Citation: 9C_170/2019 E. 4.2.4

4.2.4. Schliesslich lässt auch der Hinweis in der Beschwerde auf ein angeblich dem vorangegangenen kantonalgerichtlichen IV-Verfahren zugrunde gelegenes Valideneinkommen keinen anderen Schluss zu. Zum einen fand der betreffende Prozess seinen Abschluss mit der Aufhebung der damaligen Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 9. Februar 2017 und der Rückweisung der Angelegenheit zu weiteren Abklärungen (Entscheid vom 12. September 2017), weshalb allfällige damalige Annahmen der IV-Stelle ohnehin obsolet wären. Anderseits handelt es sich bei dem vom Versicherten erwähnten "Valideneinkommen" von Fr. 60'453.- wohl um den in der Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 8. Mai 2017 in Ziff. 10 tabellarisch ermittelten Invalidenverdienst von Fr. 66'453.-. Dieser diente jedoch einzig dazu, aufzuzeigen, dass die Erwerbseinbusse in Gegenüberstellung zum tatsächlich angenommenen Validenlohn von Fr. 60'792.- jedenfalls 20 % nicht erreiche und daher kein Anspruch auf Umschulungsmassnahmen gegeben sei.