Citation: 6B_1325/2023 E. 1.4

1.4. Die Rüge des Beschwerdeführers, das lebenslängliche Tätigkeitsverbot verletze das Rückwirkungsverbot, erweist sich als unbegründet, da diese auf einem von den willkürfreien tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt basiert. Während der Beschwerdeführer argumentiert, die Vorwürfe würden sich alle auf den Zeitraum von 2002 bis 2006 beziehen, gelangt die Vorinstanz, wie dargelegt, ohne Willkür zum Schluss, der Beschwerdeführer habe die verbotenen Dateien bis zur Hausdurchsuchung am 7. Juli 2020 (wissentlich und willentlich) besessen. Damit ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die aktuelle Fassung von Art. 67 Abs. 3 StGB (in Kraft seit 1. Januar 2019) anwendet. Weitere Einwände gegen das Tätigkeitsverbot erhebt der Beschwerdeführer nicht.