Citation: 2C_1044/2015 E. 1.2

1.2. Am 7. April 2015 führte der Veterinärdienst des Kantons Bern nach Eingang neuer Tierschutzmeldungen bei A.________ eine Nachkontrolle durch. Am 16. April 2015 verfügte er im Wesentlichen die vorsorgliche Beschlagnahmung von acht jungen Katzen. Dagegen führte der Betroffene am 11. Mai 2015 Beschwerde an die Volkswirtschaftsdirektion. Der Veterinärdienst ersetzte mit Verfügung vom 7. Mai 2015 die vorsorgliche durch definitive Massnahmen; auch dagegen erhob A.________ Beschwerde an die Volkswirtschaftsdirektion. Diese entschied am 28. August 2015, dass die Beschwerde gegen die vorsorgliche Verfügung vom 16. April 2015 gegenstandslos geworden sei, und schrieb sie ab; soweit sich die Beschwerde gegen die Kosten des vorsorglichen Verfügungsverfahrens richtete, wies es sie ab. Gegen diesen Direktionsentscheid gelangte A.________ am 6. September 2015 an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Dessen Instruktionsrichter wies mit Zwischenverfügung vom 23. Oktober 2015 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab (Dispositiv Ziff. 2); dem Betroffenen wurde Frist bis 23. November 2015 angesetzt, entweder seine Beschwerde zurückzuziehen oder einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzubezahlen (Dispositiv Ziff. 4). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. November 2015 beantragt A.________ dem Bundesgericht unter anderem, die Ziffern 2 und 4 des Dispositivs der verwaltungsgerichtlichen Zwischenverfügung seien aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung (welches sich allein auf die Aufforderung, einen Kostenvorschuss zu leisten, beziehen kann) wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.