Citation: 9C_647/2020 E. 5.3

5.3. Ausweislich der Akten hat der Beschwerdeführer weder im Rahmen seiner - im Zeitpunkt des Unfalls vom 7. November 2017 bereits auf Ende November 2017 gekündigten - Anstellung bei der F.________ GmbH (Stundenlohn von netto Fr. 26.33 [Fr. 34.- abzüglich 10,64 % Ferienentschädigung, 3,58 % Feiertagsentschädigung und 8,33 % Anteil 13. Monatslohn]) noch anlässlich seines temporären Kurzeinsatzes als Elektromonteur bei der G.________ AG (Grundlohn von netto Fr. 28.40) einen höheren als den sich laut GAV für einen Elektromonteur mit fünfjähriger Berufs- und Branchenerfahrung auf Fr. 28.16 respektive Fr. 28.74 belaufenden Mindestlohn verdient (vgl. Bundesratsbeschlüsse über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrags des Schweizerischen Elektro- und Telekommu nikations-Installationsgewerbes vom 12. Februar 2015 und 14. März 2018 [abrufbar unter www.seco.admin.ch] bzw. Art. 35 GAV sowie Anhang 8 zum GAV). Es sind, wie das kantonale Gericht rechtsmängelfrei erkannt hat, keine Hinweise erkennbar, die den mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellten Schluss nahe legten, dass der Versicherte ohne seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen ab 2019 ein Einkommen in der von ihm letztinstanzlich ebenfalls geltend gemachten Höhe von mindestens Fr. 92'756.75 erwirtschaftet hätte. Vielmehr erscheint der im angefochtenen Urteil basierend auf dem GAV ermittelte Validenverdienst von Fr. 65'000.- (Fr. 5000.- x 13; vgl. Art. 35 und 37 GAV samt Anhang 8, Lohnvereinbarung geltend per 1. Januar 2019, Elektromonteur mit fünf Jahren Berufs- oder Branchenerfahrung) auch vor dem Hintergrund sachgerecht, dass die Suva der Rentenberechnung in ihrer Verfügung vom 18. Dezember 2019 einen solchen im Betrag von Fr. 64'759.- zugrunde gelegt hat. Überdies weist der Auszug aus dem Individuellen Konto des Beschwerdeführers vom 20. März 2019 ein einzig im Jahr 2017 erreichtes Maximaleinkommen von Fr. 58'956.- aus, welcher Umstand die Begründetheit des vorinstanzlichen Ansatzes zusätzlich unterstreicht. Aus der Gegenüberstellung von Validen- (Fr. 65'000.-) und dem vom Beschwerdeführer geforderten, einen leidensbedingten Abzug von 10 % beinhaltenden Invalideneinkommen (Fr. 60'411.60) resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 7 %. Eine nähere Betrachtung der Frage, ob sich ein Abzug in der berücksichtigten Höhe tatsächlich rechtfertigt, erübrigt sich in Anbetracht dieses Ergebnisses.