Citation: 4P.108/2000 01.09.2000 E. 1

1.- Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat die Beschwerdeschrift eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie der angefochtene Entscheid verletzt. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 118 Ia 64 E. 1b S. 67; 117 Ia 10 E. 4b S. 11; 115 Ia 183 E. 3 S. 185). Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten, soweit von der Darstellung des Obergerichts abweichende oder diese ergänzende Sachverhaltsausführungen gemacht werden, welche diesen Substanziierungsanforderungen nicht gerecht werden. Die blosse Behauptung, eine bestimmte Feststellung des Obergerichts sei willkürlich, genügt dabei nicht. Namentlich auf die Behauptung, die Beschwerdeführerin habe die Beschwerdegegner verschiedentlich zur Zahlung gemahnt, ist demnach nicht einzutreten.