Citation: 1C_103/2016 E. 8

Die Beschwerdeführerin rügt darüber hinaus, der neue Deponiehügel füge sich nicht in die Landschaft ein und verletze deshalb § 56 PBG/SZ und Art. 12 Abs. 1 BauR Küssnacht bzw. das Willkürverbot. Zudem mache er das durch die Deponie Aahus III geschaffene, fast ebene, gute Landwirtschaftsland zunichte. Es liege nicht im öffentlichen Interesse, neue Hänge zu schaffen, für deren Bewirtschaftung anschliessend Hangbeiträge (gemäss Art. 43 der Direktzahlungsverordnung vom 23. Oktober 2013 [DZV; SR 910.13]) beansprucht werden könnten. Es gebe in Küssnacht genügend andere Geländevertiefungen, die aufgefüllt werden könnten.