Citation: 1C_277/2021 E. 3.1.1

3.1.1. Soweit die Ausführungen der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG überhaupt genügen, ist die Rüge unbegründet. Aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) fliesst die Pflicht der Behörde, ihren Entscheid zu begründen. Sie muss wenigstens kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sie sich hat leiten lassen (vgl. BGE 142 I 135 E. 2.1 S. 145; BGE 136 I 229 E. 5.2). Nicht erforderlich ist indes, dass sich eine Behörde mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (vgl. BGE 134 I 83 E. 4.1; Urteil 9C_30/2020 vom 14. Juni 2021 E. 2 [zur Publ. vorgesehen]).