Citation: 5A_401/2009 19.06.2009 E. 1

dass der Beschwerdeführer die Beschwerde dem Bundesgericht am 10. Juni 2009 (Mittwoch) und damit nach Ablauf (Montag, 8. Juni 2009) der (durch das Wochenende verlängerten: Art. 45 Abs. 1 BGG) Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) seit der am 7. Mai 2009 erfolgten Eröffnung des Entscheids des Verwaltungsgerichts eingereicht hat, dass auf die verspätete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass im Übrigen die Beschwerde auch bei rechtzeitiger Einreichung unzulässig wäre, weil der Beschwerdeführer nicht auf die entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts eingeht und anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern dessen Entscheid vom 22. April 2009 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,