Citation: U 51/04 16.02.2005 E. 2

Des Weitern hat die Vorinstanz mit einlässlicher Begründung zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer trotz der (allein) unfallbedingten Rotatorenmanschettenläsion im Bereich der Supraspinatussehne für körperlich leichte Tätigkeiten unter der Schulterhorizontalen oder mit hängendem rechten Oberarm (beispielsweise Montagearbeiten, Überwachungsaufgaben, Sortierarbeiten) uneingeschränkt arbeitsfähig ist und eine Erwerbseinbusse von 36 % sowie eine Integritätseinbusse von 25 % erleidet. Gestützt auf die medizinischen Akten hat das kantonale Gericht sodann zu Recht festgestellt, dass die (allfällige) Läsion des Nervus thoracicus longus und die dadurch verursachte Serratusparese und Scapula alata mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine kausale Folge des Unfalls vom 15. Februar 2000 darstellen. Ferner ist auch den vorinstanzlichen Erwägungen zur Verneinung der Adäquanz der vorliegenden psychischen Beschwerden beizupflichten. Und schliesslich erweisen sich die Ausführungen des kantonalen Gerichts zur vorliegenden Ermittlung des versicherten Verdienstes ebenfalls als rechtens.