Citation: U 421/99 23.08.2000 E. A

A.- Die 1957 geborene G.________ war seit September 1991 bei der Firma X.________ AG als Verpflegungsangestellte tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 27. März 1995 wurde sie beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Personenwagen angefahren und weggeschleudert, wobei sie eine Mehrfachverletzung mit penetrierender Thoraxwunde rechts mit Pneumothorax, eine Pfählungsverletzung perianal links mit Steinschnittlage, stabile Frakturen der Lendenwirbelkörper 1 - 3 sowie eine Dreisegment-Humeruskopffraktur mit vollständiger Dislokation erlitt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen und sprach G.________ für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 27. März 1995 mit Verfügung vom 4. November 1996 ab 1. Mai 1996 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbseinbusse von 10 % sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Die gegen die Höhe der Invalidenrente gerichtete Einsprache wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 16. April 1997 ab.