Citation: 8C_296/2023 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________ verletzte sich am 2. Februar 2009 bei einem Sturz an der rechten Schulter. Am 18. November 2009 meldete er sich bei der IV-Stelle Luzern zum Leistungsbezug an. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 22. Juni 2011 verneinte diese den Rentenanspruch, da die Arbeitsunfähigkeit als Hilfsarbeiter im Altmetallhandel nach Ablauf der Wartezeit unter 40 % gelegen habe. A.b. Am 20. August 2013 verlangte der Versicherte bei der IV-Stelle erneut Leistungen. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2014 wies diese das Rentenbegehren mangels eines rentenbegründenden Invaliditätsgrads ab. Auch diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.c. Am 9. November 2017 wurde der Versicherte an der rechten Schulter operiert. Am 21. November 2017 meldete er sich wieder bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Diese zog unter anderem folgende zu Handen der Mutuel Versicherungen AG als Taggeldversicherer des A.________ erstellten Gutachten bei: Der Dres. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, und C.________, FMH Allg. Innere Medizin, Klinik D.________, vom 15. Juli 2018 sowie des Psychiaters med. pract. E.________ und des Prof. Dr. med. F.________, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, MEDAS Zentralschweiz, Luzern, vom 18. April 2019. Mit rechtskräftiger Verfügung vom 25. März 2020 sprach die IV-Stelle dem Versicherten vom 1. Mai bis 30. September 2018 eine ganze und vom 1. Oktober 2018 bis 30. April 2019 eine halbe Invalidenrente zu. A.d. Am 13. August 2020 ging bei der IV-Stelle erneut ein Leistungsgesuch des Versicherten ein. Am 24. September 2020 wurde er ein weiteres Mal an der rechten Schulter operiert. Mit Verfügung vom 24. August 2022 verneinte die IV-Stelle den Rentenanspruch mangels eines rentenbegründenden Invaliditätsgrads.