Citation: 4A_229/2023 E. A

B.________ (Kläger, Beschwerdegegner) und sein Sohn, A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer), schlossen am 12. April 1999 einen Kaufvertrag über den bis anhin vom Vater bewirtschafteten Bauernhof einschliesslich der entsprechenden Grundstücke. Zugunsten des Klägers und dessen Ehefrau wurde ein Wohnrecht begründet. Der Kaufvertrag enthält in Ziffer V/2 folgende Bestimmung: "Der Käufer erwirbt die Kaufsobjekte zur Selbstbewirtschaftung. Der Käufer räumt dem Verkäufer für den Fall, dass er die Selbstbewirtschaftung aufgibt, ein Rückkaufsrecht gemäss Art. 41 Abs. 3 BGBB ein. Das Rückkaufsrecht ist vererblich und es dauert 25 Jahre, berechnet ab 1. Januar 1999. Dieses Rückkaufsrecht ist im Interimsregister auf allen Kaufsobjekten gemäss Ziffer II hievor wie folgt vorzumerken: Rückkaufsrecht z.G. B.________, bis 31. Dezember 2024." Die Parteien streiten über den Eintritt des Rückkaufsfalls.