Citation: H 4/06 21.11.2006 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird - wie schon vorinstanzlich - Hilflosigkeit auch bei der Fortbewegung/Kontaktnahme geltend gemacht. Mit dem kantonalen Gericht, auf dessen sorgfältige und überzeugende Würdigung der gegebenen Verhältnisse verwiesen werden kann, ist aber eine relevante Hilfsbedürftigkeit bei dieser Lebensverrichtung zu verneinen. Hieran vermögen sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Dies gilt namentlich auch, soweit geltend gemacht wird, die mangelnden Sprachkenntnisse wirkten sich bei der Pflege sozialer Kontakte stärker aus als bei der früheren, jahrzehntelangen Erwerbstätigkeit als Metzger. Dass dies zutreffen und sich darüber hinaus in einer Hilflosigkeit im Sinne des Gesetzes begründenden Weise auswirken soll, ist nicht nachvollziehbar.