Citation: 5A_106/2015 E. 3.1

3.1. Wie bereits erwähnt (E. 1), gelten alle Nachteile als wieder gutzumachend, die vorübergehend bestehen und im Falle des Obsiegens durch den Endentscheid aufgehoben und rückgängig gemacht werden. Der Beschwerdeführer verlangt mit seinen Begehren vorab den Schutz des Eigentums. Dabei ist zu unterscheiden. Droht der Verlust oder Untergang des Eigentums, wenn keine vorsorgliche Massnahme angeordnet würde, kann ein nicht wieder gutzumachender Nachteil bestehen (z.B. Urteil 5A_955/2013 vom 1. April 2014 E. 1.3). Geht es hingegen - wie hier - um eine zeitweilige oder teilweise Beschränkung in den aus dem Eigentum fliessenden Befugnissen, ist das Vorliegen eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils in der Regel zu verneinen oder nicht ersichtlich (z.B. für Verfügungsbeschränkungen: Urteile 5A_853/2013 vom 23. Mai 2014 E. 2.1 und 5A_636/2009 vom 13. November 2009 E. 1.1.1). Das Gegenteil, dass nämlich die Beeinträchtigung in seinen Befugnissen als Eigentümer auch mit einem günstigen Entscheid in Zukunft nicht behoben werden könnte, hat der Beschwerdeführer darzutun (E. 2.2).