Citation: 2C_846/2018 E. 2.2.3

2.2.3. Dass der vom Gericht festgestellte Sachverhalt nicht mit der Darstellung der beschwerdeführenden Person übereinstimmt, begründet für sich allein noch keine Willkür (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Soweit der Beschwerdeführer - mit den rechtlichen Rügen vermischt - vereinzelt rechtsgenüglich geltend macht, die Sachverhaltsfeststellung und die Beweiswürdigung seien offensichtlich unhaltbar bzw. klar einseitig erfolgt, wird auf die entsprechenden Einwände - soweit nötig - bei der Prüfung der verschiedenen Elemente im Rahmen der Interessenabwägung eingegangen (vgl. das Urteil 2C_634/2018 vom 5. Februar 2019 E. 3.2 2. Abschnitt).