Citation: 9C_89/2017 E. C

Die A.________ GmbH lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie der Nachzahlungsverfügungen vom 6. März 2015 beantragen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung zurückzuweisen. Subeventualiter sei der 10 % übersteigende Anteil der Ausschüttungen 2011, 2012 und 2013 als beitragspflichtiger Lohn anzurechnen. Ferner sei dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Während die Vorinstanz und die Ausgleichskasse auf Abweisung der Beschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) auf eine Vernehmlassung.