Citation: 7B_277/2023 E. C

C.a. A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Appellationsgerichts sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass die Strafbefehle in den Verfahren VT.2021.2301, VT.2020.19680 sowie VT.2020.3694 nichtig seien; eventualiter sei der Antritt des Strafvollzugs aufzuschieben, subeventualiter die Streitsache zur Durchführung eines rechtskonformen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem sei ihr im Fall eines Unterliegens die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung zu bewilligen. C.b. Mit Präsidialverfügung der - damals zuständigen - Strafrechtlichen Abteilung vom 30. Juni 2023 wurde das Gesuch von A.________, das Amt für Justizvollzug "im Sinne einer vorsorglichen, sichernden Massnahme anzuweisen, den Strafantritt der Beschwerdeführerin bezüglich ihrer Ersatzfreiheitsstrafen nicht vor Abschluss des vorliegenden Verfahrens durchzusetzen", derzeit abgewiesen. C.c. Das Appellationsgericht und das Amt für Justizvollzug haben auf Vernehmlassung verzichtet. Damit erübrigt sich der Verfahrensantrag von A.________ auf Gewährung des Replikrechts.