Citation: 4A_271/2024 E. 3.7

3.7. Schliesslich wirft der Beschwerdeführer dem Kantonsgericht vor, dieses hätte ihn in seinem Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Nach der Rückweisung durch das Obergericht hätte das Kantonsgericht nicht ohne weitere Verhandlung oder zumindest Abklärungen ein Urteil fällen dürfen. Vielmehr hätte das Kantonsgericht ihn aufgrund des Untersuchungsgrundsatzes und der richterlichen Fragepflicht zu seiner aktuellen persönlichen Situation anhören müssen. Die Vorinstanz hat sich eingehend mit diesem Vorwurf befasst und ihn widerlegt. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den entsprechenden Erwägungen nicht auseinander, sondern wiederholt bloss seine frühere eigene Sachdarstellung. Auch damit verfehlt er die gesetzlichen Begründungsanforderungen (siehe vorne E. 2.1).