Citation: 9D_10/2024 E. 2.7.3

2.7.3. Vor diesem Hintergrund durfte die Vorinstanz verfassungsrechtlich einwandfrei erwägen, die Beschwerden seien "als von vornherein aussichtslos zu bezeichnen". Wenn der Steuerpflichtige seiner Mitwirkungspflicht in der Hauptsache nicht genügt hat, ergibt sich daraus zwangsläufig, dass er auch im Verfahren um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege ungenügend mitgewirkt hat. Das angefochtene Urteil ist damit, was die Kosten und Entschädigungen des vor- und des unterinstanzlichen Verfahrens angeht, zu bestätigen. Die Beschwerde ist auch insofern abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird.