Citation: 2C_548/2010 25.08.2010 E. 1

Der mazedonische Staatsangehörige X.________, geboren 1964, heiratete am 23. Juli 2006 eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau. Am 22. Dezember 2006 reiste er zusammen mit seiner aus einer früheren Ehe stammenden Tochter Z.________, geboren 1997, zu seiner Ehefrau in die Schweiz ein. Er erhielt im Familiennachzug die Aufenthaltsbewilligung, und eine solche wurde auch seiner Tochter erteilt. Die Ehe wurde am 2. Juli 2009 geschieden, nachdem der gemeinsame Haushalt schon im April 2008 aufgelöst worden war. Mit Verfügung vom 5. Januar 2009 lehnte das Amt für Migration und Personenstand (Migrationsdienst) des Kantons Bern das Gesuch von X.________ und Z.________ um weitere Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligungen ab; zugleich ordnete es die Wegweisung an. Eine Beschwerde an die kantonale Polizei- und Militärdirektion blieb erfolglos, und mit Urteil vom 17. Mai 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen deren Entscheid vom 12. August 2009 erhobene Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 20. Juni 2010 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über das ihm am 21. Mai 2010 eröffnete verwaltungsgerichtliche Urteil, das er innert hierzu angesetzter Nachfrist am 26. Juni 2010 nachgereicht hat. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.