Citation: 5A_325/2023 E. A

A.a. B.A.________ (geb. 1978; Beschwerdeführer) und C.A.________ (geb. 1980; Beschwerdegegnerin) sind die seit 2007 verheirateten Eltern von D.A.________ (geb. 2009), E.A.________ (geb. 2011) und F.A.________ (geb. 2015). Aus einer ausserehelichen Beziehung mit (der ebenfalls verheirateten) G.A.________ wurde B.A.________ ausserdem Vater von H.A.________ und I.A.________ (geb. 2018 und 2020). A.b. Mit Urteil vom 14. Mai 2018 regelte das Bezirksgericht Hinwil teilweise gestützt auf eine Vereinbarung der Parteien das Getrenntleben der Familie A.________. Dabei stellte es die drei gemeinsamen Kinder unter die Obhut der Mutter und verpflichtete den Vater zur Leistung von Unterhaltsbeiträgen an die Ehefrau und die Kinder. Seit dem 1. Juli 2019 ist vor dem Bezirksgericht das Scheidungsverfahren hängig. Am 4. Juli 2019 stellte B.A.________ ein Gesuch um Anpassung des Eheschutzurteils, das er indes wieder zurückzog. Ein weiteres Abänderungsgesuch vom 1. Oktober 2019 blieb erfolglos (vgl. Urteil 5A_668/2020 vom 23. November 2020). Mit Eingabe vom 7. Juni 2021 ersuchte B.A.________ erneut um Anpassung des Eheschutzurteils. Dieses Gesuch wies das Bezirksgericht mit Verfügung vom 11. Juli 2022 soweit den hier allein noch interessierenden Kindes- und Ehegattenunterhalt betreffend ab.