Citation: 9C_616/2021 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht vorab in formeller Hinsicht geltend, das kantonale Gericht habe sich einzig mit der Bindungswirkung an die Feststellungen der IV-Stelle beschäftigt. Die in der Beschwerde eingehend thematisierten Kriterien bezüglich des sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen der Arbeitsunfähigkeit und der Invalidität habe die Vorinstanz indessen gänzlich missachtet. Sie habe sich auch in keiner Weise mit den Vorbringen auseinandergesetzt, wonach unterschiedliche Bedingungen bezüglich des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit gemäss Art. 23 lit. a BVG und bezüglich des Beginns des Wartejahrs gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG zu beachten seien. Aus dieser - zumindest impliziten - Rüge, die Vorinstanz habe die Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 1 BV; Art. 6 EMKR) verletzt, vermag die Beschwerdeführerin nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. So hat sich das kantonale Gericht durchaus mit dem sachlichen und dem zeitlichen Konnex auseinandergesetzt (vgl. nachfolgend E. 7). Die Beschwerdeführerin legt auch nicht dar und es ist nicht ersichtlich, dass der vorinstanzliche Entscheid infolge einer ungenügenden Begründung nicht sachgerecht anfechtbar gewesen wäre (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen).