Citation: 5A_668/2015 E. 1

dass das Verwaltungsgericht erwog, die Aufhebung der fürsorgerischen Unterbringung der Beschwerdeführerin in einem Altersheim bilde weder Gegenstand der erstinstanzlichen Verfügung noch Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens, die gemäss psychiatrischem Gutachten an einer anhaltenden wahnhaften Störung leidende Beschwerdeführerin sei nach wie vor schutz- und namentlich hinsichtlich ihrer finanziellen Angelegenheiten hilfsbedürftig, sie habe grosse Summen von Bankkonten abgehoben und verbraucht, ohne Hilfe der Beiständin könne sie keine Gesuche für Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe stellen, von ihrem ebenfalls verbeiständeten Sohn sei keine ausreichende Hilfe in administrativen und finanziellen Belangen zu erwarten, zu Recht habe die Vorinstanz die Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nicht aufgehoben, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen eingeht, dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, die Hilfsbedürftigkeit der Beschwerdeführerin zu bestreiten und der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Geldgier vorzuwerfen, dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erwägungen des Verwaltungsgerichts aufzeigt, inwiefern dessen Urteil vom 24. August 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,