Citation: 1C_241/2015 E. 1.1

1.1. Gestützt auf Art. 82 lit. a BGG beurteilt das Bundesgericht insbesondere Beschwerden gegen kantonal letztinstanzliche Endentscheide (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG) in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen solchen Endentscheid über die Kostentragungspflicht für bauliche Massnahmen. Es kann hier offen bleiben, ob der Streitgegenstand eher zum Raumplanungs- und Baurecht oder zum Fernmelde- oder Eisenbahnrecht zu zählen ist. So oder so handelt es sich um ein Rechtsgebiet, das zum öffentlichen Recht gehört und vom Anwendungsbereich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht ausgenommen ist (vgl. Art. 83 ff., insbes. Art. 83 lit. p, BGG e contrario; BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251). Die Beschwerdeführerin ist als zur Kostentragung Verpflichtete sowie als direkte Adressatin des angefochtenen Entscheids zur Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 89 BGG).