Citation: H 270/01 12.06.2003 E. B

Hiegegen erhob V.________ Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem Begehren, es sei die Beitragsverfügung vom 6. Januar 2000 aufzuheben. Zur Begründung machte er geltend, die von der Geschäftsliquidation betroffene Liegenschaft Y.________ habe mehrheitlich nichtgewerblichen Zwecken gedient und sei nur in sehr beschränktem Masse durch den über die Jahre hinweg unbedeutsam gewordenen Schreinereibetrieb genutzt worden; gemäss am 1. Januar 1995 in Kraft getretenem Bundessteuergesetz hätte somit nicht mehr eine quotenmässige Belastung eines Kapitalgewinnes nach Massgabe des Verhältnisses Gewerbe-/ Privatnutzung stattfinden dürfen, sondern man hätte entsprechend der überwiegenden privaten Nutzung von einer Kapitalgewinnsteuer - und in der Folge einer AHV-Beitragspflicht - gänzlich Abstand nehmen müssen; nach neuer Bundessteuergesetzgebung stelle die Liegenschaft gemäss Präponderanztheorie Privatvermögen dar. - Mit Entscheid vom 11. Juni 2001 wies das kantonale Gericht, nachdem es vom kantonalen Steueramt X.________ weitere Akten beigezogen hatte, die Beschwerde ab.