Citation: 6B_678/2013 E. 4.1.2

4.1.2. Entgegen der Vorinstanz ist nicht auszuschliessen, dass der Beschwerdeführer Zeit hatte, vor dem Spital die Patronen vom Sitz zu nehmen und in seine Hosentasche zu stecken (vgl. Urteil S. 79 Ziff. A.7.2.4.2.g; Beschwerde S. 24 f. Ziff. 3.2). Dessen Aussage, er habe die Patronen mit der rechten Hand in die linke Hosentasche getan, weil die rechte Hosentasche ein Loch hatte, muss nicht bedeuten, dass er sich dies während der Autofahrt überlegte (siehe Urteil S. 79 Ziff. A.7.2.4.2.g; Beschwerde S. 25 Ziff. 3.3). Jedoch vermag der Beschwerdeführer nicht darzulegen, dass die Vorinstanz in Willkür verfällt, wenn sie ausführt, seine Darstellung betreffend der Art und Weise wie er die Patronen in die Hosentasche gesteckt haben will, seien unglaubhaft und nicht nachvollziehbar. Entgegen der Beschwerde stützt sich die vorinstanzliche Feststellung, an und in der linken Hosentasche seien keine Blutspuren festgestellt worden, nicht auf den Vorbericht des damaligen Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich (kantonale Akten, act. 10/1). Vielmehr ergibt sich dies aus dem Gutachten dieses Dienstes vom 23. Dezember 2010 (kantonale Akten, act. 35/3 S. 6 und 12; Urteil S. 79 Ziff. A.7.2.4.2.g), das unbestrittenermassen als Beweismittel verwertbar ist. Der Vorinstanz ist zuzustimmen, dass an oder in der linken Hosentasche Blutspuren hätten festgestellt werden müssen, wenn der Beschwerdeführer mit seiner rechten blutverschmierten Hand die Patronen in die Hosentasche gesteckt hätte. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht schlüssig. Er wirft der Vorinstanz vor, sie habe willkürlich nicht berücksichtigt, dass gemäss dem Vorbericht des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich auch in der linken Hosentasche einzelne Schmauchspuren festgestellt wurden (kantonale Akten, act. 10/1 S. 9). Da er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Schmauch an seiner Hand gehabt habe, habe er diesen auf die vier Patronen übertragen, als er sie vom Autositz genommen habe. Die Schmauchspuren an der linken Hosentasche seien entweder durch die Hand oder die Patronen verursacht worden. Diese Erklärung überzeugt nicht. Da die rechte Hand des Beschwerdeführers blutverschmiert war, hätten die Patronen unweigerlich nicht nur Schmauch-, sondern auch Blutspuren in die Hosentasche übertragen müssen.