Citation: 1C_158/2017 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Dabei prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Die Beschwerdeführer beanstandet den angefochtenen obergerichtlichen Beschluss und das vorangegangene kantonale Verfahren ganz allgemein. Er führt aus, er sei zu Unrecht von den Behörden als psychisch krank und als Straftäter bezeichnet worden; bei allem sei ihm aber daran gelegen, die Sache gütlich erledigen zu können, wofür das Bundesgericht die nötigen Schritte einleiten möge, zumal die kantonalen Instanzen geeignete Vorkehren versäumt hätten, dies zu tun. Dabei beschränkt sich aber der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf eine appellatorische Kritik am angefochtenen Beschluss, indem er seine Sicht der Dinge vorträgt. Er setzt sich indes mit Blick auf die genannten gesetzlichen Formerfordernisse nicht hinreichend mit den dem ausführlichen Beschluss zugrunde liegenden strafrechtlichen Erwägungen auseinander und legt nicht rechtsgenügend dar, inwiefern dadurch bzw. durch den Beschluss selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Der vom Beschwerdeführer ausgesprochene Wunsch, die Sache wenn möglich doch noch gütlich erledigen zu können, mag durchaus anerkennenswert und sachdienlich sein. Allerdings kann das Bundesgericht nur als Rechtsmittelinstanz angerufen werden und amtieren; es hat keine Mediationsfunktion und keinen derartigen Auftrag. Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten. Der genannte Mangel ist offensichtlich, weshalb über die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.