Citation: 4A_261/2021 E. 1

Mit Eingabe vom 30. November 2017 reichten B.B.________ und C.B.________ (zusammen: Beschwerdegegner) beim Mietgericht des Bezirks Horgen eine Klage gegen A.________ (Beschwerdeführer) ein. Sie verlangten die Bezahlung ausstehender Mietzinse und Nebenkostenbeteiligungen in Höhe von Fr. 303'618.05 nebst Zins gestützt auf Mietvertrag. Mit Urteil vom 11. Juni 2020 wies das Mietgericht die Klage mangels Passivlegitimation von A.________ ab. Die dagegen erhobene Berufung hiess das Obergericht das Kantons Zürich mit Urteil vom 14. Januar 2021 teilweise gut und bejahte die Passivlegitimation von A.________. Es hob das Urteil des Mietgerichts auf und wies die Sache zur Prüfung der "übrigen Voraussetzungen für den Zuspruch der anbegehrten Mietzinse und Nebenkostenbeiträg[e]" an die Erstinstanz zurück. Diese habe insbesondere das Quantitativ (einschliesslich Verzugszins), die (allfällige) beklagtische Verjährungseinrede und den behaupteten Verjährungsverzicht zu behandeln. Am 10. Mai 2021 hat A.________ beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts erhoben und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Mit Präsidialverfügung vom 17. Mai 2021 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.