Citation: 2C_753/2020 E. 3.4

3.4. Auf mehr als 25 Seiten (Ziff. 107 S. 70 bis Ziff. 119 S. 96) setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit E. 4 des angefochtenen Entscheids (hinsichtlich vermeintlicher Verstösse und Mängel im ASU-Verfahren) auseinander. Nebst unzureichenden Sachverhalts-Einwendungen (vgl. oben E. 1.5 u. 2.3.1) bezieht sich ein beträchtlicher (bis überwiegender) Teil der Ausführungen nicht auf die Erwägungen und rechtlichen Schlüsse der Vorinstanz, sondern auf eine geringe Anzahl an Vorgängen und Abläufen in früheren Verfahrens- und Prozessphasen, um dann deren (geltend gemachte) Nichtahndung durch das Verwaltungsgericht zusätzlich als krasse Verletzung verschiedener BV- und EMRK-Garantien zu bezeichnen. Soweit die gesamte Kritik sich überhaupt gegen den angefochtenen Entscheid richtet, vermag sie - wie zum Wesentlichen bereits im Urteil 2C_717/2018 festgehalten (vgl. dazu oben E. 2.2 u. 3.2) - nicht zu überzeugen.