Citation: 2C_298/2014 E. A

A.________, ein am 1. Juli 1975 geborener Staatsangehöriger Bangladeschs, reiste am 10. Januar 2004 in die Schweiz ein, um eine Hotelfachschule zu besuchen. Das Amt für Migration des Kantons Luzern erteilte ihm dafür eine Aufenthaltsbewilligung, die zuletzt bis am 14. Oktober 2008 verlängert wurde. Danach hielt er sich einige Monate rechtswidrig in der Schweiz auf. Bereits am 12. Juli 2006 war er ausländerrechtlich verwarnt worden, weil er die Bedingungen, um sich in der Schweiz aufhalten zu dürfen, nicht eingehalten hatte. Am 7. Januar 2009 heiratete A.________ die 1955 geborene B.________, eine in der Schweiz niederlassungsberechtigte Staatsangehörige der Philippinen. Das Migrationsamt des Kantons Zürich (nachfolgend: Migrationsamt) erteilte ihm am 25. November 2009 eine zuletzt bis am 6. Januar 2013 verlängerte Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau. Im Nachgang einer am 15. Juli 2010 ausgesprochenen bedingten Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je Fr. 60.-- und Busse von Fr. 480.-- wegen rechtswidrigen Aufenthalts in der Schweiz wurde A.________ am 15. September 2010 ausländerrechtlich verwarnt. Gemäss Verfügung des Bezirksgerichts Bülach vom 7. August 2012 hatten die Ehegatten vereinbart, seit dem 20. Juni 2012 und bis auf weiteres getrennt zu leben. Zwischen 1. Februar 2009 und 23. August 2012 hatte das Ehepaar A.________ Sozialhilfe im Betrag von Fr. 82'927.30 bezogen.