Citation: 5A_999/2021 E. 4

Die Beschwerde an das Bundesgericht entspricht zu einem grossen Teil wörtlich der Beschwerde an das Kantonsgericht oder wurde nur marginal umformuliert. Auf diese Weise setzen sich die Beschwerdeführer gerade nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Eine solche Beschwerdebegründung genügt Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.). Im Übrigen erschöpft sich die Beschwerde in einer Darstellung aus Sicht der Beschwerdeführer ohne Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.