Citation: 8C_233/2024 E. 5.3

5.3. Wie der Beschwerdeführer sodann grundsätzlich zutreffend geltend macht, sind bei der Beurteilung der Kausalitätsfrage die bildgebende Diagnostik, die Vorgeschichte, der Unfallhergang, der Primärbefund und der Verlauf zu berücksichtigen und in einem Gesamtbild medizinisch zu bewerten (vgl. Urteil 8C_59/2020 vom 14. April 2020 E. 5.3). Wie ein Blick in die vorliegend strittige Beurteilung der Kreisärztin Dr. med. E.________ zeigt, ist sie diesen Anforderungen jedoch ohne Weiteres nachgekommen, indem sie unter Berücksichtigung der genannten Punkte schlüssig dargelegt hat, dass im Fall des Beschwerdeführers mehr Indizien gegen als für eine traumatische Genese der Läsion sprechen. Soweit der Beschwerdeführer dem eigene laienmedizinische Einschätzungen entgegenhält, ist dies nicht geeignet, auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit der kreisärztlichen Beurteilung zu wecken. Insbesondere ist in diesem Zusammenhang auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit ihren oben bereits dargelegten, auf der Beurteilung der Dr. med. E.________ beruhenden Feststellungen zum aktenkundigen Verlauf (vgl. E. 4) diesem im Rahmen der Beweiswürdigung zu viel Gewicht beigemessen haben sollte.