Citation: 9C_257/2023 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass das kantonale Gericht einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der Invalidenversicherung verneint hat, dass es insbesondere erwogen hat, der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin habe sich seit der Rentenaufhebung im Jahr 2017 nicht wesentlich verändert, weshalb weiterhin von einer 100 %igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen sei, dass die Beschwerdeführerin nichts vorbringt, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollten, dass die Beschwerde zudem keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, dass sie damit insgesamt den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, dass darüber hinaus die Eingabe vom 29. April 2023 nicht innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist erfolgte (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG), indes mangels einer hinreichend begründeten Beschwerde offen bleiben kann, ob diesbezüglich - wie geltend gemacht - ein Fristwiederherstellungsgrund im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG vorliegt, dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,