Citation: 2P.103/2000 30.10.2000 E. D

D.- Die A.________ AG hat am 8. Mai 2000 fristgerecht Verwaltungsgerichtsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird beantragt, die Ziff. 1 Abs. 3 und 4 und die Ziff. 3 des Dispositivs des Entscheides des Verwaltungsgerichts vom 16. März 2000 aufzuheben und festzustellen, dass die der Beschwerdeführerin erteilte Konzession vom 16. Februar 1866 eine unbefristete altrechtliche Konzession sei, die der Beschwerdeführerin ein wohlerworbenes Recht auf Nutzung des B.________-Baches im verliehenen Umfang einräume. In der staatsrechtlichen Beschwerde wird ebenfalls die Aufhebung der Ziff. 1 Abs. 3 und 4 und der Ziff. 3 des Dispositivs des angefochtenen Entscheids und im Übrigen die Rückweisung der Sache an das Verwaltungsgericht beantragt. Das Justiz- und Polizeidepartement (für die Regierung) des Kantons St. Gallen und die Politische Gemeinde Wartau beantragen, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten, eventuell sie abzuweisen, und die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen stellt Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und der staatsrechtlichen Beschwerde, soweit auf diese Rechtsmittel einzutreten sei. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation schliesst sich ohne ausführliche Stellungnahme den rechtlichen Folgerungen im Entscheid des Verwaltungsgerichts an.