Citation: 2D_11/2015 E. 2.4.1

2.4.1. Die Beschwerdeführer rügen, das Appellationsgericht habe ihnen in unzulässiger Weise den Instanzenzug verkürzt und damit Art. 29 Abs. 1 und 2 BV verletzt. Die Verletzung der Verfahrensgarantien soll darin liegen, dass die Vorinstanz des Appellationsgerichts, das Justiz- und Sicherheitsdepartement, Noven nicht berücksichtigt hatte, das Appellationsgericht dies als unzulässig bezeichnete, jedoch von einer Rückweisung an das Departement absah und die Noven selber mitberücksichtigte. Die Vorinstanz hat in E. 4.1 ihres Urteils diese Problematik dargestellt, jedoch begründet, warum im vorliegenden Fall, angesichts der Natur des Rechtsstreits und zudem unter Berücksichtigung beschwerdeführerischer Anträge und Ausführungen, eine Rückweisung nicht geboten erscheine. Die Beschwerdeführer lassen jegliche Auseinandersetzung mit diesen differenzierenden Darlegungen der Vorinstanz vermissen und kommen damit diesbezüglich ihrer Begründungspflicht (vgl. vorne E. 2.2) nicht nach.