Citation: I 318/00 29.01.2002 E. 4

4.- In medizinischer Hinsicht steht insbesondere auf Grund des Gutachtens der Schweizerischen Pflegerinnenschule vom 15. August 1997 mit rechtsgenüglicher Sicherheit fest, dass die Beschwerdeführerin auf Grund ihrer gesundheitlichen Beschwerden (cervicospondylogenes Schmerzsyndrom links nach Halswirbelsäulendistorsion und commotio cerebri im Juni 1994; sekundäre reaktive Periarthropathia humeroscapularis links) die Tätigkeiten als Blockflöten- und als Berufsschullehrerin nicht mehr ausüben kann, während ihr eine intellektuelle Tätigkeit zu 100 % zumutbar ist, sofern nicht lang andauernde, stereotype Haltungen des Kopfes, des linken Arms und der linken Schulter eingenommen werden müssen. Die mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten Berichte der Physiotherapie W.________ vom 15. April 1997 (der Bericht wurde der Schweizerischen Pflegerinnenschule zugestellt und war dieser somit bei Abfassung des Gutachtens bekannt), des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 19. März 2000 und der Physiotherapie X.________ vom 3. April 2000 enthalten durchwegs Aussagen, die mit den Erkenntnissen des erwähnten Gutachtens vom 15. August 1997 vereinbar sind. Das mit Schreiben vom 29. Mai 2001 (nach Abschluss des Schriftenwechsels) aufgelegte MEDAS-Gutachten vom 15. März 2001 enthält klarerweise keine neuen erheblichen Tatsachen oder schlüssigen Beweismittel, welche eine Revision im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu rechtfertigen vermöchten, und ist deshalb nicht zu berücksichtigen (vgl. Erw. 1 hievor).