Citation: 1C_565/2023 E. 5.4

5.4. Schliesslich erblickt die Beschwerdeführerin eine Verletzung ihres Anspruchs auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) und der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV) darin, dass eine Strafuntersuchung unterbleibe und die Aufarbeitung der "wahren Tatsachen" verweigert werde. Inwiefern die angerufenen Verfassungsbestimmungen der Beschwerdeführerin einen Anspruch auf Durchführung einer Strafuntersuchung trotz Fehlens minimaler Hinweise auf ein strafrechtliches Verhalten gewähren würden, ist nicht erkennbar. Im Übrigen hat sich mit dem Obergericht eine gerichtliche Instanz in einem hinreichend begründeten Entscheid mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt. Daneben stand bzw. steht ihr wie erläutert der Zivilrechtsweg offen. Auch diese Rüge geht somit fehl.