Citation: 1C_69/2025 E. B

Am 14. Mai 2023 erhoben Benjamin Gautschi, Andrin Gautschi, Samira Eilinger, Hans Egli, Benjamin Krähenmann und Isabel Bartal gegen den Erwahrungsbeschluss und den Beschluss betreffend die Wahl der Kommissionen Beschwerde an das Bundesgericht. Mit Urteil 1C_223/2023 vom 22. Mai 2024 kam das Bundesgericht im Wesentlichen zum Schluss, dass auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, soweit sie sich gegen den Beschluss betreffend die Wahl der Kommissionen richtete, sie im Übrigen dagegen gutzuheissen sei, soweit darauf einzutreten sei. Es überwies die Sache im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. In den Erwägungen führte es unter anderem aus, dass der Erwahrungsbeschluss zwar kein zulässiges Anfechtungsobjekt darstelle, den Beschwerdeführenden jedoch gegen das Wahlergebnis auch noch nach Ablauf der erwähnten fünftägigen Rechtsmittelfrist die Möglichkeit eines Stimmrechtsrekurses an den Kantonsrat und in der Folge diejenige einer Beschwerde an das Verwaltungsgericht offengestanden hätte. Inhaltlich wies das Bundesgericht darauf hin, dass die Wählerschaft in schwerer Weise irreführe, wer für den Kantonsrat kandidiere und den Stimmberechtigten die eigene, "wahre" Listen- bzw. Parteizugehörigkeit vorenthalte. Da der Vorwurf, Isabel Garcia habe sich bereits vor ihrer Wahl zum Parteiwechsel entschieden und die Wahlberechtigten darüber im Dunkeln gelassen, bis anhin nicht gerichtlich untersucht worden war, habe das Verwaltungsgericht dies nachzuholen.