Citation: 9C_220/2024 E. 1.3

1.3. Nicht einzutreten ist auf die Anträge, der Einspracheentscheid und die Veranlagungsverfügungen seien aufzuheben bzw. nichtig zu erklären. Diese Entscheide gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4; Urteil 9C_716/2022 vom vom 15. Dezember 2023 E. 1.2, nicht publiziert in: BGE 150 II 177; Urteil 9C_195/2023 vom 20. Februar 2024 E. 1.2.1).