Citation: I 552/00 05.10.2001 E. A

A.- H.________, geb. 1954, seit 8. Februar 1995 als Bauarbeiter bei der in M.________ domizilierten Firma X.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, glitt am 15. April 1997 auf einer Baustelle aus und fiel auf den Rücken. Mit Verfügung vom 18. November 1997 stellte die SUVA, welche ihre Leistungspflicht anerkannt hatte, die Heilkosten- und Taggeldleistungen gestützt auf die Abklärungsergebnisse, u.a. die kreisärztliche Untersuchung des Dr. med. T.________ vom 10. November 1997 (Bericht vom 17. November 1997), ein, da keine Unfallfolgen mehr vorlägen. Die gegen den abschlägigen Einspracheentscheid (vom 9. März 1998) erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab. Der Entscheid vom 15. August 2000 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Auf Anmeldung zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (vom 23. Dezember 1997) hin klärte die IV-Stelle des Kantons Zürich die gesundheitlichen und die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie zog namentlich die Akten des Unfallversicherers bei, holte Berichte des Hausarztes Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 16. Januar und 3. Februar 1998 ein, ordnete eine ambulante medizinische Abklärung durch Dr. med. S.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychiatrie, (Bericht vom 27. Mai 1998) an, veranlasste eine Berichterstattung des Arbeitgebers (vom 11. Februar 1998) und liess Stellungnahmen ihres ärztlichen Dienstes (vom 20. Februar und 1. Juni 1998) einholen. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - der entsprechende Bescheid datiert vom 4. Juni 1998 - sprach die IV-Stelle H.________ mit Wirkung ab 1. April 1998 auf Grund eines Invaliditätsgrades von 61 % eine halbe Invalidenrente (nebst Zusatzrente für die Ehefrau und zweier Kinderrenten) zu (Verfügung vom 21. August 1998).