Citation: 4A_297/2024 E. 2.2

2.2. Bei der angefochtenen Kostenvorschussverfügung des Kantonsgerichts Schwyz vom 13. Mai 2024 handelt es sich um einen Zwischenentscheid, gegen welchen die Beschwerde nach Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nur zulässig ist, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (die Ausnahme von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt ausser Betracht). Die Beschwerdeführerin macht Ausführungen zur Rechtmässigkeit der in Betreibung gesetzten Forderung, behauptet einen Prozessbetrug, eine Mitgliedschaft der Mitarbeiter der Erstinstanz bei einer kriminellen Organisation und eine "Vendetta" gegen die Beschwerdeführerin, aus der sie eine Verletzung des SchKG ableitet. Die Beschwerdeführerin legt indes nicht dar, inwiefern ihr durch die Kostenvorschussverfügung der Vorinstanz ein Nachteil rechtlicher Natur drohen soll, der auch durch einen für sie günstigen Entscheid in der Zukunft nicht mehr behoben werden könnte. Insbesondere bringt sie nicht vor, dass sie finanziell nicht in der Lage wäre, den angesetzten Kostenvorschuss von Fr. 450.-- zu leisten. Die Eintretensvoraussetzungen sind daher offensichtlich nicht erfüllt. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.