Citation: 2C_698/2019 E. 6

Insofern sich die Beschwerdeführerin in tatsächlicher und verfassungsrechtlicher Hinsicht gegen die Anwendung der Position 65 als Zuschlagskriterium wenden sollte (vgl. E. 5.1 hiervor), ergeben sich aus der Beschwerde keine hinreichend begründeten Beanstandungen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.2 hiervor). Weitergehende Ausführungen hierzu erübrigen sich daher. Soweit die Beschwerdeführerin die Verletzung des den Submissionserlassen zugrunde liegenden beschaffungsrechtlichen Gleichbehandlungsgebots geltend macht, kann darauf im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht weiter eingegangen werden (vgl. E. 2.1 hiervor). Eine Verletzung des in Art. 8 Abs. 1 BV verankerten Gleichbehandlungsgebots rügt die Beschwerdeführerin sodann nicht hinreichend (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.2 hiervor). Gleiches gilt für die mit dem Gleichbehandlungsgebot im Zusammenhang stehende Rüge einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV.