Citation: 9C_312/2019 E. A

Der 1973 geborene A.________ war zuletzt bis zum 30. April 2012 als Strassenwart angestellt (letzter Arbeitstag: 23. November 2011). Am 2. April 2012 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) traf erwerbliche und medizinische Abklärungen. Insbesondere holte sie ein psychiatrisches Gutachten bei med. prakt. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein, der eine mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom, soziale Phobien sowie eine paranoide Verarbeitungsstörung im Sinne einer wahnhaften Störung bei Status nach Arbeitsplatzbelastung diagnostizierte (Expertise vom 28. November 2013). Aufgrund einer Verdachtsmeldung vom 15. April 2014 veranlasste die Verwaltung zwischen dem 2. Juni und dem 11. Dezember 2015 eine Observation des Versicherten (Bericht vom 25. Mai 2016). Anschliessend liess sie diesen unter Einbezug der Observationsergebnisse durch PD Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erneut begutachten. Der psychiatrische Experte diagnostizierte eine rezidivierende depressive Störung, aktuell leichte Episode (ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit), sowie eine mögliche wahnhafte Störung (Expertise vom 28. April 2017). Mit Verfügung vom 3. Oktober 2017 verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch (Rente und berufliche Massnahmen).