Citation: I 180/05 16.01.2006 E. 4

Zwar trifft es zu, dass Dr. med. E.________ weitere Untersuchungen auch bezüglich des rechten Handgelenks anregte. Indessen ergibt sich aus den medizinischen Akten und namentlich aus den weiteren Ausführungen des Dr. med. E.________ selbst, dass die zunehmend geklagten Beschwerden, insbesondere auch die Schmerzen im rechten Handgelenk, hauptsächlich psychisch begründet sind (Bericht des Dr. med. E.________ vom 6. März 2002; vgl. auch Ausführungen des Dr. med. C.________ vom 3. Mai 2004). Zwar liessen sich geringgradige somatische Befunde objektivieren (im Wesentlichen beginnende arthrotische Veränderungen; Berichte des Dr. med. O.________ vom 31. Oktober 2003 und 14. Mai 2004). Die beteiligten Ärzte gehen jedoch darin einig, dass diese die geklagten massiven Beeinträchtigungen nicht zu erklären vermögen (Bericht der Rehaklinik L.________ vom 4. Oktober 2000; Konsiliarbericht des Dr. med. G.________, Regionalspital S.________, vom 20. November 2000; Medas-Gutachten vom 3. Juli 2002; Einschätzung des SUVA-Arztes Dr. med. C.________ vom 3. Mai 2004). Aus diesem Grund und unter Berücksichtigung, dass die beteiligten Mediziner - mit Ausnahme des behandelnden Dr. med. O.________ (Bericht vom 31. Oktober 2003) - einen Einsatz der rechten Hand für leichte Tätigkeiten bejahen, sind weitere somatische Untersuchungen nicht angezeigt. Von zusätzlichen psychischen Abklärungen ist abzusehen, da das Gutachten der Medas vom 3. Juli 2002 keine invalidisierende psychische Erkrankung zu Tage gefördert hat.