Citation: 1C_13/2022 E. 5.5

5.5. Wenn die Vorinstanz gestützt auf die rechtskräftige Verurteilung des Beschwerdeführers wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts von 50 km/h um 21 bis 24 km/h eine mittelschwere Widerhandlung im Sinne von Art. 16b Abs. 1 lit. a SVG bejaht und den Führerausweisentzug für die Dauer von einem Monat bestätigt hat, ist dies nicht zu beanstanden. Auf die entsprechenden, unbestritten gebliebenen Ausführungen im angefochtenen Entscheid kann verwiesen werden. Dass sich der Beschwerdeführer für unschuldig und den Strafbefehl für nicht korrekt hält, ändert daran nichts, zumal er sich mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt.