Citation: 8C_163/2023 E. A

A.a. Der 1975 geborene A.________ war seit 1. Mai 2013 bei der B.________ AG als Gerüstbaumonteur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Mit Schadenmeldung vom 19. Dezember 2014 gab die Arbeitgeberin an, A.________ sei am 18. Dezember 2014 beim Demontieren eines Gerüstes aus einer Höhe von einem Meter auf den Boden gesprungen. Dabei habe er sich einen Bänderriss am rechten Fuss zugezogen. Das Regionalspital C.________ diagnostizierte ein Supinationstrauma des rechten oberen Sprunggelenks (Bericht vom 18. Dezember 2014). Die Suva erbrachte Versicherungsleistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Am 7. Januar 2016 entliess die Arbeitgeberin A.________ fristlos aus Gründen, die nicht mit dessen Gesundheitszustand im Zusammenhang standen. Im September desselben Jahres wurde über sie der Konkurs eröffnet. A.b. Der Heilungsverlauf gestaltete sich bei A.________ nicht zufriedenstellend und zog im weiteren Verlauf mehrere Operationen nach sich. Am 6. Januar 2021 fand eine ärztliche Abschlussuntersuchung durch den Kreisarzt Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, statt (Bericht vom 8. Januar 2021). Gestützt darauf verfügte die Suva am 29. April 2021, A.________ habe ab 1. April 2021 Anspruch auf eine Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 30 %) sowie auf eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 25 %. Die dagegen erhobene Einsprache hiess sie mit Entscheid vom 26. Oktober 2021 teilweise gut und legte den Invaliditätsgrad auf 31 % fest.