Citation: 1P.130/2005 14.06.2005 E. A

Am 25. Juni 2002 reichte X.________ Strafanzeige gegen A.________ und B.________ wegen falschen Zeugnisses gemäss Art. 307 StGB ein. Mit von der Staatsanwaltschaft Graubünden genehmigter Verfügung vom 9. März 2004 stellte der Untersuchungsrichter von Samedan die Strafuntersuchung ein. Er kam zum Schluss, den Angeschuldigten könne keine falsche Zeugenaussage nachgewiesen werden. Die von X.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht von Graubünden (Beschwerdekammer) am 19. Januar 2005 ab, soweit es darauf eintrat.