Citation: 1P.829/2006 20.03.2007 E. 4

Die Beschwerdeführer haben ausdrücklich auf Verfassungsrügen in der Sache selbst - d.h. bezüglich der vom Obergericht beurteilten Ausstandsfragen und Beschwerdegründe - verzichtet. Die Beschwerdeführer wehren sich ferner nicht dagegen, dass in den kantonalen Entscheiden teilweise auf ihre Eingaben nicht eingetreten worden ist. Es hilft ihnen nichts, wenn sie den Vorbehalt angebracht haben, die angefochtenen Entscheide müssten bereits wegen der von ihnen hier ins Feld geführten Verfahrensmängel aufgehoben werden. Bezüglich der nicht gehörig angefochtenen Aspekte fehlt es an rechtsgenüglichen Rügen im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; in dieser Hinsicht sind diese Entscheide einer Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen.