Citation: 2C_360/2021 E. 1.2.1

1.2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Rein kassatorische Rechtsbegehren sind grundsätzlich nicht zulässig. Mit ihrem Rechtsbegehren beantragen die Steuerpflichtigen lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. In Kombination mit der Beschwerdebegründung wird jedoch deutlich, dass sie verlangen, die deklarierten Verluste aus selbständiger Erwerbstätigkeit sowie die geltend gemachten Prozesskosten als Unterhalts- bzw. Liegenschaftsverwaltungskosten zum Abzug zuzulassen (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; Urteil 2C_289/2015 vom 5. April 2016 E. 1.4, nicht publ. in: BGE 142 II 218).