Citation: 7B.40/2004 23.03.2004 E. 2

Aus den Akten kann entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Beschluss des Kantonsgerichts vom 18. Februar 2004 am 26. Februar 2004 entgegengenommen hat. Am 27. Februar 2004 hat die 10-tägige Beschwerdefrist für den Weiterzug der Sache an das Bundesgericht zu laufen begonnen (Art. 19 Abs. 1 und Art. 31 Abs. 1 SchKG). Da der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag (7. März 2004) fiel, endigte die Frist am Montag, den 8. März 2004 (Art. 31 Abs. 3 SchKG). Damit ist die von der Beschwerdeführerin am 9. März 2004 der Post übergebene Beschwerde klar verspätet. Die Beschwerdeschrift würde im Übrigen den Begründungsanforderungen des Art. 79 Abs. 1 OG nicht genügen, da mit keinem Wort dargelegt wird, warum die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.