Citation: 2C_904/2014 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdegegnerin hat den Mehrwert wie folgt berechnet: (1) Neuwert gemäss Schätzung vom 21. Januar 2009 83'952'200.00 (2) Neuwert gemäss Schätzung vom 24.8.1998 38'659'000.00 (3) Aufindexierung des Wertes 1998 von 870 auf 930 2'666'137.97 (4) Mehrwert durch neue Abgrenzung zwischen Gebäude und Mobiliarversicherung 3'007'852.00 (5) Mehrwert durch Korrektur des m3-Satzes umbauterRaum 3'692'130.00 (6) Wert 1998 auf 2009 hochgerechnet (2+3+4+5) 48'025'119.97 (7) effektiver Mehrwert für Endabrechnung (1-6) 35'927'080.03 (8) abzgl. bereits berechnete approximative Baukosten 19'300'000.00 (9) noch abzurechnender Mehrwert (7-8) 16'627'080.03 (1) Neuwert gemäss Schätzung vom 21. Januar 2009 83'952'200.00 (2) Neuwert gemäss Schätzung vom 24.8.1998 38'659'000.00 (3) Aufindexierung des Wertes 1998 von 870 auf 930 2'666'137.97 (4) Mehrwert durch neue Abgrenzung zwischen Gebäude und Mobiliarversicherung 3'007'852.00 (5) Mehrwert durch Korrektur des m3-Satzes umbauterRaum 3'692'130.00 (6) Wert 1998 auf 2009 hochgerechnet (2+3+4+5) 48'025'119.97 (7) effektiver Mehrwert für Endabrechnung (1-6) 35'927'080.03 (8) abzgl. bereits berechnete approximative Baukosten 19'300'000.00 (9) noch abzurechnender Mehrwert (7-8) 16'627'080.03 Auf dem verbleibenden Mehrwert von Fr. 16'627'080.03 berechnete die Gemeinde die Gebühren (2,105 %, inkl. MWSt), was den Betrag von Fr. 350'000.-- ergab.