Citation: 8C_691/2017 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die angefochtenen Verfügungen das Veröffentlichen der Entscheide VD.2015.252+2016.132 vom 14. August 2017 zum Gegenstand haben, dass diese Veröffentlichung auf kantonalem Recht (§§ 53 und 55 Gesetz betreffend die Organisation der Gerichte und der Staatsanwaltschaft [Gerichtsorganisationsgesetz, GOG/BS, SG 154.100], §§ 20-23 Gesetz über die Information und den Datenschutz [Informations- und Datenschutzgesetz, IDG/BS, SG 153.260) sowie Medien- und Informationsreglement der Gerichte [SG 154.115]) beruht, dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, inwiefern das Appellationsgericht diese Bestimmungen in einer gegen verfassungsmässige Rechte verstossenden Weise ausgelegt und angewendet hätte oder inwiefern der seinem Entscheid zugrunde gelegte Sachverhalt offensichtlich unzutreffend festgestellt worden wäre, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass damit die Gesuche des Beschwerdeführers um vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos werden, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),