Citation: 6B_919/2014 E. 6

Die Rückzugserklärung lässt das in der gleichen Sache gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege unberührt, weshalb die Voraussetzungen für die unentgeltliche Verbeiständung zu prüfen sind (vgl. etwa Verfügungen 5A_757/2014 vom 31. Oktober 2014; 9C_129/2012 vom 1. März 2012). Die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsanwalts durch das Bundesgericht setzt nebst der Bedürftigkeit der gesuchstellenden Partei voraus, dass deren Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 und 2 Satz 1 BGG). Ob die Beschwerde aussichtlos war, beurteilt sich aufgrund einer summarischen Prüfung der Prozessaussichten (BGE 133 III 614 E. 5).