Citation: U 16/03 22.02.2006 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt Q.________ beantragen, es sei die Basler unter Aufhebung des kantonalen Entscheides und des Einspracheentscheides zu verpflichten, bis Ende Februar 2000 die gesetzlichen Leistungen (Behandlungskosten und Taggelder) und ab 1. März eine Rente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 80 % sowie eine Integritätsentschädigung von mindestens 20 % auszurichten. Eventualiter sei die Sache zur materiellen Entscheidung, evtl. zur Einholung eines Obergutachtens, an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Basler schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit), und die beigeladene Helsana Versicherungen AG auf eine Vernehmlassung verzichten.