Citation: 1C_373/2020 E. 3.4

3.4. Hinsichtlich der weiteren Gehörsrügen ist festzuhalten, dass das Amt für Natur und Umwelt im vorliegenden Fall am 16. Januar 2019 einen Augenschein im Beisein aller Verfahrensbeteiligten durchführte, da die Zonenkonformität der geplanten Betriebserweiterung sowohl im kommunalen Baubewilligungsverfahren wie auch im kantonalen Betriebsbewilligungsverfahren streitig war. Zudem erfolgte im vorinstanzlichen Verfahren ein doppelter Schriftenwechsel. Inwieweit es der Beschwerdeführerin bei dieser Ausgangslage nicht möglich gewesen sein soll, sich hinreichend zur Sache zu äussern, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht substanziiert (vgl. vorne E. 2) dargetan. Damit wurde der Beschwerdeführerin auch insoweit das rechtliche Gehör gewährt.