Citation: 6B_798/2024 E. 2.5.2

2.5.2. Nicht zu beanstanden ist, wenn mit Blick auf den Vorwurf der einfachen Körperverletzung sowohl die von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen als auch deren rechtliche Subsumtion kurz ausfallen. Dies einerseits deswegen nicht, weil sich der Beschwerdeführer vor dem Berufungsgericht einzig zu (unbestrittenermassen) nicht vorhandenen Strangulationsverletzungen, nicht aber zu den zur Diskussion stehenden Faustschlägen respektive den durch diese verursachten Verletzungen geäussert hat. Zudem übersieht er, dass sich die Vorinstanz dem erstinstanzlich ergangenen Schuldspruch anschliesst und damit (implizit) die entsprechenden erstinstanzlichen Erwägungen zu ihren eigenen macht (vgl. angefochtenes Urteil S. 11 f. und erstinstanzliches Urteil S. 23-25 und 31; Art. 82 Abs. 4 StPO).