Citation: 9C_347/2017 E. 7

Unbestritten geblieben sind die Ausführungen des kantonalen Gerichts zum Vorliegen eines Revisionsgrunds aufgrund deutlicher Verbesserung des Gesundheitszustands sowie zu den erwerblichen Auswirkungen der ermittelten gesundheitlichen Einschränkungen. Letzteres gilt insbesondere auch in Bezug auf die vorinstanzliche Eventualbegründung, wonach selbst unter Annahme einer medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer leidensangepassten Tätigkeit kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiere. Weiterungen dazu - sowie zum Vorliegen eines Revisionsgrundes infolge Statuswechsels (vgl. dazu Ausführungen der IV-Stelle in der Verfügung vom 28. August 2015) - erübrigen sich. Dasselbe gilt in Bezug auf die eventualiter beantragte Zusprechung beruflicher Massnahmen. Es fehlt diesbezüglich an einer entsprechenden Begründung in der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 BGG).