Citation: 4A_19/2024 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz wies das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege in einer Hauptbegründung ab, weil er seiner Mitwirkungspflicht betreffend Feststellung seiner finanziellen Verhältnisse nicht nachgekommen sei, indem er es versäumt habe, seine Vermögensverhältnisse umfassend, klar und gründlich offenzulegen. Der Beschwerdeführer habe es trotz entsprechender Hinweise im früheren Verfahren HG210206 versäumt, Angaben über das gemäss Klageschrift ihm gehörende Softwareunternehmen "C.________" zu machen sowie eine Steuererklärung einzureichen. Die Begründung des Beschwerdeführers für die Nichteinreichung einer Steuererklärung sei nicht schlüssig, ändere ein Doppelbesteuerungsabkommen doch nichts daran, dass er in einem Land steuerpflichtig sei und die entsprechende Steuererklärung vorliegend hätte einreichen müssen. Der Beschwerdeführer setzt dem bloss seine Behauptungen entgegen, die von der Vorinstanz verlangten Unterlagen bezüglich seiner finanziellen Verhältnisse könnten nicht vorgelegt werden, da er in dem angefragten Zeitraum von fünf Jahren keine sonstigen Einnahmen und auch keine sonstigen Vermögenswerte anzumelden gehabt habe. Das Vorhandensein eines Doppelbesteuerungsabkommens sei eine Tatsache die dem Handelsgericht bekannt sei, und somit bedürfe es diesbezüglich auch keiner Beweiserbringung durch den Beschwerdeführer. Bei der Bezeichnung "C.________" handle es sich um einen Markennamen. Die gewerbliche Tätigkeit des Beschwerdeführers habe aufgrund der vielseitigen Schädigung durch die weitere Verfahrensbeteiligte im Jahr 2005 geendet. Aus diesem Grund verfüge der Beschwerdeführer seither über keinerlei Einkommen aus gewerblicher Tätigkeit und demzufolge auch über keine Steuererklärung. Damit und mit seinen weiteren Vorbringen, in denen er den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt unzulässigerweise erweitert, ohne dazu hinreichende Sachverhaltsrügen zu substanziieren (s. E. 3.2 vorne), setzt sich der Beschwerdeführer offensichtlich nicht hinreichend mit den vorstehend zusammengefassten Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Er legt nicht rechtsgenügend dar, welche Rechte die Vorinstanz verletzt haben soll, indem sie gestützt darauf schloss, er sei im vorinstanzlichen Verfahren seiner Mitwirkungspflicht zur Feststellung seiner finanziellen Verhältnisse nicht hinreichend nachgekommen (s. E. 3.1 vorne). Auf die Beschwerde kann insoweit mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden.