Citation: 8C_603/2023 E. 5.4.1

5.4.1. Bezüglich der weiteren Einwände wegen der Beinlängendifferenz erwog die Vorinstanz, bei der Untersuchung durch Dr. med. C.________ vom 28. August 2020 sei keine solche feststellbar gewesen. Dem widersprechende Arztberichte hätten nicht vorgelegen. In der Bildgebung des Spital G.________ vom 8. Dezember 2021 sei dann ein Beckenschiefstand zuungunsten der linken Seite bei einer Beinlängendifferenz von 12 mm festgestellt worden. Dies habe Dr. med. C.________ im Bericht vom 21. Januar 2022 berücksichtigt. Im Bericht der Klinik I.________ vom 9. Dezember 2022 sei ein Beinlängenunterschied klinisch sowie nativ-radiologisch von 2 cm dokumentiert worden. Ob die eingetretene Verschlimmerung der Beinverkürzung damit einen Endzustand erreicht habe, stehe nicht fest. Im Zeitpunkt der Schätzung des Integritätsschadens (per 1. Februar 2022) sei der Prozess jedenfalls noch nicht zu Ende gewesen.