Citation: 8C_393/2014 E. A

A.a. Der 1954 geborene A.________, seit 1. Mai 1986 als Teamleiter bei der Firma B.________ AG angestellt und dadurch bei der Generali Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend: Generali) obligatorisch unfallversichert, erkrankte im April 1999 als Folge eines Zeckenbisses an Frühsommer-Meningoenzephalitis. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2001 sprach ihm der Unfallversicherer ab 1. Januar 2002 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % und eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 40 % zu. A.b. Nachdem die Generali im September 2011 die Übernahme der Kosten des Medikaments Wellbutrin abgelehnt und A.________ dagegen interveniert hatte, holte der Unfallversicherer bei Dr. med. C.________, Facharzt Innere Medizin, eine versicherungsmedizinische Stellungnahme vom 4. April 2012 ein, gemäss der eine polydisziplinäre Begutachtung empfohlen wurde. Am 12. Juni 2013 beauftragte die Generali die Gutachterstelle C.________ mit der Ausarbeitung einer Expertise. Der Versicherte opponierte dem beigelegten Fragebogen insofern, als er die ersatzlose Streichung der den Kausalzusammenhang zwischen dem Zeckenbiss und den aktuellen somatischen Beschwerden betreffenden Fragen beantragte und er die von der Gutachterstelle C.________ vorgeschlagene neurologische Gutachterin Frau Dr. med. F.________ mangels fachlicher Qualifikation ablehnte; zudem forderte er den Erlass einer anfechtbaren Zwischenverfügung, sollte seinem Ersuchen nicht stattgegeben werden. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2013 beschied die Generali das Streichungsbegehren abschlägig und verwarf die gegen Frau Dr. med. F.________ erhobenen Einwände.