Citation: 1C_599/2022 E. B

Mit Beschwerde vom 15. November 2022 beantragt A.________, die Zwischenverfügung vom 27. Oktober 2022 sei aufzuheben und die Bundesverwaltung sei aufgrund einer vorsorglichen Massnahme anzuhalten, sofort sämtliche nicht bereits implementierten und produktiven, d.h. ins Tagesgeschäft überführten Aktivitäten im Bereich Cloud Computing mit einem ausländischen Anbieter einzustellen, bis festgestellt werde, ob eine hinreichende gesetzliche Grundlage für diese Aktivitäten bestehe. Zudem sei das Verhalten des Bundesverwaltungsgerichts entsprechend den in der Beschwerde aufgeführten Grundrechtsverletzungen zu rügen. Das Bundesverwaltungsgericht habe zügig über die Beschwerde zu entscheiden und folglich auf die erstinstanzliche Verfügung der Bundeskanzlei zu verzichten. Schliesslich sei festzustellen, dass die erstinstanzliche Zuständigkeit dieses Verfahrens vollumfänglich bei der Bundeskanzlei liege. Die Bundeskanzlei beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Bundesverwaltungsgericht schliesst auf deren Abweisung. Der Beschwerdeführer hat eine Replik eingereicht. Mit Präsidialverfügung vom 19. Dezember 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um Erlass vorsorglicher Massnahmen abgewiesen.