Citation: 9C_101/2007 12.06.2007 E. A

Der 1967 geborene H.________, gelernter Automechaniker, führte einen eigenen Garagebetrieb, als er am 21. März 2002 als Lenker eines Personenwagens einen Verkehrsunfall erlitt. Im Rahmen der Abklärung und Behandlung am Spital X.________ wurde die Diagnose einer HWS-Distorsion Grad II mit Bandscheibenvorwölbung C3/4 gestellt. Trotz der ambulant und stationär durchgeführten konservativen Therapien sowie einer Nervenwurzelneurolyse C4 links persistierten belastungsabhängige Schmerzen im Nacken- und Lumbalbereich. Anfang Juni 2003 meldete sich H.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab. U.a. liess sie den Versicherten im Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) untersuchen (Expertise vom 15. Juli 2005). Mit Verfügung vom 7. September 2005 verneinte die IV-Stelle den Anspruch von H.________ auf eine Invalidenrente und berufliche Massnahmen, was sie mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2006 bestätigte.