Citation: 4C.434/2005 22.01.2007 E. 2

Mangels Beschwer des Klägers ist auf die Berufung nicht einzutreten, soweit er die Aufhebung des angefochtenen Urteils auch insofern verlangt, als ihm die Vorinstanz Fr. 35'000.-- zugesprochen hat (vgl. BGE 123 III 414 E. 3a; 120 II 5 E. 2a mit Hinweisen). Dementsprechend ist auch auf das - nicht weiter begründete - Begehren auf erneute Zusprechung der anerkannten Fr. 35'000.-- nicht einzutreten. Auch auf das in diesem Zusammenhang gestellte Begehren auf Zuerkennung von Verzugszins kann nicht eingetreten werden. Die Vorinstanz hat den entsprechenden Antrag mit einlässlicher Begründung abgewiesen. Dass sie damit Bundesrecht verletzt hätte, macht der Kläger nicht geltend (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; vgl. dazu BGE 121 III 397 E. 2a S. 400; 116 II 745 E. 3 S. 749; 105 II 308 E. 6).