Citation: 6B_80/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verweigerung des vollbedingten Strafvollzugs und macht eine Verletzung von Art. 42 Abs. 1 StGB geltend. Zusammengefasst bringt er vor, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht eine ungünstige Prognose gestellt. Sie habe seine Vorstrafen fälschlicherweise als teilweise einschlägig qualifiziert, auf eine nicht einschlägige Vorstrafe aus Deutschland abgestellt, positive Aspekte nicht berücksichtigt und auf Elemente der Strafzumessung rekurriert. Ausserdem sei sie zum Schluss gekommen, sein Verschulden sei als leicht einzustufen. Daraus folge zwingend, dass keine ungünstige Prognose vorliege.