Citation: 1C_141/2021 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 18. März 2021 beantragen A.________ sowie B.________ und C.________, es sei festzustellen, dass die Baubewilligung nichtig sei. Eventualiter sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts, der kommunale Baubewilligungs- und Einwendungsentscheid sowie die kantonale Ausnahmebewilligung aufzuheben. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur Ergänzung des Sachverhalts und Neubeurteilung an die Baubewilligungsbehörde zurückzuweisen, subsubeventualiter an das Verwaltungsgericht. Eventualiter sei festzustellen, dass die durch den Gemeinderat in sämtlichen Einwendungsentscheiden festgelegte Kosten- und Parteientschädigungspflicht unwirksam sei, bzw. seien die diesbezüglichen Kostenentscheide aufzuheben. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Stellungnahme und verweist auf den angefochtenen Entscheid. Der Regierungsrat beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Eventualiter seien die Ziffern 2 und 3 des Beschlusses des Gemeinderats vom 16. April 2018 aufzuheben und die amtlichen Kosten des Einwendungsverfahrens der Baugesuchstellerin zu überbinden. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Gemeinderat schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) verzichtet auf eine Stellungnahme. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) erachtet den angefochtenen Entscheid als konform mit dem Umweltrecht des Bundes. Die Beschwerdeführer halten in ihrer Replik an ihren Anträgen fest, ebenso die Beschwerdegegnerin in ihrer Duplik.