Citation: 9C_499/2015 E. A

A.a. Der 1958 geborene A.________ schloss im April 1977 seine Lehre als Mauer ab. Zuletzt arbeitete er vom 12. Juli 1982 bis 18. August 1992 als Maurer-Vorarbeiter für die B.________ AG. Im Dezember 1994 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt sprach ihm mit Wirkung ab 1. September 1995 aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 100 % eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 20. Oktober 1995). In den folgenden Jahren bestätigte die IV-Stelle den Anspruch wiederholt revisionsweise (Mitteilungen vom 18. Januar 1999, 8. September 2000 und 27. Februar 2006). A.b. Im Rahmen eines im September 2009 eingeleiteten weiteren Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle beim Spital C.________ einen Bericht ein (erstattet am 28. Oktober 2009, ergänzt mit Stellungnahme vom 4. Dezember 2009). Mit Wirkung auf 1. April 2010 setzte die IV-Stelle die ganze Rente auf eine halbe herab (Vorbescheid vom 6. Januar 2010; Verfügung vom 26. Februar 2010). Auf Anregung des Prof. Dr. med. D.________, Chefarzt am Spital C.________, veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung des Versicherten durch Dr. med. E.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, (Gutachten vom 16. September 2010). Gleichzeitig hob sie die Verfügung vom 26. Februar 2010 wiedererwägungsweise auf und bestätigte den weiteren Anspruch auf eine ganze Rente (Verfügung vom 1. September 2010). A.c. Nach Eingang des psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. E.________ vom 16. September 2010, in welchem aus psychiatrischer Sicht eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 20 % attestiert wurde, und erneuter Durchführung des Vorbescheidverfahrens verfügte die Verwaltung die Herabsetzung auf eine halbe Rente (Verfügung vom 14. April 2011). Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 31. August 2011 gut; es wies die Sache zur Durchführung von beruflichen Massnahmen nach einem sechsmonatigen Besuch des Drogenersatzprogramms F.________ an die Verwaltung zurück. Nach Eingang des Verlaufsberichts der Universitären Psychiatrischen Kliniken, Sozialdienst F.________, vom 25. Januar 2012 bejahte die IV-Stelle den Anspruch auf "Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten" (Mitteilung vom 8. Februar 2012). Auf die Information von A.________, er sei ab 2. April 2012 hospitalisiert (vgl. Bericht des Spital C.________, Neurologisch-Neurochirurgische Poliklinik, vom 26. Oktober 2012), verfügte die IV-Stelle den vorläufigen Abschluss der Massnahme (Vorbescheid vom 25. April 2012 und Verfügung vom 12. Juni 2012). A.d. Im November 2012 leitete die IV-Stelle ein weiteres Rentenrevisionsverfahren ein. Sie liess den Versicherten durch das Ärztliche Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel, polydisziplinär begutachten (Gutachten vom 19. August 2013). Des Weitern verfügte sie am 16. April 2013 den Abschluss der beruflichen Massnahmen mit der Begründung, es seien weitere medizinische Untersuchungen durchzuführen und es komme deshalb vorläufig zu einem Unterbruch der Gespräche mit der Berufsberatung. Vorbescheidsweise stellte sie A.________ die Aufhebung der (ganzen) Rente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 32 % in Aussicht, wogegen der Versicherte Einwände erhob. Am 17. Oktober 2014 verfügte die Verwaltung im angekündigten Sinne.