Citation: 6B_168/2016 E. 4

Hinsichtlich der Beschwerdeführung gegen die Schuldsprüche ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer eine eigene Beweiswürdigung vornimmt, aufgrund welcher er gleichzeitig eine Verletzung zahlreicher Bestimmungen des materiellen Bundesrechts behauptet. Das Vorgehen ist unbehelflich. Das Bundesgericht prüft weder von Amtes wegen den Inhalt kantonaler Akten noch beurteilt es Rechtsfragen aufgrund eines abweichenden Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Anwendung des kantonalen Rechts unterliegt ebenfalls der Willküranfechtung. Die Vorinstanz stützt sich auch auf das den Beschwerdeführer betreffende Urteil 6B_57/2013 vom 23. August 2013. Dieses setzte sich bereits mit Vorwürfen auseinander (so zur Rechtslage gemäss Art. 37 Abs. 2 SVG), wie sie in der Beschwerde in unstrukturierter, weitschweifiger Weise erneut vorgetragen werden. So vertritt der Beschwerdeführer die Rechtsauffassung, wonach unbestritten an vielen Orten ausserhalb von Parkfeldern legal parkiert werden dürfe; davon gingen auch die Polizei und Gerichte aus, welche nicht einen sanktionswürdigen Anstoss daran nähmen, dass auf dem Bruderholzquartier Anwohnerfahrzeuge regelmässig in gleicher Art und Weise stationiert werden. Die Vorinstanz irre mit ihrer Aussage, er wolle eine Gleichbehandlung im Unrecht; er wolle damit aufzeigen, dass eben das Abstellen von Fahrzeugen in dieser Art und Weise zulässig ist (Beschwerde S. 8). Das war offenkundig nicht der Fall (vgl. Urteil 6B_811/2015 vom 13. Januar 2016 E. 1.3.2 ["abenteuerlich anmutende Schilderung"]). Auf appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein.