Citation: 4C.295/2003 22.06.2004 E. 3.4

3.4.1 Der Beklagte bringt schliesslich vor, die Vorinstanz habe Art. 312 f. OR verletzt, indem sie feststellte, dass ein Vertrag über ein Darlehen von Fr. 300'000.--, das in der Höhe des dem Kläger belasteten Hypothekarzinssatzes zu verzinsen sei, vereinbart worden sei. Auch treffe nicht zu, dass der Kläger in seinem vor den kantonalen Instanzen gestellten Begehren einen Zins in der Höhe des Hypothekarzinssatzes verlange. Der Kläger habe lediglich auf Zahlung des gesetzlichen Verzugszinses von 5 % geklagt. 3.4.2 Inwiefern die Vorinstanz mit Rücksicht auf den festgestellten Sachverhalt Bundesrecht verletzt haben soll, legt der Beklagte nicht dar und ist nicht ersichtlich. Die Rüge ist offensichtlich unbegründet, soweit sie nicht bereits an den Begründungsanforderungen scheitert (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Soweit der Beklagte rügt, die Vorinstanz habe dem Kläger mehr zugesprochen als dieser in seinem Begehren verlangt hat, rügt er eine Verletzung der zum kantonalen Prozessrecht gehörenden Dispositionsmaxime (BGE 127 III 440 nicht publ. E. 3; 109 II 452 E. 5d S. 460). Zur Geltendmachung der Verletzung kantonalen Rechts steht dem Beklagten nur das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, nicht aber das Berufungsverfahren offen (Art. 43 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2, Art. 55 Abs. 1 lit. c, Art. 84 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 OG). Auch insoweit ist auf die Berufung nicht einzutreten.