Citation: 6B_505/2015 E. 3

Beim von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt ist die Subsumtion des Verhaltens des Beschwerdeführers unter den Tatbestand der Zechprellerei offensichtlich nicht zu beanstanden. Ob er die Übernachtungskosten für die Zeit ab dem 1. Juni 2012 von der holländischen Gesellschaft würde zurückfordern können, wie er vor der Vorinstanz unter Berufung auf zwei Zeugen geltend machte (Urteil S. 12), ist unerheblich. Hier geht es ausschliesslich um das Verhältnis zwischen ihm und dem Hotel, und folglich kommt es auch nur darauf an, dass ihm der Geschäftsführer und ein weiterer Mitarbeiter des Hotels unmissverständlich mitgeteilt hatten, ab dem 31. Mai 2012 müsse er für die Hotelrechnung persönlich aufkommen. Was der Umstand, dass er dies bei einem früheren Aufenthalt ohne Weiteres und pünktlich getan hat, an der Zechprellerei ändern sollte, ist nicht ersichtlich. Und schliesslich ist auch unerheblich, ob das Hotel angeblich üblicherweise eine Vorauszahlung verlangt. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet und deshalb im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.