Citation: 8C_199/2023 E. 5

In Bezug auf den vom kantonalen Gericht vorgenommenen Einkommensvergleich moniert die Beschwerdeführerin einzig die Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn auf Seiten des Invalideneinkommens. Während die Vorinstanz einen Abzug von höchstens 10 % zuliess, verlangt die Beschwerdeführerin den Maximalabzug von 25 %. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben. Denn ausgehend von den unbestritten gebliebenen Vergleichseinkommen von Fr. 58'205.60 (Valideneinkommen) und Fr. 56'075.35 (Invalideneinkommen) würde selbst bei Gewährung des Maximalabzugs (Fr. 56'075.35 x 0,75 = Fr. 42'056.50) kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultieren (Fr. 58'205.60 : [Fr. 58'205.60 - Fr. 42'056.50] x 100 = 27,74 %). Bei diesem Ergebnis braucht auch die Statusfrage nicht weiter thematisiert zu werden.