Citation: 2C_1057/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde, vom 23. Dezember 2022 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Urteils vom 11. November 2022. Ihr sei die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. In prozessualer Hinsicht verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege unter Verbeiständung durch Rechtsanwalt Peter Steiner. Die Abteilungspräsidentin hat der Beschwerde mit Verfügung vom 27. Dezember 2022 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Mit Eingabe vom 3. Januar 2023 ergänzt die Beschwerdeführerin die Beschwerde um drei weitere Beilagen. Die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens wurden beigezogen. Die Vorinstanz und das Migrationsamt beantragen, die Beschwerde abzuweisen und verzichten im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen.