Citation: 2C_279/2021 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer macht diesbezüglich geltend, die Vorinstanz habe in willkürlicher Weise verkannt, dass die finanziellen Mittel vorhanden seien und verletze damit Art. 9 und Art. 29 BV, wobei er nicht rechtsgenüglich darlegt, inwiefern Art. 9 BV und Art. 29 BV verletzt sein sollen (Art. 106 Abs. 2 BV; vgl. E. 2.1). Zudem habe die Vorinstanz die Beweisofferte, wonach die Familie die Lebenskosten des Beschwerdeführers in der Schweiz mit einem entsprechend geäufneten Sperrkonto sicherzustellen bereit sei, nicht gehört, wodurch Art. 29 BV erneut verletzt worden sei.