Citation: 8C_4/2014 E. 4.2

4.2. Fest steht und ausdrücklich unbestritten ist, dass der Validenlohn der Versicherten in ihrer angestammten Tätigkeit als Servicefachangestellte um weniger als 5 % unterhalb des gemäss BGE 135 V 297 massgebenden branchenüblichen Durchschnittslohnes liegt. Weshalb von dieser Rechtsprechung abzuweichen wäre, legt die Beschwerdeführerin nicht nachvollziebar dar. Es mag zutreffen, dass nicht nur der branchenübliche Durchschnittslohn in der von ihr zuletzt bis zum Eintritt des Gesundheitsschadens ausgeübten Tätigkeit als Servicefachangestellte, sondern auch der entsprechende branchenübliche Durchschnittslohn in anderen, von der Versicherten in der Vergangenheit erwerblich verwerteten Tätigkeiten durchwegs unter dem gesamtschweizerischen "TOTAL"-Wert aller Wirtschaftszweige (vgl. hievor E. 4.1 i.f.) lag. Die Beschwerdeführerin setzt sich jedoch mit dem grundlegenden Motiv der Parallelisierungsrechtsprechung nicht auseinander, wonach die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohneinbussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleichmässig zu berücksichtigen sind (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 mit Hinweis auf BGE 129 V 222 E. 4.4 S. 225; vgl. auch BGE 135 V 297 E. 5.1 S. 300). Was die Versicherte im Übrigen gegen die vorinstanzliche Ermittlung des Invaliditätsgrades vorbringt, ist offensichtlich unbegründet.