Citation: I 596/02 28.08.2003 E. A

A.a Der 1943 geborene, in Deutschland wohnhafte deutsche Staatsangehörige M.________ war seit Jahren in anderen Berufen als dem gelernten Beruf eines Starkstromelektrikers, insbesondere als Monteur, tätig. Dabei arbeitete er von 1969 bis 1976 in der Schweiz. Zuletzt war er von 1988 bis 1993 als Kundendienstmonteur bei einer in Deutschland ansässigen Heizungsbaufirma angestellt, bevor er arbeitslos wurde. Am 28. November 1995 meldete er sich wegen Beschwerden im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 30. Juli 1997 verneinte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland einen Rentenanspruch. Die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen trat auf die hiegegen erhobene Beschwerde nicht ein (Entscheid vom 30. Oktober 1997). A.b Am 21. Januar 2000 gingen bei den Organen der schweizerischen Invalidenversicherung Unterlagen der Landesversicherungsanstalt X.________ ein, nachdem Letztere der Schweizerischen Ausgleichskasse mitgeteilt hatte, der Versicherte erhalte gemäss Vergleich vom 19. November 1999 mit Wirkung ab 1. Dezember 1995 eine deutsche Rente wegen Berufsunfähigkeit. Die IV-Stelle behandelte die am 21. Januar 2000 eingetroffene Sendung als Neuanmeldung und lehnte das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 29. August 2000 erneut ab.