Citation: 2C_909/2019 E. 3.4.3

3.4.3. Zu berücksichtigen ist weiter, dass sich die Beschwerdeführerin im Verfahren vor der Vorinstanz nur in allgemeiner Weise darauf berief, persönlich angehört zu werden, ohne dabei näher aufzuzeigen, inwiefern es gerade in ihrem Fall notwendig gewesen wäre und welche zusätzlichen bzw. neuen Erkenntnisse aus einer erneute Anhörung zu gewinnen wären. Erst vor Bundesgericht und damit zu spät (Art. 99 Abs. 1 BGG) substanziiert die Beschwerdeführerin ihren Beweisantrag und macht geltend, dass sich eine persönliche Anhörung durch die Vorinstanz aufgedrängt hätte, weil sich diese nur auf diese Art ein klares Bild über ihren Gesundheitszustand hätte verschaffen können.