Citation: 5A_391/2018 E. 4

Zusammengefasst ist in der von der Vorinstanz vorgenommenen güterrechtlichen Auseinandersetzung der Betrag von Fr. 95'000.-- zu entfernen. Ansonsten bringen die Parteien keine Kritik an der Berechnungsweise der Vorinstanz vor. Ebenso bleibt die genaue Höhe der eingesetzten Beträge unbestritten. In Übernahme des dort verwendeten Rechnungsschemas ergibt dies folgende Berechnung. Der Vorschlag der Beschwerdegegnerin beläuft sich auf Fr. 4'526.65 (Fr. 4'526.65 + Fr. 14'475.15 - Fr. 14'475.15), woran der Beschwerdeführer hälftig, d.h. mit Fr. 2'263.30 partizipiert. Seinerseits hat er der Beschwerdegegnerin Ersatzforderungen in der Höhe von Fr. 19'002.-- (Fr. 4'526.65 + Fr. 14'475.15) zu erstatten. Damit hat der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin einen güterrechtlichen Ausgleichsbetrag von Fr. 16'738.50 zu bezahlen. Das Rechtsbegehren, die Kosten der vorinstanzlichen Verfahren seien dem Verfahrensausgang entsprechend neu zu verlegen, ist in Bezug auf das erstinstanzliche Verfahren abzuweisen, da vor erster Instanz noch andere Punkte strittig waren. Für die Neuverlegung der Kosten des Berufungsverfahrens wird die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückgewiesen.