Citation: 1B_138/2010 17.05.2010 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung - unabhängig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch BGE 134 I 313 E. 2 S. 315 sowie 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer schildert und kritisiert ausführlich das dem angefochtenen Beschluss zugrunde liegende Strafverfahren. Sodann nennt er die Gründe, weshalb er die Gerichtspräsidentin 14 des Gerichtskreises VIII Bern-Laupen, gemäss deren Urteil vom 9. März 2010 er erstinstanzlich verurteilt worden ist, ablehnt. Dabei kritisiert er auch den angefochtenen Beschluss auf ganz allgemeine Weise. Er legt indes nicht im Einzelnen dar, inwiefern dessen Begründung bzw. der Beschluss im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.