Citation: 9C_557/2023 E. 4.4

4.4. Eine unzulässige juristische Parallelüberprüfung hat nach dem Gesagten nicht stattgefunden. Es bleibt demnach bei der vorinstanzlichen Beurteilung der Erwerbsunfähigkeit. Auszugehen ist von einer leichten kognitiven Störung, die sich unter anderem in Konzentrationsproblemen und leichter Erschöpfbarkeit zeigt. In der angestammten Tätigkeit gilt die Beschwerdeführerin zu 76 % als erwerbsfähig, in angepasster Tätigkeit - ohne hohe Anforderungen an Effizienz, Zeitdruck und ohne grosse Eigenverantwortung in einem wohlwollend-positiven Umfeld - zu 90 %.