Citation: 1B_201/2019 E. 2.2

2.2. Rügen betreffend die Sachverhaltsdarstellung bzw. Auslassungen sind nur insoweit beachtlich, als sie für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dies ist bei den vorliegenden Bemängelungen der Beschwerdeführer nicht der Fall. Der Sachverhalt musste in der angefochtenen Verfügung, in welcher es einzig darum ging, die zuständige Staatsanwaltschaft in der vorliegenden Strafuntersuchung zu bezeichnen, nicht vollständig wiedergegeben werden. Es ist ausreichend, wenn die Vorinstanz den Sachverhalt nur insoweit dargestellt hat, als er zur Erklärung der erfolgten Bezeichnung nötig bzw. dienlich war. Schliesslich hat die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung zu Recht ausgeführt, dass die den Verantwortlichen der C.________ AG vorgeworfenen Straftatbestände zwangsläufig in die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft March fallen würden, weshalb eine ausdrückliche Einsetzung zu unterbleiben gehabt habe. Im Übrigen wäre aber ohnehin keine Willkür in der Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz ersichtlich bzw. substanziiert dargetan (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255 mit Hinweis). Dem ist nichts beizufügen.