Citation: 5A_408/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht direkt und jedenfalls nicht in rechtlicher Weise zur Legitimationsfrage im kantonalen Beschwerdeverfahren, sondern wiederholt diverse Standpunkte aus eigener Sicht, die alle am eigentlichen Thema vorbeizielen oder jedenfalls nicht geeignet sind, eine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der verneinten Beschwerdelegitimation darzutun (sie sei nicht irgendeine Verwandte, sondern die Tochter; sie habe ihre Wohnung selbst designt; wegen ihrer Elektrosensibilität habe sie eine bestimmte Wohnung in der Liegenschaft bezogen; ihre Gesundheit liege auch im Interesse der Eltern und es bestehe deshalb kein Interessenkonflikt; es gehe ihr nicht ums Erbe, denn vor ihrem gesundheitlichen Hintergrund würde es keinen Sinn machen, hierfür ein migräneauslösendes Verfahren einzuleiten; E-Mails und Geburtstagskarten würden ihr Näheverhältnis zu den Eltern belegen; das Verwaltungsgericht habe einen blossen Vorwand gesucht, um nicht eintreten zu müssen; die KESB schütze die Beiständin und verschliesse einfach die Augen etc.). Damit ist nicht dargetan, inwiefern die Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Urteils gegen Recht verstossen sollen. An der Sache vorbei geht sodann die erneute pauschale und teils polemische Kritik an der Beiständin.