Citation: 9C_148/2023 E. C

Mit Eingabe vom 13. Februar 2023 (Postaufgabe: 14. Februar 2023) erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt hauptsächlich, es sei die Nichtigkeit des angefochtenen "Urteilsentwurfs" (zufolge fehlender Unterschrift) festzustellen, eventualiter sei der "Entwurf", sollte er tatsächlich einem Urteil gleichkommen, vollständig aufzuheben. Weiter sei der Steuerbetrag auf null herabzusetzen und die entrichtete Steuer von Fr. 244'758.- nebst Zins zu erstatten bzw. die Sache subeventualiter aufgrund der Gehörsverletzung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Belegenheitsgemeinde lässt durch die sie vertretende Gemeinde mitteilen, dass auf eine Vernehmlassung verzichtet wird.