Citation: 5A_257/2021 E. 1

Mit Verfügung vom 12. August 2020 genehmigte die KESB Region Gossau den Schlussbericht und die Schlussrechnung der bisherigen Beiständin des Beschwerdeführers von 1. Januar 2019 bis 31. März 2020, sprach ihr eine Entschädigung zu und entliess sie aus dem Amt. Zugleich wählte die KESB eine neue Beiständin, umschrieb ihre Aufgaben und hielt fest, dass die Handlungsfähigkeit dem Beschwerdeführer weiterhin teilweise entzogen bleibt. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 10. September 2020 Beschwerde. Da er keine Zustelladresse angegeben hatte, forderte ihn die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen über die Publikationsplattform auf, einen Kostenvorschuss zu leisten und eine Zustelladresse in der Schweiz zu bezeichnen. Nachdem der Beschwerdeführer weder den Kostenvorschuss bezahlt noch eine Zustelladresse bezeichnet hatte, schrieb die Verwaltungsrekurskommission am 11. Dezember 2020 die Beschwerde als erledigt ab. Sie erhob keine Kosten. Daraufhin gelangte der Beschwerdeführer an die Anklagekammer des Kantons St. Gallen (Eingang am 21. Dezember 2020), welche die Eingabe an die II. Zivilkammer des Kantonsgerichts St. Gallen weiterleitete. Am 11. Januar 2021 ging beim Kantonsgericht eine weitere Eingabe des Beschwerdeführers ein. Mit Entscheid vom 25. Februar 2021 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde mangels Antrags und mangels genügender Begründung nicht ein. Es erhob keine Kosten. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 1. April 2021 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 1. April 2021 hat er sich in derselben Sache zudem per E-Mail an das Bundesverwaltungsgericht gewandt, das die Eingabe dem Bundesgericht weitergeleitet hat.