Citation: 9C_615/2021 E. 9.1

9.1. Auch anhand der sonstigen Vorbringen ist weder eine Verletzung der Beweiswürdigungsregeln bzw. des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) noch des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) ersichtlich. Folglich durfte die Vorinstanz von ergänzenden (medizinischen) Abklärungen absehen, ohne Bundesrecht zu verletzen (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3). Inwieweit die umstrittenen gesichtsfeminisierenden Vorkehren überhaupt unter die medizinische Grundversorgung fallen, kann bei diesem Resultat - wie die Vorinstanz zu Recht festgehalten hat - offen bleiben.