Citation: 8C_460/2016 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 22. August 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen die zulässigen Rügen, dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist, dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für die mit Bagatellunfall-Meldung vom 12. Februar 2015 gemeldeten Schmerzen im linken Mittelfuss mangels Kausalzusammenhangs zu einem ausgewiesenem Unfallereignis oder einer unfallähnlichen Körperschädigung verneinte, dass sie dabei insbesondere näher erörterte, weshalb die gemeldeten Schmerzen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit mit dem Unfall im Jahr 1993 in Verbindung zu bringen sind, obwohl sie in einem Bereich aufgetreten sind, der vom damaligen Ereignis in Mitleidenschaft gezogen worden war, dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen lediglich sein Unverständnis darüber in pauschal gehaltener Weise kundtut, was den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen vermag, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,