Citation: U 256/06 24.10.2006 E. 2

Streitig ist, ob eine revisionsbegründende Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist. Wie im kantonalen Entscheid richtig festgehalten, beurteilt sich dies durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung vom 29. Dezember 1995 (mit welcher dem Beschwerdeführer eine Rente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 15 % sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 7,5 % zugesprochen wurde) mit dem Sachverhalt im Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 1. September 2004 (BGE 130 V 446 Erw. 1.2, 125 V 369 Erw. 2; Urteil K. vom 16. März 2005, I 502/04).