Citation: U 320/99 11.05.2001 E. A

A.- Der 1958 geborene K.________ arbeitete ab 1. September 1991 als Chauffeur bei der Firma D.________ AG, einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 15. Februar 1992 erlitt er einen Verkehrsunfall (Überfahren der Sicherheitslinie und Kollision mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen). Die erstbehandelnden Ärzte der Klinik für Unfallchirurgie des Spitals X.________, wo K.________ bis 24. Februar 1992 hospitalisiert war, diagnostizierten u.a. eine Commotio cerebri und eine Prellung der Halswirbelsäule (HWS). Ab 31. März 1992 wurde eine ambulante Physiotherapie (Gymnastik, Wickel und Elektrotherapie) durchgeführt. Am 5. Mai 1992 nahm K.________ die Arbeit zu 50 % wieder auf und zwei Tage später arbeitete er wieder ganztags. Auf Ende August 1992 löste die Firma das Arbeitsverhältnis auf. Die SUVA kam für die Heilungskosten auf und richtete für die Zeit ab 18. Februar 1992 ein wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand um 40 % gekürztes Taggeld aus (Verfügung vom 3. Juni 1993). Am 27. Mai 1993 meldete die ehemalige Arbeitgeberin einen Rückfall. Dr. med. T.________, bei welchem K.________ seit 12. Mai 1993 in Behandlung stand, hielt in seinem Bericht vom 9. August 1993 u.a. fest, Medikation und physikalische Therapie hätten lediglich eine geringgradige Besserung der Beschwerden gebracht. Nach wie vor klage der Patient über Schmerzen occipital sowie im Nackenbereich. Die Frage, ob ein bleibender Nachteil zu erwarten sei, bejahte Dr. med. T.________ im Sinne eines eventuellen rezidivierenden Zervikalsyndroms. Am 17. August und 27. Dezember 1994 wurden zwei weitere Rückfälle gemeldet. In seinem Bericht vom 18. Juli 1994 erwähnte Dr. med. T.________ erneut zunehmende Schulter- und vor allem Nackenschmerzen, welche unter Analgetika und Antiphlogistika nicht gebessert hätten. Die Wiederaufnahme der Arbeit zu 100 % sei auf den 15. Juli 1994 vorgesehen. Im Bericht vom 27. März 1995 vermerkte Dr. med. T.________ drei Rezidive des Zervikalsyndroms am 5. Dezember 1994 sowie am 9. und 26. Januar 1995. Vom 22. Mai bis 12. Juni 1995 wurde K.________ wegen eines rezidivierenden lumbospondylogenen Syndroms am Spital X.________, Rheumaklinik und Institut für physikalische Therapie, ambulant behandelt. Darauf Bezug nehmend, führte Dr. med. T.________ im Schreiben vom 26. September 1995 an die Kreisagentur der SUVA u.a. aus, wegen erneuter Verschlechterung des zervikalen Schmerzsyndroms sei anlässlich der physikalischen Therapie auch diesbezüglich eine Behandlung durchgeführt worden, bei allerdings mässigem Erfolg. Vom 31. August bis 21. September 1995 wurde K.________ erneut wegen des Rückenleidens im Spital X.________ stationär behandelt. Im Bericht vom 25. September 1995 wird u.a. festgehalten, das cerviko-cephale Syndrom nach HWS-Trauma 1992 limitiere den Patienten mit intermittierend ausgeprägten Nackenschmerzen und wechselhaft ungerichtetem Schwindel. Auch die intensive Physiotherapie sei durch den Schwindel limitiert gewesen. Eine Behandlung der HWS, allenfalls durch Akupunktur, sei unbedingt angezeigt. Ebenfalls sollte die vom Hausarzt begonnene antidepressive Medikation fortgeführt werden. Unter Hinweis auf diese Angaben attestierte Dr. med. T.________ im Bericht vom 16. November 1995 eine 100 %ige Arbeitsunfähigkeit, auch von Seiten des posttraumatischen cerviko-cephalen Syndroms. Zuvor, am 26. Oktober 1995, hatte sich K.________ einer Diskushernienoperation unterzogen. Am 27. Dezember 1995 wurde der Versicherte vom Kreisarzt Dr. med. J.________ und am 18. Januar 1996 vom Neurologen Dr. med. U.________ untersucht. In der Folge stellte die SUVA die Taggeldleistungen ab 8. Februar 1996 ein, da eine «volle Arbeitsfähigkeit ohne weiteres wieder zumutbar» sei (Verfügung vom 7. Februar 1996). Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 24. Februar 1997 fest.