Citation: 9C_619/2017 E. A

A.a. Dem 1964 geborenen A.________ wurde gestützt insbesondere auf den Bericht des Dr. med. B.________, Innere Medizin FMH, speziell Rheumaerkrankungen, vom 23. Mai 2001 und das Gutachten des Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 24. Juni 2002 auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 70 % mit Wirkung ab 1. Juni 1999 eine ganze Invalidenrente zugesprochen (Verfügung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 10. Oktober 2002). Die 2005 und 2010 in die Wege geleiteten Revisionsverfahren ergaben unveränderte Rentenverhältnisse. A.b. Im Rahmen einer 2013 angehobenen Rentenüberprüfung veranlasste die IV-Stelle erneut gutachtliche Abklärungen (Expertisen der Rheumatologischen Klinik D.________ vom 25. Mai 2014 und der Psychiatrischen Klinik E.________ vom 7. Januar 2015). Ferner zog sie Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) u.a. vom 2. Februar 2015 und 10. September 2016 bei. Vorbescheidweise kündigte die Verwaltung daraufhin auf der Grundlage eines ermittelten Invaliditätsgrads von 6 % in Anwendung der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; nachfolgend: SchlBest. IVG) die Einstellung der bisherigen Rentenleistungen an. Unter Berücksichtigung der dagegen vom Versicherten erhobenen Einwände sowie nach Einholung eines weiteren RAD-Berichts vom 23. Februar 2017 wurde am 28. März 2017 eine gleichlautende Verfügung erlassen.