Citation: 4A_127/2018 E. B

B.a. Die Mieterin focht die ausserordentliche Kündigung des Vermieters gerichtlich an und verlangte, es sei deren Unwirksamkeit festzustellen, eventualiter sei sie für ungültig zu erklären. Kantonal letztinstanzlich hat das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 2. November 2017 diese Kündigung für gültig befunden. Dagegen erhob die Mieterin am 5. Dezember 2017 Beschwerde in Zivilsachen (Verfahren 4A_647/2017). Ihr Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung wies das Bundesgericht am 7. Dezember 2017 ab, ihr diesbezügliches Wiedererwägungsgesuch am 7. Februar 2018. Soweit es darauf eintrat, wies das Bundesgericht die Beschwerde am 7. März 2018 ab. B.b. Bereits am 11. Dezember 2017, also noch während hängigem bundesgerichtlichem Verfahren, gelangte der Vermieter mit Gesuch um Rechtsschutz in klaren Fällen an das Handelsgericht des Kantons Zürich. Darin begehrte er im Wesentlichen, es sei der Beklagten [recte: Gesuchsgegnerin] unter Androhung der Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall zu befehlen, die gemieteten Räumlichkeiten unverzüglich zu verlassen und ihm zurückzugeben. Zudem sei das zuständige Stadtammannamt anzuweisen, den zu erlassenden Befehl nach Eintritt der Rechtskraft auf erstes Verlangen des Klägers [recte: Gesuchstellers] zu vollstrecken. Das Handelsgericht hiess das Gesuch mit Urteil vom 12. Februar 2018 gut.