Citation: 5A_342/2024 E. 7

Nach dem Ausgeführten erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Bei diesem Ergebnis erübrigt sich eine Auseinandersetzung mit den kantonalen Kosten- und Entschädigungsfolgen, zumal die Beschwerdeführer eine andere Verteilung dieser Kosten nicht unabhängig vom beantragten Ausgang des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens begründen. Die Beschwerde ist daher abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Beschwerdeführer unterliegen und sind dementsprechend kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sie haben die ihnen auferlegten Gerichtskosten zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen (Art. 66 Abs. 5 BGG). Parteientschädigungen sind hingegen keine geschuldet, zumal den Beschwerdegegnern kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).