Citation: 8C_831/2018 E. A

Dem 1961 geborenen A.________ wurde mit Verfügung vom 14. November 2002 ab 1. März 2002 eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad von 40 %) zugesprochen. Der Rentenanspruch wurde mit Verfügung vom 16. Juni 2004 und Mitteilung vom 1. Juli 2008 bestätigt. Im Rahmen eines im Jahr 2013 eingeleiteten Revisionsverfahrens hob die IV-Stelle des Kantons Luzern die bisher ausgerichtete Rente in Anwendung von lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket [nachfolgend: SchlB IVG]) per Ende April 2014 auf (Verfügung vom 26. März 2014). Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin wies das Kantonsgericht Luzern die Sache zur umfassenden medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 28. August 2014). Gestützt auf das in der Folge bei der medexperts AG eingeholte Gutachten vom 16. Juli 2015 hielt die Verwaltung an der Rentenaufhebung in Anwendung der SchlB IVG fest (Verfügung vom 20. November 2017).