Citation: 7B_695/2023 E. B

B.a. Nachdem die ursprünglich angesetzte Hauptverhandlung wegen gesundheitlichen Problemen von A.________ mehrfach verschoben werden musste, erklärte ihn das Kantonsgericht Obwalden am 26. Juli 2021 der ungetreuen Geschäftsbesorgung mit Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB), begangen zwischen August und 27. Oktober 2008, der Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff.1 StGB), begangen am 16. Januar 2012, und der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung (Art. 253 StGB), begangen am 11. August 2006, 4. Oktober 2006 und 9. Dezember 2009, schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten und einer Geldstrafe von 95 Tagessätzen zu je Fr. 50.--. Den Vollzug der beiden Strafen schob es unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren auf. Hinsichtlich des Vorwurfs der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung, begangen am 29. Juli 2005 und 21. September 2005, stellte das Kantonsgericht das Verfahren wegen Verjährung ein. B.b. Gegen das erstinstanzliche Urteil erhob A.________ Berufung. Mit Urteil vom 23. Februar 2023 bestätigte das Obergericht des Kantons Obwalden die erstinstanzlichen Schuldsprüche und die Strafzumessung, wobei es aber die Höhe des Tagessatzes auf Fr. 70.-- anhob.