Citation: 8C_512/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Endentscheide; Art. 90 BGG). Im angefochtenen Urteil hat die Vorinstanz einen Rentenanspruch des Beschwerdegegners verneint. Gleichzeitig hat sie die Sache hinsichtlich des Anspruchs auf eine Integritätsschadenrente an die Beschwerdeführerin zurückgewiesen, damit diese weitere Abklärungen vornehme. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich in Bezug auf die Integritätsschadenrente somit um einen Zwischenentscheid (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 5.1), gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Ein Zwischenentscheid bleibt im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, sofern er sich auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG).