Citation: C 168/99 30.03.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid unter Hin- weis auf die massgebenden Gesetzesbestimmungen zutreffend dargelegt, dass der Beschwerdeführer während der hier rele- vanten Rahmenfrist vom 5. September 1996 bis 4. September 1998 ungeachtet seiner im Rahmen selbständiger Erwerbs- tätigkeit erzielten Zwischenverdienste ab Juli 1997 keine beitragspflichtige Beschäftigung als Arbeitnehmer und damit alv-rechtlich keine Beitragszeit auszuweisen vermag, wes- halb auch unter Berücksichtigung des öffentlichrechtlichen Vertrauensschutzes (bezüglich der vom Berater des Regiona- len Arbeitsvermittlungszentrums [RAV] Herr J.________ gel- tend gemachten Auskünfte) kein Anspruch auf Arbeitslosen- entschädigung besteht. Hieran vermögen die vom Beschwerde- führer erneuerten Einwendungen, mit denen sich bereits das kantonale Gericht einlässlich auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Namentlich scheint der Beschwerdeführer zu verkennen, dass die Auskünfte des RAV-Beraters ange- sichts seiner erst ab Oktober 1997 bestehenden Zuständig- keit selbst im Falle von deren rechtsgenüglichen Nachweis für die schon ab Juli 1997 erfolgte Aufnahme der selbstän- digen Tätigkeit nicht kausal gewesen sein konnten, weshalb sich weitere Abklärungen über die einzelnen (falschen oder richtigen) Beratungen, einschliesslich der beantragten Ein- vernahme des Herrn J.________ "unter Eid", erübrigen. Es muss somit bei der von der Verwaltung verfügten und vorin- stanzlich bestätigten Verneinung der Anspruchsberechtigung sein Bewenden haben. Den in allen Teilen zutreffenden Aus- führungen von Verwaltung und Vorinstanz, auf welche verwie- sen werden kann, hat das Eidgenössische Versicherungsge- richt nichts beizufügen.