Citation: 4A_23/2015 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen stellt die Beklagte dem Bundesgericht die Rechtsbegehren, der Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 25. November 2014 sei aufzuheben und die Klage vom 2. Dezember 2008 sei vollumfänglich abzuweisen, eventuell sei die Sache zur Sachverhaltsergänzung und zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe die Beweise willkürlich gewürdigt und Art. 8 ZGB verletzt mit der Feststellung, sie habe neben dem von ihr im Laufe des kantonalen Verfahrens zugestandenen Gesamtbetrag von Fr. 538'000.-- weitere Beträge von insgesamt Fr. 236'000.-- aus dem Vermögen von C.________ erhalten. Zudem habe die Vorinstanz Bundesrecht verletzt, eventuell die Beweise willkürlich gewürdigt mit dem Schluss, sie habe entgegen der von C.________ unterzeichneten "Quittung" vom 29. August 2005 den Betrag von Fr. 450'000.-- nicht zurückbezahlt. Der Beschwerdegegner schliesst in der Antwort auf Abweisung der Beschwerde. Die Vorinstanz verzichtet auf Vernehmlassung.