Citation: 4A_300/2021 E. A

A.a. A.________ (Spieler, Beschwerdeführer) ist ein professioneller Fussballspieler mit Wohnsitz in den Niederlanden. Er spielt gegenwärtig für den D.________, der in der "X.________klasse", der Amateur-Liga der Niederlanden, klassiert ist. Der B.________ (Beschwerdegegner 1) ist ein professioneller Fussballverein, der in der ersten Liga Bulgariens, der Premier League, klassiert ist. Sein Sitz befindet sich in U.________, Bulgarien. Die C.________, (Beschwerdegegnerin 2) ist ein Verein nach schweizerischem Recht mit Sitz in V.________. A.b. Der Spieler unterzeichnete einen befristen Arbeitsvertrag mit dem E.________ (nachfolgend: der frühere B.________). Der Arbeitsvertrag sah eine Laufzeit vom 2. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2014 vor. Der Spieler sollte einen Nettolohn von monatlich EUR 10'000.-- erhalten. Da der Spieler zwischen Juli und November 2012 keinen Lohn ausbezahlt erhielt, kündigte er den Arbeitsvertrag am 17. Dezember 2012. A.c. Am 15. Januar 2013 reichte der Spieler eine Klage gegen den früheren B.________ bei der C.________ Dispute Resolution Chamber (nachfolgend: C.________ DRC) ein. Er forderte die Bezahlung von ausstehenden Lohnzahlungen im Umfang von EUR 332'400.--. Am 19. Februar 2015 verurteilte die C.________ DRC den früheren B.________, dem Spieler EUR 40'000.-- nebst Zins für ausstehende Lohnzahlungen, EUR 127'000.-- als Schadenersatz ("compensation for breach of contract") und 4'693.99 Bulgarische Lev (BGN) als Erstattung für unterkunftsbezogene Kosten zu bezahlen. A.d. Am 2. Oktober 2015 wurde gegen den früheren B.________ ein Insolvenzverfahren in Bulgarien eröffnet. Aufgrund dessen wurden die Verfahren der Disziplinarkommission der C.________ (nachfolgend: Disziplinarkommission) gegen den früheren B.________ (einschliesslich desjenigen betreffend die Nichtbezahlung des Spielers) sistiert. Der Spieler nahm am bulgarischen Insolvenzverfahren bezüglich des früheren B.________ teil (Forderungseingabe). Das zuständige bulgarische Gericht bestätigte die Schuld des früheren B.________ gegenüber dem Spieler, reduzierte die Forderung aber aufgrund des bulgarischen Rechts (dem das Insolvenzverfahren unterstand) um EUR 157'000.--. A.e. Der (neue) B.________ erscheint in der Fussballszene als Nachfolgerclub des F.________, den die Eigentümer des (neuen) B.________ gekauft haben. Zudem erwarben diese im Rahmen einer konkursrechtlichen Versteigerung in U.________ auch die Vermögenswerte des früheren B.________, einschliesslich dessen Symbole. Die Mitgliedschaft des früheren B.________ in der bulgarischen Football Union wurde am xx.xx.xx beendet. A.f. Am 23. August 2017 forderte der Spieler den (neuen) B.________ auf, den Verpflichtungen des früheren B.________ ihm gegenüber nachzukommen. Dabei nahm er Bezug auf den Entscheid vom 19. Februar 2015 (vgl. hiervor Sachverhalt lit. A.c). Der (neue) B.________ kam dieser Aufforderung nicht nach, da es an einer Verbindung zwischen ihm und dem früheren B.________ fehle. A.g. Mit Schreiben vom 21. September 2017 forderte der Spieler die Disziplinarkommission namentlich auf, den (neuen) B.________ als "sporting successor" des früheren B.________ zu erklären. Mit Schreiben vom 14. März 2018 informierte die Disziplinarkommission den Spieler, dass sie diesem Begehren nicht nachkommen könne. A.h. Eine dagegen gerichtete Berufung des Spielers an das Tribunal Arbitral du Sport (nachfolgend: TAS) hiess dieses mit Schiedsentscheid vom 28. Dezember 2018 (CAS 2018/A/5647) teilweise gut. Es schickte die Streitsache zurück an die Disziplinarkommission, damit diese eine Entscheidung treffe betreffend die Frage der Haftung des B.________ für die Verpflichtungen des früheren B.________ gegenüber dem Spieler. A.i. Am 5. September 2019 nahm die Disziplinarkommission das Disziplinarverfahren wieder auf, richtete dieses nun aber gegen den (neuen) B.________. Am 25. September 2019 entschied sie, dieser sei der "sporting successor" des früheren B.________. Er hafte daher für dessen Verbindlichkeiten. Sie verpflichte den (neuen) B.________, dem Spieler EUR 40'000.-- nebst Zins, EUR 127'000.-- und BGN 4'693.99 sowie eine Busse im Betrag von Fr. 15'000.-- zu bezahlen.