Citation: 1C_135/2016 E. 1.4

1.4. Anfechtungsobjekt ist ausschliesslich das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 25. Februar 2015, das aufgrund des Devolutiveffekts sämtliche Entscheide seiner Vorinstanzen ersetzt hat (vgl. BGE 139 II 404 E. 2.5 S. 415; BGE 136 II 177 E. 1.3 S. 180 f.). Soweit der Beschwerdeführer die von den unteren kantonalen Behörden getroffenen tatsächlichen Feststellungen rügt, die von der Vorinstanz nicht übernommen wurden, ist darauf nicht einzugehen. Dies gilt namentlich bezüglich der Rüge, die Gemeinde habe fälschlicherweise festgestellt, dass im Abstellraum ein Unterlagsboden und eine Heizung bestünden. Die Vorinstanz ging bloss von entsprechenden Vorbereitungsarbeiten aus.