Citation: 2C_447/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz verneinte eine in wirtschaftlicher Hinsicht enge Beziehung des Beschwerdeführers zu seinen beiden Söhnen und stellte dabei insbesondere darauf ab, dass er die monatlichen Unterhaltsbeiträge, zu deren Zahlung er mit Eheschutzentscheid vom 2. Dezember 2020 verpflichtet worden war, bloss unregelmässig, unvollständig oder gar nicht geleistet habe, obschon es ihm sein Einkommen ermöglicht hätte, seiner Zahlungspflicht nachzukommen. Der Beschwerdeführer habe es vielmehr vorgezogen, andere Schulden zu begleichen (vgl. E. 3.6 des angefochtenen Urteils). Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz damit weder in Abrede gestellt, dass er seiner Unterhaltspflicht vereinzelt nachgekommen ist, noch ausser Acht gelassen, dass er - neben seinen unterhaltsberechtigten Söhnen - weitere Gläubiger zu befriedigen hat. Eine willkürliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts seitens der Vorinstanz ist dementsprechend nicht erkennbar. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unrichtig gewürdigt, indem sie aufgrund seines bisherigen Verhaltens davon ausging, er werde seinen Zahlungspflichten wohl auch inskünftig nicht dauerhaft nachkommen, ist dies nicht eine Frage des Sachverhalts, sondern eine solche der materiellen Beurteilung (vgl. Urteil 2C_319/2023 vom 23. Februar 2024 E. 3.3). Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt bleibt somit für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG).