Citation: 9C_190/2017 E. 3

Die Vorinstanz hat der bidisziplinären Expertise vom 19. Mai 2014, insbesondere dem psychiatrischen Teilgutachten des Dr. med. C.________, Beweiskraft beigemessen, wonach die Versicherte an einer dissoziativen Bewegungsstörung (ICD-10 F44.4) leidet, ferner akzentuierte Persönlichkeitszüge vom narzisstisch instabilen, selbstunsicheren, ängstlich vermeidenden, anankastischen und aggressionsgehemmten Typ (ICD-10 Z73.1) vorliegen. Nicht gefolgt ist das kantonale Gericht hingegen der vom psychiatrischen Gutachter attestierten Arbeitsunfähigkeit (40 %). Vielmehr hat es die Verfügung der IV-Stelle vom 12. Februar 2016 bestätigt und einen invalidisierenden psychischen Gesundheitsschaden gestützt auf BGE 141 V 281 verneint.