Citation: 2C_485/2018 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein. Die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Wird wie vorliegend ein Nichteintretensentscheid angefochten, muss (und kann einzig) gerügt werden, das Nichteintreten als solches beruhe auf einer Rechtsverletzung; die Beschwerdebegründung hat sich auf diesen Gegenstand zu beziehen und zu beschränken. Die Vorinstanz stellt fest, dass einziger bei ihr mit Beschwerde anfechtbarer Akt die Verfügung des SBFI vom 3. Mai 2016 sei; bei der Mitteilung vom 12. Februar 2018 handle es sich nicht um eine Verfügung, zumal damit keine (neuen) Rechte und Pflichten begründet würden, sondern lediglich der Inhalt der Verfügung vom 3. Mai 2016 (auskunftshalber) wiedergegeben werde; die Verfügung vom 3. Mai 2016 sei nicht innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 50 Abs. 1 VwVG erhoben worden; ein Grund für eine Fristwiederherstellung nach Art. 24 Abs. 1 VwVG sei weder ersichtlich noch dargetan worden. Soweit die Beschwerdeführerin überhaupt auf diesen beschränkten Verfahrensgegenstand eingeht (sie befasst sich vor allem mit dem materiellrechtlichen Aspekt des Sprachennachweises, womit sie nur zu hören wäre, wenn das Bundesverwaltungsgericht auf die Beschwerde gegen die Verfügung vom 3. Mai 2016 eingetreten wäre und ein Sachurteil gefällt hätte), legt sie auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht durch seinen Nichteintretensentscheid schweizerisches Recht verletzt hätte. Namentlich lässt sich ihren Ausführungen nicht entnehmen, welche konkreten Gründe im Sinne von Art. 24 Abs. 1 VwVG die Wiederherstellung der verpassten Beschwerdefrist erlaubt oder gar erfordert hätten. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Im Übrigen lassen die Akten nicht erkennen, inwiefern sich die angefochtene Nichteintretensverfügung mit tauglichen Rügen erfolgreich anfechten liesse. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).