Citation: 5A_182/2024 E. 1.2

1.2. Nicht zulässig sind vor Bundesgericht allerdings neue Begehren (Art. 99 Abs. 2 BGG). Gemeint sind damit Begehren, mit denen die Vorinstanz nicht befasst war (BGE 135 I 119 E. 2). Sie führen im Verhältnis zum vorinstanzlichen Verfahren zu einer Ausweitung des Streitgegenstandes (Urteile 5A_841/2020 vom 17. Dezember 2021 E. 5; 5A_463/2014 vom 8. Dezember 2014 E. 4). Dem angefochtenen Entscheid zufolge erklärte sich der Beschwerdeführer in seiner Berufung bereit, für die Zeit vom 16. September 2019 bis zum 31. Mai 2020 monatliche Kinderalimente von Fr. 970.-- zu bezahlen (s. Sachverhalt Bst. B.c). Soweit er im hiesigen Verfahren für denselben Zeitabschnitt lediglich Fr. 814.-- zahlen will (s. Sachverhalt Bst. C.a), führt sein vor Bundesgericht gestelltes Begehren zu einer unzulässigen Ausdehnung des Streitgegenstandes. Insofern ist auf die Beschwerde nicht einzutreten und muss sich der Beschwerdeführer für die erwähnte Zeitperiode bei seinem Berufungsantrag behaften lassen.