Citation: 2C_507/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Juni 2022 an das Bundesgericht, welche nachträglich als korrigierte Fassung vom 24. Juni 2022 nochmals eingereicht wurde (wobei an den Anträgen keine Korrekturen vorgenommen und die Begründung nicht substanziell angepasst wurde), beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils (Ziff. 1 Anträge). Es sei Art. 12 Abs. 1 lit. a der Covid-19-Verordnung vom 23. Juni 2021 mit Stand vom 13. September 2021 aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlage die Anwendung zu verweigern und die darauf gestützte Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 des Departements des Innern des Kantons Schwyz als rechts- und verfassungswidrig umgehend ersatzlos aufzuheben (Ziff. 2 Anträge). Eventualiter sei festzustellen, dass für Art. 12 Abs. 1 lit. a der Covid-19-Verordnung vom 23. Juni 2021 mit Stand vom 13. September 2021 und die darauf gestützte Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 des Departements des Innern des Kantons Schwyz keine gesetzliche Grundlage bestehe und die Vorinstanz sei anzuweisen, die Beschwerde vom 19. Oktober 2021 vollumfänglich gutzuheissen (Ziff. 3 Anträge). Subeventualiter sei festzustellen, dass für Art. 12 Abs. 1 lit. a der Covid-19-Verordnung vom 23. Juni 2021 mit Stand vom 13. September 2021 und die darauf gestützte Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 des Departements des Innern des Kantons Schwyz keine gesetzliche Grundlage bestehe und die Vorinstanz sei anzuweisen, eine Neubeurteilung der Anträge der Beschwerde vom 19. Oktober 2021 im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen vorzunehmen. Die Vorinstanz hat am 28. Juni 2022 eine Vernehmlassung eingereicht, ohne einen Antrag zu stellen. Das Departement des Innern des Kantons Schwyz und das Bundesamt für Gesundheit haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.