Citation: 8C_253/2008 16.10.2008 E. C

Mit Beschwerde beantragt K.________ die Aufhebung des kantonalen Beschlusses und die Anweisung an die Vorinstanz, einen materiellen Entscheid über die beantragten UVG-Leistungen zu fällen. Ferner verlangt er, die SUVA sei zu verpflichten, ihm eine angemessene Prozessentschädigung zu entrichten und für die Kosten von Fr. 2000.- des von ihm veranlassten Gutachtens des Psychiaters Dr. med. H.________, Institut für Psychotraumatologie, vom 31. März 2008 aufzukommen. Er legt neu ein Zeugnis des Externen Psychiatrischen Dienstes vom 8. November 2006, Berichte des Spitals M.________, Chirurgische Abteilung, vom 2. Dezember 2007, der Psychiatrischen Klinik N.________ und des Psychologischen Dienstes der Klinik N.________ vom 18. März 2008 sowie das Gutachten des Psychiaters Dr. med. H.________ vom 31. März 2008 auf. Zudem reicht er diverse Zeitungsberichte betreffend seinen Fall, Einvernahme-Protokolle der Polizei vom 31. August, 21. September und 5. Dezember 2006, ein von ihm selber verfasstes Schreiben an das Polizeikommando vom 31. Oktober 2006, ein Schreiben seines Rechtsvertreters an die Vorinstanz vom 14. Januar 2008 (identisch mit demjenigen vom 15. Januar 2008), eine Aufsichtsbeschwerde seines Rechtsvertreters an den Regierungsrat des Kantons Aargau vom 8. Februar 2007 betreffend Medienmitteilung vom 29. Januar 2007, einen Bericht des Bezirksamts G.________ vom 5. März 2008 betreffend seinen Suizidversuch durch Einnahme von Medikamenten vom 4. März 2008, ein Schreiben seiner Ehefrau an die Vorinstanz vom 6. März 2008, ein Einvernahme-Protokoll des Untersuchungsamtes vom 14. März 2008 sowie ein Schreiben von Rechtsanwalt T.________ vom 18. März 2008 ein. Die SUVA und das Bundesamt für Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung, wobei Erstere vorbringt, die Verfahrenskosten seien im Falle des Obsiegens des Beschwerdeführers nicht ihr aufzuerlegen, da es um eine Auseinandersetzung zwischen dem Beschwerdeführer und der Vorinstanz gehe.