Citation: I 412/06 10.11.2006 E. 4

Letztinstanzlich ist unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten, dass beim Beschwerdegegner in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit vor Eintritt des Gesundheitsschadens eine schmerzbedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu 100 % für das Heben und Tragen schwerer Lasten besteht, für die administrativen Arbeiten eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. In angepasster, leichter Tätigkeit (ohne Heben und Tragen von Lasten, mit Wechselpositionen und Entlastungshaltungen) besteht eine medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit von 80 %.