Citation: 7B_667/2024 E. 4

Drei der von der Beschwerdeführerin angezeigten Personen, nämlich B.________, C.________ und D.________, sind Behördenmitglieder der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Oberaargau und fallen unter die genannten Bestimmungen des Personalgesetzes des Kantons Bern. Der Beschwerdeführerin steht somit aufgrund des behaupteten Vorgehens dieser Personen allenfalls ein öffentlich-rechtlicher Anspruch gegen den Staat zu. Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, welche sie zur Beschwerde in Strafsachen berechtigen würden, sind demgegenüber ausgeschlossen. Dasselbe gilt für die vierte angezeigte Person: Der Beschwerdeführerin steht auch kein zivilrechtlicher Anspruch gegen die Beiständin E.________ wegen deren angeblichem Verhalten im Amt zu, sondern allenfalls ein öffentlich-rechtlicher Anspruch gegen den Kanton (Art. 454 ZGB; Urteil 6B_1168/2021 vom 19. Oktober 2021 E. 3 mit Hinweisen; vgl. Urteile 7B_217/2023 vom 10. Juli 2023 E. 4 mit Hinweisen; 6B_467/2023 vom 26. Mai 2023 E. 2.3). Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).