Citation: 5A_994/2023 E. C

A.________ gelangt am 27. Dezember 2023 mit Beschwerde in Zivilsachen ans Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es sei das Urteil des Kantonsgerichts soweit die Gütertrennung, den Unterhalt (ausser bezüglich der von der Ehefrau bezahlten Steuern) und die kantonalen Prozesskosten betreffend aufzuheben und er sei zu verurteilen, Kindesunterhalt für D.________ von monatlich Fr. 3'085.-- zwischen 4. März 2019 und 31. Mai 2021 und Fr. 1'682.-- von 1. Juni 2021 bis zum Abschluss einer Erstausbildung und für C.________ von monatlich Fr. 3'876.-- zwischen 4. März 2019 und 31. Mai 2021 sowie Fr. 2'479.-- zwischen 1. Juni 2021 und 31. Juli 2022 (nur Barunterhalt; zuzüglich allfälliger Kinder- und Ausbildungszulagen) sowie Ehegattenunterhalt von Fr. 5'498.-- im Monat zwischen 4. März 2019 und 31. Mai 2021 zu bezahlen. Weiter sei davon Vormerk zu nehmen, dass er seiner Unterhaltspflicht seit 4. März 2019 im Betrag von Fr. 1'621'682.90 nachgekommen sei. Ausserdem sei B.________ zu verpflichten, ihm für die kantonalen Verfahren eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen, und die Gerichtskosten dieser Verfahren seien der Ehefrau im Anteil ihres Unterliegens aufzuerlegen. Eventuell sei die Sache zu neuer Entscheidung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Nach Anhörung der weiteren Verfahrensbeteiligten hat der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung der Beschwerde mit Verfügung vom 23. Januar 2024 für die bis und mit November 2023 geschuldeten, nicht jedoch für die laufenden Unterhaltsbeiträge die aufschiebende Wirkung erteilt. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens, jedoch keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.