Citation: 1P.713/2004 04.08.2005 E. 4

Was die materiellen Rügen der Beschwerdeführer betrifft, erweisen sich ihre nachfolgenden Einwände zum vornherein als unbegründet bzw. nicht hinreichend substantiiert: 4.1 Die Beschwerdeführer machen geltend, der Regierungsrat habe ihnen vor der Beschlussfassung keine Gelegenheit mehr eingeräumt, zu den Ausführungen des Einwohnergemeinderats vom 30. Mai 2003 Stellung zu nehmen. Die Feststellung des Verwaltungsgerichts, sie hätten diese Ausführungen zu den einzelnen Objekten nicht in Frage gestellt, sei daher willkürlich und aktenwidrig. Lag bei den regierungsrätlichen Akten keine Stellungnahme der Beschwerdeführer zu den Darlegungen des Einwohnergemeinderats über die einzelnen Objekte vor, so ist der daraus gezogene Schluss des Verwaltungsgerichts weder willkürlich noch aktenwidrig. Ob den Beschwerdeführern Gelegenheit hätte eingeräumt werden müssen, sich dazu zu äussern, betrifft weder die Frage willkürlicher noch aktenwidriger Tatsachenfeststellungen, sondern des rechtlichen Gehörs. Darauf berufen sich die Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang jedoch nicht. Jedenfalls hätte die Rüge bereits im kantonalen Rechtsmittelverfahren vor Verwaltungsgericht vorgebracht werden müssen. Im Übrigen wäre es den Beschwerdeführern unbenommen gewesen, nach Kenntnisnahme der ihnen am 2. Juni 2003 vom instruierenden Bau- und Umweltdepartement zugestellten Vernehmlassung des Einwohnergemeinderats entweder dem Regierungsrat dazu unaufgefordert eine Stellungnahme einzureichen oder ihn um Einräumung eines weiteren Schriftenwechsels zu ersuchen. 4.2 Des Weiteren machen die Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Rüge, das Verwaltungsgericht habe eine Prüfung des Sachverhalts unterlassen, neben einer Verletzung des rechtlichen Gehörs auch eine Verletzung von Treu und Glauben und des Rechts auf Beweis geltend. Dabei berufen sie sich auf Art. 5, 8 und 9 BV. Die Beschwerdeführer setzen sich weder mit diesen Verfassungsbestimmungen auseinander noch zeigen sie auf, inwiefern diese durch die behauptete Unterlassung des Verwaltungsgerichts verletzt sein sollen. Darauf ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).