Citation: 8C_490/2013 E. 5.2

5.2. Es stehen sich medizinische Berichte gegenüber, welche mit jeweils einlässlicher Begründung die Unfallkausalität der Beschwerden entweder verneinen oder bejahen. Dabei werfen die Ausführungen des Dr. med. I.________ Fragen hinsichtlich der abweichenden Auffassung der Versicherungsmediziner auf, welche nicht gestatten, einzig auf Letztere abzustellen. Anderseits genügen aber die Berichte des Dr. med. I.________ - wie auch die übrigen medizinischen Akten - ebenfalls nicht, um die Unfallkausalität verlässlich zu bejahen. Das bedingt eine ergänzende Abklärung im Sinne eines durch die Vorinstanz einzuholenden medizinischen Gutachtens, zumal nicht gesagt werden kann, hievon sei von vornherein kein entscheidrelevanter neuer Aufschluss zu erwarten. Bei der vorzunehmenden Begutachtung ist auch der letztinstanzlich aufgelegte Bericht vom 27. Juni 2013 über eine gleichentags durchgeführte Untersuchung der Schädelbasis mittels Computertomografie (CT) zu berücksichtigen. Die Sache ist für diese Beweisergänzung und zum neuen Entscheid über die vorinstanzliche Beschwerde an das kantonale Gericht zurückzuweisen.