Citation: 8C_215/2016 E. 4.1

4.1. Soweit die Beschwerdeführerin eine angeblich falsche Anwendung der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) rügt, gilt festzuhalten, dass Vorinstanz und Unfallversicherung die Revision mit Art. 17 ATSG und - da in der Unfallversicherung nicht anwendbar - zu Recht nicht mit den Schlussbestimmungen zum IVG begründeten. Der Vorinstanz ist somit auch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorzuwerfen, wenn sie sich nicht näher mit den Ausführungen der Versicherten zur IVG-Revision befasst hat (vgl. E. 3.2 hievor).