Citation: I 675/05 20.02.2006 E. 1

1.1 Die IV-Stelle hat sich im Einspracheentscheid vom 18. März 2005 unter Hinweis auf ein nach Erlass der Verfügungen vom 26. Juni und 7. Juni 2003 vom Versicherten gestelltes, als Rentenrevisionsbegehren betrachtetes Leistungsgesuch und einen am 19. August 2004 erstellten Arztbericht vorbehalten, über die Frage einer allfälligen revisionsweisen Änderung der Rentenberechtigung ab September 2004 sowie über berufliche Massnahmen im Sinne von Umschulung und (erneuter) Arbeitsvermittlung separat zu verfügen. Zur Begründung führte sie an, hiefür seien gefestigte Erkenntnisse über die aktuell gegebene gesundheitsbedingte Beeinträchtigung nötig, was ergänzende Abklärungen erfordere. Das Vorgehen der Verwaltung ist vom kantonalen Gericht richtigerweise für zulässig erachtet worden. In Bezug auf die Rentenrevisionsfrage erhebt der Versicherte auch keine Einwendungen. Was die beruflichen Massnahmen betrifft, wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eventualiter die Zusprechung von Arbeitsvermittlung beantragt und dazu ausgeführt, soweit die Verwaltung darüber unter Hinweis auf künftige Entwicklungen noch nicht verfügt habe, stelle ihr Verhalten eine Verweigerung einer Verfügung dar. Zumindest sei die IV-Stelle gehalten, die nötigen Abklärungen zu treffen. Hiezu ist festzuhalten, dass Arbeitsvermittlung im Januar 2002 bereits gewährt und auch beansprucht worden war. Inwiefern das Vorgehen der Verwaltung, über die erneute Gewährung von Arbeitsvermittlung sowie weiterer beruflicher Massnahmen erst nach ergänzenden Abklärungen entscheiden zu wollen, eine Rechtsverweigerung oder -verzögerung darstellen soll, ist nicht ersichtlich, zumal der Versicherte selber offensichtlich von der Notwendigkeit weiterer Abklärungen ausgeht. Was im Besonderen den Eventualantrag auf erneute Gewährung von Arbeitsvermittlung betrifft, kann darauf nicht eingetreten werden, da über diesen Anspruch noch nicht verfügt wurde und es daher an einem Anfechtungsgegenstand fehlt. 1.2 Den Beschwerdeantrag auf Eingliederung in einer geschützten Werkstätte hat das kantonale Gericht als Begehren um eine - der erstmaligen beruflichen Ausbildung gleichgestellte - Vorbereitung auf eine Tätigkeit in einer solchen Werkstätte im Sinne von Art. 16 Abs. 2 lit. a IVG interpretiert. Es hat den Antrag, zu welchem die IV-Stelle vernehmlassungsweise Stellung genommen hatte, materiell geprüft und unter Hinweis auf die vom Versicherten vor Eintritt der Invalidität über mehrere Jahre ausgeübte Erwerbstätigkeit abgewiesen. Diese Beurteilung ist rechtmässig und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht in Frage gestellt.