Citation: U 266/03 28.05.2004 E. 3

Die Parteien sind sich einig, dass kein Unfall im Sinne von Art. 6 Abs. 1 UVG vorliegt. Hingegen ist streitig, ob und in welchem Umfang die Winterthur für die Folgen des Ereignisses vom 10. November 2001 im Rahmen einer unfallähnlichen Körperschädigung aufzukommen hat. Die Winterthur lehnt die Pflicht zur Übernahme der Kosten aus diesem Vorfall nach dem 31. Dezember 2001 ab. Die Versicherte jedoch verlangt die Feststellung, dass die Winterthur für die ihr entstandenen Kosten grundsätzlich und nicht bloss im Umfang von Fr. 372.95 aufzukommen habe; diesbezüglich bestehe ein Widerspruch zwischen der Begründung und dem Dispositiv des vorinstanzlichen Entscheids.