Citation: 4A_228/2020 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt bzw. eine willkürliche Beweiswürdigung vorgenommen. In Tat und Wahrheit habe der Beschwerdegegner der C.________ GmbH ein Darlehen in der Höhe von Fr. 200'000.-- gewährt. Damit das Pensionskassengeld habe bezogen werden können, habe dieser eine selbstständige Tätigkeit fingiert, wozu entsprechende Kauf- und Mietverträge benötigt worden seien. Er habe diese nie unterzeichnet. Der Beschwerdeführer genügt den Rügeanforderungen nicht, sondern übt bloss appellatorische Kritik (vgl. bereits hiervor E. 1.4). Wenn er im Übrigen in seiner Beschwerde argumentiert, die fragliche Überweisung von Fr. 200'000.-- durch den Beschwerdegegner sei aufgrund des Darlehensvertrages zwischen der C.________ GmbH und dem Beschwerdegegner überwiesen worden, will er auf den Vergleich zurückkommen, in dem die Parteien festhielten, aus dem Darlehensvertrag vom 14. Dezember 2006 sei kein Geld vom Beschwerdegegner an den Beschwerdeführer geflossen und eine Forderung aus Kauf- oder Rückkaufvertrag ausdrücklich vorbehielten. Diesbezüglich ist es unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz mit der Erstinstanz festhielt, der Beschwerdeführer äussere sich widersprüchlich und unglaubwürdig. Wenn er in seiner Beschwerde dazu ausführt, die fragliche Summe sei letztlich nicht an ihn, sondern über ihn (indirekt) an die C.________ GmbH geflossen, vermag er keine willkürliche Beweiswürdigung darzutun. Im Fall, dass die Zahlung aufgrund des Darlehensvertrags indirekt über ihn ausbezahlt worden wäre, wäre im Vergleich eine entsprechende Klarstellung zu erwarten. Ebenso ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz nicht davon ausgeht, der Beschwerdegegner habe sein Pensionskassenguthaben im Rahmen eines ungesicherten Darlehens in die C.________ GmbH investieren wollen.