Citation: 6B_1079/2023 E.

A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 3. Juli 2023 sei aufzuheben, er sei von den Vorwürfen des gewerbsmässigen Betrugs, der einfachen Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung freizusprechen und zu einer bedingten Freiheitsstrafe von höchstens zwei Jahren, unter Anrechnung der Untersuchungshaft, zu verurteilen. Jedenfalls sei Ziff. 4 des angefochtenen Urteils aufzuheben und er sei zu zwölf Monaten unbedingt zu verurteilen, unter Anrechnung der Untersuchungshaft, zu verbüssen in Halbgefangenschaft, und der Vollzug für die Freiheitsstrafe sei im Umfang von 21 Monaten aufzuschieben. Die Forderungen der B.________ AG im Umfang von Fr. 41'744.15, der C.________ AG im Umfang von Fr. 6'361.60 zuzüglich Zins, der D.________ AG im Umfang von Fr. 19'058.10 zuzüglich Zins, der E.________ AG im Umfang von Fr. 2'767.-- zuzüglich Zins, der F.________ AG in der Höhe von Fr. 31'180.25 zuzüglich Zins sowie der G.________ AG in der Höhe von Fr. 4'939.10 und Fr. 3'400.--, je zuzüglich Zins, seien abzuweisen, eventuell auf den Zivilweg zu verweisen. Zudem seien die Kosten des Gerichtsverfahrens SB 170310 vollumfänglich auf die Gerichtskasse zu nehmen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur weiteren Behandlung an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ stellt zudem ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.