Citation: 4C.396/2004 22.03.2006 E. A

X.________ (Kläger) war im Zeitraum von 1970 bis 1997 als Bautechniker für die Swissair Schweizerische Luftverkehr AG tätig. Von 1973 bis 1986 gelangte er vorübergehend bei der A.________ AG (Beklagte) zum Einsatz, blieb aber Angestellter der Swissair. In den Jahren 1996/1997 gab sich die Swissair eine Konzernstruktur. Die Swissair firmierte am 22. Mai 1997 neu mit SAirGroup. Im Juli 1997 wurde dem Kläger mitgeteilt, dass sein Arbeitgeber "Swissair, Schweizerische Luftverkehr AG" den Namen gewechselt habe und jetzt "A.________" heisse. Sein persönliches Anstellungsverhältnis sei formal auf den neuen Arbeitgeber übertragen worden, es werde jedoch darauf verzichtet, einen neuen Arbeitsvertrag auszustellen, nachdem seine Anstellungsbedingungen durch den Namenswechsel materiell keine Änderung erfahren würden. Am 21./24. Oktober 1997 schloss der Kläger mit der Beklagten eine Vereinbarung, die nach dem von der Swissair ausgearbeiteten Sozialplan "Option 96" konzipiert war (nachfolgend untechnisch als "Optionsvertrag") bezeichnet. Nach dieser Vereinbarung konnte der Kläger per 1. April 1998 im Alter von 58 Jahren vorzeitig in den Ruhestand treten. Dabei erhielt er von der SAirGroup, die im Optionsvertrag immer noch mit Swissair bezeichnet wird, 70 % des zuletzt bezogenen Lohnes, zahlbar bis 31. Mai 2002, d.h. bis zum Einsetzen der Leistungen der Allgemeinen Pensionskasse (APK)/Kaderversicherung (KV). Für die darauf folgende Zeit bis zum Erreichen des AHV-Alters am 31. Mai 2005 war eine Übergangsleistung von monatlich Fr. 1'950.-- geschuldet. Am 5. Oktober 2001 wurde der SAirGroup die Nachlassstundung bewilligt. Die von ihr für den Zeitraum vom 1. April 1998 bis zum 31. Mai 2002 geschuldeten Leistungen (70 % des zuletzt bezahlten Lohnes) wurden bis und mit November 2001 erbracht, anschliessend nicht mehr.