Citation: 1C_431/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin behauptet unter Verweis auf eine das Zivilprozessrecht betreffende Literaturstelle und einen über 40 Jahre alten, nach ihrer eigenen Einschätzung bloss eine "verwandte" (strafprozessuale) Frage betreffenden Bundesgerichtsentscheid, ein Rückweisungsentscheid, der den angefochtenen Entscheid nur teilweise aufhebe, stelle in Bezug auf den nicht aufgehobenen Teil einen Endentscheid dar. Das trifft nach der oben angeführten langjährigen Rechtsprechung nicht zu. Da sich die Beschwerdeführerin damit nicht auseinandersetzt, ist auf die Beschwerde wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Das schadet ihr insofern nicht, als der angefochtene Rückweisungsentscheid der Gemeinde für die neue Entscheidung einen erheblichen Spielraum belässt, der damit nach der Praxis ohnehin einen nicht anfechtbaren Zwischenentscheid darstellt.