Citation: 8C_96/2015 E. A

A.a. Der 1946 geborene A.________ war seit September 2003 Qualitätssicherungsmanager bei der Firma B.________ AG. Am 4. März 2004 meldete ihn das Spital C.________ wegen Tinnitus bei der Militärversicherung (ab 1. Juli 2005: Schweizerische Unfallversicherungsanstalt [SUVA], Abteilung Militärversicherung) an. Am 7. März 2006 anerkannte sie die volle Haftung für den während eines Militärdienstes erlittenen knalltraumatischen Gehörschaden. Sie holte u.a. ein audiologisches Gutachten des Dr. med. D.________, Klinik für Ohren-, Nasen, Hals- und Gesichtschirurgie, Spital C.________, vom 5. Juli 2006 ein. Mit Verfügung vom 10. Juli 2007 bzw. Einspracheentscheid vom 18. September 2007 gewährte sie dem Versicherten ab 1. April 2007 eine Invalidenrente bei einer Invalidität von 20 %, was das Bundesgericht letztinstanzlich mit Urteil 8C_28/2010 vom 22. März 2010 bestätigte. A.b. Am 5. Februar 2007 sprach die SUVA dem Versicherten ein Hörgerät zu und stellte ihm in Aussicht, nach dessen Anpassung und einer gewissen Angewöhnungsphase über den Anspruch auf eine Integritätsschadenrente zu befinden. Am 16. Mai 2008 anerkannte sie ihre Leistungspflicht für zehn Sitzungen Tinnitusberatung. Weiter holte sie u.a. eine Integritätsschadenbeurteilung der Dres. med. E.________, Fachärztin FMH für Innere Medizin, Leiterin med. Fachstelle Militärversicherung, Chefärztin Militärversicherung, und F.________, Kreisarzt, Facharzt FMH für Chirurgie, spez. Allgemein- und Unfallchirurgie, vom 8. Juli 2009 ein. Mit Verfügung vom 2. Oktober 2009 bzw. mit Einspracheentscheid vom 10. Juli 2012 gewährte sie dem Versicherten ab 1. Juni 2008 für eine beidseitige sensorineurale Hochtonschwerhörigkeit und einen Tinnitus auris eine Integritätsschadenrente von 10 %.