Citation: 1C_478/2023 E. 3.6

3.6. Zusammenfassend vermögen die Beschwerdeführenden mit ihren Vorbringen keine Willkür (Art. 9 BV) darzulegen (vgl. E 3.1 hiervor). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil nachvollziehbar aufgezeigt, weshalb den Beschwerdeführenden ohne Willkür gestützt auf die anwendbaren kommunalen Bestimmungen lediglich ein Beitrag von Fr. 235.20 anstelle der beantragten Fr. 8'290.20 an den Unterhalt des öffentlichen Fusswegs im privaten Eigentum ausgerichtet werden durfte. Eine andere Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG wird von den Beschwerdeführenden im Übrigen nicht geltend gemacht; eine solche ist auch nicht ersichtlich.