Citation: 8C_996/2009 19.03.2010 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit den am 18. März und 26. Oktober 2001 sowie 14. Oktober und 17. November 2007 erlittenen Unfällen. In Bezug auf den Sturz vom 18. März 2001 wurde die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 22. Februar 2007 lediglich hinsichtlich des Rentenanspruchs, nicht aber der gewährten Integritätsentschädigung angefochten, sodass letztere in Rechtskraft erwachsen ist. 2.2 Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Hervorzuheben sind die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG) und auf Invalidenrente im Besonderen (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Bemessung der Invalidität nach der Methode des Einkommens- (Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 S. 349; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 192/03 vom 22. Juni 2004 E. 1.3.4 und 1.4, in: RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572) oder des Prozentvergleichs (BGE 114 V 310 E. 3a S. 313 mit Hinweisen) sowie die Rechtsprechung zu dem für einen Leistungsanspruch nebst anderem vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen; Urteil U 413/05 vom 5. April 2007 E. 4.1, in: SVR 2007 UV Nr. 28 S. 94) und zur im Weiteren erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs generell (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis) sowie bei psychischen Unfallfolgen im Speziellen (BGE 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.). Darauf wird - wie auch auf die Erwägungen zu dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.; 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) und zu den bei der beweismässigen Auswertung medizinischer Berichte zu beachtenden Grundsätzen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis) - verwiesen.