Citation: 6P.7/2003 26.06.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung verschiedener verfassungsmässiger Rechte durch die Verweisung an den Zivilrichter zur Festsetzung der Schadenersatzforderung (Rügen C, D, E). Der Beschwerdeführer erlitt Körperverletzungen und ist, wie das Obergericht erkannt hat, ein Opfer im Sinne von Art. 2 OHG. Ob der Strafrichter die Zivilansprüche entscheiden muss und unter welchen Voraussetzungen er die Sache zur Festsetzung der Schadenersatzforderung an den Zivilrichter verweisen darf, beurteilt sich ausschliesslich auf Grund von Art. 9 OHG. Eine Verletzung dieser bundesrechtlichen Bestimmung kann im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde nicht erhoben werden (vgl. Art. 269 BStP und Art. 84 Abs. 2 OG; BGE 120 Ia 101 E. 3a). Auf die Rüge kann daher nicht eingetreten werden.