Citation: 9C_652/2013 E. 4.1

4.1. Die vorinstanzliche Festsetzung des Valideneinkommens beruht auf einer Würdigung der konkreten Umstände (E. 2.1 hievor) und ist insoweit als Tatfrage nur eingeschränkt überprüfbar (vorangehende E. 3). Davon abgesehen, dass die Versicherte ausweislich der Akten bereits ab 1. April 1994 nicht mehr als Direktionssekretärin tätig war, sondern ab jenem Zeitpunkt neben der Führung des Sekretariats der Abteilung "Manufacturing Services" Sachbearbeitungsaufgaben übernahm (vgl. Arbeitszeugnis der Firma K.________ vom 28. März 1994), erklärte sie gegenüber der Abklärungsperson der Invalidenversicherung am 9. März 2005, sie wolle keine Tätigkeit als Direktionssekretärin mehr ausüben. In dieser Branche fühle sie sich nicht "zu Hause"; hingegen sei es ihr am Arbeitsplatz im kirchlichen Bereich wohl. Vor diesem Hintergrund und in Würdigung des grundsätzlich hohen Beweiswertes der regelmässig noch nicht von versicherungsrechtlichen Überlegungen geprägten Aussagen gegenüber der Abklärungsperson (in BGE 139 V 574 nicht publ. E. 4.2.2 des Urteils 9C_388/2013 vom 10. Dezember 2013) kann die vorinstanzliche Feststellung, die Beschwerdeführerin habe aus gesundheitsfremden Gründen keine Tätigkeit als Direktionsassistentin oder -sekretärin mehr aufgenommen, in keiner Weise als offensichtlich unrichtig oder sonst wie bundesrechtswidrig bezeichnet werden. Daran vermögen die Rügen der Versicherten nichts zu ändern.