Citation: 5A_422/2019 E. 5.2.3

5.2.3. Nicht anders verhält es sich mit dem, was die Beschwerdeführerin dem angefochtenen Entscheid im Zusammenhang mit dem Rechnungsbetrag für die Testfahrt nach Kehl entgegen hält. Dass das Obergericht die Anforderungen an die Begründung der Berufung überspannt oder sie zu Unrecht für behauptungs- und beweispflichtig erklärt hätte, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Sie reproduziert stattdessen ein weiteres Mal ihre unzutreffenden Überlegungen zu Art. 718b OR und zum "Selbstkontrahierungs- und Doppelvertretungsverbot" (E. 5.2.1) und findet, sie könne sich zur Begründung ihres Rückforderungsanspruchs nach Art. 287 und 288 SchKG mit der Behauptung begnügen, dass über den fraglichen Probetransport kein schriftlicher Vertrag vorliege und ein mündlicher Vertrag nie behauptet worden sei. Soweit sie erneut darauf besteht, dass "kein normaler Mensch... eine Testfahrt von Perlen nach Kehl" mache und "das alles... nur im Kopf des Herrn D.________ stattgefunden" habe, wiederholt sie bloss ihre appellatorische Kritik am erstinstanzlichen Urteil. Darauf ist nicht einzutreten.