Citation: 6B_355/2024 E. 5

Die Vorinstanz begründet die Anordnung der Landesverweisung über mehrere Seiten ausführlich und detailliert. Sie setzt sich dabei mit der persönlichen, familiären, beruflichen sowie der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers auseinander und bezieht auch die Verbindungen zu seinem Heimatland in ihre Würdigung mit ein. Auf diese Ausführungen nimmt der Beschwerdeführer kaum Bezug. So rügt er eingangs seiner Beschwerde pauschal und ohne weitere Begründung eine "fehlende Verhältnismässigkeit" und macht geltend die Landesverweisung stehe in "keinem angemessenen Verhältnis zur Schwere der Tat und seiner persönlichen Situation", wobei seine persönlichen Umstände nicht ausreichend berücksichtigt worden seien. Dies genügt den Anforderungen an eine Beschwerde vor Bundesgericht ni cht (Art. 42 BGG, vgl. supra E. 3).