Citation: 8C_18/2014 E. 3.4

3.4. Ab 1. Dezember 2011 hat die Verwaltung im Hinblick auf die vom 22. Dezember 2011 bis 3. April 2012 dauernde Hospitalisation in der psychiatrischen Klinik X.________ dann wieder zunächst eine Dreiviertelsrente zugesprochen und diese per 1. März 2012 auf eine ganze Rente erhöht. Dies ist - wie erwähnt (E. 2.4 hievor) - vom kantonalen Gericht korrigiert worden, indem es einen Rentenanspruch wegen des vom medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ am 29. Mai 2012 attestierten Arbeitsunfähigkeitsgrades von lediglich 30 % auch für die Zeit ab Dezember 2011 bei einem Invaliditätsgrad von (aufgerundet) noch 28 % verneint hat. Diese reformatio in peius muss vom Bundesgericht indessen - wie bereits erwähnt (E. 2.4 hievor) - wieder rückgängig gemacht werden. Die von der Verwaltung ursprünglich auf den 1. Dezember 2011 hin verfügte Zusprache einer Dreiviertelsrente und deren Erhöhung gestützt auf Art. 88a Abs. 2 Satz 1 IVV nach drei Monaten per 1. März 2012 sind - entgegen der vorinstanzlichen Auffassung - zu belassen, da es sich angesichts der konkreten erwerblichen Möglichkeiten der Beschwerdeführerin nicht rechtfertigen lässt, auch während der ersten, mehr als drei Monate dauernden Hospitalisation in der Klinik X.________ nach wie vor auf die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeitsschätzung der Ärzte des medizinischen Abklärungsinstituts Y.________ abzustellen (E. 2.4 hievor). Wie die Verwaltung von einer zunächst 60%igen und ab 1. März 2012 von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ausgehend, stehen der Beschwerdeführerin damit ab 1. Dezember 2011 bis 28. Februar 2012 eine Dreiviertelsrente und ab 1. März 2012 eine ganze Rente zu. Zu bestätigen ist auch die Befristung dieser (ganzen) Rente auf den 31. Juli 2012 hin, also nach Ablauf von drei Monaten seit der Entlassung aus der Klinik X.________ am 3. April 2012 (Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV; vgl. nachstehende E. 3.5).