Citation: 8C_115/2022 E. A

A.a. Der 1968 geborene A.________ war als Bauleiter bei der Firma B.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen sowie Berufskrankheiten versichert, als er am 22. Oktober 2012 von drei Personen tätlich angegriffen wurde. Dabei erlitt er gemäss dem Austrittsbericht des Klinik C.________ vom 24. Oktober 2012 insbesondere je eine Unterarm-, Nasenbein- und Rippenfraktur. Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Mit Verfügung vom 12. Mai 2016 stellte sie alsdann die Ausrichtung weiterer Versicherungsleistungen per 1. Juli 2016 ein. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die Suva teilweise gut. Sie werde die gesetzlichen Leistungen betreffend die unfallbedingte Schädigung der Nase weiterhin erbringen. Hinsichtlich der geklagten Kopfschmerzen und neuropsychologischen Defizite, die bildgebend nicht hätten objektiviert werden können, verneinte die Suva mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs eine Leistungspflicht (Einspracheentscheid vom 14. September 2018). A.b. Mit den Eingaben vom 4. Februar und 4. September 2019 ersuchte A.________ um Wiedererwägung, eventuell Revision des unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Einspracheentscheids vom 14. September 2018, was die Suva ablehnte (Verfügung vom 17. Dezember 2020 und Einspracheentscheid vom 5. Februar 2021).