Citation: 8C_571/2020 E. 2.1

2.1. Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den Einspracheentscheid vom 26. September 2016 aufhob und der Beschwerdegegnerin eine Invalidenrente ab 1. Januar 2016 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 25 %, die weitere Übernahme der Behandlungskosten sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 17,5 % zusprach. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob die weiterhin geklagten psychischen Beschwerden in adäquat kausalem Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 27. Februar 2012 stehen und ob, bei gegebener Adäquanz, ein Anspruch der Beschwerdegegnerin auf weitere Leistungen der Unfallversicherung resultiert. Nicht streitig sind das Vorliegen eines Schreckereignisses sowie der Zeitpunkt des per 31. Dezember 2015 vorgenommenen Fallabschlusses.