Citation: 6B_1317/2019 E. 3.2.3

3.2.3. Die Vorinstanz nimmt auch bezüglich der Rechtmässigkeit der Beschlagnahme der EDV des Beschwerdeführers sowie seines Unternehmens eine umfassende Prüfung vor. Sie erwägt, soweit die Beschlagnahme betreffend, erhebe der Beschwerdeführer lediglich einen pauschalen Vorwurf, ohne näher zu begründen, weshalb diese nicht rechtmässig gewesen sein sollte. Sollte er die Rechtmässigkeit nur aufgrund der angeblich unzulässigen Hausdurchsuchung in Frage stellen, sei die Rüge, wie ausgeführt, unbegründet. Andere Gründe, weshalb die Beschlagnahme rechtswidrig gewesen sein soll, seien nicht ersichtlich. Die Beschlagnahmeverfügung vom 15. September 2016 sei hinreichend begründet gewesen und habe den gesetzlichen Anforderungen (Vorliegen eines Tatverdachts sowie eines Beschlagnahmegrundes, Wahrung der Verhältnismässigkeit) genügt. Der Rückgabe der Geräte, die keine rechtswidrigen Inhalte aufwiesen, stehe nach deren Auswertung nichts entgegen. Die Beschlagnahme erweise sich somit auch als verhältnismässig. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, seine EDV hätte kopiert werden müssen, damit seine Geschäftstätigkeit nicht beeinträchtigt worden wäre. Die Frage, ob die Strafverfolgungsbehörden die EDV des Beschwerdeführers hätten "spiegeln" müssen, bildet nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Beschlusses. Wie sich diesem entnehmen lässt, hatte der im vorinstanzlichen Verfahren noch anwaltlich vertretene Beschwerdeführer bereits in der Beschwerde an die Vorinstanz seinen Einwand nicht substanziiert begründet. Dieser kann mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (vgl. BGE 143 III 290 E. 1.1 S. 292 f.; 134 III 524 E. 1.3 S. 527; Urteile 4A_554/2013 vom 6. November 2019 E. 6.2.4, nicht publiziert in: BGE 146 III 25; 6B_339/2007 vom 11. Oktober 2007 E. 3.2) nicht erstmals vor Bundesgericht geprüft werden.