Citation: 2C_171/2023 E. 4.5

4.5. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht: Er macht bezüglich jeder Kürzung geltend, diese sei willkürlich erfolgt. Insbesondere bezüglich der primär ins Gewicht fallenden Kürzung des Zeitaufwandes für die Ausarbeitung der Rechtsschrift um 5 Stunden führt der Beschwerdeführer im Wesentlichen aus, der verrechnete Zeitaufwand sei angesichts der rechtlichen und tatsächlichen Schwierigkeiten der Streitsache, des grossen Aktenumfangs und der qualitativ hochstehenden Rechtsschrift als angemessen und notwendig zu erachten. Im Wesentlichen kommt der Beschwerdeführer bei jeder Kürzung aus unterschiedlichen Gründen zum Schluss, der Zeitaufwand sei entgegen der Vorinstanz notwendig gewesen. Der Beschwerdeführer zeigt jedoch damit nicht auf, dass sich die Vorinstanz bei den von ihr vorgenommenen Kürzungen von unsachlichen, zweckwidrigen Überlegungen leiten liess oder ihren Ermessensspielraum überschritten hat.