Citation: 4C.335/2004 03.02.2005 E. 2

Die Voraussetzungen für die Berufung sind insoweit erfüllt, als der angefochtene Entscheid eine Zivilrechtsstreitigkeit mit einem Streitwert von über Fr. 8'000.-- betrifft (Art. 46 OG) und er nicht durch ein ordentliches kantonales Rechtsmittel angefochten werden kann (Art. 48 Abs. 1 OG). Soweit im angefochtenen Entscheid auf die Klagebegehren 3 und 4 nicht eingetreten wird, liegt ein Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts vor, gegen den die Berufung gemäss Art. 48 Abs. 1 OR zulässig ist (BGE 128 III 250 E. 1b S. 252). Soweit gemäss dem angefochtenen Entscheid das Tribunal de Première Instance in Genf aufgefordert wird, das Verfahren bezüglich der Rechtsbegehren 1 und 2 zu übernehmen, liegt ein Zwischenentscheid über die Zuständigkeit vor, der gemäss Art. 49 Abs. 1 OG mit Berufung angefochten werden kann. Demnach ist auf die form- und fristgerechte Berufung der durch den angefochtenen Entscheid belasteten Klägerin einzutreten.