Citation: 2D_26/2021 E. 1

Gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, grundsätzlich unzulässig. Gestützt auf den Grundsatz der Einheit des Verfahrens gilt dies auch für Beschwerden gegen Revisionsentscheide auf diesem Gebiet. Die Eingabe kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden, da diese gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts nicht offen steht (Art. 113 BGG e contrario). Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig; darauf ist nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Auf den Beizug von Beweismitteln kann bei dieser Sachlage verzichtet werden.