Citation: I 588/03 10.02.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Gesetzesbestimmungen und Grundsätze zutreffend dargelegt. Es betrifft dies: die Nichtanwendbarkeit der materiellen Bestimmungen des seit 1. Januar 2003 in Kraft stehenden Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000, den Begriff der Invalidität (Art. 4 IVG); die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG); die Bemessung der Invalidität nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs bei erwerbstätigen Versicherten (Art. 28 Abs. 2 IVG), nach der spezifischen Methode des Betätigungsvergleichs bei Nichterwerbstätigen (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 26bis und Art. 27 Abs. 1 IVV; BGE 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a) und nach der gemischten Methode bei teilweise Erwerbstätigen (Art. 27bis Abs. 1 IVV) und schliesslich die praxisgemässen Anforderungen an einen beweistauglichen ärztlichen Bericht (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass auch die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des IVG (4. IVG-Revision, AS 2003 3837) im vorliegenden Fall keine Anwendung finden, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 1. Oktober 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).