Citation: 6B_724/2019 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz begründet ihr Urteil namentlich in Bezug auf die Schuldsprüche, die Strafe und die Einziehung sorgfältig und ausführlich. Damit befasst sich der Beschwerdeführer, wenn überhaupt, allenfalls rudimentär. Er macht stattdessen im Wesentlichen nur geltend, die Anschuldigungen seien frei erfunden, es werde den Lügen des Staatsanwalts geglaubt und auch die Akten zu seiner Person, der Leumundsbericht, die Vorstrafen sowie die Ausweisentzüge stimmten nicht. Seine Vorbringen gehen nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil hinaus, aus welcher sich nicht ergibt, dass und weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein sollten. Seine Einwände in Bezug auf die Geeignetheit einer Einziehung als solche sind genereller Natur; mit den dazu ergangenen Erwägungen im angefochtenen Urteil setzt er sich nicht hinreichend auseinander und zeigt entsprechend auch nicht auf, inwiefern diese verfassungs- oder rechtswidrig sein könnten (vgl. BGE 137 IV 249). Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.