Citation: 2C_183/2018 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe die Begründungspflicht verletzt, da sie sich im angefochtenen Entscheid nicht dazu geäussert habe, weshalb sie seinen Vorbringen zum "No-Way-Szenario" (dem vollständigen Scheitern der Vermittlung eines Käufers) bei der Prüfung der Rechtmässigkeit der Liegenschaftsvermittlung keine Bedeutung beigemessen habe. Sie beschränke sich ohne weitere Begründung auf die Behauptung, ein Scheitern liege immer im Bereich des Möglichen. Sein Einwand, wonach das Scheitern der Verkaufsbemühungen ausserhalb des Vorstellbaren gelegen habe, sei zwar erwähnt, aber nicht materiell geprüft worden. Da er nicht erfahre, weshalb die teilweise Erfolgsbedingtheit des Honorars eine Berufspflichtverletzung begründe, liege eine Verletzung der Begründungspflicht und damit des rechtlichen Gehörs vor.