Citation: 8C_177/2008 16.10.2008 E. A

Der 1972 geborene S.________ war seit 11. Juni 1990 bei der Firma M.________ als Bauarbeiter tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Nachdem er sich am 29. Januar 2003 auf der Baustelle bei einem Sturz aus vier Metern Höhe eine nicht dislozierte Nasenbeinfraktur, eine nicht dislozierte Skaphoidfraktur rechts sowie eine Radiusköpfchenfraktur links zugezogen hatte, wurde er ab 12. Januar 2004 wieder zu 100% arbeitsfähig geschrieben. Am 11. Juni 2005 erlitt S.________ einen Auffahrunfall, wobei der Hausarzt Dr. med. B.________ im Arztzeugnis vom 1. Juli 2005 eine HWS-Distorsion diagnostizierte, und am 26. September 2005 klemmte sich der Versicherte auf der Baustelle beim Abladen von Material die linke Hand ein. Mit Verfügung vom 21. Juni 2006 stellte die SUVA die aus den Unfällen vom 29. Januar 2003 sowie vom 11. Juni und 26. September 2005 erbrachten Leistungen auf den 30. Juni 2006 ein, da zwischen den noch geklagten Beschwerden und den Unfallereignissen kein natürlicher und/oder adäquater Kausalzusammenhang bestehe. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 22. November 2006 fest.