Citation: 1B_264/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig (vgl. BGE 133 II 181 E. 3.3 S. 189). Dieser beschränkt sich vorliegend auf die Frage, ob das Obergericht den Entscheid der Staatsanwaltschaft, wonach das Verfahren W 15 207/208 nach der Vereinigung sistiert bleibe, zu Recht bestätigt hat. Daran vorbeigehende Ausführungen, Rügen und Sachanträge der Beschwerdeführer in ihrer Rechtsschrift und der Replik finden keine Beachtung. Dasselbe gilt für zusätzliche, die Beschwerdebegründung ergänzende Ausführungen in der Replik, zu denen nicht erst die Vernehmlassung der Beschwerdegegner Anlass gab (BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21). Soweit die Beschwerdeführer zudem beantragen, der vorinstanzliche Beschluss sei nichtig zu erklären, begründen sie ihr Rechtsbegehren nicht. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.