Citation: 4P.126/2006 11.09.2006 E. 5

Weiter rügt der Beschwerdeführer, das Obergericht habe seine Kognition im Widerspruch zum geltenden Luzerner Zivilprozessrecht auf eine Willkürprüfung beschränkt. Darauf kann nicht eingetreten werden, da der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dartut, welche kantonale Verfahrensvorschrift das Obergericht willkürlich angewendet haben soll (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Abgesehen davon, zeigt ein Blick in das angefochtene Urteil, dass das Obergericht die Streitsache in den angefochtenen Punkten frei überprüft hat. Dies wird auch durch die Vernehmlassung des Obergerichts bestätigt, in der ausgeführt wird, in Ziff. 5.3 des angefochtenen Urteils sei nur deshalb von willkürlicher Beweiswürdigung die Rede, weil der Beschwerdeführer diesen Vorwurf erhoben habe.