Citation: 9C_419/2018 E. 2.2

2.2. Im angefochtenen Entscheid sind die gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung dazu entwickelten Grundsätze zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich diejenigen zur Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG und Art. 8 Abs. 1 ATSG), insbesondere auch im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, bei denen die Festsetzung der Arbeitsfähigkeit im Rahmen eines strukturierten Beweisverfahrens anhand der sogenannten Standardindikatoren zu erfolgen hat (BGE 143 V 409, 418; 141 V 281), sowie zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG). Ebenfalls zutreffend sind die Ausführungen zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232) sowie jene zum Anspruch auf rechtliches Gehör bei Einholung einer Expertise (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 42 Satz 1 ATSG; BGE 137 V 210 E. 3.4 S. 247 ff.; 136 V 117 E. 4.2.2.2 S. 125; 132 V 387 E. 5.1 S. 390). Darauf wird verwiesen.