Citation: 2C_265/2018 E. B

Mit Verfügungen vom 24. Januar 2017 bejahte die ESTV mit Blick auf die strittigen Arbeiten das Vorliegen mehrwertsteuerpflichtiger Leistungen. Für die Steuerjahre 2008 und 2009 errechnete sie unter dieser Prämisse Steuerforderungen von Fr. 7'088.-- (2008) bzw. Fr. 6'092.-- (2009) und hielt fest, der Steuerpflichtige sei zur Nachzahlung von Fr. 550.-- zuzüglich Verzugszins verpflichtet; für die Steuerjahre 2010 bis 2013 errechnete sie Steuerforderungen von Fr. 6'442.-- (2010), Fr. 6'993.-- (2011), Fr. 7'027.-- (2012) und Fr. 1'548.-- (2013), wobei noch Fr. 876.65 nachzuzahlen waren. Die vom Steuerpflichtigen gegen diese Verfügungen erhobenen Einsprachen wurden von der ESTV als Sprungbeschwerden an das Bundesverwaltungsgericht überwiesen. Dieses kam zum Ergebnis, die Voraussetzungen für eine Behandlung der Eingaben als Sprungbeschwerden seien erfüllt. Mit Urteil vom 6. Februar 2018 vereinigte es die Verfahren A-1192/2017 und A-1197/2017 angesichts der weitgehend deckungsgleichen Rechtsfragen; materiell hiess es die Beschwerden gut, hob die Verfügungen der ESTV vom 24. Januar 2017 auf und wies die Sache zu weiteren Sachverhaltsabklärungen sowie zu neuem Entscheid an die ESTV zurück.