Citation: 6B_333/2017 E. 1

Der Vertreter des Beschwerdeführers reichte am 10. März 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde ein. Da der Beschwerde keine Vollmacht beilag, wurde dem Vertreter des Beschwerdeführers in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 in Verbindung mit Art. 40 Abs. 2 BGG mit Verfügung vom 13. März 2017 Frist zur Behebung des Mangels angesetzt, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Der Vertreter des Beschwerdeführers reagierte auf die Aufforderung vom 13. März 2017 nicht. Es ging keine Vollmacht ein. Androhungsgemäss ist im Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Überdies ging der mit den Verfügungen vom 13. März und 11. April 2017 einverlangte Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der gesetzlich vorgeschriebenen Nachfrist nicht ein, obwohl beide Verfügungen ordnungsgemäss zugestellt werden konnten. Auf die Beschwerde kann auch aus diesem Grund gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG nicht eingetreten werden.