Citation: 9C_857/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin verurkundet zwei erst nach Erlass des angefochtenen Entscheides erstellte Berichte ihrer behandelnden Psychiaterin Dr. med. B.________ (vom 7. November 2016) einerseits und der Psychologin Dr. C.________ (vom 7. Dezember 2016) andererseits. Diese Dokumente haben aufgrund des Verbots, im Beschwerdeverfahren echte Noven beizubringen (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. statt vieler: Urteil 8C_721/2014 vom 27. April 2015 E. 2) sowie aufgrund der Bindung des Bundesgerichts an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt mit Beschränkung der Prüfung in tatsächlicher Hinsicht auf die in Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG festgelegten Beschwerdegründe zum vorneherein unbeachtet zu bleiben (E. 1.1 vorne; vgl. Urteil 9C_25/2015 vom 1. Mai 2015 E. 1 mit Hinweis).