Citation: 4A_222/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Arbeitgeberin dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben (Ziff. 1). Sie sei einzig zu verpflichten, der Beschwerdegegnerin Fr. 1'586.65 netto nebst Zins, abzüglich nachweislich abgeführter Quellensteuer, zu bezahlen; im Übrigen sei die Klage abzuweisen (Ziff. 2). Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 3'929.40 für das erstinstanzliche Verfahren und eine solche von Fr. 3'420.80 für das Berufungsverfahren zu bezahlen (Ziff. 3-4). Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen (Ziff. 5). Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. Das Obergericht hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert.