Citation: 8C_138/2015 E. A

Der 1958 geborene gelernte Elektroingenieur FH A.________ arbeitete als Geschäftsführer für Zentraleuropa und Delegierter des Verwaltungsrates bei der B.________ AG in C.________. Am 12. Mai 2010 erlitt er einen Schlaganfall (PICA-Insult links). In der Folge wurde das Arbeitsverhältnis von Seiten der Arbeitgeberin aufgelöst. A.________ meldete sich am 25. Oktober 2010 bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nahm Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vor und beauftragte die D.________ GmbH, mit einer polydisziplinären Begutachtung (Expertise vom 3. Dezember 2012). Die Ärzte attestierten insbesondere wegen neurologischen Defiziten in der angestammten Tätigkeit eine um 20 % eingeschränkte Leistung bei voller zeitlicher Präsenz. Für übliche Büroarbeiten bestünde keine Einschränkung. Ebenso wenig bestünde aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit. Eine ehemalige depressive Störung sei remittiert, entsprechende Symptome seien nicht mehr vorhanden. Gestützt auf diese Angaben eröffnete die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 2. Oktober 2013, er habe keinen Anspruch auf eine Rente, weil er nie während eines Jahres zu durchschnittlich 40 % arbeitsunfähig gewesen sei.