Citation: 2C_275/2016 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer ersucht sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Da angesichts der Erwägungen im angefochtenen Urteil nicht ersichtlich ist, inwiefern sich dieses (mit tauglichen Rügen) erfolgversprechend anfechten liesse, erscheint die Beschwerde als aussichtslos und kann dem Gesuch nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).