Citation: 6B_1241/2021 E. 5

Vorliegend kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz die Behandlung der kantonalen Beschwerde von deren Verbesserung sowie von der Bezahlung einer Sicherheitsleistung abhängig machen durfte und auf die Beschwerde mangels fristgerechter Verbesserung und Leistung der Prozesskaution zu Recht nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend. Seine pauschalen Hinweise auf eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs und auf Rechtsverzögerung genügen nicht. Soweit er sinngemäss vorbringt, seine kantonale Beschwerde habe den Anstand nicht verletzt und hätte daher nicht zur Überarbeitung zurückgewiesen werden dürfen, übersieht er, dass die Vorinstanz die Beschwerde nicht einzig deshalb beanstandete, sondern auch wegen unzureichender Begründung in der Sache zur Verbesserung zurückwies. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Wenn er betreffend die ihm auferlegte Sicherheitsleistung ausführt, die Zahlung einer solchen bringe ihn in eine (wirtschaftliche) Notsituation, unterlässt er es ferner darzutun, dass er vor der Vorinstanz ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hätte, das ihn gegebenenfalls von der Pflicht zur Sicherheitsleistung entbinden würde. Dass die Vorinstanz ein entsprechendes Gesuch ausser Acht gelassen und ihm die Sicherheitsleistung zu Unrecht auferlegt hätte, macht er nicht geltend. Inwiefern der aus zwei unabhängigen Gründen ergangene Nichteintretensentscheid der Vorinstanz gegen Bundesrecht verstossen soll, ergibt sich aus den Ausführungen des Beschwerdeführers nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).