Citation: 5A_395/2021 E. 1

Die Beschwerde scheitert bereits daran, dass keine genügenden Rechtsbegehren gestellt werden: Die Rechtsmittel nach dem Bundesgerichtsgesetz sind reformatorisch (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher darf sich die beschwerdeführende Partei nicht darauf beschränken, die Aufhebung oder Kassation des angefochtenen Entscheides zu beantragen; vielmehr ist ein Antrag in der Sache zu stellen (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 490; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 137 II 313 E. 1.3 S. 317; aus jüngerer Zeit Urteile 4A_578/2019 vom 16. April 2020 E. 1.2; 5A_332/2020 vom 18. Mai 2020 E. 1; 5A_670/2020 vom 2. September 2020 E. 1). Sodann erfolgen im Zusammenhang mit der sinngemäss geltend gemachten Befangenheit eines mitwirkenden Richters und des Gerichtsschreibers nur polemische Ausführungen, aber keine Ausstandsbegehren, so dass sich formelle und materielle Weiterungen zu dieser Frage erübrigen.