Citation: 9C_434/2024 E. C

C.a. A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erheben und das Rechtsbegehren stellen, das Urteil vom 3. Juli 2024 betreffend das Besteuerungsrecht infolge Lebensmittelpunkt sei mangels zugrundeliegender Feststellungsverfügung betreffend Steuerhoheit aufzuheben (fehlender Steuerdomizilentscheid). Eventualiter werde gesamthaft Beschwerde gegen das Urteil vom 3. Juli 2024 erhoben und dessen Aufhebung gefordert (fehlende Steuerhoheit des Kantons Zürich aufgrund von Lebensmittelpunkt und Steuerwohnsitz in V.________ per 31. Dezember 2019 [unbeschränkte Steuerpflicht im Kanton Graubünden]). In prozessualer Hinsicht ergänzt er seinen Eventualantrag dahingehend, dass die Steuerverwaltung des Kantons Graubünden aufzufordern sei, sich betreffend Inanspruchnahme des unbeschränkten Besteuerungsrechts 2019 vernehmen zu lassen. Subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanzen zurückzuweisen. C.b. Das Steueramt des Kantons Zürich, die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV; betreffend die direkte Bundessteuer) und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Steuerverwaltung des Kantons Graubünden enthält sich eines formellen Antrages, weist aber darauf hin, dass sie A.________ (von ihr bis und mit 2018 infolge Grundbesitzes in V.________ als beschränkt Steuerpflichtiger rechtskräftig veranlagt) für die Steuerperiode 2019 als unbeschränkt Steuerpflichtigen veranlagen werde. A.________ äusserte sich in einer weiteren Eingabe vom 12. November 2024.