Citation: 8C_305/2020 E. A

A.________, geboren 1967, meldete sich am 26. Juli 2005 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) einen weitergehenden Leistungsanspruch aus UVG des Versicherten mit Verfügung vom 5. April 2012 gestützt auf das Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, vom 18. November 2010 verneint hatte, wies die IV-Stelle Solothurn den Anspruch auf berufliche Massnahmen in Bestätigung ihrer Verfügung vom 24. Februar 2006 mit Einspracheentscheid vom 5. November 2012 ab. In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 9. April 2014 die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Am 24. März 2015 stellte das Versicherungsgericht in Aufhebung einer Verfügung der IV-Stelle vom 20. August 2013 fest, dass A.________ Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung im Vorbescheidverfahren habe. In der Zwischenzeit hatte die IV-Stelle bei der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Basel, ein polydisziplinäres Gutachten vom 13. Mai 2014 eingeholt. Mit Verfügungen vom 6. Februar und 11. April 2017 sprach sie dem Versicherten ab 1. November 2013 eine ganze Invalidenrente zu, dies einschliesslich einer Kinderrente, die an die Kindsmutter ausbezahlt werde.