Citation: I 875/06 16.07.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist zunächst der Anspruch auf Invalidenrente. 3.1 Das kantonale Gericht hat die für dessen Beurteilung erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt. Es wird auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen. 3.2 Ebenso ist der einlässlichen und überzeugenden Würdigung der (medizinischen) Aktenlage durch die Vorinstanz beizupflichten. Ihr Entscheid verletzt in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen Bundesrecht nicht. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts und seine Beweiswürdigung als rechtsfehlerhaft erscheinen liesse. Auch dazu wird auf die Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG). 3.3 Die Beschwerdeführerin beruft sich letztinstanzlich auf die Stellungnahme des Dr. med. A.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. September 2006, welcher bei der seit zwei Monaten bei ihm in Behandlung stehenden Patientin eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) auf dem Boden einer chronifizierten somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) diagnostiziert und "alles in allem" davon ausgeht, dass eine Persönlichkeitsänderung nach psychischer Krankheit (ICD-10 F62.1) eingesetzt hat. Wie die Beschwerdegegnerin sich zutreffend vernehmen lässt, wäre von diesem Arzt - ginge man von einem psychischen Leiden mit Krankheitswert aus - frühestens ab dem 18. August 2006 eine Arbeitsunfähigkeit bestätigt. Zu beurteilen ist aber in zeitlicher Hinsicht der Sachverhalt, wie er sich bis zum Einspracheentscheid vom 29. Mai 2006 entwickelt hat. Auch der vorinstanzlichen Stellungnahme ist beizupflichten, wonach aus den Akten keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich sind, dass die neu angegebene psychische Beeinträchtigung in dem genannten Zeitpunkt bereits aktuell war. Dem behandelnden Arzt Dr. med. O.________ als Träger des FMH-Facharzttitels für Innere Medizin hätte ein psychisches Leiden mit Krankheitswert nicht entgehen können, und er hätte dieses rapportiert und die nötigen therapeutischen Massnahmen getroffen. Wie die Vorinstanz sich zutreffend vernehmen lässt, kann der Bericht des Dr. med. A.________ aber allenfalls zu einer Neuanmeldung berechtigen. Mit Schreiben des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin vom 14. Dezember 2006 an die Beschwerdegegnerin ist dies mittlerweile (vorerst im Sinne eines Eventualbegehrens) erfolgt. Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen, soweit der Anspruch auf Invalidenrente streitig ist.