Citation: 6B_310/2021 E. 1.1

1.1. Die Vorinstanz verurteilt den Beschwerdeführer wegen gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 StGB) zum Nachteil von acht verschiedenen Personen, unter anderem von B.________. Der Beschwerdeführer bestreitet hinsichtlich der Verurteilung betreffend die Geschädigte B.________ das Tatbestandsmerkmal der Arglist. Er macht eine überwiegende Opfermitverantwortung geltend. Es liege ausserhalb einer sozialadäquaten Vorgehensweise, die Verantwortung für die Anlage einer Investitionssumme von Fr. 500'000.-- einem flüchtigen Bekannten im blauäugigen Vertrauen zur Verwaltung zu überlassen. B.________ hätte über ihn einen Betreibungsregisterauszug einholen, seine Angaben zu seinem Beruf überprüfen oder sich nach einer Bewilligung der FINMA erkundigen sollen.