Citation: 4D_96/2024 E. 1.4

1.4. Die Eingaben der Beschwerdeführerin erfüllen die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Die Vorinstanz hat gestützt auf eine summarische Prüfung begründet, warum sie die Erfolgsaussichten der vorinstanzlichen Beschwerde als gering erachtete. So stelle die Beschwerdeführerin zum einen zwar viele Anträge, aber keinen Antrag in der Streitsache. Zum anderen setze sie sich auch nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen erstinstanzlichen Entscheids auseinander. Es sei nicht nachvollziehbar, inwiefern sich die geltend gemachten gesundheitlichen Gründe, die Traumafolgen, ein tätlicher Angriff und die Aufenthaltsberechtigung des Ehemannes auf den angefochtenen Entscheid hätten auswirken sollen. Die Beschwerdeführerin zeigt vor Bundesgericht nicht unter Bezugnahme auf diese Erwägungen des angefochtenen Entscheids auf, inwiefern die Vorinstanz mit der Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Sie unterbreitet dem Bundesgericht vielmehr in unzulässiger, teilweise kaum nachvollziehbarer und wenig zusammenhängender Weise ihre eigene Sicht der Dinge und nimmt dabei Bezug auf zahlreiche Ereignisse in der Vergangenheit, ohne dabei eine hinreichend begründete Rüge zu erheben. Auf die Beschwerde ist somit bereits mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).