Citation: 8C_119/2019 E. A

Mit Verfügung vom 19. April 2001 sprach die IV-Stelle Basel-Landschaft dem 1962 geborenen A.________ ab 1. Januar 2000 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu, was sie im weiteren Verlauf revisionsweise mehrfach bestätigte. Im Rahmen eines Ende 2008 von Amtes wegen eingeleiteten Revisonsverfahrens holte die Verwaltung das auf internistischen, neurologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhende Gutachten der asim, Academy of Swiss Insurance Medicine, Spital B.________, vom 24. September 2009 ein. Die medizinischen Sachverständigen kamen zum Schluss, dass der Explorand im zuletzt ausgeübten Beruf als Mitarbeiter einer Geflügelfarm nicht mehr, in einer den gesundheitlichen Beeinträchtigungen besser angepassten Erwerbstätigkeit noch zu 30 % einsatzfähig war. Am 29. Juli 2010 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, er habe unverändert Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. Im August 2015 leitete die Verwaltung ein neues Revisionsverfahren ein und holte die auf einer bidisziplinären Konsensbesprechung beruhenden Gutachten des Dr. med. C.________, Neurologie FMH, vom 22. April 2016 sowie des Dr. med. D.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 4. Mai 2016 ein, wonach die Arbeitsfähigkeit aus neurologischer Sicht zu 30 %, aus psychiatrischer Sicht jedoch nicht mehr eingeschränkt gewesen war. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eröffnete die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 29. März 2018, die bislang ausgerichtete Invalidenrente werde auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats aufgehoben.