Citation: 8C_620/2009 26.10.2009 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer als Folge der am 19. August 2000 (mediale Malleolarfraktur rechts), 29. April 2003 (Schulterverletzung rechts) und 11. Februar 2004 (Knieverletzung links) erlittenen Unfälle höhere als die mit Verfügung vom 18. Januar 2007, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 26. März 2008, zugesprochenen Leistungen (Invalidenrente für die Zeit ab 1. Februar 2007 auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 40 %, Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 27,5 %) zustehen. Letztinstanzlich unbestritten - und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (vgl. E. 1.1 hievor) - sind die Feststellungen des kantonalen Gerichts, wonach jedenfalls bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 26. März 2008, welcher in zeitlicher Hinsicht rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220 mit Hinweisen), im Lichte der massgeblichen medizinischen Akten in Bezug auf das mit Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 31. März 1999 rechtskräftig abgeschlossene (vgl. auch Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 1. Mai 2002, S. 4 oben), die linke Schulter tangierende Unfallereignis vom 15. April 1998 keine Anhaltspunkte für Rückfallbeschwerden ausgewiesen sind, die es im Rahmen des vorliegenden Leistungsstreites zu berücksichtigen gälte. Sollten sich auf Grund der Meldung vom 29. April 2008 oder späterer Anzeigen Hinweise für derartige, sich renten- oder integritätsschadensmässig auswirkende Gesundheitsstörungen ergeben, hätte der Unfallversicherer eine Neueinschätzung der Verhältnisse vorzunehmen.