Citation: 4A_268/2018 E. C

Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen vom 8. Mai 2018, das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2018 sei aufzuheben und es sei in der Sache gemäss den Klagebegehren 1a-4 (zitiert sub B.) zu entscheiden. Eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Subeventualantrag beantragt sie die Aufhebung der Dispositiv-Ziffern 2-4 des Urteils des Handelsgerichts (Kostenentscheid) und "die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen". Haupt-, Eventual- und Subeventualantrag jeweils "unter Kosten- und E ntschädigungsfolgen zu Lasten der solidarisch haftenden Beschwerdegegner". Die Beschwerdegegner haben je eine Beschwerdeantwort eingereicht, die Beschwerdegegner 2 und 4 beziehungsweise 7, 9 und 10 durch einen gemeinsamen Rechtsvertreter. Sie beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Sie halten namentlich an der Einrede der Verjährung fest. Die Beschwerdeführerin replizierte, worauf die Beschwerdegegner wiederum je eine Duplik einreichten, die Beschwerdegegner 2 und 4 beziehungsweise 7, 9 und 10 durch einen gemeinsamen Rechtsvertreter.