Citation: 6B_1035/2016 E. 1.7

1.7. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe nicht in Bereicherungsabsicht gehandelt. Er habe seinem Geschäftskollegen E.________ einen Gefallen getan. Aus dem Leasingvertrag sei ihm kein Nutzen entstanden. Die Vorinstanz führt zur Begründung der Bereicherungsabsicht unter Hinweis auf die Aussagen des Beschwerdeführers aus, es hätten damals verschiedene schwebende Geschäfte bestanden, der Mercedes Benz sei sicher mit einem anderen Geschäft verrechnet worden. Zudem habe ihm E.________ diverse Mercedes-Fahrzeuge als Ausstellungsobjekte überlassen und ihm temporär einen Autolift ausgeliehen. Daraus durfte die Vorinstanz willkürfrei den Schluss ziehen, dass Gegenleistungen im Raum gestanden hätten und vom Beschwerdeführer auch angestrebt worden seien, womit die Bereicherungsabsicht erstellt sei.