Citation: 5A_682/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe Konkurshinderungsgründe nachgewiesen. Soweit nachvollziehbar bezieht sie sich dabei jedoch bloss auf ihre Zahlungsfähigkeit, so etwa wenn sie sich zur Buchhaltung oder zu einem Vertrag vom 4. März 2024 äussert, der ihr einen Liquiditätszuschuss verschaffen soll, oder soweit sie auf die von ihr dem Obergericht eingereichten Unterlagen verweist. Sie geht nicht auf die obergerichtliche Erwägung ein, dass die Zahlungsfähigkeit glaubhaft gemacht und zusätzlich ein Konkurshinderungsgrund gemäss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1-3 SchKG (Tilgung, Hinterlegung oder Verzicht auf die Durchführung des Konkurses) nachgewiesen werden muss. Sie legt nicht dar, dass sie vor Obergericht einen der genannten Konkurshinderungsgründe (Tilgung, Hinterlegung oder Verzicht) nachgewiesen hätte. Im Zusammenhang mit einer vor Obergericht behaupteten, aber nicht nachgewiesenen Beschwerde gegen die Konkursandrohung macht die Beschwerdeführerin sodann geltend, sie habe am 29. Mai 2024 dem Gericht ausdrücklich widersprochen. Dass sie tatsächlich eine Beschwerde gegen die Konkursandrohung erhoben hätte, belegt sie nicht. Eine solche Beschwerde wäre an der Konkursverhandlung vom 29. Mai 2024 gar nicht möglich gewesen und im Übrigen dürfte die Beschwerdefrist damals längstens abgelaufen gewesen sein. Schliesslich legt die Beschwerdeführerin nicht dar, weshalb das Obergericht auf ihre alternativen Lösungsvorschläge hätte eingehen müssen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).