Citation: 8C_779/2007 17.03.2008 E. A

Die 1967 geborene B.________ war als Nähereigehilfin der X.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 19. Februar 2004 Opfer eines Verkehrsunfalles wurde. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Unfalles und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, unter anderem Taggeldzahlungen, welche aufgrund des bei der X.________ AG erzielten Lohnes berechnet wurden. Mit Schreiben vom 19. Juli 2005 beantragte die Versicherte, der versicherte Jahresverdienst sei nicht nur aufgrund dieser Tätigkeit, sondern zusätzlich auch aufgrund ihres Arbeitsvertrages mit der Y.________ AG zu berechnen. Mit Verfügung vom 4. Januar 2006 lehnte die SUVA dies ab. Am 2. November 2006 sprach die SUVA der Versicherten eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbseinbusse von 100 % ab dem 1. November 2006 und eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Der zur Bemessung der Rente massgebliche versicherte Jahresverdienst wurde auf Fr. 16'365.- beziffert. Mit Entscheid vom 21. Mai 2007 wies die SUVA die Einsprachen der Versicherten bezüglich der Höhe der Integritätsentschädigung und der Höhe des versicherten Verdienstes für die Bemessung der Taggelder ab, die Einsprache bezüglich der Invalidenrente hiess sie in dem Sinne teilweise gut, als der versicherte Jahresverdienst auf Fr. 17'126.- erhöht wurde.