Citation: 9C_430/2015 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bestreitet zunächst eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit das Vorliegen eines Revisionsgrundes nach Art. 17 Abs. 1 ATSG. Die Vorinstanz stellte gestützt auf das als beweiskräftig erachtete interdisziplinäre Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 3. Januar 2013 fest, dass eine Verbesserung des Gesundheitszustandes seit der ursprünglichen Berentung ausgewiesen sei. Neurologische Befunde, die 1999 noch bestanden hätten, hätten bei der Begutachtung nicht mehr erhoben werden können. Namentlich sei die spastische Parese linksbetont nicht mehr vorgelegen und der Fersen- sowie Fussspitzengang sei wieder möglich gewesen. Angesichts dessen zielt der Einwand des Beschwerdeführers, das kantonale Versicherungsgericht habe die Verbesserung mit keinem Wort nachvollziehbar und schlüssig begründet, ins Leere. Abgesehen davon nimmt er keinerlei Bezug auf die vorinstanzlichen Feststellungen und legt nicht dar, inwiefern diese offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Die Berufung auf den Bericht der Klinik E.________ vom 12. Juni 2015 ist nicht hilfreich (vgl. E. 1.2 hievor). Die festgestellte Verbesserung ist demzufolge für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 2.1 hievor). Damit ist ein Revisionsgrund gegeben und der Gesundheitszustand durfte rechtsprechungsgemäss umfassend überprüft werden (BGE 141 V 9 E. 2.3 S. 11).