Citation: 7B_289/2023 E. 5.3

5.3. Der angefochtene Entscheid wird diesen Anforderungen gerecht. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers hat sich die Vorinstanz durchaus mit der Frage der Kausalität auseinandergesetzt und diese insbesondere aufgrund der zeitlichen Koinzidenz zwischen dem angezeigten Vorfall vom 18. November 2017 und der diagnostizierten Nasen- und Septumfraktur bejaht. Es kann diesbezüglich auf E. III. 2 b/aa-b/cc S. 16 f. des angefochtenen Entscheids verwiesen werden. Dass der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Auffassung nicht teilt, begründet keine Gehörsverletzung. Aus dem angefochtenen Entscheid ergeben sich die wesentlichen Überlegungen, von welchen sich die Vorinstanz hat leiten lassen. Der Beschwerdeführer konnte den Entscheid denn auch sachgerecht anfechten. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bzw. der Begründungspflicht ist nicht auszumachen.