Citation: 2C_614/2020 E. 3.2

3.2. Dies ist hier nicht der Fall: Alle kantonalen Behörden haben die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und deren Verhältnismässigkeit gestützt auf der gleichen sachverhaltlichen und rechtlichen Grundlage geprüft und bestätigt; es bestehen keine Sachumstände, die neu und erstmals im angefochtenen Entscheid rechtserheblich geworden wären. Die vom Beschwerdeführer erst im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichten Arbeitsverträge vom 1. Juli 2020 bzw. vom 16. April/27. Mai 2020 sind im Weiteren nicht zu berücksichtigen, da es sich dabei um unzulässige echte Noven handelt. Dasselbe gilt für die Verfügung vom 7. Mai 2020 des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft Ost bezüglich der Festsetzung eines begleiteten Besuchsrechts des Beschwerdeführers zu seiner Tochter und den Nachweis, dass er nach Erlass des angefochtenen Urteils seinen Unterhaltsbeitrag von Fr. 450.-- weiterhin geleistet hat. Soweit der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren einen Sozialbericht des Kindes- und Erwachsenenschutzes des Kantons Aargau vom 24. Juni 2016 zu den Akten gibt, hätte er diesen bereits in das kantonale Verfahren einbringen können und müssen.