Citation: 6P.60/2003 28.09.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer weist in der staatsrechtlichen Beschwerde darauf hin, dass er in den erst- und zweitinstanzlichen Verhandlungen ausführlich dargelegt habe, weshalb er auf seine früheren Aussagen vor dem Untersuchungsrichter zurückkomme und weswegen er seine Äusserung, bereits im Herbst 1993 damit gerechnet zu haben, die angebotenen Anlagen seien fingiert, widerrufe (staatsrechtliche Beschwerde S. 8). Das Obergericht hat dargelegt, aus welchen Gründen das Bezirksgericht (siehe dazu kant. Akten act. 345 S. 67 f.) den Beschwerdeführer zu Recht bei dessen Zugaben in der Untersuchung behaftet habe und weshalb der Widerruf der früheren Aussagen wenig überzeugend sei (Urteil des Obergerichts S. 23-25). Das Kassationsgericht gibt die diesbezüglichen Erwägungen des Obergerichts zusammenfassend wieder (angefochtener Entscheid S. 42 f.). Es hält fest, dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander setze, weshalb auf die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten sei (angefochtener Entscheid S. 43). Damit liegt aber in diesem Punkt kein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid in der Sache vor, weshalb auf die staatsrechtliche Beschwerde insoweit nicht einzutreten ist. Dass das Kassationsgericht durch das Nichteintreten auf die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde in diesem Punkt Verfassungsrecht verletzt habe, macht der Beschwerdeführer nicht geltend.