Citation: I 607/03 12.02.2004 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihm weiterhin eine Invalidenrente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50 % auszurichten; sie sei anzuweisen, den Sachverhalt rechtsgenügend zu ermitteln. Ferner ersucht er um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung für das letztinstanzliche Verfahren. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.