Citation: U 185/99 01.05.2000 E. 4

4.- An diesem Ergebnis vermögen die Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern, zumal sie keine neuen oder bisher unberücksichtigten Anhaltspunkte erwähnen, welche die sorgfältig begründeten Schlussfolgerungen der Vorinstanz in Frage stellen könnten. Insbesondere erscheint auch der rechtserhebliche Sachverhalt hinreichend erstellt, weshalb sich die eventualiter beantragten zusätzlichen Abklärungen erübrigen. Was eine angedeutete Verschlimmerung der Beschwerden anbelangt, ist mit der Beschwerdegegnerin darauf hinzuweisen, dass eine solche nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens wäre. Die im Einspracheverfahren angedrohte und im Entscheid vom 5. August 1996 vorgenommene reformatio in peius sodann kann weder verfahrens- noch materiellrechtlich beanstandet werden. Die unterschiedliche Höhe des Invaliditätsgrades im Unfallversicherungs- und Invalidenversicherungsverfahrens schliesslich ergibt sich - wie die Beschwerdegegnerin zu Recht erwähnt - daraus, dass im Rahmen der Invalidenversicherung auch unfallfremde Faktoren, namentlich die nicht adäquatkausalen psychischen Beschwerden, mitberücksichtigt werden.