Citation: 5A_946/2019 E. 1

B.________ und A.________ heirateten am 20. November 1991. Sie haben die Kinder C.________ (1997), D.________ (1999) und E.________ (2001). Im April 2016 trennten sich die Ehegatten und schlossen eine Unterhaltsvereinbarung, in welcher sie u.a. einen Pauschalbetrag von Fr. 8'500.-- für Frau und Kinder vereinbarten und welche am 11. Mai 2016 vom Tribunal d'Arrondissement Lausanne genehmigt wurde. Am 30. April 2018 reichte der Ehemann beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West die Scheidungsklage ein. Im Rahmen vorsorglicher Massnahmen beantragte er die Herabsetzung der Unterhaltsbeiträge für Frau und Kind. Mit Entscheid vom 2. Juli 2019 wies das Zivilkreisgericht das Massnahmegesuch mangels veränderter Verhältnisse ab. Die hiergegen erhobene Berufung des Ehemannes hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft an der Verhandlung vom 24. September 2019 dahingehend gut, dass es die Sache zur konkreten Berechnung der Unterhaltsbeiträge an das Zivilkreisgericht zurückwies. Dagegen hat die Ehefrau am 22. November 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um dessen Aufhebung und Abweisung der Berufung. Ferner verlangt sie die aufschiebende Wirkung.