Citation: U 391/05 10.03.2006 E. 2.1

2.1.1 Die SUVA hat ihrer Verfügung vom 26. April 2000 den bei der Firma N.________ verdienten Lohn zu Grunde gelegt (monatlich Fr. 3'600.-), ging aber davon aus, dass auch in einer anderen Tätigkeit ein Einkommen in dieser Höhe erzielt werden könne. Mit Blick auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung (LSE), wonach das durchschnittliche Einkommen für persönliche Dienstleistungen im Jahre 2000 tatsächlich in dieser Grössenordnung lag (Fr. 3557.- monatlich bzw. angepasst an die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit im Jahre 2000 von 41,8 Stunden [Die Volkswirtschaft 6/2004, Tabelle B9.2, S. 90] Fr. 3'717.-), sind die Ausführungen der SUVA im Ergebnis nicht zu beanstanden, auch wenn es sich bei der Beschäftigung für die Firma N.________ lediglich um eine 80 %ige Teilzeitarbeit handelte. Da das Invalideneinkommen somit nicht bezogen auf die im Verfügungszeitpunkt innegehabte Stelle - effektiv war der Beschwerdeführer damals arbeitslos - festgesetzt worden war, hat die Vorinstanz zutreffend eine Veränderung in erwerblicher Hinsicht verneint. 2.1.2 Dass das derzeit erzielte Einkommen bei der Firma T.________ geringer ist, ändert daran nichts. Nach Einschätzung des Kreisarztes Dr. med. L._________ muss der Versicherte zwar vermehrt Pausen einlegen, indessen ist seine Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit nicht wesentlich eingeschränkt (Zumutbarkeit einer "vollen Arbeitszeit"; "volles Rendement"; Bericht vom 2. April 2004 und Erläuterungen vom 5. April 2004). Für die Fahrten im Dienste der Firma T.________ wendet er jedoch täglich maximal ungefähr sechs Stunden auf (so wird er von 6.40 Uhr bis 9.30 Uhr, von 11.15 Uhr bis 13.15 Uhr sowie von 15.15 Uhr bis 16.30 Uhr eingesetzt; im Monat April 2004 arbeitete er sogar nur 59,75 Stunden). Selbst wenn häufigere und längere Pausen nötig sein sollten, schöpft der Versicherte mit dieser teilzeitlichen Erwerbstätigkeit allein seine (Rest-) Erwerbsfähigkeit nach den richtigen Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht voll aus. Die daraus resultierende Einkommenseinbusse geht nicht zu Lasten der Invalidenversicherung.