Citation: 6B_1489/2020 E. 3.2

3.2. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen genügt die Eingabe in Bezug auf den zu beurteilenden Verfahrensgegenstand der Nichtanhandnahme nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers beziehen sich nur am Rande auf den angefochtenen Entscheid und erschöpfen sich weitgehend in einer pauschalen Kritik an den kantonalen Strafbehörden und deren Beamten. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit den Erwägungen auseinander, mit denen die Vorinstanz die Nichtanhandnahme der Beschwerdegegnerin schützt, noch äussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Zudem kann sich der angefochtene Entscheid nicht auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1). Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche infolge eines allfälligen strafbaren Verhaltens der angezeigten Staatsanwältin würden sich nach dem kantonalen Gesetz über die Verantwortlichkeit der öffentlichen Gemeinwesen und ihrer Amtsträger (SGS 170.1) richten und wären demnach öffentlich-rechtlicher Natur. Insofern ist der Beschwerdeführer vorliegend nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert.