Citation: 6B_261/2024 E. 7

Was an diesen Erwägungen willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander. Sein pauschaler Hinweis, "bezüglich der Post Zustellung, habe ich keine Zustellung erhalten", genügt den Formerfordernissen von Art. 42 Abs. 2 BGG - selbst bei wohlwollender Betrachtung - nicht im Ansatz. Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers in seiner Beschwerde inklusive Antrag beschlagen die materielle Seite der Angelegenheit, die nicht Verfahrensgegenstand bildet und mit der sich das Bundesgericht folglich auch nicht befassen kann. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensbeschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG folglich nicht einzutreten.