Citation: 6B_239/2022 E. 5.4

5.4. Soweit der Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung rügt, vermag die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen zudem nicht zu genügen (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Darauf ist daher nicht einzutreten. Dem vom Beschwerdeführer ebenfalls erwähnten Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel kommt im Verfahren vor dem Bundesgericht keine über das Willkürverbot von Art. 9 BV hinausgehende Bedeutung zu (BGE 146 IV 297 E. 2.2.5, 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen).