Citation: K 132/98 28.01.2000 E. A

A.- S.________, deutscher Staatsangehöriger mit Wohn- sitz in Deuschland, arbeitete als Grenzgänger bis zur Kon- kurseröffnung am 30. Juni 1995 bei der M.________ GmbH in der Schweiz. In dieser Eigenschaft war er Mitglied der von seiner Arbeitgeberin bei der KFW Winterthur, Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung (heute: Wincare Versiche- rungen) abgeschlossenen Kollektiv-Krankentaggeldversiche- rung. Dieser Kollektivvertrag wurde infolge der Konkurs- eröffnung über die M.________ GmbH per 30. Juni 1995 auf- gelöst. Zu diesem Zeitpunkt war S.________ wegen Krankheit vollständig arbeitsunfähig. Mit Antrag vom 8. August 1995 trat er in die Einzelversicherung über. Die KFW erbrachte bis zum 30. August 1995 Taggeldleistungen von Fr. 214.- pro Tag. Seit 29. August 1995 war S.________ für die L.________ AG in der Schweiz mit Arbeitsgebiet in der Bundesrepublik Deutschland tätig. Ab 22. Dezember 1995 war er erneut 100 % arbeitsunfähig. Zunächst richtete die KFW wiederum bis zum 30. Januar für 37 Tage Krankentaggelder im Betrag von insgesamt Fr. 7918.- aus. In der Folge stellte sie die Taggeldzahlungen ein. Mit Verfügung vom 6. August 1996 löste sie die Taggeldversicherung rückwirkend auf den 31. August 1995 auf und verpflichtete S.________ unter Berücksichtigung der einbezahlten Prämien zur Rückerstat- tung von Fr. 3038.50. Daran hielt sie mit Einspracheent- scheid vom 18. November 1996 fest.