Citation: 2C_788/2009 18.03.2010 E. 1

X.________, geboren 1968, Staatsangehöriger von Pakistan, reiste 2001 als Asylbewerber in die Schweiz ein. Sein Asylgesuch wurde am 25. August 2003 abgewiesen, die entsprechende Verfügung erwuchs in Rechtskraft. Am 5. November 2004 heiratete er eine aus Thailand stammende Schweizer Bürgerin, geboren 1955. Gestützt auf die Ehe wurde ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt und in der Folge mehrmals verlängert. Am 23. Oktober 2008 wies die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm eine Ausreisefrist an (Wegweisung). Ein gegen diese Verfügung erhobener Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Am 23. September 2009 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von zwei verschiedenen Rechtsvertretern gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobenen Beschwerden ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. November 2009 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben, das Verfahren an die Vorinstanz zur neuen Entscheidfindung zurückzuweisen und sodann dem Beschwerdeführer die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet, hingegen sind die kantonalen Akten eingeholt worden.