Citation: 5A_953/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Massnahmeentscheid betreffend vorsorgliche Regelungen während des Scheidungsverfahrens; die Beschwerde in Zivilsachen steht grundsätzlich offen (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Weil es sich um eine vorsorgliche Massnahme handelt, ist jedoch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte möglich (Art. 98 BGG), für welche das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Ausserdem sind Rechtsbegehren in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG).