Citation: 5A_310/2009 28.01.2010 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer verlangt den Verzicht auf die Erhebung von Unkosten und bezweckt damit offenbar, von den ihm auferlegten erstinstanzlichen Gerichtskosten entlastet zu werden. Das Obergericht ist auf das entsprechende Begehren wegen Verspätung nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht auseinander. Soweit er sinngemäss das Grundrecht auf unentgeltliche Rechtspflege anruft (Art. 29 Abs. 3 BV), fehlt es zudem an der Anfechtung des kantonal letztinstanzlichen Urteils, da eine Verletzung von Art. 29 BV in jedem Fall mit Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht vorzubringen ist (§ 285 Abs. 2 ZPO). Auf die Rüge ist deshalb nicht einzutreten. 2.2 Nicht einzutreten ist des Weiteren auf die allgemeinen Ausführungen über die angeblich fehlende Unabhängigkeit der schweizerischen Gerichte. Es mangelt an einem konkreten Bezug zum angefochtenen Urteil und ein Ablehnungsgesuch hinsichtlich einer bestimmten Gerichtsperson liegt nicht vor. 2.3 Nicht einzugehen ist schliesslich auf die Ausführungen des Beschwerdeführers über die Vaterschaftsfeststellung. Dieser Punkt ist bereits rechtskräftig entschieden und kann deshalb nicht mehr Gegenstand der Beschwerde bilden.