Citation: 8C_658/2022 E. 6

Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen im Zusammenhang mit der Beantwortung der Statusfrage (vgl. E. 4.3 hiervor) vorbringt, genügt den Anforderungen des strengen Rügeprinzips (E. 1.2) nicht. Demnach ist nicht als willkürlich zu beanstanden, dass Verwaltung und Vorinstanz gestützt auf den beweiskräftigen Haushaltsabklärungsbericht vom 9. Dezember 2020 davon ausgingen, die Beschwerdeführerin hätte im hypothetischen Gesundheitsfall mit der Geburt ihrer Tochter ihr Erwerbspensum von 100% auf 70% reduziert.