Citation: 5A_846/2015 E. 2.2

2.2. Die Präsidentin hat erwogen, in der angefochtenen Verfügung sei nur zu prüfen gewesen, ob die Erbschaftsbehörde das Teilungsverfahren unter den gegebenen Umständen zu Recht eingestellt und damit ohne Vorkehren abgeschlossen habe; zudem habe im verwaltungsinternen Verfahren auch die festgesetzte Gebühr beanstandet werden können. Dementsprechend könnten im vorliegenden Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur diese Punkte beurteilt werden. Dazu müsste sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in ihrem Antrag und insbesondere auch in ihrer Begründung speziell darauf beziehen. Der Beschwerdeführer habe sich in der Beschwerdeschrift ausschliesslich auf die Frage der Gültigkeit des Testaments mit dem darin erwähnten Erbvorbezug bezogen. Er werfe der Erbschaftsbehörde vor, insoweit ihre Sorgfaltspflicht nicht wahrgenommen zu haben. Wie dem Beschwerdeführer schon mehrfach auch in der Begründung des angefochtenen Entscheids mitgeteilt worden sei, habe die Erbschaftsbehörde im verwaltungsrechtlichen Nachlassverfahren die Gültigkeit des Testaments nicht zu überprüfen. Die ausschliesslich darauf bezogene und damit über den Gegenstand des hier in Frage stehenden Verfahrens hinausgehende Beschwerdebegründung sei somit nicht rechtsgenügend. Dem Beschwerdeführer sei daher eine Nachfrist angesetzt worden, um insbesondere eine sachbezogene Begründung nachzureichen. Auch in der nachgereichten Eingabe vom 31. August 2015 beziehe sich der Beschwerdeführer - mit zusätzlichen Angaben zur angeblichen Fälschung - ausschliesslich auf die Frage der hier nicht zu beurteilenden Gültigkeit des Testaments, weshalb es nach wie vor an einer sachbezogenen rechtsgenügenden Beschwerdebegründung fehle. Die Präsidentin trat daher auf die Beschwerde nicht ein. Sie kam schliesslich in einer Eventualerwägung zum Schluss, dass sich der Beschwerdeführer auch mit der sich zur Sache äussernden Erwägung 3 der Vorinstanz nicht auseinandersetze und der angefochtene Entscheid auch insoweit nicht zu beanstanden sei.