Citation: 5A_1015/2019 E. A

A.a. Die A.________ AG mit Sitz in U._________ (SH) bezweckt im Wesentlichen den Betrieb von Kieswerken, die Produktion und den Handel mit Baustoffen sowie die Ausführung von Gütertransporten. A.b. Die B.________ AG ist in V.________ (ZG) ansässig. Sie bezweckt hauptsächlich das Halten, die Überbauung, die Vermittlung und die Verwaltung von Grundstücken sowie das Halten von Beteiligungen an Immobiliengesellschaften im In- und Ausland. Die Gesellschaft ist Eigentümerin der Grundstücke GB W.________ Nr. kkk und lll. Das Grundstück GB W.________ Nr. hhh veräusserte sie am 13. Februar 2019 an C.D.________ und D.D.________. Die drei erwähnten Grundstücke waren ursprünglich Teil des Grundstücks GB W.________ Nr. ddd, das der B.________ AG gehört. Im Hinblick auf die Realisierung eines Wohnbauprojekts am X.________berg in W.________ hatte die B.________ AG neun Bauparzellen abgetrennt (Grundstücke GB W.________ Nrn. fff-nnn). Auf dem Rest des Grundstücks GB W.________ Nr. ddd liess sie die gemeinsame Tiefgarage und auf dem abgetrennten Grundstück GB W.________ Nr. eee die Erschliessungsanlagen erstellen. Das Grundstück GB W.________ Nr. fff überbaute sie mit einem Einfamilienhaus, die Grundstücke GB W.________ Nrn. hhh-mmm je mit einer Doppeleinfamilienhaushälfte. A.c. Am 28. Juni 2017 schloss die O.________ AG als Generalunternehmerin einen Werkvertrag mit der P.________ AG ab. Letztere verpflichtete sich darin zur Erbringung von Aushub-, Baumeister- und Gartenarbeiten im Rahmen des besagten Wohnbauprojekts (Bst. A.b). Zur Erfüllung dieser Verpflichtungen hatte die P.________ AG bereits am 24. Mai 2017 einen Vertrag mit der A.________ AG über die Lieferung von Beton, Mörtel und Kies abgeschlossen.