Citation: 2C_954/2019 E. 3.3

3.3. Die Eingabe der Beschwerdeführer genügt diesen Anforderungen nicht: Sie stellen den Ausführungen der Vorinstanz lediglich appellatorisch ihre eigene Sicht der Dinge gegenüber, wie sie diese - praktisch identisch - bereits im verwaltungsgerichtlichen Verfahren geltend gemacht hatten; sie legen nicht sachbezogen dar, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz Bundesrecht oder kantonales Recht verletzen würden. Verfahrensgegenstand vor Bundesgericht bildet ausschliesslich die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht auf die an sie gerichtete Beschwerde nicht eingetreten ist; soweit die Beschwerdeführer den materiellen Entscheid vor Bundesgericht mitanfechten, beziehen sich ihre Vorbringen nicht sachbezogen auf den vor Bundesgericht Streitgegenstand bildenden Nichteintretensentscheid.