Citation: 8C_351/2014 E. 3.3

3.3. Sodann ist aufgrund der Darlegungen des Beschwerdeführers nicht einzusehen, weshalb die von den Sachverständigen der Medizinischen Begutachtungsstelle E.________ bei der Prüfung der geltend gemachten Leiden im Bereich der Halswirbelsäule beigezogenen radiologischen Aufnahmen vom 5. April 2011 nicht aussagekräftig sein sollen. Er räumt implizit selber ein, dass sich auch davor aufgrund eines anderen radiologischen Verfahrens eine ausgeprägte, im Vordergrund stehende rechtslaterale Diskushernie auf Höhe der Nervenwurzeln C6/7 ergab, deren Auswirkungen aber schon damals klinisch nicht vollständig verifiziert werden konnten. Zu den geltend gemachten Kopfschmerzen ist schliesslich festzuhalten, dass der Beschwerdeführer ausweislich der Akten während Jahren keine ärztliche Behandlung in Anspruch nahm, weshalb auch in diesem Punkt wenig nachvollziehbar ist, inwiefern er dadurch in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen sein sollte.