Citation: 4A_110/2015 E. 3

Zusammenfassend ist ein allfälliges Fristwiederherstellungsgesuch abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Auf die Beschwerde ist wegen verspäteter Einreichung nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG). Mit dem Urteil in der Sache selbst wird das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung bzw. um Anordnung der Einstellung sämtlicher Vollstreckungsmassnahmen in Bezug auf das angefochtene Urteil gegenstandslos.