Citation: 6B_361/2007 13.08.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, er hätte gestützt auf den Grundsatz in dubio pro reo freigesprochen werden müssen (Beschwerde S. 3). Die Vorinstanz stellt unter anderem gestützt auf KA Urk. 5/3 S. 5 fest, ein Polizeibeamter habe ausgesagt, das Kellerabteil, in welchem der grösste Teil der Betäubungsmittel gefunden worden war, sei abgeschlossen gewesen (angefochtener Entscheid S. 16). Der Beschwerdeführer rügt, es stehe nicht fest, ob der Polizeibeamte bei dieser Aussage nicht allenfalls nur "polizeitaktische Gründe" vorgeschoben habe (Beschwerde S. 3). Solche Gründe sind indessen nicht ersichtlich, und der Beschwerdeführer vermag denn auch keine zu nennen. Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers zum Sachverhalt erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik. In diesem Punkt ist die Beschwerde als offensichtlich unbegründet abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.