Citation: 2C_296/2019 E. B

B.a. Am 11. Januar 2018 gewährte das Migrationsamt des Kantons Solothurn A.A.________ das rechtliche Gehör im Zusammenhang mit einem allfälligen Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung; aufgrund des Berichts vom 4. Dezember 2017 müsse davon ausgegangen werden, dass er in der Schweiz eine Scheinehe gelebt habe. Bei der Tochter E.A.________ dürfte es sich - so das Migrationsamt - ebenfalls um ein gemeinsames Kind von B.A.________ und A.A.________ handeln. Sollte A.A.________ dies bestreiten, habe er mittels eines DNA-Tests zu belegen, dass er nicht der Vater des Kindes sei. B.b. Nachdem A.A.________ keine DNA-Resultate eingereicht hatte, widerrief das Migrationsamt des Kantons Solothurn am 9. Mai 2018 dessen Niederlassungsbewilligung und hielt ihn an, die Schweiz zu verlassen. Auf das Familiennachzugsbegehren trat das Migrationsamt wegen des Widerrufs der Niederlassungsbewilligung nicht ein. Das Migrationsamt begründete seinen Entscheid damit, dass A.A.________ die Ehe mit seiner Schweizer Partnerin nur zur Umgehung der einwanderungsrechtlichen Bestimmungen eingegangen sei; parallel dazu habe er in Mazedonien die Beziehung mit seiner früheren Gattin weiter gelebt und die Tochter E.A.________ gezeugt. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn teilte diese Ansicht und wies die Beschwerde von A.A.________ am 21. Februar 2019 ab; es hielt ihn gleichzeitig an, die Schweiz innerhalb von zwei Monaten ab Rechtskraft seines Urteils zu verlassen.