Citation: 8C_15/2021 E. B

Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 16. November 2020 gut, hob den Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2018 auf und sprach A.________ von 25. Mai bis 31. Dezember 2017 Taggeldleistungen bei einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % sowie ab 1. Januar 2018 eine halbe Invalidenrente (recte: eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 %) zu. Weiter verpflichtete es die SWICA, A.________ rückwirkend per 1. August 2016 sowie zukünftig die Kosten der aus unfallversicherungsrechtlicher Sicht notwendigen opthalmologischen, neuroophtalmologischen und otologischen Behandlungen zu vergüten, und wies die Sache zur Festsetzung der Rentenbeträge, der Taggeldleistungen sowie zur erneuten Abklärung und Festsetzung der Integritätsentschädigung im Sinne der Erwägungen an die SWICA zurück. Bei ihrem Entscheid stützte sich die Vorinstanz auf das von der IV-Stelle des Kantons St. Gallen in Auftrag gegebene Gutachten der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Basel, vom 30. März 2020.