Citation: 2C_371/2023 E. 10

Nach dem Dargelegten verstösst weder der formelle Ablauf der Prüfung noch die materielle Prüfungsbewertung gegen Bundesrecht. Folglich ist auf die weiteren (Eventual-) Begehren der Beschwerdeführerin (Neubeurteilung durch unabhängige Experten und Expertinnen; Wiederholungsmöglichkeit; Anrechnung der Noten des zweiten Versuchs der Notariatsprüfung 2021 [vgl. Sachverhaltsabschnitt C. hiervor]) nicht einzugehen. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erweist sich als unbegründet; sie ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die unterliegende Beschwerdeführerin trägt die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG).