Citation: 6B_1440/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anklagegrundsatzes nach Art. 9 und Art. 325 StPO. Er macht geltend, die Anklage umschreibe nicht genau, welchen Teil des Heroins er habe weitergeben wollen; sie spreche von einem unbestimmten Teil. Die Vorinstanz gehe jedoch sinngemäss davon aus, er habe das gesamte Heroingemisch von 106 Gramm in Umlauf bringen wollen, indem sie erwäge, er habe annehmen müssen, mit dem Heroin die Gesundheit vieler Menschen zu gefährden. Die Vorinstanz hätte jedoch nicht von mehr als 5.2 Gramm Heroin ausgehen dürfen, da er bloss anerkannt habe, diesen Teil an B.________ weitergegeben zu haben.