Citation: 2C_364/2014 E. 2.4.3

2.4.3. Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägungen in seiner Rechtsschrift nicht konkret ein. Mit seinen Ausführungen über die "kuriosen Ergebnisse" bzw. der "stigmatisierenden und pönalisierenden" Auswirkungen der verweigerten Eintragung zeigt er nicht genügend auf, inwiefern das die Rechtsmässigkeit der beanstandeten Übergangsregelung bejahende Urteil des Bundesverwaltungsgerichts schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG (Bundesrecht, verfassungsmässige Rechte) verletzt hätte. Die vom Beschwerdeführer aufgezeigten Folgen der verweigerten Eintragung, die sich für ihn in beruflicher Hinsicht zweifellos negativ auswirken, sind bloss die logische Folge des Umstandes, dass der Beschwerdeführer mangels eines gesetzlich vorgeschriebenen natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschlusses nicht in den Genuss der erwähnten Übergangsbestimmung kommen kann. Für die von ihm geltend gemachten "milderen Mittel" (Eintrag ins Register unter einem anderen Titel als "Patentanwalt" bzw. Zulassung zum Examen) bestehen sodann schlicht keine gesetzlichen Grundlagen. Schliesslich ist auch die sinngemässe Rüge, die Regelung von Art. 19 PAG sei nicht europakompatibel, unbegründet: Das Erfordernis eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschlusses wurde zu Qualitätssicherungszwecken eingeführt; wie die Vorinstanz mit Bezugnahme auf die Materialien zu Recht ausgeführt hat, bestand in Bezug auf Art. 19 PAG kein Wille des Gesetzgebers, eine europakompatible Lösung anzustreben (vgl. angefochtener Entscheid E. 11.2.3).