Citation: 1C_204/2019 E. B

Gegen die Ablehnung des Gesuchs vom 25. Februar bzw. 22. Juli 2016 gelangte A.________ im Namen von B.________ an das Baudepartement des Kantons St. Gallen. Dabei berief er sich im Wesentlichen auf Art. 24c RPG. Das Baudepartement wies den Rekurs am 23. August 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Es erwog, der Abstellplatz und die Feuerstelle auf dem Grundstück seien nicht Teil des Baugesuchs. Insoweit trat es auf den Rekurs nicht ein. In Bezug auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands hob das Baudepartement den kommunalen Beschluss auf. Es verfügte stattdessen, der Weidstall und die Steinmauer seien vollständig abzubrechen bzw. zurückzubauen. Für den Rückbau wurde eine Frist von drei Monaten ab Rechtskraft des Entscheids angesetzt. Diesen Entscheid zog A.________ im Namen von B.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen weiter. Am 27. August 2018 verstarb B.________. Das Eigentum am betroffenen Grundstück ging auf A.________ über. Dieser trat als Beschwerdeführer in das Verfahren ein. Nach einem Augenschein wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde mit Entscheid vom 28. Februar 2019 ab, soweit es darauf eintrat.