Citation: 2C_561/2022 E. 4.5

4.5. Soweit die Beschwerdeführerinnen im Zusammenhang mit der mündlichen Parteiverhandlung eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK rügen, genügt die Beschwerde ebenso nicht den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG an die Begründung der Verletzung von verfassungsmässigen Rechten (vgl. auch E. 3 hiervor). Es bleibt unklar, weshalb die Beschwerdeführerinnen gezwungen gewesen sein sollten, ihren Antrag auf eine mündliche Parteiverhandlung zurückzuziehen, um sich die Möglichkeit für einen zweiten Schriftenwechsel zu wahren. Nach dem Dargelegten stossen die formellen Rügen der Beschwerdeführerinnen ins Leere.