Citation: 9C_657/2014 E. 4.2

4.2. In Bezug auf die letztinstanzlich nicht mehr ausdrücklich, aber in der Begründung der Eingabe zumindest sinngemäss beantragte Umschulung kann ebenfalls auf den angefochtenen Gerichtsentscheid verwiesen werden, worin die Vorinstanz die Beschwerdeführerin mit korrekter Begründung auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen hat. Auch der Bericht des Dr. med. C.________ vom 5. September 2014 an den Hausarzt der Versicherten, worin auf eine Konsultation vom 2. September 2013 verwiesen und eine Umschulung befürwortet wird, ändert, soweit die ärztliche Stellungnahme in diesem Punkt mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG zu berücksichtigen wäre, nichts. Denn nach der von der Vorinstanz zitierten Rechtsprechung ist eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfähigkeit mit der Folge einer revisionsweisen Reduktion oder Aufhebung der Invalidenrente im Regelfall auf dem Weg der Selbsteingliederung zu verwerten (SVR 2011 IV Nr. 30 S. 86, 9C_163/2009). Eine Ausnahme von diesem Grundsatz ist hier nicht gegeben, da die Versicherte das 55. Altersjahr nicht zurückgelegt hat und kein Rentenbezug von über 15 Jahren vorliegt (SVR 2011 IV Nr. 73 S. 220 E. 3, 9C_228/2010).