Citation: 6P.37/2004 19.05.2004 E. 6

Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, der angefochtene Entscheid verletze eidgenössisches Recht (Art. 269 Abs. 1 und Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Dabei ist der Kassationshof an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörden gebunden (Art. 277bis Abs. 1 zweiter Satz BStP; BGE 122 IV 197 E. 3a). Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheids richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Soweit eine Beschwerde vom verbindlich festgestellten Sachverhalt abweicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 120 IV 14 E. 2b). Indem der Beschwerdeführer rügt, die Aussagen von B.________ seien nicht in Betracht gezogen worden, wendet er sich gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz. Dasselbe gilt hinsichtlich der Rüge, es gebe keinen Beweis dafür, dass sein Stall bereits am Tag vor der Kontrolle verschmutzt gewesen sei. Auf die Beschwerde kann in diesen Punkten nicht eingetreten werden.