Citation: 5A_538/2016 E. C

Die A.________ AG ist mit Beschwerde in Zivilsachen vom 18. Juli 2016 an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt, die Versteigerung vom 28. April 2016 aufzuheben. Alsdann sei ihr die Möglichkeit zu geben, die gepfändeten Liegenschaften gegen Bezahlung des von B.________ geschuldeten Betrages zu übernehmen. Zudem sei ihr vollumfänglich Akteneinsicht zu gewähren. Die Beschwerdeführerin ersucht um Gewährung der aufschiebenden Wirkung, welchem Gesuch sich das Betreibungsamt widersetzt. Das Obergericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Verfügung des präsidierenden Mitgliedes vom 29. August 2016 ist der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Es sind die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt worden.