Citation: 5A_277/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer bestreitet diese Sichtweise und betont, dass die beiden Schuldbriefe treuhänderisch bei B.________ im Besitz waren. Dies folge aus der Vereinbarung vom 12. April 2003, welche einzig massgebend sei. Die Vorinstanz habe sein rechtliches Gehör verletzt, da sie diesen Beleg nicht gewürdigt habe. Dies trifft nicht zu, geht aus dem angefochtenen Entscheid doch klar hervor, weshalb die genannte Vereinbarung nicht im Sinne des Beschwerdeführers gewürdigt werden könne. Damit kann von einer Verletzung der Begründungspflicht (BGE 143 III 65 E. 5.2) keine Rede sein.