Citation: 6B_808/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 23. August 2012 zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten. Der Entscheid ist rechtskräftig. Am 4. bzw. 13. Juni 2014 stellte der Beschwerdeführer ein Revisionsgesuch. Am 1. Juli 2014 setzte ihm das Obergericht Frist an, um sein teilweise weitschweifiges und ungebührliches Gesuch ("Niveau eines Nazi-Gerichts (s. Freisler Niveau) ") zu überarbeiten, ansonsten auf die Revision nicht eingetreten werde. Innert Frist hielt der Beschwerdeführer ausdrücklich an seinen ungebührlichen Äusserungen fest und ergänzte sie noch ("Zürcher Justiz ... beweisbar kriminell, völlig versift, versaut und verkorrumpiert"). Am 18. Juli 2014 trat das Obergericht auf das Revisionsgesuch nicht ein. Gleichzeitig wies es ein Haftentlassungsgesuch ab, da das Urteil vom 23. August 2012 nach wie vor vollstreckbar und der Termin für eine bedingte Entlassung noch nicht eingetreten seien. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Obergerichts vom 23. August 2012 sei aufzuheben (Antrag 1). Er sei aus der Haft zu entlassen (Antrag 2).