Citation: 1A.258/2004 01.04.2005 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, allein die Überweisung der 6,4 Millionen Euro stehe in unmittelbarem Bezug zum niederländischen Ermittlungsverfahren. Alle anderen Transaktionen auf seinem Konto hätten damit nichts zu tun. Die Unterlagen über diese Transaktionen dürften deshalb nicht herausgegeben werden. 4.2 Dazu kann auf das oben (E. 2.2) Gesagte verwiesen werden. Da es den niederländischen Behörden um die Ermittlung geht, aus welcher Quelle die 6,4 Millionen Euro stammen, die der Beschwerdeführer der Firma H.________ überwiesen hat, haben sie ein Interesse nicht nur an den Kontounterlagen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Überweisung der 6,4 Millionen Euro stehen. Nur wenn die niederländischen Behörden einen Überblick über die Aktivitäten auf dem Konto des Beschwerdeführers bei der Bank B.________ erhalten, können sie gegebenenfalls die Geldspur ("paper trail") zurückverfolgen und feststellen, ob die 6,4 Millionen Euro deliktischer Herkunft sind oder nicht. Daher sind grundsätzlich sämtliche Kontounterlagen für die niederländischen Behörden möglicherweise erheblich. Dies genügt nach der Rechtsprechung für die Herausgabe (BGE 122 II 367 E. 2c S. 371). Es ist im Übrigen nicht Sache des Bundesgerichtes, die umfangreichen Kontounterlagen danach durchzusehen, ob sich darunter gegebenenfalls einzelne Schriftstücke finden könnten, die für das niederländische Ermittlungsverfahren mit Sicherheit unerheblich sind. Der Beschwerdeführer hätte jedes Schriftstück, das seines Erachtens nicht herausgegeben werden darf, einzeln bezeichnen und darlegen müssen, weshalb es für das niederländische Verfahren mit Sicherheit unerheblich sei (BGE 122 II 367 E. 2d S. 371 f.). Dies hat er nicht getan. Die Beschwerde ist deshalb auch im vorliegenden Punkt unbehelflich.