Citation: 2C_69/2025 E. 2.3

2.3. In ihren Eingaben an das Bundesgericht führt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen aus, dass sie ihren Lebensmittelpunkt in der Schweiz habe und eine Rückkehr nach Nordmazedonien eine grosse Gefahr für sie darstellen würde. Zudem ersucht sie das Bundesgericht sinngemäss um eine Verlängerung der Ausreisefrist, da sie mehr Zeit benötige, um ihre administrativen Angelegenheiten zu regeln. Diese Vorbringen beziehen sich indessen auf die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung bzw. die Wegweisung und gehen nach dem Gesagten über den Verfahrensgegenstand hinaus. Eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Gründen, die zum Nichteintreten auf ihre bei der Vorinstanz erhobene Beschwerde geführt haben, enthalten die Eingaben der Beschwerdeführerin nicht. Folglich legt sie in keiner Weise - geschweige denn substanziiert (Art. 106 Abs. 2 BGG) - dar, dass und inwiefern die Vorinstanz das kantonale Verfahrensrecht (vgl. insb. § 15 Abs. 2 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Zürich] vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]) willkürlich angewendet oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstossen hat, indem sie auf ihr Rechtsmittel nicht eingetreten ist. Die blosse Behauptung, sie habe kein Geld und keinen Anwalt, reicht dazu nicht aus.