Citation: 8C_426/2023 E. 6.2.1

6.2.1. Zunächst bringt die Beschwerdeführerin vor, die hier vorgenommene monodisziplinäre Begutachtung trage nicht sämtlichen Beschwerden Rechnung. Es wäre vielmehr eine polydisziplinäre Abklärung erforderlich gewesen. Sie leide nämlich neben den massiven geburtsbedingten Wirbelsäulenproblemen und den starken Fussbeschwerden auch an stets geklagten Kopf- und Nackenschmerzen und an "Ausstrahlungen" ins linke Bein bis zum Knie. Aktenkundig seien zudem psychische Auswirkungen der somatischen Gesundheitsschäden. Betreffend die Kopfschmerzproblematik hielt Dr. med. B.________ fest, eine zusätzliche Beeinträchtigung deswegen sei eher unwahrscheinlich und im Längsverlauf auch nicht als Grund für eine Funktions- und Leistungsbeeinträchtigung erwähnt worden. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was diese schlüssige gutachterliche Beurteilung in Zweifel zu ziehen vermöchte. Sie legt auch nicht dar, worauf sie ihre Annahme stützt, es lägen neurologische oder psychische Beschwerden vor, die im Rahmen einer polydisziplinären Begutachtung abzuklären gewesen wären. Mit ihren nicht weiter belegten Behauptungen vermag sie jedenfalls weder den Beweiswert der Expertise des Dr. med. B.________ zu erschüttern noch einen Abklärungsmangel aufzuzeigen.