Citation: 1B_41/2017 E. 4.3.2

4.3.2. Gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG kann die Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist (...) und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Offensichtlich unrichtig bedeutet willkürlich (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253 mit Hinweisen). Willkürlich ist ein Entscheid nicht schon dann, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 142 II 369 E. 4.3 S. 380; 141 I 211 E. 3.2 S. 214 f.; 141 I 70 E. 2.2 S. 72; je mit Hinweisen). Rügt der Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung, gelten die qualifizierten Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und - soweit möglich - belegte Rügen. Auf appellatorische Kritik tritt es nicht ein (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375; 249 E. 1.3.1 S. 253; je mit Hinweisen).