Citation: P 23/04 25.10.2004 E. A

A.a Mit Verfügung vom 25. Januar 2000 sprach die IV-Stelle Bern I.________, geb. 1954, rückwirkend ab 1. Januar 1998 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 64 % eine halbe Invalidenrente zu. Während der Rechtshängigkeit der hiegegen eingereichten Beschwerde hob die Verwaltung die angefochtene Verfügung auf, worauf das Verwaltungsgericht des Kantons Bern den bei ihm pendenten Prozess zufolge Gegenstandslosigkeit abschrieb (Entscheid vom 22. März 2000). Am 2. Juli 2003 sprach die IV-Stelle wiederum mit Wirkung ab 1. Januar 1998 (nunmehr bei einer Erwerbsunfähigkeit von 65 %) eine halbe Invalidenrente zu. A.b Zwischenzeitlich hatte die Ausgleichskasse des Kantons Bern auf die Anmeldung vom 7. November 2000 hin am 8. Februar 2001 verfügungsweise den Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab 1. November 2000 zufolge eines Einnahmenüberschusses verneint. Nachdem die Ausgleichskasse mit Verfügung vom 28. Januar 2003 (bestätigt im Einspracheentscheid vom 13. Februar 2003) ab dem 1. August 2002 Ergänzungsleistungen zugesprochen hatte, setzte sie am 2. Juli 2003 verfügungsweise die EL-Anspruchsberechtigung ab 1. August 2002 neu fest. Die hiegegen eingelegte Einsprache, wonach die Ergänzungsleistungen ab dem 1. Januar 1998 zuzusprechen seien, lehnte die Ausgleichskasse ab (Entscheid vom 20. August 2003).