Citation: 2C_266/2016 E. 2.3

2.3. Dass ihre Veranlagungen 2006 (und folgende) zu revidieren sind, schliesst die Beschwerdeführerin aus der teilweisen Nichtanerkennung von Abzügen für Lohnkosten bei der Veranlagung ihrer Eltern zu den Staats- und Gemeindesteuern 2006; sie sieht darin eine erhebliche Tatsache im Sinne von § 201 Abs. 1 lit. a StG. Die entsprechend korrigierte Veranlagung der Eltern erwuchs mit dem bundesgerichtlichen Urteil 2C_1082/2012 vom 25. Oktober 2013 in Rechtskraft. Dieses Urteil wurde vor Ende 2013 unter anderem ihrem Vater zugestellt. Die Beschwerdeführerin bestreitet weder, dass dieser ihr Steuervertreter ist, noch die Feststellung des Verwaltungsgerichts, dass dessen Wissen ihr zuzurechnen sei. Das Verwaltungsgericht erkennt, dass die relative Frist von 90 Tagen zur Geltendmachung des Revisionsgrundes von § 201 Abs. 1 lit. a StG am 11. Oktober 2014 längst abgelaufen sei, da ihr Vertreter von den als neue Tatsachen angerufenen Umständen seit der Eröffnung des Urteils 2C_1082/2012 Kenntnis hatte; damit aber hätte bereits erstinstanzlich auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten werden können, sodass der eine Revision verweigernde Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts nicht zu beanstanden und die Verwaltungsgerichtsbeschwerde schon aus diesem Grunde abzuweisen sei. Zu dieser Problematik, namentlich zur Frage der Fristwahrung, macht die Beschwerdeführerin einzig geltend, dass die Frist von 10 Jahren gemäss § 202 StG eingehalten sei. Dies trifft zwar für diese absolute Verwirkungs- bzw. Verjährungsfrist zu; indessen äussert sie sich mit keinem Wort zur Wahrung der relativen Frist von 90 Tagen. Es fehlt mithin in Bezug auf eine das Ergebnis des angefochtenen Urteils für sich allein tragende Erwägung offensichtlich an einer hinreichenden Begründung. Es erübrigt sich daher, auf E. II.2 des angefochtenen Urteils und die diesbezüglichen Äusserungen der Beschwerdeführerin einzugehen. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.