Citation: 9C_610/2015 E. 3.3.1

3.3.1. Das kantonale Gericht hat - in Übereinstimmung mit Dr. med. B.________ - unter Verweis auf die Angaben im Arbeitgeberbericht vom 28. März 2014 festgestellt, die bisherige Tätigkeit habe "im Wesentlichen" aus körperlich leichter Arbeit bestanden. Diese Feststellung ist nicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2; zum Begriff der Willkür: BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f. mit Hinweisen); insbesondere steht die Krankheitsanzeige an die Basler Versicherungen vom 5. Juni 2013dazu nicht im Widerspruch, auch wenn daraus hervorgeht, dass die Arbeit "handwerklich" und "stehend" zu verrichten war und dabei "regelmässig Gewichte über 5 kg" gehoben werden mussten. Sodann hat die Vorinstanz im Rahmen der Beweiswürdigung nachvollziehbar dargelegt, dass die verschiedenen fachmedizinischen Unterlagen keinen Anhaltspunkt für die Annahme, dass die Arbeitsfähigkeit unter somatischen Gesichtspunkten eingeschränkt sein soll, enthalten. Solches macht der Beschwerdeführer denn auch nicht (substanziiert) geltend. Vor diesem Hintergrund leuchtet die vom Hausarzt attestierte vollständige Arbeitsunfähigkeit nicht ein (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353). Schliesslich hat das kantonale Gericht verbindlich (E. 1) festgestellt, auch der Hausarzt habe die Hauptproblematik in den psychischen Aspekten erblickt. Der behandelnde Psychiater habe ausgeführt, dass die physische (recte: psychiatrische) Diagnose die Arbeitsfähigkeit seit April 2014 nicht mehr einschränke. Konkrete Hinweise dafür, dass der Psychiater eine "funktionelle Komponente" ungenügend beachtet oder eine vorhandene somatoforme Schmerzstörung (vgl. dazu BGE 141 V 281 E. 2.1.1 S. 285 f. und E. 4.3.1 S. 298 ff.) nicht erkannt haben soll, sind nicht ersichtlich, auch wenn er - in der Annahme, dass die bisherige Arbeit mit schwerer körperlicher Belastung verbunden sei - von somatisch begründeten Einschränkungen ausging. So empfahl er denn auch als therapeutische Massnahme lediglich das "Weiterführen der bisherigen Pharmakotherapie", was nicht auf einen erheblichen psychischen Leidensdruck schliessen lässt (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.4.2 S. 304).