Citation: I 922/05 02.08.2006 E. 4

Hinsichtlich der Invaliditätsbemessung kann auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden. Die Ermittlung des Validen- und des Invalideneinkommens ist korrekt erfolgt und wird vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht lediglich allgemein, nicht aber substantiiert bestritten. Das kantonale Gericht hat sich zutreffend zu den hauptsächlichen Einwänden des Beschwerdeführers zu der von der Verwaltung vorgenommenen Invaliditätsbemessung geäussert. Es hat richtig festgestellt, dass der Versicherte als Gesunder kein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt hatte, weshalb aus diesem Grund kein Abzug vorzunehmen ist. Angesichts des Alters und des langjährigen Aufenthaltes des Beschwerdeführers in der Schweiz sah es ebenfalls zu Recht auch keine Veranlassung, den von der IV-Stelle auf 15 % festgelegten leidensbedingten Abzug zu beanstanden.