Citation: 8C_468/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer zeigt in seiner am letzten Tag der gemäss Art. 44 bis 48 und Art. 100 Abs. 1 BGG am 10. Juli 2023 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereichten Rechtsschrift nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil näher einzugehen, was wesensgemäss dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung nicht genügt. Dies gilt nebst dem Beharren auf einer Übergangsrente im Besonderen für das Vorbringen, die chronische Depression sei bei der Festlegung des Invalideneinkommens und bei der Schätzung des Integritätsschadens nicht berücksichtigt worden. Das kantonale Gericht hat einlässlich dargelegt, aus welchen Gründen die Adäquanz zwischen den psychischen Beschwerden und dem Unfall vom 17. September 2002 zu verneinen ist. Ebenso wenig reicht es aus, unter Verweis auf ein bereits gewürdigtes Privatgutachten zu behaupten, das kantonale Gericht habe verkannt, dass Zweifel an der Korrektheit der abweichenden kreisärztlichen Beurteilung bestehen würden.