Citation: I 493/01 11.03.2002 E. 2

2.- Unter den Parteien und der Vorinstanz ist unbestritten, dass bei der Beschwerdeführerin bezogen auf die Tätigkeit als Ärztin eine Arbeitsfähigkeit von 50 % besteht. Sie wählten zu Recht die ausserordentliche Bemessungsmethode zur Ermittlung des Invaliditätsgrades zumindest eventuell als gangbar, basierend auf einem jährlichen Reineinkommen von Fr. 175'000.- gemäss den Angaben der FMH vom 13. März 2000, Ziff. 3, Zentralwert nach Kantonen, Baselland, und auf einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % gemäss Gutachten der Klinik vom 21. September 1998 oder einer Einschränkung von 52 % laut Betätigungsvergleich im Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende der IV-Stelle vom 25. Januar 1999.