Citation: 5A_869/2022 E. 4

In Bezug auf den Beschwerdeführer hat das Zivilgericht erwogen, die Beschwerdeführerin habe zwar auch in seinem Namen Rechtsvorschlag erhoben, aber nie eine Vollmacht vorgewiesen. Der Rechtsvorschlag sei daher nur von ihr selber gültig erhoben worden und auf das Rechtsöffnungsgesuch sei nur in Bezug auf die Beschwerdeführerin einzutreten. Das Appellationsgericht hat in diesem Zusammenhang erwogen, die Beschwerdeführerin reiche keine Vollmacht ein und sie erhebe keine Einwände gegen den Nichteintretensentscheid in Bezug auf den Beschwerdeführer. Es sei daher nicht von einer wirksamen Beschwerdeerhebung des Beschwerdeführers auszugehen. Vor Bundesgericht reicht die Beschwerdeführerin Vollmachten ihres Ehemannes ein und sie legt dar, weshalb sie diese bisher nicht eingereicht habe. Vor Bundesgericht ist sie damit - in Bezug auf das kantonale Verfahren - verspätet (Art. 99 Abs. 1 BGG). Vielmehr hätte sie diese Vollmachten allenfalls noch dem Appellationsgericht einzureichen. Sie setzt sich zudem nicht damit auseinander, dass sie sich in ihrer kantonalen Beschwerde nicht gegen das Nichteintreten in Bezug auf den Beschwerdeführer gewandt hat.