Citation: 2A.380/2000 13.09.2000 E. 3

3.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verlängerung der Ausschaffungshaft erweist sich somit als offensichtlich unbegründet und ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG mit summarischer Begründung abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. b) Bei diesem Verfahrensausgang würde der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Es rechtfertigt sich jedoch mit Blick auf seine finanziellen Verhältnisse, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 153a Abs. 1 OG). Soweit sich die Erklärung des Beschwerdeführers, er habe immer noch keinen Anwalt ("encore pas d'avocat"), nicht auf seine Verhältnisse in Guinea-Bissau, sondern auf das vorliegende Verfahren beziehen sollte und als Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung aufzufassen wäre, müsste dieses abgewiesen werden, weil die entsprechenden Voraussetzungen nicht gegeben sind (vgl. dazu BGE 122 I 275 ff.). c) Die Fremdenpolizei des Kantons Bern wird ersucht sicherzustellen, dass das vorliegende Urteil dem Beschwerdeführer korrekt eröffnet und verständlich gemacht wird.