Citation: 1C_51/2023 E. 1.5

1.5. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Tatsachen oder Beweismittel, welche sich auf das vorinstanzliche Prozessthema beziehen, jedoch erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten oder entstanden sind (sog. echte Noven), können nicht durch den vorinstanzlichen Entscheid veranlasst worden sein und sind im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (BGE 147 I 194 E. 4.1.4; 144 V 35 E. 5.2.4; 142 V 590 E. 7.2; vgl. Urteil 1C_253/2022 vom 21. August 2023 E. 2.3; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer reichte mit seiner Beschwerde zwei neue Situationspläne mit eingezeichnetem Grenz- und Waldabstand (20 m / 15 m) ein. Diese neuen Beweismittel datieren vom 25. Januar 2023 und sind somit nach dem angefochtenen Entscheid entstanden. Dabei handelt es sich um echte Noven, die im bundesgerichtlichen Verfahren nicht berücksichtigt werden können.