Citation: 8C_586/2007 21.01.2008 E. 3

Das kantonale Gericht hat erkannt, dass dem Beschwerdeführer trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen eine angepasste leichte bis mittelschwere Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei, dass er keine Eingliederungsmassnahmen der IV und auf Grund des lediglich 21 % betragenden Invaliditätsgrades auch keine Rente beanspruchen könne, wobei sich auch eine nochmalige Überprüfung des Gesundheitszustandes erübrige. Dabei hat das Gericht die Gründe, die zur Abweisung der Beschwerde geführt haben, im angefochtenen Entscheid unter einlässlicher Würdigung der gesamten Aktenlage dargelegt und seine Feststellungen in medizinischer Hinsicht namentlich auf die Expertisen der Fachärzte des Ärztlichen Begutachtungsinstituts X.________ vom 9. Januar 2006 gestützt. Gegen diese Erwägungen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse (vgl. E. 1 hievor). Auch die vom Beschwerdeführer bezüglich der Arztberichte des Dr. med. T.________ erhobenen Einwendungen, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, vermögen zu keiner andern Betrachtungsweise zu führen. Was die vom Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf die ab 2007 eingetretenen Umstände anbegehrte Überprüfung der Sache betrifft, bleibt anzumerken, dass für die Beurteilung in zeitlicher Hinsicht der Sachverhalt massgebend ist, wie er sich bis zum angefochtenen Einspracheentscheid vom 24. April 2006 entwickelt hat; die nachherigen Verhältnisse sind daher im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen und auch nicht zu erörtern. Es ist daher mit Verwaltung und Vorinstanz davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer bei einer entsprechenden Tätigkeit eine 100 %-ige Arbeitsleistung zugemutet werden kann und es ihm dabei unter Berücksichtigung einer ausgeglichenen Arbeitsmarktlage möglich wäre, nach der von ihm zu erwartenden Selbsteingliederung ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Dies ergibt sich auch aus dem von Verwaltung und Vorinstanz angestellten und unbestritten gebliebenen Einkommensvergleich, gemäss welchem der Invaliditätsgrad 21 % beträgt. Es muss demnach bei den Ausführungen des kantonalen Gerichts sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).