Citation: 2P.150/2002 11.07.2002 E. 1

"7. Herr D.________ tritt allfällige Guthaben bei Versicherungen bis zur Höhe der erbrachten Unterstützungsleistungen von Gesetzes wegen an die Gemeinde Fislisbach ab." Gegen Ziff. 7 dieser Verfügung führte Jose D.________ erfolglos Beschwerde beim Bezirksamt Baden und beim Regierungsrat des Kantons Aargau. Auf Beschwerde gegen den regierungsrätlichen Entscheid hin änderte das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau Ziff. 7 der Verfügung des Gemeinderats Fislisbach vom 31.Juli 2000 mit Urteil vom 18. Juni 2002 wie folgt ab: "7. Herr D.________ tritt allfällige während der Unterstützungsdauer laufende Forderungen gegenüber Dritten im Sinne von § 11 SHV, einschliesslich Nachzahlungen für diesen Zeitraum, an die Gemeinde Fislisbach ab." Mit Eingabe vom 4. Juli 2002 gelangte D.________ an das Obergericht und an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Die Eingabe enthielt die Rechtsbegehren/Anträge, das Verfahren, insbesondere das Verwaltungsgerichtsurteil vom 18. Juni 2002, sei als nichtig aufzuheben und der Kanton Aargau und die Gemeinde Fislisbach hätten unverzüglich Fr. 81'100.-- zuzüglich Zins zu zahlen, alles unter Kosten- und Entschädigungs- bzw. zuzüglich Genugtuungsfolge zu Gunsten von D.________ und Familie und zu Lasten der Gemeinde Fislisbach. Eine Ausfertigung der Eingabe war auch an das Eidgenössischen Versicherungsgericht in Luzern adressiert. Letzteres überwies die Eingabe dem Schweizerischen Bundesgericht in Lausanne.