Citation: 2C_306/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht sachbezogen auseinander. Vielmehr beschränkt sie sich darauf, zu behaupten, dass sie bemüht sei, sich hier zu integrieren. Ihre Vorbringen, sie sei während ihrer Ehe missbraucht worden, bleiben völlig unsubstanziiert und gehen über blosse Behauptungen nicht hinaus. Soweit sie schliesslich angibt, sie sei derzeit schwanger und mit einem nordmazedonischen Staatsbürger verheiratet, der "irgendwo in Mazedonien" erwerbstätig sei, handelt es sich - soweit ersichtlich - um neue Vorbringen, die im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Ergebnis vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun, inwiefern das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt haben soll, indem es einen nachehelichen Aufenthaltsanpruch der Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG verneint habe.