Citation: I 301/03 02.07.2004 E. A

Der 1962 geborene G.________ war seit 1988 als Hilfsgärtner und Raumpfleger erwerbstätig. Am 23. Juli 1995 zog er sich eine Verletzung am rechten Knie (Patellaluxation) zu, welche zunächst zu einer Arthrose des Kniegelenks führte. Am 6. März 1996 beantragte G.________ Leistungen der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle des Kantons Aargau gewährte ihm für die Zeit vom 1. Juli 1996 bis zum 30. November 1998 (Beginn eines Taggeldanspruches bei beruflicher Massnahme) eine ganze Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % (Verfügung vom 11. Dezember 1998). In einer weiteren Verfügung vom 20. April 2000 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab dem 1. Januar 1999 (Wegfall des Taggeldanspruchs) bis auf weiteres eine ganze Invalidenrente zu. Zufolge neuen Taggeldanspruchs (wegen Arbeitstrainings) stellte die Verwaltung den Rentenanspruch von Oktober bis Dezember 2000 aus. Nach weiteren Abklärungen erkannte die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 18. September 2002 rückwirkend ab dem 1. November 2000 eine halbe Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 60 % zu.