Citation: 6B_682/2024 E. 7

Schliesslich genügen auch die Ausführungen in der Beschwerdebegründung unter dem Titel "Nachbemerkungen zum Verfahren - insbesondere zum Vorverfahren" (S. 46 - 72) den gesetzlichen Rügeanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich wiederum rein appellatorisch über ein mutmasslich von der Beschwerdegegnerin 2 (deren Autorenschaft er jedoch anzweifelt) verfasstes Schriftstück, die Aussage der Zeugin C.________, das Aussageverhalten der Beschwerdegegnerin 2 sowie unter dem Untertitel "Weiterungen" abermals zur Beurteilung der Glaubwürdigkeit des Beschwerdeführers durch die Vorinstanz. So ausführlich diese Schilderungen auch sind, setzen sie sich in keiner Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, weshalb sie von vornherein nicht tauglich sind, die Beweiswürdigung der Vorinstanz als offensichtlich unhaltbar erscheinen zu lassen oder dieser falsche Rechtsanwendung vorzuwerfen.