Citation: 1B_427/2021 E. 4.5

4.5. Darüber hinaus bejahte die Vorinstanz einen hinreichenden Tatverdacht für weitere strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität von Kindern. Hiergegen bringt der Beschwerdeführer zusammengefasst vor, es lägen keinerlei Hinweise vor, dass er die besagten sexuellen Handlungen im September 2020 mit seinem Mobiltelefon, Laptop oder Tablet aufgezeichnet habe oder er dem Geschädigten sonstwie pornographische Inhalte gezeigt oder zugänglich gemacht habe. Mithin sei nicht ersichtlich, inwieweit die sichergestellten Datenträger für die Strafuntersuchung von Relevanz seien. Bezüglich des Vorwurfs der Pornographie (Art. 197 StGB) fehle es damit überdies gänzlich an einem hinreichenden Tatverdacht.