Citation: 5A_936/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer trägt sodann verschiedene Rügen vor im Zusammenhang mit der Annahme der Vorinstanz, die gerichtliche Anordnung in der Verfügung vom 27. Oktober 2016 sei eigentlich auf Art. 170 ZGB gestützt worden (vgl. vorne E. 3.1). Die Vorinstanz hat erwogen, die entsprechende Aufforderung der Erstinstanz sei nicht darauf angelegt gewesen, dem Beschwerdeführer die grundsätzliche Bestreitung einer schlüssigen und im Hauptverfahren unbestritten gebliebenen Behauptung zu ermöglichen. Mit seinen Vorbringen legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass bzw. inwiefern diese Erwägung Bundesrecht verletzen soll. Der Beschwerdeführer trägt vor, die Vorinstanz habe nach dem Wert der Liegenschaften gefragt; da per 25. Juni 2010 keine Werte aus Liegenschaften auf ihn gelautet hätten, sei seine Auskunft einzig zutreffend gewesen. Was er aus diesem Vorbringen ableiten will, wird nicht klar. Er wendet weiter ein, nach den Erwägungen der Vorinstanz habe die erste Instanz mit der Verfügung vom 27. Oktober 2016 bezweckt, die Beschwerdegegnerin in die Lage zu versetzen, eine substanziierte (und nicht bloss geschätzte) Bezifferung ihrer güterrechtlichen Ansprüche vorzunehmen. Wenn die "bloss geschätzte Bezifferung" der Substanziierung bedürfe, sei die Schätzung unsubstanziiert. Im vorliegenden Fall - in dem vor Aktenschluss keine gehörige Bestreitung des Beschwerdeführers erfolgt ist - ist jedoch einzig entscheidend, dass der Tatsachenvortrag der Beschwerdegegnerin schlüssig war; eine substanziierte Behauptung wäre erst dann erforderlich geworden, wenn der Beschwerdeführer den schlüssigen Tatsachenvortrag substanziiert bestritten hätte (vgl. vorne E. 3.2.1). Aus dem gleichen Grund vermag der Beschwerdeführer keine Bundesrechtsverletzung darzutun, soweit er vorbringt, allein schon dass die Beschwerdegegnerin bezüglich der Liegenschaften "Varianten" gebildet habe, zeige, dass der Wert der Liegenschaften nicht substanziiert dargetan worden sei. Aus dem Hinweis darauf, dass die Liegenschaften im Eigentum seiner Mutter gestanden hätten und er nicht dazu angehalten werden könne, die Steuererklärungen seiner Eltern zu edieren, vermag der Beschwerdeführer schliesslich nichts bezüglich der Frage abzuleiten, ob die Parteien ihrer Behauptungs- bzw. Bestreitungslast genügt haben.