Citation: 4A_605/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 29. November 2021 beantragt die Beklagte dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei kostenfällig aufzuheben und die Klage abzuweisen. Eventualiter sei das Urteil des Bezirksgerichts zu bestätigen. In prozessualer Hinsicht beantragt sie, es sei das Bezirksgericht anzuweisen, das entsprechende Verfahren bis zum Entscheid des Bundesgerichts im vorliegenden Verfahren nicht weiterzuführen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde kostenfällig abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Urteil des Kantonsgerichts sei zu bestätigen. Eventualiter sei das Urteil des Kantonsgerichts diesem zur Nachbesserung zurückzuweisen. Subventualiter sei das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und die Sache an dieses zurückzuweisen. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds vom 13. Januar 2022 wurde der Beschwerde in dem Sinne aufschiebende Wirkung erteilt, als die Wirksamkeit der vorinstanzlichen Anordnung, mit der die Sache an das Bezirksgericht zurückgewiesen wird, bis zum Entscheid über die vorliegende Beschwerde aufgeschoben wurde.