Citation: 2C_72/2014 E. 1

X.________, 1970 geborener nigerianischer Staatsangehöriger, reiste 2000 als Asylbewerber in die Schweiz ein. Trotz rechtskräftiger Abweisung des Asylgesuchs blieb er in der Schweiz. Schliesslich heiratete er am 27. Oktober 2005 eine Schweizer Bürgerin, worauf er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Da der gemeinsame Haushalt anfangs 2008 aufgehoben worden war, wurde am 19. Januar 2010 eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung abgelehnt. Rechtsmittel gegen diese Verfügung blieben erfolglos; zuletzt wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern eine Beschwerde mit Urteil vom 24. Januar 2011 ab, wobei es eine neue Ausreisefrist ansetzte; sein Urteil wurde nicht angefochten. Danach wie auch nach dem Scheidungsurteil vom 15. Juli 2011 blieb die Ausreiseaufforderung unbeachtet. X.________ ersuchte am 27. Juli bzw. 4. September 2012 um Erteilung einer Kurzaufenthaltsbewilligung zur Vorbereitung der Eheschliessung mit einer liberianischen Staatsangehörigen, die über eine Aufenthaltsbewilligung verfügt. Zudem gelangte er am 6. August 2012 mit einer als "demande de réexamen" bezeichneten Eingabe an den Migrationsdienst des Amtes für Migration und Personenstand des Kantons Bern, welche als Gesuch um eine Härtefallbewilligung entgegengenommen wurde. Die Gesuche wurden mit Verfügung vom 20. September 2012 abgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde wies die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern am 27. Mai 2013 ab. Mit Urteil vom 5. Dezember 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen diesen Beschwerdeentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit als "Recours en matière de droit administratif" betitelter Rechtsschrift beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; das Verwaltungsgericht sei anzuweisen, seinen Entscheid zu seinen Gunsten abzuändern, sodass das Amt für Migration und Personenstand ihm eine Kurzaufenthaltsbewilligung zur Vorbereitung seiner Heirat erteilen könne. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.