Citation: 5A_70/2019 E. 3

Insbesondere fehlt es aber an einer zielgerichteten Begründung der Beschwerde. Das Kantonsgericht verwies auf die gesetzliche Beschwerdefrist von 30 Tagen seit Mitteilung des Entscheides und darauf, dass der Beschwerdeführer selbst einräume, die Beschwerde sei verspätet, weil er es in Rücksprache mit seinem Rechtsvertreter zu seinem heutigen Bedauern unterlassen habe, innert der Rechtsmittelfrist zu handeln. Der Beschwerdeführer macht einzig geltend, auch nach Sitzungen mit dem Regierungsrat habe keine Einigung mit der KESB gefunden werden können, weshalb das Verfahren nochmals zu überprüfen sei. Damit ist jedoch nicht ansatzweise dargetan, inwiefern das Kantonsgericht gegen Recht verstossen haben soll, wenn es die Beschwerde als verspätet betrachtete und deshalb nicht darauf eintrat.