Citation: 9C_348/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat zunächst festgehalten, die beteiligten Vorsorgeeinrichtungen hätten die von der IV-Stelle ermittelten Invaliditätsgrade zu Recht nicht in Zweifel gezogen. Weiter hat sie insbesondere erwogen, die berufsvorsorgerechtlich relevante Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers sei nicht am Tag des Stellenantritts bei der D.________ AG am 26. Januar 2018 eingetreten, sondern davor oder danach. Aus dem Assessmentbericht der F.________ AG vom 9. Oktober 2018 gehe hervor, dass der Beschwerdegegner seine Zwischenverdiensttätigkeit bei der D.________ AG wegen stärker werdender Rückenbeschwerden und mit Blick auf die Festanstellung bei der E.________ AG aufgegeben und aus gesundheitlichen Gründen bereits am 14. März 2018 und damit zwei Wochen vor Beginn des neuen Arbeitsverhältnisses am 1. April 2018 beendet habe. Dazu passten auch die Ausführungen des Dr. med. G.________ im Bericht vom 5. Mai 2018, wonach er eine vollständige Arbeitsunfähigkeit zwar erst ab dem 23. April 2018 attestiert habe, der Beschwerdegegner aber bereits "seit ca. zwei Monaten" unter manifesten Schmerzen im linken Bein mit begleitenden Kribbelparästhesien leide. Mithin habe die relevante Arbeitsunfähigkeit schon vor Antritt der Arbeitsstelle bei der E.________ AG bestanden. Bei dieser Tätigkeit habe es sich offensichtlich um eine für den Betroffenen gesundheitlich unzumutbare Arbeit resp. um einen gescheiterten Arbeitsversuch gehandelt. Der Beschwerdegegner habe zwar bereits seit vielen Jahren, namentlich auch während der bis Ende 2017 ausgeübten Tätigkeit bei der B.________ AG, unter starken Gesundheitsbeeinträchtigungen gelitten und die Arbeiten zeitweise nur nach Einnahme von Schmerzmitteln in sehr hoher Dosierung ausführen können. Dies ändere jedoch nichts daran, dass dessen Arbeitsunfähigkeit erst Anfang/Mitte März 2018 gegen aussen sichtbar geworden sei. Für die Zeit davor seien die Akten unergiebig. Die Vorsorgeeinrichtung der CPH-Gruppe habe ausgeführt, dass der Beschwerdegegner zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 31. Dezember 2017 voll arbeitsfähig gewesen sei. Die später invalidisierende Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdegegners sei somit erstmals Anfang/Mitte März 2018 arbeitsrechtlich und gegen aussen sichtbar in Erscheinung getreten, als er seine Zwischenverdiensttätigkeit bei der D.________ AG (beziehungsweise seine entsprechende Anstellung beim Arbeitsvermittlungsunternehmen) aus gesundheitlichen Gründen auf den 14. März 2018 gekündigt habe. Damals sei er (im Rahmen einer doppelten Zuständigkeit) bei der Auffangeinrichtung und bei der Asga für die berufliche Vorsorge versichert gewesen. Folglich hat das kantonale Gericht die Leistungspflicht der soeben genannten Vorsorgeeinrichtungen im Grundsatz bejaht. Den Rentenbeginn hat es in Anwendung von Art. 26 Abs. 1 BVG (i.V.m. sinngemäss anwendbaren Bestimmungen des IVG) auf den 1. Januar 2019 und den Invaliditätsgrad auf 41 % (ab Januar 2019) resp. 53 % (ab Januar 2020) festgelegt.