Citation: 2A.324/2003 30.10.2003 E. 2

2.1 Gegen die sich auf Art. 10 ANAG stützende Ausweisungsverfügung ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 OG e contrario; BGE 114 Ib 1 E. 1a S. 2). Auf die vorliegende Beschwerde kann hingegen nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer die Verlängerung der Niederlassungsbewilligung beantragt. Eine Niederlassungsbewilligung gilt unbefristet (Art. 6 Abs. 1 ANAG). Sollte sich die Ausweisung als unzulässig erweisen, wäre die Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers nicht erloschen (Art. 9 Abs. 3 lit. b ANAG e contrario), sondern würde ohne weiteres bestehen bleiben, weshalb nicht erforderlich und auch nicht möglich wäre, sie zu verlängern; gegebenenfalls wäre einzig der Ausländerausweis (vgl. Art. 11 Abs. 3 und Art. 13 Abs. 1 ANAV) zu erneuern bzw. zu verlängern, was aber nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet. 2.2 Der Beschwerdeführer ficht teilweise die tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts an, legt aber nicht dar, inwieweit diese qualifiziert unrichtig sein sollten. Das Bundesgericht ist daher an die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz als richterliche Instanz gebunden (Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 124 II 361 E. 2a S. 365; 122 II 385 E. 2 S. 390).