Citation: 2C_112/2021 E. 1.3.3

1.3.3. Soweit die Ausführungen der Beschwerdeführerin diesen Vorgaben nicht genügen, ist darauf nicht weiter einzugehen. Da die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern der festgestellte Sachverhalt offensichtlich falsch oder unvollständig festgestellt worden wäre, ist von diesem auszugehen. Entgegen der Ansicht des Beschwerdegegners kann aber nicht gesagt werden, dass die Eingabe der Beschwerdeführerin als Ganzes den Anforderungen von Art. 42 BGG nicht genügen würde und deshalb auf ihre Beschwerde nicht einzutreten wäre. Da die Eingabe auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt, ist sie an die Hand zu nehmen. Nicht zu berücksichtigen ist die ergänzende Eingabe des Beschwerdegegners vom 17. November 2021: Wie er selber schreibt, handelt es sich dabei um ein im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässiges "echtes" Novum (vgl. Art. 99 BGG; Urteil 2C_601/2016 vom 15. Juni 2018 E. 2, nicht publ. in BGE 144 II 233).