Citation: 8C_190/2018 E. 1

dass Art. 95 ff. BGG die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe nennen, dass danach die Verletzung von kantonalen Gesetzen oder Verordnungen nicht unmittelbar gerügt werden kann, dass insoweit der angefochtene Entscheid - wie vorliegend - auf kantonalem Recht beruht, weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte, namentlich die willkürliche Anwendung der einschlägigen kantonalrechtlichen Normen oder Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung gerügt werden kann, dass dabei anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorbringt, dass sie sich vielmehr darauf beschränkt, die Gründe aufzuzählen, welche aus ihrer Sicht für die Wiederherstellung der von ihr versäumten Rekursfrist sprechen, ohne sich indessen mit den zur Verneinung eines Wiederherstellungsgrundes führenden Erwägungen des kantonalen Gerichts (insbesondere mit E. 2.4.1) konkret auseinander zu setzen und dabei aufzuzeigen, inwiefern diese zu einem willkürlichen, das heisst schlicht nicht nachvollziehbaren Ergebnis geführt haben sollen; eine andere Lösung als ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheinen zu lassen, genügt nicht (BGE 140 II 167 E. 2.1 S. 168 mit Hinweis), dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass somit auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,