Citation: 2D_17/2024 E. 6

Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, ihm sei direkt im Anschluss an seine Einsichtnahme in die Akten zur mündlichen Prüfung im Modul "IAL Fachdidaktik Wirtschaft und Recht 2" der Zugriff auf die auf der Online-Plattform "Moodle" aufgeschalteten Kursunterlagen verweigert worden. Damit sei sein "Ausschluss" früher erfolgt als bei den anderen Studierenden, die in das besagte Modul eingeschrieben waren, was namentlich gegen das Gleichbehandlungsgebot verstosse. Die Vorinstanz führte hierzu aus, der Beschwerdeführer mache wohl eine Verletzung seines Akteneinsichtsrechts geltend; es sei indes nicht erkennbar, inwiefern er den Prüfungsentscheid nicht habe adäquat anfechten können bzw. inwiefern er für eine wirkungsvolle Beschwerdeführung Einsicht in die seinerzeitigen Kursunterlagen benötigt hätte und ob er überhaupt formell darum nachgesucht habe (vgl. E. II/4.2 des angefochtenen Urteils). Mit diesen Argumenten setzt sich der Beschwerdeführer in der Beschwerdeschrift nicht rechtsgenüglich auseinander. Daselbst wird stattdessen primär eine Ungleichbehandlung in Bezug auf den Zugriff auf "Moodle" moniert und der zuständigen Dozentin aufgrund der angeblich von ihr veranlassten Zugriffssperre und einiger weiterer Vorfälle Befangenheit und "Mobbing" vorgeworfen. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss rügt, ihm sei eine sachgerechte Anfechtung des Prüfungsentscheids aufgrund des fehlenden Zugriffs auf die Kursunterlagen nicht möglich gewesen, genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen (vgl. E. 3.1 hiervor) nicht. Hinzu kommt, dass die Bewertung der strittigen Prüfungen - zumal der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren keine diesbezüglichen Begehren vortrug - ausserhalb des Streitgegenstands liegt (vgl. in diesem Kontext Urteil 2C_54/2023 vom 7. März 2023 E. 3) sowie dass der Beschwerdeführer nicht in Abrede stellt, die Beschwerdegegnerin nie formell um Zugriff auf die Kursunterlagen auf "Moodle" ersucht zu haben.