Citation: 1C_607/2015 E. 3.2

3.2. Die in der Beschwerdeschrift enthaltene Beschwerdebegründung ist weitgehend appellatorischer Natur. Soweit sich der Beschwerdeführer insbesondere auf andere tatsächliche Umstände beruft als sie sich aus den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz ergeben, legt er nicht in genügendem Masse dar, dass diese offensichtlich unrichtig erhoben worden sein sollten. Offensichtliche Sachverhaltsfehler sind auch nicht ersichtlich. In rechtlicher Hinsicht erstreckt sich die Beschwerdebegründung in weiten Teilen auf Wiederholungen der bereits vor dem Regierungsrat vorgetragenen Rügen, ohne sich detailliert mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen. Insofern kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Diese ist im Folgenden nur soweit zu prüfen, als sich der Beschwerdeführer mit Blick auf den angefochtenen Entscheid rechtsgenüglich auf Bundesrecht beruft. Das trifft im Wesentlichen einzig auf die vom Beschwerdeführer gerügte Anwendung von Art. 79 Abs. 2bis BPR auf seinen Fall zu.