Citation: 6B_822/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer verfügte ab Juli 2012 bis zum Frühjahr 2018 bei einer Bank über verschiedene Bankkonten, welche er unter anderem für Börsengeschäfte und Anlagen nutzte. Bereits mit Strafanzeige vom 9. März 2018 sowie vier ergänzenden Eingaben samt Beilagen machte der Beschwerdeführer die Bank bzw. deren Mitarbeitende für die auf den Konten eingetretenen Verluste verantwortlich. Das Untersuchungsamt Altstätten nahm die Strafuntersuchung am 15. Mai 2018 nicht an die Hand und die Anklagekammer des Kantons St. Gallen trat auf eine dagegen gerichtete Beschwerde am 21. Juni 2018 nicht ein. Damit fand jenes Verfahren seinen Abschluss. Mit Strafanzeige vom 27. März 2019 und Ergänzung vom 5. April 2019 samt Beilagen erneuerte der Beschwerdeführer seinen Vorwurf und machte Betrug und sinngemäss ungetreue Geschäftsführung geltend. Das Untersuchungsamt Altstätten erliess am 15. April 2019 abermals eine Nichtanhandnahmeverfügung. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 12. Juni 2019 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht. Er strebt sinngemäss die Durchführung eines Strafverfahrens an.