Citation: 5A_800/2022 E. D

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 17. Oktober 2022 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er stellt das Begehren, den angefochtenen Entscheid aufzuheben, die Obhut über B.________ (Beschwerdegegner 1) ihm und C.________ (Beschwerdegegnerin 2) alternierend zuzuteilen und basierend auf Betreuungsanteilen von je 50 % eine Betreuungsregelung zu treffen. Weiter verlangte er, die von ihm (zuzüglich allfälliger Kinder- und Ausbildungszulagen) geschuldeten Kinderalimente wie folgt festzusetzen: von Juli 2019 bis August 2020 Fr. 480.--, von September 2020 bis November 2026 Fr. 555.-- und ab Dezember 2026 Fr. 655.--. Dieser Unterhalt sei über die Volljährigkeit hinaus bis zum Abschluss einer angemessenen Ausbildung geschuldet und gerichtsüblich zu indexieren. Eventualiter beantragt der Beschwerdeführer, die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weitere Beschwerdeanträge betreffen die Prozesskosten des kantonalen Verfahrens. Demnach soll die Beschwerdegegnerin 2 für die Gerichtskosten aufkommen und ihm, dem Beschwerdeführer, Parteientschädigungen von Fr. 10'000.-- (erstinstanzliches Verfahren) und Fr. 4'000.-- (Berufungsverfahren) bezahlen; eventualiter seien die Gerichtskosten des kantonalen Verfahrens den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und sei von der Zusprechung von Parteientschädigungen abzusehen. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.