Citation: 4A_52/2022 E. 5.2.1

5.2.1. In Bezug auf Replikbegehren-Ziffer 2 erwog das Obergericht in Erwägung 5.2, der Beschwerdeführer 3 habe den Sachverhalt nicht konkret und widerspruchsfrei vorgetragen. So ergebe sich aus seiner Darstellung insbesondere nicht, ob die Beschwerdeführerin 1, die Beschwerdeführerin 2 oder er selbst (der Beschwerdeführer 3) Vertragspartei geworden sei, und überdies mache er widersprüchliche Inhalte der Vereinbarungen geltend. Insgesamt sei "unklar [...], was der Kläger 3 behauptet". Der Vertragsgegenstand und die daran beteiligten Parteien seien indes "wesentliche Punkte" für den Abschluss eines Vertrags. Nachdem hierzu widerspruchsfreie, substantiierte Behauptungen fehlten, könne nicht auf das Zustandekommen eines Vertrags geschlossen werden und fehle es an der Grundlage für die Gutheissung von Replikbegehren-Ziffer 2.