Citation: 6B_515/2018 E. A

A.a. Das Landgericht Uri verurteilte X.________ am 24. Oktober 2012 wegen versuchten Mordes, Gefährdung des Lebens und mehrfacher Widerhandlung gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren und einer Busse von Fr. 1'000.--. Zudem widerrief es den bedingten Vollzug der mit Urteil des Obergerichts des Kantons Uri vom 17. Juli 2009 bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 50.--. Die Genugtuungsforderung von A.________ hiess es im Umfang von Fr. 10'000.-- (zzgl. Zins) und diejenige von B.________ im Umfang von Fr. 500.-- (zzgl. Zins) gut. Zudem sprach es der D.________-Versicherung Fr. 15'382.75 Schadenersatz zu. Die Schadenersatzforderung von A.________ verwies es auf den Zivilweg. Gegen das Urteil vom 24. Oktober 2012 erhoben X.________ und A.________ Berufung und die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung. A.b. Das Obergericht des Kantons Uri sprach X.________ am 11. September 2013 des versuchten Mordes, der versuchten Tötung und der mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren sowie einer Busse von Fr. 1'000.--. Es widerrief den bedingten Vollzug der Geldstrafe gemäss Urteil vom 17. Juli 2009 und sprach A.________ eine Genugtuung von Fr. 25'000.-- (zzgl. Zins) zu. Im Übrigen bestätigte es im Zivilpunkt das erstinstanzliche Urteil. A.c. Das Bundesgericht hiess am 10. Dezember 2014 die von X.________ gegen das Urteil vom 11. September 2013 erhobene Beschwerde teilweise gut, soweit es darauf eintrat. Es hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück (Urteil 6B_529/2014). A.d. Mit Urteil vom 18. April 2016 erklärte das Obergericht des Kantons Uri X.________ der Gefährdung des Lebens und der mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz schuldig. Von den Vorwürfen des versuchten Mordes und des Übertragens einer Waffe an einen Staatsangehörigen, der keine Waffe erwerben darf, sprach es ihn frei. Es verurteilte X.________ zu einer Freiheitsstrafe von 28 Monaten, zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu Fr. 10.-- sowie einer Busse von Fr. 900.-- und widerrief den bedingten Vollzug der Geldstrafe gemäss Urteil vom 17. Juli 2009. Die Schadenersatz- und Genugtuungsforderung von A.________ und die Schadenersatzforderung der D.________-Versicherung verwies es auf den Zivilweg. Die Genugtuungsforderung des zwischenzeitlich verstorbenen B.________ hiess es im Umfang von Fr. 500.-- (zzgl. Zins) gut. Gegen dieses Urteil erhoben sowohl die Staatsanwaltschaft als auch A.________ und X.________ Beschwerde in Strafsachen. A.e. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde der Staatsanwaltschaft am 10. April 2017 teilweise gut und wies sie im Übrigen ab, soweit darauf einzutreten war. Die Beschwerde von A.________ hiess es gut, soweit darauf einzutreten war. Es hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Uri vom 18. April 2016 teilweise auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Die Beschwerde von X.________ wies es ab, soweit darauf einzutreten war (Urteil 6B_824/2016, 6B_844/2016, 6B_946/2016 und 6B_960/2016 vom 10. April 2017).