Citation: 8C_135/2019 E. 3

Das kantonale Gericht stellte fest, dem Untersuchungsbericht des Dr. med. C.________ vom 8. Juni 2017 komme voller Beweiswert zu, da er umfassend sei, auf einer eingehenden chirurgisch-orthopädischen Untersuchung beruhe und die Fragen nach den gesundheitlichen Beeinträchtigungen sowie der zumutbaren Arbeitsfähigkeit beantworte. Da sich der Arzt ausführlich mit den vom Versicherten beklagten Leiden und Einschränkungen auseinandergesetzt habe, leuchte seine Beurteilung der medizinischen Situation ein. Die attestierte volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit sei begründet. Die Vorinstanz setzte sich mit den Einwänden des Beschwerdeführers auseinander und kam zum Schluss, es bestünden keine Zweifel an den Schlussfolgerungen des Kreisarztes, weshalb auf weitere Abklärungen verzichtet werden könne. Im weiteren ermittelte sie das der Invaliditätsbemessung zu Grunde liegende Valideneinkommen auf Fr. 73'410.-. Das Invalideneinkommen sei auf der Basis statistischer Daten der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE), 2014, zu bestimmen und auf Fr. 67'320.- zu beziffern. Bei dieser Sachlage müsse nicht darüber entschieden werden, ob davon allenfalls noch ein Abzug (zum Ganzen BGE 126 V 75) vorzunehmen sei, da selbst ein solcher von - höchstens zulässigen - 25 % zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad führen würde.