Citation: 6B_149/2017 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz komme zum Schluss, als er zugeschlagen habe, habe B.________ keine Abwehrchancen gehabt. Diese Einschätzung sei willkürlich, zumal die Vorinstanz selber festhalte, dass sein Sohn die Arme erst gestreckt in die Höhe und sich kurz vor dem Aufprall die Hände schützend vor die Augen gehalten habe. Es sei davon auszugehen, dass er damit gerechnet habe und auch habe damit rechnen dürfen, dass B.________ weiterhin seine Hände über dem Kopf halten würde, als er zugeschlagen habe. Er habe nicht den ungeschützten Kopf seines Sohnes treffen wollen (Beschwerde S. 10 f. Ziff. 10.b). Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er seinen Sohn vor sich hinknien liess und dieser seine Arme parallel zur Körperachse hochstrecken musste, als er ihm mit dem Trottinett auf den Kopf schlug. Bereits in Anbetracht dieser Haltung gelangt die Vorinstanz ohne Willkür zum Schluss, B.________ habe keine Abwehrchance gehabt, als der Beschwerdeführer zuschlug. Er konnte nicht darauf vertrauen, dass sich B.________ gegen den Schlag schützen könne.