Citation: 6B_817/2019 E. 4.2

4.2. Hinsichtlich der einfachen Körperverletzung macht der Beschwerdeführer zusammengefasst geltend, er sei gepackt und gestossen sowie als "Ratte", "Verräter" und "Hurensohn" bezeichnet worden. Später habe F.________ ihn als "Scheissjugo" beschimpft, worauf es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung gekommen sei und er dann zugeschlagen habe. Die Vorinstanz lasse diese Umstände ausser Acht. Die Einsatzstrafe sei infolge der Tatprovokation um maximal 15 Tage zu erhöhen (Beschwerde, S. 23). Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe F.________ vor dessen eigenen Haustür verprügelt. Die Darstellung des Beschwerdeführers, wonach F.________ die Auseinandersetzung provoziert haben soll, mache wenig Sinn (Urteil, S. 32). Der Beschwerdeführer weicht von diesen verbindlichen Tatsachenfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) der Vorinstanz ab, indem er vor Bundesgericht erneut vorbringt, er sei von F.________ provoziert worden. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.