Citation: 1C_395/2007 28.01.2008 E. 1

Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid des Verwaltungsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht offen. 1.1 Mit Beschwerde vor Bundesgericht kann die Verletzung von Bundesrecht, Völkerrecht, kantonalen verfassungsmässigen Rechten, kantonalen Bestimmungen über die politische Stimmberechtigung und über Volkswahlen und -abstimmungen sowie interkantonalem Recht geltend gemacht werden (Art. 95 BGG). Die Verletzung von anderem kantonalem Recht ist für sich kein Beschwerdegrund; gerügt werden kann lediglich, die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts verletze Verfassungsrecht, namentlich das Willkürverbot. Die Verletzung von Grundrechten wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insofern geprüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dabei gelten die gleichen Anforderungen wie bisher für die staatsrechtliche Beschwerde gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.; 133 II 249 E.1.4.2 S. 254). Danach hat sich der Beschwerdeführer mit der Begründung im angefochtenen Entscheid im Einzelnen auseinander zu setzen und zu erklären, welches geschriebene oder ungeschriebene verfassungsmässige Individualrecht verletzt worden sein soll. Wird eine Verletzung des Willkürverbots behauptet, darf sich der Beschwerdeführer nicht damit begnügen, den angefochtenen Entscheid einfach als willkürlich zu bezeichnen; er hat vielmehr anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darzulegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 12; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). 1.2 Der Beschwerdeführer macht geltend, der Gestaltungsplan verletze § 83 des Zürcher Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG), weil das Gebiet nicht parzellenscharf abgegrenzt sei und wesentliche Teile des Perimeters erst nach Aufgabe des Bahnbetriebs und damit frühestens ab 2015 überbaut werden könnten. Eine solche "Planung auf Vorrat" sei unzulässig, zumal auch der Endausbau mitsamt den Erschliessungsanlagen nicht genau bestimmt worden sei. Zahl, Lage und äussere Abmessung der Bebauung seien völlig vage. Unklar sei auch, wo sich die Hochhäuser im Baufeld g befinden und wie hoch diese werden sollen. Der Beschwerdeführer setzt sich aber nicht mit den diesbezüglichen Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinander und legt nicht dar, inwiefern diese eine unzulässige Rechtsverweigerung darstellen (soweit das Verwaltungsgericht auf einzelne Rügen nicht eingetreten ist) bzw. das Willkürverbot oder andere Grundrechte verletzen. 1.3 Gleiches gilt für die Rüge, die weiterhin als Bahnareal ausgeschiedene Fläche verhindere auf unabsehbare Zeit die Erstellung von verschiedenen im Gestaltungsplan vorgesehenen Verkehrs- und Freiflächen, namentlich der sogenannten Diagonalachse, mit der Folge, dass der gesamte Verkehr über die Lagerstrasse abgewickelt werden müsse. Niemand könne heute sagen, ob der Durchgangsbahnhof und die Durchmesserlinie (die neue Schienenverbindung zwischen Altstetten und Oerlikon via den Durchgangsbahnhof Löwenstrasse) wirklich fertiggebaut würden. Der Beschwerdeführer macht weder eine Verletzung von Bundesverwaltungsrecht (insbesondere Eisenbahnrecht) noch von Verfassungsrecht geltend. Er begründet nicht, inwiefern das Nebeneinander von Bahn- und Nichtbahnnutzungen bzw. das Fehlen diesbezüglicher Etappierungsregelungen in qualifizierter Weise dem kantonalen Bau- und Planungsrecht widerspricht und die diesbezüglichen Erwägungen des Verwaltungsgerichts unhaltbar und deshalb willkürlich sind. Gleiches gilt für die von ihm geltend gemachten Erschliessungsmängel. 1.4 Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, der Stadtrat habe sich nicht ermächtigen lassen dürfen, Änderungen am Gestaltungsplan in eigener Zuständigkeit und mit Zustimmung der Grundeigentümer selbst vorzunehmen, sofern sie sich als Folge von Rechtsmittelentscheiden oder im Genehmigungsverfahren als notwendig erwiesen. Auch diesbezüglich setzt er sich nicht im einzelnen mit der prozessualen Hauptbegründung und der materiellrechtlichen Eventualbegründung des Verwaltungsgerichts auseinander, und es fehlt jeglicher Hinweis darauf, welche verfassungsrechtliche Norm verletzt sei. 1.5 Ist somit schon mangels genügender Begründung auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), kann offenbleiben, ob der Beschwerdegegner durch den Gestaltungsplan überhaupt einen Nachteil gegenüber der bisherigen Bau- und Zonenordnung erleidet (was die Beschwerdegegnerin und die Stadt Zürich bestreiten) und zur Beschwerde legitimiert ist (Art. 89 Abs. 1 BGG). Offenbleiben kann auch, ob es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Endentscheid i.S.v. Art. 90 BGG oder um einen nach Art. 93 BGG selbständig anfechtbaren Zwischenentscheid handelt.