Citation: 5A_109/2014 E. 2.3

2.3. Die Darstellung der Beschwerdeführerin erschöpft sich in appellatorischer Kritik an der Beweiswürdigung des Obergerichts. Inwieweit seine Beurteilung willkürlich sein soll, wird in der Beschwerde nicht rechtsgenüglich dargetan. Insbesondere stellt die Beschwerdeführerin nicht in Abrede, dass der Beschwerdegegner auf das Konto Nr. 1120 Einlagen getätigt hat. Das Obergericht hat den Schuldenanstieg auf diesem Konto nicht übergangen, sondern es bloss abgelehnt, alleine daraus abzuleiten, dass der Beschwerdegegner seiner Zahlungspflicht nicht nachkomme. Die Beschwerdeführerin geht nicht darauf ein, dass das Konto Nr. 1120 nicht nur der Begleichung der Zinsschuld diente, sondern der Bezahlung verschiedener privater Rechnungen. Den Erwägungen des Obergerichts liegt demnach die Überlegung zugrunde, die auf diesem Konto ausgewiesene Schuld könne im Jahre 2011 aus Gründen gestiegen sein, die keinen Zusammenhang mit der Zinsschuld aufweisen. Da sich die Beschwerdeführerin mit dem vom Obergericht festgestellten Zweck des Kontos Nr. 1120 (Bezahlung verschiedener privater Rechnungen) nicht auseinandersetzt, kann auf ihre weiteren Ausführungen in diesem Zusammenhang nicht eingegangen werden. Auf die Beschwerde ist folglich nicht einzutreten.