Citation: 8C_679/2021 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer rügt die "unrichtige Feststellung des Gesundheitszustands". Die IV-Stelle und das kantonale Gericht hätten bisher in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes keine förmliche Begutachtung veranlasst. Der Beschwerdeführer bestreitet die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit (vgl. E. 1.3 hievor), indem er erneut seine Krankengeschichte vorträgt und auf verschiedene medizinische Berichte verweist. Soweit er sich dabei auf unechte Noven (vgl. dazu Art. 99 Abs. 1 BGG sowie BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen) beruft, bleiben diese unbeachtlich, zumal er nicht ansatzweise darlegt, inwiefern erst das vorinstanzlichen Urteil zur Einreichung dieser aus dem ersten Quartal 2021 datierenden Schriftstücke Anlass gab. Im Übrigen zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder die Beweise unter Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) gewürdigt haben soll (vgl. E. 1.2 hievor). Insbesondere kann er sich auf keine einzige, medizinisch nachvollziehbar begründete Einschätzung der Leistungsfähigkeit in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit abstützen, welche auch nur geringe Zweifel an der Beurteilung der RAD-Ärztin zu wecken vermöchte. Die Vorbringen des Beschwerdeführers beschränken sich auf appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. dazu E. 1.2 hievor), auf welche nicht weiter einzugehen ist. Soweit das kantonale Gericht in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen verzichtete, kann im Übrigen einzig Willkür gerügt werden (BGE 136 I 229 E. 5.3 mit Hinweisen; Urteil 8C_590/2021 vom 1. Dezember 2021 E. 5.3 mit Hinweis). Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzen soll, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist nicht ersichtlich.