Citation: U 105/04 18.04.2006 E. A

Die Eheleute L.________ und Z.________ vereinbarten als Inhaber zweier Coiffeursalons mit der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: 'Zürich') im Rahmen einer freiwilligen Unfallversicherung gemäss Police vom 1. Dezember 1995 einen versicherten Jahresverdienst von je Fr. 97'200.-. Nach einem am 30. April 2000 erlittenen Verkehrsunfall, auf Grund dessen bei Z.________ ein cervicobrachiales Syndrom nach Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert worden war, kam die 'Zürich' vorerst für Heilungskosten auf und richtete Taggelder aus. Mit - am 11. Februar 2003 im Einspracheverfahren bestätigter - Verfügung vom 3. Dezember 2002 eröffnete sie der Versicherten, mangels versicherten Verdienstes werde das Taggeld ab 1. Juni 2002 "auf Null gekürzt". Gleichzeitig forderte sie die für die Zeit ab 3. Mai 2000 bis 31. Mai 2002 bezahlten Taggelder in Höhe von Fr. 106'047.90 zurück und ordnete mit sofortiger Wirkung den Ausschluss aus der Versicherung an.