Citation: 9C_228/2014 E. 5

Der Beschwerdeführer bestreitet die ihm vorgeworfenen Sorgfaltspflichtverletzungen und den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen Schaden und schuldhafter Pflichtwidrigkeit nicht. Dagegen stellt er in Abrede, vorsätzlich oder grobfahrlässig gehandelt zu haben. Er bringt indessen nichts vor, was die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz - u.a. keine Instruktion der externen Vermögensverwaltung über eine Anlagestrategie, vom Moment des Beitritts zum Stiftungsrats bis zur Suspendierung keinerlei Überwachungsanstrengungen, Unterlassen selbst einfachster Kontrollmassnahme - als mangelhaft erscheinen liesse (vgl. E. 1.1 vorne). Angesichts dieser elementaren Versäumnisse erweist sich die vorinstanzliche Qualifikation des Verhaltens des Beschwerdeführers als grobfahrlässig nicht als bundesrechtswidrig.