Citation: 2C_594/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 24. Juli 2021 gelangt Rechtsanwalt C.________ - soweit ersichtlich sowohl in eigenem Namen, als auch im Namen A.A.________s bzw. B.A.________s - an das Bundesgericht. Er beantragt sinngemäss die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 16. Juni 2021 und die Anweisung an das Verwaltungsgericht, die Beschwerde vom 22. April 2021 (gegebenenfalls unter Aussonderung eines Teils der Eingaben) materiell zu behandeln. Ausserdem seien die Kosten des Nichteintretensentscheids sowie die ausgesprochene Busse aufzuheben bzw. dem Staat aufzuerlegen; eventualiter seien die Verfahrenskosten von Fr. 1'295.-- um 30 Prozent, zumindest aber um 14.2 % zu reduzieren, und die Busse sei auf Fr. 100.-- zu kürzen. Verfahrensrechtlich ersucht Rechtsanwalt C.________ sowohl für sich selbst, als auch für B.A.________, um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Zudem wird in der Beschwerde die Sistierung des Verfahrens beantragt, bis der Entscheid der Strafbehörde in Bezug auf die Strafanzeige B.A.________s gefällt worden sei beziehungsweise bis zumindest die Mitschüler von der Untersuchungsbehörde angehört worden seien; zudem sei die Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden anzuweisen, die Akte betreffend die Strafanzeige B.A.________s gegen F.________ zuzustellen, sobald das Verfahren beendet sei, ebenso eine Kopie der Aussagen der Mitschüler, sobald diese angehört worden seien.