Citation: 5P.304/2001 14.01.2002 E. 1

1.- A.K.________ und B.K.________ wurden vom Kantonsgericht von Appenzell Ausserrhoden mit Urteil vom 18. Au-gust 1999 geschieden; das Gericht regelte auch die Nebenfolgen. Auf Appellation beider Parteien und Anschlussappellation von A.K.________ änderte das Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden mit Urteil vom 12. Dezember 2000 im Bereich der güterrechtlichen Auseinandersetzung einzig Dispositivziff. 7a des erstinstanzlichen Urteils ab: Bezüglich einer zwangsverwerteten Liegenschaft der Parteien verpflichtete es B.K.________, ihrem geschiedenen Mann Fr. 70'000.-- zu bezahlen. Die Verfahrenskosten regelte es auf der Basis der beiden Parteien gewährten unentgeltlichen Rechtspflege. A.K.________ hat das obergerichtliche Urteil mit staatsrechtlicher Beschwerde (5P. 107/2001) und mit Berufung (5C. 81/2001) an das Bundesgericht weitergezogen. Er hat gegen das Urteil vom 12. Dezember 2000 aber auch ein Revisionsgesuch beim Obergericht eingelegt, mit dem er die Grundlagen für die Berechnung der vor zweiter Instanz noch umstrittenen güterrechtlichen Forderung in Frage stellt. Der Präsident der II. Zivilabteilung hat gestützt darauf die vorgenannten bundesgerichtlichen Verfahren mit Verfügung vom 3. April 2001 sistiert. Das Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden ist mit Beschluss vom 26. Juni 2001 auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten. A.K.________ beantragt dem Bundesgericht mit staatsrechtlicher Beschwerde, diesen Beschluss aufzuheben und die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an das Oberge- richt zurückzuweisen; er ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Eine Vernehmlassung ist nicht eingeholt worden.