Citation: 5D_97/2009 24.07.2009 E. 1

dass gegen die in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangene Verfügung des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist, dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass das Kantonsgericht in der angefochtenen Verfügung erwog, die Rechtsöffnungsforderung beruhe auf einem (von der Beschwerdegegnerin unter ihrer damaligen Firma A.________ AG gegenüber dem Beschwerdeführer erwirkten) Pfändungsverlustschein über Fr. 450.35, der Verlustschein gelte als Schuldanerkennung im Sinne von Art. 82 SchKG und damit als provisorischer Rechtsöffnungstitel (Art. 149 Abs. 2 SchKG), der Beschwerdeführer mache keine die Schuldanerkennung entkräftenden Einwendungen nach Art. 82 SchKG glaubhaft, weshalb für den erwähnten Betrag die provisorische Rechtsöffnung zu erteilen sei, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine verfassungsmässigen Rechte anruft, dass er auch nicht auf die entscheidenden Erwägungen des Kantonsgerichts eingeht, dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern die Verfügung des Kantonsgerichts vom 30. Juni 2009 verfassungswidrig sein soll, dass es insbesondere nicht genügt, die Zustellung von Lieferscheinen und Verträgen zu beantragen, die (durch einen Pfändungsverlustschein ausgewiesene) Forderung zu bestreiten und zu behaupten, die Beschwerdegegnerin (unter ihrer heutigen und früheren Firma) nicht zu kennen, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,