Citation: 6B_16/2017 E. 2

Gestützt auf die willkürfreien Sachverhaltsfeststellungen geht die Vorinstanz zu Recht von einer vorsätzlichen Beschäftigung eines Ausländers ohne Bewilligung aus. Der Beschwerdeführer ficht auch die rechtliche Würdigung der Tat an und rügt eine Verletzung von Art. 12 Abs. 2 StGB in Verbindung mit Art. 117 Abs. 1 AuG und Art. 29 StGB. Er richtet sich jedoch einzig gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung, indem er etwa geltend macht, er habe nicht gewusst und nicht gewollt, einen Ausländer ohne Arbeitsbewilligung zu beschäftigen. Darauf ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer legt seiner rechtlichen Würdigung Tatsachenbehauptungen zugrunde, welche von den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen abweichen.