Citation: 9C_834/2019 E. A

Die 1983 geborene A.________ wurde am 20. Dezember 2002 in der Wohnung von ihrem damaligen Freund tätlich angegriffen. Für die Folgen dieses Ereignisses erbrachte die Suva die gesetzlichen Leistungen. Im Frühjahr 2005 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügungen vom 13. Dezember 2010 und 1. Juni 2011 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich ihr ab dem 1. Juli 2004 eine Viertelsrente und ab dem 1. Februar 2006 eine ganze Rente zu. Für die Zeit vom 1. September 2007 bis 29. Februar 2008 verneinte sie einen Rentenanspruch, da die Versicherte in dieser Periode im Rahmen beruflicher Massnahmen Taggelder bezogen hatte. Ab dem 1. März 2008 bejahte die IV-Stelle wieder einen Anspruch auf eine ganze Rente. Im Oktober 2013 leitete sie ein Revisionsverfahren ein. Nach Abklärungen, insbesondere einer psychiatrischen Begutachtung durch Dr. med. B.________ (Expertise vom 14. Mai 2018), hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 16. August 2018 auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf.