Citation: 9C_343/2023 E. 2.1

2.1. Soweit die Steuerpflichtige in grundsätzlicher Hinsicht die Nichtigkeit der streitbetroffenen Verfügungen vom 31. Januar 2022 bzw. 16. Februar 2022 dartut, vermag sie mit ihrer nicht näher unterlegten Behauptung nicht durchzudringen. Das Bundesgericht hat der Steuerpflichtigen verschiedentlich aufgezeigt, welcher Voraussetzungen es bedarf, damit von der Nichtigkeit eines Verwaltungsaktes auszugehen wäre (so etwa Urteil 2C_373/2022 vom 24. Mai 2022 E. 2.4). Derartige Sachumstände liegen hier offenkundig nicht vor, zumal keine hinreichend substantiierte Rüge vorliegt. Ebenso wenig überzeugt die durch nichts belegte Behauptung, wonach die Steuerperioden 2018 und 2019 verjährt seien oder ein Verstoss gegen die EMRK vorliege. Weitere Ausführungen erübrigen sich. Gleiches trifft auf die Beanstandungen zu, welche die angeblichen inhaltlichen Mängel der beiden Verfügungen vom 31. Januar 2022 bzw. 16. Februar 2022 betreffen. Der Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens beschränkt sich auf das vorinstanzliche Nichteintreten auf die Beschwerden bzw. das Fristerstreckungsgesuch sowie die Abweisung des Gesuchs um Wiedereinsetzung in den früheren Stand.