Citation: 8C_611/2021 E. A

A.a. Der 1965 geborene, in Österreich wohnhafte österreichische Staatsangehörige A.________ war in den Jahren 1988 bis 1992 in der Schweiz erwerbstätig und leistete Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV). Zuletzt war er als Küchenchef in einem Gletscherrestaurant in Österreich angestellt. Am 10. März 2016 meldete sich A.________ unter Hinweis auf eine Erschöpfungsdepression seit Ende November 2015 im Rahmen des zwischenstaatlichen Verfahrens zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) lehnte das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 21. November 2017 ab. Das Bundesverwaltungsgericht hob diese Verfügung mit Urteil vom 21. August 2018 auf und wies die Sache zur polydisziplinären Begutachtung sowie zu anschliessender Neuverfügung an die IVSTA zurück. A.b. Nach Einholung eines interdisziplinären Gutachtens des Zentrums für medizinische Begutachtungen (ZMB), Basel, vom 23. Mai 2019 und Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IVSTA das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 5. März 2020 erneut ab.