Citation: 2F_15/2019 E. 1.4

1.4. Mit Urteil 2C_179/2016 / 2C_180/2016 vom 9. Januar 2017 beurteilte das Bundesgericht die Beschwerde der Steuerpflichtigen gegen die Entscheide vom 17. Dezember 2015. Das Bundesgericht erwog, zu den Steuerperioden 2005, 2006, 2007, 2008 und 2010 habe die Vorinstanz Rückweisungsentscheide getroffen, die im bundesgerichtlichen Verfahren als Zwischenentscheide zu gelten hätten, wobei die Voraussetzungen der selbständigen Anfechtbarkeit (Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG) fehlten. Entsprechend sei auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten. Mit Blick auf die Steuerperioden 2002, 2003, 2004 und 2009 liege ein Teilentscheid vor (Art. 91 lit. a BGG). Die Vorinstanz habe die Normen zur Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen bundesrechtskonform ausgelegt und angewandt. In diesem Umfang sei die Beschwerde abzuweisen. Hinsichtlich der Revision bzw. Wiedererwägung der Veranlagungsverfügungen der Steuerperioden 1997 bis 2000 sei festzuhalten, dass das Bundesgericht mit den beiden Urteilen 2A.244/2005 und 2P.111/2005 vom 9. November 2005 eine materielle Beurteilung getroffen habe. Zur Revision bundesgerichtlicher Urteile sei einzig das Bundesgericht zuständig. Die Steuerpflichtigen brächten vor Bundesgericht nun aber nichts vor, was den Anforderungen an ein Revisionsgesuch zu genügen vermöchte, zumal kein Revisionsgrund ersichtlich sei. Auf das Gesuch zu den Steuerperioden 1997 bis 2000 sei nicht einzutreten. Schliesslich sei nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz erwogen habe, das Revisionsgesuch in Zusammenhang mit der angeblichen Ausübung einer selbständigen Erwerbstätigkeit als Kommissionär zwischen 1999 und 2001 sei verspätet erfolgt. Die Beschwerde sei in diesem Umfang abzuweisen.