Citation: H 227/02 10.06.2005 E. 2

Gemäss Art. 103 lit. a OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Ausgleichskasse ist den materiellen Anträgen der Beschwerdeführer nachgekommen, indem sie die Verfügung vom 6. September 1996, soweit die paritätische Beitragspflicht des Vaters für A.________ junior betreffend, widerrufen und hinsichtlich des Beitragsstatuts von H.________ neue Verfügungen vom 10. Dezember 2001 erlassen hat. Unter diesen Umständen kann, weil rein theoretischer Natur, offen bleiben, ob das kantonale Gericht statt eines Abschreibungsentscheids eine andere Erledigungsart hätte wählen müssen. Es fehlt jedenfalls an einem aktuellen wie auch künftigen Rechtsschutzinteresse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher insoweit nicht einzutreten.