Citation: 5A_556/2021 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer rügt neben einer Verletzung von Art. 293a SchKG eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung bzw. -würdigung sowie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, ohne diese Rügen hinreichend voneinander zu trennen. Soweit sich die Vorbringen des Beschwerdeführers gegen die Umstände richten, die bei der Beurteilung der Aussicht auf Sanierung oder Bestätigung eines Nachlassvertrages in Betracht fallen, bzw. welches Mass die Vorinstanz dieser Beurteilung zugrunde legte, handelt es sich um Rechtsfragen, welche das Bundesgericht gemäss den Anforderungen in E. 1.3 überprüft (vgl. Urteil 5A_818/2019 vom 31. Januar 2020 E. 4.1). Für die Rügen der Verletzung des rechtlichen Gehörs gilt das strenge Rügeprinzip (vgl. E. 1.3 hievor). Richten sich die Vorbringen des Beschwerdeführers gegen die konkreten Umstände, aufgrund derer die Vorinstanz die fehlenden Sanierungsaussichten beurteilt hat, betreffen sie die Beweiswürdigung und damit Tatfragen, auf die das Bundesgericht nur unter den Voraussetzungen gemäss E. 1.4 hiervor zurückkommen kann (vgl. Urteil 5A_818/2019, a.a.O., E. 4.1).