Citation: 6B_433/2024 E. 2.3.1

2.3.1. Im Einzelnen macht er geltend, als er an der Berufungsverhandlung das Plädoyer verlesen habe, sei er vom Vorsitzenden unterbrochen worden, weil sich seine Ausführungen wiederholt hätten. Der Vorsitzende habe vorgeschlagen, dass er auf das Verlesen verzichte und das Plädoyer lediglich zu den Akten reiche. Offensichtlich habe das Richtergremium in Abwesenheit der Staatsanwaltschaft und der Privatklägerschaft "nicht sonderlich Lust auf die Berufungsverhandlung [gehabt] und darauf, sich die berechtigten Rügen des Beschuldigten anzuhören". Damit legt der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb die Bemessung seines Honorars willkürlich sein sollte. Im Gegenteil zeigt er auf, dass die Vorinstanz seine Ausführungen bereits an der Berufungsverhandlung als redundant und ausschweifend wahrnahm.