Citation: I 517/04 30.11.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die massgebenden Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 und der ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung] und 1bis IVG [in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung]), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten (Einkommensvergleichsmethode [Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b]), die Bestimmung des Erwerbseinkommens eines selbstständig Erwerbenden, der zusammen mit Familienmitgliedern einen Betrieb bewirtschaftet (Art. 25 Abs. 2 IVV) sowie den Rentenbeginn (Art. 29 Abs. 1 IVG und Art. 29 und 29ter IVV) richtig angegeben. Zutreffend ist auch der Hinweis auf die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 105 V 158 Erw. 1) und zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 352 f. Erw. 3 mit Hinweisen).