Citation: 8C_384/2021 E. 6.3

6.3. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, statt des Kompetenzniveaus 3 hätte die Vorinstanz auf das oberste Kompetenzniveau 4 abstellen müssen, zeigt er nicht auf und ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt hätte. Zwar macht der Beschwerdeführer zutreffend geltend, er habe es trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen geschafft, über Jahre hinweg namhafte Einkommen zu realisieren. Dies zeuge davon, dass er willens und fähig gewesen sei, beruflich voran zu kommen. Bei willkürfreier Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts hätte die Vorinstanz daher zum Schluss kommen müssen, dass er es im Gesundheitsfall nicht bei seiner blossen Grundausbildung zum Metzger belassen hätte, sondern sich fortgebildet und die Meisterprüfung absolviert hätte. Diesbezüglich ist zu wiederholen (vgl. E. 6.1), dass der Beschwerdeführer für diese konkrete berufliche Weiterentwicklung keinerlei Anhaltspunkte geltend macht, welche bei Eintritt des massgebenden Gesundheitsschadens 1986 erkennbar gewesen wären.