Citation: 5A_382/2023 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits am Fehlen eines Rechtsbegehrens. Sinngemäss kann aus den Ausführungen herausgelesen werden, dass die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Beistandschaft anstrebt; dies beträfe aber die Sache selbst, nicht die Eintretensfrage. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander und tut nicht dar, inwiefern diese gegen einen Rechtssatz verstossen könnten. Vielmehr wird zum Ausdruck gebracht, die Massnahme sei aufgezwungen und sie werde durch diese um ihr Vermögen gebracht und überall verunglimpft (Bank, Post, Versicherung, Ämter, Ärzte). Ferner äussert sich die Beschwerdeführerin zu gänzlich ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegenden Dingen (der Sozialdienst verweigere jegliche Hilfe; sie sei - gemeint: bei ihrer momentanen Unterbringung in der psychiatrischen Langzeitpflege - Dritten ausgeliefert, werde über den Tisch gezogen und müsse bereits ab 17:30 Uhr ins Bett, ohne dass eine bedienbare Glocke vorhanden wäre).