Citation: 2C_144/2020 E. 1.2

1.2. Mit Eingabe vom 1. Februar 2020, die der Post gemäss Poststempel am Montag, 3. Februar 2020, übergeben wurde, wandte die Ehefrau sich an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Sie bemängelte dabei Ungenauigkeiten im Sachverhalt (insbesondere betreffend Datum und Ausgestaltung der partiellen Erbteilung). Die unterinstanzlich verursachten und vom Verwaltungsgericht nur teilweise behobenen Mängel in der Aufarbeitung des Sachverhalts riefen bei ihr, wie sie darlegte, ungute Gefühle hervor. Als Bürgerin und Steuerzahlerin dürfe sie formal und inhaltlich fehlerlose Dokumente erwarten, die insbesondere keine unzutreffenden Tatsachen zu ihrer Person enthielten. Sie erwarte eine Berichtigung der Entscheide, eine Speicherung der korrigierten Dokumente und Belegexemplare für ihren Ehemann, den Steuerberater und für sich. Zudem stelle sich die Frage, warum nicht dem Ehemann und dessen Schwester Gerichtsgebühren von je Fr. 2'000.-- statt je Fr. 4'000.-- auferlegt worden seien, handle es sich doch um einen "einzigen 'Fall mit einem Streitwert' mit zwei Nachsteuer-pflichtigen Parteien".