Citation: 5A_62/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), wobei sie sich auf die Pflicht zur Begründung eines Entscheids bezieht. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern das Obergericht seinen Entscheid nicht genügend begründet haben soll. Sie bringt zwar vor, geltend gemacht zu haben, dass die Betreibung rein schikanös sei und nichts mit Vollstreckung zu tun habe, sondern Stalking und Psychoterror darstelle. Soweit sie damit geltend machen möchte, dass das Obergericht dies nicht behandelt habe, zeigt sie jedoch nicht mit präzisen Hinweisen auf ihre Beschwerde an das Obergericht auf, was sie in dieser Hinsicht vorgetragen hat. Es genügt nicht, über Seiten hinweg ihre kantonalen Rechtsschriften zu zitieren. Im Übrigen beschränken sich ihre weiteren Ausführungen zur angeblichen Rechtsmissbräuchlichkeit der Betreibung auf eine Darstellung des Sachverhalts aus eigener Sicht. Sie setzt sich auch nicht damit auseinander, dass ihr das Obergericht vorgeworfen hat, bloss ihre vor Bezirksgericht vorgebrachten Standpunkte zu wiederholen und die Erwägungen des Bezirksgerichts auszublenden, womit sie die Begründungsanforderungen nicht erfülle. Soweit die Beschwerdeführerin ausserdem dem Bezirksgericht vorwirft, zwei Eingaben ignoriert zu haben, fehlt eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden obergerichtlichen Erwägungen.