Citation: 1B_235/2018 E. 9

Nach dem Ausgeführten ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz davon ausging, die Anordnung von Untersuchungshaft für den Beschwerdeführer durch das Zwangsmassnahmengericht sei im Einklang mit den massgebenden Bestimmungen der StPO erfolgt. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von verschiedenen Bestimmungen der Bundesverfassung sowie von Art. 6 EMRK rügt, legt er nicht dar und ist nicht ersichtlich, inwiefern ihm diese unter den gegebenen konkreten Umständen einen weitergehenden Schutz vermitteln würden. Damit ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Er ersucht indes um unentgeltliche Rechtspflege inklusive Verbeiständung. Dem Gesuch kann entsprochen werden, zumal der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren glaubhaft dargelegt hat, dass er im Sinne von Art. 64 Abs. 1 BGG bedürftig ist und auch die weiteren Voraussetzungen von Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG erfüllt sind.