Citation: 2P.109/2003 15.08.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer macht vorab geltend, das Verwaltungsgericht habe den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem es bezüglich der festgestellten Krankheiten auf eine Befragung der Zeugen verzichtet habe. Weiter wirft er dem Verwaltungsgericht Willkür bei der Beweiswürdigung bezüglich der sich überlagernden bzw. - nach seiner Ansicht - ablösenden Krankheiten vor. 2.1 Nach der Rechtsprechung kann der Richter das Beweisverfahren schliessen, wenn die Beweisanträge eine nicht erhebliche Tatsache betreffen oder offensichtlich untauglich sind oder wenn er auf Grund bereits abgenommener Beweise seine Überzeugung gebildet hat und ohne Willkür in vorweggenommener Beweiswürdigung annehmen kann, dass seine Überzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht geändert würde. Das Bundesgericht greift auf staatsrechtliche Beschwerde hin nur ein, wenn die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, auf einem offenkundigen Versehen beruht oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 124 I 208 E. 4a S. 211, mit Hinweisen).