Citation: 5D_154/2023 E. 4

Das Appellationsgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen, da aus den Eingaben des Beschwerdeführers nicht ersichtlich sei, weshalb der Rechtsöffnungsentscheid vom 5. Juli 2023 zu Unrecht ergangen sein soll. Das Appellationsgericht hat mit anderen Worten die kantonale Beschwerde als aussichtslos erachtet (Art. 117 lit. b BGG). Damit setzt sich der Beschwerdeführer in seiner weitschweifigen Eingabe nicht auseinander. Er zeigt nicht auf, weshalb ihm gestützt auf verfassungsmässige Rechte die unentgeltliche Rechtspflege hätte erteilt werden müssen bzw. weshalb der eingeforderte Kostenvorschuss gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Stattdessen kritisiert er das Verhalten der Inkassofirmen im Allgemeinen und der Gläubigerin im Besonderen, dies namentlich in Bezug auf die Generierung und Überwälzung zusätzlicher Kosten bei der Forderungseinziehung. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).