Citation: 9C_834/2014 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und sinngemäss beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und festzustellen, dass er vom ... bis 31. Dezember 2010 Anspruch auf jährliche Ergänzungsleistungen von Fr. 13'920.- sowie auf kantonale Beihilfen von jährlich Fr. 2'424.- habe und die Rückerstattung der zwischen ... 2010 und 31. Mai 2011 bezogenen Ergänzungsleistungen hinfällig oder (eventualiter) erlassen werde. Die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, auf sein Leistungsgesuch vom 21. Juni 2011 einzutreten und darüber zu befinden. Sodann seien ihm für die kantonalen Verfahren Parteientschädigungen in Höhe von insgesamt Fr. 29'970.- zuzusprechen (Fr. 6'510.- [für das Einspracheverfahren gegen die Verfügung vom 19. September 2012], Fr. 5'700.- [für das Einspracheverfahren gegen die Verfügung vom 13. April 2013], Fr. 9'120.- [für das Beschwerdeverfahren ZL.2013.00044] sowie Fr. 8'640.- [für das Beschwerdeverfahren ZL.2013.00076]). Die Vorinstanz sei anzuweisen, darüber zu entscheiden, ob der Beschwerdegegnerin wegen leichtsinnigen oder mutwilligen Verhaltens die Gerichtskosten für die Beschwerdeverfahren ZL.2013.00044 und ZL.2013.00076 aufzuerlegen seien. Für das letztinstanzliche Verfahren sei ihm eine Parteientschädigung von Fr. 5'600.- zuzusprechen. Schliesslich sei mit Blick auf seine finanzielle Situation von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen. Am 5. Januar 2015 lässt A.________ eine weitere Eingabe ins Recht legen.