Citation: U 380/06 03.09.2007 E. A

Die 1949 geborene G.________ zog sich im Zeitraum von 1995 bis 2004 bei mehreren Stürzen (am 30. Juni 1995, 26. Mai 2000, 26. Januar und 4. Februar 2004) Verletzungen (Prellungen, Kontusionen) zu, welche jeweils eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatten. Am 4. März 1997 stiess ein von hinten herannahendes Fahrzeug in das Heck des von ihr gelenkten Personenwagens. Der am 7. März 1997 konsultierte Dr. med. Z.________ stellte druckdolente Dornfortsätze sowie einen paravertebralen Hartspann ohne knöcherne Läsion fest und diagnostizierte eine whiplash-injury (Peitschenhiebsyndrom; Bericht vom 10. April 1997). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher G.________ obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen sowohl in der Eigenschaft als Arbeitnehmerin wie auch als Arbeitslose versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 23. März 2004 stellte die SUVA die Leistungen per 1. April 2004 ein, weil der Gesundheitszustand, wie er vor den Unfällen vom 4. März 1997 und 26. Mai 2000 bestanden habe, gemäss medizinischer Beurteilung erreicht sei. Die Versicherte focht diese Verfügung nicht an. Mit einer weiteren Verfügung vom 27. September 2004 hielt die SUVA fest, hinsichtlich der Folgen des Unfalles vom 4. Februar 2004 sei gemäss kreisärztlichen Auskünften der status quo ante spätestens am 15. Oktober 2004 erreicht. Eine Einsprache wies sie ab (Einspracheentscheid vom 31. Januar 2005).