Citation: 5A_491/2018 E. 3

Die Beschwerde erschöpft sich in der Darstellung des Sachverhalts aus Sicht des Beschwerdeführers (persönliche Umstände von ihm, B.________ und C.________; B.________ und er hätten sich verloren, würden sich aber lieben; D.________ habe B.________ ausgenutzt; sie seien nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen an einer Rückkehr interessiert etc.) und in allgemeinen Unmutsbekundungen ("scheisse Entscheidung"; dem Gericht seien die wahren Umstände und die Folgen des Entscheids "scheissegal" etc.). Dies genügt den Begründungsanforderungen (oben E. 2) klarerweise nicht. Eine Auseinandersetzung mit den detaillierten Erwägungen des Obergerichts fehlt. Das Obergericht hat dargelegt, dass Art. 97a ZGB auch auf einseitige Scheinehen anzuwenden ist und dass mit Bezug auf B.________ - insbesondere angesichts der Vorgeschichte - offensichtlich erscheine, dass sie keine Lebensgemeinschaft begründen, sondern in der Schweiz eine wirtschaftliche Tätigkeit (von ihr vor der Ausreise aufgebautes Nagelstudio, das derzeit von D.________ geführt wird) weiterführen wolle. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).