Citation: B 13/06 17.07.2006 E. 2

2.1 Die Vorinstanz gelangte gestützt auf die Auskunft der Firma Z.________ vom 29. April 2005 und in Würdigung der Ausführungen in den Rechtsschriften zum Schluss, dass der mit dem Versicherten vereinbarte Anfangslohn aus gesundheitlichen Gründen mehr als 20 % unter dem gesamtarbeitsvertraglichen Mindestlohn gelegen habe. Dabei ging sie davon aus, dass die Zusatzvereinbarung "Zimmereigewerbe" vom 19. Dezember 1997/13. Februar 1998 zum Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe 1998-2000 (LMV 2000), welche tiefere Mindestlöhne vorsieht, nicht anwendbar sei, wie sich aus Art. 2 Abs. 1 der Zusatzvereinbarung ergebe; die Firma H.________ sei im Hoch- und Tiefbau tätig gewesen und habe damit nicht zu den Betrieben gezählt, welche mehrheitlich mit Zimmereiarbeiten befasst waren. 2.2 Dieser Auffassung ist beizupflichten. Die vom Beschwerdeführer erhobenen Einwendungen sind, soweit erheblich, nicht geeignet, zu einer abweichenden Betrachtungsweise zu führen. Insbesondere ist die genannte Zusatzvereinbarung "Zimmereigewerbe" nicht anwendbar, woran der Umstand, dass die Firma H.________ eine eigene Zimmerei betrieben hat, nichts ändert, da die Vereinbarung selbst ihren Geltungsbereich auf Betriebe beschränkt, welche mehrheitlich Zimmereiarbeiten verrichten, was auf die seinerzeitige Arbeitgeberin des Beschwerdeführers eben gerade nicht zutraf. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers ist des Weiteren im Arbeitsvertrag vom 26. Juli 1999 die Zusatzvereinbarung "Zimmereigewerbe" nicht erwähnt. Der Auskunft der Firma Z.________, Rechtsnachfolgerin der Firma H.________, ist sodann mit aller Deutlichkeit zu entnehmen, dass der mit dem Beschwerdeführer vereinbarte tiefe Lohn den gesundheitlichen Einschränkungen und der damit einhergehenden verminderten Leistungsfähigkeit als angelernter Holzbearbeiter zuzuschreiben war. Es besteht kein Anlass, an diesen Aussagen zu zweifeln. Hinreichend konkrete Anhaltspunkte für die Behauptung des Beschwerdeführers, die Rechtsnachfolgerin der Firma H.________ habe - wohl unter dem Druck der Vorsorgeeinrichtung - ihre Argumentation deren Bedürfnissen angepasst, finden sich nicht. Es ist auch nicht erkennbar, inwiefern zwischen der Firma Z.________ und der Beschwerdegegnerin engere Beziehungen, als zwischen einer Unternehmung und ihrer Vorsorgeeinrichtung üblich, bestehen sollten. Schliesslich kann aus dem Schreiben der Firma Z.________ vom 27. Juli 2001, in welchem auf Anfrage hin erklärt wurde, der Versicherte würde heute einen Monatslohn von Fr. 4290.- erhalten, nichts zu Gunsten des in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Standpunktes abgeleitet werden. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund dafür, dass der Lohn des Beschwerdeführers innert zweier Jahre von Fr. 2900.- um knapp 48 % auf Fr. 4290.- gestiegen wäre, weshalb der schriftlichen Auskunft kein Beweiswert zuerkannt werden kann. Wie die Beschwerdegegnerin zutreffend bemerkt, ist insbesondere auch nicht bekannt, ob der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers dem Personalleiter der Firma Z.________ zusätzliche Angaben gemacht hat, welche dem Antwortschreiben vom 27. Juli 2001 nicht entnommen werden können.