Citation: 4A_17/2023 E. 2.2.4

2.2.4. Diese Ausführungen überzeugten die Vorinstanz nicht. Sie erwog, es liege in der Natur der Sache, dass ohne Kauf des Fahrzeugs kein die Beschwerdeführerin treffenden Getriebeschaden an ebendiesem Fahrzeug und damit auch keine Reparaturkosten entstanden wären. Der Abschluss des Kaufvertrags begründe die Zuständigkeit allerdings noch nicht. Ausschlaggebend sei, ob die Beschwerdegegnerin hinsichtlich des Getriebeschadens schädigende und somit zuständigkeitsbegründende Handlungen in der Schweiz beziehungsweise im Kanton Zürich vorgenommen habe. Derartiges sei von der Beschwerdeführerin nicht behauptet worden, zumal sich der Sitz der Beschwerdegegnerin in Deutschland befinde. Nachdem sich der Getriebeschaden in Deutschland ereignet habe, lägen weder Handlungs- noch Erfolgsort in der Schweiz respektive im Kanton Zürich. Diesen Erwägungen ist beizupflichten, und die Beschwerdeführerin weist sie nicht als bundesrechtswidrig aus, wenn sie auch vor Bundesgericht einzig darauf insistiert, dass "kein Getriebeschaden eingetreten" wäre und sie "hierfür keine Reparaturkosten" hätte bezahlen müssen, hätte sie "das streitgegenständliche Fahrzeug nicht erworben".