Citation: 1C_625/2022 E. 3

Die Beschwerdeführenden berufen sich teilweise, insbesondere im Zusammenhang mit der Vorgabe des Richtplans des Kantons Luzern zur Rückzonung von Grundstücken in der Gemeinde Schwarzenberg, auf andere tatsächliche Verhältnisse als sie vom Kantonsgericht festgestellt worden sind. Es würde den Beschwerdeführenden obliegen, nicht nur andere Sachumstände anzurufen, sondern darzutun, weshalb die gesetzlichen Voraussetzungen für die Korrektur des Sachverhalts erfüllt bzw. insbesondere die Feststellungen des Verwaltungsgerichts offensichtlich unrichtig sein sollten. Einfach wie die Beschwerdeführenden, andere Tatsachen zu behaupten, genügt im bundesgerichtlichen Verfahren nicht. Es bleibt nach dem Gesagten uneingeschränkt beim Sachverhalt, wie er im angefochtenen Urteil verbindlich festgestellt worden ist (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).