Citation: 9C_739/2023 E. B

Beschwerdeweise liess A.________ beantragen, die Verfügung sei aufzuheben. Es sei eine gerichtliche Begutachtung unter Einbezug der Fachrichtungen Neuro-Ophthalmologie, HNO, Neuropsychologie, Neurologie und Psychiatrie durchzuführen. Es seien ihr die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von mindestens 40 % (einschliesslich qualifizierte und systematische berufliche Eingliederungsmassnahmen, insbesondere Belastbarkeitstraining) seit wann rechtens zuzusprechen (zuzüglich Verzugszins von 5 %). Eventualiter sei die Sache zur neuen Begutachtung, zur Neubeurteilung und zum Neuentscheid an die IV-Stelle zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Sache an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit sie Prof. Dr. med. B.________ mit der von ihm angebotenen Verlaufsbegutachtung beauftrage. Die IV-Stelle sei gerichtlich zu verpflichten, die Honorarrechnung von Dr. med. C.________ in der Höhe von Fr. 4'970.- zur Bezahlung zu übernehmen. Mit Urteil vom 20. September 2023 wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.