Citation: 8C_213/2013 E. 3.1

3.1. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz beruhte die Rentenfestsetzung vom 17. Oktober 2002 auf Angaben des Hausarztes Dr. med. M.________, Innere Medizin/Kardiologie FMH, gemäss welchen ausgeprägte Schlafstörungen im Rahmen eines Delayed Sleep Phase Syndroms bestanden (Bericht vom 29. November 2000), und des Dr. med. H.________, Kinder- und Jugendpsychiatrische Poliklinik X.________, der ein leicht depressives Syndrom und schwere Schlafstörungen mit phasenweiser Tagesschläfrigkeit feststellte (Bericht vom 4. September 2001). Gestützt hierauf errechnete die Beschwerdegegnerin wegen der aufgrund des unsteten Tages- und Nachtrhythmus durchschnittlich um 50 % verminderten Leistungsfähigkeit einen Invaliditätsgrad von 51 %.