Citation: H 96/06 06.03.2007 E. 2

Streitgegenstand bilden die vorinstanzlich bestätigten Beiträge von Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit (Vermietung der Wohnliegenschaft an der Strasse Y.________ in Zürich) für 1997 bis 2000. Dabei sind die Beitragspflicht, die zeitliche Bemessungsgrundlage sowie die von der zuständigen Steuerbehörde des Wohnsitzkantons X.________ gemeldeten massgebenden Einkommen von Fr. 285'584.- (1997) und Fr. 411'925.- (1998) unbestritten. Im Weitern ist der Einwand in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die Beiträge für 1997 seien verwirkt, offensichtlich unbegründet. Nach Art. 16 Abs. 1 zweiter Satz AHVG in den seit 1. Januar 1997 geltenden Fassungen endet die Frist für die durch Verfügung geltend zu machenden Beiträge u.a von Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit (Art. 8 Abs. 1 AHVG) erst ein Jahr nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem die massgebende Steuerveranlagung rechtskräftig wurde. Es ist unbestritten, dass die Veranlagung über die direkte Bundessteuer für 1999/2000 auf der Grundlage des durchschnittlichen reinen Erwerbseinkommens der Berechnungsperiode 1997/98 (Art. 22 Abs. 2 AHVV in der bis 31. Dezember 2000 gültig gewesenen Fassung) im November 2002 erfolgte und unangefochten in Rechtskraft erwuchs. Die Erhebung der Beiträge für 1997 mit Verfügung vom 4. Dezember 2003 war somit rechtzeitig. Näher zu prüfen ist somit einzig das ebenfalls beanstandete im Betrieb investierte Eigenkapital am 1. Januar 1998 und am 1. Januar 1999.