Citation: I 232/00 30.10.2001 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer beantragt jedoch eine Erhöhung der Rente mit dem Hinweis auf psychische Probleme. Bisher wurde er in dieser Hinsicht nie untersucht. In den Akten finden sich jedoch Anhaltspunkte, dass eine seelische Störung vorliegen könnte. Bereits im ersten Gutachten führt das Spital Y.________ aus, der Beschwerdeführer wirke in psychischer Hinsicht vernünftig, wirke hingegen traurig im Sinne einer depressiven Verstimmung. Auch der zweite Bericht der BEFAS lässt die Vermutung aufkommen, dass psychische Einschränkungen vorliegen. Denn angesichts der Tatsache, dass sich keine somatische Verschlimmerung hat nachweisen lassen, stellt sich die Frage, weshalb die Leistung und der Gesamteindruck des Versicherten sich im Vergleich zur Umschulungsphase derart verschlechtert haben. Unter solchen Umständen ist nicht rechtsgenüglich auszuschliessen, dass sich der Invaliditätsgrad wegen psychischer Leiden in relevanter Weise erhöht hat. Die Sache wird daher an die IV-Stelle zurückgewiesen, damit sie den Beschwerdeführer psychisch untersuchen lasse und hernach über das Rentenrevisionsgesuch erneut verfüge.