Citation: 6B_267/2021 E. B

Auf Berufung des Beschuldigten und der Staatsanwaltschaft hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 25. November 2020 den Schuldspruch, erhöhte die Freiheitsstrafe auf 24 Monate, verzichtete aber auf den Widerruf des bedingten Vollzugs der mit Urteil des Bezirksgerichts Uster vom 22. Januar 2014 ausgefällten Geldstrafe. Im Weiteren bestätigte es das Kontaktverbot und den Genugtuungsanspruch und stellte die Rechtskraft des Einzugs- und Vernichtungsentscheides der beschlagnahmten Gegenstände sowie des Verweises des Schadenersatzbegehrens des Privatklägers auf den Zivilweg fest. Die Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren des Beschuldigten wies das Obergericht ab.