Citation: 5A_994/2023 E. 6.2

6.2. Das Kantonsgericht wertete die dem Beschwerdeführer eingeräumten Darlehen als Privatbezüge und stellte für die Berechnung von dessen Einkommen auf diese Bezüge ab. Dergestalt berechnete es das tatsächliche Einkommen des Beschwerdeführers. Dagegen verzichtete es darauf, diesem ein hypothetisches Einkommen anzurechnen. Hieran ändert nichts, dass die Vorinstanz Spekulationen über die Höhe eines solchen Einkommens anstellte (vgl. vorne E. 5.2). Daher geht die Beschwerde von vornherein an der Sache vorbei, soweit der Beschwerdeführer die Anrechnung eines derartigen Einkommens als verfassungswidrig rügt und darlegt, weshalb das effektive Einkommen verbindlich sei. Folglich trifft die Vorinstanz auch kein Vorwurf, weil sie sich nicht zur "Ausschöpfung der Erwerbskraft" des Beschwerdeführers als Voraussetzung für die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens äusserte.