Citation: 2C_482/2015 E. 1

Mit Entscheid vom 3. Mai 2013 erklärte der Präsident des Steuer- und Enteignungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft den Rekurs von A.________ gegen den Entscheid der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft vom 29. Januar 2013 betreffend Grundstückgewinnsteuer als durch Rückzug erledigt. Am 9. März 2015 wandte sich A.________ an die kantonale Steuerverwaltung; die Eingabe wurde weitergeleitet, zuletzt an das Kantonsgericht des Kantons Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, als Beschwerde gegen den Abschreibungsentscheid des Steuer- und Enteignungsgerichts. Das Kantonsgericht setzte dem Betroffenen mit Schreiben vom 20. April 2015 eine Nachfrist zur Einreichung einer verbesserten Beschwerdeschrift sowie zur Stellungnahme betreffend Rechtzeitigkeit der Beschwerde. Das Antwortschreiben dazu datiert vom 26. April 2015. Mit Urteil vom 6. Mai 2015 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein; dazu erwog es, weder das Schreiben vom 9. März noch dasjenige vom 26. April 2015 habe ein klares, auf den Abschreibungsentscheid vom 3. Mai 2013 bezogenes Begehren bzw. eine sachbezogene Begründung enthalten. A.________ erhob am 13. Mai 2015 beim Kantonsgericht selber "Einspruch" gegen dessen Urteil vom 6. Mai 2015, welches ihm die Eingabe am 18. Mai 2015 zurücksandte mit dem Hinweis, dass gegen sein Urteil Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden könne. Darauf gelangte A.________ am 21. Mai 2015 an das Bundesgericht; er reichte kommentarlos Kopien seiner Eingabe vom 13. Mai 2015 an das Kantonsgericht, von dessen Schreiben vom 18. Mai 2015, des Abschreibungsentscheids des Steuer- und Enteignungsgerichts vom 3. Mai 2013 sowie seiner Eingabe vom 26. April 2015 an das Kantonsgericht ein. Nachdem er mit Schreiben vom 26. Mai 2015 über die Beschwerdemodalitäten informiert worden war, reichte er am 27. Mai 2015 das Urteil des Kantonsgerichts vom 6. Mai 2015 nach und äusserte sich im Begleitschreiben zur Angelegenheit. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.