Citation: 6B_149/2017 E. 1

Die Beschwerde muss ein Rechtsbegehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Weil die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), muss auch das Rechtsbegehren grundsätzlich reformatorisch gestellt werden. Ein blosser Antrag auf Rückweisung ist nicht zulässig, ausser wenn das Bundesgericht ohnehin nicht reformatorisch entscheiden könnte (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3 mit Hinweis). Da die Beschwerdebegründung zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann, genügt nach der Rechtsprechung ein Begehren ohne einen Antrag in der Sache dann, wenn sich aus der Begründung zweifelsfrei ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2 S. 136; Urteil 6B_1099/2016 vom 1. September 2017 E. 1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer stellt keinen Antrag in der Sache selbst. Er beantragt einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Rückweisung an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. Dass das Bundesgericht im Falle einer Gutheissung der Beschwerde nicht ein materielles Urteil fällen könnte, wird nicht geltend gemacht. Der Beschwerdebegründung lässt sich indes entnehmen, dass der Beschwerdeführer anstatt der Verurteilung wegen versuchter eventualvorsätzlicher Tötung eine wegen Körperverletzung, einen Freispruch von den übrigen Vorwürfen und eine andere Aufteilung der Kosten- sowie Entschädigungsfolgen erreichen und eine Entschädigung für unrechtmässige Haft bekommen möchte. Das Rechtsbegehren ist in diesem Sinne zu interpretieren.