Citation: I 703/99 13.10.2000 E. 3

3.- Soweit die Beschwerdeführerin die Höhe der im kantonalen Gerichtsverfahren zugesprochenen Parteientschädigung beanstandet, indem sie geltend macht, diese sei weder näher begründet noch decke sie den anwaltlichen Aufwand mehr als zur Hälfte, ist ihr entgegenzuhalten, dass ihr Rechtsvertreter im vorinstanzlichen Verfahren keine Kostennote eingereicht hat, weshalb die kantonale Rekurskommission auch nicht gehalten war, die Bemessung der Entschädigung näher zu erläutern (vgl. ZAK 1989 S. 255 Erw. 5a). Sodann kann nicht gesagt werden, es handle sich vorliegend um einen komplexen Fall, der einen erfahrenen Anwalt vor besondere Schwierigkeiten stellt (vgl. BGE 111 V 50 Erw. 5b). Ebenso wenig kann von einem aus sachverhaltsmässiger und prozessualer Sicht aufwändigen Fall die Rede sein, so dass ein Entgelt von Fr. 1000. - für das vorinstanzliche Verfahren, mit welchem mindestens vier bis fünf Stunden anwaltliche Vertretung anerkannt und entschädigt werden, aus bundesrechtlicher Sicht zu beanstanden wäre: Die Bemessung der Parteientschädigung gehört dem kantonalen Recht an, dessen Anwendung nur auf Willkür hin zu überprüfen ist (BGE 125 V 409 Erw. 3a mit Hinweisen).