Citation: 7B_76/2024 E. C

Gegen den Entscheid des Obergerichtes vom 23. November 2023 gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 22. Januar 2024 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und der beiden Verfügungen des ZMG vom 8. Dezember 2021 (akustische technische Überwachungen) und 25. August 2022 (Verwendung der rechtshilfeweise übermittelten Aufzeichnungen aus einer ausländischen Kommunikationsüberwachung als "Zufallsfund"). Ausserdem seien die aus den Überwachungen stammenden Dokumente und Datenträger (sowie die auf deren Grundlage produzierten Dokumente und Datenträger) sofort zu vernichten. Am 30. Januar 2024 gingen die kantonalen Akten beim Bundesgericht ein. Am 20. Februar 2024 verzichtete die Vorinstanz auf eine Stellungnahme. Die kantonale Oberstaatsanwaltschaft beantragt mit Vernehmlassung vom 22. Februar 2024 die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer replizierte am 22. März 2024. Am 7. Mai 2024 reichte er unaufgefordert eine weitere Eingabe ein.