Citation: 5A_371/2022 E. C

Mit Eingabe vom 16. Mai 2022 (abgegeben auf der Schweizerischen Botschaft in V.________) ist A.A.________ an das Bundesgericht gelangt. Der Beschwerdeführer beantragt erneut festzustellen, dass das Lastenverzeichnis vom 23. November 2021 betreffend die Liegenschaft an der E.________strasse zz in U.________ sowie die Kaufverträge zwischen ihm und der G.________ AG und zwischen der G.________ AG und B.A.________ betreffend diese Liegenschaft nichtig seien. Das Betreibungsamt sei anzuweisen, die darauf lastenden Pfandtitel 2. und 3. Ranges im Grundbuch nicht zu löschen. Der Beschwerdeführer stellt für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 17. Juni 2022 ist das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen worden. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, indes keine Vernehmlassung in der Sache eingeholt.