Citation: 6B_6/2018 E. 1

A.________ (Geschädigtennummer yy.________) investierte am 1. Oktober 2001 gestützt auf eine Investitionsvereinbarung CHF 90'000.-- in die B.________ Ltd., C.________ (vgl. Anhang zum Urteil des Bundesstrafgerichts vom 30. September 2016/ 30. März 2017 S. 18). Die Anlage sollte an den Finanzmärkten auf der Basis des von X.________ betriebenen, angeblich von diesem selbst entwickelten und marktüberlegenen computergesteuerten Handelssystems bewirtschaftet werden. A.________ hatte bereits ab dem Jahr 1999 mehrfach Gelder an X.________ überwiesen. Sie konstituierte sich in dem gegen X.________ am 12. Oktober 2004 eröffneten Strafverfahren als Privatklägerin im Straf- und Zivilpunkt und machte Schadenersatz geltend. Mit Urteil vom 30. September 2016 und 30. März 2017 (Zivilpunkt) erklärte das Bundesstrafgericht X.________ des gewerbsmässigen Betruges schuldig und verurteilte ihn zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe. In einzelnen Punkten stellte es das Verfahren zufolge Verjährung ein. Es verurteilte X.________ ferner zu einer Ersatzforderung und entschied über die Einziehung der beschlagnahmten Vermögenswerte. Schliesslich entschied es über die adhäsionsweise geltend gemachten Schadenersatzforderungen. Dabei verwies es die Zivilforderung von A.________ auf den Weg des Zivilprozesses (angefochtenes Urteil S. 163, Dispositiv Ziff. IV 1.3). A.________ führt Beschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt sinngemäss, ihre Zivilklage sei gutzuheissen und X.________ sei zu verpflichten, ihr CHF 90'000.-- als Schadenersatz zu bezahlen.