Citation: 6B_991/2023 E. A

Das Bezirksgericht Zürich sprach A.________ am 10. Februar 2022 vom Vorwurf der einfachen Körperverletzung (Dossier 2) frei. Es sprach ihn aber der mehrfachen einfachen Körperverletzung (Dossiers 3 und 7), der mehrfachen Drohung (Dossiers 4 und 5), des mehrfachen Hausfriedensbruchs (Dossiers 1 und 6), der Beschimpfung (Dossier 2) und der Tätlichkeiten (Dossier 1) schuldig. Das Bezirksgericht verurteilte A.________ zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 10 Monaten und 15 Tagen sowie zu einer Busse von Fr. 200.--, wobei es die Freiheitsstrafe als vollständig durch Haft erstanden erachtete. Weiter ordnete es eine stationäre therapeutische Massnahme an, an deren Dauer sie 26 Tage Haft anrechnete und wofür sie den Vollzug der Freiheitsstrafe aufschob. Schliesslich beurteilte das Bezirksgericht Zürich die Zivilklagen und sah von der Ausrichtung einer Genugtuung an A.________ ab. Gegen diesen Entscheid reichte dieser die Berufung ein.