Citation: B 67/04 23.02.2005 E. 3

3.1 Aus den Arztberichten geht hervor, dass der Beschwerdeführer an einem rechtsseitigen spondylogenen Syndrom bei Diskushernien L3/L4 und L4/L5 und Osteochondrose der gesamten Lendenwirbelsäule sowie am rechten Ellenbogen an einer Tendinitis der Trizepssehne am Olecranon bzw. an einer Epicondylitis radialis humeri leidet (Bericht der Klinik Z.________ vom 24. Juni 1999 und Bericht des Dr. med. R.________, Spezialarzt für Physikalische Medizin, spez. Rheumaerkrankungen FMH, vom 7. Oktober 2000). Er ist deshalb in der bisherigen Tätigkeit als Gartenbauarbeiter vollständig arbeitsunfähig. Dagegen ist der Versicherte nach ärztlicher Auffassung aus somatischer Sicht bezüglich einer körperlich leichten Arbeit im Umfang von 100 % arbeitsfähig, wobei eine wechselbelastende Tätigkeit ohne das Tragen und Heben schwerer Gewichte zumutbar ist. Dass in einer angepassten leichten Tätigkeit eine 100 %-ige Arbeitsfähigkeit besteht, wird auch vom Beschwerdeführer nicht mehr bestritten.