Citation: 8C_245/2024 E. 3

Darauf geht der Beschwerdeführer nicht hinreichend ein. Er zeigt nicht auf, inwieweit die in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein könnten. Genauso wenig legt er dar, inwiefern die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Stattdessen ruft er das zur Publikation bestimmte Urteil 8C_333/2023 vom 1. Februar 2024 an, wonach eine Sozialhilfe beziehende Person nicht zum frühestmöglichen Vorbezug des Freizügigkeitskapitals angehalten werden darf, wenn trotz des Vorbezugs ein erneuter Rückfall in die Sozialhilfe vor dem Zeitpunkt des Vorbezugs der AHV-Altersrente droht (dortige E. 7.3.2 - 7.4). Was er daraus hinsichtlich des in seinem Fall angeordneten Vorbezugs der AHV-Altersrente zu seinen Gunsten ableiten will, führt er nicht aus. Ebenso wenig setzt er sich mit der vorinstanzlichen Feststellung auseinander, dass sein Notbedarf auch ohne Bezug von Ergänzungsleistungen allein durch den Rentenvorbezug gesichert wäre.