Citation: 1B_41/2017 E. 1

Gegen den angefochtenen Entscheid ist gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG die Beschwerde in Strafsachen gegeben. Ein kantonales Rechtsmittel steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist somit nach Art. 80 BGG zulässig. Die Beschwerdeführerin hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Sie ist daher gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. a und b BGG zur Beschwerde befugt. Dass sie als Dritte (vgl. Art. 101 Abs. 3 und Art. 105 Abs. 1 lit. f StPO) in der in Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 1-7 BGG enthaltenen Liste der Beschwerdeberechtigten nicht aufgeführt ist, steht der Legitimation nicht entgegen, da diese Liste nicht abschliessend ist (BGE 133 IV 228 E. 2.3 S. 230). Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren nicht ab. Wie die Beschwerdeführerin selber darlegt, handelt es sich um einen Zwischenentscheid. Dieser dürfte geeignet sein, der Beschwerdeführerin einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zuzufügen (vgl. Urteil 1B_597/2011 vom 7. Februar 2012 E. 1, publ. in: SJ 2012 I S. 216 f.). Wie es sich damit verhält, braucht jedoch nicht abschliessend beurteilt zu werden. Wäre auf die Beschwerde einzutreten, wäre sie aus den folgenden Erwägungen unbegründet.