Citation: 7B_531/2023 E. 1.4

1.4. Schliesslich bringt die Beschwerdeführerin vor, dass sie nie angehört worden sei. Die Beschwerdeführerin machte bereits vor der Vorinstanz sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Die Vorinstanz ist mit nachvollziehbarer und überzeugender Begründung zum Schluss gelangt, dass eine erneute Einvernahme der Beschwerdeführerin nicht angezeigt sei. Da sich die Beschwerdeführerin nicht mit der Begründung der Vorinstanz zu ihrer sinngemässen Gehörsrüge auseinandersetzt bzw. darlegt, inwiefern dieses Recht verletzt sein soll, braucht darauf nicht weiter eingegangen zu werden.