Citation: 8C_447/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin erachtet zunächst die Annahme der Vorinstanz, die Versicherte sei seit dem 5. November 2009 bis 31. März 2014 durchgehend zu 60 % arbeitsunfähig gewesen, als nicht nachvollziehbar, weil diese vom 5. November 2009 bis 29. September 2010 zu 100 % bei der B.________ Ltd. gearbeitet hatte, nach dem Mutterschaftsurlaub vom 1. Februar bis 30. April 2011 zu 60 % zurückgekehrt war, nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses Arbeitslosengelder bezogen habe und vom 16. November 2012 bis 31. Oktober 2015 zu 40 % bei der D.________ erwerbstätig war. Auch sei ihr in dieser Zeit keine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden. Zudem lasse sich dem Gutachten der Klinik H.________ nicht entnehmen, dass rückwirkend eine Arbeitsunfähigkeit von 60 % bestanden hätte. Sollte dennoch eine Arbeitsunfähigkeit vorgelegen haben, müsste diese 30 % betragen haben, da die Versicherte gemäss Gutachten zu 70 % arbeitsfähig (gewesen) sei.