Citation: 2C_286/2021 E. 1.3

1.3. A.________ gelangt mit Schreiben vom 3. April 2021 an das Bundesgericht, worin er dem Bundesgericht die Sachumstände schildert. Er verweist auf seinen ausgedehnten Obstgarten mit Apfel- und Birnbäumen. Die Äpfel sammle er und vermoste sie. Alle zwei bis drei Jahre stelle er zudem Birnenträsch her. Er erklärt, er sei berechtigt, jährlich 40 Liter Schnaps steuerfrei zu brennen. Dennoch habe er - in einem nicht näher bezeichneten Zeitraum - nur elf Liter Schnaps gebrannt. Dieser sei vollständig für die Desinfektion im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie benötigt worden. Da der Beschwerdeführer mit dieser Eingabe den gesetzlichen Anforderungen mutmasslich nicht zu genügen vermochte, lud das Bundesgericht ihn mit Schreiben vom 6. April 2021 ein, eine ergänzte Beschwerdeschrift einzureichen. Am 12. April 2021 ergänzte A.________ seine Eingabe. Er legte dar, dass er neben den hochstämmigen Bäumen auch ein Bienenhaus unterhalte und keinerlei Spritzmittel einsetze. Er könne nicht nachvollziehen, dass er mit einer völlig überrissenen Alkoholsteuer bestraft werden soll.