Citation: 5A_485/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht sachgerichtet mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses auseinander. Er hält fest, dass er sich nur schlecht gegen das Urteil des Erbschaftsgerichtes habe wehren können, da er in der Psychiatrie gewesen und das Spitalessen mit Nervengift angereichert worden sei. Das Obergericht sei daher zu zwingen, den Fall erneut zu beurteilen und die Akten von zwei anderen Verfahren beizuziehen; sodann habe das Bundesgericht ein Beweisverfahren zu eröffnen und ihm zu ermöglichen, belastende Beweise und eine Replik einzureichen. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht keine Beweise abnimmt und eine Replik nur dann möglich wäre, wenn die Gegenpartei zu einer Beschwerdeantwort eingeladen worden wäre. Dass und inwiefern das Obergericht mit seinen Nichteintretenserwägungen Recht verletzt haben könnte, wird nicht dargetan und solches ist auch nicht ersichtlich.