Citation: 1C_403/2018 E. 1

Die A.________ AG reichte am 11. Mai 2018 eine Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Zug ein. Mit Regierungsratsbeschluss vom 22. Mai 2018 teilte der Regierungsrat der A.________ AG mit, dass die Beschwerde unbeachtlich sei und als Aufsichtsbeschwerde entgegengenommen werde. Dieser werde jedoch keine Folge gegeben. Dagegen reichte die A.________ AG am 30. Mai 2018 eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug ein. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, dass die weitschweifige Eingabe weitgehend unverständlich sei. Der Regierungsrat sei daher offensichtlich zu Recht auf die Eingabe nicht als Verwaltungs- oder Wahlbeschwerde eingetreten. Diesbezüglich sei die Beschwerde abzuweisen. Gegen den Entscheid, einer Aufsichtsbeschwerde keine Folge zu geben, bestehe keine Beschwerdemöglichkeit.