Citation: 5D_4/2020 E. 3

Die Beschwerde hat Begehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Unzulässig sind Anträge, die über den Verfahrensgegenstand hinausgehen. Die Beschwerdeführerin kann im Rechtsöffnungsverfahren nicht die Aufhebung oder Abänderung der Steuerveranlagung verlangen, die als Rechtsöffnungstitel dient. Erst recht kann sie nicht die Aufhebung bzw. Abänderung aller Entscheide bzw. Veranlagungen von 2008 bis 2017 verlangen und auch nicht die Berücksichtigung aller ihrer Kinder und die Vorlage einer Wohnsitzbestätigung. Soweit ersichtlich, sind diese Anträge zudem zumindest teilweise neu und auch deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG).