Citation: 5D_257/2017 E. 3

Das Obergericht hat festgehalten, der Beschwerdeführer berufe sich auf Sachverhaltselemente, die im angefochtenen erstinstanzlichen Entscheid keine Grundlage hätten. Mangels genügender Sachverhaltsrügen sei er damit nicht zu hören. Erst recht sei er mit neuen Anträgen (insbesondere auf Genugtuung und Schadenersatz) nicht zu hören. Auf seine Einwände gegen den Rechtsöffnungstitel sei im Rechtsöffnungsverfahren ebenfalls nicht einzugehen, zumal er keine Nichtigkeitsgründe vorbringe. Soweit er sinngemäss vorzubringen scheine, für ihn bestehe im Kanton Bern weder ein Betreibungsort noch ein Gerichtsstand, setze er sich nicht ansatzweise mit den diesbezüglichen Erwägungen des Regionalgerichts auseinander. Soweit er behaupte, die Rechnung des Beschwerdegegners bereits beglichen zu haben, fehle ebenfalls eine genügende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Regionalgerichts. Auch sonst ziele die Beschwerde am Thema des angefochtenen Entscheids vorbei und genüge den Begründungsanforderungen nicht. Statt sich mit diesen Erwägungen auseinanderzusetzen und präzise aufzuzeigen, dass die kantonale Beschwerde den Begründungsanforderungen genügt hätte und die gegenteilige Auffassung des Obergerichts verfassungswidrig ist, begnügt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen mit der Schilderung des Sachverhalts aus seiner Sicht und der Bestreitung des erstinstanzlichen Entscheids (z.B. betreffend Bestehen der Schuld, Rechtskraft des Rechtsöffnungstitels und seinen Wohnsitz). Unbehelflich sind die Anschuldigungen gegen eine Vielzahl von Personen, die keine erkennbare Verbindung zum vorliegenden Verfahren haben. Soweit der Beschwerdeführer den Verzicht auf eine Parteianhörung oder Parteiverhandlung sowie auf Zeugeneinvernahmen als willkürlich und als Verletzung des rechtlichen Gehörs bezeichnet, belegt er nicht, dass er solches überhaupt je beantragt hätte. Falls sich sein Antrag auf Durchführung einer Parteiverhandlung auf das bundesgerichtliche Verfahren beziehen sollte, ist er abzuweisen. Auf eine Parteiverhandlung besteht vor Bundesgericht kein Anspruch und die Beschwerde kann ohne weiteres anhand der Akten behandelt werden (Art. 57 BGG). Der Beschwerdeführer zeigt demnach nicht ansatzweise auf, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem erweist sie sich einmal mehr als rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.