Citation: 5A_845/2024 E. C

Gegen den Entscheid vom 13. November 2024 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) mit Beschwerde in Zivilsachen vom 9. Dezember 2024 an das Bundesgericht. Diesem beantragt sie, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und ihre Beschwerde gutzuheissen, indem es dem Obergericht befehle, das Regionalgericht anzuweisen, das Verfahren bis zur rechtskräftigen Beurteilung im Verfahren 2C_551/2024 zu sistieren. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache unter Vorgabe bindender bundesgerichtlicher Erwägungen zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei Rückweisung sei der angefochtene Entscheid insofern aufzuheben und neu zu fassen, als auf die Beschwerde eingetreten und das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gutgeheissen werde, wobei das Obergericht anzuweisen sei, vorab über das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung zu befinden.[ sic!] Subeventualiter seien die kantonalen Entscheide für nichtig zu erklären und das Obergericht sei anzuweisen, dem Regionalgericht aufzutragen, das Sistierungsgesuch nach Massgabe der bundesgerichtlichen Erwägungen erneut zu prüfen und diesbezüglich einen neuen Entscheid zu erlassen, der keine schwerwiegenden Rechtsfehler enthalte. Bei Rückweisung sei das Obergericht sodann zu verpflichten, die Gerichtskosten der Staatskasse aufzuerlegen. Ausserdem solle das Bundesgericht den erstinstanzlichen Gerichtspräsidenten für befangen erklären oder das Obergericht anweisen, dem Regionalgericht die Durchführung eines Befangenheitsverfahrens anzuordnen [sic!]. Das Bundesgericht habe die kantonalen Akten einzuholen. Die von der Beschwerdeführerin in prozessualer Hinsicht gestellten Gesuche um "vorsorglichen Rechtsschutz" sowie um Verzicht auf Erhebung eines Kostenvorschusses wies der Präsident der urteilenden Abteilung mit Verfügung vom 11. Dezember 2024 ab. Daraufhin reichte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 14. Dezember 2024 eine "Beschwerdeergänzung" ein, in der sie die beiden Anträge wiederholte. Den ihr auferlegten Kostenvorschuss leistete die Beschwerdeführerin in der Folge jedoch innert Frist. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.