Citation: 2C_360/2021 E. 2.4.3

2.4.3. Die Steuerpflichtigen substanziieren überdies nicht rechtsgenüglich, inwiefern der Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV), die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) oder Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) verletzt sein sollen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1.3.2). Insbesondere bestehen gemäss verbindlicher Feststellung der Vorinstanz keinerlei Hinweise für die von den Steuerpflichtigen geltend gemachte "Absprache" mit der Steuerbehörde, auf die sie sich im Sinne einer konkreten Zusicherung berufen könnten (vgl. BGE 141 I 161 E. 3.1; 131 II 627 E. 6.1; Urteil 2C_107/2017 vom 6. Dezember 2017 E. 3.3.1). Ferner weist die Vorinstanz zutreffend darauf hin, dass weder die bisherigen Veranlagungen (vgl. E. 2.1.3) noch das Merkblatt der Steuerverwaltung eine Vertrauensgrundlage bilden können (Urteile 2C_591/2015 vom 5. Februar 2016 E. 4.3; 2C_499/2014 vom 2. Februar 2015 E. 3.4.4).