Citation: 9C_165/2024 E. 3.2

3.2. Zu den wirtschaftlichen Verhältnissen stellte die Vorinstanz fest, der Gewinn aus dem Hotelbetrieb diene ausschliesslich der Quersubventionierung der Herberge; eine nicht statutengemässe Verwendung sei weder den Akten noch den Ausführungen der Parteien zu entnehmen. Ob der Beschwerdeführer zu Recht rügt, die ausschliesslich gemeinnützige Mittelverwendung sei nicht belegt und könne mangels ordnungsgemässer Spartenrechnung auch gar nicht belegt werden (vgl. zur diesbezüglichen Beweislast auch E. 5.4), kann aus den in E. 6 genannten Gründen vorerst offen bleiben. Unbestritten blieb demgegenüber die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, wonach die jährlichen Erlöse aus dem Hotelbetrieb teilweise bis zu knapp die Hälfte der Gesamterlöse ausmachen; sie ist für das Bundesgericht verbindlich.