Citation: 8C_171/2025 E. 2

Das kantonale Gericht bestätigte mit Urteil vom 27. Dezember 2024 den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 28. Juni 2024 insoweit, als der Beschwerdeführerin für den Monat Januar 2024 Zusatzleistungen zur AHV/IV in der Höhe von Fr. 1'066.- zugesprochen und Fr. 610.- für den diesbezüglich bereits zu viel ausgerichteten Betrag zurückgefordert wurden. Es führte in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen näher aus, weshalb die bei der Bedarfsbemessung vorgenommene Umrechnung der deutschen Rente in Schweizer Franken rechtmässig sei und die geltend gemachten Kontoführungsspesen von Fr. 60.- nicht als Ausgaben berücksichtigt werden könnten. Darüber hinaus hob es den Einspracheentscheid auf und wies die Beschwerdegegnerin an, für die Zeit ab Februar 2024 die Zusatzleistungen im Sinne der Erwägungen neu festzulegen.