Citation: 5A_69/2018 E. B

B.a. Im Zuge der Überbauung des Grundstücks GB yyy wurde unter anderem ein Lichtschacht (eine sog. Lichtkanone) erstellt und eine Werkleitung verlegt. Der Beschwerdeführer beklagte sich gegenüber der B.________ AG und der C.________ AG darüber, dass dadurch sein unterirdisches Überbaurecht verletzt werde und die Leitungen nicht vertragsgemäss und im Einklang mit dem Überbaurecht verlegt worden seien. B.b. Am 19. Dezember 2014 stellte A.________ beim Friedensrichteramt Kreis V ein Schlichtungsgesuch. Das Friedensrichteramt stellte am 2. April 2015 die Klagebewilligung aus. Mit Eingabe vom 9. Juli 2015 klagte A.________ beim Handelsgericht des Kantons Aargau gegen die B.________ AG auf Beseitigung der Lichtkanone und auf Verlegung der Werkleitung. Für den Fall, dass die B.________ AG ihren Verpflichtungen nicht ordnungsgemäss nachkommt, ersuchte er um Ermächtigung zur Ersatzvornahme. Ausserdem forderte er von der B.________ AG die Bezahlung seines vorprozessualen Aufwands für die anwaltliche Vertretung im Umfang von Fr. 14'373.20 zuzüglich Verzugszins von 5% seit 19. Dezember 2014 sowie den Ersatz der Kosten des Schlichtungsverfahrens von Fr. 300.--. B.c. Mit Urteil vom 27. November 2015 trat das Handelsgericht auf die Klage nicht ein. A.________ erhob darauf Beschwerde beim Bundesgericht. Dieses hiess das Rechtsmittel gut, soweit es darauf eintrat. Es hob das Urteil vom 27. November 2015 auf und wies die Sache zur weiteren Behandlung der Klage an das Handelsgericht zurück (Urteil 5A_71/2016 vom 23. September 2016). B.d. Das Verfahren nahm vor dem Handelsgericht seinen Fortgang. Am 23. November 2016 liess die B.________ AG der C.________ AG den Streit verkünden. Die C.________ AG erklärte mit Eingabe vom 5. Dezember 2016, an Stelle der B.________ AG den Streit führen zu wollen. B.e. Im Rahmen des Schriftenwechsels ergänzte A.________ seine Anträge um die Eventualbegehren, die B.________ AG im Streit um die Beseitigung der Lichtkanone zur Bezahlung von Fr. 163'640.-- (zuzüglich Zins zu 5% seit 4. Juni 2014) und in demjenigen um die Verlegung der Werkleitung zur Bezahlung von Fr. 126'000.-- (zuzüglich Zins zu 5% seit 4. März 2015) zu verurteilen. B.f. Am 4. Juli 2017 schlossen die Parteien anlässlich einer Instruktionsverhandlung einen Vergleich, den A.________ am 13. Juli 2017 fristgerecht widerrief. B.g. Mit Urteil vom 6. Dezember 2017 wies das Handelsgericht die Klage ab.