Citation: 9C_724/2017 E. 5.1

5.1. In Bezug auf die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, zur Bestimmung des Valideneinkommens sei mit der Beschwerdegegnerin auf den Elektriker-/Elektronikerlohn gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen (Fr. 5'838.- [LSE 2012, T17, S. 44, Ziff. 74, Total, Männer]) und dieser auf das Vergleichsjahr 2016 hochzurechnen (Fr. 5'838.- / 40 x 41,7 x 12 / 2'188 x 2'239), woraus sich ein Jahresverdienst von Fr. 74'736.- ergebe. Das Invalideneinkommen sei sodann ebenfalls auf der Basis von statistischen Durchschnittswerten zu ermitteln, wobei der Lohn für praktische Tätigkeiten heranzuziehen (Fr. 5'633.- [LSE 2012, TA1, S. 35, Zentralwert, Total, Männer, Kompetenzniveau 2]), dieser auf das Jahr 2016 anzupassen (Fr. 5'633.- / 40 x 41,7 x 12 / 2'188 x 2'239) und im Rahmen des noch zumutbaren 80%-Pensums anzurechnen sei (Fr. 57'689.- [Fr. 72'111.40 x 0,8]). Unter Gewährung eines grosszügig bemessenen 10%igen leidensbedingten Abzugs (BGE 126 V 75) belaufe sich das massgebliche Invalideneinkommen somit auf Fr. 51'920.-. In Gegenüberstellung zum Valideneinkommen resultiere schliesslich ein - nunmehr rentenausschliessender - Invaliditätsgrad von rund 31 %.