Citation: U 263/06 23.07.2007 E. A

Die 1970 geborene F.________ war seit 1991 als kaufmännische Angestellte bei der Firma A.________ tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Seit 1995 war F.________ zeitweise in physiotherapeutischer Behandlung wegen Nackenproblemen und seit 1998 litt sie zudem gehäuft an Kopfschmerzen. Am 10. November 1999 erlitt sie eine Auffahrkollision, bei welcher ein Lastwagen in ihren stehenden Personenwagen prallte. F.________ galt ab 16. November 1999 wieder als arbeitsfähig, unternahm jedoch in dieser Zeit eine dreiwöchige Schiffsreise und liess sich auf dem Schiff physiotherapeutisch behandeln. Diese Behandlung wurde von der Unfallversicherung bezahlt. Da die Versicherte nach ihrer Rückkehr nach wie vor an Rücken- und Nackenbeschwerden litt, liess sie sich an einen Chiropraktor überweisen, wobei die entsprechenden Behandlungskosten von der Krankenkasse übernommen wurden. Im Frühjahr 2002 machte die Firma A.________ eine Rückfallmeldung bei der SUVA. Seit Januar 2003 besteht eine teilweise Arbeitsunfähigkeit zwischen 50 % und 100 %. Gestützt auf eine persönliche Besprechung mit F.________, auf verschiedene Arztberichte sowie eine Beurteilung des Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 16. Oktober 2002 verneinte die SUVA mit Verfügung vom 21. Mai 2003 eine Leistungspflicht der Unfallversicherung. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. August 2004 fest.