Citation: 2C_34/2023 E. 4.2

4.2. Die Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung erweist sich nur dann als willkürlich, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Dass die von den Gerichten gezogenen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung der Beschwerdeführerin übereinstimmen, belegt keine Willkür (BGE 146 V 88 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3; 137 III 226 E. 4.2; 136 III 552 E. 4.2). Die Vorinstanz erwägt, die Beschwerdeführerin habe im Rahmen des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens keinen Sprachnachweis, der über das Niveau ihrer Sprachkompetenz Auskunft geben könnte, eingereicht (angefochtener Entscheid E. 4.4). Die Beschwerdeführerin moniert, sie habe einen Sprachnachweis eingereicht. Dies trifft zwar zu, allerdings datiert die "Bestätigung Deutschkurs" vom 26. September 2019 und damit noch vor dem erstinstanzlichen Entscheid. Ein aktueller Beleg über die Sprachkenntnisse liegt nicht im Recht und wird von der Beschwerdeführerin auch nicht behauptet. Ohnehin hat die Vorinstanz die Sprachkenntnisse der Beschwerdeführerin nicht als entscheiderheblich angesehen, weshalb der diesbezügliche Sachverhalt nicht entscheidrelevant ist. Die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung ist damit unbegründet. Es ist vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).