Citation: 1C_384/2012 E. 1

Die Beschwerdeführerin hat im bundesgerichtlichen Verfahren die Baubewilligung eingereicht, die ihr die Bausektion des Stadtrates von Zürich am 5. Februar 2013 für den Bau einer neuen Überbauung anstelle der bisherigen Siedlung "Toblerstrasse" erteilt hat. Dieses Aktenstück soll die vorinstanzliche Feststellung widerlegen, dass für die geplante Arealüberbauung noch kein konkretes Bauprojekt vorliege. Der neu eingereichte Bauentscheid erging erst einige Zeit nach dem angefochtenen Urteil, das am 13. Juni 2012 gefällt wurde. Es handelt sich demnach um ein echtes tatsächliches Novum. Nach der Rechtsprechung sind Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Entscheid eintreten, nicht zu berücksichtigen (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Das erwähnte Aktenstück hat somit ausser Acht zu bleiben. Wie aus den nachstehenden Erwägungen hervorgeht, kommt ihm im Übrigen keine entscheiderhebliche Bedeutung zu.