Citation: 6B_151/2021 E. 4.5

4.5. Auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers lassen den vorinstanzlichen Schuldspruch wegen Veruntreuung nicht als bundesrechtswidrig erscheinen. Gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen hat er insgesamt Fr. 508'431.85, Geld, welches er vom BLW zur Weiterleitung erhalten hat, nicht an die Berechtigten weitergeleitet. Durch die nicht rechtzeitige Weiterleitung dieses Geldes hat er der A.________ AG anvertraute Vermögenswerte veruntreut, dies unabhängig von der Frage, ob es durch die Überweisung des Geldes auf das Konto dieser Gesellschaft zu einer Vermischung gekommen ist und zu welchem Zweck das Geld anstelle der rechtmässigen Weiterleitung verwendet wurde. Soweit die Verurteilung wegen Veruntreuung betreffend, ist die Beschwerde somit abzuweisen.