Citation: 9C_209/2017 E. A

A.a. Der 1971 geborenen A.________ wurde mit Verfügung der IV-Stelle des Kantons Freiburg vom 4. Oktober 1999 rückwirkend ab 1. September 1997 eine ganze Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrads von 75 % zugesprochen. Mit Mitteilungen vom 24. Januar 2000, 23. April 2003 und 14. Juni 2007 wurden unveränderte Rentenverhältnisse festgestellt. A.b. Anlässlich einer weiteren, im April 2011 eingeleiteten Rentenüberprüfung klärte die IV-Stelle die Verhältnisse erneut u.a. in medizinischer Hinsicht ab. Gestützt darauf wurde ein Invaliditätsgrad von nurmehr 50 % ermittelt und vorbescheidweise die Herabsetzung der bisherigen ganzen auf eine halbe Rente angekündigt. Mit Verfügung vom 28. November 2013 verfuhr die Verwaltung in diesem Sinne. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Freiburg mit Entscheid vom 4. Juli 2016 gut und wies die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen, namentlich zur Prüfung der Verwertbarkeit der wiedergewonnenen Arbeitsfähigkeit, an die IV-Stelle zurück (Dispositiv-Ziff. 1); ferner reduzierte es die vom Rechtsvertreter von A.________ eingereichte Kostennote und sprach ihr einen Parteikostenersatz von insgesamt Fr. 4'615.40 (Honorar von Fr. 4'160.-, Auslagen von Fr. 113.50, Mehrwertsteuer von Fr. 341.90) für das kantonale Verfahren zu (Dispositiv-Ziff. 3).