Citation: 7B_159/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 3. Oktober 2022 auf dem Posten der Kantonspolizei Aargau, Stützpunkt Muri, Strafanzeige wegen Schädigung der Gesundheit durch Elektromagnetfelder und Ultraschall-Infraschallwellen sowie Spionage mit audio-visuellem Gedankenscanning etc. gegen eine Vielzahl von Personen sowie Unbekannt. Die Anzeige bezog sich auf den Zeitraum vom 21. Januar 2021 bis zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung. Am 10. Februar 2023 erstattete der Beschwerdeführer erneut beim Stützpunkt Muri Strafanzeige gegen "ca. 30 Personen" wegen ähnlicher Delikte, mutmasslich begangen in der Zeit vom 7. Oktober 2022 bis 10. Februar 2023. Am 5. Mai 2023 wandte sich der Beschwerdeführer aufgrund ähnlicher Delikte betreffend den Zeitraum vom 1. Februar 2023 bis 5. Mai 2023 an die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten. Am 9. August 2023 erstattete der Beschwerdeführer wiederum beim Stützpunkt Muri Strafanzeige in der gleichen Sache betreffend den Zeitraum vom 6. Mai 2023 bis zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung. Am 31. Oktober 2023 nahm die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung nicht an die Hand. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau genehmigte die Nichtanhandnahmeverfügung am 2. November 2023. Am 14. November 2023 (Postaufgabe) erhob der Beschwerdeführer dagegen Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau, welches mit Entscheid vom 10. Januar 2024 nicht auf diese eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen vom 4. Februar 2024 ans Bundesgericht und beantragt, der angefochtene Entscheid sei "abzuweisen" und auf seine Beschwerde vom 12. November 2023 "sei einzutreten mit Bestrafung der immer noch aktiven Täterschaft,", ferner beantragt er die "Zuweisung einer sachverständigen rechtlichen Vertretung", alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der "Täterschaft".