Citation: 8C_260/2024 E. A

A.________, geboren 1965, arbeitete seit 1998 als Kranführer in der Hoch- und Tiefbau Firma B.________ AG (fortan: Arbeitgeberin). Nach einem Herzinfarkt vom 10. Oktober 2017 war er zunächst vollständig arbeitsunfähig. Ab 19. Februar 2018 verrichtete er auf dem Werkhof der Arbeitgeberin eine Schontätigkeit im 25%-Pensum. Am 4. April 2018 meldete er sich bei IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zum Leistungsbezug an. Im September 2019 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf. Nach Veranlassung des polydisziplinären Gutachtens vom 23. November 2020 des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) in Basel empfahl der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) Mittelland der Invalidenversicherung, nicht auf die neuropsychologische Exploration und das psychiatrische Teilgutachten des ZMB abzustellen. Daraufhin beauftragte die IV-Stelle das Schweizerische Zentrum für medizinische Abklärungen und Beratungen (SMAB) in St. Gallen, welches am 9. November 2022 ein psychiatrisches und neuropsychologisches Gutachten erstattete. In der Folge ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 35% und verneinte einen Rentenanspruch (Verfügung vom 13. Juni 2023).