Citation: 5A_890/2014 E. 2.5

2.5. Insgesamt ist die Notwendigkeit einer Rechtsverbeiständung weder durch einen besonderen Eingriff in die Rechtsstellung belegt, den der Beschwerdeführer befürchten müsste, noch aufgrund von Schwierigkeiten ausgewiesen, die der Beschwerdeführer selber zu bewältigen als ausserstande erschiene. Es verletzt deshalb kein Bundesrecht, dass das Verwaltungsgericht die Bestellung eines unentgeltlichen Beistands zur Rechtswahrung im vorliegenden Kindesschutzverfahren als nicht notwendig erachtet hat. Dabei versteht es sich von selbst, dass der Beschwerdeführer ein erneutes Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung stellen darf, sollten die Voraussetzungen dafür im weiteren Verlauf des Kindesschutzverfahrens eintreten (Urteile 5A_430/2010 vom 13. August 2010 E. 2.4 und 5A_843/2009 vom 23. Februar 2010 E. 3).