Citation: 2E_3/2022 E. D

D.a. Mit Verfügung vom 17. Januar 2024 lud der Instruktionsrichter die Parteien zur mündlichen Vorbereitungsverhandlung vor. Einen Antrag der Kläger, diese publikumsöffentlich durchzuführen, lehnte der Instruktionsrichter mit Verfügung vom 7. Februar 2024 ab. Er wies in seiner Verfügung darauf hin, dass anlässlich der Vorbereitungsverhandlung keine Beweise abgenommen werden, sondern das weitere Vorgehen des Instruktionsverfahrens zu erörtern ist. Nach dem Abschluss des Vorbereitungsverfahrens finde eine publikumsöffentliche Hauptverhandlung statt. D.b. Im Rahmen der mündlichen Vorbereitungsverhandlung vom 15. Februar 2024 reichten die Kläger eine neue Eingabe (inkl. Beweismittel) ein, welche der Instruktionsrichter zu den Akten nahm. Der Beklagten wurde unter Hinweis auf ihr Replikrecht ein Exemplar davon ausgehändigt. Der Instruktionsrichter verfügte zudem, dass das Verfahren vorerst auf die Frage der Widerrechtlichkeit beschränkt wird, nachdem sich die Parteien damit einverstanden erklärt hatten. Zudem bot er den Klägern die Gelegenheit, gewisse ihrer Beweisanträge zu präzisieren. D.c. Mit Eingabe vom 19. Februar 2024 erklärten die Kläger, dass sie die im Rahmen der mündlichen Vorbereitungsverhandlung angesprochenen Beweisofferten in Rz. 168, 172 und 188 der Klageschrift vom 21. September 2022 zurückziehen. Festgehalten werde indes am Beweisantrag gemäss Rz. 181 der Klageschrift betreffend die Einholung eines Sachverständigengutachtens. Das in diesem Zusammenhang verlangte Gutachten solle die "Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der mRNA-Injektionen durch die Hersteller der 'Corona-Impfstoffe' und die Beklagte" zum Gegenstand haben. D.d. Mit Verfügung vom 21. März 2024 erwog der Instruktionsrichter, dass keine weiteren Instruktionsmassnahmen zu treffen sind. In Bezug auf das von den Klägern beantragte Gutachten erwog er, dass nicht ersichtlich sei, für welche konkreten und rechtserheblichen Fachfragen eine sachverständige Person beizuziehen wäre. Insbesondere bedürfe es für die Wahrnehmung bzw. Beurteilung der Frage, wie der Bundesrat die Bevölkerung über mögliche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen von Impfstoffen aufgeklärt hat, keines spezifischen Fachwissens. Auch die beantragten Parteiverhöre und Zeugeneinvernahmen lehnte der Instruktionsrichter ab, da diese für die Frage der Widerrechtlichkeit nicht erheblich erscheinen. Entsprechend teilte er den Parteien mit, dass das Vorbereitungsverfahren abgeschlossen sei. D.e. Am 29. August 2024 hat eine mündliche Hauptverhandlung stattgefunden, in deren Rahmen die Parteien plädiert und an ihren Anträgen und Ausführungen festgehalten haben. Das Urteilsdispositiv wurde an der Hauptverhandlung sogleich mündlich eröffnet und den Parteien gleichentags zugestellt.