Citation: 1C_264/2016 E. 1.3

1.3. Der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss grundsätzlich rechtlicher Natur sein, was voraussetzt, dass er auch durch einen günstigen Endentscheid nicht mehr behoben kann; eine rein tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis genügt in der Regel nicht (BGE 137 V 314 E. 2.2.1 S. 317 mit Hinweisen). Sofern es dem Beschwerdeführer bei der Anfechtung einer Zwischenverfügung nicht lediglich darum geht, eine Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens zu verhindern, kann unter Umständen auch ein schutzwürdiges Interesse ausreichen, das wirtschaftliche Anliegen beinhaltet (BGE 135 II 30 E. 1.3.4 S. 36 mit Hinweisen; vgl. auch: BGE 134 II 192 E. 1.4 S.196).