Citation: 4A_493/2016 E. A

A.a. A.________ (Versicherter, Kläger, Beschwerdeführer) ist als selbstständiger Wirt tätig und bei der B.________ AG (Versicherung, Beklagte, Beschwerdegegnerin) krankenversichert. Dazu besteht als Zusatzversicherung eine Krankentaggeldversicherung. A.b. Am 8. November 2013 meldete der Versicherte der Versicherung eine seit 23. September 2013 bestehende Arbeitsunfähigkeit von 100 % und verlangte Taggeld. Am 13. Januar 2015 teilte die Versicherung dem Versicherten mit, gestützt auf den Bericht ihres Vertrauensarztes Dr. med. C.________ sei er ab sofort wieder zu 80 % arbeitsfähig. Ab dem 19. Januar 2015 bestehe deshalb kein Taggeldanspruch mehr. A.c. Der Hausarzt des Versicherten, Dr. med. D.________, wies in seinem Bericht vom 17. Februar 2015 jedoch auf eine unveränderte Lage hin und erachtete den Versicherten nach wie vor als arbeitsunfähig. Erst per 1. Mai 2015 wies er auf die Aufnahme eines vollen Arbeitspensums hin.