Citation: 7B_268/2022 E. 1

Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid in Strafsachen. Damit liegt ein gültiges Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 80 und Art. 90 BGG vor. Der Beschwerdeführer ist als beschuldigte und vorinstanzlich verurteilte Person zur Beschwerde legitimiert (Art. 81 Abs. 1 lit a und b Ziff. 1 BGG). Er hat die Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG eingehalten. Demnach erweist sich die Beschwerde in Strafsachen nach Art. 78 Abs. 1 BGG grundsätzlich als zulässig.