Citation: 6B_587/2017 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, die angeblichen Nötigungshandlungen erreichten nicht die erforderliche Intensität. Es sei überhaupt nicht ersichtlich, welches Übel er dem Beschwerdegegner 2 angedroht haben soll. Auch habe er keine physische Gewalt in Aussicht gestellt. Beim zweiten Vorfall sei gänzlich unklar, wie er dem Opfer verbal gedroht haben soll. Auch hier habe der Beschwerdeführer dem Opfer keine physische Gewalt angedroht. Zudem sei er dem Beschwerdegegner 3 nicht körperlich überlegen gewesen. Die von der Vorinstanz zitierte Rechtsprechung sei nicht einschlägig. In jenen Fällen habe es sich stets um weibliche Opfer und männliche Täter gehandelt. Vorliegend wäre es den männlichen Opfern zweifellos möglich gewesen, Widerstand zu leisten.