Citation: P 49/99 15.05.2000 E. B

B.- Beschwerdeweise liess H.________ die Aufhebung der Verfügung vom 2. April 1997 beantragen und ersuchte um Be- stellung eines Vertretungsbeistandes im Sinne von Art. 392 Ziff. 1 ZGB. Am 21. September 1998 teilte die Vormund- schaftsbehörde der Stadt Zürich dem Sozialversicherungsge- richt des Kantons Zürich mit, ihre Abklärungen hätten erge- ben, dass der Versicherte in der Lage sei, seine alltägli- chen Angelegenheiten selber zu regeln, weshalb vormund- schaftliche Massnahmen nicht erforderlich seien. In mate- rieller Hinsicht kam das kantonale Gericht sodann zum Schluss, dass die Voraussetzungen für den Erlass der Rück- erstattung - Gutgläubigkeit beim Leistungsbezug und grosse Härte - erfüllt seien. In Gutheissung der Beschwerde hob es die Rückerstattungsverfügung vom 2. April 1997 auf (Ent- scheid vom 7. Juni 1999).