Citation: I 379/02 23.01.2003 E. 3

3.1 Im Rahmen des für die Bestimmung des Invaliditätsgrades massgebenden Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz das trotz Gesundheitsschaden zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) gestützt auf Angaben der BEFAS zu den (durchschnittlichen) Minimallöhnen in den für den Beschwerdeführer in Betracht fallenden Stellen im Jahre 2000 sowie unter Berücksichtigung der Lohnentwicklung bis 2001 (Verfügungszeitpunkt) auf jährlich Fr. 22'372.- festgesetzt. Wird auf die Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) abgestellt und aufgrund des Umstands, dass der Beschwerdeführer selbst bei leichterer Teilzeitarbeit noch eine gewisse Reduktion des Leistungsvermögens in Kauf nehmen muss (Erw. 2.2 hievor), ein sog. leidensbedingter Abzug in angemessener Höhe von 20 % gewährt (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 7 ff. Erw. 4 mit Hinweisen), ergibt dies für das Jahr 2001 ein geringfügig höheres Invalideneinkommen von Fr. 22'812.39 [LSE 2000/TA1/TOTAL/Anforderungsniveau 4/Männer: [4437 x 41.8/40 x 12] + 1390.99 [=2.5 %; Lohnentwicklung bis 2001 gemäss Tabelle B10.2, in: Die Volkswirtschaft 2002/Heft 11, S. 89] = 57'030.98; [57'030.98 x 0.5] - 20 % = 22'812.39 [für das Rentenbeginn-Jahr 1999: 21'686.60]). Der vorinstanzlich zu Grunde gelegte Wert von Fr. 22'372.- ist daher nicht zu beanstanden.