Citation: 6B_1508/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Unberechtigt ist auch der Einwand des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe sein Geständnis unzureichend zu seinen Gunsten gewürdigt. Die Vorinstanz stuft das Nachtatverhalten des Beschwerdeführers als minim strafmindernd ein. Sie führt aus, der Beschwerdeführer habe in der Hafteinvernahme ein vollumfängliches Geständnis abgelegt, nachdem bei seiner Verhaftung bei ihm im Auto und bei der anschliessenden Hausdurchsuchung bei ihm zu Hause ohne sein Zutun die Drogen gefunden worden seien. Das Geständnis habe die Untersuchung nicht erleichtert und sei eher Folge der erdrückenden Beweismittel. Mit dieser vorinstanzlichen Argumentation setzt sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Erwägungen der Vorinstanz sind schlüssig, zumal der Beschwerdeführer in der Hafteinvernahme bereits grösseren Vorhalten ausgesetzt war. Insbesondere begründet die Vorinstanz ihren Schluss nicht mit Fingerabdrücken, mit welchen der Beschwerdeführer argumentiert. Im Übrigen bemisst sich die Relevanz eines Geständnisses nicht anhand der Relation zu möglichen (unterlassenen) Verschleierungshandlungen. Die Vorinstanz berücksichtigt auch, dass der Beschwerdeführer B.________ belastete, und attestiert ihm deshalb ein kooperatives Verhalten.