Citation: 5P.135/2000 29.05.2000 E. 8

8.- Ist die Beschwerde unter Auslassung wichtiger Umstände und über weite Strecken ohne Auseinandersetzung mit den Motiven des angefochtenen Entscheids begründet worden, muss sie als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden (BGE 123 I 145 E. 2b/bb, 122 I 267 E. 2b) mit der Folge, dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann (Art. 152 Abs. 1 OG). Somit wird er als unterliegend kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG) und schuldet keine Parteientschädigung, weil keine Vernehmlassungen eingeholt worden und somit auch keine Kosten entstanden sind (Art. 159 Abs. 2 OG). Obwohl vorliegendenfalls darauf nichts ankommt, wird der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers auf den Umstand hingewiesen, dass das Bundesgericht zugesprochene Parteientschädigungen praxisgemäss entgegen seinem Begehren nicht aufschlüsselt und der Pauschalbetrag somit auch die Mehrwertsteuer und die Auslagen enthält (BGE 125 V 201 E. 4b S. 202).