Citation: 1P.187/2004 02.08.2004 E. D

Mit Eingabe vom 7. Februar 2004 erhebt X.________ staatsrechtliche Beschwerde. Er macht sinngemäss geltend, er habe das Urteil des Obergerichtes erst am 10. Januar 2004 auf dem Postweg erhalten. Die Urteilseröffnung sei demzufolge nichtig, da sie nicht auf diplomatischem oder konsularischem Weg erfolgt sei. Er verlange mit seinem Wiederaufnahmebegehren keinen Freispruch; das Solothurner Obergericht müsse jedoch anerkennen, dass er nicht verantwortlich gemacht werden könne für die Taten, die er begangen habe. Die eingereichten ärztlichen Gutachten könnten nicht detaillierter sein, da sonst das Arztgeheimnis verletzt werde. Für das bundesgerichtliche Verfahren beantragt der Beschwerdeführer die unentgeltliche Verbeiständung. Das Obergericht des Kantons Solothurn verzichtet unter Hinweis auf das angefochtene Urteil auf eine Vernehmlassung.