Citation: I 955/05 06.11.2006 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art, eventuell auf eine Rente der Invalidenversicherung. Dabei ist in erster Linie umstritten, ob eine invalidisierende Gesundheitsschädigung, wie sie hiefür vorausgesetzt wird, vorliegt. 2.2 Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich die Voraussetzungen für die Annahme einer invalidisierenden psychischen Gesundheitsschädigung, wie sie hier zur Diskussion steht (BGE 131 V 50 Erw. 1.2 mit Hinweisen), die Bedeutung, welche dabei psychosozialen und soziokulturellen Faktoren zukommt (BGE 127 V 299 Erw. 5), und die Umstände, unter welchen eine Drogensucht invaliditätsrelevant sein kann (BGE 99 V 28 und seitherige Entscheide). Richtig sind auch die Erwägungen über die Schadenminderungspflicht der versicherten Person (BGE 123 V 233 Erw. 3c; vgl. auch BGE 129 V 463 Erw. 4.2, je mit Hinweisen), die Aufgabe des Arztes bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und die Anforderungen an beweiswertige ärztliche Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.