Citation: 8C_508/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der Arztberichte und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zur Überzeugung gelangte, die Beschwerdeführerin sei aus medizinischer Sicht nicht auf einen Elektrorollstuhl angewiesen, was eine Beteiligung der Invalidenversicherung an dessen Anschaffungskosten gestützt auf Art. 21 IVG ausschliesse, dass die Beschwerdeführerin dies zwar in ihren beiden Eingaben in Abrede stellt, indessen ohne auf die von der Vorinstanz dabei vorgenommene Beweiswürdigung näher einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern diese oder der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll, dass sie statt dessen einlässlich ihre Leidensgeschichte schildert, was indessen nicht ausreicht, da das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid lediglich auf dessen Rechtmässigkeit überprüfen kann, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass daher ungeachtet dessen, ob die zweite Eingabe überhaupt noch innert Rechtsmittelfrist eingegangen ist, auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass aber in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,