Citation: U 567/06 13.12.2007 E. A

M.________, geboren 1981, arbeitete seit 1. Januar 2000 zu einem halben Arbeitspensum bei seinem Vater als Hilfsarbeiter im Strassenbau und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Daneben verfolgte er den Wunsch, Profifussballer zu werden. Am 7. Februar 2000 verunfallte der Minibus der Mannschaft während eines Trainingslagers im Ausland. Der mitreisende Mannschaftsarzt, Dr. med. B.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, diagnostizierte in seinem Bericht vom 29. März 2000 multiple Schürfungen und Prellungen (Gesicht, Skrotum) sowie eine Kontusion des Nackens und der Halswirbelsäule (HWS) und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 7. bis 27. Februar 2000 und eine solche von 50 % von 28. Februar bis 31. März 2000. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. M.________ verhandelte im Sommer 2000 mit dem FC X.________ über einen Spielervertrag, der wegen unterschiedlicher finanzieller Vorstellungen jedoch nicht zustande kam. In der Folge spielte M.________ bei verschiedenen Clubs in der 1. und 2. Liga wettkampfmässig Fussball. Dabei zog er sich Verletzungen zu (Abbrechen eines Zahns am 14. Mai 2000, Schambeinverletzung am 11. Juni 2001, Verletzung am linken Fuss am 21. Mai 2002 sowie Verletzungen am rechten Fuss am 1. Oktober 2002). Mit Verfügung vom 6. Mai 2003, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2003, lehnte die SUVA die Ausrichtung von Taggeldern nach dem 1. April 2000 sowie die Übernahme weiterer Heilbehandlungen nach dem 6. Mai 2003 ab.