Citation: 2C_55/2023 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht mit Einheitsbeschwerde (Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG), das Urteil der Vorinstanz vom 30. November 2022 aufzuheben. In Gutheissung der Beschwerde sei ihm seine bis zum 31. Mai 2023 erteilte Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu belassen zwecks weiterem Verbleib bei seiner mit ihm in ehelicher Gemeinschaft lebenden und aufenthaltsberechtigten Ehefrau C.________; eventualiter sei die Sache wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs und/oder zwecks weiterer Sachabklärungen an die dafür zuständige Vorinstanz zurückzuweisen. Die dem Beschwerdeführer gesetzte Frist zur Ausreise sei aufzuheben und es sei den Vorinstanzen die Wegweisung des Beschwerdeführers aus der Schweiz sowie jeglicher Vollzug derselben zu verbieten. Das Migrationsamt und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragen, die Beschwerde abzuweisen soweit darauf einzutreten sei. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. Die Abteilungspräsidentin legte der Beschwerde am 1. Februar 2023 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.