Citation: 8C_766/2023 E. 3.2.3

3.2.3. Mit Bezug auf die übrigen Rügen ist festzustellen, dass die Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 Satz 1 BGG nicht genügt, wonach in gedrängter Form dazulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt. Der Beschwerdeführer begnügt sich im Wesentlichen damit, den zur Beurteilung der Streitsache nicht zu berücksichtigenden Bericht des Dr. med. F.________ vom 23. November 2023 Wort für Wort zu wiederholen. Auf die Beschwerde ist daher nicht näher einzugehen. Nur am Rande sei bemerkt, dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht aufzeigt, inwieweit das Unfallereignis vom 3. April 2019 aus psychiatrischer Sicht von aussergewöhnlicher Schwere gewesen sei, sodass deswegen allenfalls eine posttraumatische Belastungsstörung angenommen werden könnte (vgl. BGE 124 V 29 E. 5c/bb und 6c; vgl. auch Tabelle 19 zur Bemessung der Integritätsentschädigung der Suva bei psychischen Folgen von Unfällen). Es mag zutreffen, dass Dr. med. F.________ in Deutschland auch in Psychiatrie fachärztlich ausgebildet worden war. Indessen äusserte er sich zu diesem entscheidwesentlichen Punkt nicht. Insgesamt ist nicht ersichtlich, inwieweit divergierende medizinische Fragen zu klären sind. Die Beschwerde ist hinsichtlich der Bemessung des Integritätsschadens abzuweisen.