Citation: 8C_808/2023 E. 2.3

2.3. Die vorinstanzlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit sowie die konkrete Beweiswürdigung sind für das Bundesgericht, da sie Tatfragen betreffen, grundsätzlich verbindlich (vgl. E. 2.1 f. sowie BGE 132 V 393 E. 3.2). Dasselbe gilt für die vorinstanzlichen Feststellungen zur Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens sowie zum Eingliederungswillen der versicherten Person (vgl. Urteil 9C_593/2023 vom 11. Juli 2024 E. 4.2 mit Hinweisen). Um frei überprüfbare Rechtsfragen geht es hingegen, soweit die unvollständige Feststellung rechtserheblicher Tatsachen, die Missachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln (Art. 61 lit. c ATSG) beanstandet werden.