Citation: 1C_61/2020 E. 10.1

10.1. Schliesslich ging die Vorinstanz davon aus, der angefochtene Entscheid entfalte keine präjudizielle Wirkung. Der betroffene Flurweg könne nur noch als Baustellenzufahrt für die (westlich an die Bauparzelle grenzende) Parzelle Kat.-Nr. 4006 dienen. Diese sei nur überbaubar, wenn sie mit dem Grundstück mit Kat.-Nr. 2886 vereinigt würde. Ob eine solche Vereinigung stattfinden werde, sei unklar. Zudem würde die Panoramastrasse mit der geplanten Überbauung der an sie anstossenden Grundstücke nicht mehr durch unbebautes Gebiet führen, was wieder eine neue Situation schaffe.