Citation: 2C_945/2016 E. 1.1

1.1. Am 28. Juni 2010 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung des 1950 geborenen türkischen Staatsangehörigen A.________ wegen schwerer Straffälligkeit und verfügte seine Wegweisung. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos, ebenso die Beschwerde an das Bundesgericht (Urteil 2D_3/2012 vom 2. August 2012). Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies die gegen das bundesgerichtliche Urteil erhobene Individualbeschwerde mit Urteil vom 14. April 2015 ab; er verneinte eine Verletzung von Art. 2 oder 3 EMRK im Falle der Ausschaffung des Betroffenen in die Türkei. Am 1. Juli 2015 stellte A.________ umgehend ein neues Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung, welchem das Migrationsamt des Kantons Zürich am 11. August 2015 nicht entsprach, verbunden mit der Anordnung, er habe die Schweiz sofort zu verlassen. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 23. November 2015 ab. Im diesbezüglichen Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wurde vergeblich um vorsorgliche Bewilligung des Aufenthalts ersucht; die Beschwerde an das Bundesgericht gegen den diesbezüglichen Zwischenentscheid blieb erfolglos (Urteil 2C_183/ 2016 vom 26. Mai 2016). Mit Endurteil vom 13. Juli 2016 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Am 25. August 2016 ersuchte A.________ das Verwaltungsgericht um Wiedererwägung dieses Urteils; das Verwaltungsgericht trat mit Verfügung des Einzelrichters vom 1. September 2016 auf das Gesuch nicht ein. Am 13. September 2016 gelangte A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht; die Beschwerde (n) richtete (n) sich sowohl gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil vom 13. Juli 2016 wie auch gegen die Einzelrichterverfügung vom 1. September 2016. Das Bundesgericht trat mit Urteil 2C_823/2016 vom 16. September 2016 auf die allein als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Beschwerde nicht ein.