Citation: 5A_380/2014 E. B

B.a. Am 21. Februar 2013 bestellte der Präsident des Obergerichts Rechtsanwältin C.________ zur unentgeltlichen Rechtsvertreterin von B.________. Gleichentags wurde E.________ eine Rechtsanwältin als Kindesvertreterin beigeordnet. B.b. Mit Eingabe vom 23. Januar 2013 liess B.________ ihre Begehren von Rechtsanwältin C.________ wiederholen. Mit Eingabe vom 12. Februar 2013 äusserte sie sich zur Eingabe der Vormundschaftsbehörde und verlangte die superprovisorische Umplatzierung von E.________ in eine geeignete Institution. Nachdem die Schule von E.________ einen Bericht erstattet und sich auch D.________ und die Kindesvertreterin geäussert hatten, liess sich B.________ über ihre Anwältin am 2. April 2013 erneut vernehmen, hielt an den bisher gestellten Anträgen fest und verlangte vorsorgliche Massnahmen zur Kontaktaufnahme zwischen ihr und dem Kind. Eine weitere Stellungnahme erfolgte am 21. Juni 2013 auf den Bericht der Psychiatrie H.________ vom 21. Mai 2013 hin. B.c. Mit Entscheid vom 22. August 2013 wies das Obergericht die Beschwerde von B.________ ab, soweit es darauf eintrat. Das Honorar der unentgeltlichen Rechtsvertreterin C.________ bestimmte es auf Fr. 1'300.-- (inkl. Auslagen und MWSt).