Citation: 4A_241/2014 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer übergehen, dass die antizipierte Beweiswürdigung von der Frage der gehörigen Substanziierung zu unterscheiden ist. Fehlt es an hinreichend detaillierten Behauptungen, so unterbleibt die Beweisabnahme, da das Beweisverfahren nicht dazu dient, mangelhafte Vorbringen der Parteien zu ergänzen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist insoweit nicht dargetan. Dass die Vorinstanz überhöhte Anforderungen an die Substanziierung von Sachbehauptungen gestellt haben soll, wird von den Beschwerdeführern nicht geltend gemacht. Ebenso wenig bringen sie vor, ihre Forderung in der Höhe von Fr. 60'000.-- gesetzeskonform substanziiert zu haben. Auch soweit sie ausführen, aus dem prozessualen Verhalten des Beschwerdegegners ergebe sich, dieser habe die zur Diskussion stehende Vermögensverschiebung anerkannt, wird nicht ersichtlich, auf was für eine Forderung sie sich dabei stützen. Dabei machen sie denn auch gar nicht erst geltend, ein entsprechendes Vorbringen bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht zu haben. Die Rüge erweist sich damit als unbegründet.