Citation: 8C_350/2018 E. 5.2.1

5.2.1. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt, indem sie sich nicht mit der Kritik des Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Rheumatologie, am Gutachten des Dr. med. B.________ vom 17. Februar 2014 auseinandergesetzt habe. Es trifft zu, dass sich das kantonale Gericht nicht näher mit dem Bericht des behandelnden Rheumatologen vom 13. April 2017 befasst hat. Es begründete dies damit, dass Dr. med. F.________ mit seiner Kritik sein Fachgebiet verlasse. Wie der Beschwerdeführer aber zu Recht einwendet, greift diese Begründung zu kurz. Es ist davon auszugehen, dass ein Facharzt für Rheumatologie grundsätzlich in der Lage ist, die Vollständigkeit der Untersuchungen und der Befunderhebung durch einen Neurochirurgen zu beurteilen. Insofern wäre die Vorinstanz gehalten gewesen, sich mit den Ausführungen des Dr. med. F.________ inhaltlich auseinanderzusetzen, was im Folgenden nachgeholt wird.