Citation: U 407/04 09.05.2005 E. 1

Unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten ist unbestritten, dass der für die Leistungspflicht des Unfallversicherers zunächst vorausgesetzte natürliche Kausalzusammenhang (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, je mit Hinweisen) zwischen dem am 22. November 1995 erlittenen Verkehrsunfall und den über Mitte Februar 2001 hinaus anhaltenden Beschwerden (Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörung, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Sehstörungen) im Sinne einer Teilkausalität gegeben ist. Die Vorinstanz hat sodann im angefochtenen Entscheid die Rechtsprechung zum für die Leistungspflicht des Unfallversicherers weiter vorausgesetzten adäquaten Kausalzusammenhang zwischen einem Unfall mit Schleudertrauma der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle und den hernach andauernden Beschwerden mit allfälliger Einschränkung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit (BGE 117 V 359) zutreffend wiedergegeben. Hierauf wird verwiesen.