Citation: 8C_23/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1959, arbeitete seit 1985 als Allrounder im Restaurant B.________ und war in dieser Eigenschaft bei den Panorama Versicherungen (heute: SWICA Gesundheitsorganisation; nachfolgend: SWICA oder Beschwerdeführerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 14. April 1992 wurden ihm bei der Arbeit mit einer hydraulischen Holzspaltmaschine an der rechtsdominanten Hand die Finger I-IV abgetrennt. Daumen, Zeig- und Mittelfinger konnten primär replantiert werden, wobei an der schwer geschädigten Hand bei Erreichen des Endzustandes im November 1992 verschiedene Funktionseinschränkungen verblieben (Bericht des Prof. Dr. med. C.________ vom 19. November 1992). Von der Invalidenversicherung bezieht A.________ seit 1. April 1993 eine ganze Invalidenrente. Basierend auf der polydisziplinären Expertise des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) in Basel vom 17. Mai 1994 (nachfolgend: ZMB-Gutachten) sprach die SWICA A.________ bei einem unfallbedingten Invaliditätsgrad von 70% ab 1. Juni 1996 eine Komplementärrente sowie eine Integritätsentschädigung von 40% zu (Verfügung vom 9. Mai 1996). Am 12. Juli 2016 leitete die SWICA eine Rentenrevision ein. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Aerztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) in Basel vom 22. Dezember 2016 (nachfolgend: ABI-Gutachten) ermittelte die SWICA neu eine unfallbedingte Erwerbseinbusse von 35%, weshalb sie die Invalidenrente mit Wirkung ab 1. April 2017 entsprechend anpasste (Verfügung vom 11. April 2017) und mit Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2017 daran festhielt. A.b. Die hiegegen erhobene Beschwerde des A.________ hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 16. August 2018 in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2017 aufhob und die Sache im Sinne der Erwägungen zu weiteren Abklärungen und zur umfassenden Neubegutachtung an die SWICA zurückwies. Das Bundesgericht trat auf die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ nicht ein (Urteil 8C_745/2018 vom 31. Oktober 2018). Nach Einholung des polydisziplinären Gutachtens des Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) in Bern vom 8. Mai 2019 (nachfolgend: SMAB-Gutachten) hob die SWICA die bis dahin bei einem Invaliditätsgrad von 35% ausgerichtete Invalidenrente per 31. August 2019 vollständig auf (Verfügung vom 26. Juli 2019) und hielt mit Einspracheentscheid vom 16. Januar 2020 daran fest.