Citation: 2C_654/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seinen Eingaben mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Abweisung seiner Beschwerde geführt haben, nicht sachbezogen auseinander und zeigt nicht auf, dass und inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen soll (vgl. E. 2.1 hiervor). Stattdessen legt er über weite Strecken dar, wie er wiederholt und seiner Auffassung nach grundlos von der Polizei kontrolliert und in Haft genommen worden sei. Zudem führt er pauschal aus, er sei vom Migrationsdienst "ungerecht" behandelt worden und er habe Angst vor einer Rückkehr nach Marokko, da er sich vor seinem Vater fürchte. Schliesslich gibt er auch im bundesgerichtlichen Verfahren an, er wolle (freiwillig) nach Italien ausreisen, ohne jedoch konkret darzutun, dass die Vorinstanz die Möglichkeit einer Ausreise nach Italien bzw. in einen anderen Staat in bundesrechtswidriger Weise verneint habe. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht.