Citation: 2A.365/2003 15.08.2003 E. 2

Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 13. August 2003 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem sinngemässen Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und sein steuerbares Einkommen für die direkte Bundessteuer 2001 auf 46'367 Franken festzusetzen. Seine Beschwerde ist offensichtlich unbegründet und kann - soweit darauf einzutreten ist - im Verfahren nach Art. 36a OG abgewiesen werden, ohne dass Vernehmlassungen oder Akten einzuholen wären: 2.1 Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete allein die Frage, ob die Steuerkommission zu Recht nicht auf die Einsprache des Beschwerdeführers eingetreten war; zur korrekten Höhe des steuerbaren Einkommens musste und konnte sich das Verwaltungsgericht nicht äussern. Mithin kann sich vor Bundesgericht nur fragen, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat, wenn sie den Nichteintretensentscheid der Verwaltung schützte. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, sondern überdies (materiell) eine Reduktion des steuerbaren Einkommens verlangt, ist darauf nach dem Gesagten nicht einzutreten. 2.2 Es ist unbestritten, dass weder der Beschwerdeführer die Veranlagungsverfügung innert der dreissigtägigen Einsprachefrist von Art. 132 Abs. 1 DBG angefochten noch ein Wiederherstellungsgrund im Sinne von Art. 133 Abs. 3 DBG vorgelegen hat. Mithin ist die streitige Veranlagung rechtskräftig geworden und kann lediglich abgeändert werden, wenn ein Revisionsgrund gemäss Art. 147 Abs. 1 DBG gegeben ist. Der Beschwerdeführer bringt einzig vor, B.________ - ein "Steuerexperte der kantonalen Verwaltung" - sei unmittelbar nach Einreichen der Steuererklärung darüber informiert worden, dass die Summe der Abzüge zu korrigieren sei, und habe dies an das zuständige Steueramt weitergeleitet; in der Folge sei aber diese Information für die Veranlagung nicht berücksichtigt worden. Bei diesen Gegebenheiten wäre es dem Beschwerdeführer ein Leichtes gewesen, die Steuerverwaltung während des laufenden Veranlagungsverfahrens auf den angeblichen Fehler hinzuweisen oder innert der gesetzlichen Frist Einsprache gegen die seines Erachtens unrichtige Veranlagungsverfügung einzureichen. Art. 147 Abs. 2 DBG schliesst eine Revision aus, wenn der Steuerpflichtige das Vorgebrachte - wie vorliegend - bei zumutbarer Sorgfalt schon im ordentlichen Verfahren hätte geltend machen können, weshalb die Steuerkommission zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (vgl. Urteil 2A.451/1996, in: ASA 67 S. 391 ff.) und das diesen schützende angefochtene Urteil kein Bundesrecht verletzt.