Citation: B 66/04 21.09.2004 E. 4

Streitig ist, ob der Beschwerdeführer bereits während des (unter Einschluss der Nachdeckungsfrist gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG) bis 20. November 1998 dauernden Vorsorgeverhältnisses mit der Stiftung arbeitsunfähig war. 4.1 Das kantonale Gericht hat richtig festgehalten, dass der Beschluss der Invalidenversicherung betreffend Zusprechung einer halben Invalidenrente an den Versicherten ab 1. Juli 2000 (Verfügung vom 11. April 2002) für die Stiftung nicht bindend ist, der Invaliditätsgrad und der Beginn der Arbeitsunfähigkeit vielmehr frei zu prüfen sind, nachdem die Stiftung nicht in das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren einbezogen worden ist und auch nicht auf die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise abgestellt hat (BGE 130 V 273 f. Erw. 3.1, 129 V 73 ff.). 4.2 Im Weiteren hat die Vorinstanz zu Recht erwogen, dass unter den Begriff des bisherigen Berufs des Beschwerdeführers auch die gelernte Arbeit als Autospengler zu zählen ist. Nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei der K.________ AG (20. Oktober 1998) sei es ihm aus ärztlicher Sicht zumutbar gewesen, die Tätigkeit als Autospengler mindestens bis zum Sommer 1999 voll auszuüben. Sein nicht gesundheitsbedingter Verzicht auf die Ausübung dieser Tätigkeit könne ihm nicht zum Vorteil gereichen. Demnach sei die Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt habe, nicht während des bei der Stiftung dauernden Vorsorgeverhältnisses und der einmonatigen Nachdeckungsfrist eingetreten, weshalb diese nicht leistungspflichtig sei. Es wird diesbezüglich auf die einlässliche und zutreffende Begründung im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen, bei der es sein Bewenden haben muss. Sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen.