Citation: 6B_969/2020 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich erhob am 17. Januar 2018 Anklage gegen B.________ sowie gegen C.________ wegen mehrfacher Veruntreuung bzw. Gehilfenschaft dazu und weiterer Delikte. Sie beantragte für B.________ eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten und für C.________ eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten sowie eine Busse von Fr. 1'000.--. Zusätzlich beantragte die Staatsanwaltschaft, A.________ sei zu verpflichten, Fr. 193'794.25 als Ersatzforderung für einen unrechtmässig erlangten Vermögensvorteil i.S.v. Art. 71 Abs. 1 StGB an den Staat abzuliefern. Der Vorwurf bezüglich der Ersatzforderung gegenüber A.________ lautet dahingehend, er habe in seiner Position als Geschäftsführer der Gesellschaften von B.________ mitunter aufgrund des Zahlungszwecks um die fehlende Rechtsgrundlage der am 7. November 2014 ausgelösten Zahlung an die D.________ AG über insgesamt EUR 746'200.-- gewusst. Auf Anweisung von B.________ habe A.________ davon unter anderem Lohnzahlungen in der Höhe von besagten CHF 193'794.25 an sich selbst überwiesen. A.b. Das Bezirksgericht Zürich sprach B.________ und C.________ am 18. Juli 2018 im Sinne der Anklage schuldig und verurteilte sie zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 8 Monaten bzw. zu einer bedingten Geldstrafe von 360 Tagessätzen zu Fr. 100.-- und einer Busse von Fr. 700.--. Weiter wurde A.________ verpflichtet, dem Staat als Ersatz für nicht mehr vorhandenen, widerrechtlich erlangten Vermögensvorteil Fr. 150'000.-- zu bezahlen.