Citation: K 132/00 15.12.2000 E. A

A.- A.________, geboren 1971, ist Mitglied der Concordia, Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung (nachfolgend: Concordia), bei welcher er für den Krankheitsfall eine freiwillige Taggeldversicherung gemäss KVG abgeschlossen hat (Fr. 150.- ab 31. Tag). Seine Stelle als Bauarbeiter bei der Firma X.________ AG wurde ihm aus wirtschaftlichen Gründen per Ende September 1996 gekündigt. Seit dem 1. Oktober 1996 war er bei der Arbeitslosenversicherung gemeldet und bezog von dieser Leistungen. Gemäss Dr. med. B.________, prakt. Arzt, ist er seit 15. November 1997 und bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig (Bericht vom 18. April 2000). Mit Verfügung vom 9. April 1998 hielt die Concordia an ihrem Schreiben vom 3. Februar 1998 fest, wonach sie ein Taggeld von Fr. 117.- vergüte, da die Umrechnung des Arbeitslosentaggeldes von Fr. 163. 45 pro Stempeltag (Abrechnung vom Dezember 1997) auf die Taggeldversicherung bei Krankheit einen Taggeldanspruch von Fr. 116. 60 pro Tag (7 Tage pro Woche) ergebe. Mit Einspracheentscheid vom 7. Juli 1998 hielt sie an ihrem Standpunkt fest.