Citation: 8C_540/2021 E. 3.3

3.3. Die weitere Kritik beschränkt sich im Wesentlichen darauf, das bereits im kantonalen Verfahren Vorgebrachte zu wiederholen und den vorinstanzlichen Ausführungen die eigene Sichtweise gegenüberzustellen, was nicht genügt (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 a.E.). Insbesondere vermag die Beschwerdeführerin nach wie vor keine konkreten Umstände zu benennen, welche die Angaben im Abklärungsbericht vom 19. Februar 2020 als unvollständig oder mangelhaft erscheinen liessen (zum Beweiswert: Urteil 8C_334/2014 vom 21. Juli 2014 E. 5.2 mit Hinweisen). Ebenso fehlen Anhaltspunkte, dass die Abklärungsperson die Mithilfe des Ehemannes, welche die Beschwerdeführerin (im Rahmen der sie treffenden Schadenminderungspflicht) in Anspruch nehmen muss (vgl. BGE 141 V 642 E. 4.3.2 mit Hinweisen), in unzumutbarem Masse berücksichtigt hätte. Auch anhand der sonstigen Vorbringen vermag die Beschwerdeführerin keine Rechtsverletzung aufzuzeigen. Die Beschwerde ist unbegründet.