Citation: I 548/04 01.12.2004 E. A

Mit Verfügung vom 15. Juni 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1965 geborenen M.________ für die Zeit vom 1. Oktober 1998 bis 31. Mai 1999 eine befristete ganze Invalidenrente zu. Auf die vom Versicherten erhobene Beschwerde hin stellte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 26. November 2001 fest, dass die Rente erst per 30. November 1999 aufzuheben sei. Es wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit sie abkläre, ob der Rentenanspruch vor Erlass der Verfügung vom 15. Juni 2001 wieder aufgelebt sei, und anschliessend darüber neu verfüge. Nach Einholung eines Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) des Kantonsspitals Basel (vom 23. Dezember 2002) sprach die IV-Stelle M.________ mit Verfügung vom 18. Juli 2003 auch für die Zeit vom 1. November 2000 bis 30. April 2001 eine ganze Invalidenrente zu. Die dagegen gerichtete Einsprache vom 1. September 2003, mit der die Ausrichtung einer ganzen Rente über den 31. Mai 1999 hinaus, die Zusprechung einer Invalidenrente auch nach dem 30. April 2001 und die Gewährung beruflicher Massnahmen (Arbeitsvermittlung) beantragt wurde, wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 26. Februar 2004 ab. Mit Verfügungen vom 13. und 14. April 2004 schloss sie die Arbeitsvermittlung ab und setzte den sich aus dem kantonalen Gerichtsentscheid vom 26. November 2001 ergebenden Anspruch auf Rentennachzahlung für die Zeit vom 1. Juni bis 30. November 1999 fest.