Citation: 2C_634/2013 E. 1

Der 1982 geborene libanesische Staatsangehörige A.________ reiste am 4. Dezember 2003 in die Schweiz ein, wo er noch gleichentags eine sechzehn Jahre ältere Schweizerin heiratete und in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Am 20. Mai 2006 wurde eine gemeinsame Tochter geboren. Am 28. Dezember 2007 reiste A.________ in den Libanon aus und kehrte erst rund ein Jahr später, am 12. Dezember 2008, in die Schweiz zurück, wo ihm wiederum eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. A.________ wurde in der Schweiz mehrfach und in erheblichem Ausmass straffällig: - Am 31. März 2005 wurde er vom Untersuchungsrichteramt des Kantons Luzern wegen Betäubungsmitteldelikten zu drei Monaten Gefängnis sowie zu einer Busse von Fr. 500.-- verurteilt; - Am 7. Juni 2005 verurteilte ihn das Amtsstatthalteramt Luzern wegen Strassenverkehrsdelikten zu einer Busse von Fr. 300.--; - Am 3. Oktober 2006 verurteilte ihn das Verhöramt des Kantons Nidwalden wegen Führens eines Motorfahrzeuges unter Betäubungs- oder Arzneimitteleinflusses sowie wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Busse von Fr. 2'000.--; - Am 6. November 2007 und am 8. Januar 2008 wurde er vom Amtsstatthalteramt Luzern wegen Strassenverkehrsdelikten zu einer Busse von jeweils Fr. 600.-- verurteilt; - Mit Urteil vom 10. August 2010 sprach das Amtsgericht von Olten-Gösgen A.________ wegen eines Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz (Handel mit einer qualifizierten Menge Kokain) sowie wegen mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten; - Am 25. Oktober 2011 erklärte die Staatsanwaltschaft Emmen ihn der Nötigung, der Tätlichkeiten sowie der unrechtmässigen Aneignung schuldig und sie verurteilte ihn deswegen zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- sowie zu einer Busse von Fr. 300.--. Nachdem A.________ am 10. Januar 2006 bereits ohne Erfolg fremdenpolizeilich verwarnt worden war, verweigerte das Amt für Migration des Kantons Luzern mit Verfügung vom 22. Mai 2012 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ unter Hinweis auf dessen Delinquenz. Die vom Betroffenen hiergegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel wurden vom Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern (Beschwerdeentscheid vom 12. März 2013) sowie vom Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (Urteil vom 31. Mai 2013) abgewiesen. Sodann lehnte das Verwaltungsgericht auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern führen A.________ sowie seine schweizerische Ehefrau B.________ mit Eingabe vom 10. Juli 2013 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht.