Citation: 1C_497/2023 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin äussert sich in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht zwar insbesondere zur Zulässigkeit des Zwischengeschosses und zur Verhältnismässigkeit des verfügten Rückbaus. Mit der Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildenden Frage, ob das Baurekursgericht zu Recht nicht auf ihren Rekurs gegen den Beschluss des Amts für Baubewilligungen vom 20. Dezember 2021 eingetreten sei, und den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Urteil setzt sie sich jedoch nicht weiter auseinander. Sie legt nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung zum Schluss gekommen ist, der Nichteintretensentscheid des Baurekursgerichts sei zu Recht erfolgt, weshalb die bei ihr dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen sei. Ihre Beschwerde genügt insoweit den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit sie materielle Anträge stellt und materielle Ausführungen macht, geht sie sodann über den Streitgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens und damit auch denjenigen des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus (BGE 142 I 155 E. 4.4.2; 136 II 457 E. 4.2). Insofern ist ihre Beschwerde deshalb bereits aus diesem Grund offensichtlich unzulässig. Damit ist auf diese im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.