Citation: 5A_204/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe einen kranken Sohn, der nicht essen könne, was gesunde Menschen essen würden. Sein Sohn müsste eine IV-Rente erhalten, doch habe er keine. Das Geld, das sein Sohn vom Sozialamt erhalte, reiche nicht. Der Beschwerdeführer will damit offenbar geltend machen, der ihm als Existenzminimum zugesprochene Betrag von Fr. 3'110.-- reiche nicht, da er seinen Sohn unterstützen müsse. Dies hätte er vor der Aufsichtsbehörde geltend machen müssen und kann nicht erstmals vor Bundesgericht vorgebracht werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich jedoch nicht, dass er dies vor der Aufsichtsbehörde geltend gemacht hätte. Vielmehr hat er sich dort gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen zu den Wohnungskosten und zur Krankenkasse geäussert. Vor Bundesgericht behauptet er auch nicht, dass er sich vor der Aufsichtsbehörde auf die ihm für seinen Sohn erwachsenden Kosten berufen hätte und dieser Einwand übergangen worden sei. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).