Citation: 4A_48/2024 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 23. Januar 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen der angefochtenen Verfügung des Handelsgerichts des Kantons Aargau vom 6. Dezember 2023 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen unterbreitet sie dem Bundesgericht unter Hinweis auf verschiedene Beilagen ihre eigene Sicht der Dinge zum Ablauf der Ereignisse, ohne jedoch eine hinreichend begründete Sachverhaltsrüge zu erheben. Sie bezeichnet die vorinstanzlichen Erwägungen verschiedentlich als willkürlich, zeigt jedoch offensichtlich nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz Art. 9 BV verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).