Citation: 5P.47/2005 23.03.2005 E. 6

Damit ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdegegnerin steht in der Sache keine Entschädigung zu, da sie insoweit nicht zur Vernehmlassung eingeladen worden ist. Die aufschiebende Wirkung ist für die bis und mit Januar 2005 geschuldeten Unterhaltsbeiträge gewährt worden. Die Beschwerdegegnerin ist folglich mit ihrem Antrag, die aufschiebende Wirkung auf einen Teilbetrag zu beschränken, teilweise durchgedrungen. Daher rechtfertigt es sich, ihr für die Stellungnahme zum Gesuch eine Entschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG; vgl. Urteil 5P.128/2003 vom 23. April 2003, E. 6).