Citation: 7B_1068/2024 E. 3

Die Vorinstanz erwägt, das vom Beschwerdeführer geschilderte Verhalten seitens der Beschwerdegegnerin 2 sei, selbst unter Beachtung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers, in erster Linie unter die Ehrverletzungstatbestände zu subsumieren und nicht etwa, wie von ihm vorgebracht, auch unter dem Aspekt der Gefährdung des Lebens gemäss Art. 129 StGB. Die Vorinstanz legt sodann ausführlich dar, dass und inwiefern bei der Beschwerdegegnerin 2 offensichtlich kein Vorsatz vorgelegen habe. Gegenteiliges könne nicht angenommen und schon gar nicht rechtsgenüglich nachgewiesen werden, zumal sich aus den Akten keine konkreten Hinweise dahingehend ergeben würden, dass an der Glaubhaftigkeit der Aussagen einer am Vorfall anwesenden Zeugin und der Beschwerdegegnerin 2 selbst zu zweifeln wäre. Soweit sich der Beschwerdeführer in seiner über weite Strecken schwer verständlichen und langfädigen Beschwerdeschrift überhaupt auf den vorliegenden Verfahrensgegenstand bezieht, ergibt sich daraus nicht, was am angefochtenen Beschluss in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge wiederzugeben. Jedenfalls tut der Beschwerdeführer nicht (hinlänglich) dar, dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte. Damit vermag er den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG). Rügen formeller Natur, die sich von der Sache trennen lassen, bringt der Beschwerdeführer nicht vor.