Citation: 6B_352/2019 E. 4

Hinsichtlich der Rügen der Verletzung von Art. 6 Abs. 3 lit. d EMRK aufgrund (angeblich) nicht erfolgter Konfrontationseinvernahmen (Beschwerde S. 8 f. Ziff. 13 ff.) und der fehlenden effizienten Verteidigung des Beschwerdeführers sowie des Verstosses gegen das Prinzip der Unmittelbarkeit (Beschwerde S. 10 f. Ziff. 20 f.) kann auf die zutreffenden eingehenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (Urteil S. 12 ff. E. 8.2 und S. 15 ff. E. 8.3), mit denen sich der Beschwerdeführer nicht bzw. nicht substanziiert auseinandersetzt.