Citation: 2C_1008/2014 E. 2.3

2.3. Das Verwaltungsgericht legt unter Nennung der einschlägigen kantonalrechtlichen Normen (namentlich §§ 79 Abs. 2 und 26 des Gesetzes vom 23. Februar 1981 über die Verwaltungsrechtspflege [VRG]) dar, dass die Nichtleistung des Kostenvorschusses innert der hierfür angesetzten Frist das Nichteintreten auf ein Rechtsmittel rechtfertige, es sei denn, es liege ein unverschuldeter Hinderungsgrund vor; der vom Departement festgesetzte Kostenvorschuss sei innert Frist nicht geleistet worden, was zum Nichteintreten führe (E. 2.2); die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses beruhe auf einem Fehler, der beim Beschwerdeführer oder bei einem seiner beiden Vertreter passiert sei; es sei unerheblich und müsse nicht geprüft werden, wem von den drei Beteiligten der Fehler vorgeworfen werden könne, da auch Fehlverhalten seiner Rechtsvertreter dem Beschwerdeführer zuzurechnen sei (E. 2.3). Der Beschwerdeführer schildert ausführlich die Abläufe, die zur Fristversäumnis führten. Weder legt er mit seinen rein appellatorischen Schilderungen namentlich betreffend das Verhalten des ersten Rechtsvertreters (s. zu dieser Thematik Urteil 2C_645/2008 vom 24. Juni 2009 E. 2.3) in einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dar, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 BGG offensichtlich unrichtig bzw. rechtsverletzend seien, noch zeigt er damit auf, worin das Verwaltungsgericht bei der Auslegung und konkreten Anwendung des kantonalen Rechts welche einschlägigen verfassungsmässigen Rechte missachtet oder sonst wie schweizerisches Recht verletzt hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.