Citation: 1C_373/2024 E. 5

Gemäss den für das Bundesgericht bindenden vorinstanzlichen Feststellungen ist demnach von einem Umbau von Wohnungen auszugehen. Folglich fehlt den in der Beschwerde vorgebrachten Rügen, die von einem Abbruch von altrechtlichen Wohnungen und einem Ersatz- bzw. Neubau von Zweitwohnungen ausgehen, die tatsächliche Grundlage. Auf diese Rügen ist daher nicht einzugehen. Die gilt namentlich bezüglich der Rüge, der geplante Neubau einer übermässig grossen und dominierenden Baute sei ein Bauvorhaben, das nur in einem Planungsverfahren angemessen erfasst werde könne.