Citation: 8C_747/2023 E. A

A.________ geboren 1975, arbeitete seit dem 1. Dezember 2014 als Glaser für die B.________ AG in C.________ und war daher bei der Schweizerischen Unfallversicherung (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 25. Juli 2017 erlitt er während der Arbeit eine Quetschrisswunde am rechten Knie. Diese zog eine Bursektomie, mehrere Nachoperationen sowie zwei stationäre Aufenthalte in der Klinik D.________ nach sich. Ab dem 1. Oktober 2020 wurde der Versicherte als "Sachbearbeiter Beratung und Verkauf" bei der E.________ AG in C.________ (ehemals B.________ AG) weiterbeschäftigt. Die IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft schloss in der Folge die beruflichen Massnahmen mit Verfügung vom 11. Mai 2021 ab. Mit Schreiben vom 27. Oktober 2021 stellte die Suva die vorübergehenden Leistungen per 30. November 2021 ein und stellte die Prüfung allfälliger weiterer Versicherungsleistungen in Aussicht. Ende Oktober 2021 kündigte die Arbeitgeberin (neu E.________ AG in Liquidation) das Arbeitsverhältnis mit dem Versicherten aus wirtschaftlichen Gründen per Ende Dezember 2021. Mit Verfügung vom 25. November 2021 verneinte die Suva einen Rentenanspruch sowie einen Anspruch des Versicherten auf Integritätsentschädigung. Dessen dagegen erhobene Einsprache hiess die Suva mit Einspracheentscheid vom 10. August 2022 insoweit gut, als sie einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung von 5 % anerkannte. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab.