Citation: 6P.147/2004 09.12.2004 E. 1

In der staatsrechtlichen Beschwerde werden verschiedene Sachverhaltsfeststellungen des Appellationsgerichts als willkürlich gerügt. Dieser Vorwurf wird in erster Linie gegenüber der Feststellung erhoben, dass auch der Beschwerdeführer mit der Waffe auf das am Boden liegende Opfer eingeschlagen habe. Zur Begründung verweist die Beschwerde vor allem auf das erstinstanzliche Urteil, das solche Schläge nicht für erwiesen erachtete. Mit der differenzierten abweichenden Beweiswürdigung im angefochtenen Entscheid setzt sich der Beschwerdeführer dagegen überhaupt nicht näher auseinander. Seine Rechtsschrift genügt daher in diesem Punkt den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Gleich verhält es sich mit einer weiteren erhobenen Willkürrüge. So wird überhaupt nicht aufgezeigt, wieso die Feststellung des Appellationsgerichts unhaltbar sein sollte, der Beschwerdeführer habe aus familiären Gründen unter keinem unwiderstehlichen Druck von A.________ gestanden. Die übrige vorgebrachte Kritik betrifft die Anwendung der Bestimmungen des Strafgesetzbuchs, die im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde zu prüfen ist. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach nicht einzutreten.