Citation: 2C_826/2019 E. 4.2

4.2. Auf Anfrage hin bezeichneten die beiden schweizerischen Banken im November 2013 (die zweite Bank u.a. unter Berufung auf ein sog. A-Formular aus dem Jahr 1992) die Beschwerdegegnerin als wirtschaftlich Berechtigte an den auf dem jeweiligen Depotkonto befindlichen Vermögenswerten. Das hatte gemäss dem Beschwerdeführer insbesondere für die streitbetroffene Zeitspanne zwischen 2004 und 2009 Gültigkeit. Nun mögen die zwei Banken in der Folge wohl präzisiert haben, dass die Beschwerdegegnerin in Bezug auf die Konten zu keinem Zeitpunkt Verfügungshandlungen vorgenommen hatte und auch sonst in keiner Weise aufgetreten war, ebenso wenig wie ihr eine Unterschrifts-, Auskunfts- oder Verfügungsberechtigung zukam. Dadurch hat sich für das Kantonale Steueramt aber nichts am Umstand der wirtschaftlichen Berechtigung der Ehefrau geändert. Zudem ergibt sich daraus nichts zugunsten einer Berechtigung des Erblassers und Gatten, der gemäss den genannten Dokumenten ebenfalls nicht unterschrifts-, auskunfts- oder verfügungsberechtigt war und auch keinerlei Verfügungshandlungen in Bezug auf die beiden Konten vornahm.