Citation: 1C_22/2020 E. 5.2

5.2. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin genügt der angefochtene Entscheid auch in dieser Hinsicht der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV, siehe E. 3.2 hiervor), soweit die Kritik in der Beschwerde hinreichend substanziiert vorgetragen wurde (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Verwaltungsgericht ging sowohl auf die Umgebung des Überbauungsplangebiets als auch auf die Frage des Lärmschutzes und die Erschliessung ein. Auch eine Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen des Überbauungsplans, d.h. eine Interessenabwägung, enthält der angefochene Entscheid. In dieser Hinsicht hielt das Verwaltungsgericht ausdrücklich fest, eine Gesamtschau sei ausschlaggebend. Dass das öffentliche Interesse am haushälterischen Umgang mit dem Boden nicht auch mit kleineren Bauten erreicht werden könnte, hielt es offenbar nicht für ausschlaggebend. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb sie vom Gegenteil ausgeht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dem Verwaltungsgericht kann deshalb nicht vorgeworfen werden, auf diesen Punkt nicht eingegangen zu sein.