Citation: 9C_450/2020 E. A

Die 1979 geborene A.________ schloss die im Januar 2001 begonnene Ausbildung zur Hotelfachangestellten nach gesundheitlich bedingten Verzögerungen im Herbst 2007 erfolgreich ab. Aufgrund einer Anstellung als "Assistant Trainee" im Vollzeitpensum vom 1. Februar bis zum 30. November 2009 war sie bei der GastroSocial Pensionskasse (nachfolgend: Pensionskasse) für die berufliche Vorsorge versichert. Im April 2010 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons sprach ihr - nach Durchführung beruflicher Massnahmen - mit Verfügungen vom 27. Januar und 8. Februar 2012 wegen psychischer Beeinträchtigungen eine ganze Invalidenrente ab dem 1. August 2011 zu (Invaliditätsgrad 80 %). Auf die dagegen erhobene Beschwerde der Pensionskasse trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich nicht ein (Entscheid vom 3. September 2013). Die IV-Stelle leitete im Dezember 2013 ein Revisionsverfahren ein. Mit Verfügung vom 7. November 2017 hob sie die Invalidenrente auf Ende Dezember 2017 auf (Invaliditätsgrad 30 %). Das Sozialversicherungsgericht bestätigte die Rentenaufhebung mit Entscheid vom 23. Januar 2019. Die Pensionskasse verneinte ihre Leistungspflicht mit der Begründung, die massgebliche Arbeitsunfähigkeit sei bereits (spätestens) 2005 und damit vor Beginn des Versicherungsverhältnisses eingetreten.