Citation: 8C_6/2020 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin bringt zunächst - wie schon im kantonalen Verfahren - vor, aus den Erwägungen der mangelhaft eröffneten Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 24. August 2018 sei nicht erkennbar gewesen, was ihr vorgeworfen werde und gegen welche Vorschriften sie verstossen habe. Das RSA habe die Rüge, die Beschwerdegegnerin habe die ihr obliegende Begründungspflicht und damit den Anspruch auf das rechtliche Gehör verletzt, abgewiesen und habe damit seinerseits Art. 29 Abs. 2 BV missachtet. Dasselbe gelte für den angefochtenen Entscheid, mit dem das kantonale Gericht eine Verletzung des Gehörsanspruchs als geheilt erachtet habe.