Citation: I 403/02 04.12.2003 E. A

Die 1944 geborene D.________ erlitt am 29. Juni 1996 als Kassiererin in einer X.________-Filiale durch einen Raubüberfall eine Rissquetschwunde am Hinterkopf sowie Verletzungen an der linken Hand. Unter Hinweis auf die Unfallfolgen meldete sie sich am 24. Juli 1998 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte in der Folge u.a. Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________ vom 2. September 1998 und 10. März 1999, der Dres. med. S.________ und K.________, Neurologische Poliklinik, Spital A.________, vom 7. September 1998 und 22. Juli 1999, des Dr. med. H.________, Neurologie FMH, vom 13. Januar 1999 und der Dres. med. Y.________ und P.________, Orthopädische Klinik Z.________, vom 27. August 1999 sowie ein Gutachten des Dr. med. V.________, Arzt und dipl. Gesprächstherapeut SGGT, vom 24. Oktober 1999 ein. Gestützt darauf lehnte sie das Leistungsersuchen der Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mangels rentenbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 16. Juni 2000). Daran hielt sie auch nach Einsichtnahme in einen von der Versicherten beigebrachten Bericht des Dr. phil. C.________, Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP, Interims-Leiter Neuropsychologie, Fachpsychologe für Kinder- und Jugend-Psychologie FSP, und des lic. phil. M.________, Psychologe, Psychologischer Dienst der Klinik E.________ (EPI), vom 17. Mai 2000 fest (Schreiben der IV-Stelle vom 3. Juli 2000).