Citation: 1C_146/2016 E. 2.5

2.5. Was den letztgenannten Punkt betrifft, weisen die Vorinstanzen zu Recht darauf hin, dass der Beschwerdeführer diesen Einwand erstmals vor der Rekurskommission - und nicht bereits vor dem kantonalen Verkehrsamt (SVSA) - erhoben und damit verspätet vorgebracht hat, weshalb er als verwirkt gilt (BGE 135 III 334 E. 2.2; BGE 134 I 20 E. 4.3.1; BGE 132 II 485 E. 4.3). Ausserdem würde das rein subjektive Empfinden des Beschwerdeführers, der Gutachter habe eine Abneigung gegen ihn, ohnehin keinen Ausstandsgrund darstellen, verlangt die Rechtsprechung doch eine gewisse Objektivierung eines derartigen, persönlichen Eindrucks. Ausserdem nennt der Beschwerdeführer selbst keine Feststellungen oder Aussagen im Gutachten, die durch die (angeblich) negative Haltung des Gutachters tatsachenwidrig verfälscht sein sollten.