Citation: 7B_1212/2025 01.12.2025 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwägt in ihrem Beschluss UE250260, der in der Nichtanhandnahmeverfügung vom 17. Juni 2025 beurteilte Sachverhalt sei bereits mit Verfügung vom 10. März 2025 nicht an Hand genommen worden und diesbezüglich sei ein Beschwerdeverfahren hängig gewesen. Damit sei im Zeitpunkt der (erneuten) Anzeige bereits ein identisches Strafverfahren hängig gewesen, womit ein Verfahrenshindernis bestanden habe. Dass die Staatsanwaltschaft (erneut) die Nichtanhandnahme der Strafuntersuchung verfügt habe, sei nicht zu beanstanden. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Im Wesentlichen begnügt er sich damit, die "Doppelspurigkeit" bzw. die "fehlende Koordination" der beiden kantonalen Beschwerdeverfahren zu kritisieren. Aus seiner Beschwerde im Verfahren 7B_1213/2025 ergibt sich indes nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben sollte. Damit vermag der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).