Citation: C 385/00 05.07.2002 E. 2

2.- Der 1941 geborene F.________ ist seit April 1998 als Geschäftsführer für die Firma X.________ GmbH (nachfolgend X.________) tätig. Diese teilte ihm zunächst am 27. Oktober 1998 und dann am 28. Juli 1999 mit, er könne während der Wintermonate, d.h. vom 1. November bis Ende März des folgenden Jahres, lediglich im Ausmass von 40 % (1998) bzw. 50 % (1999) arbeiten. Der Versicherte meldete sich deshalb jeweilen zum Leistungsbezug bei der Arbeitslosenkasse an und rechnete die erzielten Einkünfte als Zwischenverdienst ab. Anlässlich einer Revision beanstandete das seco diese Vorgehensweise und verlangte die Rückforderung der erbrachten Leistungen. Die Kasse verfügte am 21. Juni 2000 die Rückzahlung von Fr. 18 962. 85.