Citation: 9C_823/2018 E. 4.3

4.3. Weiter wird die Beurteilung von Dr. med. C.________, wonach sich das Scheitern des Belastbarkeitstrainings aus rein psychiatrischer Sicht aufgrund des Schweregrades der Depression nicht hinreichend erklären lasse (Gutachten S. 16 und 18), durch die (lege artis) erhobenen Befunde gestützt. Der im Wesentlichen auf den subjektiven Angaben der Versicherten beruhende Bericht der mebea vom 19. Januar 2016 über die Massnahme enthält - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - keine konkreten Indizien, welche gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen und vermag insbesondere nicht, die gutachterliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in Frage zu stellen (vgl. E. 2; vgl. auch Urteile 8C_801/2018 vom 13. Februar 2019 E. 4.3 und 8C_334/2018 vom 18. Januar 2019 E. 4.2.1 mit weiteren Hinweisen). Dies gilt umso mehr, als gemäss besagtem Bericht aufgrund des niedrigen Arbeitspensums (unter anderem) keine Beurteilung der psychischen Belastbarkeit und der emotionalen Stabilität erfolgen konnte.