Citation: 9C_91/2025 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________ meldete sich im März 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (Verfügung vom 13. Oktober 2018). Die von A.________ dagegen am 12. November 2018 erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (nachfolgend: Sozialversicherungsgericht) ab (Urteil vom 10. August 2020). A.________ gelangte ans Bundesgericht, welches seine Beschwerde teilweise guthiess, das vorinstanzliche Urteil aufhob und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückwies (Urteil 9C_603/2020 vom 3. Februar 2021). Es erkannte, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen Sachverhalt ergänzend abzuklären, gestützt darauf ein strukturiertes Beweisverfahren durchzuführen und über die Beschwerde betreffend Rente und berufliche Massnahmen neu zu entscheiden (E. 3.3). A.b. Nachdem A.________ ihm am 12. März 2021 als Gutachter die beiden Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dr. med. B.________ und PD Dr. med. C.________ vorgeschlagen hatte, entschied das Sozialversicherungsgericht mit Beschluss vom 3. Mai 2021, dass bei Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten eingeholt werde. Es setzte den Parteien Frist, um allfällige Ablehnungsgründe zu nennen sowie Änderungen und Ergänzungen zur Fragestellung zu beantragen. Die daraufhin eingegangenen Anträge des A.________ auf Wechsel des Gutachters und Anordnung einer tontechnischen Aufzeichnung während der Begutachtung (Eingabe vom 10. Mai 2021) wies es ab. Seinem Antrag auf Abänderung von Frage 7 des in Aussicht genommenen Fragekatalogs (Eingabe vom 6. Mai 2021) entsprach es insoweit, als es die betreffende Frage neu formulierte (Beschluss vom 15. Juli 2021). Am 1. Oktober 2021 erteilte das Sozialversicherungsgericht Dr. med. D.________ den Auftrag für die psychiatrische Begutachtung. Mit Schreiben vom 23. Februar 2022 monierte A.________ beim Sozialversicherungsgericht, dass seit der Auftragserteilung an den Gutachter und Übermittlung der Akten fast fünf Monate vergangen seien und ihm noch nicht einmal der Begutachtungstermin bekannt sei; weiter ersuchte er erneut darum, eine andere Gutachterperson zu beauftragen. Nach telefonischer Rücksprache mit Dr. med. D.________, welcher eine Erstellung des Gutachtens bis etwa Ende Mai 2022 als realistisch erachtete, teilte das Sozialversicherungsgericht A.________ am 1. März 2022 mit, dass am beauftragten Gutachter festgehalten werde. Am 12. Mai 2022 fand die Begutachtung statt. Das Gutachten wurde am 27. Juni 2022 erstattet. Die Parteien erhielten die Gelegenheit, sich dazu zu äussern, wovon beide Gebrauch machten. Während die IV-Stelle sich dahingehend äusserte, dass ein Leistungsanspruch gestützt auf das Gutachten zu verneinen sei, stellte sich A.________ auf den Standpunkt, das eingeholte Gutachten sei nicht beweiskräftig, es müsse ein neues bei einem der vorgeschlagenen Gutachter veranlasst werden. Weiter beantragte er den Ausstand der Richter und des Gerichtsschreibers, die am Verfahren beteiligt waren (Eingabe vom 13. Oktober 2022). Mit Beschluss vom 14. November 2022 trat das Sozialversicherungsgericht auf das Ausstandsbegehren nicht ein. A.c. In einem Schreiben vom 5. Dezember 2024 erkundigte sich A.________ beim Sozialversicherunsgericht nach dem Verfahrensstand; gleichzeitig drohte er die Anhebung einer Rechtsverzögerungsbeschwerde an. Nachdem er auf sein Schreiben keine Antwort erhalten hatte, versandte er am 10. Januar 2025 ein Mahnschreiben, in welchem er dem Sozialversicherungsgericht Frist bis 31. Januar 2025 für den Versand des Urteils ansetzte, und ankündigte, dass er im Fall, dass das Urteil bis 3. Februar 2025 nicht vorliege, Rechtsverzögerungsbeschwerde erheben werde.