Citation: 8C_317/2007 04.03.2008 E. 2.3

2.3.1 Zu fragen ist im vorliegenden Zusammenhang, ob ein besonders stabiles Arbeitsverhältnis vorliegt, das den Bezug auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erübrigt und welches die Ausschöpfung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit zumutbar und vollständig erscheinen lässt (vgl. BGE 117 V 8 E. 2c/aa S. 18 mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat zutreffend erwogen, dass der Beschwerdeführer sein Arbeitspensum bei der Firma N.________ AG mehrmals gewechselt hat, weshalb die genannten Voraussetzungen nicht vorliegen und zur Bestimmung des Invalideneinkommens auf die Tabellenlöhne abzustellen ist. Das Vorbringen in der letztinstanzlichen Beschwerde, die Firma N.________ AG sei "vor kurzem von der Firma S.________" übernommen worden, bei welcher er "als selbständigererwerbender Mitarbeiter im Stundenlohn" angestellt sei, ändert offensichtlich an dieser Beurteilung nichts. 2.3.2 Das kantonale Gericht hat weiter die statistischen Durchschnittswerte der LSE 2000 im Wirtschaftszweig "Kredit- und Versicherungsgewerbe" (TA1, Rz 65-67) herangezogen, was ebenfalls nicht zu beanstanden ist. Richtig ist weiter, dass dem Beschwerdeführer Tätigkeiten auf der Stufe "Anforderungsniveau 3" der LSE, welche Berufs- und Fachkenntnisse voraussetzt, möglich und zumutbar sind. Immerhin hat der Versicherte im Rahmen der Umschulung zum Technischen Kaufmann im Oktober 2002 die einjährige Bürofachschule VSH und den Lehrgang Technischer Kaufmann BVS erfolgreich abgeschlossen. Er hat zwar die Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidgenössischem Fachausweis nicht bestanden, indessen können bei der Bestimmung des Invalideneinkommens ohne weiteres Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt werden. 2.3.3 Weiter ist der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner Einwände gegen den vorinstanzlich vorgenommenen behinderungsbedingten Abzug (vgl. dazu BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481 mit Hinweisen) von 5 % vom ermittelten Tabellenlohn darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um eine typische Ermessensfrage handelt, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nurmehr dort zugänglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (BGE 132 V 393 E. 3.3 in fine S. 399). Der Beschwerdeführer macht einen solchen Rechtsfehler nicht geltend, rügt er doch einzig die Unangemessenheit des vorinstanzlich vorgenommenen Abzugs von 5 %. Schliesslich ist festzustellen, dass sich aus dem in der letztinstanzlichen Beschwerde zitierten Urteil I 239/01 vom 5. Juni 2002 E. 2b hinsichtlich der vorliegend zu beurteilenden Fragen nichts ableiten lässt. 2.4 Insgesamt betrachtet ist der vorinstanzliche Entscheid nicht zu beanstanden. Aus dem Einkommensvergleich resultiert ein Invaliditätsgrad von (aufgerundet) 47 %, welcher Anspruch auf eine Viertelsrente gibt.