Citation: 2C_266/2014 E. 1.2

1.2. Am 21. April 2009 wurde den Ehegatten das Getrenntleben bewilligt. Am 10. November 2010 ersuchte das Migrationsamt Basel-Stadt das Bundesamt für Migration darum, einer Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ als "Härtefall" zuzustimmen. Das Bundesamt lehnte dies am 6. Juni 2011 ab, wogegen X.________ an das Bundesverwaltungsgericht gelangte, welches ihre Beschwerde am 6. Februar 2014 abwies. Die wenig substanziierten und widersprüchlichen Ausführungen seien nicht geeignet, ihre soziale Wiedereingliederung in der Heimat als stark gefährdet erscheinen zu lassen. Auch anderweitig seien keine Gründe ersichtlich ("psychische Gewalt"), die einen weiteren Aufenthalt im Land "erforderlich" machten.