Citation: 8C_692/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Die bereits vor kantonalem Gericht pauschal als angeblich "oberflächlich" kritisierte Befragung des Beschwerdeführers durch den psychiatrischen PMEDA-Gutachter vermag keine auch nur geringen Zweifel an dieser Expertise zu wecken. Welche Regeln der Kunst Dr. med. D.________ bei der Untersuchung des Beschwerdeführers in Abweichung von der Beweiswürdigung gemäss angefochtenem Urteil im Einzelnen konkret verletzt habe, zeigt Letzterer nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht (vgl. dazu BGE 148 I 104 E. 1.5 mit Hinweisen) genügenden Weise auf und ist nicht ersichtlich. Laut psychiatrischem Teilgutachten konnte Dr. med. D.________ anlässlich seiner Exploration nicht nur Anhaltspunkte für Suizidgedanken oder -pläne explizit ausschliessen. Vielmehr stützte er sich bei seiner gutachterlichen Beurteilung auch auf die Ausführungen des behandelnden Psychiaters Dr. med. C.________, welcher dem Beschwerdeführer unter anderem auch eine geringe Therapiemotivation zuschrieb. Es ist nicht ersichtlich und wird nicht geltend gemacht, dass die anlässlich der PMEDA-Begutachtung konkret festgestellten Befunde gemäss psychiatrischem PMEDA-Gutachten tatsachenwidrig oder sonstwie nicht fachgerecht erhoben worden wären. Soweit der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht Gegenteiliges behauptet, vermag er nicht nur keine konkreten Indizien gegen die Beweiskraft des PMEDA-Gutachtens aufzuzeigen, sondern auch keine geringen Zweifel an dessen Schlüssigkeit zu begründen.