Citation: 2C_729/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. September 2020 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils vom 7. Juli 2020. Es sei festzustellen, dass er nicht zusammen mit ausländischen Briefkastengesellschaften gruppenweise und ohne Bewilligung gewerbsmässig den Effektenhandel betrieben und damit keine aufsichtsrechtlichen Bestimmungen schwer verletzt habe. Es sei die Unterlassungsanweisung aufzuheben, wonach er angewiesen werde, jegliche finanzmarktrechtlich bewilligungspflichtige Tätigkeit - insbesondere den gewerbsmässigen Effektenhandel ohne Bewilligung - unter jeglicher Bezeichnung selbst oder über Dritte sowie die entsprechende Werbung in irgendeiner Form zu unterlassen. Eventualiter sei die Ziffer 8 der Verfügung der FINMA vom 29. August 2018 aufzuheben und die Ziffern 6 und 7 der Verfügung der FINMA vom 29. August 2018 nicht durch die FINMA für die Dauer von drei Jahren nach Eintritt der Rechtskraft auf ihrer Internetseite (www.finma.ch) zu veröffentlichen. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Während die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung verzichtet, schliesst die FINMA auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 23. November 2020.