Citation: 2C_502/2019 E. 1.2

1.2. Angefochten ist ein verfahrensabschliessender Entscheid einer letzten kantonalen Instanz betreffend den Ausschluss einer Studentin vom Studium und somit in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Diese Ausschlussbestimmung zielt einerseits auf Prüfungsergebnisse im eigentlichen Sinn ab und ist zusätzlich anwendbar auf alle Entscheide, die auf einer Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten beruhen (vgl. BGE 136 I 229 E. 1 S. 231; 136 II 61 E. 1.1.1 S. 63; Urteil 2C_577/2009 vom 6. Januar 2010 E. 1.1). Sie findet auch Anwendung auf Entscheide über den Ausschluss vom Studium, sofern diese auf einer Fähigkeitsbewertung im obigen Sinne beruhen (Urteile 2C_245/2015 vom 22. März 2015 E. 3.1; 2D_6/2013 vom 19. Juni 2013 E. 1.1). Dies trifft vorliegend zu, da die Beschwerdeführerin aufgrund des zweimaligen Nichtbestehens eines Berufspraktikums vom Studiengang Primarstufe H16 an der Pädagogischen Hochschule ausgeschlossen wurde (vgl. auch E. 4.1 des angefochtenen Urteils). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich somit als unzulässig. In Frage kommt einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG).