Citation: 1P.39/2005 05.04.2005 E. 6

Nach dem Gesagten erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Sie ist im Sinne von Art. 152 OG als von vornherein aussichtslos zu betrachten, so dass das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Parteientschädigungen sind keine auszurichten, da sich die Beschwerdegegner nicht haben vernehmen lassen.