Citation: 6B_1245/2013 E. 1

D.X.________ wurde am Abend des 8. Juni 2010 mit Rückenschmerzen notfallmässig ins Spital E.________ eingeliefert. Am frühen Morgen des 9. Juni 2010 klagte er beim Pflegepersonal erneut über starke Rückenschmerzen, worauf ihm Medikamente verabreicht wurden. Wenig später wurde bei einem Kontrollrundgang festgestellt, dass er nicht mehr atmete. Eine Reanimation blieb erfolglos. Um 03.05 Uhr stellten die Ärzte den Tod fest. Das am 7. Juni 2011 eröffnete Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg am 20. August 2013 ein. Eine dagegen von den Eltern und der Witwe von D.X.________ eingereichte Beschwerde wies das Kantonsgericht Freiburg am 26. November 2013 ab, soweit es darauf eintrat. Die Eltern und die Witwe wenden sich ans Bundesgericht. Sie streben eine Aufhebung der Einstellungsverfügung sowie Schadenersatz und Genugtuung an.