Citation: 9C_440/2017 E. 6.1

6.1. Mit - im vorliegenden Verfahren ebenfalls zu überprüfendem (vgl. Urteil 9C_564/2015 vom 1. September 2015; Art. 93 Abs. 3 BGG) - Beschluss vom 15. Juni 2015 (samt Verfügung vom 19. Oktober 2015) wies das kantonale Gericht die Klage vom 24. Dezember 2014 infolge Weitschweifigkeit aus dem Recht und setzte der Beschwerdeführerin Frist zur Verbesserung (Umfang von maximal 50 Seiten [übliche Schriftgrösse und üblicher Zeilenabstand; genaue Bezeichnung der Beweismittel]). Es begründete diesen Schritt im Wesentlichen damit, dass es im Kern um einen "relativ überschaubaren Sachverhalt" gehe (Schadenersatzforderung nach Art. 52 BVG), der basierend auf den üblichen Kriterien (Schaden, Widerrechtlichkeit, Verschulden und Kausalzusammenhang) einer rechtlichen Würdigung zuzuführen sei. Wie aus der Klage selber hervorgehe, müsse vorliegend nur derjenige Teilschaden beurteilt werden, der letztlich auf den Entscheid des Stiftungsrats vom 16. Dezember 2009 zurückzuführen sei, die A.________ AG zu erwerben und dieser ein ungesichertes Darlehen zu gewähren. Vor diesem Hintergrund sei es - so die Vorinstanz abschliessend - nicht einmal ansatzweise nachvollziehbar, weshalb für die Schilderung der Sachlage und deren anschliessende Subsumtion eine Klageschrift von 420 Seiten samt sechs Ordnern mit neun Anhängen und neun Ordnern mit Einzelbeilagen notwendig sein sollte, zumal die Klage über weite Strecken Vorbringen enthalte, die nicht zum Fundament des gestellten Klagebegehrens gehörten.