Citation: 8C_118/2024 E. 3.1

3.1. In Würdigung der Aktenlage mass die Vorinstanz dem Gutachten der PMEDA vom 10. März 2022vollumfänglichen Beweiswert zu. Auch bei kritischer Beurteilung sei die von den Gutachtern aus somatischer und psychiatrischer Sicht erfolgte Einschätzung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit (zumindest) in leidensangepassten Tätigkeiten nicht zu beanstanden. Es sei daher, so das kantonale Gericht, von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepassten, auch unselbstständigen Erwerbstätigkeit ohne stärkere Belastung der Hände, ohne höhere Stressbelastung sowie ohne höhere Anforderungen an die Sozialkompetenz auszugehen; dies jedenfalls seit dem Zeitpunkt der Konsensbeurteilung der Gutachter, mithin seit März 2022. Die Vorinstanz zeigte sodann auf, dass sich ab diesem Zeitpunkt in Anwendung der Einkommensvergleichsmethode aus der Gegenüberstellung des anhand der Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Validen- und Invalideneinkommens - selbst bei Vornahme eines maximal möglichen leidensbedingten Abzugs vom Invalideneinkommen von 25 % - offensichtlich nicht ein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % ergeben würde. Die mit der angefochtenen Verfügung vom 15. Mai 2023 revisionsweise erfolgte Rentenaufhebung sei daher rechtens.