Citation: 2C_3/2018 E. 1

Der 1961 geborene A.________ stammt aus dem Kosovo. Er hielt sich 1984 bis 1989 als Saisonnier in der Schweiz auf. Am 17. September 2002 reiste er wiederum in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches abgelehnt wurde, wobei er (wegen damals als unzumutbar gewerteten Wegweisungsvollzugs) am 26. September 2002 vorläufig aufgenommen wurde. Weil er seit Juni 2003 unbekannten Aufenthalts war, erklärte die zuständige Behörde die vorläufige Aufnahme am 13. Oktober 2003 als erloschen. Nachdem A.________ am 3. November 2003 eine Landsfrau mit Niederlassungsbewilligung geheiratet hatte, wurde ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt. Die Ehegatten trennten sich Ende Februar 2008. In der Folge wurde eine weitere Bewilligungsverlängerung rechtskräftig abgelehnt. Einem fünf Tage vor Ablauf der Ausreisefrist gestellten erneuten Nachzugsgesuch der Ehefrau wurde am 30. Juli 2014 entsprochen und A.________ eine Aufenthaltsbewilligung erteilt. Nach Eingang einer anonymen Meldung vom 23. September 2014, wonach keine reelle, gewollte Ehe vorliege, leitete das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau Untersuchungen ein. Mit Verfügung vom 5. Februar 2016 verlängerte es die Aufenthaltsbewilligung nicht und ordnete die Wegweisung an. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies der Rechtsdienst des Amtes für Migration und Integration am 4. August 2016 ab, und das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Urteil vom 14. November 2017 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 2. Januar 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, unter Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts sei der Einspracheentscheid vom 4. August 2016 derart aufzuheben, dass das Amt für Migration und Integration anzuweisen sei, seine am 31. Juli 2015 abgelaufene Aufenthaltsbewilligung zu verlängern und ihn nicht aus der Schweiz wegzuweisen. Zudem beantragt er unentgeltliche Rechtspflege. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.