Citation: 1P.174/2000 10.04.2000 E. C

C.- In der Vernehmlassung beantragt der Untersuchungsrichter, die Beschwerde abzuweisen. Zur Begründung verweist er auf sein Haftverlängerungsgesuch und führt zudem an, B.S.________ habe gegenüber O.________, K.________ und G.________, Mitinsassen im UG Solothurn, zugegeben, seine Ehefrau erwürgt zu haben. Die entsprechenden Konfrontationseinvernahmen stünden kurz bevor. Das Obergericht verweist auf seinen Entscheid und verzichtet auf weitere Stellungnahme. In seiner Replik hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen vollumfänglich fest. Er weist daraufhin, dass das Obergericht bei seinem Entscheid keine Kenntnis von belastenden Aussagen von Mitgefangenen gehabt und sich deshalb nicht darauf abgestützt habe. Die Konfrontationseinvernahmen mit O.________, K.________ und G.________ seien in der Zwischenzeit durchgeführt worden; sie würden die Verdachtsmomente gegen B.S.________ nicht bestätigen. Gleichzeitig sei damit aber ein Element der Kollusionsgefahr weggefallen.