Citation: 8C_435/2015 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat - wie bereits zuvor die SUVA im Einspracheverfahren - der fachärztlichen Expertise des Prof. Dr. med. E.________, vom 6. November 2013 im Rahmen der bundesrechtskonformen Beweiswürdigung und nach eingehender Auseinandersetzung mit den vom Beschwerdeführer hiegegen erhobenen Einwänden vollen Beweiswert zuerkannt. Gestützt darauf hat es festgestellt, dass nach Auffassung des medizinischen Gutachters eine konkrete Minirin-Überdosierung im Zeitpunkt der fraglichen Ereignisse weder zu beweisen noch auszuschliessen sei. Es seien jedoch sicher auch andere Ursachen für diese Ereignisse in Betracht zu ziehen. Eine "Zwangsläufigkeit" von der regelmässigen Minirin-Einnahme zur Überdosierung bis hin zur schweren Hyponatriämie bestehe jedenfalls nicht, ein mittelbarer Zusammenhang sei jedoch möglich. Die Vorinstanz verneinte in der Folge einen überwiegend wahrscheinlichen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen der Minirin-Einnahme und einer allfälligen Bewusstseinsbeeinträchtigung im Zeitpunkt der fraglichen Ereignisse.