Citation: 4P.53/2004 05.04.2004 E. A

B.________ war im Restaurant von A.________ (Beschwerdeführer) als Koch angestellt. Am 5. Dezember 2002 erklärte die Ehefrau des Beschwedeführers gegenüber B.________ die fristlose Kündigung des Arbeitsvertrages und bestätigte dies gleichentags mit eingeschriebenem Brief. B.________ beklagte daraufhin den Beschwerdeführer beim Gerichtspräsidenten 4 des Gerichtskreises VIII Bern-Laupen auf Zahlung eines Fr. 30'000.-- nicht übersteigenden Betrages wegen ungerechtfertigter fristloser Entlassung und auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses. In diesem Verfahren beantragte der Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung. Der Gerichtspräsident stellte eine Verletzung der Mitwirkungspflicht bei der Abklärung der Prozessarmut fest und trat am 21. November 2003 auf das Gesuch nicht ein. Dagegen reichte der Beschwerdeführer Rekurs ein. Am 27. Januar 2004 wies der Appellationshof des Kantons Bern das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung bzw. den Rekurs ab. Es bejahte die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers, verneinte aber die Erfolgsaussichten seiner Begehren.