Citation: U 355/00 16.02.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgebende gesetzliche Bestimmung über den Begriff der Invalidität und die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs zutreffend wiedergegeben (Art. 18 Abs. 2 UVG). Richtig dargelegt hat das kantonale Gericht zudem die Rechtsprechung zum Beweiswert von Gutachten versicherungsinterner Ärzte (BGE 122 V 161 f. Erw. 1c mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die von der Rechtsprechung zu Art. 28 Abs. 2 IVG entwickelten Regeln über die Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (BGE 104 V 136 Erw. 2) grundsätzlich auch für die Unfallversicherung Anwendung finden, soweit nicht Gesetz oder andere Vorschriften ausdrücklich etwas Abweichendes vorsehen (BGE 114 V 313 Erw. 3a mit Hinweisen; RKUV 1996 Nr. U 237 S. 34).