Citation: 7B_169/2024 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 2. Dezember 2016 beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft den hälftigen Miteigentumsanteil von A.________ an der Liegenschaft U.________ in V.________ (Grundregister Blatt xxx, Liegenschaft, Kataster Nr. zzz, W.________). Das Notariat und Grundbuchamt Schlieren wurde angewiesen, im Grundbuch der Gemeinde V.________ auf dem genannten Miteigentumsanteil eine Grundbuchsperre anzumerken. Am 21. Juli 2022 beantragte der Beschwerdeführer, die Beschlagnahme seines Miteigentumsanteils an der Liegenschaft sowie die Grundbuchsperre seien im Gegenzug zur Leistung einer zusätzlichen Sicherheit von Fr. 250'000.-- aufzuheben. Mit Verfügung vom 5. September 2022 hielt die Staatsanwaltschaft an der Grundbuchsperre weiterhin fest. Dagegen erhob A.________ am 19. September 2022 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich (Verfahren Nr. UH220313). B.b. Nachdem die Privatkläger am 13. September 2022 bei der Staatsanwaltschaft die Sicherung ihrer Entschädigungen durch Kostenbeschlagnahme im Umfang von mindestens Fr. 300'000.-- beantragt hatten, legte die Staatsanwaltschaft mit Verfügung vom 11. November 2022 eine zweite Grundbuchsperre auf die (selbe) Liegenschaft von A.________. Das Notariat und Grundbuchamt Schlieren wurde zur Anmerkung dieser Sperre im Grundbuch angewiesen. Auch dagegen erhob der Beschwerdeführer am 25. November 2022 Beschwerde beim Obergericht (Verfahren Nr. UH220376). B.c. Mit Beschluss vom 28. Dezember 2023 vereinigte das Obergericht das Verfahren UH220376 mit dem Verfahren UH220313 und wies die Beschwerden ab.