Citation: 9C_604/2009 07.01.2010 E. A

Der 1960 geborenen, als Reprofotografin ausgebildeten S.________ gewährte die IV-Stelle des Kantons Zürich im Rahmen beruflicher Massnahmen von September 1999 bis Ende August 2001 wegen Arthrose in beiden oberen Sprunggelenken, Senkfüssen mit Fersensporn sowie morbider Adipositas eine Umschulung zur Technopolygrafin. Mit Verfügung vom 25. November 2003 verneinte die IV-Stelle einen erneuten Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen und wies die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 11. Mai 2004 ab, was das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. Februar 2005 bestätigte. Am 23. September 2005 ersuchte die Versicherte erneut um berufliche Massnahmen und die Zusprechung einer Rente mit der Begründung, wegen der Folgen eines am 27. August 2004 erlittenen Verkehrsunfalles mit Schleudertrauma sei ihr die ausgeübte Beschäftigung als Tagesmutter nur noch zu 50 % zumutbar. Ein weiteres Rentengesuch vom 17. Juli 2007 begründete sie mit Beschwerden der im Dezember 2005 durchgeführten Magenverkleinerung. Nach Beizug eines Berichts des behandelnden Arztes Dr. med. H.________ vom 23. November 2007 und Veranlassung einer polydisziplinären Begutachtung durch das ärztliche Begutachtungsinstitut X.________ vom 5. August 2008 lehnte die IV-Stelle die Leistungsgesuche bei einem Invaliditätsgrad von 10 % mit Verfügung vom 9. Januar 2009 ab.