Citation: 7B.246/2001 15.01.2002 E. 3

3.- a) Im Falle der Kantone mit einem zweistufigen Verfahren können bei der erkennenden Kammer nur die Entscheide der oberen Aufsichtsbehörde angefochten werden (Art. 19 Abs. 1 SchKG). Soweit der Beschwerdeführer auch die Aufhebung der drei Entscheide des Amtsgerichtspräsidenten I von Y.________ vom 22. und 23. August 2001 verlangt, ist auf die Beschwerden daher von vornherein nicht einzutreten. b) Ein blosses Feststellungsbegehren ist grundsätzlich unzulässig (vgl. Lorandi, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, Basel 2000, N 41 zu Art. 20a SchKG). Hier geht es dem Beschwerdeführer letztlich jedoch nicht um die Feststellung der Gültigkeit des Verlustscheins als solcher, sondern darum, dass dieser nicht rechtswirksam aufgehoben worden und dass deshalb die am 2. Mai 2001 vollzogene Pfändung wie dann auch die Anordnung der Steigerung nichtig seien.