Citation: 2A.85/2004 12.02.2004 E. 4

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist ausschliesslich die vom Justiz- und Polizeidepartement bestätigte Einreisesperre. Die sonstigen Vorbringen der Beschwerdeführer können von vornherein vom Bundesgericht nicht gehört werden, da sie nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids bilden. Nach Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 OG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde auf dem Gebiete der Fremdenpolizei gegen die Einreisesperre unzulässig. Die Eingabe der Beschwerdeführer kann somit nicht als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegengenommen werden. Der Entscheid des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements kann jedoch auch nicht mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden, da diese nur gegen kantonale Entscheide zulässig ist (Art. 84 Abs. 1, Art. 86 Abs. 1 OG). Die Eingabe der Beschwerdeführer kann daher auch nicht als staatsrechtliche Beschwerde behandelt werden.