Citation: U 318/02 01.05.2003 E. A

Der 1966 geborene X.________ war seit dem 3. Januar 1994 als Aussendienst-Mitarbeiter beim Rechtsschutz A.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei den La Suisse Versicherungen (nachfolgend: La Suisse) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Beim Fussballspielen zog er sich am 27. August 1994 eine Kontusion und Distorsion des oberen rechten Sprunggelenkes mit ossärem Ausriss am Malleolus medialis sowie am 8. Oktober 1994 eine Supinationsdistorsion des rechten Fusses zu. Im Rahmen der in der Folge notwendigen Neurolyse des Nervus tibialis rechts wurde am 2. Februar 1995 auch eine Arthroskopie mit Teilmeniskektomie medial am linken Kniegelenk vorgenommen (Bericht des Dr. med. B.________, Zentrum für Gelenk- und Sporttraumatologie, Klinik C.________, vom 2. Februar 1995). Am 17. Oktober 1995 und 29. Januar 1997 erlitt er weitere Verletzungen am rechten Knie. Nachdem der Versicherte über erneut zunehmende Beschwerden am linken Knie geklagt hatte, wurde am 29. November 1997 eine Arthroskopie mit Restmeniskektomie links durchgeführt. Während die La Suisse Leistungen für die Schädigungen am rechten Bein erbrachte, lehnte sie mit Verfügung vom 25. März 1999, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 20. April 1999, die Übernahme der Arthroskopien am linken Knie ab. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hob, nachdem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen hatte, den angefochtenen Entscheid vom 13. September 2000 auf und wies die Sache zufolge Unvollständigkeit der durch die La Suisse im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren eingereichten Unterlagen an das kantonale Gericht zur Aktenergänzung und neuer Entscheidung zurück (Urteil vom 10. Oktober 2001).