Citation: 7B.40/2002 03.04.2002 E. 1

1.- In der gegen sie hängigen Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes Z.________ verlangte A.________, das zu verwertende Grundstück an der Strasse Y.________ in Z.________ (Kat. Nr. ...) sei (durch einen Sachverständigen) neu zu schätzen. Das Bezirksgericht Zürich (2. Abteilung) als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen gab diesem Gesuch statt und setzte den Beteiligten mit Beschluss vom 20. November 2001 Frist an, um gegen die Person oder die fachliche Qualifikation des als Sachverständigen vorgesehenen Immobilientreuhänders B.________ allfällige Einwendungen zu erheben. A.________ erhob fristgerecht Einsprache gegen die Wahl des Sachverständigen mit der sinngemässen Begründung, der Vorgeschlagene sei als Immobilienhändler fachlich nicht geeignet. Mit Beschluss vom 13. Dezember 2001 wies das Bezirksgericht die Einsprache ab. Gleichzeitig erteilte es B.________ den Auftrag, die Liegenschaft nach ihrem Verkehrswert zu schätzen. Den von A.________ hiergegen erhobenen Rekurs wies das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde am 1. Februar 2002 ab. Diesen Beschluss nahm A.________ am 11. Februar 2002 in Empfang. Mit einer vom 21. Februar 2002 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Sinngemäss beantragt sie, die kantonale Aufsichtsbehörde sei anzuweisen, statt des Immobilientreuhänders B.________ einen Baufachmann mit der Schätzung zu beauftragen. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde ausdrücklich verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.