Citation: 7B.46/2005 06.06.2005 E. 1

Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass der Einzelrichter des Bezirksgerichts Höfe mit Urteil vom 7. Oktober 2003 über die Vorfrage entschieden habe, was Gegenstand der von der Beschwerdeführerin erhobenen Kollokationsklage sei: Nach jenem Urteil werde keine Position im Lastenverzeichnis der Grundstücke, sondern eine Drittklassforderung angefochten. Dieses Vor-Urteil sei rechtskräftig, nachdem das Bundesgericht auf eine staatsrechtliche Beschwerde gegen den kantonalen Rechtsmittelentscheid nicht eingetreten sei (Urteil 5P.171/2004 vom 25. Juni 2004). Folglich seien auch die Lastenverzeichnisse der zu verwertenden Liegenschaften rechtskräftig geworden, so dass nach Art. 128 Abs. 1 VZG die Verwertung der Liegenschaften nicht zu beanstanden sei. Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen sinngemäss geltend, mit der letztinstanzlichen Erledigung der Rechtsmittel gegen das Vor-Urteil vom 7. Oktober 2003 seien die Lastenverzeichnisse nicht in Rechtskraft getreten, zumal das Bundesgericht in seinem Nichteintretensentscheid ausdrücklich festgehalten habe, dass kein den Kollokationsprozess abschliessender Endentscheid vorliege.