Citation: 5A_29/2021 E. 3

Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen findet nicht statt. Der Beschwerdeführer beklagt sich, dass ihn niemand vertreten wolle, und hält - wie bereits im Berufungsverfahren vorgetragen und vom Kantonsgericht im Rahmen seiner Erwägungen und der Ermessensausübung berücksichtigt - fest, dass es für ihn wichtig sei, die Vaterschaft weiterführen zu können, da er keine anderen Kinder und B.________ als Tochter in deren ersten Lebensjahren betreut habe. Sein Standpunkt ist verständlich, stellt aber für sich genommen keine hinreichende Begründung im Sinn von Art. 42 Abs. 2 BGG dar, weil damit nicht auf die Gründe, weshalb B.________ eine frühere Klageanhebung objektiv und subjektiv nicht möglich gewesen sei, Bezug genommen wird. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich festhält, es treffe nicht zu, dass die Erkrankung wegen der Kenntnisnahme des biologischen Vaters, eines Pfarrers, erfolgt sei, sondern B.________ habe zu schaffen gemacht, dass die Mutter in einer Sekte gewesen sei, und insbesondere handle es sich bei der Krankheit um eine Vererbung, so betrifft das den Sachverhalt, ohne dass Willkürrügen erhoben würden; ferner wäre aber auch nicht ersichtlich, inwiefern die Sachverhaltsbehauptungen zu einer anderen Rechtsanwendung führen müssten.