Citation: 9C_544/2020 E. 3

Die von der Beschwerdeführerin erhobene Rüge, die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, weil sie sich im kantonalen Verfahren mit mehreren, insbesondere die Beweiswertigkeit der Gerichtsexpertise vom 23. Dezember 2019 betreffenden Einwänden nicht auseinandergesetzt habe, ist unbegründet. So fehlen Anhaltspunkte und wird nicht geltend gemacht, dass die Beschwerdeführerin das kantonale Urteil nicht sachgerecht hätte anfechten können (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen).