Citation: 9C_84/2019 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die Arbeitgeberinnen der Beschwerdeführer mit Wirkung auf 31. Dezember 2014 freiwillig aus der Bafidia Pensionskasse ausgetreten sind. Die Beschwerdeführer bestreiten die Freiwilligkeit des Austritts mit dem Hinweis, dass ihren Arbeitgeberinnen keine andere Wahl geblieben sei, als der Quersubventionierung - die Erträge seien zur Finanzierung "des überteuerten, nicht in sich finanzierten Leistungsprimats" über Jahre abgeflossen - durch Kündigung des Anschlussvertrages den Garaus zu machen. Wie die Beschwerdegegnerin allerdings zu Recht anmerkt, wäre es den Arbeitgeberinnen beispielsweise ohne weiteres offen gestanden, vom Beitragsprimat- zu dem ihnen im Nachhinein günstiger scheinenden Leistungsprimatplan zu wechseln, so dass sich ein Austritt insoweit nicht aufdrängte. Ohnehin aber lassen die von den Beschwerdeführern für den Austritt geltend gemachten wirtschaftlichen Gründe die vorinstanzliche Feststellung eines freiwilligen Austritts nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen; diese bleibt damit für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.1).