Citation: 6F_7/2022 E. 4

Das Bundesgericht fällte am 10. Februar 2022 einen Nichteintretensentscheid, weil die Beschwerde keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung aufwies. Es hielt fest, der Gesuchsteller habe sich in seiner Beschwerde mit dem beanstandeten Beschluss des Bundesstrafgerichts entweder nicht ansatzweise befasst oder, soweit er Bezug auf diesen genommen habe, nur pauschale Kritik daran geübt, welche nicht geeignet sei, eine Rechtswidrigkeit der Begründung des Bundesstrafgerichts darzutun. Diese formellrechtliche Würdigung lässt sich als solche im Revisionsverfahren nicht überprüfen. Kritik an der rechtlichen Behandlung der damaligen Beschwerde ist im Revisionsverfahren nicht zulässig. Der Gesuchsteller scheint dies zu übersehen, wenn er in gleicher Weise wie in seiner bundesgerichtlichen Beschwerde pauschale Verletzungen von Bundes- und Völkerrecht geltend macht. Ebenfalls an der Sache vorbei gehen seine Ausführungen, soweit er in seinem Revisionsgesuch erneut Themen diskutiert und Belege dazu einreicht, die offenbar seine ursprünglichen Anliegen in der Sache betreffen, nicht aber Gegenstand des zu revidierenden Nichteintretensentscheids bilden. Dass er die betreffenden Vorbringen mitunter mit der Bezeichnung "Revisionsantrag" einleitet, ändert daran nichts. Gleich verhält es sich ferner mit seinem Hinweis auf angeblich zu Unrecht nicht berücksichtigte Belege, die er im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren eingereicht habe. Der Gesuchsteller reichte diese Unterlagen im Zusammenhang mit seiner Argumentation in der Sache ein und das Bundesgericht wies ausdrücklich darauf hin, sie seien für den Nichteintretensentscheid nicht wesentlich. Ein allfälliger Revisionsgrund könnte sich bereits deshalb nicht auf solche Belege beziehen. Dass und inwiefern das Bundesgericht mit dem von ihm getroffenen Nichteintretensentscheid einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG gesetzt haben könnte, zeigt der Gesuchsteller insgesamt nicht auf. Sein Revisionsgesuch vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen.