Citation: 5D_26/2024 E. 1

Die Parteien sind Brüder mit benachbarten Grundstücken. In einer nachbarschaftlichen Streitigkeit schlossen sie an der Schlichtungsverhandlung vom 21. April 2016 (damals je anwaltlich vertreten) einen Vergleich, worin sich der rubrizierte Beschwerdegegner verpflichtete, dem heutigen Beschwerdeführer Fr. 7'000.-- zu bezahlen, und sich dieser im Gegenzug mit dem Verbleib der Solaranlage auf dem benachbarten Grundstück einverstanden erklärte, unter Einräumung eines Näherbaurechtes. Im Verlauf der Jahre reichte der Beschwerdeführer immer wieder Revisionsgesuche ein mit dem Vorbringen, er sei beim Vergleich übervorteilt worden. Das Urteil 5D_29/2022 betraf das vierte Revisionsgesuch. Vorliegend geht es nunmehr um das fünfte Revisionsgesuch, auf welches die Schlichtungsbehörde mit Entscheid vom 10. April 2024 nicht eintrat mit der Begründung, der Beschwerdeführer äussere sich nicht einmal sinngemäss zur Einhaltung der Frist von 90 Tagen seit Entdeckung des Revisionsgrundes und im Übrigen sei das Gesuch schwer verständlich und mute wirr an. Das Obergericht des Kantons Bern trat mit Entscheid vom 13. Mai 2024 auf die hiergegen erhobene Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Eingabe vom 21. Mai 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.