Citation: 6B_25/2017 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin bringt beim Schuldspruch des gewerbsmässigen Betrugs zum Nachteil von E.E.________ und F.E.________ vor, sie habe die beiden zwar getäuscht, allerdings stehe die Opfermitverantwortung im Vordergrund. Ab einem gewissen Zeitpunkt könne nicht mehr von einer arglistigen Täuschung ausgegangen werden. E.E.________ und F.E.________ seien zwei Mal von Dritten gewarnt worden. Die Rückzahlungstermine seien nicht eingehalten worden. Ausserdem habe E.E.________ zugegeben, bei einem Bankbeleg Zweifel gehabt zu haben. Trotz all dieser Warnsignale habe sie keine Abklärungen getroffen, sondern unbedacht weiter Geld ausgeliehen, bis sie schliesslich 20 Darlehen in der Höhe von insgesamt Fr. 531'900.-- gewährt habe (Beschwerde S. 9-11).