Citation: 5A_958/2022 E. C

A.A.________ gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 10. Dezember 2022 ans Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil vom 28. Oktober 2022 sei aufzuheben und die Angelegenheit zur Beweisabnahme und Feststellung des tatsächlichen Einkommens von B.A.________ sowie zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurückzuweisen. Im Eventualstandpunkt ersucht A.A.________ um Anpassung des Urteils des Obergerichts. Dabei möchte sie, dass die Kosten der Beistandschaft und des Kurses «Kinder im Blick» B.A.________ auferlegt werden und dieser verurteilt wird, ihr die folgenden monatlichen Beiträge an den Unterhalt der Kinder und von sich selbst zu bezahlen: Von 1. Juli 2021 bis 31. Juli 2022 Fr. 16'055.70, von 1. August 2022 bis 31. Oktober 2022 Fr. 15'197.--, von 1. November 2022 bis 31. August 2023 Fr. 15'427.--, von 1. September 2023 bis 31. August 2029 Fr. 14'863.-- und ab dem 1. September 2029 Fr. 13'536.--. Gleichzeitig stellt sie den (Eventual-) Antrag, B.A.________ sei rückwirkend ab dem 1. Juli 2021 mindestens zur Zahlung von Kindes- und Ehegattenunterhalt von monatlich Fr. 17'836.-- bis am 31. August 2023 und alsdann von Fr. 15'000.-- im Monat zu verurteilen (alles zzgl. Familienzulagen). Die Kosten des Berufungsverfahrens seien B.A.________ aufzuerlegen und dieser sei zu verpflichten, an A.A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 4'000.-- zu bezahlen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten von B.A.________. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.