Citation: 9C_312/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bemängelt die Sachverhaltsfeststellungen des Sozialversicherungsgerichts als unvollständig. Die Vorinstanz habe insbesondere nicht erwähnt, dass der Regionale Ärztliche Dienst (fortan: RAD) zunächst keinen Widerspruch gesehen habe zwischen dem Observationsergebnis und den (bis dahin eingeholten) medizinischen Unterlagen. Die Rüge geht fehl. Das kantonale Gericht wies in seiner Erwägung 3.5 darauf hin, der RAD habe nach Sichtung des Observationsmaterials eine Notwendigkeit zur Revision früherer Diagnosen verneint, indes festgehalten, es könne nicht beurteilt werden, ob sich der Gesundheitszustand des Observierten verbessert hätte. Gleichzeitig vermerkte der RAD, psychische Einschränkungen könnten anhand der Observationsunterlagen nicht näher bezeichnet werden. Infolgedessen gab die IV-Stelle - in Absprache mit dem RAD (vgl. dessen Stellungnahme vom 1. Dezember 2016) - eine neue Begutachtung unter Beachtung des Observationsmaterials in Auftrag.