Citation: 9C_578/2024 E. 1.1

1.1. Die Eintretensvoraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. a, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG [SR 173.110]) sind gegeben. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde indessen insoweit, als sie sich nicht mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, sondern mit Standpunkten der ESTV auseinandersetzt. Hier sind die Veranlagungsverfügung vom 27. Oktober 2022 und der Einspracheentscheid vom 10. Mai 2023 durch das vorinstanzliche Urteil vom 6. September 2024 ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4).