Citation: I 154/03 02.12.2003 E. A

Der 1970 geborene D.________ war seit 1988 als ungelernter Bauarbeiter für ein Tiefbauunternehmen tätig. Im September 1995 meldete er sich mit der Angabe, an einem chronischen Schmerzzustand an der Lendenwirbelsäule sowie an Tennisarm beidseits und rezidivierenden Clavi zu leiden, bei der Invalidenversicherung für Massnahmen beruflicher Art an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte Arztberichte sowie eine Stellungnahme des Arbeitgebers ein und verneinte mit Verfügung vom 31. Oktober 1996 einen Anspruch des Versicherten auf die beantragten Leistungen. Auf ein erneutes Gesuch des zwischenzeitlich arbeitslos gewordenen Versicherten um berufliche Eingliederungsmassnahmen vom März 1998 trat die IV-Stelle mit der Begründung nicht ein, es sei keine anspruchsrelevante Änderung der tatsächlichen Verhältnisse dargetan (Schreiben vom 30. Juli 1998). Am 23. Oktober 2000 liess D.________ ein "Wiedererwägungsgesuch auf 100% Rente" stellen. Die IV-Stelle traf weitere medizinische, insbesondere auch psychiatrische, sowie erwerbliche Abklärungen und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 1. Juli 2002 eine ab 1. Januar 2001 laufende ganze Invalidenrente (nebst zwei separat verfügten Kinderrenten) zu.