Citation: I 962/06 16.05.2007 E. A

Für die Folgen eines Unfalls vom 4. Oktober 1990 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1959 geborenen A.________ nebst einer Integritätsentschädigung von 10 % eine Invalidenrente ab 1. Dezember 1994 für eine Erwerbsunfähigkeit von 15 % zu. Gestützt auf eine Anmeldung zum Leistungsbezug vom 16. Oktober 2002 sprach die IV-Stelle Luzern A.________ mit Verfügung vom 29. Januar 2003 Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch ihre Stellenvermittlung zu. Ferner ordnete sie eine Abklärung in der Beruflichen Abklärungsstelle X.________ an (Abklärungsbericht vom 15. Oktober 2003 über den vom 25. August bis 17. September 2003 dauernden Aufenthalt des Versicherten mit präzisierenden Angaben vom 30. Januar 2004). Mit Verfügung vom 1. März 2004 lehnte die IV-Stelle den Anspruch von A.________ auf eine Invalidenrente ab, weil er mit einer leidensangepassten Tätigkeit über 70 % der Einkünfte verdienen könnte, die er ohne Invalidität erzielen würde, der Invaliditätsgrad somit unter 40 % liege. A.________ erhob Einsprache. Im Laufe des Verfahrens reichte er u.a. einen Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie, SUVA-Versicherungsmedizin, vom 30. Juni 2004 ein. Mit Entscheid vom 5. April 2005 wies die IV-Stelle die Einsprache ab.