Citation: 1C_689/2023 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin kritisiert zwar teilweise den angefochtenen Entscheid. Sie setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen, warum für die umstrittene Sitzplatzerweiterung keine Ausnahmebewilligung nach Art. 24c RPG erteilt werden könne und die Beschwerde gegen den Entscheid des Bau- und Justizdepartements unbegründet sei, jedoch nicht weiter und sachgerecht auseinander und legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Im Wesentlichen begnügt sie sich vielmehr damit, ihre eigene Sicht der Dinge darzutun und, soweit verständlich, insbesondere darauf zu beharren, dass die umstrittene Sitzplatzerweiterung massvoll sei und die Identität der Baute wahre und eine Wiederherstellung der Grasfläche nicht erforderlich sei. Ihre im Wesentlichen appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Dasselbe gilt, soweit sie behauptet, der vorinstanzliche Verzicht auf einen Augenschein sei willkürlich, ohne die geltend gemachte Willkür substanziiert aufzuzeigen. Damit ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.