Citation: I 19/99 12.01.2000 E. B

B.- Hiegegen führte Z.________ Beschwerde mit dem sinngemässen Rechtsbegehren, es sei eine weitere psychiatrische Begutachtung anzuordnen. Sein neuer Hausarzt Dr. med. V.________, Allgemeine Medizin FMH, machte im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels namens des Versicherten unter anderem geltend, sein Patient leide an zunehmenden psychischen Problemen. In Gutheissung der Beschwerde hob das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die Verfügung vom 14. Mai 1998 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 9. November 1998). In den Erwägungen hielt es fest, die Verwaltung habe eine umfassende psychiatrische Begutachtung zu veranlassen.