Citation: U 325/06 27.08.2007 E. A

A.a Der 1950 geborene S.________, gelernter Automechaniker, war ab Dezember 1978 als Werkstattchef in der Garage Q.________ tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Im April 1983 übernahm er den Betrieb auf eigene Rechnung und war bei der SUVA als Selbstständigerwerbender freiwillig versichert. Dieser teilte er am 15. Mai 1987 mit, er habe die Autogarage auf Ende Juni 1987 verkauft. Seither ging er, abgesehen von kurzzeitigen Arbeitsversuchen, keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 7. April 1979 zog sich S.________ beim Go-Kart-Fahren einen Oberarmbruch links und Rückenprellungen zu. Die SUVA kam in der Folge für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Zufolge Verschlimmerung der Behinderung in der linken Schulter sprach sie ihm mit Verfügung vom 28. Juni 1985 rückwirkend ab 1. Februar 1985 eine Invalidenrente von 20 % zu. Nachdem der Versicherte wegen zunehmender Rückenbeschwerden einen Rückfall gemeldet hatte, holte die SUVA das Gutachten des Dr. med. M._______, Leitender Arzt für Rheumatologie des Krankenhauses X._______, vom 7. April 1987 ein und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 23. Juli 1987 rückwirkend ab 1. Juni 1987 eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % und eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 7. Dezember 1987. Weitere Unfallmeldungen führten gemäss Verfügung vom 17. Januar 1989 und Einspracheentscheid vom 23. Februar 1989 zu keiner Änderung des Rentenanspruchs. A.b Am 30. Juni 2000 meldete S.________ erneut einen Rückfall zum Unfall vom 7. April 1979. Die SUVA erbrachte wiederum die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Zudem klärte sie die medizinischen Verhältnisse ab, holte verschiedene Berichte der Klinik Y.________ ein, liess den Versicherten in der Rehaklinik Z.________ stationär untersuchen (Austrittsbericht vom 17. April 2001), veranlasste die kreisärztliche Untersuchung durch Dr. med. W.________ vom 23. April 2003 und nahm den Bericht des Dr. med. V.________ vom 12. März 2004 zu den Akten. Gestützt darauf kam sie zum Schluss, wenn es dem Versicherten nicht gelinge, über die 50%ige Invalidenrente hinaus erwerbliche Leistungen zu erbringen, seien unfallfremde Faktoren dafür verantwortlich. Mit Verfügung vom 30. April 2004 hielt sie daher an der laufenden Rente fest und lehnte weitergehende Leistungen ab. Auf Einsprache des S.________ hin reichte Dr. med. V.________ der SUVA den Bericht vom 26. Mai 2004 ein, worauf diese eine spezialärztliche Untersuchung durch Dr. med. L.________ von der SUVA-Versicherungsmedizin anordnete (vgl. Untersuchungsbericht vom 10. September 2004 und ärztliche Beurteilung vom 19. November 2004). Mit Einspracheentscheid vom 23. November 2004 hielt sie an ihrem Standpunkt fest, wonach es an der Voraussetzung für eine revisionsweise Erhöhung der mit Verfügung vom 23. Juli 1987 zugesprochenen Invalidenrente und Integritätsentschädigung fehle.