Citation: 8C_68/2022 E. 6.2

6.2. Mit seinen Einwendungen vermag der Beschwerdeführer keine Bundesrechtsverletzung aufzuzeigen. Soweit er vorbringt, es sei nicht erstellt, dass er tatsächlich ein tieferes Erwerbseinkommen erzielt habe, kann ihm nach dem Gesagten (vgl. E. 4.4 hiervor) nicht gefolgt werden. Sodann trifft zwar zu, dass sich aufgrund der erforderlichen weiteren Abklärungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Art. 22 Abs. 2 lit. c UVV ein versicherter Verdienst in der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Höhe ergeben könnte. Dabei würde es sich allerdings um ein hypothetisches Einkommen handeln, das ihm angerechnet würde. Dies ändert nichts daran, dass der Beschwerdeführer hinsichtlich des tatsächlich erzielten Verdienstes falsche Angaben machte, wobei mit der Vorinstanz davon auszugehen ist, dass dies absichtlich geschehen ist. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Kürzung um 75 % sei unverhältnismässig, fehlt es an einer sachbezüglichen Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.