Citation: 1C_321/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Es ist unstreitig, dass der Vater des Beschwerdeführers am 1. Juli 1972 noch einen Landwirtschaftsbetrieb auf den streitbetroffenen Grundstücken (vorher: Grundstück Nr. 2303) geführt hat. Die landwirtschaftliche Nutzung wurde erst nach dem Stichtag aufgegeben. Umstritten ist jedoch, ob das Gebäude Assek.-Nr. 265c damals - gemäss Annahme der Vorinstanz - ebenfalls landwirtschaftlich genutzt oder - wie der Beschwerdeführer vorbringt - bereits zu landwirtschaftsfremden Zwecken verwendet worden ist. Das streitbetroffene Gebäude (Assek.-Nr. 265c) soll gemäss Angaben des Beschwerdeführers mutmasslich im Jahr 1820 als "Trottenbau" erstellt und anfänglich als Wasch- und Brennhütte genutzt worden sein. Im Jahr 1930 soll das Gebäude durch einen Garagen-Einbau ergänzt worden sein. Im Protokoll der Liegenschaftsschätzung vom 23. Mai 1956 wird die Nutzung des Trottenbaus wie folgt umschrieben: "Grosse geräumige Autogarage mit Werkstätte. Trotte mit Brennerei & Fasslagerraum. Darüber Lagerräume (Obstdiele) und gedeckt mit Einfachdach."