Citation: 2C_1118/2015 E. 1.2.1

1.2.1. Mit dem Antrag auf Aufhebung des Endentscheids der kantonalen Vorinstanz vom 26. Oktober 2015, mit welchem die Vorinstanz einen Rekurs der Beschwerdeführerin abgewiesen und somit deren Verpflichtung zur Zahlung einer Geldleistung bestätigt hat, hat die Beschwerdeführerin einen rechtsgenüglichen reformatorischen Antrag im Sinne von Art. 107 Abs. 1 BGG gestellt, wird doch mit der Aufhebung der ihr zuvor auferlegten finanziellen Verpflichtung der Rechtsstreit in ihrem Sinn materiell geregelt und das mit der Beschwerde angestrebte Ziel erreicht (Urteil 2C_444/2015 vom 4. November 2015 E. 1.2). Nicht erforderlich ist in dieser Konstellation ein eigentlicher zusätzlicher negativer Feststellungsantrag, die betreffende Geldsumme nicht zu schulden (zur grundsätzlichen Subsidiarität von Feststellungsbegehren gegenüber Leistungsbegehren im bundesgerichtlichen Verfahren vgl. BGE 137 II 199 E. 6.5 S. 218 f.; 126 II 300 E. 2b und 2c S. 303).