Citation: 9C_563/2014 E. A

A.a. A.________, geboren 1981, ist bei der Assura-Basis SA (nachfolgend: Assura) obligatorisch krankenpflegeversichert. Seit Dezember 2004 stand sie bei Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, in psychotherapeutischer Behandlung. Dieser delegierte die Psychotherapie an die Psychologin Frau C.________. Mit Verfügung vom 1. Juni und Einspracheentscheid vom 3. August 2010 stellte die Assura die für die Psychotherapie erbrachten Leistungen per 1. Juni 2010 ein. A.b. Die von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 8. März 2012 gut. Es stellte fest, dass die Assura auch über den 1. Juni 2010 hinaus die Kosten für die Psychotherapiebehandlungen zu übernehmen habe. A.c. In der Folge reichte A.________ der Assura drei von Dr. med. B.________ ausgestellte Rückforderungsbelege (Nr. 1809, Nr. 1845 und Nr. 1873) für in der Zeit vom 16. April 2012 bis 13. November 2012 durchgeführte delegierte Psychotherapiebehandlungen ein. Die Assura teilte Dr. med. B.________ mit Schreiben vom 20. November 2012 mit, dass der Vertrauensarzt Dr. med. D.________, Allgemeine Innere Medizin, nicht von der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der durchgeführten delegierten Psychotherapie überzeugt sei, weshalb sie bei Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, eine Drittmeinung einhole. Mit Schreiben vom 10. April 2013 teilte sie Dr. med. B.________ mit, die Weiterführung der bisherigen Behandlung sei nicht mehr angebracht. Sie ersuche darum, zu veranlassen, dass ein anderer Psychiater, der keine Delegation vornehme, die Versicherte übernehme. A.d. Im gleichen Schreiben hielt die Assura an ihrem ablehnenden Entscheid betreffend die Übernahme der ausstehenden Kosten fest. Sie warf die Frage auf, ob es sich dabei nicht um eine Streitigkeit zwischen Versicherer und Leistungserbringer handle, welche vom Schiedsgericht zu entscheiden sei. Mit Verfügung vom 5. Juni 2013 trat sie aus diesem Grunde auf das Rückforderungsbegehren nicht ein und wies die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 13. November 2013 ab.