Citation: 7B_392/2024 E. 4.3

4.3. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind unbegründet, soweit überhaupt auf sie eingegangen werden kann. Nach den - für das Bundesgericht verbindlichen (Art. 105 Abs. 1 BGG) - Feststellungen der Vorinstanz ist die eingereichte Kostennote seines Anwalts nicht ausreichend detailliert. Was der Beschwerdeführer hiergegen einwendet, geht nicht über eine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid hinaus. Im Übrigen übersieht er, dass die Vorinstanz nicht gehalten war, ihm "eine noch detailliertere Kostennote zu gestatten", nachdem er seiner Mitwirkungspflicht nach Art. 429 Abs. 2 Satz 2 StPO nicht hinreichend nachgekommen war. Dass die Vorinstanz das Honorar deshalb innerhalb des gemäss kantonaler Honorarordnung vorgesehenen Tarifrahmens festsetzte, ist von Bundesrechts wegen nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer legt sodann nicht näher dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die ihm zugesprochene pauschale Entschädigung für die Aufwendungen seines Verteidigers klarerweise nicht angemessen sein sollte. In Bezug auf die anbegehrte Entschädigung für angebliche wirtschaftliche Einbussen sowie Genugtuung kommt der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nach (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf seine diesbezüglichen, unsubstanziierten Ausführungen braucht nicht eingegangen zu werden.