Citation: 5D_38/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer verlangt die Amtsenthebung von Oberstaatsanwalt B.________. Dies ist nicht Gegenstand eines Rechtsöffnungsverfahrens und dafür ist das Bundesgericht auch nicht zuständig. Ebenso wenig ist Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, dem Beschwerdeführer eine Kranken- und Unfalltaggeldversicherung zu verschaffen, die Arbeit mit Blei im Berufsalltag zu verbieten oder ihm eigenständiges Wohnen zu ermöglichen. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen auseinander (Nichteintreten auf Anträge, die nicht Gegenstand eines vorinstanzlichen Entscheids waren [Schadenersatz etc.]; fehlende Auseinandersetzung mit dem bezirksgerichtlichen Entscheid; Aussichtslosigkeit der Beschwerde) und er zeigt nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Stattdessen wiederholt er seine Vorbringen, die keinen erkennbaren Zusammenhang mit dem angefochtenen Rechtsöffnungsentscheid haben. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).