Citation: 6B_128/2022 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Verlegung der Gerichtskosten beanstandet, sagt sie nicht, inwiefern die vorinstanzliche Einschätzung der kantonalen Beschwerde als aussichtslos rechtsverletzend (Art. 29 Abs. 3 BV, Art. 136 Abs. 1 lit. b StPO) sein könnte, und sie legt auch nicht dar, inwiefern die Vorinstanz die Bestimmung von Art. 428 Abs. 1 StPO oder eine andere Gesetzesnorm unrichtig angewendet haben soll. Soweit sie - bezogen auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen in der staatsanwaltlichen Einstellungsverfügung - beantragt, es sei der beschuldigten Person die Wiedergutmachung und deren Verteidiger die Prozessentschädigung zu streichen, ist sie nicht beschwert und verkennt zudem, dass Anfechtungsgegenstand vor Bundesgericht einzig der angefochtene Entscheid der Vorinstanz ist (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG).