Citation: 9C_467/2024 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdeführerin beantragt, es sei unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsurteils ihr Einspracheentscheid zu bestätigen. Aus dem Gesamtzusammenhang der Beschwerdeschrift ergibt sich jedoch (vgl. zur Auslegung von Rechtsbegehren nach Treu und Glauben: BGE 123 IV 125 E. 1; Urteil 9C_234/2024 vom 12. August 2024 E. 1.1), dass sie das vorinstanzliche Urteil auch insoweit anfechten will, als das kantonale Gericht darin festgehalten hat, betreffend der Akutspitalbedürftigkeit des Versicherten in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019 habe die Helsana zwar den Einsprechern eine reformatio in peius angedroht, in ihrem Entscheid auf eine solche jedoch verzichtet. Diesbezüglich liegt ein anfechtbarer (Teil-) Endentscheid vor, weshalb - da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen zu keinen Bemerkungen Anlass geben - insoweit auf die Beschwerde einzutreten und zu prüfen ist, ob die vorinstanzliche Sichtweise Recht im Sinne von Art. 95 f. BGG verletzt.