Citation: 6P.151/2003 02.03.2004 E. 1

1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich rein kassatorischer Natur (BGE 126 I 213 E. 1c; 124 I 327 E. 4a). Soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, ist auf sein Rechtsmittel nicht einzutreten. 1.2 In der staatsrechtlichen Beschwerde muss dargetan werden, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Die pauschale Behauptung des Beschwerdeführers, verschiedene verfassungsmässige Rechte und Garantien der EMRK seien verletzt, weil der angefochtene Entscheid dem Ansinnen der Dorfpolizei Vorschub leiste, ihn wirtschaftlich zu ruinieren, genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht nicht. Auf diese Rügen ist daher nicht einzutreten.