Citation: U 317/04 01.02.2005 E. A

C.________, geboren 1954, arbeitete ab dem 2. Mai 2000 bis zur Kündigung per Ende Februar 2002 als Schweisser für die Firma Q.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 20. Juli 2000 rutschte er auf dem Boden aus und fiel auf die rechte Schulter; die dabei zugezogene Schulterdistorsion mit Abriss des Tuberculum major machte am 30. Oktober 2000 eine Operation notwendig. Die SUVA nahm diverse medizinische Abklärungen vor (insbesondere Beizug des Berichts des SUVA-Arztes Dr. med. W.________ vom 9. Januar 2002) und veranlasste einen Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik X.________ (Bericht vom 12. April 2001). Mit Verfügung vom 18. April 2002 sprach sie C.________ eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Nachdem Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung gescheitert waren, verfügte die SUVA am 11. Dezember 2002 mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 26 % eine Invalidenrente und erachtete eine leidensangepasste Arbeit (leichte bis mittelschwere manuelle Tätigkeiten in den unteren Schulterquadranten) als ganztags zumutbar. Im Rahmen des gegen die Verfügungen über Integritätsentschädigung und Rente angestrengten Einspracheverfahrens zog die SUVA unter anderem das (zuhanden der Invalidenversicherung erstellte) Gutachten des Instituts Z.________ vom 10. April 2003 (mit psychiatrischer Untersuchung vom 19. Februar 2003 und orthopädischer Untersuchung vom 19. Februar 2003) bei. Mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 2003 hielt die SUVA an ihren Verfügungen von April 2002 (Integritätsentschädigung) und Dezember 2002 (Rente) fest.