Citation: 1C_502/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt in mehrfacher Hinsicht eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts. Dabei steht der Einwand im Vordergrund, die Vorinstanz wende § 50 des Gesetzes des Kantons Aargau vom 19. Januar 1993 über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG/AG; SAR 713.100) i.V.m. § 39 der Bauverordnung des Kantons Aargau vom 25. Mai 2011 (BauV/AG; SAR 713.121) willkürlich an, indem sie zwischen formellem und materiellem Einbezug einer Parzelle in den Arealüberbauungsperimeter differenziere (E. 4.2 hiernach). Einzugehen ist des Weiteren auf die in diesem Zusammenhang erhobenen Sachverhaltsrügen (E. 4.3 und 4.5 hiernach) und weiteren rechtlichen Rügen (E. 4.4 und 4.5 hiernach).