Citation: 7B.48/2006 22.05.2006 E. 1

In der gegen die S.________ AG angehobenen Betreibung Nr. xxxx (Betreibungsamt Michelsamt) auf Verwertung des im Miteigentum von X.________, V.________ und Y.________ stehenden Grundpfandes (Parzelle Nr. yyyy; GB G.________) wurde mit Entscheid des Amtsgerichtspräsidiums Sursee vom 21. Oktober 2004 der von der Schuldnerin und den Dritteigentümern erhobene Rechtsvorschlag beseitigt und Rechtsöffnung für die Forderung und das Pfandrecht erteilt. Nach Eintritt der Rechtskraft des Rechtsöffnungsentscheides verlangte die Betreibungsgläubigerin T.________ AG die Verwertung des Grundpfandes, und nach Erledigung von Beschwerden, welche die S.________ AG gegen die betreibungsamtliche Schätzung sowie die Steigerungsbedingungen erhoben hatte, versteigerte das Betreibungsamt Michelsamt am 13. Januar 2006 das Grundstück Nr. yyyy. Gegen den Steigerungszuschlag erhoben X.________ und Y.________ Beschwerden, welche das Amtsgerichtspräsidium Sursee als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungssachen mit Entscheiden vom 30. Januar 2006 abwies. X.________ und Y.________ gelangten an das Obergericht des Kantons Luzern, Schuldbetreibungs- und Konkurskommmission, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, welche auf die Beschwerden mit Entscheiden vom 27. Februar 2006 unter Kostenfolgen nicht eintrat. X.________ und Y.________ haben die Entscheide der oberen kantonale Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschriften vom 16. März 2006 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragen im Wesentlichen, die angefochtenen Entscheide seien aufzuheben und es sei die Nichtigkeit des Steigerungszuschlages festzustellen. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisungen keine Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.