Citation: 8C_139/2024 E. 2.1

2.1. Während Vorinstanz und Beschwerdegegnerin davon ausgehen, über das am 30. November 2015 gestellte Leistungsbegehren (berufliche Massnahmen/Rente) sei mit der Mitteilung vom 2. Dezember 2016 abschliessend und umfassend befunden worden, vertritt der Beschwerdeführer die Ansicht, darin sei allein über berufliche Massnahmen, nicht jedoch mögliche Rentenansprüche entschieden worden. Wird der vorinstanzlichen Auffassung gefolgt, so erweist sich der auf den Anfang des sechs Monate nach der Neuanmeldung vom 17. April 2019 liegenden Monats festgelegte Rentenbeginn ohne Weiteres als rechtens (Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG).