Citation: 6B_751/2007 25.02.2008 E. 1

Das Obergericht hat im angefochtenen Entscheid die Strafuntersuchung gegen die Beschwerdeführerin formell eingestellt und damit ihren vor Bundesgericht gestellten Antrag, das Verfahren sei einzustellen, bereits erfüllt. Der Beschwerde selber lässt sich nicht schlüssig entnehmen, was für ein Anliegen sie überhaupt verfolgt. Mit dem Verweis auf die Rekursschrift ihres Anwaltes im Verfahren vor Obergericht macht sie wohl sinngemäss geltend, sie habe Anspruch auf einen im Dispositiv festgehaltenen Freispruch. Auch in dieser wird indessen nicht dargetan, inwiefern das Obergericht die einschlägigen Bestimmungen des kantonalen Rechts willkürlich angewandt, gegen materielles Strafrecht verstossen oder verfassungsmässige Rechte der Beschwerdeführerin verletzt haben könnte (Art. 95 BGG). Dies ist auch nicht ersichtlich. Man könnte sich im Gegenteil fragen, ob nicht der Abschluss eines Strafverfahrens mit einem Freispruch in jedem Fall die Erhebung einer Anklage voraussetzt, da ohne solche die Grundlage für eine materielle gerichtliche Beurteilung von strafrechtlichen Vorwürfen fehlt. Dies kann indessen offen bleiben. Die Beschwerde enthält nach dem Gesagten weder ein sinnvolles Rechtsbegehren noch eine Begründung, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt. Damit genügt sie den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.