Citation: 1E.2/2006 31.03.2006 E. 3

Sind die Beschwerdeführer nach dem Gesagten nicht zur enteignungsrechtlichen Einsprache legitimiert, so ist auf ihre Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten. Die Kostenfolgen richten sich dementsprechend nicht nach den Spezialbestimmungen des Enteignungsrechts, sondern nach den allgemeinen Verfahrensvorschriften. Die bundesgerichtlichen Kosten sind demgemäss den unterliegenden Beschwerdeführern zu überbinden (Art. 156 Abs. 1 OG). Von der Zusprechung einer Parteientschädigung an die Elektrizitätsgesellschaften ist im Hinblick auf Art. 159 Abs. 2 OG abzusehen.