Citation: 1C_910/2013 E. 3.3

3.3. In seinen verschiedenen Eingaben bringt der Beschwerdeführer zum Ausdruck, dass er an sich zu einer "Revision der Schuhmacherschen" Verfügung gelangen sollte, welche Anlass zu seiner Strafanzeige und zum Ermächtigungsgesuch bildete. Wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat, bildet indes das Straf- bzw. Ermächtigungsverfahren nicht den geeigneten Rahmen dazu. Des Weiteren bezieht der Beschwerdeführer sich auf verschiedene seiner früheren und auch aktuell anderweitig hängigen Verfahren, wobei er sich öfters wiederholt und - soweit überhaupt verständlich - umfangreich (teilweise auch ungebührliche) Kritik an verschiedensten Amtsstellen übt. Nebst weitschweifiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Beschluss unterlässt es der Beschwerdeführer indes, sich konkret mit den dem Beschluss der Geschäftsleitung des Kantonsrates zugrunde liegenden Erwägungen auseinanderzusetzen. Insbesondere legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern durch die betreffenden Erwägungen bzw. durch den Beschluss selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist daher schon aus diesem Grund nicht einzutreten, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann. Das Bundesgericht behält sich vor, weitere Eingaben ähnlicher Art, die den Regeln des prozessualen Anstands grossenteils kaum zu genügen vermögen (s. Art. 33 BGG), formlos abzulegen.