Citation: 1C_203/2014 E. 5.4

5.4. Zunächst ist zu prüfen, ob die Vorbringen der Parteien zu den bestehenden Bauten zulässig sind. Die Beschwerdeführer hatten schon vor Verwaltungsgericht vorgebracht, dass erst mit dem verwaltungsgerichtlichen Entscheid vom 27. Juni 2000 eine vom restlichen Gemeindegebiet abweichende, grosszügigere Methode zur Ermittlung der Gebäudehöhe eingeführt und diese sachlich nicht begründete Differenzierung mit der Gestaltungsplanrevision 2007 wieder beseitigt worden sei (Eingabe vom 19. August 2013 Ziff. 10 S. 11). Damit haben sie sinngemäss vorgebracht, dass die vor 2000 bewilligten Bauten nicht gemäss der vom Verwaltungsgericht für massgeblich erachteten Messweise bewilligt und erstellt worden seien. Da das Verwaltungsgericht dieser Argumentation nicht gefolgt ist, sondern im Gegenteil von einer stossenden und diskriminierenden nachträglichen Änderung der seit Jahren angewandten Bauregeln ausgegangen ist, hatten die Beschwerdeführer Anlass, detaillierte Ausführungen zur Gebäudehöhe der bestehenden Bauten zu machen. Sofern es sich überhaupt um Noven handelt, sind diese daher nach Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig. Gleiches muss dann auch für die neuen Behauptungen der Beschwerdegegner zu dieser Frage gelten.