Citation: 5A_373/2018 E. 4.2

4.2. Nach dem Gesagten muss es mit der vorinstanzlichen Regelung des persönlichen Verkehrs sein Bewenden haben. Insbesondere bleibt es dabei, dass dem Beschwerdeführer am Dienstag kein Betreuungstag zugestanden wird (E. 3.2). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass er trotzdem Anspruch auf eine Reduktion seines Arbeitspensums habe bzw. dass es losgelöst von diesem Ergebnis seine verfassungsmässigen Rechte verletze, wenn in der Unterhaltsberechnung bei ihm grundsätzlich das Einkommen aus einem Vollpensum berücksichtigt wird. Auch seine Forderung, wonach ein allenfalls zu berücksichtigendes hypothetisches Einkommen den Betrag des Grundbedarfs der Familie bzw. jedenfalls sein im Jahr 2016 erzieltes Einkommen nicht überschreiten dürfe, steht unter der Prämisse, dass er C.________ dienstags betreut. Was die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Beschwerdegegnerin angeht, ist der Beschwerde nicht mit letzter Sicherheit zu entnehmen, ob der Beschwerdeführer auch für den nun eingetretenen Fall auf der Anrechnung eines hypothetischen Einkommens besteht, dass er C.________ unter der Woche nicht betreut. Inwiefern es verfassungswidrig wäre, in dieser Situation bei der Beschwerdegegnerin kein hypothetisches Einkommen zu berücksichtigen, tut der Beschwerdeführer aber ohnehin nicht dar. Er begnügt sich mit der Behauptung, die baldige Wiederaufnahme einer Erwerbsarbeit würde die mittel- und langfristigen beruflichen Perspektiven der Ehefrau verbessern und ihr eine konstruktive, ausserhäusliche Aktivität bescheren, was sowohl in ihrem als auch im Interesse von C.________ liege. Damit ist von vornherein keine Willkür darzutun. Mit Bezug auf den Grundbedarf der Familie erklärt der Beschwerdeführer, den angefochtenen Entscheid zu anerkennen, wobei er Erhöhungen vornimmt, wo dies im Zusammenhang mit der von der Beschwerdegegnerin zu erwartenden Erwerbstätigkeit stehe. Nach dem Gesagten erübrigen sich diesbezügliche Erörterungen.