Citation: 2C_667/2023 E. 1.5

1.5. Dagegen gelangt A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Dezember 2023 (elektronische Eingabe) an das Bundesgericht und beantragt, es sei die angefochtene Verfügung vom 23. Oktober 2023 vollumfänglich aufzuheben und es sei festzustellen, dass das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. November 2022 (Verfahren VB.2022.00255) nicht in Rechtskraft erwachsen sei und die Verfahrenskosten nicht zu Lasten der Beschwerdeführerin gehen würden. Eventualiter sei die Sache im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen und im Sinne der Erwägungen neu zu beurteilen. Sub-eventualiter sei die Verfügung des Bundesgerichts 2C_85/2023 vom 31. März 2023 zu erläutern bzw. zu berichtigen und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Prozessual ersucht sie um aufschiebende Wirkung, um Beizug der vorinstanzlichen Akten sowie um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.