Citation: 8C_503/2016 E. A

Der 1982 geborene A.________ arbeitete als Bauarbeiter bei der Bauunternehmung B.________ und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 13. September 2006 schrieb Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, der SUVA, der Versicherte habe per September/Dezember 2005 bei der Arbeit ein chronisch-rezidivierendes und dyshidrosiformes, aktuell keratotisch-rhagadiformes Handekzem entwickelt. Mit Verfügung vom 13. Dezember 2006 erklärte die SUVA den Versicherten für Arbeiten mit Kontakt zu Zement, Chromverbindungen sowie Kobalt und seinen Verbindungen ab 1. September 2006 als ungeeignet. Sie erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Nach Durchführung verschiedener medizinischer Massnahmen und Abklärungen sprach sie dem Versicherten für die Folgen der Berufskrankheit ab 1. Januar 2016 eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 23 % sowie eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Integritätseinbusse von 5 % zu (Verfügung vom 9. Oktober 2015). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 17. Februar 2016).