Citation: 6B_451/2017 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte die Beschwerdeführerin am 5. April 2013 wegen mehrfacher Nötigung (Stalking) zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten abzüglich 66 Tage erstandener Haft. Gleichzeitig wurde gestützt auf Art. 63 StGB eine ambulante Massnahme angeordnet und der Vollzug der Freiheitsstrafe zu diesem Zwecke aufgeschoben. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Bundesgericht am 22. November 2013 ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_625/2013). Am 10. Dezember 2013 wurde die ambulante Massnahme in Vollzug gesetzt. Mit der Durchführung der Massnahme wurde der Psychiatrisch-Psychologische Dienst (PPD) beauftragt. Am 2. August 2016 stellte der PPD fest, dass die Zweckmässigkeit der Massnahme aus forensisch-psychologischer Sicht nicht gegeben sei. Der PPD empfahl die Massnahmeaufhebung. Die Massnahme wurde am 20. September 2016 wegen Aussichtslosigkeit aufgehoben. Die Direktion der Justiz des Kantons Zürich wies eine dagegen gerichtete Beschwerde der Beschwerdeführerin am 8. Dezember 2016 ab, soweit sie darauf eintrat. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies eine Beschwerde am 16. Februar 2017 ebenfalls ab, soweit es darauf eintrat. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit Eingabe vom 27. März 2017 an das Bundesgericht.