Citation: 6B_839/2008 16.01.2009 E. 5

Hinsichtlich der Pass- und Schriftensperre bezieht sich die Vorinstanz auf das Urteil des Obergerichts vom 12. April 2006, wonach dieses Sicherungsmittel bis zum Ende des Strafvollzuges aufrechtzuerhalten ist. Damit hat die Vorinstanz entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ausreichend dargetan, weshalb die Sperre als notwendig erscheint. Mit der (sinngemässen) Begründung im vorinstanzlichen Entscheid, der Strafvollzug sei noch nicht beendet, sondern lediglich unterbrochen, weshalb die ursprüngliche Begründung der Pass- und Schriftensperre nach wie vor gelten würde, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er legt auch nicht dar, weshalb die Schriftensperre im heutigen Zeitpunkt nicht mehr notwendig sein soll. Die Rüge ist unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.