Citation: 5D_9/2023 E. 3

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Mit der "Beschwerde gegen beide" bezieht sich die Beschwerdeführerin offenbar auf den Beschluss des Obergerichts vom 8. Dezember 2022, den sie ihrer Beschwerde vollständig beigelegt hat, und auf das Urteil des Bezirksgerichts Meilen vom 16. Dezember 2022 im Verfahren EB220349-G, das sie auszugsweise beigelegt hat. Gegen das Urteil des Bezirksgerichts kann sie keine Beschwerde an das Bundesgericht erheben (Art. 114 i.V.m. Art. 75 BGG). Eine Beschwerde gegen das bezirksgerichtliche Urteil wäre vielmehr - wie in der Rechtsmittelbelehrung angegeben - an das Obergericht zu richten. Mit der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4).