Citation: 2C_716/2022 E. 7.3

7.3. Soweit die Beschwerdeführerin sodann geltend macht, dass ihr diverse Zins- und andere Erträge angerechnet werden müssten, die sie im Zusammenhang mit dem Darlehen erzielt und fälschlicherweise steuerwirksam verbucht habe, ist ihr mit der Vorinstanz entgegenzuhalten, dass dem angeblichen Zins bereits durch die Reduktion der Aufrechnung um Fr. 400'000.-- auf Fr. 1'600'000.-- Rechnung getragen worden ist. Im Übrigen legt die Beschwerdeführerin nicht dar, weshalb die Nichtanerkennung der Abschreibung bzw. Wertberichtigung per Ende 2007 dazu führen soll, dass zuvor im Zusammenhang mit dem Darlehen erzielte Erträge nicht steuerbar sein sollen. Das Urteil der Vorinstanz ist demnach in diesem Punkt nicht zu beanstanden.