Citation: 2P.204/2003 05.11.2003 E. C

Am 28. Juli 2003 haben A.________ und B.________ gegen das Urteil des Kantonsgerichts staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht eingereicht. Sie beantragen, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubehandlung und Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Gerügt wird die Verletzung des verfassungsmässigen Rechts auf Schutz vor Willkür und auf Wahrung von Treu und Glauben (Art. 9 BV). Überdies wird geltend gemacht, das angefochtene Urteil verletze die Grundrechte der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV), der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). In seiner Vernehmlassung vom 24. September 2003 beantragt der Staatsrat des Kantons Wallis die Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde. Den gleichen Antrag stellt das Kantonsgericht unter Verzicht auf Stellungnahme. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung hat mit Verfügung vom 27. August 2003 einem Gesuch um vorsorgliche Massnahmen dahingehend entsprochen, dass die Beschwerdeführer bis zum Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens den Betrieb ihrer Rettungsdienste weiterführen dürfen.