Citation: 1P.425/2005 13.12.2005 E. 6

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde als unbegründet abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und insbesondere um Zuordnung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters für das Verfahren vor Bundesgericht. Aus der Verfassung und aus dem Bundesrechtspflegegesetz ergibt sich ein Anspruch auf unentgeltliche Rechtsverbeiständung allerdings nur "nötigenfalls" (Art. 152 Abs. 2 OG) bzw. "soweit es zur Wahrung" der Parteirechte "notwendig" ist (Art. 29 Abs. 3 BV). Wie sich aus den obigen Erwägungen ergibt, werfen die im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren erhobenen prozessualen Rügen keine besonders schwierigen Fragen tatsächlicher oder rechtlicher Natur auf. Gemäss den vorliegenden Akten hat der Beschwerdeführer die relevanten Streitpunkte im Rekurs- und im anschliessenden Beschwerdeverfahren sachgerecht und prozessual wirksam darlegen und dabei seinen Parteistandpunkt ausführlich begründen können. Damit ist hier die sachliche Notwendigkeit einer anwaltlichen Verbeiständung im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren zu verneinen und das betreffende Gesuch abzuweisen. Im Rahmen des Gesuches um "unentgeltliche Rechtspflege" ist schliesslich noch über die unentgeltliche Prozessführung zu befinden. Da die finanzielle Bedürftigkeit des Gesuchstellers sich aus den Akten ergibt und die Beschwerde nicht zum Vornherein geradezu aussichtslos erscheint, ist das Gesuch zu bewilligen und sind folglich keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 152 Abs. 1 OG).