Citation: 2C_689/2018 E. 4.2.2

4.2.2. Der Beschwerdeführer hatte im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht, er übe seine Arzttätigkeit seit Gründung der Z.________ AG als unselbstständig Erwerbender sowohl im Anstellungsverhältnis mit der Z.________ AG wie auch im Angestelltenverhältnis mit der X.________ ag, Freienbach, an welcher er zu 33 % beteiligt sei, aus. Entsprechend sei der Aussenauftritt immer über die Gesellschaft erfolgt, für welche er eine unselbstständige Erwerbstätigkeit ausgeübt habe. Der Beschwerdeführer habe alles unternommen, um klare wirtschaftliche Verhältnisse zu schaffen: Sämtliche Einnahmen und Ausgaben seien über die auf die Z.________ AG lautenden Bankkonti abgewickelt worden, die von der Z.________ AG erbrachten Leistungen seien durch die Klinik Y.________ den Krankenversichern bzw. den Patienten in Rechnung gestellt und vereinnahmt worden, und nach Abzug einer Kommission von 3 % sei das für die Z.________ AG erhaltene Honorar an die Z.________ AG überwiesen worden. Gegenüber den Krankenversichern habe die Klinik Y.________ jeweils die Kontrollnummer des tätig gewordenen Arztes ausgewiesen.