Citation: 5A_659/2020 E. 1

Die rubrizierten Parteien heirateten 1991 in Kaiseraugst. Seit September 2015 leben sie getrennt. Inzwischen ist beim Bezirksgericht Rheinfelden das Scheidungsverfahren hängig. Gestützt auf ein entsprechendes Gesuch der Ehefrau regelte das Bezirksgericht mit Eheschutzentscheid vom 1. November 2019 das Getrenntleben der Parteien; u.a. wies es die Wohnung dem Ehemann zu und verpflichtete diesen zu Unterhaltsbeiträgen in der Grössenordnung von Fr. 2'000.-- (differierend nach verschiedenen Phasen). Die hiergegen erhobene Berufung des Ehemannes wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 2. Juli 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen den obergerichtlichen Entscheid reichte der Ehemann am 18. August 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde ein mit einer Vielzahl von Rechtsbegehren, welche indes primär Statements sind. Das wesentliche Begehren geht sinngemäss dahin, dass der Ehefrau kein Unterhalt zuzusprechen sei. Ferner verlangt er unentgeltliche Rechtspflege.