Citation: 8C_197/2024 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Inwiefern das kantonale Gericht dabei mit offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellungen in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Allein die von der Vorinstanz als massgeblich erachteten Arztberichte pauschal für unvollständig und auf fehlerhaften Informationen beruhend zu rügen, weil nicht der eigenen Wahrnehmung entsprechend, reicht nicht aus. Genauso wenig genügt es, Arztberichte anzurufen, ohne auf das von der Vorinstanz dazu Erwogene näher einzugehen. Schliesslich ist nicht einsichtig, was die Beschwerdeführerin mit dem Verweis auf von ihr eingenommene Medikamente zu ihren Gunsten ableiten will. Vielmehr hatte sie dies bereits im Juli 2022 als Grund für die Anmeldung zum Leistungsbezug angegeben, worauf die Beschwerdegegnerin die zur Verneinung einer Leistungspflicht führenden Abklärungen tätigte.