Citation: I 75/99 27.01.2000 E. 1

1.- a) In formellrechtlicher Hinsicht rügt der Beschwerdeführer sinngemäss, die Vorinstanz habe gegen den Untersuchungsgrundsatz verstossen und das rechtliche Gehör verweigert, indem sie zu Unrecht von zusätzlichen beantragten psychiatrischen Abklärungen abgesehen habe. b) Die Ablehnung von Beweisanträgen oder der Verzicht auf weitere Beweisvorkehren an sich bilden keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör oder des Untersuchungsgrundsatzes. Entscheidend ist, ob der von der Vorinstanz festgestellte rechtserhebliche Sachverhalt mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausgewiesen ist (BGE 121 V 47 Erw. 2a und 208 Erw. 6b, je mit Hinweis). c) Dem kantonalen Gericht standen unter anderem die Berichte der Drogenentzugsstation/Psychiatrische Dienste Y.________, Dres. med. G.________ und S.________ vom 15. und 18. Januar 1996 sowie der Abklärungsbericht der Beruflichen Eingliederungsstelle vom 8. November 1995 zur Verfügung. Ausserdem holte es beim Arbeitgeber ergänzende Auskünfte zur Arbeitsfähigkeit ein (Schreiben vom 4. November 1994 und vom 5. Juni 1996). Gestützt auf diese Akten durfte das kantonale Gericht, wie nachfolgend aufgezeigt wird, zu Recht davon ausgehen, dass der rechtserhebliche Sachverhalt hinreichend abgeklärt war, sodass die Frage, ob vorliegend eine allfällige psychische Störung invalidisierenden Charakter habe, schlüssig beurteilt werden konnte. Von einer Verweigerung des rechtlichen Gehörs und einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes kann deshalb nicht gesprochen werden.