Citation: 8C_749/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid das Nichteintreten der Verwaltung auf die am 7. Oktober 2013 eingereichte Neuanmeldung zum Leistungsbezug bestätigte, dass sie dabei insbesondere erwog, trotz der vom Beschwerdeführer beigebrachten Arztberichte sei es diesem nicht gelungen, eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes seit dem 19. April 2013 glaubhaft zu machen; vielmehr sei in diesen Arztberichten der bereits bekannte Sachverhalt lediglich anders bewertet worden, dass der Beschwerdeführer die von der Vorinstanz dabei vorgenommene Würdigung der Arztberichte als willkürlich rügt, weil sich das Gericht dabei eine "ihm nicht zustehende Fachkompetenz anmasse", indem es davon ausgehe, die geltend gemachte hebephrene Störung sei bereits Gegenstand früherer Abklärungen gewesen, dass er es dabei indessen unterlässt, auf die von der Vorinstanz in E. 6 des angefochtenen Entscheids vorgenommene Würdigung der Arztberichte näher einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern diese konkret auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein soll, dass, soweit er überdies bemängelt, die Vorinstanz habe sich mit dererstmals am 3. August 2017 gestellten Diagnose des Zähnepressens und nächtlicher Bruxismus nicht näher auseinandergesetzt, er nicht darlegt, inwiefern diese für die Frage des Eintretens auf die am 7. Oktober 2013 erfolgte Neuanmeldung von entscheidwesentlicher Bedeutung gewesen sein soll, dass die Beschwerde somit insgesamt offensichtlich den Mindestanforderungen an eine Begründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermag, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG darauf nicht einzutreten ist, dass aus demselben Grund das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,