Citation: 2C_913/2020 E. 3.2.1

3.2.1. In verschiedenen Punkten wendet sie sich gegen die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts. Weder einzeln noch zusammengenommen vermögen diese Einwendungen jedoch die Beweiswürdigung der Vorinstanz als offensichtlich unzutreffend (vgl. oben E. 1.3) erscheinen zu lassen. Das gilt namentlich für all die Einzelaspekte im angefochtenen Urteil, die sich auf die Verbindungen zwischen der Immobiliengesellschaft und der Generalunternehmung beziehen. Diesbezüglich argumentiert die Beschwerdeführerin, die beiden Unternehmungen würden keine wirtschaftliche Einheit darstellen, auch seien sie nicht durch dieselbe Person beherrscht. Trotz dieser Vorbringen erweist es sich für das Bundesgericht als verbindlich: Das Zusammenwirken der beiden beteiligten Gesellschaften war sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht als derart eng zu bezeichnen, dass die Möglichkeit einer Gewinnverschiebung nicht von vornherein auszuschliessen war. Dasselbe ergibt sich aus den weiteren Indizien, die im Zusammenhang mit der Abwicklung der massgeblichen Rechtsgeschäfte im Rahmen des hier zu beurteilenden Überbauungsprojekts stehen.