Citation: 5A_681/2018 E. D

Mit Beschwerde vom 20. August 2018 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie hält an ihrem Hauptantrag fest, auf das Massnahmegesuch von B.________ (Beschwerdegegner) "im Scheidungsverfahren (Art. 115 ZGB) nicht einzutreten". Auch für den Fall, dass auf das Gesuch einzutreten wäre, bleibt sie grundsätzlich bei den Begehren, die sie vor dem Obergericht gestellt hatte (Bst. C.a). Unter dem Titel des monatlich geschuldeten Unterhalts will sie dem Beschwerdegegner - eventualiter zur vollumfänglichen Abweisung seiner Forderungen - rückwirkend ab 29. Oktober 2015 bis 31. Januar 2017 Fr. 4'399.--, ab 1. Februar 2017 bis 31. März 2018 Fr. 529.-- und ab 1. April 2018 gar keine Geldbeträge mehr zugestehen. Weiter besteht die Beschwerdeführerin auf der Abweisung des Begehrens auf Herausgabe des Fahrzeuges "Porsche 911 4S ABD Cabriolet". Insbesondere sei auf den verspäteten Eventualantrag, wonach die Bezeichnung des Automobils zu korrigieren sei (Bst. C.a), nicht einzutreten. In prozessualer Hinsicht ersucht die Beschwerdeführerin darum, ihrer Beschwerde sowohl hinsichtlich der Unterhaltsbeiträge als auch mit Bezug auf die Herausgabe des Automobils die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung entsprach dem Gesuch mit Bezug auf die bis und mit Juli 2018 geschuldeten Unterhaltsbeiträge und wies es im Übrigen ab (Verfügung vom 21. September 2018). Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache aber keinen Schriftenwechsel angeordnet.