Citation: 2C_676/2025 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin kritisiert zwar den Umstand, dass die Vorinstanz ihre Beschwerde nicht materiell behandelt hat und wirft ihr verschiedene Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (insbesondere Art. 9 und 29 BV) vor. Diese Vorbringen beziehen sich indessen nicht auf die Gründe, die zur Abschreibung des vorinstanzlichen Verfahrens geführt haben, sondern - soweit ersichtlich - primär auf die Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin vor dem Verwaltungsgericht, die aber nach dem Gesagten nicht Streitgegenstand ist (vgl. E. 2.2 hiervor). Dass die Vorinstanz das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt haben soll, indem sie das Verfahren infolge Rückzugs der Beschwerde von der Geschäftskontrolle abgeschrieben hat, tut die Beschwerdeführerin nicht substanziiert (Art. 106 BGG) dar. Ihre Ausführungen, wonach der Rückzug der Beschwerde nicht freiwillig, sondern aufgrund der Androhung von Prozesskosten sowie infolge ihrer gesundheitlichen Überforderung, die ihre Fähigkeit zur klaren Einschätzung erheblich beeinträchtigt habe, erfolgt sei, gehen über blosse, nicht weiter substanziierte Behauptungen nicht hinaus. Insbesondere geht aus dem von ihr ins Recht gelegte "Sprechstundenbericht" vom 2. Juni 2025 betreffend verschiedene Schmerzbeschwerden in keiner Weise hervor, dass ihre Fähigkeit, die Folgen eines Rückzugs der Beschwerde korrekt einzuschätzen, beeinträchtigt gewesen sei. Damit entbehrt die Beschwerde offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).