Citation: 8C_32/2009 04.01.2010 E. B

Dagegen gelangten sowohl B.________ als auch die Stadt Zürich beschwerdeweise an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Während Erstere die rückwirkende Einreihung per 1. Juli 2002 in die Funktionsstufe 9 unter Festlegung der nutzbaren Erfahrung auf 39 Jahre, eventuell auf elf Jahre beantragte, richtete sich das Rechtsmittel der Stadt Zürich gegen die bezirksrätlich angeordnete Anhebung der Lage im Lohnband von 97,1 auf 100 %. Mit Entscheid vom 19. November 2008 hiess das angerufene Gericht die Beschwerden teilweise gut und hob die Beschlüsse des Bezirksrats Zürich vom 18. Oktober 2007 sowie des Stadtrats von Zürich vom 31. August 2005 im Sinne der Erwägungen auf. In Abänderung der Überleitungsverfügung des Direktors der Altersheime der Stadt Zürich vom 15. Oktober 2002 reihte es B.________ rückwirkend auf 1. Juli 2002 in die Funktionsstufe 7 ein; im Übrigen wurde die Verfügung bestätigt (Anrechnung einer nutzbaren Erfahrung von zehn Jahren; Festsetzung der Lage im Lohnband auf 97,1 %). Auf die Beschwerde von B.________ trat es ferner insoweit nicht ein - und leitete die Eingabe diesbezüglich an die Stadt Zürich weiter -, als sie wegen Übernahme der alleinigen Leitung des Bereichs Aktivierungstherapie ab 1. Februar 2004 mehr Lohn verlangt hatte (Dispositiv-Ziff. 1 des Entscheids).