Citation: 6B_352/2008 03.12.2008 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer rügt eine rechtsungleiche Behandlung, weil die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau in einem Parallelfall die Strafbarkeit verneinte. Da der Beschwerdeführer die gerügte Rechtsverletzung nicht näher begründet, ist darauf nicht einzutreten. 1.2 Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend, weil die Vorinstanz verschiedene Einwände übergangen habe. So gehe das angefochtene Urteil überhaupt nicht auf sein Argument ein, das "Amigo"-Gerät sei kein Radarwarngerät, weil es keine elektromagnetischen Wellen registrieren könne. Ebenso fehle eine Stellungnahme zu seiner Argumentation, Radiomeldungen über Radarkontrollen oder Twix-Routen müssten gleich behandelt werden. Auch die Polizei selbst informiere über die Standorte von fixen Radaranlagen. Schliesslich setze sich die Vorinstanz nicht mit einem einschlägigen Aufsatz in der Schweizerischen Juristenzeitung auseinander und gehe auch mit keinem Wort auf einen anderen Gerichtsentscheid ein. 1.2.1 Der Grundsatz des rechtlichen Gehörs als persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht verlangt, dass die Behörde die Vorbringen des vom Entscheid in seiner Rechtsstellung Betroffenen auch tatsächlich hört, sorgfältig und ernsthaft prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt. Daraus folgt die grundsätzliche Pflicht der Behörden, ihren Entscheid zu begründen. Dabei muss sich der Richter nicht mit allen tatsächlichen Behauptungen und rechtlichen Einwänden auseinandersetzen. Er kann sich vielmehr auf die für seinen Entscheid erheblichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 126 I 97 E. 2b; 123 I 31 E. 2c, je mit Hinweisen). 1.2.2 Die Vorinstanz hat ihren Entscheid nachvollziehbar begründet und sich mit den wesentlichen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Aus ihren Erwägungen ergibt sich, dass die technische Funktionsweise des fraglichen Gerätes keine Bedeutung hat, weshalb nicht näher auf diese eingegangen werden musste. Die übrigen Rügen waren für die Entscheidfindung offensichtlich nicht erheblich. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers hat sich die Vorinstanz mit dem angerufenen juristischen Aufsatz befasst und dargetan, weshalb die entsprechenden Ausführungen - wenn überhaupt - nur beschränkt auf das "Amigo"-Gerät übertragbar sind. Insgesamt ist die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör unbegründet.