Citation: 7B_769/2024 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer wirft seiner Exfrau (bzw. deren Anwältin) vor, sie habe im Eheschutzverfahren gestützt auf inhaltlich unwahre Urkunden die Unterhaltsbeiträge für sich und die Kinder berechnen lassen. Es gehe dabei um ihre Jahreslohnabrechnung 2022 sowie den von ihr bezahlten Mietzins. Er habe deshalb jahrelang Unterhaltsbeiträge entrichten müssen, welche zu seinen Lasten auf der Basis falscher Zahlen berechnet worden seien. Sein Schaden bestehe in der Differenz der bezahlten Beträge zum tatsächlich geschuldeten und mit den richtigen Zahlen berechneten Betrag.