Citation: U 218/99 21.11.2001 E. A

A.- Der 1957 geborene M.________ war seit dem 1. Mai 1994 als Aussendienstmitarbeiter bei der Firma E.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 22. Juni 1994 wurde er auf der Autobahn A1 (Grauholz) während eines Staus in eine Auffahrkollision verwickelt, als ein von hinten herannahendes Auto auf seinen eben zum Stillstand gebrachten Personenwagen auffuhr. Der vom Versicherten am 4. Juli 1994 konsultierte Internist Dr. med. H.________ diagnostizierte ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) und eine alte Spondylose C5-C6. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 16. Dezember 1995 erlitt M.________ ausserdem eine Prellung des linken Auges an einer Türkante, als er aus einem Auto stieg. Die SUVA kam auch für diesen Unfall auf. Gestützt auf den kreisärztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. S.________ vom 25. Juni 1997 eröffnete sie dem Versicherten mit Verfügung vom 27. Juni 1997, es lägen keine behandlungsbedürftigen organischen Unfallfolgen mehr vor. Die psychischen Beschwerden stünden nicht in adäquat kausalem Zusammenhang mit dem Unfall vom 22. Juni 1994, weshalb die Leistungen für Taggeld und Behandlungskosten auf den 30. Juni 1997 eingestellt würden. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. Januar 1998 fest.