Citation: U 279/99 07.01.2000 E. A

A.- Der 1944 geborene S.________ war seit 1. November 1991 bei der Firma G.________ AG als Maurer-Unterakkordant tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 15. März 1994 erlitt er durch von einem Kran herabfallende Armierungseisen eine Commotio cerebri, eine Schulterluxation links sowie eine Läsion des rechten oberen Sprunggelenkes. Seither geht der Versicherte, welcher zudem bis zum Unfallereignis nebenamtlich als Hauswart beschäftigt war, keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Nachdem sie Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vorgenommen hatte, sprach die SUVA dem Versicherten - insbesondere gestützt auf den Bericht der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung durch Dr. med. O.________ vom 4. März 1997 sowie die Angaben der vormaligen Arbeitgeberfirma vom 29. März 1996 und 20. Januar 1997 - mit Verfügung vom 22. April 1997 eine Rente ab 1. Mai 1997, basierend auf einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 33 1/3 %, sowie eine Integritätsentschädigung von 17 1/2 % zu. Auf Einsprache hin holte die SUVA ergänzende ärztliche Berichte (unter anderem die Stellungnahme des Kreisarztes Dr. med. T.________ vom 11. August 1997) ein und erhöhte in der Folge den Invaliditätsgrad auf 40 % sowie die Integritätseinbusse auf 25 % (Verfügung vom 6. November 1997). Nachdem sie ergänzende Arbeitgeberauskünfte vom 17. April 1998 zugezogen hatte, hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. Juni 1998 an ihrem Standpunkt fest.