Citation: 1C_228/2015 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Februar 2013 gelangte A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Mit Urteil vom 22. Januar 2014 hiess das Bundesgericht die Beschwerde teilweise gut. Es kam zum Schluss, die rund einstündige Festhaltung im Rahmen der Einkesselung sowie der anschliessende knapp dreieinhalbstündige polizeiliche Gewahrsam zur vertieften Identitätsfeststellung stellten im Verbund mit den einschneidenden Modalitäten eine Freiheitsentziehung im Sinne von Art. 31 Abs. 4 BV dar. Damit falle die Beurteilung dieser Massnahmen in die Zuständigkeit des Zwangsmassnahmengerichts. Das Bundesgericht hob das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Februar 2013 auf und überwies die Angelegenheit zur weiteren Amtshandlung im Sinne der Erwägungen an das Obergericht des Kantons Zürich (Urteil 1C_354/2013 vom 22. Januar 2014). Am 5. Februar 2014 hiess das Obergericht die Beschwerde von A.________ gegen die Nichteintretensverfügung des Zwangsmassnahmengerichts vom 6. Oktober 2011 gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache ans Zwangsmassnahmengericht zurück.