Citation: 4A_507/2023 E. 3.3

3.3. Die Klage scheiterte mithin ausschlaggebend an folgenden zwei Beweisthemen: Erstens, dass es sich beim Beschwerdeführer um einen erfahrenen, sachkundigen Privatinvestor handelt, zweitens, dass er die konkret getätigten Vermögensanlagen verstanden und bewusst - ausdrücklich oder konkludent - genehmigt hat. Für Beides trug die Beschwerdegegnerin die Beweislast, für Beides ist ihr nach der eingehenden Würdigung der Vorinstanz der Beweis gelungen. Der Beschwerdeführer erkennt zutreffend, dass er an diesen beiden Themen ansetzen muss, was er denn auch unter verschiedenen Titeln tut. Dabei verkennt er aber, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die den Prozessstoff ein drittes Mal umfassend beurteilt und die Beweiswürdigung im Lichte der Vorbringen der beschwerdeführenden Partei von Neuem vornimmt. Es greift nur ein, wenn eine Bundesrechtsverletzung, insbesondere Willkür, klar und detailliert aufgezeigt ist (zu den Begründungsanforderungen vgl. E. 2). Dies gelingt dem Beschwerdeführer über weiteste Strecken nicht. Er bezieht sich zwar in seiner ausführlichen Kritik formell auf die Erwägungen der Vorinstanz, setzt ihnen aber im Wesentlichen wiederum bloss seine eigene Sicht der Dinge entgegen. Darauf kann nicht im Einzelnen eingetreten werden. Soweit hinlänglich begründete Rügen erkennbar sind, ist dazu was folgt auszuführen: