Citation: 1C_573/2023 E. 4.2

4.2. Die diesbezügliche Praxis des Verwaltungsgerichts wird von den Beschwerdeführenden nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Sie entgegnen jedoch im Wesentlichen, dass sie sich nicht auf neue Bauhinderungsgründe berufen hätten. Es handle sich dabei lediglich um eine Präzisierung derjenigen Gründe, die sie bereits im Rahmen des Rekurses geltend gemacht hätten. Welche bereits vor dem Baurekursgericht vorgebrachten Bauhinderungsgründe die Beschwerdeführenden damit präzisieren, wird jedoch weder dargelegt noch ist dies ersichtlich. Aus den kantonalen Akten geht nicht hervor, dass die Beschwerdeführenden die Berechnung der entsprechenden OMEN und der Festlegung der OKA zumindest sinngemäss kritisiert hätten. Beim Baurekursgericht haben sie im Zusammenhang mit den konkreten Immissionsprognosen lediglich beanstandet, die Liegenschaft V.________ sei bei der Berechnung der OMEN vergessen gegangen. Mit diesem Vorbringen haben sich die kantonalen Rechtsmittelinstanzen ausführlich auseinandergesetzt und nachvollziehbar dargelegt, dass für die betreffende Liegenschaft eine Immissionsprognose vorgenommen wurde und die elektrische Feldstärke mit 3.96 V/m unter dem von den Beschwerdeführenden berechneten Wert von 4.25 V/m liegt. Die Beschwerdeführenden legen dagegen nicht substanziiert dar, inwieweit die Vorinstanz kantonales Recht willkürlich angewandt (vgl. E. 2.1 hiervor) bzw. infolgedessen ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt hätte, indem sie ihre erstmals im verwaltungsgerichtlichen Verfahren vorgebrachten Rügen inhaltlich nicht behandelt hat. Die Rüge der Beschwerdeführenden erweist sich daher als unbegründet, soweit die Beschwerde in dieser Hinsicht überhaupt den Begründungsanforderungen entspricht.