Citation: 7B_479/2023 E. 2.5

2.5. Der Beschwerdeführer erfüllt unstreitig die Voraussetzungen für ein lebenslängliches Tätigkeitsverbot nach Art. 67 Abs. 3 lit. d Ziff. 2 StGB, da er wegen eines darin genannten Katalogdelikts verurteilt wurde. Mit der Vorinstanz handelt es sich nicht um einen leichten Fall nach Art. 67 Abs. 4bis StGB. Die Tatumstände (insbesondere das Herunterladen mehrerer Bilder und Filmdateien mit harter Pornografie; vgl. hierzu E. 2.4.1 hiervor) sowie die ausgesprochene Strafe, in welcher sich das Verschulden widerspiegelt, sprechen gegen einen eigentlichen Bagatellfall (vgl. hierzu E. 2.3 hiervor). Dies gilt umso mehr, als dass ein strenger Massstab angezeigt ist. Schliesslich hat die Vorinstanz dem Beschwerdeführer angesichts der zahlreichen weiteren aufgefundenen Dateien mit "Präferenzindikatoren" zu Recht keine gute Prognose attestiert. Die kumulativen Voraussetzungen für die Annahme eines leichten Falls liegen nicht vor. Soweit der Beschwerdeführer nach wie vor behauptet, er habe die Delikte begangen, um die fraglichen Bilder der Polizei zur Anzeige zu bringen oder andere ergänzende Sachverhaltselemente vorbringt, ohne Willkür darzutun, erschöpfen sich seine Ausführungen in allgemeiner appellatorischer Kritik, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1; je mit Hinweisen).