Citation: 6B_684/2024 E. 4.3.5

4.3.5. Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer schliesslich, wenn er den pornografischen Charakter der von der Vorinstanz als deliktisch gewürdigten Dateien bestreitet. Völlig untauglich - um nicht zu sagen deplatziert - erscheint letztlich der Hinweis des Beschwerdeführers, dass "Auftritt und Outfit des Privatklägers in den sozialen Medien - primär als vermeintliches Missbrauchsopfer - starke Irritationen aus[löse]". Diese Argumentation basiert auf einer nicht nur stereotypen sondern auch realitätsfernen Sichtweise, wie sich Missbrauchsopfer zu verhalten haben.