Citation: 2C_493/2023 E. 3.4

3.4. Die teilweise weitschweifige Eingabe des Beschwerdeführers erschöpft sich in langfädigen Sachverhaltsschilderungen aus eigener Sicht sowie in allgemeiner Kritik am angefochtenen Zwischenentscheid bzw. an der rechtlichen Würdigung des Verwaltungsgerichts sowie am Verhalten seines ehemaligen Arbeitgebers. Dabei wird nicht substanziiert dargetan (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 3.2 hiervor), welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern verletzt worden sein sollen. Das vom Beschwerdeführer verschiedentlich angerufene Verhältnismässigkeitsprinzip (Art. 5 Abs. 2 BV) ist kein verfassungsmässiges Recht, sondern lediglich ein Verfassungsgrundsatz (vgl. BGE 140 II 194 E. 5.8.2 mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer ferner Ermessensmissbrauch bzw. Willkür geltend macht, beziehen sich seine Ausführungen - soweit ersichtlich - nicht auf die vorinstanzliche Interessenabwägung, sondern auf die Löschung seiner Berufsausübungsbewilligung im Medizinalberuferegister.