Citation: 2C_867/2021 E. 6.2

6.2. Soweit diese Rüge überhaupt hinreichend substanziiert ist (vgl. vorstehende E. 2; Art. 106 Abs. 2 BGG), erweist sie sich als unbegründet: Die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe einen Interessenkonflikt angenommen, ohne dass die Gefahr einer Verwendung von Informationen zum Nachteil der früheren Klienten bestanden habe, hat sich als unzutreffend erwiesen (vgl. vorstehende E. 5.3). Die von der Vorinstanz vorgenommene Auslegung von Art. 12 lit. c BGFA hat auch nicht zur Konsequenz, dass ein Kanzleiwechsel des Beschwerdeführers ausgeschlossen gewesen wäre; sie führt lediglich dazu, dass der Beschwerdeführer das Mandat "T.________" nicht hätte annehmen dürfen bzw. hätte niederlegen müssen. Inwiefern der Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit darüber hinaus die Anforderungen von Art. 36 BV nicht erfüllen soll, legt der Beschwerdeführer nicht weiter dar (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. Urteile 2C_898/2018 vom 30. Januar 2019 E. 6.1; 2C_688/2009 vom 25. März 2010 E. 3.6).