Citation: 5A_193/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 17. März 2022 gelangt A.A.________ ans Bundesgericht. Er beantragt unter Kostenfolge, es sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts teilweise aufzuheben und ihm seien für die Verfahren vor dem Regierungsrat und vor dem Verwaltungsgericht keine Kosten oder Parteientschädigungen aufzuerlegen. Die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens seien ausschliesslich vom Willensvollstrecker zu tragen. Ausserdem ersucht er darum, der Beschwerde in Zivilsachen die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Verfügung vom 26. April 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Am 18. Oktober 2022 gelangt die Staatskanzlei des Kantons Nidwalden Namens des Regierungsrats ans Bundesgericht und ersucht darum, über das Ergebnis des bundesgerichtlichen Verfahrens informiert zu werden. Ausserdem teilt die Staatskanzlei mit, der Regierungsrat verzichte auf eine Stellungnahme in der Sache. Mit Vernehmlassung vom 2. November 2022 schliesst das Verwaltungsgericht auf Abweisung der Beschwerde. C.B.________ und B.B.________ beantragen am 9. November 2022, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. D.________ hat sich nicht vernehmen lassen. Diese Eingaben sind A.A.________ zugestellt worden. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahren eingeholt.