Citation: 5D_71/2023 E. 2

Der Streitwert liegt unter Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Soweit der Beschwerdeführer das Vorliegen diverser Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung behauptet (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), übersieht er, dass Einwände, welche sich gegen die inhaltliche Richtigkeit einer Verfügung richten, auf dem Rechtsmittelweg gegen die Verfügung selbst vorzubringen sind. Im Rechtsöffnungsverfahren kann es einzig noch darum gehen, ob der Beschwerdeführer eine der (gesetzlich noch zulässigen) Einwendungen erhoben hat. Es liegt somit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vor. Zulässig ist einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG). Mit der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 142 III 364 E. 2.4; 133 II 396 E. 3.1).