Citation: 8C_280/2015 E. A

A.________ (Jg. 1956) erhielt nach einer Schulterverrenkung rechts mit Verfügung vom 2. Juni 2005, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 13. Juli 2005, rückwirkend für die Zeit ab 1. Dezember 1999 bis 28. Februar 2001 von der IV-Stelle des Kantons St. Gallen eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Ein darüber hinausgehender Rentenanspruch wurde gleichzeitig mangels rentenrelevanter Invalidität verneint. In teilweiser Gutheissung einer dagegen gerichteten Beschwerde verpflichtete das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die IV-Stelle mit Entscheid vom 26. April 2006 zur Einholung eines polydisziplinären Gutachtens und anschliessender neuer Verfügung. Die IV-Stelle veranlasste deshalb eine Abklärung internistischer, orthopädischer und psychiatrischer Art im Zentrum B.________ (Expertise vom 20. September 2007) und lehnte darauf nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 14. Juli 2008 erneut ab. Dies wurde vom kantonalen Versicherungsgericht mit Entscheid vom 3. August 2009 geschützt. Das Bundesgericht hob diesen Entscheid wie auch die diesem vorangegangene Verfügung auf Beschwerde hin mit Urteil vom 11. Mai 2010 jedoch wieder auf und wies die Sache an das kantonale Gericht zurück, damit diesesein gerichtliches Obergutachten einhole und anschliessend über die dem Beschwerdeführer zustehenden Leistungen neu befinde. Das kantonale Gericht wies darauf die Sache mit Entscheid vom 24. Juni 2010 an die IV-Stelle zurück, damit diese die vom Bundesgericht verlangten Vorkehren treffe. Nach Vorliegen einer Expertise des Instituts C.________ vom 22. November 2010 und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 11. September 2013 wiederum die Ablehnung des Rentenbegehrens.