Citation: 6B_682/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich trat mit den oben erwähnten Beschlüssen auf vier Beschwerden nicht ein. Da die Beschwerdeführerin nicht einmal in groben Zügen erklärt hatte, was ihrer Ansicht nach an den im kantonalen Verfahren angefochtenen Verfügungen der Staatsanwaltschaft falsch sein soll und was sie mit dem Rechtsmittel erreichen will, obwohl sie in der Lage war, das angeblich strafbare Verhalten korrekt anzuzeigen und Verfahrensanträge zu stellen, verweigerte ihr das Obergericht einen unentgeltlichen Rechtsvertreter (Beschlüsse je S.3 E. 5). Dies rügt sie vor Bundesgericht, ohne dass sie sich mit der zitierten Erwägung des Obergerichts befassen würde, obwohl ihr dies, wie aus der Eingabe vor Bundesgericht ersichtlich ist, zuzumuten wäre. Das Vorbringen, die Auffassung des Obergerichts sei "zynisch und rechtsverweigernd", genügt nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.