Citation: 5D_125/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wehrt sich gegen den Entscheid, mit dem das Kantonsgericht die Abweisung des Armenrechtsgesuchs des Beschwerdeführers für den Zivilprozess vor dem Bezirksgericht bestätigt. Das ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht auf Rechtsmittel hin entschieden hat (Art. 75 Abs. 1 und 2 BGG). Der selbständig eröffnete Entscheid des Bezirksgerichts ist ein Zwischenentscheid, der einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG bewirken kann (Urteil 5D_158/2013 vom 24. September 2013 E. 1 mit Hinweisen). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg demjenigen der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1 S. 382; 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.). Dort geht es um eine Klage betreffend Kindesunterhalt (Art. 276 ff. ZGB), also um eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) vermögensrechtlicher Natur. Angesichts der verbleibenden Dauer der Unterhaltspflicht - der Sohn des Beschwerdeführers ist zwei Jahre alt (s. Sachverhalt Bst. A) - wäre die gesetzliche Streitwertgrenze von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG) in der Hauptsache auch dann erreicht, wenn die Unterhaltspflicht vor Bundesgericht nur noch teilweise umstritten wäre. Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit auch gegen den Zwischenentscheid gegeben. Die als "subsidiäre Verfassungsbeschwerde" bezeichnete Eingabe ist als ordentliche Beschwerde entgegen zu nehmen (Art. 113 BGG).