Citation: 9C_627/2024 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die diagnostizierte schizoaffektive Störung die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ab Mai 2012 bestimmte und letztlich zur Invalidität sowie ab Februar 2019 zur Berentung durch die Invalidenversicherung führte, womit ein enger sachlicher Konnex zwischen dem psychischen Leiden des Beschwerdeführers und seiner Invalidität vorliegt. Weiter ist sie zum Schluss gekommen, dass die für die Bestimmung der Leistungszuständigkeit erhebliche und dauerhafte funktionelle Leistungseinbusse im bisherigen Stellenprofil von mindestens 20 % während des Vorsorgeverhältnisses bei der Beschwerdegegnerin 1 eintrat. Lediglich die Beschwerdegegnerin 1 bestreitet diese vorinstanzlichen Feststellungen, verzichtet aber auf nähere Ausführungen diesbezüglich. Zu untersuchen ist vorliegend somit vorab, ob zwischen der bei der Beschwerdegegnerin 1 eingetretenen berufsvorsorgerechtlich relevanten Leistungseinbusse und dem psychischen Leiden, welches der Rente der Invalidenversicherung zugrunde liegt, ein zeitlicher Konnex gegeben ist.