Citation: 1C_21/2019 E. 1

A.________ reichte am 7. April 2016 ein Baugesuch zur energetischen Sanierung eines seit 1964 auf dem Grundstück Nr. 621 der Gemeinde Thal stehenden Ferienhauses ein. Nach dem kommunalen Zonenplan der Gemeinde Thal ist das Grundstück seit 1998 rund zur Hälfte dem übrigen Gemeindegebiet und zur anderen Hälfte der Grünzone Freihaltung zugeteilt. Der Gemeinderat Thal wies mit Entscheid vom 8. August 2016 die von B.C.________ und C.C.________ gegen das Baugesuch erhobene Einsprache ab und bewilligte das Bauvorhaben unter Auflagen und mit Zustimmung des kantonalen Amtes für Raumplanung und Geoinformation vom 17. Juni 2016. Den dagegen von B.C.________ und C.C.________ erhobenen Rekurs wies das Baudepartement des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 23. Mai 2017 ab. B.C.________ und C.C.________ erhoben dagegen Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 26. November 2018 guthiess, soweit es darauf eintrat. Es hob den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an die Gemeinde Thal zurück. Das Verwaltungsgericht führte dabei u.a. aus, die Gemeinde Thal habe den Sachverhalt neu unter dem Aspekt zu prüfen, dass das Baugrundstück seit dem 1. Januar 1988 und nicht erst seit 22. Dezember 1998 in einer Nichtbauzone liege.