Citation: 9C_789/2017 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz stellte in umfassender Würdigung der entscheidwesentlichen medizinischen Akten - insbesondere aber gestützt auf das polydisziplinäre ABI-Gutachten vom 21. Mai 2013 - für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich fest (vgl. E. 1), der Beschwerdeführer sei in einer adaptierten leichten Tätigkeit nicht eingeschränkt. Zu diesem Schluss gelangte das kantonale Gericht mittels einer Einschätzung der Arbeits (un) fähigkeit anhand des in BGE 141 V 281 E. 4.1.3 S. 297 ff. enthaltenen Indikatorenkatalogs, welchen sie im vorliegenden Fall zu Recht heranzog. Richtig ist auch ihr Hinweis, die vor der Änderung der Rechtsprechung erstattete Expertise erlaube eine schlüssige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit anhand der neuen Standardindikatoren.