Citation: 2C_217/2021 E. 3.3

3.3. Gemäss verbindlicher Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz war der Beschwerdegegner seit 2008 als gewerbsmässiger Liegenschafts- und Wertschriftenhändler qualifiziert. Dabei erzielte er folgende Ergebnisse: Jahr Liegenschaftshandel Wertschriftenhandel Total 2008 0 3' 485 3'485 2009 21'196 - 128'280 - 107'084 2010 24'176 - 29'378 - 5'202 2011 49'949 - 182'415 - 132'466 2012 15'267 - 67'195 - 51'928 2013 106'879 -100'237 6'642 2014 55'956 - 15'938 40'018 2015 61'382 - 96'499 - 35'117 2016 0 - 380'440 - 380'440 Jahr Liegenschaftshandel Wertschriftenhandel Total 2008 0 3' 485 3'485 2009 21'196 - 128'280 - 107'084 2010 24'176 - 29'378 - 5'202 2011 49'949 - 182'415 - 132'466 2012 15'267 - 67'195 - 51'928 2013 106'879 -100'237 6'642 2014 55'956 - 15'938 40'018 2015 61'382 - 96'499 - 35'117 2016 0 - 380'440 - 380'440 Per 1. Januar 2014 hatte sich der Beschwerdegegner bei der Ausgleichskasse des Kantons Solothurn als Einzelfirma angemeldet. Als Geschäftszweck gab er Vorsorgeberatung, Immobilien und Finanzen an. Da die Steuerverwaltung schon im Jahr 2013 ein selbständiges Erwerbseinkommen gemeldet hatte, wurde der Beschwerdegegner bereits ab 1. Januar 2013 bei der AHV als Selbständigerwerbender eingetragen. Im Jahr 2014 erreichte der Beschwerdegegner ein selbständiges Einkommen von Fr. 40'018.-- und wurde als Folge von der Steuerverwaltung der AHV gemeldet, womit die Vorinstanz die Bedingung der selbständigen Erwerbstätigkeit grundsätzlich als erfüllt erachtete.