Citation: 9C_636/2019 E. A

Die 1980 geborene A.________ hatte sich mehrmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Ein Leistungsanspruch wurde letztmals Ende Mai 2015 gestützt auf ein polydisziplinäres (internistisches, rheumatologisches, psychiatrisches, neurologisches) Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Ostschweiz vom 21. Januar 2014 abgewiesen (Verfügung vom 29. Mai 2015; Invaliditätsgrad 0 %). Am 25. Oktober 2016 meldete sich A.________ wegen einer Endometriose (Erstdiagnose 2003), diversen psychischen Diagnosen (seit 2007), Beeinträchtigungen des Rückens (seit Geburt) und Hautproblemen (seit 2007) erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle) veranlasste verschiedene medizinische und erwerbliche Abklärungen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 31. Oktober 2018 ab.