Citation: 9C_623/2013 E. 4

Was den bereits im vorinstanzlichen Verfahren gerügten Abzug vom Tabellenlohn betrifft, handelt es sich dabei um einen typischen Ermessensentscheid, welcher einer letztinstanzlichen Korrektur nur bei - hier nicht gegebener - rechtsfehlerhafter Ausübung des Ermessens durch das kantonale Gericht zugänglich wäre (Art. 95 lit. a BGG). Das kantonale Gericht hat mit in allen Teilen bundesrechtskonformen Erwägungen dargelegt, dass selbst ein Abzug von 20 % an der Anspruchsberechtigung nichts änderte und für den Maximalabzug von 25 % kein Anlass besteht. Das Bundesgericht hat dem nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).