Citation: 5A_266/2023 E. 1.2.1

1.2.1. Die Beschwerdeführer sind der Ansicht, sie seien nach Art. 450 Abs. 2 Ziff. 2 ZGB als dem Betroffenen nahestehende Personen zur Beschwerde an das Bundesgericht legitimiert (zur auch insoweit bestehenden Begründungspflicht vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und dazu Urteil 5A_270/2022 vom 17. August 2022 E. 3.4.2). Einerseits würden sie die Interessen des Betroffenen wahren, andererseits hätten sie ein eigenes rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Diesbezüglich führen sie aus: "E.A.________ [...] und der [Betroffene] haben damit ein berechtigtes, gemeinsames Interesse daran, dass das eheliche Vorsorgevermögen nicht weiter durch sachunlogische und nicht autorisierte Handlungen des [Betroffenen] gegenüber G.________ und von diesem portierte Mandatsnehmer geschädigt wird. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass [der Betroffene] im Rahmen der güterrechtlichen Auseinandersetzung mit E.A.________ [...] bereits zum jetzigen Zeitpunkt als massiv überschuldet zu betrachten ist. In ihren Stellungen als nahestehende Angehörige sind sowohl die Ehefrau [...] als auch die Kinder des Ehepaares als direkte Nachkommende dazu verpflichtet, das Vorsorgevermögen des hilfsbedürftigen Familienmitgliedes zu erhalten und für zukunftssichernde Investitionen besorgt zu sein."