Citation: 6B_571/2020 E. A

Das Regionalgericht Emmental-Oberaargau sprach A.________ mit Urteil vom 20. Oktober 2017 der mehrfachen Veruntreuung und der mehrfachen Urkundenfälschung, je begangen in der Zeit vom 1. Januar 2006 bis 26. Juni 2013 zum Nachteil der B.________ GmbH, schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 15 Monaten. Die Zivilklage der B.________ GmbH hiess es dem Grundsatz nach gut und verwies sie im Übrigen auf den Zivilweg. Das Obergericht des Kantons Bern bestätigte am 21. November 2019 auf Berufung von A.________ und Anschlussberufung der B.________ GmbH das erstinstanzliche Urteil, soweit angefochten. A.________ war bei der B.________ GmbH als Bierbrauer und Geschäftsführer tätig. Das Obergericht hält für erwiesen, dass er bei der B.________ GmbH Bier und Bargeld veruntreute.