Citation: 1C_501/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 20. September 2022 beantragt A.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts und die Projektgenehmigung des Regierungsrats seien aufzuheben. Auf den geplanten Standort für die Bushaltestelle sei zu verzichten und von der damit einhergehenden Enteignung abzusehen. Auf die geplante Errichtung einer Mauer auf der Hüribachbrücke sei zu verzichten und es sei eine wasserdurchlässige Absturzsicherung zu errichten. Allenfalls sei der Grundeigentümer im Falle einer Überflutung seiner Liegenschaften finanziell zu entschädigen, falls der Rückstau auf die wasserundurchlässige Mauer zurückzuführen sei. Das Verwaltungsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Baudepartement beantragt im Namen des Regierungsrats, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer und das Baudepartement haben sich erneut geäussert und halten an ihren Anträgen fest.