Citation: B 48/03 01.09.2003 E. A

K.________ (geboren 1949) war vom 1. Januar 1994 bis 31. Juli 1996 als Monteur bei der Firma P.________ AG erwerbstätig und dadurch bei der Vaudoise Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend Vaudoise) im Rahmen der beruflichen Vorsorge versichert. Vom 10. Juni bis 13. Juli 1996 und vom 7. August bis 31. August 1996 war er vollständig arbeitsunfähig. Da sich sein Lohnanspruch wegen Krankheit bis 17. August 1996 erstreckt hatte, bezog er ab 18. August 1996 bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau Arbeitslosenentschädigung. Nachdem das Industrie-, Gewerbe- und Arbeitsamt des Kantons Aargau am 26. August 1998 seine Vermittlungsfähigkeit ab 4. August 1997 verneint hatte, hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 21. Juni 2000 eine hiegegen erhobene Beschwerde gut und stellte fest, dass der Versicherte ab 4. August 1997 nicht offensichtlich vermittlungsunfähig gewesen sei. Mit Verfügung vom 6. März 2001 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Wirkung ab 1. August 1998 eine ganze Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 80 % zu. In der Folge gelangte K.________ an die Vaudoise und ersuchte um Ausrichtung von Invalidenleistungen. Die Vaudoise verneinte einen Anspruch auf Invalidenleistungen mit der Begründung, der Beginn der Arbeitsunfähigkeit sei gemäss der Verfügung der IV-Stelle auf den 1. August 1997 festzulegen, somit auf einen Zeitpunkt nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses.