Citation: 8C_27/2019 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz hiess die Beschwerde insofern teilweise gut, als sie die Beschwerdegegnerin anwies, bezüglich der Verrechnung der festgestellten Überentschädigung von Fr. 21'986.05 mit der Rentennachzahlung der Invalidenversicherung das Vorliegen eines Härtefalls zu prüfen. In diesem Umfang handelt es sich somit um einen Zwischenentscheid, der das Verfahren nicht abschliesst (zumal der Beschwerdegegnerin ein Entscheidungsspielraum verbleibt) und aus dem dem Beschwerdeführer kein nicht wieder gutzumachender Nachteil erwächst. Allerdings gilt es zu beachten, dass der hier angefochtene Entscheid auf zwei Verfügungen unterschiedlichen Inhalts zurückgeht: einerseits betreffend die Einstellung der Versicherungsleistungen (Verfügung vom 2. Februar 2017) und andererseits zur Feststellung der Überentschädigung und Anordnung der Verrechnung (Verfügung vom 27. April 2017). Die Frage der Leistungseinstellung hat die Vorinstanz abschliessend beurteilt, somit ist hier, auch mit Blick auf die Entstehungsgeschichte des Entscheids, von einem selbstständig anfechtbaren Teilentscheid auszugehen. Auf die Beschwerde, die sich im Übrigen einzig gegen diesen Teilentscheid richtet, ist daher einzutreten. Daran ändert nichts, dass das Bestehen eines Härtefalls im Fall der Gutheissung der Beschwerde unter Umständen anders zu beurteilen wäre als bei einer Beschwerdeabweisung.