Citation: 5A_749/2016 E. B

B.a. Am 28. April 2014 reichte A.________ beim Bezirksgericht Kulm (AG) die Scheidungsklage ein. Sie stellte Begehren zu den Nebenfolgen der Scheidung. Soweit vor Bundesgericht noch streitig, beantragte sie, B.________ zu verpflichten, ihr an ihren "persönlichen Unterhalt während fünf Jahren monatlich vorschüssig zahlbare Unterhaltsbeiträge von Fr. 600.-- zu bezahlen - Ergebnis des Beweisverfahrens und richterliches Ermessen vorbehalten". B.b. B.________ blieb der für den 27. Juni 2014 anberaumten Einigungsverhandlung fern. Er erstattete keine Klageantwort. B.c. Am 26. Mai 2015 fand vor dem Bezirksgericht Kulm die Hauptverhandlung statt. B.________ blieb der Verhandlung unentschuldigt fern. A.________ beantragte in Änderung ihrer Klage vom 28. April 2014 (Bst. B.a), die Frauenalimente auf Fr. 1'500.-- pro Monat festzusetzen. B.d. Mit Urteil vom 25. August 2015 schied das Bezirksgericht die Ehe. Es regelte die Nebenfolgen und entschied hinsichtlich des nachehelichen Unterhalts, dass A.________ keine persönlichen Unterhaltsbeiträge zugesprochen werden.