Citation: 2C_305/2022 E. C

C.a. Mit Eingabe vom 19. April 2022 unterbreitete der Grundeigentümer dem Bundesgericht ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Art. 64 BGG) und um vorsorgliche Massnahmen (Art. 104 BGG). Im Kostenpunkt ersuchte er um Beiordnung eines amtlichen Anwalts und um die Befreiung von einem etwaigen Kostenvorschuss. Im Massnahmepunkt ging sein Anliegen sinngemäss dahin, das Betreibungs- bzw. Pfändungsverfahren sei bis zum Ablauf von mindestens 90 Tagen nach Eröffnung des Urteils im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren zu sistieren. Dies betreffe, so der Grundeigentümer, das Verwertungsbegehren in der Arrestbetreibung Nr. 22006386 bzw. in der Pfändung Nr. 22120315. C.b. Das Bundesgericht wies den Grundeigentümer mit Schreiben vom 26. April 2022 darauf hin, dass sein Gesuch nur zusammen mit einer Beschwerde an die Hand zu nehmen sei. Am 30. April 2022 (Postaufgabe: 2. Mai 2022) reichte der Beschwerdeführer eine Beschwerdeschrift nach und beantragte er insbesondere, es sei ihm RA lic. iur. D.________ als Rechtsvertreter beizuordnen und diesem für eine Beschwerdeergänzung eine angemessene Frist zu setzen. Das Bundesgericht beantwortete dies mit Schreiben vom 9. Mai 2022 dahingehend, dass es ausgeschlossen sei, dass das Bundesgericht über das Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege entscheide, bevor überhaupt die Elemente vorlägen, die zum Entscheid über das Gesuch erforderlich sind (Art. 64 BGG). C.c. Der Grundeigentümer liess dem Bundesgericht am 12. Mai 2022 eine weitere - nun definitive - Beschwerdeschrift zukommen. Darin beantragte er, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids (Antrag 1) sei festzustellen, dass die Forderungen, welche die Einwohnergemeinde mit der Arrestbetreibung Nr. 22006386 geltend mache, nämlich: - Fr. 551.90 nebst 5 Prozent Zins seit 1. August 2015 und Fr. 79.70 nebst 5 Prozent Zins seit 5. Januar 2016 für die Wasserrechnungen des Jahres 2015; - Fr. 473.25 nebst 5 Prozent Zins seit 12. August 2016 und Fr. 513.85 nebst 5 Prozent Zins seit 6. Januar 2017 für die Wasserrechnungen des Jahres 2016; - Fr. 863.25 nebst 5 Prozent Zins seit 14. November 2017 für die Wasserrechnung des Jahres 2017; - Fr. 750.40 nebst 5 Prozent Zins seit 5. Juni 2018 für die Wasserrechnung des Jahres 2018, nicht bestünden (Antrag 2). Die Arrestbetreibung Nr. 22006386 sei aufzuheben, eventualiter sei die vorsorgliche Massnahme gemäss Antrag 4 um 90 Tage nach dem rechtskräftigen Abschluss des vorliegenden Verfahrens zu verlängern (Antrag 3). Als vorsorgliche Massnahme sei anzuordnen, dass die Einwohnergemeinde das Verwertungsbegehren in der Arrestbetreibung Nr. 22006386 bzw. in der Pfändung Nr. 22120315 frühestens nach rechtskräftigem Abschluss der Hauptsache stellen könne (Antrag 4). Die Einwohnergemeinde sei zu verpflichten, dem Grundeigentümer den Betrag von Fr. 775.-- zu bezahlen (Antrag 5). Schliesslich sei dem Grundeigentümer das Recht zur unentgeltlichen Rechtspflege (Prozessführung und anwaltliche Verbeiständung) zu erteilen (Antrag 6).