Citation: 5A_206/2023 E. 3

Eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen erfolgt nicht. Die Ausführungen in der Beschwerde bestehen teils in Polemik; darauf ist nicht einzutreten. Ebenso wenig kann auf die Behauptung der Beschwerdeführerin eingetreten werden, sie könne alle Beweise bezüglich der Falschberatung nachliefern; diese Aussage bleibt unsubstanziiert und im Übrigen wären diesbezügliche Unterlagen gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG auch verspätet. Am Anfechtungsgegenstand (Nichteintreten auf die Klage zufolge Nichtleistens des Kostenvorschusses) vorbei gehen sodann die Ausführungen der Beschwerdeführerin, sie wolle eine Abänderung bezüglich der elterlichen Sorge, weil sie monatelang auf die Unterschrift ihres früheren Ehemannes für neue Pässe der Kinder warten müsse und weil dieser psychisch nicht stabil sei, wie eine Foto zeige. Keine Rechtsverletzung ist schliesslich darzutun mit der allgemeinen Aussage, es fehle an Logik, für einen Nichteintretensentscheid und damit für ein Nichtstun Geld zu verlangen.