Citation: 1A.241/2000 19.07.2001 E. 1

1.- a) Zur Diskussion steht die Erteilung einer Ausnahmebewilligung für die Änderung der Nutzung einer unbestrittenerweise nicht zonenkonformen Baute ausserhalb der Bauzone. Gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht zulässig (Art. 34 Abs. 1 RPG; Art. 97 ff. OG). Ebenfalls im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beurteilen ist die Anwendung kantonalen Rechts, das der Ausführung von Art. 24 Abs. 2 aRPG dient, wobei sich die Kognition des Bundesgerichts nach den für die staatsrechtliche Beschwerde gelten- den Grundsätzen richtet (BGE 118 Ib 326 E. 1b S. 329, 381 E. 2b/dd S. 393; 112 Ib 94 E. 2 S. 96 f.). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 34 Abs. 1 lit. b und Art. 106 Abs. 1 OG). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist einzutreten. Für die gleichzeitig mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichte staatsrechtliche Beschwerde bleibt kein Raum (Art. 84 Abs. 2 OG). b) Das Bundesgericht überprüft den angefochtenen Entscheid auf Verletzung von Bundesrecht mit Einschluss der Überschreitung oder des Missbrauchs des Ermessens sowie auf unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 104 OG). Nachdem als Vorinstanz eine richterliche Behörde entschieden hat, ist das Bundesgericht an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, soweit dieser nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 105 Abs. 2 OG).