Citation: 8C_402/2007 23.04.2008 E. A

Der 1950 geborene L.________ war seit 1976 als Dokumentalist bei der in X.________ domizilierten Firma R.________ tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert. Am 20. November 2003 begab er sich gemäss Unfallmeldung vom 17. Dezember 2003 ins Kellerarchiv, rutschte auf der Treppe aus und schlug dabei mit dem Hinterkopf auf den Stufen auf. Der erstmalig am 4. Dezember 2003 konsultierte Dr. med. V.________, Allgemeine Medizin FMH, gab in seinem Zeugnis vom 28. Januar 2004 an, der Patient leide seit dem Sturz an Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Brummen im Schädel, Schwindel sowie Tonveränderung bei Kieferbewegung; diagnostiziert wurde eine "wahrscheinliche commotio cerebri". Insbesondere gestützt auf das Ergebnis einer kreisärztlichen Untersuchung durch Dr. med. B.________, FMH Chirurgie, vom 17. März 2004 kündigte die SUVA am 8. April 2004 die Einstellung der bisher erbrachten Taggeldleistungen auf 13. April 2004 an, woran sie mit Schreiben vom 18. Mai 2004, auf der Grundlage weiterer Unterlagen (u.a. Berichte des Dr. med. I.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, vom 30. März 2004 und der Frau Dr. med. T.________, Spezialärztin FMH für Ohren-Nasen-Halskrankheiten, vom 11. Mai 2004), festhielt. Ein vom 26. Januar 2005 datierendes Schreiben des Versicherten interpretierte die SUVA als Wiedererwägungsgesuch, auf welches sie mit Verfügung vom 3. Februar 2005 nicht eintrat; namentlich vor dem Hintergrund der zwischenzeitlich durchgeführten medizinischen Abklärungen (Berichte des Sozialpsychiatrischen Dienstes vom 9. Juli 2004, der Klinik N.________ [Konsilien der Dres. phil. C.________, Fachpsychologie für Neuropsychologie FSP, und med. Z.________, Facharzt FMH für Neurologie und Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 5. August 2004, des Dr. med. Z.________ vom 24. August 2004 und des Dr. med. K.________, Leitender Arzt, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 10. September 2004] sowie des Dr. med. A.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, spez. Rheumaerkrankungen, vom 24. November 2004) verneinte sie gleichzeitig auch das Vorliegen eines Rückfalls. Dagegen liess L.________ Einsprache erheben. Am 1. Juli 2005 nahm der Unfallversicherer seinen "Entscheid" vom 3. Februar 2005 und 8. April 2004 verfügungsweise zurück und erklärte das Einspracheverfahren als formlos erledigt; ferner führte er aus, dass nach Lage der ärztlichen Akten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr ausgewiesen und eine weitere Behandlung nicht länger erforderlich sei, weshalb sämtliche Versicherungsleistungen per 30. September 2004 eingestellt würden. Dies wurde auf Einsprache hin, mit welcher L.________ u.a. ein Gutachten des Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 26. Juli 2005 hatte auflegen lassen, bestätigt (Einspracheentscheid vom 22. September 2006).