Citation: 7B_523/2024 E. 3

Die Vorinstanz war nicht auf die Beschwerde eingetreten, da diese den gesetzlichen Anforderungen nicht genügte. Der Beschwerdeführer sei seiner Begründungspflicht nicht einmal sinngemäss nachgekommen. Die Frist zur Einreichung einer verbesserten Beschwerdeschrift sei ungenutzt verstrichen, die verspätet eingereichte Ergänzung genüge den gesetzlichen Anforderungen ebenfalls nicht. Inhaltlich scheine der Beschwerdeführer namentlich der Staatsanwaltschaft Rechtsunkenntnis vorzuwerfen. In seiner Eingabe bestätige er explizit den von der Staatsanwaltschaft angenommenen Sachverhalt, wonach er am 23. September 2021 vor der Schlichtungsbehörde einen Vergleich abgeschlossen habe, in welchem er sich verpflichtet habe, das Mietobjekt bis am 31. Dezember 2021 gereinigt und geräumt zu verlassen, ansonsten die Vermieterschaft berechtigt sei, das Mietobjekt auf seine Kosten zu räumen. Ferner habe er eingestanden, letzteres nicht wie vereinbart am 31. Dezember 2021 gereinigt und geräumt verlassen zu haben. Die Eingabe des Beschwerdeführers enthält keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Der Beschwerdeführer nimmt den angefochtenen Beschluss lediglich zum Anlass, in appellatorischer Weise darzulegen, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht zugetragen habe und wie dieser rechtlich zu würdigen sei. Der Eingabe des Beschwerdeführers lässt sich damit nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Ferner mangelt es der Beschwerde an einer Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.