Citation: 5A_156/2025 E. 3

Weiter macht der Beschwerdeführer appellatorisch geltend, er habe nachweislich eine qualifizierte elektronische Signatur verwendet und diese Form sei gemäss Art. 130 Abs. 2 ZPO gültig. Damit wird ebenfalls eine Tatsachenbehauptung aufgestellt, welche den Sachverhalt beschlägt. Der gegenteiligen Feststellung im angefochtenen Entscheid, dass die Beschwerde weder eine eigenhändige Unterschrift noch eine qualifizierte elektronische Signatur aufweise, wäre nur mit einer Willkürrüge beizukommen, die im Übrigen auch einen Nachweis für die aufgestellte Behauptung erfordern würde.