Citation: 7B_793/2023 E. 2.3.2

2.3.2. In seinen Ausführungen unter den Titeln "Kontamination des Bargelds durch Eigenkonsum nicht ausgeschlossen", "Stückelung des Bargelds ist typisch für den EU-Raum", "Versteckter Transport ist logisch nachvollziehbar", "Glaubhafte Angaben zum Anlass der Fahrt" und "Plausible Angaben zur legalen Herkunft des Geldes" präsentiert der Beschwerdeführer dem Bundesgericht ein teils mit unzulässigen Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) untermauertes Narrativ, das dem Plädoyer vor einer Sachinstanz entnommen sein könnte. Mit einer solchen appellatorischen Kritik wird der Beschwerdeführer vor Bundesgericht aber nicht gehört: Statt eine geradezu ins Auge springende Unhaltbarkeit der vorinstanzlichen Erwägungen aufzuzeigen, beruht seine Argumentation auf dem Bemühen, die erhobenen Beweise durch selektives Ausblenden der gegen seinen Standpunkt sprechenden Elemente in einem für ihn möglichst günstigen Licht erscheinen zu lassen. Damit gelingt es ihm allenfalls, eine alternative Beweiswürdigung aufzuzeigen, nicht aber Willkür. Entgegen seiner Auffassung liegen auch keine Gehörsverletzungen in Form von Begründungsmängeln vor: Die Vorinstanz stützt ihre Tatsachenschlüsse vielmehr auf eine sorgfältige Würdigung der erhobenen Beweise und Auseinandersetzung mit den beschwerdeweise vorgebrachten Einwänden. Auf die zutreffenden und überzeugenden vorinstanzlichen Erwägungen kann nach Art. 109 Abs. 3 BGG denn auch vollumfänglich verwiesen werden.