Citation: 9C_285/2023 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 26. Mai 2021 veranlagte die SVA Zürich für das Jahr 2017 AHV/IV/EO-Beiträge, ALV-Beiträge und FAK-Beiträge zuzüglich Verzugszins, Zahlungsbefehlkosten und Veranlagungskosten zu Fr. 3'545.05. Zugleich beseitigte sie den in der Betreibung erhobenen Rechtsvorschlag. Nachdem die Post diese Verfügung wegen unbekannter oder ungenauer Adresse retourniert hatte, schickte die SVA Zürich die Verfügung an die Adresse von A.________. Hiergegen gerichtete Schreiben von A.________ vom 13. Juni 2021 und vom 9. August 2021 nahm die SVA Zürich als Einsprache entgegen. Mit Einspracheentscheid vom 27. August 2021 wies die SVA Zürich die Einsprache ab. Diesen Entscheid versendete die SVA Zürich mittels Einschreiben. Zugleich schickte die SVA Zürich A.________ auf den Vortag (26. August 2021) datierte Beitragsverfügungen für die Jahre 2015 (Fr. 8'521.45), 2016 (Fr. 7'141.-), 2018 (Fr. 2'115.60) und 2019 (Fr. 4'515.65), mit denen sie wiederum den Rechtsvorschlag von A.________ aufhob. A.________ verweigerte am Postschalter die Annahme des Einspracheentscheids vom 27. August 2021 und der Verfügungen vom 26. August 2021 betreffend die Jahre 2015, 2016, 2018 und 2019. Mit Schreiben vom 7. Oktober 2021 stellte die SVA Zürich den Einspracheentscheid vom 27. August 2021 und die Verfügungen vom 26. August 2021 mit gewöhnlicher Post (erneut) zu. Mit Schreiben vom 12. Oktober 2021 erhob A.________ Einsprache. B.b. In Bezug auf den Einspracheentscheid vom 27. August 2021 übermittelte die SVA Zürich dieses Schreiben am 4. November 2021 an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 6. Dezember 2021 trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf das Rechtsmittel nicht ein. A.________ habe mit der Zustellung des Einspracheentscheids betreffend das Jahr 2017 rechnen müssen. Demgemäss habe die Rechtsmittelfrist mit Ablauf der siebentägigen Abholfrist am 6. September 2021 zu laufen begonnen. Die Eingabe vom 12. Oktober 2021 sei folglich verspätet gewesen (vgl. Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Dezember 2021 E. 3.2). Dieses Urteil focht A.________ nicht an. B.c. Mit Einspracheentscheid vom 3. Februar 2022 wies die SVA Zürich die Einsprache betreffend die Jahre 2015, 2016, 2018 und 2019 ab. Nachdem die SVA Zürich am 8. März 2022 ihren Entscheid dem neu bestellten Rechtsvertreter von A.________ geschickt hatte, erhob dieser namens A.________ mit Schreiben vom 25. März 2022 Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Mit Verfügung vom 1. März 2023 trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. Zur Begründung führte es aus, der Einspracheentscheid vom 3. Februar 2022 sei nichtig, weil die Einsprachefrist spätestens am 6. Oktober 2021 abgelaufen sei und die SVA Zürich folglich auf die Einsprache vom 12. Oktober 2012 gar nicht habe eintreten dürfen (vgl. angefochtene Verfügung S. 3).