Citation: I 738/03 15.06.2004 E. 2

Die Vorinstanz hat gestützt auf die detailliert wiedergegebene medizinische Aktenlage einlässlich und in allen Teilen zutreffend erwogen, dass der Beschwerdeführer gesundheitsbedingt seine bisherige Tätigkeit als Vorsorgeberater seit 1. Dezember 2000 nurmehr zu 50 % auszuüben in der Lage ist. Dagegen wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht nichts Grundsätzliches vorgebracht. Der Versicherte macht einzig geltend, dass das kantonale Gericht zwar eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit festgestellt, im Ergebnis - anlässlich des Einkommensvergleichs - aber nicht darauf abgestellt habe. Diesem Einwand wird hiernach Rechnung zu tragen sein.