Citation: 8C_47/2010 31.03.2010 E. 4

In der Beschwerde an das Bundesgericht wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als offensichtlich unrichtig oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Namentlich unbegründet ist der Einwand, der Beschwerdeführer sei vor dem Unfall mehr als 17 % als Maler oder in einer körperlich anspruchsvollen Tätigkeit als Vorarbeiter tätig gewesen. Die Vorinstanz hat im Zuge ihrer bundesrechtskonformen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) eingehend dargelegt, dass der Beschwerdeführer auf das Jahr verteilt lediglich acht Arbeitswochen, somit zu 17 %, selber als Maler tätig war, während er die übrige Zeit auf Kundenakquisitionen, Offertstellungen mit den dazugehörenden Arbeiten wie Baustellen besichtigen, ausmessen etc., Baustellenüberwachung der laufenden Arbeiten, Einsatzplanung der Mitarbeiter, Büroarbeiten, Besprechungen mit Kunden und Teilnahme an Baustellensitzungen sowie weitere Nebenarbeiten verwendete. Diese Tätigkeiten sind ihm weiterhin möglich, wie die Observation des Beschwerdeführers durch die Haftpflichtversicherung ergab und worauf das kantonale Gericht zu Recht abstellte. In den umfangreichen Beobachtungen wurde eine sehr aktive berufliche Tätigkeit und ein unauffälliges Gangbild festgestellt. Der Beschwerdeführer hielt sich unter anderem jeweils während längerer Zeit in Objekten, welche sich im Rohbau befanden, und auf Baustellen auf. Beim Tragen von Gegenständen und beim Erklimmen von Gerüsten via Gerüsttreppe sowie beim Herumgehen auf Gerüsten waren keine Einschränkungen erkennbar. Der vom kantonalen Gericht ermittelte Invaliditätsgrad von 34 %, welcher keinen Rentenanspruch begründet, ist damit nicht zu beanstanden.