Citation: 8C_785/2009 16.06.2010 E. 3

Verwaltung und Vorinstanz sind davon ausgegangen, dass keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen vorliegen. Die SUVA hat in ihrem Einspracheentscheid vom 6. Februar 2008 erwogen, dass bei grosszügiger Auslegung der von den behandelnden Ärzten beschriebenen Befunde davon ausgegangen werden könne, dass der Versicherte eine entsprechende Verletzung erlitten habe und die zum typischen Beschwerdebild gehörenden Beeinträchtigungen vorhanden seien. Dem ist die Vorinstanz gefolgt. Verwaltung und Vorinstanz haben die Adäquanz der am 30. November 2007 noch geklagten Beschwerden daher nach der Schleudertrauma-Praxis geprüft, den adäquaten Kausalzusammenhang dieser Beschwerden mit dem erlittenen Skiunfall indessen verneint.