Citation: 8C_82/2019 E. 6.3.1

6.3.1. Obwohl in Bezug auf die angestammte Arbeitsstelle kein genaueres Anforderungsprofil bekannt ist, ging auch das kantonale Gericht gestützt auf das ABI-Gutachten davon aus, dass die bis zum Unfall ausgeübte Tätigkeit für die Beschwerdeführerin "mindestens teilweise ungeeignet" sei. Laut beweiskräftigem ABI-Gutachten steht jedoch gemäss angefochtenem Entscheid fest, dass der Versicherten in einer leidensangepassten Tätigkeit bei vollschichtigem Pensum unter Mitberücksichtigung des erhöhten Pausenbedarfs die erwerbliche Verwertung einer 80%-igen Arbeitsfähigkeit zumutbar ist (E. 4 i.f.).