Citation: 5A_500/2023 E. B

B.a. Gegen diese Entscheide erhob der Kindsvater am 25. Februar 2022 und 26. September 2022 Beschwerden beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Soweit vorliegend noch relevant, wandte er sich zum einen gegen die Aufhebung seines Aufenthaltsbestimmungsrechts und stellte zum anderen Anträge zum persönlichen Verkehr. So sei umgehend ein persönliches Treffen zwischen ihm und den Kindern zu organisieren und er sei für berechtigt zu erklären, seine beiden Kinder während den nächsten drei Monaten alle zwei Wochen in Begleitung für einen halben Tag zu besuchen beziehungsweise zu sich auf Besuch zu nehmen. In einer zweiten Phase sei er für berechtigt zu erklären, seine beiden Töchter bis auf weiteres jedes zweite Wochenende von Samstag auf Sonntag zu sich auf Besuch zu nehmen. Schliesslich sei ein psychiatrisch-psychologisches Gutachten zum Zustand der beiden Töchter in Auftrag zu geben. B.b. Mit Urteil vom 9. Februar 2023 (begründet eröffnet am 2. Juni 2023) wies das Appellationsgericht die vereinigten Beschwerden ab, soweit sie nicht gegenstandslos geworden waren, und bestätigte die Entscheide der KESB vom 25. Januar 2022 sowie 21. Juli 2022.