Citation: 1B_134/2018 E. 1.2

1.2. Aufzeichnungen und Gegenstände, die nach Angaben der Inhaberin oder des Inhabers wegen eines Aussage- oder Zeugnisverweigerungsrechts oder aus anderen Gründen nicht durchsucht oder beschlagnahmt werden dürfen, sind zu versiegeln und dürfen von den Strafbehörden weder eingesehen noch verwendet werden (Art. 248 Abs. 1 StPO). Stellt die Staatsanwaltschaft im Vorverfahren ein Entsiegelungsgesuch, hat das ZMG im Entsiegelungsverfahren zu prüfen, ob die Geheimnisschutzinteressen, welche von der Inhaberin oder dem Inhaber der versiegelten Aufzeichnungen und Gegenstände angerufen werden, einer Durchsuchung und weiteren Verwendung durch die Staatsanwaltschaft entgegenstehen (Art. 248 Abs. 2-4 StPO; BGE 144 IV 74 E. 2.2 S. 77; 141 IV 77 E. 4.1 S. 81). Nach Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 BGG muss der Beschwerdeführer ausreichend substanziieren, inwiefern der angefochtene Teil-Entsiegelungsentscheid Bundesrecht verletzt. Auch hat er die Tatsachen darzulegen, aus denen sich seine Beschwerdelegitimation (Art. 81 BGG) und ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) ergeben sollen, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f.; 284 E. 2.3 S. 287; 289 E. 1.3 S. 292; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt nicht näher dar, welche konkreten Geheimnisrechte vom angefochtenen Entscheid betroffen seien. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, kann aber offen bleiben, ob er den ihm drohenden nicht wieder gutzumachenden Rechtsnachteil ausreichend substanziiert hat. Zwar erläutert der Beschwerdeführer auch nicht explizit und im Detail, inwiefern für die vom Teil-Entsiegelungsentscheid betroffenen Asservate 32-34 gesetzliche Entsiegelungshindernisse bestünden. Auch insofern kann jedoch (wie sich aus dem Folgenden ergibt) offen bleiben, ob die Beschwerde ausreichend substanziiert erscheint.