Citation: 4C.217/2006 15.08.2007 E. B

Mit Klage vom 28. Juli 1998 gelangte die X.________ AG an das Bezirksgericht Zürich und machte gegenüber B.________, C.________ und A.________ das Schlussguthaben von Fr. 830'800.-- zuzüglich 6,25 % Zins seit 1. August 1997 geltend. Die 4. Abteilung des Bezirksgerichts hiess die Klage mit Urteil vom 10. Januar 2001 gut und verpflichtete die Beklagten solidarisch, der Klägerin den verlangten Betrag (zuzüglich Zins) zu bezahlen. Die Beklagten erklärten gegen dieses Urteil Berufung. Infolge Rückzugs des Rechtsmittels schrieb das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, das Verfahren gegen C.________ ab. Mit Rückweisungsbeschluss vom 16. Juli 2002 hob das Obergericht das angefochtene Urteil des Bezirksgerichts auf und wies die Sache zur weiteren Behandlung im Sinne der Erwägungen an dieses zurück. Das Obergericht erachtete die Durchführung eines Beweisverfahrens, namentlich in Bezug auf die Genehmigung der Bauabrechnung, als notwendig. Nach Durchführung des Beweisverfahrens hiess die 5. Abteilung des Bezirksgerichts Zürich mit Urteil vom 8. Juli 2004 die Klage erneut gut. Gegen dieses Urteil erklärten die Beklagten B.________ und A.________ wiederum Berufung.