Citation: 4D_56/2015 E. 6.1

6.1. Sie beruft sich "am Rande" darauf, die Vorinstanz habe die äusseren Umstände wie das enge Verhältnis zwischen Mutter und Tochter, die Verwendung der Wir-Form und die Landesabwesenheit einseitig zugunsten der Beschwerdegegnerin gewürdigt und nicht beachtet, dass die Landesabwesenheit der Beschwerdeführerin eine Kontaktaufnahme nie verhindert habe und dass die Beschwerdeführerin die Wir-Form allenfalls verwendet habe, weil dies heutzutage in nahezu jeder Korrespondenz einer Behörde, Bank, Unternehmung usw. so gehandhabt werde. Das ist keine genügende Willkürrüge; darauf ist nicht einzutreten. Hinsichtlich der weiteren äusseren Umstände der Vertragsabwicklung behauptet sie, die Beschwerdegegnerin (d.h. C.________) habe sie in anderen wichtigen Fragen immer kontaktiert. Bezüglich der Feststellung der Vorinstanz, beispielsweise sei der am 11. April 2011 mitgeteilte neue Mindestpreis von Fr. 790'000.-- nicht von der Beschwerdeführerin gegengezeichnet worden, erhebt sie aber keine rechtsgenügliche Willkürrüge. Im Übrigen bestreitet sie die von der Vorinstanz dargelegten äusseren Umstände der Vertragsabwicklung nicht.