Citation: 5A_337/2021 E. 3

Allerdings können Parteien in Zivilsachen vor Bundesgericht nur von Anwälten vertreten werden, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Die Eingabe an das Bundesgericht erfolgt durch den Onkel, der nach eigenen Angaben Theologe und Jurist ist, von dem aber nicht ersichtlich wäre, dass er im Anwaltsregister aufgeführt und damit zur Parteivertretung vor Bundesgericht befugt ist. Eine Rückweisung zur Verbesserung des Mangels (namentlich durch eigenhändige Unterzeichnung seitens der angeblich vertretenen Beschwerdeführerin) erübrigt sich, weil auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung ohnehin nicht einzutreten ist (vgl. E. 4). Zudem ist höchst zweifelhaft, ob A.________ überhaupt einen Beschwerdewillen hätte und ob sie nicht von ihrem Onkel unter Druck gesetzt würde.