Citation: 2C_848/2022 E. C

Gegen dieses Urteil gelangt die EG Thun mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern Nr. 100.2021.339U vom 14. September 2022 aufzuheben und den Ausschluss der A.________ AG aus dem Vergabeverfahren (und damit den Entscheid des Regierungsstatthalteramts Thun vom 9. November 2021) zu bestätigen. Eventualiter sei das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und es sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Abteilungspräsidentin hat das Gesuch der EG Thun um aufschiebende Wirkung bzw. um vorsorgliche Massnahmen mit Verfügung vom 8. November 2022 abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist. Die eidgenössische Wettbewerbskommission (WEKO) verzichtet auf das Einreichen einer Stellungnahme. Das Regierungsstatthalteramt Thun verzichtet auf eigene Anträge. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die A.________ AG beantragt in ihrer Vernehmlassung/Beschwerdeantwort die Abweisung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie der subsidiären Verfassungsbeschwerde, soweit auf sie einzutreten ist.