Citation: 1C_73/2024 E. 3.2

3.2. Die angefochtene Verfügung wurde dem Beschwerdeführer am 13. Dezember 2023 zugestellt. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG begann somit am 14. Dezember 2023 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete unter Berücksichtigung des Fristenstillstands gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG am 29. Januar 2024 (Art. 45 Abs. 1 BGG). Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 29. Januar 2024 erfolgte zwar innert der Beschwerdefrist auf dem Postweg. Mit dieser Eingabe kündigte er jedoch lediglich die Einreichung einer elektronischen Beschwerde an; die Eingabe selbst enthält entsprechend insbesondere weder Anträge noch eine Begründung. Selbst wenn sie entgegen ihrem Wortlaut als Beschwerde betrachtet würde, genügte sie daher den formellen Anforderungen an eine Beschwerde offenkundig nicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die E-Mail-Eingaben des Beschwerdeführers vom 30. Januar 2024 mit der angekündigten Beschwerde in PDF-Form im Anhang erfolgten am Tag nach Ablauf der Beschwerdefrist und daher verspätet. Sie genügen im Weiteren den dargelegten Anforderungen an elektronische Eingaben nicht und sind deshalb nicht rechtsgültig. Dass der Beschwerdeführer im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG unverschuldeterweise von der fristgerechten Einreichung einer den erwähnten Anforderungen genügenden elektronischen Beschwerde abgehalten wurde, ergibt sich weder aus seinen Vorbringen in den nicht rechtsgültigen E-Mails vom 30. Januar 2024 und der ebenfalls nicht rechtsgültigen E-Mail vom 4. Februar 2024 noch aus seiner Eingabe vom 29. Januar 2024. Damit erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig. Es ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten.