Citation: 1B_48/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, es drohe ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil, weil die Gutheissung der Beschwerde zweifelsohne zu seiner Haftentlassung führe, zumal sämtliche weiteren Beweise gestützt auf die fragliche Erstbefragung erhoben worden seien. Überdies sei beim Rollenwechsel von der Auskunfts- zur beschuldigten Person keine Belehrung über die Rechte von Art. 158 StPO erfolgt, was die absolute Unverwertbarkeit der Einvernahme nach sich ziehe. Schliesslich habe die Fachärztin für Psychiatrie und Psychologie, Dr. H.________, bestätigt, dass er im Zeitpunkt der Einvernahme "délirant" und "pas capable de discernement" gewesen sei. Indem die Vorinstanz auf die Einschätzung von Dr. I.________ abgestellt habe und die Einvernahmefähigkeit bejaht habe, sei sie in Willkür verfallen und habe gegen Art. 114 StPO verstossen.