Citation: 8C_658/2013 E. 2

Zwischen den Parteien ist die Ausrichtung einer Invalidenrente strittig. In diesem Zusammenhang wurde der Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente noch nicht rechtskräftig beurteilt. Daran ändert auch der vorinstanzliche Entscheid vom 6. August 2013 nichts, da dieser ebenfalls keine abschliessende Beurteilung des Anspruchs enthält; vielmehr stellt er bloss einen weiteren Schritt auf dem Weg zum Endentscheid dar. Somit handelt es sich beim beanstandeten Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG, so dass er nur unter bestimmten Voraussetzungen beim Bundesgericht angefochten werden kann. Vorliegend sind die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht erfüllt, da der Entscheid vom 6. August 2013 weder einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil für den Versicherten bewirkt (lit. a; vgl. zum Begriff des nicht wieder gutzumachenden Nachteils BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 und 645 E. 2.1 S. 647) noch könnte eine sofortige Gutheissung ein aufwendiges Beweisverfahren im Sinne von lit. b verhindern, liegt doch der Entscheid der IV-Stelle über den Anspruch auf eine Invalidenrente bereits vor (Verfügung vom 12. Juli 2013). Die Einwände des Versicherten, namentlich in Zusammenhang mit der geltend gemachten reformatio in peius resp. dem Rückzug der Beschwerden, wie auch die Einhaltung der verfahrensrechtlichen Formalien (vgl. etwa BGE 137 V 314 und Urteil 8C_751/2011 vom 2. Februar 2012 E. 3) sind im (bereits anhängig gemachten) Rechtsmittelverfahren gegen die Verfügung vom 12. Juli 2013 zu klären. Auf die Beschwerde vom 16. September 2013 kann somit nicht eingetreten werden.