Citation: 5A_126/2021 E. C

Die STEWG A.________ ist mit Beschwerde vom 18. Februar 2021 an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheides sowie des Steigerungszuschlags vom 30. Oktober 2020. Zudem sei das Konkursamt Oberland gerichtlich anzuweisen, die Versteigerung nach der Neuauflage des bereinigten Lastenverzeichnisses und der bereinigten und ergänzten Steigerungsbedingungen neu durchzuführen. Weiter sei gerichtlich zu verfügen, dass C.________ und die B.________ AG sowie ihnen direkt oder indirekt nahestehende Personen von der neu durchzuführenden Versteigerung auszuschliessen sind. Zudem sei ihnen unter Androhung von Straffolgen zu verbieten, das Eigentum an den zur Verwertung anstehenden Stockwerkeigentumsanteilen und andere der Beschwerdeführerin selbst gehörenden Anteilen zu erwerben. Eventualiter sei das Verfahren bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Zivilentscheides zu sistieren. Mit Verfügung vom 9. März 2021 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt. Das Eventualgesuch um Sistierung wurde hingegen abgewiesen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, indes keine Stellungnahmen in der Sache eingeholt.