Citation: 6B_859/2023 E. 4

Schliesslich trägt der Beschwerdeführer vor, D.________, C.________ und E.________ hätten sich als Privatkläger konstituiert und seien im Rubrum des erstinstanzlichen Urteils als solche erwähnt. Im Rubrum des angefochtenen Urteils seien diese drei Privatkläger nicht aufgeführt. Dennoch sei ihnen das angefochtene Urteil laut Verteiler zugestellt worden. Sollten sie nach wie vor als Privatkläger am Strafverfahren beteiligt sein, sei unklar, weshalb sie nicht im Rubrum des angefochtenen Urteils aufgeführt werden. Sollten sie ihre Strafanträge zurückgezogen haben, bleibe fraglich, weshalb sie weiterhin auf dem Verteiler des angefochtenen Urteils stünden. Diese Unklarheit gelte es "im Sinne der Verfahrenstransparenz und der Rechtssicherheit zu beseitigen". Es ist nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer mit diesem Vorbringen für sich gewinnen will. Dem Prozesssachverhalt lässt sich entnehmen, dass im Berufungsverfahren neben dem Beschwerdeführer und der Staatsanwaltschaft einzig die Beschwerdegegnerin 2 Anträge stellte. Nur ihr wurde eine Genugtuung zugesprochen und nur zu ihren Lasten wollte der Beschwerdeführer die Kosten- und Entschädigungsfolgen geregelt haben. Es ist somit folgerichtig, dass die Vorinstanz sie in das Rubrum aufnahm. Ebenfalls nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz den Geschädigten D.________, C.________ und E.________ eine Kopie des angefochtenen Urteils zustellte.