Citation: 4A_562/2020 E. 2

Eine vom Beschwerdeführer gegen dieses Urteil erhobene Berufung wies das Kantonsgericht Schwyz am 28. September 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung seines Urteils führte das Kantonsgericht aus, die Berufungseingabe des Beschwerdeführers genüge grösstenteils den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung des Rechtsmittels nicht. Der Beschwerdeführer wiederhole darin in weiten Teilen bloss seine in der Klageantwort gemachten Ausführungen und setze sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Zudem stütze er seine Rügen weitgehend auf neue Vorbringen, ohne darzulegen, weshalb deren Einbringung erst im Berufungsverfahren noch zulässig sein soll, weshalb er damit nicht gehört werden könne. Er könne sodann aus einer Verfügung vom 1. April 2020 im Verfahren BEK 2020 32, die der Beschwerdeführer erfolglos vor Bundesgericht angefochten hatte (Urteil vom 30. April 2020 im Verfahren 5A_269/2020), nichts zu seinen Gunsten ableiten. Soweit der Beschwerdeführer in seinem Berufungsbegehren über die Feststellung der Unwirksamkeit bzw. Missbräuchlichkeit der Kündigung und über die Auferlegung der Prozesskosten (zulasten der Gegenpartei) hinaus verlange, er sei für die ihm entstandenen Aufwendungen aus der unwirksamen Kündigung, aus der Betreibung, Einleitung eines Verwertungsverfahrens, der Ausdehnung der Pfandhaftung, der Suche nach neuen Finanzierern, den diversen Sitzungen mit der Beschwerdegegnerin und dem Betreibungsamt zu entschädigen und die Beschwerdegegnerin sei zu Schadenersatz und Übernahme der Kosten zu verpflichten, handle es sich um eine unzulässige Klageänderung bzw. um unzulässige neue Begehren. Abgesehen davon beziffere er seine Auslagen und die geforderte Schadenersatzhöhe nicht. Auf die entsprechenden Begehren sei deshalb nicht einzutreten.