Citation: 5A_153/2022 E. 1

Im April 1981 verletzte A.________ in einer psychotischen Episode seinen Vater tödlich mit dem Beil. Seither befindet er sich, wie dem Bundesgericht aus zahlreichen früheren Verfahren bekannt ist, aufgrund seiner chronischen paranoiden Schizophrenie quasi ohne Unterbruch in psychiatrischen Kliniken und seit Juli 2017 lebt er (weiterhin im Rahmen einer fürsorgerischen Unterbringung) in einem betreuten Wohnheim. Vorliegend geht es um die letzte Verlängerung der fürsorgerischen Unterbringung durch die KESB am 25. Januar 2022. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht Uster mit Entscheid vom 4. Februar 2022 ab. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 25. Februar 2022ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 1. März 2022 gelangt A.________ an das Bundesgericht mit dem Begehren, er sei aus der fürsorgerischen Unterbringung zu entlassen und dürfe sich eine Wohnung suchen.