Citation: I 536/01 27.06.2002 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 126 V 75, 104 V 136 Erw. 2b) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen für die Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen bleibt, dass hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichts die Herkunft des Beweismittels nicht entscheidend ist (BGE 125 V 352 Erw. 3a) sowie dass für die Beurteilung der Gesetzmässigkeit einer Verwaltungsverfügung der Sachverhalt zur Zeit ihres Erlasses, mithin der 27. Dezember 2000, massgebend ist und Tatsachen, die diesen Sachverhalt seither verändert haben, im Normalfall Gegenstand einer neuen Verfügung sein sollen (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen).