Citation: 5A_213/2014 E. 4.2

4.2. Wie sich der Begründung des angefochtenen Entscheids ergibt, hat die Vorinstanz das Einkommen nicht allein gestützt auf den Lohnausweis 2012 ermittelt, sondern einen Durchschnitt der Jahre 2012 und 2013 angenommen. Die Argumentation des Beschwerdeführers geht an der Sachlage vorbei. Damit aber wurde der Einkommensschwankung infolge unregelmässiger Zahlung von Boni Rechnung getragen. Zudem wurden die Kinderzulagen vom Einkommen ausgenommen ("zuzüglich Kinderzulagen"). Die Rüge erweist sich als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Soweit der Beschwerdeführer behauptet, die Vorinstanz habe die für das Jahr 2012 nachbezahlten Kinderzulagen von Fr. 4'200.-- nicht berücksichtigt, beruht dieses Vorbringen auf einem unzulässigen Novum, zumal es auf einem neuen, beim Obergericht nicht eingereichten Lohnausweis beruht (Art. 99 Abs. 1 BGG). Für den Beschwerdeführer bestand indes bereits im kantonalen Verfahren Anlass, seine Einkommenslage auf dem aktuellen Stand zu halten und Änderungen geltend zu machen. Darauf ist nicht einzutreten.