Citation: 6B_127/2022 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz qualifiziert die Täuschung des Beschwerdeführers über seinen Leistungswillen als arglistig und verneint eine Opfermitverantwortung der geschädigten Käufer. Zusammengefasst verweist sie darauf, dass eine besondere Unvorsichtigkeit der geschädigten Käufer nicht ersichtlich sei, für diese mithin weder eine zeitintensive Überprüfung der Erfüllungsfähigkeit des Beschwerdeführers zumutbar noch dessen fehlender Leistungswille als innere Tatsache erkennbar gewesen sei (vgl. angefochtener Entscheid E. 6.3 dritter Absatz S. 12).