Citation: 8C_210/2015 E. A

Die 1962 geborene A.________ arbeitete zuletzt von Mai 1995 bis November 1996 als Hilfsarbeiterin in Teilzeit bei der B.________ AG. Am 8. Juni 1999 meldete sie sich wegen Beschwerden an Hand, Schulter und Rücken bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer (Gutachten des Zentrums C.________, vom 18. Februar 2003) sowie in erwerblicher Hinsicht sprach die IV-Stelle des Kantons Thurgau A.________ rückwirkend ab 1. April 2000 eine ganze Invalidenrente zu (vgl. Mitteilung vom 12. März 2004). Der Anspruch auf eine ganze Rente wurde revisionsweise in den Jahren 2006 und 2010 bestätigt. Nachdem A.________ ihren Wohnsitz in den Kanton Aargau verlegt hatte, veranlasste die neu zuständige IV-Stelle des Kantons Aargau im Rahmen eines im Jahr 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens eine polydisziplinäre Begutachtung. Gestützt auf das Gutachten der D.________ AG vom 10. Juni 2013 hob die Verwaltung die ganze Rente gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket, in Kraft getreten am 1. Januar 2012 [AS 2011 5659]; nachfolgend: SchlBest IVG) mit Verfügung vom 1. November 2013 auf.