Citation: 7B_289/2023 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, Dispositiv-Ziff. 1 und 2 des Entscheids des Kantonsgerichts St. Gallen vom 9. Januar 2023 seien aufzuheben und er sei vom Vorwurf des Angriffs und der Beschimpfung freizusprechen. Die Kosten des erstinstanzlichen und des kantonsgerichtlichen Verfahrens seien, inklusive einer angemessenen Parteientschädigung, der Staatskasse des Kantons St. Gallen aufzuerlegen. In prozessualer Hinsicht sei ihm für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Am 12. Juli 2023 teilte das Bundesgericht den Parteien mit, dass die Beschwerde durch die per 1. Juli 2023 neu geschaffene II. strafrechtliche Abteilung beurteilt werde. Die kantonalen Akten wurden beigezogen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen liess sich betreffend der Frage der Entfernung von unverwertbaren Einvernahmen aus den Verfahrensakten vernehmen. Das Kantonsgericht St. Gallen hat innert Frist keine Vernehmlassung eingereicht.