Citation: 2C_743/2013 E. 1

X.________ (geb. 1974; türkischer Staatsangehöriger) reiste mit seinen Eltern als 18-jähriger 1992 in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. 1994 heiratete er in der Türkei eine Landsfrau, welche im September 1995 in die Schweiz einreiste und ebenfalls eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Im Jahre 2005 wurde die gemeinsame Tochter geboren. Seit Mai 2011 leben die Ehepartner getrennt. Die Tochter ist unter der Obhut der Mutter; X.________ übt sein grosszügiges Besuchsrecht aus und zahlt Unterhalt an seine Tochter. Infolge unzähliger Verurteilungen wurde X.________ verwarnt und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass er sich in Zukunft wohl zu verhalten habe. Seit dem 1. März 2005 wurde das Ehepaar für fünf Jahre von der Sozialhilfe unterstützt (Fr. 164'355.--). Daneben bestehen Verlustscheine im Wert von Fr. 85'000.-- und Betreibungen in der Höhe von Fr. 3'500.--. Seit der Verwarnung wurde X.________ sodann weitere 13-mal verurteilt; davon wurden sechs Bussen in Haft umgewandelt. Am 23. Dezember 2010 verfügte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________, seiner Ehefrau und seines Kindes. Die Beschwerde dagegen hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau in Bezug auf seine Ehefrau und sein Kind gut, wies sie aber in Bezug auf X.________ ab. Vor Bundesgericht beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. Juni 2013 aufzuheben und ihm eine neue Aufenthaltsbewilligung zu erteilen.