Citation: 2A.564/2003 05.12.2003 E. 2

Vor Bundesgericht ist einzig noch umstritten, ob der Beschwerdeführer hafterstehungsfähig ist bzw. ob die Haftbedingungen dem gesundheitlichen Zustand des Beschwerdeführers gerecht werden und für eine zulässige Haft genügen. Nicht mehr strittig ist, dass beim Beschwerdeführer die grundsätzlichen Haftvoraussetzungen erfüllt sind, namentlich dass ein genügender Haftgrund vorliegt, die Bedingungen einer Haftverlängerung gegeben sind und die Behörden das Beschleunigungsgebot beachtet haben. Dass der Haftgrund vorliegt, hat das Bundesgericht in seinem Urteil vom 26. August 2003 denn auch bereits bestätigt; offensichtlich ist sodann, dass der Haftgrund angesichts der Renitenz des Beschwerdeführers, insbesondere aufgrund der erneuten - bereits zweiten - Vereitelung eines Ausschaffungsversuchs, weiter besteht und sich unter diesen Voraussetzungen auch die Verlängerung der Haft als zulässig erweist. Überdies lässt sich den Behörden nicht Untätigkeit vorwerfen, haben sie doch die beiden Ausschaffungsversuche jeweils innert angemessener Frist organisiert und bereiten sie nunmehr eine begleitete Ausschaffung mit einem Sonderflug vor, der für den 10. Dezember 2003 vorgesehen ist. Näher einzugehen ist daher einzig auf die umstritten gebliebene Zulässigkeit der Haftbedingungen.