Citation: 6B_1266/2015 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist anzugeben, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht, da sie sich darauf beschränkt, ganz allgemein gehaltene Rügen zu formulieren. So führt die Beschwerdeführerin z.B. aus, ein ordentliches Gericht sei an die Anträge der Parteien gebunden (Ziff. 1); seit zwei Jahren verweigere die Vorinstanz in eingeführter Besetzung die Durchsetzung der Rechtsansprüche (Ziff. 2); der fragwürdige Beschluss verwirre und entferne sich von der Sache (Ziff. 3). Mit derartigen Vorbringen kann eine Beschwerde ans Bundesgericht nicht begründet werden. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.