Citation: 6B_622/2023 E. 2.4

2.4. Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht, die überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz in Zweifel zu ziehen. Die Vorinstanz setzt sich ausführlich mit den vorhandenen Beweismitteln auseinander und würdigt diese in nachvollziehbarer Weise. Soweit sich die Ausführungen des Beschwerdeführers nicht in rein appellatorischer Kritik erschöpfen und er sich damit begnügt, seine eigene Sicht der Dinge in freier Rede darzutun, sind sie nicht geeignet, Willkür zu begründen. Zu Recht geht auch der Beschwerdeführer davon aus, dass es keinen Anlass gibt, vom Gutachten des Forensischen Instituts Zürich abzuweichen. Der Vorinstanz ist somit zu folgen, wenn sie, gestützt auf das Gutachten, davon ausgeht, dass eine Brandstiftung mit zwei ungefähr gleichzeitig gelegten Brandherden vorlag. Mit den Bedenken, die der Beschwerdeführer gegenüber der Glaubhaftigkeit der belastenden Aussagen von E.________ und F.________ geltend macht, hat sich die Vorinstanz bereits sorgfältig auseinandergesetzt. Sie gelangt zum Schluss, es könne auch unter Berücksichtigung der persönlichen Umstände dieser beiden Auskunftspersonen sowie ihrer Beziehungen zum Beschwerdeführer auf ihre Aussagen abgestellt werden. Dieser Schluss ist nicht willkürlich. Die Vorinstanz stellt zudem auf weit mehr Beweismittel ab, als auf die Aussagen der beiden Auskunftspersonen E.________ und F.________. Insbesondere setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit der erdrückenden, von der Vorinstanz umsichtig herausgearbeiteten und gewürdigten Beweislage im Zusammenhang mit dem noch vor dem Brand aus der Scheune geschafften Heu sowie den kurz vor dem Brand günstig angekauften und in die Scheune verbrachten Maschinen in zum Teil sehr schlechtem Zustand auseinander. Die Vorinstanz beschäftigt sich auch mit der durch den Beschwerdeführer ins Spiel gebrachten alternativen Tätervariante der Kindergruppe. Sie prüft diese Möglichkeit und gelangt wiederum in nachvollziehbarer Weise zum Schluss, dass es sich bei dieser Variante aus verschiedenen Gründen um eine bloss theoretische, entfernte Möglichkeit handle, dass der wirkliche Sachverhalt sich anders zugetragen habe. Die Vorinstanz erwägt überzeugend, dass unter anderem die Tatsache, dass gemäss Gutachten zwei ungefähr gleichzeitig gelegte Brandherde vorlagen, gegen eine Brandstiftung durch eine Kindergruppe spreche. Die Vorinstanz durfte angesichts der vorhandenen Beweislage davon ausgehen, dass weitere Untersuchungshandlungen zu dieser Frage nicht zu Ergebnissen hätten führen können, die für die Ermittlung des Tathergangs aufschlussreich gewesen wären. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Täterschaft des Beschwerdeführers als erstellt erachtet und ihn der Brandstiftung schuldig gesprochen hat. Die Rügen des Beschwerdeführers erweisen sich als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.