Citation: 5A_835/2024 E. 1

Die Parteien sind die Eltern eines Sohnes mit Jahrgang 2008. Seit Februar 2023 ging dieser nicht mehr zur Schule und ist ausschliesslich interfamiliär integriert, unter Begleitung durch die Kinderspitex, die Erziehungsberatung, eines Psychiaters und der Berufsberatung. In jüngerer Vergangenheit erschien er zu wichtigen Terminen mit Fachpersonen nicht mehr. Weil der KESB vor diesem Hintergrund die Grundlagen fehlten, um angemessene Anordnungen zu treffen, ordnete sie mit verfahrensleitendem Entscheid vom 23. September 2024 ein Gutachten an. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde der Mutter trat das Obergericht des Kantons Bern mangels einer hinreichenden Begründung und mangels eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht ein. Mit Beschwerde vom 3. Dezember 2024 wendet sich die Mutter an das Bundesgericht.