Citation: U 211/06 30.01.2007 E. B

M.________ liess beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Beschwerde führen mit dem Antrag, unter Aufhebung des Einspracheentscheides sei ihm bei einem Invaliditätsgrad von 70% und auf der Basis eines versicherten Verdienstes von Fr. 93'600.- rückwirkend ab 1. Mai 1992 eine Invalidenrente der Unfallversicherung zuzusprechen. Mit Entscheid vom 2. März 2006 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde insoweit teilweise gut, als es unter Aufhebung des Einspracheentscheides den Rentenbeginn auf den 1. November 1993 festsetzte und feststellte, dass M.________ ab 1. November 1993 bei einem versicherten Verdienst von Fr. 97'200.- Anspruch auf eine Invalidenrente von 41%, ab 1. Oktober 2000 auf eine solche von 50%, habe. Ferner wies es die Sache zur Berechnung der entsprechenden Komplementärrenten sowie der Verzugszinsen an die Helsana zurück.