Citation: 5A_813/2018 E. 1

A.________ musste schon mehrere Male fürsorgerisch untergebracht werden. Am 7. Juli 2015 wurde für sie eine Begleitbeistandschaft und am 1. Dezember 2015 eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung angeordnet. Am 30. Juli 2018 wurde sie mit ärztlicher Einweisung erneut fürsorgerisch untergebracht. Am 30. August 2018 beantragte die Klinik U.________ die Verlängerung. Nach Anhörung und Einholung eines Gutachtens verfügte die KESB Münchwilen am 6. September 2018 die Weiterführung der fürsorgerischen Unterbringung in der Klinik U.________, A1 (Akutstation), verbunden mit der Weisung an die Klinik, eine interne Verlegung auf die Stationen A2 oder A3 zu prüfen und sofern möglich vorzunehmen. Ferner hielt sie fest, dass die nächste behördliche Überprüfung in sechs Monaten ab der ärztlichen Einweisung erfolge und 30 Tage vor Ablauf ein ausführlicher Bericht der Klinik einzureichen sei, soweit bis dahin nicht bereits die Entlassung erfolgt sei. Mit Entscheid vom 19. September 2018 ergänzte das Obergericht des Kantons Thurgau den angefochtenen Entscheid dahingehend, dass die behördliche Unterbringung für maximal vier Monate seit der ärztlichen Unterbringung weitergeführt und 30 Tage vor Ablauf ein ausführlicher Arztbericht mit Antrag einzureichen ist, sofern die Entlassung bis dahin noch nicht erfolgt sein sollte; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Am 28. September 2018 hat A.________ beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.