Citation: 1C_398/2017 E. 2.2

2.2. Vorliegend handelt es sich nicht um einen besonders bedeutenden Fall: Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei vom Islam zum Christentum konvertiert, weshalb seine Familie den Kontakt zu ihm abgebrochen habe und sein Bruder Leute aus seinem Dorf auf ihn hetze. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis er getötet werde. Weiter weist er darauf hin, dass er in der Schweiz psychologisch betreut worden sei. Das Bundesstrafgericht hat sich mit diesen Einwänden auseinandergesetzt und kam in nachvollziehbarer Weise zum Schluss, dass die Befürchtungen des Beschwerdeführers unbegründet seien. Auch gebe es keine Anzeichen, dass die Auslieferung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sei. Auf die vorinstanzlichen Erwägungen, die nicht zu beanstanden sind, kann verwiesen werden. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst ist der Fall nicht von aussergewöhnlicher Tragweite. Für das Bundesgericht besteht daher kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.