Citation: 2C_624/2022 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 30. Juli 2022 (Postaufgabe: 1. August 2022) erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt sinngemäss - und soweit die Anträge nachvollzogen werden können -, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, wobei sie aber nur eine "vorsorgliche fristgerechte Beschwerde" erhebt. Die Verfügung sei an die Vorinstanz zurückzuweisen "zum Versand einer je original unterzeichneten Version an das Bundesgericht und an uns". Sodann sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz, eventualiter an die Unterinstanz zurückzuweisen. Vorab habe das Bundesgericht aber den Nachweis der tatsächlich existierenden "hoheitlichen Handlungsbefugnisse" zu erbringen, dies für sich "und seine Funktionäre sowie sämtliche Vorinstanzen". Weiter droht die Steuerpflichtige den "Angestellten/Funktionären des illegal gegründeten Unternehmens 'Verwaltungsgericht Zürich' und der illegal handelnden, privaten 'Vorinstanzen', welche über keinerlei hoheitliche Entscheidungsbefugnisse verfügen" die zivilrechtliche Verfolgung an. Hierzu verweist sie auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Sie behält sich vor, den Schadenersatz in Gold geltend zu machen.