Citation: 1C_475/2021 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil weiter den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (vgl. BGE 145 IV 154 E. 1.1), ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1; 137 III 226 E. 4.2). Für eine entsprechende Rüge gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (BGE 141 IV 317 E. 5.4; Urteil 1C_266/2022 vom 26. September 2022 E. 2). Soweit sich die Beschwerdeführenden darauf beschränken, ohne Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen in allgemeiner Weise ihre eigene Sichtweise der Dinge darzutun, mithin lediglich appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid üben, genügt die Beschwerdeschrift diesen Rüge- und Begründungsanforderungen nicht. Auf die entsprechenden Vorbringen wird daher nicht weiter eingegangen. Dies betrifft insbesondere alle Rügen, mit denen die Beschwerdeführenden geltend machen, der vorinstanzlichen Kostenentscheid sei rechtswidrig. Insoweit zeigen sie nicht auf, inwiefern das Verwaltungsgericht die massgebenden kantonalrechtlichen Gesetzesbestimmungen willkürlich angewandt oder bei der Bestimmung der Gerichts- und Parteikosten das ihm zustehende Ermessen überschritten hätte.