Citation: 8C_336/2021 E. A

A.a. Die 1979 geborene A.________ war vom 2. Mai 2001 bis 14. Februar 2006 als Pharmaassistentin bei der Apotheke B.________ angestellt. Am 14. Oktober 2005 meldete sie sich erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihr mit Verfügungen vom 16. Oktober 2008 eine ganze Rente ab 1. Februar 2005, zunächst basierend auf einem 100%igen und anschliessend auf einem 70%igen Invaliditätsgrad, zu. A.b. Im Rahmen einer Überprüfung des Anspruchs nach lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Änderung vom 18. März 2011 des IVG (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; nachfolgend: SchlBest. IVG) holte die IV-Stelle das polydisziplinäre Gutachten der SMAB AG, Swiss Medical Assessment- and Business-Center, St. Gallen (nachfolgend: SMAB), vom 28. Mai 2015 ein. Nach einem beratenden Gespräch über mögliche Eingliederungsmassnahmen verneinte die IV-Stelle einen weiteren Rentenanspruch (Verfügung vom 22. Februar 2017, auf Beschwerde hin bestätigt durch das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. August 2018). Am 26. September 2018 ersuchte A.________ um Anordnung beruflicher Wiedereingliederungsmassnahmen. Die IV-Stelle leistete Kostengutsprache für eine berufspraktische Vorbereitung bei der Stiftung C.________ vom 3. Januar bis 31. März 2019 (Mitteilung vom 16. Januar 2019) und sicherte A.________ für die Dauer der Wiedereingliederungsmassnahmen, längstens aber bis 31. März 2019, die Weiterausrichtung einer ganzen Invalidenrente zu (Verfügungen vom 16. und 18. Januar 2019). Gestützt auf den Abschlussbericht der Stiftung C.________ vom 29. März 2019 und nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens brach sie die Wiedereingliederungsmassnahmen per 31. März 2019 ab und stellte die Weiterausrichtung der Rente auf den gleichen Zeitpunkt hin ein (Verfügung vom 28. Mai 2019). A.c. Unter Beilage diverser Arztberichte, namentlich von D.________, Neuropsychologin, Spital E.________, über die neuropsychologische Untersuchung vom 2. April 2019 und des behandelnden Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 23. Juli 2019 meldete sich A.________ am 31. Oktober 2019 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte die Stellungnahmen der RAD-Ärzte Dr. med. G.________ vom 8. November 2019 und Dipl. med. H.________ vom 5. Dezember 2019 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (Verfügung vom 17. April 2020).