Citation: 8C_156/2008 11.08.2008 E. 2

Streitig ist zunächst, ob der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstösst, soweit die Vorinstanz den Abschluss der Arbeitsvermittlung durch die IV-Stelle geschützt hat. 2.1 Das kantonale Gericht schützte den Abschluss der Arbeitsvermittlung, da deren Fortsetzung nicht länger verhältnismässig sei. In der Zeit zwischen Februar 2005 und April 2006 seien eine Vielzahl berufsberaterischer Interventionen dokumentiert, welche indessen erfolglos geblieben seien. Demgegenüber fehlten ein Bekenntnis des Versicherten, sich mit seiner Arbeitssituation auseinandersetzen zu wollen sowie der Wille des Versicherten zur aktiven Eingliederung.