Citation: 5P.69/2004 14.04.2004 E. B

Am 4. Juli 2003 leitete die X.________ AG gegen die Z.________ AG die Betreibung ein, unter anderem für die Monatslizenzen Juni und Juli 2003 im Umfang von je Fr. 53'800.--. Die Z.________ AG erhob Rechtsvorschlag. Daraufhin stellte die X.________ AG das Begehren um provisorische Rechtsöffnung. Die Einzelrichterin des Kreisgerichts St. Gallen wies dieses am 31. Oktober 2003 mit der Begründung ab, die Z.________ AG habe in nicht haltloser Weise die gehörige Erfüllung des Vertrages durch die X.________ AG bestritten, so dass nach der "Basler Rechtsöffnungspraxis" die Rechtsöffnung nicht erteilt werden könne. Dagegen gelangte die X.________ AG mit Rekurs an das Kantonsgericht des Kantons St. Gallen. Mit Entscheid vom 20. Januar 2004 hiess der Einzelrichter für Rekurse SchKG diesen gut und erteilte die provisorische Rechtsöffnung für Fr. 107'600.-- nebst Zins.