Citation: 6B_935/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Baden verurteilte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 15. August 2022 wegen verschiedener SVG-Widerhandlungen zu einer unbedingten Geldstrafe. Dagegen erhob der Beschwerdeführer sinngemäss Einsprache. Die Staatsanwaltschaft zeigte am 14. November 2022 und 9. Januar 2023 an, am Strafbefehl festhalten und die aus ihrer Sicht verspätet erhobene Einsprache dem Gericht zur Beurteilung überweisen zu wollen. In der Folge wurde der Strafbefehl am 18. Januar 2023 zur Durchführung des Hauptverfahrens an das Bezirksgericht Baden überwiesen, das am 15. Februar 2023 auf die Einsprache nicht eintrat, die Rechtskraft des Strafbefehls feststellte und dem Beschwerdeführer die Verfahrenskosten auferlegte. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 7. Juni 2023 kostenfällig ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Eingabe vom 18. Juli 2023 an das Bundesgericht.