Citation: U 253/02 28.05.2003 E. A

Der 1957 geborene, aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende M.________ war bei bei der Metzgerei X.________ angestellt und bei der Metzger-Versicherungen obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert gewesen. Am 25. Oktober 1995 stiess er frontal in die rechte Seite eines entgegenkommenden Personenwagens, dessen Lenkerin ihm beim Linksabbiegen den Vortritt verweigerte. Wegen Nacken- und Kopfschmerzen begab sich der Versicherte tags darauf zu Dr. med. Ü.________, Spezialarzt für Innere Medizin, welcher eine HWS-Distorsion, eventuell -Kontusion nach Schleudertrauma diagnostizierte (Arztzeugnis UVG vom 14. November 1995). In der Folge wurde Alijt Murati von zahlreichen Ärzten untersucht, wobei weder mittels eines MRI (Untersuchung vom 24. November 1995), noch anlässlich einer zur Begutachtung durchgeführten Hospitalisation vom 9. bis 20. Januar 1996 Spital Y.________, Bericht vom 25. Januar 1996) eine ossäre Läsion, eine Diskushernie oder sonstige Weichteilverletzungen gefunden wurden. Es wurde schliesslich die Diagnose eines durch ein Distorsionstrauma der HWS ausgelöstes schweres zervikospondylogenes Syndrom linksseitig (Y.________) mit einer starken funktionellen Überlagerung (Dr. med. H.________, Spezialärztin für Neurologie, Bericht vom 22. Dezember 1995) gestellt, wobei von weiteren physikalischen Massnahmen oder gar einer Spondylodese abzusehen sei (Klinik Z.________, Berichte vom 2. Mai, 10. September und 18. Oktober 1996). Mit Verfügung vom 27. November 1996 stellte die Metzger-Versicherungen die Taggeld-Leistungen per 31. Dezember 1996 ein. Auf Einsprache hin wurden weitere Berichte beigezogen und Gutachten in Auftrag gegeben (Dr. R.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 6. März 1997; Psychiatrische Klinik W.________, Dr. med. Ö.________, Oberarzt, vom 14. Juli 1997; Klinik Z.________, Prof. Dr. med. D.________, Chefarzt Neurologie vom 1. Dezember 1998 mit einem MRI vom 19./20. November 1998 von PD Dr. med. N.________; Neurologische Poliklinik des Spitals W.________, PD Dr. med. C.________/Dr. med. F.________ vom 19. Juli 1999; Prof. Dr. med. S.________, Spezialarzt für Chirurgie FMH, vom 14. Februar 2000). In der Folge erliess die Metzger-Versicherungen am 30. März 2000 eine Verfügung, mit welcher sie diejenige vom 27. November 1996 in Wiedererwägung zog, die Leistungen auf den 31. Dezember 1996 einstellte und weitere Leistungen mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem Unfallereignis vom 25. Oktober 1995 verweigerte. Mit Einspracheentscheid vom 29. Mai 2000 hielt sie an dieser Verfügung fest. Auf die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Sache an die Metzger-Versicherungen zurück, damit diese nach Eröffnung der Verfügung an den Krankenversicherer von M.________ einen neuen Einspracheentscheid fälle (Entscheid vom 31. August 2000). Am 20. November 2000 erliess die Metzger-Versicherungen einen im Wesentlichen gleich lautenden neuen Einspracheentscheid.