Citation: 2C_547/2013 E. 2.2

2.2. Ob eine Scheinehe geschlossen wurde, entzieht sich - wie die Vorinstanz zu Recht ausgeführt hat - oft einem direkten Beweis und ist bloss durch Indizien (zu solchen vgl. BGE 128 II 145 E. 3.1 S. 152 f.; 122 II 289 E. 2b S. 295) zu erstellen (BGE 130 II 113 E. 10.2 und 10.3 S. 135 f. mit Hinweis). Feststellungen des kantonalen Richters über das Bestehen von solchen Hinweisen sind tatsächlicher Natur und binden grundsätzlich das Bundesgericht (dazu etwa Urteil 2C_820/2010 vom 5. April 2011 E. 3.1). Die Vorinstanz hat in ihrem Urteil gestützt auf zahlreiche Indizien ausführlich dargelegt, weshalb eine Scheinehe vorliegt. Der Beschwerdeführer macht nicht hinreichend begründet geltend, dass der Sachverhalt offensichtlich unrichtig ist; insofern ist das Bundesgericht an diesen gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG).