Citation: 1C_553/2019 E. 3

In materieller Hinsicht rügen die Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 36a GSchG (SR 814.20; Gewässerraum) und Art. 38a GSchG (Revitalisierung von Gewässern). Indem die Vorinstanz von einer Drainageleitung ausgegangen sei, habe sie den Sachverhalt im Sinn von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig und in gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) verstossender Weise festgestellt. Infolgedessen habe sie zu Unrecht auf die Festlegung eines Gewässerraums bzw. die Anordnung einer Revitalisierung verzichtet.