Citation: U 218/01 24.04.2002 E. A

A.- Der 1972 geborene G.________, italienischer Staatsangehöriger, war ab 9. Mai 1996 im Rahmen einer Saisontätigkeit als Hilfsmaschinist bei der Baufirma C.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 21. Mai 1996 erlitt er einen Arbeitsunfall, bei dem der linke Unterschenkel und Fuss unter einer Baggerschaufel eingeklemmt wurden. Laut Bericht des Spitals X.________ vom 31. Mai 1996 zog sich der Versicherte dabei eine distale intraartikuläre Unterschenkelfraktur links sowie Luxationsfrakturen von Metatarsale I, II, III und IV links zu. Es wurden mehrere operative Eingriffe vorgenommen (zuletzt am 27. November 1998) und kreisärztliche Untersuchungen durchgeführt. Vom 12. April bis 19. Mai 1999 hielt sich der Versicherte in der Rehabilitationsklinik auf (Austrittsbericht vom 26. Mai 1999; Kurzbericht über berufliche Abklärung vom 27. Mai 1999; Bericht über Ergonomie-Trainingsprogramm vom 31. Mai 1999). Am 24. Juni 1999 wurde er durch den SUVAKreisarzt Dr. med. S.________ untersucht. In der Folge holte die SUVA unter anderem Auskünfte und Stellungnahmen der C.________ + AG vom 1. September und 4. November 1999, des Prof. Dr. med. Z.________, Orthopädische Chirurgie FMH, der die Operation vom 27. November 1998 durchgeführt hatte, vom 13. August 1999 und des Kreisarztes Dr. med. M.________ vom 9. November 1999 ein. Anschliessend sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 23. Dezember 1999 für die Zeit ab 1. Oktober 1999 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 19'440.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 %, zu. Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 12. Juli 2000 fest.