Citation: 1C_608/2017 E. B

Mit Eingabe vom 2. November 2017 führt X.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht mit den Anträgen, den angefochtenen Entscheid und den Entzug des Führerausweises aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 29. November 2017 hat der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Verwaltungsrekurskommission verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Vorinstanz und das Bundesamt für Strassen stellen Antrag auf Beschwerdeabweisung. Der Beschwerdeführer verzichtet auf Bemerkungen zu den Stellungnahmen.