Citation: B 44/06 26.02.2007 E. 8

Für das letztinstanzliche Verfahren werden aufgrund von Art. 134 OG keine Gerichtskosten erhoben. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung ist damit gegenstandslos. Dem Verfahrensausgang entsprechend hat der teilweise obsiegende Beschwerdeführer 2 Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung gegenüber der Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Art. 159 Abs. 1 und 3 OG). Soweit er unterliegt, ist ihm die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren, da die entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 152 OG; BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist. Die Vorsorgeeinrichtungen haben, soweit sie obsiegen, als mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betraute Organisationen keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 118 V 158 E. 7 S. 169, 123 V 290 E. 10 S. 309).