Citation: 6B_536/2015 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, dass und inwieweit dieser nach Auffassung der Beschwerdeführerin gegen das Recht verstossen soll. Dieser Voraussetzung genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Die Vorinstanz kommt nach ausführlichen Erwägungen zum Schluss, dass dem Beschuldigten kein strafbares Verhalten nachgewiesen werden kann bzw. seine Handlungen keinen Straftatbestand erfüllen (Beschluss S. 10 E. 4). Zu den Erwägungen der Vorinstanz äussert sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht, und aus ihren Ausführungen ist auch nicht ersichtlich, dass und inwieweit der beschuldigte Rechtsanwalt sich strafbar im Sinne des Gesetzes gemacht haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.