Citation: 2C_952/2018 E. A

A.________ (geb. 1971; nachfolgend: die Steuerpflichtige) hat Wohnsitz in B.________. Am 24. Februar 2016 gelangte das Steueramt des Kantons Zürich mit einer Gefährdungsmeldung an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt B.________, weil die Steuerpflichtige seit längerer Zeit die Steuererklärung nicht mehr eingereicht hatte und deshalb nach pflichtgemässem Ermessen zu veranlagen war. Das Steueramt ersuchte die KESB der Stadt B.________ daher um Prüfung geeigneter erwachsenenschutzrechtlicher Massnahmen. Mit Beschluss vom 6. Oktober 2016 errichtete die KESB der Stadt B.________ über die Steuerpflichtige eine Vertretungsbeistandschaft (Art. 394 ZGB) mit der Aufgabe: a. sie beim Erledigen der steuerlichen Angelegenheiten (inkl. allfälliger Rechtsmittelverfahren) zu vertreten, b. Auskünfte und Unterlagen zum Zweck der Einreichung der Steuererklärung (insbesondere bei Behörden, Ämtern, Banken, Post, Versicherungen) einzuholen, c. allfällig erforderliche Rechtsmittel in Steuerverfahren zu ergreifen. Die Steuerpflichtige widersetzte sich der Anordnung der Vertretungsbeistandschaft, die aber vom Bundesgericht mit Urteil 5A_644/2017 vom 20. September 2017 bestätigt wurde.