Citation: 8C_154/2023 E. 7.4

7.4. Der Beschwerdeführer vertritt den Standpunkt, das Berufungsverfahren von B.________-Fakultäten an schweizerischen Universitäten erfolge traditionell nach der Methode der "sélection casse-pipes": "Wie bei einer Schiessbude im Jahrmarkt [werde] frisch fröhlich auf die Kandidatinnen und Kandidaten geschossen, die nicht zu den nahestehenden Personen der Auswählenden [gehörten] und somit aufgrund einer stillen 'entente' unverzüglich abzuschiessen [seien]". Um diesen "Kathedernepotismus und -klientelismus [...] in concreto zu klären", habe er vor beiden kantonalen Instanzen beantragt, sämtliche Mitglieder der Berufungskommission "bezüglich ihrer Proximität mit allen Bewerbern der engeren Auswahl einzuvernehmen". Das kantonale Gericht legte demgegenüber ausführlich dar, nach welchen Grundsätzen der vom Rektorat beschlossenen Wegleitung betreffend Ausstand in universitären Gremien, insbesondere in Berufungs- und Findungskommissionen vom 26. April 2016 (fortan: Ausstandswegleitung; im Internet abrufbar unter https://www.unibas.ch/de/Arbeiten-an-der-Universitaet-Basel/Professuren/Berufungsverfahren.html, besucht am 28. Juli 2023) über einen allfälligen Ausstandsgrund von Mitgliedern eines Gremiums beraten und entschieden werde. Entgegen dem vom Beschwerdeführer vertretenen Weltbild fänden sich keine Anhaltspunkte dafür, dass Mitglieder der Berufungskommission die Anforderungen an ein faires Verfahren im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt hätten. Der Beschwerdeführer legt nicht ansatzweise dar, inwiefern das kantonale Gericht das Willkürverbot verletzt haben soll, indem es angesichts des feststehenden Beweisergebnisses hinsichtlich des rechtserheblichen Sachverhalts in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung auf ergänzende Beweismassnahmen verzichtete (BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3).