Citation: U 422/06 06.02.2007 E. A

Der 1958 geborene V.________ arbeitete ab 1. Januar 2001 als Trägermonteur für automatische Schiebetüren in der Firma X.________ AG, einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 5. Dezember 2004 erlitt V.________ einen Verkehrsunfall. Vor einer Lichtsignalanlage stehend fuhr ein Personenwagen von hinten in das von ihm gelenkte Fahrzeug und schob dieses in das vor ihm stehende. In der Folge klagte er über Kopf- und Nackenbeschwerden, Schlafstörungen und Schwindel. Es wurde die Diagnose eines HWS-Distorsionstraumas gestellt. Die SUVA übernahm die Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Nach stationären Aufenthalten in der Rehabilitationsklinik Y.________ und in der Klinik Z.________ sowie zwei gescheiterten Arbeitsversuchen stellte die SUVA mit Verfügung vom 23. November 2005 die Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) zum Ende des Monats ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2006 fest.