Citation: 4A_326/2019 E. 2.1

2.1. Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, andernfalls wird darauf nicht eingetreten (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 86 E. 2 S. 89, 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer eröffnet seine Eingabe mit einem Abschnitt zur "Erläuterung des Hintergrundes ". Darin formuliert er eine Reihe rhetorischer Fragen und legt dem Bundesgericht seine Sicht der Dinge dar, ohne sich hinreichend mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Das ist keine genügende Beschwerdebegründung, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Gleiches gilt, wo der Beschwerdeführer auf "eine ausführlichere Darstellung der Situation " in seiner Beschwerde an die Vorinstanz verweist, denn die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen. Der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Sodann verfehlt der Beschwerdeführer die dargelegten Begründungsanforderungen, wenn er vorbringt, gewisse Ausführungen der Vorinstanz seien "für einen Nicht-Juristen komplett unverständlich" und würden "sicherheitshalber pauschal bestritten". Gleiches gilt, wenn er vorträgt, er verstehe gewisse Überlegungen der Vorinstanz nicht und weise diese zurück, oder wenn er ausführt, die vorinstanzlichen Ausführungen würden "schlichtweg semantisch und syntaktisch nicht verstanden und sicherheitshalber komplett zurückgewiesen".