Citation: 9C_79/2009 10.03.2009 E. A

O.________, geboren 1962, war laut Kündigung vom 24. Oktober 2003 ab 13. Juli 1992 bis 31. Januar 2004 (letzter effektiver Arbeitstag) im Verpackungsbereich bei der Firma T.________ AG erwerbstätig. Am 5. April 2004 meldete sie sich unter Hinweis auf Probleme im Schultergürtel, in den Armen und Fingern sowie auf eine Blutentzündung und Weichteilrheuma bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte erwerbliche Abklärungen durch. Auf ein entsprechendes Gesuch der O.________ vom 2. August 2004 verfügte die IV-Stelle am 4. August 2004 die Übernahme der Kosten für orthopädische Spezialschuhe (wegen ausgeprägter, fibromyalgie-assoziierter Fussschmerzen beidseits mit zunehmender Gehbehinderung). In der Folge holte sie Berichte ein beim Hausarzt Dr. med. R.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 16. August 2004 und 19. Mai 2005 (denen zahlreiche weitere medizinische Unterlagen beigefügt waren) und veranlasste medizinische Beurteilungen beim Spital X.________ (Dr. med. A.________, Assistenzärztin HNO-Klinik, vom 7. September 2005; Frau Dr. med. S.________ und Prof. Dr. med. C.________, Ambulatorium Medizin, vom 14. November 2005). Weiter zog sie angiologische Untersuchungsergebnisse (Berichte des Spitals X.________ vom 5. und 11. Februar 2004 sowie vom 9. Mai 2005; Befund einer am 30. März 2005 in der Türkei durchgeführten computertomographischen Angiographie) sowie die Akten der Krankenversicherung bei. Im Folgenden ersuchte die IV-Stelle die Ärzte am Spital X.________ um weitere Unterlagen (insbesondere Bericht bezüglich einer Augenuntersuchung vom 14. Oktober 2004; Bericht des Ambulatoriums Medizin vom 24. März 2006) und veranlasste ein interdisziplinäres versicherungsmedizinisches Gutachten beim Institut P.________ (Dres. med. M.________ [Facharzt für Rheumatologie/Innere Medizin], F.________ [Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie] und I.________ [Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie]) vom 25. Januar 2007 (versicherungspsychiatrisches Teilgutachten vom 11. November 2006; rheumatologisches Teilgutachten vom 24. Januar 2007). Mit Vorbescheid vom 7. März 2007 stellte die IV-Stelle nach Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Dr. med. G.________) die Abweisung des Rentenbegehrens in Aussicht. Nachdem O.________ hiegegen Einwände hatte erheben lassen, bat die IV-Stelle den Psychiater Dr. med. F.________ um Beantwortung von Ergänzungsfragen (Antwortschreiben vom 11. September 2007). Nach einer internen Stellungnahme des RAD (Dr. med. G.________) vom 12. Oktober 2007 verfügte die IV-Stelle am 7. Dezember 2007 entsprechend dem Vorbescheid.