Citation: 2C_403/2016 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, sich in finanziellen Nöten und höchster Existenzangst um seine Familie befunden und sich nur deswegen auf die Drogendelinquenz eingelassen zu haben. Schon die Vorinstanz berücksichtigte in ihrem Urteil, dass gegen das vom Beschwerdeführer mitgegründete Unternehmen im Oktober 2011 der Konkurs eröffnet worden war und er damit rechnen musste, mit seinem Privatvermögen für die Verbindlichkeiten der konkursiten Gesellschaft aufkommen zu müssen. Offenbar war er aber gemäss eigenen Angaben noch im Jahr 2012 in der Lage, einen Geldkredit zwischen Fr. 25'000.-- und Fr. 30'000.-- aufzunehmen, um damit seine Familie im Kosovo zu unterstützen. Selbst wenn von einer angespannten finanziellen Situation beim Beschwerdeführer und seiner Familie ausgegangen würde, rechtfertigte dies allerdings seine - wie gesehen als schwer einzustufende - Delinquenz nicht. Sein Vorbringen vermag hieran nichts zu ändern.