Citation: 4A_92/2021 E. D

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer, das angefochtene Urteil sei in Ziff. 1, Ziff. 2 lit. a, Ziff. 3 sowie Ziff. 5 lit. a und lit. c des Dispositivs aufzuheben und die Klage der Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 vollumfänglich abzuweisen (Ziff. 1a). Insbesondere sei die Klage auf Bezahlung von EUR 480'000.-- zuzüglich Zins von 5% seit 13. Januar 2016 resp. 15. Februar 2017 an die Beschwerdegegnerin 1 gegen Zug um Zug Übertragung der Stammanteile der B.C.________ GmbH an den Beschwerdeführer abzuweisen (Ziff. 1b). Es sei folglich der erstinstanzliche Entscheid zu bestätigen, soweit er die Rechtsbegehren Ziff. 1.2 Satz 1 und das Rechtsbegehren 2 der Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 abweise und womit eine Rückweisung an die erste Instanz entfalle (Ziff. 1c). Eventualiter sei die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid an das Obergericht zurückzuweisen (Ziff. 2); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen für alle Verfahren bis und mit Bundesgericht zulasten der Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 (Ziff. 3). Am 8. März 2021 hiess die Instruktionsrichterin ein Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gut, soweit es sich auf dessen Verpflichtung gemäss Dispositiv-Ziffer 2a des angefochtenen Entscheids bezog, der Beschwerdegegnerin 1 EUR 480'000.-- zuzüglich Zins gegen Zug um Zug Übertragung der Stammanteile der B.C.________ GmbH zu bezahlen. Hingegen wurde das Gesuch abgewiesen, soweit es die Rückweisung der Sache im Sinne von Dispositiv-Ziffer 3 des angefochtenen Entscheids betraf.