Citation: 6B_1055/2014 E. 1

Da der Beschwerde entgegen der Vorschrift von Art. 42 Abs. 3 BGG der angefochtene Entscheid nicht beilag, wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 25. September 2014 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, den Mangel spätestens am 10. Oktober 2014 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Der angefochtene Entscheid ging nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Es mag angemerkt werden, dass auf die Beschwerde auch aus einem anderen Grund nicht eingetreten werden könnte. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist darin unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid anzugeben, aus welchem Grund dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll. Der Beschwerdeführer beschränkt sich auf eine Einschätzung der Angelegenheit aus seiner Sicht und macht einen Vorschlag, wie er die Lösung des Falles sieht. Mit dem angefochtenen Entscheid befasst er sich nicht. Somit enthält die Beschwerde keine taugliche Begründung.