Citation: 5A_136/2010 10.03.2010 E. 1

X.________ wurde am 1. Februar 2010 von Dr. med. Z.________ wegen Trunksucht und Selbstgefährdung im Rahmen einer fürsorgerischen Freiheitsentziehung in die Psychiatrische Klinik A.________ eingewiesen. Dagegen beschwerte sie sich am 6. Februar 2010 beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, welches sie am 11. Februar 2010 in Anwesenheit ihres Rechtsbeistands persönlich befragte. In diesem Verfahren ersuchte X.________ gestützt auf Art. 397e Ziff. 4 ZGB um aufschiebende Wirkung, die ihr die Vorsitzende der fürsorgerechtlichen Kammer des Verwaltungsgerichts mit Verfügung vom 15. Februar 2010 verweigerte. Die anwaltlich vertretene X.________ hat mit einer Fax-Eingabe vom 17. Februar 2010 beim Bundesgericht gegen die Verfügung betreffend aufschiebende Wirkung vom 15. Februar 2010 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie ersucht darin um Aufhebung der angefochtenen Verfügung und um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gestützt auf Art. 397e Ziff. 4 ZGB. Für das Beschwerdeverfahren ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege und um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Mit Schreiben vom 19. Februar 2010 teilte die Vorsitzende der fürsorgerechtlichen Kammer des Verwaltungsgerichts dem Bundesgericht mit, die fürsorgerische Freiheitsentziehung sei per 19. Februar 2010 aufgehoben worden. Das entsprechende Urteil liegt bei den Akten. Mit Schreiben vom 23. Februar 2010 wurde die Beschwerdeführerin bzw. ihr Rechtsbeistand zur Stellungnahme zur beabsichtigten Abschreibung des Verfahrens eingeladen.