Citation: 9C_585/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Im heutigen Verfahren wirft die Rechtsnachfolgerin dem Kanton Zürich vor, den Sachverhalt offensichtlich unzutreffend festgestellt zu haben. Die in den Urteilen 2C_592/2018 vom 1. Oktober 2019 bzw. 2C_35/2022 vom 23. September 2022 niedergelegten tatsächlichen Feststellungen liessen sich - entgegen der Vorinstanz - keinesfalls auf den vorliegenden Fall heranziehen. Sie verweist auf ein "entscheidrelevantes Protokoll", das der Kanton Zürich zunächst verheimlicht, später abgeändert und erst am 9. Januar 2023 in der heutigen Fassung zu den Akten gegeben habe. Dabei soll es sich "voraussichtlich" um "strafrechtlich relevantes Verhalten seitens des Mitarbeiters" des Kantons Zürich handeln. Dazu ist vorab Folgendes zu sagen: Wenn die Rechtsnachfolgerin schon nicht davor zurückschreckt, angeblich strafrechtlich relevantes Verhalten in den Raum zu stellen, ist sie daran zu erinnern, dass die Steuerpflichtige es war, die die Behörden über Jahre wissentlich und willentlich "an der Nase herumgeführt" hat. Dies mit unbelegten Anwürfen zu kontern, kann der Rechtsnachfolgerin nicht zum Vorteil gereichen.