Citation: 8C_835/2019 E. A

Der 1960 geborene A.________ war seit dem 1. August 2016 als Gipser bei der B.________ AG angestellt und dadurch gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) versichert. Am 7. Juli 2017 rutschte er aus und fiel rücklings in eine Grube (Schadenmeldung UVG vom 30. Juli 2017). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Laut der kreisärztlichen Beurteilung der Dr. med. C.________, Fachärztin für Chirurgie, Suva, vom 27. November 2018 hatte sich der Versicherte beim Sturz vom 7. Juli 2017 eine Fraktur des Os coccygis (Steissbein) zugezogen. Bei ausgeprägter subjektiver Beschwerdesymptomatik sei er im zuletzt ausgeübten Beruf als Gipser noch zu 80 % in einer dem Leiden besser angepassten Beschäftigung (körperlich leicht bis mittelschwer belastende, in Wechselhaltung verrichtbare Tätigkeiten, die wegen der persistierenden Symptomatik und der damit verbundenen Einnahme von Opioiden Arbeiten auf Leitern und Gerüsten nicht erforderten; bei allfällig notwendigem längerem Sitzen sei ein Sitzring anzuwenden) uneingeschränkt arbeitsfähig. Am 27. November 2018 eröffnete die Suva dem Versicherten, dass sie die vorübergehenden Leistungen auf Ende Dezember 2018 einstellen werde. Mit Verfügung vom 6. März 2018 verneinte sie einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 24. Mai 2019).