Citation: 9C_360/2009 10.07.2009 E. 4

Die Vorinstanz hat in pflichtgemässer Würdigung der medizinischen Akten erwogen, die gesundheitliche Situation der Beschwerdeführerin habe sich gegenüber der leistungsabweisenden Verfügung vom 21. Juli 1994 (bestätigt mit Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes I 81/95 vom 8. Juni 1995) insoweit verschlechtert, als deren Leiden (leichte bis mittelgradige depressive Episode [ICD-10 F32.0/F32.1], Somatisierungsstörung [ICD-10 F45.0] mit phobischem bzw. funktionellem Schwindel [ICD-10 F45.8], Zervikalsyndrom mit vorwiegend tendomyogen bedingten Nacken- und Schulterschmerzen links [ICD-10 M54.2], benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel [ICD-10 H81.2], Lumbovertebralsyndrom ohne radikuläre Symptomatik [ICD-10 M54.5]; Gutachten des Instituts Y.________ vom 5. Dezember 2007) nunmehr die Arbeitsfähigkeit einschränkten. Gestützt auf das Gutachten des Instituts Y.________, welchem voller Beweiswert zukomme, betrage die Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten bis intermittierend mittelschweren, adaptierten Tätigkeit 70 % (bei vollzeitlicher Umsetzung). Die Beschwerdeführerin erhebt keine Rügen, welche diese Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhend erscheinen lassen (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG, E. 2 hievor). Dies gilt umso mehr, als die Gutachter des Instituts Y.________ explizit festhielten, dass sich die Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer und die "geringe Einschänkung aus neurologischer Sicht" nicht kumulierten.