Citation: 4D_149/2024 E. 3

Die Vorinstanz trat auf die Beschwerde mangels konkreter Beanstandungen des angefochtenen erstinstanzlichen Entscheids nicht ein. Der Beschwerdeführer lege in seiner Beschwerdeschrift ausführlich die ihm nach seiner Ansicht widerfahrene Ungerechtigkeiten dar, die auf eine Absetzung als Geschäftsführer bzw. einer Handelsgesellschaft und eine "Zwangsverurteilung" vom 23. Dezember 2004 zurückzuführen wären und einen Herzinfarkt und fehlendes Einkommen zur Folge gehabt hätten. Er habe beteuert, nie Steuerschulden gehabt zu haben und erachte die gegen ihn eingeleiteten Vollstreckungsmassnahmen als widerrechtlich. Die in der Beschwerde enthaltene Kritik richte sich nicht gegen das erstinstanzliche Urteil, sondern gegen andere Rechtsöffnungsverfahren vor Erstinstanz, welche noch hängig und somit nicht Beschwerdeobjekt seien. Gleiches gelte für sämtliche vom Gesuchsgegner in seiner Beschwerde sonst kritisierten früheren Entscheide. Des weiteren wies die Vorinstanz den Beschwerdeführer darauf hin, dass im Verfahren um definitive Rechtsöffnung frühere, rechtskräftige Entscheide von Gerichten und Behörden wie die hinsichtlich der direkten Bundessteuer für das Jahr 2019 betreffende Veranlagungsverfügung vom 6. Januar 2022, den Einspracheentscheid vom 11. Mai 2022 und die Steuerrechnung vom 25. November 2022 in der Sache nicht überprüft werden könnten.