Citation: 4P.130/2003 29.10.2003 E. 4

Schliesslich erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde auch insoweit als unbegründet, als der Beschwerdeführer eine Gehörsverletzung rügt, weil das Obergericht insbesondere auf die Frage der Verzinsung nicht mehr eingegangen sei. Dazu ist zu bemerken, dass bereits das Amtsgericht davon ausgegangen ist, dass keine Verzinsung geschuldet sei, womit sich die Beschwerdegegnerin abgefunden hat. Unter diesen Umständen bestand keine Verpflichtung des Obergerichtes, auf die Frage der Verzinsung zurückzukommen. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich die Beweiswürdigung des Obergerichtes in Bezug auf die Aussagen des Zeugen Y.________ als willkürlich rügt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Obergericht hat hinsichtlich der allgemeinen Glaubwürdigkeit des Zeugen Y.________ auf die Einschätzungen und Ausführungen des Amtsgerichtes abgestellt und anschliessend im Einzelnen dargelegt, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers im Appellationsverfahren an der erstinstanzlichen Einschätzung nichts änderten. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Mit der Behauptung, verschiedene - angebliche - Widersprüche in den Aussagen des Zeugen Y.________ liessen dessen Gläubwürdigkeit "zumindest als fraglich erscheinen", ist nicht dargetan, weshalb die gegenteilige Auffassung des Obergerichtes willkürlich sein soll (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).