Citation: 7B.57/2003 14.03.2003 E. 1

Am 17. Januar 2003 entschied der Amtsgerichtspräsident III von Luzern-Land als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, die A.________ mit Eingabe vom 27. Dezember 2002 gegen die vom Betreibungsamt Z.________ am 4. September 2002 zu Gunsten der Betreibungsgruppe Nr. ... vollzogene Pfändung erhoben hatte. Er begründete den Entscheid damit, dass die vom 26. November 2002 datierte Pfändungsurkunde am 28. November 2002 zugestellt und die Zehn-Tage-Frist von Art. 17 Abs. 2 SchKG mit der Beschwerde vom 27. Dezember 2002 mithin nicht gewahrt worden sei. Den von A.________ hiergegen erhobenen Beschwerde-Weiterzug wies das Obergericht (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) des Kantons Luzern (obere Aufsichtsbehörde) am 17. Februar 2003 ab. A.________ nahm den Entscheid des Obergerichts am 24. Februar 2003 in Empfang. Mit einer vom 6. März 2003 datierten und noch am gleichen Tag der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde überbrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, verbunden mit dem Begehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Obergericht hat sich zur Beschwerde nicht geäussert. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.