Citation: 6F_18/2020 E. 3

Das Revisionsgesuch ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Wenn es die Umstände rechtfertigen, können die Kosten anstatt der unterliegenden Partei aufzuerlegen, anders verteilt werden (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht hat (Art. 66 Abs. 3 BGG). Das Bundesgericht hat festgehalten, dass die Gerichtskosten anstatt der unterliegenden Partei ausnahmsweise ihrem Rechtsvertreter auferlegt werden können, wenn bei Beachtung minimaler Sorgfalt die Unbegründetheit des Gesuchs erkennbar war (BGE 129 IV 206 E. 2 S. 207 f.; Urteil 6F_26/2017 vom 21. Februar 2018 E. 6; je mit Hinweisen). Davon ist hier abzusehen, selbst wenn die Voraussetzungen für ein Revisionsgesuch offensichtlich nicht vorlagen. Der Gesuchsteller wird kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da das Revisionsgesuch von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG e contrario). Den angespannten finanziellen Verhältnissen des Gesuchstellers ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).