Citation: 6B_300/2021 E. B

B.a. Auf Einsprache von A.________ hin sprach ihn das Kantonsgericht Nidwalden, Einzelgericht, mit Urteil vom 16. April 2019 der groben Verletzung der Verkehrsregeln schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 140.- und einer Verbindungsbusse von Fr. 1'400.-. Dagegen erhob A.________ beim Obergericht des Kantons Nidwalden Berufung. Die Staatsanwaltschaft Nidwalden verzichtete auf Anschlussberufung. Nach Einholung des Einverständnisses der Parteien ordnete die Verfahrensleitung mit Verfügung vom 5. September 2019 das schriftliche Verfahren an. Mit Zirkulationsurteil vom 17. März 2020 wies das Obergericht des Kantons Nidwalden die Berufung ab. Mit Urteil vom 30. November 2020 hiess das Bundesgericht die von A.________ gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Nidwalden vom 17. März 2020 erhobene Beschwerde in Strafsachen gut, soweit es darauf eintrat. Es hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an das Obergericht zurück (Verfahren 6B_992/2020). B.b. Das Obergericht des Kantons Nidwalden beurteilte die Sache neu und fällte auf dem Zirkularweg am 2. Februar 2021 einen neuen Entscheid, mit dem es die Berufung abwies und A.________ der groben Verkehrsregelverletzung durch Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts im Sinne von Art. 90 Abs. 2 SVG i.V.m. Art. 32 Abs. 2 SVG und Art. 4a Abs. 1 lit. a VRV schuldig sprach. Es verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 140.- bei einer Probezeit von zwei Jahren und zu einer Busse von Fr. 1'400.-.