Citation: 8C_804/2021 E. 4.1.5

4.1.5. Die Tatsache, dass ein solches Pensum vor Eintritt des Gesundheitsschadens gar nicht geleistet wurde, weshalb die Gutachter ein 80%iges Pensum (entsprechend dem tatsächlich ausgeübten) als Referenzwert empfahlen, beschlägt, wie die Vorinstanz zutreffend erkannte, die von der medizinischen Fachperson nicht zu beantwortende Rechtsfrage der im Einzelfall anzuwendenden Methode der Invaliditätsbemessung (vgl. vorstehende E. 2.3). Damit erübrigen sich Weiterungen hierzu, namentlich was die Vorbringen zu den einzelnen Indikatoren betrifft. Nach dem Gesagten genügt das Gutachten der Klinik C.________ den Anforderungen an die Beweiskraft. Eine willkürliche Beweiswürdigung oder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes ist nicht auszumachen, wenn die Vorinstanz den gutachterlichen Darlegungen folgte und auf weitere Sachverhaltsabklärungen verzichtete.