Citation: 9C_694/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet, dass die Erträge aus der sogenannten Beherbergungsgebühr, welche die Einwohnergemeinde U.________ gestützt auf das Reglement der Einwohnergemeinde U.________ vom 28. Oktober 2010 über den Tourismus in den Gemeinden U.________, W.________ und X.________ (Tourismusreglement/ U.________) erhebt, teilweise zweckwidrig verwendet würden. Konkret rügt er hauptsächlich, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt. Es gehe nicht an, die Kosten für Personal, das sowohl für den Bereich "Tourismus Betrieb" als auch für den Bereich "Tourismusförderung/Marketing" tätig sei ("duales Personal"), vollständig dem Bereich "Tourismusbetrieb" zuzuordnen. Zudem müssten die sogenannten Gemeindebeiträge laut dem Beschwerdeführer teilweise auch für die Finanzierung des Tourismusbetriebs verwendet werden, wobei er diese Beiträge ausdrücklich nicht mehr in seine Berechnungen aufgenommen hat.Schliesslich habe die Vorinstanz die Finanzierung von drei bestimmten, vom Beschwerdeführer beispielhaft angeführten Anlässen zu Unrecht nicht geprüft. Diese Vorbringen sind allesamt offensichtlich unbegründet.