Citation: 4A_367/2024 E. A

A.a. A.________ (Pächter, Beschwerdeführer) und C.B.________ (Verpächter 1, Beschwerdegegner 1) schlossen am 26. März 2017 betreffend die Grundstücke Nr. xxx in der Gemeinde U.________ und Nr. yyy in der Gemeinde V.________ einen Pachtvertrag für landwirtschaftliche Grundstücke. Die Parteien vereinbarten einen Pachtzins von Fr. 4'400.-- pro Jahr. Das Pachtverhältnis begann am 1. April 2017 und war mit einer Kündigungsfrist von einem Jahr frühestens auf den 31. März 2023 kündbar, wobei sich der Pachtvertrag ohne Kündigung jeweils um sechs Jahre erneuern sollte. D.B.________ (Verpächterin 2, Beschwerdegegnerin 2) erlangte erst nach Abschluss des Pachtvertrags Miteigentümerstellung an den verpachteten Grundstücken. A.b. Der Pächter führte im Verlauf des Pachtverhältnisses auf dem Pachtgrundstück Nr. xxx Geländeveränderungen (mit Felssprengungen verbundene Landabtragung im Umfang von ca. 400 m3) durch und verlegte eine Drainageleitung. Das zuständige Bauamt erliess am 4. April 2019 mangels Baubewilligung eine Baueinstellungsverfügung. Gleichzeitig räumte es die Möglichkeit ein, ein nachträgliches Baugesuch einzureichen. In der Folge bestanden zwischen den Parteien unterschiedliche Auffassungen über die mittels Baugesuch zu beantragenden Geländeveränderungen. Ein nachträgliches Baugesuch wurde schliesslich nicht eingereicht. Die Verpächter verlangten vom Pächter die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands der Parzelle. Dieser Aufforderung leistete er keine Folge. Daraufhin kündigten die Verpächter das Pachtverhältnis am 4. Februar 2022 auf den 31. März 2023.