Citation: 8C_303/2013 E. 5.1

5.1. In Bezug auf die geltend gemachten HWS-Beschwerden steht fest und ist unbestritten, dass sich diese nicht durch einen im Sinne der Rechtsprechung (vgl. Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008 E. 8.2) organisch hinreichend nachweisbaren Gesundheitsschaden erklären lassen. Dementsprechend ist die Adäquanz des Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den geklagten Beschwerden speziell zu prüfen. Die Frage, nach welcher Praxis die Adäquanzprüfung durchzuführen ist - nach der ursprünglich für psychische Unfallfolgen entwickelten (vgl. BGE 115 V 133) oder nach der sog. Schleudertrauma-Praxis (BGE 134 V 109) - wurde von der Vorinstanz offen gelassen, da die Adäquanz auch nach der für die Beschwerdeführerin günstigeren Beurteilung (BGE 134 V 109 E. 10 S. 126 ff.) zu verneinen sei. Sie gelangte zum Schluss, dass keines der massgebenden Kriterien erfüllt sei und es mithin an der erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs fehle. Dies ist ebenfalls nicht zu beanstanden.