Citation: 2P.261/2005 22.09.2005 E. 1

Der mazedonische Staatsangehörige A.X.________ (geb. 1966) ist mit B.X.________ (geb. 1963) verheiratet. Das Ehepaar hat drei Kinder, C.________ (geb. 1990), D.________ (geb. 1992) und E.________ (geb. 1996). A.X.________ arbeitete von 1988 bis 1996 als Saisonnier im Kanton Graubünden; er reiste Ende 1996 aus. Am 25. Oktober 2001 kam er mit seiner Familie in die Schweiz und stellte ein Asylgesuch. Die Familie wurde dem Kanton Schwyz zugewiesen. Das Bundesamt für Flüchtlinge wies das Asylgesuch ab und ordnete die Wegweisung der Familie an. Die Verfügung erwuchs mit Urteil der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 7. November 2002 in Rechtskraft. Am 15. November 2002 trat die Fremdenpolizei des Kantons Schwyz unter Hinweis auf den rechtskräftigen asylrechtlichen Wegweisungsentscheid auf ein Gesuch von A.X.________ nicht ein, ihm und seinen Familienangehörigen eine ausserordentliche Aufenthaltsbewilligung im Rahmen der "Aktion Jugoslawien" oder eine Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 13 lit. f der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (Begrenzungsverordnung, BVO; SR 823.21) zu erteilen. Diese Nichteintretensverfügung focht A.X.________ beim Regierungsrat des Kantons Schwyz an. Dieser sistierte das Beschwerdeverfahren im Hinblick auf ein bei der Schweizerischen Asylrekurskommission eingereichtes Revisionsgesuch, welches am 10. März 2005 abgewiesen wurde. Am 18. Mai 2005 wies der Regierungsrat die bei ihm hängige Beschwerde im Sinne der Erwägungen ab, soweit darauf eingetreten wurde. Das Verwaltungsgericht wies mit Entscheid vom 21. Juli 2005 die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde der Familie X.________ im Sinne der Erwägungen ab. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 15. September 2005 beantragen A.________ und B.X.________ sowie ihre Kinder dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vollumfänglich aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil, mit welchem das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).