Citation: 7B.244/2003 14.01.2004 E. 3

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin nicht. Die Beschwerdeführerin legt mit keinem Wort dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde die Regeln über die Zustellung des Zahlungsbefehls, insbesondere an den Domizilhalter (vgl. Art. 66 Abs. 1 SchKG; BGE 119 III 57 E. 3d S. 59), die rechtzeitige Erhebung des Rechtsvorschlages (vgl. Art. 74 SchKG) sowie die Wiederherstellung einer versäumten Frist (vgl. Art. 33 Abs. 4 SchKG) unrichtig angewendet habe, wenn sie die Verfügung des Betreibungsamtes vom 9. Oktober 2003 geschützt und die Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist verweigert hat. Die Beschwerdeführerin bringt einzig vor, sie habe bereits im kantonalen Verfahren für "Mitte November 2003" die Einreichung eines Arztzeugnisses über die Krankheit des Geschäftsführers angekündigt. Soweit sie damit (sinngemäss) geltend macht, die Aufsichtsbehörde werfe ihr zu Unrecht ungenügende Mitwirkung im Beschwerdeverfahren vor, sind ihre Vorbringen unbehelflich. Aus dem angefochtenen Urteil (sowie den kantonalen Akten) geht - entgegen der Darstellung in der Beschwerdeschrift - hervor (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG), dass die Beschwerdeführerin am 24. Oktober 2003 die Einreichung des Arztzeugnisses für die "kommende Woche" angekündigt hatte. Die Beschwerdeführerin setzt indessen nicht auseinander, inwiefern die Aufsichtsbehörde zu Unrecht angenommen habe, sie (die Beschwerdeführerin) habe ihre Mitwirkungsobliegenheit (vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG) nicht erfüllt, wenn sie bis am 14. November 2003 (Urteilsdatum) kein Arztzeugnis vorgelegt habe. Im Übrigen kann das von der Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eingereichte Arztzeugnis vom 18. November 2003 nicht berücksichtigt werden, da neue Tatsachenvorbringen im vorliegenden Verfahren unzulässig sind (Art. 79 Abs. 1 OG). Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden.