Citation: 5A_939/2018 E. 4

In seiner weitschweifigen Beschwerde wiederholt der Beschwerdeführer, nie im Kanton Bern gewohnt zu haben. Er sei Opfer einer Zwangsanmeldung und Zwangsabmeldung geworden. Er sei weltweit anzutreffen, global vernetzt und sehr viel unterwegs, weshalb Frau B.________ die Post entgegennehme und weiterleite. Sein Lebensmittelpunkt sei sicher nicht in einem einfachen Dorf namens U.________. Mit den eingehenden Erwägungen des Obergerichts in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht befasst er sich hingegen nicht. Die stete Behauptung, es lägen willkürliche Sachverhaltsbehauptungen und absurde Fehlinterpretationen vor, genügt den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen (oben E. 2) nicht, ebenso wenig wie die zahllosen Vorwürfe an das Betreibungsamt und die wahllose Aufzählung angeblich verletzter Normen. Inwieweit die Nachforschungen im Kanton Wallis illegal gewesen seien und ihn in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt haben sollen, legt er nicht dar. Soweit der Beschwerdeführer nach wie vor die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen die Mitarbeiter des Betreibungsamts fordert, hat ihm bereits das Obergericht erläutert, dass ihm insoweit kein Rechtsmittel zur Verfügung steht (vgl. Urteil 7B.122/2002 vom 24. Juli 2002). Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG).