Citation: 6B_154/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers deckt sich weitestgehend (wörtlich) mit seinen Eingaben im kantonalen Verfahren (vgl. kantonale Akten, act. 2 und 7.1). Insofern fehlt der Beschwerdebegründung eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils, weshalb die Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermag (vgl. BGE 140 III 115 E. 2; Urteil 6B_1405/2021 vom 31. Januar 2022 E. 1.2). Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 5 Ziff. 1 EMRK rügt, ohne auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern diese Bestimmung verletzt sein soll, ist auf seine Beschwerde ebenfalls nicht einzutreten (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Im Übrigen erweisen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers als unbegründet, wobei grösstenteils auf die zutreffenden vorinstanzlichen Ausführungen verwiesen werden kann.