Citation: 9C_613/2022 E. 5.1

5.1. Hinsichtlich dieser Feststellung bringt die Pflichtige schwergewichtig drei Rügen vor. In Bezug auf alle Rügen führt die Pflichtige aus, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, indem sie entscheidwesentliche Tatsachen ohne sachlichen Grund nicht berücksichtigt habe. Verfassungsmässig stützt sie ihre Rügen hauptsächlich auf das Willkürverbot (Art. 9 BV), aber auch auf den verfassungsmässigen Anspruch auf ein faires Verfahren gemäss Art. 29 Abs. 1 BV und auf den Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV.