Citation: 5A_444/2009 18.08.2009 E. 1

dass das Obergericht im Beschluss vom 25. Mai 2009 erwog, über die Frage der angeblichen Verletzung der Interessen der Beschwerdeführerin beim Freihandverkauf der elterlichen Liegenschaft sei bereits rechtskräftig entschieden worden, die behaupteten Schwierigkeiten der Beschwerdeführerin als Folge der Zwangsversteigerung ihrer eigenen Liegenschaft lägen nicht im Verantwortungsbereich der Erbteilungsbehörde, Anzeichen für Pflichtverletzungen dieser Behörde bestünden keine, dass das Obergericht weiter erwog, das dem Bruder der Beschwerdeführerin zugestandene Honorar von 1 Prozent des Verkaufspreises der elterlichen Liegenschaft erweise sich als angemessen, die in der Abrechnung des Notariats aufgeführten Entschädigungen seien ebenso wenig zu beanstanden wie die der Beschwerdeführerin auferlegten Partei- und Gerichtskosten, der Beschwerdeführerin könne für den zum vornherein aussichtslosen Rekurs die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287f.), dass sich im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen auseinandersetzt, dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Begründungsanforderungen anhand dieser Erwägungen klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss des Obergerichts vom 25. Mai 2009 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass das zweite Gesuch um Wiedererwägung der abweisenden Armenrechtsverfügung abzuweisen ist, weil die Beschwerdeführerin nichts vorbringt, was die Richtigkeit dieser Verfügung, auf die verwiesen werden kann, in Frage zu stellen vermöchte, dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,