Citation: 8C_745/2013 E. 7.2.3

7.2.3. Soweit der Beschwerdeführer bemängelt, dass seine anwaltliche Vertretung nicht berücksichtigt und insbesondere sein Rechtsvertreter nicht zum Gespräch eingeladen worden sei, lässt sich daraus schon deshalb keine Verletzung des rechtlichen Gehörs ableiten, weil er weder substanziiert, woraus er einen solchen Anspruch auf Teilnahme ableitet, noch nachweist, dass er die Teilnahme seines Rechtsvertreters am Gespräch überhaupt verlangt hatte - wofür ihm im Übrigen, wie die Schule letztinstanzlich geltend macht, genügend Zeit zur Verfügung gestanden hätte.