Citation: 2C_717/2018 E. 7.2

7.2. Die genannten Erwägungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden: Die Beschwerdeführerin bringt zwar vor, ein von ihr mit Schreiben vom 12. Juli 2011 beim Beschwerdegegner eingereichter Mieterspiegel sei seitens der Vorinstanz zu Unrecht nicht berücksichtigt worden (Beschwerde, S. 33). Indessen trifft das nicht zu, hat doch die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid ausgeführt, auf diesen Mieterspiegel könne unter anderem deshalb nicht abgestellt werden, weil die Beschwerdeführerin nicht dargelegt habe, dass das darin genannte Mietverhältnis bis im Juli 2010 Bestand gehabt habe und wann die Wohnung restauriert worden sei (E. 6.2 Abs. 3 des angefochtenen Entscheids in fine). Die Darstellung der Beschwerdeführerin, wonach die Wohnung zuerst habe grundsaniert werden müssen, bevor sie ab Juni 2012 für monatlich Fr. 1'750.-- an die neuen Mieter habe vermietet werden können (Beschwerde, S. 34), erscheint ebenfalls nicht als stichhaltig. Denn im angefochtenen Entscheid hat die Vorinstanz in für das Bundesgericht bindender Weise (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; E. 1.4) festgestellt, die Sanierungsbedürftigkeit der Wohnung, welche sich nicht im Dachstock, sondern im 3. Stock befinde, ergebe sich nicht aus dem von der Beschwerdeführerin angerufenen Umstand, dass das Dach der Liegenschaft undicht gewesen sei (E. 6.2 Abs. 3 des angefochtenen Entscheids). Die Beschwerdeführerin hat vor dem Bundesgericht nicht substantiiert dargelegt, dass die Wohnung sanierungsbedürftig war und wann genau die Sanierung tatsächlich stattfand. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz ist in diesem Punkt nicht geltend gemacht, geschweige denn erstellt. Im angefochtenen Entscheid berücksichtigt wurde im Übrigen die Tatsache, dass ein Mieter Ende Juni 2008 einen Betrag von Fr. 1'100.-- mit dem Vermerk "Miete Strasse D.________" zugunsten der Beschwerdeführerin bei der Post eingezahlt hat (E. 6.2 Abs. 3 des angefochtenen Entscheids). An dieser Stelle nicht weiter einzugehen ist auf das Vorbringen in der Beschwerde, dieser Mieter habe bis zum Ende des Mietverhältnisses im März 2010 vom abgemachten Mietzins abweichende Monatsbeträge an die Beschwerdeführerin überwiesen (Beschwerde, S. 33). Die Beschwerdeführerin legt nämlich nicht näher dar, dass sie die als Beleg für diese Darstellung beim Bundesgericht eingereichten Zahlungsbelege (Beschwerdebeilage 11) bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat. Auch ist nicht ersichtlich, dass erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben hat, diese Dokumente vorzulegen. Mit anderen Worten beruft sich die Beschwerdeführerin auf eine neue Tatsache und neue Beweismittel, die im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht zu berücksichtigen sind (vgl. E. 1.4 hiervor).