Citation: I 99/05 10.06.2005 E. A

Der 1948 geborene C.________ arbeitete seit 1996 als Hilfsschlosser in der Firma S.________. Bei einem Unfall vom 14. Februar 2000 zog er sich eine Verletzung des linken Fusses zu und musste in der Folge die Arbeit aussetzen. Am 19. März 2001 meldete er sich deshalb bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft holte Berichte der Arbeitgeberin vom 29. März 2001 sowie der chirurgischen Poliklinik und der allgemeinchirurgischen Klinik des Spitals A.________ vom 13. Juni 2001, 3. Oktober 2001 und 12. August 2002 ein und zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Im weiteren Verlauf gab sie bei Dr. med. W.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches am 30. August 2003 erstattet wurde. Anschliessend sprach die Verwaltung dem Versicherten mit Verfügung vom 7. November 2003 für die Zeit ab 1. Februar 2001 eine ganze Rente zu. Daran wurde auf Einsprache der Pensionskasse der Firma X.________ (Vorsorgeeinrichtung der zur Firma X.________ gehörenden S.________) hin festgehalten (Entscheid vom 12. März 2004).