Citation: 2C_213/2020 E. 3.4

3.4. Inwiefern die Vorinstanz die verschiedenen Beweismittel in nicht korrekter Weise gewürdigt hätte, begründet die Beschwerdeführerin nicht weiter, sondern argumentiert pauschal, dass die Vorinstanz einen anderen Sachverhalt festgestellt hat, der nicht ihrer Darstellung der Geschehnisse entspricht. Dies alleine reicht für eine willkürliche Feststellung des Sachverhaltes jedoch nicht aus (E. 1.5). Ebensowenig legt sie dar, inwiefern die Vorinstanz zusätzliche Beweismittel zur Ermittlung des Sachverhaltes hätte hinzuziehen sollen oder dass diese die im Rahmen des Zumutbaren belegte häusliche Gewalt nicht ernst genommen hätte (vgl. BGE 138 II 229 E. 3.3.3 S. 237;Urteil 2C_215/2019 vom 24. Januar 2020 E. 6.3).