Citation: 8C_686/2017 E. 1

dass der angefochtene Entscheid als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG gilt, da darin einzig über Weisungen der Sozialhilfebehörde befunden wird, deren Nichtbefolgung zu einer Leistungsreduktion führen könnte, dass solche Zwischenentscheide vor Bundesgericht regelmässig nicht selbstständig anfechtbar sind, soll sich doch das Bundesgericht mit einer Angelegenheit nur einmal befassen müssen; statt dessen wird dem Beschwerdeführer, falls ihm zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich die Leistungen wie angedroht gekürzt werden, gegen diese Verfügung der Rechtsmittelweg zum Bundesgericht offenstehen (Näheres dazu siehe etwa Urteile 8C_489/2017 vom 28. Juli 2017, 8C_844/2015 vom 22. Januar 2016, 8C_2/2015 vom 30. Januar 2015 oder 8C_806/2014 vom 17. November 2014, je mit Hinweisen), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,