Citation: 6S.147/2003 30.04.2005 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer liess in der Jahresrechnung 1994/1995 der A.________AG die Kosten für seine Hochzeitsreise auf die Insel Mauritius in der Höhe von Fr. 28'884.-- als Geschäftsaufwand verbuchen. Der Betrag wurde als Aufwand dem Geschäftskonto Reise-, Kunden- und Repräsentationsspesen belastet; eine Gegenbuchung auf dem Privatkonto des Beschwerdeführers erfolgte nicht (siehe erstinstanzliches Urteil S. 20). Der Beschwerdeführer reichte diese Jahresrechnung zusammen mit der von ihm als Verwaltungsratspräsident unterzeichneten Steuererklärung der A.________AG im Rahmen der Veranlagung der Staats- und Gemeindesteuern und der direkten Bundessteuer betreffend die Aktiengesellschaft für das Jahr 1995 beim Steueramt ein. Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer in diesem Punkt in Bestätigung des erstinstanzlichen Entscheids der Falschbeurkundung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) sowie des Steuerbetrugs im Sinne von Art. 186 Abs. 1 DBG und § 192 aStG/ZH schuldig gesprochen. 2.2 Mit der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung eidgenössischen Rechts gerügt werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit sie sich gegen die Verurteilung wegen Steuerbetrugs nach dem Zürcher Steuergesetz richtet.