Citation: 8C_695/2019 E. 4.2

4.2. Die Einwendungen der Beschwerdeführerin bezüglich einer Änderung ihres Gesundheitszustands in somatischer Hinsicht beschränken sich darauf, die vorinstanzlichen Feststellungen als eklatant aktenwidrig zu bezeichnen, ohne aufzuzeigen, zu welchen konkreten medizinischen Berichten diese im Widerspruch stehen. Auf diese weitgehend appellatorisch gehaltenen Rügen geht das Bundesgericht nicht ein (vgl. Urteil 8C_601/2018 vom 12. Dezember 2018 E. 5.2 mit Hinweis auf BGE 144 I 113 E. 7.2 S. 124 f.). Betreffend die neu hinzu getretenen Diagnosen (hypertensiven Herzkrankheit sowie Veränderungen beider Kniegelenke und Beschwerden an beiden Füssen) stellte die Vorinstanz fest, dass sie keine Arbeitsunfähigkeit zu bewirken vermögen. Inwiefern diese vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig und somit willkürlich sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist aufgrund der Akten auch nicht ersichtlich. Jedenfalls lässt sich aus dem medizinischen Bericht des Spitals B.________ vom 19. Januar 2017 nicht entnehmen, dass die behandelnden Fachärzte (bezüglich den neuen Diagnosen) eine Arbeitsunfähigkeit attestiert hätten. Wie die Vorinstanz bundesrechtskonform erwog, ist aufgrund der RAD-Beurteilungen vom 1. November 2017und 3. Februar 2019erstellt, dass die Beschwerdeführerin - wie bereits zum Zeitpunkt der Erstanmeldung im Oktober 2015 - in einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit mit sinnvollem Wechsel von Gehen, Stehen und Sitzen ohne Einschränkung der Leistungsfähigkeit zu arbeiten vermag. Demnach ist aus somatischer Sicht auch keine revisionsrechtlich relevante Veränderung des Gesundheitszustandes eingetreten.