Citation: 9C_381/2021 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer kritisiert zu Unrecht, im angefochtenen Urteil werde aktenwidrig festgehalten, dass er nur selten und unregelmässig seine Psychologin konsultiere. Denn das kantonale Gericht konnte sich für die entsprechende Feststellung auf den Bericht der Dres. med. E.________, K.________ und der M. Sc. F.________ vom 17. September 2019 stützen, wonach die Behandlung "nach Bedarf des Patienten" erfolgt, was den Schluss auf eine engmaschige Therapie (und ein erhebliches psychisches Leiden) jedenfalls nicht zulässt. Im Übrigen wurde bereits im Bericht vom 15. April 2019 erwähnt, dass eine eindeutige psychiatrische Diagnose nicht gestellt werden könne, weil der Beschwerdeführer die Psychologin nur viermal aufgesucht habe.