Citation: 6B_1148/2023 E. 7.3.2

7.3.2. Die Vorinstanz berücksichtigt leicht straferhöhend, dass der Beschwerdeführer es nicht bloss bei fehlender Einsicht und Reue beliess, sondern über das ganze Verfahren hinweg hartnäckig das Ziel verfolgte, die ganze Tatschuld I.________ anzulasten (angefochtenes Urteil S. 82). Darin liegt ebenfalls keine Verletzung von Bundesrecht. Ein hartnäckiges Bestreiten der Tatvorwürfe kann gemäss der Rechtsprechung unter gewissen Umständen als fehlende Einsicht und Reue ausgelegt und straferhöhend berücksichtigt werden (BGE 113 IV 56 E. 4c; Urteil 6B_1168/2020 vom 11. Oktober 2022 E. 2.5 mit Hinweisen). Dass sich der Beschwerdeführer weitgehend auf sein Aussageverweigerungsrecht berief, wertete die Vorinstanz entgegen dessen Kritik (vgl. Beschwerde S. 9 f.) nicht straferhöhend.