Citation: I 266/01 19.08.2002 E. 5

Soweit der Beschwerdeführer eine Vorverlegung des Rentenbeginns auf den 1. Juni 1998 beantragt, kann ihm nicht gefolgt werden. Zwar war er erstelltermassen bereits im Zeitraum vom 1. Juni 1997 bis 31. Mai 1998 in erster Linie aufgrund des Rückenleidens in der angestammten Tätigkeit durchschnittlich zu 50 % arbeitsunfähig, womit die Wartezeit gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG zu jener Zeit zu laufen begonnen hatte. Dass ab 1. Juni 1998 eine den Anspruch auf eine halbe Rente begründende Erwerbsunfähigkeit von mindestens 50 % bestand, findet in den Akten indessen keine Stütze. Hingegen ist eine mindestens hälftige Invalidität ab September 1999 anzunehmen, nachdem der vom 7. Juni bis 3. September 1999 in einer geschützten Industriewerkstatt durchgeführte Arbeitsversuch mit einem ursprünglich vorgesehenen Tagespensum von 8 Stunden in körperlich leichter Arbeit selbst nach der Reduktion auf ein 50 %-Pensum gescheitert war (Bericht der Stiftung X.________ vom 28. September 1999), sodann Dr. med. C.________ die Restarbeitsfähigkeit am 1. September 1999 auf maximal noch 50 % eingeschätzt hatte und dies schliesslich durch die Ergebnisse der im April 2000 erfolgten psychosomatischen Untersuchungen in der Klinik B.________ bestätigt worden war. Der Rentenbeginn ist demnach auf den 1. September 1999 festzusetzen.