Citation: 8C_349/2015 E. A

A.________ bezog ab 1. August 2000 eine ganze Invalidenrente infolge Schulterbeschwerden nach einem Unfall im Jahr 1999 sowie Kniebeschwerden nach einem Unfall im Jahr 2004 (vgl. etwa Verfügung vom 11. August 2005). Am 10. Oktober 2005 leitete die IV-Stelle des Kantons Zürich eine Rentenrevision ein. A.________ gab an, der Heilungsprozess sei noch nicht abgeschlossen und er werde sich im März 2006 einer weiteren Operation unterziehen müssen. Der zuständige Unfallversicherer verfügte am 22. Juni 2006 den Fallabschluss und sprach eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 34 % zu. A.________ teilte im Januar 2007 mit, er stehe in psychiatrischer Behandlung. In der Folge holte die IV-Stelle ein bidisziplinäres Gutachten vom 11. September 2009 bei der Abklärungsstelle B.________ ein und liess dieses neurologisch und orthopädisch ergänzen (Ergänzungsgutachten vom 15. Juni 2010). Der IV-Stelle waren im August 2009 sowie im November 2010 anonyme Hinweise zugestellt worden, wonach A.________ auf hohem Niveau Golf spiele (Handicap 4), sich bei jeder Witterung mehrere Stunden auf dem Golfplatz aufhalte, an diversen Golfturnieren in der ganzen Schweiz teilnehme und 2010 Clubmeister geworden sei. Die IV-Stelle veranlasste eine eingehende Abklärung dieser Vorwürfe, u.a. eine Observation, und befragte ihn. Am 11. Mai 2012 sistierte die IV-Stelle die Rentenzahlungen. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 20. März 2013 ab. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten des Zentrums C.________ vom 6. Dezember 2012 sowie weitere Abklärungen verfügte die IV-Stelle am 10. Juli 2013 die Aufhebung der Invalidenrente per August 2009. Mit Verfügung vom 23. September 2013 wies die IV-Stelle das Gesuch vom A.________ um berufliche Massnahmen ab. Am 15. Oktober 2013 forderte die IV-Stelle von A.________ die von 1. August 2009 bis 31. Mai 2012 zu viel ausbezahlten Renten in der Höhe von Fr. 60'673.- zurück.