Citation: 4A_148/2024 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin drehen sich im Kern darum, dass die Vorinstanz offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll, es sei durch ein gemeinsames Projekt zu einer Einsparung der Kosten der Planung und Bauleitung der beiden Leitungen gekommen. Eine solche Kosteneinsparung sei nie behauptet worden und es handle sich weder um eine gerichtsnotorische oder offenkundige Tatsache, noch um einen allgemein anerkannten Erfahrungssatz; mit dieser Feststellung verletze die Vorinstanz den Verhandlungsgrundsatz gemäss Art. 55 Abs. 1 ZPO und Art. 9 BV.