Citation: 6B_959/2018 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin bringt mehrfach vor, X.________ habe den Whirlpool als störende Lärmquelle empfunden und diesen deswegen bereits in der Vergangenheit mehrfach ausser Betrieb gesetzt. Daraus lässt sich indes nicht ableiten, dass X.________ die Funktionsunfähigkeit des Whirlpools verursacht hat. Wie die Vorinstanz zutreffend dargelegt hat, ist unter Berücksichtigung des Alters des Whirlpools durchaus naheliegend, dass andere Ursachen für die Funktionsunfähigkeit vorliegen. Ebenfalls überzeugend ist, dass sich nach über sechs Jahren die genaue Ursache kaum mehr abklären lässt. Ferner vermag die Beschwerdeführerin mit ihrem Einwand, es tue nichts zur Sache, ob der Whirlpool für den Innenbetrieb geeignet war, nicht darzulegen, inwiefern der vorinstanzliche Beschluss Bundesrecht verletzt. Der Beschluss beruht nicht auf allfälligen Rechtfertigungsgründen für das Abschalten des Whirlpools, sondern auf der fehlenden Kausalität zwischen dem Abschalten des Whirlpools und dem eingetretenen Schaden. Die Beschwerdeführerin kritisiert, die Vorinstanz sei fälschlicherweise davon ausgegangen, das X.________ vorgeworfene Verhalten beziehe sich auf den Zeitraum vom 25. Dezember 2012 bis am 3. Januar 2013. Nicht die früheren Manipulationen von X.________ hätten zur Beschädigung des Whirlpools geführt, sondern lediglich das von X.________ zugegebene letztmalige Abschalten. Der Beschwerdeführerin kann nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz hat festgehalten, es sei nicht ersichtlich, inwiefern die X.________ vorgeworfenen Handlungen bzw. ihr Vorgehen den Schaden am Whirlpool verursacht haben. Den Erwägungen der Vorinstanz lässt sich klar entnehmen, dass sie davon ausging, dass auch das letztmalige Abschalten den Whirlpool nicht beschädigt hat. Ferner beanstandet die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Erwägung, es hätten auch Dritte Zugang zum Technikgehäuse des Whirlpools gehabt. Sie weist indes selbst darauf hin, dass dies angesichts der Aussage von X.________, den Whirlpool abgeschaltet zu haben, für das Verfahren nicht weiter von Bedeutung ist und vermag insofern keine Willkür an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen aufzuzeigen. Was die Beschwerdeführerin im Übrigen vorbringt, erschöpft sich in unzulässiger, appellatorischer Kritik, worauf nicht einzutreten ist. Soweit die Vorinstanz den Straftatbestand der Sachbeschädigung als eindeutig nicht erfüllt ansieht, verletzt sie kein Bundesrecht.