Citation: 5A_257/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer erachtete das Urteil vom 19. März 2024 als willkürlich (Art. 9 BV), weil das Obergericht nur Beweismittel beachtet habe, die im Entscheid vom 31. März 2022 noch nicht berücksichtigt worden sind. Gleichzeitig habe die Vorinstanz hierdurch verschiedene Beweismittel, auf die der Beschwerdeführer im Einzelnen eingeht, zu Unrecht nicht berücksichtigt und die bei der Alkoholproblematik notwendige Beurteilung des Gesamtzusammenhangs nicht vorgenommen. Die Sachverhaltsfeststellung ist namentlich willkürlich, wenn ein Gericht ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt (BGE 142 II 433 E. 4.4).