Citation: 8C_491/2016 E. 1.2

1.2. Beim kantonalen Entscheid vom 7. Juni 2016 handelt es sich entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nicht um einen Endentscheid, sondern um einen Zwischenentscheid: Die Vorinstanz hob den Einspracheentscheid der Vaudoise vom 30. November 2015 auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und zum anschliessenden Neuentscheid an die Versicherung zurück. Dabei stellte das kantonale Gericht für die Beschwerdeführerin verbindlich fest, dass die noch beklagten neuropsychologischen Beschwerden mindestens teilkausal zum Unfallereignis vom 3. Februar 1994 seien. Könnte die Beschwerdeführerin diesen Entscheid nicht vor Bundesgericht anfechten, so hätte dies zur Folge, dass sie unter Umständen gezwungen wäre, eine ihres Erachtens rechtswidrige, leistungszusprechende Verfügung zu erlassen. Diese könnte sie in der Folge nicht selber anfechten; da die Gegenpartei in der Regel kein Interesse haben wird, den allenfalls zu ihren Gunsten rechtswidrigen Endentscheid anzufechten, könnte der kantonale Vorentscheid nicht mehr korrigiert werden und würde zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil für die Verwaltung führen (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.; Urteil 8C_418/2016 vom 15. November 2016 E. 1.3 mit Hinweisen). Auf die Beschwerde der Vaudoise ist demnach einzutreten.