Citation: 1C_139/2019 E. B

Gegen die Mitteilungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Januar 2019 und 7. Februar 2019 gelangt A.________ mit Beschwerde vom 4. März 2019 an das Bundesgericht und beantragt deren Aufhebung sowie die Gewährung von Einsicht in sämtliche seine Person betreffenden Akten und Daten des NDB, des EDÖB, des Staatsschutzes und allfällige damit verbundene Akten. Anschliessend sei der NDB bzw. der EDÖB anzuweisen, sämtliche ihn oder eine mit ihm allfällig in Verbindung gebrachte Person betreffende Daten zu löschen oder zu berichtigen bzw. im Fall ihrer Weiterleitung zurückzunehmen und zu löschen oder zu berichtigen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Akteneinsicht sowie um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Bundesverwaltungsgericht beantragt im Rahmen seiner Vernehmlassung, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Der NDB stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde und auch der EDÖB beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer reicht dazu seine Stellungnahme ein, welche den übrigen Verfahrensbeteiligten zugestellt wurde. Dem Beschwerdeführer wurde Einsicht in die vom Bundesgericht beigezogenen Akten gewährt und anschliessend Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.