Citation: 1C_404/2019 E. 5

Auch wenn die Begründung der Beschwerden an das Bundesgericht den Anforderungen von Art. 42 BGG genügen würde und auf die Eingaben einzutreten wäre, könnten sie nicht gutgeheissen werden. Das Verwaltungsgericht hat die beiden bei ihm anhängig gemachten Beschwerden nämlich abgewiesen, weil es (ähnlich wie das Bundesgericht in den vorliegenden Verfahren) zum Schluss gelangt ist, der Beschwerdeführer habe seiner Begründungspflicht nicht genügt. Es hat befunden, das Departement habe dessen Rechtsmittelbefugnis verneint, weil er nicht dargelegt habe, inwiefern er von den interessierenden Verkehrsbeschränkungen mehr als irgendein Dritter betroffen sei und insbesondere nicht ausführe, dass er die fraglichen Strassen regelmässig benütze. Dies bestreitet der Beschwerdeführer nicht. Er behauptet insbesondere nicht, die Vorinstanz habe den (Prozess-) Sachverhalt insofern offensichtlich unrichtig festgestellt und dies ist auch nicht ersichtlich. Damit ist das Bundesgericht an die diesbezüglichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Bei dieser Sachlage ist es nicht zu beanstanden, wenn dieses die Legitimation des Beschwerdeführers als nicht dargetan erachtet und den Nichteintretensentscheid des Departements für rechtmässig befunden hat.