Citation: 9C_834/2017 E. A

Die 1964 geborene A.________, ausgebildete Bodenhostess, meldete sich am 3. Oktober 2012 unter Verweis auf einen Schlaganfall mit Hemisyndrom links sowie eine Dysarthrie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) gewährte berufliche Massnahmen (Finanzierung der Wiederholung des dritten Jahres eines Bachelorstudiums in Internationalen Beziehungen an der Privatuniversität B.________ sowie eines Sprachaufenthalts). Ausserdem traf sie erwerbliche und medizinische Abklärungen und holte (u.a.) ein polydisziplinäres Gutachten der BEGAZ GmbH (fortan: BEGAZ) in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie und Neuropsychologie ein (Expertise vom 19. Juni 2015). Die IV-Stelle ermittelte (gestützt auf die Expertise vom 19. Juni 2015 sowie die Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung [LSE]) einen Invaliditätsgrad von 60 % und gewährte mit Verfügung vom 17. Dezember 2015 eine Dreiviertelsrente ab August 2013.