Citation: 1P.38/2004 24.03.2004 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin ersucht (S. 3) sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss Art. 152 OG. Dem Gesuch kann nicht stattgegeben werden, da die Beschwerde aussichtslos war. Die Beschwerdeführerin trägt damit die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Wie sich aus dem angefochtenen Urteil (S. 10) ergibt, lebt sie in bescheidenen finanziellen Verhältnissen, weshalb die kantonalen Gerichte von der Aussprechung einer Busse abgesehen haben. Es wird daher lediglich eine reduzierte Gerichtsgebühr erhoben. Eine Parteientschädigung steht der Beschwerdeführerin nicht zu (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).