Citation: 1C_361/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer begründet seine Beschwerde mit verschiedenen Verweisen auf frühere Rechtsschriften und eine elektronische Nachricht vom 16. November 2017. Das ist unzulässig, da die Beschwerdebegründung in der Beschwerdeschrift selber vorgebracht werden muss. Seine Behauptung, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt unrichtig festgestellt, begründet er nicht in nachvollziehbarer Weise. Er beruft sich zwar auf verschiedenste Bestimmungen einer UN-Resolution, der EMRK und der Bundesverfassung, setzt sich allerdings mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachlich auseinander und legt nicht konkret dar, inwiefern die angerufenen Bestimmungen verletzt sein könnten. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten, und zwar, da der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Hingegen kann auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 BGG).