Citation: 8C_217/2013 E. 3.3

3.3. Wie die Vorinstanz zudem zutreffend feststellte, steht die von PD Dr. med. L.________ vorgenommene Beurteilung bezüglich des Status quo sine mit den übrigen medizinischen Akten in Einklang. Es hat keiner der involvierten Ärzte die natürliche Kausalität der zwei Jahre nach dem Unfall noch bestehenden Beschwerden bejaht. Daran ändert entgegen der Beschwerdeführerin auch die Aussage des Dr. med. S.________ in seinem Bericht vom 14. Juli 2009 nichts, wonach eine bleibende Schädigung des operierten Vorzustandes durch das Unfallereignis möglich sei. Dabei handelt es sich lediglich um eine seinerzeitige prognostische Aussage, die vor der fundierten Begutachtung durch PD Dr. med. L.________ erfolgte und die im Gutachten zudem berücksichtigt wurde. Auch der Einwand der Beschwerdeführerin, wonach die am 8. Juli 2011 erfolgte Operation wegen Unfallfolgen durchgeführt werden musste, überzeugt nicht. Dem Bericht des operierenden Arztes Prof. Dr. med. G.________ vom 8. Juli 2011 ist nichts Entsprechendes zu entnehmen.