Citation: 8C_523/2017 E. A

A.________ war bei der B.________ AG als ungelernter Bauarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unfallversichert. Am 16. September 2011 zog er sich beim Arbeiten mit einer Kreissäge eine Fräsenverletzung des rechten Handrückens im Zeige- und Mittelfingerbereich der rechten Hand zu. Die Suva kam für die Heilbehandlung auf und leistete ein Taggeld. Für die verbliebenen Unfallfolgen in Form einer funktionellen Einschränkung des Bewegungsumfangs und einer deutlichen Schmerzproblematik über der MCP-Arthrodese (Kreisärztliche Untersuchung vom 17. August 2015 und medizinische Ergänzung vom 10. Dezember 2015), sprach ihm die Suva nach Fallabschluss eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 6 % zu. Sie verneinte jedoch einen Rentenanspruch (Verfügung vom 17. Mai 2016). Die dagegen erhobene Einsprache hiess die Suva teilweise gut und setzte den Invaliditätsgrad auf 13 % fest, womit sie ab 1. Juni 2016 eine entsprechende Invalidenrente gewährte. Im übrigen wies sie die Einsprache ab.