Citation: 5A_194/2014 E. B

Hierauf ordnete Kantonsrichter B.________ mit Verfügung vom 16. April 2013 ein Ergänzungsgutachten an. X.________ wehrte sich gegen den vorgeschlagenen Experten C.________ und beanstandete die Gutachterfragen. Kantonsrichter B.________ erachtete diese Einwendungen in einer Verfügung vom 10. Juni 2013 als unbegründet und setzte C.________ definitiv als Experten ein. Hierauf verlangte X.________ einen beschwerdefähigen Entscheid. Am 3. Juli 2013 teilte Kantonsrichter B.________ dem Anwalt von X.________ mit, die Sache werde der 1. Zivilkammer des Kantonsgerichts vorgelegt, das einen beschwerdefähigen Entscheid treffen werde. In der Folge gab der in Aussicht genommene Experte seine Arbeitsstelle beim Schweizerischen Bauernverband auf. Am 14. Januar 2014 erliess Kantonsgerichtsvizepräsident Y.________ unter Mitwirkung von Gerichtsschreiber Z.________ eine Verfügung. Darin wurde als Expertin zur Erstellung des Ergänzungsgutachtens D.________ vom Schweizerischen Bauernverband bestimmt. Die Parteien erhielten Gelegenheit, binnen einer "grundsätzlich" nicht erstreckbaren Frist begründete Einwendungen gegen die Ernennung der Expertin vorzutragen. Ausserdem ordnete der Kantonsgerichtsvizepräsident in Dispositivziffer 2 Folgendes an: Die Expertise hat die Fragen des Gerichts gemäss Dispositivziffer 1 hiervor schriftlich zu beantworten. Es besteht zeitliche Dringlichkeit, weshalb um beförderliche Behandlung ersucht wird. [Auszeichnung im Original]