Citation: 1C_490/2017 E. 11

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das Kantonsgericht zwar zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist, diese aber in ihrer materiell-rechtlichen Hilfsbegründung zu Recht abgewiesen hat. Zwar kommt dies im Entscheid-Dispositiv nicht zum Ausdruck, der auf Nichteintreten lautet. Es ist aber nicht ersichtlich, inwiefern dies der Beschwerdeführerin zum Nachteil gereicht; ein Interesse an der Abänderung des Dispositivs (Abweisung statt Nichteintreten) wird auch nicht geltend gemacht. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Da die Gemeinde mit ihrer Beschwerde ausschliesslich öffentliche Interessen wahrnehmen darf (vgl. oben E. 3.2), sind ihr keine Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die obsiegende Beschwerdegegnerin (FMG) hat Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 BGG).