Citation: 2C_1093/2017 E. 1

dass auf einen Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen verzichtet worden ist, dass - wie dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 21. Dezember 2017 bereits mitgeteilt worden ist - gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) für das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten müssen und in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll, dass die Beschwerde ausserdem innert der Beschwerdefrist (hier 30 Tage und damit Fristablauf am 7. Dezember 2017, Art. 100 Abs. 1 BGG) vollständig begründeteinzureichen ist (Art. 42 Abs. 1 BGG, vgl. Urteil 4A_86/2013 vom 1. Juli 2013, nicht publ. in: BGE 139 III 345), weshalb die ergänzenden Ausführungen des Beschwerdeführers in seiner Eingabe vom 6. Januar 2018 nicht mehr berücksichtigt werden können, dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 5. Dezember 2017 - wie ihm bereits bekannt ist - den genannten Begründungsanforderungen nicht entspricht, zumal er sich dort weitgehend darauf beschränkt, die bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen (womit er lediglich seine Sicht der Dinge derjenigen des kantonalen Gerichts gegenüberstellt, was nicht genügt, vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3), dass der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen könnte, weshalb auf die Beschwerde durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass bei diesem Ausgang der Beschwerdeführer die Gerichtskosten trägt (Art. 66 Abs. 1 BGG),