Citation: I 616/03 23.03.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer hat aus invaliditätsfremden Gründen nie auf seinem erlernten Beruf gearbeitet, weshalb Verwaltung und Vorinstanz korrekterweise und insbesondere diskriminierungsfrei (vgl. diesbezüglich etwa das Urteil L. vom 13. Juli 2004 [I 849/02]) dem Einkommensvergleich zur Ermittlung der invaliditätsbedingten Einkommenseinbusse als Valideneinkommen jenen Verdienst zugrunde legten, den der Versicherte mit seiner zuletzt in der Schweiz ausgeübten Erwerbstätigkeit erzielt hatte. Die Einbusse liegt deutlich unter der anspruchsbegründenden Höhe von etwa 20 %. Angepasste Tätigkeiten als Hilfsarbeiter, die aus medizinischer Beurteilung vollzeitlich ausgeübt werden könnten und mit welchen ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen wäre, sind sowohl aus finanzieller Sicht als auch unter dem Aspekt der qualitativen Gleichwertigkeit zumutbar. Nach den zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid sind für den Versicherten auf dem ausgeglichen (BGE 110 V 276 Erw. 4b) allgemeinen Arbeitsmarkt (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG, welcher für den Umschulungsanspruch analog anwendbar ist; ZAK 1973 S. 574 Erw. 5) genügend zumutbare Einsatzmöglichkeiten vorhanden. Ein Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen wurde daher zu Recht verneint.