Citation: 2C_95/2017 E. 3

3. es sei festzustellen, dass gegenüber dem Beschwerdeführer keine disziplinarischen Massnahmen im Sinn von Ziff. 7.3 der vorinstanzlichen Ausführungen, auf welche Ziff. 1.1 Absatz 1 des Dispositivs verweist, verhängt werden dürfen; [...]" Während das Amt für Gesundheit und Soziales des Kantons Schwyz auf eine Vernehmlassung verzichtet, schliesst der Regierungsrat des Kantons Schwyz auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz führt in seiner Stellungnahme aus, es sei mit dem Nebensatz "welche in der Verfügung Nr. 032/15 vom 13. Februar 2015 aufging" in Ziffer 1.1 zweiter Absatz des Dispositives seines Entscheides hinlänglich klargestelllt worden, dass sich die Bestätigung der Rechtmässigkeit der gegenüber dem Beschwerdeführer ausgesprochenen Verbote der Leistung von Notfalldienst und der Führung einer Patientenapotheke nur auf den mit Verfügung Nr. 032/15 vom 13. Februar 2015 limitierten Zeitraum, d.h. auf eine Dauer von 24 Monaten berechnet ab dem 9. Mai 2014, beziehen könne. Mit Schreiben vom 16. März 2017 wurde dem Beschwerdeführer das Vernehmlassungsergebnis mitgeteilt. Innert der angesetzten Frist für eine weitere (fakultative) Stellungnahme teilte der Beschwerdeführer am 28. März 2017 mit, dass er auf weitere Ausführungen verzichtet.