Citation: 6B_1267/2020 E. 2.4.1

2.4.1. So macht er eine Verletzung von Art. 10 Abs. 2 StPO (freie Beweiswürdigung) geltend, indem die Vorinstanz "allfällige Unstimmigkeiten" in seinem Aussageverhalten zu seinen "Ungunsten" ausgelegt, während sie die "Widersprüche in den Aussagen" der Beschwerdegegnerin 2 als unproblematisch eingestuft habe. Damit übersieht der Beschwerdeführer, dass die Rüge des Verstosses gegen Art. 10 Abs. 2 StPO keine Erweiterung der Sachverhaltskognition des Bundesgerichts bewirkt: Die konkrete Beweiswürdigung der Vorinstanz kann dem Bundesgericht nicht zur freien Kontrolle unterbreitet werden. Auf die entsprechende Rüge ist mithin nicht weiter einzugehen.