Citation: 5A_334/2008 25.07.2008 E. 1

dass die Beschwerdefrist bei Entscheiden der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen gemäss Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG zehn Tage beträgt, dass die Rechtsmittelbelehrung entsprechend dieser gesetzlichen Bestimmung auf die zehntägige Frist verwies, dass diese Frist gemäss Art. 44 Abs. 1 BGG am 22. April 2008 zu laufen begann und unter Berücksichtigung der Auffahrt als vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag am 2. Mai 2008 auslief (vgl. Art. 45 BGG; für den Kanton St. Gallen: Art. 2 lit. b des Gesetzes über Ruhetag und Ladenöffnung vom 29. Juni 2004, sGS 552.1; für den Kanton Zürich: § 1 Abs. 1 lit. b des Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetzes vom 26. Juni 2000, SG 822.4), dass daher die am 20. Mai 2008 eingereichte Beschwerde offensichtlich verspätet ist, dass gesetzlich bestimmte Fristen gemäss Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckt werden können und daher auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege angesichts des offensichtlichen Nichteintretensgrundes mangels Erfolgsaussicht abzuweisen ist (Art 64 Abs. 1 BGG), dass für diesen Entscheid gemäss Art. 108 BGG der Einzelrichter zuständig ist,