Citation: U 155/02 19.07.2002 E. A

Am 25. Februar 1997 wurde C.________ in einen Autounfall verwickelt, bei dem sie sich eine Commotio cerebri, eine Beckenprellung und eine Thorax-/Wirbelkontusion zuzog (Bericht des Dr. med. L.________, Innere Medizin FMH, vom 29. April 1997). Die behandelnde Ärztin Dr. med. R.________, Rheumatologie FMH und Innere Medizin FMH, diagnostizierte ein lumbo- und ein cervicovertebrales Schmerzsyndrom bei deutlicher Osteochondrose C5/6 (Bericht vom 4. Juni 1997). Bis am 1. Juni 1997 bestand eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %, vom 2. bis 15. Juni 1997 eine solche von 50 %. Die Berner Versicherungen (nachfolgend: Berner), bei welcher C.________ gegen Unfall versichert war, erbrachte bis Ende 1997 Leistungen. Am 7. Juni 1999 meldete C.________ einen Rückfall. Gestützt auf den Bericht der Dr. med. R.________ vom 28. Januar 2000 verneinte die Berner einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 30. März 2000). Auf Einsprache der SWICA Gesundheitsorganisation (ab 1. Januar 2002: SWICA Krankenversicherung AG; nachfolgend: SWICA) als Krankenversicherer der C.________ holte die Berner die Berichte des Dr. med. E.________, Allgemeinmedizin FMH, vom 3. Oktober 2000 (als Nachfolger des Dr. med. L.________) und der Dr. med. R.________ vom 20. Juli 2000 ein. Gestützt darauf hielt sie an ihrer Auffassung fest (Einspracheentscheid vom 21. November 2000).