Citation: 4A_155/2020 E. 2.2.3

2.2.3. Als willkürlich rügt der Beschwerdeführer weiter die vorinstanzliche Feststellung, X.________ sei nicht nur beim Beschwerdegegner eingestellt gewesen, sondern der Beritt durch diesen sei vereinbart gewesen. Willkürlich sei auch die Ausführung der Vorinstanz, wonach er die erstinstanzliche Behauptung des Beschwerdegegners, dieser sei mit X.________ zur Ausbildung ausgeritten, nur unsubstanziiert bestritten habe. Er habe erstinstanzlich sehr wohl bestritten, dass er dem Beschwerdegegner einen Auftrag zur Ausbildung und zum Beritt von X.________ erteilt habe. Damit vermischt der Beschwerdeführer erneut die Feststellung von Tatsachen und deren rechtliche Würdigung. Er legt nicht dar, wo er konkret im kantonalen Verfahren die Tatsache des Ausreitens substanziiert bestritten hätte. Vielmehr bestreitet er die Erteilung eines Auftrags und damit die rechtliche Würdigung. Die Vorinstanz nahm aber nicht an, er habe ausdrücklich einen solchen Auftrag erteilt; vielmehr leitete sich aus den festgestellten Tatsachen, insbesondere der Turnierteilnahmen und der Turniererfolge ab, dies wäre ohne Training auch durch den Beschwerdegegner nicht möglich gewesen.