Citation: 6B_710/2021 E. 6

Was an den vorinstanzlichen Erwägungen verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander. Stattdessen zählt er wahllos angeblich verletzte Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen auf, schildert seine subjektive Sicht auf die vorliegende und andere Sachlagen, kritisiert die Staatsanwältin und deren Verfahrensführung, ohne einen hinreichenden Bezug auf den angefochtenen Beschluss zu schaffen, und befasst sich darüber hinausgehend mit allerlei Dingen, die ebenfalls nicht Gegenstand des angefochtenen Beschlusses bilden und womit sich das Bundesgericht folglich nicht befassen kann (vgl. vorstehend E. 3). Aus der Beschwerdeeingabe ergibt sich mithin nicht im Ansatz, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt hätte. Daraus ergibt sich auch nicht, dass sie auf das Ausstandsgesuch zu Unrecht nicht eingetreten sein könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG). Damit kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert wäre.