Citation: 5A_163/2017 E. 1.4

1.4. Das Hauptbegehren, die kantonale Beschwerde der Beschwerdegegner abzuweisen und den Entscheid des Regierungsrates zu bestätigen, genügt insofern den formellen Anforderungen, als damit dem Bundesgericht beantragt wird, die Anpassung des Baurechtsvertrags gemäss Vertrag vom 9. Juni 2015 entgegen dem Kantonsgericht nicht zu genehmigen (Urteil 5A_669/2012 vom 25. Januar 2013 E. 1). Das zusätzliche Begehren auf Feststellung, dass die Anpassung des Baurechtsvertrags nicht genehmigt werden könne, ist unnötig und unzulässig (Urteil 5A_403/2017 vom 11. September 2017 E. 1.2). Ihren Eventualantrag, die Dispositiv-Ziff. 2 und 3 des kantonsgerichtlichen Urteils und damit die Prozesskostenverlegung zu ihren Lasten aufzuheben, begründen die Beschwerdeführer mit einem ihrer Ansicht nach bloss teilweisen statt dem kantonsgerichtlich angenommenen vollständigen Unterliegen im Beschwerdeverfahren (S. 24 ff. der Beschwerdeschrift). Das Erfordernis eines materiellen Antrages gilt nicht nur für die Höhe der Prozesskosten (BGE 143 III 111 E. 1.2 S. 112), sondern auch für die Prozesskostenverlegung, so dass deren beantragte Änderung (betragsmässig oder nach Bruchteilen) im Rechtsbegehren bestimmt werden oder wenigstens der Beschwerdebegründung mit Bestimmtheit entnehmbar sein muss (Urteil 5A_692/2016 vom 24. April 2017 E. 2.3). Daran fehlt es, so dass auf das Begehren nicht einzutreten ist. Den mit den Willkürrügen vermengten Rügen der Verweigerung des rechtlichen Gehörs kommt keine eigenständige Bedeutung zu (Art. 106 Abs. 2 BGG). Abgesehen davon, belegen die Beschwerdeführer mit ihrer Eingabe selber, dass sie sich über die Tragweite der Prozesskostenverlegung Rechenschaft geben und das Urteil in voller Kenntnis der Sache weiterziehen konnten (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 114 Ia 233 E. 2d S. 242).