Citation: U 437/99 19.05.2000 E. A

A.- Die 1967 geborene W.________ erlitt am 26. Mai 1988 einen Verkehrsunfall mit Schleudertrauma der Hals- und Lendenwirbelsäule. Die Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft, bei der sie obligatorisch gegen die Folgen von Unfall versichert war, kam für die Behandlungskosten auf und richtete Taggelder aus. Die Invalidenversicherung zahlte während der vom 7. Januar 1991 bis 28. Juni 1995 durchgeführten Umschulung Taggelder aus und sprach der Versicherten alsdann mit Verfügung vom 25. März 1997 rückwirkend ab 1. Juli 1995 eine ganze Rente zu. Im Jahre 1998 prüfte die Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft die Frage der Überentschädigung gemäss Art. 40 UVG und gelangte mit Verfügung vom 19. Februar 1998 zum Schluss, es liege eine Überversicherung von Fr. 9466.55 vor, welche mit den laufenden Taggeldleistungen der Unfallversicherung zu verrechnen sei. Entsprechend kürzte sie den Taggeldanspruch ab 1. Mai 1997 bis 31. Januar 1998 von Fr. 132.- auf Fr. 106.67. Den Betrag von Fr. 9466.55 ermittelte sie, indem sie für die Zeit vom 27. Mai 1988 bis 6. Januar 1991, vom 1. Januar bis 20. Februar 1994, vom 20. bis 30. September 1994 und vom 17. bis 28. Oktober 1994 dem erlittenen Lohnausfall die Taggelder der Unfallversicherung und ab 1. Juli 1995 bis 30. April 1997 zusätzlich auch die Rente der Invalidenversicherung gegenüberstellte. In die Berechnung nicht einbezogen hat sie die Perioden, während denen die Invalidenversicherung Taggelder ausrichtete. An dieser Betrachtungsweise hielt die Versicherungsgesellschaft mit Einspracheentscheid vom 26. November 1998 fest.