Citation: K 63/01 10.10.2001 E. 3

3.- Das Verfahren ist grundsätzlich kostenpflichtig, weil es nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat (Art. 134 OG e contrario). Nach Art. 156 Abs. 1 OG (in Verbindung mit Art. 135 OG) werden die letztinstanzlichen Gerichtskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Dabei sind sie grundsätzlich auf Grund der Anträge der Beschwerde führenden Partei, gemessen am Ergebnis der Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheides - und somit ohne Rücksicht auf die Anträge der Gegenpartei - zu verlegen, auch wenn Letztere den vorinstanzlichen Entscheid nicht zu vertreten hat (BGE 123 V 156, 159 Erw. 4b). Die formell unterliegende Beschwerdegegnerin hätte daher grundsätzlich die Gerichtskosten zu tragen. Angesichts der konkreten Umstände lässt es sich indes rechtfertigen, vorliegend ausnahmsweise keine Kosten zu erheben. Der obsiegenden Beschwerdeführerin ist nach ständiger Praxis keine Parteientschädigung zuzusprechen (BGE 123 V 309 Erw. 10 mit Hinweisen).