Citation: 5A_111/2016 E. 6.2.1

6.2.1. Weiter äussert sich die Vorinstanz zur Forderung der Beschwerdeführerin, mit Blick auf die Unterhaltsfestsetzung ein weiteres monatliches Einkommen des Beschwerdegegners aus dem Nettobetriebsgewinn des Hotels I.________ in X.________ von mindestens Fr. 12'000.-- zu berücksichtigen. Das Kantonsgericht stellt fest, dass die Beschwerdeführerin diese Tatsachenbehauptung im Berufungsverfahren erstmals aufstelle und mit keinem Wort begründe, warum es ihr nicht zumutbar war, die fragliche Behauptung, die sich bereits während des erstinstanzlichen Verfahrens verwirklicht hatte, auch vor erster Instanz vorzubringen. Somit sei auf das unzulässige Novum nicht weiter einzugehen.