Citation: 2F_28/2023 E. 2.3

2.3. Der Gesuchsteller führt über weite Strecken die rechtlichen Grundsätze des Anspruchs auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht, unter anderem im Massnahmenverfahren, und den Verfahrensgang vor Bundesgericht aus. Welche Tatsache, mit Ausnahme der Mitwirkung am Entscheid, dessen Revision er beantragt, aber den Revisionsgrund der Vorbefasstheit begründen soll, legt er hingegen nicht dar. Damit gelingt es dem Gesuchsteller nicht ansatzweise, die Befangenheit bzw. Voreingenommenheit der Abteilungspräsidentin Aubry Girardin, des Bundesrichters Hartmann, der Bundesrichterin Ryter und der Gerichtsschreiberin Wortha im vorliegenden Revisionsverfahren darzutun. Folglich erweist sich das vorliegende Ausstandsgesuch als offensichtlich unbegründet und kann - unter Mitwirkung der Gerichtspersonen, um deren Ausstand ersucht wird - abgewiesen werden, ohne dass das Verfahren nach Art. 37 BGG durchgeführt werden müsste (vgl. Urteile 2F_23/2023 vom 15. Dezember 2023 E. 2.2; 2F_34/2022 vom 13. Dezember 2022 E. 2.2; 1F_42/2021 vom 9. Dezember 2021 E. 2.2; 8F_1/2021 vom 4. Februar 2021 E. 1.1). Dabei ist festzuhalten, dass die Beteiligung ein- und derselben Gerichtsperson am Urteil, dessen Revision verlangt wird, und am anschliessenden Revisionsverfahren, den Anspruch auf ein unparteiisches Gericht gemäss Art. 30 Abs. 1 BV und - soweit vorliegend überhaupt anwendbar - Art. 6 Ziff. 1 EMRK nicht verletzt (vgl. Urteile 2F_23/2023 vom 15. Dezember 2023 E. 2.2; 9F_4/2022 und 9F_5/2022 vom 18. Mai 2022 E. 2.2; 1F_42/2021 vom 9. Dezember 2021 E. 2.2; jeweils mit Hinweisen).