Citation: 8C_356/2024 E. 8.2

8.2. Gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG wird einer Partei die unentgeltliche Rechtspflege nur gewährt, wenn sie bedürftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit in der Beschwerde zur Begründung des Gesuchs behauptet wird, bereits die Vorinstanz habe das entsprechende Gesuch bewilligt, ist dies aktenwidrig; sie hat es vielmehr mangels prozessualer Bedürftigkeit abgewiesen. Ohnehin prüft das Bundesgericht die Voraussetzungen nach Art. 64 BGG selbstständig. Da die Bedürftigkeit auch letztinstanzlich nicht ausgewiesen ist, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der vorläufigen Befreiung von den Gerichtskosten und der unentgeltlichen Verbeiständung) auch hier abzuweisen.