Citation: 2A.674/2004 26.11.2004 E. 3

Nach Art. 37 Abs. 3 OG ist das Urteil des Bundesgerichts in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheides (hier Französisch) zu verfassen. Sprechen die Parteien eine andere Amtssprache, so kann die Ausfertigung nach Satz 2 derselben Bestimmung in dieser Sprache erfolgen. Da der Beschwerdeführer nach seinen eigenen Angaben gut Deutsch, aber nur schlecht Französisch spricht, die Behörden und das Verwaltungsgericht von Bern aber in beiden Sprachen tätig sind, rechtfertigt es sich, dem Gesuch des Beschwerdeführers zu entsprechen und das vorliegende Urteil in deutscher Sprache abzufassen.