Citation: I 260/00 29.11.2000 E. 4

4.- a) Im vorliegenden Verfahren geht es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb von der Auferlegung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 134 OG). b) Der Beschwerdeführer beantragt die Zusprechung einer Parteientschädigung sowie der angefallenen Gutachterkosten des Dr. med. N.________ von Fr. 99.-. Da die Rückweisung zu näheren Abklärungen einem Obsiegen gleichkommt, hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung erweist sich damit als gegenstandslos. Gutachterkosten sind zu entschädigen, soweit diese als notwendig zu gelten haben (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 115 V 62; RKUV 2000 Nr. U 362 S. 44 Erw. 3b in fine). Da der Bericht von Dr. N.________ für die Rückweisung zu näheren Abklärungen nicht ausschlaggebend ist, sondern sich nur als weiteres Indiz erweist und überdies nur sehr dürftig begründet ist, muss das Begehren um Vergütung der Kosten für den Arztbericht in der Höhe von Fr. 99.- abgewiesen werden.