Citation: 2A.191/2004 01.04.2004 E. 1

X________, geb. 1973, slowenische Staatsangehörige, reiste am 20. Januar 2001 in die Schweiz ein und heiratete am 16. Februar 2001 einen 1953 geborenen Schweizer Bürger. Gestützt auf diese Heirat erhielt X.________ die Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich, und am 21. Mai 2001 wurde ihr die Bewilligung zur Erwerbstätigkeit als selbständige Masseuse erteilt. Am 24. Oktober 2002 lehnte das Amt für Migration des Kantons Zürich ein Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und forderte sie zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets auf. Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und am 4. Februar 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Beschluss des Regierungsrats vom 10. September 2003 erhobene Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 29. März 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Migrationsamt des Kantons Zürich anzuweisen, ihr die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Das Bundesgericht hat per Fax den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 10. September 2003 eingeholt. Von der Anordnung weiterer Instruktionsmassnahmen und der Durchführung eines Schriftenwechsels ist abgesehen worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung des Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).