Citation: I 354/04 28.01.2005 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer beanstandet auch den von Verwaltung und Vorinstanz auf den 1. Oktober 1999 festgelegten Rentenbeginn, was er damit begründet, dass er seit 1994 nicht mehr arbeite und die behandelnden Ärzte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestätigt hätten. Er unterlässt es indessen, genauer darzulegen, gestützt auf welche medizinischen Akten eine Arbeitsunfähigkeit angenommen werden könnte, welche zu einem früheren Rentenbeginn führen würde. 4.2 Nach einem am 2. Mai 1994 erfolgten Sturz auf einer Treppe wurde dem Beschwerdeführer bereits für die Zeit ab 2. August 1994 wieder eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit attestiert, was die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt seinerzeit denn auch - ungeachtet eines Anfang August 1994 missglückten Arbeitsversuches - veranlasste, ihre Leistungen einzustellen. In der Zeit ab 28. Mai 1995 bis 30. September 1996 bezog der Beschwerdeführer Taggelder der Arbeitslosenversicherung, was annehmen lässt, dass er damals vermittlungs- und arbeitsfähig war. Die Vorinstanz hielt fest, dass "mit PD Dr. L.________ im August 1997 erstmals ein Arzt von einer Berentung im Umfang von wahrscheinlich 50 %" gesprochen habe; dies jedoch ohne die Arbeitsfähigkeit zu beziffern. Erst im Gutachten der MEDAS vom 19. November 1998 wird der Beginn der dort bescheinigten reduzierten Arbeitsfähigkeit auf den 16. Oktober 1998 datiert. Tatsächlich sind in den Akten keine medizinischen Atteste auszumachen, welche es rechtfertigen liessen, eine bereits früher einsetzende, für den Beginn des Rentenanspruchs relevante Arbeitsunfähigkeit anzunehmen. Da auch der Beschwerdeführer nicht in der Lage ist, solche näher zu bezeichnen, hat es mit dem von Vorinstanz und Verwaltung auf den 1. Oktober 1999 festgesetzten Rentenbeginn sein Bewenden.