Citation: 4A_665/2018 E. 1.5

1.5. Für den Fall, dass die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig sein sollte, erhebt die Beschwerdeführerin Verfassungsbeschwerde. Deren Voraussetzungen im Sinne von Art. 113 ff. BGG sind gegeben. Damit auf die Verfassungsbeschwerde eingetreten werden kann, müssen indes die Anforderungen an die Begründung erfüllt sein. Denn es kann mit diesem Rechtsmittel nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Die Verletzung von Grundrechten prüft das Bundesgericht aber gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist. Dafür ist erforderlich, dass die angeblich verletzten Grundrechte in der Beschwerde genannt sowie klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids aufgezeigt wird, inwiefern diese verletzt worden sein sollen (BGE 143 I 1 E. 1.4 S. 5; 140 V 57 E. 2.2 S. 60; 139 I 229 E. 2.2 S. 232 je mit Verweisen).