Citation: 2C_264/2009 15.05.2009 E. 1

Das Amt für Arbeit und Migration Uri wies am 21. Januar 2009 eine Einsprache von X.________ ab und bestätigte dabei die Abweisung des Familiennachzugsgesuchs für deren Tochter Y.________. Diesen ihr am 22. Januar 2009 eröffneten Einspracheentscheid focht X.________ am 20. Februar 2009 mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Obergericht des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, an. Dieses trat mit Entscheid vom 6. April 2009 mit der Begründung darauf nicht ein, dass die Beschwerde nicht innert der vom kantonalen Recht auf 20 Tage festgesetzten Beschwerdefrist erhoben worden sei. X.________ gelangte am 28. April 2009 mit einer vom 27. April 2009 datierten Beschwerde ans Bundesgericht. Nachdem sie am 4. Mai 2009 aufforderungsgemäss den angefochtenen Entscheid eingereicht hatte, wurde ihr mit Schreiben vom 6. Mai 2009 erläutert, welchen Anforderungen die Rechtsschrift genügen muss, wobei namentlich auf die Begründungsanforderungen bei der Anfechtung von Nichteintretensentscheiden hingewiesen wurde. Am 13. Mai 2009 hat die Beschwerdeführerin eine vom 11. Mai 2009 datierte ergänzende Beschwerdeschrift nachgereicht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.