Citation: 6B_809/2007 28.02.2008 E. 3.2

3.2.1 In Bezug auf die Verurteilung wegen Diebstahls bringt der Beschwerdeführer vor, er sei der Überzeugung gewesen, die von ihm behändigten Unterlagen gehörten seinem Auftraggeber B.________. Die gegenteilige Behauptung der Vorinstanz fusse auf einer willkürlichen Beweiswürdigung (Beschwerde S. 4 f.). 3.2.2 Die Vorinstanz hat erwogen, die Behauptung des Beschwerdeführers, er habe gedacht, die von ihm entwendeten Ordner und der Computer stünden im Eigentum von B.________, sei nicht glaubhaft. Die Ordner seien mit "E.________ AG", "F.________ AG" und "G.________ GmbH" beschriftet gewesen. Der Beschwerdeführer habe zudem gewusst, dass B.________ nicht in der Firma von C.________ gearbeitet habe. Bei seiner Einvernahme durch die Polizei habe er gar ausdrücklich eingeräumt, er sei davon ausgegangen, B.________ wolle mit diesen Unterlagen C.________ erpressen (angefochtenes Urteil S. 13 mit Hinweis auf die vorinstanzlichen Akten act. 289). 3.2.3 Der Beschwerdeführer substantiiert nicht näher, weshalb diese sich auf die Indizienlage abstützende Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich sein sollte, sondern stellt der vorinstanzlichen Begründung einzig seine eigene Sicht der Dinge gegenüber. Soweit seine Vorbringen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG überhaupt genügen (vgl. E. 1.2 hiervor), sind sie nicht stichhaltig. Die Beschwerde ist daher insoweit abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.