Citation: 5A_784/2023 E. 2.2

2.2. Die streitgegenständlichen Massnahmen, die nur für die Dauer eines Hauptsacheverfahrens (oder hier: für die Dauer des Rechtsmittelverfahrens) angeordnet werden können, gelten als vorsorgliche Massnahmen im Sinn von Art. 98 BGG (vgl. BGE 144 III 475 E. 1.1.2 mit Hinweis), weshalb sowohl mit Bezug auf die Sachverhaltsfeststellungen als auch die Rechtsanwendung nur verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden können, wofür das strenge Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gilt. Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 149 III 81 E. 1.3; 142 III 364 E. 2.4; je mit Hinweisen).