Citation: 1C_55/2018 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Die Beschwerdeführer setzen sich mit ihren nicht sachbezogenen Ausführungen nicht mit der Begründung des Verwaltungsgerichts, die zur Abweisung ihrer Beschwerde führte, auseinander. Mit der Darstellung ihrer Sicht der Dinge legen sie nicht im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Die Beschwerdeführer machen im Übrigen geltend, dass sie die geforderten Dokumente am 24. Januar 2018 bei der Baubehörde eingereicht hätten. Damit stellt sich die Frage, ob sie überhaupt noch ein schutzwürdiges Interesse an der Anfechtung des verwaltungsgerichtlichen Urteils haben. Diese Frage kann indessen offen bleiben, da auf die Beschwerde, wie ausgeführt, bereits mangels einer genügenden Begründung nicht einzutreten ist.