Citation: 5D_151/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit dem angefochtenen Urteil auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Stattdessen schildert er die Vorgeschichte der Bussenverfügung. Ausserdem macht er geltend, die Betreibung hätte storniert werden müssen, weil er die Busse am 4. September 2021 bezahlt habe. Der Beschwerdeführer scheint zu verkennen, dass diese Zahlung angerechnet wurde (vgl. oben E. 1). Bereits das Bezirksgericht hat in diesem Zusammenhang erwogen, er behaupte nicht und es ergebe sich auch nicht aus den Akten, dass der Rest (Zinsen, Betreibungskosten) beglichen worden sei. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, was er diesbezüglich in der kantonalen Beschwerde vorgetragen hat und er geht nicht darauf ein, dass das Obergericht die kantonale Beschwerde als weitgehend mangelhaft begründet und neue Behauptungen als unzulässig erachtet hat. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).