Citation: 7B_30/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt mit seiner teils wirren Kritik nicht an der vorinstanzlichen Begründung an, soweit er sich überhaupt gegen die Verletzung von Verfahrensrechten wendet, die von der Beurteilung der Sache getrennt werden können. So führt er aus, er habe vor Vorinstanz kein Ausstandsgesuch eingereicht, um hernach geltend zu machen, Staatsanwältin C.________ sei befangen. Dabei ist seiner Beschwerde kein stichhaltiger Grund zu entnehmen, weshalb die Vorinstanz die Befangenheit der Staatsanwältin zu Unrecht verneint haben soll und warum gegen die Staatsanwältin Ausstandsgründe nach Art. 56 StPO vorliegen sollen. Namentlich führt die Vorinstanz treffend aus, dass die Staatsanwältin in einer anderen Organisationseinheit der Staatsanwaltschaft amte, als der von ihm angezeigte Staatsanwalt. Weiter nimmt die Vorinstanz zutreffend an, dass keinerlei Weisungsbefugnis bestehe. Dass beide Staatsanwaltschaften, die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland und die Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben, im selben Gebäude untergebracht sind, reicht zur Begründung der Befangenheit nicht aus. Weiter lässt der Beschwerdeführer jegliche Begründung vermissen, weshalb seiner Auffassung nach die Bundesanwaltschaft anstelle der kantonalen Staatsanwaltschaft zuständig sein sollte.