Citation: 6B_278/2023 E. 4

Den obgenannten Begründungsanforderungen genügt die Beschwerde nicht. Dieser ist zwar zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin einen Freispruch begehrt, jedoch ergibt sich daraus nicht, dass und inwiefern das angefochtene Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Das Bundesgericht kann sich im Beschwerdeverfahren nur mit dem befassen, was Gegenstand des angefochtenen Urteils war. Die Vorinstanz gelangt einerseits zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin gegen Art. 6 Abs. 1 TSchG i.V.m. Art. 5 Abs. 2 der Tierschutzverordnung vom 23. April 2008 (SR 455.1) verstiess, indem sie ab dem 24. Juni 2020 keine weiteren tiermedizinischen Massnahmen in Auftrag gegeben hat, obwohl ihr spätestens zu diesem Zeitpunkt bewusst war, dass für die fragliche Katze keine realistischen Heilungschancen mehr gegeben waren. Sie erachtet andererseits als erstellt, dass es die Beschwerdeführerin im Wissen um die Verfügung des Veterinäramts des Kantons Zürich vom 19. Oktober 2020 und den abschlägigen Rechtsmittelentscheid willentlich unterlassen hat, die ihr in der Verfügung des Veterinäramts gemachten Auflagen zu erfüllen (vgl. Art. 28 Abs. 3 TSchG). Zu den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen äussert sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend; insbesondere macht sie weder geltend noch zeigt sie auf, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist und/oder die Vorinstanz dabei oder bei der rechtlichen Würdigung geltendes Recht verletzt hat. Soweit sie die Rechtmässigkeit bzw. die Vollstreckbarkeit der Verfügung vom 19. Oktober 2020 in Frage stellt, beschränkt sie sich darauf, ihre Sicht der Dinge aufzuzeigen, ohne dabei auf die Ausführungen der Vorinstanz einzugehen. Es mangelt mithin an einer sachbezogenen Auseinandersetzung mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Urteils. Die Beschwerdeführerin schildert stattdessen weit ausholend verschiedene Begebenheiten, die ihres Erachtens zu der angeblich falschen Verurteilung geführt haben. Dabei beklagt sie sich unter anderem über eine angeblich nicht korrekte bzw. gar gesetzeswidrige Behandlung durch diverse Ämter und Behörden bzw. Amtspersonen sowie Behördenmitglieder und wirft diesen teilweise verschiedene Straftaten vor. Insgesamt ergibt sich aus den Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht, dass und inwiefern das angefochtene Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde kann mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG folglich nicht eingetreten werden.