Citation: 5A_977/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer äussert sich weitschweifig in der Sache selbst (weshalb ihm kein hypothetisches Einkommen angerechnet werden könne und kein Vermögensverzehr zumutbar sei bzw. er kein Vermögen mehr habe etc.). Er legt - obwohl er selbst von einem Zwischenentscheid ausgeht, die Bestimmung von Art. 93 Abs. 1 BGG nennt und auch die Wortfolge "nicht wiedergutzumachender Nachteil" verwendet - nicht dar, inwiefern die besonderen Voraussetzungen für eine nur ausnahmsweise mögliche sofortige Anfechtung eines Rückweisungsentscheides im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG gegeben sein sollen; er behauptet einzig, dass ein nicht wiedergutzumachender Nachteil vorliege, ohne jedoch auszuführen, worin er bestehen soll. Bereits aus diesem Grund ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Im Übrigen würden ohnehin auch die Ausführungen in der Sache den Rügeanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügen. Der Beschwerdeführer äussert sich durchwegs appellatorisch und erhebt keine substanziierten Verfassungsrügen. Einzig macht er sporadisch sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend; indes geht es dabei um Beweismittel, welche nicht das Obergericht im Rahmen der Rückweisung abschliessend zu beurteilen hatte, sondern welche im Instanzenzug zuerst das Bezirksgericht, welches die von der Beschwerdegegnerin geltend gemachten Tatsachen und eingereichten Beweismittel noch gar nicht geprüft hat, eingehend wird beurteilen müssen, wie dies auch für die Vorbringen des Beschwerdeführers der Fall sein wird.