Citation: 6B_2/2018 E. 5

Die Beschwerde genügt den bundesrechtlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ("darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt") und Art. 106 Abs. 2 BGG, wonach Willkür und die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem Recht zu substanziieren sind (vgl. Urteil 6B_519/2017 vom 4. September 2017 E. 1 mit Hinweisen), nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Beschluss nicht auseinander und zeigt nicht auf, dass die vorinstanzlichen Berechnungen zu seinen Einkünften und Ausgaben falsch wären. Die eingereichten Unterlagen bestätigen im Gegenteil die Richtigkeit der festgestellten Einkünfte. Soweit der Beschwerdeführer die Ausgabenseite kritisiert, belegen seine Einwände ebenfalls keine Willkür. Der allgemeine Hinweis auf die Bestimmungen zur Ermittlung der Ergänzungsleistungen und den in dieser Berechnung berücksichtigten höheren Grund- bzw. Wohnbedarf geht angesichts der von der Vorinstanz praxisgemäss herangezogenen betreibungsrechtlichen Grundsätze fehl. Der Beschwerdeführer begründet zudem nicht, weshalb er eine 4.5-Zimmerwohnung benötigen sollte. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn ihm die Vorinstanz als Wohnkosten lediglich Fr. 1'200.-- zugesteht. Die Bezahlung der Krankenkassenprämie von Fr. 428.-- erfolgt ferner direkt durch die Ausgleichskasse im Rahmen der Ergänzungsleistungen und ist im Betrag von Fr. 1'876.-- enthalten. Im Übrigen würde selbst bei Annahme der geltend gemachten Krankenkassenkosten ein deutlicher Einnahmenüberschuss resultieren. Zutreffend ist zwar, dass der Beschwerdeführer einen Verlustschein ausweist. Angesichts des Betrags von Fr. 1'075.--, wobei es sich offensichtlich ebenfalls um Gerichtskosten handelt, verneint die Vorinstanz eine Überschuldung sowie einen Härtefall dennoch willkürfrei.