Citation: 8C_246/2008 23.07.2008 E. 3

3.1 Im Lichte der in Erwägung 1.2 hiervor erwähnten kognitionsrechtlichen Grundsätze über die Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung ergibt sich, dass die Vorinstanz in pflichtgemässer Würdigung der gesamten medizinischen Aktenlage und insbesondere gestützt auf das Gutachten der MEDAS vom 20. Februar 2007 mit nachvollziehbarer Begründung erkannt hat, die Beschwerdeführerin sei nach Ablauf des Wartejahres vom 1. Mai 2006 bis zum Untersuchungszeitpunkt durch die MEDAS-Gutachter im Januar 2007 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Ab Februar 2007 sei von einer 35 %igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Da die Invaliditätsbemessung unter Beachtung einer 35 %igen Arbeitsunfähigkeit zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad mehr führe, habe die IV-Stelle die ganze Rente zu Recht befristet. 3.2 Die Vorbringen der Beschwerdeführerin sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG erscheinen zu lassen. Auch unter Berücksichtigung der ohnehin ausserhalb des gerichtlichen Prüfungszeitraumes (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366) liegenden Berichte des Dr. med. A.________, Facharzt für Neurologie FMH, vom 7. September 2007, des Dr. med. B.________, Spezialarzt für Chirurgie, Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und orthopädische Traumatologie FMH, vom 5. November 2007 und 15. März 2008 sowie des Medizinischen Zentrums D.________ vom 28. November 2007 und 13. Juni 2008 sind die Feststellungen des kantonalen Gerichts nicht offensichtlich unrichtig. Deshalb kann dahingestellt bleiben, ob die Nachreichung der Stellungnahme des Medizinischen Zentrums D.________ vom 13. Juni 2008 im letztinstanzlichen Verfahren überhaupt in prozessual zulässiger Weise erfolgt ist. Inwiefern die Arztberichte des Dr. med. E.________, Facharzt für Innere Medizin FMH, speziell Rheumatologie, vom 20. März 2006 und der Psychiatrischen Dienste Y.________ vom 11. Juli 2006 die Erwägungen im angefochtenen Gerichtsentscheid als offensichtlich unrichtig oder als sonst wie Bundesrecht verletzend erscheinen lassen sollen (Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG), wird in der Beschwerde nicht einmal ansatzweise dargelegt. Sämtliche in der Beschwerde ans Bundesgericht erhobenen Einwendungen vermögen, soweit sie überhaupt mit einer Begründung versehen sind, an der vorinstanzlichen Betrachtungsweise nichts zu ändern.