Citation: 8C_56/2023 E. A

A.________, geboren 1986, war seit 1. Juli 2017 als Hilfsschaler für die Firma B.________ GmbH (fortan: Arbeitgeberin) tätig und in dieser Eigenschaft obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 3. Juli 2017 rutschte er auf einer Bockleiter aus. Beim Sturz spiesste er seinen rechten Unterarm an einem Armierungseisen auf. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Wegen Mängeln in der Organisation ordnete das zuständige Gericht im Dezember 2018 die Liquidation der Arbeitgeberin an. Am 17. Januar 2019 kündigte die Suva bei ganztägiger Zumutbarkeit einer leidensangepassten Tätigkeit die Einstellung der kurzfristigen Leistungen per 30. April 2019 an. Für die dauerhaft verbleibenden unfallbedingten Einschränkungen der gesundheitlichen Unversehrtheit entrichtete die Suva A.________ eine Integritätsentschädigung von 15 % (Verfügung vom 27. Juli 2020). Die Invalidenversicherung sprach ihm vom 1. Juli 2018 bis 31. März 2019 eine ganze Invalidenrente zu und verneinte für die Zeit danach bei einem Invaliditätsgrad von 5 % einen Rentenanspruch (Verfügung vom 31. August 2020). Die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 4. Februar 2021 ab. Mit Verfügung vom 13. November 2020, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 31. Mai 2022, hielt die Suva an der Einstellung der Taggeldleistungen per 30. April 2019 fest und verneinte bei einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von (gerundet) 8 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente.