Citation: 5A_371/2020 E. 1

Der angefochtene Entscheid wurde der (damaligen Rechtsvertreterin der) Beschwerdeführerin am 12. März 2020 zugestellt. Die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG begann somit am 13. März 2020 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), endete am Ostersamstag, 11. April 2020, und erstreckte sich auf Osterdienstag, 14. April 2020 (Art. 45 Abs. 1 BGG). Da es sich um eine vorsorgliche Massnahme handelt, kamen die Osterferien nicht zum Tragen (Art. 46 Abs. 2 BGG) und folglich ebenso wenig die weitere Erstreckung gemäss Art. 1 Abs. 1 der Verordnung über den Stillstand der Fristen in Zivil- und Verwaltungsverfahren zur Aufrechterhaltung der Justiz im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SR 173.100.4). Die am 13. Mai 2020 der Post übergebene Beschwerde erweist sich somit als verspätet und es kann auf sie nicht eingetreten werden.