Citation: 4A_223/2021 E. 5.1

5.1. Er rügt - über die ganze Beschwerdeschrift verteilt - verschiedentlich "Rechtsverweigerungen" und Verletzungen seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Vorwürfe sind haltlos. Die Vorinstanz setzte sich umfassend mit den im Recht liegenden Aktenstücken auseinander, insbesondere auch - entgegen den Behauptungen des Beschwerdeführers - mit den Schreiben vom 17. Juni 2020 und vom 9. Juli 2020. Dieser legt denn auch nicht konkret dar, welche seiner entscheidrelevanten Vorbringen die Vorinstanz unberücksichtigt gelassen haben soll. Dass sie die Klarheit der Sach- und Rechtslage anders eingeschätzt hat als der Beschwerdeführer, stellt selbstredend keine Gehörsverletzung dar. Darauf läuft seine Kritik aber hinaus.