Citation: 6B_1118/2023 E. 3.2

3.2. In Bezug auf den Schaden führt die Vorinstanz aus, die pflichtwidrige Vermögensverwaltung ergäbe sich anhand der Umschlagshäufigkeit im Zusammenspiel mit dem von vornherein nicht angemessenen Gebührenmodell aufgrund der aktiven Handelstätigkeit. Damit sei anklagegemäss erstellt, dass der Beschwerdeführer mittels Aufzehrung des Vermögens durch Courtagen jeweils kausal bei E.________ einen Mindestschaden von Fr. 165'080.-- und beim Beschwerdegegner einen solchen von Fr. 213'486.18 verursacht sowie D.________ mindestens im Umfang von Fr. 141'083.25 geschädigt habe (Urteil S. 77 E. 14.3). Ausserdem erwägt die Vorinstanz, obwohl durchaus eine Vermögensgefährdung resp. weiterer Vermögensschaden, insbesondere durch das Verfallenlassen von offenen Positionen und die Handelstätigkeit nicht auszuschliessen sei, könne nicht tel quel die gesamte Vermögensverminderung nach Abschluss der Handelstätigkeit als sicherer Schaden herangezogen werden. Damit sei nachfolgend auf den zuvor betragsmässig festgesetzten Mindestschaden in Höhe der jeweiligen Bankspesen abzustellen (Urteil S. 78 E. 14.4).