Citation: 5A_827/2023 E. 9

Zusammenfassend erweist die Beschwerde sich als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Anlass, auf die vorinstanzliche Kostenregelung einzugehen, besteht unter diesen Umständen nicht (Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG), zumal der Beschwerdeführer diese nicht unabhängig vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens in Frage stellt. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (inkl. der Kosten des Verfahrens betreffend aufschiebende Wirkung) dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hat die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren ausserdem zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Praxisgemäss ist in der gegebenen Konstellation indes keine Entschädigung für das Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung geschuldet.