Citation: 9C_535/2021 E. 4

Vorab ist festzuhalten, dass eine sachgerechte Anfechtung des kantonalen Entscheids möglich war; es kann somit nicht von einer Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV gesprochen werden (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2). Die Beschwerdeführerin macht denn auch nichts Gegenteiliges geltend. Die stattdessen erhobene Rüge, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, lässt sich nicht pauschal damit begründen, das Gericht habe sich nicht ausreichend mit den vorgebrachten Befangenheitsgründen auseinandergesetzt.