Citation: 2C_1016/2015 E. 2.3

2.3. Massgeblich für das Nichteintreten des Verwaltungsgerichts und damit Streitgegenstand vor dem Bundesgericht ist die Frage, ob gegen die Verfügung des Steuerrekursgerichts form- und fristgerecht Beschwerde erhoben worden sei. Das Verwaltungsgericht stellt fest, dass die Verfügung des Steuerrekursgerichts der Beschwerdeführerin am 25. August 2015 zugestellt worden sei; gleichentags habe sie mit einem E-Mail an das Steuerrekursgericht ihren Unmut über dessen Verfügung geäussert; sie habe sich alsdann am 15. Oktober 2015 mit einem weiteren E-Mail an das Steuerrekursgericht gewandt; am 23. Oktober 2015 schliesslich habe sie auf eine entsprechende Aufforderung vom 19. Oktober 2015 hin dem Verwaltungsgericht ihren Beschwerdewillen bekundet. Das Verwaltungsgericht erläutert, warum das E-Mail vom 25. August 2015 weder nach seiner Form noch nach seinem Inhalt als Beschwerde gelten könne; die E-Mail-Eingabe vom 15. Oktober 2015 sodann sei nach dem Ende der Beschwerdefrist (14. September 2015) erfolgt; unter diesen Umständen fehle es an einer rechtzeitigen formgültigen Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Die Beschwerdeführerin schildert ihrerseits verschiedene Verfahrensschritte. Dabei erwähnt sie ein Beschwerdeschreiben vom 3. September 2015 an das Verwaltungsgericht, von welchem sie eine Kopie (die mit dem Datum 2. September 2015 versehen ist) beilegt. Eine derartige Rechtsschrift wird in der angefochtenen Verfügung nicht erwähnt. Die Beschwerdeführerin müsste daher aufzeigen, dass das Verwaltungsgericht eine entsprechende Eingabe übersehen habe. Voraussetzung für eine diesbezügliche Rüge wäre, dass die Zustellung besagter Rechtsschrift an das Verwaltungsgericht belegt würde, was sie nicht tut; es wird auch nicht behauptet, dass es sich dabei um eine Einschreibesendung gehandelt hätte. Eine allfällige Unvollständigkeit der verwaltungsgerichtlichen Sachverhaltsfeststellung ist mithin nicht dargetan. Inwiefern das Verwaltungsgericht beim von ihm festgestellten Sachverhalt mit dem Nichteintretensentscheid Rechte der Beschwerdeführerin verletzt haben könnte, lässt sich der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift nicht entnehmen. Damit erübrigt sich, auf die Eventualbegründung der angefochtenen Verfügung (E. 1.4) einzugehen. Von Vornherein über den Verfahrensgegenstand hinaus gehen die Ausführungen zur materiellen Rechtsfrage (Ermessensveranlagung von B.________).