Citation: 4A_21/2010 17.03.2010 E. 3

Nach dem Gesagten bleibt es bei der Feststellung der Vorinstanz, die Beschwerdeführerin habe nicht beweisen können, dass die Parteien vereinbarten, die Beschwerdegegnerin müsse die Offerten der Beschwerdeführerin unmittelbar an die Y.________ weiterleiten. Ebenso wenig führt eine Auslegung der festgestellten Erklärungen nach Treu und Glauben zum Schluss, dass die Offerten im Namen der Beschwerdeführerin an die Y.________ hätten gelangen müssen. Dafür, dass solches tatsächlich vereinbart worden wäre, fehlen Feststellungen im angefochtenen Urteil. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren kosten- und entschädigungspflichtig.