Citation: 6F_12/2007 13.11.2007 E. 1

Das Bundesgericht trat mit Urteil vom 5. September 2007 auf eine Beschwerde von X.________ nicht ein, weil sie sich mit der Frage der Verspätung des kantonalen Rechtsmittels nicht befasste und deshalb den Begründungsanforderungen nicht genügte (Verfahren 6B_402/2007). Dagegen richtet sich das vorliegende Revisionsgesuch von X.________. Der Gesuchsteller bezieht sich auf Art. 121 lit. d BGG, wonach die Revision eines bundesgerichtlichen Entscheids verlangt werden kann, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Davon, dass die Verspätung des kantonalen Rechtsmittels irrelevant gewesen wäre und das Bundesgericht insoweit etwas übersehen hätte (Gesuch C/2), kann indessen keine Rede sein. Die übrigen Vorbringen betreffen die materielle Seite des Falles und sind im Rahmen des vorliegenden Revisionsverfahrens unzulässig. Das Revisionsgesuch ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.