Citation: 9C_213/2024 E. 1.5

1.5. Mit Eingabe vom 19. April 2024 erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, in Aufhebung des angefochtenen Urteils vom 27. Februar 2024 sei die Minusreserve von Fr. 208'963.15 zurückzubuchen und die Einspracheentscheide zu der direkten Bundessteuer und den Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Graubünden, Steuerperioden 2021 und 2022, seien aufzuheben. Eventualiter sei die Sache - aufgrund des verweigerten rechtlichen Gehörs - an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Subeventualiter seien die "Verjährungsfristen (d.h. die Veranlagungsverjährung und die Bezugsverjährung) zu wahren". Die Steuerpflichtige will den Sachverhalt "präzisiert" haben, was die streitbetroffenen Aktien und die Funktion eines Mitglieds des Verwaltungsrats angeht. Sie erklärt, man habe sich entschlossen, die Aktien aufgrund eines "Interessenkonflikts wegen dem Bankmandat" "auf die [Steuerpflichtige] zu buchen", wobei die Finanzierung durch den seinerzeitigen Verwaltungsratspräsidenten erfolgt und das "Verlustrisiko bei ihm" verblieben sei. Die Aktien seien weiterhin werthaltig, zumal eine Forderung gegenüber einer Drittperson bestehe, die strafrechtlich verurteilt worden sei (wegen einer Reihe von Vermögensdelikten). Zudem hätte die Aktivierung der Aktien "jederzeit verrechnet werden können", da die "Finanzierung des Aktienbestandes" passiviert gewesen sei. Die Verrechnung sei am 8. Februar 2024 erfolgt und habe einen Saldo zugunsten der Steuerpflichtigen von Fr. 48'853.53 hervorgerufen. Dies habe die Vorinstanz gehörsverletzend übersehen. Schliesslich beruft die Steuerpflichtige sich auf die eingetretene Verjährung.