Citation: 8C_897/2017 E. A

A.________ ist verheiratet und Mutter von vier Kindern (geboren 2000, 2001, 2005 und 2009). Vom 1. September 1998 bis 30. November 2003 war sie als Filialleiterin mit Vollzeitpensum bei der B.________ AG angestellt. Ab 1. September 2004 bezog sie wegen Rückenschmerzen und psychischen Beschwerden bei einem Invaliditätsgrad von 100% eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 3. November 2005). Revisionsweise bestätigte die IV-Stelle diesen Rentenanspruch im November 2007. Im August 2014 leitete die Verwaltung erneut ein Revisionsverfahren ein. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle die Rente bei einem neu auf 32% ermittelten Invaliditätsgrad auf (Verfügung vom 26. Juli 2016).