Citation: I 598/03 28.05.2004 E. A

Die 1948 geborene A.________ meldete sich am 26. Januar 1995 unter Hinweis auf seit längerer Zeit bestehende Knie-, Rücken- und Herzbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungs-bezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeits-vermittlung, Rente) an. Mit Verfügung vom 22. August 1995 sprach die IV-Stelle Aargau der gelernten Verkäuferin berufliche Eingliederungs-massnahmen (Umschulung im kaufmännischen Beruf) in Form eines lerntechnischen Vorbereitungskurses vom 22. August 1995 bis 8. Feb-ruar 1996 sowie einer ganztägigen Handelsschule mit Diplomab-schluss vom 27. Februar 1996 bis 10. Februar 1998 zu. Nach erfolg-reicher Beendigung der Ausbildung begann die Versicherte am 9. März 1998 bei der Firma B.________ als Alleinsekretärin zu arbeiten. Vom 15. März 1999 bis zur Kündigung durch den Arbeitgeber per 31. August 2002 war sie sodann - ebenfalls als Sekretärin/Sach-bearbeiterin - zunächst vollzeitlich und ab September 2001 zu 50 % bei der Firma W.________ angestellt. Am 20. Februar 2002 ersuchte A.________, da ihre gesund-heitlichen Probleme auch durch den neuen Beruf keine Verbesserung erfahren hätten, erneut um Zusprechung von IV-Leistungen (Rente). Die IV-Stelle holte u.a. Berichte der letzten Arbeitgeberin vom 7. März 2002 sowie - in medizinischer Hinsicht - des Dr. med. K.________ vom 16. März 2002, des Dr. med. V.________, vom 20. März 2002, des Spitals X.________, Rheumatologie/Physio-/Ergotherapie/Logopädie, vom 4. April 2002 sowie der Klinik Y.________ vom 26. November 2002 (samt Austrittsbericht vom 12. Juli 2002) ein. Gestützt darauf lehnte die Verwaltung das Rentenbegehren mangels anspruchsbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 23. Januar 2003), woran sie auf Einsprache sowie nach Kenntnisnahme eines zuhanden der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft erstellten Berichtes des Dr. med. S.________, Facharzt für Innere Medizin FMH, vom 7. März 2003 festhielt (Einspracheentscheid vom 24. April 2003).