Citation: 1C_108/2019 E. 2.1

2.1. Nach Art. 98 BGG kann mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt gegen das massgebliche Recht verstösst, dessen Verletzung geltend gemacht werden kann. Wird eine Verletzung von Grundrechten behauptet, muss dies besonders gerügt und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid genügt nicht (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 133 II 249 E. 1.4 S. 254 f.).