Citation: 5A_497/2013 E. 1

dass das Obergericht (nach Anhörung der Beschwerdeführerin und auf Grund eines ärztlichen Gutachtens) erwog, die an einer ... leidende, im Zustand der psychischen Dekompensation in die Klinik eingewiesene Beschwerdeführerin bedürfe zur Behandlung der psychischen Störung der erwähnten, im Behandlungsplan vorgesehenen Injektionen mit T.________, ohne diese Behandlung würde eine ernsthafte Selbst- bzw. Drittgefährdung drohen, die Beschwerdeführerin sei hinsichtlich ihrer Behandlungsbedürftigkeit urteilsunfähig, eine Alternative zur angeordneten medikamentösen Behandlung bestehe keine, diese sei daher verhältnismässig, die Voraussetzungen der Zwangsmedikation nach Art. 434 Abs. 1 ZGB seien erfüllt, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 24. Juni 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,