Citation: 9C_312/2022 E. A

Die 1985 geborene A.________ (ledig: B.________), zuletzt als Pflegefachfrau im Spital C.________ tätig, meldete sich am 23. Januar 2014 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern gewährte ihr daraufhin berufliche Massnahmen und nahm Abklärungen vor. Am 5. Januar 2016 erstattete die SMAB AG, Bern, ein polydisziplinäres (orthopädisch, psychiatrisch, neurologisch, internistisches) Gutachten. Nach dem Abschluss der (weiteren) beruflichen Massnahmen (Mitteilung vom 19. August 2016) verneinte die Verwaltung mit Verfügung vom 16. Januar 2017 den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente. Die gegen die Rentenverfügung erhobene Beschwerde führte zur Aufhebung der Verfügung lite pendente, weshalb das Kantonsgericht Luzern das Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 31. Juli 2017 als erledigt erklärte. Nach der Gewährung weiterer beruflicher Massnahmen sowie durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 14. Februar 2020 die Ablehnung des Anspruchs auf Leistungen der IV.