Citation: I 394/06 08.01.2007 E. 1

Auf das Gesuch vom 5. September 2003 des 1952 geborenen A.________ hin klärte die IV-Stelle Schwyz die beruflichen sowie medizinischen Verhältnisse ab und verneinte einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (Arbeitsvermittlung, Umschulung, Invalidenrente; Verfügung vom 7. April 2004); eine Einsprache, mit welcher auch die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands beantragt wurde, lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2005). Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz unter Ablehnung des Gesuchs um Bewilligung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das kantonale Verfahren ab (Entscheid vom 15. März 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt A.________ die Rechtsbegehren stellen, es sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei das Verfahren im Sinne der Erwägungen zu weiteren Abklärungen/Massnahmen und zur materiellen Neuentscheidung zurückzuweisen. Weiter ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das Einsprache- und vorinstanzliche Verfahren sowie für den Prozess vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht. Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung. Die Vorinstanz schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.