Citation: 9D_15/2023 E. 1

Mit Verfügung vom 12. Oktober 2023 (100.2023.262/263X1) zeigte das Verwaltungsgericht des Kantons Bern den Eingang einer Beschwerde von A.________ gegen einen Entscheid der kantonalen Steuerrekurskommission vom 29. September 2023 betreffend Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer für die Steuerperiode 2021 an. Es setzte dem Beschwerdeführer Frist zur Zahlung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 1'500.-. In einer weiteren Verfügung vom 26. Oktober 2023 (100.2023.262/263X3) in derselben Sache verzichtete das Verwaltungsgericht infolge eines inzwischen eingegangenen Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege auf den Kostenvorschuss. A.________ führt mit zwei separaten Eingaben Beschwerde (beim Bundesgericht je eingegangen am 12. Dezember 2023). In der einen Rechtsschrift wendet er sich gegen den Gerichtskostenvorschuss, der ihm in der angefochtenen Verfügung vom 12. Oktober 2023 auferlegt worden war, und beantragt die unentgeltliche Rechtspflege. Ausserdem ersucht er "das Bundesgericht oder eine andere Instanz" um materielle Prüfung des Steuererlasses hinsichtlich der Steuerperiode 2021, insbesondere was steuermindernde Krankheitskosten betrifft. Die zweite Rechtsschrift bezieht sich auf einen Entscheid der kantonalen Steuerverwaltung vom 20. Juli 2023 resp. auf den dieser Eingabe beigelegten Einspracheentscheid vom 5. Oktober 2023 betreffend Kantons- und Gemeindesteuern resp. direkte Bundessteuer für die Steuerperiode 2022.