Citation: 9C_9/2024 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass die auf konkreter Beweiswürdigung beruhenden Feststellungen der Vorinstanz zum zeitlichen Zusammenhang weder als willkürlich noch sonst wie bundesrechtswidrig bezeichnet werden können (vgl. E. 1). Die Vorinstanz verletzte somit kein Bundesrecht, als sie den zeitlichen Zusammenhang einer - allfälligen - während der Versicherungsdeckung mit der AXA eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität als unterbrochen erachtete und demzufolge die Leistungspflicht dieser Vorsorgeeinrichtung verneinte. Unter diesen Umständen stellt - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - auch der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen keine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes dar (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5). Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten (vgl. E. 2.2) ist.