Citation: 7B_233/2024 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Strafsache im Sinne von Art. 78 Abs. 1 und Art. 80 Abs. 1 und 2 BGG. Er schliesst das gegen die beiden Beschuldigten und vorliegenden Beschwerdegegner geführte Strafverfahren indes nicht ab und betrifft weder die Zuständigkeit noch ein Ausstandsbegehren im Sinne von Art. 92 BGG. Es handelt sich somit um einen anderen selbstständig eröffneten Vor- bzw. Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG, in welchem die Vorinstanz die Anklage in den genannten Anklagepunkten an die Staatsanwaltschaft zur Beweisergänzung zurückgewiesen, das Verfahren insoweit von den weiterhin bei der Vorinstanz rechtshängig bleibenden Verfahrensteilen abgetrennt und das erstinstanzliche Sachurteil im Umfang der zurückgewiesenen Anklagepunkte aufgehoben hat. Ein solcher Zwischenentscheid ist mit Beschwerde an das Bundesgericht grundsätzlich nur unmittelbar anfechtbar, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder - was vorliegend nicht der Fall ist - wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).