Citation: 9C_849/2017 E. 2.2

2.2. Die Leistungszusprache vom 2. Juli 1999 stützte sich - entgegen der offensichtlich unrichtigen Feststellung der Vorinstanz, die insoweit zu korrigieren ist (Art. 105 Abs. 2 BGG) - nicht allein auf eine Einschätzung der Hausärztin, sondern auch auf fachärztliche Konsiliarberichte (vgl. insbesondere die Berichte der Neurochirurgie des Spitals C.________ vom 25. April und 25. Juni 1997) sowie die Einschätzung des IV-Arztes. Aus der Formulierung der IV-Stelle im Vorbescheid vom 5. Juni 1998 (es seien der Versicherten nurmehr körperlich leichte Tätigkeiten im Ausmass von ca. 30 % zumutbar) erhellt zudem, dass - entgegen der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, die auch diesbezüglich zu korrigieren ist - die Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit berücksichtigt wurde. Davon, dass die notwendigen fachärztlichen Abklärungen überhaupt nicht oder nicht mit der erforderlichen Sorgfalt durchgeführt worden wären, und die ursprüngliche Verfügung damit zweifellos unrichtig im wiedererwägungsrechtlichen Sinn wäre (BGE 141 V 405 E. 5.2 S. 414 f.), kann mithin keine Rede sein.