Citation: 7B_987/2024 E. 1

Das Kantonsgericht des Kantons St. Gallen (nachfolgend: Kantonsgericht) sprach den Beschwerdeführer mit Entscheid vom 10. September 2018 wegen mehrfacher versuchter Tötung, mehrfacher Freiheitsberaubung, mehrfacher Nötigung, versuchten Raubs, mehrfachen Diebstahls, Sachbeschädigung, Amtsanmassung, schwerer und einfacher Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Vergehens gegen das Waffengesetz, Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes und Übertretung des Fernmeldegesetzes schuldig. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren und einer Busse von Fr. 400.-- verurteilt. Zudem wurde eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme angeordnet. Der Beschwerdeführer befand sich vom 30. Juni 2015 bis 11. Februar 2016 in Untersuchungshaft und befindet sich seit dem 12. Februar 2016 im (zunächst vorzeitigen) Strafvollzug. Die Strafe endet am 29. Juni 2027. Zwei Drittel der Vollzugsdauer sind seit dem 29. Juni 2023 verbüsst. Am 17. Mai 2024 ersuchte der zum damaligen Zeitpunkt anwaltlich vertretene Beschwerdeführer um bedingte Entlassung aus dem Strafvollzug. Mit Verfügung vom 11. Juli 2024 wies das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen das Gesuch ab. Die dagegen vom Beschwerdeführer am 19. Juli 2024 beim Kantonsgericht selbstständig erhobene Beschwerde wurde mit Entscheid vom 22. August 2024 abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wurde ebenfalls abgewiesen. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde vom 16. September 2024 (Postaufgabe) ans Bundesgericht. Seinen Anträgen stellt er voran, dass sich seine Beschwerde auf den "Punkt unentgeltliche Rechtspflege" beschränke. Er beantragt diesbezüglich, es sei ihm "die unentgeltliche Rechtspflege im vorliegenden sowie aber auch im Verfahren bei der Anklagekammer zu bewilligen und zu verfügen", es sei die Vorinstanz anzuweisen "die widerrechtlichen Handlungen zu berichtigen".