Citation: 8C_213/2017 E. 2.1

2.1. Die Suva hat ihre angefochtene Leistungseinstellung wie auch die Verweigerung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung in medizinischer Hinsicht vorwiegend auf die kreisärztliche Beurteilung des orthopädischen Chirurgen Dr. med. B.________ und die Ergebnisse der Untersuchung durch den Konsiliarpsychiater Dr. med. C.________, Agenturärztlicher Dienst, gestützt. Bei diesen beiden Ärzten handelt es sich zwar um im Auftrag der Versicherung tätige, in deren Einflussbereich stehende Fachleute. Die Aussage- und Überzeugungskraft ihrer Berichte ist daher unbestrittenermassen unter Anwendung eines strengen Massstabes zu prüfen. Bei auch nur geringen Zweifeln ist rechtsprechungsgemäss zusätzlich die Meinung versicherungsexterner Experten einzuholen (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f. mit Hinweis auf BGE 122 V 157 E. 1d S. 162). Von weiteren zeit- und kostenaufwändigen Erhebungen konnten Suva und Vorinstanz hier jedoch absehen, weil davon - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) - keine neuen Erkenntnisse mehr zu erwarten waren, welche sich auf das Ergebnis der Beurteilung hätten auswirken können. Dem kantonalen Gericht ist es im Rahmen seiner pflichtgemäss vorgenommenen Beweiswürdigung denn auch gelungen, allenfalls verbliebenen Unsicherheiten mit schlüssigen Erklärungen zu begegnen und allfällige Ungereimtheiten - in auch das Bundesgericht überzeugender Weise - auszuräumen (vgl. Urteil 8C_809/2016 vom 5. April 2017 E. 3.2.2). Die Vorbringen in der Beschwerdeschrift führen zu keiner anderen Betrachtungsweise. Namentlich bedurfte - und bedarf es auch heute - der Einholung eines versicherungsexternen polydisziplinären Gutachtens nicht, wie sie vom Beschwerdeführer verlangt worden ist.