Citation: 2C_911/2019 E. 7.2.2

7.2.2. Was die Vorinstanz zu den persönlichen Interessen des Beschwerdeführers und zur Zumutbarkeit seiner Rückkehr nach Nordmazedonien erwägt, ist ebenso nicht zu beanstanden. Sie gelangt zu Recht zum Schluss, dass einzig die Beziehung des Beschwerdeführers zu seiner Frau und zu seiner Tochter ins Gewicht falle (vgl. E. 5.5 des angefochtenen Urteils). Insofern die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Schwangerschaft seiner Ehefrau bereits im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils bestanden hat, liegt ein unechtes Novum vor (vgl. E. 2.3 hiervor; Art. 99 Abs. 1 BGG). Selbst wenn die Schwangerschaft daher aus novenrechtlicher Sicht zu berücksichtigen wäre, vermag sie die vorinstanzliche Beurteilung der persönlichen Interessen nicht massgeblich zu beeinflussen. Seine persönlichen Interessen am Verbleib in der Schweiz bestehen lediglich aus seinen familiären Verbindungen, auch wenn diesen aufgrund der Schwangerschaft ein stärkeres Gewicht zukäme. Daneben fehlt es indes weiterhin an einer wirtschaftlichen und sozialen Integration.