Citation: 6B_84/2007 18.04.2007 E. 2

Es muss nicht geprüft werden, ob die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 und 106 Abs. 2 BGG genügt. Die Vorinstanz hat keine Entschädigung ausgerichtet, weil die Beschwerdeführerin aufgrund der kurzen Verfahrensdauer und der geringen Schwere des Vergehens keine wesentlichen Kosten und Umtriebe gehabt habe. Zudem habe sie keine Nachweise erbracht, welche auf derartige Umtriebe schliessen lassen könnten. Der Eingabe sei nicht einmal ein Antrag zu entnehmen. Die einzige halbwegs verständliche Rüge der Beschwerdeführerin vor Bundesgericht betrifft diesen Punkt, indem sie geltend macht, sie sei zwei Tage arbeitsunfähig gewesen, habe einen weiteren Tag Umtriebe und überdies extreme Kopfschmerzen gehabt. Da sie es erneut unterlässt, ihre Kosten und Umtriebe zu substanziieren, ist darauf von vornherein nicht einzutreten.