Citation: 1B_27/2015 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des Obergerichts, die zum Nichteintreten auf sein Haftentlassungsgesuch führte, nicht auseinander. Das Obergericht legte dar, weshalb der Beschwerdeführer keinen formellen Anspruch auf eine mündliche Verhandlung habe und er seine Begründung schriftlich einzureichen habe. Mit der entsprechenden Begründung des Obergerichts - wie auch mit den Alternativbegründungen - setzt sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht auseinander. Er legt somit nicht dar, inwiefern die Begründung des Obergerichts bzw. dessen Verfügung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.