Citation: 4A_426/2013 E. 4.2.4

4.2.4. Zuletzt rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe sich auf den Standpunkt gestellt, die Parteien hätten zeitweise den Überblick über die Zahlungsflüsse unter sich und ihren Gesellschaften und deren Rechtsgrund verloren. Diese sei eine willkürliche Würdigung des Sachverhalts. Auch diesbezüglich beanstandet er eine ungenügende Begründung. Im Übrigen wiederholt er unter diesem Punkt schon gemachte Ausführungen. Auch diese Rüge ist unbehelflich. Die Vorinstanz hat nicht festgestellt, die Parteien hätten den Überblick verloren. Sie erwähnte vielmehr, "der Beklagte " habe ausgeführt, "er " habe den Überblick verloren. Entscheidend war für die Vorinstanz aber ohnehin nicht dieser ergänzende Hinweis, sondern die Feststellung, der Beschwerdeführer habe neben den Zahlungen vom 27. Juli und 21. August 2007 diverse weitere Zahlungen behauptet, die als Darlehensvaluta in Frage kämen. Dabei habe es sich aber um vage, unsubstanziierte Behauptungen gehandelt. Dass er entgegen dem substanziiert auf weitere Zahlungen verwiesen hätte, behauptet der Beschwerdeführer auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht. Die Vorinstanz konnte somit willkürfrei davon ausgehen, dass der Hauptbeweis für das Vorliegen eines Darlehens und entsprechende Darlehenszahlungen nicht erbracht worden ist.