Citation: I 301/04 19.04.2005 E. A

L.________ (geb. 1960) erlitt am 16. Juli 1999 durch einen Auffahrunfall ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule. Am 13. November 2000 meldete sie sich unter Hinweis auf Kopf- und Nackenschmerzen und verschiedene neurologische Ausfälle bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Einsichtnahme in zwei Gutachten (der Medizinischen Abklärungsstelle [MEDAS] vom 11. Januar 2001 sowie der Neurologin Dr. L.________ vom 20. August 2001) und weiteren medizinischen sowie erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle Luzern das Bestehen eines Anspruchs auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 11. Dezember 2001.