Citation: 7B_391/2023 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 3. August 2023 mit Gerichtsurkunde eine Frist bis zum 25. August 2023 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen. Mit Verfügung vom 28. August 2023 wurde dem Beschwerdeführer auf dessen Gesuch hin die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 8. September 2023 erstreckt. Mit weiterer Verfügung vom 11. September 2023, wiederum mittels Gerichtsurkunde, wurde dem Beschwerdeführer die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 22. September 2023 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ging innert der angesetzten Nachfrist nicht ein, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.