Citation: I 683/00 14.11.2001 E. 2

2.- a) Unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten ist zu Recht unbestritten, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigung zu 80 % ausserhäuslich erwerbstätig und zu 20 % im Haushalt beschäftigt wäre. Zur Ermittlung des Invaliditätsgrades gelangt somit die gemischte Methode nach Art. 27bis Abs. 1 IVV (vgl. dazu BGE 125 V 146) zur Anwendung. Einigkeit herrscht nunmehr auch über die zumutbare Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Bereich (50 %), den auf Grund einer Abklärung vor Ort durch einen Betätigungsvergleich ermittelten Behinderungsgrad in der Haushaltführung (29 %) sowie das für die Invaliditätsbemessung nach der Methode des Einkommensvergleichs relevante hypothetische Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen: Fr. 34'360.- im Jahre 1999). Im Lichte der Akten und der Vorbringen der Parteien besteht kein Anlass zu einer näheren Prüfung der genannten Bemessungsfaktoren (BGE 125 V 415 und 417, je oben). b) Im Streite liegt einzig die Höhe des trotz Gesundheitsschadens durch eine zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage noch realisierbaren Verdienstes (Invalideneinkommen). Vorinstanz und Verwaltung vertreten die Auffassung, die von der Beschwerdeführerin zuletzt vom 4. März 1991 bis 17. Dezember 1993 zu 80 % ausgeübte Tätigkeit als Falzereimitarbeiterin bei der Firma L.________ AG stelle eine den Leiden der Versicherten angepasste, aus medizinischer Sicht im Rahmen eines Pensums von 50 % zumutbare Beschäftigung dar, weshalb das Invalideneinkommen auf der Basis der Lohnangaben der bisherigen Arbeitgeberin zu berechnen sei. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird demgegenüber geltend gemacht, infolge der gesundheitlichen Beeinträchtigungen könne der Beschwerdeführerin die angestammte berufliche Tätigkeit nicht mehr uneingeschränkt zugemutet werden, sodass die durch das kantonale Gericht und die IV-Stelle herangezogenen Lohnansätze um einen leidensbedingten Abzug von 20 % zu kürzen seien.