Citation: 2C_44/2015 E. B

Mit Verfügung vom 23. April 2007 ordnete die Baudirektion des Kantons Zürich zum einen die nachträgliche Befristung der Konzession aus dem Jahre 1895 bis zum 31. Dezember 2010 an. Diese Anordnung betrifft sämtliche von der ursprünglichen Konzession erfassten Bauten, d.h. Bootshaus, Mauer, Fundament, Ufertreppe und Blockwurf. Weiter verfügte die Baudirektion, dass für die illegal erstellten Bauten, d.h. für das Badepodest sowie für eine weitere Ufertreppe, keine Konzession erteilt werde, weswegen diese Bauten aus dem See zu entfernen und der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen seien. Hiergegen rekurrierte A.________ beim Regierungsrat des Kantons Zürich. Dieser hiess den Rekurs am 29. Januar 2014 betreffend die Anordnungen und Gebührenauferlegung für eine der Ufertreppen teilweise gut. An der Beseitigung des Badepodests hielt der Regierungsrat dagegen fest und ordnete hierfür eine Frist von vier Monaten ab Rechtskraft des Entscheids an. Ebenso bestätigte der Regierungsrat die Befristung der ursprünglichen Konzession. Gegen den Entscheid des Regierungsrats beschwerte sich A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Gegenstand jenes Verfahrens bildete nur noch die Verpflichtung zur Beseitigung des Badepodestes und zur Wiederherstellung des früheren Zustands des darunterliegenden, von der ursprünglichen Konzession erfassten Blockwurfs. Mit Urteil vom 20. November 2014 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab.