Citation: 2A.512/2004 23.09.2004 E. 1

1.1 Der aus Serbien/Montenegro stammende X.________, geb. 1974, kam 1989 im Familiennachzug in die Schweiz, wo er seither lebt. Am 31. Juli 1995 heiratete er eine Landsfrau, die ihm im August 1996 in die Schweiz nachfolgte und hier die Aufenthaltsbewilligung erhielt. Am 4. Juni 1997 wurde X.________ die Niederlassungsbewilligung erteilt. Am 24. April 1998 kam der Sohn A.________ zur Welt, der in die Niederlassungsbewilligung einbezogen wurde. Am 24. Juni 1996 wurde X.________ wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Busse von Fr. 1'000.-- verurteilt. Mit Urteil vom 31. Januar 2002 bestrafte ihn das Bezirksgericht Zürich wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und Urkundenfälschung mit sieben Jahren Zuchthaus. 1.2 Am 7. April 2004 verfügte der Regierungsrat des Kantons Zürich die Ausweisung von X.________ für die Dauer von zehn Jahren. Eine dagegen erhobene Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich blieb erfolglos. 1.3 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 13. September 2004 an das Bundesgericht beantragt X.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 23. Juni 2004 und die damit bestätigte Ausweisungsverfügung seien aufzuheben. 1.4 Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts liess telefonisch die Akten des Verwaltungsgerichts beiziehen.