Citation: 1C_256/2023 E. A

A.a. Die C.________ AG (nachstehend: C.________) betreibt in den Gemeinden Wangen und Tuggen seit Jahrzehnten mehrere Kiesgruben. Der mit Beschluss des Regierungsrats des Kantons Schwyz vom 19. Mai 1981 genehmigte Abbau- und Sanierungsplan vom 7. November 1980 sah den Abschluss der Abbau- und Auffüllungsarbeiten per Ende 1999 vor. A.b. Am 22./25. August 2008 schlossen der Gemeinderat Wangen, der Gemeinderat Tuggen und die C.________ einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, der verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit dem Kiesabbau regelt. Unter anderem wurde unter Ziff. IV.1 ("Zeitplan") Folgendes vorgesehen: "Die Parteien verpflichten sich, alle Vorkehren zu treffen und Handlungen vorzunehmen, die notwendig sind, um den folgenden verbindlichen Zeitplan einzuhalten: - Beendigung des Kiesabbaus in den Kiesgruben Bachtellen und Rütihof gemäss dieser Vereinbarung bis spätestens 31.12.2013 - Beendigung der Rückbauarbeiten der Kiesaufbereitungsanlage und des Betonwerks in Nuolen gemäss dieser Vereinbarung bis spätestens 31.12.2014 - Beendigung der Wiederauffüllungsarbeiten in den Kiesgruben Bachtellen und Rütihof gemäss dieser Vereinbarung bis spätestens 31.12.2017 - Beendigung der Rekultivierung in den Kiesgruben Bachtellen und Rütihof gemäss dieser Vereinbarung bis spätestens 31.12.2020." Gestützt auf diesen Vertrag bewilligten die Gemeinderäte der Gemeinden Wangen und Tuggen mit separaten Beschlüssen vom 25. September 2008 die vorgesehene Verlängerung des Kiesabbaus (inklusive Wiederauffüllung/Rekultivierung). A.c. Am 23. Juni 2017 reichte die C.________ bei den Gemeinderäten Wangen und Tuggen je ein Gesuch ein, die im öffentlich-rechtlichen Vertrag vom 22./25. August 2008 aufgeführten Fristen betreffend den Abbau und die Auffüllung der Kiesgruben bis am 31. Dezember 2018 zu erstrecken (nachfolgend: erste Fristverlängerung). Mit Beschlüssen vom 5. bzw. 6. Juli 2017 stimmten die Gemeinderäte der Gemeinden Tuggen und Wangen den von der C.________ in ihrem Gesuch vom 23. Juni 2017 verlangten Anpassungen des öffentlich-rechtlichen Vertrags vom 22./25. August 2008 zu. Der Gemeinderat Tuggen bewilligte die beantragte Fristverlängerung unter Abweisung einer dagegen erhobenen Einsprache mit Beschluss vom 25. April 2018. Dieser Gemeinderatsbeschluss ist unangefochten geblieben. Der Gemeinderat Wangen bewilligte das Fristverlängerungsgesuch der C.________ ebenfalls unter Abweisung einer dagegen erhobenen Einsprache mit Beschluss vom 19. April 2018. Eine gegen diesen Gemeinderatsbeschluss erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat am 4. Dezember 2018 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hiess mit Urteil vom 25. Juli 2019 eine dagegen erhobene Beschwerde betreffend die den damaligen Beschwerdeführenden für das Einspracheverfahren auferlegten Kosten gut und wies die Beschwerde im Übrigen ab, soweit darauf einzutreten war. Das Bundesgericht wies eine hiergegen erhobene Beschwerde mit Urteil 1C_455/2019 vom 19. Juni 2020 ab, soweit es darauf eintrat. A.d. Am 26. Oktober 2018 reichte die C.________ bei den Gemeinden Wangen und Tuggen je ein weiteres Gesuch um Fristverlängerung für den Abbau und die Auffüllung der Kiesgruben Bachtelen in Tuggen sowie weiteren Kiesgruben bis am 31. Dezember 2019 ein (nachfolgend: zweite Fristverlängerung). Die betroffenen Gemeinden bewilligten die beantragte zweite Fristverlängerung mit Beschlüssen vom 28. Mai bzw. 5. Juni 2019. Der Regierungsrat wies eine hiergegen erhobene Beschwerde am 26. April 2022 ab und das Verwaltungsgericht bestätigte diesen Entscheid in seinem unangefochten gebliebenen Urteil vom 26. September 2022. A.e. Am 5. Dezember 2019 reichte die C.________ bei der Gemeinde Tuggen ein neuerliches Verlängerungsgesuch für die Wiederauffüllung und Rekultivierung der Kiesgrube Bachtellen in Tuggen bis am 31. Dezember 2025 ein (nachfolgend: dritte Fristverlängerung). Die Gemeinde Tuggen wies eine von A.________ und B.________ sowie weiteren Personen erhobene Einsprache ab und hiess das dritte Fristverlängerungsgesuch mit Beschluss vom 15. Dezember 2021 gut. Der Regierungsrat wies eine hiergegen erhobene Beschwerde von A.________ und B.________ und weiteren Personen am 27. September 2022 ab, soweit er darauf eintrat. Schliesslich wies auch das Verwaltungsgericht die von denselben Beschwerdeführenden erhobene Beschwerde mit Urteil vom 29. März 2023 ab, soweit es darauf eintrat.