Citation: 8C_126/2007 31.03.2008 E. A

G.________ (Jg. 1965) war seit dem 1. September 1982 bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) als angelernter Betriebsangestellter in der Reinigung beschäftigt. Wegen Rückenbeschwerden konnte er diese Tätigkeit ab 11. Januar 2004 nicht mehr ausüben und wurde deshalb im Rahmen der Lohnanspruchsfrist gemäss Gesamtarbeitsvertrag ab 5. April 2004 als Hilfsarbeiter für leichtere Arbeiten eingesetzt, bis es auf den 28. Februar 2006 (Ende der Lohnfortzahlungsfrist) zur (faktischen) Auflösung des Arbeitsverhältnisses kam. Am 7. Dezember 2004 meldete sich G.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, wobei er namentlich um berufliche Massnahmen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung) und um eine Invalidenrente ersuchte. Auf Grund ihrer Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 31. Oktober 2005 einen Rentenanspruch und lehnte mit einer zweiten Verfügung vom 1. November 2005 auch eine Kostengutsprache für berufliche Massnahmen ab. Mit zwei Einspracheentscheiden vom 10. Februar 2006 hielt sie an ihrem mit diesen beiden Verfügungen vertretenen Standpunkt fest.