Citation: 5A_77/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren. Inhaltlich besteht sie aus dem Vorwurf an die Rechtsanwältin des kantonalen Verfahrens, verschiedene Anliegen ignoriert, diverse Fehler gemacht und sie (die Beschwerdeführerin) ungenügend unterstützt zu haben. Sodann folgen verschiedene Sachverhaltsbehauptungen, ohne dass auf das 46-seitige angefochtene Urteil konkret Bezug genommen, geschweige denn eine Willkürrüge erhoben würde. Die Beschwerde schliesst mit dem Appell, dass es um die Kinder und um sie gehe und es in der Schweiz doch Gerechtigkeit geben müsse.