Citation: 5A_51/2018 E. 2

Gegen die Verfügung vom 29. November 2017 ist die Beschwerde an das Bundesgericht zwar grundsätzlich zulässig (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, Art. 75, Art. 76, Art. 90 BGG). Es fehlt jedoch offensichtlich eine genügende Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dazu müsste sich die Beschwerdeführerin mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzen (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). In ihrer Eingabe ist ein Bezug zur angefochtenen Verfügung nur insoweit ersichtlich, als die Beschwerdeführerin geltend macht, weitgehend mittellos zu sein, was sie mit verschiedenen Unterlagen zu belegen versucht. Sie wäre jedoch gehalten gewesen, ihre Mittellosigkeit rechtzeitig vor Appellationsgericht nachzuweisen. Vor Bundesgericht sind ihre neu eingereichten Unterlagen unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen lässt sich ihrer Eingabe kein unmittelbarer Bezug zur angefochtenen Verfügung entnehmen (sie wirft verschiedenen Departementen der baselstädtischen Verwaltung Misswirtschaft vor; für sie gehe es um die Trennung vom Kindsvater). Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.