Citation: 1C_558/2019 E. 9

Zusammenfassend ist die Beschwerde im Wesentlichen abzuweisen. Klarzustellen ist jedoch, dass die Begegnungszone erst mit Rechtskraft der dazugehörigen Strassenpläne (TP 1, 2 und 4) des Projekts "Dr nöi Breitsch" signalisiert und damit in Kraft treten kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die - leicht gekürzten - Gerichtskosten (Art. 66 BGG). Die Stadt Bern prozessiert in ihrem amtlichen Wirkungskreis, so dass ihr weder Kosten auferlegt werden können (Art. 66 Abs. 4 BGG) noch eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG). Es rechtfertigt sich nicht, den vorinstanzlichen Kostenentscheid abzuändern.