Citation: U 70/04 27.09.2004 E. A

P.________, geboren 1963, arbeitete ab April 1996 als Staplerfahrer für die Firma B.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 22. April 1999 stürzte er eine Treppe hinunter; das für eine ambulante Behandlung aufgesuchte Spital S.________ diagnostizierte eine Commotio cerebri, eine Schulterkontusion links sowie eine Quetschwunde occipital. Am 1. September 1999 erfolgte im Spital S.________ eine Arthroskopie der Schulter sowie eine Bursaskopie mit Bursektomie und Acromioplastik. Die SUVA nahm zahlreiche Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vor (unter anderem Beizug der Berichte des Dr. med. J.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 16. Dezember 1999 und vom 22. März 2000); weiter veranlasste sie je einen Aufenthalt in der Klinik E.________ (Bericht vom 15. März 2000 mit psychosomatischem Konsilium vom 23. Februar 2000), in der Orthopädischen Klinik A.________ (Bericht vom 30. März 2000) sowie in der Klinik I.________ (Bericht vom 15. November 2000 mit psychiatrischem Konsilium vom 4. Oktober 2000 und Bericht über die berufliche Abklärung vom 13. Oktober 2000). Nachdem ein Bericht des Psychiaters Dr. med. V.________ vom 30. März 2001 und eine ärztliche Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. C.________ vom 3. Mai 2001 eingeholt worden waren, schloss die SUVA den Fall mit Verfügung vom 20. Juli 2001 ab und lehnte die Ausrichtung von Invalidenrente und Integritätsentschädigung ab, da keine organischen Unfallfolgen mehr vorlägen und psychische Beschwerden nicht adäquat kausal auf den Unfall von April 1999 zurückzuführen seien. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 18. September 2001 bestätigt.