Citation: 9C_98/2017 E. A

Am 30. April 1993 meldeten sich A.B.________ (geboren 1939) und seine Ehefrau A.A.________ (geboren 1947) mit dem Vermerk "Weltenbummler" bei der Ausgleichskasse des Kantons Zürich in Richtung USA ab, was von der Kasse bestätigt wurde. 1998 verstarb A.B.________. A.A.________ bezog in der Folge eine Witwenrente. Mit Verfügung vom 7. Juli 2011 eröffnete die nunmehr zuständige Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) der in den USA wohnhaften A.A.________, welche laut den beiden Schreiben der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich vom 14. Oktober 1998 und vom 5. Mai 1999 rückwirkend per 31. August 1998 aus der Kassenmitgliedschaft entlassen worden war, dass ihr weiterhin die im Vergleich zur einfachen Altersrente mit Zuschlag für verwitwete Personen höhere Witwenrente im Betrag von Fr. 1'856.- im Monat ausbezahlt werde. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. November 2012 fest. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht auf die von A.A.________ hiegegen mit dem Antrag auf Zusprechung der höchstmöglichen Altersrente eingereichte Beschwerde zufolge Fristversäumnisses nicht eingetreten war, gelangte die Versicherte ans Bundesgericht. Dieses hiess die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Urteil vom 11. Juli 2014 (9C_755/2013) gut, hob den angefochtenen Entscheid vom 23. August 2013 auf und wies die Sache an das Bundesverwaltungsgericht zurück, damit es über die Beschwerde der Versicherten gegen den Einspracheentscheid der SAK vom 29. November 2012 materiell entscheide.