Citation: 8C_570/2023 E. 3

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die rentenaufhebende Verfügung vom 17. November 2022 bestätigte. Zur Frage stehen die Zulässigkeit der Rentenrevision nach Veränderung der erwerblichen Verhältnisse aus familiären Gründen sowie gegebenenfalls in welchem Umfang die Beschwerdeführerin als Gesunde nach der Geburt ihres Sohnes noch im Beruf tätig wäre und inwiefern sich dies in erwerblicher Hinsicht auswirkt. Unbestritten ist, dass in gesundheitlicher Hinsicht keine Veränderung eingetreten ist.