Citation: 2C_21/2015 E. 1

Mit Urteil vom 26. November 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde von A.C.________ und B.C.________ betreffend Staats- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer 2010 ab. Die Pflichtigen gelangten mit gemeinsam unterzeichnetem Schreiben vom 9. Januar 2015 an das Bundesgericht. Sie erklärten "sofortige Beschwerde" gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts. Sie wiesen darauf hin, dass das Urteil "nur an A.C.________ zugestellt, jedoch nur von B.C.________ am 12.12.2014 in Empfang genommen wurde". Beigefügt war der Satz: "Die Begründung bleibt einem gesonderten Schriftsatz vorbehalten." Bis heute sind keine weiteren Eingaben der Beschwerdeführer zu verzeichnen.