Citation: 8C_93/2023 E. A

A.a. A.________, geboren 1961, vormals als Gipser beschäftigt, bezog ab 1. Dezember 1993 wegen Handgelenksbeschwerden zunächst eine halbe und, nachdem in der Folge depressive Beschwerden hinzugetreten waren, ab 1. Dezember 1999 eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung. Der Anspruch wurde am 6. September 2005 und am 22. November 2010 bestätigt. A.b. Im Zuge einer von Amtes wegen eingeleiteten Revision holte die IV-Stelle Basel-Landschaft ein bidisziplinäres Gutachten der Dres. med. B.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumatologie und C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie vom 28. Februar beziehungsweise 1. September 2016 ein, die nach interdisziplinärer Konsensbesprechung eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten Verweistätigkeit bescheinigten. Das in der Folge von der IV-Stelle veranlasste Aufbautraining musste indessen abgebrochen werden. Die IV-Stelle holte daraufhin ein polydisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle MEDAS Zürich vom 28. Mai 2020 ein, das auf Rückfrage der IV-Stelle hin von den Experten ergänzt wurde. Mit Verfügung vom 27. Oktober 2021 hob die IV-Stelle den Rentenanspruch per 30. November 2021 auf.