Citation: P 23/02 20.09.2002 E. C

Vertreten durch Fürsprecher Peter Huber, Bern, lässt die Vormundschaftsbehörde Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei die Sache zur Neuberechnung des Anspruchs auf Ergänzungsleistung an die Verwaltung zurückzuweisen. In der Begründung wird daran festgehalten, dass der veräusserte Liegenschaftsanteil zum ermittelten Verkehrswert gemäss Schätzungen vom 27. Juni 1996 und 18. Februar 1997 anzurechnen sei. Die Ausgleichskasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) sich nicht vernehmen lässt.