Citation: 8C_190/2020 E. A

A.________, geboren 1955, war seit 1988 bei der B.________ SA, angestellt und zuletzt mit der Verpackung von Metallprodukten beschäftigt. Im Juli 2018 meldete er sich unter Hinweis auf eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit seit 30. Januar 2018 wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Arbeitsstelle wurde ihm per 31. Mai 2019 gekündigt. Die Kantonale IV-Stelle Wallis holte Berichte der behandelnden Ärzte ein und legte sie dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vor. Gestützt auf dessen Stellungnahme vom 26. März 2019 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 3. Juni 2019 ab. Zur Begründung wurde angeführt, dass A.________ in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Er wäre damit in der Lage, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen (Invaliditätsgrad: 32 %).