Citation: 8C_402/2018 E. 5.2.2

5.2.2. Die Vorinstanz führte aus, laut dem Versicherten bestehe die Haupttätigkeit des Internal Audit Managers darin, vor Ort die täglichen Betriebsprozesse zu analysieren. Die Kerntätigkeit in diesem Beruf stelle somit - so die Vorinstanz weiter - keine anstrengende körperliche Arbeit dar. Sie erfordere im Allgemeinen kein Heben von Gewichten, sondern beinhalte neben der Überprüfung von Arbeitsprozessen und der Erhaltung von Konzernvorgaben zu einem grossen Teil Büroarbeiten. Für den allfälligen Transport vom Akten könnte ein Rollkoffer eingesetzt werden. Es gebe zudem Stellen als Internal Audit Manager, bei welchen die Reisezeit geringer, die Distanzen kürzer und die Einsatzorte alltäglich seien. Dies hänge vom Konzern ab. Dem ist beizupflichten. Denn der massgebende ausgeglichene Arbeitsmarkt (Art. 16 ATSG; BGE 138 V 457 E. 3.1 S. 459, 134 V 64 E. 4.2.1 S. 70 f.) beinhaltet solche Arbeitsstellen, die auch dem von Dr. med. G.________ am 30. März 2016 erstellten Zumutbarkeitsprofil entsprechen (vgl. E. 3.1.1 hiervor). Einer allfälligen behinderungsbedingten Lohneinbusse des Versicherten trug die Vorinstanz mit einem 5%igen leidensbedingten Abzug Rechnung. Inwiefern sie damit ihren Ermessensspielraum verletzt haben soll, zeigt der Versicherte nicht substanziiert auf (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_58/2018 vom 7. August 2018 E. 3.1.2 f.).