Citation: 8C_963/2009 11.03.2010 E. A

M.________, geboren 27. Mai 1965, der seit 19. November 1990 bei der O.________ AG als Produktionsarbeiter beschäftigt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfall versichert war, wurde am 25. Februar 2006 als Mitfahrer eines von seiner Ehefrau gelenkten Personenwagens in einen Verkehrsunfall verwickelt. Im Austrittsbericht von Dr. med. A.________, Assistenzarzt Chirurgie A, visiert von Dr. med. B.________, Oberarzt Chirurgie, Spital X.________, vom 25. Februar 2006 wurde bei M.________ eine Commotio cerebri m/b leichter Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) und Rissquetschwunde Augenbraue links diagnostiziert. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Wegen Nichttragens der Sicherheitsgurten verfügte sie am 9. Mai 2006 eine 10%ige Kürzung der Taggeldleistungen während längstens zwei Jahren seit dem Unfall. Die dagegen vom Versicherten am 7. Juni 2006 erhobene Einsprache wies sie am 20. Juni 2006 ab. Am 12. Juni 2006 lieferte Dr. med. G.________, FMH Chirurgie Schwerpunkt Allg. und Unfallchirurgie, Rehaklinik Y.________, ein ambulantes Assessment ab. M.________ hielt sich vom 13. Juni bis 12. Juli 2006 in der Rehaklinik Y.________ auf. Ein von ihm am 22. August 2006 aufgenommener Arbeitsversuch wurde am 5. September 2006 abgebrochen. Die O.________ AG löste das Arbeitsverhältnis per 31. Dezember 2006 auf. Am 31. Oktober 2007 wurde eine neurologische Stellungnahme von Dr. med. L.________, Fachärztin Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, und von Prof. Dr. med. J.________, Facharzt Neurologie, und am 5. November 2007 eine psychiatrische Abklärung von Dr. med. K.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, alle Rehaklinik Y.________, vorgelegt. Mit Verfügung vom 31. März 2008 stellte die SUVA ihre Leistungen per 31. März 2008 ein. Die dagegen vom Versicherten am 28. April 2008 erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 8. August 2008 ab.