Citation: 6B_936/2019 E. 4

Die Beschwerdeführerin wendet sich weiter gegen den Schuldspruch wegen mehrfacher qualifizierter Veruntreuung. In diesem Punkt wird ihr vorgeworfen, sie habe im Zeitraum vom 24. Juni 2013 bis zum 21. Januar 2014 ohne Wissen und Zustimmung der betroffenen Kunden insgesamt 23 Vermögenstransfers zwischen Kundenkonten im Umfang von USD 593'399.--, TRY 1'360'150.-- und EUR 224'988.-- vorgenommen, um die aus den Optionsgeschäften entstandenen Verluste zu verschleiern, wobei sie nicht habe garantieren können, dass die verschobenen Vermögenswerte den geschädigten Kunden rechtzeitig wieder hätten gutgeschrieben werden können (angefochtenes Urteil S. 67; Anklageschrift S. 10; Beschwerde S. 28).