Citation: 6B_209/2024 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis bestrafte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 15. November 2022 wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten mit einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Zudem wurde die mit Strafbefehl vom 25. September 2018 bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 50.-- für vollziehbar erklärt. Der Beschwerdeführer erhob am 9. Dezember 2022 Einsprache, woraufhin er von der Staatsanwaltschaft zur Einvernahme auf den 1. März 2023 vorgeladen wurde, mit dem Hinweis darauf, dass seine Einsprache gemäss Art. 355 Abs. 2 StPO als zurückgezogen gelte, wenn er der Einvernahme trotz der Vorladung unentschuldigt fernbleibe. Die eingeschrieben versandte Postsendung nahm der Beschwerdeführer am 18. Februar 2023 in Empfang. In einer Aktennotiz hielt der zuständige Staatsanwalt fest, der Beschwerdeführer sei unentschuldigt nicht erschienen, aufgrund einer von ihm versandten E-Mail und aus Fairnessgründen sei er indessen ein weiteres Mal vorzuladen. Entsprechend wurde der Beschwerdeführer erneut am 1. März 2023 auf den 17. März 2023 vorgeladen. Die Vorladung, welche die Säumnisfolgen gemäss 355 Abs. 2 StPO - optisch hervorgehoben - abermals enthielt, konnte dem Beschwerdeführer am 2. März 2023 zugestellt werden. Mit undatierter Eingabe listete der Beschwerdeführer - in englischer Sprache - diverse zu erfüllende Forderungen auf, damit er an der Einvernahme erscheine. Am 20. März 2023 verfügte die Staatsanwaltschaft, der Beschwerdeführer sei trotz Vorladung der Einvernahme unentschuldigt ferngeblieben, weshalb die Einsprache als zurückgezogen gelte und der Strafbefehl in Rechtskraft erwachsen sei. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 15. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde vom 12. März 2024 (Poststempel: 13. März 2024) an das Bundesgericht.