Citation: 5A_466/2015 E. 4.3.2

4.3.2. In Bezug auf das Einkommen 2013 rügt der Beschwerdeführer, die Beschwerdegegnerin habe ihr ordentliches Einkommen bei der Stiftung D.________ nach der Trennung böswillig auf 32 % reduziert. Die Vorinstanz spreche in diesem Zusammenhang willkürlich von Einkommenseinbussen, die wegen Ferien entstanden seien. Das erzielte reguläre Einkommen sei auf 40 % hochzurechnen, d.h. auf Fr. 1'751.55. Für die Aushilfsarbeit im Restaurant seien ihr für ein 8%-Pensum Fr. 300.-- anzurechnen (drei von vier Montagabenden). Die Beschwerdegegnerin erhalte Fr. 100.-- pro Abend. Nach seiner Berechnung sei der Beschwerdegegnerin im Jahr 2013 so ein Einkommen von mindestens Fr. 2'051.55 anzurechnen. Wie beim Beschwerdeführer ging die Vorinstanz auch bei der Beschwerdegegnerin vom 2013 effektiv erzielten Jahreseinkommen aus (E. 3.2). Was die behauptete böswillige Reduktion des Einkommens bei der Stiftung D.________ ab Juni 2013 angeht, belässt es der Beschwerdeführer bei blossen Behauptungen, was nicht ausreicht, um Willkür darzutun. Für die Aushilfstätigkeit im Restaurant rechnete die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin zwei bis drei Abende pro Monat, entsprechend Fr. 250.-- an. Auch hier ist keine Willkür ersichtlich, zumal auch der Beschwerdeführer weder für die Zeit vor noch nach der Trennung Belege für den genauen Umfang dieser Arbeitstätigkeit vorlegen konnte und die Schätzung der Vorinstanz damit in deren Ermessen lag.