Citation: 1C_582/2019 E. A

A.________ wurde am 30. Juni 2014 während eines stationären Aufenthalts in der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) von einem anderen Patienten mit einem Messer angegriffen und verletzt. Am 8. Dezember 2015 schloss A.________ mit der Haftpflichtversicherung der PUK einen aussergerichtlichen Vergleich über die Auszahlung einer abschliessenden Versicherungsleistung in der Höhe von total Fr. 55'000.-- für dieses Ereignis. Am 14. Dezember 2015 stellte das Bezirksgericht Zürich fest, B.________ habe den Tatbestand der versuchten vorsätzlichen Tötung im Zustand der nicht selbstverschuldeten Schuldunfähigkeit erfüllt. A.________ wurde mit seinen Zivilansprüchen auf den Zivilweg verwiesen. Mit Eingabe vom 1. Juni 2017 stellte A.________ bei der kantonalen Opferhilfestelle Zürich ein Gesuch um finanzielle Leistungen, welches diese mit Verfügung vom 5. Februar 2018 abwies. Dagegen erhob A.________ Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde am 27. September 2019 ab.