Citation: 9C_332/2021 E. 4.5

4.5. Die im hier interessierenden Zusammenhang stehenden vorinstanzlichen Erwägungen betreffend pädagogische Massnahmen, doppelte Berücksichtigung der Überwachung und Vertrauensstellung der Kinderärztin sind nicht von entscheidender Bedeutung. Bei den soeben (in E. 4.4) dargelegten konkreten Gegebenheiten ist - insbesondere mit Blick auf Rz. 8079 KSIH und die einschlägige Kasuistik (vgl. vorangehende E. 2.2 und 4.3.2) - eine besonders intensive behinderungsbedingte Überwachungsbedürftigkeit im Sinne von Art. 39 Abs. 3 Satz 2 IVV zu verneinen. Das angefochtene Urteil ist im Ergebnis zu bestätigen. Die Beschwerde ist unbegründet.