Citation: 1C_450/2022 E. C

Mit Eingabe vom 29. August 2022 führen A.________ und die B.________ SA Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragen, den Entscheid des Bundesstrafgerichts vom 15. August 2022 sowie die Eintretensverfügung der Bundesanwaltschaft vom 10. Juli 2019 und die zwei Schlussverfügungen vom 28. Februar 2022 aufzuheben und für nichtig zu erklären. Weiter seien das Rechtshilfeersuchen der Generalstaatsanwaltschaft des brasilianischen Bundesstaates Paraná vom 13. März 2019 sowie vom 14. August 2020 abzuweisen und die Rechtshilfe sei zu verweigern. Die Bundesanwaltschaft sei anzuweisen, die geeigneten Massnahmen nach der Verweigerung der Rechtshilfe zu ergreifen und die beschlagnahmten Dokumente seien zurückzugeben. Eventualiter sei der Entscheid des Bundesstrafgerichts vom 15. August 2022 aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Bundesanwaltschaft, subeventualiter an das Bundesstrafgericht zurückzuweisen. Die Vorinstanz liess sich am 2. September 2022 vernehmen und verweist auf ihren Entscheid. Die Bundesanwaltschaft beantragt mit Stellungnahme vom 13. September 2022, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten. Das Bundesamt für Justiz beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführer replizierten am 29. September 2022.