Citation: 8C_682/2021 E. A

Der 1964 geborene A.________ war seit 1. April 2014 als Chauffeur bei der B.________ GmbH angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 13. September 2018 erlitt er eine Nagelstichverletzung an der linken Hand. Deswegen wurde er mehrmals operiert, zuletzt am 11. Oktober 2018. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 31. August 2019 kündigte die B.________ GmbH das Arbeitsverhältnis mit dem Versicherten per 31. Oktober 2019. Mit Schreiben vom 19. September 2019 eröffnete ihm die Suva, der gesundheitliche Endzustand sei erreicht. Sie werde noch diverse Leistungen übernehmen (allenfalls nötige Kompressionshandschuhe [bis vier Stück pro Jahr], den laufenden MTT-Zyklus [Trainingstherapie], Fitnessabo für ein Jahr oder die Kosten für Handtrainingsgeräte bis max. Fr. 200.-, eine Hautcrème bis längstens Ende 2020). Sie erachte den Versicherten per 1. November 2019 im Rahmen des Zumutbarkeitsprofils als vollzeitlich arbeits- und vermittlungsfähig. Im Sinne einer Anpassungsfrist stelle sie die Taggelder entgegenkommenderweise erst per 31. Dezember 2019 ein. Mit Verfügung vom 16. Oktober 2019 verneinte die Suva einen Rentenanspruch mangels unfallbedingter Erwerbsunfähigkeit sowie den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung, da keine erhebliche Schädigung der körperlichen Integrität bestehe. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 27. August 2020 fest.