Citation: 8C_181/2015 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht gestützt auf Art. 19 Abs. 1 UVG sowie BGE 134 V 109 E. 3 f. S. 112 ff. geltend, von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung habe über den 30. November 2013 hinaus noch eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustands erwartet werden können. Entgegen der vorinstanzlichen Beweiswürdigung sei PD Dr. med. I.________, Chefarzt des Zentrums J.________ für Schmerzmedizin, gemäss Bericht vom 24. Mai 2013 davon ausgegangen, mit gezielt durchzuführenden Therapien könne "ein aktiver, hilfsmittelfreier Gang mit deutlich reduzierter Schmerzstärke" realisiert werden. Weiter habe das kantonale Gericht den psychischen Gesundheitszustand in Verletzung des ihr obliegenden Untersuchungsgrundsatzes nicht abgeklärt. Schliesslich habe es zu Unrecht nicht geprüft, ob die Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung im Zeitpunkt des Fallabschlusses abgeschlossen waren.