Citation: 6B_186/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht wie im kantonalen Verfahren geltend, es sei mündlich vereinbart worden, dass die Mietzinse auf ein auf seinen Namen lautendes Konto überwiesen werden. Da er gegenüber der Vormundschaftsbehörde beziehungsweise der Gemeinde B.________ noch Forderungen im Umfang von rund CHF 30'000.-- gehabt habe, habe er mit Vertretern der Vormundschaftsbehörde mündlich vereinbart, dass er Mietzinseinnahmen bis zum Betrag von CHF 20'000.-- mit seinen Forderungen verrechnen dürfe. Er sei nie dazu angehalten worden, die genannten Mietzinse auf ein Konto von A.________ weiterzuleiten.