Citation: U 321/03 27.05.2004 E. A

A.________, geboren 1949, arbeitete ab dem 22. Juni 1999 als Hilfsarbeiter für die Firma E.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert; im November 1999 war ihm auf Ende Dezember 1999 gekündigt worden. Als er am 16. Dezember 1999 beim Abladen eines Lastwagens ein Seil am Kran befestigen wollte, rutschte er mit dem rechten Fuss aus; A.________ stürzte zwar nicht, verspürte jedoch einen Schlag im linken Knie. Der am folgenden Tag aufgesuchte Hausarzt Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, diagnostizierte einen "Verdacht auf Läsion Hinterhorn li. Meniskus" und überwies A.________ zur weiteren Behandlung an einen Spezialarzt. Nachdem er sich längere Zeit geweigert hatte, stimmte A.________ einer Operation des linken Knies zu, welche am 31. August 2000 von Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, durchgeführt worden ist. Die SUVA zog diverse Arztberichte bei, veranlasste einen Aufenthalt in der Klinik B.________ (Bericht vom 21. Dezember 2000 mit psychosomatischem Konsilium vom 15. Dezember 2000) und liess A.________ durch den SUVA-Arzt Dr. med. V.________, Facharzt FMH für Chirurgie, spezialärztlich untersuchen (Bericht vom 11. September 2001). Mit Verfügung vom 22. April 2002 sprach die SUVA A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 12 % mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2001 eine Rente zu und erachtete ihn in einer leidensangepassten Tätigkeit (kein längeres Verharren in kauernder oder kniender Stellung, kein Besteigen von Leitern oder Treppen mit Tragen von Gewichten von 15 bis 20 kg) als vollständig arbeitsfähig; die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung wurde abgelehnt. Dies wurde mit Einspracheentscheid vom 22. August 2002 bestätigt, nachdem die SUVA ein Zeugnis des Dr. med. K.________ vom 11. Februar 2002 zu den Akten genommen hatte.