Citation: 4P.300/2005 15.12.2005 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde gegen den angefochtenen, letztinstanzlichen Entscheid ist zulässig wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Die Beschwerdeführerin beantragt allein die Aufhebung des Kostenentscheides und beanstandet, dass ihr die unentgeltliche Rechtspflege für die Beschwerde an das Obergericht nicht gewährt bzw. entzogen worden sei. Soweit sie das Rechtsmittel auch gegen die Baugenossenschaft P.Y.________ richtet, ist die Parteibezeichnung im Rubrum von Amtes wegen zu streichen (BGE 90 I 8 E. 2). Gegenpartei ist ausschliesslich der Kanton Aargau bzw. dessen Obergericht.