Citation: 8C_144/2023 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, unter Aufhebung des kantonalen Urteils und des Einspracheentscheids der Suva sei letztere zu verpflichten, ihm die versicherten Leistungen bei einem Lohn von Fr. 6'500.- brutto, eventualiter eine verhältnismässig tiefere Leistung zu erbringen. Die Angelegenheit sei zwecks Festsetzung der Dauer und Höhe der zu erbringenden Leistungen ("Taggelder, evtl. Invaliditätsleistungen, etc.") unter Berücksichtigung allfälliger Prämienbefreiung zurückzuweisen. Betreffend die Rückerstattung von Fr. 12'038.40 sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Eventualiter sei die Rückerstattung verhältnismässig entsprechend der mindestens versicherten Leistung herabzusetzen bzw. mit weiteren Leistungen zu verrechnen. Für das Einspracheverfahren, für das Vorverfahren wie auch für das bundesgerichtliche Verfahren sei ihm eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Für die genannten Verfahren sei ihm andernfalls die vollumfängliche unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, wobei für das Verwaltungsverfahren eine Anwaltsentschädigung von Fr. 1'500.-, für das kantonsgerichtliche Verfahren eine solche von Fr. 2'800.- festzusetzen sei. Die Suva schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Kantonsgericht und das Bundesamt für Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung. C.b. Mit Verfügung vom 30. Mai 2023 hiess die Instruktionsrichterin das Gesuch des A.________ um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gut.