Citation: I 454/01 23.07.2002 E. A

A.- Die 1951 geborene D.________ arbeitete seit dem 1. März 1983 bei der Firma I.________ AG. Sie war in einer ersten Phase im Rahmen eines 100 %igen Pensums tätig, reduzierte ihr Arbeitspensum 1990 oder 1991 jedoch auf 80 %. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde das Arbeitsverhältnis am 31. Juli 1993 beendet. Nachdem sie im August 1993 Arbeitslosentaggelder bezog, war sie in der Folge bei ihrer früheren Arbeitgeberfirma im Rahmen eines "Temporäranstellungsvertrages" wiederum auf der Basis eines 80 %igen Arbeitspensums tätig. Am 8. Oktober 1993 erlitt sie einen Verkehrsunfall. Sie zog sich dabei Knieverletzungen (Tibiatrümmerfraktur) und eine Hirnerschütterung (Commotio cerebri) mit Amnesie für das Unfallereignis zu. Wegen des Unfalles bestand bis zum 13. November 1994 eine 100 %ige Arbeitsunfähigkeit, danach eine solche von 50 %. Von Dezember 1994 bis Juni 1995 übte die Versicherte eine 50 %ige Erwerbstätigkeit bei der Firma C.________ AG aus. Seit Juli 1995 ist sie nicht mehr erwerbstätig. Die Versicherte wurde im Anschluss an das Unfallereignis am 19. Oktober 1993 am Knie operiert. Nach anfänglich gutem Heilungsverlauf traten schubweise Schmerzen im Kniegelenk auf. Ab Ende 1994 entwickelten sich ausstrahlende Hüft- und Rückenbeschwerden, derentwegen die Versicherte von 21. November bis 22. Dezember 1995 in der Rheumaklinik des Spitals X.________ stationär behandelt wurde. Im Auftrage des UVG-Versicherers Z.________ wurden in der Klinik Y.________ am 30. Dezember 1996 und im Spital X.________ am 20. April 1998 zwei Gutachten über die Versicherte erstellt. Das UVG-Verfahren wurde am 11. bzw. 15. Dezember 1998 mit einem Vergleich unter Annahme einer unfallbedingten Invalidität von 40 % und einer Integritätseinbusse von 32 % abgeschlossen. Am 3. Januar 1995 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte medizinische Eingliederungsmassnahmen sowie die Ausrichtung einer Rente. Mit Verfügung vom 24. Februar 1999 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren ab. Sie errechnete einen Invaliditätsgrad von 11 %, wobei sie davon ausging, dass der Versicherten eine angepasste Erwerbstätigkeit zu 100 % zumutbar wäre.