Citation: 2C_718/2014 E. 2.2

2.2. Da der angefochtene Zwischenentscheid seinem Inhalt nach nicht unter Art. 92 BGG fällt, ist die dagegen gerichtete Beschwerde nur dann zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden, d.h. auch durch seine Mitanfechtung zusammen mit dem späteren Endentscheid nicht behebbaren (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG) Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Ein durch das angefochtene Urteil bewirkter, nicht wieder gutzumachender Nachteil ist hier weder ersichtlich noch dargetan. Ebenso wenig könnte das Verfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG sofort abgeschlossen werden: Der Beschwerdeführer stellt keinen ziffernmässig bestimmten Antrag, sodass die Angelegenheit auch bei Gutheissung der Beschwerde zur Neuveranlagung an die Vorinstanz zurückgewiesen werden müsste.