Citation: 5A_376/2022 E. 1

C.________ ist die im Jahr 2005 geborene Tochter der rubrizierten Beschwerdeführer. Nachdem sie sich an die KESB Emmental gewandt und von Gewaltandrohungen durch die Mutter berichtet hatte, betraute die KESB den zuständigen Sozialdienst mit der Sachverhaltsabkärung. Mit Entscheid vom 13. April 2022 wies sie gestützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB die Tochter zu einem Jugendcoaching und die Eltern zu einer sozialpädagogischen Familienbegleitung an, unter Errichtung einer Erziehungsaufsicht für den Vollzug und die Überwachung der Weisungen. Hiergegen erhoben die Eltern beim Obergericht des Kantons Bern Beschwerde. Dieses wies sie darauf hin, dass die Eingabe den formellen Anforderungen nicht genüge; darauf erklärten sie mit weiterer Eingabe sinngemäss, sie würden als Familie eine Lösung finden wollen und hätten die Termine mit der Familienbegleitung und dem Sozialdienst nicht nötig. Mit Entscheid vom 18. Mai 2022 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 23. Mai 2022 wenden sich die Eltern an das Bundesgericht.