Citation: 8C_133/2024 E. 3.2

3.2. Macht die Beschwerdeführerin hauptsächlich geltend, sie habe ein höher zu gewichtendes Einzelinteresse daran, Einblick in das "Testverfahren nach Mertens" zu erhalten, so vermag dies - wie soeben erwähnt - zwar unter Umständen eine Ausnahme zu rechtfertigen. Indessen hat das kantonale Gericht im konkreten Fall überzeugend aufgezeigt, weshalb die psychiatrische SMAB-Expertise des Dr. med. B.________ sämtliche Anforderungen an beweiswertige ärztliche Entscheidgrundlagen erfüllt (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.4; 135 V 465 E. 4.4; 125 V 351 E. 3b/bb). Insbesondere erhob der psychiatrische Gutachter unter Berücksichtigung der Vorakten eine umfassende Anamnese. Er äusserte sich zu den angegebenen Beschwerden, führte neben der kritisierten "Beschwerdevalidierung nach Mertens" weitere Testverfahren durch (Mini-ICF-APP) und beurteilte hernach sämtliche Ergebnisse im Gesamtkontext (vgl. vorinstanzliche Erwägung 2.3.2). Abgesehen davon ergaben sich in der orthopädisch-traumatologischen und neurologischen Untersuchung - auch darauf ist das kantonale Gericht hinreichend eingegangen - mit den psychiatrischen Testergebnissen übereinstimmende Inkonsistenzen und Diskrepanzen. Demnach trifft die in der Beschwerde erhobene (pauschale) Behauptung, die Mertens-Testergebnisse seien als "Hauptbeweismittel" der einzige Grund dafür, dass der psychiatrische Gutachter der Beschwerdeführerin "jede Glaubwürdigkeit" abgesprochen habe, offensichtlich nicht zu. Vielmehr ist anhand der an den normativen Rahmenbedingungen ausgerichteten (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.4), alle relevanten Aspekte beleuchtenden und der polydisziplinären Gesamteinschätzung Rechnung tragenden psychiatrischen SMAB-Begutachtung nicht ersichtlich, welche notwendigen weiteren Aufschlüsse die von der Beschwerdeführerin angeforderten internen Aufzeichnungen bieten sollen. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist demzufolge mit dem kantonalen Gericht zu verneinen. Ein Anlass, hinsichtlich des letztinstanzlich erneuerten (Eventual-) Antrags auf Überprüfung der Testergebnisse durch einen neutralen Fachmann vom versicherungsgerichtlichen Urteil abzuweichen, besteht damit ebenso wenig. Weiterungen hinsichtlich des in der Beschwerde aufgegriffenen Verhältnismässigkeitsprinzips (Art. 5 Abs. 2 BV) erübrigen sich.