Citation: 8C_367/2017 E. A

A.________ (Jg. 1955), seit Ende März 1990 Büromitarbeiterin in der B.________ AG, wurde am 10. März 2014 als Fahrradfahrerin von einem Kleinlieferwagen in einem Kreisel angefahren und stürzte deswegen zu Boden. Nach erlittenen Kopf- und Rückenkontusionen klagte sie über Schmerzen im Nacken-, Rücken- und Beckenbereich. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) richtete vorerst Taggelder aus und übernahm die Kosten der Heilbehandlung. Mit Verfügung vom 15. Januar 2016 stellte sie diese Leistungen auf den 31. Januar 2016 hin ein, wobei sie gleichzeitig den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung verneinte. Zur Begründung führte sie an, die noch geklagten Beschwerden seien organisch nicht hinreichend nachweisbar und nach Prüfung der massgebenden Kriterien sei auch die Adäquanz allfälliger psychischer Beeinträchtigungen nicht gegeben. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. September 2016 fest.