Citation: 1A.178/2005 20.09.2005 E. C

Am 27. November 2004 reichte X.________ bei der Kantonspolizei Zürich verschiedene Unterlagen ein. Darunter befanden sich Kopien einer Strafanzeige vom 14. Mai 2004 und weiterer Schreiben samt Beilagen an die Staats- bzw. Bezirksanwaltschaft Zürich. Am 29. November 2004 erhielt das Bundesamt für Justiz von ihr ebenfalls Unterlagen zugestellt. Da X.________ keine Zustimmung für ein vereinfachtes Verfahren im Sinne von Art. 80c IRSG erteilte, erliess die Staatsanwaltschaft Luzern am 7. Februar 2005 die Schlussverfügung. Sie gab dem Rechtshilfeersuchen statt und ordnete die Herausgabe folgender Unterlagen an die ersuchende Behörde an: - Teilbericht der Kantonspolizei Zürich vom 29.11.2004 - Polizeiliches Befragungsprotokoll mit X.________ vom 19.11.2004 - von X.________ dem Bundesamt für Justiz in Bern aufgelegte Dokumente und Fotografien (beim BJ am 29.11.2004 eingelangt) - Strafanzeige von X.________ vom 14.05.2004 - Schreiben X.________/Bezirkanwaltschaft Zürich vom 07.10.2004 samt Beilagen - Schreiben X.________/Bezirksanwaltschaft Zürich vom 28.07.2004 samt Beilagen - verschiedene von X.________ am 27.11.2004 bei den Zürcher Strafverfolgungsbehörden aufgelegte Dokumente - Schreiben Bank A.________/Staatsanwaltschaft Luzern vom 26.10.2004 (mit Ausnahme der erwähnten abgedeckten Teile)" Gegen diese Verfügung erhob X.________ Beschwerde an das Obergericht des Kantons Luzern. Dessen Kriminal- und Anklagekommission wies diese mit Entscheid vom 10. Mai 2005 ab.