Citation: 5A_835/2024 E. 2

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Darlegung der Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG. Im Übrigen äussert sich die Beschwerdeführerin auch nicht zu den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides, sondern sie kritisiert primär in mannigfacher Hinsicht den Beschwerdegegner (abgeschiedener Ehemann und Vater), was von vornherein nicht Beschwerdethema bilden kann. Ferner hält sie abstrakt fest, dem Sohn gehe es gut und die KESB solle ihn in Ruhe lassen; auch dies steht ausserhalb des möglichen Anfechtungsgegenstandes.