Citation: 8C_314/2021 E. 5.2.2

5.2.2. Die Vorinstanz hat richtig erkannt, dass die MRI-Abklärung vom 8. Februar 2019 laut der Einschätzung des Dr. med. C.________ vom 16. Mai 2019 keine Verletzungsfolgen sichtbar gemacht habe. Zudem war am 8. März 2019 die dreimonatige Frist seit dem Unfall vom 5. November 2018 abgelaufen, innert der laut Dr. med. C.________ bei Handgelenksdistorsionen ohne strukturelle Läsionen erfahrungsgemäss das Erreichen des Status quo ante zu erwarten sei. Ergänzend ist festzuhalten, dass auch gemäss der von der Allianz eingeholten Stellungnahme ihres beratenden Arztes Dr. med. D.________, Allgemeine Medizin FMH, Bern, vom 10. April 2019 die MRI-Abklärung vom 8. Februar 2019 keine unfallspezifischen Veränderungen zeigte. Unter diesen Umständen ist es nicht bundesrechtswidrig, wenn die Vorinstanz zum Schluss kam, nach dem 8. Februar 2019 habe für die Allianz keine Veranlassung mehr für weitere Abklärungen bestanden, weshalb sie für die Kosten der Arthroskopie vom 8. März 2019 nicht aufzukommen habe (vgl. E. 4.1 hiervor).