Citation: I 303/03 15.03.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung über die revisionsweise Anpassung von Invalidenrenten (Art. 41 IVG), die dabei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweisen), die Unerheblichkeit einer bloss abweichenden Würdigung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Gesundheitszustandes (BGE 112 V 372 Erw. 2b), die Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts von Amtes wegen (BGE 117 V 282 Erw. 4a mit Hinweisen), den Grundsatz der freien Beweiswürdigung, die praxisgemässen Anforderungen an einen beweistauglichen Arztbericht und die Würdigung der Stellungnahmen von Hausärzten (BGE 125 V 352 Erw. 3) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und die seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Änderungen des IVG durch die 4. IVG-Revision (AS 2003 S. 3837) im vorliegenden Fall nicht anwendbar sind, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 27. November 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).