Citation: 5A_635/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin äussert sich weitschweifig, mit vielen Grafiken und teilweise polemisch zum Arbeitsverhalten des Kantonsgerichts, zur Bundesversammlung, zur Sprache, zum Bundesgericht, zum Bundesrat, zu den Menschenrechten, zum fedpol, zum SECO, zum EDA, zur Finanzkontrolle, zum Bundesamt für Statistik, zu Universitäten, Bibliotheken und anderem mehr (Korruption, Auflistung unethischer Urteile etc.). Eine konkrete Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid ist nicht ersichtlich; sinngemäss darauf beziehen sich einzig die allgemein gehaltenen Vorwürfe gegenüber der ersten Instanz - deren Urteil vorliegend nicht Anfechtungsobjekt bildet (vgl. Art. 75 Abs. 1 BGG) -, diese habe es versäumt, einen standardisierten Ansatz für die Berechnung von Unterhaltsbeiträgen zu implementieren, und sofort auf die Klage des Beschwerdegegners reagiert, hingegen ihre Anträge und Rechte systematisch ignoriert.