Citation: 5A_796/2013 E. 1.3

1.3. Das Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) begründen die Beschwerdeführer damit, in der Lehre werde mit Hinweis auf die Rechtsprechung postuliert, dass keine Wegenot bestehe, solange mit öffentlich-rechtlichen (vorab planerischen) Mitteln die Erschliessung herbeigeführt werden könne. Es gehe um die Grundsatzfrage nach dem Vorrang der öffentlich-rechtlichen Erschliessung gegenüber dem zivilrechtlichen Notwegrecht bzw. um dessen Subsidiarität gegenüber den öffentlich-rechtlichen Rechtsinstituten (S. 5 ff. Rz. 9-11 der Beschwerdeschrift).