Citation: 8C_467/2008 04.11.2008 E. C

G.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids seien ihr die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von mindestens 20 % und eines noch zu bestimmenden Integritätsschadens, zuzüglich eines Verzugszinses von 5 %, auszurichten; eventualiter sei die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen (multidisziplinäre Begutachtung) zur Neubeurteilung und zu neuem Entscheid an den Unfallversicherer zurückzuweisen, wobei ihr während der Abklärungsphase Unfalltaggelder auf der Grundlage einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit auszurichten seien. Während das kantonale Gericht und die SUVA auf Abweisung der Beschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.