Citation: 8C_625/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid ausführlich darlegte, weshalb es die Beschwerde im vorinstanzlichen Verfahren als unbegründet abwies, dass sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander setzt (vgl. zum Begründungserfordernis nach Art. 42 Abs. 2 BGG auch BGE 146 I 62 E. 3 S. 65; 145 V 141 E. 5.1 S. 144; 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286; je mit Hinweisen), dass er sich vor Bundesgericht - abgesehen von vier neuen Einschüben (jeweils: "entgegen der Auffassung der Vorinstanz") - grundsätzlich mit einer Wiederholung seiner vorinstanzlichen Ausführungen begnügt, dass es folglich an einer sachbezogenen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG fehlt (vgl. BGE 140 V 136 E. 2 i.f. S. 139), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG) und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,