Citation: 6B_687/2021 E. 3

Im vorliegenden Verfahren kann es nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz im kantonalen Beschwerdeverfahren zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Damit befasst sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht. Stattdessen äussert sie sich in kaum nachvollziehbaren Ausführungen zur materiellen Seite der Angelegenheit. Aus ihren diversen Eingaben ergibt sich mithin nicht ansatzweise, inwiefern der Nichteintretensentscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Soweit sie sinngemäss den vorinstanzlichen Kostenentscheid anficht, vermag sie nicht zu sagen, inwiefern die Vorinstanz Art. 428 StPO unrichtig angewendet haben könnte. Sollte sie mit ihren Eingaben einen Kostenerlass verlangen wollen, hätte hierüber nicht das Bundesgericht erstinstanzlich zu entscheiden. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.