Citation: 6B_672/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, die Frage des Gerichtsstands zu Unrecht nicht formell geklärt zu haben. Dabei macht er zusammengefasst geltend, er habe diesen Antrag rechtzeitig bei der Staatsanwaltschaft gestellt und ausgeführt, dass er den Kanton Schwyz für das Verfahren als zuständig erachte. Die interkantonale Zuständigkeitsfrage sei nach wie vor ungeklärt. Die Vorinstanz stelle den Sachverhalt willkürlich fest und verletze Art. 41 StPO sowie Art. 3 und Art. 30 BV. Ihr sei eine materielle und formelle Rechtsverweigerung, die Vorenthaltung des verfassungsmässigen Richters sowie eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs und eines fairen Verfahrens gemäss Art. 6 EMRK vorzuwerfen. Da ihm eine Entschädigung verweigert worden sei, sei er entgegen der Auffassung der Vorinstanz auch betreffend der Frage des Gerichtsstands beschwert (vgl. Beschwerde S. 4).