Citation: 2F_15/2019 E. 3.3

3.3. Die Steuerpflichtigen machen im vorliegenden Revisionsgesuch im Wesentlichen (nur) geltend, private Nachforschungen hätten zum Ergebnis geführt, dass der seit dem 7. Oktober 2008 "tot geglaubte" D.________ "faktisch gar nicht verstorben" sei. Gegenteils halte er sich - wenn auch unter falscher Identität - in Thailand auf, was sie mit Bildmaterial belegen könnten. Durch den vorgetäuschten Tod hätten D.________ und dessen Ehefrau untertauchen, sich der Verfolgung - die Rede ist von einem Schadensquantitativ von Fr. 70 Mio. - entziehen und Vermögenswerte beiseite schaffen können. Nun lebten sie in "Saus und Braus". Aufgrund des vermeintlichen Todesfalls sei die Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen "zu einer Art Indizienabwägung" verkommen, welche durch Befragung oder Einforderung von Unterlagen beim Totgeglaubten "weitgehend hätte vermieden werden können, sofern alle Beteiligten nicht vom Tode des Hr. D.________ ausgegangen wären".