Citation: 5A_666/2014 E. 2.4

2.4. Zudem macht der Beschwerdeführer die Verletzung seines rechtlichen Gehörs geltend, da die Vorinstanz auf seine detaillierte Kritik gegen die Ansetzung und den Ablauf der Versteigerung nicht eingegangen sei. Hier ist der Beschwerdeführer daran zu erinnern, dass das Gericht sich nicht mit jedem einzelnen Vorbringen, sondern nur mit den entscheidrelevanten Aspekten auseinandersetzen muss (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237). Inwieweit hier der Vorinstanz ein Vorwurf gemacht werden kann, ist umso weniger nachvollziehbar, als diese zu jedem der vorgebrachten Ungültigkeitsgründe Stellung genommen hat.