Citation: 7B_242/2022 E. 7.1

7.1. Dem Beschwerdeführer wird die Veruntreuung von USD 30'187.82 und USD 165'795.18 vorgeworfen. Diesbezüglich rügt er, die Summen seien ihm nicht anvertraut gewesen und es habe keine Werterhaltungspflicht bestanden. Soweit der Beschwerdeführer seine Rügen auf der Behauptung gründet, seine Aussagen vom 5. Juli 2016 seien unverwertbar, ist ihm kein Erfolg beschieden (vgl. E. 2 oben). Dies gilt ebenfalls hinsichtlich seiner Ausführungen, mit welchen er sich auf den Widerruf seines Geständnisses bezieht. Der Beschwerdeführer macht damit sinngemäss geltend, es lägen widersprüchliche Beweismittel vor und die Vorinstanz habe auf das für ihn günstigere abzustellen (Widerruf seines Geständnisses). Mit dieser Rüge ist er nicht zu hören. Letztlich ruft der Beschwerdeführer damit eine Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo an - dem als Maxime der Beweiswürdigung keine über das Willkürverbot (Art. 9 BV) hinausgehende Bedeutung zukommt (BGE 144 IV 345 E. 2.2.3.1 mit Hinweisen) -, ohne Willkür hinreichend darzutun. Die Vorinstanz durfte das Geständnis im Rahmen der freien Beweiswürdigung berücksichtigen und als glaubhaft würdigen. Der rechtliche Schluss der Vorinstanz, die Vermögenswerte der E.________ AG seien dem Beschwerdeführer zur gewinnbringenden Investition und anschliessenden Rückübertragung anvertraut worden, stützt sich auf dessen Aussagen. Eine Bundesrechtsverletzung ist nicht ersichtlich.