Citation: 1C_569/2019 E. 1

Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Mit dem angefochtenen Urteil hat die Vorinstanz bestätigt, dass der Stadtrat auf das Gesuch der Beschwerdeführer vom 29. März 2017 zu Recht nicht eingetreten ist. Zur Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils sind die Beschwerdeführer nach Art. 89 Abs. 1 BGG unabhängig von ihrer Legitimation in der Sache berechtigt, wobei sich der Streitgegenstand auch vor Bundesgericht auf die Eintretensfrage beschränkt. Die Beschwerdeführer beantragen eine Rückweisung der Sache an die Vorinstanz, ohne einen materiellen Antrag zu stellen, wie er nach Art. 42 BGG grundsätzlich erforderlich wäre. Wie der Beschwerdebegründung entnommen werden kann, beantragen die Beschwerdeführer indessen sinngemäss, der Entscheid des Baurekursgerichts vom 23. Januar 2019 sei zu bestätigen und der Stadtrat anzuweisen, auf ihr Gesuch vom 29. März 2017 einzutreten. Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 97 Abs. 1 BGG) einzutreten.