Citation: 6B_1178/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung sowie eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch die Vorinstanz. Er bemängelt, dass die Verhältnisse am Tatort nicht durch einen Augenschein abgeklärt worden seien. Bei korrekter Beweiswürdigung sei ihm eine Unaufmerksamkeit während maximal Sekundenbruchteilen vorzuwerfen. In dieser kurzen Zeit habe er die nicht markierte Fahrbahnmitte, wenn überhaupt, nur wenig überschritten. Mangels Markierung sei es nicht möglich gewesen zu erkennen, bis zu welchem Bereich er die Strasse habe beanspruchen können.