Citation: 6P.170/2004 03.05.2005 E. 6

Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richten, das Vorbringen neuer Tatsachen, neue Einreden, Bestreitungen und Beweismittel sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Darauf ist nicht einzutreten. Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörde gebunden (Art. 277bis BStP; vgl. BGE 125 IV 242 E. 3c; 121 IV 193 E. 2b/bb; 105 IV 307 E. 4c). Soweit der Beschwerdeführer ferner geltend macht, das angefochtene Urteil verletze Art. 29 BV, § 97 StPO/SO sowie § 73 Abs. 3 des Gesetzes über die Gerichtsorganisation und sei willkürlich, ist auf die Beschwerde ebenfalls nicht einzutreten.