Citation: 8C_674/2023 E. A

A.________, geboren 1966, meldete sich am 8. Oktober 2008 (wegen Panikattacken) und erneut am 30. August 2013 (wegen unfallbedingter Rückenbeschwerden) bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zum Leistungsbezug an. Diese tätigte jeweils Abklärungen und verneinte den Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades von 31 % (Verfügungen vom 3. Oktober 2012 und vom 21. März 2014). Am 2. September 2020 beantragte A.________ neuerlich Leistungen wegen einer Brachialgie links. Am 27. November 2020 wurde er in der Klinik B.________ am Rücken operiert; am 29. April 2022 unterzog er sich im Spital C.________ einer Operation wegen eines Leistenbruchs. Mit Verfügung vom 26. Januar 2023 sprach die IV-Stelle A.________ eine vom 1. März bis zum 30. September 2021 befristete ganze Invalidenrente zu. Für die Zeit danach verneinte sie einen Rentenanspruch aufgrund eines Invaliditätsgrades von 4 %.