Citation: I 234/06 05.03.2007 E. 3

Ob, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht, eine Verletzung des rechtlichen Gehörs seitens der Verwaltung erfolgt ist, kann offen bleiben. Denn selbst bei Vorliegen einer - nicht besonders schwerwiegenden - Verletzung hätte diese rechtsprechungsgemäss als geheilt zu gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 127 V 437 E. 3d/aa, 126 I 72, 126 V 132 E. 2b, je mit Hinweisen). Dieses Erfordernis war im vor- und ist im letztinstanzlichen Verfahren erfüllt.