Citation: 9C_300/2019 E. 1.1

1.1. Eine Partei, die im Verfahren vor Bundesgericht eine mündliche, öffentliche Parteiverhandlung wünscht, hat einen Antrag zu stellen, der nach Art. 42 Abs. 1 BGG zu begründen ist. Der Gesuchsteller hat zu erläutern, inwiefern seine Beschwerde Tat- oder Rechtsfragen aufwirft, die nicht adäquat aufgrund der Akten und der schriftlichen Parteivorbringen gelöst werden können. Der Antrag des Beschwerdeführers auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung entbehrt jeglicher Begründung. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. etwa Urteil 9C_37/2019 vom 1. Juli 2019 E. 1.1 mit Hinweis). Im Übrigen gilt: Hat ein Beschwerdeführer im kantonalen schriftlichen Verfahren keinen Antrag auf eine mündliche öffentliche Parteiverhandlung gestellt, besteht hierauf auch im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren kein Anspruch (vgl. etwa BGE 125 V 37 E. 2 S. 38; Urteil 8C_209/2015 vom 17. August 2015 E. 3.2; ausserdem STEFAN HEIMGARTNER/HANS WIPRÄCHTIGER in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 13a zu Art. 57 BGG).