Citation: 9C_578/2017 E. 3.2.2

3.2.2. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung sind sodann keine Gründe erkennbar, die Rückschlüsse darauf zuliessen, dass die beruflich-erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Einschränkungen der Versicherten durch das kantonale Gericht bundesrechtswidrig ermittelt worden wären. Ins Leere zielt der von der Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang geäusserte Vorwurf, indem die Vorinstanz ohne vorgängige Anhörung der Parteien erstmalig einen Einkommensvergleich durchgeführt habe, sei ihr Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden. Vielmehr hätte es ihr offengestanden (und wäre sie gehalten gewesen), sich zu diesem Punkt als Bestandteil des zu beurteilenden Rechtsverhältnisses (Rentenanspruch) im kantonalen Beschwerdeverfahren zu äussern (vgl. etwa Urteil 8C_658/2014 vom 19. Februar 2015 E. 4). Auf die konkreten Beanstandungen zur Bemessung von Validen- und Invalideneinkommen kann daher - infolge unzulässigen Novencharakters (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; u.a. Urteil 9C_350/2016 vom 4. Mai 2017 E. 6.2.1 mit Hinweisen) - nicht eingegangen werden.