Citation: 7B.167/2006 10.11.2006 E. 1

dass die Vorinstanz ausführt, die Beschwerde genüge den Begründungsanforderungen nicht, weshalb sie unzulässig sei und durch einen Nichteintretensentscheid zu erledigen sei, dass die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn auf sie hätte eingetreten werden können, denn die Konkursforderung könne nach erteilter Rechtsöffnung nicht mehr bestritten werden, dass die Beschwerdeführerin sich mit diesen Erwägungen nicht auseinandersetzt, sondern auf ihre bisherigen Stellungnahmen hinweist, was gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung unzulässig ist, denn die Begründung einer Beschwerde im Sinne von Art. 19 Abs. 1 SchKG muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42), dass im Übrigen die Ausführungen der Beschwerdeführerin die Vertragsabwicklung zum Gegenstand haben, was Thema des Rechtsöffnungsverfahrens gewesen ist und im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG nicht mehr gehört werden kann, dass somit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass die Beschwerde an Mutwilligkeit grenzt und der Beschwerdeführerin angedroht wird, dass ihr oder ihrem Vertreter bei weiteren Eingaben dieser Art gemäss Art. 20a Abs. 1 SchKG die Verfahrenskosten auferlegt werden, erkannt: