Citation: 2A.749/2006 09.08.2007 E. 2

2. Es sei in der Sache selbst neu zu entscheiden und die Verwaltungsbeschwerde sei gutzuheissen, eventualiter sei das Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen. 3.a) Die Verfügung des Beschwerdegegners 1 vom 11. April 2005 sei aufzuheben. 3.b) Die in der Verfügung des Beschwerdegegners 1 behandelte Teilliquidation des Vermögens des Beschwerdegegners 2 sei zu verbieten. Eventualiter sei die Vorinstanz zu verpflichten, den rechtserheblichen Sachverhalt rechtsgenüglich abzuklären. 4.a) Die Beschwerdegegner 1 und 2 seien zu verpflichten, - den Darlehensvertrag mit der KPMG Fides Personalvorsorgestiftung 1 über CHF 10'206'000.00 sowie die detaillierten Bonitätsprüfungsunterlagen zu edieren sowie - nachzuweisen, - dass die finanziellen Voraussetzungen der Teilliquidation und der vorgesehenen Überweisung von Mitteln an die Personalvorsorgestiftung der BearingPoint erfüllt sind und - dass hinsichtlich des Darlehens des Beschwerdegegners 2 an die KPMG Fides Personalvorsorgestiftung 1 von CHF 10'206'000.00 kein Kredit- resp. Bonitätsrisiko besteht. 4.b) Nach Vorliegen der Unterlagen gemäss Ziff. 4.a hiervor sei dem Beschwerdeführer Gelegenheit zur ergänzenden Stellungnahme zu geben. 5.a) Das Verfahren sei zu sistieren bis das Strafverfahren bei der Staatsanwaltschaft III für Wirtschaftsdelikte des Kantons Zürich ... abgeschlossen ist und es sei nach Aufhebung der Sistierung dem Beschwerdeführer Gelegenheit zu geben, die Anträge und die Begründung zu ergänzen sowie Beweismittel einzureichen. 5.b) Eventualiter, falls keine Sistierung gewährt wird, sei dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Antrags- und Begründungsergänzung anzusetzen. ..." Der Wohlfahrtsfonds hat innert Frist keine Vernehmlassung eingereicht. Die Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA; nachfolgend: Aufsichtsbehörde), die am 1. Januar 2006 an die Stelle des früheren Amtes für berufliche Vorsorge und Stiftungsaufsicht des Kantons Luzern getreten ist (vgl. § 6 des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch des Kantons Luzern vom 20. November 2000 in der Fassung vom 24. Januar 2005), schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bundesverwaltungsgericht, das auf den 1. Januar 2007 an die Stelle der Beschwerdekommission getreten ist, sowie das Bundesamt für Sozialversicherungen haben auf eine Stellungnahme verzichtet.