Citation: 1C_16/2017 E. 1

Das Kantonsgericht ist auf die bei ihm erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten. Streitgegenstand ist dementsprechend einzig, ob es das zu Recht tat. Trifft dies zu, so hat es dabei sein Bewenden. Erweist sich das angefochtene Urteil hingegen als bundesrechtswidrig, so ist die Sache zu weiterer Beurteilung des Falls zurückzuweisen. Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus beantragt, die Rodungsbewilligung sei zu verweigern, ist darauf nicht einzutreten (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41). Die Sachurteilsvoraussetzungen sind im Übrigen erfüllt. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist mit dem genannten Vorbehalt einzutreten.