Citation: 2C_350/2015 E. 2.3.2

2.3.2. Ein unauflösbarer innerer Widerspruch im angefochtenen Entscheid (vgl. BGE 140 III 16 E. 2.5 S. 23) ist mit diesen Ausführungen weder dargetan (Art. 106 Abs. 2 BGG) noch ersichtlich. Die Vorinstanz hat erwogen, selbst wenn die Beschwerde nicht als gegenstandslos abzuschreiben wäre, müsste sie - soweit Eintreten - abgewiesen werden. Nichts anderes wird in E. 11 und im Urteilsdispositiv Ziff. 1 mit der bewusst offen gehaltenen Formulierung, die Beschwerde sei abzuweisen, "soweit darauf eingetreten werden kann und sie nicht als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist" festgestellt (vgl. zum zulässigen Offenlassen prozessualer Aspekte auch hinten E. 7.2).