Citation: 2C_406/2019 E. 6.8

6.8. Entgegen diesen klaren, vom Bundesgericht als verfassungsrechtlich haltbar qualifizierten (Urteil 2C_523/2015 vom 21. Dezember 2016 E. 6.4 f.; "Andermatt II"), gesetzlichen Vorgaben des Tourismusreglements, basieren die Berechnungen des Beschwerdeführers auf der effektiven jährlichen Auslastung. Er vergleicht zunächst die tatsächliche Anzahl Logiernächte in Ferienwohnungen mit derjenigen in Beherbergungsbetrieben. Er dividiert im Anschluss die von den Beherbergungsbetrieben bzw. von den Ferienwohnungseigentümern effektiv bezahlte Gebührensumme durch die Anzahl Logiernächte und kommt zum Ergebnis, dass die Ferienwohnungsbesitzer pro Logiernacht eine dreimal höhere Beherbergungsgebühr bezahlen müssen als die Hotelbetriebe.