Citation: 9C_139/2021 E. 3

Einig sind sich die Verfahrensbeteiligten, namentlich auf der Basis der gutachtlichen Schlussfolgerungen der PMEDA-Experten vom 13. September und 16. November 2017, dass sich die gesundheitlichen Verhältnisse der Versicherten und damit deren Arbeitsfähigkeit (50 %iges Leistungsvermögen in der umgeschulten Tätigkeit als Erwachsenenbildnerin bzw. Deutschlehrerin für Fremdsprachige) seit der Zusprache der ganzen Rente per 1. Juni 2011 nicht verändert haben. Da keine Anhaltspunkte erkennbar sind, die auf eine offensichtliche Unrichtigkeit der entsprechenden Feststellungen schliessen liessen, ist darauf abzustellen (vgl. E. 1 hiervor). Es fehlt somit in dieser Hinsicht an einem Revisionsgrund. Fraglich und nachfolgend einer näheren Beurteilung zu unterziehen sind unter revisionsrechtlichem Blickwinkel demgegenüber - im Rahmen der eingeschränkten bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis - die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung.