Citation: 2C_561/2021 E. 4.2.2

4.2.2. Dem ist zuzustimmen: Bei einer Anwesenheitsdauer von bloss sieben Jahren - wobei anzumerken ist, dass die Beschwerdefüherin ihren Aufenthalt nun schon zum zweiten Mal für eine längere Zeit nur auf die aufschiebende Wirkung von Rechtsmitteln stützten kann und diesem Aufenthalt praxisgemäss kein besonderes Gewicht beizumessen ist (BGE 137 II 1 E. 4.3; Urteil 2C_413/2020 vom 24. August 2020 E. 3.1) - ist für einen konventionsrechtlichen Aufenthaltsanspruch abgeleitet aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens gemäss Art. 8 EMRK eine besondere Integration darzutun. Die Umstände des unbestrittenen Sachverhalts entsprechen jedoch nicht einer solchen überdurchschnittlichen Integration. Was dagegen geltend gemacht wird, erschöpft sich in appellatorischer Kritik.