Citation: 5D_126/2020 E. 3

Es liegt kein anfechtbarer Entscheid des Obergerichts vor. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist als Rechtsverweigerungsbeschwerde zu behandeln (Art. 94 BGG). Aufgrund des geringen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Rechtsverweigerungsbeschwerde in der Form der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu behandeln (zum Ganzen Urteil 5D_230/2017 vom 16. November 2017 mit Hinweisen). Es gilt die strenge Rügeobliegenheit gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG. Der Beschwerdeführer kritisiert vor allem die Entscheide des Regionalgerichts. Weshalb das Obergericht seine gegen diese Entscheide gerichtete Beschwerde hätte an die Hand nehmen müssen, zeigt er jedoch nicht auf. Dazu genügt es insbesondere nicht zu behaupten, die Beschwerde sei genügend begründet gewesen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung und sie ist überdies querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).