Citation: U 487/00 09.07.2001 E. A

A.- Der 1966 geborene Z.________ war seit 5. September 1988 bei der Firma H.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Bei einem Verkehrsunfall vom 8. Juni 1993 zog er sich eine drittgradig offene Unterschenkelfraktur rechts mit Zerstörung der arteriellen Trifurkation und ausgedehnten Weichteilschäden sowie eine Femurschaftquerfraktur rechts zu. Für die Folgen dieses Unfalls sprach ihm die SUVA eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % ab 1. März 1996 sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 33,33 % zu (Verfügung vom 12. Februar 1996). Eine dagegen erhobene Einsprache wurde am 21. März 1996 zurückgezogen. Der Versicherte arbeitete zunächst weiterhin bei der H.________ AG, anschliessend bei der Firma B.________, und seit 9. November 1998 bei der G.________ AG. Mit Verfügung vom 13. Juli 1999 setzte die SUVA die Invalidenrente ab 1. August 1999 revisionsweise auf die Basis eines Invaliditätsgrades von 10 % herab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. März 2000 fest.