Citation: 4A_536/2024 E. 3.1

3.1. Er rügt insbesondere eine Verletzung von Art. 41 und Art. 55 OR, Art. 2, Art. 3 und Art. 9 UWG sowie von Art. 57 und Art. 88 ZPO. Seine Ausführungen zum deliktischen Schadenersatzanspruch (Klagebegehren 1), zum Feststellungsbegehren 2a und 2b und zum Eventualbegehren (Beseitigungs- und Unterlassungsbegehren) erschöpfen sich aber im Wesentlichen in der Darlegung seines eigenen Standpunkts, ohne dass er sich rechtsgenüglich mit den Erwägungen vor Vorinstanz auseinandersetzt, und ohne dass er hinreichend aufzeigt, inwiefern diese Bundesrecht verletzt haben soll (Erwägung 2.1). Darauf ist nicht einzutreten.