Citation: 8C_246/2024 E. 5

Was die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht dagegen einwendet, ist, soweit darauf einzugehen ist (vgl. vorne E. 1.2), nicht stichhaltig. Angesichts der willkürfrei festgestellten - und auch von der Beschwerdeführerin nicht (substanziiert) bestrittenen - Umstände (vgl. vorne E. 4.1 und 4.2) durfte das kantonale Gericht ebenso willkürfrei davon ausgehen, dass die Gesellschaften im Verhältnis zur Beschwerdeführerin nicht als gleichberechtigte Geschäftspartner mit eigenem unternehmerischen Risiko auftraten oder tätig waren. Dementsprechend ist es in bundesrechtskonformer Weise zum Schluss gelangt, dass hier vom Regelfall auszugehen ist, wonach Akkordanten eine unselbstständige Erwerbstätigkeit ausüben (vgl. BGE 101 V 87 E. 2). Dass es sich bei den Gesellschaften um juristische Personen handelte, ändert daran ebenso wenig wie das von der Beschwerdeführerin behauptete Vorliegen von "faktischen" (Werk-) Verträgen. Entscheidend sind vielmehr die wirtschaftlichen Verhältnisse (Urteil 8C_218/2019 vom 15. Oktober 2019 E. 2.2 mit Hinweisen). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin sind die Feststellungen der Vorinstanz, wonach die Gesellschaften weder Lohnsummen abgerechnet noch Büroräumlichkeiten oder Bauequipment besessen haben, in diesem Zusammenhang keineswegs "irrelevant". Ob das von der Beschwerdeführerin als Novum vorgebrachte Argument, das Baumaterial sei vom Generalunternehmer zur Verfügung gestellt worden, überhaupt zulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), kann dahingestellt bleiben, da es ohnehin nicht für, sondern gegen ihren Standpunkt betreffend (Un-) Selbstständigkeit spricht. Worin die "willkürliche Ausserachtlassung" durch die Vorinstanz bestehen soll, wenn diese offen lässt, ob der Beschwerdeführerin oder den Empfängern der Barzahlungen ein missbräuchliches oder strafrechtlich relevantes Verhalten vorzuwerfen ist, wird in der Beschwerde nicht nachvollziehbar dargelegt und ist auch nicht erkennbar. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich geltend macht, es habe nicht in ihrer Verantwortung gelegen, ob die von ihr beigezogenen Subunternehmer die sozialversicherungsrechtlichen Abgaben entrichtet hätten, und sie habe aufgrund der Handelsregisterauszüge der Gesellschaften ohne weitere Nachforschungen von aktiven Unternehmen ausgehen dürfen, vermag auch dies nicht zu verfangen. Inwiefern diese Einwände angesichts der von der Vorinstanz aufgrund der Akten festgestellten Verhältnisse den Schluss zulassen sollen, dass die Gesellschaften im Verhältnis zur Beschwerdeführerin sozialversicherungsrechtlich eine selbstständige Erwerbstätigkeit im Sinne der bereits dargelegten Grundsätze ausübten, ist nicht ersichtlich.