Citation: 4A_282/2016 E. 3.6

3.6. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer beanstandet, es sei keine Parteibefragung zum Inhalt der getroffenen Vereinbarung durchgeführt worden. In der Beschwerde wird nämlich nicht mit Aktenhinweis aufgezeigt, wo und zu welcher Behauptung der Beschwerdeführer dieses Beweismittel im kantonalen Verfahren prozesskonform angeboten hat. Im angefochtenen Urteil wird zwar festgehalten, weitere Beweisabnahmen (insbesondere Parteibefragungen) seien nicht erforderlich, was impliziert, dass diesbezüglich Beweisofferten gemacht wurden. Es ist aber nicht festgestellt, in welchem Zusammenhang die Beweisofferten erfolgten, und der Beschwerdeführer zeigt dies nicht auf. Daher ist er mit seiner Rüge nicht zu hören. Allfällige Ausführungen in der Beschwerdereplik wären verspätet, da diese nicht dazu dienen kann, die Beschwerde zu ergänzen oder zu verbessern (vgl. BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21; 132 I 42 E. 3.3.4 S. 47). Soweit sich der Beschwerdeführer in der Replik sinngemäss darauf berufen wollte, diesbezüglich seien neue Vorbringen zulässig, da erst der angefochtene Entscheid zu entsprechenden Ausführungen Anlass gegeben habe, träfe dies nicht zu. Die Gültigkeit des Vertrages und damit auch dessen Inhalt waren schon vor erster Instanz Prozessthema.