Citation: 7B.48/2005 26.04.2005 E. 1.1

Am 25. September 2000 machte das Betreibungsamt des Bezirks Brig die betreibungsamtliche Grundstücksteigerung der Liegenschaften von Z.________ bekannt. Das Datum der Steigerung wurde auf den 10. November angesetzt und die Schätzungswerte für die Parzelle Nr. xxx mit Fr. 260'000.--, für die Parzellen-Nrn. xxx, xxx, xxx, xxx, xxx und xxx mit Fr. 686'000.-- festgelegt. Aufgrund einer Beschwerde von Z.________ wurde eine Schätzung durch den Ortsschätzer von A.________ durchgeführt und mit Entscheid vom 23. November 2000 setzte das Bezirksgericht die Schätzungswerte wie folgt fest: Parzelle Nr. xxx Fr. 415'000.--, für die übrigen Parzellen Fr. 909'600.--. Eine Beschwerde von Z.________ gegen diese Festlegung der Schätzungswerte wurde vom Kantonsgericht am 8. Januar 2001 abgewiesen und mit Entscheid vom 5. Februar 2001 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. In der Folge wurde die betreibungsamtliche Grundstücksteigerung auf den 26. April 2002 angesetzt. Um die angesetzte Zwangsversteigerung der Liegenschaften zu verhindern, reichte Z.________ eine Insolvenzerklärung ein und am 15. April 2002 wurde über sein Vermögen der Konkurs eröffnet. Die Versteigerung der Liegenschaften musste in der Folge abgesagt werden. 1.2 Mit öffentlicher Anzeige vom 11. Juli 2004 wurde die Verwertung der Liegenschaften von Z._________ im Konkursverfahren auf den 8. Juli 2004 angesetzt. Die Grundstücke wurden W.________ zugeschlagen. Der Ersteigerer leistete die Barzahlungen gemäss Ziffer 10 der Steigerungsbedingungen, und die Zuschlagspreise hätten bis am 28. Juli 2004 bezahlt werden sollen. Wegen Nichtbezahlung des Steigerungspreises innert der angesetzten Frist musste das Konkursamt den Steigerungszuschlag aufheben und eine neue Versteigerung auf den 28. Oktober 2004 ansetzen. Eine dagegen eingereichte Beschwerde hatte keinen Erfolg. Am 28. Oktober 2004 wurde die Parzelle Nr. 132 zum Preis von Fr. 230'000.-- und die übrigen Parzellen zum Preis von Fr. 480'000.-- zugeschlagen. Auf die von Z.________, der X.________ GmbH und der Y.________ Inc. beim Bezirksgericht Brig, Östlich-Raron und Goms, gegen den Zuschlag eingereichten Beschwerden wurde mit Entscheiden vom 16. Dezember 2004 nicht eingetreten. Wegen Mutwilligkeit wurden den Beschwerdeführern die Gerichtskosten von je Fr. 100.-- auferlegt, und sie wurden verpflichtet, eine Busse von je Fr. 250.-- zu bezahlen. Der Weiterzug der Sache an das Kantonsgericht des Kantons Wallis als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen blieb ebenfalls erfolglos. Mit Entscheiden vom 7. März 2005 trat die obere Aufsichtsbehörde auf die Beschwerden nicht ein. 1.3 Mit separaten Eingaben vom 28. März 2005 haben Z.________, die X.________ GmbH und die Y.________ Inc. bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde eingereicht und ersuchen um Aufhebung des Zuschlags. Das Kantonsgericht des Kantons Wallis hat bei der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG). Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt.