Citation: 5C.48/2000 09.07.2001 E. 2

2.- Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob auf eine Berufung eingetreten werden kann (BGE 124 III 382 E. 2a S. 385, 406 E. 1a in fine S. 410). In der Berufungsschrift ist kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind; unzulässig sind dagegen Ausführungen gegen die tatsächlichen Feststellungen und das Vorbringen neuer Tatsachen (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 126 III 353 E. 2b/aa S. 359; 127 III 136 E. 2c S. 141), ist doch von in vorliegender Streitsache nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, das Bundesgericht an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 63 Abs. 2 OG). Desgleichen ist es unstatthaft, im Berufungsverfahren die vorinstanzliche Beweiswürdigung zu kritisieren (BGE 122 III 61 E. 2c/cc in fine S. 66; 126 III 189 E. 2a S. 191), worauf nicht einzutreten ist (BGE 117 II 256 E. 2c S. 259).