Citation: 6F_16/2014 E. 2

Das Revisionsgesuch war innert 90 Tagen nach Entdeckung des Revisionsgrunds beim Bundesgericht einzureichen (Art. 124 Abs. 1 lit. d BGG). Der Gesuchsteller führt aus, er habe die Korrespondenz von Dr. C.________ samt Beilagen am 29. März 2014 erhalten. Die Frist begann somit am 30. März 2014 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), obwohl es sich dabei um einen Sonntag handelt (vgl. Amstutz/Arnold, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 17 zu Art. 44 BGG; Annette Dolge, in: Spühler/Aemisegger/Dolge/Vock, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2013, N. 2 zu Art. 44 BGG; Andreas Güngerich, in: Seiler/von Werdt/Güngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 2 zu Art. 44 BGG). Sie stand vom siebenten Tag vor Ostern (13. April 2014) bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern (27. April 2014) still (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG). Da der letzte Tag der Frist auf Samstag, den 12. Juli 2014 fiel, endete sie am nächstfolgenden Werktag (Art. 45 Abs. 1 BGG). Das Revisionsgesuch wurde am Montag, 14. Juli 2014 zu Handen des Bundesgerichts der Schweizerischen Post übergeben (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Frist ist gewahrt.