Citation: 5P.223/2003 05.08.2003 E. 1

Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im hängigen Scheidungsverfahren. Gegen einen solchen Entscheid kann staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte geführt werden (BGE 126 III 261 E. 1 S. 263). 1.1 Neue Tatsachen und Beweismittel sind im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde grundsätzlich unzulässig. Die Eingabe vom 10. Juli 2003 ist daher aus dem Recht zu weisen, zumal sie nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde und Tatsachen enthält, welche erst nach dem obergerichtlichen Entscheid eingetreten sind (BGE 107 Ia 187 E. 2b S. 191; 129 I 49 E. 3 S. 57). 1.2 Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander zu setzen und im Einzelnen darzustellen worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und einlässlich erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3; 125 I 492 E. 1b S. 495; 127 I 38 E. 3c S. 43). Diese Voraussetzungen erfüllen die Ausführungen des Beschwerdeführers nicht, wie nachfolgend aufzuzeigen ist.