Citation: 6B_1015/2024 E. 3

Anfechtungs- und Beschwerdeobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet einzig der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid vom 22. November 2024 (Art. 80 BGG). Vor Bundesgericht kann es folglich nur darum gehen, ob die Vorinstanz auf die kantonale Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist. Damit setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht anhand der Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). So stellt er der Feststellung der Vorinstanz, wonach ihm die zweite Zustellung der Sendung noch vor Ablauf der Beschwerdefrist zugegangen sei und eine fristgerechte Erhebung der Beschwerde daher noch ohne weiteres möglich gewesen wäre, lediglich die Behauptung gegenüber, "im Zeitraum von November 2023 bis heute, Dezember 2024", "Opfer eines Diebstahls" seiner "persönlichen Post, einschliesslich offizieller Dokumente" geworden zu sein, weshalb er nicht rechtzeitig Kenntnis von den Fristen habe nehmen können. Damit lässt sich indessen weder Willkür noch eine sonstige Bundesrechtsverletzung begründen. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen zur materiellen Seite der Angelegenheit Stellung nimmt, verkennt er, dass diese nicht Verfahrensgegenstand ist und sich das Bundesgericht damit nicht befassen kann. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Auf die Beschwerde kann mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.