Citation: 9C_405/2024 E. 3

Nach dem Unterliegerprinzip sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der unterliegenden Partei aufzuerlegen (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Vom Erheben von Kosten kann ausnahmsweise abgesehen werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Dies rechtfertigt sich hier. Damit wird das Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege, das die Steuerpflichtigen im bundesgerichtlichen Verfahren sinngemäss erheben, gegenstandslos (BGE 144 V 120 E. 5). Eine Parteientschädigung fällt mit Blick auf das Unterliegen ausser Betracht. Etwaige Schadenersatzforderungen liegen ausserhalb des Streitgegenstandes. Der Kanton Schaffhausen obsiegt in seinem amtlichen Wirkungskreis, weshalb ihm keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG).