Citation: 5A_450/2017 E. 4

Die - nicht weiter begründeten - Behauptungen, es seien zu hohe Beiträge betrieben worden und die Voraussetzungen der Konkursbetreibung seien nicht erfüllt, waren bereits im kantonalen Verfahren erhoben worden und die kantonale Aufsichtsbehörde hat sich hierzu dahingehend geäussert, dass die Betreibung bei einer Aktiengesellschaft auf Konkurs fortzusetzen ist, zumal es sich bei der Gläubigerin um eine privatrechtliche Stiftung handelt, was durch Zustellung einer Konkursandrohung geschieht, und dass mit Beschwerde gegen diesen Betreibungsakt weder der Bestand noch die Höhe der betriebenen Forderung in Frage gestellt werden kann. Mit diesen - in jeder Hinsicht zutreffenden und auf die einschlägige Literatur und Rechtsprechung verweisenden - Erwägungen des angefochtenen Entscheides setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise auseinander, obwohl in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine kurze Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).