Citation: 2C_989/2013 E. 2.1

2.1. Umstände, die die Berufung auf den Schutz des Privatlebens nach Art. 8 EMRK zu rechtfertigen vermöchten, sind weder in vertretbarer Weise dargetan noch ersichtlich. Soweit die Beschwerdeführerin einen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG geltend macht, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2 [e contrario], Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Ob der behauptete Anspruch tatsächlich besteht, ist Sache der materiellen Beurteilung (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179).