Citation: 4A_199/2016 E. 3.3

3.3. In der Beschwerde wird behauptet, es seien bezüglich des Vertragsinhalts über den Umfang der Beratungspflicht der Beschwerdegegnerin keine Beweise abgenommen worden. Welche Beweise der Beschwerdeführer form- und fristgerecht offeriert hätte, um den von ihm angeblich behaupteten Vertragsinhalt - d.h. Beratung mit Informations- und Warnpflicht der Beschwerdegegnerin - nachzuweisen, ist der Beschwerdeschrift nicht zu entnehmen. Der Beschwerdeführer beruft sich sinngemäss auf die Zeugenaussage C.________, die er entgegen seiner Behauptung nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz gerade nicht "rechtzeitig und korrekt" als Beweismittel angerufen hat. Die Rüge der Verweigerung der Beweisabnahme bezieht sich nicht auf die Begründung der Vorinstanz.