Citation: 8C_841/2018 E. 1

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 14. November 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass darin überdies keine Auseinandersetzung mit den von der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid dargelegten Gründen stattfindet, weshalb im vom Beschwerdeführer eingeleiteten Revisionsverfahren gegen den Entscheid C-5561/2015 des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Juli 2016 lediglich die Rechtzeitigkeit der Einreichung der damaligen Beschwerde zum Beweisthema hätte erhoben werden können, dass damit die Beschwerde nicht nur verspätet, sondern darüber hinaus ohne den Mindestanforderungen an eine sachbezogene Begründung gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu genügen (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287) erhoben worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,