Citation: B 59/06 28.02.2007 E. 4

Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Dass die Invalidenversicherung bei der Zusprechung einer Viertelsrente ab 1. Dezember 1996 gemäss Verfügung vom 11. August 1999 von einer für den Rentenanspruch relevanten Arbeitsunfähigkeit ab 10. Juni 1994 ausging, ist schon deshalb nicht entscheidend, weil die Rente wegen verspäteter Anmeldung lediglich ab 1. Dezember 1996 auszurichten war (Art. 48 Abs. 2 IVG), weshalb dem effektiven Beginn der Arbeitsunfähigkeit nicht entscheidende Bedeutung zukam. Mit der Feststellung, eine für den Rentenanspruch relevante Arbeitsunfähigkeit habe ab dem Zeitpunkt der gesundheitlich bedingten Auflösung des Arbeitsverhältnisses bei der A.________ AG (10. Juni 1994) bestanden, hat die IV-Stelle eine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit in der vorausgegangenen Zeit nicht verneint. Der Beginn der für den Anspruch auf Leistungen der beruflichen Vorsorge massgebenden Arbeitsunfähigkeit ist daher selbstständig festzusetzen. Entgegen den Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat die Beschwerdegegnerin auch für eine allfällige Verschlimmerung des Gesundheitsschadens während der Versicherungsdauer der Beschwerdeführerin bei der Sammelstiftung BVG nicht einzustehen (BGE 130 V 270 E. 4.1, 123 V 262 E. 1a, 118 V 35 E. 5).