Citation: 8C_572/2014 E. A

A.________, geboren 1956, war von 1988 bis zu seinem Stellenverlust wegen Rückenproblemen 2002 als Betriebsmitarbeiter in der B.________ AG angestellt. Nachdem bei vormaligen Gesuchen ein Anspruch auf Leistungen von der Invalidenversicherung abgelehnt worden war, meldete sich der Versicherte 2007 auf Grund einer Verschlechterung seines Gesundheitszustandes erneut bei der IV-Stelle Luzern zum Leistungsbezug an. Basierend auf den Ergebnissen weiterer Abklärungen verneinte die IV-Stelle wiederum einen Rentenanspruch (Verfügung vom 10. April 2012). Die hiegegen erhobene Beschwerde des erstmals anwaltlich vertretenen A.________ hiess das Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, am 11. Februar 2014 in dem Sinne gut, als es die Verfügung vom 10. April 2012 aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie, nach weiteren Abklärungen gemäss den Erwägungen, neu verfüge. Der Gerichtsentscheid vom 11. Februar 2014 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Schreiben vom 4. März 2014 liess A.________ für das gemäss kantonalem Rückweisungsentscheid wieder aufzunehmende Abklärungsverfahren bei der IV-Stelle um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ersuchen. Mit Verfügung vom 23. April 2014 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung im Administrativverfahren.