Citation: 4A_598/2013 E. 6.3

6.3. Daraus erhellt, dass die Vorinstanz sehr wohl begründet hat, weshalb sie nicht auf die Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 18. Juni 2012 abgestellt hat. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist damit nicht dargetan, zumal der Beschwerdeführer sich mit den Erwägungen der Vorinstanz überhaupt nicht auseinandersetzt und auch nicht vorbringt, die allenfalls ungenügende Begründung hätte ihm eine sachgerechte Anfechtung des Entscheides verunmöglicht. Ebenso wenig bringt er vor, entgegen den Feststellungen der Vorinstanz, einen entsprechenden Editionsantrag auch in Bezug auf seine Schadenersatzforderung gestellt zu haben. So braucht auch hinsichtlich der Einvernahme der Zeugen C.________ und D.________ nicht weiter auf die Vorbringen des Beschwerdeführers eingegangen zu werden, bringt dieser doch in seiner Replik selber vor, die Zeugeneinvernahme sei für das vorinstanzliche Urteil vom 22. Oktober 2013 nicht mehr notwendig gewesen.