Citation: 5A_887/2023 E. 1

Vorab moniert der Beschwerdeführer, dass das Verwaltungsgericht in einzelrichterlicher Besetzung entschieden hat. Im angefochtenen Entscheid werden die diesbezüglichen kantonal-rechtlichen Grundlagen genannt und das Bundesgericht kann kantonales Recht nur auf konkrete Verfassungsrügen hin überprüfen, wobei die Rüge im Vordergrund steht, die massgeblichen kantonalen Bestimmungen seien willkürlich angewandt worden (BGE 139 III 225 E. 2.3; 140 III 385 E. 2.3; 142 III 153 E. 2.5; 145 I 108 E. 4.4.1). Zu den massgeblichen Bestimmungen und der diesbezüglichen Begründung im angefochtenen Entscheid werden keine konkreten Rügen erhoben. Als Folge bleibt die allgemeine Behauptung, der Entscheid sei durch den unzuständigen Richter erfolgt und die Rechtsweggarantie sei verletzt, ohne Grundlage.