Citation: 1C_408/2012 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, das Verwaltungsgericht habe in Bezug auf eine Stellungnahme von Dr. med. vet. Q.________ das rechtliche Gehör verletzt. Diese Stellungnahme sei nicht bei den vom Regierungsrat beigezogenen Akten gewesen, obwohl sie dem Amt für Landwirtschaft zugestellt worden sei. Die Stellungnahme sei für den Verfahrensausgang wesentlich. Auch wenn sie diese im Verfahren vor Verwaltungsgericht nochmals vorgelegt hätten, müsse der angefochtene Entscheid aufgehoben werden. Denn das Verwaltungsgericht habe sich nur mit der formellen Rüge der Gehörsverletzung befasst, sei aber nicht inhaltlich auf die Stellungnahme eingegangen. Es habe insofern eine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung vorgenommen.