Citation: U 419/04 18.07.2005 E. A

B.________, geboren 1956, arbeitete ab 1980 als Betriebsmechaniker für die Firma Q._______ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 25. November 1997 schlug er sich den Kopf an einem sich von oben her schliessenden Rolltor an und stürzte. Der am nächsten Tag aufgesuchte Hausarzt Dr. med. S.________ diagnostizierte ein axiales Stauchungstrauma der Wirbelsäule, besonders der Hals- und Brustwirbelsäule (HWS, BWS). Die SUVA nahm diverse Abklärungen vor und veranlasste vom 18. März bis 29. April 1998 einen Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik X.________ sowie vom 28. Juli bis zum 11. August 1998 eine Hospitalisation in der Rheumatologischen Klinik und Poliklinik des Spitals Y.________. Am 15. August 1998 fuhr eine Autolenkerin von hinten in den stehenden Wagen des B.________; das gleichentags konsultierte Spital A.________ diagnostizierte ein akutes HWS-Distorsionstrauma. Die SUVA zog umfangreiche medizinische Akten bei; weiter fanden zwei Hospitalisationen in der Rehabilitationsklinik X.________ statt (vom 12. Mai bis zum 16. Juni 1999 sowie vom 11. August bis zum 24. September 1999) und es wurde der Abklärungsbericht der beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 15. Dezember 2000 zu den Akten genommen (Abklärung vom 30. Oktober bis zum 24. November 2000). Schliesslich zog die SUVA die von B.________ in Auftrag gegebenen Gutachten der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Z.________ vom 29. Juni 2001 sowie des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Otorhinolaryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie, vom 26. November 2002 bei. Mit Verfügung vom 29. Januar 2003 stellte die SUVA ihre Leistungen per Ende Februar 2003 ein, da keine organischen Unfallfolgen vorlägen und allfällige psychische Beschwerden nicht adäquat kausale Unfallfolgen seien. Dies wurde mit Einspracheentscheid vom 31. März 2004 bestätigt. Mit Verfügung vom 21. März 2003 sprach die IV-Stelle Bern B.________ mit Wirkung ab dem 1. November 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 74 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu.