Citation: 9D_3/2024 E. 1.4

1.4. Mit Eingabe vom 27. März 2024 erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, die Rückweisung der Sache zur materiellen Beurteilung und Anordnung des Steuererlasses, wobei sie davon ausgeht, dass eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung oder aus anderen Gründen ein besonders bedeutender Fall vorliege. Sie macht eine unverschuldete ausserordentliche Lebenssituation geltend, was sie mit der schweren Krebserkrankung ihres vierjährigen Sohnes und dem Verlauf der Krankheit begründet. Seit dem Jahr 2022 habe sie daher keiner existenzsichernden Arbeit mehr nachgehen können. Da die Eingabe den Begründungsanforderungen nicht zu entsprechen schien, lud das Bundesgericht die Steuerpflichtige am 2. April 2024 ein, ihre Beschwerdeschrift innerhalb der Beschwerdefrist zu ergänzen. Die Steuerpflichtige reagiert mit fristgerechtem Schreiben vom 15. April 2024 und ergänzt, dass sie in ihren verfassungsmässigen Individualrechten dadurch verletzt sei, dass das Verwaltungsgericht seinen Entscheid getroffen habe, ohne die unterinstanzlichen Akten beizuziehen und ohne einen Schriftenwechsel zu veranlassen. Dadurch habe der Sachverhalt "nicht zuverlässig gewürdigt" werden können. Sie schildert eindringlich den Gesundheitszustand ihres Knaben und die dadurch hervorgerufene eigene Handlungsunfähigkeit.