Citation: 2C_680/2014 E. 1

A.________, 1980 geborener Mazedonier, heiratete am 6. Februar 2009 in seiner Heimat eine Landsfrau, die in der Schweiz niedergelassen ist. Am 30. März 2009 reiste er ein und erhielt im Familiennachzug gestützt auf Art. 43 AuG eine Aufenthaltsbewilligung, die zuletzt bis zum 31. März 2012 verlängert wurde. Am 20. Januar 2011 wurde die Ehe im Mazedonien geschieden. Am 16. Juli 2013 - zweieinhalb Jahre nach der Scheidung und über ein Jahr nach Erlöschen der Aufenthaltsbewilligung - gebar eine andere in der Schweiz lebende und mit einem Dritten verheiratete Landsfrau von A.________ ein Kind, dessen Vater er nach einem DNA-Test sein dürfte. Ein gerichtliches Verfahren betreffend die Aberkennung der Vaterschaft des Noch-Ehemanns der Kindsmutter bzw. die Feststellung der Vaterschaft von A.________ ist hängig. Seit April 2014 weilt die Mutter, deren einzige bekannte Adresse in der Schweiz nach Feststellung im angefochtenen Urteil mit derjenigen ihres Ehemannes übereinstimmt, mit dem Kind in ihrer Heimat Mazedonien, "um die Trennung von ihrem Noch-Ehemann zu forcieren"; der Zeitpunkt ihrer Rückkehr ist nicht bekannt. Mit Verfügung vom 19. August 2013 lehnte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ ab und verfügte seine Wegweisung. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos, und mit Urteil vom 30. Juni 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid vom 19. November 2013 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. Juli 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen bzw. ordnungsgemäss zu verlängern, evtl. seien die Akten zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.