Citation: 8C_42/2021 E. 4.3

4.3. Auch soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes rügt, da es bezüglich der Einschränkungen im Haushalt an einer fundierten medizinischen Stellungnahme fehle, ist ihr nicht zu folgen. Nach Feststellung des kantonalen Gerichts ist auf die Beurteilung des RAD-Arztes abzustellen, wonach keine erheblichen Einschränkungen für die üblichen Tätigkeiten im Haushalt beständen. Die Vorinstanz hat die gesamte medizinische Aktenlage gewürdigt und ist zur Erkenntnis gelangt, es lägen keine Anhaltspunkte für Fehleinschätzungen der Abklärungsperson vor, weshalb keine ergänzenden medizinischen Abklärungen notwendig seien. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern diese Feststellung bundesrechtswidrig sein soll, sondern kritisiert den Abklärungsbericht. Insbesondere rügt sie die in diesem vorgenommene Gewichtung der einzelnen Aufgaben. Soweit die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Feststellungen ihre hiervon abweichende Ansicht gegenüberstellt, handelt es sich um rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, auf welche nicht weiter einzugehen ist (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen).