Citation: 8C_662/2012 E. A

M._________ (Jg. 1956) zog sich am 1. September 2000 anlässlich eines Verkehrsunfalles (ihr bereits stillstehendes Fahrzeug wurde von einem darauf auffahrenden Personenwagen in das zum beabsichtigten Linksabbiegen vor ihr wartende Auto gestossen) unter anderem eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) zu. Wegen anhaltender Beschwerden meldete sie sich im April 2002 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen zog zunächst die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei, welche auf Grund eines Ende 2006 zustande gekommenen und am 10. Januar 2007 verfügungsweise eröffneten Vergleichs ab 1. Januar 2007 eine Invalidenrente auf der Basis einer um 60 % verminderten Erwerbsfähigkeit ausrichtete. Nach eigenen Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art sowie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle in der Folge - vorwiegend gestützt auf ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle X.________ (MEDAS) vom 7. Februar 2008 - das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 10. Juni 2010 mangels invalidisierenden Gesundheitsschadens ab.