Citation: 5A_174/2025 E. 1

Für die Beschwerdeführerin besteht eine Beistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung, welche von der Berufsbeistandschaft Sense-Mittelland/FR geführt wurde. Infolge Wohnsitzwechsels übernahm die KESB Emmental/BE mit Entscheid vom 29. Januar 2025 die Beistandschaft, unter Entlassung der bisherigen Beiständin aus dem Amt und Einsetzung einer neuen Beiständin; einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Den mit der Beschwerde vom 22. Februar 2025 gestellten Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung wies das Obergericht des Kantons Bern mit Verfügung vom 24. Februar 2025 ab mit der Begründung, dass es um eine errichtete Beistandschaft gehe und die Besetzung des Amtes der Beiständin nahtlos gewährleistet sein müsse. Mit Eingabe vom 28. Februar 2025 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Begehren um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung, sodass die Beistandschaft bis zum rechtskräftigen Entscheid des Obergerichts sistiert bleibe. Ferner ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege.