Citation: U 246/03 11.02.2004 E. A

Die 1979 geborene K.________ war seit dem 1. Januar 2001 bei der Apotheke X.________ als Pharmaassistentin angestellt und dadurch bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft ("Zürich") gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 2. April 2001 erlitt sie anlässlich eines Auffahrunfalles ein posttraumatisches tendomyotisches Zervikalsyndrom nach einer Halswirbelsäulen-Distorsion (Schleudertrauma) und klagte anschliessend insbesondere über Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen. Die Versicherte nahm am 16. April 2001 ihre Tätigkeit wieder vollumfänglich auf und wurde mittels Physiotherapie und Craniosacraltherapie behandelt. Nachdem die "Zürich" für die Heilbehandlungskosten aufgekommen war, verfügte sie am 12. Juli 2002 die Einstellung ihrer Leistungen ab 31. Mai 2002 und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2002.