Citation: 2C_753/2020 E. 4.2.1

4.2.1. Ein beträchtlicher Teil dieser Ausführungen beschränkt sich dar-auf, den Sachverhaltsfeststellungen bzw. der Beweiswürdigung der Vorinstanz die eigene abweichende Sichtweise der Faktenlage entgegenzuhalten. Das ist nicht geeignet, die verwaltungsgerichtliche Würdigung der Fakten und Beweise als geradezu offensichtlich unzutreffend oder unvollständig erscheinen zu lassen (vgl. oben E. 1.5). Wenn sich diese Würdigung aber für das Bundesgericht als verbindlich erweist, ist auch nicht ersichtlich, wie die daraus gezogene rechtliche Schlussfolgerung, dass der Stadt und dem Kanton St. Gallen für die Perioden 2006 bis 2011 die Steuerhoheit zukommt, bundesrechtswidrig wäre.