Citation: 6B_97/2019 E. 1.2.1

1.2.1. Die Vorinstanz stellt in tatsächlicher Hinsicht fest, der Beschwerdeführer habe in der Zeit zwischen dem 31. August und dem 24. November 2009 auf bereits vorbestehenden oder neu eröffneten, auf seinen Namen lautenden Konten bei der Bank F.________ acht Überweisungen von sieben Kunden B.________s in der Höhe von EUR 4'490'000.-- und CHF 248'000.-- sowie in der Zeit zwischen dem 15. und 21. September 2009 vier Überweisungen von B.________ und D.________ in Höhe von EUR 339'000.--, CHF 82'000.--, EUR 800'000.-- sowie GBP 300'000.-- (umgerechnet insgesamt CHF 9'355'046.85) entgegengenommen. Per 27. November bzw. 4. Dezember 2009 hätten sich von den auf die Treuhandkonten einbezahlten Kundengeldern lediglich noch rund CHF 700'000.-- im Einflussbereich des Beschwerdeführers befunden. Dieses Geld sei in der Folge auf weitere Konten verschoben und bis Ende April 2010 bis auf einen marginalen Betrag für Renditezahlungen und weitere Zahlungen verbraucht worden. Auf das Konto bei der Handelsplattform G.________ SA, auf welches der Beschwerdeführer drei Zahlungen von umgerechnet insgesamt CHF 4'314'284.50 geleistet habe, welcher Betrag im Februar 2010 infolge Handelsverlusten bis auf EUR 628'044.22 verloren gewesen sei, habe er keinen Zugriff gehabt (angefochtenes Urteil S. 34 ff.).