Citation: 1C_72/2021 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin macht sodann eine falsche Rechtsanwendung der Vorinstanz in Bezug auf den Koordinationsgrundsatz gemäss Art. 25a RPG (SR 700) geltend. Sie ist der Auffassung, das Baugesuch sei zu Unrecht bewilligt worden, obschon verschiedene Unterlagen, Nachweise und Angaben (noch) nicht vorgelegen hätten. Dabei habe es sich "teilweise um wesentliche Punkte" gehandelt. Dies betreffe insbesondere den Umgebungsplan, welcher gemäss Dispositiv-Ziffer 15 der Baubewilligung vom 3. Dezember 2018 nachgereicht werden müsse. Dies betreffe nicht nur untergeordnete Mängel. Die Versäumnisse, namentlich betreffend den Containerstandort, die Erschliessung etc. könnten, entgegen der vorinstanzlichen Auffassung, nicht durch Auflagen geheilt werden. Folglich hätte die Angelegenheit, wie vom Regierungsrat angeordnet, an die Baubewilligungsbehörde zur Koordination zurückgewiesen werden müssen.