Citation: 1C_75/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) vor. Sie macht geltend, die Vorinstanz habe sich bei der Beurteilung der Erschliessung nur zur rechtlichen Seite geäussert und die tatsächlichen Verhältnisse ausser Acht gelassen. Sie habe sich lediglich auf eine kommunale technische Ausführungsnorm gestützt wie auch der Regierungsrat zuvor, habe sie sich nicht mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt, dass die Vorgaben der VSS-Norm 40 291a "Parkieren; Anordnung und Geometrie der Parkierungsanlagen" des Schweizerischen Verbands der Strassen- und Verkehrsfachleute für die Parkierung nicht (mehr) dem heutigen Standard entsprechen würden und nicht realistisch seien. Ebenso habe sich die Vorinstanz nicht ausreichend mit dem Umstand auseinandergesetzt, dass auf dem Grundstück Nr. xxx, V.________ vor ca. 16 Jahren eine Bauabnahme stattgefunden habe. Mit diesem Vorgehen habe die Vorinstanz ihre Begründungspflicht verletzt.