Citation: 2C_341/2018 E. 1

A.________ (Jahrgang 1984) ist serbische Staatsangehörige. Sie heiratete am 25. Juni 2009 in ihrer Heimat den niederlassungsberechtigten B.________. Nachdem sie am 19. Oktober 2009 in die Schweiz eingereist war, erhielt sie eine bis letztmals am 18. Oktober 2013 verlängerte Aufenthaltsbewilligung. Aus der Ehe gingen die gemeinsamen Kinder C.________ (Jahrgang 2010) und D.________ (Jahrgang 2013) hervor, die beide über die Niederlassungsbewilligung verfügen. Nachdem das Migrationsamt mit Verfügung vom 26. Oktober 2012 die Niederlassungsbewilligung von B.________ widerrufen und dieser sich am 3. Juli 2014 aus der Schweiz abgemeldet hatte, wies das kantonale Migrationsamt mit Verfügung vom 12. Januar 2015 die Gesuche von A.________ um Erteilung einer Niederlassungsbewilligung bzw. um Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihr eine Ausreisefrist an. Nach Scheidung ihrer Ehe am 16. Oktober 2015 heiratete A.________ am 14. Juli 2016 den schweizerischen Staatsangehörigen E.________ (Jahrgang 1966), ihren früheren Rechtsvertreter, worauf ihr zunächst eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde, welche nach verschiedenen Abklärungen mit Verfügung vom 30. Januar 2017 widerrufen wurde. Kantonale Rechtsmittel blieben erfolglos. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. April 2018 an das Bundesgericht beantragt A.________, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich vom 5. März 2018 sei kostenfällig aufzuheben und ihre Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern bzw. eine solche sei ihr zu erteilen. Sie ersucht um unentgeltliche Prozessführung.