Citation: 2C_323/2023 E. 6

Der Beschwerdeführer wendet sich zunächst gegen die Hauptbegründung der Vorinstanz. Er wirft dem kantonalen Gericht nicht vor, Art. 12 VG falsch angewendet zu haben. Er macht vielmehr geltend, der Grundsatz der Einmaligkeit des Rechtsschutzes verstosse gegen Art. 6 EMRK, Art. 29a BV und Art. 14 UNO-Pakt II. Die Verfügung vom 28. August 2014 sei nie im Licht der nachträglichen Einstellung des Strafverfahrens und der danach eingetretenen Rechtsentwicklung überprüft worden, was mit den genannten Garantien nicht vereinbar sei.