Citation: 2C_390/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.3) hatte der Steuerpflichtige in der Steuerperiode 2010 das 55. Altersjahr überschritten und war er bis dahin einer hauptberuflichen unselbständigen Erwerbstätigkeit sowie einer selbständigen (Neben-) Erwerbstätigkeit nachgegangen (Sachverhalt, lit. A). Weiter hat die Vorinstanz festgestellt, dass der Steuerpflichtige das gesamte bewegliche und unbewegliche Geschäftsvermögen - mit Ausnahme der drei einbehaltenen Grundstücke - bis Ende 2011 veräussert hatte. Die Steuerpflichtigen bringen vor, die drei Grundstücke im November 2011 in das Privatvermögen überführt zu haben. Sie berufen sich hierzu auf die Ausbuchung (zum Verkehrswert) und die Behandlung in den Steuererklärungen. In der Steuerperiode 2012 hätten sie kein Geschäftsvermögen mehr deklariert, weshalb das Jahr 2010 als zweitletztes Geschäftsjahr im Sinne von Art. 37b Abs. 1 Satz 1 DBG zu würdigen sei.