Citation: 5A_84/2025 E. 2

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin geht nicht darauf ein, dass ihre Beschwerde an das Obergericht verspätet war. Stattdessen macht sie geltend, weder die KESB noch das Obergericht nähmen ihre Kritik an den bestehenden Massnahmen ernst, und sie bittet das Bundesgericht deshalb, den Fall zu untersuchen. Das Bundesgericht kann jedoch keine Fälle in allgemeiner Weise untersuchen, sondern wird nur im Rahmen zulässiger und hinreichend begründeter Rügen tätig. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).