Citation: 5D_142/2013 E. 4

Was den angeblichen Erhalt der Abholungseinladung am 20. Februar 2013 betrifft, so übergeht der Beschwerdeführer die obergerichtliche Feststellung, dass der Sendungsverfolgung der Post nicht entnommen werden könne, dass er am 20. Februar 2013 seine Post abgeholt habe; vielmehr habe er am 22. Februar 2013 den Zurückbehaltungsauftrag bis zum 28. Februar 2013 verlängert. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, so dass auf seine Sachverhaltsbehauptung nicht eingetreten werden kann (vgl. oben E. 1). Das Obergericht hat in diesem Zusammenhang im Übrigen ergänzt, dass zur Fristberechnung ohnehin nicht auf das Datum des angeblichen Erhalts der Abholungseinladung abgestellt werden könnte, sondern - wegen des Zurückbehaltungsauftrags - auf das Eintreffen der Sendung bei der Post. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, dass vor dem 22. Februar 2013 gar kein Zurückbehaltungsauftrag bestanden habe und die entsprechenden Ausführungen der Vorinstanz zur Fristberechnung bei Bestehen eines Zurückbehaltungsauftrags aus diesem Grunde fehlerhaft bzw. verfassungswidrig wären. Wenn aber ein Zurückbehaltungsauftrag bestanden hat, so ist weder ersichtlich noch begründet der Beschwerdeführer in rechtsgenüglicher Weise, inwiefern die Vorinstanz bei der Fristberechnung in Willkür verfallen sein soll (vgl. dazu BGE 134 V 49 E. 4 S. 51 f.). Stattdessen macht er geltend, er habe mit dieser Art der Fristberechnung nicht rechnen müssen und das Obergericht hätte ihn auf die entsprechende Rechtslage aufmerksam machen müssen. Mit den eingehenden Ausführungen der Vorinstanz (oben E. 2) dazu, weshalb eine besondere Belehrung nicht nur nicht nötig, sondern sogar untersagt gewesen sei, setzt er sich jedoch ebenso wenig auseinander wie mit der vorinstanzlichen Einschätzung, dass ihm auch als Laien habe bewusst sein müssen, dass er das Verfahren nicht durch Zurückbehaltungsaufträge verzögern dürfe. Auf die Beschwerde ist somit mangels genügender Begründung nicht einzutreten.