Citation: 6B_596/2021 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen mit dem Antrag, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und er sei vollumfänglich freizusprechen. Ferner sei er für die zu Unrecht erlittene Untersuchungshaft mit Fr. 19'400.--, für die weitere besonders schwere Verletzung seiner persönlichen Verhältnisse mit mindestens Fr. 30'000.-- und für seine wirtschaftlichen Einbussen mit mindestens Fr. 102'196.-- durch den Staat zu entschädigen. B.________ sei zu verpflichten, ihm den Wert der in der Halle eingelagerten Ware von Fr. 300'000.--, Räumungs- und Entsorgungskosten von Fr. 19'715.40 nebst Zins zu 5 % seit 19. März 2015, Fr. 1'280.-- für Gerichts- und Friedensrichterkosten, Fr. 3'500.-- für die Kosten einer Notunterkunft und Fr. 1'500.-- für die Laptops sowie eine Genugtuung von Fr. 10'000.-- zu bezahlen. Die Zivilforderungen der Privatklägerin seien abzuweisen. Eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Schliesslich ersucht er um aufschiebende Wirkung der Beschwerde und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 10. Juni 2021 trat die Präsidentin der Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgericht auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht ein.