Citation: 1C_459/2023 E. 3

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Die neuen tatsächlichen Vorbringen hinsichtlich der neuen Überbauungssituation, des Qualitätssicherungssystems, der ISO-Zertifizierung und die in der Replik gestellten Beweisanträge sind deshalb unzulässig. Ob die von den Bescherdeführenden im Verfahren vor dem Bundesgericht erstmals angerufenen wissenschaftlichen Studien unter das Novenverbot fallen, kann offengelassen werden, da diese am Ausgang des Verfahrens nichts zu ändern vermögen (s. dazu E. 8.2 hiernach).