Citation: 1C_286/2020 E. 3.3

3.3. Mit diesen Ausführungen vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern sich die entscheidwesentlichen örtlichen Verhältnisse nicht aus den Akten ergeben, was auch nicht ersichtlich ist. Dies wird dadurch bestätigt, dass der Beschwerdeführer die Grundlagen für einen reformatorischen Entscheid des Bundesgerichts als gegeben erachtet. Die Vorinstanz verletzte daher den Anspruch auf rechtliches Gehör nicht, wenn sie auf die Durchführung eines Augenscheins verzichtete (vgl. Urteil 1C_272/2019 vom 28. Januar 2020 E. 2 mit Hinweis).