Citation: 5A_1009/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer sieht das rechtliche Gehör verletzt, da er vor den Vorinstanzen um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, diese jedoch nicht erhalten habe. Das Obergericht habe sein Gesuch nicht einmal erwähnt. Er sei deswegen nicht genügend vertreten gewesen. Der Beschwerdeführer belegt nicht, was er vor Obergericht genau verlangt hat, insbesondere, dass er nicht nur um unentgeltliche Rechtspflege, sondern auch um unentgeltliche Verbeiständung ersucht hätte. Selbst wenn er entsprechende Anträge gestellt hätte, übergeht er, dass in Bezug auf die Gerichtskosten ein allfälliges Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ohnehin gegenstandslos geworden wäre, da im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 f. SchKG in der Regel keine Kosten erhoben werden und vorliegend auch nicht erhoben wurden. Inwiefern die Voraussetzungen für eine unentgeltliche Verbeiständung erfüllt gewesen wären, legt er nicht hinreichend dar. Gestützt auf welche tatsächlichen und rechtlichen Grundlagen ihm das Obergericht allenfalls sogar von Amtes wegen - ohne Antrag - einen Rechtsvertreter hätte bestellen müssen, legt er ebenfalls nicht in genügender Weise dar. Er macht zwar geltend, sich nicht ausreichend schriftlich ausdrücken zu können, was jedoch durch die Beschwerdeschrift an das Bundesgericht widerlegt wird. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.