Citation: 4A_220/2013 E. A

Am 1. Februar 2008 schlossen D.________ (Verkäufer, Beklagter, Beschwerdeführer) und die Z.________ Holding AG (Käuferin, Klägerin, heute zufolge Fusion X.________ AG, Beschwerdegegnerin) einen Kaufvertrag über sämtliche Aktien der X.________ AG. Sie vereinbarten einen Kaufpreis von Fr. 10'950'000.--, der bis auf den vertraglich vorgesehenen Rückbehalt von total Fr. 1'500'000.-- beim Vollzug der Transaktion (Closing) zu bezahlen war. Die Käuferin sah sich - nach Abschluss des Geschäftsjahres 2007 - durch das Verhalten des Verkäufers getäuscht und forderte von ihm einen Betrag von Fr. 8'000'000.-- zurück.