Citation: 5A_267/2016 E. 1.2

1.2. Wie bereits vor Kantonsgericht (E. 1.6 S. 5 des angefochtenen Urteils) stellt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht keine bezifferten Begehren. Er nennt zwar Zahlen, beziffert die Begehren jedoch nicht derart, dass sie im Falle der Gutheissung der Beschwerde unverändert zum Urteil erhoben werden könnten (BGE 137 III 617 E. 4.3 S. 619). Aus der Beschwerdeschrift (S. 9 Ziff. 20) folgt, dass der Beschwerdeführer zur Hauptsache die Bestätigung des bezirksgerichtlichen Urteils vom 25. April 2013, d.h. die Verpflichtung, der Beschwerdegegnerin den Pflichtteil von Fr. 24'183.95 auszuzahlen (Bst. C.b oben), beantragt. Insoweit liegt ein zulässiges Hauptbegehren vor (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236).