Citation: 7B_1139/2024 E. 4.6.3

4.6.3. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass und inwiefern die Feststellung der amtlichen Gutachterin, wonach die Frage der Todesursache ohne durchgeführte Obduktion nicht eindeutig beantwortet werden könne (act. 8/G/13, Antwort auf Fragen 7c-e; vgl. oben E. 4.5.1), falsch gewesen sein soll. Dies ist im Übrigen nicht ersichtlich (vgl. Urteile 7B_8/2023 vom 27. September 2023 E. 3.2.2, 4.5.2 und 4.5.7; 7B_153/2022 vom 20. Juli 2023 E. 3.7.4). Soweit der Beschwerdeführer ausführt, die Notfallsituation sei wegen einer Lebervenenverschlusskrankheit aufgetreten, die bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" nicht zum Tode der Verstorbenen geführt hätte, legt er seine Sicht der Dinge betreffend die Kausalität der ärztlichen Sorgfaltspflichtverletzungen für den Todeseintritt seiner Tochter dar. Wiewohl der frühe Tod der Tochter tragisch erscheint und der Schmerz des Beschwerdeführers über diesen Verlust gross sein dürfte, vermag er mit seiner Kritik die vorinstanzliche Begründung nicht zu entkräften. Mit der vorinstanzlichen Erwägung, wonach mangels Obduktion andere mögliche Todesursachen wie beispielsweise Vorerkrankungen nicht ausgeschlossen werden könnten (vgl. oben E. 4.5.2), setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht weiter einzugehen.