Citation: 2C_1173/2013 E. 2.3

2.3. Inwiefern dem hier Beschwerde führenden kantonalen Amt die Beschwerdebefugnis nach der allgemeinen Legitimationsklausel von Art. 89 Abs. 1 BGG zustehen könnte, ist nicht ersichtlich. Eine entsprechende Beschwerdebefugnis wird nur mit grosser Zurückhaltung zuerkannt (BGE 136 II 274 E. 4 S. 278 ff.); diesfalls stünde sie aber ohnehin dem Gemeinwesen als solchem, nicht einer einzelnen Amtsstelle zu; diese hätte zusätzlich aufzuzeigen, dass gerade sie nach kantonalem Recht ermächtigt wäre, in einer solchen Konstellation für das Gemeinwesen zu handeln (BGE 134 II 45 E. 2.2.3). Der Beschwerdeschrift lässt sich aber, in Missachtung von Art. 42 Abs. 2 BGG (s. dazu vorstehend E. 2.1), zur Legitimationsfrage nichts entnehmen.