Citation: 1B_322/2009 21.01.2010 E. 1

Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab, es handelt sich um einen Zwischenentscheid. 1.1 Soweit mit dem angefochtenen Entscheid auf die Beschwerde gegen die Zulassung der Anklageschrift nicht eingetreten wurde, handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Ein solcher ist nur anfechtbar ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken könnte (lit. a) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort zu einem Endentscheid führen und dadurch einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten ersparen würde (lit. b). Mit der Anklagezulassung steht bloss fest, dass der Beschwerdeführer ein gerichtliches Strafverfahren gegen sich zu erdulden hat. Darin liegt kein Nachteil rechtlicher Natur. Die Aufhebung der Anklagezulassung würde nicht zu einem Abschluss des Verfahrens und damit nicht sofort zu einem Endentscheid führen. Die Voraussetzungen für ein Eintreten auf die Beschwerde sind insoweit nicht erfüllt. 1.2 Soweit mit dem angefochtenen Entscheid auf die Beschwerde gegen die Ablehnung des Ausstandsbegehrens gegen den Untersuchungsrichter durch den Staatsanwalt und das Ablehnungsbegehren gegen den Staatsanwalt nicht eingetreten wurde, liegt ein Zwischenentscheid im Sinn von Art. 92 Abs. 1 BGG vor, gegen den die Beschwerde in Strafsachen nach Art. 78 ff. BGG gegeben ist. Als Angeklagter ist der Beschwerdeführer befugt, sie zu erheben (Art. 81 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist insoweit einzutreten.