Citation: 8C_441/2016 E. 2.2.1

2.2.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, das kantonale Gericht habe in Verletzung des Willkürverbots (vgl. Art. 9 BV) festgestellt, dass sein Interesse an der Weiterausrichtung der Invalidenrente geringer wöge als dasjenige der Verwaltung an der sofortigen Vollstreckung der angeordneten Massnahme. Er legt nicht klar und detailliert anhand des angefochtenen Entscheids dar, inwiefern dieser hinsichtlich der beanstandeten Interessenabwägung oder der Verneinung einer eindeutigen Prognose über den Verfahrensausgang offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (vgl. BGE 140 III 167 E. 2.1 S 168 mit Hinweisen). Für die Annahme von Willkür reicht es im Übrigen nicht aus, dass eine andere Lösung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint. Ebenso wenig wird schliesslich dargetan, worin die in der Beschwerde angesprochene Verletzung des Vertrauensschutzes bestehen könnte.