Citation: 7B.261/2003 22.01.2004 E. 3

3.1 Die Rügen des Beschwerdeführers, die obere Aufsichtsbehörde habe kantonales (Verfahrens-) Recht verletzt, sind im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 SchKG unzulässig; das Gleiche gilt für behauptete Verletzungen von Normen des Verfassungs- und Konventionsrechts (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1 S. 35). 3.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Mitwirkung von Oberrichter Y.________ am angefochtenen Beschluss die Ausstandsregeln nach Art. 10 SchKG verletzt habe. Sodann übergeht der Beschwerdeführer, dass ihm das Betreibungsamt Zürich 1 in der von der Schweizerischen Eidgenossenschaft für Gerichtskosten aus 112 Bundesgerichtsverfahren eingeleiteten Betreibung Nr. xxx bereits am 18. Oktober 2002 die Pfändung angekündigt hat (Urteil 7B.106/2003 des Bundesgerichts). Er setzt indessen nicht auseinander, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über die Anfechtung der Pfändungsankündigung (Art. 90 SchKG; BGE 109 III 14 E. 5 S. 17; vgl. Jaeger/Walder/Kull/Kottmann, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 4. Aufl., N. 10 zu Art. 90) unrichtig angewendet habe, wenn sie zum Ergebnis gelangt ist, dass seine Beschwerde gegen die erneute Pfändungsankündigung in Betreibung Nr. xxx, in welcher die Fortsetzung längst angekündigt worden ist, nicht mehr zuzulassen sei. Die weiter erhobene Rüge der Aktenwidrigkeit ist unbehelflich. Dass die Vorinstanz das Schreiben des Beschwerdeführers vom 3. September 2003 unrichtig (d.h. nicht in seiner wahren Gestalt, insbesondere nicht mit seinem wirklichen Wortlaut) wahrgenommen habe, behauptet der Beschwerdeführer selber nicht; im Übrigen deutet nichts auf ein offensichtliches Versehen der oberen Aufsichtsbehörde hin (vgl. Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 109 II 159 E. 2b S. 162; 104 II 68 E. 3b S. 74). Schliesslich kann auf dem Beschwerdeweg - wie die obere Aufsichtsbehörde zu Recht festgehalten hat - der Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung nicht in Frage gestellt werden (BGE 113 III 2 E. 2b S. 3). Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.