Citation: 2C_698/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Ferner erfüllt der Beschwerdeführer auch das Integrationskriterium der Teilnahme am Wirtschaftsleben i.S.v. Art. 58 Abs. 1 lit. d AIG nicht. Auch wenn er sich infolge seiner unter dem Druck des ausländerrechtlichen Verfahrens aufgenommenen Erwerbstätigkeit (zur deshalb praxisgemäss begrenzten Aussagekraft: Urteil 2C_490/2023 vom 31. Mai 2024 E. 6.5; 2C_884/2022 vom 16. Januar 2024 E. 5.3.2) per Ende August 2022 teilweise von der Sozialhilfe lösen konnte, werden gemäss Feststellungen der Vorinstanz nach wie vor Teile der Familienausgaben (insb. Krankenkassenprämien) durch die Sozialhilfe bezahlt. Entsprechend nahm der Sozialhilfesaldo der Familie des Beschwerdeführers auch während dem Verfahren vor der Vorinstanz weiterhin zu (von insg. Fr. 223'733.45 im November 2022 auf Fr. 246'188.-- im November 2023) zu. Für den in den vergangenen Jahren aufgelaufenen beträchtlichen Sozialhilfesaldo der Familie ist der Beschwerdeführer (mit-) verantwortlich. Ferner hat der Beschwerdeführer weder im kantonalen Verfahren noch vor Bundesgericht belegt, dass respektive inwiefern er seinen familienrechtlichen Unterhaltspflichten (vgl. vorne Sachverhalt A.) nachkommt, wobei es an ihm gewesen wäre, diese Nachweise beizubringen (zur Mitwirkungspflicht: Art. 90 AIG). Schliesslich ist der Beschwerdeführer unter anderem mit Ausständen gegenüber den Steuerbehörden im Betreibungsregister verzeichnet, was ebenfalls darauf hinweist, dass er seine Lebenshaltungskosten nicht zu decken vermochte respektive vermag. Angesichts dieser Umstände - und in Abwesenheit substanziierter Widerlegungen der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz - erfüllt der Beschwerdeführer das Integrationskriterium der Teilnahme am Wirtschaftsleben i.S.v. Art. 58 Abs. 1 lit. d AIG i.V.m. Art. 77e Abs. 1 VZAE nicht.