Citation: 4A_630/2014 E. 2.2

2.2. Die Erwägungen eines bundesgerichtlichen Rückweisungsurteils im Sinne von Art. 107 Abs. 2 BGG sind sowohl für das Gericht verbindlich, an das die Sache zurückgeht, als auch für das Bundesgericht selber, wenn dieses erneut über die Sache zu entscheiden hat (Urteile 5A_488/2013 vom 4. April 2014 E. 3.1; 5A_11/2013 vom 28. März 2013 E. 3.1; BGE 135 III 334 E. 2.1; zu Art. 66 Abs. 1 OG: BGE 131 III 91 E. 5.2). Der genannte Vorwurf des Beschwerdeführers übergeht die Bindung der Vorinstanz an die bundesgerichtlichen Erwägungen im Rückweisungsurteil vom 5. August 2014. Dort bejahte das Bundesgericht, dass die Beschwerdegegnerin ihrer Substanziierungspflicht mit den zitierten Ausführungen in der Replik hinreichend nachgekommen ist. Die Vorinstanz hat sich zutreffend an diese bundesgerichtliche Beurteilung gehalten. Die diesen Punkt betreffende Kritik des Beschwerdeführers ist nicht zulässig, und es ist nicht darauf einzugehen.