Citation: 2P.66/2005 06.06.2005 E. 1

X.________ führte am 2. September 2004 gegen die Veranlagung des Steueramts des Kantons Aargau (zu einem steuerbaren Einkommen von Fr. 417'700.--) betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 1995/96 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Dieses verlangte zweimal erfolglos einen Kostenvorschuss, wobei es hierfür am 1. Oktober 2004 eine letzte, nicht erstreckbare Frist bis 22. Oktober 2004 setzte, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde; X.________ nahm beide Verfügungen nicht entgegen; sie wurden ihm am 18. Oktober 2004 nochmals mit gewöhnlicher Post zugestellt. Am 2. November 2004 machte X.________ beim Verwaltungsgericht telefonisch geltend, von diesem bis anhin nichts vernommen zu haben. Gleichen Datums stellte ihm das Gericht die drei Sendungen wiederum mit normaler Post zu. Sodann ersuchte X.________ um Erlass des Kostenvorschusses, worauf ihm das Verwaltungsgericht entgegnete, zuerst über das Eintreten auf die Beschwerde entscheiden zu wollen. Am 11. November 2004 teilte X.________ dem Gericht mit, den Kostenvorschuss gleichentags einbezahlt zu haben; dieser traf dort aber offenbar nicht ein. Der inzwischen bestellte Rechtsvertreter machte noch geltend, der Kostenvorschuss sei rechtzeitig bezahlt worden. Mit Urteil vom 9. Dezember 2004 (Postversand: 11. Januar 2005) trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Gegen dieses Urteil hat X.________ am 11. Februar 2005 beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Er beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und auf die Beschwerde vom 2. September 2004 einzutreten. Das Verwaltungsgericht und das Steueramt beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.