Citation: 4P.130/2003 29.10.2003 E. A

In der Zeit vom 11. August 1995 bis zum 4. Juli 1999 wurden A.________ (Beschwerdeführer) in 48 monatlichen Raten von Fr. 1'600.-- sowie einer zusätzlichen Zahlung von Fr. 1'980.-- insgesamt Fr. 78'780.-- überwiesen. Die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) stellte sich auf den Standpunkt, dass es sich bei diesen Zahlungen um einen Überbrückungskredit und somit um ein Darlehen handelte, welches der Beschwerdeführer zurückzuzahlen habe. Der Beschwerdeführer stellte die Rückzahlungspflicht in Abrede. Zur Begründung führte er im kantonalen Verfahren einerseits aus, die Zahlungen stammten von der C.________ AG, weshalb die Beschwerdegegnerin nicht zur Rückforderung aktivlegitimiert sei. Andrerseits machte der Beschwerdeführer geltend, dass die umstrittenen Zahlungen ausgerichtet worden seien, weil er anlässlich einer Abstimmung der Realkorporation Briseck über den Verkauf von Kiesabbaurechten zu Gunsten der Beschwerdegegnerin gestimmt habe. Von einer Pflicht, die überwiesenen Beträge zurückzuzahlen, sei nie die Rede gewesen.