Citation: 6B_885/2023 E. 1.3.4

1.3.4. Obige Erwägungen sind einleuchtend und unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz zählt nachvollziehbar jene Elemente auf, aufgrund derer der Beschwerdeführer auf einen deliktischen Ursprung der Waffe schliessen musste. Dass sich Letzterer beim Verkäufer mündlich danach erkundigte, ob die Waffe "sauber" sei, begründet angesichts der in mehrerlei Hinsicht ausgesprochen dubiosen Transaktion keine Willkür. Gleiches gilt für den Umstand, dass nicht noch offensichtlichere Hinweise für eine kriminelle Herkunft der Pistole vorlagen (wie z.B. das Herausschleifen der Seriennummer oder ein sehr günstiger Preis). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend den Vorwurf der Hehlerei verletzt kein Bundesrecht.