Citation: 1P.327/2002 25.11.2002 E. 4

Der Beschwerdeführer bestreitet die Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts, das fragliche Leitungsstück weise mehrere Schäden auf, was eine Instandstellung notwendig mache. Das Verwaltungsgericht stützte sich dabei auf eine Aktennotiz vom 15. Februar 2001, auf Aufnahmen des Kanalfernsehens und eine Planskizze. Die Aktennotiz und die Planskizze, welche anlässlich einer Untersuchung mit Kanalfernsehen erstellt wurden, beschreiben die Art und den Standort der Schäden recht detailliert. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, lässt die Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts nicht als offensichtlich unrichtig, unvollständig oder willkürlich erscheinen (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 OG bzw. Art. 90 OG). Die Rüge der unrichtigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ist abzuweisen, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann.