Citation: 6B_752/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer bestreitet den ihm zur Last gelegten Sachverhalt. Was er vor Bundesgericht vorträgt, genügt den formellen Anforderungen an eine Willkürrüge jedoch nicht. Er wirft der Vorinstanz zwar im weitesten Sinne Willkür vor, setzt sich aber mit deren und den Erwägungen der ersten Instanz nicht substanziiert auseinander. Er begnügt sich im Wesentlichen damit, erneut seine Sicht der Dinge zu schildern. Seine Sachverhaltsversion, wonach es keinen Gegenverkehr gegeben habe, als er gefahren sei, und wonach die Ampel nicht stimmen könne, es ansonsten einen Unfall gegeben hätte, wurde von der Vorinstanz mit vertretbarer Begründung verworfen und seine Kritik widerlegt. Weshalb die Erwägungen der Vorinstanz Recht verletzen sollten, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht auf. Damit bleiben die Einwände, die er gegen die im kantonalen Verfahren vorgenommene Beweiswürdigung erhebt, rein appellatorischer Natur. Solche Kritik ist vor Bundesgericht nicht zulässig.