Citation: 9C_490/2023 E. 5.4

5.4. Anders verhält es sich dagegen mit der den Anforderungen im bundesgerichtlichen Verfahren (E. 3.1) entsprechenden Rüge 3 der Beschwerdeführer. Knapp aber genügend präzis wird vorgebracht, dass und weshalb die Vorinstanz das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer verletzt habe, indem sie sich zur "prozessuale[n] Treue- und Aufklärungspflicht", welche die Beschwerdeführer in ihrer/m Rekurs/ Beschwerde an die Vorinstanz vom 25. Juni 2023 unter dem Titel der "Rüge der Verletzung der allgemeinen Verfahrensgarantien" thematisiert hatten, nicht geäussert habe. Diese Rüge ist berechtigt. Die Vorinstanz ist mit keiner Silbe darauf eingegangen, dass und weshalb die von den Beschwerdeführern auf Aufhebung des vor der Vorinstanz angefochtenen Einspracheentscheids aus formellen Gründen gerichteten Vorbringen offensichtlich aussichtslos gewesen sein sollen. Auch wenn an die Begründung in einem "prima facie"-Verfahren nicht überspannte Anforderungen gestellt werden dürfen, so sind zu potentiell relevanten Aspekten - und um solche handelt es sich vorliegend insbesondere im Lichte der Zürcher Gesetzgebung (§ 162 Abs. 3 in Verbindung mit § 141 Abs. 2 des Steuergesetzes des Kantons Zürich vom 8. Juni 1997 [StG/ZH; LS 631.1]) - Stellung zu nehmen oder - durchaus knapp - zu skizzieren, weshalb diese nicht als relevant erachtet werden (E. 4.4).