Citation: 2C_538/2018 E. 2.2.2

2.2.2. Folgende ergänzende Unterlagen der Beschwerdeführer sind deshalb aus dem Recht zu weisen: Die Fotodokumentation der Familientreffen und der Ausflüge 2017/2018, das Schreiben der Pflegemutter der Beschwerdeführer 2 und 3 vom 16. Juni 2018, die persönlichen Schreiben der Beschwerdeführenden 2 und 3 vom Juni 2018, der eingereichte Chatverlauf zwischen dem Beschwerdeführer 1 und der Beschwerdeführerin 2 zwischen April und Juni 2018 bzw. der Chatverlauf zwischen dem Beschwerdeführer 1 und dem Beschwerdeführer 3 in der Zeit vom Dezember 2017 bis Juni 2018 sowie die Mobiltelefonrechnungen vom Juni und April 2018. Die Beschwerdeführer hätten die entsprechenden Unterlagen rechtzeitig in das kantonale Verfahren einbringen müssen; sie können sie nicht erstmals vor Bundesgericht zu den Akten geben, um einen neuen, von den Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt überprüfen zu lassen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 128 f.). Auch der nachträglich eingereichte Bericht der Bildungsdirektion des Kantons Zürich vom 13. Juli 2018 bildet ein (echtes) Novum und ist im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen.