Citation: BGE 150 II 566 E. 2.7.2

Die angefochtenen Entscheide stellen demzufolge blosse Zwischenentscheide dar. Da sie weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen, sind sie nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG anfechtbar. Der Beschwerdeführer erleidet keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), weil die Beschwerdegegnerin vor der definitiven Genehmigung der nachzureichenden Pläne mit den Bauarbeiten nicht beginnen darf; die zweite nachträgliche Bewilligung wurde ihm zugestellt und er konnte dagegen Rekurs erheben (vgl. Urteile 1C_479/2022 vom 17. April 2023 E. 1.4.1 mit Hinweisen; 1C_697/2020 vom 30. März 2021 E. 1.5.1). Sodann ist nicht ersichtlich, dass ein sofortiger Endentscheid einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Es bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass im Rechtsmittelverfahren betreffend die nachträglich genehmigten Pläne für die Entwässerung des Hang- und Schichtenwassers ein aufwendiges Beweisverfahren durchgeführt werden muss.