Citation: I 686/04 08.02.2005 E. A

Die 1960 geborene, zuletzt vom 20. April 1998 bis 31. Juli 1999 (Stellenverlust "mangels Arbeit") im Stellenvermittlungsbüro X.________, als Büromitarbeiterin tätig gewesene D.________ meldete sich am 15. Dezember 2000 (Posteingang) unter Hinweis auf Lungenprobleme sowie Beinleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und beruflichen Abklärungen sprach die IV-Stelle Bern D.________ - insbesondere gestützt auf das interdisziplinäre Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle Basel (MEDAS; Zentrum für Medizinische Begutachtung [ZMB]), vom 7. März 2003 - mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 rückwirkend ab 1. Oktober 2001 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 50 %). Unter Hinweis auf weitere Arztberichte (vom 14. März [Allg. Medizin], 4. August [Notfallmedizin], 14. August [Orthopädische Chirurgie], 20. August [Diagnostische Radiologie] und 27. August 2003 [Orthopädische Chirurgie], alle Inselspital Bern) sowie eine bevorstehende Herzkatheteruntersuchung am 6. Januar 2004 beantragte D.________ einspracheweise die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente. Dies wurde - auch unter Berücksichtigung weiterer Berichte (vom 24. März, 25. Juni und 5. Dezember 2004 [alle Kardiologie] sowie vom 25. März 2004 [Orthopädische Chirurgie], alle Inselspital Bern) - mit Einspracheentscheid vom 14. Juli 2004 abgelehnt.