Citation: 2A.92/2002 04.10.2002 E. 4

Die Vorinstanz erachtete von der im Dezember 1998 an den Steuerpflichtigen bezahlten Dividende einen geschätzten Betrag von Fr. 1'500'000.-- als ordentliche Ausschüttung und lediglich den überschiessenden Teil als ausserordentliche Einkunft im Sinn von Art. 218 Abs. 3 DBG. Der Steuerpflichtige greift diese Argumentation auf und verlangt mit seinem Eventualbegehren, den entsprechenden steuerbaren Anteil auf Fr. 3'231'954.-- festzusetzen. Für eine solche Aufteilung oder Reduktion der umstrittenen Dividende besteht indessen so wenig eine Rechtsgrundlage wie für die kaum nachvollziehbare Schätzung "ex aequo et bono" der Vorinstanz.