Citation: 7B_890/2024 E. 2

Von vornherein nicht einzutreten ist auf die diversen Feststellungsbegehren des Beschwerdeführers. Solche Begehren sind nur zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht. Sie sind gegenüber Leistungsbegehren subsidiär, bedürfen eines spezifischen Feststellungsinteresses und können nicht abstrakte, theoretische Rechtsfragen zum Gegenstand haben (Urteil 1B_268/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.2 mit Hinweis). Das Feststellungsinteresse ist von der beschwerdeführenden Partei zu begründen und nachzuweisen (Art. 42 Abs. 2 BGG; Urteil 6B_652/2022 vom 1. Mai 2023 E. 1.1 mit Hinweis). Worin vorliegend ein besonderes Feststellungsinteresse erblickt werden könnte, ist nicht ersichtlich und auch nicht ansatzweise dargetan.