Citation: 8C_128/2020 E. A

Der 1984 geborene A.________ war als Taxifahrer der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 10. Januar 2014 bei einem Sturz vom Fahrrad seine linke Hand verletzte. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verfügung vom 29. Juni 2017 per 30. Juni 2017 ein. Am 22. August 2017 forderte die Suva sodann verfügungsweise die seit 19. März 2014 erbrachten Taggelder im Gesamtbetrag von Fr. 67'529.80 zurück, da diese Leistungen zu Unrecht ausgerichtet worden seien. Auf Einsprache des Versicherten hin bestätigte die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. April 2018 die Leistungseinstellung, reduzierte jedoch den Rückforderungsbetrag auf Fr. 58'000.-.