Citation: 1C_189/2020 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem von der Vorinstanz dargelegten Erfordernis der Wesensgleichheit, dem Referenzzeitpunkt am 1. Juli 1972 sowie den Erwägungen zur Verhältnismässigkeit und zum Vertrauensschutz nicht auseinander. Stattdessen übt sie appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil, stellt den vorinstanzlichen Feststellungen eine eigene Darstellung gegenüber, ohne diese zu substanziieren und bringt vor, gemäss den Schätzungen der AGV aus dem Jahr 1991 und der Remax-Dokumentation vom Sommer 2010 sei das Haus bereits vor dem Kauf durch ihren Lebenspartner im Jahr 2011 vollständig erschlossen und bewohnbar gewesen. Danach seien nur noch Unterhalts- und Ersetzungsarbeiten vorgenommen worden. Mit Blick auf den Umstand, dass die Vorinstanz nicht den Ausbaustandard im Jahr 1991 oder im Jahr 2011 als massgeblich erachtete, sondern jenen im Jahr 1972, sind diese Vorbringen der Beschwerdeführerin unbehelflich. Auch kann sie daraus, dass die Wassereinführung und der Stromanschluss bereits vor 1972 erstellt worden sein sollen, nichts zu ihren Gunsten ableiten; sie macht weder geltend noch ist ersichtlich, dass die Vorinstanz - bezogen auf den Referenzzeitpunkt am 1. Juli 1972 - fälschlicherweise von einem sehr bescheidenen und rudimentär ausgestatteten Wochenendhaus ausging. Die Beschwerdeführerin macht in ihrer separaten Eingabe vom 16. April 2020 an das Bundesgericht geltend, die vorinstanzlichen Verfahrenskosten seien trotz gleichen Aufwands doppelt so hoch ausgefallen wie das letzte Mal und alle drei kantonalen Instanzen hätten extrem hohe Rechnungen gestellt, welche nicht gerechtfertigt seien, weshalb sie die bezahlten Beträge zurückverlange. Auch insoweit setzt sie sich weder mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen 7 und 8 auseinander noch macht sie eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts geltend (vgl. BGE 142 II 369 E. 2.1 S. 372 mit Hinweisen).