Citation: 8C_542/2022 E. 8.2

8.2. Inwieweit der daraus gezogene (tatsächliche) Schluss, ungeachtet der frühestens im Oktober 2013 einsetzenden Arbeitsunfähigkeit von 60 % seien bereits ab dem Jahr 2002 deutliche Einkommensschwankungen ausgewiesen, offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll, ist weder ersichtlich noch (substanziiert) dargelegt. Mit anderen Worten waren die Einkommen des Beschwerdeführers schon vor dem Eintritt der Invalidität auf tiefem Niveau instabil. Wenn die Vorinstanz daraus im Weiteren gefolgert hat, es müsse überwiegend wahrscheinlich angenommen werden, die ausgewiesenen Löhne seien durch invaliditätsfremde Faktoren - welche bei der Invaliditätsbemessung grundsätzlich unberücksichtigt bleiben müssen - (mit) beeinflusst worden, ist dies ebenso wenig rechtsverletzend. Ein ähnliches Bild zeigen die ab dem Jahr 2013 aufgelisteten, ein allfälliges Invalideneinkommen betreffenden Einkünfte, welche ebenfalls stark schwanken und mit einem konstanten 40 %-Pensum nicht in Einklang zu bringen sind (2014: Fr. 48'400.-; 2015 Fr. 9'333.-; 2016: Fr. 37'400.-). Ergänzende Abklärungen in dieser Hinsicht erscheinen denn auch entbehrlich: Es fehlt nach wie vor an Hinweisen dafür, dass sich aus der Buchhaltung entscheidrelevante Gesichtspunkte ergeben könnten, welche bisher unberücksichtigt geblieben wären. Die letztinstanzlichen Rügen des Beschwerdeführers ändern daran nichts, beschränken sie sich doch weitgehend auf das bereits vor Vorinstanz Vorgebrachte (vgl. vorinstanzliche Erwägung 5.4.3). Vor diesem Hintergrund ist es, auch im Kontext des soeben erwähnten Urteils 9C_804/2016 vom 10. April 2017, nicht zu beanstanden, dass im angefochtenen Urteil mangels aussagekräftiger Zahlen von der Arbeitsunfähigkeit direkt auf den Invaliditätsgrad geschlossen worden ist (zum Prozentvergleich vgl. BGE 114 V 310 E. 3a; Urteil 9C_532/2016 vom 25. November 2016 E. 3.1).