Citation: 5A_179/2018 E. 6.2

6.2. Diesen Ausführungen hält der Beschwerdeführer entgegen, er habe in der Vergangenheit immer einen Weg gefunden, um das Besuchsrecht in einer für ihn finanzierbaren Weise zu realisieren. Er habe kein einziges Besuchsrecht verpasst. Die Möglichkeit, während der Besuche in der Schweiz jeweils bei seinem Vater wohnen zu können, bestehe nach wie vor. Das beantragte Besuchsrecht für die Frühlings- und Herbstferien dauere nur je eine Woche, weshalb die etwas engen Wohnverhältnisse beim Grossvater weniger lange als im Sommer andauerten und eine geringere Belastung für die Beteiligten darstellten. Das Besuchsrecht liesse sich somit so organisieren, dass der Beschwerdeführer es zu finanzieren vermöge. Zwischen den Kindern und ihm selbst bestehe eine enge Bindung und er sei für sie eine enge Bezugsperson. Ein möglichst häufiger und intensiver Vater-Kind-Kontakt entspreche sowohl dem Kindeswillen als auch dem Kindeswohl. Die Beschwerdegegnerin schliesst sich demgegenüber den vorinstanzlichen Ausführungen an.