Citation: I 614/99 29.12.2000 E. 3

3.- Wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren macht der Beschwerdeführer indessen geltend, er sei falsch informiert worden. Im Vorbescheid vom 5. November 1997 sei ausdrücklich vermerkt gewesen, dass Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 % entsprechen, ausschliesslich an Versicherte ausgerichtet würden, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben. Daraus habe er geschlossen, dass Renten, welche auf einem Invaliditätsgrad von mehr als 50 % beruhten, auch ins Ausland ausbezahlt würden. Nach den von der Invalidenversicherung durchgeführten Umschulungsmassnahmen sei es ihm nicht gelungen, eine seiner Behinderung angepasste Tätigkeit zu finden. Er habe sich daher telefonisch bei Frau F.________ von der IV-Stelle des Kantons Zürich, bei Frau H.________ von der AHV-Ausgleichskasse Metzger und bei Frau U.________ von der Abteilung Pensionskasse erkundigt und die übereinstimmende Antwort erhalten, die Renten würden ohne Probleme nach Polen überwiesen. Am 9. September 1998 habe er alsdann ein Schreiben der AHV-Ausgleichskasse Metzger erhalten, wonach die Renten vorschüssig und quartalsweise ausbezahlt würden, das nächste Mal am 1. Oktober 1998. Am 11. September 1998 habe er der Kasse mitgeteilt, dass er die Schweiz am 30. September 1998 verlasse. Erst eine Woche vor der definitiven Abreise habe ihm Herr O.________ von der Ausgleichskasse mitgeteilt, dass seine Invalidenrente nicht nach Polen ausbezahlt werde.