Citation: 5A_1015/2018 E. 1

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Im obergerichtlichen Entscheid wurde festgehalten, dass nicht die Errichtung einer Beistandschaft Verfahrensgegenstand sei, sondern vielmehr die Berichtsgenehmigung und Entlastung der Beiständin sowie die Verlängerung der Weisung an die Eltern. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern er äussert sich - nebst allgemeiner Kritik an der KESB, welche für die eigenen Arbeitsplätze schaue und die Seele der Menschen kaputt mache - auch vor Bundesgericht einzig zu ausserhalb des Verfahrensgegenstandes stehenden Themen.