Citation: I 461/00 27.04.2001 E. 3

3.- Zu prüfen bleibt der Rentenanspruch. a) Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1, 1bis und 2 IVG) sowie zur Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV; BGE 117 V 198 Erw. 3a) richtig dargelegt, weshalb darauf verwiesen wird. b) Das kantonale Gericht hat die medizinische Aktenlage zutreffend gewürdigt und hieraus die richtigen Schlüsse gezogen, namentlich gestützt auf das Gutachten der Klinik und Poliklinik für Orthopädische Chirurgie am Spital X.________ vom 30. März 1999 zutreffend erkannt, dass sich der Gesundheitszustand stabilisiert hat und keine relevante Verschlechterung gegenüber dem Zeitpunkt der Rentenaufhebung ausgewiesen ist. Auf die entsprechenden Erwägungen im kantonalen Entscheid kann verwiesen werden. Gemäss dem erwähnten Gutachten liessen sich überdies mit medizinischen Massnahmen weitere Verbesserungen erzielen. Der Beschwerdeführer macht hiegegen keine substanziierten Einwände geltend. Unter solchen Umständen besteht kein Anlass, die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit (grundsätzlich 100 %, jedoch keine schweren Arbeiten) in Zweifel zu ziehen. c) Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit hat die Vorinstanz richtig beurteilt. Insbesondere hat der Versicherte selber eingeräumt, dass die in den Geschäftsabschlüssen ausgewiesenen Erwerbseinbussen in erheblichem Masse auf invaliditätsfremde Gründe (härter gewordene Konkurrenz, neuer Coop, vermehrter Direktverkauf der Bauern) zurückzuführen sind. Nachdem auch hiegegen keine stichhaltigen Einwendungen erhoben werden, ist Vorinstanz und Verwaltung darin beizupflichten, dass keine Invalidität in rentenberechtigendem Ausmass besteht.