Citation: 2C_506/2020 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven sind in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch diesen veranlasst worden sein können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Beim Schreiben der Fachärztin der Beschwerdeführerin vom 12. Juni 2020, das als Reaktion auf das Urteil der Vorinstanz vom 7. Mai 2020 verfasst worden ist, handelt es sich um ein echtes Novum, das im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zu beachten ist.