Citation: 5P.172/2003 01.07.2003 E. A

Mit Zahlungsbefehl Nr. 2....... des Betreibungsamts C._______ vom 29. Mai 2002 betrieb B.________ (Beschwerdegegnerin) A.________ (Beschwerdeführer) für eine Forderung von Fr. 50'521.-- nebst Zins und Kosten. Sie stützte ihre Forderung auf das Scheidungsurteil vom 3. April 2002. Der Beschwerdeführer erhob Rechtsvorschlag. Die Beschwerdegegnerin verlangte in der Folge definitive Rechtsöffnung für den genannten Betrag einschliesslich Zins und Kosten. Der Beschwerdeführer beantragte deren Abweisung. Am 14. Oktober 2002 wies der Präsident des Bezirksgerichts Zurzach das Begehren um definitive Rechtsöffnung ab. Er anerkannte zwar, dass sich die Forderung der Beschwerdegegnerin auf das Scheidungsurteil und damit auf einen definitiven Rechtsöffnungstitel stützen könne. Der Beschwerdeführer habe aber nachgewiesen, dass seine Schuld im Sinne von Art. 81 Abs. 1 SchKG durch Verrechnung getilgt sei.