Citation: 5A_214/2025 E. 1

Zwischen der Beschwerdeführerin und ihrem Ehemann ist seit dem 12. November 2021 am Bezirksgericht Höfe ein Scheidungsverfahren hängig. Nachdem sich im Zug des Scheidungsverfahrens herausgestellt hatte, dass die Beschwerdeführerin wahrscheinlich nicht mittellos ist, entzog ihr das Bezirksgericht nach Androhung der Folgen bei Verletzung der Mitwirkungspflicht mit Verfügung vom 12. Dezember 2024 zufolge Verweigerung, Unterlagen zu den finanziellen Verhältnissen einzureichen, die unentgeltliche Rechtspflege für das weitere Verfahren, unter Entlassung der unentgeltlichen Rechtsanwältin aus dem Mandat und Festsetzung von deren Entschädigung. Sodann trat es auf das Gesuch um Leistung eines Prozesskostenvorschusses durch den Ehemann nicht ein. Mit Verfügung vom 17. Februar 2025 trat das Kantonsgericht Schwyz auf die gegen die Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege eingereichte Beschwerde und auf die gegen die Abweisung des Prozesskostenvorschussgesuches eingereichte Berufung sowie auf ein sinngemäss gegen die erstinstanzliche Richterin gestelltes Ausstandsbegehren nicht ein. Mit Eingabe vom 16. März 2025 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.