Citation: 6B_568/2020 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz begründet die Strafzumessung hinreichend ausführlich sowie überzeugend. Sie setzt sich mit den wesentlichen und schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt sämtliche Zumessungsfaktoren richtig. Dass sie sich von nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich und vermag der Beschwerdeführer auch nicht aufzuzeigen. Auf ihre Ausführungen kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG; Urteil S. 29 ff.). Soweit der Beschwerdeführer seiner Kritik an der Strafzumessung einen von den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellungen (siehe E. 3) abweichenden bzw. ergänzenden Sachverhalt zugrunde legt, kann darauf nicht eingetreten werden. Weiter weist er hauptsächlich auf die Umstände hin, die aus seiner Sicht für die Strafzumessung relevant sind. Mit den Ausführungen der Vorinstanz und den von ihr gewürdigten Strafzumessungsfaktoren befasst er sich nur am Rande. Insbesondere zeigt er nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt hat, vielmehr klammert er im Ergebnis deren Urteil aus. Damit ist der Beschwerdeführer nicht zu hören. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, die Vorinstanz lasse bei der Anklageziffer 2.3 ausser Acht, dass er den Beschwerdegegner nicht erheblich verletzt habe (Beschwerde S. 35 Ziff. 89). Die Vorinstanz hat dies nicht übersehen, sondern im Rahmen ihres Ermessens einbezogen. Sie erwägt, die Verletzung des Beschwerdegegners sei nicht unerheblich, erscheine letztlich zufällig milde (Urteil S. 30 E. 2.1). Die von der Vorinstanz ausgefällte Freiheitsstrafe von 24 Monaten hält sich auch bei einer Gesamtbetrachtung innerhalb des sachrichterlichen Ermessens und ist nicht zu beanstanden.