Citation: 5D_267/2020 E. 4

Die Beschwerdeführer gehen auf diese Erwägungen nicht im Einzelnen ein. Nicht nur übergehen sie das Novenverbot, sondern insbesondere auch, dass die Beschwerdeführerin 1 aufgefordert wurde, sich mit den Beschwerdegegnern in Verbindung zu setzen, um ihren Anteil an der Gesamtsteuer festzusetzen. Sie berufen sich zwar auf das Willkürverbot und die Rechtsgleichheit, doch legen sie nicht detailliert dar, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen diese verfassungsmässigen Rechte verstossen soll. Soweit sie einen unentgeltlichen Rechtsanwalt verlangen (vgl. dazu auch sogleich E. 5), setzen sie sich nicht mit den Erwägungen des Obergerichts zu Art. 69 Abs. 1 ZPO und zur Aussichtslosigkeit ihrer Beschwerde auseinander. Sodann liegt es an ihnen, eine Schuldenberatungsstelle oder die Caritas aufzusuchen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, ihnen entsprechende Kontakte zu vermitteln. Schliesslich wenden sie sich gegen die Existenzminimumsberechnung. Diese ist nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).