Citation: 9C_235/2017 E. A

Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach dem 1968 geborenen A.________ mit Verfügung vom 10. Januar 2000 ab 1. Februar 1999 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad: 100 %). Mit Mitteilungen vom 12. Mai 2000, 15. September 2003 und 11. Januar 2006 bestätigte sie diesen Anspruch. Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens gab die IV-Stelle bei Dr. Dr. med. B.________, Innere Medizin FMH, und Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein bidisziplinäres Gutachten in Auftrag (Expertise vom 19. Oktober 2009 und Stellungnahme vom 26. März 2010). Des Weiteren holte sie Auskünfte bei der Psychiatrischen Klinik D.________ ein (Stellungnahme vom 11. Februar 2011). Mit Verfügung vom 12. Mai 2011 setzte die IV-Stelle die ganze Rente mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 auf eine halbe Rente herab (Invaliditätsgrad: 58 %). Die von A.________ dagegen beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich erhobene Beschwerde wies dieses mit Entscheid vom 31. Mai 2012 ab. Bei einer weiteren Überprüfung des Rentenanspruchs veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung bei der SMAB AG (Swiss Medical Assessment- and Business-Center; Expertise vom 5. Oktober 2015). Mit Mitteilung vom 22. Oktober 2015 gab die Verwaltung A.________ bekannt, er habe weiterhin Anspruch auf die bisherige halbe Invalidenrente, woraufhin dieser eine beschwerdefähige Verfügung verlangte. Die IV-Stelle verfügte am 1. Dezember 2015 im Sinne der Mitteilung.