Citation: 7B_132/2022 E. 4.2

4.2. Die Rügen sind unbegründet. Zunächst weicht die Beschwerdeführerin erneut vom vorinstanzlich festgestellten, für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt, ab. Darüber hinaus legt sie nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die vorinstanzliche Strafzumessung (auch im Ergebnis und) unter dem Gesichtspunkt des Ermessens bundesrechtswidrig sein sollte. Die Vorinstanz würdigt die relevanten Strafzumessungsgründe ausführlich. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte, ist jedenfalls nicht ersichtlich.