Citation: 5A_219/2020 E. 1

Am 27. Februar 2020 brachte der Chefarzt Psychiatrie des Kantonsspitals Glarus A.________ in der Klinik B.________ fürsorgerisch unter. Die hiergegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus mit Entscheid vom 12. März 2020 ab. Dagegen erhob A.________ am 18. März 2020 beim Bundesgericht mit zwei Eingaben Beschwerde; darin wendet er sich nebst der fürsorgerischen Unterbringung auch gegen eine Zwangsmedikation. Mit weiteren Eingaben vom 30. März 2020 wendet er sich gegen den Rapport des Kantonsspitals vom 27. Februar 2020 (gemeint: die ärztliche Verfügung) und damit erneut gegen die fürsorgerische Unterbringung. Es wurden die kantonalen Akten und Vernehmlassungen einverlangt. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid. Das Kantonsspital bzw. der einweisende Arzt hat sich nicht vernehmen lassen.