Citation: 5A_157/2021 E. 7

Mit Bezug auf die Frage der Auskunftserteilung (Rechtsbegehren 1.10 i.V.m. Ziff. III/C/7 S. 66 f. der Beschwerde) erwog das Kantonsgericht, der Beschwerdeführer begründe keinen Anspruch nach Art. 170 Abs. 1 ZGB, sondern mache sein prozessuales Recht auf Mitwirkung der Beschwerdegegnerin nach Art. 160 ZPO geltend, bezüglich dessen aber, nachdem die erstinstanzliche Bedarfsrechnung im Berufungsverfahren nicht mehr in Frage stehe, offenbleiben könne, ob das Kreisgericht es verletzt habe. Diese Abweisung umfasse im Übrigen auch den Antrag auf Herausgabe der Kindes- und Partnerschaftsverträge zwischen der Beschwerdegegnerin und ihrem Lebenspartner, soweit der Beschwerdeführer diesen Antrag mit der Abklärung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Beschwerdegegnerin begründe bzw. begründen wolle: diese bilde im Berufungsverfahren kein Thema (E. III/8/b S. 50 des angefochtenen Entscheids). Der Beschwerdeführer befasst sich zwar mit den in E. III/8/a des angefochtenen Entscheids zusammengefasst wiedergegebenen Erwägungen des Kreisgerichts, nicht aber mit jenen des Kantonsgerichts. Namentlich widerspricht er weder der Qualifikation seiner Editionsanträge als solche nach Art. 160 ZPO, noch der Beurteilung, wonach er damit Tatsachen in Erfahrung bringen wolle, die im Berufungsverfahren kein Thema (mehr) gewesen seien. Mangels einer hinreichenden Begründung ist darauf nicht einzugehen.