Citation: 6B_1151/2023 E. 1.1

1.1. Im Wesentlichen macht er geltend, er habe Mitte November 2022 ein Schreiben vom einstigen Mitbeschuldigten B.________ erhalten. Darin halte er fest, der Beschwerdeführer sei weder sein Lieferant noch sein Käufer gewesen. Er, B.________, habe mit einem Mann namens "D.________" zu tun gehabt, welchen sie "E.________" (Glatzkopf) genannt hätten. Dabei handle es sich um ein neu aufgetauchtes Beweismittel, mit dem neue, vor der Ausfällung des rechtskräftigen Urteils der Berufungsinstanz eingetretene Tatsachen im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO nachgewiesen würden. Namentlich sollte damit (allenfalls zusammen mit noch durchzuführenden Einvernahmen von B.________ und C.________) nachgewiesen werden, dass nicht der Beschwerdeführer, sondern eine andere Person namens "D.________" Drogenhandel betrieben habe. Die Vorinstanz habe sein gestützt darauf gestelltes Revisionsgesuch zu Unrecht abgewiesen.