Citation: 5A_257/2024 E. A

A.a. A.________ (geb. 1976; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1978; Beschwerdegegnerin) sind die verheirateten Eltern von C.________ (geb. 2015) und D.________ (geb. 2020). Die Ehegatten leben getrennt, wobei das Bezirksgericht U.________ das Getrenntleben zuletzt mit Urteil vom 31. März 2022 regelte. Hierbei stellte es die Kinder unter die Obhut des Vaters und räumte der Mutter ein unbegleitetes Besuchsrecht von zwei Nachmittagen in der Woche (zwischen 12.00 und 17.00 Uhr; davon einen am Wochenende) ein, wobei die Eltern sich über die konkreten Besuchsnachmittage jeweils absprechen sollten. A.b. Am 17. Januar 2023 klagte B.________ beim Bezirksgericht Affoltern gestützt auf Art. 114 ZGB auf Scheidung der Ehe. Im Rahmen des Scheidungsverfahrens ersuchte sie soweit heute noch interessierend um Abänderung des Eheschutzurteils vom 31. März 2022 und Übertragung der Obhut über die Kinder an sich. Im Entscheid vom 2. Juni 2023 erwog das Bezirksgericht Affoltern, dass die Kinder weiterhin unter der Obhut des Vaters bleiben sollten, entschied hierüber aber nicht im Dispositiv. Ausserdem berechtigte und verpflichtete es B.________ dazu, die Kinder in den geraden Wochen am Mittwochnachmittag und Samstags halbtags und in den ungeraden Wochen Samstags und Sonntags halbtags zu besuchen oder zu sich auf Besuch zu nehmen. Die Besuche am Mittwoch sollten jeweils zwischen 13.00 Uhr und 17.00 Uhr bei B.________ zu Hause in Begleitung und jene am Samstag und Sonntag zwischen 9.30 Uhr und 13.00 Uhr im Begleiteten Besuchstreff (BBT) E.________ stattfinden. Mit dem Vollzug der begleiteten Besuche wurden das Kinder- und Jugendzentrum (kjz) U.________ sowie die Beiständin der Kinder oder eine entsprechende Ersatzperson beauftragt.