Citation: 2C_649/2017 E. 3.2

3.2. Hingegen müssen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) für das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten und ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll. Die Beschwerde führende Partei muss sich in ihrer Beschwerdeschrift daher mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils gezielt auseinandersetzen. In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten, insbesondere des Willkürverbots, gilt zudem eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).