Citation: 8C_56/2021 E. 8.2

8.2. Die Vorinstanz erwog, aufgrund des klaren Wortlauts von Art. 52 Abs. 1 AVIG habe der Beschwerdeführer nicht ernsthaft damit rechnen können, dass das Gericht die Sach- und Rechtslage anders beurteilen würde als die Beschwerdegegnerin. Damit erweise sich das Rechtsmittel als aussichtslos, was zur Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtsverbeiständung führe. Auch diese Beurteilung ist nicht zu beanstanden. Soweit der Beschwerdeführer - unter Verweis auf seine Ausführungen in der vorinstanzlichen und letztinstanzlichen Beschwerde - dagegen einwendet, es könne nicht gesagt werden, die Gewinnchancen seien kaum ernsthaft vorhanden gewesen, hält dies den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht stand, sodass darauf nicht weiter einzugehen ist.