Citation: 7B_144/2023 E. 2.3

2.3. Die Anträge des Beschwerdeführers richten sich nicht gegen die Anordnung der vollzugsbegleitenden ambulanten Massnahme durch die Vorinstanz. Er verlangt keine "andere" ambulante Massnahme im Sinne von Art. 63 Abs. 5 StGB, sondern die Wiederaufnahme der mit Urteil des Bezirksgerichts vom 18. Januar 2022 angeordneten ambulanten Massnahme (in Freiheit). Die Vollzugsbehörde stellte mit Verfügung vom 23. Juni 2022 fest, dass diese Massnahme infolge der fehlenden Mitwirkung des Beschwerdeführers gescheitert war. Die Verfügung ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern sich die von ihm beantragte Massnahme gemäss Art. 63 StGB von der früheren rechtskräftig aufgehobenen ambulanten Massnahme unterscheiden soll. Er hätte mithin spätestens im Rahmen einer Beschwerde gegen die besagte Verfügung der Vollzugsbehörde vom 23. Juni 2022 geltend machen müssen, dass er den Vollzug derselben Massnahme verlangt. Der Beschwerdeführer verweist auf keine Umstände, welche nicht bereits zum Zeitpunkt des Aufhebungsentscheids in vergleichbarer Weise vorlagen. Auf die Beschwerde ist mithin nicht einzutreten, soweit damit eine blosse Überprüfung der Rechtmässigkeit des Aufhebungsentscheids der Vollzugsbehörde vom 23. Juni 2022 begehrt wird.