Citation: 9F_12/2024 E. 1

dass der Instruktionsrichter (hier: der Abteilungspräsident; Art. 32 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110]) als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 2 BGG; Art. 73 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess [BZP; SR 273] in Verbindung mit Art. 71 BGG), dass das vorliegende Verfahren 9F_12/2024 zufolge rechtzeitigen Rückzugs des Revisionsgesuchs abzuschreiben ist, dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens nach dem Unterliegerprinzip in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), wobei bei Erledigung des Falles durch Abstandserklärung oder Vergleich auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG), worüber der Instruktionsrichter zu entscheiden hat (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), dass im vorliegenden Fall ein Verzicht auf die Erhebung der Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens angezeigt ist, dass dem Kanton Bern, der in seinem amtlichen Wirkungskreis handelt, keine Entschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG), dass der Steuerpflichtige in Deutschland ansässig ist, die Angelegenheit die harmonisierten Steuern der Steuerperiode 2018 betrifft und das vorliegende Urteil aufgrund dieser Umstände unmittelbar per Post an den Steuerpflichtigen gerichtet werden darf (Art. 2 Abs. 1 lit. a/i in Verbindung mit Art. 17 Abs. 3 und Art. 28 des Übereinkommens vom 25. Januar 1988 über die gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen [MAC; SR 0.652.1; Urteil 9C_685/2023 vom 23. April 2024 E. 2.5.2]), verfügt der Präsident: