Citation: 5A_830/2014 E. 1

Mit Beschluss vom 23. Mai 2012 übernahm die damalige Vormundschaftsbehörde A.________ die Beistandschaft im Sinn von Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB über den Sohn von X.________, B.________, zur Weiterführung. Am 31. August 2012 ersuchte die Mutter die Vormundschaftsbehörde um Aufhebung der Massnahme. Mit Beschluss vom 26. September 2012 wies die angerufene Instanz den Antrag ab und verfügte die Weiterführung der Beistandschaft durch die Beiständin C.________. Die Mutter gelangte dagegen rechtzeitig an das damals zuständige Departement des Innern. Nach Einführung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts nahm sich die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen als neu zuständige Behörde der Beschwerde an; sie gewährte der Mutter das rechtliche Gehör, holte die Stellungnahme der KESB Y.________ ein und wies schliesslich mit Entscheid vom 17. Juni 2014 die Beschwerde ab. Mit Entscheid vom 24. September 2014 wies das Kantonsgericht St. Gallen die dagegen erhobene Beschwerde der Mutter ab, soweit darauf einzutreten war. Die Mutter hat diesen Entscheid am 23. Oktober 2014 beim Bundesgericht angefochten; sie verlangt sinngemäss die Aufhebung des Entscheids und der Beistandschaft über ihren Sohn.