Citation: 4A_528/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt ferner eine "Verletzung des Anspruchs auf ein faires Verfahren nach Art. 6 EMRK". Denn ein "Verfahren, das zu einer Verurteilung führt, obwohl der Beweis des fehlenden Verschuldens gelungen ist", erscheine "nicht fair" im Sinne von Art. 6 Abs. 1 EMRK. Ausserdem sei "nicht fair", dass ihm (dem Beschwerdeführer) die Schiedsverfahrenskosten auferlegt worden seien, obwohl er habe beweisen können, dass ihn "kein Verschulden" treffe. Auch aus diesem Grund verstosse der angefochtene Schiedsentscheid gegen Art. 6 Abs. 1 EMRK. Mit diesen Ausführungen nennt der Beschwerdeführer keinen zulässigen Anfechtungsgrund im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG (BGE 147 III 586 E. 5.2.1; 146 III 358 E. 4.1). Auf seine Kritik ist nicht einzutreten.