Citation: I 357/00 08.05.2001 E. A

A.- Der 1948 geborene W.________ war vor Eintritt des Gesundheitsschadens als Autospengler tätig. Er verfügt nicht über eine abgeschlossene Berufsausbildung. Am 8. Mai 1991 meldete sich W.________ wegen Rückenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Ende Mai 1991 wurde eine Operation der Diskushernie L4/L5 rechts durchgeführt. Nach Einholung diverser Arztberichte und Erstellung eines Abklärungsberichts für Selbstständigerwerbende wurde W.________ mit Verfügung vom 8. Juli 1993 rückwirkend ab 1. Juni 1991 eine ganze Invalidenrente zugesprochen, wobei der Invaliditätsgrad für die Zeit vom 1. Juni bis 31. Dezember 1991 auf 100 %, ab 1. Januar 1992 auf 79 % festgesetzt worden war. Im Rahmen eines Revisionsverfahrens von Amtes wegen gab das Sekretariat der Invalidenversicherung des Kantons Freiburg eine medizinische Begutachtung bei Dr. med. G.________ (Gutachten vom 26. Oktober 1994) sowie die Erstellung einer beruflichen Analyse in Auftrag. Die IV-Stelle des Kantons Freiburg holte sodann einen Arbeitgeberbericht der Garage Auto M.________ AG vom 21. Oktober 1996 sowie einen Arztbericht des Dr. med. R.________ vom 16. Dezember 1996 ein und liess an der Rheumatologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ ein medizinisches Gutachten erstellen (Gutachten vom 30. September 1997). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren setzte die IV-Stelle mit Verfügung vom 10. Dezember 1997 die bisherige ganze Rente per 1. Februar 1998 - ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 50 % - revisionsweise auf eine halbe Rente herab.