Citation: 2C_149/2025 E. 3.1

3.1. Vorab ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer keine Stimmrechtsbeschwerde i.S.v. Art. 82 lit. c BGG erhebt. Seine Eingabe kann auch nicht sinngemäss als solche entgegengenommen werden, zumal keine Verletzungen politischer Rechte gerügt werden. So macht der Beschwerdeführer namentlich nicht geltend, dass der angefochtene Beschluss zu Unrecht nicht dem Referendum unterstellt worden sei (vgl. z.B. BGE 145 I 121 E. 1.1.3; 134 I 199 E. 1.1; Urteile 1C_236/2024 vom 20. Februar 2025 E. 1; 1C_609/2016 vom 8. März 2018 E. 1.1 e contrario) oder dass dieser höherrangig garantierte politische Rechte verletze (vgl. BGE 130 I 140, nicht publ. E. 2.1). Vielmehr bringt er vor, der beanstandete Beschluss verletze § 19 des Kirchengesetzes des Kantons Zürich vom 9. Juli 2007 (LS 180.1), zudem (allenfalls) Art. 130 und 131 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005 (LS 101), welche die Anerkennung kirchlicher Körperschaften zum Gegenstand haben, sowie (potenziell) Art. 8 BV. Die Vereinbarkeit eines Rechtsaktes mit höherrangigem Recht ist indessen grundsätzlich nicht im Verfahren der Stimmrechtsbeschwerde zu beurteilen (vgl. BGE 136 I 241 E. 1.1.2; Urteil 1C_913/2013 und 1C_29/2014 vom 7. März 2014 E. 4.5). Zu prüfen ist daher einzig die Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 82 lit. a oder lit. b BGG bzw. der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG).