Citation: U 482/00 02.11.2001 E. A

A.- Der 1963 geborene C.________ arbeitete als Maler bei der Firma B.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 21. Juni 1992 erlitt er einen Verkehrsunfall, als er mit einem Personenwagen vor einer Ampel anhielt und ein nachfolgendes Fahrzeug in das Heck seines Wagens prallte. Dabei zog er sich ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) zu. In der Folge litt er unter therapieresistenten Schmerzen im Kopf-, Nacken- sowie HWS-Bereich und konnte die Arbeit nicht mehr aufnehmen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 29. Oktober 1993 sprach die Ausgleichskasse des Kantons Bern dem Versicherten ab 1. Juni 1993 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % eine ganze Invalidenrente zu, welche mit Verfügung der IV-Stelle Bern vom 25. Juni 1997 revisionsweise aufgrund eines nunmehr ermittelten Invaliditätsgrades von 60 % auf eine halbe Rente herabgesetzt wurde. Die gegen diese Revisionsverfügung vom Versicherten erhobene Beschwerde wies die Vorinstanz mit Entscheid vom 17. Juni 1998 ab. Im Oktober 1997 nahm der Versicherte eine ursprünglich befristete, später aber weitergeführte Teilzeitbeschäftigung von 50 % als Parkwächter bei der K.________ AG auf. Nach Beizug verschiedener Arztberichte und kreisärztlicher Untersuchungen, eines Gutachtens des PD Dr. med. J.________, Chefarztstellvertreter, Orthopädische Klinik X.________, vom 28. November 1996, eines neuropsychologischen Gutachtens der Frau Dr. med. M.________ und des lic. phil. F.________, Spital Y.________, vom 4. November 1997, sowie gestützt auf die Beurteilung durch die Kreisärzte Dr. med. G.________ und Dr. med. U.________ vom 24. August 1998 sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 4. Dezember 1998 ab 1. Mai 1996 eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 25 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 28. Oktober 1999 ab.