Citation: 2C_276/2022 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat einen Nichteintretensverfügung erlassen und die Sache materiell nicht behandelt. Dabei konnte sie sich auf Art. 145 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 140 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11) bzw. Art. 50 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) stützen. Entsprechend könnte im vorliegenden Verfahren einzig geprüft werden, ob die Vorinstanz bundesrechtskonform auf den Rekurs nicht eingetreten sei. Dazu wäre aber eine hinreichende Begründung erforderlich (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Steuerpflichtige begründet seine Eingabe im Wesentlichen aber nur damit, dass die Ehefrau in seinen "Steuercausen niemals involviert" gewesen sei, da sie "nie eine Steuererklärung eingereicht oder aber gar mitunterzeichnet" habe. Folglich sei sie "niemals für [seine] Steuerschulden verantwortlich". Dies beziehe sich auf alle "Nachsteuer- und Bussenverfahren in den Jahren 2009 bis 2013". Wie es im Fall der Altersrenten zu einer Rentenausscheidung auf die beiden Ehegatten komme, müsse dies auch im Fall der Nachsteuern geschehen.