Citation: 1B_459/2022 E. 8

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Das Strafgericht legte im angefochtenen Beschluss dar, weshalb es die Haftvoraussetzungen als erfüllt erachtete. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und vermag nicht im Einzelnen und konkret aufzuzeigen, inwiefern das Strafgericht das Haftentlassungsgesuch rechtswidrig behandelt haben sollte. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer gegen mehrere Gerichtspersonen Strafanzeige eingereicht haben will, ändert daran nichts und stellt für sich allein auch keinen Ausstandsgrund gegen die angezeigten Personen dar. Aus seinen Ausführungen ergibt sich somit nicht, inwiefern die Begründung des Strafgerichts bzw. dessen Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.