Citation: 1C_28/2021 E. 8.2

8.2. Bei einer Aufhebung des angefochtenen Urteils und der Rückweisung zur neuen Entscheidung gilt die beschwerdeführende Partei praxisgemäss als ganz obsiegend, wenn der Verfahrensausgang noch offen ist (BGE 141 V 281 E. 11.1 S. 3.12; Urteile 1C_266/2020 vom 4. Januar 2021 E. 4; 1C_283/2019 vom 24. Juli 2020 E. 5). Der Verfahrensausgang erscheint nur noch insoweit offen, als bloss noch die allfällige Erteilung einer mit Bedingungen und/oder Auflagen verknüpften Bewilligung in Frage steht. Im Übrigen, also überwiegend, erscheint die Beschwerdeführerin als unterliegend. Denn entsprechend dem Dargelegten ist zurzeit mangels Standfestigkeit der Mauer eine uneingeschränkte Bewilligungserteilung ausgeschlossen. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, die Kosten und Entschädigungen der Beschwerdeführerin und den privaten Beschwerdegegnern im Verhältnis drei Viertel zu einem Viertel aufzuerlegen (Art. 66 und 68 BGG; vgl. auch Urteil 1C_63/2019 vom 29. Januar 2020 E. 9).