Citation: 6B_143/2018 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer wenden sich gegen die Verweisung ihrer Schadenersatzforderung auf den Zivilweg. Sie machen geltend, der in der Zwischenzeit verstorbene K.K.________ habe am 16. Februar und 3. Juni 2004 im Umfang von CHF 399'950.-- und CHF 7'950.-- in den S.________ Fund investiert (Beschwerde S. 5 f., 7; vgl. auch Anhang zum angefochtenen Urteil S. 34). Aus den rechtshilfeweise erhobenen Bankunterlagen ergebe sich sodann, dass ihnen am 5. April und 30. Juni 2004 aus der ersten Anlage Dividendenauszahlungen in der Höhe von gesamthaft CHF 15'764.74 zugegangen seien. Damit belaufe sich ihr Schaden auf einen Betrag von CHF 392'135.26 (Beschwerde S. 7, 13 f. und 17 f.; Beschwerdebeilagen 6 und 7; Untersuchungsakten Sicherstellungen und Editionen/Rechtshilfe/Bankunterlagen act. 18 108 120 0090, 96, 938, 1139). Trotz dem vergleichbaren Beweisergebnis wie bei dem - vom selben Rechtsanwalt vertretenen - Geschädigten T.________ (Geschädigtennummer ppp), welchem die Vorinstanz Schadenersatz (in Höhe seiner ursprünglichen Einlage von CHF 50'950.--, zzgl. Zins zu 5% seit dem 1. Oktober 2004) zugesprochen habe (angefochtenes Urteil S. 114 und 144 [Dispositiv-Ziff. IV. 1.2.1]), sei ihre Zivilforderung vollumfänglich auf den Zivilweg verwiesen worden (Beschwerde S. 5 ff.). Die Beschwerdeführer machen in diesem Zusammenhang zunächst Willkür geltend. Die Vorinstanz sei innerhalb desselben Verfahrens in Bezug auf zwei in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht identische Sachverhalte, die mit den selben eingereichten Beweismitteln nachgewiesen seien, zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangt. Das angefochtene Urteil sei insofern widersprüchlich und unhaltbar (Beschwerde S. 12 ff.). Darüber hinaus nehme die Vorinstanz willkürlich an, es bestünden hinsichtlich des Verlaufs ihrer Investition und bezüglich Zins- und Rückzahlungen Unklarheiten. Die Höhe der angelegten Gelder und die Entwicklung der Anlage ergäben sich aus den im Untersuchungsverfahren ins Recht gelegten Dokumenten, namentlich aus dem Cash Transaction Report, dem P.________ Activity Form und der SWIFT Meldung (Beschwerde S. 5 ff.; Beschwerdebeilagen 5.1-5.3; Untersuchungsakten act. yyy 0043 ff.). Diese Dokumente bildeten vollumfänglichen Beweis für die Einzahlung und Überweisung des investierten Kapitals sowie dessen Eingang. Der Verlauf der Investition sei mithin vollständig nachgewiesen. Dasselbe gelte hinsichtlich der Zins- und Kapitalrückzahlungen. Aus der umfassenden Dokumentation in den Verfahrensakten ergebe sich, dass Dividenden in der Höhe von insgesamt CHF 15'764.74 ausbezahlt worden seien. Damit bestehe in Bezug auf die Höhe des erlittenen Schadens keinerlei Zweifel (Beschwerde S. 17 ff.). Im Weiteren rügen die Beschwerdeführer eine Verletzung der Begründungspflicht. Die Erwägungen im angefochtenen Urteil liessen nicht erkennen, aus welchen Gründen die Vorinstanz zum Schluss gelangt sei, der Nachweis des erlittenen Schadens sei nicht erbracht worden. Es gehe aus jenen auch nicht hervor, inwiefern sich die Vorinstanz mit ihren Vorbringen und den eingereichten Beweisen auseinandergesetzt habe (Beschwerde S. 15 ff.).