Citation: U 302/01 10.01.2002 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte, es seien ihm auch über den 31. Januar 2000 hinaus die Leistungen für die Heilungskosten und Taggelder entsprechend der fortbestehenden Arbeitsunfähigkeit von mindestens 80 % rückwirkend und für die Zukunft zuzusprechen; eventuell - für den Fall der Berentung und gleichzeitigen Festlegung der Integritätsentschädigung - seien ihm ab 31. Januar 2000 rückwirkend und für die Zukunft eine Rente entsprechend dem Grad der fortbestehenden Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit von mindestens 80 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von mindestens 70 % zuzusprechen; subeventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, eventuell an die SUVA zurückzuweisen. Er legt ein Gutachten und einen Bericht des Dr. med. R.________, Arzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, vom 4. September 2000 bzw. 3. November 2000, sowie einen Bericht des Dr. med. F.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 9. Mai 2001 auf. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Stellungnahme verzichtet.