Citation: 2F_16/2021 E. 4.4.2

4.4.2. Die Gesuchstellerin bringt vor, das Bundesgericht habe dabei die erhebliche Tatsache übersehen, dass der Entscheid vom 30. Juni 2020 nicht nur in Bezug auf die Eingabe vom 11. Mai 2020, sondern auch bezüglich des Gesuches vom 23. Januar 2020 ergangen sei. Das trifft offensichtlich nicht zu. Das Bundesgericht hat ausdrücklich erwogen, dass die Verwaltungskommission "die übrigen Begehren der Gesuchstellerin in den Eingaben vom 23. Januar 2020 bzw. vom 11. Mai 2020" abgewiesen habe (vgl. Urteil 2C_70/2021 vom 14. April 2021 E. 5.1). Dass der Gesuchstellerin die Ausführungen des Bundesgerichts nicht schlüssig erscheinen, stellt keinen Revisionsgrund dar. Ebenso trifft offensichtlich nicht zu, dass das Bundesgericht die Erwägungen im Entscheid vom 30. Juni 2020 ausser Acht gelassen habe. Wie vorher erwähnt (vgl. E. 4.4.1) hat es die Tragweite des Entscheids vom 30. Juni 2020 unter Berücksichtigung des Dispositivs und der Erwägungen ausgelegt. Folglich liegt auch insoweit kein Revisionsgrund vor.