Citation: 6B_1005/2017 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich klagte X.________ der versuchten schweren Körperverletzung und eines Vergehens gegen das Strassenverkehrsgesetz an. Sie geht von folgenden Sachverhalten aus: Am frühen Morgen des 23. August 2015 sei X.________ in einem Club an der Langstrasse in Zürich in eine Rangelei verwickelt gewesen. Sein Kontrahent, A.________, habe sich ihm kurze Zeit später auf der Strasse entgegengestellt, als er mit einem Auto davonfahren wollte. X.________ sei ausgestiegen und habe A.________ eine Ohrfeige verpasst. Dieser sei rückwärts gefallen, aber umgehend wieder aufgestanden und dem wegfahrenden Fahrzeug von X.________ nachgerannt. Als er wieder anhalten musste, habe A.________ mit der Faust gegen das Auto geschlagen. X.________ sei erneut ausgestiegen, worauf es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen sei. Dabei habe X.________ mit der Faust einen Schlag gegen das Gesicht von A.________ geführt. Dieser sei gegen den Wagen gefallen und diesem entlang nach unten gerutscht. Derweil habe X.________ seinem Gegner zwei weitere Faustschläge gegen den Kopf verpasst, worauf dieser bewusstlos liegen geblieben sei. Sodann habe er den wehrlos auf dem Boden Liegenden mehrmals gegen Oberkörper und Kopf getreten. A.________ habe dadurch verschiedene Kopfverletzungen erlitten, die indessen keine bleibenden Folgen zeitigten. Ausserdem habe X.________ am 22. und 23. August 2015 verschiedene Fahrten mit einem Personenwagen unternommen, obwohl er dazu nicht berechtigt gewesen sei, weil ihm zu dieser Zeit der Führerausweis bis auf Weiteres entzogen war. A.b. Das Bezirksgericht Zürich sprach X.________ der versuchten schweren Körperverletzung und des mehrfachen Fahrens ohne Berechtigung schuldig und bestrafte ihn mit einer - zu vollziehenden - Freiheitsstrafe von 24 Monaten. Ausserdem erklärte es zwei bedingt ausgefällte Geldstrafen (Strafbefehle der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland vom 18. Oktober 2013 und 17. Juni 2015) als vollziehbar (Urteil vom 27. September 2016).