Citation: 6B_1193/2021 E. 5.4.5

5.4.5. Die von der Vorinstanz für die Vergewaltigung festgesetzte hypothetische Einsatzstrafe von 3 Jahren, wie auch deren Erhöhung in Anwendung des Asperationsprinzips um 1 Jahr und 6 Monate für die qualifizierte einfache Körperverletzung und die Drohung, gibt insgesamt zu keiner Beanstandung Anlass. Dass die Vorinstanz die Täterkomponenten zu Unrecht als neutral gewertet hätte, bringt der Beschwerdeführer ferner nicht vor. Die ausgesprochene Gesamtfreiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten erscheint als vom sachrichterlichen Ermessen gedeckt und bundesrechtskonform.