Citation: B 14/06 24.08.2006 E. A

A.a Der 1941 geborene K.________, deutscher Staatsangehöriger, war als ausgebildeter Grund- und Hauptschullehrer vom 1. August bis 22. Dezember 1996 im Heim X.________ tätig. Anlässlich eines Streites zweier Schüler erlitt er am 27. September 1996 durch ein in die Luft geschleudertes schweres Buch, welches ihn versehentlich am Kopf traf, eine Commotio cerebri sowie eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). In gutem Allgemeinzustand und mit deutlich gebesserten Beschwerden wurde er nach mehrtägiger Hospitalisation am 4. Oktober 1996 aus dem Spital Y.________ entlassen. Anschliessend begab er sich in die Behandlung zu Dr. med. H.________, Arzt für Neurologie und Psychiatrie. Nach dessen Berichten vom 15. Dezember 1996 und Februar/März 1997 wurden die somatischen Beschwerden sukzessive durch solche psychischer/neurotischer Ausprägung abgelöst und es bestand ab 1. April 1997 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 %. Die IV-Stelle Thurgau, bei welcher K.________ sich am 26. September 1997 zum Leistungsbezug angemeldet hatte, zog u.a. eine zuhanden des Unfallversicherers erstellte Expertise des Dr. med. S.________, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. Juni 1997 bei und veranlasste eine erneute Begutachtung durch denselben Arzt (Gutachten vom 6. Juni 1998 [samt Ergänzung vom 14. Juli 1998]). Gestützt darauf sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 2. März 1999, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 %, eine vom 1. September bis 31. Oktober 1997 befristete halbe Rente zu. Am 17. Juni 1998 schloss K.________ seine Behandlung bei Dr. med. H.________ ab, ging aber weiterhin keiner erwerblichen Beschäftigung nach. Vom 18. Oktober 1999 bis 31. Juli 2001 war er sodann als Lehrkraft für die Fächer Mathematik und Englisch im Zentrum W.________ angestellt, wobei Bestandteil seines Tätigkeitsbereichs die Vorbereitung und Durchführung des Förder- und Nachhilfeunterrichts für verschiedene Klassenstufen bildete. Im Anschluss daran arbeitete er während des Schuljahres 2001/2002 (vom 1. August 2001 bis 31. Juli 2002) als Primarlehrer in der Gemeinde A.________ sowie ab 16. August 2002 als Oberstufenlehrer in der Gemeinde B.________. Seit 28. Oktober 2002 ganz oder teilweise krank geschrieben, erfolgte vom 28. Januar bis 27. April 2003 eine Kürzung der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber um 25 % sowie vom 28. April bis 15. August 2003 eine solche von 100 % (Verfügungen des Volksschulamtes des Kantons Zürich vom 14. Januar und 7. April 2003). Nachdem K.________ Mitte April 2003 abermals bei der Invalidenversicherung vorstellig geworden war und um Rentenleistungen ersucht hatte, holte die nunmehr zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland ein im Auftrag der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (BVK), bei welcher K.________ über sein letztes Arbeitsverhältnis berufsvorsorgeversichert war, angefertigtes Gutachten des Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 16. Juli 2003 sowie Berichte des Dr. med. E.________, Facharzt für Innere Medizin, Psychotherapeutische Medizin, Psychotherapie und Psychoanalyse, vom 21. August 2003, der Frau Dr. med. T.________, Ärztin für Allgemeine Medizin, vom 25. September 2003 und des Dr. med. H.________ vom 25. September 2003 ein. Auf dieser Basis verfügte die Behörde am 3. Dezember 2003 die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente auf der Grundlage einer Invalidität von 100 % ab 1. Oktober 2003. A.b Mit Schreiben vom 12. August 2003 bestritt die BVK eine Leistungspflicht in ihrer Eigenschaft als Vorsorgeeinrichtung der zürcherischen Staatsangestellten.