Citation: 4A_529/2016 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, entgegen der Auffassung der Vorinstanz könne sein Rechtsbegehren auf Entschädigung aus missbräuchlicher Kündigung nicht als aussichtslos betrachtet werden, weshalb ihm die unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren zu gewähren sei. Als Grund für die Verweigerung der Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und der Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das kantonale Berufungsverfahren gab die Vorinstanz an, die Berufung des Beschwerdeführers habe sich als aussichtslos erwiesen. Dem hält der Beschwerdeführer nichts entgegen, was über seine - verworfene (Erwägung 4) - Ansicht hinausginge, seine Berufung hätte gutgeheissen werden müssen, da die Kündigung vom 26. April 2012 missbräuchlich sei bzw. dass sein "Recht auf Beweis" und sein Anspruch auf rechtlichen Gehörs verletzt worden sei. Es hat damit sein Bewenden.