nachbesserungen stattgefunden hätten. Insbesondere betreffend die Beseitigung der Mieterschäden würden zahlreiche Belege dafür sprechen, so die Vorinstanz weiter, dass diese vor dem 7. April 2016 behoben worden seien. Auch die Abwicklung der Haftpflichtversicherung sei bereits vor diesem Datum besprochen worden. Gemäss kantonalem Gericht lasse sich den Bankauszügen übereinstimmend entnehmen, dass das Mieterdepot bereits am 6. April 2016 ausgelöst und gutgeschrieben worden sei. Das bestätige zusätzlich, dass die Mieterschäden vorher behoben worden seien. Sofern die dagegen vorgebrachten Einwände überhaupt in der Beschwerde selber genügend vorgebracht sind, erschöpfen sie sich weitgehend in der Darstellung der eigenen Sichtweise, was zur Begründung von Willkür nicht genügt (vgl. E. 3.3 oben). Das kantonale Gericht hat zudem erkannt, dass am 15. und 16. April 2016 noch einzelne Gegenstände veräussert worden seien. Dabei sei dem Beschwerdeführer allerdings kein nennenswerter Aufwand entstanden. Allfällige weitere Verkäufe seien nicht im Rahmen der Arbeitstätigkeit für die B.________ GmbH erfolgt. Denn der Beschwerdeführer liefere nicht im Ansatz einen Beleg dafür, dass es anders gewesen sein solle. Dies wiege umso schwerer, als allfällige Erlöse an sich in der Geschäftsbuchhaltung hätten ausgewiesen werden müssen. Solches sei bis und mit Ende 2016 nicht geschehen. Mit seiner appellatorischen Kritik vermag der Beschwerdeführer auch in diesen Punkten keine Willkür der Vorinstanz aufzuzeigen (vgl. E. 3.3 oben).