Citation: M 7/03 18.08.2004 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht erwog, der Beschwerdeführer sei hinsichtlich körperlich angepasster, d.h. nicht schwerer und insbesondere nicht stark hüftbelastender Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig. Es erachtete das Hüftleiden als nach mehreren Operationen soweit konsolidiert, dass keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten sei. Für die Ermittlung des hypothetischen Einkommens ohne Invalidität (Valideneinkommen) sei auf den Verdienst abzustellen, den der Beschwerdeführer als Netzelektriker beim Elektrizitätswerk Q.________ erzielt hätte (2001: Fr. 70'230.-; 2003: Fr. 75'430.-). Bei der Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) seien die Einkünfte massgebend, die als Mitarbeiter in der Alarmzentrale A.________ konkret erzielt würden (2001: Fr. 75'648.-; 2002: Fr. 77'069.-). Aus der Gegenüberstellung der hypothetischen Vergleichseinkommen ergebe sich, dass der Beschwerdeführer gesundheitsbedingt keine Erwerbseinbusse erleide, weshalb kein Anspruch auf Umschulung und/oder Invalidenrente bestehe. 2.2 Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung sei eine namhafte Besserung zu erwarten. Mangels verlässlicher medizinischer Grundlagen sei nicht spruchreif, ob und inwieweit eine Erwerbsunfähigkeit resultiere. Für die Ermittlung des Valideneinkommens schliesslich sei, entgegen der Vorinstanz, nicht auf den Verdienst abzustellen, den der Beschwerdeführer als Netzelektriker beim Elektrizitätswerk Q.________ erzielen würde; auszugehen sei vom Verdienst als Angehöriger des Festungswachtkorps (in der Lohnklasse 12).