Citation: 6B_1423/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Aussagen des als Zeuge befragten Polizisten seien voller Widersprüche, weshalb nicht darauf abgestellt werden könne. Dieser habe zuerst auf Anfrage bestätigt, dass er die Manipulation am Mobiltelefon gesehen habe. An der erstinstanzlichen Verhandlung habe er dies nicht bestätigen können. Er habe nicht einmal gewusst, welchen Platz im Patrouillenfahrzeug er im fraglichen Zeitpunkt eingenommen habe. Die Vorinstanz würdigt die Aussagen des besagten Polizisten und kommt zum Schluss, er habe an der erstinstanzlichen Verhandlung als Zeuge präzisierende und differenzierende Aussagen gemacht. Seine Aussagen seien glaubhaft und enthielten zahlreiche Realitätskriterien. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern diese Erwägungen schlechterdings unhaltbar sein sollten.