Citation: 2A.470/1999 31.01.2000 E. D

D.- Mit Eingabe vom 15. September 1999 hat U.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde und (eventualiter) staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde stellt er den Antrag, die "Entscheide der Vorinstanzen" seien aufzuheben und "die Fremdenpolizei des Kantons Thurgau sei anzuweisen, dem Beschwerdeführer die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern". Mit staatsrechtlicher Beschwerde beantragt er die Aufhebung der "Entscheide der Vorinstanzen" und die Rückweisung der Sache zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen. Sodann ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht. Das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau stellt den Antrag, weder auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch auf die staatsrechtliche Beschwerde einzutreten. Das Bundesamt für Ausländerfragen (im Auftrag des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements) beantragt, das Verfahren zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die kantonalen Behörden zurückzuweisen.