Citation: 5D_87/2018 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beklagt zunächst die Pflicht, sich einer Amtssprache bedienen zu müssen. Diese sei keine offiziell anerkannte Sprache und werde von der Justiz nur dazu verwendet, um den Bürger zum Beizug eines Anwalts zu zwingen. Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde auf Deutsch verfasst und genügt damit dem Erfordernis, die Beschwerde in einer Amtssprache einzureichen (Art. 54 Abs. 1 i.V.m. Art. 42 Abs. 1 BGG). Er verwechselt das Erfordernis, sich einer Amtssprache zu bedienen, offensichtlich mit dem anderweitigen Erfordernis, die Beschwerde genügend zu begründen (oben E. 2). Es steht dem Beschwerdeführer frei, ein Verfahren vor Bundesgericht selber zu führen und auf eine anwaltliche Vertretung zu verzichten. Er kann aber hinsichtlich der Begründungsanforderungen, denen er zu genügen hat, kein besonderes Entgegenkommen beanspruchen. Mit anderen Worten gelten grundsätzlich die gleichen Massstäbe für alle (Urteil 5D_83/2017 vom 27. November 2017 E. 1.3 mit Hinweis).