Citation: 1C_239/2015 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer muss, sofern das nicht offensichtlich ist, darlegen, inwiefern die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind. Tut er das nicht, genügt er seiner Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht und kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 134 II 120 E. 1 S. 121 mit Hinweis; Urteil 1C_254/2014 vom 18. November 2014 E. 1). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht dazu, weshalb hier ein Sachbereich vorliegen soll, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der angefochtene Entscheid stützt sich auf das Übereinkommen vom 21. März 1983 über die Überstellung verurteilter Personen (SR 0.343) und das dazugehörige Zusatzprotokoll vom 18. Dezember 1997 (SR 0.343.1), nicht auf das Europäische Auslieferungsübereinkommen vom 13. Dezember 1957 (SR 0.353.1). Das Bundesgesetz vom 20. März 1981 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen (SR 351.1) sodann regelt die Übertragung der Strafvollstreckung an das Ausland im fünften Teil (Art. 100 ff.), nicht im zweiten Teil (Art. 32 ff.), welcher die Auslieferung betrifft. Es geht hier somit nicht offensichtlich um eine Auslieferung. Die weiteren in Art. 84 Abs. 1 BGG erwähnten Sachbereiche sind ohnehin nicht gegeben. Der Beschwerdeführer genügt daher seiner Begründungspflicht nicht, weshalb auf die Beschwerde schon deshalb nicht eingetreten werden kann. Im Übrigen hätte auch kein besonders bedeutender Fall angenommen werden können. Die Vorinstanz hat sich mit den Einwänden des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Ihre Erwägungen (insb. E. 5.3 und 6.3), auf welche gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Für das Bundesgericht hätte daher kein Anlass bestanden, die Sache an die Hand zu nehmen.