Citation: 1C_475/2021 E. 5.3

5.3. Unter Hinweis auf die massgebenden Bestimmungen des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Schwyz vom 14. Mai 1987 (PBG/SZ; SRSZ 400.100) zeigte das Verwaltungsgericht detailliert auf, dass im Rahmen der in den Jahren 1996 und 1997 erfolgten Änderung der kommunalen Nutzungsordnung der Gemeinde Altendorf die kantonalrechtlichen Vorgaben des Nutzungsplanungsverfahrens eingehalten worden seien. Insbesondere seien die vom Gemeinderat erarbeiteten Entwürfe der zu revidierenden Nutzungspläne öffentlich aufgelegt und die Genehmigungsbeschlüsse des Regierungsrats amtlich publiziert worden (vgl. E. 2.2.2, E. 3.3.3 und E. 4.2 des angefochtenen Entscheids). Mit diesen Erwägungen setzen sich die Beschwerdeführenden nicht auseinander, weshalb insoweit auf die jedenfalls nicht willkürlichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden kann (vgl. vorne E. 2.1). Ebenso wenig zeigen die Beschwerdeführenden auf, inwiefern die fraglichen Regierungsratsbeschlüsse inhaltlich gegen übergeordnetes Recht verstossen sollten und stellen sie auch nicht substanziiert in Abrede, dass der Regierungsrat die Änderung der kommunalen Nutzungsplanung sowie des Baugesetzes tatsächlich genehmigte. Vielmehr vertreten sie die pauschale Rechtsauffassung, dass bereits der Umstand der fehlenden Originalunterschriften deren Nichtigkeit zur Folge habe. Dem kann - wie zu zeigen bleibt - nicht gefolgt werden.