Citation: 9C_300/2018 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________, gelernter Brauer, war bis Ende Juni 2015 als Mitarbeiter bei der Firma B.________ angestellt gewesen und damit bei der Personalvorsorgestiftung der Firma B.________ (nachfolgend: Personalvorsorgestiftung) berufsvorsorgeversichert. A.b. Mit Verfügung vom 14. Juni 2016 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Freiburg rückwirkend vom 1. April 2013 bis 30. Juni 2015 eine Dreiviertelsrente und ab 1. Juli 2015 eine ganze Rente zu. Auf die von der Personalvorsorgestiftung dagegen erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Freiburg mit Entscheid vom 23. November 2016 nicht ein (Verfahrens-Nr. 608 2016 183/4), da diese mangels Eröffnung der Verfügung der IV-Stelle nicht an deren Rentenentscheid gebunden sei. A.c. Die Personalvorsorgestiftung teilte A.________ daraufhin am 10. April 2017 mit, sie gewähre ihm, wie bereits in ihrem Schreiben vom 22. September 2016 beschieden, ab 1. Juli 2015 eine Dreiviertelsrente, die jedoch wegen Überentschädigung auf Fr. 1'832.65 gekürzt werde.