Citation: 1D_7/2014 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz geht davon aus, dass die gegen den Beschwerdeführer in den Jahren 1999 und 2000 ergangenen Strafurteile namentlich wegen mehrfacher Hinderung einer Amtshandlung und Diensterschwerung, Drohung, Sachentziehung, mehrfacher Beschimpfung zwar zu weit zurück liegen, um allein daraus heute auf einen getrübten Leumund zu schliessen; sie dürften aber bei der Bewertung neuerer Vorfälle mitberücksichtigt werden. Als solche beurteilte das Appellationsgericht insbesondere dasjenige Verhalten des Beschwerdeführers, das in verschiedenen, insbesondere zivilrechtlichen, Verfahren eine Rolle spielte, auch wenn es zu keinen strafrechtlichen Verurteilungen mehr führte. Dazu zählen verschiedene Tätlichkeiten und Drohungen im familiären Umfeld namentlich in den Jahren 2010, 2011 und 2013. Insgesamt schloss die Vorinstanz aufgrund dieser verschiedenen Vorfälle, dass dem Beschwerdeführer kein guter Leumund zugesprochen werden könne.