Citation: 8C_61/2008 10.07.2008 E. 2

2.1 Mit Verfügung vom 5. September 2005 und Einspracheentscheid vom 10. November 2005 befand die Beschwerdeführerin gleichzeitig über zwei verschiedene Leistungsansprüche: Sie verneinte einerseits einen Anspruch des Versicherten für die Zeit zwischen dem 25. Juni und dem 2. November 2002, andererseits lehnte sie Leistungen für die über den 30. September 2005 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden ab. Die Vorinstanz folgte der Argumentation der SUVA bezüglich dem behaupteten ersten Anspruch, bejahte jedoch - bezüglich des zweiten Anspruches für die Zeit ab dem 30. September 2005, einen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den Unfallereignissen und den anhaltend geklagten Beschwerden. 2.2 Gegen den Teilentscheid des kantonalen Gerichts, wonach die Arbeitsunfähigkeit zwischen dem 25. Juni und dem 2. November 2002 nicht auf das Unfallereignis vom 25. September 2000 zurückzuführen ist, wurde vor dem Bundesgericht keine Beschwerde erhoben. Dieser Teilentscheid ist daher in Rechtskraft erwachsen. 2.3 Bezüglich des Leistungsanspruches für die Zeit ab 30. September 2005 bejahte die Vorinstanz den natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den Unfallereignissen und den über dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden. Ein rechtsgenüglicher Kausalzusammenhang ist eine Anspruchsvoraussetzung unter anderen in Zusammenhang mit Leistungen der Unfallversicherung (vgl. BGE 134 V 109 E. 3.2 S. 113). Der kantonale Entscheid ist demnach als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG zu qualifizieren. Hätte er Bestand, so wäre die Beschwerdeführerin unter Umständen gezwungen, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen, womit sie offensichtlich einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erlitte. Auf ihre Beschwerde ist demnach gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG einzutreten (vgl. Urteil 8C_554/2007 vom 20. Juni 2008, E. 1).