Citation: 5A_957/2017 E. A

A.a. Die Immobilien A.________ AG begann am 13. September 2002 auf dem damals in ihrem Eigentum stehenden Grundstück GB-U.________ Nr. xxx mit Bauarbeiten für die Errichtung des Marktes A.________. Am 18. Dezember 2003 übertrug sie das Eigentum an der Liegenschaft an die Pensionskasse A.________. Das Einkaufszentrum wurde am 21. Oktober 2004 in Betrieb genommen. B.________ und C.________ sind Eigentümer der rund 100 bis 150 Meter südwestlich des Baugrundstücks entfernten Liegenschaft GB-U.________ Nr. yyy, einem über 12'000 m2 grossen Areal mit dem Garagenbetrieb E.________ AG. Sie reklamieren Schäden an ihrer Liegenschaft, die sie auf eine von der Bautätigkeit verursachte Grundwasserabsenkung zurückführen. A.b. Im Rahmen eines von B.________ und C.________ angestrengten Verfahrens um vorsorgliche Beweisführung ordnete das Bezirksgericht Schwyz ein hydrologisches Gutachten an. Die Firma F.________ AG erstattete das Gutachten am 15. März 2013. Die Immobilien A.________ AG und die Pensionskasse A.________ stellten Zusatzfragen. Das Bezirksgericht nahm deren Eingabe als selbständiges Gesuch um vorsorgliche Beweisverfügung entgegen. Weil die Gesuchstellerinnen den Kostenvorschuss nicht geleistet hatten, trat das Bezirksgericht darauf nicht ein. Die gegen den Nichteintretensentscheid von der Immobilien A.________ AG und der Pensionskasse A.________ erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht mit Entscheid vom 17. Februar 2014 ab, und das Bundesgericht trat auf die von denselben ergriffene Beschwerde mit Urteil vom 9. Februar 2015 nicht ein (5A_253/2014). A.c. A.c.a. Am 25. Juni 2014 klagten B.________ und C.________ (fortan: Kläger) beim Bezirksgericht Schwyz gegen die Immobilien A.________ AG und die Pensionskasse A.________ (fortan: Beklagte) auf Bezahlung eines Betrages von Fr. 30'000.--. Sie präzisierten, dass es sich um eine Teilklage handle. Die Beklagten beantragten, die Klage mangels substanziierter und abgrenzbarer Tatsachenbehauptungen zurückzuweisen, bestritten die Passivlegitimation der Immobilien A.________ AG und erhoben Widerklage zwecks Feststellung, dass sie den Klägern nichts schuldeten. A.c.b. Am 14. Januar 2015 wies der Vizepräsident des Bezirksgerichts den Fall in das vereinfachte Verfahren und trat auf die Widerklage nicht ein. Das Kantonsgericht Schwyz wies die hiergegen erhobenen Berufungen der Beklagten in separaten Entscheiden vom 24. November 2015 ab. A.c.c. Mit Urteil vom 21. November 2016 verpflichtete der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz die Beklagten unter solidarischer Haftung, den Klägern Fr. 30'000.-- zu bezahlen, merkte die Teilklage vor, trat auf die Widerklage der Beklagten nicht ein und wies die noch nicht beurteilten prozessualen Anträge der Beklagten ab.