Citation: 9C_683/2016 E. 4.4

4.4. Zu prüfen bleibt, ob das kantonale Gericht in Bezug auf die Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes von einem unrichtigen Beweismass im Sinne zu hoher Beweisanforderungen ausgegangen ist. Der Beschwerdeführer bejaht dies, weil dem Bericht von Dr. med. D.________ genügend Anhaltspunkte zu entnehmen seien, dass sich der Gesundheitszustand verändert habe. Zwischen den Verfügungen vom 16. Dezember 2010 und vom 3. Mai 2016 liegen fünfeinhalb Jahre, weshalb an die Glaubhaftmachung nicht allzu hohe Anforderungen zu stellen sind (vgl. BGE 130 V 64 E. 6.2 S. 70). Da sich den im Rahmen der Neuanmeldung aufgelegten Berichten keine Anhaltspunkte für eine richtungweisende Verschlechterung des Gesundheitszustandes entnehmen lassen, hat die Vorinstanz mit Blick auf das vorne in Erwägung 2.2 aufgezeigte Beweismass keinen zu hohen Massstab an die Glaubhaftmachung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 i.V.m. Abs. 2 IVV gestellt und kein Bundesrecht verletzt. Die Beschwerde ist unbegründet.