Citation: 8C_719/2023 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (BGE 148 V 174 E. 2.2). Mit der Vernehmlassung reicht die IV-Stelle eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 16. Januar 2024ein. Da es sich dabei um ein echtes Novum handelt, bleibt diese Stellungnahme - ebenso wie die darauf beruhenden Ausführungen in der Vernehmlassung - im bundesgerichtlichen Verfahren jedoch unbeachtlich.