Citation: 5A_282/2017 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid im Bereich des Erwachsenenschutzes (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Mit diesem trat das Obergericht wegen ungenügender Begründung bzw. fehlender Auseinandersetzung mit dem Entscheid der KESB nicht auf die dagegen gerichtete Beschwerde ein. Subsidiär erwog es, dass sie ohnehin abzuweisen wäre, weil die Polizeipräsenz anlässlich der Anhörung nichts mit der Frage der Vertretung des Beschwerdeführers zu tun gehabt habe, und weil es nicht um ein Strafverfahren, sondern um ein Zivilverfahren betreffend Erwachsenenschutz gehe, in welchem es keinen "Pflichtverteidiger" gebe.