Citation: 5A_784/2023 E. 2.2.1

2.2.1. Will eine Partei die Anwendung einer (zivilrechtlichen) Bestimmung des materiellen Bundesrechts beanstanden, kann sie diese grundsätzlich nur als verfassungswidrig, d.h. unter dem Willkürverbot anfechten (Urteile 5A_739/2022 vom 12. Oktober 2023 E. 2.1; 5A_126/2023 vom 13. Juni 2023 E. 3; 5A_406/2022 vom 17. März 2023 E. 2, nicht publ. in: BGE 149 III 318; je mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin macht zwar geltend, der angefochtene Entscheid würde "die materiellen Bestimmungen des ZGB" verletzen. Welche Bestimmung des ZGB sie damit meint, erläutert sie indes nicht. Verfahrensrechtliche Bestimmungen, seien es solche des kantonalen Rechts oder des Bundesrechts (ZPO), nennt die Beschwerdeführerin gar nicht erst, so dass eine diesbezügliche Überprüfung des angefochtenen Entscheids von vornherein nicht möglich ist.