Citation: 4D_64/2013 E. 3.3.2

3.3.2. Diese Auffassung müsste der Beschwerdeführer als offensichtlich unhaltbar und damit willkürlich ausgeben. Dazu genügen seine Ausführungen nicht. Betrüge die Wartezeit generell vier bis fünf Minuten, liessen sich die Testergebnisse zwar nicht erklären, da diesfalls nach einer Wartezeit von nur drei Minuten konstant kein Alarm ausgelöst worden wäre. Möglich wäre aber neben einem eigentlichen die Funktionstauglichkeit in Frage stellenden Versagen der Anlage, dass die Wartezeit von drei Minuten nur geringfügig überschritten wird, so dass die Handlungen, die den Alarm auslösen sollten, teilweise noch innerhalb des etwas länger als drei Minuten dauernden Intervalls erfolgten. Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht selbst geltend, bei allen Tests sei sicherheitshalber eine Wartezeit von mehr als drei Minuten eingehalten worden. Möglich wäre auch, dass bezüglich der Dauer des Sleep-Modus eine Unregelmässigkeit besteht. Solange diese gering bleibt, würde die Tauglichkeit ebenfalls nicht beeinträchtigt. Damit ist es im Ergebnis nicht offensichtlich unhaltbar und geradezu willkürlich, wenn die Vorinstanz die Testprotokolle als nicht beweistauglich einstufte und von der Einvernahme der Zeugen absah.