Citation: 1C_645/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin übt zwar eine gewisse Kritik am angefochtenen Entscheid. Sie setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz jedoch nicht weiter und sachgerecht auseinander. Sie rügt ausdrücklich weder, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG festgestellt, noch, sie habe das einschlägige kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewandt. Ebenso wenig legt sie konkret und im Einzelnen dar, inwiefern eine derartige Sachverhaltsfeststellung oder Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts vorliegen sollte. Auch sonst rügt sie nicht ausdrücklich, die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid verletze Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG, oder legt solches konkret und im Einzelnen dar. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.