Citation: 1C_512/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer bringt zwar unter anderem vor, die Gemeinde habe bereits vor dem Erlass des kostenpflichtigen Beschlusses vom 15. November 2021 davon ausgehen müssen, dass die Heizung nicht mehr funktionstauglich sei, da er stets betont habe, er müsse eine neue kaufen. Auch macht er geltend, die Annahme, dass ein der Luftreinhalte-Verordnung widersprechender Sachverhalt vorliege, sei reine Spekulation gewesen, da die obligatorische Feuerungskontrolle seit dem Jahr 2015 unterlassen worden sei. Dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich festgestellt hätte, indem sie festgehalten hat, die Gemeinde habe im Zeitpunkt des kostenpflichtigen Beschlusses vom 15. November 2021 davon ausgehen dürfen, die Feuerungsanlage sei weder saniert noch stillgelegt worden, sowie davon ausgehen müssen, es liege ein der Luftreinhalte-Verordnung widersprechender Sachverhalt vor, rügt er indessen nicht. Ebenso wenig legt er solches rechtsgenüglich dar. Dasselbe gilt hinsichtlich der Feststellung der Vorinstanz, der Beschwerdeführer habe aufgrund der E-Mail der Sachbearbeiterin Bau- und Infrastruktur der Gemeinde vom 23. April 2021 um die baldige Anordnung der Heizungssanierung mittels eines kostenpflichtigen Beschlusses gewusst und hätte der Gemeinde daher schriftlich mitteilen können, dass die Heizung stillgelegt worden sei und dergestalt auch einen entsprechenden Nachweis erbringen können. Auch sonst wird eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung weder geltend gemacht noch rechtsgenüglich dargetan. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist daher nach Art. 105 Abs. 1 BGG für das Bundesgericht verbindlich (vgl. vorne E. 2.2). Bei Abstellen auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung war der gebührenpflichtige Beschluss vom 15. November 2021 unter dem Gesichtswinkel von Art. 8 Abs. 1 LRV nicht unnötig, wie der Beschwerdeführer, wenn auch ohne ausdrückliche Nennung dieser Bestimmung, vorbringt, sondern berechtigt. Nachdem in der Folge beim Augenschein des Baurekursgerichts im Rekursverfahren die Ausserbetriebnahme der Feuerungsanlage festgestellt worden war, mangelte es entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers auch nicht an einem Grund, diesen Beschluss mit Beschluss vom 13. Juni 2022 wiedererwägungsweise im erwähnten Sinn (vgl. vorne Sachverhalt Bst. A) zu ergänzen. Auch sonst bringt der Beschwerdeführer nichts vor, woraus sich ergäbe, dass die Vorinstanz mit dem angefochtenen Urteil Bundesrecht oder anderes Recht nach Art. 95 BGG verletzt hätte. Eine Bundesrechtsverletzung ist auch nicht offensichtlich. Soweit die Beschwerde überhaupt den Rüge- und Begründungsanforderungen genügt, erweist sie sich deshalb als unbegründet.