Citation: 9C_104/2015 E. 5

Zu der Invaliditätsbemessung des kantonalen Gerichts wendet die Beschwerdeführerin ein, als Invalideneinkommen sei das tatsächlich erzielte Einkommen (im Rahmen von 18 % Erwerbstätigkeit) heranzuziehen. Diese Rüge beruht auf der unzutreffenden Annahme (vgl. E. 4.2 f. hievor) einer vollständigen Ausschöpfung der Restarbeitsfähigkeit (von 50 %), weshalb sich Weiterungen dazu erübrigen. Nachdem die konkrete Invaliditätsbemessung darüber hinaus nicht gerügt wird, besteht diesbezüglich kein Grund zu einer näheren Prüfung. Nach dem Gesagten hat es mit der von der IV-Stelle verfügten, vorinstanzlich bestätigten Reduktion der Rente sein Bewenden, und es erübrigen sich weitere Abklärungen zum Umfang der noch verwertbaren Arbeitsfähigkeit, wie sie von der Beschwerdeführerin beantragt werden. Die Beschwerde ist abzuweisen.