Citation: 4A_42/2019 E. B

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 25. Januar 2019 beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, der Beschluss des Handelsgerichts sei kostenfällig aufzuheben. Es sei festzustellen, dass das Handelsgericht des Kantons Zürich örtlich zuständig sei, und dieses anzuweisen, den Prozess fortzuführen. Eventualiter sei das Handelsgericht anzuweisen, die Streitsache neu zu beurteilen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde sei kostenfällig abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung. Mit Präsidialverfügung vom 5. März 2019 wurde der Antrag der Beschwerdeführerin auf Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen.