Citation: B 37/01 28.06.2002 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer macht geltend, die Saldoforderungen seien unkontrollierbar. Im Weiteren fehlten präzise Bestimmungen über die Abzugsmöglichkeit von freiwilligen Ausfallzeiten und Ferienüberbezügen der Arbeitnehmer. Ein Teil der Saisonniers habe in der Saison ohne Unterbruch gearbeitet. Viele hätten jedoch im Sommer Ferien verlangt und seien regelmässig für ein bis vier Wochen nach Hause gefahren, was in den 13 Versicherungsjahren einem Ausfall von ca. 700 prämienbelasteten Fehlstunden entspreche. Die Ferienüberbezüge und Blauzeiten der übrigen Arbeitnehmer ergäben in diesem Zeitraum einen beträchtlichen, nicht anerkannten Leistungsausfall, für den ohne Einkünfte Prämien bezahlt worden seien. Seine diesbezüglichen Reklamationen seien zunächst von Herrn W.________, Aussendienstmitarbeiter der Stiftung, mit dem Hinweis auf die Nichtmutierbarkeit von Ferienzeiten abgelehnt worden. Erst Herr P.________ von der Stiftung habe ihm mündlich bewilligt, gravierende Absenzen und Ausfälle durch Mutationsmeldungen einzubringen. Die einzig realistische Lösung sei eine Berechnung aufgrund der jährlichen AHV-Lohnbescheinigungen, da hierin beim Stundenlohn die den Ferienanspruch übersteigenden Ausfallzeiten wie auch sämtliche Überzeiten berücksichtigt seien. In diesem Sinne sei auch die Auffangstiftung BVG für die Zeit ab 1. Oktober 1997 bis 29. Februar 2000 vorgegangen. Diese Arbeitsausfälle seien in den Akten der Stiftung nicht vorhanden, weshalb sie im Gutachten vom 13. Juli 2000 nicht berücksichtigt seien.