Citation: 5A_514/2018 E. 5.1

5.1. Willkür rügt die Beschwerdeführerin schliesslich auch im Zusammenhang mit Ziffern 2 und 3 der Verfügung der Präsidentin des Familiengerichts Laufenburg vom 27. November 2017 (s. Sachverhalt Bst. A.i) betreffend Beistand und Neubeurteilung des Falles nach Eingang von dessen Bericht. Sie bringt vor, sie habe die Vorinstanz darauf aufmerksam gemacht, dass nach ihrem Umzug zusammen mit dem Sohn B.B.________ von U.________/AG nach V.________/BL ein neuer Beistand zu ernennen sei, wofür eine neue Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde zuständig sei. Es sei daher klar, dass zumindest die Ziffern 2 und 3 der vorsorglichen Verfügung der Präsidentin des Familiengerichts Laufenburg vom 27. November 2017 (s. Sachverhalt Bst. A.i) abzuändern seien. Auch die darin genannten Fristen seien offenkundig nicht einhaltbar. Die Ziffern 2 und 3 der vorsorglichen Verfügung vom 27. November 2017 unverändert zu belassen, sei offenkundig nicht haltbar und damit willkürlich im Sinn von Art. 9 BV.