Citation: 4A_104/2022 E. 1

Der Beschwerde in Zivilsachen unterliegen öffentlich-rechtliche Entscheide, die in unmittelbarem Zusammenhang mit Zivilrecht stehen, insbesondere Entscheide über die Führung des Handelsregisters (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 2 BGG; Urteil 4A_371/2021 vom 9. August 2021 E. 1 mit weiteren Hinweisen). Die Beschwerde in Zivilsachen ist jedoch grundsätzlich nur dann zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- beträgt. Im angefochtenen Urteil findet sich einzig die Feststellung, dass "von einem Fr. 20'000.-- übersteigenden Streitwert auszugehen" sei. Entgegen den gesetzlichen Vorschriften (Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG) finden sich im Entscheid aber keine Angaben zum konkreten Streitwert. Ob die Streitwertgrenze vorliegend erreicht wäre, wie dies der Beschwerdeführer mit "Blick auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der genannten Eintragung" geltend macht, kann offen bleiben: Selbst wenn die Eingabe als Beschwerde in Zivilsachen entgegen genommen wird, ist sie - wie nachfolgend gezeigt wird - abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.