Citation: 5P.436/1999 21.01.2000 E. 1

1.- Der Kantonsgerichtsausschuss gelangte zum Schluss, der Beschwerdeführer habe seinen Lebensmittelpunkt nicht wie behauptet in Italien und könne in der Schweiz gemäss Art. 48 SchKG dort betrieben werden, wo er sich aufhalte; insbesondere angesichts der behördlichen Angaben über seine Anwesenheit in Flims sei das Bezirksgerichtspräsidium Imboden als Gericht am Betreibungsort gestützt auf Art. 84 Abs. 1 SchKG für die provisorische Rechtsöffnung örtlich zuständig. Der Beschwerdeführer rügt, er habe in Italien (Osnago/Como) festen Wohnsitz, was das Bundesgericht frei prüfen könne; es liege insoweit zudem auch willkürliche Beweiswürdigung vor, und die Annahme, er habe in Flims gewöhnlichen Aufenthalt, sei willkürlich.