Citation: 6B_376/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer ersucht um "ein persönliches und öffentliches Verfahren", damit er den Sachverhalt mit den vorhandenen Unterlagen, Beweisen und involvierten Personen (Unfallverursacher und Beamten des Staates Zürich) richtig stellen könne. Soweit der Beschwerdeführer mit seinem Antrag die Anordnung einer öffentlichen mündlichen Parteiverhandlung im Sinne von Art. 57 BGG verlangt, ist eine solche nicht angezeigt. Im vorliegenden Beschwerdeverfahren ist der Entscheid aufgrund der Akten spruchreif. Im Übrigen hat der Beschwerdeführer seinen Standpunkt in den Rechtsschriften ausführlich dargetan und hat das Gerichtspräsidium Dielsdorf eine mündliche und namentlich auch öffentliche Verhandlung durchgeführt, anlässlich welcher sich der Beschwerdeführer zur Sache äussern und seine Rechtsbegehren begründen konnte. Damit ist dem Anspruch auf Durchführung einer Verhandlung nach Art. 6 Abs. 1 EMRK Genüge getan. Aus der zitierten Vorschrift folgt kein Anspruch darauf, vor der gleichen oder vor einer höheren Instanz in zusätzlichen Verhandlungen weitere Rechtsbegehren mündlich begründen oder verpasste Erörterungen nachholen zu können. Auch eine mündliche Einvernahme im Sinne einer Beweismassnahme ordnet das Bundesgericht grundsätzlich nicht an. Denn soweit die Hauptsache betreffend, führt das Bundesgericht kein Beweisverfahren durch, sondern entscheidet gestützt auf den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).