Citation: 1C_735/2024 E. 3

Wie es sich mit der Frage der Gegenstandslosigkeit verhält, kann offenbleiben, da die Beschwerde von Anfang an die Sachurteilsvoraussetzungen nicht erfüllte. Gegen den hier angefochtenen Zwischenentscheid ist die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die selbstständige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden bildet aus prozessökonomischen Gründen eine Ausnahme vom Grundsatz, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll. Diese Ausnahme ist restriktiv zu handhaben (BGE 144 III 475 E. 1.2). Dabei obliegt es der beschwerdeführenden Partei darzutun, dass die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheids erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich ist (BGE 142 V 26 E. 1.2). Es liegt nicht auf der Hand, dass die Abweisung des Sistierungsgesuchs durch die Vorinstanz die erwähnten Voraussetzungen erfüllt. Die Beschwerdeführerin äussert sich dazu in ihrer Beschwerde nicht.