Citation: 9C_118/2015 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz hat für die vom Bundesgericht frei überprüfbare (vgl. E. 1.2 hievor) Rechtsfrage, ob die Beschwerdegegnerin angesichts ihres fortgeschrittenen Alters nach allgemeiner Lebenserfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt (vgl. Art. 7 Abs. 1 und Art. 16 ATSG) noch als vermittelbar gelten und die ihr verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann, auf die (falsch ermittelte; vgl. E. 4.2 hievor) verbleibende Aktivitätsdauer bis zur ordentlichen Pensionierung, die fehlende berufliche Ausbildung, die lang währende (teilweise) Abstinenz vom Arbeitsmarkt sowie auf die neuropsychologisch bedingten Einschränkungen abgestellt. Wie die Beschwerdeführerin zu Recht einwendet, fehlt es damit an einer überzeugenden Begründung für die Annahme einer Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit. Das kantonale Gericht hat ausser Acht gelassen, dass gemäss den eigenen - für das Bundesgericht verbindlichen - Feststellungen in angestammter Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 % besteht. Unter Berücksichtigung dessen rechtfertigt sich der Schluss nicht, die beruflichen Erfahrungen aus der Tätigkeit als Hilfspflegerin liessen sich nicht mehr anwenden. Unter Berücksichtigung der Arbeitsfähigkeit im angestammten Bereich fällt zudem die fehlende berufliche Ausbildung aufgrund der ab 1991 gesammelten jahrelangen einschlägigen Erfahrung im Pflegebereich deutlich geringer ins Gewicht; darüber hinaus verfügt die Beschwerdegegnerin über ein Diplom Pflegehelferin SRK.