Citation: 9C_479/2020 E. 2

Strittig ist, ob die Vorinstanz zu Recht die Entgeltlichkeit der durch die Beschwerdeführerin an ihre Mutter erbrachten Leistungen (Verpflegung, Wäsche, etc.) in den Jahren 2002 bis und mit 2009 verneint und mithin deren Verzicht auf eine Darlehensforderung in Höhe von Fr. 100'000.- gegenüber der Tochter als Vermögensverzicht (Art. 11Abs. 1 lit. g ELG) angerechnet hat. Das Obergericht hat die massgeblichen rechtlichen Grundlagen zutreffend wiedergegeben, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG).