Citation: 4A_624/2019 E. 1.1

1.1. Wie die Vorinstanz zutreffend erwog, beurteilt sich nach der Rechtsnatur des Streitgegenstands, ob eine Zivilsache oder eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit vorliegt (BGE 138 I 274 E. 1.2 S. 276 f. mit Hinweisen; Urteil 4A_305/2017 vom 18. Januar 2018 E. 1.3, nicht publ. in BGE 144 III 111). Der vorliegenden Streitigkeit liegt ein nach privatrechtlichen Normen abgeschlossener Tausch- und Abtretungsvertrag zugrunde, der zwischen der ehemaligen Eigentümerin und dem Kanton als sich insoweit gleichgestellte Parteien abgeschlossen wurde. Wenn die Vorinstanz vor diesem Hintergrund in Anwendung des Methodenpluralismus (vgl. dazu BGE 138 I 274 E. 1.2 S. 276 f. mit Hinweisen; Urteil 4A_305/2017 vom 18. Januar 2018 E. 3, nicht publ. in BGE 144 III 111) zum Schluss kam, die Streitigkeit sei vorwiegend zivilrechtlicher Natur, ist das nicht zu beanstanden. Das zulässige Rechtsmittel ist die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 BGG).