Citation: 2C_817/2018 E. 2.2

2.2. Die angefochtene Verfügung beruht auf kantonalem Verfahrens- bzw. eidgenössischem Verfassungsrecht. Entsprechend hätte der Steuerpflichtige vor Bundesgericht in detaillierter Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid aufzuzeigen gehabt, dass die Vorinstanz bei Auslegung und/oder Anwendung des massgebenden Rechts verfassungsrechtlich unhaltbar zum Schluss gelangt ist, die vorläufige und summarische Einschätzung der Prozesschancen führe zur Aussichtslosigkeit (qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286). Hierzu äussert er sich aber auch nicht beiläufig. Vielmehr lässt er es mit dem Hinweis bewenden, die Hauptsache erfordere juristischen Beistand. Auch ein solcher bedingt aber, dass die Hauptsache nicht verfassungsrechtlich haltbar als aussichtslos beurteilt wird. Entsprechend greifen die knappen Ausführungen zu kurz.