Citation: 2C_204/2018 E. 2.3

2.3. Die Eingabe des Beschwerdeführers deckt sich weitgehend mit der von ihm bereits im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Rechtsschrift und den dort erhobenen Rügen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Darlegungen im Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz zu den einzelnen von ihm aufgeworfenen Punkten nicht oder kaum weiterführend auseinander. Im Folgenden wird nur auf Ausführungen eingegangen, welche den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG bzw. Art. 42 BGG genügen. Die unzureichend motivierten Einwände und die bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid bzw. an der Sachverhaltsfeststellung und der Beweiswürdigung bleiben unbeachtet.