Citation: 2P.114/2002 15.11.2002 E. B

Nachdem das Gemeindesteueramt Schleitheim A.________ für die Einreichung der Steuererklärung 1997/98 im Jahre 1997 zwei Fristerstreckungen gewährt und ihn am 7. April 1998 erfolglos gemahnt hatte, diese Steuererklärung innert 10 Tagen einzureichen, veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Schaffhausen A.________ für die Veranlagungsperiode 1997/98 auf ein steuerpflichtiges Einkommen von Fr. 132***.--. Der Veranlagungsmitteilung vom 10. Februar 2000 legte die Steuerverwaltung ein ermessensweise festgesetztes Einkommen von Fr. 150***.-- (je für die Jahre 1995 und 1996) zu Grunde. Mit den beiden Steuerrechnungen 1997 und 1998 vom 14. Februar 2002 forderte das Gemeindesteueramt Z.________ von A.________ Staats- und Gemeindesteuern von Fr. 5*** und Fr. 6*** Zuzüglich Kirchen- und Personalsteuer bzw. abzüglich Verrechnungssteuer ergab sich ein totaler Steuerbetrag von Fr. 7*** bzw. Fr. 8***.