Citation: H 103/06 06.07.2007 E. A

Mit Verfügung vom 2. September 2003 sprach die Schweizerische Ausgleichskasse dem 1932 geborenen, bis zum Wegzug ins Land X.________ im Jahre 2002 in der Schweiz wohnhaft gewesenen H.________ rückwirkend ab 1. Januar 2003 eine ordentliche Altersrente in der Höhe von monatlich Fr. 1'823.- zu und ersetzte damit - aufgrund veränderter Verhältnisse (Scheidung im Jahre 2002) - eine frühere Verfügung vom 11. Juni 1997. Mit einer gemäss Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts (heute: Bundesgericht) vom 30. September 2005 richtigerweise als Wiedererwägungsverfügung zu qualifizierenden Verfügung vom 26. Januar 2004 änderte die Ausgleichskasse die Verfügung vom 2. September 2003 dahingehend ab, dass sie die ab 1. Januar 2003 zugesprochene Altersrente neu auf Fr. 1'549.- monatlich festsetzte; des Weitern verfügte sie, dass zwecks Verrechnung mit zu viel bezahlten Rentenleistungen in der Höhe von Fr. 3'562.- (1. Januar 2003 bis 31. Januar 2004) ab Februar 2004 vom monatlich geschuldeten Rentenbetrag jeweils Fr. 274.- automatisch in Abzug gebracht werden. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 5. Juli 2005.