Citation: 8C_662/2017 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat sich im Rahmen der Beweiswürdigung mit den von der Beschwerdeführerin bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Einwänden gegen das Gutachten der C.________ AG auseinander gesetzt. Ausführlich und überzeugend hat das kantonale Gericht dargelegt, weshalb es nach dem Verlust der angestammten Arbeitsstelle per 31. Januar 2016 auf die massgebenden Einschränkungen der Leistungsfähigkeit in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit gemäss Gutachten der C.________ AG abstellte. Auch unter Berücksichtigung der teilweise abweichenden Einschätzungen der behandelnden Hausärztin Dr. med. D.________, Herzogenbuchsee, und der reinen Arbeitsunfähigkeitsatteste (ohne Differenzierung hinsichtlich angestammter und angepasster Tätigkeit) des behandelnden Orthopäden Prof. Dr. med. E.________ stellte es fest, dass die Versicherte laut Gutachten der C.________ AG in einer adaptierten Tätigkeit ab 1. März 2016 zu 80% arbeitsfähig war. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung das Willkürverbot verletzen soll (vgl. E. 1.2 hievor).