Citation: 1C_695/2024 E. 4.1

4.1. Gemäss der Sendungsverfolgung ("Track&Trace") der Post hat die Vorinstanz das angefochtene Urteil am 21. Oktober 2024 aufgegeben. Am 22. Oktober 2024 wurde es dem Beschwerdeführer zur Abholung gemeldet. In der Folge ersuchte dieser die Post um Verlängerung der Abholfrist. Am 30. Oktober 2024 retournierte die Post die nicht abgeholte Sendung an die Vorinstanz. Gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG gilt damit das angefochtene Urteil am siebenten Tag nach dem ersten Zustellungsversuch, das heisst am 29. Oktober 2024, als zugestellt (sog. Zustellfiktion). Das Ersuchen des Beschwerdeführers um Verlängerung der Abholfrist hat darauf keinen Einfluss, steht es doch nicht in seinem Belieben, auf diese Weise die gesetzliche Beschwerdefrist zu verlängern bzw. den Fristbeginn hinauszuschieben (vgl. BGE 141 II 429 E. 3.1). Der Beschwerdeführer geht denn auch selber von einer Zustellung am 29. Oktober 2024 aus. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) begann somit am 30. Oktober 2024 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am Donnerstag, 28. November 2024. Der Beschwerdeführer übergab seine Beschwerde am 2. Dezember 2024 der Post zuhanden des Bundesgerichts. Damit ist die Beschwerde verspätet (Art. 48 Abs. 1 BGG). Daran ändert die vom Beschwerdeführer zugunsten der Fristwahrung geltend gemachte Arbeitsunfähigkeit in der letzten Woche der Beschwerdefrist nichts. Die als gesetzliche Frist nicht erstreckbare (Art. 47 Abs. 1 BGG) Beschwerdefrist wird dadurch nicht - und schon gar nicht automatisch - verlängert.