Citation: 8C_773/2009 19.02.2010 E. 3

Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit gelangte das kantonale Gericht nach Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in seiner gelernten Tätigkeit als Maler zu 100 % arbeitsunfähig ist. In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Portier oder in einer andern angepassten Tätigkeit sah es indes keine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit gegeben. Es stützte sich dabei auf das Gutachten des Rheumatologen Dr. med. K.________, dem es zu Recht vollen Beweiswert zuerkannte (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Die pauschal geäusserten Zweifel des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig und unvollständig erscheinen zu lassen. Insbesondere kann aus dem Umstand, dass der Gutachter für die abweichende Beurteilung des behandelnden Arztes u.a. vermutungsweise psychosoziale Faktoren anführte, nichts Gegenteiliges abgeleitet werden.