Citation: 9C_223/2024 E. A

A.a. Die A.________ AG, die B.________ AG, die C.________ AG und die D.________ AG, die zusammen die sog. E.________ Gruppe bilden, waren für die berufliche Vorsorge der Pensionskasse der Technischen Verbände SIA STV BSA FSAl USIC (nachfolgend: PTV) angeschlossen. Sie kündigten ihre entsprechenden Anschlussverträge auf den 31. Dezember 2019 und schlossen sich ab dem 1. Januar 2020 der Valitas Sammelstiftung BVG (nachfolgend: Valitas) an. Diese hatte der PTV am 24. Oktober 2019 die Übernahme sämtlicher aktiven Versicherten und der rentenberechtigten Personen der E.________ Gruppe zu den gleichen Bedingungen bestätigt. Die PTV beschloss am 7. November 2019 die Senkung des technischen Zinssatzes von 2 % auf 1,75 % resp., soweit der Deckungsgrad auch mit der Mehrverzinsung per Ende 2019 bei über 110 % verbleibe, auf 1,5 % ab dem 1. Januar 2020. Im Zusammenhang mit dem Wechsel der Vorsorgeeinrichtung überwies die PTV der Valitas mit Valuta 27. Dezember 2019 insgesamt Fr. 30'217'360.- als "Schadenreserve (ohne Sparkapital) ". Im Januar 2020 erfolgten zwei weitere Zahlungen von insgesamt Fr. 42'359'204.- unter den Titeln "Freizügigkeitsleistung" (entsprechend der "massgebenden Austrittsleistung per 31. Dezember 2019" und 1 % Zins) und "Arbeitgeberbeitragsreserven". A.b. Nachdem die PTV Kenntnis des Urteils C-5858/2019 des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Juni 2021 erlangt hatte, beschloss sie im Zusammenhang mit dem Abgang der E.________ Gruppe die Durchführung einer Teilliquidation mit Stichtag 31. Dezember 2019. Am 14. Dezember 2021 teilte die PTV der E.________ Gruppe unter Verweis auf den Revisionsbericht ihrer Expertin für berufliche Vorsoge (F.________ AG) vom 28. Oktober 2021 mit, aus der Teilliquidation bestehe ein kollektiver Anspruch auf versicherungstechnische Rückstellungen und Wertschwankungsreserven in der Höhe von Fr. 12'750'000.- (davon "Vorsorgekapitalien der Rentenbeziehenden" von Fr. 1'461'000.-); über eine allfällige Anpassung der zu übertragenden Mittel werde auf der Basis des Jahresabschlusses 2021 separat informiert. Daraufhin forderten die Valitas und die E.________ Gruppe von der PTV auf den "erhöhten Schadensreserven" resp. dem "fehlenden Rentendeckungskapital" von Fr. 1'461'000.- einen Verzugszins von 5 % ab dem 1. Januar 2020. Die PTV überwies der Valitas mit Valuta 27. Januar 2022 Fr. 12'750'000.-. Am 13. April 2022 verweigerte sie den verlangten Verzugszins mit der Begründung, sie habe im Jahresabschluss 2019 Rückstellungen für die auf Anfang 2020 beschlossene Senkung des technischen Zinssatzes von 2 % auf 1,5 % bilden müssen. Mithin handle es sich beim Betrag von Fr. 1'461'000.- nicht um einen Teil des "Vorsorgekapitals", sondern der Rückstellungen; diese seien erst mit der Festlegung der zu übertragenden Rückstellungen und Reserven im Rahmen der Teilliquidation fällig geworden. Daran hielt die PTV mit "Einsprache-Entscheid" vom 9. August 2022 fest. A.c. Am 8. September 2022 stellte die E.________ Gruppe bei der Bernischen BVG- und Stiftungsaufsicht (BBSA) als zuständige Aufsichtsbehörde ein Gesuch um Überprüfung der Teilliquidation. Dabei beantragte sie, der Beschluss vom 13. April 2022 und der "Einsprache-Entscheid" vom 9. August 2022 seien aufzuheben und die PTV sei anzuweisen, die am 27. Januar 2022 überwiesenen anteilmässigen Schwankungsreserven und Rückstellungen unter Wahrung der gesetzlichen Bestimmungen (namentlich Art. 27h Abs. 4 der Verordnung vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVV 2; SR 831.441.1]) neu zu berechnen und den Differenzbetrag (Anspruch aus Neuberechnung abzüglich bereits überwiesene anteilmässige Schwankungsreserven und Rückstellungen) zuzüglich Verzugszins von 5 % ab dem 28. Januar 2022 an die Valitas zu überweisen.