Citation: 6B_738/2009 14.09.2009 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Untersuchungsrichteramt St. Gallen ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Betrugs, der Drohung, der Nötigung und Urkundenfälschung aufgehoben hat und im angefochtenen Entscheid eine dagegen gerichtete Beschwerde abgewiesen wurde, soweit darauf eingetreten werden konnte. Da der Beschwerdeführer indessen nicht Privatstrafkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG und nicht Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ist, ist er als Geschädigter zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert (BGE 133 IV 228). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.