Citation: 5A_861/2019 E. 1

Mit einer als "Strafanzeige gegen Stadt Zürich, Abtl. Gesundheitsdienste, B.________" bezeichneten Eingabe vom 9. September 2019 gelangte der Beschwerdeführer an das Bezirksgericht Zürich. Er warf der Stadt Zürich im Wesentlichen vor, ihn zu Unrecht der obligatorischen Krankenversicherung bei der C.________ angeschlossen zu haben, obwohl sein Wohnsitz in Taiwan sei und er nur als Wochenaufenthalter gemeldet sei. Er verlangte sinngemäss, die Krankenversicherung sei durch das Kreisbüro 1 zu stornieren und eine - nicht näher bezeichnete - Betreibung sei zu stornieren bzw. aufzuheben. Das Bezirksgericht nahm die Eingabe als Beschwerde gegen eine Betreibung entgegen und trat darauf mit Entscheid vom 11. September 2019 nicht ein, da die Beschwerde dem Antrags- und Begründungerfordernis nicht genüge sowie - hinsichtlich der obligatorischen Krankenversicherung - mangels sachlicher Zuständigkeit. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 22. September 2019 (Postaufgabe) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 15. Oktober 2019 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Gegen diesen Beschluss hat der Beschwerdeführer am 30. Oktober 2019 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.