Citation: 1B_102/2009 07.05.2009 E. 1

Im Rahmen einer gegen ihn laufenden Strafuntersuchung stellte X.________ mit Eingabe vom 11. November 2008 das Gesuch, es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Verfügung vom 28. November 2008 wies die zuständige Einzelrichterin in Strafsachen des Bezirkes Bülach das Gesuch ab. Mit Säumnisurteil vom 5. Dezember 2008 sprach die Einzelrichterin X.________ der einfachen Körperverletzung (Art. 123 Ziff. 1 Abs. 1 StGB), der Tätlichkeiten (Art. 126 Abs. 1 StGB), der Sachbeschädigung (Art. 144 Abs. 1 StGB) sowie der - zweifach begangenen - einfachen Verletzung der Verkehrsregeln (Art. 90 Ziff. 1 i.V.m. Art. 27 Abs. 1 SVG und Art. 78 SSV) schuldig und auferlegte ihm eine bedingte Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu Fr. 30.-- sowie eine Busse von Fr. 800.--. Gegen das Urteil erklärte X.________ fristgerecht die Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Eingabe vom 16. Dezember 2008 - und damit erst nach dem Urteil vom 5. Dezember 2008 - erhob X.________ Rekurs gegen die am 28. November 2008 betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege ergangene Verfügung. Mit Beschluss vom 19. Februar 2009 hat die III. Strafkammer des Obergerichts den Rekurs abgewiesen, soweit sie darauf eingetreten ist. Gegen diesen Beschluss führt X.________ der Sache nach Beschwerde in Strafsachen (Art. 78 ff. BGG) an das Bundesgericht. Seine Eingabe datiert vom 23. April 2009, wobei er sie am 24. April 2009 der Post übergeben hat (gemäss dem postalischen Vermerk auf dem Briefumschlag um 15.14 Uhr des letztgenannten Tages). Unter den gegebenen Umständen hat das Bundesgericht davon abgesehen, beim Obergericht eine Stellungnahme der Beschwerde einzuholen.