Citation: 4A_385/2013 E. B

Mit Klage vom 22. Oktober 2010 verlangte der Kläger vor dem Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland von den Beklagten unter solidarischer Haftbarkeit Fr. 56'407.-- nebst Zins für den bis am 31. Dezember 2009 erlittenen Haushalt- und Angehörigenbetreuungsschaden. Am 17. November 2011 wies das Bezirksgericht die Klage ab. Der Kläger gelangte mit Berufung an das Kantonsgericht St. Gallen. Er beantragte im Wesentlichen, das Urteil des Kreisgerichts aufzuheben, festzustellen, dass die Beklagten dem Kläger solidarisch vollumfänglich für den durch das Unfallereignis vom 25. Mai 2008 entstandenen Schaden haften, und die Sache somit zum Entscheid über das Quantitativ an das Kreisgericht zurückzuweisen. Eventuell beantragte er die Rückweisung der Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens und zur erneuten materiellen Beurteilung. Am 31. Mai 2013 wies das Kantonsgericht die Berufung ab.