Citation: 9C_587/2023 E. A

A.a. Der 1967 geborene A.________ bezog seit dem 1. Januar 1999 eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Mit Verfügungen vom 12. April 2006 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Graubünden im Rahmen eines Rentenrevisionsverfahrens eine Dreiviertelsrente ab dem 1. Januar 2004 zu mit dem Hinweis, dass die Abklärungen für den Zeitraum resp. den Rentenanspruch ab dem 1. Mai 2005 fortgesetzt würden. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob sie die Rente mit Verfügungen vom 3./25. November 2008 auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf (bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 9C_798/2009 vom 12. Januar 2010). Ein weiteres Leistungsgesuch wurde mit Verfügung vom 10. November 2014abgewiesen (bestätigt durch Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 1. September 2015). A.b. Im März 2021 meldete sich A.________ erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich veranlasste insbesondere ein bidisziplinäres Gutachten der PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen (heute in Liquidation; nachfolgend: PMEDA) vom 24. Mai 2022. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verfügung vom 28. Oktober 2022 abermals einen Leistungsanspruch.