Citation: B 121/04 16.08.2005 E. A

Die 1951 geborene S.________ war vom 1. April 1990 bis 31. Oktober 1994 bei der X.________ AG als Verkäuferin angestellt und bei der Personalvorsorge der A.________ versichert. Nach einem kurzen Arbeitseinsatz bei Y.________ war sie sodann ab 1. Oktober 1995 bei der Firma R.________ beschäftigt und über dieses Arbeitsverhältnis bei der BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt berufsvorsorgeversichert. Die Stelle wurde seitens des Arbeitgebers wegen häufiger krankheitsbedingter Absenzen seit August 1997 auf den 30. April 1998 gekündigt. Am 1. September 1998 nahm S.________ eine Tätigkeit als Kassierin bei der E.________ auf, welche sie bis Ende März 1999 ausübte. Unter Hinweis auf Depressionen meldete sie sich am 10. September 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf ihr die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Wirkung ab 1. März 2000 auf Grund eines Invaliditätsgrades von 100 % eine ganze Invalidenrente zusprach (Verfügung vom 25. Oktober 2000). Die BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt verneinte mit Schreiben vom 17. Juli 2001 und 25. September 2002 ihre Leistungspflicht.