Citation: B 44/06 26.02.2007 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über den Anspruch auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge (Art. 23 und 24 Abs. 1 BVG in der vorliegend anwendbaren, bis Ende Dezember 2004 gültig gewesenen Fassung) unter Hinweis auf die Rechtsprechung (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweis, 120 V 112 E. 2b S. 116) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. 4.2 Wie das kantonale Gericht festgehalten hat, besteht im vorliegenden Fall keine Bindung an den Entscheid der Invalidenversicherung, da die beiden Vorsorgeeinrichtungen nicht in das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren einbezogen wurden. Es ist daher unabhängig von den Feststellungen der Invalidenversicherung zu prüfen, wann die für die Entstehung des Invalidenleistungsanspruchs relevante Arbeitsunfähigkeit eingetreten ist. 4.3 Die Vorinstanz gelangte in Würdigung der Arztberichte, insbesondere der Stellungnahme des Dr. med. A.________ vom 20. November 1996, zum Schluss, dass die für die Entstehung des Anspruchs auf Invalidenleistungen relevante Arbeitsunfähigkeit am 1. Oktober 1996 eingetreten sei. Der vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist beizupflichten, und es wird auf die einlässlichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Zwar trifft es zu, dass Dr. A.________ im Bericht vom 22. März 1994 auf zunehmende Beschwerden in der rechten Schulter seit zwei Jahren hingewiesen hatte; eine Arbeitsunfähigkeit stellte er für diesen Zeitraum indessen nicht fest. Da bis 7. April 1993 (Ablauf der Nachdeckungsfrist nach Art. 10 Abs. 3 BVG) keine relevante Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit nachgewiesen ist, woran die seitens des Versicherten beantragten Beweismassnahmen nach der Aktenlage nichts zu ändern vermöchten, entfällt eine Leistungspflicht der Pensionskasse der Mercedes-Benz Automobil AG für die von der Invalidenversicherung ab 1. Dezember 1993 mit einer halben und ab 1. August 1998 mit einer ganzen Rente entschädigte Invalidität. Leistungspflichtig ist hingegen die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, bei welcher der Beschwerdeführer 2 als Teilnehmer am Einsatzprogramm der Stadt Z.________ für die berufliche Vorsorge versichert war, als am 1. Oktober 1996 die Arbeitsunfähigkeit von 50 % eintrat, deren Ursache zur späteren Invalidität geführt hat.