Citation: 8C_266/2015 E. 4.3

4.3. Dass diese Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen, ist nicht ersichtlich. Sie bleiben daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Dies gilt auch für den daraus gezogenen Schluss, mit den vorliegend zu beachtenden medizinischen Akten (E. 4.1) sei keine rentenbeeinflussende Verschlechterung des Gesundheitszustands glaubhaft gemacht worden. Auch wenn durch die nach der bisherigen Leistungsverweigerung aufgetretene Polymyalgia rheumatica eine Veränderung in den gesundheitlichen Verhältnissen eingetreten ist, durfte die Vorinstanz ohne Bundesrecht zu verletzen davon ausgehen, dass mit diesem Leiden gestützt auf die sorgfältig gewürdigte medizinischen Aktenlage keine (voraussichtlich dauerhafte) rentenrelevante erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustands glaubhaft gemacht wurde. Überhöhte Anforderungen an den Begriff des Glaubhaftmachens hat sie dabei nicht gestellt und - wie dargelegt - auch nicht aufgrund einer unvollständigen Aktenlage entschieden. Die Beschwerde ist unbegründet.