Citation: 5A_468/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, kein einziges der erhaltenen Dokumente enthalte einen Gerichts- oder Amtsstempel und auch die Unterschriften auf den vorliegenden Dokumenten entsprächen nicht den gesetzlichen Anforderungen. Soweit er sich damit auf den angefochtenen obergerichtlichen Entscheid bezieht, legt er nicht dar, weshalb ein Stempel erforderlich gewesen wäre und inwiefern die Unterschriften mangelhaft sein sollen. Sodann wendet sich der Beschwerdeführer gegen eine mündliche Anweisung des Konkursamts, wonach er nicht mehr arbeiten dürfe und er die Website seiner Einzelfirma offline stellen müsse. Dies verletze sein Recht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Zudem habe das Konkursamt seine Betriebshaftpflichtversicherung gekündigt, die für ihn und seine Kunden unerlässlich sei. Ausserdem habe das Konkursamt seine Konten bei der C.________ für etwa drei Wochen gesperrt und damit sein Recht auf Nahrung verletzt. Alle diese angeblichen Handlungen des Konkursamts sind nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, das sich einzig auf die das Inventar betreffende Verfügung vom 7. Juni 2024 bezieht. Auch seine Vorwürfe gegenüber der Krankenkasse, deren Forderung zur Konkurseröffnung geführt habe, sind nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Der Beschwerdeführer verlangt, dass alle aktuellen Verfahren eingestellt und zurückgezogen werden, damit seine Einzelfirma weiterarbeiten könne. Auch dies ist nicht Verfahrensthema und der Beschwerdeführer kann vorliegend nicht beantragen, dass das Konkursverfahren gegen ihn eingestellt wird. Der Beschwerdeführer nennt ausserdem zahlreiche verfassungsmässige Rechte, die verletzt worden sein sollen, und er bezieht sich auch auf das Naturrecht. Er zeigt jedoch nicht auf, weshalb das Obergericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Die Beschwerde enthält damit keine genügende Begründung. Auf sie kann nicht eingetreten werden.