Citation: 2C_657/2019 E. 2

Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Art. 86 BGG liegt der Gedanke zugrunde, dass das Bundesgericht mit einer Angelegenheit nicht befasst werden soll, wenn die erhobenen Rügen vollumfänglich noch bei einer seiner Vorinstanzen wirksam vorgetragen werden können. Der Beschwerdeführer ersucht um Fristwiederherstellung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren. Für ein Fristwiederherstellungsgesuch ist nach Zürcher Recht jene Behörde zuständig, die bei Gewährung der Wiederherstellung über die nachgeholte Rechtshandlung zu befinden hätte (KASPAR PLÜSS, in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum VRG/ZH, 3. Aufl. 2014, § 12 N. 89), im vorliegenden Fall somit das Verwaltungsgericht. Da in der Beschwerde keine über das Thema Fristwiederherstellung hinausgehenden Rügen betreffend die Rechtmässigkeit des angefochtenen Entscheids erhoben werden, ist zuerst von diesem Rechtsbehelf Gebrauch zu machen, bevor der Weg ans Bundesgericht beschritten wird (Urteil 2C_197/2019 vom 25. Februar 2019 E. 3). Es obliegt somit dem Verwaltungsgericht, in Anwendung von § 12 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (des Kantons Zürich) vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) zu prüfen, ob das Fristwiederherstellungsgesuch rechtzeitig innert 10 Tagen nach Wegfall des Hindernisses eingereicht worden ist und ob der Einwand des Beschwerdeführers, er habe den Kostenvorschuss wegen seiner finanziellen Situation nicht bezahlen können, als tauglicher Grund für eine Wiederherstellung gilt. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten. Die Sache ist zuständigkeitshalber an die Vorinstanz weiterzuleiten.