Citation: 6B_180/2016 E. 2.4

2.4. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, erschöpft sich weitgehend in appellatorischer Kritik, auf die das Bundesgericht nicht eintritt. Grösstenteils setzt sie sich mit den einlässlichen und schlüssigen Ausführungen der Vorinstanz nicht bzw. nur ansatzweise auseinander und begründet nicht hinreichend, inwiefern die dem Entscheid zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid im Ergebnis rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Sie beschränkt sich darauf, ihre Sicht der Dinge zu schildern, diese der vorinstanzlichen Beweiswürdigung gegenüberzustellen und darzulegen, ihre Auffassung sei derjenigen der Vorinstanz vorzuziehen. So legt die Beschwerdeführerin beispielsweise dar, weshalb die Ausführungen zur Bezahlung der Schuhe sowie der Brille die Glaubhaftigkeit der Aussagen des Beschwerdegegners 2 unterstützten, sei nicht ersichtlich (Beschwerde S. 13). Solche Vorbringen sind nicht geeignet, offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel am Anklagesachverhalt zu wecken. Für die Begründung von Willkür genügt nicht, dass das angefochtene Urteil nicht mit der Darstellung der Beschwerdeführerin übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre. Die Beschwerdeführerin hätte substanziiert darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und die Beweise sowie Indizien andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen. Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Beispielsweise setzt sich die Vorinstanz entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin mit ihrer Erklärung auseinander, sie habe dem Beschwerdegegner 3 von den Vorwürfen berichtet, die der Beschwerdegegner 2 bereits damals gegen sie erhoben habe (Beschwerde S. 13 f.). Die Vorinstanz hält hierzu fest, die Beschwerdeführerin erkläre den Umstand, dass sich die Fälle der Beschwerdegegner gleichen würden damit, dass sie dem Beschwerdegegner 3 von ihrem Kummer mit dem Beschwerdegegner 2 erzählt habe. Ersterer kenne den Namen des Beschwerdegegners 2 aber nicht und hätte der Beschwerdeführerin wohl kaum Geld zur Verfügung gestellt, wenn er vom laufenden Strafverfahren wegen Betrugs Kenntnis gehabt hätte. Zudem hätte er diesfalls die Anzeige kaum in Deutschland erhoben (Urteil S. 17 E. 3.d) dd). Insgesamt zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht mehr vertretbar sein sollte. Auch eine Verletzung der Unschuldsvermutung ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen zu genügen vermag.