Citation: 5A_457/2017 E. 2.4

2.4. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; BGE 134 III 102 E. 1.1 S. 104 f.). Unleserliche, ungebührliche, unverständliche, übermässig weitschweifige oder nicht in einer Amtssprache verfasste Rechtsschriften können zur Änderung an die Parteien zurückgewiesen werden (Art. 42 Abs. 6 BGG). Die vorliegende 60-seitige Beschwerde ist zumindest teilweise überaus weitschweifig. Sie besteht über weite Teile aus einer Aneinanderreihung bisheriger Eingaben des Beschwerdeführers an die involvierten Behörden und Gerichte inkl. Auflistung der dort gestellten Rechtsbegehren und Erörterung seiner Sicht der Dinge. Nichtsdestotrotz ist das Hauptanliegen des Beschwerdeführers leicht zu isolieren und klar: Er wehrt sich gegen die Anordnung des begleiteten Besuchsrechts. Das Bundesgericht verzichtet deshalb aus prozessökonomischen Gründen darauf, die Beschwerde zur Verbesserung an den Beschwerdeführer zurückzuweisen.