Citation: 1P.511/2002 07.01.2003 E. 5

Nach dem Gesagten ist der angefochtene Entscheid aufzuheben, und das Verfahren ist zur neuen Beurteilung an die kantonalen Behörden zurückzuweisen. Zwar beantragt der private Beschwerdegegner (im Eventualstandpunkt), im Falle einer Gutheissung der Beschwerde seien die kantonalen Behörden förmlich "anzuweisen" ihm die Parteirechte zu gewähren und ihn vor Erlass eines neuen Entscheides anzuhören. Es besteht jedoch keine Veranlassung für eine entsprechende förmliche Weisung. Gemäss dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem privaten Beschwerdegegner aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Dieser hat dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer ausserdem eine angemessene Parteientschädigung zu entrichten (Art. 159 OG). Da das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege gutzuheissen ist (Art. 152 OG), wird die Parteientschädigung im Falle der Uneinbringlichkeit von der Bundesgerichtskasse übernommen (Art. 152 Abs. 2 OG).