Citation: 8C_348/2009 28.07.2009 E. 3

3.1 Die für die Beurteilung der streitigen Leistungsansprüche nach Gesetz und Rechtsprechung massgebenden Grundlagen sind im kantonalen Entscheid wie auch im Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2007, auf welchen die Vorinstanz ergänzend verweist, grundsätzlich richtig dargestellt worden. Es kann darauf verwiesen werden. 3.2 Trotz mehrerer - im Wesentlichen komplikationslos verlaufener - operativer Eingriffe beklagte sich der Versicherte auch zwei Jahre nach dem Unfall vom 9. Mai 2005 unter anderem noch über vom rechten Knie ausgehende Schmerzen, welche sich durch die erhobenen Befunde somatischer Art mangels eines hinreichend gesicherten organischen Substrats jedoch nicht vollumfänglich erklären liessen. Die Vorinstanz ist gestützt auf die Beurteilung des Psychiaters und Psychotherapeuten Dr. med. F.________ des Universitätsspital B.________ vom 8. August 2007 und unter Mitberücksichtigung des in der Rehaklinik E.________ erstellten psychosomatischen Konsiliarberichts vom 26. September 2006 vom Vorliegen einer "natürlich-kausalen psychischen Komponente" ausgegangen, für welche es zwar an einer einheitlichen Diagnosestellung fehle, welche indessen keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zeitige. Sie erwog weiter, selbst wenn die psychische Situation die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen würde, könnte sie mangels adäquaten Kausalzusammenhangs zum Unfall vom 9. Mai 2005 keinen Leistungsanspruch begründen. Ausgehend von der in der Expertise des Universitätsspitals B.________ auf Grund der körperlichen Beschwerden auf 80 % veranschlagten Restarbeitsfähigkeit in geeigneten leichteren Tätigkeiten führte sie zur Bestimmung des Invaliditätsgrades einen Einkommensvergleich im Sinne von Art. 16 ATSG durch. Im Vergleich zu dem von der SUVA ermittelten Resultat gelangte sie dabei zu einem um 2 % höheren Ergebnis. Dies, weil sie einerseits beim ohne Behinderung mutmasslich erzielbaren Verdienst (Valideneinkommen) zusätzlich zu den Auskünften der früheren Arbeitgeberfirma die bis ins Jahr 2007 eingetretene Nominallohnentwicklung berücksichtigte und andererseits weil sie bei den trotz Gesundheitsschaden zumutbarerweise noch realisierbaren Einkünften (Invalideneinkommen) eben diese Nominallohnsteigerung anders als die SUVA ausser Acht liess. Den als verfrüht gerügten Zeitpunkt des Fallabschlusses befand das kantonale Gericht angesichts des kreisärztlichen Berichts des Dr. med. G.________ vom 12. Juli 2007, gemäss welchem aus orthopädischer Sicht keine weiteren Therapien mehr notwendig seien, als korrekt. Keinen Anlass sah es zur ebenfalls beantragten Erhöhung der Integritätsentschädigung.