Citation: 5A_715/2007 11.01.2008 E. 1.1

Angefochten ist ein Beschluss im Zusammenhang mit einer behaupteten Zwangsbehandlung. Der Beschwerdeführer rügt überdies sinngemäss eine Verletzung der Bestimmungen über die fürsorgerische Freiheitsentziehung (Art. 397a ZGB). Die Beschwerde in Zivilsachen ist daher grundsätzlich gegeben (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG). 1.2 Der angefochtene Beschluss verneint die (sachliche) Zuständigkeit der Einzelrichterin betreffend fürsorgerische Freiheitsentziehung am Bezirksgericht Horgen und schliesst damit das Verfahren ab. Es handelt sich damit um einen Endentscheid im Sinn von Art. 90 BGG (5A_539/2007 vom 4. Januar 2008, E. 1; BGE 130 III 136 E. 1.1 S. 139). Überdies gilt er als letztinstanzlich im Sinn von Art. 75 Abs. 1 BGG. Auf die Beschwerde ist damit grundsätzlich einzutreten.