Citation: 9C_156/2022 E. A

Dem 1964 geborenen A.________ wurde mit Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 7. Februar 2018 rückwirkend ab 1. September 2013 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Die Stadt Zürich, welche ihn seit Juli 2013 mit wirtschaftlicher Hilfe unterstützte, meldete ihn am 13. Februar 2018 (Eingangsdatum: 2. März 2018) beim Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich (nachfolgend: Durchführungsstelle) zum Bezug von Zusatzleistungen an. Am 7. Juni 2019 sprach die Durchführungsstelle dem Versicherten einstweilen ab Februar 2019 Zusatzleistungen (Ergänzungsleistung, Beihilfe, Gemeindezuschuss, inkl. Prämienverbilligung) zu. Dagegen erhob der Versicherte am 21. Juni 2019 Einsprache. Diese wurde mit Einspracheentscheid vom 5. Juni 2020 abgewiesen und ein Betrag von Fr. 552.50 zurückgefordert. Gegen die Rückforderung erhob der Versicherte am 29. Juni 2020 Einsprache, die mit Einspracheentscheid vom 14. Juli 2020 - soweit darauf eingetreten - abgewiesen wurde. Mit Wiedererwägungsverfügung vom 11. September 2020 berechnete die Durchführungsstelle die Zusatzleistungen aufgrund veränderter Grundlage rückwirkend ab September 2013 (lite pendente) neu. Die hiergegen erhobene Einsprache hiess sie mit Einspracheentscheid vom 12. November 2020 teilweise gut und erliess gleichentags eine angepasste Umsetzungsverfügung.