Citation: 8C_55/2007 20.11.2007 E. C

G.________ lässt Beschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids seien ihm "ab wann rechtens die gesetzlichen Leistungen (inkl. berufliche Massnahmen) nach Massgabe einer Invalidität von mindestens 40%, zuzüglich eines Verzugszinses zu 5% ab wann rechtens, zuzusprechen". Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung und zu neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht wird die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung beantragt. Die IV-Stelle beantragt Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) verzichtet auf Vernehmlassung.