Citation: 6B_852/2015 E. 4.3

4.3. Das angefochtene Urteil verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Aufgrund der tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ergibt sich auch bei diesem Anklagepunkt, dass der Beschwerdeführer im ganzen Tatkomplex des Versicherungsbetruges keine blosse Randfigur war, die mit der Ausführung der Tat unmittelbar nichts mehr zu tun hatte. Es kam ihm vielmehr in allen Phasen des Geschehens eine massgebliche Rolle zu. Für die Einzelheiten kann hiefür auf die obstehenden Erwägungen und die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden. Was der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz einwendet, erschöpft sich weitgehend in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt (BGE 140 III 264 E. 2.3). Nach konstanter Rechtsprechung genügt für die Begründung von Willkür nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei nicht übereinstimmt oder auch eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint. Willkür liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 141 I 49 E. 3.4 und 70 E. 2.2; 140 I 201 E. 6.1; 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7). Der Beschwerdeführer hätte somit darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen genügt seine Beschwerde in weiten Teilen nicht. Er beschränkt sich weitgehend darauf, geltend zu machen, er habe, nachdem er B.________ mit A.________ bekannt gemacht habe, eine durchwegs passive Rolle eingenommen, welche sich auf eine bloss physische Präsenz beschränkt habe. Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt er sich nicht hinreichend auseinander. Seine Beschwerde erweist sich daher als unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen genügt.