Citation: 9C_303/2021 E. 3.4

3.4. Bei dieser Sachlage hält die vorinstanzliche Aufhebung des Einspracheentscheides vom 28. April 2020, soweit dieser die Beitragsverfügungen vom 25. Februar 2020 betreffend die Jahre 2015 bis 2017 zum Gegenstand hatte (Dispositiv Ziffer 1 Satz 1 des angefochtenen Urteils), vor Bundesrecht nicht stand. Gleichzeitig entfällt damit eine Grundlage für die der Beschwerdegegnerin im vorinstanzlichen Verfahren zugesprochene Parteientschädigung (Dispositiv Ziffer 3 des angefochtenen Urteils). Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde der Ausgleichskasse.