Citation: 6B_774/2007 14.12.2007 E. 2

Soweit sich die Beschwerde möglicherweise auch gegen den Schuldspruch richtet, ist darauf nicht einzutreten, weil sie insoweit kein Begehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG enthält. Im Sinne eines hinreichenden Begehrens ist ersichtlich, dass die Beschwerde jedenfalls zur Hauptsache die Ausfällung einer Strafe durch die zweite Instanz betrifft. In Bezug auf die Strafzumessung kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 42 - 48). Was daran gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Die Ausführungen der Beschwerde beschränken sich denn auch weitgehend auf allgemeine Erörterungen, ohne sich konkret auf die Strafzumessung durch die Vorinstanz zu beziehen, weshalb sie insoweit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG kaum genügen. Teilweise gehen sie überdies an der Sache vorbei. Die Vorinstanz hat z.B. nicht festgestellt, die Beschwerdeführerin habe "wegen des Kindesentzugs zu wenig gelitten". Sie erwog nur, dass die Beschwerdeführerin wegen der durch sie verübten Tätlichkeiten gegenüber ihren Kindern nicht schwer betroffen worden sei, weshalb Art. 54 StGB nicht zur Anwendung komme (angefochtener Entscheid S. 47/48). Zu dieser Erwägung äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Die Beschwerde ist in Bezug auf die Strafzumessung abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Soweit die Beschwerdeführerin rügt, im angefochtenen Entscheid werde zur neuen Busse auch noch eine Freiheitsstrafe "vollzogen", geht das Vorbringen an der Sache vorbei. Die Vorinstanz hat in Anwendung von Art. 106 Abs. 2 StGB nur angeordnet, dass die Beschwerdeführerin eine Ersatzfreiheitsstrafe von zehn Tagen verbüssen müsse, wenn sie die Busse schuldhaft nicht bezahle (angefochtener Entscheid S. 45). Was daran gegen das schweizerische Recht verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Insbesondere kann davon, dass damit bereits der Vollzug der Freiheitsstrafe angeordnet worden wäre, nicht die Rede sein. Auch in diesem Punkt ist die Beschwerde abzuweisen. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.