Citation: U 290/00 27.07.2001 E. 5

5.- Bezüglich der Integritätsentschädigung entsprechen die Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid sowie die Ausführungen im Einspracheentscheid der SUVA vom 13. Oktober 1997, die insbesondere auf den Bericht des Dr. med. G.________ vom 18. Oktober 1996 verweisen, dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien. Der Beschwerdeführer macht keine triftigen Gründe geltend, die eine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen liessen (Art. 132 lit. a OG; vgl. zur Ermessenskontrolle BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen), zumal er sich im Wesentlichen auf eine Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Einwände beschränkt. Dr. med. G.________ hat mit seiner Einschätzung (15 %ige Integritätseinbusse auf Grund einer mässigen bis schweren Form einer Periarthrosis humeroscapularis) den konkreten gesundheitlichen Verhältnissen, namentlich auch dem Umstand, dass der Beschwerdeführer seinen linken Arm noch bis zur Horizontalen bewegen kann, vollumfänglich Rechnung getragen.