Citation: 4A_232/2020 E. 3.4.2

3.4.2. Die Vorinstanz setzte sich ausführlich mit den einzelnen Äusserungen der verschiedenen Ärzte auseinander. Sie kam zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer der Beweis für die von ihm behauptete Arbeitsunfähigkeit ab März 2017 nicht gelungen sei (angefochtener Entscheid, Erwägungen 5 und 6 S. 13 - 26). Indem der Beschwerdeführer dagegen bloss die einzelnen ärztlichen Atteste und Berichte anders als die Vorinstanz würdigt und in seiner eigener Würdigung zum Schluss kommt, dass er die Arbeitsunfähigkeit nachgewiesen habe, belegt er keine Willkür (Erwägung 3.1). Das gilt insbesondere auch, wenn er sich auf das ärztliche Zeugnis seiner stationären Rehabilitation stützt, und pauschal behauptet, dass sein Anspruch damit ausgewiesen sei. Soweit der Beschwerdeführer diesbezüglich vorbringt, es werde von der Vorinstanz "nicht nachvollziehbar" erläutert, wie eine Arbeitsfähigkeit während einer stationären Rehabilitation vorliegen solle, rügt er diesbezüglich nicht, zumindest nicht hinreichend (Erwägung 2.1), dass die Vorinstanz ihre Begründungspflicht verletzt hätte (Art. 29 Abs. 2 BV), sodass dies nicht beurteilt zu werden braucht.