Citation: 1P.421/2003 01.09.2003 E. 5

Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er sein Wiedereinsetzungsgesuch vom 17. März 2003 erst nach Ablauf der zehntägigen Frist gemäss § 32 Abs. 1 StPO und damit verspätet gestellt hatte. Er macht vielmehr geltend, bereits seine Eingabe vom 28. Februar 2003 hätte als Wiedereinsetzungsgesuch behandelt werden müssen. Inwiefern indessen der Schluss des Appellationsgerichts, er habe in der Eingabe vom 28. Februar 2003 weder ausdrücklich noch sinngemäss ein Gesuch um Wiedereinsetzung gestellt, willkürlich sein soll (vgl. BGE 127 Ia 60 E. 5a S. 70 mit Hinweisen), ergibt sich nicht aus den beiden Eingaben vom 27. Juni 2003 und 3. Juli 2003. Der Beschwerdeführer legt somit auch nicht dar, inwiefern das Appellationsgericht § 32 Abs. 1 StPO willkürlich ausgelegt haben sollte, als es die Eingabe vom 28. Februar 2003 nicht als Wiedereinsetzungsgesuch behandelte. Mangels einer genügenden Begründung ist auf diese Rüge nicht einzutreten.