Citation: 1C_55/2024 E. 1

Mit Urteil vom 16. November 2023 betreffend Baueinsprache hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ abgewiesen. Mit Beschwerde vom 24. Januar 2024 beantragte A.________, dieses Urteil aufzuheben und die nachgesuchte Baubewilligung zu verweigern. Am 16. Mai 2024 zog A.________ ihre Beschwerde zurück und beantragte die Abschreibung des Verfahrens. Hinsichtlich der Prozesskosten hielt sie fest, der Aufwand für das vorliegende Verfahren sei bis anhin sowohl für das Gericht als auch den Beschwerdegegner gering ausgefallen, weshalb diese entsprechend tief anzusetzen seien. B.________ beantragt, ihm die übliche Parteientschädigung zuzusprechen. Mit dem Rückzug der Beschwerde ist das Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Dementsprechend trägt die Beschwerdeführerin die (reduzierten) Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG). Sie hat ausserdem dem privaten Beschwerdegegner, der eine einlässliche Vernehmlassung eingereicht hat, eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).