Citation: 2C_298/2019 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat dazu festgestellt, nachdem der Beschwerdeführer 2010 das Restaurant erworben habe, sei es von den Steuerbehörden dem Geschäftsvermögen zugewiesen worden. Die hauptberufliche Tätigkeit des Beschwerdeführers als Hotelier und der zusätzliche Erwerb des Bergrestaurants stünden in einem engen wirtschaftlichen Zusammenhang. Die Beschwerdeführer hätten dabei von ihrem beruflichen Fachwissen profitieren können und hätten ein Synergiepotential geschaffen. Dementsprechend seien die Mieteinnahmen als selbstständiges Erwerbseinkommen zu taxieren. Die Beschwerdeführer machen dagegen geltend, sie hätten das Restaurant 2010 als reines Investitionsobjekt gekauft. Damit hätten sie eine sich zufällig ergebende Gelegenheit ergriffen. Sie hätten das Restaurant aber nicht selbst führen wollen und hätten es seit dem Kauf an Dritte verpachtet. Entsprechend sei Privatvermögen anzunehmen (Beschwerdeschrift, S. 14).