Citation: 6B_1148/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer kritisiert weiter, die Vorinstanz gehe willkürlich davon aus, die den Leasinggesellschaften verkauften Maschinen seien mangelhaft und die Beschriebe in den Kauf- und Leasingverträgen falsch gewesen, womit die Maschinen minderwertig gewesen seien. Diese Annahme basiere ausschliesslich auf den Aussagen von Y.________. Niemand habe die angeblich falschen Angaben verifizieren können, da die Maschinen bereits vor dem Konkurs oder im Konkurs der Leasingnehmerinnen entfernt worden seien. Die Selbstanzeige von Y.________ habe der Vertuschung weiterer Straftatbestände gedient. Die Leasingmaschinen seien in Litauen per Internet von einer dortigen Gesellschaft von Y.________ zum Verkauf angeboten worden. Ein Beweis oder ein objektiv verlässlicher Hinweis auf die Minderwertigkeit auch nur einer Maschine liege nicht vor. Der Beschwerdeführer ficht sodann die rechtliche Würdigung der Vorinstanz als mehrfache Gehilfenschaft zum Betrug im Sinne von Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Art. 25 StGB an. Er beanstandet, die Leasinggesellschaften hätten die Leasingobjekte gekauft und wieder verleast. Sie seien Eigentümer der Leasingmaschinen geworden. Im Vorfeld hätten sie die Leasingmaschinen überprüfen und beurteilen können, was durch zwei Gesellschaften auch gemacht worden sei. Die Leasingraten seien bis zum Konkurs der Leasingnehmerinnen bezahlt worden. Das Vorgehen sei transparent und für alle nachvollziehbar gewesen. Den Leasinggesellschaften gegenüber sei nichts verheimlicht worden. Lediglich der Transport der Maschinen zur Lieferantin und wieder zurück sei nicht vollzogen worden. Dies sei den beiden Leasinggesellschaften, die zur Überprüfung der Maschinen bei Y.________ erschienen seien, bekannt gewesen und wäre auf Anfrage auch den weiteren Leasinggesellschaften bekannt gegeben worden. Die Leasinggesellschaften hätten wertentsprechende Maschinen gekauft und dafür den Kaufpreis bezahlt. Dieser Vorgang vermöge noch nicht als schädigende Vermögensdisposition gelten. Die Leasinggesellschaften hätten erst durch die Zahlungsunfähigkeit (Konkurs) der Leasingnehmerinnen und das angeblich fehlende Vorhandensein der Leasinggegenstände im Zeitpunkt der Konkurse einen Vermögensschaden erlitten. Er habe für gesamthaft ca. 3 Mio. Franken Maschinen von den Gesellschaften von Y.________ gekauft und diese an die Leasinggesellschaften unter Übernahme aller kaufrechtlichen Verkäuferpflichten einschliesslich der Gewährleistungspflichten verkauft. Als langjähriger Maschinenhändler sei er sich der Gewährleistungspflichten als Verkäufer einer Maschine bewusst gewesen. Er hätte nicht mitgewirkt, wenn für ihn eine angebliche Minderwertigkeit der angeblich in den Verträgen falsch beschriebenen Maschinen erkennbar gewesen wäre, da er damit für sich und die C.________ AG, deren Alleineigentümer er sei, "das Grab geschaufelt" hätte.