Citation: 6B_1193/2020 E. 2.4.1

2.4.1. Dies gilt zunächst, soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe im Bereich der Täterkomponenten wesentliche Strafzumessungsfaktoren unzutreffend berücksichtigt. Zur Geständnisbereitschaft und der fehlenden Einsicht und Reue erwägt die Vorinstanz mit Bezug auf die erstinstanzlichen Ausführungen, die Geständnisse seien erst dann ergangen, als die Beweise erdrückend gewesen seien. Angesichts des Umstands, dass der Beschwerdeführer zur Einsicht und Reue lediglich vorbringt, er habe anlässlich seines Schlussworts wortwörtlich darauf aufmerksam gemacht, dass ihm alles leid tue und er verspreche, dass so etwas nie wieder passieren würde, ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz dies als nicht ausreichend erachtet und das Verhalten des Beschwerdeführers nicht strafmindernd berücksichtigt (vgl. dazu BGE 113 IV 56 E. 4c; Urteile 6B_988/2017 vom 26. Februar 2018 E. 2.4; 6B_765/2015 vom 3. Februar 2016 E. 6.3.4; je mit Hinweisen). Ebenfalls in Einklang mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung steht, dass die Vorinstanz das Wohlverhalten des Beschwerdeführers nach den Straftaten als neutral wertet (vgl. Urteile 6B_460/2020 vom 10. März 2021 E. 8.4.3; 6B_570/2010 vom 24. August 2010 E. 2.5 mit Hinweisen). Nicht zu beanstanden ist überdies, dass die Vorinstanz nicht auf eine besondere Strafempfindlichkeit geschlossen hat. Nach der Rechtsprechung bedeutet der Vollzug einer Freiheitsstrafe grundsätzlich für jeden Verurteilten eine Härte, zumal er regelmässig dazu führt, dass der Betroffene aus seinem beruflichen und sozialen Umfeld herausgerissen wird. Als unmittelbare gesetzmässige Folge einer unbedingten Freiheitsstrafe muss dies nach der Rechtsprechung nur bei aussergewöhnlichen Umständen strafmindernd berücksichtigt werden (statt vieler vgl. 6B_460/2020 vom 10. März 2021 E. 8.4.3; 6B_988/2017 vom 26. Februar 2018 E. 2.4; 6B_216/2017 vom 11. Juli 2017 E. 2.3; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz legt überzeugend dar, dass die Auswirkungen seiner Freiheitsstrafe auf jeden Straftäter mit Familie zutreffen und Konsequenz seines deliktischen Verhaltens und der darauf folgenden freiheitsentziehenden Sanktion sind.