Citation: 2C_237/2007 08.06.2007 E. 1

X.________ (geb. 1975) ist angeblich mit einem gefälschten Reisepapier per Flugzeug von Italien nach Zürich gereist. Nach seiner Ankunft im Flughafen Zürich will er das verwendete Identitätspapier vernichtet haben. Er gibt an, aus Somalia zu stammen, was von den Behörden bezweifelt wird. Das Bundesamt für Migration lehnte sein im Transitbereich am 28. April 2007 gestelltes Asylgesuch am 10. Mai 2007 ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Am 12. Mai 2007 wurde X.________ vom Migrationsamt des Kantons Zürich in Ausschaffungshaft genommen, welche der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich prüfte und nach mündlicher Verhandlung bis zum 11. August 2007 genehmigte (Verfügung vom 16. Mai 2007). Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in englischer Sprache verfasstem Schreiben vom 23. Mai 2007 (Eingang beim Bundesgericht am 24. Mai 2007) beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung der Verfügung des Haftrichters, die Entlassung aus der Haft, die unverzügliche medizinische Behandlung, die Einbürgerung in der Schweiz oder die Entlassung aus der Haft, um die Schweiz innert 24 Stunden zu verlassen. Das Bezirksgericht Zürich hat dem Bundesgericht per Fax seine Verfügung vom 16. Mai 2007 sowie Akten übermittelt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.