Citation: 5A_928/2016 E. 6.3.5

6.3.5. Als klar aktenwidrig und willkürlich rügt der Beschwerdeführer die tatsächlichen Feststellungen des Obergerichts zu den in den Bewerbungen enthaltenen Angaben zur Dauer seiner Tätigkeit bei seiner letzten Arbeitgeberin. Aus dem Kündigungsschreiben gehe hervor, dass das Arbeitsverhältnis auf den 31. Mai 2009 aufgelöst, er aber bereits am 23. Januar 2009 freigestellt worden sei. In seinen Bewerbungen habe er nichts anderes angeben können. Mit seiner Kritik verkennt der Beschwerdeführer, dass das Obergericht ihm nicht vorwirft, die Dauer der Anstellung falsch angegeben zu haben. Vielmehr hält das Obergericht fest, die Bewerbungen seien widersprüchlich, weil im Motivationsschreiben ausgeführt werde, die Anstellung sei im Januar 2009 beendet worden, im Lebenslauf die Dauer der Tätigkeit jedoch bis Mai 2009 angegeben werde. Mit dieser Diskrepanz innerhalb seiner Bewerbungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, weshalb auf seine Vorbringen nicht weiter einzugehen ist.