Citation: 7B_583/2023 E. 3

Die Vorinstanz führt im angefochtenen Beschluss aus, das Schreiben des Beschwerdeführers sei zwar als "Einsprache gegen den Beschwerdeentscheid vom 3. Juli 2023" bezeichnet, woraus sich ergebe, dass der Beschwerdeführer mit diesem nicht einverstanden sei. Allerdings gehe er mit keinem Wort auf die Erwägungen des SID ein und zeige nicht auf, inwiefern diese falsch sein sollen. Stattdessen wiederhole er weitgehend, was er bereits in Stichworten vor dem SID vorgebracht habe. Konkrete Anträge und eine eigentliche Begründung fehlten gänzlich. Eine Rückweisung der Eingabe zur Verbesserung sei zufolge Ablaufs der 30-tägigen Rechtsmittelfrist ausgeschlossen.