Citation: I 39/06 06.06.2006 E. A

Die 1969 geborene S.________, verheiratet und Mutter zweier 1992 und 1998 geborener Kinder, war vom 8. Januar 1996 bis 31. Mai 2001 zu 100 % als Maschinenarbeiterin (Bestücken der Maschine mit Papier) bei der Firma I.________ AG, Druckweiterverarbeitung, und ab 10. Juni 2001 zu 50 % in einer Coop-Filiale (Kasse, Auffüllen von Regalen) tätig. Nachdem sie ihrer Arbeit ab Ende Oktober 2002 krankheitshalber fern geblieben war, meldete sie sich am 23. Mai 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab, wobei sie u.a. Berichte des Dr. med. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 20./23. Juni 2003 und 3. März 2004, der Universitätsklinik X.________ vom 1. Oktober 2003 sowie des Dr. med. C.________, FMH Physikalische Medizin, Rehabilitation und Rheumatologie, vom 9. Oktober 2003 einholte. Ferner veranlasste sie eine polydisziplinäre Begutachtung durch das Medizinische Zentrum Y.________ (Expertise vom 3. November 2004). Gestützt darauf lehnte die IV-Stelle Rentenleistungen mangels anspruchsbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 1. Dezember 2004). Daran hielt sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 4. März 2005 fest.