Citation: 5A_322/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts sowie die Rückweisung der Angelegenheit an dieses bzw. die KESB zu neuem Entscheid (vgl. vorne Bst. C). Zur Begründung gibt sie an, das Verwaltungsgericht habe den entscheidwesentlichen Sachverhalt nicht richtig bzw. nur ungenügend abgeklärt. Sollte dieses Vorbringen zutreffen, ist es auch mit Blick auf die reformatorische Natur der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 107 Abs. 2 BGG) zulässig, allein einen Rückweisungsantrag zu stellen (BGE 133 III 489 E. 3.1). Wie es sich mit dem Standpunkt der Beschwerdeführerin verhält, ist nachfolgend zu klären (vgl. BGE 141 III 294 E. 6.1). Der rein kassatorische Antrag erweist sich als zulässig (vgl. Urteil 5A_463/2022 vom 23. Mai 2023 E. 1.3).