Citation: 7B_248/2025 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz führt im Wesentlichen aus, der Beschwerdeführer befinde sich nicht in Untersuchungs- oder Sicherheitshaft, sondern im Massnahmenvollzug. Es sei ihm zwar zuzustimmen, dass er im Gefängnis von Anfang an auf die Spezialstation hätte eingewiesen werden sollen. Allerdings sei nicht ersichtlich, inwiefern er einen nicht leicht wiedergutzumachenden Nachteil erleide, wenn er sich nun für kurze Zeit auf dieser Station befinde. Die Einweisung in eine andere Vollzugseinrichtung sei in die Wege geleitet und der Beschwerdeführer bei mehreren geeigneten Vollzugseinrichtungen auf die Warteliste aufgenommen worden. Der Beschwerdeführer befinde sich nicht im Haftregime und die psychiatrische und medizinische Grundversorgung sei gewährleistet. Er erhalte seine gewohnte Medikation und eine verpflichtende wöchentliche psychiatrische Visite. Die Voraussetzungen für vorsorgliche Massnahmen seien mithin nicht erfüllt.