Citation: 6B_1152/2013 E. 9

Die Vorinstanz geht davon aus, dass dem Beschwerdeführer aus den Immobiliengeschäften ein Gewinnanteil von rund Fr. 6'000'000.-- zufloss. Diese Feststellung wird entgegen einem Einwand in der Beschwerde (S. 33) nachvollziehbar begründet (angefochtener Entscheid E. III.C.2g S. 58 ff.). Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt ausführlich dar, inwiefern die Buchhaltungen der in die Immobiliengeschäfte involvierten Unternehmen von den tatsächlichen Gegebenheiten abwichen und zu tiefe Gewinne auswiesen und in welchem Umfang Gelder von diesen Unternehmen an den Beschwerdeführer und die Mitbeschuldigten flossen (erstinstanzliches Urteil S. 789 ff.; 978 ff.). Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Ausführungen nicht auseinander. Er behauptet, er habe keine Gewinnanteile erhalten. Alles sei korrekt verbucht worden. Das bei ihm beschlagnahmte Geld habe nichts mit dem Gegenstand des vorliegenden Verfahrens zu tun. Er habe von der A.________ Limited mit Sitz auf den Bahamas ein Darlehen über Fr. 2'500'000.-- erhalten (Beschwerde S. 40 ff.). Mit diesen Ausführungen ist nicht dargetan, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz betreffend die Anteile des Beschwerdeführers an den Gewinnen aus den inkriminierten Geschäften willkürlich seien.