Citation: 4A_306/2024 E. 2.2

2.2. Obgleich die Beschwerdeführer das angefochtene Urteil, ohne dies näher auszuführen, in verschiedener Hinsicht nicht für richtig erachten, erheben sie mit Blick auf die eingeschränkte Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts nur bestimmte Rügen. Sie beanstanden einerseits, dass die Vorinstanz ihre Aktivlegitimation zur Geltendmachung der Nichtigkeit der Geschäftsführungsversammlung vom 12. Mai 2022 verneint, und andererseits, dass sie die Einberufung der Gesellschafterversammlung vom 27. April 2022 als gültig erachtet, obgleich es keine bzw. eine nichtige Vorbereitungssitzung gab. Beschlüsse einer Gesellschafterversammlung, die durch einen Nicht-Beschluss einberufen wurde, seien nicht bloss anfechtbar, sondern nichtig. Ausserdem habe die Vorinstanz willkürlich das Vorliegen von Abklärungspflichten bei (vermeintlich) unklarer wirtschaftlichen Berechtigung sowie bei unklarer Eigentümerstellung an den 155 Stammanteilen verneint.