Citation: 9C_661/2019 E. 6.3.2

6.3.2. Selbst wenn im bundesgerichtlichen Verfahren ein Tabellenlohnabzug gewährt würde, verbliebe die Eventualbegründung der Vorinstanz, wonach ein Abzug von 10 % zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad führen würde. Gegen den Tabellenlohnabzug von 10 % wie auch gegen die vorinstanzlichen Ausführungen, dass dieser nicht genügen würde, um einen rentenrelevanten Invaliditätsgrad zu begründen, bringt der Beschwerdeführer nichts vor, weshalb diese Feststellungen im kantonalen Entscheid für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1; BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f. mit Hinweisen; Urteil 8C_88/2013 vom 15. Oktober 2013 E. 3.2; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 73 zu Art. 42 BGG).