Citation: 8C_298/2019 E. A

A.a. A.________, geb. 1966, war seit September 1990 für die B.________ AG als Produktionsmitarbeiterin tätig, als sie sich am 28. August 2001 unter Hinweis auf Hals-Nacken-Beschwerden mit Schwindelanfällen bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug anmeldete. Mit Verfügungen vom 1. Mai 2003 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Aargau (IV-Stelle) rückwirkend ab 1. September 2001 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen eines 2005 von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfahrens liess die IV-Stelle A.________ durch das Institut C.________ rheumatologisch und psychiatrisch begutachten. Gestützt auf das Gutachten vom 26. März 2008 hob sie die IV-Rente mit Verfügung vom 21. Juli 2008 bei einem Invaliditätsgrad von 10 % auf. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 20. Mai 2009 ab. A.b. Am 21. September 2017 meldete sich A.________ nach einem operativen Eingriff am Rücken vom 26. August 2016 erneut bei der IV zum Leistungsbezug an. Nach Rücksprachen mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren (wie vorbeschieden) mit Verfügung vom 3. Mai 2018 ab.