Citation: 8C_641/2024 E. 1

dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung als spätestes am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als eröffnet gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG; zur prozessualen Pflicht, dafür zu sorgen, dass behördliche Akten während des Prozessrechtsverhältnisses zugestellt werden können (siehe BGE 141 II 429 E. 3.1 oder 130 III 396 E. 1.2.3), dass daher die Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 Abs. 1 BGG am 28. September 2024 zu laufen begonnen hat und nach Art. 100 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 45-48 BGG am 28. Oktober 2024 abgelaufen ist, dass sich daher die am 1. November 2024 der Schweizerischen Post übergebene Beschwerde als offensichtlich verspätet erweist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die überdies ohnehin auch nicht den minimalen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,