Citation: 8C_791/2013 E. 3

In eingehender und sorgfältiger Würdigung der vorhandenen medizinischen Unterlagen ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers so weit verbessert hat, dass er in einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit ab Juli 2011 zumutbarerweise wieder ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen könnte. Seine Rente wurde daher aufgrund des Ergebnisses eines korrekt durchgeführten Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG gestützt auf Art. 88a Abs. 1 IVV per 1. November 2011 aufgehoben. Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers besteht kein Anlass, die Beweistauglichkeit des Austrittsberichts der Klinik X.________ vom 18. Juli 2011 ernsthaft in Frage zu stellen, genügt dieser doch den rechtsprechungsgemäss verlangten Anforderung an medizinische Beurteilungsgrundlagen. Er schildert den Verlauf des dortigen Rehabilitationaufenthaltes und vermittelt zusammen mit der übrigen medizinischen Aktenlage - darunter mehrere Berichte der Klinik für Unfallchirurgie am Spital Y.________ - ein umfassendes Gesamtbild der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers. Dieses bildet eine hinreichende Grundlage, um namentlich den Dres. med. H.________ und O.________ vom zuständigen Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eine zuverlässige Einschätzung des wieder erlangten Leistungsvermögens zu erlauben. Zusätzlicher Abklärungen, namentlich des beantragten spezialärztlichen Gutachtens chirurgischer Art bedarf es nicht. Dass sich die Verwaltung im Rahmen ihres Einkommensvergleichs von den Stellungnahmen der RAD-Ärzte vom 8. März 2011 (Dr. med. H.________) sowie vom 21. September 2011 und 20. Januar 2012 (Dr. med. O.________) hat leiten lassen, lässt sich - als einer bundesgerichtlichen Überprüfung grundsätzlich nicht zugängliche Beweiswürdigung (E. 1.1 hievor) - nicht beanstanden, woran nichts ändert, dass Dr. med. O.________ seine Beurteilung massgeblich auf den Bericht der Klinik X.________ vom 18. Juli 2011 stützte. Wie das kantonale Gericht mit Recht festgehalten hat, handelt es sich dabei lediglich um einen ausführlicheren Verlaufsbericht der behandelnden Ärzte, nicht aber um ein Gutachten im Sinne von Art. 44 ATSG, weshalb sich der Beschwerdeführer nicht auf die in dieser Bestimmung vorgesehenen Mitwirkungsrechte berufen kann. Im Übrigen war ihm gemäss seinen eigenen Ausführungen in der der Vorinstanz eingereichten Beschwerdeschrift die in der Klinik X.________ beabsichtigte Prüfung auch seiner Arbeitsfähigkeit durchaus bekannt gewesen, ohne dass er sich seinerzeit dagegen zur Wehr gesetzt hätte. Die Atteste des Hausarztes Dr. med. C.________ schliesslich ändern an diesem Ergebnis nichts, zumal dessen abweichende Einschätzungen des zumutbaren Leistungsprofils kaum begründet werden.