Citation: 2C_186/2020 E. 7.1

7.1. Der Steuerpflichtige dringt mit seinen Anträgen nur teilweise durch. Bei diesem Verfahrensausgang rechtfertigt es sich, die Verfahrenskosten zu zwei Dritteln dem Steuerpflichtigen und zu einem Drittel dem Kanton Zürich, der in seinem amtlichen Wirkungskreis handelt und Vermögensinteressen wahrnimmt, aufzuerlegen (vgl. Art. 66 Abs. 1, 4 und 5 BGG). Der Kanton Zürich hat dem Steuerpflichtigen zudem eine angemessene (reduzierte) Parteientschädigung zu bezahlen, ohne selbst Anspruch auf eine solche zu haben (vgl. Art. 68 BGG).