Citation: I 91/01 15.11.2001 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt M.________ das Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr spätestens ab 1. November 1999 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventuell sei die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückzuweisen. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde liess die Versicherte eine Unfallmeldung vom 10. September 1993, ein Arztzeugnis UVG des Dr. med. C.________ vom 13. September 1993, eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mit Eintragungen des Dr. med. R.________, Innere Medizin FMH, vom 30. November 1998 bis 10. Januar 2000 sowie einen Bericht der Psychiatrischen Klinik Z.________ vom 2. Mai 2000 einreichen. Während die Vorinstanz und die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung. Nach Abschluss des Schriftenwechsels lässt die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme der Klinik D.________ vom 2. März 2001 auflegen.