Citation: 4A_77/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Das Bundesgericht erwog in E. 2.5.3 des Rückweisungsentscheides, der Umstand, dass die Beschwerdegegnerin die Einschränkung der Patentansprüche bereits in der sog. ergänzenden Replik - also noch bevor die vorerwähnte japanische Patentschrift formell ins Verfahren eingebracht wurde - vornahm, sei bei der Prüfung des Kausalzusammenhangs ohne Belang. Die Beschwerdeführerin setzt sich darüber hinweg, wenn sie im ersten Teil ihrer Beschwerde an mehreren Stellen vorbringt, die verbale Einschränkung der Beschwerdegegnerin in der Stellungnahme zur Duplik stelle bloss die Wiederholung der Einschränkung der Patentansprüche in der ergänzenden Replik dar, und versucht, daraus etwas zu ihrem Gunsten abzuleiten. Aufgrund der Bindung des Bundesgerichts an den eigenen Rückweisungsentscheid können diese Vorbringen im vorliegenden Verfahren nicht berücksichtigt werden.