Citation: 4A_480/2023 E. B

B.a. Die Da.________ AG (Gesuchstellerin, Beschwerdegegnerin) beantragte mit Klage vom 6. Mai 2022 beim Bezirksgericht Baden die Ausweisung von A.________, B.________ und C.________ (Gesuchsgegner, Beschwerdeführer) aus den Mieträumlichkeiten im Verfahren des Rechtsschutzes in klaren Fällen. A.________ und B.________ ersuchten um Durchführung einer öffentlichen mündlichen Verhandlung und um Abweisung des Ausweisungsgesuchs. Mit Entscheid vom 2. August 2022 stellte das Bezirksgericht fest, dass das Mietverhältnis seit dem 30. April 2022 aufgelöst sei und verpflichtete die Gesuchsgegner unter Androhung der Vollzugmassnahmen, das Mietobjekt zu räumen. Mit Entscheid vom 17. Januar 2023 hiess das Obergericht des Kantons Aargau die dagegen erhobene Beschwerde der Gesuchsgegner gut, hob den Entscheid des Bezirksgerichts vom 2. August 2022 auf und wies die Sache zur Durchführung einer öffentlichen mündlichen Verhandlung und zu neuer Entscheidung an das Bezirksgericht zurück. B.b. Das Bezirksgericht führte in der Folge eine Verhandlung durch und stellte mit Entscheid vom 31. März 2023 erneut fest, dass das Mietverhältnis zwischen den Parteien seit dem 30. April 2022 aufgelöst ist und verpflichtete die Gesuchsgegner, das Mietobjekt spätestens innert 30 Tagen nach Zustellung des Entscheids zu räumen und drohte erneut Vollzugsmassnahmen an. Auch gegen diesen Entscheid erhoben die Gesuchsgegner Berufung an das Obergericht. Mit Entscheid vom 16. August 2023 wies das Obergericht die Berufung ab.