Citation: 5A_458/2021 E. 4

Eine solche Darlegung, welche in konkreter Weise auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides Bezug nehmen würde, findet sich nicht. Vielmehr beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf einen polemisierenden Rundumschlag (das Bezirksgericht sei für seinen latenten Rassismus bekannt; es würden ständig ihre Unterlagen verschwinden und die Beweise seien komplett weg; der Ehemann bezahle, was er gerade wolle, und behalte fast den gesamten hohen Lohn für sich; sie müsse arbeiten und gleichzeitig während 24 Stunden die Kinder betreuen und könne deshalb weder arbeiten noch einen Job suchen; sie müsse die offenen Rechnungen des Ehemannes bezahlen; sie und ihre Kinder würden den Gerichtspräsidenten als Feind betrachten; dieser sei rassistisch und entscheide parteiisch, immer zugunsten des Ehemannes, der Geld im Überfluss habe, während sie und die Kinder darben müssten; sie müsse den Gerichtspräsidenten auch des Betrugs bezichtigen, da er und der Anwalt sie abgezockt hätten; der Richterwechsel sei gründlich zu untersuchen). Mit all diesen Ausführungen bzw. Anschuldigungen wird wie gesagt nicht auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides eingegangen und insbesondere nicht dargelegt, inwiefern dieser gegen Recht verstossen soll.