Citation: 8C_851/2008 18.11.2008 E. A

A.a Die 1962 geborene K.________ erlitt am 17. Mai 1996 als Folge eines Wanderunfalles einen Netzhautriss und eine Netzhautablösung. Die Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Basler), bei welcher sie auf Grund ihres damaligen Arbeitsverhältnisses als juristische Volontärin beim Rechtsdienst X.________ u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert war, bejahte mit Verfügung vom 11. März 2003 den Anspruch auf eine Übergangsrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 30 % rückwirkend ab 1. November 1998. Am 14. Juli 2005 verfügte sie für die Zeit ab 1. November 1998 die Zusprechung einer Invalidenrente entsprechend eines Erwerbsunfähigkeitsgrades von 39 %. A.b Nachdem die IV-Stelle Basel-Landschaft sowohl das Ersuchen der Versicherten um Übernahme der Kosten der im Oktober 1998 begonnenen Ausbildung zur Ärztin im Rahmen einer Umschulungsmassnahme wie auch dasjenige um Rentenleistungen rechtskräftig abschlägig beschieden hatte (vgl. Entscheide des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 24. Juli 2002 [berufliche Massnahmen] und 23. November 2005 [Rente]), zog die Basler ihre Verfügungen vom 11. März 2003 (Übergangsrente) und 14. Juli 2005 (Invalidenrente) in Wiedererwägung, hob die genannten Verfügungen auf und forderte gleichzeitig die Rückerstattung bereits erbrachter Leistungen in Höhe von Fr. 64'005.- (Wiedererwägungsverfügung vom 5. März 2007). Die dagegen erhobene Einsprache wies der Unfallversicherer mit Entscheid vom 23. November 2007 ab.