Citation: 5A_598/2021 E. 1

Die Stiftung A.________ wurde am 28. August 2018 errichtet und am Folgetag im Handelsregister eingetragen. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2018 wies die Eidgenössische Stiftungsaufsicht sie an, jeweils innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres eine (näher beschriebene) Rechnungsablage inkl. Revisionsbericht einzureichen. Mit Schreiben vom 31. Januar 2020 hielt die Stiftung fest, dass die Revisionsstelle das Mandat niedergelegt habe. Es folgte eine längere E-Mail-Korrespondenz, welche dahin ging, dass die Stiftungsaufsicht eine sofortige Befreiung von der Revisionsstellenpflicht bzw. überhaupt eine diesbezügliche nähere Prüfung ablehnte und festhielt, dies sei frühestens ab dem dritten Geschäftsjahr möglich. Dagegen erhob die Stiftung beim Bundesverwaltungsgericht am 16. März 2020 eine Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag, die Befreiung sei materiell zu prüfen. Mit Urteil vom 28. Juni 2021 kam dieses zum Schluss, dass die Befreiung auch vor dem Ablauf von zwei Geschäftsjahren möglich sei und wies die Angelegenheit zur diesbezüglichen materiellen Prüfung an die Stiftungsaufsicht zurück. Dagegen wendet sich die Stiftung mit Eingabe vom 22. Juli 2021 an das Bundesgericht mit dem Begehren, die Notwendigkeit, eine neue Revisionsstelle zu benennen, solle ausgesetzt werden, bis die Befreiung von der Revisionspflicht abschliessend geprüft worden sei.