Citation: 8C_756/2007 02.07.2008 E. A

Der 1972 geborene B.________, seit April 1998 als Maurer für die Firma H.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, erlitt am 19. März 2003 spätnachmittags als Lenker seines Personenwagens einen Auffahrunfall, als er, vor einem Fussgängerstreifen stehend, von hinten von einem anderen Fahrzeug gerammt wurde. Nachdem sich einige Stunden später Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) in Form von Nacken- und Kopfschmerzen eingestellt hatten, konsultierte er am Morgen des 21. März 2003 das Universitätsspital X.________, wo eine HWS-Distorsion ohne ossäre Läsion diagnostiziert wurde (Arztzeugnis UVG vom 6. Mai 2003 [samt "Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma"]). Nach anfänglich gutem Genesungsverlauf - ab 22. April 2003 konnte die Arbeit wieder im Umfang von 50 % aufgenommen werden - konstatierte der Kreisarzt Dr. med. C.________ im Rahmen seiner Untersuchung vom 21. Mai 2003 eine weiter abzuklärende Schwellung im ventralen Bereich der HWS. Am 18. Juni 2003 erfolgte eine sonographische Untersuchung, welche Auffälligkeiten ergab, die als vereinbar mit einer durchgemachten Partialruptur im Bereich des distalen rechten Sternocleidomastoideus-Muskels erachtet wurden (vgl. auch Bericht des Hausarztes Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Rehabilitation, vom 25. Juli 2003). Wegen einer zunehmenden Hypästhesie der Finger III und IV der linken Hand suchte B.________ nach einem Ferienaufenthalt am 8. September 2003 notfallmässig das Spital Y.________ auf. Die Diagnose eines symptomatischen Sulcus ulnaris-Syndroms links führte in der Folge am 10. März 2004 zu einer Dekompression des Nervus ulnaris mit Neurolyse im Sulcus, bei welcher ausgeprägte Verwachsungen festgestellt wurden (Operationsbericht der Klinik Z.________ vom 10. März 2004). Der Kreisarzt Dr. med. W.________ kam in seiner Beurteilung vom 28. Juni 2004 zum Schluss, dass auf Grund der Unfallfolgen (Teilruptur des Musculus sternocleidomastoideus rechts distal; auf eine Ellbogenverletzung zurückzuführendes Sulcus ulnaris-Syndrom) aktuell eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bestehe; ab Juli 2004 sei ein Arbeitsversuch mit einem Pensum von 50 % zu starten (vgl. auch Schreiben der SUVA vom 1. Juli 2004). Nach einem ferienbedingten Aufschub begann B.________ im August 2004 erneut teilzeitlich zu arbeiten. Dr. med. C.________ empfahl anlässlich einer kreisärztlichen Untersuchung vom 18. Oktober 2004 die Wiederaufnahme einer ganztägigen Arbeit ab 20. Oktober 2004, welche am 9. November 2004 indessen schmerzbedingt wieder abgebrochen wurde. Am 29. November 2004 hielt derselbe Arzt fest, dass es nun primär darum ginge, trotz des zwischenzeitlich chronifizierten Schmerzzustandes die Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf wieder zu erreichen oder aber allenfalls Vorschläge für die künftige erwerbliche Beschäftigung des Patienten zu erarbeiten. Die zu diesem Zweck vom 12. Januar bis 16. Februar 2005 in der Rehaklinik O.________ vorgenommenen Abklärungen führten gemäss Austrittsbericht vom 15. Februar 2005 zum Ergebnis, dass die als arbeitsrelevante Probleme erkannten Schmerzen im Bereich der HWS sowie des linken Armes - auf Grund einer medizinisch-theoretischen Einschätzung - leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ohne längeres Überkopfarbeiten oder Arbeiten in längeren HWS-Zwangshaltungen ganztags erlaubten. Nachdem eine Ende März 2005 durchgeführte Magnetresonanz-Tomographie der HWS eine leichtgradige beginnende Osteochondrose C2/3, C3/4 sowie C4/5 und eine solche der Brustwirbelsäule eine medio-rechtslaterale Diskushernie thoracal 4/5 mit geringfügiger Myelonimpression ergeben hatten bei ansonsten unauffälligem, insbesondere ohne Hinweise auf traumatische Läsionen erhobenen Befund, schloss Dr. med. K.________ die hausärztliche Behandlung infolge Fehlens weiterer therapeutischer Möglichkeiten ab (Berichte vom 29. März und 2. Mai 2005). Am 10. Mai 2005 erfolgte eine neurologische Kontrolle durch Dr. med. R.________, Facharzt für Neurologie, welcher weitere Therapiemassnahmen nicht für unmittelbar erforderlich einstufte (Bericht vom 12. Mai 2005). Vor diesem Hintergrund gelangte Dr. med. C.________ mit Bericht vom 20. Juni 2005 zum Schluss, dass die geklagten Beschwerden nicht (mehr) objektivierbar seien und auf Grund der Aktenlage, der eigenen Untersuchung sowie der bildgebenden Abklärungen eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszuschliessen sei. Gestützt darauf verfügte die SUVA am 4. August 2005 die Einstellung der bisher erbrachten Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld) auf Ende August 2005 und verneinte die Voraussetzungen für die Erbringung von Leistungen in Form einer Rente oder Integritätsentschädigung. Daran hielt sie auf Einsprache hin, mit welcher Berichte des Dr. med. S.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 4. und 13. Oktober 2005 aufgelegt wurden, fest (Einspracheentscheid vom 15. Dezember 2005).