Citation: P 54/03 28.04.2004 E. 4

4.1 Zu prüfen ist die mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgeworfene und mit nachträglicher Eingabe vom 8. Oktober 2003 (welche im Rahmen der freien Kognition aufgrund der Aktenlage von Amtes wegen zu prüfen ist; BGE 110 V 53 Erw. 4) verdeutlichte Frage, wie es sich mit der Rückforderung bereits ausbezahlter Ergänzungsleistungen verhält. Der Beschwerdeführer behauptet, den Betrag von Fr. 6'588.- nie erhalten zu haben; es seien ihm lediglich Fr. 678.- überwiesen worden. Dagegen geht das kantonale Gericht davon aus, der Beschwerdeführer habe insgesamt Fr. 7'266.- zurückzuerstatten. 4.2 Soweit sich der fragliche Betrag aus Beihilfen und Gemeindezuschüssen zusammensetzt, kann darauf nicht eingetreten werden (Erw. 1 hievor). Zu prüfen ist jedoch, ob und in welchem Umfang die bundesrechtlichen Ergänzungsleistungen an die Sozialbehörde D.________ überwiesen worden sind, da nach der Rechtsprechung für einen ihr zugegangenen Betrag die Behörde als Drittempfängerin der Leistung und nicht der Versicherte rückerstattungspflichtig ist (BGE 110 V 10 Erw. 2b; Urteil T. vom 6. April 2004, P 42/03, Erw. 2). 4.3 Mit Anmeldung vom 6. August 2002 liess der Versicherte um Auszahlung der rückwirkend zugesprochenen Leistungen auf ein Konto der Sozialberatung D.________ zu seinen Gunsten und um Überweisung der Beiträge ab 1. September 2002 direkt auf sein Bankkonto bei der Zürcher Kantonalbank ersuchen. Mit Verfügungen vom 3. Oktober 2002 forderte die Durchführungsstelle den Betrag von Fr. 6'588.- (entsprechend den für die Dauer vom 1. Januar 2001 bis 31. August 2002 ausgerichteten Beiträgen; davon Fr. 4'040.- bundesrechtliche Ergänzungsleistungen) von der Sozialberatung, denjenigen von Fr. 678.- (für die Zeit vom 1. September bis 31. Oktober 2002; davon Fr. 404.- bundesrechtliche Ergänzungsleistungen) vom Beschwerdeführer direkt zurück, weshalb davon auszugehen ist, dass sie dem Begehren um geteilte Auszahlung entsprach. Mit Vernehmlassung im Verwaltungsverfahren vom 11. Dezember 2002 bezifferte die Durchführungsstelle die Rückforderung auf Fr. 678.- (welchen Betrag der Bezirksrat der Stadt Dietikon im Beschluss vom 9. April 2003 übernahm), was ebenfalls die Darstellung des Versicherten stützt. Erst die Vorinstanz bezifferte den vom Versicherten zurückzuerstattenden Betrag (inklusive Beihilfen und Gemeindezuschüssen) auf Fr. 7'266.-. Dass dem Beschwerdeführer sämtliche für die Zeit vom 1. Januar 2001 bis 31. Oktober 2002 ausgerichteten Ergänzungsleistungen überwiesen wurden, findet nach dem Gesagten in den Akten keine Stütze. Mit der Verwaltung ist deshalb davon auszugehen, dass sich der vom Versicherten zurückzuerstattende Betrag auf die vom 1. September bis 31. Oktober 2002 ausgerichteten Leistungen beschränkt. Soweit der angefochtene Entscheid den Beschwerdeführer verpflichtet, auch die der Sozialbehörde überwiesenen Gelder zurückzuerstatten (für welche diese selbst rückerstattungspflichtig ist; Erw. 5.2 hievor), ist er aufzuheben.