Citation: 8C_424/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Die Vorinstanz hat sich dazu eingehend geäussert. Dr. med. D.________ habe im chronologisch ältesten Bericht vom 16. Dezember 2016 festgehalten, der Versicherte verspüre bereits seit einem Jahr ein schmerzhaftes Schnappgefühl am linken Ellbogen. Daraus sei zu schliessen, dass Dr. med. D.________ den gleich gebliebenen medizinischen Sachverhalt in Bezug auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit lediglich von derjenigen der Sachverständigen der MEDAS abweichend beurteile. Seinem Bericht vom 28. Februar 2017 sei im Wesentlichen zu entnehmen, der Versicherte vermöge keine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt mehr zu finden. Massgeblich sei im vorliegenden Kontext indessen die rechtlich und nicht medizinisch zu beurteilende Frage, inwieweit der Versicherte noch eine Arbeit auf dem zu unterstellenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt auszuüben vermöchte. Im Übrigen enthalte auch der Bericht des Dr. med. D.________ vom 15. August 2017 keine Aussage darüber, welche Tätigkeiten dem Versicherten aus medizinischer Sicht noch zumutbar sein könnten. Insgesamt ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, die Beschwerden im linken Arm seien gutachterlich berücksichtigt worden, weshalb die angefochtene Verfügung vom 27. Februar 2017 auf einer umfassenden medizinischen Aktenlage beruht habe.