Citation: U 14/00 25.01.2002 E. A

A.- Die 1959 geborene M.________ war als Kosmetik-Beraterin im Aussendienst angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend Mobiliar) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 3. Juni 1994 fuhr ein Fahrzeug in das Heck ihres stehenden Autos. M.________ suchte noch gleichentags ihren Hausarzt Dr. med. F.________ auf, welcher ein HWS-Schleudertrauma diagnostizierte (Bericht vom 22. Juni 1994). Vom zweiten Tag nach dem Unfall an traten zudem lumbale Rückenschmerzen, Kreuz- und Lendenbeschwerden auf, die in Form von Gefühlsstörungen bis ins rechte Knie ausstrahlten. Im Bericht vom 17. August 1994 erwähnte Dr. med. F.________ eine HWS- und LWS-Distorsion sowie eine vegetative Dystonie. Die Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen und liess durch Dr. med. B.________ die Arbeitsfähigkeit und Behandlungsnotwendigkeit beurteilen (Bericht vom 27. April 1995). Am 27. Februar 1996 war M.________ erneut in eine Auffahrkollision verwickelt. Im Anschluss daran traten stärkere Nackenschmerzen auf. Die behandelnde Hausärztin, V.________, bescheinigte ihr ab 27. Februar bis 6. Mai 1996 eine Arbeitsfähigkeit von 50 % und ab 7. Mai 1996 bis auf weiteres eine solche von 70 %. Nach orthopädischen und neurologischen Abklärungen im Schweizer Paraplegiker-Zentrum X.________ (Berichte vom 27. Februar 1997 und 3. Dezember 1996) holte die Mobiliar bei PD Dr. med. K.________, Spezialarzt für Chirurgie FMH, ein Aktengutachten vom 31. Oktober 1997 ein. Gestützt darauf stellte die Mobiliar mit Verfügung vom 12. Mai 1998 ihre Leistungen auf den 1. Februar 1998 ein, da die noch andauernden Beschwerden nicht auf die Unfälle von 1994 und 1996, sondern auf die degenerativen Veränderungen der LWS zurückzuführen seien und der Status quo sine heute erreicht sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. Dezember 1998 fest.