Citation: 1C_80/2020 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bringt zunächst vor, sie habe ihre Beschwerde ausreichend substanziiert. Es ergebe sich bereits aus dem Entscheid der Baudirektion des Kantons Zürich, dass das Betriebskonzept "Gärtnerei F.________, Uitikon, vom 28. Februar" im Mittelpunkt stehe. Sie habe sodann detailliert ausgeführt, dass in Ziff. 2, Abschnitte 2 und 4, sowie Ziff. 4 der streitgegenständlichen Bewilligung geheime Informationen zur geplanten Entwicklung der Geschäftstätigkeit, der Nutzung und der Finanzierung enthalten seien. Unter diesen Umständen sei die Vorinstanz in der Lage gewesen, die konkret bezeichneten Passagen in der Bewilligung nachzulesen. Die Beschwerdeführerin führt sodann aus, dass ein Konkurrenzunternehmen ein offenkundiges Interesse daran habe, zu erfahren, welche Auflagen ihr gemacht worden seien. Um Kunden an- bzw. abzuwerben, ziele ein Konkurrenzunternehmen darauf ab, ein besseres Angebot zu haben als sie. Für jemanden, der die Branche kennt, sei es ausserdem ohne Weiteres möglich, aus den Auflagen herzuleiten, in welchen Bereichen ihr zusätzliche Kosten entstünden. Ein Konkurrenzunternehmen könne in der Folge mit günstigeren Angeboten auf dem Markt auftreten. Weiter werde in der Bewilligung im Einzelnen ausgeführt, welche Pflanzen zu welchem betriebswirtschaftlichen Zweck eingesetzt werden sollten und sogar wer Abnehmer der Produkte sein sollte. Bei Kenntnis dieser Umstände sei es für ein Konkurrenzunternehmen ein Leichtes, ihr Konzept zu übernehmen und davon zu profitieren. Schliesslich sei ein Missbrauch dieser persönlichen Daten entgegen den Ausführungen der Vorinstanz nicht rein hypothetisch, sondern naheliegend. Es sei wahrscheinlich, dass die Präsidentin des Vereins "D.________" bei Missbilligung des Betriebskonzepts nicht nur kritisch, sondern geschäftsschädigend berichten werde.