Citation: 9C_523/2017 E. 4.4

4.4. Weiter rügt der Beschwerdeführer, seine Schulterbeschwerden seien, entgegen der Vorinstanz, schon immer gut behandelbar gewesen und hätten nie im Vordergrund gestanden. Die diesbezüglichen Befunde seien gleich geblieben, und die vorinstanzliche Annahme einer wesentlichen Verbesserung in diesem Bereich finde im ZVMB-Gutachten keine Stütze. Es mag zutreffen, dass die Schulterbeschwerden bereits im Zeitpunkt der Begutachtung am MZR nicht im Vordergrund standen. Aktenkundig bestanden aber im damaligen Zeitpunkt aufgrund des Schulterleidens funktionelle Einschränkungen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Die Vorinstanz stellte - für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1 hievor) - diesbezüglich eine Veränderung fest. Sie stützte sich dabei auf einen Bericht des Dr. med. H.________, Facharzt für Orthopädie, vom 18. November 2016, gemäss dem die Beschwerden (insbesondere) nach einer Operation im Mai 2016 regredient gewesen seien. Da diese nach der ZVMB-Exploration durchgeführt worden ist, findet sich darin selbstredend keine abschliessende Beurteilung, wie bereits von der Vorinstanz erwogen. Hiermit setzt sich der Beschwerdeführer in keiner Weise auseinander.