Citation: 7B.184/2004 28.09.2004 E. 1

Mit zwei Zahlungsbefehlen vom 8. März 2004 (Betreibungen Nr. xxx und Nr. yyy) betrieben der Staat Thurgau sowie die Gemeinden Romanshorn und Kreuzlingen (alle vertreten durch die Steuerverwaltung des Kantons Thurgau) Z.________ und X.________ für Steuerausstände von Fr. 36'863.45 bzw. Fr. 17'705.25 zuzüglich Zinsen. Die beiden Schuldner verlangten in der Folge, dass die Gläubiger gemäss Art. 73 Abs. 1 SchKG Beweismittel für ihre Forderungen vorlegen. Mit Eingabe vom 16. Juni 2004 gelangten Z.________ und X.________ an das Bezirksgerichtspräsidium Arbon, als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungssachen, und verlangten die Feststellung der Nichtigkeit der ihnen zur Einsicht vorgelegten Forderungsurkunden, sowie den Erlass einer Anweisung an das Betreibungsamt Romanshorn, bei den Gläubigern die "richtigen" Forderungsurkunden einzuverlangen. Mit Verfügung vom 23. Juni 2004 wies das Gerichtspräsidium Arbon die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Am 26. Juli 2004 wies auch das Obergericht des Kantons Thurgau, als (obere) kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, die Beschwerde ab und auferlegte Z.________ und X.________ die Verfahrenskosten von Fr. 500.--. Z.________ und X.________ gelangen mit Beschwerde vom 13. September 2004 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Die Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung (Art. 80 Abs. 1 OG) unter Hinweis auf die Begründung des angefochtenen Entscheids die Abweisung der Beschwerde beantragt. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.