Citation: 1P.192/2004 23.06.2004 E.

Mit Eingabe vom 24. März 2004 erhebt X.________ staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid der Kantonsgerichtsvizepräsidentin. In seiner Beschwerdeergänzung vom 24. April 2004 macht er eine Verletzung von Art. 8, 9 und 29 BV geltend. Insbesondere wendet er sich dagegen, dass seine Berufung als aussichtslos erachtet wurde. Gleichzeitig ersucht er auch für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin schliesst in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. In seiner unaufgefordert zugestellten Replik hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest.