Citation: 7B_910/2024 E. 1.2

1.2. Anfechtungsobjekt ist hier nicht die Verfügung der Präsidentin des Kriminalgerichts vom 23. Juli 2024, sondern der vorinstanzliche Beschluss vom 13. August 2024. Dieser ist aufgrund des Devolutiveffekts an die Stelle der Verfügung der Präsidentin des Kriminalgerichts vom 23. Juli 2024 getreten (vgl. BGE 139 II 404 E. 2.5; Urteil 7B_1439/2024 vom 14. Januar 2025 E. 1.2; je mit Hinweisen). Die Verfügung vom 23. Juli 2024 bildet somit vor Bundesgericht nicht mehr Anfechtungsgegenstand. Immerhin gelten Entscheide unterer Instanzen als inhaltlich mitangefochten (vgl. BGE 146 II 335 E. 1.1.2; Urteil 7B_1439/2024 vom 14. Januar 2025 E. 1.2; je mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung der Verfügung vom 23. Juli 2024 beantragt, ist somit auf die Beschwerde nicht einzutreten.