Citation: 8C_799/2007 13.05.2008 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), erkannt, dass die Beschwerdeführerin für eine leidensangepasste, wechselbelastende Tätigkeit mit überwiegend sitzendem Anteil zu 100 % arbeitsfähig ist. An dieser Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen der Beschwerdeführerin nichts zu ändern. Sie sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig und unvollständig erscheinen zu lassen. Von einer willkürlichen Beweiswürdigung durch die Vorinstanz kann ohnehin nicht gesprochen werden. Eine Beweiswürdigung ist nicht bereits willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). So verhält es sich hier indessen nicht. 3.2 An diesem Ergebnis vermögen die Vorbringen der Beschwerdeführerin, welche zu grossen Teilen der erstinstanzlichen Beschwerde entsprechen und sich kaum mit den darauf bezogenen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzen, nichts zu ändern. Soweit die Beschwerdeführerin geltend machen lässt, das Resultat der Begutachtung durch die Experten des Zentrums R.________ stimmten nicht mit demjenigen der sie behandelnden Ärzte, insbesondere des "Wirbelorthopäden" Dr. H.________ (recte: Facharzt für Chirurgie) und der Ärzte am medizinischen Zentrum Geissberg, Winterthur, überein, betrifft dies grundsätzlich verbindliche Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Die geltend gemachte Unrichtigkeit der Beurteilung wird nicht näher begründet und vermag das Gutachten vom 11. Mai 2006 nicht als offensichtlich unrichtig darzustellen. Die tatsächlichen Feststellungen sind nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die rechtliche Würdigung des kantonalen Gerichts ist bundesrechtskonform. 3.3 Für die Ermittlung des Invaliditätsgrades stellte das kantonale Gericht auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) ab. Entgegen der Darstellung in der Beschwerde hat es bei der Darstellung des möglichen Invalideneinkommens nicht auf einen Abzug verzichtet, sondern vielmehr dargestellt, dass auch ein - sicher nicht gerechtfertigter maximal zulässiger - Abzug von 25 % nicht zu einem rentenberechtigenden Invaliditätsgrad von mindestens 40 % führen würde. Diese Ermittlung hat das kantonale Gericht entgegen den Einwendungen in der Beschwerde ohne Verletzung von Bundesrecht vorgenommen.