Citation: 9C_470/2023 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass sodann gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG unter anderem der Entscheid, gegen welchen sich die Beschwerde richtet, beizulegen ist, dass der Beschwerdeführer das in seiner ersten Eingabe fehlende vorinstanzliche Urteil vom 14. Juni 2023 innert der ihm gesetzten Frist beigebracht hat, dass das Bundesverwaltungsgericht auf seine Beschwerde mangels Leistung des Kostenvorschusses (nach mit Zwischenverfügung vom 25. April 2023 erfolgter Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege) nicht eintrat, soweit sie nicht bereits wegen sinngemässer Rückzugserklärung - der Beschwerdeführer hatte ihm am 19. Mai 2023 mitgeteilt, dass er das Verfahren angesichts der zu bezahlenden Fr. 800.- nicht weiterverfolge und für den Fall des Fehlens eines Rechtsweges ohne Kosten als beendet erachte - als gegenstandslos geworden abzuschreiben war, dass der Beschwerdeführer in seinen Eingaben zu den vorinstanzlichen Erwägungen zum Nichteintreten und zur Gegenstandslosigkeit nicht Stellung bezieht, sondern sich mit dem Hinweis begnügt, wonach "die Rechtspflege auf deutscher Seite derzeit ausgeführt" werde, was keine sachbezogene Begründung darstellt, dass die gesetzlichen Anforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG mithin nicht erfüllt sind, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,