Citation: 5A_979/2020 E. 3.1

3.1. Soweit der Beschwerdeführer - sinngemäss - die Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend macht, kann ihm nicht gefolgt werden. Zwar wirft er der Vorinstanz verschiedentlich vor, auf seine detaillierte Argumentation nicht oder nicht gehörig eingetreten zu sein. Dies trifft angesichts der einlässlichen Begründung des angefochtenen Entscheides in den entscheidwesentlichen Punkten jedoch nicht zu. Von einer willkürlichen Auswahl der vorgebrachten Argumente durch die Vorinstanz kann keine Rede sein (vgl. BGE 145 lII 324 E. 6.1). Inwieweit die Vorinstanz den Vorbringen des Beschwerdeführers dabei gefolgt ist, betrifft ohnehin nur die Rechtsanwendung und nicht das rechtliche Gehör.