Citation: 2A.389/2005 06.09.2005 E. 1

X.________ (geb. 1977) stammt aus Nigeria. Nach einem erfolglos durchlaufenen Asylverfahren wurde er am 8. Juni 1997 in seine Heimat ausgeschafft. Dort heiratete er am 11. August 1997 die Schweizer Bürgerin Y.________ (geb. 1972), worauf ihm die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei dieser erteilt und in der Folge regelmässig erneuert wurde. Am 28. November 2003 wies das Ausländeramt des Kantons St. Gallen das Gesuch um eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung bzw. um Erteilung der Niederlassungsbewilligung ab, da die Eheleute X.________ und Y.________ seit dem 1. Juni 2002 getrennt lebten. Das Justiz- und Polizeidepartement und das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen bestätigten diesen Entscheid auf Rekurs bzw. Beschwerde hin am 31. Januar und 10. Mai 2005. X.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm eine Jahresaufenthaltsbewilligung zu erteilen. Das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen, das Verwaltungsgericht und das Bundesamt für Migration beantragen, die Beschwerde abzuweisen.