Citation: 7B_134/2023 E. 3.3

3.3. Was die rechtliche Würdigung des subjektiven Tatbestands anbelangt, kann ebenfalls vollumfänglich auf die auch diesbezüglich korrekten Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden: Aus dem Wissen um die unwahren Tatsachenfundamente seiner Behauptungen rund um die Kreditwürdigkeit der Nitora Commodites AG lässt sich auf eine willentliche Täuschungshandlung des Beschwerdeführers schliessen und damit diesbezüglich auf direkten Vorsatz im Sinne von Art. 12 Abs. 2 Satz 1 StGB. Die übrigen vorinstanzlichen Erwägungen zum subjektiven Tatbestand, namentlich diejenigen zum Eventualvorsatz in Bezug auf den Vermögensschaden, stellt der Beschwerdeführer nicht in Frage. Insgesamt verletzt die Vorinstanz bei der Bejahung des subjektiven Tatbestands von Art. 146 Abs. 1 StGB somit kein Bundesrecht.