Citation: 2C_526/2024 E. 2

Parteivertreter und -vertreterinnen haben sich im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht durch eine Vollmacht auszuweisen (Art. 40 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerde wird vom Sohn der Beschwerdeführerin, B.________, in ihrem Namen erhoben. Er stützt seine Vertretungsbefugnis auf eine auf ihn lautende, von der Beschwerdeführerin am 31. Dezember 2020 ausgestellte Generalvollmacht sowie auf einen vom 11. November 2012 datierten, von der Beschwerdeführerin eigenhändig verfassten Vorsorgeauftrag. Gemäss einer aktenkundigen Verfügung der KESB der Region V.________ vom 11. September 2024 wurde für die Beschwerdeführerin indessen vorsorglich eine Vertretungsbeistandschaft nach Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 i.V.m. Art. 445 Abs. 1 ZGB (SR 210) errichtet und einem allfälligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzogen. Diese umfasst unter anderem die Sorge für das gesundheitliche Wohl und für hinreichende medizinische Betreuung (Dispositiv-Ziff. 2 lit. b) sowie die Vertretung bei der Besorgung der administrativen Angelegenheiten, insbesondere auch im Verkehr unter anderem mit Behörden, Ämtern und sonstigen Institutionen (Dispositiv-Ziff. 2 lit. c). Allfällige von der Beschwerdeführerin früher ausgestellte Vollmachten, die den Aufgabenbereich des Beistandes betreffen, wurden widerrufen (Dispositiv-Ziff. 5). Vor diesem Hintergrund erscheint äusserst zweifelhaft, ob B.________ zur Vertretung seiner Mutter im vorliegenden Verfahren befugt ist. Vielmehr liegt nahe, dass die Erhebung der vorliegenden Beschwerde in den Aufgabenbereich des Beistands fallen würde. Die Frage braucht indessen nicht abschliessend geklärt zu werden, da auf die Beschwerde bereits aus anderen Gründen nicht einzutreten ist.