Citation: 5A_171/2022 E. 1

Im Rahmen des Rechtsmittelverfahrens kann das Streitthema nicht ausgeweitet werden; soweit mehr oder anderes verlangt wird, als von der Vorinstanz beurteilt wurde, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 136 II 457 E. 4.2; 136 V 362 E. 3.4.2; 142 I 155 E. 4.4.2). Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Der Anfechtungsgegenstand ist deshalb nicht nur auf die Frage der fürsorgerischen Unterbringung eingeengt, sondern darüber hinaus auf die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).