Citation: 2C_677/2014 E. 1

C.________, 2001 geborener Sohn von A.________ und B.________, absolvierte die öffentliche Primarschule an seinem Wohnort U.________. Wegen Schwierigkeiten - C.________ erlebte das Zusammenleben mit den anderen Schülern als schwierig, seine Eltern sprachen von Mobbing - fand für das 4. und 5. Schuljahr eine Parallelversetzung in ein anderes Schulhaus statt. Da die Eltern im Hinblick auf den Übertritt in die Sekundarschule mit der Zuweisung an das Niveau A nicht einverstanden waren, absolvierte C.________ am 11. März 2013 die Übertrittsprüfung; aufgrund der dabei erzielten Resultate wies ihn das Amt für Volksschulen des Kantons Basel-Landschaft gleichentags dem Niveau A zu. In einer diesbezüglichen Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft stellten die Eltern den Antrag, C.________ unter Erteilung einer Kostengutsprache für das Schuljahr 2013/2014 in die Schule V.________, eine Privatschule, zu überweisen. Der Regierungsrat trat am 28. Mai 2013 mangels diesbezüglichen erstinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht. Die Eltern stellten am 21. Juni 2013 nunmehr beim Amt für Volksschulen das Gesuch um Bewilligung der Speziellen Förderung an der Schule V.________; es lag eine entsprechende Empfehlung des kommunalen Schulpsychologischen Dienstes W.________ vom 14. Juni 2013 vor. Das Amt für Volksschulen wies das Gesuch mit Verfügung vom 4. Juli 2013 ab. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft mit Beschluss vom 15. Oktober 2013 ab. Mit Urteil vom 7. Mai 2014 wies sodann das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 26. Juli 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht gestützt auf Art. 19 BV sinngemäss Kostenübernahme für den Besuch der Privatschule V.______ durch den Sohn C.________ für drei Jahre im Umfang von Fr. 48'600.-- (36 Monate à Fr. 1350.--). Am 14. August 2014 diskutierten der Beschwerdeführer sowie je eine Vertreterin der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion und das Amtes für Volksschule des Kantons Basel-Landschaft unter Leitung des Abteilungspräsidenten Möglichkeiten einer den Bedürfnissen von C.________ entsprechenden Schulung ab dem Schuljahr 2014/2015. Der Beschwerdeführer orientierte das Bundesgericht am 7. September 2014 darüber, dass bis dahin keine Schritte im Hinblick auf die Regelung der Schulfinanzierung unternommen worden seien. Die Bildungs- Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Stadt reichte am 23. September 2014 einen Bericht betreffend die Bemühungen um die Beschulung von C.________ bzw. deren Kostentragung im Schuljahr 2014/2015 ein; daraus ergibt sich, dass nunmehr eine Lösung in Sicht ist. Gleichwohl kommt das Bundesgericht nicht darum herum, formell über die eingereichte Beschwerde zu befinden. Diesbezüglich erübrigen sich Weiterungen, wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt.