Citation: 8C_571/2014 E. 1

Nachdem die IV-Stelle des Kantons Aargau A.________ mit Verfügung vom 11. März 2009 rückwirkend ab 1. Mai 2007 eine Viertelsrente zugesprochen hatte, leitete sie im September 2011 ein Rentenrevisionsverfahren ein und kündigte nach vorgenommenen medizinischen Abklärungen mit Vorbescheid vom 28. August 2013 an, die bisherige Rentengewährung in Wiedererwägung der Rentenverfügung vom 11. März 2009 aufzuheben. Ein mit dagegen erhobenen Einwänden am 30. September 2013 gestelltes Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungsverfahren wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 29. November 2013 ab. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde ebenso wie - wegen Aussichtslosigkeit - das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im kantonalen Beschwerdeverfahren mit Entscheid vom 5. Juni 2014 ab. Mit Beschwerde ans Bundesgericht lässt A.________ am 18. August 2014 beantragen, es seien ihm für das Verwaltungsverfahren vor der IV-Stelle die unentgeltliche Verbeiständung sowie für das kantonale und auch für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und jeweils sein Anwalt als unentgeltlicher Rechtsbeistand einzusetzen. Ein Schriftenwechsel wird nicht durchgeführt.