Citation: 6B_1079/2023 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde in Strafsachen gegen das erste Berufungsurteil vom 31. März 2021 nur bezüglich der gerügten Verletzung des Beschleunigungsgebots im Berufungsverfahren gut. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Die Vorinstanz hatte sich im Rahmen der Rückweisung von Bundesrechts wegen somit nur noch mit dem Beschleunigungsgebot im Berufungsverfahren zu befassen und entsprechend lediglich die Freiheitsstrafe neu zu bemessen sowie in Abhängigkeit von der Höhe des Strafmasses die Vollzugsform neu festzulegen. Entsprechend hat sich auch die Beschwerde in Strafsachen des Beschwerdeführers gegen das zweite Berufungsurteil vom 3. Juli 2023 auf diese Fragen zu beschränken. Soweit dieser vor Bundesgericht auch andere Punkt anficht, namentlich die Schuldsprüche und die Zivilforderungen (vgl. Beschwerde S. 9 bis 26), ist auf die Beschwerde daher nicht einzutreten. Daran ändert nichts, dass sich die Vorinstanz im angefochtenen Urteil vom 3. Juli 2023 erneut ausführlich zu bereits rechtskräftig beurteilten Fragen äusserte, namentlich zum Anklageprinzip, zur Beweiswürdigung, zur rechtlichen Würdigung als mehrfache grobe Verkehrsregelverletzung, gewerbsmässiger Betrug, mehrfache Körperverletzung und mehrfache Sachbeschädigung sowie zu den Zivilforderungen, was nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheids war.