Citation: 2C_1204/2013 E. 3.4.3

3.4.3. Wohl wurde die streitbetroffene Liegenschaft in den Veranlagungsverfügungen der Jahre 2002 bis 2006 als Privatvermögen qualifiziert. Allerdings können die Beschwerdeführer daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten, zumal sich die Veranlagungsbehörde in diesen Jahren zur Qualifizierung der Liegenschaft nicht (ausdrücklich) geäussert hat (vgl. Urteil 2A.747/2004 vom 9. Mai 2005 E. 4.1, in: Pra 2006 Nr. 16 S. 119). Soweit sie dies in den Vorjahren getan hatte und anschliessend in der Steuerperiode 2007 wiederum tat, ging sie stets von Geschäftsvermögen aus. Das erscheint bereits deswegen naheliegend, weil die Beschwerdeführer gegen die Qualifikation als Geschäftsvermögen (mit entsprechenden Steuerfolgen) in den Veranlagungsverfügen 1995/96, 1997/98, 1999/2000 nicht opponierten (vgl. Art. 5 Abs. 3 BV; BGE 97 I 125 E. 3 S. 130; Urteil 2C_475/2008 vom 1. Juli 2009 E. 3.3 mit Hinweisen). Dafür spricht auch, dass sich die Beschwerdeführer im Schreiben vom 24. März 2009 vorbehaltlos auf die Qualifikation als Geschäftsvermögen einliessen. Nähere Angaben hierzu fehlen im vorinstanzlichen Urteil, weil die Vorinstanz - zu Unrecht - isoliert auf die Liegenschaft in U.________ abgestellt hat. Aus den eben erwähnten Veranlagungsverfügungen und den vom Bundesgericht eingeholten Steuerakten (Art. 105 Abs. 2 BGG) geht jedoch hervor, dass die Beschwerdeführer weitere Liegenschaften in diversen anderen Kantonen hielten bzw. halten, nämlich in Luzern, Zug und Zürich. Sodann ist die Steuerverwaltung bereits in den Steuerperioden 1995/96, 1999/2000 sowie 2008 aufgrund von verschiedenen Liegenschaftsveräusserungen von gewerbsmässigem Liegenschaftshandel ausgegangen, wobei sich dies in der Steuerperiode 1999/2000 zu Gunsten der Beschwerdeführer auswirkte, indem - im Rahmen der Bundessteuer - ein Verlust aus Liegenschaftshandel zum Abzug zugelassen wurde.