Citation: 2C_104/2022 E. B

B.a. Am 18. September 2019 reichte A.________ beim Migrationsamt eine als "Wiedererwägungsgesuch" bezeichnete Eingabe ein. Mit Verfügung vom 10. Februar 2020 trat das Migrationsamt des Kantons Basel-Landschaft auf dieses Gesuch nicht ein. Eine Beschwerde hiergegen wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft mit Beschluss vom 15. September 2020 ab, wobei er infolge Aussichtslosigkeit auch das Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege abwies. Diesen Entscheid focht A.________ beim Kantonsgericht Basel-Landschaft an. Mit Verfügung vom 18. November 2020 wies das Kantonsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und wies das Migrationsamt an, für die Dauer des kantonsgerichtlichen Verfahrens vom Zwangsvollzug der Wegweisung abzusehen. Dagegen führte A.________ erfolglos Einsprache beim Kantonsgericht (Beschluss vom 20. Januar 2021) und sodann ebenfalls erfolglos Beschwerde beim Bundesgericht (Urteil 2C_313/2021 vom 19. Oktober 2021). B.b. Mit Verfügung vom 2. November 2021 wurde A.________ Frist zur Leistung des Kostenvorschusses und zur Einreichung einer ergänzenden Beschwerdebegründung gesetzt. Ferner wurde die Anweisung an das Migrationsamt vom 18. November 2020, für die Dauer des kantonsgerichtlichen Verfahrens vom Zwangsvollzug der Wegweisung abzusehen, aufgehoben und der Antrag von A.________ auf eine entsprechende vorsorgliche Massnahme abgewiesen. Dagegen erhob A.________ Einsprache bei der Kammer des Kantonsgerichts. Mit Urteil vom 22. Dezember 2021 wies das Kantonsgericht schliesslich die Beschwerde gegen den Beschluss des Regierungsrats vom 15. September 2020 ab. Die Einsprache gegen die Verfügung vom 2. November 2021 schrieb es zufolge Gegenstandslosigkeit ab.