Citation: 9C_145/2007 05.06.2007 E. 3

Die kantonale Rekurskommission hat in sorgfältiger, umfassender und überzeugender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere des Gutachtens mit Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) des Dr. med. S.________ (Gutachten vom 2. Dezember 2004), richtig erkannt, dass infolge des diagnostizierten thorakolumbovertebralen Syndroms myofaszialer Genese und bei sonstigem Fehlen weiterer die Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigender medizinischer Befunde eine angepasste Erwerbstätigkeit in rentenausschliessendem Umfang zumutbar ist (Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweis S. 349). Die Beschwerde legt nicht dar, dass und inwiefern diese vorinstanzliche Schlussfolgerung bei der gegebenen Aktenlage offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 2 BGG) wäre oder bezüglich Zumutbarkeit einer leidensangepassten Tätigkeit und daraus resultierender rentenausschliessender Einkommenserzielung Bundesrecht verletzen würde (Art. 95 lit. a BGG). Dabei dringt auch die Berufung auf die Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________ vom 25. Juni 2003 und 2. Juli 2004, welche mit dem Gutachten des Dr. med. S.________ mit integrierter EFL in Widerspruch stünden, im Lichte der Rechtsprechung zur Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag nicht durch (BGE 124 I 170 E. 4 S. 175; Urteile K. vom 5. Januar 2007, I 701/05, E. 2; P. vom 2. August 2006, U 58/06, E. 2.2 in fine; G. vom 13. März 2006, I 676/05, E. 2.4).