Citation: 9C_608/2018 E. 2.4.5

2.4.5. Zum Vorbringen, nach dem Ergänzungsbericht des med. pract. C.________ vom 1. November 2016 seien Einschätzungen (ein Bericht vom 14. November 2016 und ein Zeugnis vom 29. November 2016) der Dr. med. E.________, Spezialärztin FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, eingegangen, welche eine Arbeitsfähigkeit von 50 % in einer angepassten Tätigkeit bestätigt hätten, hielt das kantonale Gericht fest, der Bericht vom 14. November 2016 enthalte im Vergleich zur Beurteilung des med. pract. C.________ keine Hinweise auf eine Verschlechterung. Der Sachverhalt werde darin nicht grundsätzlich anders, sondern lediglich "akzentuierter" beurteilt. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern diese Einschätzung willkürlich sein soll. Was sodann das ärztliche Zeugnis vom 29. November 2016 betrifft, finden sich darin keine begründeten Darlegungen zum Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin, sodass dieses Dokument von vornherein nicht geeignet ist, eine entsprechende Verschlechterung zu belegen oder ein Abweichen von den Gutachten zu begründen.