Citation: 8C_678/2022 E. 4.1

4.1. Entsprechend dem vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid vom 30. Januar 2017 veranlasste die IV-Stelle eine neue umfassende polydisziplinäre Begutachtung gemäss Art. 44 ATSG nach dem Zufallsprinzip (Art. 72 bis Abs. 2 IVV) bei der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen in Zürich. Die PMEDA erstattete das 226-seitige Gutachten am 3. September 2018 (fortan: PMEDA-Gutachten) und das 199-seitige Verlaufsgutachten am 12. Mai 2021 (fortan: PMEDA-Verlaufsgutachten). Nach einlässlicher Würdigung der umfangreichen medizinischen Aktenlage mass das kantonale Gericht dem PMEDA-Gutachten und -Verlaufsgutachten volle Beweiskraft zu. Gestützt darauf erkannte es mit in allen Teilen zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 2), die Beschwerdegegnerin habe den rechtserheblichen Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass der strittigen Verfügung vom 27. September 2021 verwirklicht habe, in medizinischer Hinsicht umfassend abgeklärt. In antizipierter Beweiswürdigung (vgl. dazu BGE 144 II 427 E. 3.1.3 mit Hinweis) seien von weiteren Abklärungen keine entscheidwesentlichen neuen Erkenntnisse zu erwarten. Der Beschwerdeführer sei in einer leidensangepassten Tätigkeit 100% arbeitsfähig. Selbst wenn er entgegen dem PMEDA-Gutachten und -Verlaufsgutachten nicht mehr in seiner angestammten Tätigkeit arbeiten könne, stehe fest, dass er stets tiefere Jahreseinkommen erzielte als die durchschnittlichen Jahreseinkommen für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art gemäss der vom Bundesamt für Statistik (BFS) alle zwei Jahre durchgeführten Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE). Folglich habe die Beschwerdegegnerin zu Recht einen anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad verneint.