Citation: 8C_506/2023 E. 4.2

4.2. Vor dem Hintergrund des Gesagten hat das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt, indem es auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 55 % von einem hypothetischen Erwerbseinkommen von Fr. 20'816.- ausgegangen ist. Es bleibt mithin beim im Einspracheentscheid nach Art. 14a Abs. 2 lit. a ELV ermittelten Betrag von Fr. 26'147.- bei einem Invaliditätsgrad von 48 %, womit sich eine Auseinandersetzung mit den weiteren vorinstanzlichen Erwägungen erübrigt. Bei diesem Ergebnis und weil in diesem Zusammenhang auch keine entsprechende Rüge erhoben wird (vgl. auch Urteil 8C_45/2023 vom 7. Juli 2023 E. 3.5), kann schliesslich die Frage dahin stehen, ob sich die vorinstanzlich bejahte Einzelrichterzuständigkeit im vorliegenden Fall noch halten lässt.