Citation: 1F_19/2013 E. 2.1

2.1. Der Gesuchsteller hat am 4. Juli 2011 die dritte praktische Führerprüfung nicht bestanden und sich in der Folge gegen das negative Prüfungsergebnis bis vor Bundesgericht zur Wehr gesetzt. Dieses hat im Urteil 1C_600/2012 zunächst den Einwand verworfen, der Experte habe seine verfassungsrechtliche Begründungspflicht verletzt (E. 2). Anschliessend wies es die materiellen Einwände des Gesuchstellers gegen das im Formular "Prüfungsbericht Führerprüfung" vom 4. Juli 2011 und im "Bericht über die nicht bestandene praktische Führerprüfung" vom 7. Juli 2011 festgehaltene Prüfungsergebnis zurück (E. 3). Dabei soll es nach den Vorbringen des Gesuchstellers versehentlich in den Akten liegenden Tatsachen nicht berücksichtigt haben.