Citation: 8C_460/2024 E. 5.3.1

5.3.1. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, dass nach dem SMAB-Gutachten ein Bericht der behandelnden Fachpersonen Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. phil. C.________, klinischer Psychologe, Zentrum D.________, vom 2. Mai 2022 zum psychiatrischen Teil des SMAB-Gutachtens erstellt worden sei, welcher eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit auch in angepassten Tätigkeiten festgehalten habe. Die danach ergangene SMAB-Stellungnahme sei jedoch nur vom rheumatologischen Gutachter unterzeichnet worden. Der psychiatrische Fachbereich sei somit nicht (genügend) abgeklärt worden. Auf die Einschätzung des rheumatologischen Gutachters in der SMAB-Stellungnahme könne folglich nicht abgestellt werden, da sie von einem fachlich nicht qualifizierten Gutachter hinsichtlich Fragen ausserhalb seiner Expertise stamme.