Citation: 2C_356/2019 E. 1.2

1.2. A.________ liess dem Bundesgericht auf elektronischem Weg eine Eingabe zukommen. Die elektronische Quittung des PrivaSphere Secure Messaging trägt das Datum vom Freitag, 5. April 2019, 23:39:35. Die Sendung setzte sich aus einem einzigen Dokument zusammen, das folgenden Wortlaut trug: "Sehr geehrtes Bundesgericht, beigefügt die fristgerechte Beschwerde gegen das Urteil des Einzelrichters [...] vom 4. März 2019 des Verwaltungsgerichts Bern, zugestellt am 7.03.2019." Eine eigentliche Beschwerdeschrift, enthaltend Antrag, Begründung und Beweismittel, war der Sendung nicht zu entnehmen. Die Zentrale Kanzlei des Bundesgerichts trat am Montag, 8. April 2019, 12:32:33, via PrivaSphere Secure Messaging an A.________ heran und machte ihn darauf aufmerksam, dass der Eingabe vom 5. April 2019 keine Beschwerdeschrift angefügt gewesen sei, weshalb eine solche nachzureichen sei. A.________ liess die Mitteilung ungeöffnet, ebenso wie ein E-Mail der Zentralen Kanzlei des Bundesgerichts vom Dienstag, 9. Mai 2019, worin er abermals aufgefordert worden war, die Beschwerdeschrift und den angefochtenen Entscheid nachzureichen. A.________ liess sich in beiden Fällen nicht weiter vernehmen.