Citation: 9C_239/2020 E. B

A.________ gelangte mit Klage vom 16. August 2018 an das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und beantragte, es sei die PK Helvetia zu verpflichten, ihm ab April 2012 die gesetzlichen Invalidenleistungen basierend auf einem Invaliditätsgrad von 76 % auszurichten, zuzüglich Zins von 5 % ab Klageeinreichung, wobei die Sache zur Rentenberechnung an die Pensionskasse zu überweisen sei. Eventualiter sei die PK Zürich zu verpflichten, ihm ab Juli 2013 die gesetzlichen und reglementarischen Invalidenleistungen basierend auf einem Invaliditätsgrad von 76 % auszurichten, zuzüglich Zins von 5 % ab Klageeinreichung, wobei die Sache zur Rentenberechnung an die Pensionskasse zu überweisen sei. Mit Entscheid vom 21. Februar 2020 hiess das Versicherungsgericht die Klage gegen die PK Helvetia insofern gut, als A.________ Anspruch auf eine Invalidenrente sowie zwei Kinderrenten basierend auf einem Invaliditätsgrad von 76 %, zuzüglich Zins von 5 % seit dem 16. August 2018 habe. Es überwies die Sache zur Rentenberechnung sowie zur Festlegung des Anspruchsbeginns an die Pensionskasse. Die Klage gegen die PK Zürich wies das Versicherungsgericht ab.