Citation: 5D_122/2017 E. 3

Das Kantonsgericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin habe in ihrer Eingabe vom 7. April 2017 im Wesentlichen geltend gemacht, sie könne nicht zur Zahlung der Prämie angehalten werden, da sie unverschuldet bzw. aufgrund der Diskriminierung von "Frauen mittleren Alters" auf dem Arbeitsmarkt nicht zur Zahlung fähig sei. Die Beschwerdeführerin bringe jedoch keine Einwendungen nach Art. 81 Abs. 1 SchKG vor. Der Bestand der Forderung könne im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr überprüft werden. Vor Bundesgericht beruft sich die Beschwerdeführerin erneut auf das Diskriminierungsverbot. Sie könne nur zur Zahlung verpflichtet werden, wenn sie eine Stelle habe, doch werde sie bei der Stellensuche diskriminiert. Arbeitgeber sollten verpflichtet werden, einen Prozentsatz von Frauen gegen 50 anzustellen. Das Recht auf Arbeit müsse durchgesetzt werden. Sodann sei es an der Krankenkasse, beispielsweise eine Auffangvorrichtung zur Deckung nicht geschuldeter Prämien zu schaffen. Diese Ausführungen sind im Wesentlichen politischer Natur. Eine Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen fehlt und die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern diese verfassungswidrig sein sollen. Die Verfassungsbeschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.