Citation: 6B_679/2013 E. 2.4

2.4. Unbestritten ist, dass der Beschwerdegegner 2 auf den Versicherungsanträgen handschriftliche Korrekturen vornahm. Die Vorinstanz legt jedoch dar, dies sei im Interesse und auf Wunsch des Beschwerdeführers erfolgt (Entscheid S. 5). Der Beschwerdeführer widerlegt dies nicht. Er setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander, wonach die Änderungen auf seine Anregung hin vorgenommen wurden. Damit ist nicht ersichtlich, inwiefern dem Beschwerdegegner 2 ein strafbares Verhalten zur Last gelegt werden könnte. Zum gleichen Beweisergebnis wie die Vorinstanz gelangte am 17. Mai 2010 im Übrigen bereits das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Das Bundesgericht wies die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil 9C_536/2010 vom 5. Oktober 2010 ab.