Citation: 6B_899/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verurteilung wegen mehrfach qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Erstellt sei einzig der Besitz von Heroin (484 Gramm und acht Portionen zu fünf Gramm Heroingemisch zum Eigengebrauch). Damit entfernt sich der Beschwerdeführer in unzulässiger Weise vom verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV) darzutun. In welcher Hinsicht die Vorinstanz bei dem zusammen mit Y.________ betriebenen Betäubungsmittelhandel eine Bandenmässigkeit zu Unrecht bejaht und Bundesrecht verletzt, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer den Schuldspruch der mehrfachen Geldwäscherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB beanstandet. Auch hier weicht er vom massgebenden Sachverhalt ab und bestreitet, Geld nach Mazedonien überwiesen zu haben.