Citation: 6B_82/2018 E. 1.4.1

1.4.1. Der Beschwerdeführer bringt zunächst vor, die Vorinstanz lasse unerwähnt, dass die Aussagen seiner Töchter erst rund ein Jahr nach deren Rückkehr mit den Angaben seiner früheren Ehefrau übereinstimmten. Da der Beschwerdeführer weder anhand von Beispielen aufzeigt, dass und inwiefern sich die Aussagen seiner früheren Ehefrau und der gemeinsamen Töchter vor diesem Zeitpunkt widersprachen, noch seinen Einwand anderswie belegt, kann vorliegend nicht überprüft werden, ob die Vorinstanz allfällige Widersprüche zu Unrecht und in Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers nicht in ihre Würdigung einbezieht. Ebenso wenig belegt der Beschwerdeführer seine Behauptung, seine Kinder, insbesondere die Töchter hätten nach deren Rückkehr Aussagen unter Beeinflussung ihrer Mutter gemacht. Mit dem Hinweis auf seine eigenen Aussagen im kantonalen Verfahren vermag er jedenfalls nicht aufzuzeigen, dass seine frühere Ehefrau letztlich die Aussagen ihrer Töchter bestimmte. Gleiches gilt für den Auszug aus dem Brief von E.________ an die Vorinstanz, wonach sich in ihm das Bild manifestiert habe, das für wahrhalten zu müssen, was ihm seine Mutter erzähle. Im Übrigen geht die Vorinstanz auf den Vorwurf des Beschwerdeführers, seine Frau habe die Kinder beeinflusst, ein, indem sie darlegt, seine Aussagen seien bezüglich verschiedener Punkte widersprüchlich, nicht konstant und widerlegt (betreffend freiwilligem Verbleib von B.________: Urteil E. III.2.a/cc S. 9; betreffend Wegnahme der Telefone: Urteil E. III.2.a/cc S. 10 f.; betreffend Einverständnis der Mutter: Urteil E. III.2.b/cc S. 14, E. III.2.f S. 24; zu den Aussagen des Beschwerdeführers E. 1.4.5 hiernach).