Citation: 4D_54/2023 E. 1

Die Einzelrichterin am Bezirksgericht Schwyz befahl den Beschwerdeführern mit Verfügung vom 14. Juli 2023 im Verfahren des Rechtsschutzes in klaren Fällen nach Art. 257 ZPO, die 3.5-Zimmer-Mietwohnung in der U.________ in V.________ bis spätestens Montag, 31. Juli 2023 zu räumen sowie in gereinigtem Zustand und mit allen Schlüsseln zurückzugeben, unter Androhung von Busse gemäss Art. 292 StGB und Zwangsvollstreckung im Widerhandlungsfall. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer am 28. Juli 2023 Beschwerde beim Kantonsgericht Schwyz mit den Anträgen, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Einzelrichterin zurückzuweisen. Allenfalls sei ihnen eine neue grosszügigere Frist zum Verlassen der Wohnung anzusetzen. Das Kantonsgericht Schwyz wies die Beschwerde mit Beschluss vom 21. September 2023 ab und setzte den Beschwerdeführern eine neue Frist von 10 Tagen ab Rechtskraft seines Entscheides, um das Mietobjekt zu räumen sowie in gereinigtem Zustand zurückzugeben, unter Androhung von Busse gemäss Art. 292 StGB und Zwangsvollstreckung im Widerhandlungsfall. Es verwarf dabei die Rüge der Beschwerdeführer, die von der Erstinstanz gesetzte Frist, um die Wohnung zu verlassen, verletze den Grundsatz der Verhältnismässigkeit. Die Beschwerdeführer erhoben gegen diesen Beschluss mit Eingabe vom 26. Oktober 2023 beim Bundesgericht Beschwerde mit dem Antrag, es sei ihnen eine Frist von zwei Monaten zum Verlassen der Wohnung zu gewähren. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde vorliegend verzichtet.