Citation: 8C_100/2015 E. 4

Der Beschwerdeführer bestreitet letztinstanzlich nicht mehr, dass er in einer zumutbaren Verweistätigkeit zu 100 Prozent arbeitsfähig sei. Er macht jedoch sinngemäss geltend, dass die erwerblichen Auswirkungen seiner Gesundheitsschädigung nur unzureichend berücksichtigt worden seien. Er sei seit 1998 bei der B.________ AG in einer hochspezialisierten Tätigkeit beschäftigt gewesen. Über eine Ausbildung im Finanzbereich verfüge er nicht. Wie den Akten zu entnehmen ist, hat er die Maturitätsprüfung absolviert, in der Folge aber keine Berufsausbildung aufgenommen. Eine Tätigkeit im Bereich Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit den dort verlangten Anforderungen (unter anderem exaktes Verarbeiten von Zahlen) sei völlig ungeeignet und der Beizug des entsprechenden statistischen Durchschnittseinkommens daher nicht gerechtfertigt. In der Hochlohnbranche des Finanz- und Versicherungsbereichs hätten schlecht qualifizierte oder behinderte Arbeitnehmer kaum Chancen auf eine Anstellung.