Citation: 8C_232/2021 E. 4.3

4.3. Nach dem Gesagten steht mit der Vorinstanz fest, dass die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht wegen einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwölf Monaten innerhalb der Beitragsrahmenfrist vom 25. November 2017 bis 24. November 2019 an der Aufnahme einer teilzeitlichen Erwerbstätigkeit gehindert wurde. Was diese im Übrigen dagegen vorbringt, ist - soweit sie nicht ohnehin unzulässige appellatorische Kritik übt - nicht stichhaltig. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Bei den gerichtlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit handelt es sich grundsätzlich um Fragen tatsächlicher Natur (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2; Urteil 8C_116/2017 vom 29. Mai 2017 E. 5.3). Aufgrund der Ausführungen in der Beschwerde ist nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich ermittelt oder in anderer Weise gegen Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) verstossen haben sollte. Damit erweisen sich die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht als mangelhaft im Sinn von Art. 97 Abs. 1 BGG und ihre rechtliche Würdigung als bundesrechtskonform. Daran vermögen auch die weiteren Vorbringen der Beschwerdeführerin nichts zu ändern. Die Beschwerde ist somit abzuweisen.