Citation: 5A_611/2007 15.02.2008 E. 4

Schliesslich ist die Vorinstanz von einem unveränderten Bedarf des Beschwerdegegners von Fr. 14'159.-- im Monat ausgegangen. Eine Überprüfung habe mangels konkreter Vorbringen nicht zu erfolgen, da das Verfahren von der Verhandlungsmaxime beherrscht werde. Der Bedarf der Beschwerdeführerin wurde unverändert auf monatlich Fr. 12'850.-- belassen und ihr monatliches Einkommen weiterhin mit Fr. 6'100.-- eingesetzt. Soweit die Beschwerdeführerin den Bedarf des Beschwerdegegners als zu hoch bewertet, ist sie mit ihren Vorbringen nicht zu hören, zumal sie auf die Begründung der Vorinstanz nicht eingeht. Weshalb ihr monatliches Einkommen nur Fr. 3'900.-- statt Fr. 6'100.-- betragen sollte, wird aufgrund ihrer Ausführungen nicht klar. Damit beträgt ihr Manko auch nicht Fr. 8'950.--, sondern bloss Fr. 3'594.-- pro Monat. Weshalb dieses Ergebnis angesichts der dem Beschwerdegegner verbleibenden Mittel unhaltbar sein sollte, nachdem sein Einkommen sich von Fr. 22'200.-- auf Fr. 14'159.-- reduziert hat und keine Grundlage für einen Vermögensverzehr auf seiner Seite gegeben ist, kann nicht nachvollzogen werden.