Citation: 6B_37/2018 E. 3

Indessen können die Beschwerdeführer die Verletzung der ihnen zustehenden Verfahrensrechte geltend machen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 136 IV 41 E. 1.4). Soweit sie eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör rügen, genügt ihre Eingabe den Anforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). So beziehen sie sich z.B. in diesem Zusammenhang auf Punkt 3.3 des angefochtenen Entscheids. Darin führt das Obergericht nur aus, es seien keine Stellungnahmen eingeholt worden. Folglich ist von vornherein nicht ersichtlich, inwiefern das rechtliche Gehör verletzt worden sein könnte. Dasselbe gilt, soweit die Beschwerdeführer vorbringen, die "Täterschaft" sei zu Unrecht nicht befragt und sie seien weder zur Befragung noch zur Verhandlung vorgeladen worden. Bei Nichtanhandnahmen liegt es in der Natur der Sache, dass keine Untersuchung eröffnet wird und folglich auch keine Parteibefragungen stattfinden. Auch gestützt auf die weiteren Vorbringen lässt sich eine Gehörs- oder sonstige Verfassungsverletzung nicht erkennen. Die Beschwerdeführer waren in der Lage, den angefochtenen Entscheid rechtzeitig bei der zuständigen Instanz, dem Bundesgericht, anzufechten. Inwiefern ihnen aus der angeblich mangelhaften Rechtsmittelbelehrung ein Nachteil erwachsen sein soll, legen sie nicht dar. Soweit die Beschwerdeführer schliesslich die Parteibezeichnung im Rubrum des angefochtenen Entscheids als unvollständig beanstanden, zeigen sie nicht auf, inwiefern dies für den Ausgang der Sache relevant und für sie nachteilig sein könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.