Citation: U 141/01 28.11.2002 E. B

Hiegegen erhob der Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Beschwerde und beantragte, es sei festzustellen, dass keine Überversicherung vorliege; es sei ihm auch nach dem 1. Oktober 1997 ein volles Taggeld nachzubezahlen; eventuell sei ihm ab 1. April 1998 eine Rente nach Gesetz zuzusprechen. Er legte unter anderem einen Schlussbericht der Abklärungs- und Ausbildungsstätte Appisberg vom 28. Mai 1999 auf. Nach Durchführung zweier mündlicher Verhandlungen mit Parteibefragungen und Zeugeneinvernahmen hiess das kantonale Gericht die Beschwerde insofern gut, als es feststellte, dass der Versicherte ab 1. April 1998 Anspruch auf eine Invalidenrente von 75 % habe. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Entscheid vom 23. Februar 2001).