Citation: 8C_43/2014 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht ist zum Ergebnis gelangt, der Versicherte sei unter Berücksichtigung der Unfallfolgen in der angestammten Tätigkeit als Werbespezialist zu 80 % und in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 90 % arbeitsfähig. Es stützt sich dabei auf das Gutachten K.________ vom 1. Mai 2011. Diese Beurteilung beruht auf einer einlässlichen und überzeugenden Auseinandersetzung mit den medizinischen Akten. Die Vorinstanz hat auch eingehend und schlüssig dargelegt, weshalb sie sich durch die Einwände des Versicherten zu keiner anderen Betrachtungsweise veranlasst sieht. Was in der Beschwerde vorgebracht wird, vermag dies nicht in Frage zu stellen. Die Expertise K.________ erfüllt, wie das kantonalen Gericht zutreffend erkannt hat, die an beweiswertige ärztliche Berichte und Gutachten zu stellenden Voraussetzungen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Sie berücksichtigt entgegen dem erhobenen Einwand auch den vorangegangenen Verlauf hinreichend und überzeugt sowohl in der Darlegung der relevanten medizinischen Diagnosen und deren Unfallkausalität als auch in der Einschätzung des noch gegebenen Leistungsvermögens. Dass der Experte die Beinlängendifferenz als nur möglicherweise unfallkausal beurteilt hat, begründet, wie die Vorinstanz richtig erwogen hat, keine Zweifel am Beweiswert des Gutachtens. Das Vorbringen, dieser Befund hätte mit anderer Messmethode erhoben werden müssen, rechtfertigt keine anderen Schlüsse. Der Beschwerdeführer räumt der Beinlängendifferenz denn auch selber keinen grossen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit ein. Beanstandet wird sodann, Dr. med. K.________ äussere sich nicht zu der von weiterer Behandlung zu erwartenden Besserung. Die Beurteilung der im massgeblichen Zeitpunkt aktuell gewesenen Arbeitsfähigkeit wäre aber auch damit nicht in Frage gestellt. Eine solche Besserung hätte denn auch jedenfalls keine niedrigere Arbeitsfähigkeit zur Folge. Zu keinem anderen Ergebnis führt sodann der Einwand, dem Gutachter seien die späteren Arztberichte nicht vorgelegt worden, zumal nicht erkennbar ist, inwiefern sich aus diesen eine höhere Arbeitsunfähigkeit ergeben soll. Es bleibt damit bei der vom kantonalen Gericht festgestellten Arbeitsfähigkeit in der angestammten und in angepassten Tätigkeiten.