Citation: 4A_223/2021 E. 2.3

2.3. Soweit die Beschwerde und die zahlreichen darin formulierten Sachverhaltsrügen diesen Anforderungen nicht genügen, ist darauf nicht einzutreten. Dies gilt unter anderem für die einleitenden Bemerkungen, in denen der Beschwerdeführer frei und losgelöst von den Feststellungen im angefochtenen Entscheid seine Sicht der Ereignisse darstellt. Er wirft den Beschwerdegegnerinnen vor, ihn "seit über acht Jahren" zu schikanieren und ihre "Position und Macht" treuwidrig zu missbrauchen, "um sich ihren Pflichten zu entledigen und im Gegenzug die Rechte des Beschuldigten [wohl: Beschwerdeführers] missbräuchlich und widerrechtlich zu beschränken". Er macht sie ferner für den Tod seiner Ehefrau "zumindest (mit) verantwortlich" und mutmasst, dass sie "wohl die Urkundendelikte des StGB erfüllt" hätten. Inwiefern diese Vorbringen mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid zusammenhängen, ist nicht erkennbar.