Citation: 9C_245/2017 E. 4.2

4.2. Der sachliche Konnex (vgl. dazu BGE 138 V 409 E. 6.2 S. 419) zwischen der im Oktober 2003 ausgewiesenen Arbeitsunfähigkeit von 50 % als Maschinist/Blecharbeiter und der im September 2007 eingetretenen invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit war bereits im vorinstanzlichen Verfahren unbestritten. Weiterungen dazu erübrigen sich. Der enge zeitliche Zusammenhang ist gegeben, wenn bis zum Eintritt der Invalidität ohne wesentlichen Unterbruch (auch) in einer der gesundheitlichen Beeinträchtigung angepassten Tätigkeit (BGE 134 V 20) eine Arbeitsunfähigkeit von wenigstens 20 % bestand (Urteile 9C_370/2016 vom 12. September 2016 E. 3 und 9C_656/2014 vom 16. Dezember 2015 E. 5.1.1 mit Hinweisen). Eine drei Monate oder länger andauernde (annähernd) vollständige Arbeitsfähigkeit ist ein gewichtiges Indiz für eine Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs, sofern sich eine dauerhafte Wiedererlangung der Erwerbsfähigkeit als objektiv wahrscheinlich darstellt (BGE 134 V 20 E. 3.2.1 S. 22; Urteile 9C_142/2016 vom 9. November 2016 E. 3.2 und 9C_197/2015 vom 26. Oktober 2015 E. 1.2 mit Hinweisen).