Citation: 9C_854/2018 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 28. Juni 2017 verneinte die Ausgleichskasse Luzern einen Anspruch des A.________ auf Weiterausrichtung von Ergänzungsleistungen rückwirkend ab 1. September 2013. Gleichzeitig hielt sie einen Rückforderungsbetrag von Fr. 19'007.- für zu Unrecht bezogene Leistungen fest. Die von A.________ erhobene Einsprache lehnte sie ab (in Rechtskraft erwachsener Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2017). Am 21. März 2018 wies sie ein von A.________ daraufhin gestelltes Gesuch um Erlass der Rückerstattung ab. A.b. Am 28. Mai 2018 verfügte die Ausgleichskasse für den Rückforderungsbetrag von Fr. 19'007.- die Verrechnung mit der A.________ zustehenden Invalidenrente (Juli 2018 bis Mai 2022: Fr. 400.- pro Monat; Juni 2022: Fr. 207.-). In der Rechtsmittelbelehrung wies sie darauf hin, dass einer allfälligen Einsprache die aufschiebende Wirkung entzogen werde. Einspracheweise liess A.________ die Aufhebung der Verfügung und den Verzicht auf die Verrechnung beantragen. Des Weitern sei der Einsprache die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Zwischenentscheid vom 26. Juli 2018 wies die Ausgleichskasse den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung sowie das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ab.