Citation: U 29/99 06.10.2000 E. 2

2. Eventuell: Es sei das Urteil der Vorinstanz in Dispositiv Ziff. 1 dergestalt abzuändern bzw. zu ergänzen, dass dem Beschwerdeführer vorerst eine Integritätsentschädigung von 20 % ausgerichtet wird ausschliesslich für die "reinen Schäden" an der HWS, der Fall aber ansonsten zurückgewiesen wird, 2.1 zur Zuführung des Beschwerdeführers in eine scho- nende manual-medizinische Untersuchung und Thera- pie zur Heilung der Schmerzkomponenten; 2.2 zur Zuführung in eine medikamentöse und an- schliessend allenfalls Habituations- und Substi- tutionstherapie zur Heilung der Schwindelkompo- nenten, und 2.3 zur erneuten Beurteilung der Integritätsein- schränkung durch Schmerz- und Schwindelkomponen- ten nach den durchgeführten Therapien sowie 2.4 zur Neubeurteilung der neuropsychologisch-kogni- tiven Störungen und einer allfällig daraus fol- genden Integritätseinschränkung nach Durchführung der Schmerz- und Schwindeltherapien." Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat keine Vernehmlassung eingereicht. Es wurde mit Blick auf das von der SUVA eingereichte Gutachten der MEDAS vom 3. April 2000 ein 2. Schriftenwechsel durchgeführt.