Citation: 9C_591/2016 E. 5.2

5.2. So sei etwa zu erwähnen - so die Vorinstanz im Weiteren -, dass sich die Schreinerei des Vaters des Beschwerdeführers in der Liegenschaft "Strasse C.________ 7" befunden habe. Laut kantonalem Steueramt seien auf der Betriebsliegenschaft gemäss Revisionsprotokoll 1976 Abschreibungen geltend gemacht worden. Demzufolge handle es sich bei dieser Liegenschaft um Geschäftsvermögen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sei grundsätzlich davon auszugehen, dass Liegenschaften nicht in das Privatvermögen übergingen, wenn eine steuerpflichtige Person anlässlich der Geschäftsaufgabe mit den Steuerbehörden nicht über die stillen Reserven abrechne. Der Beschwerdeführer bringe diesbezüglich vor, dass das Einzelunternehmen seines Vaters 1986 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden sei. Dessen selbstständige Erwerbstätigkeit habe damit in jenem Jahr geendet, was den Steuerbehörden auch "gehörig kundgetan" worden und "offenkundig" gewesen sei. Fortan habe die nicht in die Aktiengesellschaft überführte Liegenschaft "Strasse C.________ 7" selbst für den Fall, dass sie zuvor zum Geschäftsvermögen gehört hätte, Privatvermögen seines Vaters gebildet. In diesem Sinne sei sie steuerlich jedenfalls nach Aufgabe der selbstständigen Erwerbstätigkeit denn auch stets behandelt worden. Beim Tod des Vaters 1988 habe daher kein Geschäftsvermögen auf den Beschwerdeführer übergehen können. Nicht erwiesen sei jedoch, wie das kantonale Gericht im Folgenden erwogen hat, dass im damaligen Zeitpunkt je über die stillen Reserven abgerechnet und die Liegenschaft von Geschäfts- in Privatvermögen umgewandelt worden sei. Des Weitern verwalte der Beschwerdeführer die Liegenschaft "Strasse D.________ 7" selber und mache dafür ein Verwaltungshonorar geltend. Im Jahr 2007 seien für das betreffende Grundstück diverse Möbel und Einrichtungsgegenstände angeschafft worden. Dieser Umstand spreche ebenfalls für eine selbstständige Erwerbstätigkeit durch Vermietung von möblierten Wohnungen. Nachdem die besagten Liegenschaften jedoch bereits auf Grund des zuvor Ausgeführten zum Geschäftsvermögen des Beschwerdeführers zu zählen seien, brauche darauf nicht näher eingegangen zu werden.