Citation: 1C_563/2017 E. A

A.a. Gestützt auf Anzeigen vom 9. März 2011 und vom 10. Oktober 2012 führte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Betrugs und der ungetreuen Geschäftsbesorgung. Nachdem er mehrmals, wenn auch mehrheitlich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigt, nicht zur Einvernahme erschienen war, ordnete die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt am 15. Oktober 2014 die Festnahme und Vorführung an. Ein erster Versuch am 27. Oktober 2014 am Wohnort in U.________/BE durch die Kantonspolizei Bern war erfolglos. Am 28. Oktober 2014 wurde A.________ in U.________ von einer Sondereinheit der Kantonspolizei Bern unter Anwendung polizeilichen Zwangs festgenommen. Gemäss dem polizeilichen Anhaltungsrapport hat A.________ versucht, sich durch Flucht der Festnahme zu entziehen; er selbst macht geltend, körperlich misshandelt worden zu sein. In der Folge wurde er der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt zugeführt. Diese ordnete eine erkennungsdienstliche Erfassung und einen Wangenschleimhautabstrich zwecks Erstellung eines DNA-Profils an. Beide Massnahmen wurden noch am 28. Oktober 2014 vollzogen. Tags darauf wurde A.________ aus der vorläufigen Festnahme entlassen. A.b. Mit Eingabe vom 25. März 2016 ersuchte A.________ beim Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt um Opferhilfe im Betrag von Fr. 150'000.-- sowie um eine Entschädigung von Fr. 18'500.-- für Arztkosten und von Fr. 96'890.-- für seine beschlagnahmte Waffensammlung oder deren Herausgabe und um eine weitere Entschädigung und Genugtuung von Fr. 365'000.-- und Fr. 150'000.-- für Untersuchungshaft. Im weiteren Verfahrensverlauf nannte er andere Summen ähnlicher Grössenordnung. Seinen behaupteten Anspruch auf Opferhilfe leitete er aus mit der Festnahme und den ermittlungstechnischen Massnahmen vom 28. Oktober 2014 zusammenhängenden Vorgängen ab. A.c. Am 2. November 2016 wies das Amt für Sozialbeiträge das Gesuch von A.________ im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 28. Oktober 2014 ab, soweit es sich für zuständig erachtete.