Citation: B 126/06 16.10.2007 E. A

H.________ war bis 31. Dezember 2000 bei der X.________ AG tätig und bei deren Pensionskasse berufsvorsorgerechtlich versichert. Im Rahmen einer Auslagerung bestimmter Tätigkeitsbereiche der X.________ AG wurde er auf den 1. Januar 2001 Arbeitnehmer der J.________ AG und trat auf diesen Zeitpunkt in die Pensionskasse dieser Gesellschaft über. Per 1. März 2006 wurde er pensioniert. Im Zusammenhang mit dem Übertritt von der Pensionskasse der X.________ AG zur Pensionskasse der J.________ AG und dem damit verbundenen Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat wurde den Betroffenen reglementarisch zugesichert, dass die Sparguthaben für die Dauer von sieben Jahren (d.h. vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2007) zu 4,5 % verzinst werden. Am 17. Oktober 2003 beschloss der Stiftungsrat der Pensionskasse, den Zinssatz unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohn- und Preisentwicklung sowie der finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtung ab 1. Januar 2004 für die restliche Vertragsdauer bis 31. Dezember 2007 mit dem um 0,5 % erhöhten BVG-Mindestzinssatz zu verzinsen. Daraus resultierte ab 1. Januar 2004 eine Verzinsung von 2,75 % und ab 1. Januar 2005 eine solche von 3 %. Davon wurden die Betroffenen mit Informationsschreiben der Pensionskasse vom Februar 2004 und Januar 2005 in Kenntnis gesetzt.