Citation: 6P.179/2001 11.01.2002 E. 11

11.- Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG und Art. 278 Abs. 1 BStP). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist in Anwendung von Art. 152 OG zur Hauptsache abzuweisen, weil die Rechtsbegehren von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatten. Zwei kleine Ausnahmen bestehen bei der staatsrechtlichen Beschwerde in Bezug auf den "Fall 55", da der Vorinstanz insoweit ein Fehler unterlaufen ist (oben E. 2c), sowie bei der Frage des Verwertungsverbotes der durch Direktkontakte zwischen der Untersuchungsbehörde und ausländischen Bürgern gewonnenen Aussagen (oben E. 3a/aa). Die Gerichtsgebühr für die staatsrechtliche Beschwerde ist somit von Fr. 2'000.-- auf Fr. 1'200.-- zu reduzieren. Der Vertreterin des Beschwerdeführers ist entsprechend eine Entschädigung von Fr. 500.-- auszurichten. Zudem ist der Beschwerdeführer bedürftig, da er als Familienvater ab August 1999 arbeitslos war (angefochtener Entscheid S. 200; vgl. auch staatsrechtliche Beschwerde S. 49). Deshalb rechtfertigt es sich, die Gerichtsgebühr in Anwendung von Art. 153a Abs. 1 OG für die beiden Verfahren auf Fr. 600.-- und Fr. 1'000.--, also insgesamt Fr. 1'600.-- festzusetzen. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.