Citation: 5A_498/2020 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer verlangt, das Existenzminimum (gemeint wohl: der vom Arbeitgeber im Rahmen der Lohnpfändung abzuführende Betrag) auf Fr. 1'350.-- zu reduzieren. Er begründet dies mit der Gefahr des Privatkonkurses, legt jedoch nicht dar, inwiefern das Obergericht bei der Bestimmung des Existenzminimums (bzw. des pfändbaren Betrags) gegen Recht verstossen haben soll. Sodann verlangt er die Sistierung der Lohnpfändung bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils und der Verfügbarkeit eines Guthabens aus einem Liegenschaftsverkauf. Abgesehen davon, dass das Verhältnis dieses Antrags zum soeben behandelten unklar ist, begründet er sein Anliegen wiederum mit dem Verhalten der Gläubigerin (vgl. oben E. 3.1), ohne darzutun, inwiefern durch die Lohnpfändung Recht verletzt worden sein soll.