Citation: 1B_58/2015 E. 1.2

1.2. Was der Beschwerdeführer vorbringt, ist offensichtlich ungeeignet, eine Bundesrechtsverletzung darzutun. Im Urteil vom 3. Dezember 2013 (BS 2013 24) hatte sich der Beschwerdegegner dazu zu äussern, ob die Staatsanwaltschaft zu Recht annahm, der Tatbestand der Amtsgeheimnisverletzung sei eindeutig nicht erfüllt. Diese Frage ist rechtskräftig entschieden. Sie stellt sich somit nicht mehr. Bei dieser Sachlage ist nicht erkennbar, weshalb gegen den Beschwerdegegner im Ausstandsverfahren gegen Staatsanwalt E.________ der Anschein der Befangenheit bestehen soll. Der Beschwerdeführer hätte dies im Einzelnen und nachvollziehbar darlegen müssen. Da er das nicht tut, genügt die Beschwerde insoweit den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht. Allein der Umstand, dass ein Richter in einem früheren Verfahren gegen den Gesuchsteller entschieden hat, begründet keinen Anschein der Befangenheit (BGE 114 Ia 278 E. 1 S. 279 mit Hinweis). Nach der Rechtsprechung führen nur krasse oder wiederholte Verfahrensfehler des Richters, die eine schwere Verletzung der Amtspflichten darstellen, zum Anschein der Befangenheit (BGE 138 IV 142 E. 2.3 S. 146 mit Hinweisen). Inwiefern der Beschwerdegegner derartige Fehler begangen haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar und ist nicht auszumachen. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, der Beschwerdegegner habe sich über ihn lustig gemacht, verhält er sich widersprüchlich und damit unglaubwürdig. Vor Vorinstanz hatte er geltend gemacht, dies sei am Telefon geschehen (Stellungnahme vom 9. Januar 2015 Ziff. 1). In der Beschwerde in Strafsachen bringt er nun vor, dies treffe nicht zu; der Beschwerdegegner habe sich bei einem Gespräch am Obergericht über ihn lustig gemacht. Ein solches widersprüchliches Prozessgebaren verdient keinen Rechtsschutz. Der Beschwerdeführer legt im Übrigen nicht substanziiert dar, inwiefern sich der Beschwerdegegner - der ein derartiges Verhalten in Abrede stellt - über ihn lustig gemacht haben soll. Auf die Beschwerde kann im vorliegenden Punkt deshalb nicht eingetreten werden. Die Erwägungen der Vorinstanz verletzen kein Bundesrecht (angefochtener Entscheid E. 3 S. 3 ff.). Darauf kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).