Citation: I 625/06 11.02.2008 E. 3

Die gesetzlichen Bestimmungen über die Begriffe der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) hat die kantonale Rekurskommission zutreffend wiedergegeben, worauf verwiesen wird. Dasselbe gilt hinsichtlich der Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und seines Umfangs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung). Weil der Beginn des Rentenanspruchs beim Beschwerdeführer gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG unbestrittenermassen auf den 1. Januar 2003 fällt, ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass vor der auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IV-Revision nach Art. 28 Abs. 1 IVG bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % Anspruch auf eine halbe und ab 66 2/3 % auf eine ganze Rente bestand, eine Dreiviertelsrente demnach im Gegensatz zum heute geltenden Recht nicht vorgesehen war. Richtig sind ferner die vorinstanzlichen Ausführungen zur Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) und nach der - namentlich bei Selbstständigerwerbenden unter Umständen gebotenen - ausserordentlichen Bemessungsmethode mittels erwerblich zu gewichtenden Betätigungsvergleichs (BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 f. mit Hinweisen).