Citation: 8C_405/2022 E. 1

dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung als spätestes am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als eröffnet gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass diese Zustellungsfiktion auch gilt, wenn - wie vorliegend - der Adressat bei der Post einen Rückhalteauftrag deponiert hat (BGE 141 II 429), dass daher die Verfügung vom 4. Juni 2022 als am 11. Juni 2022 und somit vor Ablauf der Nachfrist zugestellt gilt, dass der angefochtene Entscheid innert der gesetzten Frist nicht beigebracht worden ist, weshalb androhungsgemäss zu verfahren ist, dass abgesehen davon die Eingabe vom 1. Juni 2022 keine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG aufweist; inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten auf die Eingabe vom 18. April 2022 nicht bundesrechts- und verfassungskonform gewesen sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht näher dar, dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG führt, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,