Citation: 5A_224/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht jedoch eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung geltend (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Mit Blick auf das Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 sind seiner Ansicht nach noch viele Fragen offen, die einer Klärung durch die Gerichte bedürfen. Konkret führt er den Ermessensbereich des Richters bei der Anwendung von Art. 107 ZPO statt der Regel von Art. 106 ZPO an. Eine nach der Rechtsprechung umstrittene Frage, die mit Blick auf die einheitliche Anwendung von Bundesrecht und der Schaffung von Rechtssicherheit eine Klärung durch das Bundesgericht bedürfte (BGE 139 III 182 E. 1.2 S. 185 f.) ist nicht ersichtlich. Vielmehr geht es vorliegend um einen einzelnen Anwendungsfall, dessen Beurteilung nicht von allgemeinem Interesse ist. Die Eingabe ist daher als Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 BGG).