Citation: 5A_51/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin hatte gegen einen Entscheid der KESB Basel-Stadt vom 24. August 2017, mit dem die Rechnung vom 30. Dezember 2015 betreffend das Kind B.________ genehmigt worden war, Beschwerde an das Appellationsgericht Basel-Stadt erhoben. Mit Verfügung vom 29. November 2017 stellte das Appellationsgericht fest, dass die Beschwerdeführerin binnen Frist den Kostenvorschuss nicht geleistet und keine Unterlagen für den Beleg ihrer Hablosigkeit eingereicht hat. Die Beschwerde sei damit dahingefallen. Das Appellationsgericht schrieb das Verfahren als erledigt ab. Mit Eingabe vom 8. Januar 2018 hat die Beschwerdeführerin "Rekurs" gegen den "Entscheid vom 9. Dezember 2017" (recte: 29. November 2017) an das Appellationsgericht erhoben. Das Appellationsgericht hat die Eingabe mitsamt den Akten am 12. Januar 2018 dem Bundesgericht zur Behandlung als Beschwerde weitergeleitet (Art. 48 Abs. 3 BGG).