Citation: 6B_771/2016 E. 2.3.2

2.3.2. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass der Beschwerdeführer durch sein Verhalten auch den subjektiven Tatbestand des Betrugs erfüllt hat. Der Beschwerdeführer rügt, er habe die Arbeitszeit vollständig genutzt, um für die A.________ Kunden zu akquirieren und in deren Interesse tätig zu sein. Daher könne ihm keine unrechtmässige Bereicherungs- oder Schädigungsabsicht unterstellt werden. Mit diesen Ausführungen weicht der Beschwerdeführer vom vorinstanzlichen Sachverhalt ab, ohne aufzuzeigen, inwiefern dieser willkürlich ist. Darauf ist daher nicht einzutreten.