Citation: 4C.317/2003 18.03.2004 E. B

Am 10. Januar 1997 stellte der Kläger beim Kantonsgericht Schaffhausen das Begehren, die Zweitbeklagte und ihre Haftpflichtversicherung B.________ (Erstbeklagte), seien solidarisch zur Zahlung von Fr. 485'174.05 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 1994 an ihn zu verpflichten. Mit Urteil vom 28. Dezember 2001 hiess das Gericht die Klage teilweise gut. Es verpflichtete die Beklagten unter solidarischer Haftung, dem Kläger Fr. 2'406.-- Schadenersatz und eine Genugtuung von Fr. 12'500.-- nebst Zins zu je 5 % seit dem 1. Januar 2004 zu bezahlen. Die vom Kläger dagegen erhobene kantonale Berufung wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen am 10. Oktober 2003 ab. Das Gericht entschied gestützt auf ein medizinisches Gutachten, dass die Erwerbsunfähigkeit des Klägers lediglich zu 20 bis 30 % unfallbedingt sei. Es bestätigte aus diesem Grund das erstinstanzliche Urteil, das bei der Schadenersatzberechnung vom Mittelwert von 25 % ausging.