Citation: 5P.215/2005 28.09.2005 E. 1

1.1 Im Eheschutzverfahren ergangene Entscheide der oberen kantonalen Instanzen gelten nicht als Endentscheide im Sinne von Art. 48 Abs. 1 OG und können demzufolge nicht mit Berufung angefochten werden. Hingegen ist für die Geltendmachung von verfassungsmässigen Rechten die staatsrechtliche Beschwerde gegeben (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG; BGE 127 III 474 E. 2a mit Hinweisen). 1.2 Von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, bei denen die verfassungsmässige Ordnung nicht schon durch Aufhebung des angefochtenen Entscheids oder Erlasses wieder hergestellt werden kann, ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 131 I 137 E. 1.2; 124 I 327 E. 4a S. 332; je mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, kann auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.3 Der Beschwerdeführer hat dem Bundesgericht weitere Eingaben betreffend Vorfälle mit Bezug auf seinen Sohn zugehen lassen. Diese neuen tatsächlichen Vorbringen sind unzulässig und können nicht entgegengenommen werden (BGE 129 I 49 E. 3 S. 57 mit Hinweisen). 1.4 Insoweit der Beschwerdeführer zur Begründung seiner Beschwerde auf die vorinstanzlichen Akten hinweist, kann auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden. Die Begründung muss in der Beschwerdeeingabe selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf die Akten oder auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften genügt nicht (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302).