Citation: 5A_461/2023 E. 3

Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, noch einmal auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird insoweit gegenstandslos. Der Beschwerdeführer wird jedoch darauf aufmerksam gemacht, dass bei künftigen, vergleichbaren Beschwerden, die als aussichtslos beurteilt werden müssten (Art. 64 Abs. 1 BGG), Kosten erhoben werden können. Was das Gesuch um unentgeltliche Vertretung angeht, so hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer am 20. Juni 2023 mitgeteilt, dass es an ihm liegt, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Es besteht kein Anlass, ihm von Amtes wegen einen (unentgeltlichen) Vertreter zu bestellen, denn es ist nicht ersichtlich, dass er offensichtlich nicht imstande wäre, seine Sache selber zu führen (Art. 41 Abs. 1 BGG). Insoweit ist das Gesuch abzuweisen.