Citation: 1C_118/2024 E. 3.3

3.3. In der Begründung der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Zur Erfüllung der Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügt es nicht, dass die beschwerdeführende Partei in der Beschwerde die Rechtsstandpunkte bekräftigt, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat. Vielmehr hat sie auf die Begründung des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegen soll (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen). Auf Beschwerden, die keine hinreichende Begründung enthalten, tritt das Bundesgericht nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).