Citation: 2C_780/2022 E. 3.2

3.2. Die Gemeinde U.________ rügt, die Vorinstanz habe die Mittagszeiten zu kurz berechnet, da die Schulbusfahrt zur Erholungszeit hätte gerechnet werden sollen; diese verlange keinerlei Anstrengung oder Konzentration. Weiter würden die Kinder den Schulweg mit Fahrzeugen (Kickboard, Scooter) zurücklegen, weshalb der Schulweg entsprechend kürzer und die Mittagspausen länger seien. Zudem sei die Vorinstanz in Bezug auf die Beschwerdeführerin 3 fälschlicherweise davon ausgegangen, diese habe an drei Nachmittagen Unterricht (gehabt) : Die Beschwerdeführerin 3 sei nur an einem einzigen Nachmittag im Kindergarten gewesen und aktuell habe sie lediglich an zwei Nachmittagen Schulunterricht. Zudem wohne die Beschwerdeführerin 3 nur wenige Meter von der Haltestelle des Schulbusses entfernt und pendle an jenen Nachmittagen, an denen sie Unterricht habe, zwischen dem selbstgewählten Aufenthaltsort und der Schule, um dann die kurze Mittagspause zu monieren.