Citation: 2C_302/2017 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Mit dem vorliegend angefochtenen Urteil hat das Verwaltungsgericht die Beschwerde des Pflichtigen abgewiesen, weil es dessen Einwände, er habe die Veranlagungsverfügung vom 20. August 2014 nie erhalten und er sei wegen Krankheit und anderen erheblichen Gründen am rechtzeitigen Handeln verhindert gewesen (vgl. Art. 161 Abs. 3 StG/BE), als nicht überzeugend erachtet hat. Dabei hat die Vorinstanz einerseits das Verhalten des Beschwerdeführers im Verfahren (E. 2.4), andererseits die von ihm eingereichten Arztzeugnisse (E. 3) gewürdigt und ist zum Schluss gekommen, a), es spiele keine Rolle, dass das genaue Zustelldatum der Veranlagungsverfügung nicht feststehe, jedenfalls müsse ihm die Veranlagung um den 22. August 2014 zugegangen sein, sowie b), bezüglich der Arztzeugnisse könne auf die zutreffenden Ausführungen der Steuerrekurskommission verwiesen werden, wonach die dort enthaltenen Angaben angesichts anderer Handlungen des Beschwerdeführers in seinen Steuerangelegenheiten nicht die nötige Schwere für einen Hinderungsgrund im Sinne von Art. 161 Abs. 3 StG/BE aufgewiesen hätten. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern er beschränkt sich weitgehend darauf, die bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen. Er stellt weitgehend lediglich seine Sicht der Dinge derjenigen des kantonalen Gerichts gegenüber, was den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3). Diesbezüglich reicht es auch nicht aus, einzelne Zitate aus dem angefochtenen Entscheid bloss als "falsch" zu bezeichnen; diese in anderem Zusammenhang gemachten Erwägungen waren für die Vorinstanz zudem nicht entscheidrelevant. Der Beschwerdeführer legt mit seinen weitgehend an der Sache vorbeigehenden Ausführungen auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Anwendung der einschlägigen kantonalen Vorschriften schweizerisches Recht verletzt haben könnte, so dass auf die Beschwerde durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).