Citation: 2C_925/2020 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz habe bei der Beurteilung des ausländerrechtlichen Verschuldens die Akten des Strafverfahrens nicht ausreichend berücksichtigt. Aus diesen ergebe sich, dass er von seinem Opfer massiv provoziert und in der Folge attackiert worden sei. Insofern rügt der Beschwerdeführer, dass der Sachverhalt nicht bzw. falsch oder ungenügend festgestellt worden sei (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dass die Akten des Strafverfahrens nicht beigezogen und damit durch Abweisung eines Beweisantrags sein rechtliches Gehör verletzt worden wäre, macht der Beschwerdeführer hingegen zurecht nicht geltend.