Citation: 6B_728/2024 E. 4.3

4.3. Schliesslich entgeht dem Beschwerdeführer, dass der allgemeinen Glaubwürdigkeit im Sinne einer dauerhaften personalen Eigenschaft einer Person nach der Rechtsprechung kaum mehr relevante Bedeutung zukommt. Weitaus bedeutender für die Wahrheitsfindung ist die Glaubhaftigkeit der konkreten Aussagen (BGE 147 IV 409 E. 5.4.3 mit Hinweisen). Mit den konkreten Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 setzt sich der Beschwerdeführer aber nicht auseinander. Er zeigt nicht auf, welche Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 aus welchen Gründen unglaubhaft sein sollen. Vielmehr erschöpft sich sein Vorbringen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Damit begründet er keine Willkür in der Sachverhaltsfeststellung.