Citation: 1P.279/2001 12.07.2001 E. 2

2.- Aus den genannten Gründen ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten, und zwar ohne dass zuvor Gelegenheit zur Replik einzuräumen wäre. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdeführerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdegegner ist nicht durch einen Anwalt vertreten. Er hat praxisgemäss keinen Anspruch auf Ersatz von Parteikosten, da ihm durch das vorliegende Verfahren keine besonderen, entschädigungswürdigen Umtriebe entstanden sind (vgl. Art. 159 OG; BGE 113 Ib 353 E. 6b S. 357, mit Hinweisen).