Citation: 2C_830/2019 E. 8.3

8.3. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz hatte der Beschwerdeführer seinen (steuerlichen) Wohnsitz oder Aufenthalt im massgebenden Zeitraum in U.________/BE. Aus diesem Grund fällt nach dem Gesagten der Eigenmietwert der Liegenschaft in V.________/GE als Grundlage für die Ermittlung des Minimalaufwandes ausser Betracht. Was die beiden Liegenschaften in U.________/BE betrifft, welche dem Beschwerdeführer aufgrund des Alleineigentums der Beschwerdeführerin möglicherweise zum Eigengebrauch zur Verfügung standen, ist unbestritten, dass das Chalet C.________ einen höheren Eigenmietwert als die 6.5-Zimmerwohnung hatte. Damit wäre entsprechend dem Ausgeführten der Eigenmietwert des Chalets C.________ als Grundlage für die Ermittlung des Minimalaufwandes heranzuziehen, sofern dieses Chalet - wie die Vorinstanz annimmt - tatsächlich dem Beschwerdeführer zum Eigengebrauch zur Verfügung stand.