Citation: 7B.231/2001 10.10.2001 E. 1

1.- a) Z.________ ist Eigentümer eines Mehrfamilienhauses an der Strasse S.________ in X.________, in dem er eine 3½- bis 4-Zimmerwohnung im Erdgeschoss als Wohnung sowie eine 3-Zimmerwohnung als Büro für sich benutzt. Am 10. März 2000 wurde über Z.________ der Konkurs eröffnet. In der Folge gestattete ihm das Konkursamt Höngg-Zürich die Weiterbenutzung von Wohnung und Büro gegen Entgelt. Am 20. Juni 2001 verfügte das Konkursamt, dass der Beschwerdeführer bis 30. September 2001 alle seine beweglichen Sachen, soweit diese nicht unter Konkursbeschlag stünden, zu entfernen habe, und er die Liegenschaft zu verlassen und alle Schlüssel abzugeben habe. Hiergegen führte Z.________ Beschwerde mit dem Antrag, es sei ihm die von ihm benutzte Wohnung zur weiteren Benützung zu überlassen. Das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs wies die Beschwerde mit Beschluss vom 20. Juli 2001 ab. Das Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs bestätigte mit Beschluss vom 18. September 2001 den erstinstanzlichen Beschwerdeentscheid. b) Z.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 1. Oktober 2001 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt, es sei der angefochtene Beschluss aufzuheben, und es sei ihm die Wohnung in der Liegenschaft Strasse S.________, X.________, zur weiteren Benützung zu überlassen. Sodann stellt er das Gesuch um aufschiebende Wirkung. Die obere Aufsichtsbehörde hat keine Gegenbemerkungen angebracht. Auf die Einholung von Vernehmlassungen wurde verzichtet.