Citation: I 162/05 17.08.2005 E. A

Der 1982 geborene C.________ brach seine im August 1998 angetretene Lehre als Carrosserie-Spengler auf Anraten seines Arztes im Februar 2000 wegen Rückenbeschwerden ab. Im März 2000 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung und Umschulung auf eine neue Tätigkeit) an. Zur Überbrückung absolvierte er ein zehntes Schuljahr. Die IV-Stelle Basel-Stadt verblieb mit dem Versicherten am 15. August 2000 dahin gehend, dass er sich selber um eine neue Lehrstelle bemühe und ihr innerhalb von drei Monaten Bericht erstatte. Per 13. August 2001 fand der Versicherte eine Lehrstelle als Autolackierer. Die IV-Stelle erbrachte die entsprechenden Taggelder für die berufliche Ausbildung. Mit Schreiben vom 27. August 2002 liess der Versicherte die IV-Stelle ersuchen zu prüfen, ob ihm für den Zeitraum Februar/März 2000 bis August 2001, also vor Antritt der Lehre, ein Wartetaggeld zustehe. Mit Verfügung vom 12. September 2003 verneinte die IV-Stelle einen entsprechenden Anspruch. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. Juni 2004 fest.