Citation: 2C_969/2018 E. B

Mit Verfügung vom 11. Dezember 2017 hob die Vergabebehörde ihre Verfügung vom 8. November 2017 auf, schloss die A.________ Handels AG vom Verfahren aus und erteilte den Zuschlag der B.________ AG, St. Gallen. B.a. Gegen die Verfügung vom 11. Dezember 2017 gelangte die A.________ Handels AG ihrerseits mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht und ersuchte um Erteilung der aufschiebenden Wirkung (Verfahren B 2017/264). Mit Verfügung vom 9. Januar 2018 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. B.b. Gegen die Verfügung vom 9. Januar 2018 erhob die A.________ Handels AG am 24. Januar 2018 Beschwerde beim Bundesgericht (Verfahren 2C_64/2018). Mit Verfügung des Abteilungspräsidenten vom 25. April 2018 wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen und die am 26. Januar 2018 superprovisorisch angeordnete aufschiebende Wirkung aufgehoben. Die Vergabebehörde teilte dem Bundesgericht daraufhin mit Schreiben vom 3. Mai 2018 mit, dass am 2. Mai 2018 der Vertrag mit der Beschwerdegegnerin des kantonalen Beschwerdeverfahrens (nachfolgend: Zuschlagsempfängerin) abgeschlossen worden sei. Die A.________ Handels AG vertrat in der Folge den Standpunkt, dass kein Vertragsschluss über den ausgeschriebenen Auftrag stattgefunden hätte, da die Vergabebehörde laut schriftlichem Vertrag mit einer "B.________AG" kontraktiert und unter dieser Firma mangels Firmenzusatz "St. Gallen" keine juristische Person existiert hätte. Mit Verfügung 2C_64/2018 vom 3. August 2018 schrieb das Bundesgericht das Verfahren als gegenstandslos ab. B.c. Seit dem 8. Juni 2018 firmierte die A.________ Handels AG wieder als A.________ AG. Mit Entscheid vom 8. September 2018 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde der A.________ AG in der Sache ab. Im Wesentlichen erwog es, dass der Ausschluss vom 11. Dezember 2017 der A.________ AG unter der damaligen Firma A.________ Handels AG vom Vergabeverfahren zulässig gewesen sei.