Citation: 2D_44/2014 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe die Beurteilung ihrer Arbeit durch Prof. D.________ nicht berücksichtigt. Sie habe dessen Gutachten zwar wohl zur Kenntnis genommen, aber vollkommen unerwähnt gelassen und ausschliesslich die Kritik des Examinators für sich alleine geprüft (Ziff. 36/37 der Beschwerdeschrift). Aus dem Gutachten von Prof. D.________ ergebe sich ein positives Prüfungsbild mit einer "genügenden bis guten Note (4,5) ", währenddem "massive Zweifel am Gutachten des Prüfenden Prof. Dr. B.________ und des Zweitgutachters der Universität angebracht" seien. Die Nichtberücksichtigung des Gutachtens von Prof. D.________ stelle eine offensichtlich unrichtige und damit willkürliche Sachverhaltsfeststellung dar, verletze den Anspruch auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV und sei willkürlich (Art. 9 BV). Die erhobenen Gehörsrügen stehen allesamt im Zusammenhang mit der Nichtberücksichtigung der Beurteilung durch Prof. D.________ und fallen damit weitestgehend mit der Willkürrüge zusammen.