Citation: 2C_100/2021 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerinnen stellen lediglich einen kassatorischen Antrag. Sie rügen allerdings ausschliesslich eine willkürliche, vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sowie eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und verlangen gemäss Beschwerdebegründung (S. 10), dass die Vorinstanz den Sachverhalt nach Gutheissung der Beschwerde korrekt feststellt und anschliessend den Fall erneut prüft bzw. auf dieser Sachverhaltsbasis das Recht (erneut) anwendet. Die Beschwerdebegründung kann zur Auslegung der Anträge herangezogen werden (vgl. statt vieler BGE 137 II 313 E. 1.3). Die vorliegenden Anträge sind somit dahingehend zu verstehen, dass die Beschwerdeführerinnen die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, mit welchem die sie belastenden Anordnungen geschützt worden sind, und Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz zwecks neuer Sachverhaltsfeststellung und neuem, materiellem Entscheid beantragen.