Citation: 8C_688/2014 E. 2.1

2.1. In seinem Urteil vom 4. Juni 2014 ist das Bundesgericht zum Schluss gelangt, dass die von der SUVA aufgelegten Blätter aus ihrer Arbeitsplatzdokumentation (DAP) den von der Rechtsprechung gestellten formellen Anforderungen (BGE 129 V 472) grundsätzlich genügen, um gestützt darauf den trotz Invalidität zumutbarerweise noch erzielbaren Verdienst (Invalideneinkommen) zu bestimmen; es bestehe daher kein Anlass, diesen - wie die Vorinstanz und anders als die SUVA - nach Massgabe der sich aus der periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik ergebenden Werte zu ermitteln. Das Gericht wies die Sache daher an die Vorinstanz zurück, damit diese die gegen die Arbeitsplatzbeschriebe, die Grundlage des von der SUVA vorgenommenen Einkommensvergleichs bildeten, im Einzelnen erhobenen Einwände prüfe und anschliessend über die Beschwerde neu entscheide. Dieser Anordnung ist das kantonale Gericht im nunmehr angefochtenen Entscheid vom 25. August 2014 nachgekommen.