Citation: 8C_851/2015 E. 3

Die Vorinstanz erwog in Würdigung der medizinischen Akten mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - im Wesentlichen, im Austrittsbericht der Rehaklinik D.________ vom 4. September 2013 sei eine degenerative Rückenproblematik festgehalten, die jedoch nach Einschätzung der Ärzte nicht zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit führe. Hinsichtlich der geltend gemachten Fussbeschwerden seien seit dem Unfall keine Behandlungen nötig gewesen und lägen keine fachärztlichen Berichte vor, die eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit belegen würden. Die klinische Untersuchung des Fusses und des OSG rechts durch den SUVA-Kreisarzt Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 16. Dezember 2012 habe sich als unauffällig gezeigt. Insbesondere sei eine vollständige Beweglichkeit bei straffem Bandapparat festgehalten worden. Bei der diagnostizierten mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) und Panikstörung, episodisch paroxysmale Angst (ICD-10 F41.0) handle es sich nicht um invalidenversicherungsrechtlich relevante gesundheitliche Beeinträchtigungen. Sie seien bereits bei Austritt aus der Rehaklinik D.________ im August 2013 teilremittiert gewesen, was auch vom behandelnden Psychiater Dr. med. F.________, Winterthur, im Bericht vom 28. März 2014 bestätigt worden sei. Zudem stelle eine mittelgradige depressive Episode ein vorübergehendes Leiden dar, das praxisgemäss in der Regel nicht als invalidisierend angesehen werde. Die von Dr. med. F.________ attestierte vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht sei somit nicht nachvollziehbar. Insgesamt erwiesen sich die Berichte des SUVA-Kreisarztes Dr. med. E.________ vom 16. Dezember 2012 und der Rehaklinik D.________ vom 4. September 2013 als genügende Beurteilungsgrundlagen. Gestützt auf den Bericht des Dr. med. E.________ vom 16. Dezember 2012 sei der Versicherte ab diesem Zeitpunkt in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig gewesen. Weiter sei infolge der am 18. März 2013 nötig gewordenen Knieoperation von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit bis und mit dem Austritt aus der Rehaklinik D.________ am 28. August 2013 und danach von 100%iger Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen.