Citation: 5D_177/2018 E. 4

Wie schon im Verfahren 5D_136/2018 ist der Beschwerdeführer der Auffassung, die Rechtsauffassung des Obergerichts zur Unheilbarkeit absichtlich herbeigeführter Mängel sei falsch. Er sieht sowohl prinzipiell wie auch im vorliegenden Fall unüberwindbare Schwierigkeiten bei der Beweisführung, dass der Mangel absichtlich herbeigeführt worden sei. Worin die grundsätzlichen Beweisschwierigkeiten liegen sollen, legt er nicht dar. Bezogen auf den konkret vorliegenden Fall wirft er dem Obergericht Willkür vor, indem es auf die Kenntnisse aus anderen Verfahren abgestellt habe. Was daran willkürlich sein soll, erläutert er jedoch nicht im Einzelnen. Bei seinen Einwänden, er sei juristischer Laie, der die Juristerei immer wieder verspotte, und er sei inzwischen 79 Jahre alt und entsprechend vergesslich, handelt es sich offensichtlich um Ausflüchte. Für das obergerichtliche Verfahren kann der Beschwerdeführer 2 schliesslich nichts daraus ableiten, dass das Bundesgericht im Verfahren 5D_136/2018 die fehlende Unterschrift seiner Ehefrau hat einholen lassen. Inwieweit unter diesen Umständen die auf Art. 108 ZPO gestützte Kostenauflage verfassungswidrig sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG), soweit das Verfahren nicht als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ist.