Citation: 1A.198/2000 19.12.2000 E. 4

4.-Unter der Bezeichnung "Verfahrensanträge" verlangt der Beschwerdeführer, es sei ihm "die unbeschränkte Einsicht in sämtliche Rechtshilfeakten, insbesondere in die der angefochtenen Verfügung zu Grunde gelegten Rechtshilfeersuchen vom 13. September und 18. November 1999, zu gewähren". "Vor einer allfälligen Abweisung der vorliegenden Beschwerde" sei ihm "nach erfolgter unbeschränkter Einsichtnahme in sämtliche Rechtshilfeakten" ausserdem "Gelegenheit zur Ergänzung der Beschwerdeschrift einzuräumen" (Beschwerdeschrift, S. 2 Ziff. 3 - 4). Diesem Antrag kann nicht Folge geleistet werden. Wie sich aus den Rechtshilfeakten ergibt, wurde dem Beschwerdeführer mit Schreiben der OZD vom 10. Dezember 1999 ausdrücklich die Gelegenheit eingeräumt, Einsicht in das Zollermittlungsdossier zu nehmen. Gleichzeitig wurde ihm das betreffende Rechtshilfeersuchen vom 13. September 1999 (lit. a) zur Kenntnis gebracht. Wie bereits in Erwägung 2 dargelegt, wurde nur in Bezug auf die Zollermittlungsakten (lit. a des Ersuchens) eine (Teil-)Schlussverfügung erlassen. Betreffend lit. b - f des Ersuchens vom 13. September 1999 (sowie dessen Ergänzung vom 18. November 1999) liegt hingegen noch gar keine beschwerdefähige Schlussverfügung vor. Diesbezüglich besteht folglich auch kein Akteneinsichtsrecht im vorliegenden Beschwerdeverfahren.