Citation: 6B_547/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich vor Bundesgericht nicht zu seiner Legitimation als Privatkläger und zur Frage der Zivilforderung. Er benennt in seiner Beschwerde keine konkreten Zivilforderungen, die ihm unmittelbar aufgrund der angeblichen Straftaten zustehen könnten, und legt auch nicht dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilansprüche auswirken könnte. Nach seinen eigenen Angaben wurde das von ihm verkaufte Mobiltelefon letzten Endes bezahlt, weshalb auch nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, dass und inwiefern ihm Schaden entstanden sein könnte. Soweit er in diesem Zusammenhang unspezifisch von angefallenen "Aufwänden, Umtrieben, Kosten, Nerven usw." spricht, handelt es sich von vornherein nicht um unmittelbar aus den angeblichen strafbaren Handlungen resultierenden Schaden. Der Umstand, dass er sich durch die gegen ihn gerichtete "unnötige Strafanzeige" des Beschuldigten diffamiert fühlt, betrifft nicht das vorliegende Strafverfahren, sondern die gegen ihn geführte Strafuntersuchung, die mit einer Einstellung erledigt wurde. Genugtuungsforderungen bestehen im Übrigen nur, wenn es die Schwere der Verletzung rechtfertigt; der Eingriff muss aussergewöhnlich schwer sein und in seinen Auswirkungen das Mass einer Aufregung oder einer alltäglichen Sorge klar übersteigen. Indessen ist weder nach den Umständen des konkreten Falles noch aufgrund der Natur der behaupteten Straftaten ohne Weiteres ersichtlich und auch nicht dargetan, welche Genugtuungsforderungen der Beschwerdeführer, wenn überhaupt, geltend machen könnte oder möchte. Er ist in der Sache nicht zur Beschwerde legitimiert.