Citation: 5A_181/2022 E. 2.4

2.4. Wie sich aus dem soeben Ausgeführten (E. 2.3) ergibt, setzt sich der Beschwerdeführer mit der ausführlichen Argumentation der Vorinstanz nicht auseinander, sondern beschränkt sich - nach detaillierter Wiedergabe des Inhalts der prozessleitenden Verfügung - auf die Behauptung, die Beschwerdegegnerin habe klar festgehalten, dass die Voraussetzungen für ein Teilurteil gegeben seien, weswegen entgegen der Auffassung der Vorinstanz ein Ausstandsgrund gegeben sei. Inwiefern jedoch die tatsächliche Erkenntnis der Vorinstanz, die Beschwerdegegnerin habe in der prozessleitenden Verfügung vornehmlich die Standpunkte und Argumentation der Parteien zu den für die Interessenabwägung massgebenden Kriterien wiedergegeben und den Interessen der Ehefrau dabei eine gewisse Glaubwürdigkeit beigemessen, im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig sein sollte oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Mit den Ausführungen der Vorinstanz, wonach eine gewisse prima facie Beurteilung habe vorgenommen werden müssen, um den weiteren Verfahrensablauf festzulegen, und auch im Lichte von Art. 47 Abs. 2 ZPO kein Ausstandsgrund anzunehmen sei, setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Mit seinen Vorbringen erfüllt er daher die Begründungsanforderungen (E. 1.2) nicht. Auf seine Beschwerde ist entsprechend nicht einzutreten.