Citation: 1C_123/2014 E. 1

Die Bauverwaltung der Gemeinde Murgenthal stellte anlässlich einer Baukontrolle fest, dass auf der Parzelle Nr. 1129 in Riken diverses Material (Baumaterial, Holz, Eisengestell) innerhalb und ausserhalb der Bauzone gelagert wurde. Am 4. Juli 2011 beschloss der Gemeinderat Murgenthal, dass "die Materialablagerungen, das Eisengestell und das Holzlager" einer Baubewilligung bedürfen. Gleichzeitig wurde der Grundeigentümer X.________ aufgefordert, ein entsprechendes Baugesuch einzureichen. X.________ reichte am 6. September 2011 ein nachträgliches Baugesuch ein. Am 20. Dezember 2011 verweigerte das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau seine Zustimmung für die Lagerung des Materials auf der Parzelle Nr. 1129 ausserhalb der Bauzone und ordnete dessen Entfernung an. Der Gemeinderat Murgenthal eröffnete diesen Entscheid am 30. Januar 2012 und wies das Baugesuch ab. Des Weiteren bewilligte er die Lagerung von Brennholz für den Eigenbedarf sowie die befristete Lagerung von Baumaterial auf der Parzelle Nr. 1129 in der Bauzone. Gegen die Verfügung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt vom 20. Dezember 2011 und gegen den Beschluss des Gemeinderats Murgenthal vom 30. Januar 2012 erhob X.________ am 27. Februar 2012 Verwaltungsbeschwerde. Der Regierungsrat des Kantons Aargau wies die Beschwerde mit Entscheid vom 4. Juli 2012 ab. Dagegen erhob X.________ - soweit die "U-förmige Holzbeige" sowie die Natursteinquader auf der Parzelle Nr. 1129 in der Landwirtschaftszone betreffend - Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 23. Januar 2014 abwies. Das Verwaltungsgericht führte zusammenfassend aus, dass die Tätigkeit des Beschwerdeführers der Freizeitlandwirtschaft im Sinne von Art. 34 Abs. 5 RPV zuzurechnen sei. Somit könne die U-förmige Baute weder als Holzlager noch als Geräteunterstand ordentlich bewilligt werden. Gleiches gelte auch für die Lagerung der Quadersteine ausserhalb der Bauzone. Mangels Standortgebundenheit bleibe auch kein Raum für eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24 ff. RPG. Die angeordnete Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes innert drei Monaten erweise sich als rechtmässig.