Citation: 8C_291/2019 E. 7.4.1

7.4.1. Das kantonale Gericht hat nachvollziehbar dargelegt, weshalb nicht von einer Frühinvalidität im Sinne von Art. 26 Abs. 1 IVV (E. 5 hievor) auszugehen sei, welche - gegebenenfalls - die Berücksichtigung eines Valideneinkommens von Fr. 82'500.- (vgl. dazu hievor E. 4.2 i.f.) hätte rechtfertigen können. Es anerkannte jedoch, dass basierend auf dem Medexperts-Gutachten spätestens seit dem Tod des Lebenspartners im Jahre 2010 von der anhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit im Umfang von 30 % bezogen auf eine geeignete Vollzeittätigkeit auszugehen sei (vgl. E. 7.1 hievor). Soweit die Beschwerdeführerin hiegegen einwendet, wegen ihrer Frühinvalidität nicht in der Lage gewesen zu sein, hinreichende berufliche Kenntnisse zu erwerben (Art. 26 Abs. 1 IVV), legt sie nicht in der geforderten Weise (vgl. E. 1.2 hievor) dar, inwiefern die gegenteilige Beweiswürdigung der Vorinstanz das Willkürverbot oder sonstwie Bundesrecht verletze. Entgegen ihrem Vorbringen ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht nach eingehender Würdigung der verfügbaren Angaben zum Lebenslauf in erwerblicher Hinsicht nicht als überwiegend wahrscheinlich erachtete, die Beschwerdeführerin habe wegen der Invalidität keine zureichenden beruflichen Kenntnisse erwerben können.