Citation: 2P.239/2006 29.01.2007 E. 1

1.1 Das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher und gestützt auf kantonales Recht ergangener Entscheid, gegen den kein anderes bundesrechtliches Rechtsmittel offen steht als die staatsrechtliche Beschwerde. Die vorliegende Eingabe ist daher grundsätzlich zulässig (vgl. Art. 84 ff. OG). Wegen der rein kassatorischen Natur dieses Rechtsmittels (vgl. BGE 132 I 68 E. 1.5 S. 71; 127 II 1 E. 2c S. 5) ist indes auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten, als damit mehr als die Aufhebung des angefochtenen Urteils verlangt wird. Der Beschwerdeführer ist in eigenen rechtlich geschützten Interessen betroffen (vgl. insbes. Art. 6 Abs. 2 der Ausführungsbestimmungen vom 8. November 2005 zum kantonalen Unterstützungsgesetz [ABzUG/ GR]) und deshalb zur Beschwerde befugt (Art. 88 OG). 1.3 Der Beschwerdeführer bezieht von der Stadt Chur Fürsorgeleistungen. Streitig ist, ob er Anspruch auf die in Art. 6 Abs. 2 ABzUG/GR vorgesehene, über die ordentlichen Unterstützungsleistungen hinausgehende minimale Integrationszulage hat. Diese Frage kann das Bundesgericht nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür prüfen (vgl. BGE 132 I 68 E. 1.1 S. 69 f.; 130 I 71 E. 5.3 S. 77). Namentlich liegt Art. 12 BV (Recht auf Hilfe in Notlagen) nicht im Streit.