Citation: 2C_1018/2018 E. 3

Gemäss Art. 103 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Regel keine aufschiebende Wirkung. Der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) oder der von ihm mit der Instruktion des Falles betraute Instruktionsrichter kann nach Art. 103 Abs. 3 BGG über die aufschiebende Wirkung von Amtes wegen oder auf Antrag einer Partei eine andere Anordnung treffen, wobei der Vollzug des Entscheids dann aufzuschieben ist, wenn ein überwiegendes Interesse einer Partei, allenfalls der Allgemeinheit oder von Dritten, an einer solchen vorsorglichen Anordnung gegeben ist. Eine abweichende Anordnung über die aufschiebende Wirkung setzt zumindest eine Beschwerde voraus, welcher diese aufschiebende Wirkung überhaupt erteilt werden kann, weshalb sie frühestens mit Eingang der Beschwerde (Anhängigmachen der Sache) getroffen werden kann (ULRICH MEYER/JOHANNA DORMANN, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 8, 28; Urteil 2C_1080/2017 vom 28. Dezember 2017). Die Eingabe vom 15. November 2018 hat der Gesuchsteller ausdrücklich "im Voraus zum Beschwerdeverfahren" gestellt, weshalb sie mangels Beschwerdewillens nicht als Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. November 2018 entgegengenommen werden kann und auf den gestellten Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung wegen offensichtlicher Unzulässigkeit mit Entscheid des Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Die Umstände rechtfertigen es, auf Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). Der Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege wird damit gegenstandslos.