Citation: I 128/04 12.08.2004 E. A

Mit Verfügung vom 4. Oktober 1999 gewährte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen Z.________ (geb. 1991) medizinische Massnahmen zur Behandlung einer angeborenen Wirbelmissbildung. Ferner sprach sie ihr mit Verfügung vom 27. Juni 2000 ambulante Psychotherapie für die Zeitspanne vom 1. Juni 2000 bis 31. Mai 2001 zu. Am 17. August 2001 verlängerte die IV-Stelle diese Massnahme bis 31. Mai 2002, am 18. Juli 2002 nochmals bis 31. Mai 2003. Eine weitere Verlängerung lehnte sie mit Verfügung vom 21. Juli 2003 ab. Nach Einsprachen von Z.________, vertreten durch ihre Mutter, sowie der Helsana Versicherungen AG, Krankenkasse von Z.________, bestätigte die IV-Stelle diese Verfügung mit Entscheid vom 8. Oktober 2003.