Citation: 6B_180/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin rügt, die Strafbehörden verletzten den Untersuchungsgrundsatz. Verschiedene notwendige entlastende Abklärungen seien unterblieben. Obwohl sie seit Oktober 2013 die Einvernahme ihres Ehemannes beantragt habe, sei dieser erst an der Berufungsverhandlung befragt worden. Inzwischen sei er an Alzheimer erkrankt. Die Strafbehörden hätten es unterlassen, ihn rechtzeitig zu befragen. Weiter hätten sie pflichtwidrig keine Abklärungen in Bezug auf das Geld auf den beschlagnahmten Konti getätigt (Beschwerde S. 8 f.). Damit ist die Beschwerdeführerin nicht zu hören. Die Rüge ist nicht Gegenstand des vorinstanzlichen oder erstinstanzlichen Entscheids. Die Beschwerdeführerin macht weder eine Rechtsverweigerung geltend, noch legt sie eine solche dar. Dass sie die Rüge vor Vorinstanz oder im erstinstanzlichen Verfahren erhoben hätte, geht auch nicht aus den Akten hervor (vgl. vorinstanzliche, insbesondere act. B/29, und erstinstanzliche Akten, v.a. act. 54). Ihr Verhalten bzw. ihr Zuwarten widerspricht Treu und Glauben. Ausserdem ist insofern der kantonale Instanzenzug nicht erschöpft und der Entscheid nicht letztinstanzlich im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG. Auf die Beschwerde kann daher in diesem Punkt nicht eingetreten werden.