Citation: 1C_167/2022 E. 2.1

2.1. Im vorinstanzlichen Verfahren machte der Beschwerdeführer geltend, er habe bei der Ausarbeitung der Beschwerde (vom 2. Oktober 2020) an das Bundesgericht ein Luftbild aus dem Jahr 1980 aufgefunden, das insbesondere den Bestand eines Grabens im Südwesten der Remise vor dem Jahr 1999 und die optische Erscheinung des Geländes sowie dessen Nutzung zum Zeitpunkt vor der massgeblichen Kartierung durch den Bund nachweise. Das Bundesgericht sei auf dieses erstmals bei ihm vorgelegte Beweismittel mutmasslich aufgrund des Novenverbots nicht eingegangen. Sodann habe er im Oktober 2021 bei der Vorbereitung des Revisionsgesuchs als weiteres Beweismittel namentlich eine Luftbildaufnahme der Spierweid aus dem Jahr 1975 gefunden. Auch dieses Beweismittel hätte im Verfahren vor Bundesgericht, wenn es damals bereits gefunden worden wäre, wohl ebenfalls dem Novenverbot unterlegen. Der Beschwerdeführer hätte fühestens mit der am 4. August 2021 erfolgten Zustellung des begründeten Urteils des Bundesgerichts vom 5. Juli 2021 Kenntnis davon erhalten, dass sich dieses nicht mit dem neuen Beweismittel auseinandergesetzt habe. Damit sei diesbezüglich die 90-tägige Frist für die Einreichung des Revisionsgesuchs gewahrt. Dies gelte auch für die später entdeckten Beweise.