Citation: 2C_489/2023 E. 6.3

6.3. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz sei zu Unrecht zum Schluss gekommen, dass die WEU den Beschwerdeführer nicht zur Einstellungsverfügung vom 9. April 2018 habe einvernehmen müssen, liegt ebenfalls keine Gehörsverletzung vor. Der Beschwerdeführer konnte sich schriftlich sowohl im Verfahren vor der WEU als auch vor der Vorinstanz frei zum Inhalt und zur Tragweite der Einstellungsverfügung äussern. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welche entscheidwesentlichen Tatsachen er nur in einer Parteibefragung hätte dartun können. Es ist deshalb mit Art. 29 Abs. 2 BV vereinbar, wenn die Vorinstanz den unterinstanzlichen Verzicht auf eine Einvernahme stützte.