Citation: 5A_843/2022 E. 1

Die Beschwerdeführerin wandte sich mit einem als "Rechtsvorschlag Pfändungsurkunde xxx" betitelten Schreiben an das Betreibungsamt Hinwil; sie machte Ausführungen zu ihrer bis Mai 2023 laufenden Lohnpfändung und verlangte Fr. 5'460.-- zurück. Das Amt teilte ihr u.a. mit, gegen eine Pfändungsurkunde bzw. Lohnpfändung könne kein Rechtsvorschlag erhoben werden. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bezirksgericht Hinwil als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs nicht ein. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs mit Urteil vom 1. November 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 3. November 2022 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.