Citation: 6B_891/2021 E. 3

Anfechtungsgegenstand bildet einzig der angefochtene Beschluss der Vorinstanz (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Soweit die Beschwerdeführerin Rügen und Anträge erhebt, die nicht den vorinstanzlichen Nichteintretensbeschluss betreffen, kann hierauf von vornherein nicht eingetreten werden. So sind namentlich weder gegen die Beschwerdeführerin eingeleitete Betreibungsverfahren und ein damit verbundenes allfällig strafbares Verhalten von Mitarbeitern der Betreibungsämter noch die Rechtmässigkeit des Urteils vom 27. Januar 2016 Gegenstand des Verfahrens um Stundung der Verfahrenskosten. Im Übrigen ergibt sich selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen aus der Eingabe an das Bundesgericht nicht, inwieweit der vorinstanzliche Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Die Beschwerdeführerin setzt sich weder mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, mit denen diese aus formellen Gründen (fehlende Unterschrift) auf das Stundungsgesuch nicht eintritt, noch äussert sie sich zur vorinstanzlichen Hilfsbegründung, warum das Stundungsgesuch im Falle des Eintretens abzuweisen wäre. Damit genügt die Eingabe⁠ nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG. Da auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, ist das Entschädigungsgesuch nicht zu behandeln.