Citation: 2A.217/2005 19.04.2005 E. 2

Die Eingabe, die - obwohl auch als staatsrechtliche Beschwerde überschrieben - nur als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 84 Abs. 2 OG; BGE 125 II 369 E. 2b S. 371), erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden: 2.1 Das Bundesgericht hat am 15. November 2004 entschieden, dass die Voraussetzungen für eine Ausschaffungshaft gemäss Art. 13b ANAG (SR 142.30) grundsätzlich gegeben sind: Der Beschwerdeführer ist am 31. Januar/12. April 2000 rechtskräftig aus der Schweiz weggewiesen worden. Er hat unter verschiedenen Namen in der Schweiz und in Österreich Asylgesuche gestellt und die Behörden dabei bewusst über seine Identität getäuscht. Trotz wiederholter Aufforderung hierzu hat er während Jahren nichts unternommen, um sich die erforderlichen Papiere selber zu beschaffen. Verschiedene Vorführungen bei den Behörden von Sierra Leone scheiterten daran, dass der Beschwerdeführer sich nicht an dem ihm zugewiesenen Ort aufhielt und an diesen jeweils nur punktuell zurückkehrte, um seine Fürsorgegelder abzuholen. Für die Einzelheiten kann auf das Urteil vom 15. November 2004 verwiesen werden (dort insbesondere E. 2.5 und 2.6). Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was nicht bereits damals bekannt gewesen wäre bzw. die Untertauchensgefahr (vgl. hierzu BGE 130 II 377 E. 3.3.3) heute dahinfallen liesse.