Citation: 5A_319/2021 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 26. April 2021 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, den angefochtenen Entscheid in Gutheissung der Beschwerde vollumfänglich aufzuheben. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid insoweit aufzuheben, als er die Entfernung der zehn sich nicht unterhalb des Garagenvorplatzes der Parzelle zzz befindlichen Erdnägel anordnet. Weiter seien B.________ und C.________ (Beschwerdegegner) zu verpflichten, die kantonalen Gerichtskosten zu bezahlen und ihn (unter solidarischer Haftbarkeit) für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren zu entschädigen. C.b. In ihrer Vernehmlassung vom 10. Februar 2022 beantragen die Beschwerdegegner, die Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen vollumfänglich abzuweisen. Das Obergericht verzichtete auf eine Vernehmlassung (Schreiben vom 24. Januar 2022). Unaufgefordert reichte der Beschwerdeführer am 4. März 2022 eine Stellungnahme zur Vernehmlassung der Beschwerdegegner ein. Dieses Schreiben wurde den Beschwerdegegnern zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zugestellt. Weiter hat das Bundesgericht die Akten eingeholt. C.c. Das Bundesgericht hat die Sache am 2. Juni 2022 öffentlich beraten.