Citation: 2C_679/2007 30.11.2007 E. 2

Am 26. November 2007 hat X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass er die Kosten für die Reparatur nicht zu übernehmen habe. Nachdem der angefochtene Verwaltungsgerichtsentscheid am 13. Juli 2007 versandt, aber vom Beschwerdeführer offenbar nicht abgeholt worden ist, erscheint fraglich, ob vorliegend die dreissigtägige Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG gewahrt wurde. Der Beschwerdeführer behauptet zwar, der Verwaltungsgerichtsentscheid sei ihm nie eröffnet worden und beruft sich diesbezüglich auf eine angeblich falsche Adresse, welche für die Zustellung verwendet worden sei. Diese Behauptung erscheint indessen wenig glaubwürdig, zumal bei der fraglichen Anschrift nicht nur der Name des Beschwerdeführers, sondern sowohl Strasse als auch Hausnummer korrekt verwendet worden sind; der Umstand, dass neben dem Namen des Beschwerdeführers zusätzlich auch dessen Einzelfirma verwendet wurde, dürfte die Gültigkeit der Zustellung kaum in Frage stellen. Letztlich braucht hier aber nicht abschliessend beurteilt zu werden, ob die Beschwerdefrist gewahrt worden ist, weil auf die Eingabe des Beschwerdeführers ohnehin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen wären; die Urteilsbegründung kann sich dabei auf eine kurze Angabe der Unzulässigkeitsgründe beschränken (vgl. Art. 108 Abs. 3 BGG).