Citation: 7B_52/2022 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Feststellungen betreffend sein negatives Verhalten am Arbeitsort gegenüber Mitarbeiterinnen (vgl. oben E. 2.3.1) nicht begründet auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Diesbezüglich erhebt er weder eine Willkürrüge (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1 mit Hinweisen) noch macht er eine Unverwertbarkeit der erfolgten Einvernahmen seiner Mitarbeiterinnen wegen Verletzung seines Teilnahmerechts (vgl. Art. 147 Abs. 4 StPO) geltend. Vielmehr akzeptiert er die vorinstanzliche Würdigung, mit welcher - unter Verweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung (Urteil 6B_1038/2019 vom 30. April 2020 E. 4.4.2) - die Verwertbarkeit der genannten Einvernahmen bejaht wird. Die entsprechenden vorinstanzlichen Feststellungen sind damit für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Entgegen der Beschwerde berücksichtigt die Vorinstanz die guten fachlichen Fähigkeiten und Leistungen des Beschwerdeführers. Dass sie dies nicht im vom Beschwerdeführer gewünschten Umfang tut, belegt keine Willkür, abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde diesbezüglich (wiederum) keine Willkürrüge erhebt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).