Citation: 8C_497/2007 25.03.2008 E. 6

Zu beurteilen sind sodann die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit. Die Beschwerdeführerin meldete sich erstmals im Januar 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, sodass ein allfälliger Rentenbeginn nach Massgabe von Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG, nach welchem Leistungen grundsätzlich lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet werden (für den Tatbestand des Art. 48 Abs. 2 Satz 2 IVG liegen keine Anhaltspunkte vor), frühestens auf den 1. Januar 2002 fallen könnte. Es sind folglich, wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, die (hypothetischen) Einkommensverhältnisse des Jahres 2002 massgebend. 6.1 Zur Bemessung des Valideneinkommens wurde - in für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlicher Weise (vgl. E. 2.2.2 hievor) - die vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebene Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 herangezogen und gestützt auf deren Tabelle TA7 (Privater und öffentlicher Sektor zusammen), wonach der monatliche Durchschnittslohn im Wirtschaftszweig 23 (Andere kaufmännisch-administrative Tätigkeiten) bei Anforderungsniveau 4 (Einfache und repetitive Tätigkeiten) für Arbeitnehmerinnen bei Fr. 4769.- liegt (S. 53), ein Valideneinkommen von Fr. 45'782.- für ein im Gesundheitsfall zu 80 % (bzw. von Fr. 57'228.- für ein zu 100 %) ausgeübtes Arbeitspensum ermittelt. Wie hiernach noch aufzuzeigen ist, würde selbst unter Zugrundelegung der für Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) geltenden Lohnansätze (Fr. 5070.- monatlich; S. 53), wie sie die Beschwerdeführerin moniert, kein höherer Invaliditätsgrad erreicht. 6.2 Das Invalideneinkommen ist ebenfalls auf der Basis der statistischen Werte des Jahres 2002 festzusetzen, indessen ausgehend von einer noch zumutbaren Arbeitsleistung von 50 %, woraus ein Betrag von Fr. 28'614.- resultiert (Fr. 57'228.- : 2). Gründe, welche einen hievon vorzunehmenden Abzug rechtfertigten (vgl. dazu BGE 126 V 75 E. 5b/bb S. 80 mit Hinweisen), sind - mit der Vorinstanz - nicht erkennbar und werden denn auch nicht geltend gemacht, zumal eine allenfalls gesundheitlich bedingte Lohnminderung bereits mit der Berücksichtigung der dem Anforderungsniveau 4 inhärenten tieferen Ansätze abgegolten würde. Für die Zeit bis zum Schulaustritt der jüngeren Tochter im Frühsommer 2006 ergibt sich mithin aus der Gegenüberstellung von Validen- (Fr. 45'782.- [80 %-Pensum, Anforderungsniveau 4], Fr. 48'672.- [80 %-Pensum, Anforderungsniveau 3]) und Invalideneinkommen (Fr. 28'614.-) eine Erwerbseinbusse von 37,5 bzw. 41,2 %. Ab diesem Zeitpunkt beläuft sich diese bei gleichbleibendem Invalideneinkommen aber einem Valideneinkommen von Fr. 57'228.- (100 %-Pensum, Anforderungsniveau 4) bzw. Fr. 60'840.- (100 %-Pensum, Anforderungsniveau 3) auf 50 bzw. 53 %. In Anbetracht einer Beeinträchtigung im Aufgabenbereich Haushalt von 27 % beträgt die Invalidität gewichtet insgesamt während der ersten Phase demnach rentenausschliessende 35 bzw. 38 % ([0,8 x 37,5 bzw. 41,2 %] + [0,2 x 27 %]; zu den Rundungsregeln: BGE 130 V 121). Ab Sommer 2006, wobei der genaue Zeitpunkt noch durch die Beschwerdegegnerin zu eruieren sein wird, ist alsdann ein Invaliditätsgrad von 50 bzw. 53 % zu verzeichnen, welcher Anspruch auf eine halbe Invalidenrente begründet (zum Moment der revisionsrechtlich bedeutsamen prozentualen Erweiterung des Erwerbspensums im Gesundheitsfall: Urteil I 599/05 vom 6. Februar 2006, E. 5.2.3 mit Hinweisen).