Citation: 9C_368/2008 11.09.2008 E. A

Die 1968 geborene B.________ war ab Juli 1999 vollzeitlich bei der Firma A.________ AG angestellt und bei der Personalvorsorgestiftung N.________ AG berufsvorsorgerechtlich versichert. Ab November 1999 reduzierte sie ihr Arbeitspensum auf 80 Prozent. Die Arbeitgeberin löste das Arbeitsverhältnis auf Ende Mai 2001 auf. Nach einer Arbeitslosigkeit war B.________ von Oktober 2001 bis März 2002 in einem Pensum von 60 Prozent bei der Firma S.________ AG beschäftigt und im Rahmen dieser Anstellung bei der Pensionskasse M.________ AG versichert. Am 22. November 2001 beantragte B.________ eine Rente der Invalidenversicherung. Nach Abklärungen sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland B.________ bei einem Invaliditätsgrad von 75 % ab 1. Februar 2003 eine ganze Invalidenrente zu. Sowohl die Pensionskasse M.________ AG (Schreiben vom 28. Februar 2005 und 7. August 2006) als auch die Personalvorsorgestiftung N.________ AG (vertreten durch die Swiss Life, Schreiben vom 16. März 2005) verneinten eine Leistungspflicht mit der Begründung, die Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt habe, sei schon vor Eintritt in die jeweilige Vorsorgeeinrichtung eingetreten.