Citation: 4A_328/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe offensichtlich nicht hinreichend mit den einlässlichen Erwägungen in der angefochtenen Verfügung auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem darauf gestützten Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Vielmehr begnügt er sich damit, dem Bundesgericht seinen Standpunkt zu unterbreiten und einzelne Erwägungen der Vorinstanz pauschal als unwahr zu bestreiten, ohne dazu hinreichend begründete Sachverhaltsrügen zu erheben. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).