Citation: 9C_38/2019 E. 3.5.2

3.5.2. Es ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht, dass die vorinstanzliche Feststellung, wonach eine vollschichtige Arbeit zumutbar sei, offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen soll. Sie bleibt daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Aus dem vom Beschwerdeführer angerufenen Urteil 9C_603/2007 vom 8. Januar 2008 E. 4.2.3 ergibt sich nichts für ihn: Während in diesem Fall eine Verminderung der Leistungsfähigkeit von rund 50 % vorlag, beträgt sie hier lediglich 30 %. Sodann beruft sich der Beschwerdeführer auf sein Alter, die gesundheitlichen Einschränkungen mit erhöhtem Pausenbedarf und seine langjährige Abwesenheit vom Arbeitsmarkt (seit Ende 2012). Letztere wirkt sich wie das Alter nicht zwingend lohnsenkend aus (Urteil 8C_434/2017 vom 3. Januar 2018 E. 7.3.2 mit Hinweis). Im Übrigen hat die Vorinstanz die wesentlichen Merkmale berücksichtigt und rechtlich zutreffend gewürdigt (vgl. E. 3.5.1). Der Beschwerdeführer befasst sich nicht näher mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid (vgl. Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), sondern beschränkt sich darauf, diese in appellatorischer Weise zu kritisieren, indem er auf Literatur und dort zitierte Urteile des Bundesgerichts verweist, in denen bestimmte Faktoren schon als abzugsrelevant erachtet worden seien. Darauf ist nicht weiter einzugehen.