Citation: 6B_789/2024 E. 1.7

1.7. Fehl geht zudem der Einwand des Beschwerdeführers, das Bundesgericht habe die Bilder 54 und 55 im Urteil 6B_811/2018 vom 25. Februar 2019 einer Beweiswürdigung unterzogen. Dies trifft nicht zu. Beanstandet wurde vielmehr, dass die Vorinstanz kein Bildmaterial beizog und gar explizit feststellte, es existiere kein solches (vgl. Urteil, a.a.O., E. 7.6), was sich gemäss dem angefochtenen Entscheid vom 27. August 2024 jedoch als falsch erwies. Der Vorinstanz und dem Gutachter war es nicht verwehrt, bei der Neubeurteilung auf die Bilder 54 und 55 sowie die nachträglich zu den Akten gereichten zusätzlichen Fotos abzustellen. Weshalb Letztere einem Verwertungsverbot unterliegen könnten, zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend auf (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).