Citation: C 172/03 03.11.2003 E. 1

1.1 Nachdem der heutige Beschwerdegegner den vorinstanzlichen Entscheid vom 26. Mai 2003 nicht angefochten hat, ist auf Grund der Anträge und Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde des AWA einzig noch zu prüfen, ob die rechtskräftig festgestellte, aus dem Taggeldbezug im Monat März 2002 herrührende Rückerstattungsschuld über Fr. 841.25 erlassen werden kann. 1.2 Nach ständiger Rechtsprechung geht es dabei nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen im Sinne von Art. 132 OG (BGE 122 V 223 Erw. 2, 136 Erw. 1, 112 V 100 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat daher nur zu prüfen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).