Citation: 4D_63/2021 E. 1

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 25. Oktober 2021 subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen vom 21. September 2021 erhob; dass Rechtsschriften an das Bundesgericht die Unterschrift zu enthalten haben (Art. 42 Abs. 2 BGG), und demnach eine im Namen einer juristischen Person eingereichte Beschwerdeschrift die Unterschrift einer für diese zeichnungsberechtigten Person oder gegebenenfalls die Unterschriften von zusammen zeichnungsberechtigten Personen enthalten muss; dass die Beschwerdeschrift vom 25. Oktober 2021 auf der letzten Seite mit der Bemerkung "C._________ für sich und D.________ / Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung" unterschrieben war; dass aus dem Handelsregister des Kantons St. Gallen hervorgeht, dass C._________ als Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der A.________ GmbH nur über eine Kollektivunterschriftsberechtigung zu zweien verfügt; dass keine Spezialvollmacht eingereicht wurde, mittels der C._________ bevollmächtigt würde, allein im Namen der A.________ GmbH eine Beschwerde an das Bundesgericht zu erheben; dass C._________ demnach nicht befugt ist, für die A.________ GmbH allein Beschwerde zu erheben; dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 28. Oktober 2021 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert wurde, zur Behebung des Unterschriftsmangels bis am 12. November 2021 die mit dem Schreiben zurückgesandten Originale der Beschwerdeschrift von einer weiteren Person, die für die A.________ GmbH zeichnungsberechtigt ist, unterschreiben zu lassen und dem Bundesgericht zu retournieren, wobei darauf hingewiesen wurde, dass ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe; dass die Beschwerdeführerin dieser Aufforderung innerhalb der angesetzten Frist nicht nachkam; dass aus diesem Grund auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist; dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);