Citation: 8C_750/2009 26.10.2009 E. A

A.a Mit Verfügung vom 25. März 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons Bern dem 1959 geborenen B.________ ab 1. Februar bis 30. November 1997 wegen eines Morbus Sudeck eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad 100 %). Am 1. Februar 1998 zog er sich bei einem Unfall eine Fraktur des LWK (Lendenwirbelkörpers) 1 zu, die konservativ behandelt wurde. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach ihm mit Verfügung vom 26. April 2000 ab 1. April 1999 eine Invalidenrente bei einer Erwerbseinbusse von 20 % und eine Integritätsentschädigung zu. Im Rahmen eines Revisionsverfahrens lehnte die SUVA eine Rentenerhöhung ab (Einspracheentscheid vom 8. November 2004), was das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007 Bundesgericht) letztinstanzlich mit Urteil vom 10. März 2006 schützte. A.b Am 16. Februar 2006 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte diverse Arztberichte und ein interdisziplinäres Gutachten der Dres. med. M.________, Rheumatologie und Innere Medizin FMH, sowie C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 24. April 2007 ein. Diese stellten folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: Berstungsfraktur LWK1 1998, konservativ behandelt mit residueller Dysfunktion ICD-10: M99.2. Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit seien ein anamnestisch rezidivierendes, migratorisches CRPS1 (Complex regional pain Syndrom Typ I; Hauptmanifestation beide Knie-, Sprung- und Hüftgelenke) ICD-10: M89.0, fortgesetzter Alkohol- und Nikotinkonsum sowie eine substituierte Hypothyreose ICD-10: E03.9. Mit Verfügung vom 27. November 2007 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch des Versicherten (Invaliditätsgrad 20 %).