Citation: U 53/03 09.02.2004 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht ist nach Würdigung der medizinischen Akten zu Recht zur Erkenntnis gelangt, dass keine unfallbedingten, die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigenden somatischen Beschwerden mehr vorhanden sind und insoweit, vom rein körperlichen Gesichtspunkt her, keine Leistungen geschuldet sind. Auch die Beschwerdeführerin selbst führt keine organischen Unfallfolgen mehr an. 2.2 Laut Bericht des behandelnden Arztes, Dr. med. Z.________, vom 14. November 1997 (recte 1999), leidet die Beschwerdeführerin an einer mittelgradig bis schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome. Über die Ursache dieser Beschwerden äussert er sich nicht bestimmt. Man könne sich fragen, ob die depressive Komponente ausschliesslich eine Reaktion auf den Unfall und seine Folgen darstelle. Möglich sei auch, dass diese mit dem Lebensalter, der Postmenopause, zusammenhänge. Der zeitliche Zusammenhang mit dem Unfallereignis sei aber nicht zu bestreiten. Nachdem auch die SUVA einen mindestens teilweisen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Unfall und den diagnostizierten psychischen Beschwerden nicht negiert, kann dieser mit der Vorinstanz als gegeben betrachtet werden. Mithin erübrigt sich die Anordnung weiterer Sachverhaltsabklärungen, insbesondere einer psychiatrischen Expertise.