Citation: 5A_477/2016 E. 1

dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG, die sich wie im vorliegenden Fall gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen richten, innert 10 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a, 48 Abs. 1 BGG), dass das Urteil des Obergerichts vom 25. Mai 2016 dem Beschwerdeführer am 28. Mai 2016 eröffnet worden ist, dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 27. Juni 2016 und damit nach Ablauf der 10-tägigen Beschwerdefrist der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,