Citation: 8C_117/2008 07.08.2008 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt die Würdigung der ärztlichen Berichte und Gutachten durch die Vorinstanz. Trotz widersprüchlicher Angaben zur Arbeitsfähigkeit habe sie eine ergänzende Abklärung des medizinischen Sachverhalts abgelehnt. 3.1 Die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gestützt darauf gestellte Diagnose, die ärztliche Stellungnahme zu dem noch vorhandenen Leistungsvermögen oder (bei psychischen Gesundheitsschäden) zur Verfügbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)fähigkeit betreffen Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398). Diese entziehen sich nach der dargelegten Regelung der Kognition einer Überprüfung durch das Bundesgericht weitgehend. 3.2 Streitig ist, ob beim Beschwerdeführer eine invalidisierende posttraumatische Belastungsstörung vorliegt. Das kantonale Gericht hat die Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung von psychischen Störungen im Allgemeinen (BGE 130 V 352 E. 2.2.1 S. 353, 131 V 49 E. 1.2 S. 50) und bei posttraumatischen Belastungsstörungen im Besonderen (Urteil I 203/06 vom 28. Dezember 2006, E. 4.4 und 4.5; Urteil I 894/06 vom 16. Oktober 2007, E. 4) zutreffend dargelegt. Nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten ist es zum Schluss gelangt, dass die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht überzeugt. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung nicht darzutun. Auch soweit er dem kantonalen Gericht eine rechtsfehlerhafte (Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 95 BGG), namentlich den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 Abs. 1 lit. c ATSG; vgl. Art. 43 ATSG) verletzende Beweiswürdigung vorwirft, ist die Rüge unbegründet. Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, lässt sich anhand der bestehenden medizinischen Aktenlage zuverlässig beurteilen, dass kein invalidisierendes psychisches Leiden vorliegt; es kann darauf vollumfänglich verwiesen werden. Der Vorwurf der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung mangels weiter gehender psychiatrischer Abklärungen ist damit unbegründet.