Citation: 1C_174/2022 E. 2

Gegen einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid über eine Ortsplanung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Nach Art. 43 Abs. 2 BGG ist der angefochtene Entscheid der Beschwerde beizulegen. Fehlt dieser, ist der Partei eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels anzusetzen, unter der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 43 Abs. 5 BGG). Vorliegend hat der Beschwerdeführer Beschwerde erhoben, ohne den angefochtenen Entscheid einzureichen, und er hat den Mangel innert der ihm mit Verfügung vom 15. März 2022 angesetzten Frist nicht behoben. Auf die Beschwerde ist damit nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten verzichtet werden kann.