Citation: 8C_126/2017 E. 3.1.2

3.1.2. Im hier zur Diskussion stehenden Fall ist aufgrund der medizinischen Aktenlage von einer weiteren ärztlichen Behandlung keine wesentliche Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten gewesen, weshalb es mit Verfügung vom 10. April 2014 zum Fallabschluss gekommen ist. Dabei wurde eine Entschädigung aufgrund einer 5%igen Integritätseinbusse zugesprochen und die Gewährung einer Invalidenrente abgelehnt. Letzteres ergab sich, weil von den Folgen des Unfalles vom 21. Januar 2005 keine beeinträchtigenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdegegners in dessen angestammter Tätigkeit mehr ausgingen. Wie in vorstehender E. 3.1.1 dargelegt, hatte dieser Fallabschluss zur Folge, dass auch die weitere Heilbehandlung - als vorübergehende Leistung - einzustellen war, was in der Verfügung vom 10. April 2014 denn auch geschehen und damit begründet worden ist, dass die ärztliche Behandlung abgeschlossen sei.