Citation: 8C_669/2017 E. A

A.________ arbeitete bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar) und war bei dieser für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 25. Januar 2012 stürzte sie beim Skifahren auf die linke Schulter. Die von der Versicherten am Folgetag aufgesuchte Frau Dr. med. B.________, Allgemein- und Sportmedizin, stellte eine Schwellung sowie eine eingeschränkte Beweglichkeit fest. Der Röntgenbefund zeigte keine ossären Läsionen. Sie legte einen immobilisierenden Verband an und verordnete entzündungshemmende Salben und Schmerzmittel. In der Folge unterzog sich A.________ einer Physiotherapie und am 10. Mai 2012 einer intraartikulären Injektion durch Dr. med. C.________, Orthopädische Chirurgie FMH. Dieser schloss die Behandlung am 21. Juni 2012 ab. Im Januar 2013 begab sich A.________ erneut in ärztliche Behandlung wegen Schmerzen im Bereich des Schlüsselbeins verbunden mit einem Kribbeln in der linken Hand. Am 24. September 2013 wurde sie in der Klinik D.________ durch Dr. med. E.________, Chefarzt Orthopädie, operiert (Schulterarthroskopie). Am 12. August 2014 erfolgte bei Diagnose einer Frozen shoulder eine weitere Operation. Es verblieb jedoch eine Bewegungseinschränkung. A.________ holte eine Zweitmeinung in der Klinik F.________ ein, wo sie am 9. Februar 2016 erneut operiert wurde. Die Mobiliar holte eine Stellungnahme ihres beratenden Arztes Dr. med. G.________, orthopädische Chirurgie FMH, vom 25. Januar 2016 ein. Gestützt darauf stellte sie ihre Leistungen mit Verfügung vom 25. April 2016 und Einspracheentscheid vom 5. Juli 2016 rückwirkend per Ende Januar 2013 ein, verzichtete indessen auf eine Rückforderung der danach noch erbrachten Leistungen.