Citation: 6P.31/2007 22.05.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Schlussfolgerung des Kantonsgerichts, er habe den VW Golf rammen wollen, widerspreche seinen Aussagen. Er sei von der Intervention der Polizei geschockt gewesen und habe "nur noch weg gewollt". Er habe die drohende Kollision zu spät bemerkt. Das Kantonsgericht begründe auch "nicht näher", woher er gewusst haben sollte, dass A.________ den VW Golf gelenkt habe. Der Beschwerdeführer trägt in einer appellatorischen Kritik seine Sicht des Geschehens vor. Er setzt sich mit der Beweiswürdigung des Kantonsgerichts nicht auseinander. Wird sinngemäss geltend gemacht, das Willkürverbot von Art. 9 BV sei verletzt worden, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3). Der Beschwerdeführer kann sich nicht mit einer appellatorischen Kritik begnügen und dazu generell auf Aussagen im Verfahren verweisen (BGE 130 I 258 E. 2.2). Da er weder eine Norm als verletzt bezeichnet noch sich mit dem angefochtenen Urteil auseinander setzt, ist in diesem Umfang auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten.