Citation: I 780/05 08.08.2006 E. 5

Der Anspruch auf berufliche Massnahmen war nicht Gegenstand des durch die Vorinstanz überprüften Einspracheentscheids vom 15. März 2005, welcher grundsätzlich den Gegenstand des Rechtsmittelverfahrens bestimmt (vgl. BGE 125 V 414 Erw. 1a). Die beschwerdeweise Geltendmachung eines solchen Anspruches wäre nur möglich, wenn es die Verwaltung unzulässigerweise unterlassen hätte, vor oder gleichzeitig mit dem Rentenentscheid über die beruflichen Eingliederungsmassnahmen zu befinden (Urteil B. vom 18. August 2003, I 848/02, Erw. 2.2). Dies trifft jedoch nicht zu (vgl. auch Urteil E. vom 13. Januar 2005, I 672/04, Erw. 4 mit Hinweis). Sodann erwuchs die Verfügung vom 11. Februar 2005, mit welcher die IV-Stelle den Anspruch auf Arbeitsvermittlung verneinte, unangefochten in Rechtskraft. Soweit der Beschwerdeführer letztinstanzlich die Prüfung beruflicher Massnahmen beantragt, kann auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden.