Citation: 9C_304/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Zur Begründung beruft er sich neu auf eine undatierte, ihm am 14. Juni 2022 zugegangene Stellungnahme der D.________ AG bei welcher er seit Mai 2021 im Stundenlohn als Mechanikpraktiker angestellt ist. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2; 140 V 543 E. 3.2.2.2). Ob es sich beim vor Bundesgericht erstmals ins Recht gelegten undatierten Dokument der D.________ AG um ein unechtes oder echtes Novum handelt, ist nicht ersichtlich, kann letztlich aber offenbleiben, da der Beschwerdeführer nicht (hinreichend) begründet, weshalb dieses Novum ausnahmsweise zulässig sein soll.