Citation: 6B_833/2020 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer scheint zu behaupten, dass ihn der Brief eines gewissen B.________ entlasten könne und weitere Entlastungszeugen ins Spiel bringe. Aus der Beschwerde erhellt indes nicht, wie und weshalb dies der Fall sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG (vgl. oben E. 1.1) nicht, zumal sich die Begründung aus der Beschwerdeschrift selbst ergeben muss und Verweise auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder die Akten nicht genügen (BGE 143 IV 122 E. 3.3 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Übrigen darauf, neuerlich die vorinstanzliche Beweiswürdigung gemäss Urteil vom 19. Juni 2019 in Frage zu stellen und Widersprüche in den Aussagen von C.________ und D.________ zu behaupten. Darauf ist nicht erneut einzugehen. Vorinstanz und Bundesgericht haben begründet, weshalb sie zum Schluss gelangten, dass sich der Beschwerdeführer in der angeklagten Art und Weise strafbar gemacht hat. Das Revisionsverfahren dient nicht dazu, rechtskräftige Entscheide erneut infrage zu stellen oder gesetzliche Vorschriften über die Rechtsmittelfristen bzw. die Zulässigkeit von neuen Tatsachen im Rechtsmittelverfahren zu umgehen (BGE 130 IV 72 E. 2.2; 127 I 133 E. 6; je mit Hinweisen). Genau dies ist hier offensichtlich der Fall.