Citation: 5P.201/2004 05.07.2004 E. 3

Strittig ist zunächst der Wert einer dem Beschwerdeführer gehörenden Liegenschaft: Der Appellationshof hat festgehalten, bei dem vom Beschwerdeführer angegebenen Verkehrswert von Fr. 650'000.-- handle es sich um eine reine Parteibehauptung und ohne entsprechende Belege könne ein Wertverlust nicht berücksichtigt werden; es sei daher auf den (ursprünglichen) Kaufpreis von Fr. 775'000.-- abzustellen. Mit dieser Erwägung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern wiederholt nur seine Behauptung, der Wert der Liegenschaft habe abgenommen. Hingegen legt er nicht dar, dass er die Wertabnahme bereits im kantonalen Verfahren - entgegen den Ausführungen des Appellationshofes - hinreichend nachgewiesen hat. Damit kann auf diese Rüge mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht eingetreten werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Der vor Bundesgericht neu eingereichte Kaufvertrag vom 6. April 2004 über die Liegenschaft sowie weitere Belege können nicht berücksichtigt werden, da im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde grundsätzlich keine neuen Beweismittel eingereicht werden dürfen (BGE 118 Ia 20 E. 5a S. 26; 129 I 49 E. 3 S. 57).