Citation: 4P.338/2005 22.03.2006 E. 5

Die Vorbringen der Beschwerdeführerin in Zusammenhang mit der Widerklage erschöpfen sich in einer - unzulässigen - appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Die Beschwerdeführerin kritisiert nicht nur ununterschieden tatsächliche Würdigung und Rechtsanwendung des Kantonsgerichts, sondern beschränkt sich in Bezug auf die Tatsachenfeststellung auf eine Darstellung der Geschehnisse aus ihrer eigenen Sicht, ohne auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die angefochtene Beweiswürdigung des Kantonsgerichts bestimmte verfassungsmässige Rechte verletzen soll. Es ist darauf nicht einzutreten.