Citation: 6B_561/2017 E. 1

Ab.________ und Aa.________ (Geschädigtennummer yy.________) erwarben im Dezember 2003 Anteile am B.________ Fund Ltd, C.________ (vgl. Anhang zum Urteil des Bundesstrafgerichts vom 30. September 2016/ 30. März 2017 S. 140). Die Anlage sollte an den Finanzmärkten auf der Basis des von X.________ betriebenen, angeblich von diesem selbst entwickelten und marktüberlegenen computergesteuerten Handelssystems bewirtschaftet werden. Ab.________ und Aa.________ konstituierten sich in dem gegen X.________ am 12. Oktober 2004 eröffneten Strafverfahren als Privatkläger im Straf- und Zivilpunkt und machten Schadenersatz geltend. Mit Urteil vom 30. September 2016 und 30. März 2017 (Zivilpunkt) erklärte das Bundesstrafgericht X.________ des gewerbsmässigen Betruges schuldig und verurteilte ihn zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe. In einzelnen Punkten stellte es das Verfahren zufolge Verjährung ein. Es verurteilte X.________ ferner zu einer Ersatzforderung und entschied über die Einziehung der beschlagnahmten Vermögenswerte. Schliesslich entschied es über die adhäsionsweise geltend gemachten Schadenersatzforderungen. Dabei verwies es die Zivilforderung von Ab.________ und Aa.________ auf den Weg des Zivilprozesses (angefochtenes Urteil S. 168, Dispositiv Ziff. IV 1.3). Ab.________ und Aa.________ führen Beschwerde an das Bundesgericht, mit der sie sinngemäss beantragen, ihre Zivilklage sei gutzuheissen.