Citation: 1C_527/2020 E. C

Mit Beschwerde vom 22. September 2020 beantragen A.C.________ und B.C.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben. Es sei ein fairer Prozess unter Berücksichtigung der Gehörsansprüche und der Grundrechte der Beschwerdeführer zu gewähren. Eventualiter sei das rechtsmissbräuchliche und grundrechtsverletzende Vorgehen der Strafbehörde, der Regierung, des Verwaltungsgerichts und der Verwaltung an eine neutrale und unabhängige Behörde zur Überprüfung und Korrektur von Amtes wegen zu überweisen. D.________, der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht verzichten auf eine Vernehmlassung. Der Gemeinderat ersucht um Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Schwyzer Heimatschutz äussert sich mit Vernehmlassung vom 26. Oktober 2020 zur Beschwerde, ohne einen Antrag zu stellen. Die Beschwerdeführer teilen am 26. Oktober 2020 schriftlich mit, dass am 12. Oktober 2020 eine Besprechung des Bauamts in den betroffenen Bauverfahren stattgefunden habe. In der Stellungnahme vom 17. November 2020 halten die Beschwerdeführer sinngemäss an ihren Begehren fest. Der Schwyzer Heimatschutz erklärt mit Eingabe vom 7. November 2020, nicht mehr Stellung zu nehmen. Der Gemeinderat Morschach stellt dem Bundesgericht am 30. November 2020 Kopien von Schreiben an das kantonale Sicherheitsdepartement und an den Schwyzer Heimatschutz zu, die sich auf die Vernehmlassung des Schwyzer Heimatschutzes vom 26. Oktober 2020 beziehen.