Citation: 9C_187/2016 E. 1

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 9. März 2016 diesen Anforderungen nicht genügt, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers weitgehend wortwörtlich mit denjenigen in der Beschwerde an die Vorinstanz übereinstimmen (BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), dass er Kritik an der Rechtsprechung zur Verzugszinshöhe von 5 Prozent nach Art. 42 Abs. 2 AHVV (vgl. BGE 139 V 297 E. 3.3 S. 304 ff.) übt, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/ 2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1), dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,