Citation: 6B_23/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 9. Januar 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 24. Januar 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Am 24. Januar 2014 (Postaufgabe) beantragte er eine Fristverlängerung um 30 Tage. Mit Verfügung vom 27. Januar 2014 wurde ihm die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses angesetzt bis zum 21. Februar 2014, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Es wurde angemerkt, dass eine längere Fristerstreckung nicht in Betracht komme. Am 20. Februar 2014 (Postaufgabe) behauptete der Beschwerdeführer, "nach telefonischer Nachfrage" sei das Bundesgericht bereit, die Frist um 30 Tage zu erstrecken. Gleichzeitig beantragte er eine Reduktion des Betrages um die Hälfte, dies sei "realistisch". Die vom Beschwerdeführer behauptete Zusicherung wurde nicht gegeben. Sein Vorbringen ist falsch. Ausserdem weiss er seit einem Schreiben des Bundesgerichts vom 3. Februar 2014 im Verfahren 6B_42/2014, dass am Kostenvorschuss festgehalten und weitere Korrespondenz nicht geführt wird. Der Kostenvorschuss ging nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.