Citation: 7B_347/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer wurde am 21. Juli 2023 mit Gerichtsurkunde aufgefordert, den angefochtenen Beschluss vom 30. Mai 2023 bis am 7. August 2023 einzureichen. Da dies nicht erfolgte, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 15. August 2023, wiederum mittels Gerichtsurkunde, eine letzte Frist zur Einreichung bis zum 28. September 2023 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Aufgrund seiner Beschwerde vom 10. Juli 2023 befand sich der Beschwerdeführer in einem Prozessrechtsverhältnis mit dem Bundesgericht. Die Begründung eines solchen verpflichtet die Parteien, sich nach Treu und Glauben zu verhalten und unter anderem dafür zu sorgen, dass ihnen behördliche Akten zugestellt werden können, welche das Verfahren betreffen (BGE 146 IV 30 E. 1.1.2; 141 II 429 E. 3.1; 138 III 225 E. 3.1). Die dem Beschwerdeführer rechtsgültig zugestellten Verfügungen gelten als zur Kenntnis genommen (Art. 44 Abs. 2 BGG; vgl. zur Zustellfiktion bei postlagernden Briefsendungen: BGE 141 II 429 E. 3.3 mit Hinweisen). Im Übrigen erscheint die Art und Weise der Beschwerdeführung als rechtsmissbräuchlich (vgl. die zahlreichen weiteren früheren und pendenten Beschwerden). Der angefochtene Beschluss ging innert der angesetzten Nachfrist nicht ein, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 42 Abs. 3 ff. BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.