Citation: 2C_235/2022 E. 1.3.2

1.3.2. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Entscheid VG.2022.00007 (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. VG.2022.00008 (direkte Bundessteuer) vom 24. Februar 2022 ab, soweit darauf einzutreten war. Von der Erhebung von Kosten für das verwaltungsgerichtliche Verfahren sah das Verwaltungsgericht ab. Dementsprechend schrieb es das Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos ab. Das Gesuch um Beiordnung einer amtlichen Verbeiständung wies es zufolge Aussichtslosigkeit ab. In der Sache selbst erwog das Verwaltungsgericht, dass die Steuerpflichtige im vorinstanzlichen Verfahren lediglich allgemein gehaltene Verweisungen und pauschale Kritik an der Vorgehensweise der Behörden vorgetragen habe. Den Akten zufolge habe die Steuerpflichtige im Verfahren vor der Steuerrekurskommission zwar die unrichtige Ermittlung ihrer Einkünfte gerügt (Code 130). Damit habe sie sich mit der materiellen Seite des Falles auseinandergesetzt, ohne aber auf die Frage des Eintretens einzugehen. Ohnehin habe sie den diesbezüglichen Beleg erst verspätet vorgelegt.