Citation: I 693/04 16.03.2005 E. 2

Die innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG) eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 12. Oktober 2004 ist kein genügendes Rechtsmittel im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG, weil sie kein Begehren und auch keine sachbezogene Begründung enthält. Aus diesem Grund ist die Ansetzung einer Nachfrist gestützt auf Art. 108 Abs. 3 OG ausgeschlossen (BGE 104 V 178, 101 V 18 Erw. 1; vgl. auch BGE 118 Ib 136 Erw. 2 am Ende mit weiteren Hinweisen), und eine Erstreckung der - gesetzlich bestimmten - Rechtsmittelfrist, wie sie in der Eingabe vom 12. Oktober 2004 verlangt wird, fällt ausser Betracht (Art. 33 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 1 sowie Art. 132 und Art. 135 OG). Darauf hat das Eidgenössische Versicherungsgericht die Beschwerdeführerin am 14. Oktober 2004 unter zusätzlicher Angabe der Formerfordernisse einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufmerksam gemacht und zudem auf die Möglichkeit einer Verbesserung derselben innert der Beschwerdefrist hingewiesen. Davon ist jedoch kein Gebrauch gemacht worden, indem das Schreiben des Gerichts vom 14. Oktober 2004 unbeantwortet geblieben ist. Liegt damit keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde vor, kann auf die Eingabe vom 12. Oktober 2004 zufolge offensichtlicher Unzulässigkeit (Art. 36a OG) nicht eingetreten werden. Hieran vermag auch das nachträglich eingereichte Schreiben des Dr. med. N.________ vom 12. November/16. Dezember 2004 an die Beschwerdeführerin nichts zu ändern.