Citation: 8C_633/2020 E. A

A.________, geboren 1970, leidet an Multipler Sklerose (MS). Deswegen bezog er ab 1. Juni 2010 eine ganze und ab 1. Oktober 2010 eine halbe Invalidenrente der Invalidenversicherung. Ab 1. März 2012 war er zu einem 50 %-Pensum bei der Firma B.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2. Oktober 2013 stürzte er beim Heckenschneiden von der Leiter und zog sich u.a. Verletzungen am rechten Bein und am linken Ellenbogen zu. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 27. Februar 2017 sprach sie A.________ eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 30 % zu und verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente. Unter Beizug des von der IV-Stelle in Auftrag gegebenen polydisziplinären Gutachtens der medaffairs AG (nachfolgend: MEDAS-Gutachten) vom 16. Juli 2018 resp. dessen Ergänzung vom 27. März 2019 bestätigte sie dies mit Einspracheentscheid vom 31. Juli 2019.