Citation: 6B_74/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer fordert je eine Genugtuung von Fr. 2'000.-- (Ehegatten C.________, B.________). Zudem macht er einen noch nicht bezifferbaren Schadenersatz wegen "Minderwert Wohnungsverkauf" geltend. Die Verleumdung habe den Entzug einer Notwohnung und eines Erbes bewirkt (act. 6). Dies genügt zur Begründung der Legitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht. Der Beschwerdeführer legt damit nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, welcher Vermögensschaden ihm konkret aus dem angezeigten Deliktssachverhalt entstanden sein soll. Auch soweit er den "Aufwand für Prozess 7500" in Rechnung stellt, handelt es sich im Übrigen nicht um einen unmittelbar durch die angeblichen Straftaten verursachten Schaden, der eine Geschädigtenstellung zu begründen vermöchte. Allfällige mittelbare und indirekte Schädigungen reichen nicht aus. Eine Genugtuung nach Art. 49 OR ist zudem nur geschuldet, sofern die Schwere einer Persönlichkeitsverletzung dies rechtfertigt. Worin eine solche genugtuungsbegründende Persönlichkeitsverletzung erblickt werden könnte, ist weder klar ersichtlich noch hinreichend dargetan. Dem Beschwerdeführer fehlt es demnach an der Beschwerdelegitimation in der Sache im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG.