Citation: 1B_254/2017 E. 6.3

6.3. Die Vorinstanz kommt aufgrund eines Stimmenvergleichs und somit in Würdigung der Beweise zum Schluss, dass der Beschwerdeführer die Mobiltelefonnummer 7, welche auf eine Drittperson lautet, benutzte. Dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig und damit geradezu willkürlich sei (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1 S. 244), macht der Beschwerdeführer nicht in einer den qualifizierten Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise geltend. Auf die Beschwerde kann im vorliegenden Punkt daher nicht eingetreten werden.