Citation: 1A.235/2000 21.02.2001 E. A

A.- M.________, geboren 1972, erlitt am 10. April 1997 in Kloten einen Flugunfall, bei dem er sich schwere Verletzungen zuzog. Am 30. April 1997 reichte er bei der Justizdirektion des Kantons Zürich ein Gesuch ein um Ausrichtung einer Entschädigung, einer Genugtuung und eines Vorschusses gemäss Bundesgesetz vom 4. Oktober 1991 über die Hilfe an Opfer von Straftaten (OHG; SR 312. 5). Die Justizdirektion wies das Gesuch um Ausrichtung eines Vorschusses mit Verfügung vom 22. Mai 1997 ab und sistierte die Gesuche um Entschädigung und Genugtuung. Am 2. Oktober 1998 machte M.________ bezüglich seines Entschädigungsgesuchs einen Schaden von Fr. 67'654. 80 geltend und ersuchte um Zusprechung einer Genugtuung von Fr. 35'000.--. Am 10. Dezember 1998 wies die Justizdirektion das Gesuch um Entschädigung ab. Mit Verfügung vom 10. September 1999 sprach sie M.________ sodann eine Genugtuung von Fr. 15'000.-- zu und wies das Gesuch im Mehrbetrag ab. Dagegen erhob M.________ Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, welches das Rechtsmittel mit Urteil vom 26. Juni 2000 abwies.