Citation: 6B_442/2024 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik. Der Beschwerdeführer bestreitet den ihm zur Last gelegten Sachverhalt und wirft der Vorinstanz sinngemäss eine willkürliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung vor. Er macht kurz zusammengefasst im Wesentlichen geltend, das Urteil sei völlig falsch. Es fehlten konkrete Beweise, was Bedenken hinsichtlich der Integrität des rechtlichen Rahmens und der angewendeten Verfahren in diesem Fall aufwerfe. Die Vermieterin habe irreführende Dokumente eingereicht. Ihr Verhalten zeige ihre Absicht, ihn zu kriminalisieren und in Verschwörungstheorien zu verwickeln. Wenn die Mietzins-Quittungen gefälscht worden seien, dann seien sie von der Vermieterin und ihrem Team gefälscht worden. Die Annahme, dass er die Quittungen gefälscht habe, treffe nicht zu. Es sei eine Neubewertung des Falles unter Berücksichtigung der vorgelegten Beweise und der detaillierten Darlegung der Ereignisse vorzunehmen. Mit seiner Kritik legt der Beschwerdeführer nur seine eigene Sicht der Dinge dar, ohne dass sich daraus anhand einer substanziierten Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil auch nur ansatzweise ergäbe, dass die Sachverhaltsfeststellung und die Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich im oben umschriebenen Sinn wären. Die Beschwerde erfüllt selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht. Aufgrund des eindeutigen Begründungsmangels ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.