Citation: 6B_1179/2013 E. 13.1

13.1. Die erste Instanz verurteilte den Beschwerdeführer zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 15 Monate unbedingt vollziehbar. Die Vorinstanz bestraft ihn mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 12 Monate unbedingt vollziehbar. Sie setzt die Einsatzstrafe wegen der schwersten Straftat des gewerbsmässigen Betrugs auf 30 Monate fest. Sie erhöht diese wegen der Schuldsprüche der mehrfachen Urkundenfälschung und der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung um je fünf Monate. Sie erhöht die Strafe zufolge der Schuldsprüche wegen mehrfacher Geldwäscherei und mehrfachen Steuerbetrugs um vier respektive zwei Monate. Die Vorinstanz berücksichtigt strafmindernd im Umfang von zehn Monaten den Zeitablauf seit den Straftaten sowie die Verfahrensdauer. Sie gelangt auf diese Weise zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten (angefochtener Entscheid E. IV.4 S. 96 ff.).