Citation: 8C_867/2015 E. A

Der 1981 geborene A.________ ist seit 1. Juni 2010 bei der B.________ als Isoleur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 10. März 2014 wurde er in einem Parkhaus von einem ca. 20 km/h fahrenden Auto angefahren und fiel dabei auf die linke Schulter sowie auf das linke Knie. Diagnostiziert wurde eine Kontusion der linken Körperhälfte und A.________ wurde zunächst vollständig, ab 1. Juni 2014 zu 50% arbeitsunfähig geschrieben. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, gewährte Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Nach verschiedenen fachärztlichen Abklärungen teilte sie A.________ gestützt auf die kreisärztliche Beurteilung vom 20. November 2014 mit Verfügung vom 26. November 2014 mit, sie stelle die bisherigen Leistungen per 31. Dezember 2014 ein und schliesse den Fall auf diesen Zeitpunkt hin ab, da Unfallfolgen für das Beschwerdebild keine Rolle mehr spielten. An ihrem Standpunkt hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 31. März 2015 fest.