Citation: 2C_393/2018 E. 1.3

1.3. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs verfügte das kantonale Amt für Migration am 17. März 2017 die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern wies mit Entscheid vom 27. Juni 2017 die von A.________ gegen diese Verfügung vom 17. März 2017 erhobene Verwaltungsbeschwerde ab. Mit Urteil vom 29. März 2018 wies das Kantonsgericht des Kantons Luzern die von A.________ gegen diesen Entscheid geführte Verwaltungsgerichtsbeschwerde ebenfalls ab und ordnete an, er habe die Schweiz bis spätestens 31. Mai 2018 zu verlassen. A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 4. Mai 2018 an das Bundesgericht und beantragt, Dispositivziffer 1 des angefochtenen Urteils des Kantonsgerichts Luzern vom 29. März 2018 sei aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern. Eventualiter sei die Dispositivziffer 1 des angefochtenen Urteils aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Verfügung vom 11. Mai 2018 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt. In der Sache wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt und keine Vernehmlassungen eingeholt. Der Beschwerdeführer hat unaufgefordert zwei weitere Eingaben eingereicht.