Citation: 1C_37/2015 E. 3

Die Vorinstanz gibt eine Haupt- und eine Eventualbegründung. Sie kommt zum Schluss, auf die Berufung könne aus formellen Gründen nicht eingetreten werden (E. 1.1). Hätte es sich anders verhalten, hätte die Berufung aus materiellrechtlichen Gründen abgewiesen werden müssen (E. 1.2). Weder mit der einen noch der anderen Begründung der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer in einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise auseinander. Schon deshalb kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 133 IV 119). Da dies offensichtlich ist, entscheidet der Präsident als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren und beschränkt sich die Begründung des bundesgerichtlichen Entscheids auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG). Die Einräumung einer Nachfrist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung nach Art. 43 BGG fällt ausser Betracht.