Citation: 2A.28/2007 03.05.2007 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid erging am 5. Dezember 2006 und damit vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.). Die vorliegende Eingabe ist daher nach den Regeln des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG; BS 3 531) zu behandeln (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG; Mitteilungen des Bundesgerichts zum Inkrafttreten des Bundesgerichtsgesetzes, Ziff. I, publ. in: ZBl 108/2007 S. 56; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395). 1.2 Die kantonalen Instanzen gelangen zum Schluss, dass kein Anlass besteht, den seinerzeit gefällten Ausweisungsentscheid in Wiedererwägung zu ziehen. Unter diesen Umständen kann in der Beschwerde an das Bundesgericht bloss geltend gemacht werden, die kantonalen Instanzen hätten das Vorliegen von Wiedererwägungsvoraussetzungen zu Unrecht verneint (BGE 109 Ib 246 E. 4a S. 251; Benoît Bovay, Procédure administrative, Bern 2000, S. 294; Häfelin/Müller/Uhlmann, Allgemeines Verwaltungsrecht, 5. Aufl. 2006, N. 1834). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet somit einzig die Frage, ob ein Anspruch besteht, dass über die rechtskräftige Ausweisung nochmals entschieden wird. Nur in diesem Umfang ist die Beschwerde zulässig. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht beantragt, die Ausweisung aufzuheben bzw. "vorübergehend einzustellen" (Ziff. 2 des Beschwerdeantrags), ist auf sein Rechtsmittel hingegen nicht einzutreten. In gleicher Weise sind die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschwerdeschrift unbeachtlich. Die Rüge, das kantonale Verfahrensrecht sei in bundesrechtswidriger Weise angewendet worden, kann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht werden (vgl. BGE 127 II 264 E. 1a S. 267; 123 I 275 E. 2c S. 277; 118 Ia 8 E. 1b S. 10). 1.3 Soweit der Beschwerdeführer beantragt festzustellen, dass er - entgegen der Ansicht der Vorinstanzen - die Voraussetzungen für eine vorläufige Aufnahme erfüllt (vgl. Ziff. 3 des Beschwerdeantrags), ist auf sein Rechtsmittel gemäss Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 OG (ebenso Art. 83 lit. c Ziff. 3 BGG) nicht einzutreten. 1.4 Der Beschwerdeführer ist im Rahmen des umschriebenen Verfahrensgegenstands zur Beschwerde legitimiert, um geltend zu machen, es seien in bundesrechtswidriger Weise die Voraussetzungen einer Wiedererwägung verneint worden. Er ist insofern durch den angefochtenen Entscheid in schutzwürdigen Interessen betroffen.