Citation: 9C_43/2024 E. 5.2.2

5.2.2. Was die Statusfrage anbelangt, bringt die Beschwerdeführerin nichts vor, was die vorinstanzliche Beurteilung der Beschwerdeführerin als Teilerwerbstätige ohne Aufgabenbereich als offenkundig bundesrechtsverletzend erscheinen liesse. Den Akten ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin bereits vor ihrer ersten Anmeldung bei der IV-Stelle des Kantons Appenzell Innerrhoden im September 2008 während zehn Jahren in einem Arbeitspensum von 50 % bis 65 % tätig war. Auch nach diesem ersten IV-Verfahren, das in einer rentenausschliessenden Eingliederung endete, war die Beschwerdeführerin stets in einem 50 %-Pensum bei der Valora Schweiz AG tätig. Somit sind weder aus den Akten noch aus den Vorbringen der Beschwerdeführerin Hinweise ersichtlich, die darauf schliessen lassen, dass die Beschwerdeführerin - wie von ihr behauptet - im Gesundheitsfall in einem Arbeitspensum von 80 % bis 100 % tätig wäre. Bei dieser Sachlage hat es bei der Festlegung des Status durch die Vorinstanz sein Bewenden.