Citation: 8C_929/2014 E. A

A.________ meldete sich am 7. Mai 2007 unter Hinweis auf Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen klärte die medizinischen Verhältnisse ab und gab zu diesem Zweck bei der Zentrum B.________ das interdisziplinäre Gutachten vom 25. Februar 2008 in Auftrag. Mit Verfügung vom 21. Juli 2008 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch. Im Rahmen der Abklärung von beruflichen Massnahmen holte sie Berichte der behandelnden Ärzte und das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle D.________ vom 10. Juli 2009 ein. Mit Verfügung vom 27. Juli 2010 sprach sie dem Versicherten mit Wirkung ab 1. September 2008 eine halbe Invalidenrente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 10. Oktober 2012 teilweise gut und wies die Sache zur ergänzenden Abklärung und anschliessenden Neuverfügung an die Verwaltung zurück. Nach Beizug weiterer Arztberichte wurde A.________ auf Veranlassung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) im Zentrum C.________ erneut polydisziplinär begutachtet (Expertise vom 13. Januar 2014). Die IV-Stelle führte das Vorbescheidverfahren durch. Mit Verfügung vom 24. April 2014 stellte sie die bisherige halbe Rente mit sofortiger Wirkung ein und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung.