Citation: 8C_531/2021 E. 4.2.1

4.2.1. Soweit sie in weiten Teilen der Beschwerde vor Bundesgericht die bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumente wortwörtlich wiederholt, ist darauf von vornherein nicht einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.3; Urteil 8C_542/2021 vom 26. Januar 2022 E. 7). Sodann hat das kantonale Gericht zu Recht darauf hingewiesen, dass alleine das Hinzutreten einer Diagnose für sich rechtsprechungsgemäss keinen Revisionsgrund oder eine hinreichende Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse darstellt, weil damit das quantitative Element der (erheblichen) Gesundheitsverschlechterung nicht zwingend ausgewiesen ist (vgl. Urteil 9C_353/2020 vom 5. Mai 2021 E. 2.2). Inwiefern die Vorinstanz damit gegen Bundesrecht verstossen haben sollte, ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdeführerin auch nicht dargetan.