Citation: 7B_223/2024 E. 1

Gegenstand des kantonal letztinstanzlichen angefochtenen Entscheides ist die Anordnung von Ersatzmassnahmen anstelle von Untersuchungshaft. Dagegen ist die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht gemäss Art. 78 ff. BGG grundsätzlich zulässig. Deren Erhebung setzt jedoch u.a. ein aktuelles Rechtsschutzinteresse voraus (Art. 81 lit. b BGG). Dieses ist durch die Aufhebung der gegen den Beschwerdeführer angeordneten Ersatzmassnahmen weggefallen. Die Beschwerde ist damit mit einzelrichterlichem Entscheid (Art. 32 Abs. 2 BGG) als gegenstandslos geworden abzuschreiben.