Citation: 9C_300/2009 06.10.2009 E. 2

Massgebend für die Festsetzung der Altersrente ist das am 1. Januar 2006 in Kraft getretene Reglement der Stiftung C.________ für die Personalvorsorge, bei dem es sich um den vorformulierten Inhalt des Vorsorgevertrages handelt, der nach dem Vertrauensprinzip auszulegen ist; dabei sind auch die Unklarheits- und Ungewöhnlichkeitsregel zu beachten (BGE 134 V 369 E. 6.2 S. 375 mit Hinweisen). Art. 7 Abs. 2 des Reglements bestimmt, dass sich die jährliche Altersrente durch Umwandlung des zu Beginn des Anspruches vorhandenen Altersguthabens mit nach Rücktrittsalter abgestuften Umwandlungssätzen ergibt. Für den Rücktritt im Alter 60 gilt ein Umwandlungssatz von 6 %. Für die Jahre 2006-2009 gelten die Übergangsbestimmungen gemäss Art. 33 Abs. 3. Danach beträgt der Umwandlungssatz 2007 bei einem Altersrücktritt im Alter 60 6,4 %. Gemäss Art. 33 Abs. 6 lit. b kann das Mitglied bei unverändertem Beschäftigungsgrad den bisher versicherten Lohn beibehalten, sofern dieser den versicherten Lohn gemäss Art. 4 übersteigt. Nach Art. 33 Abs. 6 lit. c Abs. 1 des Reglements haben die Mitglieder der Jahrgänge 1950 und älter Anspruch auf eine Garantie ihrer Altersrente. Die Altersrente gemäss Art. 7 entspricht mindestens der im Zeitpunkt des Übertritts im Reglement für die Personalvorsorge (Leistungsprimat) am 31. Dezember 2005 versicherten Altersrente im entsprechenden Alter. Ebenfalls unter Art. 33 Abs. 6 lit. c des Reglements findet sich folgende Regelung: Ist der Jahreslohn im Zeitpunkt des Altersrücktritts tiefer als der Jahreslohn am 31. Dezember 2005, so reduziert sich die Höhe der garantierten Altersrente entsprechend der prozentualen Abnahme des Jahreslohnes (Abs. 4).