Citation: 2P.207/2004 07.09.2004 E. 4

Die Beschwerdeführerin hat auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Da ihre Rechtsbegehren von vornherein aussichtslos erschienen, ist das Gesuch abzuweisen (Art. 152 OG). Die Frage der Beigabe eines Rechtsanwalts für das bundesgerichtliche Verfahren stellte sich ohnehin nicht, da die staatsrechtliche Beschwerde erst am Ende der Beschwerdefrist erhoben worden ist, sodass eine substanzielle Beschwerdeergänzung durch einen Rechtsanwalt unzulässig gewesen wäre. Demnach sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 OG), wobei bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr (Art. 153 Abs. 1 OG) insbesondere den finanziellen Verhältnissen der Beschwerdeführerin Rechnung zu tragen ist (Art. 153a Abs. 1 OG).