Citation: I 552/00 05.10.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), die geistigen Gesundheitsschäden, die in gleicher Weise wie die körperlichen eine Invalidität zu bewirken vermögen (BGE 102 V 165; AHI 1996 S. 302 Erw. 2a; ZAK 1992 S. 170), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) und den Beweiswert eines Arztberichtes (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3a und b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.