Citation: 6B_275/2023 E. 3.4

3.4. Damit stellen sich im Bezug auf die vom Beschwerdeführer für die Legitimation im vorliegenden Verfahren angeführte Zivilforderung Fragen der Rechtshängigkeit und der Klageidentität (vgl. dazu BGE 145 IV 351 E. 4.3). Der Beschwerdeführer hätte sich deshalb detailliert dazu äussern müssen, dass und weshalb die bereits angehobene Zivilverfahren einem strafrechtlichen Adhäsionsverfahren nicht entgegenstehen und inwiefern ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der Beschwerde noch bestehen soll. Indessen äussert sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht dazu. Der pauschale Hinweis darauf, dass sich ein Schuldspruch für den Fall eines Zahlungsausfalls der Vertragspartnerin positiv auf mögliche Zivilforderungen gegen die Beschuldigten auswirke, reicht hierfür jedenfalls nicht aus. Anzumerken ist ebenfalls, dass der Beschwerdeführer nicht behauptet, dass er die Ansprüche, die er beim Zivilgericht geltend gemacht hat, zurückgezogen oder geändert hat bzw. dass die Voraussetzungen von Art. 65 ZPO gegeben wären. Im Übrigen ist evident, dass es vorliegend um eine zivilrechtliche Auseinandersetzung geht. Das Strafverfahren darf nicht nur als Vehikel zur Durchsetzung allfälliger zivilrechtlicher Ansprüche verwendet werden (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1; Urteile 6B_1404/2022 vom 6. Februar 2023 E. 5.2; 6B_232/2022 vom 16. Dezember 2022 E. 2.7; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt insgesamt seine Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht dar, womit er im vorliegenden Verfahren in der Sache nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist.