Citation: 8C_708/2022 E. A

Am 17. November 2017 wurde der 1973 geborene A.________ bei der Arbeit als Gärtner von einem Personenwagen angefahren, wobei er sich mehrere Verletzungen zuzog. Mit Formular vom 7. Juni 2018 meldete er sich unter Hinweis auf die Unfallfolgen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und stellte A.________ mit Vorbescheid vom 20. Juli 2020 die Zusprache einer halben Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Januar 2019 in Aussicht. Nachdem sie die aktuellen Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) beigezogen hatte, kam die IV-Stelle mit neuem Vorbescheid vom 4. Januar 2021 darauf zurück und stellte A.________ bei einem neu ermittelten Invaliditätsgrad von 9 % die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Mit Verfügung vom 16. Februar 2021 verneinte sie schliesslich den Rentenanspruch.