Citation: 6B_1497/2020 E. 3

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Die Beschwerdeführerin setzt sich weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, noch äussert sie sich zu ihrer Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Selbst wenn auf die Beschwerde eingetreten werden könnte, würde sie sich als unbegründet erweisen. Die Vorinstanz führt zutreffend aus, dass es für den Eintritt der Verjährung gemäss Art. 97 Abs. 1 StGB unerheblich ist, wann die Beschwerdeführerin von den behaupteten Straftaten Kenntnis erlangt haben will.