Citation: 4D_11/2014 E. 2

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Rechtsmittel von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 138 III 471 E. 1 mit Hinweis). Ausgangspunkt dieses Verfahrens bildet die Aufsichtsbeschwerde, welche der Beschwerdeführer am 1. Mai 2013 gegen die Schlichtungsbehörde im Mietwesen des Bezirkes Höfe einreichte und auf welche das Bezirksgericht Höfe mit Verfügung vom 16. August 2013 nicht eintrat. Darauf erhob der Beschwerdeführer beim Kantonsgericht Schwyz als oberer Aufsichtsbehörde Beschwerde, die mit dem angefochtenen Beschluss vom 4. Dezember 2013 abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war. Der Beschwerdeführer wurde bereits im Urteil des Bundesgerichts vom 4. Februar 2014 im Verfahren 4A_571/2013 darauf hingewiesen, dass in solchen Fällen die Beschwerde an das Bundesgericht ausgeschlossen ist. Es kann hier auf die Begründung in jenem Urteil verwiesen werden (E. 1). Somit ist auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).