Citation: 1C_362/2021 E. 4.6

4.6. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt hat, indem sie den Einleitungsbeschluss des Gemeindevorstands vom 18. Juni 2019 bestätigte. Die Rüge, die Vorinstanz habe damit Art. 21 Abs. 2 RPG verletzt, ist unbegründet. Soweit der Beschwerdeführer sodann eine willkürliche Anwendung von kantonalem Recht (Art. 21 Abs. 1 KRVO/GR i.V.m. Art. 51 ff. KRG/GR) überhaupt in genügender Weise rügt (vgl. E. 3 hiervor), dringt er damit ebenfalls nicht durch.