Citation: 5A_149/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 17. Dezember 2012 errichtete das Friedensgericht des Seebezirks für A.________ (geb. 1954) aufgrund des gesundheitlichen Zustandes und der Unfähigkeit zur Besorgung der administrativen und finanziellen Angelegenheiten eine Beistandschaft nach Art. 392 Ziff. 1 und Art. 393 Ziff. 2 aZGB und setzte B.________, Sozialdienst U.________, als Beistand ein. Am 14. Mai 2013 wurde die Massnahme in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung nach Art. 394 und 395 ZGB überführt und A.________ gestützt auf Art. 394 Abs. 2 ZGB die Handlungsfähigkeit in allen das Einkommen und Vermögen betreffenden Angelegenheiten und am 4. März 2015 zusätzlich in Bezug auf alle im Zusammenhang mit einem Auto stehenden Angelegenheiten entzogen. Mit Schreiben vom 31. Oktober 2019 verlangte A.________ beim Friendesrichteramt: "1. Herr B.________ wird so schnell wie möglich abgesetzt. 2. Dass ich kein Auto haben darf, wird gestrichen. 3. Das Geld für das Auto bekomme ich zurück, Fr. 1'250.--. 4. Herr C.________ wird so schnell wie möglich eingesetzt." Mit Entscheid vom 14. November 2019 wies das Friedensgericht alle Anträge ab. Mit Urteil vom 21. Januar 2020 trat das Kantonsgericht Freiburg auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 18. Februar 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.