Citation: 5A_778/2020 E. 4

Vor Bundesgericht zählt der Beschwerdeführer einmal mehr wahllos angeblich verletzte Normen auf, schildert den Sachverhalt aus seiner Sicht und erhebt Vorwürfe gegen diverse Personen. Insbesondere wiederholt er seine Behauptung, nicht im Kanton Bern zu wohnen. Mit den Erwägungen des Obergerichts setzt er sich jedoch nicht auseinander. Er übergeht sodann, dass er gegen den Entscheid des Obergerichts, kein Disziplinarverfahren gegen die Angestellten des Betreibungsamts zu eröffnen, kein Rechtsmittel erheben kann. Er verlangt, die ihm auferlegte Busse und die Gebühren zu löschen und begründet dies mit der Kostenlosigkeit des Verfahrens. Auf die eingehende Begründung des Obergerichts, weshalb ihm trotz grundsätzlicher Kostenlosigkeit des Verfahrens Kosten und eine Busse auferlegt wurden, geht er nicht ein. Nicht einzutreten ist schliesslich auf Anträge, die über den Verfahrensgegenstand hinausgehen. So verlangt er die Pfändung und Verwertung bestimmter Vermögenswerte (einer angeblich ihm gehörenden Liegenschaft in V.________, einer Waffensammlung und von angeblichen Schuldanerkennungen). Die Pfändung ist aber noch nicht Verfahrensthema. Es liegt an ihm, an der Pfändung teilzunehmen und den Betreibungsbeamten auf die angeblichen Vermögenswerte aufmerksam zu machen. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung und sie ist querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 BGG).