Citation: 2C_979/2016 E. 3.5

3.5. Wie der Beschwerdeführer zu Recht darauf hinweist, dürfte ihm die Integration in Kosovo sicher nicht leicht fallen. Dies heisst allerdings nicht, dass die Interessenabwägung zu seinen Gunsten ausfallen müsste. Denn massgebend ist die Abwägung der gewichteten Interessen. Dabei sind die öffentlichen Interessen - wie die Vorinstanz korrekt ausgeführt hat - derart gewichtig, dass die weniger gewichtigen privaten Interessen jene nicht zu überwiegen vermögen. Dass die privaten Interessen trotz Geburt und ständigen Aufenthalts in der Schweiz gering sind, ist auch darauf zurück zu führen, dass der Beschwerdeführer sich trotz ausländerrechtlichen Verwarnung auch nicht darum bemüht hat, sich korrekt in die Schweiz zu integrieren. Für alles weitere kann auf den vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden.