Citation: 5A_449/2024 E. C

Mit Schreiben vom 4. September 2023 teilte die Registerbehörde den Eheleuten mit, dass sie die Eintragungsverfügung vom 29. Oktober 2013 widerrufen müsse, um die durch das Bezirksgericht ausgesprochene Scheidung im Personenstandsregister beurkunden zu können, und dass das Personenstandsregister berichtigt werde. In der Folge beantragte der Beschwerdeführer, der Widerruf der Eintragungsverfügung sei zu sistieren und sein Eintrag im Personenstandsregister sei auf ledig zu korrigieren, das Gerichtsurteil habe die Ehe von Beginn an für null und nichtig erklärt. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2023 widerrief die Registerbehörde ihre gestützt auf das philippinische Urteil betreffend Ungültigerklärung der Ehe erfolgte Eintragungsverfügung vom 29. Oktober 2013, berichtigte den Zivilstand des Beschwerdeführers und der Ehefrau auf "verheiratet seit 09.02.2003" und hielt fest, dass das Regionale Zivilstandsamt Bremgarten nach der Berichtigung des Zivilstandes die vom Bezirksgericht ausgesprochene Scheidung im Personenstandsregister beurkunde. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 21. Mai 2024 ab, soweit es darauf eintrat.