Citation: 4A_356/2017 E. 3.4.2

3.4.2. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin nicht hinreichend aufzeigt, inwiefern der in einem bestimmten Zeitpunkt angefallene ausserordentliche Beitrag im Rahmen notwendiger Massnahmen zur finanziellen Gesundung der Pensionskasse in der Jahresrechnung offensichtlich nicht wie erfolgt hätte verbucht werden dürfen, verkennt sie wie bereits im Zusammenhang mit ihrer Gehörsrüge, dass das Schiedsgericht ihren Einwand, wonach sich der ausserordentliche Pensionskassenbeitrag 2013 auf frühere Perioden beziehe, verworfen hat, indem es im Hinblick auf die Verrechenbarkeit nach dem 2009 Agreement als nicht massgebend erachtete, wann die betroffenen Arbeitnehmer ihre Arbeit ausführten. Selbst wenn die Ansicht der Beschwerdeführerin aus buchhalterischer Sicht zutreffen sollte, würde dies im Ergebnis nichts ändern, erachtete es das Schiedsgericht doch im Hinblick auf die anteilsmässige Belastung in Auslegung des 2009 Agreements als nicht massgebend, dass die fraglichen Arbeiten in früheren Perioden ausgeführt wurden. Soweit die Beschwerdeführerin in der Folge vorbringt, das Schiedsgericht habe Art. 5.6 und Art. 9 des 2009 Service Agreement zu Unrecht nicht angewendet, erschöpfen sich ihre Ausführungen in unzulässiger Kritik am angefochtenen Entscheid. Die Rüge stösst auch in dieser Hinsicht ins Leere.