Citation: 9C_511/2024 E. A

A.a. A.A.________ und B.A.________ deklarierten für die Steuerperiode 2018 ein steuerbares Einkommen von Fr. 81'659.- (direkte Bundessteuer) bzw. Fr. 90'349.- (Staats- und Gemeindesteuern) sowie ein steuerbares Vermögen von Fr. 493'213.-, wobei sie der Steuererklärung die Lohnausweise der inzwischen gelöschten C.________ AG beilegten. Am 23. September 2022 forderte das kantonale Steueramt sie auf, mittels beweiskräftiger Unterlagen die Vermögensvermehrung von Fr. 242'536.- im Jahr 2018 zu begründen (steuerbares Vermögen ohne C.________ AG von Fr. 341'157.- per 31.12.2018 und von Fr. 98'621.- per 31.12.2017; steuerbares Einkommen gemäss Steuererklärung 2018: Fr. 43'600.-) und die Mittel, mit denen sie den Lebensaufwand bestritten hätten, belegmässig nachzuweisen. Die am 2. November 2022 erfolgte Mahnung bzw. Auflage liessen die Eheleute A.________ unbeantwortet. In der Veranlagungsverfügung bzw. dem Einschätzungsentscheid vom 18. November 2022 wurde ihnen nach Ermessen Fr. 400'000.- als übrige weitere Einkünfte angerechnet, sodass sich für die direkte Bundessteuer 2018 ein steuerbares Einkommen von Fr. 483'500.- und für die Staats- und Gemeindesteuern 2018 ein solches von Fr. 491'900.- ergab. A.b. Mit Schreiben vom 19. Dezember 2022 (Postaufgabe: 20. Dezember 2022) erhoben A.A.________ und B.A.________ Einsprache gegen die Veranlagungsverfügung bzw. den Einschätzungsentscheid; sie ersuchten um Fristerstreckung für die Begründung und die Nachreichung von Beweismitteln. In einer E-Mail vom 12. Januar 2023 legten sie ihre Sichtweise dar. Das kantonale Steueramt trat am 17. Januar 2023 auf die Einsprachen mangels qualifizierter Begründung nicht ein; die ausserhalb der Einsprachefrist zugesandte E-Mail vom 12. Januar 2023 erklärte es für unbeachtlich. Betreffend das Jahr 2017 wurde im Zusammenhang mit den Aktien der D.________ AG ein Nachsteuer- und Bussenverfahren eröffnet. Bei der D.________ AG nahm das Steueramt ab 2017 Ermessensveranlagungen vor, welche angefochten wurden. A.c. Die Eheleute A.________ erhoben gegen den Einspracheentscheid vom 17. Januar 2023 Beschwerde (direkte Bundessteuer) bzw. Rekurs (Staats- und Gemeindesteuern), welche das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich am 6. Dezember 2023 abwies, soweit es darauf eintrat. Dabei gab eine Minderheit des Gerichts einen abweichenden, auf Gutheissung der Beschwerde bzw. des Rekurses zufolge Nichtigkeit der Veranlagungsverfügung bzw. Einschätzung lautenden Antrag zu Protokoll.