Citation: 2A.255/2002 22.04.2003 E. 2.3

2.3. Zu entscheiden bleibt, ob der Schriftverkehr zwischen dem Bundesamt und der X.________ in der Zeit zwischen dem 9. Oktober 1995 und dem 9. Januar 1996 zu den Akten zu nehmen ist oder nicht (Protokolle mündlicher Besprechungen, in welche die Beschwerdeführer ebenfalls Einsicht nehmen wollen, bestehen nach den Angaben des Bundesamtes nicht). Dabei ist zunächst festzuhalten, dass die Akteneinsicht sich allein auf denjenigen Teil des Schriftverkehrs beziehen kann, der die Überschussbeteiligung für das hier in Frage stehende Versicherungsportefeuille betrifft. Dabei geht es um zwei Eingaben der X.________, nämlich diejenige vom 12. Oktober 1995, in welcher Angaben zum technischen Resultat, zu den zu gewärtigenden Verlusten und zu den erforderlichen Massnahmen gemacht wurden, sowie um den von der X.________ am 8. Dezember 1995 vorgelegten Überschussbeteiligungsplan, der sich bereits bei den Akten befindet und in welchen die Beschwerdeführer bereits im Verfahren vor der Rekurskommission - soweit für das vorliegende Verfahren bedeutsam - haben Einsicht nehmen können. Zu entscheiden ist somit noch, ob das Bundesamt auch die Eingabe der X.________ vom 12. Oktober 1995 vorzulegen hat.