Citation: 6B_278/2018 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, im Zusammenhang mit der unterlassenen Wertberichtigung der Beteiligung der X.2________ AG an der X.1________ AG sei er mangels Vorliegens des subjektiven Tatbestands vom Vorwurf der Urkundenfälschung freizusprechen. Er habe von den durch den Devisenhandel erlittenen Verlusten und den gefälschten Kontoauszügen nicht gewusst, weshalb die Geschäftstätigkeit aus seiner Sicht erfolgreich verlaufen sei. Deshalb sei die Beteiligung an der X.1________ AG aus seiner Sicht in den Jahresrechnungen 2002 und 2003 nicht überbewertet gewesen (Beschwerde S. 39).