Citation: 8C_470/2024 E. A

A.________, geboren 1995, war bei der Garage B.________, angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen obligatorisch versichert, als er sich am 30. Juni 2016 bei einem Misstritt während des Einwasserns eines Bootes das rechte Knie verdrehte. Die Suva übernahm die Kosten der Heilbehandlung. Ab 4. November 2016 arbeitete A.________ für die C.________ AG welche der Suva am 19. Oktober 2018 meldete, dass er sich am 30. September 2018 beim Fussballspielen das rechte Knie verdreht habe. Am 10. Dezember 2018 wurden eine Kniegelenksarthroskopie und eine postero-mediale Meniskusnaht der Korbhenkelläsion mit Teilmeniskektomie im Bereich des medialen Vorderhorns des rechten Knies durchgeführt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) im Sinne eines Rückfalls zum Unfallereignis vom 30. Juni 2016. Ab 1. März 2020 war A.________ für die D.________ AG tätig; diese meldete am 11. Januar 2021, er habe sich am 7. Januar 2021 beim Schlittschuhlaufen das rechte Knie verdreht. Am 25. Januar 2021 wurde erneut eine Kniegelenksarthroskopie rechts mit Totalmeniskektomie des Innenmeniskus durchgeführt. Die Suva erbrachte wiederum die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Am 19. Mai 2021 erfolgte eine Transplantation des medialen Meniskus. Mit Schreiben vom 25. Januar 2022 teilte die Suva A.________ mit, dass sie die Taggeldleistungen per 31. Januar 2022 einstelle. Am 23. November 2022 kündigte sie ihm die Einstellung der Heilkostenleistungen per 31. Dezember 2022 an, nachdem die IV-Stelle des Kantons Bern einen Rentenanspruch verneint hatte (Verfügung vom 6. Mai 2022). Mit Verfügung vom 14. Dezember 2022 verneinte die Suva schliesslich den Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung, woran sie auf Einsprache des Versicherten hin festhielt (Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2023).