Citation: 8D_4/2022 E. 4.2

4.2. Soweit die Beschwerdeführerin eventualiter eine Abfindung von zwölf Monatslöhnen verlangt, lässt sie ausser Acht, dass die Anwendung kantonalen Rechts vor Bundesgericht nur eingeschränkt überprüfbar ist (vgl. E. 1.3 f. hiervor). § 26 Abs. 5 PG/ZH enthält Bemessungskriterien, nach denen die Abfindung festzusetzen ist. Der Verwaltung wird dabei ein erheblicher Ermessensspielraum eingeräumt, den es in Würdigung aller Umstände nach sachlichen Kriterien zu nutzen und im Rahmen der gerichtlichen Rechtskontrolle zu respektieren gilt (vgl. Urteile 8C_444/2020 vom 23. März 2021 E. 9.2; 8C_7/2020 vom 3. November 2020 E. 6.2.3.5; 8C_1074/2009 vom 2. Dezember 2010 E. 4.3.6; 1C_183/2007 vom 5. Februar 2008, nicht publ. in: BGE 134 I 204). Als solche nennt das Gesetz die persönlichen Verhältnisse, die Arbeitsmarktchancen, die Dienstzeit und den Kündigungsgrund.