Citation: 2C_762/2014 E. 1.4

1.4. A.________ beantragt mit eigener Eingabe vom 3. September 2014, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. Juli 2014 aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu erneuern. Am 8. September 2014 stellte die von ihm beauftragte Rechtsanwältin die gleichen Anträge. Zudem ersucht sie darum, ihrer Eingabe aufschiebende Wirkung beizulegen und A.________ die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. A.________ macht geltend, die Verweigerung der Bewilligungsverlängerung sei mit Blick auf seine familiäre Situation unverhältnismässig. Er wolle eine gefestigte Vater-Sohn-Beziehung aufbauen. In der Strafanstalt arbeite er zur vollen Zufriedenheit seines Chefs. Er könne sich ein "einfaches, strafloses freies Leben vorstellen". Eine Rückkehr nach Ägypten beeinträchtige den Anspruch seines Sohnes auf den Vater. Die frühere Ehefrau habe bestätigt, dass er seinen Sohn seit Oktober 2013 alle zwei Wochen zwei bis drei Stunden sehe. In gesundheitlicher Hinsicht sei verkannt worden, dass er seit 2010 an einer Hepatitis-C-Erkrankung leide, die in Ägypten nicht sachgerecht behandelt werden könne.