Citation: 2C_185/2025 E. 2.5

2.5. Die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht erschöpft sich im Wesentlichen in allgemeiner Kritik an den Covid-19-Impfstoffen sowie an den Behörden (insbesondere am kantonalen Gesundheitsamt), welchen er vorwirft, die wissenschaftliche Faktenlage zu verschleiern und damit die Gefährdung von Schwangeren sowie von alten und behinderten Menschen in Kauf zu nehmen. Aufgrund der verweigerten Auskunft des Gesundheitsamtes sei er als Arzt nicht mehr frei, nach bestem Wissen und Gewissen seinen Beruf auszuüben und fühle sich gedrängt, Menschen zu schaden. Dabei nennt er keine Rechtsnormen, die verletzt sein sollen und setzt sich auch nicht sachbezogen mit der Argumentation der Vorinstanz auseinander, die zum Nichteintreten auf seine Rechtsverweigerungsbeschwerde geführt hat. Folglich zeigt der Beschwerdeführer nicht substanziiert auf (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie auf seine Eingabe nicht eingetreten ist. Auch erwähnt er keine Vorschriften des kantonalen oder des Bundesrechts, die ihm einen Anspruch auf Erlass einer anfechtbaren Verfügung durch das Gesundheitsamt vermitteln würden. Die Darlegung seiner eigenen Auffassung, wonach das Gesundheitsamt eine Sorgfaltspflicht und eine Verantwortung für den Patientenschutz und ihm gegenüber als Arzt eine Auskunftspflicht habe, reicht nicht aus, um einen solchen Anspruch konkret darzutun.