Citation: 1C_185/2014 E. 1.2

1.2. Zwar geht es hier um eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Vorinstanz hat sich mit ihren wesentlichen Einwänden auseinandergesetzt. Die Erwägungen im angefochtenen Entscheid, auf welche vollumfänglich verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG), stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, auf die zurückzukommen kein Anlass besteht, und überzeugen. Das gilt insbesondere, soweit die Vorinstanz die Beschwerdeführerin als nicht legitimiert erachtet hat, sich auf Art. 2 IRSG zu berufen (S. 12 f. E. 7). Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.