Citation: 2C_67/2016 E. 1

Die 1971 geborene türkische Staatsangehörige A.________ war in ihrer Heimat verheiratet und hat aus dieser Beziehung einen Sohn. Nach der Scheidung von ihrem ersten Gatten lebte sie bei ihren Eltern in der Türkei und war dort auch berufstätig. Am 12. Dezember 2010 heiratete sie dann einen aus der Türkei stammenden Schweizer Staatsangehörigen, worauf sie am 19. März 2011, im Alter von 40 Jahren, in die Schweiz einreiste. Am 15. Mai 2013 wurde auch diese Ehe in der Türkei geschieden. Die geschiedenen Gatten reisten indes gemeinsam in die Schweiz zurück, wo A.________ noch bis Ende Februar 2014 weiterhin im Haushalt ihres geschiedenen Gatten wohnen blieb. Nachdem sie am 27. Februar 2014 einen Streit mit ihrem Gatten hatte, bei welchem es angeblich zu Gewalttätigkeiten gekommen sei, trat sie am 6. März 2014 in ein Frauenhaus ein. Mit Verfügung vom 5. November 2015 verweigerte das Staatssekretariat für Migration (SEM) seine Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________, wogegen sich die Betroffene beim Bundesverwaltungsgericht beschwerte und dabei auch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersuchte. Mit Zwischenverfügung vom 22. Dezember 2015 wies das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ab. Mit Eingabe vom 21. Januar 2016 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht und ersucht im Wesentlichen um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das vorinstanzliche Verfahren. Das Bundesgericht hat auf das Einholen von Vernehmlassungen verzichtet.