Citation: 2C_1011/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 13. Dezember 2021 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Es sei die Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Bundesverwaltungsgericht zurückzuweisen. Weiter sei festzustellen, dass das Bundesverwaltungsgericht einer Verfahrenspartei im Rahmen der Akteneinsicht sämtliche Dokumente, welche ihm (Bundesverwaltungsgericht) im Hinblick auf die Entscheidfällung vorlägen, direkt zuzustellen habe. Zudem ersuchte der Beschwerdeführer sowohl für das vorinstanzliche wie das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 15. Dezember 2021 wurde der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz und das SEM haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.