Citation: 9C_834/2014 E. A

A.________ bezieht eine Altersrente der AHV. Nachdem er bereits in seiner früheren Wohnsitzgemeinde X.________ Zusatzleistungen bezogen hatte, ersuchte er im Anschluss an seine Wohnsitzverlegung nach Dübendorf per ... 2010 bei der Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Dübendorf (nachfolgend: Durchführungsstelle) um Zusatzleistungen. Die Durchführungsstelle verfügte am 22. Juni 2010 provisorisch die Ausrichtung von Leistungen. Dagegen erhob A.________ Einsprache. Am 14. Mai 2011 erliess die Durchführungsstelle drei Verfügungen, mit welchen sie die Leistungen ab ... 2010 sowie ab 1. Januar 2011 einstellte und die bereits ausbezahlten Beträge zurückforderte. Eine Einsprache des A.________ wies sie ab. A.________ liess hiegegen Beschwerde erheben. Mit Entscheid vom 26. April 2012 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab, im Wesentlichen mit der Begründung, die A.________ aus einem Aktienbesitz ausbezahlten Dividenden seien im vollen Umfang als Einkommen anzurechnen. Dieses Urteil erwuchs in Rechtskraft. Am 19. September 2012 verfügte die Durchführungsstelle die Abweisung eines von A.________ am 26. Juni 2012 gestellten Erlassgesuchs. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. April 2013 fest, da es am guten Glauben fehle. Am selben Tag trat die Durchführungsstelle auf ein Gesuch des A.________ um Ausrichtung von Zusatzleistungen zwischen 1. Juni und 31. Dezember 2011 nicht ein. Gleichzeitig sprach sie ihm Ergänzungsleistungen und kantonale Beihilfen für die Jahre 2012 und 2013 zu, wobei diese an das Sozialamt der Stadt Dübendorf auszuzahlen und die kantonalen Beihilfen rückwirkend ab 1. Januar 2012 bis zur vollständigen Tilgung mit den zwischen 1. Februar 2010 und 31. Mai 2011 zu Unrecht bezogenen Leistungen (Fr. 22'009.-) zu verrechnen seien. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Juni 2013 fest.