Citation: 1C_39/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer scheinen im angefochtenen Urteil einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG zu erblicken. Dabei übersehen sie zwar, dass dieser das Verfahren nicht abschliesst, sondern die Sache im Kostenpunkt an die untere Instanz zurückweist. Dem Regierungsrat steht dabei ein gewisser Entscheidungsspielraum zu, weshalb die Rückweisung nicht nur der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127 mit Hinweisen). Die Neuverlegung der Kosten für das regierungsrätliche Verfahren erscheint im Vergleich zu der in der Hauptsache geschützten Erteilung der Ausnahmebewilligung für das projektierte Mischwasserbecken allerdings von untergeordneter Bedeutung (vgl. Urteile 1C_202/2016 vom 23. November 2016 E. 1.3; 1C_391/2014 vom 3. März 2016 E. 1.4). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid über alle Rügen der Beschwerdeführer befunden, weshalb sich die Angelegenheit als spruchreif erweist. Es erscheint gerechtfertigt, insofern von einem anfechtbaren Endentscheid auszugehen. Da die Beschwerdeführer ausserdem als direkte Nachbarn des Baugrundstücks zur Beschwerdeführung befugt sind (Art. 89 Abs. 1 BGG) und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen zu keinen Bemerkungen Anlass geben, ist auf das Rechtsmittel grundsätzlich einzutreten.