Citation: 2C_50/2024 E. 1.2

1.2. Angefochten ist der Abschreibungsentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Dezember 2023, mit dem das vorinstanzliche Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben wurde. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nur zulässig, wenn auch ein Entscheid in der Sache mit diesem Rechtsmittel anfechtbar wäre, d.h. wenn kein Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG vorliegt (vgl. BGE 137 I 371 E. 1.1; Urteil 2C_171/2024 vom 20. November 2024 E. 1). In der Sache ging es um die Pflicht zur Wiederherstellung eines Schutzraums. Dabei handelt es sich um eine öffentliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG), die nicht unter den Ausnahmekatalog von Art. 83 BGG fällt. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht somit gegen den angefochtenen Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a, Art. 90 BGG) offen.