Citation: 2C_310/2018 E. 1

A.________ erhob am 13. Februar 2018 beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau Klage gegen den Kanton Thurgau; er verlangte Schadenersatz in Höhe von 180 Mio. Franken (Staatshaftung). Das mit der Klage verbundene Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Bewilligung eines unentgeltlichen Anwalts wies das Verwaltungsgericht wegen Aussichtslosigkeit des Klagebegehrens mit Entscheid vom 21. März 2018 ab; zugleich setzte es dem Kläger eine Frist von 20 Tagen zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 10'000.--, unter Androhung des Nichteintretens bei nicht rechtzeitiger Leistung. Ein diesbezügliches Wiedererwägungsgesuch beantwortete der Präsident des Verwaltungsgerichts am 29. März 2018 dahingehend, dass keine Gründe für eine Wiedererwägung des Entscheids vom 21. März 2018 ersichtlich seien. Am 16. April 2018 hat A.________ beim Bundesgericht eine als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommene "staatsrechtliche Beschwerde" eingereicht gegen den Entscheid vom 21. März 2018 und den Bescheid vom 29. März 2018, deren Aufhebung er sinngemäss beantragt.