Citation: 6B_1115/2022 E. 2.1

2.1. Soweit der Beschwerdeführer die Unrichtigkeit der rechtlichen Würdigung mit der von ihm vertretenen abweichenden Sachverhaltsvariante begründet, gemäss welcher eine Einwirkung bloss auf die Schulterpartie des Opfers stattgefunden habe, ohne mit weiteren Argumenten Willkür darzulegen, weicht er unzulässigerweise vom verbindlich feststehenden Sachverhalt ab (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG und E. 1 oben). Darauf ist nicht einzutreten. Gleiches gilt für die vom Beschwerdeführer daneben vorgebrachte grundsätzliche Kritik an der Annahme eines eventualvorsätzlichen Versuchs. Wenn er namentlich unter Verweis auf seine rechtliche Würdigung des abweichenden Sachverhalts, wonach er nur gegen die Schulterpartie getreten habe, anführt, er habe nicht alles getan, um eine schwere Schädigung des Opfers zu erreichen, und betont, seine Handlungen seien - wären diese nicht von der Vorinstanz falsch beschrieben worden - nicht derart, dass lediglich aufgrund des Zufalls ein schlimmer Erfolg ausgeblieben sei, stellt er seine Argumentation erneut auf vom feststehenden Sachverhalt abweichende tatsächliche Grundlagen, ohne Willkür darzutun. Auf seine Einwände kann insofern daher ebenfalls nicht eingetreten werden.