Citation: 8C_844/2016 E. A

Die 1974 geborene A.________ war seit 1990 als Verkäuferin bei der B._________ angestellt. Am 25. Januar 1995 verletzte sie sich bei einem Sturz aus 4.2 m Höhe. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen sprach ihr mit Verfügung vom 3. Juli 2002 ab 1. Januar 1998 eine halbe Invalidenrente (Invaliditätsgrad 50 %) und ab 1. August 1998 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad 100 %) zu. Die nach einem Wohnsitzwechsel der Versicherten neu zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich bestätigte diese Rente revisionsweise (Mitteilung vom 12. Dezember 2003). In diesem Rahmen konsultierte sie unter anderem das im Auftrag des Unfallversicherers erstellte Gutachten der Klinik C.________ vom 4. Juli 2002. Im Februar 2008 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein. Sie zog unter anderem die Unfallakten bei und holte ein Gutachten des Medizinischen Gutachtenzentrums Region St. Gallen GmbH (MGSG), St. Gallen, vom 14. September 2009 sowie einen Abklärungsbericht Beruf und Haushalt vom 16. April 2014 ein. Mit Verfügung vom 28. November 2014 hob sie die Rente nach Zustellung der Verfügung auf Ende des folgenden Monats auf, da der Invaliditätsgrad nur noch 18 % betrage.