Citation: 5A_853/2020 E. B

B.a. Mit Verfügung der BVS vom 16. Dezember 2008 wurde die Beschwerdeführerin von der Pflicht befreit, eine Revisionsstelle zu bezeichnen. Sie hatte weiterhin jährlich, spätestens sechs Monate nach Rechnungsabschluss, eine Jahresrechnung einzureichen. B.b. Anhand der Unterlagen für das Jahr 2015 stellte die BVS fest, dass die Beschwerdeführerin dem Präsidenten ihres Stiftungsrats eine Hypothek gewährt hatte. Mit Schreiben vom 11. Mai 2017 und erneut am 22. Februar 2018 forderte die BVS den Stiftungsrat auf, die Gründe für die Gewährung der Hypothek darzulegen. An der Besprechung vom 2. April 2018 erläuterte die BVS dem Stiftungsrat, dass die Vergabe einer Aktivhypothek nicht zweckkonform sei und unter den aktuellen Umständen die Befreiung von der Revisionspflicht rückgängig gemacht werden müsse. B.c. Mit Verfügung vom 9. April 2019 widerrief die BVS die Befreiung der Beschwerdeführerin von der Revisionspflicht. Sie hielt den Stiftungsrat unter anderem dazu an, innert 60 Tagen eine Kopie der Annahmeerklärung einer Revisionsstelle einzureichen, die für das Berichtsjahr 2018 und folgende Berichtsjahre eine eingeschränkte Revision durchführen werde. B.d. Die Beschwerdeführerin erhob dagegen Rekurs, den der Verwaltungsrat der BVS mit Entscheid vom 14. April 2020 abwies. B.e. Die anschliessende Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 1. September 2020 ab, soweit es darauf eintrat.