Citation: 5A_371/2009 31.07.2009 E. A

Am 2. April 2008 wurden dem Schuldner, X.________, die Zahlungsbefehle in den Betreibungen Nrn 1 bis 2 des Betreibungsamtes Y.________ an dessen Wohnadresse, A.________, B.________, zugestellt. Da sich der Schuldner oftmals in C.________ aufhält und auch zum Zeitpunkt der Zustellung nicht persönlich angetroffen werden konnte, wurden die Zahlungsbefehle von seiner Ehefrau, D.________, entgegengenommen. Mit Eingabe vom 4. April 2008 erhob der Schuldner in den angegebenen Betreibungen Rechtsvorschlag, den er mit Schreiben vom 8. April 2008 an die schweizerische Botschaft in C.________ zur Weiterleitung an das Betreibungsamt Y.________ erneuerte. Überdies ersuchte er um gebührenfreie Bescheinigung der erhobenen Rechtsvorschläge, welchem Begehren das Betreibungsamt nicht nachkam.