Citation: 7B_411/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 5 Abs. 1 lit. c, Art. 6 Abs. 1 und Art. 13 EMRK sowie Art. 29 Abs. 1, Art. 29a, Art. 30 Abs. 1 und Art. 31 Abs. 2 BV. Er meint, es gebe ein Komplott ("collusion manifeste") der Verfahrensleitung der Strafkammer, der Haftgerichte und der Anklage, mit dem Ziel, ihn systematisch und endgültig seines Anspruchs auf eine unabhängige richterliche Prüfung der Haft zu berauben. Soweit der Beschwerdeführer damit eine Befangenheit der Verfahrensleitung des erstinstanzlichen Strafgerichts, des Zwangsmassnahmengerichts oder der Staatsanwaltschaft geltend machen will, kann auf diese ausserhalb des Streitgegenstands liegenden Vorbringen von vornherein nicht eingetreten werden (Urteile 7B_320/2023 vom 21. Februar 2024 E. 2.4; 1B_174/2022 vom 17. August 2022 E. 3.1; 1B_460/2017 vom 17. Januar 2018 E. 1.1). Soweit der Beschwerdeführer die fehlende Unabhängigkeit der Vorinstanz geltend machen will, beschränkt er sich auf pauschale und nicht weiter substanziierte Vorwürfe. Auch darauf ist nicht weiter einzugehen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).