Citation: 6B_336/2023 E. 6

Zu einem beträchtlichen Teil fehlt in der Beschwerde eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil. Dies ist etwa dann der Fall, wenn der Beschwerdeführer den Vorinstanzen aufgrund der "Corona-Verbrechen" ihrer Vorgesetzten Befangenheit vorwirft, allgemeine Kritik an der Corona-Politik formuliert und die Gefährlichkeit des Covid-19-Virus in Frage stellt. Soweit er auf das angefochtene Urteil überhaupt Bezug nimmt, zeigt er nicht auf, weshalb die vorinstanzlichen Schuldsprüche Recht verletzen sollten, zumal er den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt nicht bestreitet. Der Beschwerdeführer rügt einzig, die Vorinstanz habe Beweise missachtet, ohne diese jedoch näher zu bezeichnen und bezichtigt den rapportierenden Polizeibeamten pauschal der Lüge. Darüber hinaus äussert er wiederholt sein Unverständnis über die zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie erlassenen Bestimmungen, auf denen die Schuldsprüche teilweise beruhen, und sieht darin gar einen Massenmord an der Bevölkerung. Seine Kritik bleibt dabei plakativ, wenn nicht gar polemisch und lässt jegliche Sachlichkeit vermissen. Die Beschwerde vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.