Citation: 1A.230/2003 10.03.2004 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Es war im Übrigen überflüssig, da die Beschwerde in Bezug auf die Übermittlung der Unterlagen von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung hatte (Art. 21 Abs. 4 lit. b IRSG) und die Befragung der Zeugen in Anwesenheit der deutschen Beamten erst für den Zeitpunkt nach Rechtskraft der Verfügung vom 5. Juni 2003 angeordnet worden ist.