Citation: 6B_120/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung durch die Vorinstanz. Diese erwägt, der Beschwerdeführer habe weder einen Schadenersatz noch eine Genugtuung im Strafantrag substanziiert oder die geforderten Belege aufgelegt. Damit sei nicht dargetan, dass die Zivilforderung nicht aussichtslos sei (vgl. Art. 136 Abs. 1 lit. b StPO). Der Beschwerdeführer führt aus, die Verletzungen, welche er erlitten habe, gingen aus dem Arztzeugnis eindeutig hervor. Er habe sich zudem als Privatkläger konstituiert. Da es sich beim Beschwerdegegner um den neuen Freund von B.________ handle, sei er mit der Stellung allfälliger Zivilansprüche zunächst zurückhaltend gewesen. Inwiefern der vorinstanzliche Beschluss Bundesrecht verletzen soll, ist damit nicht dargetan. Die Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt abzuweisen.