Citation: 5A_319/2016 E. B

Die Parteien reichten am 14. November 2013 ein gemeinsames Scheidungsbegehren mit einer Teilvereinbarung betreffend das Güterrecht und die berufliche Vorsorge ein. Hinsichtlich des nachehelichen Unterhalts verlangte A.________ Fr. 2'800.-- bis Februar 2017, Fr. 2'200.-- von März 2017 bis Februar 2022 und Fr. 900.-- von März 2022 bis November 2024. B.________ war bereit, Fr. 783.-- bis August 2015 und Fr. 683.-- von September 2015 bis Februar 2017 zu bezahlen. Mit Urteil vom 25. März 2015 schied das Bezirksgericht Rheinfelden die Ehe und verpflichtete B.________ zu Fr. 2'354.-- bis 21. Februar 2017, zu Fr. 1'875.-- vom 22. Februar 2017 bis 21. Februar 2022 und zu Fr. 497.-- vom 22. Februar 2022 bis 3. November 2024 an die Ehefrau, basierend auf einem hypothetischen Einkommen der Ehefrau von Fr. 1'800.-- und einem Einkommen des Ehemannes von Fr. 5'590.-- bzw. 4'481.-- bzw. 3'100.-- für die betreffenden Zeitperioden und unter Feststellung einer monatlichen Unterdeckung von Fr. 1'301.-- vom 22. Februar 2022 bis 3. November 2024. Mit Urteil vom 16. März 2016 verpflichtete das Obergericht des Kantons Aargau B.________ zu nachehelichem Unterhalt von Fr. 1'341.-- bis Februar 2017 und von Fr. 1'100.-- von März 2017 bis Februar 2022, basierend auf einem hypothetischen Einkommen der Ehefrau von Fr. 3'500.--; im Übrigen wies es die Berufung von B.________ ab.