Citation: 4A_202/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 14. April 2023 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts St. Gallen vom 17. März 2023 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte. Er wiederholt vor Bundesgericht lediglich seine bereits vor Vorinstanz erhobene Behauptung, es habe dem Kreisgericht eine Klagebewilligung der Schlichtungsstelle für Miet- und Pachtverhältnisse vorgelegen, geht jedoch nicht auf die vorinstanzliche Erwägung ein, wonach er in seiner Berufungsbegründung in keiner Weise dargelegt habe, weshalb die in einem früheren Verfahren erlangte Klagebewilligung für das nunmehr hängige Verfahren gültig sein soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).