Citation: 9C_706/2013 E. 1

dass die Beschwerdegegnerin, entgegen der Bezeichnung im angefochtenen Entscheid, die SWICA Krankenversicherung AG ist, was als redaktionelles Versehen ohne Weiteres von Amtes wegen zu korrigieren ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen indessen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen, dass es insbesondere zur Erfüllung des gesetzlichen Begründungserfordenisses klar nicht genügt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53; 134 II 244 E. 2.2 S. 246), das gesetzlich vorgesehene Versicherungsobligatorium und die damit verbundene Pflicht zur Prämienbezahlung (Art. 3 und 61 KVG) - in an Ungebührlichkeit grenzender Weise (vgl. Art. 42 Abs. 6 BGG) - unter Verweis auf das Gebot von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 2 und Art. 9 BV) in Abrede zu stellen (Art. 190 BV; vgl. auch Art. 36 BV), dass im Übrigen die Krankenversicherung den Beschwerdeführer auf die gesetzlich vorgesehene Prämienverbilligung (Art. 65 KVG; thurgauisches Gesetz vom 25. Oktober 1995 über die Krankenversicherung [RB 832.1]) hinwies, dass mangels einer (fristgerecht eingereichten) gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG) und im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,