Citation: 6B_8/2019 E. 6

Soweit die Beschwerdeführerin ein Obergutachten beantragt, verkennt sie, dass das Bundesgericht grundsätzlich an den kantonal festgestellten Sachverhalt gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG) und keine eigenen Beweiserhebungen durchführt (vgl. BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Art. 55 BGG kommt nur hinsichtlich zulässiger neuer Tatsachen und Beweismittel zur Anwendung (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Im Übrigen wiederholt die Beschwerdeführerin damit lediglich ihren bereits im Berufungsverfahren gestellten Antrag. Zu den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Urteil spricht sie sich nicht aus. Inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein oder sonstwie Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie eine Voreingenommenheit des Gutachters verneint und den Antrag auf ein Obergutachten abgelehnt hat, ergibt sich aus der Beschwerde folglich nicht und ist auch nicht ersichtlich.