Citation: I 434/06 31.10.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zu den Begriffen der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) sowie die Rechtsprechung zu Bedeutung (BGE 122 V 160 Erw. 1c) und Beweiswert ärztlicher Unterlagen (BGE 125 V 352 Erw. 3a), zu den geistigen Gesundheitsschäden (AHI 2001 S. 227 [Urteil P. vom 31. Januar 2000, I 138/98]) und zur Bedeutung der Drogensucht im Rahmen der Invaliditätsbemessung (AHI 2001 S. 228) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.