Citation: 9C_507/2020 E. A

A.a. Im Februar 2014 meldete sich der 1978 geborene A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf seit 6. September 2013 bestehende Rückenbeschwerden. Die IV-Stelle des Kantons Aargau lehnte berufliche Massnahmen ab; der ermittelte Invaliditätsgrad von 11 % verleihe keinen Anspruch auf eine Umschulung und mangels gesundheitlich bedingter Schwierigkeiten bei der Stellensuche bestehe auch kein Anspruch auf Arbeitsvermittlung. Die entsprechende Verfügung vom 31. Juli 2014 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Im November 2017 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle prüfte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse. Sie nahm zahlreiche Arztberichte zu den Akten und veranlasste nach Einholung einer Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 19. November 2018 eine orthopädisch-psychiatrische Begutachtung beim Swiss Medical Assessement- and Business-Center (SMAB), Bern (Gutachten vom 29. März 2019). Mit zwei separaten Vorbescheiden vom 10. April 2019 stellte sie die Verneinung des Anspruchs auf eine Rente und auf berufliche Massnahmen in Aussicht. Auf den vom Versicherten dagegen erhobenen Einwand nahm sie zuerst Rücksprache mit dem RAD und unterbreitete die vom Versicherten neu eingereichten Arztberichte sodann den SMAB-Gutachtern. Deren Stellungnahme vom 23. Juli 2019 legte sie wiederum dem RAD vor. A.________, welchem die ergänzten Akten zugestellt wurden, erhielt nochmals Gelegenheit, sich dazu zu äussern (Stellungnahme vom 17. Oktober 2019). Mit Verfügung vom 4. November 2019 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 31 % und lehnte berufliche Massnahmen ab.