Citation: 4A_250/2021 E. 5.2

5.2. Auch die beweisrechtliche Kritik der Beschwerdeführer geht ins Leere: Sie behaupten einerseits, die Vorinstanz habe die zu ihren Gunsten geltende "Beweiserleichterung" (gemeint: das Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit) "nicht korrekt" angewandt und daher Bundesrecht verletzt: "Denn die [Beschwerdeführer] haben mit überwiegender Wahrscheinlichkeit darlegen können, dass sie seit der Reaktivierung der Policen im Herbst 2017 davon ausgegangen sind, dass [...] auch die VVG-Produkte weitergelten und zwar ungekündigt, d.h. über den 31. Dezember 2019 hinaus [...]". Mit ihrer Argumentation greifen die Beschwerdeführer die Beweiswürdigung an, ohne aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz bundesrechtliche Beweisvorschriften verletzt haben sollte. Damit dringen sie nicht durch. Die Beschwerdeführer rügen andererseits, die Vorinstanz habe die von ihnen beantragte Befragung von Zeugen "in unzulässiger Weise" abgelehnt. In der Tat hat das Verwaltungsgericht in antizipierter Beweiswürdigung darauf verzichtet, Zeugen einzuvernehmen (und diesen Verzicht in Erwägung 4.8 auch begründet). Die Beschwerdeführer monieren, die Aussagen der offerierten Zeugen seien "zentral" und ausserdem habe ein Zeuge "unter Wahrheitspflicht auszusagen", was vor Gericht eine hohe Bedeutung habe. Sie übergehen, dass sie (auch) in diesem Punkt hätten Willkür nachweisen müssen (siehe Erwägung 2.4). Dies unterlassen sie.