Citation: I 846/06 12.09.2007 E. A

Der 1966 geborene G.________ kann nach zwei in den Jahren 1997 und 2001 erlittenen Unfällen nicht mehr als Hilfsarbeiter auf dem Bau tätig sein. Mit Verfügung vom 14. Mai 2004 und Einspracheentscheid vom 10. November 2004, bestätigt mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 14. Dezember 2005, sprach ihm die SUVA ab 1. April 2004 eine auf einer Erwerbsunfähigkeit von 21 % basierende Invalidenrente sowie bei einer Integritätseinbusse von 10 % eine Integritätsentschädigung zu. Schon früher, am 4. Juli 2001, hatte sich G.________ bei der IV-Stelle Basel-Stadt zum Leistungsbezug angemeldet (Berufsberatung und Umschulung). Diese verfügte am 13. November 2002 für die Zeit vom 9. Dezember 2002 bis 7. März 2003 eine Abklärung der Eingliederungs- und Arbeitsfähigkeit. Wegen häufiger gesundheitlich bedingter Absenzen wurde jene am 26. Januar 2003 abgebrochen. Nachdem der Versicherte mit Schreiben vom 31. März 2003 erklärt hatte, er würde die berufliche Massnahme gerne fortsetzen, verfügte die IV-Stelle am 17. November 2003 Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche. Im Anschluss an den eingangs erwähnten SUVA-Entscheid schrieb sie mit Verfügung vom 18. November 2004 das Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen ab. Sie begründete es im Wesentlichen damit, dass der Versicherte immer wieder vorübergehend arbeitsunfähig geschrieben worden sei und deshalb sowohl eine Arbeitsabklärung wie auch ein Arbeitstraining oder die direkte Vermittlung eines Arbeitsplatzes nicht hätten realisiert werden können. Die Bemühungen müssten eingestellt werden. Weitere berufliche Massnahmen seien nicht erforderlich, weil der Versicherte grundsätzlich in der Lage sei, bei adaptierter Arbeit vollzeitlich tätig zu sein. Dabei könne er ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 5. September 2005 ab.