Citation: 9C_550/2016 E. 4.3

4.3. Es bleibt darauf hinzuweisen, dass keine medizinischen Akten vorhanden sind, die das Gutachten des ZIMB vom 27. September 2014 in Zweifel zu ziehen vermöchten. Der psychiatrische Gutachter pflichtete gar weitgehend dem Bericht der behandelnden Ärztin vom 30. November 2013 bei und erachtete ihre gestellten Diagnosen als nachvollziehbar. Die Differenzen zu seinen Diagnosen seien darauf zurückzuführen, dass er die Symptomatik etwas anders werte. Insbesondere schloss sich der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) der polydisziplinären Expertise an und gab am 9. Oktober 2014 zu Protokoll, den gestellten Diagnosen und der attestierten Arbeitsfähigkeit im ZIMB-Gutachten könne gefolgt werden.