Citation: 8C_112/2007 05.03.2008 E. A

Die 1961 geborene, von ihrem Ehemann getrennt lebende J.________, Mutter einer 1992 geborenen Tochter, war vom 7. Januar bis Ende Juli 2000 zu 50 % als Zimmermädchen bei der Firma X.________ AG angestellt gewesen. Ferner arbeitet sie seit 1. April 2000 während zwei Stunden täglich als Raumpflegerin für die Y.________ AG. Nachdem ein erstes Ersuchen vom 18. März 2002 um Umschulung und Arbeitsvermittlung von der IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 20. Januar 2003 abgeschlossen worden war, gelangte J.________ am 25. Mai 2004 erneut an die Invalidenversicherung und beantragte unter Hinweis auf seit 2000 bestehende Rückenbeschwerden die Zusprechung einer Invalidenrente. Die IV-Stelle klärte die Verhältnisse in medizinischer (Berichte der behandelnden Ärzte Dr. med. S.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 20. September 2000, 10. Dezember 2001, 8./10. Mai 2002 und 12./14. Juli 2004 sowie des Dr. med. L.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. Dezember 2004; Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 8. Februar 2005; Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 11. Oktober 2004 und des Dr. med. H.________, Facharzt für Psychiatrie FMH, vom 24. Januar 2005), beruflich-erwerblicher (Auszug aus dem Individuellen Konto [IK] vom 2. Juni 2004; Arbeitgeberbericht der Y.________ AG vom 3. Juni 2004) sowie haushaltlicher Hinsicht (Bericht "Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt" vom 21. März 2005) ab. Gestützt darauf gelangte sie - ausgehend von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/ Haushalt im Gesundheitsfall von je 50 %, einer Arbeitsfähigkeit von 50 %, einer Erwerbsunfähigkeit von 0 % und einer Behinderung in den häuslichen Verrichtungen von 15,24 % - zu einer gewichteten, rentenausschliessenden Invalidität von insgesamt 7,62 % ([0,5 x 0 %] + [0,5 x 15,24 %]; Verfügung vom 13. Mai 2005). Daran hielt die Verwaltung auf Einsprache hin mit Entscheid vom 13. Juli 2005 fest.