Citation: 1C_427/2022 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Zum einen hat er jedoch seine finanziellen Verhältnisse nicht offen gelegt, sodass nicht beurteilt werden kann, ob er nicht über die erforderlichen Mittel verfügt. Zum andern erscheinen seine Rechtsbegehren aussichtslos. Das Gesuch ist deshalb abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Die Gerichtskosten sind deshalb dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1-3 BGG).