Citation: 6B_895/2014 E. 1

Gemäss Art. 78 Abs. 2 lit. b BGG unterliegen der Beschwerde in Strafsachen auch Entscheide über den Vollzug von Strafen und Massnahmen. Zur Beschwerde ist legitimiert, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Ein bloss generelles oder tatsächliches Interesse genügt demgegenüber nicht (BGE 133 IV 228 E. 2.3). Der Beschwerdeführer kann vorliegend ein rechtliches geschütztes Recht aus kantonalem Recht ableiten (E. 3.2). Auf die Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer im Blick auf die körperliche Behinderung seiner Ehefrau einen Verstoss gegen das Verbot der Diskriminierung behinderter Menschen unter Berufung auf Art. 8 Abs. 2 EMRK (wohl Art. 8 Abs. 1 EMKR gemeint) geltend macht, ist er nicht in seinen eigenen rechtlich geschützten Interessen verletzt. Entsprechendes gilt, soweit er sich auf die Rechte seiner Ehefrau betreffend selbstständige Lebensführung und Pflege persönlicher Beziehungen beruft. Auf die Beschwerde ist insofern nicht einzutreten.