Citation: U 42/06 23.10.2006 E. 2

Letzt- wie bereits vorinstanzlich zu prüfen ist der Umfang der den Anspruch auf eine Invalidenrente begründenden Invalidität (Art. 18 Abs. 1 UVG). Bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit hat sich die Vorinstanz, was von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet wird, auf die diesbezügliche Einschätzung des Dr. med. T.________, Facharzt FMH für Chirurgie, Abteilung Versicherungsmedizin der SUVA, in den Berichten vom 3. Februar 2003 und 21. Juni 2004, gestützt. Mit dem kantonalen Gericht ist demgemäss davon auszugehen, dass der ungelernten, bisher im Reinigungsdienst des Kantonsspitals X.________ tätig gewesene Beschwerdeführerin nach erfolgreich durchgeführter OSG-Arthrodese rein sitzende Tätigkeiten ebenso wie wechselbelastende Tätigkeiten (hälftig sitzend, hälftig stehend oder zu 50 % sitzend und zu 50 % in stehender und gehender Position) vollschichtig zumutbar sind. Arbeiten, die ein längeres Umhergehen in unebenem Gelände mit sich bringen oder ein längeres Kauern erfordern würden, sind hingegen nicht mehr ausführbar.