Citation: 2D_2/2022 E. 2.2

2.2. Das Verfahren kann antragsgemäss als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben werden. Nach dem Urteil des Bundesgerichts vom 7. Januar 2022 hatte die vorliegende Beschwerde zum Vornherein keine ernsthaften Aussichten auf Erfolg (Art. 64 BGG). Die Beschwerde an das Bundesgericht vom 17. Januar 2022 hatte keine aufschiebende Wirkung, weshalb das Verwaltungsgericht den Nichteintretensentscheid treffen durfte. Der Beschwerdeführer stellte erst am 17. Dezember 2021 ein entsprechendes Gesuch, wobei sich dieses auf den Vollzug des Ausweisungsentscheids bezog. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Vorinstanz bereits entschieden. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen. Unter den gegebenen Umständen rechtfertigt es sich dennoch, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).