Citation: 8C_829/2023 E. A

A.a. Der 1973 geborene A.________ war über die Kantonale Arbeitslosenkasse St. Gallen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 3. Januar 2016 zog er sich bei einem Unfall eine Verletzung am rechten Fussgelenk zu. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. A.b. Laut Unfallmeldung der B.________ AG vom 7. Oktober 2016, bei welcher der Versicherte vom 26. September bis 4. Oktober 2016 als Maschinist angestellt war, verletzte er sich am 3. Oktober 2016 erneut am rechten Fussgelenk. Am 1. Dezember 2016 wurde er am rechten Fuss operiert. Am 15. Dezember 2016 teilte die Suva ihm mit, sie erbringe die Leistungen für das Ereignis vom 3. Oktober 2016 als Rückfall zum Unfall vom 3. Januar 2016. Am 15. Februar 2018 sowie 22. März und 4. September 2019 erfolgten weitere Operationen am rechten Fuss. Am 16. Juni 2021 eröffnete die Suva dem Versicherten, der medizinische Endzustand sei erreicht, weshalb sie die Heilkosten und Taggelder einstelle. Letztere würden aber noch übergangsweise bis 30. September 2021 bezahlt. Der Rentenanspruch werde nach Abschluss der bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen laufenden Eingliederung geprüft. Mit Verfügung vom 23. November 2021 sprach die Suva dem Versicherten eine Integritätsentschädigung von 22.50 % zu. Nach erneuter Fussoperation vom 18. März 2022 begann er ab 1. April 2022 eine 100%ige Arbeit als Wareneingangskontrolleur bei der C.________ AG. Mit Verfügung vom 13. Mai 2022 verneinte die Suva den Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad nur 5.37 % betrage. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 7. Oktober 2022.