Citation: 2C_992/2016 E. A

A.a. A.C.________ (geb. 1981) ist serbischer Staatsbürger. Er reiste 1991 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und verfügt heute über die Niederlassungsbewilligung. Im Jahr 1998 heiratete er in Serbien eine Landsfrau, mit welcher er einen gemeinsamen Sohn, B.C.________ (geb. 2000), hat. Die Ehe wurde im September 2001 geschieden. Im Februar 2002 heiratete A.C.________ die hier niedergelassene Landsfrau D.________. Aus dieser Beziehung gingen vorehelich drei Kinder (geb. 1998, 2000 und 2001) und nach Eheschluss zwei Kinder (geb. 2004 und 2005) hervor. Sein Sohn B.C.________ reiste Anfang Oktober 2011 in die Schweiz ein und erhielt in der Folge eine Niederlassungsbewilligung. Am 19. Juli 2013 verliess er die Schweiz wieder. A.b. Im Erwachsenenalter wurde A.C.________ mehrmals strafrechtlich verurteilt: - Strafbefehl der Bezirksanwaltschaft Bülach vom 8. Juli 2002: Busse von Fr. 450.-- wegen Missbrauchs von Ausweisen und Schildern sowie einfacher Verletzung der Verkehrsregeln; - Strafverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn vom 4. Dezember 2007: bedingte Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- wegen einfacher Körperverletzung, unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren; - Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 26. März 2010: bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten und Busse von Fr. 300.-- (als Gesamtstrafe bei gleichzeitigem Widerruf der in der Strafverfügung vom 4. Dezember 2007 ausgefällten Strafe) wegen Angriffs, einfacher Körperverletzung und Tätlichkeiten, unter Ansetzung einer Probezeit von fünf Jahren. Mit Verfügung vom 7. September 2010 wurde A.C.________ vom Migrationsamt verwarnt, wobei ihm schwerer wiegende ausländerrechtliche Massnahmen in Aussicht gestellt wurden, falls er erneut strafrechtlich verurteilt werde. Mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 15. April 2014 wurde A.C.________ im Berufungsverfahren wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten verurteilt. Zudem wurde der im Urteil vom 26. März 2010 gewährte bedingte Vollzug der 18-monatigen Freiheitsstrafe widerrufen. Das Urteil des Obergerichts wurde letzinstanzlich vom Bundesgericht bestätigt (Urteil 6B_637/2014 vom 19. August 2014).