Citation: 4A_111/2016 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und Dispositiv-Ziffer 2 des Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 14. Januar 2016 ist wie folgt neu zu fassen: "Die Gerichtskosten für das erstinstanzliche Verfahren werden dem Kläger zu 5 % und der Beklagten zu 95 % auferlegt, unter Anrechnung der geleisteten Kostenvorschüsse." Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ebenfalls zu 95 % der Beschwerdegegnerin und zu 5 % dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin ist zudem zur Zahlung einer reduzierten Parteientschädigung an den Beschwerdeführer zu verpflichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).