Citation: 8C_675/2017 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer im Wesentlichen in Wiederholung der vorinstanzlichen Beschwerde vorbringt, dringt nicht durch. Dr. med. E.________ hielt lediglich fest, dass die von den medizinischen Sachverständigen festgehaltene Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen von weniger als 20 % bereits seit Juli 2014 bestanden haben müsse. Inwiefern damit die vorinstanzliche Feststellung des invalidenversicherungsrechtlich relevanten Sachverhalts in Bezug auf das Ergebnis des angefochtenen Entscheids entscheidend sein könnte (vgl. E. 1 hievor), geht aus der Begründung der Beschwerde nicht hervor. Zudem ist in diesem Kontext darauf hinzuweisen, dass das vorinstanzliche Ergebnis auch unter dem Blickwinkel der Urteile 8C_841/2016 vom 30. November 2017 (BGE 143 V 409) und 8C_130/2017 vom 30. November 2017 (BGE 143 V 418) betrachtet, nicht zu beanstanden ist. Danach sind in Änderung der Rechtsprechung grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen. Insoweit überzeugt die Auffassung des kantonalen Gerichts, die unbestritten vorliegende leicht- oder mittelgradige depressive Episode vermöge keine Arbeitsunfähigkeit zu begründen, weil sie a priori therapierbar sei, zwar nicht. Allerdings bleibt ein erneutes psychiatrisches Gutachten entbehrlich, wenn im Rahmen fachärztlicher Berichte eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Arbeitsunfähigkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint werden kann (BGE 143 V 409 E. 4.5 S. 415 f.). Diese Voraussetzung ist im vorliegenden Zusammenhang ohne Weiteres zu bejahen, zumal sich aus dem beweiskräftigen Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ vom 7. November 2016 sowie der dazu abgegebenen psychiatrischen Stellungnahme des Dr. med. E.________ vom 22. November 2016 fraglos ergibt, dass der Beschwerdeführer allein wegen der psychiatrischen Befunde seit Juli 2014 höchstens zu 20 % in der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit beeinträchtigt sein konnte. Sodann hat das kantonale Gericht zutreffend darauf hingewiesen, dass nicht entscheidend sein kann, ob die von den Therapeuten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 F60.7 statt ICD-10 F60.6 (wie von den Gutachtern anamnestisch angenommen) zu diagnostizieren sei. So oder anders kann jedenfalls auch angesichts des nicht einfachen Lebenslaufs des Beschwerdeführers sowie in Anbetracht der Auskünfte der behandelnden Therapeuten ohne Weiteres ausgeschlossen werden, dass er je wegen einer Persönlichkeitsstörung arbeitsunfähig geworden war. Auch in diesem Kontext ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht oder gar Art. 6 EMRK verletzt haben soll. Im Übrigen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, darzulegen, wie die Beweismittel aus seiner Sicht zu würdigen sind. Er zeigt nicht auf, inwieweit die vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich sein soll, sondern beschränkt sich darauf, den angefochtenen Entscheid appellatorisch zu kritisieren. Darauf ist nicht einzugehen.