Citation: U 233/99 21.03.2000 E. 4

4.- Weiter beanstandet der Beschwerdeführer die Höhe der zugesprochenen Integritätsentschädigung. Die Vorinstanz hat indessen eingehend und zutreffend dargelegt, dass die von der SUVA - insbesondere mit Blick auf den Untersuchungsbericht des Dr. med. S.________ vom 25. Oktober 1994 - vorgenommene Schätzung des Integritätsschadens auf 10 % mit dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien übereinstimmt. Für den Entscheid über die Dauerhaftigkeit des Integritätsschadens bei psychischen Unfallfolgen ist die Praxis wegleitend, wie sie generell für die Beurteilung der Adäquanz psychischer Unfallfolgen Geltung hat (BGE 124 V 29, 209, mit Verweis auf BGE 115 V 133). Infolge des vorliegend nicht adäquat kausalen Charakters des psychischen Leidens (vgl. Erw. 2d hievor) erweist sich die Berechnung des Integritätsschadens lediglich basierend auf den physischen Unfallbeschwerden deshalb als rechtens.