Citation: 1B_2/2020 E. 1

A.________ reichte am 23. Mai 2018 bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz eine "Klage in Sachen Betrugsfall X.________" gegen die "Organe der B.________ Hr. C.________ Finanzen" und die "Organe der Steuerverwaltung des Kt. Schwyz Hr. D.________" betreffend die Delikte "Verlustverrechnung - Pensionskassengelder - Y.________ - Hehlerei und Begünstigung etc." ein. Mit Verfügung vom 7. Juni 2019 liess die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz A.________ nicht als Privatkläger zu und gewährte ihm keine Einsicht in die Verfahrensakten. Dagegen erhob A.________ am 15. Juni 2019 Beschwerde. Das Kantonsgericht Schwyz wies die Beschwerde mit Beschluss vom 28. November 2019 ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, A.________ sei nicht Geschädigter im Sinne von Art. 115 Abs. 1 StPO, weshalb er auch nicht als Privatkläger gemäss Art. 118 Abs. 1 StPO gelten könne. In der vorliegenden Beschwerde stütze A.________ sein angebliches Akteneinsichtsrecht lediglich auf die behauptete Stellung als Privatkläger. Mit den vorinstanzlichen Erwägungen, wonach einem blossen Anzeigeerstatter bzw. Dritten keine Akteneinsicht gewährt werden könne, setze sich A.________ nicht näher auseinander. Insbesondere behaupte er kein überwiegendes schützenswertes Interesse im Sinne von Art. 101 Abs. 3 StPO, was denn auch nicht ersichtlich sei. Soweit überhaupt auf die Rüge einzutreten wäre, wäre diese daher abzuweisen.