Citation: 2C_279/2018 E. 1

dass auf einen Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen verzichtet worden ist, dass nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) der Streitwert in der vorliegenden Angelegenheit über Fr. 30'000.-- liegt, womit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den angefochtenen Entscheid offen steht (Art. 82 lit. a, Art. 85 Abs. 1 lit. a [e contrario] und Art. 90 BGG), dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) für das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten müssen und in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll, dass sich, wird wie vorliegend ein Nichteintretensentscheid angefochten, die Beschwerdebegründung auf die Eintretensfrage vor der Vorinstanz zu beziehen und zu beschränken hat (vgl. Urteil 2C_185/2016 vom 9. März 2016 E. 2, in: StR 71/2016 S. 605), dass sich der Eingabe vom 22. März 2018 zum einzigen massgeblichen Verfahrensgegenstand, nämlich zur Frage, ob das Verwaltungsgericht auf die dort eingereichte Klage entgegen den in seinen Erwägungen genannten verfahrensrechtlichen Gründen (Fehlen von prüfbaren Rechtsbegehren, Fehlen einer Begründung) hätte eintreten müssen, nichts entnehmen lässt, dass der Beschwerdeführer zudem nicht sachbezogen argumentiert, sondern sich im Wesentlichen im Vorwurf an die Behörden erschöpft, diese seien kriminell und korrupt, dass er damit nicht ansatzweise darlegt, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen könnte, weshalb auf die Beschwerde durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege schon darum nicht entsprochen werden kann, weil die Beschwerde aussichtslos erschien (Art. 64 BGG). dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) damit dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),