Citation: 2C_510/2014 E. 4.4.1

4.4.1. Vorab ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführer in diesem Punkt ihrer Rügepflicht genügen. Es verhält sich hier anders als in der üblichen Konstellation, wo die Vorinstanz mit zwei oder mehr unabhängigen Begründungen eine Rechtsverletzung verneint, so dass die Beschwerdeführer vor Bundesgericht - mit ansonsten drohender Nichteintretensfolge - alle einzeln anfechten müssen (vgl. BGE 138 I 97 E. 4.1.4 S. 100). Im vorliegenden Fall hat die Vorinstanz mit zwei verschiedenen Begründungen eine Verletzung der Rechtsgleichheit bejaht, aber trotzdem auf eine Aufhebung des angefochtenen Entscheides verzichtet. Hier genügt es, wenn auch nur in Bezug auf einen dieser Aspekte gerügt wird, es sei verfassungswidrig, den angefochtenen Entscheid nicht aufzuheben.