Citation: 5A_191/2022 E. 3

Die Beschwerde würde aber im Übrigen auch daran scheitern, dass in der weitschweifigen Begründung kein sachgerichteter Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides genommen wird. Der Beschwerdeführer schildert den Sachverhalt aus eigener Sicht (namentlich, dass die Aussagen des Sohnes nicht glaubwürdig seien und er in Wahrheit bei der Mutter misshandelt werde; ferner Wiederholung der Behauptungen im Zusammenhang mit der Erwerbssituation), stellt diverse rechtliche Behauptungen und zitiert verschiedene Gesetzes- und Literaturstellen, insbesondere zum Kindeswohl. Damit wird er den in E. 1 dargestellten Begründungsanforderungen nicht gerecht.