Citation: 4D_187/2024 E. 2.3

2.3. Die erste Instanz wies die Klage des Beschwerdeführers aus zwei Gründen ab: Zum einen sei der eingeklagte Anspruch bereits verjährt. Und zum anderen habe der Beschwerdeführer diesen Anspruch weder hinsichtlich seines Bestandes noch seiner Höhe hinreichend substanziiert. Die Vorinstanz wirft dem Beschwerdeführer vor, sich in seiner Berufung mit der zweiten dieser beiden Begründungen überhaupt nicht befasst zu haben. Der Beschwerdeführer zeigt in seiner Beschwerde nicht rechtsgenügend auf, dass er - entgegen der Vorinstanz - im Berufungsverfahren seiner Begründungsobliegenheit nachgekommen wäre, indem er sich dort mit den erstinstanzlichen Erwägungen zum Bestand und zur Höhe der Schadenszusammensetzung befasst hätte. Stattdessen wiederholt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht bloss seine abweichende Sachdarstellung, was nicht genügt. Der Beschwerdeführer rügt, er habe im vorinstanzlichen Verfahren um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes ersucht. Die Vorinstanz habe sich mit diesem Antrag nicht befasst. Dieser Vorwurf trifft nicht zu: Die Vorinstanz hat sein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und damit implizit auch sein Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes abgewiesen.