Citation: 1P.208/2002 19.07.2002 E. 1

1.1 Gegen den angefochtenen Entscheid der Anklagekammer des Kantons Thurgau ist keines der in den § 195 ff. des kantonalen Gesetzes vom 30. Juni 1970/5. November 1991 über die Strafrechtspflege (Strafprozessordnung; StPO/TG) vorgesehenen Rechtsmittel zulässig. Es handelt sich demnach um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid nach Art. 86 Abs. 1 OG. 1.2 Der Beschwerdeführer, der geltend macht, Opfer einer Körperverletzung zu sein, ist nach Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG in Verbindung mit Art. 88 OG zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (BGE 126 IV 150 E. 4b/aa S. 155; 121 IV 317 E. 3b S. 324; 120 Ia 101 E. 2, 157 E. 2). Nachdem auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die staatsrechtliche Beschwerde - unter der nachfolgenden Einschränkung - einzutreten. 1.3 Soweit der Beschwerdeführer jedoch neben der Aufhebung des angefochtenen Entscheides mehr oder anderes verlangt, kann im Rahmen der grundsätzlich rein kassatorischen Natur der staatsrechtlichen Beschwerde darauf nicht eingetreten werden (BGE 127 I 213 E. 1b mit Hinweisen).