Citation: 5A_608/2024 E. 3.2

3.2. Entgegen dem, was die Beschwerdeführer mit ihren Ausführungen insinuieren, ist es unter dem Gesichtswinkel des rechtlichen Gehörs in seinem Teilgehalt der Begründungspflicht nicht erforderlich, dass sich das Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann es sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (zum Ganzen: BGE 146 II 335 E. 5.1 mit Hinweisen). Nachdem sich aus dem angefochtenen Entscheid hinreichend deutlich ergibt, weshalb die Vorinstanz die Beschwerde abweist, liegt daher auch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor, weil die Vorinstanz sich nicht mit allen Argumenten der Beschwerdeführer auseinandergesetzt hat. Dass ihnen die genannten Bestimmungen der EMRK oder des IPBPR weitergehende Rechte einräumen würden, machen die Beschwerdeführer (zu Recht) nicht geltend. Darauf ist nicht einzugehen.