Citation: 5A_827/2023 E. 5.2

5.2. Nach Ansicht des Beschwerdeführers ist das Kantonsgericht in Willkür verfallen, weil es eine unbestrittene Erhöhung seiner Wohnkosten ab 1. November 2022 nicht berücksichtigt habe. Die Wohnkosten des Ehemannes waren gemäss Ziff. III.7b/aa S. 28 des angefochtenen Entscheids im Berufungsverfahren nicht umstritten. Der Beschwerdeführer stützt sich zwar auf eine (angebliche) Eingabe in diesem Verfahren, macht aber auch hier nicht geltend, die entsprechende Feststellung sei qualifiziert unrichtig. Erneut ist es damit unzulässig, die Frage der Wohnkosten (erstmals) im Verfahren vor Bundesgericht aufzubringen (vgl. vorne E. 4.1).