Citation: 1P.292/2000 03.07.2000 E. 2

2.- a) Die staatsrechtliche Beschwerde ist kein vollkommenes Rechtsmittel, mit welchem die Anwendung des massgebenden kantonalen Rechts frei überprüft werden kann. Das Bundesgericht kann als Verfassungsgericht die Anwendung kantonalen Rechts nur darauf hin überprüfen, ob sie willkürlich oder rechtsungleich oder sonstwie unter Verletzung verfassungsmässiger Rechte erfolgte. Der Beschwerdeführer rügt denn auch eine willkürliche und rechtsungleiche Anwendung von Art. 12 LAD. Willkürlich ist ein Entscheid nicht schon dann, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Willkür liegt sodann nur vor, wenn nicht bloss die Begründung eines Entscheids, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 125 I 166 E. 2a S. 168; 124 I 247 E. 5 S. 250; 123 I 1 E. 4a S. 5, je mit Hinweisen). b) Art. 12 LAD mit dem Marginale "Altersentlastung" lautet wie folgt: "Lehrkräften wird nach zurückgelegtem 50., 54. und