Citation: 5A_277/2022 E. C

Mit Beschwerde vom 14. April 2022 wandte sich die Mutter - nunmehr ohne anwaltliche Vertretung - an das Bundesgericht, sinngemäss mit dem Anliegen, dass ihr die Obhut über C.________ zu belassen sei, und sinngemäss mit der Bitte um unentgeltliche Rechtspflege. Mit weiterer Eingabe vom 29. April 2022 verlangte sie im Wesentlichen, dass ihr die Obhut über C.________ zu belassen sei, und stellte Gesuche um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege. Mangels Begründung wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 2. Mai 2022 abgewiesen. Mit Eingabe vom 4. Mai 2022 begründete die Beschwerdeführerin ihr Gesuch um aufschiebende Wirkung dahingehend, dass der Umzug der Tochter in den väterlichen Haushalt für diese und die Halbgeschwister eine grosse Belastung darstelle und anschliessend wieder ein belastender Rückwechsel anstünde. Damit wird in Bezug auf die aufschiebende Wirkung sinngemäss ein Wiedererwägungsgesuch gestellt.