Citation: 2A.745/2004 04.01.2005 E. 2

Der Sachverhalt, wie er im angefochtenen Entscheid dargestellt wird, ist unbestritten: Der Beschwerdeführer reichte trotz mehrmaligen Aufforderungen der Wehrpflichtersatzverwaltung (Schreiben vom 7. Juli, 25. September und 27. Oktober 2003) kein Arztzeugnis ein. Er ist der Auffassung, die Wehrpflichtersatzbehörde hätte von sich aus Abklärungen treffen und das anlässlich der Aushebung erstellte ärztliche Dossier beiziehen müssen. Sein Leiden sei dauernder Natur und bessere sich nicht, weshalb sich die Einholung eines neuen ärztlichen Zeugnisses erübrige.