Citation: 2C_275/2016 E. 1

Der 1977 geborene libysche Staatsangehörige A.________ reiste am 4. Februar 2004 in die Schweiz ein und ersuchte unter falscher Identität - erfolglos - um Asyl. Der rechtskräftigen asylrechtlichen Wegweisung leistete er keine Folge, wofür er 2007 unter anderem mit einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen bestraft wurde. Am 3. September 2007 heiratete er eine Schweizer Bürgerin, worauf er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Am 7. Dezember 2007 wurde gegen ihn eine bedingt vollziehbare Freiheitsstrafe von 19 Monaten unter anderem wegen Diebstahls und Raubs ausgesprochen. Im Dezember 2013 trennten sich die Ehegatten definitiv. Das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte am 6. November 2014 eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab; der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos (Entscheid vom 30. Oktober 2015). Mit Urteil vom 17. Februar 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit vom 28. März 2016 datierter, am 30. März 2016 zur Post gegebener Eingabe beantragt A.________ dem Bundesgericht sinngemäss, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Die kantonalen Akten sind eingeholt, weitere Instruktionsmassnahmen nicht angeordnet worden.