Citation: 9C_601/2016 E. 1

Streitig ist die Berechnung des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen, wobei die Beschwerdeführerin im Wesentlichen eine rechtsfehlerhafte Festsetzung des anrechenbaren Mietwertes rügt. Sie beantragt, es sei diesbezüglich eine individuelle Schätzung vorzunehmen und ausgehend von der Marktmiete ein Eigenmietwert von maximal Fr. 13'200.- festzusetzen. Das kantonale Gericht hat die für die Beurteilung der Streitsache massgeblichen Rechtsgrundlagen und Verwaltungsanweisungen, insbesondere zur individuellen Schätzung des Eigenmietwertes, zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG).