Citation: 4P.183/2003 28.11.2003 E. 1

Die Beschwerdeführer reichen neue Beweismittel zu den Akten. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren sind tatsächliche Noven grundsätzlich unzulässig. Denn Gegenstand der Beurteilung ist allein, ob der angefochtene Entscheid aufgrund der tatsächlichen und rechtlichen Situation im Zeitpunkt seines Erlasses die verfassungsmässigen Rechte verletzt, welche die Beschwerdeführer gehörig rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Unter bestimmten Voraussetzungen werden zwar Noven zugelassen (BGE 128 I 354 E. 6c). Entgegen der Behauptung der Beschwerdeführer sind diese Voraussetzungen hier aber nicht erfüllt. Es gilt das Novenverbot, weshalb die neuen Behauptungen und Beweismittel der Beschwerdeführer nicht berücksichtigt werden können.