Citation: 6B_736/2024 E. 2.4.5

2.4.5. Soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzlichen Ausführungen zum Handschuhfragment kritisiert, genügen ihre Vorbringen den Begründungsanforderungen nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Es bleibt lediglich darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz dem Handschuhfragment keine massgebliche Bedeutung beimisst, dieses bzw. die darauf gefundenen Spuren der Beschwerdeführerin und des Opfers insbesondere nicht als Indiz bezeichnet und im Rahmen ihrer Gesamtwürdigung nicht berücksichtigt (Urteil S. 39 f., 103).