Citation: 4A_583/2017 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht prüft die Zuständigkeitsrüge nach Art. 190 Abs. 2 lit. b IPRG in rechtlicher Hinsicht frei, einschliesslich materieller Vorfragen, von deren Beantwortung die Zuständigkeit abhängt (BGE 142 III 239 E. 3.1; 140 III 134 E. 3.1; 134 III 565 E. 3.1). Demgegenüber überprüft es die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids auch im Rahmen der Zuständigkeitsrüge nur, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden (BGE 138 III 29 E. 2.2.1 S. 34; 134 III 565 E. 3.1 S. 567; 133 III 139 E. 5 S. 141; je mit Hinweisen). Dabei können auch im Rahmen einer Beschwerde gegen den Vorentscheid über die Zuständigkeit die weiteren Rügen nach Art. 190 Abs. 2 IPRG erhoben werden, sofern sie mit der Zuständigkeit unmittelbar zusammenhängen (BGE 140 III 477 E. 3.1).