Citation: 2C_155/2014 E. B

B.a. Das Amt für Migration und Integration gewährte A.________ am 7. März 2011 das rechtliche Gehör betreffend Widerruf der Niederlassungsbewilligung und Wegweisung. Am 9. Mai 2011 heiratete A.________ eine in der Schweiz niederlassungsberechtigte Landsfrau; die gemeinsame Tochter wurde am 18. September 2011 geboren. Aufgrund einer Mitteilung von A.________ vom 4. Mai 2011, wonach er in den Kanton Genf umgezogen sei und dort ein Gesuch um Bewilligung des Kantonswechsels gestellt habe, sistierte das Amt für Migration und Integration das Widerrufsverfahren am 10. Mai 2011. Nachdem das Gesuch um Kantonswechsel am 22. November 2011 erstinstanzlich abgewiesen worden war, hob das Amt für Migration und Integration die Sistierung am 9. Januar 2012 auf. A.________ trat am 31. März 2012 den Strafvollzug an; dieser dauerte bis zum 23. Januar 2013. B.b. Am 24. August 2012 widerrief das Amt für Migration und Integration die Niederlassungsbewilligung und wies A.________ an, die Schweiz spätestens 60 Tage nach Eintritt der Rechtskraft der Verfügung zu verlassen. Die dagegen erhobene Einsprache wurde am 10. Januar 2013 abgewiesen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau bestätigte diesen Entscheid auf Beschwerde hin mit Urteil vom 12. Dezember 2013. Gegen den abschlägigen Entscheid des Tribunal administratif de première instance des Kantons Genf vom 4. Dezember 2012 betreffend Bewilligung des Kantonswechsels hatte A.________ am 28. Januar 2013 Beschwerde bei der Cour de justice des Kantons Genf erhoben.