Citation: 6B_282/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid. Er macht geltend, für einen Schuldspruch bezüglich der Anklagesachverhalte 6 und 7 lägen keine hinreichenden Beweise vor. Die Vorinstanz habe mehr oder weniger einzig aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe zum Einbruchdiebstahl in der Wohnung von A.________ am 18. November 2015 (Anklagesachverhalt 5) auf seine Täterschaft geschlossen. Gemäss Vorinstanz könnten die in den übrigen Wohnungen sichergestellten DNA-Spuren ebenso gut vom Beschwerdeführer wie von einer beliebigen anderen Person stammen. Daraus folgere die Vorinstanz fälschlicherweise, dass ein Indiz für seine Täterschaft vorliege. Damit verkenne die Vorinstanz den Grundsatz "in dubio pro reo". Denn die DNA-Spuren liessen keinen eindeutigen Schluss zu und im Zweifelsfall müsse davon ausgegangen werden, dass er nicht der Täter sei. Weiter müsse aufgrund der in der Wohnung der Geschädigten B.________ sichergestellten DNA-Spur, welche einer weiblichen Person habe zugeordnet werden können, im Zweifel von einer weiblichen Täterschäft oder einer Tatbgehehung durch mehrere Täter ausgegangen werden. Da keine mittäterschaftliche Begehung angeklagt sei, könnten ihm die übrigen Taten allerdings nicht angelastet werden. Auch deute die Vorinstanz den Umstand, dass B.________ lediglich einen Täter habe wegrennen sehen, automatisch so, dass es nur einen Täter gegeben habe. Dieser Schluss sei unzulässig. Zudem habe B.________ den wegrennenden Mann als gross beschrieben, was auf den Beschwerdeführer eindeutig nicht zutreffe. Schliesslich spreche die Tatsache, dass ein einzelner Täter das Diebesgut problemlos allein habe abtransportieren können, nicht zwingend gegen die Annahme, dass mehrere Täter an der Tat beteiligt waren. Aufgrund der genannten Umständen müsse er freigesprochen werden.