Citation: 5A_829/2013 E. 1

dass das Kantonsgericht erwog, mit den vorinstanzlichen Erwägungen setze sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, er begnüge sich mit der Einreichung einer mit der vorinstanzlichen identischen Rechtsschrift beim Kantonsgericht, auf die Beschwerde sei daher nicht einzutreten, zumal keine Nichtigkeitsgründe ersichtlich seien, im Übrigen wäre die Beschwerde ohnehin abzuweisen, weil sich der Verzicht auf die Versteigerung des Anteilsrechts mangels Bestimmbarkeit seines Wertes und die Anordnung der Auflösung der Gesellschaft als rechtens erweise, der Widerspruch von Mitanteilhabern dürfe nicht zum Verfahren nach Art. 131 Abs. 2 SchKG führen, die vom Beschwerdeführer beantragte Einsetzung seiner selbst als Liquidator sei ausgeschlossen, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erwägungen eingeht, dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Kantonsgerichts vom 18. Oktober 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,