Citation: U 392/00 20.10.2003 E. 1

Uneinig sind sich die Parteien über die Höhe des Invaliditätsgrades und des Integritätsschadens. Der Beschwerdeführer rügt vorab, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, weil dem vorinstanzlich gestellten Antrag auf Durchführung einer Begutachtung seiner Beschwerden an der Halswirbelsäule nicht stattgegeben worden sei. Im Weiteren wird dem kantonalen Gericht auch eine willkürliche Beweiswürdigung vorgeworfen, weil dieses Berichte von Dr. med. O.________, Ärztin für allgemeine Medizin, vom 3. April und 30. Oktober 1998 einseitig oder gar nicht berücksichtigt habe. Die Argumentation zielt darauf, die Beschwerden an der Halswirbelsäule seien - zumindest teilweise - auf den versicherten Unfall zurückzuführen und demgemäss in der Beurteilung über die noch zumutbare Arbeitsfähigkeit in zeitlicher und qualitativer Hinsicht zu berücksichtigen, was entsprechende Auswirkungen über das noch zumutbar zu erzielende Einkommen und damit den Invaliditätsgrad haben würde.