Citation: 5A_299/2020 E. A

A.a. Im Dezember 2016 regelte der High Court of Justice, London, mit drei zusammenhängenden Entscheiden (Prozess-Nr. xxx) die Nebenfolgen der Ehescheidung von A.________ (Ehefrau), mit Domizil in Grossbritannien, und C.________ (Ehemann), der in Aserbaidschan oder Russland lebt. In diesem Zusammenhang erliess der High Court am 20. Dezember 2016 eine Financial Remedy Order, in welcher der Ehemann sowie vier Treuhänder, darunter die B.________ SA, mit Sitz in Panama, unter solidarischer Haftbarkeit dazu verurteilt wurden, an A.________ einen Pauschalbetrag von GBP 350'000'000.-- zu bezahlen. A.b. Am 4. Januar 2017 gelangte die Ehefrau an das Bezirksgericht Zürich und beantragte unter anderem, es sei die Financial Remedy Order in der Schweiz gegenüber der B.________ SA insoweit für vollstreckbar zu erklären, als der ihr zugesprochene Betrag Unterhalt darstelle. Am 9. Januar 2017 sprach das Bezirksgericht gestützt auf das Lugano-Übereinkommen (LugÜ) von 2007 die Anerkennung und Vollstreckbarerklärung des Urteils für den Betrag von GBP 224'430'508.-- aus. A.c. Gegen das Exequatur erhob die B.________ SA (nach rechtshilfeweiser Zustellung des Entscheides) am 22. Dezember 2017 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 10. Dezember 2018 hob das Obergericht das Exequatur auf und wies das Gesuch um Anerkennung und Vollstreckbarerklärung der Financial Remedy Order gegenüber der B.________ SA ab. A.d. In der Folge gelangte die Ehefrau an das Bundesgericht, welches in Gutheissung der Beschwerde in Zivilsachen das obergerichtliche Urteil aufhob und die Sache zu erneutem Entscheid an das Obergericht zurückwies (Urteil 5A_104/2019 vom 13. Dezember 2019).