Citation: 8C_6/2007 29.01.2008 E. 1

Das kantonale Gericht hat - teilweise unter Verweis auf den Einspracheentscheid vom 25. Mai 2005 - die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und Gesundheitsschaden (BGE 119 V 335 E. 1 S. 337 f.; vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 402 E. 4.3.1 S. 406, 118 V 286 E. 1b S. 289, je mit Hinweisen) sowie den Anspruch auf Heilbehandlung (Art. 10 Abs. 1 UVG), auf Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG), auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) und auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig ist auch, dass die Beweislast beim Unfallversicherer liegt, wenn dieser geltend macht, bestimmte Symptome oder Beschwerden, deren Unfallkausalität zunächst anerkannt worden war, stünden ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b, U 180/93; vgl. auch RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45, U 355/98).