Citation: 9C_569/2013 E. 4

Gemäss Verfügung der IV-Stelle vom 23. Dezember 2010 trat die rentenbegründende Invalidität im Mai 2007 ein. Die beschwerdeführende Pensionskasse Basel-Stadt macht geltend, dass die Klägerin erst später bei ihr vorsorgeversichert wurde, weshalb sie von vornherein nicht leistungszuständig sein könne. Die Personalvorsorgestiftung X.________ wendet in ihrer Beschwerdeantwort ein, sie sei nicht als präsumtiv haftender Vorsorgeversicherer in das Rentenverfahren der Invalidenversicherung einbezogen worden; deshalb sei der Entscheid der IV-Stelle hinsichtlich des Eintritts des Versicherungsfalls Invalidität für die berufliche Vorsorge unverbindlich (vgl. BGE 132 V 1; 135 V 13 E. 2.6 S. 17). Die Frage, ob mit Blick auf den Eintritt des versicherten Risikos in der Invalidenversicherung eine Leistungspflicht der Pensionskasse Basel-Stadt überhaupt denkbar ist, muss indes nicht beantwortet werden: Wie sich aus dem Folgenden ergibt, bestand bei Beginn der Vorsorgeverhältnisse mit der beschwerdeführenden Pensionskasse Basel-Stadt und mit jeder anderen der ins Recht gefassten Vorsorgeeinrichtungen (ausgenommen der Vorsorgestiftung X.________) eine Arbeitsunfähigkeit, welche keinen Raum mehr für eine Versicherung dieses Risikos liess (Versicherungsprinzip: BGE 123 V 262; Urteil B 35/05 vom 9. November 2005 E. 3; für die weitergehende Vorsorge vgl. BGE 118 V 158 E. 5 S. 168).