Citation: 1C_551/2022 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführenden bezeichnen bestimmte Aussagen der Vorinstanz und in verschiedener Hinsicht die Rechtsanwendung als "willkürlich". Sie zeigen jedoch nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, inwieweit diese ihrer Ansicht nach nicht bloss unzutreffend, sondern - auch im Ergebnis - willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein sollen. Dies trifft namentlich auf die vorinstanzlichen Ausführungen zur Höhenlage des Erdgeschosses, zur Firsthöhe, zur Höhe des Dachgeschosses und auch zur Einordnung des Erweiterungsbaus in die Umgebung zu. In Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen zur Einordnung in die Umgebung ist darauf hinzuweisen, dass darin ausführlich und nachvollziehbar dargelegt wird, weshalb dem von der Gemeinde eingeholten, aber nicht berücksichtigten, Gutachten im Gegensatz zu anderen Aspekten und Gutachten keine gewichtige Rolle zur Beurteilung dieser Frage zukommt. Weiter bringen die Beschwerdeführenden vor, die Sachverhaltswürdigung der Vorinstanz sei in mehrerer Hinsicht ebenfalls "willkürlich". Auch diesbezüglich legen sie nicht rechtsgenüglich dar und ist nicht ersichtlich, dass die Merkmale der Willkür erfüllt sind. Ein Entscheid ist nicht bereits deshalb willkürlich, weil er gesamthaft oder in Teilen für falsch gehalten wird oder sich als fehlerhaft entpuppt (vorne E. 5.1). Insoweit erweisen sich diese Rügen als unsubstanziiert und ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. vorne E. 2.2).