Citation: 6B_1200/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Landesverweisung im Sinne von Art. 66a bis StGB. Soweit er in diesem Zusammenhang die Verhältnismässigkeit der Landesverweisung rügt und insbesondere die vorinstanzliche Interessenabwägung beanstandet, begnügt er sich mit seinen Ausführungen in seiner Beschwerde, wonach er seinen Lebensmittelpunkt in der Schweiz habe, sich einen Bekannten- und Freundeskreis aufgebaut habe, in verantwortungsvoller Position als Vorarbeiter bei der C.________ AG arbeite, seine Tochter ein Kind habe und das Verhältnis zwischen ihnen sich weitgehend normalisiert habe, weswegen eine Rückfallgefahr auszuschliessen und daher von einer Landesverweisung abzusehen sei, im Wesentlichen damit, seine Sicht der Dinge wiederzugeben und auf dieser Grundlage seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen. Allerdings fehlt es damit an einer hinreichenden Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz. Auch Landesverweisungen überprüft das Bundesgericht nur, insoweit die Begründungsanforderungen erfüllt sind (Urteil 6B_867/2022 vom 2. August 2023 E. 4.1). Infolgedessen ist auf die gegen die Landesverweisung gerichtete Rüge des Beschwerdeführers nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).