Citation: 9C_42/2008 27.03.2008 E. 3

Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage - insbesondere gestützt auf das von der IV-Stelle in Auftrag gegebene interdisziplinäre Gutachten der MEDAS Bern vom 11. September 2006 - mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Sachverhalt vollständig abgeklärt ist und dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht seinen beruflichen Qualifikationen entsprechende körperlich leichte Tätigkeiten ohne Einschränkung der Leistungsfähigkeit und in einem zeitlichen Rahmen von täglich acht bis neun Stunden an fünf Tagen pro Woche zugemutet werden können. Es wird auf die zutreffenden vorinstanzlichen Darlegungen verwiesen (E. 3.1-3.7). Die Beschwerde beschränkt sich im Wesentlichen auf bereits vor kantonaler Instanz Vorgebrachtes und setzt sich mit den darauf bezogenen Erwägungen im angefochtenen Entscheid kaum auseinander. Die Ausführungen vermögen die Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts, namentlich unter dem Blickwinkel der grundsätzlichen Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397), nicht ernsthaft in Frage zu stellen.