Citation: 6B_563/2023 E. 5.3.2

5.3.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht. Im Wesentlichen greift er nur die Feststellung seines Anteils an der Beute an. Dabei begnügt er sich mit einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Er legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre, indem sie annahm, die Bandenmitglieder hätten die Beute gleichmässig untereinander aufgeteilt. Es kommt hinzu, dass die Erstinstanz, auf deren Erwägungen die Vorinstanz verweist, zugunsten des Beschwerdeführers im Zweifel von geringeren Deliktsbeträgen und Schadenssummen ausging als die Anklage. Unbegründet ist auch der Einwand des Beschwerdeführers, wonach die Vorinstanz nicht aufgezeigt habe, dass sein deliktisches Handeln auf die Erzielung eines Erwerbseinkommens abzielte. Die Vorinstanz durfte aus der aus der Vielzahl der Delikte in nur zwei Monaten und dem Deliktsbetrag schliessen, dass der Beschwerdeführer nach Art eines Berufs delinquierte. Sie hält zu Recht fest, dass er die Bereitschaft hatte, eine unbestimmte Zahl solcher Delikte zu verüben, und dass er beabsichtigte, damit ein zusätzliches Erwerbseinkommen zu erzielen.