Citation: 8C_320/2018 E. 4

Die Vorinstanz stellte fest, dass bei der ursprünglichen Rentenzusprechung gemäss Gutachten der psychiatrischen Dienste des Kantons Solothurn vom 8. August 2000 wegen der depressiven Erkrankung (mittelgradige bis schwere depressive Episode mit psychotischen und somatischen Symptomen, ICD-10 F32.11/31) bei schizoider Persönlichkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Erwerbstätigkeit bestanden habe. Gemäss dem im Revisionsverfahren eingeholten voll beweiskräftigen psychiatrisch-psychotherapeutischen Gutachten des Dr. med. E.________ sei die depressive Episode remittiert. Das kantonale Gericht schloss sich ihm auch insoweit an, als er eine Minderung der Arbeitsfähigkeit mit der nunmehr diagnostizierten Dysthymie (ICD-10 F34.1) bei akzentuierten (schizoiden) Persönlichkeitszügen (ICD-10 Z73.1) nicht mehr zu begründen vermochte.