Citation: 8C_225/2015 E. 1

dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.), dass die Eingaben der Versicherten vom 31. März und 15. April 2015 diesen Mindestanforderungen bezüglich des hier Verfahrensgegenstand bildenden kantonalen Entscheids AL.2015.00047 offensichtlich nicht genügen, indem sich die Beschwerdeführerin mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (Bestätigung des Einsprachee ntscheides der Beschwerdegegnerin vom 9. Februar 2015 betreffend Nichteintreten auf die Einsprache vom 8. Januar 2015 gegen die einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung verneinende Verfügung vom 19. Mai 2014) nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt bzw. nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erwägungen im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt resp. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte, dass hieran auch der blosse Hinweis der Beschwerdeführerin auf den Anspruch auf Insolvenzentschädigung (Eingabe vom 31. März 2015) hier zum Vornherein nichts ändert, zumal dieser Anspruch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet (vgl. auch BGE 123 V 335 sowie 118 Ib 134 und seitherige Rechtsprechung), dass demnach ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel vorliegt, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdeführerin auf die Formerfordernisse von Beschwerden und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 1. April 2015 ausdrücklich hingewiesen hat, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,