Citation: U 39/05 22.06.2005 E. A

Der 1970 geborene D.________ war als Küchenbursche im Hotel C.________ angestellt und bei der Hotela Kranken- und Unfallkasse des Schweizer Hotelier-Vereins obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 17. Oktober 1994 stürzte er während der Arbeit auf einer Treppe und zog sich am rechten Handgelenk eine Verletzung zu. Die am gleichen Tag durch Dr. med. A.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, durchgeführte Untersuchung ergab ein Distorsionstrauma des rechten Handgelenks. Die Röntgenaufnahme zeigte eine vorbestehende Schädigung (Pseudarthrose des Os naviculare rechts mit beginnender zentraler Osteolyse), jedoch keine frische knöcherne Läsion. Am 28. November 1994 führte Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für orthopädische Chirurgie, am rechten Handgelenk eine operative Rekonstruktion durch. Die Kosten hierfür wurden von der Hotela Kranken- und Unfallkasse übernommen. Wegen bleibender Schmerzen führte Dr. med. L.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, am 18. Juli 1995 eine zweite Operation durch.