Citation: 6B_348/2019 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gründen dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerde genügt den Anforderungen nicht, da sich die Beschwerdeführerin mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt und nicht ansatzweise aufzeigt, wie sich der geltend gemachte Betrag betreffend die beanspruchte Entschädigung berechnet bzw. zusammensetzt. Weder legt sie den angeblich erlittenen Schaden näher dar, noch reicht sie irgendwelche Belege ein. Inwiefern das Obergericht Art. 429 StPO und Art. 430 StPO unrichtig angewendet haben könnte, sagt die Beschwerdeführerin nicht. Dasselbe gilt für die in Anwendung von Art. 428 Abs. 1 StPO erfolgte Kostenauflage. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern das Obergericht mit seinem Entscheid das Recht verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.