Citation: 6B_553/2021 E. 2.3

2.3. Mit seinen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht als willkürlich erscheinen zu lassen (vgl. E. 1 hiervor). Fehl geht zunächst die Sachverhaltsrüge des Beschwerdeführers, wonach nicht erstellt sei, dass die Wegnahme der Wertgegenstände zeitlich nach den Fusstritten erfolgt sei. Das Bezirksgericht, auf deren Ausführungen die Vorinstanz verweist (vgl. Art. 82 Abs. 4 StPO), stellte fest, der Beschwerdeführer habe sich im Zeitpunkt der Fusstritte nicht vom Tatort entfernt, sondern dem Opfer in der Folge das Mobiltelefon entrissen. Sie stützte sich dabei auf die glaubhaften Aussagen des Opfers anlässlich der polizeilichen Einvernahme vom 5. August 2018, wonach es zu Boden gefallen sei, nachdem es von einem der Täter geschubst und vom anderen geschlagen worden sei. Als es am Boden gelegen habe, hätten ihn beide getreten, dann hätten sie den Rucksack und das Handy genommen und seien davon gerannt. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Stattdessen legt er den relevanten Sachverhalt bloss aus seiner Sicht dar, was den erhöhten Rügeanforderungen indessen nicht genügt (vgl. E. 1 hiervor). Die vorinstanzliche Feststellung, der Beschwerdeführer sei bei "Verabreichung" der Fusstritte noch immer aktiv am Geschehen beteiligt gewesen, bleibt damit für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hiervor).