Citation: I 634/05 17.01.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung, Art. 28 Abs. 1 IVG in der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Version), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zur Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; altArt. 41 IVG) und zum massgebenden Zeitpunkt für eine Herabsetzung oder Aufhebung einer Rente (Art. 88a Abs. 1 IVV) sowie die Rechtsprechung zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (BGE 128 V 30 Erw. 1), zu den Verfügungen mit einer befristeten Rente (BGE 125 V 417 Erw. 2d, 121 V 275 Erw. 6b/dd), zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades auf Grund von Tabellenlöhnen (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb) und zum beim hypothetischen Invalideneinkommen maximal zulässigen Abzug von 25 % (BGE 126 V 79 Erw. 5b/aa-cc) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.