Citation: 6B_1180/2014 E. 2.4.1

2.4.1. Es trifft zu, dass der Beschwerdeführer sich gegenüber den Sozialen Diensten der Stadt Zürich keiner besonderen Machenschaften bediente. Dementsprechend musste sich die Vorinstanz nicht mit dieser Frage befassen. Die Erklärungen des Beschwerdeführers sind als einfache Lügen zu qualifizieren. Die Vorinstanz hält fest, der Beschwerdeführer habe darauf vertrauen können, dass seine Angaben nicht überprüft werden und bejaht daher Arglist (Urteil, S. 21). Inwiefern dies falsch sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Beschwerde enthält diesbezüglich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung. Darauf ist nicht einzutreten. Dass die Vorinstanz einzig unter dem Aspekt der Opfermitverantwortung prüfe, ob Arglist vorliegt, trifft nicht zu. Die Rüge, der Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, ist daher unbegründet.