Citation: 1P.228/2002 09.07.2003 E. F

Hiergegen erhoben die Gesuchsteller am 23. April 2002 staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag, der Entscheid des Regierungsrats sei aufzuheben. Sie rügen die Verletzung von Art. 8 Abs. 2 BV (Diskriminierungsverbot), Art. 9 BV (Willkürverbot), Art. 29 Abs. 2 BV (Verletzung des rechtlichen Gehörs und des Anspruchs auf einen begründeten Entscheid) und von Art. 2 Abs. 1 lit. a des Internationalen Übereinkommens vom 21. Dezember 1965 zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (RDÜ; SR 0.104).