Citation: 5A_13/2021 E. 6

Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, konnte der Beschwerde von Anfang an kein Erfolg beschieden sein, weshalb es an den materiellen Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege fehlt (Art. 64 Abs. 1 BGG) und das entsprechende Gesuch abzuweisen ist. Der Beschwerdeführer hat mithin die Kosten seiner rechtlichen Vertretung selbst zu tragen. Hingegen rechtfertigt es sich, angesichts der konkreten Umstände - dass nämlich der Beschwerdeführer mit seinem bescheidenen Einkommen primär die (erstinstanzlich ebenfalls festgesetzten) Kinderalimente bestreiten soll - auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Gegenpartei ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden, weil auf das Einholen von Vernehmlassungen verzichtet werden konnte.