Citation: 9C_602/2023 E. 2.1

2.1. Streitig ist die Steuerveranlagung des Jahres 2019 für die Staats-, Gemeinde- und direkten Bundessteuern. Mit Blick auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ist zu prüfen, ob das Kantonsgericht Bundesrecht oder das Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland (Abkommen vom 11. August 1971 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen [DBA CH-DE; SR 0.672.913.62]) verletzte, als es in Bestätigung der Entscheide der Dienststelle Steuern die dem Beschwerdeführer vom Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein ausbezahlte Rente nicht als Leibrente im Sinne von Art. 22 Abs. 3 DBG und Art. 7 Abs. 2 StHG qualifizierte, sondern sie als im vollen Betrag steuerbar erachtete. Nicht zum Streitgegenstand gehört demgegenüber die Frage, ob die Dienststelle Steuern in einem vorangegangenen Verfahren die dem Beschwerdeführer auferlegte Busse bundesrechtskonform bemessen hat; insofern ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.