Citation: 2C_1043/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Die vorinstanzliche Begründung, weshalb in Abweichung vom Staatsratsentscheid vom 2. April 2020 die Beschwerdeführerin und nicht die C.________ AG Rechnungsadressatin sei, ist nicht nachvollziehbar. Die Vorinstanz erwägt, mit Fusionsvertrag vom 27. Juni 2012 seien die Aktiven und Passiven der damaligen F.________ AG, auf die vormals als E.________ AG firmierende, übernehmende Beschwerdeführerin übergegangen, sodass sie die Adressatin der mit Verfügung vom 6. November 2014 gestellten Rechnung sei (vgl. E. 1 des angefochtenen Urteils). Die seit der Fusion vom 27. Juni 2012 neuerdings als A.________ AG firmierende, übernehmende Beschwerdeführerin beanstandet vorliegend zu Recht, dass der Fusionsvertrag vom 27. Juni 2012 die der D.________ AG erteilte Konzession (vgl. E. 3.2 hiervor) nicht erfasse, da diese Gesellschaft an der Fusion nicht beteiligt gewesen sei.