Citation: 2D_36/2018 E. 1

A.________, am 12. Juli 1995 geborene Staatsangehörige von Trinidad und Tobago, reiste am 10. Juni 2017 im Rahmen eines bewilligungsfreien Aufenthalts zu ihrer hier niedergelassenen, mit einem Schweizer verheirateten Mutter in die Schweiz ein. Am 29. August 2017 ersuchte sie um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung (u.a.) zu Aus- und Weiterbildungszwecken. Das Amt für Mitgration und Personenstand des Kantons Bern wies das Gesuch ab und verfügte die Wegweisung der Gesuchstellerin. Eine Beschwerde an die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern blieb erfolglos, und mit Urteil vom 4. Juli 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen den Entscheid der Polizei- und Militärdirektion vom 19. März 2018 erhobene Beschwerde ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 9. August 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr ein Aufenthaltstitel zwecks Aus- und Weiterbildung nach Art. 27 AuG zu gewähren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.