Citation: 1P.689/2003 07.01.2004 E. D

Gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts hat X.________ beim Bundesgericht am 13. November 2003 staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Sie beantragt dessen Aufhebung, ersucht um Feststellung, dass die Durchführung der Zwangsmedikation verfassungswidrig sei, und stellt das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Sie rügt eine Verletzung der persönlichen Freiheit nach Art. 10 Abs. 2 BV und der Menschenwürde gemäss Art. 7 BV. Sie stellt die gesetzliche Grundlage für die Zwangsmassnahme in Frage, bestreitet das Vorliegen von Urteilsunfähigkeit als Voraussetzung von Zwangsmassnahmen und rügt die Zwangsmedikation als unverhältnismässig. Das Verwaltungsgericht und die Psychiatrische Klinik Oberwil beantragen in ihren Vernehmlassungen die Abweisung der Beschwerde.