Citation: 9C_606/2018 E. 3.2

3.2. Wird somit die nach Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG als Verzichtseinkommen anrechenbare Arbeitslosenentschädigung durch entsprechende Abklärungen seitens der Beschwerdegegnerin noch zu ermitteln sein, so ist das Verfahren mit dem angefochtenen Rückweisungsentscheid klarerweise nicht abgeschlossen. Zu den letztinstanzlichen Eintretenserfordernissen (E. 2.1) äussert sich die Beschwerdeführerin mit keinem Wort, obschon es ihr obliegt, die Beschwerde zu begründen (Art. 42 Abs. 1 und 2 Satz 1 BGG). Die entsprechenden Voraussetzungen liegen auch nicht auf der Hand, zumal ein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erst dann irreparabel ist, wenn er nicht später mit einem günstigen Endurteil in der Sache behoben werden kann (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen). Dies ist bei der Versicherten, welcher der Rechtsweg gegen die von der Ausgleichskasse neu festzusetzende Ergänzungsleistung nach wie vor offen steht (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 140 V 321 E. 3.6 S. 326 f.), eindeutig nicht der Fall. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht eingetreten werden kann.