Citation: 4A_595/2019 E. B

B.a. Mit Klagebewilligung vom 26. Juni 2012 des Friedensrichteramtes Meilen und Klageschrift vom 27. Juli 2012 machte der Kläger am Bezirksgericht Meilen im Wesentlichen eine Forderungsklage für sein ausstehendes Rest-Bauleiterhonorar gegen seine vier Mitgesellschafter über Fr. 112'123.90 bzw. einen nach Massgabe des Beweisergebnisses höheren Betrag anhängig (im Verlaufe des Verfahrens präzisierte er sein Rechtsbegehren dahingehend, ihm sei auch das aus seiner nach der Klageerhebung bzw. nach dem 1. Juli 2012 erbrachten Bauleitungstätigkeit entstandene Bauleitungshonorar [korrelierend mit den nach diesem Tag entstandenen Baukosten] zu erstatten), nebst Zins und Friedensrichterkosten, sowie gegen den Beklagten 2 Zahlungsbefehls- und Betreibungskosten und ein Gesuch um Rechtsöffnung in einer gegen diesen eingeleiteten Betreibung. Zudem beantragte er, es sei für die Liquidation des Konsortiums, allenfalls nachdem es gerichtlich aufgelöst worden sei, ein Liquidator zu bestellen. Die Beklagten erhoben die Schiedseinrede. Am 21. Mai 2013 hiess das Bezirksgericht die Schiedseinrede gut und trat auf die Klage nicht ein. Am 9. Oktober 2013 wies das Obergericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Berufung ab. Mit Urteil 4A_560/2013 vom 30. Juni 2014 hob das Bundesgericht diesen Entscheid auf und wies die Sache an das Obergericht zurück. Es kam zum Schluss, die Schiedseinrede sei unbegründet. B.b. Nachdem die Sache vom Obergericht an das Bezirksgericht zurückgewiesen worden und das Bundesgericht auf eine in diesem Zusammenhang erhobene Beschwerde mangels selbständiger Anfechtbarkeit des beanstandeten Zwischenentscheides (Art. 93 BGG) nicht eingetreten war (Urteil 4A_142/2015 vom 8. Juli 2015), nahm das Bezirksgericht die Sache wieder an die Hand. Es setzte Frist zur Klageantwort an, führte einen zweiten Schriftenwechsel durch, und die Parteien erstatteten je eine Novenstellungnahme. Am 28. August 2018 fand eine Instruktionsverhandlung statt. Die darin geführten Vergleichsgespräche scheiterten. Mit Beschluss vom 28. Dezember 2018 trat das Bezirksgericht auf die Klage nicht ein. Es berichtigte die Parteibezeichnung betreffend die Beklagte 1. Sodann erkannte es in Bezug auf die eingeklagte "F.________ AG", die F.________ AG sei mit SHAB-Datum vom 28. Juni 2010 in "G.________ AG" umfirmiert und ein Teil ihrer Aktiven und Passiven auf die neugegründeten "H.________ AG" und "E.________ AG" (Beklagte 4) übertragen worden. Die Beklagte 4 habe an der Instruktionsverhandlung vom 28. August 2018 bestätigt, dass die F.________ AG aufgespalten worden sei. Rechtsnachfolgerin der "F.________ AG" bezüglich des vorliegenden Streitgegenstandes sei die "E.________ AG". Entsprechend berichtigte das Bezirksgericht das Rubrum. Das Bezirksgericht erwog sodann, im Zeitpunkt der Rechtshängigkeit am 23. Mai 2012 seien alle Parteien im Handelsregister eingetragen gewesen. Dass der Beklagte 2 seine Eintragung als Einzelunternehmer am 9. April 2018 gelöscht habe, tue nichts zur Sache. Die Eintragung des Klägers als auch des Beklagten 2 im Handelsregister als Einzelunternehmer im Zeitpunkt der Rechtshängigkeit genüge. Aktiengesellschaften seien alle im Handelsregister einzutragen. Für die Klage sei daher zwingend das Handelsgericht zuständig. B.c. Gegen den Beschluss vom 28. Dezember 2018 erhob der Beschwerdeführer Berufung, wobei er in der Berufungsschrift bei der Auflistung der Gegenparteien als Beklagte und Berufungsbeklagte 4 die " E.________ AG " angab. Mit Urteil vom 25. Oktober 2019 wies das Obergericht die Berufung ab und bestätigte den Beschluss des Bezirksgerichts. Im Rubrum führte es als Beklagte und Berufungsbeklagte 4 die " G.________ AG" auf. Das Obergericht liess offen, ob es sich bei der Behauptung, der Kläger habe seine Einzelfirma im Handelsregister löschen lassen, um ein unzulässiges Novum handle (das Bezirksgericht sei lediglich davon ausgegangen, der Beklagte 2 habe im Verlaufe des Verfahrens seine Eintragung als Einzelunternehmer im Handelsregister löschen lassen). Massgebend sei einzig, ob diese Prozessvoraussetzung im Zeitpunkt der Anhängigmachung der Klage gegeben sei.