Citation: 8C_96/2010 03.05.2010 E. 3

Streitig ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf Taggeld beziehungsweise Rentenleistungen ab dem 1. April 2007. 3.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, die Unfallversicherung habe ihren Entscheid zu Recht auf das Gutachten des Dr. med. M.________ vom 21. August 2008 gestützt. Demnach sei der Status quo sine zum Zeitpunkt der Leistungseinstellungen längst erreicht gewesen. Die gesundheitlichen Beschwerden am rechten Knie seien vollständig auf den Vorzustand zurückzuführen, womit es zwischen diesen und dem Unfall vom 15. Oktober 2001 keinen natürlichen Kausalzusammenhang mehr gäbe. Weiter wird im angefochtenen Entscheid ausgeführt, der Beschwerdeführer sei in seiner angestammten Tätigkeit als Aussendienstmitarbeiter einer Versicherungsgesellschaft trotz seiner Beschwerden am rechten Knie voll arbeitsfähig, weshalb auch keine Erwerbsunfähigkeit vorliege. 3.2 Der Beschwerdeführer bringt insbesondere vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht einzig auf das Gutachten es Dr. med. M.________ abgestellt und nicht begründet, weshalb es die Beurteilung des Dr. med. O.________, der degenerative Vorzustand im rechten Knie habe sich durch das Ereignis vom 15. Oktober 2001 richtunggebend verschlimmert, ausser Acht gelassen habe. Das kantonale Gericht habe sein rechtliches Gehör verletzt, indem es davon abgesehen habe, ein Obergutachten über die Frage des Status quo sine einzuholen. Zudem sei der vorinstanzliche Entscheid in Bezug auf die zu Grunde gelegte Arbeitsfähigkeit widersprüchlich, da er einerseits auf das Gutachten des Dr. med. M.________ abstelle, andererseits aber nicht berücksichtige, dass dieser die Hälfte der gesamthaft attestierten Arbeitsunfähigkeit von 50 % den Kniebeschwerden zuordne.