Citation: 5A_144/2023 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1993; Beschwerdeführer) und B.A.________ (geb. 1995; Beschwerdegegnerin) heirateten am 20. September 2019. Sie sind die Eltern des im Dezember 2019 geborenen Sohns C.A.________. A.b. Mit Klage vom 28. März 2022 machte B.A.________ beim Bezirksgericht Aarau das Eheschutzverfahren anhängig. Das Bezirksgericht hielt im Entscheid vom 4. Juli 2022 soweit hier interessierend fest, dass die Parteien zur Aufhebung des gemeinsamen Haushalts berechtigt sind, wies die eheliche Wohnung A.A.________ zur Nutzung zu, stellte den Sohn unter Regelung des persönlichen Verkehrs zum Vater unter die (faktische) Obhut der Mutter und verpflichtete A.A.________ zur Zahlung von Ehegattenunterhalt von monatlich Fr. 560.-- vom 1. Januar bis zum 31. März 2022 sowie von Kindesunterhalt von Fr. 1'705.-- (Fr. 845.-- Barunterhalt und Fr. 860.-- Betreuungsunterhalt) im Monat zwischen 1. Januar und 31. März 2022 sowie monatlich Fr. 2'470.-- (Fr. 735.-- Barunterhalt und Fr. 1'735.-- Betreuungsunterhalt) ab dem 1. April 2022. Die Gerichtskosten auferlegte das Bezirksgericht den Parteien je zur Hälfte und die Parteikosten schlug es wett.