Citation: 9C_710/2012 E. 1

dass das Beschwerdeverfahren in der Folge sistiert wurde und bis zur Klärung der Fragen betreffend Rechtsnachfolge und Prozesseintritt suspendiert blieb, dass in der Folge über den Nachlass des A.________ die konkursamtliche Liquidation angeordnet wurde, dass das Konkursamt Aargau, Amtsstelle Baden, dem Bundesgericht am 3. August 2016 mitteilte, gemäss Beschluss der Gläubigerschaft (Zirkularschreiben vom 4. Juli 2016) führe die Konkursmasse die Beschwerde nicht weiter; die Abtretung des Prozessführungsrechts im Sinne von Art. 260 SchKG sei von keinem Gläubiger verlangt worden, dass bei dieser Sach- und Rechtslage die am 12. September 2012 vor Bundesgericht anhängig gemachten beschwerdeweise verfolgten Rechtsansprüche (Aufhebung der Rückerstattung der Invalidenrente; Zusprechung einer angemessenen Parteientschädigung für das kantonale Verfahren) keinem Rechtssubjekt mehr zugerechnet werden können, dass der bundesgerichtliche Prozess daher gegenstandslos geworden und infolgedessen das Beschwerdeverfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG durch den Instruktionsrichter abzuschreiben ist, dass mit Blick auf den beträchtlichen Kanzleiaufwand, der dem Bundesgericht wegen der umfangreichen Korrespondenzen in der seit 12. September 2012 anhängigen Sache entstanden ist, der am 19. September 2012 durch A.________ bezahlte Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzubehalten ist, mit welchem die zu erhebenden Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG) gleicher Höhe verrechnet werden, verfügt der Einzelrichter: