Citation: 2C_35/2025 E. 2.6

2.6. Ergänzend ist festzuhalten, dass die Eingabe des Beschwerdeführers auch hinsichtlich der vorinstanzlichen Alternativbegründungen keine rechtsgenügende Begründung enthält. Mit seiner Behauptung, seine Ansprüche seien nicht verjährt, zeigt er nicht substanziiert auf (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz das kantonale Recht (insb. § 7 des Gesetzes [des Kantons Aargau] vom 21. Dezember 1939 über die Verantwortlichkeit der öffentlichen Beamten und Angestellten und über die Haftung des Staates und der Gemeinden für ihre Beamten [Verantwortlichkeitsgesetz; in Kraft bis 28. Februar 2010] i.V.m. Art. 60 und Art. 49 OR [SR 220], die als subsidiäres kantonales Recht zur Anwendung gelangen) willkürlich angewendet oder Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie erwogen hat, dass die absolute Verjährungsfrist von zehn Jahren eingetreten sei. Der blosse Hinweis auf Art. 641 ZGB (SR 210) und auf Art. 26 BV genügt nicht. Ebensowenig zeigt der Beschwerdeführer substanziiert auf, dass die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich falsch festgestellt (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. dazu u.a. BGE 148 II 392 E. 1.4.1) oder das kantonale Recht willkürlich bzw. unter Verletzung von Bundesrecht angewendet habe, indem sie festgehalten hat, dass der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Schaden nicht auf das Bewilligungsverfahren, sondern auf eigenmächtige Handlungen seines Schwiegervaters zurückzuführen sei, sodass es am adäquaten Kausalzusammenhang fehle.