Citation: 1C_156/2023 E. A

Gegen A.________ wurden in der Vergangenheit bereits mehrere strassenverkehrsrechtliche Administrativmassnahmen angeordnet, letztmals im Jahr 2016: Am 30. Juni 2016 wurde ihm der Ausweis wegen einer schweren Widerhandlung (Führen eines Personenwagens in angetrunkenem Zustand) für 13 Monate entzogen und am 23. November 2016 ebenfalls wegen einer schweren Widerhandlung (Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn um 35 km/h) auf unbestimmte Zeit. Am 7. Dezember 2018 wurde ihm der Führerausweis nach einer verkehrspsychologischen Begutachtung ohne neue Auflagen wiedererteilt. Am 3. August 2022 entzog ihm das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau den Führerausweis für immer. Zur Begründung führte es an, er habe wegen einer ungenügenden Sicherung der Ladung eine mittelschwere Widerhandlung begangen. Mit Entscheid vom 26. September 2022 wies das Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI) des Kantons Aargau eine von ihm dagegen erhobene Beschwerde ab. Daraufhin gelangte er ans Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, das seine Beschwerde mit Urteil vom 22. Februar 2023 jedoch abwies, soweit es darauf eintrat.