Citation: 2C_1010/2019 E. 4.8

4.8. Indem die Vorinstanz zum Schluss gekommen ist, aus den von der Beschwerdeführerin angerufenen Beweismitteln gehe nicht hervor, dass sie sich die erforderlichen Kompetenzen im Bereich "wissenschaftliches Arbeiten" angeeignet habe, weshalb diesbezüglich keine Kompensation möglich sei (vgl. E. 6.2 des angefochtenen Urteils), hat sie weder den Sachverhalt willkürlich festgestellt noch die Beweise willkürlich gewürdigt (Art. 9 BV). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs der Beschwerdeführerin (Art. 29 Abs. 2 BV) liegt ebenfalls nicht vor.