Citation: 7B_83/2022 E. 3

In formeller Hinsicht macht der Beschwerdeführer sodann eine Verletzung der gehörsrechtlichen Begründungspflicht sowie von Art. 112 Abs. 1 BGG geltend, da die Vorinstanz nicht dargelegt habe, "aufgrund welcher Überlegungen und Tatsachen der Beschwerdeführer von den Fälschungen hätte Kenntnis haben müssen". Vielmehr habe ihm die Vorinstanz ein entsprechendes Wissen "unterstellt". Dieser Rüge ist ebenfalls kein Erfolg beschieden: Die Vorinstanz erwägt in E. 4.3.2 des angefochtenen Urteils, aus der "Quantität und Qualität der Fälschungen" ergebe sich, dass der Beschwerdeführer davon Kenntnis gehabt habe; es sei höchst unwahrscheinlich, dass ihm die gefälschten Urkunden von der Universität, dem Gesundheitsministerium oder einem Dritten untergeschoben worden seien. Mit diesen Ausführungen hat die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht Genüge getan.