Citation: 2A.7/2001 15.01.2001 E. 1

1.- a) Der angeblich aus Sierra Leone stammende A.________, geb. 10. Oktober 1980, reiste nach eigener Darstellung am 16. Mai 2000 illegal in die Schweiz ein und stellte gleichentags ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat darauf am 8. September 2000 nicht ein und verfügte gleichzeitig die Wegweisung aus der Schweiz. Am 17. November 2000 ordnete das Ausländeramt des Kantons St. Gallen die Ausschaffungshaft an. Der Einzelrichter an der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen, Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht, prüfte und bestätigte die Haft am 20. November 2000. b) Am 4. Januar 2001 ging beim Bundesgericht eine undatierte, handschriftliche und in englischer Sprache verfasste Eingabe von A.________ ein, mit welcher er um Haftentlassung ersucht. Diese Eingabe ist als Verwaltunsgerichtsbeschwerde gegen den Haftentscheid entgegenzunehmen, nachdem sich die dafür geltende Frist (vgl. Art. 106 OG) wegen des Fristenstillstands am Jahresende (vgl. Art. 34 Abs. 1 lit. c OG) als gewahrt erweist. Die Verwaltungsrekurskommission und das Ausländeramt schliessen beide unter Verzicht auf eine begründete Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. A.________ äusserte sich mit einer weiteren handschriftlichen Eingabe in englischer Sprache vom 9. Januar 2001 nochmals zur Sache. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat innert Frist keine Stellungnahme eingereicht.