Citation: 1C_516/2016 E. 5.7

5.7. Vorweg ist festzuhalten, dass die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs unbegründet ist. Zwar hat sich das Kantonsgericht mit der erwähnten Analyse nicht direkt auseinandergesetzt, es hat jedoch im Einzelnen dargelegt, weshalb es die Aktivitäten des Beschwerdeführers der Freizeitlandwirtschaft zuordnet und damit klar gemacht, dass es der Meinungsäusserung des Beraters Beat Felder nicht folgen konnte. Die Erwägungen des Kantonsgerichts erlaubten dem Beschwerdeführer ohne Weiteres, den Entscheid sachgerecht anzufechten (BGE 140 II 262 E. 6.2 S. 274; 136 I 229 E. 5.2 S. 236 mit Hinweisen).