Citation: I 972/06 02.05.2007 E. A

Der 1954 geborene C.________ war seit November 2000 als Gipser bei der Firma X.________ AG angestellt (die Gipserabteilung wurde am 1. März 2004 durch die Firma S.________ AG übernommen). Am 19. März 2003 zog er sich beim Sturz von einer Leiter eine mehrfragmentäre Calcaneusfraktur links zu. Wegen der Folgen dieses Unfalls meldete sich der Versicherte am 20. August 2004 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf medizinische und erwerbliche Abklärungen. Zudem zog sie die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Anschliessend verneinte die Verwaltung einen Anspruch auf Invalidenrente (Verfügung vom 22. Juli 2005) und auf berufliche Eingliederungsmassnahmen (Verfügung vom 25. Juli 2005). Daran wurde mit Einspracheentscheiden vom 17. und 18. Oktober 2005 festgehalten.