Citation: 8C_52/2010 02.07.2010 E. 4

Die Frage, ob der vom Beschwerdeführer behauptete Sachverhalt, wonach er ein ca. zwei Tonnen schweres Rohrpaket auf der Förderanlage mittels blosser Körperkraft zurecht rücken wollte und dabei einen starken Schmerz in der linken Schulter verspürte, den Unfallbegriff im Rechtssinne erfüllt, hat die Vorinstanz mit einlässlicher und in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird, nicht abschliessend beurteilt, da die SUVA jedenfalls ihre Leistungspflicht unter dem Titel der unfallähnlichen Körperschädigung nach Art. 9 Abs. 2 UVV bejaht hat. Die diesbezüglichen Vorbringen in der Beschwerde geben letztinstanzlich zu keinen Weiterungen Anlass.