Citation: I 304/02 19.08.2002 E. 3.2.1

Nach Auffassung der Vorinstanz kann die in der Beschwerdeschrift vom 4. Februar 2002 enthaltene Bemerkung, die Rechtsmittelfrist sei "unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes vom 18. Dezember bis 1. Januar" gewahrt, nur so verstanden werden, dass die uneingeschrieben verschickten Verfügungen vom 21. Dezember 2001, wie bereits das Verfügungsdatum vermuten lasse, während des Fristenstillstandes im Postfach des Vertreters des Beschwerdeführers eingelangt seien. Dies gelte deshalb als erstellt. Daran ändere nichts, dass die Anwaltskanzlei - wohl weil das Postfach erst an diesem Tag geleert worden sei - den Stempel "Eingegangen - 3. Januar 2002" angebracht habe.