Citation: 2A.315/2006 26.10.2006 E. H

Mit Urteil vom 30. August 2005 trat das Bundesgericht auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der 3G Mobile AG nicht ein, mit der diese die teilweise Abweisung eines Gesuchs um Akteneinsicht durch die Kommunikationskommission angefochten hatte. Zur Begründung hielt das Bundesgericht im Wesentlichen fest, für die Anfechtbarkeit des streitigen Zwischenentscheides fehle es an der erforderlichen Voraussetzung des drohenden unheilbaren Nachteils, weshalb der Entscheid über die Akteneinsicht nicht gesondert anfechtbar sei (Urteil des Bundesgerichts 2A.277/2005).