Citation: 8C_262/2007 27.06.2007 E. 3

Was die Integritätsentschädigung anbelangt, hat das kantonale Gericht die Bemessung des Integritätsschadens für die Harnwegbeschwerden (10%) bestätigt und die Sache an die SUVA zurückgewiesen, damit diese ergänzend abkläre, ob überdies eine erektile Dysfunktion vorliegt, welche auf den Unfall vom 19. September 2002 zurückzuführen ist, sowie ob und gegebenenfalls in welchem Umfang diese Problematik einen Anspruch auf Integritätsentschädigung begründet. In der Beschwerde wird nicht dargelegt, inwiefern das kantonale Gericht damit Recht verletzt (Art. 95 BGG) oder den Sachverhalt unrichtig oder unvollständig festgestellt (Art. 97 Abs. 2 BGG) haben sollte. Auch aus den Akten ergeben sich keine entsprechenden Anhaltspunkte.