Citation: 2C_463/2016 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 19. Mai 2016 beantragen die Steuerpflichtigen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. April 2016 sei kostenfällig aufzuheben und es sei zu verfügen, dass die Hofübergabe nicht der Besteuerung durch die direkte Bundessteuer unterliege, weswegen darauf zu verzichten sei. Eventualiter sei (betreffend Überführung) der drei Parzellen nach den Vorgaben des bundesgerichtlichen Urteils 2C_708/2010 abzurechnen. Mit einer weiteren, unaufgefordert eingereichten Eingabe lassen sich die Beschwerdeführer nochmals zur Sache vernehmen. Die Vorinstanz und die Eidgenössische Steuerverwaltung schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit Eintreten. Die Beschwerdeführer replizieren. Mit verfahrensleitender Verfügung vom 19. April 2017 forderte der Abteilungspräsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts die Steuerkommission U.________ und das Steueramt des Kantons Aargau auf, sich zu einer allfälligen Verjährung des Rechts zur Veranlagung der von den Beschwerdeführern für die Steuerperiode 2003 geschuldeten direkten Bundessteuer vernehmen zu lassen. Die Steuerkommission U.________ und das kantonale Steueramt Aargau lassen sich vernehmen. Die Beschwerdeführer replizieren.