Citation: 5A_1056/2019 E. 1

A.________ arbeitet als selbständiger Taxifahrer. Im Verlauf von verschiedenen Betreibungsverfahren kam es zu diversen Einkommens- und Sachpfändungen. Die Einkommenspfändung Nr. xxx vom 13. Juni 2019 war Gegenstand des Bundesgerichtsurteiles 5A_647/2019 vom 3. September 2019 und die Pfändung des Taxis ist Gegenstand des noch hängigen bundesgerichtlichen Verfahrens 5A_927/2019. Am 10. Oktober 2019 erfolgte die weitere Einkommenspfändung Nr. yyy, mit Verfügung vom 13. Dezember 2019 kündigte das Betreibungsamt Zürich 11 einen weiteren Pfändungsvollzug mit Wohnungskontrolle an und mit Anzeigen vom 3. sowie 4. Dezember 2019 teilte es mit, dass in diversen Pfändungen das Verwertungsbegehren gestellt wurde. Gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich als untere Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs vom 19. November 2019 sowie in verschiedener Hinsicht direkt gegen das Betreibungsamt erhob A.________ am 30. November 2019 beim Obergericht des Kantons Zürich als obere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde; dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 12. Dezember 2019 ab, soweit es darauf eintrat, unter Auferlegung einer Disziplinarbusse von Fr. 500.--. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 29. Dezember 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht, zusammengefasst mit den Begehren um Feststellung der Nichtigkeit, um Umkehr der Beweislast, um Absehen von der Verwertung des Fahrzeuges, weil es sich dabei um Diebstahl handle, um rückwirkende Erhöhung des Existenzminimums, um Auszahlung von unrechtmässig eingefrorenen Lohnguthaben, um Schadenersatz und Genugtuung von Fr. 1 Mio. und um Stornierung der Busse. Ferner wird um aufschiebende Wirkung und superprovisorische Erhöhung des Existenzminimums sowie superprovisorische Herausgabe des Fahrzeuges ersucht.