Citation: 6B_765/2015 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer verweist auf einen Rapport der Kantonspolizei Uri vom 1. Januar 2015 sowie auf die polizeilichen Einvernahmen seines Bruders B.X.________ und von F.________ vom 30. Dezember 2014. Er macht geltend, die Staatsanwaltschaft habe ihm sowie der Vorinstanz die Protokolle vorenthalten. Aus diesen Akten gehe hervor, dass er gegenüber den einvernommenen Personen seine Unschuld beteuert habe. Die Schriftstücke seien neu und entlastend. Der Beschwerdeführer erhebt eine Reihe von Rügen an die Adresse der Staatsanwaltschaft, so die Verletzung des rechtlichen Gehörs unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 3 EMRK, Art. 3 Abs. 2 lit. c und Art. 107 StPO, des Gebots des fairen Verfahrens unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK, von Treu und Glauben unter Hinweis auf Art. 9 BV und Art. 3 Abs. 2 lit. a StPO, des Gleichbehandlungsgrundsatzes unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO, des Untersuchungsgrundsatzes unter Hinweis auf Art. 6 StPO und schliesslich von Dokumentations- und Protokollierungsvorschriften unter Hinweis auf Art. 76 Abs. 3 und Art. 399 Abs. 2 StPO (Beschwerde S. 7 ff.).