Citation: 1P.181/2002 18.04.2002 E. 4

Der Beschwerdeführer macht hauptsächlich eine willkürliche Beweiswürdigung geltend. Zu einer solchen Rüge ist er jedoch - wie ausgeführt - nicht legitimiert. Hingegen ist er grundsätzlich befugt, eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend zu machen. Er begründet diese Rüge in einer den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise einzig damit, dass seine Freundin, Z.________, im Verfahren betreffend falsches Zeugnis nicht befragt worden sei. Z.________ wurde jedoch hinsichtlich der vom Beschwerdeführer behaupteten Verkehrsregelverletzung zum Vorfall vom 13. August 2001 befragt. Auf den gleichen Sachverhalt bezieht sich auch der Vorwurf des falschen Zeugnisses. Es ist daher nicht ersichtlich, und wird vom Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich geltend gemacht, weshalb unter dem Gesichtspunkt des rechtlichen Gehörs Z.________ nochmals hätte befragt werden müssen. Aus dem Gesagten folgt, dass die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann.