Citation: 8C_854/2013 E. 2.1

2.1. Den Ausgangspunkt der Beurteilung bildet nach einhelligem Verständnis von Vorinstanz und Verfahrensbeteiligten § 10 Abs. 1 und 2 der aargauischen Sozialhilfe- und Präventionsverordnung (SPV) vom 28. August 2002. Nach Absatz 1 sind für die Bemessung der materiellen Hilfe die von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe erlassenen Richtlinien vom 18. September 1997 für die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien) mit den bis zum 1. Juli 2004 ergangenen Änderungen, unter Vorbehalt der Ab- sätze 2-5 und soweit das aargauische Gesetz über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention (Sozialhilfe- und Präventiongesetz, SPG) vom 6. März 2001 beziehungsweise dessen Ausführungserlasse keine weiteren Abweichungen enthalten, gemäss Anhang verbindlich. Laut Absatz 2 entspricht die Pauschale für den Lebensunterhalt dem Grundbedarf I der SKOS-Richtlinien abzüglich 5 %.