Citation: 9C_895/2017 E. 2.1

2.1. Vorab bestreitet sie nicht, dass die geltend gemachte Gehörsverletzung im Zusammenhang mit den zwei im Vorbescheidverfahren eingereichten ärztlichen Berichten im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren geheilt werden konnte (BGE 136 V 117 E. 4.2.2.2 S. 126). Im Übrigen hat die Vorinstanz in E. 9.2.1-2 ihres Entscheids dargelegt, dass sie nicht geeignet sind, den Beweiswert des ZMB-Gutachtens vom 24. März 2016 zu mindern, wozu sie sich mit keinem Wort äussert (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176).