Citation: 8C_30/2015 E. 3.3

3.3. Der Versicherte bringt weiter vor, der Unfall vom 10. September 2001 sei in der Beurteilung vollständig ignoriert worden. Die Vorinstanz verneine eine natürliche Unfallkausalität der Kopfschmerzen hauptsächlich mit der Begründung, Dr. med. I.________ habe keine grossen Einschränkungen mehr in der Kopfbeweglichkeit feststellen können. Seine Untersuchung vom 15. April 2013 sei indessen aktenwidrig, da die Klinik N.________ bereits im Jahre 2003 festgehalten habe, in den Funktionsaufnahmen unter BV-Kontrolle bestehe eine offensichtlich unfallbedingte, deutlich verminderte Beweglichkeit C0/C1 und C1/C2. Dr. med. O.________, FMH Physikalische Medizin FMH, habe im Bericht vom 14. November 2006 festgehalten, die Unfallfolgen seien unverändert. Die weiteren Behandlungen seien Anfang 2007 von der SUVA als unfallkausal beachtet worden. Diesen Ausführungen des Versicherten ist entgegenzuhalten, dass eine Leistungspflicht der SUVA für den Unfall vom 10. September 2001 ab August 2007 rechtskräftig verneint wurde (vgl. Sachverhalt lit. A.a). Zu prüfen ist somit nur ihre Leistungspflicht für die Unfälle vom 14. Februar 2009 und 31. Oktober 2010.