Citation: H 110/05 12.10.2005 E. C

Die Firma X.________ AG lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid und der Einspracheentscheid seien aufzuheben; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz oder die Ausgleichskasse zurückzuweisen, verbunden mit der Auflage, der Beschwerdeführerin das rechtliche Gehör zu gewähren. Die Ausgleichskasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Der als Mitbeteiligter zur Vernehmlassung eingeladene Z.________ enthält sich eines Antrags, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Stellungnahme verzichtet.