Citation: 8C_574/2023 E. 8.1

8.1. Dr. med. C.________ waren die Berichte des Spitals E.________ vom 20. März und 10. Oktober 2022 sowie des Dr. med. D.________ vom 24. März 2022 bekannt. In der Stellungnahme vom 13. Juli 2022 legte sie dar, da der epileptische Anfall des Beschwerdeführers vom 19. März 2022 innert relativ kurzer Zeit habe behandelt werden und er am Folgetag nach Hause habe gehen können, sei nicht mit längerfristigen Folgen im Sinne einer längerdauernden gesundheitlichen Verschlechterung zu rechnen. In der Stellungnahme vom 30. Dezember 2022 gab Dr. med. C.________ an, bezüglich der bekannten neurologischen Symptomatik des Beschwerdeführers sei Ursache für seine erhöhte Müdigkeit die Malcompliance der nächtlichen Maskentherapie. Es fänden sich keine Hinweise auf eine verschlechterte Kognition. Die mögliche beginnende Polyneuropathie bei vollständig normalen Gangprüfungen führe zu keinen neuen funktionellen Einschränkungen. Bei den neu geklagten Beinschmerzen handle es sich um eine rein subjektive Symptomatik, die nach ca. 2 bis 3 Minuten Gehen auftrete. Der Beschwerdeführer scheine deswegen bisher keine ärztliche Hilfe in Anspruch genommen zu haben; eine Behandlungsaktivität sei auch nicht ausgewiesen, was den Leidensdruck in Frage stelle. Eine Verschlechterung des Gesundheitszustands lasse sich somit nicht begründen.