Citation: H 245/04 29.03.2005 E. A

A.a Das Ehepaar T.________ und E.________ meldete sich bei der Wohngemeinde D.________ per 31. März 2001 nach Deutschland ab. Am 3. April 2001 meldete es sich in der deutschen Gemeinde G.________ an (Aufenthaltsbescheinigung des Einwohnermeldeamtes vom 10. September 2001). Die 1937 geborene Ehefrau bezieht seit 1999 eine AHV-Rente. Der am 12. März 1939 geborene Ehemann ist Schweizer Bürger und war seit Oktober 1997 frühpensioniert. Er leistete bis zur Ausreise Beiträge als Nichterwerbstätiger an die obligatorische AHV. Dies führte er nach dem Wohnsitzwechsel fort, bis ihm am 25. März 2002 von der Ausgleichskasse des Kantons Solothurn mitgeteilt wurde, er könne infolge des Wegzuges nicht mehr versichert sein, und die seither bezahlten Beiträge würden ihm zurückerstattet. T.________ fragte am 26. März 2002 bei der Schweizerischen Ausgleichskasse nach den Möglichkeiten eines Beitritts zur freiwilligen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) nach. Diese teilte ihm mit Schreiben vom 26. November 2002 mit, seit März 2001 sei dies nur noch Auslandschweizern möglich, die nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft lebten. Beiträge könnten nicht nachbezahlt werden. A.b Mit Verfügungen vom 5. März 2004 sprach die Schweizerische Ausgleichskasse T.________ ab 1. April 2004 eine auf der Rentenskala 37 berechnete AHV-Rente von monatlich Fr. 1'303.- zu und setzte auf den gleichen Zeitpunkt den Anspruch von E.________ neu auf Fr. 1'358.- fest. Sie berücksichtigte bei T.________ Beitragszeiten bis April 2001. Die gegen beide Verfügungen von T.________ und E.________ gemeinsam erhobene Einsprache wies die Schweizerische Ausgleichskasse mit Entscheid vom 14. Juni 2004 ab.