Citation: C 4/01 06.08.2002 E. A

C.________ war gestützt auf einen Anstellungsvertrag vom 29. Dezember 1996 ab 1. Januar 1997 für die Firma A.________, Management, als «Projektleiter» tätig. Am 30. April 1997 schloss er mit der Firma P.________ in Gründung einen Anstellungsvertrag mit Beginn ab 1. Mai 1997 in der Funktion als «Projektleiter» ab. Für die Firma P.________ unterzeichnete A.________. Nachdem C.________ bei A.________ ausstehende Lohnzahlungen ab August 1997 mehrmals gemahnt hatte (Schreiben vom 5. Oktober und 8. Dezember 1997, 20. Januar 1998), lösten sowohl die Firma P.________ (Schreiben vom 30. Dezember 1997 und 29. Januar 1998) wie auch C.________ mit an A.________ gerichtetem Schreiben vom 31. Januar 1998 das Vertragsverhältnis per Ende Januar 1998 auf. Mit Bestätigung vom 6. Februar 1998 anerkannte A.________, C.________ Fr. 48'000.- als Lohnzahlung für die Zeit vom 1. August 1997 bis 31. Januar 1998 zu schulden. Diesen Betrag setzte C.________ mit Zahlungsbefehl vom 7. September 1998 in Betreibung. Nachdem A.________ keinen Rechtsvorschlag erhoben hatte, stellte C.________ am 6. Oktober 1998 das Pfändungsbegehren. Am 9. November 1998 erhielt er einen provisorischen Verlustschein. Mit Schreiben vom 10. November 1998 stellte er bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich ein Gesuch um Ausrichtung von Insolvenzentschädigung. Dieses Begehren lehnte die Arbeitslosenkasse mit Verfügung vom 5. Februar 1999 ab, da für die geltend gemachte Zeitspanne ein Arbeitsverhältnis mit der Firma P.________ bestanden habe und keine offenen Lohnguthaben vorhanden seien.