Citation: 6P.94/2004 14.10.2004 E. 6

Zwar gilt im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde (anders als im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren) kein strenges Rügeprinzip. Es muss in der Beschwerde allerdings wenigstens kurz dargelegt werden, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Die Begründung der Beschwerde muss sich deshalb mit dem angefochtenen Entscheid selber auseinandersetzen und darlegen, inwieweit sich dieser als bundesrechtswidrig erweist (BGE 129 IV 6 E. 5.1). Auf eine Nichtigkeitsbeschwerde, die sich in der Wiedergabe einer Eingabe aus dem kantonalen Verfahren erschöpft, kann nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer zitiert auf den Seiten 3 und 4 der Nichtigkeitsbeschwerde wörtlich eine Eingabe vom 10. Juni 2002 und erklärt dieses Zitat zum "integrierenden Bestandteil der vorliegenden Beschwerde". Auf diese Ausführungen, die sich nicht mit dem angefochtenen Entscheid vom 2. Dezember 2003 befassen, ist nicht einzutreten.