Citation: I 813/06 20.04.2007 E. 5

Die Vorinstanz hat den Sachverhalt richtig festgestellt und ohne Verletzung von Bundesrecht den Schluss gezogen, dass das in keiner Weise begründete Kurzeugnis des Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, vom 28. Juni 2005 und das ebenfalls knappe Zeugnis des Dr. med. A.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 4. Juli 2005 nicht geeignet sind, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen. Die späteren ärztlichen Berichte sind nicht zu prüfen, da das Datum des Einspracheentscheides (8. September 2005) die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 129 V 167 E.1 S. 169). Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist nicht stichhaltig. Namentlich lässt sich angesichts der beiden erwähnten, wenig aussagekräftigen Zeugnisse trotz der Tatsache, dass in früheren Akten eine schlechte Prognose ausgestellt wurde, nicht auf eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes schliessen. Dem zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen.