Citation: 8C_421/2019 E. 1

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Invalidenrente, insbesondere die Frage, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt hat, indem es der Beschwerdeführerin nicht bereits ab März 2013 eine Rente zusprach. Dabei steht unbestritten fest, dass der Invaliditätsgrad gestützt auf die gemischte Methode (vgl. Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis IVV) zu bestimmen ist, wobei der Anteil im Erwerbsbereich 10 % und der Anteil Aufgabenbereich (Haushalt) 90 % beträgt. Prozessthema bildet die Frage, ob die Vorinstanz die Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) bundesrechtskonform festgestellt hat (vgl. Art. 61 lit. c ATSG).