Citation: 7B.78/2004 17.05.2004 E. 2

Die Vorinstanz führt aus, in Anwendung von BGE 121 III 284 f. sei eine Betreibungshandlung, die entgegen Art. 56 SchKG während den Betreibungsferien vorgenommen worden sei, weder nichtig noch anfechtbar, sondern entfalte ihre Wirkungen vielmehr erst am Tag nach Ablauf der Betreibungsferien. Die Konkursandrohung stelle keinen gravierenden Eingriff in die Rechtsposition des Schuldners dar, da ihm lediglich eine weitere Zahlungsfrist von 20 Tagen eingeräumt werde, nach deren unbenütztem Ablauf er mit der Stellung des Konkursbegehrens durch den Gläubiger rechnen müsse. Weil die Rechtsfolge der aufgeschobenen Wirksamkeit vorliegend als sachgerecht erscheine, entfalte die Konkursandrohung ihre Wirkungen erst per Montag, 19. April 2004. Die 20-tägige Zahlungsfrist habe am Dienstag, 20. April 2004 zu laufen begonnen, womit der Gläubiger frühestens am 10. Mai 2004 das Konkursbegehren stellen könne. Der Beschwerdeführer begründet seine Eingabe lediglich mit der Bemerkung, er wolle, dass das Bundesgericht neu entscheide. Damit genügt der Beschwerdeführer nicht einmal ansatzweise den Begründungsanforderungen an die Beschwerdeschrift im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.