Citation: 9C_528/2014 E. 4.3

4.3. Zusammenfassend legt die Beschwerdeführerin nicht schlüssig dar, inwiefern die Feststellungen im vorinstanzlichen Entscheid offensichtlich unrichtig, mit Blick auf das dem Versicherungsträger zustehende Ermessen bei der Sachverhaltsabklärung unvollständig oder sonst wie bundesrechtswidrig sein sollen. Bei diesem Ergebnis kann offenbleiben, inwieweit der Beschwerdeführerin bei den im Gutachten des medizinischen Abklärungsinstituts B.________ enthaltenen Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit überhaupt eine Einschränkung angerechnet werden kann (vgl. BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 354 f.; Urteil 9C_538/2014 vom 23. September 2014 E. 4.3.3). Die übrigen Faktoren der Invaliditätsbemessung werden nicht beanstandet oder sind für den Verfahrensausgang nicht von Bedeutung; es besteht kein Anlass für eine nähere Prüfung von Amtes wegen (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; 110 V 48 E. 4a S. 53). Die Beschwerde ist unbegründet.