Citation: 8C_638/2013 E. 3.2

3.2. Wie das kantonale Gericht treffend erwog, finden sich in den im vorinstanzlichen Verfahren vorgelegenen echtzeitlichen Arztberichten aus der Zeit nach dem Unfallereignis vom 18. Februar 2001 keine hinreichenden Anhaltspunkte für eine weitergehende direkte Schädigung der linken Hand durch den Sturz. Dies ergibt sich insbesondere auch aus den Ausführungen des von der Versicherten angerufenen Arztes Dr. med. B.________, Chirurgie FMH, Spez. Handchirurgie, vom 19. März 2010, wonach die linke Hand im Anschluss an das Unfallereignis zwar hauptsächlich im Bereich des Daumenstrahls geschwollen gewesen sei und Schmerzen verursacht habe, nach rund vier Monaten aber das Ganze, im Gegensatz zur rechten Hand, weitgehend abgeheilt und nie Gegenstand einer (haus- oder spezial-) ärztlichen Behandlung oder Beurteilung gewesen sei. Die von ihm auf der Grundlage der im September 2009 erstellten Bildaufnahmen geäusserte Vermutung einer beim Unfall erlittenen partiellen Läsion des ulnaren Kollateralbandes als direkte Ursache für die aktuellen Beschwerden ist dagegen beweismässig nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, worauf das kantonale Gericht unter Bezugnahme auf den Bericht des die Versicherung beratenden Arztes Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Orthopädie und Traumatologie, vom 20. August 2010 zu Recht verwiesen hat.