Citation: 4P.15/2007 13.03.2007 E. 3

3.1 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat die Beschwerdeschrift eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f., 130 I 26 E. 2.1 S. 31, 129 I 113 E. 2.1 S. 120). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f. mit Hinweisen). 3.2 Auf die vorliegende Beschwerde ist von vornherein nur so weit einzutreten, als sie diesen Anforderungen gerecht wird. Das ist auf weiten Strecken nicht der Fall. Namentlich bleibt allgemeine Kritik am angefochtenen Urteil, aus welcher die Beschwerdeführerin keine Verfassungsverletzung ableitet, ausser Acht. Das gilt insbesondere, soweit die Beschwerdeführerin ausführt, sie habe ihre Appellation ausschliesslich auf neue Tatsachen gestützt, weshalb ihr das Obergericht zu Unrecht vorwerfe, sich mit dem erstinstanzlichen Urteil nicht auseinandergesetzt zu haben. Ferner ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit die Beschwerdeführerin die Nichtberücksichtigung ihrer Eingabe vom 8. September 2006 als überspitzt formalistisch und willkürlich rügt. Diesbezüglich setzt sie sich nicht mit der Begründung des Obergerichtes auseinander, die neu aufgelegten Belege seien nicht sofort, sondern erst nach längerer Zeit eingereicht worden.