Citation: 5A_506/2021 E. 2.5

2.5. Als Folge der Verletzung von Art. 60 SchKG beantragt der Beschwerdeführer zudem die Aufhebung einer Pfändung, die seinen Darstellungen zufolge am 13. April 2021 vollzogen worden sein soll, sowie eines Verlustscheins vom 9. Juni 2021. Diesen Antrag begründet er alternativ auch damit, die Rechtsöffnung sei im Zeitpunkt der Pfändung bzw. der Ausstellung des Verlustscheins "nicht einmal rechtskräftig" gewesen. Die Pfändung sowie die Ausstellung eines Verlustscheines ergeben sich weder aus dem angefochtenen Urteil noch den kantonalen Akten. Aktenkundig ist einzig die ergebnislose Pfändungseinvernahme vom 13. April 2021. Der Beschwerdeführer bringt das Begehren um Aufhebung dieser Betreibungshandlungen vor Bundesgericht erstmalig vor; sie waren nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Beschwerdeverfahrens gegen die Aufforderung zur Bezeichnung einer Vertretung. Auf diese Vorbringen ist deshalb nicht einzutreten (Art. 99 BGG).