Citation: 4A_624/2014 E. 5.5

5.5. Die Vorinstanz hat Art. 16 IPRG nicht verletzt, wenn sie aufgrund der übereinstimmenden Darlegungen der Parteien zum englischen Recht - die beide Parteien mit Gutachten stützten - und nach entsprechender Würdigung dieser Darlegungen den konkreten Streitfall entschied. Es ist weder ersichtlich noch dargetan, dass sie dabei methodisch nicht die massgebenden Prinzipien des einschlägigen ausländischen Rechts beachtet hätte. Soweit die Beschwerdeführerin im Übrigen die Feststellungen der Vorinstanz zum Prozesssachverhalt - namentlich zur Auslegung der Parteivorbringen - rügt, genügen ihre Vorbringen den prozessualen Anforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht. Die Beschwerde gegen die Dispositiv-Ziffern 1 und 2 des angefochtenen Urteils ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.