Citation: 1C_367/2013 E. 2

Gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG ist die Beschwerde unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, ausser sie betreffen Personen, gegen die ein Auslieferungsersuchen des Staates vorliegt, vor welchem sie Schutz suchen. Gegen die Beschwerdeführer 1 und 3-5 liegt kein Auslieferungsersuchen vor. Sie sind daher nicht zur Beschwerde befugt (BGE 138 II 513 E. 1.2.3 S. 517). Gegen die Beschwerdeführerin 2 liegt ein Auslieferungsersuchen vor. Die Vorinstanz hält (Vernehmlassung S. 1 f.) dafür, auch diese könne gleichwohl nicht Beschwerde führen. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben, da die Beschwerde, auch was die Beschwerdeführerin 2 betrifft, ohnehin unbegründet ist.