Citation: 1P.700/2004 20.01.2005 E. 1

Die Gemeinde Güttingen ist Eigentümerin der auf ihrem Territorium liegenden Parzelle Nr. 48 (Rotewies). Die Schulgemeinde beabsichtigt, auf der Parzelle eine Mehrzweckhalle mit Aussenanlagen zu erstellen. Laut dem geltenden Zonenplan liegt die Parzelle in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. Das Projekt (inkl. die vorgesehene verkehrsmässige Erschliessung) lag vom 28. März bis 16. April 2003 öffentlich auf. Gegen die vorgesehene Verkehrsführung wurde Einsprache erhoben, welche der Gemeinderat in Anwendung von § 109 PBG/TG an das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau (DBU) zum Entscheid überwies. Das DBU hiess die Einsprache am 29. Oktober 2003 gut und verweigerte die Baubewilligung. Mit Baugesuch vom 12. Januar 2004, das vom 16. Januar bis 4. Februar 2004 öffentlich auflag, ersuchte die Politische Gemeinde Güttingen wiederum in Anwendung von § 109 PBG/TG um Bewilligung der in der Folge neu projektierten Verkehrserschliessung Rotewies. Auch hiergegen wurde Einsprache erhoben. Mit Entscheid vom 17. Mai 2004 wies das DBU die Einsprache ab, soweit es darauf eintrat. Hiergegen gelangten die Einsprecher X.________ und Y.________ sowie Z.________ an das kantonale Verwaltungsgericht. Dieses wies die Beschwerde mit Entscheid vom 20. Oktober 2004 ab. Gegen diesen ihnen am 4. November 2004 zugestellten Entscheid führen X.________ und Y.________ sowie Z.________ mit Eingabe vom 22. November (Postaufgabe: 27. November) 2004 der Sache nach staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Sie beantragen im Wesentlichen, der Entscheid sei aufzuheben; "die Baubewilligung für die Verkehrserschliessung mit Parkplätzen der projektierten Mehrzweckhalle auf Parz. 48 sei, sofern erteilt, zu verweigern". Unter den gegebenen Umständen ist davon abgesehen worden, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen.