Citation: I 312/03 10.07.2003 E. 1

Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer Anträge im Zusammenhang mit dem am 29. April 2002 (bei der IV-Stelle X.________) eingereichten Gesuch um Sonderschulmassnahmen stellen lässt, ist darauf nach dem Gesagten nicht einzutreten, da es hier - wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat - mangels Verfügung an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt. Aus dem gleichen Grunde könnte das kantonale Gericht auch nicht auf den (beim Eidgenössischen Versicherungsgericht als hierfür sowieso nicht zuständiger Instanz) gestellten Antrag auf eine Revision oder eine Wiedererwägung des vorinstanzlichen Entscheides resp. der angefochtenen Verfügung eintreten.