Citation: 5A_189/2009 29.05.2009 E. A

A.a Im Rahmen eines Eheschutzverfahrens bewilligte der Bezirksgerichtspräsident Liestal am 3. März 2008 X.________ (Ehemann) und Z.________ (Ehefrau) das Getrenntleben und regelte die Belange der gemeinsamen Tochter Y.________, geboren 2007. Dabei stellte er insbesondere das Kind unter die Obhut der Mutter und legte das Besuchsrecht des Vaters fest. Zudem errichtete er eine Erziehungsbeistandschaft für das Kind. Die von Z.________ gegen die Regelung des Besuchsrechts erhobene Appellation wurde vom Kantonsgericht Basel-Landschaft am 22. Juli 2008 abgewiesen. A.b Mit Eingabe vom 16. Oktober 2008 ersuchte Z.________ den Bezirksgerichtspräsidenten Liestal um die Bewilligung, gemeinsam mit der Tochter den Wohnsitz nach Italien verlegen zu dürfen. Das Bezirksgericht gab dem Ersuchen von Z.________ mit Urteil vom 13. Januar 2009 statt. In diesem Verfahren wurde zudem von beiden Parteien die Höhe der Unterhaltsbeiträge für die Ehefrau und die Tochter angefochten. A.c Gegen dieses erstinstanzliche Urteil gelangte X.________ am 16. Januar 2009 an das Kantonsgericht Basel-Landschaft. Gemäss Präsidialverfügung vom 3. März 2009 wurde Z.________ vorläufig bewilligt, zusammen mit der Tochter in Italien Wohnsitz zu nehmen.