Citation: 6B_888/2024 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in Strafsachen hat im Umfang der Begehren aufschiebende Wirkung, wenn sie sich gegen einen Entscheid richtet, der eine unbedingte Freiheitsstrafe oder eine freiheitsentziehende Massnahme ausspricht; die aufschiebende Wirkung erstreckt sich nicht auf den Entscheid über Zivilansprüche (Art. 103 Abs. 2 lit. b BGG). Diese Bestimmung findet analoge Anwendung, wenn sich die Beschwerde gegen eine Landesverweisung richtet (Urteile 6B_695/2024 vom 20. November 2024 E. 1.1; 6B_137/2024 vom 21. Oktober 2024 E. 4.1; je mit Hinweisen).