Citation: 6P.164/2003 30.03.2004 E. 3

3.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorisch. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung beantragt (vgl. BGE 124 I 327 E. 4a). 3.2 Die staatsrechtliche Beschwerde muss gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und einlässlich erhobene Rügen und wendet das Recht nicht von Amtes wegen an (BGE 127 I 38 E. 3c). Es tritt auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b). Der Beschwerdeführer hält eingangs seiner Beschwerdeschrift fest, die Beschwerde werde wegen Verletzung von (recte:) Art. 9 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK sowie wegen willkürlicher Beweiswürdigung erhoben. In der Begründung setzt er sich mit dem angefochten Urteil nicht gemäss Art. 90 OG auseinander. Er trägt eine eigene Würdigung des Falles und damit eine bloss appellatorische Kritik an den kantonalen Entscheiden vor. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. 3.3 Die Verurteilung des Beschwerdeführers beruht auf der kantonalrechtlichen Jagdgesetzgebung. Die Anwendung des kantonalen Rechts prüft das Bundesgericht unter dem Gesichtspunkt der Willkür (BGE 128 I 177 E. 2.1). Der Beschwerdeführer bezeichnet keine Bestimmung des kantonalen Rechts, die willkürlich angewendet worden sein sollte. Er weist lediglich in seiner Kritik am Strafmandat des Kreisamts Ilanz auf Art. 15 Abs. 3 KJG hin (Beschwerde S. 5). Insoweit ist daher auf die Beschwerde ebenfalls nicht einzutreten.