Citation: 8C_926/2009 27.01.2010 E. 3

Es besteht kein Anlass, von dieser Rechtsprechung abzuweichen. Die Einwände der Beschwerdeführer bezüglich der hinreichenden gesetzlichen Grundlage im Sinne von Art. 127 Abs. 1 BV (fehlender ausdrücklicher Verweis auf Art. 52 AHVG im kantonalen Recht, Problematik der dynamischen Verweisung) wurden bereits im erwähnten Urteil einlässlich geprüft und verworfen. Daran ändert auch die Berufung auf BGE 134 I 179 nichts. Das Bundesgericht hat einlässlich begründet, weshalb daraus nichts zur Rechtslage im Kanton Zürich abgeleitet werden kann. Auch aus dem zutreffenden Hinweis, dass vorliegend die Schadenersatzpflicht für die kantonal geschuldeten Beiträge gegenüber jenen nach Bundesrecht - anders als im Urteil 2P.251/1996 festgehalten - quantitativ nicht von untergeordneter Bedeutung ist, ergibt sich bezüglich der hier strittigen Rechtslage nichts zu Gunsten der Beschwerdeführer. Was den Verweis auf den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau betrifft (AHI 1998 S. 138), hat sich das Bundesgericht auch dazu bereits im Urteil 9C_720/2008 geäussert. Schliesslich verletzt die Haftung für Schadenersatz infolge entgangener Beiträge an die (Familien-)Ausgleichskasse auch nicht die Eigentumsgarantie von Art. 26 BV, da die Voraussetzungen gemäss Art. 36 BV (gesetzliche Grundlage, öffentliches Interesse, Verhältnismässigkeit und Respektierung des Kerngehalts) gegeben sind. Darüber hinausgehende Rügen, etwa bezüglich der konkreten Schadenshöhe oder dem ihnen vorgeworfenen Verschulden, werden von den Beschwerdeführern nicht erhoben, so dass es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden hat.