Citation: I 363/06 29.08.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach dem Prozentvergleich (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 114 V 313 Erw. 3a mit Hinweisen) richtig wiedergegeben. Dasselbe gilt für die vorinstanzliche Darlegung der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts, wonach sich die genaue Ermittlung von Validen- und Invalideneinkommen erübrigt, wenn diese - wie hier - ausgehend vom selben Tabellenlohn zu berechnen sind. Diesfalls entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung des Abzuges vom statistischen Lohn im Sinne von BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc (vgl. Urteil M. vom 15. April 2003, I 1/03).