Citation: 2C_984/2021 E. 2

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Wegweisung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Streitgegenstand des Verfahrens vor Bundesverwaltungsgericht war ausschliesslich die Wegweisung des Beschwerdeführers nach Deutschland (vgl. E. 1.3 des angefochtenen Urteils). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht daher offensichtlich nicht zur Verfügung. Das gilt auch für die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung, folgt doch der Rechtsweg diesbezüglich demjenigen der Hauptsache (BGE 133 III 645 E. 2.2; "Grundsatz der Einheit des Prozesses"). Auch eine Entgegennahme der Beschwerde als subsidiäre Verfassungsbeschwerde fällt ausser Betracht, weil diese nur gegen Entscheide kantonaler Instanzen zur Verfügung steht (Art. 113 BGG). Das angefochtene Urteil war daher zu Recht mit keiner Rechtsmittelbelehrung versehen. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde kann nicht eingetreten werden; dies geschieht im vereinfachten Verfahren durch den Einzelrichter (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).