Citation: 7B_231/2025 E. 1

Gemäss Art. 80 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde in Strafsachen zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und gegen Entscheide der Beschwerdekammer und der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts. Anfechtungsobjekt kann im bundesgerichtlichen Verfahren deshalb einzig der Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 4. Februar 2025 sein, gegen den sich der Beschwerdeführer in seiner Rechtsschrift materiell wendet und um dessen Aufhebung er sinngemäss ersucht. Soweit er in seiner Beschwerde wiederholt Ausführungen zur Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts des Bezirks Hinwil vom 10. Januar 2025 macht, ist darauf nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Gegen den Beschluss des Obergerichts vom 4. Februar 2025 über die Anordnung der Untersuchungshaft steht die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht gemäss Art. 78 ff. BGG offen. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und befindet sich, soweit ersichtlich, nach wie vor in Haft. Er ist deshalb nach Art. 81 Abs. 1 lit. a und lit. b Ziff. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Da die übrigen formellen Voraussetzungen ebenfalls erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.