Citation: 2C_138/2020 E. 3.7.1

3.7.1. Diese Vorbringen sind vor folgendem Hintergrund zu sehen: Die Veranlagungsverfügungen und Einspracheentscheide der kantonalen Steuerverwaltung für die Periode 2005 beruhen im Wesentlichen auf den umfassenden Untersuchungen und Aufklärungen durch die Abteilung Strafsachen und Untersuchungen (ASU) der Eidgenössischen Steuerverwaltung für die Steuerjahre 2003 bis 2008 (vgl. oben Sachverhalt/B.; siehe dazu im Einzelnen auch die beiden Urteile BGE 144 II 427 E. 2 S. 431 ff. sowie das Bundesgerichtsurteil 2C_450/2018 E. 2; das erste befasst sich mit der Veranlagung des Beschwerdeführers für die Periode 2003; das zweite setzt sich mit den hier im Jahr 2005 erfolgten Transaktionen unter dem Gesichtspunkt der durch die F.________ AG geschuldeten Verrechnungssteuer auseinander.). Gegen diese Sachverhaltsermittlung im erstinstanzlichen Verfahren hat sich der Beschwerdeführer vor dem Verwaltungsgericht mit zahl- und umfangreichen Rechtsschriften auseinandergesetzt (vgl. zum grossen Teil die 112 Seiten der Beschwerde vom 25. Februar 2019, die 100 Seiten der Replik vom 17. Mai 2019, die 22 Seiten der Triplik vom 15. Juli 2019, die 8 Seiten der Quintuplik vom 9. August 2019, die 5 Seiten der Septuplik vom 6. September 2019 und die 6 Seiten der Novuplik vom 27. September 2019, je passim).