Citation: 2C_26/2022 E. 3.2.4

3.2.4. Diese Einschätzung ist verfassungsrechtlich jedenfalls nicht unhaltbar, zumal der Steuerpflichtige nichts vorbringt, was auf die Annahme einer willkürlichen Beweiswürdigung seitens der Vorinstanz hinauslaufen könnte (Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.4 und 2.3). Denn der Steuerpflichtige beanstandet in lediglich appellatorischer Weise, dass die Vorinstanz ohne "irgendwelche Abklärungen" ausgeschlossen habe, dass die tiefe Besteuerung "massgebend für den Kaufentscheid" gewesen sei (vorne E. 1.5). Dies allein vermag die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2D_46/2021 vom 24. November 2021 E. 2.4), geht der Steuerpflichtige auf die Verfassungsfrage nicht ansatzweise ein, was aber unerlässlich wäre, damit das Bundesgericht der Rüge nachgehen könnte.