Citation: 8C_182/2023 E. 4.2

4.2. Wie bereits erwähnt, erweist sich auch die vorinstanzliche Verneinung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen den nicht hinreichend objektivierbaren Beschwerden und dem Unfallereignis als bundesrechtskonform. Der Beschwerdeführer wendet sich diesbezüglich weder gegen die grundsätzliche Anwendung der Adäquanzkriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa noch gegen die Qualifikation des Unfallgeschehens als mittelschweres Ereignis (diesbezüglich vgl. BGE 115 V 133 E. 6). Vielmehr macht er einerseits geltend, auch das Kriterium der "Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen, insbesondere deren erfahrungsgemässe Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszulösen", sei zu bejahen. Zum anderen erachtet er das Kriterium der "körperlichen Dauerschmerzen" als in besonders ausgeprägter Weise erfüllt.