Citation: U 342/01 08.04.2003 E. 2

2.1 Angesichts der gut dokumentierten gesundheitlichen Verhältnisse besteht für die beantragte Einholung zusätzlicher medizinischer Gutachten kein Anlass, da davon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, die sich auf den Ausgang des Verfahrens auswirken könnten. 2.2 Gestützt auf die umfassende und überzeugende Expertise des Orthopäden Dr. med. H.________, Chefarzt des Regionalspitals X.________, vom 9. März 1998 und die Stellungnahmen des Kreisarztes Dr. med. P.________ vom 27. Juni 1997, vom 27./30. Juli 1998, vom 8./15. Juli 1999 sowie vom 6. Januar 2000 ist das kantonale Gericht zu Recht zum Schluss gelangt, dass von den als Rückfall gemeldeten multiplen Beschwerden des Versicherten einzig die schmerzhaften Schädigungen der beiden oberen Sprunggelenke und - zumindest teilweise - der linken Schulter als unfallkausal anerkannt werden können. Diesbezüglich ist den Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid seitens des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nichts beizufügen. Die übrigen Leiden des Beschwerdeführers lassen sich demgegenüber weder auf die Unfallereignisse vom 18. November 1996 oder vom 21. Januar 1998 noch auf einen der zahlreichen früheren, seit 1956 erlittenen Unfälle zurückführen. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind nicht geeignet, eine davon abweichende Betrachtungsweise zu begründen. Insbesondere ist festzustellen, dass, entgegen der Darstellung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, im Rahmen der Begutachtung durch Dr. med. H.________ auch die früheren Unfälle Berücksichtigung gefunden haben. Aus der im vorinstanzlichen Verfahren beigebrachten Stellungnahme des Internisten Dr. med. O.________ von der Klinik Y.________ vom 16. November 2000 schliesslich, auf welche sich der Beschwerdeführer ausdrücklich beruft, lässt sich schon deshalb nichts zu dessen Gunsten ableiten, weil sich dieser Arzt gar nicht konkret zur Unfallkausalität der festgestellten Schmerzen geäussert hat. Des Weitern ist angesichts der ärztlicherseits dargestellten körperlichen Beeinträchtigungen mit SUVA und Vorinstanz davon auszugehen, dass in der Ausübung der angestammten beruflichen Tätigkeit rein auf Grund der als Unfallfolgen anerkannten Gesundheitsschäden keine nennenswerte Behinderung besteht und damit auch keine unfallbedingte Erwerbseinbusse vorliegt, welche die Zusprechung einer Invalidenrente rechtfertigen könnte.