Citation: 5D_83/2007 22.10.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich zunächst gegen die Person des Vorsitzenden der Vorinstanz, welchem er fehlende Objektivität vorhält. Sodann macht der Beschwerdeführer geltend, es sei nicht bestritten worden, dass ein - auf einer Übervorteilung begründeter - Kaufvertrag abgeschlossen worden sei. Indes sei der Vertrag noch während der Messe in A.________ von einem Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin in einen Mietvertrag abgeändert worden, was von seinem Bruder bezeugt werden könne. Da er einen Behindertenarbeitsplatz habe, welcher durch die IV vermittelt worden sei, stehe ausser Frage, dass er ein geistig behinderter Mensch sei. Er sei ausserstande, selber eine Übervorteilung zu bemerken; daher sei kein Vertrag zustande gekommen. Sein Bruder sei aufgrund der einvernehmlichen Lösung an der Messe A.________ davon ausgegangen, dass alles in bester Ordnung sei. Für den Einzelrichter im erstinstanzlichen Verfahren habe festgestanden, dass kein Originalvertrag vorliege. Es sei auch unbestritten gewesen, dass der Vertrag nachträglich abgeändert worden sei; sein Bruder habe dies als Zeuge bestätigt. Die Interpretation des Obergerichts sei nicht nachvollziehbar, und es sei in Bezug auf den erstinstanzlichen Entscheid kein Nichtigkeitsgrund ersichtlich, sodass Willkür vorliege.