Citation: U 238/05 31.05.2006 E. C

J.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit den Rechtsbegehren, es sei, unter Aufhebung von vorinstanzlichem und Einspracheentscheid, der Unfallversicherer zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen zu erbringen; inbesondere seien eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 Prozent und eine Integritätsentschädigung zu sprechen sowie die Heilungskosten zu übernehmen. Ferner seien ihr für die Zeit bis zum Beginn der Rente Taggelder auf der Basis einer Invalidität von 100 Prozent zu entrichten. Der Unfallversicherer schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf Vernehmlassung.