Citation: 4A_627/2017 E. 3.3

3.3. Soweit der Beschwerdeführer Verletzungen seines Anspruchs auf rechtliches Gehör in Bezug auf die Abnahme von Beweisen geltend macht, sind diese Rügen daher insofern nicht zu hören, als sie sich auf die konkreten Umstände der Darlehensübergabe beziehen, denn soweit die Vorinstanz ohne Willkür davon ausgehen konnte, diesen käme keine entscheidende Bedeutung zu, betrafen die Beweismittel nicht prozessrelevante Umstände und scheidet eine Verletzung des Gehörsanspruchs aus (BGE 142 I 86 E. 2.2 S. 89). Dies gilt auch, soweit die Rüge der Gehörsverletzung in Bezug auf die Begründung des angefochtenen Entscheides erhoben wird. Aus der Begründung konnte der Beschwerdeführer ersehen, dass die Vorinstanz mit Blick auf die Beweiskraft des Darlehensvertrages die Einzelheiten der Geldübergabe für unwichtig erachtete. Dies genügt für eine sachgerechte Anfechtung des Entscheides, so dass eine Gehörsverletzung ausscheidet (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436). In Bezug auf die anderen Aspekte (namentlich die Abtretung der Forderung) genügen blosse Verweise auf die Ausführungen und Beweisanträge vor erster Instanz nicht. Der Beschwerdeführer müsste vielmehr (auch mit Blick auf die Ausschöpfung des Instanzenzuges; vgl. BGE 143 III 290 E. 1.1 S. 293; 134 III 524 E. 1.3 S. 527 mit Hinweisen) mit präzisen Aktenhinweisen auf seine Berufungsschrift darlegen, dass auch darin diesbezügliche Ausführungen, Beweisanträge oder Rügen vorhanden waren. Der pauschale Verweis auf eine Eingabe genügt dabei nicht. Die betroffene Partei weiss, wo genau (oder in welchem Zusammenhang) sie eine Behauptung aufgestellt und Beweismittel dafür angeboten hat. Dies soll sie dem Bundesgericht mit einem präzisen Aktenhinweis (auf die einschlägige Stelle einer Eingabe) anzeigen, damit das Gericht die Eingabe oder die Akten nicht danach durchforsten muss (Urteile des Bundesgerichts 4A_291/2017 vom 11. Juni 2018 E. 4.5.1; 4A_85/2017 vom 4. September 2017 E. 3.3).