Citation: 6B_809/2007 28.02.2008 E. 3.3

3.3.1 Betreffend den Schuldspruch wegen Sachbeschädigung macht der Beschwerdeführer geltend, der Schluss der Vorinstanz, es sei ein Schaden von Fr. 750.-- entstanden, basiere auf einer willkürlichen Beweiswürdigung, denn die angebliche Beschädigung des Türrahmens sei nicht hinreichend festgestellt worden. Insbesondere mangle es an der ansonsten üblichen Fotodokumentation, und die Verwendung eines "Geissfusses" führe nicht zwingend zu einem Schaden im behaupteten Ausmass (Beschwerde S. 6 f.). 3.3.2 Die Vorinstanz hat dargelegt, der Beschwerdeführer habe ausdrücklich eingestanden, die Tür mit einem "Geissfuss" geöffnet zu haben. Die Polizei habe vor Ort am Türrahmen Spuren eines "35-mm-Geissfusses" mit zwei 12 mm breiten "Zehen" gesichert und auf einen Sachschaden von rund Fr. 750.-- geschlossen. Damit sei der Sachverhalt erstellt (angefochtenes Urteil S. 14 mit Hinweis auf die vorinstanzlichen Akten act. 38/4, 230, 252, 308). 3.3.3 Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist aus dem Fehlen einer Fotodokumentation nicht zu folgern, die Sachbeschädigung sei nicht hinreichend belegt. Vielmehr hat die Vorinstanz willkürfrei begründet, weshalb sie gestützt auf die Aussagen des Beschwerdeführers und die polizeilichen Feststellungen am Tatort einen Schaden von Fr. 750.-- als rechtsgenüglich nachgewiesen erachtet hat. Die Beschwerde ist deshalb in diesem Punkt abzuweisen.