Citation: 7B_39/2024 E. 3

Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 19. Januar 2024 mit Gerichtsurkunde eine Frist bis zum 5. Februar 2024 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Diese reagierte mit einer Eingabe vom 25. Januar 2024, ohne den Kostenvorschuss zu leisten oder ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu stellen. Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 9. Februar 2024, wiederum mittels Gerichtsurkunde, die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis am 22. Februar 2024 angesetzt, unter dem Hinweis, dass bei Nichtleistung auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Beide Verfügungen konnten der Beschwerdeführerin zugestellt werden: Die Verfügung vom 19. Januar 2024 wurde am 23. Januar 2024 von dieser entgegengenommen, jene vom 9. Februar 2024 am 13. Februar 2024. Der Kostenvorschuss wurde innert der angesetzten Nachfrist nicht geleistet (vgl. Art. 48 Abs. 4 BGG), weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.