Citation: 8C_749/2019 E. A

Der 1957 geborene A.________ absolvierte vom 11. Juli bis 5. November 1977 als Trainsoldat die Rekrutenschule. Am 14. November 1977 meldete er sich unter Hinweis auf Rückenschmerzen nach Heben eines Pferdesattels bei der Militärversicherung an. Diese erbrachte verschiedene Leistungen. Für die Zeit ab 1. Juli 1982 lehnte sie eine Haftung ab. Am 30. November 1983 meldete sich A.________ erneut bei der Militärversicherung an und wies auf einen am 24. November 1983 im Zivilschutz erlittenen Treppensturz hin. Die Militärversicherung erbrachte auch für die Folgen dieses Unfalls diverse Leistungen. Insbesondere sprach sie dem Versicherten eine Invalidenrente zu; der Invaliditätsgrad wurde zuletzt mit Verfügung vom 24. September 2001 mit Wirkung ab 1. Januar 2000 auf 90 % erhöht. Demgegenüber lehnte es die nunmehr zuständige Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Abteilung Militärversicherung mit Verfügung vom 15. Juni 2017 und Einspracheentscheid vom 26. April 2018 ab, ihre Leistungen, insbesondere auch die laufende Invalidenrente, zu erhöhen.