Citation: I 620/03 21.01.2004 E. A

Die 1952 geborene T.________, verheiratet und Mutter von fünf Kindern (geb. 1972, 1973, 1976, 1981 und 1983), meldete sich am 19. November 2001 unter Hinweis auf seit anfangs 2001 bestehende Rückenprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte diverse Berichte (vom 26. August, 21. September und 14. Oktober 1998, 15. Februar und 26. März 1999, 14. September 2000, 14. Mai und 13. August 2001 sowie 22. Januar, 19. Februar und 4. April 2002) des Spitals X.________ Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation, in welcher am 27. Juli 2001 eine Mikrodiskektomie L4/5 links durchgeführt worden war, und der Medizinischen Klinik vom 27. Februar sowie 1. März 1999 ein. Ferner zog sie Berichte des Spitals Y.________, Departement für Innere Medizin, Medizinische Poliklinik, vom 6. März 1998, der Frau Dr. med. V.________, Fachärztin FMH für Neurologie, vom 11. März 1999, des PD Dr. med. S.________, Neurochirurgie FMH, vom 25. Juli und 2. Oktober 2001 sowie des Dr. med. W.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 7. Dezember 2001 bei und forderte einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK) an. Nachdem sie zudem die Verhältnisse im Haushalt vor Ort hatte abklären lassen (Abklärungsbericht Haushalt vom 24. Juni 2002), verneinte die Verwaltung, basierend auf einem im Betätigungsvergleich ermittelten Invaliditätsgrad von 14,8 %, den Rentenanspruch (Vorbescheid vom 26. Juni 2002, Verfügung vom 3. September 2002). Auf Intervention der Versicherten hin hob die IV-Stelle ihre Verfügung am 4. September 2002 wiedererwägungsweise auf und forderte den Abklärungsdienst Haushalt zur Stellungnahme auf, welche am 6. September 2002 erstattet wurde. Gestützt darauf hielt die IV-Stelle an ihrer Rentenablehnung fest (Verfügung vom 3. Oktober 2002).