Citation: 5A_289/2015 E. 1.1

1.1. Die Geschwister B.________ (geb. 1945), C.________ (geb. 1946) und A.________ (geb. 1949) sind die Kinder der am 8. Januar 2008 verstorbenen D.________. Mit Klage vom 30. Januar 2009 gelangten B.________ und C.________ an das Bezirksgericht Zofingen und beantragten, den Nachlass ihrer Mutter festzustellen, unter den Nachkommen zu teilen und die Erbteile zuzuweisen. Die Kläger wehrten sich auch gegen zwei Testamente der Mutter vom 2. September 1994 und 30. Mai 2003 und klagten teils auf deren Ungültigkeit, teils auf Feststellung, dass gewisse Inhalte der Herabsetzung unterliegen. Weitere Feststellungsbegehren bezogen sich auf den Inhalt zweier Vereinbarungen zwischen A.________ und den Eltern vom 3. September 1990 und 26. Juni 1993 sowie auf die Ausgleichungspflicht von A.________ für seine "Wohnsitznahme im Elternhaus" vom 1. August 1984 bis zum Tod der Mutter. Schliesslich beantragten die Kläger, gemäss dem Testament vom 2. September 1994 seien drei in U.________ gelegene Liegenschaften samt Hausrat unter Anrechnung an seinen Erbteil B.________ und ein Porträt des Vaters ohne Anrechnung an ihren Erbteil C.________ zuzuweisen.