Citation: 8C_235/2016 E. A

Am 9. Februar 1999 meldete sich A.________ (bis zur Namensänderung vom 24. Oktober 2014: AA.________) bei der IV-Stelle St. Gallen unter Angabe einer unfallbedingten Wirbelsäulenverletzung (Fraktur des Lendenwirbelkörpers 3) und von Depressionen zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle ein Gutachten vom 20. Dezember 1999 bei der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) am Spital B.________ veranlasst hatte, wonach A.________ in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 25 % eingeschränkt sei, empfahl Dr. med. C.________, Regionaler Ärztlicher Dienst der Invalidenversicherung, es sei ihm eine ganze Rente zuzusprechen, da A.________ für einen Arbeitgeber eine Zumutung sei. Mit Verfügung vom 26. Oktober 2000 sprach ihm die IV-Stelle gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. In den Jahren 2001, 2003, 2007 und 2009 bestätigte sie den Anspruch. Anlässlich einer erneuten amtlichen Rentenrevision liess die IV-Stelle den Versicherten polydisziplinär abklären (Gutachten vom 29. August 2013 der Medizinisches Gutachtenzentrum D.________ GmbH). Gestützt auf die wiederum attestierte Arbeitsunfähigkeit von 25 % hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 6. Januar 2014 revisionsweise auf.