Citation: 2C_282/2024 E. 2.8

2.8. Im Ergebnis zeigt der Beschwerdeführer nicht substanziiert auf, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen hinsichtlich des Bestehens einer Scheinehe offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich seien. Ebensowenig tut er rechtsgenüglich dar, dass das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt habe, indem es gestützt auf den festgestellten Sachverhalt die Rechtsmässigkeit des Widerrufs seiner Niederlassungsbewilligung bejaht hat. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).