Citation: K 120/03 10.02.2005 E. A

Die 1977 geborene R.________ ist bei der KPT/CPT Krankenkasse (nachfolgend KPT) krankenversichert. Sie liess sich am 19. März 2001 durch Dr. med. Dr. med dent. S.________ die Weisheitszähne 18 und 48 entfernen und reichte der KPT für die entsprechenden Leistungen drei Rechnungen ein, wobei Dr. med. Dr. med dent. S.________ die eine Zahnextraktion auf der Rechnung vom 21. April 2001 (Zahn 18) als Nicht-Pflichtleistung qualifizierte. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2001 lehnte die KPT nach Beizug ihres Vertrauenszahnarztes Dr. med. dent. Z.________, die Übernahme der Kosten für die Behandlung bei Dr. med. Dr. med dent. S.________ vom 28. Februar bis 19. März 2001 aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ab. Am 15. November 2001 erfolgte die Entfernung der Weisheitszähne 28 und 38, deren Kostenübernahme die KPT wiederum nach Rücksprache mit ihrem Vertrauenszahnarzt mit Verfügung vom 3. April 2002 ablehnte. Mit Entscheid vom 3. Mai 2002 wies die KPT die gegen die beiden Verfügungen erhobenen Einsprachen ab und verneinte eine Leistungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für die Entfernung der Weisheitszähne 28, 38 und 48.