Citation: 1B_395/2015 E. 2

In formeller Hinsicht rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung seines "Anspruchs auf rechtliches Gehör, namentlich der Begründungspflicht". Das Obergericht habe sich mit den entscheidwesentlichen Ausführungen nicht hinreichend befasst. Der Beschwerdeführer begründet diese Behauptung indessen nicht weiter. Das genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsrüge nicht, für die eine qualifizierte Begründungspflicht gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; 133 IV 286 E. 1.4). Auf die Rüge ist nicht einzutreten.