Citation: I 254/05 22.08.2005 E. A

Der 1960 geborene, seit August 1995 während sechs Stunden wöchentlich als Raumpfleger in der Firma H.________ AG sowie seit Februar 1998 vollzeitlich als Lagerist in der Firma F.________ AG, tätige und seit Ende 2002 erwerbslose M.________ hatte sich am 12. Juli 2002 unter Hinweis auf seit September 2000 bestehende Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung) angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte u.a. Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 7. Februar 2003, des internen medizinischen Dienstes vom 30. Mai 2003 sowie der IV-Berufsberatung vom 18. November 2003 ein. Ferner zog sie die Unfallakten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei, worunter der Austrittsbericht der Klinik X.________ vom 4. Februar 2002 sowie der Abschlussuntersuchungsbericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. L.________, FMH für Chirurgie, vom 10. April 2002. Gestützt darauf verneinte sie einen Rentenanspruch auf der Basis eines ermittelten Invaliditätsgrades von 17 % (Verfügung vom 20. August 2004). Auch das Gesuch um Zusprechung beruflicher Massnahmen lehnte sie am 23. August 2004 verfügungsweise ab. Die unter Auflegung eines Berichtes des Dr. med. B.________ vom 14. September 2004 gegen die Rentenverfügung erhobene Einsprache wurde - nach Einholung einer Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 27. Oktober 2004 - abgewiesen (Einspracheentscheid vom 1. November 2004).