Citation: 7B_171/2022 E. 2.4.5

2.4.5. In subjektiver Hinsicht ist Vorsatz erforderlich, wobei Eventualvorsatz genügt. Dem Täter muss mindestens im Sinne einer "Parallelwertung in der Laiensphäre" bewusst sein, dass die Vermögenswerte aus einer schwerwiegenden Vortat stammen (können), die erhebliche Sanktionen nach sich zieht (BGE 149 IV 248 E. 6.3 in fine; Urteile 6B_1013/2020 vom 12. März 2024 E. 3.2, E. 6.2.2 und E. 6.3; 6B_604/2022 vom 11. Januar 2024 E. 7.2.3; je mit Hinweisen).