Citation: 4D_1/2013 E. 3.1

3.1. Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten muss in der Beschwerde vorgebracht und begründet werden (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin muss angeben, welches verfassungsmässige Recht verletzt wurde, und substanziiert darlegen, worin die Verletzung besteht. Das Bundesgericht kann die Verletzung eines Grundrechts nur insofern prüfen, als eine solche Rüge in der Beschwerde klar und detailliert erhoben und soweit möglich belegt ist (BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin ist nur soweit einzugehen, als diese den genannten Begründungsanforderungen genügen (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.). Soweit die Beschwerdeführerin bloss einzelne Gesetzesbestimmungen anruft, ohne dabei eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten aufzuzeigen, kann auf ihre Rügen nicht eingetreten werden. Ebenso wenig kann auf ihr Vorbringen eingetreten werden, wonach das Legalitätsprinzip verletzt sein soll; die Beschwerdeführerin legt keineswegs dar, worin eine solche Verletzung bestehen sollte.