Citation: 4A_49/2017 E. 1.2.3

1.2.3. Der Beschwerdeführer hält in seiner Beschwerde dafür, es würden sich zwei Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen. Erstens: "[D]arf ein unterlegener Beschwerdeführer [hier: die Beschwerdegegnerin] seinen vor erster Instanz geltend gemachten Sachverhalt trotz Art. 326 Abs. 1 ZPO, der für einen Beschwerdeführer neue Tatsachenbehauptungen ausschliesst, diese vor Beschwerdeinstanz zu Ungunsten und entgegen den Bestreitungen der Gegenpartei ändern auf ein Sachverhaltselement, das von der Vorinstanz zwar (irrtümlich) festgestellt worden ist, für die Beurteilung jedoch nicht ausschlaggebend war". Die zweite Frage lautet sinngemäss, ob die eingeschränkte Kognition der Rechtsmittelinstanz hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellung nach Art. 320 lit. b ZPO auch gegenüber der vor der Erstinstanz obsiegenden Partei gilt, oder ob die Rechtsmittelinstanz ein vollständiges Beweisverfahren durchführen müsste, wenn die erstinstanzlich obsiegende Partei die Sachverhaltsfeststellung teilweise bestritten hat und die Rechtsmittelinstanz anders würdigen möchte. Inwiefern es sich dabei um Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung handeln soll, erläutert der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht. Er begnügt sich damit, die Fragen aufzuwerfen. Den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG genügt solches nicht, die Beschwerde in Zivilsachen ist daher unzulässig. Offen steht somit die subsidiäre Verfassungsbeschwerde, (Art. 113 ff. BGG) die der Beschwerdeführer eventualiter erhebt.