Citation: 5P.402/2002 18.12.2002 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde ist aus den dargelegten Gründen abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Zur Sache ist keine Vernehmlassung eingeholt worden. In der Stellungnahme zum Gesuch um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme hat sich die Beschwerdegegnerin (eventualiter) mit dem Eventualbegehren des Beschwerdeführers, das Betreibungsamt anzuweisen, bis zum Entscheid über die Beschwerde wenigstens Verwertungshandlungen zu unterlassen, ausdrücklich einverstanden erklärt. Damit sind ihr keine - notwendigen - Kosten erwachsen, so dass die Zusprechung einer Parteientschädigung entfällt.