Citation: 8C_823/2023 E. 5.2.1

5.2.1. Im Einzelnen wendet sich das BSV zunächst gegen den von der Vorinstanz (in Anlehnung an die Verwaltungsverfügung) festgesetzten Rentenbeginn ab Februar 2019. Das Bundesamt wirft dem kantonalen Gericht vor, den Grundsatz "Eingliederung vor Rente" (Art. 28 Abs. 1 lit. a IVG) verletzt zu haben. Der Rentenbeginn sei - sechs Monate nach der Anmeldung (Art. 29 Abs. 1 IVG), nach Vollendung des Wartejahres (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG) - auf den frühestmöglichen Zeitpunkt festgesetzt worden, dies aber in Verkennung des Umstandes, dass der Beschwerdegegner von 6. Mai 2019 bis 2. August desselben Jahres eine Integrationsmassnahme nach Art. 14a IVG (im Sinne eines Aufbautrainings) zugesprochen erhalten habe. Damit sei ein Taggeld verbunden gewesen, das bei noch laufender Lohnfortzahlungspflicht an den Arbeitgeber ausgerichtet worden sei.