Citation: 5P.336/2006 27.11.2006 E. 1

Gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen über die provisorische Rechtsöffnung ist einzig die staatsrechtliche Beschwerde gegeben. (BGE 132 III 140 E. 1.1). Aufgrund der kassatorischen Natur dieses Rechtsmittels erweist sich der Antrag der Beschwerdeführer, den angefochtenen Entscheid aufzuheben, als zulässig. Hingegen kann der Antrag, dem Einzelrichter die verlangten Weisungen zu erteilen, nicht behandelt werden (BGE 129 I 173 E. 1.5). Ausnahmsweise kann das Bundesgericht selber über das Rechtsöffnungsgesuch entscheiden, wenn das angefochtene Urteil nicht bloss auf Willkür überprüft und die Rechtslage genügend klar beurteilt werden kann (BGE 120 Ia 256 E. 1; Urteil 5P.449/2002 vom 20. Februar 2003, in: Pra 2003 Nr. 163 S. 890). Da die Beschwerdeführer nur Willkürrügen erheben, ist auf das Eventualbegehren nicht einzutreten. Neue Vorbringen und Beweise sowie Verweise auf kantonale Eingaben werden im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren nicht berücksichtigt (BGE 118 la 20 E. 5a S. 26; 129 I 49 E. 3 S. 57), was für die Beschwerdeführer und den Beschwerdegegner gilt (BGE 118 III 37 E. 2a S. 39).