Citation: 8C_633/2020 E. 3

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), namentlich bei Fällen, in welchen vor dem Unfall die Leistungsfähigkeit gesundheitsbedingt reduziert ist (Art. 28 Abs. 3 UVV; Urteil 8C_847/2015 vom 2. September 2016 E. 4.1 sowie E. 6.1 unten) oder ein einheitlicher Gesundheitsschaden vorliegt (Art. 36 Abs. 2 UVG), zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), insbesondere das Validen- (BGE 141 V 1 E. 5.4 S. 3; 134 V 322 E. 4.1 S. 326; Urteil 8C_721/2017 vom 26. September 2018 E. 3.4.2) und Invalideneinkommen (BGE 143 V 295 E. 2.2 S. 296; Urteil 8C_227/2018 vom 14. Juni 2018 E. 4.2), und die beweisrechtlichen Anforderungen an eine ärztliche Stellungnahme (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 251 E. 3a S. 352), namentlich bei versicherungsinternen Berichten (BGE 135 V 465 E. 4.6 S. 471). Darauf wird verwiesen.