Citation: 8C_696/2009 12.11.2009 E. 5

5.1 Streitig und zu prüfen ist daher alleine die von der Vorinstanz bejahte Frage, ob eine unfallähnliche Körperschädigung vorliegt (Art. 6 Abs. 2 UVG, Art. 9 Abs. 2 UVV), die natürlich kausal auf das Ereignis vom 8. August 2006 zurückzuführen ist. 5.2 Gestützt auf den Operationsbericht des Spitals X.________ vom 7. August 2007 hat die Vorinstanz zu Recht erwogen, dass der Versicherte an der linken Schulter einen Sehnenriss aufwies. Dies anerkennt auch die Zürich. Ergänzend ist festzuhalten, dass ein zweifelsfrei nachgewiesener partieller Sehnenriss im Rahmen von Art. 9 Abs. 2 lit. f UVV für die Übernahme von Leistungen ausreicht (BGE 114 V 298 E. 5c S. 306; Urteil U 221/02 vom 23. September 2003 E. 3.1).