Citation: 8C_667/2023 E. A

Die 1985 geborene A.________ meldete sich am 31. März 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich erhob die erwerbliche und medizinische Situation unter anderem durch Beizug der Akten der Krankentaggeldversicherung - darin enthaltend ein Gutachten des PD Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 21. November 2014 - und Einholung eines Berichts vom 1. Juni 2015 des Dr. med. C.________, Facharzt für Innere Medizin/Rheumatologie. Im Weiteren liess die Verwaltung A.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) untersuchen (Bericht vom 9. November 2016) und verneinte mit Verfügung vom 1. Juni 2017 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Mit Urteil vom 10. April 2018 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine gegen die Verfügung vom 1. Juni 2017 erhobene Beschwerde in dem Sinne gut, dass es diese aufhob und A.________ vom 1. Oktober 2014 bis zum 31. August 2015 eine befristete ganze Invalidenrente zusprach. Das von A.________ angerufene Bundesgericht hiess deren Beschwerde mit Urteil 8C_419/2018 vom 11. Dezember 2018 teilweise gut. Es hob das Urteil des Sozialversicherungsgerichts insoweit auf, als damit der Anspruch auf eine ganze Rente befristet wurde. Es wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.