Citation: 2C_905/2018 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Auf S. 2 der Beschwerdeschrift oben steht der Passus: "gestützt auf die Ehe mit einer Schweizer Bürgerin (Art. 42 Abs. 1 i.V.m. Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG [SR 142.20]) über einen Bewilligungsanspruch verfüge, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist." Gemäss angefochtenem Urteil ist der Beschwerdeführer "ungebunden", von einer (aufgelösten) Ehe steht nichts. Die Beschwerdeschrift enthält nicht die geringste Angabe zu einer allfälligen Schweizer Ehefrau. Damit ist ein gesetzlicher Bewilligungsanspruch (Art. 50 in Verbindung mit Art. 42 AuG) nicht substanziiert. Auf S. 3 der Beschwerdeschrift steht der Satz "Insgesamt haben die Vorinstanzen die Gesetze verletzt (Art. 31 VZAE und Art. 30, 33 und 96 AuG und EMRK 8) ". Inwiefern vorliegend Art. 8 EMRK einen Rechtsanspruch vermittle, wird nicht präzisiert; ein derartiger Anspruch liegt angesichts des (für das Bundesgericht verbindlich festgestellten, vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) Sachverhalts im angefochtenen Urteil nicht auf der Hand. Mangels näherer Begründung dazu (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) ist auch in dieser Hinsicht kein Bewilligungsanspruch in vertretbarer Weise geltend gemacht. Hinsichtlich der Bewilligungsfrage ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG unzulässig. Diesbezüglich liesse sich die Beschwerde auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegennehmen, fehlte dem Beschwerdeführer doch mangels Bewilligungsanspruch die Legitimation zu diesem Rechtsmittel (Art. 115 lit. b GG; dazu BGE 133 I 185). Was die Wegweisung betrifft (darunter fällt auch das Rechtsbegehren zur Ausreisefrist, welche eine Modalität des Wegweisungsvollzugs darstellt), ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG ausgeschlossen. Auch in dieser Hinsicht lässt sich die Beschwerde nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegennehmen, legt doch der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Wegweisung als solche bei fehlender ausländerrechtlicher Bewilligung verfassungsmässige Rechte verletzte bzw. dass die Ausreisefrist willkürlich bemessen oder sonst wie in gegen verfassungsmässige Rechte verstossender Weise festgesetzt worden sei (zur diesbezüglichen besonderen Rügepflicht Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG).