Citation: 5A_840/2021 E. 1

Angefochten ist eine vorsorgliche Massnahme, weshalb - was in der Rechtsmittelbelehrung zutreffend festgehalten wird - nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden kann (Art. 98 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gilt. Weder nennt der Beschwerdeführer verfassungsmässige Rechte, welche verletzt sein könnten, noch entsprechen seine Ausführungen inhaltlich den Anforderungen, wie sie sich aus dem Rügeprinzip ergeben (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 142 II 369 E. 2.1 S. 372; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Vielmehr stellt er der obergerichtlichen Kernerwägung, bei der Tochter handle es sich um eine 17-jährige Gymnasiastin, welche den Kontakt angesichts der Vorfälle während des Scheidungsverfahrens strikt ablehne, und es bestünden keine Anhaltspunkte, dass sie ihre eigene Meinung nicht frei gebildet hätte, in appellatorischer und damit unzulässiger Weise die Behauptung entgegen, aus der Anhörung ergebe sich keineswegs, dass die Tochter einen Kontakt rundweg ablehne, geschweige denn verweigere; im Übrigen sei es illusorisch zu meinen, eine 17-jährige junge Frau könne sich dem Zwang der Mutter selbstbestimmt entziehen.