Citation: 5P.128/2006 15.06.2006 E. 4

Gleiches gilt für das Vorbringen, die Verfügung, mit welcher der erstinstanzliche Rechtsöffnungsrichter Gelegenheit zur Vernehmlassung gegeben habe, sei ungültig, weil sie lediglich einen Faksimilestempel aufweise: Das Obergericht hat diesbezüglich ausgeführt, die Beschwerdeführer hätten sich vor Erlass des Rechtsöffnungsentscheides zur Sache geäussert, weshalb keine Gehörsverletzung auszumachen sei. Inwiefern diese Erwägungen willkürlich sein sollen, legen die Beschwerdeführer nicht in einer den genannten Substanziierungsanforderungen an Willkürrügen genügenden Form dar, weshalb auf ihre diesbezügliche Kritik nicht einzutreten ist.