Citation: 1P.275/2004 17.05.2004 E. 5

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Diesen Anforderungen vermögen die Eingaben vom 22. April, 7. und 11. Mai 2004 nicht zu genügen. Aus den Eingaben geht nicht rechtsgenüglich hervor, inwiefern die Auffassung der Anklagekammer, es fehle an rechtsgenüglichen Hinweisen oder Anhaltspunkten für ein strafbares Verhalten, verfassungs- oder konventionswidrig sein soll. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer genügenden Begründung nicht einzutreten.