Citation: 7B.228/2006 09.02.2007 E. 3

Die obere Aufsichtsbehörde hat festgehalten, dass Gegenstand des Beschwerdeverfahrens ausschliesslich die vom Beschwerdeführer angefochtene Verweigerung einer erneuten kostenlosen Schätzung des Grundpfandes sei und auf die übrigen Anträge und Vorbringen nicht einzutreten sei. In der Sache hat die obere Aufsichtsbehörde im Wesentlichen erwogen, dass in Anbetracht der vom Beschwerdeführer behaupteten Handwerker-Eigenleistungen nicht von einem erheblichen Mehrwert der Liegenschaft gesprochen werden könne. Wenn der Beschwerdeführer von Eigenarbeiten im Umfang von ca. 150 Stunden und von Materialkosten von Fr. 584.-- spreche, lege er selber dar, dass es sich bei den ausgeführten Arbeiten um kleinere Instandstellungen handle. Für eine Neuschätzung bestehe kein Grund, zumal diese ohnehin unzweckmässig sei, da der Beschwerdeführer selber ausführe, die Ausbauarbeiten seien noch nicht abgeschlossen.