Citation: 2A.185/2005 03.05.2005 E. 1

Die Steuerbehörden des Kantons Neuenburg auferlegten der im Kanton Neuenburg domizilierten X.________A.C.________ SA für die Jahre 1991 - 1996 Nach- und Strafsteuern wegen der nicht offen gelegten Ausrichtung von geldwerten Leistungen an ihren Alleinaktionär A.C.________. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern leitete gestützt darauf gegen A.C.________ und seine Ehefrau B.C.________ ein Nachsteuerverfahren ein. Am 12. Januar 2000 wurde ihnen eine Nachsteuer- und Bussenverfügung sowohl betreffend die Staatssteuer wie auch betreffend die direkte Bundessteuer eröffnet. Bei der direkten Bundessteuer wurde die Strafsteuer auf das 0,33-fache des Nachsteuerbetrags festgesetzt. Die dagegen erhobene Einsprache wurde abgewiesen. Die Steuerrekurskommission des Kantons Bern wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde am 22. Februar 2005 ab. A.C. und B.C.________ erhoben gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission, soweit dieser die Staatsteuern betrifft, Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Zudem gelangten sie am 28. März 2005 mit einem von A.C.________ signierten Schreiben in französischer Sprache an das Bundesgericht und erklärten, gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission Beschwerde führen zu wollen. Mit Schreiben des Abteilungspräsidenten vom 30. März 2005 wurden sie darauf hingewiesen, dass eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde den Anforderungen von Art. 108 OG, eine staatsrechtliche Beschwerde denjenigen von Art. 90 OG entsprechen müsse. Mit ergänzender Eingabe vom 31. März 2005 beantragen A.C. und B.C.________ dem Bundesgericht, die Strafsteuern vollständig aufzuheben und die Steuern betreffend die an sie ausgerichteten geldwerten Leistungen neu einzuschätzen. Am 1. April 2005 haben die Beschwerdeführer ein mit der Unterschrift von B.C.________ versehenes Exemplar der Rechtsschrift vom 31. März 2005 nachgereicht. Die Beschwerde wird als Verwaltungsgerichtsbeschwerde betreffend die direkte Bundessteuer entgegengenommen. Bei der Steuerrekurskommission sind die Akten eingeholt, weitere Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel) sind nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG). Gemäss dem Bundesgericht zugestellter Verfügung vom 20. April 2005 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Bern das bei ihm in gleicher Angelegenheit hängige Verfahren betreffend die Staatssteuern sistiert.