Citation: 2C_759/2018 E. 4

Die Beschwerde ist damit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Mit Blick auf die obigen Erwägungen waren der Beschwerde vor Bundesgericht keine ernsthaften Erfolgschancen beschieden, zumal der Beschwerdeführer dem wohlbegründeten vorinstanzlichen Urteil nichts Substanzielles entgegenzusetzen vermochte. Entsprechend kann dem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG). Der unterliegende Beschwerdeführer hat die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG).