Citation: 5D_213/2023 E. C

Hiergegen gelangen A.A.________ und B.A.________ (fortan: Beschwerdeführer) mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 20. November 2023 an das Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil vom 23. September 2023 vollumfänglich aufzuheben, das erstinstanzliche Urteil vom 14. Dezember 2022 zu bestätigen und die Klage der Beschwerdeführer folglich gutzuheissen. Eventualiter sei die Sache in Aufhebung des Urteils vom 23. September 2023 an das Obergericht zurückzuweisen. Das von den Beschwerdeführern gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung wies der Präsident der urteilenden Abteilung mit Verfügung vom 24. November 2023 ab, weil es nichts aufzuschieben gäbe und eine vorsorgliche Massnahme nicht infrage komme. C.________ (fortan: Beschwerdegegnerin) reichte ihre Beschwerdeantwort am 16. August 2024 ein. Das Obergericht verzichtete auf Vernehmlassung. Die Beschwerdeführer verzichteten mit Eingabe vom 12. September 2024 auf eine Replik, reichten aber die Kostennote ihres Rechtsanwalts ein. Die Beschwerdegegnerin, der diese Eingabe zur Wahrung ihres rechtlichen Gehörs übermittelt wurde, liess sich nicht mehr vernehmen. Das Bundesgericht hat ausserdem die kantonalen Akten eingeholt.