Citation: 5A_456/2019 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer wiederhole, was er bereits in früheren Verfahren vorgebracht habe (z.B. betreffend Wohnsitz oder der von ihm behaupteten Unpfändbarkeit seiner Rente). Änderungen in den relevanten Umständen seien nicht ersichtlich und würden nicht geltend gemacht. Sodann habe das Betreibungsamt zu Recht darauf hingewiesen, dass im Rahmen einer Revision des Existenzminimums Zahlungsbelege eingereicht werden müssten. Bestimmte Auslagen (z.B. Lebensmittel, Versicherungsprämien etc.) seien schon im Grundbetrag enthalten. Es werde dem Beschwerdeführer empfohlen, seine Belege ungeschwärzt einzureichen. Blankoausgaben könne das Betreibungsamt nicht berücksichtigen. Da der Beschwerdeführer Fragen aufwerfe, die bereits mehrfach entschieden worden seien, sei seine Beschwerde mutwillig. Das Obergericht hat ihm deshalb die Verfahrenskosten auferlegt (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG).