Citation: 1C_563/2017 E. 8

Schliesslich auferlegte das Appellationsgericht dem Beschwerdeführer in Abweichung der grundsätzlichen Kostenlosigkeit opferhilferechtlicher Verfahren (vgl. Art. 30 Abs. 1 OHG) wegen Mutwilligkeit gemäss Art. 30 Abs. 2 OHG Kosten für den vorinstanzlichen Prozess. Der Beschwerdeführer bezeichnet dies als willkürlich bzw. bundesrechtswidrig. Weshalb dies so sein sollte, ist jedoch nicht ersichtlich. Die vor der Vorinstanz erhobenen Rügen und das Verhalten des Beschwerdeführers unterlegen die entsprechende Würdigung des Appellationsgerichts. Soweit überhaupt von einer rechtsgenüglichen Rüge ausgegangen werden kann, wäre diese jedenfalls abzuweisen.