Citation: 5C.213/2003 03.11.2003 E. 2

Soweit der Berufungskläger die Zulässigkeit des fürsorgerischen Freiheitsentzugs mit dem Vorfall vom 31. Mai 2003 in Frage zu stellen versucht, ist auf die Berufung nicht einzutreten. Zum einen erfolgte die Einweisung aufgrund des Vorfalles vom 9. Juli 2003 und nicht wegen der Ereignisse vom 31. Mai 2003. Zum andern geht es hier gar nicht um die Frage, ob die seinerzeitige Einweisung zu Recht erfolgt ist, sondern darum, ob die Verfügung des Regierungsstatthalters vom 15. August 2003, den Berufungskläger im Rahmen des fürsorgerischen Freiheitsentzugs bis zur Überführung in eine geeignete Institution im A.________ zurückzubehalten, vor der Bestimmung des Art. 397a ZGB standhält.