Citation: 2C_883/2013 E. 1

Das Bundesverwaltungsgericht wies mit Zwischenverfügung vom 26. April 2013 das Gesuch von X.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im dort hängigen Beschwerdeverfahren betreffend Staatshaftung ab, weil er die für die Beurteilung des Gesuchs erforderlichen Unterlagen nicht eingereicht habe; zugleich wurde er aufgefordert, einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innert 20 Tagen nach Rechtskraft dieser Zwischenverfügung zu bezahlen, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtbezahlung auf die Beschwerde unter Kostenfolge nicht eingetreten werde. Auf die gegen diese Zwischenverfügung erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_603/2013 vom 25. Juli 2013 nicht ein, weil nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Weise dargelegt worden war, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht Recht verletzt habe. Da der Kostenvorschuss in der Folge nicht bezahlt wurde, trat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 28. August 2013 auf die Beschwerde nicht ein. X.________ gelangte am 13. September 2013 gegen dieses Urteil mit einer als Revisionsbegehren bezeichneten Eingabe an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses trat mit Urteil vom 25. September 2013 darauf nicht ein und überwies sie zuständigkeitshalber an das Bundesgericht.