Citation: 6B_1035/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer vermag nicht darzulegen, inwiefern diese Feststellung der Vorinstanz willkürlich sei. Was er vorbringt, erschöpft sich in appellatorischer Kritik, die zur Begründung der Willkürrüge nicht genügt. Dass der Tatbestand der Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB auch bei der von der Vorinstanz festgestellten Sachlage nicht erfüllt sei, macht er mit Recht nicht geltend. Der Erlös, welchen der Beschwerdeführer aus dem Verkauf des Fahrzeugs erzielte, war dem Beschwerdeführer anvertraut (siehe BGE 101 IV 162 E. 1; 92 IV 174 E. 1; NIGGLI/RIEDO, Basler Kommentar, 3. Aufl. 2013, N. 91 Art. 138 StGB; TRECHSEL/CRAMERI, a.a.O., N. 12 Art. 138 StGB). Soweit der Beschwerdeführer keine Gegenforderung gegen G.________ hatte, verwendete er den ihm anvertrauten Vermögenswert in Bereicherungsabsicht unrechtmässig zu seinem Nutzen, indem er ihn für sich beziehungsweise zur Begleichung anderweitiger Schulden verbrauchte.