Citation: 1C_542/2013 E. 1

Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG) über eine Baubewilligung, mithin eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 BGG). Ein Ausschlussgrund im Sinne von Art. 83 ff. BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Als Grundeigentümer von Liegenschaften in unmittelbarer Nachbarschaft der Parzellen, auf denen der Wanderweg erstellt werden soll, sind sie vom Wegprojekt in schutzwürdigen eigenen Interessen betroffen (Art. 89 Abs. 1 BGG), zumal der Wanderweg seine Fortsetzung im Blumenweg findet, der vor ihren Häusern und auf ihren Grundstücken verläuft und bisher nicht als öffentlicher Fussweg beansprucht wurde. Die Verweigerung der Bauerlaubnis für den Wanderweg wäre für sie mit einem praktischen Nutzen verbunden (vgl. zur Beschwerdebefugnis von Nachbareigentümern in Bausachen BGE 133 II 249 E. 1.3.1 S. 252 f.) . Auf die Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten.