Citation: 1C_701/2013 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 2. September 2013 beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Entscheide dessen Vorinstanzen seien wieder herzustellen. Eventualiter sei in die Baubewilligung die Auflage aufzunehmen, die Baufreigabe dürfe erst nach Rechtskraft des Entscheids über den Ausbau der Tiefackerstrasse erteilt werden. Ebenfalls eventualiter sei zudem für das Baubewilligungsverfahren betreffend den Strassenbau festzustellen, dass der Beschwerdegegnerschaft der Rechtsschutz hinsichtlich der Änderungen an der Tiefackerstrasse bereits gewährt worden sei. Das Verwaltungsgericht und die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Baudirektion und die Baukommission Adliswil verzichten auf eine Stellungnahme. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels halten die Beschwerdeführerin und die Beschwerdegegner an ihren Anträgen fest. Die Baudirektion verzichtet auf eine Stellungnahme, ebenso das zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Umwelt. Das Verwaltungsgericht und die Baukommission Adliswil haben sich nicht mehr vernehmen lassen. Die Beschwerdeführerin hat in der Folge eine weitere Eingabe eingereicht.