Citation: 9C_876/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid mit einlässlicher Begründung und in Übereinstimmung mit den Stellungnahmen der RAD-Ärztin Dr. B.________ vom 9. März und 13. Juni 2017 festgestellt, dass mit den seitens der Beschwerdeführerin im Neuanmeldungsverfahren eingereichten medizinischen Berichten des behandelnden Psychiaters Dr. C.________ vom 18. November 2016 und 20. März 2017 eine anspruchsrelevante gesundheitliche und leistungsmässige Verschlechterung nicht glaubhaft dargetan wurde. Diese nicht offensichtlich unrichtige Beweiswürdigung ist für das Bundesgericht verbindlich (vorstehende E. 1 und 2 in fine). Die Versicherte beruft sich denn auch einzig auf den Umstand, wonach die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde über sie per 1. Dezember 2016 eine Beistandschaft gemäss Art. 394 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 395 Abs. 1 ZGB errichtet habe (Beschluss vom 28. November 2016).