Citation: 1C_87/2023 E. 2.1

2.1. Streitobjekt in der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege ist das durch die Verfügung geregelte Rechtsverhältnis. Objekt des Beschwerdeverfahrens kann demnach nur sein, was bereits Gegenstand des erstinstanzlichen Verfahrens war. Gegenstände, über welche die Verwaltung als erstinstanzlich verfügende Behörde nicht befunden hat, und über die sie nicht zu entscheiden hatte, sind aus Gründen der funktionellen Zuständigkeit durch die übergeordneten Instanzen nicht zu beurteilen (vgl. BGE 110 V 48 E. 3b; Urteil 2A.121/2004 E. 2.1; je mit Hinweisen). Der Streitgegenstand kann vor Bundesgericht eingeschränkt, grundsätzlich aber nicht ausgeweitet werden (BGE 110 V 48 E. 3c mit Hinweisen; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum BGG, 3. Aufl., 2018, N. 67a zu Art. 42).