Citation: 2C_1173/2013 E. 1

A.________ betreibt in Zürich ein Restaurant. Er erwirkte 2007 beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich die Erteilung und anschliessend Verlängerung einer Arbeitsbewilligung an den libanesischen Staatsangehörigen B.________ als Koch für arabische Gerichte; dem Betroffenen wurde zudem von der Migrationsbehörde eine Aufenthaltsbewilligung mit entsprechender Zweckbestimmung erteilt. Nachdem B.________ im Oktober 2009 eine Schweizer Bürgerin geheiratet hatte, erteilte ihm der Kanton Zürich eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau. Weil die Ehegatten seit Ende 2011 getrennt lebten, lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich ein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab; dagegen erhobene Rechtsmittel blieben erfolglos. In der Folge stellte A.________ erneut ein Gesuch um Arbeitsbewilligung für B.________, welches das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich mit Verfügung vom 5. Februar 2013 abwies. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 14. August 2013 ab, soweit sie darauf eintrat. Mit Urteil vom 6. November 2013 hob das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich in Gutheissung der Beschwerde von A.________ die Verfügung vom 5. Februar 2013 und den Entscheid der Volkswirtschaftsdirektion auf; es lud das Amt für Wirtschaft und Arbeit ein, B.________ eine Arbeitsbewilligung zu erteilen. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Dezember 2013 (irrtümlicherweise datiert vom 11. November 2013) beantragt das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.