Citation: 2C_1004/2019 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer verweist vorab auf seine früheren Eingaben als "integrierter Bestandteil" der Beschwerde. Solche pauschalen Verweise sind nicht zulässig; die Begründung muss sich aus der Rechtsschrift selber ergeben (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 399 f.). Weiter reicht der Beschwerdeführer ein Kurzgutachten vom 26. November 2019 ein. Dieses stellt ein nach Art. 99 Abs. 1 BGG unzulässiges Novum dar und kann nicht berücksichtigt werden. Die Ausführungen in der Beschwerde zum Grundsatz von Treu und Glauben und zur Qualifikation der Gutachter setzen sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander; namentlich bringt der Beschwerdeführer nicht vor, dass die Gutachter gemäss den anwendbaren (Promotions-) Bestimmungen im engeren Bereich der Dissertation spezialisiert sein müssen. Was der Inhalt der Gutachten und damit die Bewertung der Dissertation betrifft, so steht gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zur Verfügung (Art. 83 lit. t BGG) und kann lediglich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wegen der Verletzung verfassungsmässiger Rechte ergriffen werden (Art. 116 BGG), wofür eine strenge Begründungspflicht gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Aus den Ausführungen des Be-schwerdeführers ergibt sich nicht, welches verfassungsmässige Recht durch die Bewertung verletzt worden sein soll. Er beschränkt sich darauf, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid zu üben und seine Sicht der Dinge darzulegen. Mit dem pauschalen Vorwurf, die Bewertung sei willkürlich und die Gutachter voreingenommen gewesen, vermag er die ausführlichen Erwägungen des Ver-waltungsgerichts nicht infrage zu stellen. Anzufügen ist, dass es offensichtlich nicht widersprüchlich ist, wenn die Gutachter trotz ihrer kritischen Bewertung auch lobende Worte für die Dissertation gefunden haben. Was schliesslich die Rechtsfolgen der Bewertung betrifft, so hat das Verwaltungsgericht erwogen, dass die Fakultät ihr Ermessen mit der definitiven Ablehnung nicht verletzt habe, nachdem nur ein Gutachter die Rückweisung der Dissertation zur Überarbeitung empfohlen habe. Inwieweit das Verwaltungsgericht damit seine Begründungspflicht verletzt bzw. "sein Ermessen nicht pflichtgemäss" wahrgenommen haben soll, ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht näher begründet.