Citation: 2P.154/2006 05.09.2006 E. 1

1.1 Die Beschwerdeführerin hat gegen ein und denselben Entscheid sowohl staatsrechtliche Beschwerde als auch Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben. Erstere ist absolut subsidiär und somit nur zulässig, wenn die behaupteten Rechtsverletzungen nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbehörde gerügt werden können (Art. 84 Abs. 2 OG). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht als letzte Instanz ist zulässig gegen Verfügungen, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen oder stützen sollten (vgl. Art. 97 OG und Art. 5 VwVG). Das ist hier nicht der Fall. Es geht um Forderungen im Zusammenhang mit einem dem kantonalen Recht unterliegenden Beschäftigungsverhältnis und um Forderungen nach hier anwendbarem kantonalem Verantwortlichkeitsrecht. Somit ist die - von der Beschwerdeführerin ursprünglich erhobene - staatsrechtliche Beschwerde das hier richtige Rechtsmittel. Die in der als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichneten Eingabe erhobenen Rügen, die rechtzeitig erhoben wurden, werden allerdings im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde behandelt, soweit sie den diesbezüglichen Anforderungen genügen (siehe nachfolgende E. 3).