Citation: 2C_284/2023 E. 5.4.3

5.4.3. Die Vorinstanz hat den Sachverhalt demnach nicht offensichtlich unrichtig festgestellt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Im Übrigen trifft der Vorwurf, die Vorinstanz habe hauptsächlich auf Sachverhaltselemente abgestellt, die sich vor dem 1. Januar 2019 ereignet hätten, nicht zu. Die Vorinstanz hat aktuelle Berichte in ihre Beurteilung miteinbezogen. Gestützt auf die für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen ist zwar davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Gesundheit tatsächlich in einem gewissen Mass eingeschränkt ist. Allerdings ist der Vorinstanz folgend davon auszugehen, dass es der Beschwerdeführerin möglich gewesen wäre, einer Erwerbstätigkeit im Rahmen einer angepassten Tätigkeit nachzugehen. Die Vorinstanz verweist für diese Beurteilung zu Recht auf die Beurteilung durch die kantonale IV-Stelle (vgl. Urteile 2C_119/2023 vom 26. Januar 2024 E. 6.4.1.4; 2C_1048/2017 vom 13. August 2018 E. 3.4), wobei sie diese weiter zurückliegende Beurteilung unter Berücksichtigung der aktuellen Arztzeugnisse und Arztberichte im Zeitpunkt des angefochtenen Urteils aktualisiert und überprüft hat. Daraus ergibt sich, dass eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht erstellt ist und die Beschwerdeführerin in angepassten Bereichen einer Erwerbstätigkeit hätte nachgehen können.