Citation: 8C_482/2013 E. 2.2

2.2. Als Ausnahme hievon wäre der kantonale Entscheid vom 7. Mai 2013 als Zwischenentscheid nur unter den in Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG alternativ genannten Voraussetzungen (vgl. E. 1 hievor) anfechtbar. Eine Berufung auf die in lit. b von Art. 93 Abs. 1 BGG vorgesehene Prozessvoraussetzung fällt ausser Betracht, weil ein bundesgerichtliches Urteil über die Parteientschädigung im kantonalen Verfahren und die dort gleichzeitig erfolgte Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung über den zur Hauptsache streitigen Leistungsanspruch gegenüber der Invalidenversicherung nichts aussagen würde und in diesem Punkt deshalb auch bei einer Beschwerdegutheissung nicht zu einem Endentscheid führen könnte. Ebenso wenig ist der kantonale Entscheid vom 7. Mai 2013 mit einem im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachenden Nachteil verbunden. Ein solcher müsste rechtlicher Natur sein und liesse sich auch mit einem für die Beschwerde führende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig beheben (BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647 mit Hinweisen). Die vorinstanzliche Beurteilung der beschwerdeweise geltend gemachten Rechtsverzögerung, welche hier im - zumindest vorläufig - ausbleibenden Erlass einer Verfügung über die (schriftlich bereits zugesicherte) Sistierung des Einspracheverfahrens betreffend Leistungskürzung oder aber einer solchen über die Leistungseinstellung während der weiteren Abklärungen der Versicherteneigenschaft des Beschwerdeführers - beide Varianten fallen aufgrund der Darlegungen in der Beschwerdeschrift in Betracht - bestehen würde, bewirkt keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil, zumal Nachteile rein tatsächlicher Art wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht als solcher zu qualifizieren sind (BGE 135 II 30 E. 1.3.4 S. 36; 134 III 188 E. 2.2 S. 191, je mit Hinweisen).