Citation: 6B_1356/2019 E. 3

Es kann nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz das Gesuch um Erlass bzw. eventualiter Stundung zu Unrecht abgelehnt hat. Damit befassen sich die Beschwerdeführer nicht. Sie beschränken sich vorliegend stattdessen darauf, dem Bundesgericht dieselbe Beschwerdeschrift zu unterbreiten, die sie bereits im Verfahren in der Sache eingereicht hatten. Die Ausführungen sind samt und sonders nicht sachbezogen. Daraus ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Verfügung das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 nicht einzutreten.