Citation: I 1014/06 16.03.2007 E. A

D.________ (geb. 1951) erlitt am 29. Oktober 1999 als Maschinenoperateur in der Firma A.________ AG, einen Berufsunfall, bei dem er sich das Schienbein brach und für welchen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) aufkam. Der Heilungsverlauf verzögerte sich; es stellten sich Handgelenksbeschwerden (wegen des fortgesetzten Gehens an Krücken) sowie eine leichte Anpassungsstörung mit Depressivität und Verunsicherung ein. Auf Anmeldung zum Leistungsbezug vom 20. September 2000 hin klärte die IV-Stelle Bern die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab, wobei sie u.a. je ein Gutachten des Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und physikalische Medizin, vom 21. Dezember sowie des Dr. med. H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, vom 27. Dezember 2001 einholte. Mit Verfügung vom 12. März 2003 wurde D.________ für die Zeit vom 1. Oktober 2000 bis 28. Februar 2001 eine ganze und bis Ende März 2001 eine halbe Rente zugesprochen. Auf Einsprache hin hob die IV-Stelle die Verfügung auf (Entscheid vom 20. Februar 2004) und ordnete am 8. März 2004 eine Begutachtung bei Dr. med. B.________ an. Die psychiatrische Exploration erfolgte durch Frau Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, am 26. August 2004 (von der Ärztin erstelltes und durch Dr. med. B.________ mitunterzeichnetes Gutachten vom 14. Januar 2005). Gestützt auf die darin attestierte medizinische Zumutbarkeit, die zuletzt ausgeübte Tätigkeit weiterhin während 8-9 Stunden täglich ausüben zu können, wobei die Leistungsfähigkeit max. 30 % eingeschränkt sei, sprach die IV-Stelle für die Zeit vom 1. Oktober 2000 bis 28. Februar 2001 eine ganze und für März 2001 eine halbe Rente zu; ab 1. April 2001 verneinte sie - bei einem Invaliditätsgrad von 15 % ab 1. April 2001 sowie von 30 % ab 1. Januar 2005 - einen Rentenanspruch (Verfügung vom 27. September 2005). Die hiegegen eingereichte Einsprache wies die IV-Stelle ab (Einspracheentscheid vom 19. Juli 2006).