Citation: 1C_603/2023 E. 1.2

1.2. Das Baurekursgericht verneinte die Rekurslegitimation u.a. von Christian Widmer und trat auf dessen Rekurs nicht ein. Dies bestätigte das Verwaltungsgericht und wies die dagegen gerichtete Beschwerde ab. Der Beschwerdeführer ist insoweit beschwert und kann vor Bundesgericht eine formelle Rechtsverweigerung geltend machen (Art. 89 Abs. 1 BGG). Sodann wurden ihm im verwaltungsgerichtlichen Entscheid Kosten als vollmachtlos handelnder Rechtsvertreter auferlegt (sowohl für das Rekurs- als auch für das Beschwerdeverfahren). Auch insofern hat er ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Fraglich ist allerdings, ob diesbezüglich ein genügender Antrag vorliegt. In der Beschwerdeschrift wird lediglich die Aufhebung des Entscheids der Baudirektion bzw. die Rückweisung an diese zur Ergänzung der UVP beantragt. Immerhin lässt sich der Beschwerdebegründung entnehmen, dass der Beschwerdeführer auch eine Änderung oder Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids, namentlich im Kostenpunkt, anstrebt.