Citation: 5A_608/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 13. September 2024 wenden sich A.________, B.________ und C.________ (die Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Sie beantragen, es seien das Urteil vom 29. Juli 2024 des Obergerichts und der Beschluss des Bezirksgerichts vom 21. November 2023 aufzuheben (Rechtsbegehren Ziff. 1). Ihr Ausstandsbegehren sei gutzuheissen und es sei das Obergericht anzuweisen, dem Bezirksgericht aufzuerlegen, für das Verfahren eine neue unabhängige Richterin bzw. einen neuen unabhängigen Richter zu bestellen sowie eine neue Referentin oder einen neuen Referenten zu ernennen (Rechtsbegehren Ziff. 2). Ausserdem sei durch das Bundesgericht das 250 Seiten lange Exposé, das der Referent verfasst habe und in seiner Stellungnahme [zum Ausstandsgesuch] erwähne, beizuziehen und darauf zu prüfen, ob sich daraus der Anschein der Befangenheit des Referenten ergebe; eventualiter sei das Obergericht anzuweisen, die entsprechende Prüfung vorzunehmen (Rechtsbegehren Ziff. 3). Sofern das Ausstandsbegehren nicht schon aufgrund der bisherigen Ausführungen gutgeheissen werde, sei den Beschwerdeführern das 250 Seiten lange Exposé zur Gewährung des rechtlichen Gehörs und zur Stellungnahme zuzustellen (Rechtsbegehren Ziff. 4). Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Rechtsbegehren Ziff. 5); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten von D.________. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.