Citation: 2C_119/2023 E. B

Am 10. November 2020 ersuchten A.A.________ und B.A.________ um Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligungen. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs am 4. und 20. Januar 2021 sowie weiteren Abklärungen am 4. März 2021, 7. April 2021 und am 9. Juni 2021 verfügte das kantonale Amt am 13. September 2021 die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligungen von A.A.________ und B.A.________ sowie deren Wegweisung aus der Schweiz. Zur Begründung der Verfügung vom 13. September 2021 führte das kantonale Amt an, A.A.________ und B.A.________ seien auf Sozialhilfe angewiesen und hätten die mit der Verfügung vom 2. Juli 2019 ihnen auferlegten Bedingungen nicht eingehalten. B.a. Gegen die Verfügung vom 13. September 2021 erhoben A.A.________ und B.A.________ am 22. September 2021 Beschwerde beim Regierungsrat. Sie beantragten die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligungen. Mit Beschluss vom 5. April 2022 wies der Regierungsrat die Beschwerde ab. B.b. Gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhoben A.A.________ und B.A.________ am 19. April 2022 beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Beschwerde. Sie beantragen die Aufhebung des vorinstanzlichen Beschlusses und die Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligungen. Eventualiter beantragten sie die Verwarnung von A.A.________ und subeventualiter die Rückweisung der Angelegenheit zur Neubeurteilung an den Regierungsrat oder das kantonale Amt. Im Übrigen ersuchten sie für das kantonsgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Mit Urteil vom 2. November 2022 wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab, während es das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung guthiess.