Citation: 1C_390/2020 E. 4.3.3

4.3.3. Die Beschwerdeführerin bringt weiter vor, mit dem Bau mehrerer Gebäude fernab des bestehenden Siedlungsgebiets werde der Eindruck eines neuen "Weilers" entstehen. Die verstreuten Bauten und Weiler würden weiter zusammenwachsen, was eine raumplanerisch unerwünschte Zersiedelung mit sich bringe. Mit der Feststellung der Vorinstanz, wonach sich diese - entgegen der beschwerdeführerischen Auffassung - am Augenschein habe davon überzeugen können, dass die bestehenden Gebäude (mit Ausnahme des Schützenhauses) distanzmässig und topographisch zu weit vom Baugrundstück entfernt seien, um den Eindruck eines Weilers entstehen zu lassen, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Auch zu den diesbezüglichen Ausführungen der Beschwerdegegner im Rahmen ihrer Vernehmlassung an das Bundesgericht, wonach aufgrund der Distanzen, namentlich aber wegen den vorhandenen Waldstreifen bzw. Bachgehölzen eine Kammerung des Geländes entstehe, die dem Eindruck eines neuen Weilers entgegenstehe, äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Nachdem auch aus der Fotodokumentation zum Augenschein der Vorinstanz nichts Gegenteiliges hervorgeht, ist auf dieses Vorbringen nicht einzugehen.