Citation: 2C_303/2019 E. 1

A.________ erhob am 7. Februar 2019 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen eine Verfügung des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM). Am 11. Februar 2019 forderte das Gericht ihn auf, bis zum 3. März 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu leisten. Am 12. Februar 2019 ersuchte A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Am 19. Februar 2019 forderte ihn das Bundesverwaltungsgericht auf, das Formular "Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege" ausgefüllt und mit den nötigen Beweismitteln versehen einzureichen, verbunden mit dem Hinweis, bei Nichteinreichen der verlangten Unterlagen oder Beweismittel werde aufgrund der Akten entschieden. Mit Eingabe vom 4. März 2019 reichte A.________ das verlangte Formular ausgefüllt ein und legte einige Beweismittel dazu. Mit Verfügung 7. März 2019 forderte das Bundesverwaltungsgericht weitere Unterlagen ein; einige reichte A.________ am 21. März 2019 ein. Mit Zwischenverfügung vom 26. März 2019 wies das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch von A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. Das Bundesverwaltungsgericht führte zur Begründung zusammenfassend aus, dass der Beschwerdeführer der Aufforderung, seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen, nicht genügend nachgekommen sei. Daher seien diese Verhältnisse dem Bundesverwaltungsgericht nicht bekannt. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sei demnach mangels Nachweis der Bedürftigkeit abzuweisen. Das Bundesverwaltungsgericht forderte A.________ auf, bis zum 10. April 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu leisten. Dies tat A.________ nicht, sondern er erhob mit Eingabe vom 23. März 2019 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, wo er sinngemäss die Aufhebung der genannten Verfügung verlangte. Nachdem das Bundesgericht A.________ am 29. März 2019 darauf hingewiesen hatte, dass es auf die Beschwerde mangels Erfüllens den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht werde eintreten können, reichte A.________ innert der noch laufenden Frist am 22. April 2019 eine neue Beschwerdeschrift ein. Der Abteilungspräsident hat von Instruktionsmassnahmen (Aktenbeizug, Schriftenwechsel etc.) abgesehen.