Citation: 2C_323/2023 E. 8

Der unterliegende Beschwerdeführer trägt die Kosten des Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (mit Verbeiständung) ist zu entsprechen, da die Voraussetzungen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) erfüllt sind. Insbesondere kann die Beschwerde angesichts der Rechtsprechung des EGMR betreffend die verdeckte Observation von Bezügern von Leistungen der Sozialversicherung (vgl. auch Urteil Kazimir gegen Schweiz vom 12. Dezember 2023 [71522/17, 47646/19, 61114/19]) nicht als geradezu aussichtslos bezeichnet werden. Der geltend gemachte anwaltliche Aufwand (55,34 Stunden zu je Fr. 220.--; Fr. 12'174.80 zuzüglich Mehrwertsteuer und Auslagen) erscheint jedoch als deutlich zu hoch, zumal sich letztinstanzlich die gleichen Rechtsfragen stellten wie vor dem Verwaltungsgericht. Der unentgeltliche Rechtsanwalt ist daher mit angemessenen Fr. 2'000.-- zu entschädigen. Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).