Citation: 4A_513/2021 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin moniert, dass ihr Recht auf Beweis nach Art. 29 Abs. 2 BV verletzt worden sei. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Klage zu wenig substanziiert sein soll, wenn die Erstinstanz eine Beweisverfügung habe erlassen können, was substanziierte Behauptungen voraussetze. Die Beweise hätten daher abgenommen werden müssen. Mit dem Standpunkt der Beschwerdeführerin, wonach die Erstinstanz "über diese Punkte ei n Beweisverfahren geführt" habe, hat sich die Vorinstanz befasst und dargelegt, weshalb auch in diesem Zusammenhang die Berufungsbegründung der Beschwerdeführerin nicht genügt. Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht hinreichend auseinander, noch legt sie rechtsgenüglich dar (Erwägung 2.1), inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich Art. 29 Abs. 2 BV verletzt haben soll.