Citation: U 371/04 02.03.2005 E. 5

Der angefochtene Entscheid erweist sich somit als rechtens. Der letztinstanzlich erneut vorgebrachte Einwand des Beschwerdeführers, die SUVA hätte ihn bereits 1995 als rangierdienstuntauglich erklären müssen, vermag daran nichts zu ändern. Dr. med. M.________ erklärte die auf den audiometrischen Messungsergebnissen des Dr. med. L.________ vom 18. Juli 1995 beruhende Vorgehensweise des Unfallversicherers überzeugend damit, dass damals auf der linken Seite ein praktisch normales Gehör vorgelegen habe, weshalb, da eine besondere Lärmgefährdung auf Grund dieser Sachlage habe ausgeschlossen werden können, auf gehörprophylaktische Massnahmen verzichtet worden sei. Hinsichtlich des rechten Gehörs sei dagegen davon auszugehen gewesen, dass durch die Schallleitungskomponente sogar eine gewisse Protektion vorhanden war. Aus diesen Überlegungen heraus habe der Patient aus Sicht der Gehörschadenprophylaxe mit guten Gründen als weiterhin für den Rangierdienst geeignet eingestuft werden können. Dem ist nichts beizufügen. Ebenso wenig lässt sich alsdann aus dem Umstand, dass dem Versicherten per 1. Februar 2002 zufolge der mit der Hausdiensttätigkeit verbundenen Lohnrückstufung eine Rente der Eidgenössischen Versicherungskasse zugesprochen worden ist, ein anderes Ergebnis herleiten. Dabei dürfte es sich um eine Berufsinvaliden(teil)rente aus beruflicher Vorsorge handeln, die ausgerichtet wird, wenn die versicherte Person aus gesundheitlichen Gründen für ihre bisherige Beschäftigung nicht mehr tauglich ist und dadurch - allenfalls, wie vorliegend, im Rahmen einer ihr zugewiesenen anderen, zumutbaren Tätigkeit - eine Verdiensteinbusse erleidet. Entgegen der offenbaren Auffassung des Beschwerdeführers ist hierfür nicht erforderlich, dass die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die berufliche Tätigkeit selber verursacht wurden. Weil die letzte Untersuchung durch Dr. med. M.________ am 7. Januar 2004 stattfand, ist ferner auszuschliessen, dass sich die Hörverhältnisse bis zum rechtsprechungsgemäss (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden Einspracheentscheid vom 11. Februar 2004 noch in erheblicher Weise verändert haben.