Citation: 2D_26/2008 27.02.2008 E. 1

C.X.________, geb. 3. Juli 2000, trat zu Beginn des Schuljahres 2007/2008 in die erste Regelklasse der Schulgemeinde R.________ ein. Nach einer schulpsychologischen Abklärung verfügte die Schulbehörde am 6. November 2007, sie per 19. November 2007 der Einschulungsklasse zuzuweisen. Das Departement für Erziehung und Kultur des Kantons Thurgau trat mit Entscheid vom 25. Januar 2008 auf den gegen diesen Einweisungsentscheid erhobenen Rekurs nicht ein, weil die Rekursfrist von bloss fünf Tagen nicht eingehalten sei; es führte dazu aus, die Rechtsschrift trage zwar das Datum vom 9. November 2007, sei aber erst am 3. Dezember 2007 bei der Post aufgegeben worden. Mit als Rekurs bezeichneter Eingabe vom 25. Februar 2008, welche keine eigenhändige Unterschrift enthält, beantragen A.X.________ und B.X.________, die Eltern von C.X.________, sinngemäss die Aufhebung des Departementsentscheids sowie ausdrücklich "die Überprüfung des Art. 19 BV und Art. 8 Abs. 2 BV (in Verbindung mit Art. 20 BehiG) und Art. 62 BV auf einen Anspruch auf Chancengleichheit in der Grundausbildung." Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.