Citation: 6B_1060/2020 E. 10.1

10.1. Insgesamt kann resümiert werden, dass der angefochtene Entscheid betreffend den Fallkomplex D.________ GmbH sowohl in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellung als auch betreffend die rechtliche Würdigung den Begründungsanforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht genügt, insoweit das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt und gegen Bundesrecht verstösst (E. I.3 oben). Im Übrigen hält die vorinstanzliche Beurteilung demgegenüber der bundesgerichtlichen Prüfung stand und erweisen sich die Rügen des Beschwerdeführers als unbegründet, soweit sie überhaupt rechtsgenüglich dargetan sind (E. I.3, II.6 und III.9 oben). Bei diesem Ergebnis ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und im Übrigen abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Der angefochtene Entscheid ist in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG aufzuheben und an die Vorinstanz zur Verbesserung im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen.