Citation: 5A_410/2021 E. A

A.a. A.________ hatte in den Jahren 2009 bis 2012 von der D.________ AG einige Darlehen erhalten, ohne dass Letztere dafür eine Sicherheit verlangt hätte. Die D.________ AG wurde von E.________, dem Ehemann von C.________, geführt. Nach dem Tode ihres Mannes wurde C.________ am 4. Februar 2013 zur Verwaltungsratspräsidentin der D.________ AG ernannt. Ihr Sohn, F.________, und ihr Schwiegersohn, G.________, wurden in den Verwaltungsrat der D.________ AG gewählt. In der Folge wurde A.________ von der D.________ AG angehalten, die ausstehenden Darlehensforderungen grundpfandrechtlich abzusichern. A.________ und B.________ sind Gesamteigentümer der von ihnen bewohnten Liegenschaft an der xxx-Strasse in U.________. Am 10. Juli 2014 errichteten sie an der vierten Pfandstelle dieser Liegenschaft einen Eigentümerregisterschuldbrief über Fr. 600'000.--. Der Schuldbrief wurde mit Grundbuchanmeldung vom 2. Februar 2015 (Vollzug am 5. Februar 2015) auf C.________ übertragen. Mit Darlehensvertrag vom 1. Juni 2015 hielten die D.________ AG und A.________ schriftlich fest, dass A.________ der D.________ AG aus vorbestehenden Schuldverhältnissen insgesamt Fr. 1'502'903.80 schulde und dass diese Gesamtschuld in ein neues Darlehen umgewandelt werde mit einer Laufzeit bis 1. Juni 2016 und einer Verzinsung von jährlich 7 %. Am 14. Juni 2016 trat die D.________ AG diese Darlehensforderung an C.________ ab. Mit Schreiben vom 30. März 2017 kündigte C.________ den Schuldbrief. A.b. A.________ und B.________ werden von der Stiftung I.________ (Grundpfandgläubigerin an der fünften Pfandstelle der Liegenschaft an der xxx-Strasse in U.________) auf Pfandverwertung betrieben. A.________ und B.________ bestritten die im Lastenverzeichnis an der vierten Pfandstelle eingetragene Schuldbriefforderung von C.________, worauf ihnen das Betreibungsamt Zürich 7 Frist zur Klage auf Aberkennung dieses Anspruchs im Lastenverzeichnis ansetzte.