Citation: 4A_458/2019 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin rügt unter Ziffer 3.1 ihrer Beschwerdeschrift, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unvollständig ermittelt. Konkret habe sie "offerierte Beweismittel" nicht abgenommen. So seien zwei Zeugen nicht befragt worden und habe die Parteibefragung von "Herr[n] C.________ von der Bg" sowie von "Herr[n] D.________ von der Bf" nicht stattgefunden. Die Beschwerdeführerin unterlässt es aber bereits, mit Aktenhinweisen aufzuzeigen, dass solche Befragungen im kantonalen Verfahren prozesskonform beantragt worden wären (siehe Erwägung 2.2). Aus dem gleichen Grund gehen die - nicht weiter begründeten - Rügen der Beschwerdeführerin fehl, es seien ihr "Anspruch auf ein gerechtes Verfahren und auf rechtliches Gehör" missachtet, ihr Beweisführungsanspruch und das "Verbot des überspitzten Formalismus" verletzt und die Art. 310 und Art. 317 ZPO falsch angewandt worden (vgl. Urteile 4A_36/2019 vom 21. Februar 2019 E. 4.2; 4A_404/2013 vom 29. Januar 2014 E. 4.3.3; 4A_394/2011 vom 21. November 2011 E. 2.3).