Citation: 8C_740/2023 E. 3

In seiner Eingabe an das Bundesgericht befasst sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese in tatsächlicher Hinsicht im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten. Mit seinem Vorbringen, wonach das Bundesgericht nun die Chance erhalte, "den ganzen persönlichen Sozialversicherungs-Skandal zu untersuchen", die nötigen Schritte und Konsequenzen einzuleiten und Wiedergutmachung zu leisten, vermag er den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung jedenfalls keineswegs zu genügen.