Citation: I 135/07 04.02.2008 E. 2.2

2.2.1 Im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG ist die Möglichkeit, im Verfahren vor dem Bundesgericht neue tatsächliche Behauptungen aufzustellen oder neue Beweismittel geltend zu machen, weitgehend eingeschränkt. Nach der Rechtsprechung sind nur jene neuen Beweismittel zulässig, welche die Vorinstanz von Amtes wegen hätte erheben müssen und deren Nichterheben eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (BGE 121 II 97 Erw. 1c S. 99, 120 V 481 Erw. 1b S. 485, je mit Hinweisen). 2.2.2 Mit dem in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angekündigten, nach Ablauf der Frist von 30 Tagen gemäss Art. 106 Abs. 1 OG eingereichten Bericht der Frau Dr. med. K.________ vom 16. April 2007 wird im Wesentlichen geltend gemacht, die Beschwerdeführerin werde seit 24. Januar 2005 psychiatrisch-psychotherapeutisch behandelt. Ob es sich dabei von vornherein um ein unzulässiges Novum handelt, kann offen bleiben. Der geltend gemachte Umstand wurde dem kantonalen Gericht nicht mitgeteilt, obwohl dazu offensichtlich ohne Weiteres die Möglichkeit bestanden hätte, und es lagen im vorinstanzlichen Verfahren auch keine Anhaltspunkte vor, in dieser Richtung weitere Nachfragen zu stellen. Jedenfalls kann dem kantonalen Gericht in diesem Punkt nicht vorgeworfen werden, es habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollständig festgestellt. Hinsichtlich des mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgelegten Berichts der Frau Dr. med. P.________ vom 9. Februar 2007 kann offen bleiben, ob ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG vorliegt, wie sich aus dem Folgenden ergibt.