Citation: 8C_59/2020 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ war seit dem 1. Juni 2015 als Group Manager Regulatory Affairs bei der B.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 24. Januar 2017 befand er sich auf dem Weg zur Arbeit, als er auf dem Glatteis ausrutschte und auf die rechte Schulter fiel. Darauf erstattete die Arbeitgeberin der Suva eine Bagatellunfallmeldung, die in der Folge verschiedene Kostengutsprachen erteilte. Am 9. März 2017 erfolgte eine erste Kernspintomographie. Sein Arzt verordnete ihm eine Serie Physiotherapie. Es bestand keine Arbeitsunfähigkeit. A.b. Am 9. Februar 2018 wurde sodann der Suva ein Rückfall gemeldet. Der behandelnde Arzt des Versicherten, Dr. med. C.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie FMH, Klinik D.________, berichtete am 6. Februar 2018, dass der Patient seinen Arm ein Jahr geschont habe und trotzdem Restschmerzen verspüre, sobald er Belastungen durchführe und bei Überkopftätigkeiten. In einer MRI-Bildgebung vom 10. Januar 2018 komme nun eine zunehmende Ruptur der bursaseitigen Supraspinatussehne zur Darstellung, weshalb die Indikation zur Operation gestellt werde. Gestützt auf eine Beurteilung des Kreisarztes vom 6. März 2018 verneinte die Suva mit Verfügung vom 29. Juni 2018 ihre Leistungspflicht für die gemeldeten Beschwerden. Mit Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2018 hielt sie daran fest.