Citation: H 191/99 26.01.2000 E. C

C.- G.________ und R.________ lassen je Verwaltungs- gerichtsbeschwerde einreichen und beantragen, die kantona- len Entscheide seien aufzuheben und die Klagen der Kasse seien abzuweisen. Sodann werden folgende Eventualbegehren gestellt: a) es sei für 1991 maximal von AHV-Löhnen von Fr. 672'031.- auszugehen, b) es sei für 1992 maximal von AHV-Löhnen von Fr. 313'742.- auszugehen, c) es sei festzustellen, dass R.________ frühestens ab 18. Mai 1988 für AHV-Ausstände verantwortlich sein könne, d) es sei die Schadenersatzforderung im Sinne von Art. 44 OR zu reduzieren, e) subeventuell sei die Sache an die Ausgleichskasse zurückzuweisen, damit sie mit F.________ die Löhne 1991 und 1992 abkläre. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug und die Aus- gleichskasse Zug schliessen auf Abweisung der Verwaltungs- gerichtsbeschwerden, während das Bundesamt für Sozialver- sicherung sich nicht vernehmen lässt.