Citation: 5A_933/2017 E. 3.2.3

3.2.3. Sodann beanstandet der Beschwerdeführer, dass in seinem Einkommen der im Jahre 2016 ausbezahlte Bonus von Fr. 15'000.-- berücksichtigt wurde. Die Vorinstanz begründete in ihrem Entscheid eingehend, weshalb sie die Vorbringen des Beschwerdeführers hinsichtlich der Verwendung dieses Geldbetrags nicht für glaubhaft hielt. Der Beschwerdeführer müsste daher substanziiert aufzeigen, weshalb die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zur Verwendung des Bonus' und die rechtliche Würdigung dieser Tatsache willkürlich sein sollen. Dies tut er nicht. Er beschränkt sich darauf, der vorinstanzlichen Feststellung und Erkenntnis seine eigene Version gegenüberzustellen, was - wie bereits ausgeführt - den Anforderungen an die Willkürrüge nicht genügt (vgl. vorstehend E. 3.1).