Citation: 6B_134/2021 E. 5.7

5.7. Zusammenfassend prüft die Vorinstanz die Landesverweisung nach den massgebenden Kriterien und begründet nachvollziehbar, weshalb sie einen Härtefall verneint. In ihrer Eventualbegründung erkennt sie zudem zutreffend, dass die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung des Beschwerdeführers dessen privaten Interessen überwiegen. In Würdigung der gesamten relevanten Umstände übt sie das ihr zustehende Ermessen nicht bundesrechtswidrig aus und verletzt auch sonst weder Bundes-, noch Verfassungs- oder Völkerrecht, wenn sie die Landesverweisung bestätigt. Die Dauer der Landesverweisung, die mit 5 Jahren dem gesetzlichen Minimum entspricht, beanstandet der Beschwerdeführer nicht explizit, womit eine bundesgesetzliche Überprüfung zu unterbleiben hat (Art. 42 Abs. 2 BGG).