Citation: 2C_698/2019 E. 1.2

1.2. Auf dem Gebiet der öffentlichen Beschaffungen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zulässig, wenn der geschätzte Wert des zu vergebenden Auftrags den massgeblichen Schwellenwert im Sinne von Art. 83 lit. f Ziff. 1 BGG erreicht und eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nach Art. 83 lit. f Ziff. 2 BGG vorliegt (vgl. BGE 144 II 184 E. 1.2 S. 187; 144 II 177 E. 1.3 S. 180; 141 II 14 E. 1.2 S. 20 f.). Im Zeitpunkt der Einreichung der Beschwerde beim Bundesgericht hat der massgebende Schwellenwert im Sinne von Art. 83 lit. f Ziff. 1 BGG für Lieferungen Fr. 230'000.-- betragen (vgl. Art. 6 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1994 über das öffentliche Beschaffungswesen [BöB; SR 172.056.1]; Art. 6 Abs. 2 BöB i.V.m. Art. 1 lit. a der Verordnung des WBF vom 22. November 2017 über die Anpassung der Schwellenwerte im öffentlichen Beschaffungswesen für die Jahre 2018 und 2019 [SR 172.056.12]). Folglich ist das erste Eintretenserfordernis vorliegend erfüllt (vgl. auch Ziff. A hiervor). Indessen bedarf das zweite kumulativ zu erfüllende Eintretenserfordernis - das Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung - einer genaueren Betrachtung.