Citation: 2C_753/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Ein beträchtlicher Teil der Vorbringen bezieht sich aber nicht wirklich auf die Erwägungen und Ausführungen des Verwaltungsgerichts, sondern wiederholt nur (einmal mehr) das schon mehrmals geltend Gemachte gegenüber Abläufen und Vorgängen in früheren Verfahrens- und Prozessphasen. Ein weiterer Teil beschränkt sich darauf, den Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts (z.B. derjenigen, dass dem Beschwerdeführer sämtliche Unterlagen der ASU-Untersuchung am 13. Dezember 2017 auf einem USB-Stick zur Verfügung gestellt wurden), die eigene Sichtweise betreffend Fakten und Verfahrensvorgänge entgegenzuhalten, was sich mit Blick auf Art. 105 Abs. 2 BGG (vgl. oben E. 1.5) als unzureichend erweist und folglich unberücksichtigt bleiben muss (vgl. dazu hinreichend E. 3.3.1 u. 6.1 des angefochtenen Entscheids).