Citation: 9C_333/2018 E. 6.2.1

6.2.1. Gemäss den verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid war der Versicherte im Zeitraum vom 1. Januar bis 28. September 2009 zu 100 % arbeitsfähig, wobei er ab dem 11. März 2009 bei der D.________ AG einer Vollzeittätigkeit nachgegangen ist (E. 5.1 und 5.2 in initio). Zwar bedarf es zum (rechtsgenüglichen) Nachweis einer berufsvorsorgerechtlich relevanten Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen nicht zwingend einer echtzeitlich attestierten Arbeitsunfähigkeit, jedoch muss sich bei deren Fehlen die gesundheitliche Beeinträchtigung sinnfällig auf das Arbeitsverhältnis auswirken oder ausgewirkt haben. Die Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen muss mit anderen Worten arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten sein, z.B. etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeitgebers oder durch gehäufte aus dem Rahmen fallende gesundheitlich bedingte Arbeitsausfälle (Urteile 9C_856/2017 vom 7. September 2018 E. 4.3 und 9C_420/2015 vom 26. Januar 2016 E. 4.2.1 mit Hinweis auf 9C_419/2013 vom 9. Januar 2014 E. 2.2). Solches geht für die Periode vom 11. März bis 28. September 2009, als der Versicherte sein Vollzeitpensum (auch tatsächlich) ausübte, weder aus dem angefochtenen Entscheid noch aus den Akten hervor. Zu Recht verweist die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang auf die Angaben der D.________ AG gemäss Arbeitgeberfragebogen vom 10. Februar 2011, wonach der entrichtete Lohn den tatsächlichen Leistungen des Versicherten entsprochen habe. Für den Wiedereingliederungskurs im Januar 2009 ergeben sich nach Lage der Akten ebenfalls keine Anhaltspunkte dafür, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten war, zumal der Versicherte im Anschluss daran weiterhin zu 100 % auf Arbeitssuche war (vgl. E. 5.1 in initio).