Citation: 6B_152/2018 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin sich gegen den Schluss der Vorinstanz wenden will, ihre Schadenersatzforderung sei nicht hinreichend substantiiert, ist sie im Lichte der Anforderungen an die Beschwerdebegründung gehalten darzulegen, inwiefern in ihrem Fall entgegen dem angefochtenen Urteil die Voraussetzungen für die Zusprechung von Schadenersatz erfüllt waren. Gemäss Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Beschwerde führende Partei muss mithin auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingehen und im Einzelnen aufzeigen, worin nach ihrer Auffassung eine Rechtsverletzung liegt (vgl. BGE 140 III 86 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). Im vorliegenden Fall hätte dies bedingt, dass die Beschwerdeführerin im Einzelnen darlegt, wie sich ihre Schadenersatzforderung begründet, d.h. zu welchem Zeitpunkt sie in welcher Höhe Gelder in das "Handelssystem X.________" investiert und ob und gegebenenfalls in welchem Umfang sie Zins- oder Rückzahlungen erhalten hat. Soweit im bundesgerichtlichen Verfahren zu prüfen ist, ob die Verweisung der Schadenersatzforderung auf den Zivilweg vor Bundesrecht standhält, muss die Beschwerde führende Partei die für eine derartige Überprüfung notwendigen wesentlichen Tatsachen in ihrer Beschwerde unter Verweisung auf die in den Verfahrensakten vorhandenen Dokumente explizit und detailliert aufführen. Nur so lässt sich überprüfen, ob die allgemeinen, für sämtliche Geschädigten angeführten Urteilsgründe im Falle der Beschwerdeführerin als nachvollziehbar erscheinen und einer Überprüfung standhalten. Im vorliegenden Fall legt die Beschwerdeführerin nicht dar, worauf sich ihre Schadenersatzforderung gründet. Sie führt insbesondere nicht aus, wann und in welchem Umfang sie Gelder in das "Handelssystem X.________" investiert und ob sie Rückzahlungen erhalten hat. Es lässt sich daher nicht überprüfen, ob die Verweisung ihrer Schadenersatzforderung auf den Zivilweg durch die Vorinstanz gestützt auf die allgemeinen Erwägungen in Einklang mit Bundesrecht steht. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, selbst in den Verfahrensakten nach Belegstellen für unsubstantiierte Rügen zu forschen und eine allfällige Aktenwidrigkeit aufzuzeigen. Es obliegt vielmehr der Beschwerdeführerin, die genauen Aktenstellen zu bezeichnen bzw. die Belege mit der Beschwerde einzureichen (vgl. Urteile 5A_384/2018 vom 21. September 2018 E. 6; 6B_247/2012 vom 18. September 2012 E. 3.2). Mangels hinreichender Begründung kann daher in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.