Citation: H 3/01 23.04.2002 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid die Voraussetzungen der Schadenersatzpflicht des Arbeitgebers gemäss Art. 52 AHVG unter Hinweis auf die massgebende Ordnung und Rechtsprechung einlässlich und zutreffend dargelegt. Es kann darauf verwiesen werden. Sodann hat das Sozialversicherungsgericht richtig festgestellt, dass der Beschwerdeführer als Organ der Firma X.________ AG unter grobfahrlässiger Missachtung von Vorschriften durch die Nichtbezahlung insbesondere von paritätischen Sozialversicherungsbeiträgen, Verwaltungs- und Betreibungskosten sowie von Verzugszinsen der AHV einen Schaden verursacht und diesen der Ausgleichskasse zu ersetzen hat. Hieran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuerten Einwände, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Namentlich können auf Grund der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Umstände keine Rechtfertigungs- oder Exkulpationsgründe im Sinne der Rechtsprechung als gegeben erachtet werden (BGE 108 V 183 ff.; AHI-Praxis 1994 S. 105 Erw. 5b/cc, ZAK 1992 S. 248 Erw. 4b, 1985 S. 577 Erw. 3a und S. 621 unten f.). Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wonach der Beschwerdeführer von den "ganzen Vorgängen" u.a. bezüglich "Lohn 94" "keine Ahnung" gehabt habe, sind denn auch namentlich auf Grund der verschiedenen von ihm selbst in Empfang genommenen bzw. unterzeichneten Dokumente (vgl. vorinstanzlicher Entscheid, Erw. 5g, S. 6 f.) offensichtlich unzutreffend. Es muss daher bei der dem Beschwerdeführer gemäss dem vorinstanzlichen Entscheid auferlegten Schadenersatzverpflichtung sein Bewenden haben. Den eingehenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, welchem in allen Teilen beizupflichten ist, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen.