Citation: 9C_569/2013 E. 9

Das kantonale Gericht verpflichtete die Pensionskasse Basel-Stadt, der Klägerin mit Wirkung ab 9. Dezember 2010 Vorleistungen (Art. 26 Abs. 4 BVG) von monatlich Fr. 804.90 zuzüglich Zins seit 11. Oktober 2011 zu entrichten (Entscheid vom 28. Mai 2013). Die Vorsorgeeinrichtung, welche Vorleistungen erbracht hat, hat in diesem Umfang von Gesetzes wegen einen unmittelbaren Regressanspruch gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung (BGE 136 V 131 E. 3.6 S. 140). Vor dem Hintergrund dieser Rechtslage zielt das Rechtsbegehren Ziff. 2 der Beschwerde auf die ungefährdete Wahrung des Regressanspruchs ab (Vermeidung von Doppelzahlungen der leistungszuständigen Vorsorgeeinrichtung). Das ergibt sich auch aus dem Hauptantrag (Ziff. 1), mit welchem die Pensionskasse Basel-Stadt jegliche Leistungspflicht in Abrede stellt. Die Ansicht der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung, die Beschwerdeführerin habe damit im Rahmen erbrachter Vorleistungen eine definitive Leistungspflicht anerkannt, ist unbegründet.