Citation: 6B_50/2015 E. 3

Die Vorinstanz stellt fest, zur Wahrung der zehntägigen Frist hätte die Einsprache spätestens am 29. November 2012 der Post übergeben sein müssen. Die Einsprache vom 30. November 2012 sei verspätet (Entscheid S. 4 E. 2.2 und 2.3). Der Beschwerde ist nichts dafür zu entnehmen, dass die Auffassung der Vorinstanz unrichtig sein könnte. Der Beschwerdeführer bestreitet zwar, dass die Einsprachefrist am 29. November 2012 abgelaufen sei, weil der "gesamte Rechtsakt ... dazumal bei der Staatsanwaltschaft Baden ordnungsgemäss und fristgerecht erfolgt und eingehalten worden" sei (Beschwerde S. 5). Woraus sich ergeben könnte, dass er im Gegensatz zur Darstellung der Vorinstanz die Frist eingehalten hat, sagt er indessen nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.