Citation: 2C_707/2020 E. 5.3

5.3. Eine Behörde ist unter keinem Titel verpflichtet, auf ein Rechtsmittel einzutreten, wenn eine Verfahrensvoraussetzung, wie sie die Leistung des Kostenvorschusses darstellt, nicht erfüllt wird, selbst wenn dies für die Partei schwerwiegende Folgen hat (Urteil 2C_450/ 2008 vom 1. Juli 2008 E. 2.3.4). Das Verwaltungsgericht hat das angefochtene Urteil - entgegen der Kritik der Beschwerdeführerin hinreichend begründet; praxisgemäss genügt, dass die Begründung eines Entscheids die wesentlichen Überlegungen nennt, von denen die Behörde sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt; es ist nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten ausführlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen widerlegt (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236, 184 E. 2.2.1 je mit weiteren Hinweisen). Die Vorinstanz war insbesondere nicht gehalten, erneut auf die Rügen im Zusammenhang mit dem durch das Bundesgericht bestätigten Beschluss vom 23. Oktober 2019 einzugehen.