Citation: 6B_97/2019 E. B

Das Bezirksgericht Dietikon erklärte A.________ mit Urteil vom 19. Dezember 2016 der Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Betrug, der qualifizierten Geldwäscherei, der mehrfachen Urkundenfälschung, der Misswirtschaft, der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung, des versuchten Betrugs sowie der falschen Anschuldigung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, unter Anrechnung der ausgestanden Untersuchungshaft, sowie zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu CHF 300.-- als teilweise Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 10. August 2010 und als Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 20. März 2013. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es im Umfang von 24 Monaten unter Auferlegung einer Probezeit von 4 Jahren bedingt auf; in Bezug auf den Strafrest von 12 Monaten erklärte es die Strafe (abzüglich der erstandenen Untersuchungshaft) als vollziehbar. Den Vollzug der Geldstrafe schob es bei einer Probezeit von 4 Jahren bedingt auf. In einzelnen Punkten sprach es A.________ von der Anklage der mehrfachen Urkundenfälschung, der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung und der mehrfachen Gläubigerschädigung durch Vermögensminderung frei. Das Verfahren betreffend mehrfache mangelnde Sorgfalt bei Finanzgeschäften stellte es ein. Ferner verbot das Bezirksgericht A.________ für die Dauer von 4 Jahren, die Tätigkeit als Treuhänder und/oder Finanzintermediär selbstständig, als Organ einer juristischen Person oder Handelsgesellschaft, als Beauftragter oder als Vertreter eines anderen auszuüben. Im Weiteren entschied es über die Zivilforderungen und über die Einziehung der auf den gesperrten Konten liegenden Vermögenswerte und die Herausgabe der beschlagnahmten Gegenstände. Schliesslich verurteilte es A.________ zur Zahlung von CHF 400'000.-- als Ersatzforderung zugunsten des Staates und ordnete die Verwendung des sich auf einem durch die Anklagebehörde am 13. Oktober 2010 gesperrten Sparkonto bei der Bank F.________ liegenden Guthabens zur teilweisen Deckung dieser Forderung an. Gegen dieses Urteil erhob der Beurteilte Berufung, der sich die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich anschloss. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte am 14. August 2018 die Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils in den nicht angefochtenen Punkten fest. Ferner erklärte es A.________ in weiteren Anklagepunkten der Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Betrug, der mehrfachen Urkundenfälschung sowie der Misswirtschaft schuldig. Von der Anklage der qualifizierten Geldwäscherei, des versuchten Betrugs in einzelnen Punkten, der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung in zwei Punkten sowie der mehrfachen Gläubigerschädigung durch Vermögensminderung in einem Punkt sprach es ihn frei. Hinsichtlich der ausgesprochenen Freiheitsstrafe und deren teilbedingtem Vollzug sowie des Berufsverbots bestätigte es das erstinstanzliche Urteil. Von der Verurteilung zu einer Geldstrafe sah es ab. Die Ersatzforderung setzte es auf CHF 375'000.-- herab.