Citation: 2C_664/2020 E. 3

Die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz habe vorliegend zu Unrecht eine Verfahrensvereinigung vorgenommen. Die Frage, unter welchen Voraussetzungen im Verfahren vor der Vorinstanz eine Verfahrensvereinigung zulässig ist, richtet sich nach dem kantonalen Recht. Nach dem Recht des Kantons Zürich ist die Zusammenführung separater Verfahren zu einem einzigen Verfahren zulässig, wenn es prozessökonomisch als sinnvoll erscheint, die Begehren mehrerer Beschwerdeführer in einem einzigen Entscheid zu beurteilen (vgl. MARTIN BERTSCHI/KASPAR PLÜSS, in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar VRG, 3. Aufl. 2014, Vorbemerkungen zu §§ 4-31, N. 59). Es ist nicht substanziiert dargetan, dass die Vorinstanz vorliegend das kantonale Recht willkürlich angewendet hätte, indem es die bei ihr hängigen Verfahren vereinigt hat. Denn wie sie im angefochtenen Urteil ausgeführt hat, sprachen prozessökonomische Gründe für diese Verfahrensvereinigung, weil die Beschwerdeführer bei der Vorinstanz durch den gleichen Rechtsvertreter vertreten waren, grösstenteils eine analoge Rechts- und Sachlage gegeben war und sich die Beschwerdeführer weitgehend sowie teilweise wörtlich auf die gleichen Argumente stützten. Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführer kann zudem keine Rede davon sein, dass die Vorinstanz in ihrer Entscheidbegründung in willkürlicher Weise die unterschiedlichen Schicksale der Beschwerdeführer "bunt durcheinandergemischt" hätte (vgl. dazu Beschwerde, S. 3). Die Verfahrensvereinigung erscheint vor diesem Hintergrund als bundesrechtskonform.