Citation: I 538/05 19.01.2006 E. A

Die 1961 geborene, verheiratete D.________ leidet an einem multilokulären Schmerzsyndrom, degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule sowie an einer Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion. Nachdem das Arbeitsverhältnis ihrer Tätigkeit als Hilfsarbeiterin bei der Firma U.________ auf den 31. Mai 1999 aufgelöst wurde, meldete sie sich am 15. Februar 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, wobei sie berufliche Massnahmen und eine Rente beanspruchte. Die IV-Stelle des Kantons Aargau gewährte ihr im Hinblick auf die berufliche Eingliederung eine dreimonatige (vom 14. Februar bis 12. Mai 2000) Abklärung der Eingliederungs- und Arbeitsfähigkeit im Arbeitszentrum für Behinderte. Im Weiteren wurde die Versicherte am 17. und 24. August 2001 in der Klinik X.________ ambulant medizinisch begutachtet (Gutachten von Dr. med. K.________ vom 10. Januar 2002). Mit Verfügung vom 18. Mai 2004 stellte die IV-Stelle fest, D.________ stehe (nach Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 20 %) aufgrund eines Invaliditätsgrades von 40 % eine Viertelsrente mit Wirkung ab 1. Juni 1999 zu, wobei ein Härtefall nicht gegeben sei. Zudem könne ihrer Verzichtserklärung vom 6. Oktober 2003 stattgegeben werden, womit die Weiterausrichtung der ganzen Rente des Ehemannes mit Zusatzrente und Kinderrente zur Rente des Vaters beantragt worden war. Die dagegen erhobene Einsprache, womit die Zusprechung einer ganzen Rente sowie eventuell die Bestätigung der angefochtenen Verfügung und die Erstellung eines unabhängigen, versicherungsexternen psychiatrischen Gutachtens verlangt wurde, wies die IV-Stelle ebenfalls aufgrund eines Invaliditätsgrades von 40 %, aber ohne Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs, mit Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2004 ab.