Citation: 5A_18/2015 E. D

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 7. Januar 2015 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) dem Bundesgericht, anstelle einer Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 und 395 ZGB sei eine Begleitbeistandschaft nach Art. 393 ZGB anzuordnen und die Verfahrenskosten - auch die vor der Vorinstanz - seien der KESB Olten-Gösgen aufzuerlegen. Am 27. Januar 2015 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe zu den Akten, in welcher er ergänzende Ausführungen zur Beschwerde vom 7. Januar 2015 machte. Mit Eingabe vom 9. Juni 2015 teilte der Beschwerdeführer sodann mit, dass seine Ehefrau B.________ am 22. Mai 2015 verstorben sei. Es sind die Akten, in der Sache jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt worden.