Citation: 4A_1/2022 E. 3

Die Vorinstanz erwog, dass eine Klage, die den Anforderungen gemäss Art. 221 Abs. 1 ZPO nicht genüge, zur Verbesserung innert einer gerichtlichen Nachfrist zurückzusenden sei, wobei im Falle der unterbliebenen Verbesserung innert Frist auf die Klage in analoger Anwendung von Art. 132 ZPO nicht einzutreten sei. Zudem wies sie darauf hin, dass der Beschwerdeführer bereits in zwei früheren in dieser Sache eingeleiteten Verfahren ausdrücklich und unmissverständlich darüber aufgeklärt worden sei, welchen gesetzlichen Anforderungen eine Klageschrift im Sinne von Art. 221 Abs. 1 ZPO zu genügen habe. Er unterlasse es jedoch auch in seiner "verbesserten" Klage, vollständige und nachvollziehbare Tatsachenbehauptungen zum eingeklagten Sachverhalt aufzustellen. So erhelle etwa nicht, wie sich die geltend gemachte (namhafte) Schadenssumme in der Höhe von Fr. 34'069'889.-- zusammensetze; eine verständliche Sachverhaltsdarstellung fehle. Zu den eingeklagten "Verfahrenskosten" in Höhe von Fr. 52'536.-- äussere sich der Beschwerdeführer ebenso wenig. Der Beschwerdeführer zeigt mit seinen Beschwerdeeingaben vom 31. Dezember 2021 und 15. Januar 2022 nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid vom 30. November 2021 Bundesrecht verletzt hätte. Er hält der erwähnten Begründung lediglich seine pauschale Behauptung entgegen, er habe die Klage "sehr wohl" ausreichend begründet, und unterbreitet dem Bundesgericht in der Folge unter Berufung auf zahlreiche Aktenstücke seine eigene Sicht der Dinge, was im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht zulässig ist. Zudem erwähnt er verschiedene Bestimmungen zum Schlichtungsverfahren (Art. 197 ff. ZPO), ohne jedoch darauf einzugehen, dass nach Art. 198 lit. f ZPO bei Streitigkeiten vor dem Handelsgericht das Schlichtungsverfahren entfällt. Im Weiteren führt er losgelöst von den konkreten Erwägungen im angefochtenen Entscheid verschiedene weitere Bestimmungen der Zivilprozessordnung (u.a. Art. 53, Art. 55 ff., Art. 69, Art. 85, Art. 98 ff. und Art. 119 ZPO) sowie der Bundesverfassung (u.a. Art. 8 f., Art. 29, Art. 29a und Art. 35 BV) ins Feld, womit er die gesetzlichen Begründungsanforderungen ebenfalls verfehlt, so etwa im Zusammenhang mit dem von der Vorinstanz abgewiesenen Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Eingaben des Beschwerdeführers vom 31. Dezember 2021 und 15. Januar 2022 erfüllen damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).