Citation: 5A_325/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung des Urteils des Obergerichts sowie die Rückweisung der Angelegenheit an dieses zu neuem Entscheid (vgl. vorne Bst. C). Zur Begründung gibt er an, das Obergericht habe es unterlassen, den entscheidwesentlichen Sachverhalt zu klären. Namentlich fehle es an Feststellungen zur aktuellen Bedarfs- und Einkommenssituation der Parteien, zumal verschiedene während des Verfahrens eingetretene Änderungen nicht beachtet worden seien. Ein Entscheid des Bundesgerichts in der Sache komme damit nicht in Frage. Sollte dieses Vorbringen zutreffen, ist es auch mit Blick auf die reformatorische Natur der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 107 Abs. 2 BGG) zulässig, allein einen Rückweisungsantrag zu stellen (BGE 133 III 489 E. 3.1). Wie es sich mit dem Standpunkt des Beschwerdeführers verhält, ist nachfolgend zu klären (BGE 141 III 294 E. 6.1). Der rein kassatorische Antrag erweist sich als zulässig (vgl. Urteil 5A_463/2022 vom 22. Mai 2023 E. 1.3).