Citation: 1C_178/2008 17.07.2008 E. 2

Der Beschwerdeführer verlangt die Umformulierung des Zwischenzeugnisses. Die Aussage "einen direkten Umgang pflegen" sei vieldeutig und erfasse auch grobes und massiv verletzendes Verhalten. Einige mögliche Deutungen seien offensichtlich ungünstig und von den Personalbeurteilungen nicht gedeckt. Den Personalbeurteilungen liessen sich mit Blick auf die ganze Dauer des Arbeitsverhältnisses keine schwerwiegenden Vorbehalte zum Sozial- und Führungsverhalten des Beschwerdeführers entnehmen. Der Beschwerdeführer habe die Kritik der Jahre 2002 und 2003 ernst genommen, an seinem Verhalten gearbeitet und die Leistungsvorgaben erfüllt. Die Mitarbeiterbeurteilungen der Jahre 2004 und 2005 enthielten keine Hinweise mehr auf ein mangelhaftes Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitenden und Kunden. Auf weitere Akten, die nicht im Zusammenhang mit dem Mitarbeitergespräch und der Personalbeurteilung stünden, dürfe nicht abgestellt werden.