Citation: 4A.5/2006 08.05.2006 E. 1

Nach Art. 5 der Handelsregisterverordnung vom 7. Juni 1937 (HRegV; SR 221.411) kann gegen Entscheide und Verfügungen letzter kantonaler Instanzen Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden (Art. 98 lit. g OG). Der Beschwerdeführer ist als ehemaliger Verwaltungsrat der gelöschten Gesellschaft und Adressat des angefochtenen Urteils durch dasselbe berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung. Er ist demnach zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens gerügt werden (Art. 104 lit. a OG). Da es sich beim Verwaltungsgericht um eine richterliche Behörde handelt, ist das Bundesgericht an dessen Feststellung des Sachverhalts gebunden, sofern er nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 105 Abs. 2 OG).