Citation: 1C_167/2025 E. 2

Mit Eingabe vom 6. März 2025 (Postaufgabe) gelangte A.________ an das Bundesgericht. Er brachte zum einen vor, die Anklagekammer "blockiere" eine Strafuntersuchung gegen gewisse, von ihm angezeigte Personen, und ersuchte "die schweizerischen Behörden[,] für RECHT und GESETZ zu sorgen und die STRAFTATEN ZU UNTERSUCHEN". Zum anderen forderte er vom Kanton St. Gallen Schadenersatz. Der Eingabe beigelegt war unter anderem der Entscheid der Anklagekammer vom 10. Februar 2025. Mit Schreiben vom 10. März 2025 teilte das Bundesgericht A.________ mit, aus seiner Eingabe werde nicht deutlich, ob er damit Beschwerde gegen diesen Entscheid erheben wolle, und gab ihm Gelegenheit zur Stellungnahme. Im Weiteren wies es ihn darauf hin, dass betreffend die Amtstätigkeit kantonaler Amtsträger nicht direkt Schadenersatzklage beim Bundesgericht erhoben werden könne (Art. 121 Abs. 1 lit. c BGG), weshalb vorbehältlich einer gegenteiligen Rückmeldung von seiner Seite insoweit kein Verfahren bezüglich seiner Eingabe eröffnet werde. Mit Eingabe vom 19. März 2025 (Postaufgabe) fordert A.________ das Bundesgericht innert Frist auf, "für RECHT und ORDNUNG bei der SGer Justiz zu sorgen und die angestrebten Verfahren gegen die anzeigten Personen zu eröffnen". Wie dies zu verstehen ist, bleibt, zumal mit Blick auf den Zuständigkeitsbereich des Bundesgerichts, unklar. Da A.________ im Wesentlichen die Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die von ihm angezeigten Personen verlangt und er der Eingabe vom 6. März 2025 das erwähnte Urteil der Anklagekammer vom 10. Februar 2025 beigelegt hat, rechtfertigt es sich aber, seine Eingabe vom 6. März 2025 immerhin insoweit entgegenzunehmen, als sie sich gegen dieses Urteil richtet, und insoweit ein Beschwerdeverfahren zu eröffnen. Auf die Einholung von Vernehmlassungen wird dabei verzichtet.