Citation: 8C_811/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt die zulässigen Rügegründe, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Eingabe vom 5. Dezember 2016 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, beschränkt sich darin doch der Beschwerdeführer darauf, unter Verweis auf einen Arzt, welcher durch das Gericht zu kontaktieren sei, sich für gänzlich arbeitsunfähig zu erklären; inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zur Arbeitsfähigkeit qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden, zur Bejahung einer halben Invalidenrente führenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, legt er nicht näher dar, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,