Citation: 7B_1396/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit den Erwägungen auseinander, mit denen die Vorinstanz ihren Nichteintretensentscheid begründet. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage aus seiner Sicht und verliert sich über weite Teile in Ausführungen, mit denen er ein angebliches, länderübergreifendes kriminelles Komplott der "B.________-Gruppe" schildert und davon berichtet, der Erfolg eines bekannten Streaminganbieters fusse auf seinen Ideen. Auch wenn der Beschwerdeführer subjektiv von seinen Vorbringen überzeugt ist, genügt derartige appellatorische Kritik den vorgenannten gesetzlichen Begründungspflichten offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).