Citation: 2C_405/2014 E. 4

Schliesslich wird weder vorgebracht noch ist ersichtlich, inwiefern der angefochtene Entscheid bzw. die Wegweisung unverhältnismässig sein soll (vgl. angefochtener Entscheid E. 5). Die Vorinstanz hat dazu ausgeführt, in seiner Heimat lebe der Sohn des Beschwerdeführers, seine Mutter sowie die Kindsmutter des Sohnes. Der Schluss der Vorinstanz, damit befinde sich sein engstes und emotional intensivstes Lebensumfeld in seiner Heimat, weshalb seine Wegweisung zumutbar erscheine, wird vor Bundesgericht nicht (mehr) bestritten und scheint nicht unhaltbar.