Citation: 9C_543/2022 E. 1

das das Bundesgericht die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft (BGE 139 V 42 E. 1 mit Hinweisen), dies jedoch nichts daran ändert, dass die beschwerdeführende Person nach Art. 42 Abs. 1 BGG gehalten ist, die Erfüllung der Eintretensvoraussetzungen darzutun, wenn diese nicht offensichtlich gegeben sind (vgl. BGE 141 IV 289 E. 1.3 und Urteil 9C_54/2022 vom 23. August 2022 E.1 mit weiteren Hinweisen). dass gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt ist, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat, dass das kantonale Gericht in der angefochtenen Verfügung nicht auf eine ihr überwiesene Eingabe eingetreten ist, wobei es weder Gerichtskosten erhob, noch der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung zusprach, dass die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht geltend macht, die angefochtene Verfügung vom 30. September 2022 sei nichtig, da sie weder selber Beschwerde erhoben noch eine Drittperson bevollmächtigt habe, in ihrem Namen Beschwerde zu erheben, dass die Beschwerdeführerin damit ausdrücklich bestätigt, vor kantonalem Gericht keinen Beschwerdewillen gehabt zu haben, womit nicht ersichtlich ist, worin ihr schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung der vorinstanzlichen Nichteintretensverfügung bestehen sollte, dass damit die Beschwerdelegitimation der beschwerdeführenden Person nicht hinreichend dargetan ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,