Citation: 6B_580/2022 E. 3

Formelle Rügen, zu deren Vorbringen der Beschwerdeführer unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 146 IV 76 E. 2 mit Hinweisen), erhebt er nicht. Soweit er mit seinem Hinweis, die Beschwerdegegnerin treibe ein böses Spiel und die Obergerichtspräsidentin orchestriere alles, eine Befangenheit der befassten Behördenmitglieder geltend machen will, genügen seine pauschalen Vorbringen im Übrigen nicht zur Substanziierung dieses Befangenheitsvorwurfs. Daraus, dass der Beschwerdeführer mit den ergangenen Entscheiden oder der Verfahrensführung nicht einverstanden ist, lässt sich noch keine Befangenheit ableiten.