Citation: 2A.185/2005 03.05.2005 E. 3

3.1 Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Erforderlich ist eine sachbezogene Begründung; die Beschwerdeschrift muss erkennen lassen, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 118 Ib 134; 113 Ib 287). Die Steuerrekurskommission hat ihren Entscheid sowohl in Bezug auf den massgeblichen Sachverhalt wie auch hinsichtlich der Rechtsanwendung umfassend begründet. In ihrer kurzen Beschwerdebegründung nennen die Beschwerdeführer zwei Aspekte, die in den Erwägungen des angefochtenen Entscheids vollumfänglich berücksichtigt worden sind. Es fragt sich, ob die Beschwerdebegründung unter diesen Umständen den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG genügt. Die Frage kann offen bleiben, da jedenfalls nicht erkennbar ist, inwiefern sich der angefochtene Entscheid in Bezug auf die Sachverhaltsermittlung (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 OG) oder die Anwendung von Bundesrecht (Art. 104 lit. a OG) beanstanden liesse; eine Unangemessenheitsprüfung steht dem Bundesgericht nicht zu (Art. 104 lit. c OG). 3.2 Was die Ermittlung des rechtserheblichen Sachverhalts betrifft, kann vollumfänglich auf E. 7 und 8 des angefochtenen Entscheids verwiesen werden, woraus sich insbesondere ergibt, dass - entgegen der Behauptung in der Beschwerdeschrift - die "pièces justificatives fournies" von den Behörden gewürdigt worden sind. Das Ausmass der an den Beschwerdeführer als Alleinaktionär erbrachten Leistungen (insbesondere in Form von Reisespesen), welche der Nachsteuerveranlagung zu Grunde gelegt wurden, ist weder offensichtlich unrichtig oder unvollständig noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften festgestellt worden (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG); es lässt sich nicht beanstanden, wenn die Vorinstanz annahm, die Beschwerdeführer hätten den Beweis nicht erbracht bzw. keine substantiierte Sachdarstellung dafür geliefert, dass die Zuwendungen aus geschäftlichen Gründen erfolgt seien. Damit aber ist die rechtliche Qualifikation der Leistungen als geldwerte Zuwendungen an den Alleinaktionär, welche bei diesem als steuerbares Einkommen zu erfassen sind, rechtmässig. Schlüssig sind die Ausführungen der Rekurskommission zum Verschulden und zur Bemessung der Strafsteuer (E. 9); die Busse ist auf einen Drittel des hinterzogenen Betrags festgesetzt und den Beschwerdeführern je zur Hälfte auferlegt worden, was dem gesetzlichen Minimum entspricht (vgl. Art. 175 Abs. 2 DBG). Die in jeder Hinsicht offensichtlich unbegründete Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist, soweit darauf eingetreten werden kann, abzuweisen. 3.3 Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdeführern - je zur Hälfte unter Solidarhaft - aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).