Citation: 8C_756/2007 02.07.2008 E. 1

Das kantonale Gericht hat mit Entscheid vom 28. September 2007 den angefochtenen Einspracheentscheid der Beschwerdeführerin vom 15. Dezember 2005 aufgehoben und festgestellt, dass bis zu diesem Zeitpunkt immer noch unfallkausale Folgen vorgelegen hätten; es hat die Sache sodann an den Unfallversicherer zurückgewiesen, damit dieser über den Leistungsanspruch des Versicherten ab 1. September 2005 verfüge. Mit der Bejahung von Unfallfolgen jedenfalls bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 15. Dezember 2005 - und damit über die von der Beschwerdeführerin auf 31. August 2005 verfügte Einstellung der Leistungen hinaus -, hat die Vorinstanz über das Wesentliche des umstrittenen Rechtsverhältnisses abschliessend entschieden; die Rückweisung betreffend Festsetzung der Leistungen ab 1. September 2005 dient lediglich noch dem Vollzug des massgeblich Entschiedenen, weshalb der kantonale Entscheid als Endentscheid (Art. 90 BBG) zu qualifizierten ist (vgl. Urteil 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007, E. 1.1). Auch bei Qualifikation als Zwischenentscheid wäre der Rückweisungsentscheid jedoch anfechtbar, da er den Unfallversicherer zum Erlass einer seines Erachtens rechtswidrigen - weil über Ende August 2005 hinaus Leistungen zusprechenden - Verfügung zwingt und dadurch für ihn einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484; Urteil 2C_254/2007 vom 4. Februar 2008, E. 1.2). Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.