Citation: 4A_163/2021 E. 3.6

3.6. Die Beschwerdeführerin moniert, es werde in den AGB 2011 keine Regelung getroffen, wonach der Kunde dazu verpflichtet sei, neue AGB zu unterzeichnen, und die Vorinstanz gehe auf den "geradezu stossenden Inhalt" der neuen (nicht unterzeichneten) AGB 2017 mit keinem Wort ein. Mit diesen pauschalen Ausführungen geht die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich auf die vorinstanzliche Erwägung ein (Erwägung 2.1), die unter Darlegung der vertraglichen Bestimmungen zum Schluss kam, dass es für die Beschwerdegegnerin zulässig gewesen sei, die Regeln für die weitere Teilnahme am WIR-Verrechnungssystem abzuändern und die weitere Teilnahme selbst von der Annahme dieser geänderten Regeln abhängig zu machen. Warum die Vorinstanz bei dieser Sachlage noch ausführlicher hätte auf die AGB 2017 eingehen sollen, welche die Beschwerdeführerin nicht unterzeichnete, legt die Beschwerdeführerin mit ihren pauschalen Behauptungen nicht dar, und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich.