Citation: 2C_288/2014 E. 1

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft wies am 19. November 2013 die Beschwerde der 1983 geborenen äthiopischen Staatsangehörigen A.________ gegen die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung ab. Diese gelangte dagegen am 5. Dezember 2013 an das Kantonsgericht des Kantons Basel-Landschaft und ersuchte um Ansetzung einer angemessenen Frist zur Beschwerdebegründung. Am 6. Dezember 2013 wurde ihr gestützt auf § 5 Abs. 2 zweiter Satz des kantonalen Gesetzes vom 16. Dezember 1993 über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung (Verwaltungsprozessordnung, VPO) eine entsprechende Frist bis 6. Januar 2014 angesetzt; die Frist wurde auf Gesuch hin bis zum 5. Februar 2014 erstreckt, verbunden mit der Androhung, dass gemäss § 5 Abs. 3 zweiter Satz VPO auf die Beschwerde nach unbenütztem Fristablauf nicht eingetreten würde. Auch innert dieser Nachfrist wurde keine Begründung eingereicht; vielmehr wurde am letzten Tag der Frist um Sistierung des Verfahrens ersucht, unter Hinweis darauf, dass die noch verheiratete Ausländerin einen neuen Partner gefunden habe, der aufenthaltsberechtigt sei und den sie nach erfolgter Scheidung heiraten könne, was die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an sie ermögliche und zur Gegenstandslosigkeit des Verfahrens vor Kantonsgericht führen könnte; eventuell sei eine (nochmalige) Nachfrist zur Einreichung einer Beschwerdebegründung anzusetzen, sofern sich das Amt für Migration der Verfahrenssistierung widersetze; die Ausarbeitung einer Beschwerdebegründung erscheine nicht als sinnvoll, sofern das Beschwerdeverfahren aus prozessökonomischen Gründen sistiert werde. Mit Urteil vom 18. Februar 2014 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde von A.________ nicht ein, weil diese auch innert einer zweiten Frist keine Beschwerdebegründung nachgereicht habe. Zur Begründung hielt das Kantonsgericht im gestützt auf § 1 Abs. 3 lit. d VPO als Präsidialentscheid ergangenen Urteil fest, der Sistierungsantrag ändere nichts daran, dass innert der gesetzten Frist keine den formellen Anforderungen genügende Begründung nachgereicht worden sei; das Sistierungsgesuch stelle keinen Grund für die Gewährung einer nochmaligen Nachfrist dar; das Sistierungsgesuch sei vielmehr gegenstandslos. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, die das Datum des 24. April 2013 trägt, jedoch am 21. März 2014 zur Post gegeben wurde, beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und die Sache sei an dessen Präsidentin zurückzuweisen; diese sei anzuweisen, das Gesuch vom 5. Februar 2014 um Verfahrenssistierung dem Amt für Migration zur Stellungnahme zuzustellen (Rechtsbegehren Ziff. 1).