Citation: 9C_303/2019 E. A

Die 1979 geborene A.________ meldete sich im April 2013 wegen Depressionen, Konzentrationsmangel und einer Angststörung zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Nach Abklärung der medizinischen und der erwerblichen Verhältnisse teilte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen A.________ am 25. September 2013 mit, aufgrund ihres Gesundheitszustandes seien zurzeit keine beruflichen Massnahmen angezeigt. Die IV-Stelle veranlasste eine Haushaltabklärung (vgl. Bericht vom 24. März 2014). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie der Versicherten gestützt auf einen ermittelten Invaliditätsgrad von 40 % mit Wirkung ab 1. Oktober 2013 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 10. Juni 2016).