Citation: 6B_645/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz erwägt, der Gesuchsteller zeige nicht konkret auf, inwiefern der Strafbefehl auf einem falschen Sachverhalt beruhe. Dass dieser vorinstanzliche Schluss falsch wäre, er mithin entgegen der Vorinstanz aufgezeigt hätte, von welchem korrigierten Sachverhalt aus seiner Sicht auszugehen wäre, tut der Beschwerdeführer nicht dar (Art. 42 Abs. 2 BGG) und ist auch nicht ersichtlich. Mithin ist und bleibt offen und unklar, ob der Gesuchsteller überhaupt Aussagen widerrufen wissen will (vgl. hierzu auch die Eingabe "Addendum Beschwerde vom 02.09.24") und falls dem so sein sollte, welche Aussagen hiervon konkret betroffen sind. Damit einhergehend bleibt ebenso unklar, von welchem korrigierten Sachverhalt aus seiner Sicht auszugehen wäre.