Citation: 2C_184/2023 E. 1.6

1.6. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz in dem Sinne zurückzuweisen, wonach die ausländerrechtliche Massnahme aufgrund der Erwägungen als nicht verhältnismässig zu qualifizieren sei, damit die Vorinstanz entweder selbst die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung aussprechen oder es ihrerseits mit entsprechenden Weisungen an das Migrationsamt delegieren könne. In prozessualer Hinsicht ersucht der Beschwerdeführer um Gewährung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde sowie um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Mit Verfügung vom 24. März 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt; auf einen Schriftenwechsel wurde verzichtet.