Citation: 1C_13/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat zusammenfassend erwogen, strittig sei insbesondere die Gebäudehöhe bzw. deren Berechnungsart. Wie aus den Grundrissen hervorgehe, wiesen die Gebäude nicht acht, sondern vier Fassaden auf, wobei die Fassade auf der Südseite beidseitig leicht abgewinkelt sei. Gemäss Plan 079-009 betrage die Gebäudehöhe an den massgebenden Fassaden-Aussenseiten (Flucht) beim Haus A 9,40 m und beim Haus B 7,50 m. Die zulässigen Maximalhöhen seien daher eingehalten. Für die Berechnung der Bruttogeschossfläche bei Untergeschossen und folglich auch der Ausnützungsziffer sei nach massgebendem kantonalen Recht auf die Oberkante der rohen Betondecke abzustellen. Die Berechnung durch die örtliche Baubehörde sei somit nicht zu beanstanden und die maximal erlaubte Ausnutzung werde nicht überschritten.