Citation: 2C_406/2017 E. 1.2

1.2. Auf seine frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist unter folgendem Vorbehalt einzutreten: Die Beschwerdebegründung muss praxisgemäss in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein; pauschale Verweise auf Eingaben an die vorinstanzlichen Behörden genügen den verfahrensrechtlichen Vorgaben vor Bundesgericht nicht. Die Beschwerdebegründung soll eine effiziente Entscheidfindung erleichtern. Daher reicht es im bundesgerichtlichen Verfahren nicht, unter Behauptung einer Rechtsverletzung Vorbringen und Aktenstücke aus dem vorinstanzlichen Verfahren integral in die Beschwerdeschrift zu übernehmen und dem Bundesgericht zur umfassenden Prüfung zu unterbreiten (vgl. das Urteil 4A_709/2011 vom 31. Mai 2012 E. 1.1 und 1.4; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400; 123 V 335 E. 1b S. 337 f.; 113 Ib 287 E. 1 S. 287 f.). Soweit der Beschwerdeführer in einzelnen Punkten lediglich eine Kopie seiner Eingabe an die UBI eingereicht hat, ohne sich mit der Begründung der Vorinstanz zu seinen, in deren Verfahren erhobenen Rügen im Einzelnen auseinanderzusetzen, ist auf seine Darlegungen nicht weiter einzugehen. Das Bundesgericht ist Rechtsmittel- und nicht radio- und fernsehrechtliche Aufsichtsinstanz; diese Rolle kommt im Programmbereich der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen als unabhängige Fachkommission zu.