Citation: 1C_31/2014 E. 3.1

3.1. Im ersten Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht (A-4795/2011) wurden sämtliche Eingaben der Beschwerdeführer von diesen selbst unterschrieben und eingereicht (Beschwerde vom 22. August 2011; Schlussbemerkungen vom 23. Januar 2012; Eingaben vom 15. und 20. März 2012 sowie vom 6. Juni 2012). Eine Prozessvollmacht für Rechtsanwältin Schwery Fux liegt nicht in den Akten. Es fehlt auch jeglicher Hinweis auf ihre Mitwirkung an der Formulierung der Eingaben. Schon im ersten Urteil vom 3. Januar 2013 ging das Bundesverwaltungsgericht deshalb davon aus, dass die Beschwerdeführer 1-7 (obwohl obsiegend) keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hätten, weil sie nicht anwaltlich vertreten gewesen seien und keine besonderen Auslagen geltend gemacht hätten (E. 9.2 S. 32 unten).