Citation: U 129/04 25.10.2004 E. A

S.________, geboren 1959, war als Arbeitslose bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 7. November 2001 wurde sie beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren; anschliessend war sie bis zum 11. November 2001 im Spital L.________ hospitalisiert, welches eine Commotio cerebri, eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS), eine Thoraxkontusion sowie eine Kontusion der Brustwirbelsäule diagnostizierte. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und veranlasste umfassende medizinische Abklärungen. Mit Verfügung vom 17. Januar 2003 stellte sie ihre Versicherungsleistungen per Ende Januar 2003 ein, da die geklagten Beschwerden keine organischen Unfallfolgen darstellten und die psychischen Beschwerden nicht adäquat kausal auf den Unfall von November 2001 zurückzuführen seien. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 1. April 2003 bestätigt.