Citation: 4C.96/2004 13.08.2004 E. 6

Zusammenfassend sind die Berufungen der Beklagten im Sinne der Erwägungen gutzuheissen und ist der angefochtene Entscheid aufzuheben, soweit die Vorinstanz dem Kläger 5 % Zins seit dem 11. März 1992 auf dem zugesprochenen Betrag von Fr. 715'050.-- zuerkannt hat. Die Sache ist insoweit zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Anschlussberufung ist abzuweisen. Der Kläger unterliegt mit seinen Anträgen weitgehend. Bei diesem Ausgang hat er die Kosten des vorliegenden Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Er hat überdies die Beklagten für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).