Citation: I 4/01 27.04.2001 E. A

A.- H.________, geboren 1954, meldete sich am 28. August 1992 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erfolgtem Vorbescheid verfügte die IV-Stelle des Kantons Luzern am 15. April 1994, dass H.________ vom 1. Juli 1992 bis zum 31. Januar 1993 eine ganze Invalidenrente zustehe; die entsprechende Verfügung blieb unangefochten. Am 8. Mai 1996 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung an. Gestützt auf einen Bericht der Frau Dr. med. G.________, Assistenzärztin beim sozialpsychiatrischen Dienst, vom 12. Juni 1996 und nach Durchführung eines dreimonatigen Eingliederungsversuchs im Betrieb X.________ sprach die IV-Stelle H.________ mit Verfügung vom 25. September 1997 ab dem 1. März 1996 eine ganze Invalidenrente zu. Am 11. Januar 1998 liess H.________ bei der IV-Stelle ein Wiedererwägungsgesuch einreichen mit dem Antrag, die Befristung der Rente in der Verfügung vom 15. April 1994 sei aufzuheben; im Rahmen dieses Verfahrens erfolgte u.a. am 20. März 1998 eine Stellungnahme der Frau Dr. med. G.________, nun Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach ergangenem Vorbescheid wurde das Gesuch mit Verfügung vom 4. Juni 1999 abgelehnt.