Citation: 6B_133/2009 06.04.2009 E. 1

Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland eine Strafuntersuchung wegen Falschbeurkundung und Nötigung eingestellt hat und im angefochtenen Entscheid ein dagegen gerichteter Rekurs abgewiesen wurde. Wie der Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Entscheids zu entnehmen ist, richtet sich die Bescherdelegitimation nach dem Bundesgerichtsgesetz (BGG). Da die Staatsanwaltschaft am kantonalen Verfahren beteiligt war, ist der Beschwerdeführer indessen nicht Privatstrafkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG. Da er durch die angezeigten Straftaten nicht in seiner körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittelbar beeinträchtigt wurde, ist er auch nicht Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 des Opferhilfegesetzes (OHG). Der Geschädigte, der nicht Opfer im Sinne des OHG ist, ist grundsätzlich nicht legitimiert, Beschwerde in Strafsachen zu erheben (BGE 133 IV 228). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.