Citation: 2C_258/2016 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung von kantonalem Recht (s. Art. 95 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid, wie vorliegend, auf kantonalem (Verfahrens-) Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.;136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht legt dar, warum vorliegend Anlass bestand, die Legitimationsfrage näher zu prüfen und zu entsprechender Beschwerdeverbesserung aufzufordern, und zeigt anhand der kantonalen Verfahrensordnung auf, wie dabei vorzugehen war. Namentlich befasst es sich ausführlich mit den Aspekten der Fristansetzung und erkennt, dass die für die Beschwerdeverbesserung massgeblich erklärte Beschwerdefrist am 1. Februar 2016 abgelaufen war, sodass die am 5. Februar 2016 zur Post gegebene Beschwerdeverbesserung verspätet erfolgte, was gemäss Art. 38 Abs. 3 VRG zum Nichteintreten führte. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Erwägungen nicht hinreichend auseinander; dabei ist insbesondere nicht nachvollziehbar, inwiefern sich die vom Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden praktizierte Fristansetzung beanstanden liesse. Hinweise auf eine offenbar abweichende Vorgehensweise des Verwaltungsgerichts des Kanton St. Gallen sind irrelevant. Der Beschwerdeschrift lässt sich nicht entnehmen, inwiefern die Vorinstanz bei der Handhabung des für sie massgeblichen Bündner Rechts der Beschwerdeführerin zustehende verfassungsmässige Rechte oder sonst wie schweizerisches Recht verletzt hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).