Citation: 6B_697/2017 E. 2.2.2

2.2.2. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers bezeichnet ihn die Vorinstanz nicht als "Verantwortlichen der A.________ AG" und spricht ihm auch keine operative Geschäftstätigkeit zu. Die vom Beschwerdeführer diesbezüglich gerügten Erwägungen der Vorinstanz beziehen sich auf die Mitbeschuldigten Y.Y.________ und W.Y.________ und nicht auf den Beschwerdeführer (Urteil S. 25 E. 2.5 und S. 26 E. 3.4). Mit diesen Ausführungen prüfte die Vorinstanz, ob Y.Y.________ und/oder W.Y.________ den Tatbestand des Betrugs erfüllt haben, was Voraussetzung für einen Tatbeitrag als Gehilfe dazu bildet. Im Rahmen dieser Erwägungen hielt die Vorinstanz fest, dass auf den Tatbeitrag und Vorsatz des Beschwerdeführers in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen werde. Insofern der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz gehe in struktureller bzw. organisatorischer Hinsicht von einem unzutreffenden Sachverhalt aus, indem sie ihn als "Verantwortlichen der A.________ AG" bezeichne und ihm einen Geschäftsführungswillen für konkrete operative Geschäftstätigkeit zuspreche, erweist sich seine Willkürrüge somit als unbehelflich.