Citation: 4D_77/2014 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführer monieren, die Vorinstanz habe "mit ihrem Vorgehen das geltende Recht für dieses Verfahren faktisch ausser Kraft gesetzt". Es sei von grundsätzlicher Bedeutung, dass dieses Vorgehen nicht geschützt werde. Es stelle sich die Frage, ob ein Werkvertrag abgeschlossen worden sei und welche Bestimmungen dann massgebend seien. Damit vermögen sie nicht darzulegen, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im oben beschriebenen Sinne stellt. Sie kritisieren lediglich die Rechtsanwendung im konkreten Fall, ohne eine Frage von allgemeiner Tragweite zu nennen. Da sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt, ist die Beschwerde in Zivilsachen auch unter diesem Aspekt unzulässig und es ist nicht darauf einzutreten.