Citation: U 1/06 30.05.2007 E. A

Der 1969 geborene U.________ erlitt am 14. Juni 1999 bei einer Frontalkollision mehrfache, schwere Verletzungen. In der Folge durchlief er eine längere Heilungs- und Rehabilitationsphase, während welcher die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als zuständiger Unfallversicherer Heilbehandlung gewährte und Taggelder ausrichtete. Nach Abschluss der Behandlung der somatischen Unfallfolgen verblieben Beschwerden insbesondere am linken Bein und Fuss. Zur Abklärung psychischer Beschwerden fanden mehrere psychiatrische Beurteilungen statt. Mit Verfügung vom 17. Juli 2003 gewährte die SUVA dem Versicherten ab 1. August 2003 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung für eine Einbusse der Integrität von 16,66 %. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 12. Oktober 2004 ab.