Citation: 2A.261/2005 06.05.2005 E. B

Am 26. August 2004 ersuchte A.________ um Wiedererwägung der Ausweisungsverfügung. Zur Begründung führte sie an, sie sei im siebten Monat schwanger; zudem seien sie und ihre Familie mehrmals telefonisch mit dem Tode bedroht worden. Der Regierungsrat trat auf das Gesuch mit Beschluss vom 29. September 2004 nicht ein, weil er die Voraussetzungen für eine Neubeurteilung als nicht gegeben erachtete. Gegen diesen Beschluss wandte sich A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches ihre Beschwerde am 2. März 2005 abwies, soweit es darauf eintrat.