Citation: 9C_837/2018 E. 4.1

4.1. Nach Würdigung der seit dem Rückweisungsentscheid hinzugekommenen Akten gelangte das kantonale Gericht zum Ergebnis, es sei ohne Weiterungen auf das seiner Auffassung nach beweiskräftige kardiologische Gutachten des Universitätsspitals C.________ vom 11. Januar 2017 abzustellen. Danach sei es dem Versicherten zumutbar, die bisherige Aussendienst- oder eine angepasste Tätigkeit (ruhig, sitzend, mit gelegentlicher leichter körperlicher Anstrengung bis zu sechs Stunden am Tag, mit vermehrtem Pausenbedarf, ohne Arbeiten mit erhöhtem Gefahrenpotenzial [wie das Bedienen von schweren Maschinen und das Arbeiten auf Gerüsten]) zu 50 % auszuüben. Für die Ermittlung des Invaliditätsgrades erachtete die Vorinstanz die allgemeine Methode des Einkommensvergleichs als massgebend und nicht die von der IV-Stelle angewandte des Prozentvergleichs, weil der Beschwerdeführer seine bisherige Anstellung (Ende Mai 2010) verloren hatte. Gestützt darauf gelangte sie - auf der Grundlage eines bereits damals unbestrittenen Valideneinkommens von Fr. 102'707.- und eines anhand von Tabellenlöhnen ermittelten Invalideneinkommens von mindestens Fr. 42'505.- (bei Gewährung eines maximalen Abzuges von 5 %) - zu einem Invaliditätsgrad von gerundet höchstens 59 %, welcher Anspruch auf eine halbe Rente verleiht.