Citation: 1C_681/2019 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsermittlung und Beweiswürdigung. Obschon er im vorinstanzlichen Verfahren den Rahmenvertrag über das Hypothekardarlehen eingereicht habe, aus dem hervorgehe, dass sich dieses auf einen Betrag von Fr. 200'000.-- belaufe, und diesen Betrag in seiner Rekursbegründung vom 7. April 2019 mehrfach genannt habe, sei die Vorinstanz von einer Darlehensforderung der Bank von Fr. 80'000.-- ausgegangen. Damit habe sie verkannt, dass seine Bonität wesentlich schlechter sei. Dies gelte umso mehr, als er von seinem Vater ein weiteres Dahrlehen von Fr. 200'000.-- aufgenommen habe. Das Fremdkapital, das der Bank als Grundlage für die Tragbarkeitsberechnung diene, liege mit Fr. 400'000.-- beim Fünffachen des Betrags, den die Vorinstanz angenommen habe. Aufgrund der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung habe die Vorinstanz seine finanziellen Verhältnisse zu optimistisch eingeschätzt und als Folge davon die Gefahr der Kündigung des Darlehens durch die Bank und des Verlusts der Liegenschaft zu Unrecht verneint. Die willkürliche Sachverhaltsfeststellung sei somit auch entscheidwesentlich.