Citation: 2F_16/2021 E. 3.3

3.3. Weiter rügt die Gesuchstellerin, das Bundesgericht habe ihren Antrag betreffend Nichteintreten auf ihr Wiedererwägungsgesuch nicht behandelt (vgl. S. 24 f. des Gesuchs). Damit meint sie offenbar ihr Gesuch vom 23. Januar 2020. Die Gesuchstellerin hat in ihrer Beschwerde im Verfahren 2C_70/2021 beantragt, es sei festzustellen, dass die Verwaltungskommission des Obergerichts zuständig gewesen sei, über ihre Gesuche vom 23. Januar 2020 zu entscheiden (Antrag 5). Dort hatte sie den Hauptantrag gestellt, die Anordnung der Anwaltsprüfungskommission vom 31. August 2018 sei in Revision zu ziehen (vgl. Urteil VB.2020.00616 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. November 2020, Sachverhalt I.B.). Das Bundesgericht hat in der Folge die Zuständigkeit der Verwaltungskommission namentlich für das Revisionsgesuch geprüft und ist zum Schluss gelangt, dass das Verwaltungsgericht den Nichteintretensentscheid zu Recht bestätigt habe (Urteil 2C_70/2021 vom 14. April 2021 E. 5). Insoweit trifft es auch hier offensichtlich nicht zu, dass das Bundesgericht den Antrag nicht behandelt hat. Dies gilt auch, soweit die Gesuchstellerin auf die Rz. 144 bis 157 ihrer Beschwerde im Verfahren 2C_70/2021 verweist. Dort hat sie vorgebracht, dass es nicht zulässig sei, das Fach "Staats- und Verwaltungsrecht" zu prüfen, weshalb sie einen Anspruch auf Wiedererwägung habe. Das Bundesgericht hat hierzu erwogen, dass die Ausführungen der Gesuchstellerin zur Zulässigkeit der Abnahme einer Prüfung im Fach Staats- und Verwaltungsrecht im Ergebnis auf die nochmalige materielle Überprüfung des Beschlusses vom 31. August 2018 abzielen würden, was im vorliegenden Verfahren ausgeschlossen sei. Deshalb sei darauf nicht weiter einzugehen (Urteil 2C_70/2021 vom 14. April 2021 E. 4.3.2). Damit hat das Bundesgericht die in Rz. 144 bis 157 getätigten Vorbringen nicht übersehen, sondern ist bewusst nicht näher darauf eingegangen.