Citation: 9C_462/2015 E. 1

Unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten ist nunmehr unbestritten, dass die verfügte, vorinstanzlich bestätigte Altersrente des Beschwerdeführers auf der Grundlage der tatsächlich erfolgten Beitragsleistungen korrekt berechnet wurde. In der Beschwerde ans Bundesgericht wie bereits vor dem kantonalen Gericht und gegenüber der Verwaltung wird indessen geltend gemacht, dass Art. 39 Abs. 1 erster Satz AHVV die Ausgleichskassen verpflichtet, die Nachzahlung der geschuldeten Beiträge zu verlangen und nötigenfalls durch Verfügung festzusetzen, falls sie Kenntnis davon erhalten, dass ein Beitragspflichtiger keine Beiträge oder zu niedrige Beiträge bezahlt hat. Die bis Ende 1978 zuständige Ausgleichskasse des Kantons Zürich oder die ab 1980 involvierte Ausgleichskasse des Kantons Basel-Stadt hätte feststellen können, dass für das Jahr 1979 eine Beitragslücke vorliegt. Weil der Beschwerdeführer bis Anfang 1981 weiterhin Wohnsitz in der Stadt Zürich gehabt habe, hätte die Ausgleichskasse des Kantons Zürich AHV-Beiträge für Nichterwerbstätige nachfordern müssen. Da die AHV-Organe die streitige Beitraglücke zu verantworten hätten, seien bei der Ermittlung der Altersrente für das Jahr 1979 zwölf zusätzliche Beitragsmonate zu berücksichtigen.