Citation: 8C_206/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Soweit sich der Beschwerdeführer überhaupt rechtsgenüglich mit den vorinstanzlichen Erwägungen zur Adäquanzprüfung auseinandersetzt (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), macht er geltend, drei Kriterien seien - je ausgeprägt - erfüllt. So leide er seit dem Unfall an körperlichen Dauerschmerzen. Auch das Kriterium der physisch bedingten Arbeitsunfähigkeit sei prägnant erfüllt. Zudem hätten besondere Gründe die Genesung bis zum Fallabschluss beeinträchtigt und verzögert, weshalb von einem schwierigen Heilungsverlauf auszugehen sei. Im Wesentlichen begnügt sich der Beschwerdeführer damit, zu behaupten, die drei Kriterien seien erfüllt. Er zeigt jedoch nicht ansatzweise auf, inwiefern das kantonale Gericht bei der einlässlichen Würdigung der gegebenen Verhältnisse Bundesrecht verletzt haben soll. Zutreffend verwies die Vorinstanz darauf, dass körperlich imponierende Schmerzen praxisgemäss ausser Acht zu bleiben haben, wenn sie - wie hier - keinem organisch hinreichend nachweisbaren Substrat zuzuordnen sind (vgl. SVR 2019 UV Nr. 41 S. 155, 8C_632/2018 E. 10.2 mit Hinweisen). Daran ändert der offensichtlich übermässige Opiatkonsum nichts. Hinsichtlich der schon seit 2019 bekannten, zu hoch dosierten Polypharmatherapie führte das kantonale Gericht aus, die während der Explorationen der Klinik F.________ mit einem gewissen ostentativen Charakter gezeigten Oxynorm-Applikationen des Beschwerdeführers stellten Verhaltensauffälligkeiten dar, welche sich nach den Erfahrungen der Gutachter bei opiatabhängigen Patienten nicht fänden. Was der Beschwerdeführer im Übrigen gegen die vorinstanzliche Adäquanzprüfung vorbringt, ist offensichtlich unbegründet, soweit er überhaupt Bezug nimmt auf die Begründung des angefochtenen Urteils.