Citation: 6B_1040/2023 E. 3.4.1

3.4.1. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung vorbringt, vermag keine Willkür darzutun. Insoweit er dieser lediglich seine Sicht der Dinge gegenüberstellt bzw. Mutmassungen anstellt, ohne im Einzelnen darzulegen, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz auch im Ergebnis geradezu schlechterdings unhaltbar sein sollen, ist darauf nicht einzutreten (vgl. E. 3.2.4). Indem die Vorinstanz einerseits zum Schluss gelangt, den Akten lasse sich kein Nachweis entnehmen, dass der Beschwerdeführer auf den Kopf seiner ehemaligen Lebenspartnerin gezielt habe, und andererseits schlussfolgert, der Beschwerdeführer habe zweimal auf den Bereich des Kopfes und des Oberkörpers gezielt, verfällt sie nicht in Willkür. Der Beschwerdeführer stellt nicht in Abrede, dass seine ehemalige Lebenspartnerin im Moment der Abgabe des ersten wie auch zweiten Schusses auf dem Sofa sass und sich von diesem erhob. Unbestrittenermassen traf er sie mit den fünf von ihm abgegebenen Schüssen unter anderem in den Abdominal- und Genitalbereich. Im Weiteren setzt sich die Vorinstanz willkürfrei mit der vorangegangenen Paarbeziehung zwischen dem Beschwerdeführer und seiner ehemaligen Lebenspartnerin wie auch seinem Gesundheitszustand auseinander. Im Ergebnis ist die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz frei von Willkür.