Citation: 6B_522/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer kann keine zivilrechtliche Ansprüche gegen die Beschwerdegegner geltend machen. Diese sind Polizeibeamte und stehen in einem öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnis (vgl. § 1 Abs. 2 lit. a des Gesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 24. April 2008 über die Haftung des Kantons und der Gemeinden [Haftungsgesetz/BL; GS 105]). Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche beurteilen sich nach dem kantonalen Haftungsgesetz und sind damit öffentlich-rechtlicher Natur und gegen den Kanton zu richten (§ 3 Abs. 1 und 2 Haftungsgesetz/BL). Im Übrigen genügt die Beschwerde nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Beschwerdeführer nimmt allenfalls rudimentär auf den angefochtenen Entscheid Bezug. Er setzt sich mit den rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz, mit denen diese die Nichtanhandnahmeverfügung der Beschwerdegegnerin schützt, inhaltlich jedoch nicht auseinander. Er zeigt nicht auf, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll, sondern beschränkt sich darauf, seine gegen die Beschwerdegegner erhobenen und im kantonalen Verfahren zweimal verworfenen Anschuldigungen zu erneuern. Damit vermag er keine Rechtsverletzung durch die Vorinstanz aufzuzeigen. Die vor Bundesgericht erhobenen Vorwürfe gegen einen weiteren Polizeibeamten bilden zudem nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids und können vom Bundesgericht demnach nicht beurteilt werden (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG).