Citation: 6B_1255/2023 E. 1.4.4

1.4.4. Die Vorinstanz geht ausführlich auf die Utensilien und Gegenstände ein, die beim Beschwerdeführer anlässlich der Hausdurchsuchung aufgefunden wurden. Es handle sich um diverse Gegenstände, die mit der Polizei und deren Tätigkeit hätten in Verbindung gebracht werden können. Insbesondere sei ein Durchsuchungsprotokoll mit dem Logo der Polizeibehörden des Kantons Zürich lautend auf den Namen "D.C.________" sichergestellt worden. Nachvollziehbar bezieht die Vorinstanz in ihre Würdigung mit ein, dies stimme mit der Aussage von C.C.________ überein, wonach ihr ein solches Protokoll lautend auf den Namen ihres Bruders vorgelegt worden sei. Ferner seien Handfesseln, Polizeiausweis, Visitenkarte, eine laminierte Karte mit der Aufschrift "Dienstfahrzeug im Einsatz", ein Pullover und eine Wintermütze mit der Aufschrift "Polizei" sichergestellt worden. Unter Willküraspekten ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, der Beschwerdeführer habe von diesen Utensilien, Hilfsmitteln und Kleidungsstücken Gebrauch gemacht, zumal einige davon zu den von den Opfern gemachten Beschreibungen passen würden bzw. von diesen erkannt worden seien. Der Beschwerdeführer hält dieser schlüssigen Würdigung lediglich seine Sicht der Dinge entgegen, wenn er geltend macht, er habe im Auto liegengebliebene Urkunden und Gegenstände mit zu sich nach Hause genommen, habe indes immer abgestritten, die Dokumente selber für die Begehung der ihm vorgeworfenen Handlungen benutzt zu haben. Mit der Begründung der Vorinstanz setzt er sich nicht ansatzweise auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Vielmehr belässt er es bei der Behauptung, es sei unmöglich anzunehmen, dass er zur Tatbegehung einen Pullover mit seinem eigenen Namen "A.________" verwenden oder diesen Pullover einem Dritten zur Tatbegehung ausleihen würde. Inwieweit die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich falsch sein sollten, legt er weder dar noch ist dies ersichtlich.