Citation: 8C_291/2023 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin wehrt sich sodann nicht dagegen, dass angesichts der langjährigen Arbeitsverhältnisse der Beobachtungszeitraum im angefochtenen Urteil auf mehr als zwölf Monate ausgedehnt wurde. Sie vertritt jedoch die Ansicht, bei der Ermittlung einer Normalarbeitszeit hinsichtlich der Arbeitsverhältnisse mit mit der "B.________ AG" seien höchstens die letzten drei Jahre vor Anmeldung zum Leistungsbezug zu berücksichtigen, was sie als angemessen bezeichnet D ie vorinstanzliche Wahl eines Beobachtungszeitraums von fünf Jahren wird als rechtsfehlerhaft gerügt.