Citation: 5A_970/2018 E. 3

Die Beschwerdeführerin geht mit keinem Wort darauf ein, dass ihre Beschwerde an das Obergericht ungenügend begründet war. Stattdessen macht sie geltend, dass Schatzungen meist zu tief ausfallen und den Verkehrswert selten bis nie erreichen, dass vorliegend nur rund zwei Drittel des Schatzungspreises erzielt worden seien, dass bei einem Freihandverkauf wesentlich mehr erzielt werden könnte, dass die Grundstücke zu einem Preis in der Höhe der Schulden versteigert worden seien, dass dies auf illegale Preisabsprachen hindeute, dass die Beschwerdegegnerin ihr inzwischen einen Rückkauf für rund Fr. 3 Mio. angeboten habe, was Übervorteilung darstelle, dass ihre Notlage ausgenutzt worden sei und sie mittel- und obdachlos werde. Bei alldem übergeht sie, dass das Bezirksgericht und das Obergericht (in der Eventualerwägung) ähnliche Einwände bereits verworfen haben, wobei ihr das Obergericht vorgehalten hat, für ihre Behauptungen keine Beweismittel genannt oder eingereicht zu haben. Sie bestreitet weder, dass es an ihr gelegen hätte, bei der Feststellung des Sachverhalts mitzuwirken, noch macht sie geltend, dass sie dies entgegen der obergerichtlichen Beurteilung effektiv getan hätte. Schliesslich liegt es nicht am Bundesgericht, das Geschäftsgebaren der Beschwerdegegnerin zu untersuchen oder eine entsprechende Anzeige entgegenzunehmen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.