Citation: 2C_740/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Soweit die Darlegungen in der Beschwerdeschrift diesen Vorgaben nicht genügen - der Beschwerdeführer insbesondere einfach wiederholt, was er bereits im kantonalen Verfahren vorgebracht hat, ohne sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid zu seinen Einwänden zu befassen - ist auf seine Ausführungen nicht weiter einzugehen. Dasselbe gilt, soweit er in verschiedenen Punkten geltend macht, der angefochtene Entscheid sei willkürlich, es indessen unterlässt, im Einzelnen darzulegen, dass und inwiefern das angefochtene Urteil in den jeweiligen Punkten das verfassungsmässige Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt. Rein appellatorische Kritik an der Sachverhaltsfeststellung und an der Beweiswürdigung genügt den gesetzlichen Begründungs- bzw. Rügeanforderungen praxisgemäss nicht (vgl. BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 mit Hinweisen). Der bundesgerichtlichen Beurteilung wird im Folgenden deshalb der Sachverhalt zugrunde gelegt, wie er sich aus dem angefochtenen Entscheid ergibt. Das Bundesgericht ergänzt diesen indessen insofern von Amtes wegen, als die Vorinstanz die Zumutbarkeit des Vollzugs des Wegweisungsentscheids im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung nur summarisch geprüft und es unterlassen hat, den Sachverhalt diesbezüglich vollständig festzustellen (vgl. das Urteil 2C_625/2017 vom 13. Dezember 2017 E. 1.2 in fine; unten E. 5).