Citation: H 191/05 30.06.2006 E. 1

Im Verfahren U 499/05 geht es um Prämien für die Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung, im Verfahren H 191/05 um Sozialversicherungsbeiträge auf denselben Zahlungen der Beschwerdeführerin an M.________ resp. die 'Firma Z.________'. In beiden Fällen ist der gleiche Begriff des Arbeitnehmers in Abgrenzung zum Selbständigerwerbenden für die Prämien- und Beitragspflicht massgebend (vgl. Art. 1 UVV in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen, vorliegend anwendbaren Fassung und BGE 130 V 556 Erw. 3.4.1). Die Begründung der angefochtenen Entscheide und die dagegen erhobenen Vorbringen in den Verwaltungsgerichtsbeschwerden stimmen denn auch in den wesentlichen Punkten überein. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren zu vereinigen und mit einem einzigen Urteil zu erledigen. Im Übrigen kann auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerden nur soweit eingetreten werden, als Sozialversicherungsbeiträge kraft Bundesrecht streitig sind. Nicht zu prüfen ist, wie es sich bezüglich der Beitragsschuld für kantonale Familienzulagen verhält (BGE 124 V 146 Erw. 1 mit Hinweis).