Citation: 6B_498/2018 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid schlechterdings unhaltbar sein sollen, sondern wiederholt weitgehend lediglich seine von der Vorinstanz im Berufungsverfahren verworfene Sichtweise der Dinge. Dies gilt etwa für seinen Standpunkt, die A.________-Gesellschaften hätten weitere Einnahmen als durch die Subventionen der Beschwerdegegnerin 2 erzielt. Diesen Einwand hat die Vorinstanz geprüft und mit Hinweis auf die Erkenntnisse der ersten Instanz und die von ihm unterzeichneten Jahresabschlüsse sowie entgegen seiner Kritik auch unter Berücksichtigung seiner tabellarischen Zusammenstellung willkürfrei verworfen (vgl. E. 1.2 hiervor). Dass die Vorinstanz dieser Zusammenstellung mangels fehlender Belege zweifelhaften Beweiswert zuschreibt, führt zu keinem qualifizierten und offensichtlichen Mangel des angefochtenen Entscheids. Seine Darstellung, in den betreffenden Jahresabschlüssen der A.________-Gesellschaften werde nicht zwischen den Erträgen aus EU-Projekten und den übrigen Erträgen unterschieden, belegt er nicht. Nichts für sich ableiten kann der Beschwerdeführer daraus, dass die Beschwerdegegnerin 2 die Entschädigungen zumindest in einem ersten Teil vorfinanzierte. Dies berücksichtigt die Vorinstanz ebenfalls und sie hält zutreffend fest, die Schlussabrechnungen seien massgebend (vgl. angefochtenes Urteil, E. III. 14. S. 47). Nicht stichhaltig ist sodann die Argumentation des Beschwerdeführers, er habe nicht mehr in Rechnung gestellt, als ihm gemäss Annex II der entsprechenden Verträge zustehe. Die Vorinstanz begründet nachvollziehbar, es müsse nicht näher auf die Frage des unter Annex II maximal zulässigen Lohnes eingegangen werden, weil sich die Unzulässigkeit des Vorgehens des Beschwerdeführers bereits aus anderen Umständen ergibt, so aus den massiv übersetzt deklarierten Löhnen der Mitarbeitenden sowie mangels Finanzierungsquellen nebst den Subventionen der Beschwerdegegnerin 2. Dass die Abweichungen der Lohndeklarationen von seinen tatsächlich bezogenen Gehältern die aus den übersetzt deklarierten Löhnen der übrigen Mitarbeiter resultierenden Mehreinnahmen ausgeglichen haben sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Eine solche Schlussfolgerung drängt sich auch nicht geradezu auf. Ebenso wenig ist die Feststellung seines für die A.________-Gesellschaften maximal finanzierbaren Fixlohns von Fr. 180'000.-- bis Fr. 200'000.--, der deutlich unter den von der Vorinstanz im Einzelnen dargelegten und an den Beschwerdeführer geflossenen Entlöhnungen liegt, offensichtlich unrichtig. Demzufolge ist die vorinstanzliche Feststellung eines Vermögensschadens haltbar. Die Vorinstanz legt überdies eingehend und überzeugend dar, weshalb sie zum Schluss kommt, das Vorbringen des Beschwerdeführers, nicht absichtlich falsch abgerechnet zu haben, resp. versehentlich weiter nach den unter einer speziellen mit dem ehemaligen Direktor des BBW getroffenen Abrede abgerechnet zu haben, eine reine Schutzbehauptung sei (vgl. angefochtenes Urteil, E. II. 12.7 S. 41 ff.). Soweit sich der Beschwerdeführer überhaupt substanziiert mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, belegt er auch diesbezüglich keine Willkür. Schliesslich kann von einer offensichtlich falschen Feststellung des Sachverhalts auch in Bezug auf die Überprüfung durch den Buchhalter keine Rede sein. Die Vorinstanz begründet ihre Feststellung des nur auf einen Nebenpunkt beschränkten Prüfungsauftrags mit dem Verweis auf die Aussagen des Beschwerdeführers anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 23. September 2014 (kant. Akten, pag. 05 003 025 Z. 288-294). Ihre Auffassung, die Beauftragung eines Buchhalters für einen derart untergeordneten Teil der Prüfung lasse sich nur damit erklären, dass der Beschwerdeführer, der mit der Zusammenstellung der Personalkosten den grössten und entscheidenden Teil der Arbeit selber erledigt hatte, auf dessen Unterschrift angewiesen war, ist einleuchtend. Was der Beschwerdeführer daraus ableiten will, seine Aussagen sowie diejenigen des Buchhalters in den "minutes of interview" und den entsprechenden "summaries of meetings" seien nicht verwertbar, ist unerfindlich. Die Vorinstanz gibt im angefochtenen Entscheid zwar wenige Aussagen des Beschwerdeführers in solchen "summaries of meetings" (kant. Akten, pag. 04 006 100) wieder. Zur entscheidrelevanten Erstellung des Sachverhalts stützt sie sich indessen zumindest ebenso auf die Aussagen des Beschwerdeführers anlässlich der genannten staatsanwaltschaftlichen Einvernahme. Dem entsprechenden Protokoll ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer aussagte "[...] wir haben für die Personalkosten die BBW-Ansätze genommen und [dem Buchhalter] gesagt, er solle die Reisekosten etc. dazu zählen. Er hat uns vertraut und das Audit Certificate dann unterzeichnet" (kant. Akten, pag. 05 003 025 Z. 292-294). Die Verwertbarkeit dieser Aussagen rügt der Beschwerdeführer zu Recht nicht. Wenn die Vorinstanz gestützt darauf und auf weitere von ihr genannte Indizien zum Schluss kommt, der Beschwerdeführer sei bestrebt gewesen, den Buchhalter von der Prüfung der Personalkosten abzuhalten, verfällt sie nicht in Willkür.