Citation: 5A_304/2015 E. 10.2

10.2. Der anwaltlich vertretene Beklagte hat mit seiner kantonalen Berufung gegenüber dem Bezirksgericht verschiedene Vorwürfe erhoben, die das Obergericht als schwer und nicht zielführend betrachtet hat. Es hat weiter festgestellt, der Beklagte mutmasse, das Bezirksgericht könnte wegen der Bekanntschaft zwischen dem Kläger und einem Bezirksrichter trotz verschiedener Abteilungen befangen gewesen sein. Ein Ausstandsgesuch im Sinne von Art. 49 ZPO habe der Beklagte indessen nie gestellt. Es sei daher rechtsmissbräuchlich und ungehörig, der Vorinstanz unter diesen Umständen zwischen den Zeilen Befangenheit zu unterstellen (E. 3.1 S. 13 des angefochtenen Urteils). Der Beklagte widerspricht der Vollständigkeit halber dieser Darstellung, begründet und belegt damit aber keine Bundesrechtsverletzungen, so dass sich darauf einzugehen erübrigt (S. 8 Rz. 9 der Beschwerdeschrift).