Citation: 4A_420/2021 E. 1

Die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) ist Mieterin einer Liegenschaft C.________ in U.________. Am 3. August 2020 kündigte der Vermieter, B.________, das Mietverhältnis. In der Folge gelangte die A.________ GmbH an das Bezirksgericht (Mietgericht) Bülach. Mit Verfügung vom 19. Februar 2021 forderte das Mietgericht die A.________ GmbH auf, die Gerichtskosten mit einem Vorschuss von Fr. 17'760.-- sicherzustellen. Daraufhin ersuchte die A.________ GmbH um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 19. März 2021 setzte das Mietgericht der A.________ GmbH unter Hinweis auf die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege bei juristischen Personen Frist an, um darzulegen, dass es sich beim Streitgegenstand um ihr einziges Aktivum handle, und um ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie jene der an ihr wirtschaftlich beteiligten Personen zu belegen. Mit Verfügung vom 4. Mai 2021 wies das Mietgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und räumte der A.________ GmbH eine "letzte Frist" zur Leistung des Kostenvorschusses ein. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 21. Juli 2021 ab. Es bemerkte allerdings zu Handen des Mietgerichts, dass dieses die "erste Frist" zur Leistung des Kostenvorschusses neu anzusetzen habe, da das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sinngemäss als eventuelles Fristerstreckungsgesuch zu betrachten sei. Erst nach unbenutztem Ablauf (auch) dieser Frist sei eine Nachfrist nach Art. 101 ZPO anzusetzen. Die A.________ GmbH hat mit Eingabe vom 2. September 2021 beim Bundesgericht Beschwerde gegen dieses Urteil erhoben und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.