Citation: 8C_15/2023 E. 2

Mit einer als Beschwerde bezeichneten Eingabe vom 4. Januar 2023 (Poststempel) ersucht A.________ um "eine Fristverlängerung der Beschwerdeeinreichung bis Ende Januar 2023" betreffend das gemäss postamtlicher Bescheinigung am 23. November 2022 an ihn ausgehändigte Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 21. November 2022. Er übersieht, dass es sich bei der 30 Tage dauernden Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist handelt (Art. 47 Abs. 1 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG). Aufgrund dessen ist eine Erstreckung oder sonstwie geartete Verlängerung derselben von vornherein ausgeschlossen, das heisst unzulässig (vgl. statt vieler Urteile 2C_455/2022 vom 22. November 2022 E. 3.2; 2C_684/2022 vom 16. September 2022 E. 2.2). Darauf wurde A.________ durch das Bundesgericht bereits in einem früheren Verfahren hingewiesen (vgl. Urteil 8C_232/2022 vom 21. April 2022). Die 30-tätige Beschwerdefrist ist unterdessen abgelaufen. Im Übrigen enthält die Beschwerde keine Rechtsbegehren, womit es an einer weiteren Prozessvoraussetzung fehlt (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2).