Citation: B 88/04 15.07.2005 E. A

Der 1954 geborene A.________ arbeitete seit April 1980 als Lagerist bei der Firma S.________ AG, und war für die berufliche Vorsorge bei der Pensionskasse Schweiter (im Folgenden: Pensionskasse) versichert. Auf den 31. Oktober 1998 wurde er von der Arbeitgeberfirma aus betrieblichen Gründen entlassen. Am 22. April 1999 meldete er sich unter Hinweis auf ein chronisches Lumbovertebralsyndrom bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf den von ihr ermittelten Invaliditätsgrad von 34 % lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 24. Februar 2000 ab. Mit Urteil vom 16. Mai 2002 bestätigte das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich diese Ablehnungsverfügung. Am 22. März 2001 liess A.________ bei der IV-Stelle eine Neuanmeldung einreichen und zufolge zwischenzeitlicher Verschlechterung des Gesundheitszustandes um Gewährung einer Invalidenrente ersuchen. Die IV-Stelle gelangte zum Schluss, dass sich der Invaliditätsgrad wegen Verschlimmerung des Gesundheitsschadens erhöht habe. Mit Verfügung vom 18. November 2002 sprach sie dem Versicherten für die Zeit vom 1. März bis 31. Mai 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente zu, die zufolge Vorliegens eines wirtschaftlichen Härtefalls nachträglich gemäss Verfügung vom 12. November 2003 auf eine halbe Rente erhöht wurde, und ab 1. Juni 2001 auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 55 % eine halbe Invalidenrente.