Citation: 6S.709/2000 26.05.2003 E. 2

Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Kassationshof ist im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde an den von der kantonalen Behörde festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Soweit sich die Gamma Bank gegen die Anwendung kantonalen Strafprozessrechts wendet, kann auf ihre Beschwerde daher nicht eingetreten werden (BGE 124 IV 145 E. 1). Ebenfalls nicht eingetreten werden kann auf die Beschwerde der Beta Bank, soweit sie beantragt, es seien ihr aus den beschlagnahmten bzw. gesperrten Vermögenswerten bestimmte Beträge zuzuweisen, da die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde rein kassatorischer Natur ist. Die Beschwerdeschrift muss nach Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP die Begründung der Anträge enthalten und kurz darlegen, welche Bundesrechtssätze und inwieweit sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Das Bundesgericht ist an die Begründung des Beschwerdeführers nicht gebunden, legt seine Anträge jedoch im Lichte derselben aus (BGE 124 IV 53 E. 1).