Citation: 4P.67/2005 09.05.2005 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht ferner geltend, der erstinstanzliche Gerichtskosten-Streitwertzuschlag sei unvereinbar mit dem Äquivalenzprinzip und verletze somit das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Willkürverbot nach Art. 5 Abs. 2 sowie Art. 8 und 9 BV. Auf diese - im Übrigen nicht weiter begründeten - Rügen ist nicht einzutreten. Nachdem das Kantonsgericht auf die Berufung betreffend die Höhe der Gerichtsgebühren nicht eintrat, ist einzig zu prüfen, ob sein Nichteintretensentscheid vor dem angerufenen verfassungsmässigen Recht stand hält (vgl. die vorstehende Erwägung 2). Eine materielle Überprüfung der beanstandeten Gerichtsgebühren fällt dagegen ausser Betracht (vgl. BGE 109 Ia 248 E. 1 S. 250; ferner: BGE 121 I 1 E. 5a/aa und bb S. 10 f.).