Citation: 5A_707/2014 E. 7

Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Sie ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Als unterliegende Partei hat der Beschwerdeführer für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, müssen seine vor Bundesgericht gestellten Rechtsbegehren als von Anfang an aussichtslos bezeichnet werden, soweit sie die Verbeiständung betreffen. Damit fehlt es an einer materiellen Voraussetzung für die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 64 Abs. 1 BGG). Das entsprechende Gesuch ist abzuweisen. Dem Umstand, dass der Beschwerdeführer "sehr wahrscheinlich" von der Vorinstanz weder über die Prozesskosten noch die Möglichkeiten der unentgeltlichen Rechtspflege aufgeklärt worden ist (E. 4), wird bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung getragen.