Citation: 9C_874/2014 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer hatte sowohl in der Beschwerdeschrift vom 18. Juni 2014 als auch in derjenigen vom 14. September 2014 den Antrag gestellt, es sei das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen - mit Verfügungen vom 22. Mai und August 2014 wurde dieses auf Fr. 35'100.- beziffert - dahingehend zu korrigieren, dass auf die Berechnungsgrundlagen der Verfügung vom 12. November 2007 (befristete Rentenzusprechung) abzustellen sei. Mit Letzterer Verfügung (wobei das Berechnungsblatt nicht aktenkundig ist) hatte die Verwaltung das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen auf Fr. 54'366.- festgesetzt. Den Erwägungen im angefochtenen Entscheid ist zu diesem Antrag nichts zu entnehmen. Das Verwaltungsgericht hat darüber nicht entschieden und auch mit keinem Wort dargelegt, weshalb dieser - für den Entscheid wesentliche - Antrag nicht behandelt wurde. Mithin hat das kantonale Gericht den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt. Aus Rechtsschutzgründen (kein Verlust der ersten und einzigen Instanz mit freier Beweiswürdigung) ist die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, welche hierüber zu befinden hat. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.