Citation: 5A_285/2018 E. 4

Vor Bundesgericht geht die Beschwerdeführerin auf diese Erwägungen nicht ein. Sie macht bloss geltend, sie sei in der Lage, sich aus eigener Kraft zu erholen. Wie sie schon vor Obergericht vorgebracht habe, sei noch ein Bauhandwerkerprozess hängig. Zudem habe sie alle Kostenvorschüsse und Anwaltskosten bezahlt. Sie hätte auch weitere Aufträge zur Ausführung in ihrem Bestand. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung damit, dass sie vor Obergericht ihre finanziellen Verhältnisse ungenügend offen gelegt und ihre Zahlungsfähigkeit folglich nicht glaubhaft gemacht habe. Was die Beschwerdeführerin schliesslich aus dem Konkursverfahren der D.________ AG für sich ableiten will, erschliesst sich nicht. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.