Citation: 8C_689/2019 E. A

Der 1978 geborene A.________ war vom 1. September 2007 bis 31. Oktober 2015 für die B.________ AG, als Sicherheitsangestellter am Flughafen C.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. April 2014 verlor er beim Langhanteltraining zu Hause auf der Schrägbank die Kontrolle über die 50 kg schwere Langhantel. Dabei wollte er diese auffangen. Bei dieser Korrektur der Übung verspürte er einen reissenden Schmerz in der linken Schulter (vgl. Unfallmeldung vom 16. April 2014). Gleichentags suchte er einen Arzt auf. Eine Arthro-MRI-Abklärung vom 14. April 2014 ergab unter anderem eine Partialruptur der Supraspinatussehne und der Infraspinatussehne. Nach zunächst konservativer Behandlung und missglücktem Arbeitsversuch mit angepassten Arbeiten im Juli 2014 erfolgte am 3. November 2014 in der Klinik D.________ eine Schulterarthroskopie links (vgl. Operationsbericht vom 6. November 2014). Aufgrund persistierender Beschwerden wurde am 15. Oktober 2015 eine weitere Operation durchgeführt (vgl. Operationsbericht vom 15. Oktober 2015), welcher jedoch ebenfalls kein durchschlagender Erfolg beschieden war. Die AXA gewährte die gesetzlichen Leistungen. Im Verlauf tätigte sie verschiedene Abklärungen, insbesondere beteiligte sie sich an einem von der zuständigen IV-Stelle veranlassten bidisziplinären (rheumatologisch-psychiatrischen) Begutachtung durch Dr. med. E.________, Fachärztin für Innere Medizin, spez. Rheumaerkrankungen, und Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie, vom 29. Oktober 2016 resp. 23. November 2016. Gestützt auf die Ergebnisse der Exploration teilte die AXA A.________ am 16. Dezember 2016 mit, dass der medizinische Endzustand erreicht sei und die Leistungen per 31. Dezember 2016 eingestellt würden. In diesem Sinne entschied sie mit Verfügung vom 9. Februar 2017, wobei sie zur Begründung ausführte, es bestünden keine unfallkausalen Beschwerden mehr und eine leidensangepasste Tätigkeit sei dem Versicherten ohne Einschränkung zumutbar. Zudem verneinte sie einen Anspruch auf Integritätsentschädigung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. Februar 2018 fest.