Citation: 6B_1060/2020 E. 5.1

5.1. Die rechtliche Würdigung des Verhaltens von H._________ als (gewerbsmässiger) Betrug beanstandet der Beschwerdeführer nicht. Im Gegensatz zum Fallkomplex D.________ GmbH (E. I.2.1.4 oben) thematisiert er insbesondere auch das Erfordernis der Arglist an dieser Stelle nicht mehr, obwohl hier als Haupttat grundsätzlich ein gleiches Vorgehen wie im Fallkomplex D.________ GmbH zu beurteilen ist und sich die Frage der Arglist insoweit gleichermassen stellt. Gegen die vorinstanzliche Beurteilung, sein eigenes Verhalten stelle Gehilfenschaftshandlungen zu den betrügerischen Handlungen von H._________ dar, bringt der Beschwerdeführer im Weiteren ebenfalls keine rechtlichen Einwände vor. Auf die diesbezügliche rechtliche Würdigung der Vorinstanz (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.2 S. 51 ff.) braucht daher nicht weiter eingegangen zu werden.