Citation: 6G_2/2019 E. 2.1

2.1. Die Erläuterung gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG dient dazu, Abhilfe zu schaffen, wenn die Entscheidformel, d.h. das Dispositiv, unklar, unvollständig, zweideutig oder widersprüchlich ist; die Erläuterung kann sich auch auf Gegensätze zwischen Entscheidgründen und Dispositiv beziehen, nicht aber auf die Entscheidgründe als solche (NIKLAUS OBERHOLZER, in: Hansjörg Seiler et al., Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Aufl. 2015, N. 3 zu Art. 129 BGG).