Citation: 2C_757/2008 22.10.2008 E. 1

X.________ wurde mit Verfügung vom 12. Dezember 2007 für die Kantonssteuer mit Fr. 150.-- gebüsst, weil er trotz Mahnung keine Steuererklärung eingereicht hatte. Eine Einsprache wies die kantonale Steuerverwaltung ab. Mit Urteil vom 29. August 2008 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (Einzelrichter) die Beschwerde von X.________ kostenfällig ab. Es begründete den Entscheid damit, der Beschwerdeführer habe in der Gemeinde Wohnsitz genommen und sei steuerpflichtig gewesen. Er habe trotz Mahnung keine Steuererklärung eingereicht und damit seine steuerrechtlichen Pflichten verletzt. Er sei zu Recht gebüsst worden. Bezüglich der Bussenbemessung sei die Steuerverwaltung am untersten Rand des Bussenrahmens geblieben. Die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Forderung aus Staatshaftung habe mit seinen Steuern direkt nicht zu tun und könne keine Aufhebung oder Reduktion der Steuerbusse bewirken. Gegen dieses Urteil führt X.________ Beschwerde beim Bundesgericht. Ein Schriftenwechsel wurde nicht angeordnet.