Citation: 2C_141/2023 E. B

Mit Gesuch vom 7. September 2022 verlangte A.________ von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern erneut die Aufhebung des Härtefallentscheids vom 3. August 2020 sowie eine Neubeurteilung. B.a. Am 7. November 2022 wies die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern die Eingabe, die sie als Revisionsgesuch entgegengenommen hatte, ab. Dagegen erhob A.________ beim Bildungs- und Kulturdepartement Verwaltungsbeschwerde und stellte unter anderem den Antrag, es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Im Zwischenentscheid vom 30. November 2022 wies das Bildungs- und Kulturdepartement das Gesuch von A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ab und verpflichtete ihn zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.-- verbunden mit dem Hinweis, dass bei dessen Nichtbezahlung auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. B.b. Gegen den Zwischenentscheid des Bildungs- und Kulturdepartements vom 30. November 2022 reichte A.________ am 30. Dezember 2022 beim Kantonsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein. Er beantragte die Aufhebung des Zwischenentscheids und die Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Zudem ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und eines unentgeltlichen Rechtsbeistands. Mit Urteil vom 14. Februar 2023 wies das Kantonsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab. Es erhob keine Gerichtskosten. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege erklärte es bezüglich der amtlichen Kosten als erledigt und wies es bezüglich der Verbeiständung ab.