Citation: 9C_185/2016 E. 4

Die Beschwerdeführerin wirft dem kantonalen Gericht eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) vor, weil es sich zu wenig mit den Divergenzen zwischen dem psychiatrischen Gutachten und den übrigen aktenkundigen Berichten, namentlich den Potentialabklärungen bei der Stiftung B.________ (Bericht vom 28. Februar 2013) und im Tageszentrum E.________ (Berichte vom 31. März 2015 und vom 28. Juli 2015) sowie den Berichten der Dr. med. D.________ vom 27. Januar 2015, der Dr. med. F.________ vom 17. Juli 2015 sowie der Beiständin der Versicherten vom 30. Juli 2015 auseinandergesetzt habe.