Citation: 9C_348/2023 E. 4.5

4.5. Nach dem Gesagten sind die vorinstanzlichen Feststellungen nicht offensichtlich unrichtig. Sie beruhen auch nicht auf einer Rechtsverletzung, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (vgl. vorangehende E. 1.2). Die Vorinstanz hat somit kein Recht verletzt, indem sie die Leistungspflicht der Auffangeinrichtung für die Invalidität des Beschwerdegegners bejaht hat. Daran ändert auch nichts, dass die Beschwerdeführerin die Zuständigkeit der Vorsorgeeinrichtung der CPH-Gruppe als angemessen und für den Beschwerdegegner vorteilhafter bezeichnet. Das kantonale Gericht hat sich denn auch nicht an einem von ihm "bemühten Schutz- oder Gerechtigkeitsgedanken", sondern an den einschlägigen rechtlichen Kriterien orientiert.