Citation: 2C_122/2024 E. 2.7

2.7. Sodann bringt der Beschwerdeführer vor, beim Prüfungsposten 3 "Recht" habe seine Prüfungszeit lediglich 15 anstatt 30 Minuten betragen. Zudem sei er nicht darauf aufmerksam gemacht worden, dass er seine Antworten ergänzen könne. Dem angefochtenen Urteil kann diesbezüglich entnommen werden, dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde an die Vorinstanz diese Rüge nicht hinreichend präzisiert hatte, sodass nicht beurteilt werden konnte, bei welchem Themenbereich er aufgrund der angeblich zu kurzen Prüfungszeit einen Nachteil erlitten hätte. Mangels materieller Ausschöpfung des Instanzenzugs (vgl. dazu vgl. BGE 143 III 290 E. 1.1) kann auf diese Rügen nicht eingetreten werden. Im Übrigen zeigt der Beschwerdeführer ohnenhin nicht substanziiert auf, dass und inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte oder sonstwie Recht verletzt habe, indem sie in diesem Zusammenhang erwogen hat, dass kein Anspruch darauf bestehe, in einem einzelnen Themenbereich minutengenau nach den Richtzeiten geprüft zu werden und es in der Verantwortung des Kandidaten liege, seine Antworten, falls notwendig, zu ergänzen.