Citation: 5A_859/2021 E. 3.2

3.2. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, das Kantonale Steueramt fordere eine Akontozahlung von fast Fr. 400'000.--, was viel zu hoch sei. Dadurch werde ihm der gesamte Erlös entzogen und er stehe praktisch mittellos da und seine Firma sei praktisch ruiniert. Diese Ausführungen beziehen sich offensichtlich auf die Grundstückgewinn- bzw. Einkommenssteuern. Der Beschwerdeführer setzt sich jedoch nicht mit den entsprechenden Erwägungen des Kantonsgerichts zur Rechtmässigkeit ihrer Berücksichtigung als Teil der Verwertungskosten auseinander und er übergeht, dass diesbezüglich die Verteilungsliste erst provisorisch ist und die Steuern noch rechtskräftig veranlagt werden müssen.