Citation: 7B_151/2025 E. 2.3.3

2.3.3. Die Vorinstanz erkennt weitere Hinweise auf ein wahnhaftes Denken auch im Vorfall mit der polizeilichen Anhaltung und der darauf erfolgten Festnahme im November 2024. So habe der Beschwerdeführer ausgesagt, es sei sein Job, die Welt von Sünden in Gerechtigkeit zu überführen. Zudem sei er Christ im Glauben und werde deshalb öfters angegriffen, weswegen er bei der fraglichen polizeilichen Anhaltung eine Waffe mit sich geführt habe. Der Beschwerdeführer hat nach seinen unbestrittenen eigenen Aussagen zudem zu Protokoll gegeben, seine Anhaltung sei nicht aufgrund seiner Fahrweise erfolgt, sondern stehe im Zusammenhang mit seinen WhatsApp Statusnachrichten bzw. sei eine gezielte "Polizeischikane" gewesen. Nach den verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen hat der Beschwerdeführer schliesslich gegenüber dem aktuell eingesetzten psychiatrischen Gutachter ausgesagt, er sei der Heilige Geist und sei gleichzeitig in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Gegenüber dem Gutachter habe er auch erwähnt, dass sich Personen Chips implantieren liessen, was den Teufel und Dämonen anziehe. Weiter habe der Beschwerdeführer ausgesagt, er sehe Hells Angels herumfahren, die aus dem Nichts erschienen seien. Zudem gab er gegenüber dem aktuellen Gutachter an, er höre, wenn Dämonen aus Menschen heraus sprächen und er brauche kein Telefon, um jemanden anzurufen, da er über Träume kommunizieren könne.