Citation: 1C_603/2023 E. 4.3

4.3. Nach Auffassung des Beschwerdeführers kann es ihm als Rechtsanwalt nicht zum Vorwurf gemacht werden, dass er nachträglich, innert Frist, nicht alle Vollmachten der Rekurrenten bzw. Beschwerdeführenden habe beibringen können. Vorgeworfen wird ihm aber in erster Linie, Rekurs bzw. Beschwerde im Namen von Personen erhoben zu haben, die ihn dazu nicht bevollmächtigt hatten. Er legt nicht dar, weshalb er in guten Treuen von einem Vertretungsverhältnis habe ausgehen dürfen (vgl. dazu Urteil 1C_31/2012 vom 6. Juni 2012 E. 5.3 und 5.4). Erst recht ist keine Willkür dargetan.