Citation: U 304/05 23.06.2006 E. A

Der 1960 geborene U.________ war seit 1990 bei der Firma E.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 29. Februar 2000 glitt er bei der Arbeit in der Butterei aus und stürzte die Treppe hinunter. Dabei zog er sich gemäss Arztzeugnis UVG des Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, vom 13. März 2000 eine Kontusion von Schulter, Oberarm und Thoraxwand links zu. Die SUVA zog Berichte der chirurgischen Klinik des Kantonsspitals X.________ vom 28. März 2000 (über eine Hospitalisation vom 10. bis 27. März 2000), der medizinischen Klinik desselben Spitals vom 17. April 2000 und 19. Mai 2000 (über einen stationären Aufenthalt vom 31. März bis 27. April 2000), der Rehaklinik Y.________ vom 21. Juni 2000 (über einen Aufenthalt vom 27. April bis 7. Juni 2000), des Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 16. September 2000 bis 23. Januar 2003 (11), des Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 9. März und 7. August 2001, des Psychiatriezentrums Z.________ vom 15. und 16. Februar 2001 sowie des Röntgeninstituts des Kantonsspitals X.________ vom 29. August 2001 (Skelettszintigraphie) bei. Ausserdem gab die Anstalt bei der Klinik C.________ ein Gutachten in Auftrag, welches am 31. Juli 2003 erstattet wurde. Anschliessend schloss sie - nach Einholung einer Stellungnahme des Dr. med. S.________, SUVA-Abteilung Versicherungsmedizin, vom 26. November 2003 - mit Verfügung vom 7. Januar 2004 den Fall ab und stellte die Versicherungsleistungen auf 31. Januar 2004 ein. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 22. März 2004 festgehalten.