Citation: 8C_25/2013 E. 3

Die Beschwerdeführerin reicht letztinstanzlich neu ein Privatgutachten der Gutachtenstelle X.________ vom 23. November 2012 ein. Dieses bleibt gestützt auf Art. 99 Abs. 1 BGG (oben E. 1) unbeachtlich. Es wird beschwerdeweise eingeräumt, dass die Stellungnahme bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätte ins Recht gelegt werden sollen, was dem kantonalen Gericht jedoch nicht angekündigt worden war; somit hat nicht erst der Entscheid der Vorinstanz zur Einholung des Gutachtens Anlass gegeben. Die Berufung auf den Grundsatz der Waffengleichheit beziehungsweise den Anspruch auf rechtliches Gehör ist unter diesen Umständen unbehelflich. Auch ist der Einwand der willkürlichen Beweiswürdigung durch die Vorinstanz nicht anhand des neuen Gutachtens zu prüfen.