Citation: U 118/99 12.02.2001 E. A

A.- Die 1969 geborene G.________ war seit Juni 1995 als gelernte Arztgehilfin in der Klinik X.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei den Winterthur-Versicherungen (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. In den Jahren 1989, 1991, 1992 erlitt sie mehrere Skiunfälle, wobei sie sich verschiedene Verletzungen an der Wirbelsäule zuzog. Die Winterthur erbrachte die gesetzlichen Leistungen und erklärte den Unfall von 1992 gestützt auf das Gutachten des Prof. Dr. med. S.________, Neurochirurgie FMH, vom 15. November 1993 rückwirkend ab 8. Februar 1993 für abgeschlossen. Am 11. Januar 1997 erlitt die Versicherte erneut einen Skiunfall, für dessen Folgen (Halswirbelsäulen-Distorsion, Schädelprellung) wiederum die Winterthur aufkam. Mit Verfügung vom 10. Juli 1997 teilte sie ihr mit, es lägen im Zusammenhang mit dem letzten Unfallereignis keine unfallkausalen Folgen mehr vor, weshalb die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen ab 1. August 1997 eingestellt würden. Die hiegegen erhobene Einsprache hiess die Winterthur - gestützt auf die erläuternde Stellungnahme ihres beratenden Arztes, Dr. med. H.________, vom 12. Juni 1998 zum Gutachten der Klinik Y.________ vom 4. Mai 1998 und die Expertise des Prof. Dr. med. S.________ - teilweise gut, als sie die Leistungspflicht für die Heilbehandlung der Halswirbelsäule bis zum 31. Dezember 1997 anerkannte, im Übrigen jedoch an der Verfügung festhielt (Entscheid vom 23. Juni 1998).