Citation: 4C.265/2005 02.11.2005 E. 1

Mit Berufung kann gerügt werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts mit Einschluss der durch den Bund abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträge. Wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger ist die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 OG). Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts sind in der Berufungsschrift unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c in fine OG). Die Berufung ist sodann nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 48 OG); Noven sind ausgeschlossen (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Die Beklagte rügt, das erstinstanzliche Gericht habe Tatsachen nicht festgestellt, welche im Blick auf die Anwendung von Bundesrecht erheblich gewesen wären und dabei verfassungsmässige Rechte verletzt. Darauf ist im vorliegenden Verfahren nicht einzutreten.