Citation: K 83/00 20.08.2001 E. 22

22. August, 12. September 1996 und 3. Januar 1998; Zeugnisse und Berichte des Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 24. November, 15. Dezember 1997, 5. und 12. Januar sowie 16. Februar 1998; Stellungnahme von Frau Dr. med. L.________, Innere Medizin FMH, vom 10. Januar 1998). Die Versicherte arbeitete deshalb ab 28. März 1996 nicht mehr. Die Anstellung beim Spital Y.________ dauerte noch bis 28. Juli 1996, wobei der Versicherten für fünf Monate (März bis Juli 1996) der volle Lohn ausgerichtet wurde. Die Hotela lehnte es zunächst ab, der Versicherten auf Grund der ab 23. März 1996 bestehenden Arbeitsunfähigkeit Taggelder auszurichten (Verfügung vom 3. Dezember 1996). In teilweiser Gutheissung der dagegen gerichteten Einsprache sprach sie der Versicherten mit Einspracheentscheid vom 24. März 1998 Taggelder für die Zeit vom 28. März 1996 bis 31. März 1998 in der Gesamthöhe von Fr. 55'601.- zu (kein Taggeld wegen voller Lohnfortzahlung vom 28. März bis 28. Juli 1996, entsprechend 123 Tagen; anschliessend 611 Tage à Fr. 91.-, entsprechend 80 % des ab 1. März 1996 erzielten AHV-Bruttolohns).