Citation: 5A_515/2023 E. 4.5

4.5. Nach dem Gesagten muss es sein Bewenden damit haben, dass das Arrestgesuch der Beschwerdeführerin schon den Anforderungen an die Substanziierung der Tatsachenvorbringen nicht genügte. Damit erübrigen sich Erörterungen zu den verschiedenen Eventualerwägungen, mit denen das Obergericht erläutert, weshalb die Beschwerdeführerin, selbst wenn sie die Tatsachen, auf die sie ihr Begehren stützte, hinreichend substanziiert hätte, ihre angebliche Arrestforderung jedenfalls nicht glaubhaft zu machen vermochte. Auf die diesbezüglichen Rügen, mit denen die Beschwerdeführerin der Vorinstanz im Zusammenhang mit dem Beweismass der Glaubhaftmachung Willkür in der Rechtsanwendung und in Bezug auf bankinterne Dokumente Willkür in der Beweiswürdigung vorwirft, braucht das Bundesgericht somit nicht einzugehen.