Citation: 6B_1034/2016 E. 2.3

2.3. Im vorliegenden Fall hat das Bundesgericht in seinem Rückweisungsentscheid in Bezug auf den Zivilpunkt gerade keine rechtliche Beurteilung vornehmen können, da der massgebende Sachverhalt sich als ungenügend erstellt erwies (vgl. Urteil 6B_493+494/2014 vom 17. November 2015 E. 6.5.2). Die Vorinstanz war in der Folge geheissen, den fraglichen Sachverhalt rechtsgenügend festzustellen. Zu diesem Zweck stand es ihr nicht nur frei, sondern war sie sogar verpflichtet, ergänzende Sachverhaltsabklärungen zu treffen und anschliessend ihre rechtliche Würdigung der erweiterten Sachverhaltsfeststellung entsprechend neu vorzunehmen. Unter diesen Umständen ist es nicht zu beanstanden, sondern folgerichtig, wenn die Vorinstanz allenfalls von ihrer ursprünglichen rechtlichen Würdigung abweicht. Dabei genügt sie den Begründungsanforderungen, wenn ihren Erwägungen die Überlegungen zu entnehmen sind, die zur aktuellen rechtlichen Würdigung geführt haben - was vorliegend der Fall ist. Hingegen verlangt der Anspruch der Beschwerdeführer auf rechtliches Gehör entgegen ihrer Auffassung nicht, dass die Vorinstanz überdies auch noch ausführt, aus welchen konkreten Gründen sie im Rahmen der rechtlichen Würdigung von ihrer ursprünglichen Argumentation abweicht.