Citation: 7B.185/2005 07.10.2005 E. 3

3.1 Die Vorinstanz führt aus, auf nicht begründete Beschwerden könne nicht eingetreten werden. Die Eingabe vom 27. Juli 2005 könne auch nicht als Wiederherstellungsgesuch im Sinne von Art. 33 Abs. 4 SchKG aufgefasst werden. Denn es werde nicht dargelegt, wann der Rechtsberater verstorben sei und weshalb der Beschwerdeführer zur Begründung der Beschwerde gegen die Pfändungsurkunde auf Unterlagen im Nachlass des Verstorbenen angewiesen sei, bzw. weshalb er in der Zwischenzeit nicht einen anderen Rechtsvertreter mit der Angelegenheit habe betrauen können. Auf die Beschwerde könne deshalb nicht eingetreten werden. 3.2 Dagegen führt der Beschwerdeführer zum Sachverhalt aus, warum er einen "ehrenamtlichen Beistand" gehabt habe. Auf diese Vorbringen kann nicht eingetreten werden, da sich die Vorinstanz damit nicht befasst hat (E. 2.1 hiervor). Das gilt insbesondere auch für die neue Tatsache, der Rechtsbeistand sei am 6. Mai 2005 verstorben, weshalb er ihn betreffend den Pfändungsvollzug vom 4. Mai 2005 nicht mehr habe beiziehen können. Die Rüge, die nicht ordnungsgemäss angekündigte Pfändung sei bundesrechtswidrig, wird nicht hinreichend im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG begründet (E. 2.2 hiervor). Das Gleiche gilt auch für den weiteren Vorwurf, an Stelle der Liegenschaft hätten Vermögenswerte in Savognin gepfändet werden können. 3.3 Sodann bringt der Beschwerdeführer vor, er habe in seiner Beschwerde vom 27. Juni 2005 (recte: 27. Juli 2005) um Fristerstreckung für die Beschwerdebegründung ersucht, da er sich keinen Rechtsanwalt leisten könne. Die Aufsichtsbehörde hätte deshalb auf seine Beschwerde vom 30. August 2005 eintreten müssen. Der Einwand ist haltlos und mutwillig. Die erkennende Kammer hat dem Beschwerdeführer in ihren Urteilen 7B.8/2005 und 7B.34/2005 unter Hinweis auf BGE 126 III 30 ff. eröffnet, dass eine Erstreckung der Beschwerdefristen nicht möglich ist. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.