Citation: 6F_19/2023 E. B

A.________ beantragt die Revision des genannten Urteils. Im Einzelnen verlangt er, das Urteil 6B_1176/2021 vom 26. April 2023 (Dispositiv Ziff. 1 letzter Satz, Ziff. 2 und Ziff. 3) sei aufzuheben und auf seine Beschwerde in Strafsachen sei hinsichtlich der Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs materiell einzutreten. Die entsprechende Rüge sei gutzuheissen und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. Juli 2021 sei aufzuheben. Die Streitsache sei zur Einholung der Krankengeschichte der Privatklägerin B.________, zur Prüfung der Einholung eines aussagepsychologischen Gutachtens und zur Neubeurteilung des Vergewaltigungsvorwurfs an das Obergericht zurückzuweisen. Eventualiter sei er vom Vorwurf der Vergewaltigung freizusprechen und die Strafe klar zu reduzieren, von einer Landesverweisung abzusehen, seien die Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche der Privatklägerin B.________ abzuweisen und sei die Kostenverlegung anzupassen. Für das bundesgerichtliche Verfahren seien keine Kosten zu erheben und die Entschädigung, die der Kanton Zürich ihm zu bezahlen hat, sei neu festzulegen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht A.________ um aufschiebende Wirkung. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde mit Verfügung vom 12. Juli 2023 abgewiesen.