Citation: U 222/06 27.12.2006 E. A

Der 1949 geborene C.________ war - als Arbeitsloser - bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch versichert, als er am 24. März 2004 auf einer Treppe stürzte und auf das Gesäss fiel. Wegen dauernder Beschwerden im Bereich der ganzen Wirbelsäule wurde er mehrmals im Spital X.________ klinisch-orthopädisch und röntgenologisch untersucht. Ab 21. Mai 2004 stand er bei Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, in Behandlung. Vom 18. Juni bis 24. Juli 2004 hielt sich C.________ in der Rheumatologischen Klinik des Spitals Y.________ auf. Dort wurde u.a. aufgrund einer Ganzkörperskelettszintigraphie sowie weiterer röntgenologischer Untersuchungen die Diagnose eines Panvertebralsyndroms gestellt. Die Osteodensitometrie vom 11. Oktober 2004 im Spital Y.________ zeigte eine Osteopenie mit einem mittelhohen Risiko für Frakturen. Am 3. November 2004 wurde C.________ von Kreisarzt Dr. med. I.________ untersucht. Mit Verfügung vom 9. November 2004 stellte die SUVA die Versicherungsleistungen (Taggeld und Heilbehandlung) zum 30. November 2004 ein mit der Begründung, der heutige Gesundheitszustand entspreche dem schicksalsmässigen Verlauf des unfallfremden pathologischen Vorzustandes. Hiegegen liess C.________ Einsprache erheben. Am 11. Januar 2005 verfasste Dr. med. S.________ einen ausführlichen ärztlichen Bericht zuhanden der IV-Stelle Basel-Stadt, wo sich C.________ am 6. Dezember 2004 zum Rentenbezug angemeldet hatte. Seit 17. Januar 2005 stand C.________ bei Dr. med. K.________, Spezialarzt für Innere Medizin speziell Rheumaerkrankungen FMH, in Behandlung. Mit Einspracheentscheid vom 6. Mai 2005 bestätigte die SUVA die Einstellung von Heilbehandlung und Taggeld zum 30. November 2004. Auf das Begehren in der Einsprache um Leistungen für die geltend gemachten Atembeschwerden unter dem Titel Berufskrankheit trat sie nicht ein.