Citation: 8C_28/2014 E. 4.1

4.1. Soweit der Beschwerdeführer der IV-Stelle in diesem Zusammenhang eine unvollständige und unzuverlässige Aktenführung vorwirft, ist zwar einzuräumen, dass diese nicht in allen Teilen mustergültig erscheint, sind darin doch die Akten nicht durchwegs chronologisch (im Januar 2010) nummeriert und trägt eine Aktennotiz über am 12. und 24. Februar 2010 geführte Telefongespräche den 13. April 2010 als Erstelldatum, was nichts mehr mit einer fortlaufend geführten, echtzeitlichen Erfassung gemein hat. Indessen ist darin nichts Entscheidwesentliches wiedergegeben. Auch ist richtig, dass in der Aktennotiz vom 28. September 2010 ein Schreiben des Beschwerdeführers vom 16. Januar 2010 Erwähnung findet. Indessen daraus zu schliessen, die vom Beschwerdeführer im Vorbescheidverfahren ins Recht gelegten, allesamt nicht in den Akten der IV-Stelle befindlichen Schriftstücke seien von dieser entweder nachträglich entfernt oder trotz Eingangs nicht ins Dossier aufgenommen worden, ist genau so wenig zwingend wie die Annahme, deshalb hätten die diversen von ihm geltend gemachten Telefongespräche trotz fehlender Aktenprotokolle darüber mit dem von ihm geltend gemachten Inhalt stattgefunden. Vielmehr würdigte die Vorinstanz nicht nur die in den IV-Akten liegenden Schriftstücke, darunter die Aktennotiz vom 28. September 2010, sondern wertete auch das Verhalten des Beschwerdeführers insbesondere im Zusammenhang mit der Begutachtung, worin er - wie auch bereits früher gegenüber der IV-Stelle - vom Versuch "über die Runden zu kommen" und sich ohne Rente "durchschlagen" zu wollen, berichtete - gegenüber der MEDAS gar von einem dabei verfügbaren durchschnittlichen monatlichen Arbeitsverdienst von Fr. 3'000.- bis Fr. 3'500.- sprach -, obwohl sich das Einkommen bereits seit August 2009 allein aus der Tätigkeit bei der B.________ auf ein Mehrfaches davon belief.