Citation: 2C_1140/2018 E. 3

Gegenstand eines Beschwerdeverfahrens vor Bundesgericht kann nur sein, worüber die Vorinstanz entschieden hat (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Der Streitgegenstand kann vor Bundesgericht nicht ausgedehnt (plus) oder geändert (aliud), sondern nur eingeschränkt (minus) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365). Die Vorinstanz hat hier einzig darüber entschieden, ob der Beschwerdeführerin eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen ist. Soweit die Beschwerdeführerin mehr bzw. anderes verlangt (namentlich eine Anpassung des Besuchsrechts), ist auf ihre Ausführungen von vornherein nicht einzugehen. Die Ausgestaltung des Besuchsrechts fällt im Übrigen in die Zuständigkeit des Zivilrichters.