Citation: 9C_858/2014 E. 5.1.1

5.1.1. Das Vorbringen, dass zwingend eine neurologische Teilbegutachtung hätte stattfinden müssen, ist, soweit damit nicht appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird, nicht stichhaltig. Weder der Entscheid derselben Vorinstanz vom 8. September 1999 betreffend Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung noch der Befund des MRI vom 17. Mai 2006 lassen den Verzicht auf diese Abklärung als bundesrechtswidrig erscheinen. Insbesondere zog der Orthopäde des Instituts B.________ auch diese Aufnahmen in die Beurteilung mit ein. Die Verhältnisse (im Wesentlichen degenerative Veränderungen) im Bereich der Lendenwirbelsäule fanden Eingang in die Diagnose (mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit) und wurden bei der Umschreibung des Belastungsprofils berücksichtigt. Im Übrigen bestehen keine Hinweise und es wird auch nicht geltend gemacht, dass die klinische Untersuchung, die u.a. eine gute Beweglichkeit der Wirbelsäule zeigte, nicht lege artis durchgeführt worden wäre (vgl. orthopädisches Teilgutachten vom 3. Januar 2013 S. 31 ff.).