Citation: 8C_601/2020 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht wies die Sache am 25. Juli 2018 zur Invaliditätsbemessung an die IV-Stelle zurück mit der Feststellung, "dass für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit die Angaben im Gutachten von 2017 massgebend" seien. Bei diesem - hinsichtlich der zugesprochenen Prozessentschädigung hier zum zweiten Mal - angefochtenen Rückweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG (BGE 140 V 321 E. 3 S. 325 ff.; 133 V 477 E. 4 und 5 S. 480 ff.; vgl. SVR 2017 UV Nr. 2 S. 6, 8C_378/2016 E. 2.1), wie das Bundesgericht schon im Urteil 8C_596/2018 vom 17. September 2018 dargelegt hat. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit nur zulässig, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).