Citation: 1C_284/2021 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer tut bei dieser Kritik nicht substanziiert dar, inwiefern die Kognition des Verwaltungsgerichts im vorliegenden Zusammenhang eingeschränkt im Vergleich zu jener von Unterinstanzen gewesen sein soll. Er zeigt auch nicht auf, inwiefern er unter Einbezug von § 26 Abs. 2 PBG überhaupt Anspruch auf einen innerkantonal mehrstufigen Rechtsschutz bei der von ihm beanspruchten materiellen Prüfung seiner Einsprache haben soll. Insoweit fehlt es an rechtsgenüglichen Verfassungsrügen (vgl. oben E. 1.4). Vielmehr hat das Verwaltungsgericht die erstinstanzliche Einsprachebefugnis gemäss § 25 Abs. 3 PBG anerkannt und sich damit materiell befasst (vgl. oben E. 1.3). In dieser Hinsicht geht der Vorwurf der formellen Rechtsverweigerung fehl, soweit darauf einzutreten ist.