Citation: 2C_312/2018 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts Aargau vom 22. Februar 2018 aufzuheben und ihn sofort aus der Haft zu entlassen. Allenfalls sei eine Eingrenzung auf das Gebiet des Kantons Aargau in Verbindung mit einer täglichen Meldepflicht zu verfügen oder die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Falle des Unterliegens beantragt A.________, ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Der Haftrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Aargau hat darauf verzichtet, zur Beschwerde Stellung zu nehmen; das Amt für Migration und Integration beantragt, die Beschwerde abzuweisen; es verweist auf die Akten, aus denen sich ergibt, dass inzwischen wieder internationale Flüge direkt in den Norden Iraks möglich sind (Erbil oder Suleymaniah); A.________ verweigere dennoch die Rückkehr in seine Heimat. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Zwar nehme der Irak grundsätzlich nur freiwillige Rückkehrer wieder auf, dies gelte aber nicht für straffällig gewordene irakische Staatsbürger. So habe denn auch die gescheiterte begleitete Rückführung vom 20. Februar 2018 mit den irakischen Behörden organisiert werden können. A.________ hat an seinen Anträgen und Ausführungen festgehalten. Neu weist er darauf hin, dass gegen ihn in der Heimat ein Haftbefehl wegen Mordes bestehe.