Citation: 9C_821/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat eingehend die medizinischen Unterlagen gewürdigt und zu den Indikatoren gemäss BGE 141 V 281 Stellung genommen. Gestützt auf die Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Centers (SMAB) vom 29. Mai 2015 und vom 29. März 2016 hat sie eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit festgestellt. Weiter hat sie deren Verwertbarkeit bejaht und erwogen, dass auch bei maximalem Abzug vom Tabellenlohn (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 80) kein rentenbegründender Invaliditätsgrad (Art. 28 Abs. 2 IVG) resultiert. Folglich hat sie die Rentenaufhebung gestützt auf lit. a der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; nachfolgend: SchlBest.; AS 2011 5670 f.) bestätigt. Der Beschwerdeführer stellt die Beweiskraft der SMAB-Gutachten lediglich in psychiatrischer Hinsicht in Abrede. Sodann hält er die festgestellte Restarbeitsfähigkeit für nicht verwertbar resp. das Invalideneinkommen für zu hoch.