Citation: I 631/03 03.03.2004 E. A

Der 1945 geborene L.________ führte als gelernter Bäcker-Konditor mit Zusatzausbildung als Weintechnologe und Handelsschulabschluss selbstständigerwerbend bis 31. März 2001 eine Weinkellerei. Am 22. Mai 1991 meldete er sich unter Hinweis auf eine beidseitige Lunatummalazie (Kienböck-Krankheit) und einen Sehfehler bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Wegen den Folgen der Beschwerden an den Handgelenken, welche versteift wurden, sprach ihm die IV-Kommission Schaffhausen am 2. Juli 1992 mit Wirkung ab 1. Mai 1991 - bei einem Invaliditätsgrad von 50 % - eine halbe Rente zu. Dies bestätigte sie in den darauffolgenden Jahren im Rahmen von Revisionsverfahren mehrfach, letztmals am 8. Mai 2002. Zusätzlich zu seiner am 1. Juni 2001 aufgenommenen Halbtagsstelle als Sekretär beim Institut X.________ begann er am 10. Juni 2002 als Sekretär mit einem ebenfalls 50 %-igen Arbeitspensum bei der Z.________ AG zu arbeiten. Aufgrund der veränderten erwerblichen Verhältnisse führte die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren durch und verneinte bei einem errechneten Invaliditätsgrad von 14 % den weiteren Anspruch auf eine Rente (Verfügung vom 12. November 2002).