Citation: 5D_88/2018 E. 4

Vor Bundesgericht wiederholt der Beschwerdeführer seine Auffassung, zivilrechtlichen Wohnsitz in U.________ zu haben. Eine Auseinandersetzung mit den gegenteiligen Erwägungen des Obergerichts fehlt. Insbesondere genügt es den Rügeanforderungen (oben E. 2) nicht, für die Richtigkeit der eigenen Sachverhaltsdarstellung auf angebliche Unterlagen und Eingaben an die Vorinstanzen zu verweisen. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, dass er oft unvorhersehbar ortsabwesend sei und die amtliche Post dann jeweils von Helfern retourniert werde, und er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs darin sieht, dass er vom Bezirksgericht Arbon nie eine Mitteilung erhalten habe, so fehlt bei alldem ebenfalls eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden obergerichtlichen Erwägungen, insbesondere hinsichtlich der Wertlosigkeit des angeblich von einem Hilfsdienst stammenden Rücksendungsschreibens. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).