Citation: 2C_321/2015 E. 3.3

3.3. Schliesslich rügen die Beschwerdeführer eine unzutreffende, auf einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (und damit auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG) beruhende Sachverhaltsfeststellung gemäss Art. 97 BGG. Sie tragen vor, die Beschwerdeführenden 2-4 besässen in Zusammenarbeit mit der Beschwerdeführerin 1 eigene (nicht steuerliche) Motive für die Ausübung ihrer Tätigkeit als Weinbroker. Diese wiederum habe geschäftliche (nicht steuerliche) Gründe für den Einkauf bei den Beschwerdeführenden 2-4. Es handle sich um entscheidrelevante Sachverhaltselemente, weil eine Steuerumgehung ausgeschlossen sei, wenn andere als blosse Steuerersparnisgründe bei der Rechtsgestaltung eine Rolle spielten. Dennoch sei die Vorinstanz auf keinen einzigen dieser Gründe eingegangen, sondern habe sie (in E. 4.3.2 2. Absatz) pauschal "erledigt". Darin liege die Gehörsverweigerung und damit Rechtsverletzung gemäss Art. 95 in Verbindung mit Art. 97 BGG.