Citation: 1C_495/2020 E. 7

Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht, zur Frage, ob das Weglassen des umstrittenen Vordachs bezüglich der Einordnung unter Berücksichtigung der Häuser in der Umgebung eine bessere Lösung darstelle, einen Augenschein vorzunehmen. Da der rechtserhebliche Sachverhalt sich hinreichend aus den Akten, namentlich dem vom Beschwerdeführer mit Eingabe vom 1. Mai 2016 ergänzten bzw. abgeänderten Protokoll des Augenscheins vom 24. März 2016 mit den entsprechenden Fotografien hervorgeht, ist ein Augenschein nicht nötig (vgl. Urteil 1C_368/2019 vom 9. Juni 2020 E. 2).