Citation: 6B_372/2023 E. 1

Nachdem er eine Busse von Fr. 120.-- nicht bezahlt und sich beim zuständigen Personenmeldeamt nach unbekannt abgemeldet hatte, wurde A.________ vom Amt für Justizvollzug des Kantons Aargau zur Verhaftung respektive zur Bezahlung der offenen Busse ausgeschrieben. Er wandte sich in der Folge an den Generalsekretär des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau (DVI) und verlangte eine "rekursfähige Verfügung". Der Generalsekretär teilte A.________ mit Schreiben vom 23. September 2022 mit, dass die Bussenforderung inzwischen beglichen und die Ausschreibung daher umgehend revoziert worden sei. Weiter wies er A.________ darauf hin, dass auf weitere Eingaben in dieser Sache nicht mehr reagiert werde und trat im Ergebnis auf dessen Begehren um Erlass einer Verfügung nicht ein. Nachdem der Generalsekretär auf eine weitere Eingabe von A.________ nicht mehr reagiert hatte, erhob dieser Rechtsverweigerungsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 7. Februar 2023 ab. A.________ erhebt Beschwerde beim Bundesgericht und beantragt, seine Beschwerde bei der Vorinstanz sei zu bearbeiten. Die Gerichtskosten und Gebühren seien auf die Staatskasse zu nehmen. Im Sinne einer superprovisorischen Massnahme sei die Tätigkeit des DVI umgehend zu verbieten, bis dieses die Rechtsstaatlichkeit gewähren könne. Ausserdem seien das vorliegende und das Verfahren xxx (erstinstanzliches Verfahren) zu einem einzigen Verfahren zusammenzuschliessen.