Citation: 4A_453/2020 E. 1

A.________ (Beschwerdeführer) setzte mit Zahlungsbefehl vom 25. Juni 2019 eine Darlehensrestforderung gegenüber der B.________ AG (Beschwerdegegnerin) für einen Betrag von Fr. 434'375.-- nebst Zinsen in Betreibung. Die Beschwerdegegnerin erhob Rechtsvorschlag. Mit Entscheid des Gerichtspräsidiums Bremgarten vom 11. Oktober 2019 wurde dem Beschwerdeführer für Fr. 250'000.-- der in Betreibung gesetzten Forderung nebst Zins provisorische Rechtsöffnung erteilt. Gegen die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung erhob die Beschwerdegegnerin Aberkennungsklage beim Bezirksgericht Bremgarten, das mit Entscheid vom 7. Mai 2020 die Klage abwies. Dagegen erhob die Beschwerdegegnerin Berufung an das Obergericht des Kantons Aargau. Das Obergericht hiess mit Entscheid vom 12. August 2020 die Berufung der Beschwerdegegnerin teilweise gut und hob den Entscheid des Bezirksgerichts vom 7. Mai 2020 vollständig auf. Das Obergericht wies die Sache zur Fortsetzung des Verfahrens und zu erneutem Entscheid an das Bezirksgericht zurück. Gegen den Entscheid des Obergerichts erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 10. September 2020 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.