Citation: 4D_74/2023 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, es mangle in seiner Beschwerde an den typischen Merkmalen von Querulantentum. Es fänden sich insbesondere keine " diffusen Äusserungen, politische oder religiöse Pamphlete, Tiraden gegen Richter und die Menschheit ". Auch handle es sich nicht um " wiederholte Eingaben in derselben Sache, schon gar nicht hunderte von Eingaben - es ist nur 1". Betreffend Rechtsmissbrauch macht er geltend, die Eingabe ergehe fristgerecht und es bestehe ein schützenswertes Interesse. Er behandle Befangenheit sachlich nach Problemfeld. Die obergerichtliche Praxis, den Kostenvorschuss beim Schuldner zu verlangen, erscheine falsch zu sein. Bereits der Rechtsöffnungstitel scheine nichtig zu sein. Unter dem Titel "Erwägungen" macht der Beschwerdeführer sodann geltend, es sei sein legitimes Ziel, die Betreibungen loszuwerden, was auch infolge Nichtigkeit oder wegen krasser Formfehler möglich sei. Man fürchte sich vor seinem Beweisantrag in erster Instanz. Schliesslich macht er Ausführungen zur elektronischen Ausstellung von Zahlungsbefehlen via eSchKG, die er als ungültig erachtet. Er macht namentlich geltend, es gebe kein Betreibungsbegehren auf Papier. Zudem werde die Betreibung " durch nicht rechtsfähige Computer angehoben, durch umkopieren von Daten zwischen 2 Datenbanken".