Citation: 8C_330/2007 03.01.2008 E. A

Die 1955 geborene G.________ arbeitete seit 13. Februar 1989 bei der Firma P.________ AG als Direktionsassistentin und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 23. Februar 2004 zog sie sich bei einer Frontalkollision eine Zerrung der Halswirbelsäule (HWS) zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach einer erneuten Untersuchung und Bericht des Kreisarzts Dr. med. C.________ vom 4. Oktober 2005 stellte die SUVA mit Verfügung vom 13. Dezember 2005 die laufenden Taggeldzahlungen mit Arbeitsaufnahme vom 5. Oktober 2005 und die Leistungen für Heilkosten ab 31. Dezember 2005 ein, da der Status quo sine ab 4. Oktober 2005 erreicht sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. Mai 2006 fest.