Citation: 9C_83/2016 E. 3.1

3.1. Hinsichtlich der obligatorischen beruflichen Vorsorge steht mit der Vorinstanz unstreitig fest, dass die Beschwerdeführerin rechtzeitig und gehörig in das invalidenversicherungsrechtliche Rentenverfahren einbezogen worden ist (Eröffnung des Vorbescheids der IV-Stelle vom 4. Juli 2013 und der - auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 79 % eine ganze Invalidenrente ab 1. Juni 2013 zusprechenden - Verfügung vom 10. Oktober 2010). Die formellen Voraussetzungen für deren Bindung an die Feststellungen der Invalidenversicherung sind daher erfüllt.