Citation: 5A_502/2018 E. 4.1

4.1. Folglich fragt sich, ob dem Beschwerdeführer die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen steht, zumal die falsche Bezeichnung eines Rechtsmittels nicht schadet, falls sämtliche Prozessvoraussetzungen erfüllt sind (BGE 138 I 367 E. 1.1). Beim Beschwerdeführer handelt es sich nach eigenem Bekunden um ein "Gemeinwesen und [einen] Träger staatlicher Aufgaben". Öffentlich-rechtliche Körperschaften, die hoheitlich handeln, sind nach Art. 115 BGG nur beschränkt zur Verfassungsbeschwerde berechtigt. Sie können diese namentlich erheben, wenn sie in Garantien verletzt sind, die ihnen von den kantonalen Verfassungen oder der Bundesverfassung eingeräumt werden (BGE 142 II 259 E. 4.2 mit zahlreichen Hinweisen). Der Beschwerdeführer beruft sich auf die Rechtsweggarantie (vorne E. 3.2.3). Ob er dies mit Erfolg tun kann (vgl. dazu Urteile 2C_327/2017 vom 12. September 2017 E. 5.1; 1C_33/2007 vom 21. April 2008 E. 6.3, in: ZBl 110/2009 S. 214) kann mit Blick auf das Nachfolgende freilich offen bleiben: