Citation: I 601/05 11.08.2006 E. A

Der 1978 geborene M.________ war seit 1997 als Gebäudereiniger erwerbstätig. Am 22. Oktober 2002 meldete er sich unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und erwerblichen Anspruchsgrundlagen ab. Es ergab sich, dass M.________ an einem lumbovertebralen Schmerzsyndrom mit intermittierender Schmerzausstrahlung in das rechte Bein bei medianer Diskushernie L5/S1 ohne Nervenwurzelkontakt leidet. Als weitere Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurden eine Symptomausweitung mit chronifizierter parazervikaler Schmerzsymptomatik und ein Verdacht auf anhaltende somatoforme Schmerzstörung erhoben (Gutachten des Medizinischen Zentrums X.________ [MZX] vom 29. Juni 2004). Mit durch Einspracheentscheid vom 21. März 2005 bestätigter Verfügung vom 4. November 2004 verneinte die IV-Stelle das Vorliegen einer leistungsbegründenden Invalidität; in leidensangepassten Tätigkeiten bestehe keine dauerhafte Reduktion der Arbeitsfähigkeit.