Citation: 5A_497/2008 03.02.2009 E. 6

Schliesslich hielt Dispositiv Ziffer 5 des erstinstanzlichen Urteils fest, dass der Beschwerdeführer mangels Leistungsfähigkeit keinen persönlichen Unterhaltsbeitrag zu Gunsten der Beschwerdegegnerin bezahlen könne, dass sich der Fehlbetrag auf monatlich Fr. 3'464.-- monatlich belaufe und dass eine Anpassung der Rente bei verbesserten wirtschaftlichen Verhältnissen innert fünf Jahren seit Rechtskraft des Scheidungsurteils vorbehalten werde (s. oben, Sachverhalt Bst. A). Diese Ziffer des erstinstanzlichen Dispositivs wurde ohne jegliche Änderung und Begründung ins angefochtene Urteil als Dispositiv Ziffer 1.5 übernommen. Diesbezüglich stellt der Beschwerdeführer lediglich sub-subeventualiter den Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids (s. oben, Sachverhalt Bst. C). Eine Begründung dieses Begehrens fehlt jedoch in der Beschwerde gänzlich, sodass darauf nicht eingetreten werden kann (Art. 42 Abs. 2 BGG). Damit kann offen bleiben, ob das rein kassatorische Begehren ausnahmsweise ausreichend war (Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 490).