Citation: 2C_221/2019 E. A

A.A.________ (geb. 1979) ist serbischer Staatsangehöriger. Er heiratete am 5. Juli 2007 die in der Schweiz niedergelassene D.________ (geb. 1985). Ende November 2011 wurde ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin erteilt. Aus der Ehe gingen am 3. Dezember 2006 der Sohn B.A.________ und am 23. November 2008 der Sohn C.A.________ hervor. Die Eheleute leben seit dem 23. November 2015 getrennt, wobei die Söhne B.A.________ und C.A.________ unter die Obhut der Mutter gestellt und A.A.________ berechtigt wurde, seine Söhne jedes zweite Wochenende zu sich zu nehmen; mangels wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit wurden keine Unterhaltsbeiträge festgesetzt. Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde der Region Solothurn änderte im Jahre 2017 das Besuchsrecht von A.A.________ dahingehend ab, dass er seine Kinder nur noch in Begleitung sehen durfte. A.A.________ wurde zudem angewiesen, ein Lernprogramm für Täter ehelicher Gewalt zu besuchen. Am 16. April 2018 wurde A.A.________ wegen Tätlichkeiten gegenüber seinen Kindern zu einer Busse von Fr. 300.- verurteilt. Am 11. Januar 2019 beliefen sich die Schulden von A.A.________ auf Fr. 42'492.35. Er wird nicht sozialhilferechtlich unterstützt und ist nicht im Strafregister verzeichnet.