Citation: 8C_315/2019 E. 3.3.3

3.3.3. Zusammengefasst ist festzustellen, dass das Berufskrankheitsgeschehen im kantonalen Verfahren ausreichend dokumentiert gewesen ist, weshalb die Vorinstanz zu Recht in antizipierter Beweiswürdigung von zusätzlichen Abklärungen, namentlich dem Beizug der Akten der Invalidenversicherung, abgesehen hat. Sodann begründet die AXA nicht, inwieweit das kantonale Gericht die Beweise in Verletzung von Art. 9 BV willkürlich gewürdigt haben soll, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist. Insgesamt hat die Vorinstanz das hypothetische Valideneinkommen bundesrechtskonform ermittelt. Die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird ansonsten nicht beanstandet, weshalb das vorinstanzliche Ergebnis, dass die Beschwerdegegnerin ab 1. November 2010 Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 12 % hat, zu bestätigen ist. Die Beschwerde ist abzuweisen.