Citation: 7B_849/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeschrift nicht mit der ausführlichen Begründung der Vorinstanz auseinander. Er zeigt nicht nachvollziehbar auf, inwiefern die Vorinstanz seine Beschwerde rechts- bzw. verfassungswidrig behandelt haben sollte, als sie zum Schluss kam, das aktuelle Betreuungssetting entspreche den gesetzlichen Anforderungen an die medizinische Betreuung der Untersuchungsgefangenen. Sie erwog weiter, mit der stützenden Therapie sei sogar eine medizinische Betreuung bewilligt, die über die fachärztlich als notwendig angesehene hinausgehe. Eine Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung sei unter diesen Umständen zum fraglichen Zeitpunkt nicht indiziert. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er beschränkt sich darauf, zu behaupten, dass er an einer schwerwiegenden und nachhaltigen psychischen Störung leide, so dass er nicht ausserhalb eines forensisch-therapeutischen Zentrums behandelt und betreut werden könne. Sowohl nach Auffassung seines Psychiaters als auch des Gutachters sei eine Einweisung in eine Psychiatrie bzw. ein vorzeitiger Massnahmenvollzug zu empfehlen. Mit dieser nicht hinreichend substanziierten Kritik vermag der Beschwerdeführer aber, wie erwähnt, nicht aufzuzeigen, dass die Begründung der Vorinstanz, welche zur Abweisung der Beschwerde bzw. zur Nichteinweisung in eine psychiatrische Einrichtung geführt hat, rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt damit den dargelegten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.