Citation: 2P.53/2002 18.06.2002 E. 2

2.1 Zusammen mit der definitiven Steuerrechnung stellt der kantonal letztinstanzliche Einschätzungsentscheid betreffend die Kantonssteuer einen mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechtbaren Hoheitsakt dar. Da er sich auf öffentliches kantonales Recht stützt, steht im Bund kein anderes Rechtsmittel offen (Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 in Verbindung mit Art. 84 Abs. 2 OG). Als Steuerpflichtiger ist der Beschwerdeführer zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 88 OG). 2.2 Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Wird eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend gemacht, genügt es nicht, wenn der Beschwerdeführer bloss den angefochtenen Entscheid kritisiert, wie er dies in einem appellatorischen Verfahren tun könnte, bei dem die Rechtsmittelinstanz die Rechtsanwendung frei überprüfen kann. Er muss deutlich dartun, welche Vorschriften oder allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze die kantonalen Behörden in einer gegen Art. 9 BV verstossenden Weise verletzt haben sollen (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 12, mit Hinweis). Die Beschwerdeschrift genügt diesen Anforderungen über weite Strecken nicht, sondern erschöpft sich in appellatorischer und teilweise unverständlicher Kritik am angefochtenen Entscheid; insoweit ist auf sie nicht einzugehen. Da bei der staatsrechtlichen Beschwerde die Begründung nach konstanter Rechtsprechung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss (BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30), ist der Verweis auf Eingaben an die kantonalen Instanzen unbeachtlich. 2.3 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5, mit Hinweisen; grundlegend BGE 124 I 327 E. 4 S. 332 ff.). Soweit vorliegend mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt wird, ist daher auf die Eingabe des Beschwerdeführers nicht einzutreten.