Citation: 1C_78/2020 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer wurde vom Kantonsgericht darauf hingewiesen, dass er sich schriftlich zur Sache bzw. zu den Stellungnahmen der Behörden äussern könne, und erhielt dazu auch Gelegenheit, die er im Übrigen nutzte. Weder beruft er sich auf Art. 6 EMRK noch macht er eine ausdrückliche Gesetzesregelung noch massgebliche konkrete Umstände geltend, weshalb das Kantonsgericht ihn hätte mündlich anhören müssen. Es erweist sich daher nicht als Gehörsverweigerung bzw. als bundesrechtswidrig, dass er von der Vorinstanz nicht mündlich angehört worden ist.