Citation: 1C_178/2015 E. 2

Mit ihren Ausführungen stellen die Beschwerdeführenden, wenn auch nicht ausdrücklich, so doch implizit wiederholt die tatsächlichen Feststellungen des Kantonsgerichts in Frage. Eine hier einzig massgebliche offensichtlich unrichtige bzw. willkürliche Sachverhaltsfeststellung liegt vor, wenn diese widersprüchlich oder aktenwidrig ist oder auf einem offensichtlichen Versehen beruht bzw. klarerweise den tatsächlichen Verhältnissen widerspricht. Die Beschwerdeführenden beanstanden zwar die Feststellungen zum aktuellen faktischen Zustand des strittigen Grundstücks und des darauf stehenden Gebäudes sowie zu Art und Umfang der vorgesehenen Arbeiten; sie vermögen aber nicht darzutun, dass diese unhaltbar sind bzw. offensichtlich nicht zutreffen. Das gilt insbesondere auch für die Behauptungen zum gänzlichen Ungenügen der sanitären Installationen, der Wärmedämmung und der Brandschutzeinrichtungen. Damit ist die tatsächliche Grundlage im angefochtenen Entscheid in für das Bundesgericht verbindlicher Weise erstellt.