Citation: 8C_744/2009 08.01.2010 E. 15

Der Versicherte obsiegt nur teilweise. Angesichts der speziellen Umstände des Einzelfalls wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG; Urteil 8C_139/2008 vom 22. November 2008 E. 11). Der Versicherte verlangt die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. Da er letztinstanzlich nicht vertreten ist, ist das Begehren abzuweisen. Soweit der teilweise obsiegende Versicherte die Beschwerde selber verfasste, ist festzuhalten, dass die in eigener Sache prozessierende Partei nur in Ausnahmefällen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat; die Voraussetzungen, die hierfür kumulativ gegeben sein müssen (komplexe Sache mit hohem Streitwert, hoher Arbeitsaufwand, vernünftiges Verhältnis zwischen dem betriebenen Aufwand und dem Ergebnis der Interessenwahrung; BGE 110 V 132 E. 4d S. 134; Urteil 8C_653/2009 vom 28. Oktober 2009 E. 8), sind nicht erfüllt.