Citation: 6B_522/2022 E. 2

Die Verurteilung des Beschwerdeführers ist rechtens. Da er seinen Anspruch auf eine Genugtuung mit einem Freispruch begründet, ist darauf nicht einzugehen. Dies gilt auch für die Landesverweisung, wozu sich der Beschwerdeführer nicht äussert. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen, da sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen ist. Seinen finanziellen Verhältnissen ist bei der Kostenfestsetzung Rechnung zu tragen (Art. 64, Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 BGG). Ferner hat der Beschwerdeführer die anwaltlich vertretene Beschwerdegegnerin 2 angemessen zu entschädigen; deren Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist als gegenstandslos abzuschreiben (Art. 68 Abs. 1 und 2; Art. 64 BGG).