Citation: U 1/01 18.09.2002 E. A

Die 1958 geborene N.________ war seit 1. Dezember 1994 als Betreuerin für den Verein K.________, tätig und bei der Generali Allgemeine Versicherungen (nachstehend: Generali; früher Schweizer Union Versicherungen) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 22. Februar 1995 erlitt sie anlässlich einer Auffahrkollision ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Die Generali übernahm die Kosten der Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Weiter klärte sie die medizinischen Verhältnisse ab, indem sie unter anderem das Gutachten der Neurologischen Klinik des Spital Z.________ vom 28. Mai 1996, beinhaltend den neuropsychologischen Konsiliarbericht vom 23. Mai 1996, und die Berichte der Klinik R.________ vom 19. August 1996, des Chirurgen Dr. B.________, vom 14. November 1996 und des Neurologen Dr. H.________, vom 22. Januar 1997 beizog. Nachdem N.________ am 25. Januar 1998 nochmals einen Autounfall erlitten hatte, beauftragte die Generali Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin des Spital Z.________ mit einem Gutachten, welches am 22. Mai 1998 erging und am 14. August 1998 auf Ersuchen der Versicherung ergänzt wurde. Schliesslich nahm sie auch das im Auftrag der IV-Stelle Nidwalden erstellte Gutachten des Dr. P.________, Institut Z.________, vom 10. März 1999 zu den Akten. Mit Verfügung vom 26. August 1998 sprach die Generali der Versicherten mit Wirkung ab 1. Juni 1998 Taggelder auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 1999 fest.