Citation: 2C_152/2020 E. 4.2.3

4.2.3. Vorliegend gaben die Veranlagung bzw. Einschätzung sowie die Einspracheentscheide Aufschluss über alle wesentlichen Informationen, insbesondere das unselbständige Erwerbseinkommen, welches dem Beschwerdeführer aufgerechnet wurde. Letzterem ging es denn auch nicht um die Steuerfaktoren, führte er doch, wie sich aus den Akten ergibt (Art. 105 Abs. 2 BGG), bezüglich Akteneinsicht mit E-Mail vom 10. Januar 2018 an das kantonale Steueramt unter anderem aus: "Insbesondere will ich wissen, welcher Mitarbeiter vom kantonalen Steueramt wann bei der Sozialversicherungsanstalt Auskünfte über mich eingeholt hat und wer diese erteilt hat. Ich will die Korrespondenz sehen und die Angaben, die über meine Person gemacht wurden." Derartige Informationen waren für eine sachgerechte Anfechtung der Einspracheentscheide nicht erforderlich. Es liegt deshalb eine leichte Verletzung des rechtlichen Gehörs vor (vgl. Urteil 2C_1044/2016 vom 6. August 2018 E. 3.2). Diese wurde vom Steuerrekursgericht, welches dem Beschwerdeführer Akteneinsicht gewährte und über volle Kognition verfügt (vgl. E. 2.2 oben; vgl. Art. 140 Abs. 3 DBG; Art. 50 Abs. 2 StHG; § 147 Abs. 3 StG ZH), geheilt. Der vorinstanzliche Entscheid erweist sich deshalb auch diesbezüglich als bundesrechtskonform.