Citation: 2C_81/2018 E. 5.2.4

5.2.4. Der Beschwerdeführer verfügte nach dem Entscheid des Familienrichters am Kreisgericht Wil vom 29. Juni 2016 ursprünglich über ein "begleitetes Besuchsrecht"; seit dem 15. August 2016 ist ein "normales" Besuchsrecht vorgesehen. Entgegen seiner Mitwirkungs- und Begründungspflicht legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass und inwiefern er sein Besuchsrecht tatsächlich wahrnimmt und er seinen Unterhaltspflichten nachkommt. Seine Eingabe ist diesbezüglich ungenügend substanziiert (vgl. BGE 144 I 91 E. 5.2.1). Es wäre an ihm gewesen, auf diese Punkte einzugehen, wollte er aus der Beziehung zu den Kindern etwas zu seinen Gunsten ableiten. Der bloss abstrakte Hinweis, "die Interessen des Beschwerdeführers in der Schweiz mit seiner Familie verbleiben zu können, seien höher zu gewichten als die finanziellen Interessen von bloss potentiellen Gläubigern", genügt hierzu nicht. Im Übrigen kann im Hinblick auf die Höhe seiner Schulden und seine 20 Bussen und Geldstrafen nicht gesagt werden, dass er sich hier "tadellos" im Sinne der Rechtsprechung verhalten hätte.