Citation: 1C_325/2018 E. 5.5

5.5. Unbegründet ist schliesslich auch der Vorwurf des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe sich mit seiner Rüge, die einverlangten Akten seien ihm bis zum Ablauf der Rekursfrist nicht zugestellt worden, in gehörsverletzender Weise nicht befasst. Der Beschwerdeführer wies in seiner Beschwerde an die Vorinstanz lediglich mit zwei Sätzen darauf hin, dass ihm die einverlangten Akten bis zur Rekurseingabe nicht zugestellt worden seien, ohne dies mit dem Vorwurf der Verletzung des Akteneinsichtsrechts zu verbinden. Seine weiteren Ausführungen im fraglichen Zusammenhang wie auch die konkret gerügten Gehörsverletzungen bezogen sich auf die angeblichen Mängel im Verfahren des AREG und der Gemeinde. Bei dieser Sachlage brauchte die Vorinstanz nicht auf seine Bemerkung einzugehen.