Citation: 5A_751/2013 E. 3.3.2

3.3.2. Der Betrag von Fr. 80'000.-- bezüglich der Liegenschaft in I.________ entspricht dem vom Beschwerdeführer Geforderten. In Bezug auf die Liegenschaft in H.________ rügt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht, die Vorinstanz sei davon ausgegangen, dass die Investitionen aus der Errungenschaft erfolgt seien. Dies sei tatsachenwidrig und willkürlich. Er habe im gesamten Scheidungsverfahren ausgeführt, dass der investierte Betrag aus seinem Eigengut stamme und habe dies mit den Tatsachenbehauptungen in der Scheidungsklage und mit Unterlagen untermauert. Er verweist dabei auf die bei den Vorinstanzen eingereichten Beilagen 8 bis 27, in denen er aufgeführt habe, welche Beträge aus Eigengut er für welche Investitionen in das Wohnhaus in H.________ verwendet habe. Dass Investitionen aus Eigengut erfolgt seien, habe die Beschwerdegegnerin "teilweise wenn auch nicht bezüglich der genauen Höhe zugegeben". Aufgrund der willkürlichen Annahme der Vorinstanz (die Investitionen seien aus Errungenschaft erfolgt) sei die Berechnung des Kantonsgerichts völlig irrelevant und verletze Art. 206 und 207 ZGB. Die weiteren Punkte der vorinstanzlichen Berechnung beanstandet der Beschwerdeführer per se nicht.