Citation: 8C_95/2014 E. 3

Im angefochtenen Entscheid sind die namentlich interessierenden Bestimmungen und Grundsätze zu den Begriffen Invalidität und Erwerbsunfähigkeit, zum für einen Rentenanspruch mindestens erforderlichen Invaliditätsgrad von 40 %, zur revisionsweisen Erhöhung, Herabsetzung oder Aufhebung einer Rente infolge erheblicher Änderung des Invaliditätsgrades, zur zeitlichen Wirksamkeit einer solchen Revision, zur Schadenminderungspflicht der versicherten Person, zur Rückerstattung unrechtmässig bezogener Leistungen und zu den massgeblichen Beweisregeln, insbesondere im Hinblick auf ärztliche Berichte und Gutachten und auf Beweissicherungen vor Ort durch Überwachung zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.