Citation: 5D_121/2020 E. 4

Im Verfahren ZK 19 658 liegt kein vor Bundesgericht anfechtbarer Entscheid des Obergerichts vor. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist als Rechtsverweigerungsbeschwerde zu behandeln (Art. 94 BGG). Aufgrund des geringen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Rechtsverweigerungsbeschwerde in der Form der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu behandeln (zum Ganzen Urteil 5D_230/2017 vom 16. November 2017 mit Hinweisen). Es gilt die strenge Rügeobliegenheit gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Beschwerde erschöpft sich im Wesentlichen in unzulässigen, über den Verfahrensgegenstand hinausgehenden Anträgen (Löschung einer Betreibung, Einleitung einer Strafuntersuchung, Genugtuung etc.) sowie in weitschweifigen Ausführungen zu Sachverhalten, die keinen erkennbaren Bezug zur Rechtsöffnung im Verfahren ZK 19 658 haben. Mit alldem zeigt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auf, weshalb das Obergericht seine kantonale Beschwerde hätte an die Hand nehmen müssen. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung und ist überdies querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG).