Citation: 6B_1208/2020 E. 6.3.1

6.3.1. Der Beschwerdeführer rügt weiter einen Verstoss gegen das Verbot der reformatio in peius. Das angefochtene Urteil habe im Gegensatz zum ersten Urteil des Appellationsgerichts vom 30. Oktober 2017 die Verjährung der vor dem 1. Oktober 2002 begangenen angeklagten Handlungen im Dispositiv nicht aufgeführt. Zudem sei ein uneingeschränkter Schuldspruch wegen Urkundenfälschung und Steuerbetruges erfolgt, ohne dass im Dispositiv auf den Teilfreispruch in Bezug auf die Retrozessionen hingewiesen worden wäre. (Beschwerde S. 23 ff.).