Citation: 7B.123/2005 22.07.2005 E. 1

Aufgrund der Fortsetzungsbegehren in den Betreibungen Nrn. xxxx, xxxx, xxxx, xxxx und xxxx wurde X.________ die Pfändung auf den 21. Februar 2005 angekündigt, worauf der Schuldner mit Schreiben vom 18. Februar 2005 dem Betreibungsamt mitteilte, er sei ab sofort für vier Wochen ortsabwesend. Das Amt lud ihn deshalb mit Verfügung vom 10. März 2005 zum Pfändungsvollzug auf dem Amt für den 4. April 2005 vor. Gegen diese ihm am 24. März 2005 zugestellte Verfügung erhob der Schuldner Beschwerde, welche die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn mit Urteil vom 17. Juni 2005 abwies, soweit sie darauf eintrat. Der Schuldner hat gegen dieses Urteil, das als ihm am 29. Juni 2005 zugestellt gilt, mit Eingabe vom 8. Juli 2005 Beschwerde bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer erhoben. Er beantragt, das Urteil der kantonalen Aufsichtsbehörde aufzuheben; seinem Begehren, dass zuerst die SUVA (Verursacherin) ihre Schadenersatzleistungen an ihn zu leisten habe, sei stattzugeben. In der Begründung erklärt er unter anderem die Mitglieder der Aufsichtsbehörde als befangen. Die kantonale Aufsichtsbehörde verweist auf die Begründung des angefochtenen Urteils, ohne allerdings einen Antrag zu stellen.