Citation: 4P.269/2004 14.04.2005 E. 1

Vor Bundesgericht ist einzig noch die Frage streitig, ob für die am 17. August 2000 ausgesprochene Kündigung die einmonatige Kündigungsfrist gemäss der gesetzlichen Regelung (Art. 335c Abs. 1 OR) gilt, wie das Kantonsgericht annimmt, oder die sechsmonatige Kündigungsfrist, wie sie vertraglich für die Zeit ab 1. September 2000 vereinbart worden ist. Letzteres wird von den Beschwerdeführern in den Verfahren vor dem Bundesgericht vertreten. Nicht mehr streitig ist dagegen, dass kein wichtiger Grund für die am 8. September 2000 von der Beschwerdegegnerin ausgesprochene fristlose Entlassung vorlag.