Citation: U 511/06 30.08.2007 E. 3

3.1 Nach sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz zutreffend dargelegt, dass dem Versicherten aufgrund der verbliebenen organischen Unfallfolgen, insbesondere der Restbeschwerden im linken Unterschenkel und der Beschwerden bezüglich der LWS noch eine körperlich leichte Arbeit ganztags, sitzend, gehend und stehend zumutbar ist. Sie stützte sich dabei zu Recht auf den überzeugenden Abschlussbericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 4. August 2005 (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f.), dessen Beurteilung hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit überdies vom Rheumatologen Dr. med. T.________ in seinem Bericht vom 17. Oktober 2005 bestätigt wurde. Die von beschwerdeführerischer Seite angeführten Stellungnahmen des Dr. med. H.________ vom 25. August 2006 und vom 8. Januar 2007 vermögen, soweit beachtlich (BGE 127 V 353), zu keiner anderen Betrachtungsweise zu führen. Dieser räumte darin selbst ein, nicht über die erforderlichen Akten zu verfügen, um eine umfassende Beurteilung hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit abgeben zu können. Was die psychische Gesundheitsstörung anbelangt, hat das kantonale Gericht ebenfalls überzeugend aufgezeigt, dass der für eine Leistungspflicht des Unfallversicherers rechtsprechungsgemäss (BGE 115 V 133) vorausgesetzte adäquate Kausalzusammenhang zum als mittelschwer eingestuften Unfall zu verneinen ist, weshalb die Auswirkungen der psychischen Beeinträchtigung auf die Arbeitsfähigkeit nicht näher geprüft werden müssen. Diesen einlässlichen Erwägungen kann vollumfänglich beigepflichtet werden. 3.2 Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Insbesondere lässt sich aus den Berichten des Psychiaters Dr. med. M.________ (vom 10. Oktober 2005) und des Medizinischen Zentrums B.________ (vom 28. März und 12. April 2006) nichts Gegenteiliges ableiten. Die darin erwähnten, ausgewiesenen psychischen Leiden werden im angefochtenen Entscheid nicht in Abrede gestellt, vielmehr wird die rechtsprechungsgemäss erforderliche Adäquanz (als haftungsbegrenzender Faktor, BGE 125 V 456 E. 5c S. 462) verneint. Die Vorinstanz hat das Unfallereignis nach sorgfältiger Würdigung der gesamten Umstände zu Recht dem mittleren Bereich zugeordnet. Inwiefern es sich um ein Ereignis im Grenzbereich zu den schweren Unfällen handeln sollte, wie geltend gemacht wird, ist nicht ersichtlich. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesslich die Unbefangenheit der SUVA-Ärzte (Klinik X.________) angezweifelt wird, ist darauf hinzuweisen, dass sich allein aus dem Umstand eines Anstellungsverhältnisses zum Versicherungsträger nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangenheit schliessen lässt (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f. mit Hinweis). Die Einschätzungen dieser Ärzte sind schlüssig, nachvollziehbar begründet und in sich widerspruchsfrei. Es bestehen keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit, weshalb ohne weiteres darauf abgestellt werden kann. Zu Recht erhebt der Beschwerdeführer keine Einwände gegen die Invaliditätsbemessung. Den in allen Teilen zutreffenden Ausführungen des kantonalen Gerichts ist nichts beizufügen. Weshalb die Integritätsentschädigung höher zu bemessen wäre, wird im Übrigen nicht näher dargetan, und es ergeben sich auch aus den Akten keine Anhaltspunkte dafür.