Citation: B 79/03 13.08.2004 E. A

H.________ (geboren 1942) ist bei der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich im Rahmen der beruflichen Vorsorge versichert. Bei seinem Eintritt und während der Mitgliedschaft brachte er keine Freizügigkeitsleistungen ein. Auf den 1. Januar 2002 wurden die Kassenstatuten geändert, u.a. die Herabsetzung der Umwandlungssätze zur Berechnung der Altersleistungen. Als Kompensation für die Herabsetzung der Umwandlungssätze erhöhte die Beamtenversicherungskasse alle Vorsorgeguthaben der Versicherten um einen altersabhängigen Prozentsatz. Um zu verhindern, dass durch Einlagen noch kurz vor Ende 2001 von der prozentualen Erhöhung des vorhandenen Sparguthabens profitiert werden konnte, schlossen die Statuten für die Zeit vom 1. September 2001 bis 31. Dezember 2001 freiwillige Einlagen aus, ausser die versicherte Person trete 2001 aus der Versicherungskasse aus oder werde 2001 pensioniert. Da H.________ das entsprechende Informationsbulletin nicht zugestellt wurde, erstreckte ihm die Beamtenversicherungskasse die Frist für die Leistung einer freiwilligen Einlage bis zum 30. September 2001. Am 6. Dezember 2001 liess er ein bei der Credit Suisse bestehendes Freizügigkeitskonto in Höhe von Fr. 4144.40 und am 10. Dezember ein bei der Genfer-Versicherungen bestehendes Freizügigkeitsguthaben in Höhe von Fr. 63'744.90 der Beamtenversicherungskasse überweisen. Letztere gewährte ihm lediglich für die Freizügigkeitsleistung der Credit Suisse eine Erhöhung des altersabhängigen Prozentsatzes von 8%, während sie dies für das Freizügigkeitsguthaben der Genfer-Versicherungen ablehnte.