Citation: 9C_528/2018 E. 3

Im angefochtenen Entscheid werden die für die Beurteilung des Leistungsanspruchs einschlägigen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt. Dies betrifft insbesondere die Erwägungen zur Ermittlung des Valideneinkommens (BGE 139 V 28 E. 3.3.2 S. 30; 134 V 322 E. 4.1 S. 325), zur Festsetzung des Invalideneinkommens anhand der Tabellenlöhne der periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BGE 143 V 295 E. 2.2 S. 296 f., vgl. auch BGE 139 V 592 E. 2.3 S. 593 f.) sowie zum leidensbedingten Tabellenlohnabzug (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; vgl. auch BGE 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.). Darauf wird verwiesen. Die Festsetzung der Vergleichseinkommen ist eine Tatfrage, soweit sie auf konkreter Beweiswürdigung beruht (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 9C_652/2013 vom 25. März 2014 E. 3.1). Demgegenüber stellt sie eine Rechtsfrage dar, soweit sich der Entscheid nach der allgemeinen Lebenserfahrung richtet. Dies betrifft etwa die Frage, ob Tabellenlöhne anwendbar sind (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_868/2013 vom 27. Juni 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen).