Citation: 9C_294/2020 E. 4.4.1

4.4.1. Einerseits kann ihr nicht gefolgt werden, soweit sie dem kantonalen Gericht in diesem Zusammenhang eine Verletzung der Begründungspflicht vorwirft. Denn diese aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Verpflichtung verlangt nicht, dass sich die Behörde mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt; vielmehr genügt es, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188; BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445; je mit Hinweisen). Diese Anforderungen erfüllt das vorinstanzliche Urteil.