Citation: I 175/06 19.04.2006 E. 3

Die Vorinstanz hat sich zu Recht bezüglich des Valideneinkommens auf die Angaben des letzten Arbeitgebers vom 25. September 2003 gestützt. Wird das im Jahr 2003 erzielte Erwerbseinkommen von Fr. 60'000.- an die Nominallohnentwicklung der Männerlöhne im Bereich Gastgewerbe angepasst (2004: 1,1%, vgl. Tabelle T1.1.93, Nominallohnindex, Männer, 1993-2004, abrufbar unter www.bfs.admin.ch), ergibt sich für das Jahr 2004 ein Einkommen von Fr. 60'660.-. Da der Beschwerdeführer keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht, ist das Invalideneinkommen gestützt auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 zu ermitteln, wovon ausgehend das kantonale Gericht korrekterweise ein Invalideneinkommen von Fr. 46'485.- errechnete. Der Einkommensvergleich ergibt damit für das Jahr 2004 (Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns; BGE 128 V 174) - unter Berücksichtigung eines den gegebenen Verhältnissen grosszügig Rechnung tragenden leidensbedingten Abzugs in der Höhe von 20% - einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 23% (zur Rundung: BGE 130 V 121). Anzumerken bleibt, dass aus den Akten nicht eindeutig hervorgeht, weshalb der Beschwerdeführer seine letzte Arbeitsstelle beim Restaurant G.________ verlor. Während der Arbeitgeber im Fragebogen vom 25. September 2003 angab, die Kündigung sei krankheitsbedingt erfolgt, findet sich in den medizinischen Unterlagen auch ein Hinweis auf einen Arbeitsplatzverlust infolge Betriebsaufgabe. Diesfalls wäre auch das Valideneinkommen auf Grund von statistischen Durchschnittswerten zu bestimmen (Urteil M. vom 15. April 2003 [I 1/03] Erw. 4.3 mit Hinweis). Ausgehend vom selben Tabellenlohn wie bei der Ermittlung des Invalideneinkommens, entspräche der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung des Abzuges vom Tabellenlohn (erwähntes Urteil M. vom 15. April 2003 Erw. 5.2), sodass ein Invaliditätsgrad von 20% resultierte, womit es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden hat.