Citation: I 774/06 11.12.2006 E. 2

2. Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, welche zur Beurteilung der geltend gemachten Ansprüche auf Leistungen im Zusammenhang mit der begonnenen Weiterausbildung zur Betriebsökonomin sowie auf eine ganze Invalidenrente erforderlich sind, im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Gesetzesnormen und die Gerichtspraxis über den Ersatz der invaliditätsbedingten Mehrkosten bei geeigneter und angemessener beruflicher Weiterausbildung (Art. 8 Abs. 1, 2bis und 3 lit. b in Verbindung mit Art. 16 Abs. 1 und 2 lit. c IVG) sowie über die Abstufung des Rentenanspruchs nach Massgabe des Invaliditätsgrades (Art. 28 Abs. 1 IVG sowohl in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen wie auch in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (bis 31. Dezember 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; ab 1. Januar 2004: Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 Erw. 3.4, 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 Erw. 2a und b), worauf verwiesen wird.