Citation: 8C_547/2022 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin in der bundesgerichtlichen Beschwerde auf den Seiten 4-6 Ziff. 2-4, den Seiten 9 f. Ziff. 7 f. und den Seiten 10-13 Ziff. 9 praktisch wortwörtlich die in der kantonalen Rechtsschrift auf den Seiten 3-6 Ziff. 8.1.4-8.2.5, den Seiten 6 f. Ziff. 8 f. und den Seiten 8-11 Ziff. 15 vorgebrachten Argumente wiederholt, ist darauf von vornherein nicht weiter einzugehen, da damit keine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Urteilsmotiven stattfindet (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 und E. 2.3; Urteile 9C_369/2022 vom 19. September 2022 E. 4.3, 8C_803/2021 vom 20. April 2022 E. 5.1 und 8C_786/2021 vom 11. Februar 2022 E. 6 mit Hinweis). Dies gilt insbesondere auch insofern, als die Beschwerdeführerin die bereits in der kantonalen Beschwerde vorgebrachten Argumente des Psychiaters Dr. med. B.________, die gegen das psychiatrische MEDAS-Gutachten vom 17. Januar 2021 sprechen sollen, letztinstanzlich nahezu Wort für Wort rekapituliert.