Citation: 9C_113/2020 E. 3.2

3.2. Wenn die Beschwerdeführerin demgegenüber auf eine vollzeitliche, respektive jedenfalls 34 % übersteigende Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall schliessen will, dringt sie offenkundig nicht durch: Wohl ist im angefochtenen Entscheid im Hinblick auf ihre Tätigkeit bei der B.________ AG, in den Jahren 2013 und 2014 nur von einem Arbeitsversuch die Rede und zeigten sich bei der Beschwerdeführerin bereits 2012 gewisse psychische Beschwerden. Indessen kann vor diesem Hintergrund nicht auf eine vollständige ausserhäusliche Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall geschlossen werden. Vielmehr hat das kantonale Gericht willkürfrei (E. 1) festgestellt, der behandelnde Psychiater Dr. med. C.________, habe erst nach dem Verlust der Anstellung bei der B.________ AG eine Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. Bericht vom 24. Februar 2016); ferner sei die Beschwerdeführerin selber davon ausgegangen, erst an dieser Arbeitsstelle krank geworden zu sein Damit ist die in der Beschwerde hauptsächlich erhobene Kritik, die Vorinstanz habe den hypothetischen Gesundheits- mit dem Krankheitsfall gleich gesetzt, offensichtlich unbegründet. Hinzu kommt, dass die vorinstanzliche Qualifikation mit der am 17. Januar 2018 durchgeführten Haushaltsabklärung übereinstimmt, deren Ergebnisse unbestritten beweiskräftig sind. Daraus ergibt sich ohne Weiteres, weshalb auf die Aussage der Beschwerdeführerin, wonach diese bei guter Gesundheit "am liebsten 100 % oder sogar 150 %" arbeiten würde, nicht abgestellt werden kann. Dass die diesbezüglichen Schlussfolgerungen im angefochtenen Entscheid "völlig aus der Luft gegriffen" wären, wie beschwerdeweise moniert wird, trifft folglich nicht zu. Dies gilt umso mehr, als das kantonale Gericht die Erwerbsbiografie, die bisherigen Arbeitsbemühungen sowie die familiären, persönlichen und finanziellen Verhältnisse der Beschwerdeführerin als im konkreten Einzelfall relevante Aspekte einbezogen und korrekt gewürdigt hat (vgl. vorinstanzliche Erwägung 5.3). Insbesondere durfte die Vorinstanz darauf schliessen, dass das im Rahmen der Bemessung der Ergänzungsleistung hypothetisch angenommene Monatseinkommen (Fr. 1379.60) auf einen Beschäftigungsgrad von rund einem Drittel und jedenfalls nicht auf eine volle Erwerbstätigkeit hindeute, ohne Bundesrecht zu verletzen. Auch anhand der sonstigen Vorbringen ergibt sich nichts, was das vorinstanzliche Beweisergebnis als willkürlich erscheinen liesse.