Citation: 5A_978/2014 E. 3.2.3

3.2.3. Das kantonale Gericht hielt unter anderem fest, die Befürchtung des Beschwerdeführers, seine Verfügungsrechte über eigene Mittel würden übermässig eingeschränkt, sei unbegründet; die Beiständin werde notwendige und angemessene persönliche und geschäftliche Auslagen bewilligen. Die Begleitbeistandschaft für die Bereiche soziales Umfeld und gesundheitliches Wohl sei - dem übereinstimmenden Antrag der Parteien entsprechend - aufzuheben. Ein gänzlicher Verzicht auf erwachsenenschutzrechtliche Massnahmen sei mit Blick auf die Schutzbedürftigkeit des Beschwerdeführers jedoch nicht angezeigt. Allenfalls werde ein (gefestigt) günstiger künftiger Verlauf eine andere Beurteilung veranlassen.