Citation: 8C_389/2024 E. A

A.a. Der 1982 geborene A.________ schloss die Lehre als Maurer ab. Weil ihm diese Arbeit aufgrund einer Gefässkrankheit (Morbus Raynaud) nicht mehr zumutbar war, gewährte ihm die IV- Stelle Basel-Stadt eine vom 21. September 2009 bis 31. Oktober 2011 dauernde Umschulung zum Hauswart. Der Versicherte beendete diese Ausbildung ohne Abschlussprüfung. Seit 27. Mai 2013 war er bei der B.________ GmbH als Bauhilfsarbeiter angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 23. August 2013 erlitt er bei einem Motorradunfall ein Polytrauma. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 19. Dezember 2017 sprach sie dem Versicherten eine Integritätsentschädigung von 20 % zu. A.b. Am 3. Juli 2018 erlitt der Versicherte eine mediale Meniskushinterhornwurzel-Ruptur links. Die Suva übernahm auch diesbezüglich die Heilbehandlung und das Taggeld. Mit Verfügung vom 13. Januar 2022 verneinte sie einen Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad des Versicherten hinsichtlich beider Unfälle 3 % betrage. Auf seine Einsprache hin nahm sie diese Verfügung zurück. Sie verneinte später trotzdem einen Rentenanspruch, da bei ihm keine Erwerbseinbusse bestehe (Verfügung vom 30. August 2022). Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 28. Juni 2023 fest.