Citation: 9C_934/2015 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten haben, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerdeführerin nicht aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz den für die Beurteilung des Anspruchs auf Eingliederungsmassnahmen nach lit. a Abs. 2 SchlB (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) i.V.m. Art. 8a IVG rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollständig festgestellt (Art. 97 Abs. 1 BGG) und gestützt darauf rechtsfehlerhafte Schlüsse gezogen hat (Art. 95 BGG), dass sich ihre Vorbringen, soweit überhaupt sachbezogen, bestenfalls in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid erschöpfen, indem sie ohne Bezugnahme auf die entscheidwesentlichen Erwägungen des kantonalen Sozialversicherungsgerichts ihre eigene Sichtweise wiedergibt (Urteile 9C_312/2014 vom 19. September 2014 E. 4.3 und 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1), dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,