Citation: 5P.274/2002 28.10.2002 E. 6

Im Weiteren bestreitet die Beschwerdeführerin die Erbenstellung der Beschwerdegegner. Im angefochtenen Urteil wird dazu ausgeführt, die Abtretung der finanziellen Ansprüche an die Bank J.________ und damit auch die Zession von dieser an die Z.________ AG in Liq. habe keine Erbenstellung zu begründen vermocht und der Letzteren folglich keine Legitimation im Hinblick auf Art. 559 ZGB verschafft. Vielmehr sei durch Bescheinigung des Bezirksgerichts Zürich vom 17. Juli 2000 belegt, dass als Alleinerbin des am 2. Mai 1975 verstorbenen W.________ die Stiftung X.________ zur Erbfolge gelange, womit deren Legitimation im vorliegenden Verfahren offenkundig sei. Hinsichtlich der Legitimation der Stiftung Y.________ wird festgehalten, in dem von der Ehefrau von Y.________ am 15. Februar 1974 mit dieser Stiftung abgeschlossenen, am 20. Februar 1975 eröffneten und unangefochten gebliebenen Erbvertrag sei festgehalten worden, sie "setze hiermit die Stiftung Y.________ zu ihrem Erben ein bezüglich aller ihrer Ansprüche aus Güterrecht und als Universalerbin ihres am 12. November 1962 in C.________ verstorbenen Ehemannes, bzw. gegen dessen Nachlass". Dagegen wenden die Beschwerdeführer im Wesentlichen bloss ein, die den beiden Stiftungen zuerkannte Erbenstellung komme einer Rechtsverweigerung gleich und die Zession und die Generalvollmachten seien nie gerichtlich ungültig erklärt worden. Diese Einwände genügen den Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG in keiner Weise, weshalb auch in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.