Citation: 5A_934/2019 E. 2

2. CHF 3'728'365.25." Die Vorinstanz erläuterte dem Beschwerdeführer (im Wesentlichen unter Hinweis auf die Erstinstanz), dass auf dem Zahlungsbefehl zwar die Forderungsurkunde nicht explizit aufgeführt werde. Indes bestehe aufgrund der jahrelang dauernden Prozesse über die in Betreibung gesetzte Forderung beim Beschwerdeführer ein umfangreiches Vorwissen, weshalb ihm gestützt auf die Angaben im Zahlungsbefehl klar sein müsse, wofür er nun betrieben werde. Die gegenteilige Behauptung erweise sich angesichts der Gesamtumstände geradezu als treuwidrig. Soweit in diesem Punkt überhaupt eine rechtsgenüglich begründete Beschwerde vorliege, so die Vorinstanz, müsse sie abgewiesen werden.