Citation: U 203/03 18.03.2004 E. 2

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die für den Rentenanspruch massgebende Invaliditätsbemessung. Während die SUVA das für den Einkommensvergleich massgebende Invalideneinkommen auf Grund von fünf Arbeitsplatzbeschreibungen aus der internen Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) auf Fr. 54'762.- (Mittel aus den angegebenen durchschnittlichen Jahreslöhnen) festgesetzt hat, geht die Vorinstanz unter Berücksichtigung der von der SUVA im Beschwerdeverfahren zusätzlich aufgelegten DAP-Profile von einem Jahreseinkommen von Fr. 54'842.- aus, wovon sie einen Abzug von 10% vornimmt, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 49'375.80 und im Vergleich zum unbestrittenen gebliebenen Valideneinkommen von Fr. 72'410.- zu einem Invaliditätsgrad von aufgerundet 32% führt. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der SUVA richtet sich gegen den vom kantonalen Gericht vorgenommenen Abzug vom DAP-Lohn.