Citation: I 238/99 23.08.2000 E. A

A.- Die 1966 geborene P.________ arbeitete vom 15. April 1991 bis 25. September 1992 im Haushalt der Familie C.________, in einer Au-Pair-Anstellung. Am 27. September 1992 erlitt sie bei einem Autounfall in Portugal eine Bogenfraktur des zweiten Halswirbels. Im Weitern traten intermittierende Schmerzen im Nackenbereich mit Ausstrahlung in den Kopf und in die linke Schulter sowie Schwindelgefühle auf. Ab 9. Januar 1993 war P.________ erneut bei Familie C.________ angestellt, wobei sie ihre Tätigkeit wegen anhaltender gesundheitlicher Beschwerden erst am 18. Februar 1993 und nur in reduziertem Ausmass (zu 50 %) wieder aufnahm, bis das Vertragsverhältnis am 8. Juli 1994 auslief. Am 9. Februar 1994 meldete sich P.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Massnahmen, Invalidenrente) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab, zu welchem Zwecke sie unter anderem die Akten des Unfallversicherers beizog. Mit Vorbescheid vom 24. Juli 1996 orientierte die IV- Stelle die Versicherte, dass das Leistungsbegehren abgelehnt werden müsse, worauf P.________ beantragte, es sei die Zusprechung einer befristeten Rente zu prüfen. Mit Verfügung vom 5. September 1996 hielt die IV-Stelle an der Verneinung des Anspruches auf Leistungen fest.