Citation: 5A_1070/2021 E. A

A.a. A.________ und B.________ haben 2012 geheiratet und sind die Eltern von C.________ (geb. 2018). A.b. Am 9. Mai 2019 ersuchte die Ehefrau beim Einzelrichter am Bezirksgericht March um Erlass von Eheschutzmassnahmen. Mit Verfügung vom 21. Januar 2020 nahm das Gericht Vormerk davon, dass die Parteien seit dem 31. Dezember 2018 getrennt leben (Dispositiv-Ziff. 1). Es stellte den Sohn für die Dauer des Scheidungsverfahrens unter die Obhut des Vaters (Dispositiv-Ziff. 2) und regelte das Besuchsrecht der Mutter (Dispositiv-Ziff. 3 und 4). Das Gericht nahm ferner Vormerk davon, dass die Mutter mangels Leistungsfähigkeit nicht in der Lage ist, Unterhaltsbeiträge für C.________ zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 7). A.________ wurde verpflichtet, B.________ rückwirkend ab 1. Januar 2019 monatlich im Voraus einen persönlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'273.-- (Dispositiv-Ziff. 8) und einen Prozesskostenvorschuss von Fr. 6'000.-- (Dispositiv-Ziff. 9) zu bezahlen. A.c. Das Kantonsgericht Schwyz hiess die von A.________ erhobene Berufung teilweise gut und ordnete die Unterhaltsverpflichtungen der Parteien neu wie folgt: " 7. Die Gesuchstellerin wird verpflichtet, dem Gesuchsgegner folgende monatliche Unterhaltsbeiträge zuzüglich allfällig erhaltener Kinder- und Ausbildungszulagen rückwirkend resp. im Voraus zu bezahlen: a) vom 1. Januar 2019 bis 31. März 2020: Barunterhalt für C.________ Fr. 500.00 b) ab 1. April 2020: Barunterhalt für C.________ Fr. 1'040.00