Citation: 2C_567/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegenden Eingaben genügen, soweit sie überhaupt innerhalb der Beschwerdefrist eingegangen sind, diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdeführer relativiert in erster Linie seine Straftaten und unterstreicht, dass er Opfer von richterlichen Fehlentscheiden geworden sei, was die psychiatrische Einschätzung bestärkt, dass bei ihm keine Bereitschaft zur kritischen Selbstreflektion besteht und es ihm an Tateinsicht fehlt. Soweit er das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht beanstandet, übersieht er, dass er dort anwaltlich vertreten war und die von ihm gerügten angeblich verletzten Rechte von seinem Anwalt wahrgenommen wurden. Mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid bezüglich des Bestehens von Wegweisungshindernissen setzt er sich nicht auseinander; er beschränkt sich darauf, diesbezüglich allgemein die Situation von Aleviten in der Türkei zu schildern; er nimmt jedoch keinerlei Bezug darauf, dass seine Familienangehörigen bereits am 1. Februar 2006 auf den Flüchtlingsstatus und das ihnen gewährte Asyl verzichtet haben. Schliesslich äussert er sich nicht dazu, dass und inwiefern die Annahme der Vorinstanz, das öffentliche Interesse an seiner Fernhaltung überwiege sein privates, in der Schweiz zu verbleiben, wo er nicht als integriert gelten könne und er kein wesentliches Beziehungsnetz aufgebaut habe, Bundesrecht verletzen würde. Dies ist auch nicht ersichtlich.