Citation: 4A_144/2019 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin rügt sodann, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auf die Erwägungen der Erstinstanz verwiesen habe. Damit sei ihr Anspruch auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht nach Art. 30 BV und ihr Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV verletzt. Diese Rüge geht fehl. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin verwies die Vorinstanz nicht bloss auf die Erwägungen der Erstinstanz. Sie erwog bloss als Vorbemerkung, dass "vorab" auf die einlässlichen und zutreffenden Ausführungen der Erstinstanz verwiesen werden könne. Anschliessend prüfte die Vorinstanz ausführlich die verschiedenen Vorbringen der Beschwerdeführerin und wies sie alle ab (Erwägungen 6 - 9 im angefochtenen Entscheid). Dieses Vorgehen der Vorinstanz ist nicht zu beanstanden. Im Übrigen hätte die Vorinstanz entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin auch auf die Begründung der Erstinstanz verweisen können, soweit sie das erstinstanzliche Urteil bestätigt und auch mit der Begründung einig geht (dazu: Urteile 4A_419/2017 vom 10. November 2017 E. 4.2.2; 5A_369/2016 vom 27. Januar 2017 E. 3.1; je mit weiteren Hinweisen).