Citation: 2C_402/2017 E. C

Mit Eingabe vom 30. April 2017 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben, ihre Masterabschlussnote sei von 4.95 auf 5.0 anzuheben und das Fach "Straf- und Massnahmenvollzug" sei auf dem Masterdiplom aufzuführen, aber nicht an den Notendurchschnitt anzurechnen. Am 23. Juni 2017 ersucht sie nachträglich um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Verwaltungsgericht beantragt in seiner Vernehmlassung vom 16. Mai 2017 die Abweisung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde sei nicht einzutreten. Die Universität Bern, vertreten durch den Generalsekretär, gelangt in ihrer ausführlichen Vernehmlassung vom 30. Juni 2017 zum Schluss, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit angesichts der ungenügenden Begründung überhaupt darauf einzutreten sei. A.________ hält in der Stellungnahme vom 16. August 2017 an ihren Anträgen fest.