Citation: 5P.50/2001 22.03.2001 E. 3

3.- Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Pro- zessaussichten für das obergerichtliche Verfahren als gering eingestuft werden durften und die Verweigerung der unentgelt- lichen Rechtspflege Verfassungsrecht demnach nicht verletzt. Die staatsrechtliche Beschwerde ist deshalb abzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren kann das Be- gehren um unentgeltliche Rechtspflege indessen gutgeheissen werden, weil gewisse Unklarheiten im angefochtenen Entscheid, auch wenn diese nicht von ausschlaggebender Bedeutung waren, Anlass zur Beschwerdeführung geben mochten.