Citation: 4A_220/2020 E. B

Die B.________ AG verlangt mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Handelsgerichts sei aufzuheben. Die Klage sei durch Nichteintreten zu erledigen oder vollumfänglich abzuweisen. Eventualiter sei die Sache "zur Durchführung einer gesetzeskonformen mündlichen Haupt verhandlung" an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem ersuchte sie - vorab superprovisorisch - um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Handelsgericht und die Beschwerdegegnerin verzichteten auf Vernehmlassung und stellten keine Anträge. Am 12. Mai 2020 ordnete das Bundesgericht an, dass bis zum Entscheid über das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung alle Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben hätten.