Citation: 1C_399/2016 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) Entscheid in einer Verwaltungssache und damit in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG besteht nicht, womit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegeben ist. Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren ab, womit es sich um einen Endentscheid im Sinn von Art. 90 BGG handelt, und der Beschwerdeführer ist als dessen Adressat befugt, ihn anzufechten. Er rügt die Verletzung von Bundesrecht, was zulässig ist (Art. 95 lit. a BGG). Die umstrittene Fahrbewilligung ist bereits abgelaufen. Da sie indessen durch eine gleichlautende, wiederum für ein Jahr gültige Bewilligung ersetzt wurde, kann auf das Erfordernis des aktuellen Rechtsschutzinteresses vorliegend verzichtet werden, da sonst eine rechtzeitige bundesgerichtliche Prüfung der Angelegenheit kaum je möglich wäre (BGE 135 I 79 E. 1.1). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist.