Citation: 5A_612/2015 E. 2.4

2.4. Mit diesen Ausführungen widerspricht die Beschwerdeführerin den Feststellungen der Vorinstanz, wonach der revidierte Zwischenabschluss per 30. April 2014 (recte wohl 30. April 2015) eine Überschuldung der Beschwerdeführerin in der Höhe von Fr. 537'524.-- ausgewiesen und die Beschwerdeführerin nicht dargelegt habe, weshalb der Zwischenabschluss nicht stimme. Die Beschwerdeführerin legt nicht substanziiert dar, inwiefern diese Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein oder sonst wie gegen Bundesrecht verstossen soll. Insbesondere wird nicht behauptet, die kantonalen Instanzen hätten diese bereits zum Zeitpunkt der Konkurseröffnung bestehenden und dem Konkursgericht bekannten Tatsachen übersehen. Erstmals vor Bundesgericht vorgetragen, sind sie neu und daher unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Auf die offensichtlich nicht begründete Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung (Art. 108 Abs. 1 bzw. Art. 108 Abs. 1 lit b BGG) unter Kostenfolge für die Beschwerdeführerin (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.