Citation: 4A_385/2013 E. 6.4.2

6.4.2. Der Beschwerdeführer behauptet selbst, die Benutzung als gewöhnliche Kiesstrasse habe dem objektiv erkennbaren Zweck entsprochen. Diese Behauptung kann sich zwar nicht auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid stützen, sie belegt aber, dass der Pfad erkennbar nicht zur Benutzung für private Vergnügungsfahrten bestimmt war. Die Fahrt des Beschwerdeführers diente nicht dem Kiestransport. Dem Beschwerdeführer musste bewusst sein, dass er auf dem Pfad nichts verloren hatte. Im Unfallzeitpunkt hatte der Beschwerdegegner 1 nicht mit dem unvernünftigen Verhalten des Beschwerdeführers zu rechnen. Gestützt auf die Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten verletzt es im Ergebnis kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz annahm, das Verhalten des Beschwerdeführers unterbreche den Kausalzusammenhang.