Citation: 6B_108/2020 E. 1

Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich bestrafte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 2. Februar 2017 wegen mehrfacher Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) und Fälschung von Ausweisen (Art. 252 StGB) mit einer Freiheitsstrafe von 180 Tagen (abzüglich 88 Tage bereits erstandener Haft) als Zusatzstrafe zur mit Urteil des Kantonsgerichts Wallis vom 22. März 2016 ausgefällten Strafe (Das Kantonsgericht hatte ihn wegen Betrugs zu einer unbedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 150.-- verurteilt). Der Beschwerdeführer wurde zudem verpflichtet, dem Staat als Ersatz für nicht mehr vorhandene, widerrechtlich erlangte Vermögensvorteile Fr. 200'000.-- zu bezahlen. Der sichergestellte Bargeldbetrag von Fr. 4'090.30 wurde zur Deckung der Verfahrenskosten verwendet, und die Verfahrenskosten wurden dem Beschwerdeführer auferlegt. Der Strafbefehl erwuchs in Rechtskraft. Auf das vom Beschwerdeführer am 14. Oktober 2019 gestellte Revisionsgesuch gegen diesen Strafbefehl trat das Obergericht des Kantons Zürich am 3. Januar 2020 nicht ein. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde an das Bundesgericht.