Citation: 8C_120/2014 E. 4.1

4.1. Weder der den Beschwerdeführer untersuchende Dr. med. F.________, Facharzt für Rheumatologie FMH, noch Dr. med. G.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, noch die behandelnden Ärzte der Klinik H.________ oder Dr. med I.________, Facharzt für Pneumologie FMH am Zentrum J.________, nahmen Stellung zum Grad der Arbeitsunfähigkeit. Einzig der behandelnde Nephrologe, Dr. med. D.________, und die RAD-Ärztin, Dr. med. C.________, äusserten sich diesbezüglich. Wenn die Vorinstanz im Rahmen ihrer Beweiswürdigung auf die Einschätzung der RAD-Ärztin abgestellt hat, ist darin weder eine offensichtlich unrichtige oder unvollständige noch eine auf einer Bundesrechtsverletzung beruhende Feststellung des rechtserheblichen medizinischen Sachverhalts zu erblicken. Gemäss Art. 59 Abs. 2bis IVG stehen die regionalen ärztlichen Dienste den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funktionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit auszuüben. Art. 49 Abs. 1 IVV hält sodann fest, dass die Regionalen Ärztlichen Dienste die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs beurteilen. Auf Einschätzungen des RAD kann abgestellt werden, wenn sie den allgemeinen beweisrechtlichen Anforderungen an einen ärztlichen Bericht genügen (BGE 135 V 254 E. 3.3 und 3.4 S. 257 ff., Urteil 9C_323/2009 vom 14. Juli 2009 E. 4.3.1, in: SVR 2009 IV Nr. 56 S. 174).