Citation: 8C_143/2015 E. 4

Die Vorinstanz und die SUVA stützen - wie bereits die IVSTA - die revisionsweise Überprüfung der Invalidenrente auf das Gutachten der Academy E.________ vom 30. Dezember 2010. Dieses Gutachten enthält als Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit lediglich noch eine leichte neuropsychologische Funktionsstörung (Aufmerksamkeit), am ehesten durch das chronische Schmerzsyndrom bedingt. Als weitere Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit werden erwähnt ein chronisches Schmerzsyndrom Nacken und Schultergürtel, ein chronisches Lumbovertebralsyndrom rechtsbetont, Hyperlaxizität, ein zervikozephales Schmerzsyndrom, Status nach Treppensturz am 7. Juli 1998, Status nach Autounfall am 18. Dezember 1998 und eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren. Die Arbeitsfähigkeit in der aktuellen Tätigkeit wurde als durch die leichte neuropsychologische Funktionsstörung um 20 % vermindert erachtet, wohingegen für jegliche körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert wurde, eingeschränkt allenfalls aus neuropsychologischer Sicht um ca. 10 % bei erhöhtem Pausenbedarf. Zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter der Academy E.________ im Wesentlichen aus, es sei im Vergleich zur Begutachtung durch das Zentrum C.________ vom 7. Juli 2004 zu einer gesundheitlichen Besserung gekommen. Da Dr. med. D.________ im Verlaufsgutachten vom 21. Februar 2007 eine Arbeitsfähigkeit von 80 % bescheinigt habe, gingen sie gesamthaft davon aus, dass seit diesem Zeitpunkt eine Arbeitsfähigkeit von 80 % vorliege. Das kantonale Gericht erachtete das Gutachten der Academy E.________ als den Anforderungen der Rechtsprechung genügend und erkannte ihm vollen Beweiswert zu. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht bestritten und ist nicht zu beanstanden.