Citation: 8C_157/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1983, Mutter von damals zwei Kindern, arbeitete seit dem 10. Mai 2010 mit einem 60 %-Pensum bei der Organisation B.________ als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin sowie etwa sieben Stunden pro Woche als Hauswartin beim Amt C.________. Die Organisation B.________ meldete der Unfallversicherung Stadt Zürich (nachfolgend: Unfallversicherung), wo A.________ für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert war, am 20. Juni 2011, dass sie sich am 16. Juni 2011 bei einem Treppensturz am rechten Fussgelenk verletzt habe. Gemäss Bericht des Spitals D.________, Klinik für Unfallchirurgie, vom 17. Juni 2011 hatte sie sich eine Kalkaneuskontusion sowie eine Distorsion des oberen Sprunggelenks zugezogen. Eine ossäre Läsion wurde bildgebend ausgeschlossen. Auch ein MRI vom 25. August 2011 zeigte gemäss Bericht des Dr. med. E.________, Spezialarzt FMH für Rheumaerkrankungen, vom 31. August 2011 einen unauffälligen Befund. Zwecks Behandlung eines komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) wurde sie vom 20. September bis zum 5. Oktober 2011 sowie vom 7. Dezember 2011 bis zum 9. Januar 2012 in der Klinik F.________ hospitalisiert. Nach einer Infiltration am 21. Dezember 2011 klagte A.________ über eine Parese des rechten Beines. Sie hielt sich deswegen vom 9. bis zum 29. Januar 2012 in der Klinik G.________ auf (Bericht vom 8. Februar 2012). Am 26. Juni sowie am 4. Oktober 2012 wurde sie in der Klinik H.________ abgeklärt. Es folgte ein Aufenthalt in der Klinik I.________ vom 13. Januar bis zum 9. Februar 2013 zur psychosomatischen Rehabilitation. Gemäss Aktenbeurteilung des Vertrauensarztes der Unfallversicherung, Dr. med. J.________, innere Medizin, speziell Rheumatologie FMH, vom 26. September 2014 handelte es sich bei den geklagten Beschwerden - nach radiologischem und elektrophysiologischem Ausschluss pathologischer Veränderungen - um eine Pseudolähmung im Sinne einer dissoziativen Somatisierungsstörung. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2014 stellte die Unfallversicherung ihre Leistungen am 30. September 2014 ein. Daran hielt sie auch nach Einholung der Gutachten der Dres. med. K.________, Neurologie FMH, Medizinische Abklärungsstelle MEDAS, vom 21. April 2015, L.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 20. Mai 2015, und M.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 3. Juli 2015 fest (Einspracheentscheid vom 12. August 2015). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 24. Februar 2016 in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid vom 12. August 2015 aufhob und die Sache an die Unfallversicherung zurückwies zu neuer Entscheidung nach Gewährung des rechtlichen Gehörs zu den eingeholten Gutachten. A.b. Mit Verfügung vom 22. Juni 2016 und Einspracheentscheid vom 1. Februar 2017 stellte die Unfallversicherung ihre Leistungen erneut per 30. September 2014 ein. Dabei berücksichtigte sie auch das Gutachten des Universitätsspitals Basel, asim, vom 3. Oktober 2016 mit internistischer, psychiatrischer, rheumatologischer und neurologischer Abklärung, welches die Invalidenversicherung nach einer Observation der Versicherten eingeholt hatte.