Citation: 8C_35/2024 E. 1

dass gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG Verfügungen spätesten am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als zugestellt gelten, dass daran ein der Post CH AG erteilter Rückbehaltungsauftrag nichts zu ändern vermag, da die Prozessparteien der Pflicht unterliegen, sich nach Treu und Glauben zu verhalten und unter anderem dafür zu sorgen, dass behördliche Akten, die das Verfahren betreffen, auch tatsächlich zugestellt werden können; ein Rückbehaltungsauftrag stellt keine genügende Massnahme in diesem Sinne dar (BGE 141 II 429 E. 3.1; Urteil 9C_616/2022 vom 18. Januar 2023 E. 3.2.2; je mit Hinweisen), dass demnach sämtliche verfahrensleitenden Verfügungen, so auch jene vom 14. Februar 2024, als rechtsgenüglich zugestellt gelten, Letztere überdies zusätzlich mit A-Post vom 16. Februar 2024 unter Hinweis auf die bereits erfolgte Zustellung (nochmals) dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme zugestellt wurde, dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,