Citation: 4A_35/2024 E. 6.2.1

6.2.1. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung vermag er indessen nicht aufzuzeigen. Vielmehr beschränkt er sich darauf, seine vorinstanzlichen Ausführungen weitgehend zu wiederholen und gestützt darauf seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. Damit verfällt er in eine unzulässige appellatorische Kritik (vgl. E. 3.2 hiervor). Zudem greift er einzelne Indizien heraus (wie z.B. die fehlende Finanzierbarkeit des Lohnes des Beschwerdeführers), würdigt diese aus seiner Sicht und bezeichnet die Würdigung der Vorinstanz als unhaltbar. Damit zeigt er bereits nicht hinreichend auf, inwiefern die Beweiswürdigung im Gesamtergebnis offensichtlich unhaltbar sein soll und genügt damit den hohen Anforderungen an eine Willkürrüge nicht (vgl. E. 3.2 hiervor). Auf diese Rüge ist daher nicht einzutreten.