Citation: 2C_588/2016 E. 1

A.________ reichte am 30. April 2016 beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern eine Beschwerde gegen einen Entscheid der Erziehungsdirektion des Kantons Bern vom 22. März 2016 betreffend Ausbildungsbeitrag 2014/2015 für seinen Sohn ein. Das Verwaltungsgericht trat mit Urteil des Einzelrichters vom 20. Mai 2016 auf die Beschwerde wegen Verspätung nicht ein. Zur Begründung führte es Folgendes aus: Die eingeschriebene Postsendung mit dem Entscheid der Erziehungsdirektion sei am 23. März 2016 zur Abholung gemeldet und am 31. März 2016 in Empfang genommen worden; indessen sei die 7-tägige Abholfrist am 30. März 2016 abgelaufen, sodass dieser Tag als Zustelltag fingiert werde und letzter Tag der 30-tägigen Beschwerdefrist der 29. April 2016 gewesen sei; die Beschwerde sei am 30. April 2016 um einen Tag verspätet erhoben worden; eine Verlängerung der Beschwerdefrist um einen Tag, wie dies A.________ am 16. Mai 2016 beantragt habe, könne nach dem kantonalen Verfahrensrecht nicht gewährt werden, weil es sich bei der Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist handle; schliesslich liege kein Fristwiederherstellungsgrund vor. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. Juni 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht Wiederherstellung der Frist und sachliche Beurteilung durch die Vorinstanz. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.