Citation: 1C_285/2022 E. 5

Die Beschwerdeführerinnen bringen schliesslich vor, das Verwaltungsgericht habe seine Aktenführungspflicht verletzt. Sie hätten nach Erlass des angefochtenen Entscheids und vor Einreichung der vorliegenden Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bei der Vorinstanz um Akteneinsicht ersucht und antragsgemäss die (angeblich) "vollständigen Akten" erhalten. Darin hätten jedoch die gesamten Akten des ersten Verwaltungsgerichtsverfahrens, das in den Entscheid vom 8. März 2021 mündete, gefehlt. Offenbar habe die Vorinstanz diese gar nicht beigezogen, sondern nur ihren eigenen damaligen Entscheid ausserhalb der Akten konsultiert.