Citation: 5A_53/2019 E. 2

Diesbezüglich müsste die Beschwerde - abgesehen von der Frage des aktuellen Rechtsschutzinteresses - eine Begründung enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht weiter zum obergerichtlichen Entscheid, in welchem die ernsthafte Gesundheitsgefährdung, die Behandlungsbedürftigkeit und die betreffende Urteilsunfähigkeit sowie der Behandlungsplan unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt sind. Sie hält einzig fest, seit 1966 in der schweizerischen Psychiatrie versenkt zu sein, obwohl es nur Liebeskummer gewesen sei, der sehr weh tun könne. Daraus ist nicht ersichtlich, inwiefern das Obergericht mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt haben könnte.