Citation: U 451/04 25.05.2005 E. 2

Streitig und zu prüfen sind die Ansprüche auf Rente und Integritätsentschädigung. Die Vorinstanz hat sorgfältig und zutreffend erwogen, dass die unfallbedingten somatischen Leiden dem Beschwerdeführer die bisherige schwere Arbeit als Schlosser sowie Tätigkeiten mit erhobenem Arm nicht mehr erlauben. Hingegen sind ihm aus körperlicher Sicht leichte sitzende, teils stehende Arbeiten ohne Belastung der rechten oberen Extremität ganztags zumutbar (Bericht des Spitals X.________ vom 18. März 2003). Die auf Grund der somatischen Beschwerden resultierenden Einschränkungen sind mit der Rente von 16 % und der Integritätsentschädigung von 7,5 % korrekt abgegolten. Der Versicherte bringt denn auch keine konkreten Einwendungen dagegen vor. Im Weiteren hat die Vorinstanz richtig erkannt, dass die psychischen Leiden nicht berücksichtigt werden können, da der adäquate Kausalzusammenhang zum Unfall vom 8. Oktober 1999 nicht gegeben ist. In der Tat ist kein einziges der von der Rechtsprechung in solchen Fällen geforderten Kriterien (BGE 115 V 138 ff. Erw. 6) erfüllt. Auch hiegegen trägt der Beschwerdeführer keine substanziierten Argumente vor. Somit kann offen bleiben, ob der erwähnte Unfall als leicht oder mittelschwer einzustufen ist. Dem in allen Punkten zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts Weiteres beizufügen.