Citation: 9C_15/2024 E. 2

Der vorliegende Streit dreht sich um die Frage, ob die Gemeinde bei der Veranlagung der Kurtaxen das hierfür vorgesehene Verfahren eingehalten hat. Es geht folglich um die Anwendung von kommunalem Recht, welches das Bundesgericht wie kantonales Recht lediglich auf die Verletzung des Willkürverbots und anderer verfassungsmässiger Rechte hin überprüft (Art. 95 BGG; BGE 149 I 305 E. 3.9), wobei eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 II 44 E. 1.2). In der Beschwerde ist deshalb klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 146 I 62 E. 3). Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 369 E. 6.3).