Citation: 9C_646/2018 E. 4.1

4.1. Was die Feststellungen der Vorinstanz zu seinem Sozialleben angeht (vgl. auch vorinstanzliche Erwägung 3.3.2), so macht der Versicherte geltend, dass sich seine "psychosoziale Situation" seit 2014 bzw. 2016 wieder massiv verschlechtert habe. Er lebe heute wieder allein, getrennt von seiner Ehefrau und seinem Sohn, und er sei sozial isoliert. Bei diesem Vorbringen wie auch bei den dazugehörigen Urkunden handelt es sich um unzulässige Noven. So haben der Arztbericht der med. pract. D._______ vom 23. August 2018 und der Entscheid des Bezirksgerichts Zürich vom 18. Juli 2018 betreffend Eheschutz/Getrenntleben als echte Noven von vornherein unberücksichtigt zu bleiben (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.). Was die übrigen Urkunden betrifft, so legt der Versicherte nicht dar, inwiefern erst der vorinstanzliche Entscheid zu deren Beibringung Anlass gab (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG), weshalb auch sie unbeachtet bleiben. Daran nichts zu ändern vermag die (weder näher begründete noch belegte) Beh auptung des Versicherten, der Umstand, dass er die Verschlechterung seiner Situation weder den Gutachtern Dres. med. B.________ und C.________ noch seinem Rechtsvertreter mitgeteilt habe, vermöge damit zu erklären sein, dass er "wegen fehlender Ressourcen keine (psychiatrische) Krankheitsabsicht" aufweisen könne.