Citation: 5A_918/2016 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer kann gegen den vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid einen reformatorischen Antrag stellen, zumal das Obergericht die Erwägungen des erstinstanzlichen Sachentscheides als einlässlich und zutreffend erachtet und diese durch Verweisung zu seinen eigenen gemacht hat (vgl. SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 14 zu Art. 112, mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beantragt allerdings, er sei im vorliegenden Konkurs mit einer Forderung in der 3. Klasse im Umfang von Fr. 5'479'180.-- zuzulassen. Im Berufungsverfahren hat er - als Beklagter im Kollokationsprozess - beantragt, die Wegweisungsklage der Beschwerdegegnerin sei abzuweisen, d.h. seine im Kollokationsplan zugelassene Forderung von Fr. 5'012'000.-- sei nicht zu reduzieren. Die Mehrforderung ist ein neuer und unzulässiger Beschwerdeantrag (Art. 99 Abs. 2 BGG).