Citation: 5A_484/2021 E. 1

Gegen die Existenzminimumsberechnung des Betreibungsamtes Thal-Gäu vom 16. April 2021 erhob der Schuldner bei der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn eine Beschwerde, zusammengefasst mit den Anliegen, seine Steuerschulden müssten den reellen Begebenheiten angepasst werden und sein Entgelt sei kein klassischer Lohn, sondern eher ein Spesenersatz; das Betreibungsamt sage ihm, er müsse für seine Auslagen Quittungen einreichen, aber sein Gehirn sei nicht in der Lage, diese Abläufe umzusetzen, und er wäre froh, wenn das Betreibungsamt ihn ein paar Monate in Ruhe lassen würde, damit er wieder ruhig schlafen und Kraft für wichtige Dinge wie die Betreuung seiner schwer erkrankten Mutter finden könnte. Mit Entscheid vom 1. Juni 2021 äusserte sich die Aufsichtsbehörde ausführlich zum Einkommen des Schuldners (das jener anlässlich der Pfändung verschwiegen hatte) sowie zur Berechnung des Existenzminimums und der Notwendigkeit, die geltend gemachten Auslagen mit Quittungen zu belegen. Es wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat, leitete aber die neu eingereichten Unterlagen an das Betreibungsamt weiter und beauftragte dieses, die Unterlagen im Sinn der Erwägungen revisionsweise zu prüfen. Gegen diesen Entscheid hat der Schuldner am 10. Juni 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.