Citation: 5A_176/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat erwogen, der Beschwerdeführer wolle auf der Verteilungsliste eine im Lastenverzeichnis aufgeführte pfandgesicherte Forderung der Bank B.________ AG reduziert wissen, nachdem er die Frist auf Anhebung einer Klage auf Aberkennung eines Anspruchs im Lastenverzeichnis unbenutzt verstreichen liess. Damit bestreite er mit seiner Beschwerde den Umfang einer im Lastenverzeichnis rechtskräftig aufgenommenen Forderung eines Grundpfandgläubigers, was eine von der Aufsichtsbehörde nicht zu beurteilende materielle Frage darstelle. Dass dem Betreibungsamt im Rahmen der Verwertung des fraglichen Grundstücks und/oder bei der Verteilung des erzielten Verwertungserlöses ein Verfahrensfehler unterlaufen sein soll, werde vom Beschwerdeführer nicht behauptet. Da kein zulässiger Beschwerdegrund vorliege, könne auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Lediglich der guten Ordnung halber hat die Vorinstanz den Beschwerdeführer noch darauf hingewiesen, dass der Nominalwert eines Schuldbriefs im Lastenverzeichnis überstiegen werden darf (vgl. Art. 818 Abs. 1 ZGB).