Citation: U 100/00 28.03.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene, gelernte Maschinenschlosser H.________ arbeitete seit 1976 als Maurer bei der X.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 9. Oktober 1996 wurde er bei der Arbeit auf einer Baustelle von einem Kantholz am linken Arm getroffen. Gemäss Bericht des erstbehandelnden Arztes Dr. med. K.________ vom 5. Dezember 1996 erlitt H.________ dabei eine Kontusion des linken Armes. In der Rheumaklinik des Spitals Y.________ wurde am 19. Dezember 1996 durch die Dres. med. C.________ und B.________ zunächst eine traumatische Periarthropathia humero-scapularis links festgestellt; im Abschlussbericht vom 10. Februar 1997 über die Behandlung in der Poliklinik wurde dann von den gleichen Ärzten eine traumatische Rotatorenmanschettenruptur links diagnostiziert. Am 15. September 1997 versuchte H.________ ohne Erfolg, die Arbeit wieder aufzunehmen. Auch der zweite Arbeitsversuch am 22. September 1997 scheiterte; noch gleichentags kündigte ihm die X.________ AG fristlos. Mit Verfügung vom 10. September 1997 schloss die SUVA, die für die Heilbehandlung aufgekommen war und Taggelder geleistet hatte, den Fall ab und stellte sämtliche Versicherungsleistungen per 15. September 1997 ein mit der Feststellung, der Versicherte sei nun zu 100 % arbeitsfähig. Auf Einsprache hin hielt die SUVA mit Entscheid vom 3. März 1998 an ihrem Standpunkt fest.