Citation: 7B_57/2024 E. 1

Gestützt auf eine Strafanzeige des Kantonalen Laboratoriums eröffnete die Staatsanwaltschaft Bischofszell am 22. März 2023 eine Strafuntersuchung gegen A.________. Sie wirft ihm vor, als Präsident mit Einzelunterschrift und Lebensmittelverantwortlicher der B.________ AG, seit Oktober 2023 mindestens 2'500 kg importierten Bienenhonig als Bienenhonig aus der Schweiz oder dem Thurgau verkauft zu haben. Am 28. Juni 2023 fand am Wohnort von A.________ und in den Räumlichkeiten (Verkaufsladen, Lagerräume etc.) der B.________ AG eine Hausdurchsuchung statt. Am 5. Juli 2023 erhob A.________ Beschwerde und ersuchte u.a. um Überprüfung der Recht-, Zweck- und Verhältnismässigkeit der Hausdurchsuchungen. Mit Entscheid vom 23. November 2023 wies das Obergericht des Kantons Thurgau die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 17. Januar 2024 führt A.________ Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 23. November 2023. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.