Citation: 1C_295/2015 E. B

Mit Beschluss vom 7. Oktober 2013 entschied der Gemeinderat Wollerau, die nachträgliche Baubewilligung für die Dachgeschossgestaltung an der Ostfassade des Einfamilienhauses - mit Einbindung der Dachlukarne in die ostseitige Giebelfassade mittels eines grossflächigen Fensters im Dachgeschoss - werde nicht erteilt. Zugleich verpflichtete der Gemeinderat A.________ zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands. Die von A.________ erhobene Verwaltungsbeschwerde hiess der Regierungsrat mit Beschluss vom 14. Oktober 2014 gut und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur erneuten Sachverhaltsabklärung und zur Neubeurteilung an den Gemeinderat zurück. Gegen diesen Beschluss führte A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht, welches die Beschwerde mit Entscheid vom 23. April 2015 abwies. Es erwog, es sehe keinen Anlass auf seine Beurteilung im Entscheid vom 8. Februar 2012 (vgl. Sachverhalt lit. A. hiervor) zurückzukommen. Die Grundlagen des damaligen Rückweisungsentscheids hätten sich nicht verändert; insoweit könne auf die materiellrechtlichen Rügen nicht eingetreten werden. Der Regierungsrat bemängle grundsätzlich zu Recht, dass der Gemeinderat diesen verwaltungsgerichtlichen Rückweisungsentscheid nicht richtig umgesetzt habe.