Citation: 4A_658/2024 E. 2

Gegen diesen Beschluss erhebt C.________ mit Eingabe vom 9. Dezember 2024 Beschwerde an das Bundesgericht. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2024 wurde der Beschwerdeführerin und C.________ mitgeteilt, dass Letzterer nicht befugt sei, die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht zu vertreten, da dies Rechtsanwälten vorbehalten sei (Art. 40 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführerin wurde eine Frist bis am 24. Dezember 2024 angesetzt, um den Mangel zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Mit Verfügung vom folgenden Tag (13. Dezember 2024) wurde das Gesuch um Vereinigung des vorliegenden Beschwerdeverfahren mit den von C.________ eingeleiteten Beschwerdeverfahren 4A_656/2024 und 4A_660/2024 derzeit abgewiesen und der Beschwerdeführerin mitgeteilt, dass über die Verfahrensvereinigung nach Abschluss der Instruktionsphase erneut entschieden werde. Die Verfügung betreffend den Mangel wurde von der Beschwerdeführerin während der siebentägigen Abholfrist nicht abgeholt und dem Bundesgericht von der Post mit dem Vermerk "nicht abgeholt" retourniert. Am 13. Dezember 2024 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, einen Gerichtskostenvorschuss zu leisten. Am 9. Januar 2025 reichte C.________ ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ein.