Citation: 8C_503/2016 E. 3.2.1

3.2.1. Nach zutreffender Darlegung der Rechtsgrundlagen zur Bemessung der Integritätseinbusse hat das kantonale Gericht erkannt, dass gemäss der mit den übrigen dermatologischen Auskünften übereinstimmenden Beurteilung des Dr. med. G.________ vom 11. September 2015 die Hautveränderungen am Gesicht und an anderen Körperstellen im Rahmen der Grunderkrankung (Atopie: Bezeichnung für genetische Prädisposition für verschiedene klinische Manifestationen der Überempfindlichkeitsreaktion vom Soforttyp; vgl. Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 266. Aufl. 2014, S. 200) zu interpretieren waren. Daher war einzig der dermatologisch verifizierte Zustand an den Händen unfallversicherungsrechtlich in Betracht zu ziehen, der aufgrund der unbestritten beizuziehenden, von der SUVA ermittelten Richtwerte (Integritätsschaden bei Schädigung der Haut; Tabelle 18 lit. a; Integritätsschaden bei Dermatosen) auf 5 % zu beziffern war.