Citation: 8C_472/2023 E. 5

Soweit der Sohn der Beschwerdeführerin in diversen Eingaben mit Rügen zu seiner eigenen finanziellen Situation und zu allfälligen Verfahren aufwartet, die ihn selber betreffen, ist darauf von vornherein nicht einzugehen, da es an einem entsprechenden Anfechtungsgegenstand fehlt (vgl. dazu wie auch zum Streitgegenstand: BGE 125 V 413 E. 2 sowie E. 4 hiervor). Darüber hinaus wird pauschal geltend gemacht, es handle sich hier nicht um einen klaren Fall, weshalb dieser nicht einzelrichterlich hätte beurteilt werden dürfen. Damit zeigt die Beschwerde nicht auf, inwiefern das kantonale Gericht bei der Erhebung des Sachverhalts mit offensichtlich unrichtigen Feststellungen in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet haben soll (vgl. BGE 131 I 467 E. 3.1 sowie Urteil 8C_45/2023 vom 7. Juli 2023 E. 1.2 und 3.5). Ebenso wenig tut sie dar, inwiefern die Vorinstanz - namentlich mit Blick auf die rechtliche Würdigung - einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben könnte.