Citation: 6P.149/2006 12.10.2006 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer andern Bundesbehörde gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Der Beschwerdeführer wendet im Rahmen seiner Kritik an der Verurteilung wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das BetmG unter Berufung auf Art. 9 BV und Art. 32 Abs. 1 BV ein, das Kantonsgericht sei in Bezug auf den ihm vorgeworfenen Drogentransport vom 26. Januar 2003 zu Unrecht von einer bandenmässigen Tatbegehung ausgegangen, da von einem wesentlichen, arbeitsteiligen Mitwirken bei der Organisation und Durchführung des Drogentransports nicht die Rede sein könne bzw. sein Beitrag als Fahrer keineswegs wesentlich für das Gelingen der Tat gewesen sei. Mit diesen Vorbringen macht der Beschwerdeführer die unrichtige Anwendung von Bundesrecht geltend, was nur im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde zur Diskussion gestellt werden kann. Im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde ist darauf nicht einzutreten.