Citation: 6B_127/2014 E. 8.3

8.3. Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erwägungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt diese zutreffend. Dass sie sich von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich. Sie legt dar, dass das Unrecht nicht bloss im zu hohen Stundenansatz der C.________ GmbH lag, sondern auch in deren bevorzugten Behandlung gegenüber anderen Garagen. Dies schlug sich im von der C.________ GmbH erzielten Gewinn nieder. Die Vorinstanz berücksichtigt dies zu Recht bei der Strafzumessung. Nicht zu beanstanden ist, wenn sie der Stellung des Beschwerdeführers als oberster Angestellter des LHIN Rechnung trägt. Dessen Einwände sind unbegründet. Die bedingte Freiheitsstrafe von 22 Monaten und die Geldstrafe von 60 Tagessätzen halten sich im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens.