Citation: 5A_1033/2017 E. 6.2.3

6.2.3. Nach Darstellung der Beschwerdeführerin ist es ihr weder möglich, ab dem 1. Februar 2018 einer vollen Arbeitstätigkeit nachzugehen, noch mit einer solchen einen Verdienst von monatlich Fr. 4'800.-- zu erzielen. Realistisch sei ein Lohn von höchstens Fr. 3'000.-- im Monat. Insoweit verweist die Beschwerdeführerin auf ihre Sprachkenntnisse, ihre Ausbildung, ihre Berufserfahrung, die derzeitige Arbeitsunfähigkeit und darauf, dass sie nur aufgrund spezieller Umstände bei ihrer alten Arbeitgeberin ein erhöhtes Einkommen erzielen konnte. Indem die Vorinstanz diese Umstände missachte, sei sie in Willkür verfallen. Auch sei es nicht haltbar, der Beschwerdeführerin zu unterstellen, sie habe aktiv auf ihre Entlassung hingewirkt. Auch diesbezüglich muss die Beschwerdeführerin sich den Vorwurf gefallen lassen, einzig ihre Sicht der Dinge darzulegen sowie ihre Einschätzung der Sach- und Rechtslage derjenigen des Kantonsgerichts gegenüberzustellen und die abweichende Sichtweise des Gerichts als willkürlich zu bezeichnen. Wie bereits mehrfach ausgeführt, genügt dies den Anforderungen an die Begründung der Beschwerde nicht, womit auf diese auch insoweit nicht einzutreten ist.