Citation: 1C_106/2020 E. 1

Am 14. Dezember 2013 stimmten die Grundeigentümer und die Bewirtschafter der "Bewirtschaftungsarrondierung Lötschental" zu. In der Folge wurde der Neubestand nach einer Neubeurteilung am 24. September 2018 öffentlich aufgelegt. Dagegen erhob u.a. A.________ am 19. Oktober 2018 Einsprache. Am 22. November 2018 fand eine Einspracheverhandlung statt. Die Ausführungskommission für die Bewirtschaftungsarrondierung Lötschental schrieb mit Einspracheentscheid vom 26. April 2019 die Einsprache hinsichtlich der flächenmässigen Reduktion der BWE Nr. 1006 als gegenstandslos geworden ab und wies im Übrigen die Einsprache ab. A.________ erhob am 28. Mai 2019 Beschwerde gegen den Einspracheentscheid. Die Rekurskommission für den Bereich Landwirtschaft und Landumlegungen wies mit Entscheid vom 21. Januar 2020 die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Zur Begründung führte die Rekurskommission zusammenfassend aus, Anfechtungsobjekt sei einzig der Einspracheentscheid. Der Beschwerdeführer habe es unterlassen, sich inhaltlich mit dem Einspracheentscheid auseinanderzusetzen. Er bringe einzig vor, die Ausführungskommission habe in Überschreitung ihres Ermessens willkürlich entschieden. Dabei behaupte er jedoch nicht und lege im Einzelnen auch nicht dar, dass die Ausführungskommission das Ermessen innerhalb ihres Ermessensspielraums unzweckmässig ausgeübt hätte. Eine solche Unangemessenheit sei denn auch nicht ersichtlich.