Citation: 6B_910/2020 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz erwägt unter anderem, dass der Beschwerdeführer seinen Antrag auf Verschiebung der Hauptverhandlung vom 4. Februar 2020 damit begründet habe, dass er sich in U.________ aufhalte, wo er sich einer Therapie unterziehe. Die entsprechenden und die weiteren Schreiben bis und mit jenem vom 10. Februar 2020, die vom Beschwerdeführer persönlich und handschriftlich unterschrieben seien, seien jedoch in V.________ bzw. in W.________ der Post übergeben worden. Es erscheine ausgeschlossen, dass der Beschwerdeführer diese Briefe zwecks Postaufgabe in die Schweiz habe transportieren lassen. Dies bestätige sich auch in seinem Schreiben vom 10. Februar 2010, in welchem der Beschwerdeführer erkläre, er habe nicht nach U.________ verlegt werden können. Damit erweise sich die Behauptung des Beschwerdeführers, er befinde sich in U.________ und könne aufgrund seiner Reiseunfähigkeit nicht nach Meilen an die erstinstanzliche Hauptverhandlung reisen, als offensichtlich unrichtig. Der Beschwerdeführer qualifiziert die Erwägungen der Vorinstanz zu seinem Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Hauptverhandlung als "Verschwörungstheorien", ohne sich mit diesen inhaltlich auseinanderzusetzen. Seine Begründung genügt in diesem Punkt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Dasselbe gilt hinsichtlich der fehlenden Übermittlung per Fax oder E-Mail der erstinstanzlichen Verfügung vom 3. Februar 2020. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern dadurch Recht verletzt worden sein soll. Schliesslich erklärt er nicht, weshalb die von der Vorinstanz erhobenen Kosten unverhältnismässig sein sollen.