Citation: 6B_169/2007 21.09.2007 E. A

Am 8. Dezember 2003 transportierte die Firma L.________ eine Ladung Schwarzpulver von Aubonne via Kellnach zum Umschlagslager der Firma T.________ in Münchenstein, wo die Ware abgeladen wurde. Der Transport erfolgte nach den einschlägigen Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse. Gleichentags wurde die Ware vom Chauffeur des belgischen Unternehmens E.________, G.________, mit einem Frachtbrief, der das Gefahrengut nicht anzeigte, abgeholt. Er versuchte, die Ware in einem hiefür nicht zugelassenen Lieferwagen nach Belgien zu überführen. Der Bundesgrenzschutz verweigerte jedoch die Einfahrt nach Deutschland und wies ihn dem Schweizer Zoll zu. Daraufhin verzeigte die Kantonspolizei Basel-Stadt G.________ (Chauffeur), Z.________ (Abteilungsleiter Logistik bei der Firma T.________) und X.________ (Gefahrgutbeauftragter der Firma T.________gruppe).