Citation: 9C_258/2021 E. A

Die 1978 geborene A.________ bezog mit Wirkung ab dem 1. Mai 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Nachdem sie Mutter eines ersten Sohnes geworden war, hob die IV-Stelle Schwyz diese Rente mit Verfügung vom 18. Mai 2007 ( bestätigt durch den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 14. November 2007) auf. Am 9. Februar 2009 wurde A.________ Mutter eines zweiten und am 14. November 2012 eines dritten Sohnes. Auf eine am 17. September 2012 eingegangene Neuanmeldung trat die IV-Stelle ein und tätigte medizinische Abklärungen, insbesondere holte sie beim Ärztlichen Begutachtungsinstitut (ABI), Basel, eine polydisziplinäre Expertise ein (Gutachten vom 11. Juni 2014). Daraufhin wies die IV-Stelle das Neuanmeldegesuch mit Verfügung vom 25. September 2014 ab. Am 12. Dezember 2017 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat wiederum auf dieses Gesuch ein und tätigte medizinische Abklärungen, insbesondere holte sie bei Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, eine psychiatrische Expertise (Gutachten vom 2. Oktober 2019) ein. Daraufhin wies die IV-Stelle das Neuanmeldegesuch mit Verfügung vom 11. September 2020 ab.