Citation: 2C_516/2009 26.01.2010 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführer machen wiederum geltend, der angefochtene Entscheid verletze ihren Anspruch auf eine genügende Begründung gemäss Art. 29 Abs. 2 BV. Insbesondere wüssten sie nicht, warum gestützt auf dieselbe bundesrechtliche Rahmenvorschrift in einem Parallelfall im Kanton Aargau ohne jegliche Zäunung in unmittelbarer Waldnähe eine Wildschadenvergütung bezahlt werde, während im Kanton Graubünden bei einer eingezäunten, nicht wildexponierten Parzelle kein Anspruch auf Entschädigung bestehe. 3.2 Der angefochtene Entscheid ist sorgfältig begründet. Er setzt sich mit den Vorbringen der Beschwerdeführer eingehend auseinander und äussert sich insbesondere auch zum fraglichen, den Kanton Aargau betreffenden Urteil des Bundesgerichts 2C_447/2007 vom 19. Februar 2008. Die entsprechende Argumentation des Verwaltungsgerichts ist erkennbar. Die Beschwerdeführer vermochten sie auch anzufechten. Mehr ist verfassungsrechtlich nicht verlangt.