Citation: 8C_63/2017 E. 3.2.3

3.2.3. Diesen Erwägungen ist beizupflichten. Die von der Beschwerdeführerin angesprochene Praxis zur Rechtskraft der Erwägungen eines Rückweisungsentscheids bezieht sich auf Fälle, in welchen die gesundheitlichen Folgen eines einzelnen Unfallereignisses streitig sind. Die Vorinstanz konnte im Rückweisungsentscheid vom 31. August 2012 einzig die gesundheitlichen Folgen des Unfalls vom 30. Oktober 2009 beurteilen. Die bei den späteren Unfällen erlittenen Verletzungen und deren Auswirkungen haben die Suva und das kantonale Gericht gesamthaft prüfen müssen. Etwas anderes ergibt sich aus den Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht. So machte sie schon im vorinstanzlichen Verfahren geltend, es bestünden negative Wechselwirkungen zwischen den gesundheitlichen Folgen der bei den einzelnen Unfällen mehrfach betroffenen Körperteile. Daher ist nicht nachvollziehbar, wenn sie im bundesgerichtlichen Verfahren erneut vorbringt, das kantonale Gericht habe die bindenden Anordnungen seines Rückweisungsentscheids vom 31. August 2012 verletzt.