Citation: U 43/01 22.02.2002 E. A

A.- Die 1937 geborene S.________ war seit 1984 bei den M.________ angestellt und bei der "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am Abend des 21. November 1995 wurde ihr die Handtasche entrissen, wobei sie stürzte und sich gemäss Unfallmeldung vom 23. November 1995 am Kopf sowie am rechten Arm und Bein verletzte. Die Winterthur holte Auskünfte und Stellungnahmen des Dr. med. R.________, Innere Medizin FMH, vom 4. Dezember 1995, 21. Februar, 30. April und 29. August 1996, des Dr. med. K.________, vom 14. Januar 1996, des Dr. med. X.________, Radiologie FMH, vom 7. und 23. Februar 1996, des Dr. med. W.________, Neurologie FMH, vom 25. September 1996 und des Dr. D.________, Chiropraktor, vom 28. Januar 1997 ein. Zudem gab sie bei Dr. med. T.________, Orthopädische Chirurgie FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches am 6. Juni 1997 erstattet wurde. In der Folge holte die Versicherung weitere Berichte des Dr. med. B.________, Innere Medizin FMH, vom 22. November 1997 und 16. Januar 1998, Zeugnisse dieses Arztes (betreffend Arbeitsunfähigkeit) vom 22. Januar, 26. Januar, 5. Februar, 12. Februar und 19. Juni 1998, Auskünfte des Dr. med. T.________ vom 2. Februar 1998 und der Rheuma- und Rehabilitationsklinik vom 31. März 1998 sowie ein Gutachten des Dr. med. Y.________, Neurologie FMH, vom 18. August 1998 ein. Anschliessend stellte sie mit Verfügung vom 19. November 1998 rückwirkend per 31. Oktober 1998 ihre Leistungen ein. Daran hielt die Winterthur - nach Einholung von Stellungnahmen des Dr. med. H.________, Beratender Arzt, vom 2. Juni 1999 und des Dr. med. C.________, Beratender Psychiater, vom 30. Juni 1999 - mit Einspracheentscheid vom 20. September 1999 fest.