Citation: 1C_606/2024 E. B

Die Spitaldirektion legte den für die Entschädigung massgebenden Monatslohn mit Verfügung vom 1. April 2022 auf Fr. 6'669.35 fest und ordnete an, dass der geschuldete Betrag (von Fr. 40'016.10) mit einer Lohnrückforderung im Betrag von Fr. 5'534.55 verrechnet werde. Dagegen rekurrierte A.________ an den Spitalrat und beantragte sinngemäss, der massgebliche Monatslohn sei höher festzusetzen und die Rückforderung sei aufzuheben. Am 2. November 2023 gelangte sie mit einer Rechtsverzögerungsbeschwerde an das Verwaltungsgericht (Verfahren VB.2023.00654). Mit Beschluss vom 28. November 2023 hiess der Spitalrat den Rekurs teilweise gut, setzte den massgebenden Monatslohn auf Fr. 7'334.50 fest und ordnete an, dass auf dem geschuldeten Betrag ab dem 1. August 2019 und jeweils bis zum Datum der Bezahlung des jeweiligen Teilbetrags Verzugszinsen von 5 % zu zahlen seien. Die Rückforderung des Kantonsspitals schützte er. Hiergegen erhob A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte im Wesentlichen, unter Entschädigungsfolge sei der für die Entschädigung massgebende Monatslohn auf Fr. 9'874.35 festzusetzen sowie festzustellen, dass die Entschädigung der Höhe der Lohnfortzahlung im Jahr 2018 entsprechen müsse, die Lohnrückforderung im Betrag von Fr. 5'534.55 sei aufzuheben, der Verzugszins von 5 % sei ab dem 15. März 2019 zu gewähren und ihr sei eine "Genugtuungs-Entschädigung" von Fr. 5'000.-- zuzusprechen (Verfahren VB. 2023.00765). Mit Urteil vom 22. August 2024 vereinigte das Verwaltungsgericht die beiden Verfahren (Dispositivziffer 1), hiess die Beschwerde im Verfahren VB.2023.00654 teilweise gut und stellte eine Rechtsverzögerung im Urteilsdispositiv fest; im Übrigen wies es die Beschwerden ab, soweit darauf eingetreten werde und sie nicht als gegenstandslos geworden abgeschrieben würden (Ziff. 2). Es setzte die Gerichtsgebühr auf Fr. 3'240.-- fest und nahm sie auf die Gerichtskasse (Ziff. 3 und 4). Parteientschädigungen sprach es keine zu (Ziff. 5).