Citation: C 24/01 28.04.2003 E. 1

Die Arbeitslosenkasse des Kantons St. Gallen (nachfolgend: Kasse) verpflichtete F.________ zur Rückzahlung zu Unrecht bezogener Leistungen während der Monate Oktober 1998 bis April 1999 im Betrage von Fr. 1521.75 (Verfügung vom 25. Januar 2000) sowie während der Monate Januar bis Juli 2000 im Umfang von Fr. 1375.95 (Verfügung vom 28. September 2000). In Beschwerdeverfahren reduzierte das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen den Rückforderungsbetrag gemäss Verfügung vom 25. Januar 2000 auf Fr. 1460.50 (Entscheid vom 10. Januar 2001) und - nachdem es dem Versicherten das rechtliche Gehör gewährt und diesen insbesondere auf die Rückzugsmöglichkeit hingewiesen hatte - erhöhte jenen gemäss Verfügung vom 28. September 2000 auf Fr. 2310.55 (Entscheid vom 8. Mai 2001). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerden beantragt F.________ sinngemäss, es seien die vorinstanzlichen Entscheide und die Verwaltungsverfügungen aufzuheben und die Kasse zur Bezahlung einer Genugtuungssumme von Fr. 10 000.- bzw. Fr. 20 000.- zu verpflichten. Die Kasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerden, das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) verzichtete auf Stellungnahme.