Citation: 2C_113/2021 E. 6.4.2

6.4.2. Die Vorinstanz hat das "empirische" Vorgehen (der KGV) bezüglich Festlegung der Entschädigung - Schätzung des Gebäudeversicherungswertes nach Fertigstellung des Gebäudes, Ermittlung des Fertigstellungsgrades der Arbeiten zum Zeitpunkt des Schadenereignisses, Ermittlung des Grades der Beschädigung nach dem Schadenereignis - als rechtmässig qualifiziert. Der Beschwerdeführer erblickt darin eine Verletzung des Legalitätsprinzips (Art. 5 Abs. 1 BV). Die KGV habe den Schaden nach Ermessen festgelegt. Dafür bzw. für die Vorgehensweise der KGV fehle eine Grundlage im kantonalen Recht und Art. 42 Abs. 2 OR könne ebenfalls nicht als Grundlage herangezogen werden.