Citation: 8C_49/2017 E. 3.4

3.4. Zusammenfassend durfte die Vorinstanz, ohne Bundesrecht zu verletzen, gestützt auf die übereinstimmenden und nachvollziehbaren Berichte der Suva-Ärzte Frau Dr. med. D.________ und Dr. med. G.________ davon ausgehen, dass die chronische Epikondylopathie nicht überwiegend wahrscheinlich natürlich (teil-) kausal auf das Geschehen vom 24. Januar 2014 zurückzuführen ist. Die inkonsistenten Ausführungen des behandelnden Dr. med. B.________ vermögen daran keine Zweifel zu wecken und können damit ihrerseits keine natürlich kausale Bedeutung des Ereignisses vom 24. Januar 2014 für die geklagten Beschwerden mit dem erforderlichen Beweisgrad begründen. Nicht zu beanstanden ist bei dieser Sachlage schliesslich, dass - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) - von zusätzlichen Abklärungen abgesehen wurde. Eine Bundesrechtswidrigkeit ist darin ebenso wenig zu sehen wie eine in medizinischer Hinsicht unvollständige Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz hat daher eine Leistungspflicht der Suva für das geltend gemachte Leiden zu Recht verneint.