Citation: 9C_746/2008 19.02.2009 E. A

A.a Der 1936 geborene F.________ arbeitete vom 1. November 1974 bis zu seiner Pensionierung am 31. August 2001 bei der Firma X.________ AG. Er war bei der Pensionskasse Energie (vormals: Pensionskasse Schweizerische Elektrizitätswerke; nachfolgend PKE) vorsorgeversichert (technisches Eintrittsdatum: 1. Dezember 1965). Am 4. Juni 2002 erhob er (gemeinsam mit einem anderen, hier nicht weiter interessierenden Arbeit-/Vorsorgenehmer, L.________) beim Versicherungsgericht des Kantons Solothurn Klage mit dem Rechtsbegehren: Die Firma X.________ AG sei zu verpflichten zu ermitteln, wie hoch sein versichertes Einkommen sei, wenn in der bisher angewandten Berechnungsformel die Schichtzulagen berücksichtigt würden. Des Weitern sei sie zu verpflichten, der Pensionskasse Schweizerische Elektrizitätswerke einen noch zu beziffernden Betrag zu bezahlen. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Mit Entscheid vom 17. November 2003 hiess das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die Klage insoweit gut, als es die Firma X.________ AG verpflichtete, den versicherten Lohn unter Einbezug der Schichtzulagen zu bestimmen; nach Eintritt der Rechtskraft dieses Teilentscheides werde über die Höhe des versicherten Lohnes und die nachzuzahlenden Beiträge befunden. Eine dagegen gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Firma X.________ AG wies das Eidgenössische Versicherungsgericht (EVG) ab (Urteil B 118/03 vom 3. Juni 2004). A.b Am 16. Februar 2005 ergänzte F.________ das Begehren wie folgt: a) Es sei das versicherte Einkommen unter Berücksichtigung von Art. 41 Abs. 1 BVG rückwirkend zu berechnen. b) Es sei das versicherte Einkommen unter angemessener Berücksichtigung aller innerhalb der Verjährungsfrist bezogenen AHV-pflichtigen Entschädigungen (Schicht-, Erschwernis- und Jubiläumszulagen, Gratifikationen, Dienstaltersgeschenke, Überzeit- und Wegentschädigungen) zu berechnen. c) Bei der Berechnung des versicherten Einkommens seien die durchschnittlich pro Monat erzielten Schichtzulagen zum Brutto-Monatsgrundlohn zu addieren und mit dem Faktor 13 zu multiplizieren. d) Bei der Berechnung des versicherten Einkommens seien die von der PKE innerhalb der Verjährungsfrist und seit Klageerhebung vorgenommenen Überschussverwendungen zu berücksichtigen. e) Die Firma X.________ AG sei zu verpflichten, der PKE zu Gunsten des Kontos von F.________ einen Betrag zu bezahlen, der sich nach folgender Formel berechnet: Zusatzbeitrag ./. 35 % der Erhöhung des versicherten Einkommens. f) Die von der PKE F.________ ausbezahlte Rente und Alters-Kinderrente seien mit Wirkung seit wann rechtens und unter Berücksichtigung des neu versicherten Einkommens zu erhöhen. In teilweiser Gutheissung der Klage verpflichtete das kantonale Versicherungsgericht die Firma X.________ AG im Sinne eines Teilentscheides, den versicherten Lohn nicht nur unter Einbezug der Schichtzulagen, sondern auch der Gratifikationen, Jubiläumszulagen, Wegentschädigungen, Erschwerniszulagen und Überzeitentschädigungen zu bestimmen. Im Übrigen wies es die Klage ab, soweit darauf eingetreten werden könne (Entscheid vom 27. September 2005). Eine dagegen gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Firma X.________ AG hiess das EVG, soweit es darauf eintrat, mit Urteil B 115/05 vom 10. April 2006 gut und hob den kantonalen Entscheid insoweit auf, als die Firma X.________ AG darin verpflichtet wurde, den versicherten Lohn unter Einbezug der Gratifikationen, Jubiläumszulagen, Wegentschädigungen, Erschwerniszulagen und Überzeitentschädigungen zu bestimmen; in diesem Umfang wies es die Klage des F.________ gemäss Änderung vom 16. Februar 2005 ab. A.c Am 14. Juni 2006 teilte die Firma X.________ AG die unter Einbezug der Schichtzulagen (1997: Fr. 5'844.-; 1998: Fr. 6'428.-; 1999: Fr. 5'988.-; 2000: Fr. 5'256.-; 2001: Fr. 5'382.-) neu ermittelten versicherten Einkommen des F.________ für die Jahre 1997 bis 2001 mit. Die PKE reichte Berechnungen der erworbenen Leistung bzw. des Barwertes und Erläuterungen zu denselben nach. A.d Mit Entscheid vom 7. Juli 2008 verpflichtete das kantonale Versicherungsgericht die Firma X.________ AG in teilweiser Gutheissung der Klage, der PKE zu Gunsten von F.________ Fr. 7'954.75 (Fr. 6'564.90 [ordentliche Beiträge] + Fr. 1'389.85 [Zusatzbeiträge]) zu bezahlen, nebst Zins ab 1. September 2001 im Sinne der Erwägungen. Des Weitern sprach es F.________ eine Parteientschädigung von Fr. 750.- (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer) zu.