Citation: 9C_498/2013 E. 3

Unbegründet ist die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe ihm die unentgeltliche Verbeiständung zu Unrecht versagt. Im kantonalen Rechtsmittel hatte er verlangt, "die designierte Gutachterstelle des Instituts X.________ und insbesondere Dr. Y.________ seien wegen Vorbefassung abzulehnen". Die strittige Verwaltungsverfügung vom 6. März 2013 sieht eine ambulante medizinische Abklärung durch das Institut X.________ vor, und nicht durch Dr. Y.________, was streitgegenstandsrechtlich entscheidend ist. Eine verfügungsweise Anordnung der psychiatrischen Begutachtung durch Dr. Y.________ ist nicht ergangen. Damit war das vorinstanzliche Begehren gegenstandslos, soweit es um die Ablehnung von Dr. Y.________ ging. Aussichtslos war das Rechtsmittel auch, soweit das Institut X.________ als solches abgelehnt wurde: Ein Ausstandsbegehren kann sich stets nur gegen Personen, nicht aber gegen Gutachterstellen richten (BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 227 mit Hinweisen).