Citation: 2C_1153/2018 E. A

A.A.________ (1975, Kosovare) reiste am 20. April 1991 im Alter von 15 Jahren in die Schweiz ein und erhielt im Rahmen des Familiennachzugs eine Niederlassungsbewilligung zum Verbleib bei seinen Eltern. Am 29. September 1993 heiratete er eine Landsfrau, mit welcher er drei Kinder hat (B.A.________, 1993; C.A.________, 1995; D.A.________, 2000). Am 11. Mai 1993 wurde A.A.________ mit Strafbefehl der Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau wegen Widerhandlung gegen das mittlerweile aufgehobene ANAG (BS 1 121; aufgehoben per 1. Januar 2008) zu einer Busse von CHF 60.00 verurteilt. Am 12. Februar 1997 wurde er mit Strafbefehl des Bezirksamts Baden wegen Widerhandlung gegen das SVG (SR 741.01) zu einer Busse von CHF 500.00 verurteilt. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zurzach, Strafgericht, vom 22. Januar 2014 wurde der Beschwerdeführer wegen mehrfacher Drohung, mehrfacher Körperverletzung, mehrfacher Beschimpfung, Sachbeschädigung sowie Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren, einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je CHF 100.00 sowie einer Busse von CHF 500.00 verurteilt, wobei der Vollzug der Freiheitsstrafe und der Geldstrafe, unter Ansetzung einer Probezeit von vier Jahren, aufgeschoben wurde. Am 14. Oktober 2015 hob das Bezirksgericht Zurzach, Strafgericht, Dispositivziffer 5 seines Urteils vom 22. Januar 2014, womit dem Beschwerdeführer untersagt worden war, während der Probezeit seine Tochter B.A.________ und seine Schwester E.________ in irgendeiner Weise zu kontaktieren oder sich ihnen um mehr als 200 Meter zu nähern, ersatzlos auf.