Citation: 9C_372/2007 03.01.2008 E. 4

Gemäss undatiertem (mit der vorinstanzlichen Beschwerdeergänzung vom 5. März 2007 eingereichtem) Bericht von Dr. K.________, Leitender Arzt der Neuropädiatrie am Spital C.________, wird das versicherte Mädchen künftig zwar Sonderschulung benötigen ("entweder in einer heilpädagogischen Schule oder integriert"). Weil jedoch keine Komorbiditäten (wie Verhaltensauffälligkeiten, erethisches oder aggressives Verhalten) vorlägen, sei trotz der leichten geistigen Behinderung mit berechtigter Hoffnung davon auszugehen, dass sich die Beschwerdegegnerin mit Unterstützung der Invalidenversicherung später ins Erwerbsleben der freien Wirtschaft werde integrieren können. Neben der Schwerpunkt bildenden Förderung im heil- bzw. sonderpädagogischen Bereich könnten durch die geltend gemachte Ergotherapie Verbesserungen bei der Handlungsplanung und der Selbständigkeit erzielt werden. Aus diesem Grunde sei während eines begrenzten Zeitraums (etwa von zwei Jahren) durchzuführende Ergotherapie als Eingliederungsvorkehr zu betrachten