Citation: 8C_547/2008 16.01.2009 E. A.b

A.b.a Am 4. März 1998 hatte R.________ sich unter Hinweis auf die bestehenden Schulterschmerzen rechts sowie seit einem im Juni 1985 vorgefallenen Unfallereignis vorhandene Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die Verhältnisse in medizinischer (u.a. Beizug einer ergänzenden Stellungnahme des Zentrums X.________ vom 3. Juli 2003) und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Gestützt darauf verfügte sie am 12. März 2004 die Zusprechung einer ganzen Rente (entsprechend einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit) für die Periode vom 1. Januar 1998 bis 31. Oktober 2002; für die darauffolgende Zeit wurde ein Rentenanspruch mit der Begründung einer sich nurmehr auf 24 % belaufenden Invalidität verneint. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 13. Mai 2004 und - unangefochten gebliebenem - Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. April 2005 festgehalten. A.b.b Nach erneuten - der Verifizierung einer möglichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes dienenden - medizinischen Erhebungen, wobei die IV-Stelle namentlich Berichte des Dr. med. D.________, Innere Medizin FMH, vom 30. Januar und 27. November 2005, des Dr. med. A.________, Rheumatologie FMH, vom 1. Februar 2005 sowie des Dr. med. S.________, Interventionelle Schmerzdiagnostik und -therapie, Klinik Y.________, Abteilung für Wirbelsäulenmedizin und Schmerztherapie, vom 21. November 2005 und 17. Mai 2006, Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 9. November 2005, 7. Juni und 1. Dezember 2006 sowie ein interdisziplinäres Gutachten des Instituts P.________ verfasst durch die Dres. med. M.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Institutsleiter, und B.________, Orthopädie/Sportmedizin/Physikalische Therapie, vom 3. November 2006 einholte, wurde die Zusprechung einer Invaliditätsrente auf der Basis eines unveränderten Invaliditätsgrades von 24 % am 8. Dezember 2006 vorbescheidweise abgelehnt; daran hielt die Verwaltung mit Verfügung vom 20. März 2007, nachdem ihr weitere Auskünfte des Dr. med. A.________ vom 23. Januar 2007 zugegangen waren, fest. Auf Grund fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit wurde sodann auch das Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen abschlägig beschieden (Vorbescheid vom 16. Februar 2007; Verfügung vom 20. März 2007).