Citation: 5A_735/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Stattdessen bezeichnet er die Einigungsverhandlung als Farce und er macht geltend, ihm sei nie das rechtliche Gehör gewährt worden, es sei nur der Standpunkt der Gegenseite berücksichtigt worden und die Grundrechte von ihm und seiner Familie seien ignoriert worden. Er sieht sich seiner Würde beraubt und er spricht im Hinblick auf die Pfändung und Verwertung von einer Enteignung. Der Berner Justiz wirft er Verfilzung und die Negation der Bedürfnisse einfacher Bürger vor. Soweit diese Vorwürfe überhaupt einen Bezug zum vorliegenden Verfahren haben und nicht in allgemeiner Weise die - ausführlich geschilderten - Lebensumstände von ihm und seiner Familie betreffen, fehlt es an hinreichend präzisen Rügen, inwiefern Grundrechte, beispielsweise sein Anspruch auf rechtliches Gehör, verletzt worden sein sollen. Er schildert ausserdem seine emotionale Verbundenheit mit den Grundstücken und macht geltend, sein Sohn würde obdachlos. Diese Einwände können im Zwangsvollstreckungsverfahren nicht berücksichtigt werden. Schliesslich macht er geltend, der Erlös wäre zu gering. Soweit es ihm dabei um die Pfändung geht, ist darauf nicht einzugehen, denn die Pfändung ist vorliegend nicht Verfahrensthema, sondern einzig die Verwertungsart. Was Letztere betrifft, übergeht er die obergerichtliche Erwägung, dass von der Liquidation der Gesellschaft ein besseres Ergebnis zu erwarten ist als von der Versteigerung des Anteilsrechts. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).