Citation: 1C_661/2018 E. 2

Die Beschwerdeschrift setzt sich mit den Erwägungen und dem Gegenstand des angefochtenen Entscheides nicht auseinander. Insbesondere bestreitet der Beschwerdeführer nicht, dass er innert der von der Vorinstanz angesetzten peremptorischen Nachfristen weder seine Originalunterschrift unter die Beschwerdeeingabe gesetzt, noch den verlangten Kostenvorschuss geleistet hat. Damit ist für das Bundesgericht als Rechtsmittelinstanz nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz die Sachurteilsvoraussetzungen der bei ihr eingereichten Beschwerde zu Unrecht verneint haben sollte. Schon aus diesem Grund ist auf die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; BGE 133 IV 125 E. 1.2 S. 127 f.; Urteile 1C_380/2015 E. 1; 1C_489/2010 E. 1). Im übrigen wäre hier auch kein besonders bedeutender Fall im Sinne von Art. 84 Abs. 1-2 BGG ersichtlich.