Citation: 2C_360/2021 E. 2.4.2

2.4.2. Dass die landwirtschaftliche Nutzungsfläche gemäss den Angaben der Steuerpflichtigen insgesamt 8 ha (und nicht 2.66 ha) betragen soll, spräche allenfalls für ein Entwicklungspotential des Betriebes, vermag jedoch vorliegend keine Gewinnstrebigkeit zu belegen. Es kann somit auch offen bleiben, ob die diesbezüglich vor Bundesgericht neu eingereichten Beweismittel zulässig sind (Art. 99 BGG). Der Einwand, die Auslagen für die Mähmaschine seien für den Unterhalt des Grundstücks notwendig gewesen, ist ebenfalls unbehelflich: er findet keine Grundlage in den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz und betrifft nicht die streitige Gewinnstrebigkeit des Betriebs E.________.