Citation: 2C_506/2018 E. 2.2

2.2. Das Kantonsgericht ist auf die bei ihm eingereichte Beschwerde mit der Begründung nicht eingetreten, dass die ihm vorgelegte Rechtsschrift den minimalen gesetzlichen Formanforderungen gemäss Art. 48 Abs. 2 des Gesetzes des Kantons Wallis über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege (VVRG) nicht entspreche und der Beschwerdeführer der Aufforderung zur Verbesserung (Art. 49 Abs. 1 VVRG) durch nochmaliges Einreichen derselben Rechtsschrift keine Folge geleistet habe, was nach Art. 49 Abs. 2 VVRG zum Nichteintreten führe. Das Kantonsgericht hat auch erklärt, warum einem Gesuch um mündliche Anhörung keine Folge zu leisten sei. Der Beschwerdeführer geht auf die gesetzliche Regelung und deren Anwendung auf das konkrete Verfahren vor dem Kantonsgericht nicht ein. Er zeigt nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht schweizerisches Recht bzw. welche ihm zustehenden verfassungsmässigen Rechte bei der Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts verletzt habe. Seine Eingabe genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Er beschränkt sich darauf, um Rechtsmittelbeistand, das heisst wohl um Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts zu ersuchen. Dies entbindet ihn nicht von der Pflicht, eine Beschwerdebegründung beizubringen: