Citation: 6B_882/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht, aufzuzeigen, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar sein soll. So vermag er mit seiner pauschalen Behauptung, in Bezug auf den E-Bike-Diebstahl (Anklageziff. 1.5) sei die Täterschaft irgendwelcher von B.________ abhängiger Personen "mehr als nur plausibel", keine Willkür zu begründen. Auch wurde er in diesem Anklagepunkt entgegen seiner Darstellung nicht deshalb verurteilt, weil er in anderen Fällen Velodiebstähle begangen hat. Vielmehr stützt sich der vorinstanzliche Schuldspruch auf verschiedene Aussagen und konkrete Indizien wie den Tat- (5 km von seinem damaligen Wohnort) und Fundort (Wohnort seiner damaligen Freundin), womit er sich nicht auseinandersetzt. Was sodann den Diebstahl aus dem Personenwagen (Anklageziff. 1.8) anbelangt, legt die Vorinstanz nachvollziehbar dar, weshalb seine Erklärung, er sei in der Garage gewesen, um Geld abzuholen, zutreffend sein möge, aber seine Täterschaft nicht ausschliesse. Der dagegen erhobene Einwand des Beschwerdeführers, es mache wenig Sinn, dass er rückwärts gelaufen sein solle, um auf das aus der gestohlenen Laptoptasche gefallene Blatt zu stehen, ist unbehelflich. Schliesslich zielt er mit seiner Rüge, "beide Vorinstanzen" seien auf sein Vorbringen nicht eingegangen, dass er auch Taten gestanden habe, bei denen ihm nichts nachgewiesen worden sei, auf eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Dabei übersieht er jedoch, dass nicht erforderlich ist, dass das Gericht sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 150 III 1 E. 4.5; 149 V 156 E. 6.1; 148 III 30 E. 3.1; 147 IV 409 E. 5.3.4; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz befasst sich durchaus mit seinen Aussagen und begründet nachvollziehbar, warum sie diese als unglaubhaft einstuft respektive trotzdem seine Täterschaft bejaht. An anderer Stelle des Urteils - im Rahmen der Strafzumessung (vgl. dazu E. 3.3.2) - wird zudem deutlich, dass sie davon ausgeht, er habe lediglich Taten gestanden, bei denen die Beweislage klar gewesen sei, was unbeanstandet bleibt. Vor diesem Hintergrund erweist sich die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung, soweit überhaupt darauf eingegangen werden kann, als unbegründet.