Citation: 8C_87/2019 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, die der Suva von der X.________ AG am 4. Juni 2014 gemeldeten Einkommenszahlen seien einzig Mindestverdienste laut Gesamtarbeitsvertrag (GAV) gewesen. Nach dem Unfall vom 16. November 2000 habe er die Arbeit in diesem Betrieb aufgeben müssen. Wäre der Unfall nicht passiert, hätte er seine Tätigkeit im Baugewerbe weitergeführt und sich beruflich weiter entwickelt. Ohne die Lehre wäre er im Jahre 2012 15 Jahre bei der X.________ AG tätig gewesen. Er habe Zusatzausbildungen zum Führen und Bedienen kleiner Baumaschinen sowie zum Führen von Kränen absolviert. Dies sei ein klarer Hinweis darauf, dass er in der folgenden Zeit weiter lohnrelevante Qualifikationen erworben hätte. Er habe dies mit den Unterlagen eines Berufskollegen untermauert und aufgezeigt, dass dieser unter den gleichen Voraussetzungen im Jahre 2017 einen Lohn von Fr. 105'950.- habe erzielen können. Indem die Vorinstanz diese Ausführungen nicht berücksichtigt habe, habe sie den Sachverhalt unrichtig erhoben. Sein Valideneinkommen bei der X.________ AG im angestammten Beruf als Maurer-Baufacharbeiter hätte sich somit mit Weiterbildungen bis zu den Jahren 2012/2013 bis auf Fr. 120'000.- entwickelt.