Citation: I 364/00 08.10.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die für die Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden Gesetzesbestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) richtig wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden. Gleiches gilt für die Rechtsprechung zur Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten im Rahmen des Verfahrens zur Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2 mit Hinweisen, ZAK 1991 S. 319 Erw. 1c mit Hinweisen) und zur richterlichen Würdigung der Beweismittel, insbesondere auch bei einander widersprechenden medizinischen Berichten, (ZAK 1986 S. 188 Erw. 2a; siehe auch BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen). Zutreffend sind sodann die Ausführungen der Vorinstanz über die Praxis, zur Bestimmung des trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise noch realisierbaren Erwerbseinkommens (hypothetisches Invalideneinkommen) Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) heranzuziehen (BGE 124 V 322 Erw. 3 b/aa mit Hinweisen). Auch darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass gemäss der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes für den Beweiswert eines medizinischen Gutachtens entscheidend ist, dass es für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis).