Citation: 2C_274/2021 E. 1

Mit einer als "Forderungsklage nach Art. 244 ff. ZPO" betitelten Eingabe vom 26. März 2021 wandte sich die A.________ GmbH an den Internationalen Seegerichtshof in Hamburg, das Kantonsgericht Graubünden, das Schweizerische Bundesgericht und das Bundesverwaltungsgericht. Als beklagte Parteien führte sie das Departement für Volkswirtschaft und Soziales des Kantons Graubünden, alle Mitglieder des Bundesrats sowie alle Mitglieder des National- und Ständerats an. Sie forderte eine noch zu ermittelnde Schadenssumme wegen Einbussen infolge der wegen der Covid-19-Pandemie getroffenen Massnahmen. Mit Schreiben vom 1. April 2020 überwies das Bundesverwaltungsgericht die bei ihm eingereichte Forderungsklage zuständigkeitshalber dem Bundesgericht. Mit Schreiben vom 7. April 2021 überwies auch das Kantonsgericht Graubünden die bei ihm eingereichte Eingabe an das Bundesgericht, und - soweit Ansprüche gegen den Kanton Graubünden betreffend - an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Das Bundesgericht hat keine Instruktionsmassnahmen verfügt.