Citation: 8C_678/2015 E. A

Der 1976 geborene A.________ war nach Abschluss der Lehre als Elektromonteur während zwölf Wochen in diesem Beruf tätig. Vom 28. April 1997 bis zum Motorradunfall mit Polytrauma vom 6. August 1998 arbeitete er bei der B.________ AG als Schreiner und Möbel-Transporteur. Unter Hinweis auf diesen Unfall meldete er sich am 18. Juni 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 28. Oktober 2003 erteilte die IV-Stelle des Kantons Aargau Kostengutsprache für die Umschulung zum technischen Kaufmann. Ende Januar 2005 beendete A.________ den ersten Teil der Ausbildung mit dem Handelsdiplom VHS. Die kaufmännische Zusatzausbildung konnte er nicht erfolgreich abschliessen. Abgesehen von sporadischen Einsätzen als Taxichauffeur und einem Arbeitstraining als kaufmännischer Angestellter im Jahre 2010 war der Versicherte nicht mehr erwerbstätig. Die IV-Stelle zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei, welchen die Begutachtung des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 28. Februar 2012 mit Einbezug von neuropsychologischen und orthopädischen Teilgutachten beilag. Nach Rücksprache mit der IV-Stelle gab die SUVA zudem bei Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, das Gutachten vom 17. September 2012 in Auftrag. Mit Vorbescheid vom 14. Juni 2013 stellte die IV-Stelle A.________ für die Zeit vom 1. Juli 2001 bis 30. September 2003 eine halbe Rente und vom 1. April 2005 bis 30. Juni 2010 sowie ab 1. September 2010 eine Viertelsrente in Aussicht. Am 8. April 2014 verfügte sie in diesem Sinne.