Citation: U 175/03 11.03.2004 E. 2

Was zunächst die Hörprobleme des Versicherten betrifft, ist nach Auffassung der Vorinstanz eine natürliche Kausalität zum Unfall nicht überwiegend wahrscheinlich (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen). Sie stützt sich dabei mit der Verwaltung auf den Bericht des SUVA-Arztes Dr. med. M.________, Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie und Arbeitsmedizin FMH, vom 22. März 2002, welcher eine Verursachung der heute bestehenden Hörstörung durch den Unfall als höchstens möglich bezeichnet hat. Der Beschwerdeführer rügt, dass Dr. med. M.________ lediglich deshalb zu diesem Schluss komme, weil er davon ausgegangen sei, es habe gar kein Sturz stattgefunden. Dies trifft jedoch nicht zu. Der SUVA-Arzt stellte fest, dass eigentliche Kopfverletzungen, die bei genügender Ausprägung im Rahmen einer Commotio auris internae zu einer massiven Hörstörung führen könnten, nicht aktenkundig seien. Solche wurden tatsächlich weder durch den Arbeitskollegen des Versicherten bemerkt, welcher an Ort und Stelle Hilfe leistete, noch im Spital Y.________, in welches der Beschwerdeführer nach dem Unfall eingewiesen wurde (Bericht vom 27. Februar 2001). Auch die im Spital diagnostizierte (leichtgradige) Rauchgasintoxikation war nach Ansicht des SUVA-Arztes nicht geeignet, eine einseitige Hörstörung zu bewirken. Damit ist schlüssig festgestellt, dass die bestehenden Hörprobleme unfallfremd sind (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis), weshalb Verwaltung und Vorinstanz zu Recht auf die Einschätzung des SUVA-Arztes abgestellt haben. Im Übrigen kann vollumfänglich auf die zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden.