Citation: 6B_533/2021 E. B

B.a. Das Obergericht des Kantons Zürich sprach A.________ am 17. Februar 2021 des gewerbsmässigen Betrugs, des versuchten gewerbsmässigen Betrugs und des mehrfachen Pfändungsbetrugs schuldig (letztere begangen am 10. August 2010, 17. Januar und 17. August 2011 sowie 17. Januar 2012). Von den Vorwürfen des mehrfachen Fahrens ohne Berechtigung, der Vernachlässigung von Unterhaltspflichten und des mehrfachen Pfändungsbetrugs ab 10. Juni 2012 sprach es ihn frei. Es bestrafte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 23 Monaten, bei einer Probezeit von drei Jahren und unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. Vom Widerruf der Vorstrafe sah es ab. Die beschlagnahmten zwei Konten bei der Bank C.________ AG, lautend auf A.________, verwendete das Gericht zur teilweisen Deckung der Verfahrenskosten. Es befand über die Zivilforderungen, soweit diese noch Verfahrensgegenstand waren, über die Verfahrenskosten und über die Kosten der amtlichen Verteidigung. In den verschiedenen weiteren Punkten stellte es die Rechtskraft des erstinstanzlichen Entscheids fest. B.b. Die Verurteilung basiert, soweit für das bundesgerichtliche Verfahren relevant, auf folgenden Anklagepunkten: A.________ wird vorgeworfen, er habe Einkünfte aus seiner Tätigkeit bei der D.________ GmbH verheimlicht. So soll er im Zeitraum vom 1. April 2010 bis zum 30. April 2012 gegenüber der Arbeitslosenkasse UNIA und im Zeitraum vom 1. Juni 2012 bis zum 16. November 2015 gegenüber dem Sozialamt Dietikon entsprechende Einkünfte verschwiegen und unter Aufwendung von viel Zeit und Mitteln für die deliktische Tätigkeit regelmässig unrechtmässig Gelder der Arbeitslosenkasse und des Sozialamtes in namhafter Höhe erhältlich gemacht haben, wobei es den Geschädigten nicht möglich gewesen sei, die Falschangaben mit zumutbarem Aufwand zu erkennen. Ferner soll er Einkünfte aus seiner Tätigkeit bei der D.________ GmbH verheimlicht haben, um Einkommenspfändungen zu verhindern (Zeitraum August 2010 bis Juni 2015). Das inkriminierte Einkommen aus seiner Tätigkeit bei der D.________ GmbH bestand gemäss Anklage in Bezügen vom Geschäftskonto, die seinem privaten Lebensunterhalt dienten. Die Bezüge seien in Form von Bargeldbezügen, Einkäufen in Lebensmittelgeschäften und durch das Bezahlen privater Rechnungen und der Parkplatzmiete am Wohnort erfolgt.