Citation: 8C_154/2014 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 15 Abs. 1 und 2 UVG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 3 UVV und Art. 23 Abs. 3 UVV. Zudem macht er eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung gemäss Art. 97 BGG und Art. 105 BGG geltend mit der Begründung, aufgrund der im Zeitraum vom 7. Juli bis 13. September 2011 tatsächlich geleisteten Einsatztage dürfe nicht auf ein entsprechendes Teilzeitpensum geschlossen werden. Wegen eines am 20. Juli 2011 erlittenen, der SUVA gemeldeten, Unfalls sei er bis 22. August 2011 vollständig arbeitsunfähig gewesen. Zudem habe er in der Zeit vom 7. Juli bis 13. September 2011 teilweise auch krankheitshalber nicht arbeiten können. An Tagen, an denen er nicht unfall- oder krankheitshalber gefehlt habe, sei er voll zum Einsatz gekommen. So habe er gemäss Stundenrapport vom 22. August bis 12. September 2011 an jedem Tag durchschnittlich während 6.8 Stunden gearbeitet. Es sei daher von einer Vollzeittätigkeit auszugehen und die Taggeldberechnung aufgrund des zuletzt bezogenen Lohnes durchzuführen. Bei einem durchschnittlichen Einsatz von 7.2 Stunden pro Tag und damit 36.1 Stunden pro Woche laute die Berechnung: Fr. 20.6 x 36.1 Stunden pro Woche x 52 + Fr. 9600.- + Fr. 3'566.20 = Fr. 51'836.50 : 365 x 0.8 = Fr. 113.60 Taggeld. Eventuell sei mit Blick auf die unfallbedingte vollständige Arbeitsunfähigkeit bis 22. August 2011 von einem Taggeldansatz von Fr. 108.70 auszugehen, entsprechend 16 Arbeitstagen vom 22. August bis 11. September 2011 mit einem durchschnittlichen Pensum von 6.8 Stunden gemäss Stundenrapport.