Citation: I 552/99 13.12.2000 E. 2

2.- a) Verwaltung und Vorinstanz stützten sich für die Festlegung des einzig strittigen Rentenbeginns im Wesentlichen auf den Unfallschein UVG betreffend das Ereignis vom 15. Dezember 1994 des Dr. med. D.________ (und anderer Ärzte) ab. Während die IV-Stelle den Beginn der Wartezeit auf Oktober 1995 terminierte, erwog das kantonale Gericht, die insgesamt elf Eintragungen des Dr. med. D.________ zwischen 6. Januar und 15. September 1995 seien dahingehend zu verstehen, der Beschwerdeführer sei vom 6. Januar 1995 bis 2. Oktober 1995 (Datum der Operation im Spital Z.________) durchgehend, und nicht bloss an den einzelnen Daten des Arztbesuches, zu 50 % arbeitsfähig gewesen. Mit Blick darauf, dass die Unfallversicherung vom 6. Januar bis 4. Juli 1995 (unter Zugrundelegung einer 100 %igen Arbeitsunfähigkeit) den Anspruch auf ganze und vom 5. Juli bis 1. Oktober (bei 50 %iger Arbeitsfähigkeit) auf halbe Taggelder anerkannte (Schreiben der Versicherungsgesellschaft Y.________ vom 27. Januar 1998), habe die Wartezeit am 6. Januar 1995 zu laufen begonnen. b) Der Beschwerdeführer stellt sich letztinstanzlich nunmehr auf den Standpunkt, der Beginn des Rentenanspruchs falle auf den 1. März 1995. Er begründet dies damit, zusätzlich zur vollständigen Arbeitsunfähigkeit in den Monaten Januar und Februar 1995 sei zu berücksichtigen, dass die IV-Stelle ihrer Verfügung vom 16. Dezember 1993 einen Invaliditätsgrad von 33,5 % zu Grunde gelegt habe. Im Jahre 1994 sei demnach jedenfalls von einer gleich hohen Arbeitsunfähigkeit von (gerundet) 34 % auszugehen.