Citation: 2P.306/2003 26.10.2004 E. 6

Was die Beschwerdeführerin im Übrigen gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vorbringt, vermag ebenfalls nicht zu überzeugen. Unbegründet ist die Rüge eines Verstosses gegen den Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Art. 127 Abs. 2 BV). Ein solcher Verstoss kann hier nicht angenommen werden, weil die Vorinstanz die hier massgeblichen schweizerischen und zwischenstaatlichen Bestimmungen bundesrechtskonform angewendet hat. Vergeblich macht die Beschwerdeführerin zudem geltend, die Eidgenössische Steuerverwaltung habe ihr die Abzugsfähigkeit der britischen Steuern schriftlich bestätigt. Vertrauensschutz (vgl. Art. 9 BV) scheidet schon deshalb aus, weil dabei eine Frage unterbreitet wurde, die mit der hier streitigen nicht übereinstimmt: Dort ging es um das Problem der geldwerten Leistung im Rahmen der Verrechnungssteuer sowie der Emissions- und Umsatzabgabe, vorliegend hingegen interessiert die Abzugsfähigkeit bei den direkten Steuern. Schliesslich kann die unaufgefordert dem Bundesgericht eingereichte Replik ausser Acht bleiben. Sie enthält nichts, was nicht schon in früheren Rechtsschriften vorgebracht worden wäre. So muss weder ihre Zulässigkeit geprüft noch eine Duplik eingeholt werden.