Citation: 2C_723/2020 E. A

A.a. A.________ (geb. 1976), Staatsangehöriger von Bangladesch, reiste am 12. November 2002 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches abgewiesen wurde. Trotz Ausreisefrist bis 29. April 2003 verblieb er in der Schweiz und heiratete am 19. Juli 2004 die Schweizer Bürgerin B.________, worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt und anschliessend mehrfach verlängert wurde. Mit Verfügung vom 26. Januar 2010, welche von A.________ angefochten wurde, verweigerte das Migrationsamt des Kantons Zürich (Migrationsamt) die erneute Verlängerung und Erteilung der Niederlassungsbewilligung und setzte A.________ eine Ausreisefrist bis 20. April 2010. Am 13. September 2010 liessen sich A.________ und B.________ scheiden. Während des kantonalen Rechtsmittelverfahrens bezüglich der genannten Verfügung heiratete A.________ am 16. September 2011 die Schweizer Bürgerin C.________ (geb. 1964), worauf er erneut eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. A.b. Die vorgenannte Aufenthaltsbewilligung wurde anschliessend mehrfach verlängert. Wegen Scheineheverdachts fanden in den folgenden Jahren mehrmals polizeiliche Kontrollen und Einvernahmen am gemeinsamen Wohnort von A.________ und C.________in U.________ statt. Mit Gesuch vom 27. Juli 2016 beantragte A.________ die Erteilung der Niederlassungsbewilligung, weshalb das Migrationsamt eine erneute Wohnungskontrolle bei den Eheleuten A.________ und C.________veranlasste, welche am 21. Oktober 2016 stattfand. Per 3. August 2017 meldete sich A.________ als Untermieter von D.________ in V.________ an.