Citation: 1P.716/2000 18.12.2000 E. 1

1.- H.________ erstattete am 15. März 2000 gegen B.________ Strafanzeige wegen Betruges. Er behauptete, er habe B.________ am 25. Januar 2000 einen Betrag von Fr. 9'500.-- als Preis für den Brunnen bezahlt, den er von ihm gekauft habe; B.________ habe ihm aber den Brunnen nicht geliefert, sondern diesen an einen Dritten verkauft. Der Untersuchungsrichter des Kantons Freiburg stellte mit Verfügung vom 10. Juli 2000 das gegen B.________ eingeleitete Strafverfahren ein. H.________ erhob gegen die Einstellungsverfügung Beschwerde, auf die das Kantonsgericht Freiburg mit Entscheid vom 12. September 2000 nicht eintrat. Gegen diesen Entscheid reichte H.________ mit Eingabe vom 31. Oktober 2000 beim Kantonsgericht "Rekurs" ein. Das Kantonsgericht überwies die Eingabe am 14. November 2000 an das Bundesgericht. Dieses teilte dem Beschwerdeführer in einem Schreiben vom 20. November 2000 mit, die Eingabe vom 31. Oktober 2000 sei als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen. Es führte im Weiteren aus, bei vorläufiger Prüfung seien die Erfolgschancen der Beschwerde gering, und forderte den Beschwerdeführer für den Fall, dass er gleichwohl an seiner Beschwerde festhalte, zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.-- bis 4. Dezember 2000 auf. Der Beschwerdeführer erklärte in einem Schreiben vom 28. November 2000, er habe den Kostenvorschuss einbezahlt, und brachte verschiedene Ergänzungen zur Beschwerde an.