Citation: 1B_1/2020 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid ausgeführt, das Zwangsmassnahmengericht habe explizit dargelegt, weshalb es von veränderten Verhältnissen ausgehe und die Untersuchungshaft angesichts der gegenwärtigen Aktenlage für notwendig halte. Damit habe es den Begründungsanforderungen genüge getan und die Argumentation des Beschwerdeführers, die Haftanordnung gründe einzig auf dem Wechsel in der Person des untersuchungsführenden Staatsanwalts, jedenfalls implizit verworfen. Diese Beurteilung ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden. Das Zwangsmassnahmengericht hat die für seinen Entscheid wesentlichen Punkte genannt und seine Begründung so abgefasst, dass sich der Beschwerdeführer über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die Vorinstanz weiterziehen konnte. Damit hat es seine aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 3 Abs. 2 lit. c und Art. 107 StPO, 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK) folgende Begründungspflicht erfüllt, auch wenn es sich nicht mit allen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und jedes einzelne ausdrücklich widerlegt hat (BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f. mit Hinweisen). Dass der Beschwerdeführer gewisse Vorbringen bzw. Umstände, auf die das Zwangsmassnahmengericht nicht ausdrücklich eingegangen ist, als entscheidwesentlich und dessen Begründung als unhaltbar beurteilt, betrifft nicht die Frage der Einhaltung der Begründungspflicht, sondern jene der materiellen Richtigkeit des Entscheids.