Citation: 5A_346/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägungen nicht ein. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage aus eigener Sicht und wirft der Bestellerin Täuschung (Art. 28 Abs. 1 OR) im Rahmen des Abschlusses des Werkvertrages und der Vergleichsverhandlungen vor. Die entsprechenden Sachverhaltsschilderungen finden im angefochtenen Entscheid keine Grundlage und können deshalb grundsätzlich nicht berücksichtigt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine genügende Verfassungsrüge fehlt. Es genügt nicht, dem Handelsgericht vorzuwerfen, es habe diese Umstände bzw. die Unverbindlichkeit des Vergleichs nicht berücksichtigt. Zwar macht der Beschwerdeführer am Schluss der Beschwerde geltend, der Entscheid sei "folglich" willkürlich. Er gibt jedoch bloss in floskelartiger Weise einzelne Teile der bundesgerichtlichen Umschreibung des Willkürbegriffs wieder, ohne im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern das Handelsgericht in Willkür verfallen sein soll. Die Beschwerde enthält damit keine hinreichenden Rügen. Auf sie kann nicht eingetreten werden.