Citation: 9C_124/2008 16.01.2009 E. B

Am 25. Oktober 2006 liess V.________ gegen die Pensionskasse Klage erheben mit dem Rechtsbegehren, die Pensionskasse sei zu verpflichten, ihr auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 100 % Leistungen der beruflichen Vorsorge nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Oktober 2003 auszurichten. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die Klage mit Entscheid vom 27. November 2007 gut und verpflichtete die Pensionskasse, V.________ mit Wirkung ab 1. Mai 2004 eine volle Invalidenrente sowie eine entsprechende Kinderrente der beruflichen Vorsorge nebst Verzugszins von 5 % ab 25. Oktober 2006 auszurichten. Das kantonale Gericht verneinte das Bestehen einer zeitlichen Konnexität zwischen den ursprünglichen Panikattacken und den zur Invalidität führenden psychischen Beschwerden und hielt dafür, dass die Arbeitsunfähigkeit von V.________, deren Ursache zur Invalidität geführt habe, am 24. Oktober 2001 eingetreten sei, somit zu einem Zeitpunkt, als V.________ bei der Pensionskasse für das Risiko Invalidität versichert gewesen sei.