Citation: 5A_326/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer stellt in seiner Beschwerde keine Anträge. Bereits deshalb erweist sich die Beschwerde als unzulässig. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer geltend, er müsse als Laie die Beschwerde (recte: Berufung) bloss rudimentär begründen, was er getan habe. Das Obergericht habe nicht beachtet, dass er Laie sei, und nicht mit gutem Willen versucht, herauszulesen, was zu entscheiden sei. Damit stellt der Beschwerdeführer jedoch bloss in abstrakter Weise seine Sicht auf die Begründungsanforderungen an eine Berufung dar. Weder legt er dar, welche genauen Stellen seiner Berufungsschrift den (nach seiner Auffassung bloss rudimentären) Begründungsanforderungen genügt haben sollen, noch setzt er sich konkret mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander, in denen es im Einzelnen dargelegt hat, welche Vorbringen den Begründungsanforderungen nicht genügen. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).