Citation: 6B_727/2017 E. 3

Rechtsschriften haben ein Begehren, d.h. einen Antrag, und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei für die Anfechtung des Sachverhalts und die Rüge der Verletzung von Grundrechten qualifizierte Rügeanforderungen gelten (Art. 106 Abs. 2 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid - wie hier - auf einer Haupt- und einer Eventualbegründung, die je für sich den Ausgang der Sache besiegeln, müssen für eine Gutheissung der Beschwerde beide Begründungen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen (BGE 136 III 534 E. 2.2; 133 IV 119 E. 6). Mit der Hauptbegründung der Vorinstanz, die zum Nichteintreten führte, setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht auseinander. Bereits aus diesem Grunde ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Mit der Eventualbegründung befasst sich der Beschwerdeführer nur insofern, als er behauptet, durch falsche Anschuldigungen in ein Verfahren gezogen und willkürlich verurteilt worden zu sein. Er sei unschuldig. Die Unschuldsvermutung und das Recht auf Klärung und Wahrheit seien verletzt. Aus diesen Ausführungen in seiner Eingabe ergibt sich indessen nicht rechtsgenüglich, inwiefern die Eventualbegründung der Vorinstanz rechts- bzw. verfassungswidrig sein könnte. Blosse Behauptungen von Verfassungsverletzungen genügen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Die Beschwerde genügt den Formerfordernissen nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.