Citation: 6A.47/2006 05.07.2006 E. 2

Die gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts am 6. Juni 2006 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung zu erledigen ist (Art. 36a OG). Es entspricht der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, dass die Vollstreckungsverjährung während der Hängigkeit der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde nach der zürcherischen Strafprozessordnung ruht (BGE 73 IV 12 E. 1 S. 14/15; bestätigt mit Urteil 6A.92/1991 vom 18. Dezember 1991, E. 2c). Darauf zurückzukommen besteht kein Anlass. Entsprechend tritt die Vollstreckungsverjährung jedenfalls nicht vor März 2007 ein. Der Anspruch auf Schutz berechtigten Vertrauens ist sodann nicht verletzt, weil der Beschwerdeführer die ursprünglich fehlerhafte Berechnung durch die Behörden erkannt hat und es überdies an einer rechtserheblichen Vertrauensbetätigung fehlt. Ebenfalls ist nicht ersichtlich, weshalb der Anspruch auf rechtliches Gehör nicht gewahrt sein soll, zumal der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren Gelegenheit hatte, sich zu den von den Behörden zitierten unveröffentlichten Urteilen des Bundesgerichts zu äussern. Schliesslich lässt sich aus der zunächst fehlerhaften Berechnung der Verwaltung nicht ableiten, dass in anderen Fällen systematisch die Vollstreckungsverjährung anders berechnet würde als im Falle des Beschwerdeführers.