Citation: 2C_1117/2013 E. 1.1

1.1. Der mazedonische Staatsangehörige X.________ (geb. 1975) reiste am 16. November 1999 rechtswidrig in die Schweiz ein und heiratete am 19. Januar 2000 eine Schweizer Bürgerin (geb. 1977), worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Mit Verfügung vom 10. Februar 2006 verweigerte die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ wegen Scheinehe. Den dagegen erhobenen Rekurs hiess der Regierungsrat des Kantons Zürich mit Beschluss vom 13. Dezember 2006 gut mit der Begründung, die Ehegatten gäben zwar zu, anfänglich eine Scheinehe geschlossen zu haben, aber es sei glaubhaft, dass sich im Laufe der Zeit eine eheliche Gemeinschaft entwickelt habe. Die Eheleute würden seit November/Dezember 2004 zusammenwohnen, weshalb nicht mehr von einer Scheinehe auszugehen sei.