Citation: 9C_834/2017 E. 3.2.2

3.2.2. In ihren Ausführungen zum Invalideneinkommen vermischt die Beschwerdeführerin die Frage danach, in welchem Kompetenzniveau die ihr noch zumutbaren Arbeiten anzusiedeln sind, mit derjenigen nach der Leistung, die sie in einer leidensangepassten Tätigkeit zu erbringen vermag. Dass die Versicherte in einer Verweistätigkeit zu 50 % arbeitsfähig ist, steht nach dem vorstehend Ausgeführten - mit der Vorinstanz (E. 2.1 oben) - fest (E. 1 und E. 3.1 hiervor). Angesichts des gutachterlich umschriebenen Zumutbarkeitsprofils (vorne E. 2.1) sowie der übereinstimmenden Einschätzungen der Beschwerdeführerin selber sowie ihres Hausarztes - die administrative Tätigkeiten im Umfang von 50 % grundsätzlich für zumutbar hielten - hält vor Bundesrecht stand, dass die Vorinstanz der Versicherten ein Invalideneinkommen gemäss LSE-Tabelle TA1 2012, Total, Frauen, Kompetenzniveau zwei, angerechnet hat. Dieses beinhaltet u.a. praktische Tätigkeiten wie Verkauf, Pflege, Datenverarbeitung oder Administration.