Citation: 2C_423/2020 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin beruft sich in vertretbarer Weise einerseits auf einen nachehelichen Härtefall gemäss Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AIG (SR 142.20) und andererseits auf den Schutz des Familien- und Privatlebens nach Art. 13 BV sowie Art. 8 EMRK. Die Beschwerde ist zulässig und die Beschwerdeführerin dazu legitimiert (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Auf die im Übrigen frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) ist grundsätzlich einzutreten.