Citation: 1C_516/2016 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 3. November 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und das Baugesuch zu bewilligen. Die Anmerkung im Grundbuch sei wie folgt zu fassen: "Das Gebäude darf unter Vorbehalt der Bewilligung einer späteren Umnutzung nur für folgende Nutzungen genutzt werden: Weinkelterung, Weinlagerung, Weindegustation, Weinpräsentation, Pferdeboxen, Sattelkammer, Archiv, Containerraum, Garage, Werkstatt Remise, Lagerraum für Futter und Stroh sowie Holz..." Die Dienststelle rawi und die Baudirektion beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Kantonsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung und verweist stattdessen auf den angefochtenen Entscheid. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) hält unter anderem fest, die Aktivitäten des Beschwerdeführers seien als Freizeitlandwirtschaft im Sinne von Art. 34 Abs. 5 RPV (SR 700.1) zu qualifizieren. Darüber hinaus fehle es an der längerfristigen Existenzfähigkeit des Betriebs gemäss Art. 34 Abs. 4 lit. c RPV. Es sei bereits unwahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer die jährlich anfallenden Kosten zu decken vermöge, von der Erzielung eines namhaften Einkommens ganz zu schweigen. Auch eine Ausnahmebewilligung sei nicht möglich. Weshalb nicht der vollständige Abbruch angeordnet worden sei, sei angesichts der Tatsache, dass es sich beim Beschwerdeführer um einen praktizierenden Anwalt handle, kaum verständlich. Für weitere Zugeständnisse bestehe deshalb kein Anlass. Der Beschwerdeführer hält in seiner Stellungnahme dazu an seinen Anträgen fest.