Citation: U 269/01 20.08.2002 E. A

H.________, geboren 1938, erlitt am 9. Oktober 1995 einen Berufsunfall, der eine bleibende Augenschädigung zur Folge hatte. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügung vom 19. Februar 1998 basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 33 1/3 % eine monatliche Invalidenrente von Fr. 1'832.- sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 29'160.-, entsprechend einem Integritätsschaden von 30 % zu. Sie stützte sich dabei im Wesentlichen auf Berichte der Klinik für Augenkrankheiten am Kantonsspital X.________ vom 2. April und 9. Oktober 1997. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren wurde unter Bezugnahme auf einen Bericht des Zentrums Y.________ vom Mai 1998 eine Erwerbsunfähigkeit von 70 % festgestellt (Vorbescheid vom 2. November 1998; Verfügung vom 14. Januar 1999). Unter Hinweis auf den Vorbescheid liess H.________ am 2. Dezember 1998 ein Revisionsbegehren, eventualiter ein Wiedererwägungsgesuch stellen und subeventualiter die Ausrichtung einer dem Hauptantrag entsprechenden Rente von mindestens 70 %, spätestens ab 1. Juni 1998 beantragen. Die SUVA lehnte mit Verfügung vom 15. Dezember 1998 das Gesuch auf Revision bzw. Wiedererwägung ab. Hiegegen liess H.________ Einsprache erheben. In der Folge befragte die SUVA den Versicherten und ordnete eine erneute Untersuchung in der Klinik für Augenkrankheiten am Kantonsspital X.________ an. Gestützt auf die dabei erhobenen Befunde (Bericht vom 26. August 1999) wies sie die Einsprache mit Entscheid vom 5. November 1999 ab.