Citation: 9C_792/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass das Bundesverwaltungsgericht nicht auf die Beschwerde des Versicherten eingetreten ist, da er diese nicht innert Frist der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben habe, dass, soweit der Beschwerdeführer sinngemäss geltend macht, aufgrund der COVID-19-Pandemie sei es zu einer verzögerten Übergabe der Sendung durch die Deutsche an die Schweizerische Post gekommen, er sich nicht mit der vorinstanzlichen Erwägung auseinandersetzt, wonach die Frist bereits im Zeitpunkt der Postaufgabe bei der Deutschen Post abgelaufen gewesen ist, dass die Beschwerde damit den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,