Citation: U 69/06 02.08.2006 E. A

Der 1978 geborene M.________ arbeitete ab 15. Oktober 2003 als Lagerarbeiter in der Firma X.________, und war über dieses Arbeitsverhältnis bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 10. Februar 2004 erlitt er bei einem Sturz von einem Verladecontainer aus zwei Metern Höhe eine Kontusion der Lendenwirbelsäule (LWS) bei bekanntem chronischem Lumbovertebralsyndrom (Bericht der Notfallstation des Spitals Y.________ vom 10. Februar 2004). Zu der (gemäss Angaben des Versicherten gegenüber der SUVA vom 19. März 2004) vom Hausarzt empfohlenen Wiederaufnahme der Arbeit am 1. März 2004 kam es wegen erneut zunehmender Schmerzen (ab 28. Februar 2004) nicht. Stattdessen folgte ein Aufenthalt in der Rheumaklinik des Universitätsspitals W.________ vom 3. bis 27. März 2004. Dieser führte zu einer deutlichen Beschwerdelinderung, jedoch zu keiner vollen Arbeitsfähigkeit (Austrittsbericht vom 25. März 2004; Kurzaustrittsbericht vom 24. März 2004), worauf die Arbeitgeberfirma das Arbeitsverhältnis auf Ende Mai 2004 kündigte. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus stellte jedoch - im Wesentlichen gestützt auf den Untersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 7. Juli 2004 - ihre Leistungen mit Verfügung vom 30. Juli 2004 rückwirkend per Ende März 2004 mit der Begründung ein, ab jenem Zeitpunkt sei die Unfallkausalität der geklagten Beschwerden zu verneinen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. Oktober 2004 fest.