Citation: I 126/03 23.09.2003 E. 2

Wie im angefochtenen Entscheid zutreffend erwähnt wird, ist das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 21. August und 4. September 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b). Richtig wiedergegeben hat das kantonale Gericht auch die Bestimmungen über die Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) und die rückwirkende revisionsweise Herabsetzung einer Invalidenrente mit Rückforderung von Leistungen bei Vorliegen einer für deren unrichtige Ausrichtung kausalen Verletzung der Meldepflicht durch den Versicherten (Art. 41 IVG; Art. 77 und Art. 88bis Abs. 2 lit. b IVV; Art. 49 IVG in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 AHVG) sowie die dazu ergangene Rechtsprechung. Darauf wird verwiesen.