Citation: 5A_511/2020 E. A

A.a. A.________ (geb. 1974) und B.________ (geb. 1959) heirateten 2000 vor dem Zivilstandsamt U.________. Aus ihrer Ehe ist die im Jahr 2009 geborene Tochter C.________ hervorgegangen. A.b. Mit Eheschutzentscheid vom 22. November 2017 stellte das Gerichtspräsidium Baden, soweit hier relevant, die Berechtigung der Parteien zum Getrenntleben fest (Ziff. 2). Es wies die eheliche Wohnung, damals am D.________ in U.________, der Ehefrau zu und verpflichtete den Ehemann, bis zum 31. Dezember 2017 die eheliche Wohnung zu verlassen (Ziff. 3). Die Tochter stellte es unter die Obhut der Mutter (Ziff. 4) und es räumte dem Vater ein Besuchs- und Ferienrecht ein (Ziff. 5). Ferner verpflichtete es den Ehemann dazu, seiner Ehefrau an den Unterhalt der Tochter ab 1. April 2019 monatlich vorschüssig Fr. 5'463.-- (davon Fr. 3'694.-- Betreuungsunterhalt) zzgl. Kinderzulagen (Ziff. 7) sowie an ihren persönlichen Unterhalt ab 1. April 2019 monatlich vorschüssig Fr. 334.-- (Ziff. 8) zu bezahlen.