Citation: 2A.178/2000 19.01.2001 E. B

B.-Mit Verfügung vom 2. September 1998 lehnte die Fremdenpolizei des Kantons Bern es ab, K.G.________ die bis 10. September 1998 gültige Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, und setzte ihr eine Ausreisefrist an (Wegweisung). Zur Begründung führte sie aus, K.G.________ habe die Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs beim Ehemann erhalten; da sie wegen des Gefängnisaufenthalts von H.G.________ nicht mehr mit diesem zusammen wohne, entfalle ihr Anspruch auf weiteren Aufenthalt; es sei für den Sohn M.G.________ zumutbar, sie ins Ausland zu begleiten. Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde ab und setzte eine neue Ausreisefrist an. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies am 9. März 2000 die Beschwerde gegen den Beschwerdeentscheid der Direktion ab.