Citation: 5A_471/2024 E. C

Mit Eingabe vom 18. Juli 2024 (Postaufgabe) haben A.A.________ und B.A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 2. Juli 2024 (Zustelldatum: 9. Juli 2024) sei aufzuheben und den Schätzwert der zu verwertenden Liegenschaft (U.________ Gbbl.-Nr. xxx/xxxx) auf mindestens Fr. 16'531'250.--, eventualiter mindestens Fr. 11'520'000.--, subeventualiter mindestens Fr. 9 Mio. festzusetzen. Subsubeventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen; im Weiteren seien die Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren mit den gebotenen Beweismitteln zuzulassen. Sodann verlangen sie aufschiebende Wirkung. Mit Präsidialverfügung vom 22. August 2024 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.