Citation: U 337/06 11.04.2007 E. A

Die 1955 geborene H.________ verunfallte am 21. März 2003 beim Skifahren und zog sich dabei eine Kontusion der rechten Schulter zu. Nach der Erstversorgung im Spital X.________ konsultierte sie Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, der am 24. März 2003 eine AC-Luxation Tossi I der rechten Schulter mit Verdacht auf Partialruptur der Supraspinatussehne rechts diagnostizierte. Ein am 28. März 2003 durchgeführtes MRI ergab eine leichte Traumatisierung des AC-Gelenks mit diskretem Knochenoedem und Kapselschwellung. Andere Läsionen im Bereich der rechten Schulter waren nicht nachweisbar. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft (Mobiliar) erbrachte als Unfallversicherer die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld), wobei H.________ ab 27. April 2003 wieder arbeitsfähig war. Seit Juli 2003 beklagte sie sich über intermittierende Sensibilitätsstörungen in den Fingern I und II der rechten Hand, was zur Diagnose einer zervikalen Diskushernie C5/6 führte. Nach Zuzug ihres beratenden Arztes Dr. med. P.________, FMH für Orthopädische Chirurgie, der einen kausalen Zusammenhang zwischen den bestehenden Beschwerden (zervikale Diskushernie, Sensibilitätsstörungen) und dem am 21. März 2003 erlittenen Unfall nicht für wahrscheinlich hielt (Beurteilung vom 17. Februar 2004), verneinte die Mobiliar mit Verfügung vom 13. Juli 2004 einen Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen für die Zeit nach dem 1. August 2003. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2004 fest.