Citation: I 497/98 14.03.2000 E. 3

3.- Im angefochtenen Entscheid werden die massgebenden Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. hiezu BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) und die Revision der Invalidenrente (Art. 41 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden, wobei Folgendes zu ergänzen ist: Wird der versicherten Person rückwirkend eine Rente zugesprochen, und zwar stufenweise in dem Sinne, dass ihr - wie hier - gleichzeitig sowohl eine ganze als auch eine diese ablösende halbe Rente gewährt wird, sind die für die Rentenrevision geltenden Bestimmungen (Art. 41 IVG; Art. 88a Abs. 1 IVV) analog anwendbar (BGE 109 V 126 Erw. 4a; AHI 1998 S. 121 Erw. 1b).