Citation: I 17/05 21.06.2005 E. A

Der 1953 geborene spanische Staatsangehörige M.________ war nach seiner Einreise in die Schweiz im Jahr 1976 zunächst bei einer Tiefbaufirma tätig. Ab August 1987 arbeitete er als Strassenkehrer/Chauffeur und daneben ab 1998 teilzeitlich als Büroreiniger bei einem privaten Reinigungsunternehmen. Beide Tätigkeiten gab er im August 2001 wegen eines Herzleidens auf. Im Februar 2002 meldete er sich unter Hinweis auf diesen Sachverhalt bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte Arztberichte (worunter einen kardiologisches Abklärungsbericht vom 13. Oktober 2002 und ein psychiatrisches Gutachten vom 19. Februar 2003) ein und traf erwerbliche Abklärungen. Gestützt darauf wurde M.________ bei einem Invaliditätsgrad von 64 % rückwirkend ab 1. August 2002 eine halbe Invalidenrente zugesprochen (Verfügung vom 25. Juli 2003). Daran hielt die IV-Stelle auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 11. November 2003).