Citation: U 172/02 07.04.2003 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist einerseits, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe dem Beschwerdeführer ein Taggeldanspruch für den mit Schreiben vom 21. Oktober 1999 gemeldeten Rückfall zusteht (Verfügung vom 14. Dezember 1999, Einspracheentscheid vom 26. Juli 2000). Ferner ist zu beurteilen, ob der Versicherte auf Grund einer Revision Anrecht hat auf eine höhere als die ihm gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 25 % zugesprochene Rente bzw. als die ihm auf der Basis einer Integritätseinbusse von insgesamt 15 % für beide Knieverletzungen ausbezahlte Integritätsentschädigung (Verfügung vom 28. März 2000, Einspracheentscheid vom 26. Juli 2000). 2.2 Wie das Eidgenössische Versicherungsgericht hinsichtlich des Grundfalles mit Urteil vom 7. März 2001 rechtskräftig entschieden hat - eine Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist hängig (vgl. Art. 139a OG; BGE 120 V 150) -, besteht eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin lediglich für die unfallbedingten organischen Befunde an beiden Knien, nicht aber wegen fehlender Kausalität - was nach den zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz auch hinsichtlich des geltend gemachten Rückfalles gilt - für die Rückenbeschwerden. Der Verfahrensantrag des Beschwerdeführers erweist sich damit, soweit die Rückenproblematik betreffend, als ebenso unbegründet wie sein diesbezügliches Leistungsersuchen. Die Prüfung der gesundheitlichen Beeinträchtigung und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit in Zusammenhang mit der Rückfallmeldung vom 21. Oktober 1999 hat sich demzufolge auf den Kniebereich beidseits zu beschränken.