Citation: 6B_937/2019 E. 2.2

2.2. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen, ergibt sich aus der Eingabe ans Bundesgericht nicht, inwieweit der angefochtene Entscheid - vom Formerfordernis gemäss Art. 397, 385 Abs. 2 StPO abgesehen - in der Sache bundesrechtswidrig sein soll. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer umfassenden und nicht immer leicht verständlichen Eingabe mit den Erwägungen der Vorinstanz, warum diese die Eingabe im kantonalen Beschwerdeverfahren als den Begründungsanforderungen nicht genügend und somit unbeachtlich erachtet, nicht auseinander. Darüber hinaus äussert sich die Beschwerdeführerin nicht zu ihrer Beschwerdelegitimation als Privatklägerin im bundesgerichtlichen Verfahren (vgl. Art. 81 lit. a und lit. b Ziff. 5 BGG). Dies wäre insoweit erforderlich gewesen, als der Nichtanhandnahmeverfügung zu entnehmen ist, dass der Strafanzeige (Rechts-) Streitigkeiten respektive Meinungsverschiedenheiten zugrunde liegen, die Reparaturen an einem Personenwagen betreffen, der nicht auf die Beschwerdeführerin zugelassen ist. Mithin ist nicht ersichtlich, inwieweit die Beschwerdeführerin unmittelbar in ihren Rechten verletzt und geschädigt im Sinne von Art. 115 StPO sein soll (BGE 143 IV 77 E. 2.2 S. 78; 141 IV 454 E. 2.3.1), noch wie sich der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid (und die Nichtanhandnahmeverfügung) auf "ihre" Zivilforderungen auswirken könnte (BGE 141 IV 1 E. 1 mit Hinweisen). Da die Eingabe in mehrfacher Hinsicht nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 StPO entspricht, kann offenbleiben, ob die Eingabe an dass Bundesgericht von einer für die A.________ AG in Liquidation zeichnungsberechtigten Person unterschrieben wurde. Ungesehen, ob die Vorinstanz aus anderen rechtlichen Gründen nicht auf die Eingabe im kantonalen Verfahren hätte eintreten können (Beschwerdelegitimation mangels [dargelegter] Geschädigtenstellung, nicht nachgewiesene Vertretungsbefugnis für die Beschwerdeführerin in Liquidation), steht der Eröffnung eines Strafverfahrens hinsichtlich allfälliger Sachbeschädigungen gemäss Nichtanhandnahmeverfügung das definite Verfahrenshindernis der Verjährung entgegen (vgl. Art. 310 Abs. 1 lit. b StPO).