Citation: H 4/04 16.08.2004 E. A

A.a Der am 29. September 1933 geborene jugoslawische Staatsangehörige S.________ meldete sich am 24. April 1998 zum Bezug einer Altersrente der Schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) an. Nach dem Beizug verschiedener Akten, insbesondere eines Auszuges aus dem individuellen Konto des Gesuchstellers, verneinte die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) mit Verfügung vom 29. September 1999 einen Rentenanspruch mit der Begründung, dass ihm nicht für ein volles Jahr Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften, sondern nur für 5 Monate im Jahre 1962 angerechnet werden können. Gegen diese Verfügung reichte S.________ bei der SAK am 13. Januar 2000 eine Beschwerde ein. Die SAK teilte dem Versicherten am 6. März 2000 mit, dass die Aufhebung der Verfügung nur möglich sei, wenn neue Dokumente vorlägen, die mindestens eine volljährige Versicherungsdauer bewiese. Solange solche Beweismittel nicht vorlägen, bleibe die Verfügung weiterhin rechtskräftig. A.b Am 13. August 2002 meldete sich S.________ erneut zum Bezug einer Altersrente an. Die SAK teilte ihm am 20. November 2002 mit, dass sein Rentengesuch vom 24. April 1998 mit Verfügung vom 29. September 1999 abgewiesen worden sei. Die einbezahlten Versicherungsbeiträge würden gemäss den Bestimmungen des anwendbaren zwischenstaatlichen Abkommens nicht zurückerstattet.