Citation: 8C_844/2016 E. 5

Der beschwerdeführenden IV-Stelle ist darin beizupflichten, dass das von der Vorinstanz gewürdigte Gutachten der Klinik C.________ vom 4. Juli 2002 nebst der in somatischer Hinsicht ausgewiesenen Restarbeitsfähigkeit von 20 % aus psychiatrischen Gründen von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit in jedweder Tätigkeit ausging. Damit traf das kantonale Gericht eine offensichtlich unrichtige Feststellung zum Sachverhalt. Gründe, dass und weshalb diese für den Verfahrensausgang entscheidend sein könnten (Art. 97 Abs. 1 BGG), legt die Beschwerdeführerin jedoch nicht dar. Solche sind auch nicht zu ersehen, wie folgende Erwägungen zeigen.