Citation: 2C_95/2021 E. 1

Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das kantonal letztinstanzliche (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG). Die Beschwerdeführer sind bereits im kantonalen Verfahren als Parteien beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Mit Urteil vom 1. Dezember 2020 trat die Vorinstanz einerseits auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Beschwerdeführer nicht ein, soweit diese den Entzug der Berufsausübungs- und Betriebsbewilligung betraf. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, beschränkt sich der Streitgegenstand des Rechtsmittelverfahrens grundsätzlich auf die Eintretensfrage (vgl. Urteile 2C_1036/2019 vom 19. Dezember 2019 E. 2.2; 1C_227/2018 vom 25. Januar 2019 E. 1.1). An der Beantwortung der Eintretensfrage haben die Beschwerdeführer grundsätzlich ein schutzwürdiges Interesse, zumal sie dartun, ihnen würde aus dem Nichteintretensentscheid ein Nachteil erwachsen. Andererseits prüfte die Vorinstanz in materieller Hinsicht die dem beschwerdeführenden Arzt vorgeworfenen aufsichtsrechtlichen Verfehlungen, bestätigte die disziplinarische Busse von Fr. 8'000.-- und wies die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in diesen Punkten ab. Sowohl der beschwerdeführende Arzt mit Blick auf den Entzug der Berufsausübungsbewilligung und auf die disziplinarische Busse als auch die beschwerdeführende Gesellschaft mit Blick auf den Entzug der Betriebsbewilligung sind somit durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG). Die Beschwerdeführer sind zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten.