Citation: 2C_335/2018 E. 2

Mit Eingabe vom 18. April 2017 wandte sich A.________ mit einem "Antrag auf unentgeltliche Rechtshilfe für eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (....) gegen das letztgenannte Urteil mit dem Antrag, "dass das Prozessbegehren nicht aussichtslos anzusehen und dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen" sei. Inhaltlich nimmt er Bezug auf den "Akteninhalt" und kritisiert die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Februar 2018; das Urteil vom 10. April 2018 scheint er anfechten zu wollen, doch setzt er sich in keiner Weise mit dessen Erwägungen auseinander. Deshalb wurde er mit Präsidialverfügung vom 20. April 2018 auf die Begründungserfordernisse für eine Rechtsschrift an das Bundesgericht aufmerksam gemacht, verbunden mit dem Hinweis, seine Eingabe dürfte diesen Anforderungen nicht genügen; allein gestützt auf diese Eingabe könne das Bundesgericht darauf nicht eintreten und er - der Beschwerdeführer - müsste vor Ablauf der noch laufenden Rechtsmittelfrist eine verbesserte Beschwerdeschrift nachreichen. Dies tat A.________ bis heute nicht.