Citation: 5A_318/2021 E. 6.1

6.1. Die Beschwerde erweist sich also als unbegründet. Sie ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann (vgl. E. 1.3). Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt der Beschwerdeführer. Nach Massgabe von Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG hätte er demnach grundsätzlich für die Gerichtskosten aufzukommen. Unter den gegebenen Umständen verzichtet das Bundesgericht darauf, Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Den Beschwerdegegnern, die sich lediglich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung zu vernehmen hatten, ist keine Parteientschädigung geschuldet: der Beschwerdegegnerin 1 nicht, weil das Gesuch, wäre es mit Entscheid vom heutigen Tag nicht gegenstandslos geworden (E. 5.2), mutmasslich gutzuheissen gewesen, die Beschwerdegegnerin 1 mit ihrem Antrag also nicht durchgedrungen wäre; dem Beschwerdegegner 2 nicht, weil ihm kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden ist (s. Sachverhalt Bst. D.b).