Citation: 5A_357/2023 E. C

C.a. Am 15. Mai 2023 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) mit Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Er hält an seinen Klagebegehren Ziff. 2 und 3 (Dienstbarkeit und Eintragung im Grundbuch) fest, die gutzuheissen seien (Rechtsbegehren Ziff. 1). Ausserdem sei Dispositiv-Ziff. 1c des Urteils vom 28. März 2023 aufzuheben und sein Klagebegehren Ziff. 4 (Vollstreckung) vollständig gutzuheissen (Rechtsbegehren Ziff. 2; Verfahren 5A_357/2023). C.b. Auch B.________ (Beschwerdeführerin) erhebt am 15. Mai 2023 Beschwerde in Zivilsachen. Im Wesentlichen beantragt sie dem Bundesgericht die vollumfängliche Abweisung der Klage und stellt des Weiteren Anträge zur Regelung der vorinstanzlichen Prozesskosten. Eventualiter seien die Urteile vom 22. September 2020 (mit Ausnahme der Abweisung der Klagebegehren Ziff. 2 und 3) und vom 28. März 2023 aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Auf Antrag der Beschwerdeführerin erteilte der Präsident der urteilenden Abteilung der Beschwerde mit Verfügung vom 7. Juni 2023 die aufschiebende Wirkung (Verfahren 5A_369/2023). C.c. Das Bundesgericht holte in beiden Verfahren Vernehmlassungen ein. Die jeweiligen Beschwerdeantworten datieren vom 16. April 2024. Im Verfahren 5A_357/2023 gingen sodann Replik (26. April 2024) und Duplik (2. Mai 2024) ein; auch im Verfahren 5A_369/2023 wurde repliziert (25. April 2024) und dupliziert (14. Mai 2024). Das Kantonsgericht hat in beiden Verfahren auf Vernehmlassung verzichtet. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten eingeholt.