Citation: 2C_542/2013 E. 1

Vor dem Bezirksgericht sind Klagen von X.________ gegen die Stadt Zürich hängig. In einem der Verfahren (Proz. CG120033) wurde ihm für einen Teil seiner Klage die unentgeltliche Rechtspflege verweigert; den für diesen Teil zu leistenden Kostenvorschuss fixierte das Bezirksgericht mit Beschluss vom 20. März 2013 auf Fr. 13'100.- und setzte hiefür eine Zahlungsfrist an. Dagegen beschwerte sich X.________ beim Obergericht des Kantons Zürich. Dieses fällte am 2. Mai 2013 folgenden Beschluss (RB130013-O/Z1) : Es setzte eine Nachfrist von 14 Tagen an, um die als übermässig weitschweifig und als ungebührlich qualifizierte Beschwerde im Sinne der Erwägungen zu verbessern; das auch für das Verfahren vor Obergericht gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab, wobei es eine Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- für das obergerichtliche Verfahren selber ansetzte. Gegen diesen Beschluss gelangte X.________ am 12. Juni 2013 (Postaufgabe) mit als Beschwerde in Zivilsachen zuzüglich subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichneter, vom 9. Juni 2013 datierter Rechtsschrift an das Bundesgericht. Sie ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.