Citation: 6B_737/2023 E. 3

Anfechtungs- und Beschwerdeobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet einzig der Nichteintretensbeschluss der Vorinstanz vom 23. Mai 2023 (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer sich nicht damit befasst, ist er mit seinen Rügen, Vorbringen und Ausführungen von vornherein nicht zu hören. Das ist beispielsweise namentlich der Fall, wenn er die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung im (damaligen) Entscheid der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts als seine verfassungsmässigen Rechte verletzend und willkürlich kritisiert, er Ausführungen zu einem Ausstandsbegehren gegen den Präsidenten der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts macht, "neue Tatsachen im Sinne von Art. 323 & 410 StPO" behauptet und deren vorsätzliche und willkürliche Nichtberücksichtigung durch die Vorinstanz moniert, Bezug nimmt auf angebliche Ehrverletzungen, begangen durch die von ihm beschuldigte Person, und sich zudem mit anderen Verfahren befasst. Darauf ist von vornherein nicht einzugehen.