Citation: 8C_369/2017 E. 4.4

4.4. Zusammenfassend hält die vorinstanzliche Annahme einer 30%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit für den massgebenden Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vor Bundesrecht stand. Sie beruht weder auf offensichtlich unrichtigen noch auf sonstwie rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellungen. Weil von zusätzlichen medizinischen Abklärungsmassnahmen keine neuen entscheidwesentlichen Aufschlüsse zu erwarten sind, konnte und kann auf weitergehende medizinische Erhebungen und Gutachten verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweis).