Citation: 6B_568/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet ein, der Anklagegrundsatz sei verletzt. Die Vorinstanz ergänze den angeklagten Sachverhalt dahingehend, dass der Beschwerdegegner beim Faustschlag relativ ungeschützt und wehrlos gewesen sei. Weiter lege sie ihm zur Last, der Schlag mit dem Radmutternschlüssel sei ohne Vorwarnung erfolgt und der Beschwerdegegner sei vor diesem Schlag benommen gewesen. Dies gehe aus der Anklageschrift nicht hervor, weshalb die Vorinstanz Art. 350 Abs. 1 StPO verletze (Beschwerde S. 5 Ziff. 6, S. 25 f. Ziff. 58 ff., S. 27 Ziff. 62 und S. 39 Ziff. 99).