Citation: 1F_11/2022 E. 2.3

2.3. Das Bundesgericht behandelte die vom Gesuchsteller erhobenen Beweis- und sonstigen Verfahrensbegehren, wenn auch nicht in dessen Sinne, und überprüfte mit der ihm zustehenden Kognition die tatsächlichen Feststellungen seiner Vorinstanz. Inwieweit es dabei Anträge des Gesuchstellers nicht behandelt oder in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt haben sollte, ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar bzw. ausreichend dargetan. Ein Mangel des bundesgerichtlichen Urteils im Sinne eines massgeblichen Revisionsgrundes ist daher offensichtlich nicht erkennbar. Das Revisionsgesuch läuft mithin auf eine unzulässige Kritik an der rechtlichen Würdigung im bundesgerichtlichen Urteil 1C_404/2021 vom 24. Februar 2022 hinaus.