Citation: 9C_350/2016 E. 4.2

4.2. Namentlich in Berücksichtigung der neu eingeholten Eingaben der Parteien vom 23. Januar 2016 (Beschwerdeführerin) und 4. Februar 2016 (Beschwerdegegner 1) erkannte das Kantonsgericht in der Folge, dass beim Beschwerdegegner 1 zwischen der Eheschliessung vom 14. Mai 1993 und dem Inkrafttreten des FZG am 1. Januar 1995 zwar kein Wechsel der Vorsorgeeinrichtung stattgefunden habe. Da gestützt auf die vorliegenden Akten die Höhe der Austrittsleistung des geschiedenen Ehemannes im Zeitpunkt der Heirat jedoch nicht zuverlässig ermittelt werden könne, sei sie unter Zugrundelegung der EDI-Tabellen zu erheben (aArt. 22a Abs. 1 FZG). Auf dieser Basis berechnete die Vorinstanz eine Austrittsleistung im Zeitpunkt der Heirat (14. Mai 1993) von Fr. 14'821.38, woraus - aufgezinst (14. Mai 1993 bis 15. August 2013 [Scheidung]) - ein vorehelich geäufnetes Vorsorgekapital von Fr. 27'473.33 resultierte. In Abzug gebracht von der Austrittsleistung im Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils am........ in der Höhe von Fr. 84'033.20 setzte das kantonale Gericht die Austrittsleistung des Beschwerdegegners 1 sodann auf Fr. 56'559.87 fest. In Anbetracht einer - unbestrittenen - Austrittsleistung der Beschwerdeführerin von Fr. 29'218.15 (inklusive Zins) veranschlagte es den an auf das Vorsorgekonto der Beschwerdeführerin zu überweisenden Betrag entsprechend dem durch das Zivilgericht festgelegten hälftigen Teilungsschlüssel auf Fr. 13'670.86 (Fr. 56'559.87./. Fr. 29'218.15 : 2).