Citation: 9C_721/2022 E. 1.1

1.1. A.________ ist selbständiger Architekt mit einer Betriebsstätte im Kanton Aargau und einer Betriebsstätte im Kanton Zürich. Er wurde von der Steuerkommission V.________ mit Verfügung vom 17. April 2018 abweichend von seiner Selbstdeklaration für die Kantons- und Gemeindesteuern 2013 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 359'700.- (zum Satz von Fr. 941'500.-) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 1'060'000.- (zum Satz von Fr. 1'261'000.-) veranlagt. Namentlich gab es Korrekturen in Bezug auf den Einkauf in die 2. Säule von Fr. 500'000.-. Im Einspracheverfahren wurde das steuerbare Einkommen mit Entscheid vom 19. November 2018 durch eine Reformatio in peius auf Fr. 406'600.- (zum Satz von Fr. 1'191'000.-) und das steuerbare Vermögen auf Fr. 1'261'000.- erhöht. Das daraufhin angerufene Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abt. Steuern, hiess den Rekurs von A.________ am 24. Februar 2022 teilweise gut und setzte das satzbestimmende Einkommen auf Fr. 853'649.- fest. Gegen dieses Urteil gelangte der Gemeinderat U.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau; dieses hiess die Beschwerde am 26. September 2022 teilweise gut, erhöhte das satzbestimmende Einkommen auf Fr. 1'103'649.- und wies die Steuerbehörden an, eine neue Steuerausscheidung im Sinn der Erwägungen vorzunehmen.