Citation: 5D_92/2018 E. 4

In seiner Beschwerde an das Bundesgericht verweist der Beschwerdeführer zunächst auf eine andere Rechtsschrift vom 29. November 2017. Darauf ist nicht einzugehen. Die Begründung muss nämlich in der Beschwerde selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften zu verweisen (BGE 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400; 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286). Im Übrigen wiederholt der Beschwerdeführer seine bereits vor Obergericht vorgetragenen Einwände. Er setzt sich aber nicht damit auseinander, dass diese Einwände im Rechtsöffnungsverfahren nicht geprüft werden können (Begründetheit der Steuerforderung, finanzielle Situation) bzw. verspätet und irrelevant (Steuerinventar) sind. Jegliche Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen fehlt und der Beschwerdeführer zeigt nicht ansatzweise auf, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).