Citation: H 222/02 04.11.2002 E. 3

3.1 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird einerseits beanstandet, dass der Zeitraum nach Aufgabe der Arbeitsstelle bei der Firma R.________, bis zur Entstehung des Altersrentenanspruchs (1998 bis Mai 2001) im Rahmen der Vergleichsrechnung nicht als Beitragszeit berücksichtigt wird. Die zusätzliche Anrechnung dieser Periode fällt indessen ausser Betracht. Denn als früherer Grenzgänger mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz war der Beschwerdeführer ab 1998 in der schweizerischen AHV weder obligatorisch versichert (Art. 1 Abs. 1 lit. a und b AHVG) noch konnte er als deutscher Staatsangehöriger der freiwilligen AHV/IV für Auslandschweizer beitreten (Art. 2 AHVG in der bis Ende 2000 gültig gewesenen Fassung). Er war somit nicht beitragspflichtig (Art. 3 Abs. 1 AHVG) und hätte - entgegen seiner Auffassung - auch nicht freiwillig Beiträge an die schweizerische AHV entrichten können. Nach dem Gesagten legte er nach Ende 1997 keine Beitragszeiten mehr zurück. 3.2 Des Weitern macht der Beschwerdeführer letztinstanzlich geltend, er habe von Oktober 1956 bis Februar 1961 während insgesamt 4 Jahren und 5 Monaten Beiträge entrichtet, wogegen Ausgleichskasse und Vorinstanz gestützt auf die unter Erw. 2 hievor erwähnten BSV-Tabellen zur Ermittlung der mutmasslichen Beitragsdauer in den Jahren 1948-1968 (Tab. 26: Erwerbszweig Textilindustrie) für die genannte Periode lediglich 3 Jahre und 6 Monate anrechneten. Auf Grund des mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten Arbeitszeugnisses vom 10. Februar 1961 ist indessen davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer während des von ihm geltend gemachten Zeitraums als Schlosser in der Betriebswerkstatt der Firmen S.________ & Co. AG, Y.________ AG und T.________ AG beschäftigt war. Im Hinblick auf Art. 50a AHVV und die dargelegte Rechtsprechung wird daher die Ausgleichskasse seine Altersrente unter Berücksichtigung 11 zusätzlicher Beitragsmonate (Differenz zwischen der mittels BSV-Tabellen ermittelten und der auf Grund des Arbeitszeugnisses ausgewiesenen Beitragsdauer vor 1969) neu zu berechnen haben.