Citation: 9C_635/2024 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zulässig gegen Endentscheide (Art. 90 BGG), Teilentscheide (Art. 91 BGG), selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und den Ausstand (Art. 92 BGG) sowie gegen andere selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG). Die Nichteintretensverfügung vom 5. November 2024, welche das Hauptverfahren nicht abschliesst (vgl. Art. 90 BGG), ist als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zu qualifizieren. Mit dieser Verfügung wurde der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege für das kantonale Beschwerdeverfahren verweigert und die Anhandnahme des Rechtsmittels von der Bezahlung des Vorschusses abhängig gemacht (vgl. Sachverhalt lit. B.b), weshalb die Eintretensvoraussetzung eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt ist (vgl. BGE 133 IV 335 E. 4; 128 V 199 E. 2b; Urteile 9C_442/2024 vom 2. September 2024 E. 3.1 und 8C_692/2015 vom 20. Juni 2016 E. 1). Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.