Citation: 8C_560/2016 E. 6

Der Beschwerdeführer rügt unter Berufung auf verschiedene Verfassungsnormen insbesondere, dass die Akten bezüglich der ihm damals unterstellten und von seiner Vorgesetzten während seiner Ferien gekündigten Untergebenen C.________ beizuziehen seien. Die Vorinstanzen haben jedoch zu Recht auf einen Beizug dieser Akten verzichtet, da sie keine Rolle spielen für die Beurteilung der Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit dem Beschwerdeführer. Weiter verkennt er in diesem Zusammenhang, dass es in der Kompetenz seiner Vorgesetzten lag, über die (weitere) Beschäftigung der ihr unterstellten Personen zu befinden. Insofern muss auch für die hier zu entscheidende Streitsache nicht beurteilt werden, unter welchen Umständen die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit C.________ erfolgte. Zudem bedeutet die Beendigung der eigenen Anstellung weder eine Brandmarkung seiner Persönlichkeit noch eine unehrenhafte Entlassung, zumal dies im Rahmen einer ordentlichen Kündigung geschah; eine Verletzung der Menschenwürde ist darin jedenfalls nicht zu sehen. Weiter war der Arbeitgeber auch nicht gehalten, den Vorschlägen des Beschwerdeführers zur Entschärfung des Konflikts zwischen ihm und seiner Vorgesetzten zu folgen, zumal er in Erfüllung seiner Pflicht zur Prüfung weniger weitreichender Massnahmen als der Kündigung seinerseits verschiedene Vorschläge einbrachte, für die der Beschwerdeführer jedoch in keiner Weise zugänglich war. Soweit er schliesslich rügt, die Vorinstanz habe sich nicht dazu geäussert, wer die Auflösung des Arbeitsverhältnisses zu vertreten habe, zielt dies auf die Frage der Abgangsentschädigung ab. Diesbezüglich hat die Vorinstanz aber ausführlich dargelegt, weshalb er keinen Anspruch darauf hat. Ein willkürliches Verhalten der Vorinstanz ist jedenfalls nicht dargetan. Zusammenfassend stellen der fehlende Beizug der Personalakten von C.________ und die erfolgte Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit dem Beschwerdeführer weder eine Verletzung der Menschenwürde nach Art. 7 BV noch des Grundsatzes von Treu und Glauben gemäss Art. 9 BV oder des rechtlichen Gehörs von Art. 29 Abs. 2 BV dar.