Citation: 8C_253/2024 E. A

Der 1985 geborene A.________, italienischer Staatsangehöriger, arbeitete zuletzt als Lastwagenchauffeur, bezog seit August 2019 Taggelder der Arbeitslosenversicherung und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 31. August 2020 verfehlte er - so die Angaben in der eingereichten Schadenmeldung UVG für arbeitslose Personen - zu Hause beim Treppensteigen eine Stufe und stürzte die Treppe hinunter. Die erstbehandelnden Ärzte des Spitals B.________ diagnostizierten eine Calcaneus-Fraktur links, welche operativ versorgt wurde. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Nach einer am 12. Januar 2022 durchgeführten Infiltration am betroffenen linken Fussgelenk und Konsultation des kreisärztlichen Dienstes setzte die Suva A.________ über die Einstellung der Leistungen per Ende Mai 2022 in Kenntnis, da von der Fortsetzung der Behandlung keine namhafte Besserung seines Gesundheitszustands mehr erwartet werden könne. Mit Verfügung vom 5. Mai 2022 verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente; indessen sei eine Integritätsentschädigung von 15 % geschuldet. Auf Einsprache hin nahm die Suva einen ersten abweisenden Entscheid zurück, hielt jedoch auch unter Einbezug des zuhanden der Invalidenversicherung erstatteten bidisziplinären Gutachtens der medexperts AG, St. Gallen, vom 29. März 2023 am in Aussicht gestellten Ergebnis fest (Einspracheentscheid vom 14. August 2023).