Citation: 2C_1043/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gelangt die A.________ AG an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Urteils vom 9. November 2020. Es sei festzustellen, dass die angefochtene Gebührenverfügung vom 6. November 2014 ebenfalls als aufgehoben gelte. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Abklärung des vollständigen Sachverhalts und zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 6. Januar 2021 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Sowohl die Vorinstanz als auch der Staatsrat beantragen die Abweisung der Beschwerde. Der Staatsrat verzichtet auf eine eigene Stellungnahme, reicht indes an seiner Stelle eine Vernehmlassung des Departements für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt ein. Die Beschwerdeführerin repliziert mit Eingabe vom 4. März 2021.