Citation: 7B_533/2023 E. 2.4.1

2.4.1. Die Vorinstanz verletzt den Anspruch auf rechtliches Gehör nicht. Dies ergibt sich daraus, dass die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Beschluss vor Bundesgericht sachgerecht und substantiiert anficht. Soweit die Vorinstanz in ihrem Beschluss die Kriterien der Kostenauflage nicht unter dem betreffenden Punkt wiederholt (vgl. angefochtener Beschluss S. 9), ist darauf hinzuweisen, dass der vorinstanzliche Beschluss eine Einheit bildet und als Ganzes zu lesen ist (Urteil 7B_125/2022 vom 31. Juli 2023 E. 2.5.1 mit Hinweis). Darin begründet die Vorinstanz die nach § 2 Abs. 1 AnwGebV/ZH massgebenden Kriterien. Insbesondere hatte sie sich mit der Frage der Notwendigkeit einer amtliche Verteidigung und den tatsächlichen und rechtlichen Schwierigkeiten des Falls auseinanderzusetzen.