Citation: 8C_181/2023 E. 5.2

5.2. Nicht gefolgt werden kann der Argumentation des Beschwerdeführers, die bundesgerichtliche Feststellung im Urteil 9C_530/2012 vom 21. September 2012 E. 4.2, die Konkursgründe seien für die Wahl der Bemessungsmethode irrelevant, habe sich auf die Wahl zwischen dem Betätigungsvergleich und dem Einkommensvergleich, nicht aber auf die Methode des vorzunehmenden Einkommensvergleichs bezogen. Denn das Bundesgericht entschied in jenem Urteil in E. 6 ausdrücklich, der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers sei neu durch Einkommensvergleich auf der Grundlage derselben statistischen Durchschnittslöhne zu ermitteln. Er entspreche somit dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung des Abzuges vom Tabellenlohn gemäss BGE 126 V 75. Diese Vorgehensweise bestätigte es mit den Urteilen 8C_716/2012 vom 3. Mai 2013 und 9C_675/2017 vom 18. April 2017. Aus dem Umstand, dass im letztgenannten Urteil das Festhalten an der Ermittlung des Valideneinkommens auf tabellarischer Grundlage mit der Begründung erfolgte, der Beschwerdeführer habe hinsichtlich des Valideneinkommens seiner Rüge- und Begründungspflicht nicht genügt, kann er nichts zu seinen Gunsten ableiten. Denn damit wurde das entsprechende kantonale Urteil vom 25. August 2016 auch in diesem Punkt rechtskräftig.