Citation: U 379/99 23.05.2000 E. 1

1.- Streitig ist zunächst, welche Bedeutung dem richterlich genehmigten Vergleich vom 27. Mai 1992 für die Neubeurteilung des Leistungsanspruchs gemäss Verfügung vom 20. März 1996 und Einspracheentscheid vom 29. Juli 1997 zukommt. Während SUVA und Vorinstanz den Rentenanspruch unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten (Art. 22 Abs. 1 UVG) beurteilt haben, macht der Beschwerdeführer geltend, die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigungen seien ohne Bindung an den früheren Entscheid zu prüfen. a) Die vom Versicherten mit der SUVA geschlossene Vereinbarung vom 27. Mai 1992 lautet wie folgt: "1. In Abänderung des mit Beschwerde angefochtenen Ein- spracheentscheides vom 19. August 1991 und der Ver- fügung vom 15. August 1990 nimmt die Beschwerdegegne- rin mit Wirkung ab 1. April 1990 die Wiederausrich- tung der Invalidenrente von 20 % an den Beschwerde- führer auf.