Citation: 6B_771/2013 E. 2

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dieser verweist auf die Veranlagungsverfügung der Steuerverwaltung für 2012. Daraus ergibt sich, dass er ein steuerbares Einkommen von Fr. 6'500.-- und kein Vermögen aufweist. Das Vorbringen ist als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegenzunehmen. Dieses ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).