Citation: U 199/04 14.07.2005 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte die Aufhebung des kantonalen Entscheides; ab 1. Juli 2002 sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen, berechnet auf einer Erwerbsunfähigkeit von mindestens 50 %; es sei ihm eine Integritätsentschädigung von mindestens 30 % zuzusprechen; die SUVA sei zu verpflichten, ihm für das Einspracheverfahren die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren; das kantonale Gericht sei zu verpflichten, ihm für das kantonale Verfahren die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Ferner ersucht der Versicherte um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das letztinstanzliche Verfahren. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.