Citation: I 42/04 15.04.2004 E. C

A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die Sache "im Sinne der Erwägungen" an die IV-Stelle zurückzuweisen; eventuell sei dem Versicherten mindestens eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Zudem sei die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Es werden u.a. zwei Schreiben des derzeit behandelnden Hausarztes Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH (vom 28. Januar 2003 und vom 6. Januar 2004) beigelegt. Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.