Citation: 6B_298/2024 E. 3.4

3.4. Mit diesen Ausführungen offenbart der Beschwerdeführer, dass er die Bedeutung des Anklagegrundsatzes verkennt. Dass die Vorinstanz dessen Umgrenzungs- oder Informationsfunktion missachtet hätte, macht er nicht geltend. Vielmehr kritisiert er bloss die vorinstanzliche Beweiswürdigung. Zudem führt er wörtlich aus, bei "einer Verletzung des Anklageprinzips können die vom Gericht durchgeführten Verfahrenshandlungen, die auf dieser Verletzung beruhen, für nichtig erklärt werden. Dies bedeutet, dass diese Handlungen keine rechtliche Wirkung haben und wiederholt werden müssen". Diese Ausführungen des anwaltlich vertretenen Beschwerdeführers ergeben im vorliegenden Kontext des Anklagegrundsatzes keinen Sinn.