Citation: 4D_45/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer führt zu diesem Dokument vor Bundesgericht im Wesentlichen aus, die Arbeiten an den Stützmauern hätten aufgrund von Regierapporten rund Fr. 51'000.-- betragen. Um diesen Betrag mit dem Ausmass rechtfertigen zu können, habe C.________ von der D.________ AG, der für die Beschwerdegegnerin das Ausmass erstellt habe, dieses mit Zusatzfaktoren ergänzt. Damit sei der Beschwerdeführer nicht einverstanden gewesen, da eine Abrechnung nach Einheitspreisen vereinbart gewesen sei. Als Basis für die von ihm angestrebte Vergleichslösung habe er die Beschwerdegegnerin gefragt, wie viel die Stützmauer im Minimum nach Ausmass gekostet hätte. Die Beschwerdegegnerin habe angegeben, die Stützmauer berechnet zu Einheitspreisen und gemäss Ausmass hätte mindestens Fr. 30'000.-- gekostet. Diese Zahl habe der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin geglaubt. In Sinne eines Entgegenkommens habe er ihr freiwillig Fr. 10'000.-- zugestanden, damit eine Einigung habe erzielt werden können. Entsprechend habe er für die Stützmauern einen Betrag von Fr. 40'000.-- angenommen. Erst nach der Sitzung, am 18. Januar 2012, habe er selbst das Ausmass der Stützmauer erstellt und sei dabei lediglich auf Fr. 22'179.45 gekommen. In den gemäss seiner Darstellung von der Beschwerdegegnerin genannten Fr. 30'000.-- erblickt er eine Täuschung. Er ist der Auffassung, dass diesbezüglich ein Beweisverfahren hätte durchgeführt werden müssen, und rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. In Bezug auf die Täuschung, den Inhalt der Besprechung und die Anfechtung des Ergebnisses dieser Besprechung beruft er sich auf das Novenrecht nach Art. 317 ZPO. Er macht geltend, er habe die Vereinbarung vom 10. Januar 2012 konkludent angefochten, indem er sich widersetzt habe, die Leistung auszuführen.