Citation: 8C_564/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Insbesondere genügt es nicht, allein geltend zu machen, der Beschwerdegegner sei für den Zustellzeitpunkt der auf den 9. November 2022 datierten, mit A-Post versandten Verfügung beweisbelastet. Das kantonale Gericht erwog dazu, weil der Beschwerdeführer selbst kein Zustelldatum nenne, gehe es davon aus, dass die mittels A-Post versandte Verfügung dem üblichen postalischen Verlauf folgend spätestens am nächsten Werktag zugestellt worden sei, mit der Konsequenz, dass die am 3. Januar 2023 erhobene Einsprache als verspätet zu gelten habe. Inwieweit diese Beweiswürdigung willkürlich sein oder sonstwie Bundesrecht verletzen soll, legt der Beschwerdeführer nicht näher dar.