Citation: 2D_28/2021 E. 4

Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann ausschliesslich die Verletzung verfassungsmässiger Individualrechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Dazu gehört unter anderem Art. 29 Abs. 3 BV, der unter bestimmten Voraussetzungen (vgl. dazu statt vieler Urteil 2C_367/2020 vom 7. Oktober 2020 E. 3.1) einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege und amtliche Verbeiständung statuiert. Eine Verletzung dieser Bestimmung muss allerdings substanziiert gerügt werden (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Eine solche Rüge enthält die Eingabe des Beschwerdeführers (selbst unter Berücksichtigung des Umstands, dass er keinen professionellen Rechtsvertreter mandatiert hat) nicht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass die Vorinstanz auf seine Eingabe hätte eintreten müssen bzw. sein (sinngemäss gestelltes) Fristwiederherstellungsgesuch hätte gutheissen müssen; insofern ist zum vornherein nicht ersichtlich, dass seiner Eingabe vom 20. April 2021 die unter dem Gesichtspunkt von Art. 29 Abs. 3 BV erforderlichen Erfolgsaussichten zugekommen wären. Aber auch in der Sache selbst enthält die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht keine Ausführungen, die darauf schliessen liessen, dass sein Rechtsmittel an die Rekurskommission des Obergerichts die erforderlichen Erfolgsaussichten gehabt hätte. Damit fehlt es der vorliegenden Beschwerde an einer hinreichenden Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).