Citation: I 520/01 09.07.2002 E. A

A.- A.________, geboren am 16. September 1950, war bei der Firma X.________ AG als Raumpflegerin tätig. Per 31. August 1998 wurde ihr wegen Restrukturierungsmassnahmen gekündigt. Sie meldete sich am 19. Januar 1999 wegen eines Leberleidens bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) liess am 3. Mai 1999 eine Haushaltsabklärung durchführen (Haushaltsabklärungsbericht vom 28. Mai 1999) und erteilte am 20. Juli 1999 der Medizinischen Universitäts-Poliklinik am Spital Y.________ einen Auftrag für eine medizinische Begutachtung. Das Gutachten vom 26. November 1999 stützt sich unter anderem auf ein im Rahmen dieser Begutachtung erstelltes Untergutachten der Psychiatrischen Universitäts-Poliklinik Y.________, welches jedoch nicht bei den Akten liegt. Mit Vorbescheid vom 25. Januar 2000 stellte die IV-Stelle A.________ die Ausrichtung einer halben Invalidenrente ab 1. August 1999 in Aussicht. Am 31. Januar 2000 meldete sich B.________, Sohn von A.________, telefonisch bei der IV-Stelle und führte aus, dass die Einschränkung im Haushalt wesentlich höher bewertet werden müsse als bloss mit 25 %. Mit Verfügung vom 10. April 2000 sprach die IV-Stelle A.________ ab 1. August 1999 ein halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von (aufgerundet) 63 % zu, wobei sie in Bezug auf den Beschäftigungsanteil von 50 % als Raumpflegerin von einer vollständigen Einschränkung (von 100 %) und hinsichtlich des Anteils von 50 % in der Tätigkeit als Hausfrau von einer 25%igen Einschränkung ausging.