Citation: 9C_321/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Es sei nicht weiter von Bedeutung, ob - wie von den Beschwerdeführern in Frage gestellt - Parkplätze als solche (überhaupt) zu einem Wohnzweck genutzt werden könnten. Die Vermietung eines Teils des Grundstücks lasse sich nicht als persönliche Nutzung zum Wohnzweck verstehen, diene sie doch dem Erwerber nicht dazu, dieses als Hauptwohnsitz zu bewohnen. Es komme auch nicht darauf an, in welchem Verhältnis beispielsweise eine Nutzung durch Dritte zur Nutzung als Hauptwohnsitz stehe bzw. wie gross der Teil des Grundstücks sei, der durch Dritte genutzt wird. Werde ein Grundstück teilweise vermietet, könne sprachlogisch nicht mehr gesagt werden, dass der Erwerber dieses zu vollem Umfang persönlich nutze.