Citation: 8C_600/2022 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ war ab August 1976 als Lehrling zum Konfektionsschneider bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 29. Januar 1980 erlitt er als Beifahrer eines Personenwagens eine Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, in deren Folge bei ihm ein Schädelhirntrauma mit Contusio cerebri, eine doppelseitige Unterkieferfraktur, eine Taubheit links sowie eine Commotio labyrinthi links diagnostiziert wurden. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Aufgrund der verbliebenen Beeinträchtigungen sprach sie A.________ mit Verfügung vom 26. Mai 1982 rückwirkend ab 1. März 1981 eine Invalidenrente von (pauschal) 10 % zu. Mit Entscheid vom 7. Dezember 1989 beliess die Suva die Invalidenrente in unveränderter Höhe. A.b. Mit Schreiben vom 17. November 2015 liess A.________ ein Revisionsgesuch einreichen. Nach Einholung eines Berichts des Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie FMH, Versicherungsmedizin Kompetenzzentrum Suva, vom 9. Mai 2016 lehnte die Suva eine Rentenrevision mit Verfügung vom 19. Mai 2016 ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. September 2017 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 2. Dezember 2019 dahingehend gut, als es die Sache in Aufhebung des Einspracheentscheids zu ergänzenden Abklärungen und zu neuer Verfügung an die Suva zurückwies. Die von der Suva hiegegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wies das Bundesgericht mit Urteil 8C_42/2020 vom 19. Mai 2020 ab, soweit es darauf eintrat. A.c. Die Suva holte daraufhin ein interdisziplinäres Gutachten der Academy of Swiss Insurance Medicine (nachfolgend: asim), Basel, vom 29. Januar 2021 sowie eine Beurteilung des Integritätsschadens des Kreisarztes Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 25. Februar 2021 ein. Mit Verfügung vom 18. März 2021 erhöhte sie die Invalidenrente von 10 % auf 35 % bzw. sprach sie A.________ bei einem versicherten Verdienst von Fr. 18'929.- ab 1. November 2015 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 35 % zu. Zudem gewährte sie ihm eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 %. An ihrem Standpunkt hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 7. Juni 2021 fest.