Citation: 5A_293/2021 E. 2.3

2.3. Soweit die Beschwerdeführerin nun vor Bundesgericht die Zahlung der Betreibungsforderung an die Beschwerdegegnerin (beiläufig) bestreitet, geht ihr Vorbringen an der Sache vorbei. Dies gilt auch für ihre Ausführungen zur Gläubigerstellung der Beschwerdegegnerin und zur Vertretungsmacht des kantonalen Amtes. Zwar hat die Vorinstanz der Beschwerdeführerin in einer eigenen Erwägung ("im Übrigen") die Bedeutung und die Grenzen des Rechtsöffnungsverfahrens erläutert. Zudem hat sie ihr die kantonale Praxis zur Parteibezeichnung bei der Vollstreckung der direkten Bundessteuern dargestellt und auf die Beschwerdemöglichkeit nach Art. 17 SchKG im Falle von mangelhaften Angaben im Zahlungsbefehl hingewiesen. Diese Ausführungen können indes den Gegenstand des kantonalen Verfahrens nicht erweitern und verschaffen der Beschwerdeführerin damit auch keine diesbezügliche Anfechtungsmöglichkeit. Auf ihre Kritik gegen den von der Vorinstanz zu dieser Thematik geäusserten Standpunkt ist nicht einzutreten.