Citation: 5A_230/2018 E. 1

A.________ war vom 27. Februar 2015 bis zum 22. August 2016 in der Psychiatrischen Klinik B.________ fürsorgerisch untergebracht. In der Folge trat sie in ein Wohnheim ein. Mit Entscheid vom 17. August 2016 erliess die KESB Thal-Gäu/Dorneck-Thierstein die Weisung, sie habe sich in regelmässige ambulante Behandlung im Psychiatrischen Ambulatorium U.________ zu begeben und dabei den aufgestellten Behandlungsplan, einschliesslich der verordneten medikamentösen Therapie, lückenlos einzuhalten. Während des Aufenthalts im Wohnheim musste A.________ wegen Exazerbation ihrer paranoiden Schizophrenie immer wieder fürsorgerisch untergebracht werden, so auch am 2. Februar 2018. An diesem Tag wurde A.________ in der Klinik mit dem Medikament Abilify Maintena 400 zwangsmediziert. In der entsprechenden Verfügung für die Behandlung ohne Zustimmung wurde zur Begründung angegeben, dass sie am 30. Januar 2018 die Depot-Injektion verweigert habe. Gemäss den Betreuern des Wohnheims sei sie am Tag darauf derart psychotisch, agitiert und fremdaggressiv gewesen, dass sie nicht länger in der Gruppe tragbar gewesen sei. In der Klinik sei zunächst versucht worden, A.________ wieder auf Clopin einzustellen, was sie aber konsequent verweigert habe. Mit Urteil vom 27. Februar 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die gegen die Zwangsmedikation erhobene Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 3. März 2018 (Postaufgabe 8. März 2018) beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.