Citation: 2C_557/2024 E. 1.3

1.3. Im Rahmen des Rekursverfahrens erliess der Präsident des Appellationsgerichts am 27. August 2024 eine Zwischenverfügung, mit welcher er die Anträge von A.________, es sei ihm vorsorglich der Aufenthalt in der Schweiz bis zum rechtskräftigen Abschluss des Rekursverfahrens zu gestatten und es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, abwies. Ausserdem wurde A.________ - unter Androhung des Nichteintretens - eine am 16. September 2024 ablaufende, einmal kurz erstreckbare Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt. Auf zwei Gesuche von A.________ um Wiedererwägung der Verfügung vom 27. August 2024 (betreffend den Kostenvorschuss) trat der Präsident des Appellationsgerichts mit Verfügungen vom 30. August 2024 und 6. September 2024 nicht ein. Am 10. September 2024 erhob A.________ in einer einzigen Eingabe Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subisidäre Verfassungsbeschwerden an das Bundesgericht gegen die Präsidialverfügungen des Appellationsgerichts vom 27. August 2024 (Verfahren 2C_430/2024), vom 30. August 2024 (Verfahren 2C_432/2024) und vom 6. September 2024 (Verfahren 2C_433/2024). Mit Verfügung vom 17. September 2024 vereinigte die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts die drei Verfahren (Dispositiv-Ziff. 1). Mit Verfügung vom 19. September 2024 trat der Präsident des Appellationsgerichts auf ein weiteres Gesuch von A.________ um Wiedererwägung der Verfügung vom 27. August 2024 nicht ein. Gleichzeitig erklärte er, auf die Erhebung des Kostenvorschusses zu verzichten. Auch gegen diese Verfügung erhob A.________ mit Eingabe vom 24. September 2024 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht (Verfahren 2C_471/2024).