Citation: 1C_400/2021 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid im Bereich des Bau- und Raumplanungsrechts. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG). Ein Ausnahmegrund im Sinne von Art. 83 BGG ist nicht gegeben. Die Beschwerdeführerin 1 als Baugesuchstellerin und zum Rückbau der bestehenden Sitzplatzüberdachung Verpflichtete wie auch der Beschwerdeführer 2 als ihr Mitbewohner des Wohnhauses, an dessen nordöstlichen Ecke sich die betreffende Überdachung befindet, sind durch das angefochtene Urteil besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung. Da sie zudem am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen haben, sind sie zur Beschwerde berechtigt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die fristgerecht eingereichte Beschwerde ist somit unter Vorbehalt rechtsgenüglich begründeter Rügen grundsätzlich einzutreten.