Citation: 5P.119/2003 06.06.2003 E. 6

Angesichts der fehlerhaften Bestimmung des anrechenbaren Mietzinses erweist sich der angefochtene Entscheid im Ergebnis als willkürlich (BGE 122 III 130 E. 2a), zumal damit die Berechnung des neuen Vermögens auf falschen Grundlagen beruht und folglich ihrerseits willkürlich ist. Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann; dies führt zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten auf die Gerichtskasse zu nehmen (Art. 156 Abs. 2 OG), hat doch der Beschwerdeführer im Ergebnis obsiegt. Die Beschwerdegegnerin hat keine Vernehmlassung eingereicht und die Verfahrenskosten auch nicht durch ihr Verhalten verursacht (Art. 156 Abs. 6 OG). Der nicht durch einen Anwalt vertretene Beschwerdeführer ist nicht zu entschädigen, zumal er keine Auslagen ausgewiesen hat (BGE 109 Ia 5 E. 5 S 11 ff.).