Citation: 5A_112/2015 E. C

C.a. Dagegen erhob A.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Er beantragte, den Entscheid aufzuheben, eventualiter einen anderen Beistand einzusetzen und die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wieder herzustellen. C.b. Mit Beschluss vom 15. Dezember 2014 wies das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ab. Auf die dagegen von A.________ erhobene (subsidiäre Verfassungs-) Beschwerde trat das Bundesgericht mangels Begründung eines drohenden, nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 93 BGG) nicht ein (Urteil 5D_6/2015 vom 27. Januar 2015). C.c. Mit Beschluss vom 6. Januar 2015 trat das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mangels Beschwerdelegitimation nicht auf die Beschwerde ein. Hinsichtlich des gerügten Interessenkonfliktes des Rechtsanwaltes führte die II. Zivilkammer aus, für die Aufsicht über die Rechtsanwälte nicht zuständig zu sein und für eine Verzeigung bei der zuständigen Aufsichtskommission keine ausreichende Veranlassung zu haben.