Citation: 8C_40/2024 E. A

A.a. Der 1971 geborene A.________ meldete sich im März 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte unter anderem ein polydisziplinäres Gutachten der Aerztliches Begutachtungs-Institut GmbH, Basel (ABI), vom 17. Juli 2014 ein. Mit Verfügung vom 3. März 2016, auf Beschwerde hin bestätigt durch das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. August 2017, verneinte sie einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. A.b. Im März 2017 meldete sich A.________ unter Hinweis auf eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Zwischenverfügung vom 18. November 2019 hielt die IV-Stelle an einer Begutachtung (ohne Gesprächsaufzeichnungen) durch die PMEDA, Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich (PMEDA), fest. In Gutheissung der dagegen von A.________ geführten Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Zwischenverfügung auf mit der Feststellung, die IV-Stelle habe eine neue zufallsbasierte Zuweisung eines polydisziplinären Gutachtens zu veranlassen und die Gutachterstelle anzuweisen, Tonaufnahmen zu machen oder zuzulassen (Urteil vom 24. März 2020). In Nachachtung dieses Urteils holte die IV-Stelle die Expertise des Swiss Medical Assessment- and Business-Centers, St. Gallen (SMAB), vom 13. Oktober 2021 ein. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 8. September 2022 auch dieses Mal einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren.