Citation: 1P.82/2002 28.11.2002 E. A

Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen A.________ und B.________ als Bauwillige einerseits und C.________ als einsprechendem Nachbarn anderseits erteilte der Bezirksrat Y.________ am 27. August 1999 A.________ und B.________ die Bewilligung für die Errichtung eines Mehrfamilienhauses an der X.________-Strasse in Y.________. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, bei welchem C.________ die Baubewilligung anfocht, schützte diese mit Urteil vom 14. April 2000. Diesen Entscheid focht C.________ mit staatsrechtlicher und mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht an und beantragte unter anderem, seinen Beschwerden aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. A.________ und B.________ liessen sich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung wie folgt vernehmen: "6. Gegen die Erteilung der aufschiebenden Wirkung ist nichts einzuwenden. Dieser Baustreit dauert schon mehr als 10 Jahre, also soll die Sache bis zur rechtskräftigen Erledigung bezüglich Baubeginn ruhen." Der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts erkannte am 29. Juni 2000 beiden Beschwerden aufschiebende Wirkung zu. Am 20. Februar 2001 wies das Bundesgericht die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat.