Citation: 9C_714/2022 E. B

B.a. Nachdem der Stadtrat der Stadt Zürich von den Telekommunikationsunternehmen 1 und 2 dagegen erhobene Einsprachen abgewiesen hatte, wies der Bezirksrat Zürich in teilweiser Gutheissung der in der Folge erhobenen Rekurse die Sache am 15. Dezember 2016 zur weiteren Sachverhaltsabklärung und erneuten Entscheidung an den Stadtrat zurück. Nach einem ergebnislosen Schlichtungsverfahren legte der Stadtrat die Gebühren für die Nutzung der Rohranlagen des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich durch Dritte am 13. Juni 2018 für den Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2017 neu wie folgt fest: für die Nutzung eines K100-Kunststoffrohrs und/oder eines CK15-Zementrohrs Einheitsgebühr von Fr. 9.52 pro Laufmeter und Jahr, für ein K28 Kunststoffrohr Einheitsgebühr von Fr. 4.94 pro Laufmeter und Jahr. B.b. In teilweiser Gutheissung eines von allen drei Telekommunikationsunternehmen gegen den Entscheid des Stadtrats vom 13. Juni 2018 erhobenen Rekurses reduzierte der Bezirksrat am 17. Juni 2021 die Gebühren wie folgt: für die Nutzung eines K100-Kunststoffrohrs und/oder eines CK15-Zementrohrs Einheitsgebühr von Fr. 5.36 pro Laufmeter und Jahr, für ein K28-Kunststoffrohr Einheitsgebühr von Fr. 1.88 pro Laufmeter und Jahr. Zudem ordnete der Bezirksrat namentlich an, dass den drei Telekommunikationsunternehmen uneingeschränkte Einsicht in die eingereichten Buchhaltungsunterlagen der Stadt Zürich gewährt werde und die bislang erst in geschwärzter Form offengelegten Belege auf Verlangen nach Rechtskraft des Entscheids in ungeschwärzter Form zugestellt würden. B.c. Mit Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragte die Stadt Zürich namentlich, die Gebührenfestsetzung durch den Bezirksrat aufzuheben, d.h. die am 13. Juni 2018 festgesetzten Gebühren zu bestätigen. Die drei Telekommunikationsunternehmen gelangten ebenfalls mit Beschwerde ans Verwaltungsgericht, wobei sie insbesondere verlangten, die Gebühren für die Nutzung eines K100-Kunststoffrohrs und/oder eines CK15-Zementrohrs auf Fr. 0.87 pro Laufmeter und Jahr sowie für ein K28-Kunststoffrohr auf Fr. 0.31 pro Laufmeter und Jahr festzulegen. Nachdem der Instruktionsrichter des Verwaltungsgerichts die beiden Beschwerdeverfahren vereinigt hatte, wies das Verwaltungsgericht, 3. Abteilung, am 1. September 2022 die Beschwerde der drei Telekommunikationsunternehmen, soweit erheblich ab und hiess die Beschwerde der Stadt Zürich gut, d.h. bestätigte die von der Stadt Zürich am 13. Juni 2018 festgelegten Gebührenansätze (Nutzung eines K100-Kunststoffrohrs und/oder eines CK15-Zementrohrs Einheitsgebühr von Fr. 9.52 pro Laufmeter und Jahr, sowie Nutzung eins K28-Kunststoffrohrs Einheitsgebühr von Fr. 4.94 pro Laufmeter und Jahr).