Citation: 4A_389/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Auch soweit die Vorinstanz im angefochtenen Zwischenentscheid das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltiche Rechtspflege und Verbeiständung für das kantonale Beschwerdeverfahren abgewiesen hat, ist vorliegend ein nicht wieder gutzumachender Nachteil nicht dargetan. So ist nach der Rechtsprechung der in einem Zwischenentscheid enthaltene Entscheid über die Kostenfolgen sowie über die unentgeltliche Rechtspflege im entsprechenden Zwischenverfahren nicht geeignet, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu bewirken, wobei insbesondere zu beachten ist, dass das Zwischenverfahren bereits abgeschlossen ist. Der Entscheid über die unentgeltliche Rechtspflege kann nur im Rahmen einer Beschwerde gegen den Zwischenentscheid im Hauptpunkt an das Bundesgericht weitergezogen werden, soweit der Rechtsweg nach Art. 93 Abs. 1 BGG im Hauptpunkt offensteht (BGE 135 III 329 E. 1.2.2; 133 V 645 E. 2.2; Urteile 4D_41/2022 vom 11. Oktober 2022 E. 4 und 4A_585/2014 vom 27. November 2014 E. 1.1.2). Dies ist indessen nach dem vorstehend (Erwägung 3.2 und 3.3.1) Ausgeführten vorliegend nicht der Fall. Auch in diesem Punkt kann somit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).