Citation: 1C_589/2022 E. 3.5

3.5. Der Beschwerdeführer kritisiert weiter, der Bewirtschaftungsweg habe keine massiven Geländeeingriffe zur Folge und der Weg beeinträchtige das Landschaftsbild nicht im von der Vorinstanz behaupteten Umfang. Damit stellt er in der Beschwerde lediglich seine Sicht der Dinge dar, ohne aufzuzeigen, dass der Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt wurde. Gestützt auf die Fotos, die dem Baugesuch beigelegt wurden und dem Luftbild aus dem Jahr 2019 durfte die Vorinstanz von einem massiven Geländeeingriff ausgehen und auf dieser Grundlage auf einen Augenschein verzichten, ohne dadurch in Willkür zu verfallen.