Citation: 8C_322/2021 E. 5.2

5.2. Wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren stellt sich der Beschwerdeführer unter eingehender Bezugnahme auf die Beweismaxime der "Aussage der ersten Stunde" und die Aktenlage auf den Standpunkt, betreffend den Ereignishergang sei nicht auf den Bericht der Klinik H.________ vom 29. Juni und das Protokoll über seine telefonische Unfallmeldung vom 3. Juli 2019 abzustellen, sondern auf das von ihm ausgefüllte "Formular zum Ereignis" vom 15. Juli 2019. Mit dem darin festgehaltenen Ausrutschen sei das Erfordernis des ungewöhnlichen Faktors erfüllt. Damit scheint er jedoch zu übersehen, dass das kantonale Gericht auch unter Berücksichtigung seiner Schilderung im Formular, etwas ausgerutscht zu sein, die Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors und damit einen Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG verneinte. Auf diese (nicht offensichtlich mangelhafte [vgl. E. 1.1 hiervor]) Eventualbegründung der Vorinstanz geht er in seiner Beschwerde nicht rechtsgenüglich ein. Selbst wenn, wie von ihm geltend gemacht, gestützt auf das "Formular zum Ereignis" von einem Ausrutschen auszugehen wäre, hätte es mit der vorinstanzlichen Begründung, wonach dieses Ausrutschen nicht aussergewöhnlich und mithin der Unfallbegriff nicht erfüllt wäre, sein Bewenden.