Citation: I 564/06 13.09.2006 E. 3

Des Weitern gelangte die Vorinstanz in ihrem einlässlich begründeten Entscheid zum zutreffenden Schluss, dass im hier massgebenden Zeitraum zwischen den ursprünglichen Rentenverfügungen vom 22. November 2002 und dem eine Erhöhung der bisherigen halben Rente ablehnenden Einspracheentscheid vom 17. Mai 2005 keine relevante Änderung der tatsächlichen Verhältnisse, namentlich weder in somatischer noch in psychischer Hinsicht eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten ist. Demnach ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer trotz seiner invalidisierenden Beschwerden (chronisches lumbospondylogenes Syndrom, depressive Störung sowie chronische Spannungskopfschmerzen) zumindest bis zum letztgenannten Datum weiterhin zumutbar war, in einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit ein Arbeitspensum von 70 % zu verrichten (zu dieser Schlussfolgerung waren IV-Stelle und kantonales Gericht im Zusammenhang mit der ursprünglichen Rentenzusprechung namentlich gestützt auf das Gutachten der MEDAS X.________ vom 31. Dezember 2001 gelangt). Sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen, an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern. Soweit überhaupt beachtlich, wurden sie bereits im angefochtenen Entscheid mit zutreffender Begründung widerlegt.