Citation: 1C_165/2016 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 18. April 2016 beantragt A.________ im Wesentlichen, die Urteile des Verwaltungsgerichts vom 11. Februar 2016 und vom 4. September 2014 sowie die Bewilligungen der Baudirektion und des Bauvorstands seien aufzuheben. Die Sache sei an die Baudirektion und den Bauvorstand zurückzuweisen und diese seien anzuweisen, die Stallbaute nur an den von ihm vorgeschlagenen Alternativstandorten zu bewilligen. Weiter verlangt der Beschwerdeführer verschiedene Feststellungen zur Eignung der Alternativstandorte. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die beantragten Feststellungen treffe. Falls sie dies tue, habe sie auch die Bewilligungen der Baudirektion und des Bauvorstands aufzuheben und Letztere anzuweisen, die Bewilligung nur für die Alternativstandorte zu erteilen. Das Verwaltungsgericht und die Baudirektion des Kantons Zürich (welches einen Mitbericht des kantonalen Amts für Landschaft und Natur beilegt) sowie der Beschwerdegegner schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hält fest, dass eine Verletzung des Bundesumweltrechts nicht substanziiert dargelegt worden sei und dem Vorhaben, soweit ersichtlich, auch keine überwiegenden Umweltbelange entgegenstünden. Der Beschwerdeführer hält in seiner Replik an seinen Rechtsauffassungen fest, ebenso der Beschwerdegegner in seiner Duplik. Das in der Folge ebenfalls zur Stellungnahme eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) weist auf verschiedene beachtenswerte raumplanerische Gesichtspunkte hin, ohne einen förmlichen Antrag zu stellen. Die Baudirektion verweist in ihrer Stellungnahme dazu auf einen weiteren Mitbericht des Amts für Landschaft und Natur. Die Parteien haben sich ebenfalls dazu geäussert. Mit Präsidialverfügung vom 12. Mai 2016 hat das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung beigelegt.