Citation: 9C_399/2014 E. 4.3

4.3. Die weiteren Einwände vermögen ebenfalls keine Rechtsverletzung durch das kantonale Gericht darzutun. Insbesondere trug es den gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausreichend Rechnung und übte sein Ermessen nicht rechtsfehlerhaft aus, indem es der Beurteilung der Gutachter des Zentrums B.________ folgend die Einschränkung der Leistungsfähigkeit auf 30 % bezifferte. Die Feststellung des Sachverhalts ist bundesrechtskonform und der Entscheid hinreichend begründet. Im hier massgebenden Zeitraum waren die lumboischialgiformen Beschwerden nach den unbestritten gebliebenen Ausführungen des Dr. med. D.________ nur "im Hintergrund" vorhanden und wurden vom Versicherten lediglich als "Nebenaspekt" geschildert. Für den behaupteten häufigen Arbeitsausfall wegen dieser Problematik bestehen keine Anhaltspunkte (zu den hier nicht gegebenen Umständen, unter denen ein - angeblich - höheres Risiko krankheitsbedingter Arbeitsabwesenheit als Abzugsgrund anerkannt werden könnte vgl. Urteil 9C_708/2009 vom 19. November 2009 E. 2.3.2, in: SVR 2010 IV Nr. 28 S. 87 f.). Dass die Vorinstanz auch diesbezüglich auf das Gutachten des Zentrums B.________ abstellte, ist nicht zu beanstanden. Eine weitergehende Beeinträchtigung wegen der symptomatischen Extrasystolie ist nicht ausgewiesen. Der Bericht der Herzpraxis Birseck, Arlesheim, vom 18. Juli 2012, enthält keine entsprechenden Hinweise. Andere Umstände für einen Abzug werden nicht vorgebracht. Damit bleibt es beim angefochtenen Entscheid.