Citation: U 127/02 28.11.2002 E. A

Die 1945 geborene S.________ war seit anfangs 1990 in der Konfektionierung der Firma B.________ AG, tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 31. Juli 1992 erlitt sie eine Fraktur des rechten oberen Sprunggelenkes. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 20. Dezember 1996 liess S.________ bei der SUVA einen Rückfall melden. Sie leide an Schmerzen, die vom rechten Knöchelgelenk über den Unter- und Oberschenkel bis in die Hüften und den Rücken ausstrahlten. Die SUVA sicherte S.________ mit Schreiben vom 6. Januar 1997 die Übernahme der Behandlungskosten zu. Es folgte eine längerdauernde Behandlung im Spital X.________. Gestützt auf die Berichte des SUVA-Kreisarztes Dr. med. C.________ vom 23. Januar 1998 und 8. Januar 1999 und diejenigen des Dr. med. H.________, Oberarzt der Orthopädie am Spital Y.________, vom 26. Oktober 1998 sowie des Dr. med. A.________ vom 1. März 1999 verfügte die SUVA am 11. März 1999 die Einstellung weiterer Leistungen. Daran hielt sie gestützt auf die Ergebnisse einer weiteren Untersuchung durch Dr. med. G.________, Mitglied des SUVA-Aerzteteams, vom 1. Mai 2000 mit Einspracheentscheid vom 16. Mai 2001 fest.