Citation: 8C_157/2024 E. 3

In der an die Vorinstanz gerichteten, dem Bundesgericht am 7. März 2024 weitergeleiteten Eingabe vom 20. Februar 2024 (Poststempel) äussert der Beschwerdeführer seine Enttäuschung über den kantonalgerichtlichen Verfahrensausgang; er bedauert, dass die Vorinstanz in seinem Fall nicht von der aktuell geltenden Rechtsprechung abgewichen ist und stellt in Aussicht, die Angelegenheit u.a. einem Rechtsanwalt vorzulegen. Zwischenzeitig ist die 30-tägige Rechtsmittelfrist abgelaufen (Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 44-48 BGG). Beim Bundesgericht ist keine weitere Eingabe eingegangen. Ob der Beschwerdeführer mit der an das Bundesgericht weitergeleiteten Eingabe überhaupt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil vom 23. Januar 2024 führen wollte, ist fraglich. Dies braucht indessen nicht abschliessend beantwortet zu werden, da die Eingabe die eingangs geschilderten Mindestanforderungen an eine sachbezogene Beschwerdebegründung ohnehin nicht erfüllt. Inwiefern das vorinstanzliche Urteil auf einer willkürlichen Beweiswürdigung (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) beruhen oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll, wird darin nämlich nicht dargelegt. Ebenso wenig ist ausgeführt, inwiefern ein anderer Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt worden sein könnte. Hätte der Beschwerdeführer die Überprüfung der aktuell geltenden Rechtsprechung durch das Bundesgericht gewollt, hätte er näher darlegen müssen, inwiefern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sein sollen (Näheres dazu: BGE 147 V 342 E. 5.5.1 mit Hinweisen).