Citation: U 61/05 03.08.2005 E. 3

3.1 Vorinstanz und Verwaltung gingen davon aus, der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den anhaltend geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 24. Dezember 2000 sei per 30. Juni 2003 dahingefallen. Zusätzlich legte das kantonale Gericht dar, selbst wenn die natürliche Kausalität noch zu bejahen wäre, sei die Adäquanz des Kausalzusammenhanges zwischen dem als mittelschwer zu qualifizierenden Unfall und den fortbestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach BGE 117 V 366 Erw. 6 zu verneinen. 3.2 Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin geltend, die Mobiliar vermöge gestützt auf das neurologische Gutachten des Dr. med. M.________ vom 22. Oktober 2001 und das Aktengutachten des Prof. Dr. med. W.________ vom 20. Mai 2003 nicht zu beweisen, dass die fortgesetzt geklagten Beschwerden nicht mehr in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall stünden. Dies ergebe sich auch aus dem Bericht des Dr. med. L.________, vom 27. Januar 2005, welcher nach wie vor die typischen Beschwerden nach einer HWS-Distorsion feststellen könne. Auf die Beurteilung des Prof. Dr. med. W.________ sei nicht abzustellen, weil er keine neuen und schon gar nicht fundierte Erkenntnisse aufzeige, zumal er die Versicherte nie gesehen und nie untersucht habe. Statt dessen sei gestützt auf die Einschätzungen des behandelnden Arztes Dr. med. H.________ und der Fachklinik X.________ (nachfolgend: Klinik X.________) von anhaltenden unfallbedingten Beschwerden auszugehen. Schliesslich könne die Adäquanz des Kausalzusammenhanges nicht verneint werden, weil "klar fassbare organische Unfallfolgen" vorlägen.