Citation: 8C_542/2019 E. 5.2.5

5.2.5. Zusammenfassend hat das kantonale Gericht den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt nach eingehender Beweiswürdigung und ergänzenden Abklärungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit (Art. 61 lit. c ATSG) bundesrechtskonform festgestellt. Demnach blieb der Beschwerdeführer ab 27. September 2011 in der angestammten Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter dauerhaft arbeitsunfähig. Nachdem die behandelnden Rheumatologen des Spitals D.________ berufliche Massnahmen im Hinblick auf eine angepasste Tätigkeit bereits im Sommer 2012 befürwortet hatten, schloss die Vorinstanz gestützt auf den überzeugenden Ergänzungsbericht des Dr. med. C.________, dass der Versicherte jedenfalls ab 1. September 2012 in leidensadaptierter Tätigkeit durchgängig voll arbeitsfähig war. Inwiefern diese Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sei, und das kantonale Gericht durch Verzicht auf weitere Abklärungen in antizipierter Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzt habe (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; Urteil 8C_439/2019 vom 7. August 2019 E. 3.2.5 mit Hinweisen), zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich.