Citation: 7B_1172/2024 E. 3.6.1

3.6.1. Der Gutachter hat am 7. November 2024 auch das fachpsychiatrische (Voll-) Gutachten über den Beschwerdeführer erstattet, in dem er sich unter anderem ausführlich mit dessen Schuldfähigkeit, der Wahrscheinlichkeit zukünftiger strafbarer Handlungen sowie der Möglichkeit strafrechtlicher Massnahmen auseinandersetzt. Beide Parteien haben dem Bundesgericht dieses Gutachten eingereicht. In seiner unaufgeforderten Eingabe vom 13. November 2024 führt der Beschwerdeführer aus, weshalb gestützt auf diese nun vorliegende fachpsychiatrische Gesamtexpertise von der Bannung der Ausführungs- und Wiederholungsgefahr ausgegangen werden könne und er unter Erteilung von Auflagen umgehend auf freien Fuss zu setzen sei. Die Eingabe des Beschwerdeführers erfolgte innerhalb der noch laufenden 30-tägigen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG). Sie ist damit als ergänzende Beschwerdeschrift entgegenzunehmen und im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich zu berücksichtigen (vgl. Urteil 1B_289/2022 vom 1. Juli 2022 E. 1.3).