Citation: 5A_451/2023 E. B

Dagegen erhob die A.________ SA mit Eingabe vom 13. März 2023 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug. Sie verlangte, die Pfändungsankündigung als nichtig bzw. ungültig zu erklären und die Betreibung zu löschen. Zudem ersuchte sie um aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 16. März 2023 wies das Obergericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 5A_255/2023 vom 3. April 2023 nicht ein. Mit Beschwerdeantwort vom 22. März 2023 beantragte das Betreibungsamt die Abweisung der Beschwerde. Die A.________ SA replizierte am 8. April 2023. Dabei stellte sie den zusätzlichen Antrag, die beim Betreibungsamt sichergestellte Summe von Fr. 101'000.-- sei ihr zurückzuerstatten. Am 15. April 2023 sandte sie dem Obergericht eine Kopie der bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug eingereichten Strafanzeige gegen Mitarbeitende des Betreibungsamtes. Mit Urteil vom 31. Mai 2023 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.