Citation: I 395/01 28.04.2003 E. 4

Was schliesslich den ebenfalls streitigen Umfang des Rentenanspruches anbelangt, hat bereits die Vorinstanz zutreffend dargelegt, dass der Einkommensvergleich (Invalideneinkommen: DM 2568.-; Valideneinkommen: DM 5110.-) zu einem Invaliditätsgrad von 50 % führt, sodass allein Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung besteht. Eine anspruchserhebliche Verschlechterung der gesundheitlichen oder der erwerblichen Verhältnisse in der vorliegend einzig zu prüfenden (BGE 121 V 366 Erw. 1b) Zeit vor Erlass der streitigen Verfügung ist nicht erstellt (vgl. Art. 88a Abs. 2 und Art. 88bis Abs. 1 IVV). Wie im angefochtenen Entscheid richtig ausgeführt wird, vermag auch der Umstand, dass der Versicherte, wie er geltend macht, am 8. September 1996 das 60. Altersjahr vollendet hat und seither eine deutsche Altersrente bezieht, den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente nicht zu begründen, weil dieser mangels abweichender staatsvertraglicher Regelungen allein aufgrund des schweizerischen Rechts zu beurteilen ist (in AHI 1996 S. 179 publizierte Erw. 1 des Urteils BGE 121 V 264) und die Gewährung von Leistungen durch einen deutschen Versicherungsträger die Zusprechung einer Rente nach schweizerischem Recht nicht präjudiziert (vgl. ZAK 1989 S. 320 Erw. 2).