Citation: I 288/05 27.10.2005 E. A

Der 1964 geborene M.________ war seit 1992 als Schlosser bei der Firma S.________ angestellt. Für diese Tätigkeit wurde er durch seinen Hausarzt aufgrund chronisch-rezidivierender linksseitiger Thoraxschmerzen ab 21. Januar 2000 vollständig arbeitsunfähig geschrieben. Mit Verfügung vom 14. Mai 2002 sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft, bei welcher er sich zum Leistungsbezug angemeldet hatte, berufliche Massnahmen in der Eingliederungsstätte Baselland zu, welche indessen nach rund einem Monat aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen werden mussten. Nach weiteren medizinischen und erwerblichen Abklärungen ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 47 % und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Dezember 2003 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Verfügung vom 5. Dezember 2003). Diese Verfügung hob die IV-Stelle am 18. Dezember 2003 wieder auf und sprach M.________ ab 1. Dezember 2003 eine halbe (Härtefall-)Rente zu. Auf die vom Versicherten hiegegen erhobene Einsprache mit dem Antrag auf Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Januar 2001 zog die IV-Stelle ihre Verfügung insofern in Wiedererwägung, als sie den Beginn der halben Rente mit einer weiteren Verfügung vom 20. Februar 2004 neu auf den 1. Januar 2001 festsetzte. Daran hielt sie auf Einsprache des Versicherten hin fest (Entscheid vom 1. Juli 2004).