Citation: I 95/06 08.08.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat die Rechtsgrundlagen zur streitigen Frage, ob der Beschwerdeführer einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG) aufweist, zutreffend dargelegt. Auf die Ausführungen im kantonalen Entscheid kann verweisen werden, namentlich hinsichtlich der Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs und der praxisgemässen Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen), bezüglich der für die Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) heranzuziehenden Tabellenlöhne (BGE 126 V 75 ff. Erw. 3b/bb, mit Hinweis) sowie hinsichtlich des zur Ermittlung des Invalideneinkommens allenfalls zu berücksichtigenden leidensbedingten Abzuges (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5).