Citation: 5A_641/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer erklärt einzig, gegen den Entscheid des Obergerichts vom 3. August 2021 zu appellieren. Er setzt sich jedoch überhaupt nicht mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinander, wonach aufgrund seines Schwächezustands und der fehlenden Krankheitseinsicht eine fürsorgerische Unterbringung ernsthaft in Betracht komme, für den Unterbringungsentscheid aber noch Grundlagen fehlten, wonach aufgrund seines Verhaltens nicht davon ausgegangen werden könne, dass er bei einer ambulanten Begutachtung mitwirken würde, und wonach die Einweisung aufgrund der Befristung bis am 20. August 2021 zeitlich verhältnismässig sei und die Begutachtung in einer geeigneten Einrichtung erfolge. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.