Citation: 7B.205/2005 27.01.2006 E. 1

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). 1.1 Die Vereinigung einer Beschwerde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen und einer staatsrechtlichen Beschwerde in - wie hier - einer einzigen Eingabe ist nur unter der Voraussetzung zulässig, dass die wesentlichen Elemente jedes der beiden Rechtsmittel klar auseinander gehalten werden (BGE 113 III E. 120 E. 1 S. 121; 115 II 396 E. 2a S. 397; 120 III 64 E. 2 S. 66). Diesen Anforderungen genügt der Beschwerdeführer, welcher in seiner Eingabe (auf S. 5 Lit. C) die Beschwerde nach Art. 19 SchKG und (auf S. 10 Lit. D) die staatsrechtliche Beschwerde auseinander hält. Hingegen genügt er den Begründungsanforderungen nicht, wenn er auf S. 3 Lit. B (unter "Sachverhalt und Prozessgeschichte") rügt, dass die obere Aufsichtsbehörde unter Berufung auf das Novenverbot auf verschiedene Vorbringen und Beweisanträge zu Unrecht nicht eingetreten sei und dies eine Rechtsverweigerung und Verletzung des rechtlichen Gehörs darstelle. 1.2 Im Übrigen wären die Vorbringen des Beschwerdeführers unter Lit.B seiner Eingabe unzulässig, selbst wenn man die Rügen der Beschwerde nach Art. 19 SchKG zuordnen würde. Die Frage, inwiefern im kantonalen Beschwerdeverfahren Noven zulässig sind, entscheidet sich grundsätzlich nach kantonalem Verfahrensrecht (Art.20a Abs. 3 SchKG; BGE 30 I 585 E. 3 S. 587; Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, N. 15 zu Art. 18). Im Beschwerdeverfahren sind indessen Rügen betreffend die Anwendung kantonalen Rechts unzulässig (Art. 43 Abs.1 i.V.m. Art.81 OG). Der Beschwerdeführer legt im Weiteren nicht dar (Art. 79 Abs. 1 OG), inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die vom Bundesrecht aufgestellten Mindestvorschriften, nach denen Noven im kantonalen Verfahren zulässig sind (BGE 82 III 145 E. 1 S.149; Gilliéron, a.a.O.), oder die Regeln über die Sachverhaltsfeststellungen im kantonalen Beschwerdeverfahren (vgl. Art. 20a Abs.2 Ziff. 2 SchKG) übergangen habe. Auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden.