Citation: 4C.309/2004 10.11.2004 E. C

Die von der Beklagten gegen dieses Urteil erhobene Nichtigkeitsbeschwerde wies das Obergericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 22. Juli 2004 ab. Es hielt die Vorwürfe willkürlicher Sachverhaltsermittlung für unbegründet und kam in rechtlicher Hinsicht gleich wie das Arbeitsgericht zum Ergebnis, der Bürochef und Ehemann der Beklagten habe die Klägerin spätestens seit Januar 2001 auf eine Weise schikaniert, belästigt, kritisiert und ausgegrenzt, die als Mobbing zu qualifizieren sei und die Klägerin nach Art. 337 Abs. 1 OR zur fristlosen Kündigung berechtigt habe.