Citation: I 292/00 30.05.2001 E. 3

3.- IV-Stelle und Vorinstanz haben bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit zu Recht auf das umfassende, in sich schlüssige Gutachten der Abklärungs- und Ausbildungsstätte X.________ vom 14. Oktober 1997 abgestellt, wonach der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit als Sanitär-Installateur auf Grund seines Gesundheitszustandes nicht mehr arbeitsfähig ist. Hingegen ist eine 60-70 %ige Arbeitsfähigkeit auf Grund der medizinischen Befunde sowie unter Berücksichtigung der praktischen Abklärungsresultate realisierbar bei körperlich leichteren und hüftgelenks- sowie rückenschonenden Tätigkeiten, die überwiegend sitzend ausgeübt werden können und bei denen die Möglichkeit zur Wechselbelastung gegeben ist. Daran vermögen die im vorinstanzlichen und im vorliegenden Verfahren vorgebrachten Einwände nichts zu ändern. Insbesondere ist die Berufung des Beschwerdeführers auf die von Dr. med. M.________ im Bericht vom 28. April 2000 abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit (seit 1995 höchstens 25 %) nicht geeignet, für den massgebenden Zeitpunkt der Verfügung vom 23. Oktober 1998 Zweifel an den überzeugenden Ergebnissen der polydisziplinären Begutachtung der Abklärungs- und Ausbildungsstätte X.________ aufkommen zu lassen.