Citation: 8C_188/2020 E. A

A.a. Der 1981 geborene A.________ war Eisenleger-Hilfsarbeiter bei der B.________ GmbH und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 11. Februar 2008 zog er sich beim Sturz von einer Leiter eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes am Knie rechts und diverse Kontusionen zu. Am 12. Juni 2008 wurde er im Spital C.________ am rechten Knie operiert. Die Suva erbrachte Heilbehandlung und Taggeld. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2010 schloss sie den Fall ab. A.b. Am 13. Mai 2011 verlangte der Versicherte die rückwirkende Leistungsausrichtung seit 11. Februar 2008. Mit Verfügung vom 25. Juli 2011 hielt die Suva an der Leistungseinstellung per 4. Oktober 2010 fest. Im Einspracheverfahren hob sie diese Verfügung am 3. Januar 2012 zwecks weiterer Abklärungen auf. Sie holte ein Gutachten des Prof. Dr. med. D.________, Facharzt FMH Orthopädische Chirurgie, vom 27. Juni 2012 ein. Mit Verfügung vom 16. März 2016 stellte die Suva fest, aufgrund der kreisärztlichen Untersuchung vom 9. Dezember 2015 sei der Endzustand erreicht. Es bestehe kein Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad 6 % betrage. Ein Integritätsschaden liege nicht vor. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. Dezember 2016 fest. Am 1. September 2017 wurde dem Versicherten im Spital E.________ eine Hüfttotalprothese rechts eingesetzt. Mit Entscheid vom 21. November 2017 bestätigte das Kantonsgericht Luzern den obigen Einspracheentscheid. Auf Beschwerde hin hob das Bundesgericht den kantonalen Entscheid auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil 8C_43/2018 vom 31. Juli 2018).