Citation: 5D_228/2020 E. 3

Das Obergericht hat die Beschwerde des Beschwerdegegners teilweise gutgeheissen, da die Beschwerdeführerin nicht behauptet und belegt habe, dass der Sohn C.________ (für den und für dessen Bruder D.________ Unterhaltszahlungen gemäss einem vor dem Oberlandesgericht Stuttgart geschlossenen Vergleich vom 29. Mai 2008 eingefordert werden) noch die Schule besuche. Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, der Beschwerdegegner wisse um C.________s Schulbesuch. Inwieweit dies relevant sein soll, legt sie nicht dar. Für das Obergericht war entscheidend, dass sie den Schulbesuch dem Rechtsöffnungsgericht nicht nachgewiesen hat. Soweit sie geltend macht, es läge eine Schulbescheinigung vor, scheinen sich ihre Ausführungen nicht auf das Rechtsöffnungsverfahren, sondern auf das am Amtsgericht Kempten, Deutschland, hängige Unterhaltsabänderungsverfahren zu beziehen. Unter Hinweis auf das deutsche Recht führt sie sodann aus, dass es keine solche Schulbescheinigung brauche. Ausserdem hätte das Obergericht nach einer Schulbescheinigung nachfragen können. Bei alldem legt sie nicht dar, inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Vielmehr schildert sie bloss den Sachverhalt und die Rechtslage aus eigener Sicht. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Offenbleiben kann, inwiefern die Beschwerdeführerin im Rechtsöffnungsverfahren überhaupt anstelle ihrer Söhne handeln darf, die inzwischen beide volljährig sind.