Citation: I 435/01 10.02.2003 E. B

S.________ liess gegen die Verfügung vom 3. Januar 2000 Beschwerde einreichen mit dem Rechtsbegehren, es seien ihm unter Aufhebung dieses Verwaltungsaktes die beantragten beruflichen Massnahmen zu gewähren (Beschwerde vom 27. Januar 2000). Anschliessend liess er auch die Verfügungen vom 9. März 2000 anfechten. Er ersuchte um deren Aufhebung und um Zusprechung einer ganzen unbefristeten anstelle einer halben befristeten Rente. Eventuell seien ihm berufliche Massnahmen zu gewähren. Subeventuell sei die IV-Stelle zur Vornahme ergänzender Abklärungen zu verpflichten (Beschwerde vom 7. April 2000). Mit Entscheid vom 29. Mai 2001 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich beide Beschwerden unter Gutheissung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung ab.