Citation: I 664/01 16.01.2004 E. A

Die 1962 geborene, aus Mazedonien stammende N.________ arbeitete nach ihrer Einreise in die Schweiz im Rahmen des Familiennachzuges im April 1995 ab 15. Juni 1995 als Zimmermädchen im Hotel Q.________. Wegen Rückenbeschwerden war sie ab 20. Juli 1997 arbeitsunfähig. Im Juni 1998 ersuchte N.________ die Invalidenversicherung um Berufsberatung. Die IV-Stelle Luzern holte beim Hausarzt Dr. med. K.________, sowie beim Arbeitgeber Berichte ein. Im Weitern liess sie die Versicherte durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) polydisziplinär untersuchen und begutachten. Im Rahmen dieser Massnahme fand u.a. ein psychiatrisches Konsilium statt. Dabei fungierte der Ehemann der Versicherten teilweise als Übersetzer. Mit Vorbescheid vom 7. Februar 2000 teilte die IV-Stelle N.________ mit, es bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente und auch nicht auf berufliche Massnahmen. Die Tätigkeit als Zimmermädchen wäre zu 75 % und eine andere leichte Erwerbsarbeit zu 100 % zumutbar. Sie könnte somit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen. Am 25. Februar 2000 erliess die IV-Stelle eine in diesem Sinne lautende Verfügung.