Citation: 8C_41/2022 E. 3

Das kantonale Gericht hat die Grundsätze betreffend den für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang (BGE 142 V 435 E. 1; 129 V 177 E. 3.1), insbesondere zu der bei leichten traumatischen Hirnverletzungen (Commotio cerebri) zu beachtenden Voraussetzungen einer zumindest kurzzeitigen Bewusstlosigkeit sowie einer Latenzzeit hinsichtlich des typischen Beschwerdebildes von 72 Stunden (SVR 2007 UV Nr. 23 S. 75, U 215/05 E. 5; Urteil 8C_14/2021 vom 3. Mai 2021 E. 4.2.1 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt hinsichtlich der Regeln über den Beweiswert von Arztberichten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a). Es wird darauf verwiesen.