Citation: 6S.89/2000 29.04.2000 E. 8

8.- Die Beschwerdeführerin ist somit weder auf Grund von Art. 270 Abs. 1 Satz 2 BStP noch gestützt auf Art. 2 Abs. 2 lit. b in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG zur eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde gegen die vorinstanzliche Freisprechung der Beschuldigten X.________ von den Vorwürfen des Betrugs (eventuell Wuchers) und der Aussetzung legitimiert. Sie ist einzig befugt, die vorinstanzliche Verneinung ihrer Eigenschaft als eine dem Opfer gleichgestellte Person im Sinne von Art. 2 Abs. 2 OHG anzufechten. Mit ihren diesbezüglichen Ausführungen in der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde (S. 16 f. Ziff. 42) vermag sie indessen nicht rechtsgenüglich darzulegen, weshalb die Vorinstanz sie hinsichtlich der behaupteten Aussetzung zu Unrecht nicht als eine dem Opfer A.________ nahe stehende Person betrachtet habe.