Citation: 7B.251/2002 06.02.2003 E. 2

Bei der Beschwerdefrist gemäss Art. 17 Abs. 2 (Art. 18 Abs. 1, Art. 19 Abs. 1) SchKG handelt es sich um eine Verwirkungsfrist; verspätete Anträge, Begründungen oder Beschwerdeergänzungen sind unbeachtlich, selbst wenn sie in der rechtzeitigen Beschwerdeerklärung angekündigt wurden (BGE 126 III 30 E. 1b S. 31). Im vorliegenden Verfahren begann die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Entscheides der Aufsichtsbehörde an das Bundesgericht mit rechtswirksamer Zustellung am 26. November 2002 mit dem 27. November 2002 zu laufen (Art. 31 Abs. 1 SchKG) und endigte am Freitag, 6. Dezember 2002. Die am 10. Januar 2003 der schweizerischen Post (Art. 32 Abs. 1 SchKG) übergebene Beschwerdeergänzung erweist sich als verspätet.