Citation: 1C_172/2014 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung - unab-hängig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; zudem BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53 und 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Die Beschwerdeführer üben im Wesentlichen appellatorische Kritik an den beanstandeten Entscheiden des Obergerichts bzw. an der gesamten mit ihren Strafanzeigen befassten Zürcher Strafjustiz, indem sie ihre Sicht der Dinge vorbringen. Dabei setzen sie sich aber nicht mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinander und legen sie nicht im Einzelnen dar, inwiefern dadurch bzw. durch die Entscheide selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist daher schon aus diesem Grund nicht einzutreten, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern. Mit dem vorliegenden Entscheid ist das Gesuch um Anordnung vorsorglicher Massnahmen gegenstandslos geworden.