Citation: C 29/03 25.03.2003 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über den Zweck arbeitsmarktlicher Massnahmen (Art. 1 Abs. 2 AVIG), den Grundsatz der Förderung von Umschulung, Weiterbildung oder Eingliederung (Art. 59 Abs. 1 AVIG) sowie das Erfordernis, dadurch die Vermittlungsfähigkeit zu verbessern (Art. 59 Abs. 3 AVIG), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 1.2 Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (vom 7. Juni 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).