Citation: 6B_1378/2016 E. A

X.________ wird vorgeworfen, er habe am 15. März 2013 beim Mittagessen mit seiner Ehefrau Bezug nehmend auf einen Zeitungsbericht über das Attentat von A.________ geäussert, er würde nun Attentäter verstehen; auch er möchte seinen Geschäftspartner B.________ erschiessen, wenn er eine Waffe hätte. Zwei Tage später wandte sich die Ehefrau von X.________ in ihrer Besorgnis an den gemeinsamen Hausarzt, welcher am 18. März 2013 die Polizei benachrichtigte. Diese verhaftete X.________ sogleich am Arbeitsort und informierte B.________ telefonisch über dessen angebliches Vorhaben. B.________ stellte noch am selben Tag Strafantrag gegen X.________ und kündigte das Arbeitsverhältnis mit ihm am 19. März 2013 fristlos.