Citation: 9C_549/2024 E. 1.1

1.1. A.________ (geb. 1959; nachfolgend: der Steuerpflichtige) hatte bezüglich der Verrechnungssteuer der Steuerperiode 2021 Rechtsmittel an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich erhoben. Mit Verfügung vom 22. April 2024 setzte dieses dem Steuerpflichtigen eine Frist bis zum 13. Mai 2024 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'200.-, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall. Dagegen gelangte der Steuerpflichtige mit Eingabe vom 1. Juni 2024 an das Bundesgericht. Dieses trat auf die Beschwerde nicht ein (Urteil 9C_315/2024 vom 5. Juni 2024), was es damit begründete, dass der Beschwerdeschrift keine Auseinandersetzung mit der entscheidenden Verfassungsfrage bezüglich des kantonalrechtlichen Kostenvorschusses entnommen werden könne.