Citation: 4A_409/2007 14.01.2008 E. 2

Das angefochtene Urteil hat eine Zivilsache zum Gegenstand (Art. 72 BGG). Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 75 BGG), mit dem die Begehren der Beschwerdeführer abgewiesen worden sind (Art. 76 BGG). Da es sich um eine mietrechtliche Streitigkeit im Sinne von Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG handelt, ist die Beschwerde in Zivilsachen zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 15'000.-- beträgt. Die strittige Forderung beträgt Fr. 13'680.--. Die Vorinstanz hat den Wert des Feststellungsbegehrens zudem so bemessen, dass der Streitwert insgesamt Fr. 15'000.-- beträgt. Der Streitwert ist damit erreicht, zumal die Beschwerdeführer die Kündigung angefochten haben (vgl. Urteil vom 2. November 2007 im Verfahren 4A_342/2007) und nicht festgestellt ist, wann die Beschwerdeführer die Wohnung verlassen haben. Die Voraussetzungen für die Beschwerde in Zivilsachen sind damit erfüllt und auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten.