Citation: 4A_49/2017 E. 5

Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist nicht einzutreten, während die subsidiäre Verfassungsbeschwerde abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer unterliegt demnach vollumfänglich. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird er kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG). Die angemessene Entschädigung für die Beschwerdegegnerin ist mit Blick auf die Bedeutung der Streitsache, der zu behandelnden Punkte, aber auch der Länge der Eingabe des Beschwerdeführers, pauschal auf Fr. 1'500.-- festzusetzen. Gründe für eine der eingereichten Kostennote entsprechende Entschädigung in Höhe von Fr. 4'519.70 inkl. Mehrwertsteuer sind von der Beschwerdegegnerin nicht dargetan.