Citation: 6B_1394/2017 E. 8.1

8.1. Die Beschwerdeführerin kritisiert die vorinstanzliche Strafe. Für die Schuldsprüche des Raufhandels, der falschen Anschuldigung und des Betrugs hätte die Vorinstanz auf eine Geldstrafe oder auf gemeinnützige Arbeit erkennen müssen. Zudem habe die Vorinstanz der Täterkomponente in unzulässiger Weise mehrfach Rechnung getragen. Unberücksichtigt geblieben sei, dass sie in einer heftigen Gemütsbewegung respektive unter grosser seelischer Belastung gehandelt habe. Nicht angemessen berücksichtigt habe die Vorinstanz schliesslich die Verletzung des Beschleunigungsgebots (Beschwerde S. 26 ff.).