Citation: 2C_169/2017 E. A

A.a. A.________ (geb. 1969) ist kosovarischer Staatsangehöriger. Nach einem illegalen Aufenthalt in der Schweiz wurde er am 6. Januar 1993 vorläufig aufgenommen. Im Jahr 1996 erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung nach seiner Heirat mit der Schweizer Bürgerin B.________. Mit Verfügung vom 28. Juli 1999 wurde A.________ die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung wegen rechtsmissbräuchlicher Berufung auf die Ehe verweigert, nachdem das Migrationsamt erfahren hatte, dass er eine aussereheliche Beziehung mit der Landsfrau C.________ unterhielt, mit welcher er bereits 1993 eine Imam-Ehe eingegangen war. Aus dieser Beziehung waren drei Kinder hervorgegangen (geb. 1994, 1996 und 1998). Die gegen die Verfügung erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. Nach seiner Scheidung von B.________ heiratete A.________ am 31. August 2001 die Schweizerin D.________, woraufhin ihm erneut eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Seit August 2002 ist er im Besitz einer Niederlassungsbewilligung. Im Rahmen polizeilicher Ermittlungen wurde im Januar 2005 festgestellt, dass sich A.________ von seiner Ehefrau getrennt hatte und mit C.________ zusammenlebte, welche ihrerseits mit einem Landsmann verheiratet war. In der Folge liess sich A.________ erneut scheiden und heiratete am 28. August 2006 die Landsfrau E.________ (geb. 1981). A.b. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 12. November 2014 wurde A.________ im abgekürzten Verfahren wegen mehrfachen gewerbsmässigen Betrugs, mehrfacher Gehilfenschaft zu Betrug, mehrfachen betrügerischen Konkurses und Pfändungsbetrugs, mehrfacher Misswirtschaft, mehrfacher Urkundenfälschung, mehrfacher Erschleichung einer Falschbeurkundung sowie Vergehen gegen das Waffengesetz mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten bestraft.