Citation: 2C_624/2022 E. 2.2.2

2.2.2. Diesen Anforderungen wird die Beschwerdeschrift in keinerlei Hinsicht gerecht, selbst wenn berücksichtigt wird, dass es sich allem Anschein nach um eine Laienbeschwerde handelt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_495/2022 vom 22. Juni 2022 E. 3.4) : Die sachliche Zuständigkeit der Vorinstanz bzw. der Unterinstanzen und letztlich auch des Bundesgerichts bedarf vernünftigerweise keiner weiteren Erörterungen. Sie ergibt sich, wie allgemein bekannt sein dürfte, unmittelbar aus dem jeweils anwendbaren Verfahrensrecht von Kantonen und Bund, das auf einer verfassungsmässigen Grundlage beruht. Die angebliche "Umwandlung der staatlichen Instanzen und Organe in eine Holdingstruktur" hat in Wahrheit nie stattgefunden, weshalb die "Umwandlung" auch nicht "illegal" sein kann, was die Steuerpflichtige aber vermutet. Damit erweist sich auch der Vorwurf des Angriffs auf die verfassungsmässige Ordnung (Art. 275 StGB) bzw. der Amtsanmassung (Art. 287 StGB) von vornherein als haltlos.