Citation: 4D_50/2022 E. 5.4

5.4. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz schliesslich ein willkürliches Eintreten auf die Berufung vor. Sie macht geltend, da der Sachverhalt von der Erstinstanz "sauber belegt" worden sei, hätte die Vorinstanz nicht auf die Berufung eintreten dürfen. Dieser Rüge kommt soweit ersichtlich keine eigenständige Bedeutung zu. Die Beschwerdeführerin wiederholt vielmehr im Wesentlichen ihre Rüge, wonach die Vorinstanz das Vorliegen eines tatsächlichen Konsenses in willkürlicher Weise verneint habe. Es kann diesbezüglich auf die Ausführungen in E. 5.2 hiervor verwiesen werden. Darüber hinaus tut die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern die Vorinstanz durch das Eintreten auf die Berufung in Willkür verfallen sein soll.