Citation: H 51/05 18.04.2006 E. C

E.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen sinngemäss mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid, der Einspracheentscheid vom 21. Januar 2004 und die Verfügung der Ausgleichskasse vom 4. August 2000 seien als nichtig zu erklären bzw. aufzuheben und es sei die Sache an das kantonale Gericht zur Neubeurteilung zurückzuweisen, wobei eine andere Kammer über den Fall zu entscheiden habe; ferner sei festzustellen, dass keine Schadenersatzpflicht bestehe. Die Ausgleichskasse des Kantons Zürich und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung.