Citation: 4A_390/2020 E. A

Im Juni 2008 schlossen A.________ (Borger, Beschwerdeführer) und die B.________ AG (Darleiherin, Beschwerdegegnerin) einen Darlehensvertrag über Fr. 200'000.-- für eine feste Dauer bis 30. September 2008 mit einem Zinssatz von 3,5 %. Dabei wurde die Beschwerdegegnerin durch C.________ und D.________ vertreten. Die Darlehenssumme von Fr. 200'000.-- wurde am 20. Juni 2008 auf ein Konto des Beschwerdeführers ausbezahlt. Am 27. Juni 2008 überwies der Beschwerdeführer Fr. 200'000.-- auf ein Konto der E.________ AG U.________, die inzwischen aus dem Handelsregister gelöscht wurde. Einziges Mitglied deren Verwaltungsrats war damals C.________. Er verstarb am 27. Januar 2019. Zur teilweisen Abzahlung des Darlehens wurden am 11. April 2012 Fr. 20'000.-- und am 24. April 2012 Fr. 10'000.-- auf ein Konto der Beschwerdegegnerin überwiesen. In der Folge forderte die Beschwerdegegnerin vom Beschwerdeführer die Rückzahlung der Restsumme und erwirkte am 1. Oktober 2013 einen Zahlungsbefehl über Fr. 170'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 1. Januar 2013. Am 19. November 2014 erteilte der Einzelrichter des Kantonsgerichts Schaffhausen provisorische Rechtsöffnung.