Citation: 1C_172/2024 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführenden kritisieren zwar die Begründung des angefochtenen Entscheids in einzelnen Punkten. Namentlich bringen sie vor, die Rechtmässigkeit der Hausdurchsuchung vom 22. Juni 2023 und der Beschlagnahme der dabei sichergestellten Gegenstände sei nicht von einer neutralen Instanz geprüft worden, da das Bundesgericht auf ihre verspätet eingereichten Beschwerden gegen die in diesem Zusammenhang ergangenen Entscheide der Vorinstanz nicht eingetreten sei. Auch machen sie geltend, die gegen sie geführten Strafverfahren seien mittlerweile rechtskräftig eingestellt worden. Sie setzen sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid zum Fehlen hinreichend konkreter Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der angezeigten Personen allerdings nicht weiter und sachgerecht auseinander und legen nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die vorinstanzliche Begründung für die Verweigerung der Ermächtigung Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Sie schliessen vielmehr letztlich aus ihrer als richtig vorausgesetzten Beurteilung der damaligen Hausdurchsuchung und Beschlagnahme als nicht gerechtfertigt bzw. als ohne Rechtfertigungsgrund erfolgt auf ein strafbares Verhalten der angezeigten Personen und auf die Erforderlichkeit einer Strafuntersuchung, wobei sie ausführlich aus ihrer Strafanzeige vom 21. September 2023 zitieren. Zu den vorinstanzlichen Ausführungen zum Mitarbeiter der Kantonspolizei Bern (vgl. vorne E. 2) äussern sie sich sodann nicht. Ihre im Kern appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid samt Vorwürfen und Mutmassungen betreffend sachfremde Beweggründe sowie fehlende Unabhängigkeit und Objektivität der Strafverfolgungsbehörden genügt den Begründungsanforderungen nicht. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden. Auf den Antrag der Beschwerdeführenden auf Bestimmung eines Kantons zur Leitung der verlangten Strafuntersuchung ist entsprechend von vornherein nicht weiter einzugehen.