Citation: I 155/06 10.04.2007 E. A

Der 1960 geborene Z.________ meldete sich am 21. Januar 1997 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 23. Juni 1997 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Anspruch auf eine Invalidenrente, da der Invaliditätsgrad lediglich 3 % betrage. Dieser Verwaltungsakt blieb unangefochten. Auf Grund eines Gesuchs um Neubeurteilung des Rentenanspruchs vom 15. Januar 1998, welches von der IV-Stelle als Neuanmeldung entgegengenommen worden war, stellte die Verwaltung einen Invaliditätsgrad von 8 % fest und lehnte den Rentenanspruch ein weiteres Mal ab (Verfügung vom 28. April 1999). Am 30. Juni 2000 stellte Z.________ ein Wiedererwägungsgesuch. Die IV-Stelle trat darauf nicht ein, nahm das Gesuch indessen als Neuanmeldung entgegen. Nach Abklärungen in beruflicher und erwerblicher Hinsicht sowie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie in der Folge den Rentenanspruch unter Hinweis auf den von ihr ermittelten 32%igen Invaliditätsgrad erneut (Verfügung vom 4. Januar 2001). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab, soweit es darauf eintrat (Entscheid vom 15. Januar 2003). Diesen Entscheid bestätigte das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 28. Mai 2004 (I 135/03); auf das Subeventualbegehren betreffend Gewährung beruflicher Massnahmen trat es nicht ein. Am 29. April 2003 meldete sich Z.________ erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte unter anderem Berichte des Dr. med. H.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 29. Juli 2003 und von Frau Dr. med. S.________, prakt. Ärztin, vom 26. Mai 2003 ein. Mit Verfügung vom 15. Juli 2004 lehnte sie das Rentenbegehren ab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 3. Januar 2004 [recte: 2005]).