Citation: 2C_206/2007 24.10.2007 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geb. ***1971, reiste am 15. Juli 1994 im Rahmen des Familiennachzugs zu seiner in der Schweiz niedergelassenen, ebenfalls aus der Türkei stammenden Ehefrau Z.________ ein und erhielt in der Folge die Aufenthaltsbewilligung. Der Ehe entsprangen drei Kinder (geb. 30. Oktober 1995, 27. August 1997 und 2. Juni 2000). Nachdem er bereits am 11. Juli 1997, am 22. Dezember 1999 und am 25. September 2001 wegen wiederholter strafrechtlicher Verfehlungen, massiver Verschuldung sowie des Umstandes, dass er in erheblichem Mass von der Sozialhilfe unterstützt werden musste, fremdenpolizeilich verwarnt worden war, verfügte die zuständige Dienststelle des Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt am 7. Februar 2005 die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ und wies ihn auf unbestimmte Zeit aus der Schweiz aus. Die von ihm hiegegen eingereichten Rechtsmittel beim Sicherheitsdepartement (Entscheid vom 16. Januar 2006) und beim Appellationsgericht das Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht (Urteil vom 21. März 2007) blieben erfolglos. Mit Eingabe vom 11. Mai 2007 erhebt X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit der er die Aufhebung des Urteils des Appellationsgerichts vom 21. März 2007 und die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung beantragt. Das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt und das Bundesamt für Migration schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt verzichtet auf die Einreichung einer Vernehmlassung. Dem vom Beschwerdeführer gestellten Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde mit Verfügung des Präsidenten der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 15. Mai 2007 entsprochen.