Citation: 6B_942/2018 E. 3

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Die Beschwerdeführerin äussert sich in ihrer Eingabe ans Bundesgericht weder zu ihrer Beschwerdelegitimation, noch setzt sie sich mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander. Sie macht stattdessen in langen Ausführungen geltend, ihr Leben nicht wieder zu erkennen, und verlangt, es sei eine Rückplatzierung ihres jüngsten Kindes zurück an sie einzuleiten. Seit 11 Jahren könne sie die Abwärtsspirale, die ihre Kinder und sie fest im Griff hätte, nicht mehr aufhalten. Seit dem Hausverbot durch die Gemeindeleitung der Kirche sei ein unheilvoller Prozess in Gang gesetzt worden; das eine Unheil löse das nächste aus. Die Ausführungen der Beschwerdeführerin sind nicht sachbezogen. Der Beschwerdeeingabe lässt sich mithin nicht entnehmen, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.