Citation: 5D_176/2017 E. 3

Das Obergericht hat die Beschwerde abgewiesen, da alle Vorbringen der Beschwerdeführerin die Frage beträfen, ob das Obergericht des Kantons Aargau ihr in dem als Rechtsöffnungstitel dienenden Entscheid (betreffend nicht gebotene Anzeigen) habe Gerichtskosten auferlegen dürfen. In einem Rechtsöffnungsverfahren könne dieser Entscheid jedoch nicht überprüft werden. Vor Bundesgericht beharrt die Beschwerdeführerin darauf, dass sie keine Gerichtskosten mehr zahlen werde, bevor die von ihr angezeigten Straftäter nicht strafrechtlich verfolgt und inhaftiert worden seien. Sie beruft sich für ihr Handeln auf das mosaische Gesetz. Damit kann sie jedoch nicht dartun, dass der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzen soll. Die Verfassungsbeschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.