Citation: 5A_110/2022 E. C

Mit von Rechtsanwältin Cristina Clemente unterzeichneter Beschwerde vom 8. Februar 2022 gelangen die 1789 Kläger an das Bundesgericht mit den Begehren, es sei festzustellen, ob es sich beim Anfechtungsobjekt um eine unbeachtliche Mitteilung des Gerichtsschreibers oder um einen letztinstanzlichen Entscheid des Obergerichtes des Kantons Bern handle (Ziff. 1) und letzterenfalls sei ein solcher Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit zur Fortführung des Verfahrens an das Obergericht zurückzuweisen (Ziff. 1, recte Ziff. 2). Die Beschwerdebegründung ist darauf beschränkt, in Abrede zu stellen, dass ein Gerichtsschreiber eine Klage zurückzuweisen vermöge, und das Vorliegen einer betreffenden gesetzlichen Grundlage zu bestreiten, ohne dass allerdings sachgerichtete Ausführungen dazu erfolgen würden. Mit Stellungnahme vom 17. Februar 2022, welche sich namentlich zu den gesetzlichen Grundlagen der vorliegend erfolgten Delegation instruktionsrichterlicher Aufgaben an den leitenden Gerichtsschreiber äussert, schliesst das Obergericht auf Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Weil die auf einem Datenträger eingereichten 1789 Vollmachten der Beschwerdeführer zugunsten von B.________ lauten und im Übrigen eine von ihm an Rechtsanwältin Cristina Clemente ausgestellte Substitutionsvollmacht vorgelegt wurde, forderte das Bundesgericht ihn mit Verfügung vom 15. Februar 2022 auf, den Nachweis zu erbringen, dass er gültig in einem kantonalen Anwaltsregister eingetragen ist, ansonsten die Beschwerde unbeachtet bleibe. Mit Schreiben vom 28. Februar 2022 - welches im Briefkopf u.a. den Vermerk "em. Rechtsanwalt und Notar" aufweist - teilte B.________ mit, nicht Rechtsanwältin Cristina Clemente habe an ihn, sondern er habe an sie eine Substitutionsvollmacht eingereicht; deshalb sei die Fristansetzung zur Einreichung von Legitimationsnachweisen wohl irrtümlich erfolgt. Mit weiterem Schreiben gleichen Datums - welches den gleichen Briefkopf trägt - hielt er fest, nur die die Klage vertretende Rechtsanwältin müsse im Register eingetragen sein; eine weiterführende Auslegung würde Art. 40 BGG überdehnen. Jeder Prozessfähige könne Vollmachten für zugelassene Anwälte ausstellen, völlig unabhängig von irgendwelchen Registereinträgen; somit könne auch jeder Prozessfähige solche Vollmachten substituieren.