Citation: 1C_189/2020 E. B

A.________ stellte am 3. Februar 2014 ein Baugesuch für die Umnutzung des Wochenendhauses auf Parzelle Nr. 395 in Hornussen in einen Dauerwohnsitz. Das BVU verweigerte seine Zustimmung am 19. Juni 2014. Der Gemeinderat Hornussen eröffnete die Verfügung des BVU mit Beschluss vom 1. Juli 2014 und wies das Baugesuch ab. Dagegen reichte A.________ erfolglos Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Aargau und beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau ein. Das Bundesgericht hiess ihre Beschwerde mit Urteil vom 7. Juni 2017 gut, hob den Entscheid des Verwaltungsgerichts auf und wies die Sache zu neuer Beurteilung im Sinne der Erwägungen an das BVU zurück. Es hielt fest, die Umnutzung könne nicht isoliert beurteilt werden, das BVU werde das Verfahren betreffend Umnutzungsgesuch mit den hängigen und allfälligen neu einzuleitenden nachträglichen Baubewilligungsverfahren koordinieren müssen. Dabei sei sicherzustellen, dass nunmehr alle bestehenden und aktuell geplanten baulichen Änderungen im Innen- und Aussenbereich vollständig erfasst und gesamthaft beurteilt würden (Urteil 1C_464/2016). Das dagegen erhobene Revisionsgesuch von A.________ wies das Bundesgericht am 4. Oktober 2017 ab, soweit darauf einzutreten war (Urteil 1F_22/2017).