Citation: 5A_873/2019 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Entgegen diesen Begründungsanforderungen erfolgt keine nähere Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides; vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer auf Polemik und allgemeine Behauptungen (alle Entscheide der Vorinstanzen seien nichtig, weil die Behörden im Kanton Zürich seit 20 Jahren die Amtspflichten verletzen würden; B.________ wolle mit all seinen Handlungen Dritte begünstigen und ihm wirtschaftlichen, moralischen und seelischen Schaden zufügen; B.________ sei aufgrund früherer Entscheide vorbefasst und befangen). Damit ist keine Rechtsverletzung darzutun; insbesondere ist die Mitwirkung an früheren Verfahren für sich genommen kein Ausstandsgrund (BGE 129 III 445 E. 4.2.2.2 S. 466 f.; 143 IV 69 E. 3 S. 74). Soweit schliesslich dem Obergericht vorgeworfen wird, keine Untersuchung durchgeführt zu haben, ist festzuhalten, dass es für den Ausstand keines eigentlichen Beweises bedarf, sondern der objektiv begründete Anschein von Befangenheit genügt, es aber am Beschwerdeführer gewesen wäre, konkrete Befangenheitsgründe im Einzelnen darzulegen. Dies hat er nicht getan und er setzt sich mit den dahingehenden Erwägungen des kantonalen Entscheides auch nicht sachgerichtet auseinander, indem er einfach erneut in abstrakter Weise eine Befangenheit behauptet.