Citation: 6B_617/2020 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Hinweis auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers das Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Eingabe des Beschwerdeführers ans Bundesgericht ist nicht zu entnehmen, was am vorinstanzlichen Beschluss konkret bemängelt wird. Er führt darin lediglich aus, seine amtliche Verteidigerin habe ihm den geleisteten Kostenvorschuss noch nicht zurückbezahlt. Zudem führe sie in der Sache mehrere Mandate, obwohl er sie lediglich in einem Fall mandatiert habe. Die Thematik der Rückzahlung des Konstenvorschusses respektive der Mandatsführung bildet nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Beschlusses und kann daher auch nicht Gegenstand einer Beschwerde ans Bundesgericht sein. Somit kann auch auf den Antrag nicht eingegangen werden, wonach die Entschädigung der amtlichen Verteidigung direkt dem Beschwerdeführer auszuzahlen sei. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.