Citation: I 276/04 28.07.2005 E. 6

6.1 Neue Tatsachen oder neue Beweismittel, welche eine prozessuale Revision der Rentenverfügung zu begründen vermöchten (BGE 127 V 469 Erw. 2c mit Hinweisen), werden nicht geltend gemacht und ergeben sich auch nicht aus den Akten. 6.2 Kann nach dem Gesagten die Aufhebung der früheren Verfügungen durch Wiedererwägung - gegebenenfalls prozessuale Revision - nicht begründet werden, bleibt zu prüfen, ob eine Rentenrevision (Art. 41 aIVG bzw. Art. 17 ATSG, vgl. Erwägung 3.1 hievor) vorzunehmen ist. Als Grund für eine solche Anpassung der laufenden Rente steht einzig eine unter Umständen anspruchsrelevante gesundheitliche Verbesserung zur Diskussion. Eine solche ist indessen dem Gutachten der Institution Y.________ vom 26. September 2001 nicht zu entnehmen. Auch wenn die Experten zum Schluss gekommen sind, der festgestellte psychische Gesundheitsschaden beeinträchtige die Arbeitsfähigkeit nicht, handelt es sich dabei nicht um eine gegenüber der ursprünglichen Verfügung veränderte Tatsache, sondern nur um eine andere Wertung. Dasselbe lässt sich vom Bericht von Dr. med. A.________, Rheumatologie FMH, Ärztehaus C.________, vom 28. Mai 2003 sagen, worin dieser dem Beschwerdeführer eine volle Arbeitsunfähigkeit in jeder Tätigkeit attestiert. Damit kann auch für den Verfügungszeitpunkt vom Februar 2003 (vgl. BGE 129 V 222) nicht von veränderten Verhältnissen und damit von einem Revisionsgrund ausgegangen werden.