Citation: I 311/01 25.07.2001 E. 1

1.- Weil nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, sondern einzig eine prozessuale Frage zur Diskussion steht, ist das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Eine der Voraussetzungen, welche erfüllt sein muss, damit auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingetreten werden kann, bildet somit die rechtzeitige Leistung des vom Eidgenössischen Versicherungsgericht einverlangten Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 500.-. Umgerechnet in Schweizer Franken hat der Beschwerdeführer gesamthaft Fr. 506. 35 bezahlt, weshalb ihm der Ratenzahlungsbetrag von DM 150,- nicht zurückerstattet werden kann. Die Übermittlung der Checks vor Ablauf der Ratenzahlungsfristen durfte vom Eidgenössischen Versicherungsgericht in guten Treuen als (Teil-)Verzicht auf die eingeräumten Zahlungsfristen verstanden werden. Demzufolge bestand kein Grund, mit der Einlösung der Checks zuzuwarten.