Citation: 8C_435/2013 E. 2.2

2.2. Soweit der Versicherte rügt, die Vorinstanz verletze Grundrechte, weil sie weder Verfahrensprotokoll noch Aktenverzeichnis geführt und das Gesuch um Zustellung der vollständigen Gerichtsakten "samt Protokoll- und Aktenverzeichnis" stillschweigend abgelehnt habe, kann ihm nicht gefolgt werden. Die kantonalen Gerichte sind weder zur Führung eines Aktenverzeichnisses noch eines Verfahrensprotokolls verpflichtet (der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat ähnliche Rügen schon in früheren Verfahren erhoben, ohne damit durchzudringen; z.B. Urteil 9C_788/2010 vom 3. Februar 2011 E. 3.3 [Invalidenversicherung] und dortige Hinweise). Inwieweit die - unterteilt in "Rechtsschriften", "Beilagen Beschwerdeführer", "Beilagen Beschwerdegegner" und "Korrespondenz" und innerhalb dieser Dossiers chronologisch geordneten - vorinstanzlichen Gerichtsakten die Führung eines gesetzmässigen Prozesses verhinderten, begründet der Versicherte nicht konkret. Er begnügt sich vielmehr mit generellen Hinweisen, ohne im Einzelnen darzulegen, inwiefern ihn die behaupteten Mängel an einer wirksamen Rechtsverfolgung gehindert hätten. Es ist aber weder ersichtlich noch wird in der Beschwerde dargetan, dass ihm die Einsichtnahme in Akten verunmöglicht worden wäre, welche für die Verfechtung seines Standpunktes wichtig waren, oder dass sich der angefochtene Entscheid auf Unterlagen stützt, die ihm nicht bekannt gewesen sind (vgl. Urteil U 170/99 vom 4. Juli 2000 E. 6).