Citation: 2C_59/2018 E. 2.2

2.2. Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Soweit der Beschwerdeführer sich zur materiellen Frage des Bewilligungswiderrufs äussert, ist er nicht zu hören. Das Verwaltungsgericht begründet das Nichteintreten damit, dass der Beschwerdeführer nach Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege den Kostenvorschuss nicht geleistet habe, ohne innert der Zahlungsfrist wenigstens um Fristerstreckung (bzw. Ratenzahlungen) zu ersuchen (E. 2.2). Die Auseinandersetzung mit dieser Erwägung in der Beschwerdeschrift erscheint unvollständig; ob sie den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, kann offen bleiben. Das Verwaltungsgericht hat in E. 2.3 erwogen, dass es auf die Beschwerde aus einem weiteren Grund nicht hätte eintreten können: Die ihm vorgelegte Beschwerdeschrift habe nämlich dem Begründungserfordernis des kantonalen Rechts nicht genügt. Dazu lässt sich der vorliegenden Eingabe ans Bundesgericht nichts entnehmen. Mangels Anfechtung dieser für sich allein das kantonale Nichteintreten rechtfertigenden Erwägung fehlt es im bundesgerichtlichen Verfahren offensichtlich an einer formgültigen Beschwerdebegründung und damit einer notwendigen Eintretensvoraussetzung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.