Citation: 6B_20/2021 E. 1.1

1.1. Nach Art. 81 BGG ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Abs. 1 lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Abs. 1 lit. b), insbesondere die Privatklägerschaft, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Ziff. 5; BGE 146 IV 76 E. 3.1; 141 IV 1 E. 1.1; 137 IV 246 E. 1.3.1). Letzteres ist hier der Fall, nachdem die Vorinstanz die Schadenersatzansprüche des Beschwerdeführers auf den Zivilweg verwiesen hat.