Citation: 1P.40/1999 31.01.2000 E. B

B.- Gegen dieses Urteil des Zürcher Obergerichts vom1. Juli 1998 hat F.A.________ staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Mit Urteil vom 19. November 1998 hiess das Bundesgericht die Beschwerde gut und hob den Obergerichtsentscheid auf. Das Bundesgericht bejahte eine Verletzung von Art. 58 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Es führte im Einzelnen aus, es sei unter den gegebenen Umständen mit der Garantie des verfassungsmässigen Richters nicht vereinbar, dass einer der Oberrichter sowohl am Urteil vom 20. Oktober 1997 wie auch am Urteil vom 1. Juli 1998 mitwirkte. Im zweiten Urteil war zu entscheiden, ob F.A.________ gegen C.B.________ eine Tätlichkeit begangen habe. Zu dieser Frage aber wurde bereits im ersten obergerichtlichen Urteil in eindeutiger Weise Stellung genommen, obwohl Gegenstand des Verfahrens die damit nicht zusammenhängende Frage bildete, ob M.B.________ zu Recht von der Anklage der einfachen Körperverletzung und der Tätlichkeit freigesprochen worden war.