Citation: 5A_180/2022 E. B

B.a. Nach gescheiterter Schlichtungsverhandlung reichten A.________ und B.________ gegen C.________ und D.________ am 5. Juni 2020 beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West eine Erbteilungsklage im Sinne einer Stufenklage betreffend den Nachlass des Erblassers ein. Soweit im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren noch von Interesse, stellten die Kläger dabei die folgenden Rechtsbegehren: "3. Es sei [C.________] unter Strafandrohung gemäss Art. 292 StGB im Widerhandlungsfall zu verpflichten, innert gerichtlich anzusetzender Frist den Klägern: [...] l. sämtliche Jahresrechnungen der J.________ AG (CHE-109.331.780) offenzulegen. m. das Aktienbuch sowie das Verzeichnis über die wirtschaftlich berechtigten Personen im Sinne von Art. 697l OR der J.________ AG (CHE-109.331.780) offenzulegen. [...] p. sämtliche [C.________] betreffenden Steuererklärungen und Veranlagungsverfügungen ab dem Jahr 1984 offenzulegen. q. hinsichtlich des Getränke-Geschäfts sämtliche Gewinn-, Lohn- und Dividendenbezüge [von C.________] sowie dessen nahestehenden Personen offenzulegen (insbesondere Verträge, Zahlungsb e lege und andere Dokumente). [...] t. im Zusammenhang mi t Rechts- und Tathandlungen [von C.________], welche zu einer Wertveränderung des Getränke-Geschäftes geführt haben, sämtliche Unterlagen (insbesondere Verträge, Zahlungsbelege und andere Dokumente) offenzulegen." B.b. Mit Verfügung vom 23. September 2020 beschränkte der Instruktionsrichter den Prozessstoff vorerst auf die erbrechtlichen Informationsansprüche und die diesbezüglichen Verfahrensanträge. Mit Entscheid vom 3. Juni 2021 resp. Rektifikat vom 4. August 2021 hiess das Zivilkreisgericht das Rechtsbegehren Ziffer 3q teilweise gut und wies die Rechtsbegehren Ziffern 3l, 3m, 3p und 3t ab. B.c. Dagegen erhoben A.________ und B.________ Berufung beim Kantonsgericht Basel-Landschaft. Mit Entscheid vom 25. Januar 2022 hiess dieses das Rechtsbegehren Ziffer 3q vollumfänglich gut und wies im Übrigen die Berufung ab. C.________ wurde unter Strafandrohung gemäss Art. 292 StGB im Widerhandlungsfall verpflichtet, innert 60 Tagen seit Rechtskraft des Entscheids den Klägern hinsichtlich des Getränke-Geschäfts sämtliche Gewinn-, Lohn- und Dividendenbezüge von ihm sowie ihm nahestehenden Personen offenzulegen (insbesondere Verträge, Zahlungsbelege und andere Dokumente).