Citation: 5A_363/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 16. Mai 2022 gelangt A.________ ans Bundesgericht. Sie beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es sei der Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben und die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und zu neuer Beurteilung an die KESB zurückzuweisen. Dabei seien sämtliche Mitglieder der KESB, insbesondere aber F.________, in den Ausstand zu versetzen. Die Kinder seien bis zum neuen Entscheid der KESB unter der Obhut des Vaters zu belassen. Weiter beantragt A.________, es seien die Weisungen an die Eltern betreffend Psychotherapie und Beistandschaft beizubehalten. Für das Verfahren vor dem Bundesgericht ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit ans Bundesgericht und weitere Behörden gerichtetem Schreiben vom 23. Mai 2022 erklärt A.________, einen Entscheid der KESB vom 15. Februar 2022 betreffend Entlassung und Entschädigung ihrer unentgeltlichen Rechtsvertreterin nicht anfechten zu wollen. Indes bekräftigt sie ihre Ansicht, dass F.________ in den Ausstand zu treten habe. Am 21. Dezember 2022 schliesst das Kantonsgericht auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Kindesvertreterin stellt in der Eingabe vom 27. Dezember 2022 keinen Antrag, hält jedoch fest, der Entscheid des Kantonsgerichts sei nachvollziehbar und folgerichtig. Mit Vernehmlassung vom 26. Januar 2023 beantragt auch B.________, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Auch er ersucht für das Verfahren vor dem Bundesgericht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Am 2. Februar 2023 hat A.________ an ihren bisherigen Anträgen festgehalten. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.