Citation: 1B_309/2020 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Zwischenentscheid, der geeignet ist, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zu bewirken. Gegen ihn steht grundsätzlich die Beschwerde in Strafsachen offen (vgl. Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1 und 2 sowie Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer ist durch die Verweigerung der Entlassung aus der Sicherheitshaft in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen und damit zur Beschwerde befugt (Art. 81 Abs. 1 BGG). Indem der Beschwerdeführer geltend macht, es liege kein Grund vor, ihn in Sicherheitshaft zu belassen, namentlich liege die von der Vorinstanz angenommene Wiederholungsgefahr nicht vor, macht er eine Verletzung von Bundesrecht (Art. 221 Abs. 1 lit. c StPO) geltend, was zulässig ist (Art. 95 lit. a BGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten ist.