Citation: 8C_527/2024 E. 6.3.3

6.3.3. Beim vom Beschwerdegegner eingereichten Grundbuchauszug handelt es sich um ein zulässiges (unechtes) Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG, da erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass dazu gegeben hat, ihn vorzubringen. Daraus ergibt sich, dass die Mutter des Beschwerdegegners Eigentümerin des Grundstücks Nr. 277-19-9 ist. Im Zusammenarbeitsvertrag vom 4. März 2021 wird die Mutter des Beschwerdegegners zudem als Besitzerin der vom ihm und drei weiteren Personen bewohnten Liegenschaft bezeichnet. Gemäss Stellungnahme der Stiftung C.________ bietet die Mutter des Beschwerdegegners den Wohnraum an. Letztere sei für die Liegenschaft als Ganzes verantwortlich. Die Stiftung vermittle ihrerseits den zur Verfügung gestellten Wohnraum für maximal vier Personen. In den Akten liegt ferner ein Untermietvertrag vom 1. Januar 2017, demzufolge sich der Beschwerdegegner als Untermieter und seine Mutter als Hauptmieterin als Vertragsparteien gegenüberstehen. Gleichzeitig wird die Mutter aber auch als Vermieterin der Wohnung aufgeführt.