Citation: 5A_145/2024 E. 3.1.1

3.1.1. In diesem Zusammenhang begründete die Vorinstanz ihr Nichteintreten damit, der Beschwerdeführer beschränke sich im Berufungsverfahren darauf zu verlangen, die Feststellung des gegenseitigen Verzichts hierauf sei aufzuheben. Aus der entsprechenden Begründung ergebe sich weder, welchen Betrag er unter dem Titel des nachehelichen Unterhalts für sich beanspruche, noch enthalte sie einen Verweis auf Ausführungen im erstinstanzlichen Verfahren, aus welchen sich indirekt darauf schliessen liesse. Da sich aus der Berufungsschrift nicht einmal sinngemäss ergebe, welchen Betrag er als nachehelichen Unterhalt zugesprochen erhalten möchte, sei auf das entsprechende Begehren nicht einzutreten.