Citation: 8C_458/2018 E. 2.1

2.1. Gemäss angefochtenem Entscheid blieb der Rentenbeginn per 1. Mai 2016 unbestritten. Zudem steht fest, dass med. pract. C.________, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der IV-Stelle des Kantons Zürich, den Versicherten am 14. August 2012 untersuchte. Gestützt auf die von ihr erhobenen Testergebnisse diagnostizierte sie bei einem gesamthaften Intelligenzquotienten (IQ) von 56 eine leichte Intelligenzminderung (ICD-10 F70). Der seit Januar 2009 behandelnde Hausarzt Dr. med. D.________ hielt am Ende der von der Invalidenversicherung zugesprochenen erstmaligen beruflichen Ausbildung zum Praktiker Automobil fest, dass die kognitiven Einschränkungen des Beschwerdeführers zwar nicht therapierbar seien. Er sei aber in Bezug auf seine Tätigkeit im Lehrbetrieb maximal motiviert und könne täglich problemlos während acht Stunden arbeiten. Die Einschränkung der Leistungsfähigkeit sei im Lehrbetrieb nachzufragen. Nach der insoweit unbestrittenen medizinischen Sachverhaltsfeststellung benötigt der Versicherte bei der Suche nach einer für ihn geeigneten Anstellung Unterstützung. Zudem ist er auf einen erhöhten Einarbeitungsaufwand angewiesen (Bericht vom 9. Dezember 2016 der RAD-Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. E.________).