Citation: 5C.4/2000 07.07.2000 E. D

D.- Mit Berufung vom 17. Dezember 1999 (Poststempel vom 18. Dezember) gelangt der Kläger an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichtes aufzuheben und festzustellen, dass die Beklagten durch ihre öffentlich publizierten und privat gegenüber Dritten gemachten Äusserungen in den Beiträgen I-IV und den Schreiben 1 und 2 seine Persönlichkeit widerrechtlich verletzt und unlauteren Wettbewerb begangen hätten. Weiter seien die Beklagten unter Strafandrohung gemäss Art. 292 StGB zu verpflichten, Restexemplare der Zeitungen mit den Beiträgen I-IV zu vernichten und Dritten keine Kopien davon herauszugeben oder zugänglich zu machen sowie die Schreiben 1 und 2 herauszugeben und sämtliche Kopien davon zu vernichten. Die Beklagten seien ausserdem zu Schadenersatz im Betrag von Fr. 2'177'521.-- und zu einer Genugtuung von Fr. 15'000.--, beides nebst Zins zu 5% seit Klageeinleitung, zu verurteilen. Sodann sei das Urteilsdispositiv mindestens zweimal im "Blick" und einmal im "Anzeiger von U.________" zu veröffentlichen. Eventuell sei die Sache zur Vervollständigung des Sachverhalts an das Obergericht zurückzuweisen. Die Beklagten schliessen auf Abweisung der Berufung, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Mit Verfügung vom 12. Januar 2000 hat der Präsident der II. Zivilabteilung den Kläger aufgefordert, die Rechtzeitigkeit der Berufung mit entsprechenden Belegen nachzuweisen. Der Kläger hat sich mit Eingaben vom 25. Januar und - nach Nachforschungen bei der Post - vom 18. Februar 2000 über den Zeitpunkt und die Modalitäten der Postaufgabe geäussert und einen Computerauszug über die Bearbeitung seiner Dateien betreffend den Kläger sowie eine Stellungnahme des Briefzentrums Sihlpost eingereicht. Eventualiter hat er um Behandlung dieser Eingaben als Wiederherstellungsgesuch ersucht.