Citation: 1C_364/2011 E. C

Das Verwaltungsgericht beantragte in seiner Vernehmlassung, die Beschwerde abzuweisen und ihr keine aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Die Gemeinde Risch und die F.________ AG beantragten, der Beschwerde keine aufschiebende Wirkung zuzuerkennen; letztere teilte zudem mit, der Beschwerdeführer sei zwischenzeitlich verstorben, weshalb sie beantrage, ihr die Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung abzunehmen, bis die Rechtsnachfolge geklärt sei. Die Rechtsvertreter des verstorbenen Beschwerdeführers reichten den Todesschein ins Recht und beantragten, das Verfahren zu sistieren. Die F.________ AG beantragte, die Sistierung auf einen Zeitraum von vier Wochen zu beschränken. Mit Verfügung vom 9. November 2011 setzte der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung das Verfahren vorläufig aus und lud die Parteien ein, das Bundesgericht bis zum 20. Dezember 2011 über den Stand der Dinge zu informieren. Die Anwälte des verstorbenen A.________ beantragten, die Sistierung aufrechtzuerhalten und erneuerten diesen Antrag am 19. April 2012. Die F.________ AG beantragte, die Sistierung aufzuheben. Die Anwälte des verstorbenen A.________ hielten an der Aufrechterhaltung der Sistierung fest.