Citation: U 512/06 30.03.2007 E. 2

Streitig ist, ob der Beschwerdeführer aus dem Unfall vom 24. April 2002 über den 31. Dezember 2004 hinaus Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung hat. Das kantonale Gericht hat dies nach zutreffender Darstellung der massgeblichen Bestimmungen und Grundsätze, worauf verwiesen wird, verneint. Zur Begründung wird im angefochtenen Entscheid ausgeführt, in somatischer Hinsicht liege kein leistungsbegründender unfallkausaler Befund mehr vor. Soweit noch eine Beeinträchtigung bestehe, sei diese mit einem psychischen Leiden zu erklären, welches nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall vom 24. April 2002 stehe. Die vorinstanzliche Beurteilung beruht auf einer sorgfältigen und überzeugenden Würdigung der Sach- und Rechtslage. Was der Beschwerdeführer vorbringt, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise. Soweit er geltend macht, der berichterstattende SUVA-Kreisarzt habe ihn nicht gesehen, ist festzuhalten, dass das kantonale Gericht auch die Stellungnahmen der weiteren Ärzte, welche den Versicherten, unter anderem während zwei Aufenthalten in der Rehaklinik Y.________, untersucht haben, in die Beurteilung einbezogen hat. Der weitere Einwand, die Vorinstanz habe einseitig nur auf die zu Ungunsten des Versicherten lautenden Arztberichte abgestellt, ist ebenfalls unbegründet. Das kantonale Gericht hat die vorhandenen medizinischen Berichte einer nicht zu beanstandenden gesamthaften Würdigung unterzogen. Deren Richtigkeit wird auch durch das erneute Vorbringen, der Rücken sei durch den Unfall vom 24. April 2002 geschädigt und der Versicherte könne nicht mehr normal laufen, nicht in Frage gestellt.