Citation: 7B_220/2022 E. 7.3.4

7.3.4. Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr verfügt das Gericht über ein grosses Ermessen. Das Bundesgericht greift in dieses nicht bereits ein, wenn sich die Gebühr als unangemessen erweist, sondern nur, wenn das Ermessen über- bzw. unterschritten oder missbraucht und damit Bundesrecht verletzt wird (BGE 146 IV 196 E. 2.2.1; 141 I 105 E. 3.3.2; Urteile 6B_472/2020 vom 13. Juli 2021 E. 3.3.5; 6B_1067/2020 vom 5. Mai 2021 E. 6; je mit Hinweisen).