Citation: 8C_203/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil näher einzugehen, was wesensgemäss dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung nicht genügt. Dies gilt im Besonderen für die Vorbringen zu den Gründen, weshalb sich der Beschwerdeführer der von der Beschwerdegegnerin im Anschluss an das versicherte Unfallereignis vom 7. Dezember 2012 vorgeschlagenen Operation nicht unterzog: Das kantonale Gericht hat dazu festgehalten, entscheidend sei letztlich allein, dass diese Operation heute nicht mehr erfolgversprechend durchführbar sei. Damit habe die Beschwerdegegnerin von einem diesbezüglichen Endzustand ausgehen dürfen, was die Prüfung der Renten- und Integritätsentschädigungsfrage erlaubt habe. Ebenso wenig reicht es aus, unter Verweis auf bereits gewürdigte Arztberichte pauschal zu behaupten, diese würden einen anderen Arbeitsunfähigkeitsgrad nahelegen, als seitens des kantonalen Gerichts angenommen.