Citation: 6B_805/2019 E. 4

Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens ist allein der kantonal letztinstanzliche Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG). Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde daher, soweit sich die Beschwerdeführer darin z.B. ausführlich auch zu anderen Verfahren äussern oder inhaltlich die Einstellungsverfügung kritisieren und die Verfahrensführung der Staatsanwaltschaft beanstanden, ohne einen hinreichend konkreten Bezug auf das vorinstanzliche Verfahrensdossier und den angefochtenen Beschluss herzustellen. Das Obergericht hatte im angefochtenen Beschluss ausschliesslich über die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme zu befinden. Nicht zum Gegenstand des Verfahrens gehören allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche bzw. sonstige Entschädigungen. Auf die entsprechenden Anträge kann aus diesem Grund ebenfalls nicht eingetreten werden.