Citation: 9C_276/2018 E. 2.2

2.2. Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen und Grundsätze zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232) sowie zur Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG, vgl. auch Art. 88a und 88bis IVV; BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 f.; vgl. im Weiteren auch BGE 135 V 201 E. 5.2 S. 205; 134 V 131 E. 3 S. 132 f.; 133 V 545 E. 6 S. 546 ff. und E. 7 S. 548 f.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit massgebend ist (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 mit Hinweis auf BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181), das heisst, die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts den Beweisanforderungen nicht genügt (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221 f.; 130 V 393 E. 3.3 S. 396; 125 V 146 E. 2c S. 150 mit Hinweisen; Urteil 9C_406/2011 vom 9. Juli 2012 E. 5.1).