Citation: 2A.414/2004 27.07.2004 E. 2

2.1 Am 15. April 2004 ist X.________ an das Bundesgericht gelangt, wobei sich seiner Eingabe nicht entnehmen lässt, welches Rechtsmittel er zu erheben gedenkt. Gemäss der Rechtsprechung steht gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide betreffend Grundstücksgewinne, welche im Jahre 2001 oder später steuerbar sind, nunmehr die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 73 Abs. 1 StHG in Verbindung mit Art. 97 ff. OG offen, auch wenn sich der angefochtene Entscheid primär auf kantonales Recht stützt (BGE 130 II 202 E. 1 S.204). Demnach ist das vorliegende Verfahren, welches zunächst als solches der staatsrechtlichen Beschwerde (2P.100/2004) eröffnet worden ist, nunmehr als Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (2A.414/2004) weiterzuführen. 2.2 Mit Schreiben des Präsidenten der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 19. April 2004 ist der Beschwerdeführer zur Verbesserung seiner Eingabe aufgefordert worden. Daraufhin hat er am 26. April 2004 eine Beschwerdeergänzung eingereicht. Obschon die Eingaben des Beschwerdeführers nunmehr als Verwaltungsgerichtsbeschwerde behandelt werden, für welche weniger strenge formelle Anforderungen bestehen als für die staatsrechtliche Beschwerde (vgl. Art. 90 Abs. 1 OG; BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201), vermögen sie den gesetzlichen Formerfordernissen nicht zu genügen, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG nicht einzutreten ist: