Citation: 4A_562/2020 E. 7

Die vorliegende Beschwerdeschrift vermag diesen Anforderungen an die Begründung offensichtlich nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer stellt darin seiner eigentlichen Beschwerdebegründung unter dem Titel "Vorgeschichte" zunächst eine umfassende Sachverhaltsdarstellung voran, mit der er den von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt frei ergänzt. Da er dazu keine Sachverhaltsrügen erhebt, die es dem Bundesgericht erlauben könnten, die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz zu ergänzen, kann er damit nicht gehört werden. In seiner eigentlichen Beschwerdebegründung geht der Beschwerdeführer sodann nicht, jedenfalls nicht rechtsgenüglich auf die Begründung der Vorinstanz ein, wonach seine kantonale Berufung grösstenteils den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung des Rechtsmittels nicht genüge und sich auf neue Tatsachen stütze, ohne die Zulässigkeit von deren Einbringung im Berufungsverfahren zu begründen. Er legt nicht hinreichend dar, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie gestützt darauf auf seine Berufung grösstenteils nicht eintrat. Ebensowenig geht er auf die Begründung der Vorinstanz ein, dass er aus der Verfügung vom 1. April 2020 im Verfahren BEK 2020 32 nichts für sich ableiten könne, oder legt er dar, welche Rechte die Vorinstanz damit verletzt haben soll. Dasselbe gilt, soweit die Vorinstanz auf seine Berufungsbegehren nicht eintrat, mit denen der Beschwerdeführer Ersatz für verschiedene Aufwendungen beantragt hatte. Vielmehr unterbreitet der Beschwerdeführer dem Bundesgericht im Wesentlichen bloss seine Sicht der Dinge in der Sache selbst, wobei er die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz nach Belieben ergänzt, ohne dazu taugliche Sachverhaltsrügen zu erheben. Darauf kann nicht eingetreten werden. Auf die Beschwerde ist demnach, soweit sie sich gegen das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz richtet, mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.