Citation: 8C_328/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Lediglich den Gesundheitszustand aus eigener Sicht zu schildern und pauschal zu behaupten, die Vorinstanz habe sich bei Würdigung der in den Akten liegenden Gutachten und Arztberichte nicht ausreichend mit seinen Vorbringen auseinandergesetzt bzw. sei zu falschen Ergebnissen gekommen, reicht nicht aus.