Citation: 2C_121/2024 E. 2.5

2.5. Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen dargelegt, unter welchen eine bedürftige Person Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung hat (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV und § 204 Abs. 1 und 2 des Gesetzes [des Kantons Luzern] über die Verwaltungsrechtspflege [VRG/LU; SRL Nr. 40]) und ist im Rahmen einer summarischen Prüfung zum Schluss gelangt, dass das entsprechende Gesuch des Beschwerdeführers zufolge Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abzuweisen sei. Zur Begründung hat sie einerseits erwogen, die eingereichte Beschwerde erscheine bereits in verfahrensrechtlicher Hinsicht aussichtslos: So sei eine allfällige Revision des Entscheids der Rechtswissenschaftlichen Fakultät vom 3. August 2020 - soweit eine solche überhaupt möglich sein sollte - bereits aufgrund der verpassten gesetzlichen Frist nicht zulässig, während eine allfällige Wiedererwägung der besagten Verfügung aufgrund des Vorliegens eines rechtskräftigen Urteils des Kantonsgerichts über das Härtefallgesuch ausgeschlossen sei. Andererseits hat das Kantonsgericht - unter Würdigung der vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen (insb. ärztliche Atteste, Bestätigungen seines Arbeitgebers und seiner Ehefrau) - erwogen, ungeachtet der verfahrensrechtlicher Überlegungen, fehle es an massgebenden neuen Tatsachen und Beweismitteln, welche ein Zurückkommen auf den Entscheid vom 3. August 2020 rechtfertigen würden. Massgebend in diesem Zusammenhang sei der Umstand, dass der Beschwerdeführer nicht habe belegen können, dass es ihm unmöglich gewesen sei, zeitnah zur Prüfung auf eine gesundheitliche Beeinträchtigung zumindest hinzuweisen. Ob der angefochtene Zwischenentscheid auf zwei selbständigen alternativen Begründungen beruht, die je für sich den Ausgang des Verfahrens besiegeln könnten, sodass der Beschwerdeführer mit Blick auf das Eintreten auf sein Rechtsmittel gehalten wäre, sich mit beiden auseinanderzusetzen und darzulegen, dass jede von ihnen Recht verletzt (vgl. u.a. BGE 142 III 364 E. 2.4; 133 IV 119 E. 6.3), kann angesichts des Ausgangs des Verfahrens offenbleiben. Festzuhalten ist jedenfalls, dass der Beschwerdeführer sich in keiner Weise mit den vorinstanzlichen Ausführungen befasst, wonach das Rechtsmittel bereits aus verfahrensrechtlichen Gesichtspunkten aussichtslos sei.