Citation: 6B_908/2015 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer kritisiert die Strafzumessung. Er macht geltend, er habe sich seit mittlerweile mehr als neun Jahren wohl verhalten. Er sei heute 59 Jahre alt und die von der Vorinstanz ausgesprochene Freiheitsstrafe würde sowohl das Ende seiner Berufstätigkeit als auch Altersarmut bewirken. Zu berücksichtigen sei auch, dass das Verfahren vier Jahre stillgestanden sei und er sich - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - nicht persönlich bereichert habe. Selbst wenn diese Aspekte keine Beachtung finden sollten, wäre in Anwendung des Grundtatbestandes von Art. 138 Ziff. 1 StGB eine maximale Freiheitsstrafe von 26 Monaten auszusprechen, für welche der bedingte Vollzug zu gewähren sei.