Citation: 5A_977/2016 E. 1

Am 1. Oktober 2015 erstattete A.________ bei der KESB Dietikon eine Gefährdungsmeldung; ihre Mutter B.________ leide an Alzheimer und brauche eine Beistandschaft, wobei sie sich als Beiständin zur Verfügung stelle. Mit Entscheid vom 14. Januar 2016 errichtete die KESB für B.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung und ernannte A.________ zur Beiständin; ferner umschrieb sie deren Aufgaben, u.a. die Erstellung und Unterbreitung eines Inventars über die Besitzstandsverhältnisse, und wies deren Anträge auf Befreiung von der Pflicht zu periodischer Berichterstattung und Rechnungsablage sowie auf Verzicht zur Zustimmung zum anstehenden Liegenschaftsverkauf ab. Im Zusammenhang mit diesen Auflagen erhob A.________ beim Bezirksrat Dietikon Beschwerde, welche dieser mit Urteil vom 28. September 2016 abwies. Mit Beschwerde vom 3. Oktober 2016 verlangte A.________ beim Obergericht des Kantons Zürich die Rückweisung zu neuem Entscheid und die Anweisung des Bezirksrats, zu diversen Ausführungen, welche sie in der an diesen gerichteten Beschwerde gemacht hätte, Stellung zu nehmen. Das Obergericht verwarf die im Zusammenhang mit dem Replikrecht und der Begründungspflicht erhobenen Gehörsrügen und wies die Beschwerde mit Urteil vom 1. Dezember 2016 ab. Gegen das obergerichtliche Urteil hat A.________ am 21. Dezember 2016 (Postaufgabe: 22. Dezember 2016) eine Beschwerde erhoben und am 27. Dezember 2016 (Postaufgabe: 4. Januar 2017) eine Beschwerdeergänzung nachgereicht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.