Citation: 1B_394/2022 E. 3

Soweit das Ausstandsgesuch von der B.________ AG gestellt wurde, ist das Obergericht im angefochtenen Entscheid darauf nicht eingetreten, weil sie nicht Partei des Strafverfahrens war (E. 1.4 S. 4). Soweit es vom Beschwerdeführer gestellt wurde, ist es darauf mit der Begründung nicht eingetreten, ihm sei es nicht gelungen, "auch nur eine womöglich befangenheitsbegründende Tatsache glaubhaft zu machen" (E. 1.5.3 S. 7). Der Beschwerdeführer kritisiert zwar, soweit überhaupt nachvollziehbar, die mit seinen verschieden Verfahren befassten Aargauer Gerichte und Staatsanwaltschaften massiv und stellt sich insbesondere auf den Standpunkt, dass nie ein Strafverfahren gegen ihn hätte eröffnet werden dürfen und dass dabei seine Parteirechte wiederholt schwer verletzt worden seien. Mit der hier einzig zu beurteilenden Frage, ob und weshalb das Obergericht Bundesrecht verletzt haben könnte, indem es mit dem angefochtenen Entscheid auf sein Ausstandsgesuch nicht eintrat, setzt er sich dagegen nicht sachbezogen auseinander. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird er kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).