Citation: 1C_616/2017 E. 1

Mit Urteil vom 26. Juli 2017 ist das Bundesverwaltungsgericht auf eine Beschwerde von A.________ nicht eingetreten mit der Begründung er habe den Kostenvorschuss nicht rechtzeitig geleistet. Laut Empfangsbestätigung der Post wurde das Urteil dem Rechtsvertreter von A.________, Rechtsanwalt Marino Di Rocco, Wetzikon, am 27. Juli 2017 zugestellt. Mit einer Eingabe, die auf den 7. August 2017 datiert ist, am 8. November 2017 bei der Post aufgegeben wurde und am 9. November 2017 beim Bundesgericht eingegangen ist, erhebt A.________ Beschwerde gegen diesen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) begann am 28. Juli 2017 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und war damit am 8. November 2017, als die Beschwerde der Post übergeben wurde, offensichtlich abgelaufen (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Vorliegend rechtfertigt es sich, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen (Art. 66 Abs. 1 BGG).