Citation: 4D_27/2016 E. 4.1

4.1. Sie stützen ihre Rüge namentlich auf das Protokoll der polizeilichen Einvernahme vom 2. Oktober 2003. Darin habe der Beschwerdegegner unmissverständlich erklärt, dass er mit Frau H.________ keinen Darlehensvertrag abgeschlossen habe; nachdem als Zahlungszweck aber "Rückzahlung Darlehen" angegeben war, und der Beschwerdegegner selber in dieser Einvernahme angab, Frau H.________ habe ihm anlässlich einer telefonischen Rückfrage erklärt, die Sache hänge ursächlich mit der Beschwerdeführerin 1 zusammen, könne die Zahlung der EUR 18'000.-- keinen anderen Grund gehabt haben als die Rückzahlung der von den Beschwerdeführern geschuldeten Gelder. Es sei willkürlich, aktenwidrig und ungerecht, wenn die Vorinstanz ohne weitere Begründung annehme, die Zahlung von Frau H.________ sei nicht für die Beschwerdeführer erfolgt. Sie verweisen sodann auf eine Feststellung der Vorinstanz, wonach die Erstinstanz festgehalten habe, dem Strafurteil des Kreisgerichts Rheintal lasse sich entnehmen, dass Frau H.________ erklärt habe, dem Beschwerdegegner den überwiesenen Betrag ersetzt zu haben. Wenn die Vorinstanz diese Tatsache einfach ignoriere, sei dies ebenfalls willkürlich, aktenwidrig und ungerecht. Schliesslich verweisen sie auf zwei Schreiben des Beschwerdegegners an die Beschwerdeführerin 1 vom 2. Mai bzw. 21. Juni 2002, wonach er hinsichtlich der Rückzahlung seiner Gelder sowohl mit der Beschwerdegegnerin 1 wie mit Frau H.________ in Diskussion war. Diese Rückzahlung sei dann "im Juni 2002" erfolgt, also nur einige Tage nach dem zweiten Schreiben. Auch diese beiden Schreiben habe die Vorinstanz zwar erwähnt, jedoch überhaupt nicht berücksichtigt und dadurch das Willkürverbot verletzt. Mit diesen Ausführungen wiederholen die Beschwerdeführer im Wesentlichen die Begründung der Erstinstanz, wie sie auch im angefochtenen Urteil wiedergegeben ist.