Citation: 2C_266/2024 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist namentlich zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 lit. d BGG). Soweit ersichtlich, hat der Beschwerdeführer von der ihm im Schreiben des Instruktionsrichters vom 15. April 2024 eingeräumten Möglichkeit, beim Obergericht einen formellen kostenpflichtigen Entscheid zu verlangen, keinen Gebrauch gemacht. Ob dieses Schreiben dennoch materiell einen Entscheid bzw. eine Verfügung und somit ein gültiges Anfechtungsobjekt darstellt, kann offenbleiben (zum Verfügungsbegriff vgl. u.a. BGE 143 II 268 E. 4.2.1; 141 II 233 E. 3.1; 139 V 143 E. 1.2). Denn selbst wenn der Verfügungscharakter zu bejahen wäre, könnte auf die Beschwerde aus den nachfolgenden Gründen nicht eingetreten werden.