Citation: 2C_562/2019 E. 3.5

3.5. Die weiteren beanstandeten Verletzungen des rechtlichen Gehörs erweisen sich ebenfalls als unbegründet. Es ist zwar zutreffend, dass die Vorinstanz betreffend die widersprüchlichen Aussagen der Eheleute zur eigenen Hochzeit primär auf die Ausführungen der Rekursinstanz verweist (E. 3.6 des angefochtenen Entscheids). Nichts desto trotz weist sie im angefochtenen Entscheid mit einer entsprechenden Begründung daraufhin, dass sie die Argumente der Beschwerdeführerin, mit welcher diese die Widersprüche zu widerlegen versucht, als nicht nachvollziehbar erachte (E. 3.7 des angefochtenen Entscheids). Die Vorinstanz hat sich mit den Einwänden der Beschwerdeführerin hinreichend auseinandergesetzt und anhand ihrer Erwägungen wird ohne Weiteres ersichtlich, welche Überlegungen sie sich dabei machte. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt demnach nicht vor.