Citation: 9C_115/2023 E. C

A.________ lässt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen, es seien - unter Aufhebung des angefochtenen Urteils - die Widerklageanträge der Beschwerdegegnerinnen vollumfänglich abzuweisen, insbesondere in den von der Vorinstanz gutgeheissenen Beträgen von Fr. 6'989.12 und Fr. 21'241.55. Eventualiter sei die Sache unter Aufhebung des angefochtenen Urteils zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Hinsichtlich der Verfahrenskosten im vorinstanzlichen Verfahren wird eventualiter beantragt, diese seien im Umfang des Rückzugs gemäss Dispositiv-Ziffer 1. des angefochtenen Urteils neu zu verlegen, wobei das Verfahren im Umfang des Rückzugs als Obsiegen zu werten sei. Am 3. Januar 2022 erfolgte die Löschung der Progrès aus dem Handelsregister, da deren Aktiven und Passiven infolge Fusion auf die ebenfalls als Beklagte vor der Vorinstanz auftretende Helsana übergegangen sind. Letztere beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verzichtet auf eine Vernehmlassung. Mit abschliessender Stellungnahme vom 22. Mai 2023 hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest.