Citation: 5A_510/2017 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_180/2017 vom 14. März 2017 verwiesen werden. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich weiter, dass die Mutter mit der Tochter C.________ Ende November 2016 nach U.________ zog und sich dort anmeldete. Darauf leitete A.________ein Rückführungsverfahren ein und mit Beschluss vom 16. Februar 2017 verpflichtete das Amtsgericht U.________ die Mutter zur Rückführung des Kindes in die Schweiz. Diesen Entscheid reichte A.________ am 24. März 2017 in dem vor dem Regionalgericht Bern-Mittelland hängigen Scheidungsverfahren ein und verlangte die sofortige Obhutsübertragung. Am 8. Mai 2017 gelangte A.________ mit Rechtsverzögerungsbeschwerde an das Obergericht des Kantons Bern; er habe bislang vom Regionalgericht nichts gehört. Mit Entscheid vom 24. Mai 2017 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 6. Juli 2017 eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren, Hurnis formaljuristische Rechtsprechung sei durch einen geeigneten Bundesrichter mit inhaltlicher Auslegung der Gesetze zu korrigieren, so dass ein brauchbarer Spruch zustande komme, der die stossende Missachtung des Rechts auf gegenseitigen Kontakt beseitige. Weiter verlangt er Schadenersatz durch Staatshaftung von derzeit Fr. 560'000.--, die Massregelung der Amtspersonen und Aufhebung aller getroffenen Massnahmen, die Feststellung der Rechtsverzögerung, die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz und den Einbezug aller früheren Eingaben. Ferner stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.