Citation: 5A_438/2018 E. 6

Soweit auf sie einzutreten ist, erweist sich die Beschwerde nach dem Ausgeführten als unbegründet und ist sie abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten grundsätzlich der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und hat diese keinen Anspruch auf Ersatz der Parteikosten (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren allerdings um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Die diesbezüglichen Voraussetzungen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) sinderfüllt. Die Beschwerdeführerin ist aktenkundig mittellos und ihre Eingabe kann, soweit sie hinreichend begründet ist, nicht als geradezu aussichtlos beurteilt werden. Ausserdem erscheint eine anwaltliche Vertretung zur Wahrung ihrer Rechte als notwendig. In Gutheissung ihres Gesuchs ist die Beschwerdeführerin damit von der Bezahlung der Gerichtskosten zu befreien und ist ihr ihre Vertreterin als unentgeltliche Rechtsbeiständin beizuorden. Die Beschwerdeführerin wird darauf hingewiesen, dass sie der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).