Citation: 1C_476/2021 E. 1

A.________ tauschte am 11. Dezember 2008 seinen deutschen Führerausweis in einen schweizerischen Führerausweis um. Nachdem gegen ihn bereits mehrere Administrativmassnahmen ausgesprochen wurden, verfügte das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau am 16. August 2018 gegen A.________ eine Sperrfrist von zwölf Monaten (ab 20. März 2018 bis und mit 19. März 2019). Das Strassenverkehrsamt führte dabei aus, dass weiterhin der unbestimmte Führerausweisentzug gemäss Verfügung des Strassenverkehrsamtes vom 13. April 2017 gelte. Es warf A.________ vor, am 20. März 2018 in Schafisheim ein Motorfahrzeug trotz Ausweisentzug geführt zu haben. A.________ erhob am 31. August 2018 Beschwerde gegen die Verfügung des Strassenverkehrsamts. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau schrieb das Verfahren mit Verfügung vom 25. Juni 2019 zunächst ab, weil das Strassenverkehrsamt A.________ mit Verfügung vom 13. Februar 2019 den Führerausweis unter Auflagen wiedererteilt hatte. Nach Intervention von A.________ nahm es das Beschwerdeverfahren wieder auf und wies die Beschwerde am 4. Juni 2020 ab. Dagegen erhob A.________ Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 14. Juli 2021 abwies, soweit es darauf eintrat. Das Verwaltungsgericht führte zusammenfassend aus, der Beschwerdeführer habe trotz Ausweisentzug ein Fahrzeug geführt. Dies stelle eine schwere Widerhandlung dar, weshalb die verfügte Sperrfrist rechtens sei.