Citation: 8C_248/2015 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, da er aus Studiengründen in C.________ geweilt habe, sei es angezeigt, zweckmässig und notwendig gewesen, sowohl Heilbehandlung vor Ort in Anspruch zu nehmen, als auch zwischenzeitlich zu subsidiären Konsultationen in die Schweiz zu reisen. Die von ihm geltend gemachten Kosten würden dem Erfordernis eines zweckmässigen, wirtschaftlichen Handelns entsprechen. Dies gelte insbesondere auch für die Behandlung beim Neurologen Dr. med. D.________ in E.________, weshalb auch die Wegkosten vom Studienort zu diesem Arzt ausgewiesen seien. Der angefochtene Entscheid sei bundesrechtswidrig und willkürlich.