Citation: 7B.202/2004 28.10.2004 E. 2

2.1 Im angefochtenen Entscheid wird ausgeführt, der Beschwerdeführer habe lediglich im Rahmen der Betreibung-Nr. ttt beim Bezirksgericht Maloja eine Aberkennungsklage angehoben, welche mit Urteil vom 30. Juni 2004 vollumfänglich abgewiesen worden sei und wogegen der Schuldner Berufung beim Kantonsgericht von Graubünden eingereicht habe. Der Schuldner habe aber in der Betreibung-Nr. yyy der Bank X.________ über den Betrag von Fr. 130'000.-- zuzüglich Zins keine Aberkennungsklage eingereicht, was vom Schuldner auch nicht unter Beweis gestellt werden könne. Er wehre sich somit zu Unrecht gegen die Zustellung des Verwertungsbegehrens in der Betreibung-Nr. yyy. 2.2 Der Beschwerdeführer legt nicht ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG dar, inwiefern die Vorinstanz gegen Bundesrecht verstossen haben soll, indem sie befunden hat, die Zustellung des Verwertungsbegehrens in der Betreibung-Nr. yyy sei rechtmässig erfolgt. Er wendet dagegen ein, das laufende Verfahren werde in nächster Zeit erledigt und erwähnt, die Beschwerdegegnerin hätte bei einer Versteigerung der Wohnung in St. Moritz kaum Chancen, zu ihrem Geld zu kommen. Diese Einwendungen können nicht entgegen genommen werden, da neue Tatsachen im Verfahren vor der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer nicht gehört werden können (Art. 79 Abs. 1 OG). Das Gleiche gilt auch für den Hinweis auf Schadenersatzansprüche durch den Verkauf der Wohnung und die Geltendmachung einer Genugtuungsforderung, denn diese Forderungen können nicht im Beschwerdeverfahren nach Art. 19 SchKG geltend gemacht werden. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.