Citation: 8C_73/2015 E. A

A.________ meldete sich am 22. Januar 2002 wegen chronischer massiver Nacken- und Armschmerzen sowie rezidivierender Lumboischialgien zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Obwalden zog unter anderem die Berichte des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 4. Februar und 2. September 2002 bei. Mit Verfügung vom 5. März 2003 sprach sie dem Versicherten ab 1. August 2002 eine ganze Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau sowie Kinderrenten zu. Diesen Anspruch bestätigte sie revisionsweise mit Mitteilungen vom 27. Januar 2004 und 10. Mai 2007. Im Rahmen eines im Mai 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle unter anderem das auf allgemein-medizinischen, orthopädischen, psychiatrischen und neuropsychologischen Untersuchungen beruhende Gutachten des Begutachtungszentrums C.________ vom 29. August 2013 ein. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahmen vom 11. September und 2. Dezember 2013) und Durchführung des Vorbescheidverfahrens setzte die IV-Stelle mit Verfügung vom 28. April 2014 die bislang ausgerichtete ganze Invalidenrente ab dem ersten Tag des der Zustellung folgenden Monats auf eine Viertelsrente herab.