Citation: I 566/04 08.02.2005 E. 4

Nach der medizinischen Aktenlage ist die Versicherte zufolge ihres Krankheitsbildes (Rhizarthrosen beidseits [rechts etwas ausgeprägter als links], chronisch rezidivierendes Lumbovertebralsyndrom bei degenerativen Wirbelsäulenveränderungen mit Pseudolisthesis L4/5 und Status nach Morbus Scheuermann anamnestisch, rezidivierendes Cervikovertebralsyndrom bei degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule) nicht mehr in der Lage, ihre bisherige Tätigkeit als Pflegerin auszuüben. Manuell leichtere, nach Möglichkeit teils stehend, teils sitzend zu verrichtende Arbeiten wie beispielsweise die von der Beschwerdeführerin seit ca. Mitte 2002 ausgeführten Betreuungs- und Spitextätigkeiten (im Umfang von insgesamt etwa 35 Wochenstunden [Schreiben des RAV vom 20. November 2002 sowie der Versicherten vom 26. April 2003]) sind ihr demgegenüber, wie die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, - bei einer leicht eingeschränkten Leistungsfähigkeit - zumutbar (vgl. u.a. die Berichte des Dr. med. R.________ vom 15. November 2002 und 13. Mai 2004).