Citation: 1C_89/2024 E. 1.1

1.1. Mit dem angefochtenen Urteil hat das Kantonsgericht als letzte kantonale Instanz den Bewilligungsentscheid der städtischen Baudirektion für das Bauvorhaben der Beschwerdegegnerin bestätigt und die dagegen gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Beschwerdeführerin abgewiesen. Gegen diesen Entscheid steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG); ein Ausnahmegrund gemäss Art. 83 ff. BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als Eigentümerin des Grundstücks Nr. xxx, GB Luzern (rechtes Ufer), welches lediglich durch das fünf Meter breite Grundstück Nr. yyy, GB Luzern (rechtes Ufer), vom Baugrundstück getrennt ist, nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die von der Beschwerdeführerin erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten.