Citation: 2C_448/2023 E. 1.6.1

1.6.1. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung von Art. 3 EMRK und Art. 3 des Übereinkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (Antifolterkonvention; SR 0.105) geltend, was ihm ein rechtlich geschütztes Interesse i.S.v. Art. 115 lit. b BGG verleiht (vgl. BGE 137 II 305 E. 3.3; Urteile 2C_291/2023 vom 8. Mai 2024 E. 1.3; 2C_124/2024 vom 27. Februar 2024 E. 4.2; zu Art. 3 Antifolterkonvention: Urteil 2C_819/2016 vom 14. November 2016 E. 1.2), soweit die entsprechenden Rügen hinreichend begründet werden (vgl. Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.1; Urteile 2C_291/2023 vom 8. Mai 2024 E. 1.3; 2D_19/2022 vom 16. November 2022 E. 1.3; 2C_483/2021 vom 14. Dezember 2021 E. 1.2, je mit Hinweisen).