Citation: I 392/99 09.03.2001 E. A

A.- Der 1946 geborene R.________ ersuchte im November 1995 die Invalidenversicherung um eine Rente, eventuell berufliche Massnahmen. Er gab an, infolge von "Schmerzen im Rücken, Schulter und am rechten Bein" seit Anfang November 1994 nicht mehr zu arbeiten. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse sowie die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten ab. Nachdem die Verwaltung am 17. April 1996 verfügt hatte, dass auf das Gesuch um berufliche Massnahmen nicht weiter eingetreten werde, da in Berücksichtigung des Gesundheitszustandes solche zur Zeit nicht durchführbar seien, teilte sie R.________ mit Vorbescheid vom 28. Juni 1996 mit, dass ihm mit Wirkung ab November 1995 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 56,5 % eine halbe Rente zustehe. Daran hielt die IV-Stelle trotz den Einwendungen des Versicherten fest und erliess am 13. Dezember 1996 eine entsprechende Verfügung.