Citation: 6B_461/2014 E. 1

Die Vorinstanz stellt fest, dass der Beschwerdeführer am 29. Dezember 2004 zusammen mit A.K.________, welcher in der Zwischenzeit getötet wurde, zwei bis drei Kilogramm Heroingemisch von D.________ entgegennahm. Die Übergabe sei vom Beschwerdeführer auf Geheiss von E.________ am 27. und 29. Dezember 2004 mit D.________ telefonisch vereinbart worden und habe in einem Auto in der Nähe des U.________-Platzes in Basel stattgefunden. Es stehe fest, dass der Beschwerdeführer und A.K.________ nach der Übergabe mit dem Heroinpaket weiterfuhren. Der Beschwerdeführer habe gewusst, dass er mit dem Telefongespräch vom 27. Dezember 2004 ein Heroingeschäft mit D.________ anbahnte. An der Zusammenkunft vom 29. Dezember 2004 habe er mit Letzterem gesprochen und gesehen, dass dieser ein längliches Paket unter den Autositz legte. Er habe deshalb gewusst, dass Heroin übergeben wurde. Dies müsse umso mehr angenommen werden, als es dem Beschwerdeführer verdächtig vorkommen musste, dass F.L.________ und D.________ sich nur für sehr kurze Zeit im Auto befanden. Daraus folge, dass der Beschwerdeführer das Heroin wissentlich zusammen mit A.K.________ von D.________ entgegennahm und dieses weitertransportierte (Urteil, S. 32 f.). Die Rolle des Beschwerdeführers sei als untergeordnet zu qualifizieren, weshalb er sich an der strafbaren Tat nur als Gehilfe beteiligt habe (Urteil, S. 34 f.).