Citation: 5A_194/2025 E. 1

A.________ und B.________ sind die geschiedenen Eltern der Kinder E.________, C.________ und D.________. In der Scheidungsvereinbarung hielten sie Kinderunterhaltsbeiträge von Fr. 956.-- pro Kind fest. Am 4. September 2024 reichten die Mutter sowie die Töchter C.________ und D.________ beim Regionalgericht Emmental-Oberaargau ein Gesuch um Schuldneranweisung ein. Mit Entscheid vom 25. November 2024 hiess das Regionalgericht das Gesuch gut und verpflichtete den jeweiligen Arbeitgeber des Vaters bis Juli 2026 monatlich Fr. 2'004.-- und ab August 2026 jeweils Fr. 1'002.-- zu überweisen. Die hiergegen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. Februar 2025 ab. Mit Beschwerde vom 7. März 2025 gelangte der Vater an das Bundesgericht mit den Begehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, das Gesuch um Schuldneranweisung sei abzuweisen und die Berechnung seines Existenzminimums sei korrekt vorzunehmen. Eventualiter beantragt er, die Schuldneranweisung sei auf ein existenzsicherndes Mass zu reduzieren.