Citation: 7B_241/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die vorinstanzliche Strafzumessung. Das Bundesgericht habe im Urteil 6B_343/2020 vom 14. Dezember 2021 E. 7.4.2 S. 30 erwogen, die Vorinstanz werde sich in ihrem neuen Entscheid zum Tatverschulden des Beschwerdeführers auseinandersetzen und in Betracht ziehen müssen, dass er sich für seinen Aufwand für den Verband C._________ in gewissem Umfang wohl hätte entschädigen können. Die Vorinstanz setze sich über diese Anweisung hinweg, indem sie dies als "nicht von Belang" werte und ausführe, eine mögliche Entschädigung sei kaum vereinbar mit den Feststellungen des Bundesgerichts zum Wissen des Beschwerdeführers hinsichtlich der Zweckentfremdung von Sportförderungsgeldern. Sie verletze die Bindungswirkung des Rückweisungsentscheids, entscheide willkürlich und unter Verweigerung des rechtlichen Gehörs und Missachtung der Begründungspflicht. Er habe bereits am 7. Februar 2022 vor Kantonsgericht geltend gemacht, eine Entschädigung von Fr. 400.-- monatlich für die gesamte Sportförderung wäre angemessen und der Bezug von Fr. 50'000.-- gerechtfertigt gewesen.