Citation: 1B_215/2018 E. 2.2

2.2. Die Bejahung des dringenden Tatverdachts durch alle Instanzen kann der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nur dann mit Aussicht auf Erfolg in Zweifel ziehen, wenn sich seit dem Urteil 1B_31/2018 vom 19. Februar 2018 neue Entwicklungen ergeben haben sollten, die die damalige Beurteilung als überholt erscheinen lassen. Solches bringt der Beschwerdeführer indessen nicht vor, sondern macht im Wesentlichen bloss geltend, seine Ehefrau habe an der Einvernahme vom 29. Januar 2018 die Aussage, er habe ihr angedroht, sie zu vergiften und zu zerstückeln, zurückgezogen, und es sei willkürlich, den dringenden Tatverdacht als erstellt anzunehmen mit der Begründung, ihre Anschuldigungen seien "nicht unglaubhaft". Es ist damit weder dargetan noch ersichtlich, dass sich seit dem ersten in dieser Sache ergangenen Urteil des Bundesgerichts in Bezug auf den dringenden Tatverdacht etwas Massgebliches geändert haben könnte. Die Behauptung, dieser beruhe ausschliesslich auf den als "nicht unglaubhaft" eingestuften Aussagen seiner Ehefrau, erweist sich, wie sich bereits aus den in E. 2.1 angeführten Ausführungen des Bundesgerichts ergibt, als unbegründet. Der dringende Tatverdacht besteht somit nach wie vor.