Citation: 7B_280/2023 E. A

Mit Urteil vom 13. Juli 2021 sprach das Obergericht des Kantons Zug A.________ der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern, der versuchten sexuellen Handlungen mit Kindern, der mehrfachen Schändung, der versuchten sexuellen Handlungen mit Minderjährigen gegen Entgelt, der mehrfachen harten Pornografie sowie des mehrfachen Konsums von harter Pornografie schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 32 Monaten und zehn Tagen, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungs- und Sicherheitshaft von 665 Tagen. Zusätzlich wurde A.________ gestützt auf Art. 67 Abs. 3 StGB ein lebenslängliches Tätigkeitsverbot auferlegt. Der Vollzug der Freiheitsstrafe schob das Obergericht zugunsten einer ambulanten Massnahme auf. Dieses Urteil erwuchs in Rechtskraft.