Citation: 6B_267/2021 E. 3.1

3.1. Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer und der Beschwerdegegner 2 über längere Zeit eine sexuelle Beziehung führten. Die Vorinstanz stellte für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich fest, dass es bereits ab Frühjahr 2016 zu sexuellen Handlungen zwischen dem Beschwerdeführer und dem Beschwerdegegner 2 kam. Dabei stützte sie sich im Wesentlichen auf die als glaubwürdig erachteten Aussagen des Beschwerdegegners 2. Dieser sagte unter anderm aus, die sexuellen Handlungen hätten begonnen, als er noch in die Schule D.________ ging und er habe sich in einem Sommerlager in den USA im Sommer 2016 überlegt, ob er bei einer Gesprächsrunde über bisher nicht Preisgegebenes, Peinliches etc. dieser Handlungen berichten soll. Den Hinweisen auf eine mögliche (versuchte) Beeinflussung des Zeugen C.________ durch den Vater des Beschwerdegegners 2 ging die Vorinstanz nicht weiter nach, da dieser Zeuge nichts den Beschuldigten Belastendes ausgesagt habe.