Citation: 8F_2/2024 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 107 Abs. 1 BGG darf das Bundesgericht nicht über die Begehren der Parteien hinausgehen. Ausgangspunkt der Bindungswirkung ist das (zulässige) Rechtsbegehren der beschwerdeführenden Partei, nicht jenes der Beschwerdegegnerin (BGE 145 V 57 E. 10.2 mit Hinweisen). Keine Einwände erhob das beschwerdeführende KIGA gegen das Urteil des kantonalen Gerichts vom 30. März 2023, soweit es damit im Ergebnis die Vermittlungsfähigkeit des Gesuchstellers ab 24. August 2021 zu Recht verneinte (Urteil 8C_394/2023 vom 13. Dezember 2023 E. 3.2). Letzterer äusserte sich im Hauptverfahren 8C_394/2023 zwar ausführlich - jedoch im Wesentlichen nicht sachbezüglich - zu der ausschliesslich von Seiten des KIGA gegen das kantonale Urteil vom 30. März 2023 erhobenen Beschwerde (vgl. Urteil 8C_394/2023 vom 13. Dezember 2023 E. 5.2). Er zeigt im Revisionsgesuch nicht ansatzweise auf, inwiefern das Bundesgericht im Hauptverfahren einen konkreten, hinreichend präzise gestellten zulässigen Antrag zur Sache unbeurteilt gelassen hätte (vgl. Art. 121 lit. c BGG), weshalb auf das Revisionsgesuch insoweit mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten ist (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG sowie E. 1.1 hiervor).