Citation: 9C_374/2017 E. A

Die 1960 geborene A.________ meldete sich im November 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau nahm Abklärungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht vor und führte Erhebungen zu den Verhältnissen im Haushalt durch (Fragebogen betreffend Erwerbstätigkeit/Haushalt vom 17. August 2015, Bericht über die Abklärung an Ort und Stelle vom 2. Dezember 2015). Gestützt darauf sprach sie A.________, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, mit Verfügung vom 11. November 2016 eine vom 1. Juni bis 30. November 2014 befristete ganze Invalidenrente zu. Sie ging dabei von einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen im Umfang von 70 % ausgeübten Erwerbstätigkeit, einer 30 %igen Betätigung im Haushalt, einem - anhand der gemischten Bemessungsmethode ermittelten - Invaliditätsgrad ab Juni 2014 von 71 % sowie einem solchen ab September 2014 von nurmehr 37 % aus.