Citation: 5A_500/2023 E. C

Gegen diesen Entscheid gelangt A.A.________ (Beschwerdeführer) mit Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde am 3. Juli 2023 an das Bundesgericht. Diesem beantragt er, das Urteil des Appellationsgerichts vom 9. Februar 2023 aufzuheben, Dispositiv-Ziff. 2 des Entscheids der KESB vom 21. Juli 2022 aufzuheben, Dispositiv-Ziff. 4 lit. b der Entscheide der KESB vom 25. Januar 2022 sowie Dispositiv-Ziff. 3 des Entscheids der KESB vom 21. Juli 2022 aufzuheben und durch folgende Formulierung zu ersetzen: "Der Beistand hat umgehend ein persönliches Treffen zwischen dem Vater und den Mädchen zu organisieren und durch eine geeignete Fachperson begleiten zu lassen. In der Folge sind regelmässige persönliche Kontakte zwischen dem Vater und den Mädchen zu organisieren, schrittweise aufbauend bis zu einem halben Tag alle zwei Wochen. Im Minimum haben alle zwei Monate Erinnerungskontakte stattzufinden. Zusätzlich ist der telefonische Kontakt [...] zu fördern." Darüber hinaus beantragt der Beschwerdeführer, es sei ein psychiatrisch-psychologisches Gutachten zum Zustand der Kinder sowie zur längerfristigen Ausgestaltung des Kontakts zum Beschwerdeführer einzuholen. Eventualiter sei das Verfahren an das Appellationsgericht zurückzuweisen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der KESB. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht der Beschwerdeführer sodann um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.