Citation: 2C_654/2020 E. 3.6

3.6. Nachdem der Beschwerdeführer keinen anderen Aufenthaltsanspruch vorbringt und angesichts des nur rund fünfeinhalbjährigen Aufenthalts in der Schweiz auch kein solcher aus dem Anspruch auf Achtung des Privatlebens (Art. 13 Abs. 1 BV bzw. Art. 8 Ziff. 1 EMRK) infrage kommt (vgl. BGE 144 I 266 E. 3.9 S. 277 ff.), kann er die Verhältnismässigkeit der Wegweisung nicht rügen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 4 BGG; BGE 137 II 305 E. 2 S. 308). Auf die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschwerde ist nicht einzutreten.