Citation: 4A_35/2024 E. 6.2.2

6.2.2. Unbehelflich ist in diesem Zusammenhang auch der Einwand des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe sich nicht hinreichend mit den von ihm eingereichten Buchhaltungsbelegen der Versicherungsnehmerin für das Jahr 2021 auseinandergesetzt. Die Vorinstanz hat diese berücksichtigt, aber festgestellt, dass sie nur eine untergeordnete Bedeutung haben, da die Lohnbuchungen im Lohnkonto erst Ende Jahr - als der Versicherungsfall bereits angemeldet und die Lohnsumme strittig gewesen sei - vorgenommen worden seien. Der Beschwerdeführer, der als alleiniger Verwaltungsrat für das Rechnungswesen letztverantwortlich gewesen sei, habe demnach im Zeitpunkt der Buchhaltungserstellung und der Erfassung der Lohnbuchungen bereits gewusst, dass die buchhalterisch erfasste Lohnsumme für die Berechnung des Krankentaggelds relevant sei. Mit diesen durchaus zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander, weshalb seine diesbezüglichen Ausführungen unbeachtlich sind.