Citation: 8C_468/2021 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ war am 6. Februar 2011 von der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung per 1. Juli 2011 für eine zeitlich befristete Ergänzungspfarrstelle in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde U.________ gewählt worden. Am 17. November 2013 wurde sie von der Kirchgemeindeversammlung per 1. Januar 2014 auf die ordentliche Stelle berufen und am 28. Februar 2016 für die nächste Amtsdauer bestätigt. In der Kirchgemeinde bestanden seit längerer Zeit eine belastete Zusammenarbeitssituation sowie diverse Spannungen, in die A.________ involviert war. Diese erhob namentlich Aufsichtsbeschwerden sowie einen Stimmrechtsrekurs und erstattete mehrere Strafanzeigen. Nachdem A.________ von Mitte April bis Mitte Mai 2016 krankgeschrieben war und auf weitere krankheitsbedingte Absenzen hinweisen liess, wurden innerhalb der Kirchgemeinde diverse Gespräche geführt. Am 13. Juli 2016 ordnete der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich ein Coaching für die Kirchenpflege und für das Kirchenpflegepräsidium U.________ an, vorläufig befristet bis Ende April 2017. A.b. Gestützt auf eine aus dem Coaching hervorgehende Situationsanalyse von Ende Oktober 2016 eröffnete der Kirchenrat am 9. November 2016 ein Administrativverfahren betreffend A.________ und setzte ihr eine Frist an, zur vorsorglichen Einstellung im Amt sowie zur Anordnung einer vertrauensärztlichen Untersuchung Stellung zu nehmen. Nach Eingang der Vernehmlassung stellte der Kirchenrat A.________ mit Beschluss vom 18. Januar 2017 per sofort bis auf Weiteres - mindestens aber für die Dauer des eröffneten Administrativverfahrens - unter Weiterausrichtung des Lohnes vorsorglich im Amt ein, ordnete eine Administrativuntersuchung an und entzog einer Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Auf die hiegegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 17. März 2017 nicht ein. Ebenfalls am 18. Januar 2017 hatte der Kirchenrat in Bezug auf die evangelisch-reformierte Kirchenpflege U.________, den Kirchenpflegepräsidenten sowie ein Kirchenpflegemitglied ein Administrativverfahren eröffnet und eine Administrativuntersuchung angeordnet. Mit der Durchführung der entsprechenden Untersuchungen in der Kirchgemeine U.________ wurde Rechtsanwältin B.________ beauftragt. A.c. Am 12. April und 5. Mai 2017 führten der Kirchenratsschreiber und der Leiter Rechtsdienst der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich auf Wunsch von A.________ mit ihr und ihrem Rechtsvertreter Gespräche über den Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung. A.________ liess am 18. Juli 2017 mitteilen, die Vorschläge des Kirchenrats seien nicht annehmbar und sie stimme einer psychiatrischen Untersuchung mit Blick auf die weitere Tätigkeit in der Landeskirche nicht zu. Die gegen die Kirchenpflege U.________, deren wiedergewählten Präsidenten und das inzwischen ausgeschiedene Kirchenpflegemitglied geführten Administrativuntersuchungen stellte der Kirchenrat mit Beschlüssen vom 18. Oktober 2018 ein. Im Rahmen der sie betreffenden Administrativuntersuchung liess sich A.________ mit Eingabe vom 30. November 2018 zum Entwurf des Untersuchungsberichts, zu den Befragungsprotokollen und den weiteren Akten sowie namentlich zur im Bericht empfohlenen Abberufung aus dem Amt vernehmen. Nach einem zusätzlichen auf Ersuchen von A.________ geführten Gespräch, bei dem es zu keiner Einigung kam, gewährte der Kirchenrat am 4. Februar 2019 eine Ergänzung des rechtlichen Gehörs, woraufhin Rechtsanwältin B.________ auf Antrag von A.________ weitere Personen befragte und die Akten der Bezirkskirchenpflege V.________ beizog. Nach Eingang des Schlussberichts zur Administrativuntersuchung vom 25. Juni 2019 wurde A.________ im Rahmen der Gewährung des rechtlichen Gehörs zur Stellungnahme zum Schlussbericht, zu den Verfahrensakten sowie zur Abberufung aus dem Amt eingeladen. A.________ liess sich am 22. August 2019 dazu vernehmen und beantragen, die vorsorgliche Einstellung im Amt sei aufzuheben, auf ihre Abberufung sei zu verzichten und sie sei für ihre Umtriebe im Zusammenhang mit der Administrativuntersuchung mit Fr. 22'145.15 zu entschädigen. A.d. Mit Beschluss vom 2. Oktober 2019 berief der Kirchenrat A.________ mit sofortiger Wirkung aus dem Amt als Pfarrerin in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde U.________ ab. Gleichzeitig ordnete er ohne Anerkennung einer Rechtspflicht die Lohnfortzahlung bis 31. Oktober 2019 an und erliess Anweisungen bezüglich der Pfarramtswohnung sowie der Räumung der Amtslokalitäten und der Übergabe verschiedener Geräte, Zugangscodes sowie Unterlagen an die Kirchenpflege.