Citation: I 569/06 20.11.2006 E. A

Der 1960 geborene C.________ arbeitete nach seiner Einreise in die Schweiz im Jahr 1980 zunächst bis 1988 als Kellner in verschiedenen Restaurants und war in der Folge - nach einer Umschulung durch die IV - als Chauffeur/Kurier tätig. Ab Mai 1995 bezog er Arbeitslosenunterstützung. Am 9. Februar 1997 zog sich der Versicherte bei einem Sturz eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes links zu. Im Rahmen des tags darauf vorgenommenen operativen Eingriffs kam es zu einer Komplikation in Form einer iatrogenen Patellalängsfraktur, welche anschliessend osteosynthetisiert werden musste. Am 1. Oktober 1997 wurde in der Universitätsklinik B.________ eine weitere Operation durchgeführt (Diagnostische Knie-Arthroskopie, Teilmeniskektomie mediales Meniskusvorderhorn, Schraubenentfernung links). Am 7. Januar 1998 meldete sich C.________ wegen fortbestehender Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich nahm erwerbliche Abklärungen vor, holte medizinische Berichte ein und zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Anschliessend stellte sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 2. November 1998 die Zusprechung einer befristeten Rente für die Zeit vom 1. Februar bis 31. Juli 1998 in Aussicht. Nachdem Einwände erhoben worden waren, setzte die Verwaltung ihren Entscheid aus, führte ergänzende Abklärungen durch und zog weitere Unterlagen der SUVA bei. Aus diesen geht unter anderem hervor, dass die Anstalt dem Versicherten auf Grund des Vorfalls vom 9. Februar 1997 und der anschliessenden Komplikationen bis 30. November 1999 Taggelder bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100% und anschliessend eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 33.33% ausrichtete (Verfügung vom 8. Juli 2002, erlassen nach vorgängigem Rechtsmittelverfahren und revisionsweise bestätigt am 6. Januar 2004). In der Folge gab die IV-Stelle dem Medizinischen Zentrum R.________ ein Gutachten in Auftrag, welches am 4. Dezember 2003 erstattet wurde. Anschliessend sprach die Verwaltung dem Versicherten mit Verfügungen vom 16. und 25. November 2004 eine ganze Rente für die Zeit vom 1. Februar bis 31. Juli 1998 sowie ab 1. Juli 2003 zu. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 13. Juni 2005 festgehalten.