Citation: 9C_708/2008 03.07.2009 E. 2

2.1 Gegen Beschwerdeentscheide des Bundesverwaltungsgerichts betreffend Verfügungen der Aufsichtsbehörden im Bereich der beruflichen Vorsorge (Art. 61 f. und 74 BVG) ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts zulässig (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG; Art. 35 lit. e BGerR). 2.2 Die Vorinstanz hat die Sache mit verbindlichen Weisungen an die Aufsichtsbehörde zurückgewiesen. Es handelt sich somit beim angefochtenen Entscheid formell um einen Rückweisungsentscheid, der grundsätzlich als Zwischenentscheid zu betrachten und nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 BGG selbständig anfechtbar ist (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.). Indessen besteht die Weisung an die Aufsichtsbehörde bloss darin, dass diese die Pensionskasse anzuhalten habe, den Massnahmenplan im Sinne der Erwägungen (des Bundesverwaltungsgerichts) anzupassen und der Aufsichtsbehörde erneut zu unterbreiten. Die Verfügung, welche die Aufsichtsbehörde gestützt auf diesen Entscheid zu erlassen haben wird, ist nichts anders als eine blosse, mehr oder weniger wortgetreue Umsetzung des vom Bundesverwaltungsgericht Entschiedenen. Der angefochtene Entscheid ist daher als Endentscheid zu betrachten, der selbständig anfechtbar ist (BGE 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 134 II 124 E. 1.3 S. 127).