Citation: 8C_332/2024 E. 4.4.3

4.4.3. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, genügt nicht, um die vorinstanzliche Beurteilung als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Er bestreitet nicht, dass er motorisch in der Lage ist, sich das Essen allein in den Mund zu führen. Er macht aber geltend, er sei in anderer Form auf Unterstützung angewiesen. So ergebe sich aus dem von der Vorinstanz erwähnten Bericht der Schule B.________ aus dem Jahr 2019, dass der Beschwerdeführer am Mittagstisch durch Sozialpädagogen oder Pflegefachfrauen betreut werde. Daraus kann der Beschwerdeführer aber schon deshalb nichts für sich ableiten, weil der besagte Bericht nicht aktuell ist. Inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, der Beschwerdeführer müsse offenbar nur oft, aber nicht dauernd vom Spielen mit dem Essen abgehalten resp. müsse nicht regelmässig zur Nahrungsaufnahme aufgefordert werden, offensichtlich unrichtig sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Es sei daran erinnert, dass die Hilfe erst dann regelmässig ist, wenn sie die versicherte Person täglich oder eventuell (nicht voraussehbar) täglich benötigt (vgl. Urteil 9C_562/2016 vom 13. Januar 2017 E. 5.3 mit Hinweisen). Mit Blick darauf erscheint der vorinstanzliche Schluss, in der Lebensverrichtung "Essen" bestehe keine Hilflosigkeit, bundesrechtskonform.