Citation: 2C_473/2023 E. 5.5

5.5. Gleiches gilt im Hinblick auf die wirtschaftliche Beziehung: Der Beschwerdeführer lebt von der öffentlichen Hand und leistet weder Natural- noch Geldunterhalt für die Kinder. Da er grundsätzlich in der Lage wäre, ein Einkommen zu erzielen, er sich jedoch, u.a. unter Verletzung der Integrationsvereinbarung, nicht hinreichend um eine Erwerbstätigkeit bemüht hat (vgl. E. 3.6 des vorinstanzlichen Urteils), ist ihm dies direkt vorwerfbar. Schliesslich kann angesichts der strafrechtlichen Verurteilungen, der Abhängigkeit von der Sozialhilfe sowie dem Verstoss gegen die Integrationsvereinbarung und die Bedingungen in Zusammenhang mit der Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nicht von einem tadellosen Verhalten gesprochen werden.