Citation: I 1060/06 05.06.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 19. September 2005 und Einspracheentscheid vom 30. Januar 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Anspruch der 1951 geborenen L.________ auf eine Invalidenrente mit der Begründung, die Versicherte habe das Wartejahr nicht erfüllt, weil sie nicht während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40 % arbeitsunfähig gewesen sei. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 27. September 2006). L.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei ihr eine ganze Rente zuzusprechen. Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 3. Januar 2007 lässt L.________ einen Bericht des Dr. med. N.________, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 15. Dezember 2006 zu den Akten reichen. Am 30. Mai 2007 geht dem Gericht ein Bericht der Dres. med. N.________/K.________/P.________, vom 16. Mai 2007 zu.