Citation: 8C_548/2014 E. 5.2.1

5.2.1. Dem ist zum einen entgegenzuhalten, dass die beanstandete Beendigung des Anstellungsverhältnisses die bisherige Stelle betrifft. In ihrer Beschwerde an die Vorinstanz hat die Beschwerdeführerin den Verfahrensantrag um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ausdrücklich damit begründet, sie wolle den Status quo wieder herstellen ( "... unter Fortsetzung des Dienstverhältnisses ... ." [Beschwerde, S. 2 oben] bzw. "... unter rückwirkender Lohnfortzahlung und Wiedereinsetzung ex tunc in den dienstrechtlichen Status quo ante ..." [Beschwerde, S. 5 Mitte]). Das Gesuch um Suspensiveffekt konnte denn auch nur den bisherigen Arbeitsplatz betreffen. Wäre die Versetzung an eine andere Stelle innerhalb der Kantonsverwaltung beabsichtigt gewesen, hätte ein Gesuch um entsprechende vorsorgliche Massnahmen anhängig gemacht werden müssen. Beschwerdeweise wurde zuhanden des kantonalen Gerichts jedoch einzig beantragt, es sei "im Sinne einer vorsorglichen Massnahme der Beschwerde die aufschiebende Wirkung - unter rückwirkender Lohnfortzahlung und Wiedereinsetzung ex tunc in den dienstrechtlichen Status quo ante - zu erteilen ... .". Ein Ersuchen um vorsorgliche Vorkehren im Sinne der Zuweisung eines anderen Arbeitsplatzes in der zürcherischen Verwaltung geht daraus nicht hervor. Da die Beschwerdeführerin indessen nicht bereit war und ist, die bisherige Stelle wieder anzutreten - sie rügt vielmehr gerade, dort diskriminierendem Mobbing ausgesetzt gewesen zu sein - , konnte ihrem Gesuch schon deshalb nicht entsprochen werden. Wäre damit eine neue Anstellung innerhalb der Kantonsverwaltung bezweckt gewesen, hätte die Beschwerdeführerin dies zum Gegenstand ihres prozessualen Antrags machen müssen. Das ist aber nicht geschehen. Über ein derartiges Begehren hatte das vorinstanzliche Gericht demzufolge nicht zu entscheiden, was es denn auch unterlassen hat. Ist der Beschwerdeführerin die Fortsetzung des bisherigen Dienstverhältnisses gemäss eigener Aussage unzumutbar, kann sie durch die Nichtgewährung der aufschiebenden Wirkung demnach keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erleiden.