Citation: 6B_181/2014 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, er habe im Jahr 2009 mit einem PC 100-er, 200-er und 1'000-er Noten bearbeitet, die Notenbilder auf einem Laserdrucker ausgedruckt und mit einer Schneidemaschine ausgeschnitten. Auf diese Weise stellte er gefälschte Noten in einem Deliktsbetrag von mindestens Fr. 37'000.-- her. Anfangs Mai bot er das Falschgeld in einem Nominalbetrag von mindestens Fr. 27'000.-- einem Mitbeschuldigten an. In der Folge gelangten mindestens 15 100-er Noten durch unbekannte Dritte in Umlauf. 52 200-er Noten konnten anlässlich einer Verkehrskontrolle in einem Fahrzeug beim Beschwerdeführer sichergestellt werden. Das Strafgericht des Kantons Schwyz verurteilte den Beschwerdeführer am 26. Januar 2012 wegen Geldfälschung im Sinne von Art. 240 Abs. 1 StGB (sowie wegen Übertretung des Waffengesetzes und vorsätzlicher Verweigerung von Angaben nach kantonalem Strafrecht) zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten und einer Busse von Fr. 300.--. Das Kantonsgericht Schwyz bestätigte das Urteil im Berufungsverfahren am 12. November 2013. Der Beschwerdeführer beantragt beim Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei in Bezug auf die Geldfälschung aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.