Citation: 6B_61/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer unterlässt es gänzlich, sich zur Legitimation und zur Frage der Zivilforderungen zu äussern. Um welche Zivilforderungen es konkret gehen könnte und inwiefern sich der angefochtene Beschluss darauf auswirken könnte, ergibt sich auch nicht ohne Weiteres aus den Akten und dem angezeigten Deliktssachverhalt. Insbesondere ist auch nicht ersichtlich, dass und weshalb allfällige Ansprüche überhaupt zivilrechtlicher Natur sein sollten. Es hätte am Beschwerdeführer gelegen, diese Zusammenhänge darzutun. Ein Verzicht auf solche Ausführungen kommt hier nicht in Frage, da angesichts der Adressaten der Strafanzeige von der öffentlich-rechtlichen Natur allfälliger Ansprüche auszugehen sein dürfte. Folglich ist der Beschwerdeführer mangels (Begründung der) Legitimation in der Sache nicht zur Beschwerdeerhebung legitimiert. Formelle Rügen, zu deren Vorbringen er unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt er nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.