Citation: 7B.226/2001 26.11.2001 E. 1

1.- Das Betreibungsamt Schaffhausen vollzog in den Betreibungen Nr. xxx, yyy und zzz gegen B.________ am 23. Februar 2001 die Pfändung; unter anderem wurden die Warenvorräte des Schuldners im Geschäft A.________ in Winterthur gepfändet. Am 8. Mai 2001 benachrichtigte das Betreibungsamt Schaffhausen B.________ vom Eingang der Verwertungsbegehren, und am 29. Juni 2001 erteilte es dem Betreibungsamt Winterthur I den Auftrag, die gepfändeten Warenvorräte des Geschäfts zu verwerten. In der Folge teilte das beauftragte Betreibungsamt Winterthur I dem Schuldner am 14. August 2001 mit, dass ein Verwertungsauftrag des Betreibungsamtes Schaffhausen pendent sei, und es zeigte ihm am 15. August 2001 an, dass die gepfändeten Gegenstände weggenommen würden. B.________ erhob am 14. August 2001 Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde des Kantons Schaffhausen über das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen und verlangte die Aufhebung des Verwertungsauftrags an das Betreibungsamt Winterthur I. Mit Entscheid vom 7. September 2001 wies die Aufsichtsbehörde des Kantons Schaffhausen die Beschwerde ab. B.________ hat den Beschluss der Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 27. September 2001 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er stellt den Antrag, die Verwertung durch das Betreibungsamt Winterthur I sei nicht zu gestatten. Die Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.