Citation: 5A_276/2017 E. 1

Am 30. November 2015 reichte A.________ beim Bezirksgericht U.________ eine Grundbuchberichtigungsklage bzw. Klage auf Rückübertragung der Grundstücke V.________-GBB-xxx und yyy gegen die Bank B.________ ein, wobei er von dieser auch Schadenersatz von Fr. 70 Mio. verlangte. Sodann ersuchte er um unentgeltliche Prozessführung mit Offizialanwalt. Mit Entscheid vom 20. April 2016 wies das Bezirksgericht das Gesuch wegen Aussichtslosigkeit der Klage ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau am 7. September 2016 ab, soweit es darauf eintrat. Es erwog im Wesentlichen, der Bank B.________ fehle es an der Passivlegitimation, weil sie nicht Eigentümerin der streitigen Grundstücke sei, und A.________ fehle es an der Aktivlegitimation, weil er nicht in seinen dinglichen Rechten verletzt sei; hinsichtlich der Schadenersatzforderung fehle es an der örtlichen Zuständigkeit, weil die Bank B.________ nicht im Bezirk U.________ domiziliert sei. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 5A_814/2016 vom 1. November 2016 nicht ein. In der Folge verpflichtete das Bezirksgericht U.________ A.________ am 28. November 2016 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 10'000.--. Mit Eingabe vom 10. Dezember 2016 an das Bezirksgericht hielt A.________ fest, er werde einen angemessenen Betrag von Fr. 10.-- einbezahlen und ersuche im Übrigen um Wiedererwägung, weil er infolge der "Enteignung" verarmt sei und die Ablehnung der unentgeltlichen Rechtspflege eine Aufarbeitung des Verbrechens "Landraub" durch den Staat verunmögliche. Mit Verfügung vom 19. Januar 2017 setzte das Bezirksgericht A.________ eine Nachfrist bis 1. März 2017 zur Überweisung des restlichen Vorschusses von Fr. 9'990.-- unter Androhung, dass ansonsten nicht auf die Klage eingetreten werde. Die hiergegen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht mit Entscheid vom 1. März 2017 ab. Dagegen hat A.________ am 7. April 2017 erneut eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.