Citation: 8C_44/2021 E. 5.4

5.4. Insgesamt vermögen die vom Beschwerdeführer ins Feld geführten Arztberichte keine auch nur geringen Zweifel an der Einschätzung des Dr. med. F.________ vom 21. Dezember 2017 zu begründen, weshalb die Vorinstanz zu Recht darauf abstellte. Mängel in ihrer Sachverhaltsfeststellung oder Beweiswürdigung sind nicht ersichtlich. Sie durfte auf weitere medizinische Abklärungen verzichten, weil davon keine entscheidrelevanten Resultate zu erwarten waren. Dies verstösst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) noch gegen die Ansprüche auf rechtliches Gehör bzw. auf Beweisabnahme (Art. 29 Abs. 2 BV) oder freie Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG; antizipierte Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5 S. 368 f., 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_658/2020 vom 14. Januar 2021 E. 7). Demnach ist die vorinstanzliche Bestätigung des Fallabschlusses per 31. März 2018 mit gleichzeitiger Beurteilung des Rentenanspruchs nicht bundesrechtswidrig.