Citation: 8C_133/2018 E. A

A.________, geboren 1957, arbeitete von März 1985 bis zu einem Berufsunfall vom 19. November 2011 (Sturz mit Bruch des Os lunatum an rechtsdominanter Hand) als ungelernter Hilfsgipser für die Firma B.________ Gipsergeschäft. Für die Folgen des Unfalles erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die gesetzlichen Leistungen nach UVG. Wegen seither anhaltender Beschwerden mit Arbeitsunfähigkeit meldete sich A.________ am 14. Juni 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Wiedereingliederung an der angestammten Arbeitsstelle gelang nur bis zu einer Arbeitsfähigkeit von 30 %. Der Arbeitgeber löste dieses Arbeitsverhältnis daher per 30. Juni 2013 auf. Von der Suva bezieht der Versicherte seit 1. März 2013 eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von 22 %. Die IV-Stelle Luzern sprach ihm zwischen April 2013 und November 2014 drei Arbeitsversuche zu. Nachdem auch der dritte Arbeitsversuch scheiterte, brach die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung ab. Nach weiteren medizinischen Abklärungen sowie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle Luzern einen Rentenanspruch bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 15 % (Verfügung vom 24. April 2017).