Citation: 2P.19/2007 27.06.2007 E. 2

2.1 Diesen Begründungsanforderungen vermag die vorliegende Beschwerde - soweit sie verständlich ist - in keiner Weise zu genügen. Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht dar, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie das Verwaltungsgericht verletzt haben soll. 2.2 Im Übrigen übt das Bundesgericht bei der Beurteilung von Prüfungsergebnissen grosse Zurückhaltung. Auch bei ausreichend gerügter Handhabung der einschlägigen kantonalen Verfahrensvorschriften prüft es in erster Linie, ob das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren unter Beachtung der verfassungsrechtlichen Minimalgarantien durchgeführt worden ist, und auch bei der materiellen Beurteilung schreitet es erst ein, wenn sich die Behörde von sachfremden oder sonstwie ganz offensichtlich unhaltbaren Erwägungen hat leiten lassen, so dass ihr Entscheid unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten als nicht mehr vertretbar und damit als willkürlich erscheint (vgl. BGE 131 I 467 E. 3.1 S. 473; 121 I 225 E. 4b S. 230). Entsprechende Anhaltspunkte für ein solches Verhalten lassen sich der Beschwerde nicht entnehmen.