Citation: 5A_412/2023 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bemängelt, die Vorinstanz habe mit dem angefochtenen Entscheid eine Rechtsverweigerung begangen, denn das Bundesgericht habe nicht den Hauch eines Zweifels daran gehabt, dass die Klage vor erster Instanz beziffert gewesen sei. Entgegen seiner Auffassung wies das Bundesgericht ausdrücklich darauf hin, es könne sich nicht damit befassen, ob der Beschwerdeführer in der ersten Instanz rechtsgenügliche Begehren gestellt habe, da dies nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens gewesen sei (Urteil 5A_342/2022 vom 26. Oktober 2022 E. 3.4 in fine). Die Frage, ob er sein Klagebegehren in erster Instanz gehörig bezifferte, war von der Bindungswirkung des bundesgerichtlichen Rückweisungsurteils mithin nicht erfasst, sodass es der Vorinstanz nicht verwehrt war, sie zu prüfen.