Citation: 6B_720/2018 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hält fest, die Anklage laste dem Beschwerdeführer keine Drogenverkäufe an "F.________" an, obwohl mehrere Personen unabhängig voneinander bestätigt hätten, dass auch "F.________" eine Drogenabnehmerin des Beschwerdeführers gewesen sei. Durch die unterbliebene Einvernahme von "F.________" werde der Beschwerdeführer somit nicht benachteiligt und das beantragte Beweismittel sei unerheblich. Das gleiche gelte auch für den Verzicht auf die Befragung des Arbeitgebers, da dieser gemäss Aktenlage vom Konsumverhalten des Ehepaars A.________ / B.________ keine Kenntnis gehabt habe und entsprechend auch keine Angaben zum Drogenkauf seiner Angestellten hätte machen können.