Citation: 7B.30/2002 07.05.2002 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat in der Sache erwogen, dass der Beschwerdeführer zur Begründung seines Ablehnungsbegehrens geltend mache, die namentlich bezeichneten Gerichtspersonen hätten ehrverletzende Äusserungen in ihrem Entscheid vom 25. Oktober 2001 abgegeben; diese Behauptungen seien indessen nicht geeignet, den Anschein der Befangenheit im Sinne von Art. 10 Abs. 1 Ziff. 4 SchKG auch nur ansatzweise glaubhaft zu machen. Der Beschwerdeführer hält dieser Auffassung im Wesentlichen entgegen, die am fraglichen obergerichtlichen Entscheid mitwirkenden Gerichtspersonen hätten ihn einer seelisch-geistigen oder charakterlichen Abnormität bezichtigt und seien zu Unrecht davon ausgegangen, dass er gegenüber dem Bezirksgerichtspräsidenten von B.________ im Jahre 1993 eine Todesdrohung ausgesprochen habe.