Citation: 8C_413/2009 11.09.2009 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt, es bestehe im Kanton Solothurn keine genügende gesetzliche Grundlage für die Erhebung eines Kostenvorschusses bzw. für die Auferlegung von Gerichtskosten in einem IV-Verfahren. Soweit die Auferlegung von Gerichtskosten betreffend, ist die Rüge mit vorliegender Aufhebung des kantonalen Entscheides gegenstandslos geworden. Durch die Erhebung eines Kostenvorschusses erleidet - da der Kostenvorschuss geleistet wurde - der Beschwerdeführer ohnehin keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), so dass auf die diesbezügliche Rüge zum jetzigen Zeitpunkt nicht einzutreten ist.