Citation: I 112/05 02.08.2005 E. 5.1

5.1.1 Hinsichtlich des Einkommens, das die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Einschränkung zu erzielen vermöchte (Valideneinkommen), ist als Basis grundsätzlich auf den Verdienst abzustellen, welchen sie - noch ohne Invalidität - bei ihrer letzten Arbeitgeberin, der Firma X.________ AG, im Jahre 2000 in Höhe von Fr. 41'858.- ([80 %-Pensum] inkl. 13. Monatslohn, Gratifikation) erzielt hat (Arbeitgeberbericht vom 24. April 2002). In Berücksichtigung der bis 2004 eingetretenen nominellen Entwicklung der Löhne weiblicher Arbeitnehmerinnen (2001: 2,7 %; 2002: 2,5 %; 2003: 1,6 %; 2004: 1,1 % [für 2001 und 2002: Lohnentwicklung 2002, Tabelle T1.2.93, Nominallohnindex, Frauen, 1997-2002, Abschnitt D [Sektor "Verarbeitendes Gewerbe; Industrie"]; für 2003 und 2004: Die Volkswirtschaft, 6/2005, S. 83, Tabelle B10.3, Nominallohnindex Total Frauen]; BGE 129 V 408) ergibt sich daraus ein massgeblicher Validenlohn von Fr. 44'260.30. 5.1.2 Zieht man den im Jahre 2002 im Wirtschaftszweig "Maschinen- und Fahrzeugbau" geltenden monatlichen Bruttolohn (Zentralwert) gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) von Fr. 3873.- monatlich oder Fr. 46'476.- jährlich (LSE 2002, S. 43, Tabelle TA1, Frauen, Anforderungsniveau 4, Wirtschaftszweige 29, 34, 35) heran, wird deutlich, dass dieser - in Beachtung einer betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,2 Stunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 82, Tabelle B9.2, Abschnitt D "Industrie; Verarbeitendes Gewerbe" [die entsprechenden Angaben für 2004 sind noch nicht erhältlich, weshalb auf die Zahlen für 2001 und 2002 abgestellt wird]) sowie der Nominallohnerhöhung (Total Frauen) von 1,6 % (2003) und 1,1 % (2004; Die Volkswirtschaft, a.a.O.) - mit Fr. 39'337.- für ein 80 %-Pensum markant niedriger ausfällt als das zuvor ermittelte Valideneinkommen. Die Frage nach einer allfälligen Anpassung der Vergleichseinkommen, wie sie die Rechtsprechung vorsieht, falls der von der versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen voraussichtlich tatsächlich zu erzielende Verdienst unfreiwillig und zumindest teilweise aus invaliditätsfremden Gründen erheblich unter dem branchenüblichen Gehalt liegt (BGE 129 V 225 Erw. 4.4 mit Hinweisen), stellt sich hier entgegen der Annahme von Vorinstanz und Verwaltung demnach nicht.