Citation: H 156/02 08.10.2002 E. B

Gegen diese Verfügung erhob B.________ Beschwerde. Auf Grund der in der beschwerdeweise eingereichten Bestätigung der Firma X._________ AG vom 17. März 1972 neu ausgewiesenen 3 Beitragsmonate (September bis November 1955) verfügte die IV-Stelle am 20. November 2000 pendente lite, B.________ habe rückwirkend für die Zeit vom 1. Mai 1995 bis 31. Mai 2000 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente von Fr. 1225.- monatlich (Fr. 1256.- ab 1. Januar 1997 und Fr. 1269.- ab 1. Januar 1999). Sie wies dabei auf Grund der bei der anrechenbaren Beitragszeit neu zu berücksichtigenden 3 Monate aus dem sogenannten Jugendjahr 1955 als Berechnungsbasis die Rentenskala 31, eine anrechenbare Beitragsdauer von 27 Jahren und 2 Monaten sowie ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 56'682.- aus. Mit Verfügung vom 4. Dezember 2000 ersetzte die Ausgleichskasse pendente lite ihre Verfügung vom 16. Mai 2000 und sprach B.________ rückwirkend ab 1. Juni 2000 eine Altersrente von monatlich Fr. 1269.- zu. Dabei wies sie als Berechnungsgrundlage neben einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 58'092.- die gleiche anwendbare Rentenskala und anrechenbare Beitragsdauer wie in der Verfügung betreffend die Invalidenrente vom 20. November 2000 aus. Auch gegen die Verfügung vom 4. Dezember 2000 erhob B.________ Beschwerde. Mit Entscheid vom 24. Mai 2002 wies die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen die Beschwerden ab und bestätigte die Verfügungen vom 20. November und 4. Dezember 2000.