Citation: 9C_441/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, aufgrund der tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten sei offenkundig, dass die Versicherte im Todeszeitpunkt Mitarbeiterin und aktiv versicherte Person im Sinne des Reglements gewesen sei. Sollte das Bundesgericht anderer Meinung sein, so müsse zu seinen Gunsten die Unklarheitsregel Anwendung finden. Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses vor dem Tod sei nicht erfolgt und habe nach Art. 16 GAV auch gar nicht erfolgen dürfen, nachdem die Rente der Invalidenversicherung erst post mortem mit Verfügung vom 3. September 2021 zugesprochen worden sei.