Citation: 6B_889/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer referiert zustimmend die vorinstanzlichen Erwägungen (Urteil S. 4 und S. 6), wonach bestimmte Einvernahmen von C.________ nicht zu seinen Lasten verwertet werden dürfen, da sie in Verletzung von Teilnahmevorschriften stattfanden (die Vorinstanz verweist auf Art. 147 Abs. 4 StPO sowie die Urteile 6B_183/2013 vom 10. Juni 2013 E. 1.5 und 6B_510/2013 vom 3. März 2014 E. 1.3.1) und ein Ausschluss nur bei begründeter Missbrauchsgefahr erfolgen dürfe, sobald dem Beschuldigten selbst zum entsprechenden Sachverhalt Vorhalte gemacht werden konnten (mit Hinweis auf BGE 139 IV 25 E. 5.5.4.1 und Urteil 1B_404/2012 vom 4. Dezember 2012 E. 2.3). Verwertete die Vorinstanz die fraglichen Einvernahmen nicht, liegt auch keine falsche Anwendung von Art. 147 Abs. 4 StPO vor.