Citation: 8C_392/2015 E. 3.4.1

3.4.1. Der Versicherte wendet ein, seine fürsorgerische Unterbringung im Februar 2014 sei nicht in die Begutachtung der Medizinischen Gutachterstelle B.________ einbezogen worden. Es seien auch keine Arztberichte zu dieser fürsorgerischen Massnahme eingeholt worden. Indem das kantonale Gericht dennoch erwogen habe, der psychiatrische Experte habe die fürsorgerische Unterbringung berücksichtigt, habe es den rechtserheblichen Sachverhalt willkürlich und falsch festgestellt. Die Nichtberücksichtigung der medizinischen Akten zur fürsorgerischen Unterbringung bei der Begutachtung stelle überdies einen erheblichen Fehler dar, welcher die Expertise nicht verwertbar mache. Das Abstellen der Vorinstanz auf das fehlerhafte und unvollständige Gutachten verletze geltendes Recht.