Citation: 5A_198/2018 E. 1

A.________ und der von ihr getrennt lebende Ehemann C.________ waren hälftige Miteigentümer der Liegenschaft an der D.________strasse xxx in U.________. Die Miteigentumsanteile wurden je separat in verschiedenen Betreibungsverfahren gepfändet. Die Liegenschaft wurde jedoch als Ganzes verwertet (vgl. Urteil 5A_774/2014 vom 3. November 2014 zur betreffenden Verfügung) und die Liegenschaft am 8. Juni 2016 zum Preis von Fr. 4,1 Mio. der B.________ AG zugeschlagen (vgl. Urteil 5A_43/2017 vom 12. April 2017 betreffend den Zuschlag). Gestützt auf ein Gesuch der B.________ AG um Rechtsschutz in klaren Fällen verpflichtete das Bezirksgericht Zürich mit Urteil vom 11. Juli 2017 die immer noch in der Liegenschaft weilende A.________ zur Räumung (vgl. Urteil 5A_811/2017 vom 6. November 2017 betreffend die Ausweisung). In Bezug auf das obergerichtliche Ausweisungsurteil vom 11. September 2017, welches Anfechtungsobjekt des erwähnten bundesgerichtlichen Urteils 5A_811/2017 bildete, erhob A.________ am 9. Januar 2018 ein Revisionsgesuch, welches das Obergericht mit Urteil vom 17. Januar 2018 abwies. Dagegen hat A.________ am 22. Februar 2018 beim Bundesgericht erneut eine Beschwerde erhoben mit den Begehren um dessen Aufhebung und Entscheidung über das Revisionsbegehren in ihrem Sinn. Im Anschluss an die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses hat sie sodann mit Eingabe vom 13. März 2018 sinngemäss ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.