Citation: 4D_64/2024 E. 4

Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er beharrt im Wesentlichen bloss auf seinem Standpunkt, dass solange die Beschwerdegegnerin nicht in einen Vaterschaftstest einwillige, er die Kinderunterhaltsbeiträge von Fr. 2'640.-- auch nicht zahle. Er geht indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz nicht hinreichend konkret ein, geschweige denn zeigt er nachvollziehbar auf, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG).