Citation: 5F_7/2010 06.07.2010 E. 1

dass der Gesuchsteller die Revisionsgründe gemäss Art. 121 lit. c und d BGG anruft, dass das Revisionsgesuch bei Geltendmachung der erwähnten Gründe innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des zu revidierenden bundesgerichtlichen Entscheids einzureichen ist (Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG), dass der Gesuchsteller das begründete Urteil 5A_32/2010 am 30. April 2010 in Empfang genommen hat, dass sich deshalb das am 30. Juni 2010 bei der Post aufgegebene Revisionsgesuch als verspätet erweist, dass dieses Revisionsgesuch im Übrigen auch mangels rechtsgenüglicher Begründung unzulässig wäre (bundesgerichtliches Urteil 5F_6/2007 vom 7. April 2008, E. 3), weil der Gesuchsteller mit seiner Kritik am zu revidierenden Urteil nicht in nachvollziehbarer Weise das Vorliegen eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 121-123 BGG aufzeigt, dass somit auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist, dass mit dem bundesgerichtlichen Entscheid die Massnahmegesuche gegenstandslos werden, dass der unterliegende Gesuchsteller kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),