Citation: 2C_453/2010 23.06.2010 E. 1

Im Rahmen der Veranlagungen zu den direkten Bundessteuern, Staatssteuern und Gemeindesteuern 2003 bis 2007 von A und B X.________ (nachfolgend auch Steuerpflichtige) waren namentlich der Einbezug der sich aus der Erbschaft des Vaters von B X.________ ergebenden Einkommens- bzw. Vermögensfaktoren sowie diesbezügliche Verzugszinsfragen streitig. Im Einspracheverfahren wurden die Veranlagungen für die Jahre 2003 bis 2005 in dem Sinn teilweise korrigiert, dass auf die Besteuerung von Einkommen und Vermögen insofern verzichtet wurde, als eine Nutzniessung für die Ehegattin des Erblassers bestand und mithin eine Zurechnung der entsprechenden Faktoren bei der Tochter des Erblassers nicht zu erfolgen habe; hingegen wurden die per 2003 und 2004 erhobenen Verzugszinsen im Grundsatz nicht beanstandet, diejenigen für 2005 storniert. Gegen die diesbezüglichen Einspracheentscheide gelangten die Steuerpflichtigen mit Rekurs bzw. Beschwerde an das Steuer- und Enteignungsgericht des Kantons Basel-Landschaft, Abteilung Steuergericht; sie machten unter anderem geltend, die in den Jahren 2003-2005 anfallenden Verzugszinsen seien aufzuheben, da sich infolge Gutheissung der Einsprache das steuerbare Einkommen und die daraus resultierenden Steuerforderungen für diese Jahre reduzierten und die einbezahlten Beträge die neuen Steuerforderungen gemäss Einspracheentscheid decken würden. Der Präsident des Steuergerichts trat am 7. Oktober 2009 auf die Rechtsmittel nicht ein; dies wurde im Wesentlichen damit begründet, dass die Steuerpflichtigen hinsichtlich der Steuerforderung als solche im Einspracheverfahren obsiegt hätten und dass mangels Eintritt der Rechtskraft auch noch keine rektifizierte Veranlagung mit Festsetzung der Verzugszinsen habe vorgenommen werden können, weshalb kein taugliches Anfechtungsobjekt vorliege. Die gegen die Entscheide des Steuergerichts erhobenen Beschwerden wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, mit drei Urteilen vom 24. März 2010 ab. Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu behandelnder Eingabe vom 21. Mai 2010 beantragen A und B X.________ dem Bundesgericht im Wesentlichen, die Urteile des Kantonsgerichts und die diesem zugrundeliegenden Entscheide aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.