Citation: 8C_387/2021 E. 3

Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, der Beschwerdeführer habe bei seinem Autounfall vom 1. Januar 2018 eine Commotio cerebri (Hirnerschütterung) bei einem Glasgow Coma Scale-Wert (GCS-Wert) von 15 erlitten. Allerdings habe das vom 9. Januar 2018 datierende MRI (Magnetic resonance imaging) des Gehirns keine strukturellen Läsionen gezeigt. Sodann sei nicht erwiesen, dass die in der Klinik E.________ festgestellte leichte bis mittelschwere kognitive Störung unfallkausal sei (neuropsychologischer Bericht vom 10. April 2018 [visiert am 14. Juni 2018]). Auch die dortige neurologische Untersuchung sei ohne posttraumatischen Befund geblieben. Sei demnach kein unfallbedingtes organisches Korrelat nachweisbar, so könnten die vorhandenen kognitiven Beeinträchtigungen ebenfalls nicht als unfallkausal gelten. Selbst im Falle einer unfallbedingten kognitiven Störung wäre von einer weiteren (Heil-) Behandlung keine namhafte Besserung mehr zu erwarten, hätten doch die Neuropsychologen der Klinik E.________ unmissverständlich festgehalten, es seien keine weiteren Massnahmen indiziert. Vor diesem Hintergrund hat das kantonale Gericht auf weitere Abklärungen verzichtet und den Einspracheentscheid vom 25. November 2018 sowohl betreffend den Fallabschluss per 21. Oktober 2018 als auch hinsichtlich des Fehlens eines adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den noch geklagten Beschwerden bestätigt.