Citation: 6B_903/2024 E. 4

Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht geeignet die Würdigung der Vorinstanz betreffend die Frage der von ihm geltend gemachten Verhandlungsunfähigkeit als willkürlich erscheinen zu lassen. Mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss setzt sich der Beschwerdeführer, obwohl er sie in seiner Beschwerde wiedergibt, nicht substanziiert auseinander. Er beschränkt sich darin vielmehr auf die Darstellung der Dinge aus seiner Sicht. Er führt aus, was in Bezug auf die Prozessgeschichte stimmt bzw. nicht stimmt und wendet zudem ein, der Arztbericht enthalte falsche, fehlerhafte und irreführende Angaben. Mit seiner appellatorischen Kritik zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorinstanz geradezu unhaltbar und damit willkürlich sein sollen; dies gilt namentlich für den vorinstanzlichen Schluss der nicht hinreichenden Belegung der behaupteten Verhandlungsunfähigkeit in Bezug auf den Tag der Berufungsverhandlung, aber auch für ihre Feststellung, nicht genügend substanziiert zu haben, weswegen er nicht in der Lage gewesen sein soll, an der Verhandlung teilzunehmen, einen Vertreter zu mandatieren oder die krankheitsbedingte Abwesenheit mitzuteilen. Aus der Beschwerdeeingabe ergibt sich mithin nicht ansatzweise, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte.