Citation: 7B_239/2023 E. 7

Der Beschwerdeführer führt schliesslich als "neues Beweismittel" die Erklärung seiner Tochter an. Diese könne bezeugen, dass der Betrag von EUR 280'000.-- an die D.________ GmbH überwiesen worden sei, um ein anderes Grundstück, den E.________ xx, DE-U.________, zu erwerben. Wie der Beschwerdeführer selbst ausführt, sei ihm erst "unmittelbar vor Antragsstellung auf Wiederaufnahme des Verfahrens" bekannt geworden, dass seine Tochter dies aus eigener Wahrnehmung bezeugen könne. Der Beschwerdeführer wusste damit nach eigenen Angaben bereits vor dem 9. Februar 2023 um diesen Umstand. Er hätte diesen angeblichen neuen Beweis damit im kantonalen Verfahren vorbringen müssen. Vor Bundesgericht ist dieses "neue Beweismittel" indes verspätet und damit unzulässig (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG).