Citation: 6B_693/2024 E. 2.4.1

2.4.1. Gemäss Vorinstanz ist erstellt und unbestritten, dass der Beschwerdeführer während mindestens eines Jahres mit Kokain gehandelt hat. Er habe das Kokain mit einem Mobiltelefon mit einer niederländischen SIM-Karte bestellt. Sodann habe er eingeräumt, dem verdeckten Fahnder insgesamt 70 Gramm reines Kokain verkauft zu haben. Weiter seien am 12. Januar 2022 bei der Hausdurchsuchung 5.4 Gramm Kokain und 10.6 Gramm Marihuana sichergestellt worden. Neben den Fr. 3'250.--, welche der verdeckte Fahnder dem Beschwerdeführer für die 49.82 Gramm Kokaingemisch bezahlt habe, seien weitere Fr. 17'050.-- und EUR 200.-- (Fr. 201.30) aufgefunden worden. Es sei unbestritten, dass die erwähnten Betäubungsmittel und das Bargeld dem Beschwerdeführer gehören. Gleiches gelte für die Minigrips, die Feinwaage und die drei Betäubungsmittelmühlen.