Citation: 7B_8/2021 E. 5.4.7

5.4.7. Was der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Feststellung, wonach er "in der Zeit zwischen dem 15. Mai 2019 und dem 13. Juni 2019" zahlreiche Eingaben an verschiedene Instanzen getätigt habe, vorbringt (vgl. Beschwerde Ziff. 3.1 S. 16-18), grenzt sodann an Rabulistik. Anders als er meint, hat die Vorinstanz damit nicht behauptet, er habe am 12. oder 13. Juni 2019 eine Eingabe eingereicht. Seine diesbezügliche Willkürrüge läuft ins Leere. Dass der Beschwerdeführer vom 12. bis zum 14. Juni 2019 keine Eingaben verfasst oder eingereicht hat, musste von der Vorinstanz nicht als Hinweis für eine zu dieser Zeit bestehenden Verhandlungsunfähigkeit gewertet werden. Inwiefern die vorinstanzliche Erwägung, der Beschwerdeführer sei trotz seiner angeblichen Erkrankung und wirkungslosen Antibiotika ohne Weiteres zur Prozessführung in der Lage gewesen, stossend sein sollte, ist angesichts seiner zahlreichen, in den Zeitraum der ärztlich attestierten ambulanten Behandlung fallenden Eingaben sodann nicht ersichtlich.