Citation: 2C_461/2017 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz stellt die für die Anerkennung der Staatenlosigkeit massgeblichen Rechtsgrundlagen und die dabei geltenden Verfahrensgrundsätze in allgemeiner Weise dar (E. 5.1). Es beschreibt die Situation der Kurden in Syrien und ihre Aufteilung in drei Gruppen mit unterschiedlichem Rechtsstatus (E. 5.2 und 5.3). Es prüft anschliessend die Vorbringen der Beschwerdeführer im Lichte dieser Vorgaben und Hintergründe, um zum Schluss zu kommen, dass sie die Zugehörigkeit zu einer der beiden Gruppen, für welche Staatenlosigkeit anerkannt werden kann (Ajanib oder Maktumin), nicht bewiesen oder auch nur glaubhaft gemacht haben (E. 5.4 und 5.5). Die Beschwerdeführer begnügen sich damit zu erklären, wie wichtig für sie die Anerkennung als Staatenlose sei. Zudem schildern sie knapp den Ablauf von Befragungsdialogen. Damit lässt sich auch nicht ansatzweise aufzeigen, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht den massgeblichen Sachverhalt (offensichtlich) unzutreffend ermittelt, in welcher Hinsicht es diesen unzutreffend gewürdigt hätte oder von falschen Prämissen ausgegangen wäre; die Verletzung schweizerischen Rechts wird nicht dargetan. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.