Citation: 5A_218/2017 E. 2

Am 16. März 2017 hat der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Kantonsgericht Luzern erhoben. Das Kantonsgericht hat die Beschwerde daraufhin zuständigkeitshalber dem Bundesgericht übermittelt (Art. 48 Abs. 3 BGG). Das Bundesgericht hat vom Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. März 2017 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einverlangt (Art. 62 BGG). Der Beschwerdeführer hat diese Verfügung am 24. März 2017in Empfang genommen. Am 31. März 2017 hat er dem Bundesgericht mitgeteilt, er zahle den Kostenvorschuss nicht. Mit Verfügung vom 3. April 2017 hat ihm das Bundesgericht eine Nachfrist bis 1. Mai 2017 zur Zahlung des Kostenvorschusses gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht binnen der Nachfrist erfolgter Zahlung). Der Beschwerdeführer hat diese Verfügung am 7. April 2017 entgegengenommen, den Vorschuss aber binnen der Nachfrist nicht bezahlt. Androhungsgemäss ist demnach gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung auf die Beschwerde nicht einzutreten.