Citation: 4A_23/2018 E. 1.2.2

1.2.2. Eventuell unterbreitet der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine Liste weiterer Fragen, denen seiner Meinung nach grundsätzliche Bedeutung zukommt: 1.2.2.1. Der Beschwerdeführer wirft die Frage auf, ob im Falle eines Doppelverkaufs gleicher Aktienstellen (einmal als Originalaktien und einmal in Form der nach einer Kraftloserklärung neu ausgegebenen Aktien), der von beiden Käufern in Streitgenossenschaft angefochten werde, im Berufungsverfahren überhaupt eine Trennung der Verfahren der beiden einfachen Streitgenossen möglich sei, weil dadurch der Entscheid über die Gültigkeit der Originalaktien und der neu ausgegebenen Aktien von zwei verschiedenen Instanzen beurteilt würde. 1.2.2.2. Ebenso sei die Rechtsfrage, ob die Nichtanmeldung des Kaufs vinkulierter Namenaktien zu einer Verwirkung des Eigentumsanspruches führe, wie die Vorinstanz meine, von grundsätzlicher Bedeutung. 1.2.2.3. Und schliesslich ist nach Auffassung des Beschwerdeführers auch die Frage nach der Legitimation zur Kraftloserklärung von Aktien, die sich unverteilt in einer Erbengemeinschaft befinden, eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. In diesem Zusammenhang macht er geltend, der Beschwerdegegner sei nicht dazu legitimiert gewesen, einen Kraftloserklärungsprozess zu führen. Die Aktivlegitimation wäre allein der Erbengemeinschaft zugekommen.