Citation: 5A_864/2013 E. 3.3

3.3. Das Obergericht kommt zum Schluss, die streitigen Fahrzeuge hätten sich im Zeitpunkt der Pfändung im alleinigen Gewahrsam des Beschwerdeführers befunden. Die als ungünstiger empfundene Klägerrolle (s. Urteil 7B.270/2003 vom 27. Februar 2004 E. 2.1) fällt also den Drittansprechern zu. Entsprechend ist der Beschwerdeführer durch den Entscheid des Bezirksgerichts und dessen Bestätigung durch die Vorinstanz (s. Sachverhalt Bst. B) begünstigt. Inwiefern der Beschwerdeführer bei dieser Ausgangslage trotzdem ein eigenes schutzwürdiges Interesse an der Änderung des angefochtenen Entscheids und der Parteirollenverteilung im Sinne der betreibungsamtlichen Verfügung vom 24. Mai 2013 (s. Sachverhalt Bst. A) hätte, ist weder dargetan noch ersichtlich. Der Beschwerdeführer stellt sich selbst auf den Standpunkt, die streitigen Fahrzeuge würden seinen "Bekannten", das heisst den Dritten im Sinne von Art. 106 ff. SchKG "gehören". Dementsprechend macht er vor Bundesgericht auch nicht geltend, dass er die Ansprüche dieser Dritten nach Art. 107 SchKG zu bestreiten beabsichtige, noch beruft er sich darauf, dass er im Falle einer Vertauschung der Parteirollen nach Art. 108 SchKG auf Aberkennung der Ansprüche seiner "Bekannten" klagen wolle, etwa um seine Gläubiger schneller befriedigen zu können. Unter diesen Umständen würde sich die vom Beschwerdeführer verlangte Zuteilung des Gewahrsams an den streitigen Fahrzeugen ausschliesslich zu Ungunsten der Gläubigerin auswirken: Sie müsste gegen die Dritten klagen und könnte sich nicht mit einer blossen Bestreitung begnügen. Allein das Interesse des Schuldners, die Stellung seiner Gläubigerin im Widerspruchsverfahren zu verschlechtern bzw. diejenige seiner "Bekannten" zu verbessern, ist nicht schutzwürdig im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG.