Citation: 5D_96/2021 E. 3.3

3.3. Inhaltlich hat das Kantonsgericht erwogen, der Beschwerdeführer beschränke sich darauf, den Bündner Behörden gesetzwidriges und unprofessionelles Verhalten vorzuwerfen. Inwiefern das Regionalgericht beim angefochtenen Entscheid konkret Rechtsfehler begangen oder den Sachverhalt offensichtlich falsch dargestellt haben soll, lasse sich der Beschwerde nicht entnehmen. Die Beschwerde sei damit ungenügend begründet und auf die Rügen sei nicht einzutreten. Vor Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit diesen Erwägungen auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht diesbezüglich gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Soweit er dem Kantonsgericht vorwirft, sich nicht zur vom Regionalgericht verhängten Ordnungsbusse geäussert zu haben, übergeht er, dass sich die Nichteintretenserwägung des Kantonsgerichts auf die kantonale Beschwerde insgesamt bezieht (mit Ausnahme der Frage des falsch geschriebenen Vornamens, der Zuständigkeit des Regionalgerichts und einigen ausserhalb des Verfahrensthemas stehenden Punkten, die vor Bundesgericht nicht mehr strittig sind) und damit auch die Anfechtung der Ordnungsbusse betrifft.