Citation: 8C_395/2018 E. 5.3

5.3. Die Mitteilung vom 22. Februar 2007 basierte auf den Gutachten des Dr. med. B.________ vom 8. November 2006 und Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 24. März 2006. Dass damit der Sachverhalt in medizinischer Hinsicht nicht rechtskonform abgeklärt worden wäre, macht der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend. Er bringt indessen vor, die Mitteilung habe nicht auf einer rechtskonformen Invaliditätsbemessung beruht. Hierzu ist in Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (vgl. E. 1.1 hiervor) festzuhalten, dass die beiden Experten von einem stationären Verlauf und damit von einem unveränderten Gesundheitszustand seit der rentenzusprechenden Verfügung vom 12. September 2002 ausgingen. Soweit die Gutachter die Arbeitsfähigkeit gegenüber dem damaligen Vergleichszeitpunkt etwas höher einschätzten, handelte es sich um eine revisionsrechtlich unbeachtliche andere Beurteilung desselben Sachverhalts. Da auch keine Veränderung in Bezug auf die erwerblichen Auswirkungen ersichtlich war, konnte auf die Durchführung eines Einkommensvergleichs verzichtet werden. Mithin ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den massgebenden Vergleichszeitraum vom 22. Februar 2007 bis zum 6. Dezember 2016 festgelegt hat. Die Bedeutung der Frage nach der Vergleichsbasis wird aber ohnehin dadurch relativiert, dass sich der Gesundheitszustand nach dem Gesagten zwischen 2002 und 2007 nicht wesentlich verändert hat.