Citation: 1B_250/2021 E. 1

Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen gewerbsmässigen Betrugs und weiterer Delikte. Am 8. Februar 2021 wurden A.________ und eine mitbeschuldigte Person verhaftet. Gleichentags wurden mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt, unter anderem rechtshilfeweise in einem Einfamilienhaus in U.________ (Deutschland). Ebenfalls am 8. Februar 2021 verlangte A.________ pauschal die Siegelung aller sichergestellter Unterlagen. Am 24. März 2021 beantragte die Staatsanwaltschaft beim Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Zürich die Entsiegelung und Durchsuchung der Unterlagen, welche bei der Hausdurchsuchung in U.________ sichergestellt worden waren. Mit Urteil vom 9. April 2021 hiess das Zwangsmassnahmengericht das Entsiegelungsgesuch gut, soweit es darauf eintrat. A.________ hat gegen das Urteil des Zwangsmassnahmengerichts am 14. Mai 2021 (Datum der Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Urteils sowie explizit, das Entsiegelungsgesuch der Staatsanwaltschaft sei abzuweisen und die beschlagnahmten Asservate seien ihm versiegelt zu retournieren. Die Staatsanwaltschaft hat eine Vernehmlassung eingereicht und beantragt Beschwerdeabweisung. Die Vorinstanz hat ebenfalls eine Vernehmlassung eingereicht und beantragt sinngemäss, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer hat weitere Eingaben gemacht und an seiner Beschwerde festgehalten.