Citation: 6B_989/2019 E. 1.3.3

1.3.3. Auch könnte eine Gutheissung der Beschwerde nicht sofort einen Endentscheid herbeiführen (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Einerseits stellt der Beschwerdeführer keinen reformatorischen Antrag, sondern ersucht lediglich um Aufhebung des vorinstanzlichen Beschlusses und Rückweisung an die Vorinstanz. Andererseits hebt die Vorinstanz die Nichtanhandnahmeverfügung bezüglich zweier Vorwürfe einzig auf, um eine Sperrwirkung der Nichtanhandnahme zu verhindern. Selbst wenn das Bundesgericht zum Schluss gelangen würde, dass dies nicht zulässig ist, müsste es die Sache an die Vorinstanz zurückweisen, damit sich diese dazu äussert, ob die Voraussetzungen für eine Nichtanhandnahmeverfügung gemäss Art. 310 Abs. 1 StPO vorliegen. Da die Staatsanwaltschaft und die Vorinstanz bei dieser Beurteilung über einen gewissen Ermessenspielraum verfügen, in den das Bundesgericht nur mit Zurückhaltung eingreift (BGE 138 IV 86 E. 4 S. 90 ff.), kann dieses nicht erstmals darüber befinden. Auch bei Gutheissung der Beschwerde wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs des Beschwerdeführers müsste das Bundesgericht die Sache an die Vorinstanz zurückweisen. Es könnte somit keinen Endentscheid treffen (vgl. auch: BGE 141 IV 284 E. 2 S. 286, 289 E. 1.1 f. S. 291 f.).