Citation: 1P.119/2004 06.04.2004 E. L

Das Kantonsgerichtspräsidium und Y.________ (im Folgenden: der Beschwerdegegner) beantragen Abweisung der Beschwerde. Der Vizepräsident des Kantonsgerichts teilt mit, dass die Verfügung vom 12. Dezember 2003 von ihm mit dem Beschwerdegegner vorab besprochen und in Auftrag gegeben worden sei; der Beschwerdegegner habe also nicht in eigener Regie gehandelt, sondern im Auftrag des Präsidenten. Der Beschwerdegegner legt in seiner Vernehmlassung dar, dass ihm in der Verfügung vom 12. Dezember 2003 ein offensichtlicher Kanzleifehler unterlaufen sei, soweit auch das "Vollstreckungsverfahren" als letztinstanzlich rechtskräftig abgeschlossen bezeichnet worden sei. Nur so gebe der folgende Satz betreffend "strittigem Vollzug" überhaupt einen Sinn. Er bestätigt, dass er die Verfügung im Auftrag des Kantonsgerichtsvizepräsidenten erlassen habe.