Citation: 8C_200/2024 E. 5.1.1

5.1.1. Inwiefern die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig (willkürlich) sein soll, ergibt sich aus den Rügen der Beschwerdeführerin nicht. Auch wenn es den Investoren frei stand, ein persönliches Treffen zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zu verlangen, wie eingewendet wird, zeigt die Beschwerdeführerin zum einen nicht stichhaltig auf, dass die Einreisebestimmungen in die Schweiz für die Investoren im Zeitraum vom 24. August bis 23. November 2020 derart restriktiv gewesen wären, dass sie überhaupt nicht hätten einreisen können (vgl. Medienmitteilung des Bundesrates vom 27. Mai 2020 zu den ab 8. Juni 2020 weiter gelockerten Einreisebeschränkungen: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen msg-id-79248.html und Chronologie des Jahres 2020 aus Sicht des Staatssekretariats für Migration SEM: https://archiv.migration.swiss/migrationsbericht-2020/chronologie-2, je abgefragt am 8. Oktober 2024).