Citation: I 732/05 17.10.2006 E. A

A.a Der 1950 geborene, an chronischen Rückenbeschwerden leidende M.________ bezog seit 1. April 2001 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 41 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung. Mit Verfügung vom 30. Juni 2003, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 7. April 2004, wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Gesuch um Erhöhung der Invalidenrente zunächst ab, anerkannte jedoch eine im Verlaufe des Verfahrens eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Mit Verfügung vom 5. Oktober 2004 sprach sie dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Oktober 2004 eine halbe Invalidenrente zu. Die gegen den Einspracheentscheid vom 7. April 2004 erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 26. November 2004 in dem Sinne gut, dass es die Sache zur Abklärung der Frage, in welchem Zeitpunkt eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten sei, und zu neuem Entscheid an die IV-Stelle zurückwies. A.b Am 9. Mai 2005 teilte die IV-Stelle dem Rechtsvertreter des Versicherten mit, im Hinblick auf die Leistungsprüfung sei eine medizinische Abklärung notwendig. Damit werde das Medizinische Zentrum X.________ (MZ) betraut. M.________ liess daraufhin geltend machen, er sei mit dem Vorgehen nicht einverstanden, da ihm die Namen der konkret mit dem Gutachten befassten Ärzte nicht bekannt gegeben worden seien und er somit seine Mitwirkungsrechte nicht ausüben könne. Mit Verfügung vom 31. Mai 2005 hielt die IV-Stelle unter Verzicht auf die Angabe der die Begutachtung durchführenden Fachärzte an der vorgesehenen Begutachtung fest.