Citation: I 491/05 13.10.2005 E. A

Die 1952 geborene, aus Mazedonien stammende R.________, verheiratet und Mutter zweier 1980 und 1983 geborener Töchter, meldete sich am 5. Januar 2004 unter Hinweis auf seit der operativen Entfernung eines Tumors (Rezidiv) im Jahre 1995 bestehende Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Zug holte einen Bericht der Hausärztin Frau Dr. med. G.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 13. August 2004 (samt Berichten des Spitals Y.________vom 3. Dezember 2003, des Dr. med. A.________, Neurologe FMH, vom 31. März 2004, des Dr. med. S.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 26. April 2004 sowie des Spitals X.________ vom 8. August 2004) ein. Gestützt darauf verneinte sie eine rentenbegründende Invalidität im für die Bemessung massgeblichen Haushaltsbereich (Verfügung vom 27. August 2004), woran sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 28. Dezember 2004 festhielt.