Citation: I 726/05 06.03.2006 E. 3

Soweit die Versicherte mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine im Sommer 2005 eingetretene Verschlimmerung ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen geltend macht (Auftreten eines psychogenen Erbrechens), ist festzuhalten, dass diese nach dem in Erwägung Ziffer 1.2 Gesagten nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet. Eine nach Erlass des Einspracheentscheides eingetretene und anhaltende erhebliche Änderung des Gesundheitszustandes kann auf Gesuch hin (Art. 87 Abs. 3 IVV) allenfalls Anlass zu einer revisionsweisen Anpassung des Rentenanspruchs geben (vgl. Art. 88a Abs. 2 IVV).