Citation: 2C_308/2022 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beruft sich auf den Anspruch auf Achtung des Privat- und Familienlebens (Art. 8 Ziff. 1 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV). Dabei ist nicht ersichtlich, inwieweit sein Familienleben von der Entfernungsmassnahme betroffen ist, da er von seiner Ehefrau getrennt lebt und seine Kinder volljährig sind. Dass ein besonderes Abhängigkeitsverhältnis zu den Kindern besteht, macht der Beschwerdeführer nicht geltend; die behauptete intensive Beziehung genügt hierfür nicht. Ob er sich angesichts seines langjährigen Aufenthalts auf den Anspruch auf Achtung des Privatlebens berufen kann (BGE 144 I 266 E. 3.9) - was die Vorinstanz verneint hat (vgl. E. 6.3 des angefochtenen Entscheids) -, kann offengelassen werden, weil sich die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und die Wegweisung als verhältnismässig erweisen (Art. 36 Abs. 3 BV und Art. 8 Ziff. 2 EMRK).