Citation: 6B_1407/2019 E. 1.3.3

1.3.3. Schliesslich begründet die Vorinstanz auch den Tatvorwurf des mehrfachen Hausfriedensbruchs überzeugend. Darauf kann ebenfalls verwiesen werden. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, die Kenntnis des Hausverbots zu bestreiten und zu behaupten, dieses sei ihm nie schriftlich mitgeteilt worden. Wie er indes zu verkennen scheint, hatte er vorinstanzlich nicht bestritten, zumindest mündlich über das Hausverbot informiert worden zu sein. Wenn er vorbrachte, die Tragweite des ihm angeblich nicht ausgehändigten Schreibens vom 20. Juni 2016 sei ihm nicht bewusst gewesen, so begründet dies zudem hinsichtlich der vorinstanzlichen Annahmen keine Willkür. Dies muss erst Recht gelten, als das Hausverbot augenscheinlich aufgrund wiederholter, auch von Dritten registrierter Übergriffe verhängt worden war. Darauf weist die Vorinstanz zutreffend hin (oben E. 1.2.3). Dass das Verbot befristet war, wobei der Beschwerdeführer keinen Zeitraum nennt, ändert nichts.