Citation: 2C_572/2018 E. 2.3

2.3. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), welche die Steuerpflichtigen insofern unbestritten lassen, lief die 30-tägige Beschwerde- und Rekursfrist vom 22. August bis 21. September 2017 (vorne E. 1.3). Wie die Vorinstanz auch hierzu treffend ausführt, sind Ereignisse, die sich nach verstrichener Rechtsmittelfrist abgespielt haben, von keiner Bedeutung. Entsprechend geht der Vorwurf der Steuerpflichtigen, der Verkehrsunfall sei unberücksichtigt geblieben, am Kern der Sache vorbei. In ihrer Eingabe bringen sie allerlei Sachumstände vor (Verwechslung bzw. Irrtum, fehlende Reaktion der Behörden auf ihre Eingaben usw.). Soweit die Ausführungen nachvollzogen werden können, vermögen sie in keiner Weise aufzuzeigen, dass und weshalb während der einzig massgebenden 30-tägigen Beschwerde- bzw. Rekursfrist rechtserhebliche Hinderungsgründe bestanden haben könnten. Wenn die Steuerpflichtigen abschliessend geltend machen, sich durchwegs sorgfältig und nach Treu und Glauben verhalten zu haben, so vermag dies - wenn es sich tatsächlich so verhielte, was nicht zu prüfen ist - keine Heilung der versäumten Rechtsmittelfristen herbeizuführen. Ebenso unbehelflich ist ihre Vermutung, mit Blick auf den Migrationshintergrund liege "Rassendiskriminierung nach Art. 261 [StGB]" vor.