Citation: 8C_952/2009 18.05.2010 E. A

B.________ war seit 1. August 2001 als Sekundarlehrer in X.________ tätig. Die Anstellung war jeweils auf ein Schuljahr befristet. Mit Schreiben vom 27. März 2007 erteilte ihm das Departement Bildung, Kultur und Sport, Abteilung Volksschule, per 1. April 2007 die unbefristete Berufsausübungsbewilligung. Am 4. April 2007 teilte die Schulpflege B.________ mit, sie habe an der Sitzung vom 26. März 2007 beschlossen, ihm frühestens auf das Schuljahr 2008/09 einen unbefristeten Anstellungsvertrag anzubieten. Anlässlich der Sitzung vom 14. Mai 2007 informierte ihn die Schulpflege, sie habe entschieden, seinen Anstellungsvertrag per Ende des Schuljahres 2006/07 auslaufen zu lassen. Nachdem B.________ mit ärztlichem Zeugnis vom 22. Juni 2007 vom 11. Juni bis 1. Juli 2007 volle Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde, stellte ihn die Schulpflege am 27. Juni 2007 für die Zeit vom 2. bis 6. Juli 2007 frei. Die von B.________ angerufene Schlichtungskommission schlug vor, es seien ihm drei Monatslöhne zu bezahlen. Am 17. Dezember 2007 hielt die Schulpflege fest, das Arbeitsverhältnis mit B.________ sei per 31. Juli 2007 beendet, der Elternbrief vom 14. Mai 2007 werde nicht zurückgezogen und es bestehe kein Anspruch auf Weiterbeschäftigung. B.________ würden drei Monatslöhne bezahlt unter der Bedingung, dass er gegen diese Verfügung kein Rechtsmittel ergreife, seine Privatstrafklage vom 24. September 2007 zurückziehe und sich an der Weiterverfolgung der Strafanzeige vom 24. September 2007 desinteressiert erkläre.