Citation: 2C_921/2019 E. 2.1

2.1. Die Steuerpflichtige rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BGG). Sie räumt ein, die Vorladung zur öffentlichen Hauptverhandlung vom 4. Juli 2019 erst verspätet zur Kenntnis genommen zu haben. Die Vorladung sei für sie aber "total unerwartet" gekommen und hätte ihr ohnehin keine hinreichende Zeit gelassen, um die Akten zu studieren und die Hauptverhandlung vorzubereiten. Nach gesundem Menschenverstand wäre zu erwarten, dass zwischen Vorladung und Verhandlung ein paar Wochen liegen würden.