Citation: 4A_446/2020 E. 4.1

4.1. Er beanstandet, die Vorinstanz habe die beiden wichtigen Kriterien der Dauer des Auftrages und der aufgrund der erarbeiteten Baupläne vom Beschwerdeführer vollbrachten Arbeit für die Ausführung des Auftrages gänzlich ausser Acht gelassen, was bundesrechtswidrig sei. Dabei geht es um die Festsetzung der Vergütung durch das Gericht, die gemäss dem angefochtenen Entscheid hinreichend substanziierte Behauptungen voraussetzt. Diese Frage bleibt zu prüfen. Diesbezüglich helfen dem Beschwerdeführer seine Vorbringen aber nichts, da er nicht rechtsgenüglich aufzeigt, inwiefern die Stundenlisten zusammen mit seinen Arbeitsergebnissen die von der Vorinstanz verlangte, hinreichend nachvollziehbare Darstellung seines Aufwandes ergeben.