Citation: 4A_535/2015 E. 3.2

3.2. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt der Beschwerdeführer aber nur insoweit, als allein der Hinweis, die Nichtigkeit im Sinne von Art. 9 VVG sei von Amtes wegen zu prüfen, mit Blick auf die Komplexität der Rechtslage nicht genüge. Damit beanstandet er sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei nicht rechtgenüglich begründet. Er zeigt aber nicht auf, dass die Begründung nicht ausgereicht hätte, um den Entscheid in diesem Punkt sachgerecht anfechten zu können (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188). Eine Verletzung des Gehörsanspruchs ist nicht dargetan.