Citation: U 4/02 01.05.2003 E. A

Der 1937 geborene P.________ war als Metallfräser im Bereich Zylinder-Manufaktur der Firma R.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Am 19. Dezember 1979 erlitt er als Fahrzeuglenker einen Verkehrsunfall und zog sich dabei eine offene Humerusquerfraktur links zu. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggeldleistungen. Am 9. April 1987 und am 11. März 1999 wurden zwei Rückfälle gemeldet, die am 31. August 1999 zu einer erneuten operativen Behandlung führten. Mit Verfügung vom 13. Dezember 1999 stellte die SUVA fest, dass ab dem 9. Dezember 1999 eine Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit von 50 % bestehe, und dass der Versicherte in diesem Umfang taggeldberechtigt sei. Auf Einsprache hin hielt sie mit Entscheid vom 20. Juni 2000 an ihrem Standpunkt fest. Am 19. Juli 2000 verfügte die SUVA, ab dem 13. Juli 2000 bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 75 % und ab dem 31. August 2000 eine solche von 100 %. Demzufolge stellte sie dem Versicherten die Einstellung der Taggeldleistungen auf den 1. September 2000 in Aussicht. Sodann sprach sie ihm mit Verfügung vom 21. Juli 2000 eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Gegen beide Verfügungen erhob der Versicherte Einsprache.