Citation: 5C.146/2000 15.02.2001 E. B

B.-Das Bezirksgericht Steckborn wies die Klage gegen die Y.________ Versicherung auf Bezahlung von insgesamt Fr. 235'069. 25 als Entschädigung für das Fahrzeug und für die darin mitgeführten Gegenstände ab. Die von der X.________ Bank eingelegte Berufung hiess das Obergericht des Kantons Thurgau gut und wies die Sache zur Durchführung des Beweisverfahrens und zu neuem Entscheid an das Bezirksgericht zurück. Es verneinte ein absichtliches Herbeiführen des Versicherungsfalls, bejahte aber ein grobfahrlässiges Verhalten von A.________ und kürzte die Leistungspflicht der Y.________ Versicherung um 75 % (E. 3 S. 7 ff.); die Voraussetzungen eines Versicherungsbetrugs betrachtete es als nicht erfüllt (E. 4 S. 15 ff. des Urteils vom 26. März 1996).