Citation: 5A_783/2024 E. B

B.a. Nachdem die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Oberaargau ein Erziehungsfähigkeitsgutachten angeordnet hatte, entzog sie den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht mit Entscheid vom 26. März 2024 superprovisorisch und mit Entscheid vom 15. Mai 2024 vorsorglich. C.________ wurde per 26. März 2024 in der Institution D.________ (BE) untergebracht. Sodann sistierte die KESB mit Entscheid vom 28. Juni 2024 superprovisorisch und mit Entscheid vom 26. Juli 2024 vorsorglich die Ausübung des persönlichen Verkehrs zwischen C.________ und ihren Eltern. Zudem brachte sie C.________ verdeckt in einer anderen Institution unter und wies A.________ unter Strafandrohung gemäss Art. 292 StGB an, alles zu unterlassen, was den Aufenthalt von C.________ in der neuen Institution gefährden könne. B.b. A.________ erhob gegen die Entscheide der KESB vom 15. Mai 2024 (Beschwerdeverfahren KES 24 412) und vom 26. Juli 2024 (Beschwerdeverfahren KES 24 637) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Er beantragte im Wesentlichen, die Entscheide der KESB seien aufzuheben und ihm sei das Aufenthaltsbestimmungsrecht über C.________ sofort wieder zu erteilen. Mit Entscheid vom 14. Oktober 2024 (eröffnet am 16. Oktober 2024) vereinigte das Obergericht die Beschwerdeverfahren KES 24 412 und KES 24 637. Soweit vor Bundesgericht noch von Interesse, wies es die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat und sie nicht gegenstandslos geworden waren (Dispositiv-Ziffer 2), und verpflichtete A.________, B.________ für das Beschwerdeverfahren eine Parteientschädigung von Fr. 1'882.90 (inkl. Auslagen und MwSt.) zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 4).