Citation: 1C_146/2016 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, dem ambulanten Erstbericht lasse sich entnehmen, dass er nicht täglich trinke und keine Sucht bestehe, da keine klare Ursache für die Lebererkrankung habe gefunden werden können. Damit könne nicht von einer Alkoholsucht ausgegangen werden. Auch mit dem Austrittsbericht lasse sich kein chronischer Alkoholmissbrauch belegen, denn der behandelnde Arzt habe keine entsprechende Untersuchung durchgeführt. Aussserdem weist der Beschwerdeführer darauf hin, er habe bereits vor der Vorinstanz geltend gemacht, der Gutachter habe ihn als Kriminellen angesehen und sei deshalb als voreingenommen anzusehen. Die Rekurskommission sei auf diese Rüge nicht eingegangen, womit sie sein rechtliches Gehör in willkürlicher Weise verletzt habe.