Citation: 8C_168/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass sich die Begründung eines Entscheides nicht mit allen Standpunkten der Parteien einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen braucht. Die Vorinstanz setzte sich zwar mit dem Einwand des Beschwerdeführers nicht auseinander, die Angaben der Arbeitgeberin zum Verdienst im Jahr 2023 seien nicht korrekt. Aus ihrem Entscheid ergibt sich aber, dass sie der Sichtweise der IV-Stelle folgte und die konkreten Angaben der Arbeitgeberin als aussagekräftiger erachtete als eine hypothetische Lohnentwicklung. Der Beschwerdeführer wurde somit von der Vorinstanz in die Lage versetzt, zu erkennen, von welchen Überlegungen sie sich hinsichtlich seiner Rügen hat leiten lassen. Eine sachgerechte Anfechtung war ihm demnach möglich (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen). Die Gehörsrüge zielt damit ins Leere.