Citation: 5A_555/2024 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer sich überhaupt zur Aussichtslosigkeit seines Rechtsmittels äussert, geht er nicht erkennbar auf die Überlegungen des Appellationsgerichts ein (vgl. E. 4.1 hiervor). Seine Ausführungen erschöpfen sich darin, seine eigene Sichtweise der Dinge darzulegen und die bereits vor der Vorinstanz erhobenen Rechtsstandpunkte zu wiederholen. So beruft sich der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht auf Markenrecht und das UWG, um den Gebrauch des Namens "D.________" im Geschäftsverkehr zu rechtfertigen und wiederholt, dass mit dem Rückzug aus dem Geschäftsleben und dem Umfirmieren der vormaligen Gesellschaft kein Namensschutz mehr bestehe. Er tut aber nicht dar, weshalb damit auch der Namensschutz der natürlichen Personen, auf den sich die Kläger im Hauptverfahren berufen, erloschen sein soll. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, er habe bereits vor dem Zivilgericht ausgeführt, dass der Ruf der Kläger im Hauptverfahren bzw. der klägerischen Gesellschaften nicht gut sei. Damit legt er jedoch nicht dar, inwiefern die Vorinstanz den Prozesssachverhalt willkürlich festgestellt haben soll (vgl. vorne E. 2.2), indem sie festhielt, er führe in seiner Berufung nicht aus, dass er die entsprechende Behauptung bereits vor Abschluss des doppelten Schriftenwechsels und damit rechtzeitig vor Zivilgericht vorgetragen habe. Auch in der blossen Behauptung, dass nur ein guter Ruf Namensschutz verdiene, ist keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu erblicken. Schliesslich beruft sich der Beschwerdeführer erneut auf BGE 102 II 305, ohne darzulegen, weshalb dieser einschlägig sein oder seinen Standpunkt stützen sollte. Der Beschwerdeführer genügt daher seiner Begründungspflicht nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).