Citation: 4A_399/2019 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bezeichnet den Schluss der Vorinstanz, dass kein Schaden habe bewiesen werden können, als "unrichtig und willkürlich", begründet diesen Vorwurf aber nicht sachdienlich. Statt im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die Würdigung im angefochtenen Entscheid geradezu unhaltbar sein soll, stellt sie dieser bloss ihre eigene Auffassung gegenüber, wonach die über die Offshore-Gesellschaften vermittelten Kunden offensichtlich bereit gewesen seien, unabhängig vom Dazwischenschalten eines Vermittlers "diese Abschlussgebühr zu bezahlen". Soweit die Beschwerde damit überhaupt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, erweist sie sich jedenfalls als unbegründet. Insbesondere vermag die Beschwerdeführerin durch die unbelegte Behauptung, dass "für den Kunden allein der Gesamtpreis seiner Leistung relevant" gewesen sei, nicht aufzuzeigen, dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz im Ergebnis willkürlich sein soll.