Citation: 8C_139/2019 E. A

A.a. Der 1989 geborene A.________ war seit 24. April 2014 bei der Fluggesellschaft B.________ als Flight Attendant tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 31. März 2016 ist er am 14. März 2016 bei der Landung auf dem "Jumpseat" (Klappsitz) gesessen, als plötzlich ein nicht richtig gesicherter Trolley auf ihn zugerollt sei, den er mit dem linken Arm zurückgehalten habe. Dabei sei der Arm nach hinten gezerrt worden und er habe sich an der linken Schulter verletzt. A.________ wurde daraufhin bis 22. September 2016 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht, gewährte Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Nachdem der Versicherte im Oktober 2016 seine Arbeit wieder aufgenommen hatte, teilte ihm die Suva mit Schreiben vom 12. Mai 2017 mit, dass sie ihre Leistungen per 15. Mai 2017 einstelle. A.b. Am 31. Oktober 2017 meldete A.________ der Suva, er habe wieder vermehrt Schmerzen in der Schulter. Ein im August 2017 erstelltes MRI habe eine Rotatorenmanschettenruptur gezeigt und auf den 10. Januar 2018 sei eine Operation angesetzt worden. Nach Einholung einer Stellungnahme des Kreisarztes Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, vom 28. November 2017 teilte die Suva dem Versicherten gleichentags mit, mangels Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfallereignis vom 14. März 2016 könne sie keine Leistungen erbringen. Eine entsprechende Verfügung erliess sie am 29. November 2017. A.c. A.________ meldete am 30. November 2017 der Suva einen Rückfall an und liess am 12. Januar 2018 Einsprache gegen die Verfügung vom 29. November 2017 erheben. Nach einer erneuten Konsultation des Kreisarztes vom 13. Februar 2018 hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 28. Februar 2018 an ihrem Standpunkt fest.