Citation: 2C_294/2024 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz vom Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 116 BGG, d.h. einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte, beruht (Art. 118 Abs. 2 BGG). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (vgl. E. 1.3.2 hiervor).