Citation: 4P.130/2000 06.10.2000 E. 2

2.- a) In einer staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung von Art. 4 aBV sind neue tatsächliche und rechtliche Vorbringen grundsätzlich unzulässig (BGE 119 II 6 E. 4a S. 7; 118 Ia 20 E. 5a S. 26 mit Hinweis). Das Bundesgericht hat bei der Überprüfung einer Willkürbeschwerde mithin vom Sachverhalt auszugehen, wie er dem angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt worden ist, es sei denn, der Beschwerdeführer weise nach, dass die kantonale Instanz verfassungswidrig unrichtige oder unvollständige tatsächliche Feststellungen getroffen hat. Die Darstellung des Sachverhalts in der Beschwerde ist daher unbeachtlich, soweit sie Tatsachen enthält, die sich nicht aus dem angefochtenen Urteil ergeben, ohne dass zugleich substanziierte Willkürrügen erhoben werden. b) Die staatsrechtliche Beschwerde steht ferner nicht offen, soweit die behauptete Rechtsverletzung sonstwie beim Bundesgericht gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Namentlich ist sie in vermögensrechtlichen Streitigkeiten mit einem Streitwert von mindestens Fr. 8'000.--, wie vorliegend, zur Berufung absolut subsidiär. Auf die mit der staatsrechtlichen Beschwerde erhobenen Rügen der Verletzung von Art. 8 ZGB ist deshalb nicht einzutreten.