Citation: 8C_61/2018 E. 6.3.1

6.3.1. Hinsichtlich der Ermittlung des Valideneinkommens steht fest, dass der Beschwerdeführer zur Zeit des Unfalls arbeitslos und im Rahmen eines Zwischenverdienstes zu 50 % bei der B.________ GmbH tätig war. Dort war er bereits seit September 2004 angestellt. Da die Vorinstanz die Angaben der Arbeitgeberin zum Jahreslohn des Versicherten im hypothetischen Gesundheitsfall bei einem 100 %-Pensum als nicht schlüssig erachtete und sie zudem Zweifel daran hegte, dass im Gesundheitsfall eine Weiterbeschäftigung bei der B.________ GmbH erfolgt wäre, zog sie zur Berechnung des Valideneinkommens Tabellenlöhne bei. Dies wird vom Beschwerdeführer nicht beanstandet, weshalb sich Weiterungen erübrigen. Streitig ist hingegen zum einen, ob auf den Totalwert der Tabelle TA1 der LSE 2012 oder auf eine konkrete Branche abzustellen ist und zum anderen, von welchem Kompetenzniveau auszugehen ist.