Citation: 7B.143/2005 11.10.2005 E. 1

1.1 Der Z.________ AG wurde am 31. August 2004 der Verlustschein Nr. 1 des Betreibungsamtes A.________ über Fr. 220'166.-- zugestellt. Im Februar 2005 verlangte die Z.________ AG gestützt auf Art. 149 Abs. 3 SchKG die Fortsetzung der Betreibung. Mit Schreiben vom 17. März 2005 erhob der Vertreter der Schuldnerin X.________ Beschwerde gegen die Pfändungsankündigung Nr. 2 des Betreibungsamtes A.________ vom 3. März 2005 und beantragte die Aussetzung des Pfändungsvollzugs sowie die Löschung des Eintrages im Betreibungsregister betreffend die Pfändungsanhebung. Als Grund wurde angeführt, das Fortsetzungsbegehren sei nicht innerhalb der 6monatigen Frist von Art. 149 Abs. 3 SchKG erfolgt. Am 10. Mai 2005 wurde W.________, Stellvertreterin des Leiters des Betreibungsamtes A.________, als Partei einvernommen. Mit Entscheid vom 14. Juli 2005 wies das Kreisgericht Rheintal, untere Aufsichtsbehörde für das Betreibungswesen, 3. Abteilung, die Beschwerde ab. Der Weiterzug der Sache an das Kantonsgericht St. Gallen als obere kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung hatte keinen Erfolg. Mit Entscheid vom 15. Juli 2005 wurde das Rechtsmittel abgewiesen. 1.2 Mit Eingabe vom 2. August 2005 hat X.________ gegen den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde eingereicht. Sie beantragt, es sei der Pfändungsvollzug in der Betreibung Nr. 2 bis zum endgültigen Entscheid des Aufsichtsbeschwerdeverfahrens auszusetzen und dem Rekurs aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Es sei festzustellen, dass das Begehren um Fortsetzung der Betreibung gestützt auf die Betreibung Nr. 1 zu spät gestellt worden sei. Das Kantonsgericht St. Gallen hat anlässlich der Aktenübersendung keine Bemerkungen angebracht (Art. 80 OG). Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Mit Präsidialverfügung vom 4. August 2005 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.