Citation: 2P.305/2006 03.05.2007 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG, SR 173.110) in Kraft getreten. Der angefochtene Entscheid ist noch vor diesem Zeitpunkt ergangen. Auf das Verfahren ist daher noch das Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nur zulässig gegen Verfügungen, die sich auf Bundesrecht stützen (Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1 VwVG). Der angefochtene Entscheid beruht ausschliesslich auf kantonalem Recht. Er kann deshalb nicht Gegenstand einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde bilden. Die Eingabe des Beschwerdeführers kann aber als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden, soweit sie die formellen Anforderungen an dieses Rechtsmittel erfüllt. Das ist infolge dessen kassatorischer Natur insofern nicht der Fall, als der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragt. Im Übrigen ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nur einzutreten, soweit damit eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).