Citation: 2C_46/2020 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 14. Juli 2006 ordnete das BSV unter der Bedingung, dass die mit einer am 2. Mai 2006 erlassenen Verfügung verlangten Unterlagen nicht bis zum 31. Juli 2006 eingereicht werden, die Suspendierung sämtlicher amtierender Stiftungsräte an. Für diesen Fall setzte es als neue, interimistische Stiftungsräte L.________ und Rechtsanwalt M.________ ein. Am 2. August 2006 stellte das BSV fest, dass die verlangten Unterlagen innert Frist nicht eingegangen waren. Die in der Verfügung vom 14. Juli 2006 vorgesehenen Anordnungen traten damit in Kraft. B.b. Die interimistischen Stiftungsräte klärten in der Folge die Vermögenslage der Stiftung ab. Sie kamen zum Schluss, dass das Konto der Stiftung bei der Bank J.________ per 16. August 2006 lediglich einen Saldo von rund Fr. 2.3 Mio. aufgewiesen habe und bei der Bank K.________ am 31. Juli 2006 nur rund Fr. 1.4 Mio. vorhanden gewesen seien. B.c. Mit Verfügung vom 1. September 2006 hob das BSV die Stiftung auf und ordnete deren Liquidation an. Zur Begründung erklärte das BSV, die Stiftung verfüge nicht mehr über das nötige Vermögen, um ihren Zweck erfüllen zu können. B.d. Auf ein Gesuch der Stiftung hin leistete der Sicherheitsfonds BVG (nachfolgend: Sicherheitsfonds) am 26. Dezember 2006 zur Sicherstellung der gesetzlichen Leistungen für die Destinatäre einen Vorschuss von Fr. 33 Mio.; dieser erhöhte sich durch die Übernahme von Rentenverpflichtungen auf rund Fr. 33.5 Mio. Der Sicherheitsfonds trat insbesondere in die Ansprüche gegenüber den Stiftungsräten ein und liess sich sämtliche der Stiftung allenfalls noch zustehenden weiteren Ansprüche abtreten.