Citation: 4A_338/2021 E. 1.1

1.1. A.________ (Beschwerdeführer) war Mieter einer 5.5-Zimmerwohnung von B.B.________ und C.B.________ (Beschwerdegegner). Diese betrieben ihn für Mietzinse. Das Bezirksgericht Höfe erteilte ihnen am 30. Juni 2016 provisorische Rechtsöffnung über Fr. 25'160.-- nebst Zins und Betreibungskosten, was das Kantonsgericht Schwyz am 26. September 2016 bestätigte. Am 3. August 2016 erhob der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Meilen (im Folgenden: Bezirksgericht) Aberkennungsklage. Am 6. März 2017 stellten die Beschwerdegegner den Antrag, der Beschwerdeführer habe für die Parteientschädigung Sicherheit zu leisten. Daraufhin ersuchte der Beschwerdeführer im Klageverfahren drei Mal in der Folge erfolglos um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das dritte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies das Bezirksgericht am 29. März 2019 ab und setzte dem Beschwerdeführer eine Nachfrist im Sinne von Art. 101 Abs. 3 ZPO für die Sicherheitsleistung. Eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 13. Mai 2019 ab. Gleichzeitig setzte es dem Beschwerdeführer eine Nachfrist von 10 Tagen ab Zustellung seines Entscheids, um eine Sicherheit von Fr. 5'300.-- zu leisten, unter Androhung des Nichteintretens auf die Klage im Säumnisfall. Das Bundesgericht wies eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil 4A_326/2019 vom 4. Februar 2020 ab, soweit es darauf eintrat.