Citation: 2C_275/2016 E. 2.2

2.2. Streitig ist, ob der Beschwerdeführer die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG beanspruchen kann. Dazu ist erforderlich, dass die Ehegemeinschaft mindestens drei Jahre bestanden hat, was vorliegend der Fall ist, und eine erfolgreiche Integration besteht, was die kantonalen Behörden verneinen. Das Verwaltungsgericht stellt zunächst fest, dass die Ausführungen in der ihm vorgelegten Beschwerdeschrift zu einem massgeblichen Teil übereinstimmten mit denjenigen in der Rekursschrift an die Sicherheitsdirektion; damit würden "die nachvollziehbaren Erwägungen im über elf Seiten umfassenden Entscheid der Vorinstanz hinsichtlich der beruflichen Integration, der Straffälligkeit und der Interessenabwägung... nicht ernsthaft in Frage gestellt. Von einem im Kanton Zürich im Anwaltsregister eingetragenen Rechtsanwalt ist zu erwarten, dass er die Begründungsanforderungen an eine Beschwerde im Verwaltungsrecht kennt, und es ist daher auch keine Nachfrist zur Behebung der Mängel anzusetzen... - Folglich ist auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten, als die Beschwerdeschrift lediglich eine Kopie der vor Vornstanz eingereichten Rechtsschrift darstellt." Zu diesem verfahrensrechtlichen Aspekt lässt sich der Eingabe an das Bundesgericht nichts entnehmen; eine diesbezügliche Begründung fehlt gänzlich. Dennoch befasst sich das Verwaltungsgericht in E. 3 näher mit der Frage der Integration; nach Darstellung der hiefür massgeblichen Grundsätze prüft es die Integrationsleistungen des Beschwerdeführers in verschiedener Hinsicht und erkennt, dass dieser keine Integration in die hiesige Gesellschaft darzulegen vermöge (E. 3.4). Sodann prüft und bejaht es auf diesem Hintergrund die Verhältnismässigkeit der Bewilligungsverweigerung (E. 4). Was der Beschwerdeführer dazu schreibt, genügt, zusätzlich angesichts der schon vor Verwaltungsgericht ungenügenden Auseinandersetzung mit den vorvorinstanzlichen Erwägungen, den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht.