Citation: 8C_228/2022 E. 1

Im angefochtenen vorinstanzlichen Urteil war der Anspruch der Beschwerdeführer und des C.________ auf unentgeltliche Verbeiständung resp. auf eine Parteientschädigung im Verwaltungsbeschwerdeverfahren streitig. Es handelt sich dabei um einen Endentscheid, da die im Rahmen des Verwaltungsbeschwerdeverfahrens noch umstrittenen materiellen Fragen (Anspruch auf materielle Hilfe) definitiv beurteilt worden sind (vgl. dazu BGE 139 V 600 E. 2.2). Angefochten ist weiter der Anspruch auf eine Parteientschädigung im kantonalen Beschwerdeverfahren. In beiden Punkten steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen. Die Verfassungsbeschwerde als subsidiäres Rechtsmittel ist damit unzulässig (Art. 113 BGG e contrario; Urteil 9C_307/2014 vom 15. Juli 2014 E. 1).