Citation: 8C_491/2020 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Da der angefochtene Entscheid einzig die prozessrechtliche Frage nach dem Ausstand betrifft, sind die Ausnahmebestimmungen von Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG nicht anwendbar (Urteil 8C_62/2019 vom 9. August 2019 E. 3.2 mit weiteren Hinweisen).