Citation: 5D_61/2019 E. 3

Das Appellationsgericht ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. Die Beschwerdeführerin setze sich nicht mit dem angefochtenen Rechtsöffnungsentscheid auseinander, sondern beziehe sich, wie bereits in einer Vielzahl von ähnlich gelagerten Verfahren, auf eine angeblich mangelhafte Veranlagungsverfügung für die Grundstückgewinnsteuer aus dem Jahr 2010, die aber nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids sei. Vor Bundesgericht setzt sich die Beschwerdeführerin nicht damit auseinander, dass sie ihre kantonale Beschwerde ungenügend begründet hat, und sie zeigt nicht ansatzweise auf, inwiefern das Appellationsgericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Weshalb im vorliegenden Rechtsöffnungsverfahren eine Stellungnahme der Steuerverwaltung hätte eingeholt werden müssen oder weshalb die angeblich fehlerhafte Veranlagung aus dem Jahr 2010 einen Zusammenhang mit dem vorliegenden Rechtsöffnungsverfahren haben soll, legt die Beschwerdeführerin nicht in nachvollziehbarer Weise dar. Dazu genügt die Behauptung nicht, die Steuerverwaltung müsse die Folgekosten ihres angeblichen Fehlers selber tragen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Ausserdem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).