Citation: 1C_31/2019 E. D

Gegen den Entscheid des BstGer gelangte der Verfolgte mit zwei Beschwerdeeingaben vom 15. Januar 2019 (auf Französisch und Englisch) innert der gesetzlichen Beschwerdefrist an das Bundesgericht. In der auf Französisch abgefassten Beschwerdeeingabe ersucht er das Bundesgericht, auch seine auf Englisch redigierte Beilage zu berücksichtigen. Sinngemäss beantragt er die Aufhebung des angefochtenen Entscheides. In einer weiteren (unaufgeforderten) Eingabe vom 19. Januar 2019 bat der Beschwerdeführer darum, die Instruktion sei ihm gegenüber (auch) auf Französisch (oder Italienisch) zu führen, da er kein Deutsch verstehe. Das BstGer liess sich am 22. Januar 2019 vernehmen. Das BJ beantragt mit Stellungnahme vom 23. Januar 2019 die Abweisung der Beschwerde. Sowohl dem Beschwerdeführer als auch seiner Rechtsanwältin wurden die Vernehmlassungen der Behörden am 25. Januar 2019 zugestellt. Dem Beschwerdeführer wurde Frist für eine allfällige Replik angesetzt bis zum 5. Februar 2019. Das entsprechende Instruktionsschreiben vom 25. Januar 2019 des Bundesgerichtes wurde sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch abgefasst. Der Beschwerdeführer replizierte am 31. Januar 2019 (Posteingang) innert angesetzter Frist.