Citation: 6B_209/2010 02.12.2010 E. 10

Der Beschwerdeführer focht die Sanktion der Geldstrafe und die entsprechende Tagessatzhöhe im vorinstanzlichen Verfahren nicht an, weshalb diese mangels konkreter Hinweise auf eine Vermögensänderung seit dem erstinstanzlichen Urteil nicht gehalten war, den Tagessatz neu festzulegen. Vor Bundesgericht führt er aus, der Tagessatz hätte massiv nach unten korrigiert werden müssen, nämlich auf Fr. 450.-- statt Fr. 1'100.--, weil nicht von einem Vermögen von 2 Mio. Franken auszugehen sei. Die Vorinstanz habe sein Vermögen und insbesondere den Tagessatz willkürlich festgelegt (Beschwerde, S. 41 f.). Die Vorinstanz wird die auszufällende Sanktion aufgrund der Aufhebung ihres Urteils neu festzusetzen und damit auch die Tagessatzhöhe gemäss Art. 34 Abs. 2 StGB neu festzulegen haben, weshalb sich weitere Ausführungen hierzu erübrigen.