Citation: 7B_1293/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Soweit der Beschwerdeführer das Vorliegen eines Haftgrunds bestreitet, das Vorliegen von Überhaft geltend macht und aufgrund seines Gesundheitszustands die Haftentlassung fordert, setzt er sich mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen nicht hinreichend auseinander. Er beschränkt sich in seiner Eingabe an das Bundesgericht im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge zu schildern und der Vorinstanz wiederholt pauschal Willkür vorzuwerfen. Seine Vorbringen gehen nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid hinaus. Dass dieser in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft, mithin gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, zeigt er nicht auf und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. E. 2 hiervor) insofern nicht.