Citation: 5A_217/2024 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Feststellung der Vorinstanz, dass keine vollständige Zahlung oder Hinterlegung der zu tilgenden Schuld dargetan sei, sei vollkommen falsch und tatsachenwidrig. Das Konkursamt habe mit E-Mail vom 23. Januar 2024 bestätigt, dass der Betrag von Fr. 30'678.-- beim Betreibungsamt hinterlegt worden sei. Es sei für sie unerklärlich, weshalb eine Eingangsbestätigung des zuständigen Amts keinen genügenden Zahlungsbeleg darstellen soll. Die Zahlung sei geleistet worden und der Saldo reiche aus, um die Forderung der Gläubigerin samt Zinsen und Kosten zu bezahlen. Zudem gehe aus dem Kontoauszug vom 14. März 2023 hervor, dass ein Betrag von Fr. 30'138.70 vom Betreibungsamt am 17. Januar 2024 gutgeschrieben worden sei, was die Richtigkeit der E-Mail vom 23. Januar 2024 bestätige. Sodann habe sie entgegen der Auffassung des Obergerichts genügend glaubhaft gemacht, dass sie zahlungsfähig sei.