Citation: I 108/05 07.06.2005 E. A

Die 1963 geborene S.________, vom 1. November 1990 bis Ende Februar 1999 als Mitarbeiterin in der Firma X.________ AG sowie zuletzt vom 1. März 1999 bis Juli 2000 teilzeitlich als Kinderbetreuerin in einem Privathaushalt tätig, meldete sich am 8. Juli 2002 unter Hinweis auf seit September 2000 bestehende chronische Schmerzen im ganzen Körper bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Zug holte u.a. einen Bericht des Dr. med. K.________, Oberarzt, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, Spital Y.________, vom 13. August 2002 (samt Beiblatt) ein, veranlasste eine interdisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) (Expertise vom 25. Februar 2004) und erhob die Verhältnisse vor Ort im Haushalt der Versicherten (Bericht vom 13. April 2004). Gestützt darauf lehnte sie, nach zusätzlichem Beizug eines Verlaufsprotokolls der internen Arbeitsvermittlung vom 10. Mai 2004, das Rentenersuchen mit Verfügung vom 25. Juni 2004 in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode mangels anspruchsbegründender Invalidität ab, wobei sie von einer Einbusse im auf 60 % festgesetzten Erwerbsanteil von 51 % sowie einer Einschränkung im Haushalt von 10 %, d.h. gewichtet von einem gesamthaften Invaliditätsgrad von 34 % (0,6 x 51 % + 0,4 x 10 %), ausging. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 26. August 2004).