Citation: 6B_1028/2019 E. 4

Die Vorinstanz fällt eine teilbedingte Freiheitsstrafe von drei Jahren aus. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die erste Instanz habe eine günstige Prognose nicht vermutet und dadurch Bundesrecht verletzt, ist er nicht zu hören. Anfechtungsobjekt bildet einzig das kantonal letztinstanzliche Urteil der Vorinstanz (Art. 80 Abs. 1 BGG). Im Übrigen ist das Rechtsbegehren, eine bedingte Freiheitsstrafe auszusprechen, abzuweisen. Es wird mit der beantragten Freiheitsstrafe von unter 24 Monaten begründet. Es bleibt aber bei der vorinstanzlich festgesetzten Strafe, deren Dauer nur den teilbedingten Strafvollzug erlaubt (Art. 42 Abs. 1 und Art. 43 Abs. 1 StGB). Soweit der Beschwerdeführer schliesslich den bedingten Strafvollzug betreffend die Geldstrafe beantragt, setzt er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen (Entscheid S. 32 ff.) nicht ansatzweise auseinander. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).