Citation: 5A_86/2024 E. 3

Das Kantonsgericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, da die Beschwerdefrist am 18. Januar 2024 geendet habe und die Eingabe vom 19. Januar 2024 verspätet sei. Zudem sei die Beschwerde nicht unterzeichnet. In einer Eventualerwägung hat es festgehalten, dass die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn auf sie eingetreten werden könnte. Der Beschwerdeführer habe geltend gemacht, dass die Übergabe eines offenen - nicht in einem Umschlag enthaltenen - Zahlungsbefehls die Datenschutzgesetzgebung verletze. Das Kantonsgericht hat dazu erwogen, der Zahlungsbefehl müsse dem Schuldner offen übergeben werden, was auch bei Zustellung durch die Post gelte. Die Postangestellten unterstünden dem Postgeheimnis und aus datenschutzrechtlicher Sicht sei gegen eine solche Vorgehensweise nichts einzuwenden. Die weitere Rüge der angeblich ungerechtfertigten Weitergabe des Betreibungsregisterauszugs sei nicht konkretisiert, so dass darauf nicht einzutreten sei, und das Vorbringen, der Beschwerdeführer werde vom Betreibungsamt schikaniert, sei appellatorisch.