Citation: 6B_437/2018 E. 1

Am 16. Oktober 2012 wurde die Beschwerdeführerin in kritischem Zustand in einem Hotelzimmer in Luzern gefunden. Die Rettungskräfte, die von einem Suizidversuch ausgingen, brachten die Beschwerdeführerin in das Kantonsspital, in dem sie rund zwei Wochen stationär behandelt wurde. Am 13. Mai 2016 reichte die Beschwerdeführerin u.a. gegen den unbekannten Rettungssanitäter und den sie damals behandelnden Oberarzt "Strafklage" wegen versuchter Tötung ein. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern verfügte am 6. Juli 2016 die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens, die unangefochten in Rechtskraft erwuchs. Die Staatsanwaltschaft wies am 29. November 2017 ein von der Beschwerdeführerin sinngemäss gestelltes Gesuch um Wiederaufnahme des Strafverfahrens ab. Eine hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 2. März 2018 ab.