Citation: 5A_879/2022 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Strengere Anforderungen gelten für Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG). In der Beschwerdeschrift ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 134 I 83 E. 3.2; 142 III 364 E. 2.4). Vorliegend bedeutet dies, dass der Beschwerdeführer darlegen müsste, weshalb das Bundesverwaltungsgericht den angefochtenen Abschreibungsentscheid nicht hätte fällen dürfen, sondern die Angelegenheit hätte weiterbehandeln müssen. In diesem Zusammenhang kann der Beschwerdeführer auch die Zwischenverfügung vom 21. September 2022 angreifen (Art. 93 Abs. 3 BGG). Nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sind demgegenüber die Vorwürfe, die der Beschwerdeführer gegen die kantonalen Instanzen richtet. Diese wären vielmehr erst Gegenstand des bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahrens, falls das Bundesverwaltungsgericht zu ihrer Behandlung zuständig wäre und es das Verfahren in der Sache wieder aufnehmen müsste. Auf diese Vorbringen ist demnach nicht einzugehen.