Citation: 8C_105/2023 E. A

A.a. Der 1967 geborene A.________ arbeitete seit 1. April 2002 als Augenoptiker und Geschäftsführer bei der B.________ GmbH. Am 26. Januar 2018 meldete er sich bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese verneinte mit Verfügung vom 9. Oktober 2018 den Rentenanspruch mangels Vorliegens einer langdauernden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Auf Beschwerde des Versicherten hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 26. März 2020 die Verfügung auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch neu verfüge. A.b. Die IV-Stelle holte u.a. ein Gutachten des Psychiaters Dr. med. C.________ vom 12. Dezember 2020 ein. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2021 verneinte sie den Leistungsanspruch erneut, da keine Invalidität im Sinne des Gesetzes vorliege und der Versicherte zu 100 % erwerbsfähig sei.