Citation: 6B_290/2015 E. 2.3.3

2.3.3. Vorliegend sind keine Gründe ersichtlich, die das Verhalten des Beschwerdeführers subjektiv weniger schwer erscheinen lassen könnten. Die Vorinstanz stellt in subjektiver Hinsicht verbindlich fest, der Beschwerdeführer wusste, dass das Nicht-Einhalten eines ausreichenden Sicherheitsabstands in hohem Masse unfallträchtig ist, mithin die Gefährlichkeit seiner Fahrweise kannte (vgl. Urteil 6B_435/2010 vom 16. Dezember 2010 E. 4.2.3). Von diesem Wissen schliesst sie zu Recht auf grob fahrlässiges Handeln.