Citation: 2C_981/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, dass die Festlegung des durchschnittlichen Belegungsgrades für die Bemessung der Pauschale nach Art. 6 Abs. 2 und Abs. 3 KTR/BA nicht nachvollziehbar und damit nicht aufgrund von objektiven Kriterien und auch nicht in enger Anlehnung an die gegeben Sachumstände erfolgt sei. Ferner sei ein durchschnittlicher Belegungsgrad von 57 Tagen im Sektor 1 (Bettmeralp Plateau) aufgrund der geografischen Lage der Einwohnergemeinde Bettmeralp völlig unrealistisch. Diese Bestimmung verletze daher das Willkürverbot (Art. 9 BV), weil die Gemeinde damit den kantonalrechtlichen Anforderungen (Art. 19 und 21 Abs. 3bis TG/VS) offensichtlich nicht gerecht werde.