Citation: 4A_174/2020 E. 1

Am 22. Januar 2018 reichte die Beschwerdeführerin eine Klage betreffend einer Forderung aus Arbeitsvertrag beim Richteramt Thal-Gäu ein. Sie beantragte zusammengefasst, der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihr ausstehenden Lohn von Fr. 1'915.00 brutto, den 13. Monatslohn von Fr. 897.30 brutto und Lohn für zwei Probetage von Fr. 293.35 brutto, jeweils zuzüglich Zins, zu bezahlen. Mit Urteil vom 21. November 2019 hiess der Amtsgerichtspräsident die Klage teilweise gut. Der Beschwerdegegner wurde verpflichtet, der Beschwerdeführerin Fr. 1'592.75 brutto nebst Zins zu 5 % seit dem 6. November 2017 zu bezahlen. Im Übrigen wurde die Klage abgewiesen. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Obergericht des Kantons Solothurn. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 16. März 2020 als offensichtlich unbegründet ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 17. April 2020 Beschwerde an das Bundesgericht. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.