Citation: 9C_737/2013 E. 3.4

3.4. Schliesslich rügt die Beschwerdeführerin die Bemessung des Invaliditätsgrades. Soweit sie der Ansicht ist, bei der Festsetzung des Valideneinkommens sei auf das im Jahr 2001 bei der Bank Y._________ AG erzielte Einkommen abzustellen, kann ihr nicht gefolgt werden. Namentlich ist aufgrund der Akten - u.a. fehlen echtzeitliche ärztliche Berichte bzw. Arbeitsunfähigkeitsatteste - nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen) erstellt, dass sie diese (neunmonatige) Anstellung aus gesundheitlichen Gründen verloren hatte. Solches lässt sich auch den Angaben der Arbeitgeberin nicht entnehmen, welche festhielt, es seien keine nennenswerten Krankheitsabsenzen zu verzeichnen gewesen und die Kündigung sei wegen "Überforderung" erfolgt (Arbeitgeberbericht vom 6. September 2006). Da nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz in der bisherigen (sowie einer angepassten) Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 80 % besteht, ist nicht zu beanstanden, dass sie auf die genaue Ermittlung und Festsetzung der heranzuziehenden Einkommen verzichtete, weil der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit entspricht. Damit hat es bei der Verneinung des Rentenanspruchs sein Bewenden.