Citation: 6B_1039/2017 E. 2.1

2.1. Im vorinstanzlichen Verfahren hatte der Beschwerdeführer ausgehend von seinen erfolglosen Beweisanträgen im Wesentlichen eine falsche resp. ungenügende Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des Grundsatzes in dubio pro duriore (BGE 138 IV 86 E. 4) geltend gemacht. Die Vorinstanz setzte sich mit den einzelnen Beweisanträgen auseinander. Sie kam zum Schluss, deren Abnahme werde keine objektiven Anhaltspunkte dafür liefern können, dass der Beschuldigte in der fraglichen Nacht in der B.________ Bar gearbeitet hat. Ausschlaggebend sei das klare Beweisergebnis. Mehrere Zeugen hätten übereinstimmend ausgesagt, dass der Beschuldigte zu jenem Zeitpunkt nicht in der B.________ Bar gearbeitet, sondern einen Personenschutzauftrag im Kanton St. Gallen ausgeführt habe. Es sei nicht erkennbar, weshalb dieses Beweisergebnis in Zweifel zu ziehen sei. Daher müsse mit einem Freispruch gerechnet werden. Die Staatsanwaltschaft habe das Verfahren mithin zurecht eingestellt. Die Beweislage sei überdies so klar, dass die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung aussichtslos gewesen sei.