Citation: I 795/05 19.01.2007 E. 3

In materiellrechtlicher Hinsicht hat die Vorinstanz zutreffend beurteilt, dass die IV-Stelle bei einem Invaliditätsgrad von 36 % den Anspruch auf eine Invalidenrente zu Recht verneint und dass die als angemessen eingegliedert zu betrachtende Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf die beantragten Umschulungsmassnahmen hat. Auch diesbezüglich kann somit vollumfänglich auf den kantonalen Entscheid verwiesen werden. Sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen hieran nichts zu ändern. Insbesondere ist die Rüge, das kantonale Gericht habe bei mehrfacher Verletzung des Abklärungsgrundsatzes den Anspruch der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör verletzt, unbegründet. Gleiches ist festzuhalten zur beanstandeten unpräzisen Abklärung der Auswirkungen der geltend gemachten Beschwerden auf die Erwerbsfähigkeit sowie bezüglich der ungenügenden Gewichtung der Einschränkungen auf dem massgeblichen Arbeitsmarkt. Namentlich besteht die von der Beschwerdeführerin erwähnte Diskrepanz zwischen den Ärzten des RAD nur darin, dass Dr. P.________ keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit konstatierte, während Dr. H.________ eine abzuklärende Ungenauigkeit darin erblickte, dass in einigen Arztberichten die Arbeitsfähigkeit auf 80 %, in anderen auf 100 % festgelegt wurde, was aber insofern unerheblich ist, als die Vorinstanz zu Gunsten der Beschwerdeführerin von einer 80%-igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen ist.