Citation: 2C_141/2023 E. 1.1

1.1. Die Eingabe richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) Zwischenentscheid (Art. 93 BGG) eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG) über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Ein solcher Zwischenentscheid kann selbständig angefochten werden, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Zwischenentscheide, mit denen die unentgeltliche Rechtspflege oder die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters verweigert wird, entfalten nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung grundsätzlich einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. BGE 142 III 798 E. 2.3.1; 129 I 129 E. 1.1; Urteile 2C_725/2022 vom 23. Februar 2023 E. 1.1; 2C_489/2021 vom 27. September 2021 E. 1.1; 2C_274/2020 vom 14. Mai 2020 E. 2.1). Das Urteil vom 14. Februar 2023, das das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung betrifft und dessen Abweisung bestätigt, ist damit vor Bundesgericht anfechtbar.