Citation: 8C_423/2018 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer hiegegen geltend macht, ist nicht stichhaltig. Soweit er zunächst die vorinstanzlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit beanstandet, kann auf die Erwägungen im ebenfalls heute gefällten Urteil 8C_424/2018 verwiesen werden. Sodann ergibt sich entgegen seinen Vorbringen aus der Rechtsprechung nicht, dass die IV-Stelle verpflichtet ist, nach Eintritt eines Gesundheitsschadens, der die vollständige Arbeitsunfähigkeit im ausgeübten Beruf zur Folge hatte (vgl. dazu das heute gefällte Urteil 8C_424/2018 betreffend Invalidenrente E. 3 f.), aus invaliditätsfremden Gründen Sprach- und Computerkurse zu finanzieren oder den Erwerb eines Führerscheins für Personenwagen zu ermöglichen. Der Beschwerdeführer übersieht mit seiner Argumentation, dass im vorliegenden Verfahren allein der Anspruch auf Arbeitsvermittlung gemäss Art. 18 IVG Anfechtungs- und Streitobjekt bildet, nicht aber, ob er Anspruch auf Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (vgl. Art. 14a IVG) oder sogar direkt auf daran anschliessende anderweitige berufliche Massnahmen haben könnte. Darauf hat das kantonale Gericht unmissverständlich hingewiesen, indem es auf dieses Begehren nicht eingetreten ist. Auch auf die vorliegende Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten, als damit auf die Zusprache weitergehender beruflicher Massnahmen abgezielt wird. Dementsprechend erübrigt sich eine Auseinandersetzung mit den vom Beschwerdeführer geltend gemachten Rechtsgleichheitsüberlegungen, wonach versicherten Personen mit beruflicher Ausbildung im Invaliditätsfall eine Umschulung in einen gleichwertigen Beruf gewährt werde, wogegen nicht ausgebildete Arbeitnehmer, die ihre Arme und Hände nicht mehr einsetzen könnten, kein solcher Anspruch zustehe (vgl. BGE 132 V 74 E. 1.1 S. 76 mit Hinweis).