Citation: 6B_287/2018 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer begründet seinen Anspruch auf Entschädigung damit, dass ihm durch das Verfahren ein Einnahmeausfall von Fr. 1'280.- sowie Kosten für den Einsatz eines Aushilfechauffeurs für Schultouren von Fr. 120.- entstanden seien und er 30 Stunden für Aktenstudium bzw. Akteneinsicht aufgewendet habe, welche er mit Fr. 50.- pro Stunde vergütet haben möchte. Diese erstmals vor Bundesgericht vorgebrachten Tatsachen stellen unzulässige Noven dar, welche nicht gehört werden können. Der Beschwerdeführer hätte diese Sachverhalte, aus welchen er seine Entschädigungsansprüche ableitet, bereits im kantonalen Verfahren geltend machen können und müssen, zumal die Frage nach einer Entschädigung bereits Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war. Dass erst der angefochtene Entscheid Anlass zu diesen Ausführungen gab, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Seine Vorbringen betreffend der ihm zu ersetzenden Aufwendungen können daher nicht berücksichtigt werden. Die Vorinstanz erwägt, die Staatsanwaltschaft habe dem Beschwerdeführer zu Recht keine Entschädigung zugesprochen, da dieser, wenn überhaupt, nur geringfügige Aufwendungen gehabt habe. Es sei ihm zuzumuten, diese selbst zu tragen (vgl. angefochtenes Urteil S. 3). Der Beschwerdeführer beschränkt sich einzig darauf, diesen Ausführungen seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, wobei er dazu auf die von ihm im Verfahren vor Bundesgericht neu eingebrachten und nach dem oben Gesagten nicht zu berücksichtigenden Sachverhalte zurückgreift. Darauf ist nicht einzutreten.