Citation: 6B_1182/2018 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin 2 hätten bis am 13. oder 14. Mai 2017 in einer Hausgemeinschaft gelebt (angefochtener Entscheid S. 6 f.). Im Lichte ihres bereits im Februar/März 2017 gefassten Entschlusses, sich vom Beschwerdeführer zu trennen, sei davon auszugehen, dass die Beschwerdegegnerin 2 die Vermögenswerte, welche dem Beschwerdeführer abhanden gekommen sein sollen (Fr. 6'000.-- in bar, 1,5 kg Gold und zwei Schuldbriefe), bei der Verlegung der übrigen Vermögenswerte in die Schrankfächer bei der Bank B.________ E.________ und bei der Bank B.________ F.________ für sich abgezweigt hätte, um diese für sich zu behalten. Damit hätte sie den Aneignungswillen äusserlich erkennbar manifestiert bzw. den (Mit-) Gewahrsam begründet und dadurch den Tatbestand der Veruntreuung resp. des Diebstahls erfüllt. Mutmassliche Tatzeit sei daher der Zeitraum vom 5. Februar bis 6. März 2017. Davon sei anfänglich, d.h. bei der Stellung des Strafantrags am 8. November 2017, auch der Beschwerdeführer ausgegangen (angefochtener Entscheid S. 7 f.).