Citation: 9C_342/2019 E. 5.3

5.3. Das Bundesverwaltungsgericht kam ferner zum Schluss, die Gutachterin habe dem langjährigen Krankheitsverlauf hinreichend Rechnung getragen, indem sie die leichte depressive Episode als anhaltend bezeichnet habe. Zumindest liegt damit gutachterlicherseits eine Feststellung zum Verlauf vor, auch wenn diese nicht näher begründet ist. Dennoch kann diese Einschätzung anhand der Akten nachvollzogen werden: Insbesondere lassen sich den Berichten des Dr. med. D.________ vom 6. Juni 2014, 21. Januar 2016 und 12. Mai 2017 für den hier massgebenden Zeitraum (1. November 2014 bis 14. Dezember 2016) keine gegenteiligen Anhaltspunkte entnehmen. Dieser ging zwar von einer schwergradigeren Depression aus, beschreibt jedoch ein über den gesamten Zeitraum weitgehend unverändertes Beschwerdeausmass. Entsprechend zeigen auch die Berichte über die beruflichen Massnahmen vom 9. März 2015 bis 30. November 2015 bei der E.________ keine massgeblichen Schwankungen des Befindens des Beschwerdeführers.