Citation: 2C_57/2009 18.02.2009 E. 2

2.1 Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren sowie deren Begründung zu enthalten. Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art 95 BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. sie muss sich auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids beziehen, die ausschlaggebend für dessen Ergebnis sind. 2.2 Das Verwaltungsgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der bei ihm anhängig gemachten Beschwerde abgelehnt. Das Erfordernis der Aussichtslosigkeit ergibt sich aus Art. 29 Abs. 3 BV und aus dem kantonalen Recht, welches in dieser Hinsicht keine weitergehenden Ansprüche einräumt als die Bundesverfassung. Inwiefern das Festhalten an diesem Erfordernis schweizerisches Recht verletzte, legen die Beschwerdeführer nicht dar. Materieller Gegenstand der Beschwerde vor dem Verwaltungsgericht bildet die Schlussabrechnung vom 19. März 2008, wobei allein die Staats- und Gemeindesteuern 2006 umstritten sind. In der angefochtenen Verfügung wird dargelegt, dass das Kantonale Steueramt St. Gallen auf Einsprachen der Beschwerdeführer gegen die Veranlagungen per 2006 am 24. Oktober 2007 nicht eingetreten sei; einen Rekurs gegen diese Nichteintretensentscheide hätten sie zurückgezogen; das Verwaltungsgericht habe am 17. Januar 2008 die bei ihm gegen die diesbezügliche Abschreibungsverfügung der Verwaltungsrekurskommission eingereichte Beschwerde abgeschrieben, sodass die Veranlagungen 2006 rechtskräftig seien; aus diesem Grunde seien diesbezügliche Rechtsmittel aussichtslos. Die Beschwerdeführer versuchen einerseits aufzuzeigen, dass die Veranlagungen 2006 materiell falsch seien, und andererseits, dass sie rechtzeitig dagegen Einsprache erhoben hätten. Ihre Ausführungen gehen an der Sache vorbei; namentlich setzen sie sich nicht mit der für die Beurteilung der Prozessaussichten entscheidenden Frage nach der Tragweite des Rechtsmittelverfahrens betreffend die Rechtzeitigkeit der seinerzeitigen Einsprachen auseinander. Ihre Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine sachbezogene, hinreichende Begründung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.3 Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren kann wegen Aussichtslosigkeit der vorliegenden Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, den Beschwerdeführern - zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung - aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5 BGG).