Citation: 6P.147/2005 13.02.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht den bedingten Strafvollzug nicht gewährt. Soweit er dabei Erwägungen der ersten Instanz beanstandet, geht seine Kritik an der Sache vorbei. Der Verweis der Vorinstanz auf die Ausführungen im erstinstanzlichen Urteil betrifft nämlich ausschliesslich die allgemeinen Erwägungen zum bedingten Strafvollzug. Mit den übrigen Vorbringen stellt der Beschwerdeführer hauptsächlich die vorinstanzliche Beweiswürdigung in Frage, was unzulässig ist. Die Vorinstanz kommt nämlich zum Schluss, dass er in Bezug auf sein Verhalten im Strassenverkehr einsichtslos sei. Diesen Umstand vermögen sein strafloses Verhalten in den übrigen Rechtsgebieten und seine persönlichen Verhältnisse nicht aufzuwiegen. Insgesamt hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, als sie dem Beschwerdeführer den bedingten Strafvollzug verweigerte.