Citation: 5P.410/2004 23.12.2004 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit es auf die staatsrechtliche Beschwerde eintreten kann (BGE 128 I 46 E. 1a S. 48). Die staatsrechtliche Beschwerde ist subsidiär. Dies bedeutet, dass sie nur zulässig ist, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer andern Bundesbehörde gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Beim vorliegenden Prozess handelt es sich um eine vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit, die ab einem Streitwert von Fr. 8'000.-- der Berufung zugänglich ist (Art. 46 OG). Allerdings hat der Beschwerdegegner von seinem Schaden, der angeblich weit höher ist, lediglich Fr. 7'500.-- eingeklagt und sich ein Nachklagerecht vorbehalten. Das hat zur Folge, dass der Streit nicht berufungsfähig ist. Da auch die Nichtigkeitsbeschwerde gemäss Art. 68 ff. OG ausser Betracht fällt, steht nur mehr die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG).