Citation: 5A_270/2022 E. 2.1

2.1. Mit der Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht in diesem Bereich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und prüft mit freier Kognition, ob der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Es befasst sich aber grundsätzlich nur mit formell ausreichend begründeten Einwänden. In der Beschwerde muss in gedrängter Form dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 140 III 86 E. 2). Die Begründung muss in der Beschwerde selber enthalten sein; es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 140 III 115 E. 2). Erhöhte Anforderungen gelten, wenn Grundrechte - wozu auch die in der EMRK enthaltenen Garantien zählen (BGE 125 III 209 E. 2) - als verletzt gerügt werden. Das Bundesgericht prüft deren Verletzung nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; sog. strenges Rügeprinzip). Es prüft nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen (BGE 142 III 364 E. 2.4). Auf eine nicht hinreichend begründete Beschwerde tritt es nicht ein (BGE 140 III 115 E. 2). Im Eventualstandpunkt beantragen die Beschwerdeführer die Aufhebung sämtlicher Massnahmen bzw. bestimmter vom Familiengericht getroffener Anordnungen. Abgesehen davon, dass im bundesgerichtlichen Verfahren allein der Entscheid des Obergerichts Anfechtungsobjekt bildet (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 141 III 188 E. 4.1; 134 II 142 E. 1.4), verweisen die Beschwerdeführer zur Begründung dieser Anträge allein auf ihre im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragenen Ausführungen. Dies genügt den an eine Beschwerde in Zivilsachen zu stellenden Anforderungen nicht, weshalb insoweit nicht auf die Beschwerde einzutreten ist.