Citation: 2C_1186/2012 E. 5

Zudem rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe "verschiedentlich wesentliche Umstände bzw. Akten, welche für die Darstellung des Beschwerdeführers sprächen, nicht berücksichtigt bzw. in willkürlicher Weise zu Ungunsten des Beschwerdeführers interpretiert" und damit das rechtliche Gehör verletzt und insgesamt ein unfaires Verfahren durchgeführt. Diese pauschale Kritik vermag den Anforderungen an die Begründung einer Grundrechtsverletzung nicht zu genügen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 136 II 489 E. 2.8 S. 494), weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Dass die Vorinstanz gewisse Umstände anders gewichtet und gewürdigt hat als der Beschwerdeführer, stellt im Übrigen ohnehin keine Gehörsverletzung dar (zu Art. 29 Abs. 2 BV vgl. BGE 138 V 125 E. 2.1 S. 127 mit Hinweisen).