Citation: C 223/04 03.05.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zur Rückforderung von zu Unrecht erbrachten Leistungen der Arbeitslosenversicherung (Art. 25 und Art. 53 Abs. 2 ATSG; Art. 95 Abs. 1 AVIG) und zum Ausschluss arbeitgeberähnlicher Personen und deren im Betrieb mitarbeitenden Ehegatten vom Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung (Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG) sowie die Rechtsprechung zur analogen Anwendung dieser Bestimmung auf arbeitgeberähnliche Personen und deren Ehegatten, welche Arbeitslosenentschädigung verlangen (BGE 123 V 236 Erw. 7), richtig dargelegt. Zutreffend sind auch die Ausführungen zur einjährigen Verwirkungsfrist (Art. 25 Abs. 2 ATSG) und die Rechtsprechung zu deren Beginn, namentlich wenn Handelsregistereinträge existieren (BGE 122 V 275 Erw. 5b/aa). Darauf wird verwiesen.