Citation: 5P.93/2001 10.05.2001 E. B

B.-Mit Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2000 wurde der Antrag des seit dem 1. Februar 2000 arbeitslosen Klägers, die Obhut über den Sohn ihm zu übertragen und die Beklagte zu Unterhaltsbeiträgen für den Sohn zu verpflichten, abgewiesen. Das Besuchs- und Ferienrecht des Klägers wurde indessen dahin abgeändert, dass er seinen Sohn für die weitere Dauer des Scheidungsverfahrens zu rund 40% selber zu betreuen hat. Ferner wurde der Kläger in Abänderung der Verfügung vom 29. Mai 1998 verpflichtet, der Beklagten ab dem 1. Februar 2000 bis zum 30. September 2000 monatlich Fr. 750.-- für den Sohn zuzüglich allfälliger Kinderzulagen und Fr. 1'500.-- bzw. mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2000 Fr. 1'540.-- für sie persönlich zu entrichten. Die gegen diesen Beschluss eingereichte kantonale Nichtigkeitsbeschwerde des Klägers wies das Kassationsgericht des Kantons Zürich am 11. Februar 2001 ab, soweit es darauf eintrat.