Citation: 8C_639/2019 E. A

Der 1943 geborene A.________ war seit dem 1. März 1990 bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (heute: Basler Versicherungen AG, im Folgenden: Basler) tätig und bei dieser gemäss UVG versichert. Am 21. September 2000 zog er sich beim Beachvolleyballspielen eine Achillessehnen-Zerrung zu. Die Basler erbrachte Versicherungsleistungen. Am 10. Oktober 2000 wurde die Therapie abgeschlossen. Am 6. Februar 2002 erlitt der Versicherte erneut beim Volleyballspielen eine Mittelfussdistorsion rechts. Er machte bei der Basler in der Folge weitere Heilbehandlung geltend, ohne einen neuen Unfall zu melden. Die Unfallversicherung erbrachte wiederum Leistungen. Ab Sommer 2004 erfolgte dies jährlich in Form eines Kuraufenthaltes in B.________. Auf ein erneutes Gesuch um entsprechende Kostenübernahme vom 10. Februar 2016 teilte die Basler dem Versicherten mit, dass ihre Leistungspflicht abgeklärt werde. Gestützt auf das Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie, Praxis für Fusschirurgie, vom 5. Mai 2017 stellte die Basler ihre Leistungen mangels natürlichem Kausalzusammenhang zwischen den Beschwerden am rechten Fuss und dem Ereignis vom 6. Februar 2002 per 1. April 2017 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. Januar 2019 fest.