Citation: 1C_442/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, gemäss Art. 16c Abs. 2 lit. c SVG betrage die Mindestentzugsdauer aufgrund des am 24. September 2012 wegen schwerer Widerhandlung verfügten Führerausweisentzugs zwölf Monate. Diese Dauer dürfe nach Art. 16 Abs. 3 Satz 2 SVG nicht unterschritten werden. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gelange die Mindestentzugsdauer gemäss Art. 16c Abs. 2 SVG unabhängig von der Art des vorangegangen Führerausweisenzugs zur Anwendung, weshalb unerheblich sei, dass die vorangegangenen Führerausweisentzüge wegen Alkoholkonsums erfolgt seien. Angesichts des durch drei Ausweisentzüge zwischen zwei und 16 Monaten seit 2004 stark belasteten automobilistischen Leumunds sowie der beruflichen Massnamenempfindlichkeit, die vom Strassenverkehrsamt berücksichtigt worden sei, erweise sich die Entzugsdauer von 14 Monaten als rechtmässig. Die Entzugsdauer von zwei Monaten über dem gesetzlichen Minimum sei nicht unverhältnismässig, zumal gemäss der Verfügung vom 26. Februar 2016 die Möglichkeit bestehe, die Entzugsdauer um zwei Monate zu reduzieren, womit sie dem gesetzlichen Mindestmass entspreche.