Citation: 5A_56/2024 E. B

B.a. Der Verein E.________ erblickte in der besagten Berichterstattung (Bst. A.b) eine unzulässige Persönlichkeitsverletzung und reichte am 31. Januar 2022 gegen die B.________ AG sowie gegen die genannten Verfasser beim Bezirksgericht Zürich eine Klage ein. Der Kläger beantragte festzustellen, dass die Beklagten mit dem erwähnten Bericht seine Persönlichkeitsrechte widerrechtlich verletzt und ihn in seiner wirtschaftlichen Stellung und in seinen Geschäftsverhältnissen in unlauterer Weise herabgesetzt haben, indem sie ihm vorwerfen: "- Missstände in der Kita-Kette H.________ zuzulassen; - über zu wenig Personal zu verfügen und damit eine Unterbetreuung der Kinder in der Kita-Kette H.________ zuzulassen; - über eine schlechte Qualität hinsichtlich der Kinderbetreuung in der Kita-Kette H.________ zu verfügen; und - Mitarbeitende der Kita-Kette H.________ dazu aufgefordert bzw. zugelassen zu haben, dass Arbeitspläne und Stundentafeln frisiert wurden." In zwei weiteren Begehren verlangte der Kläger, die B.________ AG unter Androhung der "Ungehorsamsstrafe ihrer Organe" nach Art. 292 StGB zu verpflichten, den genannten Artikel (Bst. A.b) aus allen ihren öffentlich zugänglichen elektronischen Datenbanken zu löschen und die G.________ AG anzuweisen, den Artikel aus ihrer Datenbank zu löschen; eventualiter seien in den Datenbanken der B.________ AG und der G.________ AG im streitgegenständlichen Artikel die nachfolgenden Abschnitte unkenntlich zu machen: "- 'Dabei hätten sie zahlreiche Missstände zu beklagen. Sie berichten einstimmig von Stress, Frust, Überstunden und Personalmangel. Schon Jugendlichen in Ausbildung werde mehr Verantwortung übertragen, als sie tragen dürften. Das alles wirke sich negativ auf die Kinder aus. Eine ehemalige Mitarbeiterin erzählt, dass sie allein mit einer Praktikantin auf 20 Kinder habe aufpassen müssen. Eine andere Betreuerin sei mit sieben Babys allein gelassen worden und habe stundenlang nicht auf die Toilette gekonnt. Eine Lernende sagt, dass sie zusammen mit einer Praktikantin für 17 Kinder verantwortlich gewesen sei, als diese draussen im Garten gespielt hätten.' - 'Mehrere Mitarbeiterinnen sagen unabhängig voneinander, dass sie von der Betriebsleitung dazu aufgefordert worden seien, die Arbeitspläne und Stundentafeln zu frisieren, damit bei einer allfälligen Kontrolle kein Verstoss gegen den Betreuungsschlüssel bemerkt werde.' - 'Eine ehemalige Kita-Leiterin sagt, am Ende litten die Kinder. Personalmangel bedeute immer schlechtere Qualität.' - 'Die heutigen und ehemaligen Betreuerinnen von H.________ haben die Missstände nie der Krippenaufsicht gemeldet.'" Schliesslich beantragte der Verein E.________ auch noch, das Urteilsdispositiv dieses Verfahrens unter dem Titel "Urteilspublikation zugunsten des Vereins E.________ in der Print-Version der F.________ und auf der Homepage/Frontpage von zzz zu veröffentlichen. B.b. Mit Urteil vom 13. September 2023 wies das Bezirksgericht die Klage ab. Die dagegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 12. Dezember 2023 ab.