Citation: 1A.257/2005 24.01.2006 E. G

Gegen die Schlussverfügung, die ihr vorangegangenen Zwischenverfügungen, die Zwischenverfügung vom 19. August 2005 über die Aufrechterhaltung der Kontensperren sowie die Verfügungen zur Verweigerung der Akteneinsicht haben die Firma AX.________, Firma BX.________ und Firma CX.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, die angefochtenen Verfügungen seien aufzuheben, soweit nicht ihre Nichtigkeit festgestellt werde, und es sei dem Rechtshilfeersuchen der Russischen Föderation nicht zu entsprechen. Die Bundesanwaltschaft sei anzuweisen, unverzüglich die Sperre der Bankkonten der Beschwerdeführerinnen bei der Bank E.________ aufzuheben und die Kontounterlagen vollumfänglich der Bank E.________ oder der jeweiligen Kontoinhaberin zurückzugeben. Eventualiter sei die Schlussverfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Sperre der Bankkonten auf maximal sechs Monate zu befristen. In verfahrensmässiger Hinsicht verlangen die Beschwerdeführerinnen insbesondere Einsicht in die Schreiben der Bundesanwaltschaft bzw. des Bundesamts für Justiz an die Russischen Behörden vom 7. und 20. November 2003, 26. und 31. März 2004, 2., 5., 7. und 21. April 2004, 18. Mai 2004, 17., 24. und 28. Juni 2004 und 6. Juli 2005. Zudem sei ihnen Einsicht in das Aktenverzeichnis des Rechtshilfeverfahrens zu gewähren und Frist anzusetzen, um gegebenenfalls weitere Akten zur Einsichtnahme zu bezeichnen. Danach sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen, um den Beschwerdeführerinnen Gelegenheit zu geben, sich zu den eingesehenen Akten zu äussern.