Citation: 5D_125/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer macht keine Verfassungsverletzungen geltend und äussert sich auch sonst nicht in topischer Weise zu den Erwägungen des angefochtenen Entscheides, wenn er festhält, solange sich die Beschwerdegegnerin weigere, einen Vaterschaftstest für das Kind durchführen zu lassen, stehe ihr auch kein Geld zu, denn die Identität des Kindes zu D.________ sei eindeutig. Diesbezüglich und für seinen weiteren Vorwurf, die klaren Beweise würden ignoriert und nichts werde untersucht, sei der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass der Kindesunterhalt auf rechtskräftigen und zur definitiven Rechtsöffnung berechtigtenden Titeln beruht und die Frage des materiellen Bestandes des Kindesverhältnisses im Rechtsöffnungsverfahren nicht aufgerollt werden kann.