Citation: 6P.108/2005 24.02.2006 E. 6

Die staatsrechtliche Beschwerde und die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde sind aus diesen Gründen abzuweisen. Entsprechend diesem Ausgang sind dem Beschwerdeführer die Kosten des Verfahrens der Nichtigkeitsbeschwerde aufzuerlegen (Art. 278 Abs. 1 BStP). Für das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren sind dagegen keine Kosten zu erheben, da die ungenügende Begründung des angefochtenen Entscheids berechtigten Anlass zur Rechtsmittelergreifung bot (Art. 156 Abs. 3 und 6 OG). Der Kanton Thurgau hat aus diesem Grund den Beschwerdeführer für das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren auch angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 3 und 5 OG). Den Beschwerdegegnern ist keine Entschädigung zuzusprechen, da ihnen keine Umtriebe entstanden sind.