Citation: 8C_623/2019 E. 4.2

4.2. Entgegen der Beschwerdeführerin steht fest, dass bereits seit dem ersten Rechtsgang im Wesentlichen unverändert die gleiche Tatfrage strittig ist. Anlässlich der bildgebenden Untersuchung mittels Computer-Tomographie (CT) vom 14. Dezember 2012 erhob Dr. med. E.________ in der Klinik F.________ den Befund eines Ossikels, welches "betreffend Form und Grösse an den Processus spinosus des C2 ganz dorsal rechts lateral passt". Nach weiteren Abklärungen verneinte die Suva im Rahmen der Leistungsterminierung per 31. Dezember 2014 die Unfallkausalität dieses Knochenfragmentes der rechten Dornfortsatzspitze auf Höhe des Wirbelköpers C2 im Sinne einer Avulsion. Weil die Vorinstanz basierend auf der damaligen Aktenlage die Tatfrage des natürlichen Kausalzusammenhanges des CT-Befundes vom 14. Dezember 2012 zum Unfall vom 10. Juli 2008 nicht zuverlässig zu beantworten vermochte, veranlasste sie mit Rückweisungsentscheid vom 27. Januar 2016 diesbezüglich eine versicherungsexterne fachärztliche Begutachtung.