Citation: 1C_546/2017 E. 3.3

3.3. Das Verwaltungsgericht hat ausführlich dargelegt, weshalb es im vorliegenden Fall davon ausgeht, dass auf das bestehende Terrain abzustellen ist und hat seine Begründungspflicht ohne Weiteres erfüllt. Art. 29 Abs. 2 BV verlangt nicht, dass sich der Entscheid mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Es genügt, wenn kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die sich sein Entscheid stützt, so dass eine sachgerechte Anfechtung möglich ist (BGE 140 II 262 E. 6.2 S. 274; 136 I 229 E. 5.2 S. 236 mit Hinweisen).