Citation: 1P.404/2001 19.09.2001 E. A

A.- Der Verein A.________ führt die von der Invalidenversicherung anerkannte Sonderpädagogische Tagesschule A.________ in Zürich. Mit Schreiben vom 6. Oktober 1998 warf der Verein dem Schulpsychologischen Dienst (SPD) der Stadt Zürich vor, er boykottiere diese Tagesschule; interessierte Eltern würden davon abgehalten, ihre Kinder dort zu platzieren, weil ihnen Angestellte des SPD erklärten, die Schule stehe dem Verein zur Förderung der psychologischen Menschenkenntnis VPM nahe. Der SPD bestritt diesen Vorwurf. Nach mehrfacher Korrespondenz forderte der Verein A.________ die zuständige Departementsvorsteherin mit Schreiben vom 17. Juni 1999 sinngemäss auf, dem SPD zu untersagen, Eltern bei der Abklärung der Sonderschulungsbedürftigkeit ihrer Kinder auf eine Verbindung der Sonderpädagogischen Tagesschule A.________ zum VPM hinzuweisen; für den Fall des Festhaltens an dieser Praxis sei eine anfechtbare Verfügung zu erlassen. Die Vorsteherin des Schul- und Sportdepartements wies das Unterlassungsbegehren mit Verfügung vom 7. September 1999 ab. Am 8. Oktober 1999 erhob der Verein A.________ Rekurs. Neben der Aufhebung der Verfügung vom 7. September 1999 beantragte er erneut, es sei dem SPD zu untersagen, seine Tagesschule gegenüber Eltern sonderschulbedürftiger Kinder in irgend einen Zusammenhang mit dem VPM zu bringen. Der Bezirksrat des Bezirks Zürich wies den Rekurs mit Beschluss vom 23. November 2000 ab.