Citation: I 701/99 03.08.2000 E. A

A.- M.________, geboren 1947, leidet seit Jahren an Rücken- und Gelenkschmerzen. Am 13. Oktober 1995 musste sie sich wegen Diskushernie L4/5 einer Dekompressionsoperation unterziehen. Bis zu der am 1. September 1996 erfolgten Trennung der Ehe arbeitete sie im Restaurant des Ehemannes. In der Folge bezog sie Arbeitslosenentschädigung. Seit dem 15. April 1997 ist sie als Teilzeitmitarbeiterin bei der Firma K.________ AG angestellt. Am 27. Januar 1997 meldete sie sich mit dem Begehren um Berufsberatung, Wiedereingliederung in die bisherige Tätigkeit, Arbeitsvermittlung und Ausrichtung einer Rente bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf nähere Abklärungen und lehnte das Begehren nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit der Begründung ab, M.________ sei seit dem 1. März 1996 voll arbeitsfähig, habe die Erwerbstätigkeit aus invaliditätsfremden Gründen aufgegeben und vermöchte aus medizinischer Sicht ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Verfügung vom 19. Juni 1997).