Citation: 8C_531/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die ursprüngliche Fallbehandlung sei durch die Versicherungsrichterin C.________ erfolgt. Weshalb in der Folge der Abteilungspräsident D.________ als Einzelrichter entschieden habe, sei nicht ersichtlich bzw. lasse vermuten, dass das Gericht zumindest anfänglich nicht von einer Einzelrichterkompetenz, sondern von der üblichen Dreierbesetzung ausgegangen sei. Dass spätestens nach Eingang der Stellungnahme auf das Schreiben der Vorinstanz vom 13. Juni 2023 weiterhin von einem einfachen Fall nach Art. 17 Abs. 2 GerG i.V.m. Art. 18 Abs. 2 OrgR ausgegangen worden sei, erscheine unzutreffend. Die von der Vorinstanz angenommene Einzelrichterzuständigkeit könne vorliegend nicht aufrecht erhalten werden, weshalb der Entscheid der Vorinstanz auch aus diesem Grund aufzuheben sei. Damit rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung von kantonalem Recht. Dessen Handhabung prüft das Bundesgericht - vorbehältlich der in Art. 95 lit. c und d BGG genannten Fälle - im Wesentlichen aber bloss auf Willkür hin (Art. 9 BV; vgl. BGE 149 II 79 E. 3.3, 131 I 467 E. 3.1). Inwiefern die vorinstanzliche Auslegung und Anwendung von Art. 17 Abs. 2 GerG i.V.m. Art. 18 Abs. 2 OrgR geradezu willkürlich sein soll, wird mit diesen Vorbringen aber nicht in einer den strengen Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise aufgezeigt (vgl. zum qualifizierten Rügeprinzip: BGE 148 I 127 E. 4.3 148 II 392 E. 1.4.1). Auf den Einwand der funktionellen Unzuständigkeit des Einzelrichters ist deshalb nicht weiter einzugehen (vgl. auch Urteil 8C_45/2023 vom 7. Juli 2023 E. 3.5).