Citation: 7B_633/2023 E. 2.1

2.1. Zu prüfen ist, ob auch betreffend den abgelehnten Antrag auf Aktenentfernung ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil droht, der bereits im hängigen Untersuchungsverfahren unverzüglich zu beheben wäre (vgl. BGE 141 IV 289 E. 1.3). Der Beschwerdeführer stellt sich materiellrechtlich auf den Standpunkt, er sei vor dem 8. Mai 2023 nicht ausreichend (notwendig) verteidigt gewesen. Deshalb seien alle vor diesem Datum erfolgten Beweiserhebungen zu wiederholen, was beinhalte, dass sämtliche ungültig erhobenen Beweise aus den Akten zu entfernen seien. Er vertritt die Ansicht, die fraglichen Beweise seien "absolut unverwertbar". Zum Sachurteilserfordernis des drohenden nicht wieder gutzumachenden Rechtsnachteils (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) enthält die Beschwerdeschrift keine Ausführungen.