Citation: 8C_12/2025 E. 3

Zwar wiederholt der Beschwerdeführer einlässlich den Geschehensablauf im streitbetroffenen Zeitraum 2012 bis 2018, in welchem die bereits erwähnten Durchführungsorgane wie auch das Sanatorium angeblich widerrechtlich gehandelt haben sollen. Inwiefern die von der Vorinstanz dazu getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen, zeigt er indessen nicht auf. Ebenso wenig legt er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein das vor Vorinstanz Vorgetragene wortreich zu wiederholen, ohne sich mit den dazu ergangenen Erwägungen näher auseinanderzusetzen, reicht nicht aus. Sodann verschliesst sich dem Gericht, was der Beschwerdeführer aus dem Umstand, dass er sich seit dem Jahr 2022 auf dem ersten Arbeitsmarkt als Erwerbstätiger selbstständig zu behaupten vermag, für die vorliegende Streitigkeit zu seinen Gunsten ableiten will. Eine willkürliche Feststellung der in den Jahren 2012 bis 2018 gegebenen Umstände ist damit nicht dargetan. Schliesslich ist nicht nachvollziehbar ausgeführt, weshalb die von der Vorinstanz vorgenommene Verfahrensvereinigung gegen Bundesrecht verstossen haben könnte. Inwiefern dem Beschwerdeführer durch das Zusammenlegen der Prozesse ein Rechtsnachteil erwachsen sein könnte, ist nicht ersichtlich. Die von ihm in diesem Zusammenhang angerufenen Rechtsbestimmungen lassen keinen solchen Schluss zu.