Citation: 2C_589/2024 E. 3.5

3.5. Im Übrigen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, zu behaupten, dass er seine existenzielle Grundlage in seiner Heimat verloren habe und darauf hinzuweisen, dass er sich in der Schweiz eine neue Existenz aufgebaut habe und er in der Lage sei, seinen Lebensunterhalt mit einer eigenen Erwerbstätigkeit zu bestreiten. Auch mit diesen Vorbringen, die eine sachbezogene Argumentation mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zu einer Verneinung (anderer) wichtiger persönlicher Gründe geführt haben, vermissen lassen, vermag der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich aufzuzeigen (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern die Vorinstanz das Vorliegen eines nachehelichen Härtefalls i.S.v. Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG in bundesrechtswidriger Weise verneint hätte.