Citation: 5A_344/2016 E. 1.3

1.3. Sodann dürfen vor Bundesgericht neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind damit in der Regel ausgeschlossen. Insbesondere können keine Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht werden, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid verwirklicht haben oder die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können (zum Ganzen BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 136 III 123 E. 4.4.3 S. 128 f.). Auf die neuen Arztzeugnisse vom 14. März, 22. April und 2. Mai 2016 kann deshalb nicht eingegangen werden.