Citation: 8C_303/2009 14.12.2010 E. 2

Die Parteien sind sich einig, dass der Versicherte Anspruch auf Arbeitsvermittlung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen, ob er zunächst durch Integrationsmassnahmen zur sozialberuflichen Rehabilitation auf die Durchführung dieser Massnahme beruflicher Art vorbereitet werden muss. Die Rentenfrage ist im vorliegenden Rechtsmittelverfahren bereits deshalb nicht zu prüfen, weil die IV-Stelle dem Beschwerdeführer mit separater Verfügung vom 13. November 2008 für die Zeit vom 1. November 2005 bis 30. September 2007 eine befristete ganze Invalidenrente, entsprechend einem Invaliditätsgrad von 100 %, zugesprochen und zur Begründung angegeben hat, es erfolge eine Koordination mit der Unfallversicherung, welche ab November 2004 bis 1. Oktober (recte: 30. September) 2007 ein Taggeld, basierend auf einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit, ausgerichtet habe. Der Versicherte liess gegen diese Verfügung ebenfalls Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich erheben.