Citation: 2A.182/2000 27.04.2000 E. 3

3.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten (Art. 108 Abs. 2 OG). Sie muss sich sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinander setzen (BGE 118 Ib 134 ff.). Bei Laienbeschwerden gegen die Genehmigung der Ausschaffungshaft stellt das Bundesgericht indessen keine hohen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. BGE 122 I 275 E. 3b S. 277). Ist daraus ersichtlich, dass sich der Betroffene (zumindest auch) gegen seine Haft wendet, nimmt es entsprechende Eingaben als Verwaltungsgerichtsbeschwerden entgegen. b) Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann ausschliesslich die Rechtmässigkeit der Ausschaffungshaft bilden, nicht auch die Asyl- und Wegweisungsfrage (vgl. BGE 125 II 217 E. 2 S. 220, mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer in seiner Eingabe Asylgründe geltend macht oder sich gegen die Wegweisung wehrt, ist darauf nicht einzutreten. c) Der Beschwerdeführer hat, wie aus seiner Beschwerdeschrift klar hervorgeht, den Haftrichterentscheid fälschlicherweise verstanden als Verfügung, welche festlege, dass er die Schweiz verlassen müsse. Entsprechend macht er einzig einen Asylgrund geltend; gegen die Haft an sich wendet er sich mit keinem Wort. Auf seine Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden. Es kommt das Verfahren gemäss Art. 36a OG zur Anwendung.