Citation: 1C_565/2014 E. 3.1

3.1. Gemäss den vorstehenden Erwägungen durfte das Verwaltungsgericht davon ausgehen, die umstrittene Leitung sei ursprünglich als private Hausanschluss- bzw. Hauszuleitung erstellt worden. Im Folgenden ist zu prüfen, ob diese Leitung später in das Eigentum der Gemeinde übergegangen ist. Ein solcher Übergang hätte entweder durch Vertrag oder durch einen einseitigen Hoheitsakt seitens der Gemeinde (oder allenfalls des Kantons) erfolgen müssen. Die vorliegende Beschwerde wäre somit nur dann gutzuheissen, wenn die Beschwerdeführer aufzeigen könnten, dass das Verwaltungsgericht das Vorliegen eines solchen Rechtsgeschäfts oder Hoheitsakts in willkürlicher Weise verneint hätte.