Citation: 5A_780/2021 E. 1

Die nicht miteinander verheirateten und getrennt lebenden rubrizierten Parteien haben den 2011 geborenen Sohn C.________. Nach zahlreichen vorangegangenen Interventionen und Massnahmen brachte ihn die KESB Frauenfeld am 14. August 2018 unter Entzug des mütterlichen Aufenthaltsbestimmungsrechts und der mütterlichen elterlichen Sorge in schulischen Belangen in der Schule D.________ unter; sodann entzog sie am 19. Dezember 2018 auch die elterliche Sorge in medizinischen Belangen. Nach verschiedenen Eingaben, Rechtswegen und Abklärungen entzog die KESB der Mutter mit Entscheid vom 31. März 2021 das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die elterliche Sorge in schulischen Belangen, brachte C.________ in der Schule D.________ unter, wies die weiteren Anträge der Mutter und der Beiständin ab und genehmigte den Beistandsbericht vom 30. März 2020. In teilweiser Gutheissung der mütterlichen Beschwerde modifizierte das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 11. August 2021 die Kostenregelung, wies die Beschwerde im Übrigen jedoch ab. Dagegen wendet sich die Mutter, nunmehr ohne anwaltliche Vertretung, mit Eingabe vom 23. September 2021 erneut an das Bundesgericht.