Citation: 2C_978/2021 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 28. Oktober 2021 aufzuheben und ihr die beantragte Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ macht geltend, sie stehe zu ihrer Tochter in einem Abhängigkeitsverhältnis, "da die minimal gebotene Betreuung, Pflege und Finanzierung ausnahmsweise nur durch die einzig vorhandene Bezugsperson (Tochter) in der Schweiz erbracht (und finanziert) werden" könne. Die Vorinstanz habe die Pflege- und Unterbringungsmöglichkeiten in ihrer Heimat nur abstrakt geprüft, hingegen nicht bezogen auf ihre konkrete Situation und auf die spezifischen Verhältnisse im ukrainischen Gesundheitssystem. Das Kantonsgericht Luzern beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Vom Amt für Migration sowie dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern sind keine Stellungnahmen eingegangen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. A.________ hat an ihren Ausführungen und Anträgen festgehalten. Der Abteilungspräsident legte der Beschwerde am 7. Dezember 2021 aufschiebende Wirkung bei.