Citation: 2C_957/2014 E. 1

A.________ macht den Kanton St. Gallen für Schaden (mit) verantwortlich, der ihm namentlich im Zusammenhang mit Mietstreitigkeiten entstanden sei. Im Klageverfahren vor dem Kreisgericht St. Gallen beantragte er als Kläger in verfahrensrechtlicher Hinsicht unter anderem die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Rückerstattung eines bereits geleisteten Kostenvorschusses von Fr. 100'000.--. Der verfahrensleitende Richter des Kreisgerichts wies das Gesuch mit Entscheid vom 19. Juni 2014 (zunächst irrtümlicherweise mit dem Datum vom 19. Mai 2014 versehen) ab und setzte dem Kläger eine Frist von zehn Tagen zur Leistung einer Sicherheit für die Parteikosten der Gegenpartei. Gegen diesen Entscheid gelangte der Kläger an das Kantonsgericht des Kantons St. Gallen; er beantragte dessen Aufhebung namentlich wegen Befangenheit des prozessleitenden Richters. Eine Einigungsbemühung des Einzelrichters des Kantonsgerichts scheiterte. Mit Entscheid des Einzelrichters im Obligationenrecht des Kantonsgerichts St. Gallen vom 10. September 2014 wurde die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. A.________ hat am 18. Oktober 2014 eine Beschwerde, hilfsweise eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den kantonsgerichtlichen Entscheid erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.