Citation: 2C_106/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt vorab vor, dass die Vorinstanz seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt habe, indem sie wesentliche Beweise nicht abgenommen bzw. nicht habe abnehmen lassen und seine formellen Rügen gegenüber den unteren Instanzen (Amt für Migration; Justiz- und Sicherheitsdepartement) abgewiesen habe, wobei er insbesondere den Verzicht auf seine persönliche Anhörung beanstandet. Zudem bringt er eine stattliche Anzahl weiterer Normen vor, welche die Vorinstanz im Zusammenhang mit der Gehörsverletzung ebenfalls missachtet habe. Neben verschiedenen kantonalen Verfahrensbestimmungen nennt er u.a. Art. 9 BV (Willkürverbot), Art. 13 EMRK (Anspruch auf eine wirksame Beschwerde) sowie Art. 12 KRK (Gebot der Anhörung des Kindes). Jedoch substantiiert der Beschwerdeführer diese Rügen grösstenteils nicht weiter und das Bundesgericht geht im Folgenden nur soweit darauf ein, als sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechend begründet sind (Art. 106 Abs. 2 BGG).