Citation: U 194/06 22.02.2007 E. C

D.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei insoweit aufzuheben, als ihm keine höhere Rente und Integritätsentschädigung zugesprochen worden seien und der versicherte Verdienst nicht erhöht worden sei. Es sei ihm eine Rente aufgrund einer vollen Invalidität und eines versicherten Verdienstes zuzusprechen, wie er ihn ohne den Gesundheitsschaden als Lokomotivführer erzielt hätte. Ferner sei die Integritätsentschädigung auf mindestens 55 % festzusetzen. Eventuell sei die Sache zur Vornahme zusätzlicher Abklärungen und zu neuem Entscheid an die SUVA zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und die SUVA beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verzichtet auf Vernehmlassung.