Citation: 8C_785/2007 11.06.2008 E. A

Die 1955 geborene J.________ bezog seit dem 1. Januar 2001 wegen einer langdauernden Krankheit eine IV-Rente bei einem Invaliditätsgrad von 60 %. Daneben war sie zu 40 % als Pflegefachfrau im Spital X.________ erwerbstätig und über ihren Arbeitgeber bei der ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG (nachstehend: ÖKK) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 6. Juni 2005 in Y.________ Opfer eines Auffahrunfalles wurde. Die ÖKK anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verfügung vom 15. Februar 2007 und Einspracheentscheid vom 26. April 2007 per 31. Dezember 2006 ein, da die über dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr in einem rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 6. Juni 2005 stünden.