Citation: 8C_389/2010 16.08.2010 E. 2

2.1 Die Beschwerde richtet sich gegen die vom kantonalen Gericht vorgenommene Herabsetzung der ganzen auf eine halbe Rente per 1. Juni 2005 einerseits sowie gegen die Befristung des Rentenanspruchs bis 31. Januar 2008 andererseits. Geltend gemacht wird eine ungenügende Begründung des kantonalen Entscheids, eine offensichtlich unrichtige, unter Verletzung der Beweiswürdigungsregeln erfolgte Feststellung der gesundheitlichen Beeinträchtigungen sowie eine zufolge Beizugs unzutreffender Tabellenwerte nicht rechtskonforme Bemessung des Invalideneinkommens. 2.2 Im kantonalen Entscheid sind die für die Beurteilung der streitigen Rentenleistungen massgebenden gesetzlichen Grundlagen und die in diesem Zusammenhang ergangene Rechtsprechung sowohl in materiell- als auch in beweisrechtlicher Hinsicht richtig dargelegt worden. Darauf wird verwiesen.