Citation: 8C_673/2012 E. 4.2

4.2. Aus dieser Einschätzung ergibt sich, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste, leichte sitzende Tätigkeit mit einem Pensum von 75 % (3 x 2 Stunden pro Tag) zumutbar ist, sofern er dabei die Beine horizontal lagern kann, wobei in zeitlich begrenztem Rahmen auch gehende Bewegungen möglich sind. Wie der Beschwerdeführer zu Recht geltend macht, ist bei der Annahme dieses Pensums erforderlich, dass die Beine während der Arbeit hochgelagert werden können, was die Vorinstanz fälschlicherweise nicht getan hat, ging sie im angefochtenen Entscheid doch davon aus, dass lediglich in den nötigen Pausen eine Hochlagerung der Beine erforderlich ist. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ändert dies allerdings nichts daran, dass auch die so verbleibende medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit im Umfang von 75 % auf dem in Betracht zu ziehenden, theoretisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt (BGE 110 V 273 E. 4b S. 276; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2 S. 346 f.) verwertbar ist und noch zumutbare Einsatzmöglichkeiten bietet.