Citation: 2C_352/2019 E. 2.4.3

2.4.3. Soweit der angefochtene Entscheid auf Bundesrecht fusst, kommt es grundsätzlich zur Prüfung von Amtes wegen (Art. 106 Abs. 1 BGG). Im Sinne eines Konstitutivelements ist aber zu verlangen, dass auch hierzu Rügen vorliegen, die aufzuzeigen vermögen, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (Art. 42 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.1). Daran fehlt es hier, wirft der Abgabepflichtige doch eine Reihe von Fragen auf, die aber weder als solche noch in ihrer Gesamtheit zu verdeutlichen vermöchten, inwiefern die Vorinstanz gegen Bundesrecht verstossen haben könnte, als sie erwog, die gesetzlichen Grundlagen der streitbetroffenen Abgaben fänden sich im StromVG bzw. im EnG und seien bundesrechtskonform angewandt worden. Der konkrete Tarif war ohnehin unbestritten, wie die Vorinstanz unangefochten feststellt. Zum Äquivalenz- und Kostendeckungsprinzip, bei welchen es sich um verfassungsmässige Individualrechte handelt, fehlt eine substantiierte Rüge (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dasselbe trifft auf die angebliche Befangenheit der Verwaltungsrekurskommission zu.