Citation: 6P.144/2004 10.01.2005 E. 5

Der Beschwerdeführer hatte bereits im Strafverfahren eine Expertise hinsichtlich des Nachweises von Sperma auf dem Teppich im Schlafzimmer der Stieftochter beantragt. Am 12. November 2003 hat das Bundesgericht entschieden, dass das Kantonsgericht willkürfrei in antizipierter Beweiswürdigung den Beweisantrag ablehnen durfte (1P.544/2003, E. 7). Der Beschwerdeführer rügt die Nichtabnahme des Beweises wiederum als willkürlich, und zwar "angesichts der Vielzahl und Breite von neu geltend gemachten Tatsachen und Beweismittel". Nachdem diese Tatsachen und Beweismittel nicht stichhaltig sind (E. 3), erweist sich die Rüge als unbegründet.