Citation: 8C_733/2023 E. 2

Die Vorinstanz legte im angefochtenen Urteil vom 16. Oktober 2023 unter Verweis auf die massgeblichen Gesetzesbestimmungen (Art. 17 Abs. 3 lit. a und Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG in Verbindung mit Art. 30 Abs. 3 AVIG und Art. 45 Abs. 3 AVIV) einlässlich dar, weshalb die durch das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zug (AWA) verfügte Einstellung des Beschwerdeführers in der Anspruchsberechtigung für 23 Tage nicht beanstandet werden könne. In Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten bestätigte sie namentlich, dass der Beschwerdeführer mit dem Nichtantritt des vorübergehenden Beschäftigungsprogramms ohne entschuldbaren Grund Weisungen der zuständigen Amtsstelle nicht befolgt habe. Es stehe nicht im Belieben der versicherten Person, selbst über die Zweckmässigkeit einer vorgesehenen Massnahme zu befinden. Hinweise darauf, dass die Verwaltung bei der Festlegung der Einstellungsdauer die persönlichen Verhältnisse im Rahmen ihres Ermessens nicht richtig gewürdigt hätte, seien nicht vorhanden.