Citation: I 572/00 20.02.2002 E. 3

3. Der Beschwerdegegner sei als befangen zu erklären; ... ." dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insoweit von vornherein unzulässig ist, als beantragt wird, der Gerichtspräsident habe für das kantonale Hauptverfahren in den Ausstand zu treten, da hierüber kein anfechtbarer Entscheid ergangen ist (Art. 128 in Verbindung mit Art. 98 lit. g OG; BGE 119 Ib 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, je mit Hinweisen), dass der Schluss des kantonalen Gerichtspräsidenten auf Aussichtslosigkeit Bundesrecht nicht verletzt (Art. 104 lit. a OG), weil nach Lage der Akten keinerlei Anhaltspunkte dafür bestehen, dass der Beschwerdeführer während der Warte- oder Eingliederungszeit Betriebskosten aus einer selbstständigen Erwerbstätigkeit weiterhin zu tragen hätte (Art. 23 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 8 EOG; BGE 117 V 280f. Erw. 4a mit Hinweisen), woran sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts ändern können, dass der gegen die Taggeldverfügung vom 30. Juni 2000 gerichteten vorinstanzlichen Beschwerde sodann auch insofern von vornherein kein Erfolg beschieden sein kann, als sie sich auf die Zeit vor dem 19. Juni 2000 bezieht, über welche Anspruchsberechtigung mit den erwähnten, unangefochten gebliebenen Taggeldverfügungen am 28. Januar 2000 rechtskräftig entschieden worden war, dass aber auch hinsichtlich der Anspruchsperiode nach dem 19. Juni 2000 fraglich ist, ob bezüglich der Betriebszulage noch von einem beschwerdeweise anfechtbaren Verwaltungsakt ausgegangen werden kann, wurde doch über die Betriebszulagenberechtigung während der hier zur Diskussion stehenden Wartezeit und Eingliederungsperiode mit der Rückerstattungsverfügung und den gleichentags erlassenen neuen Taggeldverfügungen vom 28. Januar 2000 formell rechtskräftig entschieden und trifft die strittige Verfügung vom 30. Juni 2000 lediglich in betraglicher Hinsicht eine neue Anordnung, welche Art von Verfügung grundsätzlich nicht erneut den Beschwerdeweg öffnet (vgl. BGE 117 V 8 und 121, 116 V 62), dass das Verfahren betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung im kantonalen Prozess letztinstanzlich kostenfrei ist,