Citation: 1C_52/2023 E. 5.4

5.4. Schliesslich ist zu prüfen, ob die Wegweisung und Fernhaltung des Beschwerdeführers für 12 Stunden aus der Stadt Zürich dem Verhältnismässigkeitsgebot entspricht. Dieses verlangt, dass eine behördliche Massnahme für das Erreichen des im öffentlichen Interesse liegenden Ziels geeignet und erforderlich ist und sich für die Betroffenen in Anbetracht der Schwere der Grundrechtseinschränkung als zumutbar (im Sinne des Übermassverbots bzw. der angemessenen Mittel-Zweck-Relation) erweist (BGE 149 I 49 E. 5.1 mit Hinweisen).