Citation: 6B_523/2024 E. 1.10.1

1.10.1. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass die Vorinstanz das Gutachten B.________ und die anderen Gutachten willkürlich würdigt oder Bundesrecht verletzt, indem sie ausführt, beim Beschwerdeführer bestünden schwere psychische Störungen, mit welchen die Anlasstaten in einem ausgeprägten Zusammenhang stünden (Beschluss S. 45), bei ihm sei mittel- bis langfristig von einem überdurchschnittlich hohen Risiko für die Begehung erneuter Sexualstraftaten an Kindern auszugehen, womit die für die Verwahrung vorausgesetzte hohe Rückfallwahrscheinlichkeit vorliege (Beschluss S. 50), und es sei von einer ausgewiesenen langfristigen Untherapierbarkeit des Beschwerdeführers auszugehen (Beschluss S. 61). Dass diese Beurteilung der Vorinstanz Bundesrecht verletzt, ist denn auch nicht ersichtlich.