Citation: I 284/05 26.10.2005 E. B

Die IV-Stelle beauftragte die MEDAS mit einer interdisziplinären Abklärung. In dem am 9. August 2002 erstatteten, durch neurologische, rheumatologische und psychiatrische Konsilien sowie eine nephrologische Beurteilung ergänzten Gutachten gelangten die untersuchenden Ärzte zum Schluss, T.________ sei im Anschluss an die postoperativ volle Arbeitsunfähigkeit nach der Nierentransplantation für eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit nie mehr als 50 % in der Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt gewesen. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens erliess die IV-Stelle am 11. Februar 2003 eine Verfügung, mit welcher sie der als Vollerwerbstätige qualifizierten T.________ ab 1. August 2002 eine halbe Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 58 % zusprach. Mit Einspracheentscheid vom 21. September 2004 berichtigte sie die Verfügung dahingehend, dass der Anspruch ab 1. August 2000 bestehe.