Citation: 8C_11/2021 E. 6.2

6.2. Das kantonale Gericht ging bei der Berechnung des Valideneinkommens davon aus, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall immer noch als Juristin/Projektleiterin bei der Stiftung B.________ tätig wäre, was unbestritten ist. Hochgerechnet auf ein Vollzeitpensum habe ihr Lohn im Jahr 2014 Fr. 112'653.35 betragen. Angepasst an die Nominallohnentwicklung (Nominallohnindex Frauen 2011-2016 [T1.2.10], lit. M) bis zum Jahr 2016 resultiere ein Valideneinkommen von Fr. 113'617.10 (Fr. 112'653.35/105.2x106.1). Die Beschwerdeführerin macht demgegenüber ein Valideneinkommen von Fr. 114'008.- geltend. Sie vermag aber nicht rechtsgenüglich darzutun, inwiefern die vorinstanzliche Berechnung rechtsfehlerhaft sein soll. Insbesondere zeigt sie nicht auf, welche statistischen Daten resp. welche Tabelle sie selber als massgeblich erachtet und ihrer eigenen Berechnung zugrunde gelegt hat, sodass auf Weiterungen verzichtet werden kann.