Citation: 1C_379/2023 E. 5.1

5.1. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den tatsächlichen Grundlagen des angefochtenen Urteils weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2 mit Hinweisen). Darunter fällt auch die unvollständige Erhebung des Sachverhalts (BGE 143 V 19 E. 6.1.3; Urteil 1C_456/2022 vom 25. Oktober 2023 E. 4.1). Die Behebung des Mangels muss für den Verfahrensausgang entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Entsprechende Mängel sind in der Beschwerdeschrift klar und detailliert aufzuzeigen; es gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2; 144 V 50 E. 4.2)