Citation: 4C.220/2004 08.09.2004 E. C

Die Beklagte erhebt eidgenössiche Berufung mit den Anträgen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 27. April 2004 sei aufzuheben, und es sei festzustellen, dass die von der Beklagten unter der Betreibung Nr. 20220120 beim Betreibungsamt Strengelbach, Zofingen, gegen die Klägerin in Betreibung gesetzte Forderung im reduzierten Umfang von Fr. 60'835.10 nebst Zins zu 5 % seit 1. September 1999 bestehe und die Betreibung für diese reduzierte Forderung weitergeführt werden könne. Die Reduktion der ursprünglich in Betreibung gesetzten Forderung um Fr. 3'057.75 begründet die Beklagte damit, dass der Vermieterin im Urteil der Gerichtskommission Rorschach vom 22. September 2004 im Umfang von Fr. 1'060.-- definitive Rechtsöffnung erteilt worden sei und diese Forderung jedoch durch die Verrechnung mit Ansprüchen auf Parteientschädigung untergegangen sei, weshalb die Schlussabrechnung vom 22. September 1994 um Fr. 1'060.-- zu reduzieren sei. Damit entbehrten die entsprechenden Verzugszinsen und Verfahrenskosten von Fr. 1'997.75 einer Grundlage, weshalb sie ebenfalls vom Schlusssaldo abzuziehen seien. Die Klägerin schliesst auf Abweisung der Berufung.