Citation: 1C_527/2019 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht prüft die bei ihm angefochtenen Entscheide, von hier nicht interessierenden weiteren Möglichkeiten abgesehen, auf Verletzung von Bundesrecht hin (Art. 95 lit. a BGG), soweit dies in der Beschwerde ausreichend gerügt wird (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Es stellt dabei auf die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab, soweit diese nicht offensichtlich unrichtig sind oder sonst an einem massgeblichen Mangel leiden (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 BGG), was hier nicht zureichend geltend gemacht wird bzw. nicht ersichtlich ist.