Citation: 1C_614/2024 E. 2

Mit Eingabe vom 16. Dezember 2024 beantragen Eveline Lüönd und das Initiativkomitee "Isleten für alle", das Verfahren sei als gegenstandslos geworden abzuschreiben. Sie führen aus, dass sie mit ihrer Abstimmungsbeschwerde den Regierungsrat als Oberaufsichtsbehörde dazu hatten bewegen wollen, Massnahmen zu ergreifen, damit der Urnengang vom 24. November 2024 ordnungsgemäss durchgeführt werden könne. Das Verfahren vor Bundesgericht sei nicht auf ihren Antrag eröffnet worden, sondern weil der Regierungsrat die Sache weitergeleitet habe. Gegen den Entscheid des Regierungsrats vom 24. Oktober 2024 hätten sie keine Beschwerde beim Bundesgericht erhoben. An der Aufhebung des Ergebnisses der in der Zwischenzeit erfolgten Abstimmung hätten sie kein Interesse.