Citation: 2C_904/2022 E. 4.1

4.1. So macht die Beschwerdeführerin geltend, die Vorinstanz habe sich höchstens minimal mit ihren Vorbringen beschäftigt und sich darauf beschränkt, ihre Beschwerde im kantonalen Verfahren mit einer Begründung von gerade einmal rund zwei Seiten eines fast dreissig Seiten umfassenden Urteils zu behandeln, wobei sie auf wesentliche von ihr vorgebrachte Argumente, so insbesondere betreffend den bestehenden enormen Investitionsstau, der sich aus der komplett veralteten Gebäudestruktur (so etwa Heizung, Lüftung, Elektroinstallationen, Wasserleitungen, Wärmerückgewinnung des Schwimmbads etc.) ergebe, gar nicht oder nur kursorisch eingegangen sei. Die Vorinstanz habe insbesondere die von der Beschwerdeführerin eingereichten Dokumentationen völlig unbeachtet gelassen und sei lediglich auf die aufgelaufenen Verluste, nicht hingegen auf die Problematik der veralteten Struktur des Hotels eingegangen. Zudem habe das Verwaltungsgericht verschiedene weitere Argumente - so insbesondere die Problematik, die sich daraus ergebe, dass der Verwaltungsrat der Hotel K.________ AG entgegen den Beschlüssen der Stockwerkeigentümerversammlung im Verfahren vor dem Grundbuchinspektorat gegen die Aufhebung der Bewirtschaftungspflicht Stellung bezogen habe, sowie den mit Bezug auf die neue Betreibergesellschaft (dieser gehörten Mitglieder der Hotel K.________ AG an, die wiederum selbst Stockwerkeigentümer seien) bestehenden Interessenkonflikt - überhaupt nicht gewürdigt. Schliesslich habe die Vorinstanz einen von der Beschwerdeführerin gestellten Sisitierungsantrag, wonach vor dem Entscheid der Vorinstanz das Urteil in einem die Stockwerkeigentümergemeinschaft betreffenden Zivilverfahren abzuwarten sei, vollständig übergangen.