Citation: 5A_168/2013 E. B

Am 2. März 2013 (Poststempel) hat X.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben. Er beantragt, den Entscheid des Obergerichts vom 14. Januar 2013 aufzuheben und das Rechtsöffnungsgesuch von Y.________ (Beschwerdegegner) abzuweisen. Für das obergerichtliche Verfahren sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu bewilligen und zur Beurteilung der Prozesskosten im kantonalen Verfahren sei die Sache an das Obergericht zurückzuweisen. Auch für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Schliesslich ersucht er um aufschiebende Wirkung. Mit Präsidialverfügung vom 4. März 2013 sind die Gesuche um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen worden, da die Beschwerde verspätet erfolgt und damit aussichtslos sei. Am 11. März 2013 hat der Beschwerdeführer ein Wiedererwägungsgesuch gestellt. Die Verfügung vom 4. März 2013 ist daraufhin am 12. März 2013 aufgehoben worden. Der Beschwerdegegner hat sich in der Folge dem Gesuch um aufschiebende Wirkung widersetzt. Das Obergericht hat sich dazu nicht geäussert, hingegen unaufgefordert die Abweisung der Beschwerde beantragt. Mit Präsidialverfügung vom 19. März 2013 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.