Citation: 8C_123/2023 E. 5.2

5.2. Obwohl mit der Vorinstanz der Verweis auf das Kompetenzniveau 2 bei der Ermittlung des Invalideneinkommens auf der Grundlage der LSE-Tabellenlöhne mit Blick auf die Kasuistik (E. 5.1.2) unter den gegebenen Umständen zumindest als vertretbar erscheint, kann diese Frage letztlich offenbleiben. Denn wie der Beschwerdeführer zutreffend darlegt, ändert auch das Abstützen auf den Männerlohn des tiefsten Kompetenzniveaus 1 laut Zeile "TOTAL" gemäss Tabelle TA1_tirage_skill_level (Privater Sektor) der LSE 2016 nichts daran, dass aus dem Vergleich des dergestalt basierend auf einem 80%-Pensum ermittelten Invalideneinkommens von Fr. 53'442.- mit dem massgebenden Valideneinkommen (E. 4.3 i.f.) - selbst wenn dieses nur ausgehend vom Durchschnitt von zehn Jahreseinkommen gemäss IK-Auszug festgesetzt würde (vgl. E. 4.2) - kein Invaliditätsgrad von mindestens 50% (vgl. Art. 28 Abs. 2 aIVG) resultiert.