Citation: 6B_902/2023 E. 4.3

4.3. Soweit der Beschwerdeführer vorträgt, "er könne nicht beurteilen, ob es rechtens sei, dass sich der Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin 2 die Kontoauszüge seiner Konten ab 2016 über das Betreibungsamt beschafft habe", ist auf seine Beschwerde schon deshalb nicht einzutreten, weil er damit keine formelle Rüge erhebt. Abgesehen davon hat die Vorinstanz diesen Gesichtspunkt im angefochtenen Urteil unter dem Titel der Verwertbarkeit behandelt, ohne dass sich der Beschwerdeführer dazu äussern würde. Gleiches gilt, soweit er den Vorwurf einer einseitigen Sachverhaltsfeststellung erhebt, weil seine Beweise zu Unrecht nicht zugelassen worden sein sollen, diejenigen der Beschwerdegegnerin 2 aber schon. Die Vorinstanz hat sich mit diesem Vorwurf befasst und ihn verworfen. Mit ihren Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, weshalb sich aus der Beschwerde nicht ergibt, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen könnten. Anzumerken bleibt, dass die (begründete) Abweisung von Beweisanträgen für sich alleine noch keine einseitige Sachverhaltsermittlung darstellt.