Citation: 6B_1028/2022 E. 3.4.1

3.4.1. Wie bereits festgehalten, ist der Kapitalerhöhungsbericht der B.________ AG vom 8. März 2010unwahr (vgl. oben E. 2.4.1). Sodann ist in tatsächlicher Hinsicht Folgendes erstellt: Der Beschwerdeführer legte diesen unwahren Kapitalerhöhungsbericht dem Notar E.________ vor. Dadurch erwirkte er die amtliche Beglaubigung des Beschlusses " Generalversammlung über ordentliche Kapitalerhö hung und Statutenänderung" sowie des Beschlusses "Verwaltungsrat über Durchführung von Kapitalerhöhung und Statutenänderung" und in der Folge gestützt auf diese öffentlichen Urkunden die Eintragung der Kapitalerhöhung der B.________ AG beim Handelsregister des Kantons Zürich. Die Urkundsperson E.________ wusste nicht, dass der Kapitalerhöhungsbericht der B.________ AG vom 8. März 2010 unwahr war. Der Beschwerdeführer täuschte sowohl ihn als auch das Handelsregisteramt über die Höhe der für die Liberierung der Kapitalerhöhung der B.________ AG zu verrechnenden Forderung und damit deren vollständige Liberierung. Damit erfüllte der Beschwerdeführer den objektiven und subjektiven Tatbestand von Art. 253 Abs. 1 StGB.