Citation: U 279/06 08.03.2007 E. 5

Beim Einkommensvergleich gingen die Vorinstanz und die Beschwerdegegnerin davon aus, dass der Beschwerdeführer bei einer leistungsangepassten Tätigkeit, unter Berücksichtigung der vor dem Unfall bestandenen krankheitsbedingten Erwerbsbeeinträchtigung von 50 %, Einkünfte von Fr. 34'060.- erzielen könnte. Ferner hat die Beschwerdegegnerin für das Invalideneinkommen zulässigerweise statistische Löhne herangezogen (BGE 126 V 75 E. 3b/bb S. 76 mit Hinweisen). Dessen darauf gestützte konkrete Berechnung wird vom Beschwerdeführer nicht beanstandet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Aus dem Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 34'060.-- mit dem Invalideneinkommen von Fr. 24'567.- resultiert eine Lohneinbusse von Fr. 9'493.- und demnach ein Invaliditätsgrad von 28 % (BGE 130 V 121 E. 3.2 S. 122). Der angefochtene Entscheid ist rechtens, weshalb mit Wirkung ab 1. Februar 2004 ein Anspruch auf eine Rente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 28 % besteht.