Citation: 2C_317/2021 E. D

Gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil gelangen die Ehegatten A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. April 2021 ans Bundesgericht. Sie stellen den Antrag, das angefochtene Urteil aufzuheben und ein geringeres (in zwei Varianten betraglich präzisiertes) steuerbares bzw. satzbestimmendes Einkommen festzulegen, ohne dass Vermögenswerte, Schulden oder Schuldzinsen im Zusammenhang mit der B.________-Transaktion oder einer Ersatzinvestition dem geschäftlichen Bereich zuzuweisen seien. Eventualiter sei auf dem B.________-Verkaufsgewinn eine Rückstellung in Höhe des Rohgewinns zu berücksichtigen. Die beteiligten Behörden schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.