Citation: 4A_539/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sie sei auf die von ihm eingereichten ärztlichen Unterlagen nicht näher eingegangen. Vielmehr habe sie diese bloss pauschal als beweisuntauglich bezeichnet. Er habe seine Arbeitsunfähigkeit mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für den Zeitraum vom 18. März 2022 bis zum 31. März 2024 belegt. Da sein medizinisches Parteigutachten genügend detailliert sei, könne ein Gerichtsgutachter die darin gezogenen Schlüsse überprüfen. Dies allein sei massgeblich. Die Vorinstanz habe willkürlich die nötige Beurteilung durch einen Gerichtsgutachter verhindert. Auch habe sie sich nicht mit seinen Einwänden zum Privatgutachten der Beschwerdegegnerin befasst. Die Vorinstanz habe Art. 247 Abs. 2 lit. a i.V.m. Art. 243 Abs. 2 lit. f ZPO verletzt.