Citation: I 336/05 14.07.2005 E. 3

Die Verwaltung stellt den Antrag, es seien dem Rechtsvertreter der Versicherten - dem Verursacherprinzip folgend - wegen mutwilliger oder leichtsinniger Beschwerdeführung Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 6 OG). Selbst bei klar aussichtsloser Beschwerdeführung und mangelnder Begründung wird hievon indes Umgang genommen, sofern nicht zusätzlich qualifizierende Umstände vorliegen, welche die Beschwerdeführung als geradezu missbräuchlich erscheinen lassen. Die Sanktionierung einer mangelhaft begründeten Eingabe erfolgt gegebenenfalls durch Nichteintreten auf die darin gestellten Begehren (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen).