Citation: 2C_265/2022 E. A

A.a. A.________ ist Eigentümer einer Stockwerkeigentumseinheit am U.________weg xxx in V.________/AG. Ausserdem gehören ihm zwei Garagenplätze in der Liegenschaft. U.________weg xxx. Am 10. Oktober 2012 eröffnete das Kantonale Steueramt Aargau, Sektion Grundstückschätzung, A.________ als Ersteinschätzung den Eigenmietwert (Fr. 15'639.00; gültig ab 1. Dezember 2011) und den Vermögenssteuerwert (Fr. 362'400.--; gültig ab Steuerperiode 2011) seiner 4.5-Zimmerwohnung. Gleichentags wurde ihm die Ersteinschätzung der beiden ihm gehörigen Garagenplätze eröffnet. Mit Schreiben vom 9. Januar 2017 teilte das Kantonale Steueramt Aargau A.________ mit, dass der Grosse Rat des Kantons Aargau beschlossen habe, die Eigenmietwerte im Kanton Aargau den aktuellen Marktverhältnissen anzupassen. Dementsprechend werde der Eigenmietwert seiner Wohnung ab 1. Januar 2016 um 9 % auf Fr. 17'046.00 angehoben, bei gleichbleibendem Vermögenssteuerwert von Fr. 362'400.--. Der neue Eigenmietwert gelte ab dem Steuerjahr 2016. Mit einem Schreiben vom gleichen Tag wurde A.________ ausserdem eine Anhebung des Eigenmietwerts der beiden Garagenplätze mitgeteilt. A.b. Am 15. Mai 2017 wandte sich A.________ an das Kantonale Steueramt und beantragte, ihm seien "die detaillierten Berechnungsgrundlagen des Jahres 2012 meiner Wohnung (gemäss Bewertungsverordnung 651.121, Beilagen 1 und 2 usw) [...] so rasch als möglich [...] schriftlich vollständig und verständlich zur Verfügung zu stellen". Daraufhin teilte das Kantonale Steueramt A.________ am 5. Juli 2017 mit, dass gegen den Beschluss des Grossen Rats betreffend die Anpassung der Eigenmietwerte keine Einsprachemöglichkeit bestehe. Gleichzeitig wies das Kantonale Steueramt A.________ darauf hin, dass ihm die Möglichkeit offenstehe, eine Überprüfung der rechtskräftigen Schätzung seiner Liegenschaft zu beantragen. Da der geschätzte Normmietwert seiner Liegenschaft nicht verändert worden sei und immer noch auf dem Mietwertniveau von vor 18 Jahren beruhe (Wertbasis der allgemeinen Neuschätzung), müsste eine Überprüfung zeigen, dass dieser "alte" Mietwert (Mietwertniveau von 1998) offensichtlich falsch sei. Eine offensichtlich falsche Schätzung liege dann vor, wenn der bisherige Normmietwert um mindestens 15 % über oder unter dem richtigen Wert liege. Auf dieses Schreiben des Kantonalen Steueramts reagierte A.________ am 21. Juli 2017, indem er weiterhin auf der umgehenden Zurverfügungstellung der "detaillierten bisherigen Berechnungslagen des Jahres 2012 für meine Wohnung" beharrte, gleichzeitig aber klarmachte, dass er keine Überprüfung der rechtskräftigen Schätzung seiner Liegenschaft wünschte. Daraufhin teilte ihm das Kantonale Steueramt am 24. Juli 2017 mit, dass es seinen Verzicht auf die Einleitung eines Verfahrens zur Überprüfung der rechtskräftigen Schätzung seiner Liegenschaft zur Kenntnis nehme; im Übrigen wies das Kantonale Steueramt A.________ darauf hin, dass er die Möglichkeit habe, in die Akten betreffend die Schätzung seiner Liegenschaft Einsicht zu nehmen, indessen kein Anspruch auf deren Herausgabe bestehe. Auf dieses Schreiben reagierte A.________ nicht mehr.