Citation: 6B_149/2017 E. 3.4.1

3.4.1. Der Einwand des Beschwerdeführers, die Vorinstanz verfalle in Willkür, weil sie nicht zu seinen Gunsten davon ausgehe, er habe den Schlag dosieren können und ihn nur mit einer Hand ausgeführt (Beschwerde S. 9 f. Ziff. 10.a), geht an der Sache vorbei. Unabhängig davon, ob er den Schlag "dosieren konnte" oder ihn nur mit einer Hand ausführte, geht die Vorinstanz gestützt auf das Gutachten des IRM St. Gallen und aufgrund des Ausmasses der Verletzung beim Opfer von einem wuchtigen Schlag aus. Dies ist nicht zu beanstanden. Ebensowenig ist die vorinstanzliche Feststellung willkürlich, angesichts der Art und Schwere der Verletzung, spiele das Material des verwendeten Trottinetts für die Beurteilung der Tat keine Rolle (Beschwerde S. 11 Ziff. 10.c).