Citation: 8C_207/2021 E. 5

Nach dem Gesagten ging die Vorinstanz willkürfrei davon aus, dass auf die psychiatrische Beurteilung im Gutachten der MEDAS nicht abgestellt werden kann und auch die übrigen medizinischen Akten keine hinreichende, beweiswertige Grundlage für die Beurteilung des psychischen Gesundheitsschadens bilden. Somit liegt in diesem Punkt aufgrund der Akten Beweislosigkeit vor. Grund für die Beweislosigkeit ist im vorliegenden Fall die unentschuldbare Weigerung des Beschwerdeführers, an einer Begutachtung mitzuwirken, womit dieser ihre Folgen zu tragen hat. Das vorinstanzliche Urteil ist rechtens.