Citation: U 348/05 20.01.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über den Unfallbegriff (Art. 4 ATSG) sowie die Rechtsprechung zum Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors (BGE 130 V 118 Erw. 2, 122 V 233 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die vorinstanzlichen Erwägungen betreffend den Begriff der unfallähnlichen Körperschädigung (Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV; BGE 116 V 147 Erw. 2b). Zutreffend sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zu dem im Sozialversicherungsrecht regelmässig massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b mit Hinweisen; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 32 Erw. 1), insbesondere hinsichtlich des Kausalzusammenhangs (BGE 119 V 338 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4a), zum Untersuchungsgrundsatz, zu den Beweisregeln im Sozialversicherungsprozess (BGE 117 V 264 Erw. 3b) und zum Grundsatz der freien Beweiswürdigung (Art. 40 BZP in Verbindung mit Art. 19 VwVG; Art. 95 Abs. 2 OG in Verbindung mit Art. 113 und 132 OG; BGE 125 V 352 Erw. 3a). Darauf wird verwiesen.