Citation: 6B_426/2024 E. 1

Die Vorinstanz trat mit Beschluss vom 7. Mai 2024 auf ein Revisionsgesuch gegen ein Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2022 nicht ein. Der Beschwerdeführer bezeichne, begründe oder belege in seiner Eingabe vom 7. März 2024 keine der gesetzlichen Revisionsgründe, sondern beanstande sinngemäss nur die Beweiswürdigung. Eine falsche Würdigung des Sachverhalts oder der Beweise könne im Revisionsverfahren nicht gerügt werden. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auch nur ansatzweise zu befassen, legt er, unter ausdrücklichem Hinweis auf Art. 410 Abs. 1 lit. b StPO, lediglich dar, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht abgespielt haben muss. Dazu kann sich das Bundesgericht nicht äussern. Hingegen ergibt sich aus der Beschwerde nicht im Geringsten, dass und inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensbeschluss gegen das Recht verstossen könnte. Die Beschwerde genügt selbst den an eine Laienbeschwerde zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).