Citation: 2C_149/2025 E. 3.2

3.2. In diesem Zusammenhang fragt es sich zunächst, ob der angefochtene Beschluss als Erlass (vgl. z.B. Urteil 2C_681/2019 vom 30. April 2020 E. 1) oder (materiell) als Verfügung (vgl. etwa Urteile 1C_202/2023 vom 23. Januar 2024 E. 2.3; 1C_483/2010 vom 2. November 2010 E. 1) zu qualifizieren sei und ob das kantonale Recht ein Rechtsmittel dagegen vorsehe (vgl. insb. § 19 Abs. 2 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2], wonach Akte des Kantonsrats keinem Rekurs unterstehen und § 42 lit. b VRG/ZH, welcher bestimmte Anordnungen des Kantonsrats von der Beschwerde an das Verwaltungsgericht ausnimmt). Sollte dem angefochtenen Beschluss der Charakter eines Entscheids zukommen, wäre im Übrigen zu prüfen, ob der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. k BGG greift, wonach die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist gegen Entscheide betreffend Subventionen, auf die kein Rechtsanspruch besteht (vgl. auch BGE 145 I 121 E. 1.2). Diese Fragen können indessen mit Blick auf den Verfahrensausgang ausdrücklich offengelassen werden. Denn selbst wenn die direkte Anfechtbarkeit des strittigen Ausgabenbeschlusses beim Bundesgericht gegeben wäre, könnte auf die Beschwerde aus folgenden Gründen nicht eingetreten werden.