Citation: 8C_128/2023 E. A

A.a. Der 1958 geborene A.________ war ab 1. Oktober 2016 zu 10 % und ab 1. Januar 2018 zu 20 % als wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Institut E.________ tätig, die eine Abteilung des von B.________ geleiteten Instituts F.________ bildet, welches seinerseits zum Doppelinstitut der Fakultät G.________ und der Fakultät H.________ der Universität Zürich (UZH) gehört. Im Jahr seines Arbeitsbeginns schlug die damalige Leiterin des Instituts E.________, C.________, dem Rektor der UZH im Hinblick auf ihren Altersrücktritt A.________ als ihren Nachfolger für die Dauer von fünf Jahren vor. Dieser sollte nach ihrem Wunsch per Anfang 2019 ad interim ihre Nachfolge als Leiter des Instituts E.________ im Rahmen einer Anstellung im Umfang von 50 % antreten. In der Folge bezeichnete C.________ A.________ in ihrer externen Korrespondenz mehrfach als ihren (designierten) Nachfolger. Ab Ende November 2018 erschienen diverse Medienberichte im Zusammenhang mit dem sogenannten X.________-Skandal. In einigen davon wurde A.________ namentlich genannt. Die UZH sah davon ab, A.________ die Leitung des Instituts E.________ zu übertragen (Schreiben der UZH vom 23. Januar 2019, unterzeichnet von B.________, Institutsleiter, und D.________, Dekan der Fakultät G.________). Am 21. August 2020 vereinbarten die UZH und A.________ in gegenseitigem Einvernehmen die Aufhebung des Anstellungsverhältnisses als wissenschaftlicher Mitarbeiter im 20%igen Pensum per 30. November 2020 unter sofortiger Freistellung von der Arbeit. A.b. Mit Schreiben vom 12. Oktober 2020, 18. Januar und 22. März 2021 ersuchte A.________ die UZH sinngemäss um Schadenersatz in der Höhe von Fr. 750'000.- zuzüglich Zins aufgrund der Nichtanstellung als Leiter des Instituts E.________. Die UZH wies das Schadenersatzbegehren mit Verfügung vom 30. April 2021 ab. Den hiergegen geführten Rekurs des A.________ beschied die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen (Rekurskommission) abschlägig (Beschluss vom 3. Februar 2022).