Citation: 6B_926/2024 E. 2.4.3

2.4.3. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, die Geschwindigkeit sei nicht schätzbar gewesen. Er beanstandet die vorinstanzliche Feststellung, wonach anhand der vorbeiziehenden Landschaft optisch erkennbar sei, ob man mit 100 oder 140 km/h fahre. Mit dieser Feststellung verfällt die Vorinstanz nicht in Willkür, auch wenn sie diesen aus der allgemeinen Lebenserfahrung gezogenen Schluss nicht eingehend begründet. Der Umstand, dass die Teilnehmer einer Studie, sei sie repräsentativ oder nicht, bei verdecktem Tachometer signifikant schneller fuhren, lässt die vorinstanzliche Feststellung auch nicht als willkürlich erscheinen.