Citation: 5D_11/2020 E. 1

Der angefochtene Entscheid betrifft eine vorsorgliche Massnahme und wurde dem Beschwerdeführer bzw. dessen Rechtsanwalt am 5. Dezember 2019 zugestellt. Die Beschwerdefrist, welche gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG dreissig Tage beträgt, fing somit am 6. Dezember 2019 an zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am 4. Januar 2020. Weil dies ein Samstag war, verlängerte sie sich auf den nächsten Werktag (Art. 45 Abs. 1 BGG), mithin auf den 6. Januar 2020. Die erst am 14. Januar 2020 der Post übergebene Beschwerde erweist sich somit als verspätet. Zu Unrecht beruft sich der (anwaltlich vertretene) Beschwerdeführer auf die Gerichtsferien gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG, denn sie gelten bei vorsorglichen Massnahmen nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG).