Citation: 4P.210/2003 05.11.2003 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Diesem Verfahrensausgang entsprechend wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig. Nach Art. 343 Abs. 3 OR fallen keine Gerichtskosten an. Dagegen hat der Beschwerdeführer die anwaltlich vertretene Gegenpartei für deren Parteikosten zu entschädigen. Für die eigenen Anwaltskosten hat der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nachgesucht. Diese setzt nach Art. 152 OG neben der Erforderlichkeit des Beizugs eines Rechtsvertreters voraus, dass der Gesuchsteller bedürftig ist und seine Rechtsbegehren nicht als aussichtslos erscheinen. Die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers kann aufgrund der eingereichten Unterlagen als erstellt gelten. Dagegen müssen die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers als aussichtslos im Sinne von Art. 152 OG bezeichnet werden, konnten doch die Erfolgsaussichten schon bei summarischer Betrachtung kaum mehr als ernsthaft bezeichnet werden (BGE 125 II 265 E. 4b S. 275). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ist daher abzuweisen.