Citation: 8C_122/2022 E. 6.3

6.3. Was schliesslich die erwerblichen Auswirkungen im Einzelnen betrifft, erkannte das kantonale Gericht, den geltend gemachten invaliditätsfremden lohnmindernden Faktoren der fehlenden Berufsausbildung und Sprachkenntnisse sei bereits im Rahmen der Parallelisierung der Vergleichseinkommen Rechnung getragen worden. Die leidensbedingte Einschränkung werde mit dem 75 %-Pensum hinreichend berücksichtigt. Eine zusätzliche Reduktion mittels eines leidensbedingten Abzuges sei nicht gerechtfertigt. Inwiefern die Vorinstanz damit offensichtlich unrichtige sachverhaltliche Feststellungen getroffen oder die diesbezüglich zu beachtenden Regeln verletzt haben sollte, wird beschwerdeweise nicht dargetan. Aus der geringfügigen Abweichung bei der Ermittlung des Parallelisierungsabzuges und damit auch des Invalideneinkommens durch die IV-Stelle gegenüber derjenigen der Suva (12,71 %), bedingt durch den unterschiedlichen Ausgangswert für die massgeblichen Jahre des Rentenbeginns (2018 beziehungsweise 2020), die sich allerdings im Ergebnis nicht auswirkte, vermag der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten abzuleiten.