Citation: U 341/00 12.02.2001 E. 2

2.- Hinsichtlich der Integritätsentschädigung kann vollumfänglich auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Insbesondere hat die Vorinstanz mit ausführlicher und überzeugender Begründung dargelegt, warum sie von einem Viertel der bei vollständiger Lähmung von nervus peronaeus und nervus tibialis vorgesehenen 30 %igen Integritätseinbusse ausging. Der Beschwerdeführer bringt keine triftigen Gründe vor, welche eine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen liessen (Art. 132 lit. a OG; vgl. zur Ermessenskontrolle BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen).