Citation: 2C_83/2019 E. 1.2

1.2. Mit Beschwerde vom 22. Januar 2019 beantragt A.________ für sich und ihre Tochter dem Bundesgericht, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien ihre Aufenthaltsbewilligungen zu verlängern bzw. von der Wegweisung Abstand zu nehmen. In prozessualer Hinsicht beantragt sie die Erteilung der aufschiebenden Wirkung und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht hat weder die vorinstanzlichen Akten beigezogen noch andere Instruktionsmassnahmen verfügt. Mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.