Citation: 1C_189/2023 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerinnen beschränken sich in ihrer Eingabe vom 24. April 2023, mit der sie Beschwerde und subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 10. März 2023 erhoben haben, auf die zitierten Anträge und diesbezügliche Ausführungen. Ein Rechtsbegehren in der (Haupt-) Sache stellen sie nicht. Ebenso wenig setzen sie sich in der Sache mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinander oder legen sie dar, wieso die Vorinstanz damit Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben sollte. Eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid erfolgt auch nicht im Rahmen der Ausführungen zum Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. Erlass einer anderen vorsorglichen Massnahme, zumal die Beschwerdeführerinnen in diesem Zusammenhang einzig sowie bloss ansatzweise ihre Sicht des Falls vortragen. Damit genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, insbesondere den Begründungsanforderungen, klar nicht. Es ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht darauf einzutreten. Daran ändern die Vorbringen der Beschwerdeführerinnen im Zusammenhang mit der Zustellung des angefochtenen Entscheids nichts. Inwiefern die Vorinstanz diesen Entscheid mangelhaft eröffnet hätte, indem sie die Einschreibebriefe, mit denen er zugestellt wurde, an die Beschwerdeführerinnen als Mitglieder der Erbengemeinschaft persönlich adressierte, ohne diese Gemeinschaft zu erwähnen, erläutern die Beschwerdeführerinnen nicht und ist nicht ersichtlich. Diese mussten zudem wegen des hängigen Rechtsmittelverfahrens mit Zustellungen vonseiten der Vorinstanz betreffend die Erbengemeinschaft rechnen. Innert der durch die Eröffnung des Entscheids ausgelösten gesetzlichen und damit nicht erstreckbaren Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG wäre deshalb auf jeden Fall eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde einzureichen gewesen. Nicht weiter von Belang ist dabei, ob für die Berechnung dieser Rechtsmittelfrist die Zustellung des angefochtenen Entscheids an die Beschwerdeführerin 2 oder die eine Woche später erfolgte Zustellung an die Beschwerdeführerin 1 ausschlaggebend war, ist die Frist doch in beiden Fällen abgelaufen (am 28. April bzw. 5. Mai 2023, jeweils in Berücksichtigung des Fristenstillstands gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG), ohne dass eine entsprechende Beschwerde eingereicht wurde. Auch in Berücksichtigung der geltend gemachten Erkrankungen der Beschwerdeführerin 1 ist im Weiteren nicht erkennbar, dass die Beschwerdeführerinnen keine Vorkehren hätten treffen können, um die Einreichung einer den genannten Anforderungen genügenden Beschwerde innerhalb des erwähnten Zeitrahmens sicherzustellen, bzw. die unterbliebene Einreichung einer solchen Beschwerde unverschuldet war.