Citation: 2C_717/2018 E. 8.4.2

8.4.2. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung bzw. willkürliche Beweiswürdigung durch die Vorinstanz wurde vorliegend sodann auch insoweit nicht in hinreichend substantiierter Weise gerügt, als die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz sei nicht auf die Möglichkeit einer "Verortung der Handwerkerrechnungen" eingegangen (vgl. Beschwerde, S. 52 f.). Die Beschwerdeführerin hat nämlich nicht aufgezeigt, dass sie bei der Vorinstanz zumindest ansatzweise dargelegt hat, wie die angeblich vorliegenden Handwerkerrechnungen ihrer Ansicht nach im Einzelnen zu würdigen gewesen wären und inwiefern sich daraus tatsächlich (sowie entgegen den in eine andere Richtung weisenden Indizien) ergeben soll, dass die H.________ AG die fraglichen Renovationsarbeiten erbracht hat. Unter diesen Umständen ist auch nicht erkennbar, dass die Vorinstanz in diesem Punkt die aus dem Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Begründungspflicht verletzt hat, darf sich das Gericht doch rechtsprechungsgemäss auf die wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (vgl. zur Begründungspflicht BGE 142 III 433 E. 4.3.2; 141 III 28 E. 3.2.4; 139 IV 179 E. 2.2; 139 V 496 E. 5.1; 138 IV 81 E. 2.2; je mit Hinweisen).