Citation: 9C_174/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, dass während der Karenzfrist gemäss Art. 5 Abs. 1 ELG resp. Art. 11 Abkommen ein "ununterbrochener Aufenthalt" resp. "ununterbrochenes Wohnen" erforderlich ist, und dass sich die Auslegung dieser Begriffe in concreto an Ziff. 6 des Schlussprotokolls zum Abkommen orientiert, während sich jene des "Wohnsitzes und gewöhnlichen Aufenthalts" gemäss Art. 4 Abs. 1 ELG nach Art. 13 ATSG richtet. Weiter hat sie verbindlich (E. 1) festgestellt, der Versicherte habe sich 2013 an insgesamt 167 Tagen (davon 24 im März, 30 im April, 29 im Mai, 16 im August, 30 im September, 31 im Oktober und 7 im November) nicht in der Schweiz aufgehalten, ohne dass es dafür einen triftigen Grund gegeben habe.