Citation: 8C_518/2021 E. A

A.a. Die 1977 geborene A.________ hat 2005 das Studium als Ethnologin erfolgreich abgeschlossen. Von 2009 bis 2011 begann sie ein Studium der Museumswissenschaften, das sie aber nicht beendete. Am 15. November 2010 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf einen chronischen und akuten Erschöpfungszustand vor dem Hintergrund einer Colitis Ulcerosa und einer rezidivierenden Depression bei der IV-Stelle des Kantons Luzern zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 12. Februar 2014 sprach ihr die IV-Stelle ab 1. Mai 2011 eine halbe Invalidenrente und ab 1. März 2013 eine Viertelsrente zu.Mit Verfügung vom 12. Februar 2014 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Luzern ab 1. Mai 2011 eine halbe Invalidenrente und ab 1. März 2013 eine Viertelsrente zu. A.b. Im April 2015 leitete die nunmehr zuständige IV-Stelle Bern ein Revisionsverfahren ein. Sie holte u.a. ein interdisziplinäres Gutachten der asim (Academy of Swiss Insurance Medicine), Universitätsspital Basel, vom 26. Juni 2018 ein. Mit Verfügung vom 25. April 2019 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf Ende des folgenden Monats nach Verfügungszustellung auf, da keine Invalidität im Rechtssinne mehr vorliege.