Citation: 6B_506/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer reichte eine gleiche Beschwerde bereits in einem analogen Fall ein, dem die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung gegen zwei andere Polizeibeamten zugrundeliegt und der mit Bundesgerichtsurteil vom 13. April 2022 abgeschlossen wurde (Verfahren 6B_360/2022). Das in jenem Urteil Ausgeführte gilt für den zu beurteilenden Fall gleichermassen: Auch hier kann es nur um die Frage gehen, ob die kantonale Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO genügte, das Absehen von einer Nachfrist im Sinne von Art. 385 Abs. 2 StPO rechtmässig war und die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist. Damit sowie mit den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 und 2 StPO betreffend Beschwerdebegründung und Nachfrist setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinander. Seine pauschale Behauptung, die kantonale Beschwerde sei inhaltlich klar verständlich und nachvollziehbar formuliert, vermag nicht zu genügen. Der Beschwerde fehlt es damit auch im vorliegenden Fall an einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG.