Citation: 2A.380/2000 13.09.2000 E. 1

1.-Der aus Guinea-Bissau stammende T.________, geb. 1. Januar 1979, suchte am 20. Dezember 1999 in der Schweiz um Asyl nach. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat mit Entscheid vom 20. Januar 2000 auf das Gesuch nicht ein und wies T.________ aus der Schweiz weg. Am 11. April 2000 wurde ihm vom Konsulat der Republik Guinea-Bissau ein Laissez-Passer ausgestellt. Am 4. Mai 2000 weigerte sich T.________, in Zürich das Flugzeug nach Guinea-Bissau zu besteigen, worauf er von der Fremdenpolizei des Kantons Bern in Ausschaffungshaft genommen wurde. Diese wurde am 5. Mai 2000 von der Haftrichterin 6 des Haftgerichts III Bern-Mittelland überprüft und bestätigt. Am 31. Juli 2000 wurde T.________ mit einem Sonderflug nach Guinea-Bissau zurückgebracht, doch liessen ihn die dortigen Behörden trotz des Laissez-Passer nicht einreisen, so dass er in die Schweiz zurückgenommen werden musste. Mit Entscheid vom 7. August 2000 genehmigte die Haftrichterin auf Antrag (vom 3. August 2000) des Ausländer- und Bürgerrechtsdienstes des Kantons Bern die Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 3. November 2000. T.________ ist mit handschriftlicher Eingabe vom 31. August 2000 in französischer Sprache an das Bundesgericht gelangt. Er beantragt sinngemäss, er sei aus der Haft zu entlassen. Die Haftrichterin 6 des Haftgerichts III Bern-Mittelland hat unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf eine "eingehende Vernehmlassung" verzichtet und die Abweisung der Beschwerde beantragt. Die Fremdenpolizei des Kantons Bern hat auf Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat keine Stellungnahme eingereicht. Der Beschwerdeführer hat sich innert Frist nicht mehr geäussert.