Citation: 8C_124/2014 E. 3

Die Vorinstanz hat die Grundlagen über den für eine Leistungspflicht der obligatorischen Unfallversicherung erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem Gesundheitsschaden im Allgemeinen (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f. mit Hinweisen) sowie über die erforderliche adäquate Kausalität bei psychischen Unfallfolgen im Besonderen (BGE 115 V 133; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen über die Dauer des Anspruchs auf Heilbehandlung (Art. 19 Abs. 1 UVG e contrario) und über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) sowie auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG). Darauf wird verwiesen.