Citation: 9C_244/2023 E. A

A.a. Im September 2020 führte die Ausgleichskasse des Kantons Zug bei der A.________ GmbH eine Arbeitgeberkontrolle durch. Dabei stellte sie fest, dass die Mietzinsen für zwei Wohnliegenschaften, von denen sich die eine in U.________/DE (2015 bis 2018) und die andere in V.________ (2018 und 2019) befindet, durch die A.________ GmbH beglichen und in der Finanzbuchhaltung der Gesellschaft als betrieblicher Aufwand verbucht worden waren (Fr. 28'644.- [2015], Fr. 40'138.- [2016], Fr. 64'544.- [2017], Fr. 87'555.- [2018] und Fr. 106'293.- [2019]). Als Vertragspartei der entsprechenden Mietverträge waren jeweils C.________, die einzige Gesellschafterin der A.________ GmbH, sowie ihr Ehemann aufgeführt. A.b. Die Ausgleichskasse rechnete die von der A.________ GmbH bezahlten Mietzinsen zum massgebenden Lohn von C.________ hinzu und erliess am 16. November 2020 entsprechende Nachzahlungsverfügungen für die Jahre 2015 bis 2019. Einspracheweise liess die A.________ GmbH geltend machen, dass es sich nicht um Lohn, sondern um Mietaufwendungen für teilweise (zu 50 %) geschäftlich genutzte Liegenschaften handle. Die Ausgleichskasse hielt daran fest, dass die beiden Wohnungen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht geschäftlich genutzt worden seien und wies die Einsprache ab (Entscheid vom 16. Juni 2021).