Citation: U 63/00 30.03.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgebliche gesetzliche Bestimmung und die Grundsätze zur Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a mit Hinweisen; RKUV 1989 Nr. U 64 S. 67 f. Erw. 3a) und die Rechtsprechung zum Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 276 Erw. 4b) sowie zu den invaliditätsfremden Gründen (BGE 110 V 276 Erw. 4b, 107 V 21; SVR 1998 IV Nr. 2 S. 9 f. Erw. 5a/aa) zutreffend dargelegt. Darauf, wie auch auf die Erwägungen zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 f. Erw. 1) und zur richterlichen Beweiswürdigung von medizinischen Berichten (BGE 122 V 160 Erw. 1c, 107 V 175; RKUV 1991 Nr. U 133 S. 312 f. Erw. 1b mit Hinweisen), kann verwiesen werden. Gleiches gilt für die Darlegung der Normen über den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG), deren Bemessung (Art. 25 Abs. 1 und 2 UVG), den Begriff der Dauerhaftigkeit (Art. 36 Abs. 1 UVV), die Bemessungsrichtlinien des Anhangs 3 zur UVV (Art. 36 Abs. 2 UVV) sowie die hiezu ergangene Praxis (BGE 116 V 157 Erw. 3a).