Citation: 4C.150/2004 02.08.2004 E. 1

Dem Beklagten wurde mit Verfügung vom 27. Mai 2004 Frist von 30 Tagen zur Berufungsantwort gesetzt. Die Frist lief am Montag, den 28. Juni 2004 ab. Sie ist gewahrt, wenn die Eingabe spätestens am letzten Tag der Frist zu Handen des Bundesgerichts der Schweizerischen Post übergeben wurde (Art. 32 Abs. 3 OG). Dies kann aufgrund der unterschriftlichen Bestätigung der beiden in Z.________ wohnhaften Zeugen vom 12. Juli 2004 als erwiesen gelten (BGE 109 Ia 183 E. 3), bestehen doch keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der unterschriftlich bestätigte Vorgang sich nicht wie dargestellt ereignet hätte. Es kann daher auf eine förmliche Zeugeneinvernahme verzichtet werden.