Citation: 2A.454/2005 02.02.2006 E. D

Mit Entscheid vom 28. Februar 2005 wies die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Berns die Beschwerde von A.________ und ihren Kindern betreffend Aufenthaltsbewilligung (vgl. hiervor B.) ab. Sie hielt fest, ein Eingriff in Art. 8 EMRK oder Art. 13 BV liege nicht vor, da A.________ sich aufgrund der weiterhin bestehenden vorläufigen Aufnahme in der Schweiz aufhalten dürfe. Es bestehe somit kein Rechtsanspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung. Ein Härtefall gemäss Art. 13 Bst. f BVO sei abzulehnen, weil A.________ unverändert von der Sozialhilfe unterstützt werde und sich höchstens halbherzig um eine Arbeit bemühe. Dagegen gelangten A.________ und ihre Kinder an das kantonale Verwaltungsgericht, das mit Urteil vom 13. Juni 2005 auf ihre Beschwerde nicht eintrat.