Citation: I 306/01 06.07.2001 E. A

A.- Mit Verfügung vom 21. Juni 1996 sprach die IV-Stelle Basel-Landschaft C.________ rückwirkend ab 1. Januar 1995 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Nachdem die Versicherte Beschwerde erhoben hatte, zog die IV-Stelle diese Verfügung in Wiedererwägung und sprach C.________ ab 1. Januar 1995 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 18. November 1996). Mit Schreiben vom 28. November 1996 hielt C.________ an ihrer Beschwerde fest. Am 29. Juni 1998 verfügte die IV-Stelle die Aufhebung der halben Rente auf Ende des der Zustellung des Verwaltungsaktes folgenden Monats. Mit Schreiben vom 6. Juli 1998 teilte C.________ der IV-Stelle mit, dass sie am 2. Juli 1998 im Kantonsspital X.________ gewesen sei; es würden neue Röntgenbilder angefertigt, deren Resultate abgewartet werden müssten. Mit Entscheid vom 10. November 1999 wies das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft die Beschwerde gegen die Verfügung vom 21. Juni 1996 ab, nachdem es zunächst festgestellt hatte, dass gegen die Aufhebungsverfügung der IV-Stelle vom 29. Juni 1998 kein Rechtsmittel ergriffen worden sei. Die hiegegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde wies das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 8. Mai 2000 ab, wobei es in den Erwägungen festhielt, dass das kantonale Gericht in einem separaten Verfahren zu entscheiden hätte, ob das Schreiben der Versicherten vom 6. Juli 1998 als Beschwerde gegen die Verfügung vom 29. Juni 1998 zu qualifizieren sei.