Citation: 1C_67/2020 E. 1.3.2

1.3.2. Der Straftatbestand des Amtsmissbrauchs (Art. 312 StGB) schützt sekundär auch das Interesse der Bürger, nicht unkontrollierter und willkürlicher staatlicher Machtentfaltung ausgesetzt zu werden (BGE 127 IV 209 E. 1b S. 212 f.; Urteile 6B_214/2019 vom 15. Mai 2019 E. 4.7; 6B_1318/2017 vom 9. Februar 2018 E. 7.2.3 und 7.3). Als Geschädigte gelten dabei nur Personen, die durch die tatbestandsmässige Handlung unmittelbar beeinträchtigt worden sind (vgl. Urteile 6B_297/2018 vom 6. September 2018 E. 4.6.2; 1C_270/2016 vom 16. Februar 2017 E. 1.2.2; vorne E. 1.3). Der Beschwerdeführer macht unter dem Titel Amtsmissbrauch zum einen geltend, es sei gegen ihn eine "Zwangsmassnahme" ergriffen worden. Zum anderen bringt er vor, die Mitarbeitenden der Beschwerdegegnerin 1 seien als Zeugen instrumentalisiert worden, um ihn in Misskredit zu bringen. Jedenfalls teilweise käme es somit in Betracht, ihn im Rahmen der Eintretensprüfung in Bezug auf den Tatvorwurf des Amtsmissbrauchs als geschädigte Person zu betrachten. Mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen (vgl. E. 5.2, ist darauf jedoch nicht weiter einzugehen).