Citation: 2C_866/2020 E. 3

Die Beschwerdeführerinnen rügen, die Vorinstanz habe ihr rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 29 i.V.m. Art. 30 Abs. 1 VwVG) verletzt, insofern sie keine Rechtswidrigkeit darin erkannte, dass die WEKO es abgelehnt hatte, die von ihnen geltend gemachten Schwärzungen und Umformulierungen vor Erlass der Publikationsverfügung zu begründen. Damit sei ihnen verunmöglicht worden, ihren Standpunkt wirksam zur Geltung zu bringen. Sie beanstanden ferner den Schluss der Vorinstanz, wonach die WEKO ihre mutmassliche Begründung korrekt antizipiert habe.