Citation: 6B_237/2013 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass und inwiefern das Beweisergebnis der Vorinstanz im Ergebnis nicht vertretbar und damit willkürlich sein soll. Er beschränkt sich darauf, den zu geringen Abstand der auf der Normalspur hintereinanderfahrenden Lastwagen zu erwähnen, ohne sich jedoch mit der konkreten Verkehrssituation und den Ausführungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Die Vorinstanz geht von einem mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit fahrenden Lastwagen auf der Normalspur aus, den der Beschwerdeführer überholen wollte (Urteil S. 8, unter Hinweis auf das erstinstanzliche Urteil S. 11, 13). Seine Rüge erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG überhaupt zu genügen vermag.