Citation: 5A_96/2010 04.02.2010 E. 1

dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder aber durch elektronische Eingabe mit elektronisch anerkannter Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) erhoben werden können, dass deshalb die vom Beschwerdeführer per Telefax eingereichte Beschwerdeeingabe gegen das obergerichtliche Urteil vom 22. Dezember 2009 unzulässig ist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV), dass der Beschwerdeführer auch nicht innerhalb der 30-tägigen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) seit Eröffnung dieses Urteils an seine Anwältin (30. Dezember 2009) eine Beschwerde per Post nachgereicht hat, dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,