Citation: 4A_512/2009 26.01.2010 E. 5.5

Die Beschwerdeführerin rügt auch in diesem Zusammenhang eine Verletzung von Art. 126 Abs. 1 lit. d, Art. 128, Art. 130 Abs. 1 lit. c, d und g ZPO/VS. Die Beschwerdegegner hätten weder behauptet, sie hätten die Montage der Estrichtreppe in der zweiten Woche und die Montage der Treppe im EG/OG in der dritten Januarwoche verlangt, noch, sie hätten unverzüglich erklärt, vom Vertrag zurückzutreten. Inwiefern es allerdings unter der Herrschaft der Verhandlungsmaxime geradezu stossend sein soll, auf nicht explizit umschriebene Tatsachen abzustellen, die sich aus den eingereichten Akten ergeben, solange die Feststellung als solche sich nicht als willkürlich erweist, legt die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich dar.