Citation: 6B_359/2014 E. 2.1

2.1. Die Privatkläger sind zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn sie ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben und dieser sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Das verlangt grundsätzlich von ihnen, dass sie adhäsionsweise Zivilforderungen geltend gemacht haben. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts müssen sie dies zwar im Untersuchungsverfahren noch nicht getan haben, damit sie zur Beschwerde gegen eine Nichtanhandnahme befugt sind. Sie haben jedoch, sofern es aufgrund der Natur der untersuchten Straftat nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, vor Bundesgericht darzulegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer äussern sich zur Frage der Legitimation und zu einer allfälligen Zivilforderung nicht. Dass sie eine solche bereits im kantonalen Verfahren gestellt hätten, ist dem angefochtenen Entscheid nicht zu entnehmen. Mangels eines entsprechenden Hinweises ist davon auszugehen, dass sie zur Beschwerde nicht legitimiert sind.