Citation: 5A_433/2021 E. 1

Mit Eingabe vom 4. März 2021 reichte die rubrizierte Beschwerdeführerin beim Friedensrichteramt der Stadt Zürich, Kreise 7 und 8, ein Schlichtungsgesuch ein mit den Begehren, die Rechnung vom 26. Januar 2021 in Bezug auf Nebenkosten 2021 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben. Mit Verfügung vom 5. März 2021 setzte die Friedensrichterin der Beschwerdeführerin Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 420.--. Sodann teilte sie den Eingang des Schlichtungsgesuches dem Rechtsanwalt der Stockwerkeigentümergemeinschaft mit. Dagegen wandte sich die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Zürich, zusammengefasst mit den Begehren, die Verfügung vom 5. März 2021 sei für nichtig zu erklären, der Kostenvorschuss sei auf Fr. 65.-- zu reduzieren, es sei festzustellen, dass das Friedensrichteramt die Verfügung fälschlicherweise dem Strafverteidiger des Verwalters zugestellt habe, und das Friedensrichteramt sei anzuweisen, das Rechtsbegehren in der Verfügung aufzunehmen. Mit Urteil vom 13. April 2021 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen wendet sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 21. Mai 2021 an das Bundesgericht mit den Begehren um Nichtigerklärung des obergerichtlichen Urteils und der Verfügung des Friedensrichteramtes sowie um Anweisung des Obergerichtes, die Verfügung des Friedensrichteramtes für nichtig zu erklären und dieses anzuweisen, den Kostenvorschuss für das Schlichtungsverfahren auf Fr. 65.-- zu reduzieren.