Citation: 2C_81/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Februar 2023 gelangen die A.________ und die B.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung der Dispositiv-Ziffern 1.2, 1.3, 1.4, 2 und 3 des Urteils vom 16. November 2022. Sie seien vom Vorwurf der Beteiligung an den zwei Preisabreden zu entlasten und es sei von einer Verwaltungssanktion abzusehen. Eventualiter sei lediglich von einer Verwaltungssanktion abzusehen. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sämtliche Verfahrenskosten seien auf die Staatskasse zu nehmen. Den Beschwerdeführerinnen sei eine volle Parteientschädigung für sämtliche Verfahren zuzusprechen. Mit Verfügung vom 24. Februar 2023 hat die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Während die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt die WEKO die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung lässt sich nicht vernehmen. Die Beschwerdeführerinnen replizieren mit Eingabe vom 20. April 2023.