Citation: U 207/03 16.09.2005 E. 1

1.1 Strittig und zu prüfen ist, ob der gesundheitliche Zustand der Beschwerdeführerin ganz oder teilweise in einem tatsächlichen und - gegebenenfalls - auch rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit dem versicherten Unfallereignis vom 16. Juli 2000 steht. 1.2 Das kantonale Gericht hat die Grundsätze zum natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall, anhaltendem Gesundheitsschaden und dadurch bedingter Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit insbesondere bei Schleudertraumen der Halswirbelsäule und bei "äquivalenten" Verletzungen (Art. 6 Abs. 1 UVG; BGE 119 V 340 Erw. 2b/aa, 117 V 360 Erw. 4, 379 Erw. 3e; RKUV 2003 Nr. U 489 S. 358 Erw. 3.2) sowie die Rechtsprechung zur Adäquanzbeurteilung bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall (BGE 129 V 181 Erw. 3.2 und 3.3, 117 V 361 Erw. 5; vgl. BGE 123 V 99 Erw. 2a) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass Invalidenrenten und Integritätsentschädigungen angemessen gekürzt werden, wenn die Gesundheitsschädigung nur teilweise die Folge eines Unfalls ist. Gesundheitsschädigungen vor dem Unfall, die zu keiner Verminderung der Erwerbsfähigkeit geführt haben, werden dabei nicht berücksichtigt (Art. 36 Abs. 2 UVG).