Citation: 2P.26/2001 15.04.2002 E. 4

Zusammenfassend ergibt sich somit, dass die staatsrechtliche Beschwerde teilweise, das heisst, soweit eine Verletzung von Art. 29 BV im Zusammenhang mit der "D.________" geltend gemacht wird, gutzuheissen, im Übrigen aber abzuweisen ist. Da keine Partei vollständig obsiegt hat, sind die Gerichtskosten anteilsmässig zu verlegen (Art. 153, Art. 153a und Art. 156 Abs. 3 OG). Weil die Beschwerdeführerin mehrheitlich unterliegt, hat sie vier Fünftel der Kosten zu tragen und ist ihr nur eine reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 3 OG).