Citation: 1P.520/2005 21.11.2005 E. A

Die X.________ AG reichte gegen A.________ am 24. März 2005 Strafklage wegen Veruntreuung ein. Mit Verfügung vom 6. April 2005 wies die Amtsstatthalterin von Luzern die Bank H.________ an, sämtliche vorhandenen Konten und Vermögenswerte, lautend auf A.________, B.________ AG, Firma I.________, C.________ AG, D.________ AG, J.________ AG, sowie sämtliche Konten, bei welchen A.________ ausserhalb der obgenannten Unternehmen verfügungsberechtigt ist, sofort zu sperren. Ausserdem wurde die Bank H.________ angewiesen, folgende bislang mit Nummernangabe bekannten Konten zu sperren: Bank H.________, lautend auf A.________ oder die B.________ AG, Nr. 1; Bank H.________, lautend auf A.________ oder die B.________ AG, Nr. 2. Gegen diese Verfügung legten A.________, die B.________ AG, die C.________ AG, die D.________ AG, die Stockwerkeigentümergemeinschaft E.________strasse ..., die Stockwerkeigentümergemeinschaft F.________strasse ... und die Stockwerkeigentümergemeinschaft G.________strasse ... bei der Kriminal- und Anklagekommission des Obergerichts des Kantons Luzern am 15. April 2005 Rekurs ein. Am 20. April 2005 hob die Amtsstatthalterin einen Grossteil der Kontensperren auf. Gesperrt blieben aber nach wie vor folgende drei Konten: - 3, lautend auf D.________ AG, - 2, lautend auf A.________, - 4, lautend auf A.________. Mit Entscheid vom 21. Juni 2005 hiess die Kriminal- und Anklagekommission den Rekurs teilweise gut, indem sie die bei der Bank H.________ angeordnete Sperre des Kontos Nr. 4, lautend auf A.________, aufhob.