Citation: I 684/00 19.02.2002 E. A

A.- Die 1943 geborene H.________ bezog seit 1968 verschiedene Leistungen der Invalidenversicherung, welche ihr seit 1. August 1990 auf Grund eines Invaliditätsgrades von 70 % eine ganze Invalidenrente und eine Hilflosenentschädigung wegen einer Hilflosigkeit leichten Grades ausrichtet. Gestützt auf zwei Verfügungen vom 19. August 1997 und 19. Januar 1998 (nicht bei den Akten) betreffend die AHV/IV/EO-Mindestbeiträge für Nichterwerbstätige in den Jahren 1997 und 1998 von je Fr. 390.- (zuzüglich Mahngebühren, Verwaltungs-, Betreibungs-, Gerichts- und Pfändungskosten sowie Verzugszins) stellte die Ausgleichskasse des Kantons Bern (nachfolgend: Kasse) Antrag auf Verrechnung der Gesamtforderung von Fr. 1'093. 05 mit Rentenleistungen. Mit Schreiben vom 13. Januar 2000 kündigte die Kasse an, sie werde die Gesamtforderung in fünf monatlichen Teilbeträgen von je Fr. 200.- und einem einmaligen Schlussbetrag von Fr. 93.05 mit den entsprechenden monatlichen Rentenleistungen zur Verrechnung bringen, wenn die Versicherte nicht innert 20 Tagen mit beigelegtem und ausgefüllt zu retournierenden "Ergänzungsblatt 3" geltend mache, dass die vorgesehene Verrechnung in ihr Existenzminimum eingreife. Die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) hielt mit Verfügung vom 7. Februar 2000 an der angekündigten Verrechnung fest.