Citation: I 138/01 15.06.2001 E. A

A.- Die 1944 geborene K.________, deutsche Staatsangehörige, arbeitete in den Jahren 1962 bis 1987 als Grenzgängerin in der Schweiz und entrichtete hierbei die obligatorischen Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. Am 9. Oktober 1995 meldete sie sich bei der Landesversicherungsanstalt X.________ zum Bezug einer schweizerischen Invalidenrente an und gab dabei an, seit Juli 1995 infolge Keilbeinmeningeoms rechts behindert zu sein. Die Ärztin der IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Frau Dr. med. E.________, stellte in ihrer Beurteilung vom 27. März 1997 eine Arbeitsunfähigkeit von 70 % seit dem 1. August 1995 fest. Gestützt darauf und auf eine Auskunft der Landesversicherungsanstalt X.________ vom 5. Juni 1997 lehnte die IV-Stelle das Rentengesuch mit Verfügung vom 13. August 1997 ab, weil K.________ bei Eintritt des Versicherungsfalles nicht versichert gewesen sei.