Citation: 1C_67/2020 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz hat, wie erwähnt, die vom Beschwerdeführer beanzeigten Sachverhalte als strafrechtlich irrelevant beurteilt. Dass diese Beurteilung auf einer aktenwidrigen oder sonst offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhen würde (vgl. dazu vorne E. 2; BGE 144 II 281 E. 3.6.2 S. 287; 132 II 290 E. 3.2.2 S. 296) oder entscheidrelevante Umstände bzw. Verdachtsmomente ausser Acht liesse (vgl. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62), ergibt sich aus den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht. Ebenso wenig geht daraus hervor, dass die Vorinstanz einen mit der Rechtsprechung nicht zu vereinbarenden strengen Massstab angewandt und trotz eines Mindestmasses an Hinweisen auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten die Erteilung der Ermächtigung verweigert hätte. Der Beschwerdeführer äussert sich insbesondere nicht dazu, wieso die von ihm beanstandeten Äusserungen in der Rekursantwort der Reformierten Kirchgemeinde Opfikon trotz der von der Vorinstanz zitierten bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. vorne E. 4.2) ein Ehrverletzungsdelikt begründen sollten. Ebenso wenig ergibt sich aus seinen Vorbringen, dass der Entzug des Zugangs zum Archiv entgegen der Beurteilung der Vorinstanz strafrechtlich relevant wäre. Soweit in materieller Hinsicht auf die Beschwerde eingetreten werden kann, erweist sich diese demnach ungeachtet der Frage, inwieweit die entsprechenden Rügen den Begründungsanforderungen genügen, ebenfalls als unbegründet.