Citation: 2C_816/2017 E. 4.3.2

4.3.2. Angefochten ist weiterhin die Auslegung und Anwendung von kantonalem Recht, welche das Bundesgericht nur eingeschränkt - im Wesentlichen auf Willkür hin - überprüft (vgl. E. 1.2 hiervor). Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, die Beweiserhebung und Sachverhaltsfeststellung zu bemängeln (vgl. dazu E. 2.3 ff. hiervor) und den vorinstanzlichen Erwägungen ihre eigene Auslegung der kantonalen Normen gegenüberzustellen. Der Umstand allein, dass auch eine andere Auslegung denkbar oder im konkreten Fall ein anderes Resultat möglich wäre, würde indes noch nicht ausreichen, um eine willkürliche Rechtsanwendung aufzuzeigen. Mit ihrer rein appellatorischen Kritik am vorinstanzlichen Entscheid legt die Beschwerdeführerin nicht dar, dass dieser willkürlich sei. Es erübrigt sich daher eine nähere Auseinandersetzung mit diesen Vorbringen. Sie sind nicht geeignet, eine willkürliche Rechtsauslegung oder -anwendung durch die Vorinstanz aufzuzeigen.