Citation: U 420/05 31.08.2006 E. B

Gegen den Einspracheentscheid der Zürich vom 1. November 2002 beschwerte sich B.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und beantragte, in Aufhebung des Entscheids sei die Zürich zu verpflichten, ab Ende Dezember 2000 weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen und bei Vorliegen der Voraussetzungen insbesondere eine Rente sowie eine angemessene Integritätsentschädigung zuzusprechen; eventuell sei die Sache zur Vornahme ergänzender Sachverhaltsfeststellungen an die Zürich zurückzuweisen. Das kantonale Gericht trat auf die Beschwerde insoweit nicht ein, als damit die gerichtliche Zusprechung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung beantragt wurde. Im Übrigen wies es die Beschwerde im Wesentlichen mit der Feststellung ab, dass der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den bestehenden Beschwerden und dem versicherten Unfall im Sinne einer Teilkausalität zwar gegeben sei, es jedoch an der Adäquanz des Kausalzusammenhangs nach den für psychische Unfallfolgen geltenden Regeln fehle (Entscheid vom 26. September 2005).