Citation: 5A_402/2019 E. 1

Am 6. Februar 2019 errichtete die KESB Mittelland Nord für die 2007 geborene B.________ eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB und erteilte der Mutter A.________ die Weisung, sich durch eine sozialpädagogische Familienbegleitung unterstützen zu lassen. In der Folge berichtete die Beiständin von einer hohen Belastung für das Kind, weil dieses zu Hause aufgrund der schlechten gesundheitlichen Verfassung der Mutter viel Strukturarbeit übernehmen müsse. Die Schulleiterin habe dringend eine Betreuung von B.________ im Wocheninternat und eine psychologische Begleitung empfohlen. Nachdem bei einem Termin mit der sozialpädagogischen Familienbegleitung die Situation eskaliert war, die Polizei hatte beigezogen werden müssen und B.________ den Wunsch geäussert hatte, die Wohnung über Nacht zu verlassen, wurde der Mutter superprovisorisch das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen und B.________ superprovisorisch im Internat der Schule U.________ untergebracht. In einem persönlichen Gespräch mit der KESB begrüsste es B.________, teilweise im Internat der Schule zu leben; mindestens einmal pro Woche wolle sie aber nach Hause gehen und ihre Mutter besuchen. Mit Entscheid vom 25. April 2019 entzog die KESB der Mutter vorsorglich das Aufenthaltsbestimmungsrecht und brachte B.________ vorsorglich in der Schule U.________ unter. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde der Mutter trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 8. Mai 21019 mangels genügender Beschwerdebegründung nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat die Mutter am 16. Mai 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.