Citation: 6B_430/2012 E. 7.2

7.2. Die Beschwerdeführerin obsiegt insoweit teilweise, als die von den Beschwerdegegnern durch den (Rück-) Verkauf der B.________ AG-Aktien erzielten Gewinne grundsätzlich zu einem Anteil von 51,83 % der Einziehung unterliegen und auf die Einziehung dieser Vermögenswerte respektive auf eine entsprechende staatliche Ersatzforderung nicht aus den von der Vorinstanz genannten Gründen gänzlich verzichtet werden kann. Hingegen ist zurzeit offen, wie hoch die Einziehungssummen beziehungsweise staatlichen Ersatzforderungen gegen die einzelnen Beschwerdegegner sind. Darüber wird die Vorinstanz im neuen Verfahren unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit entscheiden. Die Beschwerdegegner beantragen in ihren Vernehmlassungen, die auf die Frage der Einziehung von Erträgen aus Deliktserlösen, d.h. der Gewinne aus dem (Rück-) Verkauf der B.________ AG-Aktien, zu beschränken war, die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Insoweit unterliegen sie teilweise. Bei diesem Ausgang des Verfahrens haben die Beschwerdegegner die Hälfte der bundesgerichtlichen Kosten, je zu einem Fünftel unter solidarischer Haftung für den gesamten Betrag, zu bezahlen. Der Kanton Zürich hat den Beschwerdegegnern entsprechend reduzierte Entschädigungen auszurichten.