Citation: 4A_566/2013 E. 3.3

3.3. Nachdem den Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers nicht zu folgen ist, gehen seine Vorbringen unter dem Titel " Generelle rechtliche Ausführungen " betreffend Unmöglichkeit, Schuldnerverzug der Verkäuferin, Teilnichtigkeit der Schlichtungsvereinbarung bzw. Täuschung/Irrtum ins Leere. Trotz wortreicher Ausführungen zu Irrtum und Täuschung setzt er sich zudem mit dem entscheidenden Argument der Vorinstanz nicht auseinander. Diese wies zu Recht darauf hin, dass die Schlichtungsvereinbarung in einem Zeitpunkt abgeschlossen wurde, in welchem sich die Parteien über die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Abtransport bewusst waren. Mangels genügender Rüge (vgl. E. 2.1) kann darauf daher nicht eingetreten werden. Die Vorinstanz verletzte somit kein Bundesrecht, wenn sie die Glaubhaftmachung eines zivilrechtlichen Anspruchs als misslungen erachtete und das Gesuch um ein vorsorgliches Veräusserungsverbot betreffend die Kaufgegenstände abwies.