Citation: 1F_9/2024 E. 4

Der Gesuchsteller will mit seinem "Fristwiederherstellungsgesuch, eventualiter Revisionsgesuch" erreichen, dass der am Tag seiner Ausfällung in Rechtskraft erwachsene (vgl. Art. 61 BGG) bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid 1C_73/2024 vom 5. Februar 2024 aufgehoben und seine Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 30. November 2023 in der Sache behandelt wird. Mit seinem am 17. April 2024 zusätzlich eingereichten "Fristwiederherstellungsgesuch" will er sicherstellen, dass das "Fristwiederherstellungsgesuch, eventualiter Revisionsgesuch" behandelt wird, obschon er dieses am 25. März 2024 mit nicht rechtsgültiger elektronischer Eingabe eingereicht hatte. Aus dem "Fristwiederherstellungsgesuch" geht hervor, dass das Verwaltungsgericht das bei ihm hängige Beschwerdeverfahren, in dessen Rahmen der vom Beschwerdeführer beanstandete Zwischentscheid vom 30. November 2023 erging, mit Entscheid vom 26. März 2024 - der dem "Fristwiederherstellungsgesuch" beigelegt ist - wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses abgeschrieben hat. Die amtlichen Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 300.-- auferlegte es dem Gesuchsteller; ausserdem verfügte es, die ausseramtlichen Kosten würden nicht entschädigt. Gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts hat der Gesuchsteller beim Bundesgericht nicht Beschwerde erhoben. Soweit er im "Fristwiederherstellungsgesuch" beantragt, dem "vorliegenden Verfahren" aufschiebende Wirkung für das "Hauptverfahren" vor dem Verwaltungsgericht zuzusprechen, kommt dies allein schon deshalb von vornherein nicht in Betracht, weil das Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht mit dem Abschreibungsentscheid abgeschlossen wurde. Inwiefern der Gesuchsteller dennoch ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Behandlung seiner erwähnten, den Nichteintretensentscheid 1C_73/2024 vom 5. Februar 2024 bzw. den Zwischenentscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. November 2023 betreffenden Gesuche hätte, legt er nicht dar. Solches liegt auch nicht auf der Hand, zumal nicht ersichtlich ist, dass der Gesuchsteller im Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht anwaltlich vertreten war. Damit ist auf die mit elektronischer Eingabe vom 17. April 2024 eingereichten erwähnten Gesuche des Gesuchstellers ("Fristwiederherstellungsgesuch, eventualiter Revisionsgesuch", "Fristwiederherstellungsgesuch") nicht einzutreten (vgl. BGE 149 III 93 E. 1.2.2; 138 V 161 E. 2.5.2; Urteil 2F_10/2023 vom 31. Juli 2023 E. 1.2 [jeweils betreffend Revision]). Auf die weiteren Eintretensvoraussetzungen, insbesondere die Frage, ob die elektronische Eingabe von 17. April 2024 rechtsgültig erfolgte, obschon nicht die Versandart "eGov" von "PrivaSphere" verwendet wurde, ist entsprechend nicht weiter einzugehen. Das Bundesgericht behält sich im Weiteren vor, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen.