Citation: 1C_350/2018 E. 3

Die unentgeltliche Rechtspflege wurde dem Beschwerdeführer in einem Verfahren betreffend vorsorglichen Führerausweisentzug verweigert; dabei handelt es sich um eine vorsorgliche Massnahme nach Art. 98 BGG (Urteile 1C_328/2013 vom 18. September 2013 E. 1.2; 1C_233/2007 vom 14. Februar 2008 E. 1.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kann somit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügen (Urteil 1C_264/2014 vom 15. Februar 2015 E. 2). Nach Art. 106 Abs. 2 BGG prüft das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (BGE 133 III 589 E. 2 S. 591 f.; 133 IV 286 E. 1.4). Die Beschwerde geht weitgehend an der Sache vorbei, indem sie die längst in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 23. Mai 1996 kritisiert, die im vorliegenden Verfahren nicht überprüft werden kann. Der Beschwerdeführer begründet dagegen nicht sachgerecht, inwiefern das Verwaltungsgericht seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben könnte, indem es den Entscheid der Sicherheitsdirektion schützte. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Das schadet dem Beschwerdeführer insofern nicht, als der angefochtene Entscheid auch inhaltlich nicht zu beanstanden wäre, wie sich aus den Ausführungen in E. 2 ergibt. Die Einräumung einer Nachfrist zur Verbesserung seiner Eingabe, wie sie der Beschwerdeführer für den Fall beantragt, dass die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen nicht genügen sollte, fällt von vornherein ausser Betracht. Er hat das angefochtene Urteil nach seiner eigenen Darstellung am 12. Juni 2018 zugestellt erhalten. Die 30-tägige Beschwerdefrist ist damit abgelaufen und kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG).