Citation: I 361/02 09.01.2003 E. A

M.________, geboren 1949, stand von Juni 1997 bis Ende September 2000 als Maurer in einem Anstellungsverhältnis mit der Firma L.________. Er meldete sich am 8. Juni 1999 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Graubünden einen Bericht des Arbeitgebers vom 21. Juni 1999 sowie mehrere Berichte (mit medizinischen Vorakten) des Hausarztes Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, speziell Rheumatologie, einholte; im Weiteren veranlasste sie vom 10. Januar bis 7. April 2000 eine berufliche Abklärung in der Eingliederungsstätte der Klinik X.________. Nach abgeschlossener Berufsberatung und durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. September 2001 M.________ bei einem Invaliditätsgrad von 63% mit Wirkung ab dem 1. April 2000 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu und hielt fest, dass eine körperlich nicht strenge Arbeit zu 50% zumutbar sei.