Citation: 6B_464/2024 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verlängerung der stationären Massnahme um weitere zwei Jahre, beginnend ab dem 2. September 2023. Allerdings beantragt er wörtlich, die Massnahme sei "beginnend ab 2. September 2024 um ein Jahr, eventualiter bis Ende 2024" zu verlängern. Damit entspricht sein Hauptantrag der Anordnung der Vorinstanzen, nämlich der Verlängerung der stationären Massnahme bis zum 2. September 2025. Zugunsten des Beschwerdeführers wird davon ausgegangen, dass er sich bei der Formulierung des Hauptantrags verschrieben hat und eigentlich eine Verlängerung "beginnend ab 2. September 2023 um ein Jahr" beantragen wollte, zumal er im Eventualantrag eine Verlängerung bis Ende 2024 verlangt und in der Begründung der Beschwerde von einer Verlängerung "bis am 2. September 2024" die Rede ist. Damit kann auf die Beschwerde grundsätzlich eingetreten werden (vgl. Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG).