Citation: I 681/02 11.08.2003 E. 3

Streitig ist, ob der Beschwerdeführerin für die Zeit von August 1999 bis Oktober 2000 eine ganze anstelle der zugesprochenen halben Invalidenrente zusteht. Dabei ist unbestritten, dass sie als teilerwerbstätige Hausfrau zu qualifizieren und die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 27bis Abs. 1 IVV zu erfolgen hat. Unbestritten ist des Weitern die vorinstanzliche Feststellung, wonach für die zur Diskussion stehende Zeit von einem Beschäftigungsanteil im Bereich Erwerbstätigkeit von 43 % und im Bereich Haushalt von 57 % auszugehen ist und die Versicherte aus gesundheitlichen Gründen keiner Erwerbstätigkeit mehr nachzugehen vermag. Zu prüfen bleibt, inwieweit sie bei der Tätigkeit im Haushalt beeinträchtigt ist. Während Verwaltung und Vorinstanz eine Einschränkung im Haushalt von 35 % angenommen haben, macht die Versicherte geltend, diese betrage mindestens 42 %, was zu einer Gesamtinvalidität von 66,94 % (100 % x 0,43 + 42 % x 0,57) und damit zum Anspruch auf eine ganze Invalidenrente führe.