Citation: 9C_367/2018 E. 2.2

2.2. Der Versicherte rügt, der blosse Hinweis, dass sich sein Gesundheitszustand verbessert habe, sei keine Rechtfertigung zur Aufhebung der Invalidenrente auf den 1. Januar 2016 hin. Die fragliche Veränderung habe nicht zu einer überproportionalen Verbesserung des funktionellen Leistungsvermögen geführt. Mit diesen Behauptungen, die sich nicht konkret auf die Feststellungen der Vorinstanz (E. 2.1 hiervor) beziehen, vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun, dass diese Feststellungen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollten (vgl. E. 1 hiervor). Damit bleiben diese für das Bundesgericht verbindlich.