Citation: 1C_154/2022 E. 3

In der Sache machen die Beschwerdeführenden eine Verletzung verschiedener verfassungsmässiger Rechte und Verfassungsgrundsätze geltend. Diese Rügen sind nachfolgend zu prüfen. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass die materielle Rechtswidrigkeit der aktuellen Vorplatzgestaltung rechtskräftig feststeht, diese also namentlich nicht bewilligt werden kann, weil wesentliche Gründe der Verkehrssicherheit dagegen sprechen. Darauf ist im Wiederherstellungsverfahren nicht zurückzukommen. Deshalb ist auf die Vorbringen der Beschwerdeführenden insoweit nicht weiter einzugehen, als sie auf die (vermeintlichen) Vorzüge der aktuellen, illegalen Situation hinweisen und gestützt darauf die Anordnungen der kantonalen Behörden kritisieren. Dies gilt etwa dort, wo sie den Sinn einer 1 m breiten Rabatte sowie einer bloss 3 m breiten Zufahrt in Zweifel ziehen. Über diese Fragen ist im Baubewilligungsverfahren rechtskräftig entschieden worden.