Citation: 1P.496/2001 18.09.2001 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer bestreitet die ihm zur Last gelegten Einschleichdiebstähle. Er macht geltend, es seien keine direkten Beweise für seine Täterschaft vorhanden. Die Täterschaft habe keine Spuren hinterlassen und mangels Zeugen habe auch nie ein Tatablauf rekonstruiert oder beobachtet werden können. Es könne nicht ohne weiteres von einer eigentlichen Einbruchserie, an welcher stets dieselbe Täterschaft beteiligt gewesen sei, ausgegangen werden. Auch sei nicht auszuschliessen, dass die bei ihm aufgefundenen Schlüssel zuvor bereits mehrmals die Hand gewechselt hätten. Das Kantonsgericht habe die Beweise willkürlich gewürdigt und den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. Soweit der Beschwerdeführer dabei in weiten Teilen der Beschwerde der gerichtlichen Argumentation bloss seine eigene Sichtweise entgegen hält, ohne aufzuzeigen, weshalb die Sachverhaltsannahmen des Kantonsgerichts willkürlich seien, stellt dies appellatorische Kritik dar, für welche im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde kein Raum bleibt. Insofern vermag die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht zu genügen und ist darauf nicht einzutreten (vgl. BGE 127 I 38 E. 4 S. 43, 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen).