Citation: U 280/01 23.06.2003 E. 6

Die Beschwerdeführerin rügt überdies, dass, sollte S.________ als Arbeitnehmer der Beschwerdeführerin zu qualifizieren sein, von der seitens der Beschwerdegegnerin geltend gemachten Lohnsumme Spesen, wie beispielsweise jene für den Anfahrtsweg vom Wohnort in D-X.________ an die Arbeitsstelle bei der Firma C.________ AG in Y.________, abgezogen werden müssten. Hierfür besteht entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kei-ne Veranlassung. Aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht handelt es sich bei S.________ - wie zuvor dargetan - um einen Unselbstständigerwerbenden. Die an ihn ausgerichteten Zahlungen sind Lohn für geleistete Arbeitsstunden und beinhalten, soweit nicht explizite ausgewiesen, keine Spesenelemente. Es wäre auch nicht einsehbar, weshalb der Anfahrtsweg über eine Spesenpauschale auf die Arbeitsstunde hätte umgeschlagen werden sollen, ist der Arbeitsweg doch gleich lang, ob nun am Tag während fünf oder zehn Stunden gearbeitet wird.