Citation: 2P.187/2001 19.04.2002 E. 1

1.1 Die fristgerecht eingereichte staatsrechtliche Beschwerde ist zulässig, da sie sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid richtet und auf Bundesebene kein anderes Rechtsmittel zur Verfügung steht (Art. 84, 86, 87, 89 in Verbindung mit Art. 32 OG). Das Obergericht hat einzig den Ehemann als Beschwerdeführer aufgeführt. Ob damit auf die vor Bundesgericht auch von der Ehefrau erhobene Beschwerde eingetreten werden kann, kann offen bleiben, nachdem sich das Rechtsmittel ohnehin in Bezug auf beide Ehegatten als unbegründet erweist. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungswidrig ist; es beurteilt nur rechtsgenügend vorgebrachte und, soweit möglich, belegte Rügen (vgl. BGE 127 III 279 E. 1c S. 282; 125 I 492 E. 1b S. 495; 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f.; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.).