Citation: 8C_411/2022 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________ meldete sich am 23. August 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm mit Verfügung vom 15. Februar 2016 rückwirkend ab 1. Juni 2013 eine halbe Invalidenrente zu. Auf das Revisionsgesuch von A.________ vom 5. Dezember 2016 trat die IV-Stelle nicht ein (Verfügung vom 6. März 2017). A.b. Am 26. Juli 2017 stellte A.________ erneut ein Revisionsgesuch aufgrund einer Verschlechterung seines Gesundheitszustands. Die Verwaltung wies sein Gesuch mit Verfügung vom 11. Februar 2020 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 1. Juli 2020 in dem Sinn gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zu weiteren Abklärungen zurückwies. In der Folge holte die Verwaltung bei der Begutachtungsstelle SMAB AG Bern ein polydisziplinäres Gutachten vom 21. Juli 2021 ein. Nach einem Gespräch betreffend berufliche Eingliederung vom 7. Oktober 2021 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. Dezember 2021 einen Anspruch auf Arbeitsvermittlung und hielt fest, über die Invalidenrente werde ein separater Entscheid erstellt.