Citation: 1A.280/1999 05.01.2000 E. 9

9.- a) Der Beschwerdeführer rügt, Eigentumsrechte und Entschädigungsforderungen seien widerrechtlich zur Konkursmasse genommen worden. Diese Rüge hätte der Beschwerdeführer im Konkursverfahren vorbringen müssen. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren ist die Rüge unzulässig. b) Weiter rügt der Beschwerdeführer, die kantonalen Behörden hätten ihn zu Unrecht als "Beklagten", "Mitbeteiligten", "Rekurrenten" und ähnlich bezeichnet. Durch diese Bezeichnungen, seien sie zu Recht oder zu Unrecht vorgenommen worden, hat der Beschwerdeführer keinen Nachteil erlitten. Dasselbe gilt für seine Behauptung, der angefochtene Entscheid sei weder zu seinen Gunsten noch zu seinen Lasten rechtskräftig. Er ist daher mangels Beschwer nicht legitimiert, diese Rügen zu erheben. c) Der Beschwerdeführer macht geltend, das gesamte Konkursverfahren falle mit Wirkung ex tunc dahin. Die entsprechenden Urkunden seien unrichtig. Diese Rüge hätte er mit Rechtsmitteln des Betreibungs- und Konkursrechtes erheben müssen. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren ist sie unzulässig. d) Die übrigen weitschweifigen Ausführungen des Beschwerdeführers lassen keine Verletzung von Bundesrecht erkennen. Eine solche ist auch bei einer rechtlichen Überprüfung des angefochtenen Entscheids von Amtes wegen nicht zu erkennen. Die durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich getroffenen Feststellungen tatsächlicher Natur sind ohnehin nicht zu überprüfen (Art. 105 Abs. 1 OG). Die Anträge des Beschwerdeführers in der Sache selbst sind daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist (Anträge 8, 9, 10, 11 und 12).