Citation: 1C_699/2021 E. 2.4

2.4. Im verwaltungsrechtlichen Rechtsmittelverfahren wird der Streitgegenstand gemäss der Dispositionsmaxime durch die Beschwerdeanträge der Parteien bestimmt (BGE 136 II 457 E. 4.2; Urteile 2C_124/2013 vom 25. November 2013 E. 2.2.3; 1C_86/2020 vom 22. April 2021 E. 2; je mit Hinweisen). Die Verwaltungsjustizbehörde darf daher nicht mehr und nichts anderes zusprechen, als die beschwerdeführende Partei in ihrem Rechtsbegehren verlangt hat (Urteil 2C_124/2013 vom 25. November 2013 E. 2.2.4). Falls der Wortlaut des Rechtsbegehrens zum Umfang der strittigen Punkte keine Gewissheit vermittelt, kann sich der mutmassliche Wille der beschwerdeführenden Partei aus der Beschwerdebegründung ergeben (BGE 137 II 313 E. 1.3; Urteil 2C_1104/2018 vom 18. Februar 2019 E. 1.6.2 mit Hinweis).