Citation: 6B_890/2023 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die Aussagen von B.A.________ fälschlicherweise als glaubhaft qualifiziert. Er führt aus, aus welchen Gründen und mit welcher Motivation seiner Meinung nach B.A.________ die Vergewaltigungen erst nach der Trennung zur Anzeige gebracht hat. Mit den nachvollziehbaren vorinstanzlichen Erwägungen, wonach B.A.________ aufgrund der Drohungen des Beschwerdeführers sowie der Hemmschwelle bei sexueller Gewalt in der Ehe, Aussenstehenden davon zu berichten, vor der Trennung aus Angst und Scham auf eine Anzeige verzichtet habe, setzt er sich nicht auseinander, sondern legt in appellatorischer Weise seine Sicht der Dinge dar. Ebenfalls nicht in Frage zu stellen vermag der Beschwerdeführer die Würdigung der Vorinstanz, wonach die Aussagen von B.A.________ konsistent gewesen seien und sie auf naheliegende Mehrbelastungen verzichtet habe. Nicht zu folgen ist seinem Vorbringen, die Vorinstanz habe seine Aussagen pauschal als unglaubhaft abgetan. Vielmehr hat sich die Vorinstanz eingehend mit seinen Aussagen befasst und insbesondere auch Widersprüche aufgezeigt. Soweit die Ausführungen des Beschwerdeführers den erhöhten Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) überhaupt zu genügen vermögen, ist ihnen nicht zu entnehmen, dass die Vorinstanz in unhaltbarer und damit willkürlicher Weise von der Glaubhaftigkeit der Aussagen von B.A.________ ausgegangen wäre. Im Zusammenhang mit der Kritik an dem den weiteren dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Delikten zugrunde liegenden Sachverhalt stellt der Beschwerdeführer ebenfalls die Glaubhaftigkeit der Aussagen von B.A.________ in Frage und legt seine Sicht der Dinge dar, ohne aufzuzeigen, dass die dargelegte vorinstanzliche Würdigung geradezu unhaltbar wäre. Der Beschwerdeführer schliesst in eigener freier Beweiswürdigung auf die Unglaubhaftigkeit der Aussagen von B.A.________, woraus sich keine Willkür hinsichtlich des Beweisergebnisses ableiten lässt. Die Rügen erweisen sich als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.