Citation: 5A_941/2017 E. A

A.a. A.________ (Ehemann) und B.________ (Ehefrau) heirateten 2003. Während der Ehe unterstanden sie vorerst dem ordentlichen Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (Art. 181 ZGB). Auf gemeinsamen Antrag beider Parteien verfügte das Regionalgericht Berner Jura-Seeland die Gütertrennung per 30. Juni 2009. Die Parteien sind Gesamteigentümer bzw. einfache Gesellschafter des Grundstücks U.________ Gbbl. Nr. yyy, Liegenschaft C.________strasse xxx in U.________ (fortan: Liegenschaft). A.b. Der Ehemann beantragte in seiner Eingabe vom 12. März 2012 u.a. die ungeteilte Zuweisung der Liegenschaft an ihn. In der Folge holte das Regionalgericht Berner Jura-Seeland ein Gutachten über die Bewertung der Liegenschaft ein. Dieses datiert vom 26. Oktober 2012. An der Hauptverhandlung vom 13. Februar 2013 beantragte die Ehefrau ihrerseits die ungeteilte Zuweisung der Liegenschaft an sie. Während der Ehemann bereits an der Hauptverhandlung eine Finanzierungsbestätigung vorbrachte, reichte die Ehefrau erst an der Fortsetzungsverhandlung vom 27. August 2013 zwei Finanzierungsbestätigungen ein. Das Regionalgericht wies die Liegenschaft dem Ehemann unter Anrechnung seiner güterrechtlichen Ansprüche zu Alleineigentum zu. Es ging davon aus, die Ehefrau habe die Finanzierungsbestätigung verspätet eingereicht. A.c. Im Gegensatz dazu erachtete das von beiden Parteien angerufene Obergericht des Kantons Bern die Finanzierungsbestätigungen der Ehefrau als rechtzeitig erbracht und wies die Liegenschaft der Ehefrau zu (Urteil vom 27. August 2015). A.d. Mit Urteil vom 28. März 2017 hob das Bundesgericht den obergerichtlichen Entscheid auf und wies die Sache zur Ergänzung des Beweisverfahrens und zu neuem Entscheid im Sinn der Erwägungen an das Obergericht zurück (5A_767/2015). Es erwog, dass an der Fortsetzungsverhandlung vom 27. August 2013 neue Tatsachen und Beweismittel nur noch unter den Voraussetzungen des Art. 229 Abs. 1 ZPO vorgebracht werden konnten, und dass das Obergericht nicht geprüft habe, ob diese Voraussetzungen für eine nachträgliche Einreichung und Berücksichtigung der Finanzierungsbestätigungen erfüllt sind. Bei dieser Ausgangslage war das Bundesgericht nicht in der Lage, auch über andere Rechtsbegehren zu entscheiden.