Citation: 2C_397/2018 E. 1.5

1.5. Ebenfalls unzulässig ist die Beschwerde, soweit mit ihr die Aufhebung des Einspracheentscheides verlangt wird, da letzterer aufgrund des Devolutiveffekts durch das (vorinstanzliche) Urteil des Verwaltungsgerichts ersetzt wird. Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht bildet einzig das vorinstanzliche Urteil, wobei die Verfügungen unterer Instanzen als inhaltlich mitangefochten gelten (BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144; Urteile 2C_432/2016 vom 26. Januar 2018 E. 1.1; 2C_578/2011 vom 1. Dezember 2011 E. 1.2). Auf die Beschwerde ist demzufolge, soweit sie sich gegen den Einspracheentscheid richtet, nicht einzutreten.