Citation: 9C_636/2021 E. 4.2

4.2. Nach dem Dargelegten traf die Vorinstanz keine Feststellungen zur allfälligen Unterdurchschnittlichkeit des dem Einkommensvergleich zugrunde gelegten Valideneinkommens in der Höhe von Fr. 44'150.50. Es stünde dem Bundesgericht grundsätzlich offen, den Sachverhalt diesbezüglich - auch unter Berücksichtigung der Rechtsprechung zum Parallelisierungsbedarf bei Vorliegen von Gesamtarbeitsverträgen (vgl. Urteil 8C_662/2019 vom 26. Februar 2020 E. 3.3 mit Hinweis auf SVR 2018 UV Nr. 33 S. 115, 8C_759/2017 E. 3.2.2) - zu ergänzen (BGE 140 V 22 E. 5.4.5). Darauf ist indessen zu verzichten: Auch wenn der Beschwerdeführer über den Einwand der fehlenden Parallelisierung hinaus keinerlei Rügen zur Höhe des Valideneinkommens vorbringt (zur Rüge- und Begründungspflicht vgl. E. 1 hievor), sind die diesbezüglichen rechtlichen Mängel im angefochtenen Entscheid geradezu offensichtlich und deshalb vom Bundesgericht von Amtes wegen zu prüfen. Insbesondere springt förmlich ins Auge, dass der Beschwerdeführer den bei der B.________ im Jahre 2018 erzielten und von der Vorinstanz unbesehen als Valideneinkommen herangezogenen Verdienst von Fr. 44'150.50 nicht in einem Vollzeitpensum erzielte. Dies geht ohne Weiteres aus dem vom kantonalen Gericht explizit konsultierten Fragebogen für Arbeitgebende vom 3. März 2020 hervor. Darin wies die Arbeitgeberin unmissverständlich darauf hin, der Beschwerdeführer habe vor Eintritt des Gesundheitsschadens eine Arbeitszeit von 33.35 Wochenstunden geleistet. Unter Berücksichtigung der allgemeinen Betriebsarbeitszeit von 42 Stunden entspricht dies in etwa einem Pensum von 80 %. Ein Blick in den Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) genügt zudem um zu erkennen, dass der Beschwerdeführer im Jahre 2018 neben dem Verdienst bei der B.________ weitere Einkommen bei der D.________ SA (Fr. 1'778.-) erzielt und von Januar bis März Arbeitslosentaggelder (Fr. 2'859.-) bezogen hatte. Trotz all dem äusserte sich die Vorinstanz weder zur Statusfrage noch dazu, wie es sich mit den weiteren Einkommen gemäss IK-Auszug verhält. Diesbezüglich lässt sich im Übrigen auch der Verfügung vom 25. Februar 2021 nichts entnehmen, nachdem die Verwaltung seinerzeit gänzlich auf einen Einkommensvergleich verzichtet hatte. Insgesamt rechtfertigt es sich, die Sache an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit diese die notwendigen Abklärungen treffe, einen Einkommensvergleich durchführe und über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers für den Zeitraum von Mai bis Dezember 2020 neu verfüge.