Citation: 6P.18/2004 06.05.2004 E. 2

Die Beschwerdeführerin, welche durch den Strassenverkehrsunfall erhebliche Verletzungen erlitten hat, macht geltend, Opfer einer fahrlässigen Körperverletzung gemäss Art. 125 Abs. 1 StGB geworden zu sein. Dieses Delikt richtet sich gegen die körperliche Integrität, weshalb der Beschwerdeführerin Opferstellung im Sinne von Art. 2 Abs. 1 OHG zukommt. Da sie sich überdies am bisherigen Verfahren beteiligt hat und sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 8 Abs. 1 lit. c OHG), ist die Legitimation zur staatsrechtlichen Beschwerde gegeben (BGE 128 I 218 E. 1.1 mit Hinweisen, 120 Ia 101 E. 2a).