Citation: 2F_5/2024 E. 4.1

4.1. Im Ergebnis ist auf das Revisionsgesuch mangels rechtsgenügender Begründung (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 121 ff. BGG) ohne Schriftenwechsel oder sonstige Instruktionsmassnahmen (Art. 127 BGG) nicht einzutreten. Der Gesuchsteller beantragt, ihm sei "sowohl für das Verfahren vor Vorinstanz als auch für das Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Prozessführung sowie der Beizug eines Offizialanwalts zu bewilligen." Unklar bleibt damit, ob der Gesuchsteller auch im Revisionsverfahren unentgeltliche Rechtspflege beantragt; ein solches Gesuch wäre wegen Aussichtslosigkeit seiner Rechtsbegehren aber ohnehin abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Mit dem Urteil in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Das Bundesgericht behält sich vor, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit nach Prüfung unbeantwortet abzulegen.