Citation: 2C_624/2022 E. 1.1

1.1. Die A.________ SA (nachfolgend: die Steuerpflichtige) hat statutarischen Sitz in V.________/ZG. Am 29. September 2020 veräusserte sie zum Preis von Fr. 23'750'000.-- ein in U.________/ZH gelegenes Grundstück. Nach den Berechnungen der Belegenheitsgemeinde ergab sich eine Grundstückgewinnsteuer von Fr. 2'846'065.60. Darin enthalten war eine Aufrechnung von Fr. 237'500.-- (Veranlagungsverfügung vom 12. April 2021). Die Einsprache vom 30. April 2021, worin die Steuerpflichtige einzig die Aufrechnung beanstandet hatte, führte zur Abweisung (Einspracheentscheid vom 27. Januar 2022). Auf den Rekurs trat das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 5. April 2022 nicht ein, dies mangels sachbezogener Begründung.