Citation: 2C_386/2024 E. 3.6

3.6. Im Ergebnis vermag der Beschwerdeführer nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG) darzutun, dass die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstossen hat, indem sie auf das bei ihr eingereichte Rechtsmittel mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten ist. Dabei kann offenbleiben, ob es sich bei den ergänzenden Anmerkungen des Verwaltungsgerichts, wonach die Vorbringen des Beschwerdeführers ohnehin keine Neubeurteilung rechtfertigen würden, um eine selbständige Eventualbegründung handle. Denn selbst wenn dies der Fall wäre, müsste sich das Bundesgericht unter den konkreten Umständen mit der Alternativbegründung der Vorinstanz bzw. den in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen nicht mehr befassen (vgl. BGE 139 II 233 E. 3.2; Urteile 2C_6/2023 vom 11. Januar 2023 E. 2.5; 2C_998/2022 vom 14. Dezember 2022 E. 3.4; jeweils mit Hinweisen).