Citation: 6B_1067/2013 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht. Soweit der Beschwerdeführer ihre tatsächlichen Feststellungen kritisiert und ihnen seine Sicht der Dinge gegenüberstellt oder diese ergänzt (Beschwerde S. 10-20 Ziff. 1.3-1.5), kann darauf nicht eingetreten werden. Er erhebt keine substanziiert begründete Willkürrüge (vgl. Art. 105 Abs. 1 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234 mit Hinweisen). Den objektiven Tatbestand der Widerhandlung gegen das BetmG hat er unabhängig davon erfüllt, ob er das "Fleckenreinigungsmittel Remove" (Gehalt Gamma-Butyrolacton) auch an private Anbieter vertreiben durfte. Selbst wenn die Bewilligung zum Handel mit "Remove" nicht eingeschränkt war, bedeutet dies entgegen seiner Meinung nicht, dass damit auch dessen Handel zum missbräuchlichen Gebrauch als Betäubungsmittel enthalten und somit ein befugter Umgang war.