Citation: 1B_461/2022 E. D

Gegen den Entsiegelungsentscheid des ZMG gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 6. September 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. Eventualiter sei die Entsiegelung und Freigabe zur Durchsuchung aller gesiegelten Datenträger "hinsichtlich den Inhalten von Berufsgeheimnisträgern" zu verweigern. Mit Verfügung vom 27. September 2022 bewilligte das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Das ZMG hat auf eine Stellungnahme ausdrücklich verzichtet. Die Staatsanwaltschaft liess sich innert der auf den 29. September 2022 (fakultativ) angesetzten Frist nicht vernehmen.