Citation: 6B_473/2019 E. 3

Die Vorinstanz trat auf die Beschwerde der Beschwerdeführer mangels einer Begründung im Sinne von Art. 385 Abs. 1 StPO nicht ein. Sie wirft diesen vor, sie hätten in ihrer Beschwerde im Wesentlichen auf ihre Strafanzeige verwiesen. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet daher ausschliesslich die Frage, ob die Beschwerde der Beschwerdeführer den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO genügte und ob die Vorinstanz darauf zu Unrecht nicht eintrat. Die Beschwerdeführer setzt sich damit nicht rechtsgenügend auseinander. Sie argumentieren vor Bundesgericht zwar, ihre kantonale Beschwerde habe eine Begründung enthalten, da sie darin explizit darauf hingewiesen hätten, dass die Nichtanhandnahmeverfügung "lauter Lügen sei". Darin kann indes offensichtlich keine rechtsgenügende Begründung im Sinne von Art. 385 Abs. 1 StPO erblickt werden. Die Beschwerdeführer hätten in ihrer Beschwerde vielmehr aufzeigen müssen, weshalb die Fragen an die Beschwerdeführerin entgegen der Auffassung der Staatsanwaltschaft unter einen Straftatbestand des schweizerischen Rechts fallen, bzw. dass und inwiefern die Staatsanwaltschaft den Sachverhalt falsch feststellte, indem sie ein Verspotten der Beschwerdeführerin durch Gebärden und Mienen und eine Manipulation der Tonaufnahme der Gerichtsverhandlung verneinte. Die Beschwerdeführer setzen sich mit den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO an die Beschwerdebegründung nicht auseinander. Aus ihrer Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern die Vorinstanz mit dem Nichteintretensbeschluss das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte.