Citation: 6B_577/2024 E. 1.2.4

1.2.4. Zu seiner beruflichen Tätigkeit habe der Beschwerdeführer ausgeführt, er habe 2017 hier zu arbeiten begonnen. Zunächst habe er verschiedene Praktika absolviert und mit Hilfe des Sozialamts Integrationsarbeit geleistet. Zu Beginn habe er ein Taschengeld von Fr. 200.-- bis Fr. 300.-- pro Monat erhalten. Für den Rest sei das Sozialamt aufgekommen. Er habe eine Vorlehre abgeschlossen und absolviere nun das erste Lehrjahr in einer Autogarage, wo er rund Fr. 700.-- pro Monat verdiene. Ausserdem erhalte er finanzielle Unterstützung durch die Stadt Zürich. Er habe Schulden von Fr. 4'000.-- bis Fr. 5'000.-- und sei vermögenslos. Daraus leitet die Vorinstanz ab, der Beschwerdeführer scheine bemüht zu sein, sich beruflich zu integrieren. Dabei berücksichtigt sie, dass Asylbewerber bis zum Entscheid über ihr Asylgesuch regelmässig keiner Erwerbstätigkeit nachgehen dürfen. Unter diesem Titel hält sie dem Beschwerdeführer zugute, dass er sich stets bemühte, wirtschaftlich Fuss zu fassen. Eine vorzügliche wirtschaftliche und berufliche Integration in den schweizerischen Arbeitsmarkt verneint sie aber zu Recht.