Citation: 8C_33/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat dem polydisziplinären Gutachten des ZMB vom 21. Januar 2014 volle Beweiskraft beigemessen und darauf abgestellt. Demnach bestehe für das diagnostizierte Schmerzsyndrom teilweise ein organisches Korrelat. Dieses sei bezüglich der psychischen Faktoren durch die depressive Störung und die Angststörung bedingt. Erstere sei nicht lediglich unselbständige Begleiterscheinung der Schmerzstörung. Gemäss Expertise verfüge die Versicherte über gewisse Ressourcen. Diese seien von den Gutachtern bei der Schätzung der Arbeitsfähigkeit von 50 % ebenso berücksichtigt worden wie die Einschränkungen. Es bestehe kein Anlass, aus rechtlichen Gründen davon abzuweichen. Demnach sei die Versicherte spätestens seit ihrer Hospitalisation im Zentrum B.________ im August 2012 vollständig arbeitsunfähig gewesen. Ab Gutachtensdatum sei ihr eine 50%ige Arbeitsfähigkeit zumutbar gewesen. Sie habe ab August 2013 Anspruch auf eine ganze und drei Monate nach Eintritt der Verbesserung, somit ab März 2014, auf eine halbe Rente.