Citation: 6B_127/2014 E. 4.3.3

4.3.3. Bezüglich des von der C.________ GmbH verrechneten Stundenansatzes von Fr. 145.-- bzw. Fr. 140.-- (z.T. mit 10 % Rabatt) stellt die Vorinstanz ebenfalls widerspruchs- und willkürfrei fest, dieser sei im Vergleich zu den anderen im Jahre 2008 beauftragten Garagen im höheren Bereich gelegen. Allerdings hätten die anderen Garagen die Reparaturarbeiten extern, in der eigenen Garage durchgeführt. Bei "Inhouse-Reparaturen", welche die Ausnahme gewesen seien, sei der Stundenansatz im Vergleich zum marktüblichen gemäss den Richtlinien des Auto Gewerbe Verbands Schweiz (AGVS) deutlich tiefer (Urteil S. 83). Die Vorinstanz berücksichtigt weiter, dass die C.________ GmbH einige Lehrlingslöhne ausbezahlte bzw. Mechaniker mit wenig Berufserfahrung anstellte und die Ersatzteile nicht selber liefern musste (Urteil S. 84 f.). Der Beschwerdeführer übergeht, dass die Vorinstanz die Tarife aus dem Tessin lediglich zum Nachweis heranzieht, dass die Stundenansätze bei "Inhouse-Reparaturen" im Vergleich zu externen Reparaturen bedeutend tiefer waren. Sie weist selber darauf hin, dass im Zürcher Oberland höhere Stundenansätze verrechnet werden (Urteil S. 84). Auch wirft sie dem Beschwerdeführer nicht vor, die C.________ GmbH hätte lediglich den zwischen dem Logistik-Center Monte Ceneri und der Garage H.________ für "Inhouse-Reparaturen" ausgehandelten Stundenansatz von Fr. 75.-- bzw. Fr. 77.-- (Urteil S. 47 und 83) verrechnen dürfen.