Citation: 1B_506/2017 E. 1

Am 6. Juli 2017 stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug das aufgrund einer Anzeige von B.________ gegen A.A.________ und B.A.________ eröffnete Strafverfahren ein. Am 30. Oktober 2017 hiess das Obergericht des Kantons Zug die Beschwerde von B.________ gegen die Einstellungsverfügung gut und hob sie auf. Mit Eingabe vom 23. November 2014 (recte: 2017) weisen A.A.________ und B.A.________ die "Lügen und Beleidigungen" von B.________ zurück und geben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass das Bundesgericht der Sache ein Ende setze; damit beantragen sie sinngemäss, den Entscheid des Obergerichts aufzuheben und die Einstellung zu bestätigen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. Der angefochtene Entscheid des Obergerichts schliesst das Strafverfahren gegen A.A.________ und B.A.________ nicht ab, sondern ermöglicht vielmehr dessen Weiterführung. Es handelt sich damit um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG, gegen den die Beschwerde nur zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken kann. Die Durchführung eines Strafverfahrens bewirkt nach der Rechtsprechung keinen solchen Nachteil (BGE 133 IV 139 E. 4; Urteile 6B_782/2008 vom 12. Mai 2009 E. 1.3; 6B_23/2007 E. 1.1 vom 2. April 2007), weshalb der angefochtene Entscheid des Obergerichts nicht anfechtbar ist. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Es rechtfertigt sich vorliegend, von der Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise abzusehen (Art. 66 BGG).