Citation: 6B_1028/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die Strafzumessung. Er bringt zusammengefasst vor, die gegenüber der Erstinstanz verschärfte Einsatzstrafe für das schwerste Delikt verletze Bundesrecht. Die Erhöhung werde von der Vorinstanz nicht näher begründet. Zudem müsse sich die subjektive Tatschwere neutral auswirken und dürfe nicht zu einer Erhöhung der Einsatzstrafe um zwei Monate führen. Die Vorinstanz ziehe Verhaltensweisen heran, die nicht unter den Tatbestand von Art. 90 Abs. 3 und 4 SVG fielen. Schliesslich dürfe sein Nachtatverhalten nicht straferhöhend berücksichtigt werden. Er habe von Anfang an bestritten, der Lenker gewesen zu sein, was ihm nicht zum Nachteil gereichen dürfe (Beschwerde S. 16 ff.).