Citation: 7B.131/2004 22.07.2004 E. 1

1.1 In der vom Strassenverkehrsamt des Kantons Thurgau gegen Z.________ beim Betreibungsamt Zürich 10 angehobenen Betreibung (Nr. xxx), welche beim Betreibungsamt Zürich 3 ihre Fortsetzung fand (Nr. yyy), wurde am 8. Oktober 2003 eine Pfändungsurkunde gemäss Art. 115 SchKG bzw. ein Verlustschein im Gesamtbetrag von Fr. 658.90 ausgestellt. Mit Urteil vom 11. Juni 2003 hatte die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts eine Beschwerde von Z.________ gegen die hinreichende Zustellung des Zahlungsbefehls (Betreibung Nr. yyy) bzw. das Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist abgewiesen, soweit darauf einzutreten war (7B.125/2003). Noch bevor der Verlustschein am 8. Oktober 2003 ausgestellt und tags darauf versandt worden war, bestritt Z.________ mit Eingabe vom 1. Oktober 2003 beim Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs erneut die Rechtmässigkeit der Zustellung des Zahlungsbefehls sowie die Betreibungsforderung überhaupt. Mit Zirkulationsbeschluss vom 7. Oktober 2003 trat das Bezirksgericht unter Hinweis auf das höchstrichterlich erledigte Beschwerdeverfahren auf die Beschwerde nicht ein. Der von Z.________ dagegen beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivil-kammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibungs- und Konkurssachen eingereichte Rekurs wurde am 4. Juni 2004 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. 1.2 Mit Eingabe vom 28. Juni 2004 hat Z.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt die Gutheissung seiner Beschwerde und all seiner Rekurse. Er ersucht sodann, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.