Citation: 9C_286/2017 E. 4.2

4.2. Die vorinstanzliche Festlegung des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit von 50 % auf den Zeitpunkt der MEDAS-Untersuchung (d.h. auf den 16. April 2014) statt auf Mai 2011 (als von den Gutachtern retrospektiv und ohne jegliche Begründung angenommenen Zeitpunkt) bestreitet der Beschwerdeführer nicht; er lässt einen Rentenanspruch erst für die Zeit nach der MEDAS-Begutachtung vom 16. April 2014 geltend machen. Indessen stellt er sich auf den Standpunkt, seine 50%-ige Restarbeitsfähigkeit sei entgegen dem angefochtenen Entscheid nicht verwertbar.