Citation: 6B_520/2021 E. 1.4

1.4. Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht, Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung aufzuzeigen. In seinen Ausführungen beschränkt er sich grösstenteils darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzustellen. Soweit sich seine Vorbringen nicht in einer unzulässigen appellatorischen Kritik erschöpfen, sind sie nicht dazu geeignet, Willkür dazutun. Der Beschwerdeführer vermag die sorgfältige Begründung der Vorinstanz, weshalb auf die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 abzustellen sei, nicht zu erschüttern. Mit der überzeugenden vorinstanzlichen Würdigung seiner eigenen Aussagen setzt sich der Beschwerdeführer sodann nicht auseinander. Die Vorinstanz bezeichnet seine Angaben als oberflächlich, ausweichend, beschönigend und gesamthaft wenig überzeugend und begründet ausführlich, wie sie zu diesem Schluss gelangt. Sie führt nachvollziehbar aus, dass der Beschwerdeführer den glaubhaften Aussagen der Beschwerdegegnerin 2, namentlich zur Frage der möglichen Gegenwehr, nichts entgegensetze, was diese zu entkräften vermöchte. Dagegen bringt der Beschwerdeführer nichts vor. Die Vorinstanz gelangt willkürfrei zum Schluss, dass der Analverkehr gegen den Willen der Beschwerdegegnerin 2 stattgefunden hat, wie diese es detailliert, überzeugend und gleichbleibend glaubhaft geschildert habe. Einseitige Untersuchungshandlungen zulasten des Beschwerdeführers sind entgegen seinen Ausführungen nicht ersichtlich. Der Grundsatz "in dubio pro reo" ist nicht verletzt. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung ist nicht zu beanstanden.