Citation: 5A_459/2023 E. 3

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde auf weiten Strecken mangels genügender Begründung als unzulässig. Im Übrigen ist sie abzuweisen. Den Rechtsbegehren des Beschwerdeführers konnte von Anfang an kein Erfolg beschieden sein, weshalb sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wird (Art. 64 Abs. 1 BGG). Ausgangsgemäss werden ihm die Gerichtskosten auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da dem Gesuch um aufschiebende Wirkung stattgegeben wurde, wird dem Beschwerdeführer die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses an die Vorinstanz (gemäss Dispositiv-Ziff. 2 des angefochtenen Beschlusses) neu angesetzt, wobei die spätere Erhöhung des Vorschusses vorbehalten bleibt.