Citation: 5A_567/2022 E. 1

Die Beschwerdeführerin war über 20 Mal fürsorgerisch untergebracht, nebst Verdacht auf Missbrauch von Suchtsubstanzen primär mit der Diagnose einer paranoiden Schizophrenie. Mit Verfügung vom 13. März 2022 erfolgte notfallmässig eine ärztliche fürsorgerische Unterbringung, wobei notfallmässig auch eine Zwangsmedikation erfolgte und in der Folge von der Klinik eine weitere Zwangsmedikation und diverse Einschränkungen der Bewegungsfreiheit (Isolationen) angeordnet wurden. Die gegen insgesamt sechs Verfügungen bzw. Anordnungen erhobenen Beschwerden wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 24. Mai 2022 ab. Mit Eingabe vom 18. Juli 2022 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.