Citation: 6B_105/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet die Beweiswürdigung der Vorinstanz und bezeichnet diese als "falsch". Willkür macht er aber weder ausdrücklich geltend noch vermag er solcherlei zu belegen. Mit den Erwägungen der Vorinstanz, die seine Täterschaft insbesondere aufgrund der im Schreiben vom 14. Juni 2017 enthaltenen Ankündigung, die Tafel zu entfernen, als erstellt erachtete, setzt er sich nicht auseinander. Stattdessen stellt er dar, was er vor Vorinstanz zu den erstinstanzlichen Erwägungen, wonach es mit der Unschuldsvermutung unter gewissen Umständen vereinbar sei, das Aussageverhalten der beschuldigten Person in die Beweiswürdigung miteinzubeziehen, ausgeführt hat und wirft der Staatsanwaltschaft vor, seine - zahlreichen - Strafanzeigen mit Nichteintretensverfügungen zu beenden. Während Letzteres nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG), lässt Ersteres eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid vollständig vermissen. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Um Willkür zu belegen, müsste der Beschwerdeführer aufzeigen, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist. Dies gelingt ihm aber nicht, wenn er lediglich weiterhin behauptet, hätte er die Tafel entfernt, hätte er diese, wie angekündigt, beim Gemeindehaus deponiert und die Kosten für seine Arbeit der Gemeinde in Rechnung gestellt und seine Aussage, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Gemeindemitarbeitende die Tafel demontiert hätten, sei nicht völlig ausserhalb des Realistischen. Damit stellt der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Erwägungen lediglich seine eigene, bereits vor Vorinstanz vorgetragene Sichtweise entgegen. Die entsprechenden Ausführungen erweisen sich daher als rein appellatorisch, worauf nicht einzutreten ist. Dass eine andere Täterschaft "nicht völlig ausserhalb des Realistischen" ist, vermag ohnehin keine Willkür zu begründen. Sofern der Beschwerdeführer mindestens sinngemäss den Grundsatz "in dubio pro reo" anruft, ist er darauf hinzuweisen, dass diesem als Beweiswürdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zukommt (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1). Dem Beschwerdeführer gelingt es aber wie dargelegt nicht, Willkür in der Beweiswürdigung aufzuzeigen; Weiterungen erübrigen sich.