Citation: 4A_217/2018 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt insoweit willkürlich festgestellt, als sie davon ausging, der Unfall hätte nur möglicherweise - anstatt mit Sicherheit - verhindert werden können, wenn die anwesende Mitarbeiterin die Beschwerdeführerin in eine stabile Seitenlage gelegt hätte. Die Vorinstanz führte in diesem Zusammenhang zwar einerseits aus, eine Seitenlage hätte den Unfall nicht unbedingt verhindert. Andererseits erwog sie in rechtlicher Hinsicht, dass der Mitarbeiterin ohnehin nicht vorgeworfen können, dass sie die Beschwerdeführerin nicht in eine Seitenlage brachte, da sie der weit gravierenderen Gefahr eines Herzstillstands Rechnung getragen habe, indem sie unverzüglich die unternehmensinterne und für solche gesundheitliche Notfälle geschulte "Gruppe 144" alarmierte. Wie aufgezeigt wurde (vgl. vorstehend E. 3), h ält die Beschwerdeführerin dieser Begründung nichts Stichhaltiges entgegen. Dementsprechend kommt eine allfällige Korrektur des Sachverhalts mangels Entscheiderheblichkeit für den Ausgang des Verfahrens nicht in Frage (Art. 97 Abs. 1 BGG).