Citation: 2C_339/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Die Eingabe der Beschwerdeführerin deckt sich weitgehend mit der von ihr bereits im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Rechtsschrift und den dort erhobenen Rügen. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Darlegungen im Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen zu den einzelnen von ihr aufgeworfenen Punkten kaum weiterführend auseinander. Soweit sie die Beweiswürdigung der Vorinstanz nicht verfassungsbezogen, sondern bloss appellatorisch beanstandet, d.h. lediglich ihre Sicht der Dinge derjenigen der Vorinstanz gegenüberstellt, ohne darzutun, inwiefern diese die Beweise in Verletzung von Art. 9 BV (Willkür) gewürdigt hat, wird auf ihre Ausführungen im Folgenden nicht weiter eingegangen.