Citation: U 89/99 10.07.2000 E. 4

4.- Der Beschwerdegegner bestreitet in der Vernehmlassung die Beurteilung der Vorinstanz, es lägen keine somatischen Unfallfolgen vor. Er macht geltend, an einer Hirnschädigung, welche insbesondere eine Sehschädigung zur Folge habe, zu leiden. Die Vorinstanz hat diesen Standpunkt mit zutreffender Begründung, auf welche verwiesen wird, verworfen. Angesichts der diesbezüglichen überzeugenden Ausführungen im Gerichtsgutachten ist jedenfalls festzustellen, dass die vom Beschwerdegegner geltend gemachten Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 21. Juli 1992 zurückzuführen sind.