Citation: 8C_99/2009 03.07.2009 E. 5

5.1 Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 5.2 Mit Schreiben vom 28. März 2009 reicht die Beschwerdeführerin eine Bestätigung der Bank X.________ vom 25. März 2009 zu den Akten, wonach diese es ablehnt, die Hypothek auf der Liegenschaft der Versicherten zu erhöhen. Gleichzeitig ersucht die Versicherte um Neubeurteilung ihres mit Verfügung vom 11. März 2009 abgewiesenen Gesuches um unentgeltliche Prozessführung. Festzuhalten ist, dass sich im Vermögen der Eheleute eine Forderung von Fr. 60'000.- gegenüber ihrer Tochter befindet. Zwar mag es zutreffen, dass dieser eine sofortige Rückzahlung des ganzen Darlehens nicht zumutbar wäre; es erscheint aber als möglich, von dieser eine Teilrückzahlung zu verlangen, so dass die Beschwerdeführerin mit den freiwerdenden Mittel die anfallenden Anwaltskosten begleichen kann. Somit ist auf die Verfügung vom 11. März 2009 nicht zurückzukommen.