Citation: 8C_390/2018 E. A

A.________ war zuletzt bis zum Konkurs ihres Arbeitgebers als Allrounderin in einem Restaurant angestellt. Sie meldete sich am 22. Dezember 2014 wegen diverser psychischer Probleme bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle gewährte der Versicherten zuerst Arbeitsvermittlung (Mitteilung vom 14. Oktober 2015) und danach eine Integrationsmassnahme in Form eines Belastungstrainings (Mitteilung vom 18. Januar 2016). Nach Abbruch dieser Massnahme beauftragte die IV-Stelle Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, mit einer Begutachtung. Gestützt auf die Expertise vom 2. September 2016 sprach die Invalidenversicherung A.________ mit Verfügung vom 20. Dezember 2016 eine vom 1. Juni bis 31. August 2015 befristete Viertelsrente zu.