Citation: 5A_931/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt auch vor Bundesgericht den Vollzug der Pfändung in seiner Abwesenheit, ohne sich dabei hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz zu befassen. Er setzt sich nicht mit den Voraussetzungen der Zulässigkeit eines Vollzugs der Pfändung bei Abwesenheit des Schuldners auseinander (BGE 112 III 14 E. 5a), auf welche die Vorinstanz abstellt. Der Beschwerdeführer bestreitet auch vor Bundesgericht nicht hinreichend, dass ihm die Pfändungsankündigung vom 24. Juni 2022 zugestellt wurde. Zudem räumt er selbst ein, die Abrechnungsanzeige vom 16. August 2022 erhalten zu haben. Inwiefern die Ausführungen des Beschwerdeführers zur angeblichen A-Post-Zustellung bzw. zum fehlenden Track&Trace-Nachweis einen Bezug zum angefochtenen Entscheid aufweisen und inwiefern dem Beschwerdeführer aus einer damit wohl implizierten Verletzung der Ordnungsvorschrift von Art. 34 Abs. 1 SchKG überhaupt ein Nachteil erwachsen sein soll, geht aus seinen Ausführungen nicht hinreichend hervor. Der Beschwerdeführer scheint vielmehr pauschal davon auszugehen, dass der Vollzug der Pfändung in seiner Abwesenheit per se gegen Bundesrecht verstosse. Er wiederholt vor Bundesgericht einzig unsubstantiiert seine Begründung für seine Abwesenheit und wirft dem Betreibungsamt vor, die Pfändung in seiner Abwesenheit zu Unrecht gestützt auf die Sondernormen zur Covid-19-Pandemie durchgeführt zu haben. Diese Vorhalte hat die Vorinstanz hinreichend begründet verworfen, ohne dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen auseinandersetzt.