Citation: 8C_914/2017 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass im Zeitraum vom 3. Oktober 2011 bis zum 2. Oktober 2012 keine durchgehende Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Die Arbeitsunfähigkeiten ab Januar 2011 wegen eines Enzephalopathieverdachts, ab dem 31. Juli 2011 wegen eines akuten zervikothorakalen Schmerzsyndroms, ab dem 5. Dezember 2011 wegen einer Venenentzündung, wegen einer Meniskusoperation am 22. März 2012 und wegen eines Hirninfarkts am 26. März 2012 seien nur vorübergehend gewesen. Diese Leiden hätten die Arbeitsfähigkeit nur kurzfristig beziehungsweise - in einer leidensangepassten Tätigkeit - gar nicht einzuschränken vermögen. Auf die Abklärungen der IV-Stelle könne nicht unbesehen abgestellt werden.