Citation: 5A_210/2017 E. 1

A.________ und B.________ heirateten 1981 und haben einen erwachsenen Sohn. Seit dem Jahr 2011 leben sie getrennt, wobei sie mit dem Sohn im ehelichen Haus in U.________ blieb und er seither im Ferienhaus in V.________ wohnt. Seit 2012 ist am Bezirksgericht Pfäffikon das Scheidungsverfahren hängig. Mit Schreiben vom 25. März 2015 reichte A.________ bei der KESB Pfäffikon betreffend seine Frau eine Gefährdungsmeldung ein, wonach diese pschisch krank und seine seit Jahren dauernde Isolation Bestandteil ihres missbräuchlichen Trennungsplanes sei; eine psychiatrische Untersuchung, Aufklärung und Therapie für seine Frau seien dringend erforderlich und er werde keine Scheidung zulassen. Einen entsprechenden Antrag auf psychiatrische Begutachtung der Ehefrau hatte bereits das Bezirksgericht Pfäffikon abgewiesen und nach Abklärungen verneinte auch die KESB Pfäffikon mit Entscheid vom 9. November 2016 einen Schwächezustand bzw. die Notwendigkeit zur Errichtung von Erwachsenenschutzmassnahmen. Dagegen erhob A.________ eine Beschwerde, auf welche der Bezirksrat Pfäffikon mit Beschluss vom 20. Dezember 2016 in Verneinung der Beschwerdelegitimation des Ehemannes nicht eintrat. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 13. Februar 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Es verneinte die Beschwerdelegitimation und hielt fest, dass der Beschwerde ohnehin in der Sache kein Erfolg beschieden sein könnte, weil keine Anhaltspunkte für einen Schwächezustand der Ehefrau bestünden und im Übrigen auch kein Anlass für eine Begutachtung bestehe, wenn keine erwachsenenschutzrechtlichen Massnahmen angezeigt seien. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 15. März 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, für seine Ehefrau sei ein psychiatrisches und medizinisches Gutachten (inkl. Strahlendosis) anzuordnen und eine umfassende Beistandschaft zuerrichten, die Handlungs- und Prozessunfähigkeit aufgrund einer Anamnese und Psy-Begutachtung zu beurteilen, ein Psy-Gutachten gemäss Art. 20 StGB von der Staatsanwaltschaft nachzuholen sowie seine Widerklage vom Bezirksgericht Pfäffikon wahrzunehmen und zu bearbeiten. Weitere Rechtsbegehren lauten auf "Recht auf KESB-Akteneinsicht", auf "illegalen Rechtsmissbrauch zur Bereicherung unter dem Ehevertrag: Allg. Gütergemeinschaft", auf "Willkür und ungleiche Geschlechtsbehandlung (Rechtsgleichheit) gemäss Art. 7, 8, 9, 12, 13 und 26 (Eigentumsgarantie) der Bundesverfassung" und auf "Recht auf Familienschutz resp. Therapien als mustergültigem Familienvater". Ferner werden Strafbefehle gegen Mitarbeiter der KESB und der Staatsanwaltschaft verlangt.