Citation: 1B_571/2021 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht hat die Anforderungen an den dringenden Tatverdacht im den Beschwerdeführer betreffenden Urteil 1B_560/2020 vom 18. November 2020 erläutert (E. 3). Insbesondere hat es dargelegt, dass es keine konkreten Anhaltspunkte für die Behauptung des Beschwerdeführers gebe, wonach Drittpersonen die 27 DNA-Spuren an die Tatorte gebracht haben könnten. Darauf kann verwiesen werden. Dies gilt umso mehr, als seither Anklage erhoben wurde (vgl. Urteil 1B_24/2021 vom 2. Februar 2021 E. 4.2). Soweit der Beschwerdeführer überdies vorbringt, er werde sich "mit allen detaillierten Argumenten vor Gericht auseinandersetzen", vermag er den Substanzierungsanforderungen nicht zu genügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Andere überzeugende Gründe für das Fehlen eines ausreichenden Tatverdachts trägt der Beschwerdeführer nicht vor und sind auch nicht ersichtlich. Damit hat die Vorinstanz den dringenden Tatverdacht zu Recht bejaht.