Citation: 7B_694/2023 E. 3

In rechtlicher Hinsicht rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe Art. 19 Abs. 2 lit. a BetmG verletzt, indem sie für die Annahme der Qualifikation allein auf die qualifizierende Menge der Betäubungsmittel abgestellt habe. Indem er lediglich B.________ mit den Betäubungsmitteln beliefert habe, habe er nicht die Gesundheit vieler Menschen gefährdet. Diese Argumentation hat der Beschwerdeführer bereits der Vorinstanz vorgetragen. In der Erwägung 2.2 des angefochtenen Entscheids hat sie die Vorinstanz mit einer ausführlichen und zutreffenden Begründung unter Bezugnahme auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung widerlegt. Auf diese Begründung kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden, ohne dass den vorinstanzlichen Erwägungen etwas beizufügen und auf die in der Beschwerde wiederholte Kritik ein weiteres Mal einzugehen wäre.