Citation: 8C_411/2016 E. 1

dass gemäss Art. 83 lit. m BGG die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist gegen Entscheide über den Erlass von Abgaben, dass Gerichtsverfahrenskosten Abgaben im Sinne dieser Bestimmung sind (statt vieler Urteil 2D_51/2015 vom 15. September 2015), dass daher die Beschwerdeschrift als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegen zu nehmen ist (statt vieler Urteil 2D_51/2015 vom 15. September 2015), dass mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG), worauf die Vorinstanz denn auch in ihrer Rechtsmittelbelehrung ausdrücklich hingewiesen hat, dass aber nichts Derartiges vorgebracht wird, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 117 BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,