Citation: 9C_182/2010 15.04.2010 E. A

Mit Verfügung vom 18. August 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1960 geborenen, als kaufmännischer Bankangestellter tätig gewesenen, P.________ gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung ab Februar 1999 zu. Eine revisionsweise Erhöhung der Rente lehnte sie mit Verfügung vom 12. Mai 2005 ab. Am 24. Juli 2006 erfolgte ein operativer Eingriff (Dekompression Nervenwurzel L5 rechts über Hemilaminektomie L5 rechts und Sequesterektomie). Nachdem P.________ mit Gesuch vom 11. Juni 2007 erneut eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend gemacht hatte, stellte die IV-Stelle gestützt auf Berichte der Orthopädischen Klinik A.________ vom 26. Juli 2006 (provisorischer Austrittsbericht) und 18. Oktober 2007 sowie dem orthopädischen Gutachten des Dr. med. S.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, vom 14. Dezember 2007 mit Vorbescheid vom 8. Januar 2008 die Aufhebung der halben Rente in Aussicht, was sie am 7. April 2008 für den darauf folgenden Monat verfügte.