Citation: 2C_972/2018 E. 11.2

11.2. Im angefochtenen Urteil führte die Vorinstanz zu einem mit dem vorliegenden Eventualantrag identischen Eventualantrag der Beschwerdeführerin sinngemäss aus, der Antrag sei selbst dann, wenn er zulässig wäre, abzuweisen. Weil die Nichtzulassung der streitbetroffenen Abschreibungen auf den Forderungen gegen die C.________ S.A.S. darauf gründe, dass diese Abschreibungen nicht geschäftsmässig begründet seien und der Aufwand dem Stammhaus der Beschwerdeführerin in Luxemburg zuzuweisen sei, lasse sich aus der Aufrechnung der Abschreibungen nicht ableiten, dass "sämtliche Erträge aus dem Franchising sowie Zinserträge auf den Forderungen gegenüber anderen Betriebsstätten [recte: gegenüber anderen Gruppengesellschaften] in Abweichung vom Massgeblichkeitsprinzip [...] sowie in Verletzung der unternehmerischen Freiheit [...] und des Drittvergleichsgrundsatzes dem Ausland zuzuweisen wären" (E. 4.2 des angefochtenen Urteils). Wie aus den genannten Ausführungen erhellt, hat die Vorinstanz den bei ihr gestellten Eventualantrag - unter Offenlassen der diesbezüglichen Prozessvoraussetzungen - materiell beurteilt und als unbegründet qualifiziert. Soweit die Beschwerdeführerin vorliegend zur Untermauerung ihres Subeventualantrages behauptet, die Vorinstanz habe eine Rechtsverweigerung begangen, indem sie den bei ihr gestellten Eventualantrag materiell nicht behandelt habe, stösst sie somit ins Leere. Dabei bleibt es auch unter Berücksichtigung des Umstandes, dass die materiellen Erwägungen der Vorinstanz zum Eventualantrag kurz ausgefallen sind und nur die Erträge, nicht aber die Kapitalseite ausdrücklich in den Blick nehmen.