Citation: 5A_661/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Kantonsgericht zu Recht auf den Beschwerde-Weiterzug nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer setzt sich jedoch nicht in genügender Weise damit auseinander, dass er den Beschwerde-Weiterzug ungenügend begründet hat. Dazu genügt es nicht vorzutragen, die entsprechende Auffassung des Kantonsgerichts greife nicht. Im Übrigen äussert er sich zu Themen, die zum grössten Teil keinen erkennbaren Bezug zum vorliegenden Verfahren haben, und stellt entsprechende, unzulässige Anträge. Sodann erhebt er gegenüber dem Bundesgericht verschiedene Forderungen im Zusammenhang mit früheren Verfahren. Er verlangt die Rücksendung von Unterlagen, die das Bundesgericht unterschlagen haben soll, doch legt er nicht dar, um welche Unterlagen es sich handeln soll. Sodann verlangt er, seinem Schreiben vom 5. Juni 2021 nachzukommen. Diese Eingabe wurde mit Urteil 6B_686/2021 vom 5. Juli 2021 behandelt. Soweit er schliesslich das Urteil vom 31. März 2021 als nichtig bezeichnet und sich dabei offenbar auf das Urteil 5D_38/2021 bezieht, so legt er keine Revisionsgründe dar, womit auf die Eröffnung eines Revisionsverfahrens zu verzichten ist. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).