Citation: 5A_474/2013 E. D

Mit Beschwerde vom 24. Juni 2013 wendet sich X.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er verlangt, die monatlichen Unterhaltszahlungen an Y.________ (Beschwerdegegnerin) auf Fr. 2'838.-- ab Rechtskraft der Scheidung bis Ende Juni 2014 bzw. auf Fr. 1'119.-- ab 1. Juli 2014 bis zum Eintritt der Beschwerdegegnerin ins ordentliche Pensionsalter zu bestimmen. Was die berufliche Vorsorge angeht, verlangt er, seine Vorsorgeeinrichtung anzuweisen, auf das Vorsorgekonto der Beschwerdegegnerin einen Betrag von Fr. 326'283.-- zu überweisen. In ihrer Beschwerdeantwort vom 21. Oktober 2013 stellt die Beschwerdegegnerin das Begehren, nicht auf die Beschwerde einzutreten; eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Das Obergericht des Kantons Aargau hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Eingaben wurden dem Beschwerdeführer zur Wahrung seines rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht.