Citation: 5A_174/2015 E. 1

Das angefochtene Urteil betrifft die Aufhebung des Miteigentums (Art. 650 f. ZGB) unter Berücksichtigung geldwerter Ansprüche aus dem Miteigentumsverhältnis und damit eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit, deren Streitwert gemäss den kantonsgerichtlichen Feststellungen (E. 6a S. 17) Fr. 130'000.-- beträgt und den gesetzlichen Mindestbetrag übersteigt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. BGE 108 Ia 19 E. 2 S. 21). Es ist kantonal letztinstanzlich (Art. 75 Abs. 1 BGG), lautet zum Nachteil des Beklagten (Art. 76 Abs. 1 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 BGG). Da das Kantonsgericht das bezirksgerichtliche Urteil, auf die Begehren des Beklagten mangels örtlicher Zuständigkeit und aus anderen Gründen nicht einzutreten, geschützt hat, genügt ausnahmsweise - entgegen dem Begehren der Klägerin (S. 3 Rz. 2) - der blosse Aufhebungs- und Rückweisungsantrag (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 48). Die rechtzeitig erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) Beschwerde in Zivilsachen ist zulässig, so dass es der Verbindung mit einer Verfassungsbeschwerde nicht bedarf (Art. 113 BGG; BGE 134 III 379 E. 1.2 S. 382/383).