Citation: 6B_118/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin hat am 31. Januar 2018 - wohl in Kenntnis des ihrem Ehemann zugestellten Urteils - vorsorglich Beschwerde erhoben, ohne selbst in Besitz des angefochtenen Urteils zu sein. Am 5. März 2018 reichte sie unter Beilage des ihr nunmehr zugestellten begründeten Urteils (Art. 42 Abs. 3 BGG) erneut Beschwerde ein (Beschwerdebeilagen 3 und 4). Die Beschwerde ist fristgemäss eingereicht worden. Zur Beschwerde in Strafsachen ist nach Art. 81 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Die Beschwerdeführerin macht Ansprüche auf einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Weinkellers und anderer Wertgegenstände geltend. Als Drittbetroffene ist sie zur Beschwerde gegen die Einziehung legitimiert.