Citation: 6B_59/2015 E. 2.4.3

2.4.3. Der Beschwerdeführer sieht das Rechtsgleichheitsgebot gemäss Art. 8 Abs. 1 BV verletzt, indem das erstinstanzliche Gericht in dem von ihm angestrengten Strafverfahren wegen Sachbeschädigung den Bruder von A.________ "in dubio pro reo" freisprach. Dieses Vorbringen ist von vornherein ungeeignet, eine rechtsungleiche Behandlung darzulegen. Im vorliegenden Fall kommt die Vorinstanz willkürfrei zum Schluss, dass der Beschwerdeführer die ihm vorgeworfenen Taten begangen hat. Der Grundsatz "in dubio pro reo" kommt daher nicht zur Anwendung. Aus den Ausführungen des erstinstanzlichen Gerichts in einem anderen Verfahren kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten.