Citation: U 200/00 20.02.2001 E. A

A.- Der 1963 geborene S.________ arbeitete seit 1986 als Computertechniker bei der Firma X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 4. Dezember 1994 wurde er in eine Heckauffahrkollision verwickelt, als er vor einem Fussgängerstreifen anhielt, um einem wartenden Fussgänger den Vortritt zu gewähren. Bereits auf der Unfallstelle traten Kopf- und Nackenschmerzen sowie Übelkeit auf, weshalb er sich noch gleichentags ins Regionalspital B.________ begab, wo ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) diagnostiziert wurde. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf das Gutachten des Dr. med. C.________, Chefarzt für Epilepsie und Neurorehabilitation an der Klinik Y.________, vom 24. April 1998, sowie auf die Beurteilung des Kreisarztes Dr. med. A.________ vom 25. Mai 1998, eröffnete sie dem Versicherten mit Verfügung vom 24. Juli 1998, es lägen keine organischen Unfallfolgen mehr vor. Die noch bestehenden Beschwerden seien auf psychogene Faktoren zurückzuführen und stünden nicht in adäquat kausalem Zusammenhang mit dem Unfall vom 4. Dezember 1994, weshalb die Leistungen für Taggeld und Behandlungskosten auf den 31. Juli 1998 eingestellt würden. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. Januar 1999 fest.