Citation: 2D_17/2024 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz erwog, dem Beschwerdeführer sei im Hinblick auf seinen Mobilitätsaufenthalt bereits im Juni 2021, also vor Abschluss der Studienvereinbarung, seitens der Studiengangsleiterin per E-Mail mitgeteilt worden, dass er sich fehlende prüfungsrelevante Kenntnisse selbständig werde aneignen müssen und ihn die Dozentin dabei nicht werde unterstützen können. Dass der Beschwerdeführer, der sich für einen Mobilitätsaufenthalt im ersten Semester seines Studiums entschied, entsprechende Anstrengungen unternehmen musste, sei demnach nicht zu beanstanden (vgl. E. II/1.3 des angefochtenen Urteils). Bezüglich des verspätet erhaltenen Buchs kam die Vorinstanz zum Schluss, der Verfahrensfehler könne mangels Relevanz für das Prüfungsergebnis und mangels Rechtzeitigkeit seiner Geltendmachung nicht zur Aufhebung des Prüfungsentscheids führen (vgl. E. II/3.3 des angefochtenen Urteils).