Citation: 9C_402/2008 07.07.2008 E. 4

4.1 Soweit die Versicherte rügt, die Beschwerdegegnerin habe, geschützt durch die Vorinstanz, die Leistungen willkürlich, rechtsungleich und rechtswidrig festgesetzt, vermag sie keine Bundesrechtsverletzung darzutun. Insbesondere ist die Behauptung, die BVK habe die Altersleistungen rechtsungleich festgesetzt, indem sie beim Personal der "unteren Lohnklassen" das Beitragsprimat, bei den "höheren Angestellten" dagegen das Leistungsprimat angewendet habe, in keiner Weise begründet. Die Statuten vom 22. Mai 1996 gelten ausdrücklich für "das gesamte im Dienst des Staates stehende Personal, sofern es dem Obligatorium gemäss BVG untersteht. Eingeschlossen sind die Mitglieder des Regierungsrates, des Obergerichts, des Kassationsgerichts, des Verwaltungsgerichts, des Sozialversicherungsgerichts sowie der Ombudsmann" (§ 1 Abs. 1). Aus den konkreten Zahlen, welche in dem in der Beschwerde angeführten und vor- wie auch letztinstanzlich ins Recht gelegten "Merkblatt Altersleistungen" der BVK verwendet werden, vermag die Beschwerdeführerin bezüglich der ihr zustehenden Altersrente nichts abzuleiten, da diese - ausdrücklich als "Beispiel" gekennzeichneten - Annahmen nur der Illustration dienen. 4.2 Lediglich der Vollständigkeit halber und ohne dass weiter geprüft werden muss, ob die Versicherte, welche im Alter von 40 Jahren in die Pensionskasse eingetreten war, unter Berücksichtigung der von ihr gemäss Verfügung der Finanzdirektion des Kantons Zürich vom 10. Oktober 1983 zu leistenden Nachzahlung und des vom früheren Arbeitgeber überwiesenen Betrages die Voraussetzungen für die Erreichung des verfassungsmässigen Leistungszieles erfüllen würde, ergibt sich bereits ausgehend von den von ihr selbst im vorinstanzlichen Verfahren angeführten Zahlen, dass die Rente der AHV und der Pensionskasse zusammen jedenfalls 60 % ihres letzten Lohnes übersteigen (letztes Monatsgehalt: Fr. 6'230.75; Summe von BVG- und AHV-Rente: Fr. 4'138.55 [Fr. 2'480.55 plus Fr. 1'658]).