Citation: 9C_604/2019 E. 3.3.1

3.3.1. Die in der Beschwerde vorgetragenen Einwendungen sind unbegründet. Gestützt auf die für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (E. 1 hievor) steht fest, dass im massgeblichen Prüfungszeitraum seit Erlass der Verfügung vom 12. Januar 2012 namentlich in psychischer Hinsicht eine Besserung in den gesundheitlichen Verhältnissen des Versicherten eingetreten ist, die seit Frühjahr 2015 wiederum die Ausübung einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit erlaubt. Inwiefern diese Annahme offensichtlich unrichtig sein soll, vermag der Beschwerdeführer nicht zu begründen. Seine Vorbringen erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Gutachten des MGSG, auf welche das Bundesgericht im Rahmen der ihm gesetzlich eingeräumten Überprüfungsbefugnis (E. 1 hievor) nicht einzugehen hat.