Citation: 8C_464/2008 06.10.2008 E. 2

Im kantonalen Entscheid werden die nach der Rechtsprechung für den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) geltenden Voraussetzungen des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem versicherten Unfall und dem Gesundheitsschaden (vgl. BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Es trifft ebenfalls zu, dass bei organisch nicht hinreichend nachweisbaren Unfallfolgen zur Beurteilung der Adäquanz des Kausalzusammenhanges vom augenfälligen Geschehnsablauf auszugehen ist, wobei gegebenenfalls weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen sind (vgl. BGE 134 V 109, 115 V 133).