Citation: 4A_173/2009 03.07.2009 E. A

X.________ (Beschwerdeführer) war ab Oktober 1980 Inhaber der Einzelfirma X.________ mit Sitz in A.________. Die Armee war die grösste Kundin der Einzelfirma. Im Herbst 1998 musste der Beschwerdeführer Konkurs anmelden. Auf den 6. April 1999 trat der Beschwerdeführer als Arbeitnehmer in die Z.________ AG (Beschwerdegegnerin) ein. Im gleichentags unterzeichneten Arbeitsvertrag wurde einleitend festgestellt, dass der Tätigkeitsbereich auch in weiteren von der Beschwerdegegnerin geführten Betrieben oder Vertretungen irgendwelcher Art liege. Der Arbeitsbereich wurde mit "Betriebsorganisation und technische Strukturen vor allem in den Betrieben in B.________ und C.________, Arbeitsvorbereitung, Führung im Produktionsbereich, technische Pflege der Kundschaft und Massabnahmen bei Kundschaft" umschrieben. Der Jahreslohn war auf Fr. 90'000.--, die wöchentliche Arbeitszeit auf 45 Stunden und der Ferienanspruch auf fünf Wochen pro Jahr festgelegt. Der Arbeitsvertrag enthielt ein Konkurrenzverbot für die Dauer des Arbeitsverhältnisses und unter dem Titel "Beendigung des Arbeitsverhältnisses" eine Bestimmung betreffend Konventionalstrafe und Schadenersatz. Die Beschwerdegegnerin kündigte am 27. Dezember 2001 das Arbeitsverhältnis mit dem Beschwerdeführer auf den 28. Februar 2002. Am 7. Januar 2002 gab der Beschwerdeführer die Geschäftsschlüssel an die Beschwerdegegnerin zurück. Am 30. März 2002 reichte die Beschwerdegegnerin Strafklage gegen den Beschwerdeführer unter anderem wegen Verletzung des Fabrikations- und Geschäftsgeheimnisses ein. Das Strafverfahren endete im Jahr 2004 mit einer Aufhebungsverfügung. Der Beschwerdeführer ist seit dem 20. November 2002 einzelzeichnungsberechtigter Geschäftsführer der X.________ GmbH. Gesellschafter ohne Zeichnungsberechtigung sind sein Sohn R.________ und seine Ehefrau S.________.