Citation: 6B_967/2016 E. 2

X.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt zusammengefasst, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und ihm sei für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 1'800.-- auszurichten. Eventualiter sei die Geldstrafe bei einer Probezeit von drei Jahren bedingt auszusprechen und er mit Fr. 900.-- zu entschädigen. Er rügt, die Vorinstanz verfalle in Willkür, da sie zum Nachweis der angeblichen Geschwindigkeitsübertretung trotz fehlender Datenintegrität auf die Heckaufnahme des Personenwagens abstelle. Unhaltbar sei, er habe kein Unrechtsbewusstsein und messe vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten keine grosse Bedeutung zu. Zudem verstosse die Vorinstanz gegen Art. 41 Abs. 1 StGB. Sie berücksichtige seine stabilen Verhältnisse und seinen guten allgemeinen Leumund bei der Legalprognose nicht. Die Vorinstanz widerlege eine günstige Prognose trotz überwiegend positiver Kriterien aufgrund der falschen Interpretation seiner Aussagen.