Citation: 6B_305/2015 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid auszuführen, aus welchem Grund dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer einfach seine Sicht der Dinge schildert, ohne sich auf die Ausführungen der Vorinstanz zu beziehen, sind die Vorbringen unzulässig. So nennt er z.B. einleitend einen Schulkollegen, dem es angeblich darum ging, die Beziehung zwischen ihm und seiner Bekannten auseinanderzubringen. Es ist nicht ersichtlich, inwieweit dieser Kollege im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Nötigung von Bedeutung sein könnte.