Citation: 9C_654/2014 E. 2.1

2.1. Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat unter Berücksichtigung und in Auseinandersetzung mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin zu ihrem invalidenversicherungsrechtlichen Status (vgl. dazu Urteil 9C_311/2013 vom 12. November 2013 E. 3.1) dargelegt, weshalb sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigung neben der Betätigung im Aufgabenbereich Haushalt (Art. 27 IVV) überwiegend wahrscheinlich im zeitlichen Umfang von 44,8 % eines Normalarbeitspensums erwerbstätig wäre. Soweit die Versicherte dieses Ergebnis mit den selben Gründen wie im erstinstanzlichen Verfahren bestreitet, gibt sie lediglich ihre eigene Sichtweise wieder, ohne hinreichend klar und detailliert aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse willkürlich gewürdigt und daraus bundesrechtswidrige Schlüsse gezogen hat (vgl. Urteil 9C_ 312/2014 vom 19. September 2014 E. 4.3). In Bezug auf die Kreditschulden von monatlich Fr. 1'212.30 im Besonderen lässt sie zudem unerwähnt, dass ihr Ehemann 100 % erwerbstätig ist und ihre drei Kinder im Zeitpunkt der Abklärung vor Ort am 3. März 2011 noch zu Hause wohnten. Dieser Umstand lässt den Schluss auf eine entsprechende Beteiligung an den mit dem gemeinsamen Haushalt im weitesten Sinne zusammenhängenden Kosten zu, waren doch alle drei Kinder erwerbstätig, wobei das jüngste wenige Monate vor dem Lehrabschluss stand.