Citation: 5A_776/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe gegen die Verfügung der Gläubigerin Einspruch erhoben, da die Forderungen mit einem Wertpapier ausgeglichen worden seien. Die Gläubigerin habe dieses Wertpapier angenommen. Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht auf die Erwägung des Kantonsgerichts ein, wonach der Einspracheentscheid, mit dem die Forderung materiell beurteilt worden ist, rechtskräftig sei. Der Beschwerdeführer macht ausserdem geltend, das von ihm ausgestellte Wertpapier laute auf Schweizer Franken. Er bestreite, dass eine "promissory note" kein Zahlungsausgleich sei. Die Erwägungen des Kantonsgerichts (oben E. 3 am Ende), auf die er sich dabei bezieht, sind jedoch offenbar ein blosser Hinweis im Hinblick auf allfällige Zahlungen an das Betreibungsamt ohne Auswirkungen auf das Dispositiv des angefochtenen Entscheids. Dass der Beschwerdeführer versucht hätte, die Schuld beim Betreibungsamt mit Wertpapieren zu begleichen, wird von ihm nämlich weder behauptet noch hat das Kantonsgericht Entsprechendes festgestellt. Blosse Erwägungen können nicht angefochten werden. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).