Citation: 6B_695/2021 E. 7

Formelle Rügen, zu deren Vorbringen sie unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt die Beschwerdeführerin nicht. Sie wirft der Staatsanwaltschaft zwar vor, ihr Recht auf rechtliches Gehör verletzt zu haben und befangen zu sein. Die Vorbringen zielen im Ergebnis auf die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme und damit auf eine Überprüfung der Sache ab, was unzulässig ist (vgl. BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Entsprechendes gilt für die abstrakte Behauptung einer Rechtsverweigerung und die Berufung auf die Grundrechte. Im Übrigen vermöchten die Vorbringen auch den Begründungsanforderungen nicht zu genügen (Art. 42 Abs. 2 BGG).