Citation: 5A_344/2015 E. 10.2

10.2. Der Beschwerdeführer dringt in der Auseinandersetzung um die Scheidungsfolgen nur in geringem Umfang durch. Demgegenüber obsiegt er im Streit um sein nicht behandeltes Massnahmegesuch. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer es mit seiner weitschweifigen, wenig kohärenten und schwer verständlichen Beschwerdeschrift auch dem Bundesgericht und der Beschwerdegegnerin verunmöglicht, den Fall mit normalem Aufwand zu bearbeiten. Insgesamt rechtfertigt es sich deshalb, dem Beschwerdeführer drei Viertel und der Beschwerdegegnerin ein Viertel der Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG). Entsprechend hat der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin eine reduzierte Entschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1, 2 und 4 i.V.m. Art. 66 Abs. 3 BGG). Eine Entschädigung für seinen eigenen "grossen Aufwand", die das Bundesgericht "nach Ermessen" festsetzen soll, steht dem Beschwerdeführer bei diesem Verfahrensausgang nicht zu. Über die Kosten und Entschädigungen des Berufungsverfahrens wird das Kantonsgericht neu zu befinden haben (Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG). Die Tochter E.________ ist während hängigem Verfahren vor Bundesgericht volljährig geworden. Sie hat sich damit einverstanden erklärt, dass das Verfahren betreffend den Kindesunterhalt mit der Beschwerdegegnerin als Gegenpartei zu Ende geführt wird, ohne jedoch zum Ausgang des Verfahrens Stellung zu nehmen (s. Sachverhalt Bst. E.c). Ihr ist keine Entschädigung geschuldet.