Citation: H 176/00 28.02.2001 E. 3

3.- Das kantonale Gericht hat in für das Eidgenössische Versicherungsgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 2 OG) die Tatsachen festgestellt, welche für die Beurteilung des Beitragsstatutes wesentlich sind. Die daraus gezogene Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts auf unselbstständige Erwerbstätigkeit verletzt Bundesrecht nicht (Art. 104 lit. a OG). Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiegegen vorgebracht wird, sticht nicht: Unbegründet ist insbesondere der schon im vorinstanzlichen Verfahren erhobene und erneuerte Einwand, K.________ Consulting sei im Geschäftsverkehr im eigenen Namen aufgetreten. Es ist in diesem Zusammenhang an den Grundsatz zu erinnern, dass es für die Frage des AHV-Beitragsstatuts nicht auf die zivilrechtlichen Absprachen, sondern auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten ankommt (BGE 123 V 163; AHI 1998 S. 230). Diese zeichnen sich hier gemäss Vermittlungsvertrag vom 15. März 1994 dadurch aus, dass die Tätigkeit der K.________ Consulting vor allem darin bestand, der Y.________ AG Kunden für die von ihr angebotenen Finanzdienstleistungen zu vermitteln. Darin kann unter den gegebenen Umständen keine selbstständige Erwerbstätigkeit erblickt werden. Bezüglich der Zeit nach der Vertragsauflösung per 31. Mai 1995 trifft es wohl zu, dass die Beschwerdeführerin in der vorinstanzlichen Replik auf lockerer gewordene Bindungen hinwies. Dennoch kann die Feststellung des kantonalen Gerichts, dass nicht geltend gemacht werde und auch nicht aus den Akten ersichtlich sei, dass sich mit der Vertragsauflösung etwas Wesentliches an der bisherigen Form der Zusammenarbeit geändert hätte, nicht als offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 2 OG) bezeichnet werden. Dies gilt umso mehr, als in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde festgehalten wird, der Vermittlungsvertrag habe nach seiner formellen Aufhebung weiterhin seine Gültigkeit behalten.