Citation: 7B_486/2023 E. 3

Die Beschwerde setzt sich nicht rechtsgenüglich mit der Begründung des Obergerichts in der angefochtenen Verfügung auseinander. Sie weist zahlreiche, verschiedenartige Hervorhebungen (fett, kursiv, Grossbuchstaben, teilweise in Kombination) auf und bezichtigt einen nicht namentlich genannten Richter eines Betrugsversuchs am Staat, da ihm Kosten auferlegt worden seien. Damit weist die Beschwerde deutliche querulatorische Tendenzen auf (vgl. Art. 42 Abs. 7 BGG). Aus der Beschwerde ergibt sich ferner nicht ansatzweise, inwiefern der Beschluss des Obergerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Der Beschwerdeführer nimmt zwar der Form nach Bezug auf den angefochtene Beschluss, setzt sich jedoch nicht mit der Hauptbegründung der Vorinstanz auseinander. Im Bezug auf die vorinstanzliche Erwägung, er habe sich in seiner Beschwerde nicht mit der Begründung der angefochtenen Nichtanhandnahmeverfügung auseinandergesetzt, hält er lediglich fest, damit mache sich die Vorinstanz eines "Verstosses gg mein rechtliches Gehör strafbar, indem diese [...] vorsätzlich unter der VORSPIEGELUNG bewusst falscher Sachverhalte [den] Beschluss begründet" (sic). Ferner mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde genügt insgesamt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht.