Citation: 9C_30/2016 E. 4.1

4.1. Der neurologische Experte Dr. med. H.________ diagnostizierte eine subjektive rechtsseitige sensomotorische Hemiparese, wobei er explizit festhielt, dass kein organisches Korrelat bestehe und er einen somatoformen Ursprung annehme (vgl. auch die bestätigende Stellungnahme vom 28. März 2014, S. 4). Gegen die Beweiskraft des neurologischen SAM-Gutachtens vom 8. April 2013 bringt der Beschwerdeführer nichts vor. Soweit ereine neurologische oder cerebrale Ursache seines Verhaltens während der Exploration mit Hilfe unzulässiger neuer Beweismittel zu belegen versucht (E. 2.2 hievor), ist darauf nicht weiter einzugehen. Was das psychosomatische Leiden betrifft, übersieht der Beschwerdeführer sodann, dass eine rentenbegründende Invalidität auch nach der neuen Rechtsprechung ein stimmiges Gesamtbild voraussetzt, das auf eine nicht angehbare funktionelle Behinderung schliessen lässt (BGE 141 V 281 E. 4.4 S. 303). Diesbezüglich hat die Vorinstanz die Widersprüche zwischen den geltend gemachten Einschränkungen und den medizinischen Beurteilungen einbezogen. Das kantonale Gericht hat ferner zu Recht berücksichtigt, dass der regelmässige Tagesablauf (vgl. SAM-Gutachten vom 10. Mai 2013) und das Alltagsverhalten des Versicherten, das keine schweren invalidisierenden Einschränkungen erkennen lässt, nicht mit der von der psychiatrischen Gutachterin Dr. med. G.________ attestierten (50%igen) Arbeitsunfähigkeit zu vereinbaren sind. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag dieses Ergebnis nicht zu ändern. Insbesondere ist in Bezug auf die Frage der Konsistenz nicht relevant, dass sein momentaner Alltag nicht mit demjenigen bei einer vollumfänglichen Berufstätigkeit als Bankangestellter übereinstimmt. Ebenso wenig lässt sich die detaillierte Begründung des kantonalen Gerichts dadurch relativieren, dass der Beschwerdeführer aus Süditalien stammt und - wie er selber vorbringt - über ein entsprechendes Temperament verfügt. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach das Verhalten des Versicherten mit den geltend gemachten Einschränkungen nicht schlüssig in Einklang zu bringen ist und sich demnach aufgrund der bewusstseinsnahen Selbstlimitierung kein konsistentes Bild zeigt, stützt sich auf die massgeblichen Umstände und ist bundesrechtskonform. Schon vor diesem Hintergrund ist ein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden ohne Weiteres zu verneinen (vgl. Urteil 9C_80/2015 vom 11. Dezember 2015 E. 5.2.6 mit Hinweis auf BGE 141 V 281 E. 3.7.1 in fine S. 395). Triftige Gründe für ein abweichendes Verständnis bestehen auch mit Blick auf die übrigen Vorbringen des Versicherten nicht, zumal das kantonale Gericht die weitere Indikatorenprüfung gemäss BGE 141 V 281 in allen Teilen zutreffend vorgenommen hat. Insgesamt hat es mit dem vorinstanzlichen Entscheid in jeglicher Hinsicht sein Bewenden.