Citation: 6B_1282/2015 E. 1

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde der Beschwerdeführer am 2. Juni 2015 einem Betäubungsmittelschnelltest unterzogen, der zu einem positiven Ergebnis führte. Die Blut- und Urinprobe war in der Folge indessen negativ. Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten stellte das Strafverfahren wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand und Konsums von Betäubungsmitteln am 14. Juli 2015 ein. Eine Entschädigung oder Genugtuung richtete die Staatsanwaltschaft dem Beschwerdeführer nicht aus. Das Obergericht des Kantons Aargau wies am 2. November 2015 eine dagegen gerichtete Beschwerde ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid vom 2. November 2015 sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ihm sei eine Entschädigung in Höhe von Fr. 6'070.-- zuzusprechen.