Citation: I 674/06 29.05.2007 E. A

Die 1946 geborene S.________ meldete sich am 5. Mai 2000 unter Hinweis auf seit längerer Zeit bestehende Hüftprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer (u.a. Bericht des Dr. med. A.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 18. Juni 2002), beruflich-erwerblicher (Berichte des Erziehungsdepartementes des Kantons Basel-Stadt vom 15. Juni 2000 sowie der Firmen Y.________ vom 11. August 2000 und - deren Rechtsnachfolgerin - Firma Z.________ vom 27. Juli 2001) und haushaltlicher Hinsicht (Abklärungsbericht Haushalt vom 25. April 2002) eröffnete die IV-Stelle Basel-Stadt der Versicherten mit Vorbescheid vom 17. Juli 2002, dass ihr gestützt auf einen in Anwendung der gemischten Invaliditätsbemessungsmethode ermittelten Invaliditätsgrad von 47 % rückwirkend ab 1. September 2000 eine Viertelsrente bzw. - bei Vorliegen eines wirtschaftlichen Härtefalles - eine halbe Rente zustehe. Sie ging dabei von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 77 % / 23 %, einer Arbeitsunfähigkeit von rund 60 %, einer Erwerbseinbusse von 48 % und einer Behinderung im Haushalt von 43 % aus ([0,77 x 48 %] + [0,23 x 43 %]). In der Folge verzichtete S.________ auf die Ausrichtung der Viertelsrente zugunsten der Zusatzrente ihres Ehemannes zu dessen Invalidenrente (Verfügung der IV-Stelle vom 26. November 2002). Auf Revisionsersuchen der Versicherten vom 21. Januar 2003 hin, mit welcher diese eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend machte, holte die Verwaltung u.a. Berichte des Erziehungsdepartementes des Kantons Basel-Stadt vom 4. Februar 2003, der Firma Z.________ vom 18. Februar 2003 und des Dr. med. A.________ vom 21. April 2004 ein. Auf dieser Basis verneinte die IV-Stelle eine rentenwirksame Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse und anerkannte weiterhin einen Anspruch auf die bisherige Invalidenrente (Verfügung vom 25. Juni 2004). Daran hielt sie auf Einsprache hin, nach Beizug von Berichten des Dr. med. T.________, Co-Chefarzt der Orthopädischen Abteilung des Spitals W.________, vom 7. September 2004 und des Dr. med. A.________ vom 31. Januar 2005, fest (Einspracheentscheid vom 24. August 2005).