Citation: 5P.397/2004 16.12.2004 E. 4

Folglich erweist sich die Beschwerde als unbegründet, soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Weil dieser Verfahrensausgang von allem Anfang an voraussehbar war, kann ihm auch für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Seiner finanziellen Situation kann immerhin bei der Festlegung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen werden (Art. 153a Abs. 1 OG). Mangels Einbeziehung in das Verfahren sind der Beklagten und Gesuchsgegnerin im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren keine Kosten erwachsen; eine Parteientschädigung an sie schuldet der Beschwerdeführer daher nicht (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).