Citation: U 120/03 28.05.2004 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat in zutreffender Würdigung der ärztlichen Unterlagen korrekt erwogen, dass bezüglich des rechten Handgelenks nicht abschliessend beurteilt werden könne, ob der status quo sine (Zustand, wie er sich auch ohne den Unfall vom 14. August 2000 früher oder später eingestellt hätte) spätestens nach drei Monaten erreicht gewesen sei, so dass die danach geklagten Beschwerden als unfallfremd zu qualifizieren und mithin die Versicherungsleistungen einzustellen seien. 2.2 Die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen hieran nichts zu ändern. Die SUVA beruft sich hinsichtlich der Frage nach dem Erreichen des status quo sine einzig auf die Berichte des Dr. med. V.________ vom 4. Juli 2001 und 10. Juni 2002. Dem ist jedoch entgegenzuhalten, dass dieser den Versicherten nicht selber untersucht hat. Die übrigen Ärzte haben sich zu dieser Frage nicht geäussert. Dr. med. G.________ stellte am 25. August 2000 auf Grund einer Magnetresonanz-Untersuchung des rechten Handgelenks eine scapholunäre Dissoziation mit deutlich verdickter und signalgestörter dorsaler Gelenkkapsel im Rahmen einer Bandruptur fest. Er legte dar, es könne nicht sicher zwischen einer traumatischen oder degenerativen Genese unterschieden werden. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass der Versicherte auf Grund der Akten vor dem Unfall vom 14. August 2000 wegen Handgelenksbeschwerden rechts weder in ärztlicher Behandlung noch arbeitsunfähig war. Die Vorinstanz hat unter diesen Umständen zu Recht ausgeführt, es stelle sich die Frage, ob der Versicherte die bisweilen anstrengende Arbeit als Spengler-Installateur überhaupt noch hätte verrichten können, wenn das Band am rechten Handgelenk schon vor dem Unfall vom 14. August 2000 gerissen gewesen wäre. Der Hausarzt Dr. med. K.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, ging im Bericht vom 13. Februar 2001 weiterhin von einer posttraumatischen scapholunären Dissoziation der rechten Handwurzel aus, an der die vorbestehende Arthrose vermutlich lediglich mitbeteiligt sei. Der Verlauf sei schwierig mit weiterhin erheblichen, vor allem belastungsabhängigen Schmerzen im rechten Handwurzelbereich. Die Behandlungsdauer sei noch offen. Bei dieser Sachlage rechtfertigt sich in Übereinstimmung mit der Vorinstanz die Einholung eines zusätzlichen Gutachtens.