Citation: 2C_456/2007 21.11.2007 E. 1

Der kroatische Staatsangehörige X.________, geboren 27. Januar 1974, heiratete am 10. Juni 2000 in seiner Heimat eine Landsfrau, welche damals über eine Aufenthaltsbewilligung verfügte und später die Niederlassungsbewilligung erhielt. Am 28. März 2001 reiste X.________, der bereits früher mehrmals mit einer L-Bewilligung in der Schweiz geweilt haben will, zu seiner Ehegattin ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei ihr. Die Eheleute haben zwei gemeinsame Kinder (geboren 26. April 2001 bzw. 12. Juli 2002). Seit 1. September 2004 leben sie getrennt; die Obhut über die Kinder obliegt der Mutter, X.________ ist ein Besuchsrecht eingeräumt. Am 31. August 2006 lehnte der Migrationsdienst des Kantons Bern das Gesuch von X.________ um Erneuerung der Aufenthaltsbewilligung ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung aus dem Kantonsgebiet. Eine Beschwerde an die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern blieb erfolglos, gleich wie das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Urteil vom 7. August 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen den Direktionsentscheid erhobene Beschwerde in Bezug auf die Bewilligungsfrage ab; es hiess sie bezüglich der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege im Verfahren vor der Direktion gut. Das auch für das verwaltungsgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab; entsprechend auferlegte es X.________ die verwaltungsgerichtlichen Kosten von Fr. 300.-- im Umfang seines Unterliegens (drei Viertel, Fr. 225.--). Mit am 8. September 2007 zur Post gegebener, fälschlicherweise vom 7. November 2007 datierter Beschwerde beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben, soweit seinen dort gestellten Anträgen nicht stattgegeben wurde und ihm Kosten auferlegt worden seien, und es sei die Aufenthaltsbewilligung zu erneuern. Auch für das bundesgerichtliche Verfahren wird um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Die Polizei- und Militärdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Bern beantragen, gleich wie das Bundesamt für Migration, Abweisung der Beschwerde.