Citation: 9C_343/2023 E. 2.3

2.3. Zu beurteilen bleibt die Rüge, das Verwaltungsgericht hätte die streitbetroffene Verfügung vom 3. April 2023 nicht erlassen dürfen, da die Frist zur Erhebung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung vom 1. März 2023 noch nicht ausgelaufen gewesen sei. Dazu ist folgendes zu sagen: Es trifft zu, dass die Rechtsmittelfrist noch nicht verstrichen war, als die selbständig anfechtbare Verfügung vom 3. April 2023 erging. Die Frist endete erst am 24. April 2023, mithin an jenem Tag, als die Steuerpflichtige ihre Beschwerde einreichte. Mit anderen Worten wäre es dem Bundesgericht selbst dann nicht möglich gewesen, rechtswirksam die aufschiebende Wirkung (Art. 103 Abs. 3 BGG) anzuordnen, wenn überhaupt darum ersucht worden wäre.