Citation: 8C_280/2017 E. A

Der 1968 geborene A.________ meldete sich am 1. Dezember 1999 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Am 30. August 2000 zog er sich einen Kreuzbandriss zu. Die IV-Stelle Basel-Landschaft sprach ihm mit Verfügung vom 27. September 2001 berufliche Massnahmen zu (Umschulung zum Metallbearbeiter). Am 4. Februar 2002 erlitt er erneut ein Knietrauma mit Kreuzbandriss. Nach Operationen am Knie und am Rücken musste der Versicherte die begonnene Umschulung zum Metallbearbeiter vorzeitig abbrechen. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 sprach die IV-Stelle A.________ aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 Prozent mit Wirkung ab 1. April 2000 eine ganze Invalidenrente zu. Dieser Anspruch wurde verschiedentlich revisionsweise bestätigt (Mitteilungen vom 14. April 2005, 26. Mai 2008, 14. Juli 2011). Im Rahmen eines im Juli 2015 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle ein neurologisches (Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Neurologie/Verhaltensneurologie SGVN) und ein rheumatologisches (Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin) Gutachten ein. Mit Verfügung vom 15. Juni 2016 setzte sie die bisherige ganze Rente nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens unter Hinweis auf einen verbesserten Gesundheitszustand bei einem Invaliditätsgrad von 54 Prozent auf eine halbe Rente herab.