Citation: 4A_84/2023 E. C

Dagegen erhebt die Beschwerdeführerin Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Sie begehrt, es seien die Rechtsanwälte der Wenger Vieli AG nicht als Rechtsvertreter der Beschwerdegegner zuzulassen. Ziff 3.1 des angefochtenen Urteils sei vollumfänglich aufzuheben und auf das Gesuch um Einsetzung eines Sonderprüfers sei nicht einzutreten, eventualiter sei es abzuweisen, subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin replizierte. Mit Präsidialverfügung vom 29. März 2023 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung gewährt. Mit Eingabe vom 20. Juli 2023 verlangte die Beschwerdeführerin, das Bundesgericht habe die Anwälte der Beschwerdegegner aufzufordern, neue Prozessvollmachten einzureichen. Die Beschwerdegegnerin antwortete darauf mit Schreiben vom 28. Juli 2023. Mit Eingabe vom 24. August 2023 wiederholte die Beschwerdeführerin ihren Antrag vom 20. Juli 2023.