Citation: 8C_5/2007 29.01.2008 E. 1

Das kantonale Gericht hat - unter Bezugnahme auf den Einspracheentscheid vom 7. August 2006 - die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG; Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), den Rentenbeginn (Art. 29 Abs. 1 IVG), die Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) sowie die Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261, 115 V 133 E. 2 S. 134, 114 V 310 E. 3c S. 314, 105 V 156 E. 1 S. 158) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass für die Invaliditätsbemessung grundsätzlich der Zeitpunkt des (allfälligen) Rentenbeginns massgebend ist, wobei Änderungen, welche sich auf die Anspruchsbeurteilung bis zum Erlass des Einspracheentscheids auswirken könnten, zu berücksichtigen sind (vgl. BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 S. 223 f.).