Citation: 2C_296/2016 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Entscheid betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG), wofür keine der Ausnahmen von Art. 83 BGG gilt; die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig. Das Kantonsgericht ist ein oberes kantonales Gericht und letzte kantonale Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Gegen den am 22. Februar 2016 zugestellten Entscheid ist unter Berücksichtigung des Friststillstandes über Ostern innert 30 Tagen und damit rechtzeitig Beschwerde erhoben worden (Art. 100 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG). Der Rechtsstreit hat den interkommunalen Finanzausgleich zum Gegenstand; dabei steht der Gemeinde keine Autonomie zu, und sie ist nicht nach Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG zur Beschwerde legitimiert. Hingegen ist vorliegend die Beschwerde führende Gemeinde durch den angefochtenen Entscheid über den interkommunalen Ressourcenausgleich angesichts der auf dem Spiel stehenden finanziellen Beträge erheblich in wichtigen öffentlichen Interessen betroffen bzw. qualifiziert in der Ausübung ihrer hoheitlichen Tätigkeit berührt; sie kann sich daher auf die allgemeine Legitimationsbestimmung von Art. 89 Abs. 1 BGG berufen (BGE 140 I 90 E. 1.2.2, mit Hinweisen; s. auch Urteil 2C_949/2013 vom 24. März 2014 E. 2.2.2).