Citation: 1P.71/2002 28.03.2002 E. 2

Dem Beschwerdeführer wurden die Legitimationsvoraussetzungen der staatsrechtlichen Beschwerde schon verschiedentlich erörtert (vgl. die Entscheide des Bundesgerichts 1P.551/1991 vom 24. September 1992, 1P.641/1992 vom 14. Oktober 1993, 1A.144/1994 vom 26. Oktober 1994, 1P.122/1995 vom 18. April 1995 und 1P.72/1997 vom 19. November 1997). Er wurde jeweils auch darauf hingewiesen, dass bei offensichtlich aussichtslosen Beschwerden vom Grundsatz, dass Vereinigungen des Natur- und Heimatschutzes keine Gerichtskosten auferlegt würden, abgewichen werde. In der Folge hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer wegen Aussichtslosigkeit der jeweiligen Rechtsmittel Gerichtsgebühren von Fr. 1'000.-- bis Fr. 5'000.-- auferlegt. Dies hat den Beschwerdeführer nicht davon abgehalten, im vorliegenden Fall wiederum eine offensichtlich aussichtslose Beschwerde zu erheben. Dieser Tatsache ist bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (vgl. Art. 153a OG). Den obsiegenden, nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnern ist praxisgemäss keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG).