Citation: 4A_335/2020 E. 1

dass die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 19. Mai 2020 mit Eingabe vom 19. Juni 2020 Beschwerde in Zivilsachen erhob, mit dem Antrag der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihr Fr. 2'747'997.95 zu bezahlen, und gleichzeitig darum ersuchte, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren; dass das Obergericht mit Schreiben vom 24. Juni 2020 auf eine Vernehmlassung zur Beschwerde und zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtete; dass der Beschwerdegegner mit Eingabe vom 26. Juni 2020 erklärte, er widersetze sich dem Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung nicht, und gleichzeitig das Gesuch stellte, es sei die Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 62 Abs. 2 BGG zur Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung zu verpflichten; dass der Beschwerde mit Verfügung vom 1. Juli 2020 die aufschiebende Wirkung erteilt wurde und der Beschwerdeführerin Gelegenheit gegeben wurde, sich zum Sicherstellungsgesuch zu äussern; dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 18. August 2020 erklärte, sie ziehe ihre Beschwerde zurück; dass das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 2 BGG); dass die Beschwerdeführerin kostenpflichtig ist (Art. 66 Abs. 1 - 3 BGG); dass die Beschwerdeführerin die Beschwerdegegnerin für deren Aufwand im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren angemessen zu entschädigen hat (Art. 68 BGG); verfügt die Präsidentin: