Citation: 6B_452/2023 E. 4

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen und im Übrigen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Schuldspruch wegen Mordes im Sinne von Art. 112 StGB ist aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Kanton Zürich hat den Beschwerdeführer im Umfang seines Obsiegens für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wird in diesem Umfang gegenstandslos. Da der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, ist die Entschädigung praxisgemäss seinem Rechtsvertreter zuzusprechen. Im Übrigen ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gutzuheissen, da die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers erstellt scheint und die Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Kantons Zürich trägt keine Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die Privatkläger wurden nicht zur Stellungnahme aufgefordert, da sie gegen den erstinstanzlichen Schuldspruch wegen Anstiftung zu Mord keine Berufung erhoben und vor der Vorinstanz auf Anträge verzichtet haben (vgl. angefochtenes Urteil S. 14). Sie hatten im bundesgerichtlichen Verfahren daher keine Auslagen, weshalb ihnen keine Entschädigung zuzusprechen ist.