Citation: I 119/06 01.06.2006 E. A

Die 1962 geborene M.________, Mutter zweier 1988 und 1995 geborener Kinder, meldete sich am 11. Dezember 1995 wegen weichteilrheumatischen Problemen, einer Diskushernie und Schmerzen an Rücken, Steissbein, Knie, Bein und Magen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte zur Abklärung des erwerblichen und medizinischen Sachverhaltes verschiedene Arztberichte und einen Bericht der ehemaligen Arbeitgeberin ein. Mit Verfügung vom 5. Dezember 1996 eröffnete die IV-Stelle der Versicherten, sie sei zu 50 % als Erwerbstätige und zu 50 % als Hausfrau einzustufen. Bei einer Arbeit mit wechselnden Körperstellungen und der Möglichkeit zu Unterbrüchen in Heimarbeit sei sie in erwerblicher Hinsicht zu 40 % eingeschränkt. Gemäss Abklärung vor Ort werde die Einschränkung im Haushalt auf 21 % geschätzt, womit der Invaliditätsgrad gerundet 31 % betrage. Ihr Leistungsbegehren werde abgewiesen. Diese Verfügung blieb unangefochten. Am 27. November 2003 meldete sich M.________ wieder bei der Invalidenversicherung an. Aufgrund der erneut eingeholten Arztberichte kam die IV-Stelle zum Schluss, die Versicherte könne bei gleichbleibender hälftiger Aufteilung der Erwerbs- und Haushaltarbeit ihre nunmehr ausgeübte Tätigkeit als Raumpflegerin in einem 35%igen Pensum bewältigen. In einer besser angepassten leichten Tätigkeit ohne Rückenbelastung könnte sie weiterhin einem 50%igen Pensum nachgehen, weshalb keine krankheitsbedingte Erwerbseinbusse vorliege. Auch im Haushaltsbereich bestehe keine rentenbegründende Einschränkung. Mit Verfügung vom 4. März 2004 lehnte sie einen Rentenanspruch daher wiederum ab. Auf Einsprache hin hielt sie im Ergebnis an der Verfügung fest (Entscheid vom 17. September 2004).