Citation: 9C_180/2023 E. 2.3.3

2.3.3. Die Vorinstanz hat die Beschwerde insbesondere mit der Begründung abgewiesen, dass den einschlägigen Normen zufolge ein Steuererlass dann nicht infrage komme, wenn er im Ergebnis den übrigen Gläubigern zugute käme (vorne E. 1.2). Sache des Steuerpflichtigen wäre es nunmehr gewesen, diese zentrale Überlegung und die vorangehende Beweiswürdigung als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Seine kurzen Darlegungen kreisen indes um das Verhältnis von Verfassung und Gesetz, um den Gesundheitszustand des Steuerpflichtigen, um die seines Erachtens unzutreffende vorinstanzliche Güterabwägung oder um die körperliche und geistige Unversehrtheit. Dies alles ist für das vorliegende Verfahren ohne Belang. Was sodann die Rüge angeht, die Schulden seien nicht oder nicht vollständig berücksichtigt worden (wozu der Steuerpflichtige auf das Verlustschein-Journal verweist), bestätigt dies im Ergebnis die vorinstanzliche Auslegung, wonach der Steuererlass zufolge Überschuldung nicht infrage kommen kann. So oder anders liegt auch diesbezüglich keine Beanstandung vor, die den gesetzlichen Anforderungen (vorne E. 2.3.2) genügen könnte.