Citation: 1C_6/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer stützten ihr Begehren vor Verwaltungsgericht um Aufhebung des Entscheids des Departements bzw. der Abstimmung vom 25. Oktober 2020 im Wesentlichen auf zwei Argumente. Zum einen machten sie geltend, der Stadtrat hätte für das vorliegende Geschäft keine Urnenabstimmung anordnen dürfen, sondern es der Bürgerschaft anlässlich einer Bürgerversammlung unterbreiten müssen. Zum anderen brachten sie vor, der Stadtrat habe unzulässige Änderungen am Wortlaut des Antrags vom 6. Juni 2019 vorgenommen. Entsprechende Änderungen hätte er nach Ansicht der Beschwerdeführer mittels eines Gegenvorschlags unterbreiten müssen - ob an der Bürgerversammlung oder an der Urne.