Citation: 8C_284/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass das kantonale Gericht die von der Arbeitslosenkasse gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG in Verbindung mit Art. 30 Abs. 3 AVIV vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder von 6 Tagen bestätigte, dass es dabei näher darlegte, - weshalb das ausschliessliche Bemühen um Arbeitsstellen, welche gute Deutschkenntnisse voraussetzten, bei der Beschwerdeführerin als qualitativ ungenügend zu werten seien, und - warum ihr dies im fraglichen Zeitraum hätte bereits klar sein müssen (wiederholte vorgängige Hinweise von Seiten der Beschwerdegegnerin), was die Einstellung in der Anspruchsberechtigung durchaus rechtfertige, dass die Beschwerdeführerin darauf nicht hinreichend eingeht; den Entscheid lediglich pauschal als falsch und die Unterstützung der Beschwerdegegnerin bei der Stellensuche als unzureichend zu bezeichnen, reicht nicht aus bzw. zielt an der Sache vorbei, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,