Citation: I 291/02 13.01.2003 E. A

C.________, geb. 1948, war von 1990 bis März 1998 als Autolackierer bei der Firma S.________ AG tätig. Die Stoffe (Farben und Lösungsmittel), denen er bei dieser Arbeit ausgesetzt war, führten zu einer Erkrankung der Atemwege. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) anerkannte dieses Leiden als Berufskrankheit (Schreiben vom 15. Dezember 1997), erliess am 7. Januar 1998 eine Nichteignungsverfügung hinsichtlich der Tätigkeit als Spritzlackierer und richtete eine Übergangsentschädigung aus. Im Weiteren leidet der Versicherte an einer beidseitigen Epikondylitis humeri ("Tennisellbogen"), unter Gichtanfällen und an einem lumbovertebralen Syndrom. Auf Grund eines am 4. Februar 1998 eingereichten Leistungsgesuchs des Versicherten bei der Invalidenversicherung veranlasste die IV-Stelle des Kantons St. Gallen medizinische und erwerbliche Abklärungen, namentlich durch die Berufliche Abklärungsstelle (BEFAS). Sie gelangte zum Schluss, der Versicherte sei in der Lage, ganztags eine leichte wechselbelastende Tätigkeit auszuüben, und errechnete eine Erwerbseinbusse von 25 %. Die verfügungszuständige IV−Stelle für Versicherte im Ausland lehnte dementsprechend das Leistungsbegehren mangels Invalidität in rentenbegründendem Ausmass ab (Verfügung vom 24. März 2000).