Citation: 1C_167/2023 E. 1

Gestützt auf die Anklage der Staatsanwältin F.________ sprach das Bezirksgericht Hinwil A.________ am 12. April 2022 unter der Mitwirkung von Gerichtspräsidentin C.________ und Gerichtsschreiber H.________ des mehrfachen Vergehens gegen das BetmG sowie der mehrfachen Widerhandlung gegen die Covid-Verordnung schuldig. Am 20. Mai 2022 erstattete A.________ bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige wegen Drohung gegen B.________ und D.________ von der Stadtpolizei Wetzikon, E.________ von der Kantonspolizei Zürich, Staatsanwalt G.________ (Staatsanwaltschaft See/Oberland), Staatsanwältin F.________ (Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis) sowie die Gerichtspräsidentin C.________ und den Gerichtsschreiber H.________. Die Anzeige wurde zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich weitergeleitet. Am 9. August 2022 überwies die Staatsanwaltschaft die Akten ans Obergericht des Kantons Zürich mit dem Antrag, über die Erteilung bzw. Nichterteilung der Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung zu entscheiden. Sie erwog, nach summarischer Prüfung habe sich kein deliktsrelevanter Tatverdacht ergeben. Mit Beschluss vom 6. März 2023 erteilte das Obergericht der Staatsanwaltschaft die Ermächtigung zur Eröffnung von Strafverfahren gegen die sieben angezeigten Personen nicht. Mit Eingabe vom 4. April 2023 erhebt A.________ Beschwerde gegen diesen obergerichtlichen Beschluss. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.