Citation: 2C_105/2014 E. 1

Die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern, Abteilung Nachsteuern und Steuerstrafen, wies mit zwei Entscheiden vom 1. Juli 2013 die Einsprache von X.________ gegen ihre Nachsteuerverfügungen vom 26. und 27. November 2012 betreffend die Staats- und Gemeindesteuern sowie die direkte Bundessteuer 2003 ab. Beide Entscheide wurden am 1. Juli 2013 als Einschreibesendungen an den Steuerpflichtigen adressiert; am 11. Juli 2013 wurden sie, versehen mit dem Vermerk "nicht abgeholt", an die Dienststelle zurückgesandt. Beide Entscheide wurden am 27. August 2013 nochmals (nicht eingeschrieben) zur Post gegeben, wobei auf den früheren Zustellversuch hingewiesen und erklärt wurde, dass sie als am 11. Juli 2013 zugestellt gelten würden. X.________ erhob am 28. September 2013 gegen die Einspracheentscheide Beschwerde, auf die das Kantonsgericht des Kantons Luzern mit Urteil vom 9. Dezember 2013 nicht eintrat. Gegen dieses Urteil hat X.________ am 30. Januar 2014 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.