Citation: 2C_556/2008 02.10.2008 E. 1

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), dass die rudimentären Vorbringen des rechtskundigen Beschwerdeführers in seiner Eingabe vom 9./11. September 2008, womit er das Bestehen einer Kostenvorschusspflicht in Frage stellen will, angesichts der klaren gesetzlichen Regelung jeglicher Grundlage entbehren, was keiner näheren Erläuterung bedarf, dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 4. August 2008 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- auch innert der mit Verfügung vom 12. September 2008 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 22. September 2008 angesetzten Nachfrist bewusst und ohne triftigen Grund nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), wobei bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr insbesondere der Art der Prozessführung Rechnung zu tragen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG),