Citation: 9C_248/2019 E. 4.3

4.3. Die Gesellschaft wirft der Vorinstanz sodann vor, sie habe in Verletzung der Art. 4 und 5 AHVG sowie in willkürlicher Feststellung des Sachverhalts ausgehend von einem Zentralwert von monatlich Fr. 14'921.- ohne sachliche Gründe auf einen relevanten Vergleichslohn von jährlich Fr. 193'972.- statt von Fr. 179'052.- (12 x Fr. 14'921.-) abgestellt. Dabei macht sie insbesondere geltend, die Verantwortung als Geschäftsleiter und Verwaltungsratsmitglieder sei bereits in die Salarium-Berechnung eingeflossen indem als Parameter "Führungskräfte" bzw. "höchst anspruchsvolle und schwierigste Aufgaben" sowie die Stufe "oberes und mittleres Kader" gewählt worden seien. Die gleichen Umstände könnten nicht ein zweites Mal angeführt werden um eine Überschreitung des Medianwertes zu rechtfertigen. Zudem rügt sie als unhaltbar, aufgrund der bisherigen Entlöhnung der drei Geschäftsleiter und deren gleichberechtigter Stellung im Unternehmen den branchenüblichen Lohn für alle drei entsprechend dem Medianlohn für Universitätsabsolventen festzulegen, da dies auf D.________ nicht zutreffe. Vielmehr wären separate Berechnungen zu erstellen gewesen, wobei auch die wöchentliche Arbeitszeit von 40 Wochenstunden (statt deren 43) zu beachten gewesen wäre.