Citation: 1C_39/2010 01.02.2010 E. 1

A.________ ersuchte am 19. April 2007 um Erteilung einer Baubewilligung für den Anbau eines Take-Away-Restaurants an das bestehende Zweifamilienhaus in Küssnacht, inklusive Umnutzung der bestehenden Doppelgarage in einen Aufenthaltsraum mit Sitzgelegenheiten für 16-26 Personen. Der Bezirksrat Küssnacht hiess mit Beschluss vom 20. Februar 2008 die gegen das Bauvorhaben eingegangenen Einsprachen bezüglich Zonenkonformität und Lärmimmissionen gut und verweigerte A.________ die Baubewilligung. Eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Schwyz mit Beschluss vom 12. Mai 2009 ab. Gegen den Regierungsratsbeschluss erhob A.________ am 9. Juni 2009 Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 19. November 2009 im Sinne der Erwägungen abwies. Das Verwaltungsgericht führte zur Begründung zusammenfassend aus, dass sich das Grundstück, auf dem der geplante Gastgewerbebetrieb entstehen soll, in der Wohnzone W2B (Wohnzone mit mittlerer Ausnützung) befinde. Diese Zone sei der Empfindlichkeitsstufe II zugeordnet, in welcher keine störenden Betriebe zugelassen sind. Der vom Beschwerdeführer geplante Take-Away-Betrieb mit dem vorgesehenen Betriebskonzept könne nicht mehr als ein nicht störender Betrieb qualifiziert werden. Der beabsichtigte Gastgewerbebetrieb sei daher nicht zonenkonform.