Citation: 8C_821/2012 E. A

A.a. M.________, geboren 1964, war seit 1. Mai 2002 als Gemeindeverwalter in der Gemeinde X.________ angestellt. Mit Verfügung vom 5. Dezember 2005 löste der Gemeinderat das Arbeitsverhältnis fristlos auf. Nach Überweisung an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht (nachfolgend: Appellationsgericht) des dagegen erhobenen Rekurses an den Regierungsrat hiess das Appellationsgericht den Rekurs teilweise gut, hob die Verfügung vom 5. Dezember 2005 auf und verurteilte die Gemeinde X.________ zur Zahlung von neun Monatsgehältern an M.________ (Entscheid vom 6. September 2006). A.b. Mit Schreiben vom 4. Juli 2009 gelangte M.________ an den Gemeinderat, um weitere Ansprüche aus dem Arbeitsvertrag geltend zu machen. Nachdem sich die Gemeinde X.________ geweigert hatte, eine beschwerdeweise anfechtbare Verfügung zu erlassen, erhob M.________ eine Rechtsverweigerungsbeschwerde beim Regierungsrat, welcher mit Präsidialbeschluss vom 13. Januar 2010 darauf nicht eintrat. Den hiegegen erhobenen Rekurs hiess das Appellationsgericht teilweise gut, soweit es darauf eintrat, und wies die Gemeinde an, eine begründete Verfügung zu erlassen (Entscheid vom 22. September 2010). A.c. Mit Verfügung vom 26. April 2011 lehnte die Gemeinde X.________ sämtliche, mit Eingabe vom 4. Juli 2009 erhobenen Forderungen aus dem Arbeitsverhältnis vom 1. Mai 2002 bis 5. Dezember 2005 ab.