Citation: 8C_662/2017 E. 3

Strittig ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, indem es die von der IV-Stelle am 16. Februar 2017 bei einem Invaliditätsgrad von 26% verfügte Verneinung eines Rentenanspruchs mit angefochtenem Entscheid bestätigte. Verwaltung und Vorinstanz gingen gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der C.________ AG vom 22. Dezember 2016 (nachfolgend: Gutachten der C.________ AG) ab März 2016 in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit von der zumutbaren Verwertung einer 80%-igen Arbeitsfähigkeit aus. Demgegenüber rügt die Beschwerdeführerin primär eine aktenwidrige, willkürliche und unvollständige Tatsachenfeststellung. Das Abstellen auf das Gutachten der C.________ AG verletze das Willkürverbot.