Citation: 2C_482/2015 E. 2

Wie der Beschwerdeführer dem Schreiben vom 26. Mai 2015 entnehmen kann, haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG muss in der Begründung in gedrängter Form und in gezielter Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz dargelegt werden, inwiefern deren Entscheid schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) und konkret welche Rechtsnormen oder Rechtsgrundsätze verletze (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Bei Anfechtung eines Nichteintretensentscheids muss in der Beschwerde auf die Gründe eingegangen werden, die die Vorinstanz zum Nichteintreten bewogen haben. Vorliegend ist ein Nichteintretensurteil angefochten. Weder im an das Kantonsgericht adressierten Schreiben vom 13. Mai 2015 noch in der nun direkt dem Bundesgericht zugestellten (nach Kenntnisnahme vom belehrenden Schreiben vom 26. Mai 2015 verfassten) Eingabe vom 27. Mai 2015 äussert sich der Beschwerdeführer zu diesem - einzigen - Verfahrensgegenstand; er legt denn auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das Kantonsgericht mit dem Nichteintreten auf die Beschwerde bzw. mit den entsprechenden Erwägungen schweizerisches Recht verletzt haben könnte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art.108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).