Citation: 1C_230/2017 E. 5.4.1

5.4.1. Die Vorinstanz hat sich mit den von den Beschwerdeführern kritisierten Ausführungen des Regierungsrats zur Eignung des Standorts und zur Eingliederung der mit dem Bebauungsplan vorgezeichneten, geplanten Bauten gemäss dessen Entscheid vom 21. Januar 2016 auseinandergesetzt und sie als plausibel und nachvollziehbar bezeichnet (angefochtenes Urteil, E. 6.3.1-6.3.4). Zusammenfassend hat die Vorinstanz sodann festgehalten, die geplanten Bauten bildeten eine zusammengehörende Komposition aus vier Volumengruppen, welche unterschiedlich hoch gestaltet seien und so ein skulptural abgestuftes Gesamtensemble bildeten. Ein zentraler Platz zwischen den vorderen Baubereichen öffne die Gesamtanlage zur Strasse hin und binde die hinteren Bauten an die Langsägestrasse an. Der hinten liegende Park und Grünraum zwischen Steinhofweg/Wald und dem Hangfuss sei vom nahen Verkehrsknotenpunkt abgeschirmt. Auf der Hangseite seien ein länglicher und ein rechtwinklig dazu angeordneter verkürzter Riegel sowie ein Punktbau vorgesehen, der die Umschliessung des innen liegenden Freiraums komplettiere. Das Hochhaus mit 53 m Höhe stehe von der Hangkante abgerückt an der Langsägestrasse und rage markant aus der Ebene hinaus, vermöge dadurch aber die Eingliederung nicht zu beeinträchtigen, sondern setze vielmehr einen Orientierungspunkt. Massgebend bleibe die Feststellung, dass die Frage der Eingliederung an der gesamten, nach objektiven Gesichtspunkten zu beurteilenden Situation des Gebiets zu beantworten sei. Unter diesem Aspekt gliedere sich die Überbauung nicht nur mit Bezug auf die unterschiedlichen Nutzungsarten, sondern auch in ihrer Ausgestaltung in die Umgebung ein. Die Heterogenität aller in diesem Gebiet bereits bestehenden Baukörper und Siedlungsstrukturen und die Urbanität des Gebiets liessen unter bauästhetischen Gesichtspunkten die in den Baubereichen geplanten Hochbauten zu (angefochtenes Urteil, E. 6.4).