Citation: 8C_521/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Die Rechtsbegehren und die Vorbringen des Beschwerdeführers zielen in erster Linie darauf ab, dass das seiner Auffassung nach in Widerspruch zu den Erwägungen stehende Dispositiv des angefochtenen Entscheids korrigiert werde. Er räumt denn auch explizit ein, dass dieser in materiellrechtlicher Hinsicht nicht zu beanstanden sei. Damit verlangt der Beschwerdeführer sinngemäss eine "Erläuterung und/ oder Berichtigung", wofür das Bundesgericht nicht zuständig ist. Ein solches Gesuch ist vielmehr bei derjenigen Behörde einzureichen, die materiell über die Sache entschieden hat (E. 2 des zur Publikation in BGE 143 bestimmten Urteils 4G_4/2016 vom 21. Juni 2017 mit Hinweisen; vgl. auch Urteil 4A_519/2015 vom 4. Februar 2016; KIENER/ RÜTSCHE/KUHN, Öffentliches Verfahrensrecht, Zürich/St. Gallen 2015, 2. Aufl., Rz. 2028 f.), im vorliegenden Fall mithin beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen (vgl. Art. 93quater et septies in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 lit. b und Art. 32 Abs. 1 lit. b des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons St. Gallen [sGS 951.1]). Daher tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde insoweit nicht ein, als sie der Sache nach auf eine "Erläuterung und/oder Berichtigung" des angefochtenen Entscheids abzielt (Art. 30 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG).