Citation: 1C_506/2022 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachgerecht auseinander, sondern wiederholt im Wesentlichen bloss, die Zufahrt zur Bauparzelle stelle ein Sicherheitsrisiko dar, wie auch die bereits vor Jahren bewilligte Ein- und Ausfahrt zur Neumatt 2. Es sei bedenklich, dass Sicherheitsaspekten keine Bedeutung eingeräumt worden sei und er werde mit Vergnügen als Nebenkläger gegen die Baukommission Matzendorf auftreten, sobald es zu einem Unfall komme. Solche Ausführungen sind nicht geeignet, den angefochtenen Entscheid bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise abgesehen werden kann.