Citation: 6B_448/2017 E. 2.9

2.9. Soweit die Beschwerdeführerin die Erwägungen 10.3 und 10.6 kritisiert und argumentiert, es sei nicht an ihr, darzutun, dass gegen die Beschuldigten ein Tatverdacht bestehe, sondern die Staatsanwaltschaft habe die klare Straflosigkeit nachzuweisen, trifft dies grundsätzlich zu. Allerdings hätte die Beschwerdeführerin im Beschwerdeverfahren anhand der angefochtenen Einstellungsverfügung die tatsächlichen und/oder rechtlichen Gründe nennen müssen, die einen anderen Entscheid nahelegen. Damit hätte sie letztlich aufzeigen müssen, dass entgegen der Ansicht der Staatsanwaltschaft kein Fall klarer Straflosigkeit vorliegt. Insofern ist ihre Kritik an den genannten vorinstanzlichen Erwägungen unbegründet (vgl. Beschluss E. 10.3 und 10.6 S. 20 f.). Gleiches gilt hinsichtlich der Erwägung 10.7. Die Vorinstanz hält fest, die Beschwerdeführerin gehe nicht näher auf die angeblich "unzulässige Begründung", mit der die Staatsanwaltschaft ihre Beweisanträge abweise, ein und lege nicht dar, inwiefern diese unzutreffend sein soll. Die Vorinstanz führt jedoch anschliessend aus, dies sei auch nicht ersichtlich, und geht auf die einzelnen Beweismittel ein beziehungsweise verweist auf die entsprechende Erwägung, in der sie bereits darauf eingegangen ist (Beschluss E. 10.7 S. 21).