Citation: 5A_22/2021 E. 1

Mit Entscheid vom 28. April 2020 erteilte das Kreisgericht Rheintal der Beschwerdegegnerin gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ provisorische Rechtsöffnung für Fr. 130'000.-- nebst Zins und Kosten. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 12. Juni 2020 Beschwerde. Mit Entscheid vom 3. Dezember 2020 wies das Kantonsgericht St. Gallen die Beschwerde ab. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 11. Januar 2021 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 13. Januar 2021 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es keine Anwälte vermittelt und es an ihm liegt, einen Anwalt oder Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Zugleich hat es das Gesuch um Fristerstreckung abgewiesen (Art. 47 Abs. 1 BGG), den Beschwerdeführer aber darauf aufmerksam gemacht, dass er bzw. sein Anwalt die Beschwerde innert der Beschwerdefrist ergänzen kann. Am 26. Januar 2021 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer - nach wie vor ohne anwaltliche Vertretung - die Beschwerde ergänzt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.