Citation: 9C_271/2018 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat erwogen, es bestünden keine konkreten Anhaltspunkte, dass die Beschwerdeführerin im Validitätsfall in eine ähnliche Funktion wie bei der D.________ AG aufgestiegen wäre. Ebenso wenig liege eine erfolgreiche Invalidenkarriere in einem neuen Tätigkeitsbereich vor, woraus Rückschlüsse auf eine vergleichbare Position im angestammten Tätigkeitsgebiet gezogen werden könnten. Vielmehr sei die Versicherte immer als beratende Juristin tätig gewesen, ohne dass die Arbeit an einer bestimmten Stelle überwiegend wahrscheinlich erstellt sei. Daher sei das jährliche Valideneinkommen anhand der vom Bundesamt für Statistik (BfS) periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (nachfolgend: LSE) auf Fr. 101'052.- festzulegen (LSE 2014, Tabelle T17, [Berufsgruppen nach ISCO], Ziff. 26, 30-49 Jahre, Frauen). Aus der Gegenüberstellung mit dem von der Beschwerdeführerin bei der D.________ AG im 60 %-Pensum erzielten Invalideneinkommen (Fr. 70'200.-) hat die Vorinstanz einen Invaliditätsgrad von 31 % ermittelt ([Fr. 101'052.- - Fr. 70'200.-] : Fr. 101'052.- x 100) und einen Rentenanspruch ab 1. Juli 2015 verneint.