Citation: B 62/03 17.06.2004 E. B

Am 16. Mai 2002 liess B.________ beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen gegen die beiden in Liquidation befindlichen Cura Stiftungen Klage einreichen, mit der sie im Wesentlichen beantragte, die Beklagten seien gemeinsam solidarisch oder eine von ihnen zu verpflichten, nebst der Witwenrente A von Fr. 7073.- (zuzüglich Teuerungsanpassung) eine Witwenrente B von Fr. 5429.- (zuzüglich Teuerung) zu bezahlen; ferner seien die Beklagten solidarisch oder eine von ihnen zu verpflichten, ihr ein Kapital von Fr. 32'473.65, zuzüglich Zins zu 5 % ab 30. November 2000 und Fr. 6437.55, zuzüglich Zins zu 5 % ab 1. Juli 1994 zu bezahlen. In der Klageantwort beantragte die Cura BVG nebst der Abweisung der Klage die Feststellung, dass B.________ Leistungen von Fr. 3562.50 und Fr. 11'761.70 zu Unrecht ausbezahlt worden seien und diese mit künftigen Leistungen verrechnet werden könnten. Das Versicherungsgericht stellte fest, dass sich die Klage zufolge Fusion der Cura alt mit der Cura BVG in Liquidation nur noch gegen die Cura BVG in Liquidation richten könne. Mit Entscheid vom 28. Mai 2003 wies es die Klage ab. Ferner bejahte es die Befugnis der Stiftung, zu viel ausbezahlte Leistungen (Invalidenrenten) im Betrag von Fr. 3655.55 mit künftigen Rentenzahlungen zu verrechnen.