Citation: I 255/04 07.09.2004 E. A

G.________, geboren 1963, arbeitete seit März 1985 als Produktionsmitarbeiter in einem Druckereibetrieb. Seit dem 26. Mai 2000 ist er in unterschiedlichem Grad arbeitsunfähig; die Arbeitsstelle wurde ihm per 31. August 2001 gekündigt. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. G.________ meldete sich am 30. November 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Arztbericht vom 9. Januar 2001 diagnostizierte die Rheumaklinik des Spitals X.________ ein chronisches lumboradikuläres Schmerzsyndrom. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn holte im Weiteren je einen Bericht des Hausarztes Dr. med. H.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ sowie ein Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts (ABI) ein. Gestützt auf diese Abklärungen ging die IV-Stelle von einem Invaliditätsgrad von 28 % aus und verneinte mit Verfügung vom 31. Juli 2003 den Anspruch auf eine Invalidenrente, woran sie mit Einspracheentscheid vom 23. Oktober 2003 festhielt.