Citation: B 49/03 23.09.2004 E. A

C.________, geboren 1948, arbeitete vom 2. Februar 1995 bis zum 31. August 1995 für die Firma H.________ AG in einer von vornherein befristeten - wegen Kapazitätsengpass in der Nachtschicht geschaffenen - Aushilfsstelle. Deswegen war er in der Personalvorsorgekasse der Arbeitgeberin für die berufliche Vorsorge versichert gewesen. Noch während der Dauer dieses Anstellungsverhältnisses meldete er sich am 28. April 1995 unter Hinweis auf eine seit 1991 bestehende Behinderung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (ohne dass die Arbeitgeberin etwas davon wusste). Nach Vornahme von Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht (unter anderem Berichte des Dr. med. S.________, Spezialarzt für Innere Medizin, vom 5. Juni 1996 und des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. Juli 1996) verneinte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen den Anspruch auf berufliche Massnahmen in Form eines invaliditätsbedingten Arbeitstrainings, weil eine weitere Beschäftigung in geschütztem Rahmen vorgesehen sei (Verfügung vom 6. März 1997); hingegen wurde C.________ durch Verfügungen vom 14. August 1997 und - rektifiziert in Bezug auf die anwendbare Rentenskala 41 (statt bisher 40) - vom 16. Juli 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 87 % mit Wirkung ab 1. September 1996 eine ganze Invalidenrente (mit Zusatzrenten) zugesprochen.