Citation: I 209/00 09.07.2002 E. A

A.- Der 1954 geborene R.________ leidet an einem chronischen zervikozephalen und zervikovertebralen Syndrom nach mittelschwerem Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS), welches er sich am 21. Mai 1986 bei einem Auffahrunfall zuzog. Die Ausgleichskasse des Kantons Zürich sprach ihm mit Verfügungen vom 2. Mai 1990 unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 70 % ab 1. Mai 1987 eine ganze Invalidenrente zu. Ein erstes, von den IV-Behörden des Kantons Zürich im November 1990 eingeleitetes Revisionsverfahren ergab, dass keine rentenbeeinflussende Änderung eingetreten war, weshalb die bisherige ganze Rente weiterhin ausgerichtet wurde (Mitteilung der Ausgleichskasse vom 8. April 1991). Die zufolge der Wohnsitznahme des Versicherten in X.________ zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland leitete in der ersten Hälfte des Jahres 1996 ein weiteres Rentenrevisionsverfahren ein. In dessen Rahmen wurde der Versicherte am 24. Dezember 1997 von Dr. E.________, Spezialist für Innere Medizin (speziell Rheumaerkrankungen), ärztlich untersucht. Den von der IV-Stelle in der Folge angeordneten zusätzlichen medizinischen Abklärungen beim Rheumatologen Dr. H.________ und beim Neurologen Dr. Z.________ unterzog er sich indessen trotz zweimaliger Fristansetzung (zuletzt bis Ende November 1998) und Androhung des Rentenentzugs im Säumnisfalle nicht. Mit Verfügung vom 14. Dezember 1998 hob die IV-Stelle daraufhin die R.________ bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Februar 1999 androhungsgemäss auf.