Citation: U 47/04 04.10.2004 E. A

Der 1966 geborene B.________ war als Bauhandlanger/Hilfsarbeiter bei der Firma A.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfallfolgen versichert. Am 27. November 1986 stürzte er von einer Rampe und quetschte sich die dominante linke Hand. Nach zwei Rückfällen gewährte die SUVA mit Verfügung vom 2. Juni 1997 eine ab 1. Juli 1996 laufende Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 %. Eine erneute Traumatisierung der linken Hand führte am 28. April 1999 zu einer im Kantonsspital Schaffhausen durchgeführten Arthrodese des linken Handgelenks, worauf die SUVA mit Verfügung vom 16. März 2001 und später mit Einspracheentscheid vom 6. Juli 2001 die Integritätseinbusse neu auf 15 % festsetze. Der Einspracheentscheid blieb unangefochten. Bezüglich der von B.________ beantragten Rentenerhöhung stellte sich die SUVA dagegen am 8. September 2001 auf den Standpunkt, die gesundheitlichen Veränderungen seien ohne Auswirkungen auf die bisherige Erwerbsfähigkeit. Mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2002 hielt die Anstalt an dieser Auffassung fest.