Citation: 8C_754/2023 E. 5.4.4

5.4.4. Angesichts dieser Erwerbsbiografie mit fundierten Kenntnissen in verschiedenen Branchen, einschliesslich der erlangten Führungserfahrung und der administrativen Fähigkeiten, bringt der Beschwerdegegner berufliche Fertigkeiten mit, die er auch weiterhin arbeitsmarktlich verwerten kann, auch wenn die Entwicklung im technischen Bereich einem Wiedereinstieg als Techniker Richtung Informatik entgegenstehen mag. Im Lichte des soeben Dargelegten und der ergangenen Rechtsprechung hierzu (vgl. SVR 2023 UV Nr. 35 S. 12, 8C_456/2022 E. 5.3.1 mit weiteren Hinweisen) ist eine Einstufung beim Kompetenzniveau 2 vorzunehmen und auf den Tabellenlohn von Fr. 5'791.- der LSE 2020 abzustellen (Tabelle TA1, tirage skill level, Total, Männer). Angepasst an die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden [BFS-Tabelle T03.02.03.01.04.01] und indexiert per 2022 (-0,7 % [2021] +1,1 % [2022; Nominallohnindex Total, Männer, Tabelle T1.1.15 des BFS) ergibt sich mit der Beschwerdeführerin ein jährliches Invalideneinkommen von Fr. 72'792.60 (Fr. 5'791.- x 12 : 40 x 41,7 -0,7 % +1,1 %). In diesem Punkt verletzt das vorinstanzliche Urteil Bundesrecht. Im Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 82'466.25.- resultiert ein Invaliditätsgrad von 12 %. Soweit die Vorinstanz dem Beschwerdegegnerin eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 29 % zugesprochen hat, ist die Beschwerde der Suva begründet und damit teilweise gutzuheissen.