Citation: 2C_450/2018 E. C

Mit Urteil vom 18. April 2018 hat das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde der A.________ Immobilien AG über Dispositiv-Ziffer 1 des Teilurteils und Zwischenentscheids vom 22. Juni 2017 hinaus teilweise gutgeheissen und den Einspracheentscheid der Eidgenössischen Steuerverwaltung vom 18. Dezember 2015 insofern aufgehoben, als dieser Entscheid Verrechnungssteuern von Fr. 108'110.80 im Zusammenhang mit einem Verzicht auf die Erhebung einer Pfandstellungskommission angeordnet hatte; in diesem Punkt hat das Gericht die Sache im Sinne der Erwägungen zur weiteren Sachverhaltsabklärung und neuem Entscheid an die Eidgenössische Steuerverwaltung zurückgewiesen. Im Übrigen hat es die Beschwerde, soweit darüber nicht bereits am 22. Juni 2017 verfahrensabschliessend befunden wurde, abgewiesen. Das Gericht hat seine Bestätigung geldwerter Leistungen auf zwei Darlehen (im Betrag von Fr. 171 Mio. und Fr. 40 Mio.) sowie deren Verzinsung gegründet, die der Aktionär Dr. C.________ der damaligen B.________ AG im April 2005 gewährte. Von der Gesellschaft flossen die Gelder an die verbundene Gesellschaft D.________ AG und von dort - jeweils noch am gleichen Tag - an den ursprünglichen Darlehensgeber C.________ zurück, vollumfänglich für den ersten, zum grössten Teil für den zweiten Betrag. Trotzdem machte C.________ später gegenüber der A.________ Immobilien AG einen auf den beiden Krediten beruhenden Anspruch geltend.