Citation: 6B_796/2023 E. 3.4.3

3.4.3. Wie der Beschwerdeführer zutreffend vorbringt, erwähnt die Vorinstanz den Strafmilderungsgrund der aufrichtigen Reue gemäss Art. 48 lit. d StGB nicht. Dies indes zu Recht. So führt die Vorinstanz aus, der Beschwerdeführer habe zwar eingestanden, seine Einkünfte weder der C.________ noch der D.________ AG gemeldet zu haben, jedoch habe er konstant dementiert, Kenntnis von der Meldepflicht gehabt zu haben. Unter diesen Umständen könne dem Beschwerdeführer kein "Geständnisrabatt" gewährt werden. Zudem erwägt die Vorinstanz, der Beschwerdeführer könne weder als einsichtig noch reuig bezeichnet werden. Diese Ausführungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden und werden vom Beschwerdeführer nicht als willkürlich ausgewiesen. Der blosse Umstand, dass sich der Beschwerdeführer - wie er geltend macht - nicht gegen die Beschlagnahme und die Einziehung des sichergestellten Betrages gewehrt und diese auch nicht angefochten habe, vermag entgegen seiner Auffassung keineswegs eine aufrichtige Reue zu begründen. Eine Strafmilderung fällt diesbezüglich vielmehr bereits mangels eigenen Entschlusses zur Wiedergutmachung ausser Betracht. Insgesamt ist nicht ersichtlich, inwieweit die Vorinstanz eine Strafmilderung i.S.v. Art. 48 lit. d StGB hätte vornehmen müssen. Die gerügte Rechtsverletzung liegt nicht vor; die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen.