Citation: 8C_369/2017 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der gesamten medizinischen Aktenlage, insbesondere gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten des ZMB vom 12. November 2014 sowie die ergänzende Stellungnahme vom 22. Januar 2015 und die Beantwortung der Zusatzfragen vom 6. April 2016 festgestellt, dass die Beschwerdegegnerin mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit an einer undifferenzierten Kollagenose, an einer rezidivierenden Occipitalisneuralgie rechts sowie an einer Neurasthenie bei chronischer rheumatologischer Erkrankung leide, welche es ihr gegenwärtig verunmögliche, ihre angestammte Tätigkeit als Clubmanagerin oder Aufnahmeleiterin in einem Film- und Fernsehstudio auszuüben. In einer adaptierten Tätigkeit mit Arbeit ohne Stress - so die Vorinstanz - sei eine Arbeitsfähigkeit von 30% gegeben.