Citation: 6B_745/2008 14.04.2009 E. 2.6

2.6.1 Zuletzt wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Verlegung der zweitinstanzlichen Verfahrenskosten. Die Abänderung des erstinstanzlichen Urteils in Bezug auf den Vollzug der Vorstrafe durch die Vorinstanz müsse bei der Kostenverteilung berücksichtigt werden (Beschwerde S. 6). 2.6.2 Die Verlegung der Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens bestimmt sich nach den Regeln des kantonalen Strafprozessrechts. Gemäss Art. 95 BGG ist die Anwendung einfachen kantonalen Rechts von der Überprüfung durch das Bundesgericht ausgenommen. Sie kann im Verfahren der Beschwerde an das Bundesgericht nur gerügt werden, wenn geltend gemacht wird, sie verletze gleichzeitig das Willkürverbot von Art. 9 BV. Der Beschwerdeführer legt auch in diesem Punkt nicht dar, welche Rechtssätze in welcher Hinsicht durch das angefochtene Urteil verletzt worden sind. Auf die Beschwerde kann insofern nicht eingetreten werden.