Citation: I 247/01 02.11.2001 E. 4

4.- a) Verwaltung und Vorinstanz haben gestützt auf die medizinischen Akten die Frage, ob während des Zeitraums vom 17. April 1998 und bis zum 12. November 1999 eine anspruchsbeeinflussende Veränderung des Gesundheitszustands eingetreten sei, zu Recht verneint. Wohl geht aus dem Bericht der Klinik für Unfallchirurgie des Spitals Y.________ vom 23. März 1999 hervor, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers verschlechtert hat. Diese Veränderung hatte jedoch insofern keine Auswirkungen auf die Umschreibung der zumutbaren Tätigkeiten, als die Gutachter eine sitzend zu verrichtende Arbeit - bis zur Implantation der Totalendoprothese - weiterhin als zumutbar erachten, wobei aus dem Zusammenhang zu schliessen ist, dass sich diese Aussage auf eine vollzeitliche Tätigkeit bezieht. Das neuropsychologische Gutachten enthält seinerseits keine Hinweise auf gesundheitliche Beeinträchtigungen, welche erst nach dem Erlass der Verfügung vom 17. April 1998 aufgetreten wären oder sich verschlimmert hätten. Die beiden Gutachten werden, wie die Vorinstanz zu Recht ausführt, den Anforderungen an beweiskräftige medizinische Stellungnahmen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) gerecht. b) Dafür, dass sich die erwerblichen Auswirkungen des im Wesentlichen unverändert gebliebenen Zumutbarkeitsprofils in einer für den Rentenanspruch erheblichen Weise verändert hätten, bestehen keine hinreichenden Anhaltspunkte. Angesichts der weiterhin gegebenen vollzeitlichen Arbeitsfähigkeit in Bezug auf eine leichte, vorwiegend im Sitzen auszuübende Erwerbstätigkeit kann auch ohne exakte ziffernmässige Bestimmung der beiden Vergleichseinkommen auf einen Invaliditätsgrad von weniger als 40 % geschlossen werden (vgl. BGE 104 V 137 Erw. 2b). Die vom kantonalen Gericht in diesem Zusammenhang aufgeworfene Frage, ob der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall vollzeitlich erwerbstätig wäre, kann offen bleiben, da nicht ersichtlich ist, dass sich die Verhältnisse insoweit gegenüber der Situation bei Erlass der Verfügung vom 17. April 1998, welcher ein reiner Einkommensvergleich zu Grunde gelegt wurde, geändert hätten (vgl. BGE 117 V 199 Erw. 3b). c) Eine allenfalls nach dem Erlass der Verfügung vom 12. November 1999 eingetretene anspruchsrelevante Änderung der Verhältnisse wäre wiederum durch eine Neuanmeldung geltend zu machen.