Citation: 6B_769/2014 E. 3

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er macht geltend, die Fr. 500.--, die er der Vorinstanz bezahlen müsse, seien für ihn eine Belastung, handle es sich dabei doch immerhin um das Entgelt für zwei Monate Arbeit im Gefängnis (Beschwerde S. 1). Das Vorbringen kann als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegengenommen werden. Dieses ist jedoch in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Den finanziellen Verhältnissen des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).