Citation: 9C_822/2017 E. 3

Die Vorinstanz hat zur letztinstanzlich einzig noch streitigen Aufhebung der ganzen Rente durch die Beschwerdegegnerin erwogen, die vom Bundesgericht als notwendig erachteten Eingliederungsmassnahmen hätten aufgrund der mangelnden Mitwirkung der Beschwerdeführerin nicht durchgeführt werden können. Das im voll beweiskräftigen ABI-Gutachten vom 20. Juli 2006 festgelegte Zumutbarkeitsprofil habe sich nur minim verändert. Es bestehe nach wie vor eine 80%ige Arbeits- und Leistungsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit, jedoch mit der zusätzlichen Einschränkung, dass nach der Rückenoperation vom 8. Dezember 2010 keine schweren (und auch keine mittelschweren) Arbeiten mehr zumutbar seien. Der Einkommensvergleich in der angefochtenen Verfügung, welcher einen nicht anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad von 20 % ergeben hatte (Art. 28 Abs. 2 IVG), gebe zu keinen Bemerkungen Anlass und werde auch nicht beanstandet.