Citation: C 204/04 16.02.2005 E. A

Die in X.________ domizilierte F.________ AG, die laut Handelsregister u.a. den Betrieb einer Bauunternehmung bezweckt, meldete am 5. Dezember 2002 den Amtsstellen der Kantone Aargau und Basel-Landschaft insgesamt vier wetterbedingte Arbeitsausfälle im Monat November 2002. Nachdem die kantonalen Behörden erklärt hatten, keinen Einspruch gegen die Auszahlung von Schlechtwetterentschädigung zu erheben, beantragte die F.________ AG am 21. Februar 2003 gegenüber der Öffentlichen Arbeitslosenkasse Basel-Landschaft (nachfolgend: Arbeitslosenkasse) die Leistung von Schlechtwetterentschädigung für die Abrechnungsperiode November 2002 im Betrag von insgesamt Fr. 18'152.05. Mit Verfügung vom 16. Juli 2003, bestätigt im Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2003, bejahte die Arbeitslosenkasse einen Anspruch in Höhe von Fr. 12'634.85, weil die in den Monaten Mai bis Oktober 2002 geleisteten Mehrstunden von den geltend gemachten Ausfallstunden abgezogen werden müssten.