Citation: 2P.243/2000 14.03.2001 E. 2

2.- a) In formeller Hinsicht macht die Beschwerdeführerin geltend, das Verwaltungsgericht habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, weil es keinen zweiten Schriftenwechsel durchgeführt und das Novum nicht berücksichtigt habe, dass an Ärzte mit ausländischem Diplom für komplementärmedizinische Teilgebiete Praxisbewilligungen erteilt worden seien. Es habe überdies nicht begründet, warum das Begehren auf Zulassung zum Arztberuf gestützt auf eine Ausnahme von der allgemeinen Bewilligungspflicht einem Gesuch um Zulassung zur unselbständigen ärztlichen Tätigkeit gleichkomme. Schliesslich habe es den entscheidwesentlichen Sachverhalt nicht hinreichend abgeklärt, da es weder "die Zulassungsverhältnisse" im Kanton Zürich, noch jene in den anderen Kantonen erhoben habe. b) Die Rügen sind unbegründet: aa) Nach § 58 des Zürcher Gesetzes vom 24. Mai 1959 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRG) erhalten die Vorinstanz und die am Verfahren Beteiligten Gelegenheit zur schriftlichen Vernehmlassung; das Verwaltungsgericht "kann" - soweit nötig - einen weiteren Schriftenwechsel anordnen. Der Entscheid liegt in seinem pflichtgemässen Ermessen (Kölz/Bosshart/Röhl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich,