Citation: 5D_92/2023 E. 2

Der Streitwert beträgt gemäss der Rechtsmittelbelehrung Fr. 920.--; die Rechtsöffnung wurde für den Betrag von Fr. 1'000.-- erteilt. Der Streitwert liegt damit jedenfalls unter der Schwelle von Fr. 30'000.--, die für die Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen erreicht werden muss (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG nicht anwendbar. Das Obergericht hat nicht als Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen entschieden; Rechtsöffnungssachen werden vielmehr durch die Zivilgerichte behandelt. Sodann behauptet die Beschwerdeführerin das Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), und zwar im Zusammenhang mit der angeblich unechten Vollstreckbarkeitsbescheinigung für das zu vollstreckende Urteil und den angeblichen Manipulationen im Staatskalender des Kantons Basel-Stadt. Diese Punkte betreffen jedoch weder unmittelbar die aufschiebende Wirkung noch die Einforderung des Kostenvorschusses. Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit unzulässig und die Eingabe ist als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu behandeln. Die angefochtene Verfügung betrifft zwei unterschiedliche Themen, nämlich einerseits die aufschiebende Wirkung, andererseits die Anordnung eines Kostenvorschusses für das obergerichtliche Beschwerdeverfahren. Soweit sich die Beschwerdeführerin zu anderem äussert, ist darauf nicht einzugehen. In beiden genannten Punkten ist die angefochtene Verfügung ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 117 i.V.m. Art. 93 BGG. Die Beschwerde ist demnach nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a oder lit. b BGG zulässig, wobei vorliegend einzig die erstgenannte Variante in Betracht fällt. Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist die Beschwerde zulässig, wenn der angefochtene Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Beim nicht wieder gutzumachenden Nachteil muss es sich um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln, der auch durch einen für die beschwerdeführende Partei günstigen Entscheid in der Zukunft nicht mehr behoben werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens reichen nicht aus (BGE 144 III 475 E. 1.2 mit Hinweisen).