Citation: 4A_561/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz (und dem Bezirksgericht) zahlreiche Rechtsverstösse vor. Sie legt aber nicht, jedenfalls nicht rechtsgenügend, dar, welche Rechte das Kantonsgericht inwiefern verletzt haben soll, wenn es zum Ergebnis gelangte, die Sache sei bereits rechtskräftig entschieden, und den Nichteintretensentscheid des Bezirksgerichts aus diesem Grund schützte. Vielmehr begnügt sie sich damit, die vorinstanzlichen Entscheide als "nichtig" sowie "unrichtig" zu bezeichnen und dem Bundesgericht unter Hinweis auf zahlreiche Beilagen frei ihre eigene Sicht des arbeitsrechtlichen Streits der Parteien zu schildern. Dabei weicht sie wiederholt von der Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Urteil ab, ohne - in einer den dargelegten Begründungsanforderungen genügenden Weise - aufzuzeigen, inwiefern diese offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen soll. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.