Citation: 4A_454/2021 E. 4.2

4.2. Wohl kritisiert die Beschwerdeführerin eine "Reihe von Rechtsverletzungen", darunter von "Rechten nach EMRK" (etwa: "Privat- und Familienleben") und der Bundesverfassung (etwa: "Schutz vor Willkür", "Anspruch auf rechtliches Gehör", "gleiche und gerechte Behandlung", "Rechtsverzögerung" und "Rechtsverweigerung", "unabhängiges und unparteiisches Gericht"). Sie unterlässt es aber, unter nachvollziehbarer Auseinandersetzung mit den als rechtsfehlerhaft erachteten vorinstanzlichen Erwägungen in einer den dargelegten (erhöhten) Begründungsanforderungen genügenden Weise darzulegen, in welcher Hinsicht verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung.