Citation: 4A_255/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 8. Juni 2022 beantragt die Borgerin dem Bundesgericht sinngemäss, das Urteil des Kantonsgerichts sei kostenfällig aufzuheben und es sei festzustellen, dass die in Betreibung gesetzten Forderungen nicht bestünden, weshalb der Rechtsöffnungsentscheid entsprechend aufzuheben und die Rechtsöffnung abzulehnen sei. Eventualiter sei die Sache an das Kantonsgericht oder die Erstinstanz zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 22. Juli 2022 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgelehnt. In der Sache wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.