Citation: 1C_688/2017 E. 2.2

2.2. Es kann offenbleiben, ob der vorinstanzliche Entscheid eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit ein Sachgebiet betrifft, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG zulässig ist. Auf die Beschwerde kann jedenfalls deshalb nicht eingetreten werden, weil kein besonders bedeutender Fall vorliegt. Die Erwägungen der Vorinstanz (angefochtener Entscheid S. 4), auf welche gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung (BGE 127 II 104 E. 4b S. 111; 137 IV 134 E. 5.2.4 S. 139 mit Hinweisen) und sind nicht zu beanstanden. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was eine Änderung der Rechtsprechung nahelegen könnte. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen. Die Beschwerde ist demnach unzulässig.