Citation: BGE 150 III 268 E. 4.1

Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht vor, einzig auf das Datum der Forderungseingabe der B. vom 26. April 2019 abgestellt zu haben. Entscheidend sei indes das Datum vom 16. Oktober 2019, als über die B. in München die Insolvenz eröffnet wurde. Der deutsche Insolvenzverwalter der B. habe in der Schweiz keine Prozessführungsbefugnis gehabt. Die nachfolgenden Verfügungen des Konkursamtes im Konkurs der C. AG (Kollokationsplan vom 12. November 2020 mit Kollokation der Forderung Nr. x zugunsten der B. und die Abtretung nach Art. 260 SchKG vom 23. August 2021 an BGE 150 III 268 S. 271 die B.) seien daher unzulässig und unwirksam, weil sie gegen das System von Art. 166 ff. IPRG (SR 291) verstossen würden. Entgegen Auffassung des Obergerichts verdränge das IPRG die alte Konkursübereinkunft mit Bayern von