Citation: 6B_594/2007 16.11.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 24. Oktober 2006 stellte das Statthalteramt des Bezirkes Winterthur eine Untersuchung gegen X.________ infolge Eintritts der absoluten Verjährung ein. Die Kosten wurden auf die Staatskasse genommen. Eine Entschädigung wurde nicht ausgerichtet. Mit Schreiben vom 19. November 2006 stellte X.________ ein Begehren um gerichtliche Beurteilung der Entschädigungsfolgen der eingestellten Untersuchung. Er beantragte im wesentlichen, das Statthalteramt sei zu verpflichten, ihm eine direkt an seine Vertreterin auszahlbare Entschädigung von Fr. 1'089.25 auszurichten. Mit Verfügung vom 28. November 2006 wurde dem Statthalteramt eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme angesetzt. Mit Datum vom 19. Dezember 2006 reichte das Statthalteramt eine begründete und zwei Seiten umfassende Stellungnahme ein und beantragte die Bestätigung der Entschädigungsregelung (KA act. 6). Die Einzelrichterin in Strafsachen des Bezirkes Winterthur verfügte am 10. August 2007, die Kosteneinsprache werde abgewiesen und die Einstellungsverfügung vom 24. Oktober 2006 bestätigt. X.________ wendet sich persönlich mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht und beantragt, die Verfügung der Einzelrichterin vom 10. August 2007 sei aufzuheben und ihm eine direkt an seine (frühere) Vertreterin auszahlbare Prozessentschädigung von Fr. 1'089.25 zuzusprechen. Eventuell sei die Verfügung aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zur Gewährung des rechtlichen Gehörs und zum Neuentscheid zurückzuweisen. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Es sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Statthalteramt hat auf die Vernehmlassung vom 19. Dezember 2006 verwiesen und auf eine ergänzende Vernehmlassung verzichtet.