Citation: 8C_374/2020 E. 1

Der 1966 geborene A.________ war seit 1. Januar 2015 bei der B.________ GmbH angestellt. Diese kündigte ihm am 29. November 2016 auf den 30. Januar 2017. Am xxx wurde über die B.________ GmbH der Konkurs eröffnet. Am 13./16. Februar 2018 stellte der Versicherte Antrag auf Insolvenzentschädigung für offene Lohnforderungen von Oktober 2016 bis Januar 2017 von total Fr. 25'132.60. Mit Verfügung vom 18. Mai 2018 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich diesen Anspruch, da der Versicherte seiner Schadenminderungspflicht nicht nachgekommen sei. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Juli 2018 fest. Die hiergegen vom Versicherten erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. April 2020 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm für die Lohnausstände von 4 x Fr. 6283.15 brutto eine Insolvenzentschädigung zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.