Citation: 6B_553/2021 E. 2.4

2.4. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz wirkten der Beschwerdeführer und der Mitbeschuldigte bei der Entschlussfassung und Ausführung des Raubes in massgebender Weise zusammen. Der Beschwerdeführer war zudem bis zur von vornherein geplanten Entwendung von Vermögenswerten und der anschliessenden gemeinsamen Flucht mit dem Mitbeschuldigten zum Schluss aktiv am Geschehen beteiligt und er distanzierte sich in keiner Weise von den Fusstritten. Die Vorinstanz verfällt demnach nicht in Willkür, wenn sie aufgrund dieser Gegebenheiten zum Schluss gelangt, der Beschwerdeführer habe sich dem Plan des Mitbeschuldigten, auch noch mit den Füssen auf das Opfer einzutreten, im Verlauf der Tatausführung angeschlossen und sich diesen zu eigen gemacht (vgl. Urteil 6B_982/2016 vom 20. September 2017 E. 1.4.1).