Citation: 2C_724/2013 E. 1

X.________, 1971 geborene Staatsangehörige von Iran und der USA, lebte zunächst im Iran. 1978 übersiedelte sie zusammen mit ihren Eltern in die USA. Anfangs 1981 zog die Familie in die Schweiz, wo X.________ die Niederlassungsbewilligung erhielt. Im November 1991 zog sie zwecks Studienaufenthalts in die USA, wo sie länger als zwei Jahre verweilte, weshalb ihre Niederlassungsbewilligung erlosch. Im September 1996 reiste sie (gestützt auf ein Einreisegesuch ihres Vaters) wieder in die Schweiz ein, wo sie eine einmal bis zum 24. September 1998 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erhielt. 1998 heiratete sie einen Niederländer; die Ehegatten liessen sich in dessen Heimat nieder, wo am 12. April 2000 ihr gemeinsamer Sohn Y.________ zur Welt kam. 2001 übersiedelte das Paar mit dem Sohn nach Kalifornien. Die Ehe wurde 2004 geschieden, das Sorgerecht über Y.________ wurde der Mutter zugesprochen. Diese ersuchte im April 2004 um Bewilligung der Einreise in die Schweiz, leistete aber der Aufforderung, Unterlagen einzureichen, keine Folge, worauf ihr Gesuch gegenstandslos wurde. 2007 heiratete sie einen Amerikaner; im Sommer 2011 wurde die Scheidung eingeleitet, die Ehe ist seit dem 4. April 2012 rechtskräftig geschieden. Am 19. März 2012 stellte X.________ ein Gesuch um Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich für sich und ihren Sohn. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies das Gesuch mit Verfügung vom 18. April 2012 ab. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 21. Juni 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion vom 30. Januar 2013 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventuell subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 21. August 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Migrationsamt und die Sicherheitsdirektion seien anzuweisen, ihr eine Einreise- und Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz zu erteilen; ihr Sohn Y.________ sei in diese Aufenthaltsbewilligung mit einzubeziehen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.