Citation: 1C_602/2021 E. 4.3

4.3. Soweit die diesbezügliche Rüge überhaupt substanziiert vorgebracht wurde, ist kein Grund ersichtlich, weshalb der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt, der sowohl von der kantonalen Fachbehörde als auch von der Bundesfachbehörde gestützt wird, offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen soll (vgl. Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.2). Die Beschwerdeführenden dringen mit ihren diesbezüglichen Einwänden nicht durch. So genügt es etwa nicht, den Sachverhalt einfach anders darzustellen. Auch die (unzutreffende) Behauptung, der Sachverhalt, wie er von den Beschwerdeführenden dargestellt worden sei, sei nicht bestritten worden, taugt nicht dazu, die offensichtliche Unrichtigkeit des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts zu belegen.