Citation: 9C_666/2018 E. 7.1.1

7.1.1. Letzteres trifft im vorliegenden Fall nicht zu. Zwar ist von einer vor dem Hintergrund der durch BGE 141 V 281 kurz zuvor eingeführten Rechtsprechungsänderung unzutreffenden vorinstanzlichen Begründung der Rückweisung auszugehen. Da die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, die Expertise des Dr. med. B.________ vom 29. Januar 2013 erlaube keine schlüssige Beurteilung im Lichte der nunmehr massgeblichen Indikatoren, jedoch nicht das Ergebnis einer krass rechtsverletzenden Auslegung der vom Bundesgericht aufgestellten intertemporalrechtlichen Beweiswürdigungsregel (vgl. E. 8 S. 309 von BGE 141 V 281) darstellt, kann nicht von einer eigentlichen, in qualifizierter Weise erfolgten Missachtung der Justizgewährleistungspflicht gesprochen werden. Der Vorinstanz sind folglich keine bundesgerichtlichen Verfahrenskosten aufzuerlegen.