Citation: 6P.97/2003 02.09.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt generell, das Obergericht habe die Beweise willkürlich gewürdigt. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Er bringt zwar vor, dass entlastende Aspekte nicht berücksichtigt und Entlastungszeugen nicht angehört worden seien. Er setzt sich aber mit der Beweiswürdigung der Vorinstanz im Einzelnen nicht auseinander. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern die Würdigung des Telefonprotokolls sowie der Aussagen und des Aussageverhaltens von A.________ und seiner selbst willkürlich sein sollte. Er trägt auch dem Umstand nicht Rechnung, dass das Obergericht den Beizug und die Berücksichtigung weiterer Beweismittel explizit verwarf (insoweit ist die Rüge unbegründet, das Obergericht habe seine Beweisanträge kommentarlos abgewiesen). Die Willkürrüge erschöpft sich weitgehend in appellatorischer Kritik. Die Beschwerde ist sodann unbegründet, soweit der Beschwerdeführer vorbringt, das Obergericht hätte nicht auf die belastenden Aussagen von A.________ abstellen dürfen, weil dessen Aussagen insgesamt widersprüchlich seien. Das Obergericht würdigt A.________ Aussageverhalten; es geht aus dem Urteil hervor, weshalb das Obergericht die belastenden Aussagen für glaubwürdiger hält als die entlastenden. Die diesbezüglichen Erörterungen sind nicht willkürlich.