Citation: 4A_487/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 16. September 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. Mai 2024 auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Er behauptet lediglich unter Hinweis auf verschiedene angebotene Beweise, er habe seinen Rechtsanspruch mit seinen Eingaben rechtsgenügend begründet, ohne jedoch auf die konkreten Erwägungen im angefochtenen Entscheid einzugehen. Zudem wirft er der Vorinstanz verschiedentlich Willkür (Art. 9 BV) in der Beweiswürdigung bzw. eine Verletzung des Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV) vor, ohne dies jedoch hinreichend zu begründen. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).