Citation: 5A_975/2022 E. 5

Nach dem Ausgeführten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer unterliegt und ist kosten- (Art. 66 Abs. 1 BGG), nicht aber entschädigungspflichtig, da in der Hauptsache keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, den Beschwerdegegnerinnen insofern keine zu entschädigenden Kosten entstanden und sie mit Bezug auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung hauptsächlich unterlegen sind (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesgericht ist abzuweisen, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten als von Anfang an aussichtslos eingestuft werden muss (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).