Citation: 7B_635/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Ihre Ausführungen erschöpfen sich im Wesentlichen in einer pauschalen Kritik an der Strafuntersuchung wegen übler Nachrede und sie macht Ausführungen zu ihrer Hundezucht und weshalb sie sich so verhalten habe, wie sie es getan habe. Ihre diesbezüglichen Ausführungen gehen jedoch am Streitgegenstand vorbei. Damit zeigt die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht auf, inwiefern durch die dem ausführlich begründeten Beschluss zugrunde liegende Begründung bzw. durch den Beschluss selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Aus ihrer Eingabe ergibt sich nicht, inwieweit das Obergericht die Ausstandsgesuche in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise abgewiesen haben sollte. Die Ausführungen der Beschwerdeführerin genügen den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde offenkundig nicht.