Citation: 7B_47/2024 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht näher zu ihrer Beschwerdelegitimation. Sie führt dazu bloss aus, sie sei durch den angefochtenen Beschluss "besonders berührt" und habe "ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung bzw. Änderung". Inwiefern ihr aus den behaupteten Straftaten ein allfälliger Zivilanspruch zustehen sollte, legt sie indessen nicht dar. Soweit sie in der Hauptsache unter anderem erwähnt, sie habe sich nach dem Vorfall vom 5. November 2022 notfallmässig in ärztliche Behandlung begeben müssen, sie habe nicht nur unter körperlichen, sondern auch unter erheblichen psychischen Symptomen gelitten und als Folge des Vorfalls sei sie arbeitsunfähig gewesen, weist sie jedenfalls keine mögliche Forderung auf Schadenersatz oder Genugtuung aus. Dass die behaupteten Schläge gegen das Brustbein unmittelbar zu einer so starken Beeinträchtigung ihrer körperlichen oder psychischen Integrität geführt hätten, dass sich daraus ohne Weiteres ein einklagbarer Zivilanspruch ergäbe, ist jedenfalls nicht offensichtlich.