Citation: 5A_472/2013 E. 3.3

3.3. Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, weder aus der Vereinbarung vom 15. September 2008 noch aus dem Hofübernahmevertrag vom 29. Oktober 2008 bestünden Forderungen gegen seinen Sohn; die angeblichen Forderungen seien offensichtlich inexistent. Zunächst habe das Betreibungsamt zweimal die gleiche Forderung mit je demselben Forderungsbetrag von Fr. 208'309.-- gepfändet. Der Preis für das lebende und tote Inventar sei jedoch vom Treuhandbüro mit Fr. 208'309.-- festgesetzt worden und habe sich nicht einfach verdoppelt. Somit sei zumindest eine Forderungspfändung aufzuheben. Bei der Vereinbarung vom 15. September 2008 habe es sich denn auch bloss um eine Vorabmachung im Hinblick auf das Hauptgeschäft, den Hofübernahmevertrag, gehandelt. Ausserdem sei die Forderung für das Inventar bereits durch Schuldbeitritt abgegolten worden. Der Beschwerdeführer habe gegenüber der Bank H.________ Schulden von über Fr. 2'000'000.-- gehabt. Sein Sohn habe diese durch die Vereinbarungen vom 15. September 2008 und den Hofübernahmevertrag vom 29. Oktober 2008 übernommen.