Citation: 2C_347/2017 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz stellt fest, dass keine Anzeichen vorhanden sind, die an der Ausschaffungsmöglichkeit in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht Zweifel aufkommen lassen würden. Der Beschwerdeführer behauptet das Gegenteil, ohne aber Undurchführbarkeitsgründe im Sinne von Art. 80 Abs. 6 lit. a AuG aufzuzeigen. Soweit er geltend macht, in seiner Heimat bedroht zu sein, ist er damit im Haftprüfungsverfahren grundsätzlich nicht zu hören; eine diesbezügliche Ausnahme liegt nicht vor (vgl. BGE 128 II 193 E. 2.2 S. 197 f.; 125 II 217 E. 2. S. 220 f.; 121 II 59 E. 2b und c S. 61 f.; Urteil 2C_218/2013 vom 26. März 2013 E. 3.2.2). Unerfindlich bleibt, inwiefern die Organisation der Ausreise mit Ersatzreisepapieren Menschenrechte verletzen würden, wie der Beschwerdeführer behauptet.