Citation: 6B_752/2018 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist darzulegen, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Im vorliegenden Verfahren könnte sich das Bundesgericht nur mit der Abweisung des Kostenerlassgesuchs befassen. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Seine Ausführungen sind samt und sonders nicht sachbezogen und somit unzulässig. Aus der Beschwerde ist mithin nicht ersichtlich, inwiefern die angefochtene Verfügung vom 11. Juli 2018 gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.