Citation: 9C_306/2013 E. 3.1

3.1. Laut Feststellungen der Vorinstanz hat sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin aufgrund ihrer Brustkrebserkrankung und der damit einhergehenden Behandlung seit 21. November 2008 wesentlich verschlechtert. Die durch die Krebserkrankung verursachte Arbeitsunfähigkeit habe spätestens Ende 2009 geendet. Infolge eines depressiven Syndroms sei sie während des ganzen darauf folgenden Jahres voll arbeitsunfähig gewesen. Vom 21. September bis 4. November 2010 war die Versicherte in der Klinik X.________ hospitalisiert. Im Rahmen dieser Behandlung wurde - nebst einer im Zusammenhang mit der Krebserkrankung exazerbierten somatoformen Schmerzstörung sowie einer Cancer-related Fatigue - wieder eine rezidivierende depressive Episode schweren Ausmasses diagnostiziert, wobei im Verlauf der stationären Behandlung eine deutliche Besserung des Gesundheitszustandes erreicht wurde. Das kantonale Gericht ging gestützt auf diese Tatsachen von einer vollen Arbeitsunfähigkeit bis 31. Dezember 2010 aus. Dies führte zur Zusprechung einer ganzen Invalidenrente für den Zeitraum vom 1. Mai 2010 bis 31. März 2011.