Citation: 1C_241/2015 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin beruft sich im Wesentlichen auf Bundesrecht, nämlich auf das Fernmelderecht einerseits sowie auf das Eisenbahn- in Verbindung mit dem Enteignungsrecht andererseits. Ergänzend bezieht sie sich auf kantonales oder kommunales zürcherisches Recht, insbesondere auf das Strassengesetz des Kantons Zürich vom 27. September 1981 (StrG). Dazu führt sie jedoch nicht aus, inwiefern das kantonale Recht von der Vorinstanz willkürlich ausgelegt und angewendet worden sein sollte. Es ist darauf daher genauso wenig einzugehen wie auf das ebenfalls angerufene deutsche Recht sowie auf das Recht anderer Gemeinden. Die Beschwerdeführerin legt insofern nicht dar, weshalb die entsprechenden Bestimmungen einschlägig oder auch nur für einen Rechtsvergleich geeignet sein sollten bzw. inwiefern damit eine Verletzung von Bundesrecht aufgezeigt werden könnte. Zu prüfen ist demnach einzig die Vereinbarkeit des angefochtenen Entscheids mit dem von der Beschwerdeführerin angerufenen Bundesgesetzesrecht.