Citation: 9C_645/2017 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über die allgemeinen Voraussetzungen, die Bestandteile und die Berechnung der Ergänzungsleistung zutreffend dargelegt (Art. 3 f. und 9 Abs. 1 ELG). Richtig sind auch die Ausführungen zur grundsätzlich vollumfänglichen Anrechenbarkeit aller wiederkehrenden Leistungen als Einnahmen, soweit sie nicht unter Art. 11 Abs. 3 ELG fallen (statt vieler: BGE 139 V 574 E. 3.3.3 S. 578). Ferner hat die Vorinstanz die Grundsätze zur Rückerstattung unrechtmässig bezogener Leistungen (Art. 25 Abs. 1 Satz 1 ATSG), vor allem was die Rückforderung bereits bezogener Ergänzungsleistungen (Art. 25 Abs. 2 lit. c und d ELV) bei Vorliegen einer Meldepflichtverletzung nach Art. 24 ELV betrifft, korrekt wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.