Citation: H 226/00 27.04.2001 E. 3

3.- Die Beschwerdeführerin bestreitet die beitragsrechtliche Qualifikation der Mieteinkünfte als Erwerbseinkommen nicht mehr. Sie macht vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht einzig und erstmals geltend, das im Betrieb investierte Eigenkapital belaufe sich entgegen Steuermeldung und angefochtener Verfügung nicht auf (aufgerundet) Fr. 9000.-, sondern betrage Fr. 125'969. 75. Dieses neue Vorbringen ist unzulässig (Erw. 1b hievor). Es wäre der Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht ohne weiteres möglich und zumutbar gewesen, bereits im vorinstanzlichen Verfahren Einwände gegen das der Verfügung zugrunde gelegte im Betrieb arbeitende Eigenkapital geltend zu machen. Im Übrigen macht sie auch jetzt nicht geltend, sie hätte gegen die Steuerveranlagung diesbezüglich Einsprache erhoben. Für die Vorinstanz bestand andererseits im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes und weder auf Grund der Parteivorbringen noch auf Grund sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass, an den Angaben in der rechtskräftigen Steuermeldung zu zweifeln. Daran ändert nichts, dass der erneut ins Recht gelegte Buchhaltungsabschluss per 31. Dezember 1994 bereits in den vorinstanzlichen Akten lag. Ohne einen entsprechenden Einwand der Beschwerdeführerin war die Vorinstanz im Hinblick auf ihre relative Bindung an eine rechtskräftige Steuertaxation (Erw. 2) nicht gehalten, von sich aus die Höhe des investierten Eigenkapitals zu überprüfen. Das verspätete Vorbringen der Beschwerdeführerin ist somit nicht geeignet, die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 132 OG erscheinen zu lassen.