Citation: 5A_58/2013 E. 2.2

2.2. Vorliegend hat die Beschwerdeführerin das folgende Rechtsbegehren gestellt: "Anlässlich den Generalversammlungen vom 26. August 2011 und 31. August 2012 wurden über mich unrichtige (wahrscheinlich irrtümliche) und damit blossstellende, also persönlichkeitsverletzende Aussagen gemacht, die dazu führen sollten, mir einen kleinen gepachteten Garten im Gartenareal der K.________ wegzunehmen. Diese haben dazu geführt, dass auf Aufforderung des Präsidenten hin in dem Sinne abgestimmt wurde. Es soll dieser Sachverhalt festgestellt und mein ursprünglicher Stand als Pächterin des kleinen Gartens wieder hergestellt werden." Für den Fall, dass sie ihre Schlüssel zum Gartenareal zurückgebe, verlangte die Beschwerdeführerin in einem handschriftlich verfassten Zusatz zur Beschwerde eine "angemessene Entschuldigung an meine Person für alle die während der Jahre gemachten Anschuldigungen (die nicht zutreffen) ". Es ist unverkennbar, dass das von der Beschwerdeführerin formulierte Rechtsbegehren primär auf Fortsetzung der Pacht zielt. Die verlangte Feststellung der behaupteten Persönlichkeitsverletzung erfolgt vorfrageweise und soll nach dem Verständnis der Beschwerdeführerin die Grundlage für die Fortsetzung der Pacht sein. Die Mitgliedschaft in der K.________ und die damit verbundene Möglichkeit, eine Schrebergartenparzelle zu pachten, bilden nun aber nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids. Zulässig und genügend im Sinn von Art. 42 Abs. 1 BGG ist das Rechtsbegehren deshalb nur insofern, als die Beschwerdeführerin den Beschwerdegegnern vorwirft, sie im Zusammenhang mit dem Ausschluss aus der K.________ in ihrer Persönlichkeit verletzt zu haben.