Citation: 5A_103/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer beruft sich darauf, er sei Laie. Er habe im Verfahren von Anfang an darauf aufmerksam gemacht und um Gelegenheit zur Verbesserung gebeten, falls seine Eingabe einen Formfehler aufweise. Das Bezirksgericht wäre verpflichtet gewesen, ihn darüber zu informieren, dass er alle wichtigen Tatbestände von Beginn weg dem Gericht mitzuteilen habe. Soweit der Beschwerdeführer das Vorgehen des Bezirksgerichts kritisiert, hätte er dies vor Obergericht tun müssen. Dass er dies getan hätte, behauptet er nicht und ergibt sich insbesondere nicht aus den obergerichtlichen Erwägungen. Gegenüber dem Obergericht erhebt er keine entsprechenden Vorwürfe. Er übergeht auch, dass das Bezirksgericht ihn als beschwerdeerfahren eingestuft hat und er legt auch nicht dar, auf welcher gesetzlichen Grundlage ihm Gelegenheit zur Verbesserung hätte gegeben werden müssen. Die abstrakte Anrufung von verfassungsmässigen Rechten genügt dazu nicht. Im Übrigen erweckt seine Eingabe an das Bundesgericht den Eindruck, dass er sehr wohl in der Lage wäre "alle wichtigen Tatbestände von Beginn weg" geltend zu machen und es ihm mit seiner Beschwerdeführung bzw. mit seinen Anträgen auf Einräumung einer Gelegenheit zur Verbesserung seiner Eingaben einzig um Verfahrensverzögerung in rechtsmissbräuchlicher und querulatorischer Absicht geht. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Die ungenügende Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht stellt keinen verbesserlichen Mangel dar. Eine Rückweisung zur Verbesserung fällt ausser Betracht (BGE 134 II 244 E. 2.4.2 S. 247 f.).