Citation: 5A_456/2013 E. C

Gegen das obergerichtliche Urteil hat der Verein Dignitas am 17. Juni 2013 eine Beschwerde in Zivilsachen erhoben mit den Begehren, das angefochtene Urteil sei aufzuheben (Ziff. 1), es sei festzustellen, dass Thomas Hasler ihn durch die Artikel im "Tages-Anzeiger" vom 22. Februar 2011 "Dignitas unter Verdacht" auf Seite 1 und "Sonderzahlungen erhalten? Dignitas droht Hausdurchsuchung" auf Seite 15 in seinen persönlichen Verhältnissen gemäss Art. 28 ZGB ff. verletzt habe (Ziff. 2), und es sei festzustellen, dass die Auflage des "anonymisierten" Bundesgerichtsurteils vom 8. Februar 2011 (1B_354/2010) zuhanden der Bundesgerichtskorrespondenten sein Recht auf Privatleben gemäss Art. 13 Abs. 1 BV und Art. 8 Abs. 1 EMRK sowie die Unschuldsvermutung gemäss Art. 32 Abs. 1 BV, Art. 10 Abs. 1 StPO, Art. 6 Abs. 2 EMRK und Art. 14 Ziff. 2 UN-Pakt II verletzt habe (Ziff. 3). Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.