Citation: 2C_517/2024 E. 2

Mit Eingabe vom 16. Oktober 2024 gelangt A.________ ans Bundesgericht. Er erhebt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subsidiäre Verfassungsbeschwerde, und beantragt im Wesentlichen, die Präsidialverfügung des Appellationsgerichts vom 7. Oktober 2024 sei aufzuheben und seine vorinstanzlichen Anträge seien gutzuheissen. Zusammengefasst sei ihm für die Rekursverfahren vor den Vorinstanzen die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und er sei von der Pflicht zur Leistung von Kostenvorschüssen zu befreien; eventualiter sei ihm eine Ratenzahlung zu gestatten. Zudem sei ihm der prozedurale Aufenthalt zu gewähren und es seien hinsichtlich seiner Wegweisung jegliche Vollstreckungs- und Vollziehungsmassnahmen zu unterlassen. In prozessualer Hinsicht verlangt A.________ auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2024 wies die Abteilungspräsidentin die Anträge um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen für das bundesgerichtliche Verfahren ab. Das Bundesgericht verzichtet darauf, die Akten einzuholen und eine Vernehmlassung durchzuführen.