Citation: 9C_31/2024 E. 4.1

4.1. In der Beschwerde wird in erster Linie die Beweistauglichkeit des ABI-Gutachtens, insbesondere der psychiatrischen Teilexpertise des Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. Dezember 2020, in Zweifel gezogen. Indem die Vorinstanz unbesehen darauf abgestellt und namentlich den divergierenden Einschätzungen gemäss Berichten der Psychiatrischen Klinik U.________ vom 27. April 2021 und 20. Januar 2022 sowie des Sanatoriums V.________ vom 15. Juni 2022 nicht bzw. nur ungenügend Rechnung getragen habe, seien der Untersuchungsgrundsatz und die Regeln zur antizipierten Beweiswürdigung verletzt worden; auch sei die Beweiswürdigung willkürlich erfolgt.