Citation: 7B_501/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich wie folgt zu seinem Beschwerderecht: Er habe am Verfahren vor der kantonalen Vorinstanz teilgenommen und habe "als Partei zweifelsohne" ein schutzwürdiges Interesse an den gestellten Anträge, weshalb er zur Beschwerde befugt sei. Der Beschwerdeführer übersieht dabei, dass ihm die Rolle des Privatklägers zukommt und er damit nur dann zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt wäre, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken könnte. Der Beschwerdeführer äussert sich jedoch weder dazu noch setzt er sich mit der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auseinander. Mögliche Zivilansprüche des Beschwerdeführers sind auch nicht ersichtlich, soll sich doch das Strafverfahren, welches er anstrengen möchte, gegen eine erstinstanzliche Gerichtspräsidentin des Kantons Aargau richten. Gegen diese stehen dem Beschwerdeführer keine Zivilansprüche zu (vgl. § 75 der Verfassung des Kantons Aargau vom 25. Juni 1980 [SAR 110.000]; das Haftungsgesetz des Kantons Aargau vom 24. März 2009 [SAR 150.200], insbesondere § 10 Abs. 1). Die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens kann sich somit nicht auf die Beurteilung einer Zivilforderung auswirken. Der Beschwerdeführer ist daher in der Sache nicht zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt. Der Beschwerdeführer bringt ferner keine formellen Einwendungen vor, die nicht auf eine Überprüfung in der Sache abzielen, weshalb auch nicht in Anwendung der sog. "Star-Praxis" (siehe BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen) auf die Beschwerde einzutreten ist.