Citation: I 780/05 08.08.2006 E. 2

Der Versicherte rügt eine mehrfache Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Zum einen stütze sich das kantonale Gericht auf eine Beschwerdeschrift, die er so gar nicht eingereicht habe. Weder berufe er sich darin hinsichtlich der Festsetzung des Valideneinkommens auf einen beruflichen Aufstieg noch mache er einen Leidensabzug geltend. Sodann habe die Vorinstanz die zu seinen Gunsten sprechenden ärztlichen Einschätzungen unberücksichtigt gelassen und zu Unrecht auf eine Oberbegutachtung verzichtet. Schliesslich habe das kantonale Gericht eine materielle Prüfung seines Anspruchs auf berufliche Massnahmen unterlassen.