Citation: 5D_122/2023 E. 2

Aus dem Begehren Ziff. 3, wonach sämtliche ursprünglichen Forderungen zu erlassen seien, könnte sinngemäss ein Begehren auf Abweisung des Rechtsöffnungsgesuches und damit ein hinreichender Antrag in der Sache gelesen werden (Art. 42 Abs. 1 BGG). Indes werden keine Verfassungsrügen erhoben. Es ist nicht einmal eine appellatorische Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides ersichtlich. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Kontext mit ihren Begehren auf Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beistellung eines unentgeltlichen Rechtsanwaltes auf die Aussage, sie sei prozessarm und rechtsunkundig, weshalb all ihre Gesuche abgewiesen würden, was absurd und zynisch sei. Damit sind keine Verfassungsverletzungen in Bezug auf den angefochtenen Entscheid dargetan. Ergänzend ist festzuhalten, dass das Bundesgericht keine Anwälte vermittelt und angesichts der Tatsache, dass die Beschwerde am letzten Tag der Frist eingereicht wurde, auch eine nachträgliche Eingabe durch einen Rechtsanwalt nicht helfen könnte.