Citation: 6B_1192/2020 E. 2.4

2.4. Die vorinstanzliche Einschätzung ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitestgehend darauf darzulegen, dass bzw. weshalb das zu revidierende Urteil seines Erachtens Verfassungs- und Bundesrecht verletzt, und zeigt ausführlich auf, welche Mängel dieses aus seiner Sicht aufweist. Jedoch ist das zu revidierende Urteil grundsätzlich nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens. Auf die entsprechenden Vorbringen des Beschwerdeführers ist nicht weiter einzugehen, zumal sich das Bundesgericht damit bereits teilweise im Urteil 6B_879/2018 vom 26. April 2019 auseinandersetzte. Vielmehr müsste der Beschwerdeführer aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt und Bundesrecht verletzt, indem sie davon ausgeht, die Vorbringen des Beschwerdeführers seien nicht neu, bzw. er habe nicht nachvollziehbar dargelegt, inwiefern sie relevant seien. Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht dar, dass die von ihm geltend gemachten neuen Tatsachen bzw. das neue Beweismittel geeignet sind, die Beweisgrundlage des zu revidierenden Urteils zu erschüttern, bzw. dass die entsprechende vorinstanzliche Einschätzung willkürlich ist. Die Strafkammer des Bundesstrafgerichts gelangte im zu revidierenden Urteil gestützt auf verschiedene Indizien zum Schluss, das im Volumen und der Art der verschiedenen Anlagen ungewöhnliche (hochspekulative) Anlageverhalten des Beschwerdeführers lasse sich nur dadurch erklären, dass er über sichere konkrete Informationen vom positiven Verlauf der Fusionsgespräche und der unmittelbar bevorstehenden Ankündigung verfügte, die er von einer unbekannten Person erlangt hatte (Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2017.19 vom 19. Dezember 2017 S. 19 ff.). Selbst wenn mit dem Beschwerdeführer davon ausgegangen würde, dass er nicht nur für eine bestimmte Kundschaft, sondern für alle seine Vermögensverwaltungskunden in die Titel der B.________ Ltd. und der C.________ SA investiert, und er mit D.________ stetig über die Performance und neue Ideen diskutiert habe, ist damit nicht dargetan, dass dies zu einem anderen als dem obgenannten Beweisergebnis führen würde bzw. dass er aufgrund des allenfalls veränderten Sachverhalts freigesprochen würde oder zumindest ein wesentlich milderes Urteil möglich wäre. Damit fehlt es den vom Beschwerdeführer vorgebrachten Tatsachen und Beweismitteln an der Erheblichkeit, womit offengelassen werden kann, ob sie revisionsrechtlich als neu gelten.