Citation: 4A_326/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig (Art. 75 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist deshalb nicht einzutreten, soweit sie sich gegen die Verfügung des Bezirksgerichts richtet und in Rechtsbegehren Ziff. II deren Aufhebung verlangt wird. Es handelt sich dabei nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG. Auch soweit der Beschwerdeführer vorträgt, die Vorinstanz habe in ihrem früheren Entscheid vom 13. Dezember 2017 irrtümlich mehrere Datumsangaben als Geldbeträge interpretiert, ist er nicht zu hören, da die Beschwerdefrist (Art. 100 BGG) insoweit lange abgelaufen ist. Zulässiges Anfechtungsobjekt ist allein der vorinstanzliche Entscheid vom 13. Mai 2019.