Citation: 1P.493/2005 06.10.2005 E. 2

Die angefochtenen Abschreibungsbeschlüsse sind kantonal letztinstanzlich. Sie schliessen ein Rekursverfahren ab, das sich formell gegen das Schreiben der Gemeinde vom 23. bzw. 25. Mai 2005 richten sollte. Dieses Verfahren ist deshalb nicht identisch mit dem zurzeit noch beim Verwaltungsgericht hängigen Rekursverfahren gegen den Genehmigungsentscheid vom 1. Juni 2005. Insofern sind die Abschreibungsverfügungen formell als Endentscheide zu qualifizieren. Die Beschwerdeführer sind in rechtlich geschützten eigenen Interessen betroffen, soweit sie zur Zahlung von Gerichtskosten und Parteientschädigungen verpflichtet werden. Sie sind daher zur staatsrechtlichen Beschwerde gegen den Kostenentscheid legitimiert (Art. 88 OG). Da alle übrigen Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die staatsrechtlichen Beschwerden einzutreten.