Citation: 8C_153/2023 E. A

A.a. Die 1983 geborene A.________ meldete sich am 24. März 2015 erstmals bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an, dies unter Hinweis auf eine Diskushernie L5/S1. Nach Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) mit Verfügung vom 26. November 2015 einen Rentenanspruch. A.b. Am 7. Mai 2018 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat auf die Neuanmeldung ein und tätigte Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht. Auf entsprechende Gesuche der Versicherten erteilte sie am 16. Mai 2019 und am 12. Mai 2021 Kostengutsprache für verschiedene Hilfsmittel (orthopädische Spezialschuhe für Orthesen, Schuhzurichtungen, Fussheber- sowie Rumpforthesen). Im Weiteren veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung durch die PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich (nachfolgend: PMEDA). Gestützt auf deren Expertise vom 12. Oktober 2020 kündigte sie A.________ an, das Rentenbegehren abzuweisen (Vorbescheid vom 30. November 2020). Nachdem die Versicherte dagegen Einwände erhoben hatte, beauftragte die IV-Stelle die PMEDA mit der Erstellung eines polydisziplinären Verlaufsgutachtens, welches am 24. Januar 2022 erstattet wurde. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 17. Mai 2022 den Rentenanspruch.