Citation: 8C_165/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), weil sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid nicht mit sämtlichen Vorbringen ausdrücklich auseinandergesetzt habe, welche er als bei der Bemessung der Einstellungsdauer verschuldensmindernd zu berücksichtigen vorgetragen habe. So fänden sich im angefochtenen Entscheid unter anderem keine Ausführungen zum seit 2015 sukzessiv erfolgten Lohnabbau wie auch zum Umstand, dass ihn für drei schulpflichtige Kinder eine Unterhaltspflicht treffe.