Citation: 1A.257/2005 24.01.2006 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen, soweit sie die Akteneinsicht und die Schlussverfügung betrifft. Die Schlussverfügung sowie die Verfügungen, mit denen den Beschwerdeführerinnen die Akteneinsicht verweigert wurde, sind aufzuheben. Die Sache ist zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an die Bundesanwaltschaft zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens haben die Beschwerdeführerinnen Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung und es sind keine Kosten zu erheben (Art. 156 und 159 OG).