Citation: 9C_837/2017 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat im Wesentlichen mit folgender Begründung den von der IV-Stelle ermittelten Invaliditätsgrad als massgebend für die Berechnung der Höhe der Invalidenrente der beruflichen Vorsorge erachtet: Der Gemeindesratslohn habe nie zum beitragspflichtigen Lohn gemäss Ziff. 16 des Vorsorgereglements gezählt, was unbestritten sei. Er falle denn auch bei der Ermittlung des "versicherten Lohnes" im Sinne von Ziff. 56 Abs. 1 des Vorsorgereglements ausser Betracht. Dennoch habe durch die umfassenden und uneingeschränkten Verweise auf die Invaliditätsbemessung gemäss IVG im Reglement der Beschwerdeführerin zu gelten, dass die Erwerbsfähigkeit des Beschwerdegegners vollumfänglich versichert und in diese für den hypothetischen Gesundheitsfall daher auch die Tätigkeit als Gemeinderat einzurechnen sei.