Citation: 7B.230/2002 28.01.2003 E. 1

In der von B.________ gegen A.________ für eine Forderung von Fr. 64'790.15 nebst Zinsen und Kosten eingeleiteten Betreibung Nr. ... stellte das Betreibungsamt Z.________ am 23. Mai 2002 einen Verlustschein aus. Es hielt fest, dass bei A.________ kein pfändbares Vermögen habe festgestellt werden können und sich auch kein künftiger Lohn habe pfänden lassen. Eine von B.________ gegen die Ausstellung des Verlustscheins erhobene Beschwerde wies der Präsident des Bezirksgerichts Kulm als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen am 11. Juli 2002 ab. Hiergegen gelangte B.________ an das Obergericht (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) des Kantons Aargau (obere Aufsichtsbehörde), das die Beschwerde guthiess und das Betreibungsamt Z.________ anwies, beim Arbeitgeber von A.________ eine Lohnpfändung von monatlich Fr. 3'414.50 vorzunehmen. Mit einer vom 1. November 2002 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt A.________ Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er erklärt, erst am 23. Oktober 2002 durch das Betreibungsamt vom Entscheid des Obergerichts in Kenntnis gesetzt worden zu sein, und beantragt, den obergerichtlichen Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass sein Existenzminimum durch die Einkünfte nicht gedeckt sei. Durch Präsidialverfügung vom 13. November 2002 ist der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Das Obergericht hat sich zur Beschwerde nicht geäussert. In seiner Vernehmlassung vom 14. November 2002 erklärt das Betreibungsamt, die Vorinstanz habe die vom Arbeitgeber des Beschwerdeführers ausbezahlten Provisionsbeträge falsch interpretiert; nur so habe sie eine pfändbare Lohnquote errechnen können. Die Beschwerdegegnerin B.________ schliesst in ihrer Vernehmlassung vom 21. November 2002 sinngemäss auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hat sich mit einer persönlichen Zuschrift vom 11. Dezember 2002 zur Eingabe der Beschwerdegegnerin geäussert.