Citation: 6B_576/2021 E. 3

Im Zusammenhang mit dem Pferd "B.________" macht der Beschwerdeführer geltend, den von E.________ beigebrachten Fotos [des verletzten Bauches eines Pferdes] sei mangels Nachweis von deren Authentizität jeglicher Beweiswert abzusprechen. Überdies habe die Vorinstanz ihre Begründungspflicht und damit sein rechtliches Gehör verletzt, indem sie sich in Bezug auf die Verwertbarkeit derselben nicht mit seinen Argumenten einer analogen Anwendung der "Dashcam-Rechtsprechung" auseinandergesetzt habe. Die Vorinstanz erstellt den massgeblichen Sachverhalt ohne die von E.________ beigebrachten Fotos (angefochtenes Urteil S. 21), womit auf die Vorbringen des Beschwerdeführers betreffend deren Beweiswert und Verwertbarkeit nicht weiter einzugehen ist. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Zusammenhang mit der "Dashcam-Rechtsprechung" ist aber ohnehin nicht erkennbar. Die Vorinstanz erwägt, dass die Fotos nicht rechtswidrig erlangt worden und damit grundsätzlich verwertbar sind, was vom Beschwerdeführer unbestritten geblieben ist (angefochtenes Urteil S. 14; Beschwerde S. 10 f.). Entsprechend ist nicht zu beanstanden, dass sie sich mit der Argumentation des Beschwerdeführers nicht auseinandergesetzt hat.