Citation: 5A_595/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer müsste vor Bundesgericht darlegen, weshalb das Kantonsgericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Dies tut er jedoch mit keinem Wort. Stattdessen wiederholt er, was er bereits dem Kantonsgericht vorgetragen hat. Sodann macht er geltend, der Rechtsvorschlag sei nicht beseitigt und das Fortsetzungsbegehren zu früh gestellt worden. Diese Behauptung ist neu und deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.