Citation: 7B_44/2025 E. 6

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, seine Anzeigen würden wiederholt und systematisch abgelehnt, was den Grundsatz der Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit der Strafverfolgung verletzte. Ein systematisches Ablehnen seiner Anzeige wurde vor der Vorinstanz jedoch nicht gerügt und entsprechend von dieser auch nicht geprüft. Die Vorbringen vor Bundesgericht gehen somit über den von der vorinstanzlichen Verfügung definierten Streitgegenstand hinaus. Davon abgesehen spezifiziert der Beschwerdeführer diese "Serie von Vorfällen" - abgesehen vom Stichwort "Schweinefleischskandal" - nicht näher. Auch mangels hinreichender Begründung kann das Bundesgericht die geltend gemachte Rechtsverweigerung somit nicht überprüfen.