Citation: 6B_182/2007 14.06.2007 E. 1

Das Obergericht des Kantons Luzern wies mit Entscheid vom 11. April 2007 einen Rekurs gegen einen Revisionsentscheid der ersten Instanz zur Hauptsache mit der Begründung ab, die neu vorgebrachte Zeugenbescheinigung vermöge daran, dass sich der Beschwerdeführer fehlverhalten habe, nichts zu ändern (vgl. angefochtenen Entscheid S. 6 E. 4.4). Der Beschwerdeführer äussert sich zur einzig interessierenden Frage, ob die neue Zeugenbescheinigung am Ergebnis etwas zu ändern vermöchte, nicht. Seine ausschliesslich appellatorische Kritik ist unzulässig. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.