Citation: 6B_606/2023 E. 3

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht auf die kantonale Beschwerde wegen unzureichender Begründung und unter Verzicht auf eine Nachfristansetzung nicht eingetreten ist. Die Vorinstanz erwägt im Wesentlichen, die Beschwerde genüge den Begründungsanforderungen gemäss Art. 385 Abs. 1 StPO offensichtlich nicht. Aus ihr gehe nicht hervor, weshalb die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung falsch sein könnte und welche Gründe einen anderen Entscheid nahelegen sollten. Dem Beschwerdeführer sei hinlänglich bekannt, dass er seine Beschwerdeschriften nach den gesetzlichen Vorgaben zu begründen habe und er mit "rein vorsorglich" erhobenen Beschwerden ohne hinreichende Begründung nicht gehört werden könne. Damit befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise. Stattdessen macht er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, eine Missachtung von Beweisvorschriften und eine unsachgemässe Bearbeitung geltend und wirft der Vorinstanz unter Hinweis auf seine Strafanzeigen kurz zusammengefasst vor, den Beschluss ungenügend begründet zu haben; die Richter würden ihn pauschal beleidigen und verleumderisch anschuldigen, was weder professionell noch vertretbar sei. Aus seinen Ausführungen ergibt sich mithin nicht im Geringsten, dass und weshalb der Nichteintretensbeschluss Bundesrecht verletzen könnte Die Beschwerde genügt damit den Begründungsanforderungen im bundesgerichtlichen Verfahren gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.