Citation: 5A_919/2022 E. 2.3

2.3. Es trifft zu, dass das Kantonsgericht die tatsächlichen Feststellungen des Erbenvertreters als schlüssig angesehen und sie seinem Entscheid zugrunde gelegt hat. Dazu sah die Vorinstanz sich veranlasst, weil der Beschwerdeführer den Feststellungen des Erbenvertreters im kantonalen Verfahren nichts Wesentliches entgegengesetzt habe. Vor Kantonsgericht beschränke er sich sodann darauf, seinen eigenen Standpunkt zu wiederholen. Einzelne Darstellungen des Erbenvertreters seien zudem unbestritten oder würden durch die Akten bestätigt. Verschiedene Vorbringen des Beschwerdeführers vermöchten sodann nicht zu überzeugen oder hätten sich als aktenwidrig erwiesen. Vor Bundesgericht geht der Beschwerdeführer nicht auf den Vorwurf ein, er habe im kantonalen Verfahren den tatsächlichen Feststellungen des Erbenvertreters nichts entgegengesetzt und sich darauf beschränkt, seinen eigenen Standpunkt zu wiederholen. Auch äussert er sich nicht zu den Aktenhinweisen der Vorinstanz oder zu deren Annahme, bestimmte Punkte seien unbestritten geblieben. Vielmehr unterbreitet der Beschwerdeführer auch dem Bundesgericht im Wesentlichen seine eigene Sicht der Dinge und wirft der Vorinstanz vor, mit der gegenteiligen Darstellung in Willkür zu verfallen. Beispielhaft sei auf die Annahme der Vorinstanz verwiesen, die Gebäude auf dem streitbetroffenen Grundstück würden von der Versicherung als Abbruchobjekte eingestuft. Zu diesem Themenbereich führt der Beschwerdeführer aus, dass der Zustand der Liegenschaft tatsächlich nicht gut sei, es sich bei den Gebäuden aber um Sanierungsfälle handle, zumal mit einer Sanierung des Hotelgebäudes in den Jahren vor dem Schlaganfall der Mutter gestützt auf eine damals vorhandene Baubewilligung bereits begonnen worden sei. Nicht nur geht der Beschwerdeführer damit nicht auf die Argumentation der Vorinstanz ein. Vielmehr stützt er seine Ausführungen auch auf von der Vorinstanz nicht festgestellte tatsächliche Elemente, ohne die nötigen Rügen zu erheben, damit das Bundesgericht sich von dem im angefochtenen Urteil enthaltenen Sachverhalt entfernen könnte. Dies alles genügt den einschlägigen Rüge- und Begründungserfordernissen nicht (vgl. vorne E. 1.2). Soweit der Beschwerdeführer sich darüber hinausgehend mit der Darstellung des Erbenvertreters auseinandersetzt und diesem insbesondere vorwirft, nur unspezifische Vorwürfe zu erheben, legt er nicht dar, dass er Entsprechendes bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht hätte, was indes notwendig wäre (vgl. Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 143 III 290 E. 1.1). Auf die Beschwerde ist daher auch insoweit nicht einzutreten.