Citation: 6B_143/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, nach den tatsächlichen Feststellungen sei bei der AHV ein Betrag von CHF 20'813.95 ungedeckt geblieben. Gemäss dem Kontoauszug 2008 seien für das Jahr 2008 vier Zahlungen à CHF 3'743.35 mit Valuta am 25. Juli 2008, CHF 3'953.35 und CHF 3'743.35 mit Valuta je vom 25. August 2008 sowie CHF 3'883.35 mit Valuta vom 31. Oktober 2008 berücksichtigt worden. Gemäss den Unterlagen der Revisionsstelle der A.________ AG sei jedoch am 26. Juni 2008 eine weitere Zahlung über CHF 3'743.35 erfolgt, welche seitens der Ausgleichskasse offenbar nicht berücksichtigt worden sei. Dieser Betrag müsse ihm angerechnet werden. Es verbleibe daher lediglich ein Betrag von CHF 19'439.10 an offenen Arbeitnehmerbeiträgen. Im Weiteren macht der Beschwerdeführer geltend, es könne ihm in diesem Punkt kein vorsätzliches Handeln vorgeworfen werden. Er habe zwar grundsätzlich gewusst, dass er habe Arbeitnehmerbeiträge abliefern müssen. Dass noch entsprechende Rechnungen offen geblieben seien, sei ihm aber nicht bewusst gewesen. Er sei auch nach dem empfohlenen Anschluss an die GastroSuisse bzw. die GastroSocial davon ausgegangen, dass die Leistungen an diese auch für die AHV-Beiträge gültig und diese damit bezahlt gewesen seien. Bei einer sorgfältigen Überprüfung der gesamten Buchhaltungsunterlagen hätten ihm zwar die Ausstände auffallen müssen. Er habe die Arbeitnehmerbeiträge aber lediglich fahrlässig unrichtig verwendet (Beschwerde S. 9 f.).