Citation: U 66/04 14.10.2004 E. A

Die 1961 geborene C.________ war ab 1. März 2000 als Aussendienstmitarbeiterin bei der Firma Q.________ tätig und gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft, Zürich (im Folgenden: Allianz; vormals ELVIA Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft, Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 13. März 2000 wurde sie als Lenkerin eines Personenwagens auf der Autobahn A1 in eine Auffahrkollision verwickelt, weil ein nachfolgendes Fahrzeug das in einer Kolonne stehende Auto der Versicherten von hinten rammte und in den vor ihr stehenden PW schob. C.________ begab sich am nächsten Tag (14. März 2000) in ärztliche Behandlung bei ihrem Hausarzt Dr. med. A. F.________, der eine HWS-Distorsion diagnostizierte. Die Allianz anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). In der Folge zog sie ausser von Hausarzt Dr. med. F.________, von sechs weiteren Ärzten, der Rehaklinik X.________ sowie vom Psychologen Dr. phil. H.________ und von der Neuropsychologin Dr. phil. O.________ Verlaufs-, Abklärungs- und Arbeitsfähigkeitsberichte bei und stellte mit Verfügung vom 21. August 2002 ihre Leistungen per 31. Juli 2002 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 31. Juli 2003 fest.