Citation: 5A_1077/2020 E. 3

Die Beschwerdeführerin verlangt, von den Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 300.-- freigesprochen zu werden. Die Beschwerdeführerin ist vor Kantonsgericht unterlegen und sie begründet nicht, weshalb das Kantonsgericht ihr angesichts dieses Verfahrensausgangs keine Gerichtskosten hätte auferlegen dürfen. Einen Antrag, mit dem sie die Abänderung des Ausgangs des kantonsgerichtlichen Verfahrens anstreben würde, stellt sie nicht. Sie setzt sich auch in der Beschwerdebegründung nicht damit auseinander, dass das Kantonsgericht ihre kantonale Beschwerde als ungenügend begründet erachtet hat. Soweit ihre Beschwerdebegründung überhaupt einen Zusammenhang mit dem Revisionsverfahren hat, wirft sie dem Bezirksgericht Fehler vor. Insbesondere ist sie der Auffassung, dass das Bezirksgericht eigene Fehler auf eigene Kosten zu korrigieren hat, womit sie allenfalls geltend machen möchte, das Bezirksgericht hätte von ihr keinen Kostenvorschuss verlangen dürfen. Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist jedoch einzig die Verfügung des Kantonsgerichts (Art. 75 BGG). Allfällige Kritik am Bezirksgericht hätte sie vor Kantonsgericht vorbringen müssen. Auf Kritik am Bezirksgericht ist vor Bundesgericht nicht einzugehen. Die Beschwerdeführerin verlangt ausserdem Schadenersatz von Fr. 1,5 Mio. steuerfrei vom Schweizer Staat. Diese Forderung ist nicht Gegenstand des vorliegenden Revisionsverfahrens. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).