Citation: 7B_148/2023 E. 4.3

4.3. Was den Antrag angeht, Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Beschlusses aufzuheben, verweist der Beschwerdeführer auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts, wonach bei Beschwerden wegen formeller Rechtsverweigerung grundsätzlich auf das Erfordernis eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG verzichtet werden könne. Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz sei auf seine "Beschwerde" vom 6. Februar 2023 zu Unrecht nicht eingetreten, macht er der Sache nach eine solche Rechtsverweigerung geltend. Ob die Beschwerde in diesem Punkt zulässig ist, kann jedoch offenbleiben, zumal sie sich ohne Weiteres als unbegründet erweist: Die Vorinstanz erwägt, da es an einem Anfechtungsobjekt fehle, könne von vornherein nicht auf die Beschwerde vom 6. Februar 2023 eingetreten werden. In wiefern sie dadurch gegen Bundesrecht verstossen haben soll, wird in der Beschwerde nicht aufgezeigt und ist auch nicht ersichtlich.