Citation: 1C_182/2009 30.10.2009 E. 1

Dem angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts liegt ein Beschwerdeverfahren über eine baurechtliche Bewilligung zu Grunde. Nach Art. 34 Abs. 1 RPG (SR 700) gelten für die Rechtsmittel an die Bundesbehörden die allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege (BGE 133 II 400 E. 2.1 S. 404 mit Hinweis). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG steht auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält keinen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG). Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Der Beschwerdeführer hat vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen und ist durch deren Entscheid besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. a und b BGG). Als Eigentümer des direkt benachbarten Grundstücks hat er ein Interesse an der korrekten Anwendung der als verletzt gerügten Vorschriften des kommunalen Parkplatzreglements. Zudem macht er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, mithin eine formelle Rechtsverweigerung geltend. Somit hat er ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG (BGE 133 II 249 E. 1.3.1 und 1.3.2 S. 252 f. mit Hinweisen). Auf seine Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.