Citation: 1C_447/2017 E. 3.2

3.2. Das ändert freilich nichts daran, dass die Argumentation des Beschwerdeführers grösstenteils appellatorischer Natur ist. Im Wesentlichen beruft er sich auf den Schutz von Treu und Glauben und das Willkürverbot nach Art. 9 BV. Dabei handelt es sich um Bundesverfassungsrecht, das er grundsätzlich mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht anrufen kann. Die Begründung bleibt insgesamt aber vage. Insbesondere ist weitgehend nicht erkennbar, inwiefern der verfassungsrechtliche Vertrauensgrundsatz verletzt und nicht nur die Erwartungen des Beschwerdeführers unerfüllt geblieben sein sollten. Soweit der Beschwerdeführer die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz rügt, tut er im Wesentlichen nicht dar, weshalb diese nicht nur aus seiner Sicht falsch, sondern aus objektiven Gründen offensichtlich unrichtig sein sollten. Analoges gilt für die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts durch das Kantonsgericht; insofern geht aus der Beschwerdebegründung grösstenteils nicht ausreichend hervor, weshalb der angefochtene Entscheid unhaltbar bzw. qualifiziert falsch sein sollte. Die langfädigen Ausführungen bleiben hinsichtlich der behaupteten rechtlichen Mängel unpräzis und unklar. Die Beschwerdeschrift erfüllt insoweit die Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass es sich beim Beschwerdeführer um einen juristischen Laien handelt, kann auf die Beschwerde mit Ausnahme der nachfolgenden Erwägungen und damit mehrheitlich nicht eingetreten werden.