Citation: 1C_455/2022 E. 3

Mit Bezug auf den Sachverhalt rügen die Beschwerdeführenden, die Vorinstanz habe zu Unrecht angenommen, die Baubewilligungsbehörde hätte die zivilrechtliche Gültigkeit der Nutzungsübertragung überprüft. Entgegen der Feststellung der Vorinstanz sei die Baubewilligungsbehörde auf die gerügte Unwirksamkeit der Nutzungsübertragung aber gar nicht eingetreten und habe sich daher überhaupt nicht damit auseinandergesetzt. Auf die Rüge ist nicht weiter einzugehen: Vorab legen die Beschwerdeführenden nicht dar, inwiefern die beanstandete Sachverhaltsfeststellung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein soll (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführenden selbst halten fest, man könne sich mit der Feststellung begnügen, die erstinstanzliche Behörde habe die zivilrechtliche Gültigkeit der Nutzungsübertragung nicht geprüft. Inwieweit diese Feststellung zum prozessualen Sachverhalt für den Ausgang des Verfahrens von Bedeutung ist, zeigen die Beschwerdeführenden nicht auf, zumal sie keine formelle Rechtsverweigerung rügen. Dies ist mit Blick auf die nachfolgenden Ausführungen auch nicht ersichtlich.