Citation: 6B_569/2024 E. 1.3.3

1.3.3. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist sodann sein Wohlverhalten seit 7 Jahren nach der Rechtsprechung grundsätzlich neutral zu werten, da es erwartet werden kann (Urteil 6B_691/2022 vom 17. Oktober 2022 E. 5.3.3). Dass Art. 48 lit. e StGB erfüllt wäre, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Schliesslich durfte die Vorinstanz die Vorstrafen straferhöhend berücksichtigen, auch wenn sie nicht einschlägig sind. Sie trägt dem mit einem Monat angemessen Rechnung. Dass die Reduktion um 3 Monate aufgrund der Verfahrensdauer zu gering ausgefallen wäre, behauptet der Beschwerdeführer nicht. Es ist mithin nicht dargetan, dass die Vorinstanz im Rahmen der Täterkomponente relevante Strafminderungsgründe ausser Acht gelassen hätte. Da sich die Strafzumessung somit als bundesrechtskonform erweist und die Vorinstanz eine Freiheitsstrafe von 48 Monaten ausspricht, ist der teilbedingte Vollzug ausgeschlossen. Auf die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers ist nicht einzugehen.