Citation: 1B_160/2019 E. 3

Eine Beschwerde an das Bundesgericht ist zu begründen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Das Obergericht hat detailliert dargelegt, weshalb im vorliegenden Fall kein Anlass für einen Wechsel der amtlichen Verteidigung bestehe. Es wies den Beschwerdeführer auch darauf hin, dass es nicht genüge, sich auf ein angeblich gestörtes Vertrauensverhältnis zu berufen, wenn dafür keine objektiven Anzeichen bestünden. Im bundesgerichtlichen Verfahren macht der Beschwerdeführer einzig geltend, dass das Vertrauensverhältnis zu seinem amtlichen Verteidiger massiv gestört sei, ohne aufzuzeigen, weshalb dies der Fall sein soll. Seine Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.