Citation: 1B_218/2007 04.10.2007 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch BGE 133 II 249, insb. E. 1.4 S. 254). Vorliegend setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den dem Entscheid vom 3. August 2007 zugrunde liegenden Erwägungen auseinander. Er legt nicht im Einzelnen dar, inwiefern der Entscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Da keine in diesem Sinne sachbezogenen Ausführungen vorliegen, ist mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Dies gilt auch, soweit der Beschwerdeführer nebst der Aufhebung des Entscheids vom 3. August 2007 nur ganz allgemein verlangt, es seien weitere die Angelegenheit betreffende Entscheide des Bezirksgerichts aufzuheben; insoweit finden sich in der Beschwerde überhaupt keine näheren Angaben und sind daher die Erfordernisse von Art. 42 BGG ebenfalls in keiner Weise erfüllt. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.