Citation: 5A_253/2022 E. 2.1

2.1. Seine Kritik betrifft als erstes die Noveneingaben vom 3. Februar 2021 und dem 23. Februar 2021. Betreffend diese Noveneingaben hat die Vorinstanz erwogen, sie seien nicht zu beachten, insoweit sie sich nicht auf neue Tatsachen und Beweismittel bezögen, sondern Wiederholungen darstellten. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt (die Argumentation sei willkürlich, wenn die Noveneingabe vom 3. Februar 2021 nicht zu beachten sei, die mit dieser Noveneingabe eingereichten Dokumente jedoch schon, die Vorinstanz habe die Begründungspflicht verletzt, indem sie gar nicht weiter ausgeführt habe, weshalb diese Noveneingaben bzw. die damit eingereichten Unterlagen nicht berücksichtigt werden könnten und schliesslich setze sich die Vorinstanz unter Verletzung des rechtlichen Gehörs auch gar nicht weiter mit der Noveneingabe vom 23. Februar 2021 auseinander), ist derart appellatorisch und unsubstanziiert, dass die Erwägungen der Vorinstanz damit nicht infrage gestellt werden können.