Citation: 9C_689/2017 E. A

A.a. Der 1966 geborene A.________ wurde auf 1. September 2011als Product-Manager/Consultant bei der B.________ AG angestellt. Im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses war er bei der Profond Vorsorgeeinrichtung sowohl obligatorisch als auch überobligatorisch berufsvorsorgeversichert. Mit Schreiben vom 13. Dezember 2011 orientierte ihn die Profond Vorsorgeeinrichtung darüber, dass sie die überobligatorischen Leistungen bei Invalidität aufgrund seiner Angaben in der Gesundheitserklärung, welche er am 23. Oktober 2011 unterzeichnet hatte, mit einem Vorbehalt (gültig ab Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung) versehe. Dieser sei auf fünf Jahre befristet und beziehe sich auf eine längere oder dauernde Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit dem 2009 erlittenen Bergunfall. A.b. Ab Juli 2013 war A.________ aus psychischen Gründen arbeitsunfähig. Auf seine Anmeldung zum Leistungsbezug hin sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau rückwirkend ab 1. Juli 2014 aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 100 % eine ganze Rente zu. Diese wurde wegen Eingliederungsmassnahmen mit akzessorischem Taggeldbezug in der Zeit vom 1. Februar bis 31. Dezember 2015 vorübergehend sistiert, bevor sie ab 1. Januar 2016 (nach Abschluss der beruflichen Massnahmen) wieder in unveränderter Höhe zur Ausrichtung gelangte (neu ermittelter Invaliditätsgrad von 85 % [auf der Grundlage des ab 1. Januar 2016 bei der bisherigen Arbeitgeberin innegehabten Arbeitspensums von 37.5 %]; Verfügung vom 17. März 2016). A.c. Mit Schreiben vom 4. Juli 2016 informierte die Profond Vorsorgeeinrichtung A.________ darüber, dass ihm ab 1. Juli 2015 eine ganze Rente aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge zustehe. Auf Nachfrage hin verneinte sie einen Anspruch auf Invalidenleistungen aus der überobligatorischen beruflichen Vorsorge, dies unter Hinweis darauf, dass A.________ wegen des ihm auferlegten Leistungsvorbehaltes im Falle einer Invalidität im Zusammenhang mit dem 2009 erlittenen Bergunfall nur Anspruch auf die gesetzlichen BVG-Minimalleistungen habe. In einem Schreiben vom 12. September 2016 bestätigte die Profond Vorsorgeeinrichtung ihre ablehnende Haltung. Gleichzeitig kündigte sie den überobligatorischen Vorsorgevertrag wegen Anzeigepflichtverletzung mit sofortiger Wirkung; der Versicherte habe in der Gesundheitserklärung vom 23. Oktober 2011 lediglich auf den Bergunfall und nicht auf die vorbestehenden psychischen Probleme hingewiesen.