Citation: 8C_99/2009 03.07.2009 E. A

Die 1949 geborene R.________ arbeitete vom 10. Oktober 1979 bis zum 30. April 2007 als Angestellte der S.________ AG und war über ihre Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufskrankheiten versichert. Zu ihren Aufgaben gehörten unter anderem auch das Einleimen von Griffkorken. Bereits während ihrer Zeit bei dieser Firma wurde in der rechten Mittelhand eine chronische Tendovaginitis stenosans De Quervain diagnostiziert. Am 4. Juli 2007 meldete sich die Versicherte bei der SUVA zum Leistungsbezug an und beantragte die Anerkennung ihres Handleidens als Berufskrankheit. Mit Verfügung vom 9. August 2007 und Einspracheentscheid vom 13. November 2007 verneinte die Versicherung eine Leistungspflicht, da keine Berufskrankheit vorliege.