Citation: 8C_396/2023 E. 6.3

6.3. Zusammenfassend hat die Vorinstanz weder Beweise willkürlich gewürdigt noch den Untersuchungsgrundsatz verletzt, indem sie auf die Aktenbeurteilung des RAD-Arztes abgestellt und von weiteren medizinischen Abklärungen in antizipierter Beweiswürdigung abgesehen hat. Damit steht fest, dass dem Beschwerdeführer auch weiterhin eine leidensangepasste Tätigkeit im Sinne des formulierten Belastungsprofils zu 100 % zumutbar ist. Mit diesem Ergebnis hat die Vorinstanz eine anspruchsrelevante Veränderung des Sachverhalts seit Erlass der rentenverneinenden Verfügung vom 30. März 2015 implizit verneint. Eine neuanmeldungsrechtlich bedeutsame (erheblich) veränderte Befundlage im relevanten Zeitraum (30. März 2015 bis 13. Juli 2022) ist nach dem Dargelegten nicht erstellt. Folglich hat die Vorinstanz im Ergebnis bundesrechtskonform im Zusammenhang mit der Neuanmeldung einen Rentenanspruch verneint. Damit hat es beim vorinstanzlichen Urteil sein Bewenden.