Citation: 5A_548/2023 E. 1

Mit Entscheid vom 30. Mai 2023 eröffnete das Zivilgericht Basel-Stadt den Konkurs über die Beschwerdeführerin im Betreibungsverfahren Nr. xxx betreffend verschiedene Forderungen der Beschwerdegegnerin. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 1. Juni 2023 Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Am 5. Juni 2023 beantragte sie die aufschiebende Wirkung, die das Appellationsgericht mit Verfügung vom 6. Juni 2023 gewährte. Es ordnete dabei die Aufnahme eines Güterverzeichnisses an. Mit Entscheid vom 15. Juni 2023 wies es die Beschwerde ab und eröffnete den Konkurs mit Wirkung ab diesem Datum, 8.00 Uhr. Am 26. Juni 2023 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin beim Bundesgericht um aufschiebende Wirkung ersucht. Das Bundesgericht hat der Beschwerdeführerin am 27. Juni 2023 mitgeteilt, dass die Erteilung der aufschiebenden Wirkung ohne Erhebung einer Beschwerde nicht möglich ist. Am 15. Juli 2023 hat die Beschwerdeführerin Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts erhoben, wobei sie um aufschiebende Wirkung ersucht hat. Mit Verfügung vom 20. Juli 2023 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin aufgefordert, bis am 3. August 2023 einen Kostenvorschuss von Fr. 5'000.-- zu bezahlen. Mit Verfügung vom gleichen Tag hat das Bundesgericht der Beschwerde superprovisorisch in dem Sinne die aufschiebende Wirkung zuerkannt, als der Konkurs eröffnet bleibt, jedoch einstweilen Vollstreckungsmassnahmen zu unterbleiben haben. Zugleich hat es Frist angesetzt zur Beantwortung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Am 31. Juli 2023 hat die Beschwerdeführerin um Senkung des Kostenvorschusses ersucht. Mit Verfügung vom 4. August 2023 hat das Bundesgericht das Gesuch abgewiesen. Am gleichen Tag hat es der Beschwerdeführerin eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 17. August 2023 zur Zahlung des Kostenvorschusses von Fr. 5'000.-- angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht rechtzeitiger Bezahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG). Am 17. August 2023 hat die Beschwerdeführerin erneut um Senkung des Kostenvorschusses ersucht. Die Beschwerdeführerin hat den Kostenvorschuss nicht bezahlt.