Citation: 4C.130/2004 18.06.2004 E. D

Mit eidgenössischer Berufung stellt die Klägerin die Rechtsbegehren, es sei das Urteil des Handelsgerichts des Kantons St. Gallen vom 11. Dezember 2003 aufzuheben und es seien ihre vorinstanzlichen Anträge vollumfänglich gutzuheissen, unter ausdrücklichem Vorbehalt des Nachklagerechts. Die Klägerin rügt die Verletzung von Art. 418f Abs. 3 und 418g Abs. 2 OR, von Art. 51 Abs. 1 lit. b und c OG sowie von Art. 6 EMRK. Schliesslich beanstandet sie die Höhe der Gerichtskosten und der Parteientschädigung. Die Beklagte schliesst auf Abweisung der Berufung.