Citation: 9C_792/2017 E. A

Der 1960 geborene A.________ ist seit xxxx Inhaber eines Carrosseriebetriebes. Am 28. Februar 2000 meldete er sich nach einem Sturz wegen belastungsabhängiger rechtsseitiger Schulterbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Gemäss Verfügungen vom 8. Februar 2002 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. Juni 1999 auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 70 % eine ganze Invalidenrente zu, die mit Mitteilungen vom 30. März 2004 und 2. Mai 2007 bestätigt wurde. Im Rahmen eines Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle ein interdisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Bern vom 2. Mai 2013 ein und veranlasste eine Abklärung für Selbstständigerwerbende (Bericht vom 23. Januar 2014). Mit Verfügung vom 18. Juli 2014 hob sie die bisher ausgerichtete Invalidenrente auf Ende August 2014 auf. Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 6. Oktober 2015 teilweise gut und wies die Sache zu ergänzender Abklärung an die Verwaltung zurück. Die IV-Stelle holte einen weiteren Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende (vom 31. März 2016) ein. Mit Verfügung vom 31. März 2017 stellte sie fest, dass die ganze Invalidenrente per August 2014 aufgehoben bleibe.