Citation: 4A_232/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer behauptet damit einzig, dass die echtzeitlichen ärztlichen Atteste und Berichte entgegen der Auffassung der Vorinstanz die von ihm behauptete Arbeitsunfähigkeit beweisen würden. Damit würdigt er bloss diese ärztlichen Äusserungen anders als die Vorinstanz, was noch keine Willkür belegt (Erwägung 3.1). Insbesondere legt der Beschwerdeführer damit auch nicht hinreichend dar, inwiefern der Verzicht der Vorinstanz auf die Anordnung eines psychiatrischen Gerichtsgutachtens (angefochtener Entscheid, Erwägung 6.3 S. 25) offensichtlich unhaltbar wäre. Auch diese Rügen gehen damit fehl.