Citation: 6B_305/2022 E. 2.3.3

2.3.3. Weiter führt der Beschwerdeführer aus, er habe C.________ nicht verletzen wollen. Dem Einwand des Beschwerdeführers, sämtliche Fakten würden dafür sprechen, dass er C.________ nicht habe verletzen wollen, was die Vorinstanz verkenne (Beschwerde S. 16), kann nicht gefolgt werden. Zum einen ist mit der Vorinstanz festzuhalten, dass die Aussage des Beschwerdeführers, er habe keine schwere Körperverletzung gewollt, da diese ansonsten eingetreten wäre, keine Rückschlüsse auf seine tatsächliche Einstellung zulässt (Urteil S. 14 E. II. 2.2.5). Zum anderen stellt die Vorinstanz ohne Willkür fest, der Beschwerdeführer habe auf den für die glimpflichen Folgen (mit-) entscheidenden Umstand, dass es C.________ gelungen sei, seine Hände und Füsse vor sein Gesicht zu bewegen, keinen Einfluss gehabt. Er habe nicht wissen können, ob der Beschwerdeführer [recte: C.________] sich selbst mit den Armen/Händen würde wehren [recte: schützen] (können) und ob dadurch (schwere) Verletzungen vermieden würden (Urteil S. 12 f. E. II. 2.2.2).