Citation: 8C_178/2014 E. 5

Der Auffassung der Vorinstanz ist beizupflichten. Die bundesgerichtliche Überprüfung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung hat sich darauf zu beschränken, ob mit Blick auf die vorgebrachten Rügen die Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig ist oder eine Rechtsverletzung, namentlich hinsichtlich der Regeln über den Beweiswert von ärztlichen Berichten, vorliegt (vgl. E. 1). Zu beachten ist hier der Grundsatz, dass das Gericht Gutachten externer Spezialärzte, welche von Versicherungsträgern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholt wurden und den Anforderungen der Rechtsprechung entsprechen, vollen Beweiswert zuerkennen darf, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 135 V 465 E. 4.4 S. 470; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353). Entscheidwesentlich ist hier, dass in der Gesamtbeurteilung des Gutachtens in interdisziplinärem Konsensus ausdrücklich chronische beidseitige Kniebeschwerden erwähnt wurden. Den Ausführungen des Orthopäden lässt sich entnehmen, dass die Versicherte dadurch vor allem in überwiegend im Stehen und Gehen zu verrichtenden Tätigkeiten wie namentlich im angestammten Beruf eingeschränkt sei; er attestierte hiefür nur noch eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Zu vermeiden seien wiederholtes Heben und Tragen von Lasten über 10 kg ebenso wie das häufige Überwinden von Treppen sowie die Einnahme kniender und hockender Positionen. Körperlich andauernd mittelschwere und schwere Tätigkeiten sollten der Versicherten nicht zugemutet werden. Körperlich leichte Tätigkeiten unter Wechselbelastung mit etwa hälftig sitzendem Anteil seien aber zeitlich und leistungsmässig uneingeschränkt möglich. Auch wenn in diesem Zusammenhang nur die Veränderungen am rechten Knie erwähnt wurden, lässt sich aus den Schilderungen doch ohne Weiteres schliessen, dass es sich beim formulierten Zumutbarkeitsprofil um generell knieschonende Verweistätigkeiten handelt. Diesbezügliche beweismässige Weiterungen sind nicht angezeigt. Dabei fällt auch in Betracht, dass der Beschwerdeführerin gemäss interdisziplinärem Konsens der Gutachter des medizinischen Abklärungsinstituts D.________ (vorab) wegen ihres Rückenleidens eine zeitliche Leistungseinbusse attestiert wurde, indem bei ganztägigem Einsatz zufolge erhöhten Pausenbedarfs nur eine 70%ige Leistungsfähigkeit zu realisieren sei. Des Weiteren hat das kantonale Gericht hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen mit Blick auf das einschränkende ergonomische Profil trotz Berücksichtigung der krankheitsbedingt reduzierten Leistung bereits im Rahmen des zumutbaren Pensums bei grundsätzlich vollzeitlicher Arbeitsfähigkeit einen leidensbedingten Abzug von 10 % in Erwägung gezogen (Urteil 8C_20/2012 vom 4. April 2012 E. 3.2 u. 3.3). Dazu werden keine Einwendungen erhoben, weshalb sich die Beschwerde insgesamt als unbegründet erweist.