Citation: 9C_710/2024 E. 3.3.5

3.3.5. Was schliesslich den Geschäftsbereich "Betrieb Cafeteria" der "B.________ AG" betrifft, bringt die Beschwerdeführerin vor, dass dieser gemäss Kontrollbericht der ESTV vom 3. Juli 2020 bereits 2017 an die F.________ GmbH ausgelagert und deshalb entgegen der Vorinstanz (E. 3.1.3.8 des angefochtenen Urteils) nicht auf die Beschwerdeführerin übertragen worden sei. Ob die vorinstanzlichen Erwägungen diesbezüglich offensichtlich unrichtig sind, kann offengelassen werden, weil der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt nur dann gerügt werden kann, wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (vorne E. 2.2). Inwieweit dies für den Betrieb der Cafeteria gelten soll, wird in der Beschwerde nicht näher begründet und ist auch nicht ersichtlich. Die hier streitige Mehrwertsteuernachbelastung beschlägt nicht den Betrieb der Cafeteria, sondern nicht versteuerte Einnahmen aus kulturellen Veranstaltungen.