Citation: 5A_778/2019 E. 3

Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz liegt nicht vor. Das Obergericht hat sich mit dem Standpunkt des Beschwerdeführers hinreichend auseinandergesetzt. So hat es die Vorbringen des Beschwerdeführers in seinem ausführlich begründeten Entscheid entweder als unter dem Aspekt der Ordre public-Widrigkeit nicht relevant oder in sachverhaltlicher Hinsicht als nicht substanziiert dargetan erachtet und auch darauf hingewiesen, dass es beim Ordre public-Einwand nicht um eine inhaltliche Überprüfung des den Rechtsöffnungstitel bildenden Entscheids in der Sache gehen kann. Es war dem Beschwerdeführer ohne Weiteres möglich, den obergerichtlichen Entscheid in Kenntnis von dessen Tragweite an das Bundesgericht weiterzuziehen (vgl. BGE 145 III 324 E. 6.1 S. 326 f.). Ob der angefochtene Entscheid auch inhaltlich überzeugt, ist keine Frage des rechtlichen Gehörs, sondern der materiellen Richtigkeit.