Citation: I 242/04 28.07.2005 E. A

Der 1969 geborene M.________ arbeitete seit Juli 1993 als Hilfsgipser bei der E.________ AG. Am 25. Februar 1995 erlitt er bei einem Autounfall in Serbien verschiedene Verletzungen, welche einen Aufenthalt im Spital in V.________/Serbien, wo eine Ileozökalresektion vorgenommen wurde, erforderlich machten. Nach der Rückkehr in die Schweiz erfolgte im April 1995 wegen starker Bauchschmerzen eine weitere Operation (laparaskopische Adhäsiolyse mit anschliessender offener ausgedehnter Adhäsiolyse des Dünndarms) im Spital X.________. Ab 17. Juli 1995 war der Versicherte wieder zu 50 % und ab 1. August 1995 zu 100 % arbeitsfähig, bevor er sich im Dezember 1995 einer weiteren laparoskopischen Adhäsiolyse unterziehen musste. Während des sich daran anschliessenden, von Februar bis Juli 1996 dauernden Arbeitsversuchs war M.________ zwei Monate (24. April bis 23. Juni 1996) arbeitsunfähig. Nach Beendigung desselben sah sich der Versicherte ab September 1996 nicht mehr in der Lage, eine Erwerbstätigkeit auszuüben. Per Ende September 1996 erhielt er von seiner Arbeitgeberin die Kündigung. Im April 2001 nahm M.________ versuchsweise eine Erwerbstätigkeit als Lagerist auf (Vollzeitpensum). Ab Juni 2001 arbeitete er zu einem Vollpensum als Lagerist bei der P.________ AG. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) lehnte die Ausrichtung von Taggeldern ab 2. Dezember 1996 ab mit der Begründung, M.________ sei vollständig arbeitsfähig (Verfügung vom 17. Juni 1997, Einspracheentscheid vom 9. Dezember 1997), welchen Entscheid das Versicherungsgericht des Kantons Aargau (Entscheid vom 23. Februar 2000) und letztinstanzlich das Eidgenössische Versicherungsgericht (Urteil vom 23. Oktober 2001) mit der Begründung fehlender Unfallkausalität der geklagten Beschwerden bestätigten. Die IV-Stelle des Kantons Aargau, bei welcher sich M.________ am 5. November 1997 zum Leistungsbezug angemeldet hatte, verneinte mit Verfügung vom 16. Januar 2003 einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung, woran sie auf Einsprache des M.________ hin festhielt (Entscheid vom 30. Juli 2003).