Citation: 5A_42/2017 E. 1

Für den 2015 geborenen B.________ erhob dessen Beistand C.________ am 3. Februar 2016 eine Vaterschaftsklage gegen A.________ mit den Begehren um Feststellung der Vaterschaft und Festlegung des Kindesunterhalts. Gestützt auf ein DNA-Gutachten stellte das Bezirksgericht Arbon mit Entscheid vom 17. Juni 2016 fest, dass A.________ der Vater von B.________ ist. Weiter stellte es fest, dass er im Zeitraum von Juni 2015 bis September 2015 wirtschaftlich nicht in der Lage war, Unterhaltsbeiträge zu bezahlen, verpflichtete ihn aber zu Kindesunterhaltsbeiträgen von Fr. 700.-- ab Oktober 2015 bis zur Vollendung des 6. Altersjahres, von Fr. 850.-- ab dem 7. bis zur Vollendung des 12. Altersjahres und von Fr. 1'000.-- ab dem 13. bis zur Vollendung des 18. Altersjahres bzw. bis zum Abschluss der Erstausbildung des Kindes. Mit Entscheid vom 22. Dezember 2016 wies das Obergericht des Kantons Thurgau die Berufung von A.________ ab, soweit es darauf eintrat, unter Feststellung der Vaterschaft und Festsetzung der Unterhaltsbeiträge entsprechend dem erstinstanzlichen Urteil. Am 20. Januar 2017 reichte A.________ beim Bundesgericht eine Beschwerde ein mit den sinngemässen Begehren um Klärung der Situation und Überprüfung, was bislang alles falsch gegangen sei. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.