Citation: 1C_133/2023 E. D

Dagegen erhob A.________ mit an das Obergericht gerichteter Eingabe vom 6. März 2023 Einsprache nach Art. 34 des Gesetzes des Kantons Zug vom 1. April 1976 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (VRG/ZG; BGS 162.1), eventualiter Verwaltungsbeschwerde nach § 29 ff. VRG/ZG und subeventualiter Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt, ihm sei für das vorinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Weiter beantragt er, die angefochtene Verfügung sei vollumfänglich aufzuheben und ihm seien sämtliche Honorarnoten, die im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege den Staatshaushalt belastet hätten, auszuhändigen. In prozessualer Hinsicht beantragt er ausserdem die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren, sowie die Durchführung eines öffentlichen Verfahrens nach Art. 6 Abs. 1 EMRK. Am 16. März 2023 überwies das Obergericht des Kantons Zug dem Bundesgericht die Eingabe des Beschwerdeführers vom 6. März 2023. Die Justizverwaltungsabteilung des Obergerichts des Kantons Zug hat Stellung genommen und beantragt unter Hinweis auf die Erwägungen der angefochtenen Verfügung die Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf eingetreten werden könne.