Citation: 8C_221/2022 E. A

A.________, geboren 1968, war seit Dezember 2008 bei der B.________ AG beschäftigt. Am 13. März 2017 stürzte sie am Arbeitsplatz und klagte in der Folge über Rückenbeschwerden. Nach einer Früherfassung meldete sie sich im Februar 2018 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Die IV-Stelle Solothurn zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei, holte Berichte der behandelnden Ärzte ein und klärte die erwerbliche Situation ab. Des Weiteren veranlasste sie eine Untersuchung im Swiss Medical Assessment- and Business-Center SMAB, St. Gallen. Gestützt auf dessen Gutachten vom 30. Dezember 2019 mit Bescheinigung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit seit 13. Juni 2017 lehnte die IV-Stelle einen Anspruch auf berufliche Massnahmen sowie auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 26. Februar 2021 ab.