Citation: 6B_989/2013 E. 1

X.________ fuhr am 6. Dezember 2010, um 19.40 Uhr, mit seinem Personenwagen auf der Hauptstrasse durch Menziken. Er übersah einen Fussgänger, welcher die Strasse von rechts nach links und unmittelbar neben einem Fussgängerstreifen überqueren wollte. Der Fussgänger wurde frontal erfasst, zu Boden geschleudert und erheblich verletzt. Das Gerichtspräsidium Kulm verurteilte X.________ am 2. Juli 2012 wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 20 Tagessätzen Geldstrafe zu Fr. 100.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie einer Busse von Fr. 500.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von fünf Tagen. X.________ wurde dem Grundsatz nach aus dem Verkehrsunfall vom 6. Dezember 2010 dem Fussgänger gegenüber haftpflichtig erklärt. Eine gegen diesen Entscheid gerichtete Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau am 27. August 2013 ab. X.________ beantragt beim Bundesgericht, das Urteil vom 27. August 2013 sei aufzuheben. Er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Die Zivilforderungen seien abzuweisen bzw. eventuell auf den Zivilweg zu verweisen.