Citation: 6B_1095/2018 E. 4

Die vom Beschwerdeführer gegen die JVA St. Johannsen bzw. gegen die genannten, teilweise ehemaligen, angeblich fehlbaren Angestellten der JVA erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe (u.a. Amtsmissbrauch, ungetreue Amtsführung, üble Nachrede, Ehrverletzung, Verleumdung, Nötigung, Freiheitsberaubung) können sich damit allenfalls auf seine Staatshaftungsansprüche, nicht aber auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken. Insofern ist der Beschwerdeführer zum vorliegenden Rechtsmittel nicht legitimiert. Schon deshalb ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Im Übrigen ergibt sich daraus auch nicht, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich mit der Begründung des Obergerichts rechtsgenüglich auseinanderzusetzen. Seinen Ausführungen lässt sich nicht entnehmen, inwiefern die Begründung des Obergerichts bzw. dessen Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll (Art. 42 und Art. 106 BGG). Auf die Beschwerde kann im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.