Citation: 5A_110/2019 E. 1

A.________ wurde am 13. Juli 2018 durch den SOS-Arzt Dr. C.________ wegen akuter Selbst- und Fremdgefährdung in der Klinik B.________ fürsorgerisch untergebracht. Dabei handelt es sich um den 38. stationären Klinikaufenthalt bei bekannter paranoider Schizophrenie. Am 17. Juli 2018 legte die Klinik eine Zwangsmedikation fest, wobei die hiergegen erhobene Beschwerde vom Bezirksgericht Zürich mit Urteil vom 3. August 2018 abgewiesen wurde. Mit Entscheid vom 15. August 2018 ordnete die KESB die weitere Unterbringung an, unter Delegation der Entlassung und Verlegung an die Klinik. Zwischenzeitlich ist A.________ in die Institution C.________ verlegt worden, weil die bisherigen Behandlungen letztlich an der Krankheitseinsicht scheiterten und nunmehr mit einem anderen Behandlungsansatz eine gewisse Krankheitseinsicht und damit eine "harm reduction" herbeigeführt werden soll. Mit Entscheid vom 6. November 2018 wurde das Entlassungsgesuch von A.________ abgewiesen und das Obergericht des Kantons Zürich wies mit Urteil vom 27. Dezember 2018 die hiergegen erhobene Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 4. Februar 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.