Citation: 7B_390/2024 E. 4.3.3

4.3.3. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sie habe "den Sachverhalt ausgehend vom erwünschten Ergebnis (selektiv und unzutreffend) festgestellt". Willkür in der Sachverhaltsfeststellung oder eine sonstige Verletzung von Bundesrecht zeigt er damit nicht auf. Er setzt sich nicht hinreichend mit der schlüssigen Begründung der Vorinstanz auseinander. Stattdessen streicht er die für ihn günstigen Punkte hervor. Die zahlreichen Argumente, welche die Vorinstanz gegen seine Verlegung in den offenen Vollzug ins Feld führt, widerlegt der Beschwerdeführer nicht.