Citation: 5A_35/2024 E. 2.1.2

2.1.2. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 8 EMRK. Seine Ausführungen bleiben aber allgemeiner und oberflächlicher Natur. Was die angebliche Verletzung des rechtlichen Gehörs anbelangt, führt der Beschwerdeführer lediglich aus, er habe in seiner Berufungsantwort zu diversen Tatsachenbehauptungen sowohl seine als auch die Aussage des Beschwerdegegners als Beweismittel offeriert. Die Vorinstanz habe diese jedoch nicht abgenommen. An welcher Stelle der Berufungsantwort er zu welchen Tatsachenbehauptungen konkret Beweisofferten gestellt hätte, erläutert er jedoch nicht, weshalb sich seine Beschwerde insofern als ungenügend begründet erweist. Dies trifft auch auf die Rüge zu, die Vorinstanz habe Art. 8 EMRK verletzt. Hierzu führt der Beschwerdeführer nicht aus, welche über Art. 263 ZGB hinausgehenden Ansprüche ihm diese Norm verschaffen und inwiefern die Vorinstanz diese missachtet haben soll. Darauf ist nicht weiter einzugehen.