Citation: 2C_784/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin, die ausdrücklich anerkennt, dass es sich bei der Kalaidos Fachhochschule um eine juristische Person des Privatrechts handelt, setzt sich kaum sachbezogen mit der vorinstanzlichen Argumentation auseinander, die zum Nichteintreten auf ihre Beschwerde geführt hat. In ihrer Beschwerdeschrift beschränkt sie sich im Wesentlichen darauf, ihre Auffassung darzulegen, wonach die Kalaidos Fachhochschule staatliche Aufgaben erfülle und daher an die Grundrechte gebunden sei. Damit vermag sie indessen nicht substanziiert darzutun, inwiefern das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll (vgl. E. 2.1 hiervor), indem es erwogen hat, dass die Zuständigkeit für die Beurteilung ihrer Beschwerde weder beim Verwaltungsgericht noch bei einem anderen Verwaltungsrechtspflegeorgan des Kantons Zürich liege. Die von ihr erhobenen Rügen betreffend Verletzungen des rechtlichen Gehörs bzw. des Akteneinsichtsrechts (Art. 29 Abs. 2 BV) und des Gleichheitsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV) stehen im Zusammenhang mit der Hauptsache bzw. dem Ablauf der strittigen Prüfung und gehen somit über den Verfahrensgegenstand hinaus. Schliesslich macht die Beschwerdeführerin in keiner Weise geltend, die Vorinstanz habe in willkürlicher Anwendung des kantonalen Rechts oder in Verletzung von Bundesrecht von einer Weiterleitung ihres Rechtsmittels an eine andere Rechtsmittelinstanz abgesehen.