Citation: 8C_201/2010 23.04.2010 E. 3

Vor Bundesgericht legt der Versicherte ein Schreiben seiner aktuellen Arbeitgeberin vom 22. Februar 2010 auf, mit welchem diese bestätigt, ihn infolge seines Gesundheitszustandes nicht in einem vollen Arbeitspensum zu beschäftigen. Dabei handelt es sich um ein unzulässiges Novum, da bereits in der Einsprache als Valideneinkommen der Lohn bei der aktuellen Arbeitgeberin (aufgerechnet auf ein volles Pensum: 2 x 13 x Fr. 3'300.- = Fr. 85'800.-) geltend gemacht und somit nicht erst im Rahmen des vorinstanzlichen Entscheids thematisiert wurde (vgl. BGE 135 V 194).