Citation: 1A.131/2005 09.11.2005 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid des Verwaltungsgerichts Thurgau zur Einspracheberechtigung gegen einen kommunalen Gestaltungsplan. Da die Einsprache Aspekte des bundesrechtlich geordneten Umweltrechts betrifft (Schutz vor Verkehrslärm und Abgasen), stünde in der Hauptsache die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht offen. Dann aber kann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch gerügt werden, die kantonalen Behörden hätten die Einspracheberechtigung zu eng gefasst und damit Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG verletzt (BGE 125 II 10 E. 2 S. 12 ff.). Da alle Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten.