Citation: 6B_1125/2021 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeeingabe vermag den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu seiner Beschwerdelegitimation als Privatkläger. Er zeigt insbesondere nicht rechtsgenügend auf, dass ihm aufgrund der angeblichen Straftaten Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche im Sinne von Art. 41 ff. OR zustehen könnten. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die Beschwerde ist darüber hinaus ebenso in der Sache ungenügend begründet. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, die Chronologie seiner mehreren Strafanzeigen wiederzugeben und hinsichtlich des Vorwurfs der falschen Anschuldigung das angebliche Motiv seiner Ehefrau sowie die fehlende Beweiskraft einer Zeugin zu betonen. Er wiederholt damit seine vorinstanzliche Argumentation, ohne auf die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen. Dass und weshalb der angefochtene Entscheid verfassungs- und/oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, lässt sich den Ausführungen in der Beschwerde nicht entnehmen. Der Beschwerdeführer wirft ausserdem der Staatsanwaltschaft Befangenheit vor. Dass er den Befangenheitsvorwurf bereits im kantonalen Verfahren erhoben hätte, zeigt er vor Bundesgericht nicht auf. Ebenso wenig legt er dar, dass er vom angeblichen Ausstandsgrund erst nach Eröffnung des angefochtenen Entscheids Kenntnis erhalten hätte. Schliesslich begründet er nicht hinlänglich, weshalb die Staatsanwaltschaft befangen sein könnten. Aus dem Umstand, dass er mit deren Entscheide oder Verfahrensführung nicht einverstanden ist, lässt sich noch keinen Ausstandsgrund ableiten. Die Beschwerde genügt auch in diesem Punkt den Begründungsanforderungen nicht.