Citation: 6B_153/2022 E. 3.5

3.5. Die Vorinstanz hat somit - insbesondere mit Blick auf die fehlende enge Beziehung zu seinen Kindern aus erster Ehe - kein Bundesrecht verletzt, als es einen schweren persönlichen Härtefall im Sinne von Art. 66a Abs. 2 StGB verneinte. Dazu kommt, dass die Bindungen des Beschwerdeführers zur Schweiz weder in familiärer, persönlicher noch sprachlicher Hinsicht enger als diejenigen zu Albanien sind. Somit ist mit der Vorinstanz festzustellen, dass die öffentlichen Interessen an seiner Wegweisung - d. h. die Verhütung von weiteren Strafttaten seitens des bereits mehrmals straffälligen Beschwerdeführers -, die privaten (vgl. E. 3.4) an seinem Verbleib in der Schweiz überwiegen. Die Beschwerde ist somit auch bezüglich der Landesverweisung abzuweisen.