Citation: 5A_599/2021 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer nebst dem genannten Urteil vom 15. Juli 2021 auch den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 15. März 2021 (Verfahren RT210018-O/U; betreffend definitive Rechtsöffnung) anfechten möchte, ist darauf nicht einzutreten. Diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer bereits erfolglos angefochten (Urteil 5D_36/2021 vom 19. März 2021). Eine zweite Anfechtung ist nicht möglich. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).