Citation: 2P.280/2004 15.11.2004 E. 1

X.________ wurde im Jahr 2002 aus Frankreich repatriiert und bezog vom 1. Februar 2002 bis Ende Oktober 2003 Sozialhilfe von der Stadt Y.________, wovon ein Betrag von Fr. 700.-- auf Wohnkosten entfiel. Am 4. November 2002 schloss X.________ per 1. Dezember 2002 einen Mietvertrag für eine Zweieinhalbzimmer-Wohnung in Y.________, welcher monatliche Mietkosten von Fr. 1'480.-- vorsah. Ab dem 1. April 2003 sodann lagerte er seine Möbel, die zuvor während fast eines Jahres in einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Raum untergebracht gewesen waren, für einen Betrag von monatlich Fr. 150.-- ein. Mit Verfügung vom 15. September 2003 lehnten die Sozialen Dienste der Stadt Y.________ es ab, die zusätzlich entstehenden Kosten von insgesamt Fr. 930.-- pro Monat (Differenz zwischen Fr. 700.-- und 1480.-- sowie Fr. 150.-- Lagerkosten) zu übernehmen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden bestätigte diese Verfügung mit Urteil vom 30. Januar 2004, welches in Rechtskraft erwuchs. Es hielt dafür, dass X.________ im Wissen um die für Einzelpersonen geltende Limite von Fr. 700.-- für die Wohnkosten ohne Rücksprache mit den Behörden eine für seine Verhältnisse viel zu teure Wohnung gemietet habe; was den Lagerraum für das Mobiliar betreffe, würde die Schadenminderungspflicht es gebieten, das nicht unmittelbar existenznotwendige Mobiliar zu liquidieren. Aufgrund eines Gutachtens des kantonalen Datenschutzbeauftragten erhielt X.________ Ende April 2004 ergänzend Einblick in den Auszug aus einer sein Dossier betreffenden Datenbank (VIS-Datenbank). Darin befindet sich ein Eintrag vom 6. November 2002 über ein damals zwischen ihm und einer Mitarbeiterin der Sozialen Dienste geführtes Telefongespräch, worin steht: "Hat auf 1.12.02 Wohnung gefunden." X.________ ersuchte am 24. April 2004 gestützt auf den als neues Beweismittel erachteten Datenbankauszug um Wiedererwägung des Urteils vom 30. Januar 2004. Das Verwaltungsgericht stellte mit Urteil vom 19. August 2004 fest, dass kein Wiedererwägungsgrund (Revisionsgrund) vorliege, und trat auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 1. November (Postaufgabe 8.November) 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das verwaltungsgerichtliche Urteil vom 19. August 2004 aufzuheben und das Verwaltungsgericht anzuweisen, die Wiedererwägung neu zu beurteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).