Citation: I 691/04 01.04.2005 E. 5

Aufgrund des Gesagten hat die IV-Stelle zu Recht eine Viertels- resp. Härtefallrente zugesprochen und diese infolge rentenrevisionsrechtlich relevanter Änderung des Invaliditätsgrades befristet. Das kantonale Gericht ist beim Zeitpunkt der Rentenaufhebung vom Einspracheentscheid abgewichen. Zur Begründung führt es aus, es könne nicht von einem stabilen Charakter des Leidens ausgegangen werden. Daher sei die anspruchsbeeinflussende Änderung im Sinne von Art. 88a Abs. 1 IVV erst nach drei Monaten, d.h. ab 1. Januar 2003, zu berücksichtigen und nicht bereits ab 1. Oktober 2002, wie von der Verwaltung entschieden. Dieser - von keiner Seite beanstandeten - Beurteilung kann mit Blick auf die im Gutachten vom 27. September 2002 für die absehbare Zukunft prognostizierte weitere gesundheitliche Verbesserung beigepflichtet werden. Der angefochtene Entscheid ist somit in allen Teilen rechtens.