Citation: 1P.167/2004 04.08.2004 E.

Mit Schreiben vom 6. April 2004 teilte das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mit, dass es in Aussicht nehme, die Beschwerde als erledigt zu erklären und räumte ihm die Gelegenheit zu allfälligen Bemerkungen ein. Der Beschwerdeführer beantragt in seinem Schreiben vom 20. April 2004 die Zusprechung einer vollen Parteientschädigung, weil der Verfahrensausgang einem Obsiegen im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren gleich komme. Nachdem er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs gerügt habe, sei er vom Obergericht persönlich angehört und aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Seine Rügen seien damit berechtigt gewesen. Die kantonalen Behörden verzichten auf eine weitere Stellungnahme.