Citation: 7B.228/2002 26.11.2002 E. 1

Am 17. September 2002 vollzog das Betreibungsamt des Kantons Basel-Stadt gegenüber T.________ eine Pfändung, wobei es den das Existenzminimum von monatlich Fr. 2'320.-- übersteigenden Teil der Arbeitslosenentschädigung mit Beschlag belegte. Die von T.________ hiergegen erhobene Beschwerde wies die Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt am 23. Oktober 2002 ab, soweit sie darauf eintrat. Den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde nahm T.________ am 6. November 2002 in Empfang. Mit einer vom 7. November 2002 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er beantragt, es seien ihm als Fahrkosten Fr. 250.-- im Monat zuzugestehen. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.