Citation: K 6/00 11.04.2000 E. 1

1.- a) Die Entscheidungen des Eidgenössischen Versi- cherungsgerichts werden mit der Ausfällung rechtskräftig (Art. 38 in Verbindung mit Art. 135 OG). Sie unterliegen in verwaltungsgerichtlichen Streitsachen der Revision aus den in Art. 136 und Art. 137 OG genannten Gründen (Art. 135 OG). b) Das beanstandete Urteil ist der Gesuchstellerin am 7. Dezember 1999 zugestellt worden. Das am 4. Januar 2000 bei der Post aufgegebene Gesuch wahrt die Verwirkungsfrist von 30 Tagen für eine Revision nach Art. 136 OG (Art. 141 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 32 und Art. 34 Abs. 1 lit. c OG). Im Revisionsgesuch ist mit Angabe der Beweis- mittel der Revisionsgrund darzulegen und anzugeben, welche Änderung des Entscheides verlangt wird (Art. 140 OG). Mit dem vorliegenden Gesuch wird lediglich die Erstellung eines revidierten Urteils beantragt, jedoch nicht erwähnt, auf welchen Revisionsgrund sich diese Abänderung stützen soll. Angesichts der vorgetragenen Begründung fällt als gesetzli- cher Revisionsgrund indessen einzig Art. 136 lit. d OG in Betracht. Da die formellen Voraussetzungen erfüllt sind, ist auf das Gesuch einzutreten.