Citation: U 52/00 18.02.2002 E. A

A.- Im dritten Jahr ihrer Kochlehre im Restaurant M.________ traten bei E.________ im Sommer 1993 schubweise Hautbeschwerden als Reaktion auf Kontakte mit Meerwasserfischen und Meeresfrüchten auf. Nach einem Jahr beschwerdefreier Betätigung in einem Café war E.________ ab 1. April 1995 bis 31. Juli 1996 als Köchin in der E.________ AG angestellt. Anschliessend arbeitete sie wiederum auf ihrem erlernten Beruf im Restaurant B.________. Sowohl in der E.________ AG als auch im Restaurant B.________ kam es nach Hautkontakten mit Fischen oder Meeresfrüchten erneut zu Ekzembildungen. Die Winterthur Schweizerische Versicherungsgesellschaft, bei welcher E.________ während ihrer Lehre wie auch des Arbeitsverhältnisses in der E.________ AG gegen Unfälle und Berufskrankheiten obligatorisch versichert gewesen war, hatte die allergischen Reaktionen jeweils als Berufskrankheit anerkannt und war dementsprechend für die Kosten der ärztlichen Heilbehandlung aufgekommen. Mit Verfügung vom 9. Juni 1997 stellte sie ihre Leistungen indessen rückwirkend per 31. Juli 1996, dem Zeitpunkt der Auflösung der Anstellung in der E.________ AG und damit der Beendigung des Versicherungsverhältnisses bei ihr, ein. Dagegen erhob die Swica Versicherungen AG als ab 1. August 1996 neuer Unfallversicherer Einsprache, welche die Winterthur mit Entscheid vom 7. Januar 1998 abwies.