Citation: U 129/98 18.05.2000 E. 3

3.- Am 14. August 1985 wurde der Beschwerdeführer als Radfahrer von einem Personenwagen, der rechts an ihm vorbeifuhr, gestreift und zu Fall gebracht. Bei diesem Unfall zog er sich Verletzungen zu, die nach einer ambulanten Behandlung im Spital X.________ einer Reise nach Jugoslawien am folgenden Tag nicht entgegenstanden. Im November des gleichen Jahres fiel er auf einer Treppe. Nachdem diese beiden Fälle am 23. Dezember 1986 abgeschlossen worden waren, meldete die Arbeitgeberfirma des Beschwerdeführers am 19. August 1991 Rückfallbeschwerden. Die SUVA untersuchte den Versicherten, erbrachte indessen keine Taggeldleistungen. Schliesslich glitt der Beschwerdeführer am 10. Januar 1993 auf einem Flugplatz in Jugoslawien zufolge Glatteis aus. Dabei erlitt er eine Distorsion des rechten Handgelenks sowie eine Oberarm- und Schulterprellung. Nach einem Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik der SUVA in Bellikon und mehrfacher anstaltsinterner und auswärtiger Untersuchungen verfügte die Beschwerdegegnerin am 10. Juni 1994, dass zwischen den geltend gemachten Rückfallbeschwerden und dem Unfallgeschehen in den Jahren 1985 und 1993 kein Kausalzusammenhang bestehe. Diese Verfügung scheint sich ausschliesslich auf Behandlungskosten usw. zu beziehen. Jedenfalls verfügte die Beschwerdegegnerin am 14. September 1994 zudem, dass der Versicherte ab 1. Oktober 1994 wiederum voll arbeitsfähig sei. Es lägen keine unfallbedingten Restfolgen mehr vor, welche einen Anspruch auf eine Invaliditätsrente oder Integritätsentschädigung ergäben. Gegen beide Verfügungen wurden Einsprachen erhoben, welche die SUVA mit Einspracheentscheid vom 25. August 1995 abwies. Am 29. September 1995 war der Beschwerdeführer als Fahrzeuglenker in einen Verkehrsunfall verwickelt. Das Spital S.________ diagnostizierte eine Commotio cerebri, ein HWS-Schleudertrauma, radiologisch keine ossäre Läsion, sowie einen Verdacht auf undislozierte Sternumquerfraktur und eine Oberschenkelkontusion rechts. Ferner wird auf vorbestehende lumbale Rückenschmerzen bei Diskushernie hingewiesen (Bericht vom 3. Oktober 1995). In der Folge meldete sich M.________ auch bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an.