Citation: 8C_42/2024 E. 6

Die Beschwerdeführerin beanstandet das kantonale Urteil in verschiedener Hinsicht. Zunächst macht sie geltend, sie habe sich nicht einlässlich zur Motivsubstitution äussern können, womit ihr Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV verletzt worden sei. Zudem sei die Rentenverfügung vom 8. Februar 2000 auch nicht zweifellos unrichtig, womit das kantonale Gericht mit seiner gegenteiligen Auffassung Art. 53 Abs. 2 ATSG verletzt habe. Hinsichtlich der Neuprüfung des Rentenanspruchs beanstandet die Beschwerdeführerin sodann die medizinischen Abklärungen und den Einkommensvergleich.