Citation: 7B_337/2023 E. 4

Im Weiteren setzt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise an der angefochtenen Entscheidbegründung an, sondern argumentiert auf einer völlig anderen Ebene. So wirft er der Vorinstanz vor, ein Machtgefälle zu missbrauchen, erblickt in den Behörden böse Kreaturen, die auf ihn schiessen würden und stellt in Aussicht, dass er "als Eidgenosse" nicht länger zusehen werde. Dass solche Ausführungen zur Begründung einer Beschwerde vor Bundesgericht, für die wie aufgezeigt klare formelle Regeln gelten, nicht ausreichen, ist offensichtlich. Auch seine ergänzenden Vorbringen, die ihn betreffenden Urteile seien wegen "Korruption und Landesverrat" mit diversen Rechtsfehlern behaftet und beim eingesetzten Gutachter handle es sich in Tat und Wahrheit um einen "Schlechtachter", bringen keine Klarheit darüber, wie ein korrekter vorinstanzlicher Entscheid nach Auffassung des Beschwerdeführers hätte aussehen müssen.