Citation: 9C_786/2019 E. A

A.a. Nachdem ein erstes Leistungsbegehren abgewiesen worden war (Verfügung vom 8. Oktober 2013), meldete sich der 1970 geborene A.________ im August 2015 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Mit Vorbescheid vom 9. Oktober 2018 stellte sie die Zusprache einer ganzen Rente ab 1. Juli 2016 sowie einer halben Rente ab 1. Januar 2019 in Aussicht. A.b. Am 5. November 2018 ersuchte der Versicherte um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung im Vorbescheidverfahren. Mit Verfügung vom 8. Januar 2019 wies die IV-Stelle das Gesuch mit der Begründung ab, es fehle an der sachlichen Gebotenheit der Verbeiständung.