Citation: U 109/03 16.08.2004 E. A

Der 1956 geborene H.________ war seit 1. Februar 1995 bei der Firma U.________ AG als Mechaniker tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 6. April 1998 erlitt er einen Unfall, bei dem er sich am linken Bein und Knie verletzte. Die SUVA übernahm die Heilungskosten und richtete bis März 2001 Taggelder aus. Am 13. März 2001 kündigte die SUVA den Fallabschluss an und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 19. April 2001 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % ab 1. April 2001 und eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Nachdem der Versicherte einspracheweise unter anderem geltend gemacht hatte, bei der Ermittlung des Invalideneinkommens könne nicht einfach von willkürlich herausgegriffenen DAP-Profilen ausgegangen werden, sondern es sei auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) abzustellen, wobei ein Abzug vom statistischen Lohn von 25 % vorzunehmen sei, bestätigte die SUVA ihre Verfügung mit Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2001.