Citation: 8C_167/2024 E. A

A.________, geboren 1966, bezog ab 1. April 2002 eine halbe, ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertels- und ab 1. März 2004 eine ganze Invalidenrente (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau [fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin] vom 3. August 2005). Nach Observation hob die IV-Stelle die Rente bei einem verbleibenden Invaliditätsgrad von 27% per Ende Oktober 2015 auf (Verfügung vom 7. September 2015, bestätigt durch Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Februar 2016). Auf das Neuanmeldungsgesuch vom Juni 2016 trat die IV-Stelle nicht ein (Verfügung vom 10. März 2017), bestätigt durch Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. September 2017. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_747/2017 vom 6. November 2017 ebenfalls nicht ein. Am 10. April 2017 reichte A.________ erneut ein Leistungsgesuch ein, auf welches die IV-Stelle zunächst wiederum nicht eintrat (Verfügung vom 15. April 2019). Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau in dem Sinne gut, als es die Sache zur materiellen Prüfung und Neuverfügung über das Leistungsbegehren an die IV-Stelle zurückwies (Urteil vom 14. April 2020). Nach Einholung des polydisziplinären Gutachtens der asim Begutachtungsstelle in Basel vom 31. Dezember 2020 (fortan: asim-Gutachten) und weiteren medizinischen Abklärungen kündigte die IV-Stelle am 25. April 2023 an, es sei zusätzlich eine bidisziplinäre (orthopädische und psychiatrische) Begutachtung erforderlich. Dagegen liess A.________ einwenden, bei der beabsichtigten bidisziplilnären Begutachtung handle es sich um eine unzulässige "second opinion", weshalb er damit nicht einverstanden sei. Die IV-Stelle hielt mit Zwischenverfügung vom 24. Juli 2023 an der angekündigten bidisziplinären Begutachtung unter Bekanntgabe der vorgesehenen Gutachter fest.