Citation: U 36/04 13.09.2004 E. 2

Soweit die Zürich die gegen ihre Verfügung vom 1. März 2002 gerichtete Einsprache betreffend den Anspruch auf Integritäts entschädigung mit Einspracheentscheid vom 31. Mai 2002 teilweise guthiess und die Sache diesbezüglich zur Neuverfügung an die Verwaltung zurückwies, ist der Einspracheentscheid unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Die Vorinstanz erkannte sodann zutreffend, dass die psychischen Beschwerden der Versicherten nicht in einem adäquat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall (angefochtener Entscheid S. 20 ff.) stehen, was zu Recht von keiner Seite bestritten wird. Streitig ist hingegen der Anspruch auf eine Invalidenrente nach UVG ab 1. September 1995.