Citation: 9C_790/2013 E. 1

dass Prozessthema ist, ob das kantonale Gericht zu Recht nicht auf die Eingabe des Beschwerdeführers vom 18. Oktober 2013 eingetreten ist, mit welcher er sich gegen eine nicht innert Frist angefochtene Sistierungsverfügung der Kantonalen IV-Stelle Wallis vom 29. Oktober 2012 wandte, dass die Vorinstanz ihr Nichteintreten auf die Rechtsschrift des Versicherten damit begründete, für Revisions- und Wiedererwägungsverfahren sei diejenige Instanz zuständig, deren Entscheid zu überprüfen sei, weshalb die Angelegenheit der IV-Stelle als zuständiger Behörde zu überweisen sei, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da der Beschwerdeführer im Wesentlichen darlegt, weshalb er nicht fristgerecht gegen die Verfügung der IV-Stelle vorgegangen war, seine finanzielle Notlage schildert und sinngemäss eine Verletzung von Art. 21 Abs. 5 ATSG (Einstellung von Leistungen während einem Straf- oder Massnahmevollzug) rügt, dass er sich aber mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinandersetzt und somit nicht darzutun vermag, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,