Citation: I 285/01 29.04.2002 E. 3

3.- Streitig ist, ob der Beschwerdeführer an einem invalidisierenden geistigen Gesundheitsschaden leidet. a) Der erste Entscheid der Vorinstanz vom 19. Juni 1996 wurde vom Eidgenössischen Versicherungsgericht mit Urteil vom 29. September 1999 aufgehoben und es wurde die Sache an das kantonale Gericht zurückgewiesen, "damit es abklärt, ob der Beschwerdeführer an einem psychischen Gesundheitsschaden mit Krankheitswert (...) leidet und - gegebenenfalls - wie hoch die ihm unter sachlichen (Art der Arbeit) und zeitlichen (Arbeitspensum) Gesichtspunkten zumutbare Arbeitsfähigkeit ist. Anschliessend wird es erneut über die Beschwerde befinden. " Entgegen dem Antrag des Versicherten hat die Vorinstanz die Erstellung eines Obergutachtens abgelehnt und beschlossen, bei Dr. med. S.________ ein Ergänzungsgutachten einzuholen, worin er sein Gutachten angesichts der Kritik des Dr. med. K.________ sowie des Gutachtens des Dr. med. H.________ zu ergänzen und folgende Fragen zu beantworten habe: "1. Sie haben eine psychogene Fehlentwicklung nach Unfall diagnostiziert. Halten Sie an dieser Diagnose fest? Wenn ja, ist die Diagnose allenfalls zu ergänzen? Wenn nein, wie lautet Ihre heutige Diagnose?