Citation: 2P.88/2005 30.06.2005 E. 5

Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Das Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege muss wegen Aussichtslosigkeit seiner Begehren abgewiesen werden (vgl. Art. 152 OG). Der mittellose Beschwerdeführer wurde indessen durch die falsche Rechtsmittelbelehrung im Urteil des Verwaltungsgerichts zur Erhebung einer vermeintlich zulässigen Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht verleitet. Dies kann genauso wie seine Mittellosigkeit bei der Festsetzung der Gerichtskosten berücksichtigt werden (Art. 153 und 153a OG).