Citation: 9C_621/2016 E. B

A.________ führte gegen beide Verfügungen beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde. Betreffend die erste Verfügung beantragte er, die Nachzahlung der Kinderrente sei an ihn auszurichten, die durch ihn bevorschussten Alimente (von Fr. 5'786.-) seien zu verzinsen und die für November und Dezember 2013 durch ihn bevorschussten Kinderrenten von je Fr. 260.- seien bei den Nachzahlungen zu berücksichtigen. Die zweite Verfügung vom 13. Dezember 2013 focht der Versicherte an mit dem Rechtsbegehren, es sei auf die Verrechnungen zu verzichten. Mit Verfügung vom 19. Juni 2014 vereinigte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die beiden Verfahren. Mit Verfügung vom 22. März 2016 wurde die Stadt Zürich, Sozialdepartement, Soziale Dienste, zum Verfahren beigeladen. Mit Entscheid vom 30. Juni 2016 hob das Sozialversicherungsgericht die Verfügung der IV-Stelle vom 13. Dezember 2013 betreffend Nachzahlung der Kinderrente auf und stellte fest, dass der Nachzahlungsbetrag von Fr. 6'250.- an den Versicherten statt an die Mutter von B.________ auszurichten und zu verzinsen sei. Des Weiteren sei dieser Betrag um die Vorschussleistung des Versicherten zu erhöhen. Die Beschwerde gegen die Verfügung betreffend Nachzahlung der Hauptrente hiess das Sozialversicherungsgericht ebenfalls teilweise gut, soweit darin auf Auszahlung von Fr. 1'663.25 an die zum Verfahren beigeladene Stadt Zürich geschlossen wurde. Der dem Versicherten auszubezahlende Betrag von Fr. 21'889.95 erhöhte es um Fr. 1'663.25 auf insgesamt Fr. 23'553.20. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.