Citation: 2C_806/2020 E. 2.3

2.3. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er bringt bloss vor, er reiche seine Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht und das vorinstanzliche Urteil zur "Beurteilung" ein. Die kurzen handschriftlichen Ausführungen nehmen aber in keiner Art und Weise auf den angefochtenen Entscheid Bezug. Dabei ist unbehelflich, dass der Beschwerdeführer um "Sorgfalts- und Nachfragepflicht" bittet, sollte seine Eingabe mangelhaft sein. Das Gesetz sieht nicht vor, dass bei einer nicht rechtsgenügend begründeten Rechtsschrift eine Nachfrist zur Verbesserung anzusetzen ist (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG e contrario; BGE 134 II 244 E. 2.4.2 S. 247 f.). Eine allenfalls mögliche Verbesserung innerhalb der Beschwerdefrist fällt ebenfalls ausser Betracht, weil die vorliegende Beschwerde erst kurz vor Fristablauf beim Bundesgericht eingegangen ist.