Citation: 6B_1302/2016 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich eine vom Beschwerdeführer namentlich gegen das Migrationsamt und die Polizei des Kantons Zürich eingeleitete Strafuntersuchung am 26. Juli 2016 nicht an die Hand genommen und das Obergericht des Kantons Zürich eine dagegen gerichtete Beschwerde am 18. Oktober 2016 abgewiesen hat. Es seien keine Anhaltspunkte erkennbar, dass eine Straftat zum Nachteil des Beschwerdeführers begangen worden sei. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er ficht den Beschluss vom 18. Oktober 2016 insofern an, als die Vorinstanz die Nichtanhandnahme des Verfahrens gegen die Polizei und das Migrationsamt des Kantons Zürich geschützt hat. Das Migrationsamt habe ihm im Juni/Juli 2012 den B-Ausweis und damit seine Grundrechte und seine Freiheit entzogen. In der Folge sei er zwischen Juni 2012 und November 2013 mehrmals von der Zürcher Polizei aufgehalten, kontrolliert und inhaftiert worden. Er mache "Anzeige gegen das Migrationsamt des Kantons Zürich und die Zürcher Polizei". Am 20. Februar 2017 reichte der Beschwerdeführer das Schreiben des Migrationsamtes des Kantons Zürich vom 22. Juni 2012 ein.