Citation: 5D_59/2024 E. 2

Entgegen Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG gibt der angefochtene Entscheid den Streitwert nicht an. Wie sich aus dem beigezogenen Zahlungsbefehl ergibt, geht es um einen Betrag von Fr. 2'937.15. Die Eingabe ist demnach wie verlangt als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Gerügt werden kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4).