Citation: 2C_337/2008 06.05.2008 E. 1

Der aus dem Kosovo stammende R.________, geboren 1983, lebt seit 1993 mit einer Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz. Er ist seit Mai 2006 mit einer Schweizer Bürgerin, der Mutter seines 2005 geborenen Kindes, verheiratet. Die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich lehnte am 27. Juni 2007 sein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte seine Wegweisung; begründet wurde dies mit den zahlreichen Verstössen des Ausländers gegen die Rechtsordnung, welche Freiheitsstrafen von insgesamt 39 Monaten und 14 Tagen zur Folge hatten. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung der Sicherheitsdirektion erhobenen Rekurs am 5. März 2008 ab; einer allfälligen Beschwerde entzog er die aufschiebende Wirkung. R.________ erhob gegen den Rekursentscheid am 4. April 2008 Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und stellte das Begehren, es sei der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen. Der Präsident der 2. Abteilung des Verwaltungsgerichts wies das Begehren um aufschiebende Wirkung (Genehmigung des Aufenthalts im Kanton Zürich für die Dauer des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens) am 7. April 2008 ab (Ziff. 1 des Verfügungsdispositivs). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 2. Mai 2008 stellt R.________ dem Bundesgericht den Antrag, Ziff. 1 der Verfügung vom 7. April 2008 aufzuheben und seinem Begehren um Erteilung der aufschiebenden Wirkung für die Beschwerde an das Verwaltungsgericht (Genehmigung des Aufenthaltes im Kanton Zürich für die Dauer des Verwaltungsgerichtsverfahrens) aufschiebende Wirkung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.