Citation: 6B_1167/2020 E. 4.3.1

4.3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die Sachverhaltsfeststellung und rügt den Grundsatz "in dubio pro reo" als verletzt. Er macht geltend, mit dem Ehepaar B.________ befreundet zu sein, was die Vorinstanzen zu Unrecht verneint hätten. Zudem hätte berücksichtigt werden müssen, dass er unentgeltlich tätig gewesen sei. Weiter seien die Vorinstanzen zum willkürlichen Schluss gelangt, dass er bereit gewesen wäre, in einer unbestimmten Vielzahl von Fällen im Bereich des Anwaltsmonopols Vertretungen zu übernehmen. Es treffe auch nicht zu, dass er im Internet Rechtsvertretungen angeboten habe. Er sei ausschliesslich beratend tätig.