Citation: 4A_535/2019 E. 5.2

5.2. Was die Beschwerdeführerin gegen diese Begründung vorbringt, ist appellatorische Kritik, was nicht genügt. Sie wiederholt ihre Einwände zur Vertragsauslegung, auf die bereits eingegangen wurde. Sie wiederholt zudem ihre Interpretation der Formulierung "im Falle", ohne auf die Argumentation der Vorinstanz dazu wirklich einzugehen. Auch diese Rüge ist ungenügend (vgl. E. 1 hiervor). Schliesslich weist sie darauf hin, dass die Umwandlung einer Grundpfandverschreibung in Inhaberschuldbriefe eine wesentliche Verschlechterung der Lage der Dritteigentümer zur Folge habe, worauf sie bereits im Verfahren vor der Vorinstanz hingewiesen habe. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Beschwerdeführerin letzteren Einwand schon vor Vorinstanz erhob; die Vorinstanz hat diesen jedenfalls trotz ihres im Übrigen sehr ausführlichen Urteils nicht erwähnt. Denn auch wenn für den Dritteigentümer bei der Umwandlung von Grundpfandverschreibungen in Schuldbriefe tatsächlich gewisse Nachteile bestünden, bestreitet auch die Beschwerdeführerin nicht, dass Banken gemäss der Feststellung der Vorinstanz grundpfandgesicherte Forderungen in Form von Schuldbriefen (statt Grundpfandverschreibungen) bevorzugen würden. Die Vorinstanz schloss daher zu Recht, dass der Vertrag auch die Verpflichtung zur Zustimmung zu Änderungen der Art der Grundpfandrechte beinhaltet.