Citation: 8C_726/2022 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin hiergegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Sie legt nicht in einer dem strengen Rügeprinzip genügenden Weise (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.1 mit Hinweisen) dar, und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die konkrete Beweiswürdigung und die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gemäss angefochtenem Urteil das Willkürverbot verletzen würden (vgl. Art. 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen). Weshalb die Zeugeneinvernahme des damals zuständigen Versicherungsagenten an den zahlreichen Widersprüchen hinsichtlich der Angaben zu den tatsächlichen Lohnzahlungen gemäss angefochtenem Urteil etwas zu ändern vermocht hätte und der Verzicht auf die Einvernahme das Willkürverbot verletze (vgl. BGE 144 II 427 E. 3.1.3 mit Hinweis), legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist nicht ersichtlich. Die nachträgliche Anpassung der Versicherungspolice durch den grundsätzlichen Einschluss der Beschwerdeführerin mit einem Jahreslohn von Fr. 78'000.- ist unbestritten und ändert nichts an der im angefochtenen Urteil ausführlich erläuterten Bedeutung dieser Anpassung. Insbesondere ist entgegen der Beschwerdeführerin mit der Vorinstanz nicht ernsthaft in Frage zu stellen, dass der Abschluss der Versicherungspolice zwischen der AXA und der GmbH die Versicherung nach UVG zum Gegenstand hatte. Soweit das kantonale Gericht im Ergebnis nach bundesrechtskonformer Beweiswürdigung zur Auffassung gelangte, die für die Versicherungsdeckung nach UVG (vgl. Art. 1a Abs. 1 UVG) vorausgesetzte Arbeitnehmereigenschaft (vgl. dazu BGE 141 V 313 E. 2.1 mit Hinweisen) sei in tatsächlicher Hinsicht nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, ist das angefochtene Urteil nicht zu beanstanden. Auf die im Übrigen an der Sache vorbei zielenden und appellatorischen Vorbringen der Beschwerdeführerin ist nicht weiter einzugehen (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 i.f.). Folglich hat es beim angefochtenen Urteil sein Bewenden.