Citation: 2C_1014/2022 E. B

Am 11. Mai 2021 reichte die Stiftung beim Veterinärdienst des Kantons Luzern eine Tierschutzmeldung ein und wies auf den dringenden Verdacht der Tierquälerei bzw. Misshandlung von Tieren infolge massiver Überfütterung des Hundes C.________ sowie mangelnder Tierpflege bzw. Vernachlässigung hin. Mit Schreiben vom 19. August 2021 ersuchte sie in dieser Angelegenheit um Akteneinsicht sowie um Berichterstattung bezüglich der vom Veterinärdienst bereits ergriffenen Massnahmen. Des Weiteren verlangte sie die Feststellung, dass ihr Parteirechte zustehen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Veterinärdienst wies diese Begehren mit Verfügung vom 10. November 2021 ab. Ihre hiergegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheid des Gesundheits- und Sozialdepartements des Kantons Luzern vom 27. April 2022; Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 4. November 2022).