Citation: 5A_305/2018 E. 3.2

3.2. Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten geltend gemacht wird. Als Grundrechte gelten nicht nur verfassungsmässige Rechte, sondern auch die in der EMRK enthaltenen Garantien (BGE 125 III 209 E. 2 S. 211 mit Hinweisen). Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; Rügeprinzip). Es prüft nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeführerin nicht, soweit sie eine Verletzung der Art. 10 Abs. 3, Art. 13, Art. 14 und Art. 29 Abs. 2 BV, der Art. 6 und Art. 8 EMRK sowie von Art. 23 UNO-Pakt II geltend macht. In diesem Umfang ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.