Citation: 2C_515/2014 E. 3

Eine Verletzung von Art. 8 EMRK liegt zudem nicht vor. Unter den Schutzbereich von Art. 8 EMRK fallen nur nahe, echte und tatsächlich gelebte partnerschaftliche Beziehungen (BGE 139 I 330 E. 2.1 S. 336; Urteil 2A.66/2007 vom 12. Juni 2007 E. 3.4). Auf Grund des vorinstanzlichen Urteils, dessen tatsächlichen Grundlagen, wie aufgezeigt, nicht zu beanstanden sind, hat das Bundesgericht davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer und D.________ eine Scheinehe eingegangen sind, was eine nahe, echte und tatsächlich gelebte Beziehung zwischen diesen beiden Personen ausschliesst. Der Beschwerdeführer kann sich somit nicht auf Art. 8 EMRK berufen, weshalb dieses Grundrecht durch die aufenthaltsbeendende Massnahme nicht verletzt sein kann. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.