Citation: 2A.122/2006 04.04.2006 E. A

Nachdem der aus Serbien-Montenegro stammende X.________ (geb. 1974) nach erfolglosem Asylverfahren die Schweiz hatte verlassen müssen, heiratete er am 29. Januar 1994 in seinem Heimatland eine Schweizer Bürgerin. Am 28. August 1994 reiste er in die Schweiz ein, wo ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt wurde. Mit Urteil vom 14. Mai 1997 wurde die Ehe geschieden, worauf die Aufenthaltsbewilligung von X.________ nicht mehr verlängert wurde. Aufgrund einer erneuten Heirat mit einer Schweizer Bürgerin wurde X.________ am 23. November 1998 wieder eine Aufenthaltsbewilligung und am 4. September 2003 die Niederlassungsbewilligung erteilt. Seit Ende November 2002 lebten die Ehegatten getrennt; am 31. August 2004 wurde die Ehe geschieden. Am 1. November 2004 heiratete X.________ in seiner Heimat eine Landsfrau, mit der er zwei am 11. Oktober 1997 bzw. am 4. Oktober 2000 geborene Kinder hat. In der Folge stellte er ein Familiennachzugsgesuch für seine Ehefrau und seine beiden Kinder.