Citation: 6B_95/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Ob die getäuschte Person die Vermögensdisposition in einem Irrtum vornahm, prüft das Bundesgericht als Tatfrage nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür (vgl. BGE 134 III 643 E. 5.3.1; Urteile 6B_1161/2021 vom 21. April 2023 E. 8.10.1; 6B_709/2021 vom 12. Mai 2022 E. 2.3; 5A_497/2020 vom 30. Juni 2021 E. 4.2). Rechtsfrage ist, ob die Täuschung ausgehend von den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellungen arglistig im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB war (Urteil 6B_1161/2021 vom 21. April 2023 E. 8.10.1 mit Hinweisen).