Citation: 2C_65/2024 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz traf folgende, für das Bundesgericht verbindliche (E. 3 hiervor) Feststellungen: Der voll arbeitsfähige Beschwerdeführer war ab Mai 2014 unregelmässig und überwiegend im Stundenlohn im Baugewerbe bzw. als Umzugshelfer angestellt. Einzig zwischen dem 1. September und 22. Dezember 2017 sowie dem 17. Mai und 14. Oktober 2021 war er zu 100 % erwerbstätig. Da der Beschwerdeführer den Auflagen der zuständigen Sozialberatung betreffend Arbeitsintegration nicht nachkam, folgten Sanktionen (Kürzung des Sozialhilfebudgets). Anlässlich eines Standortgesprächs vom 26. Oktober 2020 wurde vereinbart, dass er mindestens acht Bewerbungen pro Monat zu verfassen hat. Arbeitsbemühungen und Bewerbungsunterlagen für den Zeitraum danach sind gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen aber lediglich für die Monate Dezember 2020, März 2021 und Oktober bis Dezember 2021 dokumentiert (angefochtener Entscheid, E. 3.3.1). Am 15. Juni 2022 trat der Beschwerdeführer eine unbefristete Stelle als Gerüstbauer an, welche er bis Ende Oktober 2022 innehatte. Der durchschnittliche Nettolohn betrug Fr. 4'350.--. Zwischen April und Juni 2023 war der Beschwerdeführer über Personalvermittlungsbüros in Teilzeit erwerbstätig und erzielte einen Nettolohn von durchschnittlich Fr. 3'300.--. Im Juli 2023 gründete der Beschwerdeführer eine eigene Unternehmung. Die Vorinstanz erwog dazu, es bestünden keine Anhaltspunkte für eine operative Tätigkeit dieser Unternehmung. Der Beschwerdeführer habe sich weder zum Anstellungsgrad noch zu seiner konkreten Tätigkeit geäussert, und er mache nicht einmal geltend, längerfristig ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen (angefochtener Entscheid, E. 3.3.2 und 3.5). Die Ablösung von der Sozialhilfe gelang per August 2022 als Folge der Erwerbstätigkeit (angefochtener Entscheid, E. 3.3.2). Weiter stellte das kantonale Gericht fest, der Beschwerdeführer sei der gerichtlich festgelegten Unterhaltsverpflichtung für C.A.________ nie nachgekommen. Diese Pflichtverletzung sei Folge der Nachlässigkeit bei der Stellensuche (angefochtener Entscheid, E. 3.5).