Citation: 5A_975/2020 E. D

D.a. Mit Beschwerde vom 20. November 2020 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Vorinstanz sei anzuweisen, auf die Berufung einzutreten, ihr Armenrechtsgesuch materiell zu behandeln und das Berufungsverfahren ordnungsgemäss fortzuführen. Ferner stellt sie ein Gesuch um aufschiebende Wirkung ihrer Beschwerde sowie um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. D.b. D.________ teilte mit Eingabe vom 11. Dezember 2020 mit, dass aufgrund eines Personalwechsels beim Erbschaftsamt neu B.________ (Beschwerdegegner) als Erbschaftsliquidator zuständig sei, und widersetzte sich der Erteilung der aufschiebenden Wirkung. D.c. Der Präsident der urteilenden Abteilung verweigerte der Beschwerde mit Verfügung vom 15. Dezember 2020 die aufschiebende Wirkung. Diese Verfügung änderte der Instruktionsrichter am 23. März 2021 auf Gesuch der Beschwerdeführerin ab und gewährte der Beschwerde die aufschiebende Wirkung, nachdem sich aufgrund der zwischenzeitlich vom Beschwerdegegner gegen die Beschwerdeführerin eingeleiteten Betreibung für die ihm zugesprochenen Entschädigungen für das erstinstanzliche Verfahren (vgl. vorne lit. B.e) und des damit im Zusammenhang stehenden drohenden Konkurses veränderte Verhältnisse ergeben hatten. D.d. Mit Eingabe vom 1. April 2021 legte der Beschwerdegegner den Gemeinderatsbeschluss vom 24. März 2021 ins Recht, mit welchem er neu zum Erbschaftsliquidator im Nachlass der C.________ sel. ernannt worden war. D.e. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.