Citation: 8C_257/2010 01.06.2010 E. 1

Die Vorinstanz hat im angefochtenen Beschluss vom 4. März 2010 dispositivmässig einzig über den Anspruch des Beschwerdeführers auf unentgeltliche Verbeiständung befunden. Die Frage, ob sie einen Schaden verursacht habe, indem sie mit Verfügung vom 22. Januar 2010 erneut an seinen früheren Rechtsvertreter gelangt sei, hat die Vorinstanz sinngemäss verneint. Der Versicherte beantragt, es sei festzustellen, sie habe unnötigen Aufwand verursacht. In der Beschwerdebegründung führt er aus, es würden ihm aus diesem vorinstanzlichen Fehler Kosten erwachsen. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass Feststellungsbegehren nur dann massgeblich sein können, wenn Gestaltungs- oder Leistungsbegehren ausgeschlossen sind. Dies gilt zumindest solange, als dem Gesuchsteller daraus nicht unzumutbare Nachteile entstehen (Urteile 1C_79/2009 vom 24. September 2009 E. 3.5 und 2C_803/2008 vom 21. Juli 2009 E. 4.2.2). Anträge auf Geldforderungen sind zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der Versicherte legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, weshalb es ihm nicht möglich war, die behaupteten unnötigen Kosten zu beziffern und im Rahmen einer Leistungsklage geltend zu machen. Auf sein entsprechendes Feststellungsbegehren ist demnach nicht einzutreten.