Citation: 8C_156/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1983, Mutter von damals zwei Kindern, arbeitete seit dem 10. Mai 2010 mit einem 60 %-Pensum bei der Organisation B.________ als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin sowie seit dem 3. Juli 2009 etwa sieben Stunden pro Woche als Hauswartin beim Amt C.________. Am 7. September 2011 (Datum gemäss Aktenverzeichnis) meldete sie sich unter Hinweis auf einen Unfall mit Verletzung des rechten Fusses (Kalkaneuskontusion, Distorsion des oberen Sprunggelenks) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte die Akten des Unfallversicherers sowie einen Bericht des Hausarztes Dr. med. D.________, Rheumaerkrankungen FMH, vom 24. Oktober 2011 ein. Nach einer Infiltration am 21. Dezember 2011 klagte A.________ über eine Parese des gesamten rechten Beines. Die IV-Stelle liess A.________ observieren, nachdem ihr eine anonyme Meldung zugegangen war, und führte eine Internet-Recherche durch. Mit Verfügung vom 13. August 2014 lehnte sie die Ansprüche auf berufliche Massnahmen und eine Invalidenrente ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 24. August 2015 in dem Sinne gut, als es die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie ein polydisziplinäres Gutachten einhole. A.b. Gestützt auf das Gutachten des Universitätsspitals Basel, asim, vom 3. Oktober 2016 mit internistischer, psychiatrischer, rheumatologischer und neurologischer Abklärung und die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 3. Februar 2017 lehnte die IV-Stelle den Leistungsanspruch erneut ab (Verfügung vom 22. Juni 2017).