Citation: 4A_578/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 18. Dezember 2022 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zug vom 22. November 2022 auseinander. So geht sie insbesondere nicht auf die vorinstanzliche Hauptbegründung ein, wonach sie zur Frage, ob das einzige Aktivum der Gesellschaft im Streit liege, im erstinstanzlichen Verfahren keine Angaben gemacht habe und die im kantonalen Beschwerdeverfahren neu gestellten Beweisanträge unzulässig seien. Auch hinsichtlich der vorinstanzlichen Eventualbegründung, wonach die Voraussetzungen für eine Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege an eine juristische Person ohnehin nicht erfüllt wären, zeigt die Beschwerdeführerin keine Bundesrechtsverletzung auf, sondern unterbreitet dem Bundesgericht losgelöst von den konkreten Erwägungen im angefochtenen Entscheid ihre eigene Sicht der Dinge. Damit verfehlt sie die gesetzlichen Begründungsanforderungen. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).