Citation: 2C_437/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht (schweizerisches Recht, vgl. Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat bezogen und beschränkt auf den Verfahrensgegenstand in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung von kantonalen Gesetzen oder Verordnungen (vgl. Art. 95 BGG) : Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.;136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen). Vorliegend erklärt das Verwaltungsgericht, warum die Anträge der Beschwerdeführerin auf Sanktionierung der Notfallärztin oder auf Schadenersatz und Genugtuung im konkreten Verfahren nicht zu hören sind. Inwiefern diese Beschränkung des kantonalen Prozessgegenstands auf die Frage der Rechtmässigkeit der Rechnungsstellung rechtsverletzend, namentlich verfahrensrechtliche Grundsätze missachtend sein könnte, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Auch vor Bundesgericht ist sie daher nur insoweit zu hören, als die Rechnungsstellung als solche im Spiel ist. Diesbezüglich hatte sie im Kanton namentlich mit der Unrechtmässigkeit der fürsorgerischen Unterbringung argumentiert. Dazu wird im angefochtenen Urteil unter Hinweis auf die Erwägungen des Bezirksrats erläutert, dass dieser Aspekt im Hinblick auf die Tragung der Transportkosten höchstens dann von Relevanz sein könnte, wenn die entsprechende Massnahme und die Organisation des damit verbundenen Transports sich im Nachhinein als völlig unverhältnismässig erweisen würde, was bei den konkreten Gegebenheiten nicht der Fall sei. Inwiefern das Verwaltungsgericht dabei von einem offensichtlich unrichtigen Sachverhalt ausgegangen wäre (Art. 97 Abs. 1 BGG) und seine rechtliche Würdigung der Sachlage rechtsverletzend sein soll, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Dasselbe gilt für die Kostenregelung in den kantonalen Verfahren. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände rechtfertigen es, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). Damit ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.