Citation: U 22/06 13.06.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zu den Voraussetzungen für die Rente der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 und Art. 18 Abs. 1 UVG), zum Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 135), zur Schadenminderungspflicht der Versicherten (BGE 117 V 400), zum Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 276 Erw. 4b; Urteil M. vom 6. Februar 2001, U 388/99) und zum wirtschaftlichen Charakter des Invaliditätsbegriffes (BGE 114 V 314 Erw. 3b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.