Citation: 8C_506/2013 E. A

Bei der 1962 geborenen M.________ erfolgte im Jahre 1997 im Spital X.________ eine Mikrodiskektomie L5/S1 links. Seit 29. Oktober 2001 war sie Servicemitarbeiterin im Hotel Z.________. Am 23. Juni 2006 wurde bei ihr im Spital Y.________ eine Mikrodiskektomie/Wurzelneurolyse S1 links durchgeführt. Am 8. Dezember 2006 meldete sie sich bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese tätigte medizinische sowie berufliche Abklärungen und sprach ihr mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 22. Mai 2008 ab 1. März 2007 eine halbe Invalidenrente (Invaliditätsgrad 55 %) zu. Im Mai 2009 leitete die IV-Stelle eine Revision ein. Sie zog diverse Arztberichte, einen Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende vom 15. Januar 2010 sowie die Gutachten des Dr. med. K.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Chefarzt Klinik A.________, vom 11. Februar 2011 und des Zentrums B.________, vom 6. Juni 2011 bei; die interdisziplinäre Beurteilung wurde im letztgenannten Gutachten integriert. Die Versicherte reichte einen Bericht des Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Neurologie Computer-Tomographie, vom 13. September 2011 ein. Mit Verfügung vom 15. November 2011 hob die IV-Stelle die Rente nach Zustellung der Verfügung auf Ende des folgenden Monats auf.