Citation: 8C_39/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht wertete diese Zahlung als Entgelt für eine den Zeitraum von 2009 bis 2013 erfassende nachträgliche Mietzinsreduktion, welche - wäre sie bereits bekannt gewesen - bei der jeweils vorgenommenen Bemessung der Mietzinsbeiträge in diesem Umfang leistungsmindernd hätte berücksichtigt werden müssen; damit erwiesen sich die in dieser Zeit für die Mietkosten ausgerichteten Zahlungen nachträglich als in diesem Umfang zu Unrecht erfolgt, was gestützt auf § 19 Abs. 1 SHG/BS und dem allgemein geltenden Rechtsgrundsatz der ungerechtfertigten Bereicherung die Verwaltung zur Rückforderung dieses Betrages berechtigt habe.