Citation: 6B_486/2020 E. 4

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander. Er äussert sich insbesondere nicht substantiiert dazu, warum die Vorinstanz die Voraussetzungen zur Wiederherstellung der Frist gemäss Art. 94 StPO zu Unrecht verneint haben soll. Warum es ihm nicht möglich gewesen sein sollte, eine Drittperson mit der Prozesshandlung zu betrauen, ergibt sich weder aus seinen Ausführungen im kantonalen noch im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren. Der blosse Hinweis auf seinen Gesundheitszustand (Depressionen) und auf die von der Vorinstanz gewürdigten Arztzeugnisse genügt nicht. Soweit er den Staatsanwalt, welcher das Wiederherstellungsgesuch ablehnte, und die am angefochtenen Beschluss mitwirkenden Richter als korrupt und wegen eines Interessenkonfliktes als befangen bezeichnet, bleiben seine Vorwürfe pauschal und unsubstantiiert. Auf die vorinstanzlichen Erwägungen zu seinem Ausstandsgesuch betreffend die am vorliegenden Beschluss beteiligten Richter nimmt er keinen Bezug. Aus der Beschwerde geht mithin nicht hervor, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.