Citation: 9C_195/2017 E. 4.2.2

4.2.2. Die Dres. med. E.________ und F.________ diagnostizierten in ihrer Expertise vom 29. Februar 2016 ein die Arbeitsfähigkeit beeinflussendes chronisches lumbalbetontes Panvertebralsyndrom mit spondylogener Ausstrahlung. Dr. med. E.________ hielt aus rheumatologischer Sicht fest, insgesamt habe sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit dem Gutachten des Dr. med. C.________ vom 11. August 2005 leichtgradig verbessert. Unter Berücksichtigung dieses Aspekts sowie in Anbetracht der vorliegend ausschliesslich somatisch orientierten Beurteilung bekunde er Mühe, das von Dr. med. C.________ attestierte Ausmass der Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit weiterhin zu bestätigen. Vielmehr schätze er das Leistungsvermögen aus rein somatisch-rheumatologischem Blickwinkel für eine angepasste Verweistätigkeit spätestens ab dem Zeitpunkt des orthopädischen Untersuchungsberichts des RAD vom 28. Januar 2015 als nicht mehr vermindert ein. Dennoch seien beim Beschwerdeführer auch somatisch-pathologische Befunde ausgewiesen, welche die Verrichtung körperlich schwerer Arbeiten ausschlössen. Im Rahmen der interdisziplinären Beurteilung gelangten die beiden Gutachter zum Ergebnis, es liesse sich spätestens seit Anfang 2015 für eine angepasste Verweistätigkeit keine anhaltende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr begründen.