Citation: 6B_609/2019 E. 3

Die Beschwerde genügt diesen Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführer äussern sich nicht zu ihrer Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und zur Frage der Zivilforderung. Sie benennen keine Forderung bzw. keinen konkreten Schaden, der ihnen unmittelbar im Zusammenhang mit den Vorwürfen der unrechtmässigen Aneignung, der ungetreuen Geschäftsbesorgung und der Urkundenfälschung entstanden sein soll, und zeigen auch nicht auf, dass und inwiefern sich der angefochtene Beschluss inwiefern darauf auswirken könnte. Sie machen (soweit verständlich) nur geltend, dass ein russisches Unternehmen bzw. russische Unternehmen dem Beschwerdeführer 1 eine Entschädigung in Höhe von 60 Millionen US-Dollar aus Vertrag schulden sollen. Da er auf der Ausrichtung dieser Schuld bestanden habe, hätten die Unternehmen den an ihn geflossenen Betrag von 5,5 Millionen US-Dollar auf der Grundlage von fingierten Darlehensverträgen zurückgefordert. Die Frage der Rechtswirksamkeit der Schuld bzw. der ihm gegenüber nicht erfüllten Verpflichtungen werde vom High Court of London geprüft, welcher seine Zivilklage zur Prüfung bzw. seine Forderung nach Rückforderung akzeptiert habe. Damit stehen aber auch Fragen der Rechtshängigkeit und Klageidentität im Raum. Die Beschwerdeführer hätten sich deshalb auch dazu äussern müssen, weshalb der offenbar hängige Zivilprozess einem Adhäsionsverfahren nicht entgegensteht und inwiefern ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der Beschwerde bestehen soll (vgl. Urteil 6B_107/2016 vom 3. Februar 2017 E. 3.4). Auch dazu verlieren die Beschwerdeführer in ihrer Beschwerde indes kein Wort. Damit legen sie ihre Legitimation in der Sache im Sinne von Art. 81 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht dar. Auf die Beschwerde ist daher mangels Begründung der Legitimation nicht einzutreten.