Citation: 2C_1050/2022 E. 2.3

2.3. Vorliegend ist die Vorinstanz auf die bei ihr erhobene Beschwerde wegen Nichteinhaltung der Beschwerdefrist nicht eingetreten. Sie hat festgehalten, dass der Beschwerdeführer, der sich zu jenem Zeitpunkt in Haft befand, nicht dargetan habe, unverschuldet davon abgehalten worden zu sein, fristgerecht Beschwerde zu erheben. Zudem hat sie erwogen, dass kein objektiver oder subjektiver Grund für eine Wiederherstellung der Frist nach Art. 24 Abs. 1 VwVG (SR 172.021) gegeben sei. Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer, der im Wesentlichen seine polizeiliche Festnahme bzw. Inhaftierung beanstandet und Kritik an den Behörden übt, nicht sachbezogen auseinander und legt nicht dar, inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt. Pauschale, nicht weiter belegte Behauptungen, wonach der Empfang und der Versand von Post im Gefängnis nicht möglich gewesen sei, reichen dazu nicht aus. Im Übrigen enthält die Eingabe des Beschwerdeführers zahlreiche ungebührliche bzw. abschätzige Äusserungen über das Bundesgericht als Institution und dessen Mitglieder, sodass darauf auch aus diesem Grund nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 6 BGG; vgl. Urteil 2C_664/2021 vom 20. Januar 2022 E. 1.2.1).