Citation: B 34/03 17.12.2003 E. 1

Streitig und zu prüfen ist zunächst die Höhe der Freizügigkeitsleistung, welche die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer, der vom 15. September bis 31. Dezember 1999 bei einem ihr angeschlossenen Arbeitgeber angestellt war, zu überweisen hat. 1.1 Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die Ziffern 2.5.1 und 2.5.2 des Reglementes der Beschwerdegegnerin zutreffend festgestellt, dass die mit dem vom 15. September bis 31. Dezember 1999 dauernden Arbeitsverhältnis verbundene berufsvorsorgerechtliche Versicherung des Beschwerdeführers auf das Obligatorium gemäss BVG beschränkt war. Zu versichern war somit der Teil des Jahreslohnes zwischen Fr. 24'120.- und Fr. 72'360.- (Art. 8 Abs. 1 BVG in Verbindung mit Art. 9 BVG und Art. 5 BVV 2 in der vom 1. Januar 1999 bis 31. Dezember 2000 gültig gewesenen Fassung), was einen Höchstbetrag von Fr. 48'240.- ergibt. Die Freizügigkeitsleistung des Beschwerdeführers von Fr. 1407.- entspricht, wie aus der Abrechnung der Beschwerdegegnerin vom 30. November 2000 hervorgeht, den Altersgutschriften von 10 % (Art. 16 BVG) des versicherten Jahreslohns von Fr. 48'240.-, pro rata berechnet für die Anstellungsdauer vom 15. September bis 31. Dezember 1999 (10 % x Fr. 48'240.- : 360 Tage x 105 Tage = Fr. 1407.-). Da keine Eintrittsleistung vorhanden war, stimmt dieser Betrag auch mit dem Altersguthaben überein (Art. 15 Abs. 1 BVG), welches gemäss Art. 6.2.1 des Reglementes der Beschwerdegegnerin die Höhe der Freizügigkeitsleistung bestimmt. Die Berechnung gemäss den Art. 15 (vgl. Ziffer 6.1.1 des Reglementes), 17 und 18 FZG, welche laut Art. 2 FZG der reglementarischen vorgeht, sofern sie einen höheren Betrag ergibt, führt, wie die Vorinstanz korrekt festgestellt hat, zu keinem anderen Ergebnis. 1.2 Gemäss Ziffer 6.2.3 des Reglementes der Beschwerdegegnerin wird die Freizügigkeitsleistung mit dem Austritt aus der Personalvorsorge fällig, der nach Ziffer 6.1.1 bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses erfolgt, vorliegend somit am 31. Dezember 1999. Ab diesem Zeitpunkt ist die Freizügigkeitsleistung zu verzinsen, wobei der Zinssatz dem vom Bundesrat festgesetzten Mindestzinssatz plus einem Prozent entspricht (Reglement Ziffer 6.2.3). Der Beschwerdeführer hat demzufolge Anspruch darauf, dass die Freizügigkeitsleistung von Fr. 1407.- ab 1. Januar 2000 zu 5.25 % verzinst wird. Daran ändert der Umstand nichts, dass die Höhe der Freizügigkeitsleistung erst zu einem späteren Zeitpunkt festgestellt wurde. Insoweit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde begründet.