Citation: 7B_460/2023 E. 2.3

2.3. Im vorinstanzlichen Entscheid werden die relevanten Faktoren hinlänglich festgestellt und gewürdigt. Insbesondere nennt die Vorinstanz in der Begründung die wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich leiten lässt und auf die sie ihren Entscheid stützt. Dies gilt namentlich bezüglich ihrer Ausführungen, wonach aufgrund des Rückweisungsentscheids des Bundesgerichts ausschliesslich eine Aussonderung von Dokumenten, die vor dem 1. Januar 2017 stammten, durchzuführen sei. Eine weitergehende Aussonderung angeblicher Anwaltskorrespondenz sei bereits mit Teilurteil und Verfügung vom 12. Mai 2022 mangels hinreichender Substanziierung durch die Beschwerdeführerin abgewiesen worden. Diese Auffassung habe das Bundesgericht geschützt. Der Einwand der Beschwerdeführerin in ihrer Noveneingabe zu allfälligen geheimnisgeschützten physischen Dokumenten sei klar verspätet. Auf die Noveneingabe sei damit nicht weiter einzugehen. Damit ist die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht hinreichend nachgekommen. Die Beschwerdeführerin konnte sich über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und diesen sachgerecht beim Bundesgericht anfechten. Der Entscheid genügt den Anforderungen an die Begründungspflicht und eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist nicht ersichtlich.