Citation: 8C_57/2007 17.07.2007 E. A

Der 1953 geborene D.________ arbeitete seit 1985 als Dachdecker. Er war zunächst in der Einzelfirma X.________ und ab 2. Oktober 1995 bei der Firma Y.________ angestellt. Im Rahmen beider Arbeitsverhältnisse war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 30. Juni 2005 erstattete die Arbeitgeberin der SUVA eine Unfallmeldung. Die Anstalt zog unter anderem Berichte und Stellungnahmen des Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 17. Mai, 10. Juni, 5. Dezember 2005 und 19. Januar 2006, des Radiologischen Instituts E.________ (RIWAG) vom 26. April 2005, des Dr. med. F.________, Handchirurgie FMH, vom 13. August und 29. November 2005, des SUVA-Kreisarztes Dr. med. J.________ vom 18. November 2005 sowie des Dr. med. V.________, Chirurgie FMH, SUVA-Abteilung Versicherungsmedizin, vom 27. Februar 2006 bei. Zudem wurden Auskünfte des Versicherten vom 11. Oktober und 4. November 2005 sowie der Arbeitgeberin vom 4. November 2005 eingeholt. Anschliessend lehnte es die SUVA mit Verfügung vom 13. März 2006 ab, im Zusammenhang mit den Beschwerden des Versicherten am rechten Handgelenk Leistungen zu erbringen. Zur Begründung wurde erklärt, die gesundheitlichen Beeinträchtigungen seien weder als Berufskrankheit zu qualifizieren noch bildeten sie die Folge eines bei der SUVA versicherten Unfalls oder einer unfallähnlichen Körperschädigung. An diesem Standpunkt hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 7. Juli 2006 fest.