Citation: U 253/05 23.01.2006 E. A

Der 1967 geborene C.________ arbeitete ab 2. April 1985 als Hilfsmaurer bei der Firma P.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 15. April 1986 renkte er beim Entleeren der Betonmaschine das rechte Schultergelenk aus, woraufhin am 11. Juli 1986 in der Chirurgischen Klinik des Spitals W.________ an der rechten Schulter eine Operation nach Putti-Platt vorgenommen wurde. Gestützt auf die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 2. Mai 1988 sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 14. Juli 1988 eine Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 33,33 % sowie eine Integritätsentschädigung von 30 % zu. Diese Verfügung hob die SUVA hinsichtlich der Rente am 27. Februar 1989 im Rahmen des Einspracheverfahrens zufolge begonnener Massnahmen der Invalidenversicherung auf und richtete weiterhin Taggelder aus. Nach Abbruch der von der Invalidenversicherung angeordneten Umschulungsmassnahme sprach die Unfallversicherung C.________ mit Verfügung vom 11. Oktober 1990 wiederum eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 33,33 % zu. Am 5. Februar 1992 teilte der Versicherte der SUVA mit, er habe einen festen Arbeitsplatz gefunden und verzichte auf eine Rente, woraufhin die Unfallversicherung die Leistungen mit Revisionsverfügung vom 23. März 1992 per 1. März 1992 aufhob. Nach einem Rückfall im März 1993 meldete die Firma I.________ AG am 12. Juni 2003 einen weiteren Rückfall zum Unfallereignis vom 15. April 1986. Gestützt auf das Zeugnis des Hausarztes Dr. med. G.________ vom 5. April 2003, den Bericht des Dr. med. I.________, Leitender Arzt, Klinik für Orthopädische Chirurgie des Spitals W.________, vom 11. April 2003 sowie die kreisärztliche Abschlussuntersuchung durch Dr. med. B.________, FMH für Chirurgie, vom 17. Oktober 2003 sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 19. Februar 2004 eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 26 % rückwirkend ab 1. Januar 2004 zu. Mit Einspracheentscheid vom 27. Juli 2004 verneinte die Unfallversicherung sowohl den Anspruch auf eine höhere Rente wie auch denjenigen auf eine Erhöhung der Integritätsentschädigung.