Citation: 1C_600/2014 E. 4

Da gegen den Beschwerdeführer ein Auslieferungsersuchen des Staates vorliegt, vor dem er Schutz sucht, ist die Beschwerde grundsätzlich zulässig (Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG). Die Eintretensvoraussetzung des besonders bedeutenden Falles gilt hier im Gegensatz zum Auslieferungsverfahren nicht (BGE 138 II 513 E. 1.2.1 S. 516). Es kann offen bleiben, wieweit die Beschwerde den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügt. Was der Beschwerdeführer vorbringt, ist jedenfalls offensichtlich ungeeignet, eine Bundesrechtsverletzung darzutun. Die Vorinstanz hat sich mit seinen wesentlichen Einwänden auseinandergesetzt. Sie verneint in Übereinstimmung mit dem Bundesamt für Migration die Flüchtlingseigenschaft. Ihre Erwägungen überzeugen (vgl. insbesondere angefochtener Entscheid S. 10 f. E. 5). Darauf kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).