Citation: U 16/00 13.10.2000 E. B

B.- E.________ liess beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde einreichen und zur Hauptsache beantragen, es seien «die ihr zustehenden gesetzlichen Leistungen rückwirkend ab 3. Februar 1997 auszubezahlen». Zur Stützung ihres Begehrens liess sie in einer späteren Eingabe einen weiteren Bericht des Prof. Dr. med. M.________ vom 10. November 1998 nachreichen. Beschwerde mit dem sinngemäss selben Hauptantrag erhob auch der Krankenversicherer von E.________, die CSS Versicherung. Nach Vernehmlassung der SUVA und zweitem Schriftenwechsel holte das angerufene Gericht bei Prof. Dr. med. M.________ eine ergänzende Stellungnahme zur Frage der Unfallkausalität der Migräne ein. Die Parteien äusserten sich zum gutachtlichen Bericht vom 31. Juli 1999, die SUVA unter Hinweis auf die «Ärztliche Beurteilung» des Dr. med. Bär vom 4. Oktober 1999. Mit Entscheid vom 10. November 1999 wies das kantonale Sozialversicherungsgericht die Beschwerden ab.