Citation: 9C_274/2019 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, im Zeitraum von 1998 bis 2007 hätten die Lebenshaltungskosten jährlich Fr. 88'500.- betragen. Die Altersrente der AHV (ab 1. November 2001) und das Erwerbseinkommen aus Mandaten verschiedener Auftraggeber hätten sich auf rund Fr. 60'000.- belaufen. Durch diese "Budgetentlastungen" sei der Wertverlust der 1998 getätigten Aktienanlagen (ca. Fr. 850'000.-) in den Jahren 2000 bis 2003 von rund 50 % aufgewogen worden. Zudem seien von 1998 bis 2004 Zinsen für die Hypothek auf der 2005 verkauften Liegenschaft zu bezahlen gewesen. Ab 2008 habe er wieder eine regelmässige Erwerbstätigkeit aufgenommen. Unter diesen Umständen könne kein Vermögensverzicht angenommen werden, da er auch rechtlich verpflichtet gewesen sei, alle Ausgabenposten zu bezahlen. Damit nimmt der Beschwerdeführer eine eigene Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung vor und er legt dar, welche rechtlichen Schlüsse daraus zu ziehen sind, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen, womit er seiner Begründungspflicht nicht genügt (E. 1). Abgesehen davon übersieht er, dass die Vorinstanz sogar unter der Annahme von Lebenshaltungskosten von jährlich Fr. 108'000.- für die Jahre 2001 bis 2007 einen Vermögensrückgang von rund Fr. 450'000.- festgestellt hat (E. 4).