Citation: 5A_83/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält keine Begründung, wie dies für eine Beschwerde an das Bundesgericht erforderlich wäre (Art. 42 Abs. 2 BGG). Stattdessen bittet der Beschwerdeführer aufgrund schwerer Erkrankungen um genügend Zeit zur Abfassung einer Begründung. Bereits mit Verfügung vom 3. Februar 2020 hat das Bundesgericht dieses Fristerstreckungsgesuch abgewiesen (Art. 47 Abs. 1 BGG) und dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass er die Beschwerde innerhalb der Beschwerdefrist ergänzen könne. Die zehntägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) ist am 6. Februar 2020 abgelaufen. Der Beschwerdeführer hat keine weiteren Eingaben eingereicht. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass auch einem Fristwiederherstellungsgesuch (Art. 50 BGG) kein Erfolg beschieden sein könnte. Der Beschwerdeführer nennt die Art seiner Erkrankungen nicht. Er macht jedoch geltend, diese hätten zu einer Schwerbehinderung von 70 % mit dem Merkzeichen G geführt. Eine Kopie des Schwerbehindertenausweises aus Niedersachsen hat er eingereicht. Das Merkzeichen G bedeutet ihm zufolge, dass er an einer Gehbehinderung leidet. Weshalb ihn eine Gehbehinderung an der fristgerechten Abfassung der Beschwerde hindern könnte, legt er nicht dar. Zudem war er vor Obergericht anwaltlich vertreten. Daraus kann abgeleitet werden, dass er in der Lage ist, sich rechtzeitig Hilfe für die Abfassung von Rechtsschriften zu organisieren. Da die Beschwerde keinerlei Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid enthält, ist sie offensichtlich unzureichend begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).