Citation: 6B_1145/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit einer ersten, als Strafrechtsbeschwerde betitelten Eingabe vom 22. September 2023 an das Bundesgericht. Sie verlangt die Prüfung der Formgültigkeit des Strafbefehls vom 26. April 2021 bzw. geht von dessen Ungültigkeit aus, weshalb der Beschluss des Appellationsgerichts vom 9. August 2023 aufzuheben, "sowie das Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt vom 10. Juni 2022 und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz unter Kostenfolge zurückzuweisen" sei. Eventualiter beantragt sie u.a. die Aufhebung des Beschlusses des Appellationsgerichts vom 9. August 2023 und die Rückweisung der Sache mit der Auflage, "dass das Appellationsgericht die Sache umfassend prüfen und ihren Entscheid begründen" müsse. Subeventualiter sei der Beschluss des Appellationsgerichts aufzuheben und sie von Schuld und Strafe freizusprechen. Mit einer "Zusatzeingabe Rechtsbegehren" vom 25. September 2023 ersucht die Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Zur Begründung macht sie geltend, bereits mit Verfügung vom 20. September 2023 und damit vor Ablauf der Beschwerdefrist vom "Strafgericht, respektive dem Institut für Rechtsmedizin mit einem Fragekatalog punkto [ihren] höchstpersönlichen medizinischen Daten angefragt" worden zu sein. Dies stelle einen massiven "Einschnitt" in ihr Recht auf Privatsphäre und ein faires Verfahren dar und sei unverhältnismässig. Per 10. Oktober 2023 wurde der Beschwerde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung erteilt. Die Staatsanwaltschaft und die Vorinstanz wurden aufgefordert, zum Gesuch um aufschiebende Wirkung Stellung zu nehmen, mit dem Hinweis, dass Stillschweigen als Einverständnis ausgelegt werde und bis zum Entscheid über das Gesuch alle Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben haben. Mit Eingabe vom 19. Oktober 2023 verzichtete die Staatsanwaltschaft auf eine Stellungnahme. Die Vorinstanz liess sich nicht vernehmen.