Citation: 5A_924/2012 E. 4

Die Beschwerdeführerin wirft dem Obergericht vor, den Sachverhalt nicht bzw. nicht in einer Weise festgestellt zu haben, welche den Anforderungen von Art. 112 BGG genüge. Das Vorgehen der Vorinstanz betreffend Sachverhalt (wie Nichtberücksichtigung relevanter Tatsachen, Verweigerung eines Beweisverfahrens, Berücksichtigung von lediglich von der Gegenpartei behaupteten, nicht bewiesenen Tatsachen) verletze das aus Art. 8 ZGB abgeleitete Recht auf den Beweis, das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie das Willkürverbot (Art. 9 BV).