Citation: 9C_384/2013 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, indem das kantonale Gericht überprüft habe, ob der pflegebedingte Mehraufwand zusätzlich die erschwerenden qualitativen Kriterien erfülle, missachte es Rz. 8059 KSIH und begehe eine Rechtsverletzung. Auch sei der Sachverhalt offensichtlich falsch - da unvollständig - festgestellt worden, weil die Vorinstanz die Frage nach dem zeitlichen Ausmass des pflegebedingten Mehraufwands offen gelassen habe. Mit 144 Minuten pro Tag sei die Hilflosigkeit im Sonderfall gemäss Art. 37 Abs. 3 lit. c IVV gegeben. Offensichtlich falsch sei die Sachverhaltsfeststellung, wonach die Hilfeleistungen in den alltäglichen Lebensverrichtungen nicht erheblich genug seien, um eine Hilflosigkeit im Sinne von Art. 37 Abs. 3 lit. a IVV zu begründen, zumal ein Mehraufwand bei der Ernährung, der Körperpflege sowie der Verrichtung der Notdurft bestehe.