Citation: 8C_178/2014 E. A

A.________, geboren 1970, war als Mitarbeiterin Restauration und Bankette bei der Stiftung C.________ tätig. Unter Hinweis auf Rückenbeschwerden meldete sie sich am 29. März 2010 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern lehnte einen Leistungsanspruch zunächst mit Verfügung vom 4. Mai 2011 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (seit 1. Juni 2013: Kantonsgericht Luzern) hiess die dagegen erhobene Beschwerde am 1. Dezember 2011 gut und erachtete weitere Abklärungen als angezeigt. Die IV-Stelle liess die Versicherte (der Vergabe des Auftrags für ein polydisziplinäres Gutachten über SuisseMED@P folgend) durch das medizinische Abklärungsinstitut D.________ untersuchen. Gestützt auf das Gutachten vom 11. September 2012, welches der Versicherten in einer leidensangepassten Tätigkeit eine 70%ige Arbeitsfähigkeit attestierte, lehnte die IV-Stelle mit den Verfügungen vom 30. November 2012 die Ansprüche auf Umschulung sowie auf eine Invalidenrente erneut ab.