Citation: 2C_720/2018 E. 3.3.1

3.3.1. Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.3), die insoweit nicht bestritten werden, wies die Jahresrechnung 2014 weder einen Warenbestand noch ein Anlagevermögen aus, was im Vergleich zum Vorjahr zu einer Abnahme um rund Fr. 500'000.-- führte. Dem Abschluss kann sodann ohne Weiteres entnommen werden, dass die Ausbuchung erfolgsneutral erfolgt ist, ermässigten sich die Verbindlichkeiten gegenüber der nahestehenden Gesellschaft doch im entsprechenden Umfang und kam es weder zu einem Warenertrag noch zu einem Warenaufwand. Die Steuerpflichtige anerkennt dies ausdrücklich und spricht sich für die Aufrechnung eines "angemessenen" Gewinnzuschlags aus. Den Betrag von Fr. 500'000.--, welchen die kantonalen Behörden ermessensweise aufrechneten, hält sie indes für weit übertrieben, ohne konkret aufzuzeigen, welcher Ermessenszuschlag in ihren Augen betriebswirtschaftlich gerechtfertigt wäre. Sie scheint aber einer Bruttogewinnmarge von rund 45,0 Prozent, wie sie im Vorjahr herrschte (vorne E. 1.2), zuzustimmen, wobei dies nicht restlos klar wird. Davon wäre, wie sie wohl geltend macht, der rechtskräftige Verlustvortrag von rund Fr. 200'000.-- abzuziehen.