Citation: 1C_191/2015 E. 2

A.________ führt mit E-Mail Eingabe vom 31. März 2015 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. März 2015. Mit Schreiben vom 9. April 2015 teilte das Bundesgericht A.________ mit, dass Eingaben mit gewöhnlichem E-Mail ungültig sind und forderte ihn auf, diesen Mangel zu beheben. Am 13. April 2015 reichte A.________ eine weitere E-Mail Eingabe und mit Postaufgabe vom 21. April 2015 fristgerecht eine mit einer Unterschrift versehene Beschwerdeschrift ein. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.