Citation: 1P.721/2001 07.12.2001 E. 1

1.- a) Auf die Beschwerde ist aus den gleichen Gründen einzutreten wie auf diejenige, welche das Bundesgericht am 30. August 2001 entschieden hat. b) Der Beschwerdeführer erhebt verschiedene Rügen, die er bereits in seiner letzten Beschwerde in dieser Sache vorbrachte. Er legt nicht dar, und das ist auch nicht ersichtlich, dass sich die für den Entscheid erheblichen Umstände, abgesehen vom Zeitablauf, seither geändert hätten. Es sind somit nur diejenigen Rügen erneut zu prüfen, deren Begründetheit von der Haftdauer bzw. von der (beförderlichen oder schleppenden) Untersuchungsführung abhängig sind, während in Bezug auf die übrigen Rügen vollumfänglich auf den Entscheid des Bundesgerichts vom 30. August 2001 verwiesen wird. c) Konkret erhebt der Beschwerdeführer zwei in diesem Sinne vom Zeitablauf abhängige Rügen: Einerseits macht er geltend, die Untersuchungshaft rücke in grosse Nähe der zu erwartenden Strafe. Anderseits wirft er den Untersuchungsbehörden eine massive, durch keine objektiven Umständen erklärbare Verschleppung des Verfahrens vor, welche ihnen die Legitimation nehme, ihn weiter in Untersuchungshaft zu halten.