Citation: 4D_51/2023 E. 2

Beim angefochtenen Beschluss des Handelsgerichts handelt es sich um einen Vor- und Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Dagegen ist die Beschwerde gemäss Art. 93 Abs. 1 nur zulässig, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Es obliegt der beschwerdeführenden Partei, im Einzelnen darzutun, dass die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Anfechtbarkeit eines Vor- und Zwischenentscheids erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 147 III 159 E. 4.1; 142 III 798 E. 2.2; je mit Hinweisen). Die Beschwerde ist von vornherein unzulässig, soweit sie sich gegen die Abweisung der prozessualen Anträge (Dispositiv-Ziffer 2) richtet, tut der Beschwerdeführer doch nicht hinreichend dar, inwiefern in diesem Zusammenhang die Bedingungen von Art. 93 Abs. 1 BGG gegeben wären. Dies springt auch nicht offensichtlich in die Augen. Ob die Beschwerde in Bezug auf die unentgeltliche Rechtspflege (Dispositiv-Ziffer 1) gegeben wäre (vgl. BGE 133 IV 335 E. 4; 129 I 129 E. 1.1), kann dahingestellt bleiben: