Citation: 8C_281/2014 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat erkannt, dass die physischen Unfallfolgen im Zeitpunkt der Leistungseinstellung durch den Unfallversicherer aufgrund von dessen Akten umfassend dokumentiert gewesen seien. Es sei gestützt darauf erstellt, dass diese Beschwerden spätestens Ende Oktober 2010 abgeheilt gewesen seien. Das von der Invalidenversicherung veranlasste und von der Beschwerdeführerin mit Replikergänzung nachgereichte Gutachten liste keine physischen Unfallfolgen auf, die im Zeitpunkt der Leistungseinstellung noch behandlungsbedürftig gewesen wären. Das kantonale Gericht stellte des Weiteren fest, dass der Beschwerdeführerin für ihre Beschäftigung als Reinigungskraft im Spital B.________ zu 25 % sowie als nebenamtliche Hauswartin zu etwa 13 % per Ende Oktober 2010 wieder eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei.