Citation: I 57/05 14.07.2005 E. A

Die 1955 geborene K.________, Mutter zweier Kinder (Jahrgänge 1983 und 1993) und von 1982 bis 1993 vollzeitlich als Hilfsarbeiterin in der Firma G.________ AG angestellt gewesen, meldete sich am 6. Juni 2003 unter Hinweis auf diverse gesundheitliche Leiden bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Invalidenrente an, nachdem ein früheres Gesuch um Zusprechung beruflicher Massnahmen mit unangefochten gebliebener Verfügung der IV Stelle des Kantons Aargau vom 15. März 2002 abgelehnt worden war. In Würdigung der medizinischen Akten (insbesondere Stellungnahme der Dres. med. P.________ und W.________, Medizinischer Dienst der IV-Stelle Aargau, vom 30. Januar 2004, des Dr. med. U.________ vom 7. Juli 2003, der Dres. med. H.________ und A.________, Integrierte Psychiatrie Y.________ (IPY), vom 8. Mai 2003 und des Dr. med. B.________ vom 18. Dezember 2001) sowie gestützt auf Erhebungen zu Hause (Bericht über die Abklärung an Ort und Stelle vom 23. April 2004) ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 2 %, was zur Verneinung eines Rentenanspruchs führte (Verfügung vom 18. Juni 2004). An diesem Ergebnis vermochte der im anschliessenden Einspracheverfahren beigebrachte Bericht des Dr. med. U.________ vom 13. Juli 2004 nichts zu ändern (Einspracheentscheid vom 30. August 2004).