Citation: B 62/00 19.07.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat den Begriff der Erwerbsunfähigkeit sowie den Anspruch auf eine Invalidenrente, welcher ab einem Invaliditätsgrad von 25 % gegeben ist, richtig wiedergegeben (Ziff. 3.4.1. und 3.4.6 ff. des Stiftungsreglementes). Zudem hat sie die Grundsätze über die Ermittlung des zumutbaren Invalideneinkommens (BGE 126 V 75, 124 V 322 Erw. 3b, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen bleibt, dass bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades dem Umstand, dass ein Valideneinkommen deutlich unter den branchenüblichen Ansätzen liegt, auch beim Invalideneinkommen Rechnung zu tragen ist; denn im Rahmen des Einkommensvergleichs sind invaliditätsfremde Gesichtspunkte überhaupt nicht oder dann bei beiden Vergleichsgrössen gleichmässig zu berücksichtigen (ZAK 1992 S. 92 Erw. 4a, 1989 S. 458 f. Erw. 3b; vgl. auch nicht publiziertes Urteil K. vom 16. März 1998, I 179/97). Im Übrigen ist festzuhalten, dass Verwaltung und Gericht zumindest kurz zu begründen haben, warum sie einen Abzug vom Tabellenlohn (nicht) gewähren, insbesondere welche Merkmale sie bei ihrer gesamthaften Schätzung berücksichtigen (BGE 126 V 80 Erw. 5b/dd).