Citation: 8C_604/2016 E. 4.2.1

4.2.1. Der (auch) im Verfahren betreffend Leistungen nach UVG stets anwaltlich vertreten gewesene Versicherte erhebt mit Blick auf die seit Erlass der Verfügung vom 2. Juni 2014 unverändert zu Grunde gelegten beiden Vergleichseinkommen neu erstmals vor Bundesgericht Einwände gegen das Valideneinkommen. Nach Invaliditätseintritt in der Folge des ersten Unfalles habe er durch die Anstellung im Betrieb seines Sohnes ab Februar 2011 als Schaler-Vorarbeiter eine erfolgreiche Invalidenkarriere realisieren können. So sei es ihm gelungen, mit einem Leistungspensum von 50 % einen Jahreslohn von Fr. 60'000.- zu erzielen. Durch Hochrechnung dieses Lohnes auf ein 100 %-Pensum hätte er als Gesunder im Zeitpunkt des zweiten Unfalles einen Jahreslohn von Fr. 120'000.- verdient, weshalb beim Valideneinkommen von diesem Wert auszugehen sei.