Citation: 2C_911/2019 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven sind in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch diesen veranlasst worden sein können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Der ärztliche Bericht vom 22. Oktober 2019 sowie das Zeugnis vom 21. Oktober 2019 betreffend die Schwangerschaft der Ehefrau des Beschwerdeführers sind nach dem angefochtenen Urteil vom 27. September 2019 entstanden und damit als echte Noven im bundesgerichtlichen Verfahren daher nicht zu beachten (vgl. auch E. 7.2 hiernach).