Citation: 1C_442/2019 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Der unterliegende Beschwerdeführer wird kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ausgangsgemäss steht ihm keine Parteientschädigung zu (vgl. Art. 68 BGG). Die Beschwerdegegnerin als Gemeinde hat in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegt; daher hat sie trotz anwaltlicher Vertretung grundsätzlich keinen Anspruch auf Parteientschädigung (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG; BGE 134 II 117 E. 7 S. 118 f.). Eine Ausnahme von diesem Grundsatz ist im vorliegenden Fall nicht angezeigt.