Citation: 1P.621/2004 12.11.2004 E. 3

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Die Beschwerdeführerin legt nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern der Schluss des Verfahrensgerichts, die Verfahrenseinstellung sei zu Recht erfolgt, verfassungs- oder konventionswidrig sein soll. Soweit die Beschwerdeführerin beanstandet, dass das Statthalteramt Arlesheim das Verfahren, entgegen ihrer Strafanzeige, einzig gegen Y.________ eröffnet habe, macht sie nicht geltend, das Verfahrensgericht hätte eine solche bereits im kantonalen Verfahren erhobene Rüge in verfassungswidriger Weise nicht behandelt; sollte die Beschwerdeführerin diese Rüge jedoch erstmals vor Bundesgericht vorgebracht haben, kann darauf aufgrund des Novenverbots nicht eingetreten werden (vgl. BGE 128 I 354 E. 6c S. 357). Auf die Beschwerde ist deshalb bereits aus diesen Gründen nicht einzutreten. Somit kann offen bleiben, inwieweit die Beschwerdeführerin überhaupt legitimiert ist, gegen die Einstellung eines Strafverfahrens staatsrechtliche Beschwerde zu erheben (vgl. BGE 128 I 218 E. 1.1).