Citation: 2P.69/2005 16.06.2005 E. 2

2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG). Gemäss § 155 Abs. 1 des Zürcher Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG/ZH) kann ein rechtskräftiger Entscheid auf Antrag oder von Amtes wegen zugunsten des Steuerpflichtigen revidiert werden; nach lit. b dieser Bestimmung ist dies möglich, wenn die erkennende Behörde erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel, die ihr bekannt waren oder bekannt sein mussten, ausser Acht gelassen oder in anderer Weise wesentliche Verfahrensgrundsätze verletzt hat. 2.2 Die Beschwerdeführer beanstanden in ihrer Beschwerde gegen den ersten Entscheid des Verwaltungsgerichts unter anderem eine Verletzung von Verfahrensrechten bzw. des rechtlichen Gehörs. Insofern ist der angefochtene Entscheid nicht letztinstanzlich, so dass darauf nicht eingetreten werden kann, da diese Rügen mit der kassatorischen Revision im Sinne von § 155 Abs. 1 lit. b StG/ZH geltend gemacht werden konnten (vgl. RDAF 2002 II S. 253, 2P.180/2001, E. 3; ASA 63 S. 168 E. 1, je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer haben denn auch ein solches Gesuch gestellt, das Gegenstand des zweiten verwaltungsgerichtlichen Urteils bildet; dagegen richtet sich die zweite staatsrechtliche Beschwerde (vgl. Urteil 2P.208/1997 vom 10. August 1999, E. 1b; siehe auch StR 57/2002 S. 641, 2P.268/2001, E. 2), auf die einzutreten ist.