Citation: 8C_777/2016 E. 3

Für die Vorinstanz stand gestützt auf die Berichte der Suva-Kreisärztin vom 2. Juli 2014 und vom 21. Januar 2015 sowie des behandelnden orthopädischen Chirurgen des Spitals C.________, PD Dr. med. E.________, vom 3. Januar 2014 und vom 8. Mai 2014 fest, dass die somatischen Unfallfolgen abgeheilt seien und keiner ärztlichen Behandlung mehr bedürften. Die Verschraubung an der Halswirbelsäule (C1/2) sei stabil. Die weiterhin geklagten Beschwerden seien organisch objektiv nicht ausgewiesen. Nach einer gesonderten Prüfung nach den Grundsätzen zu den psychischen Unfallfolgen verneinte das kantonale Gericht einen adäquaten Kausalzusammenhang mit dem erlittenen Unfall (BGE 115 V 133 E. 6 und 7 S. 138 ff.). Die im asim-Gutachten erwähnte Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule sei auch der Kreisärztin bekannt gewesen, verursache ihrer Ansicht nach jedoch keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit.