Citation: I 331/05 03.04.2006 E. 1

Die erstmals im letztinstanzlichen Verfahren geltend gemachte Nichtigkeit der Verwaltungsentscheide wegen Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör beruht auf den Rügen, die IV-Stelle habe ungeeignete medizinische Abklärungen angeordnet, die vorhandenen ärztlichen Unterlagen abweichend vom Standpunkt des Beschwerdeführers gewürdigt und beantragte gesundheitliche Untersuchungen unterlassen. Die behauptete Nichtigkeit hat keine selbständige Bedeutung, da der angefochtene Entscheid im ordentlichen Rechtsmittelverfahren einer umfassenden Prüfung unterliegt (Art. 132 OG).