Citation: 6A.80/2003 23.01.2004 E. 1

Der Entscheid über die aufschiebende Wirkung im kantonalen Rechtsmittelverfahren gegen den Sicherungsentzug des Führerausweises ist mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht grundsätzlich anfechtbar (Urteil 6A.85/2002 vom 22. November 2002 E. 1.2). Gegen einen Zwischenentscheid ist nach Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 VwVG die Verwaltungsgerichtsbeschwerde jedoch nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dieser Nachteil muss nicht rechtlicher Natur sein, sondern es genügt auch ein bloss wirtschaftliches Interesse an der Aufhebung des Zwischenentscheids (BGE 120 Ib 97 E. 1c). Der Beschwerdeführer macht nur geltend, sein "Beschwer" liege darin, dass er zurzeit nicht fahren könne (Beschwerde S. 9 unten). Unter diesen Umständen ist es zweifelhaft, ob auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann. Die Frage kann jedoch offen bleiben, weil sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist.