Citation: 5A_1033/2017 E. 6.3

6.3. Strittig ist sodann der Bedarf der Beschwerdeführerin ab dem 1. Februar 2018. Von vornherein unbegründet erweist sich die Beschwerde dabei insoweit, als die Beschwerdeführerin auch in diesem Zusammenhang davon ausgeht, dass ihr die faktische Obhut über die Kinder zu übertragen ist. Für den Fall, dass die Kinder durch den Beschwerdegegner betreut werden, macht die Beschwerdeführerin sodann geltend, ihr sei eine angemessene Übergangszeit für die Kündigung der Wohnung einzuräumen. Die Auflösung des Mietvertrags sei erst mit Ablauf der gesetzlichen Kündigungsfrist Ende Juni 2018 möglich. Indem die Vorinstanz dies unbeachtet lasse, stelle sie den Sachverhalt offensichtlich unrichtig fest. Mit diesen wenig spezifischen Ausführungen erfüllt die Beschwerdeführerin die an Sachverhaltsrügen zu stellenden Begründungsanforderungen nicht, zumal sie den ihr ohne weiteres möglichen Nachweis nicht erbringt, auf welches Datum ein Wohnungswechsel möglich ist. Selbst wenn sich entsprechende Unterlagen bei den kantonalen Akten befinden sollten, ist es nicht Sache des Bundesgerichts, diese zu suchen (vgl. vorne 4.3). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.