Citation: 4P.183/2000 24.10.2000 E. 3

3.-a) Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung von Art. 29 BV, da dem Beschwerdeführer 1 für das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege verweigert worden sei. Da der Bezirksgerichtspräsident das Gesuch zunächst abschlägig beantwortet habe, sei eine anwaltliche Vertretung notwendig gewesen. Sie habe schliesslich dazu geführt, dass der Bezirksgerichtspräsident auf seine Entscheidung zurückgekommen sei. b) Der Beschwerdeführer 1 macht geltend, sein verfassungsrechtlicher Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege sei verletzt. Damit ist er zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert und es kann offenbleiben, ob die Legitimation auch dem Beschwerdeführer 2 zukommt; die Unzulässigkeit seiner Beschwerde hätte in Bezug auf die Kosten die gleiche Wirkung.