Citation: 1B_135/2013 E. 1.4

1.4. Die Vorbringen der Beschwerdeführer sind nicht stichhaltig: Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts führt die Bestellung eines gerichtlichen Gutachters in der Regel nicht zu einem irreparablen Rechtsnachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. Urteile 2C_507/2008 vom 14. Juli 2008 E. 2.3 und 1B_75/2009 vom 16. April 2009 E. 2.1; siehe auch Andreas J. Keller, in: Andreas Donatsch / Thomas Hansjakob / Viktor Lieber, Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung, 2010, Art. 397 N. 15). Dies wird von den Beschwerdeführern nicht bestritten. Bewirkt aber der Entscheid, einen bestimmten Gutachter einzusetzen, keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil, so ist nicht ersichtlich, wie eine allenfalls mangelhafte Begründung dieses Entscheids durch die fragwürdige integrale Wiedergabe und Übernahme des Standpunkts der Staatsanwaltschaft seitens der Vorinstanz zu einem solchen irreparablen Rechtsnachteil führen kann. Gegenteiliges legen die Beschwerdeführer mit ihren Ausführungen nicht dar. Auch der in einem Zwischenentscheid enthaltene Entscheid über die Kosten- und Entschädigungsfolgen verursacht grundsätzlich keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (BGE 138 III 94 E. 2.2 f. S. 95 f. mit Hinweisen; vgl. auch Urteil 1B_488/2012 vom 21. Januar 2013 E. 1.3). Dass es vorliegend anders wäre, ist nicht ersichtlich und wird von den Beschwerdeführern auch nicht aufgezeigt. Die Beschwerdeführer werden ihre Kritik am vorinstanzlichen Beschluss nach Vorliegen des Endentscheids (und unabhängig von dessen Inhalt) mit Beschwerde ans Bundesgericht vortragen können (Art. 93 Abs. 3 BGG).