Citation: 5A_831/2017 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid der (einzigen) Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen; die Eingabe der Beschwerdeführer ist als Beschwerde in Zivilsachen entgegenzunehmen (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG). Das in Frage stehende Pfändungsverfahren betrifft einzig B.________. Es ist nicht ersichtlich, inwieweit ihr Ehemann, A.________, durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt sein soll und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung haben könnte (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Er begründet dies auch nicht und setzt sich dementsprechend auch nicht mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander, das ihm bereits für das kantonale Beschwerdeverfahren die Beschwerdelegitimation abgesprochen hat. A.________ ist demnach nicht zur Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde Anträge zu enthalten und nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).