Citation: 1C_274/2018 E. A

Mit vom 20. August bis zum 21. September 2012 öffentlich aufgelegtem Beitragsplan sah die Gemeinde Zullwil für die Parzelle Nr. 174 von 3'700 m2, die zu einem Drittel im Miteigentum von A.________ steht, voraussichtliche Erschliessungsbeiträge von Fr. 75'601.90 für die Kanalisation, Fr. 146'662.25 für die Strasse und Fr. 33'386.95 für die Wasserleitung vor. Am 7. Januar 2013 wies der Gemeinderat Zullwil eine dagegen erhobene Einsprache von A.________ ab. Ebenfalls erfolglos blieb eine Beschwerde bei der Kantonalen Schätzungskommission. Deren Entscheid hob das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn am 12. August 2015 aus formellen Gründen auf und wies die Sache zurück an die Schätzungskommission. Diese hiess die Beschwerde mit Urteil vom 29. Juni 2016 teilweise gut und verpflichtete die Gemeinde, die durch die Aufschüttung vor der Parzelle Nr. 1060 entstandenen Mehrkosten auszuscheiden und von den Beiträgen des Beschwerdeführers anteilsmässig abzuziehen; im Übrigen wies sie die Beschwerde ab.