Citation: 8C_406/2024 E. 4

Darauf gehen die Beschwerdeführer nicht hinreichend ein. Insbesondere zeigen sie nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Auffassung, wonach über den Vermögensverzicht in der Höhe von Fr. 641'375.- bereits in einem früheren Verfahren rechtskräftig entschieden worden sei, rechtsfehlerhaft sein soll. Bereits die Berücksichtigung desselben führt fraglos zu einem Anspruchsausschluss in den Jahren 2021 bis 2024. Abgesehen davon wird nicht näher ausgeführt, inwiefern die von der Vorinstanz vorgenommene Würdigung der im Zusammenhang mit dem Erbgang des E.A.________ sel. stehenden Umstände willkürlich sein soll (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen). Lediglich die eigene Sicht wiederzugeben, reicht vor Bundesgericht nicht aus.