Citation: 1C_31/2007 30.05.2007 E. 6

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, dass ihm das Obergericht die unentgeltliche Rechtspflege verweigert hat. Er setzt sich mit der Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts durch das Obergericht nicht näher auseinander und begnügt sich mit einem sinngemässen Hinweis auf Art. 29 Abs. 3 BV. Das Obergericht hat dem Beschwerdeführer zwar Kosten auferlegt, diese indes sogleich abgeschrieben. Kostenmässig ist er daher durch den angefochtenen Entscheid nicht belastet. Darüber hinaus legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass Rechtsanwalt Dr. Raess für ihn tätig geworden ist. Bei dieser Sachlage erweist sich die Rüge der Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV als unbegründet und ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.