Citation: 9C_98/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin bringt keine Argumente vor, die geeignet wären, die Sachverhaltsfeststellung des Bundesverwaltungsgerichts als offensichtlich unrichtig oder die Erwägungen als bundesrechtswidrig (E. 1 hievor) erscheinen zu lassen. Insbesondere vermag sie nicht darzutun, inwiefern die Auffassung der Vorinstanz, wonach sie rechtsgültig aus der Kassenmitgliedschaft bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich entlassen worden sei, Bundesrecht verletzt, führt sie doch selbst aus, mit Schreiben der Sozialversicherungsanstalt vom 5. Mai 1999 rückwirkend auf den 31. August 1998 als Kassenmitglied ausgeschlossen worden zu sein; dass sie sich gegen die Beendigung ihrer Mitgliedschaft in der Ausgleichskasse gemäss Schreiben vom 5. Mai 1999 gewehrt habe, macht sie nicht geltend. Wie die Vorinstanz im Übrigen mit einlässlicher Begründung zutreffend festgehalten hat, ist die Beendigung der Kassenmitgliedschaft rechtskräftig erfolgt, auch wenn das Schreiben der Sozialversicherungsanstalt vom 5. Mai 1999 nicht in Verfügungsform gekleidet war, worauf die Beschwerdeführerin erneut hinweist.