Citation: 8C_300/2010 23.07.2010 E. A

S.________, geboren 1957, war seit 1985 bei der Firma I.________ als Markierer beschäftigt, als er am 26. Februar 1993 bei Signalisationsarbeiten von einer Leiter stürzte. In der Folge litt er unter akuten lumbalen Rückenschmerzen. Dr. med. G.________, Neurochirurgie FMH, diagnostizierte am 29. Juni 1993 eine Diskushernie L5/S1 mit konsekutivem Reiz- und Ausfallsyndrom, welche am 14. Juli 1993 operiert wurde. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher S.________ für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert war, erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Am 21. November 2003 meldete die Firma O.________, bei welcher S.________ seit dem 1. Januar 2002 als Zusteller arbeitete, einen Rückfall. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht wiederum dem Grundsatz nach. Der Versicherte wurde am 9. September 2003 sowie am 26. November 2004 erneut operiert (Revision L5/S1 bei kleiner Rezidivhernie, interkorporelle Spondylodese; knöcherne Dekompression und Auslösen der Nervenwurzeln S1 und L5). Per 31. Dezember 2007 schloss die SUVA den Fall ab und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 6. Februar 2008 ab 1. Januar 2008 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 27 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Mit Einspracheentscheid vom 28. März 2009 erhöhte sie die Invalidenrente von 27 % auf 31 %.