Citation: 5A_677/2014 E. 4.3.2

4.3.2. Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht verbindlich festgestellt, dass die Beschwerdeführerin krankheitsbedingt nicht in der Lage ist, die administrativen Belange in den Bereichen Krankenkasse, Sozialversicherung und Steuern ohne Unterstützung einer Drittperson zu bewältigen. Aus diesem krankheitsbedingten Schwächezustand der Beschwerdeführerin, welcher sich unter anderem in administrativer Nachlässigkeit in den von der Vorinstanz umschriebenen Bereichen mit entsprechenden finanziellen Konsequenzen für die Beschwerdeführerin äussert, leitet die Vorinstanz zu Recht die Erforderlichkeit einer Schutzmassnahme in diesen Bereichen ab. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, aus welchen diese die Erforderlichkeit einer Schutzmassnahme bzw. die Notwendigkeit der Unterstützung durch eine Drittperson ableitet, offensichtlich unrichtig respektive willkürlich sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Vielmehr erweisen sich ihre gegen die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gerichteten Vorbringen als rein appellatorische Kritik und als Wiederholung der bereits vor Vorinstanz vorgebrachten Argumente. Auf die gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gerichteten Vorbringen der Beschwerdeführerin ist deshalb nicht einzutreten.