Citation: 2C_266/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen wiedergegeben, unter welchen im Rechtsmittelverfahren kein Anspruch aus Art. 29 Abs. 3 BV auf unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung besteht, und dabei insbesondere den Begriff der Aussichtslosigkeit näher erläutert, wie er sich aus der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ergibt (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.1). Danach sind Begehren als aussichtslos anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können (vgl. BGE 142 III 138 E. 5.1; 140 V 521 E. 9.1). Im Übrigen kann an dieser Stelle auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).