Citation: 5A_916/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin äussert sich weder zu den besonderen Anfechtungsvoraussetzungen bei Zwischenentscheiden, welche nur ausnahmsweise unter den Bedingungen von Art. 93 Abs. 1 BGG beschwerdefähig sind, noch zu den Nichteintretenserwägungen im angefochtenen Entscheid. Vielmehr schreibt sie zu anderen Fragekomplexen, die ausserhalb des vorliegend möglichen Anfechtungsgegenstandes stehen (Fremdplatzierung, mit welcher das kleine Mädchen jahrelang in einem Kinderheim versorgt worden sei; Begutachtung durch die Psychologen als angebliche Todesursache des Vaters des Kindes; diesbezügliche Manipulationen und Fälschungen; es sei während Jahren nie ein Entscheid gefällt worden und die Behörden würden sich gegenseitig das Dossier zuschieben; sie sei nicht bereit, sich nochmals einer solchen Begutachtung zu unterziehen, welche versteckt forensisch sei; das Besuchsrecht sei bloss begleitet und alle Ferienanträge seien nicht beantwortet worden; alle Kinder hätten gemäss der Kinderrechtskonvention das Anrecht auf ein Zuhause; ihre Tochter werde jedoch weiter wie ein Verdingkind gehalten u.ä.m.).