Citation: 2C_1227/2013 E. 2.1

2.1. Unbegründet ist die Rüge einer unzulässigen antizipierten Beweiswürdigung (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen). Aufgrund von Sach- und Rechtslage (unten E. 2.2-2.4) erübrigten sich weitere Beweismassnahmen. Das gilt namentlich auch mit Bezug auf die "traditionelle Heirat" zwischen dem Beschwerdeführer und seiner heutigen Ehefrau, die gemäss vorinstanzlicher Feststellung zwei Monate nach der Geburt des ersten Kindes im Jahr 2005 stattgefunden hat. Dieses Ereignis ergibt sich nicht nur aus der "Kurzbefragung" der Ehefrau durch die Schweizer Botschaft im Kosovo, sondern wurde vom (damals noch nicht anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 17. Juli 2012 ausdrücklich bestätigt.