Citation: H 129/00 02.11.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz legt sodann richtig dar, dass der Beschwerdeführer in den Jahren 1955 und 1956 eine Beitragsdauer von insgesamt lediglich 2 Monaten aufweist und die Voraussetzungen für eine Berichtigung seines individuellen Kontos nicht erfüllt sind. Dagegen wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht, das den Entscheid der Vorinstanz als unzutreffend erscheinen liesse. Es muss daher bei den erstinstanzlichen Erwägungen, auf welche verwiesen wird, sein Bewenden haben. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass den Begehren des Beschwerdeführers, mit denen sinngemäss eine Berichtigung seines individuellen Kontos verlangt wird, ohnehin nicht entsprochen werden könnte. Denn nach ständiger Rechtsprechung können in einem - für den Beschwerdeführer im vorliegenden Zusammenhang einzig in Betracht fallenden - Berichtigungsverfahren bei Eintritt des Versicherungsfalles (Art. 141 Abs. 3 AHVV) nur allfällige Buchungs- bzw. Eintragungsfehler korrigiert werden, die beispielsweise die unrichtige Bezeichnung des Versicherten oder einzelner Beitragsjahre, die fehlerhafte Eintragung oder Addition einzelner Jahresbeiträge sowie die Nichtregistrierung tatsächlich geleisteter Zahlungen betreffen (BGE 117 V 263 Erw. 3a, 110 V 97 Erw. 4; ZAK 1991 S. 373 Erw. 2a, je mit weiteren Hinweisen). Hingegen darf die Ausgleichskasse praxisgemäss nicht über Rechtsfragen entscheiden, die der Versicherte schon früher durch Beschwerde hätte beurteilen lassen können, wozu insbesondere Fragen der beitragsrechtlichen Stellung eines Versicherten gehören (ZAK 1991 S. 373 Erw. 2a mit Hinweisen). Um eine solche Frage der Beitragspflicht des Beschwerdeführers geht es aber vorliegend, wenn dieser geltend macht, die "von Oktober 1968 mit Unterbrechung bis Juli 1970 in der Schweiz ... verbrachten Zeiten (seien) als versicherungspflichtig. .." anzurechnen. Es muss daher bei der Feststellung bleiben, dass ein Anspruch auf eine Altersrente der schweizerischen AHV wegen Nichterfüllung der Mindestbeitragsdauer zu Recht verneint worden ist.