Citation: I 843/06 12.10.2007 E. A

Die 1970 geborene P.________ arbeitete seit 1. April 1995 beim Betrieb X.________. Am 10. April 1997 fuhr ein nachfolgender Personenwagen ins Heck des Autos, in dem sie als Beifahrerin sass. Das Spital B.________ diagnostizierte bei der Versicherten ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Ab 4. August 1997 arbeitete die Versicherte wieder zu 100 %. Auf den 30. April 2000 wurde die Arbeitsstelle der Versicherten beim Betrieb X.________ aufgelöst. Ein erneutes Leistungsbegehren vom April 2002 wies die SUVA mit Entscheid vom 13. November 2002 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. November 2003 ab. Die hiegegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde wies das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007 Bundesgericht) ab, da zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden kein adäquater Kausalzusammenhang bestehe (Urteil vom 31. Mai 2005, U 329/03). Ab 5. Mai 2000 bis 30. April 2004 arbeitete die Versicherte als kaufmännische Angestellte/Sachbearbeiterin bei I.________, zunächst zu 100 %, ab 1. Mai 2001 zu 90 %. Am 19. März 2003 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Zur Abklärung der Verhältnisse zog die IV-Stelle des Kantons Bern diverse Arztberichte bei. Mit unangefochten in Rechskraft erwachsener Verfügung vom 24. Oktober 2003 verneinte sie den Anspruch auf medizinische Massnahmen. In der Folge holte sie weitere Arztberichte, ein polydisziplinäres Gutachten des Zentrums für versicherungsmedizinische Begutachtung (ZVMB) GmbH, Medizinische Abklärungsstelle der Eidg. IV (nachfolgend MEDAS) vom 2. Mai 2005 sowie Abklärungsberichte Haushalt vom 18. August und 12. September 2005 ein. Mit Verfügung vom 19. September 2005 verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente, da der Invaliditätsgrad 29 % betrage. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 6. März 2006 ab, wobei sie einen Invaliditätsgrad von 34 % errechnete.