Citation: 4A_55/2021 E. B

Gegen diesen Beschluss erhob der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Er beantragte, der Beschluss des Handelsgerichts vom 23. Dezember 2020 sei aufzuheben und die Sache sei unter Festsetzung des Streitwertes auf Fr. 40'000.-- zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Dispositivziffer 2 des Beschlusses aufzuheben und wie folgt neu zu fassen: "2. Die Gerichtsgebühr wird festgesetzt auf CHF 1'600.--." Nachdem das Bundesgericht den Beschwerdeführer aufgefordert hatte, einen Kostenvorschuss für das bundesgerichtliche Verfahren zu leisten, verlangte dieser am 1. Februar 2021 weitere Informationen über die Höhe des einverlangten Kostenvorschusses. Mit Schreiben vom 4. Februar 2021 wurde ihm diesbezüglich geantwortet. Am 2., 5. und 21. Februar 2021 reichte der Beschwerdeführer weitere Eingaben ein. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.