Citation: 6B_729/2016 E. 1.4.3

1.4.3. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist nicht ersichtlich, weshalb die von ihm ins Recht gelegten "Partyfotos" die Glaubhaftigkeit der Opferaussagen schmälern sollten. Auch wenn es bezüglich seines Bedürfnisses, in der Zeit nach der Tat auszugehen, falsche Angaben gemacht hätte, liesse sich daraus nicht schliessen, es sei nicht sexuell missbraucht worden. Wie die Vorinstanz im Übrigen nachvollziehbar ausführt, stehen die drei Fotos, deren zwei das Opfer bei sich zu Hause mit Freunden zeigen, nicht im Widerspruch zu dessen Behauptung, wonach es "kurz nach der Tat gar nicht mehr in den Ausgang gegangen" sei. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesem Argument in keiner Weise auseinander. Dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre, ist nicht ersichtlich.