Citation: 1C_297/2015 E. 6.4

6.4. Die Vorinstanz ist bei ihrer Beweiswürdigung, d.h. bei ihrer Auslegung des Schreibens des Beschwerdeführers vom 22. Dezember 2014, nicht in Willkür verfallen. Auch wenn das Schreiben erst nach erfolgter Beschwerdeeinreichung an das Regierungsstatthalteramt am 20. November 2014 verfasst wurde, ist es keineswegs unhaltbar, hieraus Schlüsse auf das Motiv der Beschwerdeführung zu ziehen. Eine Druckausübung war auch in diesem Zeitpunkt weiterhin möglich, zumal der Beschwerdeführer bei einem Entgegenkommen seitens der Jungfraubahn Holding AG seine Beschwerde hätte zurückziehen können. Gleiches gilt für das Verfahren vor der Vorinstanz. Der Schluss der Vorinstanz auf eine mutwillige Beschwerdeführung verletzt kein Bundesrecht.