Citation: 2A.194/2005 06.04.2005 E. 2

Die Eingabe erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden: Der Beschwerdeführer ist mit Urteil der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 8. Januar 2001 rechtskräftig aus der Schweiz weggewiesen worden. Er hat in der Folge das Land nicht verlassen, sondern hier bis zu seiner Anhaltung illegal weiter gearbeitet; ab dem 6. Februar 2002 galt er an seinem bisherigen Aufenthaltsort als verschwunden. Selbst wenn er - wie er geltend macht - seine Adressänderung bei der Post gemeldet haben sollte, wofür er in seinem Wiedererwägungsgesuch eine Zeugin benennt, behauptet er nicht, dass ihm die Verlegung seines Wohnsitzes durch die zuständigen Behörden bewilligt worden wäre (vgl. das Urteil 2A.714/2004 vom 3. Januar 2005, E. 3.1). Er hat im Übrigen wiederholt erklärt, nicht in seinen Heimatstaat zurückkehren zu wollen. Es besteht bei ihm somit Untertauchensgefahr im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 13b Abs. 1 lit. c ANAG (in der Fassung des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 2003 über das Entlastungsprogramm 2003 [AS 2004 S. 1633 ff.]; BGE 130 II 377 E. 3.3.3, 56 E. 3.1; 128 II 241 E. 2.1 S. 243; 125 II 369 E. 3b/aa S. 375; 122 II 49 E. 2a S. 51). Da auch alle übrigen Haftvoraussetzungen erfüllt sind (Vollziehbarkeit der Wegweisung, Beschleunigungsgebot, Verhältnismässigkeit der Massnahme) und die Ausreise nach seinen eigenen Angaben inzwischen für den 14. April 2005 organisiert werden konnte, verletzt der angefochtene Entscheid kein Bundesrecht. Für alles Weitere wird auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG).