Citation: 2C_468/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer macht vorliegend verschiedene Tatsachen erstmals vor dem Bundesgericht geltend. Abgesehen davon, dass die entsprechenden Vorbringen teilweise nicht ansatzweise substantiiert sind, legt der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb diese Tatsachen erst durch den angefochtenen Entscheid Rechtserheblichkeit erlangt haben sollen. Insoweit liegen unechte, vorliegend nicht zu berücksichtigende Noven vor. Dies gilt namentlich für a) die vom Beschwerdeführer angeblich als Kind gemachten negativen Erfahrungen mit seinem alkoholabhängigen und gewalttätigen Vater, b) die geltend gemachten Tatumstände der Delikte vom 17. April 2014, c) die behauptete Tatsache, dass er bei einem Vorfall vom 28. Februar 2016, welcher zu einer (zusätzlichen) Verurteilung des Haupttäters der Delikte vom 17. April 2014 wegen schwerer Körperverletzung führte, eine weitere Schädigung des Opfers zu verhindern versucht habe, d) den Hintergrund der mit dem Urteil des Bezirksgerichts U.________ vom 17. März 2017 geahndeten Tat vom 9. Dezember 2015 (nach Darstellung des Beschwerdeführers eine Belästigung seiner damaligen Freundin durch das spätere Opfer), e) die angeblich vom Beschwerdeführer geleistete Unterstützung der Mutter bei der Betreuung des auf einen Rollstuhl angewiesenen jüngsten Stiefbruders, und f) die behauptetermassen schlechte Beziehung des Beschwerdeführers zu seinen in Griechenland lebenden weiteren Verwandten. Es wäre am Beschwerdeführer gewesen, die entsprechenden Tatsachen rechtzeitig vor der Vorinstanz geltend zu machen und in geeigneter Weise zu belegen.