Citation: 5A_36/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, im Verfahren 5A_912/2023 sei die aufschiebende Wirkung erteilt worden. Das Bundesgericht sei auf die Beschwerde nicht eingetreten, habe aber keine Frist für die Leistung des Gerichtskostenvorschusses angesetzt. Auch das Obergericht habe dem Beschwerdeführer nach dem bundesgerichtlichen Urteil keine Frist angesetzt. Da die Gerichtskosten bereits beim Betreibungsamt deponiert gewesen seien, habe es keine Grundlage gegeben, Gerichtskosten zu verlangen, weshalb weder das Bundesgericht noch das Obergericht eine neue Frist zur Leistung des Vorschusses angesetzt hätten. Über diese Deponierung müsse zuerst ein Urteil gefällt werden. Da die Gerichtskosten bereits deponiert worden seien, hätte auf die Beschwerde eingetreten werden müssen.