Citation: I 775/03 12.10.2004 E. 1

Die Eidgenössische Rekurskommission hat die gesetzlichen Vorschriften über den Rentenanspruch in der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1, 1bis und 2 IVG; sämtliche Bestimmungen jeweils in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung), über die Rentenrevision (Art. 41 IVG) und den Zeitpunkt, ab welchem eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung zu berücksichtigen ist (Art. 88a Abs. 1 IVV; Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV), die zwischenstaatlichen Vereinbarungen (Abkommen über die Personenfreizügigkeit APF; Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71) ebenso wie die Rechtsprechung zu dem bei Revisionen zeitlich massgebenden Sachverhalt (BGE 117 V 199 Erw. 3b), zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2) und zu der den Versicherten obliegenden Schadenminderungspflicht (BGE 113 V 28 Erw. 4a) richtig dargelegt. Sodann trifft zu, dass das ATSG nicht anwendbar ist. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass auch die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 nicht zur Anwendung gelangen (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).