Citation: I 105/99 22.03.2000 E. A

A.- Der 1973 geborene S.________ leidet an schweren psychischen Störungen, aufgrund welcher er seit der Kind- heit Leistungen der Invalidenversicherung zugesprochen er- hielt (medizinische Massnahmen, Sonderschulmassnahmen). Nach verschiedenen Schnupperlehren und mehreren gescheiter- ten Arbeitsversuchen trat er im August 1992 eine vierjähri- ge Lehre als Schreiner an, welche nach wenigen Monaten in eine zweijährige Anlehre zum Holzbearbeiter umgewandelt wurde. Die Invalidenversicherung übernahm diese Ausbildung. Nach deren Abschluss berichtete die IV-Regionalstelle im August 1994, der Versicherte habe das Ziel der Anlehre nicht erreicht, und schlug die Prüfung der Rentenfrage vor. Nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen er- liess die IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft am 28. Ju- ni 1995 eine Verfügung, mit welcher sie dem Versicherten gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 79 % ab 1. Juli 1995 eine ganze Invalidenrente zusprach. Am 17. Juli 1995 verfügte sie, dass der Versicherte bereits ab 1. Februar 1992 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe. Vom 1. August 1993 bis 31. Juli 1994 werde die Rentenzahlung während der beruflichen Massnahme wegen des höheren Taggel- des jedoch unterbrochen.