Citation: 6B_617/2017 E. 1.5.1

1.5.1. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in weiten Teilen seiner Beschwerde darauf, die Stellungnahme des Kompetenzzentrums für Aussagepsychologie wörtlich wiederzugeben und geltend zu machen, die Vorinstanz habe die entsprechenden Ausführungen willkürlich nicht berücksichtigt. Es wurde bereits dargelegt, dass das vorinstanzliche Vorgehen unter dem Gesichtspunkt des rechtlichen Gehörs nicht zu beanstanden ist. Die Willkürrüge betreffend genügen die Vorbringen sodann den Begründungsanforderungen nicht, da in der Stellungnahme nicht auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingegangen wird beziehungsweise angesichts der zeitlichen Abfolge auch gar nicht darauf eingegangen werden kann. Soweit der Beschwerdeführer seine Beschwerde mit der Einschätzung der Fachpsychologin für Rechtspsychologie und Psychotherapie FSP begründet und darlegt, wie die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 richtigerweise zu würdigen wären, erschöpfen sich seine Ausführungen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik. Darauf ist nicht einzutreten.