Citation: 2C_709/2021 E. 8

Bei diesem Verfahrensausgang (vgl. E. 7 hiervor) wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Was oben für die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im kantonalen Verfahren ausgeführt worden ist (vgl. E. 6 hiervor), muss für das Verfahren vor Bundesgericht, das nur über eine eingeschränkte Kognition verfügt (vgl. E. 2.1 und 2.2 hiervor), umso mehr gelten. Auch die Beschwerde an das Bundesgericht ist entsprechend als aussichtslos zu qualifizieren. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG).