Citation: 8C_560/2022 E. A

A.a Die 1958 geborene A.________ bezog ab Juni 1999 eine Teilrente der Invalidenversicherung. Am 28. Januar 2020 wurde sie im Wald von einem umstürzenden Baum getroffen. Sie erlitt ein Polytrauma mit kompletter Paraplegie der unteren Extremität und ein Schädel-Hirn-Trauma (vgl. Berichte des Spitals B.________ vom 13. Februar und 17. März 2020). Vom 13. Februar bis am 30. Juli 2020 befand sie sich zur stationären neurologischen und paraplegiologischen Erstrehabilitation in der Klinik C.________ (vgl. Austrittsbericht vom 9. Oktober 2020). Die IV-Stelle Basel-Stadt versorgte die Versicherte mit Hilfsmitteln (unter anderem Abgabe eines Rollstuhls; Anpassungen der Wohnung). Mit Verfügung vom 18. Dezember 2020 sprach sie ihr aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % ab 1. April 2020 eine unbefristete ganze Invalidenrente zu. A.b Gestützt auf den Abklärungsbericht Hilflosigkeit IV vom 23. Oktober 2020 sprach die Verwaltung A.________ ab 1. Januar 2021 eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades zu (Verfügung vom 18. Februar 2021). Zur Begründung gab sie an, die Versicherte sei in vier alltäglichen Lebensverrichtungen auf Dritthilfe angewiesen und bedürfe der dauernden Pflege. A.c Am 4. Februar 2021 ersuchte A.________ die IV-Stelle um Ausrichtung eines Assistenzbeitrags, wozu sie am 11. Februar 2021 eine Selbstdeklaration abgab. Die Verwaltung liess am 12. März 2021 eine Abklärung an Ort und Stelle vornehmen (vgl. Abklärungsbericht Hilflosigkeit IV vom 8. April 2021). Mit Vorbescheid vom 25. Mai 2021 eröffnete sie der Versicherten, sie beabsichtige, die Hilflosenentschädigung herabzusetzen. Es bestehe nur noch in drei alltäglichen Lebensverrichtungen Bedarf auf die Hilfe Dritter, weshalb nunmehr eine Hilflosigkeit leichten Grades vorliege. Dazu liess sich A.________ am 28. Juni 2021 vernehmen. Nach eingeholter Stellungnahme des Abklärungsdienstes vom 12. Juli 2021 verfügte die Verwaltung im angekündigten Sinne (Verfügung vom 16. August 2021).