Citation: U 182/03 16.08.2004 E. B

Hiegegen beantragte S.________ beschwerdeweise, es sei ihm ab 1. Mai 2001 eine Komplementärrente zur Rente der Invalidenversicherung von Fr. 2872.- im Monat zuzusprechen. Dabei sei davon auszugehen, dass der unfallbedingte Anteil an der nunmehr bestehenden vollen Arbeitsunfähigkeit deutlich über 25 % liege, was durch eine medizinische Expertise näher abzuklären sei. Einstweilen sei davon auszugehen, dass der nicht unfallkausale Anteil weiterhin 25 % betrage. Mit Entscheid vom 11. Juni 2003 wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde ab.