Citation: 9C_178/2020 E. 3.2

3.2. Unzutreffend ist die Behauptung der Versicherten, das kantonale Gericht habe sich in weiten Teilen nicht mit ihren Vorbringen auseinandergesetzt. In den Erwägungen 4.1 bis 4.3 des angefochtenen Entscheids werden die wesentlichen Argumente der Beschwerdeführerin behandelt. Mit Blick auf diese Erwägungen war die Versicherte ohne Weiteres in der Lage, den vorinstanzlichen Entscheid sachgerecht anzufechten. Nicht erforderlich ist indes, dass sich das kantonale Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jede einzelne Rüge ausdrücklich widerlegt (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436mit Hinweisen). Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 6 Ziff. 1 EMRK) resp. der daraus abgeleiteten Begründungspflicht kann nach dem Gesagten genauso wenig die Rede sein wie von einer (ebenfalls gerügten) Verletzung des Anspruchs auf ein faires Verfahren.