Citation: 6B_1113/2023 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer bestreitet ferner, dass eine unmittelbare Lebensgefahr für B.________ und E.________ bestanden habe, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Er beruft sich beispielsweise auf das Biomechanische Gutachten der AGU (Technische Unfallanalyse - Interdisziplinäres Gutachten) vom 23. November 2020, wonach eine Anprallgeschwindigkeit von ca. 15 km/h in der Regel eher zu leichten Verletzungen bei Fussgängern führe, ohne an der vorinstanzlichen Erwägung anzusetzen, wonach das Gutachten dabei nicht auf die Situation Bezug nehme, in dem ein anfänglich stehendes Fahrzeug schnell beschleunige. Der Beschwerdeführer legt seine Sicht der Dinge dar, ohne aufzuzeigen, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen ist. Dasselbe gilt, wenn er sich mit den einzelnen Aussagen von E.________ auseinandersetzt, ohne darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltswürdigung geradezu stossend sein soll, oder pauschal vorbringt, E.________ nicht gesehen zu haben. Die Vorbringen des Beschwerdeführers an der vorinstanzlichen Sachverhaltswürdigung erschöpfen sich in appellatorischer Kritik, weswegen darauf nicht einzutreten ist.