Citation: 8C_753/2015 E. 6.1

6.1. Das kantonale Gericht hat nach umfassender und eingehender Würdigung der Aktenlage mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird, in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung ihrer einzig unfallkausalen Beeinträchtigungen an der rechten Hand (vgl. E. 3 hievor) nur - aber immerhin - noch vorwiegend linkshändige Tätigkeiten bei voller Arbeitsfähigkeit zumutbar sind, wobei die rechte Hand als leicht belastete Hilfshand ohne repetitive Bewegungen verwendet werden kann. Die Vorinstanz legte sodann bundesrechtskonform dar, weshalb die Versicherte aufgrund der beruflichen Vorgeschichte ohne Gesundheitsschaden heute mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit einer einfachen und repetitiven Tätigkeit nachgehen würde und warum sowohl das Validen- wie auch das Invalideneinkommen auf der Basis der LSE-Löhne zu bestimmen sei. Schliesslich hat das kantonale Gericht in zutreffender Anwendung der nach der Rechtsprechung massgebenden Grundsätze die Höhe des leidensbedingten Abzuges auf 10 % festgesetzt.