Citation: 6B_329/2022 E. 3.3.2

3.3.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorträgt, begründet keine Willkür. Er zitiert bloss einzelne Passagen aus seiner vorinstanzlichen Befragung und legt dar, wie die Aussagen seiner Meinung nach zu würdigen gewesen wären. Der Beschwerdeführer verkennt, dass Willkür nach ständiger Rechtsprechung nur vorliegt, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung geradezu unhaltbar ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1 mit Hinweisen). Dass eine andere Lösung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 144 I 113 E. 7.1 mit Hinweis). Vorliegend kommt hinzu, dass die Sachverhaltswürdigung der Vorinstanz überzeugt und die Version des Beschwerdeführers nicht zutreffender erscheint. Auf seine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil ist nicht einzutreten.