Citation: 6B_563/2023 E. 7.4

7.4. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, verfängt nicht. Die Vorinstanz wirft zu Recht in die Waagschale, dass der Beschwerdeführer hartnäckig weiter delinquierte, dass die Ursache für die Delinquenz nicht weggefallen ist, dass er kaum Einsicht oder Reue zeigte und, dass er eine erhebliche kriminelle Energie an den Tag legte. Vor diesem Hintergrund hegt die Vorinstanz zu Recht erhebliche Bedenken bei der Legalprognose. Selbst wenn man annimmt, dass der Beschwerdeführer eine feste Arbeitsstelle hat und in einer gefestigten Beziehung lebt, werden die ungünstigen Faktoren, welche die Vorinstanz aufzählt, nicht aufgewogen. Sie ordnet daher zu Recht einen teilweisen Vollzug der Freiheitsstrafe an. Besonders negativ fällt ins Gewicht, dass der Beschwerdeführer die Einbruchserie unentwegt mit B.________ fortsetzte, nachdem seine Mittäter D.C.________ und C.C.________ verhaftet worden waren. Allein aus diesem Grund musste die Vorinstanz nicht erwarten, dass eine bedingte Freiheitsstrafe ausreicht. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers stellt die Vorinstanz auf die Bedürfnisse der Spezialprävention ab. Sie nimmt überzeugend an, dass der teilweise Vollzug der Freiheitsstrafe die Bewährungsaussichten des Beschwerdeführers erhöht. Dass die Vorinstanz nur die Hälfte der Freiheitsstrafe vollziehen lässt, ist dem Verbot der reformatio in peius geschuldet.