Citation: 6B_527/2015 E. 2.2

2.2. Das vom Beschwerdeführer im Zusammenhang mit den zuvor erwähnten Vorwürfen angestrengte Strafverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft am 2. August 2013 mangels Anhaltspunkten für ein strafbares Verhalten eingestellt. Die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde wies die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich am 16. Februar 2015 ab. Die Beschwerde in Strafsachen des Beschwerdeführers gegen diesen Entscheid wies das Bundesgericht mit Urteil 6B_312/2015 vom heutigen Tag ebenfalls ab. Bezüglich der angeblichen Freiheitsberaubung durch die Staatsanwaltschaft gelangte das Bundesgericht zudem bereits im Urteil 1C_137/2014 vom 11. Juni 2014 zum Schluss, eine strafrechtlich relevante Freiheitsberaubung oder ein Amtsmissbrauch durch die Staatsanwältin liege offensichtlich nicht vor (Urteil, a.a.O., E. 3.3). Ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO ist damit zu verneinen. Die Vorinstanz legt zutreffend dar, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass durch strafbares Verhalten auf das Strafverfahren eingewirkt wurde.