Citation: 5A_407/2024 E. B

B.a. Gegen diesen Entscheid erhoben sowohl A.________ (mit Unterstützung seiner Mutter) als auch Rechtsanwältin C.________ am 26. April 2024 beim Kantonsgericht Luzern Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Gleichentags teilte A.________ dem Kantonsgericht mit, dass er Rechtsanwältin C.________ das Mandat entzogen habe. Anlässlich der Verhandlung vom 28. Mai 2024 hielt A.________ ausdrücklich am Mandatsentzug fest. Daher stellte das Kantonsgericht ausschliesslich auf die von jenem eingereichte Beschwerde ab. B.b. Mit Entscheid vom 28. Mai 2024 (versandt am 7. Juni 2024) wies das Kantonsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Dispositiv-Ziff. 1), ordnete an, dass die KESB Kreis Emmen die fürsorgerische Unterbringung von A.________ spätestens bis zum 28. Mai 2025 zu überprüfen habe (Dispositiv-Ziff. 2), gewährte diesem die unentgeltliche Rechtspflege unter Ernennung von Rechtsanwältin C.________ zu seiner Rechtsbeiständin (Dispositiv-Ziff. 3), auferlegte A.________ die Verfahrenskosten unter Vorbehalt der erteilten unentgeltlichen Rechtspflege (Dispositiv-Ziff. 4.1), setzte die amtlichen Kosten (Gerichtsgebühr und Gutachterkosten) fest (Dispositiv-Ziff. 4.2), genehmigte die Kostennote von Rechtsanwältin C.________ zulasten von A.________ und setzte die der Anwältin aus der Gerichtskasse zu leistende Entschädigung fest (Dispositiv-Ziff. 4.3) und erinnerte A.________ an die Rückerstattungspflicht, sobald er dazu in der Lage ist (Dispositiv-Ziff. 4.4).