Citation: 4P.318/2005 23.02.2006 E. 2

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2a). Der Beschwerde ist keine Begründung zu entnehmen, inwiefern die Abweisung der Rechtsbegehren 3-6 in Erwägung 3 der angefochtenen Verfügung verfassungsmässige Rechte der Beschwerdeführer verletzen soll. Auf das Begehren um Aufhebung der angefochtenen Verfügung kann insoweit nicht eingetreten werden.