Citation: 6B_321/2021 E. 3.4.1

3.4.1. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, wenn sie gegen den Beschwerdeführer eine stationäre Massnahme anordnet. Soweit dieser pauschal rügt, es sei nicht nachvollziehbar, weshalb in der Interessenabwägung der Rückfallgefahr ein grösseres Gewicht beigemessen werde als dem Eingriff in seine Freiheitsrechte, kommt er damit den Begründungsanforderungen nicht nach (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorinstanz prüft, wie dargelegt, ausführlich die Verhältnismässigkeit der stationären Massnahme und nimmt insbesondere eine nachvollziehbare und begründete Gewichtung und Abwägung der öffentlichen Sicherheitsinteressen und der Freiheitsinteressen des Beschwerdeführers vor (siehe E. 3.2.4 oben). Insoweit ist auf diese Rüge nicht einzutreten.