Citation: 1P.680/2001 15.02.2002 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde als unbegründet abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend, sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 159 OG). Dem in der Beschwerde gestellten Verfahrensantrag auf Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels ist nicht stattzugeben, da die gesetzlichen Voraussetzungen dafür nicht erfüllt sind (vgl. Art. 93 Abs. 2 und 3 OG) und die Vernehmlassungen der kantonalen Behörden keine entscheiderheblichen neuen Vorbringen enthalten, die einen zweiten Schriftenwechsel sachlich notwendig erscheinen liessen. Der Beschwerdeführer stellte den Verfahrensantrag denn auch ausdrücklich in der Erwartung, dass "das Appellationsgericht teilweise völlig neue, teilweise abgeänderte oder ergänzende Begründungen in seiner Stellungnahme vorbringen" könnte. Im Übrigen wurden die Vernehmlassungen dem Beschwerdeführer am 22. November 2001 zur Kenntnisnahme zugestellt; eine Stellungnahme dazu wurde nicht eingereicht.