Citation: 8C_662/2020 E. 3.1

3.1. Im angefochtenen Entscheid sind die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über das anwendbare Recht (BGE 141 V 657 E. 3.5.1 S. 661; Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung des UVG vom 25. September 2015, AS 2016 4375, 4387), zu Fallabschluss und allfälligem Beginn des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 19 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4.3) sowie der Prüfung des Rentenanspruchs (Art. 18 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4.1), über den im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221), die Grundsätze betreffend den Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) sowie über den Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt worden. Darauf wird verwiesen.