Citation: 1C_41/2014 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdeführerin habe sich betreffend die vorgesehenen Massnahmen gegenüber dem von der Gemeinde zwecks Vermittlung eingeschalteten ANU äussern können, zumal die Beschwerdeführerin die diversen Kontaktaufnahmen des für die Gemeinde handelnden ANU nicht bestreite. Die Beschwerdeführerin habe in ihrem Schreiben von 28. September 2012 das ANU selber um den Erlass einer Verfügung gebeten und damit beim Scheitern einer gütlichen Lösung mit einer Verfügung gerechnet. Dieses Schreiben zeige, dass die Beschwerdeführerin vor Erlass der Verfügung über die Angelegenheit im Bilde gewesen sei und hinreichend Gelegenheit gehabt habe, sich zu den von der Gemeinde verfügten Massnahmen zu äussern, die mit dem Lösungsvorschlag des ANU übereingestimmt hätten. Demnach sei der Beschwerdeführerin das rechtliche Gehör seitens des ANU, das für die Gemeinde tätig gewesen sei, ausreichend gewährt worden.