Citation: 5A_447/2017 E. 1

Für die allgemeine Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_224/2017 verwiesen werden (vgl. ferner auch Urteil 5A_222/2017). Am 10. Februar 2017 reichte A.________ beim Bezirksgericht Weinfelden eine weitere Klage auf Grundbuchberichtigung (Rückübertragung des Grundstücks D.________strasse xxx in V.________) gegen die Bank B.________ ein wegen angeblich rechtswidriger Enteignung etc. Mit Entscheid vom 10. April 2017 wies das Bezirksgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und setzte eine Nachfrist bis 30. April 2017 zur Leistung des Prozesskostenvorschusses von Fr. 262'500.--. Mit Entscheid vom 10. Mai 2017 wies das Obergericht des Kantons Thurgau die Beschwerde von A.________ ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 14. Juni 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, das Obergericht habe seine Beschwerde als das zu akzeptieren, was sie sei, nämlich als Anzeige des organisierten Verbrechens durch den Kanton Thurgau bzw. dessen Gerichtsinstanzen, die rechtswidrigen Handlungen seien als Anschlag auf die Demokratie und Verfassung zu werten, es sei eine PUK oder ein Sonderermittler einzusetzen, etc. Ferner wird die unentgeltliche Rechtspflege verlangt.