Citation: 7B_656/2024 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohe und er ausser Stande sei, die von der Staatsanwaltschaft einverlangte Sicherheitsleistung zu bezahlen. Dies ist auch nicht offensichtlich. Der Beschwerdeführer hat vor Bundesgericht nicht dargetan, dass er bei der Staatsanwaltschaft um unentgeltliche Rechtspflege ersucht habe. Auch hat er seine Beschwerde im eingereichten Verfahren nicht damit begründet, er sei mittellos. Den eingereichten Akten lässt sich kein Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Beschwerdeverfahren entnehmen. Dass er für das bundesgerichtliche Verfahren nachträglich ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung stellt, ändert am Ergebnis nichts, da der Beschwerdeführer auch damit nicht darlegt, dass er die Sicherheitsleistung nicht habe bezahlen können. Demnach liegt kein anfechtbarer Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vor, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit diese die einverlangte Sicherheitsleistung betrifft.