Citation: 1C_345/2017 E. 5

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Die Beschwerdeführerin vermag mit Ihren Ausführungen zur A-Post Plus Zustellung nicht aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise eine Rechtsverweigerung seitens des Departements Bau, Verkehr und Umwelt verneint haben sollte. Soweit das Verwaltungsgericht die "Rechtsverweigerungsbeschwerde" als Beschwerde in der Sache gegen den Entscheid vom 21. Oktober 2017 als verspätet erhoben beurteilte, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich mit der entsprechenden Begründung auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern diese Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte. Insgesamt ergibt sich aus der Beschwerde nicht, inwiefern das Verwaltungsgericht die eingereichte "Rechtsverweigerungsbeschwerde" in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise behandelt haben sollte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.