Citation: U 272/03 25.08.2004 E. C

A.________ lässt - unter anderem unter Beilegung des Berichts des Dr. med. H.________, Universitätsspital im Heimatstaat, vom 23. April 1997 in einer selbst veranlassten deutschen Übersetzung - Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, es sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und ihm in Bejahung der Unfallkausalität der geklagten Beschwerden eine Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter die Sache zwecks Durchführung einer um-fassenden neurologischen und neuropsychologischen Abklärung an die SUVA zurückzuweisen. Ferner ersucht er, im Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung noch vertreten durch Rechtsanwältin Petra Oemke, um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung in der Person eines vom Beschwerdeführer noch beizuziehenden Rechtsanwalts. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit [BAG]), hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.