Citation: 8F_12/2008 03.10.2008 E. 1

dass der Gesuchsteller die unzureichende Beachtung der mit dem letzten Revisionsgesuch vom 6. Mai 2008 gegen das Urteil I 353/03 vom 16. Dezember 2003 eingereichten Akten durch das Bundesgericht bemängelt, dass er damit als einzig möglichen Revisionsgrund Art. 121 lit. d BGG anruft, wonach die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden kann, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat, dass dieser Revisionsgrund nicht innert der gemäss Art. 124 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 121 lit. d BGG hierfür vorgegebenen Rechtsmittelfrist von 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des auf dem Revisionswege angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht geltend gemacht worden ist (Art. 44 - 48 BGG), dass deshalb auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist und der Gesuchsteller nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,