Citation: 6B_612/2020 E. A

Das Bezirksgericht Bülach sprach A.________ mit Urteil vom 29. August 2018 der mehrfachen sexuellen Handlungen mit einem Kind, des Raubes und der Beschimpfung zum Nachteil von B.________, der Drohung und Beschimpfung zum Nachteil von C.________ sowie des Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen schuldig. Vom Vorwurf der sexuellen Belästigung und der Drohung zum Nachteil von B.________ sprach es ihn frei. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten, unter Anrechnung der erstandenen Haft, zu einer unbedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 100.-- sowie zu einer Busse von Fr. 500.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage). Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es im Umfang von 12 Monaten auf und setzte die Probezeit auf 5 Jahre fest. Es verzichtete auf die Anordnung einer ambulanten Behandlung nach Art. 63 StGB und auferlegte A.________ unter Hinweis auf Art. 292 StGB ein fünfjähriges Kontaktverbot zu B.________. Im Weiteren befand es über die Herausgabe des beschlagnahmten iPhones 6s plus, die Zivilforderungen und die Kosten- und Entschädigungsfolgen.