Citation: 2C_834/2022 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1976) ist serbischer Staatsangehöriger. Er hielt sich seit 2010 wiederholt ohne Bewilligung in der Schweiz auf. Am 18. Januar 2014 heiratete er in Serbien seine in der Schweiz niederlassungsberechtigte Landsfrau B.A.________. In der Folge erteilte ihm das Migrationsamt des Kantons Zürich (nachfolgend: Migrationsamt) am 20. Februar 2015 im Rahmen des Ehegattennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung, welche wiederholt verlängert wurde. Ende August oder Anfang September 2020 gaben A.A.________ und B.A.________ ihre eheliche Gemeinschaft auf mit der Absicht, sich scheiden zu lassen. A.b. Während seiner Anwesenheit wurde A.A.________ 33 Mal betrieben, wobei die Gesamtsumme der Betreibungen über Fr. 59'000.-- betrug. Der Grossteil dieser Betreibungen wurde durch Bezahlung an das Betreibungsamt oder die Gläubiger erledigt. Die Familie A.________ wurde während der ehelichen Gemeinschaft mit insgesamt Fr. 28'647.50 von der Sozialhilfe unterstützt. A.c. A.A.________ erwirkte in der Schweiz mehrere Straferkenntnisse. Am 6. Februar 2012 wurde er mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 300.-- verurteilt. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/ Unterland bestrafte ihn zudem mit Strafbefehl vom 17. September 2016 wegen Beschäftigens von Ausländern ohne Bewilligung mit einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 40.--. Am 12. Juli 2019 wurde A.A.________ mit Strafbefehl des Statthalteramts des Bezirks Bülach wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit innerorts um 21 km/h mit einer Busse von Fr. 520.-- bestraft.