Citation: 9C_456/2020 E. B

Am 1. Februar 2019 erhob die Auffangeinrichtung Klage und beantragte, die Vorsorge A.________ sei zu verpflichten, ihr Fr. 73'712.54 zuzüglich Zins zu 2,75 % vom 4. Mai bis 31. Dezember 2015, Zins zu 2,25 % vom 1. bis 31. Dezember 2016 und Zins zu 2 % seit 1. Januar 2017 zu bezahlen (Klageänderung vom 23. August 2019). Mehrforderungen für die seit 1. Januar 2019 erbrachten Vorleistungen vorbehalten. Vorfrageweise sei festzustellen, dass die Vorsorge A.________ gegenüber ihrer ehemaligen Versicherten C.________ leistungspflichtig sei. Eventualiter sei die Pensionskasse B.________ zu verpflichten, ihr Fr. 73'712.54 zuzüglich Zins von 2,75 % vom 4. Mai bis 31. Dezember 2015, Zins zu 2,25 % vom 1. bis 31. Dezember 2016 und Zins zu 2 % seit 1. Januar 2017 zu bezahlen. Mehrforderungen für die seit 1. Januar 2019 erbrachten Vorleistungen vorbehalten. Vorfrageweise sei festzustellen, dass die Pensionskasse B.________ gegenüber ihrer ehemaligen Versicherten C.________ leistungspflichtig sei. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt hiess die Klage mit Entscheid vom 16. Dezember 2019 insoweit gut, als es die Vorsorge A.________ zur Rückerstattung der nach Art. 26 Abs. 4 BVG erbrachten Vorleistungen an die Klägerin verpflichtete. Hingegen verneinte das kantonale Gericht die Ausrichtung eines Verzugszinses sowie die Verzinsung der Vorleistung. Die Klage gegen die Pensionskasse B.________ wies es gleichfalls ab.