Citation: 2E_1/2025 E. 1.1

1.1. A.________ gelangt mit E-Mail vom 1. und 2. Januar 2025 an das Bundesgericht und erklärt unter anderem, "Bundeshaftungsklage wegen Verletzung der Menschenrechte und Völkerrechte unter Einbezug des Bundeshaftungsgesetzes und der Aufsichtspflicht des Bundes" erheben zu wollen. Weiter gibt er an, dass er Strafanzeige gegen einen Kantonspolizisten erstatte. Er bringt im Wesentlichen vor, der Bund habe durch mangelhafte Aufsicht über die kantonalen Behörden gegen seine verfassungsrechtlichen und internationalen Verpflichtungen verstossen und beantragt insbesondere eine finanzielle Entschädigung und Genugtuung in nicht weiter bestimmter Höhe. Ferner beantragt er dem Bundesgericht, die Haftung des Bundes "gemäss Bundeshaftungsgesetz" festzustellen und sicherzustellen, dass seine Rechte dauerhaft geschützt werden. Die Eingaben enthalten keine gültige elektronische Unterschrift. Bereits am 17. Dezember 2024 war A.________ mit einer gültig unterschriebenen Eingabe betreffend "Anzeige wegen Machtmissbrauchs und systematischer Schikane" an das Bundesgericht gelangt. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.