Citation: 6B_1179/2021 E. 2.4.8

2.4.8. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung erweist sich auch in Bezug auf die WhatsApp-Nachrichten nicht als schlechterdings unhaltbar und damit willkürlich. Der Beschwerdeführer setzt sich in diesem Punkt mit den vorinstanzlichen Erwägungen (angefochtenes Urteil S. 25) nicht hinreichend auseinander. Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.3.4) nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Sofern der Beschwerdeführer pauschal einwendet, Kurznachrichten seien "per se" mit Vorsicht zu geniessen (Beschwerde S. 23 Rz. 125), vermag er keine willkürliche Beweiswürdigung durch die Vorinstanz rechtsgenüglich aufzuweisen. Nicht zu überzeugen vermag sein Argument, wonach er mit den Textnachrichten versucht habe, aus der für ihn "höchst unangenehmen Situation" wieder herauszukommen, dass er mit einer Arbeitskollegin geschlafen habe (Beschwerde S. 24 Rz. 127). Es bestand für ihn kein Sachzwang, in der fraglichen Nacht im gleichen Zimmer mit den beiden Frauen zu übernachten. Dies gilt umso mehr, als er in der Nähe wohnte (angefochtenes Urteil S. 14), was er in seiner Beschwerde nicht bestreitet. Der Umstand, dass er dort schlief, ist mit der Vorinstanz vielmehr auf seine Eigeninitiative zurückzuführen (angefochtenes Urteil S. 14).