Citation: 2C_370/2024 E. 3.3

3.3. In seiner Eingabe an das Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer nicht sachbezogen mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Stattdessen legt er über weite Strecken seine eigene Sicht der Dinge dar, wonach er ein Whistleblower sei, weil er ein Betrugssystem am Flughafen Zürich gemeldet habe. Ferner wirft er den Zürcher Behörden unter anderem Korruption, Befangenheit, Verletzung der Gewaltenteilung sowie die Absicht, ihn "mundtot" zu machen, vor, wobei diese Vorbringen über blosse Behauptungen nicht hinausgehen. Soweit er sich auf die Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2019 zum Schutz von Personen, die Verstösse gegen das Unionsrecht melden (auch "EU-Whistleblower-Richtlinie" genannt) zu berufen scheint, tut er weder dar, dass diese Richtlinie in der Schweiz anwendbar sei noch zeigt er in nachvollziehbarer Weise auf, was er daraus in Bezug auf den konkreten Fall genau ableiten will. Folglich würde die Beschwerde ohnehin einer hinreichenden Begründung entbehren (Art. 42 Abs. 2 BGG).