Citation: 2C_632/2022 E. 3.1

3.1. Nach den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, die insofern nicht bestritten werden und für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.5), erbrachte die Steuerpflichtige im Dezember 2019 Umsätze von Fr. 732'541.-- (Sachverhalt, lit. B), die sie erst nach dem Bilanzstichtag in Rechnung stellte. Sie aktivierte diese Leistungen mit ihren jeweiligen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und brachte den Warendrittel zum Abzug (Sachverhalt, lit. A). Mit der Veranlagungsbehörde ist die Vorinstanz der Ansicht, dass die abgeschlossenen, aber noch nicht fakturierten Lieferungen und Leistungen mit ihrem Verkaufspreis zu bewerten gewesen wären (Sachverhalt, lit. D).