Citation: U 364/05 31.01.2006 E. 2

Sinngemäss beanstandet die Beschwerdeführerin, dass sie keine Witwenrente erhalte. Die Vorinstanz hat diesen Punkt einlässlich geprüft und richtig erkannt, dass die Unfallversicherung wegen des nicht rechtsgenüglich erstellten natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall P.________s vom 17. Juni 1991 und seinem Tod am 27. Juli 2003 keine Witwenrente ausrichten kann. Darauf wird verwiesen. Das kantonale Gericht hat der Versicherten sodann zutreffend erklärt, dass die Ausrichtung einer Witwenrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) nicht in die Zuständigkeit der Unfallversicherung fällt. Hiezu ist die Beschwerdeführerin an die Organe der AHV zu verweisen. Soweit die Versicherte sodann geltend macht, ihr eigener Gesundheitszustand habe sich verschlechtert, ist dafür ebenfalls nicht die Unfallversicherung zuständig, weshalb auch auf diesen Punkt nicht weiter einzugehen ist. Dem in allen Teilen zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen. Bei diesem Ergebnis braucht nicht mehr geprüft zu werden, ob die Verwaltungsgerichtsbeschwerde verspätet eingereicht worden ist.