Citation: C 261/03 15.01.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über die Auskunfts- und Meldepflicht im Allgemeinen (Art. 96 AVIG), im Rahmen der Beratung und Kontrolle im Besonderen (Art. 21 Abs. 1 und 22 Abs. 4 AVIV), die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen Verletzung der Auskunfts- und Meldepflicht (Art. 30 Abs. 1 lit. e AVIG; BGE 123 V 151 Erw. 1b; Urteile U. vom 19. Juli 2001, C 31/01, und M. vom 14. Januar 2003, C 242/01), die analoge Sanktion bei Verletzung von Weisungen des Arbeitsamtes, insbesondere bei Nichtantreten eines zugewiesenen Kurses ohne entschuldbaren Grund (Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG), sowie die Bemessung der Einstellungsdauer nach dem Grad des Verschuldens (Art. 30 Abs. 3 AVIG, Art. 45 Abs. 2 AVIV) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 ist mit der Vorinstanz nicht anwendbar, da nach dem Zeitpunkt des Erlasses der strittigen Verwaltungsverfügung vom 19. Dezember 2002 eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen).