Citation: C 278/03 17.02.2004 E. A

Der 1941 geborene D.________ arbeitete ab 1. Februar 2002 als Account Manager in der Firma X.________ AG. Gemäss Arbeitsvertrag vom 17. Januar 2002 belief sich der Jahresbruttolohn auf Fr. 130'000.- (13 x Fr. 10'000.-) bei einer Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche. Die Kündigungsfrist betrug zwei Monate. Mit schriftlicher Vereinbarung vom 28. Februar 2003 änderten die Parteien den Arbeitsvertrag vom 17. Januar 2002 ab. Neu sollte ab 1. März 2003 der Jahreslohn Fr. 52'000.- (13 x Fr. 4000.-) betragen. Alle weiteren Bestandteile des Vertrages mit Ausnahme der Bonus- und Spesenregelung sollten unverändert bestehen bleiben. Am 1. März 2003 meldete sich D.________ auf dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum Rapperswil zur Arbeitsvermittlung an und beantragte ab diesem Zeitpunkt Arbeitslosenentschädigung. Mit Verfügung vom 10. Juni 2003 lehnte die Arbeitslosenkasse SYNA das Gesuch mangels einer ganzen oder teilweisen Arbeitslosigkeit ab. Daran hielt die Kasse mit Einspracheentscheid vom 21. Juli 2003 fest.