Citation: I 540/01 30.04.2002 E. 3

3.- In Bezug auf die Invaliditätsbemessung macht der Beschwerdeführer geltend, das hypothetische Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) sei anhand des tatsächlich erzielten Einkommens beim letzten Arbeitgeber festzusetzen. Demgegenüber ermittelte die Vorinstanz das Valideneinkommen zu Recht gestützt auf die Tabelle TA1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 1998 für den Bereich des Baugewerbes. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Das kantonale Gericht hat demnach das Valideneinkommen von Fr. 62'184.- sowie das unbestritten gebliebene Invalideneinkommen von Fr. 40'230.- und somit den Invaliditätsgrad von 35,3 % korrekt festgestellt. Die Invalidenrente wurde zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes in Anwendung von Art. 88a Abs. 1 IVV richtigerweise auf den 31. Januar 1999 aufgehoben.