Citation: 8C_848/2013 E. 3.2.1

3.2.1. Soweit der Beschwerdeführer damit die Ausführungen der Vorinstanz zur angeblichen Mitberücksichtigung der depressiven Störung durch Dr. med. F.________ bei der Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit anspricht, ist ihm insoweit beizupflichten, als sich Derartiges dem Bericht von Dr. med. F.________ nicht mit der gebotenen Eindeutigkeit entnehmen lässt bzw. sich dieser diesbezüglich vom Bericht von Dr. med. B.________ nicht wesentlich unterscheidet. Denn im Bericht von Dr. med. F.________ ist die depressive Störung unter "als sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende psychische Beschwerden" aufgeführt, indessen wird zugleich festgehalten, dass es sich dabei gegenwärtig um eine leichtgradige Episode handle. Genau gleich ist Dr. med. B.________ in seinem Bericht vorgegangen. Überdies hat dieser in der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht die rezidivierende depressive Störung gar ausdrücklich als ebenfalls die Belastbarkeit herabsetzend bezeichnet. Eine solche Äusserung findet sich demgegenüber im Bericht von Dr. med. F.________ erst gar nicht in dieser Form. Er führt zur Arbeitsfähigkeit einzig aus, wenn man das Aktivitätsniveau des Exploranden als Massstab nehme, bestünde aktuell eigentlich ein erhebliches Potenzial, das sich indes angstbedingt nicht bzw. nur sehr bedingt realisieren lasse. Ein klarer Hinweis, dass er damit die depressive Störung für sich allein gesehen als erheblich im Sinne einer Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit betrachtet hätte, ist damit nicht erstellt, das Gegenteil indessen ebenso wenig. Zumindest kann aber nicht gesagt werden, er hätte der Störung nachweislich mehr Gewicht beigemessen als Dr. med. B.________, auf welchen die Vorinstanz abgestellt hat.