Citation: 5A_852/2009 30.12.2009 E. 1

dass die Beschwerde zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin Begehren stellt, die keinen Bezug zum (vorliegend allein anfechtbaren) Entscheid des Obergerichts vom 3. November 2009 aufweisen, dass sodann das Obergericht im erwähnten Entscheid erwog, der erstinstanzliche Entscheid sei der Beschwerdeführerin am 8. Oktober 2009 als Gerichtsurkunde zugestellt worden, die 10-tägige Beschwerdefrist habe daher am 9. Oktober 2009 begonnen und sei am Montag, den 19. Oktober 2009 abgelaufen, weshalb sich die gemäss Poststempel erst am 22. Oktober 2009 eingereichte Beschwerde als verspätet erweise, die unentgeltliche Rechtspflege könne der Beschwerdeführerin in Anbetracht der Aussichtslosigkeit ihrer Eingabe nicht gewährt werden, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287f.), dass sich im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen mit den entscheidenden Erwägungen des Obergerichts auseinandersetzt, dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den erwähnten Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 3. November 2009 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass es insbesondere nicht genügt, auf ein an den erstinstanzlichen Richter adressiertes Schreiben vom 30. September 2009 zu verweisen und zu behaupten, angeblich bereits damit Beschwerde gegen den Konkurseröffnungsentscheid erhoben zu haben, zumal in diesem Schreiben keine Weiterziehungsgründe im Sinne von Art. 174 Abs. 2 SchKG geltend gemacht worden sind, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,