Citation: 6B_536/2013 E. 4.5

4.5. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz hätte den zur sexuellen Nötigung verwendeten Fusselroller auf DNA-Spuren und die Geschädigte auf auf Vernarbungen im Analbereich untersuchen lassen müssen (Beschwerde S. 70-78). Die Vorinstanz stellt fest, das Kantonale Labor Zürich habe auf dem Fusselroller ein schwaches DNA-Signal von Enterobakterien gemessen. Das weise nicht eindeutig auf eine fäkale Verunreinigung hin, da solche Bakterien überall vorkommen könnten. Es stehe nicht fest, ob der Fusselroller das Tatinstrument gewesen und nach dem Vorfall gewaschen worden sei. Blutspuren schlössen den eingeklagten Sachverhalt weder aus noch bewiesen sie ihn. Eine weitere Untersuchung helfe nicht, diesen zu erstellen oder zu widerlegen (Urteil S. 63 f.). Die Beschwerdevorbringen sind nicht geeignet, Willkür zu begründen.