Citation: 8C_522/2017 E. 3.2

3.2. Im hier angefochtenen Entscheid prüfte das kantonale Gericht, ob seit der Aufhebung der Rente per 30. April 2013 eine wesentliche Veränderung der erheblichen Tatsachen eingetreten sei. In orthopädischer Hinsicht stellte es auf das von der IV-Stelle eingeholte Gutachten des Dr. med. B._________ vom 10. August 2015 ab, das es als voll beweiskräftig erachtete. Demnach sei dem Beschwerdeführer eine angepasste leichte bis höchstens mittelschwere Tätigkeit (seit spätestens 2002 und auch weiterhin) ganztags und ohne Leistungseinschränkung zuzumuten. Der psychische Gesundheitszustand habe sich nach dem Gutachten des Dr. med. C._________, welcher eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung diagnostizierte, nicht verändert. Gleiches bestätige auch der behandelnde Psychiater Dr. med. D._________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH. Der Gutachter weise zudem mehrfach auf erhebliche Aggravationstendenzen sowie Inkonsistenzen hin. Dies schliesse die Annahme einer Arbeitsunfähigkeit nach der Rechtsprechung aus. Für die Vorinstanz war daher weder aus somatischer noch aus psychiatrischer Sicht eine erhebliche Verschlechterung ausgewiesen. In erwerblicher Hinsicht war eine Veränderung weder ersichtlich noch geltend gemacht worden.