Citation: 9C_244/2023 E. 5.2.3

5.2.3. Dass der Lohn von C.________ unter Einbezug der übernommenen Mietauslagen keinen grossen Schwankungen unterlag, sondern sich im Bereich zwischen Fr. 208'644.- und Fr. 236'404.- (nach der Vorinstanz) bzw. im Bereich zwischen Fr. 204'544.- und Fr. 226'293.- (nach der Beschwerdegegnerin [unter Ausklammerung des Jahres 2016 mit Fr. 180'138.-]) und damit in einem für eine Geschäftsführerin angemessenen Rahmen bewegte, spricht dafür, den gesamten von der Arbeitgeberin übernommenen Mietanteil als massgebenden Lohn zu qualifizieren. Dies gilt umso mehr, als die A.________ GmbH selber vor dem kantonalen Urteil nie geltend gemacht hatte, es handle sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung.