Citation: 5D_21/2021 E. 3

In der Sache hat die Vorinstanz erwogen, dass die korrekterweise dem Schuldner auferlegte Gerichtsgebühr von Fr. 50.-- pro Abschreibungsverfügung (bzw. insgesamt Fr. 450.--) am unteren Ende des in Art. 48 der Gebührenverordnung zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (GebV SchKG; SR 281.35) vorgesehenen Tarifrahmens lag, unter Berücksichtigung des Aufwands gerechtfertigt war und auf eine Zusammenlegung der Verfahren im Sinne von Art. 125 lit. c ZPO kein Anspruch bestand. Der Beschwerdeführer geht darauf vor Bundesgericht nicht weiter ein und legt erst recht nicht dar, inwiefern durch die Auferlegung einer Gerichtsgebühr von Fr. 50.-- pro Abschreibungsverfügung sowie die Verweigerung der Verfahrensvereinigung seine verfassungsmässigen Rechte verletzt worden sein könnten. Zudem stellt er vor Bundesgericht keinen bezifferten Antrag. Damit muss es bei der vorinstanzlichen Beurteilung insgesamt sein Bewenden haben (Art. 42 Abs. 1; Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG).