Citation: 1F_6/2016 E. 2.3

2.3. Der Gesuchsteller rügt unter Berufung auf Art. 95 BGG als Verletzung von Bundesrecht Verstösse gegen das Willkürverbot gemäss Art. 9 BV und den Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV. Zudem macht er geltend, im Baubewilligungsverfahren hätte ein erst nachträglich eingereichtes Beweismittel nicht berücksichtigt werden dürfen. Die damit geübte Kritik an der Rechtsanwendung des Bundesgerichts kann keinen Revisionsgrund begründen (vgl. Urteil 1F_6/2015 vom 20. Februar 2015 E. 1.2).