Citation: 6B_913/2019 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin wendet sich im Weiteren gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz in Bezug auf den subjektiven Tatbestand der Beschwerdegegner und macht Willkür geltend. Die Vorinstanz habe die Sachbeweise ungenügend oder nur selektiv, unter Ausblendung des Gesamtbildes gewürdigt. Sie habe insbesondere verkannt, dass die Beschwerdegegner an den betrügerischen Machenschaften von D.________ teilgenommen hätten, indem sie dessen Behauptungen an die potentiellen Anleger weitergegeben hätten. Im Weiteren habe sie die Relevanz verschiedener Punkte des Anklagesachverhalts verkannt, nachgewiesene und von den Beschwerdegegnern anlässlich der Hauptverhandlung eingestandene Lügen ausgeblendet und klar lebensfremde Aussagen, offenkundige Widersprüche, irreführende Aussagen und plumpe Schutzbehauptungen nicht als solche erkannt. Desgleichen habe sie den Inhalt von eindeutig belastenden Sachbeweisen, wie namentlich das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 21. Februar 2007 in Sachen S.________, die Unterlagen betreffend den Zivilprozess der Bank L.________ gegen D.________ sowie das Rundschreiben der Beschwerdegegnerin 1 [A.________] vom 27. April 2007 ausser Acht gelassen. Gestützt auf ihre selektive Beweiswürdigung habe sie das sich aus den Akten ergebende Gesamtbild nicht richtig gewürdigt und zu Unrecht angenommen, die Beschwerdegegner seien gutgläubig gewesen und hätten nicht von einem Anlagebetrug ausgehen müssen. Damit habe sie den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt (Beschwerde S. 12 ff., 73, 75 f.).