Citation: 7B_897/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland erhob am 3. Juli 2023 Anklage gegen B.________ wegen übler Nachrede und Beschimpfung zum Nachteil von C.________ und A.________. Mit Schreiben vom 22. August 2023 wies der Rechtsvertreter von A.________ auf die drohende Verjährung hin. Mit Verfügung vom 15. September 2023 stellte das Bezirksgericht Uster das Verfahren betreffend Delikte zum Nachteil von C.________ infolge Verjährung ein. Mit Schreiben vom 20. September 2023 wies A.________ persönlich auf die Gefahr der Verjährung hin. Das Bezirksgericht setzte mit Verfügung vom 25. September 2023 die Hauptverhandlung auf den 26. Januar 2024 um 08.00 Uhr an. Dagegen erhob A.________ am 4. Oktober 2023 persönlich Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde mit Beschluss vom 7. November 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 15. November 2023 führt A.________ eigenständig Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Sie beantragt sinngemäss, der angefochtene Beschluss des Obergerichts sowie die Verfügung des Bezirksgerichts seien aufzuheben. Die Verfügung des Bezirksgerichts vom 25. September 2023 sei dahingehend abzuändern, dass das Bezirksgericht angewiesen werden, die Urteilsverkündung auf einen Termin bis zum 30. November 2023 anzusetzen. Weiter sei eine Rechtsverweigerung durch das Bezirksgericht und das Obergericht sowie eine schwere Verletzung des Willkürverbots festzustellen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.