Citation: 2A.93/2003 21.03.2003 E. 4

4.1 Die Beschwerde ist somit unbegründet und deshalb abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss rügt, dass er im Haftprüfungsverfahren zu Unrecht nicht anwaltlich vertreten gewesen sei, genügt der Hinweis, dass eine Verbeiständungspflicht in diesem Stadium des Verfahrens nach der Rechtsprechung in der Regel nicht besteht (vgl. BGE 122 I 275 E. 3b S. 276 ff.). Seinen Einwand, die Haftprüfung sei zu Unrecht ohne Dolmetscher durchgeführt worden, hätte er unmittelbar an der Haftverhandlung selber vorbringen müssen und ist heute verspätet. Im Übrigen erklärte der Beschwerdeführer am 21. Februar 2003 gegenüber dem Untersuchungsbeamten des Bezirksstatthalteramts Arlesheim, dass er keinen Dolmetscher benötige, da er der deutschen Sprache mächtig sei. 4.2 Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend würde der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 OG). Es rechtfertigt sich indessen, praxisgemäss von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (vgl. Art. 154 und Art. 153a Abs. 1 OG). Das Amt für Migration wird ersucht, dafür besorgt zu sein, dass der vorliegende Entscheid dem Beschwerdeführer korrekt eröffnet und nötigenfalls verständlich gemacht wird.