Citation: 4A_665/2016 E. A

A.a. Die A.________ AG (Klägerin, Beschwerdeführerin) ist eine im Handelsregister des Kantons U.________ eingetragene Aktiengesellschaft. Sie bezweckt u.a. die Ausführung von Finanzgeschäften aller Art auf eigene Rechnung oder auf Rechnung Dritter. Einziges Mitglied der Verwaltung ist D.________. B.B.________ (Beklagter 1, Beschwerdegegner 1) war Präsident des Verwaltungsrats der E.________ AG, welche u.a. Handel mit Agrarprodukten betrieb. C.B.________ (Beklagte 2, Beschwerdegegnerin 2) ist die Schwester von B.B.________ und war Mitglied des Verwaltungsrates der E.________ AG. A.b. Die E.________ AG nahm am 28. März 2001 bei F.________ ein Darlehen von Fr. 400'000.-- zu einem Zins von 15 % p.a. auf. Gemäss dem Darlehensvertrag verpflichteten sich B.B.________ und C.B.________ sowie G.________, für den Darlehensbetrag samt Zinsen und Kosten zu haften. Das Darlehen sollte am 31. März 2003 zur Rückzahlung fällig werden. Die Parteien verlängerten in der Folge die Laufzeit des Darlehens bis zum 31. Juli 2003. A.c. Am 23. November 2003 trat F.________ seine Forderung aus dem Darlehensvertrag an seine acht Tage zuvor geborene Tochter ab. A.d. Am 9. August 2005 sandte D.________ der E.________ AG einen "auf dem bisherigen Vertrag basierenden" Vertragsentwurf zu. Die E.________ AG schuldete zu diesem Zeitpunkt noch die Rückzahlung des Darlehens von F.________ aus dem Jahr 2001. Gemäss dem Vertragsentwurf stellten die A.________ AG als Darlehensgeberin, die E.________ AG als Darlehensnehmerin, B.B.________ und C.B.________ sowie G.________ fest, dass die E.________ AG am 1. August 2005 ein Darlehen von Fr. 400'000.-- von der A.________ AG erhalten habe. Dieses sollte zu 15 % p.a. verzinslich sein und spätestens am 31. Juli 2007 zurückbezahlt werden. B.B.________ und C.B.________ sowie G.________ haften gemäss Entwurf "nebst der Darlehensnehmerin (...) vollumfänglich und solidarisch" für das Darlehen samt Zinsen und Kosten. Als Datum der Unterzeichnung des Entwurfs geben die Parteien den 10. August 2005 an. A.e. Am 18. August 2005 unterzeichneten der frühere Darlehensgeber F.________, welcher bei der A.________ AG keine im Handelsregister vermerkte Funktion inne hat, eine "Zusatzvereinbarung zwischen F.________ und G.________ bezüglich Sicherstellung des Fr. 400'000.-- Darlehens". Gemäss dieser Vereinbarung sollte G.________ "am gewährten Darlehen der A.________ AG und der E.________ AG anteilsmässig in der Höhe seines Aktienanteils an der E.________ AG" haften. Gemäss der Vereinbarung betrug G.________s Aktienanteil zu diesem Zeitpunkt 10 %. A.f. Am 25. August 2005 überwies D.________ vom Konto "Klientengelder" Fr. 400'000.-- auf das von C.B.________ für die Überweisung der Darlehenssumme angegebene Konto. Begünstigte dieses Kontos war die H.________ Ltd. A.g. Die E.________ AG zahlte die Darlehenszinsen monatlich zunächst gemäss Weisung von D.________ auf ein Konto von F.________, später auf ein Konto der A.________ AG. A.h. Mit Verfügung vom 27. April 2007 wurde über die E.________ AG der Konkurs eröffnet. Das Darlehen der A.________ AG war weder in den Büchern der Konkursitin aufgeführt noch wurde es in den Kollokationsplan aufgenommen. Mit Verfügung vom 15. September 2008 wurde der Konkurs als geschlossen erklärt und die Gesellschaft von Amtes wegen gelöscht. A.i. Die A.________ AG verlangt nun von B.B.________ und C.B.________ die Rückzahlung der Darlehenssumme aus dem Darlehensvertrag vom 10. August 2005, abzüglich bereits geleisteter Zahlungen und anerkannter Verrechnungen. B.B.________ und C.B.________ lehnen eine Zahlung ab mit der Begründung, der Darlehensvertrag vom 10. August 2005 sei i.S.v. Art. 18 OR simuliert gewesen. In den zwei durch die A.________ AG eingeleiteten Betreibungen erhoben sie Rechtsvorschlag.