Citation: 9C_829/2015 E. 3

Die Vorinstanz hat in sorgfältiger und umfassender Würdigung der medizinisch-psychiatrischen Aktenlage - insbesondere des bei Dr. med. C.________ eingeholten Administrativgutachtens vom 16. Februar 2015, aber auch der im Behandlungsverlauf gemachten ärztlichen Angaben und der RAD-Stellungnahmen - gefolgert, dass in der aktuell angepassten Tätigkeit keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht (angefochtener Entscheid E. 5.3, S. 11 f.). In der gesamten Beschwerdeschrift findet sich nichts, was diesen Schluss in tatsächlicher Hinsicht als offensichtlich unrichtig oder rechtsverletzend (vgl. E. 1.1) erscheinen lässt. Gegenteils vermag eine depressive Episode, wie sie von Dr. med. C.________ - diagnostisch übereinstimmend mit der den Versicherten früher behandelnden Frau Dr. med. F.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (laut deren Bericht vom 27. März 2014 die "Depression von schwer auf leicht gebessert" hatte) - festgestellt wurde, wesensgemäss die für die Annahme eines invalidisierenden Leidens erforderliche Schwere (vgl. BGE 141 V 281) nicht zu erreichen. Das gilt umso mehr, als sie hier aus zwar persönlich nachvollziehbaren, rechtlich aber nicht schützenswerten Gründen medikamentös unbehandelt blieb. Die restlichen Vorbringen in der Beschwerde sind ebenfalls offensichtlich unbegründet: Der Beschwerdeführer wurde von der langjährigen Arbeitgeberin wegen seiner für die Firma unverzichtbaren Kenntnisse weiterhin zu 60 % als Mitarbeiter in Produktion und Versand angepasst beschäftigt und dafür mit drei Fünfteln von Fr. 5'700.- monatlich (mal 13) entschädigt. Mit der blossen Behauptung, er erhalte (teilweise) Soziallohn, verkennt er die diesbezüglich strengen beweismässigen Anforderungen (BGE 141 V 351 E. 4.2 S. 353). Deshalb und mit Blick auf die Stabilität des Arbeitsverhältnisses verletzt die vorinstanzliche Aufrechnung des effektiv erzielten Gehalts auf ein zumutbares Invalideneinkommen von Fr. 74'100.- kein Bundesrecht (E. 1.1). Im Verhältnis zum aus dem Arbeitgeberbericht vom 10. Juli 2013 erschliessbaren Einkommen ohne Invalidität von maximal Fr. 90'186.- (höchster, im Jahr 2011 einmalig erzielter Verdienst) resultiert offensichtlich kein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % (Art. 28 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG und Art. 16 ATSG; BGE 104 V 135 E. 2b S. 136 f.: Einkommensvergleich, ziffernmässig geschätzt).