Citation: 2A.437/2000 22.12.2000 E. A

A.- Der 1957 geborene mazedonische Staatsangehörige A.________ reiste im März 1988 erstmals in die Schweiz ein und ist seit dem 23. Oktober 1995 im Besitze der Niederlassungsbewilligung. Am 8. September 1998 stellte er für seine Ehefrau B.________ (geb. 1956) sowie den Sohn C.________ (geb. 1981) und die Tochter D.________ (geb. 1983) ein Familiennachzugsgesuch. Mit Schreiben vom 9. Oktober 1998 teilte die Fremdenpolizei des Kantons Thurgau A.________ mit, er hätte schon lange die Möglichkeit gehabt, seine Familienangehörigen nachzuziehen; es sei diesen daher zuzumuten, in ihrem Heimatland zu bleiben. Hierauf verzichtete A.________ schriftlich auf den Nachzug von C.________ und D.________, hielt aber an seinem Gesuch betreffend die Ehefrau fest. In der Folge erteilte die Fremdenpolizei B.________ eine Aufenthaltsbewilligung.