Citation: 7B.75/2004 17.05.2004 E. 1

K.L.________, W.L.________, M.L.________, J.L.________, R.L.________ und H.L.________ bilden eine Erbengemeinschaft. Zum Nachlass gehört eine Liegenschaft in X.________. Gestützt auf eine Betreibung von B.A.________ pfändete das Betreibungsamt Y.________ den Erbanteil von W.L.________. Da sich die Erbengemeinschaft über die Art der Verwertung nicht einigen konnte, ersuchte das Betreibungsamt das Gerichtspräsidium Kreuzlingen am 26. November 2001 um entsprechende Anordnung. Mit Verfügung vom 21. November 2003 schrieb das Gerichtspräsidium Kreuzlingen das Verfahren als gegenstandslos ab, nachdem die Liegenschaft veräussert worden war (Erwerb durch K.L.________) und die Erben ihren Erbanteil ausbezahlt erhalten hatten. Derjenige von W.L.________ war B.A.________ überwiesen worden. Der von R.L.________ dagegen eingereichte Rekurs, welcher vom Obergericht des Kantons Thurgau als kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs als Beschwerde nach Art. 18 SchKG entgegengenommen worden war, hatte keinen Erfolg. Mit Eingabe vom 14. April 2004 hat R.L.________ den Beschluss des Obergerichts vom 22. März 2004 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen die Aufhebung dieses Entscheids.