Citation: 4A_149/2017 E. 3.3

3.3. Die Notwendigkeit eines vertraglich vereinbarten Landabtauschs würde entfallen, wenn stattdessen das Land zwangsweise über eine Enteignung beschafft werden könnte. Die Vorinstanz hat demzufolge geprüft, ob die Beschwerdegegnerin so hätte vorgehen können bzw. müssen. Sie verneinte dies, weil eine Enteignung unverhältnismässig wäre, wenn die Beschwerdegegnerin als Grundeigentümerin alternativ die Möglichkeit der Kündigung eines bloss obligatorischen Rechtsverhältnisses habe. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, damit würden öffentlichrechtliche und privatrechtliche Verhältnisse unzulässigerweise verknüpft, was auch deshalb nicht angehe, weil er am öffentlichrechtlichen Verfahren nicht habe teilnehmen können. Damit setzt er sich mit der eigentlichen Argumentation der Vorinstanz erneut nicht auseinander, weshalb keine genügende Rüge (vgl. E. 2 hiervor) gegeben und darauf nicht einzutreten ist. Im Übrigen ist die Beurteilung der Vorinstanz offensichtlich nicht willkürlich.