Citation: 2C_330/2019 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein, d. h. sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, die für dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinandersetzen. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht gilt in der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Das Verwaltungsgericht hat sich in seinen Erwägungen ausführlich zu dem von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Neubeurteilungsanspruch geäussert und dargelegt, weshalb seine Vorinstanz zu Recht nicht auf das Wiedererwägungs- bzw. Revisionsgesuch der heutigen Beschwerdeführerin eingetreten ist (mangelnder Revisionsgrund, E. 3). Sodann hat das Verwaltungsgericht zutreffenderweise auf die Berechtigung hingewiesen, seine Kognition einzuschränken, wenn die Natur der Streitsache einer uneingeschränkten Überprüfung des angefochtenen Entscheides entgegensteht, was bei der Überprüfung von Examensleistungen der Fall ist. Das Gericht hat auch eingehend begründet, warum sich insgesamt nicht auf eine von mangelnder Objektivität gekennzeichnete Leistungsbeurteilung schliessen lässt (E. 4). Ebenso erachtete es die von der Beschwerdeführerin beanstandete Nebenfolgenregelung (Kosten) mit sachlichen Gründen für richtig. Die Beschwerdeführerin vermag mit ihren überwiegend an der Sache und dem Streitgegenstand vorbeigehenden Ausführungen nicht aufzuzeigen, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Behandlung ihres Falles Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt hätte. Die Beschwerdeführerin legt nicht im Einzelnen und nachvollziehbar dar, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts, die zur Abweisung der Beschwerde im Sinne der Erwägungen führte, rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG durch den Abteilungspräsidenten als Einzelrichter nicht einzutreten ist. Ausgangsgemäss trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (Art. 65/66 BGG). Ihrem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden, da ihr Rechtsbegehren aussichtslos erschien (Art. 64 Abs. 1 e contrario BGG).