Citation: 8C_288/2007 12.03.2008 E. 3

Somatische Unfallfolgen stehen nach den unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz nicht zur Diskussion. Die Behandlung der Thoraxverletzung mit Rippenfrakturen konnte im November 2004 abgeschlossen werden. Die seit September 2004 behandlungsbedürftige Pankreatitis, welche zusammen mit den psychischen Problemen zur von Dr. med. S.________ laut Bericht vom 14. Februar 2005 attestierten vollständigen Arbeitsunfähigkeit ab 19. Oktober führte, ist krankheitsbedingt. Hingegen macht der Beschwerdeführer geltend, die durch die Arbeitgeberin am 20. Oktober 2004 ausgesprochene Kündigung der Arbeitsstelle wegen mangelndem Einsatzwillen und mangelnder Leistung sei erfolgt, weil ihn Dr. med. T.________ Monate zu früh arbeitsfähig geschrieben habe, obwohl der Kreisarzt der SUVA am 20. September 2004 gestützt auf den vom behandelnden Arzt eingereichten CT-Bericht vom 17. September 2004 davon ausgegangen sei, dass eine der gebrochenen Rippen noch nicht geheilt und konsolidiert sei und der Versicherte die Arbeit auf dem Bau daher nicht vor Ablauf von sechs bis acht Wochen aufnehmen könne. Durch die Fehlbeurteilung des behandelnden Arztes sei er gezwungen worden zu arbeiten, obwohl er dazu aus somatisch-medizinischer Sicht gar nicht in der Lage gewesen sei, was den Unmut seiner Vorgesetzten und schliesslich die Kündigung mit den nachfolgenden psychischen Problemen nach sich gezogen habe.