Citation: 5A_246/2024 E. 2

Die Beschwerdeführerin stellt keine tauglichen Begehren in der Sache und sie setzt sich in ihren weitschweifigen und grossenteils wirren Ausführungen auch nicht konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander. Soweit sie überhaupt auf den Anfechtungsgegenstand bezogen sind, beklagt sich die Beschwerdeführerin namentlich über fehlende Akteneinsicht (ohne Bezugnahme auf die vorinstanzliche Erwägung, im vorliegenden Verfahren habe sie Akteneinsicht erhalten und in anderen Verfahren, an denen sie nicht beteiligt sei, habe sie kein Akteneinsichtsrecht) und darüber, dass man ihre Eingaben in grossen Teilen ignoriere, weil man Fehler nicht wahrnehme, und dass aus Ignoranz falsche Entscheide gefällt worden seien. Im Übrigen macht sie Sachverhaltsschilderung aus eigener Sicht (soweit den Anfechtungsgegenstand betreffend: sie habe die KESB mehrmals aufgefordert, ihr die zur Erstellung des Schlussberichtes und der Schlussrechnung notwendigen Unterlagen zu senden; offensichtlich bewusst seien diese Unterlagen wegen ihrer Brisanz nicht herausgegeben worden; mangels dieser Unterlagen sei es ihr bislang nicht möglich gewesen, den Schlussbericht und die Schlussrechnung zu erstellen).