Citation: 5A_212/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) und des Anspruchs auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV). Die Praxis des Betreibungsamtes bei der Rückerstattung und die Stellungnahme des Beschwerdeführers seien nicht gewürdigt worden. Das Betreibungsamt habe sich in mehreren Fällen nicht an das verfügte betreibungsrechtliche Existenzminimum gehalten und widerrechtlich gepfändete Gelder nicht oder erst nach langwierigen juristischen Auseinandersetzungen zurückerstattet. Gerichtsurkunden belegten, dass die rückerstattungsfähigen Quoten nicht ohne Weiteres zurückerstattet würden. Es bestünden begründete Zweifel, dass die vorliegende Pfändung ordnungsgemäss abgewickelt werde. Die Annahme, dass eine unrechtmässige Pfändung ohne Weiteres rückgängig gemacht werden könne, sei offensichtlich unrichtig. Durch die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung werde ausserdem die effektive Rechtsverfolgung behindert, was den Grundsatz der Verhältnismässigkeit verletze. Mit diesen Ausführungen stellt der Beschwerdeführer bloss den Sachverhalt aus seiner Sicht dar. Er legt auch nicht dar, was er dem Obergericht vorgetragen haben will, von diesem aber nicht berücksichtigt worden sein soll. All dies genügt nicht um darzutun, dass das Obergericht bei der Beurteilung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung in Willkür verfallen oder das Recht auf ein faires Verfahren verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Soweit der Antrag des Beschwerdeführers um Anweisung an das Betreibungsamt, bis zur abschliessenden Prüfung keine weiteren Pfändungshandlungen vorzunehmen, als Gesuch um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme im bundesgerichtlichen Verfahren zu verstehen sein sollte, wird dieses mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.