Citation: U 375/04 30.12.2004 E. A

Der 1955 geborene D.________ war seit dem 2. März 1992 bei der Firma X.________ AG, Tiefbauunternehmung, als Bauarbeiter angestellt und dadurch gegen die Folgen von Unfällen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch versichert. Am 13. Oktober 1992 erlitt er mit dem Motorfahrrad einen Unfall und zog sich dabei Verletzungen am rechten Knie (vordere Kreuzbandruptur) sowie eine Bennett Fraktur rechts zu. Der Versicherte wurde am 21. Oktober 1992 im Spital Y.________ operiert, war ab dem 29. März 1993 wiederum zu 50 % und ab dem 3. Juni 1993 zu 100 % arbeitsfähig, wobei die ärztliche Behandlung am 21. Oktober 1993 abgeschlossen werden konnte. Nachdem die ehemalige Arbeitgeberin des Versicherten im Januar 2002 einen Rückfall angemeldet hatte, wurde ein Arztbericht vom 15. Dezember 2001 eingereicht, in welchem Dr. med. W.________ ein chronifiziertes panvertebrales Schmerzsyndrom und eine beginnende mediale posttraumatische Gonarthrose rechts diagnostizierte. Die SUVA veranlasste medizinische Abklärungen und zog die IV-Akten bei, wonach D.________ ab 1. Mai 2001 eine halbe Rente zusteht. Mit Verfügung vom 25. Oktober 2002 verneinte sie das Vorliegen einer behandlungsbedürftigen Verschlimmerung des Unfalles vom 13. Oktober 1992 und lehnte einen Anspruch auf Versicherungsleistungen ab. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 21. März 2003.