Citation: 9C_537/2016 E. 4.2.1

4.2.1. Gemäss Vorinstanz ist es nicht offensichtlich unhaltbar, dass die IV-Stelle unter den gegebenen Umständen (u.a. Studium an der ETH mit erfolgreichem Abschluss) den Beginn der Wartezeit auf den Zeitpunkt der hausärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit vom 10. Juni 2003 gelegt habe. Diese Festlegung sei im berufsvorsorgerechtlichen Verfahren für die Parteien bindend, und dementsprechend habe die beklagte Vorsorgeeinrichtung mit Wirkung ab dem 1. Juni 2004 eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten. Diese Erwägungen sind unbestritten geblieben.