Citation: U 205/99 15.12.2000 E. A

A.- Der 1942 geborene E.________ arbeitete als Kunstschlosser und Geschäftsführer bei der Firma X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 2. Februar 1995 musste er wegen eines Fehltritts von einer Hebebühne springen und zog sich dabei eine Distorsion im Bereich der Lendenwirbelsäule sowie eine Zerrung der OB-Muskulatur zu. Die SUVA, welche ihre Haftung anerkannte, kam für die Folgen dieses Berufsunfalles auf und erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Am 11. August 1995 verspürte er beim Anheben einer rund 40 kg schweren Marmorplatte einen starken Schmerz im mittleren Rückenbereich. Der konsultierte Hausarzt, Dr. med. R.________, prakt. Arzt, diagnostizierte eine Keilfraktur des neunten Brustwirbelkörpers (Arztzeugnis UVG vom 19. Oktober 1995). In der Folgezeit gänzlich arbeitsunfähig, unterzog sich der Versicherte im Rahmen der Heilbehandlung vom 26. März bis 23. April 1996 einer stationären Behandlung in der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________. Gestützt auf deren Bericht vom 7. Mai 1996, ein Gutachten des Dr. med. A.________, Chefarzt der Rheuma- und Rehabilitationsklinik, vom 3. März 1997 sowie den Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie von der Unfallabteilung der SUVA (vom 2. Juni 1997), sprach die SUVA dem Versicherten eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 33 1/3 % sowie eine Integritätsentschädigung von 5 % zu (Verfügung vom 12. Januar 1998). Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 11. März 1998 fest.