Citation: 5A_502/2018 E. B

Gegen diesen Entscheid führte der KESD Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau. Er beantragte im Wesentlichen, die Entschädigung sei auf Fr. 2'520.-- festzusetzen und es sei auf den Abzug von Fr. 160.-- zu verzichten. Weiter sei die Beiständin zu ermächtigen, die Entschädigung sowie, unter gegebenen Umständen, eine angepasste Akontozahlung aus dem Vermögen der Verbeiständeten zu beziehen. Mit Urteil vom 13. April 2018 trat das Obergericht mit der Begründung auf die Beschwerde nicht ein, der KESD sei nicht zur Beschwerde berechtigt. Ausserdem führte das Obergericht aus, weshalb die Beschwerde unbegründet wäre, falls sie an die Hand genommen werden könnte.