Citation: 5A_741/2015 E. 4

Entsprechend dem mutmasslichen Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da das Verfahren weit fortgeschritten war, sind die Kosten in der vollen Höhe zu erheben. Es bestehen entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keine Gründe, auf die Zusprechung einer Parteientschädigung an die Beschwerdegegnerin zu verzichten (Art. 68 Abs. 1 BGG) : Die Verfahrensführung des Obergerichts hat auf die Frage einer Parteientschädigung im bundesgerichtlichen Verfahren keinen Einfluss. Sodann kann der Beschwerdeführer aus der Verfügung vom 2. Oktober 2015 über die Gewährung der von ihm sinngemäss beantragten vorsorglichen Massnahme (oben lit. C) nichts zu seinen Gunsten ableiten. Die Kosten des Zwischenverfahrens sind mit dieser Verfügung zur Hauptsache geschlagen worden, womit sich die Parteientschädigung nach der Hauptsache richtet.