Citation: 4P.113/2003 31.07.2003 E. 1

1.1 Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf ein Rechtsmittel eingetreten werden kann (BGE 127 I 92 E. 1 S. 93; 125 I 14 E. 2a S. 16, mit Hinweis). 1.2 Die angefochtene Verfügung ist als Zwischenentscheid zu qualifizieren, weil sie das Verfahren nicht abschliesst. Da sie weder die Zuständigkeit noch ein Ausstandsbegehren betrifft, kann sie nur dann direkt mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 87 Abs. 1 und 2 OG). Ein solcher Nachteil kann durch die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses bewirkt werden, wenn im Unterlassungsfall auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (BGE 128 V 199 E. 2b mit weiteren Hinweisen). Dies trifft im vorliegenden Fall zu, weshalb auf die form- und fristgerechte Beschwerde gegen die Kostenvorschussverfügung des Handelsgerichtspräsidenten grundsätzlich einzutreten ist.