Citation: 6B_838/2014 E. 3.3

3.3. Der Einwand der mangelnden Begründung erweist sich als unzutreffend. Die Vorinstanz erwägt (Urteil, S. 64), angesichts der von den Beschuldigten getroffenen Vorkehren - wie Vorsprache bei der Bank mit Ersuchen um eine Finanzierungsofferte unter Vorlage gefälschter Bilanzen sowie eines Umbau- und Sanierungskonzepts - bestehe kein Zweifel daran, dass sie die Schwelle zum strafbaren Versuch überschritten hätten. Im Zeitpunkt ihrer Verhaftung sei denn auch bereits eine unverbindliche Finanzierungs- und Renovationsofferte der Bank vorgelegen. Der Beschwerdeführer wende ein, aufgrund der ihm gegenüber bestehenden Vorbehalte der Bank müsse davon ausgegangen werden, dass die Finanzierung nicht zustande gekommen wäre. Darin sei aber kein vom Beschwerdeführer abhängiger, sondern ein äusserer Umstand zu erblicken, der die Weiterverfolgung allenfalls objektiv erschwert oder verunmöglicht hätte. Daran, dass das Stadium des strafbaren Versuchs erreicht worden sei, ändere dies nichts. Die Beschuldigten seien fest entschlossen gewesen, gemäss ihrem bisherigen Vorgehen einen weiteren Baukredit zu erlangen. Damit legt die Vorinstanz ausführlich, verständlich und überzeugend dar, weshalb sie zum Schluss gelangt, der Beschwerdeführer habe sich in diesem Fall des versuchten Betrugs schuldig gemacht. Welche Elemente in dieser Begründung fehlen sollen, ist nicht ersichtlich und zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Soweit er ohne Willkür darzutun vom verbindlich festgestellten Sachverhalt abweicht, ist auf seine Argumentation nicht einzugehen.