Citation: 6B_855/2023 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz setzt für die schwerste Schändungshandlung (Vorfall, in dessen Rahmen der Beschwerdeführer seinen Penis an den Anus der Geschädigten drückte) eine Einsatzstrafe von 3 Jahren Freiheitsstrafe fest. Für die in echter Konkurrenz zu ahndenden sexuellen Handlungen mit einem Kind erkennt sie auf eine Einzelstrafe von 2 Jahren. Die weiteren durch den Beschwerdeführer begangenen Schändungshandlungen resultieren in einer hypothetischen Einzelstrafe von 12 Monaten. Dieselbe Einzelstrafe setzt die Vorinstanz für den (aufgrund derselben Handlungen in echter Konkurrenz erfüllten) Tatbestand der sexuellen Handlungen mit einem Kind fest. Je 12 Monate Freiheitsstrafe legt die Vorinstanz sodann als hypothetische Einzelstrafe für die mehrfache Pornografie sowie die Sachbeschädigung der Asperation zugrunde. In Anwendung des Asperationsprinzips erhöht die Vorinstanz die Einsatzstrafe von 3 Jahren wegen der gleichzeitig begangenen sexuellen Handlungen mit Kindern um 6 Monate. Die weiteren Schändungshandlungen und sexuellen Handlungen mit Kindern (hypothetische Einzelstrafen von je 12 Monaten) berücksichtigt sie im Umfang von je 9 Monaten. Die mehrfache Pornografie sowie die Sachbeschädigung (je 12 Monate Einzelstrafe) schlagen mit einer Erhöhung der Einsatzstrafe im Umfang von je 10 Monaten zu Buche. Insgesamt resultiert für die mehrfache Schändung, die mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern, die mehrfache Pornografie sowie die Sachbeschädigung eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren und 8 Monaten. In Berücksichtigung des Geständnisses des Beschwerdeführers sowie von Zahlungen an die Geschädigte reduziert die Vorinstanz die Einsatzstrafe sodann um 5 Monate. Aufgrund der medialen Berichterstattung nimmt sie eine weitere Reduktion um 3 Monate vor und spricht eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren aus. Für das Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz (Verkauf von Marihuana) spricht die Vorinstanz sodann eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und für die Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes (Aufbewahrung von Marihuana für den Eigenkonsum) eine Busse in Höhe von Fr. 400.-- aus.