Citation: 5A_586/2020 E. 1

A.________ und B.________ sind die unverheirateten Eltern von C.________ (geb. 2006), für welche nach der Trennung zufolge des elterlichen Dauerkonfliktes am 7. Juni 2017 eine Erziehungsbeistandschaft errichtet wurde. Mit Entscheid vom 19. Februar 2020 genehmigte die KESB Birstal den Bericht der Beiständin und setzte die Entschädigung fest. Diesen focht A.________ mit vom 20. März 2020 datierender und am 24. April 2020 der Post übergebener Beschwerde an. Mit Schreiben vom 27. April 2020 wies das Kantonsgericht darauf hin, dass sich die Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerde stelle, weil ihm der Entscheid am 26. Februar 2020 via Postfach zugestellt worden sei, und dass die Beschwerde keine sachbezogene Begründung enthalte; es gab ihm Gelegenheit zur Stellungnahme und zur Verbesserung. Mit Eingabe vom 7. Mai 2020 insistierte A.________, den Entscheid von der KESB nicht erhalten zu haben. Mit Urteil vom 12. Juni 2020 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein, zum einen wegen abgelaufener Beschwerdefrist, zum anderen wegen unzureichender Begründung. Dagegen hat A.________ am 15. Juli 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, der Entscheid vom 19. Februar 2020 sei nochmals an ihn zu versenden, eventuelle diesbezügliche Verfahren seien in einen anderen Kanton zu verlegen, weil der Spruchkörper der KESB Birstal alle Richter und Gerichtsschreiber beim Kantonsgericht kenne, der Entscheid vom 19. Februar 2020 sei wegen Nichtzusendung zu stornieren, die ihm darin aufgezwungenen Kosten seien der KESB Birstal aufzuerlegen und die Mutter sowie deren Anwalt seien zur Befragung einzuladen.