Citation: 9F_13/2023 E. 2.2

2.2. Bezugnehmend auf oben zitierten Beleg zum Betrag von Fr. 300'000.- geht klar aus E. 3.2, E. 4.1 sowie insbesondere E. 4.2.2 und E. 4.3.2 des bundesgerichtlichen Urteils 9C_738/2022 vom 30. Mai 2023 hervor, wie das Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen den diesbezüglichen relevanten Sachverhalt festgestellt hat und dass die Rügen des Gesuchstellers vor Bundesgericht unzureichend waren, um eine diesbezüglich qualifiziert falsche Sachverhaltsfeststellung geltend zu machen. Zusammengefasst ist festzuhalten, dass der Gesuchsteller mit seinen Ausführungen in keiner Weise aufzuzeigen vermag, inwiefern das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen nicht berücksichtigt hat oder im Verfahren vor Bundesgericht gestellte Anträge unberücksichtigt geblieben sein sollten. Will er gegen die im Nachgang zum Urteil 9C_738/2022 vom 30. Mai 2023 neu ausgestellten definitiven Veranlagungsverfügungen vom 22. Juni 2023 vorgehen, so hat er hiergegen die vorgesehenen Rechtsmittel innert dafür vorgesehener Frist zu ergreifen.