Citation: 4A_3/2018 E. B

B.a. Am 17. Januar 2017 erteilte der Einzelrichter am Kantonsgericht Zug den Beklagten in der Betreibung Nr. xxxx des Betreibungsamts Baar provisorische Rechtsöffnung für Fr. 34'963.95 nebst Zins zu 5 % seit 27. April 2016. Die von der Arbeitgeberin gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 28. März 2017 ab. Am 6. Februar 2017 reichte die Arbeitgeberin beim Kantonsgericht Zug Aberkennungsklage gegen die Beklagten ein und beantragte, es sei festzustellen, dass die in Betreibung gesetzte Forderung in Höhe von Fr. 46'285.--, Betreibung Nr. xxxx, des Betreibungsamts Baar nicht bestehe. In der Klageantwort schlossen die Beklagten in erster Linie auf kostenfällige Abweisung der Klage. Die Klägerin beharrte in ihrer Replik auf ihrem Standpunkt. Mit Verfügung vom 5. Juli 2017 wurden die Parteien ohne vorgängiges Beweisverfahren zur Hauptverhandlung vorgeladen. An der Hauptverhandlung vom 14. September 2017 wurde den Parteien Gelegenheit zu je zwei Vorträgen gegeben. Dabei hielten beide Seiten je an ihrem Rechtsbegehren fest. Am 9. November 2017 fällte die 3. Abteilung des Kantonsgerichts Zug in der ordentlichen Besetzung folgenden Entscheid: "1. Es wird festgestellt, dass die in Betreibung gesetzte Forderung der Beklagten in der Höhe von CHF 46'285.00 nebst Zins, für welche mit Entscheid des Einzelrichters am Kantonsgericht Zug vom 17. Januar 2017 in der Betreibung Nr. xxxx im Umfang von CHF 34'963.95 nebst Zins die provisorische Rechtsöffnung erteilt wurde (ER 2016 765), in der Höhe von CHF 35'189.10 netto nebst Zins zu 5 % seit 27. April 2016 besteht. [Kosten- und Entschädigungsfolgen]." B.b. Mit Präsidialverfügung vom 15. Dezember 2017 trat das Obergericht des Kantons Zug auf eine von der Beschwerdeführerin gegen den kantonsgerichtlichen Entscheid vom 9. November 2017 erhobene Berufung infolge offensichtlich nicht hinreichender Begründung des Rechtsmittels nicht ein.