Citation: 8C_44/2007 11.09.2007 E. A

Der 1959 geborene B.________ war seit 17. März 1987 als angelernter Maurer in der Firma F.________ tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 16. April 1999 meldete die Arbeitgeberin der SUVA eine Hautveränderung an den Händen als Berufskrankheit an. Nach einem Gutachten der Dermatologischen Universitätsklinik und Poliklinik des Spitals I.________ vom 17. August 1999 anerkannte die SUVA ihre Leistungspflicht und erbrachte vom 19. Januar 1998 bis 29. Juni 1999 (Aufgabe des Maurerberufs) Versicherungsleistungen. Des Weiteren erliess sie am 17. Dezember 1999 eine Verfügung, mit welcher sie dem Versicherten vom 1. Januar bis 30. April 2000 Übergangstaggelder zusprach und ihn als nicht geeignet für Arbeiten mit Kontakt zu Zement und Chromverbindungen erklärte. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Schreiben vom 1. Oktober 2004 liess B.________ eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend machen und die Ausrichtung von Taggeldern sowie die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente im Rahmen einer Rentenrevision beantragen. Die SUVA holte einen Bericht des Dr. G.________, Facharzt Dermatologie FMH, vom 2. März 2005 sowie zwei Berichte des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, SUVA Abteilung Arbeitsmedizin, vom 27. Mai und vom 15. Juni 2005 ein. Mit Verfügung vom 25. August 2005 lehnte sie einen Rückfall ab, weshalb der Fall mit dem 30. Juni 1999 abgeschlossen bleibe. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. Januar 2006 fest.