Citation: 6B_1091/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, das Urteil der Vorinstanz sei aufzuheben und er sei vollumfänglich freizusprechen. Eventualiter sei das Urteil aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer rügt, es habe nicht nachgewiesen werden können, dass überhaupt ein Schaden entstanden sei. Die Strafverfolgungsbehörden hätten zwar Schäden an den Fahrzeugen dokumentiert, jedoch nicht nachweisen können, dass diese von ihm verursacht worden seien. Die Eigentümer der angeblich von ihm beschädigten Fahrzeuge seien nicht befragt worden und hätten den von der Vorinstanz hypothetisch angenommenen Schaden ihm gegenüber auch nicht geltend gemacht oder durch ihre Versicherungen abrechnen lassen. Auch er habe bis heute von seiner Versicherung keine Schadensabrechnung bekommen. Mangels Nachweises eines von ihm verursachten Schadens liege kein Unfall vor, weshalb für ihn auch keine Pflicht zur Benachrichtigung der Polizei bestanden habe.