Citation: 5A_756/2021 E. 1

Die rubrizierte Beschwerdeführerin ist die Mutter eines 2009 geborenen Kindes, welches unter ihrer alleinigen Sorge steht. Am 11. Dezember 2018 wurde für dieses eine Erziehungsbeistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB errichtet und eine sozialpädagogische Familienbegleitung angeordnet. Seit Beginn der Massnahmen zeigte die Beschwerdeführerin wenig Bereitschaft, mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Am 11. Dezember 2020 wurde die sozialpädagogische Familienbegleitung aufgrund ihres Widerstandes wieder aufgehoben und ein neuer Beistand bestellt. Am 1. April 2021 genehmigte die KESB den Rechenschaftsbericht der früheren Beiständin für die Zeit vom 11. Dezember 2018 bis 30. November 2020. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat der Bezirksrat Winterthur mit Entscheid vom 15. Juni 2021 nicht ein. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 9. September 2021 ab, soweit es darauf eintrat. Mit als "Stellungnahme" betitelter Eingabe vom 18. September 2021 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.