Citation: 1C_563/2015 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht vom 26. Oktober 2015 beantragt A.________ im Wesentlichen, die Ziffern II und III des kantonsgerichtlichen Urteils seien aufzuheben und die Sache sei zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei das Urteil insgesamt aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Ziffer II abzuändern und die Sache zum Vollzug im Sinne der Erwägungen an das Oberamt zurückzuweisen. Weiter sei Ziffer V aufzuheben und seien die Gerichtskosten der Staatskasse aufzuerlegen, eventualiter seien sie angemessen herabzusetzen. Das Kantonsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde, die RUBD deren teilweise Gutheissung. Die Beschwerdegegner beantragen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Raumentwicklung hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Umwelt kommt zum Schluss, dass der notwendige Mindestabstand des Schweinestalls zu den angrenzenden Wohngebäuden grundsätzlich durch eine Reduktion des Tierbestands erreicht werden könnte. Die Gemeinde Düdingen hat auf eine Stellungnahme verzichtet, und das Oberamt des Seebezirks hat sich nicht vernehmen lassen. In der Folge haben sich die Beschwerdegegner und der Beschwerdeführer erneut vernehmen lassen. Mit Präsidialverfügung vom 19. November 2015 hat das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.