Citation: I 466/06 06.09.2007 E. A

Der 1961 geborene B.________ meldete sich unter Hinweis auf Rückenbeschwerden erstmals am 29. April 1998 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht, insbesondere der Einholung eines MEDAS-Gutachtens vom 27. Oktober 1999 sprach ihm die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Februar 2000 eine Viertelsrente zu. Am 22. August 2002 wurde B.________ mitgeteilt, dass eine Überprüfung seines Invaliditätsgrades keine rentenbeeinflussende Änderung ergeben habe. Mit Schreiben vom 7. Oktober 2004 beantragte B.________ unter Hinweis auf seinen stark verschlechterten Gesundheitszustand eine höhere Invalidenrente. Nach Einholung verschiedener Arztberichte sowie eines Gutachtens des Dr. med. P.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. März 2005 wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 13. Mai 2005 das Rentenrevisionsgesuch ab und hielt mit Einspracheentscheid vom 28. Juni 2005 daran fest.