Citation: 1C_54/2023 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. Januar 2023 beantragt die politische Gemeinde Egg, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 10. November 2022 sei aufzuheben und der Gemeinderatsbeschluss vom 19. Juli 2021 sei zu bestätigen, unter gleichzeitiger Anpassung der vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfolgen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht die Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Das Verwaltungsgericht und der Beschwerdegegner ersuchen um Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Letzterer beantragt den Erlass vorsorglicher Massnahmen, sollte der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt werden. Die Beschwerdeführerin hat repliziert. Mit Präsidialverfügung vom 14. März 2023 hat das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt und als vorsorgliche Massnahme angeordnet, dass die streitbetroffene Liegenschaft für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens im bestehenden Zustand zu erhalten ist.