Citation: 5A_320/2023 E. 2

Die Beschwerde lässt ein Rechtsbegehren vermissen und sie enthält auch keine Ausführungen, welche in konkreter Weise auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid Bezug nehmen würden. Vielmehr besteht die Beschwerde in allgemeiner Polemik und dem sinngemässen Vorwurf an die Schweizer Justiz, dass die Ehe niemals für gültig hätte erklärt werden dürfen, bzw. der sinngemässen Behauptung, dass die Aargauer Behörden die notwendigen Schritte unterlassen hätten, um ein rechtmässiges Eheverhältnis nach Schweizer Gesetzen herzustellen. Diese Ausführungen gehen am Anfechtungsgegenstand vorbei und wären ohnehin neu und auch deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG).