Citation: 5A_331/2024 E. 4.4.3

4.4.3. Dem hält der Beschwerdeführer entgegen, es sei zwar richtig, dass in den Kantonen Bern und U.________ "noch" kein Verbot bestehe, wohl aber Einschränkungen. Die Vorinstanz übergehe, dass zufolge der geopolitischen Lage mit der Verteuerung der fossilen Energie und den Ängsten um deren Knappheit tausende von Hausbesitzern ihre Öl- und Gasheizungen durch alternative Heizsysteme ersetzt hätten. Mit derart allgemein gehaltener Kritik vermag er die behauptete Willkür nicht darzutun. Soweit er vorträgt, er habe in seiner Berufung ausgeführt, dass er jedes Jahr weniger Heizungen neu montiert und Brenner ausgewechselt habe, erklärt er nicht, inwiefern allein dieser Umstand eine rückläufige Umsatzentwicklung zwingend bedingen sollte. Immerhin machte die Beschwerdegegnerin im Berufungsverfahren geltend, die Firma biete nicht nur Heizungen und Feuerungen an, sondern decke auch den Bereich Sanitärarbeiten ab, und der Umsatzrückgang sei vor allem darauf zurückzuführen, dass der Beschwerdeführer seine Arbeitsleistungen erheblich reduziert habe.