Citation: 8C_534/2024 E. 5.2

5.2. BGE 133 V 161 betrifft Art. 6 Abs. 1 UVAL, der Folgendes statuiert: Erzielt die versicherte Person einen Zwischenverdienst aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit, so erbringt bei Berufsunfällen der Versicherer des betreffenden Betriebs die Leistungen. Die Berufung des Beschwerdeführers auf dieses Urteil ist nicht stichhaltig. Denn es setzt voraus, dass die Tätigkeit der versicherten Person im betreffenden Betrieb erfolgt, um Leistungsbereitschaft, Eignung und Arbeitsfähigkeit unter Tatbeweis zu stellen, dies im Hinblick auf eine feste Anstellung (BGE 133 V 161 E. 5.2.1). Vorliegend ist indessen - wie die Vorinstanz richtig erkannte - ein Training für einen späteren Einsatz des Beschwerdeführers als Profispieler bei der C.________ AG bzw. für eine Festanstellung nicht nachgewiesen (vgl. E. 3 und E. 4.3 hiervor). Der Umstand, dass die Vorinstanz zu BGE 133 V 161 nicht Stellung nahm, rechtfertigt keine Rückweisung an sie. Denn dies würde zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse des Beschwerdeführers an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren sind (vgl. BGE 133 I 201 E. 2.2; Urteil 8C_174/2023 vom 5. Oktober 2023 E. 6.2.2 mit Hinweis).