Citation: 8C_414/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Insbesondere reicht es nicht aus, die von der Vorinstanz vorgenommene Beweiswürdigung der in den Akten gelegenen Arztberichte zu kritisieren, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen näher auseinanderzusetzen. Soweit der Beschwerdeführer überdies geltend macht, die Vorinstanz gehe fälschlicherweise von sich nicht in den Akten befindlichen Berichten der Dres. med. B.________ und C.________ aus, hat das kantonale Gericht dies so lediglich hinsichtlich Dr. med. B.________ festgehalten. Berichte von Dr. med. C.________ wurden hingegen in den Erwägungen abgehandelt. Welche Akten von Dr. med B.________ genau von der Vorinstanz bei der Feststellung des Ausmasses der Arbeitsfähigkeit unberücksichtigt geblieben sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar.