Citation: 5D_56/2019 E. A

A.a. A.________ und ihr geschiedener Ehemann B.________ streiten sich vor den Aargauer Gerichten über den Erlass von vorsorglichen Massnahmen für die Dauer des Verfahrens betreffend Abänderung des Scheidungsurteils. B.________ hatte in seinem Gesuch vom 19. Januar 2018 verlangt, seine Pflicht zur Bezahlung von Kinder- und Frauenalimenten für die Dauer des Prozesses einzustellen. A.b. Mit Klageantwort vom 26. März 2018 beantragte A.________ beim Bezirksgericht Lenzburg die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Präsidentin des Bezirksgerichts Lenzburg wies das Gesuch mit Entscheid vom 16. August 2018 ab. A.c. Die dagegen gerichtete Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 16. Oktober 2018 teilweise gut. Es wies die Sache zu neuer Entscheidung im Sinn der Erwägungen an das Bezirksgericht zurück. A.d. Mit Entscheid vom 22. Oktober 2018 wies die Präsidentin des Bezirksgerichts B.________s Massnahmengesuch (Bst. A.a) ab. B.________ wurde verurteilt, für die Gerichtskosten von Fr. 3'200.-- aufzukommen und A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 2'218.60 (inkl. Mehrwertsteuer) zu bezahlen. A.e. Am 27. November 2018 erging die neue Verfügung des Bezirksgerichts im Streit um die unentgeltliche Rechtspflege (Bst. A.b). Die Präsidentin des Bezirksgerichts wies das Armenrechtsgesuch abermals ab. A.f. Erneut wandte sich A.________ an das Obergericht mit dem Begehren, ihr die unentgeltliche Rechtspflege für das Massnahmeverfahren vor dem Bezirksgericht zu bewilligen. Zudem beantragte sie die unentgeltliche Rechtspflege auch für das zweitinstanzliche Verfahren. A.g. Mit Entscheid vom 25. Januar 2019 wies das Obergericht die Beschwerde und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren ab und auferlegte die obergerichtliche Entscheidgebühr von Fr. 500.-- A.________.