Citation: 8C_454/2016 E. 4.1

4.1. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin legt neu die Berichte der Dr. med. E.________, Oberärztin Fusschirurgie, Klinik F.________, vom 7. Juli 2016 und des PD Dr. med. G.________, Chefarzt Rheumatologie, Klinik H.________, vom 2. August 2016 auf. Diese Beweismittel sind nach dem angefochtenen Entscheid vom 31. Mai 2016 entstanden. Sie bleiben daher aufgrund des absoluten Verbots, im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht echte Noven beizubringen, unbeachtlich (vgl. BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; Urteil 8C_721/2014 vom 27. April 2015 E. 2). Überdies ist ohnehin im Normalfall - wie vorliegend - der Sachverhalt zu beurteilen, wie er sich bis zum Verfügungszeitpunkt entwickelt hat (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen).