Citation: U 276/03 28.07.2004 E. 1

1.1 Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 1.2 Da sich die Verfügung vom 11. Juni 2003 und der Einspracheentscheid vom 11. Juli 2003 nur auf die Frage der weiteren Heilbehandlung und der Integritätsentschädigung bezogen, ist die Vorinstanz zu Recht auf die übrigen Begehren (auf Taggeld, Lohnausfallentschädigung und Ersatz der Passkosten) nicht eingetreten. Auf diese in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wiederum erhobenen Begehren ist auch im letztinstanzlichen Verfahren nicht einzutreten, da es auch hier an einem Anfechtungsgegenstand fehlt.