Citation: 8C_645/2008 07.11.2008 E. 4

Die Vorinstanz ist zum Ergebnis gelangt, der Versicherten sei in gesundheitlicher Hinsicht eine leidensangepasste Erwerbstätigkeit wie auch die Tätigkeit im Haushalt vollzeitlich zumutbar, wobei von einer 20%igen Einschränkung des Leistungsvermögens auszugehen sei. Diese Beurteilung beruht auf einer einlässlichen Würdigung der medizinischen Akten. Sie stützt sich insbesondere auf das polydisziplinäre medizinische Gutachten des Instituts X.________ vom 12. Februar 2007. In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder rechtsfehlerhaft erscheinen liesse. Das kantonale Gericht hat eingehend und schlüssig dargelegt, weshalb es die Feststellungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit im Gutachten des Instituts X.________ für überzeugender erachtet als die Aussagen der übrigen berichterstattenden Ärzte, soweit sich diese abweichend vom Gutachten äussern. Es hat dabei entgegen der von der Versicherten vertretenen Auffassung weder in den Akten liegende, entscheidwesentliche Gesichtspunkte unberücksichtigt gelassen noch den Untersuchungsgrundsatz oder beweisrechtliche Regeln verletzt. An diesem Ergebnis vermöchte auch der von der Beschwerdeführerin angekündigte neue Arztbericht, bei ohnehin mindestens fraglicher prozessualer Zulässigkeit, nichts zu ändern. Es kann im Übrigen auf die zutreffenden Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden.