Citation: 4A_5/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer wiederholt in tatsächlicher Hinsicht seine Vorbringen aus dem kantonalen Verfahren und behauptet, die Vorinstanz habe diese Darstellung bestätigt. Da darin keine Sachverhaltsrüge zu sehen ist, bleibt es insoweit bei den Feststellungen der Vorinstanz. Diese hat zunächst die Argumentation des erstinstanzlichen Richters wiedergegeben und diese in tatsächlicher Hinsicht in gewissen Punkten korrigiert. Soweit keine Korrekturen erfolgten, sind mithin in tatsächlicher Hinsicht und vorbehältlich substanziierter Sachverhaltsrügen die im angefochtenen Entscheid wiedergegebenen Feststellungen des erstinstanzlichen Richters massgebend (Art. 105 BGG).