Citation: 1C_548/2023 E. 4

Nach diesen Erwägungen ist die Beschwerde abzuweisen. Auf die weiteren, von der Vorinstanz angebrachten und von den Beschwerdeführenden beanstandeten Argumente betreffend die mit der Bewilligung verwirklichten Ziele und öffentlichen Interessen braucht mangels Entscheidrelevanz im vorliegenden Fall nicht mehr eingegangen zu werden. Bei diesem Verfahrensausgang werden die Beschwerdeführenden unter solidarischer Haftung kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Überdies haben sie den Beschwerdegegner unter solidarischer Haftung für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1, 2 und 4 BGG).