Citation: 2C_664/2020 E. 5.2.3

5.2.3. Soweit sich die von den Beschwerdeführern erhobene Rüge der Verletzung der aus dem Gehörsanspruch fliessenden Berücksichtigungspflicht auf die bei der Vorinstanz vorgebrachten Argumente zu den vorliegenden Länderberichten und Gerichtsurteilen aus Deutschland bezieht, geht sie inhaltlich nicht über die hiervor als nicht stichhaltig gewürdigte Rüge hinaus, die Vorinstanz habe diese Länderberichte und Urteile in willkürlicher Weise als für den vorliegenden Fall nicht relevant erachtet (vgl. E. 4.1 hiervor). Darauf ist folglich nicht weiter einzugehen.