Citation: 1C_633/2012 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeberechtigung der Beschwerdeführerin richtet sich mithin nach den allgemeinen Voraussetzungen von Art. 89 Abs. 1 BGG. Da die Beschwerdeführerin nicht in eigenen Interessen oder in solchen ihrer Mitglieder betroffen ist, fehlt es ihr an der Legitimation in der Sache, wie sie selbst einräumt. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kann sie hingegen eine eventuelle Verletzung ihrer Parteirechte, die einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt, geltend machen. Ausgeschlossen sind aber Rügen, die direkt oder mittelbar auf eine inhaltliche Kontrolle des angefochtenen Entscheids hinauslaufen. Diese Rechtsprechung gilt entgegen den entsprechenden Ausführungen der Beschwerdegegnerin gerade auch in Bausachen für Organisationen, die ihre Beschwerdeberechtigung nicht auf Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG stützen können, sondern dafür auf Art. 89 Abs. 1 BGG ausweichen müssen (Urteil des Bundesgerichts 1C_367/2009 vom 27. Oktober 2009 E. 3). Der Beschwerdeführerin steht demnach insoweit auch im vorliegenden Zusammenhang die erforderliche Beschwerdebefugnis zu.