Citation: 2C_268/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Betreffend die Verzugszinsen von Fr. 7'514.85 bringt der Beschwerdeführer vor, deren Erhebung widerspreche dem Vergleich vom 25. September 2017 über Fr. 37'996.80, der sämtliche Leistungen beinhaltet habe. Weiter macht er geltend, die Steuerverwaltung sei auf seine Zahlungsangebote wiederholt nicht eingegangen. Beide Argumente hat das Verwaltungsgericht bereits beurteilt und verworfen. Zum Vergleich hat es erwogen, dass sich aus dem Revisionsentscheid vom 10. November 2017 keine Saldoklausel ergebe und das Vergleichsabkommen vom Beschwerdeführer nie unterzeichnet worden und damit ohnehin nie gültig zustande gekommen sei. Was das Zahlungsangebot betreffe, so hätte der Beschwerdeführer nach der ursprünglichen Rechnung vom 29. November 2012 ohne Weiteres eine Teilzahlung leisten können, um allfällige Verzugszinsen zu verhindern (vgl. E. 4.3 des angefochtenen Urteils). Zu diesen Ausführungen äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Namentlich legt er den angeblichen Vergleich nicht vor, aus dem sich ergeben soll, dass keine Verzugszinsen geschuldet werden.