Citation: 8C_709/2022 E. 3.4

3.4. Die Festlegung der Einstellungsdauer, auf welche in der Beschwerde weiter Bezug genommen wird, stellt eine typische Ermessensfrage dar. Deren Beantwortung ist letztinstanzlicher Korrektur nur zugänglich, wenn das kantonale Gericht sein Ermessen rechtsfehlerhaft ausübt, also Ermessensüberschreitung, Ermessensunterschreitung oder Ermessensmissbrauch vorliegt (ARV 2014 S. 145, 8C_42/2014 E. 6 mit Hinweisen; SVR 2022 ALV Nr. 20 S. 67, 8C_24/2021 E. 3.2.2 mit Hinweisen). Derartiges wird - soweit sich der Beschwerdeführer mit der diesbezüglichen Begründung im angefochtenen Urteil überhaupt hinreichend auseinandersetzt (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) - nicht ansatzweise geltend gemacht. Weiterungen dazu erübrigen sich daher.