Citation: 9C_158/2009 11.05.2009 E. 1

Das kantonale Gericht ist davon ausgegangen, die Beschwerdeführerin hätte ohne den Unfall mit einem Arbeitspensum von 5 % resp. maximal 21,6 % im Hotel Restaurant X.________ gearbeitet. Daneben würde sie den (Zwei-Personen-)Haushalt führen. Dementsprechend ermittelte es den Invaliditätsgrad wie schon die IV-Stelle in Anwendung der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG; BGE 125 V 146 E. 2a-c S. 148 ff. in Verbindung mit BGE 130 V 343 und SVR 2006 IV Nr. 42, I 156/04). Bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % im erwerblichen Bereich und einer Einschränkung im Haushalt von 16 % resultierte ein Invaliditätsgrad von höchstens 36 % (0.216 x 100 % + 0.784 x 16 %; zum Runden BGE 130 V 121), was für den Anspruch auf eine Rente nicht reicht (Art. 28 Abs. 2 IVG).