Citation: 2C_947/2019 E. 1.4.2

1.4.2. Soweit die Beschwerdeführer beantragen, es sei festzustellen, dass die Höhe der Kurtaxe willkürlich (Art. 9 BV) festgelegt wurde, dass die identische Höhe der Kurtaxe das Gleichbehandlungsgebot verletze und dass die Berechnungsgrundlage der Jahrespauschale gegen übergeordnetes Recht verstosse, handelt es sich um Feststellungsbegehren. Solche Begehren sind im bundesgerichtlichen Verfahren zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht und dieses nicht ebenso gut mit einem rechtsgestaltenden Begehren gewahrt werden kann (BGE 126 II 300 E. 2c. S. 303). Die im bundesgerichtlichen Verfahren gestellten Anträge auf Aufhebung des angefochtenen Reglements würden im Fall einer Gutheissung zum Ergebnis führen, dass die Bestimmungen betreffend die Festsetzung der Höhe der Kurtaxe sowie jene betreffend die Berechnungsgrundlage der Jahrespauschale aufgehoben werden (vorne E. 1.3.2). Damit würde implizit auch den vorgenannten Feststellungsbegehren entsprochen, weshalb auf sie nicht einzutreten ist.