Citation: 5A_979/2020 E. 4

In der Sache besteht der Beschwerdeführer darauf, dass das Urteil des Landgerichts Traunstein/D in der Schweiz nicht vollstreckt werden könne. Er wirft dem Obergericht diesbezüglich vor, die im LugÜ vorgesehenen Verweigerungsgründe nicht berücksichtigt zu haben. Seiner Ansicht nach erweisen sich die vorinstanzlichen Ausführungen als rechtswidrig, indem sie ZPO und LugÜ, BV und EMRK verletzen bzw. falsche Rechtsanwendung resp. willkürliche Rechtsanwendung darstellen. Mit jeweils gleichlautenden Vorwürfen kommentiert er die einzelnen Erwägungen des angefochtenen Urteils. Ob der Beschwerdeführer damit den Begründungsanforderungen an eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde genügen kann, ist im konkreten Zusammenhang zu prüfen.