Citation: 9C_513/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Sie habe ihren Entscheid hauptsächlich mit einer angeblichen zeitlichen "Lücke" zwischen dem Zeitpunkt der Reduktion des Beschäftigungsgrades von 100 % auf 90 % im Juli 2013 und dem Beginn von Fahrdiensten zugunsten der Leistungssport betreibenden Tochter ab dem Jahr 2015 begründet, ohne dass er dazu hätte Stellung nehmen können. Dementsprechend sei er befugt, den diesbezüglichen Sachverhalt im bundesgerichtlichen Verfahren zu ergänzen. Wie das kantonale Gericht - nicht offensichtlich unrichtig, und für das Bundesgericht deshalb verbindlich (oben E. 1) - feststellte, hat bereits die IV-Stelle aufgrund des zeitlichen Abstandes zwischen Reduktion des Erwerbspensums und Beginn der im Standortgespräch geltend gemachten (vorübergehenden) Fahrdienste zugunsten des Leistungssports der Tochter im Schwimmen den Invaliditätsgrad unter Annahme einer 90 %igen Erwerbstätigkeit ohne Aufgabenbereich im Gesundheitsfall ermittelt. Dem Beschwerdeführer war dies seit Erhalt des Vorbescheids vom 26. Juli 2018 bekannt. Er thematisierte denn auch das hypothetische Pensum im Gesundheitsfall sowohl im Einwandverfahren als auch im Verfahren vor dem kantonalen Gericht. Damit konnte er zum entscheidwesentlichen Sachverhalt seinen Standpunkt darlegen, und hat das Sozialversicherungsgericht seinen Anspruch auf rechtliches Gehör nicht verletzt. Dieser verleiht dem Beschwerdeführer insbesondere keinen Anspruch darauf, seine tatsächlichen Ausführungen nach Kenntnis des vorinstanzlichen Beweisergebnisses nachzubessern.