Citation: 6S.51/2003 01.04.2004 E. 5

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, es bilde eine Gehörsverweigerung, dass das Kassationsgericht unter den gegebenen Umständen eine Therapiewilligkeit nicht prüfe (Beschwerde S. 15). Das Kassationsgericht kommt zum Ergebnis, der Beschwerdeführer fechte die Annahme der Therapieunfähigkeit nicht mit Erfolg an. Bei fehlender Behandlungsfähigkeit spiele es keine Rolle mehr, ob der Beschwerdeführer als behandlungswillig anzusehen sei. Es erübrige sich damit, auf die Rügen einzugehen, mit welchen die obergerichtliche Verneinung eines entsprechenden Willens gerügt werde (angefochtener Beschluss S. 9). Das Kassationsgericht hat somit nicht das rechtliche Gehör verweigert, sondern begründet, weshalb es die Rügen nicht mehr prüft. Dass diese Begründung willkürlich wäre, legt der Beschwerdeführer nicht dar (Beschwerde S. 15). Darauf ist daher nicht weiter einzutreten.