Citation: U 8/06 13.03.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt schliesslich vor, die SUVA habe am 4. Februar 2005 dem behandelnden Zahnarzt Kostengutsprache erteilt, worauf sie zu behaften sei. Indessen räumt er selber ein, dass es dabei um eine Anfrage zum zahnärztlichen Befund und den mutmasslichen Kosten der Behandlung des Zahnschadens ging, wobei das Schreiben den Vermerk enthielt, es sei die Kostengutsprache der SUVA abzuwarten, "soweit nicht sofort Massnahmen zu treffen sind". Mit diesem Zusatz hat die SUVA lediglich zum Ausdruck gebracht, dass eine Übernahme der zahnärztlichen Kosten nicht ausgeschlossen ist, wenn die Behandlung dringlich durchgeführt werden muss. Inwieweit daraus ein Anspruch aus dem Grundsatz von Treu und Glauben auf medizinische Behandlung herzuleiten ist, ist nicht ersichtlich und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht dargelegt.