Citation: 8C_42/2024 E. 7.2

7.2. Wie die Beschwerdeführerin geltend macht, wies das kantonale Gericht im Beschluss vom 18. Oktober 2023 lediglich darauf hin, dass allenfalls ein Wiedererwägungsgrund nach Art. 53 Abs. 2 ATSG vorliegen könnte, ohne sich zu den Gründen näher zu äussern. Im angefochtenen Urteil verneinte es die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Gehörsverletzung, weil gemäss den Urteilen BGE 125 V 368 E. 4a und 9C_417/2017 vom 19. April 2018 E. 4.4.2 die Angabe der Rechtsnorm oder des Rechtsgrundes genüge, auf welche die Behörde ihren Entscheid zu stützen gedenke; die detaillierten Umstände, welche eine Motivsubstitution rechtfertigten, würden sich aus dem Gesetz und der Rechtsprechung ergeben. Wie es sich damit verhält bzw. ob das kantonale Gericht mit seinem Vorgehen letztlich den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt hat, braucht hier indes nicht weiter erörtert zu werden, da sich die Beschwerde, wie im Folgenden aufgezeigt wird, bereits aus einem anderen Grund als begründet erweist.