Citation: U 204/04 25.04.2005 E. A

Der 1950 geborene M.________ begann 1974 bei der P.________ AG als Saisonnier zu arbeiten und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 11. Juni 1974 hatte M.________ einen Arbeitsunfall, anlässlich welchem er gemäss Austrittsbericht des Spitals C.________ vom 5. Juli 1974 eine Commotio cerebri leichten Grades, eine Verletzung der sensiblen Fasern des Nervus trigeminus links bei fraglicher Schädelbasisfraktur sowie eine Zahnverletzung erlitt. Mitte November 1974 nahm der Versicherte die Arbeit wieder auf. Einen Monat später kehrte er nach Serbien zurück. Am 28. Dezember 2001 liess M.________ der SUVA mitteilen, er befinde sich als Folge des Unfalls von 1974 in ständiger spezialärztlicher Behandlung in seinem Heimatland. Er liess unter Beibringung diverser Kopien spezialärztlicher Berichte aus Serbien eine multidisziplinäre Abklärung in der Schweiz und die Erbringung von Versicherungsleistungen durch die SUVA beantragen. Nach Abklärungen am damaligen Arbeitsplatz des Versicherten, im Spital C.________ sowie im Diagnostischen Zentrum in Belgrad und nach Beizug einer ärztlichen Beurteilung des Kreisarztes Dr. med. R.________ vom 26. Mai 2003, wies die SUVA das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 28. Mai 2003 ab. An ihrem Standpunkt hielt sie nach Einholung einer ärztlichen Beurteilung durch Dr. med. S.________ mit Einspracheentscheid vom 25. November 2003 fest.