Citation: 1F_1/2025 E. 2.3

2.3. Der Gesuchsteller bringt weiter vor, in seiner Beschwerde habe er eventualiter beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diesen Antrag habe das Bundesgericht unbeurteilt gelassen, weshalb der Revisionsgrund nach Art. 121 lit. c BGG gegeben sei. Der Gesuchsteller dringt auch mit diesem Vorbringen nicht durch. Voraussetzung für die Rückweisung ist, dass das angefochtene Urteil vom Bundesgericht im Rahmen seines Prüfungsmassstabs als rechtswidrig qualifiziert wird (vgl. Urteil 1F_6/2024 vom 1. Juli 2024 E. 2.3 mit Hinweisen). Das war vorliegend nicht der Fall. Eine Aufhebung war daher ausgeschlossen - und damit auch eine Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung. Damit wurde die Beschwerde nicht nur in Bezug auf den Hauptantrag, sondern auch in Bezug auf den hier geltend gemachten Eventualantrag, abgewiesen.