Citation: 5A_205/2018 E. 1

Mit Eheschutzentscheid vom 11. Mai 2016 regelte das Bezirksgericht Kriens das Getrenntleben der rubrizierten Parteien. Dagegen erhob der Ehemann Berufung. Am 28. Juni, am 6. Juli und am 2. August 2016 führte der damals beim Kantonsgericht Luzern zuständige Instruktionsrichter mit den Parteien Gespräche. Weil sich Zweifel ergaben, ob der Ehemann in der Lage ist, das Verfahren selbst zu führen, erstattete der Instruktionsrichter am 3. August 2016 bei der KESB der Stadt Luzern eine Gefährdungsmeldung und ersuchte sie, die Errichtung einer Beistandschaft zu prüfen; gleichzeitig sistierte er das Berufungsverfahren. Mit Entscheid vom 25. Oktober 2016 errichtete die KESB eine Vertretungsbeistandschaft nach Art. 394 ZGB und entzog dem Ehemann gestützt auf Art. 394 Abs. 2 ZGB u.a. für das Eheschutzverfahren die Handlungsfähigkeit. Am 5. Dezember 2016 reichte der von der KESB ernannte Beistand eine ergänzende Eingabe zur Berufungsschrift ein. Mit Urteil vom 13. Februar 2018 wies das Kantonsgericht die Berufung ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 25. Februar 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.