Citation: 2C_314/2019 E. 3.1

3.1. Zur Feststellung der Tragweite eines Dispositivs können nebst dem Dispositiv weitere Umstände herangezogen werden, namentlich die Begründung des Entscheids (BGE 144 I 11 S. 14 E. 4.2; 142 III 210 E. 2.2 S. 213; 116 II 738 E. 2a S. 743; 115 II 187 E. 3b S. 191; 101 II 375 E. 1 S. 378). Gegenstände, über welche die Verwaltung als erstinstanzlich verfügende Behörde nicht befunden hat und über die sie nicht zu entscheiden hatte, sind aus Gründen der funktionellen Zuständigkeit durch die übergeordneten Instanzen nicht zu beurteilen (BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 463; Urteil 2C_1176/2013 vom 17. April 2015 E. 1.2.1, nicht publ. in: BGE 142 II 233; Urteil 2A.121/2004 vom 16. März 2005 E. 2.1, mit Hinweisen).