Citation: 7B.6/2002 15.03.2002 E. 7

7.- a) Inwiefern die Verweigerung des Armenrechts durch das Kantonsgericht gegen Bundesrecht verstossen soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. b) Es trifft zu, dass sich die Verbeiständung durch einen Rechtsanwalt unter Umständen auch im betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren als notwendig erweisen kann (vgl. BGE 122 III 392 E. 3c S. 394). Ob dieser Tatbestand hier gegeben ist, mag dahingestellt bleiben. Die Ernennung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands setzt nämlich in jedem Fall voraus, dass die Beschwerde nicht aussichtslos erschien (Art. 152 Abs. 1 OG), was auf Grund des oben Ausgeführten hier nicht zutrifft. Das Armenrechtsgesuch des Beschwerdeführers ist daher abzuweisen.