Citation: 8C_197/2018 E. 5.1

5.1. Soweit die Beschwerdeführerin im Sinne einer Eventualbegründung die Rechtmässigkeit der Festsetzung des Invalideneinkommens für das Jahr 2012 verneint, da nicht auf das tatsächlich erzielte Einkommen hätte abgestellt werden dürfen, dringt sie nicht durch. Weder die Verwaltung noch das kantonale Gericht gingen im Erwerbsbereich vom tatsächlich erzielten Einkommen aus, sondern legten der Bemessung des hypothetisch erzielbaren Einkommens als Invalide statistische Werte nach den Tabellenlöhnen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2012 des Bundesamtes für Statistik (LSE) zugrunde. Zudem begründete die Vorinstanz zutreffend, weshalb rechtsprechungsgemäss kein leidensbedingter Abzug vorzunehmen ist (Urteile 8C_552/2017 vom 18. Januar 2018 E. 5.3.1 und 8C_536/2014 vom 20. Januar 2015 E. 4.3 mit weitere Hinweisen). Unter Verweis auf die Darlegungen im kantonalen Entscheid und die Verfügungen der Beschwerdegegnerin erübrigen sich hierzu Weiterungen.