Citation: 2P.32/2003 18.02.2003 E. 1

Mit Verfügung vom 28. März 2000 setzte das Finanzdepartement des Kantons Solothurn den im Rahmen des Finanzausgleichs an die Einwohnergemeinde Trimbach zu entrichtenden Beitrag für das Jahr 2000 auf Fr. 289'585.-- fest. Vom ursprünglich errechneten Betrag von Fr. 1'669'300.-- wurden Abzüge vorgenommen, um den Umstand zu berücksichtigen, dass während Jahren übermässig hohe Steuerrückstellungen (Gesamtbetrag von über 4 Mio Franken) vorgenommen worden waren. Das Finanzdepartement stützte sich dabei auf § 73 Abs. 1 lit. c des solothurnischen Gesetzes vom 2. Dezember 1984 über den direkten Finanzausgleich (Finanzausgleichsgesetz, FAG), wonach das Finanzdepartement befugt ist, den von ihm errechneten Beitrag an eine Gemeinde zu kürzen, falls die Gemeinde die gesetzlichen Vorschriften über den Gemeindehaushalt und das Rechnungswesen der Gemeinden nicht befolgt. Das Finanzdepartement wies die gegen seine Verfügung erhobene Einsprache am 30. August 2000 ab. Die Einwohnergemeinde Trimbach erhob gegen diesen Einspracheentscheid Beschwerde an die Finanzausgleichs-Rekurskommission des Kantons Solothurn. Diese wies die Beschwerde am 21. November 2002 ab. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 5. Februar 2003 beantragt die Einwohnergemeinde Trimbach dem Bundesgericht, das Urteil der Finanzausgleichs-Rekurskommission vom 21. November 2002 aufzuheben und (die Sache) zur Neubeurteilung an diese zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet, noch sind die kantonalen Akten eingeholt worden.