Citation: 4A_588/2023 E. 3.7

3.7. Im Ergebnis ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Beweis der Vereinbarung einer Rückerstattungspflicht aus einem Darlehensvertrag als nicht erbracht erachtete und die Klage abwies. Sie ist damit zum Schluss gelangt, dass die Geldhingabe vernünftigerweise nicht einzig mit einem Darlehensverhältnis zu erklären ist und der Beweis einer Rückzahlungsverpflichtung scheitert. Damit ist indes der Inhalt der Vereinbarung dieses Rechtsverhältnisses nicht festgestellt. Der Bestand von Rechtsansprüchen aus diesem Rechtsverhältnis war folglich auch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Dem Beschwerdeführer kann insofern nicht gefolgt werden, wenn er vor Bundesgericht erstmalig und ohne Bezug zu entsprechenden Behauptungen oder Feststellungen in den kantonalen Verfahren vorbringt, eine Rückerstattungspflicht der hingegebenen Geldbeträge ergebe sich alternativ aus einer obligatorischen Vereinbarung im Rahmen einer stillen Gesellschaft mit dem Beschwerdegegner.