Citation: 1P.305/2002 23.01.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit es auf die bei ihm eingereichte staatsrechtliche Beschwerde eintreten kann (BGE 128 I 46 E. 1a S. 48; 127 I 92 E. 1 S. 93, je mit Hinweisen). 1.1 Mit dem Urteil vom 19. März 2002 wies das Appellationsgericht die Beschwerde ab, welche die Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Strafgerichts eingereicht hatten, das auf ihre Zivilklagen nicht eingetreten war. Es handelt sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 OG). Auf die vorliegende Beschwerde ist daher einzutreten, soweit sie sich gegen das Urteil vom 19. März 2002 richtet. 1.2 Die Beschwerdeführer fechten ausserdem die Urteile des Appellationsgerichts vom 22. August und 24. November 2001 an. Sie sind der Meinung, es handle sich bei diesen Urteilen um Zwischenentscheide im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, welche gemäss Art. 87 Abs. 3 OG durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar seien. Diese Ansicht ist unzutreffend. Mit dem Urteil vom 22. August 2001 trat das Appellationsgericht auf die von den Beschwerdeführern erhobene Appellation wegen Unzulässigkeit nicht ein und setzte den Beschwerdeführern Frist zur Einreichung des zulässigen Rechtsmittels. Dieser Entscheid schliesst das Appellationsverfahren durch einen Prozessentscheid ab und stellt daher einen Endentscheid dar (BGE 117 Ia 251 E. 1a S. 253; 94 I 205 E. 1 S. 208 f.). Das Urteil vom 24. November 2001 erläutert die im Endentscheid vom 22. August 2001 getroffene Kostenregelung und ist deshalb ebenfalls als Endentscheid zu betrachten. Soweit sich die staatsrechtliche Beschwerde gegen diese beiden Urteile richtet, ist auf sie wegen Verspätung nicht einzutreten (Art. 89 Abs. 1 OG). Die von den Beschwerdeführern diesbezüglich erhobene Rüge, es gehe nicht an, sie solidarisch zur Bezahlung der Parteientschädigung an X.________ zu verpflichten, muss indes gleichwohl behandelt werden, da sie auch gegenüber der Kostenregelung des Endentscheids vom 19. März 2002 erhoben wird (vgl. E. 5).