Citation: 5A_306/2015 E. 4.1

4.1. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdegegner 1 aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat den Beschwerdeführer angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Umgekehrt schuldet der Beschwerdeführer dem Beschwerdegegner 1 eine angemessene Entschädigung für seine Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung. Der Beschwerdegegnerin 3 sind keine Kosten oder Parteientschädigungen aufzuerlegen, da sie sich nicht hat vernehmen lassen. Für die verstorbene Beschwerdegegnerin 2 hat die Massaverwalterin am 20. August 2015 Anträge in der Sache gestellt. Diese erfolgten im Rahmen eines Gesuchs um Wiederherstellung der Vernehmlassungsfrist (Art. 50 BGG). Ihre Sachanträge verfolgten offenbar den Zweck, dem Wortlaut von Art. 50 BGG (Nachholen der versäumten Rechtshandlung) Genüge zu tun. Es kann offen bleiben, ob das Wiederherstellungsgesuch (mit den entsprechenden Sachanträgen) überhaupt nötig war, war die Beschwerdegegnerin 2 doch bereits vor Ablauf der Vernehmlassungsfrist verstorben, womit das Verfahren von Gesetzes wegen ruhte (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 6 Abs. 2 und 3 BZP). Ihre Sachanträge waren jedenfalls nur als vorläufig zu verstehen, bis ein allfälliger Erbe nach Annahme der Erbschaft und Weiterführung des Verfahrens Stellung nehmen konnte. D.________ als Alleinerbe hat nach Neuansetzung der Vernehmlassungsfrist nicht reagiert und insbesondere die Anträge der Massaverwalterin nicht bestätigt. Es rechtfertigt sich demnach, ihm keine Kosten und keine Verpflichtung zur Bezahlung einer Parteientschädigung aufzuerlegen.