Citation: 2C_1063/2017 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. Dezember 2017 beantragt A.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids. Es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu belassen bzw. eine eigenständige Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Es sei ihm zu gestatten, den Ausgang des Verfahrens in der Schweiz abzuwarten. Eventualiter sei die Sache zur Abklärung des Sachverhalts und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sämtliche Vorinstanzen beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration SEM verzichtet auf Vernehmlassung. Mit Präsidialverfügung vom 18. Dezember 2017 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt. Mit Eingabe vom 21. Februar 2018 hielt A.________ an seinen Anträgen fest. Am 18. Juli 2018 teilte er mit, dass er nach dem Hinschied seiner Rechtsvertreterin am 25. Juni 2018 ohne Rechtsvertreter prozessieren werde. Mit Schreiben vom 7. Oktober 2018 informierte er das Bundesgericht, dass er am 5. Oktober 2018 die Schweizer Bürgerin C.________ (geb. 1998) geheiratet habe.