Citation: 1C_456/2016 E. 1.2

1.2. In der Replik rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Er habe erst im bundesgerichtlichen Verfahren Einsicht in den geotechnischen Bericht vom 12. Juni 2014 und in das Gewässerschutzkonzept vom 10. August 2015 erhalten. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist eine Beschwerdeergänzung auf dem Weg der Replik nur insoweit statthaft, als die Ausführungen in der Vernehmlassung eines anderen Verfahrensbeteiligten dazu Anlass geben. Ausgeschlossen sind hingegen in diesem Rahmen Anträge und Rügen, die der Beschwerdeführer bereits vor Ablauf der Beschwerdefrist hätte erheben können (BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21 mit Hinweisen). Im angefochtenen Entscheid werden sowohl der geotechnische Bericht als auch das Gewässerschutzkonzept erwähnt. Der Beschwerdeführer hätte somit bereits in seiner Beschwerde geltend machen können, diese beiden Dokumente seien ihm vorenthalten worden. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.