Citation: 5A_949/2013 E. B

Am 13. Dezember 2013 hat die A.________ AG (Beschwerdeführerin) Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanzen. Die vorliegende Schätzung sei als nichtig zu erklären und es sei festzustellen, das ihr eine Beschwerdeinstanz verloren gegangen sei, indem nicht das Betreibungsamt, sondern das Bezirksgericht die Neuschätzung angeordnet habe. Die Vorinstanzen seien zu verpflichten, ihr Einblick in die Akten zu gewähren und ihre Stellungnahme vom 16. September 2013 dem Gutachter zur Kenntnis zu bringen, damit dieser dazu Stellung nehme. Des Weiteren solle ihr Gelegenheit gegeben werden, die Beschwerde nach Akteneinsicht zu ergänzen. Das Ergebnis der auf den 15. Januar 2014 angekündigten Revisionsschätzung des Kantons Zürich sei abzuwarten und zu berücksichtigen. Dies alles sei durch das Bundesgericht vorzunehmen, wenn keine Rückweisung erfolge. Schliesslich ersucht die Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung. Das Obergericht sowie B.________, C.________, D.________ und E.________ (Beschwerdegegner) haben auf Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet. Das Betreibungsamt hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Präsidialverfügung vom 29. Januar 2014 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.