Citation: 2C_400/2014 E. 1

Das Kantonale Steueramt Zürich forderte X.________ im Veranlagungsverfahren betreffend die Staats- und Gemeindesteuern und die direkte Bundessteuer 2010 auf, zur Finanzierung seines Lebensunterhalts Stellung zu nehmen, nachdem er ein steuerbares Einkommen von Fr. 0.-- und ein steuerbares Vermögen von Fr. 12'000.-- deklariert hatte. Diese Aufforderung wurde in einem als Mahnung bezeichneten Schreiben vom 22. Juni 2012 wiederholt. Dies nahm X.________ zum Anlass, am 31. Juli 2012 bei der Finanzdirektion des Kantons Zürich eine Aufsichtsbeschwerde gemäss § 111 des kantonalen Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG-ZH) gegen das Steueramt einzureichen. Die Finanzdirektion wies die Aufsichtsbeschwerde am 11. September 2012 ab. Mit Beschluss vom 3. April 2013 trat der Regierungsrat des Kantons Zürich auf die nun gegen die Finanzdirektion erhobene Aufsichtsbeschwerde nicht ein, wobei er zugleich deren Entscheid vom 11. September 2012 aufhob. Am 7. Mai 2013 beantragte X.________ dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, es sei die Beschwerdefrist zur Anfechtung des regierungsrätlichen Beschlusses bis 30 Tage nach dem rechtskräftigen Abschluss des Einschätzungsverfahrens zu erstrecken; dabei beantragte er ein kostenfreies Verfahren und die Einräumung der Möglichkeit zur nachträglichen Ergänzung der Beschwerdebegründung und zum allfälligen Beschwerderückzug. Auf Aufforderung vom 24. Mai 2013 hin, innert Frist zu erklären, ob er gegen den Regierungsratsbeschluss Beschwerde erheben wolle, verbunden mit dem Hinweis, dass die Beschwerdefrist nicht verlängert werden könne, teilte X.________ dem Verwaltungsgericht am 6. Juni 2013 mit, dass er nicht auf eine mögliche Beschwerde verzichten wolle. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 12. März 2014 kostenfällig ab. Mit vom 1. April 2014 datierter, der Post am 28. April 2014 übergebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben, die berechtigten Ansprüche seien zu berücksichtigen und es seien ihm keine Kosten aufzuerlegen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.