Citation: U 75/07 23.10.2007 E. A

Der 1949 geborene B.________, seit Mitte September 1996 als Ressortleiter Informatik an der Techniker- und Informatikschule tätig und dadurch - über die Firma X.________ AG - bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunfällen versichert, stürzte am 6. Mai 2002 anlässlich einer Kushido-Übungsstunde und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf (Unfallmeldung vom 10. Juni 2002). Anfangs Juli 2002 nahm er seine bisherige Tätigkeit wieder im Umfang von 50 % auf, wurde indessen ab Mitte Dezember 2002 bis zur Beendigung der Anstellung auf Ende Juni 2003 infolge gesundheitlicher Probleme von der Arbeitgeberin freigestellt. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die IV-Stelle Nidwalden sprach ihm mit Verfügung vom 13. September 2005 rückwirkend ab 1. Mai 2003 auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 100 % eine ganze Rente zu. Die SUVA klärte die Verhältnisse in medizinischer und erwerblich-beruflicher Hinsicht ab, wobei sie namentlich Berichte des Dr. med. R.________, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 7. August und 1. Dezember 2002, des Dr. med. M.________, Leitender Arzt Neurologie, Medizinische Klinik, Spital Y.________, vom 22. August 2002, der lic. phil. U.________ (Leitender Neuropsychologe/FSP) und O.________ (Neuropsychologin FSP/SVNP), Medizinische Klinik, Spital Y.________, vom 27. September 2002 und 5. Mai 2003, des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Neurologie, SUVA-Versicherungsmedizin, Gutachtenzentrum, vom 20. November 2002 und 22. September 2003, des Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 17. Dezember 2002, 23. September 2003 sowie 5. Januar und 21. September 2004, der Rehaklinik Z.________, in welcher der Versicherte vom 19. November bis 17. Dezember 2003 hospitalisiert war, vom 15. März 2004, des Zentrums Q.__________ vom 30. März 2004 (samt Bericht der Frau Dr. med. W.________, Oberärztin, Abteilung für Rehabilitation, Medizinische Klinik, Spital Y.________, vom 29. Januar 2004), der IV-Stelle Nidwalden, Abteilung Berufliche Eingliederung, vom 31. März 2004, des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Neurologie, SUVA-Versicherungsmedizin, vom 28. Juli 2004 und des Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie, Institut für Psychotraumatologie, vom 5. November 2004 einholte. Gestützt darauf verneinte der Unfallversicherer einen adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den über Ende April 2005 hinaus andauernden Beschwerden und dem Unfallereignis vom 6. Mai 2002 und stellte die Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggelder) auf dieses Datum ein (Verfügung vom 18. April 2005). Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA - u.a. nach Einsicht in den vom Versicherten aufgelegten Bericht des Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 11. Juli 2005 - mit Entscheid vom 15. Juli 2005 ab.