Citation: 8C_85/2022 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer reicht mit seiner Beschwerde sowie der Eingabe vom 9. Februar 2022 verschiedene nach dem angefochtenen vorinstanzlichen Urteil datierende Arztberichte ein (Berichte des Dr. med. E.________ vom 2. Februar 2022 und des Prof. Dr. med. C.________ vom 3. Februar 2022). Zudem beantragt er einen zweiten Schriftenwechsel, um sich zu diesen Berichten zu äussern. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst das Urteil der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Inwiefern dies der Fall ist, ist in der Beschwerde darzulegen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 344 E. 3). Hiervon erfasst sind unechte Noven, also Tatsachen, die im bisherigen Verfahren bereits hätten vorgebracht werden können, aber nicht vorgebracht wurden. Echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst entstanden sind, nachdem vor der Vorinstanz keine neuen Tatsachen und Beweismittel mehr vorgetragen werden konnten, sind im Verfahren vor Bundesgericht demgegenüber unbeachtlich (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Die vom Beschwerdeführer eingereichten und nach dem angefochtenen Urteil datierenden Arztberichte sind echte Noven und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht berücksichtigt werden. Auf die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschwerde ist nicht weiter einzugehen. Entsprechend besteht auch kein Anlass, einen Schriftenwechsel durchzuführen, damit sich der Beschwerdeführer zu den unzulässigen Noven äussern kann.