Citation: 5A_228/2024 E. 1

Beschwerdegegenstand bildet ein im Rahmen eines Kindesschutzverfahrens ergangener kantonal letztinstanzlicher Entscheid (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG) über die aufschiebende Wirkung im kantonalen Beschwerdeverfahren. Er ist, da nicht verfahrensabschliessend, ein Zwischenentscheid (vgl. BGE 134 II 192 E. 1.5), der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann, wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 IV 289 E. 1.3). An einer solchen Darlegung fehlt es. Ob die Beschwerde bereits daran scheitert, kann insofern offen bleiben, als der nicht wiedergutzumachende Nachteil an sich evident ist, jedoch auf die Beschwerde ohnehin nicht eingetreten werden kann (dazu nachfolgend).