Citation: 2P.220/2000 10.10.2000 E. 3

3.-Mit dem Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung beantragt der Beschwerdeführer sinngemäss wohl auch die unentgeltliche Rechtspflege im engeren Sinn (Kostenbefreiung). Diesem Begehren kann darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde schon in formellrechtlicher Hinsicht aussichtslos erscheint (Art. 152 OG). Somit sind die bundesgerichtlichen Kosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 OG). Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr (Art. 153 Abs. 1 OG) kann seiner finanziellen Lage sowie der Natur der Streitsache Rechnung getragen werden (Art. 153a Abs. 1 OG).