Citation: 5D_48/2015 E. 2.2

2.2. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist in weiten Teilen appellatorisch und unverständlich. Der Beschwerdeführer rügt zwar, seine "wirtschaftliche Integrität und Selbständigkeit" gemäss Art. 12 BV - eventuell in Verbindung mit der Eigentumsgarantie - sei durch den Kostenentscheid verletzt, und die Verhältnismässigkeit missachtet worden. Er setzt sich aber nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechend mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinander respektive zeigt nicht klar und detailliert auf, inwiefern durch den Entscheid des Obergerichts verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollten. Ungenügend ist insbesondere - ohne weitere Begründung zu behaupten - die Schlussfolgerung des Obergerichts sei willkürlich. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass er den Antrag auf Ratenzahlung bereits mit seinem Gesuch um Erlass respektive Stundung der Gerichtskosten gestellt hätte. Ferner legt der Beschwerdeführer weder klar und detailliert respektive unter Beilage von Belegen dar, dass die behauptete Belehnung respektive "Blockierung" der Liegenschaft gerichtsnotorisch war, noch dass trotz des Eigentums an der Liegenschaft eine andauernde Mittellosigkeit oder ein Härtefall bestehen würde und die Vorinstanz diesbezüglich verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Damit genügt der Beschwerdeführer den Anforderungen an eine Verfassungsrüge nicht, weshalb auf diese nicht eingetreten werden kann. Im Übrigen aber weist der Beschwerdeführer mit seinem - erst im Beschwerdeverfahren vorgebrachten - Antrag auf Gewährung der Ratenzahlung selber darauf hin, dass er offenbar die Gerichtskosten in Ratenzahlungen begleichen kann, weshalb weder eine Stundung noch ein Erlass wegen dauernder Mittellosigkeit angezeigt scheint.