Citation: 5A_446/2023 E. 4

Nicht stichhaltig ist auch das Vorbringen des Beschwerdeführers, das Betreibungsamt sei nicht berechtigt gewesen, die einmal erlassene Pfändungsverfügung zu widerrufen, da sich seine finanziellen Verhältnisse seit dem Pfändungsvollzug vom 17. März 2023 nicht geändert hätten. Zutreffend hat die Vorinstanz erörtert, dass das Betreibungsamt vorliegend keine erlassene Pfändungsverfügung zurückgenommen hat. Es hat dem Beschwerdeführer lediglich in einer separaten Verfügung mitgeteilt, dass der bis zum nächstmöglichen Umzugstermin noch zu berücksichtigende Mietzins von Fr. 1'500.-- als um Fr. 300.-- zu hoch erscheint und daher ab 1. Oktober 2023 nur noch ein reduzierter Mietzins angerechnet werden kann. Auch mit seinem Vorbringen, die Pfändungsverfügung sei in materielle Rechtskraft erwachsen, vermag der Beschwerdeführer daher für seinen Standpunkt nichts zu gewinnen.