Citation: 6B_216/2023 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer bringt erstmals vor Bundesgericht vor, das Verwaltungsgericht telefonisch kontaktiert zu haben und legt erstmals vor Bundesgericht eine Telefonliste zwecks Nachweis dieses Anrufes ins Recht. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen indes nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, die Noven anruft, muss begründen, dass und weshalb diese zulässig sein sollen (BGE 139 III 120 E. 3.1.2; 133 III 393 E. 3; Urteil 6B_509/2022 vom 5. Oktober 2022 E. 2.4). Der Beschwerdeführer tut nicht dar, inwiefern die erwähnte Voraussetzung erfüllt sein soll, womit die Noven unbeachtlich bleiben. Selbst wenn diese zulässig wären, wäre anhand der vorgelegten Telefonliste zwar davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer am 11. Januar 2023 mit dem Verwaltungsgericht telefonisch Kontakt aufgenommen hat. Indes vermag er mit seinen bloss pauschalen Vorbringen keine Verletzung des Vertrauensschutzes darzutun (vgl. zum Prinzip des Vertrauensschutzes (BGE 147 IV 209 E. 2.5 m.H. auf 143 V 95 E. 3.6.2, 141 I 161 E. 3.1 und 137 II 182 E. 3.6.2; Art. 106 Abs. 2 BGG). Daran ändert nichts, wenn er geltend macht, dass sein Anruf explizit dem Zweck gedient habe, sich nach der "Ordnungsmässigkeit" seiner Eingabe zu erkundigen. Er konkretisiert nicht, von wem und in welcher Form ihm entgegen der mit der Präsidialverfügung vom 30. Dezember 2022 unmissverständlich ergangenen Aufforderung, die Rechtsschrift zu unterzeichnen, anderslautende und insbesondere vorbehaltlose Zusagen gemacht worden sein sollen; oder aber, anhand welcher konkreter Aussagen er entgegen der präsidialiter ergangenen Aufforderung darauf hätte schliessen dürfen, dass seine verbesserte Rechtsschrift trotz der nach wie vor fehlenden respektive anhand der lediglich auf dem Couvert angebrachten Unterschrift den Formerfordernissen genügen sollte. Soweit die Beschwerde den Begründungsanforderungen zu genügen vermag, erweisen sich die erhobenen Rügen damit als offensichtlich unbegründet. Die Beschwerde ist damit im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf überhaupt einzutreten ist.