Citation: 2C_528/2022 E. 5.1

5.1. Vorliegend lässt sich dem angefochtenen Urteil in sachverhaltlicher Hinsicht entnehmen, dass der Beschwerdeführer kein aktuelles, vor dem Importversuch ausgestelltes Rezept eingereicht hatte; das von ihm vorgelegte Arztzeugnis war am 19. Oktober 2021 und somit nach dem Importversuch vom 30. April 2021 ausgestellt worden. Sodann enthielt dieses Arztrezept keine Verschreibung von DHEA; der Arzt hatte darin lediglich ausgeführt, dass der Beschwerdeführer im November und Dezember 2020 dieses Mittel eingenommen habe und er als Arzt einen Einfluss auf seinen Gesundheitszustand habe feststellen können. Schliesslich hält die Vorinstanz fest, dass auch das vom Beschwerdeführer eingereichte medizinische Dossier keine Hinweise auf eine ärztlich angeordnete Behandlung mit DHEA enthalten habe. Der Beschwerdeführer, der sich im Wesentlichen darauf beschränkt, zu behaupten, dass die Vorinstanz einseitig argumentiere, er in schlechter gesundheitlicher Verfassung sei und ein vollständiges Arztzeugnis habe, legt nicht substanziiert dar, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen willkürlich seien, sodass darauf abzustellen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. E. 1.4 hiervor).