Citation: 1A.186/1999 04.05.2000 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer ficht den Entscheid des Verwaltungsgerichts soweit an, als es die nachträgliche Bewilligung des umstrittenen Anbaus verweigerte und die Wiederherstellungsverfügung der BVE bzw. des Regierungsstatthalteramtes bestätigte. Es handelt sich dabei um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid über eine Bewilligung im Sinne von Art. 24 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 (RPG; SR 700), der gemäss Art. 34 Abs. 1 RPG mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht anfechtbar ist. Da der Anwendungsbereich von Art. 24 Abs. 1 RPG von der Beurteilung der Zonenkonformität im Sinne von Art. 22 Abs. 2 lit. a RPG abhängt, kann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch gerügt werden, die Zonenkonformität eines Vorhabens in der Landwirtschaftszone sei zu Unrecht bejaht oder, wenn wie hier in Anwendung von Art. 24 RPG eine Ausnahmebewilligung verweigert wurde, sie sei zu Unrecht verneint worden (BGE 123 II 499 E. 1a; 118 Ib 335 E. 1a). Ebenfalls mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann sich ein Baugesuchsteller nach der bundesgerichtlichen Praxis gegen Anordnungen zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands bezüglich Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzone zur Wehr setzen (BGE 111 Ib 213 E. 6 S. 221; 105 Ib 272 E. 1c). Auch die übrigen Prozessvoraussetzungen sind erfüllt. Auf die Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten.