Citation: 1C_699/2021 E. 3

Bei einer Rückweisung der Sache zu neuem Entscheid mit offenem Ausgang in der Hauptsache gilt die beschwerdeführende Partei hinsichtlich der Auferlegung der Gerichtskosten praxisgemäss in der Regel auch dann als vollständig obsiegend, wenn das entsprechende Begehren - wie im vorliegenden Fall - im Eventualantrag gestellt wurde (BGE 141 V 281 E. 11.1 S. 312 mit Hinweis; vgl. auch Urteile 1C_552/2020 vom 8. Februar 2022 E. 8; 1C_646/2020 vom 28. März 2022 E. 5). Die Gerichtskosten sind daher der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem obsiegenden Beschwerdeführer steht keine Parteientschädigung zu, da er nicht anwaltlich vertreten wurde (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 1C_216/2022 vom 28. Juli 2022 E. 3).