Citation: 9C_637/2018 E. 4.3

4.3. Das kantonale Gericht erkannte im Weiteren, es seien keine Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass bereits bei Erlass des Einspracheentscheids vom 16. Dezember 2016 ein psychisches Leiden von Krankheitswert vorgelegen haben könnte, dem die Beschwerdegegnerin hätte Rechnung tragen müssen. Dies erscheint mit Blick auf die Aktenlage weder offensichtlich unrichtig noch sonstwie bundesrechtswidrig (E. 1 oben). Es sind bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 16. Dezember 2016, welcher den gerichtlichen Prüfungszeitraum begrenzt (vgl. BGE 131 V 407 E. 2.1.2.1 S. 412; 116 V 246 E. 1a S. 248), keine ärztlichen Dokumente aktenkundig, die auf ein psychisches Leiden hindeuten würden. Die Beschwerdeführerin begab sich denn gemäss ihren Vorbringen auch erst ab Frühling 2017 in psychiatrische Behandlung. Der von ihr im letztinstanzlichen Verfahren aufgelegte Bericht von Dr. med. D.________ vom 6. März 2017 beschlägt nicht den gerichtlichen Prüfungszeitraum, weshalb sie daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten kann. Es kann offen bleiben, ob es sich dabei um ein unzulässiges unechtes Novum handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Nach dem Gesagten erübrigen sich weitere psychiatrische Abklärungen.