Citation: 9C_642/2015 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ bezog seit November 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente (Verfügungen vom 4. November 1998 und vom 20. November 1998). Dieser Rentenanspruch wurde im Rahmen mehrerer Revisionsverfahren jeweils bestätigt (Mitteilungen vom 9. November 2000, vom 20. Januar 2003, vom 23. März 2006 sowie vom 5. Mai 2008). Anlässlich einer im Mai 2011 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung veranlasste die IV-Stelle unter anderem das Psychiatrisch-Psychotherapeutische Gutachten des Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. Mai 2012. Weil A.________ die ihm anlässlich des Informationsgesprächs vom 17. Oktober 2012 offerierten Eingliederungsmassnahmen abgelehnt hatte, forderte ihn die IV-Stelle am 21. November 2012 unter Hinweis auf die ihm obliegende Schadenminderungspflicht und unter Androhung von Säumnisfolgen zur Teilnahme auf. In der Folge nahm der Versicherte im Juni 2013 an einer mehrtägigen Integrationspotentialabklärung (IPAK) bei der beruflichen Abklärungsstelle C.________ teil (Bericht vom 10. Juni 2013). Mit Verfügung vom 25. September 2013 hob die IV-Stelle die Verfügung vom 4. November 1998 sowie die Mitteilung vom 9. November 2000 wiedererwägungsweise auf und stellte die Rente auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats ein. Die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 21. Mai 2014 in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 25. September 2013 aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese nach erfolgten Abklärungen im Sinne der Erwägungen (konkret: Prüfung der Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit und Gewährung der sich nach den konkreten Umständen als unerlässlich herausstellenden Eingliederungsmassnahmen) neu verfüge. A.b. Die IV-Stelle veranlasste im Zeitraum vom 22. September bis zum 17. Oktober 2014 bei der Sintegra Zürich eine weitere Potentialabklärung (Bericht vom 17. Oktober 2014) und schloss am 23. Oktober 2014 die Dienstleistungen im Bereich der beruflichen Eingliederung aufgrund des sehr eingeschränkten Integrationswillens des Versicherten ab (Mitteilung vom 23. Oktober 2014). Mit Verfügung vom 17. März 2015 hob die IV-Stelle die Verfügung vom 4. November 1998 sowie die Mitteilung vom 9. November 2000 wiedererwägungsweise auf und stellte die Rente auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats ein.