Citation: 4C.7/2000 05.06.2000 E. 1

1.- Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG muss in der Berufungsschrift dargelegt werden, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Zwar ist eine ausdrückliche Nennung bestimmter Gesetzesartikel nicht erforderlich, falls aus den Vorbringen hervorgeht, gegen welche Regeln des Bundesrechts die Vorinstanz verstossen haben soll. Unerlässlich ist aber, dass auf die Begründung des angefochtenen Urteils eingegangen und im Einzelnen dargetan wird, worin eine Verletzung des Bundesrechts liegen soll (BGE 116 II 745 E. 3 S. 748 f.). Soweit die Klägerin diese Schranken missachtet und sich in allgemeiner Kritik am angefochtenen Urteil ergeht oder die Verletzung kantonalen Prozessrechts durch die Vorinstanz rügt, ist auf die Berufung nicht einzutreten. Das gilt namentlich für ihre Darlegungen zur Zulässigkeit der Prozessführung durch die Nebenintervenientin.