Citation: 5P.262/2006 25.05.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 BV, weil das Obergericht mit Bezug auf die Beurteilung der Prozesschancen bloss eine summarische Prüfung der Tatbestands- und Rechtslage ohne Einsicht in die Akten der hängigen Verfahren vorgenommen habe. Über die gerügte Verletzung von Art. 29 BV hat das Plenum der Zivilabteilungen des Appellationshofes entschieden, und der Weiterzug der Sache an das Bundesgericht hatte keinen Erfolg. Im vorliegenden Verfahren kann darauf nicht eingetreten werden. Das betrifft ebenfalls das Vorbringen, das rechtliche Gehör sei auch den Beschwerdegegnerinnen verweigert worden.