Citation: 8C_777/2016 E. 5.3

5.3. Der Versicherte beruft sich darauf, dass die Suva mit der Zusprache einer Integritätsentschädigung die Organizität und Kausalität der Restbeschwerden anerkannt habe. Die Suva-Kreisärztin hat den Integritätsschaden nach Suva-Tabelle 7 (Integritätsschäden bei Wirbelsäulenaffektionen) auf 15 Prozent geschätzt, entsprechend den vorgegebenen Werten bei Frakturen, inklusive Spondylodese, unter Berücksichtigung der Funktionseinschränkung und der Schmerzen. Ausschlaggebend sind dabei die genannten Kriterien. Für den Rentenanspruch massgeblich ist hingegen, dass der Beschwerdeführer nach den vorinstanzlichen Feststellungen auch mit Blick auf diese Einschränkungen in einer dem somatischen Leiden angepassten (und insbesondere auch in der angestammten) Tätigkeit ab März 2014 vollzeitlich arbeitsfähig war. Soweit der behandelnde Arzt PD Dr. med. E.________ und der asim-Gutachter später eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigten, war darauf nach den dargelegten Erwägungen des kantonalen Gerichts (oben E. 5.1) nicht abzustellen. Dem ist beizupflichten.