Citation: 1C_228/2024 E. 3.4

3.4. Was die Beschwerdeführerin gegen den angefochtenen Entscheid vorbringt, erweist sich somit zusammenfassend als unzutreffend oder als unzulässige appellatorische Kritik, welche den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt (vgl. Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 1.2 hiervor). Gleiches gilt, soweit die Beschwerdeführerin ihre eigene Sicht des Sachverhalts vorbringt, ohne dass aus der Beschwerde hervorgeht, inwieweit die Vorinstanz bei der Erhebung des Sachverhalts Recht verletzt hat und die Beseitigung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnte (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG; E. 1.3 hiervor); mithin ist darauf nicht weiter einzugehen. Ebenso wenig geht aus der Beschwerde hervor, inwieweit der Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV) verletzt worden sein soll, wie die Beschwerdeführerin vorbringt. Dieser gelingt es somit nicht, die Plausibilität der Erwägungen der Vorinstanz in Frage zu stellen; auf diese kann im Übrigen verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).