Citation: 8C_312/2024 E. A

A.a. A.________, geboren 1969, arbeitete ab 1988 bis 2001 als angelernter Feinschweisser bei der B.________ AG. Seither war er, abgesehen von zwei kurzen Einsätzen in den Jahren 2007 (C.________) und 2009 (D.________), nicht mehr erwerbstätig. Im Jahr 2010 meldete er sich erstmals unter Hinweis auf Allergien bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte einen Anspruch auf eine Invalidenrente und auf berufliche Massnahmen mit Verfügung vom 14. Oktober 2010 ab. A.________ meldete sich in der Folge erneut an, worauf ihm die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. Mai 2013 Arbeitsvermittlung zusprach. Mit Beschwerde beantragte A.________ indessen eine Umschulung. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Nach Einholung eines Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle ZVMB Bern vom 23. September 2014 verneinte die IV-Stelle einen entsprechenden Anspruch mit Verfügung vom 23. Januar 2015. Auf eine weitere Anmeldung hin gewährte sie im März 2015 Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche, die im Oktober 2017 erfolglos abgeschlossen wurde. Auf ein neuerliches Gesuch trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. September 2018 nicht ein. A.b. Im März 2020 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf eine neu hinzugetretene Polyneuropathie. Gestützt auf ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung ZMB, Basel, vom 30. Januar 2023 sprach ihm die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. August 2023 ab 1. September 2020 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 57 % zu.