Citation: 1C_111/2018 E. 1

A.________ führt in Walchwil einen Landwirtschaftsbetrieb. Er ist Eigentümer des in der Landwirtschaftszone liegenden Grundstücks xxx, worauf u.a. ein Viehstall steht. Die B.________ AG ist Eigentümerin des direkt angrenzenden Grundstücks yyy, welches in überwiegendem Mass in der Wohnzone W2 und im Übrigen in der Kernzone liegt, welche ihrerseits noch von der Ortsbildschutzzone überlagert ist. Nachdem zwei Baugesuche zu keiner rechtskräftigen Baubewilligung führten, reichte die B.________ AG am 8. Februar 2013 ein drittes Baugesuch betreffend die Arealbebauung "Grossmatt/Oberdorf" ein. Dagegen erhob u.a. A.________ Einsprache. Mit Beschluss vom 30. Juni 2014 lehnte der Gemeinderat Walchwil das Baugesuch ab. Auf Beschwerde der B.________ AG hin hiess der Regierungsrat des Kantons Zug mit Entscheid vom 12. Juli 2016 die Beschwerde gut, hob den Beschluss des Gemeinderats vom 30. Juni 2014 auf und wies den Gemeinderat an, das Baubewilligungsgesuch der B.________ AG vom 8. Februar 2013 zu bewilligen. A.________ reichte dagegen Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug ein, welches mit Urteil vom 25. Oktober 2016 die Beschwerde abwies, soweit es darauf eintrat. Mit Urteil vom 12. Dezember 2016 trat das Bundesgericht auf eine von A.________ gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid erhobene Beschwerde nicht ein (Verfahren 1C_577/2016).