Citation: K 89/98 26.09.2001 E. A

A.- Die 1979 geborene Z.________ unterzog sich vom 26. bis 28. März 1996 einem stationären Eingriff im Spital X.________, bei welchem nach der Diagnosestellung "Pericoronale Infekte und Zysten" alle vier Weisheitszähne operativ entfernt wurden. Der Vater der Patientin, ersuchte die Krankenkasse KPT (nachfolgend: KPT) um Rückerstattung der in Rechnung gestellten Behandlungskosten von insgesamt Fr. 4287. 25. Die KPT leistete aus der Zusatzversicherung A-Plus Fr. 300. - für nichtpflichtige Zahnbehandlungskosten und verneinte mit Verfügung vom 29. November 1996 eine Vergütung an die durchgeführten zahnärztlichen Behandlungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die KPT mit Entscheid vom 12. Juni 1997 teilweise gut und hob die angefochtene Verfügung insoweit auf, als sie sich bereit erklärte, aus der A-Plus-Versicherung einen freiwilligen Beitrag in der Höhe von Fr. 500. - auszurichten.