Citation: 8C_8/2009 06.02.2009 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz nur insoweit gerügt werden kann, als die Korrektur des Sachverhalts für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann, womit es auch am Beschwerdeführer liegt, dies in der Rechtsschrift aufzuzeigen, ansonsten diese bezogen auf die Sachverhaltsrüge den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, dass die, sich auf die Beanstandung eines einzigen Punkts der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung beschränkenden, überdies keinen rechtsgenüglichen Antrag enthaltenden Eingaben des Beschwerdeführers dieser Anforderung nicht entsprechen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,