Citation: 6B_1420/2022 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer belässt es auch mit Bezug auf die rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz dabei, seine bereits vor Vorinstanz dargelegten Rügen - grösstenteils identisch - zu wiederholen, ohne sich dabei mit der konkreten Entscheidbegründung auseinanderzusetzen. Dies, obwohl die Vorinstanz ausführlich auf seine Vorbringen eingeht. Damit vermag er auch in dieser Hinsicht den Begründungsanforderungen i.S.v. Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Selbst wenn auf die Beschwerde eingetreten werden könnte, würde sie sich aus den nachfolgenden Gründen als unbegründet erweisen.