Citation: 2A.24/2001 30.01.2001 E. 4

4.-Die Beschwerdeführerin hat in beiden Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt. Das Bundesgericht gewährt einer Partei Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten, wenn sie einerseits bedürftig ist und andererseits ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 152 Abs. 1 OG). Unter den gleichen Voraussetzungen kann der bedürftigen Partei zudem nötigenfalls ein unentgeltlicher Rechtsanwalt beigegeben werden (Art. 152 Abs. 2 OG). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet, und die Beschwerdeführerin durfte auch nicht ernsthaft damit rechnen, dass ihrer staatsrechtlichen Beschwerde Erfolg beschieden sein könnte. Beide Rechtsmittel erscheinen im Sinne von Art. 152 Abs. 1 OG aussichtslos. Damit aber sind die Voraussetzungen zur Gewährung der Kostenbefreiung und der Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts in beiden Verfahren nicht erfüllt. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind der Beschwerdeführerin die bundesgerichtlichen Kosten aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).