Citation: 9C_689/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer macht im vorliegenden Verfahren vor Bundesgericht unter anderem geltend, die Abstimmungsanleitung des Staatsrats habe Art. 34 BV missachtet. Es bedeute eine Rechtsvereitelung, wenn der Staatsrat unter diesen Umständen die materielle Behandlung der Beschwerde durch Berufung auf seine Unzuständigkeit verweigere. Dem Kantonsgericht wirft der Beschwerdeführer Verletzungen des Legalitätsprinzips (Art. 5 Abs. 1 BV), von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV) und des Willkürverbots (Art. 9 BV) sowie eine Ermessensunterschreitung vor.