Citation: 2C_297/2016 E. 1.2

1.2. Mit Verfügungen vom 12. November 2014 legte die Gemeinde den Kostenanteil aller am streitbetroffenen Quartierplan beteiligten Grundeigentümer fest. Im Fall von A.________ (nachfolgend: der Grundeigentümer) lautete die Schlussrechnung auf Fr. 57'959.10, wovon Fr. 48'000.-- bereits geleistet worden waren. Es verblieb eine Restanz von Fr. 9'959.10. Mit Eingabe vom 9. Dezember 2014 gelangte der Grundeigentümer an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, das die Eingabe zuständigkeitshalber an das kantonale Baurekursgericht weiterleitete. Das Baurekursgericht wies den Rekurs am 20. Mai 2015 ab. Dagegen erhob der Grundeigentümer am 17. Juni 2015 Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Im Wesentlichen beantragte er, erstens sei ihm Akteneinsicht in die vollständige Dokumentation über das Quartierplanverfahren und den Bau der Erschliessungsanlagen im Quartierplan "Y.________" zu gewähren. Zweitens seien die eingetretenen Kostenüberschreitungen vollumfänglich den Verursachern (Ober-Bauleitung, Planer, Ingenieur, etc.) aufzuerlegen. Und drittens seien die falsch zusammengeschlossenen Kanalisationsleitungen noch vor Fakturierung der Schlussrechnung richtig zu stellen.