Citation: 8C_43/2014 E. 3

Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer an Unfallfolgen am linken Unterschenkel (mit verkürzter Beinlänge) leidet. Im kantonalen Verfahren hatte der Versicherte noch geltend gemacht, es seien auch Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, im lumbalen Rückenbereich und am rechten Knie sowie eine psychische Problematik zu berücksichtigen. Die Vorinstanz hat erkannt, diesbezüglich bestehe kein ausgewiesener Gesundheitsschaden resp. keine Unfallfolge. Diese Beurteilung wird in der Beschwerde nicht substanziiert in Frage gestellt und gibt keinen Anlass zu Weiterungen.