Citation: 5A_189/2017 E. 1.2

1.2. Der angefochtene Entscheid betrifft die Berichtigung eines Urteils über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 261 ff. ZPO und damit einen Zwischenentscheid (vgl. Urteil 5A_44/2016 vom 25. April 2016 E. 1.2), der der Beschwerde an das Bundesgericht nur unterliegt, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 327 ff.). Soweit diese Voraussetzung nicht offenkundig erfüllt ist, haben die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe darzutun, inwiefern sie einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil ausgesetzt sein könnten und die Voraussetzungen der Zulässigkeit ihrer Beschwerde erfüllt sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525; 141 III 395 E. 2.5 S. 400). Die Beschwerdeführer legen nicht dar, welcher nicht wieder gutzumachender Nachteil ihnen drohen könnte. Insbesondere machen sie nicht geltend, dass die Unterbrechung der Versorgung von vermieteten Wohnungen mit Warmwasser, die allerdings inhaltlich gar nicht mehr Gegenstand des Berichtigungsverfahrens ist (unten E. 1.3), immer noch drohen könnte. Angesichts der langen Zeitspanne seit der Ablehnung einer entsprechenden vorsorglichen Massnahme (im Urteil des Zivilkreisgerichts vom 9. Juli 2015) kann auch nicht mehr ohne weiteres davon ausgegangen werden, die Gefahr drohe nach wie vor (vgl. Urteil 5A_44/2016 vom 25. April 2016 E. 1.2, wo der Nachteil noch auf der Hand lag). Aus den Äusserungen der Beschwerdeführer lässt sich im Gegenteil eher ableiten, dass kein Nachteil mehr droht, da die Nachbarliegenschaften zwischenzeitlich verkauft worden seien. Kein Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ergibt sich sodann aus den den Beschwerdeführern auferlegten Kosten (BGE 135 III 329 E. 1.2.2 S. 332 ff.). Die Beschwerdeführer stellen vor Bundesgericht ein Ausstandsgesuch gegen Kantonsrichter J.________. Dadurch wird der angefochtene Entscheid aber nicht zu einem Zwischenentscheid nach Art. 92 BGG. Auf die Anträge vor Bundesgericht kommt es diesbezüglich nicht an, sondern einzig darauf, ob die Vorinstanz ein Ausstandsgesuch zu beurteilen hatte. Da das Kantonsgericht kein entsprechendes Gesuch zu behandeln hatte (vgl. dazu unten E. 1.3), ist der angefochtene Entscheid vom 17. Januar 2017 kein Zwischenentscheid über den Ausstand nach Art. 92 BGG (Urteile 2C_507/2008 vom 14. Juli 2008E. 2.2; 1C_459/2008 vom 13. Januar 2009 E. 1.5). Die Beschwerde erweist sich bereits aus diesen Gründen als unzulässig.