Citation: 9C_43/2022 E. 3.1

3.1. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach der Beschwerdeführerin aufgrund einer progredienten neurodegenerativen Gehirnerkrankung eine ganze Invalidenrente ab dem 1. Januar 2020 zu (Verfügung vom 13. August 2020). Dabei setzte sie den Beginn der Wartezeit nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG auf den 8. Januar 2019 fest. Die Vorinstanz hat eine diesbezügliche Bindung (vgl. dazu Urteil 9C_23/2019 vom 10. Mai 2019 E. 2.2 mit Hinweisen) verneint und die Leistungspflicht der Pensionskasse frei geprüft. Das kantonale Gericht hat ein Versicherungsverhältnis zwischen der Beschwerdeführerin und der Pensionskasse für die Zeit vom 1. August 2015 bis zum 31. Dezember 2016 angenommen. Es hat festgestellt, zwar habe die Beschwerdeführerin während des Versicherungsverhältnisses gewisse kognitive Defizite aufgewiesen, indessen sei im Zeitraum mit Versicherungsdeckung durch die Pensionskasse eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % nicht nachgewiesen. Dementsprechend hat es eine Leistungspflicht der Pensionskasse verneint.