Citation: U 292/05 25.05.2007 E. A

Mit Verfügung vom 30. Juni 2003 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die N.________ (geboren 1968) für die Folgen eines Unfalls vom 26. März 2001, namentlich die nach dem Ereignis eingetretene funktionelle, sensomotorisch inkomplette Tetraplegie, bisher erbrachten Leistungen auf den 31. Juli 2003 ein, weil keine organischen Beschwerden mehr vorlägen, sondern psychische Gründe für das Leiden verantwortlich seien; diese stünden in keinem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zum Unfall. Auf Einsprache hin hielt die SUVA an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 18. Februar 2004).