Citation: 9C_694/2013 E. 1

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingaben vom 24. und 28. September 2013 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da ein Antrag, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid geändert werden soll, fehlt und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein, insbesondere Bundesrecht verletzen soll (Art. 95 lit. a BGG), dass namentlich eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, insbesondere mit dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt, wonach er im Jahr 2010 6.92 Grossvieheinheiten besass, durch den Kauf und Verkauf sowie durch das Halten von Nutztieren am landwirtschaftlichen Wirtschaftsverkehr teilgenommen habe, und die daraus gezogene rechtliche Schlussfolgerung auf eine beitragspflichtige selbständige Erwerbstätigkeit im Nebenerwerb, fehlt, indem der Beschwerdeführer die eigene Sicht der Dinge darlegt und sich vor allem mit der Vorgehensweise der Steuerbehörden befasst, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,