Citation: 7B.226/2004 01.12.2004 E. 2

2.1 Die Aufsichtsbehörde führt aus, die Beschwerdeführerin bringe vor, die Betreibung sei nicht an sie gestellt worden. Was sie damit meine, sei nicht ersichtlich. Das Betreibungsamt Jura-Seeland in Biel habe ihr den Zahlungsbefehl zugestellt, und sie habe keinen Rechtsvorschlag erhoben. Die Beschwerdeführerin wende ein, ihr geschiedener Mann habe die Mietzinsschulden verursacht, und im Scheidungsurteil sei festgehalten, dass er diese Schulden übernehme. Die Aufsichtsbehörde könne indessen nicht überprüfen, ob die Beschwerdeführerin den Betrag schulde, der in Betreibung gesetzt worden sei. Dies hätte - nach Rechtsvorschlag - im Rechtsöffnungsverfahren geschehen müssen. Die Vorinstanz fährt fort, die Beschwerdeführerin mache geltend, sie sei ab Ende September 2004 arbeitslos. Da das Betreibungsamt nicht einen bestimmten, sondern den das Existenzminimum übersteigenden Betrag gepfändet habe, brauche die Lohnpfändung deswegen jedoch nicht revidiert zu werden. 2.2 Die Beschwerdeführerin legt nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde Bundesrecht verletzt haben soll. Stattdessen erhebt sie die gleichen tatsächlichen Einwendungen wie vor der Aufsichtsbehörde. Darauf kann von vornherein nicht eingetreten werden. Denn das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, d.h. dass die im angefochtenen Entscheid angeführten Tatsachen verbindlich sind und mit der Beschwerde nach Art. 19 SchKG nicht infrage gestellt werden können (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Die Beschwerdeführerin trägt zudem neu vor, der Zahlungsbefehl sei am 5. Mai 2004 an irgendeine Schuldnerin ausgehändigt worden, denn sie sei (gemäss Bestätigung der Einwohnerkontrolle) seit dem 1. September 2003 in Derendingen angemeldet. Auch dieses Vorbringen kann nicht gehört werden, denn vor Bundesgericht können auch keine neuen Beweismittel eingereicht werden (Art. 79 OG). Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.