Citation: 9C_86/2021 E. 5.3

5.3. Die grundsätzliche Beitragspflicht für die aus der Ausübung der Mitarbeiteroptionen fliessenden Einkünfte des Arbeitnehmers werden von der Beschwerdeführerin nicht bestritten. Somit kann als Zwischenergebnis festgehalten werden, dass - unter Vorbehalt der Frage des Vertrauensschutzes (hiezu sogl. E. 6 hienach) - das kantonale Gericht kein Bundesrecht verletzt hat, als es sowohl die Einkünfte aus den Bonuszahlungen als auch jene aus der Ausübung von Mitarbeiteroptionen zum massgebenden Lohn des Arbeitnehmers rechnete.