Citation: 5A_936/2023 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat erwogen, die erste Instanz habe der Errungenschaft des Beschwerdeführers ein Motorboot mit einem Wert von Fr. 200'000.-- zugeordnet. Zudem sei sie zum Ergebnis gekommen, dass die Beschwerdegegnerin den Hauptbeweis erbracht habe, dass in das Boot Fr. 120'000.-- aus einem Erbvorbezug ihres Vaters investiert worden seien, weshalb dem Eigengut der Beschwerdegegnerin eine Ersatzforderung in dieser Höhe zustehe. Der Beschwerdeführer lege im Berufungsverfahren mit keinem Wort näher dar, weshalb das Boot als sein Eigengut betrachtet werden müsse, zumal er vor der ersten Instanz ausgeführt habe, das Boot sei mit Erspartem der Eheleute gekauft worden. Eine Auseinandersetzung mit den erstinstanzlichen Erwägungen fehle vollständig. Der Beschwerdeführer nehme sodann Bezug auf die Erwägung der ersten Instanz, wonach er in seiner Eingabe vom 19. März 2017 nicht eine völlig neue Sachdarstellung habe präsentieren dürfen. Soweit er in seiner Eingabe vom 19. März 2017 ausgeführt habe, die Schiffe hätten immer seinem Vater gehört und diese seien von ihm allenfalls durch einen Erbvorbezug auf Darlehensbasis bezahlt worden, könne er sich weder auf Art. 170 ZGB noch auf § 55 ZPO/ZH berufen. Aber selbst wenn dem Beschwerdeführer ein entsprechender Substanziierungshinweis erteilt oder er zur Auskunftserteilung verpflichtet worden wäre, sei nicht ersichtlich, weshalb er befugt gewesen wäre, einen gänzlich neuen Sachverhalt vorzutragen, der von der Darstellung in der Duplik, der Motorsegler sei mit Erspartem der Eheleute gekauft worden, abweiche. Soweit der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, er halte an dem fest, was er in der Berufung vorgetragen habe, fehlt eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen und genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen daher nicht (vgl. BGE 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer trägt weiter vor, ein Teil der Begründung sei in der zufolge Anwendung von Art. 170 ZGB erstatteten Eingabe enthalten, welche von der Vorinstanz zu Unrecht als verspätet beurteilt worden wäre. Warum diese Beurteilung der Vorinstanz unrichtig sein soll, begründet er jedoch mit keinem Wort, sodass die Beschwerde auch insofern den Begründungsanforderungen nicht genügt (vgl. vorne E. 2.1). Auf das weitere Vorbringen, wonach dargelegt sei, dass das Boot in seinem Eigengut gestanden sei, wenn man diese Aussagen zulasse und sie mit dem Ergebnis der Beweisaussage verbinde, braucht daher nicht eingegangen zu werden. Abgesehen davon würde es auch insofern an einer hinreichenden Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz fehlen.