Citation: B 14/05 09.08.2006 E. A

Der 1959 geborene portugiesische Staatsangehörige V.________ war in der Schweiz ab 1986 als Service-Mitarbeiter in verschiedenen Gastbetrieben tätig. Zuletzt war er vom 1. Dezember 1999 bis 31. Mai 2000 im Ristorante X.________, vom 1. bis 25./27. Juni 2000 - im Zwischenverdienst - im Restaurant G.________ und vom 1. Juli bis 30. November 2000 im Restaurant M.________, angestellt. Mit Verfügung vom 30. Oktober 2002 sprach die IV-Stelle Basel-Stadt V.________ rückwirkend ab 1. Juni 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. In der Folge machte V.________ gegenüber den Vorsorgeeinrichtungen, bei welchen er über die drei genannten Arbeitgeber berufsvorsorgeversichert gewesen war (Betriebliche Altersvorsorge Gastrosuisse [heute: Gastrosocial Pensionskasse] für das Ristorante X.________; Hotela Versicherungen [nachfolgend: Hotela] für das Restaurant G.________; Personalvorsorgestiftung der Y.________ Unternehmungen für das Restaurant M.________), und gegenüber der Stiftung Auffangeinrichtung BVG, der er sich per 1. Dezember 2000 als freiwillig Versicherter angeschlossen hatte, eine BVG-Invalidenrente geltend. Sämtliche Vorsorgeeinrichtungen lehnten dies mit der Begründung ab, die berufsvorsorgerechtlich relevante Arbeitsunfähigkeit sei nicht während des bei ihnen bestandenen Vorsorgeverhältnisses eingetreten.