Citation: 2A.664/2005 13.12.2005 E. 4

Es ist auch klar, dass es hier um die Veranlagung der Beschwerdeführerin und nicht um diejenige von Y.________ geht. Von diesem hatte die Steuerverwaltung lediglich Auskünfte erhalten, die dann auch im Verfahren der Beschwerdeführerin Verwendung fanden (angefochtenes Urteil S. 2 oben). Der Einwand der Beschwerdeführerin, die Einspracheverfügungen vom 21. Oktober 2004 würden richtigerweise Y.________ und nicht sie (die Beschwerdeführerin) betreffen und die Eröffnung gegenüber der falschen Person habe Nichtigkeit der Verfügung zur Folge, ist haltlos.