Citation: 5A_860/2014 E. A

A.a. A.________ wurde am 7. Juli 2004 als Vormundin ihres auf eigenes Begehren entmündigten Sohnes B.________ (geb. 1985) eingesetzt. Dieser wohnt zur Zeit in der Wohngruppe C.________ der Stiftung D.________ in E.________. A.b. Mit Entscheid vom 15. Juli 2014 hat die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) U.________ A.________ als Vormundin ab- und mit Wirkung ab 1. August 2014 F.________ als neue Mandatsperson eingesetzt. Einer allfälligen Beschwerde entzog die KESB die aufschiebende Wirkung. A.c. A.________ führte am 21. August 2014 Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte unter anderem die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. Mit Verfügung vom 1. Oktober 2014 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab.