Citation: 1P.7/2005 13.05.2005 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (Art. 86 Abs. 1 OG). Als Eigentümerin der streitbetroffenen Liegenschaft Rathausgasse 64 ist die Beschwerdeführerin durch die Wiederherstellungsverfügung in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG) und befugt, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu rügen. Soweit sie innert der 30-tägigen Beschwerdefrist an Stelle der ersten Eingabe eine überarbeitete Rechtsschrift einreichte, ist dieses Vorgehen nicht zu beanstanden. 1.2 Das Bundesgericht prüft auf staatsrechtliche Beschwerde hin nur klar und detailliert erhobene Rügen hinsichtlich konkreter Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG); auf nicht substantiierte Vorbringen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 127 I 38 E. 3c und 4 S. 43). Wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen, genügt die vorliegende Beschwerde den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG durchwegs nicht.