Citation: 8C_122/2022 E. 6.1

6.1. Dass das kantonale Gericht die zu beachtenden Beweiswürdigungsregeln verletzt haben sollte, indem es hinsichtlich der noch verbleibenden Arbeitsfähigkeit auf das Medexperts-Gutachten abstellte, ist nicht erkennbar. Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht dar, inwiefern entgegen der Vorinstanz von den behandelnden Ärzten benannte Aspekte zu Unrecht ausser Acht geblieben wären (BGE 135 V 465 E. 4.5; 125 V 351 E. 3b/cc; SVR 2017 IV Nr. 7 S. 19, 9C_793/2015 E. 4.1; Urteile 8C_630/2020 vom 28. Januar 2021 E. 4.2.1; 8C_370/2020 vom 15. Oktober 2020 E. 7.2). Dies gilt sowohl in somatischer wie auch in psychiatrischer Hinsicht. Namentlich wird beschwerdeweise nicht dargetan, dass sich anlässlich des im vorinstanzlichen Verfahren angekündigten Aufenthalts in der psychosomatischen Abteilung D.________ des Spitals E.________ im September 2021 neue Gesichtspunkte ergeben hätten. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit (75 %) wie auch bezüglich des dort umschriebenen Zumutbarkeitsprofils auf das Medexperts-Gutachten abgestellt hat.