Citation: 7B_671/2023 E. 3

Der Eingabe der Beschwerdeführerin lässt sich nicht entnehmen, dass und inwiefern die angefochtene Verfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Die Vorinstanz trat nicht auf die Beschwerde ein, da diese nicht ausreichend begründet war. Die Beschwerdeführerin begnügt sich damit, dagegen erneut ihre eigene Sicht der Dinge vorzutragen. Damit verfällt sie in appellatorischer Kritik, die nicht zu hören ist. Die Vorinstanz schützt zudem in einer Eventualbegründung die Verfügung der Staatsanwaltschaft (Erwägung 4 der angefochtenen Verfügung). Im Wesentlichen erfolgte die Nichtanhandnahme, da eine reine zivilrechtliche Streitigkeit vorliegt, für deren Behandlung die Strafverfolgungsbehörden nicht zuständig sind. Mit dieser Eventualbegründung setzt sich die Beschwerdeführerin ebenfalls nicht auseinander. Insgesamt kommt die Beschwerde damit den Begründungsanforderungen nicht nach.