Citation: 9C_50/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin beschränken sich auf die Darlegung ihrer eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Beweiswürdigung, was - unabhängig von der Auslegung der gestellten Anträge (vgl. E. 3.2.1 hievor) - nicht genügt. Inwiefern die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig sein sollen, legt sie nicht substanziiert dar, weshalb das Bundesgericht daran gebunden bleibt (vgl. E. 1 hievor). Eine solche Darlegung gelingt namentlich nicht mit dem blossen Hinweis auf den zwischen ihr und der B.________ AG abgeschlossen Arbeitsvertrag vom 11. Januar 2007. Die Beschwerdeführerin lässt ausser Acht, dass die Vorinstanz in E. 2.2, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), ausführlich darlegte, weshalb dieser als reine Parteibehauptung die geforderte Mindestbeschäftigung nicht beweise. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Dasselbe gilt in Bezug auf die E 2.4 des angefochtenen Entscheids, wonach die geschuldeten Beiträge unter Berücksichtigung der der IV- und EO-Beiträge sowie der Verzugszinsen auch in masslicher Hinsicht korrekt seien.