Citation: 5A_465/2013 E. 1

dass das Obergericht erwog, über die von der Beschwerdeführerin beantragte Berücksichtigung der Betreuungskosten für den Sohn Z.________ im Existenzminimum sei bereits rechtkräftig entschieden, zu Recht habe das Betreibungsamt die freiwilligen Beiträge für die private Vorsorge der vier Kinder (Lebensversicherung der Säule 3b) im Existenzminimum unberücksichtigt gelassen, sodann sei die Entschädigung für geleistete Überzeit als Entgelt für persönliche Arbeitsleistung pfändbar, hingegen habe die erst im November 2012 und damit nach Ablauf des Lohnpfändungsjahres (18. Oktober 2012) erfolgte Vergütung der Überstundenguthaben bei der Lohnpfändung unbeachtlich zu bleiben, das Betreibungsamt sei daher anzuweisen, den zu Unrecht gepfändeten Betrag von Fr. 2'161.15 an die Beschwerdeführerin zurückzuerstatten, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass es insbesondere nicht genügt, die Machenschaften des geschiedenen Ehemannes zu schildern, ein "Grundrecht auf Angemessenheit" anzurufen, sich als kriminalisiertes "Betrugsopfer in einem kriminellen Ausbeutungs- und Übervorteilungsprozess" zu bezeichnen und das Bundesgericht aufzufordern, "zu einem Betreibungsverfahren Stellung zu nehmen", dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 30. Mai 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,