Citation: 5P.129/2001 23.05.2001 E. 1

1.- Bezüglich der wirtschaftlichen Verhältnisse, wie sie dem Scheidungsurteil zugrunde lagen, ist das Obergericht von einem Einkommen des Beschwerdeführers von Fr. 5'200.-- im Monat ausgegangen. Es stützt sich dabei auf die entsprechende Zugabe der Beschwerdegegnerin in der Appellationsverhandlung, wonach im Zeitpunkt der Scheidung angenommen worden sei, es sei für den Beschwerdeführer ein Leichtes, den vor seiner Arbeitslosigkeit erzielten Verdienst in der gleichen Höhe wieder zu erreichen. Es ist unklar, was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringen will. Seine Ausführungen zu dem im Zeitpunkt der Scheidung tatsächlich erzielten tieferen Arbeitsloseneinkommen sind ohne Belang, da die kantonale Appellationsinstanz von einem dem Scheidungsurteil zugrunde liegenden Einkommen von Fr. 5'200.-- ausgegangen ist. Zwar deutet der Beschwerdeführer an, dass von einem noch höheren Einkommen hätte ausgegangen werden müssen, doch fehlt eine den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügende Begründung der Rüge (dazu BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.).