Citation: 1A.210/2004 12.10.2004 E. 3

Da dem Beschwerdeführer aus dem angefochtenen Entscheid kein nicht wiedergutzumachender Nachteil erwächst, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung im bundesgerichtlichen Verfahren wird mit diesem Entscheid hinfällig. Nachdem auf die Beschwerde wegen einer fehlenden Sachurteilsvoraussetzung nicht eingetreten werden kann, rechtfertigt es sich, die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens gestützt auf Art. 156 Abs. 1 OG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Überdies hat er die private Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).