Citation: I 354/04 28.01.2005 E. 3

3.1 Nachdem es dem Beschwerdeführer seit 1994 nicht mehr gelungen ist, dauerhaft eine Stelle zu versehen, haben Vorinstanz und Verwaltung zur Ermittlung des trotz Gesundheitsschädigung auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zumutbarerweise noch zu erwartenden Einkommens (Invalideneinkommen) zu Recht die vom Bundesamt für Statistik im Rahmen der Lohnstrukturerhebung (LSE) für das Jahr 1998 gesammelten Lohndaten (sog. Tabellenlöhne) beigezogen (vgl. BGE 126 V 75). Ausgehend vom Zentralwert bei mit einfachen und repetitiven Aufgaben (Lohnniveau 4) betrauten Männern errechneten sie für das Jahr 1999 bei nur 50%iger Einsatzmöglichkeit korrekt ein Jahresgehalt von Fr. 26'804.25. Dass das kantonale Gericht davon einen 15%igen Abzug vornahm, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass gesundheitlich beeinträchtigte Personen in der Regel die für voll einsatzfähige Arbeitnehmer geltenden Lohnansätze nicht erreichen, ist im Hinblick auf die konkreten Umstände angemessen. In die für die Invaliditätsbemessung vorzunehmende Vergleichsrechnung ist daher als Invalideneinkommen der Betrag von Fr. 22'783.60 einzusetzen. 3.2 Zur Bestimmung des ohne Gesundheitsschädigung mutmasslich erzielbaren Verdienstes (Valideneinkommen) zog die Verwaltung das bei der letzten Arbeitgeberfirma im Jahr 1994 erzielte Einkommen bei und rechnete dieses unter Berücksichtigung der seither auf dem Arbeitsmarkt beobachteten Lohnentwicklung auf den Zeitpunkt des auf den 1. Oktober 1999 festgelegten Rentenbeginns hoch. Der so ermittelte Betrag von Fr. 57'081.- ist vom Beschwerdeführer zu Recht nie beanstandet worden. 3.3 Stellt man dem Valideneinkommen von Fr. 57'081.- das Invalideneinkommen von Fr. 22'783.60 gegenüber, resultiert ein Invaliditätsgrad von (abgerundet) 60 %, womit lediglich Anspruch auf eine halbe Invalidenrente besteht.