Citation: 6B_315/2020 E. 5.4.1

5.4.1. Was der Beschwerdeführer der vorinstanzlichen Beweislage und ihren tatsächlichen Feststellungen entgegen hält, vermag weder Willkür noch eine anderweitige Verletzung von Bundesrecht zu begründen. Insbesondere genügt es für die Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung nicht, wenn der Beschwerdeführer zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei plädiert und darlegt, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Dies ist etwa der Fall, wenn er ausführt, die Vorinstanz berücksichtige verschiedene entlastende Zeugenaussagen nicht (Beschwerde S. 7), oder wenn er vorbringt, die vorinstanzliche Würdigung der Angaben von K.________ und I.________ sei willkürlich (Beschwerde S. 7 ff.). Darauf ist nicht einzutreten.