Citation: 7B.180/2005 29.11.2005 E. 2

2.1 Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, in der angehobenen Betreibung sei mit Verfügung der Audienzrichterin am Bezirksgericht Zürich vom 6. Januar 2005 definitive Rechtsöffnung erteilt worden. Das Betreibungsamt habe die Pfändung zu Recht angekündigt, zumal die gegen den Rechtsöffnungsentscheid erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde am 7. März 2005 abgewiesen, auf die dagegen beim Bundesgericht erhobene staatsrechtliche Beschwerde mit Urteil 5P.122/2005 vom 27. Mai 2005 nicht eingetreten und dem hiergegen eingereichten Revisionsbegehren keine aufschiebende Wirkung erteilt worden sei. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Was der Beschwerdeführer gegen die Auffassung der oberen Aufsichtsbehörde in seiner Beschwerdeschrift vorträgt, genügt den Begründungsanforderungen nicht. Die obere Aufsichtsbehörde hat sich ausführlich zur Rechtskraft und Vollstreckbarkeit des im Säumnisverfahren (§ 208 ZPO/ZH) ergangenen Rechtsöffnungsentscheides geäussert. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Er legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über die Fortsetzung der Betreibung (Art. 88 SchKG) verkannt habe, wenn sie die Pfändungsankündigung vom 28. Juni 2005 geschützt hat. Den Erwägungen der Vorinstanz kann einzig angefügt werden, dass das offensichtlich missbräuchliche Revisionsgesuch, welches der Beschwerdeführer am 3. Juli 2005 gegen das Urteil 5P.122/2005 eingereicht hat, unbehelflich geblieben ist. Schliesslich ist das Vorbringen des Beschwerdeführers, dass es sich beim Rechtsöffnungsentscheid vom 6. Januar 2005, auf den sich die Fortsetzung der Betreibung stützt, um ein absolut nichtiges Gerichtsurteil im Sinne der in der Beschwerdeschrift zitierten Literatur handle, offensichtlich haltlos. Die Beschwerde erweist sich ingesamt als unzulässig.