Citation: 1C_572/2020 E. C

Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) erhebt beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Anträgen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. August 2020 sei aufzuheben; der Gesamtentscheid des ARE/SZ vom 16. April 2019 sowie der Beschluss des Gemeinderats Lauerz vom 15. Mai 2019 seien aufzuheben, soweit damit eine Bewilligung erteilt oder auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands verzichtet wurde (reformatio in peius); die nachträgliche Baubewilligung für den bereits erfolgten Ausbau des Gadenhauses und der Umgebung sei zu verweigern; die Akten seien zu neuem Entscheid in Bezug auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands an die zuständige kantonale Behörde zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 10. November 2020 wies das Bundesgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung ab. Das ARE/SZ verzichtet betreffend die Beschwerde auf eine Antragstellung. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Bauherrschaft (Beschwerdegegner) beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.