Citation: 5A_672/2024 E. 1

Mit Urteil vom 16. Oktober 2020 schied das Bezirksgericht die Ehe der Parteien. In der Folge kam es zu Streitigkeiten u.a. im Zusammenhang mit dem Besuchsrecht des Beschwerdeführers mit der gemeinsamen Tochter (geb. 2017), wobei ab Mai 2023 gar keine Besuche mehr stattfanden. Mit Beschluss vom 27. März 2024 erklärte die KESB den Beschwerdeführer für berechtigt, seine Tochter in einer ersten Phase wöchentlich während ein bis zwei Stunden begleitet zu besuchen, nach drei Monaten bei gutem Verlauf jede zweite Woche während vier bis acht Stunden; zudem wurde ein Wechsel der Beistandsperson angeordnet und der Aufgabenkatalog angepasst. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat der Bezirksrat nach Aufforderung zur Verbesserung mit Beschluss vom 11. Juli 2024 nicht ein. Mit Beschluss vom 27. September 2024 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die dagegen eingereichte Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Gleichzeitig lud es den Beschwerdeführer ein, mit der KESB zu kooperieren, namentlich zu Gesprächsterminen zu erscheinen, weil für die Intensivierung von Kontakten mit dem Kind, welche er ja anstrebe, eine gewisse Mitwirkung unabdingbar sei. Mit Eingabe vom 1. Oktober 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit der Bitte, alle Anschuldigungen, die er bisher vorgebracht habe, eingehend zu prüfen und zu untersuchen.