Citation: 2A.75/2005 11.02.2005 E. 1

Der libysche Staatsangehörige X.________ stellte im August 2002 in der Schweiz ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge lehnte das Begehren am 20. November 2003 ab und ordnete die Wegweisung an. Rechtsmittel an die Schweizerische Asylrekurskommission blieben erfolglos (Beschwerdeentscheid vom 27. Februar 2004 bzw. Nichteintretensentscheid vom 12. Mai 2004 betreffend Revision). Am 22. November 2004 wurde X.________ in Ausschaffungshaft genommen. Das Haftgericht III Bern-Mittelland bestätigte die Haft am 25. November 2004. Am 11. Januar 2005 ging beim Haftgericht ein Haftentlassungsgesuch von X.________ ein. Nach mündlicher Verhandlung vom 19. Januar 2005 wies der Haftrichter 4 des Haftgerichts III Bern-Mittelland das Gesuch ab (schriftliche Ausfertigung des Entscheids vom 26. Januar 2005). Mit in arabischer Sprache verfasster Eingabe ans Bundesgericht vom 1. Februar 2005 äussert sich X.________ zu seiner Situation. Gestützt darauf ist ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnet und die Eingabe von Amtes wegen auf Deutsch übersetzt worden (Eingang der Übersetzung am 10. Februar 2005). Das Haftgericht hat per Fax verschiedene Unterlagen eingereicht (u.a. Haftentlassungsgesuch mit Übersetzung, Protokoll der Verhandlung vor dem Haftgericht vom 19. Januar 2005, ursprünglicher Haftbestätigungsentscheid vom 25./30. November 2004); ein Schriftenwechsel oder weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.