Citation: 6B_523/2024 E. A

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte am 12. Dezember 2011 den damals bereits wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit einem Kind und zahlreicher weiterer Delikte vorbestraften A.________ in teilweiser Bestätigung des Urteils des Bezirksgerichts Zürich vom 18. Januar 2011 unter anderem wegen sexueller Handlungen mit Kindern, mehrfacher Pornografie und mehrfachen Verabreichens gesundheitsgefährdender Stoffe an Kinder zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und einer Busse von Fr. 300.--. Ferner ordnete es eine stationäre therapeutische Behandlung von psychischen Störungen an. Den Schuldsprüchen lagen im Wesentlichen folgende Sachverhalte zugrunde: A.________ nötigte im Juli 2009 ein Kind mehrfach zu beischlafsähnlichen Handlungen, wobei er zwei Mal mit seinem Mobiltelefon filmte, wie ihn das Kind oral befriedigte, und diese Dateien auf seinem Handy abspeicherte. Weiter schickte er ebendiesem Knaben in der Zeit vom 11. Mai bis zum 22. Juli 2009 mindestens 20 MMS-Mitteilungen, die ausnahmslos Bilder bzw. Videosequenzen mit entblössten männlichen Geschlechtsteilen enthielten. Einem weiteren Knaben schickte A.________ ebenfalls Bilder mit nackten Männern und zeigte einem Mädchen ein Bild mit einem erregierten Penis. Sodann gab er ebendiesen sowie weiteren Kindern mehrfach Marihuana und/oder Haschisch ab.