Citation: 6B_741/2016 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz hält fest, es sei weder zu Gewaltanwendung noch zur Androhung ernstlicher Nachteile gekommen. In Frage stehe die dritte Tatbestandsvariante der "anderen Beschränkung der Handlungsfreiheit". Sie stützt sich auf die Rechtsprechung von BGE 129 IV 6 E. 2.1, 262 E. 2.1 sowie die im Urteil 6B_819/2010 vom 3. Mai 2011 E. 5.4 aufgeführten Präjudizien (Urteil S. 8). Sie nimmt eine vollendete Nötigung an und verweist im Übrigen auf die nach ihrer Ansicht zutreffenden erstinstanzlichen Erwägungen (Urteil S. 11). Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander (oben E. 2). Das Bundesgericht ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen (BGE 140 III 115 E. 2). Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.