Citation: B 50/01 21.01.2003 E. 2

Die Vorinstanz und die Beschwerdegegnerin stellen sich auf den Standpunkt, die unangefochten in Rechtskraft erwachsene Verfügung der IV-Stelle, dem Beschwerdeführer ab 1. Juli 1996 (Eröffnung des Wartejahres gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG im Juli 1995) eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, sei, da nicht offensichtlich unrichtig, berufsvorsorgerechtlich verbindlich. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, der Krankheitsverlauf, charakterisiert durch bis in die Jugendzeit zurückreichende psychische Beeinträchtigungen, verunmögliche, weil keine lineare Entwicklung vorliege, die Festlegung eines exakten Zeitpunkts als Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit. Gestützt darauf, dass der Beschwerdeführer nach Abschluss der Ausbildungen zum Primarlehrer und Landschafts- und Gartenarchitekten HTL ab 1990, wohl mit Unterbrüchen, aber wiederholt erwerbstätig gewesen sei, rechtfertige es sich, den Beginn der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit auf Mai 1996 festzulegen. Damals sei der Beschwerdeführer zuletzt und nunmehr dauernd aus dem Erwerbsleben ausgeschieden.