Citation: 1C_421/2023 E. 1.1

1.1. Mit dem angefochtenen Urteil hat das Kantonsgericht als letzte kantonale Instanz den Baubewilligungsentscheid der städtischen Baudirektion für das Bauvorhaben der Beschwerdegegnerschaft bestätigt und die dagegen gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Beschwerdeführenden abgewiesen. Gegen diesen Entscheid steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführenden haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sind als benachbarte Grundeigentümer nach Art. 89 Abs. 1 BGG grundsätzlich zur Beschwerde berechtigt. Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten somit einzutreten, soweit die erhobenen Rügen genügend begründet sind (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 97 BGG).