Citation: 1B_125/2020 E. 2

Das Appellationsgericht stellt fest, dass der Beschwerdeführer im kantonalen Haftbeschwerdeverfahren "einzig die Verhältnismässigkeit der Haft begründet bestritten" hat. Dessen damaliger Rechtsvertreter habe lediglich darauf hingewiesen, dies stelle "keine Anerkennung des dringenden Tatverdachts oder der vom ZMG angenommenen Haftgründe dar". Die Vorinstanz erwägt, der dringende Tatverdacht ergebe sich aus den beiden Anklageschriften. Das Vorliegen von Fluchtgefahr (und Wiederholungsgefahr) sei "nicht substanziiert bestritten worden"; im Übrigen verweist das Appellationsgericht diesbezüglich auch noch auf die Erwägungen in seinem konnexen Haftprüfungsentscheid vom 25. November 2019. Die Haftgründe seien nach wie vor zu bejahen (angefochtener Entscheid, S. 3 f., E. 3.2-3.4) Auch im Verfahren vor Bundesgericht bestreitet der Beschwerdeführer die von den kantonalen Strafbehörden dargelegten Haftgründe nicht in substanziierter Weise (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG i.V.m. Art. 221 StPO). Insbesondere äussert er sich weder zum dringenden Tatverdacht diverser Verbrechen und Vergehen laut den beiden Anklageschriften (Art. 221 Abs. 1 Ingress StPO), noch zum besonderen Haftgrund der Fluchtgefahr (Art. 221 Abs. 1 lit. a StPO).