Citation: 8C_155/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Sodann hat die Vorinstanz festgehalten, der Argumentation des Beschwerdeführers, aufgrund der von Dr. med. D.________ diagnostizierten chronischen Schmerzstörung hätte der psychiatrische Sachverständige die Sachlage aus seiner Fachrichtung vertieft abklären müssen, könne nicht gefolgt werden. Zum einen habe PD Dr. med. C.________ das Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörung mit der Begründung verneint, der Beschwerdeführer sei zwar gedanklich auf die körperlichen Einschränkungen eingeschränkt gewesen, er schildere jedoch das Ausmass der Beschwerden nicht und zeige keine Schmerzausweitung. Auch hinsichtlich der lumbalen Rückenschmerzen könnten somatische Korrelate herangezogen werden. In der Anamnese hätten sich keine Hinweise für eine Schmerzverarbeitungsstörung finden lassen. Insgesamt sei damit schlüssig dargelgt, so die Vorinstanz weiter, dass kein relevanter Widerspruch zwischen den beiden Gutachten bestünden.