Citation: 5A_105/2024 E. 4.3

4.3. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers steht nicht fest, dass auf die Berufung eingetreten werden muss. Insbesondere hat das Obergericht explizit offengelassen, ob hinsichtlich der Eingabe vom 6. November 2023 überhaupt von einer genügenden Berufungsbegründung auszugehen wäre. Dies wird es demnach zu prüfen haben. Sollte das Obergericht dabei zum Schluss kommen, dass die Rechtsmitteleingabe den Begründungsanforderungen nicht genügt (vgl. BGE 141 III 569 E. 2.3.3; 138 III 374 E. 4.3.1) oder offensichtlich unbegründet ist, würde sich die Durchführung eines Schriftenwechsels erübrigen (Art. 312 Abs. 1 ZPO).