Citation: 2C_868/2019 E. C

A.A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 4. September 2019, den Einspracheentscheid vom 19. Juni 2018 sowie die Verfügung des Amts für Migration und Integration vom 27. Februar 2018 aufzuheben; seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern, der Familiennachzug seiner Tochter B.A.________ zu bewilligen und dieser eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.A.________ macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und das einschlägige Bundesrecht falsch angewendet. Die von der Vorinstanz vorgenommene Interessenabwägung sei unverhältnismässig und verletze sein Recht auf Schutz des Privat- und Familienlebens (Art. 13 Abs. 1 BV und Art. 8 Abs. 1 EMRK). Das Departement Volkswirtschaft und Inneres (Amt für Migration und Integration) und das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Das Staatssekretariat für Migration hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2019 ist der Abteilungspräsident auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung mangels Vollstreckbarkeit der Verfügung vom 27. Februar 2018 nicht eingetreten.