Citation: 4A_380/2013 E. 7.6

7.6. Zuletzt rügt der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz die Frage einer Subrogation offen gelassen habe. Auch diese Rüge ergeht zu Unrecht: Die Vorinstanz verletzte kein Bundesrecht, indem sie offen liess, ob die Darlehensschuld des Beschwerdeführers gegenüber der Bank D.________ durch die Ablösung des Pfands auf den Beschwerdegegner übergegangen sei und er auch aus diesem Vertragsverhältnis einen Forderungstitel gegenüber dem Beschwerdeführer hätte. Sie ging zutreffend davon aus, dass der Beschwerdegegner seine Forderung nur einmal durchsetzen könne. Nachdem sie die eingeklagte Forderung bereits gestützt auf die vertragliche Vereinbarung zu Ratenzahlungen direkt an den Beschwerdegegner bejaht hatte, brauchte sie nicht mehr zu prüfen, ob dieser seine Forderung auch auf Art. 110 OR stützen könnte. Der Beschwerdeführer ist durch das Offenlassen dieser Frage jedenfalls nicht beschwert.