Citation: U 433/99 27.09.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht ist in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der umfangreichen medizinischen Unterlagen zum Schluss gelangt, in körperlicher Hinsicht lägen keine Beeinträchtigungen vor und die geklagten Schmerzen ständen im Zusammenhang mit einer psychischen Fehlentwicklung. Ob es sich bei dieser Gesundheitsstörung, wie vorinstanzlich erwogen, um eine natürliche Folge des Unfalles vom 7. Juni 1993 handelt, wofür erforderlich und hinreichend ist, dass der Unfall zumindest eine Teilursache darstellt (BGE 119 V 338 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen), braucht nicht abschliessend geprüft zu werden. Es mangelt, wie die kantonalen Richter sowie bereits die SUVA in ihrem Einspracheentscheid zutreffend ausgeführt haben, jedenfalls an der Adäquanz des Kausalzusammenhangs, die sich nach Massgabe der in BGE 115 V 133 umschriebenen Kriterien beurteilt. Sowohl bezüglich der Zuordnung des Unfalls zum mittleren Bereich im Grenzbereich zu den leichten Unfällen wie auch der Würdigung der in solchen Fällen in die Beurteilung einzubeziehenden objektiven Einzelkriterien kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Gerichtsentscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). Sämtliche Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Insbesondere ist keines der massgebenden Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt, noch liegen mehrere Kriterien in gehäufter und auffallender Weise vor, zumal die vom Beschwerdeführer behauptete besondere Eindrücklichkeit des Unfalles in den Akten keine Stütze findet. Soweit die Eidgenössische Invalidenversicherung, wie vom Beschwerdeführer letztinstanzlich erstmals und ohne nähere Angaben dargetan, zwischenzeitlich eine ganze Invalidenrente zugesprochen hat, vermag dies wegen der im Vergleich zur Unfallversicherung unterschiedlichen Konzeption der Invalidenversicherung als finale Versicherung (BGE 124 V 178 Erw. 3b) zu keinem anderen Ergebnis zu führen.