Citation: 2C_131/2021 E. 3.4

3.4. Aus dem angefochtenen Urteil ergibt sich, dass sich die Vorinstanz bezüglich Sachverhalt auf die Darstellung und Beweismittel der Beschwerdeführerin abstützt und den relevanten Sachverhalt im Wesentlichen festgestellt hat. Insbesondere bezüglich Markenaufbau bestätigt die Vorinstanz mit ihrer Vernehmlassung (vom 8. März 2021), dass zwischen ihr und der Beschwerdeführerin sachverhaltsmässig Übereinstimmung bestehe. Der entscheidrelevante, vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt präsentiert sich demnach folgendermassen (vgl. E. 5, 5.1, 5.2, 7.1 f., 7.5.4, 9.2, 9.3.1 und 9.4.3 angefochtenes Urteil) : Die Marke "A.________" wurde im Wesentlichen ab 1914 bis und mit dem Jahr 2000 vom B.________ bzw. A.________ Schweiz in Basel aufgebaut. Dabei fanden vor 2001 diverse Rebrandings statt und die Marke erreichte im Jahr 2001 ihr heutiges Erscheinungsbild. Die Marke "A.________" wurde wie alle anderen A.________-Marken vor 2001 vom B.________ bzw. A.________ Schweiz und ab 2001 von der A.________ Genossenschaft am Sitz respektive Hauptsitz in Basel gepflegt und verwaltet. Der B.________ bzw. A.________ Schweiz, danach die A.________ Genossenschaft und anschliessend die A.________-Gruppe Genossenschaft waren bzw. sind Inhaber der Marke "A.________". Sämtliche Arbeiten in Bezug auf den Aufbau, die Pflege und Verwaltung der Marke "A.________" erfolgten durch entsprechende Abteilungen in Basel; auch nach der Fusion vom 1. Januar 2001 zur A.________ Genossenschaft (vgl. E. 3.2 oben) wurden die entsprechenden Arbeiten am Hauptsitz in Basel ausgeführt. Die Markenpolitik von A.________ wurde stets in Basel bestimmt. Der Aufwand in vorgenanntem Zusammenhang, insbesondere die Kosten für den Aufbau der Marke "A.________", wurden bis und mit dem Jahr 2000 vom B.________ bzw. A.________ Schweiz getragen und entsprechend buchhalterisch belastet. Dies gilt insbesondere für die Kosten von rund Fr. 50 Mio. des Rebrandings im Hinblick auf die Fusion vom 1. Januar 2001 zur A.________ Genossenschaft, welches zum heutigen Erscheinungsbild der Marke "A.________" führte. Ab dem Jahr 2001 bis 2012 war die Marke "A.________" als Dachmarke bereits etabliert und es fielen weniger Kosten bzw. primär Kosten für Markenpflege und -verwaltung an, welche buchhalterisch dem Hauptsitz in Basel belastet wurden. Bis im Jahr 2000 konnten die Regionalgenossenschaften die Marke "A.________" ohne Entschädigung gegenüber dem B.________ bzw. A.________ Schweiz nutzen. Auch die Betriebsstätten konnten die Marke "A.________" ab 2001 bis 2012 kostenlos nutzen. Erst seit 2013 ist von der A.________ Genossenschaft gegenüber der A.________-Gruppe Genossenschaft eine Lizenzgebühr für den Markengebrauch zu entrichten. Unbestritten ist schliesslich, dass die Marke "A.________" sowohl 1914 bis 2000 als auch 2001 bis 2012 nicht aktiviert und damit auch nicht bilanziert war. Die übrigen A.________-Marken waren zumindest ab dem Jahr 2001 aktiviert bzw. bilanziert (als Anlagevermögen der A.________ Genossenschaft, immaterielle Anlagen). Ebenso unbestritten ist, dass diese Bilanzposition in der interkantonalen Steuerteilung (Repartition des Kapitals) jeweils zu 100 % dem Kanton Basel-Stadt zugewiesen wurde (vgl. Bst. A.b oben).