Citation: 6B_127/2020 E. A

A.a. Das Strafgericht Schwyz verurteilte A.________ am 8. Oktober 2013 wegen mehrfacher Vergewaltigung, begangen je zum Nachteil von C.________ und B.________ sowie sexueller Nötigung und mehrfacher sexueller Belästigung zum Nachteil von B.________ zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten und einer Busse von Fr. 1'000.--. A.b. In teilweiser Gutheissung der Berufung von A.________ bestätigte das Kantonsgericht Schwyz am 7. Oktober 2014 die Schuldsprüche und reduzierte die Strafe auf eine bedingte Freiheitsstrafe von 24 Monaten sowie eine Busse von Fr. 1'000.--. A.c. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde in Strafsachen von A.________ am 28. Oktober 2015 teilweise gut, hob das Urteil des Kantonsgerichts vom 7. Oktober 2014 auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an dieses zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es auf diese eintrat (Urteil 6B_318/2015). A.d. Das Kantonsgericht Schwyz stellte im Neubeurteilungsverfahren am 23. November 2015 unter anderem fest, dass einzelne Dispositivziffern des Urteils des Strafgerichts vom 8. Oktober 2013 sowie des bundesgerichtlich aufgehobenen Berufungsurteils vom 7. Oktober 2014 in Rechtskraft erwachsen seien. Es hiess die Berufung hinsichtlich der Verurteilung wegen Vergewaltigung zum Nachteil von C.________ gut, hob das Urteil des Strafgerichts in den diesbezüglichen Punkten auf und wies das Verfahren zwecks Einvernahme von C.________ an das erstinstanzliche Strafgericht zurück. A.e. Das Bundesgericht hiess die dagegen von A.________ (Verfahren 6B_1302/2015) und B.________ (Verfahren 6B_16/2016) erhobenen Beschwerden in Strafsachen gut, hob den Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz vom 23. November 2015 auf und wies die Sache zur Durchführung einer mündlichen Berufungsverhandlung (6B_1302/2015) sowie zur Neufassung des Dispositivs (6B_16/2016) an die Vorinstanz zurück. A.f. Das Kantonsgericht verurteilte A.________ am 20. Juni 2017 wegen mehrfacher Vergewaltigung, sexueller Nötigung und mehrfacher sexueller Belästigung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten sowie einer Busse von Fr. 1'000.--. A.g. Das Bundesgericht wies die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde mit Urteil vom 29. April 2019 (6B_921/2017) ab, soweit es darauf eintrat.