Citation: 8C_496/2023 E. 3

Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, im Zeitpunkt des Fallabschlusses per 16. Dezember 2021 hätten keine strukturell objektivierbaren Unfallfolgen (mehr) vorgelegen. Der Neurologe Dr. med. D.________, Suva Versicherungsmedizin, habe in der Stellungnahme vom 15. Oktober 2021 festgehalten, von weiterer Behandlung der Unfallfolgen könne keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands mehr erwartet werden. Auch die Beschwerdeführerin mache nicht geltend, der Fallabschluss habe verfrüht stattgefunden. Somit sei der Fallabschluss per 16. Dezember 2021 nicht zu beanstanden und es sei die Adäquanzprüfung nach der sog. Schleudertrauma-Praxis vorzunehmen.