Citation: I 476/01 05.11.2002 E. 3.2

3.2.1 Die IV-Stelle hob die dem Beschwerdeführer zugesprochene ganze Rente mit Wirkung per Ende November 1998 wieder auf. Zur Begründung erklärte sie, für die Zeit ab August 1998 sei von einer wesentlich günstigeren Zumutbarkeitsbeurteilung auszugehen, welche dem Beschwerdeführer die Erzielung eines den Rentenanspruch ausschliessenden Erwerbseinkommens ermögliche. Der Beschwerdeführer bestreitet die Richtigkeit der medizinischen Beurteilung und macht ausserdem geltend, auf jeden Fall sei die für eine Befristung der Rente erforderliche Verbesserung des Gesundheitszustandes gegenüber dem Rentenbeginn im Mai 1998 nicht ausgewiesen. Vielmehr liege lediglich eine andere Beurteilung der unverändert gebliebenen Situation vor. 3.2.2 Die Auffassung von Verwaltung und Vorinstanz, für die Zeit ab August 1998 sei von einer wesentlich günstigeren medizinischen Situation auszugehen, stützt sich in erster Linie auf die Aussagen des Spitals Z.________ und des SUVA-Kreisarztes Dr. med. T.________. Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, seine Arbeitsfähigkeit betrage höchstens 50 % in einer leichten, nicht belastenden Tätigkeit. Er beruft sich in diesem Zusammenhang insbesondere auf die Aussagen des Prof. Dr. med. C.________ und des Dr. med. A.________. Zudem bestreitet er die Aussagekraft der Stellungnahme des Spitals Z.________, insbesondere des Berichts über die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit.