Citation: 6B_359/2015 E. 2.1

2.1. Dem Beschwerdeführer wird unter anderem vorgeworfen, am 14. Februar 2010 vom Kreisel Betzholz kommend auf der Autobahn A53 in Richtung Reichenburg gefahren zu sein, wobei er zufolge einer Blutalkoholkonzentration von 0,54 Gewichtspromillen fahrunfähig gewesen sei. Nachdem er einen Spurwechsel ausgeführt habe, ohne den Blinker zu betätigen, habe ihn eine Polizeipatrouille kontrollieren wollen. Er habe sich aber der Kontrolle entzogen, indem er eine Sperrfläche missachtet habe und mit sehr hoher Geschwindigkeit davongefahren sei. Auf diese Weise habe er sich einem Alkoholtest entziehen wollen. Nachdem die Polizei ihn einholte und verhaftete, weigerte er sich auf dem Stützpunkt der Polizei, eine Blutprobe abzugeben. Wegen dieses Verhaltens wurde der Beschwerdeführer unter anderem wegen zweimaliger Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit verurteilt (vgl. angefochtenes Urteil S. 6/7 E. I/1/a und S. 10-18 E. III/1). Vor Bundesgericht ficht er nur die Verurteilung in diesem Fall an.