Citation: 5A_472/2013 E. D

Am 24. Juni 2013 hat X.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids des Obergerichts. Es sei festzustellen, dass die Forderungspfändungen vom 7. Dezember 2009 und die Ergänzungspfändung vom 11. Januar 2010 nichtig seien. Die Pfändung gemäss Urkunde vom 15. Januar 2010 sei aufzuheben. Zudem beantragt er den Verzicht auf die Einforderung eines Vorschusses, ersucht um aufschiebende Wirkung und verlangt die Sistierung des Verfahrens bis zum rechtskräftigen Abschluss des Anfechtungsprozesses. Das Gesuch um Vorschussverzicht ist mit Verfügung vom 25. Juni 2013 abgewiesen worden. Das Obergericht hat auf Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet. Das Betreibungsamt hat die Gutheissung des Gesuchs beantragt und in der Sache unaufgefordert die Abweisung der Beschwerde verlangt. Mit Präsidialverfügung vom 9. Juli 2013 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.