Citation: 2C_12/2024 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer bringt schliesslich vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht das Vorliegen eines Härtefalls gemäss § 27 der Ordnung der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel für das Bachelorstudium (Bachelorordnung) verneint. Das Appellationsgericht hat die rechtliche Würdigung der Rekurskommission - auch unter Berücksichtigung des weiten Ermessensspielraums der Fakultät bei der Beurteilung von Härtefallgesuchen - bestätigt. Die Rekurskommission hatte insbesondere erwogen, dass es in der Regel ganz besonderer sozialer oder familiärer Gründe bedürfe, deren Nichtberücksichtigung eine besondere Härte für den Betroffenen darstelle. Solche habe der Beschwerdeführer nicht geltend gemacht. Insbesondere würden weder eine belastende berufliche Tätigkeit noch die freiwillige Wahl eines Studienortes ausserhalb des näheren Wohngebiets einen Härtefall begründen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, darzulegen, weshalb aus seiner Sicht ein Härtefall vorliegen soll. Dabei weist er insbesondere auf seine zeitintensive Tätigkeit als Geschäftsführer des Familienbetriebs (Restaurant) hin, welcher nach der Coronapandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sein soll. Ferner erwähnt er zusätzliche finanzielle Schwierigkeiten, die sich aus einer allfälligen Abweisung seiner Beschwerde ergeben würden. Dabei erhebt er keine Willkürrügen im Zusammenhang mit der hier einschlägigen kantonalen Norm und zeigt demzufolge auch nicht substanziiert auf, dass die vorinstanzliche Rechtsanwendung offensichtlich unhaltbar sei oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstosse (vgl. E. 2.3 hiervor).