Citation: I 75/06 10.07.2006 E. 2

Des Weitern hat die Vorinstanz gestützt auf die medizinischen Akten, namentlich das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS vom 31. Dezember 2004, mit einlässlicher Begründung zu Recht erkannt, dass es der bis Mitte Februar 2001 als Bestückerin (in der Feinmontage) arbeitenden Beschwerdeführerin trotz anhaltender somatoformer Schmerzstörung nach wie vor uneingeschränkt zumutbar wäre, einer anderweitigen ganztägigen Erwerbstätigkeit nachzugehen, bei welcher wirbelsäulebelastende Körperpositionen, ausschliesslich sitzend oder stehend zu verrichtende Arbeiten, vornüber geneigte Körperhaltung sowie insbesondere repetitive HWS-Rotationen und Verrichtungen im Überkopfbereich vermieden werden können. Im Falle der Ausübung einer derartigen Erwerbstätigkeit würde die Versicherte klarerweise ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, führen sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen erhobenen Einwendungen, soweit sie nicht bereits im vorinstanzlichen Entscheid mit zutreffender Begründung widerlegt worden sind, zu keiner anderen Betrachtungsweise.