Citation: 8C_720/2023 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz ist gestützt auf das voll beweiskräftige ABI-Gutachten von einer 90%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten (körperlich leichten wechselbelastenden) Verweistätigkeit auszugehen. Daran könnten die abweichenden Einschätzungen der behandelnden Ärzte und insbesondere auch die Kritik des vormals behandelnden Psychiaters Dr. med. E.________ nichts ändern. Was die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung betrifft, setzte das kantonale Gericht das zuvor erzielte (Validen-) Einkommen mit der Beschwerdegegnerin auf Fr. 66'270.- fest. Das nach Eintritt der Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch erzielbare (Invaliden-) Einkommen ermittelte die Vorinstanz auf statistischer Basis. Für das von den Gutachtern bescheinigte 90%-Pensum ergab sich ein Betrag von Fr. 49'274.-. Aus dem Einkommensvergleich resultierte ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 25 %.