Citation: 2D_59/2009 17.05.2010 E. 4

Die §§ 20 bis 22 des Steuergesetzes des Kantons Uri entsprechen den einschlägigen Normen des Bundesrechts (Art. 16 bis 18 DBG). Daraus folgt, dass die zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer ergangene Rechtsprechung ebenfalls für die kantonalen Steuern massgebend ist (vgl. Urteil 2A.390/2006 vom 28. November 2006 E. 3, in: RDAF 2006 II 409 S. 413). Nachdem vorliegend auch betreffend die kantonalen Steuern, abgesehen von zu Unrecht behaupteter Willkür im Zusammenhang mit der Sachverhaltsfeststellung, keine Rechtsverletzung geltend gemacht wird, gilt das für die direkte Bundessteuer Ausgeführte auch für die Staats- und Gemeindesteuern, und es kann auf die vorstehenden Erwägungen hierzu verwiesen werden. Nach dem Gesagten erweist sich auch die Beschwerde betreffend die Staats- und Gemeindesteuern als unbegründet. Sie ist ebenfalls abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.