Citation: 1C_316/2015 E. 3

In der Folge gelangte A.________ mit einem Wiedererwägungs- und Revisionsbegehren an den Gemeinderat Freienbach. Dieser trat mit Beschluss vom 20. November 2014 nicht darauf ein. Auf die von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde trat der Regierungsrat des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 10. Februar 2015 nicht ein. Sodann trat der Regierungsrat am 3. März 2015 auf ein von A.________ gegen diesen Entscheid eingereichtes Wiedererwägungsgesuch nicht ein, dies unter ausnahmsweisem Verzicht auf die Erhebung von Verfahrenskosten. Gegen den letztgenannten Entscheid führte A.________ Beschwerde ans kantonale Verwaltungsgericht. Dessen verfahrensleitender Richter setzte A.________ mit Verfügung vom 1. April 2015 Frist bis 13. April 2015, um einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten. Mit Schreiben vom 6. April 2015 machte der Beschwerdeführer geltend, der Regierungsrat habe entschieden, das genannte Verfahren kostenlos zu führen; man möge dies zur Kenntnis nehmen. Von Seite des Verwaltungsgerichts wurde A.________ hierauf - mit Schreiben vom 7. April 2015 - u.a. mitgeteilt, dass sich aus dem angefochtenen regierungsrätlichen Entscheid keine Schlüsse für die Erhebung eines Kostenvorschusses für das verwaltungsgerichtliche Verfahren ableiten liessen; hingegen sei das Gericht bereit, den Kostenvorschuss auf Fr. 500.-- zu reduzieren. Nachdem innert Frist der reduzierte Vorschuss von Fr. 500.-- nicht geleistet worden war, setzte das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer am 16. April 2015 zur Zahlung des Vorschusses (resp. zur Einreichung eines Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege) eine Nachfrist bis 30. April 2015. Mit Schreiben vom 28. April 2015 betreffend "Beschwerde gegen die reduzierte Kostenvorschussverfügung vom 16. April 2015 ..." beantragte A.________, auf die reduzierte Kostenvorschussverfügung sei im Sinne des Gewässerschutzgesetzes zu verzichten. Mit Zwischenbescheid vom 29. April 2015 entschied der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts, auf die Beschwerde vom 28. April 2015 im Sinne der Erwägungen nicht einzutreten; über die diesbezüglichen Kostenfolgen werde in der Hauptsache entschieden. Innert der Nachfrist leistete der Beschwerdeführer weder den Kostenvorschuss von Fr. 500.--, noch stellte er ein uP-Gesuch. Mit Blick auf § 72 Abs. 2 und § 75 Abs. 1 VRP/SZ ist der Einzelrichter in der Folge, gemäss Entscheid vom 7. Mai 2015, androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht eingetreten.