Citation: 2C_975/2013 E. 1

Der als selbstständig erwerbender Steuerberater tätige X.________ reichte trotz jeweiliger Mahnungen weder für das Jahr 2009 noch für das Jahr 2010 Steuererklärungen ein. Er wurde daher sowohl für die Staats- und Gemeindesteuern wie auch für die direkte Bundessteuer 2009 und 2010 nach Ermessen eingeschätzt. Auf die dagegen erhobenen Einsprachen trat das Kantonale Steueramt Zürich mangels zureichender Begründung des Rechtsmittels nicht ein. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel (Rekurs betreffend Staats- und Gemeindesteuern, Beschwerde betreffend direkte Bundessteuer) hiess das Steuerrekursgericht mit Entscheid vom 30. Januar 2013 teilweise gut; es wies die Sache zum Neuentscheid ins Einspracheverfahren zurück. Dabei befand es, dass der Nichteintretensentscheid hinsichtlich der Festlegung der Steuerfaktoren zu Recht erfolgt sei; hingegen sei hinsichtlich der Überprüfung des vom Steuerpflichtigen ebenfalls angefochtenen Steuertarifs zufolge anderslautender gesetzlicher Voraussetzungen zu Unrecht auf die Einsprache nicht eingetreten worden; diesbezüglich sei ohne weitere Untersuchung ein materieller Entscheid zu fällen. Diese Entscheide des Steuerrekursgerichts focht X.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an, wobei er beantragte, die Streitsachen seien an die Steuerbehörde rück zu überweisen zwecks Durchführung einer formal-rechtlichen und materiell-rechtlichen Prüfung der originären Einsprachen. Mit zwei Urteilen vom 28. August 2013 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerden nicht ein. Mit einer vom 18. Oktober 2013 datierten (Poststempel 21. Oktober 2013), als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommener Rechtsschrift beantragt X.________ dem Bundesgericht, die beiden Urteile des Verwaltungsgerichts "sollen richterlich überprüft werden mit den sich daraus ergebenden rechtlichen Folgerungen gegenüber den Beschwerdegegnern".