Citation: 2C_108/2025 E. C

Mit Eingabe vom 16. Februar 2025 an das Bundesgericht erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Anträgen, Dispositiv-Ziff. 1 und 3 des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 22. Januar 2025 seien aufzuheben (Rechtsbegehren 1). Der Beschwerdeführer sei unverzüglich aus der Haft zu entlassen (Rechtsbegehren 2). Eventualiter sei der Beschwerdeführer aus der Haft zu entlassen und es seien mildere Mittel (Eingrenzung und/oder Meldepflicht) anzuordnen (Rechtsbegehren 3). Subeventualiter sei die Rechtswidrigkeit der Haft festzustellen (Rechtsbegehren 4). Dem Beschwerdeführer sei für das vorinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren (Rechtsbegehren 5). Für das bundesgerichtliche Verfahren beantragt er in prozessualer Hinsicht ebenfalls die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung (Rechtsbegehren 6). Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug hat sich zur Beschwerde vernehmen lassen und beantragt deren Abweisung. Das SEM hat sich mit Stellungnahme vom 4. März 2025 zum Wegweisungsvollzug von A.________ geäussert. A.________ hat sich seinerseits mit Eingabe vom 10. März 2025 in Kenntnis der verschiedenen Stellungnahmen vernehmen lassen und dabei an den Beschwerdeanträgen festgehalten.