Citation: 9C_435/2019 E. 3.3

3.3. Ob die Vorsorgeeinrichtung an den Entscheid der Invalidenversicherung gebunden ist, ist eine Rechtsfrage, die das Bundesgericht frei prüft (Art. 95 lit. a BGG). Rechtsfrage ist insbesondere, ob eine allfällige Unhaltbarkeit offensichtlich ist und aus diesem Grund die Bindungswirkung entfällt (Urteil 9C_333/2019 vom 24. September 2019 E. 2.2 mit Hinweisen). Tatfragen sind indes die Feststellungen der Vorinstanz zur Art des Gesundheitsschadens und zur Arbeitsfähigkeit, die Ergebnis einer Beweiswürdigung bilden (vgl. etwa Urteil 9C_358/2018 vom 30. August 2018 E. 2.2.2). Mit dem Verweis auf die in seinen jeweiligen Kündigungsschreiben angegebene Begründung sowie die Berichte seines behandelnden Psychiaters - der nota bene echtzeitlich einzig im Zeitraum November 2005 bis März 2006 eine (teilweise) Arbeitsunfähigkeit attestierte - vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, dass entgegen den Feststellungen der Vorinstanz bereits vor dem 1. November 2012 eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von mindestens 20 % bestanden hätte. Folglich ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die entsprechende Festlegung des Beginns der Arbeitsunfähigkeit durch die IV-Stelle offensichtlich unhaltbar und deshalb für die Beurteilung der Ansprüche aus beruflicher Vorsorge unverbindlich sein sollte. Diesbezüglich kann auf die vorinstanzliche Erwägung 4 verwiesen werden. Ihr ist einzig anzufügen, dass der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit den geltend gemachten reglementarischen Leistungsansprüchen aus weitergehender Vorsorge weder geltend macht noch ersichtlich ist, dass die Reglemente oder Statuten der Beschwerdegegnerinnen den Invaliditätsbegriff oder das versicherte Risiko abweichend von der Invalidenversicherung definiert hätten und eine Bindungswirkung deshalb entfiele. Weiterungen dazu erübrigen sich (E. 1 hiervor). Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.