Citation: 6B_792/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Strafbefehl vom 5. Januar 2017 wegen Parkierens auf einer Parkverbotslinie bis 2 Stunden mit Fr. 40.-- gebüsst. Dagegen erhob er fristgerecht Einsprache. Am 20. Februar 2017 (zugestellt am 24. Februar 2017) erging ein neuer Strafbefehl, mit welchem der Beschwerdeführer wegen Parkierens auf einer Parkverbotslinie bis 2 Stunden erneut mit einer Busse bestraft wurde, ihm indessen die Gebühren von Fr. 100.-- erlassen wurden. Gegen diesen Strafbefehl erhob der Beschwerdeführer am 22. März 2017 abermals Einsprache. Nach Korrespondenz über deren Rechtzeitigkeit überwies die Staatsanwaltschaft die Akten am 21. April 2017 dem Regionalgericht Bern-Mittelland. Dieses verfügte, dass auf die Einsprache wegen Verspätung nicht eingetreten werde. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 13. Juni 2017 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.