Citation: 1C_203/2023 E. 3.4

3.4. Weiter ist der Beschwerdeführer der Auffassung, auch die vorinstanzliche Feststellung, wonach es unbestritten sei, dass sich die Entbindung vom Amtsgeheimnis vom 19. Juni 2013 nicht auf den Zivilprozess B.2014.55 beziehe, sei offensichtlich unrichtig. Im Rahmen der Strafuntersuchung habe ihn die Stadt Wil in der genannten Entbindungserklärung "sowohl gegenüber seinen Rechtsvertretern, als auch gegenüber der Anklagekammer, den Strafuntersuchungsbehörden und den gegebenenfalls mit der Materie befassten Gerichten vom Amtsgeheimnis befreit". Er habe von Anfang an festgehalten, dass diese Entbindung vom Amtsgeheimnis nicht nur für die Strafgerichte gegolten habe, sondern für sämtliche Gerichte, welche sich mit seinen Ansprüchen und der B.________ AG befassten. Mit seinen Ausführungen bezieht sich der Beschwerdeführer auf den vorinstanzlichen Verfahrensgegenstand. Die Frage, ob die genannte Entbindungserklärung vom 19. Juni 2013 für das gegen ihn eingeleitete Strafverfahren auch den Forderungsprozess gegen die politische Gemeinde Wil umfasst, stellt eine Rechtsfrage dar und beschlägt nicht den Sachverhalt. Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass sich der Beschwerdeführer vor Verwaltungsgericht nicht mehr zur Entbindungserklärung vom 19. Juni 2013 äusserte. Dass die Vorinstanz deren Tragweite nicht prüfte, ist demnach nicht zu beanstanden.