Citation: 2C_639/2016 E. 1

A.A.________ (Staatsangehöriger der Dominikanischen Republik, Jahrgang 1978) reiste am 25. September 2004 in die Schweiz ein, worauf ihm eine bis letztmals am 22. Juni 2012 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Am 23. Juni 2005 heiratete er die in der Schweiz niedergelassene B.A.________. Im Jahr 2007 bzw. 2009 kamen die gemeinsamen Kinder C.A.________ und D.A.________ zur Welt. Mit Schreiben vom 24. August 2011 ermahnte das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft (nachfolgend Migrationsamt) A.A.________, er habe seit März 2011 durch die Sozialhilfebehörde mit Fr. 23'282.-- unterstützt werden müssen. Mit Entscheid vom 29. April 2013 verurteilte das Strafgericht Basel-Landschaft A.A.________ wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe vom 3. Oktober 1951 (BetmG; SR 812.121), Betrugs und mehrfacher Geldwäscherei zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren; diese Freiheitsstrafe wurde durch das Kantonsgericht mit Urteil vom 29. April 2014 infolge Freisprechung von bestimmten Anklagepunkten der qualifizierten Widerhandlung gegen das BetmG und des Betrugs auf neun Jahre und sechs Monate reduziert. Er trat am 24. Oktober 2013 den vorzeitigen Strafvollzug an. Die Sozialhilfebehörde U.________ hielt mit Schreiben vom 10. April 2015 an das Migrationsamt fest, die Familie A.________ habe seit März 2011 mit Fr. 176'303.65 unterstützt werden müssen. Mit Verfügung vom 5. Juni 2015 verweigerte das Migrationsamt A.A.________ die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung und wies ihn an, im Zeitpunkt seiner bedingten Entlassung aus der Schweiz auszureisen. Die von A.A.________ gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft mit Entscheid vom 29. September 2015 ab und ordnete an, er habe im Zeitpunkt seiner bedingten Entlassung aus dem Strafvollzug aus der Schweiz auszureisen. Mit Urteil vom 25. Mai 2016 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, die dagegen von A.A.________ geführte Beschwerde unter Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab.