Citation: 1D_8/2007 16.11.2007 E. 2

Weil die angefochtenen Entscheide nach dem Datum des Inkrafttretens des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG, SR 173.110), dem 1. Januar 2007 (AS 2006, 1242), ergangen sind, unterstehen die Beschwerden dem neuen Recht (Art. 132 Abs. 1 BGG). 2.1 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gemäss Art. 83 lit. b BGG gegen Entscheide über die ordentliche Einbürgerung ausgeschlossen. Eine andere ordentliche Beschwerde fällt nicht in Betracht, weshalb einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 BGG zulässig ist. 2.2 Die angefochtenen Beschlüsse der Gemeindeversammlung können mit keinem kantonalen Rechtsmittel angefochten werden (vgl. § 16 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht vom 22. Dezember 1992 [KBüG]; nicht publizierte E. 1.1 von BGE 131 I 18; nicht publizierte E. 1 von BGE 132 I 196). Sie stellen somit kantonal letztinstanzliche Entscheide dar, die bis zum Ablauf der Übergangsfrist gemäss Art. 130 Abs. 3 BGG direkt vor Bundesgericht angefochten werden können. 2.3 Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Zur Beschwerde ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides hat (Art. 115 BGG). Als Parteien im kantonalen Verfahren sind die Beschwerdeführer legitimiert, die Verletzung von bundesverfassungsrechtlichen Verfahrensgarantien zu rügen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Das gilt für Rügen der Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäss Art. 29 Abs. 2 BV und trifft namentlich zu, wenn das gänzliche Fehlen einer Begründung des angefochtenen Entscheides beanstandet wird (vgl. zur staatsrechtlichen Beschwerde BGE 129 I 217 E. 1.4 S. 222; zur subsidiären Verfassungsbeschwerde Entscheid 1D_5/2007 vom 30. August 2007 E. 1). Die Beschwerdeführer machen zwar geltend, sie hätten einen Anspruch auf Einbürgerung. Da sie jedoch keine weiteren Verfassungsrügen erheben, kann offen bleiben, ob dies zutrifft und sie deshalb auch in der Sache legitimiert wären. 2.4 Auf die Verfassungsbeschwerden ist somit einzutreten.