Citation: 9C_541/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat gestützt auf die psychiatrischen Gutachten des Dr. med. C.________ vom 25. Juni 2008 und 9. November 2011 sowie der Frau Dr. med. B.________ vom 22. März 2017 festgestellt, dass der Versicherte ab Juni 2006 zu 50 % arbeitsunfähig gewesen sei. Ab dem 22. Juni 2011 habe sich der Gesundheitszustand verbessert und die Arbeitsfähigkeit auf mindestens 75 % belaufen. Den Invaliditätsgrad hat sie für die erste Phase auf 55 % festgelegt und für den zweiten Abschnitt als nicht anspruchsbegründend (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG) betrachtet. Folglich hat sie den Anspruch auf eine vom 1. Juni 2007 bis zum 30. September 2011 (vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV [SR 831.201]) befristete halbe Invalidenrente bejaht.