Citation: 1A.170/2001 18.02.2002 E. B

Das Universitätsspital Zürich zog Rechtsanwältin Jeanne DuBois zur Abklärung der Vorwürfe bei. Diese befragte am 24. März und 14. April 1998 X.________ und am 1. April 1998 Herrn B.________ und A.________. Zudem holte sie einen Bericht von D.________, Mitarbeiterin des Nottelefons / Beratungsstelle für Frauen, ein, mit der Frau X.________ mehrere Beratungsgespräche geführt hatte. Mit Verfügung vom 17. Dezember 1998 löste das Universitätsspital Zürich das Arbeitsverhältnis mit A.________ unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist auf. Hiergegen rekurrierte A.________ bei der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich unter gleichzeitiger Anrufung der Schlichtungsstelle für Streitigkeiten über Diskriminierungen im Erwerbsleben. Am 13. April 1999 sagte X.________ als Auskunftsperson vor der Schlichtungsstelle aus und hielt an ihrer Schilderung des Sachverhalts fest. Das Schlichtungsverfahren führte zu keiner Einigung der Parteien. Im Rekursverfahren bestritt A.________ die ihm gegenüber erhobenen Vorwürfe, während X.________ am 2. September 1999 ihre früheren Aussagen bestätigte.