Citation: 6B_1422/2019 E. 6.5.2

6.5.2. Nicht ersichtlich ist, dass die Vorinstanz die der Strafzumessung zugrunde gelegten Umstände willkürlich festgestellt hätte. Soweit der Beschwerdeführer beanstandet, dass alle vier Darlehen in der Strafzumessung berücksichtigt wurden und in diesem Zusammenhang ausführt, es sei nicht erstellt, dass die E.________GmbH diese Darlehen ausschliesslich zu Investitionszwecken erhalten habe, entfernt er sich von den willkürfreien und für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. E. 4.5 hiervor). Damit ist er nicht zu hören. In Berücksichtigung der im Recht liegenden Kontoauszüge resp. der daraus ersichtlichen Kontobewegungen sowie der Tatsache, dass der Beschwerdeführer in relativ kurzer Zeit beträchtliche Summen für seinen Lebensunterhalt verbraucht hat, durfte die Vorinstanz sodann davon ausgehen, dass er die in Frage stehenden Gelder zur Führung eines Luxuslebens verwendet hat. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, die diesbezüglichen Feststellungen der Vorinstanz pauschal zu bestreiten und Gegenteiliges zu behaupten. Dies genügt jedoch zum Nachweis von Willkür klarerweise nicht (vgl. E. 4.3.1 hiervor). Die Beschwerde ist insoweit unbegründet. Ob die Vorinstanz die willkürfrei festgestellten tatsächlichen Umstände zutreffend gewichtet hat, braucht angesichts der von ihr neu vorzunehmenden Strafzumessung (vgl. E. 6.4.1-6.4.3 hiervor) an dieser Stelle nicht geprüft zu werden.