Citation: 8C_542/2022 E. 6.2

6.2. Diesbezüglich leuchtet nicht ein, weshalb der Beschwerdeführer ausser Stande gewesen sein soll, in der hier interessierenden Zeitperiode (weiterhin) ein der gutachterlich attestierten Arbeitsfähigkeit entsprechendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Wird in der Beschwerde insbesondere moniert, bei einer grossen inhaltlichen Leistungseinschränkung müsse in Berufen mit höheren kognitiven Anforderungen grundsätzlich von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit (sprich: Erwerbsunfähigkeit) ausgegangen werden, so entbehrt dies - soweit der Einwand nicht ohnehin zu pauschal und zu unsubstanziiert ist - jeglicher Grundlage (vgl. statt vieler: Urteil 9C_804/2016 vom 10. April 2017 E. 3.2). Auch anhand der sonstigen Vorbringen besteht kein Anhaltspunkt, dass bereits vor dem 1. Januar 2021 von einer vollkommen unverwertbaren Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden müsste. Folglich bleibt es bei der seitens der Vorinstanz für das Bundesgericht nicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil 9C_84/2021 vom 2. August 2021 E. 2) festgestellten Arbeitsunfähigkeit von 60 %, insbesondere in der angestammten Tätigkeit als Rechtsanwalt.