Citation: 5D_136/2021 E. 1

Mit fünf Entscheiden vom 27. Januar 2021 (CIV 20 2542 bis 2546) sowie drei Entscheiden vom 29. Januar 2021 (CIV 20 2610, 2611 und 2616) erteilte das Regionalgericht Emmental-Oberaargau dem Kanton Bern gegenüber dem Beschwerdeführer in acht Betreibungen des Betreibungsamtes Emmental-Oberaargau, Dienststelle Oberaargau, die definitive Rechtsöffnung für die nachfolgend genannten Beträge (Betreibung Nr. sss: Fr. 250.--; Nr. ttt: Fr. 400.--; Nr. uuu: Fr. 800.--; Nr. vvv: Fr. 800.--; Nr. www: Fr. 300.--; Nr. xxx: Fr. 400.--; Nr. yyy: Fr. 1'200.-- und Gebühren; Nr. zzz: Fr. 600.-- und Gebühren). Mit Eingabe vom 12. Februar 2021 gelangte der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Bern und wandte sich gegen die fünf Entscheide vom 27. Januar 2021 (obergerichtliche Verfahren ZK 2021 79 bis 83). Mit Eingaben vom 10. und 15. Februar 2021 wandte er sich gegen die drei Entscheide vom 29. Januar 2021 (obergerichtliche Verfahren ZK 2021 84 bis 86). Mit Schreiben vom 17. Februar 2021 wies das Obergericht den Beschwerdeführer darauf hin, dass gemäss Art. 132 Abs. 3 ZPO querulatorische und rechtsmissbräuchliche Eingaben ohne Weiteres zurückgeschickt werden. Die Eingaben vom 10., 12. und 15. Februar 2021 schickte es ihm deshalb zurück. Mit Eingabe vom 15. Juli 2021 (Postaufgabe) ist der Beschwerdeführer an das Bundesgericht gelangt. In seiner Eingabe bezieht er sich auf das Verfahren ZK 21 79 und auf die fünf Entscheide des Regionalgerichts vom 27. Januar 2021. In den Beilagen hat er zudem die Titelseiten der drei Entscheide vom 29. Januar 2021 eingereicht.