Citation: 6B_276/2024 E. 5

Dass und inwiefern die angefochtene Verfügung des Obergerichts verfassungs- oder sonst wie bundesrechtswidrig sein könnte, sagt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht. Mit den Erwägungen des Obergerichts setzt sie sich in ihrer Eingabe nicht auseinander. Sie wiederholt darin unter Hinweis auf Art. 10 BV im Wesentlichen nur, dass sie kein Verbrechen begangen und die Strafe pünktlich bezahlt habe. Sie wisse nicht, was ihr vorgeworfen werde, und sie verstehe nicht, was sie verletzt haben könnte. Daraus ergibt sich nicht, was an den obergerichtlichen Erwägungen gegen geltendes Recht verstossen könnte. Die weiteren Ausführungen der Beschwerdeführerin (sie sei eine lebende, lebend geborene Frau, ein menschliches Wesen sowie Gründerin und Nutzniesserin ihrer Person, sie habe keinen Nachnamen und kein Geburtsdatum, sie sei Inhaberin der Menschenrechte etc.) sind nicht verfahrensbezogen und damit von vornherein unzulässig. Ihre Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht ansatzweise. Darauf kann folglich im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.