Citation: 6B_794/2016 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die kantonalen Instanzen stützten sich für ihre Auffassung u.a. auf die beiden Schreiben von Fürsprecherin F.________ vom 9. und 22. November 2005. Dabei hätten sie verkannt, dass diese beiden Schreiben zeitlich nach der Verurkundung vom 16. August 2005 verfasst worden seien und sich augenscheinlich auf einen Vertragswert ohne Baubindung bezögen. Es lasse sich daher aus ihnen nichts zu seinen Lasten ableiten. Ferner lägen keine überprüfbaren Aussagen des Käufers C.________ dafür vor, dass er und sein Berater E.________ bei verschiedenen Banken erfolglos versucht hätten, einen Kredit zu bekommen. Zudem habe er von der Aussage des Vertreters der Erbengemeinschaft, B.A.________, wonach dieser in seinen Notizen festgehalten habe, dass C.________ den Kaufpreis künstlich habe erhöhen wollen, erst anlässlich der Einvernahme vom 26. August 2013 erfahren. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, die Feststellungen der Vorinstanz liessen den Schluss auf das Vorliegen des subjektiven Tatbestandes nicht zu. Es könne höchstens von einer fahrlässigen Handlungsweise ausgegangen werden. Diese liege in seiner Unsorgfalt bei der Würdigung der ihm von den Vertragsparteien und von E.________ gelieferten Informationen begründet. Es könne ihm lediglich vorgeworfen werden, dass er dem ihm in Kopie zugegangenen Schreiben vom 4. Juli 2005 zu wenig Beachtung geschenkt und sich auf die mündlichen Ausführungen von E.________ verlassen habe (Beschwerde S. 6 ff., 15 ff.).