Citation: U 452/99 28.09.2000 E. A

A.- Der 1955 geborene S.________ war als Bauarbeiter bei der Firma U.________ AG tätig, als ihm am 7. Oktober 1993 ein Schachtdeckel auf den rechten Fuss fiel, wobei er multiple Vorfussfrakturen erlitt. Der zuständige Unfallversicherer, die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), kam für die Heilbehandlung auf und leistete Taggelder. Nachdem der Versicherte seine Tätigkeit wieder aufgenommen hatte, orientierte die Arbeitgeberin mit Meldung vom 22. März 1995 über einen Rückfall. Am 26. September 1995 zog sich S.________, auf einer Baustelle in einem Graben stehend, durch herabfallendes Material eine Knie- und Hüftkontusion links zu. Mit Verfügung vom 16. Oktober 1995 schloss die SUVA den Fall hinsichtlich des Ereignisses vom 7. Oktober 1993 sowie des am 22. März 1995 gemeldeten Rückfalles mit der Begründung ab, seit dem 14. September 1995 läge wiederum eine volle Arbeitsfähigkeit vor. Am 3. November 1995 stellte sie ihre Leistungen betreffend den Vorfall vom 26. September 1995 verfügungsweise mit der Feststellung ein, der Versicherte sei ab 28. Oktober 1995 zu 100 % arbeitsfähig. An beiden Verwaltungsakten hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 18. April 1997 fest.