Citation: 8C_320/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1963, Mutter von zwei 1989 und 1996 geborenen Kindern, arbeitete zuletzt seit 1990 bei der B.________ AG als Montagemitarbeiterin. Am 19. Mai 1998 meldete sie sich unter Hinweis auf ein depressives Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gemäss Bericht des Dr. med. C.________, der sie damals in der psychiatrischen Klinik D.________ betreute, war sie deswegen zu 100 % arbeitsunfähig. Gestützt auf das Gutachten der psychiatrischen Dienste des Kantons Solothurn vom 8. August 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons Solothurn A.________ mit den Verfügungen vom 16. Februar 2001 ab dem 1. April 1998 eine ganze Rente zu. Der Rentenanspruch wurde mehrfach gestützt auf die Berichte des Dr. med. C.________ bestätigt. A.b. Im Zuge einer weiteren von Amtes wegen eingeleiteten Rentenrevision holte die IV-Stelle das Gutachten des Dr. med. E.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 9. Juni 2015 ein. Mit Verfügung vom 5. Februar 2016 hob sie den Rentenanspruch auf.