Citation: P 38/03 02.12.2003 E. 3

3.1 Die SVA hat in ihrer ablehnenden Verfügung vom 13. Dezember 2002 festgehalten, der nichtinvaliden Ehefrau sei ein hypothetisches Einkommen anzurechnen, weil sie keine Anstrengungen unternommen habe, eine Erwerbstätigkeit zu finden. Das zumutbare Einkommen legte die Verwaltung auf Fr. 33'760.- fest. Davon wurden nach Abzug des Freibetrages von Fr. 1500.- zwei Drittel angerechnet (Art. 3c Abs. 1 lit. a ELG analog, vgl. AHI 2001 S. 134 Erw. 1c). 3.2 Das kantonale Gericht hat erwogen, der Ehefrau des Beschwerdeführers sei grundsätzlich eine vollzeitige Erwerbstätigkeit zuzumuten. Unter Vorbehalt der familienrechtlichen Notwendigkeit längerer Heimataufenthalte der Ehefrau, des Arbeitsmarktes sowie einer Anpassungsfrist, könne ihr ein hypothetisches Erwerbseinkommen angerechnet werden. Zur Abklärung der genannten Vorbehalte und der Einkommenshöhe in einer der Ehefrau tatsächlich offen stehenden Arbeit wurde die Streitsache an die Verwaltung zurückgewiesen. 3.3 Der Beschwerdeführer macht geltend, es dürfe ihm kein hypothetisches Einkommen der nicht invaliden Ehefrau angerechnet werden, da dieser eine Erwerbstätigkeit mangels Sprachkenntnisse und aufgrund familienrechtlicher Pflichten gegenüber ihren in T.________ lebenden Kindern nicht zumutbar sei.