Citation: 6B_331/2007 24.07.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 28. Juli 2006 Strafanzeige wegen Urkundenfälschung im Amt ein. Die Staatsanwaltschaft überwies die Anzeige an die Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Zürich, welche mit Entscheid vom 11. Januar 2007 die Eröffnung einer Strafuntersuchung ablehnte. Den dagegen erhobenen Rekurs wies das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mit Beschluss vom 21. Mai 2007 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Die Legitimationsvoraussetzungen dazu ergeben sich aus Art. 81 BGG. Da der Beschwerdeführer weder Privatstrafkläger noch Opfer oder Strafantragsteller im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 - 6 BGG ist, und er auch sonst kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, ist er zur Beschwerde nicht legitimiert. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.