Citation: 6B_988/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz verneine zu Unrecht das Vorliegen eines schweren persönlichen Härtefalls i.S.v. Art. 66a Abs. 2 StGB. In diesem Zusammenhang rügt er eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und stellt sich auf den Standpunkt, bei ordnungsgemässer und rechtskonformer Sachverhaltsermittlung hätte die Vorinstanz einen persönlichen Härtefall i.S.v. Art. 66a Abs. 2 StGB bejahen müssen. Zudem seien seine privaten Interessen höher zu gewichten als die öffentlichen. Schliesslich würden Vollzugshindernisse vorliegen, die einer Landesverweisung entgegenstünden, was die Vorinstanz unter anderem in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes verkenne.