Citation: 5D_169/2019 E. 1

Gestützt auf die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm vom 11. Juli 2018 erteilte das Bezirksgericht Zürich dem Kanton Aargau mit Urteil vom 13. Mai 2019 für ausstehende Verfahrenskosten von Fr. 250.-- in der gegen A.________ eingeleiteten Betreibung definitive Rechtsöffnung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. Juni 2019 ab. Das Urteil wurde aufgrund eines Postlagerungsauftrages nicht innerhalb der Frist abgeholt, gilt aber gestützt auf Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO als am 2. Juli 2019 zugestellt. Mit Schreiben vom 30. Juli 2019 (Eingang 7. August 2019) ersuchte A.________ das Obergericht um aufschiebende Wirkung im kantonalen Beschwerdeverfahren. Mit Schreiben vom 13. August 2019 wurde ihm mitgeteilt, dass das kantonale Beschwerdeverfahren mit Urteil vom 21. Juni 2019 seinen Abschluss gefunden hatte. Mit erneuter Eingabe (datiert auf den 23. Mai 2019; Postaufgabe 27. August 2019), welche mit "Fristenwiederherstellungsantrag und Negative Feststellungsklage und Einspruch zu Urteil des Obergerichts vom 21.06.2019 und Antrag aufschiebende Wirkung" betitelt ist, erhob A.________ "vollumfänglich Einspruch gegen das genannte Urteil inklusive Kosten" und beantragte "eine Negative Feststellungsklage gegen das gesamte Urteil". Ferner wurde die aufschiebende Wirkung in der betroffenen Betreibung verlangt. Mit Schreiben vom 28. August 2019 leitete das Obergericht die Eingabe als Beschwerde an das Bundesgericht weiter, wo sie am 2. September 2019 eintraf.