Citation: 2C_138/2020 E. 3.5.1

3.5.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Feststellung des Verwaltungsgerichts, dass bei der Abwicklung bzw. Finanzierung des Erwerbs der Aktien der E.________ AG durch die C.________ AG am 25. April 2005 ein Nullsummenspiel stattfand (vgl. oben E. 3.1). Anstelle dieses Nullsummenspiels macht er eine Forderungskette geltend, die von der C.________ AG zu Q.________ und von diesem weiter zu den beiden liechtensteinischen Anstalten L.________ und M.________ gegangen sei: Q.________ habe die C.________ AG beauftragt, in seinem Namen und auf seine Rechnung Fr. 201.36 Mio. an B.________ zu überweisen. B.________ wiederum sei beauftragt worden, diese Mittel auf Rechnung von Q.________ an die Anstalten L.________ (Fr. 100.68 Mio.) und M.________ (Fr. 100.68 Mio.) weiterzuleiten. Mit diesem Mittelfluss habe Q.________ seine Forderungen gegenüber den beiden Anstalten L.________ und M.________ entsprechend den Kreditverträgen vom 1. Mai 2005 über Fr. 188.3 Mio. und Fr. 7.7 Mio. begründet. Die beiden Anstalten hätten anschliessend B.________ einen Kredit von je Fr. 100.68 Mio. gewährt, damit er sein Darlehen an die F.________ AG habe erfüllen können. Eine Zahlung vom Konto der C.________ AG auf ein Konto von B.________ habe zu einer solchen vom Konto von B.________ auf ein Konto der L.________ Anstalt und der M.________ Anstalt geführt. Der zweiten Zahlung hätten Kreditverträge zugrunde gelegen, die am 1. Mai 2005 zwischen Q.________ und den beiden Anstalten abgeschlossen worden seien.