Citation: 2C_166/2008 07.03.2008 E. A

X.________ (geb. 1970), seine Ehefrau sowie die drei gemeinsamen Kinder - nach eigener Angabe Turkmenen mit irakischer Staatsangehörigkeit - reisten im Februar 2002 illegal in die Schweiz ein und stellten am 11. Februar 2002 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Migration trat darauf mit Entscheid vom 21. August 2005 wegen Täuschung über die Identität nicht ein und verfügte die Wegweisung der Betroffenen. Die dagegen erhobene Beschwerde wies die Schweizerische Asylrekurskommission (heute: Bundesverwaltungsgericht) mit Entscheid vom 22. September 2005 ab, worauf X.________ und seiner Familie eine neue Ausreisefrist bis zum 23. Oktober 2005 angesetzt wurde. Der Aufforderung, die Schweiz zu verlassen, leisteten sie jedoch keine Folge.