Citation: U 10/00 26.06.2000 E. C

C.- S.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen sinngemäss mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen und des Einspracheentscheids seien ihm eine Invalidenrente von 100 % ab 1. April 1998, eine Integritätsentschädigung von mindestens 40 % sowie Taggelder aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis 31. März 1998 zuzusprechen; eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie ein neurootologisches sowie ein neuroophthalmologisches Gutachten einhole; subeventuell sei die Vorinstanz anzuweisen, bei der Beruflichen Abklärungsstelle WWB, Basel, oder beim KIGA Basel-Stadt ein Gutachten hinsichtlich der konkreten Berufs- und Einkommensaussichten des Beschwerdeführers einzuholen. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird ein audio-neurootologischer Bericht des Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Otorhinolaryngologie Hals- und Gesichtschirurgie, vom 20. Oktober 1999 eingereicht, worin eine schwerwiegende Störung des Gleichgewichtssystems diagnostiziert und eine vollständige Arbeitsunfähigkeit auch für leichtere Tätigkeiten angegeben wird. Die SUVA beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit darauf eingetreten werden kann, während sich das Bundesamt für Sozialversicherung nicht hat vernehmen lassen.