Citation: 9C_323/2023 E. C

C.a. Die Steuerpflichtige wandte sich mit Eingabe vom 21. Januar 2022 an das Bundesverwaltungsgericht. Sie ersuchte um die Aufhebung der Verfügung der ESTV vom 6. Dezember 2021 und gleichzeitig jener des Kantons Zug vom 10. Januar 2017, wobei der Kanton Zug anzuweisen sei, die für die Steuerperiode 2015 bezogene direkte Bundessteuer (Fr. 90'108.50) an die Steuerpflichtige zurückzuerstatten. C.b. Mit Urteil A-360/2022 vom 27. März 2023 hiess das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde gut (Ziff. 1 des Dispositivs). In Aufhebung der Verfügung der ESTV vom 6. Dezember 2021 (Sachverhalt, Bst. B.c) und jener der KSTV/ZG vom 10. Januar 2017 (Sachverhalt, Bst. A.a) wies das Bundesverwaltungsgericht den Kanton Zug an, die für die Steuerperiode 2015 von der Steuerpflichtigen bezogene direkte Bundessteuer vollständig zurückzuerstatten (Ziff. 2 des Dispositivs). Schliesslich stellte das Bundesverwaltungsgericht fest, dass für die Steuerperiode 2015 der Kanton Zürich zur Veranlagung der direkten Bundessteuer betreffend die Steuerpflichtige zuständig sei (Ziff. 3 des Dispositivs).