Citation: 9C_84/2023 E. A

A.________, als Advokatin tätig, ist seit 1. Januar 1997 als Selbstständigerwerbende im Haupterwerb bei der Ausgleichskasse Basel-Stadt (AKBS) erfasst. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2019 setzte die AKBS die persönlichen Beiträge für die Beitragsperiode 2016 gestützt auf ein Einkommen von minus Fr. 77'931.-, mit Verfügung vom 11. November 2019 für die Beitragsperiode 2017 gestützt auf ein Einkommen von minus Fr. 55'114.- und mit Verfügung vom 19. Oktober 2020 für die Beitragsperiode 2018 gestützt auf ein Einkommen von minus Fr. 21'576.- jeweils auf den Mindestbeitrag von jährlich Fr. 501.90 fest. Diese Verwaltungsakte erwuchsen in Rechtskraft. Am 26. November 2020 kam die AKBS verfügungsweise zum Schluss, A.________ sei als nicht dauernd voll (Selbstständig-) Erwerbstätige im Sinne von Art. 28bis AHVV zu betrachten, weshalb ihre Beiträge wie bei Nichterwerbstätigen auf der Basis ihres massgebenden Vermögens (von Fr. 54'900'000.- [2016], Fr. 61'700'000.- [2017], Fr. 57'950'000.- [2018]) zu bemessen seien. Daraus resultierten - unter Anrechnung der bereits geleisteten Beiträge - neu Beiträge in der Höhe von Fr. 22'525.15 (2016), Fr. 23'075.35 (2017) und Fr. 24'144.50 (2018). Daran wurde auf Einsprache hin mit Einspracheentscheid vom 15. Juni 2021 festgehalten.