Citation: 5F_12/2014 E. 2

Nach Ansicht des Gesuchstellers hätte sich Bundesrichter von Werdt nicht mit seiner Angelegenheit befassen dürfen, da er ein persönliches Interesse am Ausgang des Verfahrens hatte. Er begnügt sich in diesem Zusammenhang mit dem Hinweis auf ein nicht näher bezeichnetes früheres Verfahren, in welchem das Bundesgericht diesen Revisionsgrund zu Unrecht als verspätet vorgebracht beurteilt habe. Darauf wäre auf jeden Fall nicht zurückzukommen. Zudem lässt sich den Ausführungen des Gesuchstellers nicht entnehmen, weshalb die Anrufung des Revisionsgrundes erst jetzt möglich gewesen sein sollte (Art. 121 lit. a, Art. 38 Abs. 3 BGG). Damit erweist sich das Revisionsgesuch in diesem Punkt als verwirkt. Da die Gesuchstellerin im vorliegenden Fall zur Revision nicht berechtigt ist (E. 1), spielt es auch keine Rolle, wann sie allenfalls Bundesrichter von Werdt abgelehnt haben sollte.