Citation: 5P.315/2004 14.09.2004 E. A

Mit Urteil vom 25. März 2004 bewilligte das Gerichtspräsidium Rheinfelden den Eheleuten Z.________ (Ehefrau) und Y.________ (Ehemann) gestützt auf Art. 175 ZGB, getrennt zu leben, wobei festgestellt wurde, dass sie bereits seit dem 10. November 2003 getrennte Haushalte führen. Der gemeinsame Sohn der Parteien wurde unter die Obhut der Ehefrau gestellt, der Ehemann seinerseits berechtigt, seinen Sohn je am ersten Wochenende des Monats zu sich auf Besuch zu nehmen und mit ihm zwei Wochen Ferien pro Jahr zu verbringen. Der Ehemann wurde alsdann verpflichtet, ab Aufnahme des Getrenntlebens bis Ende Januar 2004 Fr. 1‘200.-- für den Sohn und Fr. 4‘887.-- für die Ehefrau persönlich zu bezahlen, wobei die seit der Trennung geleisteten Geldleistungen auf seine Zahlungspflichten anzurechnen seien. Vom 1. Februar 2004 bis Ende Juni 2004 wurde der Ehemann dazu verhalten, Fr. 1‘200.-- für den Sohn und Fr. 3‘805.-- für die Ehefrau zu bezahlen; ab 1. Juli 2004 wurden die Beiträge auf Fr. 1‘200.-- für den Sohn bzw. Fr. 3‘663.-- für die Ehefrau festgesetzt.