Citation: 5A_380/2021 E. 3

Vorliegend hat das Appellationsgericht - wie zuvor bereits das Zivilgericht - das Schreiben vom 24. Juni 2019 als Schuldanerkennung im Sinne von Art. 82 Abs. 1 SchKG qualifiziert. Die Beschwerdeführerin bestreitet nach wie vor, dass eine solche Schuldanerkennung vorliegt (dazu unten E. 4). Sodann hat das Appellationsgericht verschiedene Einreden und Einwendungen (Art. 82 Abs. 2 SchKG) der Beschwerdeführerin verworfen (vertraglich vereinbarte Verrechnung mit einer Erfüllungsforderung aus der Vereinbarung vom 25. März 2019; Einrede des nicht oder nicht richtig erfüllten Vertrags; Fälligkeit der in Betreibung gesetzten Forderung; Verrechnung mit einer Schadenersatzforderung). Auch an ihren Einreden und Einwendungen hält die Beschwerdeführerin fest (dazu unten E. 5-9).