Citation: 8C_55/2019 E. 4.2.3

4.2.3. Streitig und zu prüfen ist in zweiter Linie, ob die an sich nicht zu beanstandenden Ergebnisse des Dr. C.________ in seinem Gutachten vom 27. Januar 2017 auch einer Überprüfung der Standardindikatoren gemäss BGE 141 V 281 standhalten. Das kantonale Gericht hat nach einlässlicher Prüfung dieser Frage erkannt, dass aus rechtlicher Sicht kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliegen könne. Die hiegegen geltend gemachten Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich im Wesentlichen in allgemein gehaltenen Einwänden, wonach an der Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 nicht festgehalten werden könne. Zu den Einwendungen, die sich mit der Rechtsfrage, ob aus rechtlicher Sicht ein invaliditätsbedingter Gesundheitsschaden bestehen könnte, macht der Beschwerdeführer einzig geltend, seine vielfältigen privaten Aktivitäten habe das kantonale Gericht willkürlich dahingehend interpretiert, er sei nach wie vor in den ausgeübten Berufen vollständig arbeitsfähig gewesen. Damit übersieht er, dass es nicht ausreicht, die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen als willkürlich zu bezeichnen (vgl. BGE 144 V 50 E. 6.1 S. 57 2 S. 10). Vielmehr hat der Beschwerdeführer darzulegen, inwieweit die Erwägungen im angefochtenen Entscheid Bundesrecht verletzen, beziehungsweise, inwieweit das kantonale Gericht in Anwendung der normativen Vorgaben die Rechtsprechung des Bundesgerichts gemäss BGE 141 V 281 willkürlich umgesetzt hat. Daran fehlt es, weshalb die Beschwerde in allen Teilen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.