Citation: 2C_908/2018 E. 1

A.________, 1962 geborene Staatsangehörige von Kosovo, reiste am 26. August 1991 (zusammen mit ihrem damaligen Ehemann) in die Schweiz ein und ersuchte erfolglos um Asyl. Die mit dem negativen Asylentscheid verbundene Wegweisung wurde nicht vollzogen; am 21. September 2006 wurde die vorläufige Aufnahme angeordnet, am 29. April 2013 erhielt die Betroffene eine zuletzt bis 24. April 2016 befristete Aufenthaltsbewilligung "für die Umwandlung vorläufig Aufgenommener". Die heute geschiedene A.________ (die seit ihrer Einreise nur sporadisch einer Erwerbstätigkeit nachging) bzw. ihre Familie (sie hat drei in der Schweiz lebende, offenbar eingebürgerte volljährige Kinder, geb. 1982, 1987 und 1994) bezog jahrelang Sozialhilfe. Die Unterstützung dauert an, auch nach einer diesbezüglichen ausländerrechtlichen Verwarnung im Jahr 2015. Am 29. Juli 2016 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ ab und verfügte ihre Wegweisung. Der Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 21. August 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 7. März 2018 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. Oktober 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Migrationsamt sei anzuweisen, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei die Wiedererteilung der vorläufigen Aufnahme beim Staatssekretariat für Migration SEM zu beantragen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.