Citation: 8C_313/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer vermag den vorinstanzlichen Darlegungen nichts Stichhaltiges entgegenzusetzen. Seine Ausführungen erschöpfen sich weitgehend in einer appellatorischen Kritik an der Vertragsinterpretation der Vorinstanz und der getroffenen Abgrenzung zur Arbeit auf Abruf, soweit er sich darauf beschränkt, der Vertragsauslegung im angefochtenen Urteil seine eigene Auffassung gegenüberzustellen. Richtig ist zwar, dass bei der unechten Arbeit auf Abruf die Arbeitgeberin keine Pflicht zur Beschäftigung bzw. die Arbeitnehmenden keine Arbeitspflicht trifft, weshalb sie insoweit ihr Einkommen beeinflussen und ihre Arbeitszeit selbst bestimmen können (vgl. Urteil 4A_509/2009 vom 7. Januar 2010 E. 2.3). Hieraus lässt sich hingegen nichts zu seinen Gunsten gewinnen.