Citation: 9C_487/2021 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat dem (von der Unfallversicherung veranlassten) polydisziplinären Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Centers (SMAB) vom 6. Dezember 2019 Beweiskraft beigemessen und gestützt darauf festgestellt, dass die Beschwerdeführerin seit dem Unfall vom 10. Juni 2016 bis Ende 2017 vollständig arbeitsunfähig gewesen sei, aber seit dem 1. Januar 2018 für eine leidensangepasste Tätigkeit (im Wesentlichen: einfache Routinetätigkeit in einem strukturierten Arbeitsumfeld, ohne Ablenkung, Zeitdruck und hohe visuell-räumliche Anforderungen, mit Unterbrechungsmöglichkeit wegen erhöhtem Pausenbedarf) wieder eine Arbeitsfähigkeit von 60 % bestehe. Sodann hat es (wie zuvor die IV-Stelle) die Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall zu 80 % Erwerbstätige ohne Aufgabenbereich qualifiziert. Für die Invaliditätsbemessung betreffend das Jahr 2018 hat es das Valideneinkommen auf Fr. 60'733.- und das Invalideneinkommen auf Fr. 32'809.- festgelegt. Die resultierende Einschränkung (46 %) hat es entsprechend dem hypothetischen Erwerbspensum (80 %) gewichtet und somit einen Invaliditätsgrad von 37 % ermittelt. Folglich hat die Vorinstanz (in Anwendung von Art. 17 Abs. 1 ATSG [in der bis Ende 2021 geltenden Fassung] und Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV [SR 831.201]) den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin bis zum 31. März 2018 befristet.