Citation: 1C_97/2021 E. 8

Das Urteil der Vorinstanz ist damit, soweit es die noch streitigen Auflagen der 2. Abänderungsbewilligung betrifft, nicht zu beanstanden. Es folgt daraus, dass auch die Verweigerung der Baufreigabe keine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts darstellt (vgl. § 326 PBGZH). Die Beschwerde ist somit, soweit darauf einzutreten ist, abzuweisen. Gemäss Art. 68 Abs. 5 BGG kann das Bundesgericht die Parteientschädigung des kantonalen Verfahrens nur modifizieren, wenn es auch den angefochtenen Entscheid in der Sache selber ändert (vgl. Urteile 1C_483/2020 vom 25. März 2021 E. 5; 1G_3/2019 vom 15. August 2019 E. 3). Da Letzteres nicht der Fall ist, bleibt es in Bezug auf die Entschädigungsfolgen der kantonalen Rechtsmittelverfahren bei dem vom Baurekursgericht und von der Vorinstanz Angeordneten.