Citation: 6B_20/2021 E. 4.2.3

4.2.3. Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, dass gemäss der Vorinstanz "per Ende 2017 eine 100-prozentige Arbeitsfähigkeit bestanden haben soll". Er weist darauf hin, dass die Suva bis am 31. Januar 2018 Taggelder nach Massgabe einer 100-prozentigen Arbeitsunfähigkeit erbracht habe. Im Austrittsbericht der Rehaklinik U.________ vom 22. November 2017, auf den sich die Vorinstanz beziehe, werde zwar festgehalten, dass für eine wechselbelastende Tätigkeit eine zumutbare Arbeitsfähigkeit ganztags bestehe. Jedoch habe es sich hierbei klarerweise um eine prognostische Annahme gehandelt, denn es sei weiterhin eine 100-prozentige Arbeitsunfähigkeit attestiert und festgehalten worden, dass noch weitere medizinische Massnahmen erfolgen würden. Die Kritik des Beschwerdeführers geht fehl: Die Vorinstanz hat entgegen der Darstellung in der Beschwerde nicht festgehalten, dass der Beschwerdeführer auf den Tag genau ab dem 31. Dezember 2017 wieder voll arbeitsfähig war, sondern lediglich, dass "gegen Ende des Jahres 2017", also ungefähr zu diesem Zeitpunkt, wieder eine 100-prozentige Arbeitsfähigkeit bestanden habe. Diese Feststellung lässt sich ohne Weiteres mit den von der Vorinstanz als Beleg angeführten Unterlagen vereinbaren.