Citation: 6B_285/2018 E. 1.2

1.2. Am 30. Juli 2003 ging auf das Konto der X.1________ AG eine Zahlung von Fr. 100'000.-- ein. Diese Zahlung stammte vorwiegend aus einer von P.X.________ getätigten Überweisung von Fr. 191'692.--. Unbestritten ist, dass der einbezahlte Betrag von Fr. 100'000.-- legaler Herkunft war, auf dem Konto der X.1________ AG sich bereits deliktisch erlangtes Geld im Umfang von rund Fr. 1.5 Mio. befand und später weitere deliktische Vermögenswerte von ca. Fr. 3.5 Mio. eingingen. Unbestritten ist weiter, dass am 18. Februar 2004 vom Konto der X.1________ AG Fr. 100'000.-- auf das Konto der S.________ Gesellschaft einbezahlt wurden. Die Vorinstanz erwägt, die Einzahlung vom 30. Juli 2003 sei in der Buchhaltung der X.1________ AG als Kundeneinlage der Q.________ AG erfasst worden. Am 15. April 2004 habe die X.1________ AG von ihrem Konto Fr. 100'000.-- an die C.________ AG überwiesen, was in der Buchhaltung als Teilrückzahlung an die Q.________ AG verbucht worden sei. Nach den vorinstanzlichen Feststellungen habe die X.1________ AG am 18. Februar 2004 von ihrem Konto Fr. 100'000.-- auf das Konto der S.________ Gesellschaft überwiesen. Mit Blick auf die Buchhaltung der X.1________ AG habe die X.1________ AG damit der X.2________ AG ein Darlehen gewährt. Dieses Geld sei krimineller Herkunft gewesen. Unter dem Titel "rechtliche Beurteilung" hält die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht weiter fest, die X.1________ AG habe am 18. Februar 2004 die Einmalprämie von Fr. 100'000.-- für die Lebensversicherung des Beschwerdeführers bei der S.________ Gesellschaft bezahlt. Die Gewährung eines Darlehens am 30. Juli 2003 durch den Beschwerdeführer sei nicht erstellt, nachdem die Zahlung durch X.X.________ und nicht durch den Beschwerdeführer erfolgt und als Kundenguthaben der Q.________ AG verbucht worden sei. Deshalb könne der Abschluss einer Lebensversicherung zugunsten des Beschwerdeführers nicht anders als eine Schenkung von der X.1________ AG respektive von X.X.________ zugunsten des Beschwerdeführers gewertet werden (Entscheid S. 167 ff. und S. 82).