Citation: 2C_437/2015 E. 1

Am 26. Juni 2013 rückte der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich aus, um A.________ zwecks einer fürsorgerischen Unterbringung gemäss Art. 426 ff. ZGB in die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) zu verbringen. Dies geschah auf Anordnung der zuständigen Notärztin. Für diesen Transport wurde ein Betrag von Fr. 821.50 in Rechnung gestellt; der Stadtrat Zürich wies die dagegen erhobene Einsprache am 26. März 2014 ab, ebenso am 11. Dezember 2014 der Bezirksrat Zürich den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs. Schliesslich wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil der Einzelrichterin der 3. Abteilung vom 31. März 2015 die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entsprach es dabei nicht; die Gerichtskosten von Fr. 420.-- auferlegte es A.________, welche es zudem verpflichtete, der Stadt Zürich eine Prozessentschädigung von Fr. 200.-- zu bezahlen. A.________ hat am 15. Mai 2015 beim Bundesgericht eine vom 14. Mai 2015 datierte Beschwerde gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil erhoben. Sie beantragt Rückerstattung von Fr. 821.50 Sanitätseinsatzkosten; die Ungültigerklärung der Rechnung für Staatsgebühren; die Sanktionierung der Notfallärztin sowie Schadenersatz von einem Tagessatz von Fr. 150.-- für einen Klinikaufenthalt, der nur durch ein Protokoll mit Unwahrheiten zustande kam, und Genugtuung von Fr. 250'000.-- für den Alptraum, den sie in der PUK unfreiwillig durch eine nicht gerechtfertigte Zwangsmassnahme erlebt habe, von der sie noch heute traumatisiert sei. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.