Citation: I 9/99 29.03.2000 E. 1

1.- Nach Art. 28 Abs. 1 IVG hat der Versicherte An- spruch auf eine ganze Rente, wenn er mindestens zu 66 2/3 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zu 50 % oder auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist; in Härtefällen hat der Versicherte nach Art. 28 Abs. 1bis IVG bereits bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % Anspruch auf eine halbe Rente. Für die Bemessung der Invalidität wird gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG das Erwerbseinkommen, das der Versicherte nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihm zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Be- ziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das er erzielen könn- te, wenn er nicht invalid geworden wäre. Im Übrigen hat die Vorinstanz im angefochtenen Ent- scheid die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über die Revision der Rente (Art. 41 IVG) und die hiebei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 112 V 390 Erw. 1b mit Hinweisen) sowie den für die Beurteilung zeitlich mass- gebenden Sachverhalt (BGE 121 V 366 Erw. 1b, 105 V 161 f. Erw. 2d, ZAK 1984 S. 349 Erw. 1b) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.