Citation: 7B.244/2001 06.12.2001 E. 2

2.- a) Die vom Beschwerdeführer einmal mehr gestellten Ausstandsbegehren sind missbräuchlich, weshalb darauf nicht eingetreten wird. Im Übrigen ist der vom Beschwerdeführer seinerzeit gegen mehrere der heute abgelehnten Gerichtspersonen des Bundesgerichts anhängig gemachte Zivilprozess letztinstanzlich mit rechtskräftigem bundesgerichtlichen Urteil vom 2. September 2001 (5P. 278/2001) beendet worden. b) Der Widerruf des Konkurses gestützt auf Art. 195 SchKG liegt in der Kompetenz des Richters. Auf den entsprechenden Antrag des Beschwerdeführers kann im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 17 ff. SchKG sowenig eingetreten werden wie auf die damit verbundene Beschwerdebegründung. c) Der Beschwerdeführer legt in seiner Eingabe nicht dar, inwiefern die Mitwirkung von Oberrichter W.________ und Sekretär Z.________ am obergerichtlichen Entscheid die Ausstandsregeln gemäss Art. 10 SchKG verletzt habe. Ebenso wenig setzt er auseinander, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Art. 12 GebVSchKG oder andere Bundesrechtssätze unrichtig angewendet habe, wenn sie erkannt hat, dass das Konkursamt für Akteneinsicht und Auskunft eine Gebühr erheben darf. Die in keiner Weise substantiierte Beschwerde erweist sich insgesamt als unzulässig (Art. 79 Abs. 1 OG).