Citation: U 105/06 07.11.2006 E. A

S.________, geboren 1954, war seit Januar 1991 als Maschinenoperateur bei der Firma I.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 19. Januar 2001 zog er sich bei einem Arbeitsunfall ein schweres Quetschtrauma am rechten oberen Sprunggelenk (OSG) zu und wurde gleichentags im Spital X.________ operiert. Die SUVA kam für die Kosten der Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Sowohl die Operation als auch die anschliessende physiotherapeutische Behandlung führten zu keinem befriedigenden Ergebnis. Vom 18. Juli bis 15. August sowie vom 13. September bis 5. Oktober 2001 unterzog sich S.________ in der Rehaklinik Y.________ einer stationären Rehabilitation. Ein anschliessend durchgeführter Arbeitsversuch scheiterte. Nachdem die kreisärztliche Untersuchung vom 21. November 2001 eine vollständige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ergeben und die Arbeitgeberin (nunmehr: Firma D.________ AG) einen entsprechenden Arbeitsplatz zugesichert hatte, verfügte die SUVA am 28. November 2001 die Ausrichtung weiterer Taggelder bei einer Arbeitsunfähigkeit von 25 %. In der Folge nahm S.________ die Arbeit nur stundenweise auf und legte diese kurze Zeit später ganz nieder. Die Firma D.________ AG kündigte das Arbeitsverhältnis auf Ende Januar 2002. Am 21. Januar 2002 teilte die SUVA S.________ mit, er sei auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt voll vermittelbar, weshalb die Taggeldleistungen ab 1. Februar 2002 entfielen. Nach beruflichen und umfangreichen medizinischen Abklärungen verfügte die SUVA am 25. Mai 2004 die Zusprechung einer Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 34 % und wies die dagegen erhobene Einsprache am 30. August 2004 ab.