Citation: 7B_209/2023 E. C

Gegen den Beschluss des Obergerichtes vom 15. März 2023 gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 1. Mai 2023 an das Bundesgericht. Er beantragt zur Hauptsache die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Vereinigung des gegen ihn geführten Strafverfahrens PEN 21 1119 mit den separaten Strafverfahren PEN 21 871, PEN 21 946, PEN 21 1005, PEN 21 1202, PEN 21 1256, PEN 21 1277 und PEN "21 11150" (recte: 21 1150). Am 5. Mai 2023 verzichtete die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung. Es gingen, teilweise innert mehrmals erstreckter Fristen, Stellungnahmen von diversen Beschuldigten in den fraglichen separaten Strafverfahren ein. Mit Verfügung vom 20. Juni 2023 bewilligte das Bundesgericht die aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Am 17. Juli 2023 zeigte das Bundesgericht den Verfahrensbeteiligten einen Zuständigkeits- bzw. Abteilungswechsel an (Übergang des Verfahrens 1B_235/2023 von der I. öffentlichrechtlichen auf die II. strafrechtliche Abteilung unter der neuen Verfahrensnummer 7B_209/2023). Am 22. August 2023 verfügte der Instruktionsrichter, auf Antrag des Verfahrensbeteiligten 5, im Sinne von vorsorglichen Massnahmen Folgendes: "1. Dem Regionalgericht Bern-Mittelland wird die Verfügung des Bundesgerichtes vom 20. Juni 2023 betreffend aufschiebende Wirkung der Beschwerde 7B_209/2023 (vormals 1B_235/2023) mitgeteilt. 2. Das Regionalgericht Bern-Mittelland wird angewiesen, die bei ihm hängigen Strafverfahren PEN 21 1119 und PEN 21 1277 zu sistieren bis zum Vorliegen eines Beschwerdeentscheides des Bundesgerichtes betreffend Verfahrensvereinigung. Weiter wird das Regionalgericht angewiesen, die bei ihm hängigen Strafverfahren PEN 21 871, PEN 21 946, PEN 21 1005, PEN 21 1202, PEN 21 1256 und PEN 21 11150 (recte: 21 1150) ebenso zu sistieren, soweit noch keine Sistierung erfolgt ist".