Citation: 6B_466/2021 E. 4.1

4.1. Eventualiter wendet sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Strafzumessung. Er betont, der Deliktsbetrag in der Höhe von Fr. 500'000.-- sei zwar nicht gering, sei jedoch in Relation zu anderen Fällen gewerbsmässigen Betrugs zu setzen. So habe die Deliktssumme im Betrugsfall D.________ 170 Millionen Franken betragen. Der Hauptbeschuldigte in jenem Fall sei zu neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Vorliegend stehe ein Bruchteil von dieser Deliktssumme zur Diskussion. Ein weiteres Beispiel sei die kürzlich erfolgte Anklageerhebung gegen einen früheren Chef der Bank E.________, in deren Rahmen eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren gefordert werde. Dort gehe es um Millionen. Ferner sei zu berücksichtigen, dass die Opfermitverantwortung hoch einzustufen sei und die B.________ vom Beschwerdeführer vorgelegten Dokumente sehr schlecht gemacht seien. Die Einsatzstrafe der Vorinstanz von fünf Jahren erweise sich als unangemessen hoch. Diese dürfte auf höchstens zwei Jahre festgelegt werden.