Citation: 7B_138/2023 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz erwägt zusammengefasst, der Beschwerdeführer habe in seiner Beschwerde gegen das erstinstanzliche Urteil "Rechtsverletzungen, eine Rechtsverweigerung sowie willkürliche Verfahrenshandlungen" geltend gemacht. Dabei handle es sich um Rügen, welche nach Art. 398 Abs. 3 lit. a StPO mit Berufung vorgebracht werden können. Die vom Beschwerdeführer erhobenen Beanstandungen seien mit Blick auf Art. 394 lit. a StPO daher nicht mit Beschwerde, sondern mit Berufung geltend zu machen. Der Beschwerdeführer habe denn auch Berufung angemeldet. Auf die Beschwerde sei insofern nicht einzutreten.