Citation: 2C_255/2019 E. 2.3.2

2.3.2. Der Steuerpflichtige wendet ein, die Grundstücke im Kanton Schwyz hätten ihm, auch wegen der grossen Entfernung, ab der Steuerperiode 2005 lediglich noch als private Vermögensanlage gedient. Aufgrund des Revers seien die Grundstücke einstweilen im Geschäftsvermögen verblieben, wobei es ihm möglich gewesen sei, frei über den Zeitpunkt der Privatentnahme zu entscheiden. Es treffe zu, dass keine Sicherstellung zugunsten des Kaufrechtsberechtigten vorgenommen worden sei, doch habe diesem das gesamte Vermögen des Steuerpflichtigen als Sicherheit gedient. Aus Art. 18a DBG gehe hervor, dass die Verpachtung eines Geschäftsbetriebs nur auf Antrag der steuerpflichtigen Person als Überführung in das Privatvermögen gelte. Entsprechend müsse dem Antrag, sobald ein solcher vorliege, entsprochen werden. Eine etwaige Abrechnung hätte nur in der Veranlagungsperiode 2011/A erfolgen können. Sodann seien nicht alle Grundstücke schon im Jahr 2011 verkauft worden; die Verkäufe hätten sich bis ins Jahr 2012 erstreckt, weswegen es inkonsequent sei, in der Steuerperiode 2011 nicht nur über die Verkäufe, sondern auch über die Privatentnahme der noch nicht verkauften Baulandparzellen abzurechnen.