Citation: 8C_645/2008 07.11.2008 E. 5

Das kantonale Gericht hat den Invaliditätsgrad nach der gemischten Methode geprüft. Dabei hat es auf die genannten Feststellungen zur gesundheitsbedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit und auf den Haushaltsabklärungsbericht vom 7. Juni 2004 abgestellt. Es hat erwogen, die Versicherte könne weiterhin mindestens das gleiche Erwerbseinkommen erzielen wie vor Eintritt der gesundheitsbedingten Beeinträchtigung. Damit bestehe im erwerblichen Bereich keine Invalidität. Im Aufgabenbereich Haushalt liege eine Einschränkung von 20 % vor, was gewichtet bei einem Anteil des Aufgabenbereichs von 40 % an der Gesamttätigkeit eine Invalidität von 8 % ergebe. Dies entspreche mangels einer Einschränkung im erwerblichen Bereich zugleich dem Gesamtinvaliditätsgrad. Diese Beurteilung entspricht, soweit vom Bundesgericht überprüfbar, Gesetz und Praxis. Soweit sich die Beschwerde überhaupt hiezu äussert, beschränkt sie sich auf das Vorbringen, dass eine Arbeitsstelle, welche dem Leiden der Versicherten angepasst sei, nicht zu finden wäre, zumal diese auch keine Ausbildung aufweise. Dieser Einwand ist nicht begründet. Die Einschränkungen, denen die Beschwerdeführerin leidensbedingt bei der erwerblichen Betätigung unterworfen ist, sind nicht dergestalt, dass der massgebliche ausgeglichene Arbeitsmarkt (vgl. Art. 16 ATSG) nicht entsprechende Stellen anbieten würde. Und das Fehlen einer Ausbildung ist bei der Invaliditätsbemessung als invaliditätsfremder Faktor ausser acht zu lassen. Der für einen Rentenanspruch erforderliche Invaliditätsgrad von mindestens 40 % (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung) wird demnach nicht erreicht.