Citation: 8C_627/2015 E. 1

Mit Verfügung vom 27. August 2014 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1964 geborenen A.________ wegen der Folgen eines am 8. April 2008 am Arbeitsplatz erlittenen Unfalles rückwirkend ab 1. Juni 2010 eine Invalidenrente aufgrund einer 14%igen Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit zu, was sie mit Einspracheentscheid vom 25. November 2014 und - auf Beschwerde hin - das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 14. Juli 2015 bestätigten. A.________ erhebt Beschwerde ans Bundesgericht mit den Begehren, unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides vom 14. Juli 2015 und des Einspracheentscheides der SUVA vom 25. November 2014 sei unter Berücksichtigung weiterer ärztlicher Unterlagen und Begutachtungsergebnisse nach erneuter Bemessung der Invalidität nunmehr nach Massgabe der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) statt der SUVA-internen Arbeitsplatzdokumentation (DAP) über seine Leistungsansprüche neu zu befinden; im Falle einer Neubemessung des Invaliditätsgrades sei auch die schon festgestellte Integritätsentschädigung zu revidieren. Ausdrücklich beantragt er ferner Taggeldleistungen sowie die Übernahme von Heilbehandlungskosten ab 7. November 2011. Zudem ersucht er um Gewährung unentgeltlicher Verbeiständung. Die vorinstanzlichen Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel findet nicht statt.