Citation: 4A_583/2017 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit der Beschwerdeführer die Zuständigkeit des Schiedsgerichts zur Beurteilung des Eventualantrags in Rechtsbegehren 1 und des Feststellungsbegehrens im Zusammenhang mit der Abwicklung der Vertragsbeendigung in Rechtsbegehren 10 bestreitet. Das Schiedsgericht ist aufgrund der Schiedsvereinbarung im Mandatsvertrag vom 2. Juli 1997 zur Beurteilung beider Begehren zuständig. Soweit das Schiedsgericht im angefochtenen Entscheid jedoch seine Zuständigkeit darüber hinaus auch bejaht haben sollte zur Beurteilung von Forderungen des Beschwerdeführers gegen die Beschwerdegegnerin, ohne dass diese im Zusammenhang mit der Abwicklung der Vertragsbeendigung des Mandatsvertrags vom 2. Juli 1997 stehen oder die Retention der Namenaktien der Corporation X.________ im Sinne von Art. 895 ZGB erlauben, wäre diesem Verständnis nicht zu folgen. Die Verneinung des Zusammenhangs der vom Beschwerdeführer erhobenen Forderung mit dem Besitz der von der Beschwerdegegnerin beanspruchten Namenaktien (Art. 895 Abs. 1 ZGB) führt zur Verneinung der Zuständigkeit des Schiedsgerichts.