Citation: 9C_91/2025 E. 2.4

2.4. Nach dem Gesagten erweist sich die Rechtsverzögerungsbeschwerde als begründet. Die Vorinstanz wird angewiesen, das am 12. November 2018 eingeleitete und bei ihr seit der Rückweisung mit Urteil vom 3. Februar 2021 wieder anhängige Verfahren zügig an die Hand zu nehmen, d.h. im Falle fehlender Spruchreife beförderlich weitere Abklärungen zu veranlassen, und über die Beschwerde vom 12. November 2018 so rasch wie möglich zu entscheiden. Die Ansetzung einer konkreten Behandlungsfrist, wie vom Beschwerdeführer gefordert, kann aus Gründen der Rechtsgleichheit grundsätzlich nicht angeordnet werden (Urteil 2C_119/2024 vom 1. März 2024 E. 5; UHLMANN, a.a.O., N. 8 zu Art. 94 BGG).