Citation: 4A_433/2007 11.12.2007 E. B

Am 6. September 2005 reichte der Beschwerdegegner beim Kantonsgericht Zug eine Klage über Fr. 102'158.90 gegen die Beschwerdeführerin ein, mit welcher er unter Anerkennung eines Honoraranspruchs von Fr. 20'000.-- den einbezahlten Kostenvorschuss zurückverlangte. Im Laufe des Verfahrens hat die Beschwerdeführerin dem Beschwerdegegner Fr. 70'000.-- bezahlt. Dieser reduzierte hierauf seine Forderung auf Fr. 36'529.45, welche das Kantonsgericht Zug am 12. Februar 2007 im Betrage von Fr. 34'516.55 nebst Zins schützte, nachdem es die Klage im Umfang von Fr. 70'000.-- als gegenstandslos abgeschrieben hatte. Die mit dem Antrag auf Abweisung der Klage erhobene Berufung der Beschwerdeführerin wies das Obergericht des Kantons Zug am 18. September 2007 ab, und es bestätigte das erstinstanzliche Urteil.