Citation: 6B_720/2018 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz wertet die Einvernahmen von "F.________" und des Arbeitgebers als unerhebliche Beweismittel. Die dagegen vom Beschwerdeführer vorgebrachten Argumente verfangen nicht. Ein Drogenverkauf an "F.________" wird diesem nicht angelastet und ein allfälliges Abstreiten eines Drogenbezugs durch "F.________" hätte auf das Aussageverhalten der anderen Drogenabnehmer keinen Einfluss. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, der Arbeitgeber von A.________ und B.________ habe Kenntnis von deren Drogenkonsum gehabt und es ist nicht ersichtlich, inwiefern aus seinen Aussagen ein Schluss auf die von A.________ und B.________ konsumierte (geschweige denn die ihnen vom Beschwerdeführer verkaufte) Drogenmenge gezogen werden könnte. Die Rüge des Beschwerdeführers ist unbegründet.