Citation: 1A.95/1999 21.02.2000 E. 4

4.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit gutzuheissen, und das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist aufzuheben, ohne dass hier die weiteren von den Beschwerdeführern aufgeworfenen Fragen geprüft werden müssten. Der im Beschwerdeverfahren geltende Devolutiveffekt bewirkt, dass der angefochtenen Entscheid die ihm zugrunde liegenden Bewilligungen ersetzt. Diese sind somit mit der Aufhebung des angefochtenen Entscheids ebenfalls aufgehoben (vgl. BGE 125 II 29 E. 1c S. 33 mit Hinweisen). Die Bewilligungsbehörden werden bei der Beurteilung eines allfälligen überarbeiteten Projekts dem Problem der forstlichen Sicherheitsabstände und der weiteren in der Vernehmlassung des UVEK angesprochenen Gewässerschutzmassnahmen Rechnung zu tragen haben. b) Das Verfahren ist an das Verwaltungsgericht zur neuen Verlegung der kantonalen Kosten zurückzuweisen. c) Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens hat die private Beschwerdegegnerin die Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Ausserdem hat sie die Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).