Citation: 8C_130/2019 E. 3.2

3.2. Zu den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens führte das kantonale Gericht aus, selbst unter Annahme des vom Beschwerdeführer postulierten - aufgrund der zum Unfallzeitpunkt 1997 bezogenen halben Rente der Invalidenversicherung um 50 % reduzierten und der Teuerung angepassten - Valideneinkommens von Fr. 55'599.- (Art. 28 Abs. 3 UVV) resultiere kein Anspruch auf Invalidenrente. Dabei bestätigte es den von der Suva anhand der Tabellen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) ermittelten Invalidenlohn von jährlich Fr. 51'536.38 (LSE 2014, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer, Total: Fr. 5'312.-; um 15 % wegen des vermehrten Pausenbedarfs reduziertes Arbeitspensum; leidensbedingter Abzug von 10 %). In Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen errechnete sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 7 %.