Citation: 4P.200/2002 27.01.2003 E. 4

Ebenfalls unbegründet ist die Beschwerde auch insofern, als der Beschwerdeführer in der Missachtung der Dispositionsmaxime eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sieht. Der Gehörsanspruch wird in erster Linie vom kantonalen Prozessrecht umschrieben (BGE 124 I 49 E. 3 S. 51, mit weiteren Hinweisen), welches wie erläutert nicht verletzt wurde. Im Übrigen behauptet der Beschwerdeführer nicht, dass das kantonale Verfahrensrecht den Minimalanspruch, wie er in Art. 29 Abs. 2 BV garantiert wird, nicht gewährleistet.