Citation: 9C_702/2022 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer bringen die angebliche Verletzung von verschiedenen Verfassungs- und EMRK-Normen vor. So habe die Vorinstanz wesentliche Verfahrensgrundsätze wie den Anspruch auf rechtliches Gehör, die Begründungspflicht oder einen angeblichen Anspruch auf Durchführung einer öffentlichen Verhandlung nicht eingehalten. Zusätzlich machen sie die angebliche Verletzung verschiedener Verfahrensgarantien der EMRK geltend. Neben rechtsungleicher und unfairer Behandlung, angeblich diversen Verstössen gegen Treu und Glauben sowie der Verletzung des Subsidiaritäts- oder Verhältnismässigkeitsgrundsatzes machen die Beschwerdeführer mehrere Willkürrügen geltend, wobei letztere unter anderem insbesondere auch in Bezug auf die Tatsachenfeststellungen und die Beweiswürdigung geltend gemacht werden.