Citation: 1B_120/2023 E. 2.4

2.4. Wie schon im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren wiederholt der Beschwerdeführer diverse Einwände, mit denen sich das Bundesgericht bereits im Urteil 1B_278/2022 im abschlägigen Sinne befasst hatte. Dies gilt insbesondere für die Vorbringen, es bestünden "keine harten Fakten" für seine Täterschaft, die festgestellten Male am Hals der Privatklägerin könne sie sich bei einem Autounfall zugezogen haben, "von Würgen" sei "nichts ersichtlich", oder ihre belastenden Aussagen seien nicht glaubwürdig. Mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz zu den aktuellen konkreten Verdachtsgründen (oben, E. 2.3) setzt sich die Beschwerdeschrift nur lückenhaft und inhaltlich wenig überzeugend auseinander. Das gilt namentlich für die Befunde der medizinischen Gutachten über die bei der Privatklägerin und beim Beschwerdeführer festgestellten Verletzungen oder für die Auswertung der Bewegungsdaten seines Mobiltelefons. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt, vermag der Beschwerdeführer keinen liquiden Alibibeweis darzulegen. Seine Vorbringen zu einer möglichen Dritt-Täterschaft sind spekulativ. Auch der Umstand, dass die Privatklägerin nach den untersuchten Vorfällen eine gynäkologisch-forensische Untersuchung ablehnte, lässt jedenfalls die objektiven medizinischen Anhaltspunkte für eine Strangulation und weitere massive Gewaltanwendungen nicht dahinfallen. Das Vorbringen, die kantonalen Strafbehörden hätten sich mit gewissen widersprüchlichen Aussagen der Privatklägerin bzw. mit ihren für den Beschwerdeführer anfänglich entlastenden Aussagen überhaupt nicht befasst, trifft nicht zu. Dessen Argument, ihre belastenden Aussagen seien "komplett unglaubwürdig", weil sie nach den untersuchten Vorfällen angeblich keine Schmerzmedikamente eingenommen habe, wurde vom Bundesgericht bereits im Urteil 1B_278/2022 als nicht stichhaltig verworfen. Die Ansicht der kantonalen Instanzen, es bestünden nach wie vor ausreichend konkrete Anhaltspunkte für ein Verbrechen oder Vergehen im Sinne von Art. 221 Abs. 1 Ingress StPO (namentlich versuchte Tötung und versuchte schwere Körperverletzung) hält vor dem Bundesrecht stand.