Citation: I 220/03 04.09.2003 E. A

Der 1959 geborene M.________ war zunächst als Gärtner und anschliessend - nach einem in der Rekrutenschule erlittenen Unfall und einer daraufhin absolvierten Zweitlehre - als Bäcker erwerbstätig. Nach einem im Februar 1988 erlittenen Verhebetrauma und einer danach aufgetretenen Diskushernie, die drei Mal operiert wurde, musste er diese Arbeit aufgeben. Anschliessend absolvierte er in den Jahren 1990 bis 1994 zu Lasten der Invalidenversicherung eine Umschulung zum Jazz-Musiklehrer, bestand jedoch eine Teilprüfung nicht und verpasste deshalb das entsprechende Diplom. Es folgte zu Beginn des Jahres 1995 eine Anstellung als Verkäufer/Vertreter, welche der Versicherte jedoch nach rund vier Monaten wieder aufgab, und anschliessend eine mit relativ geringem Pensum ausgeübte selbstständige Erwerbstätigkeit als Musiker und Musiklehrer. Die IV-Stelle Bern lehnte es mit Verfügung vom 23. April 1996 ab, dem Versicherten weitere berufliche Massnahmen zuzusprechen oder eine Rente auszurichten. Auf Beschwerde hin bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Bern diese Verfügung (Entscheid vom 3. Juni 1997). Am 4. September 2001 meldete sich der Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor. Anschliessend gab sie bei der Rheumatologischen Klinik und Poliklinik des Spital S.________ ein Gutachten in Auftrag, welches am 12. April 2002 erstattet wurde. Schliesslich lehnte die Verwaltung - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, in dessen Verlauf der Versicherte ein Schreiben des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 28. Juni 2002 an Dr. med. B.________, Psychiatrie FMH, eingereicht hatte - das Rentenbegehren mit Verfügung vom 13. August 2002 wiederum ab.