Citation: 9C_539/2020 E. C

Der Versicherte führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt, es sei der vorinstanzliche Entscheid vom 28. Mai 2020 aufzuheben und es seien ihm "die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, insbesondere Eingliederungsmassnahmen, Rente". Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese ein medizinisches Gutachten einhole. Ausserdem sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen und ihm die unentgelltiche Rechtspflege zu gewähren. Das Bundesgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 4. November 2020 abgewiesen. Mit als "Erläuterungsbegehren" bezeichneter Eingabe vom 4. Dezember 2020verlangt der Beschwerdeführer im Wesentlichen eine ausführlichere Begründung der Aussichtslosigkeit der Beschwerde.