Citation: 4C.197/1999 25.01.2001 E. 3

3.- a) Aus diesen Gründen sind die Berufungsanträge lit. b und c der Klägerinnen gutzuheissen und das angefochtene Urteil des Handelsgerichts entsprechend aufzuheben und abzuändern. Abzuweisen ist dagegen das Berufungsbegehren lit. a, gemäss welchem der Beklagten verboten werden soll, die Bezeichnung "Securicall" allgemein im geschäftlichen Verkehr zu verwenden. Im angefochtenen Urteil finden sich keine Feststellungen, wonach die Beklagte die Bezeichnung "Securicall" nicht nur als Firmenbestandteil, sondern auch in anderem Zusammenhang gebraucht hat. Die Klägerinnen haben überdies nichts vorgebracht, was ihr Interesse am Unterlassungsbegehren gemäss Antrag lit. a für den Fall zu begründen vermöchte, dass ihrem Antrag lit. b stattgegeben wird. b) Aufgrund des Ausgangs dieses Verfahrens, in welchem beide Seiten teilweise obsiegt haben bzw. unterlegen sind, rechtfertigt sich, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und die Parteientschädigungen wettzuschlagen (Art. 156 Abs. 3 und 159 Abs. 3 OG). Die Sache ist zudem zur Neuverlegung der Kosten des kantonalen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen.