Citation: 7B.227/2004 14.12.2004 E. 1

1.1 X.________ ersuchte bereits mehrmals erfolglos um Gewährung eines Rechtsstillstandes gemäss Art. 61 SchKG. Am 24. August 2004 reichte er bei der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern ein Arztzeugnis von Dr. med. Y.________ ein. Aus diesem ergibt sich, dass der Schuldner seit 8. Juni 2004 bis auf weiteres in der Psychiatrischen Klinik Z.________ hospitalisiert ist, an Spielsucht und an einer mittelgradig depressiven Episode leidet. Dieses Arztzeugnis wurde zur sinngemässen Entgegennahme als neues Gesuch um Rechtsstillstand an das Betreibungsamt A.________ weitergeleitet. Mit Verfügung vom 15. September 2004 wies die Dienststelle B.________ das Gesuch ab. 1.2 Dagegen beschwerte sich X.________ am 25. September 2004 bei der Aufsichtsbehörde und verlangte sinngemäss die Gewährung eines Rechtsstillstandes. Er machte im Wesentlichen geltend, bei einer Depression handle es sich um eine schwere Krankheit. Mit Entscheid vom 25. Oktober 2004 wies die kantonale Aufsichtsbehörde das Rechtsmittel ab. 1.3 Mit Eingabe vom 18. November 2004 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er führt aus, er sei mit dem Entscheid der Aufsichtsbehörde nicht einverstanden und ersuche (sinngemäss) um Gewährung eines Rechtsstillstandes. Die Aufsichtsbehörde hat bei der Übersendung der Akten auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG).