Citation: 6B_1270/2019 E. 4

Dass und inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnten, sagt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht. Er setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Stattdessen schildert er seine eigene subjektive Sicht der Dinge und behauptet eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts nach Art. 97 BGG, da seine Klagen mit 26 einwandfreien Beweisen und seine Anschuldigungen unwiderlegbar und zweifelsfrei bewiesen seien und bislang weder eine Verurteilung noch eine Freisprechung ergangen sei. Daraus ergibt sich angesichts der in Rechtskraft erwachsenen Nichtanhandnahmeverfügung aus dem Jahre 2014 indessen nicht, inwiefern die Vorinstanz den Grundsatz der doppelten Strafverfolgung bundesrechtswidrig angewendet haben könnte. Ebenso wenig ergibt sich daraus, inwiefern sie das Vorliegen neuer Tatsachen und/oder Beweismittel in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft verneint haben sollte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.