Citation: 4A_476/2024 E. 4.4.3

4.4.3. Soweit die Beschwerdeführerin mit diesem Vorbringen nicht ohnehin den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt in unzulässiger Weise ergänzt (vgl. E. 2.2 hiervor), setzt sie sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht hinreichend auseinander. Sie zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern sie die Anspruchsvoraussetzung des Schadens der von ihr geltend gemachten Vertragsverletzung bereits vor der Vorinstanz rechtsgenüglich substanziiert behauptet hat. Zudem zeigt sie auch nicht hinreichend auf, inwiefern sie zu den in der Rechnung vom 22. Juni 2017 festgehaltenen Umständen bereits vor der Vorinstanz rechtsgenüglich Stellung bezogen hat. Ihre Rüge erweist sich als unzulässig.