Citation: 6B_208/2014 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz legt schlüssig dar, weshalb sie zur Überzeugung gelangt, der Beschwerdeführer habe gewusst, dass sich das Magazin mit den Patronen in der Waffe befand. Ebenso begründet sie nachvollziehbar, weshalb sie davon ausgeht, er habe mit Wissen und Willen geschossen. Sie zeigt unter Verweis auf die Ausführungen der ersten Instanz auch plausibel auf, dass und weshalb es sich beim Zielen mit der Waffe auf die Körper der Frauen entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers nicht um ein blosses Spiel gehandelt hat. Die vorinstanzliche Würdigung ist unter keinem Gesichtspunkt zu beanstanden. Die dagegen gerichteten Vorbringen des Beschwerdeführers sind unbehelflich. Er wiederholt vor Bundesgericht lediglich, was er bereits vor den kantonalen Instanzen vorgetragen hat. Ohne auf die vorinstanzliche Beweiswürdigung einzugehen, schildert er die Ereignisse aus seiner Sicht und legt dar, auf welche Aussagen abgestellt werden müsste und wie diese richtigerweise zu würdigen wären. Damit vermag er keine willkürliche Beweiswürdigung zu belegen. Auf seine unzulässige appellatorische Kritik ist nicht einzutreten.