Citation: 6B_1068/2020 E. 3

Die Beschwerde vermag den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zu ihrer Beschwerdelegitimation. Sie zeigt insbesondere nicht rechtsgenügend auf, dass ihr aufgrund angeblicher Straftaten Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche im Sinne von Art. 41 ff. OR zustehen könnten. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die Beschwerde ist darüber hinaus auch in der Sache ungenügend begründet, da sich daraus nicht ergibt, weshalb der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Die Eingaben der Beschwerdeführerin enthalten vielmehr eine blosse Aneinanderreihung weitschweifiger und wenig verständlicher Darlegungen, welche keinen realen und konkreten Sachverhalt erkennen lassen, worauf schon die Vorinstanz hinwies. Der Beschwerdeführerin wurde in einem anderen Verfahren bereits erläutert, dass ihre verschiedenen Anliegen nicht in die Zuständigkeit des Bundesgerichts fallen (vgl. Urteil 5D_227/2020 vom 6. Oktober 2020 E. 3). Ihre letzte Eingabe vom 19. Oktober 2020 reichte sie zudem nach Ablauf der Beschwerdefrist und damit verspätet ein (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG).