Citation: 8C_103/2024 E. 5.2.1

5.2.1. Zunächst bringt der Beschwerdeführer vor, ihm stehe aus der ganzen Palette der Verweisungstätigkeiten aufgrund seiner körperlichen Beschwerden nur noch eine begrenzte Auswahl zur Verfügung. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen ist er aus somatischer Sicht in der Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt. Er kann angepasste Tätigkeiten in einem temperierten Raum (Raumluft), die leicht- bis maximal mittelgradig körperlich belastend sind, mit der Möglichkeit, zwischen sitzender, stehender und gehender Körperhaltung zu wechseln, ausüben. Das Einhalten der Rückenergonomie ist wünschenswert. Tätigkeiten, bei denen er in staubbelasteter Umgebung arbeiten muss und er gegenüber Quarzstäuben exponiert ist, sind ihm nicht mehr zumutbar. Aus psychischen Gründen besteht in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 60 %. Wie die Vorinstanz zu Recht erwogen hat, ist der Umstand allein, dass einer versicherten Person nur mehr leichte bis mittelschwere Arbeiten möglich sind, selbst bei einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit kein Grund für einen leidensbedingten Abzug, da der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (vgl. Urteile 8C_623/2022 vom 12. Januar 2023 E. 5.2.2, in: SVR 2023 IV Nr. 29 S. 98; 8C_350/2022 vom 9. November 2022 E. 6.2.3; 9C_447/2019 vom 8. Oktober 2019 E. 4.3.2). Die körperlichen Limitierungen betreffen insbesondere den Ausschluss bestimmter Tätigkeiten (untemperierter Raum, keine Wechselbelastung, staubbelastete Umgebung). Es ist nicht davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer deswegen im Kompetenzniveau 1 finanzielle Nachteile gewärtigen müsste. Denn es steht ihm entgegen seinen Vorbringen ein genügend breites Spektrum an körperlich leichten bis mittelschweren Hilfsarbeitertätigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zur Verfügung, in denen sich die vorgenannten qualitativen Einschränkungen nicht zusätzlich lohnrelevant auswirken. Daran ändert nichts, dass die Vorinstanz im Urteil vom 21. Dezember 2015 einen Tabellenlohnabzug vorgenommen hatte (vgl. E. 3.4 hiervor; vgl. auch THOMAS FLÜCKIGER, a.a.O.). Inwiefern aus psychischen Gründen über die gutachterlich attestierte Arbeitsunfähigkeit von 40 % hinaus erhebliche Auswirkungen auf den erzielbaren Lohn zu gewärtigen sein sollten, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf.