Citation: 4A_500/2024 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, Ziff. 5 und 6 der Vereinbarung vom 1./2. Mai 2013 und damit die vereinbarte Konventionalstrafe seien formungültig. Sodann erhebt sie die Verjährungseinrede. Bereits die Vorinstanzen gingen auf diese Standpunkte ein und verwarfen sie. Die Vorinstanz kam insbesondere zum Ergebnis, dass vorliegend die Schriftform ausreichend gewesen (angefochtener Entscheid, E. 4 S. 7 - 10) und die Forderung nicht verjährt sei (angefochtener Entscheid, E. 6 S. 14 f.). Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht hinreichend auseinander (Erwägung 2.1), noch zeigt sie rechtsgenüglich auf, inwiefern eine Bundesrechtsverletzung vorliegen würde, indem die Vorinstanz die Formungültigkeit und die Verjährung verneinte.