Citation: 6P.220/2006 25.01.2007 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbehörde gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, die Vorinstanz habe das Opferhilfegesetz oder einzelne Bestimmungen des Zivilgesetzbuches falsch angewendet, macht sie eine Verletzung von Bundesrecht geltend, was mit Nichtigkeitsbeschwerde vorzubringen ist (Art. 269 Abs. 1 BStP). Auf die entsprechenden Rügen ist an dieser Stelle nicht einzutreten.