Citation: 4A_431/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Die Beschwerdeführerin macht, wie bereits vor Vorinstanz, geltend, der Beschwerdegegner hätte erstinstanzlich persönlich erscheinen müssen. Sie scheint den Immobilienverantwortlichen als Vertreter des Beschwerdegegners zu anerkennen, rügt aber, dass dieser über keine Vertretungsvollmacht im Prozess verfügt habe. Auch damit dringt die Beschwerdeführerin nicht durch. Wie die Vorinstanz zutreffend erwog und die Beschwerdeführerin nicht bestreitet, sah die gerichtliche Anordnung vor, dass an die Verhandlung eine leitende Person zu entsenden sei, die über die Streitsache orientiert und zum Abschluss eines Vergleichs befugt sei. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nimmt die Vorinstanz zu Recht an, dass die Leiterin des Rechtsdienstes des Hochbauamts - als dem Regierungsrat unterstellte Behörde - diese Voraussetzung erfüllt. Es trifft offensichtlich nicht zu, dass der Beschwerdegegner "irgendeinen Mitarbeiter mit Vollmacht zur Verhandlung [ge]schickt" hätte. Nach dem Gesagten nahm die Vorinstanz zu Recht an, dass der Beschwerdegegner erstinstanzlich resp. im kantonalen Verfahren persönlich erschienen sei. Auf die Ausführungen in der Beschwerde zur fehlenden Vertretungsbefugnis des Immobilienverantwortlichen braucht nicht eingegangen zu werden. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz im Übrigen nicht offen gelassen, ob der Beschwerdegegner persönlich erschienen war. Sie bejahte dies vielmehr aufgrund der Anwesenheit der Leiterin des Rechtsdienstes des Baudepartements und des Immobilienverantwortlichen. Offengelassen hat die Vorinstanz lediglich, ob die Anwesenheit des letzteren alleine als persönliches Erscheinen des Beschwerdegegners genügt hätte. Die Vorinstanz verletzte kein Bundesrecht, wenn sie erwog, die Erstinstanz habe dessen schriftlichen und mündlichen Angaben zu Recht berücksichtigt.