Citation: 2C_827/2019 E. C

Mit Eingabe vom 30. September 2019 (Postaufgabe) reicht A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 21. August 2019 sei aufzuheben und das Verfahren sei zwecks rechtsgenüglicher Sachverhaltsfeststellung, Beweisabnahme und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei das Migrationsamt anzuweisen, ihm eine (Kurz-) Aufenthaltsbewilligung zwecks Vorbereitung des Eheschlusses zu erteilen. Prozessual beantragt er, das Migrationsamt sei anzuweisen, für die Dauer des Verfahrens von jeglichen Wegweisungsvollzugshandlungen Abstand zu nehmen. Zudem ersucht er um die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Schliesslich stellt er den Antrag, es sei das Ehevorbereitungsdossier des Zivilstandsamts der Stadt Zürich betreffend ihn und seine Partnerin amtshilfeweise beizuziehen. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde und des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Die Sicherheitsdirektion, Rekursabteilung, verzichtet auf Vernehmlassung. Das Migrationsamt des Kantons Zürich und das Staatssekretariat für Migration (SEM) liessen sich nicht vernehmen. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2019 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen gutgeheissen und angeordnet, dass während des bundesgerichtlichen Verfahrens alle Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben haben.