Citation: 2C_767/2021 E. B

B.a. In den Steuererklärungen 2015 und 2016 deklarierte A.________ - analog zur Steuererklärung für die Periode 2014 - für die Liegenschaft einen Eigenmietwert von Fr. 11'700.-- und einen Vermögenssteuerwert von Fr. 413'000.--. Im Einschätzungsentscheid für die Staats- und Gemeindesteuern 2015 bzw. in der Veranlagungsverfügung für die direkte Bundessteuer 2015 vom 20. November 2017 setzte das kantonale Steueramt - entsprechend dem steuerrekursgerichtlichen Urteil vom 30. Mai 2017 für die Steuerperiode 2014 - den Eigenmietwert auf Fr. 15'600.-- und den Vermögenssteuerwert auf Fr. 448'000.-- fest. Die hiergegen erhobenen Einsprachen wies das kantonale Steueramt mit Entscheid vom 4. November 2018 in Bezug auf den Eigenmietwert und den Vermögenssteuerwert der Liegenschaft ab. Damit resultierten ein steuerbares Einkommen von Fr. 129'800.-- und eine steuerbares Vermögen von Fr. 3'822'000.-- (Staats- und Gemeindesteuern 2015) bzw. ein steuerbares Einkommen von Fr. 131'200.-- (direkte Bundessteuer 2015). B.b. Auch für die Steuerperiode 2016 übernahm das kantonale Steueramt mit Entscheid vom 14. November 2018 den Eigenmietwert gemäss dem steuerrekursgerichtlichen Urteil für die Steuerperiode 2014; den Vermögenssteuerwert der Liegenschaft setzte es auf Fr. 413'000.-- fest. Im Einspracheverfahren bestätigte es dieses Vorgehen, womit sich ein steuerbares Vermögen von Fr. 3'800'000.-- und ein steuerbares Einkommen von Fr. 133'100.-- (Staats- und Gemeindesteuern 2016) bzw. ein steuerbares Einkommen von Fr. 134'400.-- (direkte Bundessteuer 2016) ergaben. B.c. A.________ erhob in der Folge Rekurs bzw. Beschwerde gegen die entsprechenden Einsprachentscheide betreffend die Steuerperiode 2015 und 2016. Er beantragte im Wesentlichen, der Eigenmietwert und der Vermögenssteuerwert seien gemäss den Steuererklärungen 2015 und 2016 festzusetzen. Das Steuerrekursgericht vereinigte die Rechtsmittelverfahren und wies die Rechtsmittel mit Entscheid vom 4. Februar 2021 ab. Die dagegen erhobenen Beschwerden vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich blieben ebenfalls ohne Erfolg (Urteil vom 19. August 2021).