Citation: 2A.180/2002 20.06.2002 E. C

Mit Entscheid vom 27. Februar 2002 (versandt am 13. März 2002) wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (2. Kammer) die von X.________ gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Das Gericht kam zum Schluss, es lägen typische Umstände einer Zweckehe bzw. einer Aufrechterhaltung des blossen Eherahmens zur Erreichung eines ehefremden Zwecks vor; die Anrufung der fünfjährigen Ehefrist erweise sich als rechtsmissbräuchlich. Auf das Rechtsbegehren um Erteilung einer Niederlassungsbewilligung trat das Verwaltungsgericht nicht ein, da die Direktion für Soziales und Sicherheit sich in ihrer Verfügung mit dieser Frage, welche Gegenstand einer behördlichen Prüfung und eines separaten Entscheids darstelle, nicht befasst, sondern lediglich über die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung befunden habe.