Citation: 1C_466/2008 12.03.2009 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid betrifft eine Sache des öffentlichen Rechts. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher gemäss Art. 82 lit. a BGG gegeben. 1.2 Der Ausschlussgrund nach Art. 83 lit. b BGG betrifft ordentliche Einbürgerungen und ist hier somit nicht anwendbar (Urteil 1C_254/2008 vom 15. September 2008 E. 1). 1.3 Als Vorinstanz hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die Beschwerde ist deshalb nach Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG zulässig. 1.4 Gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde berechtigt, wer a) vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat; b) durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist; und c) ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Die Beschwerdebefungis des Beschwerdeführers ist zu bejahen. Anders verhält es sich in Bezug auf die Beschwerdeführerin. Die Vorinstanz erwähnt diese im Rubrum des angefochtenen Entscheids nicht. Dies offenbar aus folgendem Grund: Das Bundesamt erklärte die erleichterte Einbürgerung mit Verfügung vom 10. Mai 2005 als nichtig. Diese Verfügung ging am 17. Mai 2005 bei der damaligen Anwältin des Beschwerdeführers ein (act. 1 S. 3 Ziff. 1). Die Beschwerdefrist von dreissig Tagen lief somit am 16. Juni 2005 ab. An diesem Tag erhob der Beschwerdeführer in seinem Namen Beschwerde. Am 23. Juni 2005 und damit eine Woche nach Ablauf der Beschwerdefrist bevollmächtigte die Beschwerdeführerin den neuen Anwalt des Beschwerdeführers. Am 9. Dezember 2005 erklärte der Beschwerdeführer, die Beschwerdeführerin beantrage ebenfalls, die Beschwerde gutzuheissen und dem Beschwerdeführer das Bürgerrecht zu belassen. Wollte man annehmen, damit sei zumindest sinngemäss das Gesuch gestellt worden, die Beschwerdeführerin als Partei in das Verfahren einzubeziehen, wäre es nach dem Gesagten verspätet gewesen. Daher fehlt es hinsichtlich der Beschwerdeführerin schon an der rechtsgültigen Teilnahme am vorinstanzlichen Verfahren nach Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG. Überdies legt sie nicht hinreichend dar, inwiefern sie als geschiedene Ehegattin durch den angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG besonders berührt sein und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung haben soll. Ihre Beschwerdebefugnis ist deshalb zu verneinen.