Citation: 6B_1222/2015 E. 1.1.3

1.1.3. In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer hat sich mit den Erwägungen des Urteils auseinanderzusetzen und im Einzelnen aufzuzeigen ("indiquer précisément"), inwiefern die Vorinstanz das Recht verkannt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 138 I 171 E. 1.4; Urteil 6B_811/2015 vom 13. Januar 2016 E. 1.2.1). Die Vorinstanz begründet die Abweisung des Beweisantrags in E. 4.1 - E. 4.6 (Urteil S. 7 - 11) eingehend und mit ausführlichen Hinweisen auf die einschlägige Rechtsprechung. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Es wird weder einsichtig noch plausibel, inwiefern der beantragte Zeuge (Auskunftsperson) mangels Sachkenntnis entscheidwesentliche Aussagen machen könnte und von der Vorinstanz "notwendig" hätte befragt werden müssen (Art. 343 Abs. 3 StPO; Urteil 6B_877/2014 vom 5. November 2015 E. 2.5 sowie BGE 137 IV 122 E. 3.3) oder inwiefern die Vorinstanz mit dessen Ablehnung die StPO verletzt bzw. in antizipierter Würdigung (vgl. Urteil 6B_463/2013 vom 25. Juli 2013 E. 2) in Willkür verfallen sein sollte. Darauf ist nicht einzutreten.