Citation: 4A_606/2016 E. 1

Im Beschwerdeverfahren können Ansprüche, die vor der letzten kantonalen Instanz nicht aufrechterhalten worden sind, nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 545 E. 2.4 S. 550; vgl. auch BGE 94 II 209 E. 4 S. 211 mit H inweisen). Vor Bundesgericht verlangt die Beschwerdeführerin den bereits vor der Vorinstanz geforderten Betrag. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich aber nicht und die Beschwerdeführerin zeigt auch nicht mit Aktenhinweisen auf, dass sie auch vor der Vorinstanz auf diesem Betrag Zins verlangt hätte. In Bezug auf die Zinsen ist das Begehren damit als neu und unzulässig anzusehen. Insoweit ist nicht auf die Beschwerde einzutreten.