Citation: 9C_528/2018 E. 5.1.2

5.1.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht stichhaltig. Soweit er eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes darin erblickt, dass die Vorinstanz zur Ermittlung des Valideneinkommens keine weiteren Abklärungen getroffen und stattdessen "auf ein noch tieferes Einkommen als jenes gemäss IK-Auszug" abgestellt habe, legt er nicht dar, in welcher Hinsicht das kantonale Verwaltungsgericht den Sachverhalt ungenügend abgeklärt haben soll. Dies gilt umso mehr, als er sich weder im kantonalen noch im bundesgerichtlichen Verfahren zu den im IK-Auszug erfassten Einkommenszahlen und zu Art und Höhe der von ihm getätigten Abschreibungen äussert. Er macht einzig geltend, dass ohne Berücksichtigung der Abschreibungen seine Arbeitsleistungen "in ungerechtfertigter Weise" geschmälert würden, ohne sich jedoch mit der vorinstanzlichen Feststellung auseinanderzusetzen, wonach die Höhe der getätigten Abschreibungen durchaus noch realistisch sei (vgl. E. 5.1.1 in fine).