Citation: 6S.435/2006 09.11.2006 E. 2

Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kann ein im konkreten Fall unzulässiges Rechtsmittel in das erlaubte uminterpretiert werden, wenn die Eingabe den formellen Anforderungen an dieses Rechtsmittel genügt und die Umdeutung das Rechtsmittel als Ganzes erfassen soll (Urteile 6S.216/2006 vom 30. August 2006 E. 3.1; 6P.121/2005 vom 1. Dezember 2005 E. 2.4). Vorliegend macht der Beschwerdeführer weder eine Verfassungsverletzung noch einen Verstoss gegen kantonales Recht geltend. Seine Vorbringen erfüllen die Begründungsanforderungen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Eine Umwandlung des Rechtsmittels ist daher ausgeschlossen.