Citation: 5A_663/2016 E. D

Am 14. September 2016 hat die A.________ AG (Beschwerdeführerin) Beschwerde in Zivilsachen, eventuell subsidiäre Verfassungsbeschwerde, an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Abweisung des Rechtsöffnungsgesuchs. Am 12. Oktober 2016 hat die Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung ersucht. Nachdem sich die B.________ GmbH (Beschwerdegegnerin) dem Gesuch widersetzt und das Obergericht auf Vernehmlassung verzichtet hat, ist der Beschwerde mit Präsidialverfügung vom 24. Oktober 2016 aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. In der Sache verlangt die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort vom 17. März 2017, die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei. Das Obergericht hat auf Vernehmlassung verzichtet.