Citation: 1C_100/2018 E. 1

A.________ stellte bei der Opferhilfestelle des Kantons Zürich ein Opferhilfegesuch. Die Opferhilfestelle wies das Gesuch mit Verfügung vom 14. Juli 2017 ab. Dagegen erhob A.________ am 7. September 2017 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Übernahme von Fr. 1'000.-- als Soforthilfe für eine anwaltliche Vertretung. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde mit Urteil vom 19. Dezember 2017 ab. Das Sozialversicherungsgericht führte zur Begründung zusammenfassend aus, dass sich aus den Eingaben von A.________ nicht ergebe, dass er Opfer einer Straftat geworden sei. Das Gesuch um Soforthilfe sei mangels Erkennbarkeit einer Straftat von der Opferhilfestelle zu Recht abgewiesen worden.