Citation: 4A_241/2021 E. 2.5

2.5. Vor diesem Hintergrund ist es im Ergebnis nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz mit einem Gesamtbetrag gerechnet und diesen auch auf den Betreuungsschaden angerechnet hat. Obwohl die Beschwerdeführer in ihrer Beschwerdereplik darauf hinweisen, der Beschwerdegegner anerkenne mit seinen Vorbringen selbst, dass er eine Neuzuordnung vorgenommen habe, setzen sie sich mit dieser nicht vertieft auseinander, sondern beschränken sich darauf, deren Zulässigkeit in Abrede zu stellen. Die Einwände, der Vermerk "unpräjudiziell" sei einzig für die dritte Zahlung erfolgt und bei den ersten beiden Zahlungen habe es sich nicht um eine unpräjudizielle Pauschalzahlung gehandelt, sondern um die Tilgung des damals rechtshängigen "bisherigen Teils" des Haushaltschadens, greifen zu kurz: Einerseits haben die Beschwerdeführer die Klagebewilligung verfallen lassen, so dass kein rechtskräftiger Entscheid erging. Andererseits legen sie nicht dar, inwiefern sich die Neuzuordnung in Bezug auf den bisherigen Haushaltschaden zu ihrem Nachteil ausgewirkt hat. Insoweit ist die Beschwerde nicht hinreichend begründet und erübrigen sich Weiterungen.