Citation: U 473/06 02.11.2007 E. A

A.a Die 1958 geborene N.________ hatte nach der Ausbildung zur Krankenschwester vorwiegend im Gesundheitsbereich verschiedene Stellen inne. Aufgrund der seit 1. Dezember 1994 ausgeübten Tätigkeit als Betreuerin beim Verein X.________ war sie bei der Generali Allgemeine Versicherungen (nachstehend: Generali) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Am 22. Februar 1995 war sie in einen Auffahrunfall verwickelt, bei dem sie ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule erlitt. Ende Juli 1995 gab N.________ ihre Tätigkeit beim Verein X.________ auf und trat am 1. Oktober 1995 eine Teilzeitstelle als Sozialarbeiterin im Spital Y.________ an. Das Arbeitsverhältnis wurde Ende April 1997 aus gesundheitlichen Gründen aufgelöst. Auch das im Januar 1995 in die Wege geleitete Aufnahmeverfahren zur Ausbildung als Sozialarbeiterin brach die Versicherte im September 1997 definitiv ab. A.b Die Generali kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. In der Folge klärte sie den medizinischen Sachverhalt ab, zu welchem Zweck sie zahlreiche medizinische Berichte und Gutachten verschiedener Fachrichtungen einholte. Im Wesentlichen gestützt auf das multidisziplinäre Gutachten des Spitals U.________ vom 3. März 2004 sprach sie der Versicherten mit Wirkung ab 1. März 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Invalidenrente und eine auf einer Integritätseinbusse von 10 % basierende Integritätsentschädigung zu (Verfügung vom 24. September 2004). Die von N.________ dagegen erhobene Einsprache hiess die Generali insofern gut, als sie den Invaliditätsgrad für den Rentenanspruch auf 44 % festsetzte und die Integritätsentschädigung auf 20 % bezifferte (Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2004).