Citation: 4D_17/2023 E. 2.3

2.3. Die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 10. März 2023 erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie zeigt nicht unter Bezugnahme auf die konkreten Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 14. Februar 2023 auf, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzuwerfen wäre. Sie erwähnt zwar Art. 9 und Art. 29 BV, zeigt jedoch offensichtlich nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz diese Bestimmungen verletzt haben soll. So beanstandet sie bloss in allgemeiner Weise das Fehlen einer ausführlichen Begründung, geht jedoch mit keinem Wort auf die vorinstanzliche Erwägung ein, wonach sie die Bejahung der Aussichtslosigkeit ihrer Rechtsbegehren durch die Schlichtungsbehörde im kantonalen Rechtsmittelverfahren nicht beanstandet habe. Zudem behauptet die Beschwerdeführerin pauschal, sie habe sich zu den aufgeworfenen Fragen nicht äussern können, ohne dies jedoch weiter zu begründen. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).