Citation: 1C_603/2021 E. 1.3

1.3. Der angefochtene Entscheid entfaltet keine eigenständige Wirkung, sondern steht im Zusammenhang mit dem eingeleiteten nachträglichen Baubewilligungsverfahren als Hauptverfahren. Deshalb weist der angefochtene Entscheid den Charakter eines Zwischenentscheids im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG auf. Nach Abs. 1 lit. a dieser Bestimmung ist gegen diesen Zwischenentscheid die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dies ist vorliegend der Fall, denn die Beschwerdeführer rügen im Wesentlichen übermässige Lärm- und Staubimmissionen. Bei der allfälligen Gutheissung einer späteren Beschwerde in der Hauptsache liesse sich dieser Nachteil nicht rückgängig machen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_43/2019 vom 3. Mai 2019 E. 1.1).