Citation: 2C_224/2015 E. C

C.a. A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm seine Niederlassungsbewilligung zu belassen; eventuell sei er zu verwarnen. Er macht geltend, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie verschiedene wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt bzw. sich nicht dazu geäussert habe. Der Widerruf der Niederlassungsbewilligung sei unverhältnismässig und halte vor Art. 13 BV bzw. Art. 8 EMRK nicht stand: Er sei seit mehr als 30 Jahren in der Schweiz und habe nur kurze Zeit als Kind im Kosovo verbracht. Seine Verfehlungen im jugendlichen Alter lägen schon viele Jahre zurück. Sein Verschulden könne "höchstens" als mittelschwer bezeichnet werden; weder seiner Frau noch seinem Kind sei es zumutbar, mit ihm in den Kosovo auszureisen. Er pflege eine enge Beziehung zu seiner Gattin und den weiteren hier anwesenden Verwandten bzw. Bekannten und habe sein soziales Netz in der Schweiz aufgebaut, wo er aufgewachsen sei, die Schulen besucht habe und er und seine Frau arbeiteten. C.b. Das Verwaltungsgericht und das Amt für Migration haben darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz und das Staatssekretariat für Migration (SEM) beantragen, diese abzuweisen. A.________ hat sich zu den behördlichen Eingaben nicht mehr geäussert. C.c. Der Abteilungspräsident legte der Beschwerde am 13. März 2015 aufschiebende Wirkung bei.