Citation: 8C_342/2009 11.12.2009 E. A

V.________, geboren 1960, war im Hotel B.________ in X.________ als Service-Angestellte unselbstständig erwerbstätig und in dieser Eigenschaft für kurzfristige Leistungen bei der Hotela Kranken- und Unfallkasse des Schweizer Hoteliervereins (nachfolgend: Hotela) und für langfristige Leistungen bei L.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) obligatorisch unfallversichert. Am 26. Juni 1990 zog sie sich bei einem Sturz eine Verletzung am linken Knie zu. In der Folge übernahm die Hotela die Heilbehandlung (mit mehreren Rückfällen) und erbrachte ein Taggeld. Per 30. April 2005 stellte sie ihre Leistungen ein (Verfügung vom 12. Mai 2005). Die L.________ sprach der Versicherten für die ihr aus dem Unfall dauerhaft verbleibende Beeinträchtigung der gesundheitlichen Unversehrtheit eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 20 % zu und verneinte bei einem unfallbedingten Invaliditätsgrad von weniger als 10 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 18. Oktober 2006). Während die Zusprechung der Integritätsentschädigung unangefochten in Rechtskraft erwuchs, liess die Versicherte einspracheweise die Ausrichtung einer Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 30 % beantragen. Mit Einspracheentscheid vom 9. August 2007 hielt die L.________ an der Verneinung des Rentenanspruchs fest.