Citation: 1C_497/2015 E. 1

dass A.________ gegen den Entscheid des Departements Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau vom 9. Juni 2015 in Sachen Baubewilligung und Beseitigung Beschwerde erhob; dass das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 25. August 2015 die Beschwerde abwies, soweit es darauf eintrat; dass A.________ gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 21. September 2015 (Postaufgabe 28. September 2015) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer sich mit der dem Urteil zugrunde liegenden Begründung nicht ansatzweise auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, inwiefern die Begründung bzw. das Urteil selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG);