Citation: 1C_231/2007 14.11.2007 E. C

Das Bundesverwaltungsgericht wies die Beschwerde von X.________ mit Urteil vom 7. Juni 2007 ab. Zur Begründung wurde ausgeführt, er habe mit Frau Z.________ (seiner heutigen Gattin) drei Kinder, die beiden jüngeren habe er während der Ehe mit Frau Y.________ gezeugt. Die beiden älteren habe er im Einbürgerungsverfahren verschwiegen. Aufgrund des Ereignisablaufs sei zu vermuten, dass er seinen familiären Schwerpunkt stets bei Frau Z.________ und den gemeinsamen Kindern behalten habe, dass er mit Frau Y.________ keine wirkliche Ehe habe führen wollen und dies im Einbürgerungsverfahren wissentlich verschwiegen habe. Daher sei es hinreichend erstellt, dass er die erleichterte Einbürgerung erschlichen habe.