Citation: 6B_223/2024 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird gemäss Anklage vom 30. März 2023 kurz zusammengefasst vorgeworfen, am 28. November 2022 um 13:49 Uhr vom Internetshop B.________ im Shop-Ville, Hauptbahnhof Zürich, im Namen einer Drittperson eine E-Mail an eine namentlich genannte Richterin des Obergerichts des Kantons Zürich und an die Kantonspolizei Zürich versandt zu haben. In der E-Mail sei angekündigt worden, dass die Oberrichterin getötet werde. Ihr werde in den Kopf geschossen. Der E-Mail sei eine Kopie des Reisepasses der Drittperson angehängt gewesen, welche verhaftet worden sei. Der Beschwerdeführer habe sich der Drohung, der falschen Anschuldigung und der Freiheitsberaubung schuldig gemacht. Mit Urteil vom 29. Januar 2024 verurteilte das Obergericht des Kantons Zürich den Beschwerdeführer zweitinstanzlich wegen falscher Anschuldigung, Freiheitsberaubung und Drohung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 9 Monaten (unter Anrechnung der Haft von 2 Tagen). Es regelte zudem den Zivilpunkt sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Der Beschwerdeführer wendet sich mit zahlreichen Eingaben an das Bundesgericht. Seine nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) eingereichten Beschwerdeeingaben sind, weil verspätet, unbeachtlich (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.1). In seinen fristgerechten Eingaben verlangt er im Wesentlichen die Nichtigerklärung des Urteils bzw. dessen Aufhebung und die Rückweisung der Sache an das Obergericht, die Einstellung bzw. Sistierung des Verfahrens, einen Freispruch von den Vorwürfen der Drohung, der falschen Anschuldigung und der Freiheitsberaubung sowie eine Genugtuung. Er wirft den Gerichtsinstanzen etliche Verfahrensfehler und Rechtsverletzungen vor.