Citation: U 279/99 07.01.2000 E. 2

2.- Im Einspracheentscheid der SUVA vom 25. Juni 1998, auf welchen die Vorinstanz verweist, werden die vorliegend massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der auf einen Unfall zurückzuführenden Invalidität (Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 18 Abs. 1 und 2 Satz 1 UVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 116 V 249 Erw. 1b, 114 V 313 Erw. 3a, je mit Hinweisen), zum wirtschaftlichen Charakter des Invaliditätsbegriffes (BGE 110 V 275 Erw. 4a; RKUV 1991 Nr. U 130 S. 272 Erw. 3b), über den Begriff des für die Invaliditätsbemessung in Betracht zu ziehenden ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 276 Erw. 4b; ZAK 1991 S. 320 Erw. 3b) sowie zu den invaliditätsfremden Gründen (BGE 107 V 21 Erw. 2c) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 115 V 133 ff., 112 V 32 ff.; vgl. auch BGE 123 III 112 Erw. 3a, 123 V 103 Erw. 3d, 119 V 337 f. Erw. 1, je mit Hinweisen), über Bedeutung und Beweiswert ärztlicher Stellungnahmen für die Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1; vgl. auch BGE 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen) sowie zum Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 9 Erw. 3c/aa, 118 V 289 Erw. 1b). Darauf kann verwiesen werden.