Citation: 8C_652/2007 18.08.2008 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen, wonach ausschliesslich oder vorwiegend durch Arbeiten im Lärm verursachte erhebliche Schädigungen des Gehörs als Berufskrankheit gelten (Art. 9 Abs. 1 UVG in Verbindung Ziff. 2 lit. a des Anhangs 1 zur UVV; vgl. auch BGE 119 V 200 E. 2a, 117 V 354 E. 2a), zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zum Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 und 25 UVG, Art. 36 UVV). Darauf wird verwiesen.