Citation: I 501/00 16.05.2001 E. A

A.- Der 1943 in Nigeria geborene E.________ reiste 1966 in die Schweiz ein, schloss 1977 ein Studium der Sozialwissenschaft und Publizistik mit Dr. phil. I ab und absolvierte von 1983-1987 ein Studium der Betriebswirtschaft mit MBA-Diplom. Im Jahre 1989 nahm er eine selbstständige Tätigkeit als Übersetzer und Publizist auf. Seit 1995 besitzt er das Schweizer Bürgerrecht. Am 29. April 1995 stürzte E.________ beim Aussteigen aus der Badewanne und erlitt dabei eine Schulterkontusion rechts mit Rotatorenmanschettenruptur sowie eine Kontusion der Halswirbelsäule (HWS) bei vorbestandenen degenerativen Veränderungen (Bericht des Dr. med. W.________ vom 1. April 1997). Am 10. März 1998 wurde im Bericht des Dr. med. V.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, ferner der Befund eines akuten lumboradikulären Syndroms mit Verdacht auf eine laterale Diskushernie L2-L4 nach einem am 28. Oktober 1997 erlittenen Autounfall erhoben, worauf der behandelnde Arzt der Klinik Y.________ nach durchgeführter Diskographie eine Diskopathie L3/4 und L4/5 mit lumbalen Schmerzen diagnostizierte (Berichte des Dr. med. M.________, Oberarzt und Leiter der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie, vom 15. April und 20. Mai 1997). Gestützt auf diese und weitere Arztberichte, namentlich auch des Dr. med. G.________, Chefarzt FMH Orthopädie an der Klinik Z.________, vom 3. April 1997 und des Dr. med. A.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 29. Januar 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich E.________ mit Verfügung vom 11. September 1998 für die Zeit vom 1. April 1996 bis 31. Januar 1997 eine ganze einfache Invalidenrente, nebst einer einfachen Kinderrente für ein in Afrika lebendes aussereheliches Kind, aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % zu. Die Befristung der Rente begründete sie damit, der Versicherte habe in den letzten vier Jahren vor Eintritt des Gesundheitsschadens ein Durchschnittseinkommen von Fr. 21'880.- im Jahr erzielt und es sei ihm bei zumutbarer Verwertung der vorhandenen Arbeitsfähigkeit spätestens seit Oktober 1996 möglich, wieder ein mindestens gleich hohes Einkommen zu erzielen.