Citation: 1C_122/2020 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer werfen der Vorinstanz vor, sie führe aus, dass die westlich zum Grundstück Nr. 3035 bestehende Mauer 1,50 Meter hoch sei; stattdessen liege jenes Grundstück östlich der Mauer. In dieser Hinsicht ist darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz mit dieser Aussage die Formulierung in der Beschwerdeschrift vom 4. Dezember 2018 wiedergab. Tatsächlich war sich die Vorinstanz der Himmelsrichtungen sehr wohl bewusst. Sie erwog, dass das Terrain in östlicher Richtung gegen das Grundstück Nr. 3035 ansteige und sich somit die Höhe der Mauer über dem gewachsenen Terrain gegen die Grundstücksgrenze hin verkleinere. Die Vorinstanz hat sich daher im Zusammenhang mit dieser Mauer nicht zur Einhaltung des Grenzabstandes zur westlich gelegenen Parzelle Nr. 3631 geäussert, wie die Beschwerdeführer meinen, sondern zur östlich angrenzenden Parzelle Nr. 3035 (vgl. dazu unten E. 4.4).