Citation: 5A_932/2022 E. 3

Auf die Beschwerde kann nach dem Ausgeführten nicht eingetreten werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den Beschwerdegegnerinnen sind in der Hauptsache mangels Einholens einer Vernehmlassung keine entschädigungspflichtigen Kosten entstanden und betreffend das Gesuch um aufschiebende Wirkung sind sie unterlegen, weshalb ihnen keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Betroffene ist für ihre Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung ebenfalls nicht zu entschädigen.