Citation: 8C_173/2008 20.08.2008 E. A

Die 1959 geborene R.________ war als diplomierte Pflegefachfrau im Pflegeheim Y.________, bei der ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG (nachstehend: ÖKK) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 4. Januar 2005 beim Auswechseln einer Glühbirne von einem Stuhl fiel und sich im Bereich von Nacken und Schulter verletzte. Die ÖKK anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Das Arbeitsverhältnis mit dem Pflegeheim Y.________ wurde von diesem per 30. Juni 2005 aufgelöst. Mit Verfügung vom 3. Oktober 2005 setzte die ÖKK das Taggeld der Versicherten per 1. November 2005 auf 50 % herab, per 1. Dezember 2005 wurden die Taggeldleistungen vollständig eingestellt. Mit Einspracheentscheid vom 4. April 2006 hielt die Versicherung an ihrer Verfügung fest.