Citation: 9F_7/2024 E. 2.3

2.3. Soweit der Gesuchsteller ferner vorbringt, vor dem Bundesgericht existiere in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kein Anwaltsmonopol (vgl. Art. 40 Abs. 1 BGG e contrario), weshalb sein Rechtsvertreter im Verfahren 9F_1/2024 zur Vertretung befugt gewesen sei, gehen seine Ausführungen an der Sache vorbei. Es war zu keinem Zeitpunkt in Zweifel gezogen worden, dass im damaligen Revisionsprozess ein rechtsgültiges, durch entsprechende Vollmacht ausgewiesenes Vertretungsverhältnis bestanden hatte. Da auch keine anderweitigen Revisionsgründe auszumachen sind, hat es damit sein Bewenden. Dem Ersuchen des Gesuchstellers vom 9. März 2024, es sei ihm hinsichtlich eines Schreibens der Vorinstanz, auf das im Urteil 9F_1/2024 Bezug genommen worden sei, der damalige bundesgerichtliche "Schriftverkehr mit der Vorinstanz noch zur Kenntnis zu bringen", kann, weil unklar ist, um welches Aktenstück es sich dabei handeln soll, nicht entsprochen werden.