Citation: 5A_484/2019 E. C

Kantonsrichter Schnyder ist am 11. Juni 2019 mit einer als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichneten Eingabe an das Bundesgericht gelangt. Der Beschwerdeführer beantragt die Feststellung, dass der Entscheid des Kantonsgerichts vom 18. April 2019 (ZK1 19 6) nichtig sei. Der Beschwerdegegner und das Kantonsgericht beantragen, auf die Beschwerde gegen den Entscheid vom 18. April 2019 nicht einzutreten. Die Erben von D.________, nämlich C.________, B.________ und A.________, wurden als Verfahrensbeteiligte zur Stellungnahme eingeladen. C.________ hat auf eine Stellungnahme verzichtet. B.________ hat sich vernehmen lassen, ohne einen Antrag zu stellen. A.________ beantragt die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils vom 15. Mai 2018 (ZK1 16 35) und die Feststellung der Nichtigkeit dieses Urteils. Sodann sei Ziff. 1 lit. a dieses Urteils dahingehend zu ändern, dass sein Anteil von Fr. 537'539.75 an ihn und nicht an die Erben F.________ ausgezahlt werde. Eventualiter sei der Entscheid des Kantonsgerichts vom 29. Mai 2019 (ZK1 19 6) aufzuheben und dessen Nichtigkeit festzustellen. Sodann sei auf das Revi sionsgesuch (ZK1 16 35) einzutreten. Es sei festzustellen, dass der kantonsgerichtliche Entscheid vom 18. April 2019 nichtig sei. Der Beschwerdeführer hat sich zu den Stellungnahmen des Kantonsgerichts und des Kantonsgerichtspräsidenten geäussert, ohne von seinem Replikrecht formellen Gebrauch zu machen. Der Beschwerdeführer richtet seine Beschwerde auch gegen den Beschluss vom 8. Mai 2019 (GEG 19 4). Über diese Beschwerde wird im separaten Verfahren entschieden (5A_485/2019)