Citation: 1C_213/2022 E. 4

Zu prüfen bleibt, ob die Vorinstanz die verfügte Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands zu Recht geschützt hat. Die entsprechende Anordnung erging gestützt auf kantonale Bestimmungen, deren Anwendung das Bundesgericht als solche nicht überprüfen kann (vgl. Art. 95 BGG, E. 2.1 hiervor). Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang zwar eine Verletzung der "Verfassungsgrundsätze der Verhältnismässigkeit, des öffentlichen Interesses und des Prinzips von Treu und Glauben bzw. des Vertrauensschutzes." Er macht dazu in erster Linie den betrieblichen Ausfall geltend, der ihm durch den Rückbau des seiner Ansicht nach "kleinen Ausbaus" zu entstehen droht. Soweit es sich dabei im Bereich der Anwendung kantonalen Rechts überhaupt um zulässige Rügen handelt (vgl. 143 I 37 E. 7.5; 134 I 153 E. 4; je mit Hinweisen), genügen sie den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG jedoch nicht. Sodann liegt dem Vorgehen der kantonalen Instanzen kein offensichtlicher Verstoss gegen eine Bestimmung zugrunde, die das Bundesgericht im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen zu berücksichtigen hätte (vgl. Art. 106 Abs. 1 BGG, E. 2.1 hiervor). Das angefochtene Urteil ist auch unter dem Blickwinkel der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands nicht zu beanstanden. Da die von der kantonalen Behörde angesetzte Frist abgelaufen ist, hat das Bundesgericht eine neue Frist anzusetzen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_187/2022 vom 28. Februar 2023 E. 8 mit Hinweisen). Bei der Bemessung der Frist orientiert sich das Bundesgericht dabei an der von der KBK in der Verfügung vom 20. Februar 2020 angesetzten Frist, unter Berücksichtigung der sofortigen Rechtskraft seines Urteils (vgl. Art. 61 BGG).