Citation: 6B_1079/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, der vorinstanzliche Beschluss führe in verschiedener Hinsicht zu einer Rechtsverweigerung bzw. die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör. Einerseits kritisiert er die vorinstanzliche Erkenntnis, wonach ausschliesslich Inhalte des Schreibens vom 20. Februar 2018 und nicht auch des Schreibens vom 15. Januar 2018 Gegenstand der Nichtanhandnahmeverfügung bildeten (Beschluss S. 3 f.; Beschwerde Ziff. 53 ff.). Andererseits wendet er sich gegen die vorinstanzliche Feststellung, Delikte wie Urkundenfälschung, Nötigung sowie Betrug seien nicht Gegenstand der Nichtanhandnahmeverfügung und mithin auch nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Beschwerdeverfahrens (Beschluss S. 6 f.; Beschwerde Ziff. 44 ff.). Zu der Erhebung dieser Rechtsverweigerungsrügen ist der Beschwerdeführer unbekümmert seiner Legitimation in der Sache selbst (vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f. mit Hinweisen) berechtigt (sog. "Star-Praxis"; BGE 146 IV 76 E. 2 S. 79; 141 IV 1 E. 1.1 S. 5; je mit Hinweisen).