Citation: 7B_446/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht in rechtsgenüglicher Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Beschluss auseinander. Seine Beschwerde beschränkt sich im Wesentlichen auf die nicht näher begründete Behauptung, die Vorwürfe gegen den von ihm angezeigten Rechtsanwalt B.________ würden "absichtlich und gezielt" nicht untersucht. Sämtliche Instanzen verweigerten ihm zu Unrecht die Verbeiständung durch einen Rechtsanwalt. Aus der Beschwerde ergibt sich folglich nicht ansatzweise, inwiefern der Beschluss der Vorinstanz rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Zudem fehlt es an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen gegen den Beanzeigten zustehen sollten und er damit als Privatkläger zur Beschwerde legitimiert sein soll. Die Beschwerde enthält insgesamt offensichtlich keine ausreichende Begründung.