Citation: 2C_298/2019 E. 4.3

4.3. Wie es sich damit verhält, ist dem angefochtenen Entscheid nicht zu entnehmen. Die Vorinstanzen haben, obwohl dies angesichts der Hoteliereigenschaft des Beschwerdeführers und des Umstands, dass gemäss Angabe der Beschwerdeführer, zumindest ein Teil der Wohnungen werde als Ferienwohnungen vermietet (vgl. Beschwerdeschrift, S. 5 Ziff. 9, so auch schon in der Beschwerde an die Vorinstanz, S. 3 Ziff. 9), nahegelegen hätte, bisher keine entsprechenden Abklärungen getroffen. Auch aus den dem Bundesgericht vorliegenden kantonalen Akten ergeben sich keine Hinweise darauf, wie die Vermietung der Wohnungen organisiert ist. Unter diesen Umständen fällt eine Ergänzung des Sachverhalts von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) ausser Betracht, zumal diese die Ausnahme bleiben und vor allem bei untergeordneter Unvollständigkeit erfolgen soll (BGE 143 II 243 E. 2.4 E. S. 249; Urteil 2C_162/2017, 2C_163/2017 vom 24. August 2017 E. 3.2.2). Der angefochtene Entscheid ist daher in Bezug auf die direkte Bundessteuer aufzuheben und die Sache ist zur Ergänzung des Sachverhalts mit Bezug auf die vermieteten Wohnungen und zur rechtlichen Begründung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 112 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG; Urteil 2C_162/2017, 2C_163/2017 vom 24. August 2017 E. 3.2.2 m.H.).