Citation: 8C_731/2023 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Urteils sei ihm eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von mindestens 20 % zuzusprechen. Eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz, subeventualiter an die Suva zurückzuweisen, damit ein externes Gutachten zur Frage der unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit veranlasst und hernach über den Rentenanspruch neu entschieden werde. Das Bundesgericht holt die vorinstanzlichen Akten ein. Einen Schriftenwechsel führt es nicht durch.