Citation: 5A_26/2009 E. 7.1

7.1. Das Kantonsgericht ging von einem Einkommen der Beschwerdegegnerin von Fr. 7'000.-- netto inklusive 13. Monatslohn und Ortszulage aus. Es wich damit von der erstinstanzlichen Einkommensberechnung (Fr. 7'100.--) ab, da seit Juli 2008 die Sozialzulage im Betrag von Fr. 2'640.-- wegfalle, da für den Sohn T.________ gegenwärtig keine Unterstützungspflicht mehr bestehe (Art. 29 Abs. 1 des Gesetzes vom 14. Juni 2006 über das Arbeitsverhältnis der Mitarbeitenden des Kantons Graubünden [Personalgesetz, PG/GR; BR 170.400]). Ebenso entfalle seit Juli 2008 die Ausbildungszulage für T.________.