Citation: 1C_645/2018 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführer beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, ohne einen Antrag in der Sache zu stellen; die Beschwerdegegner halten diesen Antrag für ungenügend und beantragen, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da es sich um ein reformatorisches Rechtsmittel handelt (Art. 107 Abs. 2 BGG), müssen die Beschwerdeführer grundsätzlich einen Antrag in der Sache stellen. Die Rechtsmittelbegehren sind indes nach Treu und Glauben unter Beizug der Beschwerdebegründung auszulegen. Geht aus dieser zweifelsfrei hervor, was die Beschwerdeführer anstreben und wie nach erfolgter Rückweisung vorzugehen wäre, liegt ein Antrag in der Sache vor (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; Urteil 2C_1051/2017 vom 15. April 2019 E. 1.2). Vorliegend ergibt sich aus der Beschwerdebegründung und der Prozessgeschichte klar, dass die Beschwerdeführer die Anpassung der im geltenden Zonenplan enthaltenen Waldgrenze anstreben, um den vor der Waldfeststellung vom 7. Mai 2008 und der Zonenplanänderung vom 20. Mai 2008 vorbestehenden Rechtszustand wiederherzustellen.