Citation: 6B_355/2024 E. 11

Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Selbst wenn dessen Hinweis auf seine "begrenzten Ressourcen" als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege verstanden würde, wäre dieses infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Angesichts der finanziellen Situation des Beschwerdeführers rechtfertigt sich eine reduzierte Entscheidgebühr (Art. 65 Abs. 2 BGG).