Citation: 7B_601/2024 E. 4

Die Beschwerde geht mit keinem Wort auf die Beschwerdelegitimation bzw. einen dem Beschwerdeführer allenfalls zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ein. Ferner wird nicht ansatzweise dargelegt, weshalb der angefochtene Beschluss in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. Die kaum nachvollziehbaren Ausführungen des Beschwerdeführers setzen sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Die Vorinstanz erkannte, es seien keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass ein Testament, ein Erbvertrag oder sonstige Urkunden gefälscht, unterschlagen oder vernichtet worden seien oder dass dem Beschwerdeführer falsche Auskünfte erteilt worden seien und er deshalb zivilrechtliche Rechtsbehelfe unterlassen habe. Auch lägen keine konkreten Anhaltspunkte für eine arglistige Täuschung gegenüber der verstorbenen Mutter des Beschwerdeführers vor. Sollte die Nachlassplanung der Mutter tatsächlich unter Verletzung allfälliger Pflichtteilsansprüche des Beschwerdeführers (und seines Bruders) erfolgt sein, so seien die Konsequenzen daraus grundsätzlich im Rahmen eines erbrechtlichen Zivilprozesses zu klären. Insbesondere sei es Sache des Beschwerdeführers, sich aktiv gegen eine (allenfalls ungerechtfertigte) Enterbung zur Wehr zu setzen. Es sei nicht Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, güter- und erbrechtliche Streitigkeiten zu beurteilen und damit dem zuständigen Zivilgericht vorzugreifen. Von einem strafrechtlich relevanten Verhalten sei nicht auszugehen. Dass die Vorinstanz mit diesen Erwägungen gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Insgesamt vermag die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, auf die Beschwerde ist nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).