Citation: 1C_328/2024 E. 5.8

5.8. Das Bundesgericht kann zwar den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dies rechtfertigt sich vorliegend aber nicht, da durch die Vorinstanz allenfalls weitere Beweismassnahmen durchzuführen und zu würdigen sind. Hierzu sind weitergehende Beweisabnahmen sowohl bei der Beschwerdeführerin als auch bei der Beschwerdegegnerin denkbar. Die Angelegenheit ist folglich zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Dabei hat sie insbesondere zu berücksichtigen, dass die Beschwerdegegnerin die objektive Beweislast trägt für das Vorhandensein der behaupteten Tatsachen, welche das Fehlen von genügenden und geeigneten Arbeitsplätzen darlegen soll. Kommt die Vorinstanz anhand der Beweiserhebung zu keinem eindeutigen Ergebnis, hat die Beschwerdegegnerin den Nachteil der Beweislosigkeit zu tragen und wäre die verwaltungsgerichtliche Klage entsprechend abzuweisen.