Citation: 6B_844/2019 E. 5

Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Eingabe nicht zur Beschwerdelegitimation. Er benennt keinerlei konkrete Forderung und zeigt auch nicht auf, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken könnte. Er setzt sich auch nicht (substanziiert) mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Vielmehr beschränkt er sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge zu schildern und zu behaupten, die beiden Anwälte hätten sich "18 Jahre mit einem Bagatellfall fahrlässig beschäftigt". Sie hätten "grob fahrlässig" gehandelt und "den ganzen Fall bewusst oder unseriös in die Länge gezogen". Sie hätten sich "durch unsachgemässe Handlungen mit schweren Missachtungen ihrer Aufgaben" bereichert. Der ganze Prozess habe ihn weit über Fr. 200'000.-- gekostet und ihn finanziell und gesundheitlich ruiniert. Seinen Ausführungen lässt sich zwar entnehmen, dass der Beschwerdeführer mit der Mandatsführung der Anwälte nicht zufrieden ist. Indessen ergibt sich daraus nichts, was auf ein strafbares Verhalten der Anwälte hindeuten würde. Wie die Vorinstanz richtig erkennt, erhebt der Beschwerdeführer insbesondere zivilrechtliche bzw. auftragsrechtliche Vorwürfe, welche nicht über das Strafrecht geltend zu machen sind. Inwiefern das Strafverfahren zu Unrecht nicht an die Hand genommen worden sein soll und die Anklagekammer mit ihrem Entscheid Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).