Citation: U 30/02 24.06.2002 E. A

A.- Die 1946 geborene M.________ war seit 1. August 1985 als Lohnsachbearbeiterin bei der Firma X.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch versichert. Am 16. Januar 1986 glitt sie auf einer vereisten Treppe aus und schlug mit dem Gesäss auf einer Kante auf. Einen weiteren Unfall erlitt sie am 4. Juli 1988 als Beifahrerin eines PWs, als zur Vermeidung einer Kollision eine Vollbremsung eingeleitet werden musste. Es folgten diverse medizinischen Untersuchungen und Therapien. Die SUVA kam ihrer gesetzlichen Leistungspflicht nach. Gestützt auf ein Gutachten von Prof. Dr. med. L.________, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Spital Y.________, vom 6. März 1996, stellte die SUVA mit Verfügung vom 15. März 1996 ihre Leistungen ein, da keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vorlägen. Auf Einsprache hin hielt sie an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 24. September 1996). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 31. März 1999 teilweise gut und wies die Sache an die SUVA zwecks Anordnung einer interdisziplinären Begutachtung und anschliessender neuer Verfügung über den Leistungsanspruch der Versicherten zurück. Auf Grund des hierauf eingeholten interdisziplinären Gutachtens des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 25. Mai 2000 lehnte die SUVA mit Verfügung vom 19. Juni 2000 ihre Leistungspflicht ab 15. März 1996 erneut ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. November 2000 fest.