Citation: 6B_1022/2021 E. 3

Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer bringt vor, am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 1 (recte: Ziff. 5) BGG zu haben. Dass er sich (überhaupt) als Straf- und/oder Zivilkläger und damit als Privatkläger konstituiert hat, macht er indes nicht geltend. Er benennt im Weiteren ebenso keine konkreten Zivilforderungen, die ihm unmittelbar aufgrund der angeblichen Straftaten zustehen könnten, und er legt nicht dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilansprüche auswirken könnte. Welche konkreten zivilrechtlichen Ansprüche betroffen sein könnten, ist auch aufgrund der Natur der Vorwürfe nicht ohne Weiteres ersichtlich. Zwar führt der Beschwerdeführer aus, es "drohe" ihm ein schwerer Schaden von rund Fr. 50'000.-- sowie eine Beeinträchtigung seines guten Rufs. Inwiefern der angeführte Schadensbetrag in kausalem Verhältnis zum beanzeigten Verhalten stünde, ist allerdings nicht leichthin erkennbar. Nicht nur ist der fragliche Schaden laut Darstellung des Beschwerdeführers noch gar nicht entstanden, sondern handelt es sich dabei offenbar um den Betrag, den die C.________ in ihrer an die B.________ gerichteten und zur beanstandeten Vorladung durch deren Präsidenten führenden Klage geltend machte. Insoweit stellt der angeführte Schadensbetrag mithin kein Betreffnis dar, das durch das beanzeigte Verhalten, d.h. die Vorladung durch den Präsidenten der B.________, unmittelbar verursacht worden wäre. Gleichermassen nicht erkennbar ist, inwieweit der gute Ruf des Beschwerdeführers tangiert wäre, nachdem weder geltend gemacht noch ersichtlich ist, dass das beanstandete Vorgehen öffentlich bekannt gemacht wurde. Darüber hinaus ist nicht dargelegt und auch nicht ohne Weiteres auszumachen, dass es sich bei den allfälligen Ansprüchen des Beschwerdeführers um Zivilansprüche handelt, die ordentlicherweise vor dem Zivilgericht durchgesetzt werden müssen, und nicht um öffentlich-rechtliche Forderungen, welche im Strafprozess nicht adhäsionsweise gelten d gemacht werden können (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1 mit Hinweisen). Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen an die Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG offensichtlich nicht zu genügen.