Citation: 9C_613/2022 E. 6

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Pflichtige die vorinstanzlichen Feststellungen und die dazu erfolgte Beweiswürdigung nicht zu erschüttern vermag. Es bleibt beim vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt: Der Pflichtigen ist der Nachweis zur Anstellung eines weiteren Facharztes in der Urologie als realistische Möglichkeit (Vorliegen der virtuellen Kollektivität) nicht gelungen. Die in diesem Zusammenhang angerufenen Grundrechte - insoweit rechtsgenügend geltend gemacht -, wie das Willkürverbot nach Art. 9 BV, der Anspruch auf ein faires Verfahren nach Art. 29 Abs. 1 BV und der Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV, sind nicht verletzt.