Citation: 5A_818/2019 E. C

C.a. Die A.________ GmbH reichte beim Obergericht des Kantons Zug Beschwerde ein und beantragte, ihr eine Verlängerung der definitiven Nachlassstundung bis zum 29. November 2019 zu gewähren. Rechtsanwalt Dr. C.________ sei als definitiver Sachwalter zu bestätigen und dessen Honorar von Fr. 46'511.70 für den erwähnten Zeitabschnitt sei auszubezahlen. C.b. Mit Verfügung vom 13. Juni 2019 erkannte das Obergericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu und verlängerte die Nachlassstundung bis zum Abschluss des Beschwerdeverfahrens. Die dagegen von der Bank B.________ SA erhobene Beschwerde schrieb das Bundesgericht als gegenstandslos ab (Verfügung 5A_516/2019 vom 10. Dezember 2019). Am 17. Juli 2019 wies das Obergericht sodann den Antrag der Bank B.________ SA ab, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu entziehen und für die Dauer des Beschwerdeverfahrens das Konkursverfahren durchzuführen. Auch diese Verfügung focht die Bank B.________ SA beim Bundesgericht an. Die Beschwerde wurde wiederum als gegenstandslos abgeschrieben (Verfügung 5A_616/2019 vom 10. Dezember 2019). C.c. Mit Urteil vom 12. September 2019 wies das Obergericht die Beschwerde ab und bestimmte das Datum der Konkurseröffnung neu auf den 12. September 2019, 10.00 Uhr. Der Sachwalter wurde aufgefordert, dem Obergericht seine Honorarnote für die Zeit vom 13. Juni bis 12. September 2019 zur Genehmigung zu unterbreiten.