Citation: 6B_870/2021 E. 3

Die Beschwerdeeingaben vermögen den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu seiner Beschwerdelegitimation als Privatkläger. Er zeigt nicht auf, dass und inwiefern ihm aufgrund angeblicher Straftaten unmittelbar Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche im Sinne von Art. 41 ff. OR zustehen könnten. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die Beschwerde ist darüber hinaus auch in der Sache, wenn überhaupt, nur ungenügend begründet, da sich daraus nicht ergibt, dass und weshalb der angefochtene Beschluss verfassungs- und/oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Eine substanziierte Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Beschluss fehlt. Aus den Eingaben des Beschwerdeführers ergibt sich nichts, was auch nur einigermassen konkret und nachvollziehbar auf ein strafbares Verhalten hindeuten würde. Sie enthalten vielmehr schwer verständliche und zur Hauptsache nicht sachbezogene Darlegungen, u.a. auch Kritik am bundesgerichtlichen Urteil 8C_237/2016 vom 17. Juni 2016, sowie zahlreiche, zum Teil unzulässige und nicht nachvollziehbare Anträge. Soweit sinngemäss die vorinstanzliche Kostenregelung angefochten wird, wird nicht aufgezeigt, inwiefern Art. 428 StPO oder eine andere Norm unrichtig angewandt worden sein soll.