Citation: 8C_473/2019 E. A

Der 1990 geborene A.________ war als Montage-Elektriker der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 14. März 2011 als Motorradfahrer von einem Auto erfasst und zu Fall gebracht wurde. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Während der Heilungsphase dieses Motorradunfalls erlitt der Versicherte am 25. November einen zweiten Unfall; dieser konnte indessen im Dezember 2013 abgeschlossen werden. Für die bleibenden Folgen des Unfalls vom 14. März 2011 sprach die Suva dem Versicherten mit Verfügung vom 4. Dezember 2014 eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Einbusse von 30 % zu. Gleichzeitig stellte sie ihre Heilkostenleistungen ein und kündigte an, einen Anspruch auf Invalidenrente nach Abschluss der Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung zu prüfen. Nachdem der Versicherte im Dezember 2015 erfolgreich das Diplom "Techniker HF Elektrotechnik" erwerben konnte, lehnte die Suva mit Verfügung vom 16. August 2016 und Einspracheentscheid vom 10. November 2017 einen Rentenanspruch ab.