Citation: 9C_180/2017 E. 2

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin legt im bundesgerichtlichen Verfahren einen Bericht des Prof. Dr. med. H.________ und der Assistenzärztin I.________, Universitätsspitals E.________, vom 9. November 2016 (recte: vom Januar 2017) sowie einen Bericht der Dres. med. J.________ und K.________, Universitätsspital E.________, vom 5. Januar 2017 über die funktionelle Ultraschalluntersuchung vom 4. Januar 2017 ins Recht. Sie begründet indes nicht, weshalb erst der angefochtene Entscheid zu deren Einreichung Anlass gegeben haben sollte (vgl. dazu MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 44 f. zu Art. 99 BGG). Folglich haben diese Noven unbeachtlich zu bleiben. Soweit der Beschwerdeführerin diese Berichte - wie geltend gemacht - erst am 23. Januar 2017 zur Verfügung gestanden haben sollten, wäre es ihr anheim gestellt gewesen, die Revision des kantonalen Entscheids (Art. 61 lit. i ATSG) zu beantragen.