Citation: 2C_487/2024 E. 3.1

3.1. Die in den drei an das Bundesgericht gerichteten Eingaben gestellten Rechtsbegehren des Beschwerdeführers lauten auf Aufhebung der ihm vom Migrationsamt auferlegten Gebühr von Fr. 850.-- sowie der ihm angeblich vom Verwaltungsgericht auferlegten Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'500.--. Daraus kann geschlossen werden, dass im bundesgerichtlichen Verfahren nur noch die Verlegung der Kosten in den Verfahren vor dem Migrationsamt und dem Verwaltungsgericht strittig ist. Dafür spricht auch der Umstand, dass der Beschwerdeführer in seinen Eingaben vom 4. und 10. Oktober 2024 behauptet, er habe bereits im vorinstanzlichen Verfahren "nur eine Befreiung von den Gebühren, die [ihm] das Migrationsamt des Kantons Solothurn auferlegt" hat bzw. den "Erlass der vom Migrationsamt verhängten Geldstrafe in Höhe von 850 Schweizer Franken" beantragt. Insbesondere hält er in seiner Eingabe vom 10. Oktober 2024 ausdrücklich fest, er habe "zu keinem Zeitpunkt [...] gegen die Entscheidung des Migrationsamts des Kantons Solothurn Einspruch erhoben, ein Visum [an] B.________ zu verweigern".