Citation: 8C_23/2013 E. 4

Mit der Vorinstanz steht fest und ist unbestritten, dass die vorgenannten Schlussbestimmungen hier zur Anwendung gelangen, nachdem sie bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 20. Juni 2012 in Kraft waren. Mithin braucht die Frage, ob ein Revisionsgrund gegeben ist, was vom Beschwerdeführer ausführlich bestritten wird, nicht weiter geprüft zu werden, wenn die Voraussetzungen der Schlussbestimmungen erfüllt sind. Dies ist vorliegend der Fall. So stellte die Vorinstanz fest, dass die Rente im Jahre 2005 aufgrund eines pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildes zugesprochen wurde. Dies ist für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.2), legt doch der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern diese Tatsachenfeststellung offensichtlich unrichtig ist, sondern verweist lediglich bezüglich Unklarheiten bei der Diagnosestellung auf eine Aussage des behandelnden Psychiaters Dr. med. A.________. Sodann hat der Beschwerdeführer das 55. Altersjahr noch nicht zurückgelegt und bezieht seit 1. November 2002 und damit noch nicht mindestens 15 Jahre eine Rente der Invalidenversicherung. Ist somit eine Prüfung entsprechend den Schlussbestimmungen zulässig, so findet eine allseitige Prüfung des Rentenanspruchs statt.