Citation: 9C_888/2017 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder Urkunden, die erst nach diesem entstanden sind, können als echte Noven vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt im bundesgerichtlichen Verfahren einen Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. B.________ vom 27. November 2017 auf. Dieser wurde erst im Nachgang zum vorinstanzlichen Erkenntnis erstellt und ist deshalb aufgrund des Verbots echter Noven vor Bundesgericht zum vorneherein unbeachtlich. Offen bleiben kann, ob es sich beim Verlaufsbericht des Hausarztes vom 29. August 2017 um ein zulässiges unechtes Novum handelt, da dieser am Verfahrensausgang ohnehin nichts zu ändern vermöchte (vgl. E. 3.1.1 unten).