Citation: 6B_671/2022 E. 2

Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz verletze die Bestimmungen über das Strafantragsrecht (Art. 304 Abs. 1 StPO und Art. 30 StGB), die Nichtanhandnahme (Art. 310 Abs. 1 StPO), den hinreichenden Tatverdacht (Art. 309 Abs. 1 StPO) und das Willkürverbot (Art. 9 BV) bzw. sie habe gültig Strafantrag gestellt, weshalb ein Strafverfahren nach dem Prinzip "in dubio pro duriore" durchzuführen sei bzw. es hätten Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 erhoben werden müssen, lassen sich ihre Ausführungen nicht von der materiellen Beurteilung der Sache trennen. Auf diese Vorbringen ist nicht einzutreten.