Citation: I 585/06 24.10.2006 E. A

Die 1947 geborene B.________ reiste im Januar 1980 in die Schweiz ein. Sie arbeitete zunächst während über zehn Jahren bei der Firma S.________ AG als Sortiererin und danach - ab September 1991 bis Ende Januar 1996 - als Hilfsarbeiterin bei der Firma O.________ AG. Seither geht die Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Gemäss Bericht des Hausarztes Dr. N.________ vom 28. April 2002 (unter Bezugnahme auf den Arztbericht des Spitals X.________, Departement Innere Medizin, vom 25. April 2001) leidet sie seit Mai 2001 unter Diabetes mellitus Typ II, diabetischer Nephropathie mit Albuminurie, Arteriitis temporalis mit chronischen bitemporalen pulsierenden Kopfschmerzen und unklaren Synkopen. Im Februar 2002 meldete sich B.________ erstmals zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau veranlasste die notwendigen medizinischen Abklärungen. Mit Verfügung vom 16. Januar 2003, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2003, verneinte sie aufgrund fehlender "invalidisierender Krankheitszustände" einen Rentenanspruch. Im August 2004 meldete sich die Versicherte erneut an und begehrte wiederum eine Rente. Nach weiteren medizinischen Abklärungen lehnte die Verwaltung auch das neue Rentenbegehren mit Verfügung vom 22. März 2005 ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 2005 fest.