Citation: U 70/06 04.01.2007 E. 2

Streitig und zu prüfen ist die Höhe des Anspruches auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Das kantonale Gericht hat in formell-, materiell- und beweisrechtlicher Hinsicht die für die Beurteilung dieser Fragen massgeblichen Grundlagen zutreffend dargelegt. Es wird auf die Erwägungen 3 (Ingress), 4 (erster Absatz) und 5 (erster Absatz) im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG). Zu Erwägung 2 ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass mit dem Inkrafttreten am 1. Januar 2003 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) u.a. auch im Unfallversicherungsrecht verschiedene materiellrechtliche Bestimmungen geändert worden sind. Übergangsrechtlich sind Leistungsansprüche in zeitlicher Hinsicht nach denjenigen Rechtssätzen zu beurteilen, die bei der Verwirklichung des zu Rechtsfolgen führenden Sachverhaltes in Kraft waren (BGE 130 V 446 f. Erw. 1.2.1 mit Hinweisen), somit für die Zeit bis 31. Dezember 2002 nach den bis dahin gültigen und ab diesem Zeitpunkt - anders als von der Vorinstanz erwogen - nach den neuen Normen des ATSG. Da Art. 6 Abs. 1 UVG mit dem Inkrafttreten des ATSG keine Änderung erfahren hat (Urteil C. vom 5. November 2004, U 106/04, Erw. 2 mit Hinweisen), kommt den dargelegten intertemporalrechtlichen Überlegungen insofern nur beschränkte Tragweite zu.