Citation: 5A_393/2024 E. 1

Für den Beschwerdeführer besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Mit Entscheid vom 21. Mai 2024 genehmigte die KESB Münchwilen den Bericht und die Rechnung für die Berichtsperiode von April 2022 bis März 2024 mit der Feststellung, dass diese korrekt geführt und lückenlos belegt sei; ferner setzte es die Entschädigung des Beistandes fest, welche aus dem Vermögen des Beschwerdeführers zu beziehen sei. Beschwerdeweise verlangte der Beistand, dass die Entschädigung zulasten der Gemeinde anzupassen sei. Nachdem das Obergericht des Kantons Thurgau Frist zur Mängelbehebung angesetzt hatte, zog der Beistand die Beschwerde zurück, worauf das Obergericht mit Entscheid vom 31. Mai 2024 das Beschwerdeverfahren als erledigt abschrieb, ohne Gerichtsgebühren zu erheben. Mit Eingabe vom 10. Juni 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem Antrag, dass die Entschädigung für seinen Beistand zulasten der Gemeinde gehe. Er habe nie ein Schreiben erhalten, welches er hätte unterzeichnen können, und seine Gesundheit wie auch seine wirtschaftlichen Verhältnisse würden der Heimatgemeinde obliegen.