Citation: 4A_50/2024 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorinstanz erwog, mit seinem Wiedererwägungsgesuch habe der Beschwerdeführer im Wesentlichen beabsichtigt, erneut ein Angebot mit zusätzlichen Parametern zu unterbreiten, wie er es bereits am 7. Oktober 2023 getan habe. Indes habe das Gericht in seiner Verfügung vom 12. Oktober 2023 dargelegt, weshalb diese Parameter unbeachtlich seien. Zudem habe es am 18. September 2023 erwogen, dass die Aktionärsdarlehen dem Kauf der Beschwerdegegnerin 2 durch das eine oder andere Mitglied des Aktionariats nicht entgegenstünden, sodass von entsprechenden Anordnungen abzusehen sei. Darauf sei nicht zurückzukommen. Insbesondere würde ein von der Beschwerdegegnerin 2 eingereichtes Schreiben vom 25. Oktober 2023 ungeachtet seiner prozessrechtlichen Zulässigkeit - es handle sich um ein unzulässiges Novum - am Vorgesagten nichts ändern. Die Bezahlung einer Auskaufsumme habe stets im Raum gestanden, weshalb ihr bei der Ausgestaltung der Versteigerung [des Aktienanteils des Beschwerdeführers] Rechnung getragen worden sei. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers sei das Gericht nicht davon ausgegangen, dass die Auskaufsumme bald bezahlt würde. Vielmehr sei stets ungewiss gewesen, ob überhaupt eine Zahlung erfolgen würde. Es sei daher auch klar gewesen, dass das übernehmende Mitglied des Aktionariats die Beschwerdegegnerin 2 nötigenfalls weiterführen müsste. Der Beschwerdeführer bringe zudem mit Bezug auf die Aktionärsdarlehen nichts Neues vor, sodass auf die bisherigen Verfügungen verwiesen werden könne. Darin habe das Gericht namentlich erwogen, dass der zu behebende Organisationsmangel in der Pattsituation innerhalb des Aktionariats liege, dass die Aktionärsdarlehen einem Kauf der Beschwerdegegnerin 2 durch den einen oder anderen Aktionär nicht entgegenstünden und dass eine vollständige Entflechtung zwar wünschenswert wäre, aber über den Rahmen des vorliegenden Verfahrens hinausginge. Vor diesem Hintergrund sei das Wiedererwägungsgesuch des Beschwerdeführers abzuweisen.