Citation: 8C_758/2016 E. 4.2

4.2. Dem Beschwerdeführer ist darin beizupflichten, dass Frau Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, im Bericht vom 12. Juli 2004 von 100%iger Arbeitsunfähigkeit seit 7. Juni 2004 ausging und Dr. med. E.________ am 1. September 2004 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit angab. Hieraus kann er indes nichts zu seinen Gunsten ableiten. Denn gemäss dem orthopädischen ABI-Teilgutachten vom 18. Mai 2009 war er bereits seit Juni 2004 in leidensangepassten, körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig. Der Beschwerdeführer zeigt nicht substanziiert konkrete Indizien auf, die gegen die Zuverlässigkeit dieser Expertise sprechen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 470). Er legt insbesondere nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, dass Frau Dr. med. G.________ und Dr. med. E.________ wichtige Aspekte benannt hätten, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (vgl. nicht publ. E. 6.2 des Urteils BGE 142 V 342)