Citation: 5A_777/2015 E. 2.2

2.2. Gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen, hat der Beschwerdegegner die Unterhaltsbeiträge in den Monaten September, Oktober und Dezember 2014 sowie von Januar bis April 2015 bezahlt. Gestützt auf die entsprechenden Zahlungsbelege ist die Vorinstanz zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die Unterhaltsbeiträge - soweit ersichtlich - mittels Dauerauftrag bezahlt worden seien und es nicht den Anschein mache, der Schuldner habe diese nur im Hinblick auf das laufende Verfahren beglichen. Diese Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung ist für das Bundesgericht verbindlich und dem vorliegenden Urteil zugrunde zu legen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer von einem im vorinstanzlichen Verfahren nicht festgestellten Sachverhalt ausgeht, ist darauf nicht einzugehen. Der Beschwerdeführer stützt sich dabei einzig auf Tatsachen und entsprechende Beweismittel (Beschwerdebeilagen 2-22), die bereits anlässlich des vorinstanzlichen Verfahrens Bestand hatten, aber nicht vorgebracht wurden (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 128 f.). Diese Tatsachen und Beweismittel sind unzulässig und unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. E. 1.3 oben). Inwiefern dem Beschwerdeführer das rechtliche Gehör verweigert worden wäre, ist nicht nachvollziehbar. Wie aus dem angefochtenen Entscheid hervorgeht, wurde ihm die Vernehmlassung des Betreibungsamtes vom 22. Juni 2015 zugestellt.