Citation: 2P.87/2001 28.03.2003 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann, und der angefochtene Entscheid ist auch betreffend die kantonalen Beihilfen aufzuheben. Obwohl Vermögensinteressen des unterliegenden Kantons im Spiel stehen, rechtfertigt es sich im vorliegenden Fall ausnahmsweise, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (vgl. Art. 156 Abs. 1 und 2 OG). Der Kanton Basel-Stadt hat jedoch den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Damit wird das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gegenstandslos.