Citation: 5A_306/2015 E. C

Am 15. April 2015 hat A.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt, den Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben und die Sache an das Bezirksgericht, allenfalls an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Eventualiter seien die Verlustscheine Nrn. vvv, www und xxx aufzuheben. Subeventualiter sei die Nichtigkeit der Verlustscheine Nrn. vvv und xxx festzustellen. Zudem ersucht der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung. B.________ (Beschwerdegegner 1) und das Betreibungsamt haben um Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung ersucht. C.________ (Beschwerdegegnerin 2), die E.________ AG (Beschwerdegegnerin 3) und das Kantonsgericht haben sich nicht vernehmen lassen. Mit Präsidialverfügung vom 5. Mai 2015 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Mit Vernehmlassung vom 3. Juli 2015 hat das Kantonsgericht ausgeführt, dass es wohl versehentlich angenommen habe, der Beschwerde -Weiterzug sei verspätet erfolgt. Es widersetze sich einer Rückweisung insoweit nicht. Auf Stellungnahme zu den übrigen Beschwerdepunkten hat es verzichtet. Am 20. August 2015 hat F.________ als Massaverwalterin mitgeteilt, dass die Beschwerdegegnerin 2 am 28. Juni 2015 verstorben sei. Sie beantragt die Wiederherstellung der Vernehmlassungsfrist und ersucht im Rahmen der wiederherzustellenden Frist darum, die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei. Das Verfahren ist daraufhin von Gesetzes wegen sistiert worden (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 6 Abs. 2 und 3 BZP). Mit Vernehmlassung vom 26. August 2015 hat der Beschwerdegegner 1 die Abweisung der Beschwerde beantragt. Die Beschwerdegegnerin 3 und das Betreibungsamt haben sich nicht vernehmen lassen. Am 9. Dezember 2015 hat Notar G.________ mitgeteilt, dass D.________ am 27. November 2015 Annahme der Erbschaft der Beschwerdegegnerin 2 unter öffentlichem Inventar erklärt habe. D.________ hat sich binnen der neu angesetzten Vernehmlassungsfrist nicht zur Beschwerde geäussert. Der Beschwerdeführer hat am 24. Februar 2016 repliziert und eine Kostennote eingereicht. Die Beschwerdegegner haben sich daraufhin nicht mehr vernehmen lassen.