Citation: 4A_533/2019 E. 4.3

4.3. Unter dem Titel II. C. gibt die Beschwerdeführerin sodann die Parteiaussage von D.________ über mehrere Seiten wortwörtlich wieder, um dann den Schluss zu ziehen, die Beschwerdeführerin habe im kantonalen Verfahren dargelegt, dass sie - detailliert und unter ausdrücklichem Hinweis auf die Belege - die Mengen an Material und die erbrachten Arbeitsleistungen der Belegschaft bewiesen habe. Eine Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz findet nicht statt. Damit genügt die Beschwerdeführerin den Anforderungen an eine Rüge vor Bundesgericht (vgl. hiervor E. 1) nicht. Im Übrigen setzt die Prüfung der vorinstanzlichen Würdigung einer Parteiaussage eine hinreichende Willkürrüge (vgl. hiervor E. 3) voraus, woran es ebenfalls fehlt. Auch soweit die Beschwerdeführerin erneut ausführt, der Zeuge C.________ habe darauf beharrt, dass man sich auf einen Preis von Fr. 150'000.-- geeinigt habe, womit bewiesen sei, dass Arbeiten in der Höhe von Fr. 150'000 geleistet worden seien, fehlt es an einer Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen (vgl. hiervor E. 4.1.5).