Citation: 9C_250/2019 E. A

A.a. Der 1953 geborene A.________ bezog wegen der Beeinträchtigung seiner Sehfähigkeit seit 1979 eine Hilflosenentschädigung und seit 1997 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Im Rahmen des Pilotversuchs "Assistenzbudget" sprach ihm die dafür zuständige IV-Stelle des Kantons St. Gallen ein monatliches Assistenzgeld, maximal bestehend aus der Assistenzpauschale von Fr. 300.- und dem Assistenzbudget von Fr. 1'080.-, ab 1. April 2007 zu (Verfügung vom 7. März 2007); gleichzeitig sistierte sie die Hilflosenentschädigung. Nachdem am 1. Januar 2012 die 6. IV-Revision mit den gesetzlichen Bestimmungen über den Assistenzbeitrag in Kraft getreten war, prüfte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch des A.________ auf diese neue Leistung. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie ihm mit Verfügung vom 20. Juli 2012 einen Assistenzbeitrag von monatlich durchschnittlich Fr. 300.95 und jährlich maximal Fr. 3'611.40 ab 1. September 2012 zu, wobei sie auf den gleichen Zeitpunkt das bisherige Assistenzgeld aufhob und ankündigte, die Hilflosenentschädigung von monatlich Fr. 464.- wieder auszurichten. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde in dem Sinne gut, als es die Verfügung "vom 19. Dezember 2012" (recte: vom 20. Juli 2012) aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese im Sinne der Erwägungen verfahre und neu verfüge. Weiter stellte es in Bezug auf das Assistenzbudget fest, dass dieses bis 31. Dezember 2012 weiter zu gewähren sei, gegebenenfalls unter Berücksichtigung der ab 1. September 2012 wieder ausgerichteten Hilflosenentschädigung (Entscheid vom 31. Januar 2014). Die dagegen erhobene Beschwerde der IV-Stelle hiess das Bundesgericht gut, soweit sie den Anspruch auf das bisherige Assistenzgeld betraf; in diesem Umfang hob es den Entscheid vom 31. Januar 2014 auf. In Bezug auf den Anspruch auf Assistenzbeitrag resp. die vorinstanzliche Rückweisung in diesem Zusammenhang trat es auf das Rechtsmittel nicht ein (Urteil 9C_218/2014 vom 7. November 2014). A.b. Nach weiteren Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ mit Verfügungen vom 29. Juli 2016 einen Assistenzbeitrag von monatlich durchschnittlich Fr. 613.93 (entsprechend einem Hilfebedarf von 18,89 Stunden) und jährlich maximal Fr. 7'367.10 ab 1. September 2012 resp. - infolge einer im Dezember 2012 eingetretenen gesundheitlichen Verschlechterung - monatlich durchschnittlich Fr. 679.90 (entsprechend einem Hilfebedarf von 20,92 Stunden) und jährlich maximal Fr. 8'158.80 ab 1. März 2013 zu.