Citation: 1C_35/2023 E. 6.1

6.1. Im Zusammenhang mit der Gebäudelänge macht der Beschwerdeführer geltend, die Länge beider Baukörper sei gemeinsam zu messen. Beide Einfamilienhäuser würden einen annähernd gleichen Grundriss aufweisen und in ihrer Kubatur und architektonischen Formsprache beinahe identisch in Erscheinung treten. Entgegen ihrer eigenen Praxis habe die Vorinstanz nicht darauf abgestellt, wie das Bauvorhaben von aussen in Erscheinung tritt. Damit habe sie das äussere Erscheinungsbild des Bauvorhabens, das mit einer "Reihenhausbebauung in Überlänge" vergleichbar sei, in willkürlicher Weise ausser Acht gelassen.