Citation: 1C_502/2023 E. 4.6

4.6. Nach dem Gesagten ist es - jedenfalls im Ergebnis - nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz vorliegend zum Schluss gelangt, mit dem aktuellen Bauprojekt werde das der Arealüberbauung zugrunde liegende Konzept betreffend Bebauung, Erschliessung, gemeinschaftliche Anlagen, haushälterische Bodennutzung etc. nicht tangiert. Nach willkürfreiem Verständnis der Vorinstanz sprechen nicht nur die Umstände zum Zeitpunkt der Arealüberbauungsbewilligung, sondern auch die heutige Situation gegen einen Einbezug in das gestalterische Gesamtkonzept der Arealüberbauung. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen denn auch nicht nachvollziehbar zu begründen, dass die Parzelle Nr. 1579 in das gestalterische Gesamtkonzept der Arealüberbauung einbezogen worden bzw. weiterhin einzubeziehen sei und damit eine unabhängige Beurteilung bzw. eine Entlassung des Baugrundstücks aus der Arealüberbauung nicht zulässig sein soll. Daran ändern auch seine Sachverhaltsrügen nichts. Weder mit dem Argument der Fusswegerschliessung über die Treppe in der nordwestlichen Ecke des Baugrundstücks noch mit der angeblichen Verwendung der Bauparzelle als Wendefläche für den Zubringerdienst vermag er die diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen als offensichtlich unhaltbar in Frage zu stellen.