Citation: 9C_298/2023 E. 1

Mit Revisionsentscheid vom 31. August 2022 gewährte die Grundstückgewinnsteuerkommission der Stadt Zug A.________ einen teilweisen Steueraufschub bei der Grundstückgewinnsteuer. Die hiergegen erhobene Einsprache von A.________ wies die Grundstückgewinnsteuerkommission der Stadt Zug mit Entscheid vom 12. Oktober 2022 ab. Dagegen gelangte A.________ mit Rekurs an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug, das ihn mit Verfügung vom 11. November 2022 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis am 12. Dezember 2022 verpflichtete. Auf ein Gesuch von A.________ hin, den Kostenvorschuss in vier Raten à Fr. 500.- bezahlen zu dürfen, erstreckte das Verwaltungsgericht die Frist "ausnahmsweise und einmalig" bis zum 31. März 2023, wobei es für den Säumnisfall androhte, das Verfahren abzuschreiben. Die letzte Rate bezahlte A.________ erst mit Valutadatum vom 6. April 2023, weswegen das Verwaltungsgericht das Verfahren mit Verfügung vom 6. April 2023 androhungsgemäss abschrieb. Mit "Rekurs" vom 3. Mai 2023 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das "Finanzdepartement Zug" sei zu verpflichten, ihm den Betrag von Fr. 29'477.- zurückzuzahlen sowie einen Schadenersatz von CHF 5'000.- "für die unprofessionelle Bearbeitung" seines Anliegens seitens der kantonalen Behörden zu bezahlen.