Citation: 6B_1156/2014 E. 3

Die Beschwerdeführerin machte im kantonalen Verfahren geltend, einerseits habe sie sich schriftlich abgemeldet, und anderseits sei sie nicht ordentlich vorgeladen worden (angefochtener Entscheid S. 3 E. 3b). Die Vorinstanz stellt zum zweiten Punkt fest, die Rüge treffe nicht zu, weil die Beschwerdeführerin ordnungsgemäss vorgeladen worden sei. Dies wird von ihr vor Bundesgericht nicht mehr in Abrede gestellt. Vor Bundesgericht bringt sie sachgerecht nur vor, sie habe den Termin schriftlich abgemeldet (handschriftliche Bemerkung auf S. 2 des angefochtenen Entscheids). Dazu stellt die Vorinstanz fest, die Beschwerdeführerin habe nur angemerkt, dass sie den Termin als "überflüssig" erachte und deshalb nicht erscheinen werde (Entscheid S. 3 E. 3b). Vor Bundesgericht führt die Beschwerdeführerin ergänzend aus, sie habe den Termin nicht eingehalten, weil sie mehrfach darum gebeten habe, dass auch ein bestimmter Polizist vor Gericht erscheinen müsse (Beschwerde S. 2). Es ist indessen nicht Sache der Beschwerdeführerin, darüber zu befinden, wann eine Berufungsverhandlung "überflüssig" ist und unter welchen Umständen sie an einer solchen teilnehmen würde. Sie hätte an der Berufungsverhandlung, zu der sie ordnungsgemäss vorgeladen wurde, erscheinen müssen. Ihre Beanstandungen hätte sie dort vorbringen können. Die Vorinstanz wies das Wiederherstellungsgesuch zu Recht ab.