Citation: 1P.6/2007 29.01.2007 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer rügt, das Verfahrensgericht habe die Haftverlängerung in Verletzung seiner Verteidigungsrechte angeordnet. Der Haftverlängerungsantrag des BUR vom 14. November 2006 sei ihm zu spät zur Kenntnis gebracht worden. Für die Vorbereitung einer einlässlichen Stellungnahme sei die Frist von 3,5 Arbeitstagen eindeutig zu kurz gewesen. Zudem habe angesichts der knappen Frist keine Besprechung zwischen dem Beschwerdeführer und seinem Verteidiger durchgeführt werden können. 2.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 130 I 258 E. 1.3; 125 I 492 E. 1b, mit Hinweisen). 2.3 Der Beschwerdeführer sagt in der Beschwerde nicht, welche Bestimmung der Bundesverfassung oder der Europäischen Menschenrechtskonvention die kantonalen Behörden im vorliegenden Zusammenhang verletzt haben sollen. Es ist im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht Sache des Bundesgerichtes, dies von Amtes wegen zu prüfen. Die Beschwerde genügt im vorliegenden Punkt den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Soweit sich der Beschwerdeführer in der Replik (S. 2) im vorliegenden Zusammenhang auf Art. 6 Ziff. 3 lit. b EMRK beruft, ist dies unbehelflich. Was der Beschwerdeführer bereits in der Beschwerde hätte vorbringen können, kann er nicht in der Replik nachschieben (BGE 132 I 42 E. 3.3.4 S. 47, mit Hinweisen). Selbst wenn man auf die Rüge eintreten wollte, würde das dem Beschwerdeführer im Übrigen nicht helfen. Er hat sie in der Sache bereits vor Verfahrensgericht vorgebracht und dieses hat sich (S. 3 E. 3) dazu geäussert. Die Ausführungen des Verfahrensgerichts lassen keine Verfassungsverletzung erkennen.