Citation: 6B_246/2023 E. 6.2

6.2. Die Erwägungen der Vorinstanz sind schlüssig. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, seine Täterschaft unter Hinweis auf die Anonymität der benutzten E-Mail-Adresse und seine Ausführungen zu den Vorwürfen der Brandstiftung und des unbefugten Eindringens in ein Datenverarbeitungssystem (oben E. 2 und E. 4) zu bestreiten. Damit dringt er nach dem dort Gesagten nicht durch. Indem die Vorinstanz auf seine Täterschaft schliesst, obwohl theoretisch auch andere Personen für die Tat infrage kommen, ist der Grundsatz "in dubio pro reo" nicht verletzt.