Citation: 8C_108/2015 E. 4.2

4.2. Mit Blick auf den Unfall vom 19. November 2004 hält die Vorinstanz fest, bildgebend dokumentiert sei eine Fehlform/-haltung des oberen Achsenskeletts, die ätiologisch nicht sicher zugeordnet werden könne und gemäss rheumatologischer Beurteilung des Gutachtens der Begutachtungsstelle G.________ vom 22. März 2010 nicht ohne weiteres als unfallkausal zu betrachten sei. Unfallbedingte gesundheitliche Beeinträchtigungen, die auf ein organisches Substrat im Sinne bildgebend oder sonst klar nachweisbarer struktureller Veränderungen der Wirbelsäule zurückzuführen wären, hätten sich aufgrund der medizinischen Akten nicht gezeigt.