Citation: 2C_6/2021 E. 3.1

3.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.3) nahm der Steuerpflichtige den Einkauf von Fr. 45'000.-- am 21. Oktober 2016vor (Sachverhalt, lit. A). Selbst wenn hierzu keine ausdrückliche vorinstanzliche Feststellung vorliegt, ist davon auszugehen, dass der Steuerpflichtige die Kapitaleinlage in der Steuerperiode 2016 rechtskräftig zum Abzug bringen konnte (Art. 33 Abs. 1 lit. d DBG), ansonsten sich die Frage der Nachbesteuerung (Art. 151 DBG) nicht stellen könnte. Vorinstanzlich festgestellt ist sodann, dass der Steuerpflichtige am 9. April 2019- wenn auch aus dem Freizügigkeitskonto bei einem anderen Träger der beruflichen Vorsorge - eine Kapitalleistung von Fr. 20'813.-- bezog (Sachverhalt, lit. B). Die dreijährige Sperrfrist im Sinne von Art. 79b Abs. 3 Satz 1 BVG (vorne E. 2.2.1) ist damit verletzt. Aus welchem Grund es bereits vor Ablauf der drei Jahre zur Auslösung des Kapitalbezugs kam, ist praxisgemäss von keiner Bedeutung. Entsprechend sind die Vorbringen des Steuerpflichtigen, der im bundesgerichtlichen Verfahren nochmals auf die angekündigte Herabsetzung des Rentenumwandlungssatzes und die übergangsrechtliche Besitzstandsgarantie hinweist, von vornherein nicht zielführend (auch dazu vorne E. 2.2.1). Derartige Argumente vermögen weder an der objektivierten Ausgestaltung der Sperrfrist noch an der Pflicht zur säuleninternen Konsolidierung etwas zu ändern.