Citation: 2C_911/2021 E. 1

Die Gemeinde U.________/FR stellte B.A.________ und A.A.________ am 23. Juni 2016 (Steuerjahr 2015), am 15. Februar 2018 (Steuerjahr 2016) und am 26. März 2019 (Steuerjahr 2017) Gemeindesteuern (Einkommens- und Liegenschaftssteuern) und Kirchensteuern in Rechnung. Dagegen erhobene Einsprachen wies die Gemeinde mit Einspracheentscheid vom 25. Januar 2021 ab, soweit sich die Ehegatten A.________ gegen die Erhebung der Liegenschafts- und Kirchensteuern zur Wehr setzten. Im Übrigen trat die Gemeinde auf die Einsprache nicht ein. Gegen den Einspracheentscheid führten die Ehegatten A.________ Beschwerde beim Kantonsgericht Freiburg (Steuergerichtshof). Sodann stellten sie Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und den Ausstand des gesamten Steuergerichtshofs. Das Kantonsgericht wies diese Gesuche mit Zwischenentscheiden vom 11. März 2021 betreffend unentgeltliche Rechtspflege und vom 30. Juni 2021 betreffend Ausstand ab. Diese Zwischenentscheide wurden von den Ehegatten A.________ nicht angefochten. Mit Urteil vom 7. Oktober 2021 wies das Kantonsgericht die Beschwerde der Ehegatten A.________ ab. Dagegen erheben die Ehegatten A.________ mit Schreiben vom 14. November 2021 Beschwerde beim Bundesgericht.