Citation: U 362/02 22.09.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat sich nach einlässlicher und sorgfältiger Auseinandersetzung mit den ärztlichen Berichten und Expertisen auf das von ihr in Auftrag gegebene Gutachten der Klinik S.________ vom 16. Mai 2002 gestützt. Dieses enthält eine ausführliche Darlegung und eingehende Würdigung der medizinischen Aktenlage. Es gibt die persönlichen Angaben des Versicherten zum Unfall und zur Beschwerdeentwicklung wieder. Zudem enthält es einen umfassenden klinischen Befund. Der Neurostatus und die Röntgenbefunde werden dokumentiert. Das Gutachten setzt sich mit den geklagten Leiden ausführlich auseinander und unterscheidet insbesondere zwischen vorbestehenden degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule und möglichen Unfallfolgen. Es erfüllt daher die Voraussetzungen an ein Gutachten (BGE 125 V 352 f. Erw. 3b/aa mit Hinweisen). Weitere Beweisanordnungen sind nicht zu treffen, was insbesondere auch für den mit Eingabe vom 23. April 2003 anbegehrten Beizug einer im Rahmen des IV-Verfahrens allenfalls noch zu erstellenden Expertise gilt (vgl. hiezu auch BGE 127 V 353).