Citation: 2C_1042/2015 E. 1

A.________ hat sein Hauptsteuerdomizil in Binningen, Kanton Basel-Landschaft. Er ist Eigentümer zweier Liegenschaften im Kanton Basel-Stadt und ist hierfür dort beschränkt steuerpflichtig. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt nahm am 8. November 2012 die Steuerausscheidung 2011 vor. Dabei setzte sie das satzbestimmende Einkommen auf Fr. 194'000.-- fest, das im Kanton Basel-Stadt steuerbare Einkommen auf Fr. 69'100.--; als steuerbares Vermögen ermittelte sie Fr. 927'000.--, davon im Kanton Basel-Stadt steuerbar Fr. 665'000.--. Einsprache sowie Rekurs an die Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt blieben erfolglos. Mit Urteil vom 22. Oktober 2015 wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht den gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission vom 11. Dezember 2014 erhobenen Rekurs ab. Am 19. November 2015 hat A.________ beim Bundesgericht eine Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts eingereicht. Er stellt, unter anderem ausgehend vom Vergleich zwischen den Veranlagungen der beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, den Antrag, das Bundesgericht müsse folgende ergänzende Bestimmungen erlassen: Bei interkantonalen Verhältnissen dürfe das total besteuerte Einkommen das höchst bemessene Gesamteinkommen eines einzelnen Kantons nicht überschreiten; die Vermögensverschiebung dürfe die realen Tatsachen nicht verletzen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.