Citation: 7B_1092/2024 E. 2.2

2.2. Von vornherein nicht berücksichtigt werden kann das Vorbringen, dass sich die Beschwerdeführerin aufgrund eines im Kanton Uri eröffneten Strafverfahrens nun auch mit dem Vorwurf des Betrugs konfrontiert sehe. Zunächst ist das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden. Darin taucht der Betrugsvorwurf nicht auf und die Beschwerdeführerin rügt in diesem Zusammenhang weder eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung, noch eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz (vgl. zur Willkürkognition des Bundesgerichts in Sachverhaltsfragen und der diesbezüglich nach Art. 106 Abs. 2 BGG qualifizierten Rügepflicht der beschwerdeführenden Partei: BGE 148 IV 356 E. 2.1; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Davon abgesehen erläutert die Beschwerdeführerin entgegen den Vorgaben von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht näher, worin der Betrugsvorwurf genau besteht. Damit lässt sich weder beurteilen, wie schwer dieser wiegt, noch, welche Schwierigkeiten er im Verfahren mit sich bringt. Der Betrugsvorwurf hat für das Bundesgericht somit unbeachtlich zu bleiben.