Citation: 6B_278/2018 E. 10

Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit der Beschwerdeführer eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vorbringt (E. 3 hiervor). Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Damit erübrigt es sich, die weiteren Rügen betreffend die Strafzumessung näher zu prüfen. Der Beschwerdeführer wird im Umfang seines Unterliegens grundsätzlich kostenpflichtig. Er ersucht sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Soweit er obsiegt, ist das Gesuch gegenstandslos geworden. Soweit er unterliegt, ist es abzuweisen, da die Beschwerde von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG e contrario). Ihm sind unter Berücksichtigung seiner angespannten finanziellen Verhältnisse Gerichtskosten im Umfang von Fr. 960.-- aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Dem Kanton Basel-Landschaft sind keine Verfahrenskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Basel-Landschaft hat als teilweise unterliegende Partei dem Vertreter des Beschwerdeführers eine Entschädigung von Fr. 600.-- zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).