Citation: 7B_642/2024 E. 4

Die Vorinstanz begründet ihren Nichteintretensentscheid zusammengefasst damit, das erneute Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege habe den Charakter eines nicht weiter begründeten Wiedererwägungsgesuchs, auf dessen materielle Beurteilung kein Anspruch bestehe. Soweit der Beschwerdeführer überhaupt nachvollziehbar auf diese Begründung eingeht und seine Beschwerde in diesem Sinne rechtsgenüglich begründet, erweist sich seine Kritik als unberechtigt. So ist kein Widerspruch darin zu erkennen, dass die Vorinstanz das Gesuch des Beschwerdeführers nach Art. 136 Abs. 1 StPO prüft, der die unentgeltliche Rechtspflege der Privatklägerschaft für die Durchsetzung ihrer Zivilansprüche regelt, seine Zivilklage aber als aussichtslos im Sinne dieser Bestimmung beurteilt. Vor dem Hintergrund dieser Beurteilung ist aber auch von vornherein nicht ersichtlich, weshalb die vom Beschwerdeführer offenbar zum Beleg seiner Mittellosigkeit neu eingereichten Steuererklärungen eine Wiedererwägung der Verfügung vom 13. Dezember 2023 rechtfertigen könnten. Die Beschwerde ist - jedenfalls im Ergebnis - offensichtlich unbegründet und daher im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.