Citation: 1C_153/2019 E. 3

Soweit die Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Beschwerde um Revision des Urteils des Bundesgerichts vom 7. Juni 2017 ersucht, kann offenbleiben, ob in diesem Beschwerdeverfahren überhaupt darauf eingetreten werden kann. Die vorgebrachten Tatsachen und Beweismittel, welche belegen sollen, dass der Kanton Aargau dem Bundesgericht falsche Tatsachen unterbreitet habe, sind jedenfalls nicht relevant im Sinne von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG. Nachdem das Bundesgericht die Beschwerde der Beschwerdeführerin mit Urteil vom 7. Juni 2017 gutgeheissen, den verwaltungsgerichtlichen Entscheid aufgehoben und die Sache zwecks Koordination der verschiedenen Verfahren an das BVU zurückgewiesen hat (vgl. oben lit. A), ist nicht ersichtlich, dass ihre Vorbringen geeignet wären, einen anderen Entscheid herbeizuführen. Das Vorliegen eines Revisionsgrunds wäre daher ohnehin offensichtlich zu verneinen.