Citation: U 100/02 17.12.2002 E. 2

Dem kantonalen Gericht lagen umfangreiche medizinischen Abklärungen der SUVA vor. Überdies wurden die Akten der Invalidenversicherung beigezogen. Die medizinischen Unterlagen ergeben ein umfassendes Bild über die gesundheitlichen Einschränkungen des Versicherten und deren Auswirkungen auf seine Arbeits- und Erwerbsfähigkeit. Von weiteren Beweisanordnungen ist abzusehen, da hievon keine neuen Erkenntnisse erwartet werden können. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers haben im einlässlich und sorgfältig begründeten Entscheid der Vorinstanz sämtliche medizinischen Akten, soweit relevant, ihren Niederschlag gefunden. Von einer einseitigen oder gar willkürlichen Beweiswürdigung kann nicht die Rede sein, weshalb keine Veranlassung besteht, den vorinstanzlichen Entscheid aus formellen Gründen aufzuheben.