Citation: 2P.10/2000 11.09.2000 E.

E.- Mit Eingabe vom 17. Januar 2000 haben F.A.________ und A.A.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde stellen sie den Antrag, der Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Dezember 1999 sei aufzuheben und die Sache zur materiellen Beurteilung an dieses zurückzuweisen. Mit staatsrechtlicher Beschwerde verlangen sie, den Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Dezember 1999 sowie den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 25. August 1999 aufzuheben und die kantonalen Behörden anzuweisen, die beantragten Aufenthaltsbewilligungen zu verlängern. Sodann ersuchen sie - mit Bezug auf beide Beschwerden - um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht. Die Staatskanzlei des Kantons Zürich (im Auftrag des Regierungsrates) schliesst auf Nichteintreten auf die Beschwerden. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt für Ausländerfragen stellt den Antrag, auf beide Beschwerden nicht einzutreten, allenfalls sie abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne.