Citation: 8C_753/2018 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf die Berichte des sie seit 3. Oktober 2016 behandelnden Psychiaters Dr. med. D.________, Chefarzt, Klinik E.________, vom 6. Dezember 2016, 22. Februar und 27. September 2017 sowie 22. Februar 2018. Sie bringt im Wesentlichen vor, er habe sie zusammen mit der Psychologin F.________ behandelt. Vom 24. Oktober bis 2. Dezember 2016 habe sie an einem integrativen Behandlungsprogramm teilgenommen; danach sei die ambulante Psychotherapie fortgeführt worden. Angesichts der mehrjährigen Therapiedauer sei die Beurteilung des Dr. med. D.________ zuverlässiger als die einmalige Untersuchung durch die Gutachterin Dr. med. C.________. Laut Dr. med. D.________ leide sie an psychophysischer Erschöpfung (ICD-10 Z73.0) bzw. Burnout und an einer generalisierten Angststörung (ICD-10 F41.1) und sei ab 1. Januar 2018 zu 40 % arbeitsunfähig. Ihr Beschäftigungsgrad bei der B.________ sei per 1. Oktober 2018 von 80 % auf 60 % reduziert worden. Bis dahin sei sie zwar zu 80 % angestellt gewesen, habe aber krankheitsbedingt maximal zu 60 % und zeitweise auch weniger gearbeitet. Für die nicht erfüllbaren Pensum-Prozente habe sie seit 1. Oktober 2016 Krankentaggelder bezogen.