Citation: 6B_796/2023 E. 4.5

4.5. Insgesamt prüft die Vorinstanz das Vorliegen eines schweren persönlichen Härtefalls i.S.v. Art. 66a Abs. 2 StGB anhand der relevanten Kriterien und verneint einen solchen zu Recht. Damit erübrigt sich eine Interessenabwägung zwischen den privaten Interessen des Beschwerdeführers am Verbleib in der Schweiz und dem öffentlichen Interesse an einer Landesverweisung. Auf die diesbezüglichen Rügen des Beschwerdeführers braucht nicht eingegangen zu werden. Die Landesverweisung erweist sich als rechtskonform. Der Beschwerdeführer setzt sich im Zusammenhang mit der Landesverweisung weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen zur Dauer noch zur Ausschreibung im SIS auseinander. Darauf ist nicht einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG).