Citation: 8C_798/2023 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz hat der Beschwerdeführerin vom 1. November 2019 bis 31. August 2021 eine Viertelsrente zugesprochen und für den Zeitraum vom 1. September bis 31. Dezember 2021 einen Rentenanspruch verneint (Urteilsdispositiv, Ziffer 1, S. 22). Zur Klärung eines allfälligen Leistungsanspruchs ab 1. Januar 2022 hat sie die Sache an die Verwaltung zurückgewiesen, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre und hiernach neu entscheide (Urteilsdispositiv, Ziffer 2, S. 22). Den Erwägungen ist zu entnehmen, dass die Rückweisung zur Veranlassung weiterer medizinischer Abklärungen im Zusammenhang mit möglicherweise seit der Begutachtung durch die B.________ AG eingetretenen gesundheitlichen Verschlechterungen und zur Neuverfügung über den Leistungsanspruch ab dem Zeitpunkt der möglichen Verschlechterung erfolgt ist. Die IV-Stelle ist zudem aufgefordert worden, auf den im Urteil des kantonalen Gerichts festgestellten Status (90 % Erwerb, 10 % Haushalt) abzustellen (vorinstanzliche Erwägung 7, S. 20).