Citation: I 40/04 13.09.2004 E. 2

Die Vorinstanz gelangte in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere des MEDAS-Gutachtens vom 6. März 2002, zum zutreffenden Schluss, dass der Beschwerdeführer die angestammte Schwerarbeit im Gartenbau behinderungsbedingt nicht mehr ausüben, hingegen einer körperlich leichten bis mittelschweren, vorwiegend im Sitzen und mit der Möglichkeit zum Lagewechsel auszuführenden Erwerbstätigkeit ab 1. August 2002 wieder uneingeschränkt ganztags nachgehen kann, während im vorhergehenden Zeitraum ab Dezember 1999 eine psychisch bedingte 40%ige Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit bei Ausübung einer den Beschwerden im linken Fuss angepassten Tätigkeit bestand. Auch diesbezüglich ist auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts zu verweisen. Sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern. Während auf die bereits im angefochtenen Entscheid entkräfteten Rügen nicht näher eingegangen zu werden braucht, ist auch diejenige unbegründet, wonach die Angaben im psychiatrischen Konsiliarbericht zum MEDAS-Gutachten widersprüchlich seien. Soweit sich darin der Psychiater und Psychotherapeut Dr. K.________ dahingehend äussert, dass "die psychische Überlagerung (...) voraussichtlich in den nächsten 1-2 Jahren chronifizieren oder sogar schlimmer (werde), da die Rahmenbedingungen schwieriger" würden "(Überforderung der Ehefrau, Finanzen, Adoleszenz der Kinder)", ergibt sich (auch anhand der übrigen Ausführungen des konsiliarischen Gutachters) deutlich, dass die zitierte Einschätzung in erster Linie auf der Berücksichtigung psychosozialer und soziokultureller Umstände beruht (vgl. hiezu BGE 127 V Erw. 5a). Eine rentenrelevante psychische Störung von Krankheitswert kann jedenfalls für die Zeit ab Anfang August 2002 nicht mehr angenommen werden, hätte doch der Beschwerdeführer fortan nach der überzeugenden Stellungnahme Dr. K.________s bei Aufbietung allen guten Willens in einer der Fussläsion angepassten Erwerbstätigkeit "wieder ein 100 %-Pensum erfüllen" können. Aus dem Umstand, dass sich der Versicherte subjektiv die von den MEDAS-Ärzten vorgeschlagene stufenweise Steigerung des Arbeitspensums nicht zutraute und weiterhin keiner Erwerbstätigkeit nachging, kann er ebenso wenig zu seinen Gunsten ableiten, wie aus der Tatsache, dass das auf der Beurteilung von Spezialärzten verschiedener Fachrichtungen beruhende Gutachten vom 6. März 2002 vor Absolvierung des achtwöchigen Arbeitstrainings (vom 27. Mai bis 19. Juli 2002) im I.________ erstellt wurde. Sodann können den medizinischen Akten und denjenigen der Fachleute für die berufliche Eingliederung keine Hinweise für eine zwischenzeitlich eingetretene massgebende Verschlechterung der zuvor symptomlosen Diskushernie entnommen werden. Schliesslich wären von der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verlangten ergänzenden psychiatrischen Abklärung - wenigstens für den hier zu beurteilenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 24. März 2003 - keine relevante neue Erkenntnisse zu erwarten, weshalb sie unterbleiben können.