Citation: 5A_466/2015 E. A

A.a. A.A.________ (Beschwerdeführer) und B.A.________ (Beschwerdegegnerin) heirateten im Jahr 2010. Sie sind Eltern von C.A.________ (geb. 2010). Am 15. Juni 2013 trennten sie sich. Die Tochter lebt seither hauptsächlich bei der Mutter. Im Dezember 2013 leitete die Beschwerdegegnerin beim Bezirksgericht Schwyz ein Eheschutzverfahren ein. A.b. Das Bezirksgericht verpflichtete den Beschwerdeführer mit Urteil vom 4. November 2014 zur Bezahlung folgender monatlicher Unterhaltsbeiträge: für die Tochter Fr. 400.-- (Juli bis September 2013) resp. Fr. 800.-- (Oktober bis Dezember 2013), Fr. 825.-- (ab Januar 2014) zuzüglich Kinderzulagen sowie an die Ehefrau Fr. 1'450.-- (Oktober bis Dezember 2013) resp. Fr. 625.-- (ab. 1. Januar 2014). Allfällige vom Ehemann geleistete Unterhaltsbeiträge seien anrechenbar. Sodann regelte es Obhut, Besuchs- und Ferienrecht für die Tochter und ordnete die Gütertrennung an.