Citation: 8C_153/2014 E. 4.3.4

4.3.4. Ein zusätzlicher Einwand betrifft die vorinstanzliche Beurteilung, wonach das festgestellte Zumutbarkeitsprofil auch die angestammte Tätigkeit eines Wirtschaftsprüfers erfasse. Der Versicherte macht geltend, das kantonale Gericht habe unzutreffenderweise angenommen, es handle sich hiebei um eine Tätigkeit ohne Anforderungen an die Kommunikation. Zudem sei die beeinträchtigte Kommunikation bei der prozentualen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nicht berücksichtigt worden. Das Vorbringen betrifft die Behinderung bei der mündlichen Kommunikation aufgrund der Kieferproblematik. Zwar ist im Gutachten des ärztlichen Abklärungsinstituts B.________ und im angefochtenen Entscheid auch die Rede davon, zumutbar seien Tätigkeiten ohne Anforderungen an die Kommunikation. Aus den weiteren gutachterlichen Ausführungen und vorinstanzlichen Erwägungen geht aber hervor, dass lediglich höhere Anforderungen an die Kommunikation zu vermeiden sind und dass diese Beeinträchtigung bei der Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit berücksichtigt wurde. Das kantonale Gericht hat hiebei auch zutreffend erkannt, dass sich der Versicherte bei der Begutachtung des ärztlichen Abklärungsinstituts B.________ durchaus mündlich verständlich machen konnte. Die vorinstanzliche Beurteilung, wonach die bisherige Tätigkeit im Rahmen des gegebenen Zumutbarkeitsprofils ausgeübt werden kann, ist rechtmässig. Die Beschwerde ist somit auch unter diesem Aspekt unbegründet, was zu ihrer Abweisung führt.