Citation: 8C_304/2014 E. 7

Zu prüfen bleibt aufgrund der Einwände der Beschwerdeführerin, ob sich seither eine Verschlechterung eingestellt hat. Nach der dargelegten Einschätzung der Gutachter des Medizinischen Begutachtungsinstituts B.________ verursachen die Handgelenksbeschwerden keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was die Ausführungen der Gutachter des Medizinischen Begutachtungsinstituts B.________ zu entkräften vermöchte. Die übrigen Rügen der Beschwerdeführerin vermögen keine hinreichenden Indizien gegen die Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit des Gutachtens des Medizinischen Begutachtungsinstituts B.________ zu begründen. Zu den Beschwerden an der Halswirbelsäule und an der linken Schulter, welche am 24. Februar und am 28. November 2012 im Schmerz-, Rheuma- und Osteoporosezentrum G.________ mittels MRI abgeklärt wurden, haben die Gutachter des Medizinischen Begutachtungsinstituts B.________ einlässlich Stellung genommen. Es fanden sich bei der gutachtlichen Untersuchung insbesondere keine Hinweise auf eine radikuläre Symptomatik durch die Pathologie an der Wirbelsäule. Zu den psychischen Beschwerden und zu der von den behandelnden Fachpersonen des Medizinischen Zentrums E.________ am 8. Oktober 2013 bescheinigten Arbeitsunfähigkeit hat sich das kantonale Gericht eingehend und zutreffend geäussert. Ihr Bericht vom 31. März 2014 bleibt als neues Beweismittel (echtes Novum) im Verfahren vor dem Bundesgericht unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.; Urteil 5A_115/2012 vom 20. April 2012 E. 4.2.2).