Citation: 6B_568/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Täuschung sei nicht arglistig gewesen. Die involvierten Banken hätten die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen im Zahlungsverkehr nicht beachtet. Eine einzige telefonische Rückversicherung der X.________-Bank beim Beschwerdegegner 2 hätte genügt, um den Irrtum zu bemerken. Auch die Empfängerbanken hätten den Irrtum beheben können, wenn sie nachgefragt und einen Nachweis des angegebenen Grundes für den Geldeingang verlangt hätten. Die Bank müsse Abklärungen treffen, wenn ein "stilles" Konto plötzlich leergeräumt und auf einem bis dato normale Eingänge verzeichnenden Konto plötzlich grosse Summen eingingen. Gerade Geldinstitute seien aufgerufen, ihren Beitrag zur Verbrechensprävention zu leisten, wozu auch die Einhaltung der elementaren Vorsichtsmassnahmen gehöre.