Citation: 5A_959/2017 E. A

Mit Eingabe vom 7. November 2016 stellte die B.________ mbh beim Kantonsgerichtspräsidium Obwalden ein Gesuch um definitive Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. xxx gegen A.________. Der zuständige Kantonsgerichtspräsident stellte A.________ das Rechtsöffnungsgesuch am 10. November 2016 mit eingeschriebener Postsendung zur Stellungnahme zu. Die Postsendung wurde dem Kantonsgericht von der Post am 21. November 2016 mit dem Vermerk "nicht abgeholt" zurückgesandt. Gleichentags beauftragte der Kantonsgerichtspräsident den Weibel mit der Zustellung. Dieser unternahm am 26. November 2016 und 6. Dezember 2016 zwei weitere erfolglose Zustellversuche an A.________ und gab als Grund für die erfolglose Zustellung "Nichterreichbar (Briefkasten voll) " an. Am 15. Dezember 2016 erfolgte schliesslich die Publikation im kantonalen Amtsblatt. Inhaltlich wurde A.________ darin mitgeteilt, dass beim Kantonsgerichtspräsidium ein Rechtsöffnungsbegehren eingegangen sei, welches zu seinen Handen bei der Kanzlei des Kantonsgerichts Obwalden aufliege. Sodann wurde A.________ aufgefordert, bis 4. Januar 2017 eine schriftliche Stellungnahme im Doppel einzureichen. Gehe innert dieser Frist keine Stellungnahme ein, werde aufgrund der Akten entschieden. Der Entscheid liege ab 16. Januar 2017 zu seinen Handen bei der Kanzlei des Kantonsgerichts Obwalden auf und gelte mit diesem Datum als zugestellt.