Citation: I 21/04 16.06.2004 E. A

Der 1957 geborene A.________ war vor Eintritt des Gesundheitsschadens als Gipser bei der Firma S.________ AG, Maler- und Gipsergeschäft, tätig. Am 20. Januar 1999 meldete er sich wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern zog ein von Dr. med. C.________, Leitender Arzt der Medizinischen Klinik des Spitals X.________, im Auftrag der Waadt-Versicherungen erstattetes Gutachten vom 1. Juli 1999 bei und veranlasste u.a. Abklärungen im Rahmen von Arbeitstrainings (Berichte Berufliche Abklärungsstelle [BEFAS] vom 2. August 2000 und Stiftung B.________ vom 23. Dezember 2000), sowie ein polydisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) (Bericht vom 7. September 2001). Anschliessend sprach sie A.________ mit Verfügung vom 3. Mai 2002 für die Zeit ab 1. September 1999 - mit Unterbruch zufolge Taggeldbezugs vom 1. Mai bis 30. November 2000 - befristet bis zum 30. September 2001 eine halbe Rente zu.