Citation: 1A.308/1999 10.01.2001 E. 4

4.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerden sind mithin abzuweisen, soweit sie nicht gegenstandslos geworden sind und soweit auf sie einzutreten ist. Für die Kostenfolgen bleibt zu prüfen, ob den Eventualbegehren hätte entsprochen werden können, falls sie nicht gegenstandslos geworden wären (vgl. Art. 72 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG). Soweit der Kanton Zürich selbst den Einbezug von Liegenschaften in das Schallschutzkonzept beantragt hat, wären die Begehren offensichtlich gutzuheissen gewesen. Nach dem Gesagten erweisen sich auch gewisse Einwendungen gegen die Ausführung des Schallschutzkonzeptes als begründet. Es rechtfertigt sich daher insgesamt, die Gerichtskosten, die niedrig gehalten werden können, dem Kanton Zürich aufzuerlegen. Dieser ist zudem zu verpflichten, den Beschwerdeführern für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung auszurichten, die angesichts der gemeinsamen Vertretung als Pauschale festgesetzt werden kann. Bei der Bemessung dieser Entschädigung ist zu berücksichtigen, dass die Beschwerden weitgehend gleich lauten und in einem wesentlichen Punkt abzuweisen sind.