Citation: 8C_439/2022 E. A

Der 1980 geborene A.________ war zuletzt vom 1. Februar 2010 bis 30. September 2011 als Chauffeur für die B.________ GmbH tätig. Nach der Kündigung der Arbeitsstelle infolge einer Betriebsumstrukturierung war er bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Luzern als arbeitslos gemeldet und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 25. September 2012 verletzte er sich beim Fussballspielen am linken Handgelenk. In der Folge musste er sich mehreren Operationen am Handgelenk unterziehen, letztmals am 26. Oktober 2016. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Gestützt auf den Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, vom 30. März 2017 über die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 29. März 2017 teilte sie A.________ am 14. September 2017 mit, sie werde die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 31. Oktober 2017 einstellen; an den Kosten für Akupunktur werde sie sich jedoch noch bis auf Weiteres beteiligen. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2017 sprach sie ihm ab 1. November 2017 eine Invalidenrente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 20 %, und eine Integritätsentschädigung, entsprechend einer Integritätseinbusse von 15 %, zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 9. Juni 2021).