Citation: U 314/99 09.08.2000 E. 2

2.- Im angefochtenen Entscheid werden die massgeblichen Rechtsgrundlagen zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 UVG und BGE 114 V 310) und zur Bemessung der Integritätsentschädigung (Art. 25 Abs. 1 zweiter Satz UVG und BGE 115 V 147 Erw. 1; zum Erfordernis der Dauerhaftigkeit des Integritätsschadens vgl. BGE 124 V 36 ff. Erw. 4) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben werden auch die von der Rechtsprechung aufgestellten Kriterien zur Adäquanzbeurteilung bei psychischen Beeinträchtigungen, wenn der betreffende Unfall dem mittleren Bereich zuzuordnen ist, also weder als schwer noch als banal bezeichnet werden kann (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa; vgl. auch BGE 120 V 355 f. Erw. 5b/aa, 117 V 383 Erw. 4b). Darauf wird verwiesen.