Citation: 2C_405/2021 E. 5.8

5.8. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Auflage Nr. 17 im Umfang des vorinstanzlich bestätigten ersten und zweiten Absatzes dem Bundesrecht standhält. Im Lichte des Dargelegten stossen ebenso die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers sowie die Beanstandung, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV, ins Leere. Ferner weist die Vorinstanz zu Recht darauf hin, dass sich der vom Beschwerdeführer offerierte Zeuge nicht für eine Anhörung eigne. Es handle sich bei dieser Person um den Projektleiter des Beschwerdeführers. Diese Person sei weder ein unbeteiligter Zeuge noch ein unabhängiger Sachverständiger (vgl. E. 4.4.3 des angefochtenen Entscheids). Nicht ausschlaggebend ist ausserdem der Sachverständigenbericht vom 5. Juni 2019, den der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren eingereicht hat. Nach dem Gesagten besteht auch kein Raum für den prozessualen Antrag, dem BAV seien weitere Fragen zu unterbreiten.