Citation: U 191/01 28.03.2002 E. 5

5.- a) Im vorliegenden Verfahren geht es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb von der Auferlegung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 134 OG). b) Der Beschwerdeführer beantragt die Zusprechung ei- ner Parteientschädigung sowie der angefallenen Gutachter- kosten des Dr. med. D.________. Da die Rückweisung zu näheren Abklärungen einem Obsie- gen gleichkommt, hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung erweist sich damit als gegenstandslos. Gutachterkosten sind zu entschädigen, soweit diese als notwendig gelten (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 115V 62; RKUV 2000 Nr. U 362 S. 44 Erw. 3b in fine). Dr. med. D.________ hat in seinem Gutachten vom 21. Mai 2001 keine entscheidrelevanten medizinischen Fakten vorgelegt, die nicht bereits bekannt gewesen wären. Die von ihm festgestellten Belastungsschmerzen wurden bereits in den medizinischen Vorakten beschrieben. Die Möglichkeit eines weichteilbedingten Schmerzes nach Fersenbeinfraktur hatte Dr. med. K.________ in seiner Beurteilung vom 20. Februar 2000 ebenfalls diskutiert. Da der Bericht des Dr. med. D.________ für die Rückweisung nicht ausschlaggebend ist, sondern sich höchstens als weiteres Indiz erweist, sind keine besonderen Umstände ersichtlich, welche die Kostenübernahme durch die SUVA rechtfertigen würden.