Citation: 6B_1372/2021 E. 1.3.3

1.3.3. Der Beschwerdeführer scheint die Anforderungen an eine gehörige Sachverhaltsrüge vor Bundesgericht zu verkennen. Dies zeigt er zum Beispiel, wenn er vorträgt, möglicherweise habe eine Drittperson mit Zugang zur Wohnung und sehr naher Beziehung zur Familie des Beschwerdeführers die Lohnabrechnungen und die Lohnkontoauszüge ohne Wissen des Beschwerdeführers jeweils vor dem Einwurf verändert und wieder ins Couvert gesteckt, um so die Einkünfte der Familie aufzubessern. Abgesehen davon, dass dieses Szenario abwegig erscheint, belegt der Beschwerdeführer damit nicht im Ansatz eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Selbst wenn diese Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erschiene, würde dies für die Annahme von Willkür nicht genügen (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1 mit Hinweisen).