Citation: 6B_1241/2017 E. 5.3

5.3. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung basiert auf dem Polizeirapport vom 10. September 2013 sowie auf den Aussagen von F.________. Der Hinweis des Beschwerdeführers, in den Akten befinde sich keine Nachricht mit Drohungen, vermag an der Feststellung der Vorinstanz keine Willkür zu begründen. Dem Polizeirapport ist zu entnehmen, der Beschwerdeführer habe F.________ einzuschüchtern versucht, Drohungen ausgesprochen und angegeben, mit einem Mitglied der J.________ befreundet zu sein. In diesem Zusammenhang habe der Beschwerdeführer auch eine Chat-Kommunikation mit diesem Mitglied versendet (kant. Akten, act. 14039 f.). Die Vorinstanz kann ohne Willkür auf diesen Polizeirapport verweisen und auf das Vorhandensein der entsprechenden Nachrichten des Beschwerdeführers schliessen, dies ungeachtet des Umstands, dass ihr diese nicht direkt vorlagen. Die vorinstanzlichen Erwägungen betreffend seine Glaubwürdigkeit und diejenige von F.________ bestreitet der Beschwerdeführer nicht. Demzufolge ist die Rüge des Beschwerdeführers unbegründet, soweit auf sie eingetreten werden kann.