Citation: 2C_563/2009 07.10.2009 E. 1

Gegen den Einspracheentscheid betreffend die Kantons-, Gemeinde- und direkte Bundessteuer 2006 der Bezirkssteuerkommission für die Gemeinde Zermatt vom 6. Juni 2008 führte X.________ Beschwerde bei der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis. Er beanstandete, dass der Fahrtkostenabzug für die wöchentlichen Fahrten von und nach Zürich, wo sich sein Arbeitsort befindet, lediglich für die Teilstrecke Zermatt-Visp gewährt wurde. Er verlangte, dass der Fahrtkostenabzug für das Privatfahrzeug - wie bereits in der Steuerperiode 2006 - für die gesamte Strecke Zermatt-Zürich anerkannt werde. In der Beschwerde wies er darauf hin, es sei sein Ziel, im Kanton Wallis seine Steuern zu bezahlen. Allerdings wolle er für seinen "Goodwill ... nicht plötzlich teuer zur Kasse gebeten bzw. übers Ohr gehauen (werden)". Es wäre im Übrigen zu prüfen, ob sich sein Wohnsitz noch in Zermatt befinde, "denn seit meinem Wegzug von Zermatt befindet sich mein Lebensmittelpunkt wahrscheinlich eher in Zürich". Die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis nahm eine reformatio in melius vor, indem sie für das Zimmer in Zürich einen monatlichen Abzug von Fr. 700.-- (statt 500.--) gewährte. In Bezug auf den Fahrtkostenabzug wies die Steuerrekurskommission die Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt X.________, der Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer in der Steuerperiode 2006 keinen Wohnsitz im Kanton Wallis hatte; eventualiter sei die Sache zur Beurteilung der Wohnsitzfrage des Jahres 2006 an die Vorinstanz zurückzuweisen. Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt. Es findet das Verfahren nach Art. 109 BGG Anwendung.