Citation: 2C_167/2024 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er seit dem 15. Januar 2023 von seiner Frau getrennt lebt. Indessen bringt er vor, dass es sich lediglich um eine vorübergehende Trennung aufgrund von Meinungsverschiedenheiten handle und dass die Eheleute die Absicht hätten, die eheliche Gemeinschaft in Kürze wiederaufzunehmen. Sein Ehewille sei nicht erloschen und er habe der Scheidung nicht zugestimmt. Mit diesen blossen, nicht weiter belegten Behauptungen gelingt es ihm jedoch nicht substanziiert darzutun, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und die Beweiswürdigung, so insbesondere hinsichtlich des Erlöschens des Ehewillens bei der Ehefrau, offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich seien (vgl. E. 2.3 hiervor). Folglich ist auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt abzustellen (Art. 105 Abs. 1 BGG).