Citation: 8C_488/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen, in § 34 Abs. 1 PG-BS werde in Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes (Art. 8 BV) unterschieden zwischen Bezügern von Renten der Invalidenversicherung und solchen der obligatorischen Unfallversicherung. Es sei nicht einzusehen, weswegen das Arbeitsverhältnis bei teilweiser Arbeitsverhinderung nur dann im entsprechenden Umfang ende, wenn der Arbeitnehmer Rentenzahlungen von der Invalidenversicherung nicht aber, wie im vorliegenden Fall, von der obligatorischen Unfallversicherung erhalte. § 34 Abs. 1 PG-BS sei unvollständig und enthalte eine echte Lücke, die es auszufüllen gelte. In Berücksichtigung des Umstands, dass die Suva dem Beschwerdeführer eine Rente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 25 % ausrichte, hätte die BVB das Arbeitsverhältnis nur in diesem Umfang auflösen dürfen.