Citation: 2C_469/2018 E. 10

Die Beschwerde ist demnach begründet und gutzuheissen. Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 24. April 2018 ist aufzuheben. Die Sache ist an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie auf die Beschwerde vom 8. März 2018 eintrete und die Sache entscheide. Dem Verfahrensausgang entsprechend werden keine Gerichtskosten erhoben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird mit der Gutheissung der Beschwerde gegenstandslos. Der Kanton St. Gallen hat der Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die eingereichte Honorarnote von Fr. 13'494.-- wird angesichts der geringfügigen Schwierigkeit auf Fr. 3'000.-- herabgesetzt.