Citation: U 444/04 15.03.2005 E. 3

Dem Urteil vom 11. September 2003 lässt sich entnehmen, dass sich das Eidgenössische Versicherungsgericht im Hauptverfahren - wie bereits die Vorinstanz - insbesondere auf den Austrittsbericht der Klinik X.________ vom 1. April 1997 sowie den Bericht des Dr. B.________ über die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 11. September 1997 stützte, gemäss denen der Versicherte wegen der verbliebenen schmerzhaften Bewegungseinschränkung im Bereich der rechten Schulter und der Herabsetzung der groben Kraft im (dominanten) rechten Arm seinen bisherigen Beruf als Bauarbeiter nicht mehr ausüben, hingegen einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit (kein Arbeiten über Kopf, kein Tragen schwerer Lasten über 25 kg, keine häufige Schultergelenksrotationen) uneingeschränkt ganztags nachgehen könne. Abgestellt wurde u.a. auch ausdrücklich auf die in den genannten Berichten angeführten Diagnosen einer (am 30. August 1996 erlittenen) rechtsseitigen Schulterluxation und eines Status nach (am 10. September 1996 durchgeführter) Schraubenosteosynthese des ossären Glenoidabrisses, Refixation der nichtossären Bankartläsion und Kapselraffung sowie die vom Kreisarzt erhobenen Befunde, wonach die Elevation des rechten Armes nach vorne um 50° und zur Seite um 70° eingeschränkt sei und ferner eine Einschränkung der Aussen- und Innenrotation sowie der groben Kraft vorliege.