Citation: 6B_1149/2015 E. 1.3

1.3. Soweit der Beschwerdeführer eine fehlende Begründung geltend macht, erweist sich sein Vorbringen als unzutreffend. Wie er selbst ausführt, begründet die Vorinstanz ihre Annahme, die Familie der Privatklägerin habe sich nicht übermässig in die Beziehung zwischen ihr und dem Beschwerdeführer eingemischt, damit, dass an der Berufungsverhandlung mehrfach betont worden sei, er habe keinen respektive nur rudimentären Kontakt zur Familie bzw. zur Mutter seiner Frau gehabt. Mit dieser Überlegung legt die Vorinstanz nachvollziehbar und somit ausreichend dar, worauf ihre Auffassung basiert. Dass und weshalb sie sich dabei offenbar allein auf die Angaben der Privatklägerin stützt, anstatt - wie sie dies hinsichtlich des Tatablaufs in Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo" tut - auf die Darstellung des Beschwerdeführers abzustellen, ist keine Frage der Gehörsverletzung sondern allenfalls unter dem Aspekt einer willkürlichen Beweiswürdigung relevant (vgl. nachfolgend E. 2). Mit welchen Ausführungen seinerseits oder von Seiten seiner Verteidigung sich die Vorinstanz nicht auseinandergesetzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht konkret dar. Er verweist lediglich auf Einvernahmeprotokolle, das Plädoyer vor erster Instanz sowie die Berufungsantwort. Damit ist er nicht zu hören. Die Begründung der Beschwerde muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein, und der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen).