Citation: 4A_57/2024 E. 3

Er macht zunächst geltend, er habe sich im Schiedsverfahren nicht gehörig äussern können. Aufgrund einer Fehladressierung (Room 612 statt korrekt Room 1612) habe er keine Anordnungen des Schiedsgerichts erhalten. Zudem hätte er aufgrund der coronabedingten Einreisesperre ohnehin nicht an der Schiedsverhandlung teilnehmen können. Da das Schiedsgericht seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt habe, müsse der Rechtsöffnungsrichter gestützt auf Art. V Ziff. 1 lit. b NYÜ die Vollstreckung des Schiedsspruchs verweigern.