Citation: 5A_267/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer geht auf all dies vor Bundesgericht nicht ein. Stattdessen rügt er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, denn Bezirks- und Obergericht hätten ihn nie auf formelle Mängel hingewiesen. Soweit der Beschwerdeführer das Verhalten des Bezirksgerichts kritisiert, hätte er dies vor Obergericht tun müssen. Weshalb ihn das Obergericht auf formelle Mängel hätte aufmerksam machen müssten, legt er nicht dar. Die stichwortartige Anrufung des rechtlichen Gehörs genügt dazu nicht. Im Übrigen übergeht er, dass bereits das Bezirksgericht ihm vorgehalten hat, die Anforderungen an eine Beschwerde seien ihm aus vorangegangenen Verfahren bekannt, er sei prozesserfahren und seine Berufung auf ein "Laienrecht" sei missbräuchlich. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auch vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer auf sein "Laienrecht": Er bittet um schriftliche Belehrung, wenn seine Eingabe einen Fehler aufweisen sollte. Wie dem Beschwerdeführer aus früheren Verfahren bekannt ist (Urteil 5A_103/2019 vom 11. Februar 2019 E. 4), stellt die ungenügende Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht keinen verbesserlichen Mangel dar. Eine Rückweisung zur Verbesserung fällt ausser Betracht (BGE 134 II 244 E. 2.4.2 S. 247 f.). Die Beschwerde ist zudem querulatorisch und rechtsmissbräuchlich, denn dem Beschwerdeführer geht es offenbar einzig um Verfahrensverzögerungen. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.