Citation: 8C_186/2019 E. 1

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die in Anwendung kantonalen Rechts ergangene Weisung an die Beschwerdeführerin bestätigte, am Taglohnprogramm der Stiftung B.________ teilnehmen zu müssen, dass es dabei die von der Beschwerdeführerin aufgeworfene Frage, wie sie denn genau während der Programmteilnahme gegen Unfälle versichert sei, unbeantwortet liess, da selbst wenn ein Unfall (lediglich) nach KVG versichert wäre, die Teilnahme am Taglohnprogramm immer noch zumutbar bliebe, anderes sei im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht zu prüfen, dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich erneut die Frage nach dem Versichertenstatus diskutieren will, ohne sich indessen auch nur ansatzweise mit dem von der Vorinstanz dazu Erwogenen auseinander zu setzen, geschweige denn aufzuzeigen, inwieweit der vorinstanzliche Ansatz verfassungswidrig sein soll, dass abgesehen davon der vorinstanzliche Entscheid als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG zum gegenwärtigen Zeitpunkt vor Bundesgericht ohnehin nicht anfechtbar ist, da mit der Weisung keine unmittelbar erfolgende Kürzung oder Verweigerung der Sozialhilfeunterstützung einhergeht (Näheres dazu siehe etwa Urteil 8C_857/2018 vom 10. Januar 2019 mit Hinweisen), dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,