Citation: I 798/03 08.07.2004 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht und die IV-Stelle kommen - insbesondere gestützt auf die Berichte des Dr. med. R.________ vom 11. Mai 2001, des Dr. med. T.________ vom 16. Mai 2001 und 13. Dezember 2002 sowie der Rehaklinik A.________ vom 9. August 2001 - zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit, welche keinen Kontakt mit den in der Nichteignungsverfügung der SUVA vom 19. März 2001 aufgeführten Stoffen erforderlich mache, uneingeschränkt arbeitsfähig sei. 3.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird dagegen zur Hauptsache vorgebracht, dass, obgleich Anhaltspunkte für eine psychische Gesundheitsstörung vorlägen, zu Unrecht auf eine eingehende psychiatrische Untersuchung verzichtet worden sei.