Citation: 8C_447/2015 E. B

Beschwerdeweise liess A.________ beantragen, die Zwischenverfügung vom 27. Oktober 2014 sei aufzuheben und die Zürich sei zu verpflichten, ihr rückwirkend ab 1. April 2013 Taggelder auszurichten; es sei festzustellen, dass sich die Zürich betreffend Erlass des Einspracheentscheids rechtsverzögernd verhalte, und die Versicherungsgesellschaft sei zu verpflichten, "umgehend nach Erlass des Urteils den Einspracheentscheid zu erlassen". Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau trat auf die Beschwerde gegen die Zwischenverfügung vom 27. Oktober 2014 hinsichtlich der Frage der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung sowie der rückwirkenden Taggeldausrichtung ab 1. April 2013 nicht ein und wies die Beschwerde hinsichtlich Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung ab (Entscheid vom 6. Mai 2015).