Citation: 2P.135/2006 27.11.2006 E. B

Demgegenüber betrachtete Z.________ den gesamten geleisteten Pikettdienst als entschädigungspflichtige Arbeitszeit, fand aber mit seiner entsprechenden Lohnforderung in der Höhe von 281'092.70 Franken kein Gehör beim Kantonsspital. Obschon die verwaltungsinterne Schlichtungskommission für Personalfragen, an welche Z.________ in der Folge gelangte, eine finanzielle Abgeltung des Pikettdienstes vorschlug (Empfehlung vom 1. Juli 2004), beurteilte das Gesundheitsdepartement des Kantons Aargau das Begehren von Z.________ in der Folge abschlägig (Schreiben des Vorstehers vom 8. November 2004). Am 9. Februar 2005 reichte Letzterer Klage beim Personalrekursgericht des Kantons Aargau ein; er beantragte, den Kanton zu verpflichten, ihm für die Zeit von August 1999 bis zum Mai 2003 Lohn in der Höhe von (brutto) 281'092.70 Franken nachzuzahlen. Mit Urteil vom 25. Januar 2006 wies das Personalrekursgericht die Klage ab.