Citation: 6B_1175/2018 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in Strafsachen ist in erster Linie ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss daher grundsätzlich einen Antrag in der Sache enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Aufhebungsanträge oder Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung allein genügen nicht. Allerdings reicht ein Begehren ohne Antrag in der Sache aus, wenn sich aus der Begründung zweifelsfrei ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; Urteil 6B_115/2018 vom 30. April 2018 E. 2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beantragt eine Neubeurteilung durch die Vorinstanz ohne ausdrücklichen Antrag in der Sache. Er verlangt indessen eine erneute Feststellung des Sachverhalts und eine neue Entscheidung der Vorinstanz unter Berücksichtigung von potenziell entlastenden Sachverhalten. Damit ist hinreichend klar, was mit der Beschwerde angestrebt wird, und sind die Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 BGG erfüllt.