Citation: 2P.245/2001 08.10.2001 E. 2

2.-Der Beschwerdeführer beantragt auch für das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, was gemäss Art. 152 OG nebst der Bedürftigkeit voraussetzt, dass die gestellten Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen. Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, konnte der Beschwerdeführer nicht ernsthaft mit einer Gutheissung der Beschwerde rechnen; vielmehr grenzt die Erhebung einer staatsrechtlichen Beschwerde unter den vorliegenden Umständen an mutwillige Prozessführung. Die Beschwerde ist daher im Sinne von Art. 152 OG aussichtslos, sodass dem Gesuch nicht entsprochen werden kann. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind somit dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 OG), wobei bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr (Art. 153 OG) insbesondere der Art der Prozessführung Rechnung zu tragen ist (Art. 153a Abs. 1 OG).