Citation: 8C_756/2015 E. 4.2

4.2. Was die Beschwerdeführerin hiegegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Von der behaupteten Widersprüchlichkeit des Gutachtens der Klinik G.________ kann mit Blick auf die ausführliche Beweiswürdigung der Vorinstanz angesichts der gesamten medizinischen Aktenlage keine Rede sein. Die Versicherte vermag nicht darzulegen und den echtzeitlich zwischen Sommer 2006 und Herbst 2007 erstellten medizinischen Unterlagen sind keine nachvollziehbaren Hinweise dafür zu entnehmen, dass in diesem Zeitraum tatsächlich unfallbedingte Gesundheitsstörungen geklagt oder gar behandlungsbedürftig wurden. Daraus schloss das kantonale Gericht zutreffend, es obliege praxisgemäss der versicherten Person (RKUV 1997 Nr. U 275 S. 191, U 93/96 E. 1c in fine; Urteile 8C_331/2015 vom 21. August 2015 E. 2.2.2 und 8C_522/2013 vom 23. September 2013 E. 2.2, je mit Hinweisen), hinsichtlich der ab November/Dezember 2007 als Unfallfolgen geltend gemachten Beschwerden und insbesondere in Bezug auf das erstmals 2009 diagnostizierte CRPS I den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem neuen Beschwerdebild und dem Unfall mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachzuweisen. In dieser Konstellation falle der Entscheid bei Beweislosigkeit zu Lasten der versicherten Person aus (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328, U 180/93 E. 3b). Eindeutige Brückensymptome (Urteile 8C_331/2015 vom 21. August 2015 E. 2.2.2 und 8C_506/2008 vom 5. März 2009 E. 3.1.2 i.f., je mit Hinweis) legte die Beschwerdeführerin nicht dar und sind nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hat nach bundesrechtskonformer Würdigung der medizinischen Aktenlage und insbesondere gestützt auf das überzeugende Gutachten der Klinik G.________ zutreffend verneint, dass hinsichtlich der rückfallweise geltend gemachten Beschwerden mit dem erforderlichen Beweisgrad auf anspruchsbegründende unfallkausale Gesundheitsschäden zu schliessen sei. Soweit das kantonale Gericht die mit Einspracheentscheid vom 8. November 2013 geschützte Taggeldeinstellung per 12. Juli 2003 und im Übrigen den folgenlosen Fallabschluss per 31. März 2010 bestätigt hat, ist der angefochtene Entscheid im Ergebnis nicht zu beanstanden.