Citation: 5A_890/2017 E. 3.2

3.2. Inwiefern die Aufsichtsbehörde mit diesen Erwägungen Bundesrecht verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer in keiner Weise dar. Insbesondere genügt es nicht, ohne Erhebung von (nach Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG substanziierten) Sachverhaltsrügen die tatsächlichen und damit für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde zu kritisieren, die Lage aus eigener Sicht zu schildern und auf dieser Grundlage pauschal die Verletzung gesetzlicher Bestimmungen zu behaupten. Auf die zutreffenden vorinstanzlichen Hinweise, dass die Zuständigkeit der Aufsichtsbehörden von der Zuständigkeit der Gerichte abzugrenzen ist, die Aufsichtsbehörden nur für Vollstreckungsfragen zuständig sind und, dass - wie bei jedem anderen Rechtsmittel - grundsätzlich nur auf eine rechtzeitig eingereichte betreibungsrechtliche Beschwerde eingetreten werden kann, geht der Beschwerdeführer nicht weiter ein. An der Sache vorbei gehen die gegenüber dem Betreibungs- und Konkursamt erhobenen Vorwürfe der Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung mit Bezug auf den vom Beschwerdeführer offenbar gestützt auf Art. 195 Abs. 1 Ziff. 1 und 2 SchKG angestrebten Widerruf des Konkurses, ist doch der Entscheid über den Widerruf des Konkurses (wie derjenige über die Konkurseröffnung) vom Konkursgericht zu fällen und setzt ein Widerruf in den Fällen von Art. 195 Abs. 1 Ziff. 1 und 2 SchKG neben dem Vorliegen der im Gesetz explizit genannten Voraussetzungen ein entsprechendes Gesuch des Schuldners voraus (PHILIP TALBOT, in: Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, Kren Kostkiewicz/Vock [Hrsg.], 4. Aufl. 2017, N. 11 zu Art. 195 SchKG; PETER DIGGELMANN, in: Kurzkommentar SchKG, 2. Aufl. 2014, N. 4 zu Art. 195 SchKG). Die Beschwerde genügt insgesamt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, weshalb nicht darauf eingetreten werden kann.