Citation: 5A_807/2021 E. A

A.a. Mit Urteil vom 29. Juni 2021 erteilte das Bezirksgericht Zürich B.________ in der gegen A.________ beim Betreibungsamt Zürich 9 angehobenen Betreibung Nr. xxx die definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 1'244.60 nebst Zins zu 5 % seit 13. April 2018. Im Mehrbetrag wurde auf das Rechtsöffnungsgesuch nicht eingetreten. A.b. Hiergegen erhob A.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich und stellte eine Reihe von Anträgen. Er verlangte die Aufhebung des Rechtsöffnungsentscheides und die Verweigerung der Beseitigung des Rechtsvorschlags. Die Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 9 sei aus seinem Betreibungsregister zu löschen. Die Anerkennung des Versäumnisurteils vom 30. März 2018 des österreichischen Bezirksgerichts U.________ (Verfahrensnummer yyy) für das Staatsgebiet der Schweiz und dessen Vollstreckbarkeit sei zu verweigern. Das Betreibungsamt Region Bernina sei vorsorglich anzuweisen, sämtliche Betreibungshandlungen in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 9 zu unterlassen, eventualiter zu sistieren, bis das vor den Gerichtsbehörden St. Gallen hängige Verfahren (Ref. zzz) rechtskräftig erledigt worden sei. A.________ stellte ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Er verlangte zudem die Vereinigung des Verfahrens mit zehn weiteren von ihm erhobenen Beschwerden. A.c. Das Obergericht nahm keine Vereinigung der Verfahren vor. Es wies die Beschwerde von A.________ gegen die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung am 27. August 2021 ab. Dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es mit Beschluss vom gleichen Tag ab.