Citation: 1C_137/2020 E. 2

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.). Das Vorbringen von Tatsachen oder Beweismitteln, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23). Der Beschwerdeführer bringt vor Bundesgericht erstmals vor, am 13. August 2019 ein (neues) Baugesuch für eine Mauer mit einem Containerplatz eingereicht zu haben, ohne jedoch darzutun, weshalb er diese Tatsache nicht bereits vor Vorinstanz hätte geltend machen können. Somit muss diese neue Tatsache im vorliegenden Verfahren unbeachtet bleiben. Anzumerken ist zudem, dass allfällige Verfahrensmängel im Zusammenhang mit der Behandlung des neuen Baugesuchs in jenem (und nicht im vorliegenden) Verfahren geltend zu machen wären.