Citation: B 117/03 30.09.2004 E. A

M.________, geboren 1964, arbeitete von Juni 1987 bis Ende Dezember 1989 bei der Firma G.________ AG. Seit 1. Februar 1993 bezieht er eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Laut Verfügung der IV-Stelle Bern vom 8. November 1994 ging diese von einem Rentenanspruch ab 1. September 1990 aus, wobei die Anmeldung indessen verspätet erfolgt sei. Mit Schreiben vom 5. Januar 2000 ersuchte M.________ bei seiner ehemaligen Arbeitgeberin sinngemäss um Ausrichtung von Leistungen aus der Personalvorsorge. Dieses Begehren wurde von der Personalvorsorgestiftung E.________ mit Schreiben vom 21. Februar 2000 mit der Begründung abgelehnt, er sei während dem Zeitraum, in welchem er bei der Stiftung versichert war, nicht zu mindestens 50 % invalid im Sinne der Invalidenversicherung gewesen. Nachdem M.________ die Sache vorerst auf sich beruhen liess, wandte sich sein Rechtsvertreter am 28. September 2001 mit der Bitte um nähere Auskunft über das Arbeitsverhältnis an die Firma G.________ AG. Die Stiftung lehnte ihre Leistungspflicht in der Folge wiederum ab.