Citation: U 78/04 11.10.2004 E. A

Der 1973 geborene M.________ war seit 23. Februar 1995 im Hotel C.________ als Casserolier angestellt und dadurch bei der Alpina Versicherungen (nachfolgend: Alpina) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 29. August 1995 erlitt er bei einem Sturz mit dem Fahrrad auf dem Arbeitsweg eine vordere Kreuzbandruptur rechts. Vom 19. September bis 2. Oktober 1995 war er zur Vornahme einer vorderen Kreuzband-Ersatzplastik mit Ligamentum patellae im Spital X.________ hospitalisiert, des Weiteren erfolgten 1996 zwei arthroskopische Interventionen. Die auf Grund dieser Verletzung neben der Heilbehandlung ausgerichteten Taggeldleistungen stellte die Alpina mit Verfügung vom 17. Juli 1997 ab 1. Juli 1997 ein. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Einsprache verlegte die Alpina mit Einspracheentscheid vom 3. Oktober 1997 den Zeitpunkt der Taggeldeinstellung auf den 1. Oktober 1997. Am 26. Februar 1998 stellte M.________ unter Verweis auf den Bericht des Spitals Y.________ vom 26. Januar 1998 ein Revisionsgesuch. Mit Verfügung vom 15. Mai 1998 setzte die Alpina die Ausrichtung des Taggeldes ab 1. Mai 1998 wieder fort. Am 1. Juli 1998 unterzog sich M.________ einer operativen Revision des Kniegelenks. Zudem wurde ein Gutachten des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 3. Juni 1999 eingeholt. Mit einer weiteren Verfügung vom 2. November 1999 sprach die Alpina M.________ ab 1. November 1999 eine temporäre Invalidenrente von sechs Monaten über 50 % und anschliessend für die gleiche Zeit eine solche über 25 % zu, wogegen dieser Einsprache erhob. Weil diese Verfügung dem Krankenversicherer nicht eröffnet worden war, verfügte die Alpina am 12. Mai 2000 die gleiche Rentenzusprache erneut, zudem gewährte sie eine Integritätsentschädigung von 20 %, dies alles unter Übernahme der bisherigen Heilbehandlung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2000 fest.