Citation: 8C_996/2009 19.03.2010 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat die aktenkundigen medizinischen Unterlagen umfassend wiedergegeben, sich eingehend mit den darin enthaltenen Ausführungen auseinandergesetzt und sie rechtsprechungskonform gewürdigt. Gestützt darauf, insbesondere die Schlussfolgerungen des MEDAS-Gutachtens vom 18. August 2006 (bestätigt u.a. durch die Beurteilung des Dr. med. E.________ vom 9. Juli 2008), welchen auch unter unfallversicherungsrechtlichem Blickwinkel entscheidwesentliche Bedeutung zuerkannt wurde, ist es zum überzeugenden Ergebnis gelangt, dass dem Beschwerdeführer spätestens im seit der zweiten MEDAS-Begutachtung im Mai bzw. Juni 2006 rein unfallbedingt die Ausübung einer körperlich leichten, rückenschonenden Beschäftigung - und damit auch der angestammten Tätigkeit als Geschäftsführer der Firma X.________ GmbH - (wieder) uneingeschränkt bei gleichzeitiger Leistungseinbusse infolge der zu gewährleistenden Möglichkeit des Positionswechsels in der Grössenordnung von 10 % zugemutet werden kann. Daran haben die beiden im Oktober und November 2007 geltend gemachten, folgenlos abgeheilten Unfälle nichts geändert.