Citation: 8C_705/2022 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ arbeitete ab Juli 2011 vollzeitlich als Maurer bei der B.________ AG. Nebenberuflich war er für die C.________ AG erwerbstätig. Am 29. Mai 2012 fuhr ein Raupenbagger in seine linke Ferse. Er zog sich eine dislozierte Chopard-Luxationsfraktur mit mehrfragmentärer intraartikluärer Fraktur des Processus anterior calcanei zu. Der Fuss wurde mehrfach chirurgisch versorgt (vgl. Berichte des Spitals D.________ vom 15. Juni und 8. Oktober 2012, Bericht der Klinik E.________ vom 25. November 2013 und der Klinik F.________ vom 10. März 2015). Vom 8. bis 29. November 2016 hielt sich A.________ in der Rehaklinik G.________ auf (vgl. Austrittsbericht vom 6. Januar 2017). A.b. Am 16. Mai 2013 meldete sich A.________ wegen der Folgen des Unfalls vom 29. Mai 2012 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Unter anderem zog sie in regelmässigen Abständen die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) sowie der Krankentaggeldversicherung (Helsana Versicherungen AG; im Folgenden: Helsana) bei. Laut dem von der Helsana eingeholten, auf rheumatologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhenden bidisziplinären Gutachten der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich-Wollishofen, vom 29. Dezember 2017 waren infolge der schweren Verletzung am linken Fuss voranschreitende arthrotische Veränderungen aufgetreten. Die Belastbarkeit der linken unteren Extremität sei auf Dauer eingeschränkt. Arbeiten im unebenen Gelände, mit Klettern und Steigen auf Leitern oder Gerüsten, verbunden mit Absturzgefahr, Verrichtungen im Hocken und Knien sowie ständiges Gehen und Stehen seien nicht mehr möglich. Der Versicherte vermöge die letzte Tätigkeit im Baugewerbe nicht mehr auszuüben. Wegen der degenerativen Veränderungen an der rechten Schulter (Arthrose am Acromioclaviculargelenk; Tendinopathie der Supraspinatus- und der langen Bizepssehne) sollten ständiges Arbeiten über die Horizontale sowie das Heben von Lasten über 15 kg vermieden werden. In einer überwiegend sitzenden oder wechselbelastenden, körperlich leichten Tätigkeit sei der Versicherte uneingeschränkt arbeitsfähig. Aus psychiatrischer Sicht liege eine weitgehend remittierte Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion (ICD-10: F43.20) vor, die keinen Einfluss mehr auf die Arbeitsfähigkeit habe. A.c. Wegen der ab dem Jahre 2012 vermehrt aufgetretenen Beschwerden im rechten Schultergelenk unterzog sich der Versicherte am 20. Februar 2019 einer rekonstruktiven Arthroskopie (vgl. Bericht der Klinik E.________ vom 4. April 2019). Gemäss Stellungnahme des Dr. med. H.________, Facharzt für Chirurgie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), vom 5. August 2019 war drei Monate postoperativ eine volle Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit zu erwarten. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügungen vom 19. August 2021 von November 2013 bis Juni 2014, von Juni 2015 bis September 2016 und von Mai bis November 2019 je eine befristete ganze Invalidenrente zu.