Citation: 8C_578/2014 E. 4.2.3

4.2.3. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV), weil Dr. phil. D.________ seine neuropsychologische Abklärung ohne Beizug eines Dolmetschers durchgeführt hat, obwohl er im Abklärungsbericht vom 11. Oktober 2013 mehrfach darauf hinweise, dass der Versicherte im Gebrauch der deutschen Sprache eingeschränkt sei. Auch habe dieser festgehalten, das Denken erscheine geordnet und folgerichtig, sei aufgrund der sprachlichen Schwierigkeiten jedoch nur eingeschränkt beurteilbar. Damit hafte der gesamten neuropsychologischen Abklärung ein grosser Unsicherheitsfaktor an.