Citation: 6B_1368/2020 E. 4.4.2

4.4.2. Soweit der Beschwerdeführer zunächst die Erwägungen der Vorinstanz zur Landesverweisung als willkürlich bezeichnet und damit nicht nur die vorinstanzliche Rechtsauffassung kritisiert, vermag er keine Willkür darzutun. So behauptet er, ein Ausländer mit einer Niederlassungsbewilligung C zu sein, ohne dies in irgendeiner Weise zu belegen und aufzuzeigen, wieso die Annahme der Vorinstanz willkürlich wäre, er sei lediglich im Besitz einer Aufenthaltsbewilligung B. Auch genügt sein allgemeiner Hinweis auf die "Prozessakten" nicht (vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 140 III 115 E. 2; 133 II 396 E. 3.2; Urteil 6B_253/2022 vom 21. März 2022 E. 2), um darzulegen, weshalb es unhaltbar wäre, wenn die Vorinstanz seinen angeblich "grossen Freundeskreis" in der Schweiz nicht berücksichtigt. Schliesslich begründet er seine Unterstellung nicht weiter, die Vorinstanz verfalle in Willkür, wenn sie bemerke, dass er in der Schweiz über keine Verwandten verfüge. Die Rüge, die Vorinstanz habe die für die Landesverweisung relevanten Sachverhaltselemente willkürlich festgestellt, ist unbegründet, soweit die Beschwerde diesbezüglich den erhöhten Begründungsanforderungen überhaupt genügt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).