Citation: 5F_5/2019 E. 2

Soweit die Eingabe auch einen Beschwerdecharakter haben sollte, wäre darauf ebenfalls nicht einzutreten. Es ist zwar die Rede von "Urteilen des Obergerichts des Kantons Zürich" und solche könnten grundsätzlich Anfechtungsobjekt sein (Art. 75 Abs. 1 BGG). Jedoch werden diese nicht näher bezeichnet und es liegt auch keine Beschwerdebegründung im Sinn von Art. 42 Abs. 2 BGG vor, wenn festgehalten wird, die Beschwerde schütze die körperliche und geistige Unversehrtheit vor ausländischen Vereinen und Folgedelikten der ausserordentlichen Gerichte, um entsprechend den Beweisen, welche sich jeden Tag mit Völkermord beweisen, die Rechtsgleichheit und Unversehrtheit entsprechend der Mehrheit zu beweisen.