Citation: 5A_201/2020 E. 1

A.________ und B.________ haben die Kinder C.________ (geb. 1996) und D.________ (geb. 2003). Mit Urteil vom 3. Februar 2012 wurde ihre Ehe am damaligen Wohnsitz in Portugal geschieden. Auf entsprechende Begehren der Mutter hin erklärte das Bezirksgericht Hinwil mit Urteil vom 9. Juli 2019 das portugiesische Scheidungsurteil für vollstreckbar und ersetzte die darin enthaltene Unterhaltsregelung, indem es den Vater zu Unterhaltsbeiträgen an D.________ von Fr. 260.-- für März bis Dezember 2017, von Fr. 280.-- für Januar bis Juni 2018, von Fr. 1'445.-- für Juli 2018 bis Februar 2019 und von Fr. 1'192.-- ab März 2019 verpflichtete (für die letzte Phase ausgehend von einem Bedarf des Vaters von Fr. 1'960.-- und von einem Nettolohn von Fr. 3'410.50 bzw. inkl. Anteil 13. Monatslohn von Fr. 3'695.-- sowie Liegenschaftseinkommen von Fr. 220.--); ferner wies es dessen Begehren um Anordnung der alternierenden Obhut ab. Die hiergegen erhobene Berufung des Vaters wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 10. Februar 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 12. März 2020 wendet sich der Vater an das Bundesgericht.