Citation: 2C_879/2021 E. 2.2

2.2. Die Eingabe der Beschwerdeführer, die 56 Seiten umfasst, deckt sich - bis auf einige Kürzungen und ein paar Ergänzungen - wortwörtlich mit ihrer Beschwerde vom 21. März 2021 an das Verwaltungsgericht. Das ist bei den Ausführungen zum Sachverhalt (S. 5 ff. der Beschwerde) unproblematisch, soweit es ausschliesslich um die Darlegung der Prozessgeschichte geht. Die Beschwerdeführer beantragen allerdings mit derselben Begründung wie im vorinstanzlichen Verfahren die Befragung von Zeugen und die Edition von Telefonnotizen und Abklärungen zur Praxis des Steueramts U.________ (vgl. S. 13 der Beschwerde), ohne sich mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinanderzusetzen, wonach weitere Sachverhaltsabklärungen nicht notwendig seien (vgl. E. 4 des angefochtenen Urteils). Auch die rechtlichen Ausführungen der Beschwerdeführer (S. 23 ff. der Beschwerde) entstammen weitgehend wortwörtlich der Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Die Beschwerdeführer setzen sich lediglich betreffend das Telefonat mit dem Steueramt (S. 26 f. Rz. 80), die Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin 1 (S. 34 Rz. 99), die Unterstützungsabsicht des SNF (S. 34 f. Rz. 101), die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung (S. 42 Rz. 124 f.), die Besteuerung von Kapitalabfindungen (S. 45 f. Rz. 134 f.), das Vorliegen einer internationalen Doppelbesteuerung (S. 48 f. Rz. 141-149) sowie im Rahmen der Zusammenfassung (S. 51 f. Rz. 151 f.) zumindest teilweise mit dem angefochtenen Urteil auseinander.