Citation: 6B_429/2023 E. 4.3

4.3. Im Wesentlichen rügt die Beschwerdeführerin die Würdigung einzelner Indizien durch die Vorinstanz zu ihren Lasten, befasst sich jedoch nicht mit der gesamten Beweislage, und zeigt sie namentlich nicht auf, inwiefern aus ihrer Sicht auch der aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien gezogene Schluss der Vorinstanz geradezu willkürlich ist. Insoweit genügt ihre Beschwerde den Begründungsanforderungen von vornherein nicht. Sodann reisst die Beschwerdeführerin die Indizien, die auf ihre Täterschaft schliessen lassen, aus dem Gesamtzusammenhang, was keine Willkür begründet. Im Übrigen genügt eine Beschwerdebegründung, die Teile der vorinstanzlichen Erwägungen ausklammert, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. Urteile 6B_1302/2020 vom 3. Februar 2021 E. 4.3.1, nicht publ. in: BGE 147 VI 176; 6B_243/2022 vom 18. Januar 2023 E. 1.3; je mit Hinweisen). Ungeachtet dessen vermag die Beschwerdeführerin keine schlechterdings unhaltbare Beweiswürdigung der Vorinstanz aufzuzeigen.