Citation: 2C_541/2019 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 3. Mai 2019 sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung unter Anordnung einer Verwarnung zu erteilen. A.________ macht insbesondere geltend, die Vorinstanz habe im Hinblick auf das Kindeswohl keine einzelfallgerechte Interessenabwägung vorgenommen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hat sich vernehmen lassen und beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen. Am 11. September 2019 hat der Beschwerdeführer seine Eingabe ergänzt. Am 13. September 2019 richtete C.________ ein Schreiben an das Bundesgericht. Die EMF, die POM und das Staatssekretariat für Migration (SEM) als beschwerdebefugte Bundesbehörde haben sich nicht vernehmen lassen. Der Abteilungspräsident legte der Eingabe am 12. Juni 2019 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.