Citation: U 190/01 05.03.2002 E. A

A.- C.________ (geboren 1935) arbeitete seit 1. Oktober 1977 bei der S.________AG, Z.________, als Lagermitarbeiter und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 20. Oktober 1994 musste er sich einer Kniearthroskopie rechts mit partieller Hinterhornresektion medial und Shaving unterziehen (Bericht Chirurgische Klinik des Spitals X.________, vom 24. Oktober 1994). Auf Grund andauernder Beschwerden war am 23. Juni 1995 eine Rearthroskopie mit Nachresektion notwendig (Bericht Chirurgische Klinik des Spitals X.________, vom 27. Juli 1995). In der Folge wurde eine Gonarthrose diagnostiziert (Bericht Chirurgische Klinik des Spitals X.________, vom 11. August 1995) und am 9. April 1997 erfolgte eine valgisierende Tibiakopfosteotomie von 10° rechts (Bericht des Prof. Dr. med. F.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, B.________, vom 11. April 1997). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 23. Oktober 1998 richtete die SUVA eine Integritätsentschädigung von Fr. 9'720.-- bei einer Integritätseinbusse von 10 % aus und sprach gestützt auf den Bericht des Kreisarztes, Dr. med. G.________, vom 19. Mai 1998, welcher eine Arbeitsunfähigkeit von 25 % attestierte, mit Wirkung ab 1. Oktober 1998 eine monatliche Rente von Fr. 832.-- bei einem Invaliditätsgrad von 20 % zu. C.________ liess bezüglich der Invalidenrente Einsprache einreichen. Mit Einspracheentscheid vom 8. Juni 1999 hielt die SUVA an ihrem Entscheid fest.