Citation: 6B_152/2023 E. 2.2.3

2.2.3. Der Beschwerdeführer rügt, dass die Vorinstanz seine Ehefrau, seinen Sohn und C.________ nicht befragt hat. Die Vorinstanz weist darauf hin, dass der Beschwerdeführer die einzige Person sei, die eine Beteiligung von C.________ am Kokainhandel behaupte. Seine Aussagen dazu seien widersprüchlich und wenig glaubhaft. Demgegenüber verneine B.________ glaubhaft eine Beteiligung von C.________. Auch in den Akten fänden sich keine Anhaltspunkte für die Behauptungen des Beschwerdeführers. Aus den Nachrichten zwischen dem Beschwerdeführer und B.________ ergebe sich eher, dass C.________ über den Kokainhandel im Dunkeln gelassen worden sei. Unter diesen Umständen sei nicht ersichtlich, inwiefern die Aussagen von C.________ etwas zur Erstellung des Sachverhalts beitragen könnten. Diesen überzeugenden Erwägungen hält der Beschwerdeführer im Wesentlichen bloss entgegen, es wäre ein Leichtes gewesen, Informationen über C.________ einzuholen. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass seine Ehefrau und sein Sohn mehrfach befragt wurden. Er legt nicht ansatzweise dar, inwiefern die Vorinstanz seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt oder in Willkür verfällt, indem sie auf eine weitere Befragung verzichtet. Er macht bloss geltend, er sei "von dieser Argumentation nicht überzeugt, insbesondere weil das Gericht dadurch keinen persönlichen Eindruck erhält".