Citation: 9C_497/2016 E. 4

Die Vorinstanz erkannte dem polydisziplinären Gutachten des ABI vom 16. Juni 2014 Beweiskraft zu. Gestützt darauf gelangte sie zum Ergebnis, die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers betrage für eine angepasste Tätigkeit (leichte bis selten mittelschwere wechselbelastende Tätigkeit - insbesondere sollten sitzende Arbeiten ohne Unterbruch auf maximal eine Stunde limitiert und die Arbeitsposition regelmässig selbständig gewechselt werden können - ohne Arbeiten in anhaltender Oberkörpervorneigeposition sowie ohne Arbeiten verbunden mit stereotypen Rotationsbewegungen von HWS und BWS) ab Mai 2009 30 % und ab August 2012 50 %. Mit Blick auf diese Feststellungen folgerte die Vorinstanz, der Beschwerdeführer habe ab dem 1. Dezember 2009 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und ab dem 1. November 2012 auf eine Viertelsrente.