Citation: 8C_140/2008 25.02.2009 E. 5

5.1 Mit Beschwerde legten die Beschwerdeführer neu folgende Unterlagen auf: die Einbürgerungsbestätigung des Justiz- und Polizeidepartements des Kantons Y.________ vom 22. Oktober 2007 betreffend sie und ihre drei Kinder, eine Stellenbewerbung des F.________ als Kurierfahrer vom 25. Januar 2008 mit Absage der angeschriebenen Firma vom 11. Februar 2008, ein Stelleninserat des F.________ in der Zeitung Z.________ vom 1. Februar 2008, die Anmeldung des F.________ beim Arbeitsamt vom 1. Februar 2008, die Einladung des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) an F.________ vom 11. Februar 2008 zum Beratungsgespräch am 27. Februar 2008, die Anmeldung des F.________ zur Arbeitsvermittlung beim RAV vom 19. Februar 2008 sowie ein Zeugnis der Frau Dr. med. V.________, Ärztin für Allgemeine Medizin, betreffend F.________ vom 21. Februar 2008. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 8C_18/2007 vom 1. Februar 2008, E. 3.2 mit Hinweis). Aus den obgenannten neuen Akten können die Beschwerdeführer nichts zu ihren Gunsten ableiten, wie die folgenden Erwägungen zeigen. Unter diesen Umständen kann offen bleiben, ob deren Einreichung im Lichte von Art. 99 Abs. 1 BGG überhaupt zulässig ist (vgl. auch Urteil 8C_948/2008 vom 12. Januar 2009, E. 2.2). 5.2 Mit Eingabe vom 21. Juli 2008 reichten die Beschwerdeführer eine Zinsrechnung des Steueramtes X.________ vom 8. Mai 2008 ein, worin unter anderem die von ihnen im Jahre 2007 geleisteten Steuerzahlungen aufgeführt sind. Dies erfolgte nach Ablauf der bundesgerichtlichen Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG), weshalb darauf nicht einzutreten ist (Urteil 8C_843/2008 vom 7. Januar 2009, E. 2.2).