Citation: 6B_243/2023 E. 4

Den dargestellten formellen Vorgaben kommt der Beschwerdeführer in verschiedener Hinsicht nicht nach. Zunächst äussert er sich mit keinem Wort dazu, weshalb er als Anzeigeerstatter zur Beschwerde ans Bundesgericht berechtigt sein soll. So zeigt er nicht auf, inwiefern ihm aus den zur Anzeige gebrachten Handlungen Zivilforderungen erwachsen sind und wie sich der angefochtene Entscheid auf diese auswirken könnte. Es ist nicht einmal klar, ob er sich im Strafverfahren als Zivilkläger konstituiert hat. Aufgrund der Tatvorwürfe ist ausserdem auch nicht ohne Weiteres erkennbar, um welche Zivilforderungen es gehen könnte. Davon abgesehen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, die Geschehnisse vom 29. Februar 2020, wie sie sich aus seiner Sicht abgespielt haben, ausführlich und teilweise repetitiv zu schildern, wobei er den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt mitunter ergänzt und neue Vorwürfe gegen B.________ erhebt. Willkür wirft er der Vorinstanz jedoch in keiner Weise vor. Auch befasst er sich mit deren Begründung, weshalb die Tatbestände des Hausfriedensbruchs, der einfachen Körperverletzung und der falschen Anschuldigung nicht erfüllt sind, nicht im Ansatz. Selbst unter Berücksichtigung, dass es sich vorliegend um eine Laienbeschwerde handelt, erfüllt die Eingabe des Beschwerdeführers die vor Bundesgericht geltenden Begründungsanforderungen klarerweise nicht.