Citation: 5A_60/2023 E. 1

Angefochten ist die Kostenregelung im Rückweisungsentscheid vom 27. Dezember 2021 im Anschluss an den erstinstanzlichen Endentscheid. Dieser Zwischenentscheid (Art. 93 BGG) erging auf Rechtsmittel hin durch ein oberes Gericht (Art. 75 BGG), betrifft die Abänderung des Kindesunterhalts und damit eine vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG), deren Streitwert die Mindestgrenze von Fr. 30'000.-- überschreitet (Art. 74 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 51 Abs. lit. c und Abs. 4 BGG). Der erstinstanzliche Endentscheid vom 8. Dezember 2022 wird von keiner der Parteien in der Sache angefochten, weshalb die Beschwerde in Zivilsachen gegen den Rückweisungsentscheid direkt im Anschluss an den Endentscheid erhoben werden kann (BGE 142 V 551 E. 3.2). Die Beschwerdefrist, die sich nach dem erstinstanzlichen Endentscheid richtet (BGE 143 II 290 E. 1.3), ist vorliegend eingehalten (Art. 100 Abs. 1 i.V.m Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG); der Beschwerdeführer ist überdies zur Beschwerde berechtigt (Art. 76 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen erweist sich als das zutreffende Rechtsmittel.