Citation: 1C_501/2022 E. 5.4

5.4. Hinsichtlich des alternativen Standorts vor der Möbelfabrik erwägt das Verwaltungsgericht, dass dadurch ebenso ein Eingriff ins Grundeigentum verbunden sei (der in diesem Fall statt dem Beschwerdeführer einfach eine andere Person treffen würde). Zudem würde der Einfahrtsbereich zur Möbelfabrik erheblich reduziert, was die Zufahrt zum Fabrikgelände für Lkws und Hubstapler erschwere. Auch sei nicht auszuschliessen, dass Busfahrgäste durch die Ein- und Ausfahrten gefährdet werden könnten, wenn die Bushaltestelle direkt bei dieser Zufahrt erstellt würde. Auch diese Argumente, auf die der Beschwerdeführer nur teilweise eingeht (Art. 106 Abs. 2 BGG), überzeugen. Indem das Verwaltungsgericht zum Schluss kam, auch diese Standortvariante sei keine ebenso geeignete, jedoch mildere Massnahme, verletzte es somit kein Bundesrecht.