Citation: 8C_763/2018 E. 4.3

4.3. Der Rechtsmitteleinleger erblickt im verfügten Ausschluss von künftigen Vikariatseinsätzen die in Art. 27 BV garantierte Wirtschaftsfreiheit verletzt. Das kantonale Gericht hat unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und Literatur dazu zutreffend erwogen, weder falle die Lehrtätigkeit an einer öffentlichen Schule unter den Schutz von Art. 27 BV noch verschaffe sie Anspruch auf Anstellung im öffentlichen Dienst (BGE 130 I 26 E. 4.1; Urteil 2C_165/2011 vom 24. Juni 2011 E. 3.4). Ebenso wenig kann von einem faktischen Berufsverbot die Rede sein, stehen dem Beschwerdeführer doch nach wie vor sämtliche Lehrtätigkeiten an einer Privatschule, im Bereich Privatunterricht und Erwachsenenbildung offen; auch ist eine Festanstellung an einer öffentlichen Schule nach wie vor möglich. Ebenso wenig ist einsichtig, weshalb der vom Beschwerdeführer angerufene § 24b Abs. 3 LPG/ZH, wonach einer Lehrperson die Zulassung zum Schuldienst im Kanton Zürich entzogen werden kann, keine hinreichende gesetzliche Grundlage im Sinne von Art. 36 BV für den verfügten Ausschluss von Vikariatseinsätzen sein soll, geht doch die verfügte Massnahme weniger weit als das, was im angesprochenen Paragraphen für zulässig bezeichnet wird.