Citation: 8C_538/2008 22.10.2008 E. A

Der am 8. November 1939 geborene I.________, seit 17. September 2002 als Fahrer Mahlzeitendienst bei der Spitex tätig und dadurch bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, stürzte am 6. Dezember 2002 auf einer vereisten Treppe und verletzte sich an der Schulter sowie am Ellbogen rechts. Auf Grund persistierender Beschwerden erfolgte am 12. Mai 2004 eine arthroskopische Schulteroperation. Seither ist I.________ vollständig arbeitsunfähig. Das Anstellungsverhältnis wurde seitens der Spitex in der Folge auf Ende Januar 2005 mit der Begründung "Pensionierung" aufgelöst. Die Helsana, welche zunächst Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) erbrachte, verfügte am 26. Oktober 2006 deren Einstellung mangels natürlichen Kausalzusammenhangs rückwirkend auf den 31. Dezember 2002 bzw. per sofort; auf eine Rückforderung der bereits erstatteten Leistungsbetreffnisse wurde verzichtet. Auf Einsprache hin hob der Unfallversicherer die angefochtene Verfügung wiedererwägungsweise auf und sicherte die Übernahme der Heilungskosten bis zum Erreichen des medizinischen Endzustandes zu; die Taggelder wurden mit dem Pensionierungsdatum auf Ende Januar 2005 eingestellt (Verfügung vom 15. Februar 2007). Daran hielt die Helsana mit Einspracheentscheid vom 14. September 2007 fest.