Citation: 8C_560/2023 E. A

A.________, geboren 1970, ist Mutter von drei Kindern (geboren 1990, 1996 und 2005). 1989 reiste sie von der Türkei in die Schweiz ein. Seither war sie als Hilfsarbeiterin und Reinigungsmitarbeiterin erwerbstätig. 2000 erwarb sie das Schweizer Bürgerrecht. Im Januar 2007 meldete sie sich erstmals wegen seit zehn Jahren anhaltender Rücken- und Schulterschmerzen bei der IV-Stelle Basel-Stadt (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Verfügung vom 18. Februar 2011). Von Juli bis November 2016 und ab Januar 2017 war A.________ wieder erwerbstätig. Nach einer Operation an der rechten (dominanten) Schulter vom 5. Februar 2018 entwickelte sich eine Frozen Shoulder, weshalb A.________ arbeitsunfähig blieb und bei der IV-Stelle am 25. Juni 2018 ein neues Leistungsgesuch einreichte. Am 21. Februar 2020 folgte eine zweite Operation an der rechten Schulter. Insbesondere gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten vom 8. Februar 2022 der Dres. med. B.________, Psychiater, und C.________, Rheumatologe (fortan: bidisziplinäres Gutachten), sowie die ergänzende Stellungnahme des Dr. med. B.________ vom 29. Juni 2022 sprach die IV-Stelle A.________ für die Dauer vom 1. Februar bis 31. August 2020 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 84 % zu; für die Zeit davor (1. Februar 2019 bis 31. Januar 2020) und danach (ab 1. September 2020) verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 24 % bzw. 29 % (Verfügung vom 27. Dezember 2022).