Citation: 2C_882/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine ungenügende Abklärung des Sachverhalts. Abgesehen davon, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung bzw. die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unhaltbar sein und in der Beschwerdeschrift klar und detailliert dargelegt werden muss (BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen qualifizierte Begründungspflicht nach Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.), was der Beschwerdeführer unterlassen hat, betreffen seine Hinweise nicht die Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung, sondern die Frage der Rechtsanwendung, weshalb seine diesbezüglichen Rügen dort behandelt werden.