Citation: U 280/01 23.06.2003 E. 2

2.1 Der vorinstanzlich angefochtene Einspracheentscheid (vom 13. Oktober 1999) wurde vor Inkrafttreten (1. Juni 2002) des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit erlassen. Dieses Abkommen, insbesondere dessen Anhang II, der die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit regelt, muss demnach im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben (BGE 128 V 315 mit Hinweisen). 2.2 Mit S.________ ist ein deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Deutschland am Verfahren beteiligt, dessen Erwerbstätigkeit in der Schweiz während der Jahre 1997 und 1998 zu beurteilen ist. Auf Grund der staatsvertraglichen Regelung zwischen Deutschland und der Schweiz finden für die Pflichtversicherung von erwerbstätigen Personen - von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen - die Rechtsvorschriften des jeweiligen Beschäftigungslandes Anwendung (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland über Soziale Sicherheit vom 25. Februar 1964 in der Fassung gemäss Art. 1 Ziff. 6 des zweiten Zusatzabkommens hierzu vom 2. März 1989). Demnach ist im vorliegenden Fall allein schweizerisches Recht mass-gebend.