Citation: I 243/06 19.12.2006 E. A

Der 1945 geborene K.________ absolvierte ursprünglich eine Ausbildung als Sattler-Tapezierer, war jedoch in der Folge ab 1. Januar 1971 als Bus-Chauffeur bei der Q.________ AG angestellt. Das Arbeitsverhältnis wurde auf den 31. Mai 2004 aus gesundheitlichen Gründen aufgelöst. Am 30. Juni 2004 meldete sich K.________ unter Hinweis auf eine koronare Herzkrankheit bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Zug zog Berichte der Arbeitgeberin vom 14. Juli 2004, des Spitals X.________, Medizinische Klinik, vom 16. September 2003, des Spitals Y.________, Kardiologie, vom 23. September 2003 (Operationsbericht), 30. September 2003 (Zusammenfassung der Krankengeschichte), 8. März 2004 und 20. August 2004, des Dr. med. A.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 16. März und 8. Juli 2004 sowie der Klinik Z.________ vom 7. November 2003 und 16. September 2004 bei. Mit Verfügung vom 2. März 2005 sprach sie dem Versicherten berufliche Eingliederungsmassnahmen in Form von Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten, mit Verfügung vom 9. Mai 2005 ausserdem - nach Einholung einer Stellungnahme des IV-internen ärztlichen Dienstes (RAD) vom 8. Februar 2005 und eines Berichts der IV-internen Abteilung Berufsberatung vom 7./8. April 2005 - eine Dreiviertelsrente für die Zeit ab 1. August 2004 zu. An dieser Beurteilung des Rentenanspruchs wurde mit Einspracheentscheid vom 18. August 2005 festgehalten. Zwischenzeitlich hatte der Versicherte ein Schreiben des Dr. med. A.________ vom 18. April 2005 und einen Bericht des Dr. med. P.________, Innere Medizin, speziell Herzkrankheiten FMH, vom 4. April 2005 eingereicht.