Citation: 7B_369/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht vorab eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 BV geltend. Zur Begründung führt er aus, das Schreiben, mit welchem er zur Stellungnahme zur Anordnung der Sicherheitshaft aufgefordert worden sei, sei nur seiner Verteidigerin und nicht ihm persönlich zugestellt worden. Dies verletze die EMRK. Das Obergericht habe seine Begründung und Anträge zu Unrecht übergangen und seine Verteidigerin sei "nahezu genötigt" worden, ihn zu übergehen, da ihn der Brief seiner Verteidigerin zu spät erreicht habe. Zudem mache diese zwar geltend, sie kenne seine Rechtsauffassung, dies treffe aber nicht zu.