Citation: 1C_210/2022 E. 3.3

3.3. Mit ihren Vorbringen vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun, inwiefern die Vorinstanz mit dem Verzicht auf die erneute Befragung des früheren Ehemanns Bundesrecht, namentlich den Anspruch auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV, verletzt haben sollte bzw. inwiefern eine bundesverwaltungsgerichtliche Befragung den "Sachverhalt aufgehellt" und Widersprüche beseitigt hätte. Sie bemängelt zwei ihrem früheren Ehemann von der Stadtpolizei gestellte Fragen, weil diesem Aussagen "in den Mund gelegt" worden sein sollen und macht geltend, in der zweiten Befragung seien die Fragen ab Nr. 34 immer suggestiver geworden, ohne dies jedoch nachvollziehbar aufzuzeigen. Eine offensichtlich unrichtige oder rechtsverletzende Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG ist damit nicht dargetan.