Citation: 6B_1290/2020 E. A

A.________ wird vorgeworfen, er habe am 19. März 2019 von "B.________" (Personalien unbekannt) den Auftrag angenommen, Betäubungsmittel zu verkaufen. In der Folge habe er einem polizeilichen Scheinkäufer eine Portion Heroin (52,5 Gramm netto, Reinheitsgehalt von 25 %) zu einem vereinbarten Preis von Fr. 1'400.-- übergeben. Das Bezirksgericht Zürich sprach A.________ der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 19 Abs. 2 lit. a BetmG) schuldig. Sodann widerrief es den in einem Urteil des Obergerichts vom 19. November 2018 gewährten bedingten Vollzug einer Freiheitsstrafe (16 von 28 Monaten) sowie einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen. Das Bezirksgericht belegte A.________ mit einer unbedingten Gesamtfreiheitsstrafe von 28 Monaten. Ausserdem verwies es ihn für sieben Jahre des Landes (Art. 66a StGB) und ordnete an, die Landesverweisung im Schengener Informationssystem auszuschreiben (Urteil vom 7. Februar 2020).