Citation: 5P.395/2000 19.12.2000 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, der Entscheid des Bezirksgerichtspräsidenten von Sissach beruhe teilweise auf Eingaben der Ehefrau, welche diese im Rahmen des Eheschutzverfahrens und im Anschluss an die Eheschutzverfügung eingereicht und von denen er keine Kenntnis gehabt habe. Dazu ist vorab festzuhalten, dass der Beschwerdeführer auf die Eingabe vom 8. Februar 2000, in welcher Schwierigkeiten bei der Übergabe des Kindes geschildert wurden, in einer eigenen Eingabe vom 9. Februar 2000 Bezug genommen hat. Es folgt daraus, dass er davon Kenntnis hatte. Die übrigen Aktenstücke, welche der Beschwerdeführer erwähnt, betreffen den Rückzug des Begehrens auf Ansetzung einer Verhandlung, das Begleitschreiben bei Einreichung des Vergleichs im Eheschutzverfahren und das Begleitschreiben zur Honorarabrechnung des unentgeltlichen Vertreters der Ehefrau. Sie konnten für die Verfügung des Bezirksgerichtspräsidenten von Sissach vom 27. April 2000 nicht bedeutsam sein. Abgesehen hievon macht der Beschwerdeführer gar nicht geltend, ihm sei die Einsicht in diese Akten verweigert worden. Dass ihm diese unbedeutenden Schriftstücke von Amtes wegen hätten zugestellt werden müssen, ergibt sich aus Verfassungsrecht nicht. Und inwiefern das rechtliche Gehör mit Bezug auf die Eheschutzverhandlung vom 12. Januar 2000 - insbesondere die fehlende Protokollierung derselben - und hinsichtlich der wiederholten Anrufe des Vertreters der Beschwerdegegnerin 2 verletzt worden sein soll, wird nicht rechtsgenüglich begründet (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 71 E. 1c; 122 I 70 E. 1c) mit dem blossen Vorwurf, dieses vom Obergericht nicht bemerkte Vorgehen der ersten Instanz komme einer unzulässigen Geheimjustiz gleich.