Citation: 5A_992/2023 E. C

Mit Eingabe vom 27. Dezember 2023 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil vom 4. Dezember 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und die Sache an das Obergericht zu neuer Beurteilung zurückzuweisen (Rechtsbegehren 1), der Zirkulationsbeschluss vom 25. August 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und die Sache an das Bezirksgericht zu neuer Beurteilung zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2), die Betreibung Nr. xxx sei für nichtig zu erklären (Rechtsbegehren 3), das Betreibungsamt sei anzuweisen, die Betreibung Nr. xxx im Betreibungsregister zu löschen (Rechtsbegehren 4) und die Akten seien der Staatsanwaltschaft Zürich Limmat zu überweisen und es sei ein Strafverfahren gegen C.________ zu eröffnen (Rechtsbegehren 5); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (Rechtsbegehren 6). Am 28. Dezember 2023 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine Beschwerdeergänzung samt Beilagen eingereicht. Darin beantragt sie, die Zustellung des Urteils vom 4. Dezember 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und das Obergericht anzuweisen, den Entscheid mit einer ausreichenden Rechtsmittelbelehrung bezüglich der Fristen bzw. des Fristenstillstands erneut zuzustellen, und vor und während der Gerichtsferien keine Entscheide zuzustellen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.