Citation: 7B_879/2024 E. 3

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit darauf einzutreten und sie nicht gegenstandslos geworden ist. Mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache ebenfalls gegenstandslos wird der am 27. Januar 2025 gestellte Verfahrensantrag des Beschwerdeführers, wonach die Vorinstanz aufzufordern sei, auf den Beschluss vom 10. Januar 2025 zurückzukommen und sämtliche weiteren Verfahrenshandlungen bis zum Urteil des Bundesgerichts im vorliegenden Verfahren einzustellen. Die Beschwerde muss als aussichtslos bezeichnet werden, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen ist (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG). Folglich wird der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig. Aufgrund der Gegenstandslosigkeit der Beschwerde in Bezug auf die Gutachterin Dr. med. Klein rechtfertigt sich keine separate Kostenausscheidung, da der Beschwerdeführer deren angebliche Befangenheit grösstenteils mit denselben Argumenten begründet wie jene von Dr. med. Franke (keine Ausbildung in Traumafolgen und Verletzung der Organisationsgarantie). Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers wird sodann bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung getragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Die drei Beschuldigten wurden vor Bundesgericht nicht zur Vernehmlassung eingeladen, womit ihnen kein Anspruch auf Entschädigung im Sinne von Art. 68 Abs. 2 BGG zusteht.