Citation: 6B_616/2013 E. 1

Da der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid seiner Eingabe nicht beigelegt hatte, wurde er in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 27. Juni 2013 aufgefordert, den Mangel spätestens am 8. Juli 2013 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Nachdem er die Verfügung auf der Post nicht abholte, wurde ihm eine Kopie mit gewöhnlicher Post zugestellt. Da er mit einer gerichtlichen Sendung rechnen musste, gilt die Verfügung als zugestellt. Der angefochtene Entscheid ging nicht ein, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.