Citation: 8C_53/2019 E. A

Der 1968 geborene A.________ ist alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der im Fensterbau tätigen B.________ GmbH. Er ist in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Gemäss Schadenmeldung vom 25. September 2011 wurde er am 29. August 2011, nachdem er aus seinem defekten Lieferwagen ausgestiegen war, auf dem Pannenstreifen einer Autobahn gehend, vom rechten Seitenspiegel eines mit ca. 85 km/h fahrenden Lastwagens touchiert und auf den Normalstreifen geschleudert. Er erlitt dabei eine Commotio cerebri, eine Rissquetschwunde parietal rechts, eine Abscherfraktur des Processus coronoideus links sowie eine rechtsseitige Flankenkontusion. Nach einer Wundversorgung und neurologischer Überwachung konnte er anderntags das Spital wieder verlassen (Austrittsbericht des Spitals D.________ vom 9. September 2011). Nachdem die Suva in der Folge medizinische und erwerbliche Abklärungen getätigt hatte, stellte sie die bis dahin übernommenen Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen per 30. Juni 2017 ein (Mitteilung vom 8. Juni 2017). Namentlich gestützt auf ein polydisziplinäres Gutachten der Begutachtungsstelle des Spitals C.________ vom 6. Juli 2016 sprach ihm die Suva eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 18 % und eine Integritätsentschädigung von 10 % zu (Verfügung vom 6. Juli 2017). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. Januar 2018 fest.