Citation: 5D_9/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer spricht von einer Lynchjagd während der zehntägigen Rekursfrist und macht geltend, es sei pervers, trotz andauernden Quälereien die strikte Einhaltung der Rekursfrist zu verlangen. Man müsse von schleichender Invalidisierung oder Mord durch physische und seelische Angriffe sprechen. Er habe der Rekursinstanz deutlich geschrieben, dass man durch die Bombardierung mit Chemikalien und Hirngas die Übersicht über Verfahren und Fristen verliere. Die Hyänen des Apparats trügen trotz Corona Wirkstoffe auf sich, die das Zeitgefühl beeinträchtigten. Der Hinweis in der Rechtsmittelbelehrung des bezirksgerichtlichen Entscheids, dass die gesetzlichen Fristenstillstände nicht gälten, sei grotesk. Das Bezirksgericht wisse von den Chemikalien- und Bestrahlungstätern, die auf ihn losgingen. Bei alldem legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern das Obergericht bei der Berechnung der Beschwerdefrist oder bei der Anwendung des Fristenrechts der ZPO gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Insbesondere legt er nicht dar, welche Fristenstillstände hätten berücksichtigt werden müssen. Soweit er sinngemäss geltend machen möchte, er habe beim Obergericht um Fristwiederherstellung ersucht, legt er nicht dar, weshalb verfassungsmässige Rechte gebieten würden, dass das Obergericht seine Eingabe in diesem Sinne hätte verstehen müssen.