Citation: 7B_897/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid, der sich ausführlich mit ihren Vorbringen auseinandersetzt, "in krasser Weise gegen das Willkürverbot" verstossen soll. Der Beschwerde mangelt es an einer hinreichenden Begründung, inwiefern eine Rechtsverzögerung vorliegen soll. Die Vorinstanz hat sich mit den Einwänden der Beschwerdeführerin, insbesondere betreffend die angebliche Verjährung, befasst und nachvollziehbar dargelegt, weshalb nicht zu beanstanden ist, dass das Bezirksgericht die Hauptverhandlung erst auf den 26. Januar 2024 angesetzt hat. Daran ändert auch ihr erneuter Verweis auf die angeblich drohende Verjährung gewisser Straftaten nichts. Ihre diesbezüglichen Ausführungen erschöpfen sich in appellatorischer Kritik, auf welche nicht einzutreten ist.