Citation: 1C_246/2021 E. B

B.a. Am 19. August 2019 erteilte der Gemeinderat D.________ und E.________ die Bewilligung für einen Balkonanbau im ersten Obergeschoss an der Südfassade des Neubaus und wies die dagegen von Nachbarn, u.a. A.C.________ und B.C.________, erhobene Einsprache ab. Die unterlegenen Einsprecher fochten diesen Entscheid mit Beschwerde beim Regierungsrat an. Am 6. November 2019 stellten A.C.________ und B.C.________ zudem ein Gesuch um Erlass eines vorläufigen Baustopps; das kantonale Sicherheitsdepartement wies dieses Gesuch ab. Gegen diesen Zwischenentscheid erhoben A.C.________ und B.C.________ Einsprache. Der Regierungsrat hiess am 10. Dezember 2019 die Beschwerde in einem Kostenpunkt gut und wies sie im Übrigen ab, soweit er darauf eintrat. Die Einsprache gegen den Zwischenentscheid betreffend den Baustopp wies er ebenfalls ab. Dieser Entscheid wurde ans Verwaltungsgericht weitergezogen. B.b. Der Gemeinderat Morschach bewilligte am 24. September 2019 die durch D.________ und E.________ eingereichten "Projektanpassungen im Meldeverfahren" beim Neubauprojekt und erteilte die "Baufreigabe Hochbau". A.C.________ und B.C.________ strengten erneut ein Verfahren um sofortigen Baustopp an, das bei den zuständigen Gemeindebehörden und beim Regierungsrat erfolglos war. Gegen den regierungsrätlichen Entscheid gelangten A.C.________ und B.C.________ wiederum ans Verwaltungsgericht. B.c. Das Verwaltungsgericht wies die beiden Beschwerden mit Entscheid vom 26. Juni 2020 in der Sache ab, soweit es darauf eintrat. Gleichzeitig reduzierte es die unterinstanzlichen Verfahrenskosten in einem Teilpunkt. B.d. Der gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts eingereichten Beschwerde ans Bundesgericht war kein Erfolg beschieden (Urteil 1C_422/2020 vom 23. August 2021).