Citation: 1C_228/2024 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid über einen Waldgrenzenplan. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 33 Abs. 2 RPG; Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Ein Ausnahmegrund gemäss Art. 83 BGG ist nicht gegeben. Die Beschwerdeführerin ist als Adressatin des angefochtenen Urteils und Eigentümerin einer vom Plan erfassten Parzelle zur Beschwerde befugt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist grundsätzlich einzutreten; für die eventualiter beantragte Entgegennahme der Rechtsschrift als subsidiäre Verfassungsbeschwerde besteht demgegenüber kein Raum (Art. 113 BGG; BGE 138 I 143 E. 1.1.3).