Citation: 6B_1327/2018 E. 3.4

3.4. Das angefochtene Urteil verletzt in diesem Punkt kein Bundesrecht. Was der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz einwendet, erschöpft sich weitgehend in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht praxisgemäss nicht eintritt. Dem Sachgericht steht bei der Beweiswürdigung ein weiter Spielraum des Ermessens zu (BGE 129 IV 6 E. E. 6.1). Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur ein, wenn jenes offensichtlich unhaltbare Schlüsse zieht, erhebliche Beweise übersieht oder solche willkürlich ausser Acht lässt (BGE 140 III 264 E. 2.3; 135 II 356 E. 4.2.1). Der Beschwerdeführer hätte mithin darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen genügt seine Beschwerde in weiten Teilen nicht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen vielmehr darauf, seine bereits im kantonalen Verfahren vorgetragene Sichtweise darzulegen und die Argumente zu benennen, welche gegen seine Täterschaft bzw. für eine Täterschaft von B.________ sprechen sollen. So mag zutreffen, dass der Mitangeklagte Y.________ die seit Beginn des Verfahrens gegen B.________ erhobenen Anschuldigungen bis zur Änderung seiner Aussagen in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung über vier Jahre aufrecht erhalten hat. Daraus lässt sich aber nicht zwingend ableiten, die Änderung der Aussagen sei nicht glaubwürdig und Y.________ beschuldige den Beschwerdeführer wider besseres Wissen falsch. Daran ändert nichts, dass die belastenden Aussagen bezüglich B.________ detailreich gewesen und Spezialwissen enthalten haben sollen (Beschwerde S. 12). Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, B.________ sei von der Versicherung für den erlittenen Schaden entschädigt worden und habe ebenfalls einen finanziellen Vorteil erlangt (Beschwerde S. 13 ff.). All dies genügt indes für den Nachweis von Willkür nicht. Im Übrigen bildet die in Bezug auf B.________ ergangene Einstellungsverfügung vom 11. März 2016 nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Nichts anderes gilt, soweit der Beschwerdeführer die Feststellungen der Vorinstanz in Bezug auf den Umzug der Plattensammlung und den Versicherungsabschluss, seine finanzielle Situation, die Schliessverhältnisse am Tatobjekt sowie die Abläufe am Tattag als willkürlich rügt. Zunächst beruft sich der Beschwerdeführer für die Kündigung am alten Lagerort nur auf seine eigenen Aussagen. Ausserdem ändert der Umstand, dass sich in den Akten keine Hinweise darauf finden, dass er auf den Versicherungsabschluss gedrängt hätte, nichts daran, dass er sich mehrfach nach der Versicherungsdeckung erkundigt und die ausstehenden Prämien für die Versicherung nachbezahlt hat. Im Weiteren geht auch nicht über eine appellatorische Kritik hinaus, was der Beschwerdeführer in Bezug auf die "augenfällige" bzw. "unfassbare" zeitliche Nähe zwischen Versicherungsabschluss bzw. Deckungszusage und Brandfall ausführt. Ob diese zeitliche Nähe bei einer Tathypothese B.________ viel eher erklärbar wäre, kann offenbleiben (Beschwerde S. 20). Schliesslich ist nicht ersichtlich, inwiefern das angefochtene Urteil in Bezug auf die Feststellung der finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers unhaltbar sein soll. Die Vorinstanz legt diese minutiös dar. Die Einwendungen, welche der Beschwerdeführer hiegegen erhebt, beruhen zum Teil auf blossen, nicht näher erhärteten Berechnungen (Beschwerde S. 23 ff.) und lassen jene nicht als willkürlich erscheinen. Im Übrigen wertet die Vorinstanz die finanzielle Situation des Beschwerdeführers lediglich als ein starkes Indiz unter anderen für seine Verwicklung in den Brandfall (angefochtenes Urteil S. 41). Selbst wenn davon auszugehen wäre, die Vorinstanz habe die wirtschaftlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers nicht in allen Teilen richtig gewürdigt, führte dies nicht zwingend zur Aufhebung des angefochtenen Urteils, zumal das Beweisergebnis in seiner Gesamtheit nicht offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel an der Täterschaft des Beschwerdeführers hinterlässt. Auch in diesem Kontext beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf darzutun, dass der Entscheid der Vorinstanz vor dem Hintergrund der Tatsache, dass B.________ ein mögliches Tatmotiv gehabt habe, falsch sei. Insbesondere vermag auch nicht, was er gegen die Würdigung des von ihm um 21.47 Uhr an B.________ gesendeten SMS vorbringt (Beschwerde S. 29 f.), zu belegen, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig wäre und sich ein anderer Schluss geradezu aufdrängen würde. Insgesamt mag zutreffen, dass auch Gründe vorliegen, welche ein alternatives Tatgeschehen mit einer anderen Täterschaft als möglich erscheinen lassen (Beschwerde S. 10 f., 13 ff.). Doch genügt nach ständiger Praxis für die Begründung von Willkür nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei nicht übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint (BGE 144 V 50 E. 4.2; 143 IV 241 E. 2.3.1; je mit Hinweisen). Willkür liegt, wie ausgeführt (E. 3.3), nur vor, wenn die Feststellung des Sachverhalts offensichtlich unhaltbar ist. Dies ist hier nicht der Fall.