Citation: 2C_746/2007 07.02.2008 E. 1

X._______, welcher damals die 4. Klasse der Kantonsschule Oerlikon Zürich besuchte, wurde von der Schulkommission am 12. April 2005 disziplinarisch ausgeschlossen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hob diese Massnahme am 12. August 2005 wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs auf. Die Schulbehörde schloss daraufhin X._______ bis zur neuen Entscheidung provisorisch von der Schule aus, was auf Rechtsmittel hin am 25. Januar 2006 letztinstanzlich vom Verwaltungsgericht geschützt wurde. Aufgrund von Ausstandsbegehren des Betroffenen, welche zu weiteren Rechtsmittelverfahren führten, überwies die Bildungsdirektion des Kantons Zürich den Fall am 14. Juli 2006 dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt zur Beurteilung, welches X._______ am 19. April 2007 erneut definitiv aus der Schule ausschloss. Die Bildungsdirektion wies den hiegegen erhobenen Rekurs am 29. August 2007 ab. Der Betroffene, welcher inzwischen an einer Privatschule erfolgreich die eidgenössische Matura bestanden hatte, focht diesen Entscheid beim Verwaltungsgericht an mit dem Begehren, es sei festzustellen, dass sein Ausschluss nicht berechtigt gewesen sei; eventuell dass nur ein befristeter Ausschluss von drei Monaten angemessen gewesen wäre. Mit Beschluss vom 7. November 2007 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde im Sinne der Erwägungen nicht ein; gleichzeitig wies es das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung ab und auferlegte ihm die Verfahrenskosten von Fr. 2'060.--.