Citation: 5A_866/2017 E. 2

Vor Bundesgericht nicht rechtsgenüglich angefochten ist, dass die Tochter die Unterhaltsforderung nach Eintritt der Volljährigkeit wirksam an ihre Mutter abgetreten hat. Soweit der Beschwerdeführer pauschal auf seine kantonalen Eingaben verweist und diese dadurch zum Inhalt seiner Eingabe an das Bundesgericht machen will, übersieht er, dass die Begründung in der Beschwerde selber enthalten sein muss (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 400). Sodann schenkt der Beschwerdeführer mit Bezug auf die in der Beschwerde beanstandete Höhe der Arrestforderung der Rechtsnatur des angefochtenen Entscheides und der damit einhergehenden eingeschränkten Kognitionsbefugnis des Bundesgerichts keine Beachtung. So genügt es den dargelegten Begründungsanforderungen (vorne E. 1.2) nicht, wenn sich der Beschwerdeführer auf die Darlegung seiner eigenen Sicht der Dinge beschränkt, wonach mit seiner Zahlung vom Oktober 2015 die aktuelle Schuld und nicht die vor der Verjährung stehende getilgt worden sei. Damit legt er in keiner Weise dar, dass und inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, wenn sie die Zahlung von Fr. 10'000.-- in Anwendung von Art. 87 Abs. 1 OR auf die fälligen und zum damaligen Zeitpunkt noch nicht verjährten Forderungen für die Monate März bis Dezember 2011 angerechnet hat (zum Willkürbegriff vgl. BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133). Nicht eingetreten werden kann auch auf das weitere Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach seine Tochter ihren Unterhalt während zehn Monaten grösstenteils selbst bestritten habe. Diese Sachverhaltsbehauptung findet im angefochtenen Entscheid keine Stütze und ist rein appellatorisch. Der Beschwerdeführer ist in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass das Bundesgericht nicht selbst Beweise abnimmt, um den Sachverhalt festzustellen oder den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt zu ergänzen (BGE 133 IV 293 E. 3.4.2 S. 295 f.).