Citation: 2C_206/2018 E. B

Die EW Lachen AG gelangte mit Beschwerde vom 28. April 2017 an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und beantragte, soweit hier interessierend, es sei ihr für die Sparten Elektrizität und Wasser die Steuerbefreiung zu gewähren und der steuerbare Reingewinn sei auf Fr. 17'200.-- festzusetzen (Sparte Signale und Signalnetz). Eventualiter sei der steuerbare Reingewinn auf Fr. 248'300.-- festzulegen (alle drei Sparten steuerbar, wobei der Jahresverlust der Sparte Wasser an das Ergebnis der beiden anderen Sparten angerechnet würde). Das Verwaltungsgericht hiess mit Urteil vom 24. Januar 2018 (VGE II 2017 48) den Eventualantrag gut und wies die Sache im Sinne der Erwägungen (zwecks Anrechnung des Verlusts von Fr. 279'400.- und zusätzlich Passivierung der erforderlichen Steuerrückstellung) an die Verwaltung zurück. Zum Hauptantrag erwog das Verwaltungsgericht, über die Steuerbefreiung der Sparte Elektrizität sei nicht nochmals zu befinden. Die Gründe für die Steuerpflicht seien in den Entscheiden VGE II 2013 13 vom 28. Juni 2013 bzw. VGE II 2014 14 vom 12. November 2015 dargelegt worden. Auf die damaligen (Rückweisungs-) Entscheide sei nicht zurückzukommen.