Citation: 2C_219/2019 E. 7.5.1

7.5.1. In Erinnerung zu rufen ist mit Blick auf die nachfolgende Prüfung dieser Rüge vorab, dass die vorinstanzlichen Feststellungen über die äusseren Umstände sowie das Wissen und Wollen der an den strittigen "Kommissionsverträgen" beteiligten Personen für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. auch BGE 138 III 659 E. 4.2.1 S. 666 f.; 132 III 626 E. 3.1 S. 632; 132 III 24 E. 4 S. 28). Eine Korrektur der entsprechenden Feststellungen durch das Bundesgericht käme nur in Frage, wenn die entsprechenden Feststellungen als "offensichtlich unrichtig" (vgl. E. 2.1 hiervor) und damit als willkürlich qualifiziert werden müssten (BGE 140 III 115 E. 2 S. 117; 135 III 397 E. 1.5).