Citation: 5D_98/2009 22.09.2009 E. 8

8. Die Beschwerdeführerin begnügt sich weitgehend damit, die Geschehnisse mit seitenlangen Ausführungen aus ihrer Sicht zu schildern und pauschale Kritik am bisherigen Verhalten der Behörden und dem Verfahrensablauf zu üben, ohne aber in nachvollziehbarer Weise eine Verletzung eines Grundrechts oder eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts aufzuzeigen und zu rügen. Auch unterlässt sie es, sich mit dem obergerichtlichen Urteil auseinanderzusetzen und auf die einzelnen Erwägungen einzugehen. Stattdessen wiederholt sie auf weiten Strecken - meist wortwörtlich - ihre Ausführungen in den kantonalen Eingaben.