Citation: 2C_891/2021 E. C

A.________ gelangt mit (in französischer Sprache verfasster) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt, seine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sei gutzuheissen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und ihm sei eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; subsidiär sei die Angelegenheit zu ergänzender Instruktion im Sinne der Erwägungen an die betroffene Behörde zurückzuweisen. Eventualiter sei die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gutzuheissen, der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Verletzung der angerufenen verfassungsmässigen Rechte festzustellen. Die Sache sei an die kantonalen Behörden zu ergänzender Instruktion im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Prozessual ersucht A.________ das Bundesgericht unter anderem darum, in Anwendung von Art. 62 Abs. 1 und 2 BGG auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten. Mit Präsidialverfügung vom 15. November 2021 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Von der Einforderung des Kostenvorschusses wurde einstweilen abgesehen. Das Migrationsamt und die Vorinstanz beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen. Das Migrationsamt reichte am 13. Dezember 2021 ein weiteres Schreiben ein.