Citation: 4A_479/2022 E. 1

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 25. Oktober 2022 Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 22. September 2022 erhob; dass mit Präsidialverfügung vom 27. Oktober 2022 ein sinngemäss gestelltes Gesuch der Beschwerdeführerin um Verzicht auf Erhebung eines Kostenvorschusses abgewiesen und die Beschwerdeführerin aufgefordert wurde, spätestens am 11. November 2022 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen; dass die Beschwerdeführerin den ihr auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit weiterer Verfügung vom 16. November 2022 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG); dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihr durch das bundesgerichtliche Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);