Citation: 2C_520/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich - entgegen seiner diesbezüglich qualifizierten Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286; 137 II 353 E. 5.1 S. 356; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; 133 III 350 E. 1.3 S. 351 f.) - darauf, der Sachverhaltsfeststellung bzw. der Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts lediglich seine Sicht der Dinge gegenüberzustellen; er zeigt jedoch nicht in Auseinandersetzung mit den Ausführungen der Vorinstanz auf, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid diesbezüglich als offensichtlich mangelhaft zu gelten hätte (Art. 105 Abs. 2 BGG). Es ist deshalb der bundesgerichtlichen Beurteilung der Sachverhalt zugrundezulegen, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat. Der vom Beschwerdeführer eingereichten Arztbericht vom 2. Juni 2017 und sein Arbeitszeugnis vom gleichen Tag können dabei nicht berücksichtigt werden, da sie nach dem angefochtenen Entscheid ausgestellt wurden; es handelt sich dabei um im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässige neue Elemente im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG ("echte Noven"); im Übrigen bestätigen sie lediglich, was sich bereits aus den Akten ergibt.