Citation: 2C_8/2024 E. 3.4

3.4. In ihrer Eingabe vom 3. Januar 2024 beschränken sich die Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, zu behaupten, dass die Voraussetzungen der Staatshaftung "zweifelsfrei" erfüllt seien. So sei namentlich erwiesen, dass der Vollzug des Exmission auf "Prozessbetrügereien" beruhe und dass die Gerichtspräsidentin Verfehlungen begangen bzw. widerrechtlich gehandelt habe. Zudem werfen sie der Vorinstanz "Amtswillkür" und "Amtsmissbrauch" vor. In der Beschwerdeergänzung vom 8. Januar 2024 behaupten sie sodann, sie hätten ihre Eingabe vom 3. Januar 2024 hinreichend begründet und wiederholen die dort erhobenen Vorwürfe. Dabei legen sie weder in der Eingabe vom 3. Januar 2024 noch in jener vom 8. Januar 2024 substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern das Verwaltungsgericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. im Einzelnen BGE 147 IV 73 E. 4.1.2), das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstossen habe. Blosse Behauptungen, wonach ihr Anspruch auf rechtliches Gehör und andere nicht weiter bezeichnete Grundrechte verletzt worden seien, genügen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht. Völlig unsubstanziiert bleibt sodann die von ihnen behauptete Verletzung der Beweislastregel von Art. 8 ZGB. Soweit sie schliesslich pauschal auf die Akten verweisen, sind sie darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente oder frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen).