Citation: U 229/00 12.03.2001 E. 4

4.- Die Argumentation der Vorinstanz überzeugt sowohl was die Feststellung des entscheidwesentlichen Sachverhalts anbelangt als auch in Bezug auf dessen Würdigung und die daraus gezogenen rechtlichen Schlüsse. Dies betrifft insbesondere die hauptsächlich beanstandete Beurteilung der Adäquanz allfälliger psychischer Unfallfolgen. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen daran nichts zu ändern. Dass das kantonale Gericht bei der Invaliditätsbemessung das für 1996 gültige Valideneinkommen nicht an die Nominallohnentwicklung angepasst hat, trifft klarerweise nicht zu. Abgesehen davon selbst wenn es sich so verhielte, führte eine entsprechende Korrektur dieser Einkommensgrösse offensichtlich nicht zu einem Invaliditätsgrad, welcher Anspruch auf eine Rente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von mehr als 10 % gäbe. Schliesslich kann in der Zusprechung einer Invalidenrente einerseits und der Verneinung eines (dauerhaften) Integritätsschadens anderseits nicht von einem inneren Widerspruch gesprochen werden.