Citation: 1A.143/2002 12.11.2002 E. 3

3.1 Die Rekursanträge 1.1, 1.2, 1.52, 1.53 und 1.55 hatte bereits der Regierungsrat materiell beurteilt und abgewiesen. Dessen Entscheid bestätigte das Verwaltungsgericht, soweit es auf die Beschwerde eintreten konnte, mit ausführlicher und zutreffender Begründung, auf die verwiesen werden kann (angefochtener Entscheid E. 4). 3.2 Der Beschwerdeführer wirft dem Verwaltungsgericht sinngemäss vor, seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt zu haben, weil es auf seine Rügen betreffend das Bundesgesetz vom 17. März 1972 über die Förderung von Turnen und Sport (SR 415.0) nicht eingegangen sei. Zur Auseinandersetzung mit diesem für den Fall peripheren Bundesgesetz wäre das Verwaltungsgericht jedoch nur verpflichtet gewesen, wenn der Beschwerdeführer hierzu substanziierte Rügen erhoben hätte. Soweit ersichtlich, beschränken sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in der umfangreichen Beschwerdeschrift ans Verwaltungsgericht (42 Seiten) jedoch auf einen Satz (S. 22), in dem - ohne nähere Begründung - behauptet wird, die Verordnung zum Schutz des Pfäffikersees "stehe auch im Widerspruch zum Prinzip welches in der Verordnung über die Förderung von Turnen und Sport vertreten" werde. Unter diesen Umständen liegt keine Verweigerung des rechtlichen Gehörs vor.