Citation: 7B_36/2025 E. 2.5

2.5. Die vorstehenden Erwägungen sind überzeugend. Die Vorinstanz legt dar, dass der Beschwerdeführer einer anwaltlichen Vertretung im Platzierungsverfahren nicht bedurfte, sodass sie offen lassen konnte, ob das Verfahren auch aussichtslos war. Auf die diesbezüglichen Vorbringen in der Beschwerde ist nicht einzugehen. Dies gilt auch, soweit der Beschwerdeführer ausführlich die theoretischen Voraussetzungen des Rechts auf unentgeltliche Verbeiständung darlegt und darauf hinweist, dass im Verfahren betreffend Platzierung im Vollzug grundsätzlich - bei gegebenen Voraussetzungen - Anspruch auf eine anwaltliche Vertretung bestehen kann. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass eine anwaltliche Vertretung nötig war und die Vorinstanz mit der gegenteiligen Annahme Bundes- oder Konventionsrecht verletzt hätte. Die Vorinstanz weist zutreffend darauf hin, dass die Platzierung des Beschwerdeführers in erster Linie eine Herausforderung für die zuständigen Behörden darstellt, wobei sie das Verhalten des Beschwerdeführers selbst massgeblich für die Notwendigkeit von Anstaltswechseln verantwortlich macht. Dass diese Einschätzung unzutreffend oder gar haltlos wäre, begründet der Beschwerdeführer nicht. Auf die Frage, ob die gegenwärtige Unterbringung geeignet ist, ist nicht einzugehen, nachdem feststeht, dass sich die Behörden um eine Änderung der Situation bemühen. Aus den vorinstanzlichen Erwägungen erhellt, dass der Beschwerdeführer ohne Weiteres in der Lage war, seine Interessen im Platzierungsverfahren selbst zu wahren. Darauf kann verwiesen werden. Er legt nicht dar, welche komplexen rechtlichen oder tatsächlichen Fragen sich in diesem Verfahren stellen sollen, sodass er einer anwaltlichen Vertretung bedurft hätte. Er belässt es auch hier dabei, eine solche neuerlich zu verlangen. Dass sich der Beschwerdeführer im Freiheitsentzug befindet, was im Übrigen unbestritten ist, begründet keine Notwendigkeit einer Vertretung. Gleiches gilt für das bei ihm vorliegende Störungsbild. Dass er aufgrund seiner narzisstischen Persönlichkeit nicht in der Lage sein soll, sich selbst hinreichend im Platzierungsverfahren zu äussern, leuchtet nicht ein. Hinweise dafür gibt es keine. Wiederum äussert sich der Beschwerdeführer zudem nicht zum Einwand der Vorinstanz, wonach er seiner Begründungs- und Substanziierungspflicht nicht nachgekommen sei. Die Beschwerde genügt insoweit den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nicht.