Citation: 6A.50/2004 11.01.2005 E. 4

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich demnach als unbegründet und ist abzuweisen. Gemäss dem Verfahrensausgang wird das nicht für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers gegenstandslos. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Art. 152 OG). Seine finanzielle Bedürftigkeit ist ausgewiesen. Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht in allen Teilen von vornherein aussichtslos erschien, kann dem Gesuch teilweise stattgegeben werden. Von einer Kostenauflage ist demnach abzusehen und dem Vertreter des Beschwerdeführers eine reduzierte Entschädigung aus der Bundesgerichtskasse auszurichten. Hingegen kann das entsprechende Gesuch für die staatsrechtliche Beschwerde wegen Aussichtslosigkeit nicht bewilligt werden. Der Beschwerdeführer wird damit an sich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Ausnahmsweise ist auf die Kostenerhebung jedoch zu verzichten.