Citation: 2C_230/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Mai 2024 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils sowie die sofortige Haftentlassung. Eventualiter beantragt er die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. In prozessualer Hinsicht beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Die Abteilungspräsidentin lehnte es mit Verfügung vom 7. Mai 2024 ab, den Beschwerdeführer im Rahmen einer vorsorglichen Anordnung aus der Haft zu entlassen und verzichtete einstweilen auf die Erhebung eines Kostenvorschusses. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt beantragt in seiner Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Das SEM hat sich nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdeführer hat von seinem Replikrecht keinen Gebrauch gemacht.