Citation: 9C_158/2018 E. 3

Es ist unbestritten, dass die Versicherte bis zum 9. Oktober 2005 bei der Beschwerdegegnerin und danach bei der Beschwerdeführerin vorsorgeversichert war. Einigkeit besteht auch darüber, dass die von der Invalidenversicherung mit Verfügung vom 11. Oktober 2011 ab dem 1. April 2005 zugesprochene halbe Invalidenrente auf einer psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit von 50 % beruht. Streitig ist, ob die Vorinstanz die Regressforderung der Beschwerdeführerin zu Recht abwies. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob sich bei der Versicherten bereits vor dem Ende des Versicherungsverhältnisses bei der Beschwerdegegnerin am 9. Oktober 2005 ein psychisches Leiden manifestiert und das Krankheitsgeschehen erkennbar mitgeprägt hat.