Citation: 1C_414/2022 E. B

Mit Beschwerde vom 12. Juli 2022 gelangen A.________ und B.________ an das Bundesgericht und beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 8. Juni 2022. Es sei die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands mit vorsorglichem Benützungsverbot für 5G anzuordnen. Ausserdem beantragen sie, ihnen sei das letzte Messprotokoll der umstrittenen Anlage zur Stellungnahme auszuhändigen. Die Vorinstanz verzichtet auf eine Vernehmlassung, verweist auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Der Regierungsrat lässt beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne, wobei er zur Begründung auf die vorinstanzlichen Entscheide verweist. Die Swisscom (Schweiz) AG beantragt im Rahmen ihrer Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Gesuch um Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands mit vorsorglichem Benützungsverbot für 5G und der Antrag auf Aushändigung des letzten Messprotokolls zur Stellungnahme seien ebenfalls abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts weist das Gesuch um Erlass eines vorsorglichen Betriebsverbots mit Verfügung vom 26. September 2022 ab. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) lässt sich am 20. Januar 2023 vernehmen. Der Einwohnergemeinderat Sarnen verzichtet auf eine Stellungnahme und teilt mit, er halte an seinen bisherigen Stellungnahmen fest und verweise auf die fachlichen Stellungnahmen im kantonalen Verfahren. Die Beschwerdeführenden und die Swisscom (Schweiz) AG halten an ihren gestellten Begehren je ausdrücklich fest.