Citation: 7B_269/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer bestreitet weiter den von der Vorinstanz festgestellten besonderen Haftgrund der Wiederholungsgefahr. Auch diesbezüglich begnügt er sich indessen damit, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, wonach er ausserhalb des Gefängnisses noch nie Probleme mit Personen gehabt habe, die ihn nicht provoziert und demnach in Frieden gelassen hätten. Auf die Ausführungen der Vorinstanz, welche sich namentlich auf ein forensisch-psychiatrisches Gutachten vom 30. August 2022 bezieht (siehe E. 8 des angefochtenen Entscheids), geht der Beschwerdeführer dagegen nicht ein. Letzteres wurde im Zusammenhang mit einem weiteren gegen ihn geführten Strafverfahren wegen versuchter schwerer Körperverletzung erstellt und attestiert ihm ein Rückfallrisiko von nahezu 100 % für Delikte wie Drohungen und einfache Körperverletzung sowie ein erhöhtes bzw. mittelhohes Risiko für schwere Gewaltdelinquenz. Die Beschwerde ist demnach auch diesbezüglich unbegründet, soweit sie überhaupt den Ansprüchen an die Begründung im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren gerecht wird (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).