Citation: 8C_151/2024 E. 6.3.1

6.3.1. Anders als der Beschwerdeführer einwendet, durfte die Vorinstanz bei dieser Konstellation ferner willkürfrei annehmen, dass die vorübergehende Rückplatzierung zur Mutter im Januar 2001 nicht erfolgte, weil der Bedarf nach einer Fremdplatzierung zwischenzeitlich weggefallen war, auch wenn der genaue Grund für die vorübergehende Rückkehr zu Mutter nicht aktenkundig ist. Die Annahme des Beschwerdeführers, es habe sich bei der Unterbringung im Kinderheim D.________ von Anfang an um eine vorübergehende Massnahme im Sinne eines Time-Outs gehandelt, die mit dem Umzug der Mutter nach N.________/LU beendet werden sollte, findet in den Akten jedenfalls keine Stütze. Hinweise, dass es sich um eine bloss vorübergehende familiäre Überforderungssituation gehandelt hätte, sind nicht aktenkundig, weshalb auch die vorinstanzliche Feststellung, die Situation habe es nicht zugelassen, A.________ während längerer Zeit bei der Mutter zu lassen, stand hält. Die vorübergehende Rückkehr von A.________ zur Mutter ändert daher nichts an der geplanten dauerhaften Fremdplatzierung (vgl. RUTH SCHNYDER/PETER MÖSCH PAYOT, a.a.O., S. 12 f.).