Citation: 1P.250/2000 26.02.2001 E. B

B.- Gegen den Regierungsratsbeschluss betreffend Kündigung des Arbeitsverhältnisses erhob Dr. X.________ am 19. Januar 1998 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug und beantragte u.a., es sei festzustellen, dass die Auflösung des Arbeitsvertrages rechtswidrig sei; eventualiter sei festzustellen, dass diejenigen Sachverhalte, die zur Begründung der Kündigung namhaft gemacht und sich auf seine Person beziehen würden, unzutreffend und rechtswidrig festgestellt worden seien und subeventuell den Regierungsrat nicht zur Auflösung des Arbeitsvertrages berechtigt hätten. Mit ergänzender Eingabe vom 9. März 1998 beantragte Dr. X.________, es seien ihm als vom Kanton Zug zufolge Entlassung geschuldete Leistungen zuzusprechen: "1. Monatlich, je per Monatsende, Monatsgehalt von Fr. 11'040.--, Kinderzulage von Fr. 70.-- und Familienzulage von Fr. 183.-- (abzüglich der üblichen Sozialabzüge), zahlbar bis und mit Juli 1998.