Citation: 5A_182/2020 E. 2

Im angefochtenen Entscheid wird der Schwächezustand sowie das selbst- und drittgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte (und in Einklang mit sämtlichen früheren stehende) Gutachten ausführlich behandelt. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er spricht allgemein davon, "Psychose" sei ein geistiges Erbrechen von Kraftworten und eine Nazi-Parole, den Medizinern fehle es an Sprachlogik und die Psychiater seien ungebildet; sodann beanstandet er, dass Psychopharmaka unnötig seien, weil sie ihn verweiblichen und nur seinen Body, nicht aber Geist und Psyche erreichen würden, weil diese nicht stofflich seien. Mit diesen Vorbringen ist keine Bundesrechtsverletzung im Zusammenhang mit der fürsorgerischen Unterbringung darzutun. Vor dem Hintergrund der Ausführungen im angefochtenen Entscheid wäre eine solche im Übrigen auch nicht ersichtlich.