Citation: I 416/00 08.08.2001 E. A

A.- Z.________, geboren 1959, war seit 1986 als Fertigungs-/Verpackungsmitarbeiterin bei der Firma L.________ AG tätig. Ab 28. Mai 1997 blieb sie ihrer Arbeit vermehrt krankheitsbedingt fern, woraufhin das Arbeitsverhältnis von der Arbeitgeberin auf Ende Juni 1998 aufgelöst wurde. Seither geht sie keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 9. April 1998 meldete sie sich unter Hinweis auf eine infolge eines lumbovertebralen und psychoorganischen Syndroms seit 28. Mai 1997 bestehende 100 %ige Arbeitsunfähigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Zug holte u.a. Berichte der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ vom 30. Dezember 1997, des Spitals Y.________, Medizinische Klinik, vom 24. März 1998 sowie ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 15. Juli 1999 samt Ergänzungsbericht des Dr. med. A.________, Chefarzt der MEDAS, vom 9. November 1999 ein. In beruflich-erwerblicher Hinsicht zog sie einen Arbeitgeberbericht vom 26. Mai 1998 bei. Gestützt darauf wurde der Versicherten nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügungen vom 19. November 1999 vom 1. Mai 1998 bis 31. Juli 1999 eine ganze sowie ab 1. August 1999 ein halbe Invalidenrente zugesprochen.