Citation: 9C_350/2020 E. 4.3

4.3. Gemäss den grundsätzlichen verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen war der Beschwerdeführer in den Jahren vor der Anmeldung bei der Invalidenversicherung Mitarbeiter verschiedener Kebab-Stände; auch im Zeitpunkt der Begutachtung arbeitete er noch zu 30 % bei einem solchen. Vor diesem Hintergrund erscheint die vorinstanzliche Erwägung, wonach der Versicherte - wäre er gesund geblieben - weiterhin bei einem Kebab-Stand arbeiten würde, nicht als bundesrechtswidrig. Entgegen seinen Ausführungen ändert daran auch der Umstand nichts, dass er im Zeitpunkt der Verfügung der Invalidenversicherung, mithin nach Eintritt des Gesundheitsschadens, gemäss eigenen Angaben arbeitslos war.