Citation: H 158/05 04.05.2007 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt X.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Neubeurteilung durch die Ausgleichskasse beantragen. Die von ihm abgeschlossenen Verträge mit A.________ vom 30. Oktober 1995, B.________ vom 7./14. Februar 1997, C.________ vom 6. Februar/17. April 1997, D.________ vom 1. Juli 1997 sowie E.________ vom 29. Februar 1984 seien als Lizenzverträge zu qualifizieren, auf deren Basis Lizenzvergütungen ausgerichtet würden, die die Ausgleichskasse beitragsrechtlich als Kapitalertrag und folglich ahv-beitragsfrei zu beurteilen habe. Zudem seien die Berater-Verträge zwischen ihm und F.________ für ... vom 22./28. Oktober 1997 und für ... vom 22./28. Oktober 1997 sowie zwischen ihm und G.________ vom 17. April 1998 als unselbstständige Erwerbstätigkeit und infolgedessen pro Arbeitgeber mit je CHF 16'800.- als ahv-beitragsfrei zu beurteilen. Die Ausgleichskasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das BSV auf eine Vernehmlassung verzichtet.