Citation: 6B_436/2016 E. 1

Die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland büsste den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 19. Oktober 2015 wegen einer Widerhandlung gegen das SVG mit Fr. 40.--. Der Strafbefehl wurde ihm am 29. Oktober 2015 zugestellt. An diesem Tag teilte er der Staatsanwaltschaft telefonisch mit, er sei im Spital und werde eventuell eine Einsprache gegen den Strafbefehl einreichen. In der Folge reichte er am 1. Dezember 2015 eine solche Einsprache ein. Die Staatsanwaltschaft stellte mit Schreiben vom 17. Dezember 2015 deren Verspätung fest und wies den Beschwerdeführer auf die Möglichkeit eines Wiederherstellungsgesuches hin. Nachdem er am 23. Dezember 2015 ein solches Gesuch eingereicht hatte, wurde es durch die Staatsanwaltschaft am 11. Januar 2016 mit der Begründung abgewiesen, der Beschwerdeführer habe nicht dargelegt, weshalb er nicht innert zehn Tagen nach Entgegennahme des Strafbefehls Einsprache erhoben habe. Zugleich trat sie auf die Einsprache nicht ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 22. März 2016 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts vom 22. März 2016 sei aufzuheben und das ganze Strafverfahren abzuschreiben.