Citation: 5D_14/2018 E. 2

Der Streitwert erreicht die Schwelle von Fr. 30'000.-- nicht, die für eine Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich erreicht werden muss (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer spricht zwar am Rande von Fragen grundsätzlicher, rechtlicher Natur, die vorliegend aufgeworfen würden. Wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen (unten E. 4), liegen jedoch keine Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG vor (dazu BGE 141 III 159 E. 1.2 S. 161; 137 III 580 E. 1.1 S. 582 f.; je mit Hinweisen). Die Eingabe ist folglich als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht werden (Art. 116 BGG). Diese ist zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids ist klar und detailliert darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399).