Citation: 5A_304/2015 E. B

B.a. Am 21. Mai 2012 machte der Kläger den Erbteilungsprozess anhängig. Er begehrte, den Nachlass von E.________ (Erblasserin) festzustellen und zu teilen sowie festzustellen, dass der für die Erbteilung massgebliche Nettoanrechnungswert des Anteils der Erblasserin von 25 % an der Liegenschaft D.________strasse xxx netto Fr. 768'750.-- betrage und dass sich die beiden Erben für ihren Anteil von je 12.5 % an der Liegenschaft je Fr. 384'375.-- an ihren Erbanteil anzurechnen hätten. Er stellte weiter Eventualbegehren. B.b. Der Beklagte schloss auf Abweisung der Klage. Er beantragte, die Willensvollstreckerin im Nachlass der Erblasserin sei anzuweisen, den restlichen Nachlass sofort zu teilen, und der Teilungswert der ideellen Quote von 25 % an der Liegenschaft D.________strasse xxx sei auf Fr. 684'000.-- und der Teilungswert des Anteils von 25 % an der auf der Liegenschaft lastenden Hypothekarschuld auf Fr. 889'297.-- festzusetzen, eventuell seien ihm die seit dem 1. Januar 2009 für den Umbau der Liegenschaft bezahlten Kosten, bestehend aus Planungs-, Bau- und Kreditkosten sowie Gebühren im Umfang von 12.5 % vor der Teilung aus dem Nachlass der Erblasserin zu erstatten. B.c. Das Bezirksgericht Zürich hiess die Klage gut. Es nahm die Erbteilung mit dem im Begehren des Klägers bezifferten Wert vor (E. IV/4.3 S. 37) und wies das Eventualbegehren des Beklagten betreffend Kostenerstattung ab (E. IV/5 S. 37 ff.). Es stellte den Nachlass und die Erbanteile fest (Dispositiv-Ziff. 1-3) und wies die Willensvollstreckerin an, dem Kläger Fr. 1'256'462.67 und dem Beklagten Fr. 363'740.40 zuzuweisen (Dispositiv-Ziff. 4 des Urteils vom 30. Juni 2014).