Citation: 2C_905/2022 E. A

A.a. P.________ und Q.________ sowie die R.________ SA sind Eigentümer von insgesamt 21 Stockwerkeigentumseinheiten (P.________ drei Einheiten, Q.________ eine Einheit, R.________ AG 17 Einheiten) des Grundstücks Nr. 1582 in U.________. Die Stockwerkeigentumseinheiten sind mit einer im Grundbuch angemerkten Bewirtschaftungspflicht gemäss der Bundesgesetzgebung über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland belastet. Auf der Liegenschaft führt die Stockwerkeigentümergemeinschaft Hotel K.________ ein Apparthotel. Für die Liegenschaft ergeben sich folgende Wertquoten: 329.5 / 1000 Wertquoten nicht zum Apparthotel-Betrieb gehörig ("Haus L.________"), 434.5 / 1000 Wertquoten der Bewirtschaftungspflicht unterstellt, 236 / 1000 Wertquoten ohne Bewirtschaftungspflicht (d.h. total Wertquoten ohne Haus L.________ 670.5; Anteil mit Bewirtschaftungspflicht 434.5 / 1000 von total 670.5 = 65%). Nachdem die ordentliche Generalversammlung der Stockwerkeigentümer vom 17. Oktober 2020 einstimmig (mit Enthaltungen) beschlossen hatte, ein Gesuch um Aufhebung der Bewirtschaftungspflicht zu stellen, indessen kein entsprechendes Gesuch eingereicht worden war, beschloss die Versammlung am 16./17. Oktober 2021 erneut einstimmig (mit Enthaltungen), ein solches Gesuch zu stellen. Zudem wurde beschlossen, das Hotel und die Verwaltung der Stockwerkeigentümergemeinschaft zu trennen. Neu wurde als Hotelbetreiberin mit Vertragsbeginn ab Geschäftsjahr 2022 die M.________ AG (nachfolgend N.________) gewählt. A.b. Am 9. November 2021 stellten die Stockwerkeigentümergemeinschaft und die bewirtschaftungspflichtigen Eigentümer ein Gesuch um Aufhebung der Bewirtschaftungspflicht. Das Grundbuchinspektorat und Handelsregister Graubünden wies das Gesuch am 28. Januar 2022 ab und hielt zudem fest, die Stockwerkeigentümergemeinschaft sei verpflichtet, den Hotelbetrieb des Apparthotels und die Bewirtschaftung der Appartements zu organisieren und durchzuführen. Bis auf Weiteres gelte die im Grundbuch angemerkte Organisation der Bewirtschaftung. Allfällige Änderungen (so insbesondere der Einsatz einer separaten Betriebsorganisation bzw. der Abschluss eines neuen Bewirtschaftungsvertrags) seien ihm zur Zustimmung zu unterbreiten. Dieser Entscheid wurde von verschiedenen Stockwerkeigentümern erfolglos beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden, 1. Kammer, vom 30. August 2022 [U 22 13 und U 22 14]) angefochten. Dagegen gelangten die unterlegenen Beschwerdeführer mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht (Verfahren 2C_904/2022 und 2C_981/2022). A.c. Nachdem die Stockwerkeigentümergemeinschaft mit der neuen Hotelbetreiberin N.________ einen Mietvertrag und einen Bewirtschaftungsvertrag abgeschlossen und gemäss der Anweisung des Grundbuchinspekorats die neuen Verträge zur Genehmigung unterbreitet hatte, genehmigte das Grundbuchinspektorat am 31. März 2022 die Verträge.