Citation: 2C_309/2022 E. 1.2

1.2. Mit zwei als "Rekurs gegen das Urteil Entscheid vom 22. März 2022 vom Bundesverwaltungsgericht St. Gallen" bzw. "Rekurs gegen Urteil vom 22. März 2022" bezeichneten Eingaben vom 20. April 2022 (Postaufgabe), die teilweise in einer Fremdsprache (vermutlich Tschechisch) verfasst wurden, gelangten A.A.________ und (neu) B.A.________ an das Bundesgericht. Mit Schreiben vom 22. April 2022 wurde der Rechtsbeistand der Beschwerdeführerinnen darauf aufmerksam gemacht, dass Eingaben an das Bundesgericht vollständig in einer Amtssprache abzufassen seien und dass die Beschwerde den Begründungsanforderungen an eine Eingabe an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht darauf vermutlich nicht eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Eingabe zu verbessern. Das per Einschreiben zugestellte Schreiben wurde dem Bundesgericht mit dem Vermerk "nicht abgeholt" retourniert. Daraufhin wurde das Schreiben des Bundesgerichts am 6. Mai 2022 dem Rechtsbeistand mittels A-Post versandt. Es folgten keine weiteren Eingaben seitens des Rechtsbeistands. Weitere Instruktionsmassnahmen wurden nicht angeordnet.