Citation: 6B_138/2014 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung von Art. 314 StGB. Die Gruppenchefs seien bei der Vergabe der Reparaturaufträge frei gewesen. Keine der angeschuldigten Personen habe ein Rechtsgeschäft abgeschlossen im Sinne von Art. 314 StGB oder auch nur massgeblich beeinflusst. Ein ideeller bzw. indirekter Schaden erfülle den Tatbestand von Art. 314 StGB entgegen der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht. Die Vorinstanz bejahe zu Unrecht einen finanziellen Schaden. Sie lasse zudem die blosse "Eignung" eines ideellen Schadens genügen, wobei selbst dies nicht bewiesen sei.