Citation: 2C_484/2007 03.10.2007 E. 1

1.1 Der palästinensische Staatsangehörige X.________ (geb. 1984) versuchte am 27. August 2007, mit dem Zug von Italien kommend via die Schweiz nach Deutschland zu gelangen. Da er sich mit einem gefälschten spanischen Pass auswies, wurde er von den deutschen Behörden an die Schweiz rücküberstellt. Gleichentags wurde X.________ vom Strafbefehlsrichter wegen Verwendens eines gefälschten Ausweises und rechtswidriger Einreise verurteilt. Anlässlich der Einvernahme durch das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Bereich Bevölkerungsdienste und Migration, vom 28. August 2007 stellte X.________ ein Asylgesuch. Am 28. August 2007 nahm das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt X.________ in Vorbereitungshaft. Der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt prüfte diese und genehmigte sie für drei Monate, d.h. bis zum 27. November 2007 (Urteil vom 31. August 2007). 1.2 Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in französischer Sprache verfasstem, undatiertem Schreiben, das der Haftrichter zuständigkeitshalber, mitsamt einer Kopie seines Urteils, an das Bundesgericht weitergeleitet hat (Eingang beim Bundesgericht am 13. September 2007), beantragt X.________ sinngemäss, das Urteil des Haftrichters aufzuheben, ihn aus der Haft zu entlassen und ihm Asyl zu gewähren.