Citation: 9C_713/2014 E. 5.1

5.1. Nichts zu ihren Gunsten abzuleiten vermag die Beschwerdeführerin aus der Rüge, die Gutachter des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ hätten sich nicht genügend mit anders lautenden medizinischen Einschätzungen auseinandergesetzt. Eine solche hat insbesondere mit den Berichten der Dres. C.________, F.________ und G.________ stattgefunden. Die Gutachter konnten sich jedoch nur insofern mit divergierenden ärztlichen Meinungen auseinandersetzen, als solche überhaupt vorlagen. Dass sich zum Bericht von Dr. med. C.________ vom 2. November 2011 lediglich in Bezug auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit Abweichungen ergaben, darauf wurde bereits hingewiesen (vgl. hievor E. 4.1). Dr. med. F.________ attestierte im Bericht vom 16. Mai 2011 übereinstimmend mit den Gutachtern des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ eine volle Arbeitsfähigkeit für eine den Leiden angepasste Tätigkeit. In Anbetracht dessen erübrigten sich aus gutachterlicher Sicht Weiterungen zu ihren Ausführungen. Dasselbe hat für die von Dr. F.________ zusätzlich gestellten Diagnosen einer Torsionsskoliose der LWS sowie einer Osteochondrose C5/6 mit reaktiver Spondylose zu gelten. Die entsprechenden Diagnosen konnten denn in der Folge trotz zusätzlichen bildgebenden Untersuchungen auch weder in der Klinik D.________ noch anlässlich des Gutachtens des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ bestätigt werden. Was schliesslich den Bericht von Dr. G.________ vom 28. Juni 2011 anbelangt, ergänzte Dr. E.________ einzig die von Dr. G.________ diagnostizierte Persönlichkeit mit narzisstischen Zügen um das Element der emotional instabilen Persönlichkeitszüge. Im Übrigen stimmten die Dres. E.________ und G.________ aus diagnostischer Sicht überein. Divergenzen ergeben sich wiederum einzig in Bezug auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit, wobei die Vorinstanz dargelegt hat, weshalb auf die diesbezüglichen - im Übrigen widersprüchlichen - Einschätzungen von Dr. med. G.________ nicht abgestellt werden könne. Inwiefern diese Würdigung offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht, wird in der Beschwerde nicht dargelegt. Schliesslich vermögen auch die weiteren Einwände gegen das Gutachten des Dr. med. E.________ dessen Beweiswert nicht in Frage zu stellen.