Citation: 2C_154/2021 E. 6.3

6.3. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz wurde die Lock-up- und Put-Options-Vereinbarung vom 22./23. Juli 2015 am 26. Oktober 2017 "einvernehmlich und freiwillig" zwecks vollständiger Entschuldung des Beschwerdeführers aufgehoben (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.6). In dieses Bild passt, dass der Beschwerdeführer im Jahr 2017 selbst aus der C.________ AG ausschied. Der Beschwerdeführer behauptet dagegen, dass die Vereinbarung rückwirkend auf den Vertragsschluss dahingefallen sei und ein Zusammenhang zwischen den beiden Zahlungen von Fr. 12.5 Mio. im Jahr 2015 und von Fr. 7'143'000.-- im Jahr 2017 somit nachgewiesen sei. Für die steuerliche Berücksichtigung der späteren Zahlung von Fr. 7'143'000.-- ist nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung allerdings ein hinreichend enger Sachzusammenhang erforderlich, den der Beschwerdeführer nicht dartut. Eine spätere Aufhebung des Vertrages bzw. eine Zahlung bei Rückabwicklung des Vertrages genügt für sich alleine nicht, um einen früheren steuerbaren Vermögenszufluss zu neutralisieren.