Citation: 8C_276/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat zunächst festgehalten, dass der Beschwerdeführer unbestrittenermassen 1977 bei einem Unfall ein schweres Schädelhirntrauma mit neuropsychologischen Ausfallsymptomen erlitten hatte und die damals erlittenen Verletzungen im Rahmen der aktuellen bildgebenden Abklärungen objektiviert bzw. dem früheren Unfallereignis hätten zugeordnet werden können. Nach eingehender Auseinandersetzung mit der medizinischen Aktenlage hat es sodann erkannt, gestützt auf das sich daraus ergebende einheitliche Bild sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die geltend gemachten Beschwerden spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung am 31. Dezember 2015 keine natürlich kausalen Folgen des Unfallereignisses vom 12. April 2015 mehr darstellen, sondern unfallfremde Faktoren im Vordergrund stehen. Es sei davon auszugehen, so die Vorinstanz, dass der status quo ante aufgrund der Geringfügigkeit der bildgebend festgehaltenen Veränderungen nach wenigen Monaten erreicht gewesen sei und die fortdauernden Beschwerden nicht mehr auf den Unfall vom 12. April 2015 zurückzuführen seien. Bei seiner Beurteilung stützte sich das kantonale Gericht im Wesentlichen auf die neurologische Beurteilung des Dr. med. E.________, Suva Versicherungsmedizin, vom 15. Juli 2016.