Citation: 1A.40/2007 25.05.2007 E. A

Die Bausektion der Stadt Zürich erteilte der Y.________ AG am 9. Dezember 2003 die Baubewilligung für ein Mehrfamilienhaus auf dem Grundstück Kat.-Nr. AR6504 in der Ey 7 in Zürich 9-Albisrieden. Einen hiergegen von Ehepaar X.________ als Eigentümer zweier Nachbargrundstücke erhobenen Rekurs hiess die Baurekurskommission I am 28. Januar 2005 im Sinne der Erwägungen teilweise gut. Sie ergänzte die Baubewilligung mit der Auflage, das Attikageschoss habe innerhalb eines am tatsächlichen Schnittpunkt Dach/Fassade angesetzten Profils eines entsprechenden Schrägdachs zu liegen. Dazu seien vor Baubeginn entsprechende Abänderungspläne zur Genehmigung einzureichen. Die Y.________ AG zog diesen Entscheid der Baurekurskommission vorsorglich an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich weiter, beantragte die Aufhebung der genannten zusätzlichen Auflage und verlangte die Sistierung des Verfahrens bis zum Erlass der sich im Gang befindlichen Änderung der Bau- und Zonenordnung der Stadt Zürich (BZO), nach welcher die umstrittene Gestaltung des Attikageschosses zulässig sei. Gegen den genannten Entscheid der Baurekurskommission I erhob auch das Ehepaar X.________ Beschwerde und beantragte dem Verwaltungsgericht, Rekursentscheid und Baubewilligung seien unter Kosten- und Entschädigungsfolgen aufzuheben. Das Verwaltungsgericht sistierte die beiden Verfahren und nahm sie im Juni 2006 nach erfolgter Änderung der BZO wieder auf. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2006 vereinigte das Verwaltungsgericht die beiden Beschwerdeverfahren, hiess die Beschwerde der Y.________ AG (VB.2005.00093) gut und hob Dispositiv-Ziffer I.a des Entscheides der Baurekurskommission I auf. Die Beschwerde von Ehepaar X.________ (VB.2005.00110) wies das Verwaltungsgericht ab.