Citation: I 721/04 24.02.2005 E. A

S.________, geboren 1950, meldete sich am 7. Dezember 2001 unter Hinweis auf ein lumboradikuläres Schmerzsyndrom bei der Invalidenversicherung an und ersuchte um Ausrichtung einer Rente. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte einen Bericht des Spitals X.________, Rheumaklinik und Institut für physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 4. Januar 2002 ein und liess den Versicherten durch die Stiftung für Behinderte Y.________ beruflich abklären. Gemäss ihrem Bericht vom 5. November 2002 hatte S.________ bereits nach drei Tagen nur noch halbtags und mit Unterbrüchen gearbeitet, weshalb die Massnahme vorzeitig abgebrochen wurde. Am 4. März 2003 gab der Versicherte sein Einverständnis zu beruflichen Eingliederungsmassnahmen, erklärte sich jedoch in der Folge gemäss Bericht der Berufsberaterin vom 26. September 2003 ausser Stande, einer Arbeit nachzugehen. Die IV-Stelle verneinte deshalb am 13. Oktober 2003 den Anspruch auf berufliche Massnahmen und lehnte auch das Rentenbegehren ab mit der Begründung, dass S.________ in einer leidensangepassten Tätigkeit bei einem Invaliditätsgrad von 6 % ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermöchte. Diese Auffassung bestätigte sie auf Einsprache des Versicherten hin, welcher eine medizinische Begutachtung und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragt hatte (Einspracheentscheid vom 26. Januar 2004).