Citation: 7B_394/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer macht auch im Verfahren vor Bundesgericht geltend, er sei im Anwaltsregister des Kantons Zürich eingetragen. Seit 2022 sei er "als praktizierender Rechtsanwalt" in der Mietwohnung im Obergeschoss (1. Stock) des durchsuchten Hauses angemeldet und wohnhaft. Er beruft sich dabei auf eine Anmeldebestätigung der Einwohnerkontrolle der Gemeinde Küsnacht ZH. Im Obergeschoss befinde sich seine "Privatwohnung und Kanzlei". Letztere betreibe er "in Teilzeit". Das beschuldigte Ehepaar wohne im Erdgeschoss desselben Hauses. Die BA habe diese Wohnung schon seit 2016 beschlagnahmt ("vorsorglich strafrechtlich blockiert"). Seit 2020 führe sie auch noch wegen Betruges "verdeckt" eine Strafuntersuchung gegen den Beschuldigten und mitbeteiligte Gesellschaften bzw. Personen. Bei ihm, dem Beschwerdeführer, handle es sich um einen "völlig unbeteiligten Rechtsanwalt und Geheimnisträger". Die BA habe in seiner Wohnung und Kanzlei diverse Geräte, Datenträger und Aufzeichnungen sichergestellt. Den die Hausdurchsuchung vollziehenden Beamten der Bundeskriminalpolizei sei "offensichtlich klar gewesen", dass die im Obergeschoss sichergestellten Asservate rechtlich und wirtschaftlich ausschliesslich ihm gehört hätten und von ihm genutzt worden seien. Nachdem er erfahren habe, dass die BA diesbezüglich beim ZMG ein Entsiegelungsgesuch gestellt habe, habe er beim ZMG das rechtliche Gehör bzw. seine Zulassung als Partei im Entsiegelungsverfahren beantragt. Indem die Vorinstanz diesen Antrag ablehnte, verletze sie Bundesrecht, insbesondere aArt. 248 und Art. 264 i.V.m. Art. 171 StPO sowie sein "Recht auf Rechtsgehör" (Art. 29 Abs. 2 BV). Der angefochtene Entscheid sei zudem willkürlich.