Citation: 2C_291/2022 E. 3.1

3.1. Auf die verweigerte Wiedereinsetzung in den früheren Stand gehen die Eheleute im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr ein. Vielmehr rügen sie nunmehr eine Gehörsverletzung und begründen sie diese damit, dass die Vorinstanz die Nichtigkeit der Veranlagungsverfügung vom 17. November 2020, trotz gestellten Antrags, nicht untersucht habe. Wie aus den vorinstanzlichen Akten hervorgeht, die das Bundesgericht zufolge fehlender vorinstanzlicher Feststellung beiziehen kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), hatten die Eheleute im damaligen Verfahren die Rüge der Nichtigkeit nicht vorgebracht. Dies ist für sich allein nicht schädlich, wie gleich zu zeigen ist.