Citation: 6B_1152/2013 E. 13.1

13.1. Die erste Instanz verurteilte den Beschwerdeführer zu einer Freiheitsstrafe von 3 ½ Jahren. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer Berufung mit dem Antrag, er sei in allen Punkten freizusprechen. Die Beschwerdegegnerin beantragte, die Berufung sei abzuweisen. Sie erhob zudem Anschlussberufung mit dem Antrag, der Beschwerdeführer sei abweichend vom erstinstanzlichen Entscheid auch der mehrfachen Geldwäscherei schuldig zu sprechen und zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren zu verurteilen. Die Vorinstanz spricht den Beschwerdeführer abweichend vom erstinstanzlichen Urteil in 19 weiteren Sachverhalten von der Anklage des gewerbsmässigen Betrugs, in 24 weiteren Sachverhalten von der Anklage der Urkundenfälschung und in 23 weiteren Sachverhalten von der Anklage der Erschleichung einer falschen Beurkundung frei (angefochtener Entscheid E. VII.1c/aa S. 114 betreffend Kostenfolgen; Urteilsdispositiv B.2, angefochtener Entscheid S. 124 f.). Sie spricht ihn abweichend von der ersten Instanz hingegen neu der mehrfachen Geldwäscherei schuldig. Sie verteilt ihn zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren (angefochtener Entscheid E. VII.1d/aa S. 114; Urteilsdispositiv B.2, angefochtener Entscheid S. 124). Gemäss ihren Strafzumessungserwägungen trägt sie dem zusätzlichen Schuldspruch wegen mehrfacher Geldwäscherei durch eine Erhöhung der Strafe um vier Monate Rechnung (angefochtener Entscheid E. IV.3 S. 96). Den Strafzumessungserwägungen lässt sich entnehmen, dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer ohne den zusätzlichen Schuldspruch wegen mehrfacher Geldwäscherei zu einer Freiheitsstrafe von 44 Monaten und somit zu einer Strafe verurteilt hätte, die trotz der zusätzlichen Freisprüche von den Vorwürfen des Betrugs, der Urkundenfälschung und der Erschleichung einer falschen Beurkundung in zahlreichen Sachverhalten um zwei Monate höher ist als die von der ersten Instanz ausgefällte Freiheitsstrafe von 42 Monaten.