Citation: 9C_554/2013 E. C

Die SAK erhebt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Juni 2013 sei aufzuheben und ihr Einspracheentscheid vom 2. Oktober 2013 zu bestätigen. S.________ führt in seiner Vernehmlassung aus, er "erkläre, dass nach dem Urteil des Bundesgerichts vom 5. Juli 2013 eine Rückvergütung wieder möglich" sei und er seine Beschwerde zurücknehme. Er werde den regulären Antrag um Rückvergütung bei der SAK stellen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) schliesst auf Gutheissung der Beschwerde; das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung.