Citation: 8C_246/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Vorinstanz auf die gegen die Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 5. Dezember 2016 erhobene Beschwerde wegen verspäteter Bezahlung des Kostenvorschusses nicht eingetreten ist, dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen pauschal seinen schlechten Gesundheitszustand und die angespannten finanziellen Verhältnisse als Beschwerdegründe anruft, dass damit aber auch nicht ansatzweise aufgezeigt ist, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten auf einer qualifiziert fehlerhaften Sachverhaltsfeststellung nach Art. 97 Abs. 1 BGG oder aber einer fehlerhaften Anwendung des Rechts erfolgt sein soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,