Citation: 5A_601/2023 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführer) ist der Willensvollstrecker der Nachlässe der Ehegatten D.________ (verstorben 2018) und E.________ (verstorben 2018). Gesetzliche Erben sind die beiden Töchter der Ehegatten B.________ und C.________ (Beschwerdegegnerinnen). D.________ ist ausserdem der Vater von F.________. A.b. Am 28. und am 31. Januar 2022 erhoben C.________ und B.________ beim Bezirksgericht Frauenfeld je eine Aufsichtsbeschwerde gegen A.________. Mit Entscheid vom 27. Oktober 2022 vereinigte das Bezirksgericht die beiden Verfahren und wies A.________ an, bis am 13. Januar 2023 einen Rechenschaftsbericht über den Stand des Nachlasses samt Aufstellung der Aktiven und Passiven zu erstellen und zuzustellen sowie verschiedene weitere Verwaltungshandlungen vorzunehmen. Ausserdem hielt das Bezirksgericht A.________ dazu an, die ihm obliegenden Aufgaben zeitlich und ökonomisch effizient sowie ordnungsgemäss zu erledigen, die Erben laufend und unaufgefordert über seine Tätigkeit zu informieren und sie mittels Kopien der entsprechenden Unterlagen sowie Rechenschaftsberichts zu orientieren und Ersuchen der Erben um Zustellung von Informationen und/oder Unterlagen innert angemessener Frist von längstens 15 Tagen zu bearbeiten und beantworten. Diese Weisungen ergingen unter Strafandrohung nach Art. 292 StGB. Die Verfahrenskosten von Fr. 2'000.-- auferlegte das Bezirksgericht A.________, den es ausserdem dazu verpflichtete, die allein anwaltlich vertretene C.________ mit Fr. 9'273.30 (inkl. Auslagen und MWSt) zu entschädigen.