Citation: I 405/00 14.08.2001 E. 1

1.- Gegenstand des angefochtenen kantonalen Entscheides bildet der Anspruch des Beschwerdeführers auf berufliche Eingliederungsmassnahmen, nicht aber derjenige auf eine Invalidenrente. Im Hinblick darauf, dass die Verfügung der IV-Stelle vom 25. August 1998 einzig die Frage nach beruflichen Vorkehren behandelt, ist die Vorinstanz richtig verfahren, indem sie auf die Beschwerde insoweit implizit nicht eingetreten ist, als diese mit dem Antrag, die Sache sei "zur Neubeurteilung der Invalidität" an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, auch auf die Überprüfung der Weiterausrichtung der auf Ende August 1997 befristeten ganzen Invalidenrente abzielte. Soweit der Beschwerdeführer letztinstanzlich das Begehren um Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zwecks Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente erneuert, ist darauf nicht einzutreten, da es mangels Verfügung an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt (BGE 119 Ib 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, je mit Hinweisen).