Citation: 8C_530/2017 E. A

A.________, geboren 1961, war als Geschäftsführer der Einzelfirma B.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 12. Dezember 2014 einen Unfall meldete, der sich an demselben Tag ereignet hatte. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 18. März 2015, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Juni 2015, lehnte die Suva ihre Leistungspflicht für das nicht unfallkausale Nierenleiden ab, bejahte sie jedoch für die geklagten Ellbogenbeschwerden; A.________ liess dagegen Beschwerde erheben. Am 29. Mai 2015 hatte A.________ die Suva über den Behandlungsabschluss und seine volle Arbeitsfähigkeit per 1. Juni 2015 informiert, teilte aber bereits am 19. Juni 2015 eine Verschlechterung seit Erfüllung des vollen Arbeitspensums mit. Mit Verfügung vom 14. Januar 2016, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 13. Juni 2016, lehnte die Suva ihre Leistungspflicht bezüglich der Ellbogenbeschwerden ab 28. April 2015 ab, verzichtete aber auf eine Rückforderung der danach erbrachten Leistungen.