Citation: 8C_154/2009 05.06.2009 E. 4

Es ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin am 20. Mai 2000 einen Auffahrunfall erlitten hat. Ausser Streit liegt zudem, dass die von der Versicherten über den 31. Dezember 2005 hinaus geklagten Beschwerden nicht auf einen im Sinne der Rechtsprechung organisch hinreichend nachweisbaren Gesundheitsschaden zurückzuführen sind. Offen bleiben kann, ob zwischen dem Ereignis und den geklagten Beschwerden ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht: Selbst wenn man den natürlichen Kausalzusammenhangs bejaht und die Adäquanz des Kausalzusammenhanges nach der sog. "Schleudertrauma-Praxis" (BGE 134 V 109) prüft, ist die Adäquanz - wie nachfolgend gezeigt wird - zu verneinen (vgl. zur Zulässigkeit dieser Vorgehensweise: Urteil 8C_89/2008 vom 3. Oktober 2008 E. 5.3).