Citation: 9C_797/2023 E. 1.3.1

1.3.1. Mit Eingabe vom 6. Dezember 2023 erhob die Händlerin bei der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie verwendete auch in diesem Fall ihr Briefpapier, auf welchem ausschliesslich die Adresse des Sitzes in der Stadt B.________ (DE) vermerkt ist, und gab ihre Eingabe auch dort auf. Die Händlerin ersucht sinngemäss um Aufhebung des angefochtenen Urteils A-5504/2023 vom 20. November 2023 und erklärt, sie bestreite mit Nichtwissen die korrekte Zustellung der Zwischenverfügung vom 12. Oktober 2023, mit welcher sie - unter Androhung des Nichteintretens - zur Leistung eines Kostenvorschusses im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren aufgefordert wurde. Zur Begründung führt die Händlerin aus, das Bundesverwaltungsgericht habe nicht die von ihr mitgeteilte Unternehmensanschrift, sondern eine unvollständige Korrespondenzadresse verwendet.