Citation: 2C_143/2010 16.02.2010 E. 1

Die X.________ AG ist Mieterin der Lokalitäten in G.________, in welchen sich das Restaurant A.________ befindet. Am 3. Juli 2009 schloss der Regierungsstatthalter von Z.________ das Restaurant A.________ mit sofortiger Wirkung. Am 26. November 2009 wies die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern eine Beschwerde der X.________ AG ab, womit diese beantragt hatte, die Schliessungsverfügung sei aufzuheben und es sei ihr Gelegenheit einzuräumen, für die Führung des Betriebs innert Frist eine verantwortliche Person zu bestellen. Mit Urteil des Einzelrichters vom 12. Januar 2010 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Bern auf die gegen den Beschwerdeentscheid der Volkswirtschaftsdirektion erhobene Beschwerde mit der Begründung nicht ein, dass die X.________ AG in ihrer Beschwerdeschrift auf den ausführlich begründeten angefochtenen Entscheid nicht eingehe. Die X.________ AG gelangte am 13. Februar 2010 mit als "Beschwerde gemäss Art. 42 BGG" bezeichneter Eingabe an das Bundesgericht. Es wird unter anderem beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 12. Januar 2010 sei aufzuheben, da es nicht realistisch sei. Zudem wird aufschiebende Wirkung bis Ende März 2010 verlangt.