Citation: 8C_926/2008 30.07.2009 E. 6

Die Bestimmung des Ausmasses der dauernden und erheblichen, unfallbedingten Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Unversehrtheit beruht ausschliesslich auf der Basis medizinischer Feststellungen (SVR 2009 UV Nr. 27 S. 97, 8C_459/2008 E. 2.3 mit Hinweisen), wobei subjektive Faktoren ausser Acht zu lassen sind (BGE 115 V 147 E. 1 i.f. mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin vermag ihre subjektive Einschätzung einer höheren Integritätseinbusse als 10 % nicht auf eine entsprechende, medizinisch nachvollziehbar begründete Beurteilung des Integritätsschadens abzustützen. Es bleibt daher bei der von der Allianz zugesprochenen und vorinstanzlich bestätigten Integritätseinbusse von 10 %, welche auf der überzeugenden und schlüssigen Schätzung des Integritätsschadens gemäss MEDAS-Gutachten beruht.