Citation: 4A_338/2021 E. 3

Mit dem Urteil und dem Beschluss des Obergerichts vom 6. Mai 2021 ist ein von einer letzten kantonalen Instanz im Sinne von Art. 75 Abs. 1 und 2 BGG ergangener Endentscheid (Art. 90 BGG) in einer mietrechtlichen Angelegenheit mit einem Fr. 15'000.-- übersteigenden Streitwert (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG) angefochten. Gegen diesen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich zulässig (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG), mit der auch eine geltend gemachte Verletzung verfassungsmässiger Rechte geprüft werden kann (Art. 95 BGG). Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist demnach nicht einzutreten (Art. 113 BGG). In Zivilsachen, wie hier eine vorliegt, ist die Beschwerde an das Bundesgericht nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundespatentgerichts zulässig (Art. 75 Abs. 1 BGG). Beim Bezirksgericht Meilen handelt es sich nicht um eine solche Instanz, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung des Entscheids des Bezirksgerichts vom 26. Januar 2021 verlangt und seine Kritik direkt gegen denselben richtet (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Ebensowenig kann auf die Beschwerde eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer darin die rückwirkende Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege für das mietgerichtliche (Haupt-) Verfahren und eine Verfügung mit der Feststellung verlangt, dass keine Sicherheitsleistung erforderlich sei, da dies nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids des Obergerichts ist (Art. 75 Abs. 1 BGG und Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).