Citation: 9C_166/2023 E. B

Mit Veranlagungsverfügung vom 10. März 2021 setzte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft den steuerbaren Grundstückgewinn auf Fr. 721'587.- fest und erhob von den Pflichtigen eine Grundstückgewinnsteuer in der Höhe von Fr. 288'462.20. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (Einspracheentscheid der Steuerverwaltung vom 15. Juni 2021; Entscheid des Steuer- und Enteignungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 3. Dezember 2021; Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 2. November 2022). Vor der letzten kantonalen Instanz hatte die A.________ AG im Wesentlichen darum ersucht, dass wertvermehrende Aufwendungen im Gesamtumfang von Fr. 235'000.- (Bauherrenbetreuung der D.________ AG im Umfang von Fr. 100'000.-, Sanitärplanung der D.________ AG im Umfang von Fr. 50'000.-, Käuferbetreuung der D.________ AG im Umfang von Fr. 85'000.-) zum Abzug zuzulassen seien.