Citation: 6B_1179/2013 E. 5.2

5.2. Was der Beschwerdeführer damit vorbringt, ist zum Einen unbegründet und geht zum Andern an der Sache vorbei. Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt dar, weshalb und inwiefern die Kreditgeberin im genannten Fall arglistig getäuscht wurde (erstinstanzliches Urteil S. 448 ff.). Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Die erste Instanz führt aus, wie der Erwerb des aus je sieben Wohnungen bestehenden Doppelmehrfamilienhauses in G.________ durch die E.________ GmbH zum Preis von Fr. 2'850'000.-- am 8. Februar 2002, dessen umgehende Aufteilung in Stockwerkeigentum und der Verkauf der Wohnungen am gleichen Tag im Minutentakt an insgesamt neun Käufer, unter anderen an D.________, zum Preis von total Fr. 6'224'000.-- ablief und welche Rolle dabei einzelne Beschuldigte spielten (erstinstanzliches Urteil S. 175 ff. unter Hinweis auf zahlreiche Aktenstellen). Sie führt aus, dass die E.________ GmbH die finanziellen Mittel zum Ankauf des Doppelmehrfamilienhauses von der F.________ Bank durch Vermittlung des Beschwerdeführers erhielt, dass die F.________ Bank über Zahlungsversprechen der Banken der Wohnungskäufer von gesamthaft Fr. 3'420'000.-- verfügte und somit die Finanzierung des Ankaufpreises durch die E.________ GmbH ausschliesslich durch die Zahlungsversprechen seitens der späteren Wohnungskäufer geschah (erstinstanzliches Urteil S. 177). Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt ausführlich dar, welche Rolle der Beschwerdeführer bei zahlreichen Immobiliengeschäften, unter anderem im Fall V 11.01 (D.________), spielte. Er besorgte den Ankauf der Liegenschaften durch diverse Gesellschaften, der jeweils erst erfolgte, als die Käufer feststanden. Er finanzierte die Ankäufe über die F.________ Bank, bei welcher er grosses Vertrauen genoss und für die Geschäftskonten der Gesellschaften Zeichnungsberechtigung besass. Als Sicherheit für die Zahlungsversprechen der F.________ Bank dienten jeweils wiederum die Zahlungsversprechen der Finanzinstitute, welche den Käufern Kredite zur Verfügung stellten. Der Beschwerdeführer quittierte gegenüber den Käufern den Erhalt der Eigenmittel, die in Tat und Wahrheit nie flossen, und er legte den Käufern Rückerstattungsvereinbarungen zufolge Renovationsverzichts zur Unterschrift vor, die ebenfalls fingiert waren. Der Beschwerdeführer arbeitete eng mit dem Mitbeschuldigten Y.________ zusammen und teilte sich mit diesem die Gewinne (erstinstanzliches Urteil S. 910 ff.; angefochtener Entscheid E. III.C.2f/ee S. 55 f.). Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Ausführungen der ersten Instanz zu seinen Tatbeiträgen nicht auseinander. Diese Beiträge begründen gemäss den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanzen Mittäterschaft des Beschwerdeführers an den im Zusammenhang mit den Immobiliengeschäften begangenen Straftaten des Betrugs, der Urkundenfälschung und der Erschleichung einer falschen Beurkundung.