Citation: 9C_627/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, der zeitliche Zusammenhang zwischen der während des vom 1. März bis am 31. Dezember 2012 dauernden Vorsorgeverhältnisses bei der Beschwerdegegnerin 1 eingetretenen Leistungseinbusse und der per 1. Februar 2019 zur Berentung führenden Invalidität sei überwiegend wahrscheinlich im Laufe der kontrollierten Arbeitslosigkeit des Beschwerdeführers - während derer er als zu 100 % vermittlungsfähig gemeldet war - von Oktober 2014 bis Oktober 2015 unterbrochen worden. Sie führte dazu näher aus, im Rahmen der vom Beschwerdeführer im Oktober 2013 begonnenen ambulanten psychiatrischen Behandlung sei nach der Konsultation im Juni 2015 eine Remission des psychischen Leidens und eine gesundheitliche Stabilisation dokumentiert worden. Für eine Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit von mindestens 80 % mit hinreichenden Verdienstmöglichkeiten spreche darüber hinaus die Tatsache, dass im Austrittsbericht der Klinik D.________ AG vom 28. März 2014 prognostiziert worden sei, die Arbeitsfähigkeit von 50 % könne bei klinischer Stabilität schrittweise auf 100 % gesteigert werden. Weiter ging die Vorinstanz davon aus, dass auch ab August 2016 eine soweit stabile Arbeitsfähigkeit von mindestens 80 % mit der Möglichkeit zur Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens bestanden habe, zumal der Beschwerdeführer bei auch positiver ärztlicher Prognose während drei Monaten habe vollzeitig arbeiten können, ohne erneut zu dekompensieren oder eine nennenswerte psychiatrische Behandlung zu beanspruchen. Ferner habe der Beschwerdeführer von März bis Dezember 2016 nur vier Therapiesitzungen wahrgenommen. Es fänden sich schliesslich keine echtzeitlichen Akten, die indizieren würden, dass die Leistungseinbusse in der zweiten Jahreshälfte 2016 angehalten und die Arbeitstätigkeit, wäre sie nicht befristet gewesen, in absehbarer Zeit erneut zu schweren Krankheitssymptomen geführt hätte.