Citation: 8C_41/2018 E. A

Der 1957 geborene A.________ verletzte sich am 3. Oktober 2012 bei einem Sturz aus zwei Metern Höhe am linken Unterschenkel. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte Versicherungsleistungen gemäss UVG. Im Februar 2013 nahm er seine Arbeit als Maschinist wieder auf und die Behandlung wurde abgeschlossen. Am 1. Oktober 2015 meldete der Versicherte einen Rückfall zum Unfall vom 3. Oktober 2012. Betroffen sei die linke Schulter. Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädie/Traumatologie FMH vom orthopädischen Zentrum C.________, stellte am 9. Oktober 2015 die Diagnose einer Ruptur der Supraspinatussehne mit subakromialer Impingementsymptomatik links, welche mittels offener Rotatorenmanschettenrekonstruktion mit Akromioplastik behandelt wurde. Gestützt auf eine kreisärztliche Beurteilung ihres Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 8. März 2016 verneinte die Suva einen Leistungsanspruch für den mit der Rückfallmeldung geltend gemachten Gesundheitsschaden mangels natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen diesem und dem Unfall vom 3. Oktober 2012 (Verfügung vom 17. März 2016). Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 22. Februar 2017.