Citation: 7B_289/2025 E. B

Mit Urteil vom 15. Mai 2024 sprach die Strafkammer des Bundesstrafgerichts A.________ der mehrfachen vorsätzlichen Tötung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a Abs. 1 lit. a StGB), der mehrfachen Freiheitsberaubung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a Abs. 1 lit. d StGB) sowie der mehrfachen Folter als Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a Abs. 1 lit. f StGB) schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren, unter Anrechnung der ausgestandenen Haft von 2'667 Tagen. Zudem sprach sie eine Landesverweisung für die Dauer von 12 Jahren aus. Mit Beschluss vom 14. Februar 2025 verlängerte die Strafkammer die gegen A.________ angeordnete Sicherheitshaft (erneut) bis am 30. April 2025. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts mit Beschluss vom 25. März 2025 ab. Mit gleichem Beschluss wies sie das Gesuch von A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Beschwerdeverfahren ab und auferlegte ihm Gerichtsgebühren von Fr. 2'000.--.