Citation: I 314/03 17.11.2003 E. A

P.________, geboren 1961, kroatische Staatsangehörige und verheiratete Mutter zweier Kinder (geboren 1984 und 1992) ist gelernte Krankenschwester und war zuletzt von September 1996 bis Ende April 2000 (letzter Arbeitstag am 30. September 1999) in einem Vollpensum als Arztsekretärin im Pflegeheim G.________ in X.________ angestellt. Ihr Hausarzt Dr. med. C.________ attestierte ihr nach eingehenden spezialärztlichen Abklärungen ab 30. Oktober 1999 wegen einer Diskushernie C 4/5 median und einer beidseitigen Zerviko-Brachialgie eine volle Arbeitsunfähigkeit. Am 1. November 1999 meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) zum Bezug von Versicherungsleistungen an. Nach Einholung der medizinischen Unterlagen wurde P.________ im Zentrum für Medizinische Begutachtung in Y.________ (ZMB) exploriert. Gestützt auf das Gutachten des ZMB vom 2. Mai 2002 (nachfolgend: ZMB-Gutachten), wonach der Versicherten die Tätigkeit als Bürofachkraft zu 50 % entsprechend einer Halbtagstätigkeit zumutbar sei, sprach die IV-Stelle der Versicherten auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50 % eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 18. Oktober 2002).