Citation: 5A_877/2017 E. 3.3.1

3.3.1. So verlangt er vor Bundesgericht erneut die Korrektur der Positionen Nr. 1 und 2 der Pfändungsurkunde. Er habe letztmals 2013 ein Honorar als Verwaltungsrat der C.________ AG und von der C.________ Holding AG nie ein Honorar oder eine Entschädigung bezogen. Zudem sei auch die Position Nr. 3 der Pfändungsurkunde falsch; seine Darlehensforderung gegenüber der C.________ AG in Liq. laute auf Fr. 3 Mio. statt nur auf Fr. 2 Mio. wie protokolliert. Seiner Ansicht nach hatte das Betreibungsamt den massgeblichen Sachverhalt in nicht nachvollziehbarer Weise festgestellt und die entscheidenden Dokumente falsch ausgelegt. Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer die Bedeutung des Forderungsbeschriebs erläutert, wonach es einzig um die Identifikation der gepfändeten Forderung gehe. Die Vorinstanz hat die erstinstanzliche Erwägung wiedergegeben, mit welcher dem Beschwerdeführer die Bedeutung des Beschriebs der Forderung mit Schätzwert von Fr. 1.-- erläutert werde. Dem Beschwerdeführer erwachse kein Nachteil, womit er kein schutzwürdiges Interesse an einer Korrektur habe. Dass die Ansprüche auf ein Honorar als Verwaltungsrat grundsätzlich bestehe, sei nicht von der Hand zu weisen. Auch in Bezug auf die strittige Höhe der Darlehensforderung erweise sich der Einwand des Beschwerdeführers als unbegründet. Er beziehe sich für seinen Standpunkt auf ein Pfändungsprotokoll eines vorangegangenen Verfahrens, welches drei Darlehensforderungen aufführe. Er hätte den Zusammenhang seiner verschiedenen Forderungen im Einzelnen aufzeigen und auf diese Weise Klarheit schaffen müssen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern ihm aus den genannten Positionen der Pfändungsurkunde - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - ein persönlicher Nachteil erwachsen könnte. Er genügt auch in der Sache den Begründungsanforderungen nicht. Aus seinen Darlegungen geht nicht hervor, inwiefern der Sachverhalt willkürlich sein sollte, aufgrund dessen das Betreibungsamt die gepfändeten Forderungen bestimmt hatte. Damit kann auf die Kritik des Beschwerdeführers an den Positionen Nr. 1, 2 und 3 der Pfändungsurkunde insgesamt nicht eingetreten werden.