Citation: 6B_213/2021 E. 5

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss nicht auseinander. Er bezeichnet weder eine bundes- oder kantonalrechtliche Norm, die verletzt sein könnte, noch zeigt er eine willkürliche, ermessensfehlerhafte oder sonstwie bundesrechtswidrige Rechtsanwendung durch die Vorinstanz auf. Stattdessen stellt er sich im Ergebnis lapidar auf den Standpunkt, dass alleine seine Hinweise zur persönlichen und wirtschaftlichen Situation seine finanziellen Verhältnisse respektive seine Mittellosigkeit hinreichend erklärt hätten bzw. erklären würden. Damit unterlässt er es, darzulegen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintreten auf das Erlassgesuch gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.