Citation: 1C_37/2013 E. 3.2

3.2. Das Verwaltungsgericht ging mit dem Baurekursgericht davon aus, der umstrittene Wohnwagen sei, da er mit Wasser- und Kanalisationsanschluss versehen sei und dauerhaft bewohnt werde, als bewilligungspflichtiges Gebäude im Sinne von § 2 Abs. 1 und 2 der Allgemeinen Bauverordnung vom 22. Juni 1977 (AVB) und § 309 Abs. 1 lit. a und b des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 [PBG; LS 700.1] zu qualifizieren. Es sei nicht zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung oder für den produzierenden Gartenbau nötig und damit nicht landwirtschaftszonenkonform im Sinne von Art. 16a Abs. 1 RPG. Die Beschwerdeführerin bringe nichts vor, was die Bewilligungspflicht und die Zonenwidrigkeit des Wohnwagens infrage stellen könnte. Mit ihren Ausführungen bestätige sie vielmehr implizit, dass dieser seit ihrer Wohnsitznahme in Hütten dauerhaft bewohnt werde. Dies gelte unabhängig davon, ob sie im Wohnhaus Strasse A.________ yyy, wo sie offiziell gemeldet sei, einzelne zum Wohnen gehörende Einrichtungen wie Kühlschrank, Waschmaschine, Badewanne etc. benutze.