Citation: 7F_53/2024 E. B

Mit Eingabe vom 21. August 2024 ersucht A.________ das Bundesgericht, einen separaten Entscheid in Bezug auf die Rechtsverzögerungsbeschwerde und einen separaten Entscheid in Bezug auf die Beschwerde betreffend die Nichtanhandnahmeverfügung zu erlassen und auf die Einforderung der Gerichtskosten zu verzichten. Mit Eingabe vom 2. September 2024 machte A.________ nach Erhalt der Eingangsanzeige dem Bundesgericht geltend, sie habe kein Revisionsgesuch eingereicht. Das Bundesgericht teilte A.________ mit Schreiben vom 3. September 2024 mit, da es sich bei ihrer Eingabe vom 21. August 2024 angeblich nicht um ein Revisionsgesuch handle, werde das Verfahren - ohne gegenteilige Mitteilung bis zum 24. September 2024 - als gegenstandslos abgeschrieben. Mit Eingabe vom 18. September 2024 führte A.________ erneut aus, es handle sich nicht um ein Revisionsgesuch, aber der "Grundsatz der Einheit des Instanzenzugs" sei verletzt worden und der Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 22. Februar 2024 sei nichtig. Sie ersuche, "den Entscheid zurückzuweisen".