Citation: I 32/03 19.12.2003 E. A

Der 1946 geborene, aus Mazedonien stammende R.________ reiste im Jahre 1983 in die Schweiz ein und arbeitete zunächst als Saisonnier in der Betonproduktion. Am 16. November 1990 meldete er der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) eine Berufskrankheit (Zementekzem) an. Die SUVA kam für Behandlungen und Kontrollen auf und richtete Taggelder aus. R.________ war in der Folge bei verschiedenen Arbeitgebern in wechselnden Branchen tätig und wiederholt arbeitslos. Am 17. März 1999 meldete er sich wegen Hautschürfungen an den Händen, je nach Arbeit auch am Körper, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Am 9. April 1999 erliess die SUVA eine Nichteignungsverfügung für alle Arbeiten mit Kontakt zu Zement und Chromverbindungen sowie für alle Arbeiten mit Kautschuk-Additiva. Die IV-Stelle Schwyz klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab und lehnte mit Verfügung vom 25. Februar 2000 das Leistungsbegehren mangels rentenbegründender Invalidität ab.