Citation: 2A.75/2003 14.03.2003 E. B

Mit "Wiedererwägungsgesuch" vom 12. Februar 2003 machte B.________ geltend, er habe am 12. Februar 2003 ein Asylgesuch gestellt; zudem sei er nie untergetaucht, sondern am 4. April 2002 nach Pakistan zurückgekehrt. Mit Zustimmung von B.________ überwies der Haftrichter dessen Eingaben vom 12. und 20. Februar 2003 am 24. Februar 2003 als Verwaltungsgerichtsbeschwerde dem Bundesgericht. Das Amt für Ausländerfragen und der Haftrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Zug beantragen, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Flüchtlinge hat mit Eingabe vom 3. März 2003 bestätigt, dass der Beschwerdeführer am 13. Februar 2003 um Asyl ersucht habe. Es sei möglich, dass das Gesuch abgewiesen werde, soweit es überhaupt darauf eintrete. In seiner Stellungnahme vom 5. März 2003 beantragt B.________, die Beschwerde gutzuheissen, den Entscheid des Haftrichters vom 24. Januar 2003 aufzuheben und ihn unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Eventuell sei die Sache zu neuem Entscheid an den Haftrichter zurückzuweisen.