Citation: 8C_512/2017 E. 2

Inwiefern die Vorinstanz mit angefochtenem Zwischenentscheid einen Gerichtskostenvorschuss gefordert haben soll, soweit sich die Beschwerde vom 10. Mai 2017 gegen die Verfügung vom 31. März 2017 richtet, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist nicht ersichtlich. Insoweit besteht mit Blick auf die klare Rechtslage, wonach das Beschwerdeverfahren betreffend Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege kostenlos ist, kein nachvollziehbares Feststellungsinteresse. Dies, zumal dem Rechtsvertreter des Versicherten die entsprechende Rechtslage aus verschiedenen früheren Beschwerdeverfahren in vergleichbarer Konstellation (vgl. u.a. die Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 12. März 2014 [200 13 618 IV und 200 13 795 IV] E. 1.3 und vom 30. Mai 2014 [200 13 155 IV und 200 13 263 IV] E. 1.3) bekannt ist. Es finden sich keine Anhaltspunkte dafür, dass das kantonale Gericht auf die Beschwerde vom 10. Mai 2017, soweit sich diese gegen die Verfügung vom 31. März 2017 richtet, bei Nichtbezahlung eines Kostenvorschusses nicht eintreten würde. Mangels sachbezüglicher Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) ist auf das Feststellungsbegehren nicht einzutreten.