Citation: 1C_285/2022 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, dass gewisse Unterlagen nach dem ersten Rechtsgang vor dem Verwaltungsgericht an die Parteien retourniert und die unterinstanzlichen Akten an den Regierungsrat zurückgingen. Das Bundesgericht hat vor diesem Hintergrund keinen Anlass zu zweifeln, dass die Vorinstanz den Beschwerdeführerinnen sämtliche Akten zur Einsichtnahme vorlegte, die sie dem angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt hat. Soweit sich die Beschwerdeführerinnen daran stören, dass sich das Urteil aus dem ersten verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht in den vorinstanzlichen Akten befinden soll, ist darin keine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu erblicken: Das Urteil aus dem ersten Rechtsgang vor dem Verwaltungsgericht wurde den Beschwerdeführerinnen ebenfalls eröffnet, steht in einem engen Sachzusammenhang mit dem vorliegenden Verfahren und erging von derselben Instanz. Selbst wenn sich das Urteil aus dem ersten Verfahren nicht in den vorinstanzlichen Akten befinden sollte, war für sämtliche Parteien erkennbar, dass dieses erste Urteil gegebenenfalls in die Beurteilung der Vorinstanz einfliessen wird, zumal die Beschwerdeführerinnen selbst vor Bundesgericht die angebliche Verbindlichkeit des ersten Urteils für den hier angefochtenen Entscheid behaupten (vgl. E. 3.2.4). Der Vorwurf einer Verletzung des rechtlichen Gehörs ist unbegründet.