Citation: 9C_467/2022 E. A

Die 1991 geborene A.________ meldete sich Anfang Januar 2020 unter Hinweis auf gesundheitliche Beschwerden (Allergie, Asthma) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Freiburg klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher, haushaltlicher und medizinischer Art ab. Sie zog dabei unter anderem einen Bericht des Spitals B.________, Universitätsklinik für Dermatologie, vom 3. Dezember 2020 sowie eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 23. Dezember 2020 bei und liess Erhebungen vor Ort durchführen (Abklärungsbericht Haushalt vom 28. April 2021). Gestützt darauf stellte sie mittels Vorbescheids die Ablehnung jeglicher Leistungen in Aussicht. Auf durch A.________ erhobenen Einwand hin unterbreitete die IV-Stelle die Sache erneut dem RAD, der sich am 28. Juli 2021 dazu äusserte. Mit Verfügung vom 14. September 2021 hielt die IV-Stelle am Angekündigten fest, insbesondere bestünde weder ein Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen noch auf eine Invalidenrente.