Citation: 2C_523/2017 E. 1

A.________ (geboren 1971) ist nigerianischer Staatsangehöriger. Er reiste am 25. Februar 2002 in die Schweiz ein. Nach rechtskräftiger Abweisung seines am Tag der Einreise gestellten Asylgesuchs heiratete er am 8. Januar 2004 die Schweizerische Staatsangehörige B.________ (Jahrgang 1954), worauf ihm das kantonale Migrationsamt am 6. Februar 2004 eine Aufenthaltsbewilligung erteilte. Am 24. März 2009 erhielt er die Niederlassungsbewilligung. Mit Urteil vom 5. März 2010 wurde die Ehe geschieden. Am 7. August 2013 heiratete A.________ die Landsfrau C.________a (Jahrgang 1973), mit der er drei gemeinsame Kinder hat: die Zwillinge D.A.________ und E.A.________ (Jahrgang 2002) und F.A.________ (Jahrgang 2007). Mit Gesuchen vom 19. August 2013 und 18. November 2013 beantragte die Ehefrau von A.________ die Bewilligung der Einreise für sich und die drei Kinder zum Verbleib beim Ehemann bzw. beim Vater. Das kantonale Migrationsamt widerrief am 17. November 2015 die Niederlassungsbewilligung von A.________, setzte ihm eine Ausreisefrist an und wies das Gesuch um Einreisebewilligung der Ehefrau und der Kinder ab. Nach erfolglosem Rechtsmittelverfahren vor der kantonalen Sicherheitsdirektion wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ mit Urteil vom 19. April 2017 ab.