Citation: 2A.233/2006 13.07.2006 E. B

Nach erfolgloser Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat X.________ mit Eingabe vom 26. April 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Er beantragt die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids vom 1. März 2006; von einer Ausweisung sei gänzlich abzusehen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen und/oder eine weitere Abklärung des Sachverhalts vorzunehmen. Subeventualiter sei die Ausweisung auf die gesetzliche Minimaldauer von zwei Jahren zu beschränken. Im Weiteren wird um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Die kantonale Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht sowie das Bundesamt für Migration schliessen auf Abweisung der Beschwerde (soweit darauf einzutreten sei).