Citation: 1B_351/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Art. 105 Abs. 1 lit. f, Art. 107 Abs. 1 lit. c und Art. 127 Abs. 1 StPO sowie von Art. 29 Abs. 2 und Art. 29a BV. Dass die Beschwerdeführerin gestützt auf diese Bestimmungen das Recht auf wirksame Rechtsvertretung im Strafverfahren hat, hat das Bundesgericht im Urteil vom 12. März 2019 dargelegt. Es wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit diese, soweit gerechtfertigt und der Höhe nach angemessen, die Beträge für die Aufwendungen des Rechtsvertreters im Zusammenhang mit dem Strafverfahren freigebe. Die entscheidende Frage ist hier somit allein, ob die Vorinstanz in der hier angefochtenen Verfügung einen Betrag freigegeben hat, welcher der Beschwerdeführerin die wirksame Wahrnehmung ihrer Interessen im Strafverfahren erlaubt. Ist dies zu bejahen, sind die Bestimmungen, auf welche sich die Beschwerdeführerin beruft, nicht verletzt.