Citation: 2A.453/2003 08.09.2004 E. B

Am 27. März 2001 gelangte X.________ mit den Anträgen an den ETH-Rat, diesen Entscheid aufzuheben; zudem sei festzustellen, dass sie im Rahmen ihres künftigen Dienstverhältnisses von allgemeinen Sekretariatsarbeiten befreit sei; die ETHZ sei überdies zu verpflichten, ihr gewisse Lohndifferenzen nachzuzahlen, und ihre Nichtwahl zur Stabschefin bzw. eventuell ihre bisherige Besoldung seien für diskriminierend zu erklären. Der ETH-Rat wies die Beschwerde am 23. Januar 2003 ab, wobei er im Wesentlichen der Einschätzung der Begutachtenden Fachkommission Gleichstellungsgesetz der Bundesverwaltung (vgl. Art. 13 Abs. 3 des Gleichstellungsgesetzes vom 24. März 1995 [GlG; SR 151.1]) folgte, die in keinem der beanstandeten Punkte eine Diskrimierung zu erkennen vermochte.