Citation: 4A_38/2020 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG verletzt, da sie Tat- und Rechtsfragen teilweise nicht unterschieden habe. Entgegen dem, was der Beschwerdeführer anzunehmen scheint, sind die einzelnen Tatsachenfeststellungen jedoch nicht separat zu würdigen. Indem die Vorinstanz den Sachverhalt zuerst umfassend feststellte, um im Anschluss im Rahmen einer Gesamtwürdigung den Beschwerdeführer als leitenden Angestellten im Sinne des Obligationenrechts zu qualifizieren, vermengte sie Tat- und Rechtsfragen nicht und ging methodisch korrekt vor.