Citation: 4A_320/2007 04.12.2007 E. B

B.a Am 22. Oktober 2004 reichte der Beschwerdeführer beim Kantonsgericht Basel-Landschaft eine weitere Klage gegen die Beschwerdegegnerin ein. Er verlangte ab 1. November 2000 die Zahlung von 632 Taggeldern à Fr. 326.15, also insgesamt Fr. 206'126.80, abzüglich der geschuldeten Prämien und der IV-Rente, und begrenzt durch sein seinerzeitiges Gehalt bei der B.________ AG. Mit Urteil vom 26. August 2005 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Klage ab. Es kam zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer keine Ansprüche aus dem Kollektivversicherungsvertrag zustünden und er auch kein Gesuch um Übertritt in die Einzeltaggeldversicherung gestellt hatte. B.b Die vom Beschwerdeführer gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 26. August 2005 erhobene Berufung hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 27. April 2006 gut, soweit darauf einzutreten war. Es hob den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft auf und wies die Sache zu neuer Instruktion und zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen zurück. B.c Das Kantonsgericht Basel-Landschaft beurteilte daraufhin, ob die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer über dessen Ausscheiden aus der Kollektivversicherung per 31. März 2000 weiterhin Versicherungsschutz zugestanden hat. In einem Schreiben an den Beschwerdeführer vom 30. April 2002 hielt die Beschwerdegegnerin folgendes fest: "Der Anspruch auf Krankentaggeld wird nach Nachweis einer fortdauernden krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit auf jeden Fall anerkannt". Das Kantonsgericht hielt dafür, dass der Beschwerdeführer aus dem erwähnten Schreiben nichts zu seinen Gunsten ableiten könne, weshalb die Beschwerdegegnerin zu Recht Leistungen über den 31. März 2000 hinaus abgelehnt habe, und wies die Klage des Beschwerdeführers mit Urteil vom 13. April 2007 wiederum ab.