Citation: 4P.253/1999 04.01.2000 E. 3.-

a) Die Beschwerdeführer bestreiten, an der Vermitt- lungsverhandlung den Registerauszug eingesehen zu haben. Die entsprechende Feststellung des Kantonsgerichts sei willkür- lich. Die Beschwerdeführer hätten die mangelhafte Vertretung gar nicht bemerkt und somit nicht früher rügen können. b) Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung nicht schon dann vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls ver- tretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre. Der angefoch- tene Entscheid muss vielmehr offensichtlich unhaltbar sein, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch ste- hen, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzen oder in stossender Weise dem Gerechtigkeits- gedanken zuwiderlaufen (BGE 125 II 10 E. 3a S. 15; 129 E. 5b S. 134, 124 IV 86 E. 2a S. 88). c) Das Kantonsgericht behauptet nicht, die Be- schwerdeführer hätten den Handelsregisterauszug an der Ver- handlung tatsächlich eingesehen. Es stützt seinen Entscheid vielmehr darauf, dass die Beschwerdeführer in den Handelsre- gisterauszug hätten Einsicht nehmen können. Dass sie um Ein- sicht gebeten hätten und ihnen diese verweigert worden wäre, behaupten die Beschwerdeführer nicht. Damit ist der ange- fochtene Entscheid auch in diesem Punkt nicht geradezu offensichtlich unhaltbar im Sinne der angeführten Recht- sprechung.