Citation: I 260/00 29.11.2000 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat. Dabei gehen die Meinungen insbesondere darüber auseinander, ob ein psychischer Gesundheitsschaden vorliegt, der sich zusätzlich zu den somatischen Beeinträchtigungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit auswirkt. Die Vorinstanz gelangte im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten der Dres. J.________ und T.________, Rheumatologie und Institut für physikalische Therapie, Spital Y.________, und den Bericht der Ergotherapie, Spital A.________, zum Schluss, die IV-Stelle habe einen Rentenanspruch zu Recht abgelehnt. Dem Versicherten sei seine angestammte, körperlich schwere Tätigkeit als Schlosser zwar nicht mehr zumutbar, jedoch könne er eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit zu 100 % ausüben, was beim Einkommensvergleich einen Invaliditätsgrad von 33 % ergebe. Limitierend wirkten sich die somatischen Befunde aus. Für eine die Arbeitsfähigkeit beeinflussende, psychische Gesundheitsstörung bestünden jedoch abgesehen von der Bemerkung des Hausarztes Dr. med. S.________, der Versicherte sei ein depressiv wirkender Patient, keine Hinweise. Der Beschwerdeführer vertritt demgegenüber die Auffassung, sein Gesundheitszustand sei noch nicht hinreichend abgeklärt. Es fänden sich in den Akten mehrere Hinweise auf das Vorliegen eines psychischen Leidens, weshalb eine psychiatrische Abklärung notwendig sei.