Citation: P 38/02 04.05.2004 E. 5

Ist nach dem Gesagten eine Verletzung des rechtlichen Gehörs gegeben, bleibt zu prüfen, ob diese ausnahmsweise einer Heilung zugänglich ist (vgl. Erw. 2.2 in fine hievor). Diese Frage ist zu verneinen, zumal es sich um einen erheblichen Eingriff in die Rechtsstellung des Beschwerdeführers handelt und angesichts der Höhe der Rückerstattungssumme klarerweise nicht mehr von einer leichten Verletzung des rechtlichen Gehörs gesprochen werden kann (Urteil S. vom 6. Februar 2003, P 18/01, Erw. 3.2 in fine). Die Sache ist daher - der Beschwerdeführer will auf die Durchführung eines formell korrekten Verfahrens nicht verzichten - an die Ausgleichskasse zurückzuweisen, damit diese das rechtliche Gehör nach Massgabe der nunmehr anwendbaren Prozessbestimmungen des ATSG (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b; vgl. namentlich Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 ELG [in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung] sowie Art. 42 und 52 ATSG) gewähre.