Citation: 9C_779/2023 E. 5.6.1

5.6.1. Der Beschwerdeführer macht ferner geltend, der ehemalige Verwaltungsratspräsident der B.________ AG, C.________, habe seinem Sohn A.B.________ bei der Übernahme des Unternehmens hinsichtlich der finanziellen Lage der Gesellschaft falsche Tatsachen vorgespiegelt. Das Verschulden von C.________ wiege derart schwer, dass dasjenige des Beschwerdeführers in den Hintergrund trete und nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und der allgemeinen Lebenserfahrung nicht mehr als adäquate Schadensursache erscheine. A.B.________ habe sich zudem entgegen der vorinstanzlichen Feststellungen nicht auf mündliche Zusagen von C.________ verlassen, sondern sei von diesem hinsichtlich der finanziellen Lage der B.________ AG getäuscht worden, weshalb nach Wissensstand des Beschwerdeführers ein Verfahren gegen C.________ eingeleitet worden sei.