Citation: 5D_218/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht im Wesentlichen seine Ausführungen aus dem kantonalen Verfahren (Vorwurf der Fälschung der Unterschrift auf dem Unterhaltsvertrag; angeblich geleistete Zahlungen für die Kinder; Vorwürfe gegen die Kindsmutter). Bei all dem fehlt nicht nur eine Verfassungsrüge, sondern auch eine Auseinandersetzung damit, dass das Obergericht die kantonale Beschwerde als ungenügend begründet erachtet hat. Ausserdem macht der Beschwerdeführer geltend, er sei nicht vorgeladen worden, obschon er dies verlangt habe. Er belegt jedoch nicht, dass er einen entsprechenden Antrag gestellt hätte. Inwieweit ihm das rechtliche Gehör nicht gewährt worden wäre, legt er nicht dar. Soweit er rügt, dass ihm kein Rechtsbeistand bestellt und die unentgeltliche Rechtspflege verweigert worden sei, geht er nicht darauf ein, dass seine Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen worden sind. Er übergeht, dass er nicht bereits deswegen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege hat, weil er Sozialhilfeempfänger ist. Der Beschwerdeführer hat seiner Beschwerde sodann eine angeblich vom Beschwerdegegner unterzeichnete Eingabe vom 15. August 2020 beigelegt, mit der Letzterer die Einstellung der Unterhaltsforderungen gegen den Beschwerdeführer verlangt. Eine Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin, d.h. der Mutter, fehlt. Die Eingabe ist unbeachtlich (Art. 19 Abs. 1 ZGB). Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).