Citation: I 234/00 27.04.2001 E. A

A.- Die 1953 geborene K.________ erlitt bei einem Arbeitsunfall am 17. August 1982 eine offene Luxationstrümmerfraktur des Zeigemittelfingers rechts sowie ein Décollement an der Daumenbeere rechts. Im Dezember 1994 verletzte sie sich bei einem Sturz an der rechten Schulter. Für beide Gesundheitsschäden erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) Leistungen. Während der erste Versicherungsfall mit Verfügung vom 1. Dezember 1983 mit der Zusprechung einer bis Ende Januar 1986 befristeten Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % rechtskräftig erledigt wurde, war der zweite noch nicht abgeschlossen, als sich K.________ am 23. November 1995 auch bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete, worauf die IV-Stelle des Kantons Aargau die Akten der SUVA einholte. Darunter befanden sich u.a. Berichte des Kurzentrums X.________ vom 15. März 1995, des Spitals Y.________ vom 2. und 16. Juni 1995 sowie des SUVA-Kreisarztes Dr. S.________ vom 15. August 1996. Auf eigene medizinischen Untersuchungen verzichtete die IV-Stelle, führte indessen eine berufliche Abklärung durch. Im Anschluss daran sprach die SUVA K.________ für die aus dem zweiten Unfall herrührende verbliebene Beeinträchtigung mit Wirkung ab 1. Januar 1997 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % sowie eine auf einer Integritätseinbusse von 10 % beruhende Integritätsentschädigung zu (Verfügung vom 8. August 1997). Nachdem die Versicherte die dagegen erhobene Einsprache zurückgezogen hatte, leitete die IV-Stelle am 18. August 1998 das Vorbescheidverfahren ein, welches sie mit Verfügung vom 22. Februar 1999 abschloss. Darin sprach sie K.________ rückwirkend ab 1. Dezember 1995 bis 31. Oktober 1996 eine ganze, für den Monat November 1996 eine halbe Invalidenrente zu.