Citation: 4C.226/2001 21.11.2001 E. A

A.- A.________ und B.________ (Beklagte) sowie D.________, E.________, F.________, G.________, H.________ und I.________ (Kläger 2 - 7) waren bei der Bank K.________ angestellt. Nachdem sich diese Bank im Dezember 1997 mit der Bank Q.________ zur Bank L.________ verbunden hatte, beendeten die Kläger 2 - 7 ihre Anstellung und machten sich selbständig. Zusammen mit C.________ (Kläger 1) gründeten die Kläger 2 - 7 am 29. Mai 1998 die Finanzgesellschaft M.________ AG (nachfolgend: M.________ AG) mit Sitz in Zürich. Mit der N.________ AG (nachfolgend: N.________ AG) mit Sitz in Wollerau hatten sie eine Dachkonstruktion geschaffen, innerhalb welcher eigenständige Gesellschaften die verschiedenen Bereiche des Finanzgeschäfts abdecken sollten. Über die M.________ AG sollten alternative Anlageprodukte angeboten werden. Die Kläger wollten zudem innerhalb der N.________ AG auch den Bereich Vermögensverwaltung ausbauen. Dafür gründeten sie am 16. Juni 1998 die O.________ AG mit Sitz in Zürich. Es war vorgesehen, dass die damals noch bei der Bank L.________ angestellten und dort in der Vermögensverwaltung tätigen Beklagten nach ihrem Ausscheiden aus der Bank im gleichen Bereich für die O.________ AG aktiv werden sollten, wenn möglich unter Beibehaltung der Verbindungen mit der Bank. Im Hinblick darauf schlossen Kläger und Beklagte am 5. August 1998 einen Vorvertrag zum Abschluss eines Aktionärbindungsvertrags. Nach diesem Vorvertrag sollten die Beklagten in der O.________ AG eine Management-Funktion einnehmen und an der Gesellschaft eine Beteiligung erhalten, deren Höhe vom Umfang der eingebrachten Kundenvermögen abhing. Am 2. November 1998 kündigten die Beklagten ihre Arbeitsverträge mit der Bank L.________. In der Folge führten sie Gespräche über eine Zusammenarbeit mit der Bank, die jedoch erfolglos verliefen. Damit konnte der ursprüngliche Plan, welcher die Voraussetzung für die Beteiligung der Beklagten an der O.________ AG bildete, nicht verwirklicht werden. Kläger und Beklagte vereinbarten deshalb, das Vermögensverwaltungsgeschäft in einer neuen, ebenfalls gemeinsam gehaltenen Gesellschaft aufzubauen, an welcher sich die Kläger vorerst nicht offen beteiligen sollten. Dazu gründeten die Beklagten am 26. November 1998 die P.________ AG mit Sitz in Zürich. Das Aktienkapital von Fr. 100'000.-- wurde von den Beklagten liberiert.