Citation: 8C_408/2024 E. 5.2

5.2. Was die Beschwerdeführenden hiergegen vorbringen, ist - abgesehen von appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, worauf nicht weiter einzugehen ist (vgl. BGE 148 IV 205 E. 2.6 i.f. mit Hinweisen) - offensichtlich unbegründet. Soweit sie die Verletzung zahlreicher verfassungsmässiger Rechte geltend machen, argumentieren sie im Wesentlichen losgelöst von einer Bezugnahme auf das angefochtene Urteil und die hier konkret strittigen, dem im streitbetroffenen Unterstützungszeitraum massgebenden Sozialhilfebudget tatsächlich zu Grunde gelegten GBL-Ansätze. Insbesondere zeigen sie nicht hinreichend begründet auf (E. 1.1), weshalb von der als verfassungskonform erkannten Praxis gemäss BVR 2023 S. 51 ff. abzuweichen wäre (vgl. Urteil 8C_641/2023 vom 26. März 2024; zu den Voraussetzungen für eine Praxisänderung vgl. BGE 145 V 304 E. 4.4; 141 II 297 E. 5.5.1). Ebenso wenig ist ersichtlich, weshalb der den Beschwerdeführenden im streitbetroffenen Unterstützungszeitraum hier auf der Basis von 85% - bzw. 70% beim Beschwerdeführer 3 im Zeitraum vom 1. Juli 2021 bis 31. Dezember 2022 - des regulären GBL-Ansatzes von Art. 8 Abs. 2 SHV/BE gewährte Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe abweichend von der Vorinstanz als verfassungs- und völkerrechtswidrig zu beanstanden wäre.