Citation: 2P.319/2006 23.01.2007 E. 2

2.1 Gemäss § 43 Abs. 1 lit. h in Verbindung mit Abs. 2 des kantonalen Gesetzes vom 24. Mai 1959 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen ist die Beschwerde ans Verwaltungsgericht auf dem Gebiet der Fremdenpolizei zulässig, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offensteht. Wie das Verwaltungsgericht zu Recht festgestellt hat, trifft dies zu für Entscheide über Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen, auf deren Erteilung der ausländische Staatsangehörige einen bundes- oder völkerrechtlichen Anspruch hat (BGE 128 II 145 E. 1.1.1). Das Verwaltungsgericht ist insoweit zum Schluss gekommen, der dem Beschwerdeführer an sich nach Art. 17 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) zustehende Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung sei wegen seiner Verurteilung wegen eines Verbrechens erloschen; auch nach Art. 8 EMRK bestehe kein solcher Rechtsanspruch; auf die Beschwerde könne daher nicht eingetreten werden. 2.2 Der Beschwerdeführer behauptet nicht das Bestehen eines Bewilligungsanspruches; er anerkennt vielmehr ausdrücklich, dass ihm kein Rechtsanspruch auf Bewilligungsverlängerung zustehe, womit gemäss Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unzulässig sei. Er rügt hingegen - mit der insoweit (auch gegen den vorangegangenen kantonalen Sachentscheid) grundsätzlich zulässigen staatsrechtlichen Beschwerde (vgl. BGE 127 II 161 E. 3b) - eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV).