Citation: 1S.16/2006 09.01.2007 E. 5

5.1 Der Beschwerdeführer rügt, die Beschlagnahme der Konten sei unverhältnismässig. 5.2 Das Vorbringen ist unbehelflich. Der Beschwerdeführer macht nicht substantiiert geltend, die Beschlagnahme gefährde seine wirtschaftliche Existenz. Die mutmassliche Deliktssumme sodann bewegt sich im Bereich von wenigstens mehreren Hundert Millionen US-Dollar, unter Umständen gar im Milliardenbereich. Sie übersteigt den beschlagnahmten Betrag damit bei weitem. 5.3 Dafür, dass die Beschwerdegegnerin das Verfahren verschleppe, bestehen keine Anhaltspunkte. Auch dazu hat sie sich in der Beschwerdeantwort an die Vorinstanz (S. 45 ff.) einlässlich geäussert. Sie hält (S. 49) dafür, die Ermittlungen würden den Umständen entsprechend zügig geführt. Diese Auffassung ist im Lichte der Darlegungen in der Beschwerdeantwort nicht zu beanstanden. Verzögerungen, die sich daraus ergeben, dass sich der Beschwerdeführer der Strafverfolgung entzieht, kann er den Behörden nicht anlasten.