Citation: 6S.442/2003 24.02.2004 E. A

Das Bezirksgericht Rheinfelden erklärte X.________ mit Urteil vom 21. August 2002 der mehrfachen Veruntreuung, des Scheck- und Kreditkartenmissbrauchs sowie der Übertretung firmenrechtlicher Bestimmungen schuldig und verurteilte ihn zu 25 Wochen Gefängnis unbedingt als Zusatzstrafe zum Urteil des Strafgerichts Basel-Landschaft vom 13. April 2000. Von der Anklage des mehrfachen Betruges sprach es ihn frei. Ferner verpflichtete es X.________ zur Leistung von Schadenersatz. Eine gegen diesen Entscheid vom Beurteilten geführte Berufung hiess das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 30. Oktober 2003 teilweise gut und stellte das Verfahren betreffend Übertretung firmenrechtlicher Bestimmungen zufolge Verjährung ein. Im Übrigen wies es die Berufung ab und bestätigte das erstinstanzliche Urteil.