Citation: 9C_470/2015 E. A

Der 1960 geborene A.________, gelernter Gebäudereinigungsfachmann, zuletzt von Mai 2008 bis Ende Februar 2012 als Gruppenleiter Reinigungs- und Transportdienst angestellt gewesen, meldete sich am 19. Oktober 2011 bei der Invalidenversicherung (IV) zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch, namentlich unterbreitete sie zwei von der zuständigen Vorsorgeeinrichtung (BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich [fortan: BVK]) veranlasste Gutachten (Expertisen der Dres. med. B.________, Praktische Ärztin FMH, und C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 8. Februar und 21. November 2012 samt Ergänzung des Psychiaters vom 31. Dezember 2012) dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahmen des Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 29. April, 3. Juli und 4. Oktober 2013). Gestützt darauf sprach sie A.________ mit Verfügung vom 21. November 2013 mit Wirkung ab April 2012 eine ganze Invalidenrente und ab August 2012 eine Dreiviertelsrente zu.