Citation: 5A_93/2023 E. 7

Die Rückweisung der Sache zu erneuter Abklärung gilt für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientschädigung als vollständiges Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 sowie Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG, unabhängig davon, ob sie beantragt und ob das entsprechende Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt wird (BGE 141 V 281 E. 11.1). Die Gerichtskosten sind daher den Beschwerdegegnern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Eine Parteientschädigung schulden sie der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin, die überdies explizit beantragt, es seien keine Parteientschädigungen für das bundesgerichtliche Verfahren zu sprechen, hingegen nicht. Demnach erkennt das Bundesgericht: