Citation: 2C_352/2019 E. 2.3.1

2.3.1. Der Abgabepflichtige scheint den angefochtenen Entscheid in allen Teilen anfechten zu wollen. Er unterbreitet dem Bundesgericht eine 36-seitige Beschwerdeschrift, wobei der Eindruck entsteht, als ob diese als konsolidierte Fassung der bisherigen Eingaben ausgestaltet sei (Rz. 1 bis 19.3.9 der Eingabe). Dabei kommt er auf verschiedene Verfahren zu sprechen, die teils rechtskräftig abgeschlossen, teils noch hängig sind, mit dem angefochtenen Entscheid aber in keinem ersichtlichen Zusammenhang stehen. Unter dem Titel "Materielles" rügt er zunächst eine "willkürliche Verletzung staatlichen Handelns" (Rz. 20.1 bis 20.4), wobei nicht restlos klar wird, welche Bedeutung der Abgabepflichtige diesen Ausführungen beimisst. Auch die Rz. 21.1 bis 21.7 ("Anforderungen an das Anfechtungsobjekt") lassen keinen eigentlichen Zusammenhang zum angefochtenen Entscheid erkennen. Auf beides ist nicht näher einzugehen, zumal keine rechtsgenügliche Rüge und Begründung vorliegt (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.2).