Citation: 1B_523/2021 E. 1

Der angefochtene Entscheid des Obergerichts ist ein kantonal letztinstanzlicher Zwischenentscheid, der geeignet ist, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zu bewirken (Art. 80 Abs. 1 und 2 BGG; 93 Abs. 1 BGG; vgl. Urteil 1B_605/2020 vom 16. März 2021 E. 1). Im Hauptverfahren ist die Vollstreckbarkeit eines ausländischen Strafurteils streitig. In der Sache und damit auch gegen den angefochtenen Zwischenentscheid steht die Beschwerde in Strafsachen nach Art. 78 Abs. 1 BGG daher grundsätzlich offen (vgl. BGE 136 IV 44 E. 1.4 [zur Zulässigkeit der Beschwerde in Strafsachen gegen einen Exequaturentscheid gemäss Art. 106 Abs. 3 IRSG (SR 351.1)]). Zur Rüge, ihm sei im vorinstanzlichen Verfahren zu Unrecht die unentgeltliche Prozessführung verweigert worden, ist der Beschwerdeführer nach Art. 81 Abs. 1 BGG unabhängig von seiner Legitimation in der Sache berechtigt (vgl. Urteil 1B_605/2020 vom 16. März 2021 E. 1). Die übrigen Prozessvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.