Citation: 6B_987/2024 E. 1.4

1.4. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen (oben E. 1.2) nicht. Insbesondere unterlässt es der Beschwerdeführer vollständig, darzulegen, welche seiner Bemerkungen im als unverwertbar kritisierten Chat-Verlauf die Vorinstanz aus dem Zusammenhang gerissen und willkürlich gewürdigt haben soll. Er begründet auch nicht, woraus sich ergeben soll, dass sich die Beschwerdegegnerin 2 nicht effektiv genötigt oder bedroht gefühlt habe. Auf die Würdigung seiner eigenen Aussagen sowie derjenigen der Beschwerdegegnerin 2 geht er gar nicht ein. Die Vorinstanz verkennt zudem offensichtlich nicht, dass auch die Beschwerdegegnerin 2 an den Auseinandersetzungen Anteil hatte und gegen den Beschwerdeführer verbal austeilte. Es leuchtet daher nicht ein, was er mit dieser Rüge bezweckt, zumal er es nicht begründet. Eine Begründung fehlt auch für die Rüge, wonach die Video- resp. Tonaufnahme vom 18. April 2021 zu Unrecht aus den Akten gewiesen worden sei. Unerfindlich ist schliesslich, weshalb es willkürlich sein soll, dass die Vorinstanz auf eine weitere Einvernahme der Beschwerdegegnerin 2 verzichtete, nachdem unbestritten ist und feststeht, dass sie mehrmals befragt wurde. Daran ändert nichts, dass die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 nach Auffassung des Beschwerdeführers widersprüchlich sein sollen.