Citation: I 159/00 08.11.2001 E. 1

1.- a) Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit der Verwaltungsverfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit ihres Erlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis). b) Der ablehnenden Verfügung der IV-Stelle vom 20. Januar 1999 liegt der Sachverhalt zugrunde, wie er sich bis dahin entwickelt hatte. Im strittigen Verwaltungsakt wird nur dieser beurteilt. Es ist nicht auszuschliessen, dass sich die relevanten tatsächlichen Verhältnisse u.a. als Folge des am 6. Oktober 1999 erlittenen Unfalls (Sturz auf die linke Körperseite, operative Behandlung der erlittenen Verletzungen) in einer für einen Leistungsanspruch massgebenden Weise verändert haben könnten. Da diese neuen Umstände indessen nicht Gegenstand der Verwaltungsverfügung vom 20. Januar 1999 bildeten und sich erst nach dem Verfügungsdatum verwirklichten, ist darauf im vorliegenden Verfahren nicht einzugehen.