Citation: 2A.629/2004 04.11.2004 E. 1

Der pakistanische Staatsangehörige X.________, geb. ... 1975, reiste im November 1998 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Dieses wurde abgewiesen, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung. Ein zweites Asylgesuch wurde am 6. März 2001 abgewiesen. Am 18. September 2000 heiratete X.________ eine aus der Dominikanischen Republik stammende Schweizer Bürgerin, welche 27 Jahre älter ist als er. Gestützt auf die Heirat erhielt er die Aufenthaltsbewilligung, welche einmal, mit Gültigkeit bis zum 17. September 2002, verlängert wurde. Seit anfangs März 2001 leben die Ehegatten getrennt. Das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte am 14. Februar 2004 das Begehren von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den regierungsrätlichen Beschluss vom 12. Mai 2004 erhobene Beschwerde am 15. September 2004 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 1. November 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich zu verlängern. Per Fax ist beim Regierungsrat des Kantons Zürich dessen Beschluss vom 12. Mai 2004 eingeholt worden. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind weitere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).