Citation: 9C_835/2015 E. 4

Der Beschwerdeführer legt mit keinem Wort dar, inwiefern ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur drohen soll. Ein solcher liegt denn auch nicht auf der Hand, so dass er von Amtes wegen zu berücksichtigen wäre (vgl. E. 2.2 hievor) : Es geht in dem vor kantonalem Gericht hängigen Verfahren um die Rückerstattung unrechtmässig bezogener Ergänzungsleistungen. Der von der Verwaltung ausgesprochene Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 7. Juli 2015 kann nur dann einen drohenden, nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG darstellen, wenn mit der vorinstanzlichen Bestätigung der Anordnung die Rückforderung sofort vollstreckbar wird. Diese Rechtsfolge kann indessen nur eintreten, wenn der Entzug des Suspensiveffekts ordentlicher Rechtsmittel gegen Verfügungen oder Einspracheentscheide über die Rückerstattung unrechtmässig bezogener Ergänzungsleistungen grundsätzlich zulässig ist (vgl. Urteil P 22/04 vom 13. Juli 2004 E. 2.2.1, nicht publ. in: BGE 130 V 407, aber in: SVR 2005 EL Nr. 1 S. 1). Dies ist hier nicht der Fall, weil - wie der Beschwerdeführer richtig einwendet - Einsprachen und Beschwerden gegen Verwaltungsakte betreffend die Rückerstattung unrechtmässig bezogener Ergänzungsleistungen von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukommt (BGE 130 V 407 E. 3.4 S. 413). Der angefochtene Entscheid vermag somit nicht zu ändern, dass die Rückerstattung derweil nicht vollstreckbar ist.