Citation: 5P.351/2001 07.02.2002 E. 3

3.-Die staatsrechtliche Beschwerde stützt sich auf Willkür, mithin auf Art. 9 BV. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Feststellung des Obergerichts sei aktenwidrig, dass er über ein Vermögen von rund Fr. 60'565.-- verfüge und die Beschwerdegegnerin über ein solches von Fr. 46'535.--, denn aufgrund der drei massgebenden Faktoren (Eigengut Fr. 82'360.-- und Ersatzforderung Fr. 13'430.--, beides aufgrund des erstinstanzlichen Urteils; Fr. 16'930.-- aus ehelichem Güterrecht gemäss zweitinstanzlichem Urteil) belaufe sich das Vermögen der Beschwerdegegnerin in Wirklichkeit auf Fr. 112'000.--. Diese Vorbringen genügen den Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. c OG in keiner Weise (dazu BGE 127 I 39 E. 3c und 4 S. 43; zum Willkürbegriff: BGE 127 I 54 E. 2b S. 56), weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Unbeachtlich ist in diesem Zusammenhang der Verweis auf die Seiten 28 - 30 des Urteils des Bezirksgerichts Brugg, denn inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt, ist in der Beschwerdeschrift selbst darzulegen (BGE 99 I 344 E. 4; 115 Ia 27 E. 4a S. 30).