Citation: 5A_655/2021 E. 2

Die Eingabe an das Bundesgericht richtet sich unter anderem gegen das genannte Schreiben des Obergerichts. Ein anfechtbarer Entscheid des Obergerichts liegt nicht vor. Die Eingabe ist als Rechtsverweigerungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 94 BGG). Zur Eröffnung weiterer Verfahren gibt die weitschweifige und im Stile eines Rundumschlags gehaltene Eingabe keinen Anlass. Vor Bundesgericht müsste die Beschwerdeführerin aufzeigen, weshalb das Obergericht aufgrund ihrer Eingabe vom 12. Juli 2021 ein Rechtsmittelverfahren hätte eröffnen müssen. Einzig dies ist Thema der Rechtsverweigerungsbeschwerde. Sie macht in diesem Zusammenhang zwar pauschal Rechtsverweigerung, unrichtige Rechtsanwendung und unrichtige Sachverhaltsfeststellung geltend und beruft sich auf zahlreiche angeblich verletzte Normen. Dies genügt den Begründungsanforderungen für eine Beschwerde (Art. 42 Abs. 2 BGG) jedoch ebenso wenig wie die blosse Behauptung, die Eingabe sei nicht querulatorisch gewesen. Weshalb die obergerichtliche Beurteilung nicht zutreffen soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Die Beschwerde ist offensichtlich unzureichend begründet. Überdies ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.