Citation: 2P.31/2005 31.01.2005 E. 1

1.1 Das angefochtene Urteil ist kantonal letztinstanzlich und in Anwendung von kantonalem Recht ergangen. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich gemäss Art. 84 und 86 Abs. 1 OG grundsätzlich als zulässig. Der Beschwerdeführer ist in eigenen rechtlich geschützten Interessen betroffen (vgl. § 15 des Schwyzer Gesetzes vom 18. Mai 1983 über die Sozialhilfe [ShG/SZ]) und deshalb zur Beschwerde befugt (Art. 88 OG). 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf ungenügend begründete Vorbringen und appellatorische Kritik tritt es nicht ein. Macht der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbots geltend, muss er anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darlegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten Mangel leidet (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen). 1.3 Diesen Anforderungen vermag die Eingabe des Beschwerdeführers, die sich in einer appellatorischen Kritik der Ausführungen des Verwaltungsgerichts erschöpft, nicht zu genügen, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Ein Weiterzugsmöglichkeit an ein "europäisches Gericht" (im Sinne der Anfrage des Beschwerdeführers) besteht in dieser Sache nicht.