Citation: U 223/00 14.02.2002 E. A

A.- V.________ (geboren 1955) war seit 1988 bei der N.________ S.A. (vormals: O.________ AG) in H.________ als Speditionsmitarbeiter angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 13. Dezember 1995 verursachte er einen Autounfall, als er in einer Kurve infolge Glatteis ins Schleudern kam; Dr. med. D.________, Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte einen Status nach Schädel- und Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) mit entsprechenden posttraumatischen Beschwerden, ein posttraumatisch bedingtes Cervikalsyndrom sowie einen unverarbeiteten psychischen, posttraumatischen Schock (Bericht vom 16. Januar 1996). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen, welche sie mit Verfügung vom 28. April 1997 einstellte. V.________ stürzte am 4. April 1997 eine Treppe hinunter und zog sich dabei Kontusionen an Oberarmen, Hüfte und rechtsseitigem Thorax sowie Hämatome an Oberarmen und Hüfte zu (Bericht des Dr. med. S.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, vom 29. April 1997). Am 23. April 1997 erlitt er erneut einen Unfall, bei welchem er als Beifahrer in eine Auffahrkollision verwickelt war; die erstbehandelnde Ärztin, Frau Dr. med. M.________, diagnostizierte cervico-craniale Syndrome sowie eine Kontusion der Brustwirbelsäule (Bericht vom 10. Juni 1997). Die SUVA erbrachte zunächst die gesetzlichen Leistungen, welche sie mit Verfügung vom 15. Juli 1997 einstellte. V.________ liess hiegegen Einsprache erheben. Am 13. August 1997 erlitt er als Lenker einen Auffahrunfall. Dres. med. R.________ und P.________, Chirurgie, Spital W.________, hielten eine Dezelerationsverletzung der HWS, eine Schulterkontusion links, ein Cervikalsyndrom mit durchgehendem sensiblem Hemisyndrom links bei unklarer Genese sowie eine 40%ige Stenose der Arteria carotis interna links fest (Austrittsbericht vom 27. August 1997). Nachdem die SUVA erneut Leistungen erbrachte, stellte sie diese mit Verfügung vom 15. Juni 1998 ein. V.________ liess wiederum Einsprache einreichen. Mit Einspracheentscheid vom 30. Juli 1998 hielt die SUVA an ihren Verfügungen vom 15. Juli 1997 und 15. Juni 1998 fest.