Citation: 9C_219/2008 03.10.2008 E. A

Die 1951 geborene, in Serbien wohnhafte serbische Staatsangehörige B.________ meldete sich im Mai 2002 bei der Invalidenversicherung erneut zum Leistungsbezug an, nachdem die IV-Stelle für Versicherte im Ausland mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 10. März 2000 einen Leistungsanspruch verneint hatte; dabei gab sie an, zusätzlich zu den bereits zum Zeitpunkt des ersten Gesuchs vorhandenen Gesundheitsschädigungen (Status nach Nephrektomie links, Hyperthyreose bei Morbus Basedow, arterielle Hypertonie, chronische Bronchitis) an Rückenbeschwerden zu leiden. Die IV-Stelle lehnte das Begehren ab (Verfügung vom 19. Februar 2003, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 3. April 2003). Die gegen den Einspracheentscheid gerichtete Beschwerde der B.________ wies die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen mit Entscheid vom 12. Mai 2004 ab. Das von B.________ hierauf angerufene Eidgenössische Versicherungsgericht gelangte in seinem Urteil vom 10. Februar 2005 zum Ergebnis, dass eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft dargelegt worden sei, die IV-Stelle es indessen unterlassen habe, hierauf einzugehen; aus diesem Grunde hob es in teilweiser Gutheissung der Beschwerde sowohl den Entscheid der Rekurskommission als auch den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie, nach erfolgter Abklärung, über den Anspruch auf eine Invalidenrente neu verfüge. Die IV-Stelle holte bei Dr. med. I.________, Innere Medizin FMH, und bei Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, spez. Rheumaerkrankungen, die Gutachten vom 13. und 17. Juni 2005 ein und lehnte das Leistungsbegehren gestützt darauf erneut ab (Verfügung vom 9. August 2005), woran sie auf Einsprache hin festhielt (Entscheid vom 15. März 2006).