Citation: 8C_345/2007 18.02.2008 E. B

A.________ liess beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde einreichen und beantragen, der Einspracheentscheid sei aufzuheben und es sei ihm nach zusätzlichen Abklärungen eine Invalidenrente in neu zu bestimmender Höhe auszurichten sowie die unfallbedingte Integritätseinbusse neu zu ermitteln. Nach Eingang der Vernehmlassung der SUVA machte das Gericht A.________ auf eine mögliche Schlechterstellung (reformatio in peius) aufmerksam und wies ihn darauf hin, dass er die Beschwerde zurückziehen könne, was dieser jedoch ablehnte. Mit Entscheid vom 15. Mai 2007 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab und stellte in Abänderung des Einspracheentscheides vom 8. März 2005 fest, dass kein Rentenanspruch und kein Anspruch auf Integritätsentschädigung bestehe.