Citation: 2C_350/2023 E. 6

Die Beschwerdeführenden beantragen die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz auch deshalb, weil der Mustermietvertrag anzupassen sei. Die Vorinstanz hat darauf hingewiesen, dass der Mustermietvertrag die angeblich unklaren oder zu präzisierenden Punkte bereits regelt. Auch wenn sich die Vorinstanz in diesem Zusammenhang kurz gehalten hat, sind ihre Ausführungen schlüssig. Besteht nach dem Dargelegten sodann keine wesentliche Veränderung der Verhältnisse, welche die Unmöglichkeit oder Unzumutbarkeit der Aufrechterhaltung der Bewirtschaftung gemäss der Grundsatzbewilligung vom 3. Dezember 1981 zur Folge hat, haben die kantonalen Instanzen die Beschwerdeführenden zu Recht auf den Zivilweg verwiesen, sollten sie der Ansicht sein, ihre vertraglichen Ansprüche seien verletzt worden.