Citation: 8C_330/2017 E. 4.3.3

4.3.3. Zusammenfassend ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin erst nach vollständigem Abschluss der medizinischen Abklärungen im Juli 2014 auf einen stabilen Gesundheitszustand schloss (vgl. E. 4.2 hievor). Erst ab diesem Zeitpunkt musste die Suva-MV davon ausgehen, dass angesichts des erreichten stabilen Zustandes von weiteren Heilbehandlungsmassnahmen endgültig keine Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse mehr zu erwarten war. Bis dahin hat die Beschwerdegegnerin dem Versicherten die gesetzlichen Leistungen gestützt auf Art. 42 MVG erbracht. Die revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente bei einem neuen Invaliditätsgrad von 100% ab 1. August 2014 ist bundesrechtskonform. Was der Beschwerdeführer im Übrigen hiegegegen vorbringt, ist unbegründet.