Citation: 6B_507/2019 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer rügt die Sachverhaltsfeststellung als bundesrechtswidrig und macht sinngemäss geltend, bereits die Vorinstanz hätte den erstinstanzlichen Entscheid wegen einer Verletzung des Willkürverbots aufheben müssen. Er bestreitet, die ihm vorgeworfene Wiederhandlung begangen zu haben. Zwar habe sein Sohn jeweils um 18.00 Uhr Arzttermine in Zürich wahrnehmen müssen, zu welchen er ihn begleitet habe. Dennoch sei es unmöglich, dass er zur genannten Zeit (d.h. um 17.22 Uhr) die fragliche Stelle passiert habe, da er jeweils eine andere, kürzere Strecke gefahren sei. Damit setzt der Beschwerdeführer der ausführlichen und nachvollziehbaren Beweiswürdigung lediglich unsubstanziierte Behauptungen und pauschale Bestreitungen entgegen, ohne diese mittels Verweisen auf einschlägige Aktenstellen zu untermauern. Dies genügt den erwähnten (erhöhten) Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.