Citation: 1C_52/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bringt zunächst vor, der Führerausweis sei ihm mit der Rücksendung durch die Polizei "faktisch" bzw. "materiell" zurückgegeben worden. Die Feststellung des Kantonsgerichts, dass der Ausweisentzug am 16. September 2017, als der Beschwerdeführer ein Fahrzeug lenkte und einen Unfall verursachte, noch andauerte, stellt er jedoch nicht in Frage. Eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) oder eine Verletzung von schweizerischem Recht (Art. 95 BGG) ist denn insoweit auch nicht erkennbar.