Citation: I 401/06 19.02.2007 E. A

Der 1976 geborene W.________ war zuletzt von Januar bis März 2001 bei der Firma F.________ AG tätig. Von März 2000 bis Juni 2001 bezog er Taggelder der Arbeitslosenversicherung und nach seiner Aussteuerung lebte er von kommunalen Sozialhilfeleistungen. Am 9. Mai 2003 meldete sich W.________ unter Hinweis auf Depressionen, Schlafstörungen, Suizidgedanken, gestörte Selbsteinschätzung und -wahrnehmung, Übergewicht, Lethargie sowie Distress bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue Tätigkeit/Rente) an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen lehnte die IV-Stelle Zürich das Gesuch im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten des Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 10. Januar 2005, mangels Invalidität ab (Verfügung vom 4. Februar 2005). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. Juni 2005 fest.