Citation: 1P.6/2003 25.02.2003 E. 5

Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang hat grundsätzlich der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 2 OG). Er hat jedoch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt. Zwar hat der Beschwerdeführer keinen formellen Beleg für seine Mittellosigkeit eingereicht, diese darf aber aufgrund der Angaben in der Anklageschrift (S. 8) und aufgrund des Kostenentscheides des Verwaltungsgerichtspräsidenten als erstellt gelten. Da das Verfahren nicht von vornherein aussichtslos war, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gutzuheissen und davon abzusehen, Kosten zu erheben (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG).