Citation: 8C_665/2016 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz berücksichtigte nebst den Gutachten der C.________ auch weitere ärztliche Berichte. So hatte Dr. med. D.________ im Gutachten vom 9. Mai 2006 festgestellt, der Beschwerdeführer sei dysthym, wirke dysphorisch deutlich gespannt, unsicher und habe Mühe, mit seiner Impulsivität umzugehen. Demgegenüber bewertete Dr. med. F.________, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, im Gutachten der C.________ vom 15. Februar 2013 die Grundstimmung des Beschwerdeführers insgesamt als ausgeglichen und lebenszugewandt. Der Antrieb sei nicht vermindert, doch wirke der Beschwerdeführer leicht adynam. Sodann verwies die Vorinstanz auch auf die hausärztlichen Berichte von Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, vom 2. Februar 2102 und der Dres. med. G.________ und H.________, Fachärzte FMH für Allgemeinmedizin, vom 7. Mai 2013, welche die psychische Störung zwar nach wie vor bejahten, jedoch von einer gewissen Entspannung bzw. Stabilisierung ausgingen. Insgesamt sei eine depressive Stimmungslage, wie sie bei der Rentenzusprache mit Verfügung vom 14. August 2007 vorgelegen sei, nicht mehr ausgewiesen. Somit liege aufgrund der Akten überwiegend wahrscheinlich ein Revisionsgrund gemäss Art. 17 ATSG vor.