Citation: 8C_294/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer der in Art. 55 Abs. 1 AVIG umschriebenen Schadenminderungspflicht nur in unzureichendem Umfang nachgekommen ist, was einen Anspruch auf Insolvenzentschädigung ausschliesst, dass es sich dabei mit den Parteivorbringen näher auseinandersetzte und unter Hinweis auf die dazu ergangene Rechtsprechung auch erklärte, weshalb das Fehlen jedwelcher Schritte zur Lohneintreibung abgesehen von einer telefonischen Abmahnung ungeachtet des Alters des Beschwerdeführers und der personellen wie auch juristischen Verflechtung zwischen der die Löhne nicht auszahlenden und seiner neuen Arbeitgeberin als objektiv unzureichend zu werten sei, dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, sondern ausserhalb davon Liegendes thematisiert, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,