Citation: 9C_862/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, in E. 5.2.1 und 5.2.3 des angefochtenen Entscheides werde aktenwidrig festgestellt, Dr. med. D.________, Oberärztin Orthopädie, Obere Extremitäten, Klinik E.________, habe ihr im Bericht vom 10. Mai 2016 in einer optimal angepassten Tätigkeit mit Arbeiten unterhalb der Horizontalen ohne körperferne Belastungen keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bescheinigt. Aus dem Umstand, dass sich Dr. med. D.________ nur zum Belastungsprofil und explizit nicht auch zur Frage, in welchem zeitlichen Umfang der Versicherten eine entsprechende Tätigkeit zumutbar sein soll, geäussert hatte, leitete die Vorinstanz ab, die Ärztin sei von einer vollen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten ausgegangen. Diese Schlussfolgerung ist jedenfalls nicht offensichtlich unrichtig (vgl. E. 1.2). Ohnehin aber stellte die Vorinstanz letztlich nicht auf die Zumutbarkeitsbeurteilung der Dr. med. D.________ ab, sondern auf die für die Versicherte (mit einer geschätzten Arbeitsfähigkeit von 80 statt 100 %) vorteilhaftere gemäss dem Bericht des Zentrums C.________ vom Januar 2015.