Citation: 9C_509/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz stellte fest, der Beschwerdeführer sei ab August 1997 ausschliesslich wegen der im psychiatrischen Gerichtsgutachten von Dr. med. G.________ vom 10. Oktober 2010 diagnostizierten anhaltenden somatoformen Schmerzstörung berentet worden. Ebenso erhalte er seit Januar 2015 einzig aufgrund einer psychischen Problematik - konkret wegen der von Dr. med. F.________ im interdisziplinären Gutachten vom 4. Februar 2016 diagnostizierten rezidivierenden depressiven Störung und chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren - von der Invalidenversicherung eine Rente. Auch wenn sich die in den Expertisen von 2010 und 2016 jeweils gestellten Diagnosen nicht deckten, habe ihnen dennoch derselbe Gesundheitsschaden zugrunde gelegen. Es sei deshalb eine enge sachliche Verknüpfung zwischen den während des Vorsorgeverhältnisses bei der Beschwerdegegnerin manifest gewordenen Limitierungen und den die Zusprechung der Rente der Invalidenversicherung ab dem 1. Januar 2015 auslösenden psychischen Beeinträchtigungen erstellt. Demgegenüber verneinte das kantonale Gericht (auch unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung zu den Schubkrankheiten; vgl. dazu nachfolgend E. 4.2) einen zeitlichen Konnex. Zur Begründung führte es im Wesentlichen aus, zwischen Januar und Juli 2014 sei der Beschwerdeführer während mindestens sechs Monaten vollständig arbeitsfähig gewesen, wobei die effektive Ausübung einer Erwerbsfähigkeit aus gesundheitsfremden Gründen unterblieben sei. Im Zeitpunkt der Untersuchungen bei Dr. med. E.________ (Expertise vom 12. September 2013) sei prognostisch davon auszugehen gewesen, dass sich an der vollständig wiedererlangten funktionellen Leistungsfähigkeit zumindest in unmittelbarer Zukunft nichts ändern werde.