Citation: 4A_197/2020 E. C

Die Versicherung verlangt mit Beschwerde in Zivilsachen, in Abänderung von Dispositiv-Ziffer 1 des handelsgerichtlichen Urteils sei sie zu verpflichten, der Geschädigten maximal Fr. 1'662'555.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 6. März 2020 und Fr. 355'156.-- für aufgelaufene Zinsen zu bezahlen. In Abänderung von Dispositiv-Ziffer 4 seien die Kosten des handelsgerichtlichen Verfahrens zu 80 % der Geschädigten und zu 20 % der Versicherung aufzuerlegen. In Abänderung von Dispositiv-Ziffer 5 sei die Geschädigte zu verpflichten, der Versicherung für das handelsgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 160'000.-- zuzüglich MWST zu bezahlen. Dem Gesuch, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen, gab das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 11. Juni 2020 statt. Die Geschädigte beantragt, die Beschwerde sei kostenfällig abzuweisen, während das Handelsgericht auf Vernehmlassung verzichtet.