Citation: 2C_106/2022 E. 4.7

4.7. Der Beschwerdeführer rügt im Weiteren eine Verletzung von Art. 10 Abs. 2 und Abs. 3 BV sowie Art. 11 Abs. 1 BV. Soweit diese Verfassungsrügen hinreichend begründet sind (vgl. E. 2 hiervor; Art. 106 Abs. 2 BGG), ist dem Beschwerdeführer nach dem Dargelegten nicht zu folgen: Der Eingriff in diese Grundrechte beruht auf einer gesetzlichen Grundlage, liegt im öffentlichen Interesse und hält dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit stand (vgl. Art. 36 BV). Soweit der Beschwerdeführer ferner das Heilmittelgesetz anruft, ist darauf hinzuweisen, dass in der vorliegenden Angelegenheit keine Impfpflicht zur Diskussion steht. Es ist allein die Möglichkeit zu beurteilen, sich mittels Covid-19-Impfzertifikat und Covid-19-Genesungszertifikat sowie der Teilnahme an den repetitiven Tests von der Maskentragpflicht zu befreien. Für diese Beurteilung dieser Befreiungsmöglichkeit ist das Heilmittelgesetz offenkundig nicht einschlägig.