Citation: 6A.34/2003 28.08.2003 E. 1

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Verwaltungsrekurskommission habe in Überschreitung ihres Ermessens zu Unrecht das Vorliegen der gesetzlichen Erfordernisse für einen Sicherungsentzug bejaht. Bundesrechtswidrig seien zudem die Ausführungen über eine angebliche Polytoxikomanie (Beschwerde S. 3 f.). Die Vorinstanz stützt ihre Entscheidung hauptsächlich auf das verkehrsmedizinische Gutachten vom 23. Mai 2002, welches von einer erheblichen, verkehrsrelevanten Alkohol- bzw. Suchtmittelproblematik ausgeht, mit der Unfähigkeit, Alkohol- und Drogenkonsum vom Strassenverkehr strikt trennen zu können (angefochtener Entscheid S. 4 ff.).