Citation: 8C_447/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein die Entscheidgrundlagen der erstmaligen Rentenverfügung vom 16. Dezember 2021 zu kritisieren, zielt an der Sache vorbei. Streitthema bildet nämlich allein, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Rentenverfügung vom 16. Dezember 2021 massgeblich verändert hat.