Citation: 9C_364/2023 E. 3.1

3.1. Konkret wurden im Kanton Zürich u.a. gestützt auf die ursprünglichen Jahresrechnungen der "C.________, A.A.________" sowohl die Veranlagungsverfügung 2011 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 72'800.- (betreffend direkte Bundessteuer) als auch der Einschätzungsentscheid 2011 der Beschwerdeführer mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 49'900.- (satzbestimmend Fr. 82'200.-; betreffend Staats- und Gemeindesteuern) des kantonalen Steueramts je vom 27. Juni 2013 rechtskräftig. Mit dieser rechtskräftigen Einschätzung bzw. Veranlagung 2011 ging die Annahme einher, dass keine verrechenbaren Verluste (hier insbesondere aus dem Steuerjahr 2011) mehr vorlagen. Das Gebot der ungesäumten Verlustverrechnung (vgl. oben E. 2.1.2) gilt auch im Bereich der durch den Beschwerdeführer geführten Einzelfirma. Die Rechtsform, in welcher die unternehmerische Tätigkeit erfolgt, spielt keine Rolle (vgl. dazu oben E. 2.1.2 in fine; siehe dazu insb. das Urteil 2C_240/2011 vom 8. April 2011 E. 2, das ebenfalls eine selbständige Erwerbstätigkeit betraf).