Citation: 9C_148/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Die weiteren Beanstandungen rufen nach keiner näheren Auseinandersetzung. Die Steuerpflichtige stösst sich daran, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich allem Anschein nach seit langem die Praxis verfolge, den Verfahrensbeteiligten lediglich eine Urteilskopie zuzustellen. Im vorliegenden Fall habe sie sogar nur eine Kopie eines Entwurfs versandt, da sowohl bezüglich des Abteilungspräsidenten als auch des Gerichtsschreibers nur "Paraphen (bzw. naturgemäss nur Kopien davon) " angebracht worden seien. Mit "allergrösster Wahrscheinlichkeit" handle es sich nicht um die korrekte Unterschrift der Beteiligten, wie sie auf Pass oder ID zu finden sind. Dies sei rechtsmissbräuchlich, wie aus einem kurzen Rechtsgutachten hervorgehe. Um dies zu prüfen, werde der Beweisantrag gestellt, Kopien von Pass oder ID der beiden Beteiligten zu beschaffen, dies auch zwecks "Haftungsübernahme". Der Steuerpflichtigen ist entgegenzuhalten, dass sie nicht aufzeigt, welche (kantonale) Norm die Angabe der Vornamen der beteiligten Personen als Gültigkeitserfordernis eines Urteils verlangen soll. Das Bundesgericht hat der Steuerpflichtigen die Rechtslage im Übrigen schon einmal dargelegt, worauf verwiesen werden kann (Urteil 9C_72/2023 vom 8. Februar 2023 E. 2.2.1).