Citation: 8C_86/2019 E. A

A.________, geboren 1967, bezieht wegen Restfolgen eines Arbeitsunfalles vom 31. Januar 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % seit 1. Januar 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügungen vom 19. April und 22. Mai 2007). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte für die Folgen des Sturzes von einem Baugerüst mit komplexer Fraktur des rechten Sprunggelenks und des rechten Wadenbeines die gesetzlichen Leistungen nach UVG. Seit 1. April 2004 richtet die Suva dem Versicherten für die bleibenden Unfallfolgen eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von 68 % aus (Verfügung vom 27. Dezember 2004). Zudem hat sie ihm für die dauerhaft verbleibende unfallbedingte Einschränkung der gesundheitlichen Unversehrtheit eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 25 % ausbezahlt. Nach einer ersten revisionsweisen Überprüfung bestätigte die IV-Stelle des Kantons Zürich am 30. Juli 2008 den bisherigen Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung. 2013 leitete die IV-Stelle erneut von Amtes wegen eine Rentenrevision ein. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der BEGAZ GmbH in Binningen vom 20. Januar 2016 (nachfolgend: BEGAZ-Gutachten) veranlasste die IV-Stelle eine berufliche Potenzialabklärung für die Dauer vom 16. August bis 15. September 2016. Nachdem sich der Versicherte nicht in der Lage sah, mehr als 2,5 Stunden täglich präsent zu sein, schloss die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung am 21. September 2016 ab. Mit Verfügung vom 26. Mai 2017 setzte sie die bis dahin ausgerichtete ganze Invalidenrente revisionsweise auf eine Viertelsrente herab.