Citation: B 88/05 12.01.2006 E. 3

Die Vorinstanz hat die massgeblichen rechtlichen Grundlagen, insbesondere Art. 66 Abs. 2 BVG in Verbindung mit Art. 3 Abs. 1 der Verordnung über die Ansprüche der Auffangeinrichtung der beruflichen Vorsorge (VOAE; SR 831.434) ausführlich dargestellt. Die Beschwerdeführerin setzt sich in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit der materiellen Seite des Falles nicht auseinander und liefert keine sachbezogene Begründung dazu, warum der vorinstanzliche Entscheid die im vorliegenden Rahmen zu rügenden Mängel (vgl. oben Erw. 1) aufweisen sollte. Effektiv ist nichts ersichtlich, was die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Das kantonale Gericht hat die von der Beschwerdegegnerin eingeklagte Forderung eingehend überprüft. Ihren ausführlichen und begründeten Erwägungen ist beizupflichten.