Citation: 8C_6/2018 E. A

A.________ meldete sich am 12. März 2014 wegen Depressionen, Kopf- und Rückenschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gelenksschmerzen sowie neurologischen Ausfällen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut dem psychiatrischen, neurologischen, innermedizinischen und orthopädisch-traumatologischen Gutachten der SMAB AG, Swiss Medical Assessment- and Business-Center, Bern, vom 14. März 2016 vermochte die Explorandin körperlich leicht bis mittelschwer belastende Tätigkeiten (Heben und Tragen von Lasten bis zu 15 kg), die überwiegend sitzend, zeitweilig stehend und gehend, ohne Zwangshaltungen (Vorbeuge) einnehmen zu müssen und ohne extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt zu sein, zu 50 % auszuüben. Einschränkend wirkte sich aus, dass sie wegen der psychischen Minderbelastbarkeit (mittelgradige depressive Episode bei Verdacht auf rezidivierende depressive Störung [ICD-10 F33.1]) lediglich noch in der Lage war, Beschäftigungen einfacher geistiger Natur mit geringer Verantwortung zu verrichten, wobei sie Nachtarbeit vermeiden sollte. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 23. Mai 2016 einen Anspruch auf eine Invalidenrente.