Citation: 5P.154/2004 03.06.2004 E. 3

Der Beschwerdeführer strebt in seinem Gesuch um Neues Recht (Art. 367 ff. der Berner Zivilprozessordnung [ZPO]) eine Revision der güterrechtlichen Auseinandersetzung hinsichtlich des in Spanien gelegenen Grundstücks an: Dieses sei seinem Eigengut zuzurechnen und Y.________ keine Ersatzforderung zuzusprechen. Er beruft sich auf die Kopie einer als "Privatverkaufsvertrag" bezeichneten vom 24. März 1988 datierten Vereinbarung zwischen den Eheleuten S.________ und Y.________ als Käufer und den Eheleuten X.________ als Verkäufer der Liegenschaft. Im Einzelnen hatte der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren darauf hingewiesen, dass im erwähnten Vertrag auf Verlangen von V.________, der damals offenbar als Vermittler aufgetreten ist, unter anderem festgehalten worden sei, das für den Kauf des Hauses benötigte Geld stehe ihm, dem Beschwerdeführer, bei der Bank W.________ in Palafrugell zur Verfügung und Y.________ bezahle nichts. Daneben sei auch das rechtliche Schicksal der Liegenschaft für den Todes- oder Scheidungsfall geregelt worden. Ferner hatte der Beschwerdeführer erklärt, dass er nach seinen Erinnerungen ein Original des Vertrags in seinen Akten gehabt habe. Dieses sei ihm jedoch abhanden gekommen, wobei er die geschiedene Ehefrau verdächtige. Er habe vernommen, dass bei der Witwe von U.________, einem Bekannten des heute verstorbenen V.________, verschiedene von ihm an letzteren gerichtete Briefe und unter anderem auch die strittige Liegenschaft betreffende Akten lägen. Er habe dann T.________, der seit Jahren das Haus in Spanien benütze, angewiesen, die Dokumente zu behändigen. Nach der Rückkehr von den Ferien habe ihm dieser am 12. August 2003 die Unterlagen übergeben, darunter auch die Fotokopie des Vertrags vom 24. März 1988.