Citation: U 29/03 27.02.2004 E. C

A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, es seien ihm eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 100 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 50 % zuzusprechen. Eventualiter wird beantragt, es sei der Versicherer zu verpflichten, über das Beschwerdebild an der HWS ein neurologisches und neuropsychologisches wie auch unfallpsychiatrisches und über das Beschwerdebild an der LWS ein neurologisches Gutachten einzuholen. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurden unter anderem ein Zeugnis von Frau Dr. med. E.________ vom 3. Februar 2003 und eine Stellungnahme des Prof. Dr. med. N.________ vom 4. Februar 2003 aufgelegt. Der inzwischen unter der Bezeichnung "Allianz Suisse" auftretende Versicherer (nachfolgend: Allianz) schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit), verzichtet auf eine Vernehmlassung. In weiteren Eingaben vom 25. Juli und 2. September 2003 halten die Parteien an ihren Anträgen fest.