Citation: 6B_180/2016 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwägt, mit Beschlagnahmeverfügungen des Untersuchungsamtes Uznach vom 28. Juni 2012 [recte: und vom 13. Dezember 2012] seien bei der Bank H.________ ein Guthaben von Fr. 133'200.-- sowie bei der Bank I.________ ein Guthaben von EUR 157'706.00 beschlagnahmt worden. Diese beschlagnahmten Guthaben seien im Umfang der Zivilforderungen, Verfahrenskosten und Entschädigungen einzuziehen (Art. 70 Abs. 1 i.V.m. Art. 73 Abs. 1 lit. b StGB, Art. 267 Abs. 3 und Art. 268 Abs. 1 lit. a StPO). Allfällige Restguthaben seien der Beschwerdeführerin auszuhändigen. Es könne auf die diesbezüglichen Ausführungen der ersten Instanz verwiesen werden, zumal diese von der Verteidigung im Berufungsverfahren für den Fall des Schuldspruchs nicht beanstandet worden seien (Urteil S. 26; kantonale Akten B/25 und B/54). Die erste Instanz hält fest, mit Beschlagnahmeverfügungen des Untersuchungsamtes Uznach vom 13. Dezember 2012 seien auf dem Postkonto der Beschwerdeführerin Fr. 133'200.-- sowie auf dem Konto der Bank I.________ der Beschwerdeführerin EUR 157'706.00 beschlagnahmt worden. Diese beschlagnahmten Gelder seien einzuziehen und in Anwendung von Art. 73 Abs. 1 lit. b StGB im Umfang der Zivilforderungen gemäss Ziff. 3 des Dispositivs dieses Entscheides und der Parteientschädigungen gemäss Ziff. 6 des Dispositivs dieses Entscheides den Beschwerdegegnern zuzusprechen. Im übersteigenden Betrag seien die Gelder zur Deckung der Verfahrenskosten heranzuziehen. Im restlichen Umfang sei die Beschlagnahme aufzuheben (erstinstanzliches Urteil S. 28 f.).