Citation: 4D_117/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Stattdessen unterbreitet er dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge, indem er pauschal behauptet, der Vorinstanz mangle es objektiv an Beweisen für die "spekulative Hypothese", ihm sei die streitgegenständliche Veranlagung zugestellt worden. Eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten rügt er damit offensichtlich nicht hinreichend. Hinsichtlich der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege beruft er sich zwar auf eine Verletzung von Art. 6 EMRK und der Bundesverfassung. Er hält der vorinstanzlichen Begründung indes einzig pauschal entgegen, die Angelegenheit sei nicht aussichtslos und die Vorinstanz nehme ihm als juristischen Laien die Möglichkeit der Beschwerde. Damit genügt die Eingabe den qualifizierten Begründungsanforderungen an eine Rüge offensichtlich nicht.