Citation: 9C_244/2014 E. 5.1

5.1. Was den Schaden betrifft, so hat das kantonale Gericht erwogen, die Abflüsse der Stiftung bis zur Höhe von Fr. 30'553'230.39 seien ausreichend substanziiert und würden vom Beschwerdeführer nicht substanziell bestritten (angefochtener Entscheid E. 4.3.4.6 i.f. S. 65). Er habe insbesondere nicht geltend gemacht, dass die Abflüsse rechtmässig gewesen seien (a.a.O. E. 4.3.5 S. 65). Der Beschwerdeführer widerspricht diesen Feststellungen, die für das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. E. 1.1 vorne) nicht, sondern hält daran fest, dass die Höhe des Schadens noch in keiner Weise fest steht. Die Vorinstanz hat sich diesem Einwand nicht verschlossen und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vermögensdifferenz per 1. September 2006 nur insoweit Schaden bildet, als sich die unrechtmässig abgeflossenen Gelder im Zuge der Liquidation nicht mehr in die Stiftung zurückführen lassen (a.a.O. E. 4.3.4 S. 59 Abs. 1 i.f.). Von einer Verkennung des Schadensbegriffs kann - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - nicht gesprochen werden (vgl. BGE 139 V 176 E. 11 S. 192). Seine Vorbringen vermögen, soweit darauf überhaupt einzutreten ist (vgl. E. 5.2 nachfolgend), die fundiert begründete Beweiswürdigung der Vorinstanz, dass die Stiftung in Liquidation alles daran gesetzt hat, die unrechtmässig abgeflossenen Mittel wieder zurückzuholen (E. 4.3.6.3 S. 84 ff. des kantonalen Entscheids), nicht als offensichtlich unrichtig resp. willkürlich erscheinen zu lassen (vgl. E. 1.1 vorne). Willkür liegt nicht schon dann vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls in Betracht zu ziehen oder gar vorzuziehen wäre, sondern nur, wenn der angefochtene Entscheid im Ergebnis offensichtlich unhaltbar ist (BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f.). Davon kann hier nicht die Rede sein.