Citation: 1C_562/2024 E. 2

In der Sache macht der Beschwerdeführer zunächst geltend, die Vorinstanz sei in Willkür verfallen (Art. 9 BV) und habe das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie ohne Begründung davon ausging, das kantonale Datenschutzgesetz sei nicht anwendbar. Wie soeben ausgeführt, hat die Vorinstanz zu Recht angenommen, dieser Erlass sei nicht anwendbar und verfällt somit nicht in Willkür. Im Übrigen hat die Präsidentin des Verwaltungsgerichts zwar nicht detailliert ausgeführt, wieso das kantonale Datenschutzgesetz nicht anwendbar ist; der Beschluss war jedoch so abgefasst, dass es dem Beschwerdeführer ohne Weiteres möglich war, dessen Tragweite zu erkennen und die Nichtanwendung des kantonalen Datenschutzgesetzes vor dem Bundesgericht zu rügen (vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen). Es liegt also auch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor