Citation: 1C_480/2024 E. 3.2

3.2. Mit diesen überzeugenden Ausführungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander. Inwiefern der vorinstanzliche Schluss, ein Anspruch auf mehr als 75 % des Lohns nach Ablauf der ordentlichen Lohnfortzahlungspflicht sei nach dem klaren Wortlaut von § 99 VVO ausgeschlossen, aufgrund der Handnotiz auf der Verfügung vom 8. April 2022 gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, bleibt völlig unklar. Auch die Ausführungen im Zusammenhang mit Bestimmungen des Obligationenrechts (Art. 124 Abs. 2, Art. 234 Abs. 1 OR) bzw. deren Bedeutung für den vorliegenden Rechtsstreit sind unverständlich. Einen Verstoss gegen das Willkürverbot zeigt der Beschwerdeführer damit nicht ansatzweise auf. Die Beschwerde erweist sich hinsichtlich der Lohnfortzahlung als nicht rechtsgenüglich begründet, weshalb auf den diesbezüglichen Antrag nicht einzutreten ist (vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2).