Citation: 1B_453/2018 E. 4.6

4.6. Diese willkürfreien Sachverhaltserwägungen stützen sich auf die bisherigen Untersuchungsergebnisse des EFD und die Feststellungen der FINMA in ihrer aufsichtsrechtlichen Verfügung vom 25. März 2013. Offensichtlich unrichtige entscheiderhebliche Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz werden von der Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang nicht dargetan. Daran ändert auch das Vorbringen nichts, die Beschwerdekammer habe in einer beiläufigen Erwägung ihres ersten Entscheides vom 4. September 2017 noch gewisse Zweifel am (damals von ihr gar noch nicht materiell beurteilten) hinreichenden Tatverdacht angedeutet (vgl. dazu oben, E. 4.1). Aufgrund ihrer materiellen Prüfung im zurückgewiesenen Verfahren haben sich diese Zweifel zerstreut.