Citation: 7B.190/2005 29.11.2005 E. 1

1.1 Mit betreibungsrechtlicher Schatzungsanzeige vom 20. Mai 2005 wurde das Grundstück Nr. xxxx, GB G.________, der X.________ geschätzt. Gestützt auf Art. 99 Abs. 2 i.V.m. Art. 9 Abs. 2 VZG verlangte die X.________ eine Neuschätzung. Mit Verfügung vom 2. Juni 2005 wurde die X.________ vom Amtsgerichtspräsidenten A.________ aufgefordert, einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu bezahlen. Nachdem die eingeschriebene Postsendung nicht abgeholt wurde, wurde die Verfügung per A-Post an die Wohnadresse des einzelzeichnungsberechtigten Verwaltungsratsmitglieds V.________ zugestellt. Mit Schreiben vom 16. Juni 2005 erkundigte sich die X.________ über den Stand des Verfahrens. Nachdem der Kostenvorschuss innert Frist nicht geleistet wurde, trat die untere Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 22. Juni 2005 auf das Gesuch um Neuschätzung nicht ein. 1.2 Der Weiterzug der Sache an das Obergericht des Kantons Luzern als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs hatte keinen Erfolg. Mit Entscheid vom 23. August 2005 wurde die Beschwerde abgewiesen. 1.3 Am 26. September 2005 hat die X.________ bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde eingereicht. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheids. Ferner sei die Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses wiederherzustellen und die Neuschätzung zu bewilligen.