Citation: 5A_375/2016 E. 2.1

2.1. Beim angefochtenen Entscheid, der die Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses abnimmt, handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Vom Fall von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, der hier nicht vorliegt, abgesehen, ist die Beschwerde nur zulässig, soweit der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dass diese Voraussetzung erfüllt ist, hat die Beschwerdeführerin darzutun (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; 134 III 426 E. 1.2 S. 429). Die Beschwerdeführerin legt nicht substanziiert dar, inwiefern ihr aus der angefochtenen Verfügung ein Nachteil erwachsen könnte und ein solcher ist auch nicht ersichtlich: Vielmehr ist ein Nachteil zu verneinen, da angesichts der angefochtenen Verfügung keine Gefahr besteht, dass das Berufungsverfahren wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses abgeschrieben wird.