Citation: 8C_693/2008 27.11.2008 E. 1

dass es sich beim angefochtenen Entscheid formell um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt, der aus Sicht der Beschwerdeführerin eine rechtswidrige Anweisung, nämlich das Durchführen des Einspracheverfahrens, und damit einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge hat (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 134 V 97 E. 1.2.3 S. 100; 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.), dass sich das Bundesgericht in BGE 134 V 97 bereits mit der Frage auseinandergesetzt hat, ob mit dem auf den 1. Juli 2006 in Kraft getretenen Art. 57a IVG für sämtliche in die Zuständigkeit der IV-Stellen oder Ausgleichskassen gemäss IVG fallenden Bereiche das Einspracheverfahren gemäss Art. 52 ATSG aufgehoben worden ist, dass es dabei zum Schluss gelangt ist, mit der Inkraftsetzung von Art. 57a IVG sei zum Zustand vor der Einführung des ATSG und damit des Einspracheverfahrens zurückgekehrt worden (a.a.O., insbesondere E. 2.6.2 S. 104, E. 2.7 f. S. 106 f.), dass davon abzuweichen kein Anlass besteht, insoweit die Rückweisung an die Vorinstanz zur Durchführung eines Einspracheverfahrens insbesondere auch in Fällen wie dem vorliegenden, in dem eine Invalidenrente wegen Neuberechnung des massgeblichen durchschnittlichen Jahreseinkommens herabgesetzt wird, unzulässig ist, dass folglich die Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. b BGG gutzuheissen ist, wobei im Übrigen auf BGE 134 V 97, insbesondere auf E. 2.9.1 f. S. 108, verwiesen sei, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,