Citation: 7B_114/2022 E. 4.3

4.3. Die Beurteilung der Vorinstanz ist nachvollziehbar und nicht zu beanstanden. Derweil setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander; vielmehr entfernt er sich vom - für das Bundesgericht verbindlich - festgestellten Sachverhalt, ohne Willkür darzutun. So bringt er pauschal vor, die Kantonspolizei resp. die von der Kantonspolizei beauftragten Mediziner hätten es sträflich unterlassen, bei der medizinischen Beurteilung seines Gesundheitszustandes im November 2021 umgehend mit dem behandelnden Onkologie-Zentrum der Klinik C.________ Kontakt aufzunehmen, um aus erster Hand und vom behandelnden Arzt Aufschluss über seinen Gesundheitszustand und laufende Chemotherapiebehandlung zu erhalten. Sein PCR-Test sei positiv gewesen und er hätte "um jeden Preis" in Isolation bleiben müssen. Es sei "offensichtlich" gewesen, dass das Stadtspital nur die Transportfähigkeit innerhalb des Kantons Zürich u.a. zur Überführung in die Klinik C.________ betreffend Behandlungstermin beim "Onko-Team" am Morgen des 18. November 2021 bejaht und vergessen habe, das im Bericht zu spezifizieren. Mit solcherlei appellatorischer Kritik kann der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht gehört werden. Seine in diesem Zusammenhang geltend gemachten, ohnehin unsubstanziierten Rechtsrügen stossen damit ins Leere. Wenn der Beschwerdeführer im Übrigen behauptet, die Vorinstanz habe seinen Antrag auf Befragung der Mediziner des Stadtspitals "vorsätzlich" abgelehnt, so trägt er keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Rüge vor. Schliesslich braucht auf sein Vorbringen, die anschliessende Berufungsverhandlung vor dem Bundesstrafgericht hätte verschoben werden müssen und ihm sei "bis zum heutigen Tag" "vorsätzlich" ein fairer Prozess verweigert worden, im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht eingegangen zu werden.