Citation: 5A_114/2007 27.06.2007 E. 4

Nach dem Gesagten ist der Verfassungsbeschwerde kein Erfolg beschieden. Da dem Gesuch um aufschiebende Wirkung stattgegeben worden war, ist die von der Vorinstanz auf den 12. März 2007 festgelegte Frist neu anzusetzen. Ausgangsgemäss tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu gleichen Teilen und solidarisch (Art. 66 Abs. 1 und Abs. 5 BGG). Den Beschwerdegegnern, die hinsichtlich dem Gesuch um aufschiebende Wirkung unterlegen sind, werden keine Gerichtskosten angelastet. Hingegen tragen sie ihre Parteikosten selber (Art. 68 Abs. 2 BGG).