Citation: 8C_516/2016 E. 4.2.4

4.2.4. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, ihm seien bisher beantragte Eingliederungsmassnahmen verweigert worden, zumal er aktenkundig einen Wechsel seiner angestammten Tätigkeit als Automechaniker nicht in Betracht zieht. Den Akten sind zudem keine Anhaltspunkte zu entnehmen und der Versicherte vermag auch nicht unter Berufung auf medizinische Unterlagen darzulegen, dass die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung einer nicht wesentlichen Minderung der Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten, weitgehend leichten und sitzend auszuübenden Tätigkeit offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sei. Sodann steht fest und ist unbestritten, dass er in der angestammten Tätigkeit als Automechaniker auch nach Einschätzung der ihn behandelnden Ärzte mindestens zu 50 % arbeitsfähig ist. Dies, obwohl die Tätigkeit als Automechaniker notorisch weder als leichte rückenschonende Beschäftigung bezeichnet werden kann noch ohne statische Beanspruchung des linken Fussgelenkes auszuüben ist. Hier ausschlaggebend ist jedoch einzig die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zur Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten zumutbaren Tätigkeit (E. 4.2.1 i.f.). Bei dieser Ausgangslage kann offenbleiben, ob der Versicherte gemäss SMAB-Gutachten unter Berücksichtigung aller gesundheitsbedingten Einschränkungen der Leistungsfähigkeit tatsächlich zumutbarerweise in der Lage wäre, seine Arbeitsfähigkeit als Automechaniker bis auf 80 % zu steigern.