Citation: 5A_518/2018 E. 1

A.________ ist der Sohn von B.________, welche 2013 bei einem Unfall eine Querschnittlähmung erlitt und erblindete, worauf die KESB des Kantons Schaffhausen für sie mit Beschluss vom 13. Mai 2014 eine Begleitbeistandschaft errichtete. B.________ erklärte ihren Sohn als zuständig für die finanziellen Angelegenheiten und erteilte ihm Vollmacht über ihr Bankonto. Nachdem A.________ im September und November 2015 höhere Geldbeträge abgehoben hatte (insgesamt Fr. 50'000.--) und diverse Rechnungen unbezahlt blieben, verfügte die KESB vom 4. Dezember 2015 superprovisorisch eine Vertretungsbeistandschaft gemäss Art. 394 f. ZGB und widerrief die erteilte Vollmacht. Darauf reichte A.________ eine Aufsichtsbeschwerde bzw. -anzeige ein; das Obergericht des Kantons Schaffhausen stellte fest, dass sich keine aufsichtsrechtlichen Massnahmen aufdrängen. In der Folge beruhigte sich die Situation (abgesehen von der im angefochtenen Entscheid ausführlich geschilderten Pflege- und Unterbringungssituation) und die KESB hob ihre superprovisorische Verfügung mit Beschluss vom 26. Januar 2016 auf. Infolge der aktuellen Situation errichtete die KESB mit Beschluss vom 19. Februar 2018 erneut eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Die hiergegen von A.________ erhobene Beschwerde wies das Obergericht mit Entscheid vom 22. Mai 2018 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 14. Juni 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.