Citation: 6P.107/2005 03.02.2006 E. 2

Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Kassationshof ist im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde an den von der kantonalen Behörde festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe zu Unrecht Vorsatz angenommen (Nichtigkeitsbeschwerde S. 10 f.), richtet sich seine Beschwerde gegen die tatsächlichen Feststellungen (vgl. BGE 130 IV 58 E. 8.5). Insofern kann auf seine Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten werden.