Citation: 2C_349/2018 E. 2.1

2.1. Ob gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter dem Gesichtswinkel von Art. 83 lit. t BGG offensteht oder ob allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben ist, kann offen bleiben. Der angefochtene Entscheid beruht auf kantonalem Recht, dessen Verletzung nicht unmittelbar gerügt werden kann (Art. 95 BGG e contrario). Die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsmittels würde nichts daran ändern, dass im Wesentlichen bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (s. auch nachfolgend E. 2.2). Es stellt sich weiter die Frage, ob der Beschwerdeführer ein schutzwürdiges Interesse (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG für die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) bzw. ein rechtlich geschütztes Interesse (Art. 115 lit. b BGG für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde) an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Mit seinem Rechtsmittel bezweckt er im Ergebnis die Anhebung einer Note D (Prädikat "befriedigend") auf die Note C (Prädikat "gut"), was keine unmittelbare Auswirkungen auf Rechte und Pflichten hat (s. allerdings BGE 136 I 229). Das Verwaltungsgericht hat die sich schon für das kantonale Verfahren ähnlich stellende Frage offen gelassen; dies rechtfertigt sich angesichts von dessen Ausgang auch für das bundesgerichtliche Verfahren.