Citation: I 599/06 18.10.2006 E. 4

Zu Recht unbestritten blieb das für die Bemessung des Invaliditätsgrades heranzuziehende Valideneinkommen, das die Vorinstanz bei Fr. 77'553.- festlegte. Hingegen beanstandet der Beschwerdeführer den von der Vorinstanz mit Blick auf BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc auf dem berücksichtigten statistischen Lohn (Fr. 42'944.- bei einem Arbeitspensum von 75 %) vorgenommenen Abzug von 15 %. Da der für eine Dreiviertelsrente erforderliche Invaliditätsgrad von 60 % selbst mit einem maximalen Abzug von 25 % nicht erreicht wird, kann diese Frage jedoch offen bleiben. Schliesslich wären von den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragten ergänzenden medizinischen Abklärungen keine relevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten, sodass auf weitere Beweismassnahmen verzichtet werden kann (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d).