Citation: 5A_116/2023 E. 3.1.4

3.1.4. Dies gilt auch für diverse weitere "Rügen" in Bezug auf das rechtliche Gehör. Die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin ruft Art. 29 Abs. 2 BV wiederholt im Nachgang zu einem Willkürvorwurf betreffend die Würdigung des gerichtlichen Gutachtens an. Art. 29 Abs. 2 BV kommt jedoch in diesem Zusammenhang keine selbständige Bedeutung zu; die Beschwerdeführerin vermischt die Frage nach der willkürlichen Beweiswürdigung mit den Voraussetzungen des rechtlichen Gehörs. Darauf ist nicht weiter einzugehen.