Citation: 6B_952/2017 E. 4.6

4.6. Die Vorinstanz führt aus, der Zeuge N.________ habe während der Untersuchung ausgesagt, der Beschwerdeführer habe sich nicht am Angriff beteiligt. An der Berufungsverhandlung habe er seine Angaben jedoch relativiert und ausgesagt, er habe nicht gesehen, ob der Beschwerdeführer zugeschlagen habe. Er vermute aber, dass er ihn gesehen hätte, falls er einer der Angreifer gewesen wäre. Die Vorinstanz hält abschliessend fest, dass N.________ nicht bestätigen konnte, dass der Beschwerdeführer das Opfer geschlagen habe. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe in willkürlicher Art und Weise eine Tatbeteiligung in die Aussagen von N.________ hineininterpretiert. Er verkennt dabei, dass die Vorinstanz seine Tatbeteiligung den glaubhaften Aussagen des Opfers resp. seinen nicht überzeugenden Aussagen entnimmt und die Schilderung von N.________ lediglich insofern willkürfrei beizieht, als dass dadurch seine Tatbeteiligung nicht ausgeschlossen werden kann.