Citation: 4A_672/2012 E. 3.2.1

3.2.1. Auf S. 49 f. ihrer Beschwerdeschrift kritisiert die Beschwerdeführerin die "unklare" Begründung des Schiedsentscheids und macht einen Verstoss gegen ihren Anspruch auf rechtliches Gehör geltend. Die Rüge ist unbegründet, ergibt sich doch aus Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG nach ständiger Rechtsprechung gerade kein Anspruch auf Begründung (oben E. 3.1.1 in fine ). Das gleiche gilt für die unter dem Titel " 3. Verweigerung des Anspruchs auf Rückerstattung der ersten Vorauszahlung trotz Rückgabe der ersten Teillieferung "erhobenen Rügen, welche sich durchwegs in unzulässiger Weise gegen den Inhalt der vorinstanzlichen Begründung wenden. Mit der angeblich unzureichenden Begründung des angefochtenen Entscheids zeigt die Beschwerdeführerin keinen in Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgesehenen Rügegrund auf.