Citation: 9C_524/2021 E. 1

Gemäss Art. 90 BGG ist die Beschwerde zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen; demgegenüber ist gegen Vor- und Zwischenentscheide die Beschwerde nur unter den in Art. 92 f. BGG angeführten Bedingungen zulässig. Nach seinem Wortlaut handelt es sich beim angefochtenen Entscheid vom 24. August 2021 um einen Rückweisungsentscheid, in dem zwar grundsätzlich die Position der Verwaltung bestätigt, diese jedoch angewiesen wird, den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Ergänzungsleistungen unter Ausklammerung der als Vermögensverzicht berücksichtigten Investitionen von insgesamt Fr. 249'000.- neu zu berechnen. Wie die Beschwerdeführerin zutreffend geltend macht, verbleibt der Verwaltung somit kein Entscheidungsspielraum mehr, so gilt der angefochtene Entscheid materiell als Endentscheid (vgl. Urteil 9C_236/2021 vom 3. September 2021 E. 1.3.2 mit weiteren Hinweisen). Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen zu keinen Bemerkungen Anlass geben (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG), ist auf die Beschwerde einzutreten.