Citation: 2C_396/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer machte bereits im März 2021 gegenüber dem Migrationsamt geltend, er pflege ein enges Verhältnis zu seiner Stieftochter und deren vier Kindern, helfe täglich bei der Kinderbetreuung mit und sei für seine Stiefenkelkinder wie ein Ersatzvater. Diese Tatsachenbehauptung ist somit nicht neu im Sinn von Art. 99 BGG und daher novenrechtlich zulässig. Allerdings rügt der Beschwerdeführer nicht, die Vorinstanz sei in Willkür verfallen, indem sie dieses Sachverhaltselement nicht von Amtes wegen als entscheidwesentlich berücksichtigt hat (E. 3.1 hiervor). Es bleibt damit auch in diesem Punkt beim von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG).