Citation: 4A_683/2016 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdeführerin verkennt die aufgeführten Grundsätze über weite Strecken. Sie stellt ihren rechtlichen Vorbringen in einleitenden Ausführungen eine Sachverhaltsdarstellung voran, in der sie - teilweise unter Hinweis auf Aktenstücke des kantonalen Verfahrens - die Hintergründe des Rechtsstreits und der erfolgten Transaktion aus eigener Sicht schildert, ohne substanziiert Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung geltend zu machen. Auch in ihrer weiteren Beschwerdebegründung unterbreitet sie dem Bundesgericht verschiedentlich ihre Sicht der Dinge und weicht von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab oder erweitert diese, ohne die gesetzlichen Anforderungen an eine hinreichende Sachverhaltsrüge zu erfüllen. So äussert sie sich unter Hinweis auf das erstellte Gerichtsgutachten zum angeblichen wirklichen Wert der Aktien und behauptet etwa, der Ausgabepreis der neuen Aktien sei im Rahmen der Kapitalerhöhung um ein Vielfaches unter dem wirklichen Wert der Aktien angesetzt worden, was zu einer Verwässerung der ihr verpfändeten Aktien geführt habe. Die entsprechenden Ausführungen haben unbeachtet zu bleiben. Neu und damit unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG) sind die Ausführungen der Beschwerdeführerin, soweit sie nunmehr vor Bundesgericht geltend macht, die "Stutz-Transaktion" habe bei der C.________ Holding AG zu einer Vermögenseinbusse geführt, indem dieser ein angeblicher Verkaufserlös von USD 1.584 Mio. nicht zugegangen sei.