Citation: 2C_272/2023 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat die massgebenden kantonalen Rechtsgrundlagen betreffend die Leistung eines Kostenvorschusses und dessen Bemessung (vgl. Art. 74 des Gesetzes vom 31. August 2006 über die Verwaltungsrechtspflege [VRG/GR; BR 370.100]) und Art. 4 Abs. 3 lit. a der Verordnung vom 12. Dezember 2006 über die Kosten im Verwaltungsverfahren [VKV/GR; BR 370.120]) sowie die diesbezügliche bundesgerichtliche Rechtsprechung dargelegt (vgl. u.a. BGE 133 V 402 E. 3.3). Gestützt darauf hat sie erwogen, dass es grundsätzlich zulässig sei, auf eine Beschwerde infolge Nichtleistung des Kostenvorschusses nicht einzutreten. In Bezug auf den Beschwerdeführer hat das Verwaltungsgericht festgehalten, dass das Departement korrekterweise von ihm einen Kostenvorschuss verlangt habe. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers sei dieser auch nicht übermässig hoch gewesen, sondern habe sich im Rahmen von Art. 4 Abs. 3 lit. a VKV/BR gehalten. Im Übrigen habe er auch kein Fristerstreckungsgesuch gestellt, was er mit entsprechender Begründung hätte tun können. Im Ergebnis ist das Verwaltungsgericht zum Schluss gelangt, dass das Departement zu Recht auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht eingetreten sei.