Citation: 6B_1042/2021 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein sollte. Ohnehin kommt er seiner Begründungsobliegenheit nicht genügend nach: Die Vorinstanz setzt sich einlässlich mit den Aussagen des Beschwerdeführers und den vorhandenen objektiven Beweismitteln auseinander. Was der Beschwerdeführer hiergegen vorbringt, geht nicht über eine appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil hinaus. Insoweit ist er a priori nicht zu hören. Im Übrigen kann offenbleiben, ob die Vorinstanz zu Recht von einem Verzicht des Beschwerdeführers auf eine Konfrontation mit den beiden Zeuginnen ausgegangen ist. Jedenfalls legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht offensichtlich, inwiefern deren Aussagen für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein sollen. Entgegen seiner pauschalen Behauptung fusst nicht die gesamte vorinstanzliche Begründung zur Kenntnis über die Anwesenheit der Zeuginnen im betreffenden Gebäude (massgeblich) auf deren Aussagen.