Citation: 5A_239/2020 E. 1

Die Kernerwägung des angefochtenen Entscheides geht dahin, dass die KESB Berner Jura zu Recht nicht auf die Gefährdungsmeldung eingetreten sei, weil kein veränderter Sachverhalt vorliege und der Vater den Entscheid des Kantonsgerichtes Luzern vom 29. Oktober 2019 habe in Rechtskraft erwachsen lassen. In der Gefährdungsmeldung vom 3. Dezember 2019 würden Vorkommnisse vom März, Juli und September 2019 geschildert, welche sich alle vor dem Entscheid des Kantonsgerichtes Luzern zugetragen hätten. Seinen nunmehr beschwerdeweise vertretenen Standpunkt, das Kantonsgericht Luzern habe ungenügend Abklärungen getroffen, hätte der Vater im Rahmen des seinerzeitigen Rechtsmittelweges geltend machen müssen.