Citation: 8C_593/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer geht auf das von der Vorinstanz dazu Erwogene nicht hinreichend sachbezogen ein, indem er einerseits die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildende Berechnung der Taggeldansprüche zu diskutieren versucht (dazu s. Art. 99 Abs. 2 BGG) und auch nicht aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich falsch verfahren sein soll. Soweit er im Übrigen die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen - wie auch die gestützt darauf vorgenommenen rechtlichen Erwägungen - lediglich pauschal als falsch rügt, genügt dies nicht.