Citation: 8C_248/2015 E. A

A.a. Der 1987 geborene A.________ arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Fachhochschule B.________ und war damit bei der Helsana Unfall AG (Helsana) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 28. Juni 2010 erlitt er einen Auffahrunfall und zog sich dabei eine HWS-Distorsion Grad II zu. Die Unfallversicherung gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 15. Dezember 2011 stellte die Helsana ihre Leistungen ein. Daran wurde auf Einsprache festgehalten (Entscheid vom 23. März 2012). Der Einspracheentscheid erwuchs in Rechtskraft. A.b. Mit Schreiben vom 1. Oktober 2012 forderte A.________ von der Unfallversicherung unter dem Titel "Kostenersatz" Fr. 11'943.-. Die Helsana gewährte in der Folge Taggeld für Arbeitsausfall während Therapiesitzungen von insgesamt Fr. 893.75, welche sie der Arbeitgeberin auszahlte, sowie Fr. 185.40 Reisespesen für Fahrten zur Physiotherapie. Auf Ersuchen des Versicherten wurde die Ermittlung des Kostenersatzes verfügungsweise eröffnet, wobei der Anspruch um weitere Fr. 235.40 erhöht wurde. Mit Entscheid vom 14. April 2014 wies die Helsana eine dagegen erhobene Einsprache, mit welcher A.________ um Auslagenersatz im Umfang von Fr. 11'707.60 nebst Zins ersuchte, ab.