Citation: 1C_258/2023 E. 5.4

5.4. Zusammengefasst wirft die Beschwerdeführerin den angezeigten Personen vor, in der Nichtanhandnahmeverfügung vom 7. Januar 2021 sowie zwei Schreiben vom 15. und 24. Juni 2021 falsche Tatsachen behauptet zu haben. Namentlich seien die Feststellungen, es handle sich bei einer Patientenakte um keine Urkunde und es würden allenfalls zivile anstatt öffentlich-rechtliche Ansprüche vorliegen, falsch. Es sei davon auszugehen, die angezeigten Personen hätten die Behauptung falscher Sachverhalte bewusst in Kauf genommen, um eine Beweisprüfung des individuellen Falles vermeiden zu können, um die Mitarbeitenden der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich zu begünstigen. Dies ergebe sich einerseits aus der E-Mail-Korrespondenz zwischen der Polizei und der Staatsanwaltschaft und liege überdies nahe, weil aufgrund arbeitsmässiger Schnittmengen, insbesondere im Bereich forensische Psychiatrie, kollegiale Beziehungen zwischen der Staatsanwaltschaft und der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich bestünden.