Citation: 2C_672/2014 E. 2.2

2.2. In der Sache behauptet die Beschwerdeführerin eine Verletzung des allgemeinen Rechtsgleichheitsgebotes (Art. 8 Abs. 1 BV) sowie der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) : Sie sei die einzige der beitragspflichtigen Grundeigentümerinnen, bei der ein Teil des streitbetroffenen Grundstücks aus der Bauzone in eine Grünzone umgezont worden sei. Der Gemeinderat gehe bei der Bewertung der Bodenfläche in der Grünzone selbst von einem Wert von Fr. 40.--/m 2 aus, was gegenüber dem Baulandwert von Fr. 200.--/m 2einen Minderwert von Fr. 160.--/m 2 darstelle. Dennoch weigere sich die Gemeinde, diesen Minderwert zu entschädigen. Die Rüge geht am Streitgegenstand vorbei: Das vorliegende Verfahren betrifft ausschliesslich die Beitragspflicht der Beschwerdeführerin an die erstellten Schutzbauten und nicht die Frage nach einer Entschädigungspflicht für raumplanerische Umzonungen auf dem Grundstück der Beschwerdeführerin. Auf die (erneut unbelegten) Ausführungen der Beschwerdeführerin ist somit nicht näher einzugehen.