Citation: 8C_314/2023 E. A

A.a. Der 1968 geborene A.________ war zuletzt vom 1. Oktober 2001 bis 31. Juli 2002 als Reinigungsmitarbeiter tätig. In den Jahren 1999, 2003 und 2009 war er in Auto-Auffahrunfälle verwickelt. Am 31. Oktober 2002 meldete er sich wegen Beschwerden aufgrund erlittener Halswirbelsäulen-Distorsionstraumen bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 9. April 2003 verneinte diese einen Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad 9 % betrage. A.b. Am 9. Juni 2008 und 23. Februar 2011 meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 24. Mai 2013 verneinte diese den Rentenanspruch mangels rentenrelevanter Arbeitsunfähigkeit. Die Beschwerde des Versicherten wies das kantonale Gericht mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 5. August 2014 ab. A.c. Am 6. August 2015 erfolgte eine Neuanmeldung des Versicherten bei der IV-Stelle. Sie trat darauf mit Verfügung vom 22. Januar 2016 mangels Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustands nicht ein. Das kantonale Gericht hob diese Verfügung mit Urteil vom 22. Juni 2016 auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie die Neuanmeldung materiell prüfe. Diese holte u.a. ein polydisziplinäres (internistisches, neurologisches, neuropsychologisches und psychiatrisches) Gutachten der estimed AG, MEDAS Zug, vom 1. November 2017 mit Ergänzungen vom 23. November 2017 und 25. Januar 2019 ein. In der Folge veranlasste die IV-Stelle gleichenorts ein polydisziplinäres Verlaufsgutachten vom 8. April 2021 mit einer zusätzlichen orthopädischen Begutachtung. Mit Verfügung vom 13. Juli 2022 wies die IV-Stelle das Leitungsbegehren ab, da der Versicherte ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könne.