Citation: 6B_937/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 15. Juni 2015 gegen ein Mitglied der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Oberland West und gegen den Gerichtspräsidenten des Regionalgerichts Oberland Strafanzeige u.a. wegen Amtsmissbrauchs und ungetreuer Amtsführung ein. Am 6. April 2016 nahm die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland das Verfahren nicht an die Hand, was der leitende Staatsanwalt am 14. April 2016 genehmigte. Eine dagegen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 11. Mai 2016 ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht und beantragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Es sei gemäss Art. 29 ff. BV unzulässig, dieses Strafverfahren nur mit einer Nichtanhandnahmeverfügung zu erledigen. Das Verfahren sei gerichtlich innert angemessener Frist zu beurteilen.