Citation: 4A_696/2016 E. B

B.a. Im Hinblick auf diese Forderungsstreitigkeit stellte der Kläger am 10. Januar 2014 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, das vom Amtsgerichtsstatthalter von Solothurn-Lebern mit Urteil vom 2. April 2014 abgewiesen wurde. Dies blieb unangefochten. B.b. Nach fruchtlosem Schlichtungsverfahren, für welches der Kläger einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- geleistet hatte, reichte er am 16. Dezember 2014 beim Richteramt Solothurn-Lebern eine unbezifferte, aber mindestens Fr. 30'000.-- übersteigende Forderungsklage gegen die beiden Beklagten ein. Gleichzeitig stellte er ein weiteres Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Dieses wurde vom Amtsgerichtspräsidenten von Solothurn-Lebern am 21. Mai 2015 sowohl wegen fehlender Bedürftigkeit als auch wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen. Dieser Entscheid blieb ebenfalls unangefochten. B.c. Für die Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 4'000.-- ersuchte der Kläger zweimal um Fristerstreckung, die ihm jeweils gewährt wurde. Am 15. September 2015, dem letzten Tag der Zahlungsfrist, stellte er erneut ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Der Amtsgerichtspräsident wies dieses am 21. September 2015 wegen Aussichtslosigkeit ab; an der Einschätzung gemäss Urteil vom 21. Mai 2015 habe sich nichts geändert. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Solothurn, Zivilkammer, am 15. März 2016 teilweise gut. Es war der Ansicht, die Klage erscheine nicht von vornherein aussichtslos. Da der Kläger veränderte Einkommens- und Ausgabenverhältnisse geltend gemacht habe, die der Amtsgerichtspräsident noch nicht geprüft habe, hob es den Entscheid auf und wies die Sache zur Prüfung der Bedürftigkeit zurück. Mit Verfügung vom 19. April 2016, begründet am 2. Mai 2016, wies der Amtsgerichtspräsident das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wiederum ab, diesmal wegen fehlender Bedürftigkeit. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Solothurn, Zivilkammer, mit Urteil vom 2. November 2016 ab.