Citation: 1C_196/2023 E. 5.2

5.2. Es ist zwar zutreffend, dass sich das Bundesverwaltungsgericht in seinen Erwägungen im Wesentlichen mit einem Verweis auf sein Urteil vom 16. Januar 2023 begnügte. Ein solcher Verweis ist im Lichte von Art. 29 Abs. 2 BV jedoch nicht unzulässig, solange sich daraus die Überlegungen ergeben, von denen sich das Gericht hat leiten lassen, und solange keine neuen tatsächlichen oder rechtlichen Vorbringen konkret geprüft werden müssen (vgl. BGE 142 II 20 E. 4.1 mit Hinweis). Dass dies der Fall wäre, behauptet der Beschwerdeführer nicht. Es war ihm denn auch offensichtlich möglich, in voller Kenntnis der Sache eine Beschwerde an das Bundesgericht zu verfassen (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2 mit Hinweisen). Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV ist deshalb zu verneinen.