Citation: 4A_255/2009 11.08.2009 E. 2

Da neue Begehren vor Bundesgericht nicht zulässig sind (Art. 99 Abs. 2 BGG), erscheint das erstmals vor Bundesgericht erhobene Feststellungsbegehren problematisch. Es ist indes davon auszugehen, dass die Beschwerdeführer darin lediglich die Vorgaben umschreiben, nach welchen die Vorinstanz nach der in diesem Punkt beantragten Rückweisung vorzugehen hätte. Da diese bei Gutheissung der Beschwerde ohnehin notwendig würde, um die Schadenersatzforderung materiell zu prüfen, genügt diesbezüglich der Rückweisungsantrag den vom Bundesgericht gestellten Anforderungen (BGE 133 III 489 E. 3.1 mit Hinweisen) und sind die Begehren in diesem Sinne entgegenzunehmen.