Citation: 5A_463/2022 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdegegnerin ist ihrerseits verschiedentlich mit der Berechnung des dem Kind geschuldeten Unterhalts nicht einverstanden. Insbesondere habe das Obergericht das vom Beschwerdeführer erzielte (tatsächliche) Einkommen, die Höhe der von diesem bezahlten Krankenkassenprämien sowie die Steuerbelastung der Parteien falsch festgestellt. Diese Vorbringen sind zwar insoweit grundsätzlich zulässig, als die Beschwerdegegnerin, auch wenn sie selbst das Urteil des Obergerichts nicht angefochten hat, aufzeigen kann, dass dieses Urteil trotz Stichhaltigkeit der vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rügen im Ergebnis richtig ist (BGE 122 I 253 E. 6c; Urteile 2C_39/2021 vom 4. November 2021 E. 4 [einleitend]; 5A_592/2016 vom 8. März 2017 E. 4.3.1). Indes bleiben die Ausführungen der Beschwerdegegnerin appellatorisch und genügen sie den einschlägigen Rüge- und Begründungserfordernissen nicht (vgl. vorne E. 2.2). Hierauf ist folglich nicht weiter einzugehen.