Citation: 8C_118/2014 E. 4.1.1

4.1.1. In der Verfügung vom 24. Oktober 2011 stützte sich die SUVA bei der Bestimmung des Invalideneinkommens auf den Tabellenlohn der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE). Sie ging von einer 25%igen Arbeitsunfähigkeit des Versicherten aus und nahm einen Leidensabzug von 15 % vor. Im Einspracheentscheid vom 6. März 2012 führte sie aus, es sei nur ein 5%iger Leidensabzug gerechtfertigt, was eine Erwerbsunfähigkeit von 36,4 % ergäbe; sie verzichtete jedoch vorerst auf die Reduktion der verfügten Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 42 % auf 36 %. Im nachfolgenden kantonalen Verfahren verlangte sie mit Beschwerdeantwort vom 9. Mai 2012, der Invaliditätsgrad bzw. die Invalidenrente seien im Sinne einer reformatio in peius auf 36 % zu reduzieren.