Citation: 2D_56/2018 E. 3

Die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind im bundesgerichtlichen Verfahren beizulegen, soweit sie die Partei in Händen hält; richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid, so ist auch dieser beizulegen (Art. 43 Abs. 3 BGG; SR 173.110). Fehlen die Unterschriften der Partei oder ihrer Vertretung, deren Vollmacht oder die vorgeschriebenen Beilagen oder ist die Vertretung nicht zugelassen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG).