Citation: 6B_1156/2014 E. 1

Das Kreisgericht St. Gallen verurteilte die Beschwerdeführerin am 14. April 2014 wegen mehrfacher Beschimpfung und Tätlichkeiten zu einer Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu Fr. 10.-- sowie zu einer Busse von Fr. 100.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von zehn Tagen. Dagegen reichte die Beschwerdeführerin Berufung ein. Sie blieb der Berufungsverhandlung am 18. September 2014 indessen fern und liess sich auch nicht vertreten. Das Berufungsverfahren wurde deshalb als erledigt abgeschrieben. Am 8. Oktober 2014 stellte die Beschwerdeführerin ein Gesuch um Wiederherstellung des versäumten Verhandlungstermins. Das Kantonsgericht St. Gallen wies das Gesuch am 19. November 2014 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt sie eine Wiederherstellung des Berufungstermins an.