Citation: 5F_19/2017 E. 1

Die Ehegatten A.A.________ und B.A.________ sind Miteigentümer der Liegenschaft GB U.________ Nr. xxx. Im Zusammenhang mit einer ausstehenden Restzahlung aus einem Totalunternehmervertrag mit der C.________ AG erwirkte diese mit Urteil des Amtsgerichtes Solothurn-Lebern vom 15. Juli 2016 die definitive Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts mit einer Pfandsumme von Fr. 22'000.-- nebst Zins. Mit Urteil vom 16. Februar 2017 trat das Obergericht des Kantons Solothurn auf die erst vor oberer Instanz erhobenen Widerklagebegehren von A.A.________ und B.A.________ nicht ein, reduzierte aber die Pfandsumme auf Fr. 17'392.80. Mit Urteil 5A_235/2017 vom 15. August 2017 trat das Bundesgericht auf die hiergegen erhobene Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ nicht ein, weil zufolge des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwertes nur die subsidiäre Beschwerde offen stand (Art. 74 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 113 BGG), mit welcher einzig Verfassungsbeschwerden erhoben werden konnten (Art. 117 BGG), ohne dass solche erhoben worden wären. Mit Gesuch vom 21. September 2017 verlangen A.A.________ und B.A.________ die Revision dieses Urteils; im Einzelnen stellen sie Begehren um Entschädigung für ihre Kosten von Fr. 5'500.--, um Anweisung des Obergerichtes, ihren Korrekturantrag zuzulassen, um Aufschub des Vollzuges des zu revidierenden Urteils und um abschliessende Beurteilung zufolge einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung bezüglich der Deckungslücke bei Baugarantieversicherungen. Mit Verfügung vom 25. September 2017 wurde das Gesuch um Aufschub des Vollzugs abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.