Citation: 7B_453/2023 E. 3

Unter dem Titel "3. Falsche und willkürliche Auslegung der Tatbestände der sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung" macht die Beschwerdeführerin schliesslich eine Verletzung von Art. 189 StGB und Art. 190 StGB geltend, indem die Vorinstanz vorweggenommen habe, dass der subjektive Tatbestand der sexuellen Nötigung bzw. der Vergewaltigung nicht erfüllt sein könne, weil für den Beschuldigten nicht erkennbar gewesen sei, dass die Beschwerdeführerin mit den sexuellen Handlungen nicht einverstanden gewesen sei. Die Rüge braucht nicht behandelt zu werden: Nachdem die Vorinstanz mangels erstellter Nötigungssituation bereits den objektiven Deliktstatbestand verneint hat und die Beschwerdeführerin diesen Befund nicht erfolgreich anzugreifen vermag, fehlt es der Rüge an Relevanz.