Citation: 2C_272/2023 E. 1.3

1.3. A.________ gelangt mit einer vom 10. Mai 2023 datierten Eingabe an das Bundesgericht und erklärt, Beschwerde gegen das Urteil vom 14. März 2023 erheben zu wollen. Da der Beschwerdeführer lediglich Adressen in Frankreich und Deutschland angeben hatte, setzte ihm das Bundesgericht mit Schreiben vom 16. Mai 2023 eine Frist bis am 31. Mai 2023 an, um ein Zustelldomizil in der Schweiz zu bezeichnen (Art. 39 Abs. 3 BGG). Zusätzlich wurden ihm die Voraussetzungen mitgeteilt, unter denen eine elektronische Zustellung gemäss Art. 39 Abs. 2 BGG möglich ist. Mit Schreiben vom 27. Mai 2023 kam der Beschwerdeführer dieser Aufforderung nach und bezeichnete ein Zustelldomizil in der Schweiz. Zudem gab er an, er würde gerne den Weg der elektronischen Zustellung wählen, wisse jedoch nicht, wie dies genau funktioniere und verlangte weitere Auskünfte. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet.