Citation: I 422/05 29.08.2005 E. 4

Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die Höhe des durch das kantonale Gericht festgelegten leidensbedingten Abzuges. Nach seiner Ansicht wäre der Abzug vom statistischen Lohn unter Berücksichtigung der massgeblich in Betracht fallenden Merkmale von 15 % auf 25 % zu erhöhen. Im angefochtenen Entscheid hat die Vorinstanz aber zutreffend dargelegt, aus welchen Gründen ein Abzug von 15 % gerechtfertigt sei. Insbesondere hat sie zu Recht befunden, ins Gewicht würden das Alter des Versicherten, seine behinderungsbedingte Einschränkung und die sprachlichen Probleme leicht- bis mittelgradig erschwerend ins Gewicht fallen. Demgegenüber wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht überzeugend argumentiert, aus welchem Grund die Komplikationen, welche durch die Wechselwirkung zwischen Allergie und Diabetes mellitus entstehen, noch zusätzlich im Rahmen eines behinderungsbedingten Abzuges erhöht gewichtet werden sollten. Auch diese Einwände vermögen am Ergebnis des kantonalen Entscheides nichts zu ändern.