Citation: 5D_56/2021 E. 1

Mit Entscheid vom 18. Februar 2021 erteilte das Bezirksgericht Weinfelden dem Beschwerdegegner gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Weinfelden die definitive Rechtsöffnung für Fr. 50.--. Am 10. März 2021 gelangte der Beschwerdeführer an das Bezirksgericht und fragte, wie er Einsprache machen solle, er verfüge über keine finanziellen Mittel. Das Bezirksgericht übermittelte die Eingabe dem Obergericht des Kantons Thurgau. Mit Zirkularentscheid vom 25. März 2021 trat das Obergericht auf die Eingabe des Beschwerdeführers mangels Begründung und Antrags nicht ein. Es erhob keine Verfahrenskosten. Am 1. April 2021 ist der Beschwerdeführer an das Obergericht gelangt. Er führt aus, er stehe auf dem Existenzminimum, und fragt, wie er den Rechtsweg bewältigen soll. Er verlangt die Neubeurteilung. Das Obergericht hat die Eingabe am 6. April 2021 dem Bundesgericht weitergeleitet.