Citation: 5A_144/2025 E. 3

Gegen Urteile des Bundesgerichts kann weder beim Bundesverwaltungsgericht noch beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden. Zur Verfügung steht einzig die Revision (Art. 121 ff. BGG) oder gegebenenfalls die Erläuterung und Berichtigung (Art. 129 BGG). Dies ist der Beschwerdeführerin und ihrer Geschäftsführerin bekannt, denn die Erstgenannte (handelnd durch die Letztgenannte) hat mehrmals beim Bundesgericht um Revision ersucht. Ihr Revisionsgesuch gegen das Urteil 5A_709/2024 vom 23. Oktober 2024 wurde mit Urteil 5F_33/2024 vom 15. November 2024 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. Zwei weitere Revisionsgesuche sind noch hängig. Die Beschwerdeführerin bzw. ihre Geschäftsführerin ist demnach mit ihrer Verfassungsbeschwerde vom 3. Februar 2025 bewusst an eine unzuständige Instanz gelangt und sie hat bewusst ein nichtexistierendes Rechtsmittel ergriffen. Die Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil 5A_709/2024 gibt damit weder Anlass zur Eröffnung eines neuen Revisionsverfahrens noch ist sie in eines der hängigen Revisionsverfahren aufzunehmen.