Citation: 1C_671/2024 E. 9.5

9.5. Die Beschwerdeführerin legt zwar vor Bundesgericht glaubhaft ihr schutzwürdiges Interesse an der Verhinderung einer Gewässerverunreinigung der Kander und deren Grundwasserstrom dar, die zu einer Beeinträchtigung des Blausees und der Fischzuchtanlage führen könnte. Sie zeigt jedoch nicht substanziiert auf, inwiefern von dem Projekt eine Gefahr für diese Gewässer ausgeht. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) sind weder von den tief im Berg vorgesehenen Sanierungsarbeiten noch vom Zubringerverkehr negative Folgen für die Gewässer und die Fischzuchtanlage ernsthaft zu gewärtigen (vgl. oben, E. 6.2).