Citation: 9C_139/2017 E. B

Mit Klage vom 28. Januar 2016 liess A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden das Rechtsbegehren stellen, die Vorsorge B.________ sei zu verpflichten, ihr "mindestens eine 50 %ige BV-/IV-Rente rückwirkend mindestens ab 01.05.2015 auszurichten, unter gleichzeitiger Feststellung, dass die Klägerin bei der Beklagten zu mindestens 50 % für die Folgen der Invalidität rückwirkend versichert ist, sowohl im Rahmen des BVG-Minimums als auch im Rahmen der weitergehenden beruflichen Vorsorge (überobligatorischer Bereich). Die Leistungen seien ab Klageeinreichung zu 5 % zu verzinsen." Im Verlaufe des Verfahrens reichte die Klägerin weitere medizinische Unterlagen zu den Akten (u.a. Berichte der Frau Dr. med. C.________, Fachärztin für Rheumatologie und Innere Medizin FMH, vom 21. Juni 2016 und des Dr. med. D.________, FMH Rheumatologie/Innere Medizin, Klinik E.________, vom 25. Juni 2016). M it Entscheid vom 18. Januar 2017 wies das angerufene Gericht die Klage ab.