Citation: 4A_387/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin machte vor Vorinstanz geltend, aus dem Urteil des Verwaltungsgerichts folge nicht, dass sie dem Beschwerdegegner den geforderten Betrag schulde. Aus dem Dispositiv ergebe sich keine Zahlungspflicht, kein Forderungsbetrag, keine Identität des Gläubigers mit dem Betreibenden und keine Identität des Schuldners mit dem Betriebenen. In den Erwägungen werde davon gesprochen, dass die Beschwerdeführerin am 10. Februar 2020 mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 364'500.-- und einem steuerbaren Kapital von Fr. 4'553'000.-- veranlagt worden sei. Die entsprechende Veranlagungsverfügung zur direkten Bundessteuer 2016 vom 10. Februar 2020 sei ihr nie zugestellt worden. Das Urteil des Verwaltungsgerichts stelle keinen definitiven Rechtsöffnungstitel dar. Auch die Schlussrechnung vom 30. August 2022 sei keine Verfügung, die zur definitiven Rechtsöffnung berechtige. Mit der Einsprache gegen eine Schlussrechnung könnten im Kanton Zürich nur Mängel bei der Berechnung geltend gemacht werden. Hier gehe es jedoch um die grundsätzliche Frage, ob die Beschwerdeführerin im Kanton Zürich steuerpflichtig sei. Ein umfassendes Rechtsmittel sei nur gegen eine Veranlagungsverfügung gegeben. Eine solche Verfügung habe sie aber nie erhalten.