Citation: 5A_213/2023 E. 3.5

3.5. Im Zusammenhang mit dem Kostenvorschuss macht die Beschwerdeführerin zudem geltend, der Verfügung vom 8. März 2023 sei keine QR-Rechnung beigelegen. Die Verfügung verlange eine Zahlung per E-Banking. Dadurch werde die Wahl der Zahlungsmöglichkeiten nach Art. 143 Abs. 3 ZPO unterlaufen. Der von ihr zitierte Wortlaut der Verfügung (Adressangaben der Obergerichtskasse, IBAN und Angabe des Zahlungszwecks) lässt jedoch nicht erkennen, dass nur eine Zahlung per E-Banking akzeptiert würde. Auch wenn das Obergericht allenfalls keine QR-Rechnung beigelegt hat, macht sie nicht geltend, dass sie das Obergericht vergeblich gebeten hätte, ihr noch eine QR-Rechnung zuzustellen. Sie macht auch nicht geltend, dass sie nicht in der Lage wäre, mithilfe der auf der angefochtenen Verfügung enthaltenen Zahlungsangaben (IBAN etc.) selber eine QR-Rechnung zu erstellen.