Citation: 8C_964/2009 19.02.2010 E. 7

7.1 Die Gerichtskosten sind grundsätzlich der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. f in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem von ihr gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten und der unentgeltlichen Verbeiständung) kann nicht stattgegeben werden, da, wie die nachstehenden Erwägungen zeigen, die hierfür gemäss Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG insbesondere erforderliche Voraussetzung der Bedürftigkeit nicht ausgewiesen ist.