Citation: 1B_267/2023 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbständigen Alternativbegründungen, so ist für jede einzelne darzutun, weshalb sie Recht verletzt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 133 IV 119 E. 6.3). Der Beschwerdeführer setzt sich zumindest mit der Hauptbegründung der Berufungskammer, die zum Nichteintreten auf sein Revisionsgesuch führte, überhaupt nicht auseinander. Er vermag daher nicht aufzuzeigen, dass die Berufungskammer sein Revisionsgesuch rechtswidrig behandelt hätte. Aus seinen sachfremden Ausführungen ergibt sich nicht, inwiefern die Begründung der Berufungskammer, die zum Nichteintretensbeschluss führte, bzw. der Beschluss der Berufungskammer selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.