Citation: 8C_80/2014 E. A

Mit Verfügungen vom 9. und 10. Oktober 2000 sprach die IV-Stelle Bern der 1962 geborenen A.________ rückwirkend ab 1. April 1996 eine halbe Rente der Invalidenversicherung, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 %, zu. Gestützt auf die Ergebnisse des im Juni 2010 eingeleiteten Revisionsverfahrens hob die Verwaltung die Rente am 26. September 2011 unter Hinweis auf einen 38%igen IV-Grad verfügungsweise auf das Ende des der Verfügung folgenden Monats auf. In Gutheissung der hiergegen geführten Beschwerde hob das Verwaltungsgericht des Kantons Bern diesen Verwaltungsakt auf und wies die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 27. Januar 2012). Diese holte in der Folge ein neurochirurgisches Gutachten der Dr. med. B.________, Fachärztin für Neurochirurgie FMH, vom 19. Juni 2012 und ein psychiatrisches Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 16. Oktober 2012 (inklusive Beurteilung und Prognose aus interdisziplinärer Sicht) ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens bestätigte die IV-Stelle den fehlenden Rentenanspruch ab 1. November 2011 unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 5 % und gab zur Begründung an, in der von A.________ zwischenzeitlich verwirklichten Einkommenssteigerung von 39 % sei eine Änderung in den erwerblichen Verhältnissen und damit ein Revisionsgrund zu erblicken (Verfügung vom 21. Februar 2013).