Citation: U 280/04 26.01.2005 E. A

Der 1960 geborene S.________ war seit 1998 in der Firma E.________ AG als Maurer angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Die rechte Schulter verletzte er sich erstmals am 11. Januar 2001 in seiner Heimat Portugal bei einem Sturz, konnte aber alsdann seine Tätigkeit wieder uneingeschränkt fortführen, ehe er am 18. Juli 2001 beim Betreten eines Baugerüstes ausrutschte, dabei mit der Schulter gegen eine Hausfassade aufschlug und deswegen die Arbeit unterbrechen musste. Ab Anfang August konnte er sie zunächst wieder zu 25 %, später zu 50 % und schliesslich ab 3. September 2001 wieder zu 100 % aufnehmen. Rund einen Monat später, am 9. Oktober 2001, erlitt er erneut eine Schulterluxation: Ein Arbeitskollege hatte ihn mittels Handschlag eine etwa 50 cm höher liegende Böschung hinaufgezogen, worauf sich das Gelenk kurzzeitig auskugelte. Am Folgetag attestierte ihm der Hausarzt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. In der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie X.________ wurden alsdann noch innert Monatsfrist die festgestellte Bankart-Läsion refixiert und die Gelenkkapsel gerafft. In der Folge traten weitere Beschwerden insbesondere im Bereich beider Knie und des Rückens auf. Die SUVA, welche ihre Leistungspflicht für die Schulterbeschwerden anerkannt hatte, veranlasste weitere Untersuchungen und Abklärungen, ehe sie S.________ am 29. November 2002 mit Wirkung ab 1. Dezember 2002 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % und eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 15 % zusprach. Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 18. November 2003 fest.