Citation: 6B_246/2023 E. 3.2

3.2. Die vorinstanzlichen Erwägungen sind schlüssig. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was diese als willkürlich ausweisen würde. Soweit er die Glaubwürdigkeit der Beschwerdegegnerin 2 unter Hinweis auf ihre angeblich falschen Aussagen zur Brandstiftung grundsätzlich in Frage stellt, ist darauf nach dem oben in Erwägung 2.2 Gesagten nicht einzugehen. Im Übrigen kommt der allgemeinen Glaubwürdigkeit einer Person im Sinne einer dauerhaften personalen Eigenschaft bei der Aussagewürdigung kaum relevante Bedeutung zu. Weitaus bedeutender für die Wahrheitsfindung ist die Glaubhaftigkeit der konkreten Aussage (vgl. dazu BGE 133 I 33 E. 4.3; Urteil 6B_1060/2022 vom 11. Januar 2023 E. 1.3.2 mit Hinweisen). Diese würdigt die Vorinstanz ohne Willkür. Auch die Mutmassung des Beschwerdeführers, wonach sich möglicherweise gar kein Geld mehr im Tresor befunden habe, ändert an der Schlüssigkeit der vorinstanzlichen Erwägungen nichts. Ein Motiv für eine Falschanzeige verwirft die Vorinstanz schlüssig. Nicht gegen die Täterschaft des Beschwerdeführers spricht ferner, dass am Tresor keine DNA-Spuren von ihm sichergestellt wurden. An der Sache vorbei gehen schliesslich die Vorbringen des Beschwerdeführers zur Toxizität der Beziehung, zur Schuld an deren Scheitern und zu weiteren angeblich haltlosen Strafanzeigen der Beschwerdegegnerin 2.