Citation: 5C.162/2005 12.12.2005 E. 3

Zusammenfassend ergibt sich, dass das angefochtene Urteil aufzuheben und zur Feststellung des massgeblichen Sachverhaltes sowie zur neuen materiellen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen ist. Angesichts des offenen kantonalen Verfahrens kann nicht von einem eigentlichen Obsiegen und Unterliegen im Berufungsverfahren gesprochen werden; vielmehr sind praxisgemäss die Gerichtskosten den Parteien hälftig aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen (Art. 156 Abs. 3 und Art. 159 Abs. 3 OG).