Citation: 2C_13/2010 22.01.2010 E. 1

Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft trat am 23. Februar 2009 auf eine Einsprache von X.________ gegen die Veranlagung zur Staatssteuer 2006 wegen verspäteter Einspracheerhebung nicht ein. Den gegen diesen Nichteintretensentscheid erhobenen Rekurs wies der Präsident des Steuer- und Enteignungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft am 12. August 2009 ab. Gegen diesen Entscheid erhob X.________ am 4. November 2009 Beschwerde. Das Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsgericht, des Kantons Basel-Landschaft machte ihn am 13. November 2009 auf die Formerfordernisse einer Beschwerde aufmerksam und räumte ihm eine unerstreckbare Frist zur Beschwerdeverbesserung bis 23. November 2009 ein. Mit Urteil seiner Präsidentin vom 25. November 2009 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein, weil auch ergänzende Eingaben vom 20. und 23. November 2009 den Anforderungen einer Beschwerde nicht genügten. Unter Bezugnahme auf das Urteil des Kantonsgerichts vom 25. November 2009 wandte sich X.________ mit Schreiben vom 6. Januar (Postaufgabe 7. Januar) 2010 ans Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.