Citation: 5A_5/2024 E. B

B.a. Gegen diesen Entscheid gelangte A.________ an das Obergericht des Kantons Aargau, dem er beantragte, den Entscheid vom 4. September 2023 aufzuheben (Rechtsbegehren 1) und den Gesuchen vom 14. Mai 2023 und vom 2. Juni 2023 stattzugeben (Rechtsbegehren 2). Sodann sei die sofortige (oder innert einer vom Gericht zu bestimmender Frist) Ausweisung B.________s aus der Liegenschaft G.________ und die Zwangsvollstreckung anzuordnen, beziehungsweise für den Fall der Widerhandlung anzudrohen (Rechtsbegehren 3). Ferner sei B.________ zu verpflichten, für die Zeit vom 13. Mai 2023 bis zum 7. Juni 2023 dem Gesuchsteller eine Entschädigung von Fr. 100.-- pro Tag für den Entzug der Nutzung der Betriebsunterkunft zu bezahlen (Rechtsbegehren 4). Schliesslich sei B.________ zu verpflichten, für die Zeit ab dem 8. Juni 2023 dem Gesuchsteller eine Entschädigung von Fr. 150.-- pro Tag für den Entzug der Nutzung der Betriebsunterkunft zu bezahlen (Rechtsbegehren 5). B.b. Das Obergericht behandelte die Rechtsbegehren als Gesuche um Anordnung vorsorglicher Massnahmen i.S.v. Art. 261 ff. ZPO und wies diese ab (Entscheid vom 20. November 2023).