Citation: 9C_384/2013 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, gemäss Abklärungsbericht vom 4. September 2012 bestehe ein pflegebedingter Mehraufwand von 60 Minuten pro Tag, während der Beschwerdeführer einen Aufwand von 144 Minuten geltend mache. Wie gross der Mehraufwand tatsächlich sei, könne offen bleiben, denn selbst wenn vom höheren Aufwand ausgegangen würde, fehlte es an erschwerenden qualitativen Momenten. Deshalb sei eine Hilflosigkeit im Sinne von Art. 37 Abs. 3 lit. c IVV zu verneinen. Ebenfalls zu verneinen sei eine Hilflosigkeit im Sinne von Art. 37 Abs. 3 lit. a IVV, weil der Mehraufwand bei keiner der drei Lebensverrichtungen Essen, Körperpflege und Verrichten der Notdurft - im Vergleich zur Hilfeleistung bei einem nicht behinderten Gleichaltrigen - genügend erheblich sei.