Citation: 8C_28/2014 E. 4.2

4.2. Angesichts dessen, dass es nicht ausreicht, wenn sich die vom Beschwerdeführer als Beweisperson angerufene Sachbearbeiterin der IV-Stelle an mit ihm im Zeitraum Mitte 2009 bis Anfang 2010 allenfalls geführte Telefongespräche erinnern würde, sondern sie darüber hinaus über den genauen Inhalt Gewissheit haben müsste, durfte die Vorinstanz auch mit Blick auf die gesamten Umstände in nicht zu beanstandender antizipierter Beweiswürdigung von deren Befragung absehen. Ebenso durfte sie darauf verzichten, die Ehegattin des Beschwerdeführers zu den Geschehensabläufen zu befragen, zumal er selbst einräumt, dass sie bei den Telefongesprächen nicht zugegen gewesen sei und bezüglich der Frage, ob die von ihm der IV-Stelle angeblich zugesandten Schriftstücke bei dieser auch eingegangen sind, keine Angaben machen kann.