Citation: 9C_28/2022 E. A

Die 1968 geborene A.________ war zwischen Juli 1988 und September 2013 vollzeitlich bei der B.________ AG tätig, zuletzt ab 2006 in leitender Funktion. Von Oktober 2013 bis Ende Februar 2014 arbeitete sie zu 50 % als Verkaufsmitarbeiterin im Stundenlohn für die C.________ GmbH. In diesen Funktionen war sie ab 1992 bei der Pensionskasse B.________ vorsorgeversichert. Ab März 2014 arbeitete die Versicherte zu ca. 18 Wochenstunden als Service-Aushilfe in einem Café in U.________. A.________ meldete sich im Mai 2015 unter Hinweis auf einen im Juni 2014 entdeckten und operierten Hirntumor bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Bezug einer Invalidenrente an. Nach Abklärungen, insbesondere einer bidisziplinären (neurologisch/neuropsychologischen) Begutachtung der Versicherten durch Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Neurologie, und lic. phil. E.________, Psychologin FSP (Expertise vom 30. September 2016; ergänzende Stellungnahme vom 5. Januar 2017), und dem Eingang eines Parteigutachtens von Dr. med. F.________, Praktischer Arzt (Neurologe Universität V.________), vom 31. Juli 2017 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten mit Verfügung vom 28. September 2017 rückwirkend ab 1. November 2015 eine halbe Invalidenrente zu. Eine hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 20. November 2018 teilweise gut und bejahte ab 1. November 2015 den Anspruch auf eine Dreiviertelsrente. Dieses Urteil wurde von der IV-Stelle mit Verfügung vom 12. März 2019 nachvollzogen.