Citation: 1B_479/2017 E. B

Am 8. Juni 2017 ersuchte die A.________ SA die Staatsanwaltschaft um Aufhebung der Beweismittelbeschlagnahme. Eventualiter sei den Beschuldigten die Akteneinsicht zu verweigern in Bezug auf sämtliche von der Bank erhaltenen Unterlagen, welche nicht ihre Namen enthielten. Subeventualiter beantragte die A.________ SA die Schwärzung der Namen sämtlicher wirtschaftlich Berechtigter sowie der sich auf diese beziehenden Informationen, mit Ausnahme der Beschuldigten. Mit Verfügung vom 5. Juli 2017 wies die Staatsanwaltschaft diese Anträge ab, nahm jedoch Transaktionsbelege des Kontos der A.________ SA für die Jahre 2008 bis 2012 bis auf Weiteres von der Akteneinsicht aus. Auf die von der A.________ SA dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich (III. Strafkammer) am 12. Oktober 2017 nicht ein. Es erwog, aus der Beschwerde und der weiteren Stellungnahme der A.________ SA gehe hervor, dass sie die angefochtene Verfügung nur in dem Sinne aufgehoben bzw. geändert haben wolle, als die von der Bank herausgegebenen Unterlagen zu schwärzen seien. Insofern fehle der A.________ SA ein aktuelles Rechtsschutzinteresse.