Citation: 1C_631/2023 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz führte im angefochtenen Entscheid aus, was der Beschwerdeführer vortrage, seien keine Anhaltspunkte für Unregelmässigkeiten bei der Ermittlung des Abstimmungsergebnisses. Der Beschwerdeführer erblickt darin eine unzulässige Beweisumkehr und damit verbunden eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Es sei ihm als Stimmbürger gar nicht möglich, zu beweisen, dass die Abstimmung falsch ausgezählt worden sei. Auch diese Kritik betrifft nicht die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz hat sich mit den Ausführungen des Beschwerdeführers zum Abstimmungsresultat auseinandergesetzt. Der Beschwerdeführer substanziiert nicht, inwiefern die Vorinstanz Tatsachenelemente falsch bzw. gehörsverletztend wiedergegeben hätte. Ob er mit seinen Ausführungen Unregelmässigkeiten bei der Ermittlung des Abstimmungsergebnisses glaubhaft aufgezeigt hat (vgl. dazu E. 6.5 hiernach), ist eine Rechtsfrage und keine Frage des Sachverhalts.