Citation: 6B_477/2017 E. 4.1

4.1. Nach der Vorinstanz ist unbestritten, dass die Privatkläger einen Totalunternehmervertrag für den Neubau eines dreiteiligen Reihenfamilienhauses geschlossen hatten. Am 20. September 2013 fand die Bauabnahme statt. Anwesend waren der Beschwerdeführer, A.A.________ und E.________, später kamen B.A.________ und C.A.________ für die Abnahme ihrer Wohnungen und zuletzt D.A.________ mit Familienmitgliedern hinzu. Weiter ist unbestritten, dass die Familie A.________ sich am Ende der Bauabnahme weigerte, das Abnahmeprotokoll zu unterzeichnen. Im Übrigen gehen die Versionen der Parteien auseinander (Urteil S. 5). Für die Vorinstanz steht im Ergebnis zweifelsfrei fest, dass der Beschwerdeführer am 20. September 2013 zwischen 9.30 und 12.30 Uhr alle Türen der privatklägerischen Wohnungen schloss und die Übergabe der Schlüssel von der Bedingung abhängig machte, dass das Mängelprotokoll unterschrieben und die Schlusszahlung von Fr. 100'000.-- ausgelöst würden. Als sich die Privatkläger der Bedingung nicht beugten, nahm er die Schlüssel mit in die Firma (Urteil S. 12).