Citation: 8C_632/2023 E. 3

In seiner Eingabe ans Bundesgericht befasst sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten. Mit seinen Einwänden, namentlich mit seiner Äusserung, Gleichgültigkeit und Desinteresse sowie Pflichtvergessenheit seien bloss Behauptungen und man habe seine persönlichen Verhältnisse (Alter etc.) nicht berücksichtigt, vermag er den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung jedenfalls keineswegs zu genügen.