Citation: K 76/01 06.06.2005 E. A

P.________ hielt sich am 20. Juli 2000 in ihrem Schrebergarten auf, als sie eine armbetonte linksseitige Hemiparese erlitt, weshalb sie notfallmässig die nahe gelegene Klinik X.________ in Z.________ aufsuchte und dort aufgenommen wurde. Am 21. Juli 2000 wurde sie in das öffentliche Spital Y.________ verlegt. Die Klinik X.________, bei der es sich um eine auf der Spitalliste des Kantons Bern aufgeführte, nicht öffentlich subventionierte Institution mit privater Trägerschaft handelt, stellte P.________ insgesamt Kosten in Höhe von Fr. 3'163.60 in Rechnung. Die INTRAS, bei welcher P.________ obligatorisch krankenpflegeversichert war, erklärte sich mit Verfügung vom 8. November 2000 bereit, an diese Kosten, da eine tarifvertragliche Regelung mit der Klinik X.________ fehle, "den Ansatz eines öffentlichen Spitals" (d.h. Fr.330.- pro Tag) zu vergüten. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2000 fest.