Citation: 9C_228/2020 E. A

Der 1973 geborene A.________ erlitt im April 2012 einen Arbeitsunfall. Im Dezember 2012 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 8. Juli 2015 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau eine halbe Invalidenrente vom 1. Juli bis zum 31. August 2013 zu. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 16. Februar 2016 teilweise gut. Es sprach dem Versicherten eine halbe Invalidenrente vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2013 zu; für den Rentenanspruch ab dem 1. Januar 2014 wies es die Sache zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung an die IV-Stelle zurück. Nach weiteren Abklärungen - insbesondere Einholung des polydisziplinären Gutachtens der Academy of Swiss Insurance Medicine, Universitätsspital Basel (asim), vom 14. September 2018 - und Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. April 2019 einen Rentenanspruch ab dem 1. Januar 2014 (Invaliditätsgrad 35 %).