Citation: 5C.41/2007 14.06.2007 E. 1

Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Der angefochtene Entscheid ist vorher ergangen, so dass noch die Bestimmungen des Bundesrechtspflegegesetzes (OG) anzuwenden sind (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG). Mit Urteil heutigen Datums hat die II. zivilrechtliche Abteilung die konnexe staatsrechtliche Beschwerde, die sich gegen die kantonalen Sachverhaltsfeststellungen bzw. die Beweiswürdigung richtete, abgewiesen, soweit darauf einzutreten war (5P.48/2007). Dem Berufungsverfahren ist somit der vom Obergericht willkürfrei festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen (Art. 63 Abs. 2 OG). Die Berufung richtet sich gegen einen Endentscheid des oberen kantonalen Gerichts (Art. 48 Abs. 1 OG) und der Berufungsstreitwert von Fr. 8'000.-- ist erreicht (Art. 46); auf die Berufung ist somit einzutreten.