Citation: 6B_1358/2023 E. 1

Mit Strafbefehl vom 16. Juni 2022 büsste das Statthalteramt Bezirk Bülach den Beschwerdeführer wegen einfacher Verkehrsregelverletzung und pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall kostenfällig mit Fr. 1'200.--. Nach Einspracheerhebung wurde der Beschwerdeführer am 4. Juli 2023 auf den 21. August 2023 zur Einvernahme vorgeladen, unter der Androhung, dass die Einsprache bei unentschuldigtem Fehlen als zurückgezogen gelte. Die Vorladung konnte dem Beschwerdeführer zugestellt werden. Das Statthalteramt stellte am 23. August 2023 fest, dass der Beschwerdeführer zur Einvernahme unentschuldigt nicht erschienen und der Strafbefehl rechtskräftig sei. Dieser Verfügung legte es eine Rechnung vom 22. August 2023 bei. Die dagegen gerichtete Eingabe des Beschwerdeführers vom 23. August 2023 nahm das Obergericht des Kantons Zürich als Beschwerde entgegen und trat darauf am 3. November 2023 nicht ein, weil diese den Begründungsanforderungen von Art. 396 Abs. 1 und Art. 385 Abs. 1 StPO nicht genügte und der Beschwerdeführer die ihm mit Verfügung vom 1. September 2023 angesetzte Nachfrist gemäss Art. 385 Abs. 2 StPO, trotz der Androhung, bei Säumnis werde auf die Beschwerde nicht eingetreten, unbenutzt verstreichen liess. Das Obergericht hat die bei ihm eingereichte Beschwerde in Strafsachen zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet. Eine weitere Eingabe des Beschwerdeführers traf am 12. Dezember 2023 beim Bundesgericht ein.