Citation: 2C_580/2024 E. 5.1

5.1. Im Ergebnis zeigt der Beschwerdeführer nicht substanziiert (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) auf, inwiefern die materielle Alternativbegründung des Kantonsgerichts Recht verletzt. Damit entbehrt die Beschwerde offensichtlich einer rechtsgenügenden Begründung (vgl. auch E. 4.1 und 4.3 hiervor). Es ist darauf mit Entscheid der Abteilungspräsidentin als Einzelrichterin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG (Abs. 1 lit. b) nicht einzutreten. Ergänzend ist festzuhalten, dass Art. 109 Abs. 1 BGG nicht zur Anwendung gelangt, weil für das Nichteintreten nicht die dort genannte Voraussetzung (keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung oder kein besonders bedeutender Fall), sondern ein allgemeiner (offensichtlicher) Unzulässigkeitsgrund entscheidend ist (vgl. BGE 133 IV 125 E. 1.2; vgl. auch GRÉGORY BOVEY, in: Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, N. 7 zu Art. 109 BGG).