Citation: 6B_1273/2020 E. 3.4.3

3.4.3. Der Beschwerdeführer wendet sich weiter gegen die vorinstanzlichen Feststellungen, wonach sich die Liegenschaft an der W.________strasse yyy in einem schlechten Zustand befunden hätte und aufgrund der nicht abgeschlossenen bzw. fehlenden Türen der Zutritt für Unbefugte jederzeit ohne grosse Probleme und Aufwand möglich gewesen sei. Seine Rüge ist auch in dieser Hinsicht unbegründet. Soweit er pauschal vorbringt, das Areal der Liegenschaft in U.________ sei umzäunt gewesen und die Türen und Fenster verschlossen, so weicht er von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab, ohne dabei darzulegen, inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich sein soll. Seine Kritik vermag auch nicht zu überzeugen, als er darzulegen versucht, eine der auf der Fotodokumentation ersichtlichen offenen Türen würde lediglich in eine nicht mit dem Fabrikgebäude verbundene Waschküche führen und die andere sei mit Gewalt geöffnet worden. Die Vorinstanz setzt sich mit dem Zustand der Liegenschaft an der W.________strasse yyy ausführlich auseinander und hält fest, das Haus sei zwar umzäunt, dieser Zaun jedoch eingedrückt gewesen. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Weiter bringt die Vorinstanz vor, die kontrollierende Patrouille habe festgestellt, dass Türen und Fenster der Liegenschaft beschädigt und unverschlossen oder teilweise auch nicht mehr vorhanden gewesen seien. Dabei bezieht sie sich einerseits auf die Fotodokumentation, woraus ersichtlich sei, dass die Haustüre an der W.________strasse yyy einen grossen Durchgang freilasse, und andererseits auch auf die Aussagen des Beschwerdeführers selbst. Dieser habe anlässlich einer Einvernahme erklärt, ihm sei bekannt gewesen, dass die Liegenschaft an der W.________strasse yyy baulich in einem schlechten Zustand gewesen sei. Auch damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht begründet auseinander. Mit seinen Ausführungen vermag er die vorinstanzlichen Feststellungen, wonach sich die Liegenschaft an der W.________strasse yyy in einem schlechten Zustand befunden habe und aufgrund der nicht abgeschlossenen bzw. fehlenden Türen der Zutritt für Unbefugte jederzeit ohne grosse Probleme und Aufwand möglich gewesen sei, nicht als willkürlich auszuweisen. Nach diesen Ausführungen bleibt auch kein Raum für das Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach die Vorinstanz zu Unrecht und willkürlich davon ausgehe, dass die vorgefundenen offenen Türen und Fenster nicht in einer Nacht von Jugendlichen am 2. März 2017 gewaltsam geöffnet worden seien. Die Vorinstanz führt in einer Eventualerwägung aus, es sei selbst dann ein schlechter Zustand und ein jederzeitiger Zutritt durch Unbefugte anzunehmen, wenn davon auszugehen sei, dass gewisse Fenster oder Türen anlässlich des Einbruchs vom 2. März 2017 geöffnet worden seien. Der Beschwerdeführer habe selbst ausgesagt, es sei immer wieder zu Problemen mit sich herumtreibenden Jugendlichen gekommen. Dies zeige auf, dass ihm die Problematik von herumschleichenden Personen bekannt gewesen sei und schon eine Weile angedauert habe. Dennoch habe er zugelassen, die als Chemikalienlager dienende Liegenschaft, und insbesondere deren Türen und Fenster, in einem Zustand zu belassen, welcher das Eindringen von Unbefugten problemlos zulasse. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, überzeugt nicht und er vermag die vorinstanzlichen Feststellungen auch in diesem Punkt nicht als willkürlich auszuweisen. Soweit der Beschwerdeführer in dieser Hinsicht überdies vorbringt, an der W.________strasse yyy hätten sich gar nie Chemikalien befunden und solche seien auch nicht vorgefunden worden, weicht er vom bereits als willkürfrei ausgewiesenen Sachverhalt der Vorinstanz ab (vgl. E. 3.4.1 oben).