Citation: 1C_420/2017 E. 1.2

1.2. Gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide, die nicht Zuständigkeits- oder Ausstandsfragen betreffen, ist die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 BGG nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b); diese Voraussetzungen sind grundsätzlich von der Beschwerdeführerin darzulegen (BGE 134 II 137 E. 1.3.3 S. 141). Da der verwaltungsgerichtliche Zwischenentscheid noch mit Beschwerde gegen den Endentscheid mitangefochten werden kann, ist nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdeführerin ein nicht wiedergutzumachender Nachteil entstehen könnte. Sie macht auch nicht geltend, dass es aufgrund der Verfahrensdauer oder anderer spezieller Umstände rechtsstaatlich unzumutbar wäre, sie auf die Anfechtung des Endentscheids zu verweisen. Die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG liegen ebenfalls nicht vor: Zwar könnte bei Gutheissung der Beschwerde ein Endentscheid herbeigeführt werden; dagegen bedarf die der Baudirektion übertragene Überarbeitung des Gestaltungsplans keines weitläufigen Beweisverfahrens. Art. 93 BGG will vermeiden, dass sich das Bundesgericht mehrfach mit derselben Sache auseinandersetzen muss. Diese Gefahr besteht vorliegend, betont die Beschwerdeführerin doch selbst, dass sie wiederum Rechtsmittel einlegen könne, falls die Anweisungen des Rekursentscheids von der Baudirektion nicht korrekt umgesetzt würden.