Citation: 2A.574/2004 11.10.2004 E. 1

Am 12. August 2002 ersuchte der aus Bangladesch stammende X.________ (geb. 1966) um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. Die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich wies das Gesuch am 23. September 2003 ab. Diesen Entscheid bestätigte der Regierungsrat des Kantons Zürich am 10. März 2004. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wegen Fehlens eines Anspruchs auf eine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung mit Beschluss vom 18. August 2004 nicht ein. Als Begründung gaben die kantonalen Instanzen an, X.________ habe lediglich gestützt auf das Anwesenheitsrecht seiner aus der dominikanischen Republik stammenden, in der Schweiz niedergelassenen Ehefrau eine Aufenthaltsbewilligung bekommen; eine eheliche Wohngemeinschaft sei jedoch nie oder allenfalls nur während weniger Wochen nach der Eheschliessung geführt worden. Mit Postaufgabe vom 4. Oktober 2004 hat X.________ beim Bundesgericht rechtzeitig Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Er beantragt, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die kantonale Ausländerbehörde anzuweisen, ihm eine Niederlassungsbewilligung zu erteilen, eventuell die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; subeventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.