Citation: 7B_792/2023 E. 4.1

4.1. Auf formeller Ebene stellt der Beschwerdeführer überdies die Verwertbarkeit der Zufallsfunde infrage. Er rügt, dass die Vorinstanz praktisch ausschliesslich auf nicht gegen ihn angeordnete Überwachungen abstelle. Diese hätten jedoch als absolut unverwertbar zu gelten. Zur Begründung führt er an, eine Genehmigung von Zufallsfunden liege einzig hinsichtlich der Telefonlinie R-1 vor. Betreffend sonstige Erkenntnisse, die sich beispielsweise aus Gesprächen mit anderen Rufnummern oder Aufnahmen aus dem Auto von C.________ ergäben, hätte wiederum um Genehmigung zur Verwendung von Zufallsfunden ersucht werden müssen. Ausserdem liege einzig eine rückwirkende Genehmigung in Bezug auf bereits gewonnene Erkenntnisse vor. Eine Zufallsfundgenehmigung für die Zukunft sei ohnehin ausgeschlossen.