Citation: 8C_217/2013 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt die Versicherte beantragen, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei die AXA zu verpflichten, eine Integritätsentschädigung von 10 % auszurichten. Zudem habe sie die Heilungskosten - insbesondere für die Operation vom Juli 2011 - auch über den 19. Februar 2010 hinaus zu übernehmen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese ein verwaltungsexternes Gutachten der Fachrichtung orthopädische Chirurgie und Neurochirurgie einhole. Während Vorinstanz und AXA auf Abweisung der Beschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung. Am 24. Juni 2013 erfolgte eine erneute Stellungnahme der Versicherten.