Citation: 5A_566/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer beklagt sich über das Vorgehen der Sanitäter und der Polizei bei der Einweisung und über die Behandlung in der Klinik. Sodann bestreitet er das Vorliegen eines Schwächezustandes, indem er sämtliche Diagnosen pauschal in Abrede stellt, und sinngemäss auch die Notwendigkeit einer stationären Unterbringung. Eine konkrete Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils erfolgen jedoch nicht und noch weniger eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit diesen. Im angefochtenen Urteil wird der Schwächezustand sowie das selbst- und drittgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten, in welchem eine stationäre Unterbringung mit engmaschiger Begleitung als unabdingbar erachtet wird, ausführlich behandelt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Urteil Recht verletzt hätte.