Citation: 2P.103/2000 30.10.2000 E. 8

8.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit abzuweisen, während auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist. Die bundesgerichtlichen Kosten sind ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen, und zwar weder dem Kanton (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG) noch der Gemeinde Wartau, die sich als interessierte Beteiligte im Sinne von Art. 93 Abs. 1 und 110 Abs. 1 OG hat vernehmen lassen, ohne dass dafür der Beizug eines Anwalts notwendig war.