Citation: 5D_60/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer nennt keine verfassungsmässigen Rechte, welche verletzt sein sollen, und er erhebt auch inhaltlich keine Verfassungsrügen. Überhaupt beziehen sich seine Ausführungen nicht auf die Begründung des angefochtenen Entscheides (Nichteintreten zufolge fehlender Beschwer), wenn er festhält, solange die Beschwerdegegnerin hinsichtlich eines DNA-Vaterschaftstests Verweigerung betreibe, habe sie auch keine Alimente zugut, und wenn er im Übrigen (wie bereits in früheren Beschwerden) Merkmale des Kindes beschreibt, welche zeigen sollen, dass dieses nicht von ihm, sondern wahrscheinlich von C.________ stamme.