Citation: 9C_124/2008 16.01.2009 E. A

A.a Die 1978 geborene V.________ leidet seit ihrem fünften Lebensjahr an psychischen Störungen. Wegen dieser Probleme wurde sie von der IV-Stelle des Kantons Aargau in den Jahren 1995 und 1996 berufsberaterisch im Hinblick auf die berufliche Eingliederung unterstützt. Nachdem sie vom 15. März 1997 bis 31. Oktober 1999 als Nachtwachhilfe und Nachtwache sowie als Aushilfe im Tagdienst im Zentrum X.________, gearbeitet hatte, trat sie am 5. Juni 2001 eine Stelle als Anlagebedienerin (Operator) im Schichtbetrieb bei der Firma Y.________ AG an. Vom 24. Oktober 2001 an war V.________ aus psychischen Gründen 100 % arbeitsunfähig. Mit Verfügung vom 18. November 2003 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Aargau bei einem Invaliditätsgrad von 100 % und mit Wirkung ab 1. Oktober 2002 eine ganze Invalidenrente (samt einer Kinderrente für die 1998 geborene Tochter) zu. A.b Während des Arbeitsverhältnisses mit der Firma Y.________ AG war V.________ bei der ABB Pensionskasse (im Folgenden Pensionskasse genannt) berufsvorsorgeversichert. Mit Schreiben vom 19. November 2003, bestätigt mit Schreiben vom 16. Januar 2004, lehnte die Pensionskasse ein Leistungsbegehren von V.________ auf Ausrichtung einer Invalidenrente der beruflichen Vorsorge ab, dies mit der Begründung, zwischen der schon vor dem Eintritt in die Pensionskasse aus psychischen Gründen bestehenden Teil-Arbeitsunfähigkeit und der schliesslich eingetretenen Invalidität bestehe eine sachliche und zeitliche Konnexität, was eine Leistungspflicht der Pensionskasse ausschliesse.