Citation: 9C_518/2024 E. 4.2

4.2. Was in der Beschwerde dagegen unter dem Titel des sachlichen Zusammenhangs vorgebracht wird, vermag an diesen Schlussfolgerungen nichts zu ändern; insbesondere ergeben sich daraus keine Anhaltspunkte, die eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen aufzeigten (vgl. E. 2.3 in Verbindung mit 1.1 hiervor). Soweit die Beschwerdeführerin anzweifelt, dass der Gesundheitsschaden, der bereits 2016 mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit bestanden hatte, und derjenige, der letztendlich zur invalidenversicherungsrechtlichen Berentung per 1. September 2020 führte, weitgehend identisch ist, genügt hierfür ein Blick in die Akten: Die Vorinstanz hatte bereits in ihrem Urteil vom 9. November 2018 - bezogen auf die Rechtmässigkeit der Verfügung der IV-Stelle vom 3. Oktober 2016 - rechtskräftig erwogen, dass hinsichtlich des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des besagten Verfügungserlasses im Vergleich zu demjenigen, wie er sich anlässlich des RAD-Untersuchs vom 25. September 2014 (vgl. Stellungnahme vom 8. Oktober 2014) präsentiert habe, keine wesentliche und dauerhafte Veränderung eingetreten sei; zugemutet werden könne weiterhin eine körperlich leichte, wechselbelastende leidensangepasste Tätigkeit, die auf Grund des erhöhten Pausen- und Erholungsbedarfs um 20 % eingeschränkt sei. Die damaligen, die Verminderung des Leistungsvermögens begründenden Diagnosen entsprechen weitgehend, wie namentlich aus dem Bericht des Dr. med. B.________ vom 12. Juni 2020 und der Stellungnahme des RAD vom 20. November 2020 hervorgeht, den Befunden, die nunmehr infolge weiterer Akzentuierung die Zusprechung einer halben Invalidenrente auf den 1. September 2020 bewirkt haben. Ob die Verminderung der Arbeitsfähigkeit dabei "qualitativ" in einer reduzierten möglichen Präsenzzeit oder - wie im vorliegenden Fall - in einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf begründet liegt, spielt dabei entgegen der Beschwerdeführerin keine Rolle. Dass die Vorinstanz den Erläuterungen des Dr. med. B.________ vom 12. Juni 2020 in ihrer Beurteilung keine Rechnung getragen haben soll, so der weitere Einwand, entbehrt ferner jeder Grundlage, werden die diesbezüglichen ärztlichen Ausführungen im angefochtenen Urteil doch auf über zwei Seiten einlässlich erörtert.