Citation: 9C_199/2010 07.04.2010 E. 3

Dieser Auffassung kann nicht gefolgt werden. Auf der Grundlage der angeführten unbestrittenen Eckwerte ergibt sich zunächst für den Teilbereich der Erwerbstätigkeit folgendes Bild: Aus der Gegenüberstellung von Valideneinkommen (Fr. 37'991.-) und Invalideneinkommen (Fr. 28'606.- [= Fr. 51'082.15 x 0,7 x 0,8]) resultiert eine Erwerbseinbusse, d.h. ein Invaliditätsgrad von 24,7 % (= Fr. 9385.- / Fr. 37'991.- x 100 %). Dieser führt zusammen mit der 30%igen Einschränkung im Teilbereich der Haushaltführung zum - rentenausschliessenden - Gesamtinvaliditätsgrad von (gerundet) 26 % (= 24,7 % x 0,73 + 30 % x 0,27), wie ihn das kantonale Gericht zutreffend ermittelt hat (vgl. BGE 125 V 146 E. 4 und 5 S. 152 ff.; SVR 2006 IV Nr. 42 S. 152 E. 5, I 156/04).