Citation: 1C_318/2020 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Dies muss in der Beschwerdeschrift, detailliert, unter Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, begründet werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255), d.h. es genügt nicht, lediglich allgemeine Kritik zu üben und einen von den tatsächlichen Feststellung der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten (BGE 143 V 19 E. 2.2 S. 23). Soweit die Beschwerdeschrift diesen Begründungsanforderungen nicht entspricht, ist darauf nicht einzutreten. Aufgrund dieser beschränkten Sachverhaltskognition des Bundesgerichts bedarf es auch keines eigenen Augenscheins des Bundesgerichts; der entsprechende Antrag der Beschwerdeführerin ist daher abzuweisen.