Citation: 1C_169/2015 E. 7.6

7.6. Im vorliegenden Fall führte die Denkmalpflegekommission in ihrem Protokoll der Sitzung vom 12. Dezember 2011 lediglich aus, allenfalls könnte der Einbezug von Heimatschutz und Historischem Verein angestrebt werden. Diese Kommission erachtete damit den Einbezug der genannten Vereine nicht als notwendig, sondern bloss als eventuell wünschenswert. Aus der angerufenen Stellungnahme kann daher nicht geschlossen werden, die antizipierte Beweiswürdigung der kantonalen Instanzen sei willkürlich. Inwiefern dies zutreffen soll, legt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht dar und ist auch nicht ersichtlich, zumal die von der Denkmalpflegekommission genannten Vereine gegen das Bauvorhaben keine Einsprache erhoben haben und die Vorinstanz daher willkürfrei davon ausgehen durfte, diese Vereine hätten dem Bauvorhaben zugestimmt.