Citation: 4A_622/2020 E. 1.2.3

1.2.3. Darüber hinaus beantragt die Beschwerdeführerin, dass der 21. August 2020 als "rechtsgültiger Empfangstag" des [erstinstanzlichen] Urteils zu bestätigen sei und alle bisher [bei der Vorinstanz] eingereichten Schriftsätze als rechtzeitig eingereicht zu betrachten und im Recht zu belassen seien (Rechtsbegehren Ziff. III). Im Weiteren sei die Abweisung ihres Antrags einer Nachfrist durch die Vorinstanz als "nichtig" zu erklären und ihr sei eine neue Nachfrist von 60 Tagen zur Ergänzung und Vervollständigung der Berufungsschrift anzusetzen (Rechtsbegehren Ziff. IV). Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern ihr durch die Nichtberücksichtigung ihrer Eingaben und Nichtgewährung der von ihr beantragten Nachfrist für die Berufungsbegründung ein rechtlicher Nachteil im oben dargelegten Sinn entstehen würde, der auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigt werden könnte. Solches ist auch nicht ersichtlich. Auf diese Begehren ist nicht einzutreten.