Citation: 2C_1008/2016 E. A

A.________ (1972; Türke) reiste am 28. Juni 1980 in die Schweiz ein und erhielt die Niederlassungsbewilligung. Er ist mit einer tschechischen Staatsangehörigen verheiratet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn (2004). Die Ehefrau von A.________ hat zusätzlich noch eine Tochter (13. August 1998) aus einer früheren Beziehung. Zwischen 2001 und 2012 kam A.________ mehrmals mit dem Gesetze in Konflikt. Am 21. Dezember 2012 verurteilte das Strafgericht des Kantons Basel-Landschaft A.________ wegen mehrfacher, teilweise qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, mehrfachen Konsums von Betäubungsmitteln und mehrfachen Verstosses gegen das Waffengesetz als teilweise Zusatzstrafe zu zehn Jahren Freiheitsstrafe und einer Busse von Fr. 500.--. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft bestätigte in teilweiser Gutheissung der Berufung und der Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft die erstinstanzlichen Schuldsprüche, sprach A.________ in einem weiteren Anklagepunkt der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig, wies die weitergehende Berufung der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Bezug auf die Betäubungsmittelmenge ab und reduzierte die Freiheitsstrafe auf neun Jahre (30. Juli 2013). Die von der Staatsanwaltschaft dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen mit dem Antrag einer Verurteilung von 10 Jahren Freiheitsstrafe hiess das Bundesgericht gut und wies die Angelegenheit zum neuen Entscheid an das Kantonsgericht Basel-Landschaft zurück (Urteil 6B_1141/2013 vom 8. Mai 2014). Am 6. Oktober 2014 verurteilte dieses A.________ u.a. zu 10 Jahren Freiheitsstrafe. Seit dem 22. Januar 2011 befindet sich A.________ im Strafvollzug. Zwischen dem 1. Januar 1992 bis zum 6. November 2015 weist er Betreibungen und Verlustscheine von je rund Fr. 200'000.-- und offene Verlustscheine von rund Fr. 100'000.-- auf.