Citation: 1B_277/2014 E. 3

Damit ergibt sich zusammenfassend, dass die gesetzlichen Haftgründe - dringender Tatverdacht und Wiederholungsgefahr - gegeben sind und die Fortführung der Haft verhältnismässig ist. Die Beschwerde ist damit als unbegründet abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer an sich die Kosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat indessen ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, welches gutzuheissen ist, da die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers, der sich mit einem kurzen Unterbruch seit über einem Jahr in Haft befindet, ausgewiesen scheint und die Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Allerdings erscheint der vom Verteidiger in seiner Honorarnote geltend gemachte Stundenansatz von Fr. 250.-- als zu hoch (vgl. Urteil 6B_151/2013 vom 26. September 2013 E. 2.2.1 mit Hinweisen, wonach sich die Entschädigung in der Grössenordnung von Fr. 180.-- plus MWSt pro Anwaltsstunde bewegen muss) und ist entsprechend zu kürzen.