Citation: 5A_294/2007 05.03.2008 E. 1

Die Anordnung von Massnahmen zum Schutze der ehelichen Gemeinschaft (Art. 172 ff. ZGB) ist eine Zivilsache im Sinne von Art. 72 Abs. 1 BGG. Strittig ist hauptsächlich die Unterhaltspflicht des Beschwerdeführers, d.h. eine Frage vermögensrechtlicher Natur. Die für Fälle der vorliegenden Art festgelegte Streitwertgrenze von 30'000 Franken (Art. 74 Abs. 1. lit. b BGG) ist angesichts der im Streite liegenden Beträge und der unbestimmten Dauer der der Beschwerdegegnerin zugesprochenen Unterhaltsbeiträge ohne weiteres erreicht (vgl. Art. 51 Abs. 4 BGG). Die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rügen können mit keinem kantonalen Rechtsmittel erhoben werden (vgl. §§ 335 ff. der Aargauer Zivilprozessordnung [ZPO]), so dass die Beschwerde in Zivilsachen auch aus der Sicht von Art. 75 Abs. 1 BGG offen steht.