Citation: 5A_638/2024 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden der Schwächezustand (paranoide Schizophrenie mit schwerem psychotischem Syndrom, momentan mit schwerem Wahnerleben in Form von Beeinträchtigungs- und Verfolgungserleben) sowie das fremd- und selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit einer engmaschigen medizinischen Behandlung im Rahmen einer stationären Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich dargelegt. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht in sachgerichteter Weise auseinander. Nebst allgemeiner Polemik enthält die Beschwerde zahlreiche Sachverhaltsbehauptungen, welche indes durchwegs appellatorisch vorgebracht werden (sie habe keine Halluzinationen, keine Selbstmordgedanken, etc.) und teils ohnehin am möglichen Anfechtungsgegenstand bei einem Unterbringungsentscheid vorbeigehen (das obergerichtliche Verfahren habe nur wenige Minuten gedauert, die Polizei habe sie im Rahmen der Einweisung nicht pfleglich behandelt, sie werde in der Klinik wie eine Sklavin behandelt, sie fühle sich dort isoliert und unwohl, etc.). In rechtlicher Hinsicht erfolgen keine konkreten, auf den angefochtenen Entscheid Bezug nehmenden Ausführungen.