Citation: I 419/06 25.05.2007 E. 6

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG [vgl. E. 1 hievor]). Dem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ist nicht stattzugeben. Die Beschwerdeführerin wird durch den "Support Sozialdepartement Recht" des Sozialdepartements der Stadt Zürich, handelnd durch Frau lic. iur. B.________, vertreten. Diese Vertretung erfolgt im Rahmen des staatlichen, im Wesentlichen durch Steuergelder finanzierten Aufgabenkreises des stadtzürcherischen "Supports Sozialdepartements"; es wird weder behauptet noch ergibt sich aus den Akten, dass sie gegen Entgelt geschieht, der Beschwerdeführerin mithin durch das Vertretungsverhältnis direkt oder indirekt Auslagen entstehen (vgl. auch BGE 126 V 11). Im Übrigen wäre die unentgeltliche Verbeiständung im letztinstanzlichen Verfahren ohnehin nur patentierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten vorbehalten, wozu die die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unterzeichnende Frau B.________ nicht gehört (Art. 152 Abs. 2 OG; BGE 132 V 200 E. 4.2 S. 201 f.).