Citation: 5A_174/2015 E. 7.1

7.1. Das Kantonsgericht hat die örtliche Zuständigkeit des Bezirksgerichts am Ort der gelegenen Sache und damit der Hauptklage verneint, fehle dem Feststellungsbegehren doch der dingliche Bezug zu den Grundstücken (E. 2a/aa S. 9 f.) und der notwendige Zusammenhang mit der Hauptklage auf Aufhebung des Miteigentums (E. 2b/aa S. 11 f.). Es hat weiter die bezirksgerichtliche Verneinung des Feststellungsinteresses nicht beanstandet (E. 3 S. 13 f. des angefochtenen Urteils). Der Beklagte rügt als bundesrechtswidrig, dass das Kantonsgericht die Miteigentumsquote als Vorfrage im Aufhebungsprozess zu klären und festzustellen unterlassen (S. 15 ff. Ziff. 2.1), den dinglichen Bezug verneint (S. 22 f. Ziff. 2.3b/aa) und die Konnexität mit der Hauptklage bestritten habe (S. 24 f. Ziff. 2.3c/bb der Beschwerdeschrift). Für die Klägerin ergibt sich die hälftige Miteigentumsquote schlicht aus dem Grundbuch, was weitere Feststellungen erübrigt (S. 4 Rz. 4-6 der Beschwerdeantwort).