Citation: 1B_286/2014 E. B

B. Verfahren 1B_286/2014 B.a. Am 22. April 2014 reichte die A.________ AG beim Kantonsgericht eine Beschwerde ein betreffend die Prozess-Nrn. SGO 2012 10, 11, 12, Strafurteile C.________, D.________, E.________ vom 18. April 2013. Darin führt sie aus, die am 17. April 2014 mit normaler Post versandte "ausführliche Begründung" sei am 22. April 2014 bei ihr eingegangen. Sie beantragte (Antrag 1), die Frist von 20 Tagen für das Einreichen einer Berufungserklärung gemäss Schreiben vom 17. April 2014 sei aufzuheben resp. bis zur Erledigung von Antrag 2 zu sistieren. Es sei ihr eine vollständige und umfassende Begründung eingeschrieben zuzustellen und die Berufungsfrist neu anzusetzen (Antrag 2). Eventuell, bei Abweisung von Antrag 2, sei die Berufungsfrist neu anzusetzen (Antrag 3). B.b. Der Kantonsgerichtspräsident verfügte am 17. Juni 2014 im Verfahren gegen E.________ (STK 2014 25 / 66) "nach Einsicht in die diversen Beschwerden" u.a., dass sämtliche Privatkläger (Beschwerdeführer) gemäss separater Verfügung gestützt auf Art. 383 StPO eine Sicherheit von Fr. 500.-- zu leisten hätten (Dispositiv-Ziff. 1). In Dispositiv-Ziff. 3 wird ausgeführt, dass verschiedene Privatkläger - darunter die A.________ AG - mit ihrer Beschwerde eine vollständige Begründung des Strafgerichtsurteils (SGO 2012 12) verlangt hätten, obwohl sie nach den dem Kantonsgericht vorliegenden Unterlagen weder eine Berufungsanmeldung eingereicht noch innert 10 Tagen ab Zustellung des Dispositivs eine schriftliche Begründung verlangt hätten. Am gleichen Tag verfügte der Kantonsgerichtspräsident gestützt auf Art. 383 StPO (STK 2014 25 / 1400000237), die Privatklägerin und Berufungsführerin A.________ AG habe bis zum 27. Juni 2014 eine Sicherheit von Fr. 500.-- zu leisten, unter der Androhung, dass bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. B.c. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt die A.________ AG, die beiden Verfügungen vom 17. Juni 2014 aufzuheben und das Kantonsgericht zu verpflichten, auf ihre Beschwerde vom 22. April 2014 einzutreten. Eventuell sei die Verfügung (STK 2014 25 / 66) aufzuheben, soweit sie sich auf sie selber beziehe. Eventuell sei die Sache zu neuem Entscheid ans Kantonsgericht zurückzuweisen. Der Kantonsgerichtspräsident lässt sich zur Beschwerde vernehmen; er hält sie für unbegründet. Die A.________ AG hält in ihrer Replik an der Beschwerde fest.