Citation: 8C_536/2017 E. 4.2

4.2. Nach umfassender Beweiswürdigung stellte das kantonale Gericht demgegenüber fest, der Versicherte sei sowohl in Bezug auf seine angestammten beruflichen Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich wie auch hinsichtlich jeder anderen leidensadaptierten Tätigkeit über den 31. August 2010 hinaus anhaltend zu 20% arbeitsunfähig geblieben. Er habe daher auch vom 1. September 2010 bis 29. Februar 2012 Anspruch auf ein Taggeld basierend auf einer 20%-igen Arbeitsunfähigkeit. Gestützt auf den Bericht der behandelnden Augenärztin Dr. med. E.________, vom 28. März 2012 sei davon auszugehen, dass von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung ab März 2012 keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten gewesen war.