Citation: U 510/05 20.03.2007 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer hat darauf verzichtet, den vorinstanzlichen Entscheid bezüglich der Integritätsentschädigung anzufechten. Damit gehört die Integritätsentschädigung zwar wohl zum Anfechtungs-, nicht aber zum Streitgegenstand, weshalb sich das Bundesgericht mit diesem Rechtsverhältnis nicht zu befassen hat und der vorinstanzliche Entscheid diesbezüglich rechtskräftig geworden ist (BGE 125 V 413 E. 2a S. 415). 2.2 Somit ist aufgrund der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Wesentlichen einzig streitig, ob die Beschwerdegegnerin mit dem im vorinstanzlich bestätigten Einspracheentscheid zuerkannten Invaliditätsgrad von 27 % den unfallbedingten erwerblichen Einschränkungen hinreichend Rechnung getragen hat und ob die verfügbaren medizinischen Unterlagen eine abschliessende Beurteilung dieser Frage unter dem Gesichtspunkt der geforderten ganztägigen Arbeitsleistung erlauben. 2.3 Im angefochtenen Entscheid finden sich die zur Beurteilung des streitigen Anspruches auf Invalidenrente einschlägigen Gesetzesbestimmungen (Art. 18 f. UVG; Art. 16 ATSG) und die von der Rechtsprechung formulierten materiell- und beweisrechtlichen Regeln zur Beurteilung des - unfallbedingten (Art. 6 Abs. 1 UVG) - Gesundheitszustandes und seiner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sowie zur Ermittlung des Invaliditätsgrades zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.