Citation: 8C_6/2022 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ meldete sich am 13. Februar 2014 unter Hinweis auf seit September 2013 zunehmende Panikattacken (Angstzustände) und Depressionen zum Bezug von Leistungen bei der Invalidenversicherung an, nachdem ihre zwei ersten Leistungsbegehren mit Verfügungen vom 19. Februar 1996 und 24. Dezember 2002 abgelehnt worden waren. Nach Abklärungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht, namentlich nach Einholung eines bidisziplinären Gutachtens bei Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Rheumatologie sowie Innere Medizin, vom 20. Mai 2019 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau A.________ eine vom 1. November 2014 bis 31. März 2017 befristete ganze Rente zu (Verfügung vom 16. August 2019). In teilweiser Gutheissung der hiergegen geführten Beschwerde stellte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 25. Mai 2020 fest, zusätzlich bestehe vom 1. April bis 30. Juni 2018 Anspruch auf eine ganze Rente. A.b. Am 25. Februar 2021 erfolgte eine Neuanmeldung unter Hinweis auf diverse Arztberichte. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und durchgeführtem Vorbescheidverfahren trat die IV-Stelle mangels Glaubhaftmachung einer anspruchserheblichen Tatsachenänderung auf das Leistungsbegehren nicht ein (Verfügung vom 21. Juni 2021).