Citation: 1C_299/2022 E. 2.1

2.1. Das Verwaltungsgericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil es zur Auffassung gelangt ist, die ihm unterbreiteten Anträge würden nicht dem Streitgegenstand des bisherigen Verfahrens entsprechen; dieser werde vielmehr in unzulässiger Weise verändert. Ursprünglich habe die Weigerung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements, betreffend die Genehmigung der strittigen Hecke tätig zu werden, Gegenstand des Rechtsstreits gebildet. Nachdem die Hecke entfernt worden sei, hätten die Beschwerdeführenden ihre Rechtsbegehren abgeändert und beantragt, die Stadt U.________ sei anzuweisen, ein Verfahren über den Standort der Grenzhecke durchzuführen. Ausserdem hätten sie beantragt, es sei zu prüfen, ob tatsächlich ein Standort möglich sei, der die Grenzabstände einhalte. Was diesen zweiten Punkt betreffe, habe bereits das Obergericht festgehalten, dass ein solcher Standort möglich erscheine. Sodann bilde das Begehren, ein Verfahren zur Prüfung eines gartendenkmalrechtlich zulässigen Standorts durchzuführen, eine neue Frage, die den Streitgegenstand in unzulässiger Weise verändere.