Citation: 1C_246/2021 E. 6.2

6.2. Die Beschwerdeschrift ans Bundesgericht setzt sich nicht substanziiert mit den vom Verwaltungsgericht angeführten Bestimmungen des kantonalen Enteignungsgesetzes auseinander. Sie nimmt auch keinen konkreten Bezug auf die genannte bundesgerichtliche Rechtsprechung (vgl. oben E. 6.1). Ebenso wenig stellen die Beschwerdeführer in Abrede, dass es sich bei KTN 356 und 357 um Privateigentum handelt. Zwar bestreiten die Beschwerdeführer, dass insoweit eine rein privatrechtliche Angelegenheit vorliege. Auch insofern bringen sie aber lediglich unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid vor. Damit erfüllt die Begründung zu den ins Feld geführten Grundrechten, wie Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 1 und 2 BV), Willkürverbot (Art. 9 BV) und staatliches Handeln nach Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV) auch in dieser Hinsicht nicht die Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. dazu oben E. 1.2). Darauf kann nicht eingetreten werden.