Citation: B 73/05 03.05.2006 E. 3

3.1 Mit Verfügungen vom 12. Dezember 2003 und Einspracheentscheid vom 22. März 2004 hat die Invalidenversicherung dem Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. September bis 30. November 2001 eine Viertelsrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 40 % und für die Zeit ab dem 1. Dezember 2001 eine halbe Rente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 53 % zugesprochen. Dabei ging sie davon aus, dass der Versicherte ab dem 20. Dezember 1995 in der Arbeitsfähigkeit zu 20 % eingeschränkt war und seit dem 31. Januar 2001 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % besteht. Die Verfügungen sind der Vorsorgeeinrichtung nicht zugestellt worden, weshalb diese an die Feststellungen der Invalidenversicherung zum Invaliditätsgrad und zum Zeitpunkt des Eintritts der zur Invalidität führenden Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich nicht gebunden war (BGE 130 V 273 Erw. 3.1 mit Hinweisen). Es ist im berufsvorsorgerechtlichen Verfahren daher selbständig zu prüfen, wann die Arbeitsunfähigkeit eingetreten ist, welche zur Invalidität geführt hat. 3.2 Aus den Akten geht hervor, dass der Beschwerdeführer gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 22. März 2004 Beschwerde erhoben hat. Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht vorerst über die berufsvorsorgerechtliche Klage entschieden hat. Zu einer Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids der Invalidenversicherung bestand kein Anlass.