Citation: 5A_357/2014 E. 2.1.1

2.1.1. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen einlässlichen Erläuterungen der kantonalen Aufsichtbehörde nicht auseinander, sondern beschränkt sich - wenn auch nur in Bezug auf das betreibungsrechtliche Beschwerdeverfahren - auf den allgemein gehaltenen Vorwurf, die zuständigen Instanzen hätten seine verfassungsmässigen Rechte systematisch verletzt. Insbesondere habe die kantonale Aufsichtsbehörde illegale Massnahmen des Betreibungsamtes mit dem Hinweis auf den Fristablauf geschützt. Mit dieser Sichtweise blendet der Beschwerdeführer zudem aus, dass Anfechtungsobjekt der betreibungsrechtlichen Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG nur die Verfügung (Abs. 1) oder Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung (Abs. 3) eines Vollstreckungsorgans sein kann. Im Fall, dass das Betreibungsamt eine Verfügung erlassen hat, ist die Beschwerdefrist von zehn Tagen zu wahren (Art. 17 Abs. 2 SchKG). Es kann dem Beschwerdeführer daher nicht gefolgt werden, wenn er meint, die kantonale Aufsichtsbehörde überprüfe generell sämtliche bisherigen von ihm als illegal qualifizierten Massnahmen.