Citation: U 144/02 20.11.2002 E. 5

Aufgrund der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist einzig die Höhe des versicherten Verdienstes für die 100%ige Invalidenrente streitig. Demgegenüber ist der vorinstanzliche Entscheid im Punkte der Integritätsentschädigung nicht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochten, weshalb diese Leistungsart (Anfechtungsobjekt, da ebenfalls Gegenstand des kantonalen Erkenntnisses) nicht Streitgegenstand des letztinstanzlichen Verfahrens (BGE 117 V 295 Erw. 2a, b, 110 V 51 Erw. 3b, c) und daher vom Eidgenössischen Versicherungsgericht nicht zu beurteilen ist. Art. 132 OG, insbesondere lit. c betreffend die fehlende Bindung an die Parteianträge, ändert hieran nichts, weil sich diese kognitionsrechtliche Bestimmung nur im Rahmen der Regeln über den Anfechtungs- und Streitgegenstand entfalten kann. Auch wenn der Beschwerdeführer gegen die Folgen des Unfalles vom 5. Januar 1998 wie gesehen nicht mehr versichert war, bleibt die von der Vorinstanz auf 65% festgelegte Höhe der Integritätsentschädigung bestehen, weil der Entscheid vom 23. Januar 2002 in dieser Hinsicht in Teilrechtskraft erwachsen ist.