Citation: 5P.20/2005 12.05.2005 E. 1

1.1 Gemäss Art. 85a Abs. 1 SchKG kann der Betriebene jederzeit vom Gericht feststellen lassen, dass die Schuld nicht oder nicht mehr besteht oder gestundet ist. Nach Art. 85a Abs. 2 SchKG hört das Gericht die Parteien nach Eingang der Klage an und würdigt die Beweismittel; erscheint ihm die Klage als sehr wahrscheinlich begründet, so stellt es die Betreibung vorläufig ein. 1.2 Beim angefochtenen Entscheid betreffend vorläufige Einstellung einer Betreibung gemäss Art. 85a Abs. 2 SchKG handelt es sich um einen Zwischenentscheid, der einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge hat (Art. 87 OG), weil der im Fortgang der Betreibung bestehende Nachteil durch den Endentscheid nicht mehr behoben werden kann (Urteil 5P.265/1999 vom 29. September 1999 E. 1; 5P.69/2003 E. 4 vom 4. April 2003). 1.3 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorischer Natur. Mit ihr kann nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt werden. Soweit der Beschwerdeführer weiter gehende Anträge stellt, kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 124 I 327 E. 4a S. 332; 118 Ia 64 E. 1e, je mit Hinweisen).