Citation: 1C_191/2015 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen schwer verständlichen Eingaben nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts, die zum Nichteintreten auf die Beschwerde führte, bzw. die Verfügung des Verwaltungsgerichts selbst verfassungs- oder rechtswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht. Hinzu kommt, dass Eingaben per Telefax oder E-Mail dem Unterschriftserfordernis (Art. 42 Abs. 1 BGG) nicht zu genügen vermögen, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Eine Ausnahme besteht lediglich bei Eingaben per E-Mail, welche die Voraussetzungen von Art. 42 Abs. 4 BGG (anerkannte elektronische Signatur) erfüllen, was vorliegend indessen nicht der Fall ist. Auf die E-Mail Eingaben hätte demnach auch aus diesem Grund nicht eingetreten werden können. Somit ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.