Citation: 2C_165/2021 E. B

Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies am 11. Januar 2021 die Beschwerde gegen die Verfügung des Amtes für Migration und Integration vom 29. Januar 2016 (Einspracheentscheid vom 1. November 2016) erneut ab. Selbst wenn - so die Begründung - zwischen A.________ und den Kindern eine enge affektive und wirtschaftliche Beziehung bestünde, was aufgrund des Ergebnisses des Beweisverfahrens zweifelhaft erscheine, könne das Verhalten von A.________ nicht als tadellos im Sinne der Rechtsprechung zum umgekehrten Familiennachzug gelten; das öffentliche Interesse an der Entfernungsmassnahme überwiege das private des Betroffenen, in der Schweiz verbleiben zu können.