Citation: 4A_221/2022 E. 3.1

3.1. Sie wiederholt bloss ihre bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen Standpunkte, wonach der Urteilsvorschlag eines früheren Schlichtungsverfahrens zwischen den gleichen Parteien nicht rechtskräftig geworden sei, und die Beschwerdegegner ihr aus einer Verletzung von Treu und Glauben Schadenersatz schulden würden. Sie legt dafür aber einzig ihre Sicht der Dinge dar, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz, die sich ausführlich mit ihren Vorbringen auseinandersetzte, hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese ihre Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit insoweit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).