Citation: 9C_306/2018 E. 4

Mit Entscheid vom 19. März 2013 hatte die Vorinstanz die Rechtmässigkeit der am 15. Juli 2011 verfügten Rentenaufhebung beurteilt. Die damals angefochtene Verfügung markierte in verfahrensmässiger Hinsicht den Endzeitpunkt (BGE 144 I 11 E. 4.3 S. 14; 130 V 445 E. 1.2 S. 446; 129 V 167 E. 1 S. 169). Die SchlBest. IVG sind erst danach am 1. Januar 2012 in Kraft getreten und waren somit nicht anwendbar. Zudem stellte das kantonale Gericht mit besagtem Entscheid den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin materiell-rechtlich lediglich bis Ende April 2011 fest. Im Übrigen wies es die Sache zur weiteren Abklärung an die Verwaltung zurück. Es liegt damit ein Teilentscheid vor, der nur bezüglich der materiell abschliessend beurteilten Phase (bis Ende April 2011) in Rechtskraft erwachsen ist (BGE 135 V 141 E. 1.4.6 S. 140 f.). Die Vorinstanz prüfte somit zu Recht, nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 19. Januar 2016 das bereits vor 2012 eröffnete Revisionsverfahren abgeschlossen hatte, ob die Rentenaufhebung mit den nun anwendbaren SchlBest. IVG geschützt werden kann (vgl. Urteil 9C_417/2017 vom 19. April 2018 E. 4.6).