Citation: 9C_279/2022 E. 5.2.3

5.2.3. Die vorgebrachten Einwände sind nicht geeignet, die tabellarische Einordnung der weiterhin zumutbaren Tätigkeiten gemäss TA1 im vorinstanzlichen Urteil als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Insbesondere gelingt es der Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, inwiefern die Anwendung der Tabelle T17 eine genauere Festsetzung des Invalideneinkommens erlauben würde (vgl. E. 3.2.3). Dies gilt umso mehr, als die Vorinstanz nicht den Zentralwert über alle Wirtschaftszweige (Total) hinzuzog, sondern die spezifische (re) Sparte "Grundstücks- und Wohnungswesen", welche der letzten Tätigkeit der Versicherten als Immobilienbewirtschafterin Rechnung trägt. An dieser Beurteilung ändert auch der Umstand nichts, dass die Beschwerdegegnerin ihre letzte Stelle bei der B.________ und somit im öffentlichen Sektor ausübte, zumal eine Wiedereingliederung in den Betrieb trotz des Einsatzes eines Case Managers nicht gelang. Im Übrigen handelt es sich bei den von der Versicherten verwertbaren beruflichen Kenntnissen im Immobilienbereich nicht um Spezialwissen, welches in erster Linie in der öffentlichen Verwaltung nachgefragt würde. Soweit die Beschwerdeführerin moniert, die Vorinstanz setze sich in Widerspruch zu ihren eigenen in Erwägung 6.1 des angefochtenen Urteils wiedergegebenen Überlegungen, kann ihr nicht gefolgt werden. Die dortigen Ausführungen bezogen sich auf die Periode vor Oktober 2020, als die Versicherte noch bei der B.________ tätig war und die Wiedereingliederung in die angestammte Funktion somit noch nicht gescheitert war.