Citation: 5A_898/2023 E. 4.5

4.5. Die Beschwerdeführerin müsste für eine erfolgreiche Beschwerdeführung dartun, dass sie entgegen den Erwägungen der Vorinstanz ihre Begründungsobliegenheit in der Berufungsschrift erfüllt hat. Dies tut sie jedoch nicht: Zwar behauptet sie, sie habe genau bezeichnet, mit welchen Erwägungen sie sich nicht einverstanden erklärte, und verweist dazu auf Abschnitte ihrer Berufungsschrift. Eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, mit welchen Ausführungen der Erstinstanz sie sich konkret nicht auseinandergesetzt habe, fehlt jedoch. Damit vermag sie die sie vor Bundesgericht treffende Begründungspflicht (oben E. 2.1) nicht zu erfüllen. Was schliesslich die Fotos anbelangt, äussert sich die Beschwerdeführerin nicht zum Vorhalt, sie habe sich nicht zur Entgegnung der Beschwerdegegner geäussert, wonach diese das gestaltete und nicht das gewachsene Terrain zeigen würden. Auf die Beschwerde ist folglich insoweit nicht einzutreten. Eine Auseinandersetzung mit den inhaltlichen Ausführungen zur angeblichen Aufschüttung erübrigt sich.