Citation: 2C_267/2021 E. 2.2

2.2. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet ausschliesslich die Rechtmässigkeit des angefochtenen Nichteintretensentscheids, hingegen nicht die inhaltliche Richtigkeit des Beschlusses des Regierungsrats vom 2. Februar 2021. Der Beschwerdeführer argumentiert (praktisch) ausschliesslich in der Sache selber; er setzt sich insofern nicht sachbezogen mit dem Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts auseinander. Dieses ist im Übrigen davon ausgegangen, dass die Beschwerdefrist am 15. Februar 2021 abgelaufen sei, der Beschwerdeführer seine Eingabe aber erst am 16. Februar 2021 und damit verspätet "als Einschreiben am Postschalter" aufgegeben habe. Der Beschwerdeführer legt - entgegen seiner Begründungspflicht - nicht dar, inwiefern die entsprechende Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unhaltbar bzw. das kantonale Verfahrensrecht verfassungswidrig angewandt worden sein soll. Die alleinige Behauptung, die Beschwerde sei rechtzeitig eingereicht worden, genügt hierfür ebensowenig wie der Hinweis, dass "in Basel-Stadt und Umgebung wegen Corona Herrschung überall die Postschalterzeiten verändert aber nicht Online auskorrigiert" worden seien.