Citation: 6P.172/2006 28.12.2006 E. 8

Zusammenfassend erweisen sich die Beschwerden als unbegründet. Soweit auf sie eingetreten werden kann, sind sie kostenpflichtig abzuweisen (Art. 156 Abs. 1 OG; Art. 278 Abs. 1 BStP). Die Beschwerdeführer stellen Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Da die Begehren von vornherein aussichtslos waren, sind die Gesuche abzuweisen (Art. 152 OG). Bei der Gebührenfestsetzung ist den finanziellen Verhältnissen der Beschwerdeführer Rechnung zu tragen. Mit dem Entscheid in der Sache werden die Gesuche um Freigabe der Reisepässe und um Gewährung aufschiebender Wirkung gegenstandslos.