Citation: 5A_363/2019 E. 1

Für den damals bereits aufgrund einer ärztlicher Verfügung fürsorgerisch untergebrachten A.________ ordnete die KESB Mittelland Nord am 20. März 2019 eine bis am 18. April 2019 befristete Einweisung zur Begutachtung durch die Klinik B.________ an. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 1. April 2019 (schriftliche Ausfertigung vom 10. April 2019) ab. Dagegen reichte A.________ bei Obergericht am 28. April 2019 eine Eingabe mit diverser Kritik und verschiedenen Anliegen und am 29. April 2019 eine eigentliche Beschwerde ein. Ferner verlangte er auch Akteneinsicht und die unentgeltliche Rechtspflege. Das Obergericht übermachte diese Unterlagen am 2. Mai 2019 zuständigkeitshalber dem Bundesgericht. Zwischenzeitlich ordnete die KESB Mittelland Nord gestützt auf das am 12. April 2019 erstellte Gutachten mit Entscheid vom 17. April 2019die fürsorgerische Unterbringung von A.________ mit Wirkung ab 18. April 2019 an. Mit Fax-Eingabe vom 5. Mai 2019 hielt A.________ fest, versehentlich habe er die Beschwerde vom 29. April 2019 nicht als gegen die Einweisungsverfügung vom 17. April 2019 gerichtet bezeichnet; soweit die Verfügung vom 17. April 2019 weitergeleitet worden sei, bitte er darum, die Weiterleitung so zu belassen.