Citation: 8C_785/2021 E. 1

dass im angefochtenen Entscheid allein über die Frage befunden wurde, ob die Erklärung der Politischen Gemeinde Frauenfeld vom 21. April 2020, die Beschwerdeführerin sei über den Betrag von Fr. 53'676.70 rückerstattungspflichtig, rechtens ist, dass es sich dabei unbestrittenermassen um einen Feststellungsentscheid handelt, mit welchem lediglich über die Höhe einer allfälligen künftigen Rückforderung von Sozialhilfeleistungen befunden wurde, das damit ein selbstständig eröffneter Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG vorliegt (BGE 138 V 106 E. 1.1; 136 V 131 E. 1.1.2), dass die Zulässigkeit einer Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder dass deren Gutheissung sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG), dass Derartiges weder dargetan noch offensichtlich ist (zur diesbezüglichen Begründungspflicht: BGE 141 III 80 E. 1.2; 141 IV 289 E. 1.3; je mit Hinweisen), was zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG führt, dass der Beschwerdeführerin die Beschwerde gegen den allfällig ergehenden Rückerstattungsentscheid dannzumal offenstehen wird (Art. 93 Abs. 3 BGG; statt vieler: Urteil 8C_43/2015 vom 13. März 2015), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG),