Citation: I 228/06 05.12.2006 E. A

Mit drei Verfügungen vom 7. August 1994 sowie 5. Mai und 7. Juni 1995 sprach die IV-Stelle Luzern der 1958 geborenen S.________ aufgrund eines nach der gemischten Methode (bei einem Anteil der Erwerbstätigkeit von 50 %) ermittelten, über 662/3 % liegenden Invaliditätsgrades rückwirkend ab 1. August 1991 eine ganze Invalidenrente (zuzüglich zwei Kinderrenten) zu. Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die Verwaltung medizinische Auskünfte ein (u.a. Berichte des Dr. med. N.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 8. August 2003, des Dr. med. W.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 1. September 2003 sowie der Klinik X.________ vom 20. Oktober 2003), veranlasste eine Begutachtung der Versicherten beim Zentrum Y.________ (Expertise vom 26. Mai 2004) und klärte die hauswirtschaftlichen Verhältnisse ab (Abklärungsbericht Haushalt vom 16. Juli 2004 mit handschriftlichen Bemerkungen der Versicherten vom 23. Juli 2004; "Zusammenfassung der Invaliditätsbemessung" vom 11. August 2004). Am 17. November 2004 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf Ende Dezember 2004 verfügungsweise auf. Eine Einsprache, mit welcher u.a. ein Bericht des Dr. med. W.________ vom 3. Januar 2005 aufgelegt und um Bewilligung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands ersucht wurde, lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 11. Januar 2005).