Citation: 4A_171/2024 E. 3.5.2

3.5.2. Die Beschwerdeführerin moniert im gleichen Zusammenhang, dass die Vorinstanz Art. 229 Abs. 1 lit. b ZPO verletzt habe, indem sie die unechten Noven des Beschwerdegegners zugelassen habe. Der Beschwerdegegner wäre gehalten gewesen, diese Vorbringen bereits im Rechtsöffnungsgesuch vorzubringen, und nicht erst in seiner Stellungnahme vom 13. Februar 2023. Die Vorinstanz kam diesbezüglich zusammengefasst zum Ergebnis, dass die Erstinstanz die Noven in der Eingabe vom 13. Februar 2023 zu Recht zugelassen habe. Wie der Beschwerdegegner zu Recht erkennt, beruht der diesbezügliche Entscheid der Vorinstanz auf drei Begründungen. Die Beschwerdeführerin wendet sich dabei vor Bundesgericht nur gegen das erste Argument und bezeichnet dieses pauschal als "irrelevant", ohne hinreichend darzulegen (Erwägung 2.1), warum der erste Standpunkt der Vorinstanz nicht relevant und der Vorinstanz eine Bundesrechtsverletzung vorzuwerfen wäre. Auf die anderen Argumente geht die Beschwerdeführerin nicht ein, zumindest nicht rechtsgenüglich. Es hat damit sein Bewenden (oben Erwägung 3.3).