Citation: 7B.207/2006 09.02.2007 E. 9

9.1 Das Beschwerdeverfahren ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 1 erster Satz SchKG). Aus dieser Sicht ist das Gesuch des Beschwerdeführers, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, gegenstandslos. In Anbetracht des oben Dargelegten erschienen die beiden Beschwerden von vornherein als aussichtslos (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG), so dass das Armenrechtsgesuch insoweit abzuweisen ist, als damit die Ernennung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands verlangt wird. 9.2 Bei mutwilliger Beschwerdeführung können einer Partei die Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 20a Abs. 1 zweiter Satz SchKG). Diese Voraussetzung ist hier erfüllt, beschränkt der Beschwerdeführer sich im Wesentlichen doch darauf, das zu wiederholen, was er in der gegen die Pfändungsankündigung erhobenen Beschwerde vorgebracht hatte, ohne Mängel des Verlustscheins als solchen geltend zu machen.