Citation: 1C_214/2022 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz stellte im angefochtenen Urteil in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (vgl. Art. 105 Abs. 1 und Art. 97 Abs. 1 BGG) fest, am östlichen Rand des zwischen den Rasengittersteinen und dem bestehenden Rasen gelegenen Humusstreifens seien ca. 0,25 m breite Pflastersteine verlegt worden, welche sich innerhalb des vorbestandenen Strassenraums befänden. Im südlichen Bereich der Pflastersteine habe die Beschwerdeführerin eine Hinweistafel erstellen lassen, die in den Humusstreifen hineinrage. Später habe die Beschwerdeführerin nördlich angrenzend an den Humusstreifen zudem einige Blumentröge in den Strassenraum vor ihrer Grundstückeinfahrt gestellt. Inzwischen sei der Humusstreifen mit hoch gewachsenen Gräsern begrünt und an seinem nördlichen Ende stehe ein kleiner Strauch, dessen Äste bis an den Rand der Rasengittersteine heranragten. Die Beschwerdeführerin bestreitet diese tatsächlichen Feststellungen nicht.