Citation: 8C_622/2016 E. 2.1

2.1. Der verfügte, mit Einsprache- und hier angefochtenem Gerichtsentscheid bestätigte Heilbehandlungsabschluss per 31. Januar 2015 sowie der Rentenbeginn vom 1. Mai 2015 gemäss vorinstanzlichem Entscheid blieben vor Bundesgericht zu Recht unbestritten. Gleiches gilt in Bezug auf den vom kantonalen Gericht auf Fr. 61'269.- festgesetzten Lohn, den der Versicherte ohne Unfallfolgen 2015 hätte erzielen können (Valideneinkommen). Fest steht zudem, dass dieses Valideneinkommen um 7,6 % unter dem branchenüblichen Tabellenlohn liegt und daher die Vergleichseinkommen nach BGE 135 V 297 zu parallelisieren sind. Unbestritten ist weiter, dass das Invalideneinkommen basierend auf den statistischen Lohnangaben gemäss den vom Bundesamt für Statistik in der Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Durchschnittslöhnen laut Ausgabe 2012 (nachfolgend: LSE 2012) zu bestimmen ist. Schliesslich erhob der Beschwerdeführer zu Recht keine Einwände gegen die vorinstanzliche Feststellung einer 50%igen Restarbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit.