Citation: 2C_548/2017 E. 1.2

1.2. Mit Eingabe beim Bundesgericht vom 14. Juni 2017 erhebt die Steuerpflichtige sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie unterbreitet dem Bundesgericht folgende zwei Fragen, die sie als Grundsatzfragen erachtet: "Darf die Verwaltung für Entscheidungen, die das Wohl und den Schutz des Bürgers betreffen, eine Maschine (ob mit oder ohne künstlicher Intelligenz) einsetzen? Ist es der Verwaltung, also dem Staat, erlaubt, für das Einbringen von Steuerrückständen Erpressung und Nötigung einzusetzen?" Der Abteilungspräsident als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG [SR 173.110]) hat von Instruktionsmassnahmen abgesehen. Die Angelegenheit kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 bzw. Art. 117 BGG erledigt werden.