Citation: 8C_440/2023 E. 2

Soweit das kantonale Gericht entschied, die Zürich habe die vorübergehenden Leistungen (Taggeld; Heilbehandlung) im Zusammenhang mit dem Unfall vom 25. April 2014 zu Recht per 31. Januar 2018 eingestellt, wird dies von der Beschwerdeführerin nicht bestritten. Streitig ist hingegen, ob es Bundesrecht verletzte, indem es den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung der Unfallversicherung verneinte. Umstritten ist dabei insbesondere, ob infolge des Unfalls bei der Beschwerdeführerin ein komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I (Complex regional pain syndrome type 1; fortan: CRPS) aufgetreten ist.