Citation: 9C_588/2016 E. 3.2.1

3.2.1. So hat sich das kantonale Gericht bereits eingehend mit den übrigen ärztlichen Stellungnahmen, namentlich den Berichten des Dr. med. B.________, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 27. März 2014, des Dr. med. C.________, Innere Medizin und Kardiologie FMH, vom 16. Mai 2014 und des Prof. Dr. med. D.________, Neurochirurgie FMH, vom 14. Oktober 2014, befasst und überzeugend dargelegt, weshalb sich daraus keine abweichenden Schlussfolgerungen ergeben. Ferner wurde aufgezeigt, dass auch eine Beurteilung anhand der mit BGE 141 V 281 zur invalidisierenden Wirkung psychosomatischer Beschwerdebilder präzisierten Rechtsprechung nichts an der grundsätzlichen Verwertbarkeit des ABI-Gutachtens und der Einschätzung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit ändert.