Citation: 1C_92/2018 E. 4.1

4.1. Willkür in der Rechtsanwendung liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft; dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht; zudem ist erforderlich, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 142 V 513 E. 4.2 S. 516 mit zahlreichen Hinweisen). Für den vorliegenden Fall bedeutet dies, zu prüfen, ob die Vorinstanz in vertretbarer Weise eine besonders gute Gestaltung der geplanten Arealüberbauung verneint hat, insbesondere mit Blick auf deren Beziehung zum Ortsbild und zur baulichen Umgebung im Sinne von § 71 Abs. 2 lit. a PBG/ZH, war es doch in erster Linie dieses Merkmal, das von der Vorinstanz negativ beurteilt worden ist.