Citation: 9C_438/2009 26.03.2010 E. A

Der 1961 geborene A.________ meldete sich am 15. Februar 2001 bei der IV-Stelle des Kantons Aargau wegen lumbaler Rückenbeschwerden zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 19. August 2003 sprach ihm die IV-Stelle - nach abgebrochener beruflicher Abklärungsmassnahme - rückwirkend ab 1. August 2001 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu, woran sie mit unangefochten gebliebenem Einspracheentscheid vom 21. November 2003 festhielt. Im Oktober 2005 leitete die IV-Stelle erstmalig ein Rentenrevisionsverfahren ein, in dessen Verlauf sie nebst anderem durch das Institut X.________ ein interdisziplinäres Gutachten der Rheumatologie und Psychiatrie erstellen liess (Expertise vom 26. März 2008). Von dem wegen veränderter gesundheitlicher Verhältnisse erlassenen und die Rentenaufhebung in Aussicht stellenden Vorbescheid wich die Verwaltung in der Verfügung vom 10. Juli 2008 insofern ab, als sie nunmehr die Rentenaufhebung auf eine Revision und eine Wiedererwägung stützte. Später verneinte die IV-Stelle auch einen Anspruch auf berufliche Massnahmen (Verfügung vom 14. November 2008).