Citation: 2P.168/2001 19.12.2001 E. 1

1.- a) Der angefochtene Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau ist ein sich auf selbständiges kantonales Recht stützender letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid, gegen den auch auf Bundesebene kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist (Art. 84, 86 Abs. 1 und Art. 87 OG; BGE 124 V 19 E. 2). Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich somit als zulässig. b) Die Beschwerdeführer sind auf Grund der Verweigerung des kantonalen Prämienverbilligungbeitrages durch den angefochtenen Entscheid in rechtlich geschützten Interessen berührt (vgl. Art. 88 OG) und daher zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert. c) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur. Soweit die Beschwerdeführer mehr verlangen als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 126 I 213 E. 1c S. 216 f.; 126 II 377 E. 8c S. 395, je mit Hinweis).