Citation: K 86/00 27.09.2000 E. A

A.- Die 1926 geborene H.________ hielt sich vom 8. bis 29. Juni 1999 in der Höhenklinik X.________ auf. Gemäss Einweisungszeugnis der Frau Dr. med. S.________ vom 26. April 1999 ging es bei dieser Kur um die Neubeurteilung der Medikation für das chronische Asthma. Weitere "Anliegen" der Hausärztin waren Diät und Physiotherapie. Nachdem der Krankenversicherer von H.________, die CSS Versicherung (nachfolgend: CSS), mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit weiterer Abklärungen das Kostengutsprachegesuch der Klinik vom 8. Juni 1999 abgelehnt hatte (Schreiben vom 16. Juni 1999), teilte er ihr am 13. Juli 1999 mit, gemäss vertrauensärztlichem Dienst bestehe keine medizinische Indikation für einen stationären Rehabilitationsaufenthalt, sodass keine Leistungen ausgerichtet werden könnten, insbesondere nicht im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Nach fruchtloser Korrespondenz zwischen Vertrauensarzt, Chefarzt und Co-Chefarzt der Klinik erliess die CSS am 20. Oktober 1999 eine Verfügung, mit welcher sie eine Leistungspflicht für den stationären Aufenthalt vom 8. bis 29. Juni 1999 mangels Spitalbedürftigkeit ablehnte. Daran hielt der Krankenversicherer mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 1999 fest.