Citation: 5D_4/2023 E. 2.4

2.4. Soweit die Beschwerdeführerin dem Obergericht eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) vorwirft, geht die Rüge fehl. Das Obergericht hat die Anträge der Beschwerdeführerin - einschliesslich der geltend gemachten Nichtigkeit - geprüft, wenn auch nicht mit dem von der Beschwerdeführerin gewünschten Ergebnis. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs stellt dies nicht dar. Im Übrigen wiederholt die Beschwerdeführerin ihre im kantonalen Verfahren gemachten Vorbringen, ohne in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. vorne E. 1.3) genügenden Weise Verletzungen verfassungsmässiger Rechte geltend zu machen. Aus diesem Grund kann auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten werden.