Citation: 8C_590/2019 E. A

Die 1963 geborene A.________ ist gelernte biochemische Technikerin und Molekularbiologin, arbeitete zuletzt aber seit Februar 2002 in einem Pensum von 100 % als Tramführerin. Am 20. Oktober 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf Arthrose resp. eine Verkalkung der Schultern bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte in der Folge die medizinische und erwerbliche Situation ab und erteilte am 27. April 2016 Kostengutsprache für persönlichen Support am Arbeitsplatz vom 1. Mai bis 30. Oktober 2016, welchen sie am 20. Oktober 2016 um drei Monate bis 31. Januar 2017 verlängerte. Nachdem die Versicherte wieder - in einem reduzierten Arbeitspensum - ihrer angestammten Tätigkeit beim bisherigen Arbeitgeber hatte nachgehen können, teilte ihr die IV-Stelle mit Schreiben vom 6. Februar 2017 mit, dass der Arbeitsplatzerhalt abgeschlossen und der Rentenanspruch geprüft werde. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 11. Januar 2018 bei einem Invaliditätsgrad von 41 % eine Viertelsrente ab 1. Februar 2017 zu.