Citation: 2C_620/2020 E. 2.4

2.4. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG); dass Letzteres der Fall ist, ist in der Beschwerde näher darzulegen (BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226). Das Novenrecht vor Bundesgericht kann nicht dazu dienen, im vorinstanzlichen Verfahren Versäumtes nachzuholen oder die verletzte Mitwirkungspflicht zu heilen (Urteile 2C_890/2018 vom 18. September 2019 E. 2.2; 2C_392/2017 vom 11. Januar 2018 E. 1.4.2.1 mit Hinweisen). Das Vorbringen von Tatsachen oder Beweismitteln, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23).