Citation: 2C_619/2017 E. A

A.a. A.________ (geb. 1972) ist kosovarischer Staatsangehöriger. Er hielt sich zwischen 1990 und 1996 als Saisonnier in der Schweiz auf und durchlief hier anschliessend erfolglos ein Asylverfahren. Im zweiten Halbjahr 2008 hielt er sich illegal im Land auf. Am 26. Januar 2009 heiratete er in seiner Heimat die slowakische Staatsangehörige B.A.________ (geb. 1986), welche hier über eine Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA verfügte. Aus der Beziehung ging am 14. August 2009 die gemeinsame Tochter C.A.________ hervor. Am 26. Mai 2010 erteilte das Amt für Migration Basel-Landschaft A.________ eine Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA zum Verbleib bei seiner Frau und seinem Kind. Am 27. Januar 2012 verlängerte es die Bewilligung bis zum 27. Januar 2017. Die Eheleute A.________ trennten sich im August 2012; am 26. April 2016 wurde die Ehe geschieden. A.b. A.________ machte sich in der Schweiz zweimal strafbar: - Mit Strafbefehl vom 16. Juli 2010 verurteilte ihn das Bezirksamt Brugg wegen Drohung, Tätlichkeiten und Widerhandlung gegen die Ausländergesetzgebung zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je Fr. 30.00 sowie zu einer Busse von Fr. 1'000.--; das Amt für Migration Basel-Landschaft ermahnte ihn hierauf am 21. Oktober 2010. - Die Staatsanwaltschaft U.________ verurteilte A.________ am 12. Juli 2011 wegen mehrfacher versuchter Erpressung, Drohung, Beschimpfung sowie Tätlichkeiten zu einer unbedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je Fr. 90.-- sowie zu einer Busse von Fr. 200.--; gleichzeitig erklärte sie die am 16. Juli 2010 bedingt ausgesprochene Geldstrafe für vollziehbar. Das Amt für Migration Basel-Landschaft verwarnte A.________ hierauf am 1. Dezember 2011 und drohte ihm für den Fall weiterer Straftaten an, ihn wegzuweisen.