Citation: 1P.396/2005 23.09.2005 E. B

Gegen dieses Urteil des Appellationsgerichts hat K.________ am 30. Juni 2005 beim Bundesgericht mit dem Antrag um Aufhebung staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Er rügt Verletzungen von Art. 9, Art. 29 Abs. 1 und 2 BV sowie von Art. 6 Ziff. 1 und 3 EMRK. Er beanstandet insbesondere, dass der E-Mail-Verkehr zwischen dem Detektiv D.________ und der Belastungszeugin A.________ nicht dokumentiert bzw. nicht erhoben und ediert worden sei und dass er nicht erneut mit der Belastungszeugin A.________ konfrontiert worden sei. Weiter rügt er in verschiedener Hinsicht willkürliche Beweiswürdigungen. Schliesslich ersucht der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beiordnung eines amtlichen Rechtsvertreters. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Beschwerde, das Appellationsgericht die Abweisung, soweit darauf eingetreten werden könne. Mit Verfügung vom 1. September 2005 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung beigelegt worden.