Citation: 8C_318/2013 E. 5.3

5.3. Mit der Vorinstanz ist das Ereignis vom 21. Juni 2010 gestützt auf die Rechtsprechung (vgl. namentlich die Urteile 8C_715/2009 vom 30. März 2010 E. 6.2, 8C_488/2009 vom 30. Oktober 2009 E. 5.3 und U 282/00 vom 21. Oktober 2003 E. 4.2) als Unfall im eigentlich mittelschweren Bereich zu qualifizieren. Daran ändern auch die Einwände des Versicherten nichts. Insbesondere spielt es keine Rolle, dass der Versicherte sich beim Unfall mehrere Meter über dem Boden befand, da er - wie die Vorinstanz zu Recht festhält - nicht herunterstürzte; ebenso unbeachtlich ist, dass er das Ereignis als lebensbedrohlich erlebte, da von objektiven Punkten ausgegangen wird. Damit müssen zur Bejahung der Adäquanz mindestens drei der massgebenden Kriterien oder eines in besonders ausgeprägter Weise vorliegen (SVR 2010 UV Nr. 25 S. 100 E. 4.5, 8C_897/2009).