Citation: 9C_824/2015 E. A

Mit Verfügungen vom 26. August 2014 sprach die Ausgleichskasse Luzern den Eheleuten A.________ (Jg. 1949) und B.________ (Jg. 1950) ab Oktober 2014 je eine ordentliche plafonierte Altersrente zu. Auf Einsprache beider Versicherten hin korrigierte die Verwaltung ihre Rentenberechnungen insoweit, als sie beim Ehemann neu eine ganze Erziehungsgutschrift für das Jahr 1989 mitberücksichtigte. Demgemäss stünde A.________ nunmehr im Jahr 2015 eine unplafonierte Altersrente in Höhe von Fr. 1303.- pro Monat (massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen: Fr. 80'370.-; Teilrentenskala 25 bei einer anrechenbaren Beitragsdauer von 25 Jahren und 7 Monaten) und B.________ eine solche von monatlich Fr. 1690.- zu (massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen: Fr. 67'680.-; Teilrentenskala 35 bei einer anrechenbaren Beitragsdauer von 32 Jahren und 3 Monaten). Unter Berücksichtigung der Rentenplafonierung bei Ehepaaren (sowie der Kürzung wegen Rentenvorbezugs durch die Ehefrau) sprach die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 9. Januar 2015 A.________ eine monatliche Altersrente von Fr. 1116.- und B.________ eine solche von Fr. 1265.- zu (Werte 2015 unter Zugrundelegung der gewichteten Rentenskala 32).