Citation: 2C_95/2024 E. C

Mit Eingabe vom 12. Februar 2024 erheben A._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) und seine Tochter B.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 20. Dezember 2023 sowie die Rückweisung der Angelegenheit zur materiellen Behandlung an die Vorinstanz. Eventualiter beantragen sie die Anweisung an das Migrationsamt, dem Beschwerdeführer eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Tochter zu erteilen. In prozessualer Hinsicht stellen sie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Mit Präsidialverfügung vom 13. Februar 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Migrationsamt beantragt in seiner Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Gleichzeitig wird die Abänderung der Präsidialverfügung vom 13. Februar 2024 beantragt. Es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu entziehen, da die Zulassungsvoraussetzungen gemäss Art. 17 AIG offensichtlich nicht erfüllt seien. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist, und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Die Sicherheitsdirektion verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration SEM lässt sich nicht vernehmen. In Kenntnis der Vernehmlassungen halten die Beschwerdeführer an ihren Anträgen und Ausführungen fest.