Citation: 9C_173/2024 E. 3.4

3.4. Bei der Bestimmung des steuerrechtlichen Wohnsitzes handelt es sich um eine Rechtsfrage (vgl. Urteile 2C_170/2019 vom 19. September 2019 E. 5; 2C_473/2018 vom 10. März 2019 E. 4.3). Die rechtliche Beurteilung des steuerrechtlichen Wohnsitzes beruht indes auf einer Würdigung der Tatsachen zum Aufenthalt als objektiv äusseres Merkmal sowie zur Absicht dauernden Verbleibens als subjektiv inneres Merkmal. Diese Beweiswürdigung stellt eine Tatfrage dar und wird vom Bundesgericht nur auf offensichtliche Unrichtigkeit überprüft (vgl. BGE 148 II 285 E. 3.2.2; 136 II 405 E. 4.3; 120 III 7 E. 2a; 97 II 1 E. 3; Urteile 9C_496/2023 vom 29. Februar 2024 E. 5.2; 2C_247/2021 vom 27. Dezember 2021 E. 3.2). Wenn die Beschwerdeführer sich vor Bundesgericht mit den vorinstanzlichen Erwägungen zu den Tatfragen auseinandersetzen, hat die durch sie erhobene Kritik den erhöhten gesetzlichen Anforderungen (vgl. E. 2 hiervor) zu genügen, damit sie vor Bundesgericht gehört werden kann. Sie müssten namentlich vortragen, dass und inwiefern die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts geradezu willkürlich ausgefallen sei. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 143 I 41 E. 2.3.1; Urteil 2C_296/2018 vom 6. Juni 2018 E. 2.3).