Citation: 9C_862/2017 E. A

A.a. Die 1959 geborene A.________ arbeitete seit Januar 2009 in einem Vollpensum als Deckenmonteurin bei der B.________ GmbH. Im November 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf seit 20. Juli 2012 bestehende Beschwerden an den oberen Extremitäten bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse, zu welchem Zweck sie auch die Akten des Krankentaggeldversicherers beizog. In einer Mitteilung vom 5. Mai 2015 schloss sie die Eingliederungsbemühungen ab mit der Begründung, die Versicherte fühle sich ausserstande, bei Eingliederungsmassnahmen mitzuwirken, und verzichte auf Unterstützung im Bereich Arbeitsvermittlung; sie sei rentenausschliessend eingliederbar. A.b. Im Januar 2016 ersuchte A.________ die Verwaltung um Wiederaufnahme der Eingliederungsmassnahmen bzw. um Prüfung einer Rente. In einer Mitteilung vom 7. April 2016 hielt die IV-Stelle fest, dass berufliche Eingliederungsmassnahmen nicht möglich seien, weil die Versicherte sich dazu aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sehe. Es werde geprüft, ob sie Anspruch auf eine Rente habe. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch mit der Begründung, die Versicherte sei in leichteren Tätigkeiten voll arbeitsfähig (Verfügung vom 10. November 2016).