Citation: 2C_170/2023 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin bringt sinngemäss vor, die Zertifikatspflicht sei nicht rechtsgültig gewesen, ohne sich jedoch sachbezogen mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Abweisung ihrer Beschwerde geführt haben, auseinanderzusetzen. Vielmehr verweist sie in allgemeiner Weise auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse und nicht näher bezeichnete Studien sowie auf ein von einer Drittperson eingeleitetes Verfahren. Damit gelingt es ihr indessen nicht darzutun, dass und inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt. Vage Hinweise auf angebliche Verletzungen völkerrechtlicher Verträge reichen dazu nicht aus. Zudem muss die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten genügt nicht (BGE 140 III 115 E. 2 mit Hinweisen). Soweit schliesslich in allgemeiner Weise Verstösse gegen Grundrechte (Art. 30 BV) bzw. Menschenrechte geltend gemacht werden, genügen die Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 4.1 hiervor).