Citation: 6B_303/2016 E. 1.5

1.5. Ebenso wenig hat die Vorinstanz das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt. Letzterer beruft sich in diesem Zusammenhang auf ein Schreiben von B.________ vom 5. Juni 2014, welches den Stuhlgang bei der Brandstelle bestätigen soll (vgl. Beschwerde S. 18 und 20 f.). Entgegen dem Dafürhalten des Beschwerdeführers handelt es sich dabei allerdings nicht um eine "Zeugenaussage", sondern um ein Dokument ohne grossen Beweiswert. Dem Beschwerdeführer wäre es freigestanden, rechtzeitig eine Zeugenbefragung von B.________ zu beantragen. Unklar ist zudem, ob die Vorinstanz vom erwähnten Schreiben überhaupt Kenntnis hatte, da der Beschwerdeführer dieses mit seiner Beschwerde einreicht, ohne auf die vorinstanzlichen Akten Bezug zu nehmen. Auf jeden Fall kann der Vorinstanz nicht zum Vorwurf gemacht werden, dass sie nicht auf die darin erwähnten Angaben abstellt. Offenbleiben kann damit auch, ob das Schreiben nicht ohnehin als unzulässiges Novum unberücksichtigt zu bleiben hat (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz zwar vor, sie habe sich mit seinen Vorbringen nicht auseinandergesetzt. Mit welchen rechtzeitig vorgetragenen weiteren Argumenten sich diese noch hätte befassen müssen, zeigt er allerdings nicht rechtsgenügend auf. Er verkennt zudem, dass das rechtliche Gehör nicht verlangt, dass sich das Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Es genügt vielmehr, wenn das Gericht die für seinen Entscheid wesentlichen Überlegungen nennt, von denen es sich hat leiten lassen und auf welche es sich stützt, sodass die betroffene Person den Entscheid in voller Kenntnis der Sache anfechten kann (vgl. BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41; 139 IV 179 E. 2.2 S. 183; je mit Hinweisen). Der angefochtene Entscheid genügt diesen Begründungsanforderungen.