Citation: 9C_310/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, gemäss der gutachterlichen Einschätzung des BEGAZ vom 8. Juni 2015 kumulierten sich die Arbeitsunfähigkeiten der einzelnen medizinischen Disziplinen nicht. Die Gutachter hätten bei der von ihnen ab April 2014 attestierten 40%igen Verminderung des Leistungsvermögens sämtliche Gesundheitsschäden einbezogen. Insbesondere begründeten die psychischen Erkrankungen mit Blick auf die diagnoserelevanten Befunde, die seit 2014 eingestellte psychiatrische Therapie, die Persönlichkeitsstruktur und den sozialen Kontext des Beschwerdeführers keine höhere Arbeitsunfähigkeit. Die von Dr. med. B.________ im Bericht vom 17. November 2016 diagnostizierte periphere Verschlusskrankheit ändere an der gutachterlich bescheinigten Arbeitsfähigkeit von 60 % nichts, habe diese doch gemäss der Stellungnahme des RAD-Arztes vom 12. Dezember 2017 lediglich weitere qualitative Einschränkungen zur Folge. Das Invalideneinkommen ermittelte das kantonale Gericht anhand des Tabellenwertes der vom Bundesamt für Statistik periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE) 2014 "Total Privater Sektor", beinhalte dieser Tabellenlohn doch eine Vielzahl von Tätigkeiten, die dem Beschwerdeführer zumutbar sind. Ergänzend führte es aus, dass selbst unter Berücksichtigung eines 10%igen Abzuges vom so festgelegten Invalideneinkommen immer noch lediglich ein Anspruch auf eine Viertelsrente resultiere.