Citation: 6B_895/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in Strafsachen ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG). Beschwerdegegenstand ist einzig das vorinstanzliche Urteil. Das Bundesgericht prüft die Sache nicht von Amtes wegen umfassend wie eine Erstinstanz. In der Begründung der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin müsste auf die Motivation des Urteils eingehen und daran die geltend gemachte Willkür im Einzelnen darlegen. Auf eine blosse, vom Urteil losgelöste, Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1, 317 E. 5.4, 369 E. 6.3; 140 III 264 E. 2.3).