Citation: 4A_615/2018 E. 1.3

1.3. Der Streitwert beträgt Fr. 6'600.-- und erreicht damit die Streitwertgrenze für eine Beschwerde in Zivilsachen nicht. Die Beschwerde in Zivilsachen ist in diesem Fall dennoch zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer beruft sich zwar darauf, dass sich Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellten und seine Beschwerde als Beschwerde in Zivilsachen anhand zu nehmen sei. Er macht aber nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten geltend. Damit kann offen bleiben, ob das Rechtsmittel als Beschwerde in Zivilsachen oder als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen zu nehmen ist. Das ist im vorliegenden Fall im Ergebnis unerheblich, weil die Kognition des Bundesgerichts bei verfassungsmässigen Rechten so oder anders die gleiche ist: Es gilt eine qualifizierte Rügepflicht und das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; Art. 117 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4; 136 I 65 E. 1.3.1). Unerlässlich ist, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als verfassungswidrig erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 86 E. 2 S. 89, 115 E. 2 S. 116). Soweit die Beschwerdeschrift diesen Begründungsanforderungen nicht genügt, so ist darauf nicht einzutreten (BGE 136 I 65 E. 1.3.1).