Citation: 1P.83/2004 16.03.2004 E. 1

Der Untersuchungsrichter des Kantons Freiburg verurteilte X.________ mit Strafbefehl vom 10. Juni 2003 wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 15 Tagen und zu einer Busse von Fr. 1'700.--. Ausserdem wurde der mit Urteil des Untersuchungsrichters des Kantons Freiburg vom 22. November 2002 gewährte bedingte Strafvollzug (12 Tage Gefängnis) widerrufen. Gegen den Strafbefehl erhob X.________ Einsprache. Der Polizeirichter des Sensebezirks verurteilte X.________ mit Urteil vom 29. Juli 2003 wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand zu 15 Tagen Gefängnis und zu einer Busse von Fr. 1'700.--, verweigerte den bedingten Strafvollzug und widerrief den vom Untersuchungsrichter mit Urteil vom 22. November 2002 gewährten bedingten Strafvollzug. Dagegen führte X.________ Berufung. Der Strafappellationshof des Kantonsgerichts Freiburg wies mit Urteil vom 5. Januar 2004 die Berufung ab, soweit er darauf eintrat, und bestätigte das Urteil des Polizeirichters des Sensebezirks vom 29. Juli 2003. Zur Begründung führte der Strafappellationshof zusammenfassend aus, dass der Polizeirichter den Einwand des Beschwerdeführers, er sei nicht gefahren, sondern habe im Auto geschlafen, geprüft und als Schutzbehauptung gewertet habe. Der Polizeirichter habe sich dabei auf die Feststellungen der beiden Polizeibeamten gestützt, die während einer Patrouillenfahrt einem Fahrzeug gefolgt sind und sahen, dass der Beschwerdeführer diesem entstieg. Der Beschwerdeführer sei kooperativ gewesen und habe nie bestritten, das Fahrzeug gelenkt zu haben. Da der Beschwerdeführer nicht ansatzweise aufzeige, weshalb die Begründung des Polizeirichters falsch sein soll, könne in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.