Citation: 7B_1277/2024 E. 3

Die Ausführungen des Beschwerdeführers gehen am Beschwerde-gegenstand vorbei, der sich auf die angefochtene Verfügung beschränkt. Soweit er mehr verlangt oder thematisiert, als von der Vorinstanz beurteilt wurde, ist darauf von vornherein nicht einzutreten (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2; 136 II 457 E. 4.2; 136 V 362 E. 3.4.2). Die Vorinstanz war nicht auf die vom Beschwerdeführer am 25. September 2024 eingereichte Beschwerde eingetreten, da diese verspätet war - und nicht, weil diese nicht in der verlangten Amtssprache verfasst war oder dem Beschwerdeführer die "Prozesskostenhilfe" verweigert worden wäre, wie dieser moniert. Zur einzig relevanten Frage in der angefochtenen Verfügung, jene der Fristeinhaltung, äussert sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort. Lediglich implizit lässt sich aus der Beschwerde schliessen, das Säumnis werde vom Beschwerdeführer darauf zurückgeführt, dass ihm im vorinstanzlichen Verfahren kein unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt worden sei. Unbesehen davon, dass er damit nicht ansatzweise hinreichend dartut, inwiefern er die Voraussetzungen für die Gewährung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters im vorinstanzlichen Verfahren erfüllt habe (die Begründung hierfür müsste in der Beschwerde selbst enthalten sein, vgl. BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 143 IV 122 E. 3.3; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), verkennt er mit seiner Argumentation, dass selbst ein von der Vorinstanz unmittelbar nach Beschwerdeeinreichung per 25. September 2024 bestellter Rechtsvertreter nichts an der bereits seit dem 5. September 2024 verstrichenen Beschwerdefrist zu ändern vermocht hätte. Die Vorinstanz wäre auch in dieser Konstellation gehalten gewesen, nicht auf die Beschwerde einzutreten. Insgesamt geht die Beschwerde nicht über unzulässige appellatorische Kritik hinaus. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.