Citation: 9C_572/2017 E. 4.2

4.2. Nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag der Beschwerdeführer aus dem Einwand, es hätte sich in Anbetracht seiner gesundheitlichen Situation trotz der kurzzeitigen Arbeitsfähigkeit von 100 % für angepasste Tätigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt ohnehin kein Arbeitgeber gefunden, der ihn angestellt hätte. Diese Behauptung gründet in der nicht erstellten Annahme, im Anschluss an die Phase der vollständigen Arbeitsfähigkeit für adaptierte Tätigkeiten (unbestritten mindestens von März bis September 1999; vgl. E. 4.1 hievor) hätte diesbezüglich eine wesentliche Einschränkung bestanden. Mit dieser Argumentation lässt er ausser Acht, dass es gemäss den verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen gerade an den für eine solche Einschätzung notwendigen fachärztlichen Abklärungen fehlte (vgl. E. 4.1 hievor). Solche sind für die Prüfung eines Leistungsanspruchs indessen unerlässlich und lassen sich entgegen der Beschwerde nicht durch zeitnah in Aussicht gestellte Revisionen ersetzen. Im Übrigen lagen auch der (bereits in der Verfügung vom 25. August 2000 angekündigten) im September 2000 eingeleiteten ersten Rentenüberprüfung keine ärztlichen Berichte zugrunde, welche sich zur Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit äusserten. Namentlich wies der Hausarzt Dr. med. B.________ im Bericht vom 14. November 2000 u.a. darauf hin, es sei für ihn schwierig einzuschätzen, inwiefern beim Beschwerdeführer eine Eingliederung wieder möglich sei. Eine konkrete Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit nahm er somit nicht vor.