Citation: 1B_197/2019 E. 2.6

2.6. Als unbegründet erweist sich in diesem Zusammenhang auch die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Dem angefochtenen Entscheid lassen sich die wesentlichen Gründe entnehmen, weshalb die Vorinstanz den dringenden Tatverdacht bejaht; sie stützt sich dabei auf willkürfreie Sachverhaltsfeststellungen. Von Bundesrechts wegen war sie weder gehalten, weiteren Beweisanträgen des Beschwerdeführers Folge zu leisten, noch, auf sämtliche seiner Argumente ausdrücklich und im Einzelnen einzugehen.