Citation: B 74/00 01.10.2002 E. 2

Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die im Jahre 1996 gültigen, vorliegend massgeblichen gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zur Auslegung von reglementarischen Normen im Bereich der freiwilligen beruflichen Vorsorge. Darauf kann verwiesen werden. Zu wiederholen ist, dass nach den vorliegend anwendbaren Reglementsbestimmungen der Beschwerdegegnerin allfällige Anpassungen des versicherten Lohnes im überobligatorischen Bereich jeweils auf den 1. Februar jeden Jahres erfolgen. Lohnänderungen, die nach diesem Datum eintreten, werden in der Regel erst im nächstfolgenden Kalenderjahr berücksichtigt. Ändert sich das Jahreseinkommen eines Versicherten jedoch um einen wesentlichen Betrag im Laufe eines Kalenderjahres, wird der versicherte Lohn unter dem Jahr den neuen Gegebenheiten angepasst. Als wesentlich ist eine Einkommensveränderung anzusehen, wenn sie mindestens 5% beträgt.