Citation: 2C_542/2016 E. 1.2.2

1.2.2. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts in Bezug auf folgende zwei Aspekte: er sei als Ausländer zweiter Generation zu behandeln und die Ausführungen der Behörde bei der Verlängerung des Ausweises sei eine verbindliche Zusage. Diesbezüglich handelt es sich indes nicht um Sachverhaltsfeststellungen, sondern um Fragen der Rechtsanwendung. Diese werden deshalb dort behandelt. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, dass die Vorinstanz aktenwidrig die Summe der offenen Verlustscheine festgestellt habe. Dies ist zutreffend und zu korrigieren (Art. 105 Abs. 2 BGG) : Die Vorinstanz hält zwar die korrekte Anzahl der offenen Verlustscheine (24) fest, offensichtlich hat sie die Beträge aber falsch zusammengerechnet. Der Betrag beläuft sich im Zeitraum vom Januar 2011 (zweite Verwarnung) bis 28. Mai 2015 (Ausstellungsdatum Betreibungsregisterauszug) somit auf rund Fr. 180'000.--.