Citation: 2C_85/2019 E. 1

Mit Verfügung vom 21. Februar 2018 trat das Eidgenössische Finanzdepartement auf ein Schadenersatzbegehren von A.________ gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft nicht ein, weil nicht das Bundesgesetz vom 14. März 1958 über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten (Verantwortlichkeitsgesetz, VG; SR 170.32) zur Anwendung komme, es mithin nicht zuständig sei und die Zivilgerichte zur Beurteilung einer Haftungsklage zuständig seien. A.________ gelangte dagegen mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht, welches das Verfahren A-2079/2018 eröffnete. Mit Zwischenverfügung vom 25. Juli 2018 wies es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab und forderte zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 8'500.-- auf. Auf die gegen diese Zwischenverfügung erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_860/2018 vom 15. Oktober 2018 nicht ein. In der Folge wies das Bundesverwaltungsgericht mit einer weiteren Zwischenverfügung vom 13. November 2018 die Anträge von A.________ um Sistierung des Verfahrens A-2079/2018 sowie eventualiter auf Aussetzung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses ab und hielt unter Androhung der Säumnisfolge des Nichteintretens fest, die Verpflichtung zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 8'500.-- bis zum 15. November 2018 bleibe bestehen. Auf eine darauf Bezug nehmende Eingabe von A.________ vom 15. November 2018 trat das Bundesgericht mit Urteil vom 19. November 2018 nicht ein, weil damit bloss "im Voraus zum Beschwerdeverfahren" aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege beantragt werde, weshalb die Eingabe nicht als Beschwerde gegen die Zwischenverfügung vom 13. November 2018 entgegengenommen werden könne. Das Bundesverwaltungsgericht trat mit Urteil A-2079/2018 vom 4. Dezember 2018 auf die Beschwerde nicht ein, weil der Betroffene den Kostenvorschuss trotz Androhung der entsprechenden Säumnisfolge innert der gesetzten Frist nicht bezahlt hatte. Am 13. Dezember 2018 gelangte A.________ unter Bezugnahme auf das Nichteintretensurteil des Bundesverwaltungsgerichts mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht; die Beschwerdebegründung nahm ausschliesslich Bezug auf die Zwischenverfügung vom 13. November 2018, welche mithin als einziger Anfechtungsobjekt betrachtet wurde. Mit Urteil 2C_1119/2018 vom 17. Dezember 2018 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein, weil die Zulässigkeitsvoraussetzung von Art. 85 Abs. 1 lit. a oder Abs. 2 BGG nicht dargetan sei und es an einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Begründung fehle. Am 21. Januar 2019 gelangte A.________ wiederum an das Bundesgericht mit dem hauptsächlichen Begehren, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Dezember 2018 sei aufzuheben. Er rügt die Verletzung von Art. 5, 9, 29 Abs. 1, 29 Abs. 3 und 29a BV.