Citation: 6B_265/2021 E. A

Das Bezirksgericht Dielsdorf verurteilte A.________ am 28. November 2018 wegen gewerbsmässiger Hehlerei, mehrfachen Erschleichens eines Ausweises oder einer Bewilligung betreffend die Anklagepunkte ND 14-15, 26 und 28-30, mehrfacher Gehilfenschaft zur Veruntreuung, Gehilfenschaft zur versuchten Veruntreuung, mehrfacher Veruntreuung, mehrfachen Betrugs, mehrfacher Urkundenfälschung sowie Missbrauchs von Schildern zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 96 Tage, und einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 60.--. Ferner wurde A.________ zur Bezahlung von Schadenersatz in der Höhe von Fr. 30'464.-- zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 3. Dezember 2011 an die Privatklägerin 2 sowie von Fr. 19'100.-- zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 1. November 2011 und von Fr. 3'618.75 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 15. Juni 2015 an die Privatklägerin 4 verpflichtet. Im weiteren Umfang wurden die Privatkläger mit ihren Schadenersatzforderungen auf den Weg des Zivilprozesses verwiesen und die Genugtuungsforderungen der Privatkläger 15 und 16 abgewiesen. Die von der Staatsanwaltschaft in der Höhe von Fr. 800.-- beschlagnahmte Barschaft wurde eingezogen und zur Deckung der Verfahrenskosten verwendet. Sodann seien - so das Gericht abschliessend - die in Form von Goldvreneli und Goldmünzen beschlagnahmten Gegenstände auf Verlangen nach Rechtskraft des Urteils herauszugeben, wohingegen die in Form von Dokumenten beschlagnahmten Gegenstände eingezogen und als Beweismittel bei den Akten belassen würden. Von den Vorwürfen der groben Verletzung der Verkehrsregeln und des mehrfachen Erschleichens eines Ausweises oder einer Bewilligung betreffend die Anklagepunkte ND 1-13, 16-18, 27 und 31 sprach es A.________ frei.