Citation: 9C_139/2021 E. 4.1

4.1. Im auf Verfügungen der Beschwerdeführerin vom 20. April und 18. Juli 2012 hin ergangenen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 12. Dezember 2012 wurde das Einkommen, welches die Versicherte als Gesunde erwirtschaftet hätte (Valideneinkommen), fussend auf Tabellenlöhnen gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) mit rund Fr. 127'005.85 im Jahr 2010 veranschlagt. Den Verdienst, den die Beschwerdegegnerin trotz gesundheitlicher Versehrtheit noch hätte erzielen können (Invalideneinkommen), setzte es - ebenfalls gestützt auf statistische Angaben - bei einem zumutbaren Pensum von 50 % auf Fr. 37'439.40 fest. Daraus resultierte ein Invaliditätsgrad von 71 %. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 8C_115/2013 vom 30. September 2013 ab, soweit es darauf eintrat.