Citation: 5C.49/2004 27.10.2004 E. B

Mit Eingabe vom 22. Februar 1999 erhob G.F._________ beim Bezirksgericht Zürich Klage gegen die (im Rubrum dieses Urteils einzeln aufgeführten) Erben von H.B.________. Er verlangte (gemäss Replik vom 14. Februar 2000), es sei festzustellen, dass er Nacherbe und damit Alleinerbe im Nachlass von A.B.________ sei, und das Grundbuchamt X.________ sei anzuweisen, ihn als Eigentümer der Liegenschaft Z.________ in Y.________ einzutragen. Die Beklagten schlossen auf Abweisung der Klage. Mit Urteil vom 29. August 2000 wies das Bezirksgericht (4. Abteilung) die Klage ab. Der Kläger erhob Berufung, worauf das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich am 25. Juni 2001 unter anderem beschloss, die Sache zur Ergänzung und zu neuem Entscheid an die erste Instanz zurückzuweisen. In seinem neuen Urteil vom 1. November 2002 erkannte das Bezirksgericht (4. Abteilung), dass das Grundbuchamt X.________ in Gutheissung der Klage angewiesen werde, H.B.________ als Gesamteigentümer der Parzelle an der Strasse Z.________ in Y.________ zu löschen und den Kläger an dessen Stelle als Gesamteigentümer einzutragen. Das Obergericht (II. Zivilkammer) hiess am 18. November 2003 eine von den Beklagten erhobene Berufung gut und wies die Klage ab.