Citation: I 474/99 15.05.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die massgebenden ge- setzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenan- spruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invalidi- tätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Ein- kommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Be- deutung ärztlicher Auskünfte bei der Ermittlung des Inva- liditätsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass nach der Rechtsprechung bei einer rück- wirkend verfügten abgestuften und/oder befristeten Rente Revisionsgründe (Art. 41 IVG; BGE 113 V 275 Erw. 1a mit Hinweisen) vorliegen müssen. Der Zeitpunkt des Wechsels für die Herauf-, Herabsetzung oder Aufhebung der Rente bestimmt sich nach Art. 88a IVV, welche Norm insoweit über die eigentliche Rentenrevision hinaus gilt (BGE 125 V 417 Erw. 2d, 109 V 127).