Citation: 4A_391/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, es stellten sich verschiedene Grundsatzfragen. Er zeigt jedoch nicht auf, inwiefern dies zutreffen sollte. So behauptet er selbst nicht, dass die von ihm aufgeworfenen Fragen umstritten sein sollen, noch dass ein allgemeines und dringendes Interesse bestehe, diese höchstrichterlich zu klären, um eine einheitliche Anwendung und Auslegung des Bundesrechts herbeizuführen und damit eine erhebliche Rechtsunsicherheit auszuräumen (vgl. BGE 144 III 164 E. 1; 141 III 159 E. 1.2; 139 III 209 E. 1.2 S. 210; 137 III 580 E. 1.1). Er unterbreitet dem Bundesgericht vielmehr mehrere Fragen tatsächlicher sowie rechtlicher Natur und führt im Übrigen aus, wie seine Forderungen im kantonalen Verfahren seiner Ansicht nach hätten behandelt werden müssen. Damit vermag er die Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu erfüllen. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG zeigt er nicht auf.