Citation: 9C_836/2019 E. 3

Die Vorinstanz hat erwogen, die der Rentenzusprache vom 13. August 2003 zugrunde liegende Arbeitsunfähigkeit für angepasste Tätigkeiten sei ausschliesslich auf ein unklares Beschwerdebild zurückzuführen. Weiter hat sie das psychiatrische MEDAS-Teilgutachten der Dr. med. B.________ vom 19. Januar 2016 als nicht überzeugend erachtet und stattdessen auf die nach der Observation erstattete Expertise des Dr. med. C.________ vom 26. Januar 2017 abgestellt. Ebenso hat sie dem rheumatologischen MEDAS-Teilgutachten des Dr. med. D.________ vom 30. Januar 2015 Beweiskraft zuerkannt, wonach die Beschwerdeführerin an einem organisch nicht objektivierbaren chronifizierten, diffusen, therapierefraktären zervikalen Schmerzsyndrom mit spondylogener Komponente leide. Gestützt darauf ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, auch im Revisionszeitpunkt sei ausschliesslich von einem pathogenetisch-ätiologisch unklaren Beschwerdebild im Sinne der SchlBest. auszugehen, welches die Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten in quantitativer Hinsicht nicht einschränke. Auf eine konkrete Invaliditätsbemessung hat es folglich verzichtet und die Rentenaufhebung bestätigt.