Citation: 5A_331/2024 E. 4.4.2

4.4.2. Die Vorinstanz hielt dies für nicht erstellt. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf die Erwägungen des Bundesgerichts in seinem Urteil 5A_25/2024 vom 14. März 2024 (vgl. vorne Sachverhalt lit. C). Das Bundesgericht hatte namentlich festgehalten, die Behauptung, der Kanton Bern kenne seit Januar 2023 ein Verbot von Öl- und Gasheizungen, sei schlicht falsch. Zwar seien seit diesem Zeitpunkt beim Ersatz von Wärmeerzeugern nunmehr gewisse Einschränkungen vorgesehen (vgl. Art. 40a KEnG/BE), aber Öl- und Gasheizungen könnten im Kanton Bern grundsätzlich auch in Zukunft eingebaut werden. Überdies seien alle bestehenden Anlagen weiterhin zu warten. Abgesehen davon sei der Beschwerdeführer im Kanton U.________ ansässig und werbe auf seiner Website mit "Heizungsprofi in der Region U.________" (E. 3). Dementsprechend folgerte die Vorinstanz, da entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers im Kanton Bern gerade kein Verbot für Öl- und Gasheizungen bestehe und auch entsprechende Wartungsarbeiten nicht rückläufig sein dürften, sei seine Erklärung für den behaupteten Umsatzrückgang nicht plausibel.