Citation: U 426/05 12.01.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat in sorgfältiger und überzeugender Würdigung der in den Akten liegenden medizinischen Berichte und Stellungnahmen (Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 23. Juli 2003, Untersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. R.________ vom 25. Februar 2004, Bericht der Klinik A.________ vom 26. April 2005, Bericht des SUVA-Arztes Dr. med. M.________ vom 7. Juni 2005) befunden, dass keine triftigen Gründe dagegen sprechen, auf den umfassenden und einleuchtenden Bericht von Dr. med. R.________ abzustellen. Insbesondere fehle dem Bericht der Klinik A.________ jegliche Begründung dafür, wie die untersuchenden Ärzte zu einer nur 50%igen Arbeitsfähigkeit gelangt sind, wobei sich medizinische Weiterungen erübrigen würden. In erwerblicher Hinsicht stellte das kantonale Gericht entscheidend darauf ab, dass sich das Invalideneinkommen aus der Berücksichtigung einer 75%igen Arbeitsfähigkeit und nach Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 15 % ergebe. 3.2 Dem vorinstanzlichen Entscheid ist in allen Punkten beizupflichten. Wenn demgegenüber der Beschwerdeführer in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneut beanstandet, das kantonale Gericht habe es unterlassen, die geltend gemachte Arbeitsunfähigkeit angesichts der divergierenden Erkenntnisse im Bericht der Klinik A.________ mittels eines Gutachtens abzuklären, verkennt er die klare Beweislage, wie sie von der Vorinstanz zutreffend gewürdigt wurde. Der Einwand, dem Kreisarzt sei es dabei allein darum gegangen, den Beschwerdeführer zu einer Integration ins Berufsleben zu zwingen, findet in den medizinischen Akten keine Grundlage. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände sind daher nicht stichhaltig und vermögen am kantonalen Entscheid nichts zu ändern. Auf der anderen Seite besteht entgegen der SUVA kein Anlass, eine reformatio in peius in Betracht zu ziehen und den von der Vorinstanz bestätigten Abzug von 15 % zu reduzieren oder aufzuheben. Angesichts aller Umstände des Falles (gesundheitliche Einschränkungen, Teilzeitarbeit) lässt sich diese Reduktion insgesamt rechtfertigen (vgl. Urteil Y. vom 25. Juli 2005, U 420/04). Demnach hat es bei dem vom kantonalen Gericht zugelassenen Abzug von 15 % sein Bewenden und rechtfertigt es sich auch nicht, dem Beschwerdeführer eine reformatio in peius anzudrohen.