Citation: 6P.113/2005 25.03.2006 E. 6

Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer wegen des Ereignisses vom 4. November 2001 (siehe Sachverhalt A.b hievor) des "unvollendeten, untauglichen Versuchs zu einfacher Körperverletzung, qualifiziert und gemeinsam begangen" mit weiteren Beschuldigten "zum Nachteil von zwei anvisierten Türstehern", schuldig gesprochen (Urteilsdispositiv Ziff. E. II.1, angefochtenes Urteil S. 244 f.). Der Beschwerdeführer ficht das Urteil in diesem Punkt mit der staatsrechtlichen Beschwerde an, indem er geltend macht, die Feststellungen des Obergerichts, er habe am 4. November 2001 selber ein Schlaginstrument, nämlich eine Velostange, mitgeführt und gewusst, dass andere Beteiligte ebenfalls Schlagwerkzeuge mitführten, beruhten auf einer willkürlichen Beweiswürdigung. In der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde ficht er hingegen das Urteil in diesem Punkt nicht an. Er hält im Gegenteil ausdrücklich fest, dass die vorinstanzliche rechtliche Qualifikation bei der festgestellten Sachlage nicht zu beanstanden sei (siehe Nichtigkeitsbeschwerde S. 8). Daher ist hier nicht zu prüfen, ob der Schuldspruch wegen unvollendeten untauglichen Versuchs der einfachen Körperverletzung unter Verwendung eines gefährlichen Gegenstands (Art. 123 Ziff. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 21 und Art. 23 StGB) gegen Bundesrecht verstösst.