Citation: 6B_570/2022 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 6. Mai 2022 Frist bis zum 23. Mai 2022 sowie mit Verfügung vom 31. Mai 2022 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 14. Juni 2022 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu leisten, dies unter Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Die jeweils mit Gerichtsurkunde versandten Verfügungen konnten an die in der Beschwerde bezeichneten Adresse zugestellt werden. Der Beschwerdeführer bezahlte den Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht und reagierte auch sonst nicht mehr, weshalb androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.