Citation: 6B_459/2007 18.01.2008 E. 9

9.1 Mit Verfügung vom 16. November 2000 beschlagnahmte die Bezirksanwaltschaft Zürich die namens der C.________ AG als Kaufpreis für die drei Liegenschaften der B.________ AG in Konkurs bezahlten Fr. 2'170'000.-- und wies den Konkursverwalter der Konkursmasse B.________ AG an, den Betrag auf das Konto der Bezirksanwaltschaft Zürich zu überweisen. Nach der Übernahme der Strafuntersuchung durch das Untersuchungsrichteramt des Kantons Zug wurde der Betrag auf ein Konto der Zuger Kantonalbank weitergeleitet (angefochtenes Urteil S. 21). 9.2 Die Vorinstanz erkannte, der bei der B.________ AG in Konkurs sichergestellte Betrag von Fr. 2'170'000.-- sei dem Beschwerdegegner zu überweisen. Der Beschwerdeführer bringt vor, mangels eines erfüllten Straftatbestands sei der angefochtene Entscheid insoweit aufzuheben und der fragliche Betrag der C.________ AG auszuhändigen (Beschwerde S. 39 - 41). 9.3 Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist, wie dargelegt, der Tatbestand der Veruntreuung erfüllt (vgl. E. 8 hiervor). Auf die Beschwerde kann in diesem Punkt jedoch ohnehin nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer verlangt nicht die Auszahlung an sich selbst, sondern an die C.________ AG, womit er keine eigenen rechtlich geschützten Interessen geltend macht. Einziger Verwaltungsrat der C.________ AG ist im Übrigen seit dem 24. August 2007 der Beschwergegner. Mangels Organstellung kann der Beschwerdeführer keine Anträge für die C.________ AG stellen.