Citation: 9C_241/2023 E. 2.1

2.1. Im angefochtenen Urteil wird (neben den massgebenden Rechtsgrundlagen zum Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge) zutreffend dargelegt, dass die Leistungspflicht einer Vorsorgeeinrichtung, welcher ein Vorsorgenehmer oder eine Vorsorgenehmerin bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit angeschlossen war, für das erst nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Invaliditätsrisiko einen engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität erfordert. Richtig wiedergegeben werden auch die Voraussetzungen, unter welchen ein solcher Konnex als erfüllt zu betrachten ist (BGE 130 V 270 E. 4.1; vgl. auch BGE 147 V 322 E. 3.1 mit Hinweisen). Gleiches gilt für die Rechtsprechung, wonach bei Konstellationen, in welchen die während bestehender Versicherungsdeckung eingetretene Arbeitsunfähigkeit somatisch, die Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung aber psychisch bedingt ist, ein sachlicher Konnex nur bejaht werden kann, wenn sich die psychische Störung während des Vorsorgeverhältnisses manifestiert und das Krankheitsgeschehen erkennbar mitgeprägt hat (SVR 2016 BVG Nr. 37 S. 150, 9C_115/2015 E. 2.2; vgl. auch Urteile 9C_447/2022 vom 2. Mai 2023 E. 2.1; 9C_723/2020 vom 15. Juni 2021 E. 2.1). Darauf wird verwiesen.