Citation: 8C_531/2015 E. 3

Die SUVA ging davon aus, dass der Versicherte nach seinem neuen Anstellungsvertrag als Assistent des Abteilungsleiters Service überwiegend sehr leichte Tätigkeiten, zumeist Büroarbeit, zu verrichten hatte. Ihre Kreisärztin erachtete diese nach einer Untersuchung vom 9. August 2013 und in Kenntnis der erfolgten bildgebenden Abklärungen und der dazu ergangenen ärztlichen Berichte als vollumfänglich zumutbar. Nach den Erwägungen des kantonalen Gerichts liegen keine Stellungnahmen vor, die ihre Schlussfolgerung in Frage stellen würden. Auch der Beschwerdeführer nennt keinen Arztbericht, der für den hier streitigen Zeitraum und die damals ausgeübte Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit aus unfallbedingten Gründen bescheinigt. Es besteht daher kein Anlass, von der kreisärztlichen Einschätzung abzuweichen, und weitere Abklärungen sind nicht angezeigt (BGE 139 V 225 E. 5.2 S. 229).