Citation: 9C_161/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr keine hinreichende Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz entnommen werden kann, dass die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht darlegt (sondern bloss behauptet) und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern es ihr als Aktiengesellschaft unmöglich gewesen sein soll, im Zeitraum nach Aushändigung der Zwischenverfügung, d.h. nach dem 13. Dezember 2019 bis zum Ablauf der angesetzten Frist am 3. Januar 2020 den gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG einverlangten Kostenvorschuss von Fr. 400.- zu leisten, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,