Citation: 6B_1025/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Er moniert die nicht gesetzeskonforme Schreibweise seines amtlichen Namens und beruft sich auf die "Garantie der Rechtsgleichheit in der Rechtsanwendung gemäss BV Art. 4 und [die] Garantie der Rechtssicherheit gemäss BV Art. 8, bzw. Art. 9." Er beantragt die Rückabwicklung aller durch die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg ausgelösten, "redundanten Vorgänge" sowie deren Nichtigkeitserklärung; zudem die Ausstellung der Übertretungsanzeige vom 6. September 2021 auf seinen gesetzeskonformen amtlichen Namen, konkret auf "A.________" respektive die Zustellung an eine der von ihm als zulässig erachteten Anschrift[sformen].