Citation: 2C_308/2023 E. 6.4.2

6.4.2. In rechtlicher Hinsicht hält die Vorinstanz dem Beschwerdeführer zu Recht entgegen, dass er seit rund 20 Jahren von der Sozialhilfe abhängig sei. Er halte sich seit über 33 Jahren in der Schweiz auf und es seien keine relevanten Gründe ersichtlich, weshalb er keiner Erwerbstätigkeit hätte nachgehen können. Es sei ihm vorzuwerfen, dass er nur eine ungenügende Anzahl Bewerbungen getätigt und sich nur auf qualifizierte Arbeitsstellen beworben habe. Er habe genügend Zeit gehabt, eine Arbeitsstelle zu finden (vgl. E. 3.4 des angefochtenen Urteils). Weder im vorinstanzlichen noch im bundesgerichtlichen Verfahren legt der Beschwerdeführer dar, weshalb es ihm nicht möglich gewesen sein soll, während dieser langen Zeit einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Die psychische Beeinträchtigung führt der Beschwerdeführer erst ab Ende 2021 an. Es ist vor diesem Hintergrund nicht ersichtlich, weshalb der Beschwerdeführer nicht eine (angepasste) Erwerbstätigkeit hätte ausüben können. Die Vorinstanz erwägt im Übrigen zutreffend, dass sich der Beschwerdeführer zwar bereits in einem fortgeschrittenen Alter befinde, es die Rückstufung dennoch erlaube, ihn daran zu erinnern, dass von ihm im Rahmen seiner Möglichkeiten nach wie vor erwartet werde, dass er sich aktiv am Wirtschaftsleben beteilige, und sich auch auf weniger qualifizierte Arbeitsstellen bewerbe, damit er zu seinen Lebenshaltungskosten und jenen seiner Familie beitragen könne. Dem Beschwerdeführer ist somit nicht zu folgen, wenn er die Rückstufung für ungeeignet hält.