Citation: 2C_35/2024 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts, die zum Nichteintreten auf ihre Eingabe geführt haben, nicht sachbezogen auseinander. Soweit ihre Ausführungen überhaupt nachvollziehbar sind, beschränkt sie sich in ihrer Eingabe im Wesentlichen darauf, dem Veterinäramt "Amts- und Machtmissbrauch" vorzuwerfen, da es ohne gesetzliche Grundlage und ohne Berechtigung Kontrollen bei ihr durchgeführt habe. Zudem behauptet sie pauschal, dass ihre Eingabe hinreichend begründet gewesen sei. Damit zeigt sie nicht substanziiert auf, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt habe (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor). Sodann stellen ihre Vorbringen, sämtliche Vorinstanzen seien befangen, blosse Behauptungen dar: Weder tut sie rechtsgenüglich dar, inwiefern ein Ausstandsgrund nach Bundes- oder kantonalem Recht vorliegen soll, noch macht sie in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor) genügenden Weise Verletzungen verfassungsmässiger Rechte geltend. Ebensowenig substanziiert ist die sinngemäss erhobene Rüge der Verletzung des Akteneinsichtsrechts (Art. 29 Abs. 2 BV). Blosse Vermutungen, dass verschiedene Aktenversionen im Umlauf seien, genügen den strengen Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Im Ergebnis entbehrt die Eingabe der Beschwerdeführerin einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).