Citation: 2C_515/2023 E. 3.2

3.2. Soweit der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend die Schuldenhöhe (vgl. vorne A.f) mit Verweis auf die von ihm eingereichten Unterlagen (Quittung Postfinance vom 28. August 2023; Bestätigung der Alimentenbevorschussung und Inkassohilfe Oberamt Olten-Gösgen vom 20. September 2023) und die darauf angeblich ersichtlichen Abzahlungen bestreitet, übersieht er, dass diese Beweismittel sämtlich nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind (sog. echte Noven) und deshalb vor Bundesgericht nicht berücksichtigt werden können (BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Sodann ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid entgegen den Beschwerdevorbingen nicht, dass die Vorinstanz davon ausgegangen ist, dass alle Schulden des Beschwerdeführers aus Strafverfahren stammen. Die Ausführungen in der Beschwerde betreffend die Mutwilligkeit der Schuldenwirtschaft betreffen wiederum eine Rechts- und keine Sachverhaltsfrage, die - soweit erforderlich - im Rahmen der Rechtskontrolle zu überprüfen ist (vgl. nachfolgende E. 4 ff.).