Citation: 1C_252/2017 E. 3.2

3.2. Weiter rügen die Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und der Begründungspflicht, weil sich das Verwaltungsgericht nicht mit ihren Einwänden auseinandergesetzt, sondern im Wesentlichen auf die Erwägungen des Baurekursgerichts verwiesen habe, die jedoch ungenügend seien. Es sei willkürlich, wenn das Verwaltungsgericht (in E. 3.2) behaupte, das Baurekursgericht habe sich "eingehend" mit der Frage auseinandergesetzt, umfasse die eigentliche Subsumtion doch nur zehneinhalb Zeilen. Darin fehle der erforderliche Vergleich der Verhältnisse vor und nach dem Stichtag und werde in unzulässiger Weise auf eine Quantifizierung der Immissionen verzichtet. Diese Kritik ist unberechtigt: Das Baurekursgericht stellte (in E. 5.2) zunächst die Entwicklung der Sportanlage seit 1968 bis heute dar, und begründete anschliessend, weshalb das Alte (Anlage und Spielbetrieb vor 1985) gegenüber dem Neuen (Änderungen seit 1985) nicht von nur untergeordneter Bedeutung sei. Dabei hob es hervor, dass es sich schon vor dem 1. Januar 1985 um eine vollständig ausgestattete Einrichtung gehandelt habe, in der regelmässig Trainings- und Meisterschaftsspiele sowie das jährliche Grümpelturnier stattgefunden hätten. Das Verwaltungsgericht stimmte den Erwägungen des Baurekursgerichts zu, weshalb es grundsätzlich auf sie verweisen durfte (§ 28 Abs. 1 des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959; VRG; Nr. 175.2). Eine andere Frage ist, ob die Begründung zutrifft; dies ist im Folgenden zu prüfen.