Citation: 7B_704/2023 E. B

Das Bezirksgericht Horgen verurteilte A.________ am 12. April 2021 wegen versuchter vorsätzlicher Tötung zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 2 Monaten, unter Anrechnung der erstandenen Haft. Es befand über die Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren des Privatklägers, über die Beschlagnahmungen, die Honorare der amtlichen bzw. unentgeltlichen Rechtsvertreter sowie die Verfahrenskosten. Gegen dieses Urteil erhoben A.________, die Staatsanwaltschaft und der Privatkläger Berufung. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte mit Urteil vom 4. Oktober 2022 den Schuldspruch wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. Es verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungs- und Sicherheitshaft sowie des vorzeitigen Strafvollzugs. Es verpflichtete ihn, dem Privatkläger eine Genugtuung von Fr. 5'000.-- nebst Zins zu bezahlen, und wies das Genugtuungsbegehren im Mehrbetrag ab. Weiter urteilte es über die Nebenfolgen sowie die Verfahrenskosten und Parteientschädigungen.