Citation: 8C_214/2021 E. B

Dagegen beantragte A.________ beschwerdeweise die Zusprache einer unbefristeten ganzen Invalidenrente. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern kündigte A.________ mit Zwischenverfügung vom 21. September 2020 die Möglichkeit einer Schlechterstellung (reformatio in peius) an und gewährte ihm eine Frist zur Stellungnahme bzw. zum Rückzug seiner Beschwerde. A.________ hielt in der Folge an seiner Beschwerde fest. Das kantonale Gericht wies die Beschwerde ab. Zudem hob es die verfügte Zusprache einer abgestuften Invalidenrente auf und verneinte einen Rentenanspruch, weil die geltend gemachten funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten psychischen Beeinträchtigungen nach den Standardindikatoren nicht erstellt seien (Urteil vom 3. Februar 2021).