Citation: 9C_453/2021 E. 4.4.2

4.4.2. Die Vorinstanz verneinte in der Folge eine massgebliche Veränderung in somatischer Hinsicht, da aus den qualitativen Einschränkungen kein Rentenanspruch resultiere, nachdem die Vergleichseinkommen von demselben statistischen Durchschnittswert zu berechnen seien. Diese nicht substanziiert bestrittene Erwägung ist bundesrechtskonform, ist doch eine Gesundheitsverschlechterung revisionsrechtlich nur massgeblich, wenn damit ein quantitatives Element einhergeht, das den Rentenanspruch berührt (vgl. BGE 141 V 9 E. 5.2; Urteil 9C_113/2021 vom 23. Juni 2021 E. 2).