Citation: 4D_117/2024 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog, das Rechtsöffnungsbegehren des Beschwerdegegners stütze sich auf die Rechnung betreffend Grundstückgewinnsteuern vom 5. Juni 2023, die aufgrund der Veranlagungsanzeige betreffend Kantonssteuern über die Grundstückgewinne 2021 erlassen worden sei. Die kantonale Steuerverwaltung habe am 5. März 2024 die Rechtskraft und Vollstreckbarkeit der Veranlagungsanzeige mangels Einsprache oder Berichtigung durch die Gemeinde bestätigt. Den Einwand des Beschwerdeführers, die Veranlagungsanzeige, die Rechnungen und die Mahnungen seien von der Beschwerdegegnerin an die falsche Adresse geschickt worden, womit ihm die Möglichkeit genommen worden sei, fristgerecht Einsprache zu erheben, erachtete die Vorinstanz als nicht glaubhaft; an der gleichen Adresse sei ihm auch der Zahlungsbefehl zugestellt worden. Zudem seien die Rechnungen und Mahnungen entgegen dem Beschwerdeführer an seinen zum jeweiligen Zeitpunkt aktuellen Aufenthaltsort adressiert gewesen. Gestützt auf diese Erwägungen erachtete die Vorinstanz die Angelegenheit als aussichtslos und wies das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab.