Citation: 5A_586/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer erhebt keine Verfassungsrügen. Er macht in appellatorischer Weise geltend, indem er festgehalten habe, dass er sich kein Zustelldomizil leisten könne, sei klar gewesen, dass er keinen Vorschuss bezahlen könne und unentgeltliche Rechtspflege benötige. Sodann hält er fest, die Publikationen im Amtsblatt seien sehr fehleranfällig; Fehler 1 sei, dass man vermuten könnte, dass der Ablauf der Frist bereits am 12. August 2023 sein soll, und Fehler 2 sei, dass man vermuten könnte, dass Kläger und Beklagter vertauscht worden seien. Ferner seien die publizierten Daten nicht vollständig und für die Wahrnehmung eines Rechtsmittels nicht ausreichend, da die Rechtsmittelfrist bereits mit der Publikation laufe, wo er doch für die Planung und Durchführung einer Reise in die Schweiz, um die restlichen Unterlagen zu holen, Zeit brauche und noch das Wochenende hinzukomme. Damit werden keine Verfassungsrügen erhoben. Aber selbst wenn über diesen formellen Mangel hinweggesehen würde, gehen die Ausführungen an der Sache vorbei: Ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wäre ausdrücklich zu stellen gewesen und wird nicht gewissermassen auf "Ersichtlichkeit" hin gewährt. Sodann beziehen sich die Ausführungen rund um die Publikation offensichtlich auf diejenige des angefochtenen Entscheides; beim Anfechtungsgegenstand geht es jedoch nicht um die Erhebung eines Rechtsmittels, sondern um die Bezahlung eines Kostenvorschusses für das obergerichtliche Verfahren.