Citation: 9C_350/2020 E. 4.4

4.4. Das kantonale Gericht setzte den Verdienst, welchen der Beschwerdeführer als Gesunder im Jahre 2014 erzielt hätte, auf Fr. 45'909.60 fest. Wie der Versicherte zutreffend ausführt, liegt dieses Valdieneinkommen tiefer als der Tabellenlohn, welcher Grundlage für die Bemessung des Invalideneinkommens bildet. Entgegen seinen Vorbringen begründet dies für sich alleine indessen noch keine Bundesrechtswidrigkeit der Invaliditätsbemessung (vgl. Urteil 9C_315/2020 vom 22. September 2020 E. 4.2). Einzugreifen wäre rechtsprechungsgemäss erst dann, wenn das ermittelte Valideneinkommen um mehr als 5 % unter dem branchenüblichen Medianeinkommen liegen würde (sog. Parallelisierung der Vergleichseinkommen; vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1 S. 302 ff. mit Hinweisen). Solches wird vorliegend nicht dargetan.