Citation: I 677/06 29.05.2007 E. A

B.________, geboren 1952, arbeitete seit 1. Oktober 2001 als Bote bei der Firma P.________. Am 4. Juni 2004 meldete er sich unter Hinweis auf Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule und Weichteilrheuma bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte erwerbliche Abklärungen durch und holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 6. September 2004 ein, dem eine Einschätzung des Dr. med. F.________, Rheumatologie und Innere Medizin FMH, vom 5. November 2003 beilag. Weiter richtete sie eine mündliche Anfrage an ihren Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Dr. med. A.________, Allgemeine Medizin FMH) vom 3. November 2004. Mit Verfügung vom 12. November 2004 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren des B.________ ab. Daran hielt sie auf Einsprache des B.________ hin fest (Entscheid vom 5. Januar 2005).