Citation: 8C_770/2023 E. 7.2.2

7.2.2. Soweit der Beschwerdeführer ins Feld führt, er müsse sich mehrfach wöchentlich in die Physiotherapie und andere therapeutische Massnahmen begeben, was vom Arbeitgeber eine extreme Flexibilität verlange, hat die Vorinstanz zutreffend auf die Rechtsprechung verwiesen, wonach wiederkehrenden krankheitsbedingten Absenzen vom Arbeitsplatz grundsätzlich bei der Festlegung des zeitlich zumutbaren Umfangs der Arbeitsfähigkeit Rechnung zu tragen ist (Urteil 9C_42/2022 12. Juli 2022E. 4.5 mit Hinweisen). Gegen die vorinstanzliche Feststellung, dass dies bereits im Rahmen der gutachterlich attestierten, reduzierten Präsenzzeit umfassend berücksichtigt worden sei (vgl. E. 3 hiervor), bringt der Beschwerdeführer keine Einwände vor. Nicht vorhersehbare und schwer kalkulierbare Absenzen, wie sie durch Krankheitsschübe verursacht werden, können demgegenüber einen Tabellenlohnabzug rechtfertigen (Urteil 9C_42/2022 12. Juli 2022 E. 4.5 mit Hinweis). Solche sind hier aber nicht erstellt, wie die Vorinstanz richtig erkannt hat.