Citation: 2C_218/2016 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin hat dem Bundesgericht ein ärztliches Zeugnis vom 7. Januar 2015 eingereicht, allerdings ohne zu begründen, inwiefern der Entscheid der Vorinstanz Anlass dazu gegeben haben soll, dieses erst vor Bundesgericht vorzubringen. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226). Das Arztzeugnis ist somit im vorliegenden Verfahren nicht weiter zu beachten.