Citation: 9C_315/2024 E. 1.1

1.1. A.________ (geb. 1959; nachfolgend: der Steuerpflichtige) hatte im Kanton Zürich die Steuererklärung zur Steuerperiode 2019, trotz Mahnung, nicht eingereicht, weshalb das Steueramt des Kantons Zürich (nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) zur Veranlagung nach Ermessen geschritten war. Soweit hier interessierend, setzte die Veranlagungsbehörde den Rückerstattungsanspruch hinsichtlich der Verrechnungssteuer auf Fr. 0.- fest. Die dagegen gerichtete Einsprache blieb erfolglos (Einspracheentscheid vom 24. August 2022). Der Steuerpflichtige gelangte mit Rekurs und Beschwerde an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Rechtsmittel kostenfällig ab (Urteil 2 ST.2022.189 / 2 VS.2022.6 vom 27. Juni 2023). Das Bundesgericht trat auf eine dagegen gerichtete Beschwerde des Steuerpflichtigen nicht ein, dies mangels hinreichender Begründung (Urteil 9C_485/2023 vom 30. Oktober 2023).