Citation: 1P.180/2003 18.07.2003 E. 2

Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid festgehalten, die von der Beschwerdeführerin (der damaligen Rekurrentin) eingereichte Replik sei offensichtlich verspätet. Die Beschwerdeführerin rügt, dies sei aktenwidrig, da sie gar keine Replik eingereicht habe. Im Ergebnis macht es indessen keinen Unterschied, ob das Verwaltungsgericht die Replik der damaligen Rekurrentin unbeachtet liess, weil diese verspätet war oder weil keine eingereicht wurde. Die Rüge ist somit nicht geeignet, den Ausgang des Verfahrens zu beeinflussen, weshalb es der Beschwerdeführerin am rechtlich geschützten Interesse an ihrer Erhebung fehlt. Darauf ist nicht einzutreten.