Citation: B 150/06 06.07.2007 E. A

X.________ war ab 1. Juni 1995 bei der Politischen Gemeinde Y.________ als Rettungschef der Wehrabteilung angestellt und bei der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (im Folgenden: BVK) berufsvorsorgeversichert. Infolge einer Reorganisation kündigte der Gemeinderat Y.________ das Dienstverhältnis mit X.________ durch Beschluss vom 24. September 2002 auf den 31. Dezember 2002, erklärte aber mit Schreiben vom 2. Oktober 2002 diese Kündigung als nichtig und stellte X.________ die erneute Auflösung des Dienstverhältnisses nach Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit in Aussicht. Nach Abschluss einer Vereinbarung über die Nebenfolgen der Auflösung des Dienstverhältnisses vom 2./4. Oktober 2002 kündigte der Gemeinderat Y.________ das Arbeitsverhältnis mit Beschluss vom 25. Februar 2003 erneut auf den 31. Mai 2003. Den dagegen erhobenen Rekurs hiess der Bezirksrat Y.________ mit Beschluss vom 13. Mai 2004 teilweise gut und sprach X.________ eine Entschädigung von zehn Monatslöhnen zu. Mit Formular "Persönliche Erklärung" ersuchte die BVK X.________ am 3. Juni 2003, ihr innert 30 Tagen mitzuteilen, an wen die Freizügigkeitsleistung zu überweisen sei. Da ihr innert Frist keine diesbezügliche Erklärung zuging, teilte sie X.________ am 7. Juli 2003 mit, sein Freizügigkeitsguthaben in der Höhe von Fr. 314'472.65 werde an die Freizügigkeitsstiftung der Zürcher Kantonalbank überwiesen, welche ihm am 15. Juli 2003 den Eingang dieses Betrages (Valuta 10. Juli 2003) anzeigte. Im Verlaufe des Jahres 2004 nahm X.________ eine selbstständige Erwerbstätigkeit auf und liess sich sein Freizügigkeitsguthaben auszahlen. Am 30. September 2004 ersuchte X.________ die BVK, die Auszahlung des Freizügigkeitsguthabens rückgängig zu machen und ihm die Leistungen bei unverschuldeter Entlassung gemäss den §§ 36-39 der Statuten auszurichten, was diese ablehnte.