Citation: 8C_118/2024 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer rügt neu, die PMEDA-Gutachter hätten ihn teilweise provoziert und Gespräche mit ihm absichtlich völlig falsch wiedergegeben. Da deshalb bereits die tatsächlichen Ausführungen im Gutachten falsch seien, gelte dies auch für die Schlussfolgerungen der Sachverständigen. Soweit diese Rügen nicht ohnehin erstmals vor Bundesgericht neu vorgebrachte Tatsachenbehauptungen darstellen, die als unzulässige Noven grundsätzlich unbeachtlich zu bleiben haben (Art. 99 BGG), handelt es sich um reine Behauptungen des Beschwerdeführers ohne jeglichen Beweis. Sie sind zudem als nachgeschoben zu qualifizieren, hätte sie doch der Beschwerdeführer aufgrund der Relevanz für die Schlüssigkeit des Gutachtens - unabhängig von der damals noch unbekannten PMEDA-Problematik - bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren vorgetragen.