Citation: 5A_573/2009 09.10.2009 E. C

Mit als "Beschwerde in öffentlichrechtlicher Angelegenheit" bezeichneter Eingabe vom 3. September 2009 gelangt X.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, der Räumungsverfügung solange aufschiebende Wirkung zu gewähren, bis gültige Urteile des Strafgerichts und des Obergerichts in Sachen Güterrecht vorliegen, worauf dann die Möglichkeit bestehe, die Liegenschaft zu übernehmen. Nachdem die Präsidentin der urteilenden Abteilung mit Verfügung vom 8. September 2009 superprovisorisch Vollziehungshandlungen untersagt hatte, erkannte sie nach Einholen von Stellungnahmen der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu (Verfügung vom 23. September 2009). Zur Sache selbst wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.