Citation: 7B_249/2022 E. 11.2

11.2. Zur Begründung ihres Entscheids über die Zivilforderungen in den Fällen G.________ und B.________ verweist die Vorinstanz im Grundsatz auf das erstinstanzliche Urteil (Art. 82 Abs. 4 StPO) und nimmt einzig einige betragsmässige Korrekturen vor. Die Erstinstanz legt dar, weshalb den Beschwerdegegnern 2-5 einerseits sowie H.G.________ und I.G.________ (Beschwerdegegner 6 und Beschwerdegegnerin 7) andererseits als jeweils einfache Gesellschaften gemeinschaftliche Schadenersatzforderungen zustehen. Ebenso äussert sie sich zur Bezifferung der Forderung G.________, die sie unter Auslegung im Lichte der Begründung als hinreichend erachtet. Die Vorinstanz beschäftigt sich sodann an anderer Stelle, nämlich bei der Würdigung des Sachverhalts, mit dem von den Beschwerdegegnern 2-5 zur Bezahlung der Forderungen der Beschwerdeführerin aufgenommenen Darlehen. Demnach zielt der Vorwurf der unzureichenden Entscheidbegründung abermals ins Leere.