Citation: 6B_89/2017 E. 4.1

4.1. Die Vorbringen erweisen sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügen. Der Beschwerdeführer verkennt Funktion und Tragweite bundesgerichtlicher Rückweisungsurteile. Im Falle einer Rückweisung hat das kantonale Gericht nur noch diejenigen Punkte zu beurteilen, die das Bundesgericht aufgehoben hat. Das Verfahren wird nur insoweit neu in Gang gesetzt, als dies notwendig ist, um den verbindlichen Erwägungen des Bundesgerichts Rechnung zu tragen. Entscheidend ist die materielle Tragweite des bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheids (vgl. BGE 143 IV 214 E. 5.2.1 mit Hinweisen). Der Schuldspruch wegen versuchten Betruges wurde vom Bundesgericht nicht kassiert und war nicht mehr Gegenstand des neuen Berufungsverfahrens. Der Beschwerdeführer hat im Verfahren 6B_3/2016 gegen die unter der Qualifikation der Gewerbsmässigkeit zusammengefassten einzelnen Betrugshandlungen ausschliesslich Sachverhaltsrügen erhoben, auf die das Bundesgericht infolge rein appellatorischer Kritik nicht eingetreten ist (vgl. E. 2.3). Dass das Bundesgericht gewerbsmässiges Handeln verneint hat, berührt die Schuldsprüche der einzelnen Betrugshandlungen nicht. Die Vorinstanz durfte auf den Schuldspruch wegen versuchten Betrugs zu Lasten der B.________ Bank auch nicht aufgrund des bundesgerichtlichen Entscheids im Parallelverfahren gegen den Mitbeschuldigten Y.________ zurückkommen, da diesem hinsichtlich der beantragten Kreditgewährung bei der B.________ Bank keine deliktischen Handlungen vorgeworfen werden. Zudem übersieht der Beschwerdeführer, dass mit einer Beschwerde gegen den neuen kantonalen Entscheid keine Argumente vorgetragen werden können, die das Bundesgericht im ersten Beschwerdeverfahren nicht prüfen musste, weil die Parteien sie nicht vorbrachten, obwohl sie dies hätten tun können und müssen (vgl. Urteil 6B_765/2015 vom 3. Februar 2016 E. 2.2 mit Hinweisen).