Citation: 9C_303/2021 E. A

A.a. A.________ (geboren 1962) wurde der Ausgleichskasse Arbeitgeber Basel (nachfolgend: Ausgleichskasse) im Jahr 2005 als Selbständigerwerbende angeschlossen. Ihr Ehemann B.________ (geboren 1952) geht seit Oktober 2014 keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. A.b. Mit Verfügungen vom 9. und 16. Oktober 2017, 8. Oktober 2018 sowie 19. Februar 2020 erhob die Ausgleichskasse die persönlichen Beiträge der A.________ für die Jahre 2015 bis 2018. Am 8. Januar 2019 stellte sie für 2019 entsprechende Akontobeiträge für Selbständigerwerbende in Rechnung. A.c. Am 25. Februar 2020 erliess die Ausgleichskasse für die Jahre 2015 bis 2018 weitere Verfügungen, mit welchen sie A.________ als nicht dauernd voll Erwerbstätige qualifizierte und von ihr Nichterwerbstätigenbeiträge erhob, d.h. auf der Grundlage der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens. Gleichzeitig setzte sie auch die entsprechenden Akontobeiträge für die Jahre 2019 und 2020 fest. Die sowohl gegen die Verfügungen (betreffend die Jahre 2015 bis 2018) als auch gegen die Rechnungen (betreffend die Jahre 2019 und 2020) erhobene Einsprache wies die Ausgleichskasse ab, soweit sie darauf eintrat (Entscheid vom 28. April 2020).