Citation: 9C_360/2019 E. 5.3

5.3. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, das von der kantonalen Steuerbehörde für 2016 gemeldete Vermögen von Fr. 4'960'000.- enthalte auch seine Liegenschaften im Ausland. Nach Art. 24 des einschlägigen Doppelbesteuerungsabkommens könne unbewegliches Vermögen in dem Vertragsstaat besteuert werden, in dem es liege. "Auslandliegenschaften" stellten kein der Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger unterworfenes Vermögen nach Art. 29 Abs. 2 AHVV dar, da sie keine indirekten Repartitionswerte im Sinne von Art. 29 Abs. 3 Satz 2 AHVV kennten. Die Steuerbehörde habe fälschlicherweise das für die Bestimmung des Steuersatzes massgebende, auch die Liegenschaften im Ausland einschliessende Vermögen gemeldet. Wie das kantonale Verwaltungsgericht zutreffend erkannt hat, gehört zum massgebenden Vermögen, das der Beitragsberechnung einer nichterwerbstätigen versicherten Person zugrunde zu legen ist, die Gesamtheit ihres in- und ausländischen Nettovermögens (Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts H 425/99 vom 5. März 2001 E. 3b mit Hinweisen, in: SVR 2002 AHV Nr. 14 S. 35). Dass und soweit bei Liegenschaften im Ausland nur der betreffende Staat darauf (Vermögens-) Steuern erheben darf, steht der Erhebung von Nichterwerbstätigenbeiträgen nicht entgegen. Die gegenteilige Auffassung stellte eine Ungleichbehandlung gegenüber Beitragspflichtigen mit Liegenschaftsbesitz in der Schweiz, allenfalls in einem anderen als dem Wohnsitzkanton, dar. Im Übrigen sind keine Gründe ersichtlich, welche gegen die Korrektheit des für 2016 gemeldeten Vermögens von Fr. 4'960'000.- sprechen könnten.