Citation: 2D_32/2021 E. 1.3.2

1.3.2. In der Sache erwog das Verwaltungsgericht zusammenfassend Folgendes: Nicht einzutreten sei auf die Beschwerde, soweit diese die Steuerperioden 2019 und 2020 betreffe. Diese lägen, da sie vom angefochtenen Entscheid nicht erfasst würden, ausserhalb des Streitgegenstandes. Was die Steuerperioden 2017 bis 2018 angehe, habe die Finanzdirektion die Rechtsmittel gutgeheissen und ihm die Steuern (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich sowie Personalsteuer der Wohnsitzgemeinde) erlassen. Mangels eines Rechtsschutzinteresses sei auf die Beschwerde auch insofern nicht einzutreten. Zu den Steuerperioden 2005 bis 2016 liege eine Erklärung der Wohnsitzgemeinde vor, die sie im verwaltungsgerichtlichen Verfahren zu den Akten gegeben habe und worin sie erkläre, die jeweiligen Personalsteuern, samt Zins, in den nächsten Tagen zurückzuerstatten. In diesem Umfang sei die Beschwerde gegenstandslos geworden.