Citation: 7B_290/2023 E. A

A.a. A.________ beantragte am 26. März 2020 bei der C.________ AG für die D.________ AG einen Covid-19-Kredit in der Höhe von Fr. 500'000.--. Auf dem Antragsformular meldete er wahrheitswidrig einen Umsatz von Fr. 5'000'000.-- statt von Fr. 567'240.16. Auch die Anzahl der Mitarbeiter gab er mit 20 zu hoch an. Weiter fehlte auf dem Formular die E-Mail-Adresse und die Kontonummer war falsch. Der D.________ AG wurde der beantragte Kredit am 27. März 2020 überwiesen. Dieser war um Fr. 443'267.-- zu hoch, da die maximal erhältliche Kreditsumme gesetzlich auf 10 % des Umsatzerlöses, d.h. im konkreten Fall auf Fr. 56'724.-- begrenzt war. Am 27. März 2020 beantragte A.________ für die Einzelfirma A.________Schweiz einen Covid-19-Kredit bei der C.________ AG in der Höhe von Fr. 200'000.--. Auf dem Antragsformular meldete er wahrheitswidrig einen Umsatz von Fr. 2'000'000.--. Tatsächlich war die A.________Schweiz seit Ende Juni 2018 geschäftlich gar nicht mehr aktiv und erwirtschaftete keinen Umsatz. Sie verfügte auch nicht über die von A.________ angegebenen 12 Mitarbeitenden. Der beantragte Kredit wurde ausbezahlt. A.b. Am 2. Juni 2021 verurteilte das Strafgericht Basel-Stadt A.________ wegen mehrfachen Betrugs zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 12 Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren. Hiergegen führte A.________ Berufung. Die Staatsanwaltschaft erhob Anschlussberufung.