Citation: 2C_431/2007 01.10.2007 E. 1

X.________, geboren 1979, wuchs in seinem Heimatland Serbien auf. Am 14. Februar 1999 heiratete er dort eine Schweizer Bürgerin. Am 28. Mai 1999 reiste er in die Schweiz ein und erhielt am 8. Juni desselben Jahres die Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei seiner Ehefrau. Am 5. Mai 2004 erteilte ihm das Migrationsamt des Kantons Aargau die Niederlassungsbewilligung. Seit einer Auseinandersetzung im November 2004 lebt er von seiner Ehefrau getrennt. X.________ erwirkte im Zeitraum von 2000 bis Mitte 2003 mehrere strafrechtliche Sanktionen. Am 26. September 2003 wurde er deswegen fremdenpolizeilich verwarnt, und es wurde ihm für den Fall weiterer Straffälligkeit die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung angedroht. Mit Urteil des Bezirksgerichts Baden vom 4. Juli 2006 wurde er zu einer Zuchthausstrafe von zweieinhalb Jahren wegen gewerbsmässigen Betrugs, mehrfacher Urkundenfälschung und Irreführung der Rechtspflege verurteilt; zugleich wurde eine unbedingte strafrechtliche Landesverweisung von sechs Jahren verhängt, die mit dem Inkrafttreten des neuen Allgemeinen Teils des Strafgesetzbuches am 1. Januar 2007 dahinfiel. Mit Verfügung vom 9. November 2006 ordnete das Migrationsamt des Kantons Aargau die Ausweisung von X.________ aus der Schweiz auf unbestimmte Dauer an. Der Rechtsdienst des Migrationsamtes wies die gegen die Ausweisungsverfügung erhobene Einsprache am 21. März 2007 ab. Mit Urteil vom 27. Juni 2007 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. August 2007 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Rekursgerichts sei aufzuheben und er sei gestützt auf Art. 16 Abs. 3 ANAV zu verwarnen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, von einem Schriftenwechsel ist abgesehen worden.