Citation: 9C_812/2018 E. 3.1

3.1. Das Sozialversicherungsgericht stellte fest, zwischen Januar 2010 und Februar 2014 seien jeweils Barauszahlungen von monatlich durchschnittlich Fr. 3'600.- erfolgt. Mit Ausnahme der Monate August, September, November und Dezember 2012 seien die Zahlungen lückenlos vorgenommen worden. Es erwog, aufgrund der rund doppelt so hohen Zahlungen am 1. Oktober 2012 und am 19. Januar 2013 sei davon auszugehen, dass damit auch Leistungen für die genannten vier Monate abgegolten worden seien. Es sei folglich nicht zu schliessen, C.________ habe seine Arbeit aufgenommen, wann er wollte, und sei oft weg gewesen, wie dies die Beschwerdeführerin geltend mache. Anhaltspunkte dafür, dass C.________ weitere Erwerbseinkünfte erzielt habe, ergäben sich - abgesehen von der Angabe der Gesellschaft, sie habe ihm weitere Kunden vermittelt - nicht, zumal er gegenüber der Steuerbehörde deklariert habe, gar keiner Erwerbstätigkeit nachzugehen. Aufgrund der konstant und regelmässig während mehr als vier Jahren erbrachten Arbeitsleistungen für die Beschwerdeführerin sowie der hierbei erzielten beachtlichen monatlichen Einkünfte sei auch nicht von wesentlichen Kapazitäten für Tätigkeiten bei anderen Garagen oder Privatkunden auszugehen. Die Sachlage gleiche einem Arbeitsverhältnis auf Abruf. C.________ sei aufgrund des Arbeitsvolumens wirtschaftlich von der Gesellschaft abhängig gewesen und sei - insoweit als er über das ganze Jahr verteilt regelmässig Arbeiten ausgeführt habe - sicherlich fest eingeplant und in deren Betrieb eingeordnet gewesen. Der Ort der Durchführung der Tätigkeit ausserhalb der Garage der Beschwerdeführerin sei angesichts dessen nicht ausschlaggebend.