Citation: 6B_719/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Sodann rügt der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz sein Verhalten als arglistige Täuschung qualifizierte. Die Privatkläger hätten um seine finanzielle Situation gewusst. Ihnen sei klar gewesen, dass er kreditunwürdig und auf ihre Hilfe angewiesen sei. Deshalb hätten sie keine Nachforschungen angestrengt und keine Auskünfte oder Unterlagen über ihn eingeholt. Denn seine finanzielle Situation sei ihnen hinreichend bekannt gewesen. Sonst hätte es für die Privatkläger auch keinen Anlass gegeben, eine Vermögensdisposition zu seinen Gunsten vorzunehmen.