Citation: 6B_221/2018 E. 1.2

1.2. Die erste Instanz, auf deren Erwägungen die Vorinstanz mehrheitlich verweist, gelangt zur Überzeugung, dass sich der Unfall zwischen dem Fahrzeug des Beschwerdeführers und dem Auto von A.________ so ereignete, wie von der Staatsanwaltschaft angeklagt. Danach bog der Beschwerdeführer von der Migrol Tankstelle auf die Zürcherstrasse in Richtung Koblenz ab. Er kollidierte mit dem Auto von A.________, die auf der Zürcherstrasse in die Gegenrichtung fuhr. Nach den erstinstanzlichen Feststellungen waren auf der besagten Strasse Bauarbeiten im Gange. Lichtsignalanlagen regelten den Verkehr auf der Zürcherstrasse in die Richtungen Rekingen und Koblenz, eine Anlage befand sich gegenüber der Tankstellenausfahrt. Die ersten 80 Meter nach dem Lichtsignal waren zweispurig befahrbar. Die erste Instanz stellt fest, dass A.________ vor dem Befahren des Baustellenbereichs das Lichtsignal in Richtung Rekingen nicht bei Rot überfuhr (Entscheid S. 4 ff. und erstinstanzliches Urteil S. 5 ff.).