Citation: 1P.25/2005 16.03.2005 E. C

Mit Eingabe vom 17. Januar 2005 erhebt X.________ staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss des Kassationsgerichts wegen Verletzung des Willkürverbots und des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Gleichzeitig ersucht er um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Die Staatsanwaltschaft und das Kassationsgericht des Kantons Zürich sowie die private Beschwerdegegnerin verzichten auf eine Vernehmlassung. Der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde mit Verfügung vom 11. Januar 2005 die aufschiebende Wirkung zuerkannt.