Citation: 8C_657/2022 E. 1

dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung als spätestes am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als eröffnet gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass diese Zustellungsfiktion auch gilt, wenn - wie vorliegend - die Adressatin bei der Post einen Rückhalteauftrag deponiert hat (BGE 141 II 429 E. 3.3), dass daher die von der Beschwerdeführerin nicht abgeholte Verfügung vom 28. Dezember 2022 als zugestellt gilt (zur prozessualen Pflicht, dafür zu sorgen, dass behördliche Akten während des Prozessrechtsverhältnisses zugestellt werden können, siehe BGE 141 II 429 E. 3.1 oder 130 III 396 E. 1.2.3), dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mit Blick auf die rechtsmissbräuchliche Beschwerdeführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten ausser Frage steht (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),