Citation: 6B_388/2021 E. 1.1.6

1.1.6. Nicht anders verhält es sich, soweit der Beschwerdeführer zusätzlich den für den Schuldspruch des Verabreichens gesundheitsgefährdender Stoffe an Kinder massgeblichen Sachverhalt kritisiert. Wenn er vorbringt, es sei bei den diesbezüglichen Schilderungen der Beschwerdegegnerin 3, welche die Vorinstanz ebenfalls als glaubhaft qualifiziert (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.4.2 dritter Absatz S. 22), möglich, dass nicht er die von ihr konsumierten alkoholischen Getränke bestellt habe, legt er einzig eine grundsätzlich denkbare abweichende Variante dar, ohne aufzuzeigen, weshalb der von der Vorinstanz als erstellt erachtete Sachverhalt geradezu unhaltbar wäre. Das genügt für den Nachweis von Willkür nicht (vgl. E. 1.1.2.1 oben). Dasselbe gilt für seinen Einwand, der Umstand, dass eine weitergehende Belastung hinsichtlich des Zurverfügungstellens von alkoholischen Getränken unterblieben sei, die Beschwerdegegnerin 3 ihm mithin nicht die Bestellung sämtlicher Getränke angelastet habe, stelle keine Entlastung und damit entgegen der vorinstanzlichen Ansicht kein Realkennzeichen dar. Allein mit dieser Kritik vermag er die von der Vorinstanz gestützt auf die Angaben der Beschwerdegegnerin 3 getroffene Feststellung, er habe ihr drei Bier und ein Getränk mit starkem Alkohol zur Verfügung gestellt, nicht als willkürlich auszuweisen. Auch insoweit sind seine Beanstandungen unbegründet, soweit auf sie eingetreten werden kann.