Citation: 6A.97/2002 05.02.2003 E. F

X.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft sei aufzuheben und die Führerausweisentzugsdauer auf einen Monat festzulegen. Eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung an das Kantonsgericht zurückzuschicken. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2002 entsprach der Präsident des Kassationshofs dem Gesuch um aufschiebende Wirkung. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft verzichtet auf Vernehmlassung. Das Bundesamt für Strassen führt aus, dem getrübten automobilistischen Leumund des Beschwerdeführers müsse dessen Massnahmeempfindlichkeit gegenübergestellt werden. Als Marktfahrer müsse der Beschwerdeführer Warentransporte oft zu unüblichen Tageszeiten und an Wochenenden durchführen. Die Anstellung eines Chauffeurs käme ihn sehr teuer zu stehen. Die Massnahmeempfindlichkeit des Beschwerdeführers sei daher mit derjenigen eines Berufschauffeurs vergleichbar. Eine Milderung der verfügten Massnahme sei somit nicht unverhältnismässig.