Citation: B 10/04 22.02.2005 E. 5

Die Aufhebung des kantonalen Entscheids aus formellen Gründen erstreckt sich auch auf das teilweise Nichteintreten der Vorinstanz. Denn soweit das kantonale Gericht seine sachliche Zuständigkeit bezüglich des vom Beschwerdeführer materiellrechtlich u.a. geltend gemachten Anspruchs auf freie Stiftungsmittel gemäss Art. 23 Abs. 1 FZG zufolge zwischenzeitlicher Liquidation der (nach wie vor im Handelsregister eingetragenen) BVG-Personalvorsorgestiftung der W.________ AG verneint, kann dem nicht beigepflichtet werden. Wie das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 14. November 2003 (B 41/03; vgl. HAVE 2004, S. 125) entschieden hat, ist die Frage, ob eine Person im Rahmen der Teil- oder Gesamtliquidation einer Vorsorgeeinrichtung die im rechtskräftig genehmigten Verteilungsplan aufgeführten Kriterien für die Beteiligung an deren freien Mitteln erfüllt, anders als die Rechtmässigkeit des Verteilungsplanes selbst respektive der diesen genehmigenden Verfügung der Aufsichtsbehörde, auf dem Klageweg nach Art. 73 BVG zu prüfen (a.a.O., Erw. 6 [insb. 6.4]). Das kantonale Gericht ist somit sachlich zuständig zur Prüfung der Frage, ob der Beschwerdeführer unter Verweis auf die von ihm behauptete Destinatärsstellung im massgebenden Zeitpunkt zu Recht Ansprüche aus dem rechtskräftigen Verteilungsplan der Beschwerdegegnerin vom 14. Oktober 1999 (Rechtskraftbescheinigung des Amtes für berufliche Vorsorge des Kantons Aargau vom 15. Mai 2000) ableitet.