Citation: 2C_997/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 8. Dezember 2021 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Beschlusses des Verwaltungsgerichts vom 28. Oktober 2021 und ersucht das Bundesgericht, vom Widerruf ihrer Niederlassungsbewilligung und der Erteilung einer einjährigen Aufenthaltsbewilligung abzusehen. In einem Eventualantrag beantragt sie die Rückweisung der Sache an das Verwaltungsgericht zur materiellen Beurteilung. Sie macht geltend, der Nichteintretensentscheid der Vorinstanz verstosse gegen das Verbot des überspitzten Formalismus (Art. 29 Abs. 1 BV) bzw. Art. 132 Abs. 1 ZPO. In prozessualer Hinsicht ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beiordnung eines amtlichen Rechtsbeistands in der Person ihres Rechtsvertreters. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich lassen sich nicht vernehmen.