Citation: 4A_696/2015 E. 8.1

8.1. Sie begründete die Nicht-Berücksichtigung der Gewinnsteuern der Aktiengesellschaft vorerst mit der Bindungswirkung an das Rückweisungsurteil des Bundesgerichts. Nach der dortigen Formulierung seien nur die "mit der Überbauung zusammenhängenden Geldeingänge und Ausgaben" zu berücksichtigen. Dazu zählten die Steuern der Aktiengesellschaft nicht. Wie dargelegt hat sich das Bundesgericht jedoch nicht zum Umfang des Hauptanspruchs und damit zur Gewinnberechnung geäussert (E. 4 hiervor). Mit der Bindungswirkung des Rückweisungsurteils kann die Nicht-Berücksichtigung der Steuern somit nicht begründet werden. Verbindlich festgestellt wurde im Rückweisungsurteil, der Beschwerdeführer sei gesellschaftsrechtlich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass seine Aktiengesellschaft den Beschwerdegegnern die ihnen zustehenden Gewinnanteile zukommen lässt; da er die Aktiengesellschaft beherrsche, bestimme er deren Willensbildung (E. 3.8). Soweit der Beschwerdeführer als willkürlich rügt, dass die Vorinstanz von einer Beherrschung ausging, verkennt er diese bindenden Feststellungen des Bundesgerichts.