Citation: 1F_17/2013 E. 2.1

2.1. Der Gesuchsteller macht geltend, das Bundesgericht habe seine Beschwerde im Urteil 1B_753/2012 insbesondere deshalb abgewiesen, weil es davon ausgegangen sei, dass es sich beim angeblichen Protokoll der Unterredung vom 16. August 2008 zwischen ihm und den Herren Z.________ und D.________ um ein echtes Dokument handeln müsse. Es habe daraus abgeleitet, dass die A.________ AG mit Sitz in Zug Z.________ übereignet worden sei. Dies, obwohl er bei einer Übereignung der A.________ AG an Z.________ die Kontrolle über die Gesellschaft E.________ verloren hätte, und im fraglichen Protokoll festgehalten sei, dass diese ihm und Herrn Z.________ je zu 50 % gehören solle. Dies mache in diesem Kontext keinen Sinn und erscheine als Widerspruch in sich. Vielmehr habe er durch den Kontrollverlust an der A.________ AG - und damit an der E.________ - einen Vermögensschaden im Sinn von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB erlitten. Die versehentliche Nichtberücksichtigung einer wesentlichen in den Akten liegenden Tatsache liege indessen im Folgenden: Rechtsanwalt B.________ habe die A.________-Aktienzertifikate am 15. Oktober 2003 Rechtsanwalt Dr. Y.________ übermittelt. Letzterer habe Rechtsanwalt F.________ am 12. Juli 2007 jedoch mitgeteilt, dass er die A.________-Aktien nicht mehr besitze. Das angebliche Unterredungsprotokoll datiere vom 15. Mai 2008. Das Bundesgericht habe seinen Entscheid damit begründet, dass nur die darin namentlich aufgezählten Objekte an den Gesuchsteller übergegangen seien, alle anderen Objekte an Herrn Z.________. Es habe übersehen, dass sich die Auflistung in Ziffer 4 des Protokolls ausschliesslich auf Liegenschaften beziehe und keine Regelung über das Eigentum an Gesellschaften beinhalte. Es bestünden auch heute noch mehrere gemeinsam gehaltene Firmen mit erheblichen Vermögenswerten. Selbst wenn sämtliche Annahmen und Interpretationen des Bundesgerichts zu Gunsten von Herrn Z.________ zuträfen und das Protokoll vom 16. Mai 2008 echt wäre, ändere dies nichts daran, dass Rechtsanwalt Dr. Y.________ die A.________-Aktien am 12. Januar 2007 oder vorher unberechtigterweise an Herrn Z.________ übertragen habe, was zu einem Vermögensschaden bei ihm (dem Gesuchsteller) geführt habe. Das begründe zweifellos einen Anfangsverdacht, der die Eröffnung eines Strafverfahrens erheische. Damit habe das Bundesgericht eine in den Akten liegende, wesentliche Tatsache versehentlich nicht berücksichtigt.