Citation: 5A_852/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer behauptet, die Liegenschaft reiche zur Deckung seiner Forderungen nicht aus. Deshalb sei eine Lohnpfändung durchgeführt worden. Ersteres ist eine unbelegte Behauptung. Was Letzteres angeht, so legt der Beschwerdeführer zwar Unterlagen zu den Akten, aus denen eine Lohnpfändung gegen den Beschwerdegegner im Jahre 2017 hervorgeht. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, dass diese zum Urteilszeitpunkt noch in Kraft war und dass die Feststellungen der Aufsichtsbehörde insoweit offensichtlich unrichtig seien (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hält zudem das Fahrzeug für werthaltig, stellt damit aber bloss seine Sicht der Dinge dar. Nicht einzugehen ist auf allgemeine Vorwürfe der Rechtsverzögerung und -verweigerung etc. gegenüber dem Betreibungsamt. Auch über die Staatshaftung aufgrund von angeblich widerrechtlichen Handlungen des Betreibungsamts ist vorliegend nicht zu befinden. Die Zulässigkeit der negativen Feststellungsklage und der vom Richteramt angeordnete Aufschub der Verwertung sind nicht Thema des Aufsichts- bzw. des vorliegenden Beschwerdeverfahrens. Zur Entgegennahme einer Strafanzeige ist das Bundesgericht nicht zuständig. Nicht Gegenstand des Verfahrens ist ausserdem eine vom Betreibungsamt Emmental-Oberaargau dem Beschwerdegegner angeblich ausbezahlte Summe. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass er vor der Vorinstanz die Pfändung dieser Summe verlangt hätte. Inwieweit die Vorinstanz angebotene Beweise und vorgebrachte Tatsachen unterdrückt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar dar. Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, ihm seien keine Stellungnahmen der Gegenpartei zugestellt worden. Auf welche Gegenpartei er sich bezieht, ist unklar. Gemäss den Akten wurden vom Beschwerdegegner keine Stellungnahmen eingeholt. Die Stellungnahmen des Betreibungsamts - soweit sie überhaupt eingeholt wurden - wurden dem Beschwerdeführer laut den Akten zugestellt und der Beschwerdeführer hat zu ihnen Stellung genommen. Der Einwand erscheint insoweit querulatorisch. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, es sei keine öffentliche Verhandlung durchgeführt worden, belegt er nicht, dass er solches überhaupt verlangt hätte. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.