Citation: 1C_784/2013 E. 3.3

3.3. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, da vorliegend die umstrittenen baulichen Eingriffe vor über 20 Jahren ausgeführt worden seien, hätte das Verwaltungsgericht davon ausgehen müssen, es stünden keine baulichen Massnahmen im Sinne von Art. 22 Abs. 1 RPG zur Diskussion. Diesfalls hätten die Änderungen als Zweckänderungen ohne neue bauliche Massnahmen gemäss Art. 24a RPG bewilligt werden können. Diese Rüge ist unbegründet, da im vorliegenden Fall bauliche Änderungen vorgenommen wurden und Art. 24a RPG nur auf Zweckänderungen ohne bauliche Massnahmen im Sinne von Art. 22 RPG anwendbar ist (BGE 127 II 215 E. 4b S. 223; Urteile 1C_127/2008 vom 4. Dezember 2008 E. 2.1; 1A.290/2004 vom 7. April 2005 E. 2.1).