Citation: 9C_164/2023 E. 8.1

8.1. Was die Kritik an den tatsächlichen Feststellungen im ersten Urteil vom 23. März 2022 anbelangt, ist dem Beschwerdeführer insoweit beizupflichten, als sich das kantonale Gericht nicht ganz präzis ausdrückte, wenn es von zwei Liegenschaften bzw. Grundstücken ausging, handelt es sich doch gemäss dem der beschwerdeführerischen Eingabe beiliegenden Grundbuchauszug bei der Strasse xxx und der Strasse yyy um ein einziges (mit einem Gebäudekomplex überbautes) Grundstück. Das Bundesgericht kann den Sachverhalt in diesem Sinne präzisieren, da die Akten insoweit liquid sind (BGE 143 V 177 E. 4.3; 140 V 22 E. 5.4.5). Offen bleiben kann demgegenüber, wie es sich mit den weiteren Sachverhaltselementen verhält, welche die Vorinstanz nach Auffassung des Beschwerdeführers unrichtig festgestellt haben soll, denn wie sich aus den in E. 5.4 dargelegten Kriterien ergibt, kommt diesen jedenfalls keine Entscheidrelevanz zu (vgl. dazu E. 8.2). Aus diesem Grund erübrigt es sich zu prüfen, ob die Vorinstanz die Wegstrecke zwischen dem Hotel und den Wohnungen an der Strasse xxx/Strasse yyy zu Recht als Gehdistanz bezeichnete und ob die Preisgestaltung hotelähnlich ist. Ebenso verhält es sich betreffend die geltend gemachten Mängel in den vorinstanzlichen Feststellungen zum Internetauftritt und zur Kontaktadresse (Telefonnummer und E-Mail).