Citation: 8C_247/2014 E. A

L.________, geboren 1979, war am Morgen des 26. November 2007 mit dem Velo unterwegs, als er mit einem Autofahrer kollidierte. Er wurde ins Spital X.________ eingeliefert, wo ein Computertomogramm des Schädels Kontusionsblutungen zeigte. Die AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA), bei welcher L.________ als Angestellter bei der P.________ AG für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert war, leitete im August 2008 ein Case Management ein, welches jedoch im Mai 2009 mangels Fortschritten beendet wurde, und liess den Versicherten in der Folge durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) Zentrum Y.________ untersuchen. Die Gutachter diagnostizierten am 2. November 2009 eine organische wahnhafte (schizophreniforme) Störung (ICD 10 F06.2) und attestierten eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Mit Verfügung vom 5. März 2013 und Einspracheentscheid vom 5. September 2013 schloss die AXA den Fall per 31. Dezember 2012 ab und stellte die Taggeldleistungen per 31. März 2013 ein. Wegen Anosmie durch Schädigung des Nervus lingualis sprach sie L.________ eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 25% zu.