Citation: 8C_785/2018 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat nach sorgfältiger Würdigung der Aktenlage mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), dem kreisärztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. D.________ vom 15. August 2016 volle Beweiskraft zuerkannt. In Bezug auf die Feststellung des medizinisch rechtserheblichen Sachverhalts verneinte es in der Folge in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung einen weiteren Abklärungsbedarf. Im Weiteren legte es ausführlich dar, dass die Einschätzungen der behandelnden Ärzte im Wesentlichen mit der Beurteilung des Kreisarztes übereinstimmen. Schliesslich stellte es fest, dass die kreisärztliche Zumutbarkeitsbeurteilung den unfallkausalen Restbeschwerden angemessen Rechnung trägt, zumal der Versicherte im September 2016 die vollschichtige Tätigkeit als Staplerfahrer in der Spedition bei seiner angestammten Arbeitgeberin wieder mit voller Leistung aufzunehmen vermochte. Im Übrigen bestätigte die Vorinstanz die Bemessung des Invaliditätsgrades gemäss Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2017 und die Schätzung des Integritätsschadens laut Beurteilung des Dr. med. D.________ vom 15. August 2016.