Citation: 1C_421/2023 E. A

A.a. Die C.________ AG und die Erben von D.D.________ (E.D.________, F.D.________, G.D.________ und H.D.________) sind Eigentümerinnen bzw. Eigentümer der Grundstücke GB Luzern Nr. 3326 und Nr. 2950. Sie reichten im September 2017 ein Baugesuch für den Neubau zweier Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle auf ihren Grundstücken ein, für welches die Baudirektion der Stadt Luzern ihnen am 17. September 2018 eine Baubewilligung erteilte. Dagegen erhoben unter anderem A.________ und B.________ gemeinsam Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht Luzern. Letzteres hiess die Beschwerde mit Urteil vom 14. April 2020 gut und hob die erteilte Baubewilligung auf mit der Begründung, dass verschiedene Bauteile in den Gewässerraum hineinragen würden. Die Voraussetzungen für die Erteilung einer gewässerschutzrechtlichen Ausnahmebewilligung seien nicht erfüllt, womit die Baubewilligung der Gewässerschutzverordnung zuwider laufe. A.b. In der Folge reichten die vorgenannten Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer am 27. August 2020 ein neues Baugesuch ein und erteilte die Baudirektion der Stadt Luzern ihnen am 21. März 2022 eine Baubewilligung für mit Ausnahme einiger weniger Modifizierungen dasselbe Bauprojekt, wobei nunmehr alle projektierten Gebäudeteile ausserhalb des geschützten Uferbereichs lagen. Die neue Baubewilligung wurde von A.________ und B.________ gemeinsam mit zwei weiteren Personen erneut mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht angefochten. Das Gericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 16. Juni 2023 ab.