Citation: 2C_220/2010 04.04.2010 E. 1

Im Zusammenhang mit einer vom Steueramt des Kantons Aargau gegen die X.________ AG in Liquidation (nachfolgend: X.________) ausgesprochenen und in der Folge wieder aufgehobenen Busse erging am 4. November 2009 ein Nichteintretensurteil des Steuerrekursgerichts des Kantons Aargau. Dagegen erhob die X.________ am 7. Dezember 2009 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Sie wurde am 13. Januar 2010 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.-- innert zehn Tagen aufgefordert. Nachdem der Vertreter der X.________ am 25. Januar 2010 moniert hatte, ein Kostenvorschuss vor Verwaltungsgericht rechtfertige sich nicht, wurde dieser mit Verfügung des instruierenden Gerichtsschreibers des Verwaltungsgerichts gestützt auf § 30 Abs. 2 des Aargauer Gesetzes vom 4. Dezember 2007 über die Verwaltungsrechtspflege (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG) eine letzte, nicht erstreckbare 10-tägige Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses von Fr. 800.--, unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis, angesetzt. Die Verfügung wurde dem Vertreter der X.________ am 28. Januar 2010, an der Zustelladresse der X.________ selber am 29. Januar 2010 eröffnet. Der Kostenvorschuss wurde in der Folge nicht bezahlt. Das Verwaltungsgericht trat daher mit Urteil vom 24. Februar 2010 auf die Beschwerde vom 7. Dezember 2010 nicht ein. Mit Schreiben ihres Vertreters vom 9. März 2010 ersuchte die X.________ das Verwaltungsgericht, "wegen massiver Verletzung von Form- und Verfahrensvorschriften", um eine richtigstellende Begründung seines Urteils, welches "den Fakten entsprechend zu bereinigen und im Sinne einer Revision zu erläutern" sei; entsprechend sei die Rechtsmittelfrist auszusetzen. Das Verwaltungsgericht hat die Eingabe am 11. März 2010 mitsamt einem Exemplar seines Urteils zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet. Es informierte unter anderem die X.________ bzw. deren Vertreter sowie das Kantonale Steueramt über die Weiterleitung durch Zustellung einer Kopie seines Übermittlungsschreibens. Gestützt auf die Überweisung ist vor Bundesgericht ein Beschwerdeverfahren eröffnet worden, worüber die Verfahrensbeteiligten am 12. März 2010 durch Zustellung einer Eingangsanzeige informiert wurden, ohne dass sie sich in der Folge dazu geäussert hätten. Andere Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel usw.) sind nicht angeordnet worden.