Citation: 8C_83/2014 E. 5

Die Vorinstanz hat nach zutreffender Darlegung der massgeblichen bundesgesetzlichen und gesamtarbeitsvertraglichen Bestimmungen erkannt, die Kündigung sei in allen Teilen rechtmässig. Die SBB habe eine grössere Reorganisation vorgenommen, von welcher auch der Tätigkeitsbereich des Beschwerdeführers betroffen gewesen sei. Die Voraussetzungen für dessen Versetzung im Zuge dieser Reorganisation seien erfüllt gewesen. Der Beschwerdeführer habe den hierauf eingeleiteten Prozess der beruflichen Neuorientierung mehrmals nicht aktiv unterstützt sowie zumutbare Stellenangebote innerhalb des Unternehmens abgelehnt und damit gleichzeitig auch gesamtarbeitsvertragliche Pflichten verletzt. Die Kündigungsgründe mangelnder Bereitschaft zu zumutbarer anderer Arbeit bzw. der Verletzung wichtiger Pflichten seien erfüllt. Die erforderliche schriftliche Mahnung sei erfolgt. Die Kündigung sei entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers auch nicht missbräuchlich im Sinne des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann. Diese Beurteilung beruht auf einer einlässlichen Würdigung der Sach- und Rechtslage. Die Vorbringen in der Beschwerde vermögen nicht, sie als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Es werden zwar zahlreiche Einwendungen erhoben. Diese sind aber bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht und im angefochtenen Entscheid überzeugend entkräftet worden. Namentlich hat das Bundesverwaltungsgericht zutreffend erkannt, dass die SBB eine grössere Reorganisation im bisherigen Tätigkeitsgebiet des Beschwerdeführers vorgenommen haben und befugt waren, deswegen den Prozess der beruflichen Neuorientierung einzuleiten. Auch der Einwand, alle anderen als die bisherige Stelle seien für den Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht ungeeignet gewesen, ist unbegründet. Der Antritt der von den SBB neu angebotenen Stellen ist dem Beschwerdeführer zuzumuten. Dies hat die Vorinstanz gestützt auf eine schlüssige Würdigung der Akten erkannt. Selbst wenn, wie geltend gemacht wird, von ärztlicher Seite die Rückkehr in die angestammte Tätigkeit empfohlen wurde, lässt dies die anderen angebotenen Stellen nicht als unzumutbar erscheinen. Der Beschwerdeführer äussert im Übrigen lediglich unzulässige appellatorische Kritik, auf die nicht einzugehen ist.