Citation: 6B_576/2021 E. 6.1.1

6.1.1. Hinsichtlich des Vorfalls "ca. eine Woche vor dem Vorfall am 28. April 2016" (im Zusammenhang mit dem Pferd "B.________") macht der Beschwerdeführer geltend, der in Deutschland wohnhafte K.________ sei mit (einer ersten) Vorladung unter der Androhung von Zwang für den Fall seines unentschuldigten Nichterscheinens in die Schweiz als Zeuge vorgeladen worden. Mit der Zustellung einer zweiten, rektifizierten Vorladung sei die erste Vorladung nicht im Sinne von Art. 205 Abs. 3 StPO widerrufen worden. Damit gälten die mit der ersten Vorladung angedrohten Zwangsmassnahmen auch für die zweite Vorladung und sei K.________ dieser unter Androhung von Zwang gefolgt. Folge dieser rechtswidrigen Vorladung sei, dass seine Aussagen nicht verwertet werden dürften. Im Verfahren vor Vorinstanz hatte der Beschwerdeführer geltend gemacht, die zweite, rektifizierte Vorladung hätte mit dem Hinweis versehen werden müssen, dass der als Zeuge vorgeladene K.________ keiner Erscheinungspflicht unterliege. Die Vorinstanz hat dies verneint (vgl. angefochtenes Urteil S. 15 f.). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern macht wie hiervor dargelegt neu geltend, die erste Vorladung hätte im Sinne von Art. 205 Abs. 3 StPO widerrufen werden müssen.