Citation: 2C_986/2020 E. 10.2

10.2. Vorliegend ist die Vorinstanz in verfassungsrechtlich haltbarer Weise davon ausgegangen, dass die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers von vornherein als aussichtslos erschienen. Dies gilt schon deshalb, weil im Zeitpunkt der Erhebung des von der Vorinstanz behandelten Rekurses (20. April 2020) die Rechtsprechung, wonach eine dauernde Arbeitsunfähigkeit im Sinne der vorliegend einschlägigen freizügigkeitsrechtlichen Vorschriften nur gegeben ist, wenn sowohl für eine Tätigkeit im angestammten Berufsfeld, als auch für zumutbare Tätigkeiten in einem anderen Beruf gesundheitliche Hindernisse bestehen, bereits bekannt war (vorne E. 7.1.1), der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren gleichwohl (soweit ersichtlich) keine spezifischen Ausführungen zu seiner in Frage stehenden nicht arbeitsplatzbezogenen Arbeitsunfähigkeit machte und er im vorinstanzlichen Verfahren nicht einmal behauptet hat, dass er bei Zusprechung einer IV-Rente ohne tatsächliche Inanspruchnahme von Ergänzungsleistungen seinen Lebensunterhalt bestreiten könnte (vgl. E. 3.5.1 des angefochtenen Urteils).