Citation: 1C_412/2023 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer bringen zunächst vor, der Präsident des Baurekursgerichts habe sich anlässlich des Augenscheins "unausgewogen" verhalten. Zudem sei das entsprechende Protokoll unvollständig. Die Vorinstanz verneint im angefochtenen Entscheid Verfahrensmängel im Zusammenhang mit dem baurekursgerichtlichen Augenschein sowie der Eröffnung des Protokolls und stellt unter Verweisung auf Art. 235 Abs. 3 der Schweizerischen Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 (ZPO; SR 272) sowie § 71 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) fest, ein Berichtigungsgesuch hätte ohnehin beim Baurekursgericht gestellt werden müssen. Darüber, dass sie ihre Beanstandungen zu spät und bei der unrichtigen Instanz geltend gemacht haben, äussern sich die Beschwerdeführer nicht. Auf ihre rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil ist nicht einzugehen.