Citation: 5A_289/2020 E. 2

Die Beschwerdeführer verlangen die Revision in den Verfahren 4A_132/2018, 5A_148/2019 und 4A_154/2019. Sie nennen keinerlei Revisionsgründe, so dass auf die Eröffnung von Revisionsverfahren zu verzichten ist. Zudem verlangen sie im Verfahren 4A_154/2019 die Rücküberweisung eines Restbetrags von Fr. 2'000.--. Worum es sich dabei handeln könnte, ist nicht ersichtlich, zumal in jenem Verfahren kein Kostenvorschuss verlangt und keine Gerichtskosten erhoben worden waren. Weshalb die Bundesanwaltschaft oder das Bundesamt für Polizei im Zusammenhang mit dem Konkurs über die Beschwerdeführerin 1 zur Führung eines Strafverfahrens zuständig sein sollten, erschliesst sich nicht. Auf die verlangte Weiterleitung ist zu verzichten (Art. 30 Abs. 2 BGG). Der Konkurs als solcher, eine Ausweisung und eine Retention sind sodann nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens. Soweit sich die Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Kantonsgerichts vom 20. März 2020 wenden, ist die Eingabe als Beschwerde in Zivilsachen zu behandeln (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).