Citation: 1C_64/2015 E. 3

Unter den gegebenen Umständen - der Beschwerdeführer befindet sich seit Längerem in Haft - rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist damit gegenstandslos. Der Antrag, dem Beschwerdeführer sei "in der Person des unterzeichneten Rechtsanwalts ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zur Seite zu stellen" ergibt keinen Sinn, da der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren durch keinen Rechtsanwalt vertreten war und die Beschwerde persönlich unterzeichnet hat.