Citation: 8C_16/2016 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 27. Januar 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten die von der Verwaltung verfügte Einstellung in der Anspruchsberechtigung für die Dauer von 18 Tagen bestätigte, dass der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, seine Sicht des zur Einstellung in der Anspruchsberechtigung führenden Geschehensablaufs darzulegen, ohne auf die dazu ergangenen Erwägungen näher Bezug zu nehmen, geschweige den aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig und der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,