Citation: 6B_913/2019 E. 2.2.4

2.2.4. Schliesslich ist auch unbeachtlich, dass die Vorinstanz in Bezug auf die Aussagen von I.________, wonach er ca. Mitte 2007 seine Anlage habe kündigen wollen und mit einem Herrn in Deutschland telefoniert habe, welcher eingeräumt habe, dass das Trading bei D.________ nicht live gewesen sei, annimmt, diese könnten grundsätzlich nicht zu Lasten des Beschwerdegegners 2 [B.________] verwertet werden, weil die Einvernahme weder diesem noch seinem Verteidiger angezeigt worden sei. Aus der Erwägung der Vorinstanz, wonach unklar sei, ob der Zeuge vom Beschwerdegegner 2 [B.________] gesprochen habe und seit wann der Gesprächspartner von I.________ über die Trading-Aufzeichnung Bescheid gewusst haben solle (angefochtenes Urteil S. 39; Untersuchungsakten BA 12 30 0009 f.), ergibt sich, dass die Vorinstanz aufgrund dieser Aussagen den Beweis nicht für erbracht hielt, dass der Beschwerdegegner 2 [B.________] die Machenschaften von D.________ in Kauf genommen hat (angefochtenes Urteil S. 39) und damit die Bekundungen ebenfalls tatsächlich verwertet hat. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet.