Citation: 9C_144/2019 E. 2.3.2

2.3.2. Das kantonale Gericht übernahm die Erwägung des strafrechtlichen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 4. April 2017, wonach nicht rechtsgenüglich erstellt sei, dass der Beschwerdeführer zu seinem Gesundheitszustand unvollständige bzw. unwahre Angaben gemacht habe und in der Lage gewesen wäre, ein rentenreduzierendes oder sogar rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Das kantonale Gericht ging gestützt darauf davon aus, die tatbeständliche Feststellung, dass der Beschwerdeführer mehr zu leisten vermöge als von ihm angegeben und ärztlich attestiert, sei weggefallen und damit sei auch der RAD-ärztlichen Einschätzung die Grundlage entzogen. In diesen vorinstanzlichen Ausführungen ist noch keine Prüfung der Revisionsvoraussetzungen zu sehen (Art. 17 ATSG). Die Vorinstanz hat entsprechend dem Anfechtungsgegenstand einzig geprüft, ob die Voraussetzungen für eine vorläufige Rentensistierung noch erfüllt sind.