Citation: 6B_912/2015 E. 4.5

4.5. Soweit der Beschwerdeführer vom vorinstanzlichen Sachverhalt abweicht oder auf Tatsachen abstellt, welche die Vorinstanz so nicht festgestellt hat, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Dies ist z.B. der Fall, wenn er geltend macht, die Gutschrift sei ihm von den Kundenberatern der Beschwerdegegnerin plausibel erklärt worden. Weiter ist der Beschwerdeführer der Ansicht, die unrechtmässige Verwendung von Vermögenswerten werde zu stark gewichtet. Mit 27 Monaten schöpfe die Vorinstanz beinahe das Maximum von 36 Monaten aus. Eine derart hohe Strafe wäre nur bei einer höheren Deliktssumme angemessen. Diese Argumentation lässt unberücksichtigt, dass die Vorinstanz hinsichtlich der unrechtmässigen Verwendung von Vermögenswerten nicht allein auf die Deliktssumme abstellt. Vielmehr zieht sie weitere Faktoren wie etwa die Dreistigkeit, die Entschlossenheit sowie die professionelle Vorgehensweise in die Beurteilung mit ein. Aufgrund dessen sei das Tatverschulden schwer. Das Vorleben und die persönlichen Verhältnisse gewichtet die Vorinstanz neutral. Eine ermessensverletzende Gewichtung der Faktoren respektive eine Verletzung von Bundesrecht zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich. Die Freiheitsstrafe von 60 Monaten hält sich auch bei einer Gesamtbetrachtung innerhalb des sachrichterlichen Ermessens und ist nicht zu beanstanden. Insgesamt setzt sich die Vorinstanz in ihren Erwägungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt sämtliche Strafzumessungsgründe zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich. Die vorinstanzliche Strafzumessung verstösst nicht gegen Bundesrecht.