Citation: 1B_199/2017 E. 3.2

3.2. Nach konstanter Rechtsprechung hat der Beschwerdeführer im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer behauptet einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Vorliegend birge das parallele Führen von Zivil- und Strafverfahren in derselben Streitsache die Gefahr widersprüchlicher Entscheide. Bei einer Weiterführung des Strafverfahrens bestehe die Gefahr einer Verurteilung, die sich auf eine zivilrechtliche Vorfrage stützt, die das Zivilgericht dereinst zugunsten des Beschwerdeführers entscheiden könnte.