Citation: I 183/03 16.03.2004 E. A

Der 1958 geborene V.________ leidet an einem (1989 diagnostizierten) Diabetes mellitus mit diabetischer Nephro- und Retinopathie sowie an einer chronischen Diarrhoe. Von Mitte Mai 1984 bis Ende März 1992 arbeitete er bei der Bauunternehmung X.________, wobei er zunächst als Bauarbeiter und in der Folge, nach Erwerb des entsprechenden Fähigkeitsausweises im November 1986, als Kranführer beschäftigt wurde. Der Verlust dieser Stelle durch Kündigung seitens der Arbeitgeberfirma war im Wesentlichen krankheitsbedingt. Von Mitte Juni 1992 bis Ende Oktober 1995 war der Versicherte als Maschinenführer bei der Firma Y.________ angestellt. Mit Verfügungen vom 3. November 1995 sowie vom 15. August und 1. Oktober 1996 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art zu (Umschulung zum Hotelportier im Rahmen einer praktischen Einarbeitung ab 1. Oktober 1996 unter begleitender Weiterführung des bereits am 23. Oktober 1995 begonnenen Sprachunterrichts in Deutsch, Französisch und Englisch). Diese beruflichen Massnahmen mussten am 20. November 1996 abgebrochen werden, weil der Versicherte den Anforderungen nicht gewachsen war und namentlich seine Kenntnisse der deutschen Sprache nicht ausreichend hatte verbessern können. In der Folge prüfte die IV-Stelle die Rentenberechtigung von V.________ und sprach ihm mit Verfügung vom 11. Dezember 1997 unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 55 % ab 1. November 1996 eine halbe Invalidenrente zu.