Citation: U 463/00 28.10.2003 E. A

Der 1940 geborene P.________ arbeitet seit 1964 als Velo- und Mofamechaniker in der Firma C.________. In dieser Eigenschaft ist er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 18. September 1996 stürzte er mit dem Motorroller und zog sich dabei am linken Fuss eine Avulsionsfraktur des Os naviculare zu. Trotz durchgeführter Therapie persistierten in der Folge belastungs- und bewegungsabhängige Schmerzen, und auch das Abrollen während des Gehens war nicht möglich. SUVA-Kreisarzt Dr. med. V.________ schloss am 21. Juli 1998 auf eine Arbeitsfähigkeit von 50 % in der angestammten Tätigkeit und empfahl eine stationäre Behandlung. Die Klinik X.________, in welcher sich der Versicherte vom 2. bis 30. September 1998 aufhielt, bezeichnete die Belastbarkeit des linken Fusses im Austrittsbericht vom 4. November 1998 als mässig und attestierte für die bisherige Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 %. Da ihm keine andere Arbeit zugewiesen werden konnte, nahm P.________ die ausschliesslich stehend und gehend zu verrichtende Beschäftigung in der Werkstatt im Umfang von 50 % wieder auf. Nach einer weiteren Untersuchung durch Kreisarzt Dr. med. S.________, welcher im Bericht vom 1. März 1999 die Ausübung einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit ganztags als zumutbar erachtet hatte, schloss die SUVA den Fall am 18. März 1999 auf Ende April 1999 ab. Mit Verfügung vom 14. Juli 1999 sprach sie P.________ mit Wirkung ab 1. Mai 1999 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. Oktober 1999 fest.