Citation: I 765/01 20.03.2003 E. A

Der 1945 geborene S.________ arbeitete von November 1991 bis 30. September 1993 in der Y.________ AG. Danach war er arbeitslos. Im Rahmen einer Zwischenverdiensttätigkeit für die P.________ AG zog er sich bei einem im Dezember 1998 erlittenen Unfall eine Schulterdistorsion links mit Abriss der langen Bizepssehne zu. Am 22. Februar 2000 meldete sich S.________ unter Hinweis auf die Unfallfolgen sowie auf Rücken- und Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte den Bericht des Dr. med. G.________ vom 29. März 2000 ein und klärte die beruflichen und erwerblichen Verhältnisse ab. Ausserdem zog sie die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verfügung vom 26. September 2000 den Anspruch auf Invalidenrente und berufliche Eingliederungsmassnahmen und verwies den Versicherten bezüglich der Arbeitsvermittlung an die Arbeitslosenversicherung.