Citation: 8C_353/2007 27.09.2007 E. 4

Nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz mit überzeugender Begründung dargelegt, dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner restlichen unfallbedingten Beschwerden (leicht eingeschränkte Beweglichkeit im oberen und unteren Sprunggelenk links) in einer leidensangepassten, körperlich leichten sowie wechselbelastenden Tätigkeit ohne hohe Hebe- und Tragbelastungen zu 100 % arbeitsfähig ist. Was die geklagten Rückenbeschwerden betrifft, hat sie gestützt auf den überzeugenden Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. Y.________ vom 8. September 2006 (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f.) zu Recht erwogen, dass die entsprechenden Untersuchungen keine objektivierbaren, unfallrelevanten Einschränkungen ergaben. Auch die geltend gemachten psychischen Beschwerden sind aufgrund der Akten nicht ausgewiesen, womit die Vorinstanz einen unfallbedingten kausalen Zusammenhang im massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 mit Hinweisen) richtigerweise verneinte. Die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche im Uebrigen grösstenteils bereits im angefochtenen Entscheid, auf den verwiesen wird, zutreffend entkräftet wurden, vermögen nicht zu einer anderen Betrachtungsweise zu führen. Insbesondere finden sich für die erstmals im vorliegenden Verfahren geltend gemachten starken Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsschwächen und Schlaflosigkeit in den medizinischen Unterlagen keine relevanten Anhaltpunkte und der in Aussicht gestellte Bericht des Psychiaters Dr. med. A.________ wurde, wie bereits im kantonalen Gerichtsverfahren, nicht eingereicht. Auch die Ausführungen im neu aufgelegten Bericht des Dr. med. X.________ vom 29. Januar 2007 ändern nichts. Es sind berechtigte Zweifel angebracht, ob der behandelnde Arzt über die vollständigen Unterlagen verfügte. Zum einen ist der Versicherte entgegen dessen Annahme nicht am Arbeitsplatz verunfallt, zum anderen sind die von Dr. med. X.________ in Betracht gezogenen Verletzungen, namentlich ein Beschleunigungstrauma der HWS wie auch eine LWS-Kontusion (axiales Trauma) aus den Akten nicht ersichtlich. Mithin kann offen bleiben, ob diese Stellungnahme überhaupt zulässigerweise eingereicht wurde. Mit Blick auf die gezeigte Ausgangslage sind auch von weiteren Abklärungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162) abgesehen werden kann.