Citation: 6B_133/2020 E. 7

Der Beschwerdeführer kritisiert unter dem Titel der Rechtsstaatlichkeit sowohl den Verfahrensablauf als auch die Art der Anzeige- und Beschwerdebehandlung im Kanton Bern und erhebt sinngemäss den Vorwurf der Parteilichkeit insbesondere gegenüber der Staatsanwaltschaft und der Vorinstanz. Indessen legt er nicht substanziiert dar, inwiefern der Vorwurf "eines unbedingten und kritiklosen Kameradenschutzes" innerhalb des kantonalen Behörden- bzw. Justizapparates zutreffen und eine parteiische Beurteilung vorliegen könnte. Mit der Behauptung, die Nichtanhandnahme seiner Anzeige und die Abweisung seiner Beschwerde mit Falschdarstellungen und rechtlich fragwürdigen Interpretationen zeigten, dass mit aller Kraft versucht werde, die Geschehnisse nicht aufdecken und im Keim ersticken zu wollen, lässt sich der Vorwurf nicht begründen. Soweit der Beschwerdeführer zudem geltend macht, die Vorinstanz habe "seine Klage" bzw. "die Inhalte seiner Klage" komplett ignoriert, macht er sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Ob das Vorbringen gerechtfertigt ist oder nicht, könnte nur nach einer unzulässigen Prüfung der Sache beurteilt werden. Im Übrigen müssen sich Gerichte nicht mit sämtlichen Parteistandpunkten befassen; sie können sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Inwiefern die Vorinstanz ihre Begründungspflicht verletzt haben könnte und dem Beschwerdeführer dadurch eine sachgerechte Anfechtung verunmöglicht worden sein soll, zeigt er nicht auf. Damit genügt die Beschwerde auch insoweit den Begründungsanforderungen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).