Citation: 1P.731/2003 23.03.2004 E. C

Am 1. Dezember 2003 erhob A.________ Stimmrechtsbeschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Büros des Grossen Rats vom 17. November 2003 sei aufzuheben. Das Büro des Grossen Rats beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen. In seiner verspätet eingereichten Replik hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest und regt an, eine Verschiebung oder spätere Aufhebung der Grossratswahlen des Kantons Thurgau in Betracht zu ziehen, weil deren Vorbereitungen von den Richtlinien beeinflusst worden seien.