Citation: U 432/04 04.04.2005 E. A

Der 1952 geborene N.________ war seit 1978 als Bauarbeiter/Kranführer bei der Firma S.________ AG, Bauunternehmung, angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 21. Januar 2002 erlitt er einen Arbeitsunfall, indem er von einem schweren umstürzenden Schalungselement im Bereich der linken Flanke und des Kreuzes getroffen wurde. Dabei zog er sich gemäss Arztzeugnis UVG des am Unfalltag aufgesuchten Dr. med. F.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 22. März 2002 ein Quetschtrauma im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) und des Beckens zu. In der Folge nahm er die Arbeit nicht mehr auf. Die SUVA holte weitere Berichte des Dr. med. F.________ vom 15. April und 26. August 2002 ein und veranlasste Untersuchungen durch den Kreisarzt Dr. med. L.________ (am 16. April, 24. Juli und 11. September 2002) sowie einen Aufenthalt in der Klinik X.________, der vom 22. Mai bis 26. Juni 2002 dauerte. In der Folge stellte sie - nach Einholung einer Stellungnahme des Dr. med. L.________ vom 21. November 2002 zum Integritätsschaden sowie von Angaben der Arbeitgeberin - die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 31. Januar 2003 ein (Schreiben vom 29. November 2002) und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 20. Dezember 2002 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 13% für die Zeit ab 1. Februar 2003 sowie eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 5% zu. Daran hielt die Anstalt auf Einsprache hin mit Entscheid vom 13. Februar 2004 fest.