Citation: 9C_584/2015 E. A

Der 1968 geborene A.________, angelernter Materialzurichter, zuletzt von 1. Januar 1992 bis 31. Mai 2000 als Bauspengler bei der B.________ AG angestellt gewesen, meldete sich am 10. Februar 1999 unter Hinweis auf einen Verkehrsunfall vom 5. Juni 1998 bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn (fortan: IV-Stelle) tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und sprach A.________ mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 mit Wirkung ab 1. Juni 1999 eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad von 100 %). Der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente wurde am 17. August 2006 bestätigt. Am 25. November 2009 erhielt die IV-Stelle Kenntnis von Observationsunterlagen der C.________ (Haftpflichtversicherer des am Unfall vom 5. Juni 1998 beteiligten Fahrzeuglenkers), woraufhin sie eine Rentenrevision einleitete. Nach Vorliegen eines vom Unfallversicherer veranlassten polydisziplinären Gutachtens der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim; Expertise vom 23. Dezember 2011) und Durchführung des Vorbescheidverfahrens setzte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. März 2013 die ganze Invalidenrente per 1. Mai 2013 auf eine Viertelsrente herab. Gleichzeitig entzog sie einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Alsdann setzte sie mit Verfügung vom 6. Mai 2013 die Rentenbetreffnisse in betraglicher Hinsicht fest.