Citation: 2D_41/2017 E. 1

A.________ (geb. 1980) absolvierte ab dem Frühjahrssemester 2016 an der Universität St. Gallen im zweiten Versuch das deutschsprachige Assessmentjahr (juristische Vertiefung). Mit Verfügung vom 18. Mai 2017 wurde ihm mitgeteilt, dass er gemäss beigelegtem Notenauszug die maximale Anzahl der Minus-Kreditnotenpunkte überschritten und daher das Assessmentjahr auch im zweiten Versuch nicht bestanden habe. Die Verfügung enthielt den Hinweis, dass das Assessmentjahr nicht mehr wiederholt werden könne. Mit Rekurs vom 1. Juni 2017 gelangte A.________ an die Rekurskommission der Universität St. Gallen mit dem Rechtsbegehren, die Verfügung vom 18. Mai 2017 sei aufzuheben. Zudem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Die Rekurskommission leitete das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zuständigkeitshalber an das Sicherheits- und Justizdepartement weiter. Dieses wies mit Verfügung vom 25. Juli 2017 das Gesuch wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses ab. Mit Entscheid vom 22. September 2017 wies der Präsident der Abteilung III des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen die dagegen erhobene Beschwerde ebenfalls ab. Mit Beschwerde vom 19. Oktober 2017 beantragt A.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids. Es sei ihm im Rekursverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Im Verfahren vor Bundesgericht sei auf die Erhebung von Gerichtsgebühren zu verzichten. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt; auf eine Vernehmlassung wurde verzichtet. Soweit auf die Beschwerde eingetreten werden kann, erweist sie sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie nach Art. 109 BGG mit summarischer Begründung und Verweis auf die vorinstanzlichen Erwägungen zu erledigen ist.