Citation: 5A_99/2016 E. B

Die Sozialbehörde übermittelte ihre Unterlagen einschliesslich das Gutachten mit dem Hinweis an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ (im Folgenden: KESB), A.________ verweigere seine Unterschrift für einen Bericht an die IV. Die KESB zog Erkundigungen ein und bat A.________ zum Gespräch. A.________ erklärte eine IV-Anmeldung nicht zu unterschreiben, denn er sei nicht krank. Am 24. Februar 2015 beschloss die KESB sodann, für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft zu errichten. Diese bezieht sich auf alle sozialversicherungsrechtlichen Belange einschliesslich einer IV-Anmeldung, und die Handlungsfähigkeit von A.________ wurde entsprechend eingeschränkt. Zudem hat der Beistand das soziale Wohl von A.________ soweit möglich zu fördern, insbesondere durch Unterstützung bei der Arbeitssuche. Eine von A.________ gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat W.________ am 10. November 2015 ab. Einer von ihm dagegen erhobenen Beschwerde gab das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 5. Januar 2016 nicht statt.