Citation: 2C_696/2016 E. 1

Der 1982 geborene serbische Staatsangehörige A.________ wurde am 18. März 2008 vom damaligen Bundesamt für Migration (heute: Staatssekretariat für Migration; SEM) wegen mehrfacher illegaler Einreise in die Schweiz, wegen illegalen Aufenthalten im Land sowie wegen versuchtem Einbruchdiebstahl mit einem zehnjährigen Einreiseverbot belegt. Am 20. April 2008 heiratete A.________ in Belgrad eine schweizerische Staatsangehörige, worauf das Einreiseverbot aufgehoben und ihm nach seiner Einreise in die Schweiz am 12. Juli 2009 eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Das eheliche Zusammenleben mit der Schweizerin dauerte bis November 2013, wobei es bereits während dieser Zeit zu einer temporären Trennung kam. A.________ wurde in der Schweiz mehrfach und in erheblichem Ausmass straffällig: - Mit Strafbefehl des Ministero pubblico des Kantons Tessin vom 15. August 2006 wurde er wegen Vergehen gegen das damalige Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 6 Tagen verurteilt; - Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vom 9. Dezember 2008 wurde er wegen rechtswidriger Einreise und Hinderung einer Amtshandlung zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen sowie zu einer Busse von Fr. 300.-- verurteilt; - Am 31. August 2010 sprach ihn das Obergericht des Kantons Zürich der mehrfachen Fälschung von Ausweisen, der mehrfachen Vergehen gegen das Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer, der rechtswidrigen Einreise, der Gehilfenschaft zu versuchtem Diebstahl sowie der Gehilfenschaft zu Sachbeschädigung schuldig und es verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 190 Tagessätzen; - Mit Strafbefehl vom 29. März 2011 verurteilte ihn die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs zu einer bedingten Geldstrafe von 140 Tagessätzen, als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2010; - Am 21. Mai 2013 sprach ihn das Bezirksgericht Affoltern des Diebstahls, der Sachbeschädigung, des Hausfriedensbruchs sowie der Urkundenfälschung schuldig und es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten. Dieses Straferkenntnis wurde mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 14. Mai 2014 sowie letztinstanzlich mit Urteil des Bundesgerichts 6B_795/2014 vom 6. Januar 2015 bestätigt. Aufgrund dieser Delinquenz eröffnete das Amt für Migration des Kantons Zug am 5. März 2014 ein Verfahren betreffend Widerruf der Aufenthaltsbewilligung von A.________. Am 17. Juni 2014, d.h. während des hängigen Widerrufsverfahrens, verübte der Betroffene eine sexuelle Belästigung zum Nachteil einer schwangeren Frau. Hierfür wurde er mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Sursee vom 18. Juli 2014 mit eine Busse von Fr. 300.-- bestraft. Mit Verfügung vom 24. Februar 2015 beschloss das Amt für Migration des Kantons Zug schliesslich die Nichtverlängerung der inzwischen abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung von A.________. Die vom Betroffenen hiergegen eingereichten Rechtsmittel wurden vom Regierungsrat des Kantons Zug (Beschwerdeentscheid vom 17. März 2015) und vom Verwaltungsgericht des Kantons Zug (Urteil vom 31. Mai 2016) abgewiesen. Mit Eingabe vom 12. August 2016 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht und beantragt im Wesentlichen die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. Während der Regierungsrat des Kantons Zug auf Vernehmlassung verzichtet, schliesst das Verwaltungsgericht des Kantons Zug auf Abweisung der Beschwerde. Mit Schreiben des Bundesgerichts vom 30. September 2016 wurde dem Beschwerdeführer das Vernehmlassungsergebnis angezeigt. Innert der angesetzten Frist erfolgte keine (fakultative) Stellungnahme hierzu. Mit Verfügung vom 15. August 2016 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.