Citation: 2A.472/1999 28.01.2000 E. 1

1.- a) Gegen Entscheide der Eidgenössischen Rekurskommission für die Unfallversicherung betreffend die Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen (Art. 12 des Bundesgesetzes vom 19. März 1976 über die Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten [STEG; SR 819. 1] sowie Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG und Art. 98 lit. e OG). Entscheide unterer Instanzen können hingegen mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht nicht mitangefochten werden. Insoweit kann daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Nicht zu berücksichtigen sind überdies die vom Beschwerdeführer nachträglich und damit verspätet am 1. Dezember 1999 eingereichten, die Beschwerdeschrift ergänzenden Belege (vgl. Art. 106 OG). b) Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann vorliegend die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung und Missbrauch des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, nicht jedoch die Unangemessenheit des angefochtenen Entscheids gerügt werden (Art. 104 lit. a und b OG, Art. 104 lit. c OG e contrario). Da mit der Eidgenössischen Rekurskommission für die Unfallversicherung eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden hat, ist deren Sachverhaltsfeststellung für das Bundesgericht verbindlich, soweit der Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen ermittelt worden ist (Art. 105 Abs. 2 OG). Die Anwendung des Bundesrechts überprüft das Bundesgericht von Amtes wegen; an die Begründung der Parteibegehren ist es nicht gebunden (Art. 114 Abs. 1 OG).