Citation: I 630/06 20.06.2007 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat zutreffend erkannt, dass die Verwaltung zu Recht nicht auf die Neuanmeldung eingetreten ist, weil der Beschwerdeführer in seinem Gesuch vom September 2004 nicht glaubhaft gemacht hat, dass sich der Grad der Invalidität - namentlich durch eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes - in anspruchserheblicher Weise verändert hat. 4.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kritisiert der Versicherte erneut das Gutachten des Dr. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. November 2001, welches der Leistungsablehnung vom 5. März 2002 zugrunde lag. Er macht geltend, mit seinem Antrag auf Einholung eines weiteren Gutachtens habe er die Richtigkeit der Ausführungen des Dr. med. F.________ überprüfen lassen wollen. Des Weitern stellt er sich auf den Standpunkt, die von ihm eingereichten Berichte der Frau W.________, Psychologische Praxis, vom 26. Oktober 1974 und 4. April 1981 liessen eine erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades (immerhin) als möglich erscheinen. Abgesehen davon, dass die Geltendmachung der blossen Möglichkeit einer Veränderung den Anforderungen an die Glaubhaftmachung im Sinne von Art. 87 Abs. 4 IVV nicht genügt (vgl. auch BGE 109 V 262 E. 3 S. 264), ist nicht nachvollziehbar, wie eine seit der Leistungsablehnung im Jahr 2002 eingetretene Veränderung des Gesundheitszustandes mit Akten aus den Jahren 1974 und 1981 überhaupt glaubhaft gemacht werden könnte. Sodann legt die am Gutachten des Dr. med. F.________ vom 1. November 2001 geübte Kritik die Vermutung nahe, dass der Beschwerdeführer sinngemäss eine Revision der ursprünglichen leistungsablehnenden Verfügung im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG anstrebt. Einem derartigen Gesuch könnte indessen nur Erfolg beschieden sein, wenn der Versicherte neue Tatsachen entdeckt oder neue Beweismittel aufgefunden hätte, deren Beibringung zuvor nicht möglich war, welche Voraussetzung vorliegend offensichtlich nicht erfüllt ist. Soweit der Beschwerdeführer zum Zwecke der Überprüfung der Richtigkeit der Ausführungen des Dr. med. F.________ die Einholung eines neuen Gutachtens beantragt, ist darauf hinzuweisen, dass die ärztliche Neubeurteilung eines im Wesentlichen identischen Sachverhaltes keinen Revisionsgrund darstellt (BGE 108 V 170 E. 1 in fine S. 172; SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 E. 2 mit Hinweis [Urteil I 574/02 vom 25. März 2003]).