Citation: 6P.143/2002 04.03.2003 E. 7

Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die Strafzumessung. Er stützt sich dabei auf Tatsachen, welche die Vorinstanz nicht festgestellt hat. Die Vorinstanz hat zwar Fehler in der Strafzumessung von Amtes wegen zu korrigieren. Vorliegend war sie jedoch nicht verpflichtet, die geltend gemachten Tatsachen festzustellen, zumal der Beschwerdeführer die Strafzumessung nicht anfocht. Vielmehr wäre der Beschwerdeführer durch das Gebot von Treu und Glauben im Verfahren verpflichtet gewesen, die erstmals vor Bundesgericht geltend gemachten Tatsachen im kantonale Verfahren vorzubringen. Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten. Die Nichtigkeitsbeschwerde ist demnach abzuweisen, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann.