Citation: 2C_228/2021 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung von Art. 7, 9, 10 Abs. 2 und Art. 11 Abs. 1 i.V.m. Art. 36 BV sowie Art. 3 des Übereinkommens vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes (KRK; SR 0.107). Für die verschiedenen Grundrechtseingriffe fehle es an einer gesetzlichen Grundlage. Zudem habe der Regierungsrat ohne Rechtsetzungskompetenz gehandelt. Schliesslich sei die angeordnete Maskenpflicht zum Gesundheitsschutz weder geeignet noch erforderlich und damit unverhältnismässig.