Citation: 1B_173/2018 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Strafsache; dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen offen (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Zu ihrer Erhebung ist der Be-schwerdeführer befugt, wenn er am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen (Art. 81 Abs. 1 lit. a BGG) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist Sache des Beschwerdeführers, seine Befugnis zur Beschwerde darzulegen, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1). Der Beschwerdeführer führt zu seiner Legitimation aus, er habe am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sei mit seinen Anträgen unterlegen, weshalb er nach Art. 81 BGG zur Beschwerde befugt sei. Das Schicksal des Gemäldes habe einen grossen Einfluss auf das Strafverfahren. Die Frage, ob er tatsächlich ein besseres Recht auf das Gemälde habe als andere Beteiligte, wirke sich mit grosser Wahrscheinlichkeit auf die Frage der Strafbarkeit seines Handelns aus; er sei daher gezwungen, sich gegen die Herausgabe des Gemäldes zu wehren. Diese Ausführungen gehen fehl, weil weder die Beschlagnahme noch deren Aufhebung an den vorbestehenden zivilrechtlichen Besitz- und Eigentumsverhältnissen etwas ändern, und auf die Strafbarkeit von Handlungen des Beschwerdeführers vor der Beschlagnahme kann deren Aufhebung offenkundig keinen Einfluss haben. Der Beschwerdeführer ist durch die Entlassung des Gemäldes, an dem er Eigentumsansprüche geltend macht, aus der Beschlagnahme nicht beschwert und hat daher kein rechtlich geschütztes Interesse, die Aufhebung der strafprozessualen Zwangsmassnahme anzufechten. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.