Citation: 6B_4/2019 E. 6

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen, der angefochtene Beschluss aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Angesichts seiner umfangreichen und weitschweifigen Eingaben rechtfertigt es sich, den Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass im neuen Verfahren vor der Vorinstanz nur noch die Höhe der Entschädigung für seinen Rechtsvertreter und damit verbunden die Kosten- und Entschädigungsfolgen der Beschwerdeverfahren Verfahrensgegenstand sein werden. Alle weiteren vom Beschwerdeführer thematisierten Punkte werden mit vorliegendem Entscheid abschliessend beurteilt. Der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin 2 tragen die Kosten des Verfahrens grundsätzlich im Ausmass ihres Unterliegens, während dem Kanton Luzern keine Kosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Die Beschwerdegegnerin 2 beantragt zwar formell die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, bringt jedoch in ihrer Vernehmlassung zum Ausdruck, dass sich diese einzig auf die ihr zugesprochene Parteientschädigung bezieht (Dispositiv-Ziff. 1.5 des Beschlusses). Da es bei dieser Parteientschädigung bleibt (E. 4.7), obsiegt die Beschwerdegegnerin 2, womit ihr keine Kosten aufzuerlegen sind und der Beschwerdeführer sie für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen hat (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 sowie 2 BGG). Der Beschwerdeführer hat während des bundesgerichtlichen Verfahrens einen Anwalt mandatiert, womit er grundsätzlich Anspruch auf eine Parteientschädigung hat. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass er sowohl die Beschwerde als auch das Sistierungsgesuch und die Replik eigenhändig verfasste. Hierfür ist er nicht zu entschädigen, da er keine besonderen Verhältnisse oder Auslagen geltend macht, die eine Entschädigung rechtfertigen könnten (vgl. BGE 127 V 205 E. 4b S. 207; 125 II 518 E. 5b S. 519 f.). Der Aufwand des Rechtsvertreters beschränkt sich auf vier kurze Schreiben betreffend Akteneinsicht und Fristverlängerung. Der Kanton Luzern hat dem Beschwerdeführer eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 100.-- auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).