Citation: 5A_266/2023 E. 4

Damit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Unter diesen Umständen braucht auf das Vorbringen von D.A.________, die Beschwerde sei nicht handschriftlich unterzeichnet, sondern die Unterschriften digital eingefügt, nicht mehr eingegangen zu werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigung ist keine zu sprechen, da der Kanton Aargau keinen Anspruch auf eine solche hat und der Betroffene nicht anwaltlich vertreten war und keinen ausserordentlichen Aufwand geltend macht oder nachweist (Art. 68 Abs. 1-3 BGG; BGE 133 III 439 E. 4; 129 V 113 E. 4.1).