Citation: 2A.716/2006 10.01.2007 E. 3

3.1 Gemäss Art. 108 Abs. 2 OG hat, wer Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhebt, eine Beschwerdeschrift mit konkreten Begehren (Anträgen) einschliesslich Begründung einzureichen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind zwar bei einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde an die Formulierung von Begehren und Begründung keine allzu hohen Anforderungen zu stellen. Erforderlich ist jedoch ein Antrag mit sachbezogener Begründung, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 118 Ib 134; vgl. auch BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Genügt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. 3.2 In seiner zweiten Eingabe beruft sich der Beschwerdeführer bloss in ganz allgemeiner Form auf den Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und auf den Umstand, dass 2004 - wegen einer Pfändung - ein Teil seiner Rente direkt an das Betreibungsamt bezahlt worden ist. Auf den angefochtenen Verwaltungsgerichtsentscheid und dessen Begründung nimmt er mit keinem Wort Bezug, so dass zumindest fraglich ist, ob seine Eingaben den geschilderten gesetzlichen Begründungsanforderungen zu genügen vermögen. Wie es sich damit verhält, kann indessen offen bleiben, zumal die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie ohnehin im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung, Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten) abzuweisen ist.