Citation: 4A_279/2023 E. 2.5

2.5. Es geht dem Beschwerdeführer mithin darum, sich im Hinblick auf ein potentielles (abermaliges) Rechtsöffnungsverfahren zu positionieren. Dazu ist was folgt zu bemerken: Der Beschwerdeführer scheint davon auszugehen, dass er in Dispositiv-Ziffer 3 zur Bezahlung des gesamten Forderungsbetrags verurteilt worden sei ("so hätte die Beschwerdegegnerin aufgrund Ziff. 3 des Dispositivs einen Rechtsöffnungstitel für den gesamten eingeklagten Betrag", ergo für Fr. 47'316.30 Rückzahlung Taggelder und Fr. 7'914.25 Observationskosten). Dies trifft nicht zu: Dispositiv-Ziffer 3 bezieht sich nur auf die Zinsen. Das Verwaltungsgericht erklärte nicht, weshalb es in Dispositiv-Ziffer 3 eine Anordnung über die Zinsen traf. Es scheint damit zusammenzuhängen, dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Klage in unbestimmter Weise die Zusprache der Zinsen "seit wann rechtens" beantragt hatte, wohingegen die Hauptforderung beziffert war (Fr. 47'316.30 Rückzahlung Taggelder und Fr. 7'914.25 Observationskosten). Das Verwaltungsgericht sah sich veranlasst, den Beginn des Zinsenlaufs klarzustellen. Welche Bedeutung der Dispositiv-Ziffer 3 im Kontext des vorinstanzlichen Abschreibungsbeschlusses letztlich zukommt, wird gegebenenfalls das Rechtsöffnungsgericht entscheiden, allenfalls im Lichte der verwaltungsgerichtlichen Urteilserwägungen und der Prozessgeschichte (vgl. BGE 143 III 564 E. 4.3.2, 420 E. 2.2; je mit Hinweisen). Es besteht für das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren weder Raum für eine abstrakte Erläuterung des vorinstanzlichen Dispositivs noch Anlass, sich zu allfälligen konkurs- oder gar materiellrechtlichen Wirkungen der Forderungsanerkennung im Sinne von Art. 63 Abs. 2 KOV zu äussern. Die in der Beschwerde vorgetragene Kritik verfehlt daher ihr Ziel.