Citation: 1B_474/2016 E. 3

Beim angefochtenen Beschluss handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid in einer Strafsache im Sinne von Art. 78 Abs. 1 i.V.m. Art. 80 BGG, der das Verfahren nicht abschliesst, mithin um einen Zwischenentscheid, welcher nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 f. BGG beim Bundesgericht anfechtbar ist. Das Bundesgericht tritt auf die Beschwerde in Strafsachen sodann nur ein, soweit die beschwerdeführende Person am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat und an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids ein rechtlich geschütztes Interesse hat (Art. 81 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer muss ein aktuelles und praktisches Interesse an der Behandlung der Beschwerde haben. Das Bundesgericht verzichtet ausnahmsweise auf das Erfordernis des aktuellen praktischen Interesses, wenn sich die aufgeworfenen Fragen unter gleichen oder ähnlichen Umständen jederzeit wieder stellen können, eine rechtzeitige Überprüfung im Einzelfall kaum je möglich wäre und die Beantwortung wegen deren grundsätzlicher Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt (BGE 139 I 206 E. 1.1 S. 208 mit Hinweisen).