Citation: I 2/03 08.05.2003 E. A

Der 1950 geborene B.________ war seit dem 3. September 1993 als Lastwagenchauffeur bei Firma K.________ tätig. Am 26. April 1997 zog er sich bei einem Arbeitsunfall eine Rippen-, Becken- und LWS-Kontusion zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) stellte ihre Leistungen mit Verfügung vom 11. Februar 1998 ein, weil keine Unfallfolgen mehr vorlägen und die geklagten Beschwerden auf einen psychischen Gesundheitsschaden zurückzuführen seien, der in keinem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall stehe. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 5. Mai 1998. Die Firma K.________ kündigte das Arbeitsverhältnis mit dem Versicherten auf den 31. März 1998, weil er die Tätigkeit als Lastwagenchauffeur nicht mehr ausüben konnte. Am 27. Januar 1999 meldete sich B.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern veranlasste Abklärungen in beruflich-erwerblicher und in medizinischer Hinsicht. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie B.________ rückwirkend per 1. April 1998 eine halbe Rente der Invalidenversicherung, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 64 %, zu (Verfügung vom 16. August 2001).