Citation: U 366/01 15.07.2003 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz die Leistungspflicht der "Zürich" hinsichtlich der Unfälle der Beschwerdegegnerin vom 3. und 22. April sowie 15. Juli 1999 zu Recht bejaht hat. Insoweit ist einerseits fraglich, ob die Beschwerdegegnerin - wie vom kantonalen Gericht angenommen - als Arbeitnehmerin der D.________ GmbH im Sinne von Art. 1 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 1 UVV zu qualifizieren ist, und, bejahendenfalls, ob - da es sich vorliegend um Nichtberufsunfälle handelt - ihre wöchentliche Arbeitszeit mindestens zwölf Stunden be-tragen hat.