Citation: U 405/04 20.04.2005 E. 2

Gemäss der übereinstimmenden und nach Lage der medizinischen Akten zutreffenden Auffassung von Parteien und Vorinstanz stellt das Unfallereignis vom 16. April 2001 für die seither bestehenden, mit Behandlungsbedürftigkeit und Arbeitsunfähigkeit verbundenen Beschwerden zumindest eine Teilursache dar, was für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs genügt (vgl. BGE 119 V 338 Erw. 1 in fine mit Hinweis und 341; RKUV 2003 Nr. U 489 S. 358 Erw. 3.2). Dass dieser Zusammenhang durch Erreichen des status quo ante vel sine dahingefallen und der Anspruch auf weitere Leistungen deswegen zu verneinen wäre (vgl. RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. Erw. 3b und 1992 Nr. U 142 S. 75 f. Erw. 4b), macht der Unfallversicherer nicht geltend. Er begründet die Einstellung der Leistungen vielmehr damit, es fehle am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 16. März 2001 und der noch bestehenden Symptomatik, und wird darin von der Vorinstanz bestätigt. Demgegenüber bejaht der Beschwerdeführer die Adäquanz.