Citation: 1C_573/2019 E. 5

Das angefochtene Urteil ist demnach ohne Ausführungen zu den weiteren streitigen Fragen aufzuheben. Die Sache ist zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Diese wird in einem ersten Schritt überprüfen müssen, ob die Voraussetzungen für das Eintreten auf die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Gemeinde gegeben sind (vgl. vorne E. 1.3). Bejahendenfalls wird die Vorinstanz in einem zweiten Schritt den Sachverhalt im Sinne der Erwägungen (vorne E. 4) ergänzen und einen neuen Entscheid in der Sache fällen müssen. Die Vorinstanz wird auch neu über die Kosten und Entschädigungen in den vorinstanzlichen Verfahren zu befinden haben (Art. 68 Abs. 5 BGG). Die Rückweisung der Sache zu erneuter Abklärung gilt für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientschädigung als vollständiges Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 sowie Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG, unabhängig davon, ob sie beantragt und ob das entsprechende Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt wird (BGE 141 V 281 E. 11.1 S. 312 mit Hinweis). Die unterliegende Beschwerdegegnerin trägt die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Hingegen hat die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin als in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegende Gemeinde keine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 3 BGG; BGE 134 II 117 E. 7 S. 118 f.).