Citation: 8C_401/2010 19.11.2010 E. 4

4.1 Das kantonale Gericht hat die gesamte Aktenlage pflichtgemäss gewürdigt. Mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), hat es in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass dem Versicherten nach Massgabe der voll beweiskräftigen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) polydisziplinären Expertise des Zentrums M.________ vom 28. Februar 2006 die Ausübung der angestammten Tätigkeit als Finanzberater trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei einer Arbeitsfähigkeit von 70 % zumutbar ist. 4.2 Die Beweiswürdigung ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es sind keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Vorinstanz den massgebenden Sachverhalt mit Blick auf Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG festgestellt hätte. Es steht aktenkundig fest, dass Versicherte nicht nur vor dem Unfall vom 27. September 2000, sondern auch danach seine Arbeitskraft wirtschaftlich äusserst erfolgreich verwertet hat und beispielsweise bei der K.________ & Partner AG mit einem Pensum von zwanzig Wochenarbeitsstunden ab Januar 2004 trotz der geklagten Gesundheitsstörungen gemäss angefochtenem Entscheid ein exorbitantes Einkommen von Fr. 60'000.- pro Monat bzw. Fr. 720'000.- pro Jahr zu erzielen vermochte. Was der Beschwerdeführer gegen die festgestellte Restarbeitsfähigkeit von 70 % in seiner angestammten Tätigkeit vorbringt, ist offensichtlich unbegründet und widerspricht auch seinen eigenen Angaben laut neurologischem Gutachten des Dr. med. O.________ vom 4. August 2003. Bei gegebener Aktenlage hat das kantonale Gericht zu Recht - insbesondere ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder anderer bundesrechtlicher Vorschriften - in antizipierter Beweiswürdigung (dazu BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94) auf weitere Beweismassnahmen verzichtet.