Citation: 5A_490/2024 E. 4.1

4.1. Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, das Bezirksgericht lege üblicherweise viel Wert auf das rechtliche Gehör, stelle die vom Betreibungsamt eingereichten Unterlagen den Parteien zur Verfügung und setze eine zehntägige Frist an zur Stellungnahme. Sie sei deshalb erstaunt gewesen, Kopien von act. 3, 4/1-2 und 7 mit dem Entscheid zu erhalten. Es könne nicht sein, dass das Bezirksgericht seine Praxis plötzlich und ohne Vorwarnung ändere. Sie habe geltend gemacht, dass das Bezirksgericht ihr die vom Betreibungsamt eingereichten Akten zur Verfügung stellen und ihr ermöglichen müsse, Stellung zu nehmen. Mit den obergerichtlichen Erwägungen zum rechtlichen Gehör bzw. zum Akteneinsichtsrecht (oben E. 3) setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Dass das Bezirksgericht die Akten des Betreibungsamtes üblicherweise von sich aus den Parteien zustellt, ist eine unbelegte Sachverhaltsbehauptung. Die Beschwerde genügt insoweit den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen nicht.