Citation: 2A.474/2005 10.08.2005 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geb. ... 1964, wurde am 4. Februar 1997 gestützt auf die am 6. März 1992 geschlossene und am 28. Juli 2001 geschiedene Ehe mit einer Schweizer Bürgerin erleichtert eingebürgert. Zusammen mit einer in der Türkei lebenden Landsfrau, mit welcher er von 1987 bis November 1991 und ein zweites Mal vom Juli 1995 bis Dezember 2003 (grösstenteils während der Dauer der Ehe mit einer Schweizerin) verheiratet war, hat er vier Kinder: A.________ (geb. ... 1988), B.________ (geb. ... 1989), C.________ (geb. ... 1992) und D.________ (geb. ... 1994). Das elterliche Sorgerecht über die beiden ältesten Töchter steht X.________ zu. Am 3. März 2004 reisten A.________ und B.________ mit einem Touristenvisum in die Schweiz ein. Am 7. Mai 2004 lehnte das Amt für Migration und Personenstand des Kantons Bern das Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an die beiden Töchter zwecks Verbleib bei ihrem Vater X.________ (Familiennachzugsgesuch) ab. Eine Beschwerde an die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern blieb erfolglos. Mit Urteil vom 23. Juni 2005 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen den Beschwerdeentscheid der Polizei- und Militärdirektion erhobene Beschwerde ab. Am 2. August 2005 hat X.________ beim Bundesgericht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht, womit er sinngemäss Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts sowie Erteilung der Aufenthaltsbewilligung an die beiden Töchter beantragt. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um vorsorgliche Gestattung der Anwesenheit der Töchter des Beschwerdeführers während der Verfahrensdauer gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG mit summarischer Begründung, im Wesentlichen unter Hinweis auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).