Citation: 5A_314/2024 E. 4

Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, der angefochtene Entscheid verletze Art. 61 SchKG, Art. 46 Abs. 2 ZGB, Art. 328 Abs. 1 lit. b ZPO, Art. 336c OR, Art. 16 Abs. 2 und Art. 18 Abs. 1 UVG sowie § 11 Abs. 1 lit. r, § 12 Abs. 1 lit. a, § 14 Abs. 1 lit. c und § 78 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 23. März 2005 (SG 111.100). Sodann äussert sie sich zu einer sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Angelegenheit sowie zu einer Zivilstandssache und sie leitet aus all dem ab, dass die Betreibungen und Folgemassnahmen unangemessen und zu löschen seien, die Verwertung vom 6. Februar 2024 nichtig sei und die Erwägungen des Appellationsgerichts haltlos seien. Damit wiederholt sie jedoch bloss ihren Standpunkt, ohne sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinanderzusetzen und ohne nachvollziehbar darzulegen, weshalb dieser Entscheid gegen die genannten Bestimmungen verstossen soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).