Citation: 4A_387/2024 E. 3.5.2

3.5.2. Sodann macht die Beschwerdeführerin geltend, aus dem Urteil des Verwaltungsgerichts ergebe sich keine Zahlungspflicht. In diesem Zusammenhang erwog die Vorinstanz, die definitive Rechtsöffnung sei zu erteilen, obwohl der Entscheid des Verwaltungsgerichts kein Leistungsurteil sei. Denn die Pflicht zur Zahlung der direkten Bundessteuer 2016 folge aus der Veranlagungsverfügung zur direkten Bundessteuer 2016, deren Inhalt im Urteil des Verwaltungsgerichts wiedergegeben werde, und aus der Schlussrechnung vom 30. August 2022, worin die Beschwerdeführerin rechtskräftig veranlagt und zur Zahlung der in Betreibung gesetzten direkten Bundessteuer 2016 samt Zins verpflichtet worden sei. Gegen die Veranlagungsverfügung und die Schlussrechnung sei der Rechtsmittelweg offen gestanden. Dem ist nichts beizufügen.