Citation: 1P.748/2001 20.12.2001 E. D

D.- Mit Eingabe vom 4. Dezember 2001 bringt X.________ dem Bundesgericht den Antrag des Besonderen Untersuchungsrichteramtes vom 30. November 2001 zur Kenntnis, die Haft gegen ihn um weitere drei Wochen zu verlängern. Begründet wird dieser Antrag einzig damit, "dass die im letzten Haftantrag genannte Zeitspanne nicht realisierbar war und die vollständige Überweisung der Anklage an das zuständige Strafgericht noch einmal 3 Wochen Zeit in Anspruch nehmen wird". Die Präsidentin des Verfahrensgerichts beantragt mit Eingabe vom 5. Dezember 2001, die Beschwerde abzuweisen. Unter Bezugnahme auf den Haftverlängerungsantrag des Besonderen Untersuchungsrichteramtes vom 30. November 2001 weist sie darauf hin, dass es bei der Erstellung der Anklage zu Verzögerungen gekommen sei, wobei allerdings nur eine Verlängerung um drei Wochen beantragt worden sei, sodass die Überweisung der Anklage nunmehr unmittelbar bevorstehe. Gemäss § 144 Abs. 2 StPO prüfe der Strafgerichtspräsident unverzüglich nach Eingang der Anklage, ob die Untersuchungshaft den gesetzlichen Bestimmungen entspreche und verhältnismässig sei. Das Verfahrensgericht sei praxisgemäss bei allfälligen Haftentlassungen kurz vor der Überweisung eines Falles ans Strafgericht zurückhaltend. Das Besondere Untersuchungsrichteramt verzichtet mit Eingabe vom 6. Dezember auf Vernehmlassung. Am 10. Dezember 2001 reichte die Präsidentin des Verfahrensgerichts dem Bundesgericht per Fax ein Rektifikat ihres Beschlusses vom 7. Dezember 2001 ein, mit welchem sie den Haftverlängerungsantrag des Besonderen Untersuchungsrichteramtes vom 30. November 2001 guthiess und die Untersuchungshaft bis zum 1. Januar 2002 verlängerte.