Citation: 1B_182/2022 E. 2

Die Beschwerdefrist für die Anfechtung des am 8. März 2022 ergangenen und gleichentags versandten obergerichtlichen Entscheids beträgt 30 Tage (Art. 100 Abs. 1 BGG) und ist damit abgelaufen. Als gesetzliche Frist kann sie nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG), weshalb dem Antrag auf deren Verlängerung nicht entsprochen werden kann. Die Eingabe vom 8. April 2022 genügt den gesetzlichen Anforderungen an eine Rechtsschrift (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nicht und kann nach Ablauf der Rechtsmittelfrist nicht mehr verbessert werden. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann. Damit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung hinfällig und ist abzuweisen.