Citation: 7B.217/2005 02.12.2005 E. 2.2

2.2.1 Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Erwägungen nicht ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander. Stattdessen bringt sie im Wesentlichen vor, das Betreibungsamt werde für die Verwaltung ein Vielfaches verlangen als die heutige Verwaltung erfordere. Ferner würden die Mietzinseinnahmen von den derzeit vermieteten zwei Wohnungen nicht ausreichen, um die Betriebskosten zu bezahlen. Zudem werde das Amt keinerlei Vorschüsse leisten, damit die Schuldbriefzinsen rechtzeitig bezahlt werden könnten. Auf all diese Vorbringen kann nicht eingetreten werden, denn sie finden im angefochtenen Entscheid keine Stütze und neue Tatsachen sind vor Bundesgericht gemäss Art. 79 Abs. 1 OG nicht mehr zulässig. 2.2.2 Schliesslich bringt die Beschwerdeführerin vor, im Gegensatz zur Beschwerdegegnerin sei sie nicht aufgefordert worden, weitere oder eben unterzeichnete Beweismittel einzureichen. Es hätte auch genügt, wenn eine Befragung durchgeführt worden wäre. Damit wird sinngemäss eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG geltend gemacht. Auf diesen Vorwurf kann nicht eingetreten werden, denn er wird nicht rechtsgenüglich im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG begründet (zu den Begründungsanforderungen: BGE 119 III 49 E. 1). Es wird insbesondere nicht näher ausgeführt, mit welchen Beweismitteln die Beschwerdeführerin hätte darlegen wollen, weshalb die Verwaltung und Bewirtschaftung finanziell günstiger wären als beim (jetzigen) Vollzug durch das Betreibungsamt, wenn diese einem Dritten oder die Bewirtschaftung der Schuldnerin gemäss Art. 16 Abs. 3 VZG selbst übertragen würden.