Citation: I 240/01 27.05.2002 E. 1

1.- a) Im vorinstanzlichen Entscheid werden die Bestimmungen über den Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), die Invaliditätsbemessung insbesondere bei den im Haushalt tätigen Versicherten (Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 27 und 27bis IVV) sowie die Rechtsprechung zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen; vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann. b) Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt der Sozialversicherungsrichter die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Verfügungserlasses gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Tatsachen, die sich erst später verwirklichen, sind jedoch insoweit zu berücksichtigen, als sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammenhang stehen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Verfügungserlasses zu beeinflussen (BGE 99 V 102 mit Hinweisen).