Citation: 2C_577/2022 E. 4.2

4.2. Die Vorbringen des Beschwerdeführers dagegen erschöpfen sich im Wesentlichen in appellatorischer Kritik. Soweit er seine (Neu-) Verschuldung auch vor Bundesgericht mit dem Verhalten seiner Ex-Ehefrau sowie der saisonal bedingten Tätigkeit bzw. der Corona-Pandemie erklären will, kann deshalb auf die (zutreffenden) Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.5.1 sowie E. 2.6; Art. 109 Abs. 3 BGG). Die von ihm vor Bundesgericht - soweit ersichtlich - neu eingereichten Quittungen sind unbeachtlich, zumal der Beschwerdeführer nicht darlegt, wieso er diese nicht bereits vor der Vorinstanz hat vorbringen können (vgl. vorstehende E. 3.3). Teilweise handelt es sich dabei auch um echte Noven, die vor Bundesgericht unzulässig sind (vgl. vorstehende E. 3.3). Letzteres gilt auch für den von ihm eingereichten Auszug aus dem Betreibungsregister des Betreibungsamts U.________ vom 5. Juli 2022.