Citation: B 16/06 16.10.2006 E. A

Der 1951 geborene B.________ war seit 1979 als EDV-Analytiker in verschiedenen Firmen sowie als Selbstständigerwerbender tätig. Ab Frühjahr 1994 widmete er sich als Hausmann der Erziehung seiner vier Kinder, wobei er, gemäss Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. Juli 2001, seit 1998 an rezidivierenden depressiven Episoden mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11) leidet. Ab Mai 1999 bezog er Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 1. Januar 2000 trat B.________ bei der Firma C.________ eine Stelle als Wirtschaftsinformatiker an, welche er am 31. Mai 2000 durch Kündigung der Arbeitgeberin wieder verlor. Mit Verfügung vom 12. Oktober 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Mai 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (samt Zusatzrenten für die Kinder) zu. In der Folge machte B.________ bei der Pensionskasse X.________, bei der er über die genannte Arbeitgeberin vorsorgeversichert war, eine BVG-Invalidenrente geltend. Die Pensionskasse lehnte eine Anspruchsberechtigung am 18. Juni 2002 mit der Begründung ab, die berufsvorsorgerechtlich relevante Arbeitsunfähigkeit sei nicht während des bei ihr vom 1. Januar bis 31. Mai 2000 bestandenen Vorsorgeverhältnisses eingetreten, sondern habe bereits seit 1998 und 1999 bestanden.