Citation: U 250/01 22.12.2003 E. A

Der 1950 geborene A.________ arbeitete seit Januar 1993 bei der B.________ AG, und war bei der "Zürich Versicherungs-Gesellschaft" (nachfolgend: "Zürich") obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 10. März 1994 stürzte er beim Schlittschuhlaufen und schlug mit dem Rücken an die Bande der Eisbahn. Nach eigenen Angaben litt er seither unter Schmerzen, welche allerdings vorerst nicht medizinisch abgeklärt und behandelt wurden. Am 5. August 1996 diagnostizierte Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, einen Status nach Impressionsfraktur Brustwirbelkörper (BWK) 12/Lendenwirbelkörper (LWK) 1 bei ausgeprägtem chronischen thorako-lumbovertebralen Syndrom (Arztzeugnis vom 20. August 1996). Auf Unfallmeldung vom 14. August 1996 hin erbrachte die "Zürich" zunächst Behandlungsleistungen und erteilte dem Spital Q.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (nachfolgend: Rheumaklinik), einen Auftrag für ein Gutachten, welches am 7. Januar 1998 erstattet wurde. Am 2. März 1998 nahm dasselbe Institut auf Anfrage der "Zürich" hin zur Frage des Integritätsschadens Stellung. Gestützt auf die Ergebnisse der medizinischen Abklärungen erliess die Zürich am 2. September 1998 eine Verfügung, in welcher sie einen Anspruch auf Invalidenrente mangels Arbeitsunfähigkeit verneinte und eine Integritätsentschädigung von 5 % zusprach. Gegen die Festsetzung der Integritätsentschädigung erhob A.________ am 22. September 1998 Einsprache und verwies zur Begründung auf die Beurteilung durch Dr. med. D.________, welcher in einem Schreiben vom 24. September 1998 eine Einschätzung der Integritätsbeeinträchtigung auf 10-12 % als angemessen bezeichnete. Dr. med. E.________ von der Rheumaklinik nahm am 14. Juni 1999 zu dieser abweichenden Meinung Stellung und hielt an der früheren Einschätzung fest. Mit Einspracheentscheid vom 6. Juli 2000 bestätigte die "Zürich" ihre Verfügung.