Citation: 6B_902/2019 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die vorinstanzliche Strafzumessung und rügt sinngemäss die Verletzung der Art. 47 und 50 StGB, da die Vorinstanz wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht lasse respektive diese falsch gewichte und teils von einem unzutreffenden Sachverhalt ausgehe. Es habe keine konkrete Lebensgefahr bestanden und er habe weder Vertuschungshandlungen vorgenommen noch Anstalten zur Flucht getroffen, so dass sein Verschulden aufgrund sämtlicher Umstände als eher gering zu bezeichnen und er mit einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren zu bestrafen sei.