Citation: 5A_973/2018 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid steht die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 90 BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerdeführerin hat sich bereits im Verfahren 5A_983/2017 durch B.A.________ vertreten lassen. Ihr ist aus dem entsprechenden Urteil vom 11. Dezember 2017 bekannt, dass sie sich vor Bundesgericht in Zivilsachen nicht durch Familienangehörige vertreten lassen kann, sondern sie ihre Eingaben selber zu unterzeichnen oder sich durch einen dazu berechtigten Anwalt vertreten zu lassen hat (Art. 40 Abs. 1 BGG). Angesichts des Ausgangs des Verfahrens ist auf eine Rücksendung der Beschwerde zur Verbesserung (Art. 42 Abs. 5 BGG) zu verzichten. Die Beschwerdeführerin wird darauf aufmerksam gemacht, dass bei zukünftiger, erneuter Missachtung der Vertretungsregeln auf die Ansetzung einer Frist zur Behebung des Mangels verzichtet werden kann und stattdessen auf die Beschwerde ohne weiteres nicht eingetreten werden könnte.