Citation: 5A_108/2016 E. C

Am 4. Februar 2016 hat A.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Entscheids und der Freihandverkaufsverfügung. Das Konkursamt sei anzuweisen, die Aktiven mittels öffentlicher Versteigerung zu verwerten. Eventuell sei die Sache an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Zudem sei der Beschwerde umgehend aufschiebende Wirkung zu erteilen. Am 18. Februar 2016 hat der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Das Kantonsgericht hat auf Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet. Das Konkursamt hat die Gutheissung des Gesuchs beantragt. Mit Präsidialverfügung vom 22. Februar 2016 hat das Bundesgericht der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.