Citation: 1B_192/2019 E. 4.4

4.4. Die Grundbuchsperre für das Studio in Y.________ ist demnach weder als unverhältnismässig noch als sonst gegen die Anordnungsvoraussetzungen verstossend zu beurteilen, woran auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers - soweit überhaupt zulässig und einschlägig - nichts zu ändern vermögen. Die Bestätigung der Grundbuchsperre durch die Vorinstanz ist daher bundesrechtlich nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz hat sodann im Zusammenhang mit der Verhältnismässigkeitsprüfung auch nicht die Begründungspflicht und damit den verfassungsrechtlichen Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, wie der Beschwerdeführer nebenbei ausserdem rügt. Zwar äussert sie sich im angefochtenen Entscheid nur knapp zum Garantieversprechen. Ihre Begründung ist aber so abgefasst, dass sich der Beschwerdeführer über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und diesen in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen konnte (BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f. mit Hinweisen). Auch insoweit erweist sich seine Beschwerde demzufolge als unbegründet.