Citation: 6B_406/2013 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, seine Einsprache vom 30. Januar 2012 sei als Gesuch um Wiederherstellung der Einsprachefrist zu behandeln. Er habe den Rat der Staatsanwaltschaft, wie er die Einsprache fristgerecht einzureichen habe, wegen seiner psychischen Verfassung nicht befolgen können. Seine Aussagen seien sehr plausibel. Die Vorinstanz erwägt, angesichts der kurz zuvor eingereichten Einsprache sei die Darstellung des Beschwerdeführers wenig glaubhaft, er habe die Einsprache wegen seines psychischen Zustandes nicht fristgerecht einreichen können. Dem psychiatrischen Bericht vom 22. Mai 2012 sei zudem keine Auskunft zur psychischen Verfassung des Beschwerdeführers im Januar 2012 zu entnehmen. Die Durchführung eines Strafverfahrens könne zwar zweifellos für die beschuldigte Person eine erhebliche Belastung darstellen, doch sei darin noch kein Wiederherstellungsgrund zu sehen. Ein darüber hinausgehender psychischer Krankheitszustand im Sinne eines Säumnisgrundes sei nicht erstellt (Urteil S. 7 f.). Diese Beurteilung ist nicht zu beanstanden. Soweit der Beschwerdeführer mit seinen rechtlichen Ausführungen vom verbindlichen Sachverhalt abweicht, ohne darzutun, weshalb dieser schlechterdings unhaltbar sei (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), ist auf seine Rüge nicht einzutreten.