Citation: I 88/03 17.05.2004 E. A

H.________, geboren 1954, arbeitete seit 1990 als selbstständige Werbeberaterin, als sie am 16. Dezember 1995 bei einer Auffahrkollision ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule erlitt. Am 2. Juli 1998 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an. Mit Verfügung vom 10. April 2000 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. März 1999 eine halbe IV-Rente zu. Auf das vom Hausarzt unterstützte Gesuch um berufliche Massnahmen hin zog die IV-Stelle die aktuellen Unfallakten bei und traf erneut erwerbliche Abklärungen. Mit Verfügung vom 12. Juni 2002 stellte sie fest, dass die Versicherte in ihrem angestammten Beruf bereits seit geraumer Zeit wieder voll arbeitsfähig sei und ein entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen könne, und hob die Invalidenrente auf. Die Umschulung zur Naturheilpraktikerin lehnte sie mit Verfügung vom 11. Juni 2002 ab.