Citation: 2C_513/2018 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz sprach sich namentlich zum Ausstandspunkt und zu den Voraussetzungen der Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen aus. Auf den Ausstand geht die Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren nicht bzw. nicht in einer Weise ein, die den gesetzlichen Anforderungen genügen könnte (qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG). Zu behandeln sind damit einzig ihre (knappen) Rügen bezüglich der Ermessensveranlagung. Soweit sie weitere Kritikpunkte vorträgt, kann darauf nicht eingegangen werden. Der Streitgegenstand kann im Laufe des Rechtsmittelverfahrens zwar eingeschränkt ( minus), nicht aber ausgeweitet ( plus) oder geändert ( aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG [SR 173.110]; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22).