Citation: 6B_47/2022 E. 2.4.3

2.4.3. Der Vorinstanz kann keine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör vorgeworfen werden. Die privaten Interessen des Beschwerdeführers gehen aus der vorinstanzlichen Härtefallprüfung, nach welcher unmittelbar deren Interessenabwägung folgt, hervor. Die Begründung ist vorliegend so abgefasst, dass sich der Beschwerdeführer über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen konnte (vgl. oben E. 2.2.6). Eine Verletzung von Bundesrecht liegt nicht vor.