Citation: 8C_160/2018 E. A

Die 1979 geborene A.________ absolvierte von 1996 bis 1999 eine Lehre als Coiffeuse. Ab 21. März 2002 war sie als Hairstylistin bei der B.________ GmbH tätig. Im Juni 2006 verletzte sie sich bei einem Treppensturz am linken Arm. Unter Hinweis auf zunehmende Schmerzen an der linken Schulter meldete sie sich am 15. September 2010 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich übernahm die Kosten für verschiedene berufliche Massnahmen. Unter anderem finanzierte sie den Besuch der Diplom-Handelsschule, an welcher A.________ am 21. November 2013 das Bürofachdiplom VSH und am 21. November 2014 das Handelsdiplom VSH erlangte. Die im Anschluss daran von der Invalidenversicherung gewährte Arbeitsvermittlung mit Unterstützung durch ein internes Job Coaching wurde beendet, nachdem A.________ mit der B.________ GmbH per 1. März 2015 einen Arbeitsvertrag als Receptionistin (mit einer Arbeitszeit von mindestens 23 Stunden pro Woche) abgeschlossen hatte. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle einen Rentenanspruch unter Hinweis auf eine fehlende Invalidität ab (Verfügung vom 2. März 2016).