Citation: 2P.17/2002 08.02.2002 E. 5

5.- Im Übrigen erschöpft sich die Beschwerde in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid: a) Das betrifft zunächst die "erdrückende Beweislast", die zugunsten des Wohnsitzes in Monaco sprechen soll (Beschwerde Ziff 15). Der Beschwerdeführer erwähnt diesbezüglich u.a. die häufigen Besuche seiner Kinder in der Diskothek Jimmy's in Monaco (Beschwerde Ziff. 17), den zum Haus gehörigen privaten Tennisplatz, den er häufig und mit wechselnden Partnern benutze (Ziff. 19), die eigene Tennisausrüstung, die jedes Familienmitglied in Monaco habe (ebenda), sein freundschaftliches Verhältnis mit mehreren Nachbarn (ebenda), seine berufliche Tätigkeit in Monaco, die bald 12 Jahre umfasse (Ziff. 20), sowie den Umstand, dass er demnächst eine dem schweizerischen C-Ausweis für Ausländer vergleichbare Bewilligung in Monaco erhalte (Ziff. 20). Dabei handelt es sich um Tatsachen, welche der Beschwerdeführer anders gewichtet wissen möchte. Inwiefern damit die Feststellung des Verwaltungsgerichts, dass "eine gewisse Intensität doch (noch) nicht erreicht" sei (angefochtener Entscheid S. 7), willkürlich, das bedeutet schlechthin unhaltbar, sein soll, geht daraus nicht hervor. Vorbringen dieser Art sind nicht geeignet, diese Feststellung als willkürlich erscheinen zu lassen, auch wenn der Beschwerdeführer das Wort Willkür wiederholt verwendet. b) Die hauptsächlichen Vorbringen des Beschwerdeführers beziehen sich denn auch nicht auf seine Wohnsituation in Monaco, sondern vielmehr auf die Feststellungen der Behörden hinsichtlich der persönlichen, familiären und beruflichen Verhältnisse am Familienort in C.________ bzw. am Arbeitsort in Zürich. Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Mitgliedschaft im Lions-Club und in einer Zunft (Beschwerde Ziff. 19) oder der Grundbesitz der Familie könnten keine ausschlaggebenden Kriterien sein (Ziff. 22), die Investitionen von Fr. 300'000.-- in die Liegenschaft in C.________ hätten keinen Mehrwert der Liegenschaft bewirkt (Ziff. 23), er sei lediglich durchschnittlich 66 Tage pro Jahr in Zürich anwesend gewesen (Ziff. 24), aus dem Familienort in C.________ könne nichts für die Wohnsitzfrage des Beschwerdeführers abgeleitet werden (Ziff. 26), er führe die Anwaltskanzlei in Zürich nicht allein, sondern mit zwei bzw. heute drei Partnern (Ziff. 27) und sein Einkommen aus der Anwaltspraxis sei gesunken (Ziff. 28). Auch bei diesen Vorbringen handelt es sich um eine etwas andere Gewichtung, zum Teil auch um eine Präzisierung von Fakten, die aber nicht geeignet sind, den angefochtenen Entscheid als schlechthin unhaltbar erscheinen zu lassen. Derartige appellatorische Kritik ist zur Begründung einer Willkürrüge nicht geeignet. Auch insoweit fehlt der Beschwerde eine genügende Begründung.