Citation: 5D_177/2018 E. 1

Mit Urteil vom 20. August 2018 erteilte das Bezirksgericht Horgen der Beschwerdegegnerin gegenüber A.________ (Beschwerdeführerin 1) in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes U.________ definitive Rechtsöffnung für Fr. 150.-- nebst Zins, Fr. 90.-- Busse, Mahngebühr, Kosten und Entschädigung. Dagegen erhob der Ehemann der Beschwerdeführerin 1, B.________ (Beschwerdeführer 2), behaupteterweise als ihr Vertreter, am 7. September 2018 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 4. Oktober 2018 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Es auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 100.-- dem Beschwerdeführer 2. Gegen diesen Beschluss haben die Beschwerdeführer am 9. November 2018 subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Die Beschwerde ist von beiden Beschwerdeführern eigenhändig unterzeichnet. Mit Verfügung vom 12. November 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Zugleich hat es den Beschwerdeführern Frist angesetzt zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.--. Am 14. November 2018 hat die Beschwerdeführerin 1 ein eigenhändig verfasstes Schreiben folgenden Wortlauts eingereicht: "Nein ich bin gegen erneute Anfechtung des obergerichtlichen Beschluss vom 4. Okt. 2018 RT180156". Am 16. November 2018 hat das Bundesgericht den Eingang dieses Schreibens bestätigt und dem Beschwerdeführer 2 eine neue Kostenvorschussverfügung zukommen lassen. Mit Schreiben vom 21. November 2018 (Postaufgabe: 22. November 2018) hat die Beschwerdeführerin 1 Fr. 2'000.-- in bar einbezahlt. Am 28. November 2018 hat die Beschwerdeführerin 1 unter Bezugnahme auf das Schreiben des Bundesgerichts vom 16. November 2018 unter anderem ausgeführt: "Ich war, bin und werde immer gegen eine «neue» Beurteilung durch das OGZH sein". Am 28. November 2018 hat sie eine weitere Eingabe eingereicht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.