Citation: I 508/01 27.08.2002 E. C

R.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm mit Wirkung ab 1. März 1998 eine ganze Rente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Beweisergänzung (Anordnung einer rheumatologisch/neurochirurgischen und/oder einer psychiatrischen Begutachtung) an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurden ein Schreiben des Dr. med. X.________ vom 13. Juli 2001 und ein Gutachten des Prof. Dr. med. P.________, Neurochirurgie FMH, vom 28. Juli 1997 eingereicht. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.