Citation: U 147/06 21.06.2006 E. 1

Nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz setzt die grundsätzliche Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG voraus, dass zwischen Unfallereignis und eingetretenem Gesundheitsschaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 mit Hinweisen) und adäquater (vgl. auch BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, je mit Hinweis) Kausalzusammenhang besteht. Richtig dargelegt wurde sodann die Rechtsprechung zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Untersuchungsgrundsatz (vgl. auch BGE 130 V 68 Erw. 5.2.5 mit Hinweisen), zum Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 153 Erw. 2.1 mit Hinweisen) und zum Beweiswert eines Arztberichts (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Darauf wird verwiesen.