Citation: 5A_590/2022 E. 1

Im gegen den Schuldner B.________ gerichteten Betreibungsverfahren Nr. xxx des Betreibungsamtes Steinen verlangte die rubrizierte Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 12. Oktober 2021 die Aufnahme ihres Mietvertrages mit dem Schuldner sowie ihres Untermietvertrages mit C.________ im Lastenverzeichnis sowie die Vormerkung des Mietvertrages und des Untermietvertrages im Grundbuch; weiter verlangte sie eine amtliche Schätzung über den Wert ihrer Investitionen in die zu verwertende Liegenschaft zu verschiedenen Zeitpunkten und die Höhe der Rückbaukosten bei Mietende. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2021 nahm das Betreibungsamt den Mietvertrag unter "andere Lasten" in das Lastenverzeichnis auf, während es die Aufnahme des Untermietvertrages sowie alle weiteren Begehren abwies. Hiergegen erhob die Beschwerdeführerin beim Bezirksgericht Schwyz als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde; sie verlangte die Vormerkung des Miet- und des Untermietvertrages im Grundbuch sowie die sachverständige Ermittlung des Wertes der Investitionen und der Rückbaukosten, welche alsdann im Lastenverzeichnis aufzunehmen seien. Mit Entscheid vom 22. März 2022 wurde die Beschwerde abgewiesen. Mit Beschwerde an das Kantonsgericht Schwyz als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs vom 3. April 2022 (Postaufgabe 4. April 2022) verlangte die Beschwerdeführerin die Schätzung des Wertes ihrer Investitionen und der Rückbaukosten durch einen Sachverständigen sowie die Aufnahme des Resultates der Schätzung im Lastenverzeichnis; ferner verlangte sie die aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 4. Juli 2022 wies das Kantonsgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Mit Eingabe vom 4. August 2022 wendet sich die Beschwerdeführerin mit zahlreichen Feststellungsbegehren an das Bundesgericht. Ferner verlangt sie aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege.