Citation: 2C_367/2023 E. 4.2

4.2. Die genauen Umstände des zum Vergleich angeführten Falles lassen sich der Eingabe des Beschwerdeführers nicht entnehmen: So führt er lediglich die Stichworte "Täuschung", "Namensänderung" und "Nichtangabe der früheren Verurteilungen" auf und fügt an, bei einer dieser Verurteilungen habe es sich "sogar" um eine Tötung gehandelt. Namentlich fehlen jedoch Angaben zu den dort angewendeten Rechtsgrundlagen, den persönlichen Verhältnissen des Betroffenen, der Natur der ihm verlängerten Bewilligung und dem seit der letzten Straftat vergangenen Zeitraum. Dass die beiden Fälle gleich oder zumindest vergleichbar gelagert sind, ist damit nicht dargetan. Selbst wenn die Vorinstanz zudem in einem Einzelfall anders entschieden haben und über die Mindestansprüche, welche sich aus der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ergeben, hinausgegangen sein sollte, könnte der Beschwerdeführer daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Entsprechend kann vom beantragten Beizug des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Januar 2017 (VB.2016.00700) abgesehen werden, sofern diese Rüge überhaupt hinreichend substanziiert ist (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).