Citation: 9C_572/2023 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ meldete sich erstmals 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Nidwalden klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab, wobei sie namentlich ein polydisziplinäres Gutachten des BEGAZ Begutachtungszentrums BL, Binningen, vom 9. September 2015 einholte. Gestützt darauf nahm sie eine Arbeitsfähigkeit der Versicherten im Rahmen leidensangepasster Tätigkeiten von 80 % an und ermittelte einen Invaliditätsgrad von 21 %. Vorbescheidweise stellte sie daraufhin die Ablehnung des Rentenersuchens in Aussicht. Am 30. November 2015 erging eine entsprechende Verfügung, die unangefochten in Rechtskraft erwuchs. A.b. Auf Neuanmeldung im März 2017 hin nahm die IV-Stelle Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD). In der Folge kündigte sie mittels Vorbescheids an, mangels Glaubhaftmachung einer Veränderung der gesundheitlichen Situation seit der letztmaligen Leistungsablehnung auf das Gesuch nicht einzutreten. Mit Verfügung vom 7. Juni 2017 wurde, nachdem die Versicherte Einwendungen vorgebracht und die IV-Stelle weitere Auskünfte des RAD eingeholt hatte, in diesem Sinne verfahren. Das Verwaltungsgericht Nidwalden wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 22. Januar 2018 ab, welcher vom Bundesgericht bestätigt wurde (Urteil 9C_570/2018 vom 18. Februar 2019). A.c. Im Juni 2019 gelangte A.________ abermals an die Invalidenversicherung und ersuchte um Leistungen. Die IV-Stelle trat - nach Anforderung einer weiteren RAD-Stellungnahme (vom 4. Juli 2019) - auf das neuerliche Leistungsbegehren nicht ein, da keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands seit der letztmaligen Ablehnung glaubhaft gemacht worden sei (Vorbescheid vom 9. Juli 2019, Verfügung vom 15. November 2019). Das hierauf angerufene Verwaltungsgericht Nidwalden hiess die Beschwerde gut, soweit es darauf eintrat, und wies die Angelegenheit an die Verwaltung zurück, damit sie auf die Neuanmeldung eintrete und die Sache materiell prüfe (Entscheid vom 15. Juni 2020). Die IV-Stelle veranlasste in der Folge u.a. eine Begutachtung durch die medexperts ag, Interdisziplinäre Medizin, St. Gallen. Zur am 8. Februar 2022 erstatteten Expertise liess sie den RAD am 2. März 2022 Stellung nehmen. Auf dieser Basis setzte sie den Invaliditätsgrad auf 40 % fest und eröffnete im Vorbescheidverfahren die Zusprechung einer Viertelsrente rückwirkend ab 1. Dezember 2019. Dem widersetzte sich A.________, woraufhin die IV-Behörde insbesondere die beruflichen Aktivitäten der Versicherten näher beleuchtete. Im Nachgang veranschlagte die IV-Stelle den Invaliditätsgrad neu auf rentenausschliessende 33 % (Vorbescheid vom 22. November 2022, Verfügung vom 20. Januar 2023).