Citation: 2C_464/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Vor Bundesgericht werden im Zusammenhang mit dem Eheschutzverfahren verschiedene neue Tatsachen und Beweismittel vorgebracht (vgl. vorstehend C.b), welche sich erst nach dem vorinstanzlichen Urteil vom 20. Juni 2023 zugetragen haben bzw. erst danach entstanden sind. Als echte Noven sind diese Vorbringen nachfolgend nicht zu berücksichtigen.