Citation: 2C_1008/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich über weite Strecken (Ziff. 15 S. 4- Ziff. 40 S. 14 der Beschwerdeschrift) gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen. Dabei beschränkt er sich darauf, der Sachverhaltsermittlung im angefochtenen Urteil seine eigene Sichtweise in verschiedener Hinsicht (Integration und langer Aufenthalt; Ehegemeinschaft und Familie; unzumutbare Rückreise; Schwere des Verschuldens und Verhalten gegenüber der öffentlichen Sicherheit und Ordnung; Rückfallgefahr) entgegenzuhalten. Insoweit diese Aspekte nicht im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung Eingang in die Güterabwägung finden, erschöpfen sich die Ausführungen in nicht zu hörender appellatorischer Kritik. Dem Beschwerdeführer gelingt es insbesondere nicht, rechtsgenügend darzutun, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung als geradezu offensichtlich unzutreffend einzustufen wäre (vgl. oben E. 2.3). Auszugehen ist mithin von dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt.