Citation: 5D_44/2024 E. 5

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, das Bezirksgericht habe widerrechtlich und gegen seinen Willen einen Zivilprozess eröffnet, was das Obergericht geschützt habe. Er rügt die Verletzung von Art. 5 Abs. 3, Art. 9, Art. 13 und Art. 29 Abs. 3 BV. Es gebe keine erstinstanzliche Klage und damit auch keinen Zivilprozess und keinen Prozessgegenstand. Wie eine Eingabe zu qualifizieren sei, könne erst beurteilt werden, wenn sie unterschrieben sei. Indem ein Zivilprozess eröffnet und gleich wieder wegen mangelhafter Eingabe erledigt worden sei, sei das Recht auf unentgeltliche Rechtspflege unterminiert worden. Sodann bestreitet der Beschwerdeführer die Unparteilichkeit der Vorinstanzen (Art. 30 BV). Ein faires Verfahren sei verweigert worden (Art. 6 EMRK) und die Kostenauflagen stellten eine aussergesetzliche Bestrafung (Art. 5 EMRK) dar. Bei alldem wiederholt der Beschwerdeführer im Wesentlichen bloss seinen vor Obergericht eingenommenen Standpunkt, wonach das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vor der Rechtshängigkeit der Hauptsache eingereicht worden sei. Eine genügende Auseinandersetzung mit den eingehenden obergerichtlichen Erwägungen fehlt. Die Vorwürfe der Parteilichkeit oder des unfairen Verfahrens bleiben unsubstanziiert. Die Beschwerde enthält damit keine hinreichende Begründung. Darauf ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer ersucht um Ansetzung einer Nachfrist, falls die Beschwerde mangelhaft sein sollte. Es besteht jedoch kein Anspruch auf eine Nachfrist, um eine mangelhafte Begründung zu verbessern.