Citation: 7B_953/2023 E. 4

Diesen Vorgaben kommt der Beschwerdeführer offensichtlich nicht nach, denn er verliert kein Wort zu den Zivilansprüchen, die er aus dem Anzeigesachverhalt ableiten will und zur Frage, welche Auswirkungen das angefochtene Urteil auf diese haben könnte. Aufgrund der Natur der zur Anzeige gebrachten Straftat lässt sich dies auch nicht einfach bestimmen. Die Anzeige hat ihren Ursprung offenbar in einer Vereinbarung, welche der Beschwerdeführer im Rahmen eines Strafverfahrens mit seinen Nachbarn geschlossen hatte. In dieser wurde vereinbart, dass auf dem Nachbargrundstück ein Sichtschutzzaun errichtet und dessen Kosten zwischen den Parteien geteilt werden. Nun soll der beschuldigte Rechtsanwalt nach Ansicht des Beschwerdeführers eine Nötigung begangen haben, indem er in einem Schreiben an die fallführende Staatsanwältin ausführte, die genannte Vereinbarung könne nur erfüllt werden, wenn dem Gärtner Zugang zum Grundstück des Beschwerdeführers gewährt werde. Welche zivilrechtlichen Forderungen sich aus dem Vorgehen des Rechtsanwalts ergeben könnten, erhellt nicht.