Citation: 7B.192/2004 20.10.2004 E. 3

Die Vorinstanz hält fest, aus Art. 83 SchKG gehe ganz klar hervor, dass unabhängig davon, ob eine Aberkennungsklage eingereicht worden sei oder noch eingereicht werden könne, die provisorische Pfändung als sichernde Massnahme verlangt und durchgeführt werden könne (Staehelin, in: Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, Hrsg. Staehelin/Bauer/Staehelin, Basel 1998, N. 3 zu Art. 83 SchKG). Das habe die Beschwerdeführerin immer noch nicht verstanden. Auf die diesbezüglichen Ausführungen des Vizegerichtspräsidiums Kreuzlingen in den Entscheiden vom 3. Juni 2004 könne verwiesen werden. Mit diesen Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander, sondern bringt dagegen vor, die Fristansetzung des Pfändungstermins auf den 1. Juni 2004 sei zu kurz gewesen, was jedoch in keiner Weise begründet wird.