Citation: 5A_936/2023 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, er halte daran fest, dass die erste Instanz nicht gesagt habe, woher die Eigenmittel stammten. Die Gerichte übergingen, dass mit der Transaktion bis London kein Nachweis erbracht sei, dass überhaupt ein Erbvorbezug stattgefunden habe und was weiter mit diesem Betrag geschehen sei. Die Beschwerdegegnerin sei bei Veräusserung der Liegenschaft im Jahr 2022 als Alleineigentümerin im Grundbuch eingetragen gewesen. Daraus zeige sich, dass die Geschwister nicht Miteigentümer gewesen seien. Die Rolle der Geschwister sei unklar. Dann sei aber auch unbelegt, dass es einen Erbvorbezug zugunsten aller drei Geschwister gegeben habe. Belegt sei hingegen, dass die Eigenmittel für den Erwerb des Mehrfamilienhauses von der I.________ AG vorgeschossen worden seien. Der Kaufpreisnachweis müsse in Form einer Bestätigung der Bank beigebracht werden. Es könne kein Bargeld von London her ohne Spuren zu hinterlassen auf ein Schweizer Bankkonto gehen. Die entsprechenden Belege habe die Beschwerdegegnerin nie zu den Akten gegeben. Dass Persien nicht mit Banken arbeite, genüge als Entgegnung nicht. Da die Beschwerdegegnerin per Heirat kein Vermögen gehabt habe, sei erstellt, dass das Haus mit Errungenschaftsmitteln finanziert worden sein müsse. Er habe bereits in der Duplik vorgetragen, dass die Beschwerdegegnerin Vermögen auf dem Konto des gemeinsamen Sohnes angelegt habe. Die Behauptung von Miteigentum an der Liegenschaft zugunsten der Geschwister sei vorgeschoben und nicht belegt. Mit Blick auf das Geldwäschereigesetz zahle man nicht einfach so Fr. 185'000.-- auf ein Bankkonto ein. Die Behauptung, Bargeld übernommen zu haben, sei unhaltbar. Das Zollgesetz gebe vor, dass Barbeträge von mehr als Fr. 10'000.-- bei der Einreise in die Schweiz anzumelden seien. Entsprechende Beweise fehlten. Für den Weg von London nach Zürich gebe es keine Beweise. Stattdessen gebe es grundbuchliche Nachweise, dass die Beschwerdegegnerin die Liegenschaft gekauft und auch wieder verkauft habe. Den Netto-Verkaufserlös habe er mit mindestens Fr. 2'000'000.-- beziffert. Dem habe die Beschwerdegegnerin nie widersprochen. Auch habe sie nie nachgewiesen, dass sie vom Erlös Geld an ihre Geschwister geschickt hätte. Sie verfüge nach wie vor über die Mittel. Ihm stehe die Hälfte aus dem Erlös aus dem Verkauf der Liegenschaft zu.