Citation: 6B_79/2019 E. 1.6.2

1.6.2. Insoweit der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als falsch bemängelt, ist auf die Rüge nicht einzutreten. Er zeigt angesichts der diesbezüglichen qualifizierten Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich feststellt. Solches ist auch nicht ersichtlich, zumal der Beschwerdeführer die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz hinsichtlich des Sprengstoffcharakters des Böllers nicht anficht und sich bezüglich des subjektiven Tatbestands gar explizit auf die vorinstanzlichen Feststellungen beruft (Beschwerde S. 5). Wenn er dann jedoch gegenteilig behauptet, er sei davon ausgegangen, es habe sich um eine lautere Version eines Fasnachtsböllers gehandelt (Beschwerde S. 6), oder dass man bei einem Böller einen lauten Knall, nicht jedoch eine gravierende Explosion erwarte (Beschwerde S. 9), entfernt er sich, ohne Willkür aufzuzeigen, vom vorinstanzlich festgestellten, das Bundesgericht bindenden Sachverhalt. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Beweiswürdigung an die Stelle derjenigen der Vorinstanz zu setzen, ohne sich dabei mit deren Erwägungen im Einzelnen auseinanderzusetzen und insbesondere aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz die Aussagen der Zeugen, die Ergebnisse des Gutachtens und die konkreten Umstände in unhaltbarer Weise gewürdigt haben soll.