Citation: 8C_339/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz verneinte nach Würdigung der medizinischen Aktenlage einen Anspruch auf Invalidenrente. Sie stützte sich dabei insbesondere auf die als beweiswertig eingestuften polydisziplinären Gutachten der medexperts ag vom 20. April 2015 und der PMEDA AG vom 24. Mai 2017. Danach bestehe ein thorakolumbales Schmerzsyndrom ohne radikuläre Ausfälle bei Status nach inkompletter Berstungs-/Spaltfraktur L1 am 10. August 2011 und Spondylodese am 12. August 2011 mit knöchernen Konsolidierung gemäss MRI vom 10. Januar 2015. In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Maurer sowie in jeder vergleichbaren Tätigkeit sei der Beschwerdeführer gemäss den PMEDA-Experten in erster Linie aufgrund der spinalen Verletzungsfolgen mit einer spinalen Fehlstellung und einem assoziierten schmerzhaften Vertebralsyndrom vollständig arbeitsunfähig. Eine volle Arbeitsfähigkeit bestehe hingegen in angepassten, körperlich leichten, wechselbelastenden oder überwiegend sitzenden Tätigkeiten.