Citation: 5F_8/2014 E. A

A.a. X.________ (geb. 1954) wurde am 22. März 2010 nach aArt. 370 ZGB bevormundet. Am 23. Januar 2012 wurde die Vormundschaft in eine solche nach aArt. 369 ZGB umgewandelt. Mit Entscheid vom 18. Oktober 2013 hat die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Nidwalden (KESB) ein Gesuch um Aufhebung der von Gesetzes wegen in eine umfassende Beistandschaft im Sinne von Art. 398 ZGB überführten Massnahme abgewiesen. Dagegen hat X.________ ein Rechtsmittel eingelegt. Das Rechtsmittelverfahren ist hängig. A.b. Ebenfalls am 18. Oktober 2013 hat die KESB einem Verkauf des im Eigentum von X.________ stehenden Grundstücks Nr. xxx (GB A.________) zu einem Preis von Fr. 2,4 Mio. und der Löschung zweier auf den Grundstücken Nr. yyy (GB A.________) bzw. Nr. zzz (GB B.________) zugunsten des 2003 verstorbenen Vaters C.________ eingetragener Vorkaufsrechte zugestimmt. A.c. Gegen diesen Genehmigungsbeschluss gelangte X.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden. Das Verwaltungsgericht trat nicht auf die Beschwerde ein, weil X.________ als umfassend Verbeiständete nur in höchstpersönlichen Angelegenheiten ohne Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertretung prozessieren dürfe und hier rein vermögensrechtliche Rechtsgeschäfte betroffen seien (Urteil vom 18. Dezember 2013). A.d. Dagegen reichte X.________ am 3. Februar 2014 eine Beschwerde in Zivilsachen ein, die das Bundesgericht am 6. März 2014 abwies, soweit es darauf eintrat (Urteil 5A_101/2014).