Citation: 1C_75/2018 E. 9.3

9.3. Gemäss dem Situationsplan zum Gestaltungsplan Metropol ist beim geplanten Sockelgeschoss der Strassenabstand grösser als derjenige der nördlichen Häuser auf den Kleinparzellen und der südlichen Baute. Damit schafft der vorgesehene Strassenabstand einen Ausgleich zwischen dem allgemeinen Abstand von sechs Metern und den bestehenden Fassadenfluchten, weshalb die Vorinstanz im Ergebnis willkürfrei davon ausgehen durfte, der vorgesehene Strassenabstand erreiche im Sinne von Art. 16 Ziff. 2 BZO eine besonders gute Gesamtwirkung und führe gemäss Art. 5 Ziff. 5 BZO zu einer guten Fassung des Strassenraums.