Citation: 6B_1223/2018 E. 2

Im vorliegenden Verfahren kann es nur um die Frage gehen, ob das Obergericht auf die Beschwerde zu Unrecht nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht nicht. Stattdessen äussert er sich zur materiellen Seite der Angelegenheit, womit sich das Bundesgericht nicht befassen kann. Soweit er beantragt, es sei ihm Zeit zu gewähren, dass er seine Unschuld beweisen könne, bleibt darauf hinzuweisen, dass die gesetzliche Beschwerdefrist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG) und das Bundesgericht auch nicht zuständig ist, erstinstanzlich über allfällige Gesuche um Fristwiederherstellung im Sinne von Art. 94 StPO zu befinden. Die Beschwerde entspricht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.