Citation: 8C_744/2024 E. 2

Die Vorinstanz bestätigte mit Urteil vom 30. Oktober 2024 den Einsprach eentscheid der Beschwerdegegnerin vom 4. Dezember 2023, wonach dem Beschwerdeführer für auf den Unfall vom 16. April 2007 zurückführende Schulterbeschwerden ab dem 1. November 2020 eine auf einem Invaliditätsgrad von 27 % beruhende Invalidenrente zuzusprechen sei. Die vom Beschwerdeführer überdies geltend gemachten Rücken- und Hüftprobleme wie auch die Kopfschmerzen erachtete es in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Arztberichte als nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem ursächlichen Zusammenhang mit einem bei der Beschwerdegegnerin versicherten Unfallereignisse stehend, weshalb deren Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit bei der (unfallbedingten) Invaliditätsbemessung ausser Acht zu lassen seien.