Citation: 6B_435/2019 E. 1

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zu begründen (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen - darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 377 E. 1.2 f. S. 380 mit Hinweisen). Die Begründung muss sachbezogen sein und erkennen lassen, dass und weshalb nach Auffassung des Beschwerdeführers Recht verletzt ist (BGE 142 I 99 E. 1.7.1 S. 106; 140 III 86 E. 2 S. 88 ff.; 139 I 306 E. 1.2 S. 308 f.; je mit Hinweisen). Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Anfechtbar ist nur der Entscheid der letzten kantonalen Instanz (Art. 80 Abs. 1 BGG). Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen weitestgehend nicht. Er beschränkt sich grösstenteils darauf, die im kantonalen Verfahren bereits eingenommenen Standpunkte zu wiederholen, ohne sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss zu befassen. Wie bereits vor der Vorinstanz rügt der Beschwerdeführer zwar eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Abs. 1 EMRK. Indes begründet er nicht, durch welche vorinstanzlichen Erwägungen diese Bestimmungen verletzt sein sollen. Nur knapp zwei Seiten der 15-seitigen Beschwerde enthalten Ausführungen, die nicht bereits wortwörtlich vor der Vorinstanz vorgebracht wurden. Davon handelt es sich bei knapp einer Seite um ein Zitat einer Kommentarstelle. Nur an einer Stelle nimmt der Beschwerdeführer Bezug auf den vorinstanzlichen Entscheid (Beschwerde S. 13 unten). Auf diese Rüge ist einzutreten.