Citation: 4A_328/2022 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin wehrt sich mit Ihrer Beschwerde einzig gegen die im Entscheid vom 11. Juli 2022 gesprochene Parteientschädigung zugunsten der Beschwerdegegnerin, was angesichts von deren Höhe und mit Blick auf den Verlauf des vorinstanzlichen Verfahrens sowie das Stadium, in dem dieses beendet wurde, verständlich erscheint. Indessen erhebt die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 2. August 2022 keine sachdienlichen, hinreichend begründeten Rügen, in denen sie rechtsgenügend, unter Bezugnahme auf die Begründung der Vorinstanz, darlegen würde, welche Rechte diese mit der Bemessung der Parteientschädigung inwiefern verletzt haben soll, namentlich, weshalb die Bestimmung von deren Höhe nach kantonalem Recht geradezu willkürlich sein soll. Auf die vorliegende Beschwerde kann somit auch mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).