Citation: 2P.64/2005 25.08.2005 E. 6

6.1 Betreffend die Kantonssteuer ist das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, gegen den auf Bundesebene für das hier massgebende Steuerjahr 2000 noch kein anderes Rechtsmittel zur Verfügung steht. Die staatsrechtliche Beschwerde ist insoweit grundsätzlich zulässig (Art. 84 und Art. 86 Abs. 1 OG), und die Beschwerdeführerin ist als steuerpflichtige Person zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 88 OG). 6.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur. Soweit die Beschwerdeführerin mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Urteils, so den Erlass einer Weisung an die Steuerverwaltung des Kantons Zug, kann auf die Beschwerde deshalb nicht eingetreten werden (Urteil 2P.262/2004 vom 22. Juni 2005, E. 1.3, mit Hinweisen). 6.3 Die Beschwerdeschrift muss den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügen. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (grundlegend BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; statt vieler BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f., mit Hinweisen).