Citation: 1P.569/2001 17.10.2001 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinn von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken kann. Ein solcher Nachteil ist durch die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung in aller Regel zu bejahen; so insbesondere, wenn dem Gericht oder dem Anwalt innert kurzer Frist ein Kostenvorschuss geleistet werden muss, wie es hier der Fall ist (BGE 126 I 207 E. 2a; 111 Ia 276 E. 2, 99 Ia 437 E. 2). Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde ist somit grundsätzlich zulässig. b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, abgesehen von hier nicht zutreffenden Ausnahmen, rein kassatorischer Natur. Soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 125 II 86 E. 5a S. 96 mit Hinweisen).