Citation: 8C_287/2022 E. 5.2.4

5.2.4. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit als qualifiziert unrichtig oder rechtsfehlerhaft erscheinen liesse. Sie bleibt für das Bundesgericht verbindlich (Urteil 8C_581/2019 vom 22. April 2020 E. 7.3 mit Hinweis). Fehlt es an einem Eingliederungswillen bzw. einer subjektiven Eingliederungsfähigkeit, entfällt der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, ohne dass zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchgeführt werden müsste (vgl. SVR 2022 IV Nr. 23 S. 73, 8C_202/2021 E. 7.1 mit Hinweis auf Urteile 9C_469/2016 vom 22. Dezember 2016 E. 7 und 8C_569/2015 vom 17. Februar 2016 E. 5.1 mit Hinweisen). Der vorinstanzliche Entscheid hält demnach auch in diesem Punkt stand.