Citation: 9C_621/2016 E. 1

Der vorinstanzliche Entscheid ist insoweit, als damit die Beschwerde des Versicherten teilweise gutgeheissen wurde, unangefochten geblieben. Streitig und zu prüfen ist die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheides aufgrund des Rechtsbegehrens und der Vorbringen des Beschwerdeführers einzig in Bezug auf die Zulässigkeit der Verrechnung der Invalidenrentennachzahlungen mit den von verschiedenen Versicherungsträgern erbrachten Leistungen. Es handelt sich dabei um Krankengelder der SWICA von März 2009 bis Juli 2010, Forderungen des AZL der Stadt Zürich und Verrechnungen mit der Hauptrente des Beschwerdeführers. Mittels der genannten Verrechnungen hat die Vorinstanz laut Auffassung des Beschwerdeführers entsprechend der Aufstellung in der Beschwerde in sein Existenzminimum eingegriffen; der angefochtene Gerichtsentscheid sei deshalb bundesrechtswidrig.