Citation: 1C_156/2020 E. A

Am 5. Januar 2012 wurde gegen A.________ ein Führerausweisentzug für die Dauer von vier Monaten ausgesprochen aufgrund schwerer Widerhandlung gegen die Strassenverkehrsregeln. Am 11. März 2015 sprach die Staatsanwaltschaft A.________ wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln durch Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts von 50 km/h um 26 km/h gemäss Art. 90 Abs. 2 SVG schuldig. Sowohl der Amtsgerichtspräsident des Richteramts Bucheggberg-Wasseramt wie auch das Obergericht des Kantons Solothurn bestätigten diesen Schuldspruch mit Urteilen vom 22. Februar 2017 bzw. vom 14. November 2017. Eine gegen das Urteil des Obergerichts gerichtete Beschwerde wies das Bundesgericht am 15. August 2018 ab (Urteil 6B_85/2018).