Citation: 2C_460/2016 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.;136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen). Die angefochtenen Verfügungen stützen sich auf kantonales Recht, welches unter bestimmten Voraussetzungen die Erhebung eines Kostenvorschusses und bei dessen Nichtleistung das Nichteintreten auf die Rechtsvorkehr durch den Einzelrichter des Verwaltungsgerichts erlaubt (§§ 15 Abs. 2 lit. b und 38b Abs. 1 lit. a des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Der Beschwerdeführer behauptet in beiden Beschwerden, bei § 15 Abs. 2 lit. b VRG handle es sich um einen blossen "Drohparagraphen", der es dem Gericht bloss gestatte, eine Drohung auszusprechen, eine Legitimation zur tatsächlichen Nichtanhandnahme bzw. Verhandlungsverweigerung einer Beschwerde biete dieser Paragraph nicht. Inwiefern die Auslegung der fraglichen Norm durch das Verwaltungsgericht willkürlich sei, lässt sich den Ausführungen des Beschwerdeführers nicht entnehmen. Er macht indessen geltend, einer derartigen Gesetzeshandhabung stehe höheres Recht entgegen, nämlich Art. 29 und 30 BV sowie Art. 14 UNO-Pakt II. Inwiefern sich aus diesen Normen, ergeben soll, das Behandeln einer Rechtsvorkehr dürfe nicht von der Bezahlung eines Kostenvorschusses abhängig gemacht werden, bleibt unerfindlich und müsste vom Beschwerdeführer spezifisch aufgezeigt werden, was er nicht tut, stellt er doch nicht einmal den Inhalt besagter Normen dar. Die Beschwerden enthalten offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist auf sie mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).