Citation: 2C_562/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. Oktober 2023 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) ans Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, die umgehende Haftentlassung, die Feststellung der Unrechtmässigkeit der Haft, eventualiter die Rückweisung an die Vorinstanz. In prozessualer Hinsicht stellt sie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Mit Verfügung vom 10. Oktober 2023 lehnte die Abteilungspräsidentin es ab, die Beschwerdeführerin im Rahmen einer vorsorglichen Massnahme aus der Haft zu entlassen und verzichtete einstweilen auf die Erhebung eines Kostenvorschusses. Mit Eingabe vom 11. Oktober 2023 teilte das Migrationsamt mit, dass die Beschwerdeführerin am 11. Oktober 2023 nach Zagreb, Kroatien, ausgeschafft wurde. Im Übrigen verzichtete es auf eine Vernehmlassung. Die Vorinstanz beantragt in ihrer Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration SEM hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Beschwerdeführerin hält in Kenntnis der Vernehmlassungen an ihren Anträgen und Ausführungen fest.