Citation: 9C_903/2012 E. 2.3.2

2.3.2. Dem Bezug einer Viertelsrente mit Wirkung ab Januar 2002 lagen die Schlussfolgerungen des BEFAS-Schlussberichtes vom 13. November 2003 zugrunde. Dr. K.________, Spezialarzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumatologie, hatte im medizinischen Teil des BEFAS-Berichtes nach zweiwöchiger Abklärung Folgendes festgehalten (S. 7) : "Im Rahmen der Eintrittsuntersuchung [...] findet man eine Funktionseinschränkung von Hand/Arm rechts bei bekannten Residuen nach Sudeck'scher Dysthrophie im Bereiche von Hand/Vorderarm rechts, mit leichter Oedemneigung im Bereich von Handgelenk und Handrücken rechts, bei vorallem im Bereiche des Handgelenkes auch feststellbarem Umfangplus (21,4 cm rechts verglichen mit 20,0 cm links). Die rechte Hand zeigt auch ein leicht verstärktes Schwitzen und vorallem unter längerdauernder Belastung eine zunehmend livide Verfärbung, der Faustschluss rechts ist nicht ganz vollständig und im Bereiche des rechten Handgelenkes ist auch die Beweglichkeit verglichen mit links eingeschränkt". Weiter nimmt der Bericht Bezug auf die in einem Gutachten einer Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) im Jahr 1991 festgestellte diskrete Handgelenksarthrose. Im Rahmen einer Chronifizierung der Hand-/Armschmerzen sei weiter eine mässiggradig ausgeprägte Epicondylopathia humeri-radialis ("Tennisellenbogen") rechts sowie eine Periarthropathia humero-scapularis (chronischer Schulterschmerz) feststellbar. Aufgrund dieser Befunde sei die Leistungsfähigkeit um 30 Prozent eingeschränkt.