Citation: 9C_577/2016 E. 2.2

2.2. Ferner wendet die Beschwerdeführerin (wie schon vorinstanzlich) ein, die Begutachtung sei ihr einerseits aufgrund ihrer Reiseunfähigkeit und andererseits wegen ihrer Infektanfälligkeit nicht zumutbar. Hiezu führte die Vorinstanz aus, für eine Verschlechterung des Gesundheitszustands (seit einem vorinstanzlichen Entscheid vom 27. Februar 2015) in dem Sinne, dass nunmehr eine vollständige Reiseunfähigkeit gegeben wäre, lägen keine hinreichenden Anhaltspunkte vor. Die Beschwerdeführerin fahre weiterhin mit dem Auto nach D.________ zur Physiotherapie, womit die Fahrt nach E.________ zumutbar sei. Schliesslich sei keine Diagnose aktenkundig, welche eine stationäre Begutachtung von vornherein unzumutbar erscheinen liesse. Nach der Rechtsprechung bewirkt der angefochtene Entscheid über die Anordnung einer Begutachtung auch unter dem Aspekt der Zumutbarkeit keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; erwähntes Urteil 9C_474/2014 E. 2.2). Letztlich muss der ärztliche Sachverständige die medizinische Frage beantworten, ob - und gegebenenfalls unter welchen Rahmenbedingungen - eine gutachtliche Abklärung verantwortbar ist (a.a.O. E. 2.2; Urteil 9C_922/2015 vom 24. Dezember 2015 E. 2 mit Hinweisen).