Citation: 8C_487/2013 E. 3.4

3.4. Da sich im massgeblichen Zeitraum im Gesundheitszustand, beim Grad der Arbeitsunfähigkeit und bezüglich der zumutbaren Leistungsfähigkeit keine wesentliche Änderung ergeben hat, erübrigt es sich, eine Invaliditätsbemessung mit Einkommensvergleich vorzunehmen. Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht dar, inwiefern sein erwerbliches Umfeld sich seit der rentenablehnenden Verfügung vom 25. Juni 2009 verändert haben soll. Bei voller Arbeitsunfähigkeit im ursprünglichen Beruf und gleich gebliebener Arbeitsunfähigkeit in Verweisungstätigkeiten resultiert mangels relevanter Verschlechterung der tatsächlichen Verhältnisse nach wie vor kein Rentenanspruch, weshalb auf die Vorbringen des Beschwerdeführers zu den erwerblichen Gesichtspunkten der Invaliditätsbemessung nicht einzugehen ist (vgl. Urteil 9C_323/2013 vom 8. Oktober 2013 E. 4.2). Es bleibt daher dabei, dass mangels des dafür erforderlichen Invaliditätsgrades von mindestens 40 Prozent (Art. 28 Abs. 2 IVG) der Rentenanspruch zu verneinen ist. In diesem Sinne ist der vorinstanzliche Entscheid zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen.