Citation: 1C_465/2017 E. 3.1.1

3.1.1. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, die Vorinstanz habe die tatsächlichen Verhältnisse qualifiziert falsch festgestellt, indem sie mit dem Spezialverwaltungsgericht sein Auskunftsgesuch als Begehren um nachträgliche formelle Enteignung interpretiert habe. Er habe ein solches noch gar nicht gestellt, sondern einzig die Grundlage dafür schaffen wollen. Der angefochtene Entscheid sei überdies willkürlich. Der Beschwerdeführer beruft sich insofern auf die Bundesverfassung und ergänzend die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), nicht aber auf kantonales Recht. Ob die Menschenrechtskonvention im vorliegenden Zusammenhang überhaupt anwendbar ist, erscheint fraglich, kann aber offenbleiben.