Citation: 8C_180/2021 E. 2.3.1

2.3.1. Vor Bundesgericht forderte der Beschwerdeführer im Prozess 8C_420/2019 einzig noch die Anhebung der Bewertung des Kriteriums K1 (Ausbildung und Erfahrung) auf 4,0 Punkte (bzw. 224 AWP), was gesamthaft zu 531 AWP führe und Anspruch auf die Einreihung in Lohnklasse 20 eröffne. Die diskriminierende Bewertung im Kriterium K1 sei Ursache dafür, dass er in Lohnklasse 19 statt 20 eingereiht worden sei. Seine Ausbildungsvoraussetzungen seien mindestens mit 3,75, im Vergleich zum Ingenieur sogar mit 4,0 Punkten einzustufen. Auch die Berücksichtigung der zweijährigen Berufserfahrung ziehe zwingend die Bewertung mit mindestens 4,0 Punkten nach sich. Die Taxierung des Kriteriums K1 mit 3,5 (Vorinstanz), 3,75 (Klinik B.________) oder mit 3,5 bis 3,75 Punkten (E.________ GmbH) sei geschlechtsdiskriminierend (vgl. Urteil 8C_420/2019 vom 20. Februar 2020 E. 6).