Citation: 5A_267/2024 E. 1

Mit Beschluss vom 15. Februar 2023 hob die KESB Ausserschwyz die gegen den Beschwerdeführer verfügten ambulanten Massnahmen auf und ordnete die Weiterführung der bestehenden Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung an. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 13. März 2023 nicht ein, jedoch leitete es die Eingabe an die KESB weiter zur Prüfung einer Anpassung der Beistandschaft. Mit Eingabe vom 16. Februar 2024 beantragte der Beschwerdeführer beim Verwaltungsgericht sinngemäss die Umwandlung in eine Begleitbeistandschaft per 1. Juni 2024; ferner beantragte er sinngemäss die Rückabwicklung einer Grundstücksübertragung und weitere Dinge. Sodann reichte er vier weitere Eingaben nach. Mit Entscheid vom 2. April 2024 trat das Verwaltungsgericht auf die Eingaben nicht ein. Mit Eingabe vom 29. April 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.