Citation: 5A_657/2024 E. A

A.________ und B.________ haben am 4. Januar 2007 geheiratet. Sie sind die Eltern dreier minderjähriger Kinder. Am 23. Oktober 2023 reichte die Ehefrau am Bezirksgericht Dietikon ein Eheschutzgesuch ein. Der Ehemann liess sich in diesem Verfahren von einer Rechtsanwältin vertreten. Diese reichte für ihn am 15. November 2023 ein unbegründetes und am 6. Dezember 2023 ein begründetes Gesuch um Leistung eines Prozesskostenbeitrags, eventualiter um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, ein. Das Bezirksgericht wies das Prozesskostenvorschussgesuch am 18. Dezember 2023 ab, hingegen bewilligte es dem Ehemann einstweilen bis zur Verhandlung vom 2. Februar 2024 die unentgeltliche Rechtspflege. Nachdem der Ehemann sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege bereits in seiner Antwort zum Eheschutzgesuch ergänzend begründet hatte, wies die Einzelrichterin ihn an der Verhandlung vom 2. Februar 2024 darauf hin, dass er das Gesuch im weiteren Verfahren näher substanziieren und weitere Belege einreichen müsse. Dementsprechend forderte ihn das Gericht mit Verfügung vom 4. März 2024 auf, sein Gesuch zu ergänzen, woraufhin er am 15. März 2024 Kontoauszüge einreichte und ergänzende Angaben machte. Mit Verfügung vom 28. März 2024 wies das Bezirksgericht sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Wirkung ab 3. Februar 2024 ab.