Citation: 6B_692/2016 E. 1

Das Obergericht des Kantons Luzern verurteilte den Beschwerdeführer am 23. März 2016 zweitinstanzlich wegen sexueller Nötigung und mehrfachen sexuellen Handlungen mit einem Kind zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es zugunsten einer ambulanten Behandlung nach Art. 63 Abs. 1 und 2 StGB auf und ordnete für die Dauer der Behandlung Bewährungshilfe an. Das Obergericht hält für erwiesen, dass der Beschwerdeführer A.________ (geb. 20. Mai 2003) in den Jahren 2010/2011 in dessen Kinderzimmer in B.________ mindestens dreimal veranlasste, ihm das Geschlechtsteil zu zeigen und er dieses auch betastete. In einem der drei Fälle habe er das Opfer festgehalten, entblösst, dessen Geschlechtsteil fester betastet und dem Jungen gesagt, er solle niemanden rufen. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht und beantragt einen Freispruch. Seine Kritik richtet sich gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung.