Citation: 7B_234/2022 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin legt weitestgehend ihre eigene Beweiswürdigung dar, ohne sich mit dem angefochtenen Urteil bzw. den dortigen Verweisen auf das erstinstanzliche Urteil zu befassen. Ihre Beschwerde genügt diesbezüglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (vgl. oben E. 2.2). Die Rügen der Willkür, der Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" und des angeblichen im Zusammenhang mit der Beweiswürdigung vorgebrachten Ermessensmissbrauches erweisen sich jedenfalls als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Aus den Sachverhaltsfeststellungen zu den Arbeitseinsätzen der Mitarbeiter G.________ und F.________ von November 2015 bis April 2016 durfte die Vorinstanz ohne Weiteres auf das faktische Beschäftigen der Arbeiter durch die Beschwerdeführerin und in rechtlicher Hinsicht auf ihre Arbeitgebereigenschaft schliessen (vgl. oben E. 2.6.2). Aus den gut begründeten vorinstanzlichen Ausführungen ergibt sich kein Hinweis, dass die Beschwerdeführerin die genannten zwei Arbeitnehmer in der Zeitdauer von November 2015 bis April 2016 bei C.________ "ausgeliehen" hätte. Solches war im angefochtenen Urteil nur hinsichtlich des Arbeitseinsatzes vom 24. August 2016 ein Thema; jedoch wurde diesbezüglich Willkür in der Sachverhaltsfeststellung bereits verneint bzw. ein faktisches Beschäftigen durch die Beschwerdeführerin bejaht (vgl. oben E. 2.6.2). Gleiches gilt auch für die entsprechenden für den Tatbestand der Falschbeurkundung relevanten Sachverhaltselemente.