Citation: 7B_1201/2024 E. A

A.a. Am 23. Februar 2023 um 09.13 Uhr meldete sich D.________ bei der Stadtpolizei Zürich und teilte dieser mit, dass ihre Vermieterin E.________ ihren Mitbewohner †C.A.________, bei dem es sich auch um den Grossneffen von E.________ handle, mit einem Gurt am Fenster erhängt aufgefunden habe. Laut dem Ausrückebericht der Stadtpolizei Zürich und dem Einsatzprotokoll von Schutz & Rettung der Stadt Zürich, beide vom 23. Februar 2023, sei beim Eintreffen der Stadtpolizei Zürich im Zimmer von †C.A.________ bereits die Totenstarre eingetreten gewesen. Ein Polizeibeamter habe daraufhin den im Fenster eingeklemmten Hosengurt durch Öffnen des Fensters gelöst und †C.A.________ in der Folge vorsichtig zu Boden gelassen. Reanimationsmassnahmen seien nicht durchgeführt worden. A.b. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) gab beim Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich (nachfolgend: IRM) eine Legalinspektion und eine computertomografische Bildgebung des Leichnams von †C.A.________ in Auftrag. Nachdem dieser am 24. Februar 2023 um 15.45 Uhr von der Staatsanwaltschaft zur Bestattung freigegeben worden war, beauftragte A.A.________, der Vater von †C.A.________, das Universitätsspital Zürich (nachfolgend: USZ) mit der Durchführung einer privaten Obduktion. Die in der Folge vom USZ erstellten Berichte zur Obduktion und zu toxikologischen Untersuchungen vom 10. April 2023 und vom 2. Mai 2023 sowie der vom Universitätsspital Basel am 19. April 2023 erstattete konsiliarische Befund wurden am 12. Mai 2023 durch die Staatsanwaltschaft dem IRM zur Beantwortung der von A.A.________ formulierten Fragen zu den Umständen des Todes von †C.A.________ unterbreitet. Die Beantwortung dieser Fragen erfolgte mit Ergänzungsgutachten des IRM vom 27. Juli 2023.