Citation: 6B_957/2023 E. 3.3

3.3. Die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist unbegründet. Der angefochtene Entscheid genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Die Vorinstanz äussert sich hinlänglich zu den massgeblichen Ausführungen des Beschwerdeführers. Es ist nicht erforderlich, dass sie sich mit all seinen Vorbringen einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne ausdrücklich widerlegt. Sie kann sich auf die entscheidwesentlichen Punkte beschränken. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann (BGE 148 III 30 E. 3.1; 143 III 65 E. 5.2; je mit Hinweisen). Dies ist hier ohne Weiteres gegeben.