Citation: 1P.791/2001 05.02.2002 E. 3

Gegen diesen Entscheid der Beschwerdekammer des Kantonsgerichts von Graubünden reichte D.________ am 17. Dezember 2001 eine als Rekurs bezeichnete Eingabe beim Bundesgericht ein. Am 8. Januar 2002 teilte das Bundesgericht D.________ u.a. mit, dass es sich bei ihrer Eingabe der Sache nach um eine staatsrechtliche Beschwerde handle, wobei die gesetzlichen Anforderungen an ein solches Rechtsmittel aufgrund einer vorläufigen Prüfung nicht erfüllt seien. Sie könne jedoch ihre Beschwerde innert der 30-tägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 89 OG noch verbessern. In der Folge reichte D.________ mit Schreiben vom 15., 18. und 26. Januar 2002 je eine Beschwerdeergänzung ein. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.