Citation: 5C.220/2006 18.03.2008 E.

A.________ legte am 4. September 2006 sowohl eidgenössische Berufung (Verfahren 5C.220/2006) als auch kantonale Nichtigkeitsbeschwerde gegen den kantonsgerichtlichen Entscheid ein. Das Kassationsgericht des Kantons St. Gallen wies mit Entscheid vom 7. Juni 2007 die Nichtigkeitsbeschwerde ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. Eine gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde hat dieses mit Urteil vom heutigen Tage abgewiesen (Verfahren 5A_530/2007). Mit der oberwähnten eidgenössischen Berufung beantragt A.________ (fortan: Kläger) dem Bundesgericht, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Klage gutzuheissen, d.h. festzustellen, dass B.________ (fortan: Beklagter) mit seiner Behauptung, der Kläger habe vor Erteilung der Baubewilligung vom 18. Januar 1994 auf der Parzelle Nr. aa in G.________ rechtswidrig Bauarbeiten ausführen lassen, diesen in seiner Persönlichkeit verletzt habe, oder die Sache zur neuen Beurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Das vom Kläger gestellte Gesuch vom 20. September 2007 um Sistierung des Berufungsverfahrens wurde mit Verfügung vom 21. September vom Bundesgericht abgewiesen, da die beiden bundesgerichtlichen Verfahren 5C.220/2006 und 5A_530/2007 gleichzeitig instruiert worden sind. Es sind die Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt worden.