Citation: 1C_505/2020 E. 1.1

1.1. Das Verwaltungsgericht wies die Sache an den Stadtrat Zürich zurück. Es hielt jedoch selbst fest (in Bezug auf den von ihm bestätigten Entscheid des Baurekursgerichts, dass dem Stadtrat kein Entscheidungsspielraum mehr zustehe, sondern er nur noch das Angeordnete rechnerisch umzusetzen habe, d.h. er müsse die Abtretungen sowie die Mehr- und Minderzuteilungen entsprechend anpassen und den Kostenverteiler neu festlegen, ohne insoweit über einen Ermessensspielraum zu verfügen. Unter diesen Umständen ist prozessual von einem Endentscheid auszugehen (BGE 141 II 14 E. 1.1 mit Hinweis).