Citation: 2C_494/2013 E. 2

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann diesen bloss berichtigen oder ergänzen, wenn er offensichtlich unrichtig oder in Verletzung wesentlicher Verfahrensrechte ermittelt worden ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die betroffene Person muss rechtsgenügend dartun, dass und inwiefern der Sachverhalt bzw. die Beweiswürdigung in einem entscheidwesentlichen Punkt klar und eindeutig mangelhaft - mit anderen Worten willkürlich -erscheint (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3). Soweit der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, bloss die bereits vor der Vorinstanz erhobenen Einwände zu wiederholen und seine eigene Würdigung jener des Verwaltungsgerichts entgegenzustellen, ohne in Auseinandersetzung mit deren Überlegungen darzulegen, inwiefern diese verfassungswidrig wären, genügt seine Eingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht; es ist auf die entsprechenden Ausführungen nicht weiter einzugehen.