Citation: 9C_185/2016 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin vermag auch nicht darzulegen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen, dem Bericht der Dr. med. D.________ vom 27. Januar 2015 seien keine neuen medizinischen Erkenntnisse zu entnehmen und auf den Bericht der Dr. med. F.________ vom 17. Juli 2015 könne in Ermangelung einer Anamnese sowie einer Befunderhebung nicht abgestellt werden, offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Im Ergebnis erschöpfen sich die diesbezüglichen Ausführungen der Beschwerdeführerin in einer Darlegung ihrer eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Darstellung der gesundheitlichen Verhältnisse, was nicht genügt (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). Dass die Beurteilung in der psychiatrischen Expertise der med. pract. C.________ falsch oder nicht lege artis vorgenommen worden wäre - was im Übrigen auch Dr. med. D.________ explizit verneinte -, macht die Beschwerdeführerin indessen nicht substanziiert geltend.