Citation: 8C_373/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen), dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), dass das kantonale Gericht ein bei ihm eingereichtes Revisionsgesuch gegen seinen Entscheid vom 23. November 2015 mit der Begründung abwies, die neu aufgelegten Berichte enthielten keine neuen erheblichen Tatsachen im Sinne von § 29 lit. a Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (GSVGer/ZH), dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, statt dessen lediglich allgemein gehaltene Ausführungen zu ihrem Beschwerdebild macht und sich auf den Standpunkt stellt, die Beschwerdegegnerin treffe dafür eine Leistungspflicht, dass damit offenkundig keine hinreichend begründete Beschwerde vorliegt, dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),