Citation: I 178/06 25.06.2007 E. 4

Bezüglich des angenommenen Nettoverdienstes ihres Ehemannes bemängelt die Versicherte die fehlende Aussagekraft des von ihr selbst eingereichten Beweismittels. Dieses umfasste die aus dem Jahr 2005 stammenden Einkünfte. Wäre dieser Lohnausweis tatsächlich von beschränkter Aussagekraft gewesen - wie von ihr nunmehr behauptet -, hätte es an ihr gelegen, bereits im vorinstanzlichen Verfahren darauf hinzuweisen, andere Belege beizubringen oder zumindest anzurufen. Dies hatte sie indessen unterlassen. Soweit sie dies letztinstanzlich nachzuholen versucht, ist dies verspätet (E. 2 zweiter Absatz hiervor): Die von ihr angeführte familiäre Belastung wegen des Todes des Schwiegervaters stellt keinen eigentlichen Hinderungsgrund dar, der es ihr verunmöglicht hätte, innert Frist im oben beschriebenen Sinne zu handeln, zumal sie zu diesem Zeitpunkt bereits durch eine Rechtsanwältin vertreten war und bei tatsächlich auftretenden Schwierigkeiten das Gericht ohne weiteres um (eine weitere) Fristverlängerung hätte ersuchen können. Dergestalt kann dem kantonalen Gericht weder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes vorgeworfen werden noch eine willkürliche Würdigung der vorhandenen Beweismittel.