Citation: U 85/99 17.02.2000 E. 3

3.- a) In eingehender und überzeugender Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des von der Vorinstanz in Auftrag gegebenen umfassenden Gutachtens des Prof. Dr. med. D.________, Klinik X.________, vom 7. August 1997 und dessen Ergänzungsgutachtens vom 26. Oktober 1998, sowie des Gutachtens des Prof. Dr. med. W.________, Leiter der Abteilung für EEG und Epileptologie in der Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Y.________, vom 8. Oktober 1998, ist die Vorinstanz zu Recht zum Schluss gelangt, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt ist. Es kann auf die diesbezüglichen Ausführungen in Erwägung 9e bis g des kantonalen Entscheids verwiesen werden. b) Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde bieten keine Veranlassung für eine abweichende Betrachtungsweise. Insbesondere ist die Behauptung, Prof. Dr. med. D.________ habe eine commotio cerebri diagnostiziert, aktenwidrig. Tatsächlich hat der Gutachter ausdrücklich das Gegenteil festgestellt (vgl. Gutachten vom 7. August 1997 S. 6 unten). Ferner sind die Einwendungen gegen das Gutachten von Prof. Dr. med. W.________ unbegründet, wie die SUVA in ihrer Stellungnahme vom 18. Juni 1999 zutreffend darlegt. c) Eine psychiatrische Begutachtung - wie sie von der Beschwerdeführerin gefordert wird - erübrigt sich.