Citation: 8C_623/2021 E. 5.2

5.2. Es lässt sich weiter nicht erkennen und wird beschwerdeweise auch nicht dargetan, inwiefern die Vorinstanz unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen oder sonstwie Bundesrecht verletzt haben sollte, indem sie angesichts der vom Gutachter der Klinik C.________ bescheinigten Arbeitsunfähigkeit von 25 % in einer intellektuellen Bürotätigkeit und des in der Verfügung ohne weitere Ausführungen auch zu den erwerblichen Auswirkungen festgestellten Invaliditätsgrades von 90 % wegen erheblichen Rechtsmangels auf eine zweifellose Unrichtigkeit der Rentenverfügung schloss. Der Einwand des Beschwerdeführers, eine präzise Ermittlung des Invaliditätsgrades sei gar nicht erforderlich gewesen, weil ohnehin nur eine Komplementärrente zu gewähren gewesen sei, kann an der Feststellung der zweifellosen Unrichtigkeit der Verfügung sowohl in sachverhaltlicher wie auch in rechtlicher Hinsicht nichts ändern.