Citation: 9C_625/2022 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde betreffend die Gebühr für die Löschung des Codes 178 begründet und insoweit gutzuheissen; im Übrigen ist sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin obsiegt betragsmässig zu rund einem Fünftel, sodass ihr vier Fünftel der Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den Rest der Gerichtskosten trägt der Kanton Aargau, da er Vermögensinteressen verfolgt (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Kanton Aargau hat der Beschwerdeführerin eine reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen, ohne selbst Anspruch auf Entschädigung zu haben (Art. 68 Abs. 1 und 3 BGG). Weil die Beschwerdeführerin ganz überwiegend unterliegt und der Streitwert insgesamt sehr gering ist, wird auf eine Rückweisung zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens verzichtet (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG).