Citation: 6B_65/2023 E. 3.2.4

3.2.4. Die Höhe des Tagessatzes legt die Vorinstanz gestützt auf die finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers im Zeitpunkt des Berufungsurteils fest. Sie erwägt, der Beschwerdeführer habe am 14. Juni 2022 das Formular zu seiner persönlichen und finanziellen Situation ausgefüllt. Darin habe er angegeben, als selbständiger Unternehmensberater in den USA ein jährliches Nettoeinkommen von rund USD 122'000.-- zu erzielen. Das Einkommen in seiner letzten schweizerischen Steuererklärung für das Jahr 2019 sei somit nicht mehr massgebend. Er habe keine Unterhaltszahlungen zu leisten. Dem Betreibungsregisterauszug vom 5. September 2022 sei zu entnehmen, dass sämtliche in Betreibung gesetzten Forderungen bezahlt worden seien. Von seinem monatlichen Nettoeinkommen von Fr. 10'000.-- seien für die Krankenkassenprämien und Steuern pauschal 20 % abzuziehen. Der Tagessatz sei somit auf Fr. 260.-- festzusetzen. Diese Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu Fr. 260.-- fällt die Vorinstanz bedingt aus. Auf eine Verbindungsbusse verzichtet sie.