Citation: 1C_561/2017 E. A

A.a. Gestützt auf Anzeigen vom 9. März 2011 und vom 10. Oktober 2012 führte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Betrugs und der ungetreuen Geschäftsbesorgung. Am 24. und 25. Februar 2014 ordnete die Staatsanwaltschaft Hausdurchsuchungen an zwei Wohnorten von A.________ in U.________/BE und in Basel an. Die Kantonspolizeien Bern und Basel-Stadt nahmen die Hausdurchsuchungen am 22. April 2014 vor. A.b. Mit Eingabe vom 11. März 2016 ersuchte A.________ beim Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt um Opferhilfe im Betrag von Fr. 150'000.-- sowie um eine Entschädigung von Fr. 22'500.-- für Arztkosten und von Fr. 96'890.-- für seine beschlagnahmte Waffensammlung oder deren Herausgabe und um eine weitere Entschädigung sowie Genugtuung von Fr. 320'000.--. Im weiteren Verfahrensverlauf nannte er andere Summen ähnlicher Grössenordnung. Seinen behaupteten Anspruch auf Opferhilfe leitete er aus mit den Hausdurchsuchungen vom 22. April 2014 zusammenhängenden Vorgängen ab. A.c. Am 31. Oktober 2016 wies das Amt für Sozialbeiträge das Gesuch von A.________ im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 22. April 2014 ab, soweit es sich für zuständig erachtete.