Citation: 1C_364/2022 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz hätte nicht auf die angeblich fehlerhafte Haaranalyse abstellen dürfen, und behauptet, noch nie in ihrem Leben Drogen konsumiert zu haben. Das Strassenverkehrsamt sei nicht bereit gewesen, anstelle der Haaranalyse zuverlässige Verfahren zum Vergleich zuzulassen. Es sei ihr aufgrund der Regelung im Kanton Zürich nicht möglich, unabhängige Institute ausserhalb des Kantons Zürich aufzusuchen. Deshalb habe sie in eigener Initiative verschiedene Analysen in Auftrag gegeben; sie reicht die Ergebnisse diverser Urinproben und zweier Haaranalysetests ein. Aus ihren Ausführungen wird aber nicht deutlich, inwiefern der angefochtene Entscheid ihre verfassungsmässigen Rechte verletzen soll; ob ihre Vorbringen den qualifizierten Rügeanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG überhaupt genügen, kann indes mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen offenbleiben.