Citation: 7B_1235/2024 E. 3

Die vorliegende Be schwerde besteht weitgehend aus Ausführungen in materieller Hinsicht betreffend das eingestellte Strafverfahren aber auch hinsichtlich des vor Bundesgericht hängigen Strafverfahrens gegen den Beschwerdeführer wegen strafbaren Handlungen gegen die öffentliche Gewalt (6B_1335/2023). Darauf ist nicht einzugehen. Streitgegenstand bildet vorliegend einzig der Frage der Aktenherausgabe bzw. Löschung der Akten. Mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Ausführungen, insbesondere der Begründung, weshalb die Akten zum jetzigen Zeitpunkt nicht gelöscht werden und dass sich, soweit ersichtlich, keine Originaldokumente in den Akten befinden, setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend substanziiert auseinander. Mit seiner appellatorischen Kritik gelingt es ihm nicht, konkret aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Vorinstanz rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Damit vermag der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.