Citation: 5A_248/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer trägt in appellatorischer Form einen vollständig von den Feststellungen des angefochtenen Entscheides abweichenden Sachverhalt vor, indem er behauptet, die Blockade gehe einseitig von der Mutter aus, während er von Anfang an immer kooperativ gewesen sei und sich um das Kind bemüht habe. Allerdings seien das aargauische Rechtssystem bzw. die Beiständin und die manipulativen Richter unfähig, diesem Missstand abzuhelfen und für eine Lösung zu sorgen. Vielmehr würden die Richter falsche Sachen behaupten, ohne dies beweisen zu können. All diese Ausführungen betreffen den Sachverhalt, ohne dass verfassungsmässige Rechte als verletzt angerufen oder wenigstens dem Inhalt nach Verfassungsverletzungen geltend machen würden. Auf die appellatorische und ohne Bezugnahme auf die Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheides erfolgende Schilderung der Dinge aus eigener Sicht kann nach dem in E. 2 Gesagten nicht eingetreten werden.