Citation: 9C_620/2022 E. 2

Da die Beschwerdeführerin nicht zur Beschwerdeführung legitimiert ist, erweist sich ihre Beschwerde als unzulässig und ist darauf nicht einzutreten. Die Beschwerdeführerin gibt zwar vor, eigene Vermögensinteressen zu verfolgen. Wie gesehen, stehen jedoch in Wahrheit die Vermögensinteressen der Hundehalter und nicht jene der Beschwerdeführerin auf dem Spiel. Verfolgt sie also keine eigenen Vermögensinteressen, sind der unterliegenden Beschwerdeführerin als Einwohnergemeinde, die in ihrem amtlichen Wirkungskreis handelt, keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Es ist auch keine Parteientschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).