Citation: 9C_740/2013 E. A

A.a. G.________, geboren 1959, arbeitete seit 1992, zuletzt als Schichtführer, in der Firma A.________ AG. Am 30. Januar 2006 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern klärte die medizinischen und wirtschaftlichen Verhältnisse ab. Sie beauftragte die Abklärungsstelle X.________ mit einer Abklärung (Bericht vom 11. Mai 2007) und veranlasste ein am 23. April 2008 erstattetes rheumatologisches Gutachten des Spital Y.________ (mit Ergänzungen vom 15. September 2008 und 16. April 2009). Mit Vorbescheid vom 19. August 2009 und Verfügung vom 27. November 2009 lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente ab. A.b. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 20. Juni 2011 gut. Es wies die Sache an die IV-Stelle zurück. A.c. Die IV-Stelle holte ein internistisch-orthopädisch-psychiatrisches Gutachten des Instituts B.________ ein (vom 26. April 2012). Mit Vorbescheid vom 10. Mai 2012 stellte sie G.________ erneut die Ablehnung des Rentenanspruchs in Aussicht. Nach Einholung von Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) ersetzte sie diesen. Mit neuem Vorbescheid vom 8. August 2012 und Verfügung vom 17. Januar 2013 wies sie das Leistungsgesuch ab (Invaliditätsgrad von 30 %).