Citation: 9C_723/2022 E. 1.2

1.2. Mit Rekurs und Beschwerde vom 22. Dezember 2021 beantragte die A.________ AG dem Steuerrekursgericht des Kantons Zürich die Festsetzung des steuerbaren Gewinns für die Steuerperiode 2011 auf Fr. 1'190'000.- (direkte Bundessteuer und Staats- und Gemeindesteuern). Das kantonale Steueramt beantragte zunächst die Abweisung der Rechtsmittel für die Steuerperiode 2008 (und die hier nicht streitbetroffene Steuerperiode 2007; vgl. dazu Urteil 2C_716/2022 vom 15. November 2022). In seiner Duplik vom 4. März 2022 stellte das kantonale Steueramt neu einen Antrag auf die vollumfängliche Gutheissung der Rechtsmittel betreffend die Steuerperiode 2008. In einer Stellungnahme vom 14. April 2022 zur Quadruplik des Steueramts passte die A.________ AG ihre Anträge an. Das Steuerrekursgericht hiess den Rekurs und die Beschwerde betreffend die Steuerperiode 2008 am 26. April 2022 in einem unbegründeten Entscheid gut. Der steuerbare Gewinn wurde hierauf (neu) auf Fr. 1'190'000.- (Staats- und Gemeindesteuern 2008 und direkte Bundessteuer 2008) und das steuerbare Eigenkapital auf Fr. 2'600'000.- (Staats- und Gemeindesteuern 2008) bzw. Fr. 2'082'000.- (direkte Bundessteuer 2008) festgesetzt. Das Steuerrekursgericht begründete seinen Entscheid nachträglich, nachdem die A.________ AG mit Eingabe vom 12. Mai 2022 eine Begründung beantragt hatte. Auf eine Beschwerde der A.________ AG gegen den Entscheid des Steuerrekursgerichts trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit einzelrichterlicher Verfügung vom 14. September 2022 mangels Beschwer nicht ein.