Citation: 4A_492/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Arbeitnehmer dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil des Kantonsgerichts sei, soweit die Berufung abgewiesen wird, aufzuheben. Es sei festzustellen, "dass alle geltend gemachten bzw. mit der Berufung an die Vorinstanz geltend gemachten Haftungsvoraussetzungen für die beantragten Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche" vorlägen, es seien die mit der Berufung gestellten Beweisanträge gutzuheissen und es sei die Vorinstanz anzuweisen, die mit der Berufung beantragten Zeugen einzuvernehmen bzw. durch die erste Instanz einvernehmen zu lassen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.