Citation: 2C_373/2023 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 10. August 2020 ordnete das Strassenverkehrsamt eine verkehrspsychologische Untersuchung an, welcher sich A.________ am 14. September 2020 unterzog. Das hierauf gestützte Eignungsgutachten vom 26. Januar 2021 ergab, dass die charakterliche Fahreignung von A.________ aus verkehrspsychologischer Sicht nicht gegeben sei; es könne auch nicht davon ausgegangen werden, dass er den Beruf des Fahrlehrers in Zukunft einwandfrei und zuverlässig werde ausüben können. Das Strassenverkehrsamt verbot ihm daraufhin am 27. Januar 2021 das Führen von Motorfahrzeugen und entzog ihm die Bewilligung zum berufsmässigen Transport von Personen vorsorglich ab sofort. B.b. Mit Verfügung vom 18. Februar 2021 entzog das Strassenverkehrsamt A.________ den Führerausweis, die Bewilligung zum Personentransport und die Fahrlehrerbewilligung wegen mangelnder Fahreignung (Charakter) auf unbestimmte Zeit. B.c. Dagegen erhob A.________ am 9. März 2021 Rekurs und ersuchte unter anderem um aufschiebende Wirkung. Letztere wurde mit Zwischenverfügung vom 1. April 2021 verweigert. Die dagegen erhobenen Beschwerden wiesen das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen (Entscheid vom 19. Mai 2021) und das Bundesgericht (Urteil 1C_392/2021 vom 5. November 2021) ab. B.d. In materieller Hinsicht wies die Verwaltungsrekurskommission den Rekurs vom 9. März 2021 mit Entscheid vom 17. Oktober 2022 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 3. März 2023 ab, soweit es darauf eintrat.