Citation: 4P.248/2001 31.01.2002 E. A

A.- C.________ verkaufte am 4. Juli 1995 A.________ 286 Inhaberaktien der D.________ AG für insgesamt Fr. 43'300.--, zahlbar am 31. Dezember 1997. Der Verkäufer trat seine Forderungen aus dem Kaufvertrag am 9. Oktober 1997 an die B.________ Ltd. ab, welche die Kaufpreisforderung in der Folge gegenüber A.________ geltend machte. Dieser zahlte nicht, worauf die B.________ Ltd. Betreibung einleitete und am 31. März 1998 provisorische Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 43'300.-- erhielt. A.________ erhob Aberkennungsklage gegen die B.________ Ltd. mit der Begründung, zur Zahlungsverweigerung berechtigt zu sein, weil er eine den Kaufpreis übersteigende Verrechnungsforderung gegenüber C.________ habe. Das Kantonsgericht Zug wies die Klage mit Urteil vom 10. Juni 1999 ab. Der Kläger appellierte an das Obergericht des Kantons Zug, das sein Rechtsmittel mit Urteil vom 4. September 2001 abwies und den Entscheid des Kantonsgerichts bestätigte.