Citation: 6B_1053/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer befasst sich in seinen Beschwerdeeingaben zur Hauptsache mit der materiellen Seite der Angelegenheit. Damit kann sich das Bundesgericht nicht befassen, weil dies nicht Verfahrensgegenstand war und ist. Im vorliegenden Verfahren kann es nur um die Frage gehen, ob der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren rechtzeitig Beschwerde erhoben hat. Insofern bringt er lediglich vor, "das Amt" hätte ein halbes Jahr gebraucht, um zu antworten; er aber habe nur 10 Tage Zeit gehabt, was er nicht erwartet habe. Die Frist von 10 Tagen habe er daher übersehen. Abgesehen davon sehe er auch mit Brille nur verschwommen und seien seine Hast und Aufregung zu berücksichtigen. Er sei bereits 92 Jahre alt. Daraus ergibt sich allerdings nicht, dass und inwiefern das Obergericht mit seiner Nichteintretensverfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Über ein allfälliges Fristwiederherstellungsgesuch im Sinne von Art. 94 StPO hat das Bundesgericht im Übrigen nicht erstinstanzlich zu befinden. Die Beschwerdeeingaben erfüllen die Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.