Citation: 8C_344/2014 E. 3.1

3.1. Die Invalidenrente wurde der Versicherten mit Verfügung vom 7. Oktober 1999 hauptsächlich infolge eines psychischen Leidens zugesprochen; die organischen Befunde spielten nur eine untergeordnete Rolle. Gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen haben die Gutachter des Medizinischen Zentrums B.________ gemäss Expertise vom 30. April 1998 die Arbeitsunfähigkeit von insgesamt 50 Prozent aufgrund der Diagnosen panvertebrales Schmerzsyndrom, Flachrücken und muskulärer Dysbalance, allgemeines Dekonditionierungssyndrom sowie anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10:F45.4) begründet. Dabei handelt es sich beim aus rheumatologisch-orthopädischer Sicht diagnostizierten panvertebralen Schmerzsyndrom laut Gutachten um dieselbe Erkrankung wie die aus psychiatrischer Sicht erhobene somatoforme Schmerzstörung. Im Rahmen der im Jahre 2002 auf Gesuch der Versicherten hin eingeleiteten Überprüfung des Rentenanspruchs hat PD Dr. med. C.________ - so die Vorinstanz im Weiteren - laut Bericht vom 31. Mai 2002 ein Panvertebralsyndrom sowie Polyarthralgien diagnostiziert. Zur Arbeitsunfähigkeit aus somatischer Sicht nahm der behandelnde Arzt nicht ausdrücklich Stellung. Dr. med. D.________ ging im Bericht vom 3. Juni 2002 von den Diagnosen somatoforme Schmerzstörung und Depression (sowie unter Hinweis auf PD Dr. med. C.________ Fibromyalgie und panvertebrales Schmerzsyndrom) aus und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 70 Prozent. Aus dem Bericht der die Versicherte behandelnden Fachärztin für Psychiatrie schloss der RAD in der Stellungnahme vom 8. Juli 2002 auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen. Dies führte zur Zusprechung einer ganzen Rente gemäss Verfügung vom 16. August 2002. Diese Verfügung bildet somit hier aus revisionsrechtlicher Sicht (E. 2.2 hievor) den massgebenden Referenzzeitpunkt.