Citation: U 226/06 25.01.2007 E. A

Y.________, geboren 1966, war als Elektromonteur in der Firma Q.________ S.A. angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 8. März 2002 wurde er als Beifahrer eines Personenwagens in einen Auffahrunfall mit Heckaufprall verwickelt. Er verspürte unmittelbar nach dem Vorfall Kreuzschmerzen und seit dem 28. März 2002 auch Nackenschmerzen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 2. Juli 2003 schloss sie den Fall zum 13. Juli 2003 ab und stellte ihre Leistungen ein. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 14. März 2005.