Citation: 5A_219/2025 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht scheitert - nebst der fehlenden Auseinandersetzung mit der materiellen Begründung des Obergerichts (dazu E. 4) - bereits an den mangelhaften Rechtsbegehren. Die Beschwerde in Zivilsachen ist ein reformatorisches Rechtsmittel (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG) und daher darf sich der Beschwerdeführer nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheides zu beantragen; vielmehr sind Anträge in der Sache zu stellen. Überdies wären diese Anträge im bundesgerichtlichen Verfahren zu beziffern, soweit es um Geldforderungen geht (BGE 134 III 235 E. 2; 143 III 111 E. 1.2). Ein blosser Rückweisungsantrag ist einzig dort möglich, wo eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegt, welche grundsätzlich formeller Natur ist (BGE 144 I 11 E. 5.3; 148 IV 22 E. 5.5.2), oder das Bundesgericht aus anderen Gründen nicht selbst in der Sache entscheiden kann. Solche Gründe liegen entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht vor (dazu E. 3.1 und 3.2).