Citation: 1A.42/2007 04.09.2007 E. 3

3.1 In allgemeiner Weise machen die Beschwerdeführer eine Vielzahl von "Formfehlern und Rechtsverletzungen" durch die Baurekurskommission geltend, wiederum ohne aufzeigen, inwiefern das hier angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts Bundes- oder Verfassungsrecht verletzen soll. Sie verweisen "aus prozessökonomischen Gründen" auf sämtliche bisherigen Ausführungen im Verfahren und kommen damit ihrer Begründungspflicht gemäss Art. 108 OG nicht nach. Schon deshalb ist darauf nicht einzutreten. Dies gilt insbesondere für die Ausführungen zum angeblich falsch angewandten Bau- und Planungsgesetz vom 17. November 1999 (BPG/BS; SG 730.100): Die Beschwerdeführer äussern sich mit keinem Wort zu einer allfälligen Verfassungsverletzung. Ihre Schilderungen erschöpfen sich in appellatorischer Kritik, welche nicht zu hören ist. 3.2 Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren lediglich als Beigeladene gemäss § 14 VRPG/BS beteiligt waren und nicht selber rekurriert haben. Durch den von der heutigen Beschwerdegegnerin damals angefochtenen Entscheid der Baurekurskommission vom 24. August 2005 waren sie als obsiegende Partei gar nicht beschwert. Sie haben in ihrer Vernehmlassung ans Verwaltungsgericht dennoch verschiedene Mängel des Entscheides der Baurekurskommission gerügt. Das Verwaltungsgericht wäre grundsätzlich nicht gehalten gewesen, auf diese Vorbringen einzutreten. Soweit es dies dennoch getan hat, ist seine Würdigung nicht zu beanstanden. Darauf kann verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). 3.3 Die Beschwerdeführer werfen dem Bauinspektorat eine "krasse" Verletzung des rechtlichen Gehörs vor, weil es seinerzeit der Baubewilligung für die Mobilfunkanlage die Begründung eines Einsprache-Entscheides in anderer Angelegenheit beigefügt habe. Dabei handelt es sich um ein offensichtliches Versehen des Bauinspektorats und um keine Verletzung des verfassungsmässigen Gehörsanspruchs.