Citation: 2C_31/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, er sei aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme arbeitsunfähig und wirft der Vorinstanz "falsche Tatsachenbehauptungen" vor. Die gerichtlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit stellen Tatsachen dar (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2), die das Bundesgericht nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür prüft (vgl. E. 2.2 hiervor). Der Beschwerdeführer, der sich auf blosse Hinweise auf Berichte seiner behandelnden Ärzte beschränkt, vermag nicht substanziiert darzutun, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und die - unter Berücksichtigung der von ihm vorgelegten ärztlichen Gutachten vorgenommene - Beweiswürdigung (vgl. E. 4.1 hiervor) hinsichtlich seiner Arbeitsfähigkeit offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich sein sollen. Soweit er den Entscheid des Obergerichts vom 28. Juli 2015, mit welchem seine IV-Rente aufgehoben wurde, beanstandet und als "inhaltlich falsch" bezeichnet, verkennt er, dass dieser Entscheid in Rechtskraft erwachsen ist (vgl. E. 4.1 hiervor) und im vorliegenden Verfahren nicht mehr infrage gestellt werden kann.