Citation: 1P.687/2006 19.12.2006 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf bloss allgemein gehaltene, rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen des Kassationsgerichts, die zum Nichteintreten auf seine Beschwerde führten, nicht auseinander. Aus seiner Eingabe geht deshalb nicht hervor, inwiefern der angefochtene Beschluss seine verfassungsmässigen Rechten verletzen sollte. Mangels einer genügenden Begründung ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten.