Citation: 1C_421/2023 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführenden haben im vorinstanzlichen Verfahren Bezug genommen auf ein in den Akten liegendes Luftbild aus dem Jahr 1965. Sie haben das Luftbild mit der Grundstücknummer "3326" ergänzt und eine auf der Aufnahme ersichtliche Stützmauer beschriftet. Das so ergänzte Bild haben sie mit ihrer Replik vom 10. Oktober 2022 an die Vorinstanz noch einmal eingereicht und geltend gemacht, aus ihm sei ersichtlich, dass bei der Erstellung der Erschliessungsstrasse Salzfasshöhe ein Teil der beschwerdegegnerischen Grundstücke verändert worden sei bzw. dass das Terrain auf einem wesentlichen Teil der Grundstücke der Beschwerdegegnerschaft verändert worden sei. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Urteil darauf eingegangen, weshalb aus dem Luftbild ihrer Einschätzung nach nicht hervorgehe, dass mit dem Bau der Erschliessungsstrasse im Bereich der bestehenden und der projektierten Bauten das gewachsene Terrain massgeblich verändert worden sei (vgl. dazu nachfolgend E. 3.5). In diesem Punkt und auch sonst hat sie sich ausreichend mit den Vorbringen der Beschwerdeführenden auseinandergesetzt, sodass diese das Urteil in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterziehen konnten. Eine Verletzung der aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden Begründungspflicht ist zu verneinen.