Citation: 8C_121/2018 E. A

A.________, geboren 1982, arbeitete als Software-Ingenieur für die B.________ und war in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am Steuer eines Mietwagens zog er sich während der Ferien in der Türkei am 2. September 2011 verschiedene Knochenbrüche zu, als ein Bus in die Fahrerseite prallte. Die stationäre Erstversorgung bis zum 9. September 2011 erfolgte im Krankenhaus C.________ in der Türkei. Am 18. September 2011 wurde er mit einem Linienflug in die Schweiz repatriiert. Die ambulante Nachbehandlung übernahm der Hausarzt Dr. med. D.________. Vom 6. bis 24. Februar 2012 weilte der Versicherte zur stationären Rehabilitation in der Klinik E.________. Die AXA übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Ab 1. März 2015 arbeitete der Versicherte wieder als IT-Spezialist bei einer neuen Arbeitgeberin. Für die ihm dauerhaft verbleibende unfallbedingte Einschränkung seiner gesundheitlichen Unversehrtheit sprach ihm die AXA eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 12,5% zu (Verfügung vom 25. April 2016). Auf Einsprache des Versicherten hin erhöhte die AXA die Integritätsentschädigung auf 17,5% (Einspracheentscheid vom 29. Dezember 2016).