Citation: 6B_251/2022 E. 5

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zur Legitimation und zur Frage der Zivilforderung und zeigt auch nicht auf, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf welche Forderungen auswirken könnte. Sie befasst sich auch nicht mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid. Stattdessen beschränkt sie sich darauf, die Sachlage aus ihrer subjektiven Sicht darzulegen. Sie habe ihrer Nachbarin nur geholfen, weil sich die Verwandtschaft nicht um sie gekümmert habe. Für den geleisteten Aufwand werde sie noch eine Rechnung stellen. Aus ihren Ausführungen ergibt sich nichts, was auch nur einigermassen konkret auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten hindeuten würde. Wie die Staatsanwaltschaft und die Vorinstanz zu Recht erkennen, geht es zudem um eine rein zivilrechtliche Angelegenheit, die nicht über das Strafrecht geltend zu machen ist. Inwiefern eine Strafuntersuchung zu Unrecht nicht an die Hand genommen worden sein soll und die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, vermag die Beschwerdeführerin nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise darzulegen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels Legitimation und mangels tauglicher Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.