Citation: 5A_941/2019 E. B

B.a. Am 20. November 2019 ist die A.________ AG mit einer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung der Verfügung vom 18. November 2019, die Gutheissung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung und die Verschiebung der auf den 25. November 2019 angesetzten Versteigerung. Mit superprovisorischer Verfügung vom 21. November 2019 wurde angeordnet, dass die auf den 25. November 2019 angesetzte Versteige rung nicht stattfinden darf. Im Sinne einer vorsorglichen Massnahme wurde am 9. Dezember 2019 zudem angeordnet, dass während des bundesgerichtlichen Verfahrens kein neuer Versteigerungstermin festgelegt werden darf. Das Obergericht und die Schweizerische Eidgenossenschaft (Beschwerdegegnerin 1) haben auf eine Vernehmlassung verzichtet, das Betreibungsamt und die C.________ AG (Beschwerdegegnerin 2) haben sich nicht vernehmen lassen. B.b. Die A.________ AG hat eine weitere Beschwerde gegen die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung durch die Aufsichtsbehörde eingereicht, welches kantonale Verfahren sich auf die von der Bank B.________ AG bezüglich ihrer Stockwerkeinheiten verlangten doppelten Aufruf bezieht (ABP 19 3). Darüber wird das Bundesgericht in einem eigenen Verfahren entscheiden (5A_940/2019).