Citation: 1C_421/2024 E. 1.2

1.2. Der näheren Prüfung bedarf, ob es sich beim angefochtenen Urteil um ein zulässiges Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 90 ff. BGG handelt. Die Parteien übersehen diesbezüglich, dass dem verwaltungsgerichtlichen Entscheid zwei Streitgegenstände zugrunde liegen: einerseits die von der Baukommission erteilte Baubewilligung samt Genehmigung der nachträglichen Projektänderung, andererseits der vom Gemeinderat genehmigte Schutzvertrag im Sinne von § 205 lit. d und § 211 Abs. 2 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG; LS 700.1). Beides wollen die Beschwerdeführenden aufgehoben wissen. Baubewilligung und Schutzvertrag bedingen sich dabei gegenseitig: Die Baubewilligung wurde unter der in Dispositivziffer 2101 enthaltenen Bedingung erteilt, dass der Schutzvertrag "definitiv" werde. Der Schutzvertrag wiederum wurde gemäss seiner Ziffer 5.5 unter der Bedingung abgeschlossen, dass der Grundeigentümerschaft die Baubewilligung für ein Projekt auf Basis des Bauvorhabens gemäss Anhang 2 des Schutzvertrags rechtskräftig erteilt wird. Sollte die Baubewilligung gemäss dieser Bedingung nicht bis spätestens 31. Dezember 2025 in Rechtskraft erwachsen, fällt der Schutzvertrag dahin.