Citation: 9C_286/2017 E. 5.2

5.2. Für die Festsetzung der beiden Vergleichseinkommen zog die Vorinstanz den sich aus der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) ergebenden Durchschnittslohn für einfache und repetitive Tätigkeiten in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors bei (LSE 2012, S. 35, Tabellengruppe TA1, Total, Männer, Kompetenzniveau 1: Fr. 62'520.- pro Jahr bei einem Vollpensum). Das Valideneinkommen setzte sie entsprechend einem 60 %-Pensum auf Fr. 37'512.- fest. Hinsichtlich des Invalideneinkommens ermittelte sie nach Gewährung eines leidensbedingten Abzuges von 15 % für die hier allein interessierende Zeit (vgl. dazu E. 4.1) ab 16. April 2014 (Arbeitsfähigkeit von 50 %) und nach Berücksichtigung der inzwischen eingetretenen Lohnentwicklung (0.7 und 0.8 %) und Anpassung an die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden ein Invalideneinkommen von Fr. 28'117.-. Nach Gewichtung mit dem hypothetischen Erwerbspensum von 60 % ergab sich ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 15 %.