Citation: 6B_456/2016 E. 2

Unbestrittenermassen kann eine Ersatzfreiheitsstrafe in gemeinnützige Arbeit umgewandelt werden, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse seit der Verurteilung zur Busse verschlechtert haben und der Betroffene an der Verschlechterung schuldlos ist. Die Vorinstanz stellt dazu fest, die wirtschaftlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers seien seit der Verurteilung mehr oder weniger identisch geblieben Er arbeite nach wie vor mit einem 45%-Pensum als Taxichauffeur und verdiene zwischen Fr. 1'200.-- und 2'000.-- monatlich. Die Differenz zum Existenzminimum werde ihm durch das Sozialamt ausgerichtet. Von einer erheblichen Verschlechterung der finanziellen Situation könne nicht gesprochen werden (Beschluss S. 3). Auch vor Bundesgericht bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was eine Verschlechterung seiner finanziellen Verhältnisse seit der Verurteilung zur in Frage stehenden Busse zu begründen vermöchte. Was er geltend macht, betrifft Weiterbildungsmassnahmen, die mit der Frage seiner gegenwärtigen und früheren finanziellen Leistungsfähigkeit nichts zu tun haben. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.