Citation: 9C_787/2008 20.10.2008 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass die in der Beschwerde in Aussicht gestellte Einholung eines psychiatrischen Gutachtens nicht davon entbindet, innert der dreissigtägigen Frist eine rechtsgenügliche Beschwerde einzureichen, zumal neue Tatsachen und Beweismittel im letztinstanzlichen Verfahren, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, ohnehin unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG), womit auch kein Grund zur Sistierung des Verfahrens besteht, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung angesichts des Verzichts auf die Erhebung von Gerichtskosten gegenstandslos ist, das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung hingegen wegen der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 3 zweiter Satz BGG),