Citation: 7B_465/2023 E. 3.4

3.4. Soweit der Beschwerdeführer zur angeblich eingeschränkten Schuldfähigkeit ausführt, seine Kindheits- und Jugendzeit seien geprägt von Kriegserlebnissen, weshalb er Suchtmittel konsumiere, und im Tatzeitpunkt in erheblich grösserem Ausmass alkoholisiert gewesen sei, als die Blutprobe ergeben habe (1.5 statt 0.91 bis 1.01 Gewichtspromille), gehen seine Argumente nicht über appellatorische Kritik am vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt hinaus, auf welche nicht einzutreten ist (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1 mit Hinweis). Die Vorinstanz hatte keinen Anlass, an der Schuldfähigkeit des Beschwerdeführers zu zweifeln. Aus dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) ergeben sich keine derartigen Hinweise. Vielmehr geht die Vorinstanz davon aus, das anfänglich geltend gemachte fehlende Erinnerungsvermögen sei unglaubhaft, nachdem die Erinnerung des Beschwerdeführers nach und nach schärfer geworden sei.