Citation: U 132/01 21.09.2004 E. B

Der Versicherte liess beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde erheben mit den Anträgen, unter Aufhebung des Einspracheentscheides seien ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, namentlich das volle Taggeld auszurichten. Ferner sei die SUVA zu verpflichten, die Kosten für die MRI-Untersuchung vom 6. Mai 1999 im Betrag von Fr. 1016.75 zu ersetzen. Im Laufe des Verfahrens liess er ein von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebenes Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 9. Dezember 1999 einreichen. Mit Entscheid vom 23. Februar 2001 wies das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde ab. Es bejahte den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Gesundheitsschaden, verneinte aber die Adäquanz dieses Zusammenhanges.