Citation: U 169/04 27.09.2004 E. 1

Zu prüfen ist einerseits der Invaliditätsgrad (nachstehende Erw. 2) und andererseits die Höhe der dem Beschwerdeführer unbestrittenermassen zustehenden Integritätsentschädigung (nachstehende Erw. 3). 1.1 Nachdem sowohl die Verfügung als auch der Einspracheentscheid der SUVA erst nach dem 1. Januar 2003 ergangen sind, hat das kantonale Gericht bezüglich des streitigen Rentenanspruchs zu Recht die Bestimmungen des auf dieses Datum in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) als anwendbar betrachtet, zumal, was von keiner Seite je in Frage gestellt wurde, auch der Beginn des Rentenanspruchs ins Jahr 2003 (1. Mai) fällt. Ob dies auch hinsichtlich des Anspruchs auf eine Integritätsentschädigung zutrifft, kann dahingestellt bleiben, da sich insoweit aus dem ATSG keine materiellen Änderungen der Rechtslage ergeben. 1.2 Die demzufolge massgebenden Normen über die Begriffe der Erwerbsunfähigkeit und der Invalidität (Art. 7 und 8 Abs. 1 ATSG) sind im kantonalen Entscheid richtig wiedergegeben worden, worauf verwiesen wird. Dasselbe gilt hinsichtlich der gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente gegenüber der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG) und deren Umfang (Art. 20 Abs. 1 UVG) sowie über die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) einschliesslich der dazu zwar noch unter der Herrschaft der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG ergangenen, nach dem In-Kraft-Treten des ATSG indessen weiterhin massgeblichen (vgl. noch nicht veröffentlichtes Urteil A. vom 30. April 2004 [I 626/03] Erw. 3.4.1 sowie BGE 114 V 313 Erw. 3a) Rechtsprechung (vgl. BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 Erw. 2a und b). Verwiesen werden kann auch auf die von der Vorinstanz dargelegten Grundlagen für die Gewährung einer Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) und deren Bemessung (Art. 25 Abs. 1 UVG; BGE 115 V 147 Erw. 1 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 124 V 35 Erw. 3c). 1.3 Nicht zu beanstanden sind schliesslich die vorinstanzlichen Ausführungen zur Bedeutung ärztlicher Arbeitsfähigkeitsschätzungen für die Invaliditätsbemessung und zum Beweiswert ärztlicher Stellungnahmen im Allgemeinen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) sowie zur beweismässigen Auswertung verschiedener Arten medizinischer Berichte (von Versicherungsträgern eingeholte Gutachten externer Spezialärzte, Berichte versicherungsinterner Ärzte, Parteigutachten, hausärztliche Stellungnahmen; BGE 125 V 352 ff. Erw. 3b mit Hinweisen).