Citation: 5P.160/2000 08.06.2000 E. 2

2.-Das Kantonsgericht ist zum Schluss gelangt, die Beschwerdeführerin habe keinen sie zu der in Frage stehenden Betreibung gegen den Beschwerdegegner berechtigenden Rechtsöffnungstitel vorzulegen vermocht. Es weist darauf hin, der von ihr eingereichte Beschluss des Grazer Landesgerichts für Zivilrechtssachen halte klar fest, dass der Beschwerdegegner die der Betreibung zugrunde liegenden Unterhaltsbeiträge ihrer Mutter zu bezahlen habe. Mithin fehle es an der für die Erteilung der Rechtsöffnung erforderlichen Identität zwischen der aus dem Titel berechtigten und der betreibenden Person. Wem materiellrechtlich Gläubigerstellung zukomme, sei gar nicht zu prüfen.