Citation: C 334/01 18.05.2004 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind Bestimmungen im Arbeitslosenversicherungsbereich geändert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 7. Februar 2001) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen). 1.2 Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über die Beitragszeit als Voraussetzung für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (Art. 8 Abs. 1 lit. e in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG), die Anrechnung von gleichgestellten Zeiten bei Kindererziehung (Art. 13 Abs. 2bis AVIG; aufgehoben auf den 30. Juni 2003) sowie die Befreiung von der Beitragszeit infolge Krankheit, Unfall oder Mutterschaft (Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG) zutreffend dargelegt. Darauf ist zu verweisen. Zu ergänzen ist, dass eine Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit nur möglich ist, wenn zwischen den in Art. 14 Abs. 1 AVIG genannten Gründen und der Nichterfüllung der Beitragszeit ein Kausalzusammenhang vorliegt (BGE 121 V 342 Erw. 5b mit Hinweis insbesondere auf ARV 1986 Nr. 3 S. 14 Erw. 2).