Citation: 6B_977/2023 E. 1.1

1.1. Vorab macht der Beschwerdeführer geltend, der Deliktsbetrag bzw. Vermögensschaden für den Deliktszeitraum von Oktober 2016 bis April 2017 habe im Urteil vom 30. April 2021 Fr. 18'676.25 betragen; im Urteil vom 12. Juni 2023 hingegen gehe die Vorinstanz von einem Gesamtschaden von Fr. 14'275.85 aus. Diese Korrektur sei auch für die Frage der Landesverweisung nicht unbeachtlich. Der Beschwerdeführer ficht die Schuldsprüche nicht an. Inwieweit der (im Vergleich zum ersten Urteil niedrigere) Deliktsbetrag falsch sein und Auswirkungen auf die Landesverweisung haben soll, macht er nicht begründet geltend (Art. 42 Abs. 2 BGG) und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. Die Rüge des Beschwerdeführers, wonach das angefochtene Urteil den Begründungsanforderungen nicht genüge, verfängt nicht.