Citation: I 333/04 23.12.2004 E. 3

Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde richten sich gegen die vorinstanzliche Beurteilung der gesundheitlich bedingten Arbeitsunfähigkeit als einem wesentlichen Faktor zur Bemessung des Invalideneinkommens. Das kantonale Gericht stützte sich dabei auf die Einschätzung des Dr. med. R.________ gemäss Gutachten vom 18. Mai 2002, wonach die Explorandin unter Berücksichtigung der psychischen und somatischen Faktoren weiterhin ca. während vier Stunden täglich sowohl in der zuletzt ausgeübten wie in jeder andern leichten Hilfsarbeitertätigkeit arbeitsfähig sei. Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf das Privatgutachten des Dr. med. C.________ vom 13. April 2003 geltend, durch eine bloss einmalige klinische Untersuchung, welche nicht in ihrer Muttersprache stattgefunden habe, sei es Dr. med. R.________ nicht möglich gewesen, den pathogenetischen Hintergrund und das Ausmass des psychischen Leidens zuverlässig in Erfahrung zu bringen. Es könne daher nicht alleine auf die psychiatrische Administrativexpertise abgestellt werden.