Citation: 9C_261/2023 E. 6.1

6.1. Gemäss den Feststellungen der Vorinstanz, die nicht offensichtlich unrichtig und folglich für das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. oben E. 4; Art. 105 Abs. 1 BGG), erfolgten die Zahlungen der Beschwerdeführerin zu einem Zeitpunkt, als E.________ die Aktien an der I.________ Limited hielt (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.3.2). E.________ stand als Alleinaktionär der Muttergesellschaft der Beschwerdeführerin, der C.________ AG, nahe. Die Vorinstanz hat weiter festgehalten, dass die I.________ Limited bereits seit 28. Februar 2016 erheblich überschuldet gewesen sei und die Zahlungen bzw. Darlehen, welche die Beschwerdeführerin dieser Gesellschaft im Jahr 2016 geleistet habe, von einer unabhängigen Drittperson unter den gleichen Umständen nicht gewährt worden wären (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.3.1). Auch diese Feststellung ist jedenfalls nicht offensichtlich unrichtig. Spätestens mit der Wertberichtigung hat die Beschwerdeführerin sodann zum Ausdruck gebracht, nicht auf einer Rückzahlung des Darlehens zu bestehen. Davon profitierte in erster Linie E.________, dessen Aufgabe es als Aktionär der I.________ Limited gewesen wäre, diese Gesellschaft mit genügend Eigenmitteln auszustatten.