Citation: 6B_889/2014 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer bringt vor, der vorinstanzlichen Annahme, er werde nicht nur durch die verwertbaren Aussagen von C.________ sondern auch durch weitere Beweise belastet, könne nicht gefolgt werden. Aufgrund der Videoaufnahme sei eine eindeutige (physiognomische) Zuordnung nicht möglich. Die Jeans sehe verwaschener aus "als diejenige, welche der Beschwerdeführer trug", wobei auf der Videoaufnahme nur die hintere rechte Seite stark verwaschen sei. Ferner spreche er ohne slawischen Akzent. Es sei "somit in keinster Weise erstellt, dass der Beschwerdeführer die ausführende Rolle innehatte". Davon sei in dubio pro reo auszugehen. Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdeführer habe nicht nur den Aufpasser gespielt. Die sichergestellten Jeans wiesen denselben hellen Fleck auf wie jene auf der Videoaufnahme. E.________, der nach der Darstellung des Beschwerdeführers die eigentlichen Überfälle begangen haben solle, spreche kein Deutsch (E.________ konnte aufgrund unbekannten Aufenthalts nicht befragt werden; Beschwerde S. 8). Zwei Geschädigte hätten ausgesagt, dass der Täter mit slawischem Akzent gesprochen habe, wobei zwischen einem Geschädigten und dem Täter ein interaktives Gespräch stattgefunden habe. Dass der Beschwerdeführer im Vorfeld der Taten jeweils extra von Serbien anreiste, weise darauf hin, dass er im arbeitsteiligen Gefüge der Bande eine wichtige Rolle wahrnahm (Urteil S. 7). E.________ war somit entgegen dem Beschwerdeführer nicht der Ausführende. Die Einwände des Beschwerdeführers belegen kein willkürliches Beweisergebnis (Urteil S. 6 f., E. 3.3 ff.).