Citation: 8C_82/2019 E. 6.1

6.1. Das kantonale Gericht ermittelte beide Vergleichseinkommen ausgehend von demselben statistischen Tabellenlohn aller auf dem Kompetenzniveau 1 im privaten Sektor arbeitenden Frauen gemäss Tabelle TA1 der vom Bundesamtes für Statistik (BfS) herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2014, aufgerechnet um die bis 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung der Frauenlöhne. Gegen den so errechneten Ausgangswert von Fr. 54'253.- gemäss angefochtenem Entscheid erhebt die Beschwerdeführerin zu Recht keine Einwände. Sie macht jedoch geltend, dieser Ausgangswert sei nicht nur um die gesundheitsbedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20% (vgl. dazu hievor E. 4 i.f.), sondern aufgrund der behinderungsbedingten Einschränkungen zusätzlich um 10% zu reduzieren. Aus dem Vergleich des dergestalt reduzierten Invalideneinkommens mit dem Valideneinkommen resultiere ein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von 45%.