Citation: I 597/06 02.05.2007 E. A

Die 1966 geborene S.________, verheiratet und Mutter zweier 1989 und 1991 geborener Söhne, meldete sich, nachdem sie infolge psychischer Beschwerden vom 31. März bis 12. Mai 2000 in der Psychiatrischen Universitätsklinik X.________ hospitalisiert gewesen war, am 10. Januar 2002 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte u.a. einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) der Versicherten, Berichte der Psychiatrischen Universitätsklinik X.________ vom 24. Mai 2002 und 16. Januar 2004 sowie Angaben des Arbeitgebers, des Departementes Y.________, vom 21. Januar 2002 und 8. April 2003 ein. Ferner klärte sie die Verhältnisse vor Ort im Haushalt ab (Bericht vom 31. März 2003). Gestützt darauf ging sie von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 44 %/56 %, einer Arbeitsfähigkeit von 40 %, einer Erwerbseinbusse von 42 % sowie einer Behinderung im Haushalt von 34 % aus und ermittelte einen - gewichteten - Invaliditätsgrad von insgesamt 38 % ([0,44 x 42 %] + [0,56 x 34 %]). Mit Verfügung vom 21. Juli 2004 wurde das Rentenersuchen abgewiesen. Auf Einsprache hin beauftragte die Verwaltung Dr. med. A.________, Psychiatrie und Psychotherapie, mit der Ausfertigung eines Gutachtens, welches am 13. Januar 2005 erstattet wurde. Zudem zog sie Berichte der Psychiatrischen Universitätsklinik X.________ vom 11. Oktober 2004 und der Firma P.________ Versicherungen, bei der die Versicherte vom 1. April 1999 bis 31. Januar 2002 als Hauswartin angestellt gewesen war, vom 7. Februar 2005 sowie einen internen Abklärungsbericht vom 1. November 2005 bei. Auf dieser Grundlage hielt sie an ihrer Rentenablehnung fest (Einspracheentscheid vom 2. Dezember 2005).