Citation: I 752/05 27.06.2006 E. 6

In der - im Übrigen in der Wortwahl an der Grenze zum Ungebührlichen gehaltenen - Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die Höhe der auf Fr. 200.- angesetzten Parteientschädigung beanstandet, welche die Vorinstanz dem Versicherten für die Vertretung durch B.________ zugesprochen hat. Im angefochtenen Entscheid wird hiezu ausgeführt, aufgrund des Ausganges des Beschwerdeverfahrens bestehe Anspruch auf eine Parteientschädigung. Deren Höhe wird damit begründet, B.________ sei mit Blick auf die sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit nicht als qualifizierter Parteivertreter zu betrachtet. Der Beschwerdeführer bestreitet die mangelnde Qualifikation seines Prozessvertreters und macht eine höhere Parteientschädigung geltend. Geltend gemacht wird namentlich, B.________ habe einige Semester eines Rechtsstudiums absolviert und verfüge über eine langjährige Berufserfahrung als Treuhänder sowie autodidaktisch erworbene Kenntnisse in Medizin und Recht. Dies alles genügt indessen nicht, um B.________ einer für die Rechtsberatung und prozessuale Vertretung ausgebildeten und darin auch schwergewichtig tätigen Fachperson gleichzusetzen. Hieran vermögen die wenigen und hauptsächlich in eigener Sache von B.________ geführten Prozesse ungeachtet deren Ausgangs nichts zu ändern. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn das kantonale Gericht nicht die für Rechtsanwälte und ähnlich qualifizierte Prozessvertreter geltenden Entschädigungsansätze angewendet hat. Da der vorinstanzliche Entscheid aufgehoben wird und sich eine Rückweisung an das kantonale Gericht einzig zur mutmasslichen erneuten Zusprechung der unter den gegebenen Umständen angemessen erscheinenden Parteientschädigung nicht rechtfertigt, ist der angefochtene Entscheid diesbezüglich zu bestätigen.