Citation: 2A.553/2000 15.03.2001 E. 1

1.- a) Der aus der Bundesrepublik Jugoslawien (Kosovo) stammende K.________, geboren 1976, reiste 1988 im Familiennachzug in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seinen Eltern. Nach zwei Jugendstrafen von je zwei Wochen Einschliessung gemäss Urteilen der Jugendanwaltschaft Wil vom 12. Juli 1993 (mehrfacher Diebstahl, Entwenden eines Motorfahrzeuges zum Gebrauch, Mitfahren in einem zum Gebrauch entwendeten Motorfahrzeug, Führen eines Motorfahrzeuges ohne Führerausweis, Nichtanbringen der Wechselschilder) und 6. September 1994 (einfache Körperverletzung, Raufhandel, Erleichterung der rechtswidrigen Einreise in die Schweiz und Einreise ausserhalb einer für den grossen Grenzverkehr geöffneten Grenzübergangsstelle) verurteilte das Bezirksgericht Wil am 15. Oktober 1998 K.________ wegen bandenmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung, Drohung, Brandstiftung, mehrfacher falscher Anschuldigung, Irreführung der Rechtspflege sowie Widerhandlung gegen die Verordnung über den Erwerb und das Tragen von Schusswaffen durch jugoslawische Staatsangehörige zu 15 Monaten Gefängnis unter Anrechnung von 40 Tagen Untersuchungshaft, wobei es den bedingten Strafvollzug bei drei Jahren Probezeit gewährte. b) Die Fremdenpolizei des Kantons St. Gallen verweigerte mit Verfügung vom 26. März 1999 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. K.________ gelangte hiegegen vergeblich an das Justiz- und Polizeidepartement und anschliessend an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Mit Eingabe vom 1. Dezember 2000 hat K.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde, eventualiter staatsrechtliche Beschwerde erhoben mit dem Begehren, die Verfügung der Fremdenpolizei vom 26. März 1999, den Entscheid des Justiz- und Polizeidepartements vom 10. August 2000 sowie das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 25. Oktober 2000 aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Die kantonalen Behörden sowie das Bundesamt für Ausländerfragen schliessen auf Nichteintreten bzw. auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung hat der Beschwerde mit Verfügung vom 10. Januar 2001 aufschiebende Wirkung beigelegt.