Citation: I 345/06 26.08.2006 E. A

Mit Verfügung vom 8. Juli 1998 sprach die IV-Stelle Schwyz der 1952 geborenen V.________ rückwirkend ab 1. Dezember 1995 bei einem Invaliditätsgrad von 57 % eine halbe Invalidenrente zu. Auf ein Revisionsgesuch trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 23. Mai 2001 nicht ein. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 21. November 2001 ab. Im Rahmen eines im November 2003 eingeleiteten Revisionsverfahrens zog die IV-Stelle Berichte der Klinik X.________ vom 19. November 2003 sowie der Psychiaterin Frau Dr. med. H.________ vom 17. April 2004 bei und erkundigte sich bei der früheren Arbeitgeberin, der Zürich Versicherungs-Gesellschaft, nach der Höhe des Einkommens, das die Versicherte heute ohne Behinderung verdienen würde (Auskunft vom 3. Mai 2004). Gestützt auf diese Unterlagen ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 60 % und sprach V.________ dementsprechend ab 1. Januar 2004 anstelle der halben eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zu (Verfügung vom 26. November 2004), woran sie mit Einspracheentscheid vom 2. November 2005 festhielt.