Citation: 8C_662/2019 E. 4.1

4.1. Die Suva setzte das Invalideneinkommen gestützt auf DAP-Lohnangaben auf Fr. 65'306.- fest (Mittel der der Durchschnittslöhne von fünf zumutbaren DAP-Arbeitsplätzen). Dabei hielt sie sich an die von der Rechtsprechung vorgegebene Vorgehensweise (vgl. BGE 139 V 592 E. 7.8 S. 598 f.; 129 V 472 E. 4.2.2 S. 478 ff.). Die Vorinstanz erachtete die ausgewählten DAP-Arbeitsplätze aufgrund der (vorliegend nicht mehr bestrittenen) Zumutbarkeitsbeurteilung des Kreisarzts med. pract. C.________, Facharzt für Chirurgie FMH, als zumutbar. Sodann lägen keine Hinweise auf eine fehlerhafte Ausübung des Auswahlermessens oder eine mangelnde Repräsentativität vor, so dass kein Anlass bestehe, anstatt auf den DAP-Lohn auf den Tabellenlohn abzustellen. Schliesslich gewährte die Vorinstanz auch keinen leidensbedingten Abzug vom Invalideneinkommen.