Citation: 1C_1/2018 E. 2.1

2.1. Mit Beschluss des Regierungsrats vom 5. Juli 2017 wurde das Enteignungsverfahren abgeschrieben und dem Beschwerdeführer der Parteiaufwand entschädigt. An sich stellt sich daher die Frage, ob die Vorinstanz das seit dem 10. Juni 2017 bei ihr hängige Rechtsverzögerungsbeschwerdeverfahren nicht hätte als gegenstandslos bzw. erledigt abschreiben sollen. Allerdings hielt der Beschwerdeführer an seiner Beschwerde auch nachträglich noch fest. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben. Jedenfalls ist der Beschwerdeführer in der Sache nicht mehr beschwert. Er tut auch kein entsprechendes Feststellungsinteresse dar. Mit seiner Beschwerde an das Bundesgericht kann er nur noch erreichen, dass er von den ihm vorinstanzlich auferlegten Kosten für die Behandlung der Rechtsverzögerungsbeschwerde im Umfang von Fr. 600.-- befreit wird. Dem entspricht immerhin sein Rechtsbegehren 3 in der Beschwerde an das Bundesgericht. Die Beschwerde erweist sich daher nur in diesem Umfang überhaupt als zulässig.