Citation: 6B_40/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz. Diese sei mehrfach in Willkür verfallen und habe sowohl sein rechtliches Gehör als auch die Unschuldsvermutung verletzt. Sie habe verschiedene Ereignisse durcheinandergebracht und ein "narratives Mischmasch" aus dem bereits rechtskräftig beurteilten Sachverhalt vom 27. April 2021 und dem in Frage stehenden Vorfall vom 12. Juli 2021 geschaffen, indem sie davon ausgegangen sei, dass er an diesem Tag mit dem Locheisen hantiert habe. Den Schuldspruch habe sie einzig auf die falschen und widersprüchlichen Behauptungen der befangenen Auskunftsperson D.________ gestützt, die seinen genauen Standort gar nicht habe feststellen können. Auf eine Befragung seiner ebenfalls anwesenden Ehefrau habe sie trotz entsprechenden Antrags zu Unrecht verzichtet.