Citation: 5F_7/2024 E. 6.3

6.3. Im Übrigen wirft die Gesuchstellerin dem Bundesgericht (und weiteren Behörden) vor, nationale Gesetze und internationale Konventionen systematisch verletzt zu haben. Die Justiz sei unzugänglich aufgrund korrupter Arbeitsmethoden. Die willkürliche Ablehnung einer Beschwerde sei Machtmissbrauch. Das Schweizer Rechtssystem verfüge nicht über ein transparentes Fallmanagement, um das Wohl der Kinder zu berücksichtigen. Das Bundesgericht habe unter anderem Art. 54 BGG und Art. 227 ZPO nicht berücksichtigt. Sie zählt zahlreiche Normen (aus ZGB, BV, EMRK, Kinderrechtskonvention etc.) auf und schildert ihre Sicht auf den Sachverhalt und die Rechtslage. Sie kritisiert auch Kommunikation und Website des Bundesgerichts. In Bezug auf Art. 42 Abs. 2 und Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG macht sie geltend, es könne nicht objektiv gemessen werden, dass eine Beschwerde keine ausreichende Begründung enthalte. Ausserdem seien die Gebühren des Bundesgerichts nicht transparent und beinhalteten nicht den Zugang zu Datenbanken, juristischen Fachzeitschriften, Übersetzungshilfen, Archiven etc. Mit alldem beruft sie sich nicht auf Revisionsgründe gemäss Art. 121 ff. BGG. Darauf ist nicht einzutreten.