Citation: 9C_57/2024 E. A

A.________ ist Eigentümer diverser Liegenschaften in U.________/ZH sowie einer selbstbewohnten Eigentumswohnung in Thailand. Für die Steuerperiode 2018 deklarierte er für die direkte Bundessteuer ein steuerbares Einkommen in Höhe von Fr. 592'911.-, worin Fr. 831'762.- netto Liegenschaftserträge und Fr. 210'206.- Schuldzinsen aus Hypotheken enthalten waren. Am 1. November 2018 (Datum Handänderung) veräusserte A.________ seine am 29. September 2000 erworbene Liegenschaft an der Strasse B.________ in U.________/ZH für Fr. 4'000'000.-. Mit Veranlagungsvorschlag vom 24. Februar 2020 rechnete die zuständige Steuerkommissärin ihm den Gewinn aus der Veräusserung als steuerbares Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit auf und unterbreitete ihm einen Vorschlag, welcher ein steuerbares Einkommen von Fr. 2'945'800.- (zum Satz von Fr. 2'979'900.-), unter Berücksichtigung von hieraus resultierenden AHV-Beiträgen in der Höhe von Fr. 282'622.-, vorsah. Mit Veranlagungsverfügung vom 26. Juni 2020 bestätigte das kantonale Steueramt Zürich diesen Veranlagungsvorschlag. Die hiergegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Einspracheentscheid des kantonalen Steueramtes vom 15. Oktober 2021; Entscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich vom 13. Juni 2023).