Citation: 2D_51/2020 E. 3.2

3.2. Wie dargelegt, kann mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde lediglich die Verletzung verfassungsmässiger Individualrechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wobei die qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit herrscht (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). In der Beschwerde wäre daher klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids aufzuzeigen, dass und inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen. Die Kritik, welche die Steuerpflichtige erhebt, trägt rein appellatorische Züge, was im Verfahren subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht genügt. Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_795/2020 vom 2. Oktober 2020 E. 3.3), muss festgestellt werden, dass die gesetzlichen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht erfüllt sind.