Citation: 8C_141/2017 E. 2.2

2.2. Nach eingehender und ausführlicher Auseinandersetzung mit der medizinischen Aktenlage ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, dass der Beschwerdeführer ausserhalb seiner ihm - aus orthopädischer Sicht heute nicht mehr möglichen - angestammten Tätigkeit zumutbarerweise in der Lage wäre, mit einer Arbeit, die seiner persönlichen Problematik Rechnung trägt, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Diese - mittels korrekten Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG untermauerte - Beurteilung ist nicht bundesrechtswidrig. Auch beruht sie nicht auf offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen, welche unter einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG zustande gekommen wären (vgl. E. 1 hievor).