Citation: 8C_594/2013 E. 6

Es wird schliesslich letztinstanzlich neu geltend gemacht, dass die Löhne in der Region Ostschweiz um 4,4 % unterhalb des schweizerischen Durchschnittslohns der Baubranche liegen würden und deshalb eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen zu erfolgen habe. Das Vorbringen von Tatsachen, die bereits der Vorinstanz hätten unterbreitet werden können, ist grundsätzlich unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129; Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege vom 28. Februar 2001, BBl 2001 4339 f. Ziff. 4.1.4.3). Anzumerken bleibt, dass zur Prüfung der Unterdurchschnittlichkeit des Valideneinkommens einerseits nicht auf das Lohnniveau in der jeweils in Betracht fallenden Grossregion, sondern auf gesamtschweizerische Verhältnisse abzustellen ist (SVR 2012 UV Nr. 26 S. 93, 8C_744/2011 E. 5.2). Andererseits ist erst ab einer Differenz von 5 % zu parallelisieren (BGE 135 V 297 E. 6.1.3 S. 304).