Citation: 5A_97/2019 E. D

A.________ ist mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 1. Februar 2019 (Postaufgabe) an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils, die unverzügliche Löschung der bestrittenen Verfügungsbeschränkungen sowie die Anordnung eines externen Berichts über die Buchführung des Betreibungsamtes. Ferner ersucht sie um Wiedergutmachung des ihr entstandenen Schadens. Der (sinngemässe) Antrag der Beschwerdeführerin, ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren, wurde mangels hinreichender Begründung am 4. Februar 2019 abgewiesen, zumal er sich auf Akte bezog, die längst stattgefunden haben (Sistierung der Versteigerung vom 8. Juni 2016 und der Eigentumsübertragung). Das diesbezügliche Wiedererwägungsbegehren der Beschwerdeführerin wurde am 25. Februar 2019 ebenfalls abgelehnt. Die Beschwerdeführerin ersucht um unentgeltliche Rechtspflege. Es sind die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen eingeholt worden.