Citation: 5D_141/2017 E. 3

Das Kantonsgericht hat erwogen, bei der geltend gemachten Forderung handle es sich um eine ausstehende Busse und Verfahrenskosten aus einem Strafbefehlsverfahren. Der als Rechtsöffnungstitel dienende Strafbefehl sei rechtskräftig. Der Beschwerdeführer habe das Vorliegen eines Rechtsöffnungstitels nicht bestritten, verweigere aber die Bezahlung mit der Begründung, es müsse geklärt werden, ob er mittels Nötigung bzw. Androhung eines Strafregistereintrags zur Zahlung einer Busse gezwungen werde. Das Kantonsgericht hat erwogen, dass der Strafbefehl im Rechtsöffnungsverfahren nicht überprüft werden könne. Im Übrigen ziehe die ausgesprochene Busse wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung im konkreten Fall keinen Strafregistereintrag nach sich. Der Beschwerdeführer setzt sich vor Bundesgericht nicht mit diesen Erwägungen auseinander und er legt nicht dar, inwiefern gegen verfassungsmässige Rechte verstossen worden sein soll. Stattdessen wirft er einzig die Frage auf "ob man zum Strafbefehl im Computer eingetragen wird". Nachdem das Kantonsgericht festgehalten hat, es erfolge kein Strafregistereintrag, erschliesst sich der Zweck der Frage nicht. Das Bundesgericht ist auch keine allgemeine Auskunftsstelle. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.