Citation: 2C_391/2015 E. 1.2.1

1.2.1. Nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide über ausländerrechtliche Bewilligungen ausgeschlossen, auf deren Erteilung weder das Bundes- noch das Völkerrecht einen Rechtsanspruch einräumen. Einzutreten ist auf Beschwerden, die sich gegen eine Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung richten, sofern in vertretbarer Weise ein Anspruch auf eine Verlängerung geltend gemacht wird; ob der Anspruch besteht, ist Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f.; Urteil 2C_575/2013 vom 7. Februar 2014 E. 1.1). Der Beschwerdeführer macht geltend, eine rechtlich und faktisch ungetrennte Ehe mit einer schweizerischen Staatsangehörigen zu leben, und leitet aus dieser Ehe ein Aufenthaltsrecht ab. Der Ausschlussgrund gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG in Verbindung mit Art. 42 AuG steht einem Eintreten auf die erhobene Beschwerde nicht entgegen, soweit sie sich gegen die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung richtet.