Citation: 4D_28/2007 16.08.2007 E. 3

Die Beschwerdeschrift hat gemäss dem Gesetz bestimmten inhaltlichen Anforderungen zu genügen. Darin muss namentlich unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft im Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte nicht von Amtes wegen, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift vorbringt, wird den erwähnten Begründungsanforderungen zum grössten Teil nicht gerecht. Insoweit ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Bloss in einem einzigen Punkt erweisen sich seine Vorbringen als im Sinne von Art. 106 Abs. 2 BGG ausreichend substanziiert. Die damit vorgebrachte Rüge der Willkür (Beschwerdeschrift S. 8 zweite Hälfte und S. 9) ist in der folgenden Erwägung zu behandeln.