Citation: 1C_178/2022 E. 5.2

5.2. Über weite Strecke genügen die diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführenden und der Gemeinde nicht den Anforderungen an die Rüge von Grundrechtsverletzungen (siehe dazu vorne E. 2.2). Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Soweit darauf einzutreten ist, stützen sich diese Rügen allesamt auf die Annahme, dass die Vorinstanz zu Unrecht davon ausgegangen sei, die im Bauvorhaben vorgesehene Verkehrserschliessung des Baugrundstücks stehe mit dem geltenden Quartierplan nicht im Einklang und die Baubewilligung sei daher mangels rechtsgenügender Verkehrserschliessung zu verweigern. Streitig ist dabei namentlich, ob der mit der Baubewilligung projektierte Wendeplatz mit dem geltenden Quartierplan und damit mit kantonalem Recht im Einklang steht. Die Beschwerdeführenden hätten daher aufzeigen müssen, inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht im Sinne der Rechtsprechung willkürlich angewandt hat (siehe dazu vorne E. 2.1 und 2.4). Dies haben sie, wie im Folgenden aufzuzeigen ist, nicht rechtsgenüglich getan.