Citation: 5A_384/2022 E. B

Mit Beschluss vom 18. Mai 2021 ordnete die KESB diverse Massnahmen zum Schutz der Ehefrau an, wobei sie ihr u.a. auch einen Rechtsanwalt zur Vertretung ihrer Interessen im väterlichen Nachlass bestellte. Der Beschwerdeführer wandte sich gegen den ganzen Entscheid an den Bezirksrat, die Tochter in Bezug auf eine spezifische Dispositiv-Ziffer. Mit Entscheid vom 18. Februar 2022 wies der Bezirksrat die Beschwerde des Beschwerdeführers ab und entzog ihm in Gutheissung der Beschwerde der Tochter zusätzlich auch das Vertretungsrecht nach Art. 378 Abs. 1 Ziff. 3 ZGB in medizinischen Angelegenheiten, unter entsprechender Ergänzung des Aufgabenkataloges der Beiständin. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 13. April 2022 ab.