Citation: 2C_753/2020 E. 2.1.2

2.1.2. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Behörden hätten ihre Protokollführungspflicht verletzt; es seien sogar "geheimjustizielle Vorgänge" zu beklagen (vgl. u.a. Rz 70 S. 44 der Beschwerdeschrift). Dagegen hat das Verwaltungsgericht aber zutreffend erwogen, dass nur verfahrens- und entscheidwesentliche Tatsachen zu protokollieren sind, während betreffend andere Fakten und Umstände weder eine Protokollierungspflicht noch ein Akteneinsichtsrecht besteht. Es hat die vorgebrachten Mutmassungen, wonach "Vieles und Wesentliches" sich nicht in den Akten befinde, zu Recht als nicht substantiiert dargelegt (und noch viel weniger nachgewiesen) eingestuft. Auch diese Erwägungen der Vorinstanz stehen im Einklang mit Verfassung, Gesetz und Rechtsprechung (vgl. dazu im Einzelnen E. 3.3.2 des angefochtenen Entscheids).