Citation: 6B_771/2016 E. 3.2.2

3.2.2. Die Vorinstanz erachtet die Aussagen des Beschwerdeführers zum angeblich auf ihn ausgeübten Druck durch die A.________ (Kündigung, Umsatzdruck, religiöse Nötigung) als unglaubhaft. Der Beschwerdeführer entfernt sich mit seinen Ausführungen betreffend der von ihm behaupteten Drucksituation vom Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz verbindlich festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne dabei aufzuzeigen, inwiefern dieser willkürlich ist. Andere Gründe für das Vorliegen einer Notwehrsituation (wohl eher Notstandssituation gemeint) werden nicht vorgebracht und sind auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Punkt nicht einzutreten. Selbst wenn die vom Beschwerdeführer beschriebene Drucksituation vorgelegen hätte, hätte diese die ihm vorgeworfenen Handlungen keinesfalls gerechtfertigt. Solchenfalls hätte ihm die Möglichkeit offen gestanden, das Arbeitsverhältnis mit der A.________ aufzulösen.