Citation: 5F_3/2025 E. 3

Der Gesuchsteller bezieht sich auf Art. 121 lit. b BGG. Unter diesem Titel kritisiert er die bundesgerichtliche Erwägung, wonach die Frage, ob die Stiftung C.________ eine Familienstiftung sei, seit langem rechtskräftig entschieden ist und nicht neu aufgerollt werden kann. Der Gesuchsteller macht geltend, dies sei nicht relevant, da das Handelsregisteramt die Stiftung C.________ als Familienstiftung, die nach den Regeln des Familienfideikommisses errichtet worden sei, am 22. Dezember 2020 eingetragen habe. Die dieses Familienfideikommiss betreffenden Urteile seien nicht rechtskräftig, weil das Familienfideikommiss nichtig sei. Über die Frage, ob die im Handelsregister eingetragene Familienstiftung als Familienfideikommiss das Recht auf Persönlichkeit erlangt habe und prozessieren könne, könnte ein Urteil erlassen werden. Das Bundesgericht habe die Offizialmaxime verletzt. Es habe der Familienstiftung, die als Familienfideikommiss im Rechtssinne nicht existieren könne, mehr zugesprochen als erlaubt. Es sei der unrichtige Eindruck vermittelt worden, als ob die Stiftung C.________ das Recht auf Persönlichkeit hätte erlangen können. Da die Stiftung C.________ nicht prozessieren könne und folglich das Urteil vom 17. Januar 2025 nichtig sei, könnten dem Gesuchsteller auch nicht die Gerichtskosten von Fr. 3'000.-- auferlegt werden. All dies hat mit dem Revisionsgrund von Art. 121 lit. b BGG nichts zu tun. Der Gesuchsteller zielt auf eine blosse Wiedererwägung des Urteils 5A_30/2025 ab.