Citation: 1C_257/2022 E. 2

Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht, prüft es jedoch nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dabei gelten qualifizierte Begründungsanforderungen. Soweit diese nicht eingehalten sind, ist auf die Rügen nicht einzutreten (zum Ganzen: BGE 147 II 44 E. 1.2 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin macht unter anderem geltend, die Einsichtsverweigerung verletze ihr Recht auf Akteneinsicht gemäss Art. 29 Abs. 2 BV, begründet dies jedoch nicht näher. Sie legt insbesondere nicht dar, inwiefern das Recht auf Akteneinsicht vorliegend betroffen ist und inwiefern ihr dieses Verfahrensgrundrecht einen weitergehenden Anspruch auf Zugang zu archivierten Dossiers gewähren würde als die Gesetzgebung über die Archivierung. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.