Citation: 2A.139/2006 22.03.2006 E. 1

X.________ (geb. 1976) stammt aus Nigeria. Er reiste 1997 in die Schweiz ein und durchlief hier erfolglos ein Asylverfahren. Am 18. Januar 1999 heiratete er die Schweizer Bürgerin Y.________ (geb. 1975), worauf ihm die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei dieser erteilt wurde und er die Beschwerde gegen seinen negativen Asylentscheid vom 20. Oktober 1997 zurückzog. Am 16. Juli 2004 lehnten die Einwohnerdienste des Kantons Basel-Stadt ab, die Aufenthaltsbewilligung von X.________ zu verlängern, da er sich in rechtsmissbräuchlicher Weise auf eine nur noch auf dem Papier bestehende Ehe berufe. Der Vorsteher des Sicherheitsdepartements sowie das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt (als Verwaltungsgericht) bestätigten diesen Entscheid auf Rekurs bzw. Beschwerde hin am 13. Mai bzw. 20. Dezember 2005. X.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Appellationsgerichts aufzuheben, ihm rückwirkend die Niederlassungsbewilligung zu erteilen und seine Wegweisung aufzuheben; eventuell sei seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, subeventuell sei ihm eine "humanitäre Aufenthaltsbewilligung" (schwerwiegender persönlicher Härtefall) zu erteilen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht er darum, gewisse Aktenstücke aus dem Recht zu weisen und ihm für alle Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren.