Citation: 6B_1293/2018 E. B

Das Regionalgericht Bern-Mittelland sprach X.________ am 4. Mai 2016 der Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz, der mehrfachen qualifizierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz, der falschen Anschuldigung, der versuchten Anstiftung zu falschem Zeugnis und der Sachbeschädigung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten, teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil vom 10. August 2007. Zudem ordnete das Regionalgericht eine ambulante therapeutische Behandlung während und nach dem Strafvollzug an. Von den Vorwürfen der Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz gemäss Anklageziffer 2.2.2, der Hinderung einer Amtshandlung, des Fahrens mit Motorfahrzeug unter Drogeneinfluss und der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit sprach es X.________ frei. Gegen das Urteil legte X.________ Berufung ein. Er stellte den Hauptantrag, das erstinstanzliche Urteil sei in Bezug auf alle ergangenen Schuldsprüche aufzuheben und an die Erstinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen, eventualiter sei er vom Berufungsgericht vollumfänglich freizusprechen. Das Obergericht des Kantons Bern, 1. Strafkammer, sprach X.________ mit Urteil vom 28. August 2018 der mehrfachen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz, der falschen Anschuldigung, der versuchten Anstiftung zu falschem Zeugnis und der Sachbeschädigung schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten unter Vollzug von sechs Monaten. Für die restlichen 14 Monate wurde der Vollzug der Freiheitsstrafe aufgeschoben und die Probezeit auf drei Jahre angesetzt.