Citation: 8C_250/2020 E. 3.2

3.2. Nach dem Gesagten ist ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu verneinen, zumal auch rein tatsächliche Nachteile wie eine Verlängerung und Verteuerung des Verfahrens nach gefestigter Rechtsprechung einen solchen nicht zu begründen vermögen (BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 286; 139 V 99 E. 2.4 S. 104; 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382 mit Hinweisen). Eine Rechtsverweigerung (Art. 94 BGG), wie sie die Beschwerdeführerin andeutet, ist im Übrigen nicht erkennbar. Da schliesslich kein Anwendungsfall von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG behauptet wird (zur Begründungspflicht: BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; je mit Hinweisen) und überdies auch nicht ersichtlich ist, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.