Citation: 5A_936/2023 E. C

A.B.________ (Beschwerdeführer) gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 11. Dezember 2023 ans Bundesgericht. Er beantragt, den Entscheid (Beschluss und Urteil) des Obergerichts und den Entscheid des Bezirksgerichts bezüglich der güterrechtlichen Auseinandersetzung und der Kostenregelung unter Kosten- und Entschädigungsfolgen aufzuheben. Es sei die güterrechtliche Auseinandersetzung vorzunehmen und C.B.________ (Beschwerdegegnerin) zu verpflichten, ihm innerhalb von 30 Tagen ab Rechtskraft des Scheidungsurteils die Hälfte des Wertes ihrer Errungenschaft zu überweisen, insbesondere bestehend aus der Liegenschaft Strasse U.________ xxx, V.________ (Mehrfamilienhaus), sowie in Form von Guthaben auf Konten bei der Bank E.________ per 27. Mai 2010, lautend auf D.________ und auf die Beschwerdegegnerin, mindestens Fr. 1'113'117.52. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung der Beschwerde hiess der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügung vom 4. Januar 2024 gut. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt. Am 20. Januar 2024 (Datum der Postaufgabe) liess sich die Beschwerdegegnerin unaufgefordert vernehmen.