Citation: 1P.573/2002 11.11.2003 E. H

Das Kassationsgericht entschied am 30. April 2003: "1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Dispositiv-Ziffer 1./6.a/9.b des Urteils der I. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2002 aufgehoben und durch folgende Fassung ersetzt: 9.b) Die Angeklagten A.________, D.________, E.________, X.________, F.________, B.________ und C.________ werden solidarisch verpflichtet, der Geschädigten Y.________ AG eine Prozessentschädigung zu bezahlen; - die Angeklagten D.________, X.________ und F.________ in der Höhe von Fr. 87'279.90, - die Angeklagten A.________, E.________, B.________ und C.________ in der Höhe von Fr. 167'279.90. - Im Innenverhältnis tragen die Angeklagten D.________, E.________, X.________ und F.________ je 15 %, B.________ und C.________ je 10 % sowie A.________ 20 % der sie treffenden Entschädigungssumme. - Haben andere Angeklagte bereits einen Teil der Forderung der Geschädigten Y.________ AG bezahlt, kann die Geschädigte Y.________ AG vom Angeklagten X.________ nur noch die Differenz zwischen diesen bereits geleisteten Zahlungen und der Summe von Fr. 87'279.90 fordern. - Haben andere Angeklagte jedoch der Geschädigten Y.________ AG bereits mehr als insgesamt Fr. 74'187.90 bezahlt und noch nicht auf den Angeklagten X.________ Rückgriff genommen, kann die Geschädigte Y.________ AG vom Angeklagten X.________ seinen internen Anteil von Fr. 13'092.-- fordern."