Citation: 2A.516/2003 31.10.2003 E. 1

Der 1960 in der Schweiz geborene österreichische Staatsangehörige A.________ wurde seit 1977 mehrmals in den Kantonen Bern und Solothurn wegen diverser Delikte mit mehrmonatigem Gefängnis bestraft. Aufgrund einer Verurteilung durch ein französisches Gericht zu acht Jahren Gefängnis im Jahre 1989 sass er fünf Jahre in Frankreich ein. In der Folge erhielt er in der Schweiz eine jährlich verlängerte Aufenthaltsbewilligung. Ab Mai 1996 befand er sich in der Schweiz in Untersuchungshaft und anschliessend im Strafvollzug; wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde er 1998 im Kanton Solothurn zu zwei Jahren Zuchthaus und 1999 im Kanton Aargau zu insgesamt neun Jahren Zuchthaus verurteilt. Kurz vor der vorzeitigen Entlassung aus dem Strafvollzug am 1. August 2003 verfügte das Amt für öffentliche Sicherheit des Kantons Solothurn, dass die Aufenthaltsbewilligung von A.________ nicht verlängert werde und er nach Österreich auszuschaffen sei. Die von A.________ hiegegen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn erhobene Beschwerde wurde am 1. Oktober 2003 abgewiesen. Am 27. Oktober 2003 hat A.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung "zu verlängern".