Citation: 8C_118/2014 E. B

Am 15. Juli 2013 reichte die SUVA der Vorinstanz die orthopädische Beurteilung betreffend den Integritätsschaden des PD Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, SUVA Versicherungsmedizin, vom 9. Juli 2013 ein; er ging von einem Integritätsschaden von maximal 20 % aus. In diesem Punkt verlangte die SUVA die Abweisung der Beschwerde. Was die weiteren Streitpunkte anbelangt, verwies sie auf die mit Beschwerdeantwort vom 9. Mai 2012 gestellten Rechtsbegehren; hierin beantragte sie, der Invaliditätsgrad sei im Sinne einer reformatio in peius auf 36 % zu reduzieren. Mit Stellungnahme vom 23. September 2013 beantragte der Versicherte, die Sache sei an die SUVA zurückzuweisen, damit sie nach Vornahme weiterer Abklärungen, die auch gestützt auf eine Untersuchung von ihm zu erfolgen hätten, über seinen Integritätsschaden neu bestimmen könne. Mit Entscheid vom 19. Dezember 2013 wies die Vorinstanz die Beschwerde ab.