Citation: 2C_126/2018 E. 1

Die A.________ AG liefert seit Jahren Stoffhandtuchrollenspender an die Stadt Zürich. Die Stadt Zürich reduzierte ab 2013 die Aufträge an ihre Lieferantin; dies gestützt auf einen Grundsatzentscheid, wonach in ihren Liegenschaften vermehrt Kaltluftturbinentrockner installiert werden sollen. Mit Publikation vom 21. April 2017 eröffnete die Stadt Zürich ein offenes Submissionsverfahren betreffend Lieferung von Kaltlufthändetrocknern. Die Frist für die Einreichung von Angeboten lief bis 8. Juni 2017. Am 6. Oktober 2017 erfolgte die Publikation des Vergabeentscheids mit Zuschlag an die B.________ SA. Die A.________ AG gelangte am 15. November 2017 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit dem Begehren, den Zuschlag wegen Diskriminierung aufzuheben. Am 27. November 2017 reichte sie eine ergänzte Beschwerdeschrift ein mit dem Antrag auf "Neuausschreibung, welche die widerrechtliche, freihändige Vergabe von 2010 - 2017 von Kaltlufttrockner Rechnung trägt und neu, alle Mitbewerber von Handtrockungs-Systemen berücksichtigt". Sie hielt dafür, dass Anbieter mit massiv kostengünstigeren Stoffhandtuch- und Papierlösungen ebenso die Möglichkeit haben sollten, an der Ausschreibung teilzunehmen. Hingewiesen wurde auf eine seit einigen Jahren praktizierte freihändige Vergabe von Lufttrocknern. Mit Verfügung des Einzelrichters vom 4. Januar 2018 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die A.________ AG dem Bundesgericht, die Verfügung des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an das Verwaltungsgericht oder an die Vergabestelle zurückzuweisen; eventualiter sei festzustellen, dass die Beschränkung der Ausschreibung auf Kaltlufthändetrockner rechtswidrig war.