Citation: 1F_45/2014 E. 2

Die Gesuchstellerin macht geltend, der A.________ AG sei eine Parteientschädigung von Fr. 3'634.20 zugesprochen worden; dies entspreche dem Aufwand, den sie (die Gesuchstellerin) mit Honorarnote vom 28. Mai 2013 geltend gemacht habe. Dagegen habe die A.________ AG am 17. Mai 2013 eine Honorarnote über nur Fr. 1'257.10 eingereicht. Beide Honorarnoten hätten Bestandteil der verwaltungsgerichtlichen Akten gebildet, die vom Bundesgericht beigezogen wurden. Das Bundesgericht habe offensichtlich die in den Akten liegende erhebliche Tatsache, dass die A.________ AG eine Entschädigung von bloss Fr. 1'257.10 geltend gemacht habe, aus Versehen nicht berücksichtigt, womit der Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. d BGG erfüllt sei. Hätte das Bundesgericht dagegen der A.________ AG bewusst mehr zugesprochen, als von dieser verlangt worden sei, wäre der Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. b BGG erfüllt.