Citation: 5A_536/2023 E. 4

Der erste Teil der Beschwerde besteht - ohne konkreten Bezug auf die Feststellungen und Erwägungen des angefochtenen Entscheides - aus einer Schilderung der Vorgeschichte und der Standpunkte aus eigener Sicht. Damit ist der Beschwerdeführer von vornherein nicht zu hören; es wäre mit substanziierten Verfassungsrügen aufzuzeigen, inwiefern spezifische Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid gegen das Willkürverbot oder gegen andere verfassungsmässige Rechte verstossen sollen. Solche Rügen erfolgen erst im Rahmen des zweiten Teils der Beschwerde ab S. 17 (dazu E. 7).