Citation: 1F_14/2024 E. 4

Die Gesuchstellerin macht geltend, das Bundesgericht habe sich in seinem Revisionsurteil vom 28. Mai 2024 nur mit der Rüge der Gesuchstellerin auseinandergesetzt, dass einzelne Anträge unbeurteilt geblieben seien und das Revisionsgesuch deshalb als verspätet erachtet (vgl. Art. 121 lit. c BGG). Es habe jedoch die Rüge unbehandelt gelassen, dass die Gesuchstellerin nachträglich entscheidende Beweismittel aufgefunden habe (vgl. Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG). Für diesen Revisionsgrund bestehe eine Frist von 90 Tagen, welche mit dem damaligen Revisionsgesuch respektiert worden sei.