Citation: 9C_348/2015 E. A

A.a. Die 1961 geborene A.________ war zuletzt von November 1989 bis März 2006 (letzter effektiver Arbeitstag 23. März 2005) als Hausdienstangestellte im Spital B.________ tätig. Im Dezember 2005 meldete sie sich unter Hinweis auf verschiedene Beschwerden (Schlafstörungen, psychische Beschwerden, Weichteilrheumatismus, Rücken- und Beinschmerzen, erhöhter Blutdruck, gestörte Schilddrüsenfunktion, Herzbeschwerden) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte verschiedene erwerbliche und medizinische Abklärungen durch und teilte A.________ am 9. Januar 2007 mit, es bestehe Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung. Gleichzeitig forderte sie die Versicherte zur Wahrnehmung ihrer Mitwirkungspflichten (Gewichtsreduktion um 10 bis 15 kg pro Jahr) auf, anderenfalls die Invalidenrente nur bis zum 28. Februar 2007 gewährt werde. A.________ erklärte sich mit diesem Vorgehen einverstanden. Mit zwei Verfügungen vom 19. September 2007 und vom 28. Februar 2008 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Massnahmen und sprach A.________ unter Hinweis auf das Schreiben vom 9. Januar 2007 rückwirkend ab dem 1. April 2006 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Die gegen die letztgenannte Verfügung erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 25. Juni 2008 teilweise gut, hob die Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und neuer Verfügung an die Verwaltung zurück. A.b. Die IV-Stelle veranlasste eine polydisziplinäre (internistische, rheumatologische, psychiatrische) Begutachtung im Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB; Gutachten vom 11. März 2010). Gestützt darauf sowie auf eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Stellungnahme vom 19. März 2010) wies sie das Leistungsbegehren ab, hob die Rente auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf und entzog einer allfällig dagegen gerichteten Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Verfügung vom 27. August 2010).