Citation: 6B_94/2016 E. 1.4

1.4. Der Privatkläger kann gegen ein freisprechendes Strafurteil Beschwerde im Strafpunkt nur erheben, wenn er Zivilansprüche aus strafbarer Handlung im Strafverfahren geltend gemacht hatte (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1). Das Rechtsschutzinteresse wird verneint, wenn sich der Strafentscheid nicht auf die Beurteilung der Zivilforderung auswirken kann (vgl. Urteil 6B_1019/2015 vom 26. November 2015). Der Beschwerdeführer hatte (unbezifferte) Zivilansprüche geltend gemacht und am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Der Strafentscheid kann sich, jedenfalls indiziell, auf die Beurteilung von Zivilforderung auswirken. Weil die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist, kann offen bleiben, ob solcherart undifferenzierte, nicht konkretisierte Behauptungen (oben E. 1.1) der Begründungsobliegenheit ("d'expliquer dans son mémoire", BGE 141 IV 1 E. 1.1) genügen (es handelt sich auch nicht um eine Verfahrenseinstellung, vgl. BGE 138 IV 86 E. 3; 137 IV 219 E. 2.4). Auf die Beschwerde ist insoweit einzutreten.