Citation: 5D_84/2017 E. 3

Das Obergericht hat zunächst erwogen, aus der Beschwerde des Beschwerdeführers gehe hervor, dass er auch Klage gegen das Rechtsöffnungsurteil vom 7. November 2016 erheben möchte. Falls er damit die Aberkennungsklage meine, so wäre diese verspätet und das Obergericht im Übrigen zur Behandlung nicht zuständig. Der Beschwerdeführer habe sodann in seiner Beschwerde vom 15. Dezember 2016 erstmals Tatsachenbehauptungen vorgebracht. Diese Behauptungen seien verspätet (Art. 326 Abs. 1 ZPO). Er habe ausserdem dem Bezirksgericht nach Eröffnung des unbegründeten Urteils eine Eingabe eingereicht. Diese sei unbeachtlich, da sie nach Ablauf der mit Verfügung vom 17. Oktober 2016 angesetzten Frist zur Stellungnahme eingereicht worden sei. Mit den Erwägungen des bezirksgerichtlichen Urteils setze sich der Beschwerdeführer nicht auseinander.