Citation: 5A_529/2022 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht sachgerichtet auseinander, wenn er geltend macht, dass er in der Klinik genötigt werde, verschiedenen Strukturen nachzugehen, welche eine Hirnstörung verursachten, dass in der Klinik viele Probleme aufträten und dass falsche Diagnosen gestellt würden. Seine daran schliessende Behauptung, er könne auf sich allein gestellt leben, bleibt unsubstanziiert. Die Unterbringung ist aufgrund des erstellten Gutachtens unabdingbar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt haben könnte.