Citation: 1P.505/2003 28.10.2003 E. 1

1.1 Die Beschwerdeführerin ist durch den angefochtenen Entscheid in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt und hat ein aktuelles und praktisches Interesse an der Beschwerde (Art. 88 OG). Sie rügt eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV) sowie eine Verletzung der Unschuldsvermutung (Art. 6 EMRK und Art. 32 BV). Hierzu ist sie befugt (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Auf die Beschwerde ist einzutreten. 1.2 Die Beschwerdeführerin ist der Meinung, ihre staatsrechtliche Beschwerde könne allenfalls als eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde in Strafsachen entgegengenommen und dem Kassationshof des Bundesgerichts überwiesen werden. Da sie ihre Beschwerde jedoch damit begründet, der angefochtene Entscheid verletze verfassungsmässige Rechte, steht ihr nur die staatsrechtliche Beschwerde offen (Art. 269 Abs. 2 BStP). Damit erübrigt sich zu prüfen, ob das eingereichte Rechtsmittel als eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde entgegenzunehmen ist.