Citation: 5A_270/2022 E. C

Mit Beschwerde vom 11. April 2022 gelangen A.A.________ und B.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht und beantragen, den Entscheid des Obergerichts vom 7. März 2022 aufzuheben und die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurückzuweisen. Eventualiter seien die Ziffern 5, 6, 10 und 14 des Entscheids des Familiengerichts vom 1. Dezember 2021 aufzuheben. Es seien alle bisherigen Massnahmen aufzuheben und auf den Erlass neuer Massnahmen sei zu verzichten. Die Verfahrenskosten der ersten und zweiten Instanz seien der Staatskasse des Kantons Aargau aufzuerlegen und es sei den Beschwerdeführern für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Subeventualiter sei der vierte Aufgabenbereich der Beiständin im Entscheid des Familiengerichts (Ansprechperson in allen anfallenden Fragen und Anliegen von C.A.________, deren Eltern und der involvierten Fachstellen) ersatzlos aufzuheben. Über all dies sei unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Staatskasse des Kantons Aargau zu befinden. Mit Verfügung vom 13. April 2022 wies der Präsident der urteilenden Abteilung das ausserdem gestellte Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ab. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.