Citation: 1P.98/2002 11.04.2002 E. A

X.________ erhob am 30. April 2001 gegen den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Aargau vom 4. April 2001 betreffend Strafantritt/Straferstehungsfähigkeit beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Der Präsident der 2. Kammer setzte X.________ mit Verfügung vom 2. Mai 2001 Frist an zur Leistung eines Kostenvorschusses und lud den Regierungsrat zur Vernehmlassung ein. Er erwog, der Vertreter von X.________, Y.________, der die Verwaltungsgerichtsbeschwerde verfasst habe, sei nicht mehr im Besitze eines Anwaltspatentes. Auf die von X.________ auch persönlich unterzeichnete Beschwerdeschrift sei zwar gleichwohl einzutreten, doch werde das Verwaltungsgericht seine Zustellungen künftig allein an diesen vornehmen, solange er nicht von einem zugelassenen Anwalt vertreten werde. Zur Beschleunigung des Verfahrens werde er mit der Instruktion bereits vor dem Eingang des Kostenvorschusses beginnen. Am 25. Juli 2001 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Das Bundesgericht nahm die von X.________ dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde als staatsrechtliche Beschwerde entgegen und wies sie am 18. Februar 2002 ab, soweit es darauf eintrat.