Citation: 2C_863/2018 E. 2.3

2.3. Der Steuerpflichtige konzentriert sich in einer Eingabe vielmehr zum einen auf seine finanziellen Verhältnisse und betont zum andern das seines Erachtens strafbare Verhalten namentlich bezeichneter kantonaler Gerichtspersonen. Beides zielt am Kern der Sache vorbei. Die Prozessarmut war von der Vorinstanz von vornherein nicht zu prüfen, nachdem sie erkannt hatte, die Rechtsmittel erwiesen sich als aussichtslos. Entsprechend kann die finanzielle Bedürftigkeit auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht thematisiert werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Von vornherein nicht einzugehen ist auf die Ausführungen des Steuerpflichtigen zu einer Reihe von Straftatbeständen. Das Bundesgericht ist nicht dazu berufen, gewissermassen erstinstanzlich über die Strafbarkeit eines Verhaltens zu befinden (auch dazu Art. 99 Abs. 2 BGG).