Citation: 2A.410/2003 26.02.2004 E. A

Mit Fusionsvertrag vom 15. Mai 2000 übernahm die Pensionskasse der B.________ AG, X.________, per 1. Januar 2000 das Vermögen und die Destinatäre des Wohlfahrtsfonds der B.________ AG, welcher aufgehoben wurde. Mit einem zweiten Fusionsvertrag vom 15. Mai 2000 übernahm die Pensionskasse der B.________ AG per 1. Januar 2000 auch das Vermögen und die Destinatäre der Kaderstiftung der B.________ AG, die ebenfalls aufgehoben wurde. Am 14. November 2000 genehmigte das Amt für Sozialversicherung und Stiftungsaufsicht die Fusion der drei Stiftungen unter Aufhebung des Wohlfahrtsfonds sowie der Kaderstiftung und Weiterführung der Pensionskasse der B.________ AG. Dagegen erhob A.________, dessen Arbeitsverhältnis mit der B.________ AG und B.________ Holding AG im gegenseitigen Einvernehmen per 31. Juli 1998 aufgelöst worden war, am 13. Dezember 2000 Einsprache. Er verlangte, es sei festzustellen, dass er berechtigt sei, an den aus der Fusion resultierenden freien Mitteln zu partizipieren; sein ordentlicher Anteil an den Mitteln des Wohlfahrtsfonds und der Kaderversicherung sei festzustellen und ihm auf ein Freizügigkeitskonto zu überweisen. Weiter sei ihm volle Akteneinsicht im Fusionsverfahren zu gewähren.