Citation: 8C_397/2009 16.10.2009 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob der Unfallversicherer die mit Wirkung ab 1. Dezember 2002 zugesprochene Invalidenrente zu Recht auf den 28. Februar 2006 eingestellt hat. Das kantonale Gericht hat dies verneint und den Anspruch auf die Rente (nebst Verzugszins auf den aufgelaufenen Rentenbeträgen) über diesen Zeitpunkt hinaus bejaht. Dagegen richtet sich die Beschwerde des Versicherers. Die Vorinstanz hat die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache zutreffend dargelegt. Das betrifft nebst den intertemporalrechtlichen Regeln im Hinblick auf das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) insbesondere die Bestimmungen über die revisionsweise Erhöhung, Herabsetzung oder Aufhebung einer Invalidenrente (Art. 17 Abs. 1 ATSG) sowie über die prozessuale Revision (Art. 53 Abs. 1 ATSG) und die Wiedererwägung (Art. 53 Abs. 2 ATSG) rechtskräftiger Verfügungen und Einspracheentscheide mit der dazu ergangenen Rechtsprechung. Richtig sind auch die Erwägungen über die für einen Leistungsanspruch aus der obligatorischen Unfallversicherung erforderlichen kausalen Zusammenhänge und über die zu beachtenden Beweisgrundsätze. Darauf wird verwiesen.