Citation: 2P.204/2005 05.01.2006 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist aus diesen Gründen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang hat die Beschwerdeführerin die Kosten des Verfahrens vor Bundesgericht zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Da die gestellten Rechtsbegehren als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden müssen, kann ihr für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht gewährt werden (Art. 152 OG). Ihren offensichtlich beschränkten finanziellen Mitteln wird bei der Bestimmung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen (Art. 153a OG).