Citation: 8C_819/2007 14.08.2008 E. B

Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 9. November 2007 in dem Sinne gut, als der Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2005 aufgehoben und die Sache an die Helsana zurückgewiesen wurde, damit diese nach erneuter Prüfung des adäquaten Kausalzusammenhangs im Sinne der Erwägungen neu verfüge. Zur Begründung führte sie an, dass gemäss dem von der Invalidenversicherung eingeholten Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 16. September 2004 die Behandlung vor allem der unfallbedingten Kopfschmerzen noch nicht genügend ausgeschöpft sei, sodass von einer Fortsetzung der Heilbehandlung noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden könne. Die von der Helsana vorgenommene Adäquanzprüfung sei damit verfrüht erfolgt. Die Sache sei daher an den Unfallversicherer zurückzuweisen zum Abschluss der Heilbehandlung.