Citation: U 333/05 06.09.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet den vorinstanzlichen Entscheid auch hinsichtlich der unentgeltlichen Verbeiständung und stellt den Antrag, es sei ihm wie bereits im ersten Verfahren der Rechtsbeistand für das Verfahren vor dem kantonalen Gericht zu gewähren. Im Entscheid vom 19. Mai 1999 hatte das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die unentgeltliche Verbeiständung dem Beschwerdeführer bereits gewährt. Mit dem Rückweisungsurteil vom 21. November 2001 an die Vorinstanz zur ergänzenden Abklärung war im kantonalen Verfahren erneut über den Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung zu befinden. Im ersten Verfahren hatte das kantonale Gericht dem damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers eine Entschädigung zugesprochen. Sein jetziger Rechtsvertreter wurde gemäss vorinstanzlichem Entscheid vom 10. August 2005 nicht entschädigt, obwohl er ein entsprechendes Begehren gestellt hat. Unter diesen Umständen hat das kantonale Gericht über die beantragte Verbeiständung zu befinden. Zum Entscheid über die unentgeltliche Verbeiständung ist die Sache somit an die Vorinstanz zurückzuweisen.