Citation: 2D_12/2008 23.01.2008 E. 1

X.________, geb. 1953, Staatsangehöriger von Rwanda, reiste 1994 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Gesuch wurde am 10. Februar 1997 abgewiesen, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung; diese wurde indessen nicht vollstreckt, und X.________ wurde vorläufig aufgenommen. Am 28. Februar 2006 ersuchte er das Amt für Migration des Kantons Luzern, ihm gestützt auf Art. 13 lit. b der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (BVO; SR 823.21) eine ordentliche Jahresaufenthaltsbewilligung zu erteilen. Das Amt für Migration lehnte das Gesuch mit Verfügung vom 29. Oktober 2007 ab. Hiergegen erhob X.________ am 20. November 2007 Beschwerde an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern. Dieses forderte ihn am 26. November 2007 auf, bis spätestens zum 11. Dezember 2007 einen Vorschuss von Fr. 1'200.-- zur Sicherstellung der amtlichen Kosten zu leisten oder ein belegtes und begründetes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege einzureichen, unter Hinweis darauf, dass andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten würde. Am 20. Dezember 2007 trat das Departement auf die Beschwerde nicht ein, weil innert Frist weder der verlangte Kostenvorschuss bezahlt noch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht worden war. Mit einer als "Mémoire de plainte pour violation des droits fondamentaux" bezeichneten Rechtsschrift vom 18. Januar 2008 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über das Verhalten der Behörden des Kantons Luzern und des Bundes. Er nimmt Bezug auf den Entscheid vom 20. Dezember 2007, sodass die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen jenen Entscheid zu betrachten ist; ein anderes denkbares Anfechtungsobjekt liegt nicht vor.