Citation: 8C_572/2016 E. A

A.a. A.________, geboren 1961, war über die B.________ AG, Personal- & Stellenvermittlung, bei der C.________ AG beschäftigt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 1. November 2007 klemmte er sich am Arbeitsplatz in der Halterung für eine etwa zwei bis vier Tonnen schwere Rolle, welche mit einem Kran abgelegt wird, den kleinen Finger der rechten Hand ein. Im Spital D.________ wurde ein Quetschtrauma diagnostiziert und die Endphalanx amputiert. Die ärztliche Behandlung konnte am 17. Dezember 2007 abgeschlossen werden. Bis dahin erbrachte die SUVA die gesetzlichen Leistungen. A.________ begab sich in der Folge zur Abklärung anhaltender Nacken- und Armbeschwerden in die Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates des Spitals D.________. Dr. med. E.________ attestierte ab dem Zeitpunkt seines Konsiliums am 11. Januar 2008 eine volle Arbeitsunfähigkeit. Für diese Beschwerden lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht mit Verfügung vom 24. August 2009 ab und hielt daran auch auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. November 2009). A.b. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 30. Juni 2010 gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die SUVA zurück. A.c. Die SUVA holte ein Gutachten des Dr. med. F.________, Facharzt für Neurochirurgie FMH, vom 30. Juni 2012 ein. Gestützt darauf schloss sie den Fall mit Verfügung vom 31. Oktober 2012 und Einspracheentscheid vom 13. März 2013 auf den 29. Februar 2008 hin ab und lehnte eine darüber hinausgehende Leistungspflicht ab mit der Begründung, dass der Status quo sine zu diesem Zeitpunkt erreicht gewesen sei. Die danach noch bestehenden Beschwerden seien nicht mehr unfallbedingt, sondern ausschliesslich krankhafter Natur gewesen.