Citation: 8C_727/2022 E. 3.3

3.3. Soweit die Beschwerdeführerin vorträgt, ihr sei durch die späte Mitteilung der Leistungseinstellung am 3. März 2020 insofern ein Schaden entstanden, als es ihr zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich gewesen sei, die Franchise bei ihrer obligatorischen Krankenversicherung entsprechend anzupassen, ist darauf nicht weiter einzugehen. Denn Streitgegenstand ist vorliegend die Leistungseinstellung der Zürich per 1. November 2019, wovon es allfällige Schadenersatzansprüche gegenüber dem Unfallversicherer (vgl. Art. 78 Abs. 1 ATSG) abzugrenzen gilt.