Citation: U 521/06 10.12.2007 E. 4

4.1 Bei diesem Verfahrensausgang obsiegt der Beschwerdeführer nur zu einem geringen Teil, indem die notwendige Rückweisung der Sache an die SUVA unter Umständen dazu führt, dass letztlich seinem Eventualantrag entsprochen wird, während er mit seinem auf Rückweisung zur weiteren Abklärung der funktionellen Leistungs- und der Einsatzfähigkeit auf dem "fiktiven" Arbeitsmarkt lautenden Hauptantrag nicht durchdringt. Unter diesen Umständen steht ihm für das Verfahren vor Bundesgericht eine reduzierte Parteientschädigung zu, welche auf 1/4 des bei vollständigem Obsiegen üblichen Ansatzes (Fr. 2'500.-) festgesetzt wird. 4.2 Im Übrigen kann dem Beschwerdeführer für das letztinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Verbeiständung bewilligt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht von vornherein aussichtslos war, die Bedürftigkeit aktenkundig ist und die Vertretung geboten war (BGE 103 V 47, 100 V 62, 98 V 117). Die Entschädigung ist ausgangsgemäss auf 3/4 des bei unentgeltlicher Verbeiständung im Falle vollständigen Unterliegens zur Anwendung gelangenden Ansatzes (Fr. 2'500.-) festzusetzen. Ausdrücklich wird auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.