Citation: 1C_645/2019 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeschrift ist in grossen Teilen appellatorischer Natur bzw. befasst sich mit der Auslegung des kantonalen Rechts und ist insofern unzulässig. Es kann darauf im Folgenden nur soweit eingetreten werden, als der Beschwerdeführer die Verletzung von Bundesrecht unter Einschluss des Bundesverfassungsrechts rügt, namentlich behauptet, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer willkürlichen Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts oder verstosse gegen das Raumplanungsrecht des Bundes. Unzureichend begründet und damit ebenfalls nicht zu hören ist überdies die verschiedentlich erhobene, aber nicht nachvollziehbar erläuterte Rüge der Gehörsverweigerung (vgl. vorne E. 1.4 und 1.6).