Citation: 2C_539/2023 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführerin hat gemäss Rechtsbegehren eine Reduktion des Wasserzinses um insgesamt Fr. 1'482'164.50 verlangt und obsiegt vorliegend im Umfang von Fr. 821'479.55 bzw. zu rund 55 %. Gleichzeitig unterliegt sie im Umfang von rund 45 %, weshalb ihr in diesem Umfang die Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Kantone Schaffhausen und Zürich, nicht aber der Bund (UVEK), sind vorliegend in ihren Vermögensinteressen betroffen. Den teilweise unterliegenden Kantonen sind deshalb die Gerichtskosten im Umfang von rund 55 % (rund Fr. 7'500.--) aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und Abs. 4 BGG). Unter den Kantonen sind die Gerichtskosten entsprechend deren Anteil an der nutzbaren Wasserkraft (vgl. Bst. A.a oben; ohne Berücksichtigung des Anteils von Baden-Württemberg, d.h. der Einfachheit halber 1/3 Kanton SH, 2/3 Kanton ZH) zu verteilen. Die Gerichtskosten von Fr. 13'500.-- sind demnach im Betrag von Fr. 6'000.-- der Beschwerdeführerin (rund 45 %), im Betrag von Fr. 2'500.-- dem Kanton Schaffhausen und im Betrag von Fr. 5'000.-- dem Kanton Zürich aufzuerlegen.