Citation: 1P.306/2005 01.06.2005 E. 6

Einziger Hinweis dafür, dass der Beschwerdeführer den einverlangten Kostenvorschuss tatsächlich geleistet hat, ist die von ihm eingereichte Fotokopie eines Postempfangsscheins. Die "provisorische Mitteilung" der Firma Y.________, welche der Beschwerdeführer seiner Replik beigelegt hatte, sagt über eine angebliche Einzahlung jedenfalls nichts aus. Aus der eingereichten - schlechten - Fotokopie des Postempfangsscheins ergibt sich jedoch nicht, dass das Verwaltungsgericht willkürlich von einer Nichtleistung des Kostenvorschusses ausgegangen ist. Sollte der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss tatsächlich einbezahlt haben, wäre der entsprechende Nachweis mit einer Bestätigung der Post, dass eine entsprechende Zahlung erfolgt ist, leicht zu erbringen gewesen. Vorliegend ist es nicht nachvollziehbar, dass der Beschwerdeführer nicht einmal das Original des Postempfangsscheins oder eine eindeutige Bestätigung der Firma Y.________ mit seiner Beschwerde oder zumindest mit seiner Replik eingereicht hatte. Der Beschwerdeführer ist im Übrigen vom Verwaltungsgericht während der Beschwerdefrist ohne Erfolg aufgefordert worden, eine Quittung einzureichen (s. Vernehmlassung des Verwaltungsgerichts).