Citation: 6B_881/2015 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Präsidentin der Vorinstanz sei befangen, da sie in mehreren anderen Fällen wegen seiner angeblichen Prozessunfähigkeit nicht auf Beschwerden von ihm eintrat. Indessen stellt der Umstand, dass eine Gerichtsperson an früheren Urteilen mitwirkte, mit denen der Betroffene nicht einverstanden ist, für sich allein keinen Befangenheitsgrund dar. In Bezug auf den Vorwurf des pflichtwidrigen Verhaltens nach Unfall hat die Generalstaatsanwaltschaft der Regionalen Staatsanwaltschaft die Weisung erteilt, ein Strafverfahren zu eröffnen, weshalb die Beschwerde in diesem Punkt gegenstandslos war (angefochtener Beschluss S. 3 E. 3). Was an dieser Erwägung der Vorinstanz gegen das Recht verstossen soll, sagt der Beschwerdeführer nicht. In Bezug auf die Sachbeschädigung stellt die Vorinstanz fest, der Beschuldigte habe den Schaden am Fahrzeug des Beschwerdeführers seiner Versicherung gemeldet, welche die Reparaturkosten übernommen habe (Beschluss S. 3 E. 4). Da der angefochtene Entscheid sich folglich nicht auf die Beurteilung von Zivilansprüchen des Beschwerdeführers auswirken kann, ist dieser unter dem Gesichtswinkel von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde nicht legitimiert. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.