Citation: 4A_27/2025 E. 1

Am 21. März 2023 reichte der Beschwerdegegner beim Regionalgericht Emmental-Oberaargau eine Klage gegen den Beschwerdeführer ein. Darin beantragte er die Feststellung, dass der Mietvertrag vom 12. Juli 2021, sämtliche Vorgängerversionen dieses Vertrages sowie die Zahlungsvereinbarung und Schuldanerkennung vom 30. Juli 2021 für ihn einseitig unverbindlich, eventualiter nichtig seien. Weiter sei der Beschwerdeführer zu verurteilen, ihm Fr. 168'911.25 nebst Zins zu 5% seit dem 4. November 2022 zu bezahlen. Mit Klageantwort vom 8. Juni 2023 beantragte der Beschwerdeführer die Abweisung dieser Begehren. Zugleich erhob er eine Widerklage, die er dann allerdings vor der Replik des Beschwerdegegners wieder zurückzog. Innert der zweifach erstreckten Frist zur Duplik ersuchte der Beschwerdeführer am 10. Oktober 2024 das Regionalgericht darum, das Verfahren auf die Frage zu beschränken, ob die Klageforderung gestützt auf Art. 21 Abs. 2 OR (Übervorteilung) oder Art. 31 Abs. 2 OR (Irrtum) verwirkt sei. Mit Verfügung vom 14. Oktober 2024 wies das Regionalgericht diesen Antrag auf Verfahrensbeschränkung ab. Das Obergericht des Kantons Bern trat am 12. November 2024 auf eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde nicht ein.