Citation: 1B_110/2010 21.04.2010 E. 1

dass X.________ mit zwei Eingaben vom 19. März 2010 Beschwerde in Strafsachen gegen einen Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 27. Januar 2010 eingereicht hat; dass der angefochtene Beschluss der Beschwerde nicht beilag, weshalb das Bundesgericht die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 23. März 2010 aufgefordert hat, diesen Mangel zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe; dass die Verfügung vom 23. März 2010 an der von der Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde angegebenen Adresse nicht zugestellt werden konnte; dass ausserdem die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermag, da aus ihr nicht hervorgeht, inwiefern der angefochtene Beschluss Recht verletzten sollte; dass eine Beschwerdeergänzung nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht möglich ist; dass somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);