Citation: 9C_330/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bestreitet das Vorliegen eines Revisionsgrundes. Er macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz nehme willkürlich an, dass sich sein Gesundheitszustand namhaft verbessert habe, da die Rekonditionierung der Beinmuskulatur auf ein weitgehend normales Niveau gebracht worden sei. Dabei verkenne die Vorinstanz, dass die Gutachter der PMEDA klar und unmissverständlich festgehalten hätten, dass "die objektive Funktion des linken Beins sowohl klinisch als auch hinsichtlich der objektiven Funktionalität in etwa gleich geblieben" sei und der Bildbefund für eine Progredienz der sekundären (durch den Unfall im Jahr 2003 primär bedingten) degenerativen Gonarthrose spreche. Aktenwidrig sei zudem die Feststellung der Vorinstanz, der Zeitraum vom 2. Oktober 2012 bis 17. Juni 2014 sei von den Experten nicht beurteilt worden.