Citation: 2C_717/2014 E. 1

Am 11. April 2013 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des 1975 geborenen tunesischen Staatsangehörigen A.________ ab und verfügte seine Wegweisung aus der Schweiz. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 4. Juni 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion vom 5. März 2014 erhobene Beschwerde ebenso ab wie das mit der Beschwerde verbundene Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Schreiben vom 14. Juli 2014 kündigte A.________ an, dass er gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Beschwerde führen wolle und dies innert der - nach Art. 46 Abs. 1 BGG vorerst stillstehenden - Beschwerdefrist tun werde. Er ersuchte darum, den Verfahrensausgang in der Schweiz abwarten zu können. Am 23. Juli 2014 wurde er darüber belehrt, dass gestützt auf eine blosse Beschwerdeanmeldung keine vorsorglichen Massnahmen angeordnet werden können. Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bezeichnetem Schreiben, das mit dem Datum 29. Juli 2014 versehen, am 18. August 2014 zur Post gegeben worden und am 20. August 2014 beim Bundesgericht eingetroffen ist, stellt A.________ die Anträge, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und in der Folge sei das Migrationsamt des Kantons Zürich anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung und ergänzenden Prüfung an die Vorinstanz zurückzuweisen; im Sinne einer vorsorglichen Massnahme sei ihm zu gestatten, den Verfahrensausgang in der Schweiz abzuwarten; es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos.