Citation: 5A_924/2012 E. 4.3

4.3. Vorliegend ergibt sich aus der Beschwerde selbst, dass sich die Beschwerdeführerin umfassend und sachgerecht gegen den angefochtenen Entscheid wehren konnte; von einer Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV bzw. der Begründungspflicht (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237) kann nicht gesprochen werden. Das Obergericht hat nicht nur betreffend das Astoria Agreement als Forderungsgrund, sondern auch die weiteren Anspruchsgrundlagen deutlich unterschieden und im Wesentlichen die Tatsachen herausgearbeitet, welche von der Beschwerdeführerin als Klägerin sowie von den Parteien übereinstimmend geschildert werden, um das Recht anzuwenden. Was die Beschwerdeführerin als "Problematik der Tatsachenwürdigung" vorbringt, läuft im Wesentlichen auf eine allgemeine Kritik an der Arbeitsweise der Gerichte hinaus. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin müssen nicht ihre sämtlichen Darlegungen Eingang im Urteil finden.