Citation: 1C_580/2023 E. 2

Mit Eingabe vom 2. Oktober 2024 teilt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit, über die Entschädigung der Sanierungsmassnahmen liege mittlerweile ein rechtskräftiger Entscheid des BAFU vor. Zudem erklärt sie den Rückzug der Beschwerde und ersucht um Abschreibung des Beschwerdeverfahrens. Im Weiteren macht sie geltend, sie sei unter den gegebenen Umständen als obsiegend zu qualifizieren, und ersucht, dies bei der Festsetzung der Kosten- und Entschädigungsfolgen für das vorliegende Beschwerdeverfahren und das vorinstanzliche Verfahren entsprechend zu berücksichtigen. Die Vorinstanz bringt in ihrer Stellungnahme vom 22. Oktober 2024 vor, die Beschwerdeführerin sei unter den gegebenen Umständen als unterliegend zu betrachten. Somit habe sie die Kosten des vorliegenden Verfahrens zu tragen und sei die Kostenverlegung gemäss dem Urteil vom 12. September 2023 zu bestätigen. Das BAFU erklärt in seiner Stellungnahme vom 30. Oktober 2024, das vorliegende Beschwerdeverfahren könne als gegenstandslos abgeschrieben werden, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der "Beschwerdegegner". Nachdem die Beschwerdeführerin ausdrücklich den Rückzug der Beschwerde erklärt hat, ist das vorliegende Beschwerdeverfahren als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Aufgrund des Beschwerderückzugs gilt die Beschwerdeführerin ungeachtet der von ihr vorgebrachten Umstände als unterliegend. Sie ist entsprechend für das vorliegende Verfahren grundsätzlich kostenpflichtig; mit Blick auf die vorliegenden Umstände rechtfertigt es sich jedoch, auf eine Kostenerhebung zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 BGG). Ebenso wenig ist das vorinstanzliche Urteil vom 12. September 2023 in Bezug auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen zu ändern.