Citation: 5D_41/2024 E. 6.1

6.1. Zum einen hat es erwogen, vor dem Verwaltungsgericht könne eine Partei gemäss § 14 Abs. 3 VRPG/AG nur durch einen Anwalt im Sinn des Anwaltsgesetzes vertreten werden; dies treffe für A.________ nicht zu, denn weder verfüge dieser über ein Anwaltspatent noch sei er im kantonalen Anwaltsregister eingetragen. Diesbezüglich wird in der Beschwerde ausgeführt, es seien alle Examensunterlagen zu edieren, das Anwaltsexamen sei viel zu streng (gewesen) und in verschiedenen Fällen müsse man bei nicht gewerbsmässiger Vertretung auch Nichtanwälte als Vertreter zulassen; damit sind keine Verfassungsrügen substanziiert.