Citation: 6B_881/2024 E. 2.3.5

2.3.5. Die Beschwerdeführerin vermag somit das Abstellen der Vorinstanz auf das Gutachten vom 15. November 2019 nicht als willkürlich auszuweisen, zumal sie sich nicht substanziiert mit den Schlussfolgerungen der Sachverständigen und der Vorinstanz auseinandersetzt. Daran ändert auch der Hinweis auf ein interdisziplinäres Gutachten vom 7. November 2008 vom H.________ GmbH nichts, welches vom Gericht angeblich völlig ausser Acht gelassen worden sein soll. Die Beschwerdeführerin zitiert zwar ausführlich aus diesem Gutachten, ohne darzulegen, wieso es überzeugender sein soll als das Gutachten vom 15. November 2019, resp. geeignet, die Schlussfolgerungen im Gutachten vom 15. November 2019 ernsthaft in Zweifel zu ziehen.