Citation: B 35/04 30.11.2004 E. 2

Wie das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Präsidialverfügung vom 25. März 2004 im Verfahren B 61/02 festgestellt hat, kann die zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft, vertreten durch die Eidgenössische Finanzverwaltung, und der Publica strittige Frage, ob infolge Universalsukzession alle Ansprüche gegenüber der ersten auf die zweite übergegangen sind, nicht im Rahmen eines einzelnen Prozesses zwischen einem Versicherten und der Vorsorgeeinrichtung vorfrageweise entschieden werden. Demnach ist der Antrag auf Parteiwechsel abzuweisen. Dementsprechend lässt sich auch nicht beanstanden, dass das kantonale Gericht einen Parteiwechsel abgelehnt hat. Dasselbe ergibt sich darüber hinaus, weil der Beschwerdegegnerin gegenüber dem vorinstanzlichen Urteil keine weiteren Verpflichtungen erwachsen, nachdem die Verwaltungsgerichtsbeschwerde - wie nachstehend zu zeigen ist - unbegründet ist. Es kann demnach auch davon abgesehen werden, weitere Beteiligte zum Verfahren beizuladen.