Citation: 5A_39/2020 E. 1

Der rubrizierte Beschwerdeführer wurde am 5. April 1965 in Dänemark adoptiert. Nach dem Versterben seines leiblichen Vaters C.________ strengte er gegen die gesetzliche Erbin vor dem Bezirksgericht Münchwilen einen Prozess an, in welchem er den Pflichtteil verlangt. Gestützt auf ein Gutachten des Schweizerischen Institutes für Rechtsvergleichung, wonach es sich um eine Volladoption gehandelt habe, welche sämtliche Statusrechte in Bezug auf den schweizerischen leiblichen Vater habe erlöschen lassen, wies das Bezirksgericht Münchwilen die Klage mit Entscheid vom 26. September 2019 ab. Im Berufungsverfahren verlangte das Obergericht des Kantons Thurgau mit Verfügung vom 16. Dezember 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 12'000.--. Des Weiteren wies es darauf hin, dass die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Berufungsverfahren mangels von Berufungsanträgen und zufolge offensichtlicher Aussichtslosigkeit nicht in Frage käme. Gegen diese Verfügung erfolgte am 15. Januar 2020 eine Beschwerde beim Bundesgericht.