Citation: 2C_598/2023 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin vermag keine Willkür aufzuzeigen. Nicht einzugehen ist auf ihre Ausführungen, soweit sie ohne Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid Sachverhaltselemente schildert, die sich nach diesem zugetragen haben (vgl. E. 3 hiervor). Sodann genügt es nicht, wenn die Beschwerdeführerin behauptet, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt, ohne konkret aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid mit den Beweismitteln in Widerspruch steht. Die Beschwerdeführerin übersieht in diesem Zusammenhang, dass die Einordnung ihres Betreuungsbedarfs eine Rechtsfrage beschlägt (vgl. dazu E. 5 hiernach). Schliesslich sind die gegen Russland ergriffenen Sanktionen für die im vorliegenden Verfahren zu klärenden Rechtsfragen nicht entscheiderheblich (Urteil 2C_682/2022 vom 29. März 2023 E. 3.2), weshalb die Vorinstanz davon absehen durfte, näher darauf einzugehen. Gleiches gilt für die Behauptung, Überweisungen nach Russland seien nicht mehr möglich. Da nicht alle russischen Banken vom SWIFT-Verkehr ausgeschlossen sind (Art. 27 i.V.m. Anhang 14 der Verordnung vom 4. März 2022 über Massnahmen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine [SR 946.231.176.72]), hätte die Beschwerdeführerin ihrerseits näher darlegen müssen, weshalb Finanztransaktionen für sie nicht (mehr) durchführbar seien (vgl. Urteil 2C_682/2022 vom 29. März 2023 E. 3.2).