Citation: 5A_304/2021 E. 3

In der Sache selbst hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Weil vorliegend die Verfahrensabschreibung auf kantonalem Recht beruht, wäre sodann spezifisch zu rügen, welches verfassungsmässige Recht und inwiefern dieses im Zusammenhang mit der Verfahrensabschreibung verletzt worden sein soll. Dahingehende Ausführungen finden sich in der Beschwerde nur ansatzweise. In erster Linie macht der Beschwerdeführer einen allgemeinen Rundumschlag, in welchem er behauptet, seit Jahren würden die Vertreter der beteiligten Behörden und Institutionen ungestraft ihre Amtspflichten verletzen, systematisch einseitig gegen ihn entscheiden und Menschenrechte verletzen. All dies geht am einzig möglichen Anfechtungsgegenstand - nämlich der Rechtmässigkeit der Verfahrensabschreibung - vorbei. Auf diesen bezieht sich einzig die Aussage, er habe sich in einem Irrtum befunden und dem Druck nachgegeben. Mit dieser abstrakten, nicht näher ausgeführten Aussage ist indes keine Verfassungsverletzung darzutun.