Citation: 9C_24/2018 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführer beantragen die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 21. Juli 2016. Anfechtungsobjekt ist indessen der diesen Verwaltungsakt bestätigende Entscheid der Vorinstanz vom 26. September 2017 (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und Art. 62 Abs. 1 ATSG; vgl. BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144). Dagegen richten sich denn auch ihre Vorbringen und Rügen. Die unrichtige Bezeichnung des aufzuhebenden Entscheids kann ihnen daher nicht schaden. Im Übrigen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig und es ist darauf einzutreten. Die gleichzeitig in derselben Rechtsschrift für den Fall des Nichteintretens erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist demzufolge gegenstandslos.