Citation: I 18/06 01.02.2007 E. 5

Auf Grund des den praxisgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige Expertise vollumfänglich genügenden rheumatologischen Gutachtens des Dr. med. L.________ vom 30. Januar 2004 steht fest, dass der Beschwerdeführer für leicht- und mässiggradig körperlich belastende Arbeiten uneingeschränkt arbeitsfähig ist. Die Verhältnisse haben sich somit seit der rechtskräftigen Ablehnung eines Rentenanspruchs (Verfügung vom 10. Oktober 1997) nicht wesentlich verändert. Auch bei Berücksichtigung einer von Dr. med. H.________ geschätzten, aber nicht begründeten Einschränkung in der Leistungsfähigkeit von 20% resultiert keine rentenbegründende, mindestens 40%ige Einbusse der Erwerbsfähigkeit. Es kann dahingestellt bleiben, ob und in welcher Höhe zusätzlich ein Abzug von maximal 25% (BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc) gerechtfertigt wäre, da nur der Maximalwert, welcher hier sicher nicht herangezogen werden kann, zu einem Invaliditätsgrad von 40% führen würde. Das Leistungsbegehren wurde daher im Ergebnis zu Recht abgewiesen.