Citation: U 411/01 07.03.2002 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen ist die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdegegnerin. a) Mit Verfügungen vom 17. Februar und 24. Dezember 1998 hat die IV-Stelle Zürich der Versicherten ab 1. Juli 1996 eine ganze Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % und ab 1. März 1998 eine halbe Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 51 % zugesprochen. Diese Verfügungen sind in Rechtskraft erwachsen. b) Die Mobiliar hat der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 22. September 1999 ab 1. Februar 1999 eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 51 % zugesprochen. An dieser Verfügung hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. Juni 2000 fest. Die Vorinstanz hat den Entscheid aufgehoben mit der Begründung, weder das diesem zu Grunde liegende Gutachten von Prof. Dr. med. D.________, Chefarzt, und Dr. med. M.________, Assistenzarzt, Orthopädische Universitätsklinik, Spital Z.________, vom 26. April 1999 noch dasjenige des PD Dr. med. K.________, Spezialarzt für Chirurgie FMH, vom 23. Juli 1999 noch die Berichte der Klinik Y.________ seien schlüssig. Zudem sei die Verfügung der Invalidenversicherung nicht massgeblich, da sie sich auf eine "euphemistische Betrachtungsweise" stütze und die Inkontinenzprobleme der Versicherten ausser Acht lasse.