Citation: 6B_135/2018 E. A

X.________ wird in der Hauptsache vorgeworfen, zusammen mit weiteren Personen in den betrügerischen Verkauf geleaster Fahrzeuge involviert gewesen zu sein. Zudem habe er für die Ausgleichskasse SVA bestimmte Gelder an sich genommen und unberechtigterweise für eigene Zwecke verwendet sowie einem unbekannten Dritten weitergegeben. Am 24. Februar 2014 erhob die Staatsanwaltschaft II Zürich Anklage gegen X.________ wegen Veruntreuung, mehrfacher Anstiftung zu Veruntreuung, mehrfacher Gehilfenschaft zu Veruntreuung, Betrugs, mehrfacher Hehlerei und mehrfachen Erschleichens eines Ausweises oder einer Bewilligung. Das Bezirksgericht Affoltern sprach X.________ am 14. Juni 2016 der Veruntreuung, der mehrfachen unrechtmässigen Aneignung, des Betrugs, der mehrfachen Hehlerei und des mehrfachen Erschleichens eines Ausweises oder einer Bewilligung schuldig. Vom Vorwuf der mehrfachen Anstiftung zu Veruntreuung sprach es ihn frei. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 3.5 Jahren, unter Anrechnung der erstandenen Haft von 490 Tagen. Die Privatklägerin 1 (A.________ AG) wurde mit ihren Schadenersatzforderungen auf den Zivilweg verwiesen. X.________ wurde verpflichtet, der Privatklägerin 2 (B.________ SA) eine Parteientschädigung zu bezahlen.