Citation: 8C_806/2007 07.08.2008 E. C

Mit Beschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die SUVA zu verpflichten, ihm auch nach dem 29. Februar 2004 die gesetzlichen Leistungen zu erbringen; sie habe ab diesem Datum die medizinischen Behandlungskosten zu übernehmen und ihm auf der Basis eines Invaliditätsgrades von mindestens 60 % ein Taggeld bzw. nach Erreichen des medizinischen Endzustandes eine Invalidenrente zu entrichten; sie habe ihm eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von mindestens 40 % zu entrichten; sie habe ihm im Zusammenhang mit dem Unfall vom 29. Oktober 2004 die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Ferner verlangt er die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für das letztinstanzliche Verfahren. Er legt neu folgende Unterlagen auf: ein Arbeitszeugnis der Firma Q.________ AG vom 31. März 2003, Rechnungen seines Geschäfts aus den Jahren 2004 bis 2006, seine Steuererklärungen für die Jahre 2004 und 2005, Arbeitsverträge mit dem FC A.________ vom 19. Januar 2004 und 4. September 2006, ein Zeugnis des FC A.________ vom 10. September 2007, Lohnabrechnungen des FC A.________ für Mai und August 2007 sowie einen Bericht des Dr. med. M.________ vom 12. November 2007. Die SUVA schliesst auf Beschwerdeabweisung, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Verfügungen vom 11. März 2008 erhielten der Versicherte und die SUVA letztinstanzlich Gelegenheit, ihre Vorbringen in Anbetracht des zwischenzeitlich ergangenen, die so genannte Schleudertrauma-Praxis bei organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden präzisierenden Urteils BGE 134 V 109 vom 19. Februar 2008 zu ergänzen. Davon machten die Parteien mit Vernehmlassungen vom 25. März 2008 (SUVA) und 21. April 2008 (Versicherter) Gebrauch, wobei sie an ihren Anträgen festhielten.