Citation: 6B_197/2018 E. 2.2

2.2. Die Rügen gehen an der Sache vorbei, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist. Mit der Vorinstanz ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin die auf dem Boden deponierte, auffällige Fernbedienung hätte sehen müssen. Aus der Tatsache, dass sie diese übersehen und deshalb angefahren hat, schliesst die Vorinstanz, dass die Beschwerdeführerin die nötige Aufmerksamkeit nach Art. 3 Abs. 1 der Verkehrsregelverordnung vom 13. November 1962 (VRV; SR 741.11) vermissen liess und infolgedessen ihr Auto nicht beherrschte. Dies ist nicht zu beanstanden. Weiter steht der Umstand, dass die Beschwerdeführerin die Fernbedienung pflichtwidrig übersehen hat, der Annahme, die Beschwerdeführerin habe das An- bzw. Überfahren der Fernbedienung nicht erkennen können, nicht entgegen. Entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin lässt sich daraus auch nicht schliessen, dass die Vorinstanz demnach annehme, die Beschwerdeführerin hätte davon ausgehen können, die Fernbedienung nicht zu beschädigen, wenn sie diese zuvor wahrgenommen hätte.