Citation: U 35/02 26.02.2004 E. 1

K.________, geb. 1951, von 1973-1998 lacktechnische Laborantin bei der Firma M.________ AG, war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert, welche mit Einspracheentscheid vom 22. Juni 2001 ihre Verfügung vom 21. März 2001 bestätigte, wonach die Zusprechung von Leistungen wegen einer Berufskrankheit abgelehnt wurde. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Dezember 2001 ab. Hiegegen lässt K.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, ihre Lebererkrankung sei als Berufskrankheit anzuerkennen und die SUVA zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen zu erbringen; eventuell sei die Sache zur Beweisergänzung an das kantonale Gericht zurückzuweisen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit), verzichtet auf Vernehmlassung.