Citation: 1C_227/2015 E. 5.3.2

5.3.2. Die Vorinstanz hat weiter ausgeführt, die Gestaltungskriterien nach Art. 52 BauG/Fläsch seien erfüllt. Die Gebäudevolumina mit dem niedrigeren Gebäude entlang der Strasse und dem grösseren und höheren Gebäude im rückwärtigen Bereich entsprächen der vorhandenen Siedlungsstruktur. Die Gliederung der Bauten beachte die ortstypische Hof- und Gassenstruktur. Zudem integriere das Bauvorhaben das störende Mehrfamilienhaus auf der Parzelle Gbbl. Nr. 842 in den sonst historisch gewachsenen Siedlungsbereich. Die Wechselbeziehung zwischen gemauertem Fassadenteil und den Fassadenteilen in Holz werde funktional nachvollzogen. Die geplanten Baukörper seien schlicht gehalten und ortsüblich schlank. Die Gesamthöhe der Bauten vertrage sich mit der sie umgebenden Dachlandschaft und halte einem Vergleich mit Nachbarliegenschaften stand.