Citation: 5A_128/2025 E. 1

Der Beschwerdeführer ist Alleineigentümer von sechs in der Gemeinde U.________ gelegenen Grundstücken. Gegen ihn laufen mehrere Betreibungsverfahren. Am 12. September 2022 pfändete das Betreibungsamt Winterthur-Stadt die Grundstücke des Beschwerdeführers (Pfändung Nr. xxx). Am 7. Juni 2024 teilte es dem Beschwerdeführer das Ergebnis der betreibungsamtlichen Schätzung der Grundstücke mit. Mit Eingabe vom 14. Juni 2024 gelangte der Beschwerdeführer an das Bezirksgericht Winterthur. Das Bezirksgericht setzte dem Beschwerdeführer eine Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- für die Einholung einer neuen Schätzung. Mit Verfügung vom 27. August 2024 wies das Bezirksgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und setzte dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Zahlung des Kostenvorschusses. Mit Beschluss vom 25. Oktober 2024 wies das Bezirksgericht ein weiteres Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und die betreibungsrechtliche Beschwerde ab. Auf den Antrag auf Neuschätzung trat es mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht ein. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 2. November 2024 (Poststempel) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 28. Januar 2025 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels eines hinreichenden Antrags und mangels genügender Begründung nicht ein. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 10. Februar 2025 Beschwerde in Zivilsachen oder subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben.