Citation: 9C_709/2014 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten haben, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, dass der Beschwerdeführer rügt, der vorinstanzliche Entscheid beruhe auf einem ungenügend abgeklärten medizinischen Sachverhalt, was Bundesrecht verletze (Art. 95 lit. a BGG; Urteil 2C_647/2013 vom 1. Mai 2014 E. 1.5), dass aus seinen Vorbringen jedoch nicht hervorgeht, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorinstanz qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willkürlich; Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und die darauf beruhende Rechtsanwendung fehlerhaft ist, dass er insbesondere auch nicht aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz dadurch Bundesrecht verletzt hat, dass sie den ärztlichen Bericht vom 19. Juni 2014, welcher nach Erlass der angefochtenen Verfügung vom 16. Juli 2013 erstellt wurde, nicht in die Beweiswürdigung miteinbezogen hat (Urteil 9C_392/2014 vom 3. September 2014 E. 2), dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen (Art. 64 BGG; BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135, 128 I 225 E. 2.5.3 S. 236), in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber jedoch auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,