Citation: 5A_841/2020 E. 4.2.3

4.2.3. Was eine Partei im vor- und erstinstanzlichen Verfahren vorgebracht hat oder unbestritten liess, ist eine Frage des Prozesssachverhalts; diesbezügliche Beanstandungen unterliegen vor Bundesgericht dem strengen Rügeprinzip (E. 2.2). Diesen Begründungsanforderungen genügt der Beschwerdeführer nicht, wenn er ohne konkrete Hinweise einfach behauptet, die Zuteilung des fraglichen Vermögenswerts zur Errungenschaft stets beanstandet und die Ausscheidung als Eigengut im kantonalen Verfahren gefordert zu haben. Will sich der Beschwerdeführer auf eine "klare Aktenlage" berufen, so kann von ihm erwartet werden, dem Bundesgericht die Aktenstellen zu nennen, mit denen sich die erhobenen Beanstandungen belegen lassen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, in den kantonalen Rechtsschriften und sonstigen Eingaben des Beschwerdeführers nach Anhaltspunkten zu forschen, die zur Gutheissung der Beschwerde führen könnten. Entsprechend hat es auch in diesem Punkt mit dem angefochtenen Entscheid sein Bewenden.