Citation: 9C_757/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid einer letzten, oberen kantonalen Instanz in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG und Art. 73 Abs. 2 StHG (SR 642.14) zur Beschwerde legitimiert. Die Beschwerde wurde grundsätzlich form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und 100 BGG). Aus gewissen Anträgen der Beschwerdeführerin wird nicht ganz klar, ob sie sich gegen den Entscheid der Vorinstanz oder auch gegen die Entscheide der Unterinstanz und des Steueramts richten. Anfechtungsobjekt der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht kann jedenfalls nur der Entscheid der Vorinstanz sein (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), wobei die Entscheide der Unterinstanz und des Steueramts durch ihn ersetzt worden bzw. in ihm aufgegangen sind (Devolutiveffekt; BGE 150 II 244 E. 4.4; 134 II 142 E. 1.4). Im Lichte dieser Zulässigkeitsschranke sind die Anträge der Beschwerdeführerin so zu verstehen, dass sie sich alleine auf den Entscheid der Vorinstanz beziehen. In diesem Sinn ist auf die Beschwerde einzutreten.