Citation: 6B_1045/2015 E. 3.2.4

3.2.4. Die Vorinstanz verletzt in diesem Zusammenhang ihre Begründungspflicht nicht. Aus ihren Erwägungen ergibt sich hinreichend, weshalb sie auch in den Fällen, wo kein schriftliches Rückerstattungsblatt vorliegt, von einer Täuschung ausgeht und keine willentlichen Zahlungen an den Beschwerdeführer annimmt. Zutreffend ist, dass die Vorinstanz sich nicht explizit zu den vom Beschwerdeführer im Rahmen seiner Berufungsschrift angeführten Zahlungen äussert, wo der Buchungstext nicht "Kursrückerstattung" gelautet habe. Dies brauchte sie indes auch nicht, da nicht ersichtlich ist, inwiefern dies für die Sachverhaltsfeststellung relevant sein sollte respektive eine allfällig fehlende Bezeichnung als Rückerstattung zwingend zu einem anderen Beweisergebnis hätte führen müssen. Von einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör kann keine Rede sein (vgl. dazu vorne E. 2.3.4). Dies gilt ebenso mit Blick auf die eine Zahlung, in der im Feld "Einbezahlt von" der Beschwerdeführer aufgeführt ist. Auch diesbezüglich durfte die Vorinstanz aufgrund der gesamten von ihr dargelegten Umstände implizit davon ausgehen, dass die Überweisung nur aufgrund einer Täuschung erfolgt ist.