Citation: 4C.341/2005 06.03.2007 E. 3

3. Subeventualiter seien die Ziff. 1 bis 4 und 8 bis 10 der Verfügung des Einzelrichters im summarischen Verfahren am Handelsgericht Zürich vom 19. August 2005, Geschäfts-Nr. HE050007, aufzuheben und es sei die Sache zur Behebung der nachfolgend gerügten Mängel sowie zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen." Der Beklagte stellt den Sachverhalt aus seiner Sicht ausführlich dar. Er rügt, der Einzelrichter im summarischen Verfahren habe Art. 5 Ziff. 3 LugÜ verletzt, indem er seine Zuständigkeit bejaht habe; er habe das Rechtsschutzinteresse der Klägerinnen zu Unrecht bejaht, Art. 13 MSchG falsch angewandt und dabei den Sachverhalt unvollständig und aktenwidrig ermittelt sowie den Entscheid ungenügend begründet. Ausserdem rügt er, der Einzelrichter habe den Rechtsanspruch der Klägerinnen auf Übertragung der Domain Names zu Unrecht bejaht, er habe krass aktenwidrige Annahmen getroffen und den Entscheid mangelhaft begründet.