Citation: U 489/05 10.04.2006 E. 5

5.1 Bezüglich des mässiggradigen Zervikalsyndroms, welches gemäss kreisärztlicher Einschätzung als somatische Unfallfolge anzusehen ist, kam Dr. med. V.________ zum unwidersprochen gebliebenen Schluss, dass die Arbeitsfähigkeit diesbezüglich - mit Ausnahme dauernd inklinierender und reklinierender Tätigkeiten - nicht eingeschränkt ist. Von dieser Einschätzung abzugehen besteht kein Anlass. Sowohl der Kreisarzt als auch die Ärzte der Rehaklinik B.________ hielten eine weitere (physio-) therapeutische Behandlung der Nackenschmerzen nicht mehr für angezeigt. Dem Einwand der Versicherten, die Heilbehandlung sei zum Zeitpunkt des Fallabschlusses noch nicht abgeschlossen gewesen, kann nicht gefolgt werden. 5.2 Gründe, die zur Überprüfung des von der SUVA ausgehend von einer Integritätseinbusse von 5 % festgesetzten und vorinstanzlich geschützten Integritätsentschädigung Anlass geben könnten, werden nicht vorgebracht und ergeben sich auch nicht aus den Akten.