Citation: 9C_121/2014 E. 2.5

2.5. Im vorliegenden Fall beruhte die Rentenfestsetzung (Verfügung vom 12. März 2002) auf einer Gesamt-Arbeitsunfähigkeit von 70 Prozent, die sich einerseits aus Folgen des Zervikalsyndroms herleitete, das - mangels nachweisbarer organischer Funktionsausfälle (vgl. das neurologische Gutachten des Prof. D.________ vom 23. August 2001, S. 7) - als unklarer syndromaler Zustand zu gelten hat (BGE 136 V 279; vgl. BGE 140 V 8). Anderseits aber trugen auch Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule massgeblich zur erwähnten Leistungseinbusse bei. Aufgrund der diesbezüglichen Nichtüberprüfbarkeit (oben E. 2.4.1) bleibt für diesen Teil an sich die der Rentenzusprechung zugrundegelegte Beurteilung massgebend. Danach wurde eine vermutlich vorbestehende Spondylolyse durch den Unfall vom Februar 1998 "Richtung gebend" verschlimmert (Gutachten des Prof. D.________, a.a.O.). Laut dem Allgemeinmediziner Dr. C.________ standen im Sommer 1999 zwar noch die zervikalen Beschwerden im Vordergrund (Bericht vom 1. August 1999); im Bericht vom 20. Dezember 2000 führte dieser Arzt dagegen nur noch die Diagnose eines (seit August 1999 unveränderten) lumbospondylogenen Syndroms als Grund für die attestierte 70-prozentige Arbeitsunfähigkeit an. Wegen der diesbezüglichen Nichtüberprüfbarkeit ausser Betracht fallen muss, dass sich bei aktueller Begutachtung auch die Beschwerden an Lendenwirbelsäule (und Knien) weitgehend als überwindbarer syndromaler Zustand darstellten, weshalb die Sachverständigen bei alleiniger Zugrundelegung der objektivierten Beeinträchtigung im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Knie nunmehr zu einer deutlich abweichenden neuen Beurteilung gelangten: Danach war die Beschwerdeführerin zwischen Februar 1998 und Februar 2000 zu 25 Prozent und seither noch zu 10 Prozent arbeitsunfähig (orthopädisch-psychiatrisches Gutachten vom 8. Februar 2013).