Citation: 9C_532/2019 E. 4.1.2

4.1.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, bei den von der Ehefrau im November 2017 an jeden Sohn ausgerichteten Fr. 200'000.- (betreffend C.A.________ sowie B.A.________ als Schuldenerlass und an D.A.________ per Banküberweisung) handle es sich um eine Schenkung aus dem Eigengut der Ehefrau. Die Verwaltung/Vorinstanz hätten diese Beträge daher zu Unrecht bei der Höhe des Vermögensverzichts berücksichtigt. Die Erbmasse sei zudem um die uneinbringlichen Darlehen an die X.________ GmbH (ab 2. Juli 2010 "Y.________ GmbH" heissend) und die Wohnkosten des Beschwerdeführers nach dem Tod seiner Ehefrau zu bereinigen gewesen.