Citation: 6B_1155/2016 E. 2.2.1

2.2.1. Namentlich verfängt der Einwand nicht, die Vorinstanz habe sich über die verbindliche bundesgerichtliche Feststellung hinweggesetzt, wonach der Angriff mit dem Inbusschlüssel nach aller Lebenserfahrung eines Tages zu erwarten gewesen sei. Der Angriff sei deshalb nicht völlig unerwartet erfolgt. Der Beschwerdeführer lässt ausser Acht, dass sowohl die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid wie auch das Bundesgericht im Rückweisungsurteil vom 29. Oktober 2015 explizit feststellen, der Angriff sei für den Beschwerdegegner unerwartet gekommen (zur sogenannten Absichtsprovokation vgl. BGE 104 IV 53 E. 2a S. 56 mit Hinweisen), weil entsprechende Provokationen bereits zuvor hunderte Male erfolgt seien, ohne dass der Beschwerdeführer je entsprechend reagiert hätte.