Citation: 9C_822/2013 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat Art. 26 Abs. 2 des Reglements nicht explizit ausgelegt. Sie hat erwogen, aufgrund der medizinischen Akten sei das psychische Leiden, das bereits ab März 2009 aktenkundig geworden sei und ab Dezember 2009 zu einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit (und schliesslich zur Zusprechung einer ganzen Rente der Invalidenversicherung ab 1. März 2010) geführt habe, auf den Unfall vom zzz zurückzuführen. Damit habe sich der invalidisierende Gesundheitsschaden bei noch bestehender (überobligatorischer) Versicherungsdeckung manifestiert, weshalb der sachliche Zusammenhang ohne Weiterungen zu bejahen sei.