Citation: 8C_93/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer wendet sich vorab gegen die Annahme von Verwaltung und Vorinstanz, dass es ihm - gestützt auf eine Einschätzung eines Mitarbeiters der IV-Stelle aufgrund des Abbruchs der Eingliederung im Frühjahr 2018 - am Eingliederungswillen fehle. Berufliche Massnahmen seien ihm zu Unrecht verweigert worden, dies trotz entsprechender Empfehlung durch die MEDAS-Gutachter. Auch bestreitet der Beschwerdeführer die Verwertbarkeit seiner Restarbeitsfähigkeit. Schliesslich hätte ihm ein höherer leidensbedingter Abzug gewährt werden müssen, sodass es lediglich zu einer Herabsetzung und nicht zu einer Aufhebung des Rentenanspruchs gekommen wäre.