Citation: 9C_8/2021 E. 6.1

6.1. Das Bundesverwaltungsgericht hat die anlässlich des TQV von B.________ zur Diskussion stehenden Arzneimittel gestützt auf die jeweilige Fachinformation in Bezug auf Wirkungsweise und therapeutisches Einsatzfeld im Überblick dargestellt. Es ist dabei - auch auf der Basis der Behandlungsempfehlung " (...) " der Schweizerischen Gesellschaft P.________, der Schweizerischen Gesellschaft Q.________ und der Schweizerischen Gesellschaft R.________ (publiziert in: [...]) - zum Schluss gelangt, sowohl die dem TQV zugrunde gelegten Medikamente (E.________, F.________, G.________, H.________, I.________, J.________, K.________, L.________, M.________, N.________ und O.________) als auch das von der Beschwerdeführerin vorgeschlagene, in der Folge jedoch unberücksichtigt gebliebene D.________ dienten der Behandlung (...) und daher derselben Krankheit wie B.________. Entgegen der Betrachtungsweise der Beschwerdeführerin seien keine Arzneimittel in den TQV miteinbezogen worden, die keine Therapiealternative im Sinne von Art. 65b Abs. 4bis KVV und Art. 34f Abs. 1 KLV darstellten.