Citation: U 148/01 27.06.2002 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die Bestimmung über den Unfallbegriff (Art. 9 Abs. 1 UVV) und die Rechtsprechung zum Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors im Allgemeinen (vgl. auch BGE 122 V 233 Erw. 1) sowie bei Zahnschäden im Besonderen zutreffend dargelegt. Richtig sind weiter die Erwägungen über den sozialversicherungsrechtlich massgeblichen Regelbeweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. auch BGE 121 V 208 Erw. 6b), betreffend der Beweislastregeln (vgl. auch BGE 117 V 264 Erw. 3b) sowie zur Beweismaxime, wonach "Aussagen der ersten Stunde" einer versicherten Person erfahrungsgemäss unbefangener und zuverlässiger sind als spätere Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Natur beeinflusst sein können (vgl. auch BGE 121 V 47 Erw. 2a mit Hinweisen).