Citation: 1C_164/2023 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen nach dem Opferhilfegesetz (SR 312.5). Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten das zutreffende Rechtsmittel (Art. 82 lit. a BGG). Angefochten ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 90 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Beschwerdeführenden haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Darüber hinaus ist nach Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG erforderlich, dass sie durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung haben. Nachdem die Beschwerdeführenden im kantonalen Verfahren noch für sich beide die Übernahme von Anwaltskosten beantragt hatten, beschränken sie ihre Anträge ans Bundesgericht auf die Leistung von Hilfe an A.________. Ob unter diesen Umständen auch B.________ ein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerde zugesprochen werden kann, liegt nicht auf der Hand, kann jedoch offen bleiben, da auf die Beschwerde aus anderen Gründen nicht einzutreten ist.