Citation: 6B_900/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Art. 34 Abs. 2 StGB. Die Vorinstanz stelle zu Unrecht auf das steuerbare Einkommen ab, dieses sei aber nicht mit dem strafrechtlichen Einkommen identisch. Zudem habe der Beschwerdeführer die Steuerveranlagung angefochten. Diese entspreche nicht den Tatsachen. Die Vorinstanz hätte ein repräsentatives Durchschnittseinkommen ermitteln müssen, was sie nicht getan habe. Effektiv werde er im Jahr 2020 nur Fr. 25'000.-- verdienen. Zudem habe der Beschwerdeführer Schulden, was nicht berücksichtigt worden sei. Er habe nicht einmal die Mittel um die Unterhaltsbeiträge zu bezahlen, die er an seine Kinder zu entrichten habe. Es sei unzulässig, den Tagessatz nur deshalb zu erhöhen, weil die Strafe ansonsten nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Straftat stehen würde.