Citation: 6B_1187/2013 E. 8.1

8.1. Die Vorinstanz spricht den Beschwerdeführer des Betrugs schuldig, begangen dadurch, dass er die Erbengemeinschaft N.________ erfolgreich zur Begleichung einer angeblich weiterhin bestehenden Darlehensschuld von Fr. 350'000.-- verleitete, die in Tat und Wahrheit nicht mehr bestand, da das Darlehen von N.________ zurückgezahlt worden war (angefochtener Entscheid S. 82 ff.). Der Beschwerdeführer wendet ein, es werde im angefochtenen Urteil nicht begründet und sei nicht ersichtlich, weshalb die angebliche Täuschung über den Bestand einer Darlehensschuld arglistig sei. Es gehöre zu den Aufgaben eines Nachlassverwalters, allfällige Forderungen Dritter gegen den Nachlass zu prüfen und bei geringsten Zweifeln an deren Berechtigung zurückzuweisen, zumal die Beweislast beim Ansprecher liege. Mit einem einfachen "Nein" hätte die Forderung abgewehrt werden können (Beschwerde S. 16).