Citation: 2C_970/2022 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht ist an den Sachverhalt gebunden, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser erweise sich in einem entscheidwesentlichen Punkt als offensichtlich falsch bzw. willkürlich oder unvollständig oder dessen Feststellung beruhe auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Sachverhaltsfeststellung klarerweise unhaltbar sein sollen, muss in der Beschwerdeschrift im Sinne der qualifizierten Rüge- und Substanziierungspflicht (vgl. E. 2.1 oben) detailliert aufgezeigt werden. Auf bloss appellatorische Sachverhaltskritik geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen).