Citation: 2C_81/2007 03.07.2007 E. 1

Die aus dem Kosovo stammende A.B.________ (geb. 1984) heiratete im August 2000 in ihrer Heimat den im Kanton Freiburg aufenthaltsberechtigten Landsmann C.B.________, reiste zu ihm die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Am 11. November 2002 wurde die Ehe B.________ vom Bezirksgericht Prizren (Kosovo) geschieden. Bereits vorher war A.B.________ zu ihrer Schwester nach Basel gezogen. Am 12. August 2002 erhielt sie vom Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft eine Bewilligung zum Stellenantritt bei der Firma X.________ AG, Y.________. Sie lebt heute in einer eigenen Wohnung in Z.________; ihre Beschäftigung bei der X.________ AG übt sie nach wie vor aus. Am 14. November 2005 beantragte A.B.________ beim Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung, allenfalls das Einholen einer Härtefallbewilligung beim Bundesamt für Migration. Mit Verfügung vom 5. Januar 2006 wies das kantonale Amt dieses Gesuch ab. Eine hiegegen beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft erhobene Beschwerde blieb erfolglos, und mit Urteil vom 17. Januar 2007 (eröffnet am 19. Februar 2007) wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die gegen den regierungsrätlichen Entscheid vom 18. Juli 2006 gerichtete Beschwerde ebenfalls ab.