Citation: 9C_282/2023 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________ meldete sich erstmals am 10. Juni 2002 wegen Schulterproblemen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 10. August 2005 respektive Einspracheentscheid vom 24. April 2006 verneinte die IV-Stelle Basel Stadt gestützt auf Abklärungen beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Art den Anspruch auf eine Invalidenrente. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg (Urteil des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 17. Januar 2007, Urteil des Bundesgerichts 9C_66/2007 vom 28. Juni 2007). A.b. Am 27. April 2007 wurde A.________ erneut und nun unter Hinweis auf eine psychische Erkrankung bei der Invalidenversicherung vorstellig. Die Verwaltung holte bei Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten (vom 17. Februar 2009) ein. Basierend darauf wies die IV-Stelle das Gesuch abermals ab (Vorbescheid vom 5. Oktober 2010, Verfügung vom 11. Mai 2011). Auf Beschwerde hin hob das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen sowie zu anschliessendem neuem Entscheid an die IV-Behörde zurück (Urteil vom 4. Januar 2012). In der Folge beauftragte die IV-Stelle das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), mit der Erstellung eines Gutachtens, welches am 14. März 2013 verfasst wurde, und veranlasste die Observation von A.________. Da die Ergebnisse der Überwachungsvorkehren nach Ansicht der Verwaltung im Widerspruch zu den geklagten Beschwerden standen, liess sie zusätzliche Expertisen bei Dres. med. C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. März 2017 und D.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumatologie, vom 31. Mai 2017(samt ergänzender Stellungnahme vom 20. Dezember 2017) anfertigen. Auf dieser Grundlage sprach die IV-Stelle A.________ für den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2011 eine Viertelsrente und für den Zeitraum vom 1. Juli bis 30. September 2011, vom 1. Oktober bis 30. November 2012 sowie vom 1. November 2013 bis 30. Juni 2014 eine ganze Invalidenrente zu (Vorbescheid vom 2. März 2018, Verfügung vom 3. Oktober 2018). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt hiess die von A.________ daraufhin eingereichte Beschwerde mit Urteil vom 1. Juli 2019 gut. Es erwog unter anderem, die Observationsergebnisse für die Zeit vom 25. April bis 8. September 2014 seien verwertbar, wohingegen sich eine zweite, vom 5. September bis 19. Oktober 2015 durchgeführte Observation als widerrechtlich erweise. Auf das rheumatologische Gutachten des Dr. med. D.________ (vom 31. Mai 2017 samt Ergänzung vom 20. Dezember 2017) könne abgestellt werden, im Übrigen bestünden aber Unklarheiten. Das kantonale Gericht wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese eine stationäre psychiatrische Begutachtung in die Wege leite. Die IV-Stelle schlug am 15. April 2020 die Rehaklinik E.________ als Gutachtensstelle vor. Auf Einwendungen von A.________ hin hielt die Verwaltung mit Zwischenverfügung vom 2. Juli 2020 an der Begutachtung in angekündigtem Sinne fest. Am 22. Juni 2021 erstattete Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, das entsprechende Gutachten, zu welchem sich der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) mit Stellungnahmen vom 30. August und 24. November 2021 äusserte. Die IV-Stelle verfügte nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens am 6. Januar 2022, dass A.________ vom 1. April bis 30. Juni 2011 Anspruch auf eine Viertelsrente und vom 1. Juli bis 31. Dezember 2011, vom 1. August 2012 bis 28. Februar 2013 sowie vom 1. September 2013 bis 30. September 2014 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe.