Citation: 6B_1171/2023 E. 5

Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 17. Oktober 2023 die Rechtslage erklärt. Sie wurde darauf hingewiesen, dass ihre bei der Vorinstanz eingereichte Beschwerde zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet worden sei und grundsätzlich jede Partei, die das Bundesgericht anrufe, einen Kostenvorschuss in Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten bezahlen müsse (Art. 62 Abs. 1 BGG). Ein besonderer Grund, um von einem Vorschuss abzusehen, sei auch unter Berücksichtigung ihrer Eingabe vom 12. Oktober 2023 nicht ersichtlich. Zudem sei nicht erkennbar, dass sie zur Bezahlung des Kostenvorschusses nicht in der Lage wäre. Am Kostenvorschuss werde daher festgehalten. Weil der Kostenvorschuss innert Frist nicht geleistet worden war, wurde der Beschwerdeführerin ausserdem mit separater Verfügung gleichen Datums die gesetzlich vorgeschriebene, nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 3. November 2023 angesetzt, um den Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu zahlen, unter der Androhung, dass ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (vgl. Art. 62 Abs. 3 BGG). Beide Verfügungen konnten ebenfalls zugestellt werden.