Citation: 5A_218/2022 E. A

A.a. A.A.________ (Jg. 1973) und B.________ (Jg. 1968) sind die unverheirateten Eltern zweier Töchter, C.A.________ (Jg. 2010) und D.A.________ (Jg. 2012). Am 4. Juni 2018 schrieb die Mutter Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Brief auf englisch. Darin behauptete sie, B.________ - weigere sich, Alimente für die gemeinsamen Kinder zu bezahlen; - habe sie, A.A.________, wissentlich falscher Straftaten bezichtigt und diese zur Anzeige gebracht; - zögere Zivil- und Strafverfahren hinaus; - wolle sicherstellen, dass sie keine Arbeit in der Schweiz finde; - wolle immer weitere und mehr Strafverfahren lancieren; - wolle ihr Leben in der Schweiz zerstören; - wolle sie ins Gefängnis bringen; - wolle, dass ihre Kinder von ihr weggenommen würden; - habe einen Bluttest verweigert und damit ein Kinderleben gefährdet. Kopien gingen an Bundesrat Alain Berset, Urs Haegi (Präsident des Schweizerischen Anwaltsverbandes), Senator Dennis Moses (Minister of Foreign and CARICOM Affairs von Trinidad & Tobago), E.________ (Zunftmeister von B.________s Zunft), Prof. F.________ (Professorin an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich), G.________ (Verwaltungsratsmitglied von B.________s Arbeitgeberin) sowie Rechtsanwalt H.________ (A.A.________s Rechtsvertreter in diversen Verfahren). A.b. In der Folge erwirkte B.________ beim Einzelgericht Audienz am Bezirksgericht Zürich gegen A.A.________ ein vorsorgliches strafbewehrtes Verbot, sich an schweizerische und ausländische Behördenmitglieder, an weitere Personengruppen sowie an unbeteiligte Dritte zu wenden und Informationen aus den laufenden Zivil- und Strafverfahren weiterzugeben und die oben erwähnten Äusserungen (vgl. Bst. A.a) zu verbreiten. In diesem Massnahmeentscheid vom 1. November 2018 wurde B.________ Frist gesetzt, um den Hauptsacheprozess beim zuständigen Gericht anzuheben.