Citation: 8C_387/2014 E. 4.2.4

4.2.4. Die Beschwerdeführerin beanstandet, Prof. Dr. med. C._______ habe sich nicht genügend mit einem Bericht des Neurologen Dr. med. G.________ - gemeint ist offenbar dessen während einer Hospitalisation der Versicherten erstatteter Konsiliumsbericht vom 26. September 2001 - und mit weiteren medizinischen Akten auseinandergesetzt. Sodann habe Frau Dipl.-Psych. E.________ die neuropsychologischen Testergebnisse falsch interpretiert. Die Einwände sind unbegründet. Prof. Dr. med. C.________ hat festgehalten, das Störungsereignis, welches für das Jahr 2001 dokumentiert und stationär behandelt worden sei, sei als komplett abgeheilt anzusehen. Es ist nicht nachvollziehbar, inwiefern der zehn Jahre zurück liegende Bericht des Dr. med. G.________ Weiterungen erfordert hätte. Sodann hat das kantonale Gericht dargelegt, weshalb es sich durch die anderen medizinischen Akten nicht veranlasst sieht, die neurologischen und neuropsychologischen Beurteilungen der Experten der Klinik B.________ in Frage zu stellen. Diese Beweiswürdigung ist nicht offensichtlich unrichtig. Gegen relevante neurologische resp. neuropsychologische Probleme spricht im Übrigen auch, dass die Beschwerdeführerin nach wie vor, und nach Angabe ihrer Tochter sicher (erwähnter Untersuchungsbericht vom 5. Mai 2011; E. 4.2.1 hievor), Auto fährt. Es liegen auch in anderer Hinsicht keine Mängel oder Widersprüche im Gutachten vom 19. Oktober 2011 vor, welche die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen in Zweifel zu ziehen vermöchten. Daran ändern die - ohnehin nicht belegten - Ausführungen der Versicherten zu anderen Begutachtungen, welche Prof. Dr. med. C.________ vorgenommen habe, ebenfalls nichts.