Citation: 6B_223/2024 E. 13

Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer, soweit er sich gegen seine Verurteilung bzw. die Schuldsprüche wendet, zumal er sich auch in diesem Punkt nicht bzw. nicht rechtsgenügend mit den diesbezüglichen Erwägungen des Obergerichts auseinandersetzt (Urteil S. 18 ff. und S. 21 ff.). Im Rahmen seiner Kritik (wonach er unschuldig sei, dem Urteil ein willkürlicher Sachverhalt zugrunde liege, die Straftatbestände der Drohung, der falschen Anschuldigung und der Freiheitsberaubung schon rein technisch nicht zutreffen könnten etc.) legt er im Wesentlichen nur dar, wovon aus seiner Sicht tatsächlich und rechtlich auszugehen wäre, was den Begründungsanforderungen nicht zu genügen vermag (vgl. vorstehend E. 2). Gegen die Wahl der Sanktionsart, das Strafmass, die Strafzumessung sowie den angeordneten unbedingten Vollzug der Strafe wendet der Beschwerdeführer, soweit er sich damit überhaupt befasst, nichts Entscheidendes ein.