Citation: 2C_583/2024 E. 2.7

2.7. Es ergibt sich, dass der Beschwerdeführer seine Eingabe an das Bundesgericht einzig mit einem Novum begründet, welches nach dem Gesagten nicht beachtet werden kann (vgl. E. 2.2 hiervor). Ansonsten erhebt er weder substanziierte Sachverhaltsrügen noch macht er Rechtsverletzungen geltend. In einer solchen Konstellation erscheint der Rechtsweg an das Bundesgericht, dessen primäre Aufgabe in einer Rechtskontrolle - unter Ausschluss neuer Tatsachen und Beweismittel - besteht, als ungeeignet (in diesem Sinne auch Urteil 2C_440/2023 vom 13. Februar 2024 E. 3.5). Der Beschwerdeführer hätte vielmehr ein Fristwiederherstellungs- bzw. ein Revisionsgesuch bei der Vorinstanz stellen müssen.