Citation: U 407/00 14.12.2001 E. A

A.- Der 1935 geborene F.________ war in der Eigenschaft als Geschäftsführer der V.________ AG bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 18. Januar 1997 rutschte er auf einem vereisten Weg aus und zog sich dabei eine Kontusion der Lendenwirbelsäule (LWS) und des rechten Handgelenks zu. Der erstbehandelnde Arzt Dr. I.________ diagnostizierte im Bericht vom 6. Februar 1997 zusätzlich vorbestehende erhebliche degenerative Veränderungen der lumbalen Wirbelsäule. Die Winterthur erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Neben dem Bericht der Klinik X.________ über die Ergebnisse einer Magnetresonanztomographie (MRI) des Schädels, der LWS und der Halswirbelsäule vom 19. März 1997, den Stellungnahmen des den Unfallversicherer beratenden Arztes Dr. C.________ vom 3. Juni 1997 wie auch des Dr. H.________ vom 30. September 1998 holte die Winterthur weiter beim Spezialarzt für orthopädische Chirurgie Dr. S.________ eine Expertise vom 25. März 1998 ein und liess F.________ vom Neurologen Dr. I.________ begutachten (Bericht vom 6. Mai 1998). Daraufhin stellte sie mit Verfügung vom 17. August 1998 ihre Leistungen auf den 1. August 1998 ein. Zur Begründung führte sie an, die bestehenden Beschwerden (Spondylolisthesis und Osteochondrosen LWS, radikuläre Symptomatik L4/L5 links, massive Lumbalgie, Zervikozephalgie [regredient] und reaktive Kopfschmerzen bei Schmerzsyndrom) stünden nicht mehr in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall; der Status quo sine sei erreicht. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. Dezember 1998 fest.