Citation: 4A_35/2015 E. 1

Der Streitwert bestimmt sich nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben sind (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG). Dabei ist auch bei ausschliesslicher Anfechtung des Kostenentscheids der Streitwert in der Hauptsache massgebend (BGE 137 III 47 E. 1.2.2). Im vorinstanzlichen Verfahren war der volle Forderungsbetrag von Fr. 35'934.85 strittig. Der von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG geforderte Mindeststreitwert ist demnach erreicht und die Beschwerde in Zivilsachen, deren übrige Sachurteilsvoraussetzungen ebenfalls erfüllt sind, grundsätzlich zulässig. Soweit der Beschwerdeführer auch subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhebt, ist demnach auf seine Eingabe nicht einzutreten (Art. 113 BGG). Nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde, soweit darin unabhängig vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens die Abänderung der vorinstanzlichen Verfahrenskosten verlangt wird, da der Beschwerdeführer diesen Antrag mit keinem Wort begründet (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG).