Citation: 4A_27/2021 E. 2.6

2.6. Die Beschwerdeführerin verkennt diese Grundsätze, wenn sie ihren rechtlichen Vorbringen eine ausführliche Sachverhaltsdarstellung voranstellt, in der sie die Hintergründe des Rechtsstreits und den Ablauf des schiedsgerichtlichen Verfahrens unter Hinweis auf zahlreiche Beilagen aus eigener Sicht schildert und dabei verschiedentlich von den tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid abweicht oder diese erweitert, ohne substanziiert Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung geltend zu machen. Auch in ihrer weiteren Beschwerdebegründung unterbreitet die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht teilweise ihre Sicht der Dinge, ohne die gesetzlichen Anforderungen an eine hinreichende Sachverhaltsrüge zu erfüllen. So stellt sie etwa unter dem Titel "c) Zum Feststellungsbegehren im Besonderen B.1.b) " die Parteivorbringen aus eigener Sicht dar, bezeichnet die erfolgte Anpassung der Rechtsbegehren durch die Beschwerdegegnerin gestützt darauf als unzulässig und behauptet, es sei aufgrund von § 13 der angeblich anwendbaren "Terms and Conditions" eine separate Streiterledigungsklausel anwendbar. Die entsprechenden Ausführungen haben unbeachtet zu bleiben.