Citation: 6S.349/2006 03.11.2006 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen seine Verurteilung wegen Gläubigerschädigung durch Vermögensminderung (Art. 164 Ziff. 1 Abs. 1, 3 und 5 i.V.m. Art. 172 StGB). Er macht insbesondere geltend, die Vorinstanz habe die Liegenschaft bundesrechtswidrig hoch bewertet und zu Unrecht ein offensichtliches Missverhältnis zwischen dem richtig berechneten Marktwert und dem Verkaufspreis bejaht. Zudem verletze es Bundesrecht, von ihm zu verlangen, er hätte die Liegenschaft zum Preis von 6,5 Millionen Franken auf die C.________ AG übertragen oder vertraglich mindestens eine Gewinnbeteiligung der M.________ AG für den Fall der Ausübung des Kaufrechts vorsehen müssen.