Citation: 8C_829/2016 E. A

A.a. Der 1962 geborene A.________ war bis 30. September 2011 als Servicetechniker für die B.________ AG tätig gewesen. Am 2. Oktober 2011 hatte er sich zur Arbeitsvermittlung bei der Öffentlichen Arbeitslosenkasse Baselland (nachfolgend Arbeitslosenkasse) angemeldet und Arbeitslosenentschädigung beantragt. Die Arbeitslosenkasse eröffnete eine Rahmenfrist für den Leistungsbezug vom 3. Oktober 2011 bis 2. Oktober 2013. A.________ bezog sämtliche 400 Taggelder, wobei der versicherte Verdienst aufgrund des Einkommens bei der B.________ AG Fr. 6'221.- betrug. A.b. Am 6. Dezember 2012 hatte sich A.________ unter Hinweis auf ein Augenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufliche Integration, Rente) angemeldet. In der Zeit vom 1. Juli 2013 bis 11. Januar 2015 nahm er an verschiedenen Integrationsmassnahmen der Invalidenversicherung teil und bezog ein Taggeld der Invalidenversicherung. Mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 8. Dezember 2015 verneinte die IV-Stelle - in Bestätigung des Vorbescheids vom 15. Oktober 2015 - ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 32 % einen Rentenanspruch. A.c. Nachdem sich A.________ erneut zum Bezug von Taggeldern bei der Arbeitslosenkasse angemeldet hatte, eröffnete diese ab 12. Januar 2015 bis 11. Januar 2017 eine neue Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Den Taggeldabrechnungen legte sie einen versicherten Verdienst von Fr. 4'979.- zu Grunde. In der Folge reduzierte die Arbeitslosenkasse ab November 2015 den versicherten Verdienst entsprechend dem von der IV-Stelle ermittelten Invaliditätsgrad um 32 % und richtete ein Taggeld aufgrund eines versicherten Verdienstes von Fr. 3'386.- aus. Mit Verfügung vom 25. Januar 2016 bestätigte die Arbeitslosenkasse die Höhe des versicherten Verdienstes von Fr. 3'386.- ab November 2015. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 6. April 2016 fest.