Citation: 1P.710/2003 22.12.2003 E. 5

Weiter rügt der Beschwerdeführer die bisherige Haftdauer als unverhältnismässig. Die Rüge erweist sich als offensichtlich unbegründet. Dem Beschwerdeführer werden mehrere Verbrechen und Vergehen vorgeworfen. Die bisherige Dauer der Untersuchungshaft (von gut sieben Monaten) ist offensichtlich noch nicht in grosse Nähe der Freiheitsstrafe gerückt, die im Falle einer strafrechtlichen Verurteilung zu erwarten wäre (vgl. BGE 128 I 149 E. 2.2.1 S. 151; 126 I 172 E. 5a S. 176 f.; 124 I 208 E. 6 S. 215; 123 I 268 E. 3a S. 273, je mit Hinweisen). Ebenso wenig lassen sich den Akten Anhaltspunkte für eine Verfahrensverschleppung bzw. für schwere Versäumnisse der kantonalen Behörden entnehmen, welche eine sofortige Haftentlassung rechtfertigen könnten.