Citation: 6B_25/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin führt zum Schuldspruch des gewerbsmässigen Betrugs zum Nachteil des Beschwerdegegners 2 aus, indem die Vorinstanz trotz unvollständiger Beweislage ausschliesslich auf die Angaben des Beschwerdegegners 2 abstelle und von einer Deliktssumme in der Höhe von Fr. 569'850.-- ausgehe, stelle sie den Sachverhalt willkürlich fest. In Anwendung der Unschuldsvermutung hätte sie von dem von ihr anerkannten Betrag von Fr. 100'000.-- bis Fr. 200'000.-- ausgehen müssen. Trotz der verschiedenen Hinweise und der wiederholten Anträge hätten weder die Staatsanwaltschaft noch die Gerichte Beweise hinsichtlich der von ihr angegebenen Investitionen in Mexiko sowie über J.________ erhoben, was gegen Art. 6 StPO verstosse. Sodann schliesse die offensichtliche Opfermitverantwortung des Beschwerdegegners 2 eine Arglist aus, insbesondere bei den neuerlichen Geldübergaben (Beschwerde S. 13-17).