Citation: 4A_87/2014 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe die Beweise willkürlich gewürdigt und ihr rechtliches Gehör durch mangelnde Begründung des Entscheids verletzt. Sie habe nach einer blossen Rekapitulation der Parteistandpunkte ohne Beweiswürdigung und ohne eingehende Begründung kurzerhand die Version des Beschwerdegegners als die richtige bezeichnet. Die meisten Aufgaben des Beschwerdegegners seien lediglich vor Ort, also auf der Baustelle in V.________ erfüllbar. Im Büro der D.________ SA in Bern habe nur eine einzige Sitzung mit dem Beschwerdegegner stattgefunden. Es sei zudem nicht bewiesen, dass der Beschwerdegegner seine Arbeiten zu einem überwiegenden Teil in U.________ (Kanton Bern) ausgeführt habe.