Citation: 1C_400/2022 E. 7.3.2

7.3.2. Soweit die Beschwerdeführenden vorbringen, die Projektänderung bewirke keine Verbesserung des Bauvorhabens, hat bereits die Vorinstanz darauf hingewiesen, dass eine solche nicht notwendig sei. Massgebend sei nur, ob das Bauvorhaben § 238 PBG/ZH erfülle, was ja bereits beim ursprünglichen Projekt der Fall gewesen sei. Wie gesehen, ist diese Einschätzung des Bauvorhabens nicht offensichtlich falsch gewesen (vorne E. 6.4). Ebenso hielt die Vorinstanz in Übereinstimmung mit dem Baurekursgericht fest, dass die Verlängerung des Schrägdachs weder den Erker an der Nordfassade noch die Gestaltung der Terrasse beeinträchtige. Inwiefern diese Einschätzung durch die Vorinstanz offensichtlich falsch sein sollte, vermögen die Beschwerdeführenden nicht aufzuzeigen, sondern sie begnügen sich einmal mehr damit, in ausführlicher Weise ihre eigene ästhetische Einschätzung der Gebäudegestaltung darzulegen. Damit vermögen sie eine willkürliche Anwendung von § 238 PBG/ZH aber nicht aufzuzeigen.