Citation: 4A_141/2009 07.09.2009 E. C

Beide Parteien fechten das Urteil des Handelsgerichts mit Beschwerde in Zivilsachen an. Die Klägerin stellt darin die Begehren, die Klage sei vollumfänglich gutzuheissen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an das Handelsgericht des Kantons Aargau zurückzuweisen. Die Beklagte beantragt in ihrer Beschwerde, das Urteil des Handelsgerichts sei aufzuheben und die Klage sei abzuweisen. Eventuell sei der Prozess zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In ihrer Vernehmlassung beantragt die Beklagte, auf die Beschwerde der Klägerin sei nicht einzutreten, eventuell sei diese abzuweisen. Die Klägerin schliesst auf Abweisung der Beschwerde der Beklagten, soweit darauf einzutreten sei. Das Handelsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Mit Präsidialverfügung vom 24. April 2009 wurde beiden Beschwerden die aufschiebende Wirkung erteilt. Am 9. Juli 2009 reichte die Klägerin unaufgefordert eine Replik ein, zu welcher die Beklagte mit Eingabe vom 27. Juli 2009 Stellung nahm.