Citation: 4D_20/2025 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er unterbreitet dem Bundesgericht seine sprachlich wie inhaltlich unverständliche und nicht nachvollziehbare Sicht der Dinge zu öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen, zu einem Vermögensverzicht, zu "leer quittierten Zusatzleistungen AHV/IV" sowie zu Grundstückgewinnsteuern und Handänderungen. Er zeigt damit nicht unter Bezugnahme auf die eingehenden Erwägungen des angefochtenen Beschlusses des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. Januar 2025 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.