Citation: 9C_315/2016 E. 3.1

3.1. Streitig ist vorab die Leistungspflicht der SBB Pensionskasse. Die Vorinstanz hat eine Bindungswirkung betreffend die invalidenversicherungsrechtlichen Verfügungen vom 11. August 2005 und 30. Juni bzw. 15. Juli 2010 bejaht, wonach der Beschwerdeführer seit 11. Juli 2007 (Beginn des Wartejahres; Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG) in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt ist. Da dessen Austritt aus der Pensionskasse SBB jedoch bereits per Ende November 2006 erfolgte, hat das kantonale Gericht einen Leistunganspruch verneint. Die Bindung der Pensionskasse SBB ist in Bezug auf die Verfügungen vom 30. Juni und 15. Juli 2010 im Grundsatz unbestritten. Die Bindungswirkung erstreckt sich sowohl auf den obligatorischen als auch den überobligatorischen Bereich, nachdem die Vorsorgeeinrichtung (vgl. Art. 33 Reglement 2007) vom gleichen Invaliditätsbegriff ausgeht wie die Invalidenversicherung (Urteil 9C_712/2014 vom 31. März 2015 E. 4.1 mit Hinweisen).