Citation: 2C_32/2014 E. 2.3.3

2.3.3. Die Beschwerdeführer rügen schliesslich die konkrete Verkehrswertberechnung am Ende der massgebenden Besitzesdauer. Die Vorinstanz hat diesbezüglich auf den von der Käuferin des Grundstücks bezahlten Kaufpreis abgestellt. Sie führt aus, es sei nicht nachvollziehbar, inwiefern die Käuferin keinen objektiven Verkaufspreis bezahlt habe. Die Beschwerdeführer machen dazu geltend, es habe sich um einen Liebhaberpreis gehandelt und belegen dies mit Hinweisen auf steuerlich massgebende Landwerte gemäss regierungsrätlicher Weisung sowie auf andere Handänderungen. Damit vermögen sie jedoch nicht zu begründen, inwiefern die von den Beschwerdeführern völlig unabhängige Käuferin einen Liebhaberpreis bezahlt haben sollte, welcher nicht marktkonform gewesen wäre. Auf jeden Fall weisen sie nicht nach, dass das Abstellen der Vorinstanz auf den Verkaufspreis bei der Festlegung des Verkehrswertes willkürlich wäre.