Citation: 7B_675/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer gelangt an das Bundesgericht und beantragt, er sei unverzüglich aus dem stationären Massnahmenvollzug zu entlassen und die Massnahme sei aufzuheben. Es sei der Strafvollzug anzuordnen zur Verbüssung der Reststrafe. Zudem verlangt er, dass "in der Zeit der laufenden Beschwerde" keine Verlegung in eine andere Massnahmeneinrichtung stattfinden dürfe. Mit Präsidialverfügung vom 3. Juli 2024 wurde das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen abgewiesen. Soweit der Beschwerdeführer in der Folge weitere "Eilanträge" stellte, werden diese mit vorliegendem Entscheid in der Hauptsache gegenstandslos.