Citation: 1P.711/2003 23.12.2003 E. 4

Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Die durch eine Anwältin vertretene Beschwerdegegnerin Y.________ beantragte die Abweisung der Beschwerde und ist deshalb obsiegende Partei. Gemäss Art. 159 Abs. 2 OG ist ihr zulasten des Beschwerdeführers eine Entschädigung für die ihr durch das bundesgerichtliche Verfahren verursachten Kosten zuzusprechen, wobei der in der Honorarnote der Anwältin auf Fr. 1'575.80 (inkl. MwSt.) bezifferte Betrag als ausgewiesen und angemessen erscheint. Die Beschwerdegegnerin hat ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt. Die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür sind erfüllt (Art. 152 OG). Für den Fall der Uneinbringlichkeit der zugesprochenen Parteientschädigung wird Rechtsanwältin Michèle Hubmann Trächsel gemäss ihrer (armenrechtlichen) Honorarnote für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'239.55 (inkl. MwSt.) aus der Bundesgerichtskasse entschädigt.