Citation: 5A_1064/2020 E. 1

Am 3. Juni 2020 verfügte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ vorsorglich die fürsorgerische Unterbringung des Beschwerdeführers in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK). Mit Entscheid vom 5. Juni 2020 bestätigte sie diese Verfügung. Dagegen wurde keine Beschwerde erhoben. Am 19. November 2020 ordnete ein leitender Arzt der UPK eine Behandlung ohne Zustimmung gemäss Art. 434 ZGB für den Beschwerdeführer an. Gegen diese Anordnung erhob der Beschwerdeführer am gleichen Tag Beschwerde beim Gericht für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt. Nach Einholung eines Gutachtens und mündlicher Verhandlung mit Anhörung des Beschwerdeführers und des zuständigen Oberarztes wies das Gericht mit Entscheid vom 24. November 2020 die Beschwerde ab und bestätigte, dass der Beschwerdeführer bezüglich seiner psychischen Störung gemäss Behandlungsplan ohne Zustimmung medikamentös behandelt werden darf. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 21. Dezember 2020 (Postaufgabe 22. Dezember 2020) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.