Citation: I 541/03 06.07.2004 E. 1

1.1 Das kantonale Verwaltungsgericht hat die gesetzlichen Voraussetzungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), für den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen (Art. 8 IVG, sämtliche Vorschriften jeweils in den bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassungen) sowie die Rechtsprechung zur Schadenminderungspflicht aller Versicherten (BGE 113 V 28 Erw. 4a; vgl. auch BGE 123 V 233 Erw. 3c) richtig dargelegt. Zutreffend ist ferner, dass die materiellen Bestimmungen des ATSG vorliegend nicht anwendbar sind. Darauf wird verwiesen. 1.2 Nach Art. 28 Abs. 1 IVG (in der bis Ende 2003 gültig gewesenen, hier anwendbaren Fassung) hat der Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn er mindestens zu 66 2/3 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zu 50 % oder auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist; in Härtefällen hat der Versicherte nach Art. 28 Abs. 1bis IVG (in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung) bereits bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % Anspruch auf eine halbe Rente. Für die Bemessung der Invalidität wird gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG (in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung) das Erwerbseinkommen, das der Versicherte nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihm zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das er erzielen könnte, wenn er nicht invalid geworden wäre.