Citation: 6B_553/2022 E. 3.4.5

3.4.5. Ferner nimmt die Vorinstanz an einer Stelle ihres Beschlusses an, die Beschwerdeführer argumentierten widersprüchlich, wenn sie einerseits geltend machten, der Umstand, dass keine Geschäftszahlen publiziert worden seien, belege, dass es sich um eine Scheingesellschaft gehandelt habe, [und] andererseits vorbrächten, es sei bei Wachstumsgesellschaften gar nicht aussergewöhnlich, wenn keine Finanzkennzahlen veröffentlicht würden (Beschluss S. 35, E. 6.3.12). Die Beschwerdeführer monieren, sie hätten vorgebracht, es sei nicht aussergewöhnlich, wenn auf der Website stehe, dass zurzeit keine Finanzkennzahlen veröffentlicht würden. Die willkürliche vorinstanzliche Annahme eines "Widerspruchs" sei zumindest mitentscheidend für die Bestätigung der Verfahrenseinstellung (Beschwerde Ziff. 86). Was gesagt werden kann, ist, dass dieses vorinstanzliche obiter dictum jedenfalls nicht für den Ausgang des Verfahrens im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG entscheidend sein konnte, was denn auch nicht aufgezeigt wird und worauf entsprechend nicht einzutreten ist.