Citation: 8C_448/2014 E. 1.1

1.1. Im kantonalen Rechtsmittelverfahren hatte der heutige Beschwerdegegner die Zusprache einer mindestens 10%igen Invalidenrente beantragt, was er damit begründete, dass er einen höheren als den vom Unfallversicherer ermittelten Invaliditätsgrad von lediglich 6,45 % aufweise. Die Vorinstanz ihrerseits ermittelte einen Invaliditätsgrad von 53,8 %, womit sie dem Rentenbegehren im nunmehr von der SUVA angefochtenen Entscheid insoweit entsprechen konnte, als sie die Sache nach grundsätzlicher Bejahung eines Rentenanspruches an den Versicherer zurückwies, damit dieser die für die betragliche Bestimmung der geschuldeten Leistungen erforderlichen Grundlagen, namentlich die Höhe des versicherten Verdienstes, kläre, um anschliessend über den geschuldeten Rentenbetrag neu verfügen zu können.