Citation: 5A_255/2024 E. 2

In Bezug auf die Statusfragen stellt der Beschwerdeführer hinreichende Rechtsbegehren. Er setzt sich aber nicht in sachgerichteter Weise mit den ausführlichen Erwägungen des insgesamt 75-seitigen obergerichtlichen Urteils auseinander: In Bezug auf das Sorgerecht beschränkt er sich auf abstakte Aussagen und Statistiken, betreffend das Besuchsrecht rechnet er die anfängliche Phase mit einer Stundenkalkulation auf einen langen Zeitraum hoch und bemängelt, die gewährten Besuchzeiten seien völlig ungenügend, zum beantragten Ferienrecht äussert er sich nicht und im Kontext mit der Namensgebung beschränkt er sich pauschal auf die Kritik, der italienische Namen sei dem arabischen vorgezogen worden, was nicht angehe. In all diesen Punkten fehlt es an einer konkreten Auseinandersetzung mit den detaillierten Erwägungen des angefochtenen Entscheides, weshalb die Beschwerde insofern unbegründet bleibt. In Bezug auf die Unterhaltsfestsetzung scheitert die Beschwerde bereits an den fehlenden bezifferten Rechtsbegehren. Der Beschwerdeführer beklagt sich über eine zu hohe und seine Karriere behindernde Unterhaltslast und listet verschiedene Schemen auf, ohne dass sich diesen konkret entnehmen liesse, auf welchen Betrag er den Kindesunterhalt festgesetzt wissen möchte.