Citation: 1A.37/2004 13.07.2004 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, der angefochtene Entscheid verletze das Willkürverbot (Art. 9 BV), das Gebot der rechtsgleichen Behandlung (Art. 8 BV) und die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV). Ein Entscheid ist nicht schon dann willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Willkür liegt nur vor, wenn nicht bloss die Begründung eines Entscheides, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 129 I 173 E. 3.1 S. 178 mit Hinweisen).