Citation: 5A_580/2014 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat alsdann die Berücksichtigung des Leasingbetrages für ein Zweitfahrzeug mit der Begründung verweigert, es handle sich dabei um gewöhnliche Schulden, zumal diesem Fahrzeug kein Kompetenzcharakter zukomme. Der Beschwerdeführer macht geltend, es gelte zu berücksichtigen, dass er dem Leasinggeber im Falle einer vorzeitigen Kündigung eine Nachzahlung aufgrund der Neuberechnung der Leasingraten zu bezahlen habe. Damit könne er sich von den Verbindlichkeiten gegenüber dem Leasinggeber erst in deutlich mehr als drei Monaten befreien. Für das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sei indes auf die Verhältnisse zum Zeitpunkt des Gesuchs abzustellen. Mangels Berücksichtigung der Leasingraten habe die Vorinstanz Art. 29 Abs. 3 BV verletzt. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Nichtberücksichtigung der Raten eines Fahrzeuges ohne Kompetenzcharakter Art. 29 Abs. 3 BV verletzt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Darauf ist nicht einzutreten.