Citation: 2C_308/2024 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Abweisung ihrer Beschwerde geführt haben, nicht sachbezogen auseinander. Vielmehr beschränkt sie sich darauf, auszuführen, dass sie unter dem im Tibeterheim Erlebten ein Leben lang gelitten habe bzw. immer noch leide. Damit vermag sie indessen nicht rechtsgenüglich darzutun (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie erwogen hat, dass der vorliegende Sachverhalt nicht in den Anwendungsbereich des AFZFG falle. Soweit sie (sinngemäss) auf die Akten des Bundesverwaltungsgerichts verweist, ist zudem festzuhalten, dass sich die Begründung aus der Rechtsschrift selber ergeben muss, während pauschale Hinweise auf andere Eingaben oder auf die Akten grundsätzlich unzulässig sind (vgl. BGE 140 III 115 E. 2; 133 II 396 E. 3.2). Im Ergebnis entbehrt die Eingabe offensichtlich einer hinreichenden Begründung.