Citation: 2C_329/2007 09.07.2007 E. 3

Die Beschwerdeführerin beanstandet den angefochtenen Entscheid ausdrücklich nur in einem einzigen Punkt: Sie wendet sich gegen die Annahme des Verwaltungsgerichts, der innere Anteil ihres Ehemannes an der einfachen Gesellschaft habe fünfzig Prozent ausgemacht. Sie beschränkt sich insoweit allerdings darauf, die Würdigung der Beweismittel durch die Vorinstanz ohne nähere Erörterung als rechtsfehlerhaft zu bezeichnen; dabei legt sie weder dar, inwiefern Recht verletzt worden sein soll, noch führt sie aus, wie gross der innere Anteil ihres Ehemannes gewesen sei. Über Letzteres geben auch die Beschwerdebeilagen keinen Aufschluss: Im auszugsweise eingereichten Vertrag, mit welchem die Auflösung der einfachen Gesellschaft geregelt wurde, ist zwar zu lesen, der Betrag von 1,3 Mio. Franken entspreche "dem genauen internen Anteil des ausscheidenden Gesellschafters"; es fehlt jedoch an einer Bezugsgrösse, anhand derer sich der betreffende Anteil bestimmen liesse. Ebenso wenig Klarheit verschafft die im kantonalen Verfahren eingereichte Rekursschrift, auf welche die Beschwerdeführerin verweist, zumal auch darin ohne irgendwelche Erklärungen bloss behauptet wird, der innere Anteile habe "weit unter 50% gelegen". Lässt sich der Eingabe der Beschwerdeführerin nicht entnehmen, welcher Anteil der einfachen Gesellschaft ihrer Auffassung nach dem Ehemann zuzuschreiben wäre, so kann ihre Kritik am angefochtenen Entscheid nicht nachvollzogen werden; erst recht kann kein Bezug zum Antrag hergestellt werden, die geschuldete Grundstückgewinnsteuer auf (maximal) 60'000 Franken festzusetzen. Enthält eine Beschwerde - wie hier - keine sachbezogene und nachvollziehbare Begründung für die gestellten Anträge (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), so tritt das Bundesgericht nicht darauf ein (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452).