Citation: 2C_610/2017 E. 1

A.________, am 24. November 1965 geborener Staatsangehöriger von Bolivien, ersuchte erstmals im Jahr 2010 im Kanton Zürich erfolglos um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung; er wurde mit Verfügung vom 1. Juli 2010 per sofort weggewiesen und erwirkte ein bis 18. Juli 2013 gültiges Einreiseverbot der zuständigen Bundesbehörde. Im Februar 2013 reiste er, unter Missachtung des Einreiseverbots, wiederum in die Schweiz ein, worauf er wegen rechtswidrigen Aufenthalts bestraft und am 1. März 2013 weggewiesen wurde. Am 24. Februar 2014 heiratete er in Spanien eine in der Schweiz niedergelassene Spanierin, zu welcher er am 2. Juni 2014 einreiste; das Migrationsamt des Kantons Zürich erteilte ihm eine Aufenthaltsbewilligung, die einmal bis zum 23. März 2016 verlängert wurde. Die Ehegatten trennten sich am 20. Januar 2016; zu einer Wiederaufnahme der Ehegemeinschaft ist es bis heute nicht gekommen. Gestützt auf diese Umstände lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung unter Ansetzung einer Ausreisefrist. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 31. Mai 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 16. März 2017 erhobene Beschwerde ab, unter Ansetzung einer (bedingten) neuen Ausreisefrist per 15. Juli 2017. Mit vom 3. Juli 2017 datierter, am 5. Juli 2017 zur Post gegebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, die auch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben wird, beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und ihm sei die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; eventualiter sei für die Ausreise eine angemessene Frist anzusetzen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.