Citation: 5A_831/2017 E. 1.1

1.1. B.________ ist Schuldnerin in der Pfändungsgruppe Nr. yyy. Zu dieser Gruppe gehört auch das Betreibungsverfahren Nr. xxx (mit C.________ als Gläubigerin; dazu Urteil 5D_156/2017 vom 6. November 2017). Das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, kündigte der Schuldnerin mit Vorladung vom 7. Juli 2017 die Pfändung auf den 7. August 2017 an. Am 5. August 2017 beschwerten sich die Schuldnerin und ihr Ehemann, A.________, beim Betreibungsamt gegen die Pfändungsvorladung. Das Betreibungsamt leitete die Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern weiter (Verfahren ABS 17 283). Am 1. September 2017 erhoben B.________ und A.________ "Einsprache" an das Obergericht gegen die Retournierung ihres Rechtsöffnungsgesuchs gegen C.________ vom 3. August 2017 durch das Regionalgericht Bern-Mittelland (Verfahren ZK 17 445). Im Rahmen dieses Verfahrens ersuchten sie darum, das betreibungsrechtliche Beschwerdeverfahren ABS 17 283 zu sistieren, bis über ihre "Einsprache" entschieden worden sei. Am 19. September 2017 übersandte das Obergericht im Verfahren ZK 17 445 dem Regionalgericht Bern-Mittelland das Rechtsöffnungsgesuch vom 3. August 2017 zwecks Durchführung eines förmlichen Rechtsöffnungsverfahrens. Das Obergericht wies B.________ und A.________ darauf hin, dass das Obergericht ihren Rechtsstandpunkt nicht überprüfen könne, bevor nicht das Regionalgericht förmlich entschieden habe. Mit Entscheid vom 5. Oktober 2017 schrieb das Obergericht im Verfahren ABS 17 283 das Sistierungsgesuch als gegenstandslos ab. Die Beschwerde wies es ab, soweit es darauf eintrat.