Citation: 6B_451/2014 E. 1

Nachdem die Beschwerdeführerin trotz ordentlicher Vorladung zur Hauptverhandlung nicht erschienen war, schrieb das Bezirksgericht Hinwil ein Verfahren am 24. Januar 2014 als durch Rückzug der Einsprache gegen einen Strafbefehl erledigt ab. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 10. April 2014 ab. Die Beschwerdeführerin beantragt beim Bundesgericht, es sei festzustellen, dass der Strafbefehl nicht rechtskräftig geworden sei. Das Bundesgericht kann sich nur mit der Vorladung zur Hauptverhandlung vor Bezirksgericht und dem dortigen Nichterscheinen der Beschwerdeführerin befassen. Zu beiden Punkten äussert sie sich nicht. Das Vorbringen, sie sei unschuldig und verstehe und akzeptiere die Anklage nicht, ist unzulässig, da die materielle Seite der Angelegenheit im angefochtenen Entscheid nicht geprüft wurde. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.