Citation: 4C.172/1999 19.01.2001 E. 8

8.- Zusammengefasst erweist sich die Berufung der Klägerin als teilweise begründet und die Angelegenheit ist zur Ergänzung des Tatbestandes und zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Klägerin hat damit mehrheitlich obsiegt, ist jedoch namentlich in Bezug auf die Anrechnung des für die Vorschädigung bezahlten Betrages nicht durchgedrungen. Es rechtfertigt sich deshalb, die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beklagten zu drei Vierteln und der Klägerin zu einem Viertel aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 OG). Die Klägerin hat angesichts ihres mehrheitlichen Obsiegens Anspruch auf eine auf die Hälfte reduzierte Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 3 OG).