Citation: 7B_414/2024 E. 3

Die Beschwerde setzt sich nicht materiell mit der angefochtenen Verfügung auseinander. Die Begründung erschöpft sich - soweit dieser überhaupt gefolgt werden kann - in appellatorischer Kritik und im Ausdruck von grundsätzlichem Missmut, u.a. gegen die "Kantonalbeamten". Der Eingabe des Beschwerdeführers lässt sich nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit der angefochtenen Verfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Ferner fehlt eine hinreichende Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer ein Zivilanspruch zustehen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.