Citation: 8F_7/2020 E. A

Der 1964 geborene A.________ ist beim Präsidialdepartement U.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 12. Januar 2017 meldete der Arbeitgeber der Suva, der Versicherte sei am 29. Oktober 2016 im Garten von einer Leiter gestürzt und habe sich dabei die rechte Schulter angeschlagen. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 28. März 2017 wurde A.________ im Spital B.________ an der rechten Schulter operiert. Mit Verfügung vom 14. Juni 2017 bzw. Einspracheentscheid vom 23. Januar 2018 stellte die Suva ihre Leistungen per 22. Februar 2017 ein. Dies bestätigte das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 23. Mai 2019.