Citation: 2C_1144/2015 E. 2.2

2.2. Vorliegend hat das Verwaltungsgericht davon abgesehen, in der Sache selber zu entscheiden, sondern die Sache an die Einsprache-/ Veranlagungsbehörden zurückgewiesen, damit diese den für die kantonale Steuer und die direkte Bundessteuer 2006 massgeblichen Reingewinn festlegen, unter Miteinbezug des (nach seinem früheren Urteil noch steuerbefreiten) Geschäftsbereichs Wasser. Dabei hat es ausdrücklich Folgendes festgehalten: "Eine andere Frage ist, ob der in der Sparte 'Wasserwerk' für das Jahr 2006 in der Jahresrechnung der Beschwerdeführerin ausgewiesene Verlust ohne Weiteres als massgeblich betrachtet und von den Ergebnissen der anderen Sparten vollumfänglich in Abzug gebracht werden kann. Dies ist von den Vorinstanzen im Rahmen der Rückweisung per Zeitpunkt des Statuswechsels einer Überprüfung zu unterziehen." Nach dem Entscheid des Verwaltungsgerichts bleibt weiterhin offen, wie die Veranlagungen für die kantonale Steuer und die direkte Bundessteuer 2006 ausfallen werden. Es steht nicht bloss eine rechnerische Umsetzung der verwaltungsgerichtlichen Vorgaben an. Wenn die Beschwerdeführerin schreibt, beim angefochtenen Entscheid handle es sich "betreffend der Sparte Elektrizität um einen Endentscheid gemäss Art. 90 BGG", verkennt sie, dass Streitgegenstand nicht ein (Feststellungs-) Entscheid über die Steuerbefreiung für den Geschäftsbereich Elektrizität bildet, sondern die nach wie vor offene Veranlagung des Reingewinns für die betroffene Steuerperiode insgesamt. Es liegt damit weder ein End- noch ein Teilentscheid (Art. 91 BGG, dazu etwa BGE 137 III 421 E. 1.1 S. 122; 136 II 165 E. 1.1 S. 169 f.; 135 III 212 E. 1.2.2 - 1.2.3 S. 217 f.; 135 V 141 E. 1.4.4 - 1.4.6 S. 146 ff.), sondern ein Zwischenentscheid vor. Dass die Voraussetzungen nach Art. 93 BGG für die ausnahmsweise Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheids gegeben wären, wird von der Beschwerdeführerin, die unzutreffend von einem Endentscheid ausgeht, nicht dargelegt und ist nicht ersichtlich.