Citation: 5A_282/2024 E. A

A.a. A.________ reichte, soweit hier interessierend, im Kanton Zürich die Steuererklärung zur Steuerperiode 2011 trotz Mahnung nicht ein, worauf sie vom Steueramt des Kantons Zürich für die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich und die direkte Bundessteuer nach pflichtgemässem Ermessen veranlagt wurde. Mit Verfügung vom 28. Februar 2018 verurteilte das Steueramt des Kantons Zürich A.________ wegen Steuerhinterziehung und auferlegte ihr Bussen von Fr. 40'600.-- (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich) bzw. Fr. 10'800.-- (direkte Bundessteuer) sowie eine Staatsgebühr von Fr. 2'545.-- und eine Barauslagenpauschale von Fr. 30.--. Die Einsprache blieb erfolglos (Einspracheentscheid vom 30. Juli 2018), ebenso die beim Verwaltungsgericht dagegen geführte Beschwerde (Entscheid vom 12. September 2019). Das Bundesgericht trat auf die gegen letzteren Entscheid gerichtete Beschwerde nicht ein (Urteil 2C_921/2019 vom 6. November 2019). A.b. Mit Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamts Zürich 7 vom 4. Juli 2022 betrieb der Kanton Zürich A.________ für den Betrag von Fr. 39'700.-- zzgl. Zins von 4.5 % seit 29. Juni 2022, abzüglich Ausgleichszins von Fr. 1.25, Fr. 591.65 Zins bis 28. Juni 2022, Betreibungskosten (Fr. 914.10), Staatsgebühr zzgl. Zins von 4.5 % seit 29. Juni 2022 (Fr. 2'545.--), Barauslagenpauschale zzgl. Zins von 4.5 % seit 29. Juni 2022 (Fr. 30.--) sowie Kosten für die Ausstellung des Zahlungsbefehls (Fr. 103.30). Als Forderungsgrund gab der Kanton Zürich Steuerstrafen betreffend die Saats- und Gemeindesteuern 2011-2012, Verfügung vom 6. November 2019, an. A.c. Am 6. Juli 2022 klagte A.________ beim Bezirksgericht Zürich auf Feststellung des Nichtbestehens der Schuld im Sinn von Art. 85a SchKG (Geschäfts-Nr. FO220007). Mit Entscheid vom 17. November 2022 hiess das Bezirksgericht die Klage im Umfang der in Betreibung gesetzten Betreibungskosten (Fr. 914.20) gut; soweit weitergehend wies es die Klage ab.