Citation: 8C_182/2023 E. 5.3.1

5.3.1. Zur Begründung macht er hauptsächlich geltend, das kantonale Gericht habe unzulässigerweise Art. 22 Abs. 4 Satz 3 UVV angewendet. Er hält dafür, diese Bestimmung, welche bei einer im Voraus befristeten (unterjährigen) Beschäftigung die Umrechnung des bezogenen Lohnes auf die vorgesehene Dauer der Beschäftigung beschränkt, sei nicht anwendbar, weil sein Arbeitsvertrag mit der B.________ GmbH unbefristet gewesen sei. Seine gesamte diesbezügliche Argumentation zielt jedoch schon deshalb ins Leere, weil die Vorinstanz (wie auch die Suva) der Berechnung des versicherten Verdienstes gar nicht diese Bestimmung, sondern die allgemeine Regel von Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV zugrunde legte.