Citation: 2A.382/2000 06.09.2000 E. 1

1.-Am 26. September 1996 lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge das im Jahr 1989 gestellte Asylgesuch von A.________, Staatsangehöriger von Sri Lanka, ab; zugleich verfügte es, weil es eine Rückführung nach Sri Lanka als zulässig und zumutbar erachtete, die Wegweisung von A.________. Da jedoch der Vollzug der Wegweisung auf absehbare Zeit unmöglich erschien, ordnete das Bundesamt die vorläufige Aufnahme an. Nachdem A.________ in den Jahren 1997 und 1999 wegen versuchter Erschleichung einer falschen Beurkundung und versuchten Missbrauchs von Ausweisen (und Schildern) zu Gefängnisstrafen von 30 Tagen bzw. zwei Monaten verurteilt worden war, hob das Bundesamt für Flüchtlinge die vorläufige Aufnahme am 23. Juni 1999 auf. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement wies die gegen die Verfügung des Bundesamtes erhobene Beschwerde am 4. August 2000 ab. Gestützt auf diesen Beschwerdeentscheid forderte das Bundesamt für Flüchtlinge A.________ zum Verlassen der Schweiz bis 10. September 2000 auf. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 1. September 2000 beantragt A.________, der Entscheid des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements vom 4. August 2000 sei aufzuheben und die Sache zur Prüfung des Non-refoulements an das Bundesamt für Flüchtlinge zurückzuweisen; eventuell sei die Sache zur Prüfung des Non-refoulements und der Verhältnismässigkeit an die Asylrekurskommission weiterzuleiten. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt, und es sind (nebst den Beschwerdebeilagen) keine zusätzlichen Akten beigezogen worden.