Citation: I 277/01 26.11.2003 E. 3

Streitig und zu prüfen sind die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens. Für den diesbezüglich vorzunehmenden Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen grundsätzlich auf zeitidentischer Grundlage zu erheben sind (BGE 129 V 223 Erw. 4.1 und 4.2). Im vorliegenden Fall rechtfertigt es sich daher mit Blick auf den Rentenbeginn am 1. November 1993 auf die Lohnsituation im Jahre 1994 abzustellen. 3.1 Die IV-Stelle hat für die Ermittlung des hypothetischen Einkommens ohne Invalidität (Valideneinkommen) auf das Einkommen abgestellt, welches der Beschwerdeführer als Chefmonteur für die Montage von Ofenanlagen bei der Firma Z.________ AG, bei welcher er bis Ende Januar 1993 angestellt war, im Jahr 1994 verdient hätte. Dieses Einkommen von Fr. 82'381.- passte sie der Nominallohnentwicklung an und legte der Verfügung ein Valideneinkommen von Fr. 85'381.- zu Grunde. Die Vorinstanz hat dieses Valideneinkommen bestätigt. Nicht zu beanstanden ist, dass Verwaltung und Vorinstanz bei der Ermittlung des Valideneinkommens auf die Tätigkeit des Beschwerdeführers bei der Firma Z.________ abgestellt haben, hat er doch die nachfolgende Tätigkeit bei der S.________ AG, über welche im Juli 1993 der Konkurs eröffnet wurde, aufgrund seines Gesundheitszustandes gar nie richtig angetreten. Nicht gefolgt werden kann Verwaltung und Vorinstanz jedoch bei der Anpassung des Valideneinkommens an die Nominallohnentwicklung, ist doch - wie in Erwägung 3 einleitend dargelegt - vielmehr auf die Lohnsituation im Jahre 1994 abzustellen. Dem Einkommensvergleich ist somit ein Valideneinkommen von Fr. 82'381.- zu Grunde zu legen.