Citation: 2C_945/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Wie die Vorinstanz zu Recht festgehalten hat, ist der erforderliche klare Zahlungsnachweis schon einmal für einen ersten Teilbetrag von Fr. 300'000.-- nicht erbracht. Es wäre für die Beschwerdeführer ein Leichtes gewesen, den notwendigen Nachweis zu erbringen; stattdessen haben sie nur eine anwaltliche Erklärung eingereicht, aus der namentlich in keiner Weise klar wird, dass die Zahlung im Jahr 2010 geleistet worden wäre. Diesbezüglich kann vollumfänglich auf die überzeugende Begründung des angefochtenen Urteils verwiesen werden (vgl. dort E. 3b in fine). Was vor Bundesgericht dagegen eingewendet wird (vgl. namentlich Ziff. 41 S. 10 der Beschwerdeschrift), genügt auch nicht ansatzweise, um die Beweiswürdigung des Steuergerichtshofs als willkürlich erscheinen zu lassen. Im Wesentlichen beschränken sich diese Einwendungen darauf, die schon vor der kantonalen Rechtsmittelinstanz geäusserten Ausführungen zu wiederholen, ohne sich spezifisch mit der Begründung des angefochtenen Urteils auseinanderzusetzen. Das ist unzulässig (vgl. oben E. 2.3.1).