Citation: 2C_1004/2022 E. 1.1

1.1. Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG) des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Oktober 2022 betreffend die (Wieder-) Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a BGG) nur zulässig, wenn auf die angestrebte Aufenthaltsbewilligung ein bundes- oder völkerrechtlicher Anspruch besteht (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Für das Eintreten genügt, wenn die betroffene Person in vertretbarer Weise dartut, dass potenziell ein solcher besteht; die Frage, ob der Bewilligungsanspruch tatsächlich besteht, bildet Gegenstand der materiellen Prüfung (BGE 139 I 330 E. 1.1). Der Beschwerdeführer bringt entgegen den vorinstanzlichen Feststellungen vor, dass er (mittlerweile wieder) mit seiner Ehefrau und seinem minderjährigen Kind zusammenlebe. Angesichts des Verfahrensausgangs (nachstehende E. 4) kann offen bleiben, ob er damit unter dem Gesichtspunkt des Rechts auf Familienleben (Art. 8 Ziff. 1 EMRK) einen potenziellen Anspruch auf Erteilung einer (neuen) Aufenthaltsbewilligung geltend machen kann. Demgegenüber ist ein potentieller Aufenthaltsanspruch unter dem durch Art. 8 Ziff. 1 EMRK ebenfalls geschützten Recht auf Privatleben nicht vertretbar behauptet, zumal sich der Beschwerdeführer erst wieder seit dem 30. Juni 2021 in der Schweiz aufhält, nachdem seine Aufenthaltsbewilligung aufgrund seiner Ausreise bzw. Rückkehr ins Heimatland erloschen war, und er eine besonders ausgeprägte Integration nicht (hinreichend) darlegt (vgl. BGE 149 I 207 E. 5.3; Urteil 2C_1002/2022 vom 16. August 2023 E. 1.3).