Citation: 9C_477/2013 E. A

W.________ (geboren 1965) meldete sich im September 2008 aufgrund von Schmerzen in Nacken, Wirbelsäule, Schulter und Schulterblatt, Achsel und Oberarm sowie Einschlafen der Hände und vorwiegend der kleinen Finger links und rechts zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen an. Im Rahmen der medizinischen und beruflichen Abklärungen holte die IV-Stelle u.a. einen Bericht der Rehabilitationsklinik X.________ vom 7. Januar 2009, wo sich der Versicherte vom 20. November bis 18. Dezember 2008 stationär aufgehalten hatte, einen Bericht des Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 30. Juni 2009 sowie einen Abklärungsbericht Selbstständigerwerbende vom 22. September 2009 ein. Mit Vorbescheid vom 9. Oktober 2009 stellte sie dem Versicherten die Abweisung des Leistungsgesuchs in Aussicht. Auf Einwand des Versicherten hin holte sie bei Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten vom 6. Mai 2010 und bei Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, ein rheumatologisches Gutachten vom 15. Mai 2010 sowie Berichte des behandelnden Arztes Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie/Psychotherapie und für Allgemeinmedizin vom 29. März und 10. Juni 2010 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 28. Februar 2011 das Rentengesuch ab (Invaliditätsgrad von 10 %).