Citation: 2C_416/2010 17.05.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften namentlich die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzen. Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid unter zutreffender Wiedergabe der diesbezüglich gefestigten bundesgerichtlichen Rechtsprechung dargelegt, dass dem ausländischen Ehegatten eines Schweizer Bürgers nur dann gestützt auf Art. 7 ANAG die Aufenthaltsbewilligung verlängert werden muss, wenn eine Ehe tatsächlich gelebt wird; die Berufung auf eine nur noch formell bestehende Ehe, d.h. die Geltendmachung eines Bewilligungsanspruchs trotz fehlender Aussicht auf Aufnahme bzw. Wiederaufnahme einer ehelichen Gemeinschaft, sei rechtsmissbräuchlich und erlaube die Bewilligungsverweigerung. Das Verwaltungsgericht kam gestützt auf Indizien zur Auffassung, es liege Rechtsmissbrauch vor. Es erwähnte den Wegzug der Ehefrau Ende September 2005, der definitiv sei; seither sei die Ehe, ungeachtet des offenbar beruflichen Hintergrunds der Ausreise, endgültig zerrüttet; eine Wiedervereinigung habe bis heute nicht stattgefunden, wobei der Beschwerdeführer selber angegeben habe, seit Juni/Juli 2005 keinen Kontakt mehr zur Ehefrau zu haben. Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer begnügt sich mit dem allgemeinen Hinweis darauf, dass beruflich bedingtes Getrenntwohnen den Bewilligungsanspruch nicht untergehen lasse, um ausdrücklich festzuhalten, es erübrige sich deshalb auf die (immerhin für den Verfahrensausgang zentrale) Rechtsmissbrauchsargumentation der Vorinstanz einzugehen. Im gegebenen Kontext geradezu abwegig sind die Ausführungen in Ziff. 2.2.3 der Beschwerdeschrift. Inwiefern sodann vorinstanzliche Behauptungen "haltlos" sein sollen, bleibt unerfindlich. Die Beschwerdeschrift genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).