Citation: 9C_395/2024 E. 5.1.1

5.1.1. Betreffend C.________ steht indessen aufgrund der vorinstanzlichen Erwägungen verbindlich fest, dass er als Verkaufsleiter der B.________ AG dem CEO F.________ unterstand, womit ein Unterordnungsverhältnis vorlag, und dass er ein monatliches Fixum sowie eine Provision bezog, welche Elemente nach der zutreffenden Auffassung der Vorinstanz für unselbstständige Erwerbstätigkeit sprechen. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, ist unbehelflich. Dass C.________ gemäss den beschwerdeführerischen Vorbringen vom CEO keine Weisungen erhielt, wie er die Verkaufstätigkeit ausüben, wen er kontaktieren und was er am Telefon sagen solle, ist dem Umstand geschuldet, dass ein Verkaufsleiter naturgemäss über gewisse Spielräume in der Gestaltung seiner Arbeit verfügt, ohne dass daraus auf eine (für selbstständige Erwerbstätigkeit charakteristische) arbeitsorganisatorische Unabhängigkeit geschlossen werden könnte. Nicht beigepflichtet werden kann dem Beschwerdeführer auch, soweit er ein erhebliches unternehmerisches Risiko darin erblickt, dass (nach seiner Darstellung) C.________ nur ordentlich (d.h. mit mehr als dem bescheidenen Fixsalär) entschädigt worden sei, wenn er Käufer aufgetrieben habe. Es handelt sich dabei um eine in Arbeitsverhältnissen in Positionen, wie sie C.________ innehatte, oft anzutreffende spezielle Form der Entlöhnung, bei welcher zum Grundlohn eine Erfolgskomponente hinzutritt. Anders als ein Selbstständigerwerbender trug C.________ damit nicht etwa das (unternehmerische) Risiko, dass von ihm eingesetztes Kapital verloren geht. Auf ein Unternehmerrisiko hindeutende Umstände (wie das Tätigen erheblicher Investitionen, die Verlusttragung, das Tragen von Inkasso- und Delkredererisiko, Unkostentragung etc.) sind weder dargetan noch sonst wie ersichtlich.