Citation: 6B_52/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer befindet sich im ordentlichen Strafvollzug in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies. Am 18. Juni 2012 stellte er ein Gesuch um begleiteten Hafturlaub. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich lehnte das Begehren am 11. Februar 2013 ab. Am 28. Mai 2013 wies die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich einen Rekurs des Beschwerdeführers ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hiess eine Beschwerde des Beschwerdeführers am 16. Dezember 2015 teilweise gut und hob die Verfügungen der Direktion vom 28. Mai 2013 und des Amts für Justizvollzug vom 11. Februar 2012 auf. Das Verwaltungsgericht kam zum Schluss, dass über den Beschwerdeführer ein neues psychiatrisches Gutachten einzuholen sei, das sich insbesondere zur Frage der Rückfallgefahr, damit zusammenhängend auch zur Fluchtgefahr und zu allfälligen Massnahmen zur Verbesserung seiner Legalprognose äussert. Zudem sei ein aktueller Vollzugsbericht der Justizvollzugsanstalt Pöschwies einzuholen (Urteil S. 18/19 E. 4.5). Das Verwaltungsgericht wies die Sache an das Amt für Justizvollzug zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und zu neuer Entscheidung zurück. In Bezug auf die Frage, ob und inwieweit eine freiwillige deliktsorientierte Therapie oder eine andere Massnahme für den Beschwerdeführer geeignet sei, seine Legalprognose zu verbessern, wurde die Beschwerde abgewiesen, weil sich die Beantwortung der Frage aus dem einzuholenden Gutachten und den damit zusammenhängenden Abklärungen ergebe. Entsprechend erübrige sich die Einholung eines Berichts eines Universitätsinstituts zur Frage der Auswirkungen einer deliktsorientierten Therapie an einem psychisch gesunden Menschen (Urteil S. 19 E. 4.6). Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 16. Dezember 2015 sei teilweise aufzuheben.