Citation: I 133/05 04.05.2006 E. A

Der 1944 geborene K.________ meldete sich am 8. Januar 2001 wegen Fussgelenkbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Bezug von IV-Leistungen an. Das Gesuch wurde durch die IV-Stelle Nidwalden zufolge Nichteinhaltens der einjährigen Wartezeit mit Verfügung vom 16. Mai 2001 abgelehnt. Am 17. Dezember 2001 ersuchte der Versicherte die IV-Stelle um Überprüfung seiner gegenwärtigen Situation. Mit Verfügung vom 8. August 2002 lehnte die Verwaltung ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 17,48 % einen Rentenanspruch ab. Mit Eingabe vom 3. Februar 2003 meldete sich K.________ erneut bei der Invalidenversicherung an und machte geltend, er sei wegen der Verschlechterung seines Gesundheitszustandes gezwungen gewesen, seinen landwirtschaftlichen Betrieb seinem Sohn zu übergeben. Am 9. Dezember 2003 erliess die IV-Stelle eine weitere ablehnende Verfügung, da der Invaliditätsgrad des Versicherten unter 40 % liege. Die dagegen geführte Einsprache wies sie mit Entscheid vom 3. Mai 2004 ab.