Citation: 2C_228/2024 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). In Verfahren gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann es die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte beruht (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 2C_376/2022 vom 13. September 2022 E. 2.1). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 149 II 290 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1; 148 I 104 E. 1.5; 140 III 264 E. 2.3). Nachdem das Bundesgericht den vorinstanzlichen Entscheid zufolge fehlender Verfassungsrüge nicht in der Sache überprüft, geht die Sachverhaltsrüge ins Leere. Diese ist nicht zu behandeln, da das Bundesgericht keine materielle Rechtsfrage, der ein Sachverhalt zugrunde zu legen wäre, zu prüfen hat.