Citation: 8C_566/2022 E. 4

Die Vorinstanz befasste sich eingehend mit der - auch letztinstanzlich vorgebrachten - pauschalen Rüge der Beschwerdeführerin, wonach die durch die globale Natur der Pandemie verursachten Liefer- und Produktionsengpässe verantwortlich seien für die rückläufigen Auftragszahlen. Sie würdigte die wirtschaftliche Situation betreffend Handel von Multimediaartikeln und Computerkomponenten und erwog, die geltend gemachten Engpässe der Beschwerdeführerin seien als normales Betriebsrisiko zu qualifizieren. Diese vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig ist dargetan oder ersichtlich, dass und weshalb die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft wären.