Citation: 1C_435/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin bringt in formeller Hinsicht vor, die Vorinstanz sei auf die inhaltlichen Rügen betreffend den Sondernutzungsplan mangels ihrer Legitimation nicht eingegangen, jedoch sei sie auf den Antrag auf akzessorische Überprüfung des Zonenplans eingetreten und habe ihn abgewiesen. Diese Zweiteilung der Beschwerdelegitimation verletze den Grundsatz der Einheit des Verfahrens und sei willkürlich. Zudem habe die Vorinstanz ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie ihre Ausführungen zu Art. 17, Art. 21 Abs. 2 und Art. 27 RPG nicht berücksichtigt habe. Durch diese Verweigerung und die Nichtannahme ihrer Beweisanträge habe die Vorinstanz ihren Anspruch auf Ausübung des Verbandsbeschwerderecht vereitelt.