Citation: U 269/02 04.11.2003 E. A

Der 1944 geborene V.________ arbeitete seit August 1993 als Hauswart bei der Liegenschaftsverwaltung X.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 11. Dezember 1998 stürzte er während der Arbeit infolge Schwindels aufgrund einer bekannten Herzproblematik vom Eingangsdach des Staatsarchivs und zog sich eine lumbale Contusio spinalis zu. Bis zum 18. Dezember 1998 wurde er im Spital Y.________ stationär behandelt. Nach anfänglich problemlosem Heilungsverlauf stellte sich ab 4. Januar 1999 eine massive Befundverschlechterung mit Ausstrahlung der Schmerzen in beide Beine ein. Vom 1. bis 3. März 1999 war er zur myelografischen Abklärung erneut im Spital Y.________ hospitalisiert, wo ein Lumbovertebralsyndrom mit/bei traumatischer Auslösung nach Sturz, eine Verkürzung der Mm. piriformis, Mm. glutaei und der Ischiocrural-Muskulatur beidseits, verminderter Rumpfmuskulatur ventral und dorsal, Hypästhesie/-algesie am lateralen Oberschenkel links und Adipositas sowie ein Nävus lumbal diagnostiziert wurden. Am 4. Mai 1999 nahm V.________ seine Arbeit zu 50 % wieder auf, konnte jedoch keine körperlich belastenden Arbeiten ausführen. Vom 16. August bis 10. September 1999 hielt sich der Versicherte in der Klinik S.________ zur stationären Physiotherapie auf. Nachdem eine vertrauensärztliche Untersuchung am 27. Oktober 1999 ergeben hatte, dass eine Wiederaufnahme der Tätigkeit als Hauswart unwahrscheinlich sei, wurde ihm die Arbeitsstelle auf den 31. Dezember 1999 gekündigt. Die SUVA holte Berichte des Hausarztes Dr. med. M.________, Innere Medizin FMH, vom 26. Januar und 9. Juni 1999 ein und liess den Versicherten am 21. April, 12. Juli und 30. Dezember 1999 kreisärztlich untersuchen. Nach erwerblichen Abklärungen verfügte sie am 2. Februar 2000 die Ausrichtung einer Invalidenrente ausgehend von einer Erwerbsunfähigkeit von 40 %. Auf Einsprache des Versicherten hin bestätigte die SUVA mit Entscheid vom 4. Juli 2000 ihren Standpunkt.