Citation: 6B_493/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer begründet seine Legitimation damit, dass er im erstinstanzlichen Verfahren wie auch vor Vorinstanz Privatstrafkläger gewesen sei. Er habe die Anklage vor Vorinstanz ohne die Staatsanwaltschaft vertreten. Eine materiellrechtliche Beurteilung sei einzig aufgrund seiner Anträge erfolgt (Beschwerde, S. 3 f.). Damit scheint sich der Beschwerdeführer der Sache nach auf aArt. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG berufen zu wollen. Diese Bestimmung sah vor, dass die Privatstrafklägerschaft zur Beschwerde berechtigt war, wenn sie nach dem kantonalen Recht die Anklage ohne Beteiligung des öffentlichen Anklägers vertreten hatte. Indes wurde aArt. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG, was der Beschwerdeführer offenbar übersieht, mit dem Inkrafttreten der eidgenössischen Strafprozessordnung aufgehoben, da diese das sog. Privatstrafklageverfahren nicht kennt (siehe die Botschaft des Bundesrates vom 21. Dezember 2005 zur Vereinheitlichung des Strafprozessrechts, BBl 2006 1085 ff., 1336).