Citation: 2D_17/2024 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Dieser Ausschlussgrund kommt nur zur Anwendung, wenn der angefochtene Entscheid die Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten zum Gegenstand hat und diese Bewertung vor Bundesgericht strittig ist (BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 136 I 229 E. 1; Urteil 2C_652/2023 vom 14. Juni 2024 E. 1.2). Sind dagegen andere Fragen in Zusammenhang mit Prüfungen strittig, insbesondere solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Natur, bleibt die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (BGE 147 I 73 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, er sei mit Blick auf die strittigen Prüfungen nicht gleich behandelt worden wie die anderen Studierenden. Namentlich habe er seitens der zuständigen Dozentin und Prüferin vor den Prüfungen im Gegensatz zu den anderen Prüfungskandidaten keinen "Support" in der Form von "Hinweisen und Feedbacks" erhalten, was aufgrund seines Mobilitätsaufenthalts und der auf das Frühjahrssemester 2022 hin erfolgten Anpassungen der Modulinhalte angezeigt gewesen wäre. Zudem seien ihm zu Beginn der mündlichen Prüfung im Modul "IAL Fachdidaktik Wirtschaft und Recht 2" während fünf bis zehn Minuten nicht alle Prüfungsunterlagen zur Verfügung gestanden. Sodann habe die Dozentin im Anschluss an die besagte Prüfung veranlasst, dass ihm der Online-Zugriff auf die Kursunterlagen verweigert wurde, was - nebst weiteren Vorfällen - auf "Mobbing" schliessen lasse und ihre Unbefangenheit als Prüferin in Frage stelle. Ferner sei die Vorinstanz zu Unrecht nicht auf seinen Antrag auf Anrechnung von Studienleistungen eingetreten. Soweit sich diese Vorbringen innerhalb des Streitgegenstands bewegen (vgl. E. 1.5 hiernach), beanstandet der Beschwerdeführer nicht die Bewertung, sondern die Rahmenbedingungen der von ihm im Frühjahrssemester 2022 abgelegten Prüfungen in den Modulen "IAL Fachdidaktik Wirtschaft und Recht 1" und "IAL Fachdidaktik Wirtschaft und Recht 2". Die Ausnahmebestimmung von Art. 83 lit. t BGG greift deshalb nicht. Das in Übereinstimmung mit der vorinstanzlichen Rechtsmittelbelehrung als subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichnete Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen (vgl. Art. 113 BGG; vgl. auch Urteil 2D_2/2024 vom 26. Juli 2024 E. 1.4 mit Hinweisen). Die falsche Bezeichnung des Rechtsmittels schadet nicht (BGE 137 IV 269 E. 1.6 mit Hinweis; Urteil 2D_28/2023 vom 21. März 2024 E. 1.1).