Citation: 9C_57/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde unter Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids teilweise guthiess, dass es im Übrigen - namentlich betreffend die letztinstanzlich einzig gerügten Verzugszinsfolgen - auf die Beschwerde nicht eintrat mit der Begründung, es fehle diesbezüglich an einem Anfechtungsobjekt und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, dass es beschloss, die Sache diesbezüglich an die Ausgleichskasse zur Durchführung des Einspracheverfahrens zu überweisen, dass der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, weshalb die Vorinstanz in diesem Punkt auf das Rechtsmittel hätte eintreten müssen, womit seine Ausführungen nicht sachbezogen sind und den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung nicht genügen (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_334/2021 vom 30. Juni 2021), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,