Citation: 1P.465/2001 30.10.2001 E. B

B.- Mit Anklageschrift vom 29. Februar 2000 klagte die Staatsanwaltschaft Graubünden S.________ wegen vollendeten Betrugsversuchs und Urkundenfälschung beim Kreisgericht Chur an. Dieses sprach ihn am 8. Juni 2000 frei, auferlegte ihm jedoch die Verfahrenskosten. Die Staatsanwaltschaft und S.________ erhoben gegen dieses Urteil Berufung, wobei erstere die Schuldigsprechung und Bestrafung S.________'s verlangte, während letzterer sich gegen die Kostenauflage wandte und eine Parteientschädigung verlangte. Der Kantonsgerichtsausschuss wies am 21. Februar 2001 beide Berufungen ab, wobei es die Berufungskosten zu einem Fünftel S.________ auferlegte.