Citation: 9C_854/2018 E. B

B.a. Beschwerdeweise liess A.________ das Rechtsbegehren stellen, der Zwischenentscheid vom 26. Juli 2018 sei aufzuheben (Ziffer 1). Es sei festzustellen, dass der Einsprache die aufschiebende Wirkung in dem Sinne zukomme, als bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens keine Verrechnung zulässig sei und bereits vorgenommene Verrechnungen von der Ausgleichskasse nachbezahlt werden müssten (Ziffer 2). Es sei ihm für das Einspracheverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und der unterzeichnende Rechtsanwalt als unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben (Ziffer 3). Auch für das Beschwerdeverfahren sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege (Prozessführung, Verbeiständung) zu gewähren (Ziffer 4). B.b. Die Ausgleichskasse reichte am 19. Oktober 2018 eine Vernehmlassung ein, welche das Kantonsgericht Luzern A.________ am 24. Oktober 2018 (ohne Beilagen) zur Orientierung übermittelte, so dass sie ihm am 25. Oktober 2018 zuging. Als der Versicherte am 5. November 2018 um Zustellung der darin aufgeführten Beilagen und um Ansetzung einer vierzehntägigen Frist zur Stellungnahme ersuchen liess, hatte das Kantonsgericht seinen Entscheid bereits gefällt (31. Oktober 2018) und versandt (2. November 2018). Es wies die Beschwerde ab (Dispositiv Ziffer 1), wobei es A.________ für das kantonale Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege bewilligte (Dispositiv Ziffer 2). B.c. In einem Schreiben vom 14. November 2018 entschuldigte sich das Kantonsgericht beim Versicherten dafür, dass es versehentlich keine Akteneinsicht gewährt hatte, und übermittelte ihm die von der Ausgleichskasse eingereichten Beilagen.