Citation: 2C_474/2018 E. 3.2

3.2. In seiner dem Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift übergeht der Beschwerdeführer die Tatsache, dass die Vorinstanz den angefochtenen Entscheid ausschliesslich auf die strafrechtliche Verurteilung vom 17. November 2014 wegen mehrfacher sexueller Nötigung und einfacher Körperverletzung zu einer teilweise bedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten und einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen abstützte und das Strafurteil des Richteramtes Thal-Gäu vom 24. August 2016 ausdrücklich nicht berücksichtigte (angefochtenes Urteil, E. 4, S. 7). Sämtliche diesbezüglich vorgetragenen Rügen der Verletzung der Unschuldsvermutung gemäss Art. 10 Abs. 1 StPO, Art. 6 Abs. 2 EMRK sowie einer willkürlichen (Art. 9 BV) und unter Verletzung des Gehörsanspruches (Art. 29 Abs. 2 BV) erfolgten Sachverhaltsfeststellung erweisen sich aus diesem Grund zum Vornherein als unbegründet.