Citation: 6B_197/2018 E. 1.4.1

1.4.1. Der vom Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eingereichten und unterschriebenen Eingabe lag neben der Anwaltsvollmacht und dem angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid ein gut fünfseitiger Schriftsatz mit Bemerkungen / Rügen zum Verfahren und zum angefochtenen Entscheid bei. Ob die nicht unterschriebene (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 5 BGG) Beilage, in der mehrmals auf "meine Frau" und "sie" Bezug genommen wird, vom zur Parteivertretung nicht berechtigten und bevollmächtigten (vgl. Art. 40 Abs. 1 und 2 BGG) Ehemann der Beschwerdeführerin stammt, kann offenbleiben, da die Willkürrügen (der Beschwerdeführerin) sich insgesamt als unbegründet erweisen, soweit überhaupt auf sie eingetreten werden kann.