Citation: 4A_235/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, es sei der Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2020 bezüglich Dispositiv-Ziffer 2 lit. a (Rechtsbegehren 1) und Dispositiv-Ziffer 2 lit. f (Rechtsbegehren 9) aufzuheben und bezüglich Dispositiv-Ziffer 2 lit. b, e und g teilweise aufzuheben und wie folgt zu ändern: b) Rechtsbegehren 2, soweit es 'alle Tickets sind von unserer Garantie abge deckt' sowie 'für das Anbieten von Tickets zu verwenden, insbesondere im Zusammenhang mit' betrifft, e) Rechtsbegehren 8, soweit es 'etc.' betrifft, g) Rechtsbegehren 11, soweit es die Ermächtigung zur Veröffentlichung einer Pressemitteilung betrifft." Im Weiteren sei das angefochtene Urteil vom 11. März 2020 teilweise aufzuheben und Dispositiv-Ziffer 1 sei unter Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen gemäss Dispositiv-Ziffern 2-4 wie folgt zu ändern: " Soweit darauf einzutreten ist, wird die Klage teilweise gutgeheissen und Folgendes angeordnet: "1. Der Beklagten wird verboten, weltweit eine Online-Plattform für den Kauf/ Verkauf von Tickets zu betreiben, ohne in der vom Benutzer angewählten Sprache auf der Startseite bzw. Homepage sowie auf den Event- und Ti cketseiten im Kopfbereich bzw. Header in mindestens gleich grosser Schriftgrösse wie der übrige Text, zentral platziert sowie deutlich sichtbar und gut verständlich in Fettschrift darauf hinzuweisen, dass - sie eine Plattform betreibt, auf der Tickets weiterverkauft werden, - die Tickets personalisiert sein bzw. auf den Namen einer anderen Person lauten können, - die Tickets nicht immer Zugang zur Veranstaltung gewähren, - und die Preise der Tickets unter oder über dem ursprünglichen Kaufpreis liegen können.