Citation: 9C_394/2014 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe den leistungsrelevanten medizinischen Sachverhalt nicht rechtsgenüglich abgeklärt. Sie hätte nicht auf den rheumatologischen Teil des Gutachtens vom 30. Januar 2013 (Dr. med. C.________) abstellen dürfen, weil er nicht lege artis erstellt worden sei, sondern sowohl in formeller als auch in materieller Hinsicht Mängel aufweise. Demgegenüber beanstandet sie das Abstellen auf den psychiatrischen Teil des Gutachtens (PD Dr. med. D.________) nicht. Die Beschwerdeführerin vertritt den Standpunkt, aufgrund der Akten, insbesondere der Stellungnahme des Dr. med. E.________, Rheumatologie FMH, Ultraschalldiagnostik SGUM, Manuelle Medizin SAMM, Klinik F.________, vom 13. September 2013 sei eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen, von der man annehmen müsse, dass sie spätestens im Februar 2011 eingetreten sei. Zumindest aber hätte aufgrund der Stellungnahme vom 13. September 2013 Anlass für weitere Abklärungen bestanden.