Citation: 8C_42/2020 E. 1.2

1.2. Beim angefochtenen Rückweisungsentscheid handelt es sich, da das Verfahren noch nicht abgeschlossen wird und die Rückweisung auch nicht einzig der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient, um einen selbstständig eröffneten Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Die Zulässigkeit der Beschwerde setzt somit alternativ voraus, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b). Das kantonale Gericht stellte fest, dass bei der Frage der Rentenerhöhung von einem überwiegend wahrscheinlich ausgewiesenen verschlimmerten unfallkausalen Gesundheitszustand auszugehen sei, und wies die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen bezüglich Abgrenzung von unfallfremden und unfallkausalen Faktoren, zur Bestimmung einer allfälligen Kürzung nach Art. 91 KUVG sowie zum anschliessenden Erlass einer neuen Verfügung an die Suva zurück. Ob der Beschwerdeführerin durch die vorinstanzlichen Feststellungen ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erwächst, scheint mehr als fraglich, kann jedoch offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist.