Citation: 5P.160/2004 08.07.2004 E. A

A.a Am 22. Januar 1976 gewährte die B.________-Bank (nachfolgend: die Bank) E.________ ein Darlehen in der Höhe von Fr. 150'000.-- (I. Hypothek mit interner Referenz Nr. ddd.006). Zu dessen Sicherstellung unterzeichnete der Darlehensnehmer gleichentags eine Kapital-Grundpfandverschreibung über den Betrag von Fr. 150'000.-- lastend im 1. Rang auf seiner Liegenschaft "L.________" in L.________ (Grundbuchblatt und Parzelle Nr. ppp, Plan p, Gemeinde L.________). Die Grundpfandverschreibung wurde öffentlich beurkundet und im Grundbuch eingetragen. E.________ verstarb am 30. Dezember 1978. Seine Erben, nämlich die Ehefrau, S.________ sowie die Kinder T.________, U.________, V.________, W.________, X.________, Y.________ und Z.________ sind heutige Pfandeigentümer der belasteten Liegenschaft. Sie bilden die Erbengemeinschaft E.________. Am 29. Januar 1992 anerkannten die Erben als Schuldner und Pfandeigentümer, die Darlehensschuld übernommen zu haben. Am 21. Juni/1. Juli 1993 vereinbarten die Bank sowie die Erben, die Schuld- und Pfandsumme um Fr. 300'000.-- auf Fr. 450'000.-- zu erhöhen. A.b Am 15. August 1990 gewährte die Bank der Erbengemeinschaft ein weiteres Darlehen über Fr. 230'000.-- (I. Hypothek mit interner Referenz Nr. ddd.014). Zur Sicherstellung dieses Darlehens unterzeichneten die Parteien eine Kapital-Grundpfandverschreibung in der Höhe von Fr. 230'000.-- lastend im 3. bzw. nunmehr im 2. Rang auf Grundbuchblatt und Parzelle Nr. ppp, Plan p, Gemeinde L.________.