Citation: K 7/00 16.02.2001 E. 2

2.- Die nicht vertretene Versicherte beantragt, es sei ihr eine Umtriebsentschädigung von Fr. 500.- zu entrichten. Eine Umtriebsentschädigung wird rechtsprechungsgemäss nur unter besonderen Umständen gewährt und setzt namentlich voraus, dass die Interessenwahrung einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, welcher den Rahmen dessen überschreitet, was die einzelne Person üblicher- und zumutbarerweise auf sich zu nehmen hat (BGE 110 V 82). Diese Voraussetzung ist für den vorinstanzlichen Prozess klar nicht gegeben, weshalb das kantonale Gericht dieses Begehren zu Recht abgewiesen hat. Soweit sich das Begehren auf das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht bezieht, entfällt ein Anspruch auf Umtriebsentschädigung bereits mangels Obsiegens (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).