Citation: 5A_3/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer hält die Forderungen des Beschwerdegegners für völlig ungerechtfertigt. Er macht geltend, aus den Akten gehe hervor, dass die Restschuld durch Ratenzahlungen an die staatliche Instanz längst beglichen sei. Es sei ihm untersagt worden, die Zahlungen an den Beschwerdegegner zu tätigen, sondern das Geld habe in Raten an die Staatskasse überwiesen werden müssen. Der Abschluss der Rückzahlung sei ihm schriftlich mitgeteilt worden. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit den eingehenden Erwägungen des Obergerichts zur Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung für einen Teil des in Betreibung gesetzten Betrags, insbesondere dazu, dass nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden könne, dass mit den Rückzahlungen die Darlehensforderung getilgt worden sei. Der pauschale Verweis auf die Akten genügt den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) nicht. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).