Citation: 6B_484/2022 E. 1

Nach einer Ausschreibung durch die Gemeinde U.________, in welcher der Name eines Mitarbeitenden der Bauverwaltung genannt wurde, und einer Besichtigung sowohl des Kauf- als auch des Pachtobjekts im Beisein desselben Mitarbeitenden der Bauverwaltung der Gemeinde U.________ kaufte die Beschwerdeführerin mit öffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 31. März 2009 von der Einwohnergemeinde U.________das Restaurant E.________ inklusive Umschwung und Nebengebäude (Liegenschaften Nr. xxx und Nr. yyy Grundbuch V.________) und sie pachtete von der Gemeinde U.________ Weideland (Parzelle Nr. zzz Grundbuch V.________). Seitens der Gemeinde wurden die Verträge vom damaligen Gemeindepräsidenten und vom Bauverwalter unterschrieben. Nach einer Strafanzeige wegen Betrugs (und weiterer in Frage kommender Straftatbestände) nahm die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft eine Strafuntersuchung gegen die drei beschuldigten Vertreter der Gemeinde U.________ am 17. Juni 2021 nicht an die Hand. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Beschluss vom 18. Oktober 2021 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich am 7. April 2022 mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Sie beantragt, der Beschluss der Vorinstanz sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an diese zurückzuweisen.