Citation: 6B_151/2021 E. 2.2.1

2.2.1. Gemäss den letztinstanzlich im Wesentlichen unbestrittenen Sachverhaltsfeststellungen des Kantonsgerichts veranlasste der Beschwerdeführer, dass die A.________ AG in den Jahren 2007 und 2008 drei Personen Forderungen im Nominalwert von Fr. 6'934'147.85 - welche diese im Nachlass des Beschwerdeführers angemeldet hatten - zu einem Preis von Fr. 730'000.- abkaufte. Der Beschwerdeführer befand sich damals in Nachlassstundung; die Forderungen waren daher wirtschaftlich wertlos und wurden von der A.________ AG in der Folge auf Null abgeschrieben. Diese Transaktionen waren nach den vorinstanzlichen Erwägungen für die Gesellschaft aus wirtschaftlicher bzw. finanzieller Perspektive nicht sinnvoll, sondern führten zum Schluss, dass sie insbesondere der privaten Schuldensanierung des Beschwerdeführers dienten.