Citation: 6B_907/2014 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen willkürfreien Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander. Ihr Einwand, sie habe mit einem falschen Geständnis die Entlassung aus der Untersuchungshaft bewirken wollen, ist erneut rein appellatorischer Natur. Die Vorinstanz legt überzeugend dar, dass zwischen dem Geständnis und der Untersuchungshaft kein Zusammenhang besteht und die Beschwerdeführerin kein falsches Geständnis ablegte. Auf eine erneute Befragung der Bankkunden durfte die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung verzichten (vgl. Art. 139 Abs. 2 StPO; BGE 136 I 229 E. 5.3 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin hatte im Zeitpunkt, als sie ihr Geständnis letztmals bestätigte, umfassende Akteneinsicht. Das Geständnis deckt sich zudem mit den Aussagen der Bankkunden und den weiteren Beweisen. Die Vorinstanz verfällt nicht in Willkür, wenn sie sich davon überzeugt erklärt, dass zusätzliche Zeugenbefragungen nichts zur Klärung der Sachlage beigetragen hätten.