Citation: 7B_1109/2024 E. 4

Die Beschwerde äussert sich mit keinem Wort dazu, inwiefern der Beschwerdeführerin ein Zivilanspruch zustehen soll und sie als Privatklägerin im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde legitimiert sein soll. Die Anforderungen an die Begründung eines solchen Zivilanspruchs sind offensichtlich nicht erfüllt, insbesondere wäre der erlittene Schaden genau zu substanziieren und soweit möglich zu beziffern gewesen (vgl. Urteile 7B_182/2024 vom 26. März 2024 E. 2.1.2; 7B_18/2024 vom 14. März 2024 E. 2; 7B_79/2022 vom 10. Januar 2024 E. 1.1 und 1.3; je mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Im Übrigen wäre selbst dann nicht auf die Beschwerde einzutreten, wenn ein Zivilanspruch ausreichend begründet worden wäre. Denn die Beschwerdeführerin setzt sich nicht annähernd in der erforderlichen Tiefe mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Diese kam nach vergleichsweise ausführlicher Auseinandersetzung mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin und der Nichtanhandnahmeverfügung vom 8. Dezember 2023 zum Schluss, dass die Staatsanwaltschaft die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung verfügt habe, erweise sich als korrekt. Sie habe dabei insbesondere zu Recht von Beweiserhebungen, wie der Einvernahme der Beschwerdeführerin sowie von B.________, abgesehen. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik - insbesondere trägt sie über weite Strecken dieselben Argumente vor wie im vorinstanzlichen Verfahren.