Citation: 4A_494/2023 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer beklagt zunächst, der Einzelschiedsrichter habe den verfahrensrechtlichen Ordre public verletzt. Konkret stört sich der Beschwerdeführer daran, dass das Verfahren vor der Kommission für den Status von Spielern zunächst nur gegen die E.________ geführt und er erst danach in den Prozess "involviert" worden sei (siehe Sachverhalt Bst. A.b). Dies stelle eine "Klageänderung" dar, die "[a]nalog Art. 227 Abs. 1 ZPO" nur statthaft sei, "wenn der neue Anspruch nach der gleichen Verfahrensart zu beurteilen ist wie der bisherige". Die Klage gegen ihn (den Beschwerdeführer) sei "jedoch nicht nach der gleichen Verfahrensart zu beurteilen" wie die ursprüngliche Klage gegen die E.________, was sich namentlich aus den "Regulations for the Status and Domestic Transfer of Players" der C.________ Football Association ergebe. Die Klageänderung vor der Kommission für den Status von Spielern sei demnach "unzulässig" gewesen. Die Kommission habe die "in Verbandsverfahren geltende Verhandlungs- oder Dispositionsmaxime" verletzt und die Regeln über die "Behauptungs- und Substantiierungslast des Klägers" sowie über die "richterliche Fragepflicht" missachtet. Der Beschwerdeführer beanstandet mithin eine unrichtige Anwendung der verbandsinternen Verfahrensregeln durch die Kommission für den Status von Spielern der C.________ Football Association. Er zeigt damit offensichtlich nicht auf, inwiefern der Einzelschiedsrichter im schiedsgerichtlichen Verfahren fundamentale und allgemein anerkannte Verfahrensgrundsätze im vorstehend dargestellten Sinn verletzt haben sollte. Die Kritik ist unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.