Citation: 2C_30/2022 E. 4.5.2

4.5.2. Entgegen den Rügen des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz berücksichtigt, dass er den Sozialhilfebezug ab dem 1. Dezember 2021 aufgrund des Bezugs einer Alterswohnung voraussichtlich reduzieren wird (E. 4.5 des angefochtenen Urteils), dass er seit dem 27. August 2018 an einem Angebot der Arbeitsintegration der Sozialen Einrichtungen und Betriebe der Stadt Zürich teilnimmt und dass er seit dem 1. April 2018 Freiwilligeneinsätze im Rahmen der Nachbarschaftshilfe Zürich 2 leistet. Dies spreche zu seinen Gunsten; nach vielen erwerbslosen Jahren seien es jedoch die ersten ersichtlichen Bemühungen des Beschwerdeführers, seinen Sozialhilfebezug zu mindern bzw. sich zu integrieren, weshalb sie in der Gesamtbetrachtung nur mässig ins Gewicht fielen. Dass der Beschwerdeführer - wie er vorbringt - ein monatliches Nettoeinkommen von knapp Fr. 1'000.-- erzielt und dass er die monatlichen Unterstützungszahlungen auf monatlich noch Fr. 975.-- zu senken vermochte, findet in den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen keine Grundlage. Im Übrigen würde auch eine Reduktion der Unterstützungszahlungen nichts daran ändern, dass der Beschwerdeführer weiterhin und in erheblichem Ausmass Sozialhilfe bezieht. Auch die Rüge, die jüngste positive Entwicklung bleibe unberücksichtigt, ist daher unbegründet.