Citation: 8C_229/2021 E. A

A.________, geboren 1970, arbeitete seit 1986 im Bereich Hotellerie bei der Klinik B.________ und war in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Mit Bagatellunfall-Meldung vom 22. Januar 2013 liess er der AXA anzeigen, dass er sich am 18. Januar 2013 das Knie am Türschlossbolzen eines Elektroschiebewagens angeschlagen hatte. Die AXA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) und schloss den Fall im August 2013 ab. Mit Schadenmeldung vom 17. Januar 2019 liess A.________ ab 11. Januar 2019 einen Rückfall geltend machen. Gestützt auf zwei Stellungnahmen ihres medizinischen Dienstes verneinte die AXA mangels eines Kausalzusammenhangs zwischen den rückfallweise angemeldeten Beschwerden und dem Ereignis im Jahr 2013 ihre Leistungspflicht (Verfügung vom 29. August 2019). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. Februar 2020 fest.