Citation: 8C_206/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Soweit der Beschwerdeführer beanstandet, die Schlussfolgerungen gemäss Gutachten der Klinik F.________ liessen sich mit Blick auf die früheren Arztberichte "aus sachlichen Gründen schlechthin nicht vertreten", weil die gutachterlichen Feststellungen unsicher, vage und spekulativ seien, setzt er sich kaum in rechtsgenüglicher Weise mit den einschlägigen Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander. Diesbezüglich würdigte das kantonale Gericht die explizit erwähnten Restunsicherheiten der Gutachter der Klinik F.________ bundesrechtskonform. Zwar hätten diese sich nicht absolut eindeutig zur Arbeitsfähigkeit geäussert. Doch bezögen sie sich ausdrücklich auf das unbestritten zutreffende Anforderungsprofil der angestammten Tätigkeit (95%-Anteil der mechanischen Arbeit am Automobil). Auch wenn sie ausgeführt hätten, nicht sicher sagen zu können, wie stark der Fuss dabei belastet werde, so hätten sie doch klar festgestellt, dass die Überlegungen zur Belastbarkeit des linken Fusses theoretischer Natur seien, da die Begleitfaktoren (Schmerzausweitung, Opiatabhängigkeit, psychische Faktoren) deutlich überwögen und eine Berufsausübung verhinderten. Basierend auf der nicht als bundesrechtswidrig zu beanstandenden Beweiswürdigung erkannte die Vorinstanz abschliessend, die Gutachter hätten die vorhandenen Informationen und ihre Erfahrungen alle miteinander abgewogen und seien so zur Einschätzung gelangt, dass der Beschwerdeführer - unter Berücksichtigung eines erhöhten Pausenbedarfs von 10 % - weiterhin als Automechaniker tätig sein könne.