Citation: 2A.157/2000 18.04.2000 E. 1

1. a) C.________ (alias P.________, alias K.________) reiste am 6. September 1999 ohne Papiere illegal in die Schweiz ein. Er stellte unter dem Namen "P.________" ein Asylgesuch und behauptete, aus Tscherepovjez (Russland) zu stammen. Dort sei er als Mitglied einer Polizeieinheit (OMON) mit Anhängern der lokalen Mafia in Konflikt geraten. Mit Verfügung vom 17. Januar 2000 trat das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) auf das Asylgesuch nicht ein und wies den Gesuchsteller aus der Schweiz weg. Das Bundesamt begründete seinen Entscheid im Wesentlichen damit, der angeblich aus Russland stammende Mann sei in Deutschland unter dem Namen "K.________" aus Parkany (Moldawien) erkennungsdienstlich erfasst. Somit habe er die Behörden über seine Identität getäuscht. b) Am 1. März 2000 wurde C.________ in Zürich angehalten (Verdacht auf Ladendiebstahl/Hehlerei). Tags darauf verfügte die Fremdenpolizei des Kantons Zürich ihm gegenüber die Ausschaffungshaft. Am 3. März 2000 prüfte und bestätigte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich die Ausschaffungshaft bis zum 1. Juni 2000. Hiergegen reichte C.________ am 28. März 2000 beim Bezirksgericht Zürich eine "Beschwerde" ein mit dem sinngemässen Antrag, er sei aus der Haft zu entlassen. Am 5. April 2000 stellte der Haftrichter fest, ein Haftentlassungsgesuch könne frühestens einen Monat nach der Haftüberprüfung gestellt werden. Deshalb trat er auf die Eingabe nicht ein und überwies sie zur weiteren Behandlung dem Bundesgericht. c) Mit Verfügung vom 10. April 2000 nahm das präsidierende Mitglied der II. öffentlichrechtlichen Abteilung die Eingabe als Beschwerdeschrift gegen die Verfügung des Haftrichters vom 3. März 2000 entgegen. Die Fremdenpolizei des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement liess sich nicht vernehmen. Der Beschwerdeführer hat sich nicht mehr zur Sache geäussert.