Citation: 2C_165/2023 E. 3.4

3.4. Aus den Vernehmlassungen der Vorinstanz und des Migrationsamts, welche seitens des Beschwerdeführers unbeantwortet blieben, ergibt sich Folgendes (Art. 105 Abs. 2 BGG) : Mit Verfügung vom 9. Dezember 2022 wies die Vorinstanz das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ab und setzte ihm Frist bis 22. Dezember 2022, um den Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu leisten. In der Verfügung wurde er ausdrücklich auf die Säumnisfolge (Nichteintreten) hingewiesen. Mit Eingabe vom 14. Dezember 2022 beantragte der Beschwerdeführer, den Kostenvorschuss in zwei Raten zahlen zu dürfen. Zur Begründung führte er an, dass ihm ansonsten kein Geld übrig bliebe. Er erklärte, die erste Rate Ende Dezember und die zweite Rate Ende Januar zu zahlen. Die Vorinstanz entsprach seinem Gesuch und verlängerte ihm mit Verfügung vom 16. Dezember 2022 "die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 3'000.-- in zwei Raten à Fr. 1'500.-- bis 31. Januar 2023". Sie wies ihn ausdrücklich auf die Nichterstreckbarkeit und die Säumnisfolge (Nichteintreten) hin. Nachdem der Beschwerdeführer die eingeschriebene Sendung nicht entgegennahm, versendete die Vorinstanz jene Verfügung am 3. Januar 2023 per A-Post. Nachdem innert Frist am 27. Januar 2023 einzig eine Zahlung von Fr. 1'500.-- bei der Vorinstanz einging, trat sie am 3. Februar 2023 auf die Beschwerde nicht ein.