Citation: 1P.284/2005 13.07.2005 E. 2

Die Beschwerdeführer rügen zunächst, das Verwaltungsgericht habe ihren Antrag auf Vornahme eines Augenscheins willkürlich und unter Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör abgelehnt. Das Verwaltungsgericht verzichtete auf einen Augenschein, weil sich der entscheidwesentliche Sachverhalt hinlänglich aus den Akten ergebe. In der Tat lässt sich den in den Akten liegenden Plänen die Lage der Parzellen, die Länge und Breite der bestehenden Zufahrt sowie deren vorgesehene Verbreiterung entnehmen. Es ist nicht ersichtlich, welche weiteren, über die Pläne hinausgehenden, Aufschlüsse durch einen Augenschein hätten gewonnen werden können. Dies wird auch von den Beschwerdeführern nicht substantiiert dargelegt. Aus denselben Gründen ist auch der Antrag der Beschwerdeführer auf Durchführung eines Augenscheins im bundesgerichtlichen Verfahren abzuweisen.