Citation: 2C_281/2014 E. 2.1

2.1. Die bis zum 5. Februar 2014 befristete Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers ist an jenem Tag erloschen (Art. 61 Abs. 1 lit. c AuG). Streitgegenstand ist mithin nicht mehr der Widerruf, sondern die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Da der Beschwerdeführer keine Ehegemeinschaft mit seiner hier niedergelassenen Ehefrau pflegt und auch keine dreijährige Ehegemeinschaft vorliegt, kann er weder nach Art. 43 Abs. 1 noch nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG eine Bewilligungsverlängerung beanspruchen. Es geht, auch nach seiner Auffassung, ausschliesslich um eine Bewilligungsverlängerung nach Art. 50 Abs. 1 lit. b bzw. Abs. 2 AuG (nachehelicher Härtefall).