Citation: 5A_894/2017 E. D

D.a. Mit Eingabe vom 7. April 2016 erneuerte der Beklagte vor Bundesgericht seine Berufungsbegehren (Bst. C.a oben) mit der Ergänzung, subeventualiter die Sache zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Die Klägerin wie auch das Kantonsgericht schlossen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. D.b. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde teilweise gut, soweit es darauf eintrat. Es bestätigte die kantonsgerichtliche Annahme, wonach die Entäusserung von Vermögenswerten gemäss Art. 527 Ziff. 4 ZGB darin besteht, dass die Erblasserin zugunsten des Beklagten bzw. dessen Nacherbschaft auf güter- und erbrechtliche Ansprüche von insgesamt Fr. 262'445.-- verzichtet hat (E. 2-5). Es folgte dem Kantonsgericht hingegen nicht, was die Beurteilung von Gegenleistungen für den Verzicht der Erblasserin auf ihre güter- und erbrechtlichen Ansprüche angeht, und wies die Sache zur betragsmässigen Bestimmung der Gegenleistungen und zu neuer Entscheidung an das Kantonsgericht zurück (E. 5-8 des Urteils 5A_267/2016 vom 18. Januar 2017). D.c. Unter Berücksichtigung von Gegenleistungen ermittelte das Kantonsgericht eine Zuwendung von neu Fr. 163'431.40, die es zum Nachlass der Erblasserin von Fr. 64'490.55 hinzurechnete. Es stellte folglich einen Nachlass von Fr. 227'921.95 fest (Dispositiv-Ziff. 1), berechnete den Pflichtteil der Klägerin auf Fr. 85'470.75 (Dispositiv-Ziff. 2), wies dem Beklagten das Nachlassvermögen zu (Dispositiv-Ziff. 3 Abs. 1) und verurteilte den Beklagten, der Klägerin den Pflichtteil von Fr. 85'470.75 nebst Zins zu 5 % seit 25. September 2007 auszubezahlen (Dispositiv-Ziff. 3 Abs. 2). Die Prozesskosten im bezirksgerichtlichen Verfahren und im ersten Berufungsverfahren (KG 1B 13 28) von Fr. 120'978.70 auferlegte das Kantonsgericht zu 72.5 % der Klägerin und zu 27.5 % dem Beklagten (Dispositiv-Ziff. 4.1 Abs. 1). Im zweiten Berufungsverfahren (KG 1B 15 42 und 1B 17 11) liess es die Parteien je die Hälfte der Gerichtskosten von Fr. 10'000.-- und die eigenen Parteikosten tragen (Dispositiv-Ziff. 4.1 Abs. 2 des Urteils KG 1B 17 11 vom 26. September 2017).