Citation: 1C_7/2018 E. C

Mit als Einsprache bezeichneter Eingabe vom 12. Dezember 2017 wenden sich A.________ und B.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen sinngemäss die Aufhebung des Urteils des Kantonsgerichts und der Anordnung, Kamera, Mikrophon und Reben zu entfernen; überdies stellen sie das Begehren, dass die unteren Instanzen ihnen die Verfahrens- und Anwaltskosten zu erstatten hätten, und verlangen eine angemessene Entschädigung durch die Gemeinde Bubendorf für sonstigen im Zusammenhang mit der Streitsache angefallenen Aufwand. Insgesamt beantragen sie eine abschliessende Beurteilung der Streitsache durch das Bundesgericht ohne Rückweisung an eine untere Instanz. Die Einwohnergemeinde Bubendorf sowie der Regierungsrat schliessen auf Abweisung der Beschwerde und legen übereinstimmend nahe, die Ton- der Bildüberwachungsanlage gleichzusetzen und ohne Rückweisung auch deren Demontage anzuordnen. Das Kantonsgericht verzichtete auf eine Stellungnahme. A.________ und B.________ äusserten sich am 15. Februar 2018 nochmals zur Sache und reichten dem Bundesgericht am 25. Mai 2018 mit kurzem Begleitschreiben neue Unterlagen ein.