Citation: 7B_164/2022 E. 5

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, er habe "im kantonalen Verfahren" teilweise obsiegt, da ihm die Verfahrenskosten im angefochtenen Beschluss nur noch zu zwei Dritteln auferlegt, während sie ihm im ursprünglichen Beschluss vom 12. März 2020 noch ganz überbunden worden seien. Er habe damit Anspruch auf eine Entschädigung. Die Rüge ist unbegründet: Der Beschwerdeführer hat im kantonalen Beschwerdeverfahren keineswegs teilweise obsiegt, ist doch auf seine Beschwerde vollumfänglich nicht eingetreten worden. Nur dieser (abschlägige) Entscheid zum Beschwerdeantrag (und nicht die Kostenauflage, welche die Vorinstanz ein zweites Mal vornehmen musste) ist in der vorliegenden Konstellation massgebend für die Frage nach einem Entschädigungsanspruch. Dieser besteht mithin nicht.