Citation: 4P.137/2004 02.11.2004 E. 2

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 129 I 173 E. 1 S. 174 m.w.H.). Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich nur gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG [Grundsatz der relativen Subsidiarität]). Im Kanton Zürich kann gegen einen Entscheid des Handelsgerichtes Nichtigkeitsbeschwerde ans Kassationsgericht erhoben werden (§ 281 ZPO). Insbesondere steht die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde immer offen, wenn eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) bzw. des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend gemacht wird (§ 285 Abs. 2 Satz 2 ZPO). Die gegenteilige Behauptung der Beschwerdeführerin, im kantonalen Beschwerdeverfahren hätte keine Gehörsverletzung gestützt auf Art. 29 Abs. 2 BV geltend gemacht werden können, ist unbegründet. Auf die Beschwerde ist somit von vornherein nicht einzutreten, soweit das Urteil des Handelsgerichtes vom 1. April 2003 kritisiert wird. Anfechtungsobjekt ist ausschliesslich der Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichtes vom 27. April 2004.