Citation: 8C_798/2013 E. A

Der 1971 geborene L.________ ist gelernter Maschinenzeichner und war seit 1. Juni 2006 als Techniker für die I.________ AG tätig. In dieser Eigenschaft war er bei der Visana Versicherungen AG (nachfolgend: Visana) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 26. August 2006 stürzte er auf der Treppe in einer Bahnhofunterführung. Dabei zog er sich ein schweres Schädel-Hirntrauma mit Shear injury der Grosshirnhemisphären, mehrfragmentärer Fraktur des Sinus maxillaris rechts, des Os zygomaticus sowie des Orbitabodens und mit einem Hemisyndrom rechts zu. Zunächst wurde er im Spital T.________, Medizinische Klinik, und anschliessend vom 26. September bis 3. November 2006 im Spital N.________, Abteilung Neuropsychologische Rehabilitation, stationär behandelt. Es wurde ihm ärztlicherseits ab 26. August 2006 bis auf weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Die Visana erbrachte Versicherungsleistungen. Ein am 8. Januar 2007 begonnener Arbeitsversuch scheiterte. Die I.________ AG löste das Arbeitsverhältnis durch Kündigung per 31. Oktober 2008 auf. Am 20. März 2008 meldete sich L.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem er mit Hilfe der Invalidenversicherung vom 1. August 2009 bis 31. Juli 2011 bei der Genossenschaft B.________ eine verkürzte Ausbildung zum Mechapraktiker absolviert hatte, wurde er auf den 12. September 2011 in dieser neuen Funktion von der A.________ AG in einem Teilzeitpensum (jeweils während fünf Wochentagen sechs Stunden pro Tag) zu einem monatlichen Bruttolohn von Fr. 2'200.- angestellt. Die IV-Stelle Bern sprach ihm mit Verfügung vom 7. Dezember 2011 rückwirkend ab 1. August 2007 eine halbe Rente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 53 %, zu. Im Rahmen der Abklärungen zum Leistungsanspruch holte die Visana ein Gutachten des Instituts Interdisziplinäre Begutachtungen D.________ (nachfolgend: IB) vom 29. Juni 2012 ein. In der Folge richtete sie L.________ eine Integritätsentschädigung, entsprechend einer Integritätseinbusse von 25 %, aus (Verfügung vom 27. Juli 2012). Mit einer weiteren Verfügung vom 25. September 2012 stellte sie die Übernahme der Heilungskosten per 13. Juni 2012 ein, lehnte den Anspruch auf eine Rente der Unfallversicherung ab und gewährte vom 14. Juni 2012 bis 28. Februar 2013 ein Übergangstaggeld zur beruflichen Neuorientierung. Die gegen den Verwaltungsakt vom 25. September 2012 erhobene Einsprache, mit welcher eine Rente der Unfallversicherung beantragt wurde, wies die Visana ab (Einspracheentscheid vom 8. November 2012).