Citation: 2C_956/2018 E. 3.2

3.2. So oder anders reicht dies aber nicht aus, um nachzuweisen, dass und weshalb der Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einen Verstoss gegen Bundesrecht setzen könnte. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weshalb praxisgemäss keine allzu hohen formellen Anforderungen zu stellen sind (zuletzt etwa Urteil 2C_948/2018 vom 26. Oktober 2018 E. 2.3), entsprechen die Darlegungen den gering gehaltenen Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offenkundig nicht. Denn die Eingabe streift mit keinem Wort die Frage der Auslegung und/oder Anwendung von Art. 63 Abs. 4 VwVG. Die Eingabe stellt eher eine Unmutsbekundung als eine Beschwerde im rechtlichen Sinn dar, zumal kein eigentlicher Antrag ersichtlich ist.