Citation: 2C_392/2024 E. 2.4

2.4. Die lediglich eine Seite umfassende Eingabe des Beschwerdeführers enthält keine sachbezogene Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf seine Beschwerde geführt haben. Stattdessen bringt er im Wesentlichen vor, dass er in der Schweiz nichts Schlechtes gemacht habe, an Spielsucht leide und Vater eines Sohns sei, der bei seiner Mutter lebe. Ferner führt er - soweit nachvollziehbar - aus, dass er einen "Brief" betreffend den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung erhalten und er seine Situation einem Mitarbeiter der Fremdenpolizei erklärt habe. Mit diesen Vorbringen gelingt es dem Beschwerdeführer nicht ansatzweise substanziiert darzutun (Art. 106. Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie auf die bei ihr erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).