Citation: 5A_611/2007 15.02.2008 E. 1

1.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher Entscheid über die Herabsetzung des für die Dauer des Scheidungsverfahrens zu leistenden Unterhaltsbeitrages, mithin eine Zivilsache mit Vermögenswert (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b und Art. 75 BGG). Entgegen Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG fehlt im angefochtenen Beiurteil die Angabe des Streitwertes. Die gesetzliche Grenze ist angesichts der unbestimmten Dauer der strittigen Unterhaltspflicht jedoch erreicht (Art. 51 Abs. 4 BGG). Die Beschwerde ist demnach gegeben. 1.2 Da sie sich gegen einen Massnahmeentscheid richtet, kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Das bedeutet, dass - entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG - klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheides darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen (BGE 133 III 393 E. 6). Auf rein appellatorische Kritik wird nicht eingetreten. Macht die Beschwerdeführerin - wie hier - eine Verletzung des Willkürverbotes geltend, muss sie anhand der angefochtenen Begründung im Einzelnen darlegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3). 1.3 Der Antrag der Beschwerdeführerin lautet lediglich auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Es wird kein bezifferter Unterhaltsbeitrag gefordert. Ein solches Rechtsbegehren genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht, zumal die Beschwerde kein kassatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG; Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4345/4346). Immerhin ergibt sich aus der Begründung, dass die Beschwerdeführerin weiterhin einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 6'750.-- erhalten will. Unter diesen Voraussetzungen erweist sich der Antrag als rechtsgenüglich.