Citation: 7B_429/2024 E. 3.2

3.2. Diese Rüge stösst ins Leere. Die Vorinstanz hat einzig festgehalten, der Beschwerdeführer habe das Vorliegen eines dringenden Tatverdachts nicht bestritten. Sie erwog, das Zwangsmassnahmengericht habe ausgeführt, es bestehe ein hinreichend dringender Tatverdacht. Dies ist nicht zu beanstanden und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz dadurch Art. 5 Ziff. 1 lit. c EMRK verletzt haben soll. Im Übrigen kann hinsichtlich des dringenden Tatverdachts auf das den Beschwerdeführer betreffenden Urteil 7B_1028/2023 vom 12. Januar 2024 E. 7.2 verwiesen werden.