Citation: 4D_35/2007 12.10.2007 E. 4

Das Obergericht ging davon aus, die Beschwerdegegnerin habe das Enddatum ihrer Kündigung vom 26. Oktober 2006 nachträglich vom 3. November 2006 auf den 6. November abgeändert. Der Beschwerdeführer macht geltend, die effektive Situation sei eine andere gewesen. Die Beschwerdegegnerin habe den von ihr gesetzten Kündigungstermin unbeachtet verstreichen und den Beschwerdeführer danach weiter arbeiten lassen. Damit hätten sich beide Parteien so verhalten, wie wenn die Kündigung auf den 3. November 2006 gar nie ausgesprochen worden wäre. Diese Kündigung sei damit von den Parteien konkludent aufgehoben worden, weshalb der weiterbestehende Arbeitsvertrag mittels einer erneuten ordentlichen Kündigung hätte beendet werden sollen. Mit diesen Ausführungen unterbreitet der Beschwerdeführer eine Sachverhaltsdarstellung, die von den vorinstanzlichen Feststellungen abweicht, ohne darzulegen, inwiefern diese willkürlich sein sollen. Der Beschwerdeführer übt damit am vorinstanzlichen Urteil appellatorische Kritik, auf welche nicht einzutreten ist.