Citation: I 930/06 11.06.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde in erster Linie, ob die Beschwerdeführerin für leidensadaptierte leichte und wechselbelastende Tätigkeiten 100 % arbeitsfähig ist oder nicht. 3.1 In kognitionsrechtlicher Hinsicht handelt es sich bei der Bemessung der Arbeits(un)fähigkeit um eine Frage tatsächlicher Natur - zumindest soweit auf konkreter Beweiswürdigung und nicht auf allgemeiner Lebenserfahrung beruhend -, deren Beantwortung durch das kantonale Gericht das Bundesgericht grundsätzlich bindet (E. 2.1 hievor). 3.2 Das kantonale Gericht ist gestützt auf die Stellungnahmen des Prof. Dr. med. T.________, Klinik für Hand- und periphere Nervenchirurgie des Spital Y.________ vom 11. Juli 2002, 10. Juli 2003 und 15. Juli 2004 davon ausgegangen, die Beschwerdeführerin sei für leidensadaptierte leichte und wechselbelastende Tätigkeiten 100 % arbeitsfähig. Eine weitere Abklärung der von der rechten Hand ausgehenden Beschwerden sei ebenso wenig geboten, wie die Berücksichtigung einer Einschränkung aufgrund der Unterleibsoperation und eine psychiatrische Begutachtung. Demgegenüber geht die Beschwerdeführerin gestützt auf die Beurteilung des behandelnden Hausarztes Dr. med. C.________ (Bericht vom 25. Oktober 2004) und die E-Mail der Arbeitgeberin vom 16. August 2005 von einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % aus. Die von ihr in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände vermögen die vorinstanzliche Schlussfolgerung jedoch nicht in Zweifel zu ziehen, da die einlässlich und nachvollziehbar begründete Tatsachenfeststellung einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit durch das kantonale Gericht jedenfalls nicht offensichtlich unrichtig ist und daher im Rahmen der Kognition nach Art. 105 Abs. 2 OG stand hält. Namentlich ist die vorinstanzliche Feststellung, der Sachverhalt sei genügend abgeklärt, nicht offensichtlich unrichtig oder unvollständig. Das kantonale Gericht durfte daher gestützt auf die vorhandenen medizinischen Unterlagen ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes zum Schluss gelangen, aus psychischen Gründen oder seitens der Unterleibsoperation bestehe keine signifikante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit.