Citation: 8C_124/2021 E. A

A.________, geboren 1972, ist Mutter eines Sohnes (geboren 2002). Sie ist B.________ Staatsbürgerin (seit September 2016 auch Schweizer Bürgerin), von wo aus sie nach der Heirat vom 18. Dezember 2000 in die Schweiz einreiste. Ihr Mann verstarb 2006 an den Folgen eines Hirntumors. Ab 2009 arbeitete sie mit einem Pensum von 70-80% für die C.________ AG. Am 14. Februar 2012 meldete sie sich erstmals bei der Invalidenversicherung wegen seit August 2011 anhaltender psychischer Beschwerden zum Leistungsbezug an. Daraufhin sprach ihr die IV-Stelle Basel-Stadt für die Dauer vom 1. September 2012 bis 31. Mai 2013 ein Jobcoaching zu. Ab April 2013 war sie wieder voll arbeitsfähig auf Stellensuche, weshalb die IV-Stelle die Integrationsmassnahme abschloss. Zuletzt arbeitete A.________ ab Mai 2016 mit einem 100%-Pensum für die D.________ AG in der C.________ AG als Projektmanagerin im Bereich externe Unternehmenskommunikation. Am 17. Juli 2017 meldete sie sich infolge psychischer Beschwerden erneut wegen seit März 2017 anhaltender Arbeitsunfähigkeit von 100% zum Leistungsbezug an. Insbesondere gestützt auf das bidisziplinäre psychiatrisch-rheumatologische Gutachten vom 28. November 2019 der Dres. med. E.________ und F.________ (nachfolgend: bidisziplinäres Gutachten), sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 5. Juni 2020 eine abgestufte und befristete Invalidenrente wie folgt zu: ab 1. März 2018 eine ganze Rente (bei einem Invaliditätsgrad von 100%) und ab 1. März 2019 eine halbe Rente (bei einem Invaliditätsgrad von 50%); ab 1. Mai 2019 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (bei einem Invaliditätsgrad von 20%).