Citation: 6B_1045/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag keine Willkür zu belegen. Entgegen seiner Ansicht stützt sich die Vorinstanz bei ihrer Beweiswürdigung nicht nur auf die Tatsache, dass die von der Beschwerdegegnerin 2 getätigten Zahlungen im "Konto Rückerstattungen" aufgeführt wurden. Sie erachtet eine bewusste Zahlung auf Konten des Beschwerdeführers und seiner privaten Gläubiger vielmehr primär deshalb als ausgeschlossen, weil es unlogisch erschiene, wenn die Beschwerdegegnerin 2 dem Beschwerdeführer bewusst Geld zur Bezahlung von gegenüber ihr erhobenen Forderungen zukommen liesse, deren Bezahlung sie selbst angeblich abgelehnt haben soll. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Mit seinen Ausführungen versucht er insbesondere aufzuzeigen, dass die Buchführung der Beschwerdegegnerin 2 nicht verlässlich ist. So seien auch in anderen Fällen Zahlungen über das "Konto Rückerstattungen" gelaufen, die etwas anderes zum Inhalt gehabt hätten, oder Abgrenzungen zu Zahlungen der Vorgängerfirma nicht sauber vorgenommen worden. Es könne aus diesem Grund nicht bereits deshalb von einer Täuschung durch den Beschwerdeführer ausgegangen werden, weil die Zahlungen der Beschwerdegegnerin 2 im Zusammenhang mit den angeblichen Rückerstattungen annullierter Kurse im "Konto Rückerstattungen" aufgeführt wurden. Die Verbuchung der fraglichen Zahlungen im "Konto Rückerstattungen" führt die Vorinstanz wie dargelegt nur als zusätzliches Indiz für die erfolgte Täuschung der Beschwerdegegnerin 2 an. Selbst wenn man mit dem Beschwerdeführer davon ausginge, dass die Buchhaltung der Beschwerdegegnerin 2 teilweise unrichtig geführt wurde, wäre die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht bereits deswegen schlechterdings unhaltbar.