Citation: 2C_634/2013 E. 2

Mit Schreiben vom 13. August 2013 teilte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit, dass sie ihre Beschwerde zurückziehen wolle: Sie habe die Scheidungsklage eingereicht und beim zuständigen Gericht um superprovisorische Eheschutzmassnahmen ersucht. In den beigelegten Rechtsschriften lässt sie u.a. ausführen, dass ihr Ehegatte sie ausschliesslich aus aufenthaltsrechtlichen Gründen geheiratet habe; die meiste Zeit habe er ausserhalb der ehelichen Wohnung verbracht. Er habe sie zudem wiederholt beschimpft und bedroht, namentlich damit, dass er die gemeinsame Tochter ins Ausland verbringe, um sie dort nach islamischem Glauben erziehen zu lassen. Aufgrund dieses Schreibens ist das Verfahren betreffend die Beschwerdeführerin zufolge Rückzugs der Beschwerde als erledigt von den Traktanden abzuschreiben; zu beurteilen bleibt die Beschwerde des Beschwerdeführers. Diese ist allerdings offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG mit summarischer Begründung und Verweis auf die vorinstanzlichen Erwägungen zu erledigen ist.