Citation: 5A_946/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich, soweit er überhaupt die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht, nicht zu diesen Erwägungen, sondern zu völlig anderen Dingen: Zum einen bringt er appellatorisch verschiedene Behauptungen vor, ohne eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte auch nur sinngemäss geltend zu machen (es sei unumstösslich, dass sein Sohn im Kindergarten sexuell misbraucht, erniedrigt und mit Betäubungsmitteln versorgt worden sei; die Gutachterinnen hätten sexuelle Aktivitäten im Kindergarten festgestellt; die KESB habe die Feststellung eines ADHS veranlasst, obwohl dieses von den Kindergärtnerinnen nie beobachtet worden sei; beim Gaslighting manipuliere die Gaslighterin den Gaslightee; die Täterinnen im Amt hätten grössten Einfluss auf die Mittäter im medizinischen Bereich gehabt u.ä.m.). Ferner erfolgen appellatorische Ausführungen zum Verfahren vor dem EGMR und zu Strafverfahren sowie Beschimpfungen und Anschuldigungen gegenüber Behörden und Gerichten, verbunden mit Ausführungen zu psychischen Krankheiten und der Behauptung, Psychiater und Fachbehörden hätten an seinem Sohn mit Drogen herumexperimentiert. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. E. 1). Zum anderen macht der Beschwerdeführer zwar abstrakt eine Verletzung von Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 EMRK sowie ferner von Art. 10 Abs. 2, Art. 11 Abs. 1, Art. 13 Abs. 1, Art. 29a und Art. 41 Abs. 1 lit. g BV, von Art. 8 EMRK und von Art. 3 UN-KRK geltend. Er bezieht sich aber auch hier nicht ansatzweise auf die Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides, sondern er rügt eine Verletzung des "Anklagegrundsatzes" dahingehend, dass das Obergericht sich nicht selbst beschuldigen wolle, obwohl der EGMR die Instanzen gerügt habe und auch die Entscheidungsträger am Bundesgericht Täter seien, sowie mit weitschweifigen Ausführungen sinngemäss eine Verletzung von Kinderrechten. Somit bleiben auch diese Verfassungsrügen unbegründet.