Citation: I 621/99 02.11.2000 E. A

A.- Der 1959 geborene K.________ schloss Ende September 1997 seine Weiterbildungszeit als Assistenzarzt gemäss FMH-Reglement an der Dermatologischen Klinik des Spitals X.________ ab. Auf Grund eines seit 1986 bestehenden Augenleidens beidseits mit seither chronisch-rezidivierendem Verlauf, welches in den Jahren 1995/96 zu einer funktionellen Einäugigkeit rechts sowie einer erheblichen Sehbehinderung links führte, meldete er sich am 17. März 1997 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte hierauf die Arztzeugnisse des Prof. Dr. med. R.________, Leitender Arzt Augenpoliklinik, Spital X.________, vom 3. April, 8. Juli und 6. August 1997 sowie die Berichte des Prof. Dr. med. B.________, Direktor der Dermatologischen Klinik, Spital X.________, vom 16. September 1997 und des Dr. med. E.________, Augenarzt FMH, vom 1. Dezember 1997 ein und veranlasste eine Begutachtung durch Prof. Dr. med. N.________, Direktor der Klinik, und Dr. med. H.________, Oberarzt, Augenklinik + Augenpoliklinik, Spital Y.________, Gutachten vom 6. März 1998). Ferner klärte sie die Verhältnisse in erwerblich-beruflicher Hinsicht ab. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV- Stelle das Ersuchen des Versicherten um Umschulung zum Informatiker Medizin ETH, da die Ausübung der Tätigkeit als Dermatologe weiterhin zumutbar sei (Verfügung vom 17. August 1998).