Citation: 9C_533/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass eine Beschwerdeschrift, die sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass die Beschwerdeführerin lediglich gegen die Rentenaufhebung argumentiert, aber auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb die Vorinstanz diesbezüglich auf ihre Eingaben vom 6. Mai und 5. August 2020 hätte eintreten sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Beschwerdeführerin im Übrigen darauf aufmerksam gemacht wird, dass sie sich ihre prozessualen Versäumnisse anrechnen lassen muss und eine rechtskräftig gewordene Rentenaufhebung nicht im Rückerstattungsverfahren erneut in Frage gestellt werden kann (vgl. Urteil 9C_720/2020 vom 5. Februar 2021 E. 2.2), die Beschwerdegegnerin aber ihr bereits am 7. Mai 2020 eingereichtes Gesuch um Erlass der Rückerstattung prüfen wird, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,