Citation: 5A_480/2018 E. 1

Die Beschwerdegegnerinnen sind (oder waren) Mitarbeiterinnen der D.________-Filiale in U.________. Die Beschwerdeführerin ist der Ansicht, die Beschwerdegegnerinnen hätten sich ihr gegenüber als Kundin unkorrekt verhalten. Am 31. Oktober 2017 reichte die Beschwerdeführerin beim Bezirksgericht Pfäffikon gegen die Beschwerdegegnerinnen eine Klage ein, mit der sie die Feststellung verlangte, dass ihre Persönlichkeit widerrechtlich verletzt worden sei. Am 22. November 2017 erteilte D.________ der Beschwerdeführerin für die Filiale U.________ Hausverbot bis 30. Juni 2018. Mit Urteil vom 8. Februar 2018 wies das Bezirksgericht die Klage ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil erhob die Beschwerdeführerin am 10. April 2018 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 23. Mai 2018 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil hat die Beschwerdeführerin am 6. Juni 2018 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.