Citation: 2C_548/2023 E. 5.1

5.1. Das Bundesverwaltungsgericht kam im angefochtenen Urteil in Übereinstimmung mit dem Schweizerischen Akkreditierungsrat zum Schluss, dass es der Beschwerdeführerin gleich in mehrfacher Hinsicht nicht gelungen sei, glaubhaft zu machen, dass sie die Voraussetzungen für die Zulassung zum Akkreditierungsverfahren (vgl. vorne E. 3.5 f.) erfülle. Namentlich habe sie die Voraussetzungen der "Zuordnung zu einem Hochschultyp" (Art. 4 Abs. 1 lit. b AkkVO HFKG) sowie der "Zulassung zur ersten Studienstufe" (Art. 4 Abs. 1 lit. c AkkVO HFKG) nicht glaubhaft dargelegt (vgl. das angefochtene Urteil E. 4.2 und 4.3). Weil die in Art. 4 AkkVO HFKG aufgeführten Voraussetzungen kumulativ glaubhaft zu machen seien, könne die Prüfung der ebenfalls umstrittenen Voraussetzungen "Nachweis über Personal und Infrastruktur" (Art. 4 Abs. 1 lit. f AkkVO HFKG) sowie "Nachweis über Ressourcen" (Art. 4 Abs. 1 lit. h AkkVO HFKG) offenbleiben (vgl. das angefochtene Urteil E. 4.4). Insgesamt habe die Beschwerdeführerin die Voraussetzungen von Art. 4 AkkVO HFKG nicht erfüllt und habe der Akkreditierungsrat zu Recht gestützt auf Art. 10 Abs. 1 Satz 2 AkkVO HFKG einen Nichteintretensentscheid gefällt.