Citation: 2D_28/2023 E. C

Die A.________ GmbH gelangt mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 19. Dezember 2023 an das Bundesgericht und beantragt, es seien das Urteil des Kantonsgericht vom 23. November 2023 sowie der Entscheid der Stadt Luzern vom 14. März 2023 aufzuheben und es seien ihr drei Taxibetriebsbewilligungen zu erteilen, die sie auch berechtigen, den Standplatz beim Bahnhofportal zu nutzen sowie drei Taxibetriebsbewilligungen ohne Bahnhof. Eventulaiter sei das Kantonsgericht anzuweisen, den Entscheid in dem Sinne zu korrigieren, dass die Vorinstanzen anzuweisen seien, das Vergabeverfahren für Taxibetriebsbewilligungen für die Periode 2024 bis 2028 als Ganzes aufzuheben und die Ausschreibung zu wiederholen. Prozessual ersucht sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung in dem Sinne, dass sie bis zum Entscheid des Bundesgerichts die bisherigen ihr zugestandenen drei Standplätze am Bahnhof weiterhin nutzen dürfe. Die Stadt Luzern schliesst auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung und der Beschwerde. Das Kantonsgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 9. Januar 2024 wies die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um aufschiebende Wirkung, welches sinngemäss als Gesuch um vorsorgliche Massnahmen entgegengenommen wurde, ab.