Citation: 5A_513/2024 E. 3

An einer solchen Auseinandersetzung mangelt es zunächst in Bezug auf das Gesuch um superprovisorische Gewährung der Ferien. Das Obergericht hat erwogen, dabei handle es sich von der Sache her um die Vollstreckung des bestehenden Besuchs- und Ferienrechts, für welche es nicht zuständig sei. Der Beschwerdeführer legt diesbezüglich keine Rechtsverletzung dar, wenn er sich auf das Vorbringen beschränkt, er würde sich nicht an das Obergericht wenden, wenn er die Ferien beim Bezirksgericht oder beim Beistand durchsetzen könnte. Im Übrigen sind Verfügungen über superprovisorische Massnahmen ohnehin grundsätzlich nicht beim Bundesgericht anfechtbar (BGE 137 III 417 E. 1.2; 139 III 86 E. 1.1.1; 140 III 289 E. 1.1).