Citation: 6B_703/2021 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe sich in einem Irrtum befunden. Er sei davon ausgegangen, dass sein Fahrzeug weniger schnell fahre, als dies der Tachometer anzeige und ihm zudem noch der Sicherheitsabzug abgezogen würde. Er habe daher gar nicht wissen können, wie schnell er genau gefahren sei. Seinen ungefähren Berechnungen zufolge sei er immer noch innerhalb der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gewesen. Bei derart kleinen Abweichungen seien Messungen und Gutachten in der Berechnung der Geschwindigkeit in keiner Weise zuverlässig.