Citation: 5A.20/2006 02.08.2006 E. 1

1.1 Letztinstanzliche kantonale Beschwerdeentscheide in Anwendung des Bundesgesetzes über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB; SR 211.412.11) unterliegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht (Art. 89 BGBB; BGE 121 III 75 E. 1a S. 76; 126 III 274 E. 1a S. 275). Diese ist daher zulässig. 1.2 Hat - wie hier - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden, so ist das Bundesgericht an deren tatsächliche Feststellungen gebunden, sofern sie den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erhoben hat (BGE 104 lit. b i.V. mit Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 123 II 49 E. 6a S. 54; 124 II 361 E. 2a S. 365). Neue Beweismittel sind nur zugelassen, sofern sie die Vorinstanz von Amtes wegen hätte erheben müssen und deren Nichterhebung eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (BGE 121 II 99 E. 1c; 107 Ib 169 E. 1b; 106 Ib 79 E. 2a; 102 Ib 127 E. 2a). Diese letzte Voraussetzung ist vorliegend nicht erfüllt. Dem Beschwerdeführer wäre es freigestanden, die neu eingereichten Beweismittel bereits im kantonalen Verfahren einzubringen; sie sind unzulässig.