Citation: 6B_84/2023 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin fasst eingangs ihre bereits vor den kantonalen Instanzen vorgebrachten Standpunkte und Argumente zusammen. Mangels Bezugnahme auf das vorinstanzliche Urteil ist darauf nicht einzugehen (vgl. supra E. 1.3.1). Grundsätzlich unbeachtlich sind auch tatsächliche Gegebenheiten, die erst nach Erlass des vorinstanzlichen Urteils eingetreten sind (Art. 99 Abs. 1 BGG). Nicht zu berücksichtigen sind demnach die von ihr geltend gemachte Erhöhung des Arbeitspensums der Beschwerdeführerin und Leistung von Unterhaltsbeiträgen an ihren Sohn.