Citation: 5A_784/2015 E. A

A.a. In der von der A.________ AG ("A.________") gegen B.________ laufenden Betreibung Nr. xxx verlangte die Gläubigerin beim Betreibungsamt Baden am 21. April 2015 die Fortsetzung der Betreibung auf Pfändung. Das Betreibungsamt wies das Fortsetzungsbegehren am 27. April 2015 zurück. A.b. Zur Begründung der Verweigerung der Fortsetzung erklärte das Betreibungsamt, dass die A.________ in der gleichen Betreibung (Nr. xxx) bereits am 20. Juni 2014 das Fortsetzungsbegehren gestellt habe und dem Schuldner in der Folge am 9. September 2014 die Konkursandrohung zugestellt worden sei. Das Bezirksgericht Baden habe am 13. Januar 2015 den Konkurs über den Schuldner eröffnet; das Konkursverfahren sei am 1. April 2015 mangels Aktiven eingestellt worden. Da die Betreibung im Zeitpunkt der Konkurseröffnung bereits durch Konkursandrohung fortgesetzt worden sei, könne gemäss massgebender Rechtsprechung einem Begehren auf Fortsetzung der Betreibung auf Pfändung nicht stattgegeben werden. A.c. Gegen die Rückweisung des Fortsetzungsbegehrens gelangte die A.________ an das Gerichtspräsidium Baden als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und verlangte, das Betreibungsamt sei anzuweisen, in der Betreibung Nr. xxx die Fortsetzung auf Pfändung vorzunehmen und die Pfändungsurkunde auszustellen. Mit Entscheid vom 27. Mai 2015 wurde die Beschwerde abgewiesen.