Citation: 1C_527/2019 E. 2.3

2.3. Wie dargelegt, bildet hier nur der Zugang zum Schlussbericht vom 4. April 2017 den Streitgegenstand. Dass die Beschwerdeführerin diesen nicht erhalten hätte, macht sie nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Über ein Akteneinsichtsbegehren im vorliegenden Verfahren hinaus kann sie keinen Zugang zu weiteren Unterlagen erhalten, wie sie das verlangt. Das betrifft insbesondere die Akten der Administrativunterschung. Diese bildet hier nicht Streitobjekt. Überdies wurde dem Anliegen der Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren insoweit entsprochen, als die sie betreffenden Personendaten im Schlussbericht zu vernichten, d.h. darin zu löschen sind. Im vorliegend strittigen Zugangsverfahren hat die Beschwerdeführerin keinen weitergehenden Anspruch auf Akteneinsicht. Soweit sie allfällige Verantwortlichkeitsansprüche prüfen oder geltend machen wollte, müsste sie sich auf andere Rechtsgrundlagen stützen und entsprechende Begehren in den dafür vorgesehenen Verfahren stellen, namentlich ein eigenes Zugangsgesuch nach Öffentlichkeitsrecht zu den Akten der Administrativuntersuchung einreichen oder im Rahmen eines Verantwortlichkeitsverfahrens um Akteneinsicht ersuchen. Der vor Bundesgericht gestellte Antrag auf Akteneinsicht ist daher abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Im Übrigen hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie das vor ihr gestellte Akteneinsichtsbegehren abgewiesen hat, sofern die Beschwerdeführerin dies überhaupt rechtsgenüglich geltend macht (vgl. vorne E. 1.4).