Citation: 1C_286/2020 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe ihre Begründungspflicht verletzt, weil sie sich nicht mit seinen Ausführungen auseinandergesetzt und die tatsächlichen Gegebenheiten und ihre rechtlichen Erwägungen ungenügend umschrieben habe. So fehlten Angaben betreffend das bauliche Umfeld und das Verhältnis der Strassenanstosslänge des Baugrundstücks zu dieser Länge des bewilligten und des bestehenden Parkfeldes. Zudem sei die Vorinstanz nicht darauf eingegangen, welchen Schutzzweck die Vorgartenpraxis habe, in welchem Mass dieser Zweck verletzt worden sei. Sie habe für die Beschränkung auf einen Parkplatz keine Rechtsgrundlage genannt.