Citation: 2A.461/2000 13.10.2000 E. B

B.- Am 29. September 2000 führte der Haftrichter 4 des Haftgerichts Bern-Mittelland (im Folgenden: Haftrichter) eine Verhandlung betreffend Haftverlängerung durch. Mit Entscheid vom 4. Oktober 2000 genehmigte er eine Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 17. November 2000. Mit Schreiben vom 30. September 2000, d.h. noch vor Ausfällung des Entscheides betreffend Haftverlängerung, wandte sich X.________ mit einem in arabischer Sprache verfassten Schreiben an das Bundesgericht. Die Eingabe wurde von Amtes wegen übersetzt. Der Beschwerdeführer führt aus, entweder er sterbe im Gefängnis oder werde freigelassen, denn er sei weder ein Verbrecher, noch ein Drogenhändler, noch ein Dieb; seine beiden Lungen seien krank, und die Krankheit sei gefährlich und ansteckend. Die Fremdenpolizei des Kantons Bern sowie der Haftrichter beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Der Beschwerdeführer hat sich nicht mehr zur Sache geäussert. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat sich nicht vernehmen lassen.