Citation: 2C_522/2008 05.08.2008 E. 2

Am 10. Juli 2008 hat die Gemeinde Jaun beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem sinngemässen Antrag, den Entscheid des Steuergerichtshofs aufzuheben und ihre Verfügungen vom 15. Oktober 2004 zu bestätigen. Der angefochtene Entscheid trifft die Gemeinde in ihren hoheitlichen Befugnissen, weshalb sie sich über eine Verletzung ihrer Autonomie beklagen und damit verbunden auch eine Verletzung des Willkürverbots geltend machen kann (vgl. BGE 131 I 91 E. 1 S. 93). In diesem Sinne ist sie gestützt auf Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG zur Beschwerdeführung legitimiert. Allerdings erscheint fraglich, ob ihre Eingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen, wie sie Art. 42 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG für die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten formuliert, zu genügen vermag (vgl. BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), weil darin im Wesentlichen bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil geübt wird. Letztlich kann aber offen bleiben, wie es sich damit verhält, weil die Beschwerde ohnehin offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG (mit summarischer Begründung und unter Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen) abgewiesen werden kann.