Citation: 5A_648/2022 E. 1.5

1.5. Neue Tatsachen und Beweismittel können nicht berücksichtigt werden, es sei denn, erst der Entscheid der Vorinstanz habe dazu Anlass gegeben (Art. 99 Abs. 1 BGG). In der Beschwerde ist darzutun, inwiefern die Voraussetzung für die nachträglichen Vorbringen erfüllt sein soll (BGE 148 V 174 E. 2.2). Diesen Nachweis erbringt der Beschwerdeführer nicht. Soweit der Beschwerdeführer, der sich im vorinstanzlichen Verfahren mehrfach zum Sachverhalt geäussert hat, erstmals vor Bundesgericht geltend macht, dass der Maria Theresien-Schrank im Gegensatz zu den anderen Gegenständen auf der Liste "Frauengut in U.________" noch nicht definitiv der Schuldnerin zugewiesen worden sei, ist dieses Vorbringen daher unbeachtlich.