Citation: 8C_63/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin macht weiter gestützt auf das Urteil 8C_454/2013 vom 24. September 2013 E. 6.1 (mit Hinweisen) geltend, dass die Erwägungen in einem gerichtlichen Rückweisungsentscheid, auf die im Dispositiv verwiesen werde, an der formellen Rechtskraft des Entscheids teilnähmen und sowohl für die Verwaltung wie für das kantonale Gericht verbindlich seien. Mit Rückweisungsentscheid vom 31. August 2012 habe die Vorinstanz festgehalten, die kreisärztliche Schlussfolgerung des Dr. med. J.________, wonach eine wesentliche Beeinträchtigung in der beruflichen Tätigkeit durch den Unfall vom 30. Oktober 2009 bei verbliebener leichter Belastungsintoleranz nicht entstanden sei, überzeuge nicht. Dieser beantworte die massgebende Frage nach den unfallkausalen Einschränkungen in sämtlichen Tätigkeiten, welche die Versicherte vor dem Unfall ausgeübt habe, nicht. Der mit dieser Feststellung verbundenen Forderung, den Sachverhalt weiter abzuklären, sei die Vorinstanz in Verletzung des erwähnten Grundsatzes nicht nachgekommen. Im Übrigen erfülle der Umstand, dass die Beschwerdeführerin auch an Folgen der sich später ereigneten Unfälle leide, die Voraussetzungen einer prozessualen Revision nicht (mit Hinweis auf das zitierte Urteil 8C_454/2013).