Citation: 5A_649/2022 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, er habe seit Anfang Oktober 2021 keinen Zugriff mehr auf Bargeld. Seine Konten seien gesperrt und er könne keine Lebensmittel etc. mehr kaufen. Sinngemäss rügt er eine Verletzung des Existenzminimums. Auf den Konten befänden sich seine rechtlich geschützten AHV-Gutschriften. Gegenstand des kantonsgerichtlichen Verfahrens war ein bei der B.________ AG gepfändetes Guthaben. Es ist unklar, ob sich der Beschwerdeführer darauf bezieht. Eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen des Kantonsgerichts fehlt, insbesondere damit, dass es sich nicht um ein AHV-Durchgangskonto handle, sondern überwiegend aus anderen Einzahlungen und Gutschriften gespiesen worden sei. Andere Bankguthaben waren nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids, ebenso wenig wie die Existenzminimumsberechnung. Der Beschwerdeführer macht nicht unter präzisem Hinweis auf seine kantonale Beschwerde geltend, dass dies Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens hätte sein müssen und das Kantonsgericht entsprechende Vorbringen übergangen hätte.