Citation: 8C_346/2013 E. 3.1

3.1. Die Parteien sind sich darin einig, dass der Versicherte infolge seines im Jahre 1975 erlittenen Traumas am rechten Knie, der wegen der Spätfolgen im Januar 2010 erfolgten Operation, bei welcher dem Beschwerdeführer eine Knietotalprothese eingesetzt wurde, und den damit verbundenen Restbeschwerden in der Leistungsfähigkeit eingeschränkt und ihm die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Hilfsabwart nicht mehr zumutbar ist. Vorinstanz und SUVA sind der Ansicht, dass ihm aber insbesondere gestützt auf die Angaben des Kreisarztes Dr. med. S.________, Facharzt für Chirurgie FMH (Berichte vom 9. Mai 2011 und 3. Januar 2012), eine leichte, wechselbelastende, vorwiegend sitzende Tätigkeit ohne Arbeiten in unebenem Gelände oder auf Leitern und Gerüsten, nicht kniend, kauernd, ohne regelmässige Gewichtsbelastung über 25 Kilogramm, vollständig zumutbar ist.