Citation: 2C_354/2008 02.03.2009 E. 3

3.1 Jedes der fünf Kinder der Beschwerdeführer verfügte über ein Sparheft bei der Zürcher Kantonalbank. Nachdem die Sparhefte im Dezember 1981 saldiert worden waren, führten die Eltern die Sparhefte ab August 1984 handschriftlich weiter. Gutgeschrieben wurden den Kindern neben Schenkungen von Verwandten vor allem eine jährliche Nichtraucherprämie. Die Guthaben betrugen gesamthaft Fr. 36'090.-- (2001) bzw. Fr. 31'350.-- (2002) und wurden zu 6 % (Fr. 2'010.--) bzw. 3 % (Fr. 1'006.--) verzinst. Diese Guthaben wurden den Kindern 2003 bzw. 2005 ausbezahlt. 3.2 Alle fünf Kinder verfügten zudem je über ein Sparkonto bei den Beschwerdeführern. Deren Guthaben stammten nach Angaben der Beschwerdeführer aus von ihnen ausgerichteten Schenkungen sowie aus einer an die Kinder weitergegebenen Erbschaft der Grosseltern (von je Fr. 50'000.--). Diese Guthaben seien nicht den Kindern ausbezahlt, sondern bei den Beschwerdeführern als Darlehen verbucht und von ihnen jährlich verzinst worden. Die Darlehensguthaben betrugen insgesamt Fr. 334'091.-- (2001) bzw. Fr. 327'100.-- (2002). Für das Jahr 2001 wurden Zinsen von Fr. 20'420.-- (6,1 %), für das Jahr 2002 solche von Fr. 10'009.-- (3 %) an die Kinder entrichtet bzw. den Konten gutgeschrieben. Die Sparkonten waren zuvor mit bis zu 10 % (bspw. 1997 und 1998) verzinst worden (vgl. Beschwerdebeilage 4: Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. März 2006 betreffend Einkommens- und Vermögenssteuern der Beschwerdeführer für das Jahr 1999). 3.3 Im Jahr 2001 haben die Beschwerdeführer bei ihren Töchtern A.________ und B.________ weitere Darlehen im Umfang von Fr. 20'000.-- (2002 erhöht auf Fr. 50'000.--, zu verzinsen mit 3 %) und 16'000.-- aufgenommen. Das Darlehen von A.________ wurde in den Jahren 2001 und 2002 mit je Fr. 850.-- verzinst. Zusätzlich nahmen die Beschwerdeführer im Jahr 2002 Darlehen von C.________ von Fr. 3'000.- und D.________ von Fr. 25'000.-- (zu verzinsen mit 4 %) auf.