Citation: 8C_816/2013 E. 3.3

3.3. Der dargestellte Verlauf des Geschäftsgangs seit der alleinigen Zusammenarbeit mit der C.________ zeigt zwar sehr gute Einkommen über mehrere Jahre hinweg, hingegen ist es insgesamt auch zu beträchtlichen Schwankungen gekommen. So war die Auftragslage zu Beginn offenbar sehr dürftig, und Gleiches gilt auch für die letzten Jahre 2009 und 2010. Dass es gerade im Jahr 2011 wieder zu einer Erholung und erneut zu gleich hohen Verdiensten wie in den Jahren 2002 bis 2008 gekommen wäre, lässt sich nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachweisen (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360). Die im vorinstanzlichen Verfahren angerufenen Zeugen (Herr E.________, bei der C.________ zuständig für die Auftragsvergabe, und Herr F.________, Standortleiter D.________ ad interim) vermöchten zwar allenfalls den geltend gemachten lediglich vorübergehenden Auftragsstopp wegen der noch fehlenden Entscheide über die künftige Entwicklung zu bestätigen. Ein Valideneinkommen wie das in den Jahren 2002 bis 2008 erzielte wäre damit indessen noch nicht erstellt. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass der Beschwerdeführer ab Januar 2011 (neben ein oder zwei Monteuren) von der D.________ angestellt und dabei ein deutlich geringerer Lohn vereinbart wurde, als er zuletzt mit seiner selbständigen Erwerbstätigkeit verdient hatte. Nicht ausser Acht zu lassen ist schliesslich, dass er nach eigenen Angaben der SUVA gegenüber anlässlich einer Besprechung vom 30. September 2010 beabsichtigt hatte, sich mit Alter 61 oder 62, also auf Ende 2011 oder 2012, pensionieren zu lassen. Mit Blick auf diese Umstände waren von der beantragten Beweisführung keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, die zu einer anderen Beurteilung hätten führen müssen. Ob dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit als Selbständigerwerbender aus gesundheitlichen Gründen unzumutbar wäre, ist dabei nicht ausschlaggebend. Der Vorinstanz ist daher im Ergebnis beizupflichten.