Citation: 8C_241/2024 E. 5

In tatsächlicher Hinsicht ist festzuhalten, dass die Kostengutsprache für Spitexleistungen nicht an den Beschwerdegegner, sondern an die B.________ AG erfolgte. Die gegenteilige Feststellung der Vorinstanz ist aktenwidrig - wie die Suva zu Recht rügt - und damit willkürlich. Es steht fest, dass die Suva Zahlungen direkt an den Beschwerdegegner leistete für dessen Pflege durch die Ehefrau. Soweit das kantonale Gericht in diesem Zusammenhang vom Bestand eines Rechtsverhältnisses zwischen der Suva und dem Beschwerdegegner, und zwar bezogen auf "die Spitexleistungen" ausgeht, ist dies insoweit nicht weiter zu hinterfragen, als damit die diesem effektiv ausgerichteten Zahlungen sowie sein - an sich unbestrittener - Leistungsanspruch beschlagen sind. Soweit damit "Spitexleistungen" im eigentlichen Sinne erfasst sein sollen, wendet sich die Suva gegen die vorinstanzliche Annahme, dass ausschliesslich Zahlungen an den Beschwerdegegner selbst, und nicht auch an die B.________ AG, geleistet worden seien, ohne dies jedoch im Einzelnen konkret zu belegen. Ein entsprechender Nachweis wird somit nicht erbracht, weshalb in dieser Hinsicht nicht auf eine willkürliche Feststellung zu schliessen ist.