Citation: 6B_84/2018 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Abteilung 3 Sursee stellte am 30. Oktober 2017 die Strafuntersuchung wegen Verdachts des Betrugs, evtl. der Veruntreuung gegen X.________ ein. Dieser Einstellungsverfügung lagen Strafanzeigen von verschiedenen Personen zugrunde. Dagegen wurden am 21. November 2017 zwei Beschwerden beim Kantonsgericht Luzern erhoben. Es wurde das Gerichtsverfahren KG 2N 17 162 und 2N 17 163 eröffnet. Am 14. Dezember 2017 beschwerte sich eine weitere Person gegen die Einstellungsverfügung (KG 2N 17 169). Mit Schreiben vom 1. Dezember 2017 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Kantonsgericht und teilte mit, sie wolle sich dem Gerichtsverfahren anschliessen, da auch sie betrogen worden sei. Das Kantonsgericht trat am 20. Dezember 2017 auf die Beschwerde im Sinne der Erwägungen nicht ein. Insbesondere verneinte es seine sachliche Zuständigkeit und erwog, gegebenenfalls sei die Staatsanwaltschaft zuständig, an welche es die Eingabe der Beschwerdeführerin bzw. deren Anzeige zuständigkeitshalber (samt Beilagen) zur weiteren Behandlung weiterleitete. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit einer als "Beschwerde" bezeichneten Eingabe vom 19. Januar 2018 (Poststempel) an das Bundesgericht.