Citation: 1A.214/2005 23.01.2006 E. 10

Nach den angestellten Erwägungen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von A.X.________ und den Mitbeteiligten abzuweisen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerden von B. und D.W.________ sowie jene von J. und M.M.________ und der Interessengemeinschaft Pro Ambiente Busswil sind abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dementsprechend grundsätzlich den Beschwerdeführern zu überbinden (Art. 156 Abs. 1 OG). Diese haben der GZM, die zwar gewisse öffentliche Aufgaben erfüllt, hier aber wie eine andere private Baugesuchstellerin aufgetreten ist, nach Art. 159 Abs. 1 und 2 OG praxisgemäss für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung auszurichten. Nun haben die Beschwerdeführenden B. und D.W.________ sowie J. und M.M.________ je ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sowie um Beigabe eines Rechtsanwaltes gestellt. Solchen Gesuchen kann aber nur stattgegeben werden, wenn die Rechtsbegehren nicht als aussichtslos erscheinen (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG). Von Aussichtslosigkeit eines Rechtsbegehrens im Sinne von Art. 152 Abs. 1 OG ist dann auszugehen, wenn die Gewinnaussichten erheblich geringer sind als die Verlustgefahren und daher kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gelten als Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese (vgl. etwa BGE 105 Ia 113 E. 2b, 124 I 304 E. 2a, 127 I 202 E. 3b). Angesichts des sorgfältig begründeten und sich in technischen Belangen auf die Meinung der Fachbehörden stützenden Urteils des Berner Verwaltungsgerichtes durften hier die Beschwerdeführenden nicht ernsthaft mit einer Gutheissung ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde rechnen. Die Gesuche sind daher abzuweisen. Der angespannten finanziellen Lage der Gesuchsteller kann indessen dadurch Rechnung getragen werden, dass ihnen gegenüber von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abgesehen wird. Die entsprechend herabgesetzten Gerichtskosten sind mithin dem Beschwerdeführer A.X.________ und den Mitbeteiligen sowie der Interessengemeinschaft Pro Ambiente Busswil zu überbinden.