Citation: 2C_903/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Der Betroffene hebt besonders hervor, dass er im April 2013 (d.h. noch während seines friedensfördernden Einsatzes im Südsudan) in den Vereinigten Staaten eine amerikanische Staatsbürgerin geheiratet und daraufhin keine Rückkehrabsicht mehr gehabt habe. Unmittelbar nach Ende des besagten Einsatzes ist er dann aber doch dauerhaft in die Schweiz zurückgekommen, und dies scheinbar ohne Ehefrau; erst ab Juni 2014 macht er ein eheliches Zusammenleben geltend (vgl. dazu u.a. Ziff. 4 u. 41 der Beschwerdeschrift vor Bundesgericht). Indem das Verwaltungsgericht trotz vermeintlich nicht mehr bestehender Rückkehrabsicht eine allein, sofort und dauerhaft erfolgte Wieder-Niederlassung des Betroffenen in der Schweiz festgehalten hat, hat es den erheblichen Sachverhalt weder willkürlich ermittelt (vgl. oben E. 2.2) noch rechtswidrig gewürdigt. Für die hier ausschliesslich massgebliche Steuerperiode 2012 besteht auf jeden Fall kein Anlass, von der gegenüber Alleinstehenden grundsätzlich gültigen "Einjahresregel" abzuweichen. Unbegründet ist der Vorwurf, das Gericht sei von einem fiktiven und rechtswidrigen Sonderwohnsitz entgegen der wirklichen Lebenssituation ausgegangen. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus den konkreten Berufs- und Wohnumständen im Südsudan oder den anderen, vom Betroffenen zugunsten der behaupteten Verschiebung des Lebensmittelpunkts geltend gemachten Fakten, ebensowenig wie aus zwei, längere Zeit zurückliegenden, ebenfalls je einjährigen Friedenseinsätzen im Ausland.