Citation: 8C_182/2018 E. A

A.a. Die 1959 geborene A.________, gelernte Coiffeuse, arbeitete zuletzt als Produktionsmitarbeiterin bei der B.________ AG in U.________. Am 6. Juni 2011 meldete sie sich infolge Arthrose am Hüftgelenk und Rückenbeschwerden bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und beruflichen Verhältnisse verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Juni 2012 bei einem Invaliditätsgrad von 32 % einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente. Eine hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 31. Dezember 2013 (IV.2012.00726) gut und wies die Angelegenheit an die IV-Stelle zur ergänzenden medizinischen Abklärung zurück. Diese holte weitere psychiatrische Berichte ein und gab zusätzlich ein polydisziplinäres Gutachten auf internistischem, rheumatologischem, neurologischem und psychiatrischem Fachgebiet am Universitätsspital Basel (asim) in Auftrag. Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. November 2015 bei einem Invaliditätsgrad von 30 % erneut einen Rentenanspruch, was mit rechtskräftigem Entscheid vom 30. August 2016 des kantonalen Gerichts (IV.2015.01257) bestätigt wurde. A.b. Am 11. November 2016 meldete der behandelnde Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie und orthopädische Traumatologie, die Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. In Berücksichtigung seines Berichts vom 11. November 2016, der Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 30. November 2016 und 13. Februar 2017 sowie des Berichts des Medizinischen Zentrums D.________ vom 16. Januar 2017 trat die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 22. Februar 2017 auf das Leistungsbegehren nicht ein. Zur Begründung führte sie an, es sei nicht glaubhaft dargelegt worden, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung vom 2. November 2015 wesentlich verändert hätten.