Citation: 1B_513/2020 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Vorinstanz hat in der angefochtenen Verfügung erwogen, es bestehe ein hinreichender Tatverdacht und die Dauer der strafprozessualen Haft erscheine nicht als unverhältnismässig. Unter Verweis auf mehrere Verfügungen, mit welchen frühere Haftentlassungsgesuche des Beschwerdeführers abgewiesen wurden, und unter Hinweis auf ein psychiatrisches Gutachten, gemäss welchem beim Beschwerdeführer ein erhöhtes Risiko für erneute Gewalttaten besteht, führte die Vorinstanz aus, es bestehe Flucht- sowie Wiederholungsgefahr, zumal sich diesbezüglich die Verhältnisse in der Zwischenzeit nicht geändert hätten. Es seien sodann keine Ersatzmassnahmen ersichtlich, mit welchen der Flucht- und Wiederholungsgefahr begegnet werden könnte. Damit sei das Haftentlassungsgesuch gestützt auf Art. 221 und Art. 233 StPO abzuweisen. Ohne dies näher auszuführen bringt der Beschwerdeführer vor, ein Rückfallrisiko oder Fluchtgefahr könnten objektiverweise nicht bejaht werden. Damit vermag er nicht im Einzelnen und konkret aufzuzeigen, inwiefern die Aufrechterhaltung der Haft rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte. Der Beschwerdeführer rügt auch nicht, die Vorinstanz habe den angefochtenen Entscheid unzureichend begründet. Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers betreffen nicht den Gegenstand der angefochtenen Verfügung.