Citation: U 307/98 17.02.2000 E. A

A.- Die 1951 geborene K.________ war ab 19. September 1994 für die W.________ AG tätig und bei den WinterthurVersicherungen (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Ab Mitte Mai 1995 war sie krankheitsbedingt zu 100 % arbeitsunfähig. Am 31. Mai 1995 wurde K.________ als vortrittsberechtigte Lenkerin ihres Personenwagens seitlich links von einem Lieferwagen angefahren. Sie begab sich gleichentags in ärztliche Behandlung zu Dr. med. G.________. Aufgrund einer radiologischen Abklärung am 26. September 1995 veranlasste der beigezogene Rheumatologe Dr. med. B.________ eine stationäre Abklärung und Behandlung an der Rheumaklinik des Spitals X.________ vom 8. bis 29. November 1995. Die Nachbehandlung erfolgte wiederum durch Dr. med. B.________. Am 1. Juli 1996 wurde K.________ im Auftrag der Unfallversicherung durch den Neurologen Dr. med. W.________ begutachtet. Mit einer weiteren Abklärung, die am 19. August 1996 durchgeführt wurde, beauftragte die Winterthur den Chirurgen Dr. med. E.________. Mit Verfügung vom 18. Dezember 1996 stellte die Winterthur die Heilungskosten- und Taggeldleistungen per 30. September 1996 ein, verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente und sprach K.________ gestützt auf einen geschätzten bleibenden Nachteil von 7,5 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 7920.- zu. Auf Einsprache hin hielt die Winterthur mit Entscheid vom 10. Juni 1997 an ihrem Standpunkt fest.