Citation: 1C_74/2023 E. 4

Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer ersucht auch im bundesgerichtlichen Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege. Das Gesuch ist zufolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Umständehalber kann jedoch auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Der Beschwerdeführer hat der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin, die ausserhalb ihres amtlichen Wirkungskreises obsiegt, eine Parteientschädigung zu entrichten (Art. 68 Abs. 1 und 3 BGG). Bei deren Festsetzung ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin angesichts der geringen Komplexität der Streitsache und der Vorbringen des Beschwerdeführers den Rahmen des Notwendigen sprengt (vgl. Art. 68 Abs. 2 BGG).