Citation: 5A_1038/2020 E. 4.4.2

4.4.2. Die Argumentation ist zum Scheitern verurteilt. Was das Testament vom 8. Oktober 1999 angeht, stellt das Kantonsgericht als unbestritten fest, dass der Erblasser darin seinen ganzen Nachlass und damit auch die streitbetroffene Erbeinsetzung vom 14. März 2002 dem norwegischen Recht unterstellt habe (s. Sachverhalt Bst. A). Vom zitierten Satz, den der Beschwerdeführer als Zuständigkeitswahl verstanden haben will, ist im angefochtenen Entscheid nicht die Rede. Dass er sich im kantonalen Verfahren zur Begründung, weshalb eine Einlassung ausgeschlossen gewesen sei, auf das besagte Testament bzw. auf die darin angeblich enthaltene Zuständigkeitswahl berufen hätte und vom Kantonsgericht damit nicht gehört worden wäre, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Ebenso wenig legt er dar, weshalb erst der angefochtene Entscheid Anlass gibt, dieses Vorbringen erstmals vor Bundesgericht ins Verfahren einzuführen, wie Art. 99 Abs. 1 BGG dies vorschreibt (BGE 133 III 393 E. 3). Das Tatsachenvorbringen ist damit unbeachtlich der darauf gestützten Argumentation der Boden entzogen. Weitere Erörterungen dazu erübrigen sich.