Citation: 8C_321/2023 E. 2

Losgelöst davon erliess der Universitätsrat am 2. November 2020 eine (weitere) Feststellungsverfügung, wonach der Beschwerdegegner durch die von ihm am 22. April 2015 anonym beim Schweizerischen Nationalfonds eingereichte Anzeige sich einer (weiteren) schweren Verletzung der wissenschaftlichen Integrität schuldig gemacht habe. Als Massnahme wurde das Einreichen der vollständigen Akten in das (dazumal noch) bei der Rekurskommission hängige Rekursverfahren betreffend die Kündigung des Arbeitsverhältnisses angeordnet. In der Anzeige erhob der Beschwerdegegner gegen eine der beiden Personen, welche die oben erwähnten Verfahren durch eine Anzeige bei der Universität ins Rollen gebracht hatten, diverse Vorwürfe hinsichtlich des Abfassens wissenschaftlicher, in Buchform herausgegebener Publikationen. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Rekurskommission der Universität Basel mit Entscheid vom 29. November 2021 ab, worauf der Beschwerdegegner an das kantonale Appellationsgericht gelangte. Dieses hiess den Rekurs mit Urteil VD.2021.291 vom 19. März 2023 gut, hob die Verfügung des Universitätsrats vom 2. November 2020 wie auch den Entscheid der Rekurskommission vom 29. November 2021 auf und wies die Sache an den Universitätsrat zur Einholung eines externen Gutachtens mit anschliessender Neubeurteilung zurück.