Citation: 2C_246/2022 E. 4.4

4.4. Mit diesen Vorbringen stellen die Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen weitgehend ihre eigene Sichtweise entgegen, ohne sich hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Sie beanstanden und ergänzen in verschiedener Hinsicht den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt, zeigen hingegen nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich bzw. offensichtlich falsch wäre. Insbesondere setzen sie sich nicht substanziiert mit der Erwägung der Vorinstanz auseinander, wonach eine über Verpflichtungserklärungen und die Übernahme der Miete der gemeinsamen Wohnung durch den Beschwerdeführer hinausgehende Beziehung in früheren Stellungnahmen des Paares kaum Erwähnung gefunden hatte, was darauf hindeute, dass die Beziehung mindestens zeitweise nicht (mehr) den Charakter einer Liebesbeziehung oder eines Konkubinats gehabt habe. Soweit die Beschwerdeführer vorbringen, der Beschwerdeführer habe die Beschwerdeführerin finanziell unterstützt, ist daraus im Übrigen nicht ohne weiteres auf eine Liebesbeziehung oder ein Konkubinat zu schliessen. Die Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung erweist sich damit als unbegründet. Auszugehen ist vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt.