Citation: 8C_353/2007 27.09.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 26. Januar 2006 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1959 geborenen M.________ für die Folgen des am 20. Juli 2004 erlittenen Unfalls eine Integritätsentschädigung von 7,5 % zu. Die Taggeldleistungen stellte sie per 31. Januar 2006 ein und verneinte einen Rentenanspruch, da die Restfolgen des Unfalls die Erwerbsfähigkeit nicht erheblich beeinträchtigten und der Versicherte ab dem 1. Februar 2006 wieder als voll arbeitsfähig gelte. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. August 2006 fest. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 16. Mai 2007 ab, soweit es darauf eintrat. Der Versicherte lässt unter Beilage eines Berichts des Dr. med X.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und orthopädische Traumatologie (vom 29. Januar 2007) Beschwerde führen mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei die SUVA zu verpflichten, die eingestellten Versicherungsleistungen zu erbringen sowie die Rentenfrage zu prüfen. Zudem sei erneut über die Integritätsentschädigung zu befinden. Eventuell sei die Sache zu ergänzenden Abklärungen und zur Neubeurteilung an die SUVA zurückzuweisen.