Citation: 9C_681/2018 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend, da sich die Vorinstanz nicht mit sämtlichen seiner Vorbringen auseinandergesetzt habe. Das kantonale Gericht legte insbesondere dar, dass dem Gutachten des Dr. med. D.________ voller Beweiswert zukomme und danach die diagnostischen Kriterien einer Störung aus dem schizophrenen Formenkreis nicht erfüllt seien. Dem angefochtenen Entscheid können somit die wesentlichen Überlegungen entnommen werden, welche zu diesem geführt haben. Eine Auseinandersetzung mit sämtlichen Parteivorbringen ist hingegen nicht erforderlich (BGE 142 II 49 E. 9.2 S. 65). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt somit nicht vor.