Citation: 8C_5/2018 E. A

Der 1957 geborene A.________ war zuletzt als Maurer erwerbstätig gewesen, als er sich am 4. November 1999 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug anmeldete. Nach medizinischen Abklärungen sprach die IV-Stelle ihm mit Verfügungen vom 22. November 2002 ab 1. September 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 58 % eine halbe Rente und ab 1. März 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 41 % eine halbe Härtefallrente zu. Die in der Folge von A.________ gestellten Gesuche um Erhöhung der Rente wurden stets abgelehnt, so unter anderem auch mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 11. November 2011. Mit Schreiben vom 24. Dezember 2014 machte der Versicherte erneut eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend. Nachdem die IV-Stelle ihm zunächst ein Nichteintreten auf das Gesuch in Aussicht gestellt hatte, holte sie auf seinen Einwand hin eine polydisziplinäre Expertise beim Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, ein (Gutachten vom 12. September 2016). Gestützt auf dieses Gutachten wies die IV-Stelle das Revisionsgesuch nach erneuter Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 7. November 2016 ab.