Citation: 1C_60/2024 E. 3.4

3.4. Soweit die Beschwerde hinsichtlich der willkürlichen Anwendung kantonalen Rechts überhaupt der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht genügt (vgl. E. 1.2 hiervor), sind die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht geeignet, die vorinstanzlichen Ausführungen als offensichtlich unhaltbar erscheinen zu lassen. Die Vorinstanz hat die unterschiedlichen Interessen erfasst und daraufhin eine schlüssige Abwägung dieser Interessen vorgenommen. Stichhaltige Argumente, die auf eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts hinweisen würden, bringt der Beschwerdeführer nicht vor. Folglich ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die privaten Interessen der Meldeperson sowie die öffentlichen Interessen als den privaten Interessen des Beschwerdeführers überwiegend erachtete und dementsprechend die Identität der Meldeperson nicht offengelegt hat.