Citation: 8C_166/2021 E. 4.2

4.2. Was die Beschwerdeführerin hiergegen vorbringt, vermag nicht zu verfangen. Mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheids setzt sie sich kaum auseinander und legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung das Willkürverbot verletzt. Vielmehr handelt es sich bei ihren Vorbringen im Wesentlichen um unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, mit welcher sie ihre eigene Sicht der Dinge darstellt, wie die Akten tatsächlich zu würdigen und welche rechtlichen Schlüsse daraus zu ziehen seien (E. 1.2 hievor). Darauf ist nicht weiter einzugehen. Soweit sie geltend macht, die bar ausbezahlten Monatsgehälter zu einem Teil auf das eigene Euro-Konto einbezahlt und wieder an ihren Ehemann zurücküberwiesen zu haben, belegen die entsprechenden Kontoauszüge zwar derartige Transaktionen. Aufgrund der Höhe der jeweiligen Beträge ist ein Zusammenhang dieser Überweisungen mit den behaupteten Lohnzahlungen jedoch nicht erkennbar. Insbesondere für den Zeitraum von Januar bis Oktober 2019 geht aus den im vorinstanzlichen Verfahren von der Beschwerdeführerin nachgereichten Quittungen ausdrücklich hervor, dass es sich bei den fraglichen Beträgen um die von den Kunden geleisteten Barzahlungen für die Ausflüge in verschiedene Schweizer Städte handelt. Dass die Vorinstanz angesichts der Vielzahl an Diskrepanzen und der mangelnden Nachvollziehbarkeit der finanziellen Vorgänge im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Beschwerdeführerin für das Einzelunternehmen ihres Ehemannes insgesamt den Nachweis eines effektiven Lohnflusses und einer beitragspflichtigen Beschäftigung während mindestens zwölf Monaten in der Rahmenfrist vom 9. April 2018 bis 8. April 2020 verneinte, verletzt kein Bundesrecht. Die mangelnde Bestimmbarkeit der Lohnhöhe führte im Übrigen auch dazu, dass sich ein versicherter Verdienst im Sinne von Art. 23 Abs. 1 AVIG nicht hinreichend zuverlässig festlegen liesse, weshalb ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung auch aus diesem Grund entfiele (Urteil 8C_749/2018 vom 28. Februar 2019 E 5.4 mit Hinweisen).