Citation: 8C_283/2022 E. A

A.a. Die 1968 geborene A.________ meldete sich am 9. Februar 2005 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die damals zuständige IV-Stelle Luzern holte ein psychiatrisches Gutachten vom 25. Mai 2006 sowie einen Bericht über die Abklärung an Ort und Stelle vom 26. Oktober 2006 ein und verneinte mit Verfügung vom 25. Juni 2007 einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das damalige Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (heute: Kantonsgericht Luzern) mit Urteil vom 18. Juli 2008 ab. A.b. Am 24. Februar 2015 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die nun zuständige IV-Stelle des Kantons Aargau verneinte einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 24. Oktober 2018. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 18. Juli 2019 gut. Es hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurück. In der Folge veranlasste die IV-Stelle eine interdisziplinäre Begutachtung (Orthopädie und Psychiatrie) bei der medexperts ag, St. Gallen (Gutachten vom 18. August 2020), und führte eine Abklärung an Ort und Stelle durch (Bericht vom 7. Januar 2021). Mit Verfügung vom 1. Juli 2021 verneinte die Verwaltung wiederum einen Rentenanspruch.