Citation: U 237/02 04.08.2003 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die SUVA über den 29. Februar 2000 hinaus für die Folgen der beiden Unfälle vom 14. Oktober 1997 und vom 12. Juni 1998 aufzukommen hat. Mit ausführlicher und überzeugender Begründung, auf die ebenfalls verwiesen werden kann, hat die Vorinstanz gestützt auf den zu Recht als schlüssig erachteten Bericht des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, und des Dr. med. H.________, Neurologe, vom Ärzteteam Unfallmedizin der SUVA vom 8. Februar 2000 sowie das Gutachten des Medizinischen Zentrums (MZ) vom 11. Juli 2001 dargelegt, dass einerseits die Rückenbeschwerden nicht unfall-, sondern krankheitsbedingt sind, während anderseits die unfallkausalen Schulterbeschwerden nicht zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit führen. Hinsichtlich der Kopfschmerzen wird ebenfalls nachvollziehbar unter Hinweis auf die entsprechenden Ausführungen in der Beurteilung der Dres. med. K.________ und H.________ ausgeführt, dass die Narkose als Ursache andauernder chronischer Kopfschmerzen gemäss dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand der Medizin auszuscheiden hat. Die Nackenbeschwerden sind gemäss dem angefochtenen Entscheid entweder auf degenerative Veränderungen - wie im MZ-Gutachten angenommen - oder aber auf andere unfallfremde Faktoren - wie im Bericht der Dres. med. K.________ und H.________ festgehalten - zurückzuführen. Wenn das kantonale Gericht deshalb festhält, die Nackenbeschwerden stünden nicht überwiegend wahrscheinlich im ursächlichen Zusammenhang mit den erlittenen Unfällen, ist ihr beizupflichten, weil die besprochenen ärztlichen Beurteilungen zumindest insofern übereinstimmen, als die Unfälle nicht als Grund der Nackenbeschwerden angeführt werden. Weil es demnach einerseits an einem ursächlichen Zusammenhang zwischen den Unfallereignissen und den Rücken-, Kopf- und Nackenbeschwerden fehlt und anderseits die unfallkausalen Schulterschmerzen für sich allein keine Arbeitsunfähigkeit begründen, hat die Vorinstanz zu Recht eine Leistungspflicht der SUVA verneint.