Citation: 9C_621/2023 E. 3.4.2

3.4.2. Gestützt auf die vom Beschwerdeführer selbst geltend gemachten Arbeitstage (vorne E. 3.2.1) erzielte er - bei einer Arbeitszeit von 8,4 Stunden täglich - in den fraglichen Jahren einen Stundenlohn zwischen Fr. 2.70 und Fr. 7.10. Im Vergleich dazu betrug sein Jahreseinkommen in den Jahren 2015 bis 2018 Fr. 156'000.- bis Fr. 201'000.-, was bei durchschnittlich 220 Arbeitstagen à 8,4 Stunden einem Stundenlohn von Fr. 84.40 bis Fr. 108.75 entspricht. Der Lohn, den sich der Beschwerdeführer in den Jahren 2019 bis 2021 ausbezahlt hat (Monatslohn von Fr. 500.- bis Fr. 1'000.-), entspricht bei weitem nicht dem üblichen Einkommen eines Geschäftsführers, sondern wäre bereits für einen Praktikanten sehr tief bemessen. Zwischen dem unbestrittenen zeitlichen Einsatz für die B.________ AG und dem Entgelt bestand daher ab 2019 ein massives Ungleichgewicht. Werden die in den Jahren 2015 bis 2018 ausgerichteten Löhne als Basis genommen, so entsprechen die in den Jahren 2019 bis 2021 vergüteten Löhne einer Arbeitsleistung von maximal (bei einem Stundenlohn von Fr. 84.40) 17 Arbeitstagen im Jahr 2019, 8,5 Arbeitstagen im Jahr 2020 und zwei Arbeitstagen in den ersten drei Monaten des Jahres 2021. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist zur Beurteilung des Ausmasses der Erwerbstätigkeit auch das dabei erzielte Einkommen beizuziehen (vorne E. 2.2; BGE 140 V 338 E. 2.2.3; Urteile 9C_228/2021 vom 9. Juli 2021 E. 3; 9C_699/2018 vom 25. März 2019 E. 3.2). Auffällig ist auch, dass der Umsatz der B.________ AG über mehrere Jahre hinweg zwar schwankte, jedoch stets im siebenstelligen Frankenbereich blieb, im Jahr 2018 auf Null sank und sich danach lediglich auf knapp Fr. 750'000.- im Jahr 2020 steigern konnte, was in der Beschwerdeschrift nicht erklärt oder begründet wird. Nicht ausser Acht zu lassen ist zudem, dass der Beschwerdeführer die finanzielle Situation der B.________ AG, welche gemäss seiner Argumentation zu den sehr tiefen Löhnen von 2019 bis 2021 geführt hat, selbst verursacht hat, indem er sich im Jahr 2018 eine Dividende in der Höhe von Fr. 6'500'000.- entrichten liess. Ohne diese Dividendenzahlung wäre die B.________ AG zweifellos in der Lage gewesen, dem Beschwerdeführer auch ab 2019 einen den Jahren 2015 bis 2018 entsprechenden Lohn auszurichten. Anhand der ausbezahlten Löhne ist demnach beim Beschwerdeführer von einer Erwerbstätigkeit in einem Pensum von weit unter 50 % auszugehen. Die Vorinstanz hat daher zu Recht festgestellt, dass der Beschwerdeführer von 2019 bis März 2021 nicht dauernd voll erwerbstätig war und darum wie ein Nichterwerbstätiger zu veranlagen ist. Die Beitragsberechnung als solche wird - wie bereits vor Vorinstanz - nicht als fehlerhaft gerügt.