Citation: I 435/01 10.02.2003 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden die Grundsätze betreffend den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1) und die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1 und 207 Erw. 2; vgl. auch AHI 2002 S. 70) zutreffend wiedergegeben. Das Gleiche gilt für die Bestimmungen über die Rentenrevision (Art. 41 IVG; Art. 88a IVV) und die Rechtsprechung über deren analoge Anwendbarkeit bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Rente (siehe auch AHI 2002 S. 64 Erw. 1 mit Hinweisen). Richtig sind auch die vorinstanzlichen rechtlichen Erwägungen zum Anspruch auf Umschulung (Art. 17 Abs. 1 IVG), namentlich zur für dessen Bejahung erforderlichen Erwerbseinbusse von etwa 20 % (siehe auch BGE 124 V 110 Erw. 2b und BGE 127 V 133 Erw. 4b/ff). Darauf wird verwiesen. Beizufügen ist, dass sowohl in Anwendung des Untersuchungsgrundsatzes (BGE 117 V 282 Erw. 4a; SZS 45/2001 S. 561 Erw. 1a/aa) als auch - bei Vorliegen von Beweisanträgen - im Lichte des Anspruchs auf rechtliches Gehör (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b) Beweismassnahmen nur durchzuführen sind, soweit dazu hinreichender Anlass besteht. Zu ergänzen ist ausserdem, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Gerichtsverfahren nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügungen (hier: 3. Januar und 9. März 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).