Citation: 5A_1/2010 26.01.2010 E. 7

Nach dem Gesagten ist nicht dargetan, dass der obergerichtliche Entscheid gegen Bundesrecht verstosse. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. So, wie sie - von dem durch einen Rechtsanwalt vertretenen Beschwerdeführer - begründet worden ist, erschien sie von vornherein als aussichtslos. Das Gesuch des Beschwerdeführers, ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, ist daher abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG). Angesichts der prekären finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers ist von der Erhebung von Gerichtskosten jedoch abzusehen (Art. 65 Abs. 2 und Art. 66 Abs. 1 BGG).