Citation: 8C_775/2023 E. A

Der 1977 geborene A.________ war ab 3. Mai 2021 in einem Teilzeitpensum als Treuhänder/Buchhalter bei der B.________ AG angestellt. Am 4. Mai 2022 teilte er seiner Arbeitgeberin mit, dass er bis Ende Monat krankgeschrieben sei. Zudem reiche er gleichzeitig per Ende Mai 2022 seine Kündigung ein. Er wies darauf hin, dass die Kündigungsfrist von sechs Monaten im gegenseitigen Einvernehmen auch gekürzt werden könne. Am 10. bzw. 14. Juni 2022 schlossen die B.________ AG und A.________ eine Aufhebungsvereinbarung, mit der sie das Arbeitsverhältnis rückwirkend auf den 31. Mai 2022 hin auflösten. Am 13. Juli 2022 meldete sich A.________ beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsvermittlung an und beantragte mit Gesuch vom 26. Juli 2022 Arbeitslosenentschädigung. Mit Verfügung vom 19. Dezember 2022 stellte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich A.________ wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit mit Wirkung ab dem 1. Juni 2022 für die Dauer von 48 Tagen in der Anspruchsberechtigung ein. Auf die von ihm erhobene Einsprache hin reduzierte die Verwaltung mit Entscheid vom 8. Juni 2023 die Dauer der Einstellung in der Anspruchsberechtigung von 48 auf 41 Tage.