Citation: I 552/05 23.12.2005 E. A

Der 1956 in Bosnien-Herzegowina geborene, als Hilfsarbeiter auf dem Bau und im Geleisebau tätige S.________ meldete sich am 6. Dezember 1999 wegen krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit nach einem Herzinfarkt am 28. Dezember 1998 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Zug nahm unter anderem verschiedene medizinische Berichte zu den Akten und gab bei der MEDAS ein Gutachten in Auftrag, welches am 18. Juni 2001 erstattet wurde. Mit Verfügung vom 22. Mai 2002 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch, da der von ihr ermittelte Invaliditätsgrad 28 % betrage. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug hiess die dagegen erhobene Beschwerde insofern gut, als es die Sache mit Entscheid vom 27. Februar 2003 zu ergänzender Sachverhaltsabklärung, konkret einer psychiatrischen Begutachtung, an die Verwaltung zurückwies. Gestützt auf das Gutachten des Dr. med. I.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 7. Oktober 2003 sprach die IV-Stelle S.________ bei einem Invaliditätsgrad von 53 % ab Dezember 1999 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehegattin zu (Verfügungen vom 20. August und 9. September 2004). Auf Einsprache hin hielt sie daran fest (Einspracheentscheid vom 9. Dezember 2004).