Citation: 6B_1096/2016 E. 3

Die Beschwerdeführerin beantragt, es sei der Kostenentscheid der Vorinstanz aufzuheben. Sie macht im Wesentlichen geltend, die Kosten des Verfahrens vor Vorinstanz und vor der Staatsanwaltschaft seien den Beschuldigten aufzuerlegen. Das Verfahren sei durch deren rechtswidriges Vorgehen ausgelöst worden. Die Staatsanwaltschaft erhob indessen gar keine Kosten bzw. nahm die Kosten auf die Staatskasse. Insofern hat die Beschwerdeführerin kein rechtlich geschütztes Interesse, eine Kostenauflage zu Lasten der Beschuldigten zu beantragen. Im Übrigen hat sie mit ihrer Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung das Rechtsmittelverfahren eingeleitet und die Durchführung eines Strafverfahrens beantragt. Sie trägt damit das Kostenrisiko. Die Vorinstanz stützt die Kostenauflage im angefochtenen Entscheid auf Art. 428 Abs. 1 StPO, weil die Beschwerdeführerin im Verfahren vor ihr unterlag. Was daran gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, sagt die Beschwerdeführerin indessen nicht. Die Beschwerde enthält insoweit keine Begründung, die den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügt.