Citation: 2C_149/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt vorab die Unzuständigkeit der kantonalen Behörden für die "indirekte Aberkennung der eidgenössischen Fahrlehrerbewilligung" (gemeint ist wohl: des eidgenössischen Fachausweises). Dabei weist er jedoch selbst auf den Unterschied zwischen dem eidgenössischen Fachausweis als Fahrlehrer und der kantonalen Fahrlehrerbewilligung, welche ihm das (dafür zuständige) kantonale Strassenverkehrsamt entzogen hat, hin. Inwiefern der Entzug der kantonalen Fahrlehrerbewilligung zu einer indirekten Aberkennung bzw. Ausserkraftsetzung des eidgenössischen Fachausweises führen und eine besondere Entscheidbegründung voraussetzen soll, erhellt aus den beschwerdeführerischen Vorbringen nicht. Damit ist die Rüge unzureichend begründet (Art. 42 Abs. 2 BGG); auf sie ist nicht näher einzugehen.