Citation: 6B_919/2023 E. 3.5

3.5. Soweit sich der Beschwerdeführer nicht mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, genügt er von vornherein den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Insofern kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Dies ist etwa der Fall, wenn er - ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid - (seitenweise) aus den kantonalen Akten zitiert (z.B. Beschwerde S. 9 ff. Ziff. 15 ff.). Dies ist ebenso der Fall, wenn er geltend macht, es sei davon auszugehen, dass er nicht auf sein Aussageverweigerungsrecht hingewiesen worden sei, da keine diesbezügliche, von ihm unterzeichnete Bestätigung vorliege (Beschwerde S. 20 Ziff. 54 f.). Die Vorinstanz stellt in diesem Zusammenhang fest, aus dem Gutachten gehe hervor, dass die sachverständige Person den Beschwerdeführer darauf hingewiesen habe, dass er nicht verpflichtet sei, an der Untersuchung mitzuwirken, dass seine Angaben im Gutachten Verwendung finden könnten und dass sie gegenüber dem Auftraggeber offenbarungspflichtig sei (Urteil S. 32 E. 2.2.5).