Citation: 5A_525/2023 E. 3.4.2

3.4.2. Weder aus dem angefochtenen Entscheid noch aus der hiesigen Beschwerdeschrift ergibt sich, dass der Beschwerdeführer vor den kantonalen Instanzen in tatsächlicher Hinsicht geltend gemacht hätte, die Beschwerdegegnerin erziele aktuell (bei gleich bleibenden oder gesunkenen Auslagen) ein höheres Einkommen als jenes, welches ihr im Eheschutzentscheid vom 29. Dezember 2016 angerechnet worden war. Seine Ausführungen, soweit zulässig (vgl. vorne E. 2.2), beziehen sich allein auf ein hypothetisches Erwerbseinkommen, welches er anhand des Medianlohns ermittelt. Unter diesen Umständen ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz das Vorliegen eines Abänderungsgrundes verneinte. Konsequenterweise kann sich der Beschwerdeführer auch nicht darauf berufen, die Vorinstanz hätte das Schulstufenmodell anzuwenden gehabt.