Citation: 1C_651/2021 E. 7.3

7.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei nachweislich falsch, dass das Grundstück Nr. 1639 Altendorf über eine Strassenerschliessung verfüge: Das Grundstück sei aufgrund des fehlenden Fahrwegrechts nur auf Zusehen hin und nur bei trockenem Wetter im Sommer mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug über das Grundstück Nr. 420 erreichbar. Auch gebe es zwischen dem Grundstück Nr. 419 Galgenen und der Parzelle Nr. 1639 Altendorf keine direkte Verbindung (dazwischenliegender Bachtobel), weshalb die beiden dort bestehenden Ökonomiebauten nicht für die Bewirtschaftung der Parzelle Nr. 1639 genutzt werden könnten. Der direkte Weg von seinem Betriebszentrum zum Grundstück Nr. 1639 Altendorf führe über die Grundstücke Nr. 420 und Nr. 1640 Altendorf und anschliessend über die Waldstrasse durch den Zauggenwald; er sei 7.5 km lang; landwirtschaftliche Fahrzeuge benötigten dafür mindestens 35 Minuten. Möglicherweise werde dieser Weg künftig (zum Schutz des Auerhahn-Biotops) wegfallen; diesfalls müsste der längere, indirekte Weg via Galgenen genommen werden (15 km, 75 min. Fahrzeit für landwirtschaftliche Fahrzeuge). Zunächst ist festzuhalten, dass das Verwaltungsgericht nicht das Bestehen einer Strassenverbindung zwischen den Grundstücken Nrn. 419 und 1639 behauptet hat. Es ging (in E. 6.3.3) selbst davon aus, dass die Parzelle Nr. 1639 (nur) mit einem landwirtschaftlichen Gefährt von Parzelle Nr. 620 aus erreichbar sei. Es erachtete dies jedoch als genügend: Die Parzelle sei schon bisher so bewirtschaftet worden; auch das schwere Baumaterial mit dem Traktor sie auf diese Weise transportiert worden. Ohnehin müsse der Beschwerdeführer die landwirtschaftliche Nutzfläche und den Wald nur ab und zu, vor allem in den Sommermonaten, aufsuchen (E. 7.2.7). Der Hinweis auf das angeblich fehlende Fahrrecht sei unbehelflich, spreche doch nichts Stichhaltiges dagegen, dass der Eigentümer der Parzelle Nr. 420 das Befahren mit dem Traktor auch künftig dulden werde. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern diese Erwägungen offensichtlich unrichtig sind.