Citation: 5C.125/2002 01.07.2002 E. 4

Als bundesrechtswidrig beanstandet der Berufungskläger ferner, dass ihm von den kantonalen Behörden entgegen der Vorschrift des Art. 397f ZGB kein Rechtsbeistand beigegeben worden sei. In diesem Zusammenhang behauptet er jedoch lediglich eine Verletzung der genannten Gesetzesbestimmung, erläutert jedoch nicht näher, inwiefern die Rekurskommission die Voraussetzungen für die Ernennung des Beistandes verkannt hat. Da die Rüge somit den Begründungsanforderungen nicht genügt, kann diesbezüglich auf die Berufung nicht eingetreten werden (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 116 II 745 E. 3 S. 748 f. mit Hinweisen).