Citation: 4A_555/2022 E. 1

Die Rechtsbegehren der Beschwerde an das Bundesgericht sind mangelhaft. Die Vorinstanz ist nicht auf die Berufung eingetreten. Vor Bundesgericht ist daher einzig der Antrag am Platz, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese auf die Berufung eintrete (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 48). Ausser Betracht fällt, dass das Bundesgericht sich - gewissermassen an Stelle des Berufungsgerichts - mit der Sache befasst und einen Sachentscheid über die Klage fällt. Auf Rechtsbegehren Ziffer 2 der Beschwerde ist daher nicht einzutreten. Damit entfällt von vornherein eine Beurteilung der Ausführungen in den Rzn. 35 ff. der Beschwerde, mit denen die Klageforderung begründet wird, um "einen reformatorischen Entscheid des Bundesgerichts [zu] ermöglichen". Mangelhaft ist auch Rechtsbegehren 4, soweit es die "Kostenverteilung der vorinstanzlichen Verfahren" betrifft. Der Beschwerdeführer beantragt explizit nur die Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Beschlusses, nicht jedoch dessen Dispositiv-Ziffern 2 und 3, welche die Kosten- und Entschädigungsfolgen regeln. In wohlwollender Auslegung von Rechtsbegehren 3 (Rückweisung zur "erneuten Beurteilung" an die Vorinstanz) kann angenommen werden, dem Beschwerdeführer gehe es darum, dass die Vorinstanz auf seine Berufung eintrete und sie materiell beurteile. Insofern kann auf die Beschwerde eingetreten werden, vorbehalten einer rechtsgenüglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).