Citation: 8C_57/2017 E. 1

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG bereits aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass abgesehen davon die Beschwerde ohnehin auch nicht hinreichend begründet ist, was ebenfalls zu einem Nichteintreten führt, dass nämlich bei Beschwerden, die sich, wie vorliegend, gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung verweigert hat, dass er darauf nicht näher eingeht, statt dessen primär seine schwierigen finanziellen und persönlichen Verhältnisse anruft, womit den oben dargelegten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht Genüge getan ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,