Citation: U 432/04 04.04.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 338 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b) sowie die überdies erforderliche Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) und bei psychischen Unfallfolgen im Besonderen (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb, 115 V 133 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), welches mit Bezug auf den Zeitraum ab seinem Inkrafttreten am 1. Januar 2003 anwendbar ist (BGE 130 V 445 ff. Erw. 1), hat diesbezüglich zu keiner Änderung der Rechtslage geführt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 und 2 UVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG) und zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG; BGE 129 V 472, 126 V 75) sowie zur Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG, Art. 36 UVV).