Citation: 1B_506/2018 E. A

Die Kantonale Staatsanwaltschaft Schwyz führt gegen A.________ ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung etc. Sie verdächtigt ihn, am 18. Oktober 2018 auf der Liegenschaft X.________ seine Mutter B.________ erstochen und anschliessend im Cheminée des Gartenhäuschens verbrannt zu haben. A.________ wurde am Tattag am Tatort verhaftet und anschliessend in einer psychiatrischen Anstalt in Untersuchungshaft versetzt. Die Polizei stellte sein Handy sicher. Am 23. Oktober 2018 ordnete die Staatsanwaltschaft die rückwirkende Überwachung der Netzzugangsdienste, der Telefonie- und Multimediadienste sowie der E-Mail-Dienste der Mobiltelefone von A.________ und seiner Mutter für die letzten sechs Monate an und ersuchte tags darauf das Zwangsmassnahmengericht um Genehmigung der Überwachungsmassnahmen. Am 24. Oktober 2018 fand die Polizei zudem, versteckt unter einer Platte im Garten der Liegenschaft, das Handy der Mutter. Die Staatsanwaltschaft teilte dies dem Zwangsmassnahmengericht am 26. Oktober 2018 mit und präzisierte, das dieses Handy betreffende Genehmigungsgesuch beschränke sich auf den Zeitraum vom 17. bis zum 24. Oktober 2018. Mit Verfügung vom 29. Oktober 2018 genehmigte die Zwangsmassnahmenrichterin des Kantons Schwyz die beantragte Überwachung des Handys von A.________ für den Zeitraum vom 25. April 2018 bis zum 23. Oktober 2018 (Dispositiv-Ziffer 1) sowie des Handys von B.________ für den 18. Oktober 2018 (Dispositiv-Ziffer 2).