Citation: 1C_583/2024 E. 5

Nach Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den Art. 95 ff. BGG. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie aus dem erwähnten Grund nicht auf seine Beschwerde eingetreten ist. Er macht, soweit seine Vorbringen sachbezogen sind, im Wesentlichen vielmehr erneut und in unsubstanziierter Weise geltend, ihm sei im vorinstanzlichen Verfahren zu Unrecht die unentgeltliche Rechtspflege verwehrt worden, obschon auf seine diesbezügliche Beschwerde mit Urteil 1C_96/2024 vom 2. Mai 2024 und auf sein diesen Entscheid betreffendes Revisionsgesuch mit Urteil vom 14. August 2024 nicht eingetreten wurde. Zudem erhebt er in diesem Zusammenhang in pauschaler Weise verschiedene Vorwürfe gegen das Bundesgericht. Damit genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.