Citation: 8C_416/2022 E. 1

dass in der Beschwerdeschrift mit keinem Wort auf das von der Vorinstanz Erwogene eingegangen wird, dass stattdessen pauschal unter Verweis auf die von der Vorinstanz gewürdigten Arztberichte um Korrektur des angefochtenen Urteils ersucht wird, dass damit offensichtlich keine den Minimalanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Eingabe vorliegt, wonach in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass sich der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers dieses offensichtlichen Mangels bei Aufbringung eines Mindestmasses an Aufmerksamkeit hätte bewusst sein müssen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), dass daher die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass dessen Rechtsvertreter gestützt auf Art. 33 Abs. 2 BGG wegen wiederholter mutwilliger Beschwerdeführung eine Ordnungsbusse in der Höhe von nunmehr Fr. 2000.- aufzuerlegen ist (dazu siehe das Urteil 8C_668/2019 vom 23. Oktober 2019 mit weiterführenden Hinweisen), dass dieser im Übrigen das Wesen einer berufsmässigen Rechtsvertretung zu verkennen scheint, die es nicht zulässt, mittellose Klienten in einer von Vornherein gänzlich untauglichen Art und Weise zu vertreten; auch in diesen Fällen gehört es zu seinen Sorgfaltspflichten, zumindest eine den gesetzlichen Minimalanforderungen genügende Beschwerdeschrift einzureichen, dass sich damit seine Ordnungsbussenausstände nunmehr auf insgesamt Fr. 5500.- belaufen (Urteile 8C_668/2019 vom 23. Oktober 2019: Fr. 1500.-; 8C_798/2016 vom 16. Januar 2017: Fr. 1000.-; 8C_31/2016 vom 9. Februar 2016: Fr. 700.- und 8C_796/2011 vom 14. November 2011: Fr. 300.-), dass das konsequente Nichtbezahlen von Ordnungsbussen eines beruflichen Rechtsvertreters unwürdig ist, Rechtsanwalt Franklin Sedaj deswegen (erneut) mit einer Anzeige an die zuständige Anwaltskammer zu rechnen hat, sollten die Ausstände nicht bis Ende September 2022 beglichen sein,