Citation: I 112/05 02.08.2005 E. 4

Streitig ist demgegenüber die Arbeitsfähigkeit im Revisionszeitpunkt. 4.1 Die Beschwerdeführerin leidet seit Frühjahr 2001 an Rückenproblemen, welche zur Zusprechung einer auf einem Invaliditätsgrad von 50 % basierenden halben Rente ab 1. April 2002 geführt haben (Verfügungen vom 10. Oktober 2003). Eine im März 2003 aufgetretene Tumorerkrankung zog sodann die Erhöhung der bisherigen halben auf eine - einer Invalidität von 93 % entsprechenden - ganze Rente mit Wirkung ab 1. Juni 2003 nach sich. Nachdem die Akutbehandlung in Form einer kombinierten Radio- und Chemotherapie im Januar 2004 hatte abgeschlossen werden können, stellte die IV-Stelle die Rentenleistungen auf Ende März 2004 revisionsweise ein, da nur noch ein Invaliditätsgrad von 27 % vorliege (Verfügung vom 25. Februar 2004). 4.2 Die Verwaltung geht - bestätigt durch die Vorinstanz -, namentlich gestützt auf die Berichte des Dr. med. P.________ vom 12. Januar und 23. März 2004 sowie der EVAL vom 4. Februar und 10. April 2003, davon aus, dass die Beschwerdeführerin in einer ihren Leiden angepassten, körperlich leichteren Tätigkeit nurmehr zu 30 % beeinträchtigt sei. Die Versicherte schätzt ihr erwerbliches Leistungsvermögen demgegenüber auf lediglich 50 %, welches ihrem Gesundheitszustand vor der Tumorerkrankung entspreche. Sie begründet ihren Einwand im Wesentlichen mit den nach wie vor vorhandenen Rückenbeschwerden sowie einer im Nachgang zur Krebsbehandlung aufgetretenen, behandlungsbedürftigen reaktiven Depression. Von keiner Seite zu Recht bestritten wird, dass - jedenfalls bezüglich ihrer somatischen Folgeerscheinungen - weder das Tumor- noch ein Ende November 2003 festgestelltes, im Mai 2004 operativ behandeltes Gallenblasenleiden sich im Revisionszeitpunkt noch invalidisierend auswirkten.