Citation: 8C_583/2014 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer ist ausreichend über die veränderte Rechtslage und deren Folgen informiert worden: Am Gespräch vom 10. April 2012, dessen Zweck alleine die Information über die 6. IV-Revision war (vgl. die Einladungsschreiben vom 5., 13. und 27. März 2012), wurde er eingehend über die neue Rechtslage und die damit verbundenen Folgen sowie ihre Möglichkeiten aufgeklärt (vgl. Urteil 8C_260/2014 vom 5. September 2014 E. 5.2). Wie zwischen der IV-Stelle und dem Versicherten im Vorfeld des Erlasses der Verfügung vom 17. September 2013 mehrfach vereinbart und gegenseitig unterzeichnet worden war, steht fest, dass er bei Verfehlung der einvernehmlich fixierten Eingliederungsziele mit dem Abbruch der Wiedereingliederungsmassnahmen und der damit verknüpften Renteneinstellung rechnen musste. Ebenso wenig konnte er sich über die ihm obliegende und in der Vergangenheit bereits mehrfach angemahnte Mitwirkungspflicht sowie die im Verletzungsfall damit verknüpften Konsequenzen (Art. 43 Abs. 3 ATSG) irren.