Citation: 8C_501/2021 E. 8.3

8.3. Dass diese Feststellungen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen, ist weder ersichtlich noch in der Beschwerde (substanziiert) dargelegt. Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hievor). Der Beschwerdeführer hält auch letztinstanzlich - in Abweichung von der durch die RAD-Ärzte Dres. med. B.________ und C.________ beweiskräftig auf 100 % festgelegten Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten - ausdrücklich daran fest, dass Eingliederungsmassnahmen aufgrund seiner gesundheitlichen Situation "wohl ohne Erfolg bleiben würden". Die Frage erübrige sich unter Berücksichtigung seines Gesundheitszustands respektive der aus seiner Sicht nach wie vor vollumfänglichen Arbeitsunfähigkeit. Weiteres bringt der Beschwerdeführer nicht vor. In Anbetracht dessen kann dem kantonalen Gericht keine Bundesrechtswidrigkeit vorgeworfen werden, wenn es ein erfolgversprechendes Eingliederungsinteresse verneint und die Rentenaufhebung ohne vorgängige Durchführung von Eingliederungsmassnahmen bestätigt hat. Ob der Eckwert der Altersgrenze von 55 Jahren bzw. des mindestens 15-jährigen Rentenbezugs (vgl. E. 8.1 hievor) angesichts der vorliegenden Meldepflichtverletzung auf den Zeitpunkt der Rentenaufhebung festzulegen ist (dies im Unterschied zu der im zur Veröffentlichung bestimmten Urteil 8C_104/2021 vom 27. Juni 2022 behandelten Konstellation), was die Vorinstanz bejaht hat, kann damit offen bleiben.