Citation: 2C_904/2022 E. 5.1

5.1. Diesbezüglich bringt die Beschwerdeführerin insbesondere vor, sie sei angesichts ihrer eigenen hohen Kompetenz im Immobiliensektor sowie der von ihr eingereichten Dokumentation davon ausgegangen, dass die präsentierten Tatsachen für eine Aufhebung der Bewirtschaftungspflicht bei weitem ausreichten; deshalb habe sie keinen Antrag auf Einholung eines amtlichen Fachgutachtens gestellt. Das Kantonsgericht habe hingegen die von ihr vorgebrachten Tatsachen nur völlig unzulänglich beachtet und aufgrund von ungesichterten pauschalen Annahmen entschieden. Es sei offensichtlich, dass die Vorinstanz von Amtes wegen ein Fachgutachten hätte einholen müssen, um gestützt darauf einen informierten Entscheid fällen zu können. Der Sache nach macht die Beschwerdeführerin damit eine weitere Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend und rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unvollständig ermittelt (Art. 97 Abs. 1 BGG).