Citation: 8C_620/2009 26.10.2009 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei ihm eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von mindestens 70 % zuzusprechen. In diesem Zusammenhang rügt er vorab die gestützt auf die Abschlussuntersuchungsberichte des SUVA-Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 28. Februar 2003 und 31. Oktober 2006 ermittelte medizinisch-theoretische (Rest-)Arbeitsfähigkeit. 4.1 Anlässlich der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 28. Februar 2003 hielt Dr. med. B.________ als verbleibende Unfallfolgen leichteste Einschränkungen an beiden Schultern bei der Aussenrotation rechts und bei der Abduktion links fest. Ferner nannte er eine eingeschränkte Beweglichkeit des rechten oberen Sprunggelenkes (OSG) und wies auf ein erhöhtes Arthroserisiko hin. Aktuell bestünden eine leichte bis mässige Arthrose, belastungsabhängige Schmerzen im rechten OSG sowie Wetterfühligkeit am OSG und in beiden Schultern. Therapeutisch seien konservative Massnahmen am Sprunggelenk weiterhin auszuschöpfen. Es bleibe offen, ob später eine Arthrodese notwendig werde. Der Versicherte benötige lebenslänglich eine optimale Schuhversorgung, auch im Hinblick auf die Prognose des rechten OSG. In seiner Zumutbarkeitsbeurteilung vermerkte der Arzt, Tätigkeiten mit Schlägen und Vibrationen auf das rechte OSG seien nicht mehr zumutbar. Das Tragen von Lasten sei auf maximal 12 bis 15 Kilogramm reduziert. Tätigkeiten in der Hocke seien höchstens ausnahmsweise zumutbar, wobei Gleiches auch für das häufige Begehen von Leitern und Treppen sowie von unebenem Gelände gelte. Die Gehstrecke sei auf zwei bis drei Kilometer beschränkt. Von Seiten der beiden Schultern seien keine Beeinträchtigungen gegeben, diese betreffende Schläge jedoch zu vermeiden. In der Folge wurden geklagte Rückfallbeschwerden sowohl betreffend die mediale Malleolarfraktur rechts wie auch das Schadenereignis von November 1995, insbesondere auf der Grundlage der Stellungnahme des Dr. med. B.________ vom 25. Juni 2007, rechtskräftig verneint (Verfügung der SUVA vom 17. Juli 2007, [im kantonalen Verfahren diesbezüglich nicht angefochtener] Einspracheentscheid vom 26. März 2008; vorinstanzlicher Entscheid, S. 9 unten f.). Im Abschlussuntersuchungsbericht vom 31. Oktober 2006 führte Dr. med. B.________ im Zusammenhang mit der auf Grund der rechten Schulterverletzung verbliebenen Restarbeitsfähigkeit aus, Tätigkeiten mit Schlägen und Vibrationen darauf seien nicht mehr zumutbar, wohingegen Überkopfarbeiten mit sehr geringen Gewichten und ohne Zwangshaltung noch in Frage kämen. Rein repetitive Verrichtungen seien nurmehr unter günstigen Hebeln und bei geringer Belastung vorzunehmen. Beim Tragen von Lasten sei eine Gewichtslimite von maximal fünf bis acht Kilogramm unter günstigen Hebeln gegeben. Einschränkungen zeitlicher Art bestünden demgegenüber keine. In Bezug auf das linke Knie ging Dr. med. B.________ gleichenorts von folgendem Zumutbarkeitsprofil aus: Dem Versicherten seien Tätigkeiten mit Schlägen und Vibrationen auf das linke Knie nicht mehr möglich. Beim Tragen von Lasten sei eine Gewichtslimite von maximal 15 bis 20 Kilogramm einzuhalten. Kniende Tätigkeiten oder Verrichtungen in der Hocke seien nur ausnahmsweise ausführbar und häufiges Begehen von Leitern oder Treppen sowie Gehen in unebenem Gelände zu vermeiden. Andere Einschränkungen, insbesondere in zeitlicher Hinsicht, lägen auch diesbezüglich nicht vor.