Citation: 1B_427/2021 E. 3

Im angefochtenen Entscheid bejahte die Vorinstanz einen die Entsiegelung rechtfertigenden Tatverdacht hinsichtlich der sexuellen Handlungen mit Kindern etc., einen hinreichenden Zusammenhang zwischen sichergestellten Daten und den untersuchten Delikten sowie die Verhältnismässigkeit der Durchsuchung der Daten. Soweit der Beschwerdeführer unter Hinweis auf berufliche Geheimnisrechte sowie auf den Persönlichkeitsschutz die Aussonderung von Aufzeichnungen verlangt hatte, führte die Vorinstanz aus, er habe diese allfälligen Geheimhaltungsinteressen bzw. Entsiegelungshindernisse nicht ausreichend substanziiert. Infolgedessen bewilligte die Vorinstanz das Entsiegelungsgesuch ohne zeitliche oder sachliche Einschränkungen.