Citation: 6B_387/2020 E. B

B.a. Die Strafkammer des Bundesstrafgerichts sprach A.________ am 9. August 2017 der mehrfachen Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht, der schweren Körperverletzung zum Nachteil des Geschädigten, der mehrfachen Sachbeschädigung und der mehrfachen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz im Sinne von Art. 3 Abs. 1 i.V.m. Art. 37 Ziff. 1 und Art. 17, Art. 22 Abs. 1 i.V.m. Art. 38 Ziff. 1 des Bundesgesetzes vom 25. März 1977 über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz, SprstG; SR 941.41) schuldig. Sie bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wovon 18 Monate unbedingt und 18 Monate bedingt vollziehbar, bei einer Probezeit von 3 Jahren, einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 50.-- sowie einer Busse von Fr. 700.-- (Dispositiv-Ziff. I). Sie zog die beschlagnahmten Gegenstände ein (Dispositiv-Ziff. II), entschied über die Zivilforderungen (Dispositiv-Ziff. III) und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen (Dispositiv-Ziff. IV). Gegen dieses Urteil erhoben A.________ und der Geschädigte je Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht. B.b. Das Bundesgericht vereinigte die beiden Verfahren und hiess die von A.________ erhobene Beschwerde in Strafsachen am 21. Februar 2019 teilweise gut, hob Dispositiv-Ziff. I und IV des Urteils des Bundesstrafgerichts auf und wies die Sache zur neuen Beurteilung an die Strafkammer des Bundesstrafgerichts zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_1248/2017; nachfolgend: Rückweisungsentscheid). Infolge deren Rückzugs schrieb das Bundesgericht die Beschwerde in Strafsachen des Geschädigten gleichentags als gegenstandslos ab (Verfahren 6B_1278/2017).