Citation: 8C_479/2017 E. 3.3

3.3. Die Einwände des Versicherten beinhalten fast ausschliesslich eine unzulässige appellatorische Kritik am MEDAS-Gutachten vom 11. Juli 2016. Diese kann zum vornherein nicht beachtet werden (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), da sie nicht geeignet ist, die vorinstanzlichen Feststellungen als offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Der Hinweis in der Beschwerde auf - ältere - Zeugnisse behandelnder Ärzte, worin diese dem Versicherten jeweils zeitlich beschränkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierten, vermag an den Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts nichts ändern. Im angefochtenen Entscheid wird denn auch ausgeführt, dass dieses bereits vorinstanzlich angeführte Argument einen Zeitraum betrifft, den es vorliegend nicht zu beurteilen gilt. Die Vorinstanz begründete auch, weshalb die Berichte des Dr. med. C.________ für die Beurteilung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit ungeeignet, da unvollständig und unbegründet, sind. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht auseinander und legt insbesondere nicht dar, inwiefern sie Bundesrecht verletzen sollen. Der blosse Hinweis, Dr. med. C.________ erachte den Versicherten seit der Implantation des fünften und sechsten Stents im Jahre 2008 als vollständig und dauerhaft arbeitsunfähig, dies sowohl in seiner angestammten als auch in jeder anderen Tätigkeit, vermag an den rechtskonformen Ausführungen im angefochtenen Entscheid nichts zu ändern. Jedenfalls kann es nicht als Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes gewertet werden, wenn das kantonale Gericht integral auf die Expertise vom 11. Juli 2016 abstellte.