Citation: 5A_680/2024 E. 3

Der Streit dreht sich um die Frage, ob das Kantonsgericht zu Recht davon ausging, dass die Beschwerdegegnerin vor der Heirat aus Mitteln ihrer Erbschaft im Umfang von Fr. 70'000.-- zum Kauf eines der Grundstücke des Beschwerdeführers beigetragen und während der Ehe die auf den Grundstücken lastenden Hypotheken im Umfang von insgesamt Fr. 300'000.-- teilweise abbezahlt hatte, sodass ihr gemäss Art. 239 Abs. 1 i.V.m. Art. 206 Abs. 1 ZGB gegen den Beschwerdeführer eine ihrem Eigengut zuzurechnende Ersatzforderung zusteht. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV), des Rechts auf Beweis nach Art. 152 ZPO bzw. Art. 8 ZGB sowie von Art. 209 Abs. 3 ZGB vor. Was den Vorwurf der Verletzung des rechtlichen Gehörs betrifft, so enthält die Beschwerde keinerlei Begründung, weshalb auf diese Rüge von vornherein nicht einzutreten ist (vgl. oben E. 2.1).