Citation: 2C_600/2009 13.10.2009 E. 2

2.1 Die Beschwerden wurden zwar nicht innerhalb von 30 Tagen nach Eröffnung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht eingereicht. Die Beschwerdeführer durften jedoch den Fristenstillstand gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG vom 15. Juli bis 15. August 2009 in Anspruch nehmen, weshalb ihre Eingaben als rechtzeitig gelten (vgl. Art. 112 Abs. 2 AuG, SR 142.20; BGE 134 II 201 E. 1.2 S. 203 f.). Da die Dauer, um welche die Haft verlängert wurde, bisher nicht abgelaufen ist und die Beschwerdeführer weiterhin festgehalten werden, haben Letztere auch ein aktuelles Interesse an der Behandlung ihrer Eingaben (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). 2.2 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat und prüft - vorbehältlich offensichtlicher Mängel - grundsätzlich nur die in seinem Verfahren hinreichend geltend gemachten Rechtsverletzungen (vgl. Art. 42 Abs. 2, 97 Abs. 1, 105 und 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 III 102 E. 1.1 S. 104 f.; 133 II 249 E. 1.4 S. 254 f.).