Citation: 6B_697/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer kritisiert die Strafzumessung. Er bringt vor, die Vorinstanz orientiere sich bei der Bestimmung der Tatschwere im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Pornographie einzig am Erreichen des VIP-Status auf der Plattform B.________. Zudem verneine die Vorinstanz zu Unrecht, dass er aufgrund der Verfahrensver-zögerung rund ein Jahr seines Lebens verloren habe. Gemäss Art. 47 Abs. 1 StGB misst das Gericht die Strafe nach dem Verschulden des Täters zu. Es berücksichtigt das Vorleben, die persönlichen Verhältnisse sowie die Wirkung der Strafe auf das Leben des Täters. Es liegt im Ermessen des Sachgerichts, in welchem Umfang es den verschiedenen Strafzumessungsfaktoren Rechnung trägt. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur in die Strafzumessung ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 144 IV 313 E. 1.2; BGE 136 IV 55 E. 5.6; je mit Hinweisen). Das Gericht erfüllt seine Begründungspflicht (Art. 50 StGB), wenn es die Überlegungen, die es bei der Bemessung der Strafe vorgenommen hat, in den Grundzügen wiedergibt (BGE 136 IV 55 E. 5.2; BGE 134 IV 17 E. 2.1; je mit Hinweisen).