Citation: 5A_944/2018 E. 3.1

3.1. Das Obergericht hat seinen Nichteintretensentscheid in erster Linie damit begründet, dass für den Beschwerdeführer eine umfassende Beistandschaft bestehe. Der Beschwerdeführer sei somit nicht handlungsfähig (Art. 398 Abs. 3 ZGB) und deshalb auch nicht prozessfähig (Art. 59 Abs. 2 lit. c ZPO). Vor Bundesgericht wendet der Beschwerdeführer diesbezüglich ein, er wisse nichts von einem amtlichen Vertreter und die Beiständin gehöre zur kriminellen KESB U.________. Offenbar will er auch geltend machen, die Errichtung der Beistandschaft sei nichtig gewesen. Dies alles genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Insbesondere legt er nicht nachvollziebar dar, weshalb die Errichtung der Beistandschaft nichtig gewesen sein soll. Es bleibt damit bei der obergerichtlichen Feststellung, dass für den Beschwerdeführer eine umfassende Beistandschaft besteht. Der Beschwerdeführer ist folglich auch für das bundesgerichtliche Verfahren nicht prozessfähig.