Citation: 7B.119/2004 22.07.2004 E. 1

1.1 Das Betreibungsamt A.________ setzte in der Pfändung Nr. 0 das gemeinschaftliche Existenzminimum von X.________ und seiner Ehefrau auf insgesamt Fr. 4'767.20 fest und pfändete ausgehend von einem Nettoeinkommen von X.________ von Fr. 4'939.40 und Fr. 2'037.-- (total Fr. 6'976.40) pro Monat Fr. 1'564.15. Unter dem Titel "Bemerkung" wurde in der Pfändungsurkunde sodann festgehalten, eine korrekte Berechnung des monatlichen Existenzminimum-Anteils könne erst nach Vorlage der definitiven Lohnabrechnung bzw. Erwerbsabrechnung der Ehefrau und auf ausdrückliches Verlangen des Schuldners erfolgen. 1.2 Auf eine von X.________ eingereichte Beschwerde trat die I. Abteilung des Bezirksgerichts Bülach als untere Aufsichtsbehörde mit Beschluss vom 6. Februar 2004 nicht ein. X.________ hat dagegen beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Rekurs eingereicht. Mit Beschluss vom 10. Juni 2004 wurde der Rekurs abgewiesen. Auf das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wurde nicht eingetreten und dasjenige um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters wurde abgewiesen. 1.3 Mit Eingabe vom 22. Juni 2004 hat X.________ bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde eingereicht und beantragt im Wesentlichen, es sei ihm angesichts seines sehr schlechten Gesundheitszustandes eine angemessene Frist zur Einreichung einer "detaillierten, in allen Teilen begründeten Beschwerde einzuräumen". Sodann sei ihm wegen seiner Mittellosigkeit und schweren Krankheit ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zuzuteilen.