Citation: U 424/05 15.03.2006 E. A

Die 1956 geborene R.________ war mit einem Arbeitspensum von rund 80 % beim Spital C.________ angestellt und dadurch bei der Generali Allgemeine Versicherungen (nachfolgend: Generali) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 8. März 2003 wurde sie auf der Autobahn in eine Streifkollision verwickelt. Wegen Kopfschmerzen und schmerzhafter Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule wurde am folgenden Tag eine volle Arbeitsunfähigkeit für drei bis vier Tage attestiert. Am 12. März 2003 bestätigte Dr. med. B.________ Kopfschmerzen, eine leichte Einschränkung der Drehbewegung in der HWS sowie Druckdolenz der Schulter lateral. Dabei diagnostizierte er eine leichte Zerrung im Bereich der HWS und stellte eine volle Arbeitsunfähigkeit vom 8. bis 31. März 2003 fest. Ab 1. April 2003 attestierte der Arzt eine volle Arbeitsfähigkeit und ab 18. Juni 2003 den Behandlungsabschluss. Die Generali übernahm die Kosten der Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Am 1. April 2003 nahm die versicherte ihre Arbeit wieder auf und im Juni 2003 suchte sie einen Chiropraktor auf. Nach weiteren ärztlichen Behandlungen und Abklärungen verneinte die Generali mit Verfügung vom 3. September 2004 ihre Leistungspflicht über den 1. September 2003 hinaus mit der Begründung, die auch nach diesem Datum bestehenden Beschwerden seien nicht mehr auf das Unfallereignis vom 8. März 2003 zurückzuführen, sondern ausschliesslich krankheitsbedingt. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Generali nach Vornahme weiterer Abklärungen mit Entscheid vom 13. Mai 2005 ab.