Citation: 9C_330/2021 E. A

Der 1971 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2013 unter Hinweis auf ein Burnout bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern sprach ihm verschiedene berufliche Massnahmen und Taggelder zu. Nach Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens anerkannte sie mit Verfügung vom 30. März 2020 einen Anspruch auf eine Dreiviertelsrente vom 1. April 2014 bis zum 31. Oktober 2015 (Invaliditätsgrad zuletzt 38 %). Indessen veranschlagte sie im Berechnungsteil der Verfügung die Rente lediglich vom 1. April bis zum 30. Juni 2014, wobei aus dem entsprechenden Nachzahlungsanspruch (Fr. 9477.-) unter Berücksichtigung einer "Verrechnung Doppelbezug Taggeld und Rente" und von Verzugszins eine Überweisung von Fr. 760.80 resultierte.