Citation: 2C_1027/2019 E. A

A.a. Im Rahmen einer Honorarstreitigkeit entband die Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte im Kanton Zürich (Aufsichtskommission) Rechtsanwalt Dr. A.________, Zürich, mit Beschluss vom 1. September 2016 vom Anwaltsgeheimnis gegenüber seinem Klienten B.________. Gemäss Begründung und Dispositiv des genannten Beschlusses war dem gesuchstellenden Rechtsanwalt für die entsprechenden Verfahrenskosten kein Kostenvorschuss auferlegt worden. Vielmehr wurden die Verfahrenskosten mit Verfahrensabschluss dem unterlegenen Klienten auferlegt und diesem von der zuständigen, staatlichen Inkassostelle direkt in Rechnung gestellt. A.b. Am 4. Dezember 2017 wandte sich B.________ an die Aufsichtskommission und machte geltend, Rechtsanwalt Dr. A.________ habe ihn am 6. November 2017 zur Rückvergütung des angeblich in vorgenanntem Verfahren (von Rechtsanwalt Dr. A.________) bezahlten Kostenvorschusses aufgefordert und ihn schliesslich für diese Forderung auch betrieben. Nun habe er den Betrag von Fr. 600.-- doppelt bezahlt, nämlich an die Aufsichtskommission, wie in Rechnung gestellt, sowie über das zuständige Betreibungsamt an Rechtsanwalt Dr. A.________. Die Aufsichtskommission eröffnete daraufhin gegen Rechtsanwalt Dr. A.________ ein Disziplinarverfahren.