Citation: 7B.157/2004 17.08.2004 E. 3

Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Soweit die Beschwerdeführerin sich überhaupt mit der strittigen Betreibung befasst, betreffen ihre Ausführungen den Bestand der dieser zu Grunde liegenden Forderung und das Rechtsöffnungsverfahren. Darüber zu befinden ist nicht Sache der betreibungsrechtlichen Aufsichtsbehörden und der erkennenden Kammer, sondern ausschliesslich der Gerichte, die allenfalls mit einem Rechtsmittel gegen den Rechtsöffnungsentscheid oder, wie bereits die Vorinstanz erklärt hat, mit einer Aberkennungsklage (Art. 83 Abs. 2 SchKG) hätten angerufen werden müssen. Inwiefern der beanstandete Verzicht der Vorinstanz, von der Betreibungsgläubigerin eine Stellungnahme zur Beschwerde einzuholen, gegen Bundesrecht verstossen soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist auch nicht einzusehen.