Citation: 1C_327/2016 E. 10.5

10.5. Das Bundesgericht kam überdies zum Ergebnis, im kantonalen Verfahren verstosse die Bemessung der Parteientschädigung nach dem Streitwert bei öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten im Bereich des Bau- und Umweltrechts nicht gegen das Willkürverbot, weshalb die entsprechende Praxis im Kanton Aargau bundesrechtskonform sei (Urteil 1C_507/2015 vom 18. Mai 2016 E. 5.4 mit Hinweisen). Dass die Vorinstanz die Berechnung der Parteientschädigung nach dem Streitwert willkürlich vorgenommen habe, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Sie legt auch nicht substanziiert dar, inwiefern die Vorinstanz bei der Bestimmung der Parteientschädigung das Dekret über die Entschädigung der Anwälte vom 10. November 1987 in unhaltbarer Weise angewendet haben soll. Dies ist auch nicht ersichtlich, weshalb bezüglich der vorinstanzlichen Festlegung der Parteientschädigung ein Verstoss gegen das Willkürverbot zu verneinen ist.