Citation: 8C_273/2017 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 15. Mai 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht in Würdigung der in den Akten gelegenen Beweismittel und der Parteivorbringen zur Überzeugung gelangte, die Beschwerdeführerin sei für die Zeit vom 21. März 2011 bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses am 31. Juli 2012 an der bisherigen Arbeitsstätte im vollen Umfang arbeitsunfähig gewesen, dass es gestützt auf diese Tatsachenfeststellung die Lohnfortzahlungspflicht unter Verweis auf § 99 Abs. 3 und 4 Vollzugsverordnung zum kantonalen Personalgesetz (VVO/ZH) auf den 20. März 2013 begrenzte, dass die Beschwerdeführerin den Entscheid zwar punktuell kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen zur arbeitsplatzbezogenen Arbeitsunfähigkeit und rechtlichen Überlegungen zur maximal möglichen Lohnfortzahlung bei krankheits- oder unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit willkürlich oder anderweitig verfassungswidrig sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offenkundig ist, dass damit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,