Citation: 6B_136/2014 E. A

X.________ wurde am 29. Januar 2010 im Rahmen des Scheidungsverfahrens vom Amtsgerichtspräsidenten darüber informiert, dass er möglicherweise bis zu seiner Pensionierung oder darüber hinaus nachehelichen Unterhalt für seine Frau zahlen müsse. Am 30. Januar 2010 gab X.________ auf einer Chat-Plattform bekannt, dass er jemanden suche, der seine Frau töte. A.________ antwortete darauf. In einem regen E-Mail-Verkehr, welcher vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2010 andauerte, besprachen X.________ und A.________ die Modalitäten der Tat und einigten sich auf eine Vergütung in der Höhe von Fr. 20'000.--. X.________ lieferte an A.________ ein Foto seiner Frau und weitere zur Tatausführung dienliche Angaben. A.________ stellte X.________ in Aussicht, dass die Sache bis spätestens am 5. Februar 2010 erledigt sei. A.________ führte die Tat nicht aus und informierte stattdessen die Frau von X.________.