Citation: U 315/04 29.03.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht zutreffend dargelegt, aus welchen Gründen die der Beschwerdeführerin ab 1. Juni 1995 auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 15 % ausgerichtete Invalidenrente zum 1. Juli 2002 revisionsweise (Art. 22 UVG in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung; vgl. für die Zeit ab 1. Januar 2003 bis zum Einspracheentscheid den insoweit gleichbedeutenden Art. 17 ATSG) aufzuheben ist. Die Vorinstanz hat dabei einlässlich und zutreffend erwogen, dass die mit der Meldung vom 28. September 2001 geltend gemachten Rücken- und Nackenbeschwerden revisionsrechtlich vernachlässigt werden können, da sie eindeutig nicht in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 5. März 1993 stehen. Darauf wird verwiesen (Art. 36a Abs. 3, 2. Satz OG).