Citation: 5P.343/2000 31.10.2000 E. 1

1.-Mit Entscheid vom 22. Mai 2000 wies das Bezirksgerichtspräsidium Rorschach als untere Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs eine Beschwerde (Art. 17 SchKG) von Z.________ und Y.________ gegen die Verwertung des Grundstückes Nr. 0, Restaurant V.________, respektive gegen den Zuschlag im Betreibungsverfahren Nr. 30 und 31 des Betreibungsamtes U.________ ab. Der Entscheid wurde den Beschwerdeführern am 6. Juni 2000 ausgehändigt, weshalb die zehntägige Frist für die Beschwerde an die kantonale Aufsichtsbehörde (Art. 18 SchKG) am 16. Juni 2000 endete. Mit Eingabe vom 16. Juni 2000, die jedoch den Poststempel vom 17. Juni 2000 trägt, erhoben die Beschwerdeführer beim Kantonsgericht St. Gallen als kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde, auf welche die kantonale Beschwerdeinstanz jedoch mit Entscheid vom 2. August 2000 wegen verspäteter Eingabe nicht eintrat. Die Beschwerdeführer erheben staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, den kantonsgerichtlichen Entscheid aufzuheben und das Kantonsgericht anzuweisen, auf die Beschwerde gemäss Art. 18 SchKG einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung ist mit Verfügung vom 13. September 2000 abgewiesen worden. Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt. Auf die gegen den kantonsgerichtlichen Entscheid zusätzlich erhobene Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG ist die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts am 29. August 2000 nicht eingetreten.