Citation: 1C_782/2013 E. 1

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist aus den gleichen Gründen und im gleichen Rahmen zulässig wie im Urteil 1C_382/2012, das die Verweigerung der Ermächtigung zur Verfolgung von Stadtrat Y.________ durch den Beschluss des Obergerichts vom 9. Juli 2012 betraf. In der Beschwerdebegründung muss indessen in gedrängter Form dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was zwingend eine wenigstens minimale Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid voraussetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1). Die Beschwerdeführerin wurde in dieser Angelegenheit bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass Beamte oder Behördenmitglieder nicht schon deswegen einer Straftat verdächtig sind, weil sie einen oder mehrere für sie ungünstige Entscheide fällten oder nicht in dem von ihr gewünschten Sinn aktiv geworden sind (Urteile 1C_216/2013 vom 19. März 2013 und 1C_382/2012 vom 10. Oktober 2012; vgl. auch 1C_640/2012 vom 22. Februar 2013 E. 1 Absatz 2). Dessen ungeachtet bezichtigt die Beschwerdeführerin die beiden Sozialarbeiter und ihren politischen Vorgesetzten erneut über Seiten hinweg in teilweise kaum nachvollziehbarer Weise verschiedenster Straftaten, um daraus abzuleiten, dass sich auch die Strafverfolgungs- und Gerichtsbehörden, die die Strafverfolgung der Angezeigten nicht an die Hand nehmen wollten bzw. die Ermächtigung zur Verfolgung nicht erteilten, strafbar gemacht hätten. Damit legt sie auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das Obergericht im angefochtenen Entscheid Bundesrecht verletzte.