Citation: 9C_618/2013 E. 4.6

4.6. Der Beschwerdeführer macht unter Verweis auf den von ihm geklagten Tinnitus geltend, dies hätte Anlass zu weiteren Abklärungen geboten. Jedoch wurde ein Tinnitus im Rahmen des Revisionsverfahrens lediglich vom Beschwerdeführer gegenüber dem psychiatrischen Gutachter genannt. Weder erwähnte er dies in dem von ihm am 25. Juni 2011 ausgefüllten Fragebogen noch stellte Dr. F.________ diese Diagnose. Der Beschwerdeführer sah sich offensichtlich auch nicht veranlasst, den von ihm geklagten Tinnitus, der nicht als körperliches Leiden respektive als Leiden, das (zwingend) auf eine körperliche Ursache zurückzuführen ist, betrachtet werden kann (BGE 138 V 248 E. 5.8.3 S. 256), ärztlich durch einen ORL-Facharzt behandeln zu lassen. Ebensowenig befand es seine Hausärztin Dr. B.________ für nötig, eine Behandlung zu veranlassen oder eine Überweisung an einen Spezialarzt vorzunehmen, obwohl sie in ihren Arztberichten die Diagnose Tinnitus stellte. Überdies hat die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt, der Tinnitus habe bereits vor der relevanten Arbeitsunfähigkeit bestanden. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, das diese Feststellung als offensichtlich unzutreffend qualifizieren würde. Der geklagte Tinnitus kann daher nicht als Leiden qualifiziert werden, das eine Arbeitsunfähigkeit verursachen würde, die über das vom Gutachter Dr. G.________ attestierte Ausmass hinausgeht.