Citation: 8C_609/2021 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin rügt, das kantonale Gericht habe mit seinem Nichteintretensbeschluss in verschiedener Hinsicht das Willkürverbot verletzt. Das treffe namentlich auf die vorinstanzliche Behauptung zu, für nach Verfügungserlass am 8. März 2019 angefallene Kosten könne ein zweites Verfahren geführt werden. Einem weiteren Verfahren stehe der Grundsatz der abgeurteilten Sache entgegen. Das kantonale Gericht habe sodann ebenfalls willkürlich, in Verletzung des kantonalrechtlichen Untersuchungsgrundsatzes, nicht beachtet, dass den kantonalen Rechtsmitteln aufschiebende Wirkung zukomme, weshalb die Beschwerdeführerin weder Kenntnis von den bei der Gemeinde Wasterkingen angefallenen Kosten gehabt habe noch entsprechende Belege habe einreichen können. Schliesslich habe es in willkürlicher Anwendung von kantonalem Verfahrensrecht den Anspruch auf Feststellung des Untersuchungswohnsitzes gemäss § 9 lit. e SHG missachtet.