Citation: 6B_287/2016 E. 3.4.1

3.4.1. Soweit der Beschwerdeführer bloss seine eigene Sicht der Dinge darlegt, ohne sich hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen, genügt er den dargelegten Begründungsanforderungen nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Die Ausführungen des Beschwerdeführers sind beispielsweise unzulässig, wenn er ohne weitere Begründung vorträgt, dass die Indizien "kein derart klares Bild" ergäben, "welches bei objektiver Betrachtung sämtliche Zweifel ausblenden würde", oder wenn er vorbringt, seine Schuld werde "rund um die vorhandenen Indizien" konstruiert. Gleiches gilt, wenn er ausführt, es werde "in klarer Weise ersichtlich, dass die Behörden sämtliche Untersuchungshandlungen willkürlich geführt haben", indem sie sich von seinem Strafregisterauszug leiten lassen und viele Elemente nicht berücksichtigt hätten, die ihn hätten entlasten können.