Citation: 6S.11/2007 30.01.2007 E. 3

Es steht nicht fest, ob der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde, wie in der Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Entscheids angegeben, oder staatsrechtliche Beschwerde erheben will. Diese Frage kann indes offen bleiben, weil sowohl auf das eine als auch auf das andere Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann. Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). In der Beschwerdeschrift wird nicht aufgezeigt, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen soll. Eine Bundesrechtsverletzung ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, beruht der angefochtene Entscheid doch massgeblich darauf, dass keine Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung bestünden. So sei aufgrund der fehlenden Intervention des Beschwerdeführers während der Zahnbehandlung davon auszugehen, dass diese nicht gegen seinen Willen erfolgt sei. Im Übrigen lasse - unter Berücksichtigung des ärztlichen Zeugnisses von Dr. med. B.________ vom 9. März 2006 - das insgesamt als stark kariös zu qualifizierende Gebiss des Beschwerdeführers eher darauf schliessen, dass die schräge Abwetzung der vorderen unteren Zahnreihe eine Folge von Abnützung darstelle. Diese Feststellungen liessen sich allenfalls wegen willkürlicher Würdigung der Beweise (Art. 9 BV) mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechten, wofür allerdings darzulegen wäre, dass der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der Tatsachenlage in klarem Widerspruch steht (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers in keiner Weise, weshalb auch eine Behandlung als staatsrechtliche Beschwerde ausser Betracht fällt.