Citation: 6B_1437/2017 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz stelle einseitig auf die belastenden Aussagen von M.________ ab. Dies sei willkürlich. Seine eigenen Aussagen seien mindestens ebenso glaubhaft. Zudem seien die Angaben von M.________ äusserst vage. Sie habe beispielsweise nicht genau angeben können, wann die versuchten Nötigungen stattgefunden haben sollen. Auch die angeblich nötigenden Textnachrichten habe sie nicht vorlegen können. Es handle sich somit um eine Aussage-gegen-Aussage-Situation, weshalb nach dem Grundsatz "in dubio pro reo" auf seine eigenen Aussagen hätte abgestellt werden müssen.