Citation: 6B_28/2015 E. 1

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt verurteilte den Beschwerdeführer am 23. September 2014 im Berufungsverfahren wegen Hinderung einer Amtshandlung zu einer Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu Fr. 10.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen Antrag zu stellen. Eine Beschwerde ans Bundesgericht hat ein Rechtsbegehren zu enthalten. Zudem ist darin unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid auszuführen, aus welchem Grund dieser in den bemängelten Punkten nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 30. Dezember 2014 ausdrücklich auf die Begründungsanforderungen einer Beschwerde aufmerksam gemacht hat, genügt seine Eingabe ihnen nicht. Er geht mit keinem Wort auf den angefochtenen Entscheid ein. Seine Ausführungen beschränken sich auf allgemeine Vorwürfe gegen Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte. Diese können im vorliegenden Verfahren nicht gehört werden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.