Citation: 2C_6/2021 E. C

Dagegen gelangte der Steuerpflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Entscheid SR.2020.00015 / SR.2020.00016 vom 4. November 2020 wies dieses die Rechtsmittel ab. Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, die Dreijahresfrist gemäss Art. 79b BVG stelle nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung eine objektivierte Sperrfrist dar, weshalb jegliche Kapitalauszahlung, die innerhalb der Sperrfrist erfolge, zur Aufrechnung des seinerzeitigen Abzugs zu führen habe. Wie der Steuerpflichtige vorbringe, wäre es ihm durchaus möglich gewesen, das Freizügigkeitskonto auch zu einem späteren Zeitpunkt aufzulösen. Nichts anderes ergebe sich daraus, dass der Einkauf aufgrund der bevorstehenden Herabsetzung des Rentenumwandlungssatzes (mit übergangsrechtlicher Besitzstandsgarantie) erfolgt sei. Zudem habe das Bundesgericht entschieden, dass insofern eine konsolidierende Betrachtung anzustellen sei, als das System "Personalvorsorge" insgesamt zu betrachtet werden müsse und es von keiner Bedeutung sei, aus welcher Vorsorgeeinrichtung die Kapitalleistung bezogen werde.