Citation: I 814/04 11.07.2005 E. 4

4.1 Gegen den angefochtenen Entscheid macht der Beschwerdeführer geltend, zur Klärung der unterschiedlichen und widersprüchlichen Beurteilungen des Gesundheitszustandes hätte das kantonale Gericht ein Obergutachten in Auftrag geben müssen. Auf die Abklärungsergebnisse gemäss den von der IV-Stelle veranlassten Expertisen könne nicht abgestellt werden. Zudem habe er einen Anspruch auf Berufsberatung und Arbeitsvermittlung durch die Invalidenversicherung. 4.2 Demgegenüber gelangte die Vorinstanz nach umfassender Würdigung der vorhandenen Akten zur sorgfältig und ausführlich begründeten Auffassung, dass auf die Beurteilungen der Dres. med. H.________ und K.________ abzustellen sei. Demnach sei mit dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen) davon auszugehen, dass der Versicherte ab 2000 nur noch unter einer nicht invalidisierenden Schmerzverarbeitungsstörung gelitten habe und ihm ab jenem Zeitpunkt die erwerbliche Verwertung einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit vorerst halbtags und nach einer kurzen Angewöhnungzeit von drei bis sechs Monaten zu 100 % zumutbar sei. Bei der Ermittlung der invaliditätsbedingten Erwerbseinbusse gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) resultiere unter Ausschluss der invaliditätsfremden Faktoren auf jeden Fall ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von weniger als 40 %. Falls er an der Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit interessiert sei, bleibe es ihm unbenommen, ein hier nicht zu prüfendes Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen bei der zuständigen IV-Stelle zwecks materieller Prüfung einzureichen.