Citation: U 370/00 29.05.2002 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt L.________ beantragen, es seien ihm die ab 17. Mai 1998 zustehenden gesetzlichen Leistungen (Heilungskosten, Taggeld, Invalidenrente, Integritätsentschädigung) zuzusprechen; eventuell sei die Sache zur ergänzenden Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Rechtsschrift lagen unter anderem das Schreiben des Dr. med. S.________ vom 12. September 2000 und dessen Krankengeschichte ab 17. Juli 1998, die Berichte des Röntgeninstituts H.________ vom 8. November 1999, 16. und 31. August 2000 und des Spitals B.________ vom 29. April 2000 bei. Ferner stellt er das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.