Citation: 5A_798/2020 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits daran, dass sie kein Rechtsbegehren enthält. Sodann behauptet der Beschwerdeführer, dass man klarerweise eine Unterhaltspflicht bis zur Mündigkeit vereinbart und das betreffende Protokoll unterschrieben habe. Abgesehen davon, dass diese den Sachverhalt betreffenden Ausführungen in appellatorischer und damit in unzulässiger Form erfolgen, treffen sie ohnehin nicht zu: Von den Eltern unterschrieben (und vom Präsidenten und Sekretär der Vormundschaftsbehörde mitunterzeichnet) ist einzig der Unterhaltsvertrag, nicht aber die Erwägungen zum Genehmigungsentscheid, welche nebst dem Genehmigungsdispositiv ebenfalls im Protokoll der Vormundschaftsbehörde aufgeführt sind. In rechtlicher Hinsicht beschränkt sich der Beschwerdeführer auf die Aussage, entgegen jeglicher Vernunft hätten die Gerichte befunden, dass nur der ursprüngliche Vertrag gültig sei und der geänderte Passus in den Erwägungen versehentlich eingeflossen sei, was ein absonderlicher Gedanke sei. Damit ist keine Rechtsverletzung darzutun, besteht doch die Kernerwägung des angefochtenen Urteils darin, dass nur das Dispositiv, nicht aber die Erwägungen an der Rechtskraft teilhaben; diesbezüglich erfolgt keine Auseinandersetzung. Eine Rechtsrüge ergibt sich sodann auch nicht aus den sich anschliessenden Fragen, wieso behördliche Schriftstücke als rechtsunwirksam betrachtet würden und er keine unentgeltliche Rechtspflege erhalte, sowie dem Vorbringen, er werde ein Opfer der Bequemlichkeit der Behörden und Gerichte. Ist aber bereits im Zusammenhang mit den vorliegenden Dokumenten ungenügend dargetan, inwiefern eine Rechtsverletzung vorliegen soll, wenn der Rückforderungsprozess als aussichtslos betrachtet wurde, so erübrigen sich weitere Überlegungen zur - gerade im Zusammenhang mit einer Rückforderung interessierenden - materiellen Rechtslage, welche dem Sohn unabhängig von der Elternvereinbarung einen Unterhaltsanspruch bis zum Abschluss seiner Erstausbildung gibt (Art. 277 Abs. 2 ZGB).