Citation: 6B_1019/2017 E. 4

Erneut rügt der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Kostenauflage eine überlange Verfahrensdauer und damit eine Verletzung des Beschleunigungsgebotes. Die Vorinstanz weist darauf hin, dass das Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, am 27. Februar 2014 eine Rechtsverweigerungs-/Rechtsverzögerungsbeschwerde des Beschwerdeführers teilweise gutgeheissen hatte, nachdem es eine Untätigkeit der Staatsanwaltschaft von fast einem Jahr festgestellt hatte, für welche keine Gründe erkennbar waren. Sie legt jedoch dar, dass weder nachvollziehbar noch durch den Beschwerdeführer aufgezeigt sei, inwiefern ein blosses Untätigbleiben der Staatsanwaltschaft die auferlegten Kosten ganz oder teilweise verursacht haben sollte. Da eine entsprechende Begründung auch in der vorliegenden Beschwerde fehlt, ist darauf nicht weiter einzugehen.