Citation: 7B_358/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer führt gegen das vorinstanzliche Urteil Rechtsverweigerung ins Feld, substanziiert diesen Vorwurf indessen nicht in einer den dargestellten Begründungsanforderungen genügenden Weise. Seine weiteren Vorwürfe lassen sodann den Grundsatz der Sachverhaltsbindung und die diesbezüglich geltende qalifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) unberücksichtigt. Auch sonst enthält die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung im Sinne einer Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Demnach tritt der Einzelrichter auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).