Citation: U 291/00 17.07.2002 E. 3

3.- a) In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden gegen den kantonalen Gerichtsentscheid einzig zwei Einwände erhoben: Einerseits sei, entgegen den Darlegungen in der vorinstanzlichen Beschwerde, ungeprüft geblieben, "welche psychischen Auswirkungen die lange Dauer der Erwerbsunfähigkeit hatte". Angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer in Behandlung des Externen Psychiatrischen Dienstes stehe, sei abzuklären, in welchem Zusammenhang diese psychische Entwicklung mit dem versicherten Unfall stehe. Entgegen der vorinstanzlichen Auffassung, welche die Adäquanz des versicherten Unfalles zu den eingetretenen Beschwerden verneint habe, müsse "für die Negierung des Zusammenhanges zumindest ein Bericht über den psychischen Gesundheitsschaden vorliegen", weshalb die Sache "bereits aus diesem Grunde an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen" sei. Andererseits habe der Beschwerdeführer weitere Abklärungen beantragt, und damit "auch kundgetan, dass sämtliches abgeklärt werden müsste, so auch die Richtigkeit der Annahme des Valideneinkommens". Wäre der Beschwerdeführer gesund, könnte er mit einem deutlich höheren Einkommen als Fr. 4000.- rechnen, habe er doch während Jahren auf dem Bau im Akkord gearbeitet. In den Administrativakten sei der Arbeitsvertrag vom 27. Oktober 1997 mit der X.________ GmbH verurkundet, welcher einen Stundenlohn von brutto Fr. 30.- ausweise, woraus sich, ausgehend von 185 Stunden monatlich, ein Bruttomonatslohn von Fr. 5550.- ergebe. b) Beiden Vorbringen kann offensichtlich kein Erfolg beschieden sein: Zum einen enthalten die gesamten verfügbaren Akten keine hinreichenden Anhaltspunkte, welche Abklärungen zur Frage rechtfertigen könnten, ob der Beschwerdeführer an einem invalidisierenden und unfallkausalen psychischen Gesundheitsschaden im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 6 Abs. 1 UVG (BGE 115 V 133) leidet, weshalb Weiterungen zu unterbleiben haben, insbesondere - schon aus diesem Grunde - von der verlangten Beschwerdeergänzung abzusehen ist. Zum andern wird in der Vernehmlassung der SUVA überzeugend dargetan, dass ein Fr. 4000.- x 13 übersteigendes Valideneinkommen nicht angenommen werden kann. Auch darauf wird verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG). Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers scheint bei seiner Berechnung ausser Acht gelassen zu haben, dass im von ihm angeführten Lohn sowohl eine Ferien-/Feiertagsentschädigung als auch der Anteil am 13. Monatslohn enthalten sind und der Versicherte auch Ferien/Feiertage beziehen würde. Aufgrund der kreisärztlich überzeugend dokumentierten vollen Arbeitsfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten, welche nicht mit regelmässiger, starker Belastung des Handgelenkes auf Zug und Ulnaradduktion einhergehen, ist sowohl unter Bezugnahme auf die schweizerische Lohnstrukturerhebung (BGE 126 V 75) als auch unter Berücksichtigung der von der SUVA aufgezeigten Verweisungstätigkeiten eine rentenbegründende Verminderung der Erwerbsfähigkeit auf dem gesamten für den Beschwerdeführer in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verneinen. Besehen auf die Verhältnisse, wie sie sich bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheides entwickelt haben (BGE 121 V 366 Erw. 1b, 116 V 248 Erw. 1a; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101), ist der Beschwerdeführer nicht invalid im Sinne von Art. 18 UVG.