Citation: 1C_65/2015 E. 1

Der angefochtene Entscheid schliesst das Rechtshilfeverfahren nicht ab. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG. Nach dieser Bestimmung ist die Beschwerde zulässig: a. wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann; oder b. wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1). Auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sind Vor- und Zwischenentscheide nicht anfechtbar. Vorbehalten bleiben Beschwerden gegen Entscheide über die Auslieferungshaft sowie über die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegenständen, sofern die Voraussetzungen von Absatz 1 erfüllt sind (Abs. 2). Im vorliegenden Fall geht es weder um Auslieferungshaft noch um die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegenständen. Nach der zutreffenden Ansicht der Bundesanwaltschaft und des Bundesamtes für Justiz stellt der vorinstanzliche Entscheid damit einen gemäss Art. 93 Abs. 2 BGG nicht anfechtbaren Zwischenentscheid dar. Schon aus diesem Grund kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Ob ein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG - der auch bei einem Zwischenentscheid gegeben sein muss (BGE 136 IV 20 E. 1.2 S. 22 mit Hinweisen) - hätte angenommen werden können, kann dahingestellt bleiben.