Citation: 1P.299/2002 13.08.2002 E. 2

2.1 Der angefochtene Entscheid Nr. 166/2002 über die Abweisung des Ablehnungsbegehrens schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab, sondern lässt im Gegenteil dessen Fortführung zu. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 1 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist. Der Beschwerdeführer ist nach Art. 88 OG befugt, sich gegen die Abweisung seiner Befangenheitsrüge zur Wehr zu setzen. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten ist. 2.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). 2.3 Diesen Anforderungen genügen beide Beschwerden über weite Strecken nicht. Zwar führt der Beschwerdeführer eine ganze Reihe von mehr oder weniger einschlägigen Verfassungs- und Konventionsbestimmungen an, die angeblich verletzt sein sollen, und gibt verschiedene Zitate aus einem bekannten Lehrbuch wieder. Dies kann indessen die teilweise fehlende substanziierte Auseinandersetzung mit den angefochtenen Entscheiden und eine Begründung dafür, weshalb welche der angerufenen Grundrechte konkret verletzt sein sollen, nicht ersetzen. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in den Beschwerden nicht eingegangen wird, genügen sie den gesetzlichen Anforderung an die Beschwerdebegründung nicht.