Citation: U 14/05 29.05.2006 E. B

M.________ beschwerte sich gegen den Einspracheentscheid des Unfallversicherers und beantragte, in Aufhebung desselben sei die Zürich zu verpflichten, ihr eine Rente für eine Erwerbsunfähigkeit von 100% ab 1. Februar 2001 sowie eine angemessene Integritätsentschädigung zuzusprechen; ferner habe sie Kostengutsprache für weiterhin notwendige Heilbehandlungen zu erteilen. Mit der Beschwerde reichte sie ein bei Dr. med. D.________, Facharzt für Neurologie, eingeholtes Gutachten vom 10. Juli 2003 ein. Mit Entscheid vom 30. November 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, die Beschwerde ab.