Citation: 6B_864/2021 E. 4

Die Eingabe bzw. Eingaben des Beschwerdeführers genügen den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich, wenn überhaupt, weder substanziiert zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen noch befasst er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage aus seiner eigenen Sicht. Aus seinen Eingaben ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG).