Citation: U 495/06 13.09.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 3. August 2005 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die bislang an den 1972 geborenen R.________ erbrachten Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) per 8. August 2005 ein, weil der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 14. Februar 2004, bei welchem ein von hinten herannahendes Fahrzeug in den vom Versicherten gelenkten, stillstehenden Wagen stiess, nicht vorliege; daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 30. September 2005). Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 30. August 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt R.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm "eine Berentung für eine 20 % Erwerbsunfähigkeit zuzuerkennen; es sei das Verfahren im Übrigen im Sinne der Erwägungen zu weiteren Abklärungen und materieller Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen; eventualiter seien Taggelder für eine 100 % Arbeitsunfähigkeit zu gewähren; subeventualiter sei eine Rente für eine 100 % Erwerbsunfähigkeit sowie eine IE von 40 % zu gewähren." Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.