Citation: 8C_58/2007 25.07.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die seit 1. August 2000 ausgerichtete Dreiviertelsrente zu Recht revisionsweise ab 1. Dezember 2006 auf eine Viertelsrente herabgesetzt wurde. 3.1 Das kantonale Gericht hat nach eingehender und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf den unter ärztlicher Mitwirkung erstatteten Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) Appisberg vom 3. Juni 2004, erkannt, dass der Beschwerdeführer als Küchengehilfe im Bereich Kantinenrestauration sowie im Übrigen auch als Hilfsbäcker zu 100 % arbeitsfähig ist. Diese auf ärztlicher und berufsberaterischer Stellungnahme beruhende Feststellung der Restarbeitsfähigkeit ist tatsächlicher Natur (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398; erwähntes Urteil I 626/06, E. 3) und für das Bundesgericht daher grundsätzlich verbindlich. Der Versicherte erhebt letztinstanzlich keine Rügen, welche diese Feststellung als offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhend erscheinen lassen (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG). 3.2 Das kantonale Gericht hat, wie bereits die Verwaltung, für das Jahr 2006 ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 64'350.- (Art. 26 Abs. 1 IVV: 90 % von Fr. 71'500.-) und - gestützt auf Angaben des St. Galler Kantonalverbandes Gastro - einem Invalideneinkommen von Fr. 38'184.- (Fr. 3182.- x 12) einen Einkommensvergleich vorgenommen. Diese Werte werden vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Deren Gegenüberstellung ergibt einen Invaliditätsgrad von 41 % (vgl. BGE 130 V 121), was zum Anspruch auf eine Viertelsrente führt.