Citation: 2C_1050/2018 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung hat sachbezogen zu sein. Die Beschwerde führende Partei muss bezogen und beschränkt auf den Verfahrensgegenstand in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz welche Rechte bzw. Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte, namentlich Willkür, bei dessen Anwendung gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG besonderer Geltendmachung und Begründung (BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41 mit Hinweisen). Das Kantonsgericht gibt die Gründe wieder, die den Schulinspektor dazu bewogen haben, auf die Aufsichtsbeschwerde nicht einzutreten; es fehle an Handlungen von Schulorganen, die ihn oder sein Kind persönlich und schwerwiegend treffen würden, wie dies Art. 88 SchG für die Zulässigkeit zur Aufsichtsbeschwerde verlange. Das Kantonsgericht stellt fest, dass sich weder die Beschwerdebegehren noch deren Begründung zu diesem von der Erziehungsdirektion geschützten Standpunkt des Schulinspektors äussere; sodann gehe der Beschwerdeführer in keiner Weise auf die Ausführungen der Erziehungsdirektion ein, wonach ab dem Schuljahr 2018/2019 weder der Transgender-Schüler noch seine Tochter den Unterricht in der Schule B.________ besuche, weshalb kein aktuelles Rechtsschutzinteresse gegeben sei. Das Kantonsgericht vermisst damit eine den gesetzlichen Anforderungen, namentlich Art. 81 Abs. 1 des Freiburger Gesetzes vom 23. Mai 1991 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG), genügende Rechtsschrift, die Voraussetzung für das Eintreten auf das Rechtsmittel wäre. Zudem stellt es fest, dass gemäss Art. 76 VRG ein aktuelles Rechtsschutzinteresse auch für die Zulässigkeit der Beschwerde (an das Kantonsgericht) wäre und die Voraussetzungen für einen Verzicht auf das aktuelle praktische Interesse nicht gegeben seien. Einziger Gegenstand des angefochtenen Entscheids und damit des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet die Eintretensfrage vor dem Kantonsgericht (Vorliegen einer hinreichenden Rechtsschrift sowie eines die Beschwerdebefugnis verschaffenden Rechtsschutzinteresses). Die Ausführungen in den zwei Eingaben an das Bundesgericht (Beschwerdeschrift vom 15. November 2018, Ergänzung vom 21. November 2018) sind weitgehend materiell-aufsichtsrechtlicher Natur und lassen eine nähere Auseinandersetzung mit diesem rein verfahrensrechtlichen Prozessgegenstand vermissen. Es fehlt namentlich jegliche Bezugnahme auf die einschlägigen kantonalrechtlichen Normen, auf die das Kantonsgericht seine Verfügung stützt (Art. 76 und 81 VRG; Art. 88 SchG). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung. Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).