Citation: I 338/00 31.05.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 105 V 158 Erw. 1; siehe auch BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c) zutreffend dargelegt. Es kann darauf verwiesen werden. Erwähnt sei lediglich nochmals, dass die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) im Falle des Eintretens auf eine Neuanmeldung nach vorausgegangener Ablehnung eines Rentenbegehrens (Art. 87 Abs. 3 IVV) analog zu Art. 41 IVG zu prüfen hat, ob seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 Erw. 3a mit Hinweis).