Citation: 9C_685/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Für diesen Fall macht der Steuerpflichtige sinngemäss geltend, dass er in den Rechtsmittelbelehrungen vom 4. Juli 2023 (Urteil der Steuerrekurskommission 100 20 354 / 200 20 280; Sachverhalt lit. A.b) ausdrücklich auf das Fehlen von "Gerichtsferien" hätte hingewiesen werden müssen (entsprechend dem, was etwa vom Bundesgericht in Fristensachen praktiziert werde). Er argumentiert dahingehend, dass er als juristischer Laie, der für seine Ehefrau verschiedene sozialversicherungsrechtliche Verfahren geführt habe, mangels einer ausdrücklichen gegenteiligen Belehrung habe annehmen dürfen, dass es auch im vorliegenden Zusammenhang zum Fristenstillstand zu kommen habe. Die Rüge geht folglich dahin, dass die Rechtsmittelbelehrung unvollständig gewesen sei und dass richtigerweise in der Rechtsmittelbelehrung ein Negativkatalog zu nennen gewesen wäre. Da dies unterblieben sei, müsse er, der Steuerpflichtige, in seinem berechtigten Vertrauen geschützt werden.