Citation: 6B_1048/2014 E. A

Das Kantonsgericht Freiburg verurteilte X.________ am 26. Juni 2014 zweitinstanzlich wegen mehrfacher übler Nachrede und mehrfacher versuchter Erpressung zu 720 Stunden gemeinnütziger Arbeit, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von 2 Jahren. Es erteilte ihm die Weisung, sich während der Probezeit einer ambulanten Behandlung zu unterziehen, und ordnete Bewährungshilfe an. Zudem verpflichtete es ihn zur Zahlung einer Genugtuung von Fr. 2'500.-- an A.________ sowie Fr. 2'000.-- an B.________, einer Parteientschädigung von insgesamt Fr. 6'055.55 (inkl. MWSt) an A.________ sowie B.________ und einer Entschädigung von Fr. 150.-- an C.________. Schliesslich auferlegte es ihm Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 10'892.95.