Citation: 5A_301/2020 E. 2.1

2.1. Neben den Rechtsbegehren muss die Beschwerde eine Begründung enthalten. In dieser ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken. Die beschwerdeführende Person hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 85, 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer ist nicht deutscher Muttersprache und gelangt ohne anwaltliche Vertretung an das Bundesgericht. Die Beschwerde enthält denn auch keine eigentlichen Rechtsbegehren und ist über weite Strecken schwer verständlich. Wie weit aus der Beschwerdebegründung Rechtsbegehren abgeleitet werden könnten, kann angesichts der nachfolgenden Erwägungen offen bleiben.