Citation: 1A.160/2005 24.10.2005 E. 1

Die Beschwerdeführerin hat mit nahezu gleich lautenden Rechtsschriften sowohl Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Letztere ist nach Art. 84 Abs. 2 OG nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbehörde gerügt werden kann. Nun bringt die Beschwerdeführerin in ihren Beschwerden vor, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt nicht richtig festgestellt sowie eidgenössisches Gewässerschutzrecht, insbesondere Art. 11 sowie Art. 17 f. des Bundesgesetzes vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20) unrichtig ausgelegt und angewendet. Die Rügen der unrichtigen Feststellung des Sachverhalts und der Verletzung von Bundesverwaltungsrecht sind aber gemäss Art. 104 lit. a und b OG mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu erheben werden. Dies würde nach der Rechtsprechung auch für die - von der Beschwerdeführerin nicht vorgebrachte - Rüge der Verletzung der zum eidgenössischen Gewässerschutzrecht erlassenen kantonalen Ausführungsvorschriften gelten (vgl. etwa BGE 121 II 235 E. 1 mit Hinweisen). Für eine staatsrechtliche Beschwerde bleibt daher kein Raum. Auf die eingereichte staatsrechtliche Beschwerde ist demnach nicht einzutreten.