Citation: 2C_1100/2015 E. 2.3

2.3. Soweit die Eingaben von A.________ vom 27. November und vom 12. Dezember 2015 als Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich gedacht sind, gilt Folgendes: Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht (schweizerisches Recht, Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Gegenstand der angefochtenen Verfügung des Verwaltungsgerichts ist eine Verfügung über die Aufforderung zur Leistung von Kostenvorschüssen. Das Verwaltungsgericht legt anhand der einschlägigen kantonalen Verfahrensnormen dar, unter welchen Umständen ein Kostenvorschuss zu erheben ist, dass die Vorschusspflicht auch in Steuerangelegenheiten gilt und dass die Voraussetzungen für die Vorschusserhebung im vorliegenden Fall erfüllt sind. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Sein Hinweis auf die Besonderheiten eines Revisionsverfahrens sodann genügt nicht um aufzuzeigen, dass bzw. inwiefern das Verwaltungsgericht schweizerisches Recht verletzt hätte, wenn es sich nicht dazu veranlasst sah, die mit Kostenauflage verbundene Nichteintretensverfügung des Steuerrekursgerichts ohne formelles Verfahren und kostenfrei von Amtes wegen aufzuheben, nachdem der Beschwerdeführer ausdrücklich das Steuerrekursgericht um einen Revisionsentscheid angegangen war und daran auch im diesbezüglichen Schriftenwechsel vorbehaltlos festgehalten hatte. Die Beschwerde gegen die Kostenvorschussverfügung des Verwaltungsgerichts enthält keine hinreichende Begründung, und es ist schon darum darauf nicht einzutreten.