Citation: 7B_300/2023 E. 4

Die Beschwerde ist gutzuheissen, die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz wird dem Beschwerdeführer Gelegenheit geben müssen, seine Geheimhaltungsinteressen im Entsiegelungsverfahren zu substanziieren. Seiner Behauptung, dass er dazu Akteneinsicht benötige, kann im Übrigen (zumindest gestützt auf seine Ausführungen vor Bundesgericht) nicht gefolgt werden; es ist nicht ersichtlich, weshalb er umfangreiche Datenmengen durchforsten müsste, um sich an die Namen der von ihm beauftragten Anwälte zu erinnern, oder seine Privat- und Intimsphäre betreffenden höchstpersönlichen Informationen zumindest grob zu bezeichnen, damit diese gegebenenfalls ausgesondert werden können. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Kanton Zürich hat dem obsiegenden Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 BGG).