Citation: 8C_786/2021 E. A

Die 1972 geborene A.________ war vom 11. Juni bis 11. Juli 2018 als Reinigungskraft bei der B.________ GmbH, angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 2. Juli 2018 meldete die Versicherte der Suva, am 18. Juni 2018 in der Dusche gestürzt zu sein, wobei sie mit dem Kopf an der Brause aufgeprallt sei. Als betroffene Körperteile gab sie "Kopf, re Bein" an. Am 21. Juni 2018 war eine notfallmässige Behandlung im Spital C.________ erfolgt, das ein postkommotionelles Syndrom diagnostizierte. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 6. September 2018 wurde die Versicherte im Spital D.________, am rechten Mittelfinger operiert. Am 13. Dezember 2018 erfolgte in der Klinik E.________ eine Operation am rechten Ellbogen. Mit Verfügung vom 15. Juni 2020 stellte die Suva ihre Leistungen per 30. Juni 2020 ein. Dagegen erhoben die Versicherte und ihr Krankenversicherer Einsprachen. Letzterer zog sie in der Folge zurück. Die Einsprache der Versicherten wies die Suva mit Entscheid vom 3. November 2020 ab.