Citation: 4P.1/2006 06.04.2006 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist gutzuheissen und das angefochtene Urteil aufzuheben, soweit damit über Ansprüche der Beschwerdeführerin befunden wurde. Da nur über den Haushaltschaden neu zu urteilen sein wird, rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und keiner Partei eine Entschädigung zuzusprechen. Weil der Beschwerdeführerin die unentgeltlichen Rechtspflege gewährt wurde, ist deren Kostenanteil auf die Gerichtskasse zu nehmen und deren Rechtsvertreter für das Verfahren vor Bundesgericht aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen.