Citation: 8C_80/2015 E. A

A.________, geboren 1952, arbeitete seit August 2007 mit einem 60%-Pensum im Aussendienst der B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend AXA oder Beschwerdeführerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 24. März 2008 rutschte sie auf vereistem Boden aus und zog sich bei einem Supinationstrauma eine Bänderverletzung am linken oberen Sprunggelenk (OSG) zu. Die AXA übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Nach mehreren operativen Eingriffen sowie medizinischen und erwerblichen Abklärungen stellte die AXA die Heilbehandlung und Taggeldleistungen rückwirkend per 31. Januar 2012 ein und verneinte einen Anspruch auf Integritätsentschädigung (Verfügung vom 20. Februar 2012). In teilweiser Gutheissung der Einsprache hob die AXA die verfügte Einstellung der Heilbehandlung auf und anerkannte ab dem 7. Dezember 2012 wiederum einen Anspruch auf Taggeldleistungen (Einspracheentscheid vom 9. September 2013).