Citation: 6B_679/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer bestreitet schliesslich pauschal, planmässig konkrete technische und organisatorische Vorkehrungen zur Brandstiftung getroffen zu haben. Mit den vorinstanzlichen Erwägungen dazu befasst er sich jedoch nicht. Um der Begründungspflicht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen, muss sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und klar aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Die Beschwerde vermag diesen Anforderungen nicht zu genügen. Auf die rein appellatorische Kritik des Beschwerdeführers ist nicht einzutreten (vgl. BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253 mit Hinweis). Dasselbe gilt, wenn der Beschwerdeführer vorbringt, es lägen keine Anhaltspunkte für eine tatsächlich vorhandene Absicht auf eine Brandstiftung vor, und geltend macht, eine Brandstiftung hätte in keinem Verhältnis zum vorangegangenen Disput gestanden und sei daher auszuschliessen, ohne sich mit den überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen.