Citation: 2C_474/2015 E. 2.3.3

2.3.3. Den Einwand, die Vorinstanz habe zu Unrecht die Gattin nicht noch einmal angehört und unzulässigerweise auf deren Aussage zum Zeitpunkt der Trennung abgestellt, begründet der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend. Er unterlässt es diesbezüglich darzutun, inwiefern die entsprechende antizipierte Beweiswürdigung verfassungswidrig wäre (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f., 134 I 140 E. 5.3 S. 148, je mit Hinweisen). Eine entsprechende Rechtsverletzung ist nicht ersichtlich, nachdem der Beschwerdeführer nicht infrage stellt, dass die Eheleute sich am 10. April 2014 getrennt und seither nicht wieder zusammen gelebt haben. Der rechtlichen Beurteilung sind deshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung zugrunde zulegen; in rechtlicher Hinsicht sind nur die hinreichend begründeten Ausführungen zu berücksichtigen.