Citation: 5A_26/2009 E. 4.3

4.3. Indem der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe aus der ihr vorgelegten Bestätigung der Bank W.________ die falschen Schlüsse gezogen, macht er im Ergebnis Willkür in der Beweiswürdigung geltend. Willkür in der Beweiswürdigung liegt vor, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges Beweismittel, das für den Entscheid wesentlich sein könnte, unberücksichtigt gelassen hat oder wenn es auf Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen getroffen hat (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9). Dass die Ergebnisse des Beweisverfahrens auch Schlüsse gestatten, die nicht mit den vom Sachgericht gezogenen übereinstimmen, bedeutet hingegen nicht schon Willkür (BGE 116 Ia 85 E. 2b S. 88). Aus den Einwendungen des Beschwerdeführers geht lediglich hervor, dass die dem Kantonsgericht vorgelegten Unterlagen seiner Ansicht nach nicht für den Beweis der von der Beschwerdegegnerin geltend gemachten Hypothekarzinsen genügten. Er tut jedoch nicht dar, dass das Kantonsgericht auf Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen getroffen haben soll, zumal dieses ausgeführt hat, dass die Hypothekarzinsen ohne Reduktion der Festhypothek von Fr. 500'000.-- auf Fr. 400'000.-- insgesamt noch höher gestiegen wären (s. oben, E. 4.1). Insofern stösst die Willkürrüge ins Leere.