Citation: 1C_133/2023 E. 5

Im Ergebnis ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er stellt jedoch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Nach Art. 64 Abs. 1 BGG befreit das Bundesgericht eine Partei, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, auf Antrag von der Bezahlung der Gerichtskosten und von der Sicherstellung der Parteientschädigung, sofern ihre Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen. Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt. Zum einen behauptet der Beschwerdeführer zwar, er sei mittellos, belegt dies aber in keiner Weise. Zum anderen ist seine Beschwerde insbesondere aufgrund der grösstenteils ungenügenden und konfusen Begründung vorliegend als offensichtlich aussichtslos zu beurteilen. Somit werden die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer auferlegt.