Citation: 9C_436/2007 06.12.2007 E. A

Die Bank G.________ war zur Durchführung der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge ihres Personals der Vorsorgeeinrichtung X.________ angeschlossen. Zum 31. Dezember 1994 lösten die Bank G.________ und weitere Bankinstitute das Anschlussverhältnis mit der als Genossenschaft organisierten Vorsorgeeinrichtung X.________ auf. Nach Bejahung der Voraussetzungen für eine Teilliquidation genehmigte das Bundesamt für Sozialversicherung mit Verfügung vom 25. April 2002 den von der Vorsorgeeinrichtung X.________ vorgelegten Verteilungsplan betreffend die freien Mittel, was die Eidgenössische Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge mit Entscheid vom 4. Februar 2004 bestätigte. Mit Urteil vom 9. Juni 2005 hob die II. Öffentlichrechtliche Abteilung des Bundesgerichts dieses Erkenntnis auf und wies die Sache an das Bundesamt zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen zurück. Am 18. August 2005 reichte die Vorsorgeeinrichtung X.________ der Aufsichtsbehörde den neuen Verteilungsplan vom 5. Juli 2005 samt Berichten des anerkannten Experten für berufliche Vorsorge und der Kontrollstelle ein. Mit Verfügung vom 16. Februar 2006 genehmigte das BSV den neuen Verteilungsplan (Dispositiv-Ziffer 1) und ordnete den Vollzug nach Ablauf der Beschwerdefrist an (Dispositiv-Ziffer 3).