Citation: 4A_632/2023 E. C

Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, die Verfügung des Kantonsgerichts sei aufzuheben und auf das Rechtsöffnungsgesuch sei nicht einzutreten bzw. dieses sei abzuweisen. (Eventualiter) sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ferner stellt er den "Verfahrensantrag", es sei der "Beschwerdeführerin" (recte wohl Beschwerdegegnerin) "infolge der ex lege entfallenen gesetzlichen Vertretungsbefugnis der Kindsmutter für die Geltendmachung von vergangenen Unterhaltsforderungen Frau RA Dr. iur. B.________, U.________, als Vertretungsbeiständin [...] für das Beschwerdeverfahren zu ernennen. [...] Eventualiter sei festzustellen, dass die Vertretungsbefugnis der Kindsmutter in Bezug auf die (insbesondere schuldbetreibungs- und rechtöffnungsrechtliche) Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen der Beschwerdeführerin (recte wohl Beschwerdegegnerin) entfallen ist, und es sei die KESB Ausserschwyz bzw. die KESB Zürich, gestützt auf Art. 69 Abs. 2 ZPO anzuweisen, ein Verfahren einzuleiten zur Bestellung einer Vertretungsbeiständin der Beschwerdegegnerin für das vorliegende Verfahren, wobei das vorliegende Verfahren so lange zu sistieren sei." Das Bundesgericht holte keine Vernehmlassungen ein.