Citation: 2C_296/2019 E. A

A.a. Der (nord-) mazedonische Staatsangehörige A.A.________ (geb. 22. April 1974) und seine Landsfrau B.A.________ (geb. 7. Juni 1976) lebten ab 1997 in ihrem Heimatland in einem gemeinsamen Haushalt. Sie waren vom 26. Februar 2002 bis zum 11. Juni 2003 verheiratet. Aus der Beziehung gingen die Kinder C.A.________ (geb. 24. Mai 2000) und D.A.________ (geb. 11. Mai 2001) hervor. Umstritten ist die Vaterschaft in Bezug auf die Tochter E.A.________ (geb. 6. Februar 2006). A.b. Am 28. Juni 2003 heiratete A.A.________ die Schweizer Bürgerin B.________ (geb. 2. November 1979). Er reiste am 18. Januar 2004 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin. Die Ehe blieb kinderlos und wurde am 15. August 2009 geschieden. A.A.________ verfügte ab dem 11. Dezember 2013 im Kanton Solothurn über eine Niederlassungsbewilligung. A.c. Am 4. September 2017 ersuchte A.A.________ das Migrationsamt des Kantons Solothurn darum, seine beiden Kinder C.A.________ und D.A.________ in die Schweiz nachziehen zu können. Er machte geltend, dass sich aus gesundheitlichen Gründen weder die Kindsmutter noch seine eigene Mutter weiter um C.A.________ und D.A.________ kümmern könnten. Zur genaueren Feststellung der Verhältnisse nahm die Schweizer Botschaft in Pristina im Auftrag des Migrationsamts des Kantons Solothurn verschiedene Abklärungen vor Ort vor und fasste diese in einem Schlussbericht vom 4. Dezember 2017 zusammen.