Citation: 6P.101/2003 17.10.2003 E. 8

Das Kantonsgericht hat bei der Würdigung des Beweisergebnisses auch berücksichtigt, dass die Anzeigesteller keinerlei Veranlassung für eine Falschaussage hatten. Die Version des Beschwerdeführers, er habe auf der Überholspur mehrere Fahrzeuge überholt, währenddessen der Anzeigesteller ungeduldig hinter ihm habe warten müssen und sich deswegen mit einer falschen Strafanzeige gerächt habe, ist nicht nur ein im vorliegenden staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren neues und daher unzulässiges Vorbringen, sondern auch eine an den Haaren herbeigezogene Mutmassung, welche nicht geeignet ist, die willkürfreie Sachverhaltsfeststellung des Kantonsgerichts in Frage zu stellen.