Citation: 5A_147/2022 E. 4.2

4.2. Mit seinen Ausführungen, insbesondere aber dem Hinweis auf eine fehlende Zwangslage und darauf, er könne selbst beurteilen, wen er begünstigen wolle, widerspricht der Beschwerdeführer der Darstellung des Kantonsgerichts, wonach er sich in einem Abhängigkeitsverhältnis zu C._________ befinde und sich diesem gegenüber nicht genügend abzugrenzen vermöge. Dabei erhebt er abermals keine Rügen, die es dem Bundesgericht erlauben würden, von den entsprechenden Feststellungen des Kantonsgerichts abzuweichen (vgl. vorne E. 2.3). Gleiches gilt, wenn der Beschwerdeführer angibt, entgegen der Vorinstanz habe mit C._________ ein Arbeits- und ein Untermietvertrag bestanden, die erst auf das Eingreifen der Beistandsperson hin aufgelöst worden seien. Es dürfe daher nicht von einem ungeregelten Verhältnis ausgegangen werden. Auf die Beschwerde ist damit auch insoweit nicht einzutreten. Ausgehend von den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz ist die Aufrechterhaltung der Erwachsenenschutzmassnahmen aber nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer ist aufgrund der bestehenden Abhängigkeiten nicht in der Lage, seine (finanziellen) Angelegenheiten hinreichend zu besorgen und bedarf daher des Schutzes. Die Massnahme dient damit gerade nicht dazu, den Nachlass oder die Erben vor nach landläufiger Ansicht unvernünftigen Entscheiden des Beschwerdeführers zu schützen, wie dieser andeutet (vgl. dazu etwa Urteile 5A_58/2022 vom 1. Februar 2022 E. 4; 5A_773/2013 vom 5. März 2014 E. 4.1).