Citation: 8C_326/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwog, auch wenn nur eine lückenhafte Dokumentation der letzten Hospitalisation des B.________ in G.________ vorliegen sollte (bzw. keine weiteren Unterlagen erhältlich gewesen seien), so lägen dennoch mehrere labor-technische Untersuchungswerte, EKG-Ableitungen und Befunde bildgebender Diagnostik im Recht. Im Totenschein seien als Todesursache ein kardiorespiratorischer Stillstand und eine Asystolie festgehalten worden, was im Einklang mit der Aktenbeurteilung des Dr. med. F.________ stehe. Der Vorinstanz ist beizupflichten, dass sich aufgrund der vorhandenen Akten die Frage der Unfallkausalität des Todes des B.________ mit dem erforderlichen Beweisgrad beurteilen lässt (vgl. auch E. 5 f. hiernach). Im Weiteren ist nicht ersichtlich, weshalb Dr. med. F.________ als Facharzt für Chirurgie und Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates nicht in der Lage gewesen sein soll, die vorhandenen medizinischen Akten zu analysieren und gestützt darauf zu beurteilen, ob eine unfallbedingte Todesursache vorlag oder nicht (zum Beweiswert von Aktenstellungnahmen vgl. E. 5.2 hiernach).