Citation: 5A_511/2020 E. 2.2

2.2. Soweit die Beschwerdeführerin die Bestätigung der erstinstanzlichen Besuchsrechtsregelung durch die Vorinstanz als "verfassungswidrig" rügt, präzisiert sie nicht, welches verfassungsmässige Recht verletzt sein soll, sodass auf ihren Einwand nicht einzugehen ist. Ebenfalls unbeachtlich bleiben ihre Ausführungen, mit denen sie einen von den vorinstanzlichen Feststellungen abweichenden Sachverhalt behauptet (namentlich auf S. 5 ff. der Beschwerdeschrift), ohne diesbezüglich willkürliche Sachverhaltsfeststellung zu rügen. Schliesslich substanziiert sie an keiner Stelle die pauschal geltend gemachte Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (Art. 29 Abs. 1 BV). Mithin ist auch dieser Vorwurf nicht zu prüfen.