Citation: 2C_208/2007 29.05.2007 E. 1

Am 10. November 2005 stellte X.________ dem Eidgenössischen Finanzdepartement das Begehren, die Schweizerische Eidgenossenschaft habe ihm Schadenersatz (Fr. 2'530'000.--) und Genugtuung (Fr. 500'000.--) zu bezahlen. Er machte geltend, er sei seit 1978 durch Strahlenwaffen geschädigt worden, sodass es ihm verunmöglicht worden sei, Universitätsstudien zu beenden und einer normalen Erwerbstätigkeit nachzugehen. Mit Verfügung vom 1. November 2006 wies das Eidgenössische Finanzdepartement das Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren ab. X.________ erhob gegen diese Verfügung Beschwerde an die Eidgenössische Rekurskommission für die Staatshaftung. Da das Rechtsmittel am 1. Januar 2007 noch hängig war, übernahm das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 53 Abs. 2 des am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG [SR 173.021]) dessen Behandlung. Mit Urteil vom 29. März 2007 wies es die Beschwerde unter Bestätigung der Verfügung des Eidgenössischen Finanzdepartementes ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. Zugleich lehnte es das Begehren um unentgeltliche Rechtspflege ab. Mit vom 9. Mai 2007 datierter, am 10. Mai 2007 zur Post gegebener Rechtsschrift, die als Beschwerde an das Bundesgericht und als subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichnet wird, beantragt X.________ im Wesentlichen die Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts. Die Vorakten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 109 BGG und ist bloss summarisch zu begründen, soweit möglich unter Hinweis auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils (Art. 109 Abs. 3 BGG).