Citation: 6B_183/2015 E. 1

C.Y.________ und D.Y.________ wird vorgeworfen, A.X.________ am 3. März 2012 in Wallenried zur Unterzeichnung einer Verzichtserklärung für zwei Hunde genötigt zu haben, indem sie ihm bei einer entsprechenden Weigerung eine Klage auf Schadenersatz in Höhe von Fr. 5'000.-- in Aussicht stellten. Der Polizeirichter des Seebezirks verurteilte die Beschuldigten am 6. November 2013 wegen Nötigung zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 100.-- bzw. Fr. 10.--, mit einer Probezeit von vier Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 600.-- bzw. Fr. 200.--. Am 10. Dezember 2014 hiess der Strafappellationshof am Kantonsgericht Freiburg die Berufung der Beschuldigten gut. Er hob das Urteil des Polizeirichters auf und sprach die Beschuldigten vom Vorwurf der Nötigung frei. A.X.________ und B.X.________ wenden sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich streben sie eine Verurteilung der Beschuldigten an.