Citation: 6A.67/2003 01.10.2003 E. 1

Der irakische Staatsangehörige X.________ wurde am 10. Januar 2002 durch das Strafgericht des Kantons Schwyz unter anderem wegen Vergewaltigung zu 30 Monaten Zuchthaus und zehn Jahren Landesverweisung verurteilt. Der Vollzug der Landesverweisung wurde nicht aufgeschoben. Am 26. Mai 2003 verfügte das Justizdepartement des Kantons Schwyz, X.________ werde, weiteres Wohlverhalten vorausgesetzt, frühestens am 11. Juni 2003 bedingt aus dem Strafvollzug entlassen, sofern und sobald die gerichtliche Landesverweisung vollzogen werden könne. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz wies eine dagegen gerichtete Beschwerde am 16. Juli 2003 ab. Mit Eingabe vom 10. September 2003 (Postaufgabe am 12. September 2003) führt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei insoweit abzuändern, als der Zusatz "sofern und soweit die gerichtliche Landesverweisung vollzogen werden könne" ersatzlos zu streichen sei. Im Sinne einer vorsorglichen Massnahme sei das Justizdepartement des Kantons Schwyz anzuweisen, ihn unverzüglich bedingt zu entlassen. Soweit sich der Beschwerdeführer mit der Verurteilung vom 10. Januar 2002 und mit dem Asylverfahren befasst (vgl. Beschwerde S. 2/3), ist darauf nicht einzutreten, weil im vorliegenden Verfahren nur die bedingte Entlassung aus dem Strafvollzug zur Diskussion gestellt werden kann.