Citation: 8C_217/2024 E. 7

War ab Sommer 2019 von der Massgeblichkeit des vorinstanzlich festgestellten Zumutbarkeitsprofils einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen, ist der von der Vorinstanz basierend darauf unter Berücksichtigung einer diesbezüglichen Arbeitsfähigkeit von 80% ermittelte Invaliditätsgrad von 30% nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer erhebt keine sachbezüglichen Einwände gegen die einlässlich dargelegte Invaliditätsbemessung gemäss angefochtenem Urteil, weshalb es dabei sein Bewenden hat. Folglich bleibt es - zumindest in Bezug auf den Zeitraum ab 1. Oktober 2019 in Übereinstimmung mit der Beschwerdegegnerin und dem kantonalen Gericht - mangels eines Invaliditätsgrades von mindestens 40% bei der bundesrechtskonformen Verneinung eines Rentenanspruchs.