Citation: 4A_669/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV, weil die Vorinstanz überspitzt formalistisch und willkürlich entschieden habe, als sie auf seine Berufung mangels hinlänglicher Begründung nicht eingetreten ist. Zur Begründung dieser Rüge begnügt er sich, der Vorinstanz allgemein vorzuwerfen, "faktenwidrig" angenommen zu haben, er habe sich ungenügend mit dem erstinstanzlichen Entscheid auseinandergesetzt und die entsprechenden Erwägungen nicht bezeichnet. Denn dies habe er nachweislich getan. Auch in den Randziffern 23 und 52 seiner Begründung der Beschwerde in Zivilsachen, auf die er im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde verweist, findet sich bloss die zur Beurteilung der Vorinstanz gegenteilige Behauptung, er habe die Berufung hinreichend begründet und die beanstandeten Erwägungen des Bezirksgerichts bezeichnet und sich damit substantiiert auseinandergesetzt.