Citation: 1P.64/2002 22.03.2002 E. 1

Nach der Rechtsprechung zu Art. 88 OG ist der Anzeiger oder der durch eine angeblich strafbare Handlung Geschädigte grundsätzlich nicht befugt, gegen die Nichteröffnung oder Einstellung eines Strafverfahrens oder gegen ein freisprechendes Urteil staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu führen (BGE 125 I 253 E. 1b S. 254; 120 Ia 101 E. 1a S. 102; 120 Ia 220 E. 2a S. 222, mit Hinweisen). Hingegen ist er trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst befugt, die Verletzung solcher Rechte zu rügen, die ihm das kantonale Recht wegen seiner Stellung als am Strafverfahren beteiligte Partei einräumt und dessen Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bewirkt (BGE 122 I 267 E. 1a S. 269; 120 Ia 220 E. 1a S. 222; 114 Ia 307, mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist demnach als Anzeiger einer angeblichen Straftat legitimiert, eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör zu kritisieren. Im Lichte der genannten Rechtsprechung kann er insbesondere rügen, im Strafverfahren nicht als Geschädigter mit Parteirechten zugelassen worden zu sein. Indessen ist zu beachten, dass das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren nicht das vorangegangene kantonale Verfahren weiterführt und das Bundesgericht gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nur klar und detailliert erhobene Rügen prüft (Rügeprinzip), welche soweit möglich zu belegen sind. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43; BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395, je mit Hinweisen). Die vorliegende Beschwerde genügt den genannten Begründungsanforderungen nur teilweise. Auf die Rüge der formellen Rechtsverweigerung kann namentlich insoweit nicht eingetreten werden, als der Beschwerdeführer sich nicht mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzt und nicht darlegt, auf welche Bestimmungen der kantonalen Strafprozessordnung er sich beruft.