Citation: 2C_737/2013 E. 2

Streitig ist allein, ob das Dokument der Dienststelle Steuern des Kantons Luzern vom 19. April 2012 einen förmlichen, den Weg zu einer Einsprache öffnenden Veranlagungsentscheid darstellt. Das Kantonsgericht stellt fest, dass notwendige Voraussetzung für das Vorliegen eines der Anfechtung zugänglichen Entscheids die (gezielte) Eröffnung an die betroffene Partei ist; vorliegend handle es sich beim Dokument vom 19. April 2012 um eine blosse Meldung an die zuständige Zuger Steuerbehörde sowie an das Steueramt der Gemeinde Honau, womit allein diesen die Steuerfaktoren mitgeteilt wurden; mangels förmlicher Eröffnung durch die zuständige Behörde an die betroffene Partei fehle es an einem Anfechtungsobjekt. Gemäss unbestrittener und für das Bundesgericht verbindlicher Feststellung des Kantonsgerichts (s. Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG) hat sich die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern seit der Einspracheerhebung vom 8. November 2012 auf den Standpunkt gestellt, dass sie den Akt vom 19. April 2012 bloss als dem internen Gebrauch dienende Faktorenmitteilung erachte. Zwar erscheint das behördliche Verhalten nicht konsequent; die Beschwerdeführerin legt mehrere Steuerrechnungen und Mahnungen von kantonalen und kommunalen Behörden im Kanton Luzern auf, die vom 3. Mai 2012, 31. Mai 2012, 1. Juni 2012, 3. September 2012 sowie vom 8. November 2012 datieren. Fälschlicherweise verwendet sie in der Aufzählung in der Beschwerdeschrift dabei mehrmals das Jahr 2013. Indessen ergingen nach dem 8. November 2012 seitens von luzernischen Behörden keine weiteren Steuerrechnungen, Mahnungen oder gar Einforderungshandlungen. Spätestens nach Kenntnisnahme der Einsprache vom 8. November 2012 und mit dem entsprechenden Nichteintretensentscheid vom 15. November 2012 hat die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern eingeräumt, dass kein verbindlicher die Steuerpflicht der Beschwerdeführerin im Kanton Luzern festlegender Entscheid vorliege. Dabei ist sie vorbehaltlos zu behaften. Unter diesen Voraussetzungen fehlt der Beschwerdeführerin jegliches schutzwürdige Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Urteils (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG), weshalb sie zur Beschwerde nicht legitimiert ist. Auf das Rechtsmittel ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.