Citation: 6B_667/2019 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Die kantonalen Instanzen hätten die Bedeutung der Gesamttransaktion, mithin das Geschäftsmodell der Partnerschaft B.________ Ltd./Privatbank R.________ AG nicht verstanden. Er sei beauftragt gewesen, Strukturen zu entwickeln, die es erlaubt hätten, offengelegte oder anonymisierte Gelder von undeklarierten US-Kunden weiterhin im Rahmen des geltenden Rechts in und von der Schweiz aus zu verwalten. Danach hätten Kundengelder mittels eines Geldwäschesystems in Hong Kong anonymisiert und hernach mittels Einbringung in einen Off-Shore Fund weiterhin von der Schweiz aus verwaltet werden können. Die erste Transaktion in diesem Rahmen sei die Transaktion M.________ gewesen, welche zu einem Zeitpunkt, in dem die Vorbereitungen noch nicht abgeschlossen gewesen seien, vollzogen worden sei und die wegen des FATCA Abkommens nicht habe vollendet werden können. Die in der Folge bei der P.________-Bank in Dubai festgefrorenen Gelder hätten daraufhin ohne Offenlegung des wirtschaftlich Berechtigten mittels eines noch nicht abgeschlossenen Rechtsgeschäfts rund um den Verkauf des Gemäldes "Grablegung Christi" deblockiert werden sollen, welches der Bank eine akzeptable Begründung für die Abdisposition von EUR 4.3 Mio. geliefert hätte sollen. Er habe dieses Gemälde für den M.________ erworben. Diesem habe immer entweder das Geld oder das Bild zur Verfügung gestanden. Die Vorinstanz habe in Bezug auf die tatsächliche Verfügungsgewalt über die Mittel des M.________s die tatsächlichen Verhältnisse verkannt. Zudem habe sie die Blockierung der Vermögenswerte des M.________s in Dubai zu Unrecht als Schutzbehauptung abgetan. Es habe keinen anderen Grund gegeben, weshalb dieselben während 10 Monaten auf einem zinslosen Konto bei der P.________-Bank hätten liegen sollen. Weil mit den der F.________ Gruppe nahestehenden Banken keine Lösung habe gefunden werden können, sei die Zwischenfinanzierung über das pendente Rechtsgeschäft des Gemäldeverkaufs zwischen der E.________ AG und der S.________ S.A. realisiert worden (Beschwerde S. 24 ff.). Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, er habe als "Sündenbock" für die Verfehlungen anderer Personen einzustehen. Bei der ihm vorgeworfenen Straftat handle es sich in Wirklichkeit um den Versuch, die dieser vorausgegangene, am Ursprung der ganzen Geschichte stehende und von G.________ zu verantwortende Vortat ("Ursünde") zu korrigieren. Es treffe nicht zu, dass er die Mittel des M.________s zur Bezahlung privater Schulden benötigt habe. Aufgrund des ihm von der W.________ Trust gestützt auf einen am 18. Juni 2010 geschlossenen Vergleich bezahlten Betrages von CHF 218'903.-- für ausstehende Honorare und Mieten sowie der ihm durch Umschuldung seiner Hypotheken und Übernahme der Liegenschaften eines nahen Verwandten per 1. August 2010 zugeflossenen Liquidität im Umfang von CHF 820'000.-- sei er ohne Weiteres in der Lage gewesen, auch ohne Mittelzufluss aus dem Verkauf des Gemäldes den Betrag von CHF 750'000.-- an das Betreibungsamt zu bezahlen (Beschwerde S. 31 ff.). Die Vorinstanz sei ferner zu Unrecht davon ausgegangen, dass das fragliche Gemälde keinen Wert in Millionenhöhe habe. Dem stünden das Gutachten eines Sachverständigen und die Aussagen eines Verantwortlichen des Museums entgegen. Es sei jedenfalls Tatsache, dass alle im Verfahren involvierten Parteien mit Ausnahme der Staatsanwaltschaft und der Vorinstanz davon überzeugt gewesen seien, dass das Bild von hohem Wert sei (Beschwerde S. 44 ff.). Das Bild habe nach Bezahlung der Kaufpreisrestanz vom 29. April 2010 im uneingeschränkten Alleineigentum der K.________ Ltd. gestanden. Die Darstellung der Vorinstanz, wonach jene erst am 26. Juni 2010 Eigentümerin des Bildes geworden sei, treffe daher nicht zu (Beschwerde S. 57 ff.).