Citation: 2C_864/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 10. Oktober 2019 beantragen A.________ (Beschwerdeführerin) und B.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und der genannten Schlussverfügung der ESTV. Dem BD sei bezüglich der Beschwerdeführer keine Amtshilfe zu leisten. Eventualiter seien das vorinstanzliche Urteil und die genannte Schlussverfügung der ESTV aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Während die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung auf das angefochtene Urteil verweist, beantragt die ESTV mit Eingabe vom 6. November 2019, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter diese abzuweisen. Die Beschwerdeführer haben mit Eingabe vom 18. November 2019 repliziert. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2019 ist der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts in Erwägung, dass Beschwerden auf dem Gebiet der internationalen Amtshilfe in Steuersachen von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukommt (Art. 103 Abs. 2 lit. d BGG), weshalb sich der entsprechende Antrag als gegenstandslos erweise, auf diesen nicht eingetreten.