Citation: 8C_52/2010 02.07.2010 E. 9

Bezüglich der auf der Basis einer Integritätseinbusse von 15 % festgelegten Integritätsentschädigung entsprechen die Schlussfolgerungen der Vorinstanz dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien. Dr. med. L.________ hat mit seiner Einschätzung vom 8. Mai 2007, wonach infolge der nachgewiesenen Schulterpathologie eine 15%-ige Integritätseinbusse gegeben sei (vgl. auch Tabelle 1.2 der von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt herausgegebenen Richtlinien betreffend Integritätsschaden [Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten]; zur Bedeutung dieser sogenannten Feinraster: BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 f., 209 E. 4a/cc S. 211 und RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416, E. 5.1, U 134/03), den konkreten unfallkausalen Verhältnissen vollumfänglich Rechnung getragen und nachvollziehbar begründet, weshalb sich die im Gutachten des Dr. med. M.________ vom 28. Februar 2006 erwähnte allfällige Erhöhung auf 20 % nicht rechtfertigt. Der Beschwerdeführer bringt keine triftigen Gründe vor, die ein abweichendes Ergebnis zu rechtfertigen vermöchten. Nicht zu berücksichtigen ist im Rahmen des hier zu prüfenden Leistungsanspruchs eine allfällige Beeinträchtigung der Integrität aufgrund der geltend gemachten Rückenproblematik und der rechtsseitigen Schulterbeschwerden (vgl. E. 2.2 hievor). Nach dem Gesagten erweist sich der vorinstanzliche Entscheid als rechtens.