Citation: B 103/03 04.11.2004 E. 3

Streitig und zu prüfen ist die widerklageweise geltend gemachte Rückforderung der Vorsorgeeinrichtung über den Betrag von Fr. 27'147.50 für den Zeitraum vom 1. November 1995 bis 31. August 1997. 3.1 Die Vorinstanz ermittelte ein tatsächlich erzieltes Einkommen des Beschwerdeführers von insgesamt Fr. 344'364.50, welches sich aus den Taggeldzahlungen der Zürich von Fr. 181'997.50, der Rente der Invalidenversicherung von Fr. 23'740.-, dem bis Ende September 1996 ausbezahlten Lohn von Fr. 76'052.- sowie dem Gewinn aus der Liquidation der in Deutschland domizilierten Kommanditgesellschaft J.________ KG in der Höhe von rund Fr. 62'575.- zusammensetzt. Dieser Summe stellte das kantonale Gericht ein mutmasslich entgangenes Einkommen von Fr. 304'194.- (22 Monatsgehälter à Fr. 13'827.-, einschliesslich 13. Monatslohn) gegenüber, das der Beschwerdeführer ohne Invalidität in seiner bisherigen Tätigkeit als Verkaufsleiter bei der I.________ AG hätte erzielen können. Damit liege eine Überentschädigung vor mit der Folge, dass der Beschwerdeführer den Betrag von Fr. 27'147.50 zurückzuerstatten habe bzw. die Vorsorgeeinrichtung befugt sei, diese Summe von den zugesprochenen Rentenleistungen verrechnungsweise in Abzug zu bringen. 3.2 Der Beschwerdeführer bestreitet zum einen die Höhe des tatsächlich erzielten Einkommens, indem er einwendet, beim Erlös aus der Liquidation der J.________ KG handle es sich nicht um Erwerbseinkommen, sondern um einen Kapitalgewinn, der ausser Betracht falle. Zum anderen wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch die Berechnung der mutmasslich entgangenen Einkünfte gerügt. Der Beschwerdeführer macht diesbezüglich geltend, er hätte ohne Gesundheitsschaden auch in den Jahren 1995 und 1996 eine Leistungszulage (Bonus) von je Fr. 25'000.- erhalten, sei er doch als Verkaufsleiter stark am Umsatz beteiligt gewesen.