Citation: 5A_278/2022 E. F

F.a. Mit Beschwerde vom 13. April 2022 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, die Kinder seien unverzüglich unter seine alleinige Obhut zu stellen und ihr Wohnsitz sei bei ihm festzulegen. B.________ (Beschwerdegegnerin) sei ein angemessenes begleitetes Besuchsrecht einzuräumen und sie sei zu verpflichten, ihm angemessene Kinderalimente sowie einen angemessenen Ehegattenunterhaltsbeitrag zu bezahlen. Subeventuell [ recte wohl: Eventuell] verlangt er mit bezifferten Begehren für unterschiedliche Zeitspannen, der durch ihn zu leistende Kindesunterhalt sei herabzusetzen. Ferner beantragt er, die Gerichtskosten der vorinstanzlichen Verfahren seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und diese sei für die vorinstanzlichen Verfahren zur Bezahlung einer Parteientschädigung an ihn zu verpflichten, während die ihr zugesprochene Parteientschädigung aufzuheben sei. F.b. Die Beschwerdegegnerin hat am 9. Mai 2022 und die Kindesvertreterin am 19. Mai 2022 zum in der Beschwerde gestellten Gesuch um aufschiebende Wirkung Stellung genommen. Der Präsident der urteilenden Abteilung hat das Gesuch mit Verfügung vom 31. Mai 2022 mit Bezug auf den bis und mit Monat März 2022 gesprochenen Unterhalt gutgeheissen und es im Übrigen abgewiesen. F.c. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.