Citation: U 3/01 26.03.2001 E. 1

1.- Der Gesuchsteller ruft (sinngemäss) den Revisionsgrund des Art. 137 lit. b OG an, wonach die Revision eines bundesgerichtlichen Entscheides zulässig ist, wenn der Gesuchsteller nachträglich neue erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die er im früheren Verfahren nicht beibringen konnte. Im Gesuch ist mit Angabe der Beweismittel der Revisionsgrund und dessen rechtzeitige Geltendmachung (Art. 141 Abs. 1 lit. b OG) darzulegen und anzugeben, welche Abänderung des früheren Entscheides und welche Rückleistung verlangt wird. An die Begründung sind strenge Anforderungen zu stellen. Neben dem angerufenen Revisionstatbestand muss dargetan werden, weshalb die Voraussetzungen erfüllt seien, um gerade diesen Revisionstatbestand geltend zu machen. Wird der Sachverhalt nicht dargelegt, auf welchen die Anrufung eines bestimmten Revisionsgrundes beruht, ist auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten (Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., S. 198; nicht veröffentlichtes Urteil S. vom 30. Mai 1989, U 21/89).