Citation: 6B_1391/2016 E. 5.3

5.3. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, erschöpft sich in einer appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, die zur Begründung der Willkürrüge nicht genügt. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, ihre eigene Sicht der Dinge vorzubringen, ohne darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich sei. Die Behauptung der Beschwerdeführerin, sie habe D.________, der zufälligerweise gerade in M.________ Malerarbeiten ausgeführt habe, beauftragt, in der Post eine Vollmacht zu besorgen, diese von ihrer Mutter im Altersheim unterzeichnen zu lassen und dann nach N.________ zur Beschwerdeführerin zu bringen, ist durch nichts belegt. Entsprechendes gilt für die damit zusammenhängende Behauptung der Beschwerdeführerin, D.________ sei erst sehr kurz vor der Schliessung der Poststelle in N.________ angekommen, weshalb sie (die Beschwerdeführerin) keine Zeit mehr gehabt habe, auf die Postvollmacht beziehungsweise die darin enthaltene Unterschrift zu schauen. Die weitere Behauptung der Beschwerdeführerin, D.________ habe bestätigt, "dass er es war, der die Unterschriften auf der Postvollmacht fälschte" (Beschwerde S. 25 Rz. 45), ist abwegig.