Citation: 4A_31/2025 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer setzen sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 21. Januar 2025 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Aargau vom 15. Januar 2025 auseinander und zeigen nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Sie führen zwar eine Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV) ins Feld, zeigen aber nicht mit Aktenhinweisen auf, welches ihrer konkreten Vorbringen im kantonalen Verfahren übergangen worden wäre. Zudem berufen sie sich vor Bundesgericht einmal mehr auf eine angeblich unverhältnismässig kurze Räumungsfrist, gehen mit ihrem allgemeinen Vorbringen jedoch in keiner Weise auf die vorinstanzliche Erwägung zu dieser Frage ein. Damit verfehlen sie die gesetzlichen Begründungsanforderungen. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.