Citation: B 61/06 23.10.2006 E. A

Der 1952 geborene H.________ war ab September 1997 als Sachbearbeiter/Assistent des Verkaufsleiters "M.________" bei der Firma X.________ AG angestellt und damit bei der Pensionskasse der Firma X.________ AG berufsvorsorgeversichert. Am 24. Januar 2000 kündigte die Arbeitgeberfirma das Arbeitsverhältnis "aus wirtschaftlichen Gründen" auf den 30. April 2000 unter sofortiger Freistellung von der Arbeitspflicht. Ab Mai 2000 war H.________ arbeitslos und bezog während der zweijährigen Rahmenfrist bis April 2002 Taggelder der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich. Am 28. November 2000 begab er sich in Behandlung beim Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. R.________, der in der Folge eine aetiologisch ungeklärte Enzephalopathie mit frontal betonter cortikaler Atrophie, teilverkalkter Arteria vertebralis links und teilverkalkter Arteria carotis interna rechts ?mehr als links, eine partielle Epilepsie mit frontalem Ursprung, schlafgebundenen sekundär generalisierten Anfällen und postiktalen Dämmerzuständen, eine deutliche kognitive Störung und abnorme Affektivität im Rahmen einer organischen Persönlichkeitsstörung sowie eine depressive Entwicklung bei psychosozialer Belastungssituation diagnostizierte. Im August 2001 meldete sich H.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2003 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Wirkung ab 1. November 2001 eine ganze Invalidenrente zu. Dabei ging sie von einem Invaliditätsgrad von 70 % und einer am 28. November 2000 beginnenden Wartezeit im Sinne von Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG aus. Gestützt auf die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 17. Oktober 2003 teilte die Pensionskasse der Firma X.________ AG H.________ am 27. November 2003 mit, es bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente, weil er im Zeitpunkt des Eintrittes der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit nicht mehr bei ihr versichert gewesen sei. Am 30. Januar 2004 sprach die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Zürich, H.________ mit Wirkung ab 1. November 2001 eine ganze Invalidenrente in der Höhe von Fr. 6'989.- pro Jahr zu, deren Berechnung sie das von der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich ausgerichtete Taggeld (von Fr. 223.65) zugrunde legte.