Citation: 9C_764/2016 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt sinngemäss vor, aufgrund der Akten könne die Frage, ob im Zeitpunkt der aufgehobenen Verfügung vom 12. April 2006 und auch danach eine den Anspruch auf eine Rente ausschliessende Arbeitsfähigkeit bestanden habe, nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit bejaht werden. Die Beweislast dafür liege bei der Beschwerdegegnerin. Das psychiatrische Gutachten vom 9. Oktober 2013 sei insoweit nicht beweiskräftig, darauf könne nicht abgestellt werden. Die von der Vorinstanz abgelehnte Anordnung eines Obergutachtens verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör.