Citation: 6B_895/2016 E. 1.3.8

1.3.8. Die Beschwerdeführerin hatte vor der Vorinstanz die Schuldsprüche wegen Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit sowie wegen pflichtwidrigen Verhaltens bei einem Unfall angefochten. Im Übrigen trat das bezirksgerichtliche Urteil in Rechtskraft und bildet nicht mehr Prozessgegenstand. So kann die Beschwerdeführerin etwa vom Bundesgericht entgegen ihrem Rechtsbegehren nicht wegen Nichttragens der Gurte bestraft werden. Dieser Schuldspruch wurde von der Vorinstanz bereits als rechtskräftig vorgemerkt (Urteil S. 7).