Citation: 6B_373/2007 21.07.2007 E. 2

Die Beschwerde richtet sich gegen eine Busse von Fr. 400.-- wegen im Zusammenhang mit Sexspielen stehenden Tätlichkeiten. Nach der Darstellung der Vorinstanz hat die Geschädigte über Bauchschmerzen geklagt, weshalb der Beschwerdeführer erkennen musste, dass eine Einwilligung für weitere gewalttätige oder sexuelle Handlungen nicht mehr vorlag und damit die Fortsetzung von solchen Handlungen rechtswidrig geworden war (angefochtener Entscheid S. 5 unten). Mit der zentralen Frage der wegen der Bauchschmerzen im Tatzeitpunkt fehlenden Einwilligung der Geschädigten in die Tätlichkeiten befasst sich die Beschwerde nicht. In diesem Punkt sind die Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht erfüllt. Soweit der Beschwerdeführer angebliche Verfahrensmängel rügt, genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.