Citation: 2C_336/2023 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er vom 1. Januar 2013 bis zum 15. Mai 2017 über keine Berufshaftpflichtversicherung verfügte und damit seine Berufspflicht gemäss Art. 40 lit. h MedBG verletzt hat. Die Vorinstanz hielt fest, dass in einem Haftungsfall ein Patient die entstandenen Kosten mangels Versicherungsdeckung des Beschwerdeführers möglicherweise selbst zu tragen hätte. Dies bewirke, dass die Patientensicherheit nicht ausreichend gewährleistet sei. Das Verschulden des Beschwerdeführers wiege daher nicht mehr leicht (angefochtener Entscheid E. 6).