Citation: 1C_262/2023 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 25. Mai 2023 beantragt A.________ im Wesentlichen, Ziff. 3 der Verfügung vom 20. April 2023 sei aufzuheben und die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter beantragt A.________, die Vorinstanz sei anzuweisen, unverzüglich die erforderlichen Verfahrenshandlungen zu veranlassen, um betreffend seinen Rekurs vom 10. Mai 2019 einen anfechtbaren Entscheid fällen zu können. Es sei zudem festzustellen, dass die Vorinstanz das Beschleunigungsgebot bzw. das Verbot der Rechtsverzögerung verletze. Das Appellationsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung insofern, als die Beschwerde die Verfügung vom 20. April 2023 betrifft. Hinsichtlich der Rechtsverzögerungsbeschwerde weist es darauf hin, dass es derzeit nicht über die Akten verfüge. Das JSD beantragt die Abweisung der Beschwerde gegen die Verfügung vom 20. April 2023 und verzichtet hinsichtlich der Rechtsverzögerungsbeschwerde auf eine Stellungnahme. Der Beschwerdeführer hat in seiner Replik zu den Ausführungen des Appellationsgerichts und des JSD Stellung genommen.