Citation: 8C_106/2020 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber unter Berücksichtigung des Berichts des Suva-Arztes Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, vom 6. September 2018 erwogen, die über den 31. Oktober 2017 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden seien nicht auf einen im Sinne der Rechtsprechung organisch hinreichend ausgewiesen Gesundheitsschaden zurückzuführen. Was der Beschwerdeführer gegen diese Würdigung vorbringt, gibt zu keiner abweichenden Betrachtungsweise Anlass. Gemäss ständiger Rechtsprechung kann - auch mit Blick auf den aus dem Recht auf ein faires Verfahren nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK fliessenden Grundsatz der Waffengleichheit - auf den Bericht versicherungsinterner Fachärzte abgestellt werden, wenn auch keine nur geringen Zweifel an der Richtigkeit ihrer Schlussfolgerungen bestehen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.7 S. 471). Liegen bezüglich der entscheidwesentlichen medizinischen Tatsachen keine vom Bericht der versicherungsinternen Fachärzte abweichenden Stellungnahmen anderer medizinischer Fachpersonen vor, so werden solche Zweifel in aller Regel zu verneinen sein (vgl. etwa Urteil 8C_786/2019 vom 20. Februar 2020 E. 4.1). Da der Versicherte nicht aufzuzeigen vermag, dass die über den 31. Oktober 2017 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden von versicherungsexternen Fachpersonen als organisch hinreichend nachweisbar qualifiziert worden wären, hat die Vorinstanz zu Recht auch nur geringe Zweifel an der Richtigkeit der Schlussfolgerungen des versicherungsinternen Arztes verneint. Daran ändert auch nichts, dass diese ausschliesslich gestützt auf die Akten verfasst wurden.