Citation: U 62/00 14.12.2000 E. 3

3.- Sowohl bezüglich Unfallkausalität der Rücken-, HWS- und Kopfschmerzen wie auch bezüglich der Arbeitsfähigkeit nach der Behandlung der als Unfallfolge anerkannten Fussbeschwerden ist der überzeugenden Beurteilung und Begründung der Vorinstanz, auf die verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG) beizupflichten. Daran können die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich gar nicht mit der einlässlichen Begründung des vorinstanzlichen Entscheids auseinandersetzen, nichts ändern. Zur Verdeutlichung ist nochmals zu betonen, dass niemand das Vorhandensein von Rücken-, HWS- und Kopfschmerzen bestreitet, doch können sie aus den erwähnten Gründen nicht auf den Unfall vom 20. Juni 1990 zurückgeführt werden. Sie gelten somit - wie auch die Krankenkasse des Beschwerdeführers bestätigt - als unfallfremd und fallen nicht in den Leistungsbereich der SUVA. Für die Fussbeschwerden, die auf den Unfall zurückzuführen sind, hat die SUVA Leistungen erbracht und sie zu Recht auf den Zeitpunkt eingestellt, in dem daraus keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr resultiert. Dass die Invalidenversicherung - wie der Beschwerdeführer geltend macht - einen andern Invaliditätsgrad ermittelt hat und eine Rente ausrichtet, ergibt sich daraus, dass sie - im Gegensatz zu Unfallversicherung - entsprechend ihrer finalen Funktion (BGE 120 V 102 Erw. 4c mit Hinweisen) eben auch die nicht unfallbedingten Gesundheitsschäden miteinschliesst.