Citation: 6B_116/2022 E. 4

Was an diesen Erwägungen bundesrechtswidrig sein könnte, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auf. Ohne sich mit dem angefochtenen Beschluss substanziiert zu befassen, beschränkt er sich vor Bundesgericht darauf, seine eigene subjektive Sicht der Dinge zu schildern und zu behaupten, als entschuldigt gelten zu müssen, weil es an der Loge gelegen hätte, ihn mit einem Schreiben auf die Sachlage aufmerksam zu machen. Soweit er weiter vorbringt, die Sprachnachricht der Staatsanwältin erst nach der "Nachfrist" erhalten zu haben, und er zudem von früheren ungerechtfertigten Freiheitsentzügen sowie davon spricht, dass ihn Aufenthalte im Amtshaus nervös machten und "ein Gefühl des Erstickens" auslösten, legt er nicht dar, was er damit in Bezug auf die vorinstanzliche Begründung ableiten will. Mit seinen Ausführungen zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern der vorinstanzliche Beschluss bundesrechtswidrig sein könnte. Soweit er vorbringt, Beweise (beim Bundesgericht) persönlich vorbeibringen zu wollen, verkennt er überdies, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde die angefochtenen Entscheidungen einzig auf ihre richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen hat und dass folglich grundsätzlich kein Raum für eine eigene Tatsachen- und Beweiserhebung besteht (vgl. BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.