Citation: I 670/05 13.02.2006 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad und daran anschliessend, welche Leistungen der Invalidenversicherung zu gewähren sind. 2.1 Gemäss dem Austrittsbericht der Klinik X.________ vom 12. November 2003 ist der Beschwerdeführer in einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit zunächst für drei Monate halbtags, hernach ganztags arbeitsfähig. Diese Einschätzung stimmt überein mit derjenigen des Dr. med. B.________, FMH Chirurgie und Kreisarzt der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), der dem Beschwerdeführer im Bericht über die ärztliche Abschlussuntersuchung vom 21. April 2004 grundsätzlich alle Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen und Heben schwerer Lasten wieder zumutet und ihm eine günstige Langzeitprognose ausstellt. Auch Hausarzt Dr. med. D.________ hielt den Versicherten im Bericht vom 13. November 2003 für voll arbeitsfähig, wenn er keine schweren Lasten zu tragen habe. Im Zwischenbericht vom 2. Dezember 2003 an die SUVA empfahl er, den Fall abzuschliessen, verwies auf den Bericht der Klinik X.________ und sprach sich übereinstimmend mit dieser für eine halbtägige Wiederaufnahme der Arbeit aus. 2.2 Gestützt auf den erwähnten Bericht der Klinik X.________, der mit den Angaben des SUVA-Kreisarztes und des Hausarztes übereinstimmt, kann der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit voll arbeiten. Was er hiegegen vorbringt, vermag daran nichts zu ändern. Namentlich begründet auch der Hausarzt in den Kurzberichten vom 5. April und 13. Oktober 2005 die angeblich volle Arbeitsunfähigkeit einzig mit subjektiven Beschwerden, während sich gegenüber der Untersuchung in der Klinik X.________ keine Veränderungen hätten feststellen lassen. Auf subjektive Empfindungen kann nicht abgestellt werden. Der gestützt auf die erwähnten ärztlichen Auskünfte ermittelte Einkommensvergleich ergab einen Invaliditätsgrad von 10 %. Auch dies ist nicht zu beanstanden. Namentlich drängt sich kein leidensbedingter Abzug von 20 % auf, wie der Beschwerdeführer verlangt. Damit besteht weder Anspruch auf Umschulung noch auf eine Rente oder Taggeld. Angesichts der übereinstimmenden ärztlichen Einschätzungen drängt es sich sodann nicht auf, ein Obergutachten einzuholen.