Citation: 8C_4/2014 E. A

E.________, geb. 1959, arbeitete seit März 2008 mit einem Vollzeitpensum als Serviceangestellte im Restaurant X.________ in Y.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG (nachfolgend: Mobiliar oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 8. Juli 2008 übertrat sie ihren linken Fuss und zog sich dabei ein Supinationstrauma des linken oberen Sprunggelenks (OSG) zu. Die Mobiliar übernahm die Heilbehandlung und erbrachte ein Taggeld. Mit Verfügung vom 11. Juni 2010 schloss sie den Fall ab, stellte die Taggeldleistungen per 30. Juni 2010 ein, sprach der Versicherten eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 5 % zu und lehnte einen Anspruch auf Invalidenrente ab. Hiegegen liess die Versicherte in der Sache einspracheweise beantragen, die Mobiliar habe ihr ab 1. Juli 2010 eine Invalidenrente aufgrund einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 43 % auszurichten. Gemäss Schreiben vom 19. November 2010 übernahm die Mobiliar ab dem erneuten Spitaleintritt am 8. November 2010 wiederum die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Nach umfangreichen therapeutischen Bemühungen, wiederholten operativen Eingriffen sowie zweifacher Begutachtung setzte die Mobiliar den Heilbehandlungsabschluss in teilweiser Gutheissung der Einsprache per Ende Oktober 2012 und die Einstellung der Taggeldleistungen per Ende Januar 2013 fest und bestätigte, dass kein Rentenanspruch besteht (Einspracheentscheid vom 26. Februar 2013).