Citation: 2P.57/2003 10.03.2003 E. 2

Als einziger Gegenstand des vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahrens fällt der Nichteintretensbeschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2003 in Betracht. Obwohl der Beschwerdeführer zu zahlreichen anderen, alten Rechtsstreitigkeiten Stellung nimmt, auf die einzugehen das Bundesgericht keine Handhabe hat, ist erkennbar, dass er insbesondere den Beschluss vom 30. Januar 2003 anfechten will, weil er die Finanzierung der Zahnbehandlung sichergestellt haben möchte. Massgebliches Rechtsmittel hiefür ist die staatsrechtliche Beschwerde. Wer staatsrechtliche Beschwerde erhebt, hat in der Rechtsschrift darzutun, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Auf Beschwerden, die diesen Anforderungen nicht genügen, tritt das Bundesgericht nicht ein. Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, dass es im Rahmen eines Aufsichtsverfahrens angegangen worden sei; aufsichtsrechtliche Entscheide seien nicht mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht anfechtbar. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Annahme des Verwaltungsgerichts, es sei in einer Aufsichtsangelegenheit angegangen worden, nicht zutreffen könnte, und geht mit keinem Wort auf die Verfahrensregelung ein, welche die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts in derartigen Angelegenheiten ausschliesst. Es fehlt an einer sachbezogenen, den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Beschwerdebegründung. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Weiterungen (Einholen der kantonalen Akten), nicht einzutreten. Ergänzend ist festzuhalten, dass das Anliegen der Stadt B.________, Behandlungsbedürftigkeit und Behandlungsart überprüfen zu lassen, wenn sie im Sozialhilfeverfahren um die Übernahme von Zahnarztkosten angegangen wird, korrekt erscheint. Das Bundesgericht behält sich vor, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit nicht in einem förmlichen Verfahren zu behandeln. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).