Citation: 6A.16/2005 26.05.2005 E. 2

Auf die erste Eingabe des Beschwerdeführers vom 21. Februar 2005 (act. 3) kann nicht eingetreten werden. Da sie nur eine Anfrage an die Vorinstanz enthält und ihr auch sinngemäss kein Begehren und schon gar keine entsprechende Begründung entnommen werden kann, erfüllt sie die Minimalanforderungen an eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 108 Abs. 2 OG nicht. Der Beschwerdeführer wurde im bundesgerichtlichen Schreiben vom 15. März 2005 denn auch auf diese Vorschrift aufmerksam gemacht (act. 8). Die neue Eingabe vom 19. Mai 2005 (act. 13) entspricht den Formvorschriften, weshalb insoweit darauf einzutreten ist.