Citation: 1B_280/2009 06.10.2009 E. 1

dass die Chambre d'accusation du Tribunal cantonal du canton de Neuchâtel mit Entscheid vom 11. März 2009 einen von X.________ erhobenen Rekurs abgewiesen hat; dass X.________ mit Eingabe vom 31. März 2009, die er an das genannte Gericht gesandt hat, vorsorglich Einspruch gegen den Entscheid erhoben hat, da er die französische Sprache nicht verstehe; dass die Chambre d'accusation die Eingabe (erst) mit Schreiben vom 24. September 2009 zuständigkeitshalber ans Bundesgericht zur weiteren Behandlung überwiesen hat; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, das vorliegende Verfahren ausnahmsweise nicht in der Sprache des angefochtenen Entscheids, sondern in deutscher Sprache zu führen (Art. 54 Abs. 1 BGG); dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag; dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich unter den gegebenen Umständen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG); wird erkannt: