Citation: 2C_194/2016 E. 1

A.________, 1984 geborener Kosovar, heiratete am 19. Februar 2014 im Kanton Luzern eine Schweizer Bürgerin und erhielt gestützt darauf eine Aufenthaltsbewilligung. Nach der Übersiedlung des Ehepaars in den Kanton Aargau erhielt er am 30. Oktober 2014 im Rahmen des Kantonswechsels in jenem Kanton eine bis 31. Januar 2015 gültige Aufenthaltsbewilligung. Am 10. November 2014, knapp neun Monate nach der Heirat, trennten sich die Ehegatten; die Ehegemeinschaft ist seither nicht wieder aufgenommen worden. Am 28. Mai 2015 lehnte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung von A.________. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos, und mit Urteil vom 2. Februar 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid vom 20. November 2015 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. Februar (Postaufgabe 29. Februar) 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung im Kanton Aargau zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.