Citation: 7B.188/2002 09.12.2002 E. 1

A.________, B.________, C.________ und D.________ machten mit (beim Bundesgericht eingereichtem und zuständigkeitshalber weitergeleitetem) Schreiben vom 20. November 2001 Rechtsverweigerung geltend, weil das Konkursamt Nidwalden im Konkurs über die F.________ AG ihr Begehren um Auskunft über den Sachstand nicht befolgt habe. Auf ihre Anfrage vom 3. September 2001 sei ihnen im Wesentlichen über eine Reihe von Forderungen, welche an verschiedene Gläubiger abgetreten worden seien, keinerlei Informationen gegeben worden, welche eine sinnvolle Verfolgung der Rechtsansprüche ermöglicht hätten. Der Einzelrichter in Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Nidwalden als kantonale Aufsichtsbehörde hiess die Beschwerde mit Urteil B007/2001 vom 28. Mai 2002 teilweise gut und wies das Konkursamt an, den Beschwerdeführern die am 3. September 2001 einverlangten Auskünfte umgehend zu erteilen. Am 24. Juni 2002 erhoben A.________, B.________, C.________ und D.________ erneut Rechtsverweigerungsbeschwerde mit der Begründung, mit den schriftlichen Antworten des Konkursamtes Nidwalden vom 12. Juni 2002, 13. Juni 2002 und 19. Juni 2002 seien ihre Fragen über den Stand im Konkursverfahren F.________ AG nicht beantwortet worden. Mit Urteil B008/2001 vom 24. August 2002 trat der Einzelrichter in Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Nidwalden als kantonale Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde nicht ein. A.________, B.________, C.________ und D.________ haben das Urteil der kantonalen Aufsichtsbehörde mit am 4. Oktober 2002 datierter Beschwerdeschrift an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Die Aufsichtsbehörde hat keine Gegenbemerkungen angebracht. Weitere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden. Die Aufsichtsbehörde hat die Verfahrensakten B008/2001 und B007/2001 eingereicht und das Datum der Zustellung des angefochtenen Entscheides einschliesslich Beleg mitgeteilt (Art. 77 Abs. 2, Art. 80 OG).