Citation: 8C_332/2023 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Wertung der Parteivorbringen und Belege. Inwiefern das kantonale Gericht dabei in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Vielmehr beschränkt er sich darauf, den Geschehensablauf aus seiner Sicht zu schildern und das vom kantonalen Gericht dazu Erwogene pauschal als falsch zu bezeichnen, was nicht ausreicht.