Citation: 1P.817/2006 01.06.2007 E. 5

Der Beschwerdeführer sieht das Willkürverbot ferner verletzt, indem das Kantonsgericht auf ein mangelhaftes Gutachten abgestellt habe. Das Gutachten sei unvollständig, weil es sich nicht zum Verhältnis zwischen dem Beschwerdeführer und B.________ äussere. Es setze sich ferner mit der Sexualität des Beschwerdeführers und allfälligen Störungen ungenügend auseinander. Das Gutachten lasse unberücksichtigt, dass die Delinquenz sich über mehrere Jahre hingezogen habe. Schliesslich sei das Gutachten hinsichtlich der Leistungstests und der hämatologischen Untersuchungen ungenügend. Insgesamt lasse das Gutachten zentrale Fragen unbeantwortet. Indem sich das Kantonsgericht auf das Gutachten abstütze, habe es die Beweislage und insbesondere das Gutachten willkürlich gewürdigt. 5.1 - 5.6... 5.7 Insgesamt ist die Beweiswürdigung des Kantonsgerichts und das Abstellen auf das psychiatrische Gutachten im Lichte der vom Beschwerdeführer gültig erhobenen Rügen haltbar und begründet keine Verletzung des Willkürverbots.