Citation: U 421/99 23.08.2000 E. 4

4.- Im vorliegenden Verfahren geht es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb von der Auferlegung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend ist der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 OG). Da der angefochtene Entscheid aufgehoben und das kantonale Gericht noch über eine Parteientschädigung für das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben wird, wird sie auch darüber zu entscheiden haben, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf Ersatz der Kosten des im vorinstanzlichen Verfahren ins Recht gelegten Privatgutachtens hat (vgl. dazu BGE 115 V 62); das entsprechende Begehren in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich unter diesen Umständen als hinfällig.