Citation: 1P.330/2003 14.07.2003 E. A

X.________ verbüsst seit dem 13. Februar 2002 in der Strafanstalt Pöschwies (Kanton Zürich) eine Freiheitsstrafe. Vom 31. Juli 2002 bis zum 31. Oktober 2002 arbeitete er in der anstaltsinternen Buchbinderei. Nachdem er von deren Leiter wiederholt ohne Erfolg eine Abrechnung über seinen Arbeitsverdienst verlangt hatte, wandte er sich am 2. Dezember 2002 mit dem gleichen Anliegen an den Direktor der Strafanstalt Pöschwies. Dieser hielt in einer an X.________ gerichteten internen Mitteilung vom 11. Dezember 2002 fest, der monatliche Arbeitsverdienst sei für den Gefangenen aus den auf Verlangen abgegebenen Kontoauszügen ersichtlich, und der Tagesansatz ergebe sich aus der Qualifikation, die bei einer Änderung mit dem betroffenen Gefangenen besprochen werde. Zusammen mit den mündlichen individuellen Auskünften auf Fragen der Betroffenen sei damit für diese die Bemessung des Arbeitsverdienstes nachvollziehbar. Ein darüber hinausgehender administrativer Aufwand sei unnötig. X.________ erhob dagegen am 22. Dezember 2002 Rekurs bei der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich. Mit Verfügung vom 6. Mai 2003 wies die Justizdirektion den Rekurs ab, soweit sie darauf eintrat.