Citation: 6P.39/2003 07.08.2003 E. A

Am 27. September 2001 verurteilte das Strafgericht Basel-Stadt X.________ wegen gewerbsmässigen Betrugs zu 2 ¼ Jahren Gefängnis. X.________ hatte in den Jahren 1992 bis 1998 zehn Personen aus seinem Bekanntenkreis durch Angabe von wahrheitswidrigen Verwendungszwecken veranlasst, ihm ein Darlehen zu gewähren. Aufgrund seiner völlig desolaten finanziellen Situation, die er vor seinen Geldgebern verheimlichte, war ihm klar gewesen, dass ihm die vollständige oder gar rechtzeitige Rückzahlung der Gelder nie möglich sein würde. In einem Fall sprach das Strafgericht X.________ frei. Sämtliche Forderungen der Geschädigten verwies es auf den Zivilweg. Auf Appellation von X.________ bestätigte der Ausschuss des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt das angefochtene Urteil vollumfänglich.