Citation: 8C_39/2016 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das Gutachten des ZIMB vom 13. April 2014 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass die Versicherte medizinisch-theoretisch in der Lage wäre, eine Bürotätigkeit zu 50 % auszuüben. Weiter verneinte die Vorinstanz die von der Versicherten geltend gemachte Unmöglichkeit, einen Arbeitsweg zu bewältigen. Was die Beschwerdeführerin gegen diese Feststellungen vorbringt, vermag diese nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Selbst wenn die Versicherte zur Bewältigung des Arbeitsweges tatsächlich auf eine Gehhilfe angewiesen sein sollte, schliesst dies die Verwertbarkeit ihrer medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit für eine Bürotätigkeit nicht aus.