Citation: 2A.137/2006 05.04.2006 E. 2

2.1 Die Eingabe des Beschwerdeführers, die sich gegen ein Handeln von Bundesstellen richtet, könnte vom Bundesgericht gegebenenfalls als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegengenommen werden. Eine staatsrechtliche Beschwerde fällt von vornherein ausser Betracht, da dieses Rechtsmittel nur gegen kantonale Erlasse oder Verfügungen (Entscheide) erhoben werden kann (Art. 84 Abs. 1 OG). Gemäss Art. 97 Abs. 1 OG behandelt das Bundesgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Artikel 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG). Als Verfügungen gelten nach Art. 5 Abs. 1 VwVG Anordnungen der Behörden im Einzelfall, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen und zum Gegenstand haben die Begründung, Änderung oder Aufhebung von Rechten oder Pflichten (lit. a), die Feststellung des Bestehens, Nichtbestehens oder Umfanges von Rechten und Pflichten (lit. b) sowie die Abweisung von Begehren auf Begründung, Änderung, Aufhebung oder Feststellung von Rechten oder Pflichten, oder Nichteintreten auf solche Begehren (lit. c). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen eine Verfügung ist sodann nur zulässig, wenn keiner der in Art. 99 - 102 OG enthaltenen Ausschlussgründe vorliegt. Schliesslich muss der Beschwerdeführer zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert sein. Zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist gemäss Art. 103 lit. a OG berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Beschwerde ist dem Bundesgericht innert 30 Tagen, gegen eine Zwischenverfügung innert 10 Tagen seit Eröffnung der Verfügung einzureichen (Art. 106 Abs. 1 OG).