Citation: 4A_171/2019 E. C

A.A.________ und A.B.________ gelangten dagegen mit Berufung an das Obergericht des Kantons Thurgau. Sie verlangten, der angefochtene Entscheid des Bezirksgerichts sei aufzuheben und die Klage sei abzuweisen. C.C.________ und D.C.________ erhoben Anschlussberufung mit dem Antrag, A.A.________ und A.B.________ seien solidarisch zu verurteilen, ihnen den Betrag von Fr. 616'789.-- zu bezahlen, "ab 1. Mai 2013 monatlich abnehmend um Fr. 2'500.00", zuzüglich Zins ab 27. Mai 2013. Mit Entscheid vom 19. Januar 2017 (Versanddatum: 14. August 2017) beurteilte das Obergericht die Berufung als unbegründet, die Anschlussberufung dagegen als begründet. Es hob den angefochtenen Entscheid auf und wies die Streitsache "zum Neuentscheid" an das Bezirksgericht zurück. In den Erwägungen wies es das Bezirksgericht an, eine neue Abrechnung zu erstellen und dabei einen variablen Verteilschlüssel nach den jährlichen Milchvertragsmengen gemäss Abrechnung des BBZ E.________ vom 21. November 2013 anzuwenden. Dabei habe es die weiteren von ihr vorgenommenen Korrekturen, die nichts mit dem Verteilschlüssel zu tun hätten, insbesondere mit Bezug auf die Kälbermast und das Jahr 2005, nach wie vor entsprechend zu berücksichtigen. Auf die von A.A.________ und A.B.________ gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde in Zivilsachen trat das Bundesgericht mit Urteil 4A_461/2017 vom 26. März 2018 (publiziert als BGE 144 III 253) nicht ein.