Citation: 6B_726/2007 24.11.2007 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau ein Strafverfahren wegen des Verdachs auf Betrug, Urkundenfälschung etc. eingestellt und die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eine dagegen gerichtete Beschwerde abgewiesen haben. Der Geschädigte, der nicht Privatstrafkläger oder Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes (OHG) ist, ist indessen zur Beschwerde in Strafsachen nicht legitimiert (Art. 81 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 228). Entgegen der Annahme des Beschwerdeführers (Beschwerde S. 3 Ziff. 4) ist Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nur, wer durch die angezeigten Straftaten in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden ist (Art. 2 Abs. 1 OHG). Diese Voraussetzung ist bei Betrug und Urkundenfälschung nicht erfüllt. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.