Citation: 6B_352/2017 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer argumentiert, er habe ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Urteils (Beschwerde, S. 2). Er macht geltend, die Beschuldigten hätten im Rahmen des Patentverkaufs einen Teil des ihm als Erfinder zustehenden Anteils veruntreut und den ihm zustehenden Anteil an zukünftigen Lizenzerträgen gemindert (Beschwerde, S. 2). Gestützt auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ist weder dargelegt noch ersichtlich, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken könnte. Insbesondere legt der Beschwerdeführer nicht dar, gegen wen sich solche Ansprüche konkret richten könnten. Aufgrund der geltend gemachten Straftat ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, um welche Zivilansprüche es sich handeln könnte (vgl. Urteil 6B_1262/2016 vom 14. Dezember 2016 E. 4). Es ist nicht Aufgabe der Strafbehörden, ihm im Hinblick auf einen allfälligen Zivilprozess gegenüber den Beschuldigten die Mühen und das Kostenrisiko der Sammlung von Beweisen abzunehmen. Das Strafverfahren darf nicht nur als Vehikel zur Durchsetzung allfälliger zivilrechtlicher Ansprüche verwendet werden (vgl. BGE 137 IV 246 E. 1.3.1 S. 247 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist in der Sache daher nicht im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde legitimiert. Ob eine allfällige Forderung gegen Angestellte der Fachhochschule B.________ oder der Universität D.________, beides öffentlich-rechtliche Anstalten, überhaupt als Zivilforderung i.S. von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zu qualifizieren wäre, kann angesichts des Ausgangs des Verfahrens offen bleiben.