Citation: U 185/99 01.05.2000 E. A

A.- Die 1949 geborene D.________ war seit dem 2. November 1987 beim Restaurant Y.________ als Buffetangestellte tätig und damit bei der Zürich VersicherungsGesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 21. April 1990 kollidierte D.________ als Velofahrerin mit einem Personenwagen und erlitt dabei eine intraartikuläre Tibiaplateau-Fraktur des rechten Knies. Mit Verfügung vom 18. Dezember 1992 sprach die Zürich D.________ aufgrund einer Integritätseinbusse von 13,33 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 10'880.- zu. Mit Einspracheentscheid vom 21. April 1993 bemass die Versicherung den Integritätsschaden auf 16,66 %, lehnte aber gleichzeitig die Zusprache einer höheren Integritätsentschädigung sowie der beantragten 30 %igen Invalidenrente ab. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 26. April 1994 ab. Gestützt auf ein Gutachten des Dr. med. I.________ vom 18. Juli 1994 betreffend Verschlechterung des Gesundheitszustandes sprach die Zürich D.________ mit Verfügung vom 11. Juli 1995 eine erhöhte Integritätsentschädigung von Fr. 16'320.- bei einem Integritätsschaden von 20 % zu. Gleichzeitig anerkannte sie einen Rentenanspruch der Versicherten rückwirkend ab 1. Juni 1993 bei einem Invaliditätsgrad von 22 %. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Zürich nach Androhung einer reformatio in peius mit Einspracheentscheid vom 5. August 1996 ab und stellte fest, dass die Versicherte keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe.