Citation: 1C_240/2007 31.08.2007 E. D

Auf die von X.________ gegen die Eintretens- und Schlussverfügung erhobene Beschwerde trat das Bundesstrafgericht (II. Beschwerdekammer) am 22. August 2007 - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels - nicht ein. Das Bundesstrafgericht erwog (E. 2.3 f.), nach der Rechtsprechung sei grundsätzlich einzig die Z.________ AG Inhaberin der beschlagnahmten Geschäftsunterlagen und damit persönlich und direkt von der Rechtshilfemassnahme betroffen, während der Beschwerdeführer als im ausländischen Strafverfahren Beschuldigter durch die Herausgabe der bei der Z.________ AG beschlagnahmten Geschäftsunterlagen bloss indirekt betroffen und daher nicht beschwerdelegitimiert sei. Selbst wenn man zugunsten des Beschwerdeführers davon ausginge, dass die an der Adresse eines Treuhandbüros domizilierte Gesellschaft ausnahmsweise ebenfalls zur Beschwerde legitimiert sei, etwa weil diese über einen Mietvertrag und Räumlichkeiten an der Adresse des Treuhandbüros verfüge oder von dort aus einer tatsächlichen geschäftlichen Tätigkeit nachgehe, so wäre dem Beschwerdeführer damit nicht geholfen. Zum einen sei die Basler Zweigniederlassung der Y.________ SA im Zeitpunkt der Durchsuchung und Beschlagnahmen vom 6. Oktober und 20. Dezember 2006 bereits seit geraumer Zeit nicht mehr bei der Z.________ AG domiziliert bzw. seit März 2006 gar im Handelsregister gelöscht gewesen, weshalb eine tatsächliche Verfügungsmacht der Y.________ SA über die bei der Z.________ AG beschlagnahmten Geschäftsunterlagen ausgeschlossen werden müsse. Zum andern führe der Beschwerdeführer nicht im Namen der Y.________ SA, sondern ausdrücklich im eigenen Namen Beschwerde und könnte daher aus einer allfälligen direkten Betroffenheit der Y.________ SA nichts zu seinen Gunsten ableiten. Der Beschwerdeführer sei nach dem Gesagten zur Beschwerde nicht legitimiert, weshalb darauf nicht einzutreten sei.