Citation: 9C_313/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass darüber hinaus in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53), dass die Eingaben vom 14. und 21. Mai 2019 diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllen, da zwar zumindest letztere ein Rechtsbegehren enthält, den Ausführungen beider Eingaben aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), dass dies insbesondere gilt in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen betreffend die Kündbarkeit der ausländischen Krankenpflegeversicherung bei Annullierung des Visums sowie darauf, dass nicht ersichtlich sei, weshalb das Visum nicht per Mai 2018 hätte gelöscht werden können, dass ferner nicht qualifiziert gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG), inwiefern der angefochten Entscheid gegen die erwähnten verfassungsmässigen Grundrechte (Art. 7 und 9 BV) verstossen soll, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,