Citation: 9C_272/2024 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführerin kritisiert die Ausgleichskasse und macht u.a. geltend, dieser sei es mit Blick auf die "10 %-Regel" primär darum gegangen, eine Aufrechnung (bei den Löhnen) zu machen, was rechtsstaatlich bedenklich sei und nicht angehe. Diese Rüge zielt ins Leere: Zur Beurteilung steht nicht das Verhalten oder die Absicht der Verwaltung, sondern die Rechtmässigkeit der vorinstanzlichen Urteile (vgl. vorangehende E. 2.3.1 und 2.3.4). Auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin betreffend das Einspracheverfahren resp. den Einspracheentscheid und ein dabei berücksichtigtes Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 5. Juni 2018, das im hier (primär) angefochtenen Urteil vom 25. März 2024 (5V 23 150) ohnehin nicht erwähnt wird, und auf weitere gegen die Ausgleichskasse gerichtete Vorwürfe ist ebenfalls nicht einzugehen.