Citation: 6S.340/2003 04.06.2004 E. 1

Mit der Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung eidgenössischen Rechts gerügt werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Dabei ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Soweit die Beschwerde Ausführungen enthält, die sich dagegen richten, ist darauf gemäss Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP nicht einzutreten. Dies betrifft z.B. die Behauptung des Beschwerdeführers, die Angabe, es laufe ein Disziplinarverfahren wegen der Manipulation der Lizenz, stamme nicht von ihm, sondern vom Journalisten (Beschwerde S. 10 unten).