Citation: 1C_654/2020 E. 3.1

3.1. In rechtlicher Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin, der angefochtene Entscheid verstosse gegen die Eigentumsgarantie gemäss Art. 26 BV bzw. die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen eines Eingriffs in dieses Grundrecht nach Art. 36 BV. Überdies verletze er in doppeltem Sinne die im Bundesrecht verankerten verfassungsmässigen Grundsätze der Abgabeerhebung nach Art. 127 BV. Erstens verfüge er nicht über eine ausreichende gesetzliche Grundlage und zweitens habe das Verwaltungsgericht bei der Bemessung der Abgabe gegen das Verhältnismässigkeitsgebot bzw. das abgaberechtliche Äquivalenzprinzip verstossen.