Citation: 1C_531/2023 E. 4.3

4.3. Dieser Vorwurf ist unbegründet, weil sich Vorinstanz zur Nutzung der Alphütte zu Arbeits- und Lagerzwecken äusserte. Sie führte dazu zusammengefasst aus, sowohl die Gemeinde als auch die Fachbehörden hätten diese Nutzung gekannt. Gemäss der zutreffenden Annahme der BVD seien jedoch für Arbeits- und Lagerräume eine Küche, eingebaute Betten, Fenster, Wand- und Deckenverkleidungen, Bodenbeläge, Heizgeräte sowie Dämmungen nicht notwendig. Entsprechend lasse die Verfügung vom 17. November 2021 die Nutzung der Alphütte als landwirtschaftlichen Abstell- und Lagerraum weiterhin zu. Diese Erwägungen lassen die Überlegungen der Vorinstanz zur Frage der Nutzung der Alphütte als Arbeits- und Lagerraum erkennen, weshalb das angefochtene Urteil insoweit sachgerecht angefochten werden konnte. Demnach hat die Vorinstanz in diesem Zusammenhang ihre aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör abgeleitete Begründungspflicht erfüllt (BGE 143 III 65 E. 5.2; 146 II 335 E. 5.1; je mit Hinweisen). Im Übrigen legen die Beschwerdeführenden nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Annahme, der strittige Innenausbau der Alphütte sei zum Entfernen der Safranfäden aus den geernteten Blüten und dem Trocknen und Lagern dieser Fäden nicht erforderlich, willkürlich sein soll, was auch nicht ersichtlich ist.