Citation: 1P.281/2000 17.05.2000 E. B

B.- Weil im Urteil des Bundesgerichts vom 10. Februar 2000 erwähnt wurde, im bundesgerichtlichen Verfahren sei nicht zu prüfen, ob mit der Aufhebung des Präsidialentscheides vom 20. Dezember 1999 ein Grund geschaffen worden sei, um das mit dem Präsidialentscheid vom 18. Januar 2000 abgeschlossene Strafverfahren gemäss Art. 151 lit. c des kantonalen Gesetzes vom 27. April 1986 über die Strafprozessordnung (StPO) wieder aufzunehmen, ersuchte B.________ um Wiederaufnahme des Strafverfahrens. Das Kantonsgericht setzte ihm eine Frist von sieben Tagen, um einen Entscheid des Gerichtes zu verlangen. Am 7. April 2000 - innerhalb der siebentägigen Frist - ersuchte B.________ um einen Entscheid des Gerichtes und stellte ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Entscheid vom 11. April 2000 wies das Kantonsgericht Appenzell Innerrhoden das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 9. Mai 2000 stellt B.________ im Wesentlichen den Antrag, der Entscheid des Kantonsgerichts vom 11. April 2000 sei aufzuheben. Ausserdem ersucht er um aufschiebende Wirkung und Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Weiter verlangt er, den kantonalen Gerichtsbehörden sei zu untersagen, von ihm für Gerichtsverhandlungen vorab Gebühren zu verlangen und das Verfahren bei Nichtbezahlung ohne Verhandlung abzuschreiben.