Citation: 5A_94/2022 E. 2

Das kantonsgerichtliche Urteil betrifft den Bereich des Erwachsenenschutzrechtes, in welchem die Beschwerde in Zivilsachen an sich möglich ist (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG). Indes stellt das Urteil, weil das erwachsenenschutzrechtliche Verfahren damit nicht abgeschlossen wird, keinen End-, sondern bloss einen Zwischenentscheid dar, welcher nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann (ausführlich zum nicht wieder gutzumachenden Nachteil insb. BGE 142 III 798 E. 2.2 S. 801), wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 141 III 80 E. 1.2 S. 81; 141 IV 289 E. 1.3 S. 292). Hierzu erfolgen keine Ausführungen, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.