Citation: 2P.319/2006 23.01.2007 E. A

Der aus der früheren Republik Jugoslawien bzw. Serbien-Montenegro stammende X.________ (geb. 1978) heiratete am 29. Oktober 1998 seine im Kanton Zürich niedergelassene Landsfrau Y.________, worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt wurde. Aus der Ehe sind zwei Kinder (geb. 2001 und 2004) hervorgegangen. Mit rechtskräftigem Urteil vom 14. Januar 2004 sprach das Bezirksgericht Zürich X.________ der qualifizierten, banden- und gewerbsmässigen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe vom 3. Oktober 1951 (Betäubungsmittelgesetz, BetmG; SR 812.121) schuldig und ordnete - unter Aufschiebung einer Strafe - eine Arbeitserziehungsmassnahme an, die X.________ bereits zuvor am 30. Januar 2002 angetreten hatte; weiter wurde er verpflichtet, vom unrechtmässigen Erlös Fr. 10'000.-- an die Staatskasse zurückzuzahlen. Am 17. März 2006 wurde X.________ aus der Massnahme entlassen. Am 30. Januar 2004 wurde auch seine Ehefrau, Y.________, wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz mit drei Jahren und sechs Monaten Zuchthaus bestraft; in der Folge verfügte der Regierungsrat des Kantons Zürich, sie werde für die Dauer von zehn Jahren aus der Schweiz ausgewiesen. Diese Anordnung wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bestätigt. Am 9. Juli 2004 wies das Bundesgericht die von Y.________ gegen diesen Entscheid gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab (Urteil 2A.250/2004 vom 9. Juli 2004). Auch ein Wiedererwägungsgesuch blieb ohne Erfolg (Urteil 2A.261/2005 vom 6. Mai 2005). Auf ein weiteres Wiedererwägungsgesuch von Y.________ - die inzwischen von ihrem Ehemann getrennt lebte - trat der Regierungsrat des Kantons Zürich nicht ein; ihre dagegen gerichtete Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit rechtskräftigem Entscheid vom 14. Dezember 2005 ab. Der Regierungsrat des Kantons Zürich setzte Y.________ am 6. März 2006 eine Frist bis zum 30. April 2006, um die Schweiz mit ihren Kindern zu verlassen. Am 1. Juni 2005 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ab. Dagegen wandte sich X.________ an den Regierungsrat des Kantons Zürich, welcher seinen Rekurs am 26. April 2006 abwies. Auf die von X.________ gegen diesen Beschluss gerichtete Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 25. Oktober 2006 nicht ein.