Citation: 2P.165/2006 07.12.2006 E. B

Am 23. August 2000 nahm das Gemeindesteueramt F.________/TG eine Steuerausscheidung unter den drei Steuerdomizilen G.________/ZH, B.________/ZH und F.________/TG für die Steuerperiode 1999 vor. Dabei betrachtete es F.________/TG nur als Belegenheitskanton und ermittelte ein in diesem Kanton steuerbares Einkommen von Fr. 30'200.-- (zum Satz von Fr. 2'487'000.--) und ein steuerbares Vermögen von Fr. 621'500.-- (zum Satz von Fr. 4'126'900.--). Mit definitiver Veranlagungsverfügung vom 16. Oktober 2000 stellte die Stadtgemeinde F.________/TG A.________ Rechnung für die Staats- und Gemeindesteuern 1999. Diese Veranlagung blieb unangefochten und erwuchs in Rechtskraft. Mit Schreiben vom 8. Januar 2003 gelangte das Gemeindesteueramt F.________/TG an A.________ und erklärte, nach Rücksprache mit der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz und in Anbetracht des Wohneigentumserwerbs in F.________/TG befinde sich sein steuerrechtlicher Wohnsitz ab 1. Januar 1999 in F.________/TG. Eine Einsprache gegen diesen Feststellungsentscheid wurde am 31. Juli 2003 und ein dagegen erhobener Rekurs wurde am 15. April 2004 abgewiesen. In der Folge hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau eine Beschwerde gegen diesen Rekursentscheid insoweit gut, als es die Sache zwecks Vornahme weiterer Abklärungen an die kantonale Steuerrekurskommission zurückwies. Diese wies den Rekurs im zweiten Rechtsgang mit Entscheid vom 16. Juni 2005 (Versand am 21. November 2005) ab. Sie stellte fest, das Hauptsteuerdomizil von A.________ befinde sich ab 1. Januar 1999 in F.________/TG, und ebenfalls die "Betriebsstätte" der "X.________ Automaten" befinde sich daselbst. Mit Urteil vom 26. April 2006 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau eine Beschwerde gegen diesen (zweiten) Rekursentscheid ab.