Citation: I 76/06 19.12.2006 E. B

K.________, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Franco Fähndrich, liess Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 17. Januar 2005 sei ihm eine ganze Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von mindestens 70% zuzusprechen. Es seien ein polydisziplinäres (medizinisches und psychologisches) Gutachten sowie eventuell eine BEFAS-Abklärung zur Arbeitsfähigkeit in Auftrag zu geben. Mit Entscheid vom 14. Dezember 2005 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die Beschwerde in dem Sinne (teilweise) gut, als es die Sache in (teilweiser) Aufhebung des Einspracheentscheids an die Verwaltung zurückwies, damit sie dem Beschwerdeführer Eingliederungsmassnahmen gewähre. Bezüglich des Rentenbegehrens wies das Gericht die Beschwerde ab.