Citation: U 456/00 20.11.2001 E. A

A.- Die 1948 geborene T.________ arbeitete seit 1. Oktober 1994 als Kanzleibeamtin im Amt X.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Versicherungskasse der Stadt Zürich, Unfallversicherungskasse (UVZ), obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 26. Januar 1996 erlitt sie einen Verkehrsunfall, bei welchem sie sich laut Arztzeugnis des Hausarztes Dr. med. D.________ vom 20. Februar 1996 multiple Prellungen am Hinterkopf, Nacken sowie an den Schultern zuzog. Die UVZ kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 28. April 1997 eröffnete sie der Versicherten, dass sie ihre Leistungen per 30. April 1997 einstellen werde, da die geklagten Gesundheitsbeschwerden in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem Unfall mehr stünden. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 25. Mai 1998).