Citation: 4A_345/2018 E. 4.4.2

4.4.2. Dass der Klagerückzug grundsätzlich neben dem Überklagen - und damit doppelt - hätte berücksichtigt werden müssen, macht der Beschwerdeführer so nicht mehr geltend. Er hält jedoch daran fest, dass eine Klagereduktion auf Fr. 0.-- vorgelegen habe. Damit hätten die Beschwerdegegner nicht bloss um Fr. 84'503.05 überklagt, sondern im gesamten eingeklagten Betrag von Fr. 337'298.15, was sich im Kostenentscheid niederschlagen müsse. Damit thematisiert der Beschwerdeführer erneut - einfach unter einem andern rechtlichen Titel - die Frage, ob der Einbezug des Restkaufpreises gemäss Kaufvertrag vom 8. Februar 2013 in den Vergleich bei der Kostenverteilung berücksichtigt werden durfte, oder nicht. Es kann auf die vorstehende Erwägung 4.3 verwiesen werden. Eine Ermessensüberschreitung durch Berücksichtigung eines nicht zulässigen Gesichtspunkts liegt nicht vor.