Citation: U 345/02 30.04.2004 E. A

Die 1959 geborene R.________ war seit 1979 bei der Firma X.________ angestellt, wo sie als Pilotin sowie im Büro tätig war. In dieser Eigenschaft war sie bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 19. September 1989 wurde sie als Fahrzeuglenkerin Opfer eines Verkehrsunfalls, bei dem sie sich ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine Distorsion der Brustwirbelsäule und eine Hand- und Fusskontusion zuzog. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht. Ab Juli 1994 arbeitete R.________ als Kosmetikberaterin bei der Y.________ SA und war damit bei den Berner Versicherungen (heute: Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft; nachfolgend: Allianz Suisse) gegen Unfall versichert. Am 9. (11.) Dezember 1994 und am 27. September 1995 erlitt sie erneut Verkehrsunfälle mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Dafür erbrachte die Allianz Suisse die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 19. Februar 1997 stellte die SUVA ihre Leistungen für den Unfall vom 19. September 1989 per sofort ein, da die gesundheitlichen Probleme nicht mehr auf dieses Unfallereignis zurückzuführen seien. Die Einsprachen der Allianz Suisse, der Versicherten und der Krankenkasse Helsana Versicherungen AG wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 16. Februar 1999 ab. Die dagegen erhobenen Beschwerden hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 21. September 2000 teilweise gut mit der Feststellung, dass R.________ Leistungen der SUVA entsprechend einer um 20 % reduzierten Arbeitsfähigkeit als Büroangestellte und einer Integritätseinbusse von 20 % zustünden; es wies die Sache an die SUVA zurück, damit sie über die entsprechenden Leistungen im Sinne der Erwägungen verfüge. In Nachachtung dieses Entscheids sprach die SUVA R.________ mit Verfügung vom 24. Juni 2002 für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 19. September 1989 mit Wirkung ab 1. April 1996 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % und eines versicherten Jahresverdienstes von Fr. 45'000.- zu. Die Integritätsentschädigung hatte sie mit Verfügung vom 7. Januar 2002 zugesprochen. Die Allianz Suisse stellte mit Verfügung vom 10. März 1997 ihre Leistungen auf Ende März 1996 ein. Die SUVA, die Helsana Versicherungen AG und R.________ erhoben dagegen Einsprache. Im Einspracheentscheid vom 1. September 1998 ging die Allianz Suisse von einem Invaliditätsgrad von insgesamt 50 % aus, wovon 10 % auf die bei ihr versicherten Unfälle entfallen würden; die Integritätsentschädigung setzte sie auf 10 % fest. Den versicherten jährlichen Verdienst für die Rentenberechnung bezifferte sie auf Fr. 17'364.-.