Citation: 1C_639/2022 E. 1.2.3

1.2.3. Dass die Beschwerdeführerin nach Art. 89 Abs. 1 oder Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG zur Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt ist, liegt nicht auf der Hand: Die Teilrevision der Statuten sowie von Einzugsgebiet und Kostenteiler wäre für die Beschwerdegegnerin 1 mit hoheitlichen, seitens der Beschwerdeführerin angeordneten Rechtsfolgen verbunden gewesen. Inwieweit die Beschwerdeführerin bei dieser Ausgangslage durch die verweigerte Genehmigung von Statutenrevision, Einzugsgebiet und Kostenteiler wie eine private Person oder in qualifizierter Weise in hoheitlichen Interessen betroffen sein könnte, ist unter diesem Blickwinkel nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin legt auch kaum in rechtsgenüglicher Weise dar, dass ihr das kantonale Recht bei der Festlegung von Statuten, Einzugsgebiet und Kostenteiler spezifische Garantien gewährt, die durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Ob die Beschwerdeführerin zur Beschwerde an das Bundesgericht nach Massgabe von Art. 89 Abs. 1 oder Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG berechtigt ist, erscheint vor diesem Hintergrund zweifelhaft, kann mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen aber dahingestellt bleiben.