Citation: 1P.409/2003 05.11.2003 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde, soweit auf sie eingetreten werden kann, als offensichtlich unbegründet abzuweisen. Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Wie den obigen Erwägungen zu entnehmen ist, muss das für den Beschwerdeführer nachteilige Beweisergebnis jedoch als geradezu erdrückend bezeichnet werden. Bei dieser Sachlage erweist sich die Beschwerde als zum vornherein aussichtslos, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung nicht bewilligt werden kann (Art. 152 Abs. 1 OG). Auf die Erhebung von Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 OG) ist wegen offensichtlicher Uneinbringlichkeit zu verzichten.