Citation: 2C_136/2015 E. 2

Das Bundesgericht ist keine Aufsichtsbehörde, die auf Anzeige hin nötigenfalls korrigierend in behördliches Verhalten eingreifen kann. Vielmehr wird es bloss im Rahmen von durch das Bundesgerichtsgesetz (BGG) vorgesehenen Verfahren tätig. Namentlich nimmt es Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts entgegen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), soweit das Gesetz die Beschwerde nicht ausschliesst. Es hebt den angefochtenen Entscheid auf Beschwerde hin bloss dann auf, wenn er schweizerisches Recht, namentlich Bestimmungen des Bundesrechts (vgl. Art. 95 BGG), verletzt; es kann mithin nicht nach eigenem Ermessen oder nach reinen Billigkeitsgesichtspunkten entscheiden. Dass und inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze, hat die Beschwerde führende Partei gemäss der ihr nach Art. 42 Abs. 2 BGG obliegenden Begründungspflicht in der Beschwerdeschrift gezielt aufzuzeigen. Der Beschwerdeführer führt aus, dass er die Tätigkeiten, die ihn zum Empfang einer Subvention berechtigen, tatsächlich ausgeübt habe. Dies stellen die zuständigen Behörden nicht in Abrede; indessen wird die Subvention verweigert, weil der Beschwerdeführer das für deren Erlangung einzuhaltende, durch Verordnungsbestimmungen vorgegebene Prozedere nicht eingehalten hat. Der Beschwerdeführer erachtet dies als im Ergebnis unangebracht. Weder bestreitet er aber, dass er sich nicht an die einschlägigen Vorschriften gehalten und er die Fristen massiv verpasst hat, noch vermag er aufzuzeigen, dass der Verordnungsgeber (was die SpoFöV betrifft, der Bundesrat; was die VSpoFöP betrifft, das VBS) den vorgegebenen Regelungsrahmen gesprengt hätte. Inwiefern die Auslegung von Art. 60 Abs. 3 zweiter Satz VSpoFöP durch das Bundesverwaltungsgerichts und seine Darlegungen über die diesbezügliche Ermessensausübung des BASPO (E. 4.4.1 und 4.4.2) rechtsverletzend seien, lässt sich mit den Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht aufzeigen. Diese erschöpfen sich darin, vom Bundesgericht zu verlangen, einen Entscheid nach eigenem Ermessen zu treffen, was nach dem vorstehend Gesagten nicht in seiner Kompetenz liegt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist schon aus diesem Grunde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG darauf nicht einzutreten, ohne dass zu prüfen ist, ob sie nach Art. 83 lit. k BGG zulässig wäre. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).