Citation: 1C_442/2017 E. B

Gestützt auf diesen Sachverhalt verurteilte das Bezirksgericht Dietikon A.________ am 17. Juni 2014 wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln zu einer unbedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 50.-. Dieses Urteil wurde vom Obergericht des Kantons Zürich am 2. Februar 2015 und vom Bundesgericht am 23. November 2015 bestätigt. Unter Berücksichtigung dieser strafrechtlichen Verurteilung entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich A.________ mit Verfügung vom 26. Februar 2016 aufgrund der am 7. August 2013 begangenen schweren Widerhandlung gegen die Strassenverkehrsvorschriften den Führerausweis für 14 Monate, wobei es ausführte, bei dieser Entzugsdauer könne auf schriftliches Gesuch hin der Führerausweis praxisgemäss bis zu drei Monate vor Ablauf der ursprünglich festgesetzten Entzugsdauer zurückgegeben werden, wenn der Betroffene den Nachschulungskurs der Beratungsstelle für Unfallverhütung "KURVE Warnungsentzug" oder das Lernprogramm des Bewährungsdienstes erfolgreich absolviert habe. Aufgrund der gesetzlichen Mindestentzugsdauer betrage vorliegend die maximal mögliche Reduktionsdauer zwei Monate. Einen Rekurs von A.________, mit dem er die Reduktion des Führerausweisentzugs auf fünf Monate beantragte, wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. Dezember 2016 ab. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 23. Juni 2017 ab, soweit es darauf eintrat.