Citation: 1C_580/2022 E. 4.3.2

4.3.2. Die Vorinstanz relativierte zudem das private Interesse des Beschwerdeführers an der Gewährleistung einer nördlichen Zufahrt zum Carport mit der Begründung, dass die Nutzung des Carports mit einer Zufahrt von Osten her ohne Weiteres möglich sei. Dies habe sich sowohl anlässlich des vorinstanzlichen Augenscheins vom 28. November 2019 vor der DBU als auch anlässlich des verwaltungsgerichtlichen Augenscheins vom 29. Juni 2022 gezeigt. Der Beschwerdeführer vermag auch in diesem Zusammenhang nicht rechtsgenüglich aufzuzeigen, inwieweit die diesbezüglichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig oder rechtsverletzend sein sollten (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Er wiederholt lediglich das bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Argument, dass durch die Zufahrt von Osten nicht zwei grössere Fahrzeuge im Carport abgestellt werden könnten, ohne dies näher zu begründen. Damit kommt der Beschwerdeführer seiner qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht nicht nach (Art. 106 Abs. 2 BGG).