Citation: 6B_127/2022 E. 2.1

2.1. Zur Begründung macht der Beschwerdeführer zusammengefasst geltend, er habe vom illegalen Zweck der Einreise bzw. von der illegalen Einreise von B.________ und C.________ keine Ahnung gehabt, dies insbesondere auch, nachdem Letzterer ihm einen gefälschten Führerausweis gezeigt habe, der ihn als Bürger Kroatiens ausgewiesen habe. Ausserdem hätten die beiden Personen nicht wie von der Vorinstanz angenommen während eineinhalb Monaten bei ihm gewohnt. Sie hätten seine Wohnung vielmehr nur ein paar Mal für ungestörte Stunden mit Frauen benutzen dürfen, was nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht für die Erfüllung des Tatbestands genüge. Anderes lasse sich den Aussagen der Beteiligten nicht entnehmen und würde sich auch mit dem "Wegzug" von B.________ und C.________ an den Y.________weg zzz in Q.________ nicht vereinbaren lassen. Die Vorinstanz stütze sich bei ihrer Sachverhaltsfeststellung auf nicht korrekte Ausführungen der Erstinstanz ab und verurteile ihn gestützt auf einen willkürlich festgestellten Sachverhalt.