Citation: 5A_943/2018 E. 2.3

2.3. Entgegen der Schilderung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz in ihrem Entscheid explizit erwähnt, dass sie in das Schreiben des Beschwerdeführers vom 2. November 2018 Einsicht genommen hat (S. 2 oben des angefochtenen Entscheids). Soweit der Beschwerdeführer pauschal behauptet, die Vorinstanz sei auf seine Stellungnahme inhaltlich nicht eingegangen, legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern diese wesentliche Vorbringen enthielt, welche von der Vorinstanz zu Unrecht übergangen worden sind. Dies ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. So hat die Vorinstanz namentlich erwogen, dass der Beschwerdeführer, sofern er ein höheres Existenzminimum beanspruche, dem Betreibungsamt Belege dafür einreichen müsse, dass er in der Tat Zahlungen für die betreffenden Positionen des Existenzminimums leiste und eine Revision der Einkommenspfändung im konkreten Fall nicht in Frage komme, da er seinen Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen sei. Der blosse Umstand, dass die Vorinstanz gestützt auf diese Erwägungen nicht im Sinne des Beschwerdeführers entschieden hat, bedeutet keine Gehörsverletzung.