Citation: 8C_537/2018 E. 5

5. Von gezielt geführter Argumentation in gedrängter Form kann in der dem Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift keine Rede sein. Soweit der Beschwerdeführer auf den Seiten 22-31 seiner Beschwerde praktisch wortwörtlich die in der kantonalen Beschwerde auf den Seiten 30-42 die vorgetragenen Argumente wiederholt, ist hierauf von vornherein nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 und E. 2.3 S. 245 ff.; Urteile 8C_176/2018 vom 27. September 2018 E. 6.2 und 8C_577/2017 vom 16. Januar 2018 E. 6). Anfechtungsgegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet der Entscheid vom 4. Juli 2018, mit dem die kantonalen Richter einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Taggelder vom 1. November 2012 bis 3. Dezember 2014 verneint haben. Insofern ist nicht nachvollziehbar, weshalb der Versicherte in seiner bundesgerichtlichen Beschwerde seitenweise die gesamten Heilkosten auflistet, die gerade nicht Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden und im Übrigen von der Beschwerdegegnerin vergütet wurden. Wenig zielführend ist auch die Auflistung der Arbeitsunfähigkeit ab Januar 2011 bis zum Tag der Beschwerdeaufgabe, ist doch lediglich der zuvor genannte Zeitraum streitig.