Citation: 6B_123/2015 E. 1

Am 13. Mai 2013 fuhr der Beschwerdeführer mit seinem Personenwagen in Zell Richtung Gettnau. Ein Polizist, der den fahrenden Verkehr kontrollierte, will festgestellt haben, dass der Beschwerdeführer keine Sicherheitsgurte trug. Er meldete seine Beobachtung umgehend an die Kontrollmannschaft, welche auf einem Vorplatz postiert war. Gestützt auf die Meldung soll eine Polizistin, die ein oranges Gilet trug, dem Beschwerdeführer ein Zeichen gegeben haben, indem sie mit der Hand eine Stablampe hob und diese nach oben streckte. Der Beschwerdeführer reagierte nicht und fuhr in Richtung Gettnau weiter. Das Kantonsgericht Luzern verurteilte den Beschwerdeführer am 15. Januar 2015 im Berufungsverfahren wegen Nichttragens der Sicherheitsgurte und Nichtbeachtens des polizeilichen Haltezeichens zu einer Busse von Fr. 150.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von zwei Tagen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Verfahren sei einzustellen.