Citation: 2C_14/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf den Schutz ihres Privatlebens (Art. 8 Ziff. 1 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV) aufgrund ihrer Anwesenheitsdauer in der Schweiz. Diesbezüglich ist indessen festzuhalten, dass sie sich noch keine zehn Jahre hier aufhält und auch nicht substanziiert dartut (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2), inwiefern sie als besonders gut integriert zu gelten hätte. Folglich kann sie aus ihrer Anwesenheitsdauer in der Schweiz keinen Bewilligungsanspruch ableiten (vgl. hierzu BGE 144 I 266 E. 3.5 und 3.9). Soweit sich die Beschwerdeführerin ferner - ohne einen bestimmten Artikel zu nennen - auf das Übereinkommen vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes (Kinderrechtskonvention, KRK; SR 0.107) beruft, ist darauf hinzuweisen, dass das Bundesgericht im Zusammenhang mit dessen Art. 3 bereits erwogen hat, dass diese Bestimmung keinen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung vermittelt (vgl. BGE 144 I 91 E. 5.2 mit Hinweisen). Ein anderweitiger potenzieller Bewilligungsanspruch wird nicht in vertretbarer Weise geltend gemacht (vgl. E. 2.1 hiervor) und ist auch nicht ersichtlich. Folglich ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig.