Citation: I 88/02 17.09.2002 E. A

Der in Deutschland wohnhafte, 1940 geborene deutsche Staatsangehörige M.________ hatte in den Jahren 1964 bis 1970 in der Schweiz gearbeitet und in dieser Zeit Beiträge an die schweizerische AHV und Invalidenversicherung entrichtet. Am 5. Oktober 1999 meldete er sich bei der Bundesversicherungsanstalt zum Bezug von Rentenleistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Das zwischenstaatliche Verfahren bei der Schweizerischen Ausgleichskasse in Genf wurde am 10. März 2000 eröffnet. Im entsprechenden Anmeldeformular gab der Versicherte an, infolge eines Augenleidens seit Geburt behindert zu sein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens und nach Beizug verschiedener ärztlicher Berichte verneinte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland mit Verfügung vom 26. September 2000 den Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung, da der Versicherte nicht in rentenbegründendem Masse invalid sei.