Citation: 2C_762/2017 E. 3.3.4

3.3.4. Die Darstellung der zeitlichen Abläufe durch den Beschwerdeführer hat ebenfalls nicht zur Folge, dass von einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz auszugehen ist. Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, dass er sein Angebot bereits am 20. Dezember 2016 eingereicht habe, während B.________ am 21. Dezember 2016 offerierte und unklar sei, wann die beiden Anbieter ihre Buchhalterin aufsuchten. Eine chronologische Abfolge der Ereignisse, die das vorinstanzliche Sachverhaltsfundament substantiiert in Frage stellt, zeigt der Beschwerdeführer damit allerdings nicht auf.