Citation: U 465/06 21.03.2007 E. A

M.________, geboren 1964, ist Inhaber der Einzelfirma X.________. Am 13. August 2004 erlitt er bei Waldarbeiten auf dem Gebiet der Gemeinde G.________, die er zusammen mit N.________ ausführte, einen Unfall. M.________ wurde durch einen Baum, welchen N.________ mit einem so genannten Vollerntner umgesägt hatte, erheblich verletzt. Am 3. Juni 2005 meldete er den Vorfall der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA). Er machte geltend, in einem arbeitsvertragsähnlichen Verhältnis zu N.________ gestanden zu haben und deshalb obligatorisch unfallversichert gewesen zu sein. Die SUVA verneinte mit Verfügung vom 11. August 2005 einen Leistungsanspruch. Zur Begründung erklärte sie, M.________ habe nicht als Arbeitnehmer von N.________, sondern als Selbstständigerwerbender zu gelten. Da er somit nicht obligatorisch versichert sei und auch keine freiwillige Versicherung bei der SUVA abgeschlossen habe, könnten keine Versicherungsleistungen erbracht werden. Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 5. Oktober 2005 fest.