Citation: 4A_217/2023 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführer rügt, es sei unhaltbar, dass sich der Beschwerdegegner durch eine 3-4-stündige Ausbildung von einer Haftung befreien könne, indem er die gesamte Verantwortung für den Erstabsprung auf die Schultern des Beschwerdeführers lege. Auch hier genügt der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er präsentiert pauschale Meinungen, anstatt mit seiner Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen anzusetzen. Er legt nicht hinreichend dar, inwiefern der Vorinstanz diesbezüglich eine Bundesrechtsverletzung vorzuwerfen wäre (Erwägung 2.1). Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Vorinstanz auf die vom Beschwerdeführer vorinstanzlich als ungenügend beanstandete Grundausbildung einging und dessen Rügen sorgfältig widerlegte. Sie kam zum Schluss, dass die Grundausbildung des Beschwerdegegners sämtliche Anforderungen erfüllte, der Beschwerdeführer die Prüfung über den theoretischen Teil erfolgreich abgeschlossen habe, mit seiner Ausbildung zufrieden und bereit für den ersten Absprung gewesen sei. Auch der Gutachter G.________ habe festgehalten, dass der Beschwerdeführer adäquat auf seinen Erstabsprung vorbereitet worden sei.