Citation: 7B_209/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, im Wesentlichen zusammengefasst, die ca. 200 Demonstrierenden, die den Bundesplatz entgegen der polizeilichen Räumungsverfügung nicht verlassen hätten, seien als Mittäterinnen und Mittäter aller nachfolgenden Widerstandsaktionen zu betrachten. Die von der Vorinstanz "trotz Vorliegen von Mittäterschaft" und weiteren sachlichen Gründen verweigerte Verfahrensvereinigung halte vor Art. 29 und Art. 30 StPO nicht stand. Ausserdem habe die Vorinstanz den Sachverhalt in diesem Zusammenhang offensichtlich unrichtig festgestellt und damit das Willkürverbot gemäss Art. 9 BV verletzt.