Citation: 5A_175/2019 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführer) ist Eigentümer des Grundstücks Nr. ddd mit Einfamilienhaus in U.________. Daran schliessen sich in leicht süd-südöstlicher Richtung der Reihe nach die ebenfalls mit Einfamilienhäusern überbauten Grundstücke Nrn. eee, fff und ggg an. Letzteres befindet sich im Gesamteigentum von B.B.________ und C.B.________ (Beschwerdegegner). Östlich der Grundstücke Nrn. fff, eee und ddd verläuft die Strassenparzelle Nr. hhh, die auf der Höhe des Grundstücks von A.________ in eine von Westen nach Osten verlaufende Strasse einmündet und sich im nördlichen Bereich dieses Grundstücks rund 17 Meter nach Westen erstreckt. Sie steht zu je einem Viertel im Miteigentum der Eigentümer der vorgenannten Grundstücke. A.b. Da er jeweils ihren Anteil am Unterhalt und der Reinigung der Strassenparzelle übernommen habe, macht A.________ gegenüber B.B.________ und C.B.________ einen Betrag von Fr. 75'000.-- zzgl. Zinsen geltend. Mit Klage vom 21. März 2016 beantragte er daher beim Bezirksgericht Lenzburg, diese seien unter solidarischer Haftbarkeit zur Bezahlung eines entsprechenden Betrags zu verurteilen. Zudem seien die Rechtsvorschläge in den Betreibungen Nr. iii und Nr. jjj des Betreibungsamts U.________ aufzuheben und A.________ sei definitive Rechtsöffnung für die geltend gemachte Forderung samt Kosten zu erteilen. Mit Entscheid vom 15. Juni 2017 wies das Bezirksgericht die Klage unter Kostenfolge ab.