Citation: 4A_582/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, ihr drohe insofern ein Nachteil, als sie "bei einer Fortsetzung des vorinstanzlichen Ver fahrens [...] in ein Klageverfahren gezwungen würde und ihr fristwahrende Handlungen (wie die Einreichung einer materiellen Klage antwort) auferlegt würden, obwohl bei zutreffender Betrachtungsweise angesichts der mangelhaften Eröffnung der ersten verfahrenseinleitenden Schriftstücke noch gar keine Fristen zu laufen begonnen hätten". Damit zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, inwiefern der angefochtene Beschluss einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur im eben dargestellten Sinne bewirken kann. Die Rüge der nicht rechtskonformen Zustellung der "verfahrenseinleitenden Schriftstücke" könnte jedenfalls auch mit der Beschwerde gegen den Endentscheid vorgetragen werden (Art. 93 Abs. 3 BGG). Die Beschwerdeführerin verweist auf das bundesgerichtliche Urteil 4A_141/2015 vom 25. Juni 2015 E. 3, das indes weder einen Zusammenhang mit Art. 93 BGG aufweist noch sonst einschlägig wäre. Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden.