Citation: 9C_154/2023 E. 3.3.4

3.3.4. Ausgehend davon, dass die vorinstanzlichen Feststellungen für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4) und davon nur abzurücken ist, falls und soweit sie sich als offensichtlich unrichtig erweisen, was von der Steuerpflichtigen in Nachachtung der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit darzutun ist (Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.3), ergibt sich Folgendes: Die vertragsgemässen Leistungen umfassen die abschliessend genannten Dienstleistungen (Ziff. 1.2 des Vertrags); die Beratung in rechtlicher oder steuerlicher Hinsicht zählt ausdrücklich nicht dazu (Ziff. 1.4). Dem Vertrag zufolge hängt die Dauer des Auftrags von "der Realisierung der in der Präambel sowie in Ziff. 1 beschriebenen Zielsetzung" ab (Ziff. 2.1 des Vertrags), wobei die Vertragsparteien einen "unverbindlichen Projektzeitplan für die Durchführung des Beratungsmandats erstellen" wollten (ebenfalls Ziff. 2.1 des Vertrags).