Citation: 9C_689/2024 E. 3.2

3.2. Die detaillierten Ausführungen des Beschwerdeführers über die angeblich widerrechtliche Information durch den Staatsrat im Vorfeld der Abstimmung über die Kantonsverfassung gehen am Gegenstand des vorliegenden Verfahrens vorbei. Dieses ist auf die Fragen beschränkt, ob die Unterinstanz auf die Eingabe des Beschwerdeführers zu Recht nicht eingetreten ist und ob sie und die Vorinstanz für ihre Entscheide vom Beschwerdeführer zu Recht Kosten erhoben haben. Zu diesen Fragen enthält die Beschwerde keine weiteren Rügen, die den gesetzlichen Begründungsanforderungen gerecht würden. Insbesondere macht der Beschwerdeführer nicht substanziiert geltend, dass für die Kosten keine gesetzliche Grundlage bestehe und deshalb das Legalitätsprinzip verletzt sei, das im Abgabenrecht den Status eines verfassungsmässigen Rechts hat (Art. 127 Abs. 1 BV; vgl. Urteil 1C_363/2024 vom 29. Oktober 2024 E. 3.3; vgl. ausserdem Urteil 9C_361/2024 vom 19. Dezember 2024 E. 2.1, zur Publikation vorgesehen; BGE 150 I 1 E. 4.4.1).