Citation: 8C_552/2015 E. 3

In seiner Beschwerdeschrift stellt der Versicherte lediglich einen Rückweisungsantrag. Auch aus der Begründung wird nicht deutlich, was der Beschwerdeführer genau begehrt: Gemäss seinen eigenen Vorbringen war er aufgrund des Unfalles längstens bis zum 13. September 2013 arbeitsunfähig. Somit könnten - wie bereits die Vorinstanz festgehalten hat und vom Versicherten nicht bestritten wird - in der hier streitigen Zeit ab 1. Januar 2014 keine Geldleistungen, sondern höchstens noch Heilbehandlungsleistungen streitig sein. Wie der Versicherte aber weiter selber darlegt, hat er in Folge einer Abdomenoperation in den 1990er Jahren eine ernsthafte Phobie gegen Interventionen des schweizerischen Gesundheitssystems entwickelt. Eine vom Hausarzt als notwendig erachtete stationäre Behandlung in der Psychosomatik lehnt er strikt ab. Als einzige weitere Behandlungsmassnahme schlägt der Hausarzt daher eine "Ayurvedische Therapie in Indien" vor. Damit ist nicht mit hinreichender Sicherheit erstellt, dass der Beschwerdeführer überhaupt noch ein Interesse an einer Heilbehandlung durch das schweizerische Gesundheitssystem hat. Ergibt sich demnach auch aus der Begründung der Beschwerde nicht, was der Versicherte ab dem hier einzig massgebenden Zeitpunkt vom 1. Januar 2014 materiell beantragt, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten.