Citation: 1F_32/2014 E. 2

Ein Ausstandsgesuch, das - wie hier - wenigstens sinngemäss (nur) damit begründet wird, die betreffenden Gerichtspersonen hätten an früheren Entscheiden mitgewirkt, welche für die den Ausstand beantragende Person negativ ausfielen, ist unzulässig mit der Folge, dass die vom Ausstandsbegehren betroffenen Gerichtspersonen an einem späteren Verfahren mitwirken können (Art. 34 Abs. 2 BGG und BGE 114 Ia 278 E. 1a S. 278 f.; s. auch Verfügung 8F_4/2014 vom 30. Juni 2014 mit weiteren Hinweisen). Auf das vorliegende Ausstandsbegehren ist somit nach dem Gesagten nicht einzutreten (abgesehen davon, dass es jedenfalls in Bezug auf Bundesrichter Eusebio im Lichte des Revisionsgrundes nach Art. 121 lit.a BGG in Verbindung mit Art. 124 Abs. 1 lit. a BGG ohnehin verspätet eingereicht worden ist).