Citation: 1C_413/2020 E. 2.1

2.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht - einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens - gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht - prüft es dagegen nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und genügend begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Wird eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) gerügt, genügt es nicht, bloss zu behaupten, der angefochtene Entscheid sei willkürlich. Es ist vielmehr anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern dieser an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Auf Rügen, mit denen bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird, tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3; Urteil 1C_235/2018 vom 29. April 2019 E. 1.3; je mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführenden in ihrer Beschwerde kantonal- oder kommunalrechtliche Bestimmungen nennen und sie als verletzt erachten, ohne jedoch geltend zu machen, inwiefern deren Anwendung durch die Vorinstanz gegen das Willkürverbot verstosse, ist nach dem Gesagten nicht darauf einzugehen. Gleiches gilt, soweit sie Verfassungsrügen erheben, dabei jedoch lediglich ihre Sichtweise einer korrekten Rechtsanwendung darlegen, ohne sich substanziiert mit den entsprechenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen. Nicht einzutreten ist nach dem Gesagten namentlich auf sämtliche Rügen, mit welchen die Beschwerdeführenden geltend machen, das Bauvorhaben sei mangelhaft erschlossen und störe aufgrund seiner Kubatur das Ortsbild. Insoweit wiederholen sie im Wesentlichen einzig ihre bereits im vorinstanzlichen Verfahren vertretenen Standpunkte, ohne dabei auf die Argumentation der Vorinstanz einzugehen.