Citation: 5D_17/2008 26.02.2008 E. 1

dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Zuger Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist, dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass das Obergericht des Kantons Zug im angefochtenen Urteil erwog, die Gültigkeit der vom Beschwerdeführer unterzeichneten Mietverträge als Rechtsöffnungstitel werde von diesem zu Recht nicht bestritten, entgegen seiner Auffassung könne er von der Rechtsöffnungsforderung nicht die von ihm geleistete, als Sicherheit bei einer Bank hinterlegte Mietzinskaution von Fr. 2'000.-- in Abzug bringen, die Voraussetzungen für eine Herausgabe dieser Sicherheit nach Art. 257e Abs. 3 OR seien nicht erfüllt, die restlichen Beschwerdevorbringen stellten unzulässige Noven dar, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine Verfassungsverletzung behauptet, dass er auch nicht auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern das angefochtene Urteil des Obergerichts vom 17. Dezember 2007 verfassungswidrig sein soll, dass im Übrigen die (ohne Belege) behauptete teilweise Schuldentilgung ein neues Vorbringen darstellt, das im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,