Citation: 4A_556/2023 E. 5

Die Beschwerdeführer beanstanden weiter, dass die Vorinstanz sie verpflichtet habe, die Gerichtskosten unter solidarischer Haftbarkeit zu tragen. Sie begründen dies sinngemäss damit, dass die Beschwerdeführerin 2 nicht Partei des Mietverhältnisses sei. Damit weichen die Beschwerdeführer von den verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab, wonach der Mietvertrag vom 13. November 2020 mit beiden Beschwerdeführern geschlossen wurde und sie im kantonalen Verfahren behaupteten, dieser Mietvertrag sei ab 1. Juni 2023 erneuert worden, ohne dazu eine Sachverhaltsrüge im vorstehend (Erwägung 3.2) dargestellten Sinne zu substanziieren. Sie können daher mit ihrer darauf gestützten Rüge von vornherein nicht gehört werden.