Citation: 8C_372/2023 E. A

A.a. Die 1968 geborene A.________ war seit September 2002 an der heutigen Berufsfachschule X.________ zunächst als Lehrbeauftragte, später als Berufsschullehrperson bzw. "Berufsschullehrperson mbA" angestellt. Nach einer schriftlichen Verwarnung/Dienstanweisung vom 28. Oktober 2020 und einer Verfügung betreffend vorsorgliche Einstellung im Amt mit Gewährung des rechtlichen Gehörs vom 7. Dezember 2020 löste die Berufsfachschule X.________ das Arbeitsverhältnis mit Verfügung 18. Januar 2021 per 31. August 2021 auf, zog die Verfügung vom 7. Dezember 2020 in Wiedererwägung und stellte A.________ bis zum Ende ihres Anstellungsverhältnisses wiederum vorsorglich im Amt ein. Zur Begründung wurde insbesondere angeführt, A.________ habe durch mehrfache Verstösse gegen im Zusammenhang mit Covidmassnahmen getroffene Dienstanweisungen sowie mangelnde Bereitschaft zur Änderung ihres Verhaltens die Treuepflicht verletzt und sich ungebührlich sowie unkollegial verhalten. A.b. Den dagegen erhobenen Rekurs vom 18. Februar 2021 überwies die Bildungsdirektion des Kantons Zürich aufgrund einer Vorbefassung am 12. April 2021 an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Dieser hiess den Rekurs mit Beschluss vom 31. August 2022 teilweise gut und sprach A.________ wegen eines (nicht schwerwiegenden) formellen Mangels eine Entschädigung in der Höhe eines Monatslohns zu; im Übrigen wies er den Rekurs ab.