Citation: 6B_519/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin wurde in der gleichen Sache bereits mit Urteil 6B_495/2021 vom 1. Juni 2021 darauf hingewiesen, dass der Privatklägerschaft ein rechtlich geschütztes Interesse an der Beschwerde nur zuerkannt wird, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Als Zivilansprüche in diesem Sinne gelten Ansprüche, die ihren Grund im Zivilrecht haben. Hingegen können öffentlich-rechtliche Ansprüche, auch solche aus Staatshaftungsrecht, nicht adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden (BGE 146 IV 76 E. 3.1 mit Hinweisen). Auch wurde im genannten Urteil festgehalten, dass sich die Vorwürfe der Beschwerdeführerin allesamt gegen Mitarbeiter der PUK und damit gegen Behördenmitglieder bzw. kantonale Angestellte richten. Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche gegen die angeblich fehlbaren Personen beurteilen sich daher nach dem kantonalen Haftungsgesetz und sind mithin öffentlich-rechtlicher Natur (§ 6 Abs. 1 und 4 i.V.m. § 1 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 des Haftungsgesetzes des Kantons Zürich vom 14. September 1969 [HG/ZH; LS 170.1]). Das Bundesgericht kam daher zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin in der Sache nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist. An dieser, auf gefestigter Rechtsprechung beruhenden Einschätzung hat sich seither - auch unter Berücksichtigung der Vorbringen in der vorliegenden Beschwerde - nichts geändert. Folglich ist die Beschwerdeführerin auch in der vorliegenden Sache nicht zur Beschwerde berechtigt.