Citation: 1C_615/2021 E. 8

Die Beschwerdeführenden bringen weiter vor, der rechtserhebliche Sachverhalt sei unrichtig bzw. unvollständig erhoben worden. Das unbesehene Abstellen auf ein nicht schlüssiges Gutachten führe zu einer offensichtlich unrichtigen bzw. willkürlichen Sachverhaltsfeststellung. Dadurch würden Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 5 Abs. 2 und Art. 9 BV verletzt. Sie dringen damit nicht durch. Ihre Argumentation stützt sich darauf, dass das Gutachten die Lärmauswirkungen hätte vertiefter abklären müssen. Dies ist, wie gezeigt, vorliegend nicht notwendig gewesen. Daher kann diesen Vorbringen nicht gefolgt werden.