Citation: 1C_645/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz gelangte bereits im Entscheid vom 28. August 2018 zum Schluss, die Weganlage sei weder bewilligt noch könne sie (nach geltendem Recht) nachträglich bewilligt werden. Die Beschwerdeführenden sind der Ansicht, beim Urteil des ersten Rechtsgangs handle es sich um einen Zwischenentscheid, der gemäss Art. 93 Abs. 3 BGG nicht in Rechtskraft erwachsen sei. Für ihre These spricht, dass die Vorinstanz mit ihrem Entscheid vom 28. August 2018 das Wiederherstellungsverfahren faktisch aufschob. Zwar hob sie den Rückbaubefehl formell auf, machte jedoch den Ausgang des Wiederherstellungsverfahrens vom weiteren Verlauf der Nutzungsplanrevision abhängig. Mit diesem Inaussichtstellen eines weiteren Entscheids gab die Vorinstanz zum Ausdruck, dass sie das Verfahren im damaligen Zeitpunkt noch nicht als abgeschlossen betrachtete. Den Abschluss des Verfahrens bewirkte erst der dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegende erneute Rückbaubefehl. Entsprechend sind die Beschwerdeführenden gemäss Art. 93 Abs. 3 BGG auch mit ihrer Kritik zuzulassen, soweit sie sich gegen die Erwägungen im Entscheid vom 28. August 2018 richtet, auf welche die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid (teilweise) verweist.