Citation: 2C_83/2023 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht wendet das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht prüft es aber nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und ausreichend begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 139 I 229 E. 2.2). Die Anwendung kantonalen Rechts prüft es zudem - ausser in den Fällen von Art. 95 lit. c und lit. d BGG - nur auf Verletzung von Bundesrecht, namentlich des Willkürverbots hin (Art. 95 lit. a BGG; BGE 140 II 385 E. 2.2; Urteil 2C_1005/2022 vom 26. Oktober 2023 E. 2.1). Die qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit nach Art. 106 Abs. 2 BGG verlangt, dass in der Beschwerde klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt oder kantonale Bestimmungen bundesrechtswidrig angewendet worden sein sollen (BGE 140 II 141 E. 8 S. 156; 139 I 229 E. 2.2; Urteil 2C_771/2021 vom 15. September 2022 E. 2.1).