Citation: 5A_476/2018 E. A

A.________ wurde von B.________ unter Bezugnahme auf die Verfügung des Bezirksgerichts March vom 11. Juni 2014 und die Verfügung des Kantonsgerichts Glarus vom 5. November 2015 für ausstehende Unterhaltsbeiträge, einen Prozesskostenvorschuss und Parteientschädigungen betrieben. Das Bezirksgericht Horgen beseitigte den von A.________ erhobenen Rechtsvorschlag mit Urteil vom 27. September 2016 und erteilte B.________ in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts Thalwil-Rüschlikon-Kilchberg für Fr. 181'501.50 nebst Zins und Kosten die definitive Rechtsöffnung. Eine von A.________ gegen das Rechtsöffnungsurteil erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 30. Januar 2017 ab. Am 23. Februar 2017 erhob A.________ beim Bezirksgericht Horgen eine negative Feststellungsklage nach Art. 85a SchKG. Sein Gesuch um vorläufige Einstellung der Betreibung im Sinne von Art. 85a Abs. 2 SchKG wurde abgewiesen. B.________ stellte am 27. April 2017 das Fortsetzungsbegehren. Der Pfändungsvollzug erfolgte am 2. Mai 2017 und die Pfändungsurkunde wurde am 21. Juni 2017 versandt: Es wurden der hälftige Miteigentumsanteil von A.________ an der Liegenschaft in U.________ sowie sein das Existenzminimum von Fr. 11'921.-- übersteigendes Einkommen gepfändet.