Citation: 6F_13/2010 16.08.2010 E. 2

Der Gesuchsteller macht geltend, die "angehende BGer-Besetzung [habe] sich de facto der Rechtsprechungs- u. Rechtsbeugungs-Tradition des Nationalsozialismus angeschlossen" und sei gemäss Art. 121 lit. a BGG sowie Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK "als rechtsstaatlich nicht legitimierbare Gerichtsbarkeit abzulehnen". Er begründet dies mit "Abweisungsmachenschaften" des Bundesgerichts. Gemäss Art. 121 lit. a BGG kann die Revision verlangt werden, wenn die Vorschriften über die Besetzung des Gerichts oder über den Ausstand verletzt worden sind. Eine Verletzung der Besetzungs- und Ausstandsvorschriften ist weder dargetan noch ersichtlich.