Citation: 9C_423/2017 E. 5

Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird umständehalber verzichtet (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Das Bundesverwaltungsgericht bzw. die Schweizerische Eidgenossenschaft hat dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren eine reduzierte Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 BGG). Insofern wird das - vor Bundesgericht eingereichte - Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung gegenstandslos. Soweit der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde unterliegt, ist es gutzuheissen, weil die Bedürftigkeit Thema des vorliegenden Entscheids war und diese nicht mittels Zwischenentscheids materiell vorweggenommen werden konnte.