Citation: 5A_39/2020 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits daran, dass kein Rechtsbegehren gestellt wird. Sodann erfolgen aber auch keinerlei Ausführungen dazu, inwiefern das Einverlangen eines Kostenvorschusses gegen Recht, insbesondere gegen Art. 98 ZPO verstossen könnte. Was die konkrete Höhe des Vorschusses anbelangt, wird einzig festgehalten, dass der Betrag im Vergleich zur Nachlasssumme hoch erscheine und ein symbolischer Betrag von Fr. 200.-- angemessener wäre. Der Tarif für die Gerichtskosten beruht indes auf kantonaler Regelung (vgl. Art. 96 ZPO und VGG/TG, vorliegend konkret § 13 Abs. 1 Ziff. 1.5 VGG/TG) und kantonales Recht kann das Bundesgericht nur im Zusammenhang mit einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte überprüfen, wobei die Rüge im Vordergrund steht, dass das kantonale Recht willkürlich angewandt worden sei (BGE 139 III 225 E. 2.3 S. 231; 139 III 252 E. 1.4 S. 254; 142 II 369 E. 2.1 S. 372). An einer solchen Rüge fehlt es.