Citation: 4P.233/2001 19.10.2001 E. 3

3.- Der Beschwerdeführer rügt als Verweigerung des rechtlichen Gehörs überdies, dass sein Gesuch um Herabsetzung des Kostenvorschusses und Einräumung der Ratenzahlung nicht behandelt worden sei. Der Kantonsgerichtsausschuss ist auf dieses Gesuch mit der Begründung nicht eingetreten, der Bezirksgerichtsvizepräsident habe den Kostenvorschuss am 29. September 2000 verfügt und es hätte dagegen innert 20 Tagen Prozessbeschwerde nach Art. 237 ZPO an den Bezirksgerichtsausschuss erhoben werden können. Ausserdem hat das Gericht noch beigefügt, dass die Rügen auch materiell unbegründet wären. Die Behauptung des anwaltlich vertretenen Beschwerdeführers, er habe die erstmals mit Rechtsmittelbelehrung versehene Verfügung rechtzeitig angefochten, trifft schon deshalb nicht zu, weil die Rechtsmittelbelehrung ausdrücklich auf die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege beschränkt war. Im Übrigen ist der Beschwerdeschrift nicht zu entnehmen, inwiefern das Kantonsgericht mit dem angefochtenen Nichteintretensentscheid verfassungsmässige Rechte verletzt haben könnte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).