Citation: 5P.42/2003 24.02.2003 E. 6

Nach dem Ausgeführten kann auf die staatsrechtliche Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden. Die Beschwerdeführerin wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). So wie die Beschwerde begründet worden ist, nämlich nicht rechtsgenüglich und an der Grenze von Mutwilligkeit, hat sie sich von Vornherein als aussichtslos erwiesen. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann somit nicht entsprochen werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Dem Beschwerdegegner ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, da keine Vernehmlassung eingeholt wurde.