Citation: 2P.304/2000 27.04.2001 E. 2

2.- Die Beschwerdeschrift muss gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, "welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind". Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (grundlegend: BGE 110 Ia 1 E. 2a; ferner statt vieler: 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f.; 117 Ia 393 E. 1c S. 395; 119 Ia 197 E. 1d S. 201; 125 I 492 E. 1b S. 495, je mit Hinweisen). Eine blosse Behauptung von Willkür oder eine rein appellatorische Kritik genügen nicht (BGE 107 Ia 186 E. b). Ungenügend ist auch eine Verweisung auf die Akten; vielmehr muss die Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein (BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30, mit Hinweis). Die vorliegende Beschwerde entspricht den umschriebenen Begründungsanforderungen zum grössten Teil nicht.