Citation: 8C_170/2024 E. A

A.a. Die AXA Versicherungen AG (nachfolgend AXA) sprach dem 1957 geborenen A.________ für die Folgen seiner Unfälle vom 13. März 2003 und 3. Februar 2008 gestützt auf die Gutachten der Gutachterstelle B.________ vom 28. Januar 2010 (neurologisch) und 21. Dezember 2011 (orthopädisch, neurologisch, neuropsychiatrisch, rheumatologisch) ab 1. August 2012 eine Invalidenrente von 33 % und eine Integritätsentschädigung von 20 % zu (Verfügung vom 20. Juni 2012). Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 23. September 2013. Auf seine Beschwerde hin zog das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ein (allgemein-internistisches, neurologisches, orthopädisches, psychiatrisches, ophthalmologisches und neuropsychologisches) Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts (ABI), vom 30. Oktober 2015 bei. Am 23. März 2016 eröffnete es dem Versicherten, es könnte den Einspracheentscheid in dem Sinne abändern, dass mangels unfallkausaler Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit kein Rentenanspruch bestehe. Es gab ihm Gelegenheit zum Beschwerderückzug. Dies tat er am 13. April 2016, worauf das Gericht das Verfahren als erledigt von der Kontrolle abschrieb (Beschluss vom 21. April 2016). A.b. Mit Verfügung vom 20. September 2016 nahm die AXA gestützt auf das ABI-Gutachten vom 30. Oktober 2015 eine prozessuale Revision ihres Einspracheentscheids vom 23. September 2013 vor und stellte die Rente per 31. Oktober 2015 ein. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. März 2023 fest.