Citation: 6B_955/2013 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wurde in Anwendung des Gesetzes über das kantonale Strafrecht des Kantons Appenzell A.Rh. (bGS 311) wegen unanständigen Benehmens, einer Übertretung, zu einer Busse von 100 Franken verurteilt. Gemäss Art. 2 dieses Gesetzes finden die allgemeinen Bestimmungen des Schweizerischen Strafgesetzbuches unter Vorbehalt abweichender Vorschriften kantonaler Erlasse auf die nach kantonalem Recht strafbaren Handlungen sinngemäss Anwendung. In Bezug auf die Busse, die Ersatzfreiheitsstrafe und die Vollstreckungsverjährung sind mangels abweichender Vorschriften im kantonalen Recht die Bestimmungen des Schweizerischen Strafgesetzbuches anwendbar. Diese finden als kantonales Recht Anwendung. Die Kognition des Bundesgerichts ist daher auf Willkür beschränkt.