Citation: 6B_1159/2017 E. A

A.________ und X.________ pflegten eine gemeinsame Geschäftsbeziehung zur B.________ AG. Sie lieferten diesem Unternehmen Silikonuhren und Armbänder. Im Februar 2014 machte die B.________ AG vom vertraglich vereinbarten Rückgaberecht Gebrauch und liess am 4. April 2014 die Ware zum C.________ von X.________ in D.________ zurückbringen. In der Folge gab es Unstimmigkeiten zwischen A.________ und X.________. A.________ behauptete, X.________ habe die retournierte Ware von ihm gekauft, was von X.________ bestritten wird. Schliesslich holte A.________ am 17. April 2014 Silikonuhren und Armbänder bei X.________ ab. Nach A.________s Auffassung verblieb ein Teil der von der B.________ AG retournierten Waren bei X.________, was dieser bestreitet. Darauf zeigte A.________ X.________ am 20. Oktober 2015 bei der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat an.