Citation: U 102/01 12.03.2002 E. A

A.- Der 1940 geborene L.________ ist seit 1972 bei der Aktiengesellschaft H.________ AG als Magaziner und Hilfsmaurer angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 22. Februar 1996 glitt er auf einer schneebedeckten Strasse aus und zog sich eine Rotatorenmanschettenruptur rechts zu, welche am 10. April 1996 operativ versorgt wurde. Nachdem er seine bisherige Tätigkeit anfangs März 1997 im Umfang von 50 % wieder aufgenommen hatte, erlitt er am 25. März 1997 durch einen Sturz während der Arbeit eine Distorsion des linken Kniegelenkes. Am 3. Juni 1997 fand eine Arthroskopie mit partieller medialer Meniskushinterhornresektion am linken Knie statt, woraufhin er ab 15. September 1997 wiederum zu 50 % bei seiner Arbeitgeberin beschäftigt war. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggelder. Mit Verfügung vom 8. Oktober 1998 sprach sie dem Versicherten - u.a. nach Einholung eines Austrittsberichtes der Dres. med. A.________ und R.________, Rehaklinik X.________, vom 24. Februar 1997 - rückwirkend ab 1. Oktober 1998 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran hielt sie, im Wesentlichen gestützt auf Berichte der Kreisärzte Dr. med. T.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 13. Januar 1998 und Dr. med. O.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie FMH, vom 20. Mai 1998, des Hausarztes Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 14. Dezember 1998 sowie des Dr. med. E.________, Spital Y.________, Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation, vom 2. Februar 1999, auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 14. Januar 1999).