Citation: 1B_336/2016 E. A

Am 10. März 2016 eröffnete die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland aufgrund einer Strafanzeige der B.________ AG eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen Betrugs etc. Gestützt auf den Hausdurchsuchungsbefehl der Staatsanwaltschaft vom 4. Mai 2016 führte die Kantonspolizei Bern am 9. Mai 2016 am Wohnort von A.________ in Basel eine Hausdurchsuchung durch und beschlagnahmte dabei u.a. Bargeld, Unterlagen und elektronische Datenträger (Mobiltelefone, Laptops, Tablets, Computer, USB-Sticks, Sim-Karten etc.). A.________ bestätigte unterschriftlich, für keines der sichergestellten Geräte eine Siegelung zu verlangen. A.________ wurde gleichentags erkennungsdienstlich erfasst. A.a. Am 13. Mai 2016 gab Advokat Christian von Wartburg bekannt, dass er A.________ vertrete und beantragte die Siegelung aller sichergestellten Aufzeichnungen und Gegenstände. A.b. Am 19. Mai 2016 erhob A.________ Beschwerde gegen die Hausdurchsuchung, die Durchsuchung der sichergestellten Aufzeichnungen und seine erkennungsdienstliche Erfassung. Er beantragte, den Hausdurchsuchungs- und den Durchsuchungsbefehl aufzuheben, die bei der erkennungsdienstlichen Erfassung gewonnenen persönlichen Daten umgehend zu löschen und sämtliche bei der nicht legalen Hausdurchsuchung gewonnen Daten zurückzugeben und die Erkenntnisse bei der Staatsanwaltschaft zu löschen.