Citation: 8C_389/2014 E. 1

dass vor Vorinstanz allein die Frage im Streit stand, ob der Bezirksrat Winterthur mit Beschluss vom 13. Dezember 2013 zu Recht auf den gegen die Verfügung der Sozialhilfebehörde Elsau vom 23. September 2013 gerichteten Rekurs mangels sachlicher Zuständigkeit nicht eingetreten ist, dass dieser Entscheid auf kantonalem Recht beruht und damit vor Bundesgericht lediglich insoweit angefochten werden kann, als konkret und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. dazu BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen), dass das kantonale Gericht die von der Beschwerdeführerin gegenüber der Sozialhilfebehörde geltend gemachte Geldforderung als Schadenersatzforderung und nicht als Gesuch um wirtschaftliche Hilfe wertete, weshalb dafür nicht der Verwaltungsbeschwerde-, sondern der zivilrechtliche Klageweg einzuschlagen wäre, womit der Bezirksrat zu Recht seine Zuständigkeit verneint habe, dass das kantonale Gericht darüber hinaus der Beschwerdeführerin ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Beschwerdeführung absprach, da sich die fragliche Verfügung der Sozialhilfebehörde erst gar nicht an sie gerichtet habe, dass sie darauf nicht näher eingeht, insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht damit gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben könnte, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zur Anwendung gelangt, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,