Citation: 2C_889/2021 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz sei bei der Rückweisung einer Angelegenheit durch das Bundesgericht verpflichtet, ihnen aufgrund des Anspruchs auf rechtliches Gehör die Zusammensetzung des Spruchkörpers vorgängig bekannt zu geben. Dies habe die Vorinstanz unterlassen. Ausserdem habe sich die Vorinstanz vorliegend zum zweiten Mal mit dem gleichen Sachverhalt und den gleichen Rechtsfragen befasst. Zwei der drei Mitglieder des Spruchkörpers seien in beiden Rechtsgängen beteiligt gewesen. Diese beiden Mitglieder hätten sich im ersten Urteil vom 17. Juni 2020 mit klaren Wertungen und Feststellungen hervorgetan, von denen sie sich nicht mehr hätten lösen können. Im angefochtenen Urteil vom 6. Oktober 2021 würden diese Wertungen an mehreren Stellen wörtlich übernommen, was die Vorbefasstheit dieser beiden Mitglieder des Spruchkörpers aufzeige. Nach Auffassung der Beschwerdeführer hätten diese beiden Mitglieder in den Ausstand treten müssen.