Citation: 1B_77/2022 E. 1

Im Beschwerdeverfahren betreffend Wechsel des amtlichen Verteidigers übermittelte das Obergericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 4. Februar 2022 A.________ die Stellungnahme der Staatsanwaltschaft zur freigestellten Äusserung (Replik) innert 10 Tagen. Mit Eingabe vom 11. Februar 2022 erhebt A.________ Beschwerde gegen diese Verfügung. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Strafsache. Er schliesst das Verfahren allerdings nicht ab; es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist es Sache des Beschwerdeführers darzulegen, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind. Er setzt sich damit indessen nicht auseinander, weshalb auf die Beschwerde wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten ist. Das schadet ihm insofern nicht, als die Ansetzung einer Replikfrist offensichtlich weder einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken noch sofort einen Endentscheid herbeiführen kann. Auf die Auferlegung von Kosten kann verzichtet werden. Vergleichbare Eingaben werden künftig ohne Weiteres abgelegt und nicht mehr behandelt.