Citation: 4A_533/2013 E. 3.5.2

3.5.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine einseitige Beweiswürdigung zugunsten der Klägerin vor. Sie habe sämtliche "Beweise", die für die Schilderung des Beschwerdeführers sprächen, unbeachtet und unkommentiert gelassen. Er beharrt auf seinem Standpunkt, dass die Klägerin ihn ausschliesslich aufgrund ihrer Verliebtheit und weil sie ihre Tochter habe schädigen wollen, vorbehaltlos begünstigt habe. Die Vorinstanz habe die "vorhandene Liebesbeziehung", die Geldzahlungen vor Abschluss des Aktienkaufvertrags und die Hingabe von privaten Liegenschaften nicht oder nicht richtig gewürdigt. Den Vorbringen des Beschwerdeführers kann nicht gefolgt werden, soweit angesichts ihrer weitgehend appellatorischer Natur überhaupt auf sie einzutreten ist: