Citation: 1C_236/2023 E. 4

Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Sie ist demzufolge abzuweisen. Es bleibt somit bei der in Dispositiv-Ziffer 1 des vorinstanzlichen Urteils festgehaltenen Anweisung an die Erstinstanz, das im ZEMIS eingetragene Geburtsdatum des Beschwerdeführers mit einem Bestreitungsvermerk zu versehen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt der Beschwerdeführer. Seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG) : Seine vor Bundesgericht gestellten Rechtsbegehren haben aufgrund der bekannten gerichtlichen Praxis in dieser Konstellation mit fehlendem ursprünglichen Identitätsausweis und umfassend und widerspruchsfrei erstelltem Altersgutachten als aussichtslos zu gelten. Er hätte deshalb grundsätzlich für die Gerichtskosten aufzukommen. Umständehalber wird jedoch auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Seine Parteikosten für das bundesgerichtliche Verfahren hat der Beschwerdeführer selbst zu tragen (Art. 68 Abs. 1 BGG e contrario; vgl. im Übrigen Art. 64 Abs. 2 BGG, wonach die unentgeltliche Rechtsvertretung Anwältinnen und Anwälten vorbehalten ist).