Citation: 9C_104/2016 E. A

A.a. Der 1957 geborene A.________ war als Mitarbeiter der C.________ bei der Vorsorgestiftung B.________ für den Aussendienst in der Schweiz berufsvorsorgeversichert. Am 15. Oktober 2008 erkrankte er. Ab 15. Oktober 2010 richtete die Vorsorgestiftung B.________ eine Invalidenrente (100 %) von jährlich Fr. 73'500.- sowie eine Invalidenüberbrückungsrente (100 %) von jährlich Fr. 26'376.- aus. A.b. Im Zusammenhang mit dem bei der Invalidenversicherung laufenden Verfahren, das mit einer Rentenverfügung abgeschlossen wurde, nahm die Vorsorgestiftung B.________ diverse Male Kürzungen ihrer Leistungen vor: Im Monat April 2011 wegen der Taggelder, die die Invalidenversicherung für die Dauer der Eingliederungsmassnahmen vom 14. Februar bis 13. März 2011 entrichtet hatte; ab 1. August 2011 wegen Aufnahme einer Teilerwerbstätigkeit am 1. Juni 2011 an einem geschützten Arbeitsplatz in der Pension D.________ (gekürzte BVG-Invalidenrente von Fr. 30'420.- jährlich bei unveränderter BVG-Invalidenüberbrückungsrente von Fr. 26'376.- jährlich); ab 1. November 2011 wegen der Zusprache einer ganzen Rente durch die Invalidenversicherung (gekürzte BVG-Invalidenrente von Fr. 28'956.- jährlich bei gleichzeitigem Wegfall der BVG-Invalidenüberbrückungsrente). Nachdem A.________ seine Tätigkeit bei der Pension D.________ auf Ende November 2011 gekündigt hatte, nahm die Vorsorgestiftung B.________ im Januar 2012 eine weitere Überentschädigungsberechnung vor und richtete rückwirkend ab 1. Dezember 2011 eine gekürzte Invalidenrente von Fr. 43'350.- jährlich aus.