Citation: 6B_1119/2013 E. 1.3.2

1.3.2. Der Polizist E.________ fand sie seiner Ansicht nach in der Wohnung "sturzbetrunken" vor. D.________ sagte aus, sie sei stark betrunken gewesen, "sie sprach lallend und konnte kaum auf den Beinen stehen". C.________, der sie nach Hause fuhr, bestätigte dies. C.________ und der Polizist E.________ erklärten, Alkoholmundgeruch wahrgenommen zu haben. Dagegen erklärte B.________, welche die Polizei gerufen hatte, neun Monate nach dem Vorfall an der polizeilichen Befragung, "eventuell" sei sie alkoholisiert gewesen. An der Hauptverhandlung sagte sie aus, sie könne nicht sagen, weshalb das Verhalten der Beschwerdeführerin nicht normal gewesen war, aus zwei bis drei Metern Entfernung habe sie im Büro keinen Alkoholgeruch festgestellt. Auch A.________ erklärte, einen Alkoholgeruch habe er "bewusst auf jeden Fall nicht" wahrgenommen. Die Beschwerdeführerin bestritt, alkoholisiert gewesen zu sein, und erklärte, der Polizist F.________, der den Polizeirapport verfasst hatte, halte ihr das seit Jahren vor (Urteil S. 13 und 14).