Citation: 1A.328/2005 09.05.2006 E. 1

Die Y._______ und X._______sowie weitere Mitbeteiligte sind Beschwerdeführer im Verfahren VB.2005.00454 vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Umstritten sind in diesem Verfahren Baubewilligungen für eine Mobilfunkanlage der Swisscom Mobile AG an der Kürbergstrasse 51 in Zürich-Höngg. In ihrer Beschwerde an das Verwaltungsgericht vom 19. September 2005 ersuchten die Beschwerdeführer unter anderem um die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels (Beschwerdeanträge Ziff. 13). Der zuständige Abteilungspräsident des Verwaltungsgerichts wies dieses Begehren mit Verfügung vom 1. Dezember 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 16. Dezember 2005 beantragen die genannten Stockwerkeigentümergemeinschaften und die weiteren Beteiligten, die Verfügung des Abteilungspräsidenten vom 1. Dezember 2005 sei aufzuheben. Das Verwaltungsgericht oder dessen Abteilungspräsident seien anzuweisen, den Beschwerdeführern Gelegenheit für das Einreichen einer Stellungnahme zu den von den Gegenparteien eingereichten Stellungnahmen, Akten sowie zu den bisherigen Sachverhaltsermittlungen der Vorinstanz zu geben. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersuchen die Beschwerdeführer um die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung und beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Ein zweiter Schriftenwechsel erweist sich somit im bundesgerichtlichen Verfahren als nicht erforderlich (Art. 110 Abs. 4 OG). Mit Verfügung vom 19. April 2006 hat der Abteilungspräsident des Verwaltungsgerichts Dokumente, welche die Swisscom Mobile AG im verwaltungsgerichtlichen Verfahren eingereicht hatte, den Verfahrensparteien zur Kenntnisnahme zugestellt und das Bundesgericht darüber orientiert.