Citation: 2C_44/2023 E. 2.3

2.3. Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht sachbezogen auseinander. Vielmehr führt er über weite Strecken aus, dass die Behörden des Bundes wie auch jene der Kantone, darunter die Bundesversammlung, das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt und das Appellationsgericht, illegal "zu privaten Kapitalgesellschaften" umgewandelt worden seien, sodass sie nicht befugt seien, hoheitliche Amtshandlungen anzuordnen bzw. durchzuführen. Soweit er pauschal vorbringt, das Appellationsgericht sei keine unabhängige bzw. unparteiische Behörde i.S.v. Art. 6 EMRK, weil es zur Aufgabe habe, im Gesetz definierte Ideologien "willkürlich und kompromisslos durchzusetzen", genügen seine Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Im Übrigen legt der Beschwerdeführer in polemischer Weise seine Sicht über das angeblich "imaginäre" Coronavirus, die Untauglichkeit des PCR-Tests oder die Schädlichkeit der Masken und der Corona-Impfstoffe dar. Damit zeigt er in keiner Weise substanziiert auf, inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Soweit er schliesslich geltend macht, das angefochtene Urteil sei lediglich von der Gerichtsschreiberin und somit nicht korrekt unterschrieben worden, ist festzuhalten, dass es sich dabei um eine Zweitzustellung zu Informationszwecken handelt, die deshalb erfolgte, weil der Beschwerdeführer das mit eingeschriebener Sendung zugestellte Originalurteil nicht fristgerecht bei der Post abgeholt hatte. Dies ergibt sich aus dem entsprechenden Begleitschreiben der Vorinstanz vom 9. Januar 2023. Inwiefern das Appellationsgericht dadurch Recht verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar.