Citation: 9C_374/2017 E. 2.2.1

2.2.1. So vermag die von der Beschwerdeführerin angeführte, ihrer Auffassung nach für einen leidensbedingten Abzug vom tabellarisch festgesetzten Invalideneinkommen sprechende Gefahr der psychischen Destabilisierung und des schweren Rückfalls infolge des Gefühls der Unterbewertung bei Ausübung der empfohlenen leidensangepassten Beschäftigungen (einfache pflegerische [Alters- und Pflegeheim] oder anderweitige repetitive, konstruktive [Industrie, serielle Arbeit] Tätigkeiten) keine Bundesrechtswidrigkeit des einen Abzug ablehnenden vorinstanzlichen Entscheids aufzuzeigen. Vielmehr wurde die - verantwortungsvolle (re) - angestammte Tätigkeit als Sozialpädagogin fachärztlicherseits auf Grund des psychischen Beschwerdebildes klar als nicht mehr zumutbar beurteilt.