Citation: 5D_54/2023 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten. In einer Eventualerwägung hat es erwogen, dass sie abzuweisen wäre, wenn auf sie einzutreten wäre. Vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer auf Willkür und er bezeichnet den Entscheid als diskriminierend. Es würden einseitig die Interessen der Beschwerdegegner vertreten, seine Interessen nicht berücksichtigt und Grundrechte missachtet. Diese Ausführungen bleiben pauschal und genügen den Rügeanforderungen nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Im Hinblick auf die gemäss obergerichtlicher Beurteilung nicht eingehaltenen Begründungsanforderungen macht der Beschwerdeführer einzig geltend, wenn man die Grundrechte nicht kenne, gehe natürlich gar nichts klar hervor. Damit kann er nicht dartun, weshalb das Obergericht auf seine kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen. Auch diesbezüglich genügt die Beschwerde den Rügeanforderungen nicht. Auf die Eventualerwägung des obergerichtlichen Entscheids und die entsprechenden Ausführungen des Beschwerdeführers braucht bei diesem Ergebnis nicht eingegangen zu werden. Dies betrifft insbesondere seine Ausführungen zu einem Grundrecht auf Wohnsitz und dazu, dass sein Wohnsitz anerkannt werden müsse und die Steuererhebung mangels Wohnsitzes nichtig sei.