Citation: 9C_399/2019 E. 5.3

5.3. Mit Blick auf das Gesagte ist auch mit dem Gutachten des Dr. med. C.________ keine anspruchsrelevante Veränderung des Sachverhalts (BGE 141 V 9 E. 2.3 S. 10 f.) dargetan. Eine andere relevante Sachverhaltsveränderung im massgeblichen Vergleichszeitraum ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Mithin liegt so oder anders keine medizinische Einschätzung bei den Akten, die einen Revisionsgrund zu begründen vermöchte. Die Feststellung der Vorinstanz, es fehle mit überwiegender Wahrscheinlichkeit an einer anspruchserheblichen Veränderung, ist nicht offensichtlich unrichtig (E. 3.1 oben). Bei diesem Ergebnis braucht auf die weiteren Rügen des Beschwerdeführers zur Beweiswürdigung betreffend die beiden Expertisen sowie in Bezug auf die Ermittlung des Invaliditätsgrades nicht weiter eingegangen zu werden. Der rechtserhebliche Sachverhalt wurde vollständig abgeklärt, weshalb sich zusätzliche Beweismassnahmen erübrigen und dem Eventualantrag des Beschwerdeführers nicht stattzugeben ist.