Citation: 2A.515/2005 10.01.2006 E. B

Gegen diese Einspracheentscheide gelangte das Ehepaar X.________ mit Rekurs und Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug. Gleichzeitig mit der Stellungnahme zu diesen Eingaben eröffnete die Steuerverwaltung am 10. Mai 2004 die Einspracheentscheide nochmals mit einer Begründung. Hiergegen reichten die Eheleute X.________ erneut Rechtsmittel bzw. Replik beim Verwaltungsgericht ein. Dieses führte einen zweiten Schriftenwechsel durch und liess die Verfahrensbeteiligten auch zu einem umstrittenen "Steuerruling" Stellung nehmen. Mit Urteil vom 28. Juni 2005 wies das Verwaltungsgericht Rekurs und Beschwerde ab, erhob keine Kosten (Dispositiv Ziff. 2), sprach indes eine reduzierte Parteientschädigung zu.