Citation: 4A_350/2024 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat eingehend begründet, weshalb die Ausführungen der Beschwerdeführerin den gesetzlichen Anforderungen an eine hinreichende Berufung nicht genügten. Dabei hat sie im angefochtenen Entscheid unter anderem darauf hingewiesen, dass verschiedene von der Beschwerdeführerin erstmals im Berufungsverfahren vorgetragene Sachverhaltsdarstellungen und eingereichte Beweismittel nicht zu berücksichtigen seien. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe nicht hinreichend mit diesen Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 14. Mai 2024 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte. Vielmehr unterbreitet sie dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge. Sie erwähnt zudem Art. 6 und Art. 8 EMRK, zeigt jedoch offensichtlich nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz diese Bestimmungen verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).