Citation: 2C_686/2013 E. 3.1

3.1. Es ist unbestritten, dass sich das Aktionariat der Beschwerdegegnerin in keinem Zeitpunkt verändert hat. Die Beschwerdegegnerin war sowohl vor wie auch nach der Übernahme des Inkassogeschäfts der D.________ AG eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der B.________ AG. Das Inkassogeschäft wurde aus der D.________ AG herausgelöst und zu Buchwerten auf die Beschwerdegegnerin übertragen. Es geht vorliegend somit weder um einen Mantelhandel (vorn E. 2.2) noch um eine Fusion durch Absorption oder Verschmelzung. Die Frage der wirtschaftlichen Kontinuität bei Umstrukturierungen im Sinne der dargestellten Rechtsprechung (vorn E. 2.4) stellt sich folglich nicht.