Citation: 5A_761/2016 E. 2.2.3

2.2.3. Neue Begehren sind vor Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer mehr oder anderes verlangt, als von der Vorinstanz beurteilt wurde, ist darauf nicht einzutreten (zuletzt Urteil 5A_386/2017 vom 30. Mai 2017 E. 1). Deshalb ist auf die Beschwerde auch insoweit nicht einzutreten, als diese sich nicht gegen das vorinstanzliche Urteil richtet und der Beschwerdeführer "von den Beklagten" die Bezahlung der IV-Rente und Schadenersatz verlangt. Weder die IV-Rente noch Schadenersatz bilden Gegenstand des angefochtenen Urteils. Dieses beschränkt sich darauf, die Verbeiständung des Beschwerdeführers zu bestätigen. Aus dem gleichen Grund tritt das Bundesgericht auch nicht auf den Vorwurf ein, wonach sich das Obergericht und die KESB durch ihre Entscheide einer Verletzung der Art. 173 und 177 StGB schuldig gemacht haben.