Citation: 2C_867/2022 E. 1.2.2

1.2.2. Vorliegend beanstandet der Beschwerdeführer zwar das Prüfungsergebnis, macht aber geltend, dass das Verfahren zur nachträglichen Elimination von Prüfungsfragen willkürlich sei bzw. in seinem Fall willkürlich angewendet wurde, was zu diesem Prüfungsergebnis geführt habe. Er moniert, es seien Fragen, die er richtig beantwortet habe, zu Unrecht nachträglich von der Bewertung ausgeschlossen worden. Er beruft sich daher in vertretbarer Weise auf einen Mangel verfahrensrechtlicher Natur. Die Ausnahmebestimmung von Art. 83 lit. t BGG greift deshalb nicht. Entgegen der Auffassung der Prüfungskommission ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten daher zulässig.