Citation: 5A_55/2023 E. 3

Das Verwaltungsgericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin sei selber im Stande, Beschwerden an das Gericht und Anträge an die Behörde zu verfassen. Sie stehe mit mehreren Sozialinstitutionen wie der Pro Senectute in Kontakt. Es sei ihr ohne Weiteres möglich, einen Rechtsanwalt oder Treuhänder zu ihrer Unterstützung zu beauftragen. Eine Beistandschaft würde nicht dazu führen, dass sie mehr Geld zur Verfügung hätte. Sie sei nicht bereit, auf einen Teil ihres Einkommens zu verzichten oder ihr Haus in Frankreich zu verkaufen, um Schulden zurückzubezahlen. Stattdessen reise sie lieber mit geringen finanziellen Mitteln in Frankreich und Deutschland umher. Für die Unterstützung eines solchen Lebensstils sei der Staat offensichtlich nicht zuständig. Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, die Verfügung entspreche nicht ihrer sozialen und finanziellen Situation. Sie erhebt Vorwürfe gegen Vertreter der Gemeinde Dornach, die sie für die Falschangaben in der angefochtenen Verfügung verantwortlich macht. Den Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts zu ihrem Lebensstil und ihren Fähigkeiten stellt sie jedoch bloss ihre eigene Sicht auf den Sachverhalt gegenüber, ohne eine genügende Willkürrüge zu erheben (Art. 97 Abs. 1 BGG). So genügt es den Rügeanforderungen nicht zu behaupten, sie sei traumatisiert, sie sei keine reiche Frau, die durch die Welt reise, und das Haus besitze sie im Rahmen eines Vereins mit öffentlichem, sozialem Ziel und es sei im Zusammenhang mit einem mörderischen Angriff auf ihren Ruf und ihre Unversehrtheit durch einen anthroposophischen Arzt, bei dem sie gearbeitet habe, in Brand gesteckt worden. Aus ihrer Beschwerde geht im Übrigen hervor, dass sie selber in der Lage ist, sich Hilfe zu organisieren, wie das Verwaltungsgericht festgehalten hat. Sie bringt nämlich vor, sie werde in den nächsten Tagen einen Darlehensvertrag mit Herrn B.________ aus Karlsruhe unterschreiben, der bereit sei, ihre Schulden zurückzuzahlen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).