Citation: 2P.12/2001 25.07.2001 E. B

B.- Gegen diese Verfügung wehrten sich A.________ sowie C. B.________ und D. B.________ mit Einsprache. Sie beantragten, ihre Liegenschaft sei weiterhin im Rahmen der ordentlichen Kehrichttour zu bedienen; andernfalls sei die Grundgebühr um 50% herabzusetzen oder die Sackgebühr zu erlassen. In Abweisung der Einsprache bestätigte der Gemeinderat Hombrechtikon mit Beschluss vom 11. Januar 2000 die Verfügung des Gesundheitsvorstandes. Der Gemeinderat erwog, dem Gemeinwesen müsse die Möglichkeit verbleiben, die Sammeltouren zu optimieren, um den Aufwand der Entsorgung möglichst gering zu halten; dabei dürften allerdings bei den Betroffenen keine übermässigen Unannehmlichkeiten verursacht werden, was vorliegend nicht der Fall sei, liege doch die streitbetroffene Liegenschaft lediglich 350 Meter vom geplanten Sammelplatz entfernt, weshalb es den Einsprechern ohne Weiteres zuzumuten sei, die Abfälle an den Sammelplatz zu bringen. Da die Abfuhr und Entsorgung der Abfälle (ab von der Gemeinde zur Verfügung gestelltem Container) weiterhin vorgenommen werde, komme weder eine Reduktion der Sackgebühr noch eine solche der Grundgebühr in Frage. Der Bezirksrat Meilen schützte diesen Beschluss am 10. August 2000 auf Rekurs hin.