Citation: I 1049/06 21.12.2007 E. A

Die 1957 geborenen B.________, ausgebildete Zeichnerin und Mutter zweier volljähriger Kinder, meldete sich am 4. Oktober 2002 bei der Invalidenversicherung erneut zum Leistungsbezug an, nachdem die gewährten beruflichen Massnahmen am 26. Februar 2001 eingestellt worden waren. Nach ergänzenden Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 9. August 2004 den Anspruch der Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung ab. Sie stützte sich dabei auf ein polydisziplinäres Gutachten des ärztlichen Begutachtungsinstituts X.________ (vom 7. Juli 2004), basierend auf einer internistischen, neurologischen und psychiatrischen Untersuchung. Auf Einsprache hin hielt sie daran fest (Einspracheentscheid vom 2. Februar 2005).