Citation: 1B_126/2021 E. 2

Der Beschluss des Kantonsgerichts vom 4. August 2020 ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Eingabe von A.________ lässt sich zwar entnehmen, dass er mit der Auferlegung der Verfahrenskosten gemäss Dispositiv-Ziff. 2 des kantonsgerichtlichen Beschlusses nicht einverstanden ist und er dementsprechend die Rechnung von Fr. 300.-- nicht begleichen, sondern vielmehr den von ihm geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zurückerstattet haben will. Er legt aber unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen) nicht dar, inwiefern die Kostenauflage Bundesrecht verletzt, und das ist auch nicht ersichtlich. Auf die "Beschwerde" ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten verzichtet werden kann.