Citation: 2P.43/2007 06.02.2007 E. 3

Gemäss Art. 84 Abs. 1 lit. a OG können die Bürger mit staatsrechtlicher Beschwerde - neben hier nicht in Betracht fallenden weiteren Rügen (vgl. Art. 84 Abs. 1 lit. b-d OG) - die Verletzung ihrer verfassungsmässigen Rechte geltend machen. Jedoch untersucht das Bundesgericht auf staatsrechtliche Beschwerde hin nicht von Amtes wegen, ob der angefochtene kantonale Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.). Dies bedeutet, dass der Betroffene in der Beschwerdeschrift darzulegen hat, welches verfassungsmässige Recht er aus welchen Gründen als verletzt erachtet. Die Beschwerdeführerin nimmt in den bloss einige wenige Zeilen umfassenden Ausführungen ihrer Eingabe mit keinem Wort auf Verfassungsrecht Bezug, so dass diese den gesetzlichen Begründungsanforderungen an eine staatsrechtliche Beschwerde offensichtlich nicht zu genügen vermag.