Citation: 1B_61/2009 30.03.2009 E. B

Am 16. Februar 2009 hiess das Bundesgericht hingegen eine Beschwerde X.________s gegen den Appellationsentscheid des Kantonsgerichtes Basel-Landschaft vom 29. April 2008 insofern gut, als der Beschwerdeführer die Verurteilung im Anklagepunkt 10a und die Einziehung bestimmter Gegenstände angefochten hatte (Verfahren 6B_748/2008). Die Sache wurde im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Das Bundesgericht erachtete insbesondere den Tatbestand des Betruges zum Nachteil von A.________ (Anklagepunkt 10a) mangels Arglist als nicht gegeben.