Citation: 5A_75/2023 E. 2.2.2

2.2.2. Die Gutheissung der vorliegenden Beschwerde würde das Scheidungsverfahren der Parteien beenden und damit sofort einen Endentscheid herbeiführen. Im Hinblick auf das weitere Erfordernis des Vermeidens eines langwierigen oder kostspieligen Beweisverfahren geht aus dem Entscheid des Obergerichts hervor, dass das Bezirksgericht bei Rückweisung der Angelegenheit das Scheidungsverfahren fortsetzen müsse, da die Parteien nicht zwei Mal Gelegenheit gehabt hätten, sich vollumfänglich zum Streitgegenstand zu äussern. Die Beschwerdeführerin hält dazu fest, die Gutheissung der Beschwerde in Zivilsachen würde unter diesen Umständen eine erhebliche Ersparnis an Zeitaufwand und Kosten bedeuten. An anderer Stelle führt sie jedoch auf, das Obergericht habe zu Unrecht festgestellt, dass das erstinstanzliche Verfahren nicht vollständig durchgeführt worden sei. Das Hauptverfahren sei abgeschlossen gewesen. Nach dieser zweiten Darstellung wäre es der Beschwerdeführerin möglich gewesen, detailliert darzulegen, welche Tatsachen nach Abschluss des Hauptverfahrens noch umstritten und welche Beweismassnahmen noch zu ergreifen und inwiefern letztere weitläufig und teuer wären. Dies hätte sie angesichts der Unklarheit im Zusammenhang mit den neben dem Wert der Liegenschaft in U.________ (vgl. vorne Bst. A.b) weiter umstrittenen Tatsachen und der daraus fliessenden Schlussfolgerung, dass das Vorliegen der Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Beschwerde ans Bundesgericht nicht geradezu in die Augen springt, auch tun müssen. Da sie dies unterlassen hat, sind die Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Beschwerde gegen den Zwischenentscheid gemäss Art. 93 Abs. 1 Bst. b BGG nicht dargetan.