Citation: 1C_279/2020 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer hält vor Bundesgericht daran fest, dass dem Grundsatz nach in der kantonalen Praxis auf das natürlich gewachsene Terrain abgestellt werde. So sei auch beim Bewilligungsverfahren von 2013 für das Bauprojekt auf seiner Parzelle Nr. 1844 verfahren worden. Obwohl dort die vorbestehende Liegenschaft älter als 30 Jahre gewesen sei, habe das Bauinspektorat von ihm verlangt, den natürlichen, ursprünglichen Geländeverlauf zu belegen. Nur weil ihm der Nachweis gelungen sei, dass das gestaltete Terrain damals im erheblichen Bereich mit dem ursprünglichen Geländeverlauf übereinstimmte, sei im Ergebnis auf den bestehenden Baugrund abgestellt worden. Die Baubehörde begnüge sich hingegen beim Bauprojekt der Beschwerdegegner mit dem gestalteten, bestehenden Terrain, obwohl die projektierte Baute dadurch mindestens 1.10 m höher als gemäss dem natürlichen Geländeverlauf zu liegen komme. Dies führe wegen des gänzlichen Aussichtsverlusts und des nicht unerheblichen Wertverlusts bei der Liegenschaft des Beschwerdeführers zu einem unhaltbaren Ergebnis. Das Abstellen auf § 8 Abs. 1 lit. b BRV verstosse gegen das Willkürverbot, das Gleichbehandlungsgebot und das Verhältnismässigkeitsprinzip.