Citation: 1F_9/2024 E. 2

Am 25. März 2024 schickte A.________ zwei E-Mails direkt an die E-Mail-Adresse des Bundesgerichts. Der ersten E-Mail angehängt war unter anderem ein das Urteil 1C_73/2024 vom 5. Februar 2024 betreffendes "Fristwiederherstellungsgesuch, eventualiter Revisionsgesuch" im PDF-Format, versehen mit einer gültigen qualifizierten elektronischen Signatur. Mit Schreiben vom 28. März 2024 wurde A.________ darüber informiert, dass sich das Bundesgericht mit den beiden E-Mail-Eingaben und damit auch mit dem damit (u.a.) zugestellten "Fristwiederherstellungsgesuch, eventualiter Revisionsgesuch" nicht befassen könne, da die Eingaben nicht wie vorgeschrieben über eine anerkannte Zustellplattform für die sichere Zustellung, sondern direkt an das Bundesgericht gesandt und somit nicht rechtsgültig eingereicht worden seien.