Citation: 1C_177/2017 E. 1

Die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern trat mit Verfügung vom 13. Dezember 2016 auf die von A.________ verfassten aufsichtsrechtlichen Anzeigen und Staatshaftungsbegehren nicht ein. Weiter verfügte die Generalstaatsanwaltschaft, diverse von A.________ eingereichte Strafanzeigen gegen Justizpersonen würden unbehandelt abgelegt, da A.________ im fraglichen Bereich die Prozessfähigkeit abzusprechen sei. A.________ erhob gegen die Verfügung der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Dieses trat mit Urteil vom 6. März 2017 auf die Beschwerde nicht ein. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass der Streitgegenstand vor Verwaltungsgericht darauf beschränkt sei, ob die Generalstaatsanwaltschaft zu Recht auf die Begehren des Beschwerdeführers aus Staatshaftung nicht eingetreten sei. Eine Beschwerde sei zu begründen. Die ausschweifenden und teilweise kaum verständlichen Ausführungen des Beschwerdeführers würden jegliche sachbezogene Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen vermissen lassen. Mangels einer sachbezogenen Begründung sei deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten.