Citation: 5A_72/2021 E. C

C.a. Mit Schreiben vom 27. Oktober 2020 setzte das Betreibungs- und Konkursamt A.________ über die erfolgte betreibungsamtliche Schätzung seiner Stockwerkeinheit in Kenntnis, unter Beilage der Verkehrswertschätzung der Sitrag Verwaltungs AG vom 26. Oktober 2020. C.b. A.________ erhob beim Kantonsgericht als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde Beschwerde. Er beantragte, die Mitteilung der betreibungsamtlichen Schätzung vom 27. Oktober 2020 bzw. die Verkehrswertschätzung vom 26. Oktober 2020 (Bst. C.a) mangels Aktivlegitimation der Stockwerkeigentümergemeinschaft aus dem Recht zu weisen bzw. vollumfänglich aufzuheben (Ziffer 1). Sollte dieser Antrag abgewiesen werden, forderte er eine Neuschätzung der Stockwerkeinheit (Ziffer 2). Weiter stellte er das Begehren, den Erneuerungsfonds (entsprechend seinem Miteigentumsanteil) per 30. Juni 2020 mit Fr. 9'863.65 zuzüglich Fr. 515.-- ab 1. Juli 2020 "zu berücksichtigen" (Ziffer 3). Dazu kamen weitere Anträge prozessualer Natur. Das Kantonsgericht hiess die Beschwerde teilweise gut. Es setzte A.________ gestützt auf Art. 9 Abs. 2 der Verordnung des Bundesgerichts über die Zwangsverwertung von Grundstücken vom 23. April 1920 (VZG; SR 281.42) eine Frist von 10 Tagen, um für die beantragte Neuschätzung einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu leisten (Entscheid ZES 20 468 vom 19. November 2020). C.c. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht als obere kantonale Aufsichtsbehörde SchK nicht ein. Es auferlegte A.________ eine Busse von Fr. 500.-- für bös- und mutwillige Prozessführung sowie eine Verfahrensgebühr von Fr. 150.-- und kündigte an, querulatorische und/oder rechtsmissbräuchliche Eingaben künftig ohne Weiteres an ihn zurückzuschicken. Der Entscheid datiert vom 17. Dezember 2020. Er wurde von A.________ am 28. Dezember 2020 in Empfang genommen.