Citation: 5A_986/2021 E. A

A.a. Mit Entscheid vom 24. Oktober 2018 schied das Kantonsgericht Zug die Ehe zwischen A.________ (geb. 1966; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1967; Beschwerdegegnerin) und genehmigte die Vereinbarung über die Scheidungsnebenfolgen. Soweit hier interessierend verpflichtete sich A.________ dabei zur Zahlung von nachehelichem Unterhalt von monatlich Fr. 11'900.-- ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zum 31. Juli 2028 und von Fr. 14'500.-- im Monat vom 1. August 2028 bis zum 30. April 2031. A.b. Am 11. März 2019 verstarb die Mutter von B.________ und hinterliess diese und deren Schwester als Erbinnen mit je hälftigem Anteil. Das Nachlassvermögen besteht im Wesentlichen aus mehreren nach dem Recht des US-amerikanischen Bundesstaates Michigan organisierten "Trusts". Zudem bezieht B.________ neu eine Rente aus einem "Retirement Fund". Mit Klage vom 29. Mai 2019 ersuchte A.________ das Kantonsgericht um Abänderung des Scheidungsurteils vom 24. Oktober 2018. Dabei beantragte er, es sei festzustellen, dass er ab dem Datum der Klageeinreichung keinen nachehelichen Unterhalt mehr schulde. A.c. Im Entscheid vom 9. September 2020 legte das Kantonsgericht die von A.________ zu bezahlenden Unterhaltsbeiträge in Anpassung des Scheidungsurteils neu fest. Auf eine von B.________ zur Betreuung der gemeinsamen Kinder eingereichte Widerklage trat es nicht ein. Die Gerichtskosten auferlegte das Kantonsgericht den Parteien je zur Hälfte, die Parteikosten schlug es wett.