Citation: I 833/06 23.11.2007 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt zunächst die Würdigung der ärztlichen Berichte durch die Vorinstanz. Die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gestützt darauf gestellte Diagnose, die ärztliche Stellungnahme zu dem noch vorhandenen Leistungsvermögen oder (bei psychischen Gesundheitsschäden) zur Verfügbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)fähigkeit betreffen Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), welche sich nach der in Erwägung 2 dargelegten Regelung der Kognition einer Überprüfung durch das Bundesgericht weitgehend entziehen. Das kantonale Gericht hat die medizinischen Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt und ebenso dargelegt, weshalb auf die Einschätzung der Gutachter der medizinischen Abklärungsstelle X.________ und nicht auf die Stellungnahme der behandelnden Ärztin Frau Dr. med. T.________ abzustellen ist. Eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung ist nicht ersichtlich, weshalb auf die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Rügen nicht weiter einzugehen ist. Demnach ist die Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit (körperlich leicht bis mittelschwer, bezüglich des anamnestischen Handekzems adaptiert) ganztägig arbeitsfähig mit einer Leistungseinschränkung von 30 %.