Citation: 9C_137/2016 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz hat in Dispositiv-Ziffer 1 die Beschwerde dahingehend gutgeheissen, dass sie die Rückweisung der Sache zur umfassenden Wirtschaftlichkeitsprüfung anordnete. Im Übrigen - durch Verweis auf die Erwägungen (E. 1.2 hievor) - hat sie die Beschwerde abgewiesen und damit die Durchführung des APV bestätigt, namentlich den Einbezug des FAP von Grossbritannien (E. 8.4-8.5 des angefochtenen Entscheids). Weil der Beschwerdeführer - wie sich aus der Begründung der Beschwerdeschrift ergibt (Urteil 9C_251/2009 vom 15. Mai 2009 E. 1.3) - den vorinstanzlichen Entscheid einzig in Bezug auf die Anordnung anficht, (nebst dem APV) einen TQV durchzuführen und hernach über die Preissenkung neu zu verfügen, bilden die Modalitäten des APV nicht Streitgegenstand (BGE 125 V 413 E. 2a S. 415). Soweit sich die Beschwerdegegnerin dennoch dazu äussert, ist darauf nicht einzugehen.