Citation: 4A_211/2019 E. 4

Im Übrigen schildert die Beschwerdeführerin in der Eingabe vom 10. Mai 2019 in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge, wonach es durch unautorisierte Belastungen und Transaktionen zu einem Schaden gekommen sei. Sie genügt aber auch damit den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht offensichtlich nicht, denn sie geht nicht hinreichend konkret auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz ein, geschweige denn zeigt sie rechtsgenüglich auf, inwiefern die Vorinstanz ihre Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).