Citation: U 218/06 19.04.2007 E. 1

In Bestätigung der Verfügungen vom 13. Mai und 8. Juli 2004 eröffnete die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1967 geborenen A.________ mit Einspracheentscheid vom 6. Januar 2005, dass sie für die Folgen des Auffahrunfalles vom 5. November 2003 sowie des Sturzes vom 16. Januar 2001 über den 3. Mai 2004 bzw. den 31. Mai 2002 hinaus keine Leistungen mehr erbringe, weil der vorherrschende psychische Gesundheitsschaden nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit den Unfällen stehe. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen ab (Entscheid vom 6. März 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt A.________ die Rechtsbegehren stellen, es sei ihm eine Komplementärrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 84 % sowie eine Entschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 40 % zuzusprechen. Er ersucht zudem um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.