Citation: 6A.49/2004 30.08.2004 E. 8

In rechtlicher Hinsicht ist folglich gestützt auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid und im Bericht des IRM vom 22. Dezember 2003 davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer bereits in den Jahren 2000 und 2001 wegen Drogendelikten aufgefallen ist, dass er bis zum Unfall regelmässig Cannabis konsumiert haben dürfte, dass er im Zeitpunkt des Unfalls wegen seines Cannabiskonsums nicht mehr fahrfähig war, dass er bis heute auf diesen Konsum nicht verzichtet hat und dass er möglicherweise cannabissüchtig ist. Bei dieser Sachlage ist es offensichtlich, dass genügend Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der Beschwerdeführer für die übrigen Verkehrsteilnehmer eine Gefahr darstellen könnte, würde er während der Verfahrensdauer zum Strassenverkehr zugelassen. Davon, dass die Vorinstanz "Anhaltspunkte" mit "besonderen Risiken" vermischt (Beschwerde S. 10) oder den Unterschied zwischen "gewohnheitsmässigem" und "regelmässigem" Konsum verkannt hätte (Beschwerde S. 11), kann nicht die Rede sein. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.