Citation: 2C_389/2019 E. 1

A.A.________, 1982 geborener Staatsangehöriger von Montenegro, lebt seit 1993 in der Schweiz und hat die Niederlassungsbewilligung. Am 27. Dezember 2009 heiratete er in der Heimat eine Landsfrau, mit welcher zusammen er eine Tochter B.A.________ (geb. 18. Januar 2010) und einen Sohn C.A.________ (geb. 20. Juni 2011) hat. Die Ehefrau ersuchte am 10. März 2016 für sich und die Kinder um eine Aufenthaltsbewilligung. Das Gesuch wurde am 6. Juli 2016 vom Migrationsamt des Kantons Zürich abgewiesen, verbunden mit der Wegweisung, wogegen im Kanton vergeblich Rechtsmittel ergriffen wurden (zuletzt Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Juni 2017); die diesbezügliche Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 2C_634/2017 vom 14. August 2018 ab. Zwei Wochen nach Eröffnung des bundesgerichtlichen Urteils (am 29. August 2018) ersuchte A.A.________ wiederum um Familiennachzug, nurmehr für die zwei Kinder. Das Migrationsamt entsprach dem Gesuch für den Sohn C.A.________, nicht jedoch für die Tochter B.A.________. Der Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos (Entscheid vom 18. Dezember 2018). Vater und Tochter gelangten dagegen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit dem Begehren, den Nachzug auch für die Tochter zu bewilligen; zudem ersuchten sie um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung. Dieses Gesuch bzw. das Gesuch um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht wurde mit Präsidialverfügung des Verwaltungsgerichts vom 22. Januar 2019 wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und die Beschwerdeführenden wurden zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'560.-- aufgefordert, verbunden mit der Androhung des Nichteintretens bei Nichtbezahlung. Die Betroffenen ersuchten am 1. Februar 2019 darum, den Kostenvorschuss in (nicht näher bezifferten) Raten bezahlen zu dürfen, welchem Gesuch das Verwaltungsgericht mit Präsidialverfügung vom 5. Februar 2019 insofern entsprach, als ihnen gestattet wurde, die Kaution in zwei Raten zu Fr. 1'280.-- zu bezahlen, die erste bis spätestens 1. März, die zweite bis spätestens 1. April 2019, wobei die Fristen nicht weiter erstreckbar seien. Am 15./16. Februar 2019 beantragten sie Ratenzahlungen in der Höhe von Fr. 600.--, welches Gesuch am 18. Februar 2019 abgewiesen wurde. Am 3. März 2019 ersuchten sie um Aufschub der ersten Rate, um das Geld bei Bekannten ausleihen zu können. Zahlungen gingen in der Folge nicht ein. Mit Verfügung des Einzelrichters vom 19. März 2019 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein (Dispositiv Ziff. 1), wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (erneut) ab (Dispositiv Ziff. 2) und auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 1'060.-- A.A.________ und B.A.________ unter solidarischer Haftung je zur Hälfte (Dispositiv Ziff. 3 und 4). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 29. April 2019 beantragen A.A.________ und B.A.________ dem Bundesgericht, es sei die verwaltungsgerichtliche Verfügung aufzuheben und es sei die Vorinstanz anzuweisen, auf die Beschwerde einzutreten.