Citation: 8C_214/2021 E. 6

War der Beschwerdeführer mit Blick auf eine angepasste Tätigkeit in seiner Leistungsfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen im hier massgebenden Zeitraum nicht eingeschränkt, erübrigt sich mit der Vorinstanz die Durchführung einer Invaliditätsgradbemessung. Denn unter den gegebenen Umständen kann offenbleiben, ob ein leidensbedingter Tabellenlohnabzug gemäss BGE 126 V 75 hätte gewährt werden müssen, da auch unter Berücksichtigung des praxisgemäss maximal zulässigen Abzuges von 25% kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40% resultiert.