Citation: 8C_46/2010 26.04.2010 E. A

P.________, geboren 1946, arbeitete mit einem Pensum von 90% als Arztsekretärin für die Chirurgen X.________ und Y.________ und war bei der "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (heute: AXA Versicherungen AG; nachfolgend: AXA oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 18. April 2004 wurde sie als Fussgängerin im Bereich der Zufahrt zum Parkplatz verschiedener Wohnliegenschaften von einer Lernfahrerin mit einem Personenwagen angefahren. Bei zeitlicher und örtlicher Desorientiertheit, einer Amnesie für das Ereignis, einer Perseveration, einer druckdolenten Lendenwirbelsäule, einer Rissquetschwunde am Kopf occipital sowie Schmerzen in der rechten Schulter wurde sie ins Spital A.________ eingeliefert, wo sie stationär bis zum 24. April 2004 hospitalisiert blieb. Nachdem die AXA in Bezug auf die Unfallfolgen die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) erbracht hatte und die Versicherte ab 7. Juni 2004 wieder zu 50% und ab 12. Juli 2004 zu 100% arbeitsfähig war, stellte die Unfallversicherung mit Verfügung vom 24. September 2007 sämtliche Leistungen per 1. Februar 2007 ein und hielt mit Einspracheentscheid vom 3. März 2008 am verfügten folgenlosen Fallabschluss fest.