Citation: 9C_399/2017 E. 2

Das kantonale Gericht hat nach eingehender Beweiswürdigung dem BEGAZ-Gutachten vom 3. März 2015 (samt Stellungnahme vom 16. September 2015) Beweiskraft beigemessen und gestützt darauf eine um (höchstens) 30 % eingeschränkte Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten festgestellt. Weiter hat es offengelassen, ob für die Invaliditätsbemessung die gemischte Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG) anwendbar ist, weil auch mit der reinen Einkommensvergleichsmethode (Art. 28a Abs. 1 i.V.m. Art. 16 ATSG) - bei einem Valideneinkommen von Fr. 53'152 und einem Invalideneinkommen von (mindestens) Fr. 36'573.60 - ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad (Art. 28 Abs. 2 IVG) von höchstens 31 % resultiere.