Citation: 1C_58/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Vorab ist festzuhalten, dass sich der Einwand des Beschwerdeführers, die Positionierung des Ansaugschachts für die Wärmepumpe sei bis heute unklar, als aktenwidrig erweist. Diese ergibt sich aus den Grundrissplänen, insbesondere aus dem Grundrissplan OG Galerie (Nr. 01-202). Der Ansaugschacht befindet sich hinter der Westfassade in der südwestlichen Gebäudeecke. Zudem weist die Vorinstanz zu Recht darauf hin, dass die kantonale Abteilung für Umwelt, welche die Einhaltung der Lärmschutzvorschriften bezüglich der Wärmepumpe zu beurteilen hatte, die genaue Position der Öffnung des Ansaugschachts im Fassadenplan West (Nr. 01-229) handschriftlich ergänzt hat. Der Beschwerdeführer beantragt erstmals vor Bundesgericht die Edition eines Protokolls der Bau- und Planungskommission und des Fachausschusses Altstadt vom 28. September 2020, in welchem die Beschwerdegegnerin darauf hingewiesen worden sein soll, in den Baugesuchsunterlagen die genaue Ausgestaltung der Ansaugöffnung des Lüftungskanals der Wärmepumpe aufzuzeigen. Er legt jedoch nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern das beantragte neue Beweismittel durch den vorinstanzlichen Entscheid veranlasst worden sein soll (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG, wonach neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden dürften, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt). Der Editionsantrag erweist sich somit als verspätet und ist nicht zu behandeln (vgl. Urteile 1C_301/2022 vom 3. November 2023 E. 3.1 und 3.2; 1C_753/2021 vom 24. Januar 2023 E. 4). In Bezug auf die Rechtmässigkeit der Positionierung des Luftansaugschachts bzw. der Ansaugöffnung für die Wärmepumpe an der Westfassade ist sodann auf die nachfolgende Erwägung 5 zu verweisen.