Citation: 7B_145/2025 E. C

Dagegen erhob A.________ mit Eingabe vom 17. Februar 2025 beim Bundesgericht Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und das sichergestellte Mobiltelefon ihm herauszugeben. Zudem sei festzustellen, dass das Zwangsmassnahmengericht das Beschleunigungsgebot verletzt habe und die Belassung des gesiegelten Mobiltelefons bei den Strafverfolgungsbehörden Bundesrecht verletze. In prozessualer Hinsicht verlangt er sodann die Gewährung der aufschiebenden Wirkung sowie der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren. Mit Eingabe vom 19. Februar 2025 reichte die Staatsanwaltschaft eine Vernehmlassung ein und beantragte sowohl die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung als auch der Beschwerde. Die Vorinstanz liess sich nicht vernehmen. Mit Präsidialverfügung vom 12. März 2025 erkannte das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu. Der Beschwerdeführer replizierte mit Stellungnahme vom 23. März 2025.