Citation: 8C_470/2007 15.05.2008 E. A

Die 1976 geborene R.________ arbeitete seit 1994 im Büro- und Zustelldienst und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 16. Oktober 1998 wurde sie als Lenkerin ihres Personenwagens in eine Auffahrkollision verwickelt, als sie vor einem Fussgängerstreifen angehalten hatte und ein anderes Fahrzeug sie von hinten rammte. Auf Grund der am nächsten Morgen verstärkt auftretenden Nacken- und Kopfschmerzen konsultierte sie Dr. med. W.________, Allgemeine Medizin FMH, welcher bei röntgenologisch unauffälligen Befunden eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) diagnostizierte (Zeugnis vom 9. November 1998). Zunächst vollständig arbeitsunfähig geschrieben, nahm R.________ ihre Tätigkeit ab 16. November 1998 wiederum zu 50 % und ab 21. Dezember 1998 zu 100 % auf (Berichte des Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 4. Dezember 1998 sowie 16. Februar und 21. April 1999). Die SUVA erbrachte, gestützt auf weitere hausärztliche Auskünfte (Berichte des Dr. med. S.________ vom 17. Dezember 1999, 13. September 2000, 18. April 2001, 7. Juni und 21. Oktober 2002 sowie 18. August 2004) und die Untersuchungsergebnisse der Kreisärzte (Berichte des Dr. med. O.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 15. Februar 2000 und 25. November 2002 sowie des Dr. med. I.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 20. Oktober 2004), die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach Kenntnisnahme des Gutachtens des Spitals X.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Rehabilitation, vom 9. Juni 2005 kündigte der Unfallversicherer mit Schreiben vom 11. August 2005 die Einstellung der bisher erbrachten Leistungen auf 1. September 2005 an, woran am 5. Oktober 2005 - zwischenzeitlich war eine weitere, vom 4. Oktober 2005 datierende Expertise durch die Neurologische Klinik des Spitals X.________ ergangen - verfügungsweise festgehalten wurde; gleichenorts verneinte die SUVA die Voraussetzungen für weitere Geldleistungen in Form einer Invalidenrente und/oder einer Integritätsentschädigung. Dieser Bescheid wurde auf Einsprache hin bestätigt (Einspracheentscheid vom 8. Februar 2006).