Citation: 6B_888/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht eine unvollständige und unrichtige Sachverhaltsfeststellung unter Berufung auf Art. 9 BV geltend. Die Vorinstanz verschweige einen wesentlichen Aspekt der Akteneinsicht, der sich aus dem Entscheid vom 6. März 2020 des VBD ergebe. An der zitierten Textstelle führte der VBD unter dem Titel "Akteneinsicht und Kostenerhebung Verfahrensakten / 2.7 Ausgangslage" aus: "RA Burkhalter ersucht in seinem Antrag um kostenlose Zustellung der vollständigen und paginierten Vollzugsakten. Bereits mit Schreiben vom 09.01.2020 ersuchte RA Burkhalter erstmals um Zustellung der Vollzugsakten. Am 13.01.2020 wurde einer Mitarbeitenden von RA Burkhalter telefonisch mitgeteilt, es handle sich vorliegend um 24 Bundesordner mit Vollzugsakten. Man müsse pro Seite CHF --.35 verrechnen und bitte um Rückmeldung, ob dies so gewünscht werde. Nachdem eine Antwort durch RA Burkhalter ausblieb, fragte der VBD mit E-Mail vom 23.01.2020 schriftlich nach. Mit E-Mail vom 05.02.2020 fragte der VBD bei RA Burkhalter erneut nach: Der Akteneinsicht stehe nichts im Wege, allerdings müsse man CHF --.35 pro Kopie verrechnen. Es stehe ihm aber auch frei, in den Räumlichkeiten des VBD die Akten einzusehen und bei Bedarf selber zu kopieren. Im Weiteren wurde RA Burkhalter das Aktenverzeichnis zugestellt, um sich einen Überblick über die vorhandenen Unterlagen zu machen und dem VBD mitzuteilen, welche Akten gewünscht wären. In der Folge reichte RA Burkhalter am 06.02.2020 den vorliegenden Antrag ein" (Entscheid des VBD S. 4).