Citation: 9C_108/2024 E. 4.2.3

4.2.3. Zusammenfassend hat das kantonale Gericht Art. 29 BV nicht verletzt, als es die Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin verneinte. Nachdem es an der Bedürftigkeit fehlt, braucht die - kumulative - Voraussetzung der fehlenden Aussichtslosigkeit nicht geprüft zu werden. Damit besteht auch keine Grundlage für den geltend gemachten Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung. Es liegt somit keine Verfassungsverletzung vor, wenn das kantonale Gericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hat. Die Beschwerde ist unbegründet.