Citation: 8C_721/2023 E. 4.2.4

4.2.4. Zusammenfassend erweist sich der nach sorgfältiger Würdigung der vorhandenen Beweise gezogene Schluss der Vorinstanz, nach Aktenlage könne nicht auf eine Weiterführung des Betriebs durch den Beschwerdegegner geschlossen werden, nicht als willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig. Es ist demnach mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass die arbeitgeberähnliche Stellung des Beschwerdegegners mit dessen Löschung im Handelsregister am 25. Februar 2022 geendet hat. Ab diesem Zeitpunkt bestand demnach auch kein Missbrauchsrisiko mehr. Das kantonale Gericht hat folglich kein Bundesrecht verletzt, indem es festgehalten hat, ab dem 25. Februar 2022 bestehe Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, sofern die weiteren Anspruchsvoraussetzungen gegeben seien. Die Beschwerde ist unbegründet.