Citation: U 271/05 13.02.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat die umfangreiche medizinische Aktenlage einlässlich wiedergegeben und festgestellt, dass die Beschwerdeführerin nach dem am 2. Oktober 2001 erlittenen Unfallereignis ihre Arbeit ab 8. Oktober 2001 wieder zu 50%, ab 8. Januar 2001 zu 100% aufgenommen hatte, und dass die von der behandelnden Ärztin verordnete Physiotherapie am 5. Februar 2002 abgeschlossen worden war. Eine Wiederaufnahme der Behandlung bei Frau Dr. med. V.________ fand am 26. August 2002 statt. Die Qualifikation der ab Herbst 2002 erneut geltend gemachten Beschwerden als Rückfall mit der Konsequenz, dass deren Kausalität zum Unfallgeschehen wiederum mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt sein muss, ist demzufolge nicht zu beanstanden.