Citation: 1C_548/2019 E. 2.5

2.5. Die Vorinstanz legt dar, dass die Beschwerdeführer vor Erlass der Schlussverfügung die Aussonderung sowie Schwärzung von 54 Schriftstücken verlangt hätten. Die mit dem Vollzug des Ersuchens betraute Strafbehörde habe in der Folge zwei Schriftstücke aus den sichergestellten Aufzeichnungen entfernt. Soweit die Beschwerdeführer diesbezüglich substanziierte Vorbringen erhoben haben, verwirft die Vorinstanz die Einwände, die fraglichen Schriftstücke und elektronischen Dateien seien nicht untersuchungsrelevant bzw. die Schlussverfügung verletze das Übermassverbot (vgl. angefochtener Entscheid, S. 11 f., E. 5.4-5.5). Auch den Antrag, die in der Schlussverfügung genannten Gegenstände seien noch detaillierter zu spezifizieren, weist das Bundesstrafgericht ab. Zum einen hätten die Beschwerdeführer vor Erlass der Schlussverfügung Einsicht in sämtliche von der Herausgabe betroffenen Gegenstände erhalten und auch nicht behauptet, dass die bei der Vorinstanz eingereichten "durchnummerierten Schachteln" Unterlagen enthielten, in die ihnen keine Einsicht gewährt worden wäre. Zum anderen habe es ihnen "offen gestanden", auch im Verfahren vor der Beschwerdekammer nochmals "Akteneinsicht zu verlangen und von den sie interessierenden Unterlagen Kopien zu erstellen" (angefochtener Entscheid, S. 12 E. 5.6). Gegen die Herausgabe des Zeugeneinvernahmeprotokolls hätten die Beschwerdeführer überhaupt keine substanziierten Rügen erhoben (vgl. angefochtener Entscheid, S. 11 E. 5.3).