Citation: 2C_808/2008 10.11.2008 E. 2

2.1 Gemäss Art. 83 lit. c BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), und betreffend Wegweisung (Ziff. 4). Das Verwaltungsgericht hat erkannt, dass der Beschwerdeführer weder aus Gesetzesrecht (Art. 7 ANAG) noch aus Art. 8 EMRK oder Art. 13 BV einen Rechtsanspruch auf Bewilligung ableiten könne. Dies trifft zu; es kann diesbezüglich vollumfänglich auf seine Ausführungen in E. 1.2 - 1.4 des angefochtenen Beschlusses verwiesen werden. Was insbesondere Art. 7 ANAG betrifft, fällt diese Bestimmung als anspruchsbegründende Norm ausser Betracht, nachdem die Ehe des Beschwerdeführers geschieden worden ist, bevor er sich drei (geschweige denn fünf) Jahre in der Schweiz aufgehalten hat. Damit ist auch gesagt, dass kein Bewilligungsanspruch gemäss Art. 42 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG; SR 142.20) erworben worden ist; die Anrufung von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG fiele ausser Betracht und das Vorliegen wichtiger persönlicher Gründe im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG (insbesondere angesichts von Art. 50 Abs. 2 AuG) wäre in keiner Weise substantiiert. Selbst wenn also das neue Recht zur Anwendung käme, bliebe die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mangels Bewilligungsanspruchs unzulässig. Damit kann die Frage des anwendbaren Rechts letztlich offen bleiben; ohnehin aber ist sie vom Verwaltungsgericht in korrekter Anwendung von Art. 126 Abs. 1 AuG beantwortet worden. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist vorliegend offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). 2.2 Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG kann die Rechtsvorkehr des Beschwerdeführers nicht entgegengenommen werden. Mit diesem Rechtsmittel kann bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wobei entsprechende Rügen spezifisch zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). Als verfassungsmässige Rechte ruft der Beschwerdeführer bloss Art. 13 BV und Art. 8 EMRK an, woraus er aber, wie bereits vorstehend dargelegt worden ist, nichts für seine ausländerrechtliche Rechtsstellung ableiten kann. 2.3 Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.4 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).