Citation: 4F_20/2022 E. 1.1

1.1. Der Gesuchsteller erhob beim Bundesgericht mit Eingabe vom 30. Mai 2022 Beschwerde gegen die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug vom 20. April 2022 (BZ 2022 41) und beantragte gleichzeitig, Frau Bundesrichterin Kiss habe in den Ausstand zu treten und die "Verhandlung" habe mindestens in Dreierbesetzung stattzufinden. Im entsprechenden Beschwerdeverfahren 4A_249/2022 stellte der Gesuchsteller später weitere Ausstandsgesuche gegen die Präsidentin der ersten zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts und alle ihre Mitglieder. Mit Urteil 4A_249/2022 vom 25. Juli 2022 trat das Bundesgericht (Bundesrichterin Kiss, präsidierendes Mitglied der ersten zivilrechtlichen Abteilung als Einzelrichterin) im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde mangels Leistung des vom Gesuchsteller geforderten Kostenvorschusses innerhalb der angesetzten Nachfrist nach Art. 62 Abs. 3 BGG nicht ein. Gleichzeitig wurde der Antrag, mit einer Dreierbesetzung des Spruchkörpers zu entscheiden, abgelehnt und auf die gestellten Ausstandsgesuche nicht eingetreten, da der Gesuchsteller offensichtlich keine tauglichen Ausstandsgründe vorbrachte und die Gesuche als offensichtlich unzulässig und missbräuchlich zu qualifizieren waren.