Citation: 6B_204/2013 E. A

A.a. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte X.________ am 19. Dezember 2011 wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Angriffs zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, davon 18 Monate mit bedingtem Vollzug. Zudem ordnete es eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme an. A.b. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte am 17. Dezember 2012 die erstinstanzlichen Schuldsprüche. Es auferlegte X.________ eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und ordnete ebenfalls eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme an. Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Am 6. November 2010, um ca. 00.25 Uhr, kam es in Zürich zu einer zunächst verbalen und später tätlichen Auseinandersetzung zwischen X.________ und Z.________ einerseits sowie Y.________ und W.________ andererseits. Grund dafür war, dass sich Letztere empörten, weil Erstere neben anderen Personen öffentlich und an einem stark frequentierten Ort in eine Hecke urinierten. In einer ersten Phase der Auseinandersetzung versetzte W.________ Z.________ einen Schlag. Zudem erfolgte ein Fusstritt gegen die Gruppe von X.________. Anschliessend beruhigte sich die Situation während zwei bis drei Minuten und die Beteiligten diskutierten miteinander, bis V.________ zur Gruppe von X.________ hinzustiess. In der darauffolgenden zweiten Phase der Auseinandersetzung attackierte X.________, zusammen mit Z.________ und V.________, Y.________ und W.________. V.________ initiierte das tätliche Vorgehen, indem er W.________ am Kragen packte. Daraufhin - möglicherweise weil er davon ausging, W.________ habe versucht, Z.________ zu schlagen - versetzte X.________ Y.________ mit einem ca. 1,8 Kilogramm schweren Bierbehälter aus Glas (sog. Pitcher) mit grosser Wucht einen Schlag gegen den Kopf. Y.________ stürzte sofort zu Boden, worauf X.________ mehrmals wuchtig mit dem Fuss auf ihn eintrat. Y.________ erlitt als Folge des Schlags mit dem Pitcher eine grosse Rissquetschwunde sowie einen ausgedehnten, verschobenen, mehrteiligen Schädelknochenbruch, der dank der notfallmässigen chirurgischen Behandlung zu keiner konkreten Lebensgefahr führte. X.________ und Z.________ versuchten zudem gegen W.________, der immer noch von V.________ drangsaliert wurde, tätlich zu werden. W.________ verhielt sich in dieser zweiten Phase zunächst passiv und verteidigte sich später, indem er zurückschlug und -trat.