Citation: I 427/05 24.03.2006 E. 3

Zu beurteilen ist, ob sich die für den Invaliditätsgrad massgeblichen Verhältnisse zwischen Beginn der Rentenleistungen und deren Einstellung (Januar bis Ende September 2002) in revisionserheblicher Weise geändert haben. Nach Lage der medizinischen Akten, insbesondere dem Gutachten des Dr. med. F.________ vom 10. März 2003, zu Recht unbestritten ist in diesem Zusammenhang, dass dem Versicherten aus psychiatrischer Sicht während des besagten Zeitraums jegliche Tätigkeit vollumfänglich zuzumuten war. 3.1 Dr. med. H.________ attestierte dem Versicherten mit Bericht vom 8. Mai 2002 - bei einer diagnostizierten Gonarthrose rechts sowie einem LWS-Syndrom - für die Zeit ab 17. Januar 2001 bis auf weiteres eine vollständige Arbeitsunfähigkeit für die bisher ausgeübte Tätigkeit als Maler. Er wies ferner darauf hin, dass wegen zunehmender Gonarthrosebeschwerden im Februar 2001 eine arthroskopische Meniskektomie mit Shaving notwendig geworden war, die aber keine Besserung der Beschwerden bewirkt habe. Im September 2001 sei deshalb eine Totalprothese des rechten Kniegelenkes eingesetzt und im Dezember 2001 eine Mobilisation des Kniegelenkes in Narkose vorgenommen worden. Den weiteren Verlauf beschrieb der Arzt als eher schleppend, wobei in letzter Zeit zunehmende Rückenschmerzen mit Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule aufgetreten seien. Während das Leistungsvermögen im angestammten Beruf auf 0 % geschätzt wurde, bezeichnete Dr. med. H.________ eine dem Leiden angepasste, mehrheitlich sitzende, einfache Tätigkeit ohne intellektuelle Beanspruchung als ganztags möglich.