Citation: 6B_590/2018 E. 2

Nach Art. 41 Abs. 1 BGG bestellt das Gericht einer Partei einen Anwalt oder eine Anwältin, wenn sie offensichtlich nicht imstande ist, ihre Sache selber zu führen und sie, nach entsprechender Aufforderung, nicht von sich aus einen Vertreter beizieht. Der Beschwerdeführer konnte verständlich machen, was er mit dem Verfahren erreichen will (vgl. Urteil 6B_516/2018 vom 29. August 2018 E. 7). Der Umstand allein, dass die Beschwerde den formellen Erfordernissen nach Art. 42 BGG nicht entspricht (unten E. 3), begründet offenkundig keine Unfähigkeit zur Prozessführung im Sinne von Art. 41 BGG. Das Gesuch um Einsetzung eines amtlichen Anwalts ist abzuweisen.