Citation: 8C_502/2020 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 14. September 2020 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid dargelegt hat, weshalb die leistungszusprechende Verfügung vom 28. September 2015 von der IV-Stelle mit Verfügung vom 17. April 2019 wiedererwägungsweise per Ende April 2019 aufgehoben werden durfte, dass sie dabei den Einwand des Beschwerdeführers aufgriff, wonach die qualifizierte Fehlerhaftigkeit der ursprünglichen Verfügung in einer groben Unaufmerksamkeit der IV-Stelle begründet liege, dem zustimmte und ihm erklärte, weshalb sich damit keine Weiterausrichtung der (von Beginn an zu Unrecht ausgerichteten) Hilflosenentschädigungen begründen liesse, dass der Beschwerdeführer darauf nicht eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes zu thematisierten versucht, indem er u.a. moniert, die Asylorganisation hätte für ihn und seine Familie seit November 2009 Sozialversicherungsbeiträge verabgaben müssen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,