Citation: 5A_17/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer beruft sich sodann auf eine Überpfändung und macht geltend, er habe erst mit dem bezirksgerichtlichen Entscheid erfahren, um welchen Betrag es bei der B.________-Kontosperrung gegangen sei. Darum habe er in seiner Beschwerde an das Kantonsgericht geschrieben, dass ihm das rechtliche Gehör nicht gewährt worden sei zur Behauptung des Betreibungskreises über die Höhe der Verwertung und die angebliche anschliessende Freigabe, wobei diese Behauptung vom Bezirksgericht zur Begründung verwendet worden und damit relevant gewesen sei. Der Beschwerdeführer macht damit geltend, er habe vor Kantonsgericht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch das Bezirksgericht gerügt. Er belegt jedoch nicht, dass er vor Kantonsgericht eine solche Rüge erhoben hat. Der pauschale Hinweis auf seine Beschwerde an das Kantonsgericht genügt den Rügeanforderungen nicht. Eine Auseinandersetzung mit der kantonsgerichtlichen Erwägung, dass der Einzug bzw. die Verwendung der vom Betreibungskreis eingenommenen Gelder nicht Verfahrensgegenstand sei, fehlt. Der Beschwerdeführer beruft sich in diesem Zusammenhang zudem auf eine Eingabe vom 16. Juli 2021, die unbestritten und bis heute nicht behandelt worden sei, woraus sich ergebe, dass der Betreibungskreis jeweils agiere, ohne den Schuldner zu informieren oder Verfügungen zu erlassen. Inwieweit diese Eingabe Gegenstand des Verfahrens gewesen sein soll, legt er nicht dar (vgl. oben E. 3.1). Der Beschwerdeführer macht ausserdem geltend, er habe in der Beschwerde an das Kantonsgericht geschrieben, die Pfändung/Verwertung sei nicht möglich, da für die genannten Betreibungen bereits Verlustscheine ausgestellt worden seien, doch sei dieser Punkt nicht berücksichtigt worden. Wiederum fehlt ein präziser Hinweis auf die Beschwerde an das Kantonsgericht und eine Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen zum Verfahrensgegenstand.