Citation: 7B.8/2007 24.01.2007 E. 1

Das Betreibungsamt Zürich 4 stellte in der gegen Y.________ laufenden Betreibung Nr. 1 (Betreibungsamt Zürich 9) am 13. September 2006 dem Schuldner die Pfändungsankündigung zu. Gegen diese Verfügung erhob Y.________ Beschwerde, welche das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter mit Beschluss vom 28. September 2006 abwies, soweit darauf eingetreten wurde. Gegen diesen Beschluss gelangte die X.________ AG an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, welche auf die Beschwerde mit Beschluss vom 23. November 2006 unter Kostenfolgen nicht eintrat. Die X.________ AG hat den Beschluss der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 27. Dezember 2006 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und stellt eine Reihe von Anträgen. In der Sache beantragt sie im Wesentlichen sinngemäss, der angefochtene Beschluss und die Pfändungsankündigung seien aufzuheben. Weiter verlangt sie aufschiebende Wirkung und beantragt unentgeltliche Rechtspflege. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.