Citation: I 443/06 22.06.2007 E. A

Dem 1950 geborenen P.________ sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 23. Juni 2000 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % mit Wirkung ab dem 1. März 1999 eine ganze Invalidenrente zu. Nachdem die Personalvorsorgestiftung der X.________ & Co. AG (nachfolgend Personalvorsorgestiftung) dem Versicherten ebenfalls eine ganze Rente ausgerichtet hatte, teilte sie ihm mit Schreiben vom 13. Januar 2004 mit, ab dem 1. Januar 2004 werde sie ihm gestützt auf einen Invaliditätsgrad von höchstens 50 % nur noch eine halbe Rente ausrichten. Mit Verfügung vom 19. August 2004 setzte die IV-Stelle die ganze Rente auf 1. März 2002 auf eine halbe herab, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 57 %, und forderte vom Versicherten zu Unrecht ausgerichtete Rentenbeträge in der Höhe von Fr. 40'480.- zurück. Mit Verfügung vom 27. August 2004 setzte sie die Rentenbetreffnisse neu fest. Mit Entscheid vom 17. Februar 2005 hiess die IV-Stelle die dagegen erhobenen Einsprachen in dem Sinne teilweise gut, dass sie auf die verfügte Rückforderung von zu viel ausgerichteten Rentenbeträgen verzichtete; bezüglich der strittigen Herabsetzung des Invaliditätsgrades von 100 % auf 58 % (recte: 57 %) wies sie die Einsprache ab.