Citation: U 103/00 27.09.2000 E. A

A.- P.________, geboren 1944, war seit 1. März 1989 als Montagearbeiter bei der Firma L.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Nachdem er 1987 eine Fussdistorsion links erlitten hatte, kam es am 30. Juni 1995 bei einem Arbeitsunfall zu einer Kontusion und Hyperextension des rechten Fusses sowie einer Rippenfraktur. Während die Rippenfraktur problemlos abheilte, persistierten die Fussbeschwerden, wobei eine deutliche Schwellungstendenz in den Gelenken festzustellen war; zusätzlich trat eine verminderte Belastbarkeit des rechten Kniegelenks auf (Bericht SUVA-Kreisarzt Dr. med. C.________ vom 20. September 1996). Vom 9. Oktober bis 15. November 1995, 3. Januar bis 8. März 1996 und 13. Mai bis 7. Juni 1996 hielt sich der Versicherte zur stationären Behandlung in der Rehabilitationsklinik auf. In der Folge besserten sich die Beschwerden, sodass er die Arbeit am 6. Januar 1997 teilzeitlich und am 3. Februar 1997 wieder ganztags aufnehmen konnte, worauf die SUVA die Taggeldleistungen einstellte. Am 5. Juli 1997 erlitt P.________ einen Nichtberufsunfall, bei dem er sich am linken Knie verletzte. Wegen Sudeck'scher Dystrophie mit entsprechend protrahiertem Verlauf wurde eine erneute Behandlung in der Rehabilitationsklinik angeordnet, welche in der Zeit vom 15. Oktober bis 17. Dezember 1997 stattfand. Dabei kam es zu einem weiteren Kniegelenkserguss links. Am 2. Februar 1998 nahm der Versicherte die Arbeit halbtags und am 1. April 1998 ganztags bei reduzierter Leistung wieder auf; am 1. Mai 1998 stellte er die Tätigkeit wegen vermehrter Beschwerden definitiv ein. Nach einer kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 29. Januar 1999 und weiteren Abklärungen schloss die SUVA den Fall auf den 31. März 1999 ab und sprach P.________ mit Verfügung vom 16. April 1999 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % ab 1. April 1999 sowie eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 15 % zu. Mit Einspracheentscheid vom 18. Juni 1999 hielt sie an dieser Verfügung fest.