Citation: 2C_86/2021 E. 5

Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde gegenüber dem Kanton Zürich als unbegründet, weshalb der Hauptantrag abzuweisen ist. Soweit sie sich gegen den Kanton Schwyz richtet, ist sie im Rahmen des Eventualantrags teilweise gutzuheissen. Der Kanton Schwyz ist anzuweisen, die Veranlagung vom 12. Juli 2016 der Kantons- und Gemeindesteuer für die Steuerperiode 2014 aufzuheben und die bereits erhobene Kantons- und Gemeindesteuer dem Beschwerdeführer zurückzuerstatten. Insofern der Kanton Schwyz die direkte Bundessteuer für die Steuerperiode 2014 veranlagt hat, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend hat der Beschwerdeführer, der mit seinem Hauptantrag nicht durchgedrungen ist, die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG; vgl. Urteile 2C_373/2018 vom 31. Januar 2019 E. 9.1; 2C_565/2016 vom 21. Dezember 2016 E. 4.2; 2C_311/2014 vom 30. April 2015 E. 4.2). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 1 und Abs. 3 BGG).