Citation: 2C_22/2023 E. 8

Was die ebenfalls wenig substanziiert gerügte Verletzung des nach Art. 8 EMRK geschützten Privatlebens anbelangt, so ist der Beschwerdeführer, unabhängig von der (legalen) Aufenthaltsdauer, nicht hinreichend integriert (vgl. E. 6.3), um aus Art. 8 EMRK einen Anspruch auf Bewilligungserteilung geltend machen zu können (BGE 144 I 266 E. 3.4, Urteil 2C_797/2022 vom 22. März 2023). Zudem erweist sich die Verweigerung der Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach dem bisher Gesagten auch als verhältnismässig und damit als vereinbar mit Art. 8 EMRK, sofern dessen Anwendungsbereich vorliegend überhaupt eröffnet ist (vgl. Urteile 2C_834/2022 vom 1. Juni 2023 E. 5.2; 2C_145/2022 vom 6. April 2022 E. 7).