Citation: 5A_318/2024 E. 3

Eine solche Darlegung geht der Beschwerde vollständig ab. Der Beschwerdeführer kritisiert äusserst weitschweifig die Mutter, deren Anwältin, die KESB, das erstinstanzliche Gericht und dass in Verletzung seiner familienrechtlichen (Grund-) Rechte seine Beziehung zum Sohn torpediert werde, weshalb alle Entscheide des Bezirksgerichts nichtig seien. Eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den ausführlichen Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides ist nicht auszumachen. Somit ist die Beschwerde nicht hinreichend begründet und es kann folglich nicht auf sie eingetreten werden.