Citation: 6B_844/2023 E. 3.4.1

3.4.1. Der Beschwerdeführer legt seinen rechtlichen Einwendungen in weiten Teilen vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abweichende tatsächliche Feststellungen zugrunde, ohne jedoch zu rügen bzw. aufzuzeigen, dass die vorinstanzlichen Feststellungen willkürlich seien (vgl. E. 1.3.3; Art. 105 Abs. 1 BGG). Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, er könne sich auf Deutsch verständigen, womit er eine Landessprache beherrsche, vorbringt, er bedürfe in absehbarer Zeit mit grosser Wahrscheinlichkeit einer Operation, oder behauptet, er wäre zur Mitwirkung bei der Rückführung seiner Kinder bereit, habe seine Hilfe jedoch vergeblich angeboten (vgl. hierzu E. 1.4.3). Soweit seine rechtlichen Ausführungen auf diesen tatsächlichen Behauptungen beruhen, ist darauf nicht weiter einzugehen.