Citation: 4A_283/2013 E. A

A.a. Die Y.________ GmbH (Klägerin 2, Beschwerdeführerin 2) pachtete mit Unterpachtvertrag vom 29. April 2006, der bis zum 30. September 2013 fest und unkündbar abgeschlossen wurde, von der Q.________ AG die damaligen Räumlichkeiten der Bar R.________ im UG, EG und 1. OG an der S.________strasse in T.________. Mit Vereinbarung vom 3./5. Oktober 2006 wurde der Unterpachtvertrag von der Unterverpächterin Q.________ AG auf die Z.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin) übertragen. Die Klägerin 2 betreibt in den Pachträumlichkeiten die Bar U.________. Mit mündlichem Untermietvertrag mieteten die Klägerin 2 und die X.________ GmbH (Klägerin 1, Beschwerdeführerin 1) gemeinsam von der damaligen Untervermieterin, der Q.________ AG, circa die Hälfte eines (Büro-) Raumes im 3. OG der Liegenschaft S.________strasse in T.________. In der Folge trat die Beklagte anstelle der Q.________ AG in den Mietvertrag ein. A.b. Mit den Klägerinnen je separat zugestellten Schreiben vom 29. August 2011 kündigte die Beklagte auf amtlich bewilligten Formularen das Untermietverhältnis betreffend den Anteil am Büroraum im 3. OG per 31. März 2012 mit der Begründung "Eigenbedarf".