Citation: 6B_1377/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 47, Art. 49 und Art. 50 StGB. Die Vorinstanz habe neben einer nur sehr rudimentären Begründung auf die Ausführungen der Erstinstanz verwiesen, womit sie Art. 50 StGB verletzt habe. Ferner habe sie das Verschulden zwar tiefer als die Erstinstanz eingeschätzt, die Einsatzstrafe und letztlich die Gesamtstrafe aber dennoch bei 20 Monaten Freiheitsstrafe festgesetzt. Es sei nicht nachvollziehbar, dass eine Erhöhung der Einsatzstrafe trotz dem von der Vorinstanz erwähnten geringeren Verschulden erfolge.