Citation: 8C_123/2023 E. A

A.a. A.________, geboren 1963, ist gelernter Zimmermann und war seit 1991 selbstständigerwerbend als Schreiner tätig. Nach einer Rückenoperation vom 8. Dezember 2014 meldete er sich am 21. Januar 2015 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) wegen seit 30 Jahren anhaltender Rückenbeschwerden zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen Abklärungen und Durchführung verschiedener Eingliederungsmassnahmen verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Verfügung vom 7. Juni 2018). Auf die von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Verfügung vom 7. Juni 2018 insoweit auf, als damit ein Rentenanspruch ab 1. Januar 2016 verneint wurde, und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen und Neuverfügung über den Rentenanspruch ab 1. Januar 2016 an die IV-Stelle zurück (Urteil vom 4. Dezember 2019). A.b. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten vom 28. Oktober 2018 des Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) in Bern (fortan: SMAB-Gutachten) und die ergänzende SMAB-Stellungnahme vom 18. Mai 2021 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. Oktober 2021 wiederum einen Rentenanspruch.