Citation: 1P.89/2004 23.02.2004 E. 3

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Die Eingabe der Beschwerdeführerin enthält einzig Berechnungen, welche belegen sollen, dass das Bauvorhaben bezüglich Geschossfläche und Fassadenlänge den Gestaltungsplan nicht einhalte. Auf die Ausführungen des Verwaltungsgerichts, die Beschwerdeführerin sei in diesem Punkt mit ihren nicht substantiierten Rügen ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen, geht die Beschwerdeführerin in ihrer staatsrechtlichen Beschwerde nicht ein. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Mangels einer genügenden Begründung ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten.