Citation: 6B_857/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, das Urteil der Vorinstanz sei hinsichtlich der Schuldsprüche sowie der entsprechenden Kostenfolgen aufzuheben und die Sache sei zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er rügt eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Es sei nicht erstellt, dass er das Fahrzeug gelenkt habe. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung sei einseitig und stehe in klarem Widerspruch zu den Akten. Damit verfalle die Vorinstanz in Willkür und verstosse gegen den Grundsatz "in dubio pro reo".