Citation: 1B_230/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer bestreitet in der Beschwerdeschrift, was einzig zulässig ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1; 133 II 39 E. 3.2), nicht, dass der Beschwerdegegner 2 dringend verdächtig ist, die Uhr unrechtmässig erworben und weitergegeben zu haben. Er macht jedoch geltend, die Beschlagnahme der Uhr sei unverhältnismässig, da er es sich nicht leisten könne, monate- oder gar jahrelang auf das investierte Geld zu verzichten; sein Hauptgeschäft bestehe in der Räumung von Wohnungen und dem Verkauf von Altwaren auf dem Flohmarkt; der in die Uhr investierte Betrag sei für seine Verhältnisse "sehr hoch" gewesen. Diese Ausführungen vermögen den Nachweis nicht zu erbringen, dass der Beschwerdeführer durch die Beschlagnahme in ernsthafte Schwierigkeiten kommt, zumal er es unterlässt, seine angeblich bescheidene finanzielle Situation wenigstens in groben Zügen zu beziffern und zu belegen. Da die Uhr als mutmassliches Deliktsgut offensichtlich ein Beweismittel darstellt, ist ihre Beschlagnahme jedenfalls zurzeit nicht zu beanstanden. Wie es sich damit verhält, wenn sich das Verfahren über Gebühr dahinziehen sollte und ob es zulässig ist, die Beschlagnahme neu zu begründen und z.B. als Restitutionsbeschlagnahme nach Art. 263 Abs. 1 lit. c StPO weiterzuführen, ist im vorliegenden Verfahren nicht zu entscheiden.