Citation: 5P.54/2005 27.07.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt zunächst, dass die Aufsichtsbehörde in willkürliche Rechtsanwendung verfallen sei, indem sie seine Eingabe vom 7. September 2004 als Beschwerde im Sinne von Art. 17 SchKG betrachtet hat. Zur Begründung wird angeführt, der Vergleich seiner beiden Eingaben vom 14. Februar 2002 bzw. 7. September 2004 an die kantonale Aufsichtsbehörde hätte aufgezeigt, dass es sich bei Letzterer nicht um eine betreibungsrechtliche Beschwerde gehandelt habe, sei sie doch in Briefform verfasst worden und die Verwaltungstätigkeit des Betreibungsamtes beanstandet worden. Darin wird jedoch nicht die Amtstätigkeit an sich kritisiert, sondern es wird ausführlich dargelegt, warum die gepfändete Lohnquote nicht an den Gläubiger ausbezahlt werden dürfe. Es ging somit um den Pfändungsvollzug. Inwiefern die Aufsichtsbehörde in Willkür verfallen sein soll, weil sie gestützt auf die Vorbringen des Beschwerdeführers von einer Beschwerde nach Art. 17 Abs. 1 SchKG und nicht von einer Aufsichtsanzeige nach Art. 13 SchKG ausging, wird nicht hinreichend begründet (E. 2 hiervor). Auf diese Rüge kann deshalb nicht eingetreten werden.