Citation: 2C_410/2019 E. 3.3

3.3. In verfahrensrechtlicher Hinsicht weisen sie immerhin darauf hin, dass die Vorinstanz auf die ihr unterbreitete Beschwerde des KStA/AG nicht hätte eintreten dürfen. Auch darin ist ihnen nicht zu folgen. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 145 I 26 E. 1.5 S. 31) hatte das Spezialverwaltungsgericht im Entscheid vom 25. Oktober 2018 den Rekurs gutgeheissen und festgehalten, die Grundstücke unterlägen Art. 2 Abs. 3 BGBB, sodass sie als landwirtschaftlich zu gelten hätten. Die Rückweisung erfolgte einzig noch zur Vornahme der Steuerausscheidung, was nichts daran ändert, dass das Spezialverwaltungsgericht einen (Quasi-) Endentscheid fällte. Dass das KStA/AG diesen vor dem Verwaltungsgericht bestreiten durfte, steht ausser Frage.