Citation: 4A_34/2023 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer kritisiert die hälftige Kostenauflage für das Verfahren vor dem Friedensrichteramt und beharrt auf seiner bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen Auffassung, dass die Kosten vollständig der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen seien. Er rügt diesbezüglich eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör, legt aber mit seinen Vorbringen offensichtlich nicht hinreichend dar, inwiefern die Vorinstanz seinen Gehörsanspruch verletzt haben soll (Erwägung 3.1). Das Gleiche gilt, wenn er das Verhalten der Vorinstanz pauschal als treuwidrig qualifiziert. Auch hier erreichen seine Ausführungen die Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss die hälftige Kostenauflage als willkürlich ausweisen möchte, legt er offensichtlich nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern der Kostenentscheid für das Verfahren vor dem Friedensrichter unter den vorliegenden Umständen willkürlich wäre. Insbesondere zeigt er nicht auf, inwiefern das Ergebnis der hälftigen Kostenauflage offensichtlich unrichtig wäre (Erwägung 3.1).