Citation: 1P.550/2003 18.11.2003 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzliches Urteil in Strafsachen. Hiergegen steht die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen (Art. 84 Abs. 1 lit. a und Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 OG; Art. 269 Abs. 2 BStP). Auf die fristgerecht erhobene Beschwerde ist somit grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist allerdings auf den Antrag, den Beschwerdeführer von Schuld und Strafe freizusprechen. Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorischer Natur. Wird - wie im vorliegenden Fall - eine Verletzung des Anklagegrundsatzes und des Willkürverbots geltend gemacht, kann das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid bei Gutheissung der Beschwerde nur aufheben; dagegen kann es keinen eigenen Entscheid in der Sache treffen.