Citation: 2C_152/2020 E. A

A.a. A.________ meldete sich am 31. August 2009 in Winterthur (nach unbekannt) ab. Am 1. März 2013 meldete er sich mit der Wohnadresse U.________ in Uster an. Das Steueramt Uster informierte A.________ am 9. September 2016 darüber, es habe Informationen erhalten, wonach er die Wohnung an der U.________ bereits seit dem 1. Dezember 2009 gemietet habe. Falls er die Steuerpflicht bestreite, solle er mit dem Steueramt Uster Kontakt aufnehmen. Andernfalls werde davon ausgegangen, dass er bereits seit dem 1. Dezember 2009 in Uster steuerpflichtig sei. Nachdem A.________ sich nicht hatte vernehmen lassen, stellte ihm das Steueramt Uster am 26. September 2016 die Steuererklärungsformulare für die Steuerperioden 2011 und 2012 zu und forderte ihn auf, diese innert 30 Tagen ausgefüllt zu retournieren. A.b. Mit Schreiben vom 23. November 2016 bestätigte A.________, per 1. Dezember 2009 die besagte Wohnung in Uster gemietet zu haben, bestritt jedoch die Wohnsitzbegründung an diesem Datum. Er habe sich bis zu seiner Anmeldung vom 1. März 2013 teilweise im Ausland aufgehalten. Das Anmieten einer Wohnung begründe noch keine Steuerpflicht. Somit bestehe kein Steuerrechtsverhältnis, weshalb das Steueramt Uster von ihm nicht die Steuererklärungen für die Steuerjahre 2010 und 2011 einfordern könne. Bezüglich des weiteren Ablaufs ist unbestritten, dass A.________ am 23. Januar 2017 die unterzeichnete Steuererklärung für das Steuerjahr 2011 einreichte, mit welcher er ein steuerbares Einkommen sowie Vermögen von jeweils Fr. 0.-- (Null) deklarierte.