Citation: 5A_620/2015 E. 3

Was der Beschwerdeführer in der Eingabe vom 10. April 2015 vorgetragen hat, inwiefern sich seine dortigen Vorbringen mit denjenigen in seinen früheren Eingaben decken und in welcher Hinsicht das Bezirksgericht auf die Vorbringen in der Eingabe vom 10. April 2015 eingegangen ist: Das alles sind Fragen der Feststellung des - mit Blick auf die Rechtsfrage der Gehörsverletzung - erheblichen (Prozess-) Sachverhalts (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 17 f.; Urteil 4A_247/2013 vom 14. Oktober 2013 E. 1.1). Diesbezüglich ist das Bundesgericht an die vorinstanzlichen Feststellungen gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer kann nur einwenden, die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 62; 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252), oder würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen, insbesondere auf der Verletzung einer verfahrensrechtlichen Verfassungsvorschrift (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255). Überdies ist darzutun, inwiefern die Behebung des gerügten Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Die Beschwerde an das Bundesgericht genügt diesen Anforderungen nicht.