Citation: 2C_1055/2018 E. 1.2

1.2. Mit Eingaben vom 28. September bzw. 19. Oktober 2017 gelangte der Steuerpflichtige in dieser Angelegenheit erneut an die KSTV/BE, wobei er nunmehr sinngemäss um "Korrektur" der Veranlagungsverfügungen 2006 und 2007 ersuchte. Gegenstand der "Korrektur" sollten insbesondere die Schuldzinsen, Schulden sowie die Fahrkosten bilden. Die KSTV/BE wies die Eingaben, die sie unter dem Gesichtspunkt der Revision bzw. der Berichtigung prüfte, mit Verfügungen vom 27. Oktober bzw. 8. November 2017 ab. Auf Einsprache des Steuerpflichtigen hin bestätigte sie ihren Standpunkt mit Einspracheentscheiden vom 14. Dezember 2017. Der Steuerpflichtige unterbreitete dem Bundesgericht am 8. Januar 2018 (Poststempel) eine Eingabe, die den Titel "Sprungrevision und Beschwerdeverfahren gegen den Entscheid vom 27. Januar 2017, vor Bundesgericht zum Erlassgesuch der Steuerjahre 2006/2007" trug. Er stellte rund zehn Anträge und machte geltend, die KSTV/BE lasse sich auf die Sache zu Unrecht nicht ein, weshalb er "Sprungrevision" ans Bundesgericht erhebe. Das Bundesgericht nahm die Eingabe als Beschwerde gegen die beiden Einspracheentscheide vom 14. Dezember 2017 als Revisionsgesuch entgegen und überwies die Sache zuständigkeitshalber an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern (Urteil 2F_1/2018 vom 16. Januar 2018).