Citation: 5A_1048/2018 E. 1

Mit Gesuch vom 16. April 2018 verlangte A.________ sinngemäss, B.________ sei zur Angabe zu verpflichten, welche Schule der Sohn C.________ besuche, und die Kinderärzte seien zur Edition aller medizinischen Unterlagen zu verpflichten. Mangels Leistung des Kostenvorschusses trat das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt auf das Gesuch mit Entscheid vom 22. Mai 2018 nicht ein. Sodann nahm das Zivilgericht die Eingabe vom 12. Juni 2018 als Gesuch um schriftliche Begründung entgegen und wies dieses mit Entscheid vom 18. Juni 2018 wegen Verspätung ab. Auf die gegen den Entscheid vom 18. Juni 2018 erhobene Berufung trat das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 17. Oktober 2018 wegen Verspätung nicht ein. Darauf führte Dr. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, für A.________ Korrespondenz mit dem Appellationsgericht. Mit Schreiben vom 14. Dezember 2018 teilte dieses Dr. D.________ mit, dass das Verfahren abgeschlossen sei, aber die Frist für eine Beschwerde an das Bundesgericht noch laufe und die Akten dem Bundesgericht geschickt würden, falls A.________ dies wünsche; allerdings könne er sie als Arzt vor Bundesgericht nicht vertreten und ohne schriftliche Vollmacht könne er auch gegenüber dem Appellationsgericht keine rechtswirksamen Eingaben machen. Mit Schreiben vom 18. Dezember 2018 an das Appellationsgericht teilte Dr. D.________ "im Auftrag von Frau A.________" mit, dass die Eingabe zusammen mit den Akten an das Bundesgericht weiterzuleiten sei; sodann beantrage Frau A.________ einen Amtsanwalt. Unterhalb der Unterschrift von Dr. D.________ steht "Ich bestätige obigen Auftrag und Vollmacht" sowie die Unterschrift von A.________. Mit Verfügung vom 21. Dezember 2018 übermachte das Appellationsgericht das Schreiben vom 18. Dezember 2018 sowie die kantonalen Akten dem Bundesgericht.