Citation: I 775/02 21.10.2003 E. A

W.________, geboren 1945, ist diplomierte Kinderkrankenschwester und arbeitete zuletzt bis 31. Mai 2001 im Alters- und Pflegeheim Q.________. Am 4. April 2000 meldete sie sich unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Schwyz holte Berichte des Dr. med. G.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 15. Mai 2000, des Dr. med. F.________, Geburtshilfe und Frauenkrankheiten FMH, vom 22. September 2000 sowie des Dr. med. B.________, Allgemeinmedizin FMH, vom 14. Dezember 2000 ein, liess die Versicherte durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) untersuchen (Gutachten vom 19. November 2001) und klärte die erwerbliche Situation ab. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie W.________ mit Wirkung ab 1. Juli 2001 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 7. Februar 2002).