Citation: 9C_402/2022 E. A

A.a. Dem 1960 geborenen A.________ wurde mit Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 23. Februar 2016 rückwirkend ab 1. August 2014 eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung zugesprochen. Ferner verfügte die IV-Stelle am 23. Dezember 2016 die Ausrichtung einer Hilflosenentschädigung basierend auf einer Hilflosigkeit schweren Grades mit Wirkung ab 1. April 2015. A.b. Im Rahmen eines im März 2019 in die Wege geleiteten periodischen Revisionsverfahrens sistierte die IV-Behörde, nach Veranlassung weiterer medizinischer Erhebungen, die Invalidenrente sowie die Hilflosenentschädigung mit Verfügungen vom 28. September 2020 per sofort. In der Folge hob die IV-Stelle unter dem Titel einer prozessualen Revision die Invalidenrente rückwirkend per 1. August 2014 (Verfügung vom 27. Oktober 2020) und die Hilflosenentschädigung rückwirkend per 1. April 2015 auf (Verfügung vom 28. Oktober 2020). Die dagegen erhobenen Beschwerden hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteilen vom 7. Mai 2021 teilweise gut, hob die angefochtenen Revisionsverfügungen auf und wies die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen im Sinne der Erwägungen sowie anschliessender Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. Nachdem A.________ mehrmals erfolglos um Auszahlung der Leistungen während des Abklärungsverfahrens respektive um Erlass einer formellen Verfügung betreffend anhaltende Leistungssistierung ersucht hatte (Eingaben vom 1. Juni, 5. Juli und 29. September 2021), lehnte die IV-Stelle Entsprechendes mit Schreiben vom 21. Oktober 2021 ab.