Citation: 5A_168/2013 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Entscheid betrifft eine Schuldbetreibungs- und Konkurssache und damit eine der Beschwerde in Zivilsachen unterliegende Angelegenheit (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG). Der für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Streitwert ist nicht erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Allerdings beruft sich der Beschwerdeführer auf das Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Vorliegend strittig ist die Echtheit der Unterschrift auf der als Rechtsöffnungstitel dienenden Urkunde (Darlehensvertrag). Der Beschwerdeführer sieht die Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung darin, ob die graphologischen Zweifel an der Echtheit der Unterschrift, die in einem von der Staatsanwaltschaft eingeholten Gutachten dokumentiert seien, aber nicht zur Anklage genügten, vom Rechtsöffnungsrichter beachtet werden müssten, und ob die aufgrund falscher Beweiswürdigung erlangten erstinstanzlichen Feststellungen für das Obergericht bindend im Sinne von Art. 320 ZPO (SR 272) sein könnten. Soweit die angesprochenen Fragen nicht einzig die Beweiswürdigung im Einzelfall und somit Tatfragen betreffen, die keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung begründen können (Urteile 5A_554/2011 vom 16. Januar 2012 E. 1.4; 4A_525/2008 vom 16. Februar 2009 E. 1.2), so bedürfen sie jedenfalls keiner dringenden Klärung durch das Bundesgericht und können sich ohne weiteres auch in Fällen stellen, in denen der Streitwert erreicht ist (vgl. BGE 134 III 267 E. 1.2.3 S. 270 f.; 137 III 580 E. 1.1 S. 582 f.). Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit unzulässig. Einzig zu behandeln ist die vom Beschwerdeführer zusätzlich eingereichte subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG).