Citation: 2P.4/2002 03.07.2002 E. C

Mit Eingabe vom 4. Januar 2002 führt die OBT AG im Namen von X.________ staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht. Damit wird beantragt, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Appenzell I.Rh. vom 20. November 2001 vollumfänglich aufzuheben. In der Begründung werden eine Verletzung des Legalitätsprinzips (Art. 127 Abs. 1 BV), ein Verstoss gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) durch willkürliche Anwendung von § 22 Abs. 1 lit. a des Gesetzes des Kantons Appenzell Innerrhoden vom 28. April 1968 über die Staats- und Gemeindesteuern (aStG) sowie eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung geltend gemacht. Das Kantonsgericht schliesst unter Verzicht auf eine Begründung auf Abweisung der Beschwerde. Die Steuerverwaltung des Kantons Appenzell I.Rh. beantragt unter Verweis auf die Begründung ihres Einspracheentscheides und auf das Urteil des Kantonsgerichts Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.