Citation: 2C_304/2022 E. 3

Soweit die Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellungen beanstanden, bleibt unklar, welche Sachverhaltselemente die Vorinstanz offensichtlich falsch ermittelt haben sollte. Die Beschwerdeführer machen im Wesentlichen nur geltend, die Erkenntnisse aus den Veranlagungen der Steuerperioden 2015 und 2016 hätten keinen Eingang in die Ermessensveranlagungen der Steuerperioden 2017 und 2018 haben können. Die Beschwerdeführer lassen ausser Acht, dass die Vorinstanz lediglich zu prüfen hatte, ob die Veranlagungsbehörde auf die Einsprache vom 6. Oktober 2020 hätte eintreten müssen. Welche Erkenntnisse und Tatsachen für das Veranlagungsverfahren der Steuerperiode 2017 und 2018 massgebend sind, wäre die Veranlagungsbehörde auf die Einsprache eingetreten, war nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens. Entsprechend liess die Vorinstanz keine Sachverhaltselemente unbeachtet, die für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens ausschlaggebend sind (vgl. E. 2 hiervor; Art. 97 Abs. 1 BGG).