Citation: 6P.17/2007 20.04.2007 E. 2

2.1 Durch die kantonal letztinstanzliche strafrechtliche Verurteilung ist der Beschwerdeführer in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen und damit ohne weiteres befugt, sie mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte anzufechten (Art. 84 Abs. 1, Art. 86 Abs. 1, Art. 88 OG). Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). 2.2 Die Beschwerde richtet sich "gegen die tatsächlichen Erwägungen der Vorinstanz in Bezug auf das angebliche Vorliegen des Kausalzusammenhangs zwischen dem irreführenden Verhalten des Mittäters C.________ und dem letztlich eingetretenen Schaden der beiden Geschädigten sowie in Bezug auf das Vorliegen des Tatbestandselements der Arglist" (Beschwerde Ziff. 8 S. 4). In der Folge begnügt sich der Beschwerdeführer indessen damit, seine Sicht der Dinge und, gestützt darauf, seine abweichende rechtliche Beurteilung einzelner Tatbestandselemente darzulegen. Er bleibt jeden Nachweis dafür schuldig, dass die Vorinstanz willkürliche - d.h. offensichtlich unhaltbare, widersprüchliche - tatsächliche Feststellungen machte, und dies ist auch nicht ersichtlich. Für seinen Vorwurf, die Vorinstanz habe den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt, bleibt er eine nachvollziehbare Begründung überhaupt schuldig. Dies genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde nicht, darauf ist nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). 2.3 Nicht zulässig ist die staatsrechtliche Beschwerde ebenfalls, soweit geltend gemacht wird, es fehle an der Tatbestandsmässigkeit des dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Verhaltens, da er damit unzulässigerweise ein Verletzung des materiellen Strafrechts rügt. Dies gilt etwa für die Ausführungen, wonach es am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem irreführenden Verhalten des Beschwerdeführers und dem Eintritt des Schadens fehle, bzw. die Adäquanz sei durch das Verhalten des F.________ unterbrochen worden, welcher durch eine nur von ihm zu vertretende Lügengeschichte die Auszahlung des Checks erst bewirkt habe. Da der Beschwerdeführer diese Einwände auch in seiner Nichtigkeitsbeschwerde, die über weite Strecken mit seiner staatsrechtlichen Beschwerde identisch ist, erhebt, sind sie unter diesem Titel zu prüfen.