Citation: 8C_115/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass das Bundesverwaltungsgericht auf die bei ihr eingereichte Beschwerde mit der Begründung nicht eintrat, sie sei erst nach Ablauf der Rechtsmittelfrist eingereicht worden, dass es zugleich das Gesuch um Fristwiederherstellung abwies, da der Beschwerdeführer sich das Verhalten der ihn bei der die Rechtsmittelfrist auslösenden Verfügungseröffnung vertretenden Personen anzurechnen habe und dementsprechend auch nichts aus seinem Reha-Aufenthalt zu seinen Gunsten ableiten könne, dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Prozesskostenbefreiungsgesuch als gegenstandslos geworden erweist,