Citation: U 346/06 23.02.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Anspruch auf Heilbehandlung (Art. 10 Abs. 1 UVG), Taggelder (Art. 16 Abs. 1 UVG; Art. 17 Abs. 1 UVG) und Invalidenrenten der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) und zur Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG; Art. 25 Abs. 1 UVG, Art. 36 Abs. 1 und 2 UVV; Anhang 3 zur UVV) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261), zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352), zum natürlichen (BGE 119 V 335 E. 1 S. 337) und adäquaten (BGE 125 V 456 E. 5a S. 461f.) Kausalzusammenhang, zu den massgebenden Kriterien zur Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und psychischen Leiden (BGE 115 V 133 E. 6 S. 138), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades auf Grund von Tabellenlöhnen (BGE 129 V 472 E. 4.2.1. S. 475) und zum Abzug von maximal 25 % von den Tabellenlöhnen beim hypothetischen Invalideneinkommen (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.