Citation: 5A_375/2019 E. C

Gegen dieses Urteil haben A.________ (Beschwerdeführer 1) und B.________ (Beschwerdeführer 2) am 8. Mai 2019 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, den Verkauf der Beteiligungen durch das Konkursamt an die C.________ SA für nichtig zu erklären und festzustellen, dass die im Konkurs eingegebenen Forderungen aller Gläubiger ohne Verkauf der Beteiligungen der D.________ AG in Liquidation gedeckt worden seien, womit der Konkurs ohne weitere Verfügungen zu widerrufen sei. Subsidiär sei das Konkursamt anzuweisen, den Verkauf der Beteiligungen zu widerrufen und das Verkaufsangebot den anderen Gläubigern, dem Verwaltungsrat und dem Aktionär der D.________ AG in Liquidation zur Abgabe eines allfälligen höheren Gebots zu unterbreiten. Subsubsidiär sei die Sache an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 21. Mai 2019 hat das Bundesgericht nach Einholung von Stellungnahmen der Beschwerde in dem Sinne die aufschiebende Wirkung zuerkannt, dass das Konkursamt angewiesen wurde, den Überschuss aus der Konkursliquidation der D.________ AG in Liquidation bis zum Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens nicht auszuzahlen. Im Übrigen hat es das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Am 28. Mai 2019 haben die Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine weitere Eingabe eingereicht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen und Vernehmlassungen in der Sache eingeholt. Das Kantonsgericht hat am 7. Juni 2019 auf Vernehmlassung verzichtet. Die C.________ SA hat am 14. Juni 2019 sinngemäss um Abweisung der Beschwerde ersucht. Das Konkursamt hat am 17. Juni 2019 um Abweisung der Beschwerde ersucht. Die Beschwerdeführer haben am 12. Juli 2019 repliziert. Am 23. Juli 2019 (Poststempel) hat die C.________ SA dupliziert. Daraufhin haben die Beschwerdeführer am 10. September 2019 eine weitere Eingabe eingereicht.