Citation: 4D_69/2016 E. 4

Dagegen macht der Beschwerdeführer die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend (Art. 9, 29 Abs. 1 und 3, Art. 29a BV sowie Art. 6 Ziff. 1 EMRK). Er erhebt damit zulässige Rügen. Diejenigen einer Verletzung der Rechtsweggarantie nach Art. 29a BV und des Grundsatzes der Fairness und Waffengleichheit nach Art. 29 Abs. 1 BV begründet er jedoch nicht rechtsgenüglich, indem er der Aargauer Justiz pauschal eine "Arbeitsverweigerung" vorwirft oder die Erstinstanz beschuldigt, "einfach keine Lust" zu haben, seine Klage materiell zu behandeln. Darauf ist nicht einzutreten. Gleiches gilt, wenn er in diesem Zusammenhang pauschal eine Verletzung des Willkürverbots nach Art. 9 BV und eine Verletzung Art. 6 Ziff. 1 EMRK behauptet, ohne dies näher zu begründen. Soweit der Beschwerdeführer im Weiteren bezüglich der unentgeltlichen Rechtspflege eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK behauptet, zeigt er nicht auf, inwiefern Art. 6 Ziff. 1 EMRK über den Gehalt von Art. 29 Abs. 3 BV hinausgehen würde, weshalb auch auf diese Rüge nicht weiter einzugehen ist.