Citation: U 320/98 07.03.2001 E. A

A.- Die 1969 geborene H.________ schlug am 16. November 1990 nach einem Sturz im Selbstverteidigungstraining mit dem Kopf auf dem Boden auf. In der Folge traten zunächst Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindelerscheinungen sowie eine Lichtempfindlichkeit auf. Ärztlicherseits wurde ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert. Eine anhaltende Besserung der Befindlichkeit konnte trotz physikalischer Therapien und medikamentöser Behandlungen nicht erreicht werden. Die Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft anerkannte ihre Haftung, kam für die Heilungskosten auf und richtete Taggelder aus. Nach vorangegangener Gewährung des rechtlichen Gehörs, welche zu einer ausführlichen Stellungnahme des von H.________ beigezogenen Rechtsvertreters vom 27. Juli 1994 führte, eröffnete die Winterthur der Versicherten mit Verfügung vom 7. September 1994, die geltend gemachten Beschwerden stünden mit dem Vorfall vom 16. November 1990 nicht mehr in adäquatem Kausalzusammenhang, weshalb die Leistungen auf den 1. April 1992 eingestellt würden. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. November 1994 fest. Für das Einspracheverfahren, nicht aber für das vorangegangene Administrativverfahren, wurde dem Begehren der Versicherten um unentgeltliche Verbeiständung entsprochen.