Citation: 8C_512/2020 E. A

Der 1967 geborene A.________ vikariierte seit Mai 2005 regelmässig an der Zürcher Volksschule. Das Volksschulamt des Kantons Zürich verfügte am 24. April 2017, ihn bis auf Weiteres an der Zürcher Volksschule nicht mehr als Vikar einzusetzen und sein Profil auf deren Stellenbörse dauerhaft zu sperren. Dem dagegen beschrittenen, mit dem bundesgerichtlichen Urteil 8C_763/2918 vom 5. Juli 2019 seinen Abschluss findenden Rechtsmittelweg war kein Erfolg beschieden. Nachdem das Volksschulamt davon erfahren hatte, dass A.________ während rund drei Tagen im November 2019 als Stellvertreter einer abwesenden Lehrperson an einer Kreisschule der Stadt Zürich tätig gewesen war, konfrontierte es ihn damit und verfügte am 12. Dezember 2019, ihm die anbegehrte Vikariatsabordnung nicht zu erteilen (Dispositiv-Ziffer 1) und ihn für die geleisteten Lektionen nicht abzugelten (Dispositiv-Ziffer 2). Ausserdem untersagte es ihm die Annahme von Vikariaten an der Zürcher Volksschule bis auf Weiteres unter Androhung der Bestrafung wegen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen gemäss Art. 292 StGB (Dispositiv-Ziffer 1). Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich wies den dagegen erhobenen Rekurs mit Verfügung vom 3. März 2020 ab, soweit darauf einzutreten sei.