Citation: 5A_610/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer und seine Schwester sind die gesetzlichen Erben ihres im Jahr 2012 verstorbenen Vaters. Am 3. Februar 2021 reichte er gegen seine Schwester eine Teilungsklage ein, auf welche das Bezirksgericht Zürich als Zivilgericht am 22. April 2021 mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht eintrat. In diversen Betreibungsverfahren wurde der Liquidationsanteil des Beschwerdeführers gepfändet. In der Folge ersuchte das Betreibungsamt Zürich 7 das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs um Durchführung einer Einigungsverhandlung. Nachdem diese gescheitert war, wies die Aufsichtsbehörde mit Beschluss vom 21. November 2022 das Betreibungsamt an, das Gemeinschaftsverhältnis unter Mitwirkung der nach Art. 609 ZGB zuständigen Behörde im Sinn von Art. 12 VVAG aufzulösen und zu liquidieren, sofern der Vorschuss geleistet werde, und andernfalls das Anteilsrecht zu versteigern. Der Beschwerde wurde mit Verfügung vom 19. Dezember 2022 aufschiebende Wirkung zuerkannt, sie wurde aber mit obergerichtlichem Entscheid vom 7. Juli 2023 abgewiesen. Noch bevor die aufschiebende Wirkung ihre Wirkung entfalten konnte, wies das Einzelgericht in Erbschaftssachen des Bezirksgerichts Zürich mit Urteil vom 16. Dezember 2022 das Betreibungsamt Zürich 7 an, das Gemeinschaftsverhältnis aufzulösen und zu liquidieren, unter Bezeichnung des Notariates als zur Mitwirkung nach Art. 609 ZGB zuständigen Behörde im Sinn von Art. 12 VVAG. Mit Eingaben vom 13. Mai und 4., 8., 12., 21. und 23. Juni 2024 verlangte der Beschwerdeführer beim Einzelgericht in Erbschaftssachen sinngemäss die wiedererwägungsweise Aufhebung des Urteils vom 16. Dezember 2022. Mit Urteil vom 1. Juli 2024 wies dieses das Begehren ab. Die hiergegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. August 2024 ab. Mit Eingabe vom 14. September 2024 wendet sich der Beschwerdeführer - wie er dies erfolglos bereits bei den früheren, vorstehend dargestellten Verfahrensschritten getan hatte - an das Bundesgericht.