Citation: 2C_175/2023 E. 2.5

2.5. Die Vorinstanz ist aufgrund einer summarischen Prüfung zum Schluss gelangt, dass die bei ihr erhobene Klage aussichtslos sei. In der Folge hat sie das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, zu behaupten, dass die an der angefochtenen Verfügung mitwirkenden Gerichtspersonen den Sachverhalt nicht verstanden und die massgeblichen Gesetze "unterdrückt" bzw. "vorsätzlich arglistig" und "falsch" angewendet hätten. Im Übrigen erschöpfen sich seine Eingaben in pauschaler Kritik am Verwaltungsgericht, an verschiedenen kantonalen Behörden sowie an der solothurnischen Justiz im Allgemeinen. Damit vermag er nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern die vorinstanzliche Abwägung der Erfolgsaussichten seiner Klage willkürlich sei oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletze (Art. 106 Abs. 2 [allenfalls i.V.m. Art. 117] BGG; vgl. E. 2.4 hiervor).