Citation: I 628/02 22.04.2003 E. A

Der 1965 geborene, vorwiegend als Bauhilfsarbeiter in Temporäreinsätzen tätige N.________ meldete sich am 26. Oktober 1998 unter Hinweis auf seit 1997 bestehende Rückenprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue Tätigkeit) an. Nach Abklärungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht, namentlich der Einholung eines Berichtes des Dr. med. A.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 18. Februar 2000, sprach die IV-Stelle des Kantons Solothurn dem Versicherten am 15. August 2000 verfügungsweise rückwirkend ab 1. Oktober 1999 eine halbe Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 66 % zu. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn bestätigte diesen Verwaltungsakt im Ergebnis unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 54,5 % mit in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 2. Februar 2001. Im Rahmen eines von der IV-Stelle im Mai 2001 eingeleiteten Revisionsverfahrens machte N.________ die Verschlechterung seines Gesundheitszustandes seit 1998 geltend, woraufhin die Verwaltung u.a. einen Verlaufsbericht des Hausarztes Dr. med. B.________, Arzt für Allgemeine Medizin, vom 22. Juni 2001 einverlangte, welchem Berichte des Dr. med. A.________ vom 8. Oktober 1999 sowie der Frau Dr. med. C.________, Spezialärztin FMH für physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumatologie, vom 8. Juni 2001 beilagen, und ein polydisziplinäres Gutachten durch das Ärztliche Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) vom 25. Oktober 2001 erstellen liess. Gestützt darauf lehnte sie - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - eine revisionsweise Heraufsetzung der Rente mit Verfügung vom 16. Januar 2002 ab.