Citation: 5D_37/2007 30.05.2007 E. 4

Im Übrigen wäre sie auch abzuweisen, falls darauf eingetreten werden könnte, zumal der Beschwerdeführer nicht erläutert, er habe vor dem Gerichtspräsidenten (Rechtsöffnungsrichter) durch Urkunden belegt, dass die in Betreibung gesetzte Schuld der Beschwerdegegnerin seit Erlass der Verfügungen der Beschwerdegegnerin getilgt oder gestundet worden oder verjährt sei (Art. 81 Abs. 1 SchKG). Zum andern legt der Beschwerdeführer auch nicht dar, er habe vor dem Rechtsöffnungsrichter die Einwendung erhoben, nicht richtig vorgeladen worden bzw. nicht gesetzlich vertreten gewesen zu sein (Art. 81 Abs. 2 SchKG).