Citation: 5A_925/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, der Zahlungsbefehl sei bei ihm in den Briefkasten geworfen worden. Der Zahlungsbefehl enthalte eine Unterschrift, doch stamme diese weder von ihm noch von seiner Frau. Die Behauptung, die Unterschrift stamme von einem Dritten, ist soweit ersichtlich neu und deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dies hätte vor Obergericht geltend gemacht werden müssen. Jedenfalls fehlteine genügende Rüge gegen die obergerichtliche Sachverhaltsfeststellung, dass der Zahlungsbefehl dem Beschwerdeführer am 21. Mai 2019 persönlich zugestellt worden sei. Das Obergericht hat daraus abgeleitet, dass die Beschwerde vom 9. September 2019 verspätet sei. Im Übrigen hat das Obergericht erwogen, dass sich an der Verspätung nichts ändern würde, wenn der Zahlungsbefehl von seiner Ehefrau entgegengenommen worden wäre. Eine solche Zustellung sei zulässig. Wenn er erst nach seinen Ferien vom Zahlungsbefehl erfahren hätte (wie von ihm behauptet), hätte er immer noch fristgerecht Rechtsvorschlag erheben können. Selbst wenn er erst am 4. Juli 2019 (Vorladung zum Pfändungsvollzug) vom Zahlungsbefehl erfahren hätte, wäre die Beschwerde verspätet. Auf all dies geht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht ein.