Citation: H 357/99 06.07.2001 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer beantragt, es sei ihm unter anderem für den Fall, dass die Schadenersatzforderung nicht verjährt sei, eine neue Frist für die eingehende Begründung des Antrags auf Klageabweisung einzuräumen. Diesem Begehren kann nicht stattgegeben werden. Der Beschwerdeführer hat während der gesetzlichen Rechtsmittelfrist Gelegenheit gehabt, seine Einwände gegen den angefochtenen Entscheid darzulegen. Ein (ausnahmsweise; BGE 119 V 323 Erw. 1 und ZAK 1986 S. 190 Erw. 3b) zweiter Schriftenwechsel darf grundsätzlich nicht dazu dienen, Darlegungen nachzuholen, die in der Beschwerde hätten vorgebracht werden können und müssen, sondern er soll auf die Stellungnahme zu den neuen Vorbringen in der Vernehmlassung ausgerichtet sein (ZAK 1986 S. 190 Erw. 3b). Dieser Grundsatz kann auch nicht umgangen werden, indem zunächst innert der gesetzlichen Frist eine summarisch begründete Beschwerde eingereicht wird, welche hernach mit einer zweiten Eingabe nach Ablauf der Beschwerdefrist ergänzt wird. Nachdem sich im vorliegenden Fall die übrigen Verfahrensbeteiligten nicht haben vernehmen lassen, neue Argumente mithin nicht vorgebracht worden sind, ist auch kein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen.