Citation: 4C.130/2004 18.06.2004 E.

Aufgrund der Eingabe der Klägerin vom 3. Mai 2004 wurde ihr eine Kopie des definitiven Aktenverzeichnisses des Handelsgerichts St. Gallen zugestellt und sie wurde darauf hingewiesen, dass Rügen gegen tatsächliche Feststellungen ausgeschlossen sind. Die Klägerin hielt darauf in einer Eingabe vom 10. Mai 2004 fest, dass ihr keine entscheiderheblichen Akten vorenthalten worden seien und vertrat den Standpunkt, die Berufungsinstanz sei selbst in der Lage, die zum Teil fehlerhaften Einvernahmeprotokolle anhand der vorinstanzlichen Tonbandaufnahmen zu überprüfen.