Citation: 1C_100/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer macht in erster Linie geltend, die Gemeindeversammlung sei vom Stadtpräsidenten (als Versammlungsleiter) über die Tragweite der Abstimmung falsch informiert worden: Dessen Auskunft, wonach das räumliche Leitbild bzw. dessen Leitsätze nicht behördenverbindlich seien, sei unrichtig gewesen. Dies ergebe sich aus § 9 Abs. 4 PBG/SO sowie Bundesraumplanungsrecht; die Aussage des Stadtpräsidenten widerspreche auch dem Antrag des Gemeinderats, dem Mitwirkungsbericht des kantonalen Raumplanungsamts (vgl. Mitwirkungsbericht vom 26. April 2017 S. 14 Ziff. 3.1 Nr. 3) sowie der Praxis der übrigen Solothurner Gemeinden.