Citation: B 133/05 13.07.2006 E. A

Der 1946 geborene V._________ war in der Firma X.________ AG als Maurer-Vorarbeiter beschäftigt und damit bei der Pensionskasse B.________ AG (nachstehend: Pensionskasse oder Vorsorgeeinrichtung) berufsvorsorgeversichert. Ab 15. April 2002 war er auf Grund einer von seinem Hausarzt Dr. med. S.________ am 25. April 2002 attestierten psychischen Erkrankung vollständig arbeitsunfähig. Nach erfolgter Kündigung auf den 30. Juni 2002 und krankheitsbedingter Verlängerung der Kündigungsfrist wurde das Arbeitsverhältnis auf den 30. September 2002 aufgelöst. Am 1. Oktober 2002 konnte V._________ eine neue Stelle in der Y.________ AG antreten, welche ihm jedoch am 8. November 2002 noch während der Probezeit wegen ungenügender Leistungen auf den 15. November 2002 gekündigt wurde. Am 5. Dezember 2002 meldete sich V._________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach durchgeführten Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Verfügung vom 8. August 2003 rückwirkend ab 1. April 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente zu. Eine von der Pensionskasse hiegegen erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 5. Dezember 2003 ab. Am 11. September 2003 und 10. März 2004 ersuchte V._________ auch die Pensionskasse um Ausrichtung einer Invalidenrente. Diese stellte sich indessen auf den Standpunkt, zwischen der während der Versicherungsdauer aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit und der schliesslich von der Invalidenversicherung anerkannten Invalidität bestehe kein hinreichender Zusammenhang, habe der Leistungsansprecher am 1. Oktober 2002 doch eine neue Stelle in der Y.________ AG antreten können und demzufolge seine Arbeitsfähigkeit wieder erlangt. Mit Schreiben vom 27. Februar und 19. März 2004 lehnte sie daher den geltend gemachten Rentenanspruch ab.