Citation: 2C_410/2019 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ist - entgegen der Unterinstanz - der Auffassung, es lägen keine landwirtschaftlichen Grundstücke im Sinne von § 27 Abs. 4 StG/AG bzw. Art. 8 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 StHG vor, weshalb der realisierte Kapitalgewinn mit der Einkommenssteuer zu erfassen sei. Noch unklar sei hingegen, ob § 45 Abs. 1 lit. f StG/AG bzw. Art. 11 Abs. 5 StHG zum Tragen komme. Aus diesem Grund wies es die Sache zur weiteren Untersuchung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid an die örtliche Steuerkommission zurück.