Citation: 6B_105/2024 E. 1

In seiner Beschwerdeschrift verweist der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer auf eine Beilage, in der er persönlich "seine Gedanken [...] zum Ausdruck gebracht" hat. Diese Beilage enthält zum Teil Elemente, die als Beschwerdebegründung verstanden werden könnten. Darauf ist jedoch nicht einzutreten, denn die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein. Der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 143 IV 122 E. 3.3; je mit Hinweisen).