Citation: 5A_47/2025 E. 1

Am 17. März 2022 errichtete die KESB St. Gallen für den Beschwerdeführer eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Mit E-Mail vom 10. September 2024 verlangte der Beschwerdeführer die umgehende Auflösung der Beistandschaft. Nach Eingang der Stellungnahme der Beiständin und Anhörung des Beschwerdeführers wies die KESB mit Beschluss vom 5. November 2024 den Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft ab. Nachdem die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen im diesbezüglichen Rekursverfahren einen Kostenvorschuss einverlangt hatte, stellte der Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, welches mit Verfügung vom 10. Dezember 2024 abgewiesen wurde. Auf die gegen die abweisende Verfügung erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 7. Januar 2025 mangels eines hinreichenden Rechtsbegehrens und mangels einer hinreichenden Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 11. Januar 2025 (Postaufgabe: 15. Januar 2025) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.