Citation: 2C_62/2018 E. C

Mit Eingabe an das Bundesgericht vom 23. Januar 2018 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 23. November 2017 "und der Erstinstanz vom 9. März 2017" (recte: der Erstinstanz vom 15. Februar 2016 bzw. der Gesundheitsdirektion vom 9. März 2017) sei aufzuheben. Eventualiter sei die Sache für zusätzliche Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es seien die Dispositivziffern I, II zweiter und dritter Satz, IV, V, VII und X Abs. 2 der Verfügung des Veterinäramts des Kantons Zürich vom 15. Februar 2016 aufzuheben. Subeventualiter seien die Verfügung des Veterinäramts (recte: der Gesundheitsdirektion) vom 9. März 2017 sowie die Dispositivziffern I, II zweiter und dritter Satz, IV, V, VII und X Abs. 2 der Verfügung des Veterinäramts vom 15. Februar 2016 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Veterinäramt zurückzuweisen. Subsubeventualiter seien die Tiere, die im Herbst 2016 zur Sömmerung auf die Alp hätten verbracht werden dürfen, sowie alle anderen Tiere, bei welchen der Erreger nicht nachgewiesen worden sei und die keine klinischen Anzeichen aufweisen würden, aus der Sperre zu entlassen. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde und verzichtet unter Verweis auf ihren Rekursentscheid und das angefochtene Urteil auf eine Stellungnahme. Das Veterinäramt des Kantons Zürich nimmt zur Beschwerde Stellung und beantragt deren Abweisung in allen Punkten. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt die Beschwerdeabweisung, soweit darauf einzutreten sei, und verzichtet im Übrigen auf Vernehmlassung. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verweist auf seine Ausführungen in der im Rekursverfahren vor der Gesundheitsdirektion eingereichten Stellungnahme vom 22. August 2016, welche nach wie vor gültig seien. A.________ hält replikweise vollumfänglich an seiner Beschwerde fest. Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat mit Verfügung vom 23. Februar 2018 das Gesuch um aufschiebende Wirkung in Bezug auf die einfache Sperre 1. Grades abgewiesen. Im Übrigen hat er das Gesuch gutgeheissen.