Citation: 2C_566/2007 24.10.2007 E. 1

X.________ reichte am 28. September 2007 beim Bundesgericht eine Beschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 29. August 2007 betreffend Wegweisung ein. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2007 wurde sie eingeladen, umgehend, spätestens aber bis zum 15. Oktober 2007, eine Kopie des angefochtenen Entscheids einzureichen; das Schreiben enthielt den Hinweis, dass das Bundesgericht im Unterlassungsfall auf die Beschwerde nicht eintreten würde. Am 11./12. Oktober (Eingang beim Bundesgericht am 15. Oktober) 2007 reichte die Beschwerdeführerin verschiedene Unterlagen ein, gestützt worauf sie geltend macht, dass ihre Ehe am 19. Oktober 2007 in Pristina geschieden werden soll und sie beabsichtige, einen Schweizer Bürger zu heiraten, dessen Scheidung ebenfalls bevorstehe. Nicht beigelegt war der Gegenstand ihrer Beschwerde bildende Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz. Gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG sind Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, der Rechtsschrift beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat; richtet sich die Rechtsschrift gegen einen Entscheid, ist auch dieser beizulegen. Fehlen die vorgeschriebenen Beilagen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG). Da vorliegend der mit der Androhung des Nichteintretens versehenen Auflage, das angefochtene Urteil einzureichen, innert Frist nicht Folge geleistet worden ist, ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde - schon aus von der Beschwerdeführerin gesetzten verfahrensrechtlichen Gründen - aussichtslos erscheint. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG).