Citation: 8C_359/2007 04.01.2008 E. A

Der 1956 geborene M.________ war bei der Firma X.________ als Sachbearbeiter im Reisebüro sowie als Reiseleiter tätig. Auf Ende Januar 2006 kündigte er seine Stelle und beantragte Arbeitslosenentschädigung ab 1. Februar 2006. In der Folge hatte M.________ die Möglichkeit, vom 14. Oktober bis 5. November 2006 eine Reisegruppe behinderter Menschen nach Y.________ zu begleiten. Er teilte dies der regionalen Arbeitsvermittlung (RAV) mit, wartete aber deren Antwort nicht ab und meldete sich ohne eine Zusage der zuständigen Behörde für den Sozialeinsatz an. Die Vermittlungsfähigkeit und damit der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung von M.________ für die Zeit vom 14. Oktober bis 6. November 2006 wurde vom beco Berner Wirtschaft (nachfolgend: beco) geprüft und durch Verfügung vom 13. Oktober 2006 verneint. Dagegen erhob M.________ am 9. November 2006 Einsprache, die das beco mit Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2006 im Wesentlichen mit der Begründung abwies, dass M.________ während dem betreffenden Zeitraum landesabwesend gewesen sei und keine Bewilligung einer zuständigen Behörde vorgelegen habe.