Citation: 8C_460/2024 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, dass keine konkreten Hinweise vorlägen, welche am SMAB-Gutachten sowie an der ergänzenden Stellungnahme konkrete Zweifel zu begründen vermöchten. Sie verzichtete in antizipierender Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen, da von solchen keine entscheidrelevanten weiteren Erkenntnisse zu erwarten seien. Es sei daher gestützt auf die SMAB-Gutachter davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer seit Oktober 2019 in einer entsprechend angepassten Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig sei. Die Arbeitsunfähigkeit in der Grössenordnung von 30 % ergebe sich ausschliesslich aus psychiatrischen Gründen. Ausserdem rechtfertige sich in einer Gesamtwürdigung der lohnerhöhenden (Alter) und lohnmindernden (Nationalität und Beschäftigungsgrad) Faktoren vorliegend ein leidensbedingter Abzug von 10 % vom Invalideneinkommen.