Citation: 4P.28/2007 15.05.2007 E. 3

3.1 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Wird eine Verletzung des Willkürverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3 mit Hinweisen). 3.2 In einer staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung des Willkürverbots sind neue tatsächliche und rechtliche Vorbringen grundsätzlich unzulässig (BGE 118 Ia 20 E. 5a S. 26 mit Hinweisen). Bringt der Beschwerdeführer eine tatsächliche Behauptungen vor, welche im angefochten Urteil keine Stütze findet, ohne unter Aktenhinweis darzulegen, dass er sie bereits im kantonalen Verfahren prozesskonform vorgebracht hatte, hat sie als unzulässiges Novum ausser Acht zu bleiben. Dies trifft insbesondere bezüglich der Behauptung des Beschwerdeführers zu, er habe relativ früh im Monat Oktober 2005 unter anderem für die Bezahlung der ausstehenden Mieten im Hinblick auf das Treffen mit dem Hauseigentümer Geld abgehoben.