Citation: 6B_747/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer setzt sich vor Bundesgericht mit den Erwägungen des Kantonsgerichts nicht auseinander. Die Beschwerde enthält nebst Ausführungen, die nicht zur Sache gehören, nur unsubstanziierte Rügen. So genügt das Vorbringen, der Streitwert betrage Fr. 32'000.--, weswegen das Kantonsgericht, Beschwerdeabteilung, sachlich, funktionell und materiell gänzlich unzuständig sei (Beschwerde S. 3), in keiner Weise den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG. Dasselbe gilt für die reinen Behauptungen von Verfassungsverletzungen. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos.