Citation: I 104/00 13.03.2001 E. 2

2.- a) Unbestritten und auf Grund der Aktenlage ausgewiesen ist der Grad der Arbeitsunfähigkeit (50 %) sowie die Höhe des für den Einkommensvergleich massgeblichen Valideneinkommens (Fr. 51'700.-). Zu prüfen bleibt das hypothetische Invalideneinkommen. b) Die Vorinstanz hat zur Ermittlung des relevanten Invalideneinkommens auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung (LSE) 1994 abgestellt. Unter Hinweis auf den für männliche Arbeitnehmer bei einfachen und repetitiven Tätigkeiten im Dienstleistungssektor erzielten standardisierten Bruttolohn (Zentralwert; Tabelle A 1.1.1) hat sie in Anrechnung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 41,9 Stunden (LSE 1994 S. 42) sowie des 50%igen Arbeitspensums ein Einkommen von Fr. 2'012.- errechnet. Auf Grund der aus der Teilzeitarbeit resultierenden erwerblichen Behinderung ist sie alsdann von einem um 10 % sowie infolge der gesundheitlich bedingten beruflichen Einschränkungen nochmals um 20 % reduzierten massgeblichen Invalideneinkommen von rund Fr. 1'410.- monatlich oder Fr. 16'900.- jährlich ausgegangen, woraus sich im Vergleich zum Valideneinkommen ein Invaliditätsgrad von 67 % ergibt. Das kantonale Gericht hat seiner Berechnung indessen irrtümlicherweise den monatlichen Bruttolohn gemäss Tabelle A 1.1.2 (arithmetisches Mittel; Fr. 3'842.-) und nicht den in Tabelle A 1.1.1 aufgeführten massgebenden Zentralwert (Median; vgl. BGE 126 V 77 Erw. 3b/bb) von Fr. 3'735.- zugrunde gelegt. In Berücksichtigung des letztgenannten Ansatzes wäre die Vorinstanz auf ein Invalideneinkommen von Fr. 1'369.- pro Monat oder Fr. 16'432.- pro Jahr und damit auf eine Erwerbsunfähigkeit von rund 68 % gekommen. Die Beschwerdeführerin macht demgegenüber geltend, es sei der Durchschnittswert im privaten Sektor - ohne Beschränkung auf den Dienstleistungsbereich - von Fr. 4'127.- bzw. in Aufrechnung der Arbeitszeit von 41,9 Stunden von Fr. 4'323.- heranzuziehen; dieser sei in Anbetracht des Leistungsvermögens um 50 % sowie zusätzlich um einen leidensbedingten Abzug von - lediglich - 10 % zu kürzen. Die Gegenüberstellung des derart berechneten Invalideneinkommens von Fr. 1'945.- bzw. Fr. 23'344.- mit dem Valideneinkommen führe zu einer Erwerbsunfähigkeit von rund 55 %.