Citation: 4A_562/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer erhob beim Bundesgericht gegen das Urteil des Kantonsgerichts vom 28. September 2020 mit Eingabe vom 29. Oktober 2020 Beschwerde in Zivilsachen. Gleichzeitig ersuchte er darum, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und es sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wurde von der Präsidentin der ersten zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 3. November 2020 abgewiesen.