Citation: 9C_659/2017 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die IV-Stelle hätte ihm, wenn sie von seiner Arbeitsfähigkeit ausgehe, Eingliederungsmassnahmen anbieten müssen. Hierzu erkannte die Vorinstanz, angesichts des Verhaltens des Versicherten beim Eingliederungsgespräch vom 10. Dezember 2015 hätten seitens der IV-Stelle keine Eingliederungsmassnahmen angeboten werden können, was nicht zu beanstanden sei. Diese Feststellungen bestreitet der Beschwerdeführer nicht, sondern er bestätigt diese. Das kantonale Gericht sah somit aufgrund seines Verhaltens zu Recht von Eingliederungsmassnahmen ab.