Citation: I 734/03 06.05.2004 E. A

Der 1957 geborene S.________ war seit 1985 als selbstständig erwerbender Gipser tätig. Gegen Ende des Jahres 1991 klagte er über Lumboischialgien, welche im März 1992 operativ behandelt wurden; in der Folge entwickelte sich eine chronische Lumbalgie. Im September 1992 erlitt S.________ einen Unfall, wobei er sich an der rechten Schulter verletzte. Mehrere Operationen und diverse Therapien vermochten die gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht wesentlich zu verbessern; die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Am 31. August 1993 meldete sich S.________ zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Rente) bei der Invalidenversicherung an. Bei einem Sturz im April 1994 zog er sich erneut Verletzungen an der rechten Schulter zu. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach die IV-Stelle Schaffhausen S.________ mit Verfügung vom 17. Dezember 1997 eine vom 1. September 1993 bis 31. August 1996 befristete ganze Invalidenrente zu. Auf Beschwerde hin setzte das Obergericht des Kantons Schaffhausen den Rentenbeginn auf den 1. November 1992 fest und wies die Sache zur Beurteilung des Rentenanspruchs ab 1. September 1996 an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 12. März 1999). Diese führte weitere Abklärungen durch, zog die Akten der Unfallversicherung bei und verfügte am 30. November 2001 die Ausrichtung einer halben Invalidenrente ab 1. September 1996.