Citation: U 261/06 16.05.2007 E. A

L.________, geboren 1957, war bei der ELVIA Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft Zürich (heute Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft; nachfolgend: Allianz oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert, als er sich am 15. August 1998 anlässlich eines Strassenverkehrsunfalles in Frankreich eine Sternumfraktur, eine Fraktur der 9. Rippe rechts, eine Kontusion des rechten Knies sowie eine cervicale Distorsion zuzog (Bericht des erstversorgenden Spitals "X.________" vom 19. August 1998, wo der Versicherte im Anschluss an den Unfall während vier Tagen hospitalisiert war). In der Folge übernahm die Allianz die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 18. November 2003, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 24. Januar 2005, hielt die Allianz an der Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen zum 31. Januar 2003 fest.