Citation: 9C_370/2009 04.06.2009 E. 3

Das kantonale Gericht hat die einschlägigen Beurteilungsgrundlagen zutreffend dargelegt und sich einlässlich und korrekt damit auseinandergesetzt; darauf wird verwiesen. Die Argumentation der Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen auf bereits Vorgebrachtes. Nach wie vor bleibt unbewiesen, dass der Lotteriegewinn der zuständigen Behörde im Jahr 2001 gemeldet worden ist. Der Gemeindeverwalter Herr H.________ und die Verwaltungsangestellte Frau B.________ haben in der Stellungnahme vom 29. Juni 2006 gegenüber der Ausgleichskasse glaubwürdig bestätigt, dass dies nicht der Fall war; dies geht aus den Antworten Nr. 1, 2 und 7 und dem Hinweis in Antwort Nr. 3 mit aller Deutlichkeit hervor. Die darauf gestützten Feststellungen der Vorinstanz sind nicht offensichtlich unrichtig - woran sämtliche sachbezüglichen Vorbringen in der Beschwerde nichts ändern - und daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Auf die anderen Vorbringen in der Beschwerde ist nicht einzutreten, da ein Bezug zum Streitgegenstand fehlt.