Citation: 8C_59/2016 E. 2.1.2

2.1.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe im Zeitpunkt der Verfügung vom 27. Oktober 1997, mit der ihm eine ganze Invalidenrente zugesprochen worden sei, keine Einwendungen tatsächlicher Natur in einem oberinstanzlichen Verfahren erheben können, weshalb die Vorinstanz willkürlich vorgegangen sei, wenn sie auf den damals bestehenden Gesundheitszustand nicht näher eingegangen sei. Die Sachverhaltsfestellung bzw. die Beweiswürdigung kann nur dann willkürlich sein, wenn das Gericht Sinn- und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern mit den von ihm angerufenen, im angefochtenen Entscheid nicht zitierten ärztlichen Berichten eine willkürliche Beweiswürdigung bezogen auf die Frage, ob ein Revisionsgrund anzunehmen sei, zu begründen ist. Daher ist auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen des kantonalen Gerichts zu verweisen.