Citation: 9C_855/2018 E. 5

Was die Beschwerdeführerin gegen die Qualifikation der erfolgten Bezüge als massgebenden Lohn statt als (Darlehens-) Forderung vorbringt, verfängt - soweit mit Blick auf das Novenverbot (Art. 99 Abs. 1 BGG) überhaupt zulässig, was offen bleiben kann - nicht. Insbesondere ist nicht willkürlich, dass das kantonale Gericht aus dem vollständigen Fehlen jeglicher Bemühungen der Gesellschaft zur Geltendmachung oder Eintreibung der behaupteten Forderung gegenüber B.________ geschlossen hat, deren tatsächlicher Bestand sei wenig wahrscheinlich. Soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Schlussfolgerung unter Verweis auf die "im ganzen Verfahren vorgelegten Unterlagen" als sachfremd rügt, genügt dieser globale Verweis den Anforderungen des Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. etwa Urteil 9C_454/2018 vom 13. November 2018 E. 4.1 i.f.). Sodann hat das kantonale Gericht die Beweise nicht in unhaltbarer Weise gewürdigt, indem es einer von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Zession der behaupteten Darlehensforderung an die C.________ AG mit anschliessender Verrechnung übers Dreieck, angesichts deren enger räumlicher und personeller Verflechtung mit der Beschwerdeführerin sowie mit B.________ keine ausschlaggebende Bedeutung beigemessen hat. Schliesslich hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt durch den Verzicht auf Weiterungen zur Frage, ob eine Wertberichtigung oder eine Abschreibung vorgenommen worden sei, nachdem sie bereits von Anfang an - nach dem Gesagten willkürfrei - den Forderungsbestand verneint hat. Insgesamt vermag die Beschwerdeführerin damit nicht aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung (Erwägungen 4.2 bis 4.4 des angefochtenen Entscheids) offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollte (E. 1.2 hiervor).