Citation: 5D_29/2019 E. 6

Der Beschwerdeführer macht zuletzt geltend, er hätte für das Verfahren vor Obergericht Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (inklusive Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands) gehabt und wendet sich ausserdem gegen die Höhe der ihm von den Vorinstanzen auferlegten Gerichtskosten. Er legt indes nicht in nachvollziehbarer Weise dar, weshalb das Obergericht Art. 29 Abs. 3 BV verletzt hat, indem es seine Beschwerde als aussichtslos erachtet hat. Darauf ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer begründet ebenfalls nicht rechtsgenüglich, weshalb die ihm vom Obergericht auferlegte (sehr moderate) Gerichtsgebühr von Fr. 100.-- verfassungswidrig sei bzw. das Obergericht deren Höhe nicht hinreichend begründet habe. Er übergeht in diesem Zusammenhang die - im Übrigen zutreffenden - Erwägungen des Obergerichts, wonach gemäss Art. 96 ZPO die Kantone die Tarife für die Prozesskosten festlegen und im Kanton Zürich die Gebührenverordnung des Obergerichts vom 8. September 2010 (GebV OG; LS 211.11) zur Anwendung gelangt. Aufgrund der vom Obergericht zitierten Bestimmungen konnte der Beschwerdeführer mit hinreichender Deutlichkeit erkennen, von welchen Überlegungen sich das Obergericht hat leiten lassen. Dasselbe gilt auch hinsichtlich der erstinstanzlichen Gerichtsgebühr von Fr. 90.-- (welche aufgrund der durch das Bezirksgericht gewährten unentgeltlichen Prozessführung ohnehin einstweilen auf die Staatskasse genommen wurde).