Citation: 8C_75/2024 E. 5.1.1

5.1.1. Die Vorinstanz hat erwogen, der Beschwerdeführer habe mit E-Mail vom 20. Juli 2022 angegeben, er habe seit dem ersten Arbeitstag am 3. Januar 2022 jeweils montags vor Ort in U.________ und im Übrigen im Homeoffice gearbeitet. Gemäss einer Telefonnotiz vom 15. Juli 2022 sei der Beschwerdeführer zur Vertragsunterzeichnung im Januar 2022 in die Schweiz gereist und habe einige Wochen hier gearbeitet. Anlässlich einer Befragung am 2. Dezember 2022 durch die von der Beschwerdegegnerin zur Abklärung der Versicherungsdeckung beauftragte C.________ AG hätten der Beschwerdeführer und der Personalverantwortliche der B.________ AG dementgegen angegeben, der Beschwerdeführer habe sich ab 1. Januar 2022 nicht in der Schweiz, sondern hauptsächlich in Kenia bei Verwandten aufgehalten. Er sei vor dem Unfall nie physisch in U.________ am Sitz der B.________ AG gewesen, auch nicht montags. Wie er den Arbeitsvertrag unterschrieben habe, wisse er nicht mehr, gegebenenfalls elektronisch. Er wisse auch nicht mehr, wie er den Vertrag abgegeben habe, ob per Post oder elektronisch. Bis zum Unfall habe er jeden Tag acht Stunden von seinem privaten Laptop aus gearbeitet. Nach seiner Rückkehr von Dubai im Sommer 2021, wo er seit 2019 gelebt und gearbeitet habe, sei er bis Dezember 2021 nirgends angemeldet gewesen. Der Personalverantwortliche der B.________ AG habe nicht angeben können, aus welchem Land, aus welcher Stadt oder Gemeinde resp. anlässlich welcher Reisen der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 1. Januar bis 16. April 2022 gearbeitet habe.