Citation: 5A_333/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. Mai 2024 gelangen die Eheleute A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Sie beantragen, der Entscheid der Vorinstanz sei aufzuheben und ihnen sei die Eignungsbescheinigung rückwirkend ab 17. November 2023 bis 16. November 2025 zu verlängern. Weiter sei die Unrechtmässigkeit der Weisung des Bundesamtes für Justiz vom 1. Juni 2022 festzustellen. Eventualiter sei der Entscheid der Vorinstanz aufzuheben und das Verfahren zu neuer Entscheidfällung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Verfahrenskosten seien zu Lasten der Vorinstanzen zu verlegen und es sei den Beschwerdeführern eine angemessene Parteientschädigung auszurichten. Mit Verfügung vom 30. Mai 2024 wies das Bundesgericht das mit der Beschwerde gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Im Übrigen hat es die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.