Citation: 5A_481/2014 E. A

A.a. A.________ (geb. 1976) und B.________ (geb. 1983) heirateten am 27. Januar 2011 in Serbien. Danach zog B.________ zu A.________ in die Schweiz. Aus der Verbindung sind keine Kinder hervorgegangen. A.b. Mit Eingabe vom 15. Februar 2013 gelangte B.________ an das Kantonsgericht Zug und ersuchte um Erlass von Eheschutzmassnahmen. Strittig blieb unter den Parteien der Unterhaltsbeitrag. A.c. In seiner Gesuchsantwort vom 28. März 2013 beantragte A.________ insbesondere, auf das Eheschutzgesuch wegen Unzuständigkeit nicht einzutreten; eventualiter beantragte er, ihn zu Unterhaltszahlungen für höchstens zwei Monate im Maximalbetrag von Fr. 3'920.90 zu verpflichten. A.d. Am 15. Mai 2013 wies das Kantonsgericht die Arbeitgeberin von A.________ an, von dessen Lohn ab sofort und für die weitere Dauer des Eheschutzverfahrens jeden Monat den Betrag von Fr. 3'920.90 in Abzug zu bringen und zuhanden von B.________ auf ihr Konto bei der Bank C.________ zu bezahlen. In Gutheissung der von A.________ dagegen erhobenen Berufung wurde dieser Entscheid am 11. September 2013 vom Obergericht des Kantons Zug aufgehoben. Zur Begründung führte es unter anderem an, dass der entsprechende Geldbetrag zuerst vom Gericht festzusetzen sei, bevor die Anweisung verfügt werden könne. A.e. Am 7. bzw. 14. März 2014 teilten die Parteien dem Kantonsgericht mit, dass ihre Ehe mittlerweile durch das serbische Gericht rechtskräftig geschieden worden und B.________ nach Serbien zurückgekehrt sei. A.f. Mit Endentscheid vom 4. April 2014 verpflichtete das Kantonsgericht A.________ B.________ für die Zeit vom 1. Januar 2013 bis Ende November 2013 monatliche Unterhaltsbeiträge von Fr. 5'190.60 zu bezahlen, wobei es A.________ für berechtigt erklärte, die aufgrund der Schuldneranweisung vom 15. Mai 2013 an B.________ überwiesenen Beträge davon abzuziehen.