Citation: 5A_992/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, aufgrund der Lohnpfändung stünden ihm monatlich nur noch Fr. 2'802.55 zur Verfügung, nach Abzug der minimalsten Auslagen blieben ihm nur noch Fr. 133.15. Man lasse ihn verhungern und es drohe ihm die Wohnungskündigung. Dabei schildert der Beschwerdeführer jedoch bloss den Sachverhalt aus seiner eigenen Sicht, was den Rügeanforderungen nicht genügt. Das Obergericht hat keine sich mit der Darstellung des Beschwerdeführers deckenden Sachverhaltsfeststellungen getroffen und eine Rüge, dass das Obergericht den Sachverhalt in willkürlicher Weise unvollständig festgestellt hätte, fehlt. Der Beschwerdeführer übergeht im Übrigen, dass Lebensmittel aus dem ihm gewährten Grundbetrag zu bezahlen sind, und er sich während des Beschwerdeverfahrens vorübergehend einzuschränken hat. Dass er dies nicht könnte (z.B. durch Verzicht auf die auswärtige Verpflegung) oder er nicht auf Vermögen zurückgreifen könnte, legt er nicht dar. Sodann fehlt eine genügende Auseinandersetzung mit der Erwägung, dass eine Anpassung der Existenzminimumsberechnung einer vorweggenommenen Beschwerdegutheissung gleichkäme. Dazu genügt es nicht, Willkür geltend zu machen und eine sachgemässe Rechtsanwendung zu fordern. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung für das bundesgerichtliche Verfahren (gemeint: Erlass einer vorsorglichen Massnahme auf Erhöhung des Existenzminimums) wird mit dem Entscheid über die Beschwerde gegenstandslos.