Citation: 2C_240/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz darzulegen, inwiefern diese schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzt habe. Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. sich auf den Verfahrensgegenstand beziehen und beschränken. Vorliegend hatte das Obergericht sich mit der Frage zu befassen, ob das Bezirksgericht rechtmässig entschieden habe, indem es auf die Staatshaftungsklage des Beschwerdeführers insoweit nicht eingetreten ist, als sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 1. März 2013 abgewiesen worden war, d.h. insoweit, als mit der Klage Ansprüche geltend gemacht werden, die nicht auf Schadenersatz oder Genugtuung zufolge - angeblicher - Entsorgung bzw. Entwendung seines Hausrates und seiner Wertgegenstände anlässlich der Exmission vom 7. Juli 2009 durch das Personal der Stadt Zürich abzielen. Es legt dar, dass das Begehren um unentgeltliche Rechtspflege für den hier streitigen Teil der Klage rechtskräftig abgewiesen wurde, hierfür mithin ein Kostenvorschuss verlangt werden konnte, dass gegen dessen An- und Festsetzung erfolglos Beschwerde geführt wurde und dass die Bezahlung des Vorschusses auch nach gehöriger Ansetzung und Eröffnung einer Nachfrist unterblieb. Das Obergericht schützt auf dieser Grundlage und in Anwendung der im Zürcher Staatshaftungsverfahren vor den Zivilgerichten (vgl. § 19 Abs. 1 lit. a des Haftungsgesetzes des Kantons Zürich vom 14. September 1969) zur Anwendung kommenden einschlägigen Normen der Schweizerischen Zivilprozessordnung (Art. 59 Abs. 2 lit. f ZPO, Art. 101 und Art. 118 ff. in Verbindung mit Art. 319 lit. b Ziff. 1 und Art. 103 bzw. 121 ZPO, Art. 318 Abs. 1 lit. c Ziff. 1 ZPO, ferner Art. 318 Abs. 3 lit. a ZPO) den Nichteintretensentscheid des Bezirksgerichts und erklärt, dass damit weder das Bezirksgericht noch es selber sich mit der materiellen Streitsache zu befassen hatte. Zu diesen Erwägungen lässt sich den (wie der Beschwerdeführer aus früheren Verfahren [etwa Urteil 2C_560/2013 vom 20. Juni 2013] weiss, ungebührlich weitschweifigen und den beschränkten Verfahrensgegenstand sprengenden) Ausführungen in der Rechtsschrift nichts Gezieltes entnehmen. Der Beschwerdeführer legt auch nicht ansatzweise dar, inwiefern die kantonalen Gerichtsinstanzen mit der rein verfahrensrechtlichen Erledigung der Angelegenheit schweizerisches Recht verletzt hätten. Auf die Beschwerde, die offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Da die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien, kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege auch für das bundesgerichtliche Verfahren nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG), wobei bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr der Art der Prozessführung (Art. 65 Abs. 2 BGG) Rechnung zu tragen ist.