Citation: 1P.116/2006 19.06.2006 E. 1

Der angefochtene Entscheid des Regierungsrates ist kantonal nicht letztinstanzlich, sondern unterliegt an sich der Beschwerde ans Verwaltungsgericht. Dieses hat indessen in seinem mitangefochtenen Rückweisungsentscheid dem Regierungsrat für den Ausgang des Verfahrens verbindliche Anweisungen erteilt und ihm in der Sache keinen eigenen Entscheidungsspielraum belassen. Der Regierungsrat hat die Beschwerde denn auch weisungsgemäss, aber entgegen seiner Überzeugung abgewiesen; er beantragt dementsprechend in der Vernehmlassung ans Bundesgericht die Aufhebung seines eigenen Entscheides. Ein Weiterzug des Verfahrens mit Beschwerde ans Verwaltungsgericht wäre unter diesen Umständen einer leeren Formalität gleichgekommen, weshalb nach der Praxis die Anfechtung des unterinstanzlichen Regierungsratsentscheids sowie des verwaltungsgerichtlichen Rückweisungsentscheides unter dem Gesichtspunkt von Art. 86 Abs. 1 OG zulässig ist (BGE 118 Ia 341 E. 2e; 103 Ia 360 E. 1a). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die staatsrechtliche Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), einzutreten ist.