Citation: 6B_771/2020 E. A

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug wirft A.________ vor, zwischen 2007 und 2015 durch fiktive Rechnungen unrechtmässig zulasten seiner Arbeitgeberin Fr. 8.8 Mio. erhältlich gemacht und für seinen Lebensunterhalt, v.a. aber zur Befriedigung seiner Spielsucht verwendet zu haben. Am 27. Juni 2019 verurteilte ihn das Strafgericht des Kantons Zug wegen gewerbsmässigen Betrugs und mehrfacher Urkundenfälschung zu 4 Jahren Freiheitsstrafe und ordnete eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme nach Art. 63 StGB (psychische Störung) sowie ein dreijähriges Tätigkeitsverbot nach Art. 67 StGB an. Auf Berufung von A.________, womit er nur Strafe und Massnahme anfocht, sowie auf Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft hin, erhöhte das Obergericht des Kantons Zug die Freiheitsstrafe am 19. Mai 2020 auf 4 Jahre und 8 Monate. Im Übrigen bestätigte es den erstinstanzlichen Entscheid.