Citation: 7B_476/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Argumenten, welche für einen Verzicht auf das von der Vorinstanz ausgesprochene dreijährige Tätigkeitsverbot sprechen sollen (angebliche geringe Rückfallgefahr, positive Legalprognose), nicht durchzudringen. Wenn die Vorinstanz aus der deliktischen Tätigkeit des Beschwerdeführers (langjährige Vorgeschichte, Fälschen von Unterschriften auf einer Einzelvollmacht, Erstellen falscher Revisionsberichte), der neuen eigenen GmbH mit fehlendem definitivem Jahresabschluss und unter Hinweis auf konkrete fragwürdige Buchungen mit Ausgaben privater Natur in den Konten der GmbH sowie die unlauteren Angaben auf der neuen Homepage zum Werdegang zum Schluss gelangt, es bestehe die Gefahr neuer Delikte, so ist dies nicht zu beanstanden. Soweit der Beschwerdeführer behauptet, er habe die Frist zur Einreichung der Steuererklärung seiner neuen GmbH verlängert, weshalb noch gar kein definitiver Jahresabschluss habe vorliegen müssen, und in diesem Zusammenhang vorbringt, eine Kontrolle durch die Steuerverwaltung sei ohne Beanstandungen geblieben und es sei keine Vernachlässigung der Buchführung zu erkennen, entfernt er sich vom vorinstanzlichen Sachverhalt, ohne Willkür geltend zu machen oder zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Zudem setzt er sich nicht mit den vorinstanzlichen Ausführungen begründet auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Sodann ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, der Beschwerdeführer könne sich als unselbständiger Buchhalter anstellen lassen und es verbleibe ihm nach der Verbüssung der Freiheitsstrafe eine valable Perspektive im angestammten Gebiet. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.