Citation: 8C_563/2007 05.03.2008 E. 4

4.1 Soweit die Beschwerdeführerin pauschal auf die Begründungen und Erläuterungen in ihrer vorinstanzlichen Beschwerdeschrift verweist und sich das kantonale Gericht mit den entsprechenden Rügen auseinandergesetzt hat, genügt die Rechtsschrift vom 13. September 2007 den Begründungsanforderungen im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. Laurent Merz, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Basel 2008, N 56 zu Art. 42 BGG, mit Hinweisen). Es liesse sich daher fragen, ob insoweit auf die Beschwerde vom 13. September 2007 überhaupt einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), doch kann diese Frage offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin offensichtlich unbegründet ist (Urteil 9C_732/2007 vom 13. Februar 2008, E. 3.2.1 i.f. mit Hinweis). 4.2 Entgegen der Beschwerdeführerin kann ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 ATSG unter Umständen - auch ohne eine wesentliche Änderung des Gesundheitszustandes - gegeben sein, wenn eine andere Art der Bemessung der Invalidität zur Anwendung gelangt oder eine Wandlung des Aufgabenbereichs eingetreten ist (BGE 130 V 343 E. 3.5 i.f. S. 350 mit Hinweisen). Nach eigenen Angaben der Versicherten anlässlich der Haushaltsabklärung vom 19. November 2003 wäre sie als gesunde Mutter zweier Kinder (geboren 1992 und 2002) aus wirtschaftlichen Gründen auch nach der Geburt des zweiten Kindes zwecks Existenzsicherung mit einem Pensum von 50 bis 60 % erwerbstätig gewesen. Bis zum Eintritt des Gesundheitsschadens war sie demgegenüber vollzeitlich erwerbstätig. Gestützt auf diese Statusänderung ermittelte die IV-Stelle den Invaliditätsgrad (von 12 %) revisionsweise nach der gemischten Methode, weshalb die Verwaltung die Invalidenrente per 31. Mai 2004 aufhob (Verfügung vom 7. April 2004). Die hiegegen gerichtete Einsprache hiess die IV-Stelle jedoch teilweise gut (Einspracheentscheid vom 2. Dezember 2004), indem sie die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente nicht vollständig aufhob, sondern mit Wirkung ab 1. Juni 2004 auf eine halbe Rente reduzierte. Dabei berücksichtigte sie, dass der Ehegatte der Versicherten bei der Arbeitslosenversicherung im Juli 2004 ausgesteuert wurde, weshalb er sich in der Folge vermehrt an Kinderbetreuung und Haushaltsführung beteiligen konnte und die Beschwerdeführerin als Gesunde zur Existenzsicherung ihr Erwerbspensum wieder hätte erhöhen müssen. Nachdem die Verwaltung diese erneute Statusänderung zu Gunsten der Versicherten berücksichtigt hatte, hob die Vorinstanz den Einspracheentscheid vom 2. Dezember 2004 auf und wies die Sache zu ergänzenden medizinischen Abklärungen betreffend Arbeitsfähigkeit an die IV-Stelle zurück. Der Rückweisungsentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 18. Mai 2005 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. 4.3 Das kantonale Gericht hat mit hier angefochtenem Entscheid in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere des rheumatologischen Gutachtens vom 4. November 2005, festgestellt, dass der Beschwerdeführerin eine angepasste, wechselbelastende Tätigkeit in ergonomischer Stellung ohne Heben von über fünf Kilogramm schweren Gewichten bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % zumutbar ist und diese Leistungsfähigkeit bei regelmässigem sowie konsequentem Ausdauer- und Krafttraining innert sechs Monaten weiter gesteigert werden kann. Diese Feststellungen sind tatsächlicher Natur und für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.; vgl. auch E. 1 hievor). Was die Versicherte dagegen vorbringt, lässt diese Entscheidung über eine Tatfrage weder als offensichtlich unrichtig noch sonstwie als bundesrechtswidrig erscheinen. Gegen die Berücksichtigung des Status als Vollerwerbstätige und gegen die korrekte Ermittlung des Invaliditätsgrades erhebt die Beschwerdeführerin zu Recht keine Einwände.