Citation: 7B_231/2022 E. 3

In rechtlicher Hinsicht wendet sich der Beschwerdeführer, soweit verständlich, gegen die Verurteilung wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, mehrfacher versuchter schwerer Körperverletzung, Raufhandels und der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes. Er macht insbesondere geltend, die Vorinstanz habe sich mit der "subjektiven Seite der vorgeworfenen Delikte nicht substanziiert auseinandergesetzt". In willkürlicher Weise sei einfach angenommen worden, der Eventualvorsatz sei gegeben. Indessen handle es sich um eine "klassische Notwehr". Damit zeigt der Beschwerdeführer aber nicht auf, inwiefern die rechtliche Würdigung der Vorinstanz hinsichtlich der dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Delikte bundesrechtswidrig sein soll. Er kommt seiner Begründungspflicht nicht ansatzweise nach. Darauf ist folglich nicht weiter einzutreten. Der vorinstanzliche Schuldspruch wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, mehrfacher versuchter schwerer Körperverletzung, Raufhandels und der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes ist rechtens. Damit erübrigt sich auch der Antrag des Beschwerdeführers, das Bundesgericht habe einen Sachverständigen zu bestellen und diesen zu beauftragen, gutachterlich festzustellen, ob mit der dem Gesetz entsprechenden Rechtssicherheit ausgeschlossen werden könne, dass die auf den Tatwaffen aufgefundenen DNA-Spuren von ihm nur von blossen Abwehrhandlungen herrührten.