Citation: 2A.60/2005 07.02.2005 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geb. 1976, reiste 1992 zu seinem Vater in die Schweiz ein und erhielt 1994 die Niederlassungsbewilligung. Er heiratete 1994 in der Türkei eine Landsfrau, die 1995 zu ihm in die Schweiz zog; die kinderlos gebliebene Ehe wurde im März 2001 geschieden. Gegen X.________ ergingen verschiedene Strafurteile. Am 7. Juli 1998 erkannte ihn das Bezirksgericht Y.________ des Totschlags gegenüber seinem Vater für schuldig und verurteilte ihn zu 4 ½ Jahren Gefängnis. An der Tat waren nebst ihm seine Ehefrau und eine Schwester beteiligt. Am 14. Dezember 2000 verurteilte ihn das Obergericht des Kantons Zürich in zweiter Instanz wegen mehrfacher Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Entführung sowie Tätlichkeit zum Nachteil seiner damaligen Ehefrau zu 27 Monaten Zuchthaus. Das Bezirksgericht Zürich erkannte ihn am 4. Juli 2001 der einfachen Körperverletzung und Drohung zum Nachteil seiner ehemaligen Ehefrau schuldig und bestrafte ihn mit fünf Monaten Gefängnis und einer bedingt ausgesprochenen Landesverweisung von drei Jahren. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte diese Verurteilung am 27. November 2001. X.________ wurde per 21. Juni 2004 bedingt aus dem Strafvollzug entlassen. Mit Beschluss vom 26. Mai 2004 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich X.________ für die Dauer von zehn Jahren aus der Schweiz aus. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde am 24. November 2004 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 31. Januar 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben, die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2a) bzw. die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung um ein halbes Jahr zu verlängern (Rechtsbegehren 2b). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).