Citation: 6B_576/2021 E. 6.2.2

6.2.2. Die Vorinstanz erwägt zusammengefasst, der Beschwerdeführer werde wiederum von E.________ belastet. Dessen glaubhaften Aussagen zeichneten sich hinsichtlich dieses Vorfalles insbesondere dadurch aus, dass er den Beschwerdeführer nicht nur nicht unnötig stark belaste, sondern seine Wahrnehmungen sogar zu dessen Gunsten präzisiert habe. Der zur Anklage erhobene Sachverhalt werde zudem durch die glaubhaften Aussagen von K.________ bestätigt. Dieser habe dargelegt, dass der Beschwerdeführer eine als "B.________" identifizierte braune Stute mit der Peitsche derart prügelte, dass am Unterbauch das Blut getropft habe. Zwar mangle es an verlässlichen Angaben zum Zeitraum von dessen Anwesenheit auf dem Hof. Aus seinen überzeugenden Aussagen ergebe sich aber, dass er Zeuge des Vorfalls gewesen sei und deckten sich seine Angaben im Kern mit den wesentlichen Aussagen von E.________. Eine tatsachenwidrige Absprache sei auszuschliessen (angefochtenes Urteil S. 29 bis 31).