Citation: 6B_563/2021 E. 4.4.3

4.4.3. Aufgrund der willkürfreien Würdigung der Aussagen der Privatklägerinnen sowie der genannten Umstände (Arztbericht von Dr. med. E.________, Aussagen der ehemaligen Ehefrau des Beschwerdeführers) verletzt die Vorinstanz im Ergebnis kein Bundesrecht, wenn sie davon ausgeht, der Beschwerdeführer habe die ihm vorgeworfenen Taten begangen. Daran würde auch die Annahme der Unverwertbarkeit des Geständnisses des Beschwerdeführers nichts ändern (vgl. dazu E. 2.4.4 hiervor). Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers stützt nämlich die Vorinstanz seine Verurteilung nicht im Wesentlichen auf seine Aussagen vom 10. Februar 2012, sondern vielmehr auf jene der beiden Privatklägerinnen. Dies zeigt sich etwa darin, dass die Vorinstanz das Aussageverhalten des Beschwerdeführers mit Bezug auf die sexuellen Übergriffe als nicht besonders überzeugend, die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 hingegen als detailliert, weitestgehend konstant, in sich stimmig, authentisch und nachvollziehbar beurteilte (vgl. E. 5.5.2 des angefochtenen Urteils).