Citation: 9C_585/2024 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 26. Februar 2024 auferlegte das Steueramt des Kantons Zürich der Rechtsnachfolgerin eine - die Steuerpflichtige betreffende - Nachsteuer (inklusive Zins) von Fr. 305'589.45, dies zu den Steuerperioden 2009 und 2010. Gleichzeitig stellte das Steueramt das Nachsteuerverfahren zur Steuerperiode 2008 zufolge eingetretener Verwirkung ein. B.b. Die Einsprache der Rechtsnachfolgerin blieb erfolglos (Einspracheentscheid vom 22. April 2024). Daraufhin gelangte die Rechtsnachfolgerin mit Rekurs vom 24. Mai 2024 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dies führte zur Abweisung (Urteil SR.2024.00019 vom 9. September 2024). Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, dass die tatsächlichen Ausführungen des Bundesgerichts zu den Steuerperioden 2011 bis 2014, mit den nötigen Einschränkungen, auch auf die vorliegend interessierenden Steuerperioden 2008 bis 2010 zuträfen (dortige E. 4.2). Der Kanton Zürich habe die Abschlüsse der Steuerpflichtigen zu den Steuerperioden 2013 und 2014 erst anlässlich der Buchprüfung am 15. Dezember 2015 ausgehändigt erhalten, was den Verdacht bezüglich Briefkastendomizil geweckt habe. Der Kanton Zürich habe daraufhin den Sitzkanton mit Anruf vom 18. Januar 2016 verständigt und um Zustellung der Abschlüsse zu den Steuerperioden 2008 bis 2012 ersucht (dortige E. 4.3). Der Verdacht habe sich erhärtet, als die nachgesuchten Abschlüsse am 19. Januar 2016 vorgelegen hätten. Das erforderliche Wissen um die persönliche Zugehörigkeit der Steuerpflichtigen sei damit erst nach Eintritt der Veranlagungsverjährung entstanden (dortige E. 4.4 und 4.5). Unter dem Aspekt der gehörigen Sorgfalt gelte, dass der Veranlagungsbehörde "unter Zugrundelegung vernünftiger Reaktionszeiten auch noch genügend Zeit verbleiben" müsse, um einer "kurz vor Ablauf des ordentlichen Besteuerungsrechts bekanntgewordenen Tatsache" nachzugehen. Vom 16. Dezember 2015 bis zum Ende der Verjährungsfrist seien acht Arbeitstage verblieben. Selbst wenn es der Veranlagungsbehörde möglich gewesen sein sollte, im ablaufenden Jahr zu reagieren, wäre ihr "höchstens eine sehr leichte Verletzung der Untersuchungspflicht" vorzuwerfen. Der adäquate Kausalzusammenhang sei jedenfalls nicht unterbrochen worden (dortige E. 4.6).