Citation: 1C_740/2021 E. 3.4.1

3.4.1. Im Zusammenhang mit einer Beschlagnahme von Waffen des Beschwerdeführers warf dieser der Beschwerdegegnerin 7 im kantonalen Verfahren vor, sich der (versuchten) Nötigung, des Amtsmissbrauchs und der Drohung strafbar gemacht zu haben. Die Beschwerdegegnerin 7 hätte sich dahingehend geäussert, dass der Beschwerdeführer seine Waffen abgeben müsse. Gemäss dem Beschwerdeführer habe die Beschwerdegegnerin 7 weiter gesagt, dass er, sofern er dieser Forderung nicht nachkommen und die Waffen nicht freiwillig abgeben sollte, mit Hilfe eines Psychiaters in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werde und die Waffen dann ebenfalls eingezogen würden. 3.4.1.1. Die Vorinstanz erwog hierzu, dass der Beschwerdeführer seine Waffen im Rahmen einer Gefährderansprache am 3. Oktober 2017 freiwillig herausgegeben habe. Das Verwaltungsgericht Zürich habe die administrativrechtliche Beschlagnahme der Waffen gestützt auf Art. 31 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 8 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1997 über Waffen, Waffenzubehör und Munition (WG; SR 514.54) als zulässig qualifiziert und sowohl eine unfreiwillige als auch eine zwangsweise Durchsetzung der Beschlagnahme für rechtmässig erachtet. Falls die Beschwerdegegnerin 7 tatsächlich so vorgegangen sei, wie der Beschwerdeführer dies behaupte, und ihn deren Äusserungen zur Abgabe der Waffen bewogen hätten, wäre dies weniger einschneidend gewesen als die vom Verwaltungsgericht ebenfalls als zulässig erachtete, zwangsweise Sicherstellung der Waffen. Gewalt oder ein Vorgehen, das nicht erlaubt gewesen wäre, habe die Beschwerdegegnerin 7 selbst nach dem vom Beschwerdeführer behaupteten Wortlaut nicht angedroht. Namentlich der Hinweis auf eine psychiatrische Beurteilung sei vor dem Hintergrund zu sehen, dass der Beschwerdeführer zum damaligen Zeitpunkt nach eigenen Vorbringen in psychiatrischer bzw. psychologischer Behandlung gewesen sei. 3.4.1.2. Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägungen der Vorinstanz zum grossen Teil nicht in sachbezüglicher Weise ein. Soweit er sich mit seinen Ausführungen gegen eine im August 2021 erfolgte Inhaftierung und Hausdurchsuchung wendet, bildet diese nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, das bereits mit Überweisungsverfügung vom 29. März 2021 in Gang gebracht worden war. Im Übrigen behauptet der Beschwerdeführer mit Bezug auf den Vorwurf der (versuchten) Nötigung, des Amtsmissbrauchs und der Drohung, "zum Zeitpunkt des Erscheinens des Gewaltschutz[es]" gar nicht in psychologischer Behandlung gewesen zu sein. Die davon abweichenden, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.3) vermag der Beschwerdeführer mit seinen blossen Behauptungen indes nicht umzustossen. 3.4.1.3. Die vom Beschwerdeführer behauptete Aussage der Beschwerdegegnerin 7, wonach er bei einer Verweigerung der Waffenabgabe durch einen Psychiater in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werde und ihm seine Waffen anschliessend ohnehin abgenommen würden, wäre grundsätzlich problematisch. Dies gilt jedenfalls, soweit die Einweisung in eine psychiatrische Klinik gestützt auf die Aussage der Beschwerdegegnerin 7 vom blossen Beizug eines Psychiaters abhängig erschienen hätte und nicht davon, wie dieser die psychische Verfassung der beurteilten Person tatsächlich einschätzt. Dass die (behauptete) Aussage der Beschwerdegegnerin 7 in diesem problematischen Sinne zu verstehen gewesen wäre, macht der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren indes nicht geltend. Auch die Vorinstanz legte der vom Beschwerdeführer (behaupteten) Aussage der Beschwerdegegnerin 7 keinen in dieser Hinsicht problematischen Inhalt zugrunde, was der Beschwerdeführer jedenfalls nicht rechtsgenüglich beanstandet. Im Ergebnis liegen somit keine genügenden Hinweise auf eine (versuchte) Nötigung, Amtsmissbrauch oder Drohung seitens der Beschwerdegegnerin 7 vor, die eine Ermächtigung zur Strafverfolgung rechtfertigen könnten.