Citation: 5A_955/2013 E. A

A.a. X.________ (Beschwerdeführer) unterzeichnete am 2. Januar 1970 als Käufer einen Kaufvertrag über das Grundstück Nr. xxx in A.________ und wurde als dessen Eigentümer im Grundbuch B.________ eingetragen. Er liess auf dem Grundstück ein zweigeschossiges Ferienhaus, die C.________, erbauen. Den Kauf und den Bau finanzierte allein D.________, der Vater des Beschwerdeführers. A.b. D.________ (Erblasser), Jahrgang 1909, starb am 17. Januar 1994. Er hatte über seinen Nachlass in einem eigenhändigen Testament vom 28. Februar 1977 mit Nachtrag vom 15. März 1987 letztwillig verfügt. Seine gesetzlichen Erben waren seine Ehefrau Z.________ und seine Nachkommen, nämlich der Beschwerdeführer und Y.________ (Beschwerdegegnerin). A.c. Die Erben unterzeichneten am 11. Februar 1994 einen Erbteilungsvertrag. Danach wurde die C.________ nicht angerechnet und die darauf lastende Grundpfandverschreibung der Ehefrau des Erblassers zugewiesen. Die Erben erklärten sich mit Vollzug der Teilung bezüglich des Nachlasses des Erblassers als auseinandergesetzt. A.d. In einer Betreibung für Steuerforderungen gegen den Beschwerdeführer wurde das Grundstück Nr. xxx mit der C.________ gepfändet und am 28. April 1995 öffentlich versteigert. Die Beschwerdegegnerin erhielt den Zuschlag für Fr. 687'000.-- und ist seit dem 15. Mai 1995 als Eigentümerin der Liegenschaft im Grundbuch eingetragen. A.e. Der Beschwerdeführer klagte am 26./27. März 2013 gegen die Beschwerdegegnerin und gegen seine Mutter auf Erbteilung. Er beantragte, es sei festzustellen, dass der unverteilte Nachlass des Erblassers heute noch die Liegenschaft "C.________" umfasse (Ziff. 1) und dass er an diesem Nachlass zur Hälfte berechtigt sei (Ziff. 2), und es sei die Erbteilung gemäss den Gestaltungsbegehren durchzuführen, die er im Verlauf des Verfahrens noch nennen werde (Ziff. 3). Seine Feststellungsbegehren begründete er damit, dass die Beschwerdegegnerin hinsichtlich der C.________ lediglich eine treuhänderische Eigentümerstellung zugunsten der Erbengemeinschaft des Erblassers inne habe (S. 15 f. Ziff. 3.2), und seine Gestaltungsbegehren lauten dahin gehend, die C.________ zu einem marktüblichen Preis zu verkaufen und den Nettoerlös unter den Parteien hälftig zu teilen, eventuell die C.________ in Stockwerkeigentum aufzuteilen und je eine Wohnung ihm und der Beschwerdegegnerin zuzuweisen. Es sei die Versilberung anzustreben (S. 16 Ziff. 4 der Klageschrift). Die Beschwerdegegnerin schloss auf Abweisung der Klage. Am 29. August 2013 starb die Mutter der Parteien. Der Erbteilungsprozess wurde sistiert.