Citation: I 516/06 06.12.2006 E. A

F.________, geboren 1949, arbeitete seit 1998 als Chauffeur in der Firma B.________. Am 14. Februar 2003 wurde er im Spital L.________ am rechten Kniegelenk operiert (Arthroskopische Teilmeniskektomie medial und lateral des Hinterhornes; Bericht Dres. med. K.________, Oberarzt, und P.________, Leitender Arzt, Orthopädie/Traumatologie, vom 25. September 2003). Seitens des Spitals diagnostizierte man ein Jahr später am 20. Februar 2004 medialbetonte Gonarthrose rechts, arthroskopisch dokumentierte grosse Knorpelläsion am medialen Femurcondylus, Status nach arthroskopischer medialer und lateraler Teilmeniskektomie, Status nach Microfracture nach Steadman der medialen Knorpelläsion, Adipositas, chronisches intermittierendes Panvertebralsyndrom, arterielle Hypertonie, gemischtes Schlaf-Apnoe-Syndrom sowie Hyperurikämie mit intermittierenden Gichtschüben, und befand den Versicherten seit der Kniearthroskopie im bisherigen Beruf für vollständig arbeitsunfähig. Am 5. Dezember 2003 meldete F.________ sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 26. Januar 2005 wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren unter dem Titel "Kein Anspruch auf eine Invalidenrente" ab, weil ihm eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei; bei einem dabei resultierenden Invaliditätsgrad von 15 % bestehe kein Rentenanspruch. Die dagegen erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 29. April 2005 ab.