Citation: 2C_411/2023 E. 1.4

1.4. A.________ gelangte mit einer vom 18. Juli 2023 datierten Eingabe an das Bundesgericht und beantragte, es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Prozessual ersuchte er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. A.________, der sich nach eigenen Angaben in Kuba aufhält, hatte die Eingabe per E-Mail an eine in der Schweiz wohnhafte Familie gesandt, die diese anschliessend per Post dem Bundesgericht übermittelte. Weil die Eingabe nicht eigenhändig unterschrieben war, setzte das Bundesgericht A.________ mit Schreiben vom 2. August 2023 eine am 5. September 2023 ablaufende Frist an, um diesen Mangel zu beheben (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 5 BGG). Zudem wurde er darauf hingewiesen, dass seine Eingabe den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht darauf vermutlich nicht eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Eingabe zu verbessern. Schliesslich wurde er aufgefordert, ein Zustelldomizil in der Schweiz anzugeben. In der Folge reichte der Beschwerdeführer eine vom 10. August 2023 datierte, eigenhändig unterschriebene Eingabe ein, in welcher er die in der Eingabe vom 18. Juli 2023 gestellten Anträge wiederholte. Zudem bezeichnete er ein Zustelldomizil in der Schweiz. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet. Das Migrationsamt hat unaufgefordert Akten eingereicht.