Citation: 8C_342/2019 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz bei der Festsetzung der Höhe des Abzuges vom Tabellenlohn ein Merkmal oder einen bestimmten Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt hat. Dem bereits im kantonalen Verfahren geltend gemachten Umstand, er verfüge über keine abgeschlossene Berufsausbildung, weshalb der Abzug auf 10 % festzusetzen sei, hat das kantonale Gericht vollumfänglich Rechnung getragen, indem es bei der Bestimmung des hypothetischen Invalideneinkommens die standardisierten Bruttolöhne im Anforderungsniveau 1 (Einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art) herangezogen hat. In diesem Anforderungsniveau werden diejenigen Einkommen statistisch erfasst, die von Hilfsarbeitskräften erzielt werden (vgl. Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2012, Bundesamt für Statistik [BFS; Hrsg.], Neuchâtel 2015, S. 12). Auch sonst setzt sich der Beschwerdeführer mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander. Er ist darauf hinzuweisen, dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Bundesrecht verletzt. Das Bundesgericht ist nicht gehalten, den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid hinsichtlich der im kantonalen Verfahren vorgebrachten Rügen zu überprüfen. Vielmehr hat es aufgrund der in der Beschwerde in gedrängter Form dargelegten Begründung zu beurteilen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Daran fehlt es der bundesgerichtlichen Beschwerde, die sich darin erschöpft, die vorinstanzlich geltend gemachten Vorbringen zu wiederholen. Unter diesen Umständen ist die Beschwerde ohne Weiteres abzuweisen, zumal zur Bestimmung des Grades der Invalidität (vgl. Art. 16 ATSG) nichts vorgebracht wird, das die vorinstanzliche Auffassung in Frage zu stellen vermöchte.