Citation: I 40/03 07.09.2004 E. A

Der 1961 geborene D.________ verlor seine Stelle in der Firma P.________ AG, wo er seit Juni 1983 als Maurer gearbeitet hatte, per 31. Dezember 1996. Ab 11. Dezember 1996 bis Ende November 1997 bezog er Krankentaggelder der Zürich Versicherungs-Gesellschaft. Eine Erwerbstätigkeit hat er nicht mehr aufgenommen. Nachdem D.________ für den Monat Dezember 1997 nochmals den Lohn ausbezahlt erhalten hatte, meldete er sich am 8. Januar 1998 wegen Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Eingliederung) an. Gestützt auf ihre Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art, darunter insbesondere eine vom 19. bis 25. Mai 1999 dauernde Begutachtung in der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) am Spital X.________ (Bericht vom 7. Juli 1999), legte die IV-Stelle des Kantons Aargau den Invaliditätsgrad zunächst auf 69 % fest, was sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 15. Dezember 2000 eröffnete. Mit Verfügung vom 4. April 2001 sprach sie ihm schliesslich - nunmehr von einer 71%igen Erwerbsunfähigkeit ausgehend - rückwirkend ab 1. Mai 2000 eine ganze Invalidenrente zuzüglich vier Kinderrenten zu. Von den bis zum Verfügungserlass aufgelaufenen Rentenbetreffnissen in Höhe von insgesamt Fr. 47'648.- wurden Fr. 31'321.40 der Finanzverwaltung der Gemeinde F.________ (Gemeindesozialdienst) zwecks Verrechnung mit erbrachten Fürsorgeleistungen überwiesen; weitere Fr. 792.65 verrechnete die Verwaltung mit ausstehenden persönlichen Sozialversicherungsbeiträgen.