Citation: 7B.223/2003 02.12.2003 E. 1

Das Betreibungsamt Baden benachrichtigte X.________ am 9. Mai 2003, dass in den gegen ihn laufenden Betreibungen Nr. aaa und Nr. bbb auf Verwertung des Grundpfandes Liegenschaft A.________ die Gläubigerin (G.________) am 8. Mai 2003 das Verwertungsbegehren gestellt hatte. Hiergegen erhob X.________ Beschwerde, welche das Bezirksgericht Baden als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Entscheid vom 7. Juli 2003 abwies, soweit darauf eingetreten wurde. X.________ gelangte in der Folge an das Obergericht des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde und verlangte im Wesentlichen, dass das Verwertungsverfahren sistiert werde, evt. ihm Frist angesetzt werde, um die Betreibungsforderung zu bezahlen. Mit Entscheid vom 25. August 2003 wies die obere Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab (Dispositiv-Ziff. 1) und auferlegte ihm eine Busse von Fr. 200.-- und die Auslagen von Fr. 100.-- (Dispositiv-Ziff. 2). X.________ hat den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 29. September 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt die Aufhebung von Dispositiv-Ziff. 2 (Kostenfolge) des angefochtenen Entscheides. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung keine Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.