Citation: 9C_810/2009 30.10.2009 E. 1

Die IV-Stelle des Kantons Aargau stellte mit Verfügung vom 7. Januar 2009 fest, die 1954 geborene S.________ sei aufgrund der Ergebnisse umfassender medizinischer Abklärungen aus interdisziplinärer Sicht vollständig arbeitsfähig; eine Leistungspflicht der Invalidenversicherung bestehe daher nicht. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 15. Juli 2009). S.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache an die Verwaltung zur Sachverhaltsergänzung, insbesondere zur Einholung eines Gutachtens des behandelnden Psychologen, zu einer "MR-angiographischen Darstellung der Hirngefässe" sowie zur Klärung "der Ursache des körperlichen Befundes des Tinnitus und des Schrillens", und zu neuer Verfügung zurückzuweisen; dabei sei sie zu verpflichten, die ärztlichen Berichte von behandelnden Ärzten in ihre Entscheidbegründung miteinzubeziehen. Mit Verfügung vom 5. Oktober 2009 weist das Bundesgericht das mit der Beschwerde gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels ab.