Citation: 2C_324/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe weder die polizeilichen Gewaltschutzmassnahmen (Verfügung der Kantonspolizei Zürich vom 7. Dezember 2015) noch die Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts Bülach vom 17. Dezember 2015 in ihre Sachverhaltsfeststellung und -würdigung einbezogen, weshalb der Sachverhalt im Sinne von Art. 97 BGG nicht richtig festgestellt und Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG verletzt sei. Die erlittene eheliche Gewalt sei zu Unrecht nicht als entscheidwesentlich erachtet worden. In diesem Zusammenhang legt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht einen Bericht der Beratungsstelle Frauen-Nottelefon vor.