Citation: 9C_437/2024 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 54 Abs. 1 BGG wird das bundesgerichtliche Verfahren in einer der Amtssprachen geführt, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids. Von dieser Regel abzuweichen besteht hier kein Grund. Das bundesgerichtliche Urteil ergeht deshalb in deutscher Sprache, auch wenn die Beschwerde zulässigerweise (Art. 42 Abs. 1 BGG) in französischer Sprache verfasst ist (vgl. Urteil 7B_742/2024 vom 19. November 2024 E. 3). Auf die frist- und formgerechte (Art. 100 und Art. 42 BGG) Beschwerde der legitimierten Beschwerdeführerin (Art. 89 Abs. 1 BGG) ist einzutreten.