Citation: 7B_611/2024 E. 4.3.6

4.3.6. Der Beschwerdeführer kritisiert weiter, dass die Vorinstanz das Ausstandsgesuch vom 16. Februar 2024 nicht berücksichtige. Mit diesem seien sowohl die Abweisung des Antrags auf Aktenentfernung als auch die "massiven Einschüchterungsversuche" der Beschwerdegegnerin gegenüber seiner Verteidigung durch Androhung eines Strafverfahrens beanstandet worden. Betreffend die Abweisung des Gesuchs um Aktenentfernung führt der Beschwerdeführer selber aus, dass er dagegen am 26. Februar 2023 Beschwerde erhoben habe. Das entsprechende kantonale Beschwerdeverfahren BES.2024.26 ist (soweit ersichtlich) noch nicht abgeschlossen. Dieses taugt nicht, den Anschein der Befangenheit der Beschwerdegegnerin zu begründen, denn ansonsten hätte es der Beschwerdeführer in der Hand, durch eine Flut von Beschwerden die Befangenheit herbeizuführen. Weiter trifft es entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers nicht zu, dass die Vorinstanz das Ausstandsgesuch vom 16. Februar 2024 nicht berücksichtigt (vgl. angefochtener Entscheid S. 10 f.).