Citation: 6B_1223/2014 E. 9

Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern je zur Hälfte und unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Es kann offenbleiben, ob das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege insoweit überhaupt zulässig ist, als es sich bei der Beschwerdeführerin 1 um eine juristische Person handelt. Das Gesuch ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Da die Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht begründen oder nachweisen, dass sie bedürftig sind, kommt eine Reduktion der Gerichtskosten nicht in Betracht. Der Beschwerdegegnerin 2 ist keine Entschädigung auszurichten, weil sie vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.