Citation: 8C_620/2015 E. A

Der 1967 geborene, im Rahmen seiner Anstellung bei der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versicherte A.________ stürzte am 23. November 2012 auf einer Baustelle in eine etwa 1.2 Meter tiefe Grube. Gemäss Unfallmeldung vom 27. November 2012 zog er sich dabei eine Prellung am linken Knie zu. Die gleichentags im Spital C.________ durchgeführten Untersuchungen führten zur Diagnose einer Kniekontusion links mit Verdacht auf eine mediale Meniskusläsion, Hüftkontusion links und Verdacht auf einen Muskelfaserriss am m. pectoralis major links. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, richtete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf. Mit Verfügung vom 19. August 2013 teilte diese dem Versicherten mit, die Taggeldleistungen würden ab dem 15. Juli 2013 eingestellt, da die Arbeitsunfähigkeit nicht mehr unfallbedingt sei. Sie stützte sich dabei auf die Ergebnisse der kreisärztlichen Untersuchung vom 12. März 2013 durch Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Chirurgie, und die von diesem veranlasste fachärztliche Untersuchung vom 28. Juni 2013 durch Dr. med. E.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie (Bericht vom 1. Juli 2013). Dagegen liess A.________ erfolglos Einsprache erheben (Einspracheentscheid vom 6. März 2014).