Citation: I 602/05 24.05.2006 E. 2

In Bezug auf den streitigen Rentenanspruch sind unbestritten der Leistungsbeginn (1. Februar 2001), die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode bei einem Anteil der Erwerbstätigkeit von 0,3 (vgl. BGE 125 V 148 f. Erw. 2a-c in Verbindung mit BGE 130 V 393 und Urteil E. vom 13. Dezember 2005 [I 156/04] sowie Urteil Z. vom 26. Oktober 2004 [I 457/04] und BBl 2001 3287), die Behinderung im Aufgabenbereich Haushalt (66,5 %) sowie das Valideneinkommen (Fr. 23'671.-). Es besteht kein Anlass zu einer näheren Prüfung dieser Punkte (BGE 125 V 415 Erw. 1b und 417 oben). Kontrovers sind die trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen noch zumutbare Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Bereich und ob ein Revisionsgrund im Sinne der Änderung des Gesundheitszustandes mit Auswirkung auf die Erwerbsfähigkeit gegeben ist (vgl. altArt. 41 IVG und Art. 17 Abs. 1 ATSG sowie BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5; vgl. auch BGE 131 V 164).