Citation: 8C_254/2015 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ geltend machen, der angefochtene Gerichtsentscheid sei insoweit aufzuheben, als die Zürich zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen nach UVG auch über den Einstellungszeitpunkt gemäss Verfügung vom 10. April 2014 hinaus zu verpflichten sei. Das Verfahren sei zu sistieren, bis die SUVA über ihre Zuständigkeit rechtsverbindlich entschieden habe. Zudem sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Während die Zürich auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung. Die im kantonalen Verfahren als zweite Beschwerde führende Partei mitbeteiligt gewesene SUVA stellt sich letztinstanzlich mit Vernehmlassung vom 18. Mai 2015 auf den Standpunkt, nicht Partei des bundesgerichtlichen Verfahrens zu sein und erst dann über ihre Leistungspflicht entscheiden zu können, wenn alle erforderlichen Informationen von Seiten der Arbeitslosenversicherung bzw. der Arbeitslosenkasse vorliegen würden. Mit Eingabe vom 8. Juli 2015 reicht der Beschwerdeführer die Verfügung der SUVA vom 3. Juli 2015 ein, wonach Letztere, welche seit der Verneinung der Leistungspflicht durch die Zürich gemäss Verfügung vom 10. April 2014 die gesetzlichen Leistungen nach UVG für die Folgen des Unfalles vom 17. April 2011 im Sinne einer Vorleistung erbracht hatte, nunmehr ebenfalls ihre Leistungspflicht verneint, die Vorleistungen per 30. Juni 2015 terminiert und auf eine Rückforderung der bisher bezahlten Aufwendungen verzichtet hat. Gleichzeitig reicht der Beschwerdeführer eine Bestätigung des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) vom 29. Juni 2015 ein, wonach dieses bestätigt, dass der Versicherte die Anspruchsvoraussetzungen für Arbeitslosenentschädigung letztmals am 28. Februar 2011 erfüllt hatte. Der Beschwerdeführer erneuert seinen Sistierungsantrag bis zu dem Zeitpunkt, in welchem auch das Verfahren betreffend Leistungsverweigerung der SUVA vor Bundesgericht hängig sei, weil nur auf diesem Weg die Gefahr widersprüchlicher Entscheide in ein und derselben Sache eliminiert werden könne. Die Zürich verzichtet auf eine Stellungnahme zu dieser Eingabe.