Citation: 6B_825/2024 E. 1.2

1.2. Die Privatklägerschaft ist nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Als solche gelten Ansprüche, die ihren Grund im Zivilrecht haben und ordentlicherweise vor dem Zivilgericht durchgesetzt werden müssen. In erster Linie handelt es sich um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung nach Art. 41 ff. OR (BGE 146 IV 76 E. 3.1; 141 IV 1 E. 1.1). Die Vorinstanz hat den Beschwerdegegner 2 vom Vorwurf der mehrfachen fahrlässigen Körperverletzung freigesprochen und die Zivilforderungen des Beschwerdeführers auf den Zivilweg verwiesen. Der Beschwerdeführer ist daher in seinen Zivilansprüchen betroffen und zur Beschwerde berechtigt. Darauf ist - unter Vorbehalt der genügenden Begründung (Art. 42 BGG) - einzutreten.