Citation: 1P.539/2004 11.02.2005 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Da sie aussichtslos war, kann die unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 152 OG nicht bewilligt werden. Die Beschwerdeführerin trüge damit an sich die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie wird jedoch von der Fürsorge unterstützt und hat kein Vermögen. Angesichts dessen wird - ihrem Antrag (S. 14) entsprechend - auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr verzichtet. Da sich der private Beschwerdegegner nicht hat vernehmen lassen und im bundesgerichtlichen Verfahren somit keinen Aufwand hatte, steht ihm keine Parteientschädigung zu.