Citation: 6B_1191/2018 E. 2.2

2.2. Gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen betrieb D.________ an ihrem Wohnort in U.________ eine Hanfplantage. Am 7. April 2014 gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich mehrere Anrufe ein, wonach ein Personenwagen mit Basler Kontrollschildern in U.________ durch mehrmaliges Hin- und Herfahren im Bereich der V.________strasse, d.h. in unmittelbarer Nähe des Hauses von D.________, aufgefallen sei. Bei der polizeilichen Kontrolle und Überprüfung des Fahrzeugs befanden sich der Beschwerdeführer als Fahrzeuglenker, Z.________ als Beifahrer und W.________ auf dem Rücksitz im Personenwagen. Darin wurden mehrere Schraubenzieher, eine Zange, mehrere Handschuhe, eine Sturmhaube, eine Gasdruckpistole und eine Rolle Klebeband aufgefunden. In der Unterhose von W.________ kam eine weitere Sturmhaube zum Vorschein. Die Gasdruckpistole, welche W.________ gehörte, nahm Z.________ mit. Sie lag bei der Anhaltung gut sichtbar unter dem Beifahrersitz. Die Vorinstanz geht unter anderem gestützt auf die Aussagen von W.________ und die sichergestellten Gegenstände davon aus, dass die drei Fahrzeuginsassen einen gemeinsamen Raub auf D.________ geplant und sich zu diesem Zweck mit dem Fahrzeug des Beschwerdeführers von Basel nach U.________ begeben hatten. Es sei geplant gewesen, dass W.________ und Z.________ an der Haustüre klingelten, D.________ mit einer Gasdruckpistole bedrohten und Geld sowie Marihuana in grösseren Mengen erbeuteten, während der Beschwerdeführer draussen gewartet und das Fluchtfahrzeug gefahren hätte. Das Marihuana hätten sie anschliessend verkaufen wollen. Alle drei Fahrzeuginsassen hätten diesen Plan gekannt. W.________ habe das potentielle Opfer ausgewählt. Dieser sei bereits zwei Wochen vorher mit zwei anderen Kollegen nach U.________ gegangen, um in die Liegenschaft von D.________ einzubrechen und Hanf zu stehlen. Sein Vorhaben habe er jedoch abgebrochen, weil sie Licht in der Liegenschaft gesehen hätten. Am 7. April 2014 sei es nicht zur Tatausführung gekommen, weil die drei polizeilich angehalten worden seien (Urteil S. 18 ff.).