Citation: 6B_1049/2013 E. 1.3.3

1.3.3. Die vorinstanzliche Aussagewürdigung lässt keine Willkür erkennen. Da der Beschwerdeführer gerade nicht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte, darf die Vorinstanz sein Aussageverhalten zu seinen Ungunsten werten. Weshalb sie dies tut, legt sie nachvollziehbar und überzeugend dar. Sie befasst sich mit den Aussagen des Beschwerdeführers eingehend, zeigt Widersprüche auf und berücksichtigt entgegen seiner Behauptung auch seine Krankengeschichte. Insbesondere den angeblichen Gedächtnisverlust infolge seiner Krankheit machte der Beschwerdeführer schon vor Vorinstanz geltend. Diese verneint einen solchen unter anderem, weil der Beschwerdeführer im Laufe der Befragung seine Version der Geschehnisse ohne Weiteres habe wiedergeben können. Dem hält der Beschwerdeführer nichts entgegen, und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Erwägung willkürlich sein soll.