Citation: 8C_577/2023 E. 3.1

3.1. Hinsichtlich des somit einzig im Streit liegenden Valideneinkommens hat die Vorinstanz den im Einspracheentscheid vom 26. Oktober 2022 vertretenen Standpunkt der Beschwerdegegnerin übernommen. Demnach sei gemäss Art. 28 Abs. 4 UVV entscheidend, was der Beschwerdeführer im mittleren Alter als Vorarbeiter bei seiner langjährigen Arbeitgeberin verdient habe. Gemäss Auszug aus dem individuellen Konto (nachfolgend: IK) liege das in den Jahren 2002 bis 2007 im mittleren Alter von 40 bis 45 Jahren effektiv erzielte Einkommen durchschnittlich bei rund Fr. 93'433.-. Eine Indexierung dieses Jahreslohns falle mit Blick auf Sinn und Zweck des Art. 28 Abs. 4 UVV ausser Betracht, hätte dies doch letztlich einen zu hohen Invaliditätsgrad zur Folge, welchen es jedenfalls zu vermeiden gelte. Aus der Gegenüberstellung des somit einschlägigen Valideneinkommens von Fr. 93'433.- mit dem Invalideneinkommen von Fr. 66'662.- resultiere ein Invaliditätsgrad von (gerundet) 29 %. Der Einspracheentscheid vom 26. Oktober 2022 sei demnach nicht zu beanstanden.