Citation: 2C_972/2020 E. 3.2.1

3.2.1. Wenn die Vorinstanz davon ausgegangen ist, dass die Ehefrau nicht in einer hinreichend schweren Weise andauernd grundlegende, verfassungs- und menschenrechtlich relevante Positionen des Beschwerdeführers verletzt hat, ist dies - gestützt auf den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. vorstehende E. 2.1) - nicht offensichtlich unhaltbar: Der Beschwerdeführer machte geltend, seine Gattin habe Rechnungen nicht bezahlt, obwohl er ihr die Mittel hierzu gegeben habe; sie habe zudem Krankenkassengelder, die ihm zugestanden hätten, für sich gebraucht; im Herbst 2017 habe sie das Internet ausgeschaltet und das Passwort geändert, sodass er mit seinen Eltern vom Bahnhof aus habe telefonieren müssen. Am 17. September 2017 habe die Gattin ihm schliesslich den Autoschlüssel wegnehmen wollen, wobei sie im Gerangel versucht habe, ihn die Treppe hinunterzustossen; zudem habe sie ihn gekratzt.