Citation: 2A.618/2004 03.11.2004 E. 3

3.1 Die Beschwerde ist demnach abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. Mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache selber wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. 3.2 Da die Eingabe gestützt auf die über Internet zugängliche Rechtsprechung und die Begründung im angefochtenen Entscheid zum Vornherein aussichtslos war, ist dem Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht zu entsprechen (vgl. Art. 152 OG). Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr kann ihren finanziellen Verhältnissen indessen Rechnung getragen werden (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).