Citation: 7B.207/2004 08.11.2004 E. 8

Ferner hat die Vorinstanz erwogen, zum Antrag des Rekurrenten, es sei für die Zeit von April bis September 2003 zulasten der Kollokation ein Ausgleich im Betrag von Fr. 1'107.40 abzurechnen, da die Einnahmen unter das Existenzminimum von Fr. 1'667.90 gefallen seien, sei mit der unteren Aufsichtsbehörde festzuhalten, dass Veränderungen der finanziellen Verhältnisse während der Einkommenspfändung auf dem Wege der Revision und nicht mittels Beschwerde zu beheben seien (Art. 93 Abs. 3 SchKG). Der Rekurrent führe aus, er habe am 30. September 2003 eine Revision der Pfändung seit 1. September 2003 begehrt. Das Betreibungsamt sei auf die rückwirkende Revision vom 1. bis 30. September 2003 eingegangen, indem auf den Bezug von Fr. 400.-- für den Monat September 2003 verzichtet worden sei. Hinsichtlich der vorangehenden Monate - so der Rekurrent vor der unteren Aufsichtsbehörde - habe sich das Betreibungsamt geweigert, eine Anpassung des Existenzminimums vorzunehmen, was Gegenstand einer (separaten) Beschwerde vom 9. Oktober 2003 geworden sei. Indes habe weder die Beschwerde vom 9. Oktober 2003 noch diejenige vom 26./28. November 2003 die angeblich nicht erfolgte Revision für den Zeitraum von April 2003 bis August 2003 zum Gegenstand gehabt. Vielmehr habe der Rekurrent erst am 21. August 2004 in dieser Angelegenheit beim Bezirksgericht Zürich Beschwerde erhoben. Das Verfahren sei immer noch hängig, auf den Rekurs sei diesbezüglich nicht einzutreten. Da die obere Aufsichtsbehörde in diesem Punkt noch gar nicht hat entscheiden können, sind die Ausführungen des Beschwerdeführers zu diesem Thema unzulässig.