Citation: 6B_972/2017 E. 4.1

4.1. Beide Beschwerdeführer wenden sich schliesslich eventualiter gegen die Strafzumessung. Sie rügen, es sei nicht nachvollziehbar, dass die Vorinstanz annehme, sie hätten gemeinsam vier einzelne Bestechungsdelikte begangen (Beschwerde 1 S. 33; Beschwerde 2 S. 43). Der Beschwerdeführer 1 bringt zudem vor, es sei nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz zusätzlich die weitere, angeblich von ihm allein begangene Bestechung bei der Strafzumessung gewürdigt hätte. Sie gehe somit offensichtlich selber von einer einheitlichen Situation aus (Beschwerde 1 S. 33). Beide Beschwerdeführer rügen zudem, dass die Vorinstanz ihr Vorleben und ihre persönlichen Verhältnisse nicht strafmindernd berücksichtigt habe. Insgesamt sei die ausgesprochene Strafe unverhältnismässig hoch (Beschwerde 1 S. 33; Beschwerde 2 S. 43).