Citation: 1C_433/2022 E. 3.3

3.3. Die Aktenführungspflicht der Behörde bildet das Gegenstück zu dem aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden Akteneinsichts- und Beweisführungsrecht der Partei (vgl. BGE 142 I 86 E. 2.2 mit Hinweis). Aufgrund dieser Aktenführungspflicht haben die Behörden alles in den Akten festzuhalten, was zur Sache gehört und entscheidwesentlich sein kann (BGE 138 V 218 E. 8.1.2; 124 V 372 E. 3b; 124 V 389 E. 3a). Das Akteneinsichtsrecht bezieht sich grundsätzlich auf sämtliche verfahrensbezogenen Akten; ausgenommen sind praxisgemäss rein interne Akten, die ausschliesslich für die interne Meinungsbildung bestimmt sind und denen kein Beweischarakter zukommt (BGE 125 II 473 E. 4a mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat die diesbezügliche Rüge als unsubstanziiert qualifiziert und darauf hingewiesen, dass es in den Akten keine Hinweise darauf gebe, die Gemeinde habe sich in der streitigen Sache extern beraten lassen. Aus den Vorbringen des Beschwerdeführers geht nicht hervor, inwiefern aus einer allfälligen externen Beratung etwas hervorgegangen sein könnte, dem Beweischarakter zukommen könnte. Dies ist auch nicht ersichtlich, weshalb die Beschwerde insoweit unbegründet ist.