Citation: 1P.23/2004 19.03.2004 E.

Mit Klage vom 3./4. April 2001 gegen das Grundbuchamt und Notariat Fischingen, die Güterzusammenlegung und die Eigentümer der benachbarten Grundstücke verlangte X.________ beim Bezirksgericht Münchwilen die Anpassung beziehungsweise Grundbuchberichtigung auf den Stand gemäss dem ursprünglich aufgelegten Änderungsnachweis. Eventualiter beantragte er Ersatz für den Schaden, der ihm aus dem fehlenden Fahrrecht über GB Nr. 1185 und das Fahrrecht zu Gunsten von GB Nr. 1187 erwachsen sei. Diesen Schaden bezifferte er auf Fr. 100'000, zusätzlich Fr. 150'000.-- für die völlig fehlenden Autoabstellmöglichkeiten. Das Bezirksgericht wies die Klage mit Urteil vom 22. Januar 2002 ab, soweit es darauf eintrat. Seine daraufhin beim Obergericht eingereichte Berufung zog X.________ wieder zurück. Bereits am 5. März 2001 hatte X.________ Rekurs gegen den Auflösungsbeschluss der Güterzusammenlegung erhoben. Er verlangte unter anderem, die Einsprachefrist gegen die bereinigten Servitute sei ihm nochmals zu eröffnen. Das Verfahren wurde vom Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau bis zur Erledigung der Schadenersatzklage sistiert.