Citation: 6B_1222/2016 E. 6.3.3

6.3.3. Die Einwände des Beschwerdeführers vermögen nichts an der fehlenden Opfermitverantwortung zu ändern. Vielmehr hat die Vorinstanz in bundesrechtskonformer Weise (vgl. etwa Urteil 6B_1342/2015 vom 28. Oktober 2016 E. 4.3.1 mit Verweis auf das vorinstanzlich erwähnte Urteil 6S.74/2006 vom 3. Juli 2006 E. 2.4.2) festgestellt, dass seitens der Bank kein Anlass zu einer speziellen Überprüfung der Angaben des Sohnes bestand. Ebenfalls richtig ist die Bejahung des Vermögensschadens infolge zumindest vorübergehender Schädigung angesichts der einkommenslosen, mangelhaften finanziellen Lage des Sohnes bei Kreditgewährung (BGE 102 IV 84 E. 4; in BGE 141 IV 369 nicht publizierte E. 8.1.2 des Urteils 6B_462/2014). Der Schuldspruch erfolgte somit zu Recht.