Citation: I 80/01 11.06.2001 E. A

A.- P.________, geboren 1960, erhielt mit Verfügung der Eidgenössischen Ausgleichskasse vom 16. April 1992 eine halbe Invalidenrente zugesprochen, nachdem die Invalidenversicherungskommission für das Bundespersonal wegen verschiedener gesundheitlicher Störungen, die wechselnd das körperliche und seelische Wohlbefinden beein- trächtigten, einen Invaliditätsgrad von 50 % ermittelt hatte; diese Rentenzusprechung wurde wiederholt bestätigt. Nachdem die mittlerweile zuständige IV-Stelle Bern bei der Medizinischen Abklärungsstelle Zentralschweiz (MEDAS) am 22. Juni 1999 ein Gutachten eingeholt und das Vorbescheidverfahren durchgeführt hatte, lehnte sie mit Verfügung vom 20. Oktober 1999 eine revisionsweise Erhöhung der laufenden Invalidenrente ab, da sich der Gesundheitszustand von P.________ seit 1992 nicht verändert habe.