Citation: 5A_578/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz wies die Beschwerde ab, soweit sie auf sie eintrat. Sie setzte sich dabei mit zwei Fragen auseinander: zum einen erörterte sie das Schicksal der Beschwerde vom 6. Februar 2023, sollte diese direkt gegen das Schreiben vom 28. September 2022 gerichtet sein, zum anderen nahm sie Stellung für den Fall, dass die Beschwerde vom 6. Februar 2023 eine Rechtsverzögerungsbeschwerde darstellen sollte. Sofern ersteres der Fall sei, könne offenbleiben, ob es sich beim Schreiben vom 28. September 2022 überhaupt um eine anfechtbare Verfügung handle, denn jedenfalls hätte die Beschwerdeführerin die Beschwerde innert dreissig Tagen einreichen müssen. Die Beschwerde wäre also verspätet gewesen. Sollte jedoch eine Rechtsverzögerungsbeschwerde erhoben worden sein, sei diese von der Aufsichtsbehörde jedenfalls zu Recht als gegenstandslos erklärt worden, nachdem das Grundbuchamt der Beschwerdeführerin am 11. April 2023 einen formellen Entscheid mit Rechtsmittelbelehrung habe zukommen lassen.