Citation: 1A.11/2003 03.09.2003 E. 5

Nach dem Gesagten sind das mit der Beschwerde gestellte Haupt- und auch das Eventualbegehren als unbegründet abzuweisen, womit der vorinstanzliche Beschluss bestätigt wird. Auch wenn dadurch zwar dem vom Beschwerdeführer gestellten Subeventualbegehren entsprochen wird, ändert dies nichts daran, dass er der Sache nach vollumfänglich unterliegt. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG), wobei den gegebenen Umständen mit einer reduzierten Gebühr Rechnung zu tragen ist.