Citation: C 217/06 18.04.2007 E. 3

Das kantonale Gericht hat die Akten eingehend gewürdigt und daraus zutreffend gefolgert, dass der Beschwerdeführer in der Firma P.________ GmbH, auf Grund des Handelsregistereintrags eine arbeitgeberähnliche Stellung besass. Ferner ist der vorinstanzlichen Beweiswürdigung in Bezug auf die Firma H.________ GmbH beizupflichten, wonach der Versicherte dort angesichts der verschiedenen erledigten Aufgaben und der von ihm zu tragenden Risiken nicht nur ein gewöhnlicher Angestellter in untergeordneter Funktion sein konnte. Vielmehr hat er in diesem Betrieb ebenfalls arbeitgeberähnliche Befugnisse ausgeübt, selbst wenn er im Handelsregister nicht eingetragen war. Was er hiegegen einwendet, ist, soweit sachbezogen, nicht geeignet, zu einem anderen Ergebnis zu führen. Auf Grund der personellen Verflechtungen und der identischen Firmenzwecke ist davon auszugehen, dass die beiden Betriebe ein Konglomerat bildeten, in welchen der Beschwerdeführer sich beliebig entlassen und wieder einstellen konnte (BJM 2003 S. 131, C 376/99). Insbesondere die regelmässig auf den Sommer hin vorgenommenen Entlassungen mit Wiederanstellung im Spätherbst bei der H.________ GmbH deuten darauf hin. In diesem Zusammenhang ist auf die Rechtsprechung gemäss ARV 2005 S. 211 (C 157/04) zu verweisen, wonach ein Versicherter, der während Jahren jeweils eine Sommer- und Wintersaisonstelle versah und für die Zwischensaisons Arbeitslosenentschädigung beanspruchte, als nicht vermittlungsfähig gilt. Ob diese direkt anwendbar ist, kann offen bleiben. So oder anders besteht in der von der Vorinstanz genannten Zeitspanne kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung.