Citation: 5D_149/2023 E. 5.2.3

5.2.3. Zur vom Beschwerdeführer am 27. September 2022 eingereichten Bestätigung der D.________ Bank vom 8. Juni 2022 - wonach diese bejaht, dass der Beschwerdeführer für die Einzahlung von Geldbeträgen auf seine Unterkonten keine Vorteile erhalten hat - hat das Kantonsgericht erwogen, diese Bestätigung sei - abgesehen davon, dass es sich mangels Darlegung der Novenberechtigung um ein unzulässiges Novum handle - ohnehin nicht geeignet, die blosse Erwägung des Erstrichters, dass der Beschwerdeführer in der Schuldanerkennung einen Vorteil für sich gesehen haben könnte, infrage zu stellen. Was der Beschwerdeführer hiergegen vorbringt, vermag bereits deshalb keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte durch das Kantonsgericht aufzuzeigen, weil er in seiner Stellungnahme vom 27. November 2022 nicht dargelegt hat, weshalb er eine solche Bestätigung von der D.________ Bank nicht bereits früher hätte verlangen und dann bereits mit seiner ersten Stellungnahme zum Rechtsöffnungsgesuch hätte einreichen können. Sein blosser Verweis auf das Datum der eingereichten Bestätigungs-E-Mail reicht hierfür nicht aus (vgl. BGE 146 III 416 E. 5.3).