Citation: 1B_442/2018 E. A

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg verurteilte A.________ mit Strafbefehl vom 26. Februar 2018 wegen Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz, das Waldgesetz und das kantonale Hundegesetz sowie wegen Sachbeschädigung und weiteren Delikten zu einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 290.-- und einer Busse von Fr. 10'000.--. A.________ erhob gegen den Strafbefehl Einsprache, worauf die Staatsanwaltschaft die Akten dem Bezirksgericht Rheinfelden zur Durchführung des Hauptverfahrens weiterleitete. Die Präsidentin des Bezirksgerichts Rheinfelden, Regula Lützelschwab, erliess am 4. April 2018 eine Verfügung, in der sie den Parteien unter anderem eine Frist für Beweisergänzungsanträge einräumte. Diese Verfügung wurde A.________ am 30. Mai 2018 zugestellt. Mit Eingabe vom 11. Juni 2018 stellte A.________ gegen die Bezirksgerichtspräsidentin ein Ausstandsgesuch, das diese zusammen mit ihrer Stellungnahme an das Obergericht des Kantons Aargau weiterleitete. Mit Entscheid vom 21. August 2018 wies das Obergericht das Gesuch ab.