Citation: 1C_270/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht vor Bundesgericht im Wesentlichen geltend, ihr Vertreter sei am Samstag, 29. Februar 2020, von 9 bis 14 Uhr vor Ort gewesen. Während dieser Zeit habe niemand von der Tankrevisionsfirma die rapportierten Arbeiten ausgeführt. Dass Arbeiten nach 14 Uhr geleistet worden seien, sei nicht glaubhaft. Damit rügt sie sinngemäss eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz (Art. 97 Abs. 1 BGG). Weshalb ein Arbeitseinsatz nach 14 Uhr an einem Samstag per se unglaubhaft sein soll, ist nicht ersichtlich. Bereits für den Tag zuvor hat die Tankrevisionsfirma Arbeiten von 15.45 bis 20.45 Uhr rapportiert, die ebenfalls ausserhalb ihrer üblichen Geschäftszeiten liegen dürften. Dies erscheint aufgrund der Dringlichkeit des Einsatzes nicht aussergewöhnlich. Ohnehin vermag der Umstand, dass der Vertreter der Beschwerdeführerin im besagten Zeitraum niemanden angetroffen hat, nicht zu belegen bzw. widerlegen, ob die verrechneten Arbeiten tatsächlich geleistet wurden oder nicht. Im Übrigen bestreitet die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 27. Mai 2023 gar nicht, dass der geltend gemachte Aufwand von zwei Arbeitskräften und fünfeinhalb Stunden für die Grobreinigung wie vorinstanzlich festgehalten plausibel erscheint. Soweit sie in ihrer Replik davon abweichend geltend macht, die Arbeiten seien "ganz offensichtlich nie geleistet worden", erweist sich diese neue Tatsachenbehauptung als unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG).