Citation: 1C_399/2016 E. 2.3

2.3. Mit der von der Gemeinde ausgestellten Fahrbewilligung sind der Beschwerdeführer und seine Frau berechtigt, mit dem Automobil "..." unbeschränkt zur Liegenschaft Kat.-Nr. 1054 zu- und wegzufahren. Bei besonderem Bedarf können sie zudem bei der Gemeinde Einzelfahrbewilligungen beantragen. Damit ist eine für die bestimmungsgemässe private Nutzung der Baute als Wochenendhaus angemessene Zufahrt gewährleistet. Das umso mehr, als nach der unbestrittenen Feststellung des Verwaltungsgerichts eine öffentliche Zufahrt bis 400 m an die Liegenschaft heranführt. Die Ausgestaltung der Fahrbewilligung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, sie verletzt offenkundig weder die Eigentumsgarantie noch das Willkürverbot noch das Verhältnismässigkeitsprinzip. Ob die Fahrbewilligung auch etwas weniger eng hätte ausgestaltet werden können, beispielsweise auch für die weiteren vier Fahrzeuge des Ehepaars, betrifft die Anwendung von kantonalem bzw. kommunalem Verwaltungsrecht, die vom Bundesgericht nicht zu prüfen ist (Art. 95 BGG e contrario).