Citation: 9C_963/2012 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt schliesslich, das Valideneinkommen sei unrichtig festgestellt worden. In der Tat hat die Vorinstanz einen blossen Prozentvergleich vorgenommen, da die Beschwerdeführerin vor und nach dem Unfall und dessen Folgen als Aussendienstmitarbeiterin tätig war und ist. Diese Vorgehensweise entspricht bei erwerbstätigen Versicherten die vor und nach Eintritt der Invalidität an derselben Arbeitsstelle verbleiben der korrekten Invaliditätsbemessungsmethode (vgl. BGE 114 V 310 E. 3a S. 313; Urteil 8C_873/2012 vom 30. April 2013 E. 5.1) und ist - als vom Bundesgericht frei überprüfbare Frage (vgl. E. 1) - somit nicht bundesrechtswidrig.