Citation: 5A_606/2022 E. 1

Mit vorsorglichem Massnahmeentscheid vom 19. Juli 2022 verpflichtete das Bezirksgericht Zürich den Beschwerdeführer vorläufig zu Kindesunterhalt von monatlich Fr. 2'300.--, zahlbar an die Mutter (Beschwerdegegnerin 2), wobei über die endgültige Zahlungspflicht später entschieden werde. Im Rahmen der hiergegen erhobenen Berufung stellte der Vater ein Gesuch um aufschiebende Wirkung, welches vom Obergericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 9. August 2022 abgewiesen wurde. Hiergegen hat der Vater am 12. August 2022 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Gewährung der aufschiebenden Wirkung im Berufungsverfahren. Ferner verlangt er (zwar nicht mit einem Rechtsbegehren, aber begründungsweise) die unentgeltliche Rechtspflege. Am 17. August 2022 reichte er elektronisch eine Beschwerdeergänzung nach.