Citation: 8C_926/2008 30.07.2009 E. 3

Das Sozialversicherungsgericht stellt bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243; 121 V 362 E. 1b S. 366). Die mit Beschwerdeschrift vom 6. November 2008 im letztinstanzlichen Verfahren neu eingereichten drei Arztberichte datieren allesamt vom Oktober 2008 und sind nicht geeignet, den in tatsächlicher Hinsicht festgestellten, bis zum Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides vom 19. Februar 2007 eingetretenen und hier massgebenden Sachverhalt in Frage zu stellen. Die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise anzunehmende Zulässigkeit von Noven (Art. 99 BGG; vgl. dazu E. 1.3 hievor) sind nicht erfüllt. Entgegen der Beschwerdeführerin ist nicht ersichtlich, dass das kantonale Gericht die notwendigen Beweise in Verletzung von Art. 61 lit. c ATSG nicht erhoben oder den Sachverhalt willkürlich festgestellt hätte.