Citation: 5D_44/2024 E. 1

Am 7. August 2023 ging beim Bezirksgericht Zürich eine auf den 4. August 2023 datierte, aber nicht unterzeichnete negative Feststellungsklage des Beschwerdeführers ein, mit der er die Aufhebung der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 9 beantragte, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten von C.________ und D.________. Mit Verfügung vom 10. August 2023 setzte das Bezirksgericht dem Beschwerdeführer Frist an, um die Klage eigenhändig unterzeichnet einzureichen. Zudem wurde er zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses aufgefordert. Die Verfügung enthielt den Hinweis, dass bei Säumnis die Klage als nicht erfolgt gelte und auf sie nicht eingetreten werde. Der Vater des Beschwerdeführers, B.________, nahm diese Verfügung am 16. August 2023 entgegen. Innert Frist reichte der Beschwerdeführer die Klageschrift erneut nicht unterzeichnet mit unverändertem Inhalt ein, wobei er diese als "ENTWURF" bezeichnete. Dazu ersuchte er mit separater Eingabe vom 17. August 2023 um unentgeltliche Rechtspflege, wobei er als "Rechtsbegehren in der Hauptsache" erneut anführte, dass die Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 9 aufzuheben sei. Das Gesuch war von B.________ als bevollmächtigtem Vertreter des Beschwerdeführers unterzeichnet. Den Kostenvorschuss bezahlte der Beschwerdeführer nicht. Mit Verfügung vom 23. August 2023 trat das Bezirksgericht androhungsgemäss auf die Klage nicht ein und wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit ab. Es auferlegte dem Beschwerdeführer die Kosten von Fr. 500.--. Dagegen erhob der Beschwerdeführer, vertreten durch seinen Vater B.________, mit Eingabe vom 28. August 2023 Beschwerde. Mit Urteil vom 20. September 2024 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren wies es infolge Aussichtslosigkeit des Beschwerdeverfahrens ab und es auferlegte dem Beschwerdeführer die Kosten von Fr. 200.--. Gegen dieses Urteil hat der Beschwerdeführer (bezeichnet als "mutmasslicher Beschwerdeführer"), eventualiter vertreten durch B.________ und eventualiter vertreten durch einen vom Gericht zu bezeichnenden Rechtsbeistand, am 14. Oktober 2024 (Postaufgabe) Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde sowie eventualiter Aufsichtsbeschwerde und Beschwerde sui generis an das Bundesgericht erhoben. Die Beschwerde ist unterzeichnet von B.________. Am 16. Oktober 2024 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer bzw. B.________ mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittelt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.