Citation: 8C_487/2014 E. 4.1

4.1. Es ist nicht umstritten, dass die HWS unfallfremde degenerative Veränderungen aufweist. Fest steht zudem, dass der Versicherte nach dem Unfall vom 24. Februar 2012 auch über Nackenbeschwerden klagte und im Bericht vom 25. April 2012 über die gleichentags durchgeführte MRI-Untersuchung eine aktivierte Osteochondrose diagnostiziert wurde. Dass es sich um eine unfallbedingte richtunggebende Verschlimmerung des Vorzustandes handelte, kann gestützt auf den kreisärztlichen Untersuchungsbericht vom 4. Juli 2012 verneint werden. Diese Beurteilung wird zusätzlich gestützt durch die - vom Versicherten selber für beweiswertig erachteten - Berichte der Klinik D.________ vom 23. November 2012 und 10. Januar 2013, in welchen sich keine entsprechende Diagnose mehr findet. Der Beschwerdeführer hält denn auch selber fest, dass es hier nicht um die Frage einer richtunggebenden Verschlimmerung gehe. Seine Vorbringen zielen offensichtlich dahin, es hätte (noch) nicht auf Erreichen des Status quo sine geschlossen werden dürfen.