Citation: 8C_85/2008 16.12.2008 E. 5

5.1 Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer auch die vorinstanzliche Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege. Dabei beruft er sich nicht ausdrücklich auf Bestimmungen des kantonalen Rechts, sondern einzig auf Art. 29 Abs. 3 BV. Danach hat die bedürftige Partei in einem für sie nicht aussichtslosen Verfahren Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege; soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand (BGE 133 III 614 E. 5 S. 616). 5.2 Die Vorinstanz hat mit zutreffender Begründung, auf welche verwiesen wird, dargetan, dass die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege für das kantonale Verfahren zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde und weil der Beschwerdeführer in der Lage sei, seinen Standpunkt selber zu vertreten, ausser Betracht fällt. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag dies nicht zu widerlegen.