Citation: U 426/99 16.08.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat zu Recht erkannt, dass die Beschwerdeführerin weder im Verwaltungsakt vom 30. September 1994 noch im auf Einsprache hin ergangenen Entscheid über den Taggeldanspruch (Art. 16 f. UVG) eine konkrete Anordnung getroffen hat, welcher Verfügungscharakter (Art. 5 Abs. 1 VwVG) zukäme. Mangels eines Anfechtungsgegenstandes betreffend dieses Rechtsverhältnisses ist das kantonale Gericht richtigerweise auf die vorinstanzliche Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten (BGE 125 V 413). Damit ist über Grundsatz und Ausmass eines allfälligen Anspruchs der Beschwerdegegnerin auf Taggeld bis zu dem - weder aufgrund der Vorbringen der Parteien noch nach der Aktenlage in Frage zu stellenden (BGE 110 V 53) - Datum des Fallabschlusses (Art. 19 Abs. 1 UVG) am 1. September 1994 etwas präjudiziert.