Citation: 6B_729/2017 E. 3

Im Übrigen wäre auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht. Der Beschwerdeführer schildert die Angelegenheit weitschweifig aus seiner Sicht. Er wirft der vorsitzenden Richterin des Obergerichts in allgemeiner Weise vor, sich mit der Materie bzw. der Rechtssache nicht befasst zu haben. Die Verfahrensrechte seien ihm verweigert, Dokumente und Beweise unterdrückt, seine Beweisanträge willkürlich abgelehnt worden und seine Rügen unbeachtet geblieben. Das Bundesgericht sei anzuhalten, die entsprechenden Schritte einzuleiten. Zu erwägen sei die Benennung einer ausserordentlichen PUK bzw. einer ausserkantonalen Staatsanwaltschaft. Mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss des Obergerichts setzt sich der Beschwerdeführer hingegen nicht rechtsgenüglich auseinander. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Ob der Beschwerdeführer unter dem Gesichtswinkel von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zum vorliegenden Rechtsmittel überhaupt legitimiert wäre, kann offen bleiben.