Citation: 5A_36/2024 E. 6

Es trifft nicht zu, dass das Bundesgericht der Beschwerde im Verfahren 5A_912/2023 die aufschiebende Wirkung zuerkannt hätte. Die aufschiebende Wirkung kam der Beschwerde auch nicht von Gesetzes wegen zu (Art. 103 BGG). Zwar hat der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 2. Dezember 2023 um aufschiebende Wirkung ersucht. Das blosse Gesuch um aufschiebende Wirkung führt jedoch nicht dazu, dass der Beschwerde automatisch aufschiebende Wirkung zukäme. Das Bundesgericht hat das Gesuch um aufschiebende Wirkung im Verfahren 5A_912/2023 gar nicht behandelt. Vielmehr ist das Gesuch mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos geworden (Urteil 5A_912/2023 vom 13. Dezember 2023 E. 5). Die vom Obergericht am 28. November 2023 angesetzte Nachfrist lief demnach während des bundesgerichtlichen Verfahrens weiter. Folglich hatten weder das Bundesgericht im Urteil 5A_912/2023 noch das Obergericht nach Ergehen des genannten bundesgerichtlichen Urteils Anlass, eine neue Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses anzusetzen. Dass keine neue Nachfrist angesetzt wurde, hat mit der angeblichen Deponierung des Kostenvorschusses beim Betreibungsamt demnach nichts zu tun. Auf eine solche Deponierung hatte sich der Beschwerdeführer bereits im Verfahren 5A_912/2023 vergeblich berufen. Was der Beschwerdeführer zu dieser Deponierung in der vorliegenden Beschwerde vorträgt, ist schwer verständlich und erschöpft sich in einer Sachverhaltsschilderung aus eigener Sicht, ohne dass diesbezüglich eine genügende Sachverhaltsrüge erhoben würde (Art. 97 Abs. 1 BGG). Es ist nicht ersichtlich, weshalb das Obergericht in einem weiteren Zwischenentscheid über diese angebliche Deponierung hätte befinden müssen oder weshalb es davon hätte ausgehen müssen, der Gerichtskostenvorschuss gelte innerhalb der Nachfrist als geleistet. Dass eine Partei über angeblich beim Betreibungsamt deponiertes Vermögen bzw. über Ansprüche gegen das Betreibungsamt verfügt, stellt keine Bezahlung eines Gerichtskostenvorschusses dar (vgl. Art. 143 Abs. 3 ZPO; MARTIN H. STERCHI, in: Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 2012, N. 12 zu Art. 98 ZPO). Die Beschwerde ist demnach abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann.