Citation: 4C.206/2000 01.11.2000 E. 2

2.- Die Klägerin ficht in ihrer Berufung ausschliesslich die zweite Erwägung des obergerichtlichen Urteils an. Dabei macht sie geltend, die Feststellungen des Obergerichts beruhten auf einem offensichtlichen Versehen gemäss Art. 55 Abs. 1 lit d OG, indem die aktenkundige Tatsache, dass die Elektro-Schmid AG in Form von Lohnzahlungen jährlich Fr. 500'000.-- erhalten habe, vom Obergericht nicht entsprechend berücksichtigt worden sei. Selbst wenn die Klägerin mit ihrer Berufung insoweit durchdringt, bleibt die erste Begründung mangels erfolgreicher Anfechtung im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde bestehen. Die Berufung läuft daher auf einen Streit über die Begründung hinaus, womit der Klägerin das erforderliche Rechtsschutzinteresse fehlt.