Citation: 2C_846/2017 E. 4.4

4.4. Dass der vorinstanzliche Entscheid weitere rechtliche Mängel aufweisen soll, wird vom Beschwerdeführer jedenfalls nicht rechtsgenüglich geltend gemacht. Eine Verletzung des Beschleunigungsgebots durch das bisherige Vorgehen der zuständigen Behörden liegt ebensowenig vor wie eine Überschreitung der Höchstdauer ausländerrechtlicher Haft gemäss Art. 79 AuG oder die Unverhältnismässigkeit der Zwangsmassnahme insgesamt (vgl. E. 4.1 hiervor). Damit ist das angefochtene Urteil entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht zu beanstanden. Die angeordnete Ausschaffungshaft erweist sich als rechtmässig, sodass auch dem Eventualantrag des Beschwerdeführers auf Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz nicht stattgegeben werden kann. Damit ergibt sich, dass die Beschwerde abzuweisen ist.