Citation: 2C_401/2016 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht nimmt wie seine Vorinstanzen an, dass es sich bei der Ehe des Beschwerdeführers um eine Schein- bzw. Ausländerrechtsehe handelt. Es wertet die Berufung auf die Ehe als rechtsmissbräuchlich, was die sich aus dem Völkerrecht oder dem innerstaatlichen Recht ergebenden Bewilligungsansprüche erlöschen lässt (vgl. dazu BGE 130 II 113 E. 4.2 S. 117; 128 II 145 E. 2.2 und 2.3 S. 151 f; 127 II 49 E. 5 S. 56 ff.; Urteil 2C_398/2014 vom 7. Mai 2014 E. 2.2). Auf das Fehlen einer wirklichen, gewollten Ehegemeinschaft schliesst das Verwaltungsgericht aufgrund verschiedener Indizien. Die entsprechenden Sachverhaltsfeststellungen sind dabei für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, der Beschwerdeführer lege dar, inwiefern sie offensichtlich unrichtig seien, oder deren Unrichtigkeit springe ins Auge (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), was vorliegend nicht der Fall ist. Zu beurteilen bleibt, ob sich bei gegebenem Sachverhalt der Schluss rechtfertigt, es liege eine Ausländerrechtsehe vor. Das Verwaltungsgericht hat die diesbezügliche Rechtsprechung zutreffend dargestellt (E. 2.3) und die persönlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers an den sich daraus ergebenden Grundsätzen gemessen (E. 2.4). Seine diesbezüglichen Ausführungen, auf die vollumfänglich verwiesen werden kann (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG), halten bundesgerichtlicher Prüfung stand. Die Ausführungen des Beschwerdeführers, womit punktuell versucht wird, die vom Verwaltungsgericht herangezogenen Indizien zu relativieren, sind nicht geeignet, die Bewilligungsverweigerung im Falle des Beschwerdeführers als (materiell oder in verfahrensrechtlicher Hinsicht) rechtsverletzend erscheinen zu lassen. Soweit die Beschwerde sich gegen die Bewilligungsverweigerung richtet, ist sie im Sinne von Art. 109 BGG offensichtlich unbegründet und abzuweisen.