Citation: 8C_887/2017 E. 4.3

4.3. Durfte die Vorinstanz demnach, ohne damit gegen Bundesrecht zu verstossen, die Notwendigkeit einer Unterbringung des Beschwerde-führers in einer Pflegefamilie und damit auch die Übernahme der entsprechenden Kosten durch die Sozialhilfe verneinen, so stellt sich auch die Frage nicht, wie der sozialhilferechtliche Bedarf einer bei einer Pflegefamilie untergebrachten volljährigen Person zu ermitteln wäre. Damit ist auch nicht näher zu prüfen, ob der Beschwerdeführer analog jener Personen, die in einer stationären Einrichtung untergebracht sind, einen Anspruch auf eine Pauschale für persönliche Bedürfnisse gemäss SKOS-Richtlinie, Kapitel B.2.5, in der Höhe von Fr. 400.- hätte. Die Beschwerde ist demnach ohne Weiterungen abzuweisen.