Citation: 5C.87/2000 01.03.2001 E. A

A.-Am 29. April 1987 starb in S.________ W.________. Sie hinterliess als gesetzliche Erben zwei Töchter und einen Sohn. Weil sich die Erben über die Aufteilung des Nachlasses nicht einigen konnten, reichte X.________ am 20. April 1993 Klage beim Bezirksgericht Werdenberg ein. Mit Urteil vom 29. Mai 1997 stellte das Bezirksgericht Werdenberg fest, dass der Nettonachlass Fr. 361'833. 35 und somit für jedes der Kinder Fr. 120'611. 10 betrage. Das Gericht teilte die Erbschaft unter die drei Kinder auf, wobei unter anderem die Grundstücke Nrn. 1 und 2 X.________ zum Ertragswert von Fr. 42'190.-- und die Grundstücke Nrn. 3 und 4 Z.________ zum Verkehrswert von Fr. 156'000.-- zugewiesen wurden. Y.________ erhielt vor allem Sparhefte. Die drei Erbteile wurden unter anderem durch Ausgleichszahlungen auf die gleiche Höhe gebracht.