Citation: 1C_519/2020 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt Pro Natura in der Hauptsache, das Urteil des Kantonsgerichts vom 21. Juli 2020 sei aufzuheben. Vorbehalten blieben die teilweise Gutheissung gemäss Dispositiv-Ziffer 1 und die Auferlegung amtlicher Kosten und die Zahlung einer Parteientschädigung zu Lasten der Stadt Kriens gemäss Dispositiv-Ziffern 2 und 3. Sämtliche von den Beschwerdegegnern beantragten Bewilligungen seien zu verweigern. Zudem seien sämtliche Bauten und Anlagen auf der Parzelle Nr. 5100, die Gegenstand des angefochtenen Baubewilligungsgesuchs bildeten, unter grösstmöglicher Schonung des Schutzgebiets abzubrechen und der ursprüngliche Zustand unter fachlicher Begleitung auf Kosten der Beschwerdegegner wieder herzustellen. Weiter sei festzustellen, dass die Vorinstanzen den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt haben. Das Kantonsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Die Dienststelle rawi und die ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladenen Bundesämter für Raumentwicklung (ARE) und Umwelt (BAFU) haben sich vernehmen lassen, ohne einen Antrag zu stellen. Der Stadtrat und die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführerin und die Beschwerdegegner haben weitere Stellungnahmen eingereicht.