Citation: 1P.669/2002 20.01.2003 E. C

Gegen diesen abweisenden Entscheid gelangt X.________ mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 30. Dezember 2002 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils vom 26. November 2002 und die umgehende Haftentlassung. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 10 Abs. 2 und Art. 31 Abs. 1 BV sowie einen Verstoss gegen Art. 5 Ziff. 3 EMRK. Er habe auf die Fragen des Untersuchungsrichters vom 30. November 2002 hin mit Schreiben vom 7. Dezember 2002 versprochen, gegen niemanden Gewalt anzuwenden, auch wenn er das Sorgerecht für seinen unehelichen Sohn nicht erhalten sollte. Bei dieser Erklärung handle es sich um ein echtes Novum, welches im Rahmen der freien Kognition bei der Prüfung der Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu berücksichtigen sei. Mit Schreiben vom 30. Dezember 2002 beantragt der Beschwerdeführer zudem die unentgeltliche Rechtspflege und die Bestellung seines Anwalts als unentgeltlichen Rechtsvertreter.