Citation: 9C_605/2023 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführerin bemängelt, die Vorinstanz behaupte aktenwidrig und damit willkürlich, es fänden sich keine echtzeitlichen Hinweise auf eine psychische Erkrankung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. So habe Dr. med. H.________ in seinem Bericht vom 28. Juni 2007 eine mögliche depressive Komponente notiert, Dr. med. I.________ am 30. März 2011 von einem generalisierten Schmerzsyndrom mit depressiven Komponenten berichtet und Dr. med. F.________ am 28. Juli 2011 eine seit mindestens Ende 2010 bestehende mittelgradige depressive Episode diagnostiziert sowie eine Arbeitsunfähigkeit attestiert. Dieser Vorwurf zielt insofern an der Sache vorbei, als die Vorinstanz - nicht offensichtlich unrichtig und damit für das Bundesgericht verbindlich - feststellte, die echtzeitlichen Unterlagen enthielten keine Hinweise auf eine zönästhetische Schizophrenie und würden auch keine diesbezügliche Arbeitsunfähigkeit belegen. Zu beantworten hatte das kantonale Gericht denn auch nicht die Frage, ob irgend eine psychische Erkrankung während dem Bestand des Vorsorgeverhältnisses zu einer (arbeitsrechtlich in Erscheinung getretenen) Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen geführt hatte (vgl. dazu E. 3.1 hiervor), sondern ob dies hinsichtlich der (letztlich invalidisierenden) zönästhetischen Schizophrenie der Fall war. Da die von der Beschwerdeführerin angerufenen Berichte lediglich depressive Beschwerden und damit ein von der zönästhetischen Schizophrenie verschiedenes, andersartiges Leiden festhalten, erachtete die Vorinstanz diese zu Recht als irrelevant. Allein dass es sich sowohl bei depressiven Krankheitsbildern als auch bei der zönästhetischen Schizophrenie um psychische Leiden handelt, genügt für den geforderten engen sachlichen Zusammenhang nicht.