Citation: U 1/06 30.05.2007 E. 3

Die SUVA hat den Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers mit 20 % und die Integritätseinbusse mit 16,66 % festgelegt und weitergehende Ansprüche abgelehnt. Dagegen wendet der Beschwerdeführer in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hauptsächlich ein, die Vorinstanz äussere sich über das Vorhandensein einer Anpassungsstörung unklar. Entgegen der Auffassung von Dr. med. F.________ in seinem Gutachten vom 3. September 2002 würden sich die psychischen Störungen insbesondere nach der Beurteilung von Frau Dr. med. H.________ sowohl auf seine verbleibende Erwerbsfähigkeit als auch auf den Integritätsschaden auswirken. Diese Vorbringen vermögen an der zutreffenden Begründung im angefochtenen Entscheid allerdings nichts zu ändern. Denn darin wurde richtig erwogen, dass der Beschwerdeführer nur noch an somatischen Restfolgen des Unfalles vom 14. Juni 1999 leidet. Unter diesen Umständen bedarf es auch keiner Vornahme weiterer Abklärungsmassnahmen.