Citation: 2C_81/2018 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht prüft unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht nur die geltend gemachten Vorbringen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Bezüglich des Sachverhalts ist es an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG); es kann den Sachverhalt nur berichtigen oder ergänzen, falls er in einem entscheidwesentlichen Punkt offensichtlich falsch oder unvollständig ermittelt wurde; dabei muss die betroffene Person in Auseinandersetzung mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid dartun, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und die Beweiswürdigung Art. 9 BV (Schutz vor Willkür) verletzen (Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 BGG; BGE 136 II 65 E. 1.4 S. 68; 134 V 53 E. 4.3 S. 62). Neue Tatsachen und Beweismittel sind im bundesgerichtlichen Verfahren nur insoweit zulässig, als dazu erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass gibt (Urteil 2C_50/2017 vom 22. August 2018 E. 3.1 u. 3.2).