Citation: 1P.497/2006 25.09.2006 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid steht kein anderes Rechtsmittel als die staatsrechtliche Beschwerde offen. Das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren führt nicht das vorangegangene kantonale Verfahren weiter, sondern stellt als ausserordentliches Rechtsmittel ein selbständiges staatsrechtliches Verfahren dar, das der Kontrolle kantonaler Hoheitsakte unter dem spezifischen Gesichtspunkt verfassungsmässiger Rechte dient (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395). Die als verletzt erachteten verfassungsmässigen Rechte oder deren Teilgehalte sind zu bezeichnen; überdies ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen darzustellen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (Rügeprinzip), welche soweit möglich zu belegen sind. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 127 I 38 E. 3c S. 43; 117 Ia 393 E. 1c S. 395, je mit Hinweisen). Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt die gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er beruft sich zwar gestützt auf die EMRK auf verschiedene verfassungsmässige Rechte, doch legt er nicht hinreichend dar, inwiefern diese Rechte durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden. Auch lässt die Eingabe die erforderliche inhaltliche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid vermissen. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden. Dies gilt auch für den Antrag, die Angelegenheit sei an die Strafbehörden weiterzuleiten, zumal keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer strafbaren Handlung bestehen.