Citation: 4A_578/2016 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführer verkennen diese Grundsätze über weite Strecken. Sie stellen ihren rechtlichen Vorbringen zunächst eine Sachverhaltsdarstellung voran, in der sie die Hintergründe des Rechtsstreits aus eigener Sicht schildern, ohne substanziiert Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung geltend zu machen. Mit ihren Ausführungen unter dem Titel "H. Zu weiteren, einzelnen Gründen der Abweisung" verfehlen die Beschwerdeführer zudem mehrheitlich die gesetzlichen Begründungsanforderungen, indem sie sich grösstenteils damit begnügen, punktuell auf verschiedenste Einzelerwägungen im angefochtenen Entscheid zu verweisen und diese bruchstückhaft zu kritisieren, ohne jedoch hinreichend aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz im Ergebnis Bundesrecht verletzt hätte. Dabei lassen sie es teilweise in unzulässiger Weise bei blossen Verweisen auf Ausführungen in kantonalen Rechtsschriften bewenden. Rein appellatorisch sind etwa ihre Ausführungen zu den angeblichen Explorationsrechten unter Berufung auf einen als "E.________-Joint-Venture-Agreement" bezeichneten Vertrag vom 7. Juni 1990, aus dem sich unter anderem ergeben soll, dass die Beschwerdeführer vorgehabt hätten, sich auch an der Raffinerie und am Transport zu beteiligen, bzw. dass sie aus dem (schweizerischen) Markt gedrängt worden seien. Die entsprechenden Ausführungen haben unbeachtet zu bleiben.