Citation: 9C_300/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Dass der Beschwerdeführer im Jahr 2013 effektiv massgebliche Einkünfte von über Fr. 126'000.- erzielt hätte, macht er weder geltend noch ist es offensichtlich. Die Vorinstanz stellte diesbezüglich lediglich fest, der gemeldete AHV-Jahreslohn habe Fr. 129'600.- betragen, der versicherte Lohn 2 gemäss Vorsorgeplan Fr. 105'030.-. Aktenkundig hat der Versicherte laut Auszug aus dem Individuellen Konto im Jahr 2013 Arbeitslosenentschädigungen in Höhe von Fr. 10'451.- bezogen und gemäss Arbeitgeberbericht einen Lohn von Fr. 88'200.- erzielt (einschliesslich UVG-Taggeldern), wobei er vom 6. September bis 31. Oktober 2013 einen unbezahlten Urlaub bezogen habe. Der Sachverhalt kann dahingehend ergänzt werden (vorne E. 1.3). Demnach ist die vorinstanzliche Feststellung, der Beschwerdeführer habe im Jahr 2013 die Lohngrenze von Fr. 126'000.- nicht erreicht, jedenfalls im Ergebnis nicht offensichtlich unrichtig; Weiterungen hierzu erübrigen sich. Insbesondere besteht kein Anlass zur Rückweisung an das kantonale Gericht zur näheren Sachverhaltsabklärung.