Citation: 2C_426/2024 E. 1.4

1.4. Am 9. September 2024 erhebt A.________ in einer einzigen Eingabe Beschwerde an das Bundesgericht gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 26. Juni 2024 sowie gegen ein Schreiben des Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts vom 7. August 2024, die im Zusammenhang mit einem derzeit beim Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau hängigen Revisionsverfahren gegen den Entscheid des Migrationsamts vom 22. November 2022 stehen. In der gleichen Eingabe ersucht er (eventualiter) um Aufhebung des Entscheids des Zwangsmassnahmengerichts vom 14. August 2024. Prozessual beantragt er, es sei superprovisorisch zu verfügen, dass alle Vollziehungsvorkehrungen zu seiner Wegweisung einstweilen bis zum allfälligen Entscheid über das Revisionsbegehren zu unterbleiben haben. Ferner sei ihm superprovisorisch ein "Wohnrecht" im Kanton Thurgau zuzusprechen. Schliesslich ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht eröffnete daraufhin das vorliegende Verfahren 2C_426/2024 betreffend die Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts vom 14. August 2024. Weiter eröffnete es die Parallelverfahren 2C_422/2024 betreffend den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 26. Juni 2024 und 2C_425/2024 betreffend das Schreiben des Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts vom 7. August 2024. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.