Citation: 5A_25/2025 E. 3.3

3.3. Die Anträge der Beschwerdeführerin sind teilweise unklar. Sie orientieren sich nicht an den vor Obergericht gestellten Anträgen oder an der Struktur des obergerichtlichen Entscheids und sie enthalten Begründungs- und Sachverhaltselemente, die nicht in die Anträge hineingehören. So ist der oben (E. 1.3) nicht aufgeführte Antrag 2 als Begründung für den Antrag um Aufhebung des angefochtenen Entscheids formuliert, die auch wegen der angeblich verweigerten Akteneinsicht verlangt wird (dazu unten E. 4.5). Bei Antrag 3 scheint es um die vor Bezirksgericht hängige Hauptsache zu gehen, die nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist. Soweit die Anträge neu sind, was insbesondere hinsichtlich des Schadenersatz- und Genugtuungsbegehrens der Fall zu sein scheint, sind sie unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Der Antrag 4 dürfte als sinngemässe Aufrechterhaltung des bereits vor Bezirksgericht gestellten Gesuchs um aufschiebende Wirkung aufzufassen sein.