Citation: 2C_1055/2019 E. 3.1

3.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.3) gehörten die streitbetroffenen drei Grundstücke, welche die Übernehmerin käuflich erwarb, ursprünglich dem Geschäftsvermögen der Erbengemeinschaft an. Die Grundstücke wiesen einen Anlagekostenwert von Fr. 109'242.-- auf und unterstanden dem Schutz des bäuerlichen Bodenrechts. Ebenso vorinstanzlich festgestellt ist, dass die drei Grundstücke seitens der Beschwerdeführerin ebenfalls als Teil des Geschäftsvermögens behandelt wurden.