Citation: 1C_153/2019 E. 2

In der Sache rügt die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz sei zu Unrecht von einem dritten Verfahren ausgegangen. Es gebe nur zwei laufende Verfahren, einerseits das nachträgliche Baugesuch und andererseits das Umnutzungsgesuch, und für beide Verfahren habe sie bereits bezahlt. Seitens des Kantons seien die beiden Verfahren vereint und beide Gesuche abgelehnt worden, was zur vorliegend strittigen Gebührenverfügung geführt habe. Nachdem die Beschwerdeführerin die Höhe der ihr auferlegten Gebühr nicht beanstandet, ist lediglich auf das Bestehen der Zahlungspflicht einzugehen.