Citation: 4C.133/2003 30.10.2003 E. C

Der Beklagte beantragt mit eidgenössischer Berufung vom 2. Mai 2003, das Urteil des Obergerichts vom 21. März 2003 aufzuheben und das Urteil des Bezirksgerichts Bülach vom 8. Mai 2002 zu bestätigen. Er stellt sich auf den Standpunkt, die Zession an Rechtsanwalt C.________ habe als kausales Rechtsgeschäft spätestens mit seinem Schreiben an diesen vom 15. Februar 2001 ihre Gültigkeit verloren, da Rechtsanwalt C.________ daraus habe entnehmen müssen, dass ein Inkassoauftrag nicht mehr bestehe. Der Beklagte habe den ihm zustehenden Betrag zu Recht in Betreibung gesetzt, die Klägerin habe gutgläubig an ihn geleistet und Art. 167 OR sei vorliegend anwendbar. Nachdem das Kassationsgericht des Kantons Zürich am 23. Juni 2003 auf eine parallel zur Berufung erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde des Beklagten nicht eingetreten war, wurde dieser im vorliegenden Verfahren zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- aufgefordert. Ein von ihm daraufhin gestelltes Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wurde mit Beschluss vom 21. August 2003 abgewiesen. In der Folge leistete der Beklagte den Kostenvorschuss fristgerecht. Die Klägerin beantragt, die Berufung abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.