Citation: 4A_528/2023 E. 2.2

2.2. Bei den angefochtenen Verfügungen des Handelsgerichts vom 16. und 23. Oktober 2023 handelt es sich um Zwischenentscheide, gegen welche die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nur zulässig ist, wenn die Entscheide einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (die Ausnahme von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt ausser Betracht). Mit dem Vorbringen, es sei ihr nach dem zweiten Schriftenwechsel verwehrt, neue Sachverhalte und/oder neue rechtliche Argumente vorzubringen, zeigt die Beschwerdeführerin keinen Nachteil rechtlicher Natur auf, der auch durch einen für sie günstigen Entscheid in der Zukunft nicht mehr behoben werden könnte. Die Eintretensvoraussetzungen sind daher offensichtlich nicht erfüllt. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.