Citation: I 843/05 11.07.2006 E. 1

Streitig ist, ob die Beschwerdeführerin auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Erlass des - rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 24. Februar 2005 entwickelt hat, ab 1. Januar 2001 weiterhin einen Anspruch auf Rentenleistungen der Invalidenversicherung besitzt. Soweit die Versicherte erstmals im letztinstanzlichen Verfahren mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend macht, sie "[lebe] unterdessen von ihrem Ehemann getrennt und [stehe] mitten in einem Scheidungsverfahren", weshalb sie aus wirtschaftlichen Gründen nun auch ohne Gesundheitsschaden gezwungen wäre, ein Arbeitspensum von 100 % zu erfüllen, handelt es sich um neue tatsächliche Verhältnisse, welche sich offensichtlich erst nach dem Einspracheentscheid verwirklicht haben, sodass diese Umstände im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen sind.