Citation: 8C_533/2019 E. A

Der 2011 geborene A.________ leidet an einem Dysmorphie-Syndrom mit partieller Monosomie bzw. partieller Trisomie 18, mit Anotie beidseits, mit Retro-/Mikrognatie, mit Sandalenfurche beidseits, mit 4-Fingerfurche links, mit Spaltwirbel Th10, mit Halbwirbel Th5 sowie mit Hypertelorismus, einem muskulären Ventrikelseptumdefekt, einer Restöffnung des foramen ovale sowie einer dysplastischen bikuspiden Aortenklappe mit Insuffizienz. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 17. August 2012 für die Zeit ab dem 1. August 2011 bis 31. Mai 2014 eine Hilflosenentschädigung für leichte Hilflosigkeit zu. Am 24. November 2014 verfügte sie, dass A.________ rückwirkend ab 1. Juni 2014 bis 30. April 2017 eine Hilflosenentschädigung für mittlere Hilflosigkeit ausgerichtet werde. Im Rahmen einer im Mai 2017 eingeleiteten Revision wurde ihm mit Verfügung vom 2. Februar 2018 rückwirkend ab 1. Mai 2017 bis 30. November 2020 weiterhin eine Hilflosenentschädigung für mittelschwere Hilflosigkeit sowie neu ein Intensivpflegezuschlag für einen Betreuungsaufwand von vier Stunden zugesprochen.