Citation: 9C_306/2014 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass der Beschwerdeführer, soweit überhaupt sachbezüglich, kritisiert, die Vorinstanz habe nur auf das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle C.________ vom 4. Januar 2012 abgestellt und viele wichtige Tatsachen, die zu seinen Gunsten sprächen (unter anderem die Schmerzen, die Klinikaufenthalte, die Therapien), nicht berücksichtigt, dass aus diesen Ausführungen nicht hervorgeht, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorinstanz qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willkürlich; Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und die darauf beruhende Rechtsanwendung fehlerhaft sein soll, dass deshalb auf die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass der Versicherte indessen darauf aufmerksam zu machen ist, dass er, wenn die von ihm in Aussicht gestellten Berichte der Psychologin, des Hausarztes und der Psychiatrischen Klinik B.________ eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit dem hier massgebenden Zeitpunkt (Verfügung vom 21. Februar 2013) aufzeigen sollten, bei der IV-Stelle jederzeit eine Neuanmeldung in die Wege leiten kann,