Citation: 2P.94/2000 13.06.2000 E. 1

1.-a) X.________, Staatsangehöriger der Bundesrepublik Jugoslawien (Kosovo), erlitt 1993, nachdem er mehrmals mit Saisonbewilligungen in der Schweiz gearbeitet hatte, bei einem Fussballspiel eine Verletzung, und sein Aufenthalt wurde in der Folge im Rahmen von Kurzaufenthaltsbewilligungen als Patient geregelt. Seit 1996 wurden weitere Bewilligungen verweigert; diesbezüglich liegt ein rechtskräftiger Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 21. Oktober 1997 vor. X.________ wurde aus dem Kanton Aargau weggewiesen. Das Bundesamt für Ausländerfragen dehnte die Wegweisung am 23. Dezember 1997 auf das ganze Gebiet der Schweiz aus; diese Verfügung ist rechtskräftig. In der Folge wurde X.________ verschiedentlich zur Ausreise aufgefordert, jeweilen unter Ansetzung einer Ausreisefrist. Mit Schreiben vom 15. Februar 2000 und 15. März 2000 setzte die Fremdenpolizei nochmals Ausreisefristen fest (auf den 10. März 2000 bzw. auf den 22. März 2000). X.________ gelangte am 21./23. März 2000 an das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau. Mit Instruktionsverfügung des Rekursgerichts vom 24. März 2000 wurde er aufgefordert, bis spätestens 3. April 2000 klarzustellen, ob und wogegen er Beschwerde erheben wolle; für den Fall, dass er Beschwerde führe, wurde er aufgefordert, diese innert gleicher Frist zu verbessern und den anzufechtenden Einspracheentscheid der Fremdenpolizei des Kantons Aargau einzureichen. Am 30./31. März 2000 legte X.________ dem Rekursgericht die zwei erwähnten Schreiben der Fremdenpolizei vom 15. Februar und vom 15. März 2000 vor. Das Rekursgericht trat mit Urteil vom 14. April 2000 auf die Beschwerde nicht ein und auferlegte die rekursgerichtlichen Verfahrenskosten X.________. b) Mit Schreiben vom 24. April (Postaufgabe