Citation: 2C_1157/2015 E. 1

A.________ hat beim Kreisgericht St. Gallen mehrere Klagen anhängig gemacht, darunter zwei Verantwortlichkeitsklagen (OV.2013.5 und OV.2014.30) gegen den Kanton St. Gallen. Am 1. August 2014 stellte er gegen Kreisrichter Andreas Schmid, der in den verschiedenen Klageverfahren als verfahrensleitender Richter eingesetzt worden und auch für das Verfahren OV.2014.30 als solcher vorgesehen war, ein Ausstandsbegehren. Mit Entscheid vom 8. Juli 2015 wies das Kreisgerichtspräsidium St. Gallen in Bezug auf alle Verfahren, in denen Kreisrichter Andreas Schmid bereits als Verfahrensleiter eingesetzt war, sowie bezüglich des Verfahrens OV.2014.30 das Ausstandsbegehren ab. Mit Entscheid vom 3. Dezember 2015 (BE.2015.33-EZO3) trat die Einzelrichterin im Obligationenrecht des Kantonsgerichts St. Gallen auf die gegen den Entscheid des Kreisgerichtspräsidiums erhobene Beschwerde von A.________ nicht ein, wies dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte ihm die Gerichtskosten von Fr. 400.--. A.________ reichte am 11. Dezember 2015 beim Bundesgericht eine Rechtsschrift ein, womit er unter anderem Beschwerde gegen den vorstehend erwähnten kantonsgerichtlichen Entscheid vom 3. Dezember 2015 erhob. Soweit die Beschwerde sich gegen zwei weitere Entscheide des Kantonsgerichts (BES.2015.100-EZS1 und BE.2015.60-EZO3, je vom 7. Dezember 2015) richtet, sind hierfür eigene Verfahren bei den zuständigen Abteilungen des Bundesgerichts eröffnet worden (4A_683/2015 und 5A_983/2015). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.