Citation: 2C_344/2024 E. 2.3

2.3. Vorliegend hat die Vorinstanz zunächst erwogen, den Anträgen des Beschwerdeführers sei klar zu entnehmen, dass er - neben der Einleitung von Strafverfahren - die Zusprechung von Schadenersatz bzw. Genugtuung für die ihm angeblich aufgrund der Urteile des Bezirksgerichts vom 29. September 2022 und 13. Oktober 2022 widerfahrenen Nachteile anstrebe. Aus diesem Grund hat das Verwaltungsgericht die Eingabe des Beschwerdeführers im Klageverfahren gemäss §§ 81 ff. des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) und nicht im Beschwerdeverfahren nach §§ 41 ff. VRG/ZH beurteilt. Sodann ist die Vorinstanz in Anwendung der einschlägigen kantonalen Rechtsgrundlagen (vgl. u.a. § 2 Abs. 1 VRG/ZH und § 22 Abs. 1 des kantonalen Haftungsgesetzes vom 14. September 1969 [LS 170.1]) zum Schluss gelangt, dass es ihr an der Zuständigkeit für die Beurteilung des Begehrens um Zusprechung von Schadenersatz bzw. einer Genugtuung zulasten des Bezirksgerichts Zürich fehle. Zudem sei das Verwaltungsgericht unter den konkreten Umständen auch nicht zuständig, um eine Strafverfolgung oder ein Strafverfahren einzuleiten. In der Folge ist das Verwaltungsgericht auf die Klage nicht eingetreten. Im Übrigen hat es im Sinne einer Bemerkung unter anderem festgehalten, dass die Stadtpolizei - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - gestützt auf § 3 GSG/ZH zur Anordnung von Gewaltschutzmassnahmen ohne vorgängige "Anweisung" seitens der Staatsanwaltschaft zuständig gewesen sei.