Citation: 5P.18/2005 15.03.2005 E. 5

Damit ist die staatsrechtliche Beschwerde der Beschwerdeführerin ohne Prüfung der Willkürrüge gutzuheissen und der angefochtene Beschluss aufzuheben. Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass auf die Eingabe des Beschwerdeführers nicht eingetreten wurde, rechtfertigt es sich, die Gerichtsgebühr zur Hälfte dem Beschwerdeführer aufzuerlegen; die andere Hälfte trägt die Beschwerdegegnerin, welche Abweisung der Beschwerde bzw. Nichteintreten auf die Beschwerde beantragt hat (Art. 156 Abs. 3 OG). Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin, die Beschwerdegegnerin hingegen die Beschwerdeführerin zu entschädigen (Art. 159 Abs. 3 OG).