Citation: 6B_1209/2019 E. 1.2

1.2. Auf den Beweisantrag ist nicht einzutreten. Das Bundesgericht ist grundsätzlich an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Als oberste Recht sprechende Behörde (Art. 1 Abs. 1 BGG) hat es die angefochtenen Entscheidungen auf die richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen. Für ergänzende Tatsachenfeststellungen und Beweiserhebungen sind die Sachgerichte zuständig. Die Bestimmung von Art. 105 Abs. 2 BGG verpflichtet das Bundesgericht somit nicht zur Sachverhaltsergänzung. Es hat daher grundsätzlich keine Beweise abzunehmen oder Tatsachen festzustellen, über die sich die Vorinstanz nicht ausgesprochen hat (BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Art. 55 BGG kommt nur hinsichtlich zulässiger neuer Tatsachen und Beweismittel zur Anwendung (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 393 E. 3 S. 395; Urteile 6B_8/2019 vom 19. Februar 2019 E. 6; 6B_1139/2017 vom 23. Mai 2018 E. 1; je mit Hinweisen). Beweiserhebungen finden danach im Beschwerdeverfahren nur ausnahmsweise statt, wenn der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts erfolgreich gerügt hat, soweit das Bundesgericht die Sache nicht zur Ergänzung und Verbesserung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückweist (Urteil 6B_961/2016 vom 10. April 2017 E. 2.2 mit Hinweisen). Im Übrigen wiederholt der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren damit lediglich den im Berufungsverfahren gestellten Antrag. Mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Urteil, nach welchen keine ernsthaften Zweifel an der Schuldfähigkeit des Beschwerdeführers bestünden, setzt er sich nicht auseinander. Inwiefern die Vorinstanz bei der Abweisung des Beweisantrages in antizipierter Beweiswürdigung in Willkür verfallen sein oder sonstwie Bundesrecht verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Die Anforderungen an die Beschwerdebegründung sind insofern nicht erfüllt (BGE 142 IV 364 E. 2.4; 141 IV 369 E. 6.3; je mit Hinweisen).