Citation: 6B_599/2018 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz erwägt zutreffend, dass gleich mehrere Tatbestandselemente des Betrugs nicht erfüllt seien. Gestützt auf den festgestellten Sachverhalt stehe fest, dass der Beschwerdeführer über den Grund und die wesentlichen Tatsachen im Zusammenhang mit der von D.________ gestellten Rechnung im Bilde gewesen sei und in Kenntnis dieser Tatsachen die Überweisung vorgenommen habe. Es sei nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdegegner den Beschwerdeführer über den Grund der Zahlung arglistig getäuscht haben sollte. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche rechtliche Würdigung wendet, entfernt er sich von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz. Er legt seinem Antrag auf Schuldigsprechung wegen Betrugs nicht den willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz zugrunde, sondern seine eigene Sachdarstellung. Die rechtliche Qualifikation durch die Vorinstanz - Freispruch vom Betrugsvorwurf - hält vor Bundesrecht stand.