Citation: 5A_586/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer erachtet in formeller Hinsicht den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) als verletzt, weil die Vorinstanz ihren Entscheid in verschiedener Hinsicht nicht oder nicht hinreichend begründet habe. Sie führe nicht aus, weshalb es in seinem Wohle liege, die Vertretungsbeistandschaft auf das Vermögen im engeren Sinne zu erstrecken. Auch äussere das Kantonsgericht sich nicht zur Verhältnismässigkeit der Massnahme mit Blick auf die Vertretung im Bereich der Tagesstruktur. Der angefochtene Entscheid gehe sodann nicht in ausreichender Weise auf die Vorbringen des Beschwerdeführers zur Subsidiarität der streitbetroffenen Beistandschaft ein.