Citation: 6B_299/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer gelangt in dieser Sache bereits zum dritten Mal an das Bundesgericht. Diesmal macht er geltend, dem Strafbefehl vom 2. Februar 2017 komme wegen mangelhafter Eröffnung keine Rechtskraft zu. In den früheren Urteilen werde zur Einsprache gegen den Strafbefehl festgehalten, dass sich der Beschwerdeführer das Verhalten seines damaligen Verteidigers anrechnen lassen müsse. Allerdings sei unberücksichtigt geblieben, dass der Verteidiger mindestens teilweise dement gewesen sei. Zudem sei der Sachverhalt im Strafbefehl dermassen falsch dargestellt, dass dieser nichtig sei. Aus der inzwischen vorgelegten Erklärung von B.________ ergebe sich, dass der Beschwerdeführer über die Werthaltigkeit bzw. Ordnungsmässigkeit der Schecks getäuscht worden sei und dementsprechend nicht bösgläubig gehandelt habe, womit eine Strafbarkeit ausser Betracht falle. Zudem sei im Strafbefehlsverfahren sein rechtliches Gehör verletzt worden.