Citation: 5C.119/2005 10.06.2005 E. B

Nachdem er in der Nacht auf den 12. Juli 2004 seine Lebenspartnerin mit einem Messer angegriffen und erheblich verletzt hatte, wurde er mangels Hafterstehungsfähigkeit in die kantonale psychiatrische Klinik A.________ eingewiesen. Mit Verfügung vom 12. Juli 2004 ordnete der beigezogene Bezirksarzt die Rückbehaltung im Rahmen einer fürsorgerischen Freiheitsentziehung an. Eine dagegen erhobene Klage zog X.________ anlässlich der mündlichen Verhandlung vor der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen zurück. Am 25. August 2004 stellte der Rechtsanwalt von X.________ ein Entlassungsgesuch, das von der Klinikleitung am 27. August 2004 abgewiesen wurde. Die hiergegen erhobene Klage wies die Verwaltungsrekurskommission mit Entscheid vom 9. September 2004 ab.