Citation: 2C_24/2011 13.01.2011 E. 2

Auf seine Eingabe ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten: Nach Art. 42 BGG muss in der Beschwerde in gedrängter Form dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Akt im Rahmen des Verfahrensgegenstands Recht verletzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3). Der Beschwerdeführer macht geltend, mit dem angefochtenen Entscheid grundsätzlich einverstanden, jedoch vom Übersetzer bei dessen Eröffnung beleidigt worden zu sein. Die entsprechende Problematik kann vor Bundesgericht nicht Streitgegenstand bilden, da insofern ein anfechtbarer vorinstanzlicher Entscheid fehlt (vgl. Art. 86 BGG). Soweit der Beschwerdeführer beanstandet, die Haftdauer, um nach Italien ausgeschafft zu werden, sei zu lang, legt er nicht dar, inwiefern der haftrichterliche Entscheid diesbezüglich bundesrechtswidrig sein soll. Eine solche Rechtswidrigkeit ist auch nicht ersichtlich: Der Beschwerdeführer ist hier wiederholt untergetaucht. Er ist nunmehr im Rahmen des Dublin-Abkommens formell korrekt den zuständigen Behörden in Italien zuzuführen. Dies dürfte anfangs oder Mitte Februar möglich sein. Die Haftbewilligung bis zum 27. März 2010 erfolgte "längstens", d.h. eine frühere Beendigung, sobald der Vollzug der Wegweisung möglich ist, erscheint nicht ausgeschlossen. Andernfalls steht es dem Beschwerdeführer im Februar 2011 allenfalls frei, mit einem Entlassungsgesuch an den Haftrichter zu gelangen.