Citation: 9C_390/2024 E. 6.3

6.3. Des weiteren begründet das Kantonsgericht im angefochtenen Urteil, der erhöhte Kinderabzug von Fr. 12'500.- könne - neben den fehlenden Mehrkosten im Vergleich zu einem zu Hause lebenden Kind - auch aufgrund der tatsächlich belegten Ausgaben der Beschwerdeführer für die Tochter A.C.________ im Jahr 2021 von Fr. 9'362.45 nicht gewährt werden. Damit sei der Mindestbetrag für den höchsten Abzug bei Weitem nicht erreicht und die Voraussetzungen für dessen Gewährung nicht erfüllt. Mit dieser Begründung setzen sich die Beschwerdeführer nicht auseinander, womit sie ihrer Begründungspflicht nicht genügen (vgl. E. 2 hiervor).