Citation: 2C_579/2017 E. 1

Die Spitaldirektion des Kantonsspitals Winterthur (KSW) ordnete am 5. November 2015 gegen A.________ ein "Haus/Kontaktverbot betreffend Aufenthalt/Kontakte in KSW-Liegenschaften" auf unbestimmte Zeit an. Nebst dem Betreten der Räumlichkeiten wurde ihr die Kontaktaufnahme zum Spitalpersonal untersagt. Für Ausnahmen war eine Bewilligung der Spitaldirektion einzuholen; ebenso blieb notfallmässige und sonstige ärztliche Einlieferung möglich. Einen gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies der Spitalrat des KSW zunächst am 7. Januar 2016 und nach einem Rückweisungsentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich (VB.2016.0069 vom 2. März 2016) am 24. Juni 2016 erneut ab. Die gegen diesen Rekursentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil VB.2016.00430 vom 1. Juni 2017 ab. Am 26. Juni 2017 (Postaufgabe) hat A.________ beim Bundesgericht eine vom 23. Juni 2017 datierte Beschwerde gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil erhoben. Sie beantragt im Wesentlichen, das Hausverbot sei für ungültig zu erklären, die Gerichtsgebühren seien von der beklagten Partei zu bezahlen und es sei ihr eine angemessene Entschädigung zu leisten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.