Citation: 4A_506/2024 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stütze sich auf Tatsachen, die vom Beschwerdegegner im erstinstanzlichen Verfahren nicht bzw. nicht rechtsgenüglich behauptet worden seien. Sie nehme eine (nicht behauptete) Prozessführungspflicht an und qualifiziere seinen Entscheid zur Nichteinlassung auf das Verfahren vor dem Handelsgericht Zürich zu Unrecht als Pflichtverletzung. Während der Beschwerdegegner ausführlich abgehandelt habe, weshalb durch die behauptete Schlechterfüllung des Bauleitungsvertrags eine Organpflicht verletzt worden sein soll, fehlten substanziierte Behauptungen, weshalb er verpflichtet gewesen wäre, sich gegen die vor dem Handelsgericht Zürich anhängig gemachte Klage zu wehren.