Citation: 9C_557/2023 E. 4.3.1

4.3.1. Entgegen den Ausführungen in der Beschwerdeschrift ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz im Entscheidzeitpunkt von einer remittierenden Major Depression ausgeht. Das Gutachten vom 17. Januar 2022 erwähnt ausdrücklich eine Teilremission, und der RAD übernahm diese Einschätzung. Der Bericht des Psychiatriezentrums C.________ vom 1. September 2023 hat in diesem Zusammenhang unberücksichtigt zu bleiben (E. 1.2 hiervor). Dass die Vorinstanz von einem guten Behandlungserfolg ausgegangen ist (vorinstanzliche Erwägung 4.3.2 S. 13), verletzt somit kein Recht. Gleiches gilt (insbesondere angesichts des ebenfalls in die Würdigung mit einzubeziehenden privaten Funktionsniveaus der Beschwerdeführerin, vgl. E. 2.3 und 4.1 hiervor) für die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, wonach ein insgesamt leichter psychiatrischer Befund vorliege (vorinstanzliche Erwägung 4.3.1 S. 12 f.).