Citation: 9C_92/2018 E. A

A.a. Am 26. April 2010 meldete sich die 1963 geborene A.________, die dannzumal in einem 60 %-Pensum beim Unternehmen B.________ tätig war, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte, nachdem die Brustkrebsbehandlung abgeschlossen werden konnte, mit Verfügung vom 18. März 2011 einen Rentenanspruch. A.b. Im Oktober 2011 wurde A.________ erneut bei der Invalidenversicherung vorstellig. Die IV-Stelle tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere führte sie eine Abklärung vor Ort zu den Einschränkungen im (Einpersonen-) Haushaltsbereich durch (Bericht vom 25. Juni 2012) und liess A.________ im Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, interdisziplinär begutachten (Expertise vom 20. Januar 2015). Gestützt darauf verneinte die Verwaltung nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens in Anwendung der gemischten Invaliditätsbemessungsmethode mit Verfügung vom 8. Juni 2016 einen Rentenanspruch.