Citation: 1C_582/2024 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin wiederholt zunächst wortwörtlich einen Teil ihrer vorinstanzlichen Begründung. So äussert sie etwa, was ihrer Auffassung nach zur Einführung der flankierenden Massnahmen geführt habe und weshalb sie sich in guten Treuen auf den Info-Service der Gemeinde habe verlassen dürfen. Diese Art der Beschwerdebegründung ist unzulässig, da sie eine hinreichende Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Urteils vermissen lässt (vgl. BGE 148 IV 205 E. 2.6 mit Hinweisen). Die übrigen Einwände der Beschwerdeführerin überzeugen im Lichte von § 6 Abs. 1 lit. a PBG/ZH und den vorinstanzlichen Erwägungen nicht. Demnach erfolgen öffentliche Bekanntmachungen gleichzeitig im kantonalen Amtsblatt und in den üblichen Publikationsorganen der Gemeinde oder, wo solche fehlen, durch öffentlichen Anschlag. Dass es sich bei der Homepage oder dem Info-Abonnement der Gemeinde um amtliche Publikationsorgane handelt, behauptet die Beschwerdeführerin zu Recht nicht. Vielmehr beschränkt sie sich im Wesentlichen darauf, die vorinstanzliche Feststellung, wonach sie das Abonnement versehentlich nicht verlängert habe, zu bestreiten und für die Nichtverlängerung die Gemeinde verantwortlich zu machen. Rechtserhebliche Gründe, um vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abzuweichen, sind damit weder geltend gemacht noch ersichtlich (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3). Es bleibt demnach bei der vorinstanzlichen Schlussfolgerung, wonach sich die Beschwerdeführerin nicht auf eine mangelhafte Baupublikation berufen kann.