Citation: 2C_230/2014 E. 4.2

4.2. Wie es sich damit verhält, kann offengelassen werden: Neben der Bedürftigkeit wird für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vorausgesetzt, dass das Rechtsmittel nicht aussichtslos ist. Im vorliegenden Fall war die Beschwerde an das Verwaltungsgericht angesichts der deutlich über zwölf Monaten liegenden Freiheitsstrafe sowie der Delinquenz des Beschwerdeführers vor und nach dieser Verurteilung aussichtslos. Die Vorinstanz hat das Gesuch daher im Ergebnis zu Recht abgewiesen. Aus demselben Grund ist auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu verweigern. Der Beschwerdeführer hat für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).