Citation: 9C_780/2019 E. 6

In Bezug auf die beruflich-erwerbliche Seite der Invaliditätsbemessung rügt der Beschwerdeführer einzig eine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung bei der Festsetzung des leidensbedingten Abzugs vom Tabellenlohn von 10 %. Er beantragt einen Abzug von 15 %, zumindest jedoch von 12,5 %. Ob die Vorinstanz ihr Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat, kann offen bleiben. So oder anders resultiert bei der Gegenüberstellung der im Übrigen unbestritten gebliebenen Validen- (Fr. 71'227.-) und Invalideneinkommen (Fr. 66'803.-) auch bei einem Tabellenlohnabzug von 15 % ein nicht rentenrelevanter Invaliditätsgrad von (gerundet) 20 %. Die Beschwerde ist unbegründet.