Citation: 7B_746/2024 E. A

A.a. Am 2. Juni 2021 und am 20. Juni 2021 reichte B.A.________ in seinem und im Namen von A.A.________ Strafanzeige ein und stellte Strafantrag gegen E.D.________, F.D.________ und deren Rechtsvertreter Rechtsanwalt C.________ wegen falscher Anschuldigung, Irreführung der Rechtspflege und strafbarer Handlungen gegen die Ehre, da die Beschuldigten am 7. Dezember 2020 wider besseres Wissen Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs gegen sie eingereicht hätten (Verfahren ST.2014.4941). Mit Eingabe vom 6. Oktober 2023 beantragten B.A.________ und A.A.________ die Ausdehnung des Strafverfahrens auf den Vorwurf der Nötigung. A.b. Mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Baden (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) vom 7. Juli 2021 wurde das durch diese eröffnete Verfahren sistiert, um den Ausgang des Verfahrens gegen B.A.________ und A.A.________ wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs (Verfahren ST.2014.4941) abzuwarten. In diesem Verfahren erliess die Staatsanwaltschaft Baden am 23. November 2021 Einstellungsverfügungen. Die durch B.A.________ und A.A.________ sowie den Mitbeschuldigten G.________ dagegen erhobenen Beschwerden wurden vom Obergericht des Kantons Aargau (nachfolgend: Obergericht) am 13. September 2022 abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde (Verfahren SBK.2021.373/SBK.2021.374). Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 7B_89/2022 vom 31. Juli 2023 nicht ein.