Citation: 7B_8/2021 E. 2.4.5

2.4.5. Was sodann die beanstandete Verletzung des rechtlichen Gehörs im Zusammenhang mit dem Beschleunigungsgebot angeht (vgl. Beschwerde Ziff. 2.3 S. 13 f.), ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer allfällige Verfahrensverzögerungen in der Zeit vor dem 13. bzw. 18. Juni 2019 (Verfügungen der Polizeirichterin des Broyebezirks) in seiner ersten Beschwerde vor der Vorinstanz und jene im Zeitraum nach dem 1. bzw. 11. Juli 2019 (Einreichung seiner ersten Beschwerde vor Vorinstanz) bis zum 24. Februar 2020 (Datum der Zustellung des ersten vorinstanzlichen Urteils vom 12. Februar 2020 an den Beschwerdeführer) in seiner ersten bundesgerichtlichen Beschwerde (Verfahren 6B_309/2020) hätte rügen müssen. Eine erst danach eingetretene Verletzung des Beschleunigungsgebots konnte er indessen erstmals im Rückweisungsverfahren vor Vorinstanz monieren. Insofern vermag die vorinstanzliche Erwägung, wonach auf die Rüge der Verletzung des Beschleunigungsgebots nicht einzutreten sei, da der Beschwerdeführer diese im Rückweisungsverfahren zum ersten Mal vorbringe, nicht gänzlich zu überzeugen. Aus der Beschwerde erhellt jedoch, dass der Beschwerdeführer eine Verletzung des Beschleunigungsgebot nach Erlass des ersten vorinstanzlichen Urteils einzig aus dem Umstand ableitet, dass das Bundesgericht den ersten Entscheid der Vorinstanz aufgehoben und die Sache zur neuen Beurteilung zurückgewiesen hat. Damit allein lässt sich freilich kein Verstoss gegen das Beschleunigungsgebot begründen. Dass einzelne Verfahrensschritte in dieser Zeit zu lange gedauert hätten oder die Gesamtdauer des Verfahrens dadurch als übermässig zu qualifizieren sei, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Unter den gegebenen Umständen kann zur Vermeidung eines prozessualen Leerlaufs auf die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz verzichtet werden. Mithin führt die Gehörsverletzung nicht zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Die Beschwerde ist insofern abzuweisen.