Citation: 4A_312/2018 E. B

B.a. Am 12. September 2017 erhob der Kläger beim Bezirksgericht Zürich eine negative Feststellungsklage gegen die Beklagten. Er verlangte, es sei unter Vorbehalt der Nachklage festzustellen, dass er nicht Schuldner von 293 Forderungen der Beklagten im Betrag von jeweils EUR 50.-- (Fr. 53.70.--) sei. Es sei zudem festzustellen, dass kein Rechtsverhältnis zwischen dem Kläger und den Beklagten bestehe, dass keine Forderungen der Beklagten ihm gegenüber bestehen, und dass keine weiteren gleichartigen Forderungen mit demselben sachlichen Zusammenhang bestehen. Gleichzeitig gelangte der Kläger mit einer weiteren negativen Feststellungsklage gegen 293 weitere Anleger an das Bezirksgericht Zürich (Verfahren 4A_312/2018). Mit Verfügung vom 21. September 2017 trat das Bezirksgericht Zürich auf die Klage nicht ein. Es verneinte sowohl das Vorliegen eines schützenswerten Feststellungsinteresses wie auch seine örtliche Zuständigkeit. B.b. Dagegen erhob der Kläger am 6. November 2017 beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung. Er beantragte, die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich sei aufzuheben, es seien sowohl sein Feststellungsinteresse wie auch die örtliche Zuständigkeit in Zürich zu bejahen, und es sei die Sache zur materiellen Beurteilung an das Bezirksgericht zu überweisen. Eventualiter sei in reformatorischer Gutheissung der Berufung den Rechtsbegehren der negativen Feststellungsklage vom 12. September 2017 zu entsprechen. Für den Fall, dass das Berufungsgericht das klägerische Feststellungsinteresse, jedoch nicht die örtliche Zuständigkeit in Zürich, bejahen sollte, beantragte der Kläger, er sei unter Fristansetzung aufzufordern, die Klage am richtigen Gerichtsstand anhängig zu machen. Mit Urteil vom 21. März 2018 erwog das Obergericht des Kantons Zürich, eine Berufung sei aufgrund der Nichterreichung der Streitwertgrenze von Fr. 10'000.-- nicht zulässig, trat aber auf das Rechtsmittel als Beschwerde ein. Es wies die Beschwerde ab und bestätigte die Verfügung vom 21. September 2018. Es verneinte ein schützenwertes Feststellungsinteresse des Klägers. Zur Frage der örtlichen Zuständigkeit bemerkte es, dass die entsprechenden Rügen des Beschwerdeführers unbegründet seien; insbesondere sei dem Bezirkgsgericht darin beizupflichten, dass ein Handlungsort in Zürich nicht bestehe.