Citation: 5A_600/2016 E. 1.5

1.5. Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die Feststellungen der Vorinstanz zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin beantragt, der Beschwerdegegner und bestimmte Dritte seien im Verfahren vor Bundesgericht gestützt auf Art. 170 ZGB zur Auskunftserteilung zu verpflichten. Damit kritisiert sie die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, ohne ausreichend begründet zu rügen (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass diese willkürlich sei (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 - dazu E. 3, unten). Auf den Antrag gemäss Art. 170 ZGB wird bereits aus diesem Grund nicht eingetreten. Damit fehlt die Grundlage für den Erlass einer Verfügungsbeschränkung nach Art. 178 ZGB; auch auf diesen Antrag ist nicht einzutreten. Zu prüfen ist in diesem Zusammenhang einzig, ob der Antrag der Beschwerdeführerin auf Auskunftserteilung in den kantonalen Verfahren rechtskonform erledigt wurde (E. 2 unten).