Citation: 6B_857/2021 E. 4.3.2

4.3.2. Was das Verschulden im Zusammenhang mit der sexuellen Nötigung betrifft, hat die Vorinstanz überzeugend dargelegt, weshalb sie dieses nicht als leicht erachtet (vgl. angefochtenes Urteil S. 192 f.). Der Beschwerdeführer unterlässt es erneut, mit seiner Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen anzusetzen und kommt damit den vor Bundesgericht geltenden Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nicht nach. Inwiefern das Verschulden für die Vergewaltigung und für die sexuelle Nötigung gleich zu gewichten wäre, erschliesst sich nicht.