Citation: 8C_585/2023 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer vor Bundesgericht hiergegen vorbringt ist offensichtlich unbegründet. Soweit er - abweichend von der Sachverhaltsfeststellung der Beschwerdegegnerin und der Vorinstanz - erstmals vor Bundesgericht neu geltend macht, nicht aus dem minimal 160 Centimeter tiefen Schwimmerbecken, sondern bloss "von einem 90 Centimeter tiefen Podest" über das 94 Centimeter hohe Absperrgeländer zwischen Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken gesprungen zu sein, handelt es sich um ein unzulässiges unechtes Novum (E. 2.1). Die übrigen Vorbringen des Beschwerdeführers ändern nichts daran, dass die Vorinstanz angesichts der feststehenden örtlichen Verhältnisse und unter Mitberücksichtigung der Befunde der erstbehandelnden Ärzte bundesrechtskonform eine besondere Schwere des Unfallereignisses verneinte. Nach Aktenlage ist entgegen den unbehelflichen Schutzbehauptungen des Beschwerdeführers nicht in Frage zu stellen, dass er sowohl gegenüber dem Schadeninspektor der Beschwerdegegnerin laut Rapport zur Besprechung vom 4. September 2015 als auch gegenüber Dr. med. G.________ seine aktenkundig seit 2003 rezidivierenden - chiropraktorisch behandlungsbedürftigen - Rücken- und Nackenbeschwerden verschwieg. Der Beschwerdeführer legt auch nicht ansatzweise dar, inwiefern die Vorinstanz, wie behauptet, das Willkürverbot oder sonstwie Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie auf die einlässlich, nachvollziehbar und überzeugend begründeten Aktenbeurteilungen des Dr. med. H.________ abstellte, wonach der Status quo sine mangels einer überwiegend wahrscheinlichen Traumatisierung des Bandfachs HWK4/5 spätestens zur Zeit des operativen Eingriffs vom 24. September 2015 erreicht war.