Citation: 5A_199/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen eingehenden Erwägungen nicht auseinander und er zeigt nicht auf, weshalb das Kantonsgericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Darüber hilft insbesondere sein Beharren nicht hinweg, angehört werden zu wollen. Die vorliegende Beschwerde erweckt, insbesondere im Zusammenhang mit den angeblichen Bemühungen um Schuldentilgung, einmal mehr den Eindruck, es gehe dem Beschwerdeführer in erster Linie um Verfahrensbehinderung (vgl. Urteil 5A_747/2018 vom 17. Oktober 2018 E. 3). Daran ändert nichts, dass er entsprechende Absichten abstreitet. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.