Citation: 9C_156/2022 E. 19

19. Es sei davon Vormerk zu nehmen, dass sich die BG zum wiederholten Male weigert, den BF als ehemaligen Arbeitnehmer wohlwollend im Sinne der nachwirkenden Fürsorgepflicht zu behandeln, insbesondere ihm eine Kostengutsprache für den vorliegenden Rechtsstreit zu gewähren und ihm Akteneinsicht verweigert." Zudem stellt er folgende "Prozessanträge": "Es sei der Entscheid gestützt auf Art. 112 Abs. 3 BGG wegen ungenügenden Anforderungen sowohl tatsächlicher wie rechtlicher Art an die Vorinstanz zur Verbesserung zurückzuweisen oder aufzuheben. Ebenso gestützt auf Art. 111 Abs. 1 BGG. Es sei das Verfahren bis zum Ausgang des Verfahrens 8C_36/2022 bzw. VB.2021.00786 zu sistieren. Eventualiter bloss in Bezug auf Ziff. 15 der Anträge. Ebenso bis zur erfolgten Akteneinsicht und der Durchsetzung der arbeitsrechtlichen Ansprüche aus der nachwirkenden Fürsorgepflicht der BG als ehemalige Arbeitgeberin des BF." Weitere Eingaben erfolgten am 22. März, 30. Mai, 15. Juni, 7. Juli und 15. August 2022, wobei der Kostenvorschuss derweil in Raten bezahlt wurde.