Citation: 1C_41/2014 E. 6.2

6.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, es gehe der Gemeinde sehr wohl um die ersatzlose Entfernung aller Hochstammbäume entlang des Hauses der Nachbarn. Würde man die Baumstöcke belassen, würden sie immer wieder ausschlagen und nachwachsen, was in Zukunft nicht mehr erlaubt sei. Dieser Einwand ist unbegründet, da die Gemeinde und das ANU in ihren Vernehmlassungen die vorinstanzliche Auslegung bestätigen, wonach mit der verfügten Ausholzung der Eschen gemeint sei, dass sie zurückgeschnitten bzw. auf den Stock gesetzt werden und damit die Stöcke wieder ausschlagen können.