Citation: 2C_15/2017 E. 3.5

3.5. Nicht zu prüfen ist im vorliegenden Beschwerdeverfahren, ob dem Beschwerdeführer 1 antragsgemäss eine Ermessensbewilligung (Art. 30 AuG) erteilt werden kann. Insofern eine solche Ermessensbewilligung Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens gebildet hat und somit Gegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens bilden könnte, steht der erhobenen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 5 AuG entgegen. Gründe dafür, die erhobene Beschwerde in diesem Punkt als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegenzunehmen, bestehen nicht, haben die Beschwerdeführer doch in der Beschwerde insbesondere nicht dargelegt, aus welchen Gründen sie ein rechtlich geschütztes Interesse (Art. 115 lit. b BGG) an einer solchen Beschwerdeführung hätten. Auf die in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen ist nicht weiter einzugehen.