Citation: 8C_385/2017 E. 5.1.2

5.1.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, das kantonale Gericht habe zu Recht bestätigt, dass er noch immer eine ärztliche Behandlung benötige, damit er die im Gutachten des Universitätsspitals C.________ prognostizierte 100%ige Leistungsfähigkeit erreichen könne. Laut der Vorinstanz könne er sich selber eingliedern, weshalb er keinen Anspruch auf berufliche Massnahmen habe. Entgegen diesem Argument könne indessen erst nach Absolvierung der empfohlenen medizinischen Massnahmen in einer Reevaluation der Arbeitsfähigkeit eine Aussage über deren Ausmass getroffen werden. Diese Reevaluation habe bisher nicht stattgefunden, weshalb die Expertise des Universitätsspitals C.________ unvollständig sei. Es sei ihm trotz erheblichen Bemühungen bis heute nicht gelungen, sein Arbeitspensum auf über 50 % zu steigern. Die Prognose des Universitätsspitals C.________ sei zu optimistisch gewesen. Ein Arbeitspensum von 100 % könne ihm nicht zugemutet werden. Deshalb sei die Expertise des Universitätsspitals C.________ nicht beweiskräftig. Der Untersuchungsgrundsatz sei somit verletzt worden.