Citation: 6B_1049/2013 E. 1.4.3

1.4.3. Worin genau der Beschwerdeführer ein rechtsmissbräuchliches Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 sieht oder was er mit der gegebenen Interessenlage sowie der Chronologie der Ereignisse und den damit verbundenen Umständen meint, legt er nicht im Einzelnen dar. Soweit sich seine Ausführungen auf die verzögerte Einreichung der Strafanzeige durch die Beschwerdegegnerin 2 beziehen, erweist sich sein Einwand als unzutreffend. Die Vorinstanz befasst sich mit diesem Umstand ausführlich und setzt sich mit der von der Beschwerdegegnerin 2 vorgebrachten Erklärung eingehend auseinander. Dieser zufolge lag der Grund dafür, dass sie erst zwei Jahre nach den Geschehnissen Strafanzeige gegen den Beschwerdeführer einreichte, in einem weiteren Projekt in derselben Gemeinde (Redimensionierung der U.________ Strasse ). Für dieses sei die Zustimmung sämtlicher Quartierplanbeteiligten, zu denen auch der Beschwerdeführer gehöre, nötig gewesen. Man habe nicht riskieren wollen, dass er auch dieses Projekt verzögern würde, und deshalb mit der Strafanzeige sicherheitshalber bis zu dessen Rechtskraft zugewartet. Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, weshalb sie diese Begründung als plausibel erachtet und dass folglich kein rechtsmissbräuchliches Vorgehen auszumachen sei (Urteil, S. 32). Welche anderen Aspekte von der Vorinstanz "willkürlich ausgeblendet" worden sein sollen, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Weitere Gründe, weshalb die vorinstanzliche Würdigung der Zeugenaussagen willkürlich sein soll, zeigt der Beschwerdeführer ebenfalls nicht auf. Dass er lediglich festhält, es sei nicht nachvollziehbar, inwiefern seine Aussagen weniger glaubhaft seien als jene der Zeugen, reicht zur Begründung von Willkür nicht aus.