Citation: I 380/04 28.02.2005 E. 4

4.1 Unter den Verfahrensbeteiligten nach der Aktenlage zu Recht unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen bis jedenfalls 2002 zu 62,5 % erwerbstätig und zu 37,5 % im Haushalt beschäftigt gewesen wäre, sodass die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Keine Einigkeit hinsichtlich der Statusfrage besteht demgegenüber für den nachfolgenden Zeitraum bis längstens zum - die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (vgl. Erw. 2.1 hievor) - Erlass des Einspracheentscheides vom 29. Januar 2004. Während die Beschwerdeführerin diesbezüglich im Sinne ihrer Ausführungen anlässlich der Haushaltsabklärung vom 11. Juli 2002 von einer erwerblichen Vollzeitbeschäftigung ausgeht, halten Vorinstanz und Verwaltung dafür, dass die Versicherte als Gesunde weiterhin im bisherigen Rahmen eine ausserhäusliche Tätigkeit ausgeübt hätte.