Citation: I 484/03 29.10.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Verfügung vom 28. August 2002, mit welcher die IV-Stelle der Versicherten eine ab 1. März 2001 laufende halbe Invalidenrente zusprach, bestätigt. Die Vorinstanz hat erwogen, der medizinische Sachverhalt sei ausreichend abgeklärt. Insbesondere genüge das Gutachten der Dres. med. L.________ und H.________ vom 12. April 2001 den beweisrechtlichen Anforderungen, sodass darauf abgestellt werden könne. Danach sei der Versicherten eine der Behinderung angepasste Tätigkeit (ohne repetitives Heben von Gewichten über 15 kg, kein permanentes Überkopfarbeiten) zu 50 % zumutbar. Die übrigen medizinischen Unterlagen stünden damit nicht in Widerspruch. Nicht zu beanstanden sei sodann der Rentenbeginn am 1. März 2001, «wenn davon ausgegangen wird, dass die (...) geklagten Beschwerden nicht auf den Unfall vom Juli 1993 zurückzuführen sind, sondern einen anderen Ursprung haben». Schliesslich seien auch die Rentenberechnung und die Verrechnung von Fr. 376.10 rechtens.