Citation: 4P.289/2006 06.03.2007 E. C

Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 2. November 2006 beantragt der Beschwerdeführer, der Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 11. September 2006 sei vollumfänglich aufzuheben. Er rügt als Verweigerung des rechtlichen Gehörs, dass das Kassationsgericht auf seine Vorbringen in Erwägung 1 nicht eingetreten ist. Er hält dafür, er habe auch in Bezug auf die Anwendung von Bundesrecht zulässige Rügen erhoben. Er rügt, die beantragte Frist zur materiellen Stellungnahme sei ihm willkürlich verweigert worden, das Kassationsgericht habe ihm das rechtliche Gehör verweigert, indem es sich mit der erhobenen Rüge der Gehörsverweigerung gegen den Einzelrichterentscheid nicht auseinandergesetzt habe und schliesslich beanstandet er die Begründung der Kostenverteilung als aktenwidrig.