Citation: 4A_217/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer stellt in seinem Rechtsbegehren keinen materiellen Antrag, sondern beantragt lediglich die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz. Er macht jedoch geltend, dass entgegen der Auffassung der Vorinstanz eine Sorgfaltspflichtverletzung des Beschwerdegegners vorliege. Würde diesem Standpunkt gefolgt werden, könnte das Bundesgericht nicht reformatorisch entscheiden, sondern müsste die Sache an die Vorinstanz zurückweisen, damit diese die weiteren Voraussetzungen für die Zusprechung einer Genugtuung prüfte. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs geltend, was - wenn man ihm folgte - ebenfalls zur Rückweisung der Sache an die Vorinstanz führte. Bei dieser Sachlage genügt der blosse Rückweisungsantrag.