Citation: 5P.108/2003 03.07.2003 E. 1

1.1 Gegen den Entscheid betreffend die Bewilligung des Rechtsvorschlages gemäss Art. 265a SchKG ist von Bundesrechts wegen jegliches kantonales Rechtsmittel ausgeschlossen. Die angefochtene Verfügung ist letztinstanzlich und kann als Endentscheid mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden (Art. 86 f. OG; BGE 126 III 110 E. 1b S. 111 f.). 1.2 Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat der Beschwerdeführer die wesentlichen Tatsachen zu nennen und darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76). Wirft der Beschwerdeführer der kantonalen Behörde vor, ihr Entscheid verletze das Willkürverbot, muss er dartun, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 125 II 129 E. 5b S. 134).