Citation: B 128/06 16.10.2007 E. A

T.________ war bis 31. Dezember 2000 bei der X.________ AG tätig und bei deren Pensionskasse berufsvorsorgerechtlich versichert. Im Rahmen einer Auslagerung bestimmter Tätigkeitsbereiche der X.________ AG wurde er auf den 1. Januar 2001 Arbeitnehmer der J.________ AG und trat auf diesen Zeitpunkt in die Pensionskasse dieser Gesellschaft über. Wegen Austritts per 31. Mai 2005 wurde ihm die reglementarische Freizügigkeitsleistung ausgerichtet. Im Zusammenhang mit dem Übertritt von der Pensionskasse der X.________ AG zur Pensionskasse der J.________ AG und dem damit verbundenen Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat wurde den Betroffenen reglementarisch zugesichert, dass die Sparguthaben für die Dauer von sieben Jahren (d.h. vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2007) zu 4,5 % verzinst werden. Am 17. Oktober 2003 beschloss der Stiftungsrat der Pensionskasse, den Zinssatz unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohn- und Preisentwicklung sowie der finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtung ab 1. Januar 2004 für die restliche Vertragsdauer bis 31. Dezember 2007 mit dem um 0,5 % erhöhten BVG-Mindestzinssatz zu verzinsen. Daraus resultierte ab 1. Januar 2004 eine Verzinsung von 2,75 % und ab 1. Januar 2005 eine solche von 3 %. Davon wurden die Betroffenen mit Informationsschreiben der Pensionskasse vom Februar 2004 und Januar 2005 in Kenntnis gesetzt.