Citation: 1P.25/2004 30.01.2004 E. 1

A.________ wandte sich mit einer als "Beschwerde und Gesuch um Erlass einer superprovisorischen Verfügung" bezeichneten Eingabe vom 15. Januar 2004 an das Bundesgericht. Ihre Eingabe kann sinngemäss als staatsrechtliche Beschwerde gegen das Kantonsgericht Basel-Landschaft wegen Rechtsverzögerung verstanden werden. Zur Begründung macht sie geltend, sie habe am 6. Dezember 2003 das Kantonsgericht Basel-Landschaft um Erlass einer superprovisorischen Verfügung ersucht. Obschon nach geltendem Recht eine solche Verfügung innert drei Tagen erlassen oder abgewiesen werden müsste, habe das Kantonsgericht das Gesuch bis heute weder beurteilt noch einen Kostenvorschuss eingefordert.