Citation: 5A_287/2017 E. 1

Für A.________ besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Am 25. Februar 2016 erstattete die Beiständin für die Jahre 2014 und 2015 Bericht. Sie hielt u.a. fest, dass A.________ an einer chronifizierten Schizophrenie leide und nach wie vor auf Unterstützung angewiesen sei. Gemäss Handnotiz war A.________ nicht bereit, den Bericht zu unterschreiben. Mit Entscheid vom 31. Oktober 2016 nahm die KESB Bezirke Winterthur und Andelfingen den Bericht ab und erhob eine Entscheidgebühr von Fr. 500.--, wobei sie die Gebühr infolge unentgeltlicher Rechtspflege auf die eigene Kasse nahm. Am letzten Tag der Beschwerdefrist beantragte A.________ beim Bezirksrat eine Fristerstreckung. Dieser wies mit Entscheid vom 20. Dezember 2016 das Gesuch um Erstreckung der gesetzlichen Frist ab und trat im Übrigen auf die Beschwerde mangels Beschwerdewillens nicht ein. Gebühren wurden keine erhoben. Mit Urteil vom 7. März 2017 wies das Obergericht des Kantons Zürich die als "Wiederholung der Einsprache" betitelte Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es hielt fest, A.________ wehre sich sinngemäss gegen die Nichtanhandnahme durch den Bezirksrat; indes seien gesetzliche Fristen nicht erstreckbar. Soweit die Beschwerde auf die Aufhebung der Beistandschaft ziele mit der Begründung, eine Begleitbeistandschaft reiche aus, sei er mit seinem Anliegen an die KESB zu verweisen, weil die Aufhebung der Massnahme nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides gewesen sei. Gegen den Entscheid des Obergerichts hat A.________ am 29. März 2017 eine Beschwerde erhoben. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.