Citation: 8C_489/2021 E. 4

Die Beschwerdeführerin legt erstmals vor Bundesgericht den von der Invalidenversicherung angeforderten Bericht des Dr. med. D.________, FMH Infektiologie und Innere Medizin, Klinik E.________, vom 13. Juni 2018 vor. Da er vor dem angefochtenen Gerichtsurteil vom 21. Mai 2021 datiert, handelt es sich um ein unechtes Novum, dessen Einbringung vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit unechter Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, dass ihr die Einreichung dieses Berichts bei der Vorinstanz vor dem 21. Mai 2021 trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar gewesen wäre. Der Bericht und die darauf basierenden Ausführungen in der Beschwerde sind somit unbeachtlich (Urteil 8C_582/2021 vom 11. Januar 2022 E. 7.1).