Citation: 2P.64/2005 25.08.2005 E. B

Die Steuerverwaltung des Kantons Zug anerkannte in der definitiven Veranlagung der Steuerperiode 2000 vom 20. November 2002 die Abschreibung von Fr. 43'500.-- nicht als geschäftsmässig begründet, rechnete diesen Betrag zum deklarierten Gewinn von Fr. 174.-- hinzu und verfügte sowohl für die Kantons- als auch für die direkte Bundessteuer einen steuerbaren Gewinn von Fr. 43'600.--. Daran hielt sie auch in den Einspracheentscheiden vom 9. Dezember 2003 fest. Gegen diese Einspracheentscheide erhob die X.________ Rekurs beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug. Zur Begründung führte sie unter anderem aus, im Darlehensvertrag werde fälschlicherweise A.________ als Darleiher aufgeführt; Darleiherin sei aber in Wirklichkeit die X.________, welche die Zahlungen tatsächlich geleistet habe. Das Verwaltungsgericht wies den Rekurs mit Urteil vom 28. Dezember 2004 (versandt am 13. Januar 2005) ab, wobei es von einem tatsächlich bestehenden Darlehensverhältnis zwischen der X.________ und der Y.________ Establishment ausging.