Citation: 4A_226/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 11. Mai 2020 beantragt die Unternehmerin dem Bundesgericht, das Urteil des Handelsgerichts Aarau (recte: des Kantons Aargau) vom 9. März 2020 sei kostenfällig aufzuheben und die Leasinggesellschaft sei zu verpflichten, ihr EUR 298'047.60 (inkl. 8 % MwSt.), eventualiter EUR 145'378.-- (inkl. 8 % MwSt.), je nebst 5 % Zins ab dem 1. Mai 2012 zu bezahlen. Subventualiter sei das Urteil aufzuheben und nur die Kosten und Entschädigungen zu verlegen bzw. subsubeventualiter die Sache zur Sachverhaltsergänzung, zu neuer Beurteilung sowie zur Neuverlegung der Kosten und Entschädigungen des kantonalen Verfahrens zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin trägt auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde an. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert bzw. dupliziert. Mit Präsidialverfügung vom 15. Juli 2020 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung bzw. um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme abgewiesen. Das Gesuch der Beschwerdegegnerin, wonach die Beschwerdeschrift wegen Weitschweifigkeit zur Verbesserung zurückzuweisen sei, wurde mit Verfügung vom 29. Mai 2020 abgewiesen.