Citation: I 395/98 17.01.2000 E. A

A.- Der 1945 geborene A.________ ist gelernter Metzger. Seit 1963 war er - abgesehen von kurzen Unterbrüchen - stets bei der Firma X.________ tätig, wo ihm zuletzt die Betriebsleitung bzw. die Leitung des Qualitätsmanagements übertragen war. Das Arbeitsverhältnis wurde per Ende April 1997 aufgelöst. Der Versicherte leidet seit 1989 an Hüft-, Knie- und Rückenbeschwerden. Auf eine Anmeldung zum Rentenbezug vom Mai 1996 hin holte die IV-Stelle des Kantons Solothurn namentlich Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________ (vom 17. Mai 1996) und des Chefarztes der Orthopädischen Klinik des Spitals Y.________ (vom 15. April 1997) ein. Gestützt hierauf verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente, weil bei einer Tätigkeit als Personalchef/Betriebsleiter oder in einem Büro praktisch vollständige Arbeitsfähigkeit bestehe. Dies eröffnete die IV-Stelle dem Versicherten nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 13. August 1997.