Citation: 2P.99/2003 18.08.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit einer staatsrechtlichen Beschwerde von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 129 I 185 E. 1 S. 188 mit Hinweisen). 1.1 Der angefochtene Entscheid stützt sich auf Konkordatsrecht, nämlich auf die Interkantonale Vereinbarung vom 18. Februar 1993 über die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen sowie auf das Reglement vom 10. Juni 1999 über die Anerkennung kantonaler Fachhochschuldiplome. Die Erziehungsdirektorenkonferenz hat als zuständige Anerkennungsbehörde letztinstanzlich entschieden. Die Reglemente und die Entscheide der Anerkennungsbehörde können von den betroffenen Privaten mit staatsrechtlicher Beschwerde gemäss Art. 84 Abs. 1 lit. a und b OG angefochten werden (Art. 10 Abs. 1 des Konkordats). Die vorliegende Beschwerde ist insofern grundsätzlich zulässig. Die Beschwerdeführerin hat bei gegebenen Voraussetzungen Anspruch auf Anerkennung oder Umwandlung ihres Diploms. Die Nichtanerkennung trifft sie somit in rechtlich geschützten Interessen, weshalb sie gemäss Art. 88 OG zur Beschwerdeführung legitimiert ist. 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen rein kassatorischer Natur, d.h., es kann mit ihr nur die Aufhebung des kantonalen Entscheids verlangt werden (BGE 129 I 173 E. 1.5 S. 176 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin die Umwandlung ihres Diploms beantragt, ist auf die Beschwerde deshalb nicht einzutreten, hingegen kann darin sinngemäss der Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids gesehen werden. 1.3 Eine staatsrechtliche Beschwerde muss den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 OG genügen. Demnach muss die Beschwerdeschrift unter anderem die Anträge enthalten (lit. a) sowie die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (lit. b). Das Bundesgericht prüft nur die rechtsgenüglich erhobenen und, soweit möglich, belegten Rügen. Auf ungenügend begründete Vorbringen und auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (grundlegend: BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 107 Ia 186, je mit Hinweisen; aus der jüngsten Rechtsprechung etwa: BGE 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 185 E. 1.6 S. 189). Die Eingabe der Beschwerdeführerin genügt den umschriebenen Substanziierungsanforderungen nicht, und zwar selbst dann nicht, wenn an Laieneingaben tendenziell ein weniger strenger Massstab anzulegen wäre als an Beschwerdeschriften von Anwälten oder andern berufsmässigen Parteivertretern. Weder wird eine konkrete Bestimmung der Verfassung oder des Konkordats genannt, die verletzt worden sein soll, noch wird dargelegt, inwiefern Verfassungs- oder Konkordatsrecht überhaupt verletzt worden sei.