Citation: 1C_623/2015 E. 4.1

4.1. Mit seiner Eingabe vom 8. Februar 2016 belegt der Beschwerdeführer, dass auf Seiten der Gemeinde Bestrebungen im Gang sind, die Mezikonerstrasse für den Lastwagenverkehr (mit Ausnahme von Zubringerdiensten) zu sperren. Die Gemeinde habe dies mit Grundsatzentscheid vom 1. Dezember 2015 beschlossen. Damit müsse davon ausgegangen werden, dass der gesamte Lastwagenverkehr über die Murgtalstrasse und damit an der Liegenschaft des Beschwerdeführers vorbei abgewickelt werde. Es kann offen bleiben, ob es sich bei diesem erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren nach Ablauf der Rechtsmittelfrist erhobenen Einwand um ein zulässiges Novum im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt oder nicht, da es für den Ausgang des Verfahrens offensichtlich nicht massgebend ist. Der durch das Bauprojekt zu erwartende Mehrverkehr an Lastwagen bewegt sich nach der willkürfreien Feststellung des Verwaltungsgerichts (vorn E. 3.4) im Rahmen von 1,5 Anlieferungen/Abholungen pro Tag, mithin drei Bewegungen. Er ist damit in Bezug auf den gemessenen Lastwagenverkehr von 154 Fahrten pro Tag, die bei der Liegenschaft des Beschwerdeführers durchfahren, zu gering, um den Ausgang des Verfahrens entscheidend zu beeinflussen. Im Übrigen würde die Berücksichtigung des Novums die Position des Beschwerdeführers ohnehin eher schwächen als stärken, weil dann von einem erhöhten Lastwagenverkehr auf der Murgtalstrasse südlich der Kreuzung ausgegangen werden müsste, sodass der projektbedingte Mehrverkehr einen geringeren Anteil des vorbestehenden, projektunabhängigen Verkehrs ausmachen und damit weniger ins Gewicht fallen würde als ohne Berücksichtigung einer allfälligen Schliessung der Mezikonerstrasse für Lastwagen.