Citation: 2C_588/2021 E. D

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 22. Juli 2021 beantragen die Eheleute A.________ der Sache nach, das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt aufzuheben und die Angelegenheit an die Steuerverwaltung Basel-Stadt mit der Anweisung zurückzuweisen, im Kanton Basel-Stadt nur 2/3 der Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit zu besteuern und die zu viel geleisteten kantonalen Steuern an die Beschwerdeführer zurückzuerstatten. Eventualiter seien der Entscheid des Steuergerichts Basel-Landschaft vom 25. September 2020 respektive der Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2019 respektive die Steuerveranlagung der Steuerverwaltung Basel-Landschaft vom 22. November 2018 aufzuheben und die Angelegenheit an die Steuerverwaltung Basel-Landschaft zur Vornahme einer neuen Veranlagung unter Ausschluss der Einkünfte des Beschwerdeführers aus selbständiger Erwerbstätigkeit und zur Rückerstattung der zu viel bezogenen Steuern zu verpflichten. Subeventualiter seien die Urteile des Appellationsgerichts Basel-Stadt sowie des Steuergerichts Basel-Landschaft aufzuheben und die Angelegenheit zu weiterer Untersuchung und zur Vornahme neuer Veranlagungen an die Steuerverwaltungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft zurückzuweisen. Während die Vorinstanz und die Steuerverwaltung Basel-Stadt die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde beantragen, schliesst die Steuerverwaltung Basel-Landschaft auf Abweisung der Beschwerde betreffend den Kanton Basel-Landschaft und auf Gutheissung der Beschwerde betreffend den Kanton Basel-Stadt.