Citation: 8C_183/2024 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ meldete sich am 27. Juli 2013 unter Hinweis auf eine Depression, eine Mehlallergie sowie auf hohe Leberwerte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich erteilte ihm Kostengutsprache für Frühinterventionsmassnahmen in Form eines Ausbildungskurses. Da er in der Folge in seinem angestammten Pensum in einer angepassten Tätigkeit als Taxifahrer arbeitete, verfügte die Verwaltung am 7. Januar 2015 die Abweisung eines Leistungsanspruches. A.b. Am 12. Januar 2022 meldete sich A.________ aufgrund eines am 14. Oktober 2020 erlittenen Unfalles mit Hinweis auf psychologische Schäden und einen Knöchelbruch sowie auf einen Herzinfarkt und ein Gehirnaneurysma erneut bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle verneinte wiederum einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 13. Oktober 2023).