Citation: 6B_127/2014 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung. Er sei über die konkreten Reparaturaufträge an die C.________ GmbH nicht informiert gewesen. Unklar sei mit Blick auf die Zeugenaussagen, wie er den Vergabeprozess habe beeinflussen können. Die Werkstattchefs hätten bestätigt, dass sie keine Weisungen erhielten. Die Vorinstanz nehme zudem im Widerspruch zum Beweisergebnis an, es habe eine Benachteiligung etwaiger Konkurrenzgaragen vorgelegen. Sie gehe weiter fälschlicherweise davon aus, der Stundenansatz sei überhöht gewesen, ohne jedoch den aus ihrer Sicht angemessenen Ansatz zu nennen. Sie argumentiere auch in dieser Hinsicht widersprüchlich, stelle auf sachfremde Richtlinien ab und verzichte auf die Einholung des beantragten Gutachtens, obschon sie offenkundig nicht über das notwendige Fachwissen verfüge. Er habe weder eine Schädigung des Bundes gewollt oder in Kauf genommen noch habe er einen unrechtmässigen Vorteil beabsichtigt. Die Vorinstanz setze sich mit seiner Sachdarstellung in Verletzung seines rechtlichen Gehörs und des Anspruchs auf ein faires Verfahren nicht auseinander.