Citation: 8C_307/2023 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz ist die Rechtmässigkeit des Fallabschlusses per 11. Juli 2017 unbestritten hinsichtlich der beim E-Bike-Unfall vom 14. Juni 2017 erlittenen Prellungen an den Handgelenken, am linken Knie und an der linken Thoraxseite. Danach habe der Beschwerdeführer noch über Konzentrationsprobleme, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Kopfschmerzen mit Begleiterscheinungen, Einschlafen und verminderte Belastbarkeit des linken Arms respektive Sensibilitätsstörungen sowie Schwindel beziehungsweise Benommenheit ("Sturmsein") geklagt. Nach eingehender Darstellung und Würdigung der medizinischen Akten stellte das kantonale Gericht fest, gestützt auf die versicherungsinternen Aktenbeurteilungen der Dres. med. H.________ (vom 16. Juli 2018) und G.________ (vom 9. Juli 2018 und 12. März 2019) sei auszuschliessen, dass der Beschwerdeführer damals eine Commotio cerebri mit nachfolgendem postkommotionellem Syndrom oder eine Distorsion der Halswirbelsäule erlitten habe. Die nach dem Unfall bildgebend festgestellte Diskushernie sei nicht durch den Unfall verursacht worden und es sei durch den Unfall auch keine Verschlechterung eines allenfalls dadurch bedingten Vorzustandes eingetreten. Es bestehe daher keine über den 11. Juli 2017 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin.