Citation: I 614/99 29.12.2000 E. A

A.- Der 1954 geborene polnische Staatsangehörige K.________ stellte im Juli 1995 ein Gesuch um Zusprechung von Leistungen der Invalidenversicherung. Mit Vorbescheid vom 5. November 1997 teilte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit, dass ihm rückwirkend ab 1. Mai 1997 bei einem Invaliditätsgrad von 65 % eine halbe Invalidenrente zustehe. Dies bestätigte sie mit Verfügung vom 28. Januar 1998. Nachdem der Versicherte während der Dauer von Eingliederungsmassnahmen Taggelder bezogen hatte, wurde ihm gemäss Verfügung vom 21. August 1998 ab 1. August 1998 wiederum die halbe Rente ausgerichtet. Ende September 1998 meldete er sich bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung Y.________ nach Polen ab. Die AHV-Ausgleichskasse Metzger forderte ihn daher mit Schreiben vom 23. Oktober 1998 auf, die Rente für den Monat Oktober zurückzuerstatten. Nachdem der Versicherte eine anfechtbare Verfügung verlangt hatte, eröffnete ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 27. Januar 1999 die Aufhebung der Invalidenrente ab 30. September 1998.