Citation: 4A_580/2013 E. 3

Der Beschwerdeführer geht schliesslich fehl, soweit er der Vorinstanz unter dem Titel "C. Rückwirkungsverbot der neuen Praxis des Bundesgerichts " eine Verletzung von Art. 5, 8 und 9 BV vorwirft. Der Beschwerdeführer bringt dabei im Wesentlichen vor, die Vorinstanz hätte sich nicht an die bundesgerichtlichen Erwägungen im Rückweisungsentscheid 4A_220/2011 vom 5. September 2011 halten dürfen. Damit verkennt er aber offensichtlich die Wirkung von Rückweisungsentscheiden, die gerade darin besteht, dass die darin enthaltenen Erwägungen für die unteren Instanzen verbindlich sind (vgl. oben E. 2.3.1 m.H. auf BGE 135 III 334 E. 2.1 S. 335 f.; 133 III 201 E. 4.2 S. 208).