Citation: 2C_499/2024 E. 2.3

2.3. Die knapp eine Seite umfassende Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht entbehrt jeglicher sachbezogener Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf sein Rechtsmittel geführt haben. Der Beschwerdeführer führt einzig aus, "die Anträge und Begründungen [seien] identisch mit der Vorinstanz SID Kanton Bern eingereicht und damit nicht weiter zu belegen". Damit verkennt er, dass sich die Begründung aus der Rechtsschrift selber ergeben muss, während pauschale Hinweise auf andere Eingaben bzw. frühere Rechtsschriften oder auf die Akten grundsätzlich unzulässig sind (vgl. BGE 140 III 115 E. 2; 133 II 396 E. 3.2). Folglich zeigt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise - geschweige denn in substanziierter Form (Art. 106 Abs. 2 BGG) - auf, dass die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt hat, indem sie auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist (vgl. E. 2.1 hiervor).