Citation: 8C_487/2014 E. A

Der 1959 geborene A.________ war bis 29. Februar 2012 bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 24. Februar 2012 stürzte er mit dem Fahrrad. Er klagte danach über Schmerzen an der Hüfte links, an der linken Schulter und am Nacken. Der am Unfalltag aufgesuchte Hausarzt diagnostizierte eine Prellung der Hüfte und der linken Schulter (Bericht vom 9. März 2012). Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 17. Juli 2012 schloss sie den Fall per 31. August 2012 folgenlos ab. Sie begründete dies damit, der Versicherte sei an der linken Schulter sowie an der linken Hüfte beschwerdefrei und die aktuell bestehenden Beschwerden an der Halswirbelsäule (HWS) seien nicht mehr unfallbedingt, sondern ausschliesslich krankhafter Natur. Daran hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin fest (Entscheid vom 24. April 2013).