Citation: 8C_138/2009 23.06.2009 E. 3

Zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin auf Grund des am 14. Dezember 1996 erlittenen Verkehrsunfalles über den 30. September 2003 hinaus Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung hat. Dabei steht aufgrund der medizinischen Unterlagen fest, dass es bei der Auffahrkollision zu einer Distorsion der Halswirbelsäule kam und die Versicherte an zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas gehörenden Gesundheitsbeeinträchtigungen litt. Ein organisches Korrelat hiefür liess sich nicht nachweisen. Während der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und der organisch nicht nachweisbaren Gesundheitsschädigung unbestritten ist, stellt sich die Adäquanzfrage. Da keine psychische Problematik zur Diskussion steht, welche eine Adäquanzprüfung nach den Regeln von BGE 115 V 133 begründen würde, ist diese nach Massgabe der für Folgen eines Schleudertraumas oder einer diesem adäquanzrechtlich äquivalenten Verletzung gemäss der in BGE 117 V 359 entwickelten und in BGE 134 V 109 präzisierten Rechtsprechung zu beurteilen, was von keiner Seite in Frage gestellt wird.