Citation: I 409/03 01.12.2003 E. A

B.________, geboren 1964, arbeitete von Januar 1993 bis März 2001 als Schwesternhilfe im Spital X.________, wobei sie ab Januar 1999 ihr Arbeitspensum von 100 % auf 80 % reduzierte. Sie meldete sich am 15. Februar 2001 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, worauf die IV-Stelle Bern einen Bericht des PD Dr. med. L.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 23. März 2001, die medizinischen Akten der zuständigen Pensionskasse sowie einen Bericht des ehemaligen Arbeitgebers vom 5. April 2001 einholte. Im Weiteren veranlasste die Verwaltung je eine Begutachtung durch Dr. med. R.________, spécialiste FMH en neurochirurgie, (Gutachten vom 5. September 2001), und des Instituts Y.________ GmbH (Gutachten vom 25. März 2002 mit psychiatrischer Untersuchung vom 29. Januar 2001 [recte 2002] und rheumatologischer Untersuchung vom 18. Februar 2002). Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens nahm die IV-Stelle weitere Arztberichte (des PD Dr. med. L.________ vom 10. Mai und 7. Juni 2002 sowie des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Neurochirurgie, vom 27. Juni 2002) zu den Akten und holte einen Bericht der Poliklinik für Wirbelsäulenchirurgie des Spitals X.________ vom 22. August 2002 ein. Mit Verfügung vom 1. Oktober 2002 lehnte die Verwaltung den Rentenanspruch ab, da B.________ eine leidensangepasste Tätigkeit ausüben könne und in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 26 % resultiere.