Citation: 6B_1152/2014 E. 2

X.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt sinngemäss, das obergerichtliche Urteil sei aufzuheben und im Straf- und Kostenpunkt an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei er zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten zu verurteilen. Die obergerichtlichen Verfahrenskosten seien auf die Staatskasse zu nehmen, und ihm sei eine Parteientschädigung von Fr. 2'447.- zu entrichten. Der Beschwerdeführer rügt, die Strafzumessung basiere ausschliesslich auf Kriterien zu seinem Nachteil und sei demnach willkürlich und rechtsuntauglich. Die ihm vorgeworfenen Tathandlungen zeugten entgegen der qualifiziert unrichtigen Auffassung der Vorinstanz nur von sehr geringfügiger krimineller Energie und seien vielmehr als leichtsinnig denn als kriminell zu qualifizieren. Wie die Vorinstanz zur Auffassung gelange, er habe krass sorgfaltswidrig, egoistisch und aus monetären Motiven gehandelt, sei weder ersichtlich noch erstellt. Sie stütze ihre Strafzumessungserwägungen auf einen Sachverhalt, der sich so nicht ereignet habe, und erhebe die massgeblichen Aspekte für das Tatverschulden offensichtlich qualifiziert unrichtig und willkürlich. Bei willkürfreier Sachverhaltsfeststellung sei von einem leichten Tatverschulden auszugehen und die auszufällende Strafe hätte acht Monate nicht überschritten.