Citation: 8C_86/2020 E. 2.3

2.3. Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen betreffend die Voraussetzungen des Rentenanspruchs (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) und die Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 134 V 131 E. 3 S. 132, 133 V 545 E. 6.2 S. 547, 130 V 343 E. 3.5 S. 349) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Auch hat es zutreffend festgehalten, dass das Bundesgericht die Erheblichkeit der Sachverhaltsänderung, welche Voraussetzung für eine Revision der Rente der Unfallversicherung nach Art. 17 Abs. 1 ATSG ist, bejaht, wenn sich der Invaliditätsgrad um 5 % ändert (BGE 145 V 141 E. 7.3.1 S. 148; 140 V 85 E. 4.3 S. 87; BGE 133 V 545 E. 6.2 S. 547).