Citation: 9C_291/2021 E. 3.2.2

3.2.2. Die Beschwerdeführerin verlangt weiter einen Abzug vom Tabellenlohn von "mindestens" 15 %. Dabei verkennt sie, dass Dr. med. C.________ den qualitativen Einschränkungen und dem erhöhten Führungsaufwand bereits im Rahmen seiner Arbeitsfähigkeitsschätzung von (mindestens) 50 % in leidensangepasster Tätigkeit Rechnung getragen hatte (Expertise S. 56). Dass die Vorinstanz bei dieser Sachlage einen weiteren Abzug gewährt hat, stellt sicherlich keine Ermessensunterschreitung dar (vgl. zum Verbot der doppelten Anrechnung statt vieler: Urteil 9C_833/2017 vom 20. April 2018 E. 2.2 mit Hinweis, worauf jedoch mit Blick auf Art. 107 Abs. 1 BGG nicht weiter einzugehen ist). Daran vermögen auch die zahlreichen Hinweise auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung nichts zu ändern. Weiterungen erübrigen sich.