Citation: U 33/05 20.11.2006 E. A

Der 1957 geborene, seit 2. März 1989 als Hilfs-Zimmereiarbeiter in der Firma J.________ AG angestellt gewesene und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versicherte R.________ zog sich am 1. Juli 1996 bei einem Arbeitsunfall eine Schulterverletzung zu und war in der Folge bis zur definitiven Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf Ende November 2000 (Kündigungsschreiben des Arbeitgebers vom 23. September 2000) mit Unterbrüchen (100%ige Arbeitsfähigkeit vom 20. bis 26. August 1996, 12. August 1997 bis 4. Oktober 1998) ganz oder teilweise arbeitsunfähig. Die SUVA erbrachte entsprechende Taggeldleistungen und sprach dem Versicherten mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 4. Mai 2000 eine Invalidenrente ab 1. März 2000 zu (Invaliditätsgrad: 30 %). Am 7. Februar 2002 ging bei der SUVA der Vorbescheid der Invalidenversicherung vom 5. Februar 2002 und am 18. Juli 2002 der entsprechende Beschluss vom 17. Juli 2002 ein, wonach R.________ ab 1. November 1998 Anspruch auf eine ganze und ab 1. Dezember 1998 auf eine halbe Invalidenrente habe. Der Unfallversicherer nahm in der Folge eine Überentschädigungsberechnung vor und stellte am 1. Oktober 2002 einen Verrechnungsantrag für im Zeitraum von 17. Juli 1996 bis 29. Februar 2000 ausbezahlte Taggelder in der Höhe von Fr. 24'877.75, welchem die IV-Stelle Bern in ihrer Rentenverfügung (gemäss Vorbescheid und Beschluss) vom 3. Oktober 2002 stattgab. Die R.________ mit Verfügung vom 1. Oktober 2002 mitgeteilte und der SUVA zwischenzeitlich verrechnungsweise bereits ausbezahlte Rückforderung zu viel bezahlter Taggelder im erwähnten Zeitraum und Betrag bestätigte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 30. Dezember 2003.