Citation: 9C_730/2016 E. A

Die 1962 geborene A.________ war nach ihrer Einreise aus Deutschland von Juli 2010 bis März 2012 als Reinigungsangestellte auf Abruf und hernach für das Geschäft ihres Ehemannes tätig. Überdies arbeitete sie seit August 2011 in einem Privathaushalt als Raumpflegerin. Am 5. Juli 2013 meldete sie sich unter Hinweis auf Bandscheibenbeschwerden, eine künstliche Blase mit Inkontinenz sowie eine Sehbehinderung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf Abklärungen in erwerblicher Hinsicht, eine polydisziplinäre Expertise des Ärztlichen Begutachtungsinstituts GmbH (ABI), bestehend aus Untersuchungen in sechs medizinischen Fachbereichen vom 10. Juni 2014, verschiedene Berichte des Spitals B.________ u.a. vom 27. Mai und 19. August 2014, sowie eine Stellungnahme des ABI vom 29. Januar 2015 zu den spitalärztlichen Berichten lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Anspruch von A.________ auf Leistungen der Invalidenversicherung mit Verfügung vom 2. März 2015 ab.