Citation: 6S.61/2003 06.04.2004 E. 5

Unter den gegebenen Umständen steht weiter fest, dass die Irreführung durch die Beschwerdeführerin für die Vermögensdisposition Y.________s - die Gewährung des Darlehens von Fr. 250'000.-- gegen den als Pfand nur vermeintlich Sicherheit bietenden Ferrari - kausal war, und dass Y.________ infolge der von der Beschwerdeführerin ausgehenden eventualvorsätzlichen Täuschung an seinem Vermögen geschädigt wurde. Schliesslich handelte die Beschwerdeführerin in Bereicherungsabsicht, weil nach den Feststellungen der Vorinstanz durch die Auszahlung der Darlehenssumme an die A.________Ltd. Geldmittel für die Verteidigung Z.________s anfielen, die sonst nicht hätten aufgebracht werden können. Die Beschwerde gegen die Verurteilung wegen Betrugs erweist sich deshalb als unbegründet.