Citation: 8C_665/2016 E. A

A.a. Der 1953 geborene A.________ arbeitete seit 1. März 1985 als Angestellter bei der B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der damaligen Elvia Schweizerische Versicherungsgesellschaft (heute: Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG; nachfolgend: Allianz) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 14. November 2000 erlitt er einen Unfall, bei dem er unter einem Traktor eingeklemmt wurde. Dabei zog er sich ein Polytrauma zu, unter anderem mit einer Beckenringverletzung Typ B, einer komplexen Verletzung des linken Knies und einer Rotatorenmanschettenruptur rechts. Die Allianz erbrachte in der Folge die gesetzlich geschuldeten Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Sodann holte sie verschiedene Arztberichte ein und liess A.________ zur Abklärung des Renten- und Entschädigungsanspruchs insbesondere orthopädisch und psychiatrisch begutachten. Mit Verfügung vom 14. August 2007 sprach die Allianz A.________ gestützt auf einen Erwerbsunfähigkeitsgrad von 100 % eine Rente ab 1. Juli 2007 und eine Integritätsentschädigung, entsprechend einem Integritätsschaden von 15 %, zu. A.b. Im Rahmen einer revisionsweisen Rentenüberprüfung liess die Allianz neue Begutachtungen vornehmen. Weil insbesondere in der interdisziplinären Expertise der C.________ vom 15. Februar 2013 A.________ neu eine volle Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit attestiert wurde, verfügte die Allianz am 14. Mai 2013 die Leistungseinstellung per 31. Mai 2013. A.________ focht diese Verfügung mit Einsprache an. Nach Einholung eines ergänzenden orthopädischen Verlaufsgutachtens der C.________ vom 19. Januar 2015 wies die Allianz die Einsprache mit Entscheid vom 10. März 2016 bezüglich der Rente ab, sprach A.________ aber eine zusätzliche Integritätsentschädigung, basierend auf einer weiteren Integritätseinbusse von 15 %, zu.