Citation: 9C_521/2015 E. 5

Die Vorinstanz ging gestützt auf die EFL von einer Arbeitsfähigkeit von vier Stunden pro Tag aus. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Aussage der Ärzte, es sei "bei Kumulation verschiedener Belastungsfaktoren eine leichte Reduktion der zeitlichen Arbeitsbelastung pro Tag in Form einer Reduktion der Arbeitspräsenz erforderlich", bedeute eine zusätzliche Reduktion der maximalen Arbeitszeit von vier Stunden, kann ihr nicht gefolgt werden. Die angeführte Einschränkung aus medizinischer Sicht bezog sich ausdrücklich auf die allgemeine arbeitsbezogene Belastbarkeit ein Bezug zur bisherigen (Teilzeit-) Tätigkeit erfolgte erst anschliessend an diese generellen Ausführungen. Inwiefern das kantonale Gericht gegen Bundesrecht verstossen haben soll, indem es die Einschränkung im Aufgabenbereich gestützt auf den Abklärungsbericht vom 30. Mai 2013 mit 26,96 % bezifferte, legt die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich dar. Aus dem Bericht der Klinik C.________ lässt sich jedenfalls nichts ableiten, was die Beurteilung im Abklärungsbericht vom 30. Mai 2013 in Frage stellen könnte. Es bleibt somit beim angefochtenen Entscheid, wonach - sowohl bei einem Arbeitspensum von 40 % wie auch bei einem solchen von 60 % - kein rentenbegründender Invaliditätsgrad besteht.