Citation: 1C_103/2016 E. 2.1

2.1. Sie wirft den erstinstanzlichen Behörden, insbesondere dem AfU, vor, sich ungenügend mit ihren Einwänden, namentlich zu Hangstabilität, Hangdruck und Entwässerung der Deponie, auseinandergesetzt zu haben; dies sei von den Rechtsmittelbehörden zu Unrecht nicht beanstandet worden. Der Gesamtentscheid des ARE/SZ und die Baubewilligung des Bezirksrats setzen sich mit einzelnen Einwänden der Einsprecherin auseinander und verweisen im Übrigen auf die Berichte der kantonalen Fachstellen, namentlich des AfU, Fachstelle Gewässerschutz. Diese stützte sich ihrerseits im Wesentlichen auf den Bericht des beratenden Geologiebüros Geotest AG, der zum Schluss gekommen war, der Untergrund und die Deponien seien unter Einhaltung gewisser Massnahmen stabil. Im nachfolgenden Verfahren vor Regierungsrat wurden nochmals Mitberichte der zuständigen kantonalen Fachstellen zu den Beschwerdepunkten eingeholt und die Begründung - namentlich auch des AfU zu den geotechnischen Fragen - vertieft. Spätestens durch diese zusätzlichen Mitberichte wären allfällige Verletzungen des rechtlichen Gehörs bzw. der Begründungspflicht im erstinstanzlichen Verfahren geheilt worden.