Citation: U 355/05 03.08.2007 E. A

G.________, geb. 1970, war über die Arbeitslosenkasse bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall versichert, als am 23. Oktober 1997, 11.30 Uhr, beim Linksabbiegen ein Fahrzeug von hinten in das von ihm gelenkte Auto prallte. Laut Unfallmeldung UVG für arbeitslose Personen vom 12. November 1997 erlitt er bei der Auffahrkollision Verletzungen, "evtl. Verstauchungen, trägt einen Halskragen", an Hals, Kopf und Rücken. Ein Zeugnis des Spitals X.________, Departement Chirurgie, vom 23. Oktober 1997, wo der Versicherte am Abend des Unfalltages untersucht, jedoch noch am gleichen Tag entlassen worden war, wies an Befunden aus: "HWS Distorsion+LWS Kontusion nach Auffahrkollision, Rx bland ø Fraktur ø Luxation respektive Subluxation, weicher Halskragen für ca. 7 Tg Parafon Kps. bis 3x2" (vgl. auch den Bericht des Spitals X.________, Interdisziplinäre Notfallstation, vom 24. Oktober 1997 über die am 23. Oktober 1997 um 18.21 Uhr erfolgte Notfallkonsultation). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld/Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 29. Juli 1998, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 24. September 1998, stellte sie die vorübergehenden Leistungen (Taggeld: zum 8. Dezember 1997; Heilbehandlung: zum 19. Januar 1998) ein und verneinte die Ansprüche auf eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung.