Citation: 4P.136/2003 13.01.2004 E. 3

3.1 Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der Zivilgerichtspräsident habe sich in seinem Urteil vom 12. Juli 2001 nicht mit seinen Einwänden zu den Vergleichsobjekten auseinander gesetzt und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG). Daran ändert auch das Argument des Beschwerdeführers nichts, das Appellationsgericht habe auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen, weshalb das Urteil des Zivilgerichtspräsidenten vom 1. Juli 2001 Teil des angefochtenen Urteils geworden sei. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers hat das Appellationsgericht nicht auf die Begründung des Zivilgerichtspräsidenten "verwiesen", sondern lediglich festgehalten, das erstinstanzliche Urteil sei nicht entsprechend den Bestimmungen des kantonalen Prozessrechtes substanziiert angefochten worden. 3.2 Ferner ist auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten, als eine willkürliche Anwendung von Art. 269a lit. a OR und Art. 11 VMWG gerügt wird. Die Verletzung von Bundesrecht kann mit Berufung gerügt werden (Art. 43 Abs. 1 OR). Eine staatsrechtliche Beschwerde steht nicht zur Verfügung (Art. 84 Abs. 2 OG). 3.3 Schliesslich erweist sich die Beschwerde auch insoweit als unzulässig, als geltend gemacht wird, das Appellationsgericht hätte nicht auf die amtliche Statistik - im vorliegenden Fall der "Mietpreisraster" der Stadt-Basel - abstellen dürfen, um das orts- und quartierübliche Mietzinsniveau zu bestimmen. Wie sich der orts- und quartierübliche Mietzins bestimmt, ist eine Frage des Bundesrechtes (Art. 269a lit. a OR und Art. 11 VMWG). Wie erwähnt ist die Kritik an der Anwendung von Bundesrecht im Beschwerdeverfahren unzulässig (Art. 84 Abs. 2 OG), weil diese Rüge in der Berufung zu erheben wäre (Art. 43 Abs. 1 OG).