Citation: 9C_630/2018 E. 1

dass Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheids die Sache an die Beschwerdeführerin zurückweist, damit sie im Sinne der Erwägungen vorgehe und anschliessend über den EL-Anspruch der Beschwerdegegnerin ab 1. April 2018 neu verfüge, dass es sich dabei um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt, der nur unter den Voraussetzungen nach Abs. 1 lit. a oder b ans Bundesgericht weitergezogen werden kann (BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 285), dass die Beschwerde führende Partei darzutun hat, dass die Voraussetzungen nach Abs. 1 lit. a oder lit. b dieser Bestimmung erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 137 III 522 E. 1.3 i.f. S. 525 mit Hinweis; Urteil 4A_140/2015 vom 1. April 2015 E. 2), dass die Beschwerdeführerin mit keinem Wort darlegt, inwiefern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben sein soll, ein solcher im Übrigen auch nicht erkennbar ist, dauert doch der Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 9. April 2018 bis zum Erlass der neuen Verfügung an, wie die Vorinstanz unter Hinweis auf BGE 129 V 370 festgehalten hat, dass entgegen der Befürchtung der Beschwerdeführerin Art. 14a Abs. 2 ELV nicht seines Sinnes entleert wird, wenn nicht auf die Beschwerde eingetreten wird, da die Beschwerdegegnerin aufgrund ihrer Schadenminderungspflicht auch während des laufenden IV-Revisionsverfahrens Arbeitsbemühungen im Rahmen des gesundheitlich Zumutbaren zu tätigen hat, dass nicht ersichtlich ist und die Beschwerdeführerin auch nicht dartut, inwiefern der Tatbestand nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG gegeben sein soll, dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass die Beschwerdeführerin reduzierte Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),