Citation: I 769/03 17.02.2004 E. A

A.a X.________ meldete sich am 26. Juli 1988 unter Hinweis auf eine Diskushernie L4/L5, die während des stationären Aufenthaltes im Spital Q.________ (vom 2. bis 18. Februar 1988) operativ behandelt worden war, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Vor Auftreten des Rückenleidens vollzeitig als Magaziner angestellt, ist er seit Frühjahr 1990 im Umfang von 50 % als Verkäufer bei der Firma A.________ erwerbstätig. Gestützt auf den Präsidialbeschluss der IV-Kommission des Kantons Aargau vom 3. April 1990 sprach die AHV-Ausgleichskasse Migros-Betriebe X.________ auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50 % rückwirkend ab 1. Januar 1989 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 7. September 1990). Gemäss Mitteilungen vom 1. Februar 1991, 19. Juni 1997 und 11. Mai 2000 wurde die Zusprechung einer halben Rente im Rahmen verschiedener Revisionen von Amtes wegen jeweils bestätigt. A.b Am 30. August 2002 wandte sich X.________ unter Verwendung des Formulars "Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen für Erwachsene" an die Verwaltung. Die IV-Stelle des Kantons Aargau forderte ihn daraufhin am 12. September 2002 auf, innert einer Frist von 14 Tagen glaubhaft zu machen, dass sich der Gesundheitszustand in für den Anspruch auf Rente erheblicher Weise verschlechtert habe, andernfalls auf sein Gesuch nicht eingetreten werde. Im Schreiben vom 26. September 2002 legte X.________ unter Beilage der Lohnabrechnung für den Monat August 2002 dar, dass er seit August 2000 weitere zwei Mal am Rücken operiert worden sei. Arztberichte könnten bei Dr. med. F.________, Oberarzt an der Neurochirurgischen Klinik des Spitals Q.________, eingeholt werden. Am 7. Oktober 2002 erliess die IV-Stelle eine auf Nichteintreten lautende Verfügung.