Citation: 9C_546/2018 E. 4.1

4.1. Der Versicherte legt nicht substanziiert dar, welche von der Beschwerdeführerin angeführten Vorbringen neu und unzulässig sein sollen. Dies ist auch nicht ersichtlich: In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass für rechtliche Vorbringen keine Rügeneinschränkung besteht (BGE 136 V 362 E. 4 S. 366) und Tatsachen, die sich aus den vorinstanzlichen Akten ergeben, nicht neu im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG sind. Dies unabhängig davon, ob die Vorinstanz diese Tatsache in ihrem Entscheid ausdrücklich festgestellt hat oder nicht (BGE 136 V 362 E. 3.3.1 S. 365). Indem sich die Beschwerdeführerin auf die im vorinstanzlichen Verfahren aktenmässig dokumentierten Tatsachen beruft (2 S. 3 f. Ziff. 8 ff.), hat sie somit - insbesondere auch mit Blick auf ihre vorinstanzliche Eingabe vom 27. Juni 2017 inklusive der eingereichten Stellungnahme des RAD vom 26. Juni 2017 und 5. März 2018 - nicht gegen Art. 99 Abs. 1 BGG verstossen.