Citation: 7B_888/2023 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin ficht den so begründeten Entscheid der Vorinstanz über weite Strecken nicht sachgerecht an: Statt im Einzelnen darzulegen, dass die Vorinstanz - gestützt auf einen willkürlich festgestellten Prozesssachverhalt oder eine bundesrechtswidrige Rechtsauffassung - zu Unrecht von einem beschränkten Beschwerdegegenstand ausgegangen ist, unterbreitet sie dem Bundesgericht frei ihre Meinung zu Fragestellungen, die gemäss dem angefochtenen Entscheid gerade nicht Gegenstand des kantonalen Beschwerdeverfahrens waren. Dies gilt insbesondere, wenn sie - etwa unter den Titeln "Streitgegenstand", "Untersuchungsgrundsatz / Grundsatz des Verfolgungszwangs" und "Grundsatz der Einheit des Verfahrens" - die von der Staatsanwaltschaft verfügte Verfahrenstrennung und die Beschränkung der Verfahren O 21 8061 und O 22 6065 auf gewisse Straftatbestände kritisiert und sich dabei auf diverse Konventions-, Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen (Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 8 und Art. 29 Abs. 1 BV, Art. 6 Abs. 1, Art. 7, Art. 29 Abs. 1 lit. b und Art. 30 StPO) beruft. Darauf kann nicht eingetreten werden, zumal die Beschwerdeführerin sich nicht mit der Feststellung der Vorinstanz auseinandersetzt, wonach diese Verfahrenstrennung im kantonalen Beschwerdeverfahren nicht Verfahrensgegenstand war. Sie rügt unter dem Titel "Streitgegenstand", dass die von der Staatsanwaltschaft verfügte sachliche Ausdehnung gegenüber B.________, C.________, D.________, E.________ und F.________ bzw. gegenüber G.________ auch die Tatbestände Sachbeschädigung, Verunreinigung von Trinkwasser und Tierquälerei erfasst hätten, belegt jedoch in diesem Punkt keine willkürliche Feststellung des Prozesssachverhalts durch die Vorinstanz. Da die Beschwerdeführerin ihren Begründungs- und Rügeobliegenheiten nicht nachkommt, kann insofern nicht auf die Beschwerde eingetreten werden.