Citation: 2C_691/2019 E. 4.8

4.8. Die Beschwerdeführerin behauptet, gemäss mündlicher Information der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft würden die definitiven Veranlagungen für die direkten Steuern der Steuerperioden 2013 und 2014 auf Wunsch der ESTV erst erlassen, wenn das vorliegende Verfahren abgeschlossen sei. Diese Behauptung ist ebenfalls nicht hinreichend substantiiert. Abgesehen davon wird im angefochtenen Urteil zutreffend ausgeführt, dass für die mehrwertsteuerliche Würdigung die Verhältnisse im Bereich der direkten Steuern nicht massgebend sind (E. 3.4.4.2 des angefochtenen Urteils). Es spielt damit keine Rolle, ob das direktsteuerliche Verfahren zurzeit weitergeführt wird. Selbst wenn die ESTV für die direkten Steuern ein Abwarten des Abschlusses des vorliegenden Verfahrens gefordert haben sollte, liesse sich daraus sodann entgegen der Beschwerdeführerin nicht auf eine Bundesrechtsverletzung schliessen.