Citation: P 31/99 12.05.2000 E. 2

2.- Gestützt darauf hat die Vorinstanz zu Recht erkannt, dass die Einstellung der Ergänzungsleistungen per 31. Juli 1997 durch die Verwaltung nicht zu beanstanden ist, da der länger als drei Monate dauernde Auslandaufenthalt der Beschwerdeführerin im Sinne der einschlägigen Rechtsprechung nicht unumgänglich war. Zudem hat sie richtig erwogen, dass die Verwaltung aufgrund der verzögerten Meldung gehalten war, wiedererwägungsweise eine rückwirkende Anpassung der Verfügung vorzunehmen und sie mithin die für die Monate Juni und Juli 1997 bereits ausgerichteten Ergänzungsleistungen zu Recht zurückforderte. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz, auf die verwiesen wird, nichts beizufügen. Die Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen zu keinem andern Ergebnis zu führen. Was zur rechtskräftigen Erlassverfügung vom 26. Juni 1998 vorgetragen wird, ist ebenfalls nicht stichhaltig, ist doch diese Verfügung - wie die Beschwerdegegnerin zu Recht einwendet - klar als solche betitelt und enthält sie im Beiblatt einen Verweis auf die Rechtsmittelbelehrung. Eine rechtzeitige Anfechtung ist nicht erfolgt. Relevante Fristwiederherstellungsgründe sind zudem nicht ersichtlich und hätten überdies unter Nachholung der versäumten Rechtsvorkehr bei der Vorinstanz geltend gemacht werden müssen. Auf diesen Beschwerdepunkt ist nicht einzutreten.