Citation: 7B.79/2002 02.07.2002 E. 2

Die Beschwerdeführerin hat im kantonalen Verfahren geltend gemacht, bei verschiedenen in der Pfändungsurkunde aufgeführten Gegenständen handle es sich um Kompetenzstücke. Die Aufsichtsbehörde hat diesbezüglich erwogen, dass die betreffenden Gegenstände in der Pfändungsurkunde mit einem "K" markiert seien, weshalb sie als nicht gepfändet gelten, sofern der Kompetenzcharakter nicht von einem Gläubiger (mittels Beschwerde) angefochten werde. Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, diese Auffassung der Aufsichtsbehörde sei ihr "nicht über alle Zweifel erhaben" und es sei "nicht mit der erforderlichen Klarheit deutlich", dass die Gegenstände (Positionen 2.1, 2.2, 2.4 und 4.2 gemäss Antrag) nicht gepfändet seien, kann sie nicht gehört werden: Die Beschwerdeführerin macht insoweit weder ein schützenswertes Interesse an der Aufhebung oder Abänderung (vgl. Art. 21 SchKG) des angefochtenen Entscheides geltend, noch ist ein solches Interesse ersichtlich (BGE 120 III 42 E. 3 S. 44; 112 III 1 E. 1 S. 3).