Citation: 8C_526/2024 E. 4.3.6

4.3.6. Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz willkürfrei festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Vergleichszeitraum massgeblich verändert hat, weshalb ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG gegeben ist. Der Rentenanspruch ist folglich in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen. Ausgehend von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit sowohl in der angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit erübrigt sich ein Einkommensvergleich, da keine gesundheitsbedingte Erwerbseinbusse besteht und der Invaliditätsgrad demnach 0 % beträgt.