Citation: 8C_439/2010 13.12.2010 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen den Einspracheentscheiden der Beschwerdegegnerin vom 13. September 2000 (Bestätigung der auf 1. November 1998 verfügten Zusprechung einer Rente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 50 %) und 16. August 2006 (Festhalten an der bisherigen Rentenleistung) eine Veränderung in den mit den Unfallereignissen vom 28. November 1991 und 16. August 1996 in Zusammenhang stehenden gesundheitlichen und/oder erwerblichen Verhältnissen eingetreten ist, die eine Anpassung des Invaliditätsgrades erfordert. 2.2 Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben. Hervorzuheben sind die Grundsätze bezüglich der für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalität zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), der im Weiteren erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweisen), des im Sozialversicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrades der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie der bei der beweismässigen Auswertung medizinischer Berichte und Gutachten zu beachtenden Regeln (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; zudem BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis). Ebenfalls korrekt dargelegt wurden die Voraussetzungen der Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 125 V 368 E. 2. S. 369; 112 V 387 E. 1b S. 390; vgl. ferner BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff.). Darauf wird verwiesen.