Citation: 6B_260/2021 E. 1.3.1

1.3.1. Soweit sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids überhaupt auseinandersetzt, beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, die bereits vorinstanzlich vorgetragenen Einwände zu wiederholen und seine Sicht der Dinge, insbesondere mit Bezug auf die hiesige Integration und die seiner Auffassung nach mangelnde Schwere der Delinquenz zu schildern sowie auf seine Flüchtlingseigenschaft hinzuweisen. In tatsächlicher Hinsicht ist hingegen unbestritten und erstellt, dass der Beschwerdeführer eine Katalogtat nach Art. 66a Abs. 1 lit. d StGB begangen hat, die grundsätzlich die Landesverweisung nach sich ziehen muss. Die Vorinstanz stellt zudem, entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers, nachvollziehbar fest, dass dessen Integration trotz gewisser Fortschritte weiterhin als ungenügend bezeichnet werden muss. Wie bereits ausgeführt, zeigt er weder in persönlicher Hinsicht enge Bindungen zu weiteren Personen in der Schweiz auf, noch kann beruflich von einer gelungenen Integration gesprochen werden. Der Beschwerdeführer hat im Gegenteil die ins Auge gefasste Ausbildung - trotz der vor einem Jahr bereits prekären Aussicht auf ein Bleiberecht bei fehlender Integration - nicht einmal angefangen und ist weiterhin erwerbslos. Wenn er sodann in der Beschwerde vorbringt, er habe in den letzten Jahren "natürlich" weitere Personen kennengelernt, etwa in den Sprachkursen, ohne diese freilich namentlich zu nennen, so belegt auch dies klarerweise keine engen persönlichen Beziehungen zu hiesigen Personen. Soweit der Beschwerdeführer diesbezüglich auf frühere Schriftsätze verweist, ist er ohnehin nicht zu hören (BGE 143 IV 122 E. 3.3 mit Hinweisen). Davon, dass die Vorinstanz die persönliche Lage verkennen würde, wie er behauptet, kann keine Rede sein.