Citation: 4P.200/2002 27.01.2003 E. 5

Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen. Ausgangsgemäss ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Dieser hat die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Damit wird das Gesuch der Beschwerdegegnerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege bezüglich der Gerichtskosten gegenstandslos. Hinsichtlich der Parteientschädigung behält es aber seine Bedeutung für den Fall, dass sich diese Forderung als uneinbringlich erweisen sollte (Art. 152 Abs. 2 OG). Der Beschwerdegegnerin ist die unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Verfahren vor Bundesgericht ohne weiteres zu gewähren. Bereits die kantonalen Gerichte haben der Beschwerdegegnerin die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt. Es ist unwahrscheinlich, dass sich die finanzielle Situation der Beschwerdegegnerin seit dem Urteilsspruch des Obergerichts am 3. September 2002 verbessert hat. Zudem ist das Begehren der Beschwerdegegnerin auf Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde begründet.