Citation: 9C_882/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage und der aus der Observation hervorgegangenen Unterlagen erwogen, es sei von einer per 26. Januar 2011 eingetretenen wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers auszugehen. Diese bewirke eine revisionsrechtlich erhebliche Änderung des Invaliditätsgrads im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG, welche es - infolge einer zu bejahenden Meldepflichtverletzung (Art. 31 ATSG in Verbindung mit Art. 88bis Abs. 2 lit. b und Art. 77 IVV) - rechtfertige, die bisherige Rentenleistungen auf Ende April 2011 einzustellen.