Citation: B 26/05 03.08.2005 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer stützt sich für den von ihm geltend gemachten Anspruch in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde explizit auf die Rechtsprechung gemäss BGE 127 V 259, in welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht den für die obligatorische berufliche Vorsorge (vgl. dazu Art. 26 Abs. 3 Satz 1 BVG; BGE 123 V 123 Erw. 3a, 118 V 100; Urteile B. vom 23. März 2001, B 2/00, und M. vom 14. März 2001, B 69/99) geltenden Grundsatz, dass die Invalidenrente lebenslänglich ausgerichtet wird beziehungsweise die (eine Invalidenrente ablösende) Altersrente mindestens gleich hoch wie die bis zur Pensionierung gewährte Invalidenrente sein muss, auf den weitergehenden Bereich der beruflichen Vorsorge ausgedehnt hat. Wie indessen bereits die Vorinstanz ausgeführt hat, wurde diese Rechtsprechung mit BGE 130 V 369 geändert, gemäss welchem Urteil es den Vorsorgeeinrichtungen im weitergehenden Bereich der beruflichen Vorsorge frei steht zu bestimmen, dass der Anspruch auf eine Invalidenrente nur bis zum Erreichen des Rentenalters besteht, bzw. Altersleistungen zu erbringen, die geringer als die vor Erreichen des Pensionierungsalters ausgerichtete Invalidenrente sind. 1.2 In Art. 15 Ziff. 1 Abs. 4 des Reglements der BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt (gültig ab 1. Januar 1985), an dessen Anwendbarkeit die Übernahme des Vorsorgeverhältnisses durch die Beschwerdegegnerin - wie im angefochtenen Entscheid zutreffend festgehalten - nichts geändert hat (vgl. Schreiben der Beschwerdegegnerin an den Beschwerdeführer vom 8. Juli und 25. August 2003), ist vorgesehen, dass der Anspruch auf die Invalidenrente erlischt, wenn die Invalidität wegfällt, wenn die versicherte Person stirbt oder das Rücktrittsalter erreicht (Fälligkeit der Altersrente). Dabei wird eine Garantie betreffend die Höhe der die Invalidenrente ablösenden Altersrente nur für den obligatorischen Bereich statuiert: Wenn eine versicherte Person unmittelbar vor Erreichen des Rücktrittsalters im Sinne der IV invalid wird, entspricht gemäss Art. 13 Ziff. 2 Abs. 3 des Reglements die sich aus dem nach BVG vorhandenen minimalen Altersguthaben ergebende Altersrente - soweit es sich nicht um einen Versicherungsfall nach UVG oder MVG handelt - mindestens der nach BVG unmittelbar vor Erreichen des Rücktrittsalters massgebenden Invalidenrente und wird eine allfällige Differenz zusätzlich zu der sich nach diesem Reglement ergebenden Altersrente erbracht. Denn diese Bestimmung bezieht sich nach den zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid einzig auf den obligatorischen Teil der beruflichen Vorsorge (vgl. bereits den Wortlaut "entspricht [...] nach BVG [...] massgebenden Invalidenrente").