Citation: I 86/03 21.04.2004 E. 3

Gegen die vorinstanzliche Bemessung des Invaliditätsgrades, welcher zumindest im Ergebnis beizupflichten ist, wird bezüglich des Invalideneinkommens geltend gemacht, einerseits hätten nur die Tabellenlöhne für den Dienstleistungssektor berücksichtigt werden dürfen und andererseits sei von diesen ein leidensbedingter Abzug von 25 % und nicht nur von 15 % zu machen. Dieser Argumentation kann nicht gefolgt werden. Es trifft nicht zu, dass Arbeitsplätze, die dem Anforderungsprofil des Beschwerdeführers entsprechen, nur im Dienstleistungssektor vorzufinden wären. Es gibt in der gesamten Wirtschaft derartige Tätigkeiten. Das Vorgehen der Vorinstanz ist daher nicht zu beanstanden. Was den vom Tabellenlohn vorzunehmenden Abzug betrifft, so wird ebenfalls auf die zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen.