Citation: U 320/00 31.07.2001 E. A

A.- P.________ (geboren 1973) erlitt am 6. Dezember 1990 als Beifahrerin bei einem Unfall Schnitt- und Riss-Quetschwunden im Gesicht (Kinn, Wangen, Oberlider, Stirn), eine Gehirnerschütterung sowie eine Femurschaftfraktur (Operationsberichte des Spitals A.________vom 7. Dezember 1990). Anlässlich eines Spazierganges am 2. März 1991 zog sie sich eine Refraktur des Oberschenkelknochens zu (Zeugnis des Spitals C.________ vom 11. März 1991). Die SBKK Versicherungen, bei welchen P.________ durch ihren Arbeitgeber unfallversichert war, kam für die gesetzlichen Leistungen (Heilungskosten, Taggelder, Kostenvergütungen) auf. Am 21. Juli 1994 verfügte deren Rechtsnachfolgerin, die SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA), den Abschluss des Falls. Die Solida Unfallversicherung (heute: Solida Versicherungen AG; nachfolgend: Solida), welche für die langfristigen Leistungen der Unfallversicherung einzustehen hat, sprach P.________ eine Integritätsentschädigung von 5 % zu und schloss den Fall ebenfalls ab (Verfügung vom 11. August 1994). Nachdem P.________ unter Hinweis auf ihre Kniebeschwerden Einsprache erhoben hatte, kamen beide Versicherer auf ihren Entschluss zurück. Die SWICA erbrachte weiterhin die gesetzlichen Leistungen. Am 18. Juli 1997 verfügte sie erneut den Fallabschluss, und die Solida sprach P.________ mit Wirkung ab 1. Juli 1997 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 11 % sowie eine Integritätsentschädigung von 22.5 % zu, wobei diese Leistungen infolge Nichttragen des Sicherheitsgurtes um 10 % gekürzt wurden (Verfügung vom 30. Juli 1999). Mit Einspracheentscheiden vom 26. November 1999 hielten die SWICA und die Solida an ihrem Standpunkt fest.