Citation: 2C_864/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. November 2021 beantragt A.A.________ für sich und für seine verstorbene Ehefrau die Aufhebung des Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. September 2021 und die Feststellung, "dass der Kanton Bern durch die Veranlagung des Geschäftsbetriebs und Grundeigentums des Beschwerdeführers in V.________ seine Steuerhoheit überschritten und die geltenden Kollisionsnormen verletzt hat; entsprechend seien diese Veranlagungen vom [20. Mai 2020] betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern sowie die direkte Bundessteuer 2016 als nichtig zu erklären und der Beschwerdeführer sei für die Steuerperioden 2016 gemäss Selbstdeklaration zu veranlagen, und es sei hierauf die interkantonale Steuerausscheidung nach den Grundsätzen des Bundesrechts über das Verbot der interkantonalen Steuerausscheidung [rechte: Doppelbesteuerung] durchzuführen". Eventualiter beantragt A.A.________ die Aufhebung des angefochtenen Urteils wegen Verletzung diverser Verfassungsbestimmungen und die Rückweisung an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. Das Verwaltungsgericht, die Steuerverwaltung des Kantons Bern und die Eidgenössische Steuerverwaltung beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Steueramt des Kantons Solothurn beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer repliziert.