Citation: 1P.67/2004 14.09.2004 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 129 I 337 E. 1; 129 I 185 E. 1; 129 II 225 E. 1, je mit Hinweisen). Der angefochtene Entscheid des Strafappellationshofs ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, gegen den zur Rüge von Verletzungen verfassungsmässiger Rechte nur die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (Art. 84 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 und Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid persönlich betroffen und daher zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). Da auch die übrigen formellen Voraussetzungen erfüllt sind, ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen auf die Beschwerde einzutreten.