Citation: 2C_717/2020 E. 3.3.3

3.3.3. Die Vorinstanz erwägt vor diesem Hintergrund zunächst in haltbarer Weise, die Ausschreibungsunterlagen definierten nicht ausdrücklich, in welchem Zeitpunkt die Fahrzeuge vorhanden sein müssten, sondern würden vielmehr ausdrücklich die Eignungs nachweise hierfür genügen lassen (vgl. E. 4.3.3 S. 10 f. des angefochtenen Entscheids). Angesichts des Umstands, dass die den Anforderungen nicht entsprechenden Fahrzeuge und Geräte gemäss den Ausschreibungsunterlagen auch nachträglich noch ersetzt werden können, durfte die Vorinstanz sodann im Rahmen ihrer summarischen Prüfung willkürfrei zur Auffassung gelangen, dass im Zeitpunkt des Zuschlagsentscheids lediglich der Eignungsnachweis der offerierten Fahrzeuge vorliegen müsse. Einen solchen hat die Zuschlagsempfängerin unbestrittenermassen erbracht, indem sie die Kaufofferten der zu beschaffenden Fahrzeuge in ihrem Angebot der Vergabebehörde eingereicht hat. Der Kanton hat die zu beschaffenden Fahrzeuge und Gerätschaften gemäss Kaufvertrag denn auch geprüft und für geeignet befunden (vgl. E. 4.2.3 S. 8 des angefochtenen Entscheids). Nach dem Gesagten erweisen sich die Ausschreibungsunterlagen gerade noch hinreichend klar, sodass die vorinstanzliche summarische Prüfung nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint.