Citation: 2A.449/2001 14.12.2001 E. 1

1.- Die Gemeinde I.________ lehnte am 24. Januar 2001 ein Gesuch von H.X.________ ab, ihm rückwirkend auf fünf Jahre (1996-2000) Fürsorgeleistungen auszurichten, da solche grundsätzlich nur für die Gegenwart oder notfalls die Zukunft geschuldet seien. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden trat auf den hiergegen gerichteten Rekurs am 31. Mai 2001 nicht ein, da dem für seinen Bruder handelnden E.X.________ keine Vertretungsbewilligung erteilt worden sei. In der Sache selber erscheine der Rekurs unbegründet, da sich die Sozialhilfe der öffentlichen Hand tatsächlich "nicht auf bereits überbrückte Notsituationen" erstrecke. E.X.________ gelangte hiergegen im Namen seines Bruders mit einer als "Verwaltungsgerichtsbeschwerde" bezeichneten, an das Bundesgericht adressierten Eingabe an das Verwaltungsgericht, das diese am 24. September 2001 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiterleitete. H.X.________ beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Die Gemeinde I.________ und das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden beantragen, auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.