Citation: 5A_187/2020 E. 3

Die unentgeltliche Rechtspflege wird dem Beschwerdeführer im angefochtenen Entscheid mit der Begründung verweigert, dass er die von seiner Mutter erhaltene Schenkung über rund Fr. 800'000.-- zur Hintertreibung der Rückzahlung von Sozialhilfeleistungen und zur Vermeidung von Kosten im Zusammenhang mit all seinen Verfahren in den von ihm gegründeten und von ihm abhängigen Verein "E.________" bzw. in den neu gegründeten Verein "F.________" eingebracht habe, was rechtsmissbräuchlich sei, und dass er im Übrigen auch keinerlei Belege zum angeblichen Vermögensverbrauch vorgebracht habe. Dieser Sachverhalt ist dem Bundesgericht bereits bestens bekannt (in Bezug auf die II. zivilrechtlichen Abteilung siehe Urteile 5A_386/2018 vom 15. Mai 2018 E. 4 sowie 5A_957/2019 vom 22. November 2018 E. 4). Ohnehin begegnet der Beschwerdeführer den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheides (Art. 105 Abs. 1 BGG) einzig mit appellatorischen Behauptungen (er verfüge über kein Vermögen und das Einreichen von Belegen wäre überspitzt formalistisch, etc.), was unzulässig ist (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266).