Citation: 6B_192/2020 E. 2.6.3

2.6.3. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Tatzeit habe nicht nur einige Monate, sondern über ein Jahr gedauert. Die vorinstanzliche Feststellung, der Beschwerdegegner und seine Mittäter hätten nur dreimal geerntet, sei zudem willkürlich. Vielmehr hätten sie mindestens sieben Hanfernten zu verantworten. Diese Kritik dringt in beiden Punkten nicht durch. Die Vorinstanz (wie bereits die erste Instanz) hält fest, die Hanfindooranlage in U.________ und die Verarbeitungsanlage in V.________ seien über mehrere Monate in Betrieb gewesen. Dabei verkennt sie die Deliktsdauer nicht. Sie hält fest, der Beschwerdegegner sei mit den Mittätern ab 1. Februar 2012 bis zur Verhaftung am 23. Mai 2013 an der illegalen Herstellung von Hanf beteiligt gewesen (Entscheid S. 26). Indem die Beschwerdeführerin im Übrigen festhält, es sei von mindestens sieben Hanfernten auszugehen, entfernt sie sich in unzulässiger Weise vom verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne eine willkürliche Beweiswürdigung aufzuzeigen (Art. 9 BV; vgl. zu den Begründungsanforderungen E. 1.1 vorstehend).