Citation: I 613/03 11.11.2004 E. A

Der 1957 geborene Landwirt K.________ arbeitet seit seiner Jugend auf dem (gross)elterlichen Bauernhof, den er nach dem Tode seines Vaters im Jahre 1989 übernahm und nunmehr als Selbstständigerwerbender weiterführte. Er leidet an einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung im rechten Knie (nach Osteosynthese einer Patellafraktur infolge Verkehrsunfalls vom 18. September 1998 und postoperativem Infekt), einer Angststörung (vor allem in Form von Panikattacken) und leichtgradiger Depression sowie rechtsseitiger Schwerhörigkeit und Tinnitus (Gutachten der MEDAS X.________ vom 13. September 2001). Im Mai 2000 meldete er sich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach umfangreichen Abklärungen in medizinischer und betriebswirtschaftlicher Hinsicht sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Verfügung vom 18. Juli 2002 unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 50 % ab 1. August 1999 eine halbe Invalidenrente zu.