Citation: 6B_940/2018 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat teilte dem Beschwerdeführer am 10. Juli 2018 mit, aus seinen zahlreichen Eingaben erschliesse sich nicht, worin ein strafrechtlich relevantes Verhalten bestehen solle, das ein Tätigwerden der Behörden erfordere. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 4. September 2018 ab. Zur Begründung führt es aus, der Beschwerdeführer mache namentlich "Körperverletzungen und Kontaminationen, Belästigungen, Spionage, weitere Delikte" bzw. "Körperverletzungs- und Blutverseuchungs- bzw. Körperkontaminations-Ereignisse und Darculismus" geltend. Es fänden wiederholt Kontaminationen mit Schadstoffen und gefährlichen Substanzen in seinem Blutkreislauf und Organismus statt. Er sei mehrfach graduell körpergeschädigt bzw. manipuliert sowie mit viralen und schadstoffhaltigen Drecksubstanzen Dritter kontaminiert worden. Es handle sich um graduelle Tötungsversuche. Was die Täterschaft anbelange, schreibe er z.B. von der "Nachbarschaft", die "Schädiger" beherberge, von "Leuten", die systematisch auf seinen Organismus zugriffen, oder von "Militärs und Agenten". Worin die behauptete Beeinträchtigung seiner Rechtsgüter konkret bestehe und auf welche Weise es dazu gekommen sein soll, zeige der Beschwerdeführer indessen nicht auf. Ebenso wenig gebe er an, welche konkreten Personen sich wann, wo und durch welche Handlungen oder Unterlassungen strafbar gemacht haben sollen. Der Beschwerdeführer wendet sich mit mehreren Eingaben an das Bundesgericht.