Citation: 1B_300/2023 E. 5

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Person muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt. Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung) geltend gemacht wird. Dies prüft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 138 I 171 E. 1.4; 136 I 49 E. 1.4.1; 135 III 127 E. 1.6; je mit Hinweisen). Die Beschwerde an das Bundesgericht ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz die Beschwerdelegitimation des Beschwerdeführers zu Recht verneinte und daher einen Nichteintretensentscheid fällte. Mit den entsprechenden Erwägungen des angefochtenen Beschlusses setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern er schildert - soweit nachvollziehbar - sinngemäss lediglich seine Rechtsauffassung betreffend den Schutzgehalt des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) und des Umfangs des Rechts auf Akteneinsicht nach der StPO. Damit genügt die Beschwerde den dargelegten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist. Bei dieser Sachlage braucht nicht abschliessend beurteilt zu werden, ob die Beschwerde vom 5. Juni 2023 rechtzeitig innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG eingereicht wurde. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).