Citation: U 269/03 16.08.2004 E. 3

3.1 Verwaltung (Einspracheentscheid vom 25. September 2000) und Vorinstanz (Entscheid vom 21. November 2001) waren der Auffassung, es sei wegen sich widersprechender Aussagen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, dass sich am 4. Februar 2000 ein Unfall im Rechtssinne zugetragen habe. Während der Beschwerdeführer behauptet habe, er sei beim Anheben eines Betonblocks ausgerutscht und auf den Rücken gefallen, sei der Schmerz nach Aussagen von M.________, welcher den Vorfall offenbar als einziger beobachtet habe, beim Anheben des Betonblocks aufgetreten, ohne dass der Versicherte ausgerutscht sei. 3.2 Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat in seinem Urteil vom 18. Dezember 2002 erwogen, dass der Versicherte von Anfang an eine klare und bestimmte Aussage über den Hergang des Ereignisses gemacht und an dieser Schilderung in der Folge widerspruchsfrei festgehalten habe, weshalb diese Sachverhaltsdarstellung nicht ohne triftige Begründung als unglaubwürdig und nicht wahrscheinlich verworfen werden dürfe. Da die Richtigkeit der im Protokoll der SUVA vom 8. Juni 2000 festgehaltenen Auskunft von M.________ bestritten werde und dessen Aussage in einem unüberbrückbaren Widerspruch zur an sich glaubwürdigen Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers stehe, sei eine förmliche Zeugenbefragung der Auskunftsperson unerlässlich und habe das kantonale Gericht in Nachachtung der Untersuchungsmaxime M.________ als Zeugen zum Hergang des Ereignisses vom 4. Februar 2000 zu befragen, je nach Ergebnis dieser Befragung weitere sich aufdrängende Abklärungen zu treffen und danach unter umfassender Würdigung des Beweismaterials neu über die Sache zu befinden.