Citation: 6B_1303/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, dem angefochtenen Beschluss liege eine bundesrechtswidrige Anwendung der Verfahrensvorschriften zur Revision (Art. 382, 410, 412 und 413 StPO) zugrunde. Zur Begründung führt er aus, der Parteibegriff sei weit zu verstehen. Er sei als Beschuldigter Partei im Strafverfahren gegen die Familien Z.________ und X.________, und er wende sich mit seinem Revisionsgesuch gegen den Freispruch eines Mitbeschuldigten, dessen gemäss dem Urteil vom 15. Januar 2016 tatbestandsmässiges und rechtswidriges Handeln zugleich Tatbestandsvoraussetzung für seine eigene Verurteilung in ebendiesem Urteil sei. Seine Beschwer ergebe sich ohne Weiteres aus seiner Verurteilung. Auch die finanziellen Konsequenzen seien entgegen der vorinstanzlichen Auffassung Teil seiner Beschwer, da einem wegen Raufhandels Mitverurteilten weder ein Anspruch auf Schadenersatz noch auf Genugtuung zukomme.