Citation: 5D_154/2019 E. 2

Die Beschwerde enthält nur ein kassatorisches Begehren, was nach dem Gesagten ungenügend ist; schon daran scheitert die Beschwerde. Im Übrigen erfolgen keine substanziierten Verfassungsrügen. Es wird lediglich in appellatorischer Weise behauptet, die Forderungen des Gläubigers seien ungerechtfertigt und man habe den richtigen Sachverhalt weder in den Vergleichsverhandlungen noch in den späteren Entscheiden geprüft. Der Beschwerdeführer müsste indes dartun, inwiefern das Kantonsgericht mit der Erwägung, wonach im Verfahren der definitiven Rechtsöffnung gemäss Art. 81 Abs. 1 SchKG einzig der Nachweis der Tilgung, Stundung oder Verjährung der in Betreibung gesetzten Forderung geprüft werden kann, verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll.