Citation: 8C_721/2007 09.06.2008 E. 2

Prozessthema bildet die Frage, ob der Beschwerdeführer über den 31. März 2003 hinaus Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung hat. 2.1 Die Vorinstanz kam in eingehender Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Ergebnis, dass die somatischen Leiden spätestens Ende 2004 abgeklungen seien. Die Arbeitsunfähigkeit sei hauptsächlich auf die schon wenige Monate nach dem Unfall im Vordergrund gestandenen psychischen Einschränkungen zurückzuführen. Die von den Ärzten kontrovers diskutierte Frage, ob die psychischen Beschwerden in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall stünden, könne offen bleiben, da jedenfalls die Adäquanz zu verneinen sei. Unter diesen Umständen sei von den beantragten zusätzlichen Abklärungen abzusehen. 2.2 Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, er leide seit dem Unfall auch an starken Kopfschmerzen. Die somatischen Beschwerden dauerten an. Beide Gutachter der AXA hätten wegen der Kopfverletzungen neurologische Abklärungen empfohlen, welche jedoch nicht durchgeführt worden seien. Schliesslich habe die Vorinstanz die Adäquanz der psychischen Einschränkungen mit dem Unfall zu Unrecht verneint.