Citation: 5D_160/2017 E. 2

Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Die angefochtene prozessleitende Verfügung ist ein Zwischenentscheid nach Art. 117 i.V.m. Art. 93 BGG, womit die Beschwerde nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a oder lit. b BGG zulässig ist. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers würde die Gutheissung der Beschwerde keinen Endentscheid herbeiführen, womit die Möglichkeit von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ausscheidet. Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die angefochtene Verfügung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte (zum Begriff des Nachteils nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vgl. BGE 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382; 138 III 190 E. 6 S. 192; je mit Hinweisen). Dazu genügt insbesondere die Rüge des Beschwerdeführers nicht, dass die angefochtene Verfügung von einer Sachbearbeiterin unterzeichnet und damit ungültig sei. Der behauptete Nachteil kann ohne weiteres mit einem günstigen Endentscheid beseitigt werden. Die Verfahrensverzögerung im bezirksgerichtlichen Verfahren stellt - wie Verfahrensverzögerungen generell - ebenfalls keinen relevanten Nachteil dar. Ausserdem hat der Beschwerdeführer die Verzögerung durch seine Beschwerde an das Obergericht selber verursacht. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig. Im Übrigen ist die Beschwerde offensichtlich rechtsmissbräuchlich, da einzig auf die Blockierung der Justiz gerichtet. Auf die Verfassungsbeschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.