Citation: 5A_109/2016 E. 1

dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG), dass das Urteil des Kantonsgerichts vom 16. Dezember 2015 zufolge Nichtabholens bei der Post als der Beschwerdeführerin am letzten Tag der Abholfrist, d.h. als am 24. Dezember 2015 zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass somit das Urteil der Beschwerdeführerin während des Friststillstandes (18. Dezember bis 2. Januar) gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG eröffnet worden ist, dass die 30-tägige Beschwerdefrist am ersten Tag nach dem Ende des Stillstandes, d.h. am 3. Januar 2016 zu laufen begonnen hat (erster zählender Tag: BGE 132 II 153 E. 4.2 und Urteil 4A_372/2007 vom 11. Oktober 2007, sowie AMSTUTZ/ARNOLD, in: Basler Kommentar, 2. Auflage 2011, N. 4 und N. 5 zu Art. 46 BGG), dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 3. Februar 2016 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Montag, den 1. Februar 2016) der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass im Übrigen die Beschwerde auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,