Citation: 2C_76/2024 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Februar 2024 an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. Dezember 2023 sei aufzuheben und ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Subsidiär sei ihm eine Aufenthaltsbewilligung mit Bedingungen zu erteilen. Subsubsidiär sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung und vertieften Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt A.________, seiner Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und ihm die unentgeltliche Rechtspflege und -verbeiständung zu gewähren. Das Amt für Bevölkerungsdienste, Migrationsdienst, und die Sicherheitsdirektion verzichten auf die Einreichung einer Vernehmlassung. Die Sicherheitsdirektion beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht hat mit Schreiben vom 13. Februar 2024 eine Vernehmlassung eingereicht mit dem Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden könne. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Verfügung vom 2. Februar 2024 hat die Abteilungspräsidentin der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Auf die Einforderung eines Kostenvorschusses wurde verzichtet.