Citation: 1C_132/2007 30.01.2008 E. 6

Soweit die Beschwerdeführer den Nachweis verlangen, dass die Beschwerdegegnerin keine Longitudinalwellen (Skalarwellen) abstrahlt, für welche sie über keine Konzession verfüge, kann auf die Vernehmlassung des BAFU (Ziff. 8 S. 5) verwiesen werden, wonach sich elektromagnetische Strahlung nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nur in Form von Transversalwellen ausbreitet. Im Übrigen sind Fragen der fernmelderechtlichen Konzession im Baubewilligungsverfahren grundsätzlich nicht zu prüfen (vgl. Urteil 1A.18/2004 vom 15. März 2005 E. 5.2 und 5.3, publ. in URP 2005 S. 387 und ZBl 107/2006 S. 203). Für die übrigen Rügen der Beschwerdeführer kann auf die zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids verwiesen werden (vgl. zur Prüfung von Alternativstandorten E. 4.3 S. 12 und zur Rechtmässigkeit der Grenzwerte der NISV E. 4.4 S. 12 f. des angefochtenen Entscheids).