Citation: 2C_69/2024 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer den Ausstand des am angefochtenen Zwischenentscheid mitwirkenden Vorsitzenden der verwaltungsrechtlichen Kammer des Verwaltungsgerichts sowie von zwei Gerichtsschreibern beantragt bzw. diesen Befangenheit vorwirft, entbehrt seine Eingabe einer recht sgenüglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Pauschale Vorwürfe, wonach der Kammervorsitzende parteiisch und ihm gegenüber feindselig eingestellt sei, reichen nicht aus, um rechtsgenüglich darzutun, dass ein Ausstandsgrund gemäss § 9 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes (BGS 162.1), auf welchen sich der Beschwerdeführer (unter anderem) beruft, vorliegt. Ebensowenig wird substanziiert dargelegt, dass in diesem Zusammenhang verfassungsmässige Rechte verletzt worden seien (Art. 106 Abs. 2 BGG; zur qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht bei Grundrechtsverletzungen vgl. u.a. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 143 I 321 E. 6.1; 142 I 99 E. 1.7.2). Im Übrigen stehen die erhobenen Vorwürfe - soweit überhaupt nachvollziehbar - in keinem direkten Zusammenhang mit dem Erlass des hier angefochtenen Zwischenentscheids, sondern beziehen sich auf den Umstand, dass das Verwaltungsgericht die Eingabe des Beschwerdeführers vom 29. Januar 2024 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht übermittelt hatte.