Citation: 2C_281/2008 29.09.2008 E. 4

4.1 Wie die Vorinstanz zutreffend erwog, kann auch nicht von einem langjährigen Aufenthalt und einer ausserordentlich starken Verwurzelung und Integration des Beschwerdeführers in der Schweiz gesprochen werden, woraus sich gestützt auf das unter Art. 8 Ziff. 1 EMRK fallende Recht auf Achtung des Privatlebens unter ganz besonderen Umständen ein Anspruch auf Verbleib ableiten liesse (BGE 130 II 281 E. 3.2.1 S. 286 f. mit Hinweis; 120 Ib 16 E. 3b S. 22). 4.2 Über die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 4 ANAG, der eine Bewilligung ins freie Ermessen der Behörden stellt, hat das Verwaltungsgericht nicht befunden, sondern die Sache an das dafür zuständige kantonale Departement überwiesen. Diesbezüglich wäre die Beschwerde an das Bundesgericht nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ohnehin ausgeschlossen.