Citation: 5A_924/2019 E. 5

Nach dem Gesagten liegt augenfällig keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vor und ist damit die Beschwerde in Zivilsachen offensichtlich nicht gegeben, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Die Entgegennahme der Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde würde im Übrigen daran scheitern, dass bei jenem Rechtsmittel substanziierte Verfassungsrügen erforderlich wären (Art. 116 sowie Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), woran es mangelt.