Citation: 1C_517/2023 E. 2.2.1

2.2.1. Die Voraussetzungen, unter denen die Administrativbehörden an die Sachverhaltsfeststellungen eines rechtskräftigen Strafbefehls gebunden sind, hat die Vorinstanz in E. 4 des angefochtenen Urteils zutreffend dargelegt (vgl. BGE 139 II 95 E. 3.2 mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden. Vorliegend zog der Beschwerdeführer seine Einsprache gegen den Strafbefehl am 19. April 2023 zurück; dass er seine Meinung mittlerweile geändert hat und rückblickend auf einen Rückzug der Einsprache verzichten würde, ist nicht relevant. Rechtserhebliche Gründe, vom durch die Vorinstanz gemäss Strafbefehl vom 29. September 2022 festgestellten Sachverhalt abzuweichen, sind jedenfalls weder ersichtlich noch geltend gemacht (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt, ist er ebenfalls nicht zu hören. Die Vorinstanz hat sich im angefochtenen Urteil mit seinen Stellungnahmen auseinandergesetzt. Dass sie im Ergebnis nicht seiner Auffassung gefolgt ist, begründet keine Verletzung des rechtlichen Gehörs.