Citation: 1B_248/2008 16.12.2008 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über die im Rahmen der Anklagezulassung bejahte örtliche Zuständigkeit. Es handelt sich um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid über die Zuständigkeit im Sinne von Art. 92 Abs. 1 BGG. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (Urteil des Bundesgerichts 1B_151/2008 vom 17. November 2008 E. 1 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 119 Ib 412 E. 2a S. 414 mit Hinweisen). Gegen einen Entscheid betreffend die Anklagezulassung in einem Strafverfahren ist die Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 78 ff. BGG gegeben. Das Bundesgericht kann nach Art. 107 Abs. 2 BGG bei Gutheissung der Beschwerde in der Sache selbst entscheiden. Deshalb ist der Antrag, es sei die örtliche Zuständigkeit des Bezirksgerichts Meilen festzustellen, zulässig. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Anwendung von Art. 340 und 343 StGB (Art. 9 BV) und eine Verletzung des Anspruchs auf den verfassungsmässigen Richter (Art. 30 Abs. 1 BV). Die zulässigen Beschwerdegründe sind in Art. 95 BGG aufgeführt. Über die Verletzung verfassungsmässiger Rechte hinaus kann allgemein die Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht werden (lit. a). Bei der Beurteilung der vom Beschwerdeführer gerügten Verletzung von Art. 340 und 343 StGB ist das Bundesgericht somit nicht auf eine Willkürprüfung beschränkt.