Citation: 8C_229/2022 E. 1

Das angefochtene Urteil betrifft den Anspruch der Beschwerdeführer auf Sozialhilfe bzw. deren Kürzung. Weiter ist der Anspruch der Beschwerdeführer und des C.________ auf unentgeltliche Verbeiständung resp. auf eine Parteientschädigung im Verfahren vor der Beschwerdestelle SPG streitig. Es handelt sich dabei um einen Endentscheid, da die im Rahmen des Verwaltungsbeschwerdeverfahrens noch umstrittenen materiellen Fragen (Anspruch auf Sozialhilfe) definitiv beurteilt wurden (vgl. dazu BGE 139 V 600 E. 2.2). Angefochten ist weiter der Anspruch auf Parteientschädigung und Entschädigung der unentgeltlichen Rechtsbeiständin im kantonalen Beschwerdeverfahren. In allen Punkten steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen. Die Verfassungsbeschwerde als subsidiäres Rechtsmittel ist damit unzulässig (Art. 113 BGG e contrario; Urteil 9C_307/2014 vom 15. Juli 2014 E. 1).