Citation: 6B_496/2020 E. 3.6.3

3.6.3. Es liegt keine unzulässige Doppelverwertung vor. Die Vorinstanz durfte bei der verschuldensmässigen Beurteilung des Betrugs im Tatkomplex "D.________" ohne Verletzung von Bundesrecht berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer das Schuldbewusstsein der betroffenen Personen ausgenutzt hat. Es geht dabei nicht um einen qualifizierenden oder privilegierenden Umstand, der zur Anwendung eines höheren oder tieferen Strafrahmens führt, sondern um die konkreten Tatumstände, welche beim Verschulden mitzuberücksichtigen sind (vgl. Art. 47 Abs. 2 StGB). Dasselbe gilt für die vorinstanzliche Würdigung des Lebensstils. Sofern der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz in Frage stellt, ohne Willkür geltend zu machen, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten (vgl. oben E. 2.2).