Citation: 2C_76/2024 E. 7.6

7.6. Nach dem Gesagten vermag das Interesse des Beschwerdeführers und seiner Familie daran, dass ihm eine neue Aufenthaltsbewilligung erteilt werde, das erhebliche öffentliche Interesse an seiner Wegweisung nicht zu überwiegen. Der Beschwerdeführer wird den Kontakt zu seiner Familie von Nordmazedonien aus und im Rahmen von Besuchen pflegen können. Eine Rückkehr in sein Heimatland ist ihm zumutbar. Schliesslich steht die Schuldenwirtschaft des Beschwerdeführers einem zukünftigen Aufenthalt in der Schweiz nicht ein für allemal entgegen; sollte er sich während fünf Jahren seit Eintritt der Rechtskraft der aufenthaltsbeendenden Massnahme und seiner Ausreise im Ausland bewähren, wird es grundsätzlich angezeigt sein, seinen allfälligen Bewilligungsanspruch erneut zu prüfen (vgl. Urteil 2C_628/2021 vom 21. Oktober 2021 E. 6 mit Hinweisen; zu den Voraussetzungen Urteil 2C_344/2023 vom 6. Februar 2024 E. 3.7). Die Bewilligungsverweigerung erweist sich damit als verhältnismässig. Die Vorinstanz hat mit ihrem Urteil weder Bundesrecht noch Völkerrecht verletzt.