Citation: 2C_587/2009 28.04.2010 E. 1

S.________ verstarb mit letztem Wohnsitz in A.________ am 4. Juni 2000. Sie setzte neben verschiedenen Vermächtnissen die Stadt B.________ als Alleinerbin ein. In der Folge kam es zu Erbstreitigkeiten zwischen ihrem Bruder V.________, einziger gesetzlicher Erbe, und der Stadt B.________. Mit rechtskräftigem Urteil vom 27. Juni 2006 stand schliesslich fest, dass V.________ - abgesehen von der Zuweisung eines Vermächtnisses an seinen Sohn Y.________ - einziger Erbe von S.________ war. V.________ starb am 20. Februar 2007. Er hinterliess als Erben seine drei Söhne X.________, Y.________ und Z.________. Am 29. August 2000 fand u.a. in Anwesenheit von Y.________ und X.________ die Aufnahme des Steuerinventars von S.________ statt. Am 30. März 2005 teilte das Steueramt des Kantons Aargau allen potentiellen Erben und Vermächtnisnehmern (insgesamt 25 Briefe) mit, dass die erbrechtliche Auseinandersetzung noch nicht beendet und demzufolge die Veranlagung der Erbschaftssteuer noch nicht vorgenommen worden seien. Das Gemeinwesen halte an seinem Steueranspruch fest, weshalb das Schreiben zugleich als Verjährungsunterbrechung gelte. Am 23. Juli 2007 veranlagte das kantonale Steueramt die Erben des einzigen gesetzlichen Erben von S.________, V.________, nämlich dessen drei Söhne X.________, Y.________ und Z.________, auf dem V.________ angefallenen Vermögen der Erblasserin zu einer Erbschaftssteuer von insgesamt Fr. 626'754.60. Eine dagegen gerichtete Einsprache von X.________ wies das kantonale Steueramt ab. Dies wurde vom Steuerrekurs- und anschliessend vom Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 15. Juli 2009 bestätigt. X.________ beantragt vor Bundesgericht, u.a. das angefochtene Urteil vom 15. Juli 2009 und die Erbschaftssteuerveranlagung vom 23. Juli 2007 aufzuheben.