Citation: 5D_62/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, nicht sie schulde den fraglichen Betrag, sondern C.________. Dieser Einwand scheint neu zu sein. Vor Kantonsgericht behauptete sie, die Darlehensverträge seien ungültig, da C.________ zwar als Darlehensnehmer aufgeführt sei, er die Verträge aber nicht unterzeichnet habe. Vor Bundesgericht geht die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang nicht auf die kantonsgerichtlichen Erwägungen ein, wonach sie die Darlehensbeträge anerkannt habe, sie sich widersprüchlich verhalte, wenn sie die erhaltenen Geldbeträge anerkenne, nun aber das Vorliegen eines Darlehensvertrags bestreite, und wonach die beiden Darlehensverträge und drei Quittungen Schuldanerkennungen im Sinne von Art. 82 Abs. 1 SchKG darstellten. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb gegenüber ihr kein Rechtsöffnungstitel für den geltend gemachten Betrag vorliegen soll. Die Beschwerdeführerin macht ausserdem geltend, sie habe in bar eine Rückzahlung von Fr. 6'000.-- geleistet. Ein Zeuge sei dazu zu befragen. Mit keinem Wort geht sie auf die kantonsgerichtliche Erwägung ein, wonach gestützt auf Art. 254 ZPO zu Recht auf die Zeugenbefragung verzichtet worden sei. Inwiefern Rechtsbegehren anders auszulegen wären, als dies das Kantonsgericht getan hat, oder inwieweit der Sachverhalt unrichtig festgestellt worden sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Die Verfassungsbeschwerde dient nicht der nochmaligen Prüfung des gesamten Verfahrens oder der Akten (vgl. oben E. 2). Sodann kann an dieser Stelle auch nicht auf das offenbar hängige Aberkennungsverfahren eingegangen werden. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).