Citation: 5A_626/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer trägt vor, er sei mit der Beschwerdeabweisung nicht einverstanden. Die Anschuldigungen seien ehrverletzend und die Aussagen über ihn und seine Ehefrau seien falsch. Welche Aussagen im angefochtenen Urteil jedoch falsch sein sollen und inwiefern dies der Fall sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts zu seiner Krankheit (manische Episode einer bipolaren Erkrankung), zur Notwendigkeit der Zurückbehaltung in der Klinik (insbesondere aufgrund der fehlenden Krankheits- und Behandlungseinsicht und der akuten Belastung seiner älteren und gesundheitlich angeschlagenen Ehefrau) sowie zur Geeignetheit der Klinik fehlt. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).