Citation: 9C_555/2014 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das eingangs erwähnte Gutachten von Dr. C.________ (einschliesslich der fachärztlichen Stellungnahme der Neurologin Dr. D.________ vom 8. September 2011) und das Medas-Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle E.________ vom 4. April 2008 zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer seine frühere Tätigkeit als Hilfsmaler und Lackierer behinderungsbedingt nicht mehr auszuüben vermag, hingegen einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit nach vorübergehender vollständiger Leistungseinbusse wiederum im Umfange eines mindestens halben Pensums nachgehen und damit ein Einkommen erzielen könnte, welches zu keiner höheren als der verfügten Dreiviertels-Invalidenrente berechtigt. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien). In der Beschwerdeschrift werden denn auch in erster Linie blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung hat die Vorinstanz zutreffend erkannt, dass Dr. C.________ als FMH-Facharzt für Orthopädische Chirurgie kompetent ist für die Beurteilung von Wirbelsäulenleiden. Soweit der Beschwerdeführer eine im Frühjahr 2014 eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend macht, ist ihm entgegenzuhalten, dass für die richterliche Beurteilung eines Falles grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Erlasses der angefochtenen Verwaltungsverfügung - hier vom 19. November 2012 - massgebend sind (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen).