Citation: 2P.283/2004 07.04.2005 E.

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. September 2004 hat X.________ am 11. November 2004 beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Er beantragt die Aufhebung des Entscheides, der nach seiner Auffassung Art. 5, 8, 9, 10 und 29 Abs. 2 BV sowie Art. 3 EMRK verletzt. Gleichzeitig stellte er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Sodann ersuchte er um aufschiebende Wirkung in Bezug auf die aufgelaufenen Prozesskosten und Parteientschädigung. Am 9. Dezember 2004 hat der Abteilungspräsident der Beschwerde betreffend Gerichtskosten und Parteientschädigung aufschiebende Wirkung zuerkannt.