Citation: 1C_16/2013 E. 1

Die Helvetia Nostra erhob gegen zwei von der X.________ GmbH am 3. Juli 2012 eingereichte Baugesuche je separat Einsprache. Die Gemeinde Disentis/Mustér bewilligte die Vorhaben am 30./31. August 2012 unter Bedingungen und Auflagen und wies gleichzeitig die Einsprachen ab. Hiergegen wandte sich die Helvetia Nostra ans Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Dieses trat mit Urteil vom 12. November 2012 auf die Beschwerden nicht ein und auferlegte die auf Fr. 1'428.-- bestimmten Gerichtskosten der Beschwerdeführerin. Sodann verurteilte das Gericht diese, der obsiegenden, anwaltlich vertretenen Bauherrschaft eine Parteientschädigung von Fr. 1'390.50 (inkl. MWST) zu bezahlen. Gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil gelangte die Helvetia Nostra mit Beschwerde vom 8. Januar 2013 ans Bundesgericht. Gemäss Schreiben vom 5. Juli 2013 hat die Bauherrschaft ihre Baugesuche zurückgezogen.