Citation: 8C_589/2023 E. A

Die 1970 geborene A.________ war seit August 2017 bis zur Kündigung per 31. Oktober 2019 vollzeitlich als Camionneurin-Chauffeuse für die B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 21. Januar 2019 fiel sie beim Beladen eines LKW von der Hebebühne und verletzte sich am linken Knie. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Gestützt auf eine versicherungsmedizinische Beurteilung des med. pract. C.________, Facharzt für Chirurgie, vom 7. Februar 2022 stellte sie mit Schreiben vom 10. Februar 2022 die Taggeldleistungen per 1. April 2022 und die Übernahme der Heilbehandlung per 31. Juli 2022 ein, wobei sie diesbezüglich zusätzlich für eine Serie von neun Sitzungen Medizinische Trainingstherapie aufkam. Nach Einholung einer Beurteilung des Integritätsschadens durch med. pract. C.________ vom 31. März 2022 verneinte die Suva mit Verfügung vom 8. Juni 2022 den Anspruch auf eine Invalidenrente und sprach A.________ eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 10 % zu. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. November 2022 fest.