Citation: 4D_115/2024 E. 1.2

1.2. Mit Eingabe vom 17. November 2024 beantragte die Beschwerdeführerin beim Präsidenten des Bezirksgerichts Aarau, es sei "die Nichtigkeit des Urteilsvorschlags MI.2023.68 / pg, Entscheid vom 07.11.2023 i.V. mit Klagebewilligung vom 20.09.2023 und Verfügung vom 07.11.2023" festzustellen. Sodann sei der geschädigten Beschwerdeführerin aufgrund des vorsätzlich verursachten Schadens eine angemessene Entschädigung und Genugtuung zuzusprechen. Mit Verfügung vom 22. November 2023 forderte der Präsident des Bezirksgerichts Aarau die Beschwerdeführerin auf, eine Klageverbesserung unter Angabe des Streitwerts einzureichen. Die Beschwerdeführerin liess sich daraufhin mit Schreiben vom 4. Dezember 2023 vernehmen. Am 12. Dezember 2023 trat der Präsident des Bezirksgerichts auf die Klage nicht ein. Gegen diesen ihr am 19. Dezember 2023 zugestellten Entscheid erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 18. Januar 2023 beim Obergericht des Kantons Aargau Berufung und beantragte sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids sowie den Ausstand von Oberrichter Richli, Oberrichterin Massari und Oberrichterin Schär. Mit Entscheid vom 6. Juni 2024 trat das Obergericht auf das Ausstandsgesuch nicht ein und wies die Berufung ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 20. Juli 2024 (elektronische Einreichung am 21. Juli 2024) beim Bundesgericht Beschwerde. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.