Citation: 5D_134/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin beklagt sich über die Qualität der Walliser Justiz und verlangt besser ausgebildete Juristen. Das Bundesgericht ist jedoch nicht allgemeine Aufsichtsbehörde über die Walliser Justiz und kann deshalb darauf nicht eingehen. Gegen die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung bzw. die entsprechenden Erwägungen des Kantonsgerichts erhebt die Beschwerdeführerin keine Einwände. Vielmehr beschränkt sie sich auf die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde. Da ihr keine Gerichtskosten auferlegt worden sind und sie sich vor Kantonsgericht auch nicht hat vertreten lassen, ist sie durch diesen Punkt jedoch gar nicht beschwert (Art. 115 lit. b BGG). Daran ändert nichts, dass das Kantonsgericht darauf hingewiesen hat, dass sie künftig bei gleich gelagerten Fällen mit Kosten rechnen müsse. Im Übrigen behauptet sie zwar, ihre Beschwerde sei nicht aussichtslos gewesen, begründet dies jedoch nicht in einer den Rügeanforderungen (oben E. 2) genügenden Weise. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und zudem offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).