Citation: 2C_573/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich (weitgehend) darauf, die bereits vor dem Kantonsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Nichtverlängerung seiner Bewilligung sei unverhältnismässig. Mit den Ausführungen der Vorinstanz zu seiner Kritik setzt er sich nicht oder nur am Rande auseinander; er stellt sachverhaltsmässig und hinsichtlich der Beweiswürdigung lediglich seine Sicht und Wertung der Dinge derjenigen der Vorinstanz gegenüber, ohne darzulegen, inwiefern deren Annahmen offensichtlich unhaltbar wären. Der Beschwerdeführer behauptet und belegt entgegen seiner Begründungspflicht nicht, inwiefern die Beweiswürdigung und die Feststellung des Sachverhalts als willkürlich zu gelten hätte; es genügt diesbezüglich nicht, dass er lediglich die eigene Beurteilung vorträgt und darauf hinweist, dass eine "willkürliche Beweiswürdigung stattgefunden" habe, ohne aufzuzeigen, inwiefern dies der Fall sein soll. Der rechtlichen Beurteilung ist deshalb der festgestellte Sachverhalt und die entsprechende Beweiswürdigung zugrunde zu legen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254).