Citation: 6A.33/2005 30.09.2005 E. B

X.________ trat den Strafvollzug am 23. Oktober 2003 an. Zusätzlich zu den Gefängnisstrafen von zehn Wochen und zehn Monaten musste er Haftstrafen von insgesamt 77 Tagen aus Bussenumwandlungen absitzen. All diese Strafen waren am 16. Januar 2005 vollständig verbüsst. Mit Verfügung vom 30. Juli 2004 ordnete das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen an, X.________ werde bei weiterhin klaglosem Verhalten bedingt - bei einer Probezeit von zwei Jahren - aus dem Strafvollzug in der Strafanstalt Saxerriet entlassen, wenn und sobald er ausgeschafft werden könne, frühestens aber nach Verbüssung von zwei Dritteln der Strafen am 18. August 2004. Im Weiteren schob das Departement den Vollzug der Landesverweisung nicht auf, und es ordnete die Ausschaffung von X.________ aus der Schweiz am Tag seiner Entlassung aus dem Strafvollzug an. Den von X.________ dagegen erhobenen Rekurs wies die Regierung des Kantons St. Gallen mit Beschluss vom 25. Januar 2005 ab. X.________ legte dagegen Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen ein, das sie am 31. Mai 2005 abwies.