Citation: 5A_569/2021 E. 2.3.1

2.3.1. Ferner rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe zwar ausgeführt, es sei bei der Beschwerdegegnerin (ab Januar 2022) von einer 80 %igen Erwerbstätigkeit auszugehen und ein (hypothetisches) monatliches Nettoeinkommen von Fr. 6'000.-- sei bei einer Erwerbstätigkeit von 100 % möglich und zumutbar, sei dann aber ab Januar 2022 von einem Einkommen von Fr. 3'055.-- (was einer Aufrechnung des derzeit ausgewiesenen Einkommens auf 80 % entspreche) anstatt einem solchen von Fr. 4'800.-- (80 % von Fr. 6'000.--) ausgegangen. Dies sei schlichtweg falsch, nicht nachvollziehbar und von der Vorinstanz mit keinem Wort begründet. Entsprechend sei für die Unterhaltsberechnung bei der Beschwerdegegnerin ein monatliches Nettoeinkommen von Fr. 4'800.-- ab Januar 2022 zugrunde zu legen. Die Vorinstanz habe Art. 285 Abs. 1 und Art. 276 Abs. 2 ZGB verletzt.