Citation: 4F_34/2024 E. 5.2

5.2. Gegenstand des vorliegenden zweiten Revisionsgesuchs ist einzig das Revisionsurteil vom 5. November 2024. Entsprechend kann der Gesuchsteller in diesem Verfahren keine Revisionsgründe nachschieben, die sich gegen das Urteil vom 29. August 2024 richten. Soweit der Gesuchsteller vorbringt, er habe seine subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen der bundesgerichtlichen Beurteilung vom 29. August 2024 ausreichend begründet, ist auf sein Gesuch nicht einzutreten. Abgesehen davon beruft sich der Gesuchsteller mit dieser Rüge ohnehin nicht auf einen gesetzlichen Revisionsgrund: Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG müssen Rechtsschriften eine Begründung enthalten. In dieser Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG). Wenn der Gesuchsteller behauptet, er habe seine subsidiäre Verfassungsbeschwerde ausreichend begründet, wirft er dem Bundesgericht eine falsche Anwendung dieser Norm vor. Wie oben dargelegt (E. 2.4), bilden (angebliche) Rechtsanwendungsfehler keine Revisionsgründe.