Citation: U 131/06 19.05.2006 E. 1

Die Verfügung vom 31. Januar 2006 verneint den Anspruch des Beschwerdeführers auf unentgeltliche Verbeiständung nach Art. 61 lit. f ATSG für das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht betreffend Leistungen der Unfallversicherung (Heilbehandlung, Taggeld, Rente) wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses. Dieser Entscheid kann unter dem Gesichtspunkt der bundesrechtlichen Verfügungsgrundlage (Art. 128 OG in Verbindung mit Art. 97 OG sowie Art. 5 und 45 Abs. 2 lit. h VwVG) sowie des nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 45 Abs. 1 VwVG) selbständig beim Eidgenössischen Versicherungsgericht angefochten werden (in BGE 131 V 483 nicht publizierte Erw. 1.2 und 1.3 des Urteils K. vom 28. September 2005 [U 266/04]). Da auch die weiteren formellen Erfordernisse gegeben sind, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten.