Citation: 8C_328/2010 30.07.2010 E. 5

Dem Verfahrensausgang entsprechend - die Beschwerdeführerin hat die Erhöhung der ihr vorinstanzlich auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 29 % zugesprochenen Invalidenrente auf 42 % beantragt - rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten den Parteien je hälftig aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 BGG). Der anwaltlich vertretenen Versicherten steht eine entsprechend reduzierte Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin ihrerseits kann, da sie als mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauter Organisation in ihrem amtlichen Wirkungskreis handelt, gemäss Art. 68 Abs. 3 BGG keinen Parteikostenersatz beanspruchen (Urteil 8C_606/2007 vom 27. August 2008 E. 11 mit Hinweisen).