Citation: I 182/06 03.10.2006 E. 7

Zu prüfen sind im Folgenden die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit. Hinsichtlich des Einkommens, das die Beschwerdegegnerin ohne gesundheitliche Einschränkung zu erzielen vermöchte (Valideneinkommen), kann auf den Verdienst verwiesen werden, welcher dem in der Verfügung der IV-Stelle vom 25. September 2003 durchgeführten Einkommensvergleich für das im Gesundheitsfall - jedenfalls bis August 2003 - ausgeübte 48 %-Pensum (vgl. Erw. 5.2.1 und 5.2.2 hievor) zugrunde gelegt wurde (Fr. 33'920.-). Dieser Betrag ist namentlich angesichts der im Abklärungsbericht Haushalt vom 18. September 2003, im Bericht des Arbeitgebers vom 14. Mai 2002 und im Auszug aus dem individuellen Konto (IK) enthaltenen Angaben in allen Teilen nachvollziehbar und wird von der Versicherten denn auch nicht beanstandet. In Anbetracht einer als Lehrerin, Schulleiterin und Gemeinderätin zumutbaren Arbeitsfähigkeit von noch 60 % (vgl. Erw. 6.1 und 6.2 hievor) resultiert in diesem Bereich kein abzugeltender Erwerbsausfall. Selbst wenn die Versicherte im Übrigen als zu 60 % bzw. 80 % beeinträchtigt zu gelten hätte, woraus sich für den erwerblichen Anteil eine Behinderung von 16,67 % bzw. 58,33 % ergäbe, änderte dies, wie nachfolgend darzulegen ist, zumindest für den Zeitraum bis August 2003, nichts daran, dass keine rentenbegründende Invalidität ausgewiesen wäre.