Citation: 2C_673/2018 E. 1

A.A.________ (Jahrgang 1971) ist sri-lankischer Staatsangehöriger. Er reiste am 30. April 1991 illegal in die Schweiz ein. Nach Abweisung eines von ihm gestellten Asylgesuchs wurde er vorläufig aufgenommen. Am 28. Juli 2000 heiratete er die sri-lankische Staatsangehörige B.A.________ (Jahrgang 1971), deren Asylgesuch ebenfalls abgewiesen worden und deren Wegweisung angeordnet worden war, jedoch gestützt auf ihre Heirat vorläufig aufgenommen wurde. Am 19. Dezember 2000 erteilte die Einwohnergemeinde Biel B.A.________ und A.A.________ erstmals eine Aufenthaltsbewilligung. Das Ehepaar hat die gemeinsamen Kinder C.A.________ (Jahrgang 2004) sowie D.A.________ und E.A.________ (Jahrgang 2011). Mit Verfügung vom 20. Juni 2013 verlängerte die Einwohnergemeinde Biel die Aufenthaltsbewilligungen der Familienmitglieder letztmals unter Bedingungen und verweigerte mit Verfügung vom 1. Juli 2016 die beantragte Verlängerung und wies die Familienmitglieder unter Ansetzung einer Ausreisefrist aus der Schweiz weg. Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern wies mit Entscheid vom 14. September 2017 die von A.A.________, B.A.________, C.A.________, D.A.________ und E.A.________ gegen die Verfügung vom 1. Juli 2016 erhobene Beschwerde ab und setzte den Familienmitgliedern eine neue Ausreisefrist an. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies ihre gegen den Entscheid vom 14. September 2017 erhobene Beschwerde mit Urteil vom 18. Juli 2018 ebenfalls ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. August 2018 beantragen A.A.________, B.A.________, C.A.________, D.A.________ und E.A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. Juli 2018 und der Entscheid vom 14. September 2017 der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern seien vollumfänglich aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligungen der Beschwerdeführer seien allesamt zu verlängern, eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und zur materiellen Neubeurteilung zurückzuweisen, subeventualiter sei festzustellen, dass die Wegweisung der Beschwerdeführer aus der Schweiz unverhältnismässig und somit rechtswidrig sei. Das Bundesgericht hat die Vorakten eingeholt, jedoch weder einen Schriftenwechsel angeordnet noch Vernehmlassungen eingeholt.