Citation: 2C_155/2007 09.08.2007 E. 1

A.________ und B.X.________ verlegten Ende Oktober 1998 ihren Wohnsitz nach Deutschland. Die Steuererklärungen pro 1995/96 und 1997/98 hatten sie zuvor eingereicht. Am 22. März 2001 versandte die Steuerverwaltung des Kantons Bern die Veranlagungsverfügungen für die Staats- und Gemeindesteuern 1995/96 und 1997/98 an die von den Steuerpflichtigen als "Kontaktadresse" angegebene Adresse in Bern. A.________ und B.X.________ erhoben am 23. Juli 2001 Einsprache, auf welche die Steuerverwaltung am 21. November 2002 wegen Verspätung nicht eintrat. Die Steuerrekurskommission des Kantons Bern wies den gegen den Nichteintretensentscheid erhobenen Rekurs am 21. Juni 2005 ab, und auch die Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Bern blieb erfolglos (Urteil vom 1. März 2007). A.X.________ gelangte mit einer als "Einspruch" gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil bezeichneten und als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu betrachtenden Eingabe vom 5. April 2007 an das Bundesgericht. Die Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.