Citation: 5A_826/2017 E. 1

A.________ und D.________ sind die nicht verheirateten und nicht zusammen lebenden Eltern der 2014 geborenen und unter der gemeinsamen Sorge stehenden Tochter B.________. Am 14. April 2014 schlossen die Eltern einen Betreuungs- und Unterhaltsvertrag. Infolge elterlicher Kommunikationsschwierigkeiten errichtete die KESB Nordbünden am 26. Januar 2017 eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB und ernannte C.________ als Beistand. Am 20. Februar 2017 stellte A.________ einen Abänderungsantrag bezüglich Besuchszeiten, welchen die KESB am 26. April 2017 abwies. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht von Graubünden mit Entscheid vom 11. September 2017 ab. Dagegen hat A.________ am 17. Oktober 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.