Citation: 6B_580/2022 E. 4

Abgesehen davon vermag die Beschwerde auch in der Sache den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht in gedrängter Form und unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt (BGE 143 I 377 E. 1.2 f.). Der Beschwerdeführer zeigt eine Rechtsfehlerhaftigkeit nicht entsprechend auf. Auf die Argumentation der Vorinstanz, welche angesichts des vom Tatbestand der Begünstigung geschützten Rechtsguts dem Beschwerdeführer eine Parteistellung als Privatkläger überhaupt abspricht und deshalb auf seine kantonale Beschwerde mangels Legitimation nicht eintritt (vgl. angefochtener Entscheid E. 2 f. S. 3 f.), geht er mit keinem Wort ein. Er befasst sich im Übrigen auch nicht rechtsgenüglich mit der vorinstanzlichen Eventualbegründung, wonach die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn auf sie eingetreten würde. Die Vorinstanz erwägt diesbezüglich, die Beschwerdegegnerin habe zu Recht festgestellt, dass sich die beanzeigte Staatsanwältin nicht der Begünstigung schuldig gemacht habe, indem sie in der Strafuntersuchung gegen die ehemalige Lebenspartnerin des Beschwerdeführers von einer Anklageerhebung betreffend den Vorwurf der falschen Anschuldigung abgesehen habe. Jener Tatbestand sei nämlich offensichtlich nicht erfüllt, da das fragliche Handeln der ehemaligen Lebenspartnerin nicht gegenüber einer Behörde erfolgt sei und auch weder dargelegt noch ersichtlich sei, inwiefern mit diesem Handeln arglistige Veranstaltungen im Hinblick auf die Herbeiführung eines Strafverfahrens gegen einen Nichtschuldigen getroffen worden wären (vgl. Art. 303 Ziff. 1 Abs. 1 und 2 StGB). Die ehemalige Lebenspartnerin sei ferner polizeilich befragt worden; dass dies in Abwesenheit des Beschwerdeführers geschehen sei, sei hier nicht entscheidrelevant und überdies bereits in einem anderen Entscheid behandelt worden (vgl. angefochtener Entscheid E. 5.2 S. 5 f.). Damit setzt sich der Beschwerdeführer im Einzelnen nicht auseinander; seine Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich vielmehr in der Wiedergabe seiner eigenen Sichtweise betreffend das konfliktträchtige Verhältnis zwischen ihm und seiner früheren Lebenspartnerin, den entsprechend belasteten Umgang mit dem gemeinsamen Kind und die diesbezüglichen diversen (Straf-) Verfahren. Dass und weshalb der aus zwei unabhängigen Gründen ergangene abschlägige Entscheid der Vorinstanz verfassungs- und/oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, geht aus den beschwerdeführerischen Vorbringen nicht hervor.