Citation: 2C_218/2019 E. 6.2.3

6.2.3. Es erscheint sodann auch nicht als willkürlich, dass die Vorinstanz den vom Beschwerdeführer vorgelegten Schreiben von Bekannten und Verwandten, welche eine echte eheliche Gemeinschaft belegen sollen, kein entscheidendes Gewicht zu gemessen hat. Diese Schreiben beziehen sich (sowohl gemäss dem angefochtenen Urteil als auch nach den Angaben in der Beschwerde) ausschliesslich auf Umstände (wie etwa einen angeblichen ehelichen Beistand im Zusammenhang mit einer Herzoperation beim Beschwerdeführer), welche unabhängig von den von der Vorinstanz erwähnten Indizien für eine Scheinehe für eine echte eheliche Gemeinschaft sprechen sollen. Die Schreiben erscheinen nicht geeignet, spezifisch einzelne Sachverhaltsannahmen zu widerlegen, welche vorliegend nach Ansicht der Vorinstanz auf eine Scheinehe schliessen lassen.