Citation: 7B.231/2005 01.02.2006 E. 2.2

2.2.1 Von vornherein unzulässig sind die Ausführungen des Beschwerdeführers zum Entscheid des Gerichtspräsidenten Höfe, denn Anfechtungsobjekt gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG bildet einzig der Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde. Ebenfalls nicht eingetreten werden kann auf die Vorbringen zum Beschluss vom 29. Dezember 2003 sowie zur Generalversammlung vom 30. Juli 2003, und ferner zum Schreiben des Notariats Höfe vom 4. Oktober 2005. Diese Ausführungen finden im angefochtenen Entscheid keine Stütze, weshalb sie unzulässig und somit unbeachtlich sind (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG). 2.2.2 Aus den Akten ergibt sich, dass der erstinstanzliche Entscheid vom Bezirksgerichtspräsidenten Höfe am 27. Juni 2005 ergangen ist. Dieser Entscheid wurde dem Beistand der X.________ AG in Liq. offensichtlich nicht sogleich, sondern erst am 30. September 2005 zugestellt. Davon hat Z.________ Kenntnis erhalten, weil ihm unter demselben Datum (nochmals) eine Kopie des angefochtenen Entscheides zugestellt wurde. Wie die Vorinstanz allerdings für das Bundesgericht verbindlich festhält, hatte Z.________ bereits in seiner Eingabe vom 2. August 2005 an die erste Instanz zum Ausdruck gebracht, dass er vom angefochtenen erstinstanzlichen Entscheid Kenntnis erhalten hatte. Daraus scheint der Kantonsgerichtspräsident abzuleiten, dass die Beschwerde vom 11. Oktober 2005, gestützt auf die zweite Zustellung des erstinstanzlichen Entscheides, verspätet ist, hatte doch der heutige Beschwerdeführer bereits nach der erstmaligen Zustellung des erstinstanzlichen Entscheides Gelegenheit zu dessen Anfechtung gehabt. Hingegen kann aus der Begründung der Verfügung des Kantonsgerichtspräsidenten abgeleitet werden, dass eine Beschwerde des Beistandes rechtzeitig gewesen wäre; eine Beschwerde des Z.________ wäre mithin insofern entgegen zu nehmen gewesen, als Letzterer sie namens und im Auftrag des Beistandes eingereicht hätte. Der Kantonsgerichtspräsident ist auf die Beschwerde nicht wegen fehlender Vertretungsbefugnis des Z.________ nicht eingetreten, sondern weil dieser bereits früher hätte Beschwerde erheben können und es nicht getan hat. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Argumentation im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Die Hinweise auf Art. 417 ZGB und Art. 68d SchKG genügen den Begründungsanforderungen des Art. 79 Abs. 1 OG in keiner Weise, um darzutun, dass der Kantonsgerichtspräsident auf die Beschwerde vom 11. Oktober 2005 hätte eintreten müssen. Der angefochtene Entscheid muss deshalb bestätigt werden.