Citation: 4D_103/2008 06.11.2008 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz sei in Willkür verfallen, indem sie sich im Zusammenhang mit der Reinigung des Mietobjekts nur auf die Aussagen gewisser Zeugen gestützt habe; die von ihm beantragten Zeugen und seine Beweismittel habe die Vorinstanz nicht zugelassen bzw. nicht berücksichtigt. Damit habe sie nicht nur das Willkürverbot nach Art. 9 BV verletzt, sondern auch den Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV sowie Art. 18 KV/SO und Rechtsverweigerung im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV begangen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen den genannten Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Sie erschöpfen sich in appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, und der Beschwerdeführer legt nicht mit Aktenhinweisen dar, dass er die im vorinstanzlichen Verfahren angerufenen Zeugen beantragt sowie die Beweismittel vorgelegt hat. Auf diese Rügen ist daher nicht einzutreten.