Citation: 1P.575/2005 05.05.2006 E. 5

Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich insgesamt als unbegründet und ist damit abzuweisen. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG) und dem privaten Beschwerdegegner eine angemessene Parteientschädigung zu entrichten (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesgericht. Die Voraussetzungen hierzu sind wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Begehren nicht erfüllt (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG). Das Gesuch ist dementsprechend abzuweisen.