Citation: 6B_158/2014 E. 3.3

3.3. In Bezug auf die Hauptverhandlung vor Bezirksgericht stellt die Vorinstanz fest, aus den Akten ergebe sich nicht, dass der Beschwerdeführer erklärte, inwiefern das Protokoll seiner Ansicht nach nicht richtig abgefasst wurde (Urteil S. 7). Dagegen bringt er vor, er habe die entsprechenden Stellen mit einem Textmarker angezeichnet (Beschwerde S. 3/4 Ziff. 2.1). Für diese Behauptung bringt er keine Belege bei. Folglich ist der Beschwerde nicht zu entnehmen, inwieweit die Darstellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein soll.