Citation: I 668/05 08.03.2006 E. 4

Unter den Verfahrensbeteiligten letztinstanzlich unbestritten ist, dass die Beschwerdegegnerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 65 % erwerbstätig und zu 35 % im Haushalt beschäftigt wäre, sodass die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Ebenfalls vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht nicht beanstandet wird ferner, dass die medizinischen Akten, namentlich die Gutachten des Dr. med. R.________ vom 30. April 2003 sowie des Dr. med. N.________ vom 1. Juni 2004, kein schlüssiges Bild hinsichtlich der gesamthaft auf Grund der psychischen und kardialen Gesundheitsstörungen bestehenden Arbeitsunfähigkeit zulassen und es auch mit Bezug auf die invalidenversicherungsrechtlich massgebliche Einschränkung im Haushalt, unter Berücksichtigung insbesondere der in diesem Tätigkeitsfeld geltenden Schadenminderungspflicht in Form der zumutbaren - erweiterten - Mithilfe von im gleichen Haushalt lebenden Familienangehörigen (in BGE 130 V 369 nicht publizierte Erw. 8 des Urteils B. vom 18. Mai 2004, I 457/02, mit weiteren Hinweisen [SVR 2005 IV Nr. 6 S. 21]; Urteile J. vom 20. Januar 2006, I 725/04, Erw. 3.2, und S. vom 16. Februar 2005, I 568/04, Erw. 4.2.2 mit Hinweisen), an aussagekräftigen Unterlagen fehlt (vg. dazu auch: AHI 2004 S. 137 [Urteil B. vom 22. Dezember 2003, I 311/03]; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 84 Erw. 5.1.1 mit Hinweisen [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04]; Urteil P. vom 6. April 2004, I 733/03, Erw. 5.1.3 mit Hinweisen). Die vorinstanzlich entschiedene Rückweisung der Sache in diesen Punkten zur Vornahme weiterer Abklärungen durch die IV-Stelle steht nach Lage der Akten zu Recht nicht im Streite und bedarf keiner näheren Prüfung (BGE 125 V 417 oben). Gleiches gilt für das von Vorinstanz und IV-Stelle dem Einkommensvergleich auf der Basis von statistischen Durchschnittslöhnen gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 - die Versicherte geht keiner Erwerbstätigkeit mehr nach (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen) - übereinstimmend zu Grunde gelegte Invalideneinkommen in Höhe von Fr. 47'788.20. Dieser für ein Vollzeitpensum geltende Ansatz wird, nachdem die Restarbeitsfähigkeit gestützt auf die noch vorzunehmenden Abklärungen feststeht, entsprechend zu kürzen sein.