Citation: 9C_512/2016 E. A

A.________, geboren 1973, war zuletzt ab Februar 2011 bei der B.________ AG, als Buffetmitarbeiter angestellt. Am 20. März 2013 meldete er sich wegen einer Diskushernie, bestehend seit 6. Juni 2012, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Insbesondere liess sie A.________ am 17. September 2013 durch RAD-Arzt Dr. med. C.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, untersuchen, und forderte ihn am 19. Mai 2014 auf, sich in Nachachtung seiner Mitwirkungspflicht in fachärztliche Behandlung zu begeben. Nach Eingang weiterer Arztberichte veranlasste die IV-Stelle eine bidisziplinäre medizinische Untersuchung. Das internistisch-rheumatologische Gutachten der Dr. med. D.________, Innere Medizin FMH, speziell Rheumaerkrankungen, erging am 28. März 2015, das psychiatrische Gutachten des Dr. med. E.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Chefarzt der Klinik F.________, datiert vom 16. April 2015. Nach abschliessender Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. C.________ am 21. April 2015 stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 5. Juni 2015 in Aussicht, es bestehe kein Anspruch auf IV-Leistungen. A.________ liess dagegen Einwände erheben und ein Schreiben der behandelnden Dr. med. G.________, FMH Physikalische Medizin und Rehablitation, vom 15. Juni 2015 zu den Akten reichen. Nach erneuter Stellungnahme des Dr. med. C.________ vom 26. August 2015 verfügte die IV-Stelle am 28. August 2015 entsprechend dem Vorbescheid.