Citation: 8C_779/2010 19.10.2010 E. 1

dass die Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44-48 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG am 10. Oktober 2010 abgelaufen und innert dieser Frist keine Beschwerdeergänzung eingereicht worden ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, dass vor Vorinstanz einzig im Streit lag, ob das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum Baden dem Beschwerdeführer bezogen auf den Anspruch auf kontrollfreie Tage gemäss Art. 27 Abs. 1 AIVV eine Falschauskunft erteilt hat oder nicht, dass das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der Parteivorbringen und Sachverhaltsabklärungen dies für nicht erstellt erachtete, dass der Beschwerdeführer diesbezüglich lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes wiederholt bzw. seine Sicht der Dinge schildert, ohne aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid oder das Urteil im Ergebnis bundesrechtswidrig sein soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG entschieden wird, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,