Citation: 7B_408/2023 E. 4

Der angefochtene Entscheid betreffend die Einstellung eines Strafverfahrens betrifft eine Strafsache im Sinne von Art. 78 Abs. 1 BGG und wurde von einer letzten kantonalen Instanz gefällt (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Er schliesst das Strafverfahren indes nicht ab, sondern beinhaltet die Anweisung an das Regionalgericht Berner Jura-Seeland, die Kostenauflage an den Beschwerdeführer trotz der erfolgten Einstellung des Strafverfahrens in einer dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 107 StPO) genügenden Art und Weise zu begründen. Ein solcher Rückweisungsentscheid, mit denen eine Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, stellt nach der Rechtsprechung einen Zwischenentscheid dar, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 und 93 BGG beim Bundesgericht anfechtbar ist (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 142 II 363 E. 1.1). Da der angefochtene Entscheid nicht die Zuständigkeit einer Rechtspflegeinstanz und auch kein Ausstandsbegehren i.S.v. Art. 92 BGG betrifft, kommt ein Eintreten auf die Beschwerde einzig unter dem Gesichtspunkt von Art. 93 Abs. 1 BGG in Betracht. Danach ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der angefochtene Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 148 IV 155 E. 1.1) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die zweite Voraussetzung fällt vorliegend ausser Betracht. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind; bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat er namentlich die Tatsachen anzuführen, aus denen sich der nicht wiedergutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 141 IV 284 E. 2.3).