Citation: 5A_589/2021 E. 3.6.3

3.6.3. Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht, Willkür auszuweisen. Die Vorinstanz erwog, letztlich seien beide Betreuungskonzepte etwas unklar. Sie hat zudem festgestellt, dass die Kinder seit Februar 2021 nur noch zu 50 % unter der Woche fremdbetreut wurden. Der Schluss der Vorinstanz erweist sich vor diesem Hintergrund nicht als willkürlich. Dass die Vorinstanz dieses Kriterium angesichts der Gleichwertigkeit von persönlicher Betreuung und Fremdbetreuung (vgl. BGE 144 III 481 E. 4.7.1) nicht hätte miteinbeziehen dürfen oder willkürlich gewichtet hätte, macht der Beschwerdeführer sodann nicht geltend. Ohnehin zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern sich eine andere Beurteilung des Betreuungskonzepts auf das Ergebnis des Entscheids ausgewirkt hätte.