Citation: 4A_248/2018 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen stellt der Kläger im Wesentlichen die Begehren, die Beklagte sei in Abänderung von Ziffer 1 des angefochtenen Urteils zu verpflichten, ihm EUR 1 Mio. nebst Zins zu bezahlen und die Widerklage sei in Abänderung von Ziffer 2 des angefochtenen Urteils abzuweisen. Eventualiter beantragt er die Rückweisung der Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und neuer Entscheidung. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Vorinstanz habe bei der Ermittlung der Beratungs- und Warnpflichten Bundesrecht verletzt und wegen unterlassener AGB-Kontrolle die von ihm unterzeichneten Verträge zu Unrecht als gültig erachtet. Für den Fall, dass die Rechtsanwendung der Vorinstanz gestützt auf den von ihr festgestellten Sachverhalt vor Bundesrecht standhalten sollte, rügt er ausserdem eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung von Art. 8 ZGB und Art. 152 ZPO. Schliesslich rügt er, die Vorinstanz habe im Zusammenhang mit der Widerklage seine Dupliknoveneingabe nicht berücksichtigt und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Die Beschwerdegegnerin beantragt in der Antwort, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer hat unaufgefordert repliziert. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet.