Citation: 6B_577/2024 E. 1.2.5

1.2.5. Sodann wendet sich die Vorinstanz den Vorstrafen des Beschwerdeführers zu. Dieser wurde in den Jahren 2016 bis 2018 wegen Vermögensdelikten, Betäubungsmitteldelikten und sexueller Belästigung verurteilt. Daraus folgert die Vorinstanz, dass der Beschwerdeführer grundsätzlich Schwierigkeiten habe, sich an die hiesige Rechtsordnung zu halten. Sie betont, dass die letzte Verurteilung nur 16 Monate vor der vorliegend zu beurteilenden Tat liege und ihn die wiederholten Verurteilungen kaum beeindruckten. Sie zieht das zutreffende Fazit, dass von einer gelungenen Integration in die hiesige Rechtsordnung keine Rede sein kann.