Citation: 8C_155/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Zum Vorbringen des Beschwerdeführers, im Gegensatz zu Dr. med. D.________ habe das von der Suva eingeholte, auf neurologischen und orthopädischen Untersuchungen beruhende Gutachten der Klinik E.________ vom 17. März 2017 eine Leistungseinschränkung in einer Verweistätigkeit anerkannt, hat die Vorinstanz festgestellt, die Belastungsprofile deckten sich im Wesentlichen. Dr. med. D.________ habe einerseits dargelegt, dass er die Gewichtslimite von 10 bis 15 kg bezogen auf den rechten Arm als zu hoch erachte. Anderseits sei der von der Schulthess Klinik angegebene Pausenbedarf von 30 Minuten alle zwei Stunden bei einer derart wenig belastenden Tätigkeit zu hoch angesetzt. Die Vorinstanz ist gestützt darauf zum Schluss gelangt, dass ein weniger anspruchsvolles Leistungsprofil mit einer erhöhten Arbeitsfähigkeit, respektive mit einem geringeren Pausenbedarf einhergehe. Ein Widerspruch zum Suva-Gutachten ergebe sich daraus nicht.