Citation: 8C_273/2024 E. 3.2

3.2. Der Gesuchsteller habe, so die Vorinstanz weiter, sein Revisionsgesuch im Wesentlichen mit der Medienmitteilung des BSV vom 4. Oktober 2023 und dem damit zusammenhängenden Zuweisungsstopp an die PMEDA begründet. Dieser sei gestützt auf die Evaluation der Eidgenössischen Kommission für Qualitätssicherung in der medizinischen Begutachtung (EKQMB) und den entprechenden Überprüfungsbericht über die Gutachten der PMEDA der Jahre 2022/2023 vom 7. November 2023 ergangen. Da das Bundesgericht mit Urteil 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 in der Sache selbst entschieden und die Beschwerde abgewiesen habe, sei sein Urteil an die Stelle desjenigen des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2015 getreten. Die Beweiskraft des PMEDA-Gutachtens vom 20. Dezember 2013 sei Gegenstand des damaligen bundesgerichtlichen Verfahrens gewesen. Das Urteil 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 sei daher der einzige rechtskräftige Entscheid, der revidiert werden könnte. Das zusätzlich am 15. Februar 2024 beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eingereichte Revisionsbegehren erweise sich daher als unzulässig, und es sei darauf nicht einzutreten.