Citation: 7B_214/2023 E. 2.3

2.3. Die Kritik ist unbegründet. Die Staatsanwaltschaft teilte dem Beschwerdeführer nach den Vorakten am 12. April 2022 mit, dass sie beabsichtige, der Beschwerdegegnerin Akteneinsicht zu gewähren, wobei diese (selbstredend) keine Einsicht in gesiegelte Akten erhalten solle. Sie gab dem Beschwerdeführer Gelegenheit zur Stellungnahme und gewährte ihm dazu seinerseits Einsicht in die (ihm offenbar im Wesentlichen bereits bekannten) betroffenen Akten, einschliesslich Aktenstamm 4, bevor sie das Akteneinsichtsgesuch der Beschwerdegegnerin bewilligte. Dieses Vorgehen ist, wie die Vorinstanz zutreffend festhält, nicht zu beanstanden. Ferner ist der Staatsanwaltschaft auch keine Verletzung ihrer Begründungspflicht vorzuwerfen. Der Vorinstanz ist zuzustimmen, dass der Beschwerdeführer weder Anrecht auf Auflistung aller Aktenstücke hatte, die an die Beschwerdegegnerin herausgegeben werden sollten, noch auf eine zweite, abschliessende Stellungnahme dazu, und dass die Verweigerung seiner Anträge keiner weiteren Erläuterung bedurfte.