Citation: 2C_1057/2022 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt zunächst eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV sowie eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und implizit eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV). Sie bringt in dieser Hinsicht vor, die Vorinstanz habe sich zu Unrecht nicht mit dem von ihr geltend gemachten Trennungsdatum, dem 30. November 2020, auseinandergesetzt und ihre Argumente dazu nicht berücksichtigt, sondern willkürlich festgestellt, die Eheleute hätten sich erst im Juni 2021 getrennt.