Citation: C 366/00 28.08.2001 E. 1

1.- Die Versicherte führt in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde aus, dass sie sich mit der Einstellung in der Anspruchsberechtigung nicht einverstanden erklären könne, und verlangt eine entsprechende Auszahlung. Weiter führt sie aus, dass sie die Verfügung vom 16. Juni 2000 gar nicht auf der Post abholen konnte, weil sie sich infolge eines Nervenzusammenbruchs ab 19. Juni 2000 stationär in der Psychiatrischen Klinik X.________ aufgehalten habe; deshalb habe sie auch auf dieses Schreiben nicht reagieren können und nehme selbstverständlich die gemachten Äusserungen zurück. Es sei somit auf ihre Beschwerde im kantonalen Verfahren einzutreten.