Citation: 6B_204/2009 31.07.2009 E. 5

Das Obergericht hat die Kosten- und Entschädigungsfolgen entsprechend dem Ausgang des Verfahrens verlegt. Mit der Abweisung der Beschwerde in der Sache bleibt es damit bei der vorinstanzlichen Regelung. Gegen die ihm auferlegte Verpflichtung, einen Teil der prozessualen Aufwendungen von Z.________ zu übernehmen, wendet der Beschwerdeführer zwar ein, diese hätten gegen ihn, den Freund ihres verstorbenen Sohnes, keine Zivilforderungen erhoben und auch nicht beantragt, dass er strafrechtlich zu verurteilen sei. Die Kosten- und Entschädigungsfolgen eines Strafverfahrens werden indessen vom einschlägigen kantonalen Verfahrensrecht geregelt. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass und inwiefern das Obergericht Bundesrecht verletzt haben könnte, indem es alle wegen der Beteiligung an diesem Raufhandel Verurteilten zu Entschädigungen an Z.________ verurteilte. Mangels eines zulässigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 BGG ist auf diese Rüge nicht einzutreten.