Citation: 8C_700/2019 E. 7.2.3

7.2.3. Im Weiteren ist darauf hinzuweisen, dass der Versicherte auch vor der Anstellung bei der Stadt B.________ nie zu 100 % gearbeitet hatte. So war er von 1986 bis 1990 als Skilehrer tätig. Nach seiner KV-Ausbildung arbeitete er während zwei Jahren als kaufmännischer Angestellter und Informatikmitarbeiter bei der Stiftung J.________ mit einem 50 % Pensum. Die Vorinstanz hielt denn auch selbst fest, der Beschwerdegegner habe zu Protokoll gegeben, er habe frei haben wollen (2009) und würde im Gesundheitsfall in einem 80 %-Pensum arbeiten (2012). Die vorinstanzliche Begründung, weshalb dies an ihrem Schluss, wonach der Versicherte ohne Gesundheitsschaden mit einem Pensum von 100 % arbeiten würde, nichts ändere, überzeugt nicht und ist im Ergebnis willkürlich.