Citation: 9C_676/2013 E. 3.2.2

3.2.2. 3.2.2.1. Was die Legitimation zur Aufsichtsbeschwerde betrifft, ist die Vorinstanz zum Schluss gekommen, der Beschwerdeführer sei vor der Aufsichtsbehörde nach Art. 61 BVG nicht legitimiert, die Überweisung finanzieller Mittel von der Finanzierungsstiftung an die Pensionskasse zu verlangen. Es hat unter Berücksichtigung der am 5. August 2008 vorgenommenen Zweckänderung festgestellt, dass die Finanzierungsstiftung einzig die Finanzierung und Leistung von Beiträgen der Stiftergesellschaften inklusive der den Stiftergesellschaften affiliierten Gesellschaften an steuerbefreite Personalvorsorgeeinrichtungen, denen sich die Stiftergesellschaften angeschlossen oder die sie selbst errichtet haben, bezwecke. Destinatärin der Finanzierungsstiftung sei daher die Pensionskasse, der Beschwerdeführer komme hingegen angesichts des Stiftungszwecks nicht in Frage. Er habe auch kein unmittelbares Interesse an der Übertragung der fraglichen Mittel, denn es obliege einzig der Pensionskasse gemäss Art. 36 Abs. 2 BVG und gemäss Art. 23 ihres Reglements von 2006, die finanziellen Mittel für den Teuerungsausgleich auf die von ihr ausgerichteten Altersrenten bereitzustellen. Der Beschwerdeführer könne sich daher höchstens an die Pensionskasse wenden. 3.2.2.2. Weiter führte die Vorinstanz aus, nach der bis zur Umwandlung (5. August 2008) geltenden Stiftungsurkunde des vormaligen Wohlfahrtsfonds bezweckte dieser primär die Vorsorge der Mitarbeiter der Stiftergesellschaften, indem Unterstützungen in Notlagen wie Alter, Tod, Krankheit, Unfall, Invalidität und Arbeitslosigkeit gewährt wurden. Die Beschwerdeführer seien Mitarbeiter der Winterthur Gruppe gewesen und kämen damit nach dem Stiftungszweck als Destinatäre für die Gewährung der besagten Unterstützungen in Frage. Sie machten keine derartigen Unterstützungsleistungen geltend, das heisst sie verlangten keinen Beitrag an die Teuerungsanpassung ihrer Altersrente infolge der Notlage "Alter". Insoweit bezögen sich ihre Rügen nicht auf den vorliegenden Streitgegenstand und seien daher nicht zu beurteilen. Was den sekundären Zweck der Wohlfahrtsstiftung (Zuwendungen an die besonderen Vorsorgeeinrichtungen der Winterthur Gesellschaften Schweiz) betreffe, sei die Pensionskasse Destinatärin und Empfängerin der Zuwendungen, weshalb die Beschwerdeführer insoweit nicht als Destinatäre in Frage kämen. 3.2.2.3. Die Auffassung des Bundesverwaltungsgericht verletzt kein Bundesrecht. Soweit die Pensionskasse direkt Empfängerin allfälliger Zuwendungen ist, hat sie die Eigenschaft als Destinatärin. Unter diesen Umständen durfte die Vorinstanz, ohne Bundesrecht zu verletzen, dem Beschwerdeführer die Legitimation absprechen. Wer nicht Destinatär der Stiftung ist und kein besonderes persönliches Interesse an der Verfolgung des Stiftungszwecks ausweisen kann, ist zur Beschwerdeführung nicht berechtigt (Urteil 9C_823/2011 vom 23. März 2012 E. 2.1). Dazu genügt nicht, dass der Beschwerdeführer seinerseits Destinatär der Pensionskasse ist, welche ihrerseits Destinatärin der Finanzierungsstiftung ist. Soweit der Wohlfahrtsfonds vor der am 5. August 2008 vorgenommenen Zweckänderung Unterstützungen in Notlagen gewährte, so hat die Vorinstanz aufgrund ihrer Feststellung, der Beschwerdeführer verlange keinen Beitrag infolge der Notlage "Alter", ebenfalls zu Recht die Legitimation verneint. Daran vermögen die Einwendungen in der Beschwerde allesamt nichts zu ändern. 3.2.2.4. Der Beschwerdeführer ist daher im Aufsichtsbeschwerdeverfahren nach Art. 61 BVG nicht legitimiert, die Überweisung finanzieller Mittel von der Finanzierungsstiftung an die Pensionskasse zu verlangen.