Citation: 2C_902/2016 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG ist der Rechtsschrift unter anderem der angefochtene Entscheid beizulegen. Fehlt eine der vorgeschriebenen Beilagen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG). Vorliegend ist der Beschwerdeführer der mit der Androhung des Nichteintretens versehenen Auflage, den anzufechtenden Entscheid einzureichen, erst am 26. September 2016 und damit nicht innert der ihm hierfür angesetzten Nachfrist (19. September 2016) nachgekommen. Die von Art. 42 Abs. 5 BGG vorgesehene Säumnisfolge tritt allerdings nur ein, wenn die entsprechende Auflage rechtsgültig eröffnet worden ist. Gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG gilt eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt (Zustellfiktion). Diese Regelung beruht darauf, dass durch die Beschwerdeerhebung ein Prozessrechtsverhältnis begründet wird, welches für die Partei mit der Pflicht verbunden ist, die Entgegennahme von gerichtlichen Sendungen zu gewährleisten (vgl. BGE 138 III 225 E. 3.1 S. 227 f.; 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399). In der Rechtsschrift vom 3. September 2016 wurde ohne Vorbehalt eine Adresse in U.________ angegeben; die Verfügung vom 6. September 2016 (Auflage mit Fristansetzung) wurde mit eingeschriebener Post an diese Adresse versandt. Sie konnte dort nicht zugestellt werden; gemäss Formular Sendungsverfolgung wurde sie innert sieben Tagen (bis 14. September 2016) nicht abgeholt und an das Bundesgericht zurückgesandt. Die Aufforderung, den angefochtenen Entscheid nachzureichen, gilt damit als am 14. September 2016 zugestellt. Da der Auflage innert der angesetzten Frist (19. September 2016) keine Folge geleistet wurde, greift die Säumnisfolge von Art. 42 Abs. 5 BGG.