Citation: 5A.7/2006 20.06.2006 E. 1

Am 6. Januar 2006 erklärte das Bundesamt für Migration die am 17. Januar 2001 ausgesprochene erleichterte Einbürgerung von X.________ für nichtig. Der Betroffene beschwerte sich dagegen beim Eidgenössischen Justiz und Polizeidepartement und ersuchte im Übrigen darum, ihm im Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und ihm einen amtlichen Rechtsbeistand beizuordnen. Mit Verfügung vom 17. Februar 2006 wies das EJPD das Gesuch ab. Dagegen gelangte der Betroffene mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht mit dem Begehren, die Verfügung des Departementes aufzuheben und ihm für das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen. Ebenso ersuchte er um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Mit Verfügung vom 31. Mai 2006 hob das Departement die Verfügung vom 17. Februar 2006 auf und bewilligte dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren unter Beiordnung eines amtlichen Anwalts. Mit Eingaben vom 9. bzw. 13. Juni 2006 haben sich das Departement und der Beschwerdeführer zur Kostenverlegung vernehmen lassen.