Citation: 6B_1300/2017 E. 5

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 88 f.). Diesen Anforderungen vermag die Beschwerde nicht zu genügen. Ohne sich mit den Urteilserwägungen zur Strafzumessung auch nur im Ansatz zu befassen, kritisiert der Beschwerdeführer die als Zusatzstrafe ausgefällte Strafe von 26 Monaten und 10 Tagen als "abusive". Alleine damit vermag der Beschwerdeführer beim von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt indessen nicht darzulegen, inwieweit die ausgesprochene Strafe rechts- oder ermessensfehlerhaft sein könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.