Citation: 5A_990/2017 E. 1.2

1.2. Am 7. Dezember 2017 haben die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann gegen die Verfügung des Obergerichts vom 27. Oktober 2017 und den Beschluss vom 22. November 2017 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie ersuchen um aufschiebende Wirkung und stellen ein Ausstandsbegehren gegen Bundesrichter von Werdt und Gerichtsschreiber Möckli. Das Bundesgericht hat am 11. Dezember 2017 von der Beschwerdeführerin einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 9'000.-- einverlangt (Art. 62 BGG). Zudem hat es ihr mitgeteilt, dass über die gestellten Gesuche nach Eingang des Kostenvorschusses entschieden werde. Am 16. Januar 2018 hat das Bundesgericht eine nicht erstreckbare Nachfrist bis 29. Januar 2018 zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde im Falle der nicht fristgerechten Zahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG). Am 22. Januar 2018 haben die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann ihre Beschwerde ergänzt und auf die Verfügung des Obergerichts vom 3. Oktober 2017 ausgedehnt, in welcher festgehalten worden war, dass über den Sistierungsantrag der Beschwerdeführerin erst nach Eingang des ihr auferlegten Kostenvorschusses entschieden werde. Am 29. Januar 2018 haben die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann um Erstreckung der Frist zur Leistung des Gerichtskostenvorschusses ersucht. Die Beschwerdeführerin hat den verlangten Kostenvorschuss binnen der Nachfrist nicht geleistet.