Citation: 8C_174/2023 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, weder dem Bericht des Dr. med. E.________ vom 23. Dezember 20201 noch dem Gutachten des Dr. med. B.________ vom 2. Juli 2021 lasse sich ein Wort zur Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund erhöhtem Erholungsbedarf oder erhöhter Erschöpfbarkeit entnehmen. Dr. med. E.________ habe sich nur zur rheumatologischen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geäussert, die er, abstrahiert vom psychisch überlagerten Schmerzempfinden, auf 20 % festgesetzt habe. Dagegen habe Dr. med. B.________ die 20%ige Einschränkung rein auf psychische Gründe zurückgeführt. Entgegen der Behauptung der Vorinstanz könne keine Rede davon sein, die somatisch und psychisch bedingten Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit gingen ineinander auf. Vielmehr seien sie zu addieren, was eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % ergebe.