Citation: 6B_1053/2022 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, weder aus den Eingaben des Beschwerdeführers noch aus den Akten könne der Anschein der Befangenheit der erstinstanzlichen Gerichtspräsidentin abgeleitet werden. Der Beschwerdeführer begnüge sich damit, ihre Objektivität in pauschaler Weise in Frage zu stellen. Die Tatsache, dass die erstinstanzliche Gerichtspräsidentin nicht in seinem Sinn entschieden habe und der Beschwerdeführer mit dem angefochtenen Urteil nicht einverstanden sei, begründe noch keine Befangenheit. Es bestünden keinerlei Hinweise, die ein faires Verfahren in Frage stellen würden. Im Übrigen sei die Gerichtspräsidentin sogar bemüht gewesen, nicht vorab über eine Maskenpflicht des Beschwerdeführers im Gerichtssaal zu befinden, um eine allfällige Befangenheit im konkreten Fall auszuschliessen. Die Rügen seien somit unbegründet (Urteil S. 3 f. E. II).