Citation: 5A_277/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Zudem wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, den Sachverhalt nicht richtig geprüft und so die Tragweite des Testamentes von B.________ vom 11. April 2002 verkannt zu haben. Dieses Dokument bestätige, dass eine Liegenschaft für ihn bestimmt sei und zwar aus lastenfreiem Eigentum. Zudem ergebe sich aus dessen Testament vom 28. November 2003, dass zwei Schuldbriefe zu seinen Gunsten errichtet worden seien. Der Beschwerdeführer zitiert zwar einzelne Auszüge aus den beiden Testamenten von B.________, begründet aber nicht, in welchem inhaltlichen Zusammenhang diese zueinander stehen. Auch geht er auf den Vorhalt der Vorinstanz nicht ein, wonach daraus keine Abweichung zum Kaufvertrag und insbesondere der Sicherstellung des Kaufpreises erblickt werden kann.