Citation: 8C_387/2014 E. 4.2.1

4.2.1. Die Beschwerdeführerin beanstandet, bei der neurologischen Begutachtung durch Prof. Dr. med. C.________ habe keine Übersetzung stattgefunden. Das kantonale Gericht hat hiezu erwogen, die behaupteten Verständigungsschwierigkeiten erschienen namentlich angesichts der ausführlich wiedergegebenen Schilderungen der Versicherten und des Umstandes, dass diese gemäss Beschreibung im Gutachten auskunftsbereit gewesen sei, klar und verständlich deutsch resp. knapp ausreichend schweizerdeutsch gesprochen und sich auf problemlos auf die Gesprächssituation eingestellt habe, als unbehelflich. Diese Beurteilung überzeugt. Im Gutachten der Klinik B.________ vom 19. Oktober 2011 wird denn auch erwähnt, dass die Beschwerdeführerin dem Gespräch konzentriert und aufmerksam folgte und Fragen klar und präzis beantwortete. Zu erwähnen ist sodann, dass sie sich im Zeitpunkt der Begutachtung durch Prof. Dr. med. C.________ über 30 Jahre in der deutschsprachigen Schweiz aufgehalten hatte und hier an verschiedenen Orten erwerbstätig gewesen war. Zudem geht aus einem neuropsychologischen Untersuchungsbericht vom 5. Mai 2011 hervor, dass die Beschwerdeführerin auch schweizerdeutsch versteht. Dass ihre Tochter bei der neuropsychologischen Abklärung durch Frau Dipl.-Psych. E.________ anwesend war, rechtfertigt entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung keine andere Betrachtungsweise. Im Übrigen wird nicht dargetan, inwiefern die Versicherte etwas nicht verstanden habe oder sich nicht habe verständlich machen können.