Citation: U 357/06 28.02.2007 E. A

B.________, geboren 1938, war seit 1. Juni 1999 teilzeitlich (60 %) bei der Firma X.________ als Kassiererin angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 22. April 2001 wurde sie als Beifahrerin in einem Personenwagen in eine Auffahrkollision verwickelt. Dabei zog sie sich ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) und eine Ellbogenkontusion zu (Bericht des Hausarztes Dr. med. C.________, FMH für Innere Medizin, vom 11. Juli 2001). In der Folge klagte sie über Kopfschmerzen, Nackenprobleme, torticollisähnliche Phasen ("Schiefhals"), Ermüdung und Konzentrationsschwierigkeiten. Die SUVA kam für die Kosten der Heilbehandlung auf und entrichtete Taggelder. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verfügte die SUVA am 26. Februar 2004 die Zusprechung einer Invalidenrente ab 1. April 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 19 %. Die hiegegen erhobene Einsprache der B.________ wies sie am 10. November 2004, nach Eingang weiterer medizinischer Berichte (Aktengutachten des SUVA-Arztes Dr. med. H.________, FMH für orthopädische Chirurgie, vom 21. Oktober 2004; Zwischenbericht des Dr. med. C.________ vom 2. November 2004), ab.