Citation: 2C_632/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Die beweiswürdigende Einschätzung der Vorinstanz, wonach die Lieferung von "Standardmaterial" und die Leistung von Transporten als "sofort abrechenbar" zu gelten hätten, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.5), zumal keine Vorhalte ersichtlich sind, mit welchen die Steuerpflichtige der sie insofern treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit genügen könnte (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.4). Die Steuerpflichtige zeigt nicht auf, dass und inwiefern sie insofern in verfassungsmässigen Individualrechten verletzt sein könnte. Mit Blick auf die beschriebenen Geschäftsvorfälle darf es als allgemein notorisch gelten, dass die Lieferung oder Leistung unmittelbar mit der Vornahme der vertraglich geschuldeten Leistung abgeschlossen ist. Die Leistungen haben damit als erbracht zu gelten.