Citation: 1C_309/2022 E. 5.2

5.2. Es ist ebenso nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer nicht als durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt qualifiziert. Soweit er sich überhaupt genügend mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt (vorne E. 3.2), dringt der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen dagegen nicht durch. So gelten diese Anforderungen entgegen seiner Ansicht nicht nur bei baurechtlichen, sondern bei allen verwaltungsrechtlichen Streitigkeiten (vgl. vorne E. 3.1). Dass die Beschwerdebefugnis im kantonalen Verfahren weiter als im bundesgerichtlichen Verfahren eingeräumt werde und das kantonale (Verfahrens-) Recht willkürlich angewendet worden sei, macht er weder gelten, noch ist dies ersichtlich. Vielmehr macht er Umstände geltend, die im Lichte der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kein besonderes Berührtsein zu begründen vermögen. Dies trifft namentlich auf seinen Wohnsitz "im betroffenen Gemeinwesen" zu, auf den behaupteten Umstand, dass die von seinem Wohnsitz aus nächstgelegene - allerdings ca. 1.3 km entfernte - frei zugängliche Naherholungsfläche mit Seeanstoss vom Bauvorhaben beeinträchtigt und seine Wohn- und Lebensqualität dadurch abgewertet werde sowie auf seine grundrechtlichen Ansprüche aus Art. 9 und Art. 29 Abs. 1 BV. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz trotz dieser Vorbringen eine besondere Beziehungsnähe des Beschwerdeführers zur Streitsache verneint hat. Ebensowenig sind die weiteren sachverhaltlichen Vorbringen des Beschwerdeführers geeignet, ein besonderes Berührtsein aufzuzeigen bzw. die diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz infrage zu stellen.