Citation: 2C_634/2024 E. 2.4

2.4. Der Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht lässt sich keine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Ausführungen des Obergerichts entnehmen. Vielmehr beschränkt er sich darauf, auf nicht näher bezeichnete, laufende Strafuntersuchungen hinzuweisen, die sich angeblich mit schwerwiegenden Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen und möglichen betrügerischen finanziellen Forderungen befassen und das Kernthema des Zivilverfahrens betreffen würden. Mit diesen Ausführungen vermag er indessen in keiner Weise substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz die Bestimmungen der ZPO, welche vorliegend als subsidiäres kantonales Recht zur Anwendung gelangen und somit keiner freien Prüfung unterliegen (vgl. Urteil 2C_900/2022 vom 12. Juli 2024 E. 2.2 und 4.2), willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt hätte, indem sie sein Rechtsmittel abgewiesen hat. Die blosse Erwähnung verfassungsmässiger Rechte (Art. 29 und 30 BV, Art. 6 und 13 EMRK) genügt den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Damit entbehrt die Eingabe offensichtlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).