Citation: 6B_1331/2017 E. 2.8

2.8. Auf die weiteren unsubstanziierten und wiederholenden Einwände des Beschwerdeführers ist nicht weiter einzugehen. So macht er erneut Einwände gegen die Anwältin der Beschwerdegegnerin geltend. Er wirft ihr vor, sein Vertrauen missbraucht zu haben, ohne dies jedoch genauer zu begründen. Inwiefern dies vorliegend relevant sein soll, ist nicht ersichtlich. Zusammengefasst erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Die Beweiswürdigung im angefochtenen Entscheid ist umfassend und nachvollziehbar. Die Vorinstanz setzt sich eingehend mit den Aussagen der Beteiligten auseinander und begründet in nachvollziehbarer Weise, weshalb sie die Aussagen der Beschwerdegegnerin, im Gegensatz zu jenen des Beschwerdeführers, als glaubhaft erachtet. Sie geht zudem auf die Einwände des Beschwerdeführers ein. Nebst den Aussagen stützt sie sich auf verschiedene weitere Beweismittel. Sie verurteilt den Beschwerdeführer gestützt auf eine willkürfreie Würdigung sämtlicher Beweismittel, die keinerlei Zweifel daran lassen, dass er die ihm angelastete Tat begangen hat.