Citation: 1C_282/2021 E. B

Am 28. April 2017 wurde das Gesuch der D.________ AG um Weiterbetrieb und Erweiterung der Deponie Frühboden amtlich veröffentlicht. Aufgefüllt werden sollen zusätzlich rund 150'000 m³. Es handelt sich um eine Deponie Typ A. Gegen das Gesuch gingen Einsprachen ein, unter anderem von A.A.________ und B.A.________ sowie von C.C.________ und D.C.________. Am 30. April 2018 erteilte die Bau- und Umweltbehörde des Bezirks Einsiedeln der D.________ AG die Baubewilligung unter Bedingungen und Auflagen. Gleichzeitig hiess sie die erwähnten Einsprachen insoweit im Sinne der Erwägungen gut, als die Schulwegsicherung zu verbessern sei; im Übrigen wies sie diese ab. Weiter eröffnete diese Behörde den Gesamtentscheid des kantonalen Amts für Raumentwicklung (ARE) vom 1. März 2018. Die dagegen eingereichte Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ sowie von C.C.________ und D.C.________ wies der Regierungsrat des Kantons Schwyz am 20. März 2019 ab. Hingegen hiess daraufhin das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ihre Beschwerde am 24. Oktober 2019 insoweit gut, als es die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung betreffend Lärmimmissionen und zur Neubeurteilung zurückwies und die unterinstanzlichen Kostenregelungen änderte. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Auf eine in der Folge erhobene Beschwerde der Einsprecher trat das Bundesgericht nicht ein. Es betrachtete den angefochtenen Entscheid als Zwischenentscheid, der die Voraussetzungen für die ausnahmsweise Anfechtbarkeit nach Art. 93 BGG nicht erfüllte (vgl. Urteil 1C_636/2019 vom 17. Dezember 2019 E. 3).