Citation: 2C_254/2020 E. 2.2.3

2.2.3. Der Vorinstanz ist im Übrigen - anders als in der Beschwerde suggeriert wird - nicht entgangen, dass dem Beschwerdeführer der Führerausweis im März 2018 wiedererteilt worden ist (vgl. E. 4.4 Abs. 4 des angefochtenen Entscheids). Auch hat die Vorinstanz berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer alkohol- und drogenabstinent wurde und insbesondere kein Cannabis mehr konsumiert. Soweit in der Beschwer-de in diesen Punkten sinngemäss eine unrichtige bzw. offensichtlich unvollständige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz gerügt wird, ist der qualifizierten Rügepflicht ebenfalls nicht Genüge getan.