Citation: 2A.531/2000 15.01.2001 E. 1

1.-A.B.________ besitzt seit 1964 einen KollektivFahrzeugausweis und die Händlerschilder BL ***-U. Eine Überprüfung der Räumlichkeiten und Betriebseinrichtungen seiner Garage in X.________ im September 1995 und Nachkontrollen im Oktober 1995 sowie im Dezember 1996 ergaben, dass die gesetzlichen Minimalanforderungen für die Erteilung eines Kollektiv-Fahrzeugausweises nicht mehr erfüllt waren. Am 25. März 1999 wurde das Grundstück, auf dem die Garage B.________ steht, betreibungsamtlich versteigert. In der Folge verfügte die Motorfahrzeugkontrolle des Kantons Basel-Landschaft am 23. August 1999 den bedingten Entzug des Ausweises und der Händlerschilder. Die hiergegen erhobene Beschwerde wurde am 25. Januar 2000 vom Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft abgewiesen. Desgleichen wies das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft die Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrats am 30. August 2000 ab und ordnete an, Ausweis und Schilder seien bis spätestens 31. Oktober 2000 bei der Motorfahrzeugkontrolle abzugeben, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen bis dahin nicht erfüllt seien. A.B.________ wies mit Eingabe vom 26. Oktober 2000 an das Verwaltungsgericht das Urteil als "unakzeptabel" zurück. Das Verwaltungsgericht leitete das Schreiben zusammen mit einer weiteren Eingabe B.________ vom 17. November 2000 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiter. Das Bundesgericht nahm beide Eingaben als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegen. Es untersagte mit Formularverfügung vom 24. November 2000 alle Vollziehungsvorkehrungen bis zum Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung. Dieses wird mit dem heutigen Urteil in der Sache gegenstandslos. Der Beschwerdeführer hat um unentgeltliche Rechtspflege ersucht.