Citation: 4A_199/2020 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 141 III 395 E. 2.1 mit Hinweisen). Nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist die Beschwerde gegen selbstständig eröffnete Zwischenentscheide zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können. Mit dem angefochtenen Entscheid verweigerte die Vorinstanz die unentgeltliche Rechtspflege für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren. Derartige Entscheide bewirken in der Regel einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 133 IV 335 E. 4 S. 338; 129 I 129 E. 1.1 S. 131). Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem in der Hauptsache zulässigen Rechtsmittel anzufechten (BGE 137 III 380 E. 1.1 S. 382;133 III 645 E. 2.2, Urteile 4A_396/2009 vom 5. August 2009 E. 1.2 [nicht publiziert in 135 I 288], 4A_34/2012 vom 23. Februar 2012 E. 1.1). In der Hauptsache macht der Beschwerdeführer eine Werklohnforderung von Fr. 21'388.70 zzgl. Zins gegen den Beklagten geltend. Folglich ist der für die Beschwerde in Zivilsachen - unter Vorbehalt von Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG - erforderliche Streitwert von Fr. 30'000 (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) nicht erreicht. Weil keine Ausnahme von Art. 74 Abs. 2 BGG vorliegt, ist auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten. Zu prüfen bleibt die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG).