Citation: 5A_710/2018 E. 2

Aus der Prozessgeschichte erhellt, dass die Beschwerdeführerin auch vor der Vorinstanz vorerst nur im eigenen Namen handelte und sich der Ehemann und Kindsvater erst später - nach Ablauf der Beschwerdefrist - dem Verfahren anschliessen wollte. Er hat den Nichteintretensentscheid der Vorinstanz nicht angefochten und die Beschwerdeführerin kann das Bundesgericht nur im eigenen Namen und im Namen der Kinder anrufen. Somit ist festzuhalten, dass die Anweisung gemäss Art. 307 ZGB, mit der sozialpädagogischen Familienbegleitung J.________ GmbH zusammenzuarbeiten, in Rechtskraft erwachsen ist, soweit es den Ehemann und Kindsvater betrifft. Er ist in diesem Verfahren als Mitbeteiligter aufzuführen und als solcher zu informieren.