Citation: B 79/02 22.04.2003 E. A

Mit Entscheid vom 31. Mai 2000 verpflichtete das Sozialversiche-rungsgericht des Kantons Zürich die Personalvorsorgestiftung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft, Bern (nachfolgend: Personalvorsorgestiftung), der Berechnung der Invalidenrente der B.________ die aus dem dreizehnfachen Monatslohn und der zwölffachen Ortszulage bestehende Lohnsumme ohne Auf- oder Abrundung zu Grunde zu legen und eine Prozessentschädigung von Fr. 800.- zu bezahlen. In Gutheissung der dagegen von der Versicherten, vertreten durch ihren Rechtsanwalt, geführten Verwaltungsgerichtsbeschwerde hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den Entscheid des kantonalen Gerichtes vom 31. Mai 2000 auf, soweit er die Rentenberechnung betraf, und stellte fest, dass B.________ Anspruch auf Rentenleistungen der Personalvorsorgestiftung auf der Grundlage des versicherten Verdienstes unter Einschluss nicht nur des dreizehnfachen Monatsgrundlohnes und der zwölffachen Ortszulage, sondern auch der Entschädigungen für Überstunden sowie Nacht- und Sonntagsarbeit hat; überdies wurde ihr für das letztinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu Lasten der Personalvorsorgestiftung zugesprochen (Urteil vom 30. April 2002, B 58/00). In der Folge liess B.________ beim kantonalen Gericht um Neufestsetzung der Prozessentschädigung ersuchen und einen Aufwand von 24,6 Stunden sowie Barauslagen von Fr. 184.50 geltend machen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich sprach ihr daraufhin eine zusätzliche Parteientschädigung von Fr. 1700.- zu Lasten der Personalvorsorgestiftung zu (Beschluss vom 10. Juli 2002).