Citation: U 39/03 24.07.2003 E. A

Der 1963 geborene S.________ war seit November 1997 bei der N.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 18. Oktober 1998 zog er sich beim Fussballspielen eine posterolaterale Knieluxation mit medialer Seitenband- und vorderer sowie hinterer Kreuzbandruptur zu. Mehrere operative Eingriffe führten in der Folge nicht zur Beschwerdefreiheit. Vom 21. April bis 9. Juni 1999 hielt sich der Versicherte zur stationären Therapie und beruflichen Abklärung in der Klinik Y.________ auf. Im Anschluss an die kreisärztliche Untersuchung vom 28. September 2000 stellte die SUVA die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen per 31. Oktober 2000 ein, erklärte sich jedoch bereit, für die notwendige Physiotherapie weiterhin aufzukommen. Mit Verfügung vom 8. Januar 2001 sprach sie S.________ mit Wirkung ab 1. November 2000 eine Invalidenrente für eine Erwerbsunfähigkeit von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Die Einsprache, mit welcher die Zusprechung einer höheren Invalidenrente und einer höheren Integritätsentschädigung sowie die weitere Behandlung des Knies beantragt wurden, wies sie mit Entscheid vom 18. Oktober 2001 ab.