Citation: 5A_100/2016 E. 6.2

6.2. Die abgelehnte Überweisung hält die Beschwerdeführerin als in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV zu wenig begründet. Aus dieser Verfassungsbestimmung folgt die Pflicht, den Entscheid so zu begründen, dass der Betroffene ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann; in diesem Sinn müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen (BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 138 IV 81 E. 2.2 S. 84; 139 IV 179 E. 2.2 S. 183). Die Begründung des Handelsgerichts erfüllt diese Anforderungen in jeder Hinsicht, ist doch sowohl für die Parteien als auch für das Bundesgericht als Rechtsmittelbehörde klar, aus welchen Gründen das Handelsgericht zu seinem Schluss gelangt ist.