Citation: 2A.347/2000 17.08.2000 E. 1

1.-Der algerische Staatsangehörige B.________ reiste am 8. Dezember 1999 ohne Papiere in die Schweiz ein und stellte am 9. Dezember 1999 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge wies das Gesuch mit Verfügung vom 27. Januar 2000 ab. Zugleich wies es B.________ aus der Schweiz weg und setzte ihm eine Ausreisefrist an. Das Bundesamt stellte insbesondere fest, dass ihm in seinem Heimatland keine konkrete existenzielle Gefährdung drohe. Die Schweizerische Asylrekurskommission wies am 22. März 2000 die gegen die Verfügung des Bundesamtes für Flüchtlinge erhobene Beschwerde ab. Das Untersuchungsrichteramt Solothurn-Lebern verurteilte B.________ zu einer unbedingten Haftstrafe von 20 Tagen wegen geringfügigem Diebstahl; die Haftstrafe war am 19. April 2000 verbüsst. Am 18. April 2000 ordnete das Amt für öffentliche Sicherheit, Ausländerfragen, des Kantons Solothurn (Fremdenpolizei) über B.________ die Ausschaffungshaft an. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn genehmigte am 19. April 2000 die von der Fremdenpolizei angeordnete Ausschaffungshaft bis 19. Juli 2000. Am 18. Juli 2000 verlängerte das Verwaltungsgericht die Ausschaffungshaft bis 18. Oktober 2000. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 4. August 2000 beantragt B.________ sinngemäss die Aufhebung der Haft und damit des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 18. Juli 2000. Die Fremdenpolizei und das Verwaltungsgericht stellen den Antrag, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat innert Frist keine Stellungnahme eingereicht. Der Beschwerdeführer hat von der Möglichkeit ergänzender Äusserung nicht Gebrauch gemacht.