Citation: U 436/04 12.04.2005 E. A

Der 1943 geborene A.________ war seit 1961 als Bauarbeiter bei der Firma X.________ AG angestellt. Am 5. April 2002 stürzte er bei der Arbeit von einer Leiter. Er musste ins Spital Y.________ eingeliefert werden, wo er wegen einer distalen intraartikulären Radiusfraktur rechts operiert wurde und bis 10. April 2002 hospitalisiert blieb. In der Folge konnte er seine Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr aufnehmen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der A.________ obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf die beigezogenen medizinischen und erwerblichen Unterlagen sowie eine Abschlussuntersuchung durch ihren Kreisarzt Dr. med. S.________ vom 28. Februar 2003 stellte die SUVA die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen auf den 30. Juni 2003 ein und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 7. August 2003 nebst einer Integritätsentschädigung von 15 % rückwirkend ab 1. Juli 2003 eine Invalidenrente von 14 % zu. Auf Einsprache hin erhöhte die SUVA nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung, welche A.________ gemäss Verfügung der IV-Stelle des Kantons St. Gallen vom 11. Dezember 2003 mit Wirkung ab 1. April 2003 eine ganze Rente zugesprochen hatte, den der Rente zugrunde liegenden Invaliditätsgrad mit Entscheid vom 5. Januar 2004 auf 20 %.