Citation: 6B_267/2021 E. 3.2

3.2. Beim Zeugen C.________ handelt es sich um einen weiteren Jugendlichen, der ebenfalls eine sexuelle Beziehung mit dem Beschwerdeführer geführt hat. Befragt als mögliches Opfer, gab dieser Zeuge jedoch an, alle sexuellen Handlungen hätten erst nach seinem 16. Geburtstag stattgefunden. Damit waren diese Handlungen nicht nach Art. 187 Ziff. 1 StGB strafbar. Zum vorliegend angeklagten Sachverhalt machte der Zeuge keine Angaben. Die Vorinstanz stützte sich bei ihrer Feststellung, die sexuelle Beziehung zwischen dem Beschwerdeführer und dem Beschwerdegegner 2 habe bereits vor dessen sechzehnten Geburtstag begonnen, nicht auf die Aussagen dieses Zeugens. Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, könnte der Beschwerdeführer daher aus einer möglichen (versuchten) Beeinflussung dieses Zeugens durch den Vater des Beschwerdegegners 2 nichts zu seinen Gunsten ableiten. Insbesondere vermöchte auch eine solche versuchte Beeinflussung des Zeugens die Glaubwürdigkeit des Beschwerdegegners 2, welcher zum Zeitpunkt seiner Einvernahme bereits volljährig war, nicht zu erschüttern. Damit hat die Vorinstanz nicht gegen Bundesrecht verstossen, als es von Weiterungen zur Frage, ob diese versuchte Beeinflussung des Zeugen stattgefunden hat, verzichtete. Damit kann vorliegend die Frage offen bleiben, ob und wie weit die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers mit Blick auf Art. 99 BGG überhaupt zulässig sind. Andere Argumente für eine Bundesrechtswidrigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfestellungen bringt der Beschwerdeführer nicht vor.