Citation: I 775/03 12.10.2004 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad des Versicherten. Die Vorinstanz hat die medizinische Aktenlage einlässlich geprüft und zu Recht den Schluss gezogen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers gebessert hat und ihm eine rückenschonende Tätigkeit voll zumutbar ist. Aus den anlässlich der Revision von der IV-Stelle eingeholten Akten, namentlich dem Bericht von Dr. med. V.________ vom 15. Februar 2002 und Dr. med. M.________, Psychiater, vom 12. November 2002, ergibt sich, dass weder in somatischer noch in seelischer Hinsicht schwer wiegende Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorliegen. Daran vermögen die nachträglich eingereichten, knapp gehaltenen Zeugnisse von Dr. med. A.________, Psychiater, vom 22. Januar 2003, 24. April 2003 und 11. November 2003 nichts zu ändern, begnügt sich dieser Arzt doch damit, eine nicht näher begründete psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit zu behaupten. Auch der Bericht von Dr. med. P.________, Orthopädie und Traumatologie, vom 10. November 2003 bringt keine neuen Gesichtspunkte. Überdies datieren diese Unterlagen nach dem Datum der angefochtenen Verfügung, welches die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 121 V 366 Erw. 1b). Dem Versicherten ist es zuzumuten, in Nachachtung der ihm obliegenden Schadenminderungspflicht eine seinen Leiden angepasste Tätigkeit auszuüben. Der entsprechende Einkommensvergleich hat einen Invaliditätsgrad von 53 % ergeben. Hiegegen bringt der Beschwerdeführer keine Einwände vor; solche sind auch nicht ersichtlich. Daher erfolgte die Herabsetzung der ganzen auf eine halbe IV-Rente zu Recht.