Citation: 2C_1027/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 9. Dezember 2020 beantragen A.________ und B.________ die Aufhebung des Urteils des Kantonsgerichts vom 27. Oktober 2020 und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Genossenschaft. Die Genossenschaft beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei; ferner seien A.________ und B.________ zu verpflichten, ihr eine Parteientschädigung auszurichten. Das Kantonsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels halten sämtliche Beteiligten an ihren Anträgen fest. Die Beschwerdeführer lassen sich ein weiteres Mal vernehmen. Das Bundesgericht instruierte die Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 11. Januar 2022, zur behaupteten Verletzung des Legalitätsprinzips durch die Erhebung der Wasseranschlussgebühr vertieft Stellung zu nehmen. Dies taten sie mit Stellungnahmen vom 25. Januar 2022 (Beschwerdeführer) respektive 14. März 2022 (Beschwerdegegnerin).