Citation: 2A.483/2006 07.09.2006 E. 1

X.________, geb. 1954, trat am 1. April 1989 als Hausmeister in die Dienste des A.________ ein. Ab 1. Januar 1999 bzw. ab 1. November 2002 war er beim A.________ als Leiter Hausdienst bzw. als Gebäudebetreiber tätig. Nachdem X.________ zuvor gute bis sehr gute Beurteilungen erhalten hatte, wurde er von den Vorgesetzten in den Jahren 2002 und 2003 jeweilen mit der Note C (ungenügend) beurteilt. Nachdem sich die Leistungen vorübergehend gebessert hatten und ein erster Kündigungsantrag zurückgezogen worden war, wurde X.________ auch Ende der Beurteilungsperiode wiederum mit der Note C beurteilt. Gestützt auf Art. 12 Abs. 6 lit. b des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 (BPG; SR 172.220.1) verfügte das A.________ (nachfolgend: Bundesamt oder Arbeitgeber) am 19. Mai 2005 die Auflösung des Arbeitsvertrags per 30. November 2005, wobei es die Kündigung als verschuldet im Sinne von Art. 31 Abs. 1 lit. a der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 (BPV; SR 172.220.111.3) bezeichnete. Entsprechend der in der Verfügung angebrachten Rechtsmittelbelehrung erhob X.________ am 22. Juni 2005 dagegen Beschwerde beim Generalsekretariat des Eidgenössischen Finanzdepartementes. Dieses leitete die Eingabe am 1. Juli 2005 zwecks Behandlung als Einsprache an das Bundesamt weiter. Dieses verlangte am 27. Juli 2005 beim Eidgenössischen Finanzdepartement gestützt auf Art. 14 Abs. 2 BPG die Feststellung der Gültigkeit der Kündigung. Das Departement hiess das Gesuch des Bundesamtes um Feststellung der Gültigkeit der Kündigungsverfügung vom 19. Mai 2005 am 23. Mai 2006 gut und entzog einer allfälligen Beschwerde gegen seinen Entscheid die aufschiebende Wirkung. Am 2./23. Juni 2006 focht X.________ den Departementsentscheid bei der Eidgenössischen Personalrekurskommission an; in verfahrensrechtlicher Hinsicht stellte er das Gesuch, die mit dem angefochtenen Entscheid entzogene aufschiebende Wirkung der Beschwerde sei wieder herzustellen. Mit Zwischenverfügung ihres Präsidenten vom 2. August 2006 lehnte die Eidgenössischen Personalrekurskommission diesen Verfahrensantrag ab. Mit rechtzeitiger Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 23. August 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, die Zwischenverfügung vom 2. August 2006 sei aufzuheben und der Beschwerde vom 2. Juni 2006 an die Eidgenössische Personalrekurskommission sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).