Citation: I 323/01 26.11.2001 E. A

A.- Der 1954 geborene B.________ war seit 1987 (zunächst im Rahmen einer Saisonnier-, später einer Ganzjahresbeschäftigung) als Schaler bei der Z.________ AG angestellt. Er leidet an Rückenbeschwerden, welche sich im September 1997 verschlimmerten, und arbeitete deshalb ab 18. September 1997 nicht mehr. Am 14. Juli 1998 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog Auskünfte der Arbeitgeberin vom 27. Juli 1998, Berichte der IV-internen Berufsberatung vom 26. November 1998 und 27. April 1999, des Spitals X.________ vom 24. Juni 1998 (Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin) und 11. März 1999 (Psychiatrische Poliklinik) sowie eine Stellungnahme des IV-internen ärztlichen Dienstes vom 17. Juni 1999 bei. Daraufhin sprach sie dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 12. November 1999 für die Zeit ab 1. September 1998 auf Grund eines Invaliditätsgrades von 58 % eine halbe Rente (mit Zusatzrente und Kinderrenten) zu.