Citation: 6B_790/2021 E. 1.3

1.3. Gemäss den vom Beschwerdeführer nicht kritisierten und damit für das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz befanden sich sowohl auf dem aufgewuchteten Kellerfenster als auch auf dem in der Nähe des Tatorts entdeckten Vierkanteisen DNA-Spuren des Beschwerdeführers (angefochtener Entscheid E. 2.a/aa S. 7). Der Beschwerdeführer war ausserdem in der Tatnacht bis in die frühen Morgenstunden, etwa 4.45 Uhr, mit Freunden im Ausgang und kehrte danach nach Hause zurück, hielt sich mithin (erst) dann in Tatortnähe auf (angefochtener Entscheid E. 2.b/aa f. S. 9 f.). Beim Beschwerdeführer konnten ferner im Rahmen der Ermittlungen keiner der Gegenstände aufgefunden werden, die im Zuge des beanstandeten Einbruchdiebstahls entwendet worden sein sollen (vgl. Untersuchungsakten A/7 und A/23 Ziff. 3.1 S. 4 f.). Mit der Vorinstanz ist festzuhalten, dass sich die sichergestellten DNA-Spuren belastend für den Beschwerdeführer auswirken, dies auch unter Beachtung seiner erst am frühen Samstagmorgen erfolgten Rückkehr aus dem Ausgang (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.a/bb S. 7, E. 2.b/aa f. S. 9). Der vorinstanzliche Schluss, der Beschwerdeführer habe den Einbruchdiebstahl tatsächlich verübt (angefochtener Entscheid E. 2.c S. 10), erweist sich bei der gegebenen Ausgangslage allerdings als unhaltbar, wie nachfolgend darzulegen ist.