Citation: 1P.481/2002 24.09.2002 E. 1

Die Bezirksanwaltschaft Zürich warf X.________ mit Anklageschrift vom 6. März 2001 vor, er habe den Personenwagen mit der Nummer yyy mehrfach falsch geparkt. Am 11. April 2001 wurde X.________ in unentschuldigter Abwesenheit der mehrfachen Übertretung von Verkehrsregeln schuldig gesprochen. Die vom Einzelrichter in Zivil- und Strafsachen des Bezirksgerichts Zürich ausgefällte Strafe lautete auf zehn Tage Haft, wobei X.________ der bedingte Strafvollzug nicht gewährt wurde. Die kantonalen, gegen diesen Entscheid erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. Mit Eingabe vom 16. Februar 2002 führte X.________ gegen den Beschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Dezember 2001 staatsrechtliche Beschwerde. Daraufhin setzte ihm der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung Frist bis zum 14. März 2002 zur Zahlung eines Kostenvorschusses in Höhe von Fr. 2'000.--. Diese Frist wurde unter der Androhung angesetzt, dass bei Säumnis auf seine Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde. Am 13. März 2002 wurde der Bundesgerichtskasse eine Akontozahlung von Fr. 1'000.-- überwiesen. Da X.________ weder ein Fristerstreckungsgesuch gestellt noch die Ratenzahlung beantragt hatte, wurde auf die staatsrechtliche Beschwerde mit Urteil vom 25. April 2002 ohne Ansetzung einer Nachfrist nicht eingetreten.