Citation: 1P.157/2006 04.12.2006 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 und Abs. 7 OG). Sie haben die Beschwerdegegnerin angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 und Abs. 5 OG). Da sich die Gemeindebehörde im bundesgerichtlichen Verfahren durch denselben Anwalt wie die Beschwerdegegnerin vertreten lassen hat, kann ihr von vorneherein keine zusätzliche Entschädigung zustehen.