Citation: 1A.40/2007 25.05.2007 E. 2

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 129 I 173 E. 1 S. 174; 185 E. 1 S. 188; 129 II 225 E. 1 S. 227; 128 I 46 E. 1a S. 48; BGE 126 I 257 E. 1a S. 258 mit Hinweisen). 2.1 Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts stellt einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid dar, gegen den auf Bundesebene einzig die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht (Art. 84 ff. OG, Art. 34 Abs. 1 und 3 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 über die Raumplanung [Raumplanungsgesetz, RPG, SR 700] in der bis zum 31. Dezember 2006 gültigen Fassung). Die Beschwerdeführer bezeichnen ihre Beschwerde als Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Die falsche Bezeichnung des Rechtsmittels schadet ihnen nicht. Ihre Eingabe wird von Amtes wegen als staatsrechtliche Beschwerde behandelt. Als solche muss sie allerdings die für dieses Rechtsmittel vorgeschriebenen formellen Voraussetzungen erfüllen. 2.2 Nach Art. 86 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig. Die Baubewilligung der Bausektion der Stadt Zürich vom 9. Dezember 2003 stellt kein solches Erkenntnis dar. Soweit mit der staatsrechtlichen Beschwerde deren Aufhebung verlangt wird, kann darauf nicht eingetreten werden.