Citation: 6B_1218/2021 E. 3

Die Vorinstanz hält in einer Eventualbegründung zusammengefasst fest, dass keine Straftatbestände (Urkundenfälschung, sinngemäss Betrug) ersichtlich seien, welche der beschuldigte Anwalt durch das inkriminierte Verhalten erfüllt haben könnte. Die Nichtanhandnahmeverfügung sei folglich zu Recht ergangen. Was in der Beschwerde dagegen vorgebracht wird, genügt den Anforderungen an eine Beschwerdebegründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich weder (hinreichend) mit der vorinstanzlichen Eventualbegründung auseinander, noch äussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und allfälligen Zivilforderungen. Er beschränkt sich vielmehr ausschliesslich darauf, seine Sicht der Sach- und Rechtslage darzutun. Daraus ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die vorinstanzliche Eventualbegründung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Nachdem sich die Beschwerde in Bezug auf die vorinstanzliche Eventualbegründung als ungenügend im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG erweist, muss sich das Bundesgericht mit der Hauptbegründung (Nichteintreten zufolge Verspätung) nicht mehr befassen. Soweit der Beschwerdeführer um eine Fristwiederherstellung ersucht, verkennt er im Übrigen, dass über Fristwiederherstellungsgesuche nicht das Bundesgericht, sondern die Behörde, bei welcher die versäumte Verfahrenshandlung hätte vorgenommen werden sollen, zu befinden hat (vgl. Art. 94 Abs. 2 StPO).