Citation: I 95/99 07.03.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat die massgebenden Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Festlegung des Invaliditätsgrads bei teilerwerbstätigen Personen (Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 27 und 27bis IVV) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestimmungen (Art. 41 IVG, Art. 88a Abs. 1 IVV) analog anwendbar sind (BGE 109 V 126 Erw. 4a; AHV-Praxis 1998 S. 121 Erw. 1b).