Citation: 2C_269/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Die Fragen nach seinem Zivilstand und der Arbeitssituation stellten sich bereits im vorinstanzlichen Verfahren und wurden nicht erst "überraschenderweise" durch den vorinstanzlichen Entscheid aufgeworfen. So hat sich der Beschwerdeführer in Bezug auf seine familiären Verhältnisse sowohl im vor- als auch im erstinstanzlichen Verfahren auf Art. 8 Ziff. 1 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV berufen. Schon die SID hatte aber - wie später auch die Vorinstanz - mangels entsprechender Hinweise eine gefestigte partnerschaftliche Beziehung mit C.A.________ verneint und u.a. mangels einer gefestigten wirtschaftlichen Selbsterhaltungsfähigkeit auf eine gescheiterte wirtschaftliche Integration geschlossen. Damit wäre es angezeigt und ihm ohne Weiteres möglich gewesen, die Tatsachen und Beweismittel bereits im kantonalen Verfahren vorzubringen, weswegen sie vor Bundesgericht unberücksichtigt bleiben. Selbst wenn diese Tatsachen berücksichtigt werden könnten, bliebe es bei der nachfolgenden Beurteilung (vgl. E. 6.2.3).