Citation: 5A_115/2025 E. C

Mit Eingabe vom 6. August 2024 beantragte der Beschwerdeführer dem Kantonsgericht, es sei einzig für die mündliche Hauptverhandlung vorzuladen; ferner sei die Frist zur materiellen Begründung der Klage vom 29. Juni 2022 im Verfahren ZK 22 39 abzunehmen und es seien die Verfahren ZK 22 2 und ZK 22 39 zu sistieren, bis das Urteil im Verfahren ZK 21 44 vorliege. In der Folge verfügte das Kantonsgericht am 10. September 2024, dass die prozessualen Anträge des Beschwerdeführers auf Abnahme der Frist zur materiellen Begründung der Klage im Verfahren ZK 22 39 sowie auf Sistierung der Verfahren ZK 22 2 und ZK 22 39 abgewiesen würden und in Aussicht gestellt werde, dass eine mündliche Hauptverhandlung mit Plädoyers zu den Verfahren ZK 21 44 und ZK 22 2 durchgeführt werde; ferner setzte es dem Beschwerdeführer in den Verfahren ZK 21 44 und ZK 22 2 nochmals Frist zur Erklärung, ob er zugunsten eines schriftlichen Parteivortrages auf mündliche Schlussvorträge verzichte. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht mit Urteil vom 2. Januar 2025 nicht ein.