Citation: 2A.43/2007 05.04.2007 E. 5

Nach dem Gesagten verstösst es nicht gegen Bundesrecht, wenn die Vorinstanz die beantragte Unterstützung verweigert und dem Beschwerdeführer die Heimkehr nahegelegt hat. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als unbegründet und ist daher abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Mit Blick auf seine finanzielle Situation rechtfertigt es sich jedoch, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (vgl. Art. 153a Abs. 1 OG).