Citation: 5P.105/2006 18.04.2006 E. 1

Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde sind neue tatsächliche und rechtliche Vorbringen grundsätzlich unzulässig (BGE 114 Ia 204 E. 1a S. 205; 118 Ia 20 E. 5a S. 26; 127 I 145 E. 5c/aa S. 160) und es können auch keine neuen Beweismittel eingereicht werden (BGE 108 II 69 E. 1 S. 71; BGE 128 I 354 E. 6c S. 357 f.). Im Übrigen prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen (Rügeprinzip). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495; 127 III 279 E. 1c S. 282). 1.1 Soweit der Beschwerdeführer das erstinstanzliche Urteil vom 7. Juni 2005 wörtlich zitiert, handelt es sich um ein Novum, das im vorliegenden Verfahren nicht zu hören ist. 1.2 Auf die Beschwerde ist sodann nicht einzutreten, soweit sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt und erläutert, worin die Verfassungsverletzung liegen soll. Dies trifft insbesondere auf den Vorwurf zu, der angefochtene Entscheid verletze die Grundsätze gemäss BGE 128 III 7 E. 4b, wird doch mit dem Verweis nicht verständlich erläutert, inwiefern das Willkürverbot bzw. ein anderes Verfassungsrecht verletzt worden sein soll.