Citation: 5A_238/2022 E. 1

B.________ (geb. 1999) ist der Sohn von A.________. Mit Entscheid vom 9. Januar 2018 errichtete die KESB Pfäffikon für ihn eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, wobei zuerst die Mutter als Beiständin eingesetzt, sie mit Entscheid vom 1. September 2020 aber im administrativ-finanziellen Bereich aus dem Amt entlassen wurde, unter diesbezüglicher Einsetzung eines Berufsbeistandes. Mit Beschluss vom 11. August 2021 stellte die KESB u.a. fest, dass aufgrund der unvollständig eingereichten Unterlagen der Rechenschaftsbericht der Mutter für das Jahr 2019 nur einer summarischen Plausibilitätskontrolle habe unterzogen werden können, wobei sie ihn unter diesem Vorbehalt genehmigte; ferner beauftragte sie die Mutter mit der Erledigung des Schlussberichtes in der Vermögenssorge und der Erstellung des Rechenschaftsberichtes über die Personensorge für die Jahre 2020 und 2021. Auf die hiergegen von der Mutter eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 4. März 2022 nicht ein, weil sie sich nicht zum Rechenschaftsbericht, sondern zu ihrer prekären finanziellen Situation äussere, jedenfalls soweit ihr früherer Ehemann den nachehelichen Unterhalt nicht bezahlen würde. Mit Beschwerde vom 3. April 2022 wendet sich die Mutter an das Bundesgericht.