Citation: 6B_1046/2018 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht ansatzweise auseinander. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, dass und inwiefern der Nichteintretensentscheid der Vorinstanz rechtsfehlerhaft und somit gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Offenbleiben kann, ob der Beschwerdeführer aufgrund von "Straftaten in Behörden des Kantons Schwyz" gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG als Privatkläger überhaupt zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist (vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1; Urteil 6B_1302/2016 vom 1. März 2017 E. 2; je mit Hinweisen).