Citation: 1C_636/2022 E. 1

Gegen den angefochtenen Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. a und 90 BGG). Die Beschwerdeführerin verlangte mit ihrer Einsprache ans UVEK, dass ihr anstelle des aktuellen Standorts für ihr Kies- und Betonwerk am linken Ufer des Rottens ein Ersatzstandort am rechten Ufer zur Verfügung gestellt werde, so dass sie ihre Aktivitäten ununterbrochen ausüben kann. Vor diesem Hintergrund ist die Beschwerdeführerin durch den angefochtenen Entscheid, der den Nichteintretensentscheid des UVEK bestätigt, besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 5 Abs. 1 lit. c VwVG [SR 172.021]). Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher grundsätzlich einzutreten. Der Streitgegenstand beschränkt sich indessen auf die Eintretensfrage. Auf die Rügen der Beschwerdeführerin ist deshalb nur insoweit einzutreten, als sie für diese Frage von Bedeutung sind.