Citation: 6B_127/2014 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz bejaht die Parteistellung des VBS bzw. der LBA gestützt auf Art. 104 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 118 Abs. 1 StPO. Sie führt aus, die LBA habe sich im Vorverfahren als Privatklägerin im Straf- und Zivilpunkt konstituiert (Urteil E. 1.5.1 S. 16). Der Aufhebungsvertrag zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Mitbeschuldigten A.________ regle die sich aus dem aufzulösenden Arbeitsverhältnis ergebenden arbeitsrechtlichen Ansprüche. Aus der darin enthaltenen Saldoklausel könne kein Verzicht auf Schadenersatzansprüche herausgelesen werden (Urteil E. 1.5.5 S. 18). Inwiefern die Vorinstanz die Akten willkürlich gewürdigt oder den Entscheid auf falsche rechtliche Grundsätze abgestützt haben könnte, legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend dar und ist auch nicht ersichtlich. Entgegen seiner Auffassung war nicht erforderlich, dass sich das VBS im Schreiben vom 25. Mai 2009 ausdrücklich auch als Strafklägerin konstituierte (Beschwerde S. 8). Als Privatkläger im Sinne von Art. 34 aBStP durfte es sich auch zum Schuldpunkt äussern. Daran änderte sich mit Inkrafttreten der StPO am 1. Januar 2011 nichts.