Citation: 2C_642/2017 E. 2.3

2.3. Was die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung zur Ausübung einer unselbständigen Erwerbstätigkeit nach Art. 18 ff. AuG, namentlich den Aspekt "qualifizierte Arbeitskraft" gemäss Art. 23 AuG, betrifft (E. 6 des angefochtenen Urteils), besteht auf eine solche Bewilligung kein Rechtsanspruch, sodass in dieser Hinsicht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist. Dasselbe gilt hinsichtlich des schwerwiegenden persönlichen Härtefalls gemäss Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG (E. 7 des angefochtenen Urteils). In dieser Hinsicht wäre das Rechtsmittel auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen, ist doch der Beschwerdeführer bei fehlendem Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung durch deren Verweigerung nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen und nicht zur Verfassungsbeschwerde (namentlich nicht zur Willkürrüge) legitimiert (Art. 115 lit. b AuG; BGE 133 I 185).