Citation: 7B_1444/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Strafbefehl vom 27. Oktober 2023 von der Staatsanwaltschaft Abteilung 1 Luzern zu einer Freiheitsstrafe von 160 Tagen sowie einer Busse von Fr. 1'000.-- verurteilt. Mit Vollzugsbefehl vom 5. Dezember 2023 wurde er vom Vollzugs- und Bewährungsdienst des Kantons Luzern (VBD) zum Strafantritt am 6. Februar 2024, 9.00 Uhr, in der Justizvollzugsanstalt Grosshof vorgeladen. Am 14. Dezember 2023 stellte der Beschwerdeführer durch seine Beiständin ein Gesuch um Strafvollzug in Form der gemeinnützigen Arbeit. Dieses wies der VBD mit Entscheid vom 4. Januar 2024 ab. Auf die dagegen vom Beschwerdeführer erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Luzern am 5. April 2024 nicht ein. Mit Vollzugsbefehl vom 3. Juni 2024 wurde ein neuer Strafantritt für den 6. August 2024, 9.00 Uhr, in der Justizvollzugsanstalt Grosshof angeordnet. Mit einer als Einsprache betitelten Eingabe wandte sich der Beschwerdeführer am 29. Juli 2024 an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern (JSD) und stellte sinngemäss ein Gesuch um Strafvollzug in Form des Electronic Monitoring bzw. in Form der gemeinnützigen Arbeit. Das JSD leitete die Eingabe zuständigkeitshalber am 2. August 2024 an den VBD weiter, der das Gesuch um Strafvollzug in Form des Electronic Monitoring, eventualiter in Form der Halbgefangenschaft, mit zwei separaten Entscheiden vom 27. August 2024 abwies. Die dagegen vom Beschwerdeführer am 16. September 2024 erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 2. Dezember 2024 ab. Mit Beschwerde in Strafsachen, dat. vom 20. Dezember 2024, wendet sich der Beschwerdeführer ans Bundesgericht.