Citation: I 110/01 22.06.2001 E. 1

1.- Die Beschwerdeführerin rügt, dass die Vorinstanz ihre Begründungspflicht verletzt und kein korrektes Beweisverfahren durchgeführt habe. Dem ist nicht zuzustimmen. Der vorinstanzliche Entscheid ist ausreichend begründet; die entscheidrelevanten Punkte sind nachvollziehbar dargelegt. In Anbetracht der Sachlage war das kantonale Gericht insbesondere nicht verpflichtet, ein weiteres Gutachten über die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin einzuholen, sondern konnte in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. dazu 124 V 94 Erw. 4b und 122 V 162 Erw. 1d) davon absehen. Dass die Vorinstanz für die hälftige Arbeitsfähigkeit auf das psychiatrische Konsilium des Dr. med. S.________ vom 26. September 1997 und den Bericht der Y.________ vom 28. Mai 1998 abstellte, wird zwar nicht ausdrücklich gesagt, ist jedoch offensichtlich.