Citation: 6B_137/2015 E. 3

Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich nicht, dass die Beschwerdeführerin im kantonalen Verfahren eine Zivilforderung gegen den Beschuldigten erhoben hätte. Vor Bundesgericht äussert sich die Beschwerdeführerin zu ihrer Legitimation und zur Frage allfälliger Zivilansprüche mit keinem Wort. Der Vorwurf der Verleumdung, eventualiter der üblen Nachrede, lässt nicht ohne Weiteres erkennen, um welche Zivilansprüche es gehen soll. Auf die Beschwerde ist mangels Legitimation der Beschwerdeführerin im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.