Citation: 4A_51/2023 E. B

B.a. Anfang 2019 erwirkte die Klägerin zunächst die superprovisorische und hernach die provisorische Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts für eine Pfandsumme von Fr. 1'757'193.25 nebst Zins auf dem Grundstück Kat. Nr. xxx (unter anderem U.________strasse) V.________. B.b. Am 6. August 2019 reichte die Klägerin beim Handelsgericht des Kantons Zürich eine Klage ein. Sie verlangte, die Beklagten 1 und 2 seien solidarisch zu verurteilen, ihr Fr. 1'841'472.50 nebst Zins für ausstehenden Werklohn zu bezahlen, "Nachklagerecht vorbehalten". Ausserdem sei das Grundbuchamt X.________ anzuweisen, das Bauhandwerkerpfandrecht definitiv im Grundbuch einzutragen. Mit Urteil vom 8. November 2022 wies das Handelsgericht die Klage hinsichtlich der Beklagten 2 ab. Es verurteilte die Beklagte 1, der Klägerin Fr. 8'100.-- nebst Zins zu bezahlen. Im Mehrbetrag wies es die Klage auch mit Bezug auf die Beklagte 1 ab. Ferner wies es das Grundbuchamt X.________ an, das vorläufig im Grundbuch eingetragene Bauhandwerkerpfandrecht nach unbenutztem Ablauf der Rechtsmittelfrist zu löschen.