Citation: 5A_211/2018 E. 1

Der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin sind miteinander verheiratet und leben zusammen im Haus der Beschwerdegegnerin. Sie schlossen am 16. Januar 2018 vor dem Eheschutzrichter des Regionalgerichts Emmental-Oberaargau eine Vereinbarung ab. Insbesondere wollten sie die gemeinsamen Lebenskosten künftig hälftig tragen. Der Beschwerdeführer erteilte ausserdem die Zustimmung zur Erhöhung der auf dem Grundstück der Ehefrau liegenden Hypothek um Fr. 16'000.--, damit die Beschwerdegegnerin ihr Gebiss sanieren könne. Der Gerichtspräsident genehmigte die Vereinbarung am 16. Januar 2018 und gewährte den Parteien die unentgeltliche Rechtspflege. Am Tag nach der Verhandlung gelangte der Beschwerdeführer an das Regionalgericht und beklagte sich über die Vergleichsverhandlungen und die Vereinbarung. Gestützt auf weitere Eingaben eröffnete der Gerichtspräsident ein Revisionsverfahren und verlangte einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 800.-, wobei er auf die Möglichkeit hinwies, ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu stellen. Am 11. Februar 2018 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 21. Februar 2018 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht ein. Unentgeltliche Rechtspflege erteilte es nicht. Mit Eingabe vom 2. März 2018 (Postaufgabe) ist der Beschwerdeführer an das Bundesgericht gelangt.