Citation: U 258/03 16.03.2004 E. 1

Streitig ist lediglich die Frage, ob die Rente als Komplementärrente zur Rente der AHV oder als ordentliche (ungekürzte) Rente auszurichten ist. Der Beschwerdeführer hat diesbezüglich weder gegen die Verfügung vom 23. November 2001, mit welcher ihm eine Komplementärrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % zugesprochen wurde, noch gegen den Einspracheentscheid vom 2. Mai 2002, mit welchem der Invaliditätsgrad auf 32 % festgesetzt wurde, etwas vorgebracht. Der Einspracheentscheid ist in diesem Punkt jedoch nicht in Teilrechtskraft erwachsen (vgl. BGE 125 V 416 Erw. 2b und c). Zudem hat das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid ausdrücklich festgestellt, dass die Rente zu Recht als Komplementärrente zugesprochen worden sei. Weil der Beschwerdeführer ein unmittelbares Interesse an der Überprüfung dieser Frage hat und sich das Begehren im Rahmen des Anfechtungsgegenstandes hält, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde - welche die Anforderungen von Art. 108 OG erfüllt und rechtzeitig eingereicht wurde (Art. 106 Abs. 1 OG) - einzutreten.