Citation: U 355/02 19.11.2003 E. 3

Wie die Vorinstanz zu Recht feststellte, äussert sich die SUVA weder in der Verfügung vom 11. Juni 2001 noch im Einspracheentscheid vom 4. Februar 2002 zu den Kopfschmerzen; diese sind somit nicht Anfechtungsgegenstand, weshalb die Unfallkausalität derselben im vorliegenden Verfahren nicht zu prüfen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw.1b, je mit Hinweisen). Streitig ist demnach einzig die Frage, ob der Unfall vom 3. Februar 1994 kausal für die geklagten Knie- und Rückenbeschwerden (der BWS und LWS) ist.