Citation: 5A_402/2015 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid mit Fr. 30'000.-- übersteigendem Streitwert, gegen den grundsätzlich die Beschwerde in Zivilsachen ergriffen werden kann (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Rechtsöffnungen sind keine vorsorglichen Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 133 III 399 E. 1.5 S. 400), so dass alle Rügen im Sinn von Art. 95 f. BGG zulässig sind und das Bundesgericht das Recht gemäss Art. 106 Abs. 1 BGG von Amtes wegen anwendet.