Citation: 4A_3/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin schildert, dass die "zuständige Verwaltungsbehörde den Sachverhalt von Amtes wegen abzuklären" habe. Sie moniert, dass im angefochtenen Urteil "zahlreiche Sachverhaltselemente unzutreffend dargestellt" worden seien. Es sei "geradezu offensichtlich", dass das angefochtene Urteil "in mehrfacher Hinsicht auf einer unrichtigen, unvollständigen und voreingenommenen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts" beruhe. Auch hier sieht sich die Beschwerdeführerin offenbar im Verwaltungs- anstatt im Zivilverfahren. Soweit die Beschwerdeführerin damit geltend machen möchte, dass es am Bundesgericht wäre, den Sachverhalt von Amtes wegen abzuklären und die tatsächlichen Grundlagen nochmals zu ermitteln, verkennt sie die Sachverhaltsbindung des Bundesgerichts (dazu oben Erwägung 2.3).