Citation: 2C_847/2017 E. 3.4

3.4. Inwiefern das angefochtene vorinstanzliche Urteil Art. 80 AuG oder Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG verletzen sollte, wird in der Beschwerde nicht sachbezogen begründet (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Ebenfalls nicht einzugehen ist auf die weiteren, sich auf den unterinstanzlichen Entscheid der kantonalen Sicherheitsdirektion vom 29. April 2016 beziehenden Rügen, kann dieser Entscheid doch vor Bundesgericht nicht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).