Citation: 5A_465/2024 E. A

A.a. A.________ (geb. 1962; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1986; Beschwerdegegnerin) heirateten am 25. Februar 2021. Sie sind die Eltern der Zwillingstöchter C.________ und D.________ (geb. 2020). Seit der Geburt stehen die Kinder unter der Obhut der Mutter. B.________ ist ausserdem die Mutter des vorehelichen Sohnes E.________ (geb. 2012). A.b. Am 22. Dezember 2021 ersuchte A.________ beim Bezirksgericht Zürich um Ungültigerklärung bzw. Scheidung der Ehe. Im Rahmen dieses Verfahrens beantragte er, es sei ihm das Getrenntleben zu bewilligen und dessen Folgen seien zu regeln. Mit Verfügung vom 16. März 2023 beliess das Bezirksgericht unter anderem die Töchter unter der Obhut der Mutter, regelte die Betreuungsanteile des Vaters, errichtete für die Kinder eine Beistandschaft und legte die von A.________ zu bezahlenden Kindes- und Ehegattenunterhaltsbeiträge fest. Dabei bezifferte das Bezirksgericht den von A.________ monatlich an die Ehefrau zu bezahlenden Unterhalt wie folgt: Fr. 3'696.-- von August 2021 bis August 2022; Fr. 3'896.-- von September 2022 bis September 2023; Fr. 3'626.-- ab Oktober 2023. Den Entscheid über die Prozesskosten verwies das Bezirksgericht in die Hauptsache.