Citation: 6B_571/2007 06.02.2008 E. 2

Strafrechtliche Beschwerde kann wegen Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Ausserhalb des Anwendungsbereichs von Art. 95 lit. c bis e BGG bilden Verletzungen des kantonalen Rechts einen zulässigen Beschwerdegrund, wenn sie einen Verstoss gegen Bundesrecht einschliesslich des Verfassungsrechts oder gegen Völkerrecht darstellen (Art. 95 lit. a und b BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.1). Die Anwendung des kantonalen Rechts prüft das Bundesgericht auf Willkür hin (Art. 9 BV). Es hebt einen Entscheid auf, wenn er schlechterdings unhaltbar ist, d.h. mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, auf einem offenkundigen Versehen beruht oder sich sachlich in keiner Weise rechtfertigen lässt (BGE 133 III 589 E. 4.1; 131 I 217 E. 2.1, 467 E. 3.1). Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht aber nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Rüge muss präzise begründet werden (BGE 133 III 439 E. 3.2). Daran fehlt es, wenn die Beschwerdeschrift in einer Weise abgefasst ist, dass sich Fragen hinsichtlich des Anklagegrundsatzes und des Beweisrechts zwar stellen könnten, eine einschlägige (verletzte) Verfahrensbestimmung aber nicht bezeichnet wird und es an einer präzisen Begründung fehlt. Auf eine solche appellatorische Kritik wird nicht eingetreten (BGE 133 II 396 E. 3.2). Weiter ist darauf hinzuweisen, dass Art. 9 BV für sich allein keine geschützte Rechtsstellung gewährt (BGE 126 I 81; 133 I 185). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 BGG). Dabei bedeutet "offensichtlich unrichtig" willkürlich (BGE 133 II 249 E. 1.2.2). Es gilt daher auch in dieser Hinsicht eine qualifizierte Rügepflicht im Sinne der früheren Vorschrift von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (BGE 133 II 249 E. 1.4.2). Die Beschwerdeschrift enthält eine bloss erwägende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Feststellungen. Damit wird weder eine Willkür noch eine Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo (Beschwerde S. 11) dargelegt. Massgeblich ist demnach der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt.