Citation: 7B_476/2023 E. 2.6

2.6. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich die von der Vorinstanz berücksichtigten Täterkomponenten beanstandet, ist ihm nicht zu folgen. Die Vorinstanz hat den Umstand, dass der Beschwerdeführer selbst nach Eröffnung des Strafverfahrens im Jahr 2011 in erheblichem Mass weiter delinquierte, in zulässiger Weise erheblich straferhöhend berücksichtigt. Ebenso wenig ist dem Beschwerdeführer beizupflichten, wenn er seine fortlaufende Delinquenz als Hilflosigkeit seiner eigenen Situation darstellt und behauptet, er sei unter derartigem psychischen Druck gestanden, dass er sich nicht anders zu helfen gewusst habe, als die Delinquenz weiterzuführen. Solche tatsächliche Feststellungen ergeben sich nicht aus dem angefochtenen Urteil. Darauf ist nicht weiter einzugehen, da der Beschwerdeführer diesbezüglich eine offensichtlich unrichtige bzw. unvollständige Sachverhaltsfeststellung weder rechtsgenüglich rügt (Art. 106 Abs. 2 BGG) noch belegt. Sodann ergibt sich keine besondere Strafempfindlichkeit aus dem Verhältnis zu seinen zwei Söhnen, denn der Strafvollzug ist für jede beruflich und sozial integrierte Person, namentlich auch eine solche mit einer eigenen Familie, mit einer gewissen Härte verbunden (vgl. Urteile 6B_30/2024 vom 5. August 2024 E. 2.4.2; 6B_1225/2019 vom 8. April 2020 E. 2.2.3 mit Hinweisen). Angesichts der Höhe der Strafe braucht auf die Frage eines bedingten oder teilbedingten Vollzugs nicht eingegangen zu werden.