Citation: 2C_314/2018 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 9. Mai 2016 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von A.________ erneut und wies ihn weg. Der Zwischenbericht vom 28. Dezember 2015 gehe explizit davon aus, dass weiterhin eine erhebliche Rückfallgefahr bestehe. Nach einem Jahr sei es zu keiner auch nur leichten Verbesserung in Bezug auf die Legalprognose gekommen. A.________ sei in den letzten sechs Jahren acht Mal verurteilt worden; in seinem Handeln manifestiere sich eine "erschreckende Respektlosigkeit" gegenüber fremdem Eigentum bzw. Vermögen und eine "offenkundige Gleichgültigkeit" gegenüber der geltenden Rechtsordnung; die Umstände liessen auf eine "ausgeprägte Uneinsichtigkeit schliessen". B.b. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg: Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich hielt in ihrem Entscheid vom 20. Oktober 2017 fest, dass sich auch aus dem zweiten Zwischenbericht vom 28. Juli 2017 keine wesentliche Reduktion der Rückfallgefahr ergebe; die Prognose für das künftige Verhalten von A.________ sei "ungünstig", selbst wenn gewisse Fortschritte durchaus positiv zu beurteilen seien. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schloss sich am 21. Februar 2018 dieser Auffassung an. Sowohl die Sicherheitsdirektion als auch das Verwaltungsgericht wiesen die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren ab.