Citation: 8C_387/2021 E. A

A.________, geboren 1967, arbeitete seit September 2004 als Geschäftsführer der B.________ GmbH in C.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. In der Silvesternacht 2018 verursachte er im Kosovo mit seinem Geschäftsauto einen Selbstunfall. Dabei verletzte er sich nach eigenen Angaben hauptsächlich am Kopf. Im Spital D.________, wo A.________ vom 12. bis 14. Januar 2018 hospitalisiert war, wurde insbesondere ein Status nach Commotio cerebri ("nach Autounfall am 01.01.18") festgestellt. Die Suva richtete die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld aus. Mit Verfügung vom 28. September 2018 teilte sie A.________ mit, die Beschwerden seien organisch nicht mehr hinreichend nachweisbar; nach Prüfung der massgeblichen Kriterien sei die Adäquanz zu verneinen, weshalb die Versicherungsleistungen per 21. Oktober 2018 eingestellt würden. Daran hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. November 2019 fest.