Citation: 9C_647/2020 E. 3

Vorinstanzlich wurde gestützt auf die detailliert aufgeführte medizinische Aktenlage erwogen, der Beschwerdeführer sehe sich zwar ausserstande, seinen angestammten Beruf als Elektromonteur/Elektriker weiterhin auszuüben; eine leichte bis mittelschwere wechselbelastende Tätigkeit auf ebenem Gelände ohne häufiges Besteigen von Leitern und Gerüsten sowie ohne repetitive Zwangshaltungen wie Kauern oder Knien sei ihm aber seit Januar 2019 sowohl in somatischer als auch psychischer Hinsicht zu 100 % zumutbar. Mit Blick auf die erwerblichen Auswirkungen der derart festgelegten Arbeitsfähigkeit sei - so das kantonale Gericht im Weiteren - von einem Valideneinkommen von Fr. 65'000.- für das Jahr 2019 auszugehen; dieses sei einem Invalideneinkommen von mindestens (einschliesslich des vom Beschwerdeführer geforderten 10 %igen leidensbedingten Abzugs) Fr. 60'411.60 gegenüberzustellen, woraus sich ein Invaliditätsgrad von 7 % ergebe. Vor diesem Hintergrund seien der Anspruch auf integrative und/oder berufliche Eingliederungsmassnahmen wie auch jener auf eine Rente zu verneinen.