Citation: 1P.138/2001 13.03.2001 E. B

B.- Nach der Übernahme des Strafverfahrens gegen N.________ durch die Zürcher Behörden wurde dieser am 2. Februar 2001 erneut verhaftet und am 3. Februar 2001 vom Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich in Untersuchungshaft genommen. Er hielt dafür, N.________ sei dringend verdächtig, an einem Drogenhandel grossen Umfangs beteiligt gewesen zu sein, es bestehe Kollusionsgefahr, und Fluchtgefahr könne zumindest nicht ausgeschlossen werden. Am 6. Februar 2001 stellte N.________ ein Haftentlassungsgesuch, welches vom Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich am 13. Februar 2001 abgewiesen wurde. Er erwog, der dringende Tatverdacht sei gegeben. Kollusionsgefahr bestehe in Bezug auf den mitangeschuldigten A._______, durch welchen er in der polizeilichen Einvernahme vom 30. Januar 2001 erheblich stärker belastet worden sei als zuvor. Bis zu seiner erneuten Verhaftung am 2. Februar 2001 habe er keine Gelegenheit gehabt, mit A._______ diesbezüglich zu kolludieren, und es sei in der kurzen Zeit noch nicht möglich gewesen, die Kollusionsgefahr durch Konfrontationseinvernahmen zu beseitigen. Ob zudem Fluchtgefahr bestehe, sei zweifelhaft, da N.________ nach seiner ersten Verhaftung nach Mazedonien gereist und trotz des hängigen Strafverfahrens wieder in die Schweiz zurückgekehrt sei. Da Kollusionsgefahr bestehe, könne dies aber offen bleiben. Entgegen der Auffassung der Bezirksanwaltschaft bestehe indessen kein Grund, die bis zum 3. Mai 2001 laufende Haftfrist schon heute um 10 Tage zu verlängern, weshalb der entsprechende Antrag abzuweisen sei.