Citation: I 180/05 16.01.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat dem Gutachten der Medas vom 3. Juli 2002 vollen Beweiswert zuerkannt, in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere medizinische Abklärungen verzichtet und den von der IV-Stelle im Einspracheentscheid vom 14. Mai 2004 auf 45,68 % festgesetzten Invaliditätsgrad geschützt. Demgegenüber bringt der Beschwerdeführer vor, der Handchirurge Dr. med. E.________ habe bezüglich einer allfällig zumutbaren Controlling-Tätigkeit zusätzliche Abklärungen gefordert, die in der Folge unterblieben seien. Auf das Gutachten der Medas könne daher nicht abgestellt werden. Sodann sei das rechte Handgelenk ungenügend untersucht worden, insbesondere habe die IV-Stelle zu Unrecht auf ein Szintigramm verzichtet und die Abnützungserscheinungen nicht berücksichtigt. Schliesslich sei die Restarbeitsfähigkeit nicht mehr verwertbar, da es an Teilzeitstellen ohne Zeitdruck fehle. Zumindest aber sei ein Abzug vom Tabellenlohn in Höhe von 25 % angemessen.