Citation: 6B_287/2016 E. 3.5.7

3.5.7. Die Vorinstanz stellt fest, der Banküberfall habe sich am 25. März 2013 ereignet. Es sei auffällig, dass in der Agenda des Beschwerdeführers die Seiten vom 23. bis 27. März 2013 fehlten (Urteil S. 29-30). Der Beschwerdeführer macht geltend, in der Agenda hätten auch andere Seiten gefehlt. Diese Tatsache sei von der Vorinstanz "einfach ignoriert" worden, weshalb "nicht mal annähernd die Rede von einem fairen Verfahren" sein könne. Hier übersieht der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz generell auf die Ausführungen der ersten Instanz verweist und diese ergänzt sowie präzisiert (Urteil S. 14; vgl. auch S. 11, 32). Dieses Vorgehen ist zulässig (vgl. Art. 82 Abs. 4 StPO). Im Urteil der ersten Instanz ist denn auch die Rede davon, dass in der Agenda "unter anderem die Datumsseiten betreffend den Zeitraum vom 23. bis 27. März 2013 herausgerissen worden" seien (erstinstanzliches Urteil S. 18).