Citation: 9C_713/2014 E. 3

Die Vorinstanz hat dem bidisziplinären Gutachten des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ vom 26. April 2012 volle Beweiskraft beigemessen und gestützt darauf festgestellt, es sei der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung der angeführten Belastungslimiten eine körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeit ganztags zumutbar, wobei aufgrund der myofaszialen Schmerzproblematik ausreichend wechselbelastende Anteile notwendig seien. Aus psychiatrischer Sicht erleide sie ausserdem insofern eine Einschränkung, als Tätigkeiten mit hohen Anforderungen an die psychische Belastbarkeit ungeeignet seien. Das kantonale Gericht ermittelte einen Invaliditätsgrad von 20 % und verneinte demzufolge einen Rentenanspruch. Dabei stützte es sich zur Bestimmung von Validen- und Invalideneinkommen auf die Tabellen der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE).