Citation: 8C_59/2010 12.05.2010 E. 3

3.1 Nach Lage der medizinischen Akten, namentlich den Schlussfolgerungen des Dr. med. W._________ in seinem kreisärztlichen Abschlussuntersuchungsbericht vom 28. September 2005, zu Recht nicht opponiert wird dem auf Grund der verbliebenen Beschwerden am rechten Handgelenk definierten Zumutbarkeitsprofil, nach welchem der Versicherte im Rahmen körperlich mittelschwerer Tätigkeiten ohne regelmässige bzw. stressrepetitive Einwirkungen speziell auf das Handgelenk (Umgang mit vibrierenden Maschinen, Tätigkeiten wie Pickeln und Hämmern) ganztags einsatzfähig ist. Ebenfalls zu keinen Beanstandungen seitens der Verfahrensbeteiligten geführt hat ferner die vorinstanzliche Feststellung, wonach von weiteren medizinischen Massnahmen zwar keine wesentliche Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten ist - und die vorübergehenden UVG-Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) denn auch auf den 7. September 2005 eingestellt wurden (vgl. Mitteilung der Beschwerdegegnerin vom 5. September 2005) -, sich aber, da die Invalidenversicherung noch nicht rechtskräftig über allfällige berufliche Eingliederungsvorkehren befunden hat (im Sinne sowohl der Kostenübernahme der bereits absolvierten Ausbildung zum Kranführer wie auch mit Blick auf zusätzliche Massnahmen; vgl. Rückweisungsentscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 3. März 2009), einzig der Anspruch auf eine Übergangsrente nach Art. 19 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 30 UVV ([vorläufiges] Surrogat der allenfalls folgenden [definitiven] Invalidenrente nach Art. 18 ff. UVG) zu beurteilen ist. 3.2 Nicht einverstanden erklärt sich der Beschwerdeführer demgegenüber mit den der Bemessung der Invalidität nach der Einkommensvergleichsmethode durch das kantonale Gericht zugrunde gelegten Referenzeinkommen. Diese sind nachstehend zu prüfen. Es gilt hierbei zu berücksichtigen, dass der Anspruch auf eine Übergangsrente unstreitig frühestens im Verlaufe des Monats September 2005 entstehen konnte, da bis zu diesem Zeitpunkt noch Taggeldleistungen ausgerichtet worden waren (vgl. Mitteilung der Beschwerdegegnerin vom 5. September 2005).