Citation: 8C_835/2018 E. 5

Die Beschwerdeführerin beruft sich auf ihren behandelnden Arzt Dr. med. F.________. Seiner Auffassung nach verursache eine Borrelieninfektion auch über den 18. Januar 2017 hinaus anhaltende Beschwerden. Es wird über muskuloskelettale Schmerzen, insbesondere in den Waden, chronische Sehnen- und Muskelentzündungen mit messerstichartigen Episoden, Müdigkeit, Kopfschmerzen, morgendliche Lymphknotenschwellungen und kurzzeitige depressive Verstimmungen geklagt; zudem seien eine starke, langanhaltende Konjuktivitis sowie Hautveränderungen an Händen und Füssen aufgetreten. Gegen das Gutachten wird insbesondere vorgebracht, dass das im Juni 2016 aufgetretene Erythema migrans unberücksichtigt geblieben sei. Dieses Symptom vermöge für sich alleine eine entsprechende Infektion zu beweisen.