Citation: 8C_299/2007 13.09.2007 E. 4

Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der ärztlichen Unterlagen und des Berichts vom 14. August 2006 über die Abklärung beim Versicherten zu Hause zutreffend erwogen, weshalb keine regelmässige und erhebliche Hilfsbedürftigkeit ausgewiesen ist. Auf die entsprechenden vorinstanzlichen Ausführungen kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Die allgemein gehaltenen Ausführungen des Versicherten in der Beschwerde vermögen die ausführliche Begründung der Vorinstanz nicht in Zweifel zu ziehen. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern sie Recht verletzt (Art. 95 BGG) oder den Sachverhalt offensichtlich unrichtig respektive auf Grund einer Rechtsverletzung festgestellt haben sollte (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Auch aus den Akten ergeben sich keine entsprechenden Anhaltspunkte. Nach dem Gesagten kann ohne Verstoss gegen den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) von weiteren Abklärungen Abstand genommen werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 130 II 425 E. 2.1 S. 428, 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2005 MV Nr. 1 S. 1 E. 2.3, M 1/02).