Citation: I 917/06 02.07.2007 E. 4

Aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde bleibt sodann das Mass der Erwerbsfähigkeit des Versicherten zu prüfen. Das kantonale Gericht geht in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage von einer verbleibenden Arbeitsfähigkeit von 70 % aus. Dabei stützt es sich insbesondere auf das polydisziplinäre Gutachten der Ärztlichen Begutachtungsinstituts (ABI) GmbH, vom 15. Januar 2004, die im Wesentlichen folgende Diagnosen stellte: Koronare 3-Ast-Erkrankung (ICD-10 I25.1), persistierende Arthralgien im Bereiche der linksseitigen Sprunggelenke (ICD-10 M87.0), chronisches thorakospondylogenes Schmerzsyndrom bei leichter Fehlform der Brustwirbelsäule (ICD-10 M54.6), chronisch-rezidivierendes zervikospondylogenes Schmerzsyndrom (ICD-10 M53.0), Anpassungsstörung (ICD10 F43.23). Aufgrund dessen sei dem Versicherten eine körperlich schwer belastende Arbeit, wie etwa diejenige als Eisenleger, bleibend nicht mehr zumutbar. Dagegen sei in einer körperlich überwiegend leichten, gelegentlich mittelschweren Tätigkeit mindestens eine 70%ige Arbeitsfähigkeit (bei bereits einbezogener Leistungseinschränkung) möglich. Hiegegen wendet der Beschwerdeführer ein, diese Betrachtungsweise lasse den Bericht der beruflichen Abklärungsstelle (WWB), vom 31. Januar 2003 unberücksichtigt, wonach er auch eine als leicht qualifizierte Arbeit (Einlagern der Ware, Rüsten, Packen und Kontrolle der bestellten Ware für Personal Shop, Erstellen des Borderos und Versenden) bereits nach ungefähr einer Stunde nicht mehr habe ausführen können. Auf die Ausführungen des WWB nahm auch das Gutachten der ABI, auf das sich die Vorinstanz stützte, Bezug und erklärte, diese könnten "aus medizinisch-theoretischer Sicht nicht nachvollzogen werden"; die Einschränkungen des Versicherten seien auf eine "subjektive Behinderungsüberzeugung und Selbstlimitierung" zurückzuführen. Vor diesem Hintergrund ist die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht zu beanstanden; denn offensichtlich unrichtig ist sie jedenfalls nicht, sodass sie für das Bundesgericht verpflichtend ist (E. 2). Die weiteren Bemessungsgrundlagen des Invaliditätsgrades beanstandet der Beschwerdeführer nicht.