Citation: 6B_701/2007 25.01.2008 E. 2

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Untersuchungsrichteramt Zug eine Strafanzeige betreffend Sachbeschädigung, Betrug, betrügerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage, arglistige Vermögensschädigung, Erpressung und Nötigung nicht an die Hand nahm, und dass im angefochtenen Entscheid auf eine dagegen gerichtete Beschwerde nicht eingetreten wurde, weil die Begründung des Rechtsmittels verspätet eingereicht worden war. Zum einen ist die Beschwerdeführerin als Geschädigte, die nicht Privatstrafklägerin oder Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes ist, zur Beschwerde nicht legitimiert (BGE 133 IV 288), und zum anderen lässt sich mit dem Vorbringen, eine von ihr beantragte Fristverlängerung wäre in Deutschland möglich gewesen, nicht darlegen, dass der angefochtene Entscheid das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletze. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.