Citation: 2C_296/2022 E. C

Die A.________ AG legt mit Eingabe vom 8. April 2022 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventuell subsidiäre Verfassungsbeschwerde, an das Bundesgericht ein. Sie beantragt, den Entscheid des Verwaltungsgerichts Schwyz vom 18. Februar 2022 aufzuheben und ihr den Zuschlag für die Tiefbau-, Belags- und Pflästerungsarbeiten C.________ zu erteilen. Eventualiter sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts Schwyz vom 18. Februar 2022 aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Abteilungspräsidentin hat der Beschwerde mit Verfügung vom 2. Mai 2022 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt, weil keine Dringlichkeit bei der Realisierung des Projekts bestand und die Parteien damit einverstanden waren. Die Gemeinde U.________ beantragt, auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sei nicht einzutreten; sofern auf sie eingetreten werde, sei sie abzuweisen. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde sei abzuweisen. Die B.________ beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei sie vollumfänglich abzuweisen. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung.