Citation: 5P.219/2003 09.07.2003 E. 1

Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist von vornherein nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer darin den vom Obergericht errechneten Zwangsbedarf als willkürlich qualifiziert und zur Begründung einfach andere Zahlen berücksichtigt wissen will. Damit legt er nicht Art. 90 Abs. 1 lit. b OG entsprechend dar, inwiefern das Obergericht bei der Bestimmung des Zwangsbedarfs in Willkür verfallen sein soll (BGE 119 Ia 197 E. 1d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a S. 373; 123 I 1 E. 4a S. 5; 127 III 279 E. 1c S. 282; 128 I 295 E. 7a S. 312).