Citation: 4A_465/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Die Beschwerdeführer rügen, die Beschwerdegegner hätten zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass ein tatsächlicher Wille dahingehend bestanden habe, dass die Remise als Bestandteil des allenfalls zu verpachtenden Betriebs zu betrachten sei. Die Vorinstanz habe es unterlassen, die tatsächliche Willenseinigung betreffend die Remise bzw. den Umfang des Betriebs oder des zu verpachtenden Teils des Betriebs festzustellen. Damit habe die Vorinstanz Art. 4 Abs. 1 LPG, Art. 1 und Art. 18 OR, Art. 55 Abs. 1 ZPO und Art. 9 BV verletzt und die Beweislast falsch verteilt.