Citation: 6B_339/2013 E. 3

Der Beschwerdeführer bemängelt nur den Sachverhalt, von dem die Vorinstanz ausgegangen ist. Dieser kann vor Bundesgericht gerügt werden, wenn ihn die Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt hat. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Dass eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint, genügt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Kritik, wie sie vor einer Instanz mit voller Kognition vorgebracht werden kann, genügt nicht. In tatsächlicher Hinsicht kommt die Vorinstanz unter Hinweis auf die Erwägungen der ersten Instanz zum Schluss, die Argumentation des Beschwerdeführers, er habe das Taxi als "besetzt" gekennzeichnet und eine Bestellung gehabt, sei als Schutzbehauptung zu qualifizieren (Urteil S. 5). Was daran willkürlich sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer reicht eine Bestätigung seiner Arbeitgeberin ein, wonach er zum fraglichen Zeitpunkt tatsächlich einen Fahrgastauftrag gehabt haben soll. Die Bestätigung datiert indessen erst vom 5. April 2013 (act. 3) und stellt deshalb ein neues Beweismittel dar. Ein solches wäre vor Bundesgericht nur zulässig, wenn erst der angefochtene Entscheid Anlass zu seiner Einreichung gegeben hätte (Art. 99 Abs. 1 BGG). Davon kann nicht die Rede sein, weil der Beschwerdeführer eine solche Bestätigung spätestens nach dem Entscheid der ersten Instanz am 9. August 2012 im Berufungsverfahren hätte vorlegen müssen. Dies hat er unterlassen, weshalb er heute damit nicht mehr gehört werden kann.