Citation: 8C_375/2014 E. A

Die 1976 geborene A.________ meldete sich am 15. März 2005 unter Hinweis auf psychische Beschwerden bei der IV-Stelle Bern zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 24. November 2006 verneinte die IV-Stelle einen invalidisierenden Gesundheitsschaden. Das daraufhin von der Versicherten angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Bern hob diese Verfügung mit Entscheid vom 2. Juli 2007 auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Nach weiteren medizinischen Abklärungen sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 25. März 2010 eine auf die Zeit zwischen dem 1. Oktober 2004 und dem 30. November 2005 befristete halbe Invalidenrente zu. Auf Beschwerde der Versicherten hin hob das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 21. September 2010 die Verfügung der IV-Stelle abermals auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese ein psychiatrisches Gutachten einhole und anschliessend einen neuen Entscheid fälle. In Nachachtung dieses Entscheides holte die IV-Stelle beim Zentrum B.________ eine Expertise ein (Gutachten vom 20. Juli 2011). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 27. November 2012 eine auf die Zeit vom 1. Oktober 2004 bis 31. Mai 2008 befristete ganze Invalidenrente zu.