Citation: 1C_599/2019 E. 6

Der Beschwerdeführer macht geltend, die angeordneten, von der Vorinstanz geschützten Auflagen stünden im Widerspruch zu Art. 14 Abs. 2 lit. b und c i.V.m. Art. 16d Abs. 1 und Art. 17 Abs. 3 SVG, weil seine Fahreignung nicht mehr eingeschränkt sei. Ausserdem rügt er eine Verletzung seiner persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2 BV) und bringt vor, die angeordneten Massnahmen seien unverhältnismässig, weil er die gesundheitlichen Probleme längst überwunden habe und keine Gefahr mehr bestehe, dass er sich alkoholisiert ans Steuer setze.