Citation: 8C_80/2014 E. 4.2

4.2. Mit Blick auf die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit dem Pflegezentrum auf den 31. Juli 2012 stützte sich das kantonale Gericht beim Einkommensvergleich sowohl für das Validen- als auch das Invalideneinkommen auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik, wobei es die Verhältnisse im Jahr 2012 als relevant erachtete. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, das Valideneinkommen sei anhand des Verdienstes in der letzten Beschäftigung für das Pflegezentrum festzusetzen, kann ihr nicht gefolgt werden. Da sie weiterhin - und zwar nicht nur in einer 50%igen Anstellung, sondern zu 100 % - in ihrer angestammten Tätigkeit arbeiten könnte, ist die Annahme der Vorinstanz, wonach die Beendigung des Arbeitsverhältnisses wegen subjektiv empfundener, objektiv aber nicht erstellter Arbeitsunfähigkeit, also aus invaliditätsfremden Gründen erfolgt sei, nicht zu beanstanden. Daher ist der Lohn aus dem Arbeitsverhältnis mit dem Pflegezentrum im Rahmen der Invaliditätsbemessung nicht relevant.