Citation: 9C_852/2008 16.01.2009 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss weiter, die vorinstanzliche Überprüfung des angeblichen Prämienausstandes sei nicht nachvollziehbar. Es sei unklar, welche Zahlungen für welche Monate verwendet worden seien. Diese Vorbringen sind ebenfalls nicht stichhaltig. Der Kontoauszug vom 4. Dezember 2008, welcher auch die im Zeitraum von August 2003 bis Juli 2004 geleisteten und zur Tilgung der verfallenen Prämien der Monate November 2001 bis Dezember 2002 verwendeten Zahlungen enthält, erlaubt, den (tatsächlichen) Bestand der in Betreibung gesetzten Prämienforderung mit zumutbarem Aufwand zu verifizieren. Insbesondere ergibt sich daraus, dass mit der am 7. Februar 2005 eingegangenen «Restzahlung Prämien November/Dezember 04» von Fr. 269.90 alle Ende Dezember 2004 fälligen Prämien bezahlt waren. Für 2004 waren sogar Fr. 10.80 zu viel bezahlt worden. Sodann waren mit der unter dem 30. Januar 2006 verbuchten «Restzahlung Prämien November/Dezember 05» von Fr. 288.50 alle Prämien für 2005 bezahlt worden. Die Einzahlungen ergaben sogar einen positiven Saldo von Fr. 18.60 zu Gunsten des Versicherten. Der Betrag von Fr. 29.40 (Fr. 10.80 + Fr. 18.60) ergibt zusammen mit der Zahlung vom 27. Februar 2006 über Fr. 259.10, welche mit dem Vermerk «Prämie März 06» verbucht wurde - und entgegen der vorinstanzlichen Annahme nicht an die Prämienzahlungen für das Jahr 2004 anzurechnen ist - die effektiv für diesen Monat geschuldete Prämie von Fr. 288.50. Die Beschwerde ist somit unbegründet.