Citation: 1C_223/2023 E. 10

Aus diesen Gründen ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten, während die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gutzuheissen ist, soweit darauf einzutreten ist. Die Sache ist im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zu überweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerdeführenden nicht anwaltlich vertreten sind, fällt eine Parteientschädigung ausser Betracht (Art. 68 BGG).