Citation: 6B_1506/2021 E. 3

Vorliegend kann es nur um die Frage gehen, ob die kantonale Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügte und die Vorinstanz zu Recht auf diese Beschwerde nicht eingetreten ist. Damit sowie mit den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO an die Beschwerdebegründung und mit den Voraussetzungen, unter denen der beschwerdeführenden Partei eine kurze Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde nach Abs. 2 der genannten Bestimmung einzuräumen ist, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er erläutert vielmehr (erneut) das Steuerverfahren und stellt in diesem Zusammenhang seine Sicht der Dinge dar. Diesbezügliche Vorbringen hätte er jedoch im Steuerverfahren geltend machen müssen. Das gilt auch für seinen Hinweis auf ein steuerrechtliches Abkommen zwischen der Schweiz und U.________ in seiner ergänzenden Eingabe vom 23. Dezember 2021. Dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, geht aus den Beschwerdeeingaben nicht hervor. Sie genügen damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht.