Citation: 1C_87/2023 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich falsche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil sich das Verwaltungsgericht nicht mit seinen Argumenten auseinandergesetzt habe. Im fraglichen Gebiet sei der Kies bereits in den 1980er Jahren von der D.________ AG abgebaut worden. Der kleine, in der Böschung verbleibende Rest könne nicht mehr abgebaut werden, ohne unzulässigerweise die Landwirtschaftszone in Anspruch zu nehmen. Die Argumentation des Verwaltungsgerichts, wonach der Kiesabbau mit der Wiederauffüllung koordiniert werden müsse, sei zwar richtig, ändere aber nichts daran, dass gar kein Kiesabbau mehr möglich sei. Man könne nicht bewilligen, was nicht vorhanden sei.