Citation: 1B_642/2022 E. 3

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachbezogen auseinander. Seine nach eigenen Angaben auf der Gematrie - laut Wikipedia und Meyers Enzyklopädischem Lexikon eine v.a. von den Kabbalisten seit dem Mittelalter angewandte Technik der Interpretation von Worten durch Zahlen - beruhende "Beweisführung" widerspricht der juristischen Logik und ist damit von vornherein nicht geeignet nachzuweisen, dass der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.