Citation: 2C_935/2017 E. C

Das Ehepaar C.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich aufzuheben und A.C.________ die Einreise in die Schweiz und den Aufenthalt bei seinen Familienangehörigen im Familiennachzug zu gestatten (Art. 42 AuG und Art. 8 EMRK). Eventuell sei die Sache zu ergänzenden Abklärungen, namentlich der Durchführung einer mündlichen Anhörung, an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdeführer machen geltend, die kantonalen Behörden hätten die verschiedenen Interessen nur summarisch und nicht umfassend gegeneinander abgewogen. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich hat darauf verzichtet, zur Beschwerde Stellung zu nehmen; das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, diese abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) liess sich nicht vernehmen.