Citation: 9C_41/2024 E. 7.2

7.2. Die Vorinstanz hat die Stiftungen als gewerbsmässige Händler eingestuft, weil sie Käufe und Verkäufe für Dritte und mit einem grösseren Personenkreis (Konzerngesellschaften und -mitarbeitende) abwickelten. Sie hielt für irrelevant, dass der Personenkreis der Vertragspartner geschlossen war und die Stiftungen nicht regelmässig Geld- und Briefkurse stellten. Betreffend die Gewerbsmässigkeit hat die Vorinstanz festgestellt, dass die Stiftungen den Handel "nicht in erster Linie dazu betreiben, um einen Gewinn zu erzielen". Gewinnstrebigkeit werde jedoch unter dem Titel der Gewerbsmässigkeit nicht verlangt. Es genüge, dass die Geschäfte für die Stiftungen eine Erwerbsquelle darstellen müssten, damit sie weiterbestehen könnten, ohne auf Zuschüsse von aussen angewiesen zu sein. Die Handelstätigkeit habe einen wesentlichen Teil der Tätigkeit der Stiftungen ausgemacht.