Citation: 1C_275/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt in seiner Eingabe vom 4. Mai 2024 namentlich vor, er sei mit dem angefochtenen Urteil nicht einverstanden und ersuche um dessen Aufhebung, da nicht er es verursacht habe. Er setzt sich mit den Erwägungen in diesem Urteil jedoch nicht auseinander und legt nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst, soweit er nicht zu seinen Grunsten ausgefallen ist, Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Dasselbe gilt für sein ohnehin nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichtes Schreiben vom 19. Mai 2024, soweit dieses überhaupt das angefochtene Urteil betrifft. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb bereits aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist. Auf die weiteren Eintretensvoraussetzungen und auf die Verfügung des Bundesgerichts vom 10. Mai 2024 betreffend Einreichung des vollständigen angefochtenen Entscheids bzw. die damit angedrohte, erwähnte Säumnisfolge ist entsprechend nicht weiter einzugehen.