Citation: 2C_478/2019 E. 1

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 Satz 1 BGG), dass auf die Erhebung des Kostenvorschusses ganz oder teilweise verzichtet werden kann, wenn besondere Gründe vorliegen (Art. 62 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass solche weder dargetan noch ersichtlich sind, dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist setzt (Art. 62 Abs. 3 Satz 1 BGG), dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin, läuft diese Frist unbenutzt ab, der Partei eine Nachfrist setzt (Art. 62 Abs. 3 Satz 2 BGG), dass, wird der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet, das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt (Art. 62 Abs. 1 Satz 3 BGG), dass vorliegend sämtliche Fristen verstrichen sind, ohne dass der Kostenvorschuss geleistet worden wäre, dass demnach androhungsgemäss auf die Eingabe durch Entscheid des Abteilungspräsidenten im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass bei diesem Verfahrensausgang die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,