Citation: 6B_985/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer wirft der Beschwerdegegnerin 2 vor, sie habe ihm Akten entzogen und zum Teil zerstört, indem sie diese für die Papiersammlung gebündelt an die Strasse gelegt habe bzw. habe legen lassen, und die Akten in der Folge abtransportiert und vernichtet worden seien. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl stellte die Untersuchung am 14. März 2014 ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 17. September 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts vom 17. September 2014 sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzuweisen, die Strafuntersuchung gegen die Beschwerdegegnerin 2 auch noch unter Berücksichtigung des bis jetzt ausser Acht gelassenen Art. 254 Abs. 1 StGB fortzuführen.