Citation: U 410/00 14.02.2002 E. 3

3.- Der Versicherte führte seine angestammte Tätigkeit als Magaziner/Chauffeur auch nach dem Unfallereignis in einem besonders stabilen Arbeitsverhältnis bei der bisherigen Firma fort. Der dabei erzielte Lohn fällt im Vergleich zur Entschädigung ohne Gesundheitsschaden der tatsächlich erbrachten reduzierten Leistung entsprechend tiefer aus. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer das geforderte Rendement nicht erbringt, ist nach dem Gesagten unfallfremden Faktoren zuzurechnen, für welche die SUVA nicht einzustehen hat. Es kann daher in Anlehnung an die Rechtsprechung, wonach der von invaliden Versicherten tatsächlich erzielte Verdienst für sich allein betrachtet unter bestimmten Voraussetzungen ein genügendes Kriterium für die Bestimmung der Erwerbsunfähigkeit darstellt (Erw. 1a hievor), für die Festsetzung des Invaliditätsgrades auf die tatsächliche Einkommenseinbusse abgestellt werden, wobei diese um den nicht unfallbedingten Anteil anzuheben ist. Somit lässt sich der von Vorinstanz und Verwaltung angesichts der ereignisbedingten Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 25 % festgelegte Invaliditätsgrad von 25 % nicht beanstanden. Ein Bezug auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, wie von Vorinstanz und SUVA im Sinne einer erweiterten Begründung vorgenommen, ist hier nicht erforderlich.