Citation: 5D_53/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer habe einzig Inhalt, Zustandekommen und Eröffnung der Verfügung des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamtes des Kantons Bern vom 11. Februar 2016 beanstandet, mit der ihm der Führerausweis für Motorfahrzeuge vorsorglich entzogen worden sei, und den entsprechenden Entscheid der Rekurskommission vom 30. März 2016 kritisiert, in dem ihm die in Betreibung gesetzten Verfahrenskosten von Fr. 300.-- auferlegt worden seien. Das Obergericht hat sodann darauf hingewiesen, dass der Rechtsöffnungsrichter nicht befugt sei, über die Rechtmässigkeit der gegenüber dem Beschwerdeführer ausgesprochenen Massnahme und der damit zusammenhängenden Auferlegung von Verfahrenskosten zu befinden. Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägungen nicht ein. Soweit überhaupt verständlich, wendet er sich im Wesentlichen erneut einzig gegen den Entzug des Führerausweises. Auch die diversen Vorwürfe gegen die referierende Oberrichterin B.________ stellen keine genügende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid dar. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.