Citation: 9C_646/2018 E. 2

Mit Verfügung vom 15. Dezember 2016 hob die IV-Stelle revisionsweise die bisher ausgerichtete ganze Rente auf. Weiter führte sie aus, der Versicherte könne sich bei ihr melden, wenn er Unterstützung bei der Stellensuche wünsche. Über einen weitergehenden Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art (Art. 15 ff. IVG) hat die IV-Stelle nicht verfügt. Ebenso wenig bildete ein Anspruch auf medizinische Massnahmen (Art. 12 ff. IVG) Gegenstand der angefochtenen Verfügung. Soweit der Beschwerdeführer somit geltend macht, es seien medizinische und berufliche Massnahmen durchzuführen, ist auf die Beschwerde mangels Anfechtungsgegenstandes nicht einzutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1 S. 164 f.; 125 V 413 E. 1 S. 414 f.). Falls der Beschwerdeführer aber sinngemäss geltend machen will, dass die Rente nicht vor Durchführung von Eingliederungsmassnahmen hätte aufgehoben werden dürfen, zeigt er in keiner Weise auf, inwiefern die Voraussetzungen hierfür erfüllt sein sollen. Der erwähnte Umstand, er sei schon lange nicht mehr im Arbeitsprozess, genügt nicht.