Citation: 4P.218/2002 22.01.2003 E. 2

Willkürliche Beweiswürdigung ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts erst dann gegeben, wenn ein kantonaler Entscheid nicht nur unrichtig, sondern schlechthin unhaltbar ist (BGE 127 I 38 E. 2a S. 41, mit Hinweisen). Dabei ist zu beachten, dass dem Sachgericht ein weiter Ermessensspielraum zukommt. Die Aufhebung eines Entscheids rechtfertigt sich zudem nur, wenn er im Ergebnis und nicht bloss in einzelnen Punkten der Begründung willkürlich ist (BGE 124 I 208 E. 4a S. 211).