Citation: 2C_258/2015 E. 2.6

2.6. Der Beschwerdeführer rügt schliesslich die unrichtige Anwendung von Art. 8 Abs. 1 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV im Hinblick auf eine Bekannte, zu welcher er seit bald einem Jahr eine "eheähnliche" Beziehung pflege. Das Verwaltungsgericht hat zu diesem auch schon im kantonalen Verfahren vorgetragenen Sachverhalt in E. 2.2 kurz festgehalten, dass der nach wie vor verheiratete Beschwerdeführer ein konventionsrechtlich geschütztes Konkubinat weder ausreichend substanziiert geltend gemacht habe noch ein solches angesichts der Dauer der neu eingegangenen Beziehung zu erwarten sei. Was der Beschwerdeführer dazu vor Bundesgericht ausführt, ist nicht geeignet, die in diesem Zusammenhang gerügte Rechtsverletzung darzutun. Namentlich zeigt er nicht auf, wie sich bei dem von ihm behaupteten Konkubinat (dazu Urteil 2C_702/2011 vom 23. Februar 2012 E. 3) aus den genannten verfassungsmässigen Rechten in ausländerrechtlicher Hinsicht Ansprüche ableiten liessen (s. Art. 106 Abs. 2 BGG zu den spezifischen Begründungsanforderungen an Rügen betreffend Grundrechte/verfassungsmässige Rechte).