Citation: 2A.344/2005 01.06.2005 E. 1

X.________ (geb. 1971) stammt aus der Demokratischen Republik Kongo. Er reiste 1997 in die Schweiz ein, wo er während seines Asylverfahrens am 19. Januar 1999 die Schweizer Bürgerin Y.________ (geb. 1966) heiratete; gestützt hierauf wurde ihm die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei ihr erteilt. Am 17. Juli 2003 lehnte die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich es ab, seine Bewilligung zu verlängern, da sich X.________ in rechtsmissbräuchlicher Weise auf die spätestens seit März 2001 faktisch getrennte Ehe mit Y.________ berufe. Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bestätigten diesen Entscheid auf Rekurs bzw. Beschwerde hin am 20. Oktober 2004 bzw. 23. März 2005. X.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern.