Citation: 2P.297/2004 02.12.2004 E. 1

Das Amt für Migration des Kantons Luzern sah am 3. Januar 2002 davon ab, die Aufenthaltsbewilligungen der aus Serbien/Montenegro stammenden Familie A.________ zu verlängern; gleichzeitig wies es sie weg. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern bestätigte diesen Entscheid auf Beschwerde hin am 29. Oktober 2004. Die kantonalen Behörden gingen davon aus, die Tatsache, dass AA.________ hier trotz Verwarnung über längere Zeit wiederholt straffällig geworden (Diebstähle bzw. SVG-Delikte) und permanent verschuldet sei, lasse ihn als "unerwünschten" Ausländer erscheinen, dessen Bewilligung nicht verlängert werden könne. Mit der Wegweisung von AA.________ falle der Aufenthaltszweck seiner Angehörigen dahin, weshalb deren Bewilligungen ebenfalls nicht zu erneuern seien, zumal sie "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" hier von der Fürsorge leben müssten. Die Familie A.________ hat hiergegen staatsrechtliche Beschwerde eingereicht; sie beantragt, den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements wegen Willkür aufzuheben (Art. 9 BV).