Citation: 9C_245/2019 E. 3.2

3.2. Diese Beweiswürdigung der Vorinstanz ist weder offensichtlich unrichtig noch in anderer Weise rechtswidrig und deshalb für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hievor). Die Beschwerdeschrift beschränkt sich in weiten Teilen darauf, das bereits erstinstanzlich Vorgetragene zu wiederholen. Damit lässt sich jedoch ebenso wenig wie mit der blossen Erläuterung der eigenen Sicht der Dinge willkürliches vorinstanzliches Vorgehen belegen. Ein solches ist namentlich auch insofern nicht auszumachen, als das kantonale Gericht auf die von der orthopädischen Gutachterin bescheinigte uneingeschränkte Leistungsfähigkeit in der angestammten Erwerbstätigkeit abstellt. Die von den behandelnden Ärzten attestierte 70%ige Beeinträchtigung als Musik-/Gesangslehrerin lässt sich nämlich mit dem Umstand nicht vereinbaren, dass diese Tätigkeit dem Leiden der Beschwerdeführerin laut sämtlichen aktuellen medizinischen Stellungnahmen bestmöglich angepasst ist.