Citation: 6B_595/2015 E. 1.4.2

1.4.2. Die materiellen Vorbringen gegen den Schuldspruch wegen Betrugs vermögen keine Bundesrechtsverletzung zu begründen. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, auf seinem im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkt zu beharren, ohne sich substanziiert mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Er weicht mit seinen rechtlichen Ausführungen von den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz ab, ohne Willkür zu rügen, geschweige denn aufzuzeigen. Die von ihm zur Begründung seines Rechtsstandpunktes eingereichten "Noven-Beilagen" datieren alle nach dem angefochten Entscheid und sind im bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtlich (vgl. vorstehend E. 1.3.2), worauf der Beschwerdeführer in seiner Eingabe selbst hinweist. Die im bundesgerichtlichen Verfahren erhobene Kritik am Sachverständigengutachten zu seinem psychischen Gesundheitszustand ist nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils, weshalb hierauf mangels Ausschöpfung des Instanzenzugs nicht einzutreten ist (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG; 6B_310/2014 vom 23. November 2015 E. 3.4.4 mit Hinweis).