Citation: 8C_43/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Es genügt nicht, einen Geschehensablauf zu schildern, welcher dem Sachverhalt gemäss angefochtenem Urteil widerspricht (vgl. Urteil 8C_744/2024 vom 15. Januar 2025 E. 4). Ohne ein Beweismittel dafür erbringen oder benennen zu können, wonach er bei der Beschwerdegegnerin gegen die formlose Mitteilung vom 3. Dezember 2012 rechtzeitig opponiert habe, begnügt er sich damit, entgegen der vorinstanzlich einlässlich wiedergegebenen Rechtsprechung an seinem Standpunkt festzuhalten, wonach der unzulässigerweise formlos mitgeteilte Fallabschluss per Ende November 2012 auch nach mehr als zehnjährigem Fristablauf mangels zwischenzeitlicher Bestreitung nicht habe in Rechtskraft erwachsen können.