Citation: 2A.64/2000 16.02.2000 E. 1

1.- G.________ (geboren 1961), jugoslawischer Staatsangehöriger, reiste am 4. Februar 1985 in die Schweiz ein zu seiner hier niedergelassenen Ehefrau P.________ und erhielt in Anwendung von Art. 17 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142. 20) eine Aufenthaltsbewilligung, letztmals verlängert bis 14. Juli 1997. Die gemeinsame Tochter V.________ wurde am 25. November 1985 geboren. Am 9. Juli 1997 lehnte die Fremdenpolizei des Kantons Luzern die von G.________ am 16. Juni 1997 nachgesuchte Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und forderte ihn auf, den Kanton Luzern bis spätestens 31. August 1997 zu verlassen. Die dagegen von G.________ eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, mit Urteil vom 29. Dezember 1999 (Versand: 10. Januar 2000) ab und wies die Fremdenpolizei an, G.________ eine angemessene Frist anzusetzen, innert welcher er den Kanton Luzern zu verlassen habe. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht vom 8. Februar 2000 beantragt G.________, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei ihm eine ordentliche Aufenthaltsbewilligung zu erteilen.