Citation: 5A_826/2017 E. 1

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und genügt auch nicht den dargelegten Begründungsanforderungen, indem sich der Vater nicht mit den ausführlichen Erwägungen des Kantonsgerichts auseinandersetzt, sondern sich auf eine Darstellung des Sachverhaltes aus eigener Sicht beschränkt, wobei er sinngemäss die Mutter und den Beistand kritisiert und der KESB eine Verdrehung der Tatsachen vorwirft, und sodann in allgemeiner Weise festhält, es hoffe auf eine sozialkompetente Bearbeitung der Geschehnisse.