Citation: 8C_495/2022 E. 4.4.2

4.4.2. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich damit letztinstanzlich weitgehend darauf, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen, ohne aufzuzeigen, inwiefern die Erwägungen im angefochtenen Urteil oder dessen Ergebnis willkürlich sein oder sonstwie gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollten. Dies ist auch nicht ersichtlich. Sie gibt im Wesentlichen lediglich die eigene Sichtweise wieder, wie die Akten tatsächlich und rechtlich zu würdigen seien, womit unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 138 I 171 E. 1.4; 137 II 353 E. 5.1). Darüber hinaus ist Folgendes festzuhalten: