Citation: 6B_141/2022 E. 5.2

5.2. Die Rügen des Beschwerdeführers sind unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Die Vorinstanz gelangt nach einlässlicher Beweiswürdigung zur Auffassung, es bestünden keine vernünftigen Zweifel daran, dass der Beschwerdeführer anlässlich einer Auseinandersetzung mit der Beschwerdegegnerin 2 ihr durch den Spalt zwischen der Hauseingangstür und dem Türrahmen das Mobiltelefon aus der Hand geschlagen habe, wodurch dieses zu Boden gefallen und am Display beschädigt worden sei. Die konkrete Schadenshöhe sei unbekannt, wobei zu Gunsten des Beschwerdeführers anzunehmen sei, dass diese weniger als Fr. 300.-- betrage (Urteil S. 25 ff. E. 8b und 8c). Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, erschöpft sich in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid, auf die das Bundesgericht nicht eintritt. Im Übrigen ist die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht willkürlich und ein Verstoss gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" ist ebenfalls nicht auszumachen. Zu Recht erwägt die Vorinstanz letztlich, wer durch einen Türspalt sehe, dass die andere Person ein Mobiltelefon hervornehme und dann durch den Spalt danach greife resp. schlage, müsse damit rechnen, dass es auf den Boden falle und dabei beschädigt werden könne (Urteil S. 28 E. 8c).