Citation: 1P.195/2002 02.09.2002 E. 4

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer stellt das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Da die gesetzlichen Voraussetzungen von Art. 152 OG erfüllt erscheinen, kann dem Begehren entsprochen werden. Die vom unentgeltlichen Rechtsvertreter eingereichte Honorarnote übersteigt hingegen den für die vorliegende Streitsache im Rahmen eines Offizialmandates vertretbaren Aufwand. Gestützt auf den anwendbaren Tarif erscheint ein Honorar von Fr. 2'000.-- angemessen (vgl. Art. 160 OG i.V.m. Art. 6 Abs. 2, Art. 7 und Art. 9 des Tarifes über die Entschädigungen an die Gegenpartei für das Verfahren vor Bundesgericht vom 9. November 1978, SR 173.119.1). Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen, da sich die privaten Beschwerdegegnerinnen am Verfahren (materiell) nicht beteiligt haben (Art. 159 OG). Die private Beschwerdegegnerin 2 beantragte lediglich förmlich die Abweisung der Beschwerde; im Übrigen verzichtete auch sie ausdrücklich auf eine inhaltliche Stellungnahme.