Citation: 4A_78/2020 E. A

C.________ (Beklagter, Beschwerdegegner) war Inhaber der Einzelfirma D.________. Von Oktober 2009 bis Ende März 2010 führte er im Rahmen des Umbaus des Hauses von A.A.________ und B.A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) die Elektroinstallationen aus, darunter die Deckenbeleuchtung, welche mit Hilfe von Lämpchen den Eindruck eines Sternenhimmels erwecken sollte. Gemäss Schlussrechnung des Beklagten vom 9. Mai 2010, welche die Kläger beglichen, betrugen die Kosten für diese Lichtinstallation Fr. 13'024.90 zuzüglich MWST. Nach Ansicht der Kläger traten im Mai 2012 erste Mängel an der Lichtinstallation auf und kamen in der Folge weitere Mängel hinzu.