Citation: 8C_481/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Den einlässlichen und schlüssigen vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die Beschwerdeführerin mit diesen Einwänden das SMAB-Gutachten nicht in Zweifel zu ziehen vermöge (vgl. E. 4.2 hiervor), ist beizupflichten (siehe auch E. 6 hiernach). Diese räumt selber ein, dass die Festlegung der Dauer ihrer täglichen Spaziergänge mit dem Hund für sich allein das Gutachten nicht gesamthaft diskreditieren könne, und dass die Wortwahl nicht Hauptkriterium für die gutachterliche Gesamtbeurteilung gewesen sei. Nicht stichhaltig ist ihr Vorbringen, es stelle sich angesichts dieser umstrittenen Punkte aber die Frage, wo der Gutachter sonst noch Angaben gemacht bzw. Mutmassungen getroffen habe, die nicht stimmten. Denn sie substanziiert ihre diesbezüglichen Zweifel betreffend die Stimmigkeit des SMAB-Gutachtens nicht, und es sind auch keine konkreten Anhaltspunkte ersichtlich, die eine solche Schlussfolgerung zuliessen.