Citation: 1C_594/2019 E. 2.1

2.1. Zur bereits erfolgten gerichtlichen Verurteilung (zu drei Jahren Freiheitsstrafe wegen Betruges) bringt der Beschwerdeführer vor, sein "ehemaliger Pflichtverteidiger" habe "das vorgenannte Urteil" gegen ihn gefällt. Er verweist auf das erstinstanzliche Strafurteil des Gemeindegerichts Zagreb vom 4. März 2014 und das zweitinstanzliche Urteil des Gespanschaftsgerichts Slavonski Brod vom 9. April 2015. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den betreffenden Erwägungen der Vorinstanz nur kursorisch auseinander. Es kann offen bleiben, ob in diesem Zusammenhang ein besonders bedeutender Auslieferungsfall überhaupt ausreichend substanziiert erscheint (vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Art. 84 Abs. 2 BGG). Diesbezüglich sind jedenfalls keine schweren Mängel des ausländischen Verfahrens dargetan: Wie schon das Bundesstrafgericht dargelegt hat, bestehen keine Anhaltspunkte für die Behauptung, dass ein ehemaliger Pflichtverteidiger des Verfolgten an den fraglichen Strafurteilen als Richter mitgewirkt hätte (vgl. angefochtener Entscheid, E. 4.4 S. 6 f.). Die Vorbringen des Beschwerdeführers, in den ausländischen Verfahren seien in anderer Hinsicht schwere Fehler erfolgt, erschöpfen sich in der (appellatorischen) Wiederholung von Rügen, welche die Vorinstanz bereits mit nachvollziehbarer Begründung und gestützt auf die massgeblichen Rechtsquellen verworfen hat (vgl. z.B. angefochtener Entscheid, E. 5 S. 7, zu angeblichen Mängeln einer weiteren Anklageschrift wegen Betruges).