Citation: 4A_671/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe offensichtlich nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander. Er wiederholt über weite Strecken seine bereits vorinstanzlich vorgetragene Sicht der Dinge zu den Grundlagen seiner behaupteten Schadenersatzforderung, die er verrechnungsweise gegen die Steuerforderungen der Beschwerdegegner einzuwenden versucht. Er hält dem angefochtenen Urteil entgegen, dass die in der Verlustbescheinigung aufgeführte Vertragsschuldnerin für die durch die Justiz des Kantons Zürich begangenen deliktischen Handlungen des Arrestverstrickungsbruchs und des Pfändungsbetrugs nicht haftbar sei. Er begründet damit nicht hinreichend, inwiefern die Vorinstanz die Urkundenqualität gemäss Art. 81 Abs. 1 SchKG namentlich hinsichtlich der Identitäten von Gläubiger und Schuldner in Verletzung von Bundesrecht angewendet haben soll. Der Beschwerdeführer verfällt weiter in appellatorische Kritik, wenn er der Vorinstanz unterstellt, die Verlustbescheinigung befangen und mit Absicht falsch beurteilt zu haben und darauf schliesst, die Vorinstanz verweigere ihm das rechtliche Gehör und handle wider Treu und Glauben zu seinem Nachteil. Damit verfehlt er die gesetzlichen Begründungsanforderungen. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.