Citation: 5A_1070/2021 E. B

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. Dezember 2021 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, den Beschluss des Kantonsgerichts dahingehend abzuändern, dass er B.________ (Beschwerdegegnerin) keinen Unterhalt schuldet und dass diese zur Leistung von Kindesunterhalt von Fr. 2'082.30 (1. Januar 2019 bis 31. Juli 2020) bzw. Fr. 1'040.00 (ab 1. August 2020) verpflichtet wird. Eventualiter verlangt der Beschwerdeführer, die Sache zwecks Klärung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen. Am 3. Januar 2022 teilte Rechtsanwältin D.________ dem Bundesgericht mit, dass sie die Beschwerdegegnerin nicht mehr vertrete. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.