Citation: 6A.41/2005 20.10.2005 E. 3

Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz fuhr der Beschwerdeführer mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h auf der Normalspur der regennassen Autobahn, als sich der Aquaplaning-Vorfall ereignete. Derartige Vorfälle liegen verschuldensmässig in der Regel im Bereich des mittelschweren bis schweren Falles. Deshalb und angesichts der nicht weit zurückliegenden einschlägigen Führerausweisentzüge erscheint die neuerliche Entzugsdauer von zwei Monaten als sehr mild. Da das Bundesgericht nicht zu Ungunsten einer Partei über deren Begehren hinausgehen darf (Art. 114 Abs. 1 OG), hat es damit sein Bewenden.