Citation: 1C_65/2019 E. 1.4

1.4. Auf den Eventualantrag der Beschwerdeführerin, der Regierungsratsbeschluss sei aufzuheben und das Baugesuch abzuweisen, trat die Vorinstanz von Vornherein nicht ein. Die Beschwerdeführerin verweise zur Begründung dieses Antrags pauschal auf ihre im regierungsrätlichen Verfahren eingereichten Eingaben vom 27. Januar 2018 und 29. Juni 2018, was keine zulässige Beschwerdebegründung darstelle. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, die Vorinstanz verkenne, dass gemäss Untersuchungsgrundsatz die Behörden den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen hätten und daher nichts gegen einen Verweis auf das vorinstanzliche Verfahren spreche. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin mit ihrem Vorbringen nicht aufzeigt, dass und weshalb die Vorinstanz auf ihren Eventualantrag hätte eintreten müssen, geht der Verweis auf die Untersuchungsmaxime in diesem Zusammenhang fehl. Auch wenn der Standpunkt im Lauf des Verfahrens bereits einmal dargetan wurde, befreit der Untersuchungsgrundsatz die Partei nicht davon, ihre Beschwerde in Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Rechtsakt zu begründen. Auch in diesem Punkt ist die Beschwerdebegründung daher nicht ausreichend im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. oben E. 1.2).