Citation: 1C_203/2014 E. 1.2

1.2. Der angefochtene Entscheid erging aufgrund eines Rückweisungsentscheids des Bundesgerichts. Dessen Erwägungen binden nicht nur die untere Instanz, sondern sind - im nachfolgenden Umgang - auch für das Bundesgericht selbst verbindlich (BGE 135 III 334 E. 2.1 S. 335 f.; 133 III 201 E. 4.2 S. 208). Auf die bereits im Urteil 1C_147/2013 definitiv beurteilten Aspekte ist daher nicht zurückzukommen. Unzulässig sind auch Rügen, die im damaligen Verfahren nicht erhoben wurden, obwohl dazu Anlass bestanden hätte. Nicht einzutreten ist deshalb auf die neuen Vorbringen zur ungewöhnlichen Dachform des Bauprojekts und die in diesem Zusammenhang erhobenen weiteren Rügen (mangelhafte Einordnung; unterlassener Beizug eines Bauberaters). Die Berechnung der Bruttogeschossfläche (BGF) und die Ausnahmebewilligung zur Überschreitung der Baulinie ist nur nochmals zu prüfen, wenn für die Gebäudehöhe noch die Legende zum Gestaltungsplan 1977 massgeblich sein sollte (vgl. Urteil 1C_147/2013 E. 3.3 am Ende und E. 5).