Citation: 6B_840/2021 E. 4

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht auf eine Rechtsüberprüfung des angefochtenen Beschlusses der Vorinstanz beschränkt ist und keine weiteren Untersuchungshandlungen vorzunehmen hat. Zu den rechtlichen Erwägungen, mit denen die Vorinstanz auf 25 Seiten die Einstellungsverfügung der Beschwerdegegnerin 1 schützt, setzt er sich inhaltlich nicht auseinander, weshalb eine rechtliche Überprüfung in der Sache nicht möglich ist.