Citation: U 355/01 15.10.2002 E. B

A.________ liess Beschwerde führen mit den Begehren, es sei festzustellen, dass zusätzlich Taggelder in Höhe von Fr. 19'688.- nachzuzahlen seien und ihr gesetzliche Leistungen auch nach dem 5. November 1995 zustünden; zudem sei das Gutachten Y.________/PD Dr. med. B.________ wegen Gehörsverletzung aus dem Recht zu weisen. Die Helsana Versicherungen AG erhob ebenfalls Beschwerde und beantragte die Weiterausrichtung der gesetzlichen Leistungen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vereinigte die Verfahren und nahm das von der Versicherten nachgereichte psychiatrische Gutachten des Dr. med. G.________ vom 29. Mai 2000 zu den Akten. Mit Entscheid vom 10. September 2001 wies es die Beschwerde von A.________ ab, soweit damit ein höherer Taggeldanspruch geltend gemacht wurde; hinsichtlich der verneinten gesetzlichen Leistungen über den 5. November 1995 hinaus hob es den Einspracheentscheid vom 20. Oktober 1998 in Gutheissung der Beschwerden auf und stellte fest, dass A.________ Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung habe, zu deren Festsetzung es die Sache an die Lloyd's zurückwies.