Citation: 2C_324/2018 E. D

D. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. April 2018 an das Bundesgericht beantragt A.A.________ (Beschwerdeführerin) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung. Ferner sei die Vorinstanz anzuweisen, die Prozesskosten neu zu regeln und der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung und unentgeltliche Rechtsvertretung für das vorinstanzliche Verfahren zu gewähren. Eventualiter sei die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurück zuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Schliesslich sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich hat am 25. April 2018 eine Vernehmlassung (ohne Antrag) eingereicht, während die Vorinstanz mit ihrer Vernehmlassung vom 15. Mai 2018 die Abweisung der Beschwerde beantragt. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 19. April 2018 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.