Citation: 6B_300/2015 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bestreitet seine Täterschaft. Er rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und macht eine Verletzung von Art. 9 und Art. 29 BV geltend. Die Vorinstanz würdige angeblich ihn belastende Indizien widersprüchlich sowie akten- und tatsachenwidrig. Entlastende Aspekte lasse sie willkürlich ausser Acht. Mit konkreten Hinweisen zum dringenden Verdacht auf eine Dritttäterschaft befasse sie sich nicht. Auf die Vorbringen der Verteidigung gehe sie nur rudimentär oder überhaupt nicht ein. Bei objektiver Würdigung des gesamten Beweisergebnisses blieben offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel an seiner Täterschaft zurück. Er sei daher freizusprechen.