Citation: 2C_846/2020 E. 2.3

2.3. Die Steuerpflichtige bringt im bundesgerichtlichen Verfahren (nur) vor, dass die Veranlagungsbehörde sie seit Jahren "viel zu hoch" veranlage. Das Steuerrekursgericht weise die Rechtsmittel "immer grundlos" ab. Selbst der Veranlagungsbeamte habe sich anlässlich eines Telefongesprächs vom 3. Juli 2020 erstaunt darüber gezeigt, dass das Steuerrekursgericht die Rechtsmittel durchwegs abweise. Das Steuerrekursgericht vertrete offenbar, so die Steuerpflichtige, den Standpunkt, dass "Betrug seitens der Stadt Zürich nicht strafbar und zulässig ist". Wichtig sei nun, "dass die viel zu hohen Einschätzungen umgehend korrigiert" würden.