Citation: 6B_232/2016 E. 1.6

1.6. Schliesslich genügt die Vorinstanz auch ihrer Begründungspflicht. Sie setzt sich mit den wesentlichen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinander. Ihre Erwägungen sind nachvollziehbar und schlüssig. Inwiefern sie Einwände des Beschwerdeführers, die zwingend zu einem anderen Beweisergebnis hätten führen müssen, nicht behandelt haben soll, ist nicht erkennbar. Die Vorinstanz brauchte sich nicht mit allen tatsächlichen Behauptungen des Beschwerdeführers explizit auseinanderzusetzen und diese zu widerlegen. Nicht zutreffend ist die Rüge, dass sie anstelle einer detaillierten Einzelfallbetrachtung der Fälle lediglich eine Gesamtbetrachtung vornehme. Die Vorinstanz würdigt die Beweislage in jedem Fall einzeln und beurteilt die zur Anklage gebrachten Vorwürfe schliesslich gemeinsam. Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden.