Citation: 2C_386/2024 E. 3.5

3.5. Sodann behauptet der Beschwerdeführer nicht, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, wonach die beim Verwaltungsgericht eingereichte Beschwerdeschrift weitgehend der Eingabe an die Sicherheitsdirektion entsprochen habe, offensichtlich unzutreffend bzw. willkürlich seien (Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; zu den Begründungsanforderungen an Sachverhaltsrügen vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2; 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3), sodass darauf abzustellen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG). Im Übrigen beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, pauschal zu behaupten, dass die formellen Anforderungen an die Begründung von Beschwerdefschriften erfüllt gewesen seien und dass die Vorinstanz auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Damit gelingt es ihm indessen nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die vorinstanzliche Auslegung und Anwendung von § 54 Abs. 1 VRG/ZH willkürlich sei oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletze. Die blosse Behauptung, der Nichteintretensentscheid verletzte seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), genügt den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht.