Citation: 5D_131/2018 E. 3

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit keinem Wort mit den vorinstanzlichen Ausführungen auseinander und ruft auch keine Verfassungsverletzungen an. Soweit sie stattdessen einzig geltend macht, sie habe in dem die Steuerrechnung 2015 betreffenden Zeitraum in der Schweiz keinen Wohnsitz gehabt und hätte deshalb gar nicht ermessensweise veranlagt werden dürfen, beruht diese Argumentation auf einem bereits von der Vorinstanz ganz bewusst nicht zugelassenen Sachverhaltsvorbringen. Damit und mit den dazu neu eingereichten Beweismitteln kann die Beschwerdeführerin auch vor Bundesgericht nicht gehört werden (E. 1.4). Folglich kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.