Citation: 2A.251/2004 05.05.2004 E. 1

1.1 Am 22. Mai 2002 verweigerte die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung der mit einem Schweizer verheirateten straffälligen X.________, Staatsangehörige von Kamerun, geb. 1966, und der als ihre Tochter geltenden, bei einer Pflegefamilie untergebrachten Y.________, geb. 1992. Mit Beschluss vom 10. September 2003 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich eine Beschwerde von X.________ im Wesentlichen mit der Begründung ab, das öffentliche Interesse an der Verweigerung einer Bewilligung überwiege das private Interesse am Verbleib in der Schweiz; gleichzeitig hiess der Regierungsrat jedoch eine Beschwerde des Kindes gut und ordnete an, diesem sei im Rahmen des behördlichen Ermessens eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Pflegefamilie zu erteilen; im Hinblick auf die für X.________ festzusetzende Ausreisefrist entschied der Regierungsrat sodann, die Frist sei so zu bemessen, dass die erforderlichen Abklärungen über deren fragliche Mutterschaft zu Y.________, an der gewisse Zweifel bestehen, vorgenommen werden könnten. Am 3. März 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde von X.________ gegen den sie betreffenden Teil des Regierungsratsentscheids ab, soweit es darauf eintrat; das Verwaltungsgericht trat insbesondere auf die Beschwerde nicht ein, soweit sich X.________ auf Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV berief und die Anordnung einer Ausreisefrist anfocht. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 29. April 2004 an das Bundesgericht beantragt X.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. 1.3 Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts ordnete telefonisch die Übermittlung einer Fernkopie des vor dem Verwaltungsgericht angefochtenen Entscheids des Regierungsrates vom 10. September 2003 an.