Citation: 2C_510/2024 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführer bringen vor, ihr Interesse an der Behandlung der Rechtsverzögerungsbeschwerde sei - entgegen den Ausführungen der Vorinstanz - nicht dahin gefallen, wobei sie ihre Behauptung nicht weiter substanziieren. Hinsichtlich der Kostenverlegung führen sie sodann aus, es sei "vollkommen unhaltbar", ihnen auch noch Kosten auferlegen zu wollen; vielmehr sei ihnen die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Im Übrigen kommentieren bzw. kritisieren sie die angefochtene Abschreibungsverfügung, ohne jedoch konkrete Rügen zu erheben. Mit diesen Vorbringen, die über blosse Behauptungen nicht hinausgehen, gelingt es den Beschwerdeführern nicht, substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor), dass und inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem sie zum Schluss gelangt ist, dass ihr Interesse an der Beurteilung ihrer Rechtsverzögerungsbeschwerde mit dem Entscheid der Sicherheitsdirektion dahin gefallen sei, ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege aufgrund der Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen und ihnen reduzierte Verfahrenskosten auferlegt hat.