Citation: 4A_429/2019 E. C

Gegen den Entscheid des Kantonsgerichts erhob die nun anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Sie beantragte, der Beschluss des Kantonsgerichts und die Verfügung des Bezirksgerichts seien aufzuheben. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor Bezirksgericht sei zu bewilligen und die Beschwerdeführerin sei von der Verpflichtung zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 5'500.-- und weiteren Vorschusspflichten zu entbinden. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Gleichzeitig beantragte sie für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt unentgeltlichem Rechtsbeistand. Sodann sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Beschwerdegegner beantragten, die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Die Vorinstanz verzichtete auf Stellungnahme dazu. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2019 wurde der Beschwerde (vorab superprovisorisch) die aufschiebende Wirkung erteilt. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.