Citation: 2C_588/2016 E. 2.2

2.2. Das angefochtene Urteil beruht darauf, dass die Beschwerdefrist um einen Tag verpasst wurde, weil deren Erstreckung nicht möglich ist (Art. 43 Abs. 1 des bernischen Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG]), eine eingeschriebene Sendung spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch (d.h.. seit Hinterlegung der Abholungseinladung) als erfolgt gilt (Art. 44 Abs. 3 VRPG) und dass kein entschuldbares Hindernis den Beschwerdeführer am rechtzeitigen Handeln gehindert habe und daher die Wiederherstellung der verpassten Frist erlaubt hätte (Art. 43 Abs. 2 VRPG). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass der Sachverhalt hinsichtlich der Zustellungsabläufe offensichtlich falsch festgestellt worden und zu korrigieren wäre (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Mit den vom Verwaltungsgericht als einschlägig erachteten und herangezogenen kantonalen verfahrensrechtlichen Normen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Mit seinen Äusserungen legt er auch nicht ansatzweise dar, inwiefern die Vorinstanz diese Gesetzesbestimmungen in einer gegen verfassungsmässige Rechte oder sonst wie gegen schweizerisches Recht verstossenden Weise ausgelegt und auf den massgeblichen Verfahrenssachverhalt angewendet hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.