Citation: 7B_189/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Rückversetzung nach Art. 89 StGB verstosse gegen Bundesrecht. Es könne ihm keine schlechte Prognose gestellt werden. Weiter macht er geltend, die vorinstanzliche Strafzumessung sei aufzuheben und von der Vorinstanz neu vorzunehmen. Schliesslich beantragt er eine andere Kostenverlegung und einen Verzicht auf die Rückzahlungspflicht. Sämtliche erwähnten Anträge stützt der Beschwerdeführer auf die von ihm im bundesgerichtlichen Verfahren beantragten Freisprüche. Sie erweisen sich in Anbetracht des Verfahrensausgangs als gegenstandslos.