Citation: 6B_648/2024 E. 2.2

2.2. Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 4. September 2024 Frist bis zum 18. September 2024 sowie mit Verfügung vom 26. September 2024 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 10. Oktober 2024 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu leisten, dies unter der Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer bezahlte den Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht. Stattdessen wendet er sich mit einer weiteren Eingabe an das Bundesgericht. Auf diese ist nicht weiter einzugehen, nachdem der Beschwerdeführer auch in den Kostenvorschussverfügungen auf die Rechtsgrundlagen der Vorschusspflicht gemäss BGG hingewiesen worden ist. Auf die Beschwerde ist folglich androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.