Citation: 8C_608/2019 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beruft sich erstmals auf die Ausführungen des Regionalen Ärztlichen Dienstes und auf die gestützt hierauf ergangene Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 14. Juni 2019, wonach er in seiner angestammten Tätigkeit ab Januar 2018 bloss zu 70 % arbeitsfähig sei. Da diese Unterlagen vor dem angefochtenen Gerichtsentscheid vom 23. Juli 2019 datieren, handelt es sich um unechte Noven, deren Einbringung vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit unechter Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7, 8C_690/2011 vom 16. Juli 2012). Unbehelflich ist der bloss pauschale Einwand des Versicherten, die Einbringung der obigen Akten vor Bundesgericht sei zulässig, da sie nach Abschluss des vorinstanzlichen Schriftenwechsels vom 13. Dezember 2018 ergangen seien. Denn er legt nicht substanziiert dar, dass ihm deren Einreichung vor Vorinstanz trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war. Die besagten Unterlagen und die darauf basierenden Ausführungen des Versicherten sind somit unbeachtlich (vgl. Urteil 8C_603/2019 vom 22. November 2019 E. 5).