Citation: 4A_217/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer verweist für seine vorinstanzlichen Vorbringen auf die jeweiligen Abschnitte in seiner vorinstanzlichen Berufungsschrift, welche er dort als "Art." bezeichnete. Diese Abschnitte erstrecken sich über mehrere Seiten. So umfasst z.B. "Art. 2" acht Seiten seiner Berufungsschrift (S. 6 - 13). Für eine Sachverhaltsrüge vor Bundesgericht ist jedoch ein genauer Aktenhinweis auf die einschlägige Stelle notwendig (Erwägung 2.2). Der Beschwerdeführer weiss, wo genau (oder in welchem Zusammenhang) er im kantonalen Verfahren eine Behauptung aufgestellt und dafür Beweismittel angeboten hat. Dies muss er dem Bundesgericht durch einen präzisen Aktenhinweis auf die einschlägige Stelle in seiner kantonalen Eingabe anzeigen, damit das Bundesgericht nicht die Eingabe oder die Akten danach durchforsten muss (dazu Urteil 4A_627/2017 vom 28. Juni 2018 E. 3.3 mit Hinweisen). Vor diesem Hintergrund ist bereits höchst fraglich, ob auf die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers überhaupt einzutreten ist. Ohnehin ist die Rüge unbegründet: