Citation: 9C_376/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz ist auf die bei ihr erhobene Beschwerde nicht eingetreten, weil die Eingaben der Beschwerdeführerin respektive ihres Lebenspartners, der auch vor Bundesgericht als ihr Rechtsvertreter auftritt, ohne eine Vollmacht einzureichen, den formellen Anforderungen nicht genügte. Gegenstand einer Beschwerde an das Bundesgericht kann demnach nur sein, ob die Vorinstanz zu Recht nicht eingetreten ist. Diese Frage greifen die Beschwerdeführerin und ihr Lebenspartner nicht auf. Soweit ihre Ausführungen für das Bundesgericht überhaupt verständlich sind, äussern sie sich aber auch in der Sache wie bereits vor der Vorinstanz kaum zu den Leistungen, welche die Beschwerdegegnerin mit ihren Entscheiden vom 6. März 2023 verweigert hatte. Stattdessen legen sie die allgemeine Situation der Beschwerdeführerin dar und machen sie der Beschwerdegegnerin, ihren Mitarbeitern und der Krankenkasse C.________ diverse, teilweise strafrechtliche Vorwürfe, ohne diese auch nur im geringsten zu substanziieren. Konsequenterweise zielen auch ihre Anträge am Streitgegenstand vorbei, weshalb die Beschwerde auch aus diesem Grund offensichtlich unzulässig ist.