Citation: 9C_602/2023 E. A

Die Eheleute B.A.________ und A.A.________ sind seit dem Jahr 2012 im Kanton Luzern wohnhaft. Mit Entscheid vom 23. Juni 2021 sprach die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern A.A.________ der eventualvorsätzlich begangenen Steuerhinterziehung für die Steuerjahre 2012 bis 2018 schuldig, da er Einkünfte, die er in dieser Zeit aus der Deutschen Rentenversicherung und dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein bezogen hatte, nicht deklariert hatte. Gleichzeitig setzte die Dienststelle die Nachsteuern auf Fr. 10'789.30 und die Bussen auf Fr. 12'800.- fest. Auf Einsprache hin nahm die Dienstelle geringfügige Korrekturen zugunsten der Steuerpflichtigen vor. Auf die dagegen erhobenen Rechtsmittel traten das Kantonsgericht Luzern und das Bundesgericht (Urteil 2C_896/2021 vom 19. November 2021) nicht ein. Mit Verfügung vom 27. Januar 2022 und Einspracheentscheid vom 19. Mai 2022 veranlagte die Dienststelle sodann die Steuerpflichtigen für das Steuerjahr 2019 abweichend von ihrer Deklaration mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 82'800.- (satzbestimmend: Fr. 94'000.-) für die Staats- und Gemeindesteuern bzw. von Fr. 81'400.- (satzbestimmend: Fr. 92'500.-) für die direkte Bundessteuer sowie mit einem steuerbaren Vermögen von Fr. 3'916'000.- (satzbestimmend: Fr. 3'688'000.-).