Citation: 8C_334/2009 25.08.2009 E. 4

4.1 Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdegegner auf Grund des am 29. September 2003 erlittenen Unfalles Anspruch auf eine höhere als die ihm von der Beschwerdeführerin basierend auf einem Invaliditätsgrad von 40 % zugesprochene Rente hat. Nicht beanstandet wird demgegenüber die gestützt auf eine Integritätseinbusse von 75 % bemessene Integritätsentschädigung. 4.2 Ausser Frage steht dabei vor dem Hintergrund der medizinischen Akten die Arbeitsfähigkeit des Versicherten in seiner gelernten Tätigkeit als Landmaschinenmechaniker von 40 % bzw. eine solche von 60 % als landwirtschaftlicher Mitarbeiter. Ebenfalls Einigkeit herrscht unter den Verfahrensbeteiligten ferner bezüglich des Verdienstes, welcher trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch zu erzielen wäre (Invalideneinkommen: 40 % des bei intakter Gesundheit in der Landwirtschaft im Rahmen eines Vollpensums marktkonformerweise zu erwirtschaftenden Einkommens von Fr. 42'000.-), und des auf den 1. Januar 2008 festgesetzten Rentenbeginns. Umstritten ist einzig, ob der Beschwerdegegner, der seit anfangs 1996 bei seinem Bruder auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb tätig ist, ohne Unfallfolgen bis im vorliegend massgeblichen Zeitpunkt (Rentenbeginn [1. Januar 2008] bzw. Erlass des Einspracheentscheids [18. August 2008]; BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 S. 223 f.; 128 V 174 E. 4a S. 174 f.; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 538/05 vom 19. Januar 2006 E. 1.2.3) überwiegend wahrscheinlich wieder in seinen angestammten Beruf als Landmaschinenmechaniker zurückgekehrt wäre (und dabei ein Einkommen von unbestrittenermassen Fr. 65'000.- generiert hätte) oder aber weiterhin - unter Annahme eines üblichen Durchschnittslohnes im Landwirtschaftsbereich von Fr. 42'000.- - auf dem Hof seines Bruders gearbeitet hätte (Valideneinkommen).