Citation: 6B_379/2015 E. 1

Die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland sprach den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 9. Oktober 2013 der Irreführung der Rechtspflege schuldig. Dagegen erhob er Einsprache. Das Regionalgericht Oberland lud ihn mit Vorladung vom 15. September 2014 zur Hauptverhandlung vor. Mit Verfügung vom 5. Dezember 2014 stellte das Gericht fest, der Beschwerdeführer sei trotz gehöriger Vorladung der Hauptverhandlung ferngeblieben und der Strafbefehl deshalb infolge Rückzugs der Einsprache in Rechtskraft erwachsen. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 27. Februar 2015 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, er sei von der Anschuldigung freizusprechen.