Citation: 5G_1/2015 E. 1.3

1.3. Mit Urteil vom 16. Dezember 2014 hiess das Bundesgericht die vom Ehemann gegen das vorinstanzliche Urteil eingereichte Beschwerde teilweise gut, hob die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zug vom 1. Juli 2014 auf, wies die Sache zur Prüfung der Frage der Aussichtslosigkeit und gegebenenfalls zur Ernennung eines amtlichen Rechtsbeistandes sowie zur Festsetzung dessen Entschädigung an die Vorinstanz zurück. Im Weiteren erhob es keine Kosten und verpflichtete den Kanton Zug, den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'000.-- zu entschädigen (Dispositiv des Urteils 5A_580/2014 vom 16. Dezember 2014). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wurde dadurch gegenstandslos.