Citation: 9C_245/2017 E. 3.3

3.3. Vor dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden war die Personalvorsorgestiftung E._________ eingeklagt und die Personalvorsorgestiftung A._________ als Mitinteressierte zum Verfahren beigeladen. Damit war im damaligen Prozess allein über die Leistungspflicht der Personalvorsorgestiftung E._________ und nicht auch über jene der Personalvorsorgestiftung A._________ zu befinden (vgl. dazu BGE 130 V 501 E. 1.2 S. 502 f.). Für Letztere hatte die Beiladung lediglich zur Folge, dass sie das vom Obergericht Appenzell Ausserrhoden am 21. August 2013 - dispositivmässig - Entschiedene, nämlich die sich aus der Klageabweisung ergebende fehlende Leistungspflicht der Personalvorsorgestiftung E._________, gegen sich gelten lassen muss. Mit diesem früheren Entscheid steht der hier angefochtene ohne Weiteres im Einklang. Die beiden Urteile - von denen das erste eine Leistungspflicht der Personalvorsorgestiftung E._________ verneint und das zweite eine solche der Personalvorsorgestiftung A._________ verneint sowie eine solche der Auffangeinrichtung bejaht - widersprechen sich nicht. Es ist deshalb nicht ersichtlich, inwiefern der zweite Entscheid, wie die Beschwerdeführerin geltend macht, in Verletzung der Wirkung der Beiladung ergangen sein soll.