Citation: U 25/06 21.05.2007 E. 2

2.1 In der Rehaklinik X._______ fand eine umfassende (internistische, neurologische, otoneurologische und psychosomatische), durch bildgebende Diagnostik unterstützte Abklärung des Gesundheitszustandes, auch bezogen auf dessen Ursachen, statt (Austrittsbericht vom 16. Dezember 2003). Dabei fanden sich keine Hinweise auf Unfallfolgen, insbesondere auch keine Erklärung des Schwindels etwa in Gestalt einer leichten traumatischen Hirnverletzung. Diese Feststellung wurde - mit Bezug auf die Schulterproblematik - im Rahmen einer orthopädischen Abklärung im Spital Y._______ bestätigt, wo weder klinisch noch mit bildgebenden Verfahren (MRI; Szintigraphie) eine Ursache für die geklagten Beschwerden gefunden werden konnte (Bericht vom 5. März 2004). Auch aus unfallchirurgischer Sicht erwies sich der Versicherte - gemessen an den Unfallfolgen - als für leichte bis mittelschwere Arbeiten arbeitsfähig. Es lasse sich einzig noch eine leichte Instabilität des linken Schultergelenks nachweisen, die jedoch dessen Beweglichkeit nicht beeinträchtige. Auch die Schmerzen seien klinisch nicht objektivierbar (Bericht des Traumazentrums Z.________ vom 3. September 2004). Die übereinstimmenden ärztlichen Stellungnahmen bilden eine ausreichende Grundlage für die strittige Leistungseinstellung. Zu weiteren Abklärungen besteht kein Anlass. Das kantonale Gericht hat die Vorwürfe des Versicherten an die Adresse verschiedener beteiligter Mediziner, deren Berichte unvollständig und fehlerhaft seien, zutreffend als unberechtigt bezeichnet. Es besteht kein Zweifel, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers eine fachgerechte und objektive Beurteilung erfahren hat. 2.2 Offen bleiben kann, ob und wie weit die geklagten Beschwerden einer psychischen Erkrankung zuzuschreiben sind. Denn das versicherte Unfallereignis, welches im Wesentlichen zu einer Schulterprellung geführt hat, ist offenkundig nicht geeignet, eine adäquate Ursache (BGE 115 V 133) für eine wie auch immer geartete psychische Schädigung zu setzen. Es kann auch in diesem Zusammenhang auf die vorinstanzlichen Ausführungen verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).