Citation: I 197/06 15.03.2007 E. 4

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG; zu dessen Anwendbarkeit vgl. Erw. 1 hievor). Dem Antrag des Beschwerdeführers auf Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung (Art. 152 Verbindung mit Art. 135 OG) ist stattzugeben, da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde unter Berücksichtigung der hier geltenden freien Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Erw. 1 hievor) nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 128 I 232 ff. Erw. 2.5, 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.