Citation: B 51/05 07.09.2006 E. 6

Nach der Rechtsprechung ist der Entscheid des kantonalen Berufsvorsorgegerichts bundesrechtskonform, mit welchem ein Leistungsanspruch entsprechend dem Klagebegehren der versicherten Person lediglich dem Grundsatz nach festgestellt, nicht aber betraglich ermittelt wird (BGE 129 V 454 Erw. 4). Die Vorinstanz hat die Beschwerdeführerin dispositivmässig dazu verpflichtet, dem Beschwerdegegner mit Wirkung ab 1. Januar 2002, unter Vorbehalt eines allfälligen Leistungsaufschubs, Invalidenleistungen auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 70% zu erbringen. In den Erwägungen hat sie die Frage offen gelassen, ob nebst Leistungen aus dem obligatorischen auch solche aus dem überobligatorischen Vorsorgebereich in Betracht fallen, da dies materiell ohnehin keine Auswirkungen auf die Leistungshöhe habe. Dies wurde in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde in Abrede gestellt. Nachdem die Beschwerdeführerin im Schreiben vom 24. Februar 2006 nunmehr festgehalten hat, bei Bejahung der Leistungspflicht gestützt auf Art. 23 BVG, werde sie gesetzliche und überobligatorische Leistungen ausrichten, ist von dieser Zusage Vormerk zu nehmen, und es kann von diesbezüglichen Weiterungen abgesehen werden. Sie wird nunmehr den Leistungsanspruch in masslicher und zeitlicher Hinsicht festzusetzen haben.