Citation: 6B_712/2007 14.11.2007 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass eine Strafuntersuchung wegen Verletzung des Geschäftsgeheimnisses und Widerhandlung gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb eingestellt und im angefochtenen Entscheid ein dagegen gerichteter Rekurs abgewiesen wurden. Die Legitimationsvoraussetzungen für die Beschwerde in Strafsachen sind in Art. 81 BGG festgelegt. Die Beschwerdeführerin bezieht sich insoweit auf Abs. 1 lit. b Ziff. 5 und 6 der genannten Bestimmung (Beschwerde S. 4 Ziff. 4). Ziff. 5 ist indessen nicht anwendbar, weil Opfer nur ist, wer durch die in Frage stehenden Straftaten in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt wurde (Art. 2 Abs. 1 des Opferhilfegesetzes), welche Voraussetzung bei den von der Beschwerdeführerin angezeigten Straftaten nicht erfüllt ist. Ziff. 6 ist ebenfalls nicht anwendbar, weil es der Beschwerdeführerin nicht um das Strafantragsrecht im Sinne von Art. 30 ff. StGB als solches geht. Die Beschwerdeführerin ist bloss Geschädigte und somit zur Beschwerde in Strafsachen nicht legitimiert (BGE 133 IV 228). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.