Citation: I 429/03 29.03.2004 E. A

Der 1957 geborene kroatische Staatsangehörige B.________ reiste 1986 in die Schweiz ein und arbeitete hier zunächst in einer Zimmerei/Sägerei und danach als Maschinenführer. Wegen eines seit Jahren bestehenden Rückenleidens meldete er sich im März 1997 erstmals für eine Rente der Invalidenversicherung an. Dieses Leistungsbegehren wies die IV-Stelle des Kantons Zürich nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 12. Juni 1998 mangels rentenbegründender Invalidität ab. B.________ war in der Folge ab 1. Oktober 1998 als Produktionsmitarbeiter im Schichteinsatz bei einem kunststoffverarbeitenden Betrieb tätig. Nachdem ihm ab Herbst 2000 von ärztlicher Seite eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt worden war und die Arbeitgeberin das Anstellungsverhältnis auf Ende 2000 aufgelöst hatte, meldete er sich im September 2001 mit Hinweis auf Rücken- sowie Magenschmerzen und eine Depression erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte Berichte der Arbeitgeberin und des behandelnden Psychiaters sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto ein und sprach B.________ mit Verfügungen vom 12. und 19. Juli 2002 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau und zwei Kinderrenten zu.