Citation: 2C_630/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz sei zu Unrecht davon ausgegangen, dass er sich nicht auf das Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 (FZA; SR 0.142.112.681) berufen könne. Dementsprechend habe sie nicht geprüft, ob die Voraussetzungen zur Einschränkung der daraus fliessenden Rechte vorlägen. Solches sei nicht der Fall, da von ihm keine hinreichend schwere und gegenwärtige Gefährdung der öffentlichen Ordnung ausgehe.