Citation: 8C_292/2009 10.06.2009 E. A

A.a Die 1954 geborene P.________, verheiratet und Mutter dreier 1978, 1980 und 1984 geborener Kinder, meldete sich am 14. Juni 1994 unter Hinweis auf sich seit 1992 sukzessive verschlechternde Rücken- und Fussbeschwerden erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf medizinische und haushaltliche Erhebungen (u.a. Abklärungsbericht vom 17. August 1994) verneinte die IV-Stelle des Kantons Thurgau eine rentenbegründende Invalidität auf der Grundlage einer Einschränkung in der - auch ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen vollzeitlich ausgeübten - Haushaltstätigkeit von 31,5 % (Verfügung vom 25. April 1995). A.b Nachdem P.________ im Januar 1996 erneut an die IV-Stelle gelangt war, wurden insbesondere die Verhältnisse vor Ort abermals abgeklärt und eine Behinderung in den Haushaltsverrichtungen von 43 % ermittelt (Bericht vom 28. Januar 1997). Am 14. August 1997 verfügte die Verwaltung die Zusprechung einer Viertelsrente rückwirkend ab 1. Januar 1996. Daran wurde 1999 im Rahmen eines Revisionsverfahrens festgehalten. A.c Anlässlich eines im Februar 2001 angehobenen Revisionsprozederes liess die IV-Stelle wiederum einen Abklärungsbericht Haushalt (vom 19. Februar 2002) verfassen, welcher eine Beeinträchtigung in den häuslichen Verrichtungen von 51,5 % ergab. Der Versicherten wurde in der Folge für die Zeit ab 1. Februar 2001 eine halbe Rente zugesprochen (Verfügung vom 31. Oktober 2002). A.d Eine anfangs 2004 eingeleitete Revision ergab, basierend auf den Ergebnissen des Haushaltsberichts vom 30. August 2004 (Einschränkung von 54,5 %), unveränderte Rentenverhältnisse (Mitteilung vom 6. September 2004). A.e Auf ein im Februar 2007 initiiertes Revisionsverfahren hin zog die Verwaltung Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin FMH, vom 16. März und 7. November 2007 bei und liess Abklärungen vor Ort vornehmen (Bericht vom 18. Dezember 2007). Ausgehend von einer im Gesundheitsfall neu hälftig aufgeteiligten häuslichen und ausserhäuslichen Tätigkeit, einer Leistungsfähigkeit in einer leidensangepassten erwerblichen Beschäftigung von 40 %, einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % und einer Behinderung im Haushalt von 50,5 %, d.h. einer gewichteten Invalidität von 35 % ([0,5 x 20 %] + [0,5 x 50,5 %]), kündigte die IV-Stelle die Einstellung der bisher erbrachten Rentenleistungen an (Vorbescheid vom 27. Mai 2008). Daran wurde - u.a. nach Intervention des Dr. med. B.________ vom 16. Juni 2008 - mit Verfügung vom 8. September 2008 festgehalten.