Citation: I 369/01 28.05.2002 E. A

A.- Die 1959 geborene, bis Ende Juli 1997 in der Abfüllerei Gewürze der Firma J.________ AG, tätig gewesene R.________ meldete sich am 7. Januar 1999 unter Hinweis auf seit dem 24. März 1997 bestehende Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Arbeitsvermittlung, Hilfsmittel, Rente) an. Die IV-Stelle Zug holte u.a. Berichte der Dres. med. H.________ und B.________, Klinik S.________, vom 4. Juni 1998, des Hausarztes Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 22. Februar 1999 und des Dr. med. M.________, Radiologie, Spital Z.________, vom 5. August 1999 sowie Gutachten des Dr. med. L.________, Konsiliararzt für Rheumatologie, Physikalische Medizin und Rehabilitation, Medizinische Klinik, Spital Z.________, vom 20. September 1999 und des Dr. med. I.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. Januar 2000 ein. Ferner zog sie einen Arbeitgeberbericht vom 19. Februar 1999 sowie die SUVA-Akten bei und nahm eine berufliche Abklärung vor (Bericht der IV-Berufsberaterin vom 24. Februar 2000). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 15. Juni 2000 rückwirkend befristet vom 1. März 1998 bis 31. Juli 1999 - gestützt auf einen Erwerbsunfähigkeitsgrad von 100 % - eine ganze Invalidenrente samt Zusatzrente für den Ehemann und Kinderrenten zu; einen weitergehenden Rentenanspruch lehnte sie mangels rentenbegründender Invalidität ab.