Citation: 1C_103/2014 E. 4

Die Beschwerdeführer beanstanden schliesslich die von der Vorinstanz getroffene Kosten- und Entschädigungsregelung. Sie halten dafür, sie hätten im vorinstanzlichen Verfahren jedenfalls zu mehr als nur zur Hälfte obsiegt; eine willkürliche Anwendung kantonalen Prozessrechts (VRG/ZH) behaupten sie indes nicht. Die Rüge erweist sich als unbegründet, soweit überhaupt darauf einzutreten ist (vgl. auch E. 1.2 hiervor). Die Vorinstanz hat den angefochtenen Beschluss zwar bezüglich des Projektkredits mangels Zuständigkeit des Regierungsrats aufgehoben, die Festsetzung des Wasserbauprojekts jedoch bestätigt. Festgestellt hat sie insoweit einzig, dass eine dauernde - nicht aber eine bloss vorübergehende - Beanspruchung des Grundstücks der Beschwerdeführer durch das Bauprojekt ausgeschlossen ist. Die Schlussfolgerung der Vorinstanz, die Beschwerdeführer hätten nur zur Hälfte obsiegt, ist nicht zu beanstanden.