Citation: 2P.69/2000 11.05.2000 E. 1

1. a) Gemäss Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde auf dem Gebiete der Fremdenpolizei unzulässig gegen die Erteilung oder Verweigerung von Bewilligungen, auf die das Bundesrecht keinen Anspruch einräumt. Der Beschwerdeführer geht selber zutreffend da-von aus, dass er bzw. seine Familie keinen Rechtsanspruch auf die anbegehrte Aufenthaltsbewilligung besitzt und das Rechtsmittel der Verwaltungsgerichtsbeschwerde daher ausser Betracht fällt. Er bezeichnet seine Eingabe denn auch ausdrücklich als "staatsrechtliche Beschwerde" und führt aus, er verzichte auf die Einreichung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts (S. 6 der Beschwerdeschrift). b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur (BGE 122 I 351 E. 1f S. 355). Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, ist auf die Beschwerde zum Vornherein nicht einzutreten.