Citation: 8C_392/2015 E. 2

In der Beschwerde wird u.a. geltend gemacht, im Jahre 2011 habe keine ausreichende Beurteilungsgrundlage vorgelegen, weshalb die gesundheitliche Situation auch rückwirkend auf den Zeitpunkt der Erstanmeldung resp. der Einstellung der damals zugesprochenen Rente neu zu beurteilen sei. Der Versicherte will damit die Rentenbefristung gemäss der Verwaltungsverfügung vom 15. März 2012 in Frage stellen. Diese Verfügung ist indessen gerichtlich rechtskräftig bestätigt worden. Die Frage, ob hierauf zurückzukommen wäre, bildete nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Punkt nicht einzutreten.