Citation: 1A.313/2000 08.03.2001 E. 7

7.- Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer, das Obergericht sei auf seinen Rekurs zu Unrecht teilweise nicht eingetreten. Er macht geltend, das Obergericht habe seinen Rekurs "mit Bezug auf das Zeugenprotokoll von Z.________ "weder formell noch materiell behandelt". Dies stelle "bei formaler Betrachtungsweise eine klare Verletzung des rechtlichen Gehörs dar (Art. 29 Abs. 2 BV)". Wie sich aus der obenstehenden Erwägung 5b ergibt, ist der Beschwerdeführer bezüglich des Zeugenprotokolles nicht selbst direkt betroffen. Daran ändert auch sein Vorbringen nichts, das Protokoll enthalte Aussagen bezüglich Konten der Fa. B.________. Das Obergericht ist auf die Rekursvorbringen betreffend die Kontenunterlagen der Fa. B.________ eingetreten. Das Zeugenprotokoll enthält nach den vorliegenden Akten keine zusätzlichen Informationen, welche über die Kontenunterlagen hinausgingen. Dass das Obergericht die Vorbringen zum Zeugenprotokoll nicht näher geprüft habe, stellt daher keine formelle Rechtsverweigerung dar. Wie aus der vorstehenden Erwägung 5a hervorgeht, ist das Obergericht auf den Rekurs des Beschwerdeführers gegen die Herausgabe von Kontenunterlagen der Fa. P.________ zu Recht nicht eingetreten. Nach dem Gesagten hat das Obergericht Art. 80e IRSG zutreffend ausgelegt und dem Beschwerdeführer den Rechtsweg nicht in verfassungswidriger Weise verkürzt.