Citation: 2C_37/2023 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 5. Januar 2023 insoweit aufzuheben, als sein Haftentlassungsgesuch sowie sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurden, er in Ausschaffungshaft belassen worden ist und ihm keine Parteikosten ersetzt wurden; er sei unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Weiter sei die Widerrechtlichkeit der Haftbedingungen im Ausschaffungszentrum U.________ während seiner Haft vom 27. Oktober 2022 bis zum 6. Januar 2023 festzustellen. Eventuell sei generell auf die Rechtswidrigkeit seiner Festhaltung zu erkennen. Allenfalls sei die Sache zur erneuten Abklärung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Beiordnung seiner Rechtsvertreterin als unentgeltliche Rechtsbeiständin. Nötigenfalls sei im Ausschaffungsgefängnis U.________ ein Augenschein vorzunehmen. Die Präsidentin der Abteilung sah am 24. Januar 2023 davon ab, A.________ vorsorglich aus der Ausschaffungshaft zu entlassen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und das Migrationsamt beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Das SEM hat am 3. Februar 2023 den von ihm angeforderten Amtsbericht eingereicht. Der Beschwerdeführer hat am 7. Februar 2023 in Kenntnis der Vernehmlassungen und des Amtsberichts an seinen Anträgen und Ausführungen festgehalten.