Citation: 1A.110/2005 26.08.2005 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem das Verwaltungsgericht die Sache zu neuem Entscheid an den Gemeinderat zurückweist. Gegen einen Rückweisungsentscheid steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht offen, soweit er sich auf Bundesverwaltungsrecht stützt oder hätte stützen müssen, und bereits einen Grundsatzentscheid in der Sache enthält (BGE 129 II 286 E. 4.2 S. 291 mit Hinweisen). 2.1 In seinem Entscheid vom 24. März 2005 hatte das Verwaltungsgericht lediglich zu beurteilen, ob die geplante Anlage den Anforderungen von Art. 5 des kommunalen Baureglements entspricht, d.h. sich in die bauliche Umgebung, das Strassen-, Orts- und Landschaftsbild einfügt. Über alle anderen Fragen - namentlich über alle immissionsschutzrechtlichen Rügen der Beschwerdeführer - hatte das Verwaltungsgericht bereits mit seinem Rückweisungsentscheid vom 18. Februar 2004 entschieden, der von den Beschwerdeführern nicht angefochten worden war. Der verwaltungsgerichtliche Entscheid vom 24. März 2005 äussert sich somit nur zu kommunalrechtlichen Fragen, die nicht Gegenstand der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht sein können. 2.2 Soweit die Beschwerdeführer Verletzungen von Bundesverwaltungsrecht und damit zusammenhängende Verfassungsrügen erheben, die sich gegen den Rückweisungsentscheid vom 18. Februar 2004 richten, sind diese verspätet: In dessen Rechtsmittelbelehrung (Disp.-Ziff. 4) war klar auf die Möglichkeit hingewiesen worden, Verletzungen von Bundesrecht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht geltend zu machen. Nachdem die Beschwerdeführer darauf verzichtet haben, ist der erste Rückweisungsentscheid verbindlich geworden, und kann bei der Anfechtung des nach der Rückweisung erlassenen neuen Entscheids nicht mehr in Frage gestellt werden. Der Einwand der Beschwerdeführer, sie seien durch den ersten Rückweisungsentscheid nicht beschwert worden, weshalb sie diesen nicht hätten anfechten können, trifft nicht zu: Ihre Beschwerde wurde damals nur teilweise - im Hinblick auf die fehlende Einordnungsbeurteilung der Gemeinde - gutgeheissen und im Übrigen abgewiesen; die Rückweisung an die Gemeinde erfolgte "im Sinne der Erwägungen" nur zur Nachholung der noch fehlenden Einordnungsprüfung. Dies hatte zur Folge, dass der Gemeinderat die Baubewilligung nur noch wegen fehlender Einordnung der Anlagen ins Orts- und Landschaftsbild verweigern konnte, und im Übrigen an die Erwägungen des Verwaltungsgerichts gebunden war. 2.3 Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerden ist daher nicht einzutreten.