Citation: 2C_568/2022 E. 2.3

2.3. Mit diesen zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz, die zum Nichteintreten auf seinen Rekurs geführt haben, setzt sich der Beschwerdeführer nicht sachbezogen auseinander. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen auf knapp zwei Seiten darauf, zu behaupten, dass der angefochtene Entscheid unhaltbar und dass sein Recht auf Rechtsgehör verletzt worden sei, um Verfehlungen von Anwälten zu decken. Damit gelingt es ihm nicht aufzuzeigen, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz, er sei als Anzeiger im Aufsichtsverfahren nicht beschwerdeberechtigt, rechts- bzw. verfassungswirdrig wären (vgl. E. 2.1 hiervor).