Citation: 2C_629/2019 E. 4.1

4.1. Der Anspruch auf rechtliches Gehör vermittelt einer Person das Recht, sich in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren durch einen Rechtsvertreter ihrer Wahl vertreten zu lassen (BGE 132 V 443 E. 3.3 S. 445). Mit seinen Vorbringen verkennt der Beschwerdeführer jedoch, dass die Vorinstanz ihm nie den Beizug eines Rechtsvertreters verweigert hat; die Verfügung der Vorinstanz vom 3. Juni 2019 bezieht sich vielmehr auf die Frage, ob ein allfällig beigezogener Rechtsvertreter vom Staat als unentgeltlicher Rechtsbeistand eingesetzt und entsprechend entschädigt würde.