Citation: 9C_571/2023 E. 5.3

5.3. Zudem führt die Beschwerdeführerin aus, die Vorinstanz habe ihr rechtliches Gehör verletzt, indem sie sich nicht mit der Frage auseinandergesetzt habe, ob es sachgerecht sei, dass dem Versicherten diverse Testfragebogen bereits einen Monat vor der Begutachtung zur Verfügung gestellt worden seien. Allerdings hat sie diese Rüge im kantonalen Beschwerdeverfahren nicht explizit vorgebracht, sondern lediglich festgehalten, die Fragebogen seien dem Versicherten zum Ausfüllen zugestellt worden. Ohne entsprechende Rüge kann die Vorinstanz das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin durch die fehlende Behandlung nicht verletzt haben. Da das Vorbringen der Unzulässigkeit der vorgängigen Zustellung der Fragebogen neu ist, hat sich auch das Bundesgericht nicht damit auseinanderzusetzen (Art. 99 Abs. 1 BGG).