Citation: 1A.244/2000 08.11.2001 E. B

B.- A.C.________ und B.C.________, D.________ sowie E.________ (nachfolgend Beschwerdeführer 1) führen gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts in einer gemeinsamen Eingabe sowohl Verwaltungsgerichts- als auch staatsrechtliche Beschwerde. Sie beantragen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, soweit dieser die in der Uferschutzplanung vorgesehene Hafenmole mit darauf verlaufendem Uferweg bestätige. In prozessualer Hinsicht beantragen sie, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Erben von F.________ (nachfolgend Beschwerdeführer 2) ersuchen ebenfalls um Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids, soweit er sie betrifft. Die Beschwerdeführer machen im Wesentlichen eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV), eine willkürliche Anwendung kantonaler Zuständigkeits-, Planungs- und Bauvorschriften (Art. 9 BV) sowie eine Verletzung resp. Umgehung von Art. 24 RPG und Art. 39 GSchG geltend. Das Verwaltungsgericht sowie die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion beantragen die Abweisung der Beschwerden. Das Bundesamt für Raumentwicklung hat auf eine Stellungnahme ausdrücklich verzichtet, und auch der Gemeinderat Sigriswil hat sich zu den Beschwerden nicht geäussert. Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) hält in seiner Stellungnahme zur Frage der Verletzung von Art. 39 GSchG fest, die Planung der Mole lasse genügend Spielraum für ein umweltrechtkonformes Ausführungsprojekt.