Citation: U 41/06 02.02.2007 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, beim Unfall vom 16. Januar 2003 sei von einer dem Schleudertrauma ähnlichen Verletzung (HWS-Distorsion) auszugehen. Beim Ereignis vom 2. Juli 2003 habe sich der Versicherte eine fronto-temporale Rissquetschwunde zugezogen, wobei keine Hinweise auf eine Commotio cerebri ersichtlich seien; die Behandlung habe zwei Wochen danach abgeschlossen werden können. Die im Nachgang zur Rückfallmeldung vom 3. März 2004 geklagten gesundheitlichen Probleme seien nicht natürlich-kausale Folgen dieser beiden Unfälle. 4.2 Der Versicherte macht geltend, Dr. med. I.________ habe klar festgestellt, dass die Beschwerden beim Unfall vom 16. Januar 2003 entstanden seien und heute noch andauerten. Er arbeite täglich unter Einnahme von Schmerzmitteln, versuche seine Arbeiten auszuführen und füge sich somit massive gesundheitliche Schäden zu, was unverantwortlich sei. Eine korrekte psychiatrische Untersuchung sei nicht durchgeführt worden, obwohl er Antidepressiva einnehme, ständig Kopfschmerzen habe, sehr reizbar sei und an Konzentrationsschwäche leide. Auch der zweite Unfall mit massiver Kopfverletzung sei wenig untersucht und berücksichtigt worden.