Citation: 5A_939/2015 E. 1.1

1.1. In dem zwischen den Parteien hängigen Scheidungsverfahren entband der Präsident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft am 7. April 2014 den Beschwerdeführer von der Pflicht, für die Dauer des Scheidungsverfahrens an den Unterhalt der Beschwerdegegnerin und der gemeinsamen Kinder einen Beitrag zu leisten. Am 3. Juni 2014 hob die Präsidentin des Kantonsgerichts Basel-Landschaft den Entscheid der ersten Instanz auf und wies die Sache im Sinn der Erwägungen an die erste Instanz zurück. Die Präsidentin gelangte zum Schluss, der Beschwerdeführer habe seine Arbeitsunfähigkeit nicht glaubhaft gemacht und es sei daher unverändert von einem hypothetischen Einkommen des Beschwerdeführers von Fr. 13'500.-- pro Monat auszugehen. Folglich habe die erste Instanz die vom Beschwerdeführer aufgeführten weiteren Änderungen betreffend den Bedarf der Ehegatten und das Einkommen der Ehefrau noch zu beurteilen und schliesslich zu prüfen, ob die Unterhaltsbeiträge abzuändern seien. Das Bundesgericht trat mit Urteil vom 8. Januar 2015 auf die Beschwerde des heutigen Beschwerdeführers nicht ein mit der Begründung, es liege ein Zwischenentscheid ohne rechtlichen Nachteil vor (5A_601/2014).