Citation: 6B_1327/2017 E. 1.3.3

1.3.3. Der Beschwerdeführer bestreitet, die Anwesenheit der Jugendlichen bemerkt zu haben. Er kritisiert, dass die Vorinstanz auf die Aussagen von A.________ und D.________ anstatt auf die Aussagen von C.________ und E.________ abgestellt hat. Insbesondere die Aussagen von A.________ seien nicht glaubhaft, zumal dieser ausgesagt habe, E.________ habe dem Beschwerdeführer während des Vorfalls eine Taschenlampe in den Mund gehalten, was E.________ jedoch nicht bestätigt habe (Beschwerde, S. 8 ff.). Ferner verweist der Beschwerdeführer auf die übereinstimmende Schilderung der Jugendlichen, wonach er sie beim Masturbieren weder angesehen noch angesprochen habe. Dies sei als Hinweis darauf zu werten, dass er sie nicht wahrgenommen habe (Beschwerde, S. 11 ff.). Aus dem forensischen Gutachten gehe hervor, dass ihm kein Cannabis im Urin habe nachgewiesen werden können, was dafür spreche, dass er aufgrund einer Unverträglichkeit nur selten konsumiere. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass sich seine Befriedigung aus der Beobachtung durch die Jugendlichen ergeben habe. Indem die Vorinstanz nicht an seiner Schuld zweifle, obwohl sie dies seiner Ansicht nach aufgrund der dargelegten Hinweise hätte tun müssen, verletze sie die Beweiswürdigungsregel (Beschwerde, S. 14 f.).