Citation: 7B_781/2023 E. 4.1

4.1. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer auch noch die Dauer der bisherigen strafprozessualen Haft als unverhältnismässig. Er macht unter anderem geltend, bis zu einem rechtskräftigen Urteil würden "auch im besten, schnellstmöglichen Fall noch Jahre vergehen". Ein erstinstanzliches Strafurteil, "wie dieses auch immer ausfallen wird", werde "mutmasslich an die höhere Instanz weitergezogen werden". Ein Berufungsurteil werde dann "mit hoher Wahrscheinlichkeit an das Bundesgericht weitergezogen werden, zumal in Lehre und Rechtsprechung sehr kontrovers diskutierte Probleme des 'Agent Provocateur', des 'Täuschungsverbotes', des 'V-Mann-Einsatzes im internationalen Verhältnis' etc." zu prüfen sein würden. Da er bereits über 63 Jahre alt sei, erscheine es "grob unverhältnismässig", wenn er "zumindest einen Grossteil der ihm statistisch noch verbleibenden Restlebenszeit" in Haft verbringen müsste.