Citation: 6B_663/2019 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft Baden wirft X.________ vor, am 3. Juni 2016 A.________ (geb. 1999) im Zuge eines Nachbarschaftsstreits wegen Rauchimmissionen mit der Faust gegen das linke Auge geschlagen zu haben, worauf A.________ wie auch sein Kontrahent zu Boden gingen. A.________ habe sich Schürfwunden im Gesicht sowie an beiden Knien zugezogen. Bei besagter verbaler Auseinandersetzung habe X.________ den Nachbarn mit den Ausdrücken "Scheiss Raucher", "Drecks Ungaren" und "Drecksraucherpack" bedacht. Die Staatsanwaltschaft erliess einen Strafbefehl, gegen den X.________ Einsprache erhob. Das Bezirksgericht Baden stellte das Verfahren wegen mehrfacher Beschimpfung mangels Strafantrags ein. Es sprach X.________ der einfachen Körperverletzung schuldig und belegte ihn dafür mit einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen (mit einer Probezeit von zwei Jahren) sowie einer Busse von Fr. 1'000.--. Eine mit Strafbefehl vom 9. Juli 2014 auferlegte Geldstrafe von 10 Tagessätzen (wegen Beschimpfung) erklärte das Bezirksgericht für nicht vollziehbar (Urteil vom 3. April 2018). A.b. A.________ wurde in derselben Sache wegen einfacher Körperverletzung und Beschimpfung rechtskräftig schuldig gesprochen (Entscheid der Jugendstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau vom 3. Oktober 2017).