Citation: 5A_658/2020 E. 4

Wie bereits die kantonale Beschwerde und die früheren Beschwerden an das Bundesgericht ist auch die vorliegende in Sprache wie Darstellung wirr und es erfolgen bereits im Rubrum Beleidigungen gegenüber dem Gegenanwalt und dem erstinstanzlichen Gerichtspräsidenten. Ein konkreter Sinn der Beschwerde ist nicht auszumachen und insbesondere ist auch nicht klar, ob die Eingabe überhaupt von einem Beschwerdewillen der vertretenen Beschwerdeführer getragen ist. Aus diesen Gründen sind die Gerichtskosten im bundesgerichtlichen Verfahren dem Rechtsvertreter persönlich aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 3 BBG), wie dies schon im kantonalen Verfahren geschehen ist. Der Gegenseite ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.