Citation: 5A_48/2019 E. 3.3

3.3. Eine andere Frage ist, ob das Kantonsgericht zu Recht zum Schluss gekommen ist, dass der Beschwerde-Weiterzug ungenügend begründet sei. In dieser Hinsicht macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe alle relevanten Erwägungen des Bezirksgerichts behandelt und erläutert, weshalb diese nicht zutreffend seien. Sie habe konkret aufgezeigt, inwiefern das Bezirksgericht den Sachverhalt unzutreffend festgestellt habe. Sie habe auch aufgezeigt, dass die Erwägungen des Bezirksgerichts Bundesrecht verletzt hätten. Sie verweist dabei auf einzelne Randziffern ihres Beschwerde-Weiterzugs und auf eine einzelne Erwägung des bezirksgerichtlichen Entscheids. Dies genügt jedoch den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen (soweit es um Tatsachenfeststellungen des Kantonsgerichts über den Inhalt des Beschwerde-Weiterzugs geht) nicht. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht detailliert auf, inwiefern sie konkret auf die einzelnen massgeblichen Erwägungen des bezirksgerichtlichen Entscheids eingegangen ist und inwiefern die kantonsgerichtliche Beurteilung unzutreffend (bzw. willkürlich) sein soll, dass sie bloss vor Bezirksgericht bereits Ausgeführtes wiederholt habe. Ihre Ausführungen in der Beschwerde an das Bundesgericht erschöpfen sich in der Behauptung, sie habe den Beschwerde-Weiterzug genügend begründet.