Citation: 6B_149/2022 E. 1.4

1.4. Dem Beschwerdeführer wird Betäubungsmittelhandel im Zeitraum April 2013 bis Januar 2014 vorgeworfen. Er stellt das in Abrede und machte vor der Vorinstanz geltend, das gesamte Strafverfahren sei nicht prozesskonform (Urteil S. 4). Er erneuert diese Vorwürfe in umfänglichen Ausführungen vor Bundesgericht. Die Ausführungen werden in 143 Ziffern unter verschiedenen Aspekten wiederholt vorgetragenen. Sie entbehren der bundesrechtlich erforderlichen topischen Auseinandersetzung mit den massgebenden vorinstanzlichen Erwägungen; die beschwerdeführende Partei hat mit ihrer Kritik bei der als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägung der Vorinstanz anzusetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2; 140 III 115 E. 2; Urteil 6B_423/2021 vom 17. Februar 2022 E. 6.1). Eine eigene Version ist unbehelflich. Diese Art der Beschwerdeführung führt sachlogisch zu Erwägungen repetitiven Inhalts. Indem die Verteidigung anstrebt, das Strafverfahren vor Bundesgericht neu aufzurollen, verkennt sie dessen Funktion, Zuständigkeit und Kognition als oberste Recht sprechende Behörde.