Citation: 6B_59/2024 E. 2.3

2.3. Schliesslich erwägt die Vorinstanz hinsichtlich der vom Beschwerdeführer im Revisionsverfahren als neues Beweismittel vorgebrachten Nichtanhandnahmeverfügung vom 27. März 2017, dass diese an den Beschwerdeführer gerichtet gewesen sei. Der Vorinstanz ist zu folgen, wenn sie festhält, es sei nicht ersichtlich, weswegen der Beschwerdeführer diese nicht bereits im Strafverfahren eingereicht habe. Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, dass ihm die genannte Verfügung nicht bereits im ordentlichen Rechtsmittelverfahren bekannt gewesen war resp. bei gebührender Sorgfalt hätte bekannt sein müssen. Zu dem vom Beschwerdeführer vorgebrachten Polizeirapport vom 30. Januar 2017 erwägt die Vorinstanz, der Beschwerdeführer habe diesbezüglich bereits im Untersuchungsverfahren Anträge gestellt und er habe die Einholung von Berichten und Zeugeneinvernahmen ohne Weiteres im abgeschlossenen Verfahren erneut beantragen können. Der Vorinstanz ist zu folgen, wenn sie erwägt, dass das Vorbringen des Beschwerdeführers auf eine Kritik an der Ablehnung der Beweisanträge und der Beweiswürdigung abzielt, gegen die sich der Beschwerdeführer im ordentlichen Verfahren wenden konnte. Das Revisionsverfahren dient nicht dazu, den in Rechtskraft erwachsenen Entscheid jederzeit in Frage zu stellen oder prozessuale Versäumnisse zu beheben. Indem die Vorinstanz gestützt auf Art. 412 Abs. 2 StPO auf das Revisionsgesuch nicht eintritt, verletzt sie kein Bundesrecht. Auf die weiteren vom Beschwerdeführer pauschal geltend gemachten Rechtsverletzungen ist mangels Erfüllung der (erhöhten) Begründungsanforderungen nicht einzugehen.