Citation: 4A_60/2023 E. 7.3.2

7.3.2. Auch nach der - durch diese Personen angeblich gestützten - Konzeption der Beschwerdeführerin sind die eingeklagten Honorare ("Fixhonorar" und "Käserappen") nicht leistungsunabhängig, sondern "für die Leistungen der Beschwerdeführerin geschuldet". Die Beschwerdeführerin bestreitet mit anderen Worten nicht, dass eine Vergütung nur soweit zu bezahlen war, als sie Leistungen erbracht hat. Dass sie die vereinbarten Leistungen - über das von der Beschwerdegegnerin bereits mit Fr. 32'720.-- vergütete Mass hinaus - aber erbracht hätte, ist vorinstanzlich gerade nicht festgestellt. Das Handelsgericht kam im Gegenteil zum Schluss, dass es der Beschwerdeführerin misslungen sei, "die Vereinbarung und/oder die Erbringung von über den Betrag von CHF 32'20.00 hinausgehenden Leistungen nachzuweisen". Diese - wie erwähnt: nicht willkürliche - Feststellung ist ausschlaggebend. Inwiefern die Befragung des Verwaltungsratspräsidenten C.________ sowie der beiden Arbeitnehmer D.________ und E.________ vor diesem Hintergrund zum Beweis eines rechtserheblichen Vorbringens hätte tauglich sein können (Erwägung 3.4), lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen.