Citation: B 16/04 02.11.2004 E. A

A.________, geboren 1956, erlitt am 1. März 1997 einen Verkehrsunfall. Die Invalidenversicherung sprach ihr mit Wirkung ab 1. März 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Invalidenrente von monatlich Fr. 1815.- zu (ab 1. Januar 1999: Fr. 1833.-). Der Unfallversicherer (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt [SUVA]) erbrachte bis 31. Oktober 2000 Taggelder und ab 1. November 2000 eine Invalidenrente von monatlich Fr. 2453.- bei einem Invaliditätsgrad von ebenfalls 70 % und einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 52'520.-. Die Rente wurde als Grund- und nicht als Komplementärrente zugesprochen, weil Letztere zufolge bloss 60%iger Anrechnung der Invalidenrente höher ausgefallen wäre als Erstere. Mit Schreiben vom 9. Juni 2000 teilte die Pensionskasse für Journalisten (nachfolgend: Pensionskasse, PKJ oder Beschwerdeführerin), bei welcher A.________ berufsvorsorgeversichert ist, mit, dass zufolge Überentschädigung kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe. Die am 4. Juli 2000 erhobene Klage der A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich dahingehend gut, dass es die Pensionskasse verpflichtete, der Versicherten ab 1. März 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine jährliche Invalidenrente im Betrag von Fr. 9216.- auszubezahlen (Entscheid vom 20. Juni 2001). Die hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Pensionskasse hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 25. Oktober 2002 (B 70/01) teilweise gut, hob den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Juni 2001 auf und wies die Sache zu ergänzenden Beweiserhebungen im Sinne der Erwägungen und zu neuem Entscheid über die Klage an das kantonale Gericht zurück.