Citation: 6B_533/2021 E. 4.3.2

4.3.2. Soweit der Beschwerdeführer die Rückweisung des Verfahrens zur Durchführung weiterer Beweismassnahmen beantragt, wie etwa die Überprüfung von Mobiltelefondaten und Kontoauszügen der Mitarbeiter der D.________ GmbH sowie die Erhebung und Auswertung von Videoüberwachungen, ist die Beschwerde ebenfalls unbegründet. Der Beschwerdeführer legt mit seinen pauschalen Ausführungen nicht dar, weshalb diese Beweismittel zur Beweiswürdigung unerlässlich gewesen wären und die Vorinstanz nicht darauf hätte verzichten dürfen. Ebenso wenig stichhaltig ist die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz hätte eine Aufstellung der finanziellen Situation der D.________ GmbH inklusive der Unterlagen aus den Jahren 2011 und 2015 beiziehen müssen. Nach den vorinstanzlichen Erwägungen datiert die letzte Jahresrechnung vom Jahr 2010, während für das Jahr 2011 jegliche Buchhaltungsunterlagen fehlen. Für die Folgejahre, d.h. ab dem Jahr 2012, existieren lediglich Mäppchen mit Ausgabenbelegen und einem Kontauszug, dies geordnet nach Monaten für Januar 2012 bis März 2015 und von Mai bis Juni 2015. Weitere Belege in Mäppchen vorwiegend der Monate Juli bis Oktober 2015 sind nicht nach Monaten geordnet (angefochtener Entscheid E. II.3.2.2.1 f. S. 27 f.). Die Vorinstanz erachtet die vorhandenen Belege als vollständig angesichts der grossen Anzahl der Belege bzw. des Umstandes, dass eher zu viel als zu wenig Belege und auch solche ohne Zusammenhang zur Buchhaltung der Gesellschaft gesammelt wurden (angefochtener Entscheid E. II.3.2.2.2 S. 27 bis 30). Dabei begründet die Vorinstanz die Privatbezüge des Beschwerdeführers für die Jahre 2011 und 2015 mittels Kontoauszügen und teilweise mit vorhandenen Rechnungen (angefochtener Entscheid E. III.5.4.1 ff. S. 101 ff., E. III.5.7.1 ff. S. 159 ff.). Auf diese Begründung geht der Beschwerdeführer mit Blick auf die von ihm beantragten weiteren Beweismassnahmen nicht ein. Seine entsprechenden Ausführungen sind unbehelflich, soweit darauf einzutreten ist.