Citation: 5D_54/2023 E. 2

Der Streitwert liegt unter Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Daran ändert nichts, dass der Beschwerdeführer der Sache einen Wert von Fr. 250'000.-- beimisst und er sich zudem auf den Betrag von Fr. 120'000.-- beruft, den er vor Bezirksgericht geltend gemacht hat. Letzterer war und ist nicht eigenständiger Gegenstand (etwa im Sinne einer Widerklage) des Rechtsöffnungsverfahrens. Da auch keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), sind die Eingabe vom 30. März 2023 und ihre - fristgerecht erfolgten - Ergänzungen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff., Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG). Anfechtbar ist einzig der Entscheid des Obergerichts. Soweit der Beschwerdeführer den Entscheid des Bezirksgerichts anficht, ist darauf nicht einzutreten (Art. 114 i.V.m. Art. 75 BGG). Mit der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer bittet darum, alle seine Eingaben zu berücksichtigen und neu zu beurteilen. Die Beschwerdebegründung muss jedoch in der Beschwerde selber enthalten sein (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 138 III 252 E. 3.2; 133 II 396 E. 3.1). Soweit der Beschwerdeführer auf Rechtsschriften verweist, die er im kantonalen Verfahren eingereicht hat, kann darauf nicht eingegangen werden.