Citation: 6B_774/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich schliesslich eventualiter gegen die Strafzumessung. Er rügt im Wesentlichen, dass die Vorinstanz einzelne Strafzumessungskriterien falsch bzw. zu Unrecht nicht gewichte. Die hypothetische Einsatzstrafe sei mit zehn Jahren massiv zu hoch bemessen und auf fünf Jahre herabzusetzen. Auch dem Umstand, dass die Tat nur versucht worden sei, habe die Vorinstanz massiv zu wenig Rechnung getragen. Die Täterkomponente und die Verzögerung im Berufungsverfahren rechtfertigten eine weitere und deutliche Reduktion der Strafe. Insgesamt erscheine eine Freiheitsstrafe von maximal drei Jahren als angemessen (Beschwerde S. 24 ff.).