Citation: 6B_744/2019 E. 4.5

4.5. Weiter führt die Beschwerdeführerin aus, die Beschwerdegegnerin 2 sei faktisch die Geschäftsführerin ihres Ladens gewesen. Sie habe u.a. mehr Arbeitsstunden aufgeschrieben, als sie tatsächlich geleistet habe und sich gestützt auf entsprechende Rapporte zu viel Lohn ausbezahlt. Ein solches Verhalten könne auch eine ungetreue Geschäftsbesorgung sein, was zu prüfen sei. Das Verfahren sei entsprechend auszuweiten (Beschwerde S. 3). Auf diese erstmals vor Bundesgericht vorgetragene Ausführung ist nicht einzugehen (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Es ist weder dargelegt noch ersichtlich, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass dazu gab. Zudem ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Beweise abzunehmen und Tatsachen festzustellen, über die sich das kantonale Gericht nicht ausgesprochen hat (BGE 136 III 209 E. 6.1 S. 214 f. mit Hinweisen).