Citation: 9C_436/2022 E. A

Die 1959 geborene, von Oktober 2009 bis Ende März 2020 als stellvertretende Geschäftsleiterin Pensionskassen der Firma B.________ AG tätig gewesene A.________ meldete sich Anfang September 2020 unter Verweis auf eine seit 13. Januar 2020 bestehende vollständige Arbeitsunfähigkeit infolge psychischer Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab; sie holte dabei insbesondere Auskünfte beim behandelnden Arzt Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. Oktober 2020 ein, welche sie dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) zur Stellungnahme (vom 21. Januar 2021) unterbreitete. Gestützt darauf stellte sie vorbescheidweise die Ablehnung des Rentenersuchens mangels invalidisierenden Gesundheitsschadens in Aussicht. Dagegen liess A.________ Einwendungen erheben. Am 30. April 2021 verfügte die IV-Stelle in angekündigtem Sinne.