Citation: I 340/02 28.11.2002 E. A

Die 1948 geborene M.________ besuchte in Slowenien die Volksschule, ein Jahr Gymnasium und während vier Jahren eine Medizinschule, wo sie sich als Krankenschwester ausbilden liess. Sie kam 1968 in die Schweiz und arbeitete hier bei verschiedenen Firmen. Im September 1993 kündigte die damalige Arbeitgeberin, die Firma Q.________, das Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen per 30. November 1993. Die Versicherte bezog bis März 1995 Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Seither hat M.________ keine Arbeit mehr aufgenommen. Am 12. September 2000 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog Berichte des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für orthopädische Chirurgie, vom 19. Oktober 2000, des Dr. med. E.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 21. Oktober 2000 und des Dr. med. Z.________, Spezialarzt FMH für physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 8. Januar 2001 bei. Gestützt darauf wies sie das Rentenbegehren mit der Begründung ab, für eine behinderungsangepasste, sitzende Arbeit bestehe volle Arbeitsfähigkeit. Ohne Behinderung könnte die Versicherte pro Jahr Fr. 55'627.-, mit Behinderung Fr. 45'500.- verdienen, was einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 18 % ergebe (Verfügung vom 15. Januar 2001).