Citation: 2C_630/2009 12.02.2010 E. 3

3.1 Dem Dargelegten zufolge erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet, soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann. Die Eingabe kann daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG behandelt werden unter ergänzendem Verweis auf das angefochtene Urteil. 3.2 Dem Ausgang entsprechend hat die Beschwerdeführerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen, welche mit Blick auf ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse reduziert werden (Art. 65 f. BGG). Ihr Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung muss abgewiesen werden, da ihr beim Bundesgericht eingereichtes Rechtsbegehren gemäss obigen Ausführungen keine ernsthaften Erfolgsaussichten besass (vgl. Art. 64 BGG; BGE 133 III 614 E. 5 S. 616). Parteientschädigungen werden nicht geschuldet (vgl. Art. 68 BGG).