Citation: 9C_344/2024 E. 3.4.2

3.4.2. Die Beschwerdeführer machen geltend, entgegen der Vorinstanz lasse sich aus dem KS Nr. 17 keine proportionale Berechnung ableiten und habe das zitierte Fallbeispiel der SSK eine besondere Konstellation behandelt. Sie müssten bei einer Teilrückzahlung so gestellt werden, wie wenn von Anfang an ein tieferer Vorbezug getätigt worden wäre; bei der proportionalen Berechnung resultiere eine Mehrbelastung, die umso grösser sei, je höher die Rückzahlung ausfalle. Dies widerspreche Art. 8 Abs. 1, Art. 9 und Art. 127 Abs. 2 BV. Auch andere Kantone würden lediglich den bezogenen Nettobetrag besteuern. Schliesslich wende der Kanton Zürich bei den Staats- und Gemeindesteuern eine andere Berechnung als bei der direkten Bundessteuer an, was Art. 83a Abs. 5 BVG widerspreche, und hätten die Steuerbehörden bei den Staats- und Gemeindesteuern eine unzulässige Praxisänderung vorgenommen und dadurch gegen Treu und Glauben verstossen.