Citation: 8C_31/2014 E. A

A.a. Der 1953 geborene A.________ arbeitete als Hilfsmonteur bei der Firma B.________ AG. Bei einem Sturz von einer Leiter zog er sich am 3. April 2001 eine Kontusion des linken Knies mit einer medialen Meniskushinterhornläsion und nachfolgender Arthrose zu. Er meldete sich am 13. Dezember 2001 zur Berufsberatung und Umschulung auf eine neue Tätigkeit bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Basel-Stadt (IV-Stelle) bewilligte eine Berufsberatung und gewährte einen drei Monate dauernden Arbeitsversuch (Verfügungen vom 22. März 2002 und vom 14. August 2002). Im Weiteren traf sie verschiedene Abklärungen und zog die Akten der Unfallversicherung bei. Diese richtete A.________ gemäss Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 27. Juli 2005 ab dem 1. Dezember 2003 eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 27 % aus. Mit Verfügung vom 30 Juli 2004 sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine vom 1. April 2002 bis zum 28. Februar 2003 befristete ganze Invalidenrente zu; ab Dezember 2003 betrage sein Invaliditätsgrad noch 26 %, weshalb er - nach einer drei Monate dauernden Übergangsfrist - keinen Anspruch auf eine Rente mehr habe. A.________ liess gegen die Befristung seines Leistungsanspruchs Einsprache erheben. In der Folge liess die IV-Stelle den Versicherten beruflich (Bericht der beruflichen Abklärungsstelle [BEFAS] des Spitals C.________ vom 19. Juni 2006) und medizinisch (Expertise der Academy of Swiss Insurance Medicine am Universitätsspital Basel [asim] vom 5. November 2008) abklären. Auf Grund der daraus gewonnenen Erkenntnisse hiess die IV-Stelle die im August 2004 erhobene Einsprache mit Entscheid vom 9. Februar 2009 in dem Sinne teilweise gut, als sie dem Versicherten ab 1. Dezember 2003, bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 56 %, eine halbe Rente zusprach. A.b. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt hob in Gutheissung einer dagegen erhobenen Beschwerde den Einspracheentscheid vom 9. Februar 2009 auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 21. Oktober 2009). A.c. Die IV-Stelle holte bei der asim ein Verlaufsgutachten vom 31. Dezember 2010 ein. Gestützt darauf gewährte sie dem Versicherten mit Verfügung vom 6. Februar 2013 ab 1. April 2002 bis 29. Februar 2004, ab 1. Januar 2007 bis 30. April 2007 und ab 1. Januar 2009 bis 31. Mai 2009 eine ganze Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 %. Für die Zeiträume vom 1. März 2004 bis zum 31. Dezember 2006, vom 1. Mai 2007 bis 31. Dezember 2008 und ab Juni 2009 habe er bei einem Invaliditätsgrad von 59 % Anspruch auf eine halbe Rente.