Citation: 2C_1008/2017 E. 2

Soll gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts ein Rechtsmittel ergriffen werden, steht dazu vorliegend allein die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Verfügung. Das Bundesgericht hat die fälschlicherweise als Einsprache bezeichnete bei der Vorinstanz eingereichte und von dieser weitergeleitete Rechtsschrift als solche entgegengenommen. Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, beginnen am folgenden Tag zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde gilt als rechtzeitig erhoben, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts wurde dem Rechtsanwalt, der den Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren vertrat, am 14. September 2017 zugestellt. Dies ergibt sich nebst aus dessen E-Mail an den Beschwerdeführer vom 15. September 2017 aus dem Formular Sendungsverfolgung der Post. Ob und wann der Beschwerdeführer selber vollständig Kenntnis vom Entscheid erhielt, ist unerheblich. Ist der Behörde ein Vertretungsverhältnis bekannt gegeben worden, muss die Zustellung von Entscheiden und Anordnungen an den Vertreter erfolgen, und für die Frage der Fristwahrung ist einzig der Zeitpunkt der Mitteilung an diesen massgeblich. Der Beschwerdeführer kann daher aus dem Umstand, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts nicht ihm persönlich per Post zugestellt worden ist, nichts zu seinen Gunsten ableiten. Die Beschwerdefrist begann mithin am 15. September 2017 zu laufen und endete am 16. Oktober 2017 (Montag; s. Art. 45 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde vom 24. November 2017 ist offensichtlich verspätet. Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).