Citation: 5A_17/2016 E. C

Der Ehemann (Beschwerdeführer) hat am 8. Januar 2016 (Postaufgabe) beim Bundesgericht gegen das obergerichtliche Urteil Beschwerde erhoben. Er beantragt, die Ziffern 2 bis 7 des angefochtenen Urteils aufzuheben und ihn (den Beschwerdeführer) zu verpflichten, der Ehefrau (Beschwerdegegnerin) an ihren persönlichen Unterhalt ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis und mit Januar 2030 monatlich und im Voraus, jeweils auf den Ersten eines jeden Monats Fr. 2'212.-- zu bezahlen (Antrag 1a). Die Festsetzung der Unterhaltsbeiträge gemäss Ziff. 1a basiere auf einem Erwerbseinkommen des Beschwerdeführers (inkl. 13. Monatslohn und Bonus, exklusive Familien-, Kinder und/oder Ausbildungszulagen, bei einer Erwerbstätigkeit von 100 %) von Fr. 13'089.-- netto; auf einem Erwerbseinkommen der Beschwerdegegnerin (inkl. 13. Monatslohn und Bonus, exklusive Familien-, Kinder und/oder Ausbildungszulagen, bei einer Erwerbstätigkeit von 30 %) von Fr. 2'170.-- netto; auf weiteren Einkünften des Beschwerdeführers von Fr. 0.--; auf weiteren Einkommen der Beschwerdegegnerin (IV-Rente persönlich und Kinderrente) von Fr. 2'390.--; auf dem Bedarf des Beschwerdeführers von Fr. 6'560.--; auf dem Bedarf der Beschwerdegegnerin und des Sohnes von Fr. 6'413.-- (Antrag 1b). Die Unterhaltsbeiträge gemäss Antrag 1a seien gerichtsüblich zu indexieren (Antrag 1c). Eventuell seien die Ziffern 2 bis 7 des obergerichtlichen Urteils aufzuheben und zwecks Bestimmung der beidseitigen finanziellen Leistungsfähigkeit und des beidseitigen Bedarfs der Parteien zu neuem Entscheid im Sinn der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen (Antrag 2). Im Fall der Gutheissung der Beschwerde seien die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens neu zu regeln und ausgangsgemäss aufzuerlegen (Antrag 3). Es sind keine Vernehmlassungeneingeholt worden. Die Akten des Verfahrens wurden beigezogen.