Citation: 6B_992/2021 E. 1

Die angefochtene Verfügung ist kein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Sie schliesst das Verfahren nicht ab, sondern regelt ausschliesslich die Frage der aufschiebenden Wirkung des gegen die Verfügung des Straf- und Massnahmenvollzugs Basel-Stadt erhobenen Rechtsmittels. Sie ist mithin ein selbständig eröffneter Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG. Nach Art. 93 BGG ("Andere Vor- und Zwischenentscheide") ist gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide die Beschwerde an das Bundesgericht unter anderem zulässig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (Abs. 1 lit. a; vgl. dazu BGE 141 IV 289 E. 1.2; 139 IV 113 E. 1; je mit Hinweisen). Der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, dass der Beschwerdeführerin aufgrund der Nichtgewährung der aufschiebenden Wirkung des Rekurses gegen die Verfügung des Straf- und Massnahmenvollzugs unmittelbar der Vollzug der Freiheitsstrafe droht. Wie sich jedoch anhand der Akten ergibt, wurde die Beschwerdeführerin im Rahmen der Verfügung vom 26. Juli 2021 angewiesen, sich umgehend im Untersuchungsgefängnis Basel-Stadt zum Strafantritt zu melden. Damit droht ihr ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 BGG, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist.