Citation: 6B_748/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch wegen Betrugs zum Nachteil der Beschwerdegegnerin 2. Er rügt u.a., sein Verhalten sei nicht arglistig gewesen, da ihm lediglich eine einfache (schriftliche) Lüge vorgeworfen werde und eine Überprüfung seiner Angaben weder von ihm verhindert worden sei noch unzumutbar gewesen sei. Bereits die einfache Überprüfung der gemeldeten Zahlen anhand der Verkaufsbelege der G.________ AG hätte die Falschangaben entlarvt. Die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, es habe keine konkreten Verdachtsmomente bzw. Anhaltspunkte für die Unrichtigkeit seiner Angaben gegeben. Deren stichprobenmässige Überprüfung wäre zumutbar und auch geboten gewesen. Entgegen der Vorinstanz habe zwischen ihm und der Beschwerdegegnerin 2 kein Vertrauensverhältnis bestanden.