Citation: 6B_223/2014 E. 4

Die Vorinstanz kommt zum Schluss, die Beschwerdeführerin sei in Bezug auf die Freiheitsberaubung und den Hausfriedensbruch zur kantonalen Beschwerde nicht legitimiert. In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf ihre zutreffenden Ausführungen verwiesen werden (vgl. Urteil S. 4/5 E. 2). Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin angeblich "namens und im Auftrag" von Z.________ Strafanzeige eingereicht hat (Beschwerde S. 15 Ziff. 16), ändert nichts daran, dass ausschliesslich die sich an einem unbekannten Ort aufhaltende Z.________ Trägerin der durch die Tatbestände der Freiheitsberaubung und des Hausfriedensbruchs geschützten Rechtsgüter ist und deshalb auch nur sie die kantonale Beschwerde hätte ergreifen können.