Citation: 2A.341/2006 14.06.2006 E. 1

Die Gemeinde X.________ betreibt eine Kindertagesstätte nach den Bestimmungen des Freiburger Gesetzes vom 28. September 1995 über die Einrichtungen zur Betreuung von Kindern im Vorschulalter (GBKV). Sie leistet nach Massgabe von Art. 4 GBKV Beiträge an die Betreuungsplätze. A.________ forderte am 5. Mai 2004 insbesondere unter Berufung auf das Rechtsgleichheitsgebot von der Gemeinde X.________ für den Zeitraum 1998 bis 2004 Betreuungszulagen für seine beiden Kinder in der Höhe von Fr. 7'500.-- pro Kind und Jahr, zu finanzieren nach dem für die Kindertagesstätte geltenden Muster. Gegen den ablehnenden Entscheid der Gemeinde gelangte A.________ mit Beschwerde an das Oberamt des Sensebezirkes. Das Oberamt wies die Beschwerde am 4. Januar 2005 ab und auferlegte A.________ Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 250.--. A.________ erhob sowohl gegen die Kostenauflage wie auch gegen den Beschwerdeentscheid in der Sache selbst Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg. Mit Entscheid vom 26. April 2006 trat dieses auf ein Ausstandsbegehren von A.________ nicht ein und wies im Übrigen dessen Beschwerde ab, unter Auferlegung von Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 500.--. Unter Berufung auf verschiedene Artikel der Bundesverfassung (BV) und der Verfassung des Kantons Freiburg (KV) hat A.________ am 2. Juni 2006 beim Bundesgericht eine vom 1. Juni 2006 datierte Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG, mit summarischer Begründung und soweit möglich unter Verweisung auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid (Art. 36a Abs. 3 OG).