Citation: I 352/03 08.10.2003 E. 4

Der gestützt auf die Annahme einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit vorgenommene Einkommensvergleich der IV-Stelle mit dem Ergebnis eines Invaliditätsgrades von höchstens 41% ist mit der Vorinstanz nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer erhebt dagegen auch keine Einwendungen. Die gesundheitliche Verbesserung hat demnach zu einem Invaliditätsgrad unter den 50% geführt, welche für einen Rentenanspruch des im Ausland wohnhaften Beschwerdeführers mindestens vorausgesetzt werden (Art. 28 Abs. 1ter IVG; Erw. 2.2 hievor). Damit erweisen sich die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente und der dies bestätigende vorinstanzliche Entscheid als rechtens.