Citation: 2C_820/2009 16.12.2009 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geboren 1981, reiste im August 2006 illegal in die Schweiz ein und heiratete am 2. Februar 2007 eine Schweizer Bürgerin; gestützt auf die Ehe erhielt er in Anwendung von Art. 7 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG) eine Aufenthaltsbewilligung. Da die Ehefrau die eheliche Wohnung bereits im Mai 2007, drei Monate nach Eheschluss, verlassen hatte, wies die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich das am 20. Dezember 2007 gestellte Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 21. Oktober 2009 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid vom 4. März 2009 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. Dezember (Postaufgabe 11. Dezember) 2009 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung auch weiterhin zuzuerkennen, eventualiter das Verfahren im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.