Citation: 2C_346/2022 E. 5.3.3

5.3.3. Die Kritik des Beschwerdeführers erweist sich als unberechtigt: Die Vorinstanz stützte im Rahmen der Bedarfsbeurteilung insbesondere auf die Einschätzung des Schulpsychologischen Dienstes ab, wonach der Beschwerdeführer einen hohen Bedarf nach intensiver individueller Betreuung in einem kleinen geschützten Setting habe und er voraussichtlich nicht in der Lage sein werde, aus dem integrativen Unterricht einen sinnvollen Nutzen für seine weitere Entwicklung zu ziehen (vgl. angefochtener Entscheid E. 6.6 und E. 6.7). Ihre Beweiswürdigung ist nicht deshalb willkürlich, weil der Beschwerdeführer gegenüber anderen Kindern keine Abwehrreaktionen oder Ängste zeige bzw. bislang in der Kita D.________ in der Gruppe gut tragbar gewesen sei. Beide Einwände betreffen höchstens indirekt die Frage, welche Betreuungsbedürfnisse der Beschwerdeführer aufweist, und inwiefern es ihm möglich wäre, dem Unterricht in der Regelschule zu folgen.