Citation: 6B_26/2016 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer rügt, das vorinstanzliche Urteil verstosse aufgrund der Kumulation mit dem dreimonatigen Führerausweisentzug gegen das Verschlechterungsverbot. Diese Argumentation verfängt nicht. Der Führerausweisentzug bildet nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Administrativmassnahme in einem separaten Verfahren. Die Vorinstanz hat mit der Bestätigung der erstinstanzlich ausgesprochenen Sanktion nicht gegen das Verschlechterungsverbot verstossen. Zudem berücksichtigt sie den Führerausweisentzug im Rahmen der Täterkomponente leicht strafmildernd.