Citation: 2C_722/2022 E. 7

Der Beschwerdeführer beanstandet, die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung vor der Unter- und Vorinstanz sei ihm zu Unrecht versagt worden. Er begnügt sich in diesem Zusammenhang allerdings mit dem pauschalen Vorbringen, die Auffassung der Vorinstanz, wonach keinerlei Chancen auf ein Obsiegen bestanden hätte, sei gemäss den Ausführungen in der Beschwerde willkürlich falsch. Soweit er damit eine Verletzung von Art. 9 BV (willkürliche Anwendung von kantonalem Recht) oder von Art. 29 Abs. 3 BV geltend machen will, genügt seine Rüge den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Rüge ist daher nicht weiter einzugehen.