Citation: 6B_618/2021 E. 1.6.2

1.6.2. Die Vorinstanz trägt dem Rückweisungsentscheid Rechnung, indem sie prüft, ob die Aussagen von I.________ und G.G.________ den Beschwerdeführer entlasten. Sie setzt sich erneut mit den Aussagen von D.C.________, F.E.________ und J.________ auseinander und erwägt, die Aussagen von I.________ stünden dazu nicht in Widerspruch. Dieser habe ausgeführt, gemäss C.C.________ seien mehrere Personen involviert gewesen. Auch in den Aussagen von G.G.________ erblickt die Vorinstanz nachvollziehbar keinen Widerspruch. Sie kommt ihrer Begründungspflicht nach und verletzt den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör nicht. Sodann werden die Vorgaben des Rückweisungsentscheids mit der neuerlichen Einvernahme von L.________ und M.________ umgesetzt. Dabei kommt die Vorinstanz abermals zum Schluss, E.E.________ habe gegenüber L.________ nie gesagt, dass der Brand des Restaurants auf seine Initiative hin erfolgt sei und dass eine Person mit einem Namen aus dem Balkan verantwortlich sei. Dies begründet die Vorinstanz ausführlich. Nach den neuerlichen Befragungen von L.________ und M.________ war der Fall zweifellos spruchreif und es bestand kein Anlass, gemäss Art. 349 StPO die Beweise zu ergänzen und die Parteiverhandlungen wieder aufzunehmen.