Citation: 9C_895/2007 25.02.2008 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat in Würdigung insbesondere der Abklärungen der Klinik X.________ und des Berichtes des Dr. med. S.________ vom 19. Februar 2007 festgestellt, dass die Beschwerdeführerin trotz ihrer lumbalen Bandscheibenerkrankung eine leidensangepasste Tätigkeit vollzeitlich verrichten könnte. Diese Folgerungen sind tatsächlicher Natur und gestützt auf Art. 97 Abs. 1 BGG für das Bundesgericht verbindlich, wenn der Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig oder unter Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) festgestellt wurde. 3.2 Gegen die Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichtes wendet die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ein, die Beurteilung des Dr. med. G.________, Regionaler ärztlicher Dienst (RAD), sei offensichtlich falsch und widersprüchlich. Darüber hinaus habe die IV-Stelle das Anforderungsprofil am angestammten Arbeitsplatz unrichtig ermittelt. Hierbei wird übersehen, dass sich die Vorinstanz auf Berichte abstützen konnte, die im Rahmen umfangreicher Untersuchungen während des Jahres 2006 durch Ärzte der Klinik X.________ ergangen sind. Namentlich ist auf der Grundlage eines MRI-Befundes der LWS vom 6. Februar 2006 eine Neurokompression ausgeschlossen worden und nach der Facettengelenksinfiltration L5/S1 vom 14. Juli 2006 verneinten die Ärzte eine Facettenarthropathie als Schmerzursache. Die Beinbeschwerden waren keiner muskulären oder neurologischen Struktur zuzuordnen. Die Beurteilung der Leistungsfähigkeit durch Dr. med. S.________, welcher in einer leidensangepassten Beschäftigung auf eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit schloss, beruht nicht zuletzt auf den erwähnten spezialärztlichen Befundberichten. Sodann hat Dr. med. S.________ die Beschwerdeführerin mehrfach und über einen längeren Zeitraum hin untersucht. Der Stellungnahme von Dr. med. G.________ kommt unter diesen Umständen keine eigenständige Bedeutung zu und die diesbezüglichen Einwände gegen den vorinstanzlichen Entscheid gehen ins Leere. Schliesslich kann offen gelassen werden, ob die IV-Stelle das für den angestammten Arbeitsplatz geltende Anforderungsprofil korrekt und umfassend erhoben hat; denn die Invalidität bemisst sich nach der Leistungsfähigkeit auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 und 8 Abs. 1 ATSG). Bei den gegebenen Verhältnissen durfte das kantonale Gericht ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes auf die Anordnung weiterer Beweismassnahmen in antizipierter Beweiswürdigung verzichten (vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162). Die Rügen der Beschwerdeführerin sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG erscheinen zu lassen. Diese bleiben für das Bundesgericht daher verbindlich.