Citation: 5A_334/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat vor dem Bezirksgericht Zurzach ein von seiner Ehefrau im Februar 2022 eingeleitetes Scheidungsverfahren hängig. Mit Verfügung vom 2. März 2023 setzte ihm das Bezirksgericht eine Frist von 20 Tagen zur Einreichung einer Duplik. Darauf ersuchte er (anwaltlich vertreten) um Verlängerung der Frist bis zum erfolgten Entscheid über sein Gesuch um Prozesskostenvorschuss bzw. um unentgeltliche Rechtspflege. Mit unangefochtenen gebliebener Verfügung vom 12. Juni 2023 wies das Bezirksgericht sein Gesuch um Prozesskostenvorschuss bzw. um unentgeltliche Rechtspflege mit Hinweis auf sein frei verfügbares Säule 3a-Vermögen von Fr. 150'000.-- ab. Mit Verfügung vom 30. Juni 2023 setzte das Bezirksgericht erneut eine Frist von 20 Tagen zur Einreichung der Duplik. Auf wiederkehrende Ersuchen des Beschwerdeführers hin wurde die Frist mehrmals verlängert, dies mit Verfügung vom 28. September 2023 explizit letztmals bis 23. Oktober 2023. Mit persönlich verfasster Eingabe vom 1. Oktober 2023 ersuchte der Beschwerdeführer um "Revision" der Verfügung vom 12. Juni 2023 und um eine weitere Fristerstreckung für die Einreichung der Duplik. Am 4. Oktober 2023 leitete das Bezirksgericht diese Eingabe an dessen Anwältin weiter und wies darauf hin, dass auf die Eingabe nicht eingetreten werde. Mit persönlich verfasster Eingabe vom 22. Oktober 2023 verlangte der Beschwerdeführer u.a., dass seine "Verfahrensgrundrechte" wieder herzustellen und die Frist zur Einreichung der Duplik bis dahin auszusetzen sei. Am 24. Oktober 2023 teilte die Anwältin mit, dass sie den Beschwerdeführer ab sofort nicht mehr vertrete. Am 12. Dezember 2023 verfügte das Bezirksgericht, dass innert der letztmals verlängerten Frist keine Duplik eingegangen sei und das Verfahren ohne die versäumte Handlung weitergeführt werde. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde (entgegengenommen als Rechtsverweigerungsbeschwerde) trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 9. April 2024 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 27. Mai 2023 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.