Citation: 6B_442/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer kritisiert die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Er macht zusammengefasst geltend, aus den Akten gehe hervor, dass X.________ (nachfolgend: Beschwerdegegner 2) ihn nach dem Unfall direkt auf die Notfallstation des Universitätsspitals Basel gefahren habe und er dort anschliessend während drei Tagen stationär hospitalisiert gewesen sei (kantonale Akten, act. 69). Sodann halte das Universitätsspital Basel im Schreiben vom 14. Mai 2012 fest, dass er eine Visus- und Gesichtsfeldminderung links > rechts bei einem Status nach einer Jochbeinfraktur und am 31. Juli 2011 ein Aufpralltrauma als Fussgänger gegen Auto mit Kopfanprall links parietal und occipital erlitten habe sowie unklare Schulterschmerzen links aufweise, weshalb der Spitalaufenthalt nötig gewesen sei (kantonale Akten, act. 69). Im Lichte dieser aktenkundigen Tatsachen, sei die Annahme der Vorinstanz, er habe sich bei dem Verkehrsunfall keine Körperschäden von der Qualität einer einfachen Körperverletzung zugezogen, haltlos und willkürlich. Dieses Beweisergebnis sei entsprechend zu korrigieren.