Citation: 9C_579/2018 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 28. August 2018 diesen Anforderungen nicht genügt, dass Anfechtungsobjekt einzig der angefochtene Entscheid ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und Art. 62 Abs. 1 ATSG; vgl. BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144), somit auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht einzugehen ist, soweit sie sich gegen die Berechnung des einzig streitigen Verzichtsvermögens nach Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG durch die Beschwerdegegnerin richten, dass die Vorinstanz in E. 4.1 des angefochtenen Entscheids die Berechnung des Verzichtsvermögens dargelegt hat, wozu sich die Beschwerdeführerin nicht äussert, dass entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin die Vorinstanz die Wertminderung ihres Unternehmens entsprechend der "Wertschriftenbewertung" der zuständigen Steuerbehörde berücksichtigte, dass die Beschwerdeführerin die Feststellungen der Vorinstanz zu den im Einspracheverfahren eingereichten Ausgabenbelegen und die darauf beruhenden rechtlichen Schlussfolgerungen (E. 4.2.2-3 des angefochtenen Entscheids) nicht bestreitet, dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,