Citation: 6B_1242/2020 E. 3.3.3

3.3.3. Korrespondierend mit den Erwägungen des Urteils 8C_515/2017 vom 20. Dezember 2017 und unter Hinweis auf die Aussagen der als Zeuginnen einvernommenen Abklärungspersonen der IV-Stelle samt Abklärungsbericht und Aktennotiz gelangt auch die Vorinstanz zum Schluss, dass es am 18. Juli 2011 zu einer faktischen Gesprächsverweigerung gekommen ist (angefochtenes Urteil S. 9 und 11; S. 23 f. mit Hinweis auf act. 1/1/59). Insoweit auf die hiergegen erhobenen, weitestgehend appellatorischen Rügen überhaupt eingetreten werden kann (Art. 42 Abs. 2 BGG) - die Beschwerdeführer bezichtigen die mit der Haushaltsabklärung betrauten Personen der Lüge und machen geltend, diese hätten das Gespräch "eigenwillig" abgebrochen, bevor sie sämtliche notwendigen Informationen "gesammelt" gehabt hätten (Beschwerde S. 13 f. [Ziff. 1.7]) - sind diese nicht geeignet darzutun, inwiefern der vorinstanzliche Schluss schlechterdings unhaltbar sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG). Solches ergibt sich insbesondere nicht daraus, dass der Beschwerdeführer erstinstanzlich vom (im Zusammenhang mit dem Abklärungsgespräch vom 18. Juli 2011) erhobenen Vorwurf der Gewalt und Drohung gegen Beamte freigesprochen worden ist (vgl. wiederum Beschwerde S. 14 [Ziff. 1.8]; erstinstanzliches Urteil S. 101 bis 108 [OG GD 4/1]).