Citation: 8C_94/2019 E. 9.2

9.2. Weiter beruft sich der Versicherte auf die Berichte des Kantonsspitals G._______ vom 3. August 2016 sowie der Schmerzklinik H.______ vom 4. März 2017, 9. Juni 2017 und 5. April 2018 (richtig 2017). Diese späteren Berichte bilden freilich keinen Grund für eine Abänderung der Leistungseinstellung vom 24. Juli 2012 wegen zweifelloser Unrichtigkeit. Denn die Voraussetzungen der Wiedererwägung sind nach der Aktenlage zu beurteilen, wie sie sich am 24. Juli 2012 dargeboten hat (E. 7.1 hiervor; vgl. auch Urteil 9C_144/2011 vom 10. Mai 2011 E. 4.1). Die Vorinstanz hat zudem richtig erkannt, dass eine bloss andere Beurteilung eines ansonsten gleich gebliebenen Sachverhalts für eine Abänderung unter dem Rechtstitel der Wiedererwägung nicht ausreicht (E. 3.2 hiervor; Urteil 9C_207/2011 vom 24. Juni 2011 E. 4.1).