Citation: 5A_257/2009 26.10.2009 E. A

A.________, geboren 1927, Staatsangehöriger von Italien, ist der Vater von Z.________, geboren 1954, und Y.________, geboren 1955 (nachfolgend: Beschwerdegegnerinnen). Mit Testament vom 11. Juli 1997 verfügte A.________ was folgt: "Ich setze meine Töchter Z.________ und Y.________ auf den Pflichtteil. Für die verfügun[g]sfreie Quote setze ich Frau X.________ (...) als Erbin ein." Mit einer als "Testament-Ergänzung" bezeichneten Urkunde vom 17. Juli 1997 erliess er sodann folgende letztwillige Verfügung: "Ich setze als Willensvollstreckerin Frau X.________ (...) ein." Am 25. Juli 1997 verfasste A.________ ein Testament mit folgendem Wortlaut: "Io lascio alle mie figlie Z.________ e Y.________ la loro parte che gli aspetta. E la rimanente quota la lascio alla Signora X.________ (...)." Von der Einsetzung eines Willensvollstreckers ist im Testament vom 25. Juli 1997 nicht die Rede. A.________ starb am 30. Juni 1998 an seinem letzten Wohnsitz in Zürich.