Citation: 9C_273/2014 E. 3.4

3.4. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz bei der in diesem Fall Platz greifenden allseitigen Prüfung der weiteren Anspruchsparameter rechtsfehlerhaft vorgegangen sein sollte. Angesichts der effektiven Leistungserbringung besteht keine Veranlassung, die gutachtliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in Zweifel zu ziehen (vgl. Ziff. 31 ff. der Beschwerdeschrift). Weiter ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht die Invalidität durch Prozentvergleich bemessen hat (dazu vgl. BGE 114 V 310 E. 3a S. 312; 104 V 135 E. 2b S. 137); der Beschwerdeführer könnte vollzeitlich, wenn auch mit einer 20-prozentigen Einschränkung infolge leichter kognitiver Funktionsstörungen, weiterhin als Werbefachmann tätig sein. Offen bleiben kann daher, wie es sich mit der Rüge des Beschwerdeführers verhält, die vorinstanzliche Annahme, der Versicherte würde heute im Gesundheitsfall im Agritourismus und nicht mehr in der Werbung arbeiten, sei willkürlich (Ziff. 23 ff. der Beschwerdeschrift).