Citation: 8C_857/2015 E. 1

Mit Einspracheentscheid vom 13. November 2014 bestätigte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ihre Verfügung vom 10. Januar 2014, mit welcher sie A.________ (Jg. 1961) aufgrund der Folgen einer unfallbedingten Schulterverletzung eine 20%ige Invalidenrente ab 1. Oktober 2013 sowie eine 10%ige Integritätsentschädigung zugesprochen hatte. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde änderte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich diesen Entscheid insofern ab, als es feststellte, dass der Versicherte ab 1. Oktober 2013 Anspruch auf eine 21%ige Invalidenrente habe; im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Entscheid vom 29. September 2015). A.________ lässt Beschwerde am Bundesgericht führen mit dem Begehren, es sei die SUVA in Abänderung des angefochtenen Entscheides zu verpflichten, ihm ab 1. Oktober 2013 eine angemessene, jedenfalls höhere Rente zu gewähren; zudem seien die Kosten für das im Einspracheverfahren beigebrachte Privatgutachten des Dr. med. B.________ vom arbeitsmedizinischen Zentrum C.________ vom 24. September 2014 in Höhe von Fr. 4'428.- zu ersetzen. Die vorinstanzlichen wie auch die der SUVA bereits zurückerstatteten Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel findet nicht statt.