Citation: 6B_880/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 22. April 2016 Strafanzeige gegen ein Mitglied der kantonalen Steuerverwaltung. Dieses habe den kriminellen Wünschen des Betreibungsamts entsprochen und am 23. März 2015 eine komplett gefälschte "Verfügung betreffend Sicherstellung" erhoben. Am 25. Mai 2016 reichte der Beschwerdeführer zwei Lohnabrechnungen und einen Arrestbefehl ein. Am 27. Mai 2016 erhob er eine weitere Strafanzeige gegen das kantonale Steueramt wegen Raubs, Amtsmissbrauchs, Urkundenfälschung und Betrugs. Mit Verfügung vom 3. Juni 2016 nahm die Staatsanwaltschaft die Strafanzeigen nicht an die Hand. Es gehe daraus nicht hervor, dass die angezeigten Behörden bzw. deren Mitglieder in strafrechtlich relevanter Weise ihre Berufs- oder Amtspflichten verletzt hätten. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Solothurn am 6. Juli 2016 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Strafbare Handlungen seien zu unterbinden, zu beurteilen und zu bestrafen.