Citation: 6A.40/2001 26.06.2001 E. 1

1.- a) Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 126 I 81 E. 1; 125 I 253 E. 1a, mit Hinweisen). b) Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, nicht aber Unangemessenheit gerügt werden (Art. 104 OG). Da als Vorinstanz eine richterliche Behörde entschieden hat, ist das Bundesgericht an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, soweit dieser nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften festgestellt worden ist (Art. 105 Abs. 2 OG; vgl. BGE 121 II 127 E. 2). Neue Tatsachen werden nur berücksichtigt, soweit die Vorinstanz den Sachverhalt von Amtes wegen abklären muss und die Nichterhebung eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (BGE 124 II 409 E. 3a, S. 420 f.). Für solch schwerwiegende Fehler finden sich keine Hinweise. Damit ist der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen zum Sachverhalt und zur Gefährdung der Fussgängerin nicht zu hören, soweit er mit diesen vom angefochtenen Entscheid abweicht.