Citation: 8C_667/2023 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin weist auf die Einschätzung des PD Dr. med. B.________ hin und äussert auf der Basis dieser Expertise Kritik an der Einschätzung der ASIM-Gutachter. Ihre Einwände beschränken sich jedoch im Wesentlichen auf die Wiedergabe der eigenen Sicht, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies lässt das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und insbesondere die Feststellungen betreffend Arbeitsfähigkeit nicht offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig erscheinen (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2). Inwiefern die rechtlichen Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichts vor dem Hintergrund des für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalts (vgl. E. 1 hiervor) Bundesrecht verletzen sollen, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Sodann äussert sie sich auch nicht substanziiert (vgl. E. 1 hiervor) zur vorinstanzlichen Ermittlung des Invaliditätsgrades. Auch in dieser Hinsicht zeigt sich nichts, was nach Weiterungen riefe.