Citation: 2C_159/2024 E. B

Zwischen dem BLW und A.________ kam es zu Differenzen über die Finanzhilfen für das Jahr 2022. Am 19. Januar 2023 verfügte das BLW und hielt fest, das Projekt werde für das Jahr 2022 mit einem Beitrag von Fr. 105'736.-- (akonto) unterstützt. Im Umfang von Fr. 80'000.-- würden die geltend gemachten Beträge jedoch nicht ausgerichtet. Das BLW erwog im Wesentlichen, A.________ habe die Abrechnungen für das Jahr 2022 nicht rechtzeitig eingereicht. Zudem seien einzelne Rechnungspositionen nicht vergütungsfähig. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 17. Februar 2023 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Dieses stellte mit Urteil vom 13. Februar 2024 die Nichtigkeit der Verfügung vom 19. Januar 2023 fest (Dispositiv-Ziffer 1), trat auf die Beschwerde nicht ein (Dispositiv-Ziffer 2), erhob keine Gerichtskosten (Dispositiv-Ziffer 3) und verpflichtete das BLW, A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 1'500.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 4). Zusammengefasst erwog das Bundesverwaltungsgericht, Ansprüche aus dem (ergänzten) Finanzhilfevertrag seien auf dem Weg der verwaltungsgerichtlichen Klage geltend zu machen. Dem BLW fehle insoweit die Verfügungsbefugnis.