Citation: I 583/03 28.05.2004 E. A

Die 1952 geborene A.________ war vom 14. Mai 1984 bis 31. Dezember 2001 als Produktionsmitarbeiterin bei der Firma L.________ tätig. Seit März 2001 mehr oder weniger durchgehend krank geschrieben, meldete sie sich am 19. März 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Rente) an. Die IV-Stelle Bern holte u.a. Berichte der vormaligen Arbeitgeberin vom 22. Mai 2002, des Hausarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 23. Juni 2002 sowie des Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Rheumaerkrankungen und Innere Medizin, vom 24. Juni 2002 ein und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. R.________, Neurochirurgie FMH, Klinik H.________ (Expertise vom 18. Dezember 2002). Gestützt darauf verneinte sie den Rentenanspruch auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 27 % (Verfügung vom 16. Januar 2003), sprach der Versicherten indessen Leistungen in Form von Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch die interne Stellenvermittlung zu (Verfügung vom 17. Januar 2003). An ihrem Rentenbescheid hielt die Verwaltung auch auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 29. April 2003).