Citation: 6B_861/2017 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG muss in der Begründung der Beschwerde in gedrängter Form dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Das bedeutet, dass die Rechtsschrift auf den Anfechtungsgegenstand und seine Begründung Bezug nehmen und sich damit auseinandersetzen muss. Die Beschwerde genügt diesem Erfordernis offenkundig nicht. Es wird bloss auf bereits in den kantonalen Verfahren Ausgeführtes verwiesen. Aus den Eingaben ergibt sich nicht, weshalb der Beschwerdeführer der Auffassung ist, die Vorinstanz habe in den angefochtenen Punkten Recht verletzt. Dies trifft insbesondere auf die Ausführungen des Beschwerdeführers über die persönlichen Konsequenzen des Strafvollzugs zu. Die Regelung der Vollzugsmodalitäten ist anderen Verfahren vorbehalten. Auf das Rechtsmittel ist daher im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten.