Citation: 5C.307/2001 10.07.2003 E. 5

Betreffend die Kosten von Fr. 3'226.-- für Arbeiten des Verwalters B.________ macht der Beklagte geltend, diese würden an sich nicht bestritten, doch hätten sie nach Massgabe des Obsiegens und Unterliegens von der Vorinstanz verlegt werden müssen. Inwiefern durch die volle Kostentragung seitens des Beklagten Bundesrecht verletzt wurde (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG), zeigt indessen der Beklagte wiederum nicht auf; und sollte er seinen Standpunkt aus dem kantonalen Prozessrecht ableiten wollen, könnte auch insofern auf die Berufung nicht eingetreten werden (BGE 127 III 248 E. 1b S. 251 mit Hinweisen; Messmer/ Imboden, Die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, S. 41 Ziff. 30, mit Hinweisen).