Citation: 1C_242/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf ihren unangefochten gebliebenen Entscheid vom 29. November 2023 betreffend unentgeltliche Rechtspflege festgehalten, das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege der Beschwerdeführerin im Verfahren vor der Verwaltungsrekurskommission sei rechtskräftig abgewiesen worden. Die Verwaltungsrekurskommission habe daher zu Recht die Beschwerdeführerin erneut zur Leistung des Kostenvorschusses aufgefordert und, nachdem dieser innert der angesetzten Frist nicht geleistet worden sei, androhungsgemäss das Rekursverfahren abgeschrieben. Die Beschwerdeführerin erhebe in ihrer Beschwerde gegen die Abschreibungsverfügung ausschliesslich Rügen, die sich gegen die rechtskräftige Abweisung ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege richteten, womit die Beschwerde offensichtlich unzureichend begründet und daher nicht darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführerin setzt sich vor Bundesgericht mit diesen Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Sie legt nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die vorinstanzliche Begründung für den Nichteintretensentscheid oder dieser Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Sie begnügt sich vielmehr sinngemäss mit dem Vorbringen, im Verfahren vor der Verwaltungsrekurskommission wäre ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren gewesen und hätte daher kein Kostenvorschuss verlangt und das Rekursverfahren nicht wegen der unterbliebenen Bezahlung dieses Vorschusses abgeschrieben werden dürfen. Ausserdem äussert sie sich zur Kontrollfahrt vom 12. Juli 2023, die zur vorläufigen Aberkennung ihres ausländischen Führerausweises führte, obschon der zulässige Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens auf die Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten ist (vgl. BGE 144 II 184 E. 1.1; 139 II 233 E. 3.2: 135 II 38 E. 1.2). Damit genügt ihre Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb bereits aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist. Auf die Verfügung des Bundesgerichts vom 26. April 2024 betreffend Einreichung des vollständigen angefochtenen Entscheids bzw. die damit angedrohte, erwähnte Säumnisfolge ist entsprechend nicht weiter einzugehen.