Citation: 5A_325/2021 E. C

C.a. Mit Verfügung vom 23. September 2020 setzte Gerichtspräsident C.________ im eingangs erwähnten Prozess (Bst. A.) die Hauptverhandlung auf den 19. November 2020 an und stellte die Durchführung von Parteibefragungen in Aussicht. C.b. Darauf stellte A.________ mit Eingabe vom 28. September 2020 erneut den Antrag, Gerichtspräsident C.________ für befangen zu erklären. Das Regionalgericht wies das Ausstandsgesuch ab (Entscheid vom 28. Oktober 2020). Das Obergericht schützte den Entscheid am 18. März 2021. Der dagegen erhobene Beschwerde an das Bundesgericht war kein Erfolg beschieden (Urteil 5A_256/2021 vom 26. Juli 2021). C.c. Bereits mit Verfügung vom 3. November 2020 hatte das Regionalgericht in der Hauptsache (Bst. A.) die auf den 19. November 2020 anberaumte Hauptverhandlung (Bst. C.a) abgesetzt und den Parteien in Aussicht gestellt, nach Rechtskraft des zweiten Ausstandsentscheids einen neuen Verhandlungstermin bekannt zu geben. C.d. In einer weiteren Verfügung vom 23. Februar 2021 bestimmte Gerichtspräsident C.________ den 26. April 2021 als neuen Verhandlungstermin; ausserdem entsprach er A.________s Gesuch um Dispensation vom persönlichen Erscheinen. Am 2. März 2021 verlangte A.________ eine Begründung der Vorladung. Mit Verfügung vom 5. März 2021 stellte Gerichtspräsident C.________ diese Eingabe der B.________ AG zur Stellungnahme zu. Am 8. März 2021 legte A.________ gegen die Verfügung vom 23. Februar 2021 beim Obergericht Beschwerde ein. Dieses wies das Rechtsmittel ab. Der Entscheid datiert vom 14. April 2021 und wurde A.________ am 21. April 2021 zugestellt. C.e. Mit Verfügung vom 23. April 2021 setzte Gerichtspräsident C.________ die Hauptverhandlung vom 26. April 2021 (Bst. C.d) ab.