Citation: 2C_753/2020 E. 4.1.2

4.1.2. Bundesrechtskonform hat sich das Verwaltungsgericht dabei auch mit den wesentlichen Vorbringen und Einwendungen des Beschwerdeführers befasst. Als zumindest unzureichend belegt (wenn überhaupt) hat es dessen Einwendungen eingestuft, wonach sein wirklicher Wohnsitz sich im Ausland bzw. in einem anderen Kanton befunden habe, oder sein Vorbringen, in der Stadt St. Gallen habe nicht er mit seiner Partnerin und den Kindern zusammengelebt, sondern ein anderer Mann. Darüber hinaus hat das Verwaltungsgericht auch alle Vorwürfe des Beschwerdeführers als unbegründet qualifizieren dürfen, die eidgenössischen und kantonalen Steuerbehörden hätten im Zusammenhang mit der Ermittlung des Mittelpunkts seiner Lebensinteressen zahlreiche und krasse Verstösse gegen seine Partei- und Verfahrensrechte begangen (vgl. zum Ganzen ebenfalls E. 5.2 u. 5.3).