Citation: 4A_35/2024 E. 6.2.3

6.2.3. Schliesslich beantragt der Beschwerdeführer noch die Zulassung der neu eingereichten Jahresrechnung 2019 der Versicherungsnehmerin und die Befragung der Zeugin G.________ vor Bundesgericht. Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur zulässig, soweit der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht nimmt selbst keine Beweise ab (BGE 136 III 209 E. 6.1; Urteile 5A_255/2024 vom 10. Mai 2024 E. 1), weshalb auf die beantragte Zeugenbefragung nicht einzutreten ist. Soweit der Beschwerdeführer zur eingereichten Jahresrechnung 2019 geltend macht, die Vorinstanz sei ohne entsprechende Tatsachenbehauptung der Beschwerdegegnerin von den eingereichten Buchhaltungsunterlagen 2020 auf die Nichtausrichtung des Lohnes von Fr. 150'000.-- im 2021 ausgegangen, zeigt er nicht hinreichend auf, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz zur Einreichung dieser Jahresrechnung Anlass gegeben hat. So war unabhängig einer entsprechenden Tatsachenbehauptung der Beschwerdegegnerin damit zu rechnen, dass die Vorinstanz aus den vom Beschwerdeführer eingereichten buchhalterischen Unterlagen auch Rückschlüsse auf den angeblich ausbezahlten Jahreslohn für das Jahr 2021 ziehen würde. Es ist somit nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdeführer nicht bereits vor der Vorinstanz die Jahresrechnung 2019 einreichen konnte. Die Rüge erweist sich als unzulässig, weshalb auf sie nicht einzutreten ist.