Citation: 8C_802/2017 E. 4

Die Vorinstanz mass nach einlässlicher Beweiswürdigung dem polydisziplinären Gutachten der MEDAS vom 24. Februar 2016 und dem neurologisch-psychiatrischen Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 24. September 2016 in Bezug auf den medizinischen Sachverhalt Beweiskraft bei. In Abweichung von der im bidisziplinären Gutachten psychiatrisch begründeten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 % stellte sie fest, es sei das aus orthopädischer Sicht formulierte Zumutbarkeitsprofil anzunehmen, ansonsten bestehe aber eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 12 % verneinte sie einen Rentenanspruch.