Citation: 8C_685/2007 10.01.2008 E. A

Der 1958 geborene S.________ war als Maler der A._________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert, als er am 23. Februar 2001 und am 22. März 2003 Opfer zweier Auffahrunfälle wurde. Mit Entscheid vom 26. Januar 2005 hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau den gestützt auf die Verfügung vom 23. April 2004 ergangenen Einspracheentscheid vom 8. Juli 2004, mit welchem die SUVA ihre Leistungen per 31. Mai 2004 eingestellt hatte, auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen sowie zur Neuverfügung im Sinne der Erwägungen an die Verwaltung zurück. Der Versicherte wurde daraufhin durch die Medizinische Abklärungsstation (MEDAS) begutachtet. In der Folge bestätigte die SUVA ihre Leistungseinstellung per 31. Mai 2004 mit Verfügung vom 21. Juni 2006 und mit Einspracheentscheid vom 13. September 2006.