Citation: 9F_21/2023 E. A

A.a. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach der 1965 geborenen A.________ rückwirkend ab 1. Dezember 1994 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 13. Oktober 1995) und bestätigte diesen Anspruch im Rahmen verschiedener Revisionsverfahren. Anlässlich einer weiteren, im Jahr 2017 aufgenommenen revisionsweisen Prüfung holte sie unter anderem bei der PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich (heute in Liquidation; nachfolgend: PMEDA), ein Gutachten ein, welches am 27. März 2018 erstattet wurde. Vorbescheidweise kündigte sie die Einstellung der Invalidenrente aufgrund verbesserter gesundheitlicher Verhältnisse an, wogegen A.________ Einwand erhob. Daraufhin forderte die Verwaltung die Versicherte zur Mitwirkung im Rahmen von Eingliederungsmassnahmen auf, erteilte Kostengutsprache für Arbeitsvermittlung plus, machte erneut auf die Mitwirkungspflicht aufmerksam und stellte die Eingliederungsmassnahmen schliesslich mit Wirkung auf 28. Juli 2021 ein mit der Begründung, die Versicherte sei dieser Pflicht nicht nachgekommen. Am 27. August 2021 verfügte die IV-Stelle die Aufhebung der Rente auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats. A.b. Die von A.________ mit dem Antrag auf Aufhebung der Verfügung vom 27. August 2021 erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Urteil vom 31. März 2022).