Citation: 1B_425/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt zunächst vor, der Beschwerdegegner habe sich im Zusammenhang mit einem Akteneinsichtsgesuch des Beschwerdeführers auffällig verhalten. Indes bezieht er sich dabei auf Vorgänge, die sich am 22. Mai 2022 und damit erst nach Einreichung des Ablehnungsgesuchs vor der Vorinstanz ereignet haben sollen und welche nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens gebildet haben. Da neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven) - was im Übrigen in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 143 I 344 E. 3; 143 V 19 E. 1.2; 133 III 393 E. 3) -, ist darauf nicht weiter einzugehen.