Citation: 9C_289/2017 E. 1.2

1.2. Hinsichtlich des Zeitraums vom 1. November 2009 bis zum 30. November 2011 liegt mit dem Antrag auf Zusprechung einer halben Rente (Rechtsbegehren Ziff. 3) ein diesen Anforderungen genügendes Rechtsbegehren vor. In Bezug auf die nachfolgende Zeitperiode ergibt sich aus der Begründung der Beschwerde, dass die Versicherte sich sinngemäss gegen die Abweisung des Gesuchs um Leistungen der Invalidenversicherung wendet. Ein Antrag in der Sache liegt in diesem Sinne vor. Die beantragte Rückweisung an die Beschwerdegegnerin (Rechtsbegehren Ziff. 2) bezweckt, den nicht als rechtsgenüglich abgeklärt gerügten Sachverhalt durch Einholung ergänzender Auskünfte bei den ZMB-Gutachtern zu ergänzen, gestützt darauf den Invaliditätsgrad zu ermitteln und über den Leistungsanspruch neu zu verfügen. Auf die Beschwerde kann demnach eingetreten werden.