Citation: 8C_80/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz (zur Lebensverrichtung "Aufstehen, Absitzen, Abliegen" bis Frühjahr 2020 und zum Betreuungsaufwand für den gesamten Zeitraum) getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut sie dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein das Krankheitsbild und den Betreuungsaufwand aus Wahrnehmung der Mutter zu schildern, reicht nicht aus. Inwiefern deswegen die Beweiskraft des Abklärungsberichts herabgesetzt sein soll, ist damit nicht dargelegt. Ebenso wenig wird damit gezeigt, weshalb die vorinstanzlichen Ausführungen zu den in den einzelnen Abklärungsbereichen maximal anrechenbaren Zeitaufwänden rechtsfehlerhaft sein sollen.