Citation: 4P.316/2004 01.06.2005 E. 1

Das Bundesgericht hat das angefochtene Urteil mit Bezug auf die zur Verrechnung zugelassenen Darlehensforderung aufgehoben. Insoweit kann auf die Beschwerde wegen Wegfalls des Anfechtungsobjektes nicht eingetreten werden. Dagegen ist grundsätzlich auf die Beschwerde einzutreten, soweit sich diese gegen den von der Aufhebung materiell nicht betroffenen Teil des Urteils bezüglich der Essensentschädigung richtet. 1.1 Gemäss Art. 84 Abs. 2 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer andern Bundesbehörde gerügt werden kann. Wie die Beweislast zu verteilten ist, bestimmt sich in zivilrechtlichen Streitigkeiten nach Bundesrecht, dessen Verletzung im vorliegenden Fall mit eidgenössischer Berufung gerügt werden kann. Demnach ist auf die Rüge des Beschwerdeführers, das Kantonsgericht habe die Beweislast falsch verteilt, im Beschwerdeverfahren nicht einzutreten.