Citation: U 265/03 14.02.2005 E. 4

Das kantonale Gericht hat erwogen, der Beschwerdeführer sei wie schon die Jahre zuvor nach einem temporären Einsatz in der Firma X.________ AG nach A.________ abgereist. Dort betreibe er gemäss seinen Angaben eine kleine Landwirtschaft (Obstbau, Kräuteranbau, Viehhaltung) und helfe anderen Landwirten. Der Unfall vom 7. Juni 1999 habe sich ereignet, als er gegen Entlöhnung für B.________ dessen Bäume geschnitten habe. Gemäss Auskunft des Ministeriums für Arbeit und Soziale Angelegenheiten vom 8. April 2002 seien alle Personen, die einer beruflichen Tätigkeit in Spanien nachgingen, für welche aufgrund des allgemeinen Sozialversicherungsrechts Versicherungspflicht bestehe, verpflichtet, sich bei der jeweiligen Anstalt an- und abzumelden. Durch eine solche Versicherung seien die infolge eines Unfalles nötigen Leistungen gedeckt. Somit sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer im Unfallzeitpunkt der spanischen Unfallversicherung unterstanden habe. Die schweizerische Unfallversicherung habe daher geruht. Das Versicherungsobligatorium in der spanischen Sozialversicherung ergebe sich zudem unabhängig davon, ob der Beschwerdeführer den Unfall als selbstständigerwerbender Landwirt oder als Angestellter eines Dritten erlitten habe. Dass er offenbar bei der spanischen Unfallversicherung nicht angemeldet gewesen sei, habe er im Übrigen selber zu vertreten. Für eine Belangung der SUVA bestehe somit kein Raum.