Citation: 9C_581/2015 E. 2

Beim vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstständig angefochten werden kann. Zulässig ist die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Ein solcher ist für die Verwaltung nach der Rechtsprechung gegeben, wenn sie durch einen kantonalen Rückweisungsentscheid gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen (BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 285 f., 133 V 477 E. 5.2 S. 483). Dies trifft im vorliegenden Fall zu, indem die Ausgleichskasse von der Vorinstanz verpflichtet wurde, nebst der Prämienpauschale auch die tatsächlich geschuldeten Krankenversicherungsprämien zu ermitteln und in der Folge den tieferen der beiden Beträge der Krankenversicherung auszuzahlen, während ein allfälliger Restbetrag der Pauschalprämie dem EL-Bezüger zu überweisen sei. Gestützt auf die Ergebnisse der Abklärungen habe sie die Auszahlung der Ergänzungsleistungen neu zu regeln, was die Ausgleichskasse beschwerdeweise als rechtswidrig rügt. Auf die Beschwerde gegen den kantonalen Rückweisungsentscheid ist damit einzutreten.