Citation: 4A_143/2017 E. 2.3

2.3. Diese Grundsätze, die an Sachverhaltsrügen gestellt werden, genügt die Beschwerdeführerin nicht, wenn sie sich auf tatsächliche Elemente zur Honorarrechnung vom 18. Oktober 2013 stützt, die im vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt keine Stütze finden, insbesondere wenn sie sich auf einen "Vermerk" auf der Honorarrechnung beruft oder sich darauf stützt, innert welcher Frist diese Rechnung bezahlt wurde, und dabei keine Sachverhaltsrügen nach den oben genannten Voraussetzungen erhebt. Darauf kann von vornherein nicht abgestellt werden. Die Beschwerdeführerin stützt sich sodann darauf, dass die C.________ AG nicht als Baugesuchsstellerin in den Baugesuchsunterlagen genannt werde, dass die Beschwerdeführerin darin als Bauherrin bzw. Bauherrschaft aufgeführt werde, dass die Bauherrschaft und die Grundeigentümerin dieselbe Person sei sowie sinngemäss auf den Inhalt von Schreiben der Genehmigungsbehörden der Stadt U.________. Diese tatsächlichen Elemente sind im vorinstanzlichen Sachverhalt nicht festgestellt. Die Vorinstanz hielt bezüglich der Baugesuchsunterlagen einzig fest, dass sich aus der Nennung der Beschwerdeführerin als "Eigentümerin des Grundstücks" in den Baugesuchsakten nicht ableiten liesse, dass der Beschwerdegegner konkludent einem Parteiwechsel [bezüglich dem Architekturvertrag vom 11. September 2013] zugestimmt habe. Ebensowenig könnten die von der Beschwerdeführerin "vorliegend zitierten Schreiben von Dritten" eine Zustimmung des Beschwerdegegners beweisen. Die Beschwerdeführerin bezeichnet in diesem Zusammenhang nur die "Beweiswürdigung" der Vorinstanz, "wonach trotzdem die C.________ AG Auftraggeberin und damit notwendigerweise auch Baugesuchstellerin gewesen sein soll", als "willkürlich" und "damit" als Verstoss gegen Art. 8 ZGB und Art. 29 BV. Eine rechtsgenügliche Rüge, dass der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt zu ergänzen und die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig im oben genannten Sinne wäre (vgl. Erwägung 2.2), erhebt sie nicht. Damit genügt sie den strengen Anforderungen nicht, die an Sachverhaltsrügen gestellt werden. Soweit sich die Beschwerdeführerin im Weiteren auf diese Elemente beruft, kann sie nicht gehört werden.