Citation: 5A_556/2021 E. 6.3.1

6.3.1. Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwirft, den zum Beweis offerierten Rechtsöffnungsentscheid nicht aus den erstinstanzlichen Akten beigezogen zu haben, läuft seine Gehörsrüge ins Leere. Nach dem Dargelegten ist der Rechtsöffnungsentscheid nicht tauglich, den Nichtbestand der in Betreibung gesetzten Darlehenszinsen zu erstellen. Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz losgelöst von ihrer Überzeugung hinsichtlich der Verwirklichung der damit zu erstellenden Tatsache bzw. einem offenem Beweisergebnis auf die Abnahme des als untauglich einzustufenden Beweismittels verzichtet hat (vgl. Urteile 5A_1028/2020 vom 16. Dezember 2021 E. 4.1; 4A_279/2020 vom 23. Februar 2021 E. 6.3).