Citation: 8C_418/2010 27.08.2010 E. A

A.a Die 1954 geborene V.________ arbeitete ab 1987 als Kassiererin in der Genossenschaft Z.________. Am 27. April 1997 verstarb unfallbedingt ihr Ehemann. V.________ bezog ab 1. Mai 1997 eine AHV-Witwenrente und UVG-Hinterlassenenleistungen. Ab Ende April 1997 wurde ihr von ärztlicher Seite eine teils vollständige, teils hälftige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Nachdem es nicht gelungen war, V.________ innerhalb des Betriebs eine behinderungsangepasste Tätigkeit zuzuweisen, wurde das Arbeitsverhältnis aufgelöst. Letzter Arbeitstag war der 23. März 1998. Im Oktober 1998 meldete sich V.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf medizinische und erwerbliche Abklärungen und sprach der Versicherten mit Verfügungen vom 22. Februar 2000 und 22. Februar 2001 rückwirkend ab 1. April 1998 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 62 % zu. Sie qualifizierte hiebei V.________ als im Gesundheitsfall zu 74 % erwerblich und zu 26 % im Haushalt Tätige. Die Invalidenrente wurde infolge des Anspruchs auf eine AHV-Witwenrente - und an deren Stelle - als ganze Rente ausgerichtet. Auf den 1. Januar 2004 wurde die Invalidenrente infolge Inkrafttretens der 4. IV-Revision bei gleichbleibendem Invaliditätsgrad auf eine Dreiviertelsrente erhöht. A.b Im März 2007 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein, in dessen Verlauf die Versicherte eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend machte. Die Verwaltung holte hierauf nebst weiteren Arztberichten ein polydisziplinäres medizinisches Gutachten des medizinischen Instituts X.________ vom 30. April 2008 (mit Nachtrag vom 4. Juni 2008) ein. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2008 hob sie die Invalidenrente per 30. November 2008 revisionsweise auf. Sie begründete dies damit, die Versicherte könne, bei unveränderter Aufteilung der hypothetischen Tätigkeitsbereiche, aufgrund der nunmehr gegebenen verbesserten gesundheitlichen Verhältnisse ein höheres Erwerbseinkommen erzielen. Damit bestehe im erwerblichen Betätigungsbereich keine Invalidität mehr. Bei unveränderter Beeinträchtigung im Haushalt ergebe sich ein Gesamtinvaliditätsgrad von 7 % und damit kein Rentenanspruch mehr. Mit Verfügung vom 26. November 2008 sprach die Ausgleichskasse des Kantons Zürich V.________ mit Wirkung ab 1. Dezember 2008 erneut eine AHV-Witwenrente zu.