Citation: 7B.42/2004 26.03.2004 E. 3.2

3.2.1 Die Beschwerdeführerin wendet dagegen vorerst ein, es entspreche nicht der Wahrheit, dass die Kontrollschilder infolge Nichtbezahlung der Verkehrssteuern beim Strassenverkehrsamt hätten deponiert werden müssen. Damit stellt die Beschwerdeführerin die gegenteilige tatsächliche Feststellung im obergerichtlichen Entscheid infrage, was unzulässig ist (E. 2 hiervor). Diese Feststellung der oberen Aufsichtsbehörde beruht auf Beweiswürdigung, welche nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde hätte kritisiert werden können (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1; 119 III 70 E. 2, je mit Hinweisen). Das Gleiche gilt auch mit Bezug auf das Vorbringen, das Auto sei wegen den unregelmässigen Arbeitszeiten und dem Arbeitsweg von ca. 10-11 km und für die Einkäufe in B.________ unbedingt notwendig, wogegen im angefochtenen Urteil ausgeführt wird, es sei nicht nachgewiesen, dass das Auto zur Führung des Restaurants unbedingt gebraucht werde. Und aus demselben Grund kann auf die Rüge betreffend den Einwand der Vorinstanz nicht eingetreten werden, Transporte von alkoholisierten Gästen gehörten nicht zur eigentlichen Führung des Restaurants. 3.2.2 Weiter trägt die Beschwerdeführerin vor, Herr Y.________ vom Betreibungsamt A.________ habe von einer Autogarage die Auskunft erhalten, dass das Fahrzeug nicht mehr Wert habe als Fr. 500.-- bis Fr. 800.--. Dazu wird im angefochtenen Urteil angeführt, im vorinstanzlichen Verfahren habe die Beschwerdeführerin den Eurotaxwert von Fr. 3'600.-- für ihr Fahrzeug geltend gemacht und bringe nun neu vor, dieses habe einen Wert von rund Fr. 500.-- bis Fr. 800.-- und würde die Verwertungskosten nicht decken. Die Vorinstanz hat diese neue Tatsache nicht entgegengenommen, und auch im bundesgerichtlichen Verfahren sind gemäss Art. 79 Abs. 1 OG neue Tatsachen nur zulässig, wenn dazu im kantonalen Verfahren keine Gelegenheit bestanden hat, was hier offensichtlich nicht zutrifft. 3.2.3 Ebenfalls verbindlich für das Bundesgericht hat die Vorinstanz festgestellt (E. 2 hiervor), der Betrieb der Beschwerdeführerin rentiere nicht. Der dazu vorgebrachte Einwand, in der heutigen Zeit benötige es 2 bis 3 Jahre, um einen Betrieb in die schwarzen Zahlen führen zu können, ist unbehelflich. Denn die Beschwerdeführerin übersieht offensichtlich, dass ein (momentanes) negatives Betriebsergebnis, d.h. ein Betriebsverlust nichts zu tun hat mit gegenüber dem Betriebsinhaber eingeleiteten Betreibungen und - wie hier - bereits vorgenommenen Pfändungen. Auch in diesem Punkt wird von der Beschwerdeführerin nicht ansatzweise eine Verletzung von Bundesrecht dargetan (E. 2 hiervor), weshalb auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden kann.