Citation: 8C_119/2021 E. 5.2.1

5.2.1. Dabei beanstandet er, dass keine neurologische Abklärung erfolgt sei. Die Dres. med. B.________ und C.________ hätten diesbezüglich eine fachfremde Beurteilung vorgenommen. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Vorinstanz nachvollziehbar begründete, weshalb auf zusätzliche neurologische Abklärungen verzichtet werden konnte. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers hat sie dabei nicht übersehen, dass der Neurologe Dr. med. H.________ den dystonen Kopf-Tremor vom "Nein-Nein Typ" unter den Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit erwähnte. Sie berücksichtigte aber auch, dass Dr. med. H.________ lediglich für Tätigkeiten, die eine andauernde bimanuelle Arbeit beinhalte, eine Leistungseinbusse attestierte. Der rheumatologische Gutachter habe diesbezüglich zudem festgestellt, dass der Kopftremor zeitweilig gar nicht oder nur kaum sichtbar gewesen sei, wozu er zweifellos kompetent gewesen sei. Das kantonale Gericht stellte zudem fest, dass die letzte Kontrolle bei Dr. med. H.________ etwa zehn Monate vor der Untersuchung durch Dr. med. B.________ erfolgt und keine weitere Behandlung geplant gewesen sei. Es sah deshalb keinen Anlass für zusätzliche neurologische Abklärungen. Mit seinen weitgehend appellatorischen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer keine offensichtlich unrichtige Beweiswürdigung der Vorinstanz darzutun.