Citation: 5D_126/2009 27.10.2009 E. 4

4.1 Auf die Beschwerde kann im Ergebnis gesamthaft nicht eingetreten werden. Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG), bei deren Festlegung der offensichtliche dilatorische Charakter des Rechtsmittels zu berücksichtigen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG). Da die Beschwerdegegnerin nur zu einer Stellungnahme bezüglich der anbegehrten aufschiebenden Wirkung aufgefordert wurde, dabei mit ihrem ablehnenden Antrag unterlegen ist, ist insgesamt keine Entschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 BGG). 4.2 Weil der Beschwerde aufschiebende Wirkung erteilt worden ist, gilt es, dem unterliegenden Beschwerdeführer eine neue Auszugsfrist anzusetzen (Urteil 5A_495/2009 vom 24. September 2009 E. 7). In Anbetracht aller Umstände, namentlich, dass er die kurze Auszugsfrist, welche die Vorinstanz ihm angesetzt hatte, gar nicht rechtskonform angefochten hat und seit geraumer Zeit weiss, dass er die eheliche Wohnung eventuell verlassen muss, erscheint der Auszugstermin per 30. November 2009 als angemessen.