Citation: 5A_895/2023 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, im Nachhinein scheine klar, dass er am 22. September 2022 gegenüber der Beiständin einen falschen Satz gesagt habe und hierdurch Einschränkungen und Weisungen willkürlich festgelegt worden seien. Es sei der Eindruck entstanden, dass die Kindesvertretung den Beschreibungen und Übertreibungen der Mutter ohne Weiteres geglaubt habe. Im Gegensatz hierzu hätten die Gutachter direkten Kontakt mit den Eltern, Kindern, Lehrpersonen und anderen Fachstellen gehabt. Welche Weisungen deshalb inwiefern bundesrechtswidrig sein sollen, ergibt sich aus diesen Vorbringen nicht (vgl. vorne E. 2.1). Darauf ist nicht weiter einzutreten.