Citation: 8C_906/2008 28.11.2008 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass der Beschwerdeführer sich vielmehr darauf beschränkt, auf eine angeblich seit Mai 2007 eingetretene Veränderung des Gesundheitszustands hinzuweisen, ohne sich auch nur ansatzweise mit dem von der Vorinstanz in E. 2.3 des angefochtenen Entscheids hierzu Dargelegten auseinanderzusetzten, wonach der Tag des Erlasses des Einspracheentscheids vom 31. Januar 2006 den zeitlich äusseren Rahmen für den zu beurteilenden Sachverhalt setzte, mithin danach eingetretene Veränderungen nicht Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bilden könnten, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,