Citation: 6B_1083/2013 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, gegenüber dem Sozialdienst der Stadt Y.________ Einnahmen von Fr. 5'624.50 aus einem Aktienverkauf und Fr. 21'770.-- aus einem gerichtlichen Vergleich verschwiegen zu haben. Die Präsidentin des Bezirksgerichts Y.________ verurteilte ihn am 7. August 2012 wegen unrechtmässigen Erwirkens von Sozialleistungen zu einer Busse von Fr. 2'000.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen. Eine dagegen gerichtete Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau am 17. September 2013 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Sinngemäss strebt er einen Freispruch an.