Citation: 1C_154/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Die Beschwerdeführenden machen wie bereits vor der Vorinstanz geltend, die Behörde könne das Vertretungsverhältnis auch ohne schriftliche Vollmacht als gegeben erachten. Sie verweisen in diesem Zusammenhang auch auf diejenigen Ausführungen im angefochtenen Entscheid, mit denen die Vorinstanz die besonderen Umstände darlegt hat, die es rechtfertigten, auf eine Kostenerhebung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren zu verzichten und die Parteientschädigung für die Beschwerdegegnerin dem Bau- und Umweltdepartement aufzuerlegen. Mit der Begründung der Vorinstanz für die Rechtmässigkeit des Nichteintretensentscheids des Bau- und Umweltdepartements setzen sie sich jedoch nicht weiter auseinander. Sie legen insbesondere nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Feststellung der Vorinstanz, Markus Preising habe ohne Vollmacht von Mitgliedern der Interessengemeinschaft Rekurs erhoben, offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG wäre oder die vorinstanzliche Beurteilung, wonach wegen des vollmachtlosen Handelns von Markus Preising eine fristwahrende Rekurserhebung ausgeschlossen gewesen sei und der Nichteintretensentscheid des Bau- und Umweltdepartements im Ergebnis somit rechtmässig, Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen würde. Zur Begründung der Vorinstanz, wieso auf die Beschwerde der Beschwerdeführenden 1-11 (der Beschwerdeführenden 2-12 im vorliegenden Verfahren) gegen den Entscheid des Bau- und Umweltdepartements nicht einzutreten sei (vgl. vorne E. 2), äussern sie sich ferner nicht, ebenso wenig zur Erwägung der Vorinstanz, das Bau- und Umweltdepartement habe Markus Preising die Kosten für das Rekursverfahren überbinden dürfen. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, unabhängig davon, ob die Beschwerdeführenden in Bezug auf letzteren Punkt beschwert sind, und selbst wenn im Hinblick darauf auch Markus Preising als Beschwerdeführer betrachtet würde. Soweit die Beschwerdeführenden materielle Ausführungen zum umstrittenen Bauvorhaben machen, gehen sie weiter über den Gegenstand des angefochtenen Entscheids und damit den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.