Citation: 1C_620/2017 E. 1.2

1.2. Zwar geht es hier um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit um ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Es handelt sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Beschwerdeführerin wirft dem Bundesstrafgericht eine Verletzung der Begründungspflicht vor (Art. 29 Abs. 2 BV). Indessen verweist sie selbst mehrfach in pauschaler Weise auf ihre Beschwerde im vorinstanzlichen Verfahren und genügt damit ihren Begründungsobliegenheiten nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Das Bundesstrafgericht hat zudem ausführlich dargelegt, weshalb nicht nur Transaktionen aus dem Zeitraum der mutmasslichen deliktischen Tätigkeit von Bedeutung sind. Eine Verletzung der Begründungspflicht ist nicht erkennbar. Die Ausführungen entsprechen zudem der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. BGE 136 IV 82 E. 4 S. 85 ff.; 128 II 407 E. 6.3.1 S. 422 f.; 129 II 462 E. 5.3 S. 467 f.; je mit Hinweisen). Weshalb kein genügender Tatverdacht vorliegen und deshalb von einer verbotenen Beweisausforschung auszugehen sein soll, wie die Beschwerdeführerin weiter behauptet, legt sie in ihrer Beschwerdeschrift nicht dar. Sie verweist auch in dieser Hinsicht auf ihre Beschwerde im vorinstanzlichen Verfahren, was, wie bereits erwähnt, den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Die Verletzung eines wesentlichen Verfahrensgrundsatzes ist somit nicht ersichtlich. Auch sonst erscheint der Fall nicht als besonders bedeutsam.