Citation: 5D_83/2007 22.10.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer macht die Verletzung des Willkürverbots geltend. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, d.h. mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder sonstwie in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht greift nur ein, wenn nicht bloss die Begründung des Entscheids, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 132 I 13 E. 5.1 S. 17 mit Hinweisen). 4.1 Soweit der Beschwerdeführer persönliche Kritik am urteilenden Richter äussert, vermag er sich nicht auf das Willkürverbot zu stützen. Vielmehr hätte er diesen im vorinstanzlichen Verfahren ablehnen müssen, was vorliegend nicht geschah. 4.2 Was den Bestand einer angeblichen Übervorteilung sowie die Fähigkeit des Beschwerdeführers, diese zu bemerken, anbelangt, handelt es sich um eine blosse Behauptung des Beschwerdeführers. Er führt keine objektiven Anhaltspunkte an, aufgrund welcher Willkür in den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen anzunehmen wäre. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang auf den Behindertenarbeitsplatz verweist, welcher durch die IV vermittelt worden sei, handelt es sich um neue und damit unzulässige Tatsachenbehauptungen (Art. 99 Abs. 1 BGG). 4.3 Was die Qualität des Durchschlags als Rechtsöffnungstitel betrifft, macht der Beschwerdeführer nicht geltend, er stimme in den für die Rechtsöffnung relevanten Punkten (Anerkennung der Schuldsumme, vgl. BGE 132 III 480 E. 4.1 S. 480 f.) nicht mit dem Original überein. Dass der Durchschlag nachträglich in einen Mietvertrag abgeändert worden sein soll, stellt eine appellatorische Kritik an den Tatsachenfeststellungen im angefochtenen Entscheid dar (BGE 121 I 225 E. 4c S. 230, 118 Ia 20 E. 5c S. 27). Damit ist keine Willkür im Zusammenhang mit der gegenteiligen obergerichtlichen Sachverhaltsfeststellung dargetan. 4.4 Vor diesem Hintergrund ist insgesamt nicht ersichtlich, inwiefern das Obergericht mit der Erteilung der Rechtsöffnung willkürlich gehandelt haben soll. Daher vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers dem aus Art. 106 Abs. 2 BGG fliessenden Rügeprinzip nicht zu genügen und bleibt die Beschwerde unsubstanziiert.