Citation: U 242/05 31.05.2007 E. 3

Es steht fest und ist unbestritten, dass aus den beim Unfall vom 7. Januar 2003 erlittenen Schnittverletzungen über der rechten Augenbraue und an der linken Hand - Rückfall und Spätfolgen vorbehalten - kein weiterer Leistungsanspruch mehr besteht. Zu Recht wird sodann nicht geltend gemacht, dass die Beschwerdegegnerin für eine zudem festgestellte Raumforderung im Felsenbein und eine Schilddrüsenerkrankung Leistungen zu erbringen habe. Diese Leiden sind nach Lage der Akten nicht mit dem versicherten Ereignis zu erklären. Im Einsprache- und im Beschwerdeverfahren war streitig und wurde geprüft, ob der Sturz vom 7. Januar 2003 für die im Oktober 2003 gemeldeten Beschwerden im Bereich der HWS verantwortlich zu machen ist. Unfallversicherer und Vorinstanz haben dies mit der Begründung verneint, es bestehe kein natürlicher Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis. Hiegegen richtet sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Sodann lässt die Versicherte neu geltend machen, ein Leistungsanspruch gegenüber der Beschwerdegegnerin bestehe auch aufgrund einer beim Unfall vom 7. Januar 2003 erlittenen Hirnerschütterung.