Citation: 9C_670/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwägt, die bei ihr eingereichte Eingabe der rechtskundig vertretenen Beschwerdeführerin entspreche praktisch wörtlich, mit wenigen Umstellungen in der Reihenfolge, der Eingabe an das Steuerrekursgericht. Somit lasse das Rechtsmittel die erforderliche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid vermissen. Es könne daher nicht darauf eingetreten werden. In einer Eventualbegründung fügt die Vorinstanz an, die Beschwerde wäre ohnehin abzuweisen gewesen. Das Steuerrekursgericht habe die gesetzlichen Grundlagen und die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum Beteiligungsabzug hinsichtlich des Immobilienertrags im interkantonalen Verhältnis zutreffend dargelegt. Die von ihm bestätigte Berechnung des durch den Kanton Zürich zu übernehmenden Beteiligungsabzugs erscheine jedenfalls als mit Gesetz und Rechtsprechung vereinbar.