Citation: 9C_464/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ist basierend auf dem Gerichtsgutachten des Dr. med. C.________ vom 23. März 2021 (samt Ergänzung vom 31. Mai 2021), das die Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage vollumfänglich erfülle, zum Ergebnis gelangt, die Beschwerdeführerin sei infolge ihres psychischen Gesundheitszustands (einfache Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung [ADHS] und emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ) seit Juli 2014 in der angestammten Tätigkeit zu 50 % respektive in einer angepassten Beschäftigung zu 80 % arbeitsfähig. Daraus resultiere, so das kantonale Gericht im Weiteren, bei einer Einschränkung im Haushalt von 0 % sowie einer solchen im Erwerb von höchstens 45.76 % bzw. - ab 1. Januar 2018 - von maximal 46.05 % ein nach Massgabe der gemischten Invaliditätsbemessungsmethode gewichteter gerundeter Invaliditätsgrad von rentenausschliessenden 37 %.