Citation: 6B_744/2019 E. 4.4

4.4. Mit ihren Vorbringen bezieht sich die Beschwerdeführerin lediglich auf einen Teil der vorinstanzlichen Erwägungen. Die Vorinstanz hebt die Einstellungsverfügung in Bezug auf den Vorwurf der unrichtigen Erfassung der Arbeitszeit nicht nur deshalb nicht auf, weil sie annimmt, bei den Arbeitsrapporten der Beschwerdegegnerin 2 handle es sich um sog. einfache schriftliche Lügen und weil die Arglist beim Betrug nicht gegeben sei, sondern insbesondere, weil sie davon ausgeht, es könne angesichts der "herrschenden Unordnung bei der Beschwerdeführerin" nicht mehr erstellt werden, wie viele Stunden die Beschwerdegegnerin 2 tatsächlich gearbeitet habe, mithin könne nicht nachgewiesen werden, dass diese in der Tat zu viele Stunden aufgeschrieben habe. Mit dieser vorinstanzlichen Schlussfolgerung, die nicht zu beanstanden ist, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Diese Begründung vermag den angefochtenen Entscheid selbstständig zu stützen. Auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin gegen die andere Begründung ist daher nicht weiter einzugehen.