Citation: 9C_154/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die erwähnte Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach bei nicht fristgerechter Bezahlung des einverlangten Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 105 Abs. 4 des kantonalbernischen Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG; BSG 155.21]), dass der Hinweis auf ein "Missverständnis" (ihr seien die vorinstanzlichen Ratenvorgaben "unter[ge]gangen") daran nichts ändert, dass dies ebenso für die sich nur mit der materiellen Seite des Falles beschäftigende Eingabe vom 26. Februar 2019 (Poststempel) gilt, welche im Übrigen erst nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) aufgegeben wurde, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,