Citation: 5A_26/2024 E. 2

Die Beschwerdeführerin bezieht sich in keiner Weise auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides, sondern äussert sich in weitschweifiger Weise zu allerlei angeblichen Persönlichkeitsverletzungen und Lügen durch Behörden und Institute (primär KESB, Polizei, Psychiatrische Universitätsklinik) sowie durch Gerichte und dass sie absolut gesund und keinem Wahn verfallen sei etc. Eine sachgerichtete Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid erfolgt wie gesagt nicht und noch weniger äussert sich die Beschwerdeführerin zu den Anfechtungsvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG.