Citation: 9C_835/2017 E. A

Der 1957 geborene A.________, von Beruf Schreiner, nach einer von der Invalidenversicherung übernommenen Umschulung als Büroangestellter AVOR bei der B.________ GmbH tätig, bezog wegen der Folgen von Rückenbeschwerden von Juli 1998 bis April 1999 eine halbe Invalidenrente. Ab 1. Mai 1999 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau eine ganze Invalidenrente zu, die in der Folge in mehreren Revisionsverfahren bestätigt wurde. Im Rahmen eines erneuten, im Dezember 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle eine bidisziplinäre Expertise des Medizinischen Gutachtenszentrums Region St. Gallen GmbH, Rorschach (MGSG), vom 27. August 2013 ein, worauf sie die Invalidenrente mit Verfügung vom 24. Oktober 2014 wiedererwägungsweise aufhob. In Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Verfügung vom 24. Oktober 2014 auf und wies die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen und neuer Verfügung an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 7. Mai 2015). Nach Beizug eines psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. C.________ vom 5. Dezember 2016 sowie gestützt auf eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 20. Dezember 2016 hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. März 2017 an der wiedererwägungsweise erfolgten Aufhebung der Invalidenrente per 30. November 2014 fest.