Citation: 2C_24/2020 E. 1.2.2

1.2.2. In der Tat legt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde in erster Linie dar, weswegen sie die von ihr beschlossene Fassung von Art. 1.3 der Tarifverordnung für mit Art. 8 Abs. 1 BV vereinbar hält, statt sich der Frage zu widmen, inwiefern das angefochtene Urteil das Bundesrecht - z.B. Art. 8 Abs. 1 BV - verletzt. Immerhin erklärt die Beschwerdeführerin aber, dass sich der Beschwerdegegner auf unsachliche Gründe gestützt und so seinerseits Art. 8 BV verletzt habe, als er die Genehmigung von Art. 1.3 der Tarifverordnung verweigerte. Damit wird sie dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG hinsichtlich des Anspruchs auf Rechtsgleichheit gemäss Art. 8 BV gerade noch gerecht. Die Beschwerde enthält somit zumindest eine zulässige Rüge. Auf die Beschwerde ist einzutreten.