Citation: 1D_9/2020 E. 2

D ie Beschwerdeführer setzen sich in ihrer ausführlichen Beschwerdeschrift nicht den bundesrechtlichen Begründungsanforderungen entsprechend mit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung auseinander, sondern plädieren frei. Sie vermögen daher mit ihren Ausführungen nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts, die zur Abweisung der Beschwerde führte bzw. das Urteil des Verwaltungsgerichts selbst verfassungswidrig sein soll. Über weite Strecken wird nicht klar zwischen der Vorinstanz und der Erstinstanz unterschieden. Die zum Teil schwerwiegenden Vorwürfe werden kaum je an konkreten Ausführungen der Vorinstanz festgemacht. Die von den Beschwerdeführern ohne Begründung vorgebrachte pauschale Behauptung, dass die Vorinstanz auf ihre Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ohnehin kaum vertieft eingegangen sei, entbindet sie nicht davon, klar und detailliert unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt die angerufenen Rechte verletzt (vorne E. 1.5). Es reicht zudem nicht aus, eine Sachverhaltsfeststellung oder eine Würdigung der Vorinstanz bloss als "bedauerlich", "unverständlich" oder ähnlich zu bezeichnen ohne aufzuzeigen, inwiefern die angeblichen Mängel verfassungsmässige Rechte verletzen. So wäre die angebliche einseitige "Fokussierung" auf negative Aspekte ein Mangel des angefochtenen Entscheids; es obliegt jedoch den Beschwerdeführern aufzuzeigen, weshalb der angeblich mangelhafte Entscheid geradezu willkürlich sei. Soweit die Beschwerdeführer die Würdigung der Tatsachen durch die Vorinstanz beanstanden und ihre Rüge dabei ausnahmsweise auf eine konkrete Erwägung des angefochtenen Entscheids beziehen, diese jedoch bloss Sachverhaltsfeststellungen enthält, können ihre Vorhaltungen darin keine Grundlage finden und genügt dies der Begründungspflicht ebenfalls nicht (vgl. vorne E. 1.5). Dass jene Sachverhaltsfeststellungen willkürlich seien, wird im Übrigen weder geltend gemacht, noch ist dies ersichtlich.