Citation: I 582/99 10.05.2000 E. 7

7.- Zusammenfassend ist somit der angefochtene Ent- scheid zufolge Verletzung des Verhältnismässigkeitsgrund- satzes insoweit aufzuheben, als damit die Sanktionierung der unerfüllt gebliebenen Verpflichtung des Beschwerdefüh- rers zur Führung einer Kostenstellenrechnung von der Vor- instanz in unzulässigem Ausmass einer vollständigen Bei- tragsverweigerung und Vorschussrückerstattung geschützt worden ist, sowie die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsab- klärung im dargelegten Sinne an das BSV zurückzuweisen. Dass der Beschwerdeführer die Verletzung des Verhältnismäs- sigkeitsprinzips nicht gerügt hat, schadet ihm nicht (vor- stehend Erw. 1b). Bei diesem Prozessausgang braucht nicht weiter geprüft zu werden, ob auf das sowohl im vorinstanzlichen als auch im Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren im Eventualstand- punkt gestellte Feststellungsbegehren hätte eingetreten werden können.