Citation: 2C_878/2018 E. 2.3

2.3. Mit Eingabe vom 26. November 2018 legt die Beschwerdeführerin zwei von ihr verfasste Schreiben vom 25. November 2018 sowie ein Schreiben ihrer Tante D.________ vom 28. Oktober 2018 vor. In diesen Schreiben wird im Wesentlichen die (behauptete) Unterdrückung der Beschwerdeführerin durch C.________ und dessen Eltern sowie das Verhältnis zu den Töchtern von C.________ beschrieben. Dabei handelt es sich jedoch um (behauptete) Tatsachen, welche die eheliche Gewalt und damit einen Umstand betreffen, welcher bereits im vorinstanzlichen Verfahren Thema war und demnach nicht erst durch das vorinstanzliche Urteil rechtserheblich geworden ist. Demzufolge hat es die Beschwerdeführerin versäumt, die entsprechenden Tatsachen bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorzubringen. Die genannten Schreiben fallen deshalb unter das Novenverbot (Art. 99 Abs. 1 BGG) und können somit vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 128 f.; Urteil 2C_98/2018 vom 7. November 2018 E. 2.3.2-2.3.4). Zudem legt die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 18. Juni 2019 einen unbefristeten Arbeitsvertrag vom 28. Mai 2019 vor. Dabei handelt es sich jedoch um eine Tatsache bzw. ein Beweismittel, welches erst nach dem vorinstanzlichen Urteil entstanden ist und deshalb als sog. "echtes Novum" im bundesgerichtlichen Verfahren von vornherein unzulässig ist (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; Urteil 2C_98/2018 vom 7. November 2018 E. 2.3.1 mit Hinweisen).