Citation: 7B_429/2024 E. C

Mit Eingabe vom 10. April 2024 führt A.________ Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Appellationsgerichts vom 11. März 2024 sowie die Haftverlängerungsverfügung vom 1. Februar 2024 seien vollumfänglich aufzuheben und er sei unverzüglich aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Ihm sei zufolge einer Verletzung von Art. 5 i.V.m. Art. 13 EMRK wegen ungesetzlichen Freiheitsentzugs eine Entschädigung von Fr. 250.-- pro Tag ab dem 1. Februar 2024 zu entrichten. In formeller Hinsicht beantragt er, ihm sowie den übrigen Verfahrensbeteiligten sei das Dispositiv unmittelbar nach dem getroffenen Entscheid zu eröffnen. Das Appellationsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft teilte dem Bundesgericht am 17. April 2024 mit, das Haftentlassungsgesuch des Beschwerdeführers vom 2. April 2024 sei gutgeheissen und er mit Verfügung vom 15. April 2023 aus der Untersuchungshaft entlassen worden, weshalb sie auf eine Stellungnahme verzichte. Der Beschwerdeführer hält mit Schreiben vom 19. April 2024 fest, er sei aus der Untersuchungshaft entlassen worden, womit keine zeitliche Dringlichkeit bei der Beurteilung der Beschwerde mehr bestehe. Letztere sei aber nicht als gegenstandslos geworden abzuschreiben, sondern dennoch zu beurteilen, da sich die vorgebrachten Rügen im Wesentlichen gegen die Ungesetzlichkeit der Haft richten würden.