Citation: 8C_347/2014 E. 4.3.3

4.3.3. Der Beschwerdeführer beruft sich sodann auf eine berufliche Abklärung der IV und auf eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes der IV (RAD) vom 14. Februar 2014. Die Ergebnisse der beruflichen Abklärung sind in einem Abschlussbericht vom 25. März 2013 festgehalten. Die Abklärung diente aber offensichtlich der Wiedereingliederung als LKW-Chauffeur, mithin in einer Tätigkeit, welche nicht leidensadaptiert ist. Die vorinstanzliche Beurteilung wird dadurch nicht in Frage gestellt. Die Stellungnahme des RAD wurde erst im letztinstanzlichen Verfahren aufgelegt. Der Versicherte legt nicht dar, weshalb erst der vorinstanzliche Entscheid Anlass für ihre Einreichung geboten haben soll. Die Stellungnahme kann daher als unzulässiges neues Beweismittel nicht berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Sie stützt sich im Übrigen auf das Gutachten D.________ vom 4. Juni 2012 und den Abschlussbericht über die berufliche Abklärung vom 25. März 2013. Zweifel an der kreisärztlichen Zumutbarkeitseinschätzung vermöchte dies nicht zu begründen.