Citation: 5A_207/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe im Mai 2018 einen Arbeitsunfall gehabt und sei vorerst zu 100 %, dann zu 50 % krankgeschrieben gewesen; seit November 2019 betrage die Arbeitsfähigkeit 70 %, und zwar unbegrenzt. Er erhalte von der Suva Taggelder von Fr. 3'559.76 pro Monat. Das rechtliche Gehör hätte geboten, dass das Kantonsgericht vor der Fällung des Entscheides die Parteien aufgefordert hätte, allenfalls neue Tatsachen in den Prozess einzubringen; indem es dies nicht getan habe, sei das rechtliche Gehör krass verletzt worden. Ferner macht er geltend, die Mutter habe am 30. November 2019 ein weiteres Kind geboren, das allerdings nicht von ihm stamme. Auch diesbezüglich hätte das Kantonsgericht vor der Entscheidfällung anfragen müssen, ob sich etwas geändert habe, denn als Folge des weiteren Kindes könne für das gemeinsame Kind C.A.________ nur noch Bar-, aber nicht mehr Betreuungsunterhalt geschuldet sein.