Citation: 9C_368/2018 E. 3.2

3.2. Die Einwendungen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG) oder anderweitig bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG) erscheinen zu lassen. Ebenso wenig wird in der Beschwerde begründet, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen sollte (Art. 95 lit. a BGG). Soweit sachbezogen, erschöpfen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers weitgehend in einer im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung sowie einer Schilderung seiner Zusammenarbeit mit B.________, der in Tat und Wahrheit die Leitungsfunktionen in der Gesellschaft wahrgenommen haben soll, ohne dass damit ein konkreter Verstoss gegen bundesrechtliche Normen geltend gemacht würde.