Citation: 2C_978/2019 E. B

Am 9. August 2018 erhoben A.________ und B.________ Einsprache gegen die auf den 6. Juli 2018 datierenden Schlussrechnungen für die Staats- und Gemeindesteuern (inklusive Kirchensteuer) 2015 und 2016. Sie beantragten bei der Einsprachebehörde (Gemeinde U.________/SO), die nach den beiden Schlussrechnungen geschuldeten Beträge seien um Fr. 74'157.25 (2015) bzw. Fr. 74'652.55 (2016) zu reduzieren, weil mangels Konfessionszugehörigkeit keine Kirchensteuerpflicht bestehe. Die Einsprache blieb erfolglos, worauf A.________ und B.________ mit Rekurs vom 21. Januar 2019 mit unverändertem Sachantrag an das Kantonale Steuergericht Solothurn gelangten, welches den Rekurs mit Urteil vom 23. September 2019 abwies.