Citation: 8C_505/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Weder im Beschwerdeverfahren betreffend Anfechtung der basierend auf einer prozessualen Revision verfügten Aufhebung der Invalidenrente nach IVG (vgl. Urteil 9C_444/2021+9C_496/2021 vom 13. Januar 2022 E. 3.2.2) noch im hiergegen angestrebten bundesgerichtlichen Revisionsverfahren (Urteil 9F_18/2023 vom 19. Juni 2024, auszugsweise publiziert in BGE 150 V 363) und auch nicht im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren UV.2022.00199 betreffend Aufhebung der Invalidenrente nach UVG (das entsprechende Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Juni 2024 [E. 6.2.3] liess der Beschwerdeführer unangefochten in Rechtskraft erwachsen) vermochte der Beschwerdeführer bundesrechtskonform rechtserhebliche Einwände gegen den Beweiswert des PMEDA-Gutachtens und der PMEDA-Ergänzungen vorzubringen. Was der Beschwerdeführer dagegen vor Bundesgericht vorträgt, ändert nichts an den zutreffenden Erwägungen im hier angefochtenen Urteil, welches auf das gleichentags im parallel geführten vorinstanzlichen Verfahren UV.2022.00199 gefällte Urteil verweist. Von einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im Sinne der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) kann entgegen dem Beschwerdeführer keine Rede sein.