Citation: I 411/00 22.03.2001 E. 2

2.- Ein erster von der kantonalen Rekurskommission auf den 3. Dezember 1999 angesetzter Verhandlungstermin ist wegen einer plötzlichen Erkrankung des Beschwerdeführers kurzfristig auf den 13. Januar 2000 verschoben worden. Angeblich wiederum aus gesundheitlichen Gründen - welche indessen trotz entsprechender Zusicherung bis zum heutigen Tag nie mittels Arztzeugnis belegt worden sind - ist der Beschwerdeführer auch dieser Sitzung ferngeblieben. Inwiefern mit der Durchführung der Verhandlung am 13. Januar 2000 verfahrensrechtliche Ansprüche verletzt worden sein sollten, ist nicht ersichtlich. Dazu kann auf die Ausführungen im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden, welchen nichts beizufügen ist. Nachdem es im kantonalen Verfahren zu einer öffentlichen Parteiverhandlung gekommen ist, sind die diesbezüglich aus Art. 6 Ziff. 1 EMRK abgeleiteten Verfahrensgarantien gewahrt worden. Anlass zur beantragten Ansetzung einer nochmaligen Verhandlung im Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren besteht nicht (BGE 122 V 55 Erw. 3a).