Citation: 7B.191/2004 20.10.2004 E. 2

Die obere Aufsichtsbehörde führt aus, gestützt auf die Ausführungen und Unterlagen des Betreibungsamtes halte die Vorinstanz fest, dass in allen Betreibungen, auf die sich die Verlustscheine bezögen, der Rechtsvorschlag vom Rechtsöffnungsrichter beseitigt worden sei. Die gegenteilige Behauptung der Rekurrentin sei offensichtlich unbegründet. Dass die Betreibungen zu Recht fortgesetzt und die Pfändungsankündigungen des Betreibungsamtes zulässig gewesen seien, sei von allen angerufenen Beschwerdeinstanzen bestätigt worden. Allfällige (aussichtslose) Revisionsgesuche der Rekurrentin wären unerheblich. Eine weitere gegen die Einkommenspfändung gerichtete Beschwerde sei ebenfalls in allen Instanzen abgewiesen worden. Nachdem die Pfändung erfolglos geblieben sei, habe das Betreibungsamt den Gläubigern die entsprechenden Verlustscheine ausstellen müssen. Ein Beschwerdegrund liege nicht vor. Mit diesen Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander. Sie bringt lediglich vor, die obere Aufsichtsbehörde habe sich mit ihren Argumenten nicht auseinandergesetzt. Damit wird sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 BV gerügt, was nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde hätte vorgebracht werden können (BGE 121 III 24 E. 2b S. 28 mit Hinweisen). Da die Eingabe der Beschwerdeführerin den Begründungsanforderungen an eine staatsrechtliche Beschwerde (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) nicht genügt, kann ihre Eingabe nicht in eine solche umgewandelt werden. Auf das Rechtsmittel kann somit insgesamt nicht eingetreten werden.