Citation: 2C_52/2015 E. 2.3

2.3. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz habe mit Blick auf seine Anwesenheitsdauer zu Unrecht das Vorliegen eines allgemeinen Härtefalls verneint bzw. in willkürlicher Weise keine Bewilligung in ihrem Ermessensbereich erteilt, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen (vgl. oben E. 2.1). Auf eine diesbezüglich einzig zulässige subsidiäre Verfassungsbeschwerde wäre mangels der erforderlichen Legitimation bzw. einer hinreichenden Beschwerdebegründung nicht einzutreten (vgl. BGE 133 I 185 ff.; Urteil 2C_804/2013 vom 3. April 2014 E. 1.3.1). Bezüglich der mit der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung verbundenen Wegweisung (Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) behauptet der Beschwerdeführer keine potenzielle Verletzung eines besonderen verfassungsmässigen Rechts (vgl. BGE 137 II 305 ff.); er legt lediglich dar, dass ihm eine Rückkehr schwer fallen würde; mit den Ausführungen der Vorinstanz zur Zumutbarkeit setzt er sich nicht verfassungsbezogen auseinander; auch insofern kann auf seine Eingabe nicht eingetreten werden.