Citation: 9C_536/2010 05.10.2010 E. 1

Mit drei Einspracheentscheiden vom 12., 13. und 14. Oktober 2009 verpflichtete die Vivao Sympany AG ihren Versicherten G.________ zur Bezahlung von Krankenkassenprämien für sich, seine Ehefrau und seinen Sohn für den Zeitraum von Januar bis August 2006, März bis Juli 2007 und Dezember 2008 bis Januar 2009 im Gesamtbetrag von Fr. 9'643.60 sowie einer Kostenbeteiligung von Fr. 53.40 zuzüglich Mahn- und Bearbeitungskosten von Fr. 630.- sowie Betreibungskosten von Fr. 210.- und beseitigte die vom Versicherten erhobenen Rechtsvorschläge. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 17. Mai 2010 ab, soweit es darauf eintrat, und erteilte der Krankenkasse in den Betreibungen Nr. 20917706, 20918326 und 20918327 des Betreibungs- und Konkursamtes X.________ definitive Rechtsöffnung. G.________ erhebt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem sinngemässen Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Einspracheentscheide. Zudem beantragt er die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Mit Verfügung vom 16. August 2010 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit ab. Am 27. August 2010 leistete G.________ den eingeforderten Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-.