Citation: 9C_118/2020 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht in tatsächlicher Hinsicht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) festgestellt, der Beschwerdeführer sei Bezüger einer vollen Invalidenrente. Seine Ehefrau sei erst 22 Jahre alt, aufgrund des Alters sei daher ohne weiteres von einer Vermittelbarkeit auszugehen. Aus den Feststellungen der Vorinstanz ergibt sich sodann, dass die Ehefrau über keine Berufsbildung und nur geringe Sprachkenntnisse verfügte. Ferner hielt die Vorinstanz fest, die Tochter des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau sei am 7. Februar 2017 geboren worden und zum Zeitpunkt der Anrechnung des hypothetischen Einkommens somit zwei Jahre alt gewesen. Sodann nahm das kantonale Gericht Bezug auf eine erneute Schwangerschaft der Ehefrau, wobei sich aus dem angefochtenen Entscheid der Schwangerschaftsmonat nicht ergibt. Da die diesbezügliche Sachverhaltsermittlung offensichtlich relevant und daher in einem wesentlichen Punkt unvollständig ist, ist sie gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen zu ergänzen; dabei kann auf das unbestrittene Vorbringen des Beschwerdeführers abgestellt werden, wonach das zweite Kind am 23. Juni 2019 geboren wurde. Dieses deckt sich im Übrigen auch mit den Ausführungen im Einspracheentscheid vom 23. Mai 2019 zum errechneten Geburtstermin.