Citation: 8C_571/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein auf den aktuellen Kontostand und die schwierigen Lebensumstände zu verweisen, reicht nicht aus. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, stets im guten Glauben gehandelt zu haben, wird dadurch der Begründungsmangel bezüglich des streitentscheidenden Punktes (fehlende grosse Härte) nicht behoben.