Citation: I 251/06 04.04.2007 E. A

D.________ (geb. 1950) war bis Ende September 2002 teilzeitlich als Hilfsschreiner (Saisonnier) in der Firma Q.________ angestellt. Nach krankheitsbedingten Absenzen ab September 2001 (IV-Arbeitgeberbericht vom 5. Mai 2002; Arbeitgeberbescheinigung zuhanden des Krankenversicherers vom 14. Oktober 2002) meldete er sich am 12. März 2002 (Posteingang) unter Hinweis auf chronische Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Schwyz holte den Bericht des Dr. med. U.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 8. April 2002 ein, welchem die (Kurz-) Berichte des Röntgeninstituts J.________ vom 21. September 2001, des Spitals X._________ vom 7. November 2001, der Klinik Y.________ vom 8. Februar 2002 und der Klinik Z.________, Zentrum für Rehabilitation und Nachbehandlung, vom 28. März 2002 beilagen. In der Folge veranlasste die IV-Stelle ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS), welches am 5. Mai 2003 vorlag (einschliesslich der Konsilien des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 17. März 2003 und des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie, vom 19. März 2003). Gestützt darauf und nach Abklärung der erwerblichen Verhältnisse verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 28 %). Dies bestätigte sie - nach Beizug des Berichts der Psychiatrischen Klinik A.________ vom 25. April 2005, wozu D.________ (23. September 2005) und der Regionale Ärztliche Dienst (RAD; 30. September 2005) Stellung nahmen - im Ergebnis mit Einspracheentscheid vom 3. Oktober 2005 (Invaliditätsgrad: 35 %).