Citation: 6B_973/2018 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt, die 1. Staatsanwältin sei befangen. Seine Rüge geht jedoch nicht über eine inhaltliche Kritik am angefochenen Entscheid hinaus, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer ein entsprechendes Ausstandsgesuch ohne Verzug hätte stellen müssen (Art. 58 Abs. 1 StPO). Gegen einen den Ausstandsgrund ablehnenden letztinstanzlichen kantonalen Entscheid ist die Beschwerde an das Bundesgericht sofort zulässig (Art. 92 Abs. 1 BGG) und der Entscheid kann später vor Bundesgericht nicht mehr angefochten werden (Art. 92 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das ganze Kantonsgericht sei voreingenommen und befangen, mangelt es ebenfalls an einer rechtsgenügenden Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, weshalb es den am angefochtenen Entscheid beteiligten Richtern an der erforderlichen Unabhängigkeit hätte mangeln können. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss auch eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör, da Untersuchungen und Einvernahmen durch die Staatsanwaltschaft verweigert worden seien. Darauf kann nicht eingetreten werden, da sich das Vorbringen mit der Rüge in der Sache deckt. Bei der vorliegenden Nichtanhandnahme lag es in der Natur der Sache, dass keine Untersuchung eröffnet wurde. Das Bundesgericht entschied zudem wiederholt, Art. 318 Abs. 1 StPO sei nicht anwendbar, wenn die Staatsanwaltschaft eine Nichtanhandnahme verfüge; die Parteien haben vor dem Erlass einer Nichtanhandnahmeverfügung daher keinen Anspruch auf rechtliches Gehör (BGE 144 IV 81 E. 2.3.3 S. 86; Urteile 6B_290/2017 vom 27. November 2017 E. 2.4; 6B_276/2017 vom 12. Juli 2017 E. 4; je mit Hinweisen). Dass die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen und ihm daher eine sachgerechte Anfechtung verunmöglicht worden sei, legt der Beschwerdeführer nicht bzw. nicht rechtsgenügend dar (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).