Citation: 2P.111/2002 13.12.2002 E. 8

Nach dem Gesagten ist die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Dieser hat den Kreis Oberengadin, der als kleines bzw. mittleres Gemeinwesen vorliegend auf den Beizug eines Anwalts angewiesen war (BGE 125 I 182 E. 7 S. 202), für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen. Der Gemeinde Silvaplana ist hingegen kein nennenswerter Aufwand entstanden, zumal ihr Rechtsvertreter auf eine Vernehmlassung verzichtet und im Verfahren vor dem Bundesgericht keinen Antrag gestellt hat. Es besteht für sie daher kein Anspruch auf Parteikostenersatz.