Citation: 7B_369/2023 E. 1.3

1.3. Die Beschwerde richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid in einem Strafverfahren. Dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen grundsätzlich offen (vgl. Art. 78 Abs. 1 und Art. 80 BGG). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu den weiteren Eintretensvoraussetzungen; er macht in seiner Beschwerdeschrift lediglich geltend, die kantonalen Strafbehörden hätten das Verfahren "verschleppt" und die Haft im Erwachsenenvollzug unnötigerweise verlängert, wodurch ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehe. Ob die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sind, kann jedoch offenbleiben, da die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist, wie aus den nachfolgenden Erwägungen hervorgeht. Von vornherein nicht einzutreten ist in jedem Fall auf den Antrag, das Bundesgericht habe im Sinne einer Sprungbeschwerde materiell über die Zuständigkeit der Jugendstrafbehörden zu entscheiden, da der Beschwerdeführer zur Begründung lediglich auf seine "Beschwerden an die Vorinstanzen und den dort angeführten materiellen Begründungen" verweist, was nach der zitierten Rechtsprechung unzulässig ist.