Citation: 1C_220/2023 E. 1

A.________ erhob am 11. Mai 2023 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 31. März 2023 betreffend Umweltschutzrecht (Ausdehnung Schutzzone Grundwasserfassung). Das Bundesgericht holte Stellungnahmen der weiteren Verfahrensbeteiligten sowie des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ein, wobei Letzteres zusätzliche Unterlagen benötigte, die das Amt für Umwelt und Energie des Kantons Schwyz auf Ersuchen des Bundesgerichts edierte. Mit Verfügung vom 3. Januar 2024 wurden dem Beschwerdeführer die eingegangenen Stellungnahmen zugestellt und wurde ihm Frist zu Einreichung einer allfälligen Stellungnahme angesetzt, welche in der Folge zweimal verlängert wurde. Mit Eingabe vom 22. April 2024 zog der Beschwerdeführer seine Beschwerde zurück und ersuchte, das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben, wobei keine Kosten zu erheben und keine Parteientschädigungen zuzusprechen seien. Da der Beschwerdeführer die Beschwerde zurückgezogen hat, ist das vorliegende Beschwerdeverfahren im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG als durch Beschwerderückzug erledigt abzuschreiben. Ein Verzicht auf eine Kostenerhebung rechtfertigt sich nach Art. 66 Abs. 2 BGG unter den gegebenen Umständen nicht. Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).