Citation: 5A_405/2024 E. 1

Mit Schreiben vom 18. Januar 2024 beantragten die Beschwerdeführer für C.________ beim Erbschaftsamt Grenchen-Bettlach die Ausstellung einer neuen Erbenbescheinigung im Nachlass der 2016 verstorbenen D.________. Dieses antwortete dahingehend, dass keine allgemein gehaltenen Bescheinigungen ausgestellt werden dürften, jedoch eine weitere Erbenbescheinigung ausgestellt werde, falls ein weiterer Vermögenswert bekannt geworden sei. Am 4. Februar 2024 reichten die Beschwerdeführer für C.________ eine Beschwerde ein und verlangten in deren Namen auch Einsicht in verschiedene Akten. Mit Urteil vom 17. Mai 2024 wies das Obergericht des Kantons Solothurn die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 25. Juni 2024 wenden sich die Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Begehren um Aufhebung des obergerichtlichen Urteils und um Feststellung, dass eine falsche Rechtsanwendung erfolgt sei, dass keine Erbenbescheinigung für die Alleinerbin C.________ ausgestellt worden sei, dass seit dem 11. Juni 2024 eine neue Erbschaft für diese eingetreten sei, dass das Inventar Nr. xxx dieser nicht eröffnet worden sei und dass die Liegenschaft E.________strasse yyy unrichtig übertragen worden sei; ferner sei festzustellen, wer im Kanton Solothurn die Aufsichtsbehörde über das Grundbuch sei.