Citation: 4A_236/2023 E. 5.4

5.4. Die Beschwerdeführerin unterbreitet dem Bundesgericht Rechtsrügen, die auf diesen Noven fussen. So beklagt sie, das Appellationsgericht habe in Missachtung des Kunsteinkaufvertrags sowie der Art. 398 in Verbindung mit Art. 100 und Art. 422 OR verkannt, dass missverständliche "mündliche Anweisungen" in der alleinigen Risikosphäre des Beschwerdegegners lägen. Nachdem die im Berufungsverfahren eingebrachten Noven unbeachtet bleiben müssen (Erwägung 5.3), ist auch der darauf aufbauenden rechtlichen Kritik der Boden entzogen. Weiterungen erübrigen sich.