Citation: 8C_518/2020 E. 1

A.a. Nachdem seine früheren Leistungsbegehren abschlägig beurteilt oder durch Nichteintreten erledigt worden waren, meldete sich der 1955 geborene A.________ am 27. August 2007 erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte unter anderem das auf rheumatologisch-orthopädischen, innermedizinischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhende Gutachten des Medizinischen Zentrums Römerhof (MZR), Zürich, vom 15. Juli 2010 ein. Gemäss diesem litt der Explorand mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit an einer medial und femoropatellär betonten Gonarthrose am linken Knie. Er war in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Reinigungsangestellter/Allrounder nicht mehr arbeitsfähig. In einer angepassten, wechselbelastend, primär sitzend ausübbaren Tätigkeit, die keine Verrichtungen in kniender/hockender Stellung und keine repetitiven stereotypen Bewegungsabläufe bezogen auf die unteren Extremitäten sowie nur gelegentliches Treppensteigen und bloss seltenes Gehen in abschüssigem oder unebenem Gelände erforderte, war er vollschichtig leistungsfähig. Mit Verfügung vom 13. Januar 2012 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. März 2008 bis 31. Oktober 2010 eine befristete ganze Invalidenrente zu. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 2. September 2013 ab, während das Bundesgericht auf die dagegen geführte Beschwerde mit Urteil 8C_761/2013 vom 6. November 2013 nicht eintrat. A.b. Am 3. März 2014 meldete sich der Versicherte erneut zum Bezug einer Invalidenrente und am 9. Juni 2014 zum Bezug einer Hilflosenentschädigung an. Die IV-Stelle zog unter anderem das Gutachten der Zentrum für interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG (ZIMB), Schwyz, vom 15. März 2015 bei. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies die Verwaltung sowohl das Gesuch um Zusprache einer Invalidenrente (Verfügung vom 1. Juli 2015) als auch dasjenige um Ausrichtung einer Hilflosenentschädigung (Verfügung vom 17. Juli 2015) ab. Die hiegegen eingereichten Beschwerden hiess das Sozialversicherungsgericht mit zwei Entscheiden vom 28. November 2016 gut und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach erfolgten Abklärungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente sowie eine Hilflosenentschädigung neu verfüge. A.c. In Nachachtung dieser Entscheide holte die Verwaltung die auf allgemein-Seite 3innermedizinschen, orthopädischen, neurologischen, psychiatrischen und neuropsychologischen Untersuchungen beruhende Expertise der SMAB AG St. Gallen, Schweizerisches Zentrum für medizinische Abklärungen und Beratungen, vom 3. Januar 2018 (mit Ergänzung vom 13. Februar 2018) ein. In der Stellungnahme vom 19. März 2013 hielt Dr. med. B.________, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), fest, auf das Teilgutachten des psychiatrischen Sachverständigen und dessen Ergänzung könne nicht abgestellt werden. Dieser schliesse auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit, obwohl er keine sichere Diagnose stellen könne. Im Vorbescheidverfahren liess der Versicherte das von ihm veranlasste Gutachten des Dr. med. C.________, Facharztpraxis Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 26. September 2018 zu den Akten reichen. Dr. med. B.________ hielt dazu am 23. April 2019 fest, das diagnostizierte Schizophrene Residuum (ICD-10 F20.5) sei nicht plausibel begründet. Mit Verfügung vom 6. August 2019 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Invalidenrente. Mit einer weiteren unangefochten rechtskräftig gewordenen Verfügung vom 11. September 2019 wies sie das Gesuch um Ausrichtung einer Hilflosenentschädigung ab.