Citation: U 105/04 18.04.2006 E. 1

1.1 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die Frage zur Diskussion gestellt, ob die freiwillige Versicherung im Sinne von Art. 4 UVG entgegen der in RKUV 1994 Nr. U 183 S. 49 auszugsweise publizierten Rechtsprechung als Summenversicherung ausgestaltet ist. Angefochten sind überdies die von der Beschwerdegegnerin geltend gemachte Rückerstattung und der Ausschluss aus der Versicherung. Des Weitern rügt die Beschwerdeführerin, dass die verlangte Rückerstattung nicht an ihre, sondern an die Adresse ihres Ehemannes gerichtet war. Zudem steht der Einwand im Raum, es sei nicht gesetzeskonform auf die Erlassmöglichkeit hingewiesen worden. Beanstandet wird ferner die Taggeldberechnung für die Zeit ab 1. Juli bis 31. August 2000 und ab 1. September 2000 bis 31. Mai 2002, indem statt der berücksichtigten Arbeitsunfähigkeit von 60 % eine solche von 100 % resp. von 65 % geltend gemacht wird. 1.2 In Bezug auf das letztgenannte Begehren (Ziff. 4 und 5 des beschwerdeführerischen Antrags) kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden, da - wie die Beschwerdegegnerin richtig vorbringt - diesbezüglich noch gar keine Verfügung ergangen ist und der Streitgegenstand oberinstanzlich nicht ausgedehnt werden kann. 1.3 Aus dem gleichen Grund hätte auch die Vorinstanz insoweit auf das bei ihr gestellte gleichlautende Begehren (Antrag Ziff. 4 und 5 der Beschwerde vom 9. Mai 2003) nicht eintreten dürfen. Der vorinstanzliche Entscheid ist insoweit zu berichtigen.