Citation: 5A_353/2022 E. 2.5.1

2.5.1. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz das zutreffende Beweismass der Glaubhaftmachung angewandt. Soweit die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid davon spricht, dass wegen des Vorliegens offener Betreibungen im Stadium der Konkursandrohung und des Vorliegens von Pfändungsankündigungen in Betreibungen nach Art. 43 SchKG "erhöhte Anforderungen" an die Glaubhaftmachung zu stellen sind, hat sie im Ergebnis lediglich im Rahmen der von ihr vorgenommenen umfassenden Gesamtbeurteilung zu Lasten des Beschwerdeführers berücksichtigt, dass er seine liquiden Mittel nicht zur Abtragung von sich im Stadium der Konkursandrohung und der Pfändung befindlichen Betreibungen eingesetzt hat. Mithin geht es um die Bewertung der dem Gericht vorgelegten Beweismittel, welche Frage die Beweiswürdigung beschlägt, die vom Bundesgericht nur unter dem eingeschränkten Gesichtspunkt von Art. 97 BGG geprüft wird (Urteile 5A_615/2020 vom 30. September 2020 E. 3.1; 5A_921/2014 vom 11. März 2015 E. 3.1; 5A_606/2014 vom 19. November 2014 E. 3.2; 5A_297/2012 vom 10. Juli 2012 E. 2.4).