Citation: 2A.372/2003 22.08.2003 E. 2

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 17. August 2003 fechten A.C.________ und B.C.________ den abschlägigen Entscheid der Bundessteuer-Rekurskommission beim Bundesgericht an. Sie rügen indessen nicht die von der Vorinstanz geschützte Höhe des steuerbaren Einkommens, sondern machen einzig geltend, sie müssten gestützt auf dieses Einkommen als Verheiratete direkte Bundessteuern in der Höhe von 6'569 Franken bezahlen, was mehr als das Doppelte des Betrages ausmache, der von einem Konkubinatspaar mit gleichem Verdienst erhoben werde. Dies verstosse gegen das Rechtsgleichheitsgebot von Art. 8 BV (vgl. BGE 123 I 1 E. 6a S. 7).