Citation: 6B_820/2018 E. B

Das Obergericht des Kantons Zürich sprach X.________ vom Vorwurf des Betrugs frei und stellte fest, dass er die Tatbestände der Nötigung, Drohung und des Missbrauchs einer Fernmeldeanlage in Bezug auf gewisse ihm vorgeworfene Verhaltensweisen nicht erfüllte. Es stellte hingegen fest, dass X.________ die Tatbestände der mehrfachen, teils versuchten Nötigung, der mehrfachen Drohung und des mehrfachen Missbrauchs einer Fernmeldeanlage in Bezug auf weitere ihm vorgeworfene Verhaltensweisen sowie die Tatbestände der Freiheitsberaubung, der mehrfachen üblen Nachrede, der mehrfachen Beschimpfung und des mehrfachen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen erfüllte. Aufgrund seiner Schuldunfähigkeit sprach es ihn von diesen Delikten frei. Das Obergericht stellte fest, dass die Anordnung der ambulanten Massnahme in Rechtskraft erwachsen ist und ordnete ein Kontakt- und Rayonverbot an. Die Verfahrenskosten nahm es auf die Gerichtskasse und es sprach X.________ keine Genugtuung zu.