Citation: 2C_412/2022 E. 4.2.3

4.2.3. Gesamthaft vermag der Beschwerdeführer nichts vorzubringen, was die Beweiswürdigung des Obergerichts in Bezug auf die finanziellen Verhältnisse oder die hinsichtlich des Rechtsmittelverfahrens strittigen verfahrensrechtlichen Aspekte als willkürlich erscheinen lassen würde. Ebenso wenig ist erkennbar, wie die darauf basierende rechtliche Würdigung im angefochtenen Entscheid Art. 123 Abs. 1 ZPO verletzen würde. Als offensichtlich unrichtig kann auch nicht eingestuft werden, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer keine Nachzahlung in monatlichen Raten (vgl. zu dieser Problematik u.a. Urteil 2C_275/2020 vom 8. Juli 2020 E. 3.2; m.H.) zugestanden hat. Ausgehend von ihrer Beweiswürdigung, wonach der Betroffene sowohl aufgrund seiner Einkommens- als auch seiner Vermögensverhältnisse durchaus zur Nachzahlung fähig sei, erweist es sich als nachvollziehbar, wenn das Obergericht eine Ratenzahlung nicht als erforderlich eingestuft hat.