Citation: 9C_376/2014 E. 4.1

4.1. Bereits im vorinstanzlichen Verfahren stand fest und war unbestritten, dass der Beschwerdeführer und seine Ehefrau Kenntnis von den Rentenzahlungen hatten und diese zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes verwenden konnten. Den Einwand, sie hätten die Zahlungen mangels hinreichender Geschäfts- und Sprachkenntnisse für solche der Beschwerdegegnerin gehalten, erachtete die Vorinstanz angesichts verschiedener dagegen sprechender Indizien (Aufenthalt und Berufstätigkeit in der Schweiz seit mehr als 40 Jahren; Transaktionsinformationen der Bank F.________; steuerliche Verhältnisse; Nennung von "Patronato D.________" und "C.________" im Zusammenhang mit Zahlungen, zu deren Veranlassung sie gemäss eigenen Angaben keinen Auftrag erteilt hatten etc.) als wenig plausibel. Die Frage, was jemand wusste, ist als innere Tatsache einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und muss in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden; sie ist damit tatsächlicher Natur, weshalb sie nach Massgabe von Art. 105 Abs. 1 BGG von der Vorinstanz grundsätzlich in für das Bundesgericht verbindlicher Weise beantwortet wird (BGE 130 IV 58 E. 8.5 S. 62; 125 III 435 E. 2a/aa S. 436 f.; 124 III 182 E. 3 S. 184; SVR 2010 IV Nr. 35 S. 111, 9C_559/2009 E. 3).