Citation: 2A.21/2004 16.04.2004 E. 2

2. Die SUVA sei zu verpflichten, dem Kläger für die durch die inkriminierte Äusserung: "Betrug bei der Wegentschädigung usw." in einem Telefongespräch gegenüber Frau Dr. Z vorgebracht und in einer entsprechenden Telefonnotiz festgehalten, widerrechtlich zugefügte Verletzung seiner Persönlichkeit die Summe von CHF 5000.-- nebst Zins zu 5 % ab 27. Juni 2000 zu bezahlen. Eventualiter: Es sei festzustellen, dass die inkriminierten Äusserungen die Persönlichkeitsrechte des Beschwerdeführers verletzen." Ferner ersuchte der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.