Citation: H 257/01 13.06.2003 E. A

Mit vier Verfügungen vom 16. Februar 2001 setzte die Ausgleichskasse Basel-Landschaft (nachfolgend: Ausgleichskasse) die von den Ehegatten E.________ und I.________ als Nichterwerbstätige für die Jahre 1999 und 2000 geschuldeten Beiträge auf je Fr. 6'918.50 jährlich fest. Sie stützte sich dabei auf die provisorische Steuerveranlagung betreffend die Veranlagungsperiode 1997/98 vom 21. Juli 1997 und berücksichtigte ein massgebendes Vermögen von Fr. 2'900'000.- (Reinvermögen von Fr. 2'464'379.- per 1. Januar 1997, zuzüglich kapitalisiertes Renteneinkommen von Fr. 436'920.- [Fr. 21'846.- x 20]). E.________ und I.________ erhoben hiegegen Beschwerde und machten geltend, das berücksichtigte eheliche Gesamtvermögen sei auf Grund der Bewertung der Liegenschaften unrealistisch. Im Vergleich zum von ihnen berechneten Ertragswert von Fr. 4'087'000.- sei der von der Ausgleichskasse eingesetzte Wert der drei in ihrem Eigentum stehenden Liegenschaften in X.________/BS, R.________/BL und S.________/BE völlig übersetzt; zudem seien die von I.________ in den letzten Jahren geleisteten Lohnbeiträge anzurechnen. Unter Berücksichtigung von Lohnbeiträgen für 1999 von Fr. 153.- und für 2000 von Fr. 1'727.- setzte die Ausgleichskasse mit Verfügungen vom 26. März 2001 die von I.________ geschuldeten Beiträge pendente lite neu auf Fr. 6'765.50 bzw. Fr. 5'191.50 fest. Daraufhin zogen E.________ und I.________ die Beschwerde mit Bezug auf die Berücksichtigung der Lohnbeiträge zurück; am Antrag auf Berücksichtigung des Verkehrswertes bei den Liegenschaften hielten sie indes fest. Schliesslich erliess die Ausgleichskasse am 2. April 2001 unter Berücksichtigung von Lohnbeiträgen von neu Fr. 1'682.- erneut eine Beitragsverfügung für 1999 für I.________ über Fr. 5'236.50.