Citation: 5A_6/2021 E. 5

Im Ergebnis ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdeführer kosten- (Art. 66 Abs. 1 BGG), nicht aber entschädigungspflichtig, zumal sich die Beschwerdegegnerin dem Gesuch um aufschiebende Wirkung erfolglos widersetzte und ihr in der Hauptsache kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen. Das auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung gerichtete Rechtsbegehren muss als aussichtslos bezeichnet werden (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), da der angefochtene Entscheid ohne aufschiebende Wirkung vollstreckbar und mit der Herausgabe der Unterlagen die Beschwerde gegenstandslos geworden wäre. Ohnehin hat die Beschwerdegegnerin nicht dargetan, dass ein beim zuständigen Gericht gestelltes Gesuch um Prozesskostenvorschuss abgewiesen worden wäre (vgl. zur Subsidiarität der unentgeltlichen Rechtspflege BGE 138 III 672 E. 4.2.1 mit Hinwiesen).