Citation: 6P.127/2004 04.05.2005 E. 8

Im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde sind Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des vorinstanzlichen Entscheids richten, unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit b BStP). Der Kassationshof ist an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörde gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Soweit die Beschwerdeführer davon abweichen, sind sie nicht zu hören (BGE 120 IV 14 E. 2b). Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten, soweit der Beschwerde-führer 1 geltend macht, er sei zu Unrecht als Mittäter qualifiziert worden. Er richtet sich mit diesen Vorbringen gegen die tatsächlichen Feststellungen. Dasselbe gilt hinscihtlich der Rügen, die Vorinstanz sei nicht vom massgeblichen THC-Wert ausgegangen.