Citation: 5P.67/2004 07.06.2004 E. 8

Schliesslich macht die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Rechts auf Beweis zufolge der Nichteinvernahme ihres Ehemannes E.________ als Zeugen geltend. Sie führt zudem an, das Kantonsgericht habe sich zu diesem Beweisantrag nicht geäussert, ohne indes substantiiert eine Verletzung der Begründungspflicht geltend zu machen. Vielmehr gibt sie an, die Einvernahme des Zeugen hätte ihre Rechtsposition gestärkt. Der Anspruch auf Abnahme von Beweisen, die zum Nachweis rechtserheblicher Tatsachen frist- und formgerecht anerboten worden sind, ergibt sich jedoch in erster Linie aus Art. 8 ZGB (BGE 122 III 219 E. 3c S. 223), so dass im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht darauf eingetreten werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG).