Citation: U 384/05 02.02.2006 E. A

Die 1940 geborene C.________ arbeitete seit April 1990 als Marketing-Assistentin bei der Frima B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei den Zürich Versicherungen (nachfolgend: Zürich) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen obligatorisch versichert. Am 5. November 1997 erlitt sie einen Auffahrunfall, bei welchem sie sich eine HWS-Distorsion und eine LWS-Kontusion/Distorsion zuzog. Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 15. Dezember 2000 stellte die Zürich ihre Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) mit Wirkung auf den 30. Juni 2000 ein, verneinte den Anspruch auf eine Rente und sprach C.________ eine Integritätsentschädigung von Fr. 9'720.- (entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 %) zu. Die von der Versicherten hiegegen erhobene Einsprache hiess sie insofern gut, als sie die angefochtene Verfügung aufhob, eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 10 % zusprach und die Heilbehandlung bis zur Pensionierung weiterhin übernahm (Einspracheentscheid vom 9. November 2004).