Citation: 8C_345/2023 E. 4.2

4.2. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz sodann hinreichend begründet, weshalb die nach dem Gutachten datierenden Angaben der behandelnden Ärzte der Klinik D.________ (Berichte vom 2. Juni und 30. August 2022), und des Universitätsspitals U.________ (Berichte vom 10. und 30. Juni 2022) keine andere Beurteilung der Arbeitsfähigkeit zulassen (vorinstanzliche Erwägung 4.2). Dabei hat vor allem die einschlägige Rechtsprechung zum Unterschied zwischen Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (BGE 125 V 351 E. 3b/cc; Urteile 8C_740/2010 vom 29. September 2011 E. 6 und 9C_842/2009 vom 17. November 2009 E. 2.2) in nicht zu beanstandender Weise Anwendung gefunden. Ebenfalls nichts beizufügen ist den vorinstanzlichen Ausführungen zur Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung (weiterhin) zu erbringen (BGE 145 V 215 E. 5.3.2; 143 V 409 E. 4.2.1; 127 V 294 E. 4c) und hinsichtlich zusätzlicher Diagnosestellungen, welche die zu berücksichtigende Leistungseinschränkung nicht zwangsläufig erhöhen (Urteil 9C_804/2015 vom 21. Juni 2016 E. 3.2 mit Hinweisen). Hinsichtlich des erwähnten Berichts der Klinik D.________ vom 30. August 2022 kommt hinzu, dass grundsätzlich nur der Sachverhalt zu beurteilen ist, wie er sich bis zum Verfügungszeitpunkt verwirklichte (BGE 121 V 362 E. 1b). Demgegenüber erschöpft sich die Beschwerde im Wesentlichen in einer im Hinblick auf die gesetzliche Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (vgl. E.1 hievor) unzulässigen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, was nicht genügt. Eine solche gilt denn auch nicht bereits dann als offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich (vgl. dazu BGE 140 III 16 E. 2.1 mit Hinweisen), wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar, vorzuziehen wäre, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 144 I 28 E. 2.4 mit Hinweisen). Dies ist vorliegend nicht der Fall. Daher bleibt die im angefochtenen Urteil getroffene Feststellung, aufgrund der Aktenlage sei (im Vergleich zur gutachterlichen Einschätzung und bis zum Verfügungszeitpunkt) keine wesentliche Änderung des Gesundheitszustands belegt, für das Bundesgericht verbindlich.