Citation: I 247/01 02.11.2001 E. A

A.- Der 1963 geborene B.________ erlitt am 9. April 1993 als Lenker eines Personenwagens einen Verkehrsunfall, bei dem er sich gemäss einem Bericht der Klinik für Unfallchirurgie des Spitals Y.________ vom 26. Mai 1993 ein Schädel-Hirntrauma mit minimalen, intracerebralen Kontusionen, eine Acetabulumquerfraktur und Hinterwandfraktur, einen Abriss des Trochanter major links sowie eine traumatische Hüftluxation links zuzog. Am 23. Mai 1996 meldete sich B.________ unter Hinweis auf diesen Unfall bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm mit Verfügung vom 17. April 1998 für die Zeit vom 1. Mai bis 31. Juli 1995 eine ganze Rente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 100 % zu, verneinte aber einen Rentenanspruch für die Folgezeit mit der Begründung, ab 1. August 1995 sei die Rente wegen eines am 24. Juli 1995 angetretenen Strafvollzugs, der bis 1. September 1996 dauerte, zu sistieren, und ab 1. Oktober 1995 habe die für den Rentenanspruch erforderliche Invalidität nicht mehr vorgelegen. Für die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Versicherten stützte sich die Verwaltung in erster Linie auf Berichte der Klinik für Unfallchirurgie des Spitals Y.________ vom 5. September 1996 sowie der Chirurgischen Poliklinik des Spitals Y.________ vom 5. September 1996 (mit Beiblatt vom 30. August 1996) und 16. Oktober 1997. Am 31. Juli 1998 ersuchte B.________ erneut um Zusprechung einer Rente der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle holte einen Bericht der Klinik für Unfallchirurgie des Spitals Y.________ vom 23. März 1999 sowie ein Gutachten des Neuropsychologischen Instituts Z.________ vom 25. August 1999 ein. Anschliessend lehnte sie es - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 12. November 1999 ab, dem Versicherten eine Rente auszurichten.