Citation: 5A_1024/2017 E. 1

Ob aus dem Schreiben ein genügender Beschwerdewille hervorgeht und nicht bloss eine Beschwerdeabsicht geäussert wird, zumal es beim Verwaltungsgericht eingereicht und das verfahrensleitende Gerichtsmitglied persönlich angesprochen wurde, kann offen bleiben: Jedenfalls bedürfte eine Beschwerde eines Rechtsbegehrens und einer Begründung (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Das Schreiben enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine auch nur ansatzweise Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid, in welchem der Schwächezustand, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik ausführlich behandelt wird.