Citation: 2C_197/2020 E. 1

A.________ (Jahrgang 1985) ist Staatsangehöriger von Sri Lanka. Er reiste am 4. März 2016 zwecks Vorbereitung der Eheschliessung in die Schweiz ein und heiratete hier am 27. Mai 2016 eine schweizerische Staatsangehörige. Gestützt auf die Ehe wurde ihm eine bis letztmals 26. Mai 2018 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erteilt. Das Ehepaar trennte sich am 15. Juli 2017. Mit Verfügung vom 13. September 2018 verweigerte das Amt für Migration und Personenstand des Kantons Bern (heute: Amt für Bevölkerungsdienste, Migrationsdienst) A.________ die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung und wies ihn unter Ansetzung einer Ausreisefrist aus der Schweiz weg. Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern wies die von A.________ gegen die Verfügung vom 13. September 2018 erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 13. September 2019 ab und setzte eine neue Ausreisefrist an. Mit Urteil vom 24. Januar 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die von A.________ gegen den Entscheid vom 13. September 2019 geführte Beschwerde ab und setzte ihm eine neue Ausreisefrist an. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Februar 2020 an das Bundesgericht beantragt A.________, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts Bern vom 24. Januar 2020 sei aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern. Es wurden weder Vernehmlassungen eingeholt noch wurde ein Schriftenwechsel angeordnet.