Citation: 2C_510/2019 E. 1

Im Rekursverfahren vor der Baudirektion des Kantons Zürich betreffend vom Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Zürich am 21. Februar 2018 verweigerte landwirtschaftliche Direktzahlungen 2017 für den Betrieb von A.________ fällte die Baudirektion des Kantons Zürich am 18. Januar 2019 zwei Entscheide: Einerseits wies sie mit "Rekursentscheid" den Rekurs vom 23. März 2018 in der Sache selbst ab, wogegen die Betroffene mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht gelangte (dort Verfahren B-903/2019); andererseits hiess die Baudirektion das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Rekursverfahren mit "Zwischenentscheid" gut, wies aber das Gesuch um unentgeltlichen Rechts beistand ab. Auch dagegen wurde Beschwerde erhoben (zuerst an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, das die Sache zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weiterleitete, welches diesbezüglich das Verfahren B-1519/2019 eröffnete). Mit Urteil vom 16. April 2019 hiess das Bundesverwaltungsgericht im Verfahren B-1519/2019 die Beschwerde von A.________ gut. Es hob den Zwischenentscheid der Baudirektion in Bezug auf die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung gut und wies die Baudirektion im Sinne der Erwägungen an, A.________ für das am 23. März 2018 bei ihr anhängig gemachte kantonale Rekursverfahren die unentgeltliche Rechtsverbeiständung zu erteilen. In den Erwägungen wies das Bundesverwaltungsgericht seine Vorinstanz an, den Vorschlag der Betroffenen für den beizuziehenden Rechtsanwalt zu berücksichtigen. Zudem wies es darauf hin, dass es "auch im konnexen Hauptsachenverfahren B-903/2019 einen entsprechenden Entscheid treffen wird, sofern die Vorinstanz bis dahin ihren Entscheid in der Hauptsache nicht zur erneuten Durchführung des Verfahrens unter Wahrung des Anspruchs auf unentgeltlichen Rechtsbeistand in Wiedererwägung zieht (Art. 58 Abs. 1 VwVG) ". Mit Eingabe vom 31. Mai 2019 gelangt A.________ unter Bezugnahme auf das bundesverwaltungsgerichtliche Urteil an das Bundesgericht. Sie beantragt im Wesentlichen, das Bundesgericht habe die Baudirektion anzuweisen, im Rahmen einer Gesamtsicht eine Lösung betreffend ihre Ansprüche auf Direktzahlungen 2016/17/18 zu finden.