Citation: 2A.175/2005 17.10.2005 E. 6

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. Da das unterliegende beschwerdeführende Departement im vorliegenden Fall Vermögensinteressen des Bundes verfolgt, wird es für das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 2, Art. 153 und 153a OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet, nachdem die obsiegende Beschwerdegegnerin nicht durch einen unabhängigen Rechtsanwalt, sondern durch zwei eigene Mitarbeiter vertreten ist (vgl. dazu das Urteil 2A.191/2005 vom 2. September 2005, E. 6).