Citation: 2C_572/2018 E. 1.1

1.1. Die Eheleute A.A.________ (geb. 1968) und B.A.________-C.________ (geb. 1973) haben steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________, politische Gemeinde V.________/ZH. Mit Veranlagungsverfügungen vom 4. Juli 2017 setzte das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH) zur Steuerperiode 2013 die direkte Bundessteuer sowie die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich fest. Den Verfügungen zufolge belief das steuerbare Einkommen sich auf Fr. 96'900.-- (Bund) bzw. Fr. 93'200.-- (Kanton und Gemeinde) und das steuerbare Vermögen auf Fr. 318'000.--. Dagegen erhoben die Steuerpflichtigen Einsprache. Das KStA/ZH hiess die Einsprachen teilweise gut und setzte das steuerbare Einkommen mit Einspracheentscheiden vom 14. August 2017 geringfügig herab auf Fr. 96'700.-- (Bund) bzw. Fr. 93'000.-- (Kanton und Gemeinde). Das steuerbare Vermögen erfuhr keine Änderung. Die Einspracheentscheide wurden mit eingeschriebener Briefpost versandt. Die siebentägige Abholfrist endete am 22. August 2017. Die Einspracheentscheide traten am 21. September 2017 unangefochten in Rechtskraft.