Citation: 6P.60/2004 20.09.2004 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht durch andere Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer andern Bundesbehörde gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Auf Rügen, welche die unrichtige Anwendung von materiellem Bundesstrafrecht betreffen, kann im Rahmen der subsidiären staatsrechtlichen Beschwerde nicht eingetreten werden. Diese fallen in den Anwendungsbereich der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde (Art. 269 Abs. 1 BStP). Soweit der Beschwerdeführer als Verletzung der Begründungspflicht das Vorliegen eines Lügengebäudes bestreitet und eine Opfermitverantwortung anführt, bemängelt er die richtige Anwendung von Art. 146 StGB. Auf die entsprechenden Rügen kann somit im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht eingetreten werden.