Citation: 5D_172/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids nicht auseinander und er legt nicht dar, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Seine Ausführungen sind - wie bereits vor Obergericht - weitgehend unverständlich. Dies gilt insbesondere für seine Vorbringen, rechtsgültige Urteile zwängen ihn zum alleinigen Geldwäscher der Erbmasse und alle Urteile inklusive der vorliegenden Betreibung liefen im Lichte der Strafverfolgung zur Beihilfe der Steuerhinterziehungen auf. Zum Schutz vor Strafverfolgung beantragt der Beschwerdeführer sodann dem Bundesgericht die Abschreibung sämtlicher Forderungen. Soweit er sich dabei auf die in Betreibung gesetzten Forderungen beziehen sollte (dem Beschwerdeführer in den Urteilen 5A_247/2022 und 5A_248/2022 vom 22. April 2022 auferlegte Gerichtskosten) und er damit sinngemäss um Erlass dieser Forderungen ersuchen sollte, ist er darauf hinzuweisen, dass das BGG einen Erlass von auferlegten Gerichtskosten nicht vorsieht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).