Citation: I 300/02 17.09.2002 E. A

Die 1944 geborene H.________ meldete sich wegen Depressionen und Ängsten am 28. Februar 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab und stellte mit Vorbescheid vom 15. Dezember 2000 die Ausrichtung einer halben Rente ab 1. Februar 1999 und einer Viertelsrente ab 1. Dezember 1999 in Aussicht. H.________ liess hiegegen diverse Einwendungen erheben und die Zusprechung einer ganzen Rente beantragen, worauf die IV-Stelle nach weiteren Abklärungen in einem zweiten Vorbescheid vom 10. April 2001 die Ausrichtung einer ganzen Rente ab 1. Februar 1999 und einer halben Rente ab 1. Dezember 1999 erwog. Nachdem die Versicherte weiterhin eine ganze Rente beantragte, verfügte die IV-Stelle am 25. Juli 2001 im Sinne des zweiten Vorbescheids.