Citation: 8C_236/2007 23.01.2008 E. 3

3.1 Bezogen auf den vorliegenden Fall bedeutet dies, dass die nach Inkrafttreten des ATSG unverändert gültig gebliebene lit. c von § 13 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vom 7. März 1993 (GSVGer/ZH; LS 212.81), welche eine positive, im Vergleich zu der seit 1. Januar 2007 in Kraft stehenden Fassung von Art. 38 Abs. 4 lit. c ATSG abweichende kantonalrechtliche Regelung der Fristenstillstandsdauer über die Weihnachtstage vorsieht (nämlich: vom 18. Dezember bis und mit dem 1. Januar), nach BGE 133 V 96 gestützt auf die bis zum 31. Dezember 2007 laufende Anpassungsfrist von Art. 82 Abs. 2 ATSG hier korrekt zur Anwendung gelangte. 3.2 Nach der für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) wurde dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers der Einspracheentscheid vom 20. September 2006 am 25. September 2006 zugestellt, so dass die Dreimonatsfrist des Art. 106 UVG (in der bis zum 31. Dezember 2006 gültig gewesenen Fassung) unter Berücksichtigung des nach § 13 Abs. 3 lit. c GSVGer/ZH vom 18. Dezember 2006 bis und mit 1. Januar 2007 geltenden Fristenstillstandes am 9. Januar 2007 endete (zur Fristberechnung vgl. BGE 131 V 314 E. 4.6 i.f. S. 322). Die vom 10. Januar 2007 datierende und an diesem Tag der Post übergebene vorinstanzliche Beschwerde ist somit verspätet erhoben worden, weshalb das kantonale Gericht darauf zu Recht nicht eingetreten ist.