Citation: 9C_537/2024 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) und richtet sich im Wesentlichen gegen einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind als Steuerpflichtige zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde indessen insoweit, als sie sich nicht gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts, sondern die Veranlagungsverfügung vom 8. Januar 2022 richtet. Diese Verfügung ist durch das vorinstanzliche Urteil ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gilt somit als mitangefochten und kann im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4). Von vornherein nicht einzutreten ist auch auf den Eventualantrag, der ein Feststellungsbegehren enthält - diese sind gegenüber Leistungs- und Gestaltungsbegehren subsidiär (Urteil 9C_158/2024 vom 25. Juli 2024 E. 1.2).