Citation: 6B_870/2019 E. 3.2

3.2. Auch soweit sich die Beschwerde gegen den vorinstanzlichen Entscheid richtet, ist auf sie nicht einzutreten. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwieweit der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses nicht (substanziert) auseinander, sondern beschränkt sich darauf, seine im kantonalen Verfahren vorgetragenen Sach- und Rechtsstandpunkte zu wiederholen. Zudem äussert sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht zu seiner Legitimation als Privatkläger, die vorliegend nicht gegeben ist. Der Beschwerdeführer kann gegen die Beschwerdegegnerin 2 aus dem zur Anzeige gebrachten Sachverhalt, dass diese das Hauptverhandlungsprotokoll im gegen ihn geführten Strafverfahren verfälscht habe, keine Zivilforderungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG geltend machen. Für allfällige strafbare Handlungen der Beschwerdegegnerin 2 in ihrer Funktion als Gerichtspräsidentin des Regionalgerichts Berner Jura-Seeland haftet der Kanton Bern (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 des Personalgesetzes des Kantons Bern vom 16.09.2004 [PG; BSG 153.01]). Die verantwortlichen Personen können von Dritten nicht belangt werden (Art. 102 Abs. 2 PG/BE), weshalb allfällige Ansprüche gegen die Beschwerdegegnerin 2 öffentlich-rechtlicher Natur sind. Öffentlich-rechtliche Ansprüche, auch solche aus Staatshaftung, können jedoch nicht adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden (BGE 131 I 455 E. 1.2.4 S. 461; Urteil 6B_514/2017 vom 18. Mai 2017 E. 2).