Citation: 8C_272/2024 E. A

Die 1963 geborene A.________ meldete sich im Juli 2019 unter Hinweis auf eine durch die Entfernung eines Gehirntumors verursachte Narbe in der linken Hirnhälfte mit zeitweiligen Störungen im Bewegungsablauf, zwei im Jahr 2010 erlittene Schleudertraumata, eine Psoriasis Arthritis sowie ein "Burnout durch Mobbing" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Ein ursprünglich von Oktober 2021 bis Januar 2022 anberaumtes Belastbarkeitstraining wurde vorzeitig abgebrochen. Im Rahmen der Rentenprüfung holte die IV-Stelle bei der Interdisziplinäre Medizinische Gutachten GmbH (nachfolgend: ZIMB), Münchenstein, ein polydisziplinäres Gutachten vom 16. September 2022 ein. Mit Verfügung vom 14. August 2023 sprach sie A.________ ab 1. Juni 2020 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 52 %).