Citation: 2C_389/2022 E. C

C.a. Mit einer weitschweifigen und teilweise unlesbaren Eingabe vom 16. Mai 2022 erhob A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subsidiäre Verfassungsbeschwerde, und beantragte in der Hauptsache, vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung sei abzusehen. Zudem stellte er zahlreiche Eventualanträge und prozessuale Anträge. C.b. Mit Schreiben vom 23. Mai 2022 forderte das Bundesgericht A.________ auf, bis zum 6. Juni 2022 eine kürzere, übersichtlich strukturierte und gut lesbare Rechtsschrift einzureichen, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall. C.c. Mit Eingabe vom 23. Mai 2022 reichte A.________ weitere Beilagen ein. Sodann reichte er am 30. Mai 2022 nochmals Beilagen ein und ersuchte um Fristerstreckung zur Einreichung einer verbesserten Beschwerde. Die Frist wurde ihm bis 13. Juni 2022 erstreckt. C.d. Am 13. Juni 2022 reichte A.________ seine verbesserte Beschwerde ein. Darin beantragte er, vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung sei abzusehen, eventualiter sei er zu verwarnen, subeventualiter sei ihm eine Niederlassungsbewilligung bzw. eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen und von der Wegweisung abzusehen. Weiter seien die vorinstanzlichen Kostenfolgen aufzuheben und ihm für das kantonale Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Schliesslich sei seine Eingabe vom 28. März 2022 im bundesgerichtlichen Verfahren zu berücksichtigen und die mit Verfügung des Migrationsamts vom 17. Januar 2020 angesetzte Ausreisefrist zu verlängern. In prozessualer Hinsicht sei das vorliegende Verfahren zu sistieren bzw. zusammen mit dem Verfahren 9C_85/2022 "nach Art. 23 Abs. 2, 3 BGG zu verfahren". Weiter sei dem bundesgerichtlichen und dem vorinstanzlichen Verfahren die aufschiebende Wirkung zu erteilen, ihm für das bundesgerichtliche und die kantonalen Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen bzw. ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Appellationsgericht und das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt schlossen auf Abweisung des Sistierungsgesuchs. C.e. Mit Verfügung der Abteilungspräsidentin vom 17. Juni 2022 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt. Sodann wurde mit Verfügung der Abteilungspräsidentin vom 6. Juli 2022 das Sistierungsgesuch abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden war. C.f. Mit Eingabe vom 6. August 2022 ersuchte A.________ um Sistierung des Verfahrens, bis seine Beschwerde gegen das Urteil 9C_85/2022 vom 31. Mai 2022 vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) beurteilt worden sei. Am 3. September 2022 reichte er diesbezüglich noch Beilagen nach. Das Bundesgericht hat in der Folge keine weiteren Instruktionsmassnahmen verfügt.