Citation: 2C_373/2023 E. 1.2

1.2. Näher zu prüfen ist, ob die Beschwerde den Formvorschriften entspricht (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), sind grundsätzlich rein kassatorische Rechtsbegehren nicht zulässig (BGE 137 II 313 E. 1.3; 133 II 409 E. 1.4.1; ferner BGE 147 I 89 E. 1.2.5). Der Beschwerdeführer beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben. Aus der Begründung der Beschwerde und aus dem angefochtenen Entscheid, die zur Interpretation der Rechtsbegehren beigezogen werden können (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; Urteil 2C_254/2022 vom 27. Dezember 2022 E. 1.3), ergibt sich immerhin klar, dass der Beschwerdeführer darum ersucht, ihm sei der Führerausweis zu belassen. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit einzutreten. Nichteinzutreten ist demgegenüber auf den Antrag, das verkehrspsychologische Gutachten vom 27. Juni 2023 sei als Zweitgutachten zu werten (vgl. hinten E. 2.3), sowie auf das pauschale Begehren um rechtlich und tatsächlich Würdigung.