Citation: I 237/02 17.07.2002 E. 3.1.3

Der Hausarzt Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, legte dar, die Beschwerdeführerin sei zu 80-100 % arbeitsunfähig (Bericht vom 21. Juli 2000) bzw. in der Arbeitsfähigkeit massiv eingeschränkt (Bericht vom 12. April 2002). Im letztgenannten Bericht führte er aus, sie erhalte starke blutdrucksenkende Medikamente. Deswegen oder auch wegen des vermuteten Gefässschadens leide sie zunehmend an Hirndurchblutungsstörungen, die sich in Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und allgemeiner Hinrnleistungsschwäche äusserten.