Citation: 4A_539/2024 E. 3.4

3.4. Schliesslich wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, ihn in seinem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt zu haben. Er habe in seiner Klage die Einholung eines medizinischen Gerichtsgutachtens aus den Fachgebieten Orthopädie/orthopädische Chirurgie sowie Neurologie/Neurochirurgie beantragt. In der Folge habe die Vorinstanz kein solches Gutachten in Auftrag gegeben. Der Vorwurf ist unbegründet. Eine Beweisabnahme setzt ausreichend substanziierte Tatsachenbehauptungen voraus (BGE 144 III 67 E. 2.1). Der Beschwerdeführer hat, wie oben dargelegt, seine Sachdarstellung nicht rechtsgenügend substanziiert. Folglich musste die Vorinstanz weder die eingereichten Beweismittel würdigen noch die beantragten weiteren Beweismittel abnehmen.