Citation: U 267/05 19.07.2006 E. 1

1.1 Wie die Vorinstanz richtig feststellt, hat sich der zu beurteilende Sachverhalt vor dem 1. Januar 2003 verwirklicht, weshalb die materiellen Bestimmungen des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und der zugehörigen Verordnung (ATSV) vom 11. September 2002 sowie die damit verbundenen Gesetzes- und Verordnungsänderungen auf den vorliegenden Fall nicht Anwendung finden (BGE 129 V 4 Erw 1.2 mit Hinweis). Weil Dauerleistungen streitig sind und der Einspracheentscheid vom 17. Februar 2003 datiert, ist präzisierend festzustellen, dass für die Zeit ab 1. Januar 2003 die neuen Bestimmungen anwendbar sind (BGE 130 V 445 ff.). Diese haben bezüglich der hier streitigen Fragen indessen zu keinen Änderungen geführt (BGE 130 V 352 Erw. 3.5.4). 1.2 Im kantonalen Entscheid werden die für die Revision von Invalidenrenten (Art. 22 UVG, Art. 41 IVG, Art 17 ATSG; BGE 130 V 349 Erw. 3.5) und die Invaliditätsbemessung (Art. 18 Abs. 2 UVG, Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 Erw. 3.4) geltenden Regeln zutreffend dargelegt. Das Gleiche gilt bezüglich der vorinstanzlichen Ausführungen zur sozialversicherungsrechtlichen Schadenminderungspflicht (BGE 129 V 463 Erw. 4.2, 123 V 233 Erw. 3c, 117 V 278 Erw. 2b und 400, je mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.