Citation: U 19/06 18.10.2006 E. 2

Die SUVA hat anerkannt, dass die gesundheitlichen Beschwerden, soweit sie den Zustand der linken adominanten Hand betreffen, auf den Unfall vom 14. Dezember 2001 zurückzuführen sind. Sie hat deshalb, nebst einer Integritätsentschädigung von 10 %, eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % zugesprochen. Gegenstand des Verfahrens bildet die Frage, ob die SUVA auch für die psychischen Beschwerden leistungspflichtig wird. Dabei ist nicht zu beanstanden, dass SUVA und Vorinstanz die Frage der natürlichen Kausalität bei Verneinung der Adäquanz offen gelassen haben. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist ein solches Vorgehen nicht rechtswidrig (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 3c; Urteil K. vom 13. Februar 2006, U 282/05, Erw. 2; vgl. auch Urteil G. vom 7. Juni 2006, U 495/05). Weitere Ausführungen zu den Vorbringen betreffend die natürliche Kausalität erübrigen sich deshalb. Zu prüfen bleibt einzig, ob die fraglichen gesundheitlichen Störungen auch in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall vom 14. Dezember 2001 stehen.