Citation: 6B_84/2013 E. 2.4.1

2.4.1. Unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin ursprünglich in der Prostitution tätig war, sie und der Beschwerdegegner eine mehrjährige sexuelle Beziehung pflegten und der Beschwerdegegner der Beschwerdeführerin zu einer Anstellung bei seiner Arbeitgeberin verhalf, wo sie ihm hierarchisch unterstellt war. Ebenfalls unbestritten ist der gemeinsame Kokainkonsum in der Nacht des 27. Mai 2011. Die Vorinstanz schliesst nach eingehender Prüfung der Akten- und Beweislage ein Abhängigkeitsverhältnis zu Ungunsten der Beschwerdeführerin aus und verneint vom Beschwerdegegner ausgehende Nötigungshandlungen. Diese Beurteilung ist aufgrund der Akten nicht zu beanstanden. Sie wird durch die Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht erschüttert, die sich darauf beschränkt, ihre bereits im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkte vor Bundesgericht zu wiederholen, ohne sich hinreichend mit der vorinstanzlichen Begründung zu befassen (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG).