Citation: 8C_825/2023 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat sich insbesondere mit dem psychiatrischen Teilgutachten der Neuroinstitut St. Gallen GmbH von Prof. Dr. med. C.________ auseinandergesetzt und hat der Expertise Beweiswert zuerkannt. Es hat die medizinische Aktenlage gewürdigt und begründet, weshalb kein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden vorliegt. Dabei hat es insbesondere die Einschätzungen des Vertreters des Beschwerdeführers, der gleichzeitig dessen behandelnder Psychotherapeut ist, wie auch des Dr. med. D.________, behandelnder Psychiater, in die Beweiswürdigung miteinbezogen. Die Vorinstanz hat willkürfrei (vgl. E. 1.2 oben) dargelegt, dass diese beiden Fachpersonen im Vergleich zum psychiatrischen Teilgutachten der Neuroinstitut St. Gallen GmbH keine neuen Umstände oder in der Expertise unberücksichtigte Aspekte vorgebracht hätten. Vor dem Hintergrund des Gesagten sind die entscheidwesentlichen Faktoren im vorinstanzlichen Urteil hinlänglich festgestellt und gewürdigt worden, so dass sich der Beschwerdeführer über dessen Tragweite ein Bild machen und dieses sachgerecht anfechten konnte (vgl. BGE 142 II 49 E. 9.2 mit Hinweisen). Der Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) ist mithin gewahrt worden.