Citation: 7B_1066/2024 E. 3

Mit Verfügung vom 9. Oktober 2024 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, bis am 24. Oktober 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen. Gleichentags ging beim Bundesgericht - als Antwort auf die vorher verschickte Eingangsanzeige - ein Schreiben ein, in dem der Beschwerdeführer um Berichtigung der Parteibezeichnung ersuchte, da das "beseelte Original" nicht als A.________, sondern als "Original B.________" Beschwerde eingereicht habe. Den Einzahlungsschein für die Leistung des Kostenvorschusses sandte der Beschwerdeführer mit dem Vermerk "Zur Verrechnung mit der Vermögensverwaltung der Person!" an das Bundesgericht zurück. Am 29. Oktober 2024 wurde dem Beschwerdeführer eine Nachfrist angesetzt, den Kostenvorschuss bis am 11. November 2024 zu bezahlen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Der Einzahlungsschein, welcher der Mahnung beigelegt war, kam mit demselben Vermerk zurück, ohne dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss geleistet hätte. Da in diesem Vermerk weder ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege noch besondere Gründe im Sinne von Art. 62 Abs. 1 Satz 2 BGG zu erblicken sind, ist auf die Eingabe des Beschwerdeführers androhungsgemäss nicht einzutreten.