Citation: I 105/99 22.03.2000 E. 1

gut. Es erwog, dass die IV-Stelle dem Versicherten zu Recht ab 1. Februar 1992 eine ganze und mit Wirkung ab 1. Dezem- ber 1994 eine Viertelsrente zugesprochen habe. Nicht zu beanstanden sei ferner, dass die Verwaltung im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung aufgrund der damaligen Umstände weitere berufliche Massnahmen abgelehnt habe. Hin- gegen könne wegen der inzwischen eingetretenen Entwicklung künftig ein Anspruch auf Arbeitsvermittlung bestehen, falls der Versicherte nach einem allfälligen Verlust der Arbeits- stelle aus gesundheitlichen Gründen Schwierigkeiten bei der Suche einer neuen Erwerbsmöglichkeit haben sollte. In die- ser Hinsicht sei den beschwerdeweise vorgebrachten Anliegen zu entsprechen.