Citation: 2A.100/2001 15.03.2001 E. 1

1.-A.________, geboren 1976, ist Staatsangehöriger der Bundesrepublik Jugoslawien. Am 4. Mai 1998 heiratete er in seiner Heimat eine um rund 20 Jahre ältere Schweizer Bürgerin. Gestützt auf diese Heirat reiste er am 28. Juni 1998 in die Schweiz ein; er erhielt eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Aargau. Die Fremdenpolizei des Kantons Aargau lehnte am 6. September 2000 eine Erneuerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ ab und verfügte dessen Wegweisung aus dem Kanton. Sie begründete dies damit, dass er die Ehe mit der Schweizer Bürgerin nur zum Schein eingegangen sei, um eine Aufenthaltsbewilligung zu erhalten. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos. Mit Urteil vom 26. Januar 2001 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab und auferlegte A.________ die rekursgerichtlichen Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 1'983. 50. Vor der Fällung des Urteils hatte es unter anderem A.________ zweimal und seine Ehefrau einmal mündlich angehört. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 1. März 2001 beantragt A.________, das angefochtene Urteil sei aufzuheben, es sei das Verfahren an die Fremdenpolizei zurückzuweisen, zur richtigen Befragung von ihm selber mit einem Dolmetscher, und die Aufenthaltsbewilligung sei dann ordnungsgemäss zu verlängern; ferner seien die mit dem vorinstanzlichen Urteil auferlegten Kosten als zu hoch aufzuheben bzw. mindestens zu halbieren. Ein Schriftenwechsel wurde nicht angeordnet, und die kantonalen Akten sind nicht beigezogen worden.