Citation: 7B_64/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Eingabe nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz, namentlich mit der Eventualbegründung auseinander, in welcher die Vorinstanz darlegt, weshalb die Beschwerde offensichtlich unbegründet wäre, selbst wenn der Beschwerdeführer dazu legitimiert wäre und auf sie eingetreten werden könnte. Der Beschwerdeführer beschränkt sich vor Bundesgericht darauf, zu behaupten, der Beschwerdegegner 2 habe sich eines Urkundendelikts strafbar gemacht, wobei er neuerdings auch eine Strafbarkeit wegen Betrugs geltend zu machen scheint. Konkrete Beweise, womit sich seine Behauptungen belegen liessen, erwähnt der Beschwerdeführer allerdings nicht. Vielmehr verweist er lediglich auf die Replik im vorinstanzlichen Verfahren, was den eingangs erwähnten Begründungsanforderungen nicht genügt (vgl. oben E. 3.1). Es ist damit fraglich, ob auf die bundesgerichtliche Beschwerde überhaupt einzutreten ist. Letztlich kann die Frage allerdings offenbleiben, da die Beschwerde auch in der Sache abzuweisen ist, wie sich aus dem Folgenden ergibt.