Citation: 8C_128/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer anerkennt letztinstanzlich die Rechtmässigkeit der Leistungseinstellung der Suva auf den 30. Juni 2017. Streitig ist einzig die Höhe des Rückerstattungsbetrags für zwischen dem 19. März 2014 und 30. Juni 2017 zu Unrecht ausbezahlte Taggelder. Der Versicherte bestreitet im Weiteren nicht seine grundsätzliche Rückerstattungspflicht, sondern macht einzig geltend, der Rückerstattungsbetrag sei falsch berechnet worden. Dabei bringt er vor Bundesgericht erstmals vor, im Jahre 2013 seien ihm neben seinem Lohn in der Höhe von Fr. 62'357.- auch Krankentaggelder in der Höhe von Fr. 10'514.40 ausbezahlt worden. Ob dieses erstmalige neue Vorbringen - und damit seine Beschwerde, die sich einzig auf dieses stützt - vor Bundesgericht mit Blick auf Art. 99 BGG zulässig ist, erscheint zweifelhaft, braucht jedoch nicht abschliessend geprüft zu werden, da es - wie nachstehende Erwägung zeigt -, auch inhaltlich nicht zu überzeugen vermag.