Citation: 9C_441/2022 E. 4.3.1

4.3.1. Sodann stellt der Beschwerdeführer die Zulässigkeit der Verrechnung in Abrede, indem er einerseits die Fälligkeit der "Aktivforderung" (gemeint sind die Forderungen der Atupri gemäss Einspracheentscheid) bestreitet und anderseits behauptet, die "Passivforderung", mit der die Atupri verrechne (gemeint ist der Guthabensanspruch aus "IPV-Zahlung"), sei "eine Summe unklarer Herkunft"; das Geld stamme nicht von ihm und stehe ihm auch nicht zu, insbesondere habe er keinen Anspruch auf Prämienverbilligung.