Citation: 9C_307/2018 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ meldete sich am 1. April 2009 bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Nach medizinischen sowie beruflich-erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Leistungsanspruch infolge rentenausschliessenden Erwerbseinkommens (Vorbescheid vom 7. April 2010, Verfügung vom 27. Mai 2010). A.b. Im Oktober 2015 gelangte A.________ erneut an die IV-Stelle, welche in der Folge ein Gutachten bei Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 3. Januar 2017 veranlasste. Gestützt darauf wurde das Leistungsersuchen am 14. März 2017 vorbescheidweise abschlägig beschieden. A.________ liess dagegen Einwendungen erheben und - namentlich unter Hinweis auf eine bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) U.________ eingegangene, vom 20. März 2017 datierte Gefährdungsmeldung des behandelnden Psychiaters Dr. med. C.________ - für das Verwaltungsverfahren die unentgeltliche Verbeiständung beantragen. Letzteres lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 10. August 2017 ab.