Citation: 6B_797/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer moniert eine Verletzung des Anklageprinzips. Er macht insbesondere geltend, hinsichtlich des Schuldspruchs betreffend des versuchten qualifizierten Raubs sei nur der vollendete und nicht der versuchte Raub angeklagt. Ein Würdigungsvorbehalt sei nie angebracht worden. Ausserdem würden die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen über den angeklagten Sachverhalt hinaus gehen und die Anklageschrift äussere sich im Rahmen der ihm vorgeworfenen Raubhandlungen nicht zum subjektiven Tatbestand (Beschwerde S. 4 Ziff. 3.1 und S. 7 ff. Ziff. 6).