Citation: 7B.147/2004 09.08.2004 E. 2

Sodann bringt die Beschwerdeführerin vor, das Betreibungsamt habe gemäss Art. 21 Abs. 1 VZG über die aus der Verwaltung entstandenen Einnahmen und Ausgaben Rechnung zu führen. Eine solche existiere mit Bezug auf die Z.________ AG nicht. 2.1 Das Obergericht führt dazu aus, die Rekurrentin habe im erstinstanzlichen Verfahren ferner verlangt, das Betreibungsamt A.________ sei anzuweisen, vor der Einleitung weiterer Schritte über alle bisherigen Ein- und Ausgänge bezüglich Liegenschaftenverwaltung in Sachen der Rekurrentin per Stichtag 4. März 2004 abzurechnen sowie anschliessend die Abrechnungen korrekt nachzuführen. Die Vorinstanz habe die Beschwerde in diesem Punkt abgewiesen, weil sie erwogen habe, das Betreibungsamt A.________ habe in seiner Vernehmlassung betont, die Abrechnung sei bereits erstellt. Sie müsse jedoch mit Bezug auf die Zeit vor der Übernahme der Betreibung durch den ausserordentlichen Stellvertreter aus C.________ nochmals überprüft werden. Bei diesem Sachstand und da die Verwaltung der Grundpfandobjekte sich als sehr aufwendig erweise, sei kein Grund für aufsichtsrechtliches Einschreiten ersichtlich. Das Obergericht hat dem zugestimmt. 2.2 Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf die Ausführungen zur Ablösung der Schuldbriefe der Bank Y.________ und zur Aufforderung des Betreibungsamtes an die Beschwerdeführerin zur Einzahlung von Kosten von CHF 90'000.--. Zum einen stellt dieser Vorwurf ein unzulässiges Novum dar und zum andern wird eine Bundesrechtsverletzung nicht dargetan (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 119 III 49 E. 1). Als Nächstes bringt die Beschwerdeführerin vor, sie habe am 8. Juli 2004 die Verwaltungs-Kostenrechnung vom 1. Juli 2004 erhalten und darin unter anderem bemerkt, dass die Verwaltungsgebühr für das Jahr 1999 anstatt für vier für fünf Monate berechnet worden sei. Darauf wie auf die weiteren Einwände, die Vorkommnisse nach der Fällung des obergerichtlichen Entscheids betreffen, kann nicht eingetreten werden, denn das Betreibungsamt weist darin auf die Beschwerdemöglichkeit gemäss Art. 17 SchKG hin.