Citation: U 374/00 04.07.2001 E. 3

3.- Die auf Grund einer zutreffenden Würdigung der medizinischen, beruflichen und erwerblichen Abklärungsergebnisse vorgenommene Festsetzung des Taggeldes, der Invalidenrente und der Integritätsentschädigung entspricht in jeder Hinsicht den gesetzlichen Bestimmungen und den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die Feststellungen der Vorinstanz entkräften könnte. Namentlich ist eine Verletzung des Grundsatzes der Waffengleichheit (vgl. Art. 6 Ziff. 1 EMRK) nicht ersichtlich. Die Rüge, die Vorinstanz habe zu Unrecht auf weitere Beweismassnahmen verzichtet und damit den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, erweist sich gleichfalls als unbegründet. Für den von der Beschwerdeführerin geltend gemachten beruflichen Aufstieg mit einem entsprechenden höheren Einkommen (vgl. BGE 96 V 30; in SUVA-Rechtsprechungsbeilage 1991 Nr. 8 S. 15 auszugsweise publiziertes Urteil R. vom 22. Oktober 1991, U 25/91) fehlen jegliche konkrete Anhaltspunkte. Auch besteht im vorliegenden Fall weder Anlass zur Zusprechung von Verzugszins noch für eine Ausdehnung der von der Rechtsprechung anerkannten Tatbestände, welche eine Ausgleichszinspflicht des Unfallversicherers begründen (vgl. BGE 113 V 48; RKUV 1990 Nr. U 90 S. 105 Erw. 5c).