Citation: U 253/03 02.09.2004 E. A

Der 1974 geborene F.________ arbeitete ab 1. Juli 1997 als Chauffeur für die Firma G.________ AG in X.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 4. Juli 1997 erlitt er während der Arbeit bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen (Schädel-Hirn-Trauma mit intraventrikulären Blutungen okzipital temporal rechts, hämorrhagischen Hirnkontusionen [shearing injuries] frontal beidseits, Gesichtsschädelverletzungen [Nasenbeinfraktur, Orbitafraktur rechts, Rissquetschwunde supraorbital rechts mit arterieller Blutung], Claviculafraktur rechts, Fraktur des Os hamatum rechts, Thoraxkontusion beidseits mit Pneumothorax rechts, Herz- und Leberkontusion, Femurfraktur rechts und Unterschenkeltrümmerfraktur links). Nachdem der Versicherte längere Zeit hospitalisiert blieb, nahm er ab 26. Oktober 1998 an einer beruflichen Abklärung in der Genossenschaft Y.________, Eingliederungsstätte für Behinderte, teil. Ab 1. Februar 1999 konnte er in der gleichen Institution eine Arbeit in geschütztem Rahmen aufnehmen, für welche er mit Fr. 4.50 pro Stunde (bei 42 Wochenstunden und einem 13. Monatslohn) entlöhnt wurde. Diese Arbeit gab er am 26. August 1999 auf; daraufhin wurde ihm wieder ein volles Taggeld ausgerichtet. Mit Verfügung vom 16. Februar 2000 sprach ihm die Invalidenversicherung gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 81 % eine ganze Invalidenrente ab 1. Februar 1999 zu. Am 22. August 2000 trat F.________ in der geschützten Werkstatt der Stiftung N.________, mit Arbeitsort in O.________, eine unbefristete Arbeit an; dabei erzielte er bei 20 Wochenstunden (50 %) und Fr. 4.- pro Stunde einen Monatslohn zwischen Fr. 280.- und Fr. 320.-. In der Klinik E.________ wurde am 1. November 2000 ambulant eine neurologische und neuropsychologische Untersuchung durchgeführt. Am 31. März 2001 trat der Versicherte aus der geschützten Werkstatt der Stiftung N.________ aus und fand danach keine passende Erwerbstätigkeit mehr. Mit Verfügung vom 22. Januar 2002 berechnete die SUVA gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 81 % und einen versicherten Jahresverdienst von Fr. 4973.- eine Komplementärrente zur bestehenden Rente der Invalidenversicherung von Fr. 0.- und setzte die Integritätsentschädigung nach Massgabe einer angenommenen Integritätseinbusse von 50 % auf Fr. 48'600.- fest. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheide vom 7. Juni 2002 ab.