Citation: U 100/02 17.12.2002 E. 1

Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung (BGE 119 V 337 Erw. 1) zu dem für die Leistungspflicht der Unfallversicherung vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod), die Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung und die Entstehung des Rentenanspruchs (Art. 18 Abs. 1 UVG in der vorliegend massgebenden, bis 30. Juni 2001 gültig gewesenen Fassung; Art. 18 Abs. 2 und Art. 19 Abs. 1 Satz 1 UVG) sowie die Invaliditätsbemessung bei Versicherten, deren Leistungsfähigkeit auf Grund einer nicht versicherten Gesundheitsschädigung vor dem Unfall dauernd herabgesetzt war (Art. 28 Abs. 3 UVV), zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.