Citation: 8C_518/2024 E. 5.2.5

5.2.5. Die Beschwerdeführerin macht nicht geltend, nicht hineinreichend abgeklärt worden zu sein. Inwiefern der Vertrauensarzt somit nicht hätte darauf abstellen dürfen, dass trotz mehrfacher neurologischer Untersuchung keine pathologischen Befunde erhoben werden konnten, ist nicht zu erkennen. Gleiches gilt insoweit, als die Vorinstanz sich ihrerseits auf die vertrauensärztliche Einschätzung stützte. Soweit der behandelnde Arzt dennoch von einer neurologischen Schmerzursache ausging und die Beschwerden zudem, wenn auch ohne weitergehende nachvollziehbare Begründung, als unfallbedingt erachtete, vermag dies unter den gegebenen Umständen keine auch nur geringen Zweifel an der vertrauensärztlichen Aktenstellungnahme zu erwecken.