Citation: 1P.160/2004 27.01.2005 E. 1

1.1 Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit einer staatsrechtlichen Beschwerde von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 129 I 173 E. 1 S. 174). Abgesehen von hier nicht zutreffenden Ausnahmen ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f. mit Hinweisen). Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden, soweit mit ihr mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangt wird. 1.2 Die Beschwerdeführerin ist nach Art. 88 OG zur Beschwerdeführung berechtigt, soweit sie durch den angefochtenen Entscheid in ihren aktuellen und rechtlich geschützten Interessen betroffen ist. Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern bestätigt die von der BVE in Anwendung kantonalen und kommunalen Rechts erlassene Verfügung, womit die Ablehnung der beantragten Baubewilligung und die angeordnete Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes beschlossen wurden. Die Beschwerdeführerin ist in ihrer Eigenschaft als Eigentümerin und Betreiberin von Videokabinen betroffen und daher befugt, eine Verletzung der von ihr angerufenen Grundrechte zu rügen. Das trifft für die Rügen der Verletzung des Schutzes der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV), des Willkürverbots (Art. 9 BV), des Rechtsgleichheitsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV) und des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) zu (BGE 120 la 120 E. 1 b S. 121 mit Hinweisen). 1.3 Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind grundsätzlich erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist daher unter dem Vorbehalt einzutreten, dass die Rügen gehörig begründet sind und das Novenverbot respektiert wird (Art. 86 Abs. 1 und 90 Abs. 1 lit. b OG).