Citation: 8C_720/2020 E. 5.2.4

5.2.4. Schliesslich trifft es nicht zu, dass Dr. med. D.________ den Längsschnitt ausgeblendet habe. Vielmehr erfolgte seine Beurteilung auch unter Berücksichtigung der Anamnese und der Aktenlage. Dabei zeigte er auch nachvollziehbar auf, weshalb er die von den behandelnden Ärzten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung nicht bestätigen konnte. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers kann somit nicht gesagt werden, es bestünden zahlreiche ungeklärte offenkundige Widersprüche oder fachliche Mängel in den Ausführungen im psychiatrischen Teilgutachten des Dr. med. D.________ oder im neuropsychologischen Teilgutachten des lic. phil. E.________.