Citation: 2P.239/2003 17.09.2003 E. 1

Gestützt auf einen Unterhaltsvertrag zahlte A.________ der Mutter seines am **. ** 1996 geborenen Sohnes monatliche Unterhaltsbeiträge von Fr. 1'500.--, welche er in der Steuererklärung 1997/98 vom steuerbaren Einkommen in Abzug brachte. Als A.________ am 15.April 1999 die Steuererklärung 1999/2000 einreichte, ersah die Steuerverwaltung Schaffhausen daraus, dass er seit 1. Januar 1997 mit Mutter und Kind zusammenlebt; bei den Kantonssteuern nahm sie in der Folge auf diesen Zeitpunkt hin eine Zwischenveranlagung vor, weil die Zahlungsverpflichtung gemäss Unterhaltsvertrag weggefallen sei. Mit Verfügungen vom 24. Juli 2000 stellte die Steuerverwaltung A.________ Rechnung für die Kantonssteuern 1997 - 2000. Hiergegen erhob A.________ erfolglos Einsprache und anschliessend Beschwerde beim Obergericht des Kantons Schaffhausen, wobei er sich insbesondere dagegen zur Wehr setzte, dass seine Unterhaltsleistungen nicht berücksichtigt wurden und per 1. Januar 1997 eine Zwischenveranlagung vorgenommen worden war.