Citation: 7B_134/2022 E. 2.3

2.3. Soweit der Beschwerdeführer die Abweisung seiner Beweisanträge kritisiert, zeigt er nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern die vorinstanzliche Abweisung dieser Beweisanträge willkürlich wäre. Das gilt, sofern er vorbringt, dass es sich bei M.________ um den seit über eineinhalb Jahrzehnten für die Einzelunternehmung A.________ tätigen Chefbuchhalter und Vorgesetzten der Buchhalterin L.________ gehandelt habe (Beschwerde S. 22). Dieser Umstand ändert nichts daran, dass der Beschwerdeführer anlässlich seiner Einvernahmen L.________ als Buchhalterin der Einzelunternehmung A.________ genannt hatte. Wenn die Vorinstanz daraus folgert, dass M.________ für die angeklagten Buchungen (noch) nicht zuständig gewesen sei, weswegen er keine sachdienlichen Angaben dazu machen könnte (angefochtenes Urteil S. 9 f.), ist dies unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz erwägt, nach eigenem Bekunden des Beschwerdeführers war einzig er darüber informiert, dass H.________ die fakturierten Leistungen für die Gesellschaft zu keinem Zeitpunkt erbracht habe (angefochtenes Urteil S. 10). Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG) und stellt insbesondere nicht in Abrede, dass nur er Kenntnis über die fehlende Erbringung der von H.________ fakturierten Leistungen hatte. Bei dieser Sachlage ist es unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz erwägt, dass sich L.________ zur buchhalterischen Erfassung der fiktiven Honorarrechnungen von H.________ "nur sehr limitiert" hätte äussern können (angefochtenes Urteil S. 10). Von einer "unzulässigen Vorverurteilung" der Vorinstanz (Beschwerde S. 23) kann keine Rede sein. Was die Weigerung betrifft, die beantragten Buchhaltungsunterlagen der Einzelunternehmung A.________ als Beweismittel zuzulassen (Beschwerde S. 23 f.), ist zu beachten, dass sich gemäss Vorinstanz die relevanten Auszüge aus der Buchhaltung der Einzelunternehmung A.________ bei den Untersuchungsakten befinden (angefochtenes Urteil S. 10). Der Beschwerdeführer legt in seiner Beschwerde nicht hinreichend dar, dass und inwiefern die Jahresrechnungen sowie weitere Buchhaltungsunterlagen der Einzelunternehmung A.________ für die Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung von Relevanz sein könnten. Die Vorinstanz konnte damit willkürfrei diesen Beweisantrag ablehnen.