Citation: 8C_91/2016 E. 5

In tatsächlicher Hinsicht stellte das kantonale Gericht mit angefochtenem Entscheid auf die beweiskräftige Beurteilung des Gesundheitszustandes und der verbleibenden Leistungsfähigkeit gemäss MGZ-Gutachten ab. Die Vorinstanz schloss daraus, die Versicherte sei seit Erlass der Verfügung vom 25. März 2013 bis zum 16. März 2015 in somatischer und psychischer Hinsicht weder in der Ausübung einer leichten bis zeitweise wechselbelastenden Erwerbstätigkeit noch in der Ausübung der im Haushalt anfallenden Tätigkeiten und Verrichtungen beeinträchtigt gewesen. Dem MGZ-Gutachten sei jedoch auch zu entnehmen, dass sich der Gesundheitszustand seit der Rentenzusprache im Jahre 2006 nicht verändert habe. Auch aus dem Vergleich der Haushaltsabklärung von August 2006 mit derjenigen von Februar 2013 lasse sich keine Verbesserung des Gesundheitszustandes ableiten. Sei keine erhebliche Änderung der anspruchsrelevanten tatsächlichen Verhältnisse seit 2006 eingetreten, fehle es an einem Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG. Demgegenüber vertritt die Beschwerdeführerin die Auffassung, die tatsächlichen Verhältnisse hätten sich gleich in mehrfacher Hinsicht anspruchsrelevant verändert. Zudem sei bereits die ursprüngliche Rentenzusprache im Jahre 2006 zweifellos unrichtig gewesen.