Citation: 8C_348/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat mit in allen Teilen überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zutreffend erkannt, dass von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung mit Blick auf die noch geklagten, organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden spätestens ab 1. Februar 2017 mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes (Art. 19 Abs. 1 UVG) mehr zu erwarten war. Der Fallabschluss per 1. Februar 2017 ist somit nicht zu beanstanden. Soweit der Beschwerdeführer - wie bereits vor dem kantonalen Gericht - unter Verweis auf die Beurteilung des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Oto-Rhino-Laryngologie, geltend macht, der Sachverhalt sei in somatischer Hinsicht ungenügend abgeklärt, ist ihm entgegenzuhalten, dass die von Dr. med. C.________ empfohlene neurologische Abklärung im Rahmen der polydisziplinären Begutachtung durch die medexperts AG erfolgt ist. Dabei konnten die Experten keine Erklärung für die geklagten Beschwerden finden, worauf bereits die Vorinstanz hingewiesen hat. In psychischer Hinsicht hat das kantonale Gericht vollumfänglich auf die kreisärztliche Beurteilung des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, abgestellt, wonach das Unfallereignis keineswegs mit überwiegender Wahrscheinlichkeit Einfluss auf den heutigen Zustand habe. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Erwägung mit keinem Wort auseinander, weshalb sich Weiterungen erübrigen. Stattdessen bestreitet er den Beweiswert des psychiatrischen Teilgutachtens der medexperts AG, welches das Bundesgericht im Urteil 9C_430/2017 vom 9. April 2018 bereits als beweiskräftig eingestuft hat. Aus der vorliegenden Beschwerde ergeben sich keine neuen Erkenntnisse. Entgegen der Vorbringen des Versicherten hat das kantonale Gericht zu Recht in antizipierter Beweiswürdigung von weiteren Abklärungen abgesehen.