Citation: 6B_10/2016 E. 1

Am 19. September 2015 reichte der Beschwerdeführer bei der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland eine "Beschwerde" ein, die eine ökologische Massnahme im Zusammenhang mit seinen Rebparzellen zum Gegenstand hatte. Die Staatsanwaltschaft behandelte die Eingabe als Strafanzeige und nahm das Verfahren am 26. Oktober 2015 nicht an die Hand. Am 9. November 2015 ergänzte der Beschwerdeführer seine "Beschwerde" bei der Staatsanwaltschaft, welche die neue Eingabe zusammen mit den Akten der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergericht des Kantons Bern übermittelte. Diese nahm die Eingabe als Beschwerde gegen die Verfügung vom 26. Oktober 2015 entgegen und wies das Rechtsmittel am 2. Dezember 2015 ab, soweit sie darauf eintrat. Der Beschwerdeführer erhebt beim Bundesgericht "Einsprache" gegen den Beschluss des Obergerichts vom 2. Dezember 2015. Er macht geltend, dass verschiedene strafbare Handlungen begangen worden seien, und ersucht das Bundesgericht, "den nötigen gesetzlichen Bestimmungen zum Durchbruch zu verhelfen".