Citation: 1C_442/2019 E. 3.3

3.3. Die Vorbringen des Beschwerdeführers lassen die Beweiswürdigung der Vorinstanz nicht als offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich erscheinen (vgl. dazu BGE 144 II 281 E. 3.6.2 S. 287; 144 V 50 E. 4.2 S. 53; je mit Hinweisen). Nach dem bei den Akten liegenden Auszug aus dem kantonalen Geoinformationssystem ist das Grundstück Nr. 843 zwischen dem Wochenendhaus und dem mehrteiligen Wohnhaus nicht überbaut. Die Feststellung der Vorinstanz, dass nicht alle betroffenen Parzellen bereits mit nicht landwirtschaftlichen Gebäuden überbaut seien, erscheint somit nicht als offensichtlich unrichtig. Weiter ist es aufgrund dieses Plans nachvollziehbar, dass die Vorinstanz die vorhandenen Gebäude im Gebiet Wieschterüti als verstreut angeordnet erachtet hat. Aufgrund der Freiflächen zwischen den Gebäuden durfte die Vorinstanz von erheblichen Möglichkeiten für eine bauliche Entwicklung ausgehen. Der Beschwerdeführer tut nicht dar, inwiefern Vorschriften über Grenz- und Gebäudeabstände eine solche ausschliessen würden. Er widerspricht vor Bundesgericht ferner nicht substanziiert der Annahme der Vorinstanz, dass er mit einer Einzonung eine Umnutzung der Lagerhalle in ein Wohngebäude anstrebt. Insgesamt hat die Vorinstanz den Vertragsinhalt nicht zu weit gefasst, wenn sie die Zulassung von baulichen und nutzungsmässigen Erweiterungen im Bereich der vorhandenen Bauten und Zwischenräume - über den Rahmen von Art. 24 ff. RPG hinaus - als Bestandteil aufgefasst hat. Demzufolge sind die diesbezüglichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weder offensichtlich unrichtig noch beruhen sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (vgl. oben E. 1.3). Damit sind sie für das Bundesgericht verbindlich.