Citation: 6B_28/2018 E. 14.2

14.2. Die Vorinstanz führt aus, die Bundesanwaltschaft habe dem Gericht die Angaben über die Zivilklagen gemäss Art. 326 Abs. 1 lit. a StPO in Form eines Klägerverzeichnisses unterbreitet. Die Vorinstanz scheidet aus diesem Verzeichnis zunächst diejenigen geschädigten Personen aus, denen die Stellung als Zivilkläger nicht mehr zukommt, weil sie sich entweder nicht als Privatkläger im Zivilpunkt gegen den Beschuldigten gemäss Art. 118 StPO konstituiert oder ihre Privatklage im Sinne von Art. 120 StPO zurückgezogen hätten (angefochtenes Urteil S. 99 ff.). Ferner schied sie die geltend gemachten Zivilansprüche, welche auf Investitionen gründen, welche vor dem 1. Oktober 2001 erfolgten, wegen Verjährung aus (angefochtenes Urteil S. 103). Schliesslich verwies sie auch diejenigen Anleger für ihre Ansprüche auf den Zivilweg, bei denen der Verlauf der Investition nicht nachvollziehbar und namentlich nicht klar war, in welchem Umfang sie allenfalls Zins- und Kapitalrückzahlungen erhalten haben, so dass sich der definitiv erlittene Schaden nicht berechnen liess (angefochtenes Urteil S. 104 ff.). Die weiteren Zivilforderungen erachtete die Vorinstanz mindestens zum Teil als begründet und nachvollziehbar ausgewiesen; im allfälligen Mehrbetrag verwies sie die Schadenersatzforderungen dieser Privatkläger auf den Zivilweg (angefochtenes Urteil S. 112 ff.). Schliesslich erwägt sie, die auf den "managed accounts" der F.F.________ AG verwalteten Anlagegelder seien in den Anhängen zur Anklageschrift zum einen als Einlagen der einzelnen Kunden und zum anderen als Einlage der F.F.________ AG ausgewiesen, weshalb sie letztere nicht separat berücksichtigte (angefochtenes Urteil S. 70).