Citation: 7B.66/2005 30.05.2005 E. 1

1.1 Mit Verfügungen vom 5. Januar 2005 setzte das Betreibungsamt Zürich 10 der X.________ AG in Liquidation eine Frist von 10 Tagen, um für die Fortsetzungsbegehren in den gegen Y.________ und Z.________ eingeleiteten Betreibungen Nrn. 1 und 2 je einen Kostenvorschuss von Fr. 31.-- zu zahlen, andernfalls die entsprechenden Begehren als zurückgezogen betrachtet würden. Gegen diese Verfügungen reichte die X.________ AG in Liquidation beim Bezirksgericht Zürich als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter Beschwerde ein. Mit Beschluss vom 3. Februar 2005 trat das Bezirksgericht auf das Rechtsmittel nicht ein, da die Beschwerdeführerin nicht hinreichend dargelegt habe, warum die vom Betreibungsamt Zürich 10 verlangten Kostenvorschüsse im Sinne von Art. 68 SchKG nicht geschuldet seien. Wegen Mutwilligkeit wurden der Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten von Fr. 259.-- gestützt auf Art. 20a SchKG auferlegt. Der Weiterzug der Sache an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen hatte keinen Erfolg. Mit Beschluss vom 11. März 2005 wurde der Rekurs abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden konnte. Wegen Mutwilligkeit wurden die Gerichtsgebühren von Fr. 528.-- der Rekurrentin auferlegt. 1.2 Mit Beschwerde vom 12. April 2005 hat die X.________ AG in Liquidation die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt nebst acht weiteren Anträgen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids.