Citation: 8C_408/2023 E. 4.2.4

4.2.4. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, er habe den Sehsturz mit massiver Seheinschränkung rund einen Monat vor dem Früherfassungsgespräch vom 8. Februar 2010 erlitten. Angesichts dieser traumatischen Erfahrung erstaune nicht, dass seine Angaben unvollständig gewesen seien. Indessen ist auch in diesem Kontext auf das protokollierte Assessement hinzuweisen. Dort hielt er rund vier Monate nach dem traumatischen Ereignis fest, nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit der D.________ AG habe er eine mögliche Anstellung beim Werk F.________ aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten können. Von der E.________ AG war auch an diesem Gespräch nicht die Rede.