Citation: C 134/01 29.08.2001 E. 2

2.- a) Der Beschwerdeführer bezog seit Oktober 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 69 % eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung. Für die Zeit vom 16. August 1999 bis 20. Mai 2000 wurde ihm von der Invalidenversicherung eine Umschulung zum Screeningdesigner zugesprochen, welche im November 1999 wegen Überforderung und gesundheitlich bedingten Absenzen gescheitert ist. Seit Dezember 1999 bezieht der Versicherte wieder eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung, was mit in Rechtskraft erwachsenem Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 24. Oktober 2000 revisionsweise bestätigt wurde. Die Vorinstanz hat einlässlich und zutreffend dargelegt, dass aufgrund der Akten im fraglichen Zeitpunkt der Einreichung des Kursgesuchs (17. April 2000) eine allfällige Erschwerung der Vermittlung des Beschwerdeführers nicht auf Gründe des Arbeitsmarktes, sondern auf den bestehenden Gesundheitsschaden zurückzuführen war. Die Arbeitslosenversicherung hatte daher mangels arbeitsmarktlicher Indikation keine finanziellen Leistungen im Zusammenhang mit der Umschulung zu erbringen. Es wird auf die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG). Der Beschwerdeführer bringt in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine Einwendungen vor, die zu einer anderen Beurteilung führen könnten. Ob die Anspruchsvoraussetzungen für die Kurse - wie beantragt - in der Zeit Herbst 2002 bzw. Frühjahr 2003 gegebenen sein werden, kann im heutigen Zeitpunkt noch nicht entschieden werden. b) Nach dem Gesagten kann im vorliegenden Verfahren offen bleiben, ob der Beschwerdeführer - wie die Vorinstanz unter Hinweis auf einen anderen von ihr am 11. April 2001 gefällten Entscheid ausführt - seit 1. April 2000 (Antritt der Stelle als Nachtconcierge im Hotel Y.________) weder arbeitslos noch unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedroht ist.