Citation: 5A_128/2007 23.04.2007 E. 1

dass mit der Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG), dass die vorliegende Beschwerde einen (im Rahmen des zwischen den Parteien hängigen Scheidungsprozesses gefällten) Massnahmeentscheid nach Art. 137 ZGB und damit einen vorsorglichen Massnahmeentscheid im Sinne von Art. 98 BGG zum Gegenstand hat (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.4.2 zu Art. 90 Entwurf, S. 4336f.), gegen den allein die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen steht, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht ein verfassungsmässiges Recht nicht einmal anruft, dass er erst recht nicht nach den Anforderungen des Art. 106 Abs. 2 BGG, d.h. entsprechend der altrechtlichen Vorschrift des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der entscheidenden Erwägungen des Bezirksgerichtsausschusses klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid vom 28. Februar 2007 verletzt worden sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), dass eine Beschwerdeergänzung nach Ablauf der (durch die Ferien nach Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG nicht gehemmten: Art. 46 Abs. 2 BGG) Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ausgeschlossen ist, dass somit auf die (mangels zulässiger Rügen) offensichtlich unzulässige Beschwerde gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, verfügt: