Citation: 2C_676/2014 E. 2

Wie der Beschwerdeführer dem ihn betreffenden Urteil 2C_651/2014 entnehmen kann, haben Rechtsschriften gemäss Art. 42 BGG die Begehren und deren Begründung zu enthalten; die Begründung hat sachbezogen zu sein und - im Fall von Ausschaffungshaft - auf die Erwägungen der Vorinstanz über die massgeblichen Haftvoraussetzungen einzugehen. Diesen Anforderungen genügen die drei Schreiben des Beschwerdeführers offensichtlich nicht; es geht ihm darum, trotz Abweisung des Asylgesuchs und damit verbundener Wegweisung in der Schweiz bleiben oder allenfalls auf einer Botschaft eines Drittlandes von hier aus ein neues Asylgesuch stellen zu dürfen. Im Rahmen eines Haftprüfungsverfahrens ist er damit nicht zu hören. Von vornherein entfällt auch ein Anspruch auf persönliche Anhörung vor Bundesgericht. Auf die Beschwerde ist mangels tauglicher Begründung mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art.108 BGG nicht einzutreten. Im Übrigen ist nicht erkennbar, inwiefern sich das Urteil des Appellationsgerichts vom 21. Juli 2014 angesichts von dessen schlüssig erscheinenden Erwägungen mit formgerechten Rügen erfolgversprechend anfechten liesse. Die zuständige Behörde hat dafür besorgt zu sein, dass dem Beschwerdeführer der Inhalt dieses Urteils (sowie nötigenfalls des bundesgerichtlichen Urteils 2C_651/2014 und weiterer behördlicher Entscheide) in geeigneter Form verständlich gemacht wird. Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).