Citation: 8C_536/2017 E. A

A.________ arbeitete seit 2006 als Kundenberater in der Bank B.________ und war in dieser Eigenschaft bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA oder Beschwerdeführerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Im Juli 2009 schloss er seine Berufslehre als Bankkaufmann mit der Berufsmaturität ab. Am 13. Oktober 2009 zog er sich anlässlich einer tätlichen Auseinandersetzung unter anderem eine Verletzung an seinem rechten Auge zu. Die SWICA übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Per 31. August 2010 wurde das Arbeitsverhältnis aufgelöst. Für die bleibenden Folgen am rechten Auge sprach die SWICA dem Versicherten gestützt auf die Beurteilung des Ophtalmologen Dr. med. C.________ vom 2. Dezember 2011 eine Integritätsentschädigung von 35% zu. Mit Verfügung vom 5. Dezember 2014, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 26. März 2015, hielt die SWICA an der Höhe der bereits im Februar 2012 ausbezahlten Integritätsentschädigung fest. Gleichzeitig bestätigte sie die formlose Einstellung der Taggeldzahlungen per Ende August 2010 sowie den Heilbehandlungsabschluss per 12. Juli 2013. Zudem verneinte sie einen Rentenanspruch sowie einen Anspruch auf zukünftige Versorgung mit dem Hilfsmittel einer jährlich zu erneuernden Iris-Printlinse.