Citation: 2P.309/2000 13.02.2001 E. 1

1.- a) Die Gerichtspersonen, gegen welche sich das Ausstandsbegehren vom 30. November 2000 richtet, wirken am vorliegenden Entscheid nicht mit. Aus diesem Grunde ist das Ausstandsgesuch gegenstandslos. Im Übrigen genügt als Ausschliessungsgrund nicht, dass eine Gerichtsperson bereits am beanstandeten Urteil mitgewirkt hat (vgl. Art. 22 Abs. 1 lit. b OG; BGE 105 Ib 301 E. 1b/c S. 303 f.). Zudem werden in den Rechtsschriften des Gesuchstellers keine Gründe im Sinne von Art. 23 lit. c OG vorgetragen, welche eine Befangenheit der am Urteil vom 13. Oktober 2000 Mitwirkenden objektiv als begründet erscheinen liessen; auf das subjektive Empfinden einer Partei ist nicht abzustellen (BGE 120 V 357 E. 3a in fine S. 365; 118 Ia 282 E. 3d S. 286, je mit Hinweis). Aus dem Umstand, dass der Entscheid nach Auffassung des Gesuchstellers rechtsfehlerhaft ist, lässt sich Befangenheit der Gerichtspersonen nicht ableiten (vgl. BGE 116 Ia 135 E. 3a S. 138; 113 Ia 407 E. 2b S. 410). b) Wie der Präsident des Bundesgerichts mit Schreiben vom 21. Dezember 2000 gegenüber dem Gesuchsteller bestätigt hat, ist gegen Urteile des Bundesgerichts eine Aufsichtsbeschwerde an ihn nicht gegeben. c) Die Eingaben des Gesuchstellers vom 20. und 30. November 2000 sind als Revisionsgesuch zu behandeln. Der Gesuchsteller stützt dieses auf Art. 136 und 137 OG. Nachdem ihm die vollständige Ausfertigung des fraglichen Urteils vom Bundesgericht am 11. November 2000 zugestellt wurde, hat er mit beiden Rechtsschriften die in Art. 141 Abs. 1 lit. a und b OG festgelegten Fristen eingehalten. Als unterliegende Partei des vorangegangenen bundesgerichtlichen Verfahrens ist er zur Revision legitimiert. d) Der Gesuchsteller hat den Revisionsgrund darzulegen und anzugeben, welche Abänderung des früheren Entscheides verlangt wird (Art. 140 OG). Auch wenn er einen der im Gesetz abschliessend aufgezählten Revisionsgründe nicht ausdrücklich nennen muss, so hat er doch sein Revisionsgesuch derart zu begründen, dass daraus ersichtlich wird, warum und nach welcher Bestimmung er Revision begehrt und inwiefern die Voraussetzungen eines Revisionsgrundes vorliegen sollen.