Citation: 9C_234/2020 E. A

Die 1970 geborene A.________ leidet seit ihrer Kindheit unter Taubheit links sowie massiver Schwerhörigkeit rechts, weshalb sie von der Invalidenversicherung Sachleistungen bezog. Die Mutter von drei Kindern (2003, 2003 und 2008) war zuletzt seit 2003 als Hausfrau tätig. Im September 2012 wurden ihr als Folge einer nekrotisierenden Fasziitis mit septischem Schock und Multiorganversagen beide Unterschenkel sowie alle Finger beider Hände amputiert. Seit 1. September 2013 bezog sie eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 72 %), eine Entschädigung für Hilflosigkeit mittleren Grades (Verfügungen der IV-Stelle des Kantons Zürich [fortan: IV-Stelle] vom 2. Mai 2014) sowie einen Assistenzbeitrag von monatlich Fr. 2861.15 bzw. maximal Fr. 34'333.80 pro Jahr (Verfügung vom 12. März 2014). Die Invalidenversicherung gewährte ausserdem Kostengutsprache für diverse Hilfsmittel (etwa: Unterschenkelprothesen, Rollstuhl mit elektrischem Hilfsantrieb, Fahrzeugumbau, Dusch-WC). Im Dezember 2017 leitete die Verwaltung von Amtes wegen ein Revisionsverfahren ein. Unter anderem gestützt auf den Bericht über die Abklärung vor Ort vom 9. April 2018 reduzierte sie die Hilflosenentschädigung auf eine solche für leichte Hilflosigkeit (Verfügung vom 8. Januar 2019).