Citation: 2C_705/2022 E. 6.2

6.2. Was der Beschwerdeführer gegen diese Feststellungen vorbringt, überzeugt nicht. Zunächst scheint er der Auffassung zu sein, dass die Berücksichtigung der Urteile des Handelsgerichts des Kantons Zürich und des Bundesgerichts unzulässig sei bzw. eine unzulässige "echte Rückwirkung" darstelle. Dies trifft nicht zu. Von einer Rückwirkung könnte höchstens dann gesprochen werden, wenn die genannten Urteile für den Beschwerdeführer neue Rechte oder Pflichten begründet hätten und diese Rechte oder Pflichten auf einen Zeitraum vor diesen Urteilen zurückbezogen worden wären. Dies ist aber nicht der Fall. Vielmehr hat die Vorinstanz lediglich auf die tatsächlichen Feststellungen in diesen Urteilen Bezug genommen, was ohne Weiteres zulässig ist. Im Übrigen weicht die Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers wiederum stark von derjenigen der Vorinstanz ab. Sie ist schwierig nachzuvollziehen und lässt die Feststellungen der Vorinstanz jedenfalls nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen. Insbesondere ist es wenig überzeugend, wenn der Beschwerdeführer behauptet, die Ratenzahlungen von Fr. 70'000.-- hätten nicht der Erfüllung des im Vertrag vom 6. August 2009 vereinbarten Kaufpreises gedient, ohne seinerseits diese Zahlungen plausibel zu begründen.