Citation: 5A_776/2023 E. 3

Das Kantonsgericht hat erwogen, dass das Schreiben der Gläubigerin keine Betreibungshandlung sei, so dass auf die dagegen gerichtete Beschwerde nicht eingetreten werden könne. Der Einspracheentscheid vom 6. Juni 2023 sei sodann rechtskräftig. Die Forderung werde in Verfügungen nach Art. 49 ATSG (SR 830.1) und Einspracheentscheiden materiell behandelt, womit entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keine provisorische Rechtsöffnung durchzuführen gewesen sei und auch keine Aberkennungsklage eingereicht werden könne. Die beantragte Feststellung, wonach die in Betreibung gesetzte Forderung nicht bestehe, könne nach Rechtskraft des Einspracheentscheides nicht mehr erfolgen. Begehren um richterliche Aufhebung oder Einstellung der Betreibung seien nicht bei der Aufsichtsbehörde, sondern beim Gericht am Betreibungsort einzureichen. Schliesslich hat das Kantonsgericht den Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass die Zahlung an das Betreibungsamt in Schweizer Franken erfolgen müsse, wobei es sich um eine wirkliche Zahlung handeln müsse und ein Zahlungssurrogat (z.B. Zahlungsversprechen, Wechsel etc.) nicht genüge. Die behauptete Tilgung einer Forderung könne nicht durch eine "promissory note" erfolgen.