Citation: I 640/06 28.12.2006 E. 4

Die Vorinstanz hat mit zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG), richtig erkannt, dass der Beschwerdeführer zwar in Bezug auf seine angestammte Tätigkeit als Maurer-Vorarbeiter infolge seiner Rückenbeschwerden dauerhaft voll arbeitsunfähig ist, dass ihm aber gestützt auf den Bericht des behandelnden Rheumatologen Dr. med. M.________ vom 15. Juli 2000 die Ausübung einer leichten Arbeit ohne Lasten-Heben und mit häufigen Positionswechseln ohne Einschränkungen voll zumutbar ist. Diese Feststellung ist tatsächlicher Natur und für das Eidgenössische Versicherungsgericht grundsätzlich verbindlich (zur Publikation in BGE 132 V bestimmtes Urteil B. vom 28. September 2006, I 618/06, Erw. 3.2 und 4.1). Soweit der Beschwerdeführer rügt, die IV-Stelle hätte nicht auf die Beurteilung des Dr. med. M.________ abstellen dürfen, ist dieser Einwand unter Berücksichtigung der diesbezüglichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid (S. 9 f.) unbegründet. Die objektivierbaren somatischen Befunde haben sich seither - trotz einer nach Massgabe der subjektiv geklagten Beschwerden geltend gemachten Verschlimmerung - im Vergleich zur erneuten Beurteilung des Dr. med. M.________ vom 1. Juni 2003 nicht wesentlich verändert. Soweit der Rheumatologe den Versicherten angesichts des psychischen Leidens an den Psychiater Dr. med. E.________ überwies, welcher schon bei der polydisziplinären Beurteilung anlässlich des Wirbelsäulenforums vom 14. Juni 2000 anwesend war, bestätigte dieser am 4. Februar 2005, dass der Beschwerdeführer am 12. Juni 2003 zu einem einzigen Gespräch erschienen sei. Eine Behandlung sei nicht aufgenommen worden. Mit ausführlicher Begründung legte das kantonale Gericht korrekt dar, dass unter den gegebenen Umständen mit Blick auf die diskutierte anhaltende somatoforme Schmerzstörung nichts gegen die praxisgemäss geltende Vermutung spricht, wonach die somatoforme Schmerzstörung oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung des Versicherten überwindbar sind (BGE 131 V 50). Entgegen der Empfehlung des Dr. med. M.________ vom 1. Juni 2003 begab sich der Beschwerdeführer erst nach Erlass des in zeitlicher Hinsicht regelmässig die Grenze der gerichtlichen Beurteilung bildenden (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; vgl. BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1) Einspracheentscheides vom 29. August 2005 in psychiatrische Behandlung (vgl. hievor Erw. 2 i.f.).