Citation: 1C_143/2018 E. 1

Das Verwaltungsgericht als kantonal letzte Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) hat definitiv über die verwaltungsgerichtlichen Kosten entschieden und die Sache im Übrigen - für die Kosten des Rekursverfahrens - an das Baurekursgericht zurückgewiesen. Da sich die Beschwerde ausschliesslich gegen Disp.-Ziff. 2, d.h. die verwaltungsgerichtlichen Kosten, richtet, kann darauf nach Art. 91 lit. a BGG (Teilendentscheid) eingetreten werden. Eine selbstständige Beurteilung erscheint jedenfalls dann möglich, wenn - wie hier - nur die Kostenauflage an sich angefochten wird und nicht die Gesamtkostenhöhe (für Verwaltungsgericht und Rekursinstanz) streitig ist. Die Beschwerdeführer sind als Kostenpflichtige zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher grundsätzlich einzutreten. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG); dieses wendet das Bundesgericht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht, prüft es dagegen nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und genügend begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG).