Citation: 1C_325/2021 E. 6

Sinngemäss rügt die Beschwerdeführerin ferner, die Vorinstanz habe den Sachverhalt auf willkürliche Weise festgestellt. Die Vorinstanz habe übergangen, dass die fraglichen Beschattungsanlagen gemäss den dem Baugesuch beiliegenden Fotos von dezenter Farbe, durchsichtig und vor dem Hintergrund verschwindend seien. Die Struktur 1 sei überhaupt nicht wahrnehmbar. Die Struktur 2 verdecke zwar das dahinterliegende Haupthaus des Hotels "B.________", sei aber so platziert, dass der Blick auf D.________ und E.________ frei bleibe. Aus einer etwas grösseren Distanz würden die Beschattungsanlagen nicht auffallen. Gemäss der Würdigung der Vorinstanz zeigen an einem verwaltungsgerichtlichen Augenschein vom 21. Oktober 2020 erstellte Fotoaufnahmen, dass die streitbetroffenen Strukturen als markante und dominante Konstruktionen in Erscheinung treten. Dass diese Würdigung und/oder die weiteren tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil willkürlich wären, ist auch unter Berücksichtigung der als Beilagen zum Baugesuch eingereichten Fotos nicht ersichtlich. Zum einen ist die teilweise durch Bäume verdeckte Beschattungsanlage je nach Perspektive deutlich bis sehr deutlich erkennbar. Zum anderen verstellt die andere Beschattungsanlage entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin von verschiedenen Standorten aus gesehen den Blick auf die D.________ und die E.________.