Citation: 7B_114/2022 E. C

C.a. A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt, die Sache sei zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen "unter Berücksichtigung der Fakten und Anhörung der Zeugen und insbesondere der festgestellten Verstösse gegen die COVID-19 Verordnung des Bundesrates". "Eventualiter" sei der Beschluss des Obergerichts vom 8. November 2022 aufzuheben und festzustellen, dass der Vorführungsbefehl unangemessen und unverhältnismässig durch die Kantonspolizei ausgeführt worden sei. "Eventualiter" sei festzustellen, dass er augenscheinlich nicht prozessfähig gewesen sei. "Eventualiter" sei ihm für den erlittenen Schaden und die daraus folgenden rechtlichen Nachteile in der Berufungsverhandlung zulasten der Eidgenossenschaft eine Entschädigung von Fr. 10'000.-- zuzusprechen. Ausserdem ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. C.b. Mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds der - damals zuständigen - I. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 20. Januar 2023 wurde das Gesuch von A.________ um aufschiebende Wirkung abgewiesen. In der Sache hat das Obergericht auf Vernehmlassung verzichtet. Die Bundesanwaltschaft und die Kantonspolizei Zürich beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. A.________ hat daraufhin repliziert. Am 26. Juli 2023 hat er sich in einer weiteren Eingabe an das Bundesgericht erneut zur Sache geäussert.