Citation: 5D_12/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin ruft zwar verschiedene Verfassungsbestimmungen als verletzt an, namentlich das Willkürverbot. In ihren weitschweifigen Ausführungen zeigt sie aber nicht nachvollziehbar auf, inwiefern Verfassungsverletzungen vorliegen sollen. Sie macht geltend, es bestehe ein Widerspruch zwischen der Tatsache des Eintretens auf die Beschwerde und den Erwägungen des obergerichtlichen Entscheides, es mangle an einer kritischen und unabhängigen Auseinandersetzung mit ihrer Beschwerde, das Urteil sei absichtlich täuschend, die Anträge der Beschwerdegegnerin seien unbegründet gewesen, diese habe gar nicht Vorschüsse verlangt und eine Umdeutung sei unstatthaft gewesen, im Übrigen habe diese ohnehin Zugriff auf das Konto und sei deshalb gar nicht geschädigt, das Obergericht hätte ihr Rechtsmittel nicht als Beschwerde entgegennehmen dürfen und dessen Entscheid beruhe auf einer unrichtigen Sachverhaltsfeststellung und auf einer falschen Rechtsanwendung. Insgesamt wird aus diesen Ausführungen nicht klar, was für konkrete Verletzungen verfassungsmässiger Normen gegeben sein sollen.