Citation: 1C_402/2024 E. 3.7

3.7. Soweit die Beschwerdeführer eine Rechtsverweigerung geltend machen, weil die Vorinstanz nicht auf all ihre Vorbringen eingegangen sei, sprechen sie wohl die aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Begründungspflicht an. Dabei verkennen die Beschwerdeführer jedoch, dass sich die Vorinstanz nicht mit jedem einzelnen Argument umfassend befassen muss. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweise des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann (BGE 148 III 30 E. 3.1). Dies war anhand der vorinstanzlichen Begründung ohne Weiteres möglich, sodass eine Verletzung von Bundesrecht in dieser Hinsicht nicht auszumachen ist.