Citation: 2C_978/2018 E. 1

Am 13. Januar 2018 schrieb das Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt für das Tiefbauamt, Infrastruktur, als Bedarfsstelle im Kantonsblatt und auf www.simap.ch den Auftrag betreffend "Korrektur Schiffahrtsrinne Rhein Basel-Stadt, Wasserbauarbeiten" im offenen Verfahren gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag aus. Zuschlagskriterien waren der Preis (Gewichtung 50 %), die Referenzaufträge des Unternehmens (Gewichtung 25 %) und das Konzept (technischer Bericht; Gewichtung 25 %). Als Eignungskriterium wurde in der Ausschreibung verlangt: "Nachweis von bereits ausgeführten vergleichbaren Referenzaufträgen des anbietenden Unternehmens resp. der Bietergemeinschaft (solidarisch haftende Partner in einer Bietergemeinschaft), welche jeweils die folgenden Kriterien erfüllen: Ausführungszeitraum: In den letzten fünf Jahren ausgeführt [;] Leistungsumfang: Auftragswert mindestens Fr. 500'000.-- [;] Leistungsart: Ausführung von Nassbaggerarbeiten und/oder Felsfräsarbeiten". Gegen die unter Rechtsmittelbelehrung erfolgte Ausschreibung wurden keine Rechtsmittel erhoben. Am 21. März 2018 wurde die Vergabe an die B.________ GmbH & Co. KG (Beigeladene) im Kantonsblatt sowie auf www.simap.ch publiziert. Nachdem A.________ GmbH mit Schreiben vom 21. März 2018 eine erweiterte Begründung beantragt hatte, schloss die Bedarfsstelle sie mit Verfügung vom 17. April 2018 mit der Begründung aus dem Verfahren aus, dass sie die Eignungsnachweise nicht erfülle. A.________ GmbH erhob gegen diese Verfügung der Bedarfsstelle vom 17. April 2018 Rekurs an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Bedarfsstelle sei anzuweisen, ihr den Zuschlag zu erteilen bzw. der Zuschlag sei direkt durch das Appellationsgericht zu erteilen, eventualiter sei das Verfahren neu auszuschreiben. Mit verfahrensleitender Verfügung vom 29. Mai 2018 wurde die zuvor erteilte aufschiebende Wirkung der Beschwerde wieder entzogen. Aufgrund des während hängigem Rechtsmittelverfahren geschlossenen Vertrags nahm das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt den Rekursantrag als Antrag auf Feststellung der Rechtswidrigkeit der Zuschlagsverfügung entgegen und wies den Rekurs mit Urteil vom 25. September 2018 ab. A.________ GmbH gelangt gegen dieses Urteil vom 25. September 2018 mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass der Zuschlag im öffentlichen Beschaffungswesen des Bau- und Verkehrsdepartements Basel-Stadt zu Gunsten der B.________ GmbH & Co. KG bzw. der Ausschluss der Beschwerdeführerin rechtswidrig zu Stande gekommen sei, eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Bundesgericht hat keinen Schriftenwechsel angeordnet und keine Vernehmlassungen eingeholt.