Citation: 8C_352/2010 18.08.2010 E. 4

Nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, dass das Gutachten des Dr. med. C.________ schlüssig sei und den für den Beweiswert von Arztberichten massgebenden Anforderungen in jeder Hinsicht genüge. Gestützt darauf sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer heute an einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F33.0), sowie einer Somatisierungsstörung (ICD-10: F45.0) leide, während im Jahr 2001 gemäss Gutachten der Psychiatrischen Klinik X.________ vom 4. August 2000 eine anhaltende (rezidivierende) depressive Störung, schwere Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10: F33.21), bei Verdacht auf somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.0), diagnostiziert worden sei. Die Begleitumstände der Schmerzproblematik und namentlich die Ausprägung des psychischen Leidens führten im jetzigen Zeitpunkt nicht zu einer Unzumutbarkeit einer Schmerzüberwindung, sondern reduzierten die Arbeits- und Leistungsfähigkeit um 30 %. Damit habe sich der Gesundheitszustand erheblich verbessert und seien somit die Voraussetzungen für eine Rentenrevision erfüllt.