Citation: I 20/04 13.07.2004 E. A

Der 1970 geborene, in Deutschland wohnhafte deutsche Staatsangehörige S.________, gelernter Koch, hatte in den Jahren 1997/1998 während insgesamt zwölf Monaten in der Schweiz gearbeitet und in dieser Zeit Beiträge an die schweizerische AHV/IV entrichtet. Nach einem am 16. Februar 2000 erlittenen schweren Verkehrsunfall, bei welchem er als LKW-Fahrer unverschuldet mit einem entgegenkommenden Lastwagen frontal zusammenstiess und sich multiple Frakturen, Läsionen sowie eine Commotio cerebri zuzog, konnte er seiner seit 29. Juni 1998 ausgeübten Tätigkeit als LKW-Fahrer bei der Firma E.________ nicht mehr nachgehen. Auch eine am 14. August 2001 während zweier Stunden täglich aufgenommene Beschäftigung als Koch und Küchengehilfe musste er Ende Oktober 2001 gesundheitsbedingt wiederum aufgeben. Mit Bescheid vom 22. November 2001 sprach ihm die FBG Fleischerei-Berufsgenossenschaft rückwirkend ab 15. August 2001 eine "Rente als vorläufige Entschädigung" nach einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 20 % zu, welche per Ende Februar 2003 eingestellt wurde (Bescheid der FBG vom 7. Februar 2003). Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Baden-Württemberg in Karlsruhe lehnte die Ausrichtung einer Rente ab (Bescheid vom 23. Juli 2001, Widerspruchsbescheid vom 11. Dezember 2001), was durch das Sozialgericht Freiburg mit - angefochtenem - Urteil/Beschluss vom 24. Januar 2003 bestätigt wurde. Im September 2001 meldete S.________ sich über die LVA zum Bezug von (Renten-)Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland holte in der Folge - nebst Unterlagen in beruflich-erwerblicher Hinsicht - u.a. zuhanden der LVA erstellte Berichte und Gutachten des Krankenhauses A.________ vom 18. Dezember 2000, des Klinikums für medizinische Rehabilitation B.________ vom 28. März und 6. April 2001, des Dr. med. D.________, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie, vom 8. Mai 2001 und der Frau Dr. med. P.________, Sozialmedizin, vom 13. Juli 2001 ein. Gestützt darauf wies sie das Leistungsersuchen ab (Beschluss vom 27. Dezember 2001, Vorbescheid vom 3. Januar 2002). Nachdem der Versicherte dagegen Einwände erhoben hatte, zog die IV-Stelle weitere Expertisen des Dr. med. D.________ vom 30. April 2002, der Frau Dr. med. W.________, Fachärztin für Allgemeinmedizin, vom 15. Juli 2002, des Dr. med. O.________, Facharzt für Neurologie & Psychiatrie, vom 21. August 2002 und der Klinik L.________, Orthopädische Abteilung, vom 18. November 2002 sowie eine Stellungnahme ihres IV-Arztes Dr. med. M.________ vom 13. März 2003 bei. Im Lichte dieser Aktenlage bestätigte sie am 26. März 2003 verfügungsweise die Leistungsablehnung. Daran hielt sie auf Einsprache hin, mit welcher S.________ Berichte und Gutachten des Dr. med. O.________ vom 13. September 2002 sowie des Krankenhauses A.________, Chirurgische Abteilung, vom 22. März 2003 auflegen liess, - nach Einholung einer weiteren Stellungnahme des Dr. med. M.________ vom 28. April 2004 - mit Einspracheentscheid vom 30. Juni 2003 fest.