Citation: 4A_532/2008 12.01.2009 E. 5

Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erweist sich als nicht stichhaltig, soweit sie überhaupt hinreichend begründet ist. Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist nicht einzutreten. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend werden die Beschwerdeführerinnen kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin ist nicht anwaltlich vertreten und es ist ihr auch kein besonderer Aufwand entstanden, weshalb ihr keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 4 S. 446 mit Hinweis; vgl. auch BGE 125 II 518 E. 5b S. 519 f.).