Citation: 6B_162/2023 E. 1.5.3

1.5.3. Der Beschwerdeführer bezieht sich in seiner Beschwerde mehrfach auf seine persönliche Situation nach dem vorinstanzlichen Urteilszeitpunkt. So führt er beispielsweise aus, er und seine Partnerin seien in der Zwischenzeit verheiratet, die Ehefrau sei mit dem gemeinsamen zweiten Kind schwanger, das im Juli 2023 erwartet werde, die ältere Tochter sei mittlerweile 5 Jahre und 3 Monate alt und besuche den Kindergarten, seine Ehefrau habe seit dem 1. November 2022 eine Festanstellung in einem Alters- und Pflegeheim und er gehe einer neuen Erwerbstätigkeit zu 50 % nach. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im Verfahren vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die in diesem Zusammenhang erhobenen Vorbringen sind weder in der Beurteilung der Willkürrüge noch bei der Härtefallprüfung i.S.v. Art. 66a Abs. 2 BGG zu berücksichtigen (vgl. Urteile 6B_1005/2020 vom 22. Dezember 2020 E. 1.3.2; 2C_563/2007 vom 31. März 2008 E. 3.3).