Citation: I 124/02 07.05.2002 E. 2

2.- Die Eidgenössische Rekurskommission hat das Beschwerdeverfahren bis zur rechtskräftigen Erledigung des pendenten kantonalen Prozesses bezüglich der streitigen Invalidenrente aus der Unfallversicherung eingestellt. Im Lichte der dargelegten Rechtsprechung ist die Eintretensvoraussetzung des irreparablen Nachteils auch im vorliegenden Fall zu verneinen. Der Beschwerdeführer vermag keine Gründe anzugeben und es sind auch keine ersichtlich, inwiefern ihm durch die Sistierungsverfügung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen könnte. Sollte er mit dem einen oder anderen Ergebnis nicht zufrieden sein, steht ihm die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die jeweilige Endverfügung offen. Was der Beschwerdeführer vorbringt, betrifft lediglich die durch die Einstellung des Verfahrens bewirkte Verzögerung in der Fallentscheidung. Sollte darin ein Nachteil erblickt werden können, so wäre er nach dem Gesagten auf keinen Fall als nicht wieder gutzumachend zu betrachten. Nachdem die Sistierungsverfügung vom 11. Februar 2002 der Eidgenössischen Rekurskommission keinen irreparablen Nachteil bewirkt, fehlt es an der notwendigen Voraussetzung für die Durchführung eines selbständigen Beschwerdeverfahrens, weshalb auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten ist.