Citation: 5A_1072/2021 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid betreffend Mandatsträgerwechsel im Zusammenhang mit einer Beistandschaft; die Beschwerde in Zivilsachen steht an sich offen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Soweit teilweise direkt der erstinstanzliche Entscheid kritisiert wird, kann jedoch auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden, weil im bundesgerichtlichen Verfahren nur der obergerichtliche Entscheid das Anfechtungsobjekt bildet. Sodann enthält die Beschwerde strafrechtliche Anschuldigungen, namentlich die Bezichtigung der Beiständin des Amtsmissbrauchs, sowie das bereits erwähnte Begehren um deren Bestrafung; dies steht ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes. Gleiches gilt, soweit vom Handelsgericht die Rückzahlung von Fr. 434'375.-- und Fr. 250'000.-- verlangt wird und gegenüber der A.________ AG Lohnnachzahlungen von Fr. 100'000.-- gefordert werden. Ebenfalls ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes stehen die Vorbringen des Beschwerdeführers, das Verhalten der A.________ AG und des Arbeitsgerichtes U.________ sei willkürlich und auch die SUVA-Verfügung sei willkürlich, weil darin seine vollständige Arbeitsunfähigkeit festgestellt werde, obwohl er in Wahrheit zu 100 % arbeitsfähig sei, aber jetzt eine IV-Rente statt einen Arbeitsvertrag habe. Im bundesgerichtlichen Verfahren kann einzig thematisiert werden, ob das Obergericht im Zusammenhang mit dem beantragten Mandatsträgerwechsel gegen Recht verstossen hat und/oder ob es diesbezüglich willkürliche Sachverhaltsfeststellungen getroffen hat (vgl. dazu E. 2 und 3).