Citation: 8C_424/2020 E. A

A.________, geboren 1984, war ab 1. Januar 2013 bei der damaligen B.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 8. Juni 2016 geriet er beim Fräsen von Kantholz in die Tischfräse und trennte sich dabei den rechten Daumen ab. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Schreiben vom 7. Juni 2018 stellte die Suva gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Suva, vom 6. Juni 2018 die Heilbehandlung und Taggelder per 31. August 2018 ein. Am 13. Juni 2018 sprach sie A.________ eine Invalidenrente ab 1. September 2018 bei einem Invaliditätsgrad von 16 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Vom 8. Oktober 2018 bis 18. Januar 2019 absolvierte A.________ eine berufliche Abklärung zu Lasten der Invalidenversicherung im Zentrum D.________. Mit Einspracheentscheid vom 12. April 2019 änderte die Suva den Rentenanspruch dahingehend ab, dass sie ihm eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 17 % ab 1. Februar 2019 zusprach.