Citation: 2D_64/2019 E. 1.2

1.2. Der angefochtene Entscheid erging auf dem Gebiet der öffentlichen Beschaffungen. Art. 83 lit. f BGG schliesst die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide auf dem Gebiet der öffentlichen Beschaffungen aus, wenn der geschätzte Wert des zu vergebenden Auftrages den massgebenden Schwellenwert des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1994 über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB; SR 172.056.1) oder des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über bestimmte Aspekte des öffentlichen Beschaffungswesens (BAöB; SR 0.172.052.68) nicht erreicht (Ziff. 1) oder sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Ziff. 2). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nur zulässig, wenn beide Voraussetzungen von Art. 83 lit. f BGG kumulativ erfüllt sind (BGE 141 II 14 E. 1.2 S. 20 ff.; 133 II 396 E. 2.1 S. 398; Urteile 2C_979/2018 vom 22. Januar 2020 E. 1.2, zur Publikation vorgesehen; 2C_384/2016 vom 6. März 2017 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 143 I 177). Es obliegt dem Beschwerdeführer, darzutun, dass sich eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; Urteil 2D_87/2008 vom 10. November 2008 E. 1.2). Die Beschwerdeführerin macht eine Verletzung von Art. 9 BV, eine willkürliche Anwendung der kantonalen Submissionsbestimmungen, die Verletzung der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) sowie überspitzten Formalismus (Art. 29 Abs. 1 BV) geltend; sie geht davon aus, dass es sich dabei um keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung handelt. Entsprechend erhebt sie ausdrücklich nur subsidiäre Verfassungsbeschwerde und setzt sich in ihrer Eingabe mit den Voraussetzungen nach Art. 83 lit. f BGG nicht auseinander. Daher kann offen bleiben, ob die erforderliche Auftragssumme bei Lieferungen (gegenwärtig Fr. 230'000.--; vgl. Art. 6 Abs. 1 lit. b BöB in Verbindung mit Art. 1 lit. b Verordnung des WBF vom 19. November 2019 über die Anpassung der Schwellenwerte im öffentlichen Beschaffungswesen für die Jahre 2020 und 2021 [SR 172.056.12]) erreicht ist. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig.