Citation: 7B_1255/2024 E. A

A.a. Mit Urteil vom 9. November 2022 verurteilte das Bezirksgericht Zürich A.________ wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, einfacher Körperverletzung, fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst, vorsätzlicher Störung von Betrieben, die der Allgemeinheit dienen, Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit, mehrfacher Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie mehrfacher Übertretung des Personenbeförderungsgesetzes (SR 745.1) zu 5 Jahren und 10 Monaten Freiheitsstrafe. Das Bezirksgericht ordnete eine stationäre Massnahme zur Behandlung von psychischen Störungen an und nahm Vormerk davon, dass sich A.________ seit dem 2. August 2022 im vorzeitigen Massnahmenvollzug befindet. Ferner verwies es ihn für 8 Jahre des Landes und ordnete die Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem (SIS) an. A.b. Gegen dieses Urteil erhoben A.________ sowie die Geschädigte Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Dieses sprach ihn am 20. Dezember 2023 der Gefährdung des Lebens, der einfachen Körperverletzung, der fahrlässigen Verursachung einer Feuersbrunst, der Störung von Betrieben im Dienste der Allgemeinheit sowie der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte und des Versuchs hierzu schuldig. Es stellte die teilweise Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils in Bezug auf die Schuldsprüche wegen Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit, teilweise wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie wegen mehrfacher Übertretung des Personenbeförderungsgesetzes fest. Das Obergericht verhängte eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren und schob deren Vollzug zugunsten einer stationären therapeutischen Massnahme auf. Ausserdem sprach es eine unbedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je Fr. 10.-- und eine Busse von Fr. 200.-- aus. Die Landesverweisung reduzierte es auf 6 Jahre. Deren Ausschreibung im SIS wurde bestätigt. A.c. Mit Urteil 6B_284/2024 vom 4. September 2024 hiess das Bundesgericht die von A.________ erhobene Beschwerde gut, hob das obergerichtliche Urteil vom 20. Dezember 2023 wegen Verletzung des Anklagegrundsatzes auf und wies die Sache an das Obergericht zurück. Es hielt fest, das Obergericht werde entweder den Sachverhalt unter dem Tatbestand der versuchten vorsätzlichen Körperverletzung zu würdigen oder die Angelegenheit zur Ergänzung der Anklage an die Staatsanwaltschaft zurückweisen haben.