Citation: 5A_240/2023 E. 2.1

2.1. Der Entscheid, auf die Berufung nicht einzutreten, erfolgte im Rahmen vorsorglicher Massnahmen im Scheidungsverfahren. Deshalb gilt im hiesigen Verfahren Art. 98 BGG (BGE 133 III 393 E. 5.1 und 5.2). Die Beschwerdeführerin kann somit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend machen. Diesbezüglich findet das Rügeprinzip Anwendung (BGE 142 III 364 E. 2.4 mit Hinweisen). Gleiches gilt für Beanstandungen betreffend den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 585 E. 4.1). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen).