Citation: 2A.287/2004 24.05.2004 E. 1

1.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist dem Bundesgericht innert 30 Tagen seit Eröffnung der anzufechtenden Verfügung einzureichen (Art. 106 Abs. 1 OG). Diese Beschwerdefrist kann als gesetzliche Frist grundsätzlich nicht erstreckt werden. Im vorliegenden Fall ist die Beschwerdefrist am 19. Mai 2004 abgelaufen. Gemäss Art. 35 Abs. 1 OG kann Wiederherstellung gegen die Folgen der Versäumung einer Frist nur dann erteilt werden, wenn der Gesuchsteller oder sein Vertreter durch ein unverschuldetes Hindernis abgehalten worden ist, innert der Frist zu handeln, und binnen zehn Tagen nach Wegfall des Hindernisses unter Angabe desselben die Wiederherstellung verlangt und die versäumte Rechtshandlung nachholt. Das Bundesgericht hat der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 27. April 2004 unter anderem mitgeteilt, dass die Beschwerdefrist frühestens am 19. Mai 2004 ablaufe und dass eine nicht näher spezifizierte Arbeitsunfähigkeit regelmässig nicht ausreiche, um die Unfähigkeit zur Ergreifung notwendiger prozessualer Schritte zu belegen. Im vorliegenden Fall hatte die Beschwerdeführerin trotz gewisser gesundheitlicher Probleme und der Reise nach Italien die Möglichkeit, die Abfassung einer Rechtsschrift zu delegieren, indem sie einen Vertreter damit beauftragte. Eine Wiederherstellung der Frist fällt somit ausser Betracht. 1.2 Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. In den beiden Eingaben der Beschwerdeführerin wird in keiner Weise dargetan, weshalb und inwiefern der vorinstanzliche Beschluss zu beanstanden sein sollte. Indem die Beschwerdeführerin lediglich ausführt, sie sei wegen gesundheitlicher Probleme nicht fähig, sich mit dem angefochtenen Beschluss auseinanderzusetzen, genügt sie dem Erfordernis der sachbezogenen Begründung nicht, weshalb auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann.