Citation: 4C.407/1999 25.01.2000 E. 3

3.- Unbestritten ist, dass unterschiedliche wöchentliche Höchstarbeitszeiten galten, je nach dem, ob der Kläger als Bus-Chauffeur im öffentlichen Linienverkehr oder für Carfahrten zum Einsatz gelangte (42 gegenüber 48 bzw. 46 Stunden). Gestützt auf Art. 2 AZG (Arbeitsgesetz; SR 822.11) in Verbindung mit Art. 3 und 4 AZGV (Verordnung über die Arbeit in Unternehmen des öffentlichen Verkehrs; 822.211) stellte die Vorinstanz zur Bestimmung der wöchentlichen Sollarbeitszeit darauf ab, in welchem Bereich der Kläger überwiegend tätig war. Diese Betrachtungsweise kritisiert der Kläger als zu pauschal. Seiner Auffassung nach hätte vielmehr "eine differenzierte Auswertung durch den Experten erfolgen müssen". Der Kläger zeigt indessen nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll und zu welchem für ihn günstigeren Ergebnis die aus seiner Sicht richtige Berechnung geführt hätte. Die Rüge genügt den Begründungsanforderungen von Art. 55 Abs. 1 lit. c OG nicht (vgl. BGE 116 II 745 E. 3 S. 748 f.), weshalb darauf nicht einzutreten ist.