Citation: 2C_99/2019 E. 5.4.2

5.4.2. Der Beschwerdeführer wurde vor und nach der Verurteilung vom 18. Oktober 2016 - gemäss der diesbezüglich unbestritten gebliebenen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) - auch anderweitig straffällig: Am 2. April 2003 und am 3. Juli 2009 erhielt er wegen unrechtmässiger Aneignung bzw. Ruhestörung je einen Verweis; wegen Tätlichkeit wurde ihm am 2. November 2011 eine Busse von Fr. 250.-- auferlegt. Mit Strafbefehl vom 12. Mai 2016 ist er wegen Führens und Inverkehrhaltens eines Motorfahrzeugs in nicht vorschriftsgemässem Zustand mit einer Busse von Fr. 200.-- bestraft worden. Mit der Vorinstanz ist davon auszugehen, dass die entsprechenden Delikte - für sich genommen - nicht besonders schwer wiegen; immerhin fällt deren Häufigkeit und der Umstand auf, dass der Beschwerdeführer sich durch die verschiedenen Sanktionen nicht hat beeindrucken lassen.