Citation: 1C_680/2023 E. 1.2.2

1.2.2. Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gilt ein Entscheid, mit dem eine obere kantonale Instanz eine Sache zu neuem Entscheid an eine untere kantonale Instanz zurückweist und gleichzeitig über Kostenfolgen befindet, hinsichtlich des gesamten Entscheiddispositivs - einschliesslich des Kostenpunktes - als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG, ungeachtet dessen, dass die betreffenden Verfahrenskosten anschliessend nicht mehr im Streit liegen. Ein entsprechender Zwischenentscheid über die Kostenfolgen verursacht dabei keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, weil der Kostenentscheid im Nachgang zu dem aufgrund des Rückweisungsentscheids neu ergehenden Endentscheid in der Sache angefochten werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 143 III 290 E. 1.3; 142 V 551 E. 3.2; 135 III 329 E. 1; 133 V 645 E. 2). Wird die von der unteren Instanz aufgrund des Rückweisungsentscheids erlassene neue Verfügung in der Sache nicht mehr angefochten, kann direkt im Anschluss an diese neue Verfügung die Kostenregelung im Rückweisungsentscheid innert der Beschwerdefrist von Art. 100 BGG beim Bundesgericht angefochten werden (BGE 142 V 551 E. 3.2; 142 II 363 E. 1.3; 137 V 57 E. 1.1; 135 III 329 E. 1.2.2). Das Nämliche gilt, wenn - wie im vorliegenden Fall - nicht eine kantonale Instanz, sondern das Bundesgericht einen Entscheid aufhebt, die Sache zur Neubeurteilung an die Verwaltung zurückweist und zugleich die Vorinstanz anweist, die Kosten für das vorangegangene Verfahren neu festzulegen, und in der Folge die Vorinstanz, bevor ein Endentscheid in der Sache vorliegt, diesen Kostenentscheid fällt; auch in dieser Konstellation ist der vorinstanzliche Entscheid über die Kostenverlegung nur ein Zwischenschritt im gesamten Verfahrensablauf (Urteile 2C_411/2017 vom 31. Mai 2018 E. 2.3 mit Hinweisen; 1C_621/2014 vom 31. März 2015 E. 1.2; 2C_60/2011 vom 12. Mai 2011 E. 1). Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung handelt es sich beim vorliegend angefochtenen Entscheid über die Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens somit entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG, sondern um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Dass dieser Zwischenentscheid entgegen der Rechtsprechung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte, bringt der Beschwerdeführer zu Recht nicht vor. Ebenso wenig sind die Voraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG für eine sofortige Anfechtung des Zwischenentscheids erfüllt. Da gemäss den Ausführungen des Beschwerdeführers noch kein neuer Endentscheid ergangen ist und die Anfechtungsmöglichkeit nach Art. 93 Abs. 3 BGG somit nicht in Betracht kommt, erweist sich die Beschwerde damit als unzulässig. Damit kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer als kantonale Heimatschutzorganisation, der sich nicht auf Art. 12 Abs. 1 lit. b NHG berufen kann, vor Bundesgericht überhaupt beschwerdeberechtigt ist.