Citation: 8C_168/2016 E. 4.2

4.2. Auch bezüglich der Bemessung des Invalideneinkommens begnügt sich der Beschwerdeführer weitgehend mit blossen Wiederholungen der Vorbringen vor dem kantonalen Gericht. Darauf ist nicht einzugehen (vgl. E. 3.2.2 hievor). Selbst der behandelnde Arzt, auf dessen Zeugnis er sich beruft, macht keine Angaben, die dem kreisärztlichen Zumutbarkeitsprofil und damit den von der SUVA bei der Bemessung des Invalidenlohnes berücksichtigten DAP-Arbeitsplätzen entgegenstehen würden. Insbesondere liegen entgegen den Ausführungen in der Beschwerde keine widersprechenden Diagnosen vor. Ebenso wenig wird von Tätigkeiten, welche - gelegentlich - im Stehen auszuführen sind, von ärztlicher Seite abgeraten. Die blosse unbegründete Angabe, dem Versicherten sei eine Erwerbsunfähigkeit von 40 bis 50 % zuzugestehen, vermag an den eingehend begründeten Stellungnahmen des Kreisarztes nichts zu ändern. Es ist denn auch nicht einsichtig, weshalb dem Beschwerdeführer, dessen unfallbedingter Gesundheitsschaden sich auf die beiden Kniegelenke beschränkt, nicht eine volle Arbeitsfähigkeit in einer weitgehend sitzenden, gelegentlich stehenden Tätigkeit zumutbar sein soll. Soweit er vorbringt, er könne seine (Rest-) Arbeitsfähigkeit nicht verwerten, ist ihm entgegenzuhalten, dass den Akten keinerlei Anhaltspunkte zu entnehmen sind, inwiefern dies nicht möglich sein sollte. Entgegen seiner Auffassung werden auf dem ausgeglichenen (allgemeinen) Arbeitsmarkt viele alternative sitzende Beschäftigungen angeboten, die er auszuüben vermöchte. Es gibt daher auch letztinstanzlich keinen Anlass, von der vorinstanzlich geschützten Bemessung des Invalideneinkommens in der Höhe von Fr. 56'782.- und damit des Invaliditätsgrades von 14 % abzuweichen.