Citation: 9C_601/2013 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht erkannte, der Umstand, dass ein polydisziplinäres Parteigutachten der Gutachtenstelle Y.________ vom 28. März 2011 vorliege, bedeute nicht, dass es sich bei der vorgesehenen Administrativbegutachtung durch die Klinik X.________ um eine (im Sinne des Urteils U 571/06 vom 29. Mai 2007 E. 4.2 verpönte) "second opinion" handle. Andernfalls hätte es die versicherte Person in der Hand, eine Begutachtungsstelle resp. einen Gutachter zu bestimmen, indem sie das Verfahren - allenfalls mittels Ablehnung der von der IV-Stelle zur Begutachtung vorgeschlagenen Institutionen resp. Gutachter - verzögert und gleichzeitig ein eigenes Parteigutachten zu den Akten reicht (angefochtener Entscheid E. 5.1). Die Verfügung halte auch mit Blick auf die Obliegenheit der Parteien stand, bei der Bestellung der Administrativgutachter das Einvernehmen zu suchen (E. 5.2). Schliesslich sei weder eine massgebende Vorbefassung der Klinik X.________ noch ein persönlicher Ausschlussgrund hinsichtlich der vorgesehenen Gutachterin gegeben (E. 5.3).