Citation: 5A_620/2015 E. 5

Dass das Obergericht den Inhalt der Eingabe vom 10. April 2015 mit den zitierten Sätzen (E. 4) im beschriebenen Sinne (E. 3) offensichtlich unrichtig festgestellt hätte, behauptet der Beschwerdeführer nicht. Ebenso wenig zeigt er auf, dass dieser Inhalt wesentlich von dem abweicht, was er dem Bezirksgericht seiner Eingabe vom 26./30. März 2015 vortrug, und dass sich das Obergericht darüber hinweggesetzt hätte. Damit ist dem Vorwurf, das Obergericht setze sich mit dem Inhalt der Eingabe vom 10. April 2015 nicht auseinander und erkenne darin im Vergleich zu derjenigen vom 26./30. März 2015 nichts Neues bzw. Entscheidrelevantes, der Boden entzogen. Im Übrigen lässt sich dem angefochtenen Beschluss sehr wohl entnehmen, weshalb die Eingabe vom 10. April 2015 in den Augen des Obergerichts nichts Ausschlaggebendes enthielt: Das Obergericht stellt fest, dass der Beschwerdeführer auch in dieser Eingabe keine Erklärung dafür liefere, weshalb er bis zum Ablauf der Frist nicht Rechtsvorschlag erheben konnte und dazu erst wenige Tage nach Fristablauf in der Lage war. Diese Erkenntnis stellt der Beschwerdeführer nicht in Abrede.