Citation: 2A.81/2006 23.02.2006 E. 2

2.1 Wer Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhebt, hat gemäss Art. 108 Abs. 2 OG eine Rechtsschrift einzureichen, die unter anderem die Begründung der Begehren mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat. Erforderlich ist eine sachbezogene Begründung. Dies bedeutet, dass wenigstens rudimentär auf den massgeblichen Inhalt des vorinstanzlichen Entscheids einzugehen ist. Eine diesen Anforderungen genügende Beschwerdeschrift muss dem Bundesgericht innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 106 Abs. 1 OG) vorgelegt werden. Andernfalls wird auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten (vgl. BGE 118 Ib 134). 2.2 Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid (E. 10 und 11) dargelegt, dass einer vorläufig aufgenommenen Person ein Identitätsausweis nur zu bestimmten Zwecken (Art. 5 Abs. 2 RDV) und unter der Voraussetzung ausgestellt werden kann, dass sie im Sinne von Art. 7 RDV schriftenlos ist. Sie hat sich ausführlich mit den persönlichen Verhältnissen der Beschwerdeführer befasst und im Einzelnen aufgezeigt, warum in ihrem Fall die Beschaffung von Reisepapieren nicht unmöglich bzw. für sie entsprechende Bemühungen nicht unzumutbar seien, weshalb sie nicht als schriftenlos gelten könnten (Art. 7 Abs. 2 RDV). Vor Bundesgericht begnügen sich die Beschwerdeführer damit, den Vorschlag zu unterbreiten, dass A.________ ein Reisepapier mit Rückreisemöglichkeit ausgestellt werde, damit er in den Kosovo fahren könne, um die Papiere zu bekommen. Sie äussern sich in keiner Weise zu den sorgfältigen Erwägungen der Vorinstanz; insbesondere wird nicht in Abrede gestellt, dass sie unter falscher Identität um die Ausstellung von Identitätspapieren ersuchen. Es fehlt damit selbst an einer minimalen Beschwerdebegründung. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche am Ende der Beschwerdefrist eingereicht worden ist und deshalb nicht zur Verbesserung zurückgewiesen werden konnte, ist nicht einzutreten. 2.3 Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdeführern, je zur Hälfte unter Solidarhaft, aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).