Citation: 9C_157/2021 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bemängelt weiter die Anrechnung seiner Jugendjahre als rechtsfehlerhaft. Dabei verkennt er, dass ihm aktenkundig - wie von ihm verlangt - aufgrund seiner sporadischen Erwerbstätigkeit in den Jahren 1972 bis 1974 diese Jahre als ganze Jugendjahre, d.h. als jeweils 12 Monate, angerechnet wurden. Entsprechend schloss die Ausgleichskasse die Lücke von 60 Monaten (August 1979 bis und mit Juli 1984) im Umfang von 36 Monaten durch Anrechnung der Jugendjahre (1972 bis 1974) und von 6 Monaten mit den Beitragsmonaten des Jahres des Altersrücktritts (Januar bis Juni 2019). Es verblieb eine Lücke von 18 Monaten, von August 1982 bis Januar 1984. Mit der Vorinstanz ist eine Rechtswidrigkeit darin nicht zu erkennen.