Citation: 1C_100/2017 E. 3.2

3.2. Soweit die Rüge den Begründungsanforderungen überhaupt genügt (vgl. E. 1.2 hiervor), erweist sie sich als unbegründet. Wie von der Vorinstanz dargelegt (vgl. angefochtenes Urteil E. 4.4.4) und von den Beschwerdeführern auch nicht bestritten, unterscheidet sich die Gefährdungssituation im streitbetroffenen Bereich des Dorfbachs, wo das Zentrum des Siedlungsgebiets von Hochwassern bedroht ist, wesentlich von anderen Gewässerabschnitten. Eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebots läge indes nur dann vor, wenn eine rechtsanwendende Behörde zwei gleiche tatsächliche Situationen ohne sachlichen Grund unterschiedlich beurteilt (vgl. anstelle vieler: BGE 136 I 345 E. 5 S. 347 f.; siehe zum Ganzen auch Urteil 1C_466/2013 vom 24. April 2014 E. 5, nicht publ. in: BGE 140 I 168).