Citation: 1P.500/2003 05.12.2003 E. 2

Bei der Beurteilung des Rechtsverzögerungsvorwurfes hat das Obergericht zu Recht auf das Gesuch der Beschwerdeführer vom 20. Mai 2003 abgestellt. Nur die mit diesem Gesuch verlangte Akteneinsicht in das abgeschlossene Widerrufsverfahren kann zur Diskussion stehen. Das Obergericht hat in schlüssiger und einleuchtender Weise dargelegt, weshalb der Vorwurf der Rechtsverzögerung unberechtigt ist. Die obergerichtliche Argumentation ist mitnichten als willkürlich zu bezeichnen. In diesem Punkt ist die staatsrechtliche Beschwerde offensichtlich unbegründet.