Citation: 2A.14/2003 23.04.2003 E. C

Auf der Basis des verwaltungsgerichtlichen Urteils erhielt E.________ für den Zeitraum ab 1. März 1996 bis 30. Juni 2001 Lohnnachzahlungen von Fr. 7'315.80 für die frühere Tätigkeit in der Klinik H.________ und von Fr. 38'919.35 für jene im Drop-in, entsprechend einer Nachzahlung im Umfang von zwei Lohnklassen. Mit Schreiben vom 1. Juli 2001 wurde sie ab 1. Juli 2001 in die LK 14, Leistungsstufe (LS) 4 eingereiht. Dagegen erhob sie Einsprache und beantragte, sie sei in LK 16, LS 4-5 einzureihen. Am 5. April 2002 wies die PUK die Einsprache ab. Einen dagegen erhobenen Rekurs von E.________ wies die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich (nachfolgend: Gesundheitsdirektion) am 22. Juli 2002 ab. E.________ erhob dagegen Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (nachfolgend: Verwaltungsgericht) mit dem Antrag, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und sie sei per 1. Juli 2001 in LK 16/LS 4, eventuell LK 15/LS 4 zu überführen. Mit Urteil vom 15. November 2002, zugestellt am 27. November 2002, entschied das Verwaltungsgericht (Ziff. 1 des Dispositivs): "Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Dispositiv-Ziffern I und III der Verfügung der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vom 22. Juli 2002 werden aufgehoben und die Sache wird im Sinn der Erwägungen zur genügenden Feststellung des Sachverhalts und zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen." Die auf Fr. 1'860.--festgesetzten Gerichtskosten wurden auf die Gerichtskasse genommen (Ziff. 2 und 3). Eine Parteientschädigung wurde nicht zugesprochen (Ziff. 4).