Citation: 8C_297/2017 E. 3.2

3.2. Der Versicherungsfall des Beschwerdeführers, welcher auf einem Auffahrunfall vom 9. Februar 2002 beruht, fand seinen Abschluss im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG mit den beiden Verfügungen der SKBH einerseits und der Lloyd's andererseits vom 3. November 2010. Während die SKBH noch Taggelder aufgrund einer 40%igen Arbeitsunfähigkeit zugesprochen hatte, prüfte die Lloyd's den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Dass an diesem Fallabschluss zwei Unfallversicherer beteiligt waren, führt - wie das Bundesgericht schon im Urteil 8C_14/2013 vom 11. Februar 2014 dargelegt hat - nicht zu einer andern Rechtslage, als wenn nur ein einziger Versicherer für die Schädigungen des Beschwerdeführers im Sinne eines Ausgleichs aufzukommen hätte (vgl. BGE 138 V 161).