Citation: 5A_671/2022 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Zusammenhang mit einem Besuchsrecht; die Beschwerde in Zivilsachen steht somit offen, aber es sind nur Verfassungsrügen möglich (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1, Art. 90 und Art. 98 BGG). Es gilt somit das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG und es ist anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, wofür appellatorische Ausführungen nicht genügen (BGE 142 III 364 E. 2.4; 144 V 50 E. 4.2; 145 II 32 E. 2.1).