Citation: 2C_363/2016 E. C

A.A.________ und B.A.________ beantragen vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 24. Februar 2016 aufzuheben und ihnen die beantragten Bewilligungen zu erteilen. Sie machen geltend, die Vorinstanz habe die Kriterien für den Nachzug ausserhalb der gesetzlichen Fristen zu streng gehandhabt. Sie habe übersehen, dass die Familie zusammengeführt werden solle und sich diese hier bereits integriert habe. C.A.________ habe die Gattin und die Kinder erst nachziehen wollen, nachdem die "Basis für den Verbleib der Gesamtfamilie in der Schweiz" geschaffen gewesen sei. Die Wegweisung der beiden Kinder sei unverhältnismässig und unzumutbar; in emotionaler Sicht wiege "diese zweite Entwurzelung, welche im Gegensatz zur ersten behördlich angeordnet worden" sei, sehr viel schwerer für die Kinder als die Entwurzelung aus Mazedonien mit "gleichzeitigem Gewinn der Familiengemeinschaft mit dem Vater". Die beteiligten Behörden beantragen - soweit sie nicht darauf verzichtet haben, sich vernehmen zu lassen - die Beschwerde abzuweisen. Der Abteilungspräsident hat der Eingabe am 29. April 2016 antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt.