Citation: 2C_966/2021 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht hat der Steuerpflichtigen diese Anforderungen an eine Beschwerde im Laufe der Zeit immer wieder aufgezeigt, häufig in betreibungs- oder sozialversicherungsrechtlichem Zusammenhang, aber auch in steuerrechtlichen Verfahren (Urteile 2C_65/2021 vom 1. Februar 2021 [Steuerperiode 2018]; 2C_45/2018 vom 24. Januar 2018 [Steuerperioden 2014 und 2015]). In der vorliegenden Beschwerde widmet die Steuerpflichtige sich wiederum schwergewichtig der Wohnsitzfrage, obwohl die Vorinstanz darauf nicht einzugehen hatte. Unter den Titeln "Wohnsitzbestätigung", "Kinder" und "Einkommen inkl. IPV" finden sich auch diesmal wieder teils obskure Argumente, die hier nicht zu wiederholen sind, da sie mit dem vorinstanzlichen Entscheid von vornherein nichts zu tun haben. Von einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 BGG kann keine Rede sein. Auf die Steuerperioden 2008 bis und mit 2018 ist im vorliegenden Zusammenhang, der sich auf die Steuerperiode 2019 beschränkt, ohnehin nicht einzugehen. Mit ihrer immer wieder repetierten Kritik am Verhalten der "Miliz" im Kanton Glarus vermag die Steuerpflichtige nicht aufzuzeigen, dass und weshalb die Vorinstanz mit ihrer Abweisung der Beschwerde und der Verweigerung der Beiordnung einer amtlichen Rechtsverbeiständung bundesrechtswidrig vorgegangen sein könnte.