Citation: 4A_131/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Die Beschwerdeführerin stellte im Berufungsverfahren nicht mehr in Abrede, dass Art. 7 Abs. 2 der AGB eine bankübliche Genehmigungsfiktion vorsieht; dass die Beschwerdegegnerin den Zinssatz wegen Verletzung von Kreditklauseln auf 9.5 % erhöhte; dass die Beschwerdeführerin quartalsweise Kontoauszüge erhielt, diese kontrollierte und nie dagegen opponierte; und dass sie den Zins von 9.5 % mehrfach unterschriftlich bestätigte, namentlich durch Unterzeichnung der Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 3. Januar 2012 und 31. Januar 2014.