Citation: 8C_54/2019 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ meldete sich am 30. März 1998 zum Bezug von Leistungen bei der Invalidenversicherung an. Mit Mitteilung vom 6. September 2000 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Solothurn rückwirkend ab 1. März 1998 eine halbe Rente, basierend auf einem 50%igen Invaliditätsgrad, zu. Im Rahmen einer am 18. September 2012 eingeleiteten eingliederungsorientierten Rentenrevision veranlasste die IV-Stelle ein Gutachten der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (nachfolgend: ABI), vom 29. Mai 2013. Gestützt darauf hob sie die Rente mit Verfügung vom 11. Juni 2014 unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 17 % auf. Dieser Verwaltungsakt erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Am 5. Januar 2016 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach Einholung eines Gutachtens bei der MEDAS Zentralschweiz vom 18. Januar 2017 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Verfügung vom 25. September 2017).