Citation: 6A.73/2005 12.04.2006 E. 1

Mit Verfügung vom 25. Februar 2004 entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Thurgau X.________ den Führerausweis für einen Monat. Zur Begründung wurde ausgeführt, X.________ habe am 22. Juli 2003 einen Personenwagen in Zürich mit einer Geschwindigkeit von 67 km/h gelenkt und damit die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 17 km/h überschritten. Erschwerend falle ins Gewicht, dass gegen ihn im Jahre 2003 bereits eine Verwarnung wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung habe ausgesprochen werden müssen. Einen dagegen gerichteten Rekurs wies die Rekurskommission für Strassenverkehrssachen des Kantons Thurgau mit Endentscheid vom 24. Oktober 2005 ab. X.________ wendet sich mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid vom 24. Oktober 2005 sei aufzuheben, und es sei darauf zu verzichten, ihm den Führerausweis zu entziehen. Eventuell sei gegen ihn eine Verwarnung auszusprechen. Es sei in Bestätigung der Situation in den vorinstanzlichen Verfahren der vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu verleihen (act. 1). Die Vorinstanz beantragt in ihrer Vernehmlassung ans Bundesgericht, die Beschwerde sei abzuweisen (act. 10). In der Replik hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest (act. 13). Eine Duplik von der Vorinstanz wurde nicht eingeholt.