Citation: 1C_16/2023 E. 1

Gestützt auf das Gewaltschutzgesetz des Kantons Zürich auferlegte die Stadtpolizei Zürich A.________ mit Verfügung vom 17. September 2022 ein Rayonverbot um den Wohnort und den Arbeitsort von B.________ als auch um die Kindertagesstätte des gemeinsamen Sohnes sowie ein Kontaktverbot gegenüber B.________ und dem Sohn, jeweils für die Dauer von 14 Tagen. B.________ ersuchte am 23. September 2022 das Zwangsmassnahmengericht am Bezirksgericht Zürich um Verlängerung der Schutzmassnahmen um drei Monate. Das Zwangsmassnahmengericht verlängerte mit Urteil vom 29. September 2022 die Schutzmassnahmen gegenüber B.________ (Kontaktverbot sowie sämtliche Rayonverbote) vorläufig bis 1. Januar 2023. A.________ erhob dagegen am 5. Oktober 2022 Einsprache, worauf das Zwangsmassnahmengericht mit Urteil vom 13. Oktober 2022 die Schutzmassnahmen gegenüber B.________ (Kontaktverbot sowie sämtliche Rayonverbote) bis 1. Januar 2023 verlängerte. Die hiergegen von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. Dezember 2022 teilweise gut, hob den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts vom 13. Oktober 2022 auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen an das Zwangsmassnahmengericht zurück. Weiter ordnete das Verwaltungsgericht an, dass die gegenüber A.________ angeordneten Schutzmassnahmen (Kontaktverbot gegenüber B.________ und Rayonverbote) gemäss Verfügung der Stadtpolizei Zürich vom 17. September 2022 im Sinne vorsorglicher Massnahmen bis zum Neuentscheid des Zwangsmassnahmengerichts in Kraft bleiben.