Citation: 1G_3/2017 E. 3.2

3.2. Nachdem der Gesuchsteller als Beschwerdeführer im Verfahren 1C_214/2016 obsiegt hat und bereits vor dem Bundesverwaltungsgericht anwaltlich vertreten war, steht ihm grundsätzlich eine Parteientschädigung für das bundesverwaltungsgerichtliche Verfahren zu (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 2. Aufl., 2013, Rz. 4.65). Die Festsetzung der Entschädigung richtet sich nach dem Reglement des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE; SR 173.320.2). Der Gesuchsteller verlangt eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 15'000.--. Wie er diese Summe berechnet, legt er nicht dar. Es ist dem Bundesgericht aufgrund der vorliegenden Akten nicht möglich, den Betrag zu überprüfen oder sonst wie selbst die Parteientschädigung für das bundesverwaltungsgerichtliche Verfahren festzulegen. Die Sache ist daher in diesem Punkt an das Bundesverwaltungsgericht zurückzuweisen zur Neuordnung der Einschädigung.