Citation: I 210/04 27.09.2004 E. 2

Die Vorinstanz bestätigte die Zusprechung der ganzen Rente bis 31. Dezember 1999 und der halben Rente ab 1. Januar 2000 durch die IV-Stelle, kam jedoch - im Sinne des Antrages der IV-Stelle in ihrer Vernehmlassung zur Beschwerde - auf Grund des mit der Beschwerde eingereichten Röntgenbildes sowie des von der IV-Stelle hernach lite pendente eingeholten Arztberichtes des Dr. med. M.________ betreffend die im Januar 2003 festgestellte Fussfraktur zum Schluss, es sei unklar, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass sich der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers Ende Dezember bzw. Anfang 2003 verschlechtert habe, weshalb für die Zeit ab Dezember 2002/Januar 2003 neue Abklärungen erforderlich seien. Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, es stehe ihm auch für die Zeit ab 1. Januar 2000 eine ganze Rente zu, wendet sich aber nicht gegen die neuerlichen Abklärungen hinsichtlich des Rentenanspruchs ab Dezember 2002/Januar 2003. 2.1 In zeitlicher Hinsicht ist damit nurmehr die Höhe des Rentenanspruchs vom 1. Januar 2000 bis Dezember 2002 zu prüfen, zumal es nicht zu beanstanden ist, wenn die Vorinstanz auf Grund der vor Verfügungserlass erlittenen Fussfraktur und der hiezu im Rahmen des kantonalen Beschwerdeverfahrens neu vorgebrachten Beweismittel weitere Abklärungen ab diesem Zeitpunkt als nötig erachtet hat, da darüber noch keine ausreichenden medizinischen Unterlagen, insbesondere zur dadurch allenfalls veränderten Arbeitsfähigkeit, vorliegen. 2.2 Darüber hinaus ist hinsichtlich der invaliditätsmässigen Voraussetzungen unbestritten, dass dem Versicherten auf Grund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Diagnosen mit Einschränkung der Arbeitsfähigkeit gemäss MEDAS-Gutachten vom 6. November 2000: Mittelfussarthrose links nach Lisfranc-Luxationsfraktur, mediale Gonarthrose rechts bei Status nach Bursektomie präpatellär rechts sowie anhaltende somatoforme Schmerzstörung mit konsekutiver Entwicklung eines depressiven Syndroms; Diagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit: Adipositas, hypertoner Blutdruckwert und leichte Erhöhung der Leberenzyme) die angestammte Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr zumutbar ist. Uneinigkeit besteht hingegen bezüglich der verwertbaren Restarbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit.