Citation: 4A_627/2017 E. A

B.________ (Beklagter; Beschwerdegegner) verlangte von A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) die Rückzahlung eines Darlehens über EUR 1,5 Millionen und erhielt am 22. März 2012 für den umgerechneten Betrag von Fr. 1'850'503.30 nebst 5 % Zins seit 30. Oktober 2011 sowie Betreibungs- und Gerichtskosten provisorische Rechtsöffnung. A.________ führte dagegen erfolglos Beschwerde. Er erhob zudem Aberkennungsklage beim Bezirksgericht Meilen. Er beantragte im Wesentlichen, es sei festzustellen, dass die Forderung in Höhe von Fr. 1'850'503.30 (entsprechend EUR 1,5 Mio.) nicht bestehe, und das provisorische Rechtsöffnungsurteil sei kostenfällig aufzuheben. Er modifizierte das Rechtsbegehren im Verlaufe des Verfahrens, indem er den Betrag auf Fr 1'803'080.-- (entsprechend EUR 1,5 Mio.) reduzierte. Mit Urteil vom 19. Dezember 2016 wies das Bezirksgericht die Klage ab, soweit das Verfahren nicht infolge teilweisen Klagerückzugs abgeschrieben werde. Die gegen diesen Entscheid vom Kläger erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich am 25. Oktober 2017 ab.