Citation: 5A_631/2020 E. 1

Anfechtungsobjekt bilden kann einzig der kantonal letztinstanzliche Entscheid (Art. 75 Abs. 1 BGG), mithin derjenige der Rekurskommission. Soweit die Beschwerdeführerin anderes verlangt, insbesondere auch direkte Anweisungen an die Verwaltungskommission, ist auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten (BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 462 f.; 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365; 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156). Gleiches gilt für das direkt gestellte Gesuch um Rechtsstillstand, zu dessen erstinstanzlicher Beurteilung das Bundesgericht funktionell unzuständig ist. Im Übrigen steht die Beschwerde in Zivilsachen offen, zumal der notwendige Streitwert (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) mit dem Betrag von Fr. 30'500.-- knapp erreicht ist. Auf die Begründungsanforderungen ist im Sachzusammenhang zurückzukommen.