Citation: 8C_565/2018 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht die von der Sozialhilfebehörde gestützt auf kantonales Recht verfügte Rückerstattung von bezogenen Sozialhilfegeldern in der Höhe von Fr. 63'422.80 mit Blick auf das danach verbleibende Restvermögen von Fr. 453'956.50 für zulässig erachtete, dass es dabei näher ausführte, weshalb die Befürchtung der Beschwerdeführerin, wegen der Rückerstattung im Alter erneut auf Sozialhilfe angewiesen zu sein, der Rückerstattungspflicht nicht entgegen stünde, dass die Beschwerdeführerin dies zwar als paradox erscheinend kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern das von der Vorinstanz dazu Erwogene gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass, wenn auch mit gewissen Bedenken, in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,