Citation: 5A_962/2020 E. B

B.a. Gegen diesen Entscheid reichte A.________ am 28. August 2020 Berufung beim Obergericht des Kantons Zug ein. Auf sein Gesuch hin wurde dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung erteilt und B.________ unter Strafandrohung verboten, während des Berufungsverfahrens den Wohnsitz zu verlegen. Am 5. Oktober 2020 klagten beide Ehegatten auf Scheidung der Ehe und am 8. Oktober 2020 gab B.________ bekannt, zwischenzeitlich umgezogen zu sein. B.b. Mit Urteil vom 11. November 2020 (eröffnet am 13. November 2020) stellte das Obergericht fest, das Verfahren sei soweit den Umzug von B.________ betreffend gegenstandslos geworden. Im Übrigen ergänzte es in teilweiser Gutheissung der Berufung die Regelung der Betreuungszeiten von A.________ und legte den von diesem zu bezahlenden Unterhalt wie folgt fest: monatlich Fr. 693.-- ab 1. Januar 2020 (zzgl. allfälliger Familienzulagen; bestehend aus Barunterhalt von Fr. 346.50 je Kind) sowie Fr. 1'083.-- ab 1. Dezember 2020 (exkl. Familienzulagen; bestehend aus Fr. 554.-- Barunterhalt für C.________ und Fr. 529.-- Barunterhalt für D.________). Zudem stellte es fest, welche monatlichen Beträge zur Deckung des gebührenden Unterhalts der Kinder fehlen. Die Gerichtskosten auferlegte es den Parteien je zur Hälfte und die Parteikosten schlug es unter amtlicher Entschädigung der Rechtsvertreterin von B.________ wett.