Citation: 8C_95/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat nach eingehender Würdigung der Beweislage dem Untersuchungsbericht der Dr. med. D.________ vom 8. November 2022 für die Feststellung des medizinisch rechtserheblichen Sachverhalts mit der Beschwerdegegnerin vollen Beweiswert zuerkannt. Danach sind die im Zeitpunkt der Leistungseinstellung vom Beschwerdeführer angegebenen Beschwerden nur noch teilweise auf objektivierbare Unfallfolgen zurückzuführen, jedoch nicht im demonstrierten Ausmass. Der adäquate Kausalzusammenhang zwischen der nicht hinreichend objektivierbaren Schmerzproblematik und dem am ehesten im Bereich der leichten, allerhöchstens aber im Bereich der mittelschweren Unfälle im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen anzusiedelnden Unfall sei zu verneinen, da höchstens eines der Kriterien gemäss BGE 115 V 133 erfüllt sein könnte und dieses nicht in besonders ausgeprägter Weise. Folglich sei gestützt auf die Einschätzung der Suva-Fachärztin davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in einer bezogen auf den rechten Arm leichten manuellen Tätigkeit ohne Kraft-, Zug-, Stoss-, Drehbewegungen, ohne einseitiges Abstützen, kraftvolles Zupacken und ohne Schläge oder Vibrationen ganztags, mithin zu 100 %, arbeitsfähig sei. Der Einkommensvergleich ergebe keine unfallbedingte Erwerbseinbusse. Dementsprechend bestehe auch kein Anspruch auf eine Rente. Im Zusammenhang mit dem von der Suva verneinten Integritätsentschädigungsanspruch würden sich aufgrund der Akten ebenfalls keine Weiterungen aufdrängen.