Citation: U 270/05 06.09.2005 E. 1

Soweit der Beschwerdeführer "evtl." die Zusprechung einer Invalidenrente sowie einer Integritätsentschädigung beantragt (und hinsichtlich der letztgenannten Leistungsart die Rückweisung der Streitsache zur ergänzenden Abklärung verlangt), kann auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden, weil diesbezüglich keine Verfügung ergangen ist und es deshalb an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Letztinstanzlich kann (zu Recht) als unbestritten gelten, dass über den 23. September 2003 hinaus keine somatischen Unfallfolgen mehr vorlagen.