Citation: C 7/06 11.12.2006 E. A

Der 1967 geborene Z.________ war bis 31. Mai 2002 als Webpublisher/Webmaster in der Firma X.________ AG im Umfang von wöchentlich 33,6 Stunden tätig. Daneben arbeitete er seit Mai 1999 während rund acht Stunden pro Woche als Sicherheitsmitarbeiter/Türsteher in der Firma Y.________ AG. Nach Verlust der Arbeitsstelle bei der X.________ AG bezog Z.________ ab 1. Juni 2002 bis zum Antritt einer Vollzeitstelle am 13. April 2004 Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Mit Verfügung vom 14. Mai 2004 forderte die Arbeitslosenkasse GBI (heute: Unia Arbeitslosenkasse) zu viel ausbezahlte Versicherungsleistungen in der Höhe von Fr. 8998.95 mit der Begründung zurück, die Tätigkeit bei der Y.________ AG sei zu Unrecht als Nebenverdienst eingestuft und bei der Zwischenverdienstberechnung nicht korrekt berücksichtigt worden. Auf Einsprache hin korrigierte die Arbeitslosenkasse erneut die Höhe des versicherten Verdienstes, welcher Fr. 6872.- (anstelle von Fr. 7093.-) betrage und setzte die Rückforderungssumme auf nunmehr Fr. 7357.45 herab (Verfügung vom 18. Oktober 2004). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. Dezember 2004 fest.