Citation: I 112/00 15.03.2001 E. A

A.- Mit zwei Verfügungen vom 2. November 1993 sprach die Zweigstelle Zürich der kantonalen AHV-Ausgleichskasse dem 1957 geborenen L.________ für die Zeit ab 1. August 1989 eine halbe Invalidenrente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 %, zu. Am 18. Juli 1994 liess der Versicherte um revisionsweise Zuerkennung einer ganzen Invalidenrente ersuchen. Die (ab 1. Januar 1995 neu zuständige) IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte den Anspruch auf eine höhere Rente, da weder das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit noch die zumutbaren Erwerbsmöglichkeiten geändert hätten (Verfügung vom 21. August 1996). Die von L.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 16. April 1999). Das Eidgenössische Versicherungsgericht lehnte die von L.________ gegen den kantonalen Gerichtsentscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 25. November 1999 ab.