Citation: 8C_854/2008 08.05.2009 E. 3

3.1 Strittig ist, ob die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2002 weiterhin Anspruch auf ein Taggeld der obligatorischen Unfallversicherung hat. Dabei ist zu prüfen, ob die Versicherte seither im Sinne einer natürlich und adäquat kausalen Folge des Unfalles vom 6. November 2000 in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt war und deshalb ihr angestammtes 80 %-Pensum nicht zu erfüllen vermochte. 3.2 Offenbleiben kann demgegenüber, ob die Beschwerdegegnerin die nach dem 31. Dezember 2001 weitergeführte Heilbehandlung - zu Recht oder Unrecht als Leistung der obligatorischen Unfallversicherung - übernommen hat. Diese Frage bildete nicht Gegenstand der Verwaltungsverfügung vom 13. Mai 2005. Insoweit diesbezüglich keine Verfügung ergangen ist, fehlt es an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a S. 414).