Citation: 7B_200/2022 E. 3.3.5

3.3.5. Die Vorinstanz nimmt bei der Würdigung der Täterkomponente zutreffend an, dass der Beschwerdeführer mehrfach vorbestraft sei, was sich straferhöhend auswirke (angefochtenes Urteil S. 20). Der Beschwerdeführer bestreitet zu Recht nicht, dass Vorstrafen als Bestandteil seines Vorlebens grundsätzlich straferhöhend zu berücksichtigen sind (vgl. BGE 136 IV 1 E. 2.6.2 mit Hinweisen; Urteil 7B_154/2022 vom 19. Juli 2023 E. 4.4). Wenn er diesbezüglich ausführt, er sei "bis auf Bagatelldelikte" nicht vorbestraft (Beschwerde S. 15), zeigt er keine Bundesrechtsverletzung in der vorinstanzlichen Strafzumessung auf.