Citation: 9C_122/2014 E. A

Die 1965 geborene A.________ ist ausgebildete Gärtnerin. Sie arbeitet seit 1. November 1999 in einem 50%-Pensum als Sachbearbeiterin bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich. A.________ meldete sich im September 1996 wegen Nacken-, Kopf- und Rückenbeschwerden infolge eines am 1. April 1995 erlittenen Distorsionstraumas der Halswirbelsäule bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung) an. Mit Verfügung vom 19. Mai 1999 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. April 1997 eine halbe Invalidenrente zu (ermittelter Invaliditätsgrad: 63 %). Im September 1999 sowie im Februar 2000 erlitt A.________ je einen weiteren Autounfall. Anlässlich von in den Jahren 1999, 2003 und 2007 eingeleiteten Revisionsverfahren bestätigte die IV-Stelle den Anspruch, wobei der Invaliditätsgrad im Jahr 2000 nach Aufnahme der Tätigkeit bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich mit 53,7 % ermittelt wurde. Im Jahr 2007 manifestierte sich bei A.________ ein Krebsleiden. Im Oktober 2011 leitete die IV-Stelle eine weitere revisionsweise Überprüfung der Invalidenrente ein. Sie tätigte Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht. Am 25. April 2012 stellte sie vorbescheidsweise die Aufhebung der Invalidenrente in Aussicht. Auf die von A.________ erhobenen Einwände hin hielt die IV-Stelle Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD). In der Folge beauftragte sie das Zentrum B.________ mit einer polydisziplinären (psychiatrischen, rheumatologischen, neuropsychologischen, gynäkologischen und internistischen) Begutachtung (Teilgutachten vom Oktober 2012 [Gynäkologie] und Dezember 2012 [Neuropsychologie, Innere Medizin/Onkologie, Psychiatrie] und Hauptgutachten [einschliesslich orthopädische/traumatologische Beurteilung] vom 31. Januar 2013). Nach erneuter Rücksprache mit dem RAD stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 11. Februar 2013 die Aufhebung der Invalidenrente in Aussicht, wogegen die Versicherte erneut Einwände erhob. Am 22. April 2013 verfügte die Verwaltung im angekündigten Sinne (Aufhebung der Rente auf den ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats).