Citation: 2C_1002/2019 E. 1

dass eine Beschwerde an das Bundesgericht einen Antrag und eine Begründung enthalten muss (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass dies auch dann innert der Beschwerdefrist erfolgen muss, wenn unentgeltliche Rechtspflege beantragt wird, dass die Steuerpflichtige keinerlei Begründung vorbringt, dass das Bundesgericht auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid nicht eingeht (BGE 145 I 121 E. 2.1 S. 133), dass eine solche angesichts der inzwischen abgelaufenen Beschwerdefrist auch nicht mehr ergänzt werden könnte, dass die vorliegende Beschwerde daher offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass mit Blick auf die besonderen Umstände für das bundesgerichtliche Verfahren von einer Kostenverlegung abgesehen werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) und dem Kanton Zürich, der in seinem Wirkungskreis obsiegt, keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG).