Citation: 5A_367/2017 E. 2

Der angefochtene Beschluss ist der Beschwerdeführerin am 28. März 2017 zugestellt worden. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist demgemäss am Donnerstag, 27. April 2017 abgelaufen. Die Beschwerdeführerin geht davon aus, sie habe die Frist unter Berücksichtigung der Gerichtsferien nach Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG gewahrt. Dies trifft nicht zu. Arresteinspracheentscheide sind Entscheide über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Gemäss Art. 46 Abs. 2 BGG gilt der in Abs. 1 dieser Norm vorgesehene Fristenstillstand unter anderem in Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung und andere vorsorgliche Massnahmen nicht. Der Begriff der vorsorglichen Massnahme in Art. 98 BGG ist mit demjenigen in Art. 46 Abs. 2 BGG identisch (Urteil 5A_218/2007 vom 7. August 2007 E. 3.2). Die Beschwerde ist folglich verspätet. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.