Citation: 1B_168/2015 E. 1

Der angefochtene Entscheid erging in einer Strafsache und wurde von einer letztinstanzlichen kantonalen Instanz getroffen; damit steht die Beschwerde in Strafsachen dagegen offen (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1, BGG). Die Beschwerdeführerin ist, wie sich aus dem ersten in dieser Sache ergangenen Urteil ergibt, befugt, sie zu erheben. Die Aufhebung der Beschlagnahme schliesst das Strafverfahren nicht ab; die Beschwerde richtet sich mithin gegen einen Zwischenentscheid. Sie ist zulässig, wenn dieser einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn - was hier ausser Betracht fällt - die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die Freigabe der beschlagnahmten Vermögenswerte kann den Anspruch der Beschwerdeführerin, diese zu ihren Gunsten zu verwenden, beeinträchtigen und damit einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken. Unzulässig ist der Antrag, die erstinstanzliche Verfügung aufzuheben; diese ist durch das angefochtene Urteil ersetzt worden (Devolutiveffekt) und gilt als inhaltlich mitangefochten (BGE 134 II 142 E. 1.4 mit Hinweis). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, womit auf die Beschwerde insoweit einzutreten ist.