Citation: 6B_1489/2021 E. 2

Die Beschwerde in Strafsachen muss ein Begehren und eine Begründung enthalten (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein und erkennen lassen, dass und weshalb nach Auffassung des Beschwerdeführers Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt ist (BGE 142 I 99 E. 1.7.1; 140 III 86 E. 2). Die beschwerdeführende Partei hat mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2; 140 III 115 E. 2). Gemäss eigenen Angaben verfasste der Beschwerdeführer seine Eingangserklärung vom 19. November 2021 schon bevor ihm der begründete angefochtene Entscheid zugestellt wurde (act. 1 Blatt 1). Diese vor der Kenntnisnahme des begründeten Entscheids der Vorinstanz angefertigte Eingabe befasst sich somit nicht mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.