Citation: 5D_126/2022 E. 2

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Die Beschwerde enthält jedoch keinerlei Begründung, geschweige denn Verfassungsrügen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer zeigt auch nicht auf, weshalb er ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides haben könnte, und solches ist auch nicht ersichtlich (Art. 115 lit. b BGG). Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) ist am 16. September 2022 abgelaufen (Entgegennahme des angefochtenen Entscheids am 17. August 2022), ohne dass der Beschwerdeführer die Beschwerde ergänzt hätte. Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).