Citation: 1C_321/2023 E. 5.3

5.3. Aus demselben Grund kann sich der Beschwerdeführer auch nicht auf den Vertrauensschutz berufen. Auch dieser setzt voraus, dass keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen (vgl. BGE 137 I 69 E. 2.3 und 2.6; 131 II 627 E. 6.1; zu den weiteren Voraussetzungen des Vertrauensschutzes vgl. Urteile 1C_80/2022 vom 30. November 2023 E. 4.2; 1C_78/2023 vom 30. Oktober 2023 E. 4.2). Selbst wenn der Beschwerdeführer bzw. sein Rechtsvorgänger gutgläubig vom Vorliegen einer rechtskräftigen Baubewilligung für die befestigte Fläche hätte ausgehen dürfen und die Behörden durch ihr langjähriges Nichteinschreiten bzw. Dulden einen Vertrauenstatbestand geschaffen haben sollten, liegt vorliegend keine besondere Konstellation des Vertrauensschutzes vor, der mit massgeschneiderten Lösungen Rechnung zu tragen wäre (z.B. durch Ansetzung einer grosszügigen Wiederherstellungsfrist, der Ausrichtung einer Entschädigung oder durch Anpassung des Zonenplans; vgl. BGE 147 II 309 E. 5.6). Damit erweist sich auch diese Rüge des Beschwerdeführers als unbegründet, soweit sie überhaupt hinreichend begründet ist (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1 hiervor).