Citation: 5P.158/2004 21.06.2004 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und in welchem Umfang auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 127 III 41 E. 2a S. 42; 129 I 302 E. 1 S. 305). Anfechtungsobjekt der vorliegenden staatsrechtlichen Beschwerde ist allein der Entscheid des Appellationshofes als letztinstanzliches kantonales Urteil (Art. 86 Abs. 1 OG). Soweit sich die Rügen gegen den Entscheid des Regierungsstatthalteramtes richten, kann damit von vornherein nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich rein kassatorischer Natur (BGE 120 Ia 256 E. 1b S. 257; 125 I 104 E. 1b S. 107). Es kann regelmässig nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragt werden. Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt, namentlich den Erlass von Anordnungen betreffend Vollstreckung, erweist sich die Beschwerde als unzulässig.