Citation: 1C_26/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Die Vorinstanz ist nach einer Auseinandersetzung mit der zwischen dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin ergangenen Korrespondenz davon ausgegangen, dass Ersterer im Rahmen des Verfahrens zur Bewilligung des ersten Bauabänderungsgesuchs klar zum Ausdruck gebracht habe, daran interessiert zu sein, dass das ursprüngliche Bauprojekt in der Umgebung seiner Bogenmauer nicht wie im Jahr 2019 bewilligt verwirklicht, sondern der Mauerverlauf aus Gründen der Verkehrssicherheit an seine zu stabilisierende, bestehende Bogenmauer angepasst werde. Dies wird vom Beschwerdeführer nicht in Abrede gestellt. In seiner Beschwerde führt er aus: "Nach mehrfachem Hin und Her gelangte man schliesslich zur Auffassung, dass eine "Flügelmauer" senkrecht zur Fahrbahn ab hinterliegender Stützmauer eine Lösung sein könnte. Bei diesem Erkenntnisstand blieb es, bis die Beschwerdegegnerin ein Jahr später (im Januar 2022) eine Flügelmauer formell im Rahmen des Umgebungsplans vom 24. Januar 2022 im Geheimverfahren genehmigen liess." Gemäss den Ausführungen im angefochtenen Urteil sei diese Lösung in einem beigefügten Plan eingezeichnet und dieser von der Beschwerdegegnerin am 5. Februar 2021 dem Gemeinderat Meggen eingereicht worden. Wenn die Vorinstanz gestützt darauf zum Schluss kam, die Ausführungen des Beschwerdeführers während des ersten Bauabänderungsverfahrens könnten nur so verstanden werden, dass er sich mit der Erstellung einer Flügelmauer, wie sie letztlich im Umgebungsplan vom 5. Februar 2021 dargestellt worden sei, einverstanden erklärt habe, ist darin keine willkürliche Beweiswürdigung zu sehen. Dies gilt umso mehr als gemäss den unbestritten gebliebenen vorinstanzlichen Feststellungen der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin am 11. März 2021 mitgeteilt hat, dass mit Blick auf ihre Eingabe an den Gemeinderat vom 5. Februar 2021 grosso modo über alle Einsprachepunkte Einigkeit bestehe. Nachdem die Beschwerdegegnerin ihm versichert habe, dass die Flügelmauer so gebaut werde, habe der Beschwerdeführer seine Einsprache zurückgezogen. Da dieser nicht geltend gemacht habe, dass der Mauerverlauf im genehmigten Umgebungsplan vom 24. Januar 2022 zu demjenigen vom 5. Februar 2021 nicht identisch sei, ging die Vorinstanz willkürfrei davon aus, dass bezüglich Verlauf der Mauer der mit dem Beschwerdeführer getroffenen Übereinkunft entsprochen wurde.