Citation: 2F_12/2020 E. 1.5

1.5. Mit Eingabe vom 18. Juli 2020 unterbreiten die Steuerpflichtigen dem Bundesgericht sinngemäss ein Revisionsgesuch. Sie beklagen sich darüber, dass (auch) das Bundesgericht auf ihr Rechtsverständnis nicht eingegangen sei und das "See- und Handelsrecht" von 2002, das insbesondere das Beamtenrecht zurückdränge, nicht angewendet habe. Zudem habe das Bundesgericht noch keine "hoheitliche Legitimation" vorgelegt, weshalb das Urteil vom 9. Juni 2020 für sie, die Steuerpflichtigen, bis dahin keine Wirkung entfalte. Dem Bundesgericht sei eine Frist von fünf Tagen anzusetzen, um den Mangel zu beheben. Zudem werde Einsprache gegen die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 1'000.-- erhoben, da der Rahmen von Art. 65 Abs. 3 lit. b BGG überschritten werde.