Citation: 5C.100/2000 20.07.2000 E. 1

1.- A.________, und B.________, heirateten am 24. Juni 1977. Aus ihrer Ehe ging die Tochter C.________ hervor, geboren am 9. März 1985. Die Parteien führten einen Hotelbetrieb in x.________. Der Eheverlauf während über fünfzehn Jahren war offenbar - von stressbedingten Auseinandersetzungen im Berufsalltag abgesehen - unauffällig und eigentliche Schwierigkeiten traten erst in den letzten drei bis vier Jahren auf. Anfangs Juli 1998 zog B.________ aus der ehelichen Wohnung aus. Die anschliessende Scheidungsklage von A.________ beantwortete sie mit einer Widerklage auf Ehescheidung. Das Bezirksgericht Imboden schied die Ehe der Parteien in Gutheissung der Klage, wies hingegen die Widerklage wie auch die Begehren von B.________ auf Zahlung von Unterhaltsbeiträgen und auf hälftige Beteiligung an der von A.________ während der Ehe erworbenen Austrittsleistung der Pensionskasse ab. Es verpflichtete B.________ zu einer güterrechtlichen Ausgleichszahlung von Fr. 24'661. 50 an A.________. Im Weiteren wurden die Kindesbelange geregelt (Urteil vom 30. September 1999). Auf Berufung von B.________ hin schied das Kantonsgericht (Zivilkammer) von Graubünden die Ehe der Parteien in Gutheissung von Klage und Widerklage. Es verpflichtete A._________, indexierte Unterhaltsbeiträge gemäss [a]Art. 152 ZGB im Betrage von Fr. 1'000.-- pro Monat vorschüssig an B.________ zu bezahlen, und zwar ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis 31. März 2001. Gestützt auf [a]Art. 22 FZG wurde ihr eine Austrittsleistung von Fr. 51'906. 55 zugesprochen, verbunden mit der entsprechenden Anweisung an die Pensionskasse von A.________. Ihn verurteilte das Kantonsgericht schliesslich, B.________ aus Güterrecht Fr. 208'444.-- zu leisten. Die Kindesbelange waren - von der Indexklausel abgesehen - unangefochten geblieben (Urteil vom 13. Dezember 1999). Berufungsweise beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und dasjenige des Bezirksgerichts zu bestätigen; demnach seien die Widerklage von B.________ wie auch deren Begehren auf Unterhaltsleistungen (Rente und Anteil an der Austrittsleistung) abzuweisen, und sie zu verpflichten, ihm in Abgeltung aller gegenseitigen güterrechtlichen Ansprüche Fr. 24'661. 50 zu bezahlen. Das Kantonsgericht hat auf Abweisung geschlossen, soweit auf die Berufung eingetreten werden könne. B.________ trägt ebenfalls Abweisung an. Die von A.________ gleichzeitig gegen das nämliche Urteil erhobene staatsrechtliche Beschwerde hat die II. Zivilabteilung des Bundesgerichts heute teilweise gutgeheissen, soweit darauf eingetreten werden konnte, und DispositivZiffer 6 des kantonsgerichtlichen Urteils aufgehoben.