Citation: 2C_77/2017 E. B

B. Am 20. Mai 2014 veranlagte die Steuerkommission Bünzen A.A.________ und seine Ehefrau B.A.________ für die Kantons- und Gemeindesteuern 2005 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 2'581'700.-- (satzbestimmendes Einkommen von Fr. 2'597'300.--) und mit einem steuerbaren Vermögen von Fr. 1'660'000.-- (satzbestimmendes Vermögen Fr. 2'026'000.--). Im Vergleich zur eingereichten Steuererklärung rechnete die Steuerkommission Bünzen beim Wertschriftenertrag einen Betrag von Fr. 2'368'800.-- auf. Diesen Betrag ermittelte sie wie folgt: Aktienwert (Verkehrswert per 14. Januar 2005) Fr. 2'764'800.-- in Geld erhaltener Betrag 14. Januar 2005 Fr. + 4'000.-- Darlehenssumme Fr. - 400'000.-- Differenz, im 2005 steuerbar Fr. 2'368'800.-- Beim Vermögen rechnete die Steuerkommission Bünzen einen Betrag von Fr. 1'705'200.-- auf (Erhöhung des deklarierten Werts der 3'600 Aktien an der F.________ Holding AG von Fr. 300'000.-- auf Fr. 2'005'200.--). Gegen diese Veranlagung führten A.A.________ und B.A.________ erfolglos Einsprache und sodann Rekurs beim Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern. Ihre Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 10. Februar 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 30. November 2016 ab.