Citation: 1B_364/2018 E. 2.2

2.2. Der Tatverdacht war vor Zwangsmassnahmengericht nicht bestritten (angefochtener Entscheid E. 3.2 S. 4), welches ihn, gestützt auf seine Haftentscheide vom 3. April 2018 und vom 15. Juni 2018, als gegeben annahm. Insofern ist es unzulässig, im bundesgerichtlichen Verfahren neu Einwände gegen den Tatverdacht vorzubringen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das schadet dem Beschwerdeführer insofern nicht, als seine detaillierten Ausführungen über seine komplexen Geschäftsbeziehungen mit der Anzeigeerstatterin und deren Umfeld den Tatvorwurf im Kern - nämlich dass er gut 11 Mio Franken entgegennahm, sie verabredungswidrig für sich verwendete und nur zu einem kleinen Teil zurückzahlte - nicht zu widerlegen vermögen.