Citation: 5A_794/2024 E. 2

Im angefochtenen Entscheid wird der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Institution unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er schildert weitschweifig seinen beruflichen Werdegang und den Lebenslauf seinen Eltern; ferner stellt er den Vorgang, der zu seiner fürsorgerischen Unterbringung führte, aus eigener Perspektive dar und im Übrigen hält er fest, dass die gesundheitliche Versorgung im C.________ hervorragend sei. Damit nimmt er keinen konkreten Bezug auf die Voraussetzungen der fürsorgerischen Unterbringung bzw. auf die betreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid. Es ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt haben könnte.