Citation: H 32/02 28.05.2003 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer ist britischer Staatsangehöriger. Die streitigen Verwaltungsverfügungen wurden vor Inkrafttreten (1. Juni 2002) des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit erlassen. Dieses Abkommen, insbesondere dessen Anhang II, der die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit regelt, muss demnach im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben (BGE 128 V 315 ff.). 1.2 Aufgrund staatsvertraglicher Regelung zwischen Grossbritannien und der Schweiz finden für die Pflichtversicherung von erwerbstätigen und nichterwerbstätigen Personen - von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen - die Rechtsvorschriften des jeweiligen Beschäftigungs- bzw. Aufenthaltslandes Anwendung (Art. 5 Abs. 1 und 2 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland über soziale Sicherheit vom 21. Februar 1968, SR 0.831.109.367.1). Demnach ist im vorliegenden Fall allein schweizerisches Recht anzuwenden.