Citation: 6B_1164/2023 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat grundsätzlich auf die erstinstanzliche Begründung verwiesen und hinsichtlich gewisser Punkte in ihren Erwägungen ausgeführt, weswegen sie zu einem anderen Beweisergebnis kommt. Insbesondere weist der Beschwerdeführer darauf hin, die Vorinstanz sei hinsichtlich des Kurvenverlaufs (leichte anstatt enge Kurve), der von ihm gefahrenen Geschwindigkeit (100 km/h anstatt 90 km/h) sowie dem Motiv hinter der Beschleunigung (Wettstreit anstatt unterschiedlicher Motive der Beteiligten) von der vorinstanzlichen Würdigung abgewichen. Die Vorinstanz hat damit punktuelle Korrekturen vorgenommen. Klar bleibt, welches die massgebenden tatsächlichen und rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz sind. Die geltend gemachte Verletzung von Bundesrecht ist zu verneinen.