Citation: 5A_764/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist die Mutter des Sohnes B.________ (geb. 2007). Für ihn besteht eine Erziehungsbeistandschaft. Seit 10. September 2023 ist er in der Stiftung C.________ in U.________ platziert. Mit Entscheid vom 7. Mai 2024 entzog die KESB Kriens-Schwarzenberg der Beschwerdeführerin die Verwaltung des Vermögens und des Einkommens ihres Sohnes und errichtete für ihn eine Vermögensverwaltungsbeistandschaft. Die bereits mit der Führung der Erziehungsbeistandschaft betraute D.________ wurde zur Verwaltungsbeiständin ernannt. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 6. Juni 2024 (Postaufgabe) Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht Luzern. Am 18. Juli 2024 orientierte die KESB das Kantonsgericht darüber, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Beschwerdeführerin über ihren Sohn mit Entscheid vom 17. Juli 2024 aufgehoben worden sei und B.________ im Jugendheim E.________ in V.________ fürsorgerisch untergebracht werde. Mit Urteil vom 26. September 2024 wies das Kantonsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab. Am 4. November 2024 (Postaufgabe) ist die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht gelangt (Posteingang am 7. November 2024). Sie hat um Verlängerung der Beschwerdefrist ersucht und - falls dies nicht möglich sein sollte - Beschwerde gegen das genannte Urteil des Kantonsgerichts erhoben. Mit Verfügung vom 7. November 2024 hat das Bundesgericht das Gesuch um Verlängerung der Beschwerdefrist abgewiesen. Zudem hat es der Beschwerdeführerin mitgeteilt, dass das Bundesgericht keine Rechtsanwälte vermittelt. Am 7. und 12. November 2024 hat die Beschwerdeführerin Unterlagen eingereicht.