Citation: 6B_593/2023 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer wendet sich schliesslich gegen die vorinstanzliche Beurteilung seines Vorbringens, wonach das Zweitgutachten geeignet sei, die tatsächlichen Grundlagen des zu revidierenden Urteils zu erschüttern, zumal bis anhin davon ausgegangen worden sei, er leide an einer Wahnstörung, und mittlerweile feststehe, dass er weder an einer solchen gelitten habe noch leide und wenn, dann höchstens ein Verdacht auf eine leichte Wahnstörung vorgelegen habe. Er argumentiert, es sei aktenwidrig und willkürlich, wenn die Vorinstanz davon ausgehe, dass der Zweitgutachter bei der Erstellung des Gutachtens nicht über die gesamten Gerichtsakten verfügt und somit nicht sämtliche Umstände gekannt habe. Ferner sei es willkürlich, dass die Vorinstanz nicht auf die Schlüsse im Zweitgutachten abstelle, die sie aber gar nicht anzweifle.