Citation: 1C_490/2024 E. 1

Gemäss Art. 82 lit. c BGG entscheidet das Bundesgericht über Beschwerden, die das Stimmrecht der Bürger und Bürgerinnen sowie die Volkswahlen und -abstimmungen betreffen. Die Beschwerde im Bereich der politischen Rechte ermöglicht es den Stimmberechtigten insbesondere, sich dagegen zu wehren, dass eine Volksinitiative zu Unrecht der Volksabstimmung entzogen wurde (BGE 128 I 190 E. 1.1). Sie steht jeder Person zu, die in der fraglichen Angelegenheit stimmberechtigt ist (Art. 89 Abs. 3 BGG). Da die Beschwerdeführenden gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen in der Einwohnergemeinde Bern stimmberechtigt sind und zudem am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG und BGE 149 II 66 E. 1.4), sind sie zur Beschwerde berechtigt. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten. Indes erweist sie sich als offensichtlich unbegründet, sodass sie im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG mit summarischer Begründung zu behandeln ist.