Citation: 2C_110/2010 04.02.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 2 BGG). Gerügt werden kann dabei die Verletzung schweizerischen Rechts (Art. 95 BGG); dazu gehören nebst Bundesrecht namentlich Völkerrecht und verfassungsmässige Rechte. Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. zumindest rudimentär auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen Bezug nehmen. Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann nicht unmittelbar dessen Verletzung gerügt werden; vielmehr hat der Beschwerdeführer darzulegen, inwiefern durch dessen Auslegung und Anwendung schweizerisches Recht im eben beschriebenen Sinn verletzt worden sei; in Betracht fällt praktisch nur die Rüge, verfassungsmässige Rechte seien verletzt worden. Wie in E. 1 dargestellt, bejaht das Verwaltungsgericht die Pflicht des Beschwerdeführers, im Zusammenhang mit dem 2007 erfolgten Verkauf einer Liegenschaft eine Grundstückgewinnsteuer zu bezahlen, weil hinsichtlich der Frage der Qualifikation des Liegenschaftserwerbs im Jahr 1989 als Steueraufschubtatbestand auf altes Recht abzustellen sei. Das Ergebnis des angefochtenen Urteils beruht insofern - ausschliesslich - auf übergangsrechtlichen Überlegungen zum kantonalen Steuergesetz. Zu dieser entscheidrelevanten Problematik lässt sich der Rechtsschrift des Beschwerdeführers nichts entnehmen; inwiefern das Verwaltungsgericht mit seiner Vorgehensweise schweizerisches Recht (namentlich verfassungsmässige Rechte) verletzt haben könnte, lassen die Ausführungen in der Eingabe vom 21./30. Januar 2010 denn auch selbst nicht im Ansatz erkennen. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).