Citation: 4P.302/2005 20.02.2006 E. 6

Der Feststellung des Verwaltungsgerichts, der Beschwerdeführer nehme heute selbst nicht mehr an, sein Valideneinkommen wäre ohne Behinderung höher ausgefallen, welche in den Akten in der Tat keine Stütze findet, kommt damit keine Bedeutung zu. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich insgesamt als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen und der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung zu entrichten (Art. 156 Abs. 1 und 159 Abs. 2 OG).