Citation: 4A_58/2023 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer beanstandet weiter, die Vorinstanz habe auf die Befragung von ihm und seiner Ehefrau in willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung verzichtet. Auch diesbezüglich vermag der Beschwerdeführer keine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung darzutun. Stattdessen beschränkt er sich auf blosse appellatorische Kritik. Er macht pauschal geltend, die Beeinträchtigung seiner geistigen oder psychischen Gesundheit hätte durch seine Ehefrau bezeugt werden können. Damit genügt er den Rügeanforderungen nicht. Die Vorinstanz hielt ohne in Willkür zu verfallen fest, es bedürfe für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit objektiv erhobener Befunde, die mit der Befragung des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau nicht erhältlich zu machen seien.