Citation: 2C_622/2018 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer erwähnt den Anspruch auf rechtliches Gehör. Inwiefern ihm das rechtliche Gehör verweigert worden wäre, tut er nicht in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dar. Inwiefern er daran gehindert worden wäre, alle massgeblichen, ihm wichtig erscheinenden Gesichtspunkte in das Verfahren einzubringen, legt er nicht dar. Es ist angesichts des vom Verwaltungsgericht festgestellten Sachverhalts und dessen Beurteilung im Lichte der einschlägigen Normen namentlich nicht ersichtlich, welche für den Ausgang des Verfahrens entscheidenden Aspekte (s. Art. 97 Abs. 1 BGG) übersehen worden wären. Materiell streitig ist einzig, ob ein nachehelicher Härtefall im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG vorliege. Das Verwaltungsgericht schildert in E. 5 die entsprechenden Voraussetzungen und erklärt, unter Hinweis auf seine Vorinstanz, warum diese Voraussetzungen im Falle des Beschwerdeführers nicht erfüllt seien (namentlich E. 5.2). Der Beschwerdeführer erklärt, warum bei ihm ein Härtefall vorliege. Er geht indessen auch nicht ansatzweise auf die diesbezüglichen Erwägungen des Verwaltungsgerichts ein.