Citation: 2C_583/2024 E. 2.6

2.6. Aufgrund der Vernehmlassung des Bundesverwaltungsgerichts und der Akten besteht kein Anlass zur Annahme, dass die Vorinstanz von der vom Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren vorgelegten Empfangsbestätigung der Schweizerischen Botschaft in Serbien Kenntnis hatte. Ebensowenig lassen sich den vorhandenen Akten Hinweise darauf entnehmen, dass der Beschwerdeführer seine Eingabe an die Vorinstanz auf konsularischem Weg eingereicht hätte. Der Beschwerdeführer bringt im bundesgerichtlichen Verfahren denn auch nicht vor, dass die Vorinstanz den massgeblichen Sachverhalt oder die ihr vorgelegten Beweise in Bezug auf die Zustellung der Beschwerde willkürlich gewürdigt hätte (vgl. E. 2.2 hiervor). Der Vorinstanz kann unter den konkreten Umständen nicht vorgeworfen werden, dass sie eine ihr unbekannte Tatsache bzw. ein ihr unbekanntes Beweismittel nicht berücksichtigt habe.