Citation: 8C_157/2021 E. A

A.a. Der 1957 geborene Elektromechaniker A.________ ist als selbstständiger Pneumonteur tätig. Am 17. Januar 2011 unterzog er sich einer Rückenoperation. Aufgrund persistierender Rückenbeschwerden meldete er sich am 15. Februar 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Am 11. August 2011 teilte er der IV-Stelle des Kantons Zürich mit, dass er seit dem 1. Juni 2011 wieder vollzeitlich arbeite. Daraufhin wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 22. September 2011 ab. A.b. Am 17. Dezember 2016 fiel A.________ durch einen Fehltritt bei einem hohen Trottoirrand auf die rechte Schulter und zog sich dabei eine Rotatorenmanschettenruptur zu. Unter Hinweis auf die gesundheitlichen Folgen dieses Sturzes ersuchte er am 9. Juni 2017 erneut um Leistungen der Invalidenversicherung. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie Beizug der Akten des Krankentaggeldversicherers und der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) sprach ihm die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. Oktober 2019 eine vom 1. Dezember 2017 bis 31. Januar 2018 befristete halbe Invalidenrente zu. Zuvor hatte ihm die Suva verfügungsweise am 12. Dezember 2018 eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zugesprochen und einen Rentenanspruch verneint.