Citation: 9C_303/2017 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf die polydisziplinäre Expertise des Aerztlichen Begutachtungs-Instituts, Basel (ABI), vom 16. April 2013 zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer trotz seinen beidseitigen Handgelenksbeschwerden nach wie vor einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit (in körperlicher Hinsicht leicht, ohne mittlere bis schwere Belastungen des linken Handgelenks, ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten, ohne Arbeiten an vibrierenden Maschinen und ohne dauernde Umwendbewegungen) uneingeschränkt nachgehen und damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könnte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder von einer willkürlichen Würdigung der Aktenlage keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien). In der Beschwerdeschrift werden praktisch ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht von vornherein entzogen sind. Soweit sich der Beschwerdeführer auf Berichte behandelnder Ärzte beruft, welche nach Erlass der streitigen Verfügung verfasst wurden, kann ebenfalls auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass ihnen keine wesentlichen Erkenntnisse für den Zeitraum bis zur ablehnenden Rentenverfügung zu entnehmen sind. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ruft die neue Rechtsprechung zu den psychosomatischen Leiden (BGE 141 V 281) hier von vornherein keiner Neubegutachtung, wurde doch in der psychiatrischen Teilexpertise des ABI ein einschlägiges Leiden (oder überhaupt eine psychische Störung mit Krankheitswert) überzeugend ausgeschlossen.