Citation: 2A.561/2000 27.03.2001 E. C

C.- Mit Verfügung vom 3. Januar 2000 verweigerte die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Landschaft die Verlänge-rung der Aufenthaltsbewilligungen für A.________, B.________ und C.D.________, nachdem sie den Betroffenen vorher hierzu das rechtliche Gehör gewährt hatte. Das Verfügungsdispositiv vom 3. Januar 2000 lautet wie folgt: "Verweigerung der nachgesuchten Verlängerung. Wegzug von A.D.________ auf das Datum der Haft- entlassung. Wegzug von B.D.________ und C.________ bis spä- testens 31.05.2000.. " Die Fremdenpolizei begründete ihre Verfügung im Wesentlichen damit, A.D.________ sei vom Strafgericht Basel-Landschaft u.a. wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden und erfülle damit den Ausweisungsgrund von Art. 10 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142. 20). Sodann sei die Familie D.________ seit Oktober 1998 durch die öffentliche Fürsorge unterstützt worden, weshalb auch der Ausweisungsgrund von Art. 10 Abs. 1 lit. d ANAG erfüllt sei. A.________, B.________ und C.D.________ gelangten gegen diese Verfügung erfolglos an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, und am 11. Oktober 2000 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft eine gegen den Regierungsratsentscheid gerichtete Beschwerde ab.