Citation: 4A_427/2014 E. 2

2. Die Beklagte bezahlt folgende Beträge an den Kläger: Fr. 1'752.60, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Oktober 2010, Fr. 4'044.50, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. November 2010, Fr. 2'291.85, nebst Zins zu 5 % seit dem 18. November 2010, Fr. 1'593.30, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Dezember 2010, Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2011, Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Februar 2011, Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. März 2011, Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. April 2011, Fr. 1'838.40, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Mai 2011." Die Kollektivgesellschaft A.________ schloss in der Klagantwort vom 9. September 2011 auf Abweisung der Klage und stellte widerklageweise die folgenden Rechtsbegehren: "B.________ bezahlt an die Kollektivgesellschaft A.________ a) Schadenersatz von ¼ seines Monatsbruttolohnes in der Höhe von Fr. 1'149.25 wegen ungerechtfertigtem Verlassen der Arbeitsstelle und diesbezüglich weiteren entstandenen Schaden, der noch präzisiert wird; b) entgangener Restaurationsgewinn (Speisen) von Fr. 5'000--; c) Ersatzlohnkosten (ca. Fr. 10'000.--) deren Umfang noch genau und detailliert präzisiert wird." Mit Entscheid vom 14. Juni 2012 hiess das Arbeitsgericht die Klage des B.________ teilweise gut und wies die Widerklage der Kollektivgesellschaft A.________ ab. Es verurteilte die Kollektivgesellschaft A.________ zur Bezahlung einer Entschädigung von Fr. 1'712.65 netto (für Ruhe-, Feier- und Ferientage) nebst Zins zu 5 % seit dem 17. September 2010 sowie zur Lohnfortzahlung wegen Krankheit im Betrag von ( a) Fr. 1'752.60, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Oktober 2010, (b) Fr. 4'044.50, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. November 2010, (c) Fr. 2'291.85, nebst Zins zu 5 % seit dem 18. November 2010, (d) Fr. 1'593.30, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Dezember 2010, (e) Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2011, (f) Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Februar 2011, (g) Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. März 2011, (h) Fr. 3'676.80, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. April 2011, und (i) Fr. 1'838.40, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Mai 2011; ferner habe die Kollektivgesellschaft A.________ alle Sozialversicherungsbeträge auf den Beträgen gemäss lit. a bis c mit den entsprechenden Sozialversicherungen abzurechnen und auf den Beträgen gemäss lit. d bis f die BVG-Beiträge zu entrichten. B.b. Gegen diesen Entscheid des Arbeitsgerichts erhob die Kollektivgesellschaft A.________ Berufung an das Kantonsgericht Wallis. Mit Urteil vom 20. Mai 2014 wies dieses die Berufung ab, soweit es darauf eintrat.