Citation: U 365/99 29.12.2000 E. 6

6.- Hinsichtlich der Integritätsentschädigung kann vollumfänglich auf die zutreffenden Erwägungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden. Der Beschwerdeführer bringt keine triftigen Gründe vor, welche eine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen liessen (Art. 132 lit. a OG; vgl. zur Ermessenskontrolle BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen). Die Kürzung der Integritätsentschädigung ist mit Blick auf die aktenkundig für das Rückenleiden kausalen krankhaften Veränderungen der Wirbelsäule rechtens (Art. 36 Abs. 2 UVG; BGE 113 V 59 Erw. 2, 137 Erw. 5a). Eine voraussehbare Verschlimmerung des Integritätsschadens gemäss Art. 36 Abs. 4 UVV liegt nicht vor.