Citation: U 128/00 31.12.2001 E. A

A.- S.________, geboren 1949, arbeitete als Maschinist/Hilfsschreiner bei den X.________-Werken und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 25. Februar 1997 geriet er mit der rechten Hand in eine Bohrmaschine und zog sich dabei Verletzungen zu, die auch nach mehrfacher operativer Behandlung erhebliche Restfolgen zurückliessen. Die rechte Hand, die bei S.________ die dominante war, blieb in ihrer Gebrauchsfähigkeit erheblich eingeschränkt; sie ist nur noch als Hilfshand einsetzbar. Infolge der langwährenden Arbeitsunfähigkeit kündigte die Arbeitgeberin die Anstellung am 28. Oktober 1997 mit Wirkung ab 1. Januar 1998. Seither geht S.________ keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die SUVA erbrachte die gesetzlich vorgesehenen Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen. Auf Grund ärztlicher Abklärungen und eines Einkommensvergleiches, bei welchem das Valideneinkommen auf Fr. 58'525.- und das hypothetische Invalideneinkommen auf Fr. 29'250.- festgesetzt wurden, sprach die SUVA S.________ mit Verfügung vom 27. August 1998 eine Invalidenrente entsprechend einer 50%igen Erwerbsunfähigkeit und eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 35 % zu, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 17. November 1998).