Citation: 4A_315/2017 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz erwog, mit dem Rechtshilfeersuchen und den ergänzenden Stellungnahmen (des ersuchenden Gerichts) vom 13. Mai 2014 und 25. Juli 2016, welche auch eine kurze Umschreibung des Gegenstands beziehungsweise des Sachverhalts enthielten, sei der Gegenstand des Verfahrens vor dem ersuchenden Gericht beziehungsweise der relevante Sachverhalt hinreichend umschrieben. Im Hauptverfahren gehe es um die Frage, "ob die Beklagte 1 (E.________) im Zusammenhang mit der Übertragung ihrer 'f.________'-Beteiligung an die [Beschwerdeführerin] im Juni 2010 und dem Verkauf durch die [Beschwerdeführerin] im Oktober 2012 ihre Offenlegungspflicht (en) verletzt hat." Die Beklagte 1 bestreite, "in die Veräusserung involviert gewesen zu sein". Detaillierte Ausführungen, inwiefern jedes einzelne Dokument einen Bezug zum Verfahren vor dem ersuchenden Gericht habe, verlange Art. 3 HBÜ nicht.