Citation: 6B_139/2022 E. 1

Wie Art. 105 Abs. 1 BGG klarstellt, ist das Bundesgericht grundsätzlich, d.h. insbesondere unter Vorbehalt der Regelungsmaterie von Art. 97 Abs. 1 BGG, an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden. Als oberste Recht sprechende Behörde (Art. 1 BGG) hat es die Entscheidungen auf die richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen. Für ergänzende Tatsachen- und Beweiserhebungen sind die Sachgerichte zuständig (BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Nicht einzutreten ist deshalb auf das Rechtsbegehren, es sei vom Bundesgericht eine Bestätigung des Kinderbeistands im Sinne der Beschwerdebegründung zusätzlich beibringen zu lassen (im Übrigen unten E. 3.1). Das Bundesgericht nimmt grundsätzlich keine Beweise ab und ordnet keine Beweiserhebungen an (BGE 133 IV 293 E. 3.4.2; Urteil 6B_688/2021 vom 18. August 2022 E. 1.1). Zu berücksichtigen ist der fristwahrend eingereichte "Nachtrag" (bundesgerichtliche Verfahrensakten, act. 8 und 9).