Citation: B 72/03 28.11.2003 E. 1

dass B.________ (geboren 1965), Bezügerin einer Invalidenrente der Invalidenversicherung und der Unfallversicherung, am 10. Oktober 2002 Klage gegen ihre Pensionskasse der Stiftung X.________ beim Kantonsgericht Basel-Landschaft erheben und die Zusprechung einer jährlichen Invalidenrente von Fr. 16'671.-- ab dem 1. Dezember 2001 beantragen liess, dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 14. März 2003 in Gutheissung der Klage die Stiftung X.________ verpflichtete, B.________ ab 1. Dezember 2001 eine jährliche Invalidenrente in der Höhe von Fr. 20'270.60 auszurichten, dass die Stiftung X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei sie lediglich zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen in Höhe von Fr. 19'051.-- zu erbringen, dass B.________ auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen lässt, dass die Parteien daraufhin folgenden Vergleich vom 15. und 30. Oktober 2003 einreichen: "1. Die Stiftung X.________ bezahlt Frau B.________ mit Wirkung ab 1. Dezember 2001 eine Invalidenrente und zwei Kinderrenten von jährlich gesamthaft Fr. 19'051.--. Diese Renten entsprechen den gesetzlichen Minimalleistungen und setzen sich wie folgt zusammen: - Invalidenrente Fr. 13'607.-- - Kinderrente 1 Fr. 2'722.-- - Kinderrente 2 Fr. 2'722.-- Total Fr. 19'051.-- ========= Mit Wegfall der Rentenberechtigung eines Kindes reduziert sich die Gesamtleistung entsprechend. Diese jährlichen Rentenleistungen sind nach Gesetz bzw. Reglement der Teuerung anzupassen.