Citation: 2C_569/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Erwägung, wonach der Ehewille bereits vor oder kurz nach dem Auszug der Ehefrau und damit vor Ablauf einer dreijährigen Ehedauer nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG (SR 142.20) erloschen sei (vgl. E. 3.3 des angefochtenen Entscheids). Er rügt in dieser Hinsicht eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts (S. 4 ff. der Beschwerde vom 17. Juni 2019). Bei den entsprechenden Ausführungen handelt es sich um eine (fast durchwegs) wörtliche Kopie seiner Beschwerdeeingabe an das Verwaltungsgericht vom 18. Februar 2019 (siehe dort S. 3 ff.), weshalb von vornherein keine substanziierte Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid stattfindet. Dasselbe gilt für die Ausführungen zur Integration (vgl. S. 7 der Beschwerde vom 17. Juni 2019), die eine (verkürzte) Wiedergabe der Ausführungen vor Verwaltungsgericht sind (siehe S. 5 f. der Beschwerde vom 18. Februar 2019). Auch in Bezug auf die pauschale Rüge, die Rückkehr in den Herkunftsstaat sei dem Beschwerdeführer nicht ohne Weiteres zumutbar (vgl. S. 8 Ziff. 25 der Beschwerde vom 17. Juni 2019), findet keine Auseinandersetzung mit den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen statt (vgl. E. 3.4 des angefochtenen Entscheids). Soweit der Beschwerdeführer schliesslich auf seine neue Freundin verweist (vgl. S. 8 Ziff. 28 der Beschwerde vom 17. Juni 2019), bringt er erneut eine wörtliche Kopie seiner Ausführungen vor Verwaltungsgericht vor (vgl. S. 6 Ziff. 15 der Beschwerde vom 18. Februar 2019), unabhängig davon, dass ihm lediglich ein gefestigtes Konkubinat ein Aufenthaltsrecht verschaffen könnte (BGE 144 I 266 E. 2.5 S. 270).