Citation: U 369/06 11.10.2007 E. A

Der 1956 geborene S.________ zog sich anlässlich eines am 5. Juni 2001 erlittenen Arbeitsunfalles Verletzungen des linken Unterschenkels und des linken Fusses zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach ihm mit Verfügung vom 18. Oktober 2002 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 11 % sowie eine Entschädigung für eine 5%ige Integritätseinbusse zu. In Gutheissung der hiegegen erhobenen Einsprache erhöhte die SUVA mit Entscheid vom 26. Februar 2003 die Integritätsentschädigung auf 10 %. Die einzig noch gegen die Rentengewährung gerichtete Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 15. Dezember 2003 gut und wies die Sache zwecks zusätzlicher Abklärungen und neuer Verfügung an die SUVA zurück. Nach Einholung eines Gutachtens der Orthopädischen Klinik X.________ vom 8. Dezember 2004 mit ergänzender Stellungnahme vom 4. April 2005 sprach sie S.________ mit Verfügung vom 12. Mai 2005 eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 15 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. August 2005 fest.