Citation: 4D_37/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer trug bereits im Berufungsverfahren vor, die Erstinstanz habe willkürlich festgestellt, dass der Beschwerdegegner von einer fachmännischen Reparatur ausgegangen sei. Ohnehin habe der Beschwerdegegner dies nie behauptet. Diesem Vorbringen entgegnete die Vorinstanz, der Beschwerdegegner habe erstinstanzlich behauptet, beim Verkauf des Personenwagens wegen der einwandfreien Reparatur gar nicht an die Möglichkeit von Mängeln gedacht zu haben. Zudem stellte die Vorinstanz mit der Erstinstanz fest, der Beschwerdegegner habe eine fachmännische Reparatur annehmen können. Denn er belege mit einem Schreiben seiner Versicherung, dass der erste Hagelschaden nach den Regeln der Kunst repariert worden sei. Dies wird in der Beschwerde nicht als willkürlich ausgewiesen.