Citation: 8C_723/2019 E. 6.2.3

6.2.3. Nach Massgabe des angefochtenen Entscheides wird die Beschwerdeführerin ihre Leistungspflicht ausgehend von der unfallähnlichen Körperschädigung vom 13. August 2008 erneut zu prüfen und hernach neu darüber zu verfügen haben. In Bezug auf die ausstehende abschliessende Beurteilung der diesbezüglichen Restfolgen liess die Vorinstanz zu Recht offen, ob die Patellarefraktur vom 13. April 2009 noch als Folge der unfallähnlichen Körperschädigung vom 13. August 2008 mit operativer OSME vom 26. Januar 2009 zu werten oder aufgrund dieses ersten Ereignisses mit Nachfolgebehandlung und verbleibenden Restfolgen des Ereignisses (E. 6.2.2) von einer "unfallbedingten" Prädisposition auszugehen sei. Was die Allianz hiegegen vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf nicht weiter substanziierte Kritik am angefochtenen Entscheid zumal sie ihre Einwände auf den unbegründeten Standpunkt (vgl. E. 5.4 hievor) stützt, die Patellaquerfraktur rechts vom 13. August 2008 sei zu Unrecht als unfallähnliche Körperschädigung qualifiziert worden.