Citation: C 182/99 08.05.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgebenden Bestimmungen über die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit infolge Verletzung ar- beitsvertraglicher Pflichten (Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG in Verbindung mit Art. 44 Abs. 1 lit. a AVIV) sowie über die Bemessung der Einstellungsdauer nach dem Grad des Verschul- dens (Art. 30 Abs. 3 AVIG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 2 AVIV) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig sind die Aus- führungen zum im Sozialversicherungsrecht im Allgemeinen erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich- keit (BGE 115 V 142 Erw. 8; vgl. auch BGE 125 V 195 Erw. 2). Darauf kann verwiesen werden. Beizufügen ist, dass der Versicherte gemäss Art. 30 Abs. 1 lit. b AVIG in der Anspruchsberechtigung auch einzustellen ist, wenn er zu Lasten der Arbeitslosenversicherung auf Lohn- oder Entschä- digungsansprüche gegenüber dem bisherigen Arbeitgeber ver- zichtet hat.