Citation: 2C_258/2023 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat gestützt auf die vorliegend anwendbaren Rechtsgrundlagen erwogen, dass der Miteinbezug von ehemaligen Lehrpersonen bei der Korrektur der Prüfungen oder als Experten weder gegen Bundes- noch gegen kantonales Recht verstösst (vgl. Art. 21 Abs. 3 der Verordnung des SBFI vom 26. September 2011 über die berufliche Grundbildung Kauffrau/Kaufmann mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis [EFZ], ausser Kraft seit 1. Januar 2023 [AS 2011 5869], Art. 46 der Verordnung vom 19. November 2003 über die Berufsbildung [Berufsbildungsverordnung, BBV; SR 412.101], § 5 Abs. 1 der Verordnung [des Kantons Basel-Landschaft] vom 17. März 2009 über die Organisation und Durchführung der Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundbildung [Prüfungsverordnung/BL; SGS 681.16], § 47 des Gesetzes [des Kantons Solothurn] vom 3. September 2008 über die Berufsbildung [GBB/SO; BGS 416.111]). Des Weiteren hat das Verwaltungsgericht festgehalten, dass die Teilnahme des ehemaligen Deutschlehrers des Beschwerdeführers als Experte an der hier strittigen Abschlussprüfung keinen Verstoss gegen den verfassungsmässigen Anspruch auf ein faires Verfahren bzw. auf gleiche und gerechte Behandlung (Art. 29 Abs. 1 BV) darstelle.