Citation: 2C_217/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 29. April 2024 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 10. Januar 2024 sei aufzuheben und das Amt für Migration und Bürgerrecht Basel-Landschaft sei anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewillgung zu verlängern. Eventualiter sei der Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 10. Januar 2024 aufzuheben und es sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge bzw. unter Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren. Mit Verfügungen vom 30. April 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration SEM lässt sich nicht vernehmen. Der Beschwerdeführer hält in seiner Replik vom 26. Juni 2024 vollumfänglich an seinen Anträgen fest.