Citation: 1B_73/2018 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Die Beschwerdeführerin beanstandet einzig die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Höhe der ihr auferlegten Entscheidgebühr. Sie zeigt in ihrer Beschwerde indessen nicht auf, inwiefern die Anklagekammer Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt hätte, als sie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde abwies. Die Anklagekammer auferlegte der Beschwerdeführerin die Kosten des Rechtsmittelverfahrens aufgrund ihres Unterliegens (Art. 428 Abs. 1 StPO). Für die Höhe der Entscheidgebühr stützte sich die Anklagekammer auf Art. 15 Ziffer 23 der Gerichtskostenverordnung des Kantons St. Gallen, wonach die Entscheidgebühr Fr. 500.-- bis Fr. 15'000.-- beträgt. Inwiefern nun die vorliegend ausgefällte Entscheidgebühr von Fr. 1'500.-- rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll, vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.