Citation: 5A_624/2017 E. B

Soweit vor Bundesgericht noch relevant, verpflichtete das Kreisgericht Wil A.________ mit Eheschutzentscheid vom 31. Mai 2016 zu monatlichen Zahlungen an die Ehefrau für ihren Unterhalt und denjenigen ihrer Pflegetochter. Der Beitrag wurde auf monatlich Fr. 3'000.-- ab dem 1. September 2015 festgesetzt, zuzüglich Kinder- bzw. Ausbildungszulagen (Ziff. 2 Abs. 1 des Dispositivs). Das Kreisgericht stellte fest, dass A.________ bis zum Entscheiddatum direkt für den Unterhalt von C.________ aufgekommen war. Es legte deshalb den der Ehefrau für die Monate September 2015 bis Juni 2016 geschuldeten Restbetrag auf Fr. 1'740.-- pro Monat fest (Ziff. 2 Abs. 2 des Dispositivs). Weiter entschied es, dass sich der an die Ehefrau zu bezahlende monatliche Unterhaltsbeitrag auf Fr. 1'740.-- reduziere, soweit A.________ nachweislich weiterhin im selben Umfang direkt für den Unterhalt von C.________ aufkomme (Ziff. 2 Abs. 3 des Dispositivs). Die Entscheidgebühr wurde vollumfänglich A.________ auferlegt.