Citation: 7B_590/2024 E. 3

Angefochten ist die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege. Das Obergericht hat im angefochtenen Entscheid das Gesuch abgewiesen mit der Begründung, die Beschwerde sei bei summarischer Prüfung aussichtslos und eine Person, die über die nötigen Mittel verfüge, hätte sich kaum zu dieser Beschwerde entschieden. Der Beschwerdeführer legt nicht nachvollziehbar dar, inwiefern das Obergericht mit dieser Verfügung bzw. deren Begründung Bundesrecht verletzt haben könnte. Dies ist auch nicht ersichtlich. Dass der Beschwerdeführer sein Befremden über die Arbeitsweise des Obergerichts bzw. der Behörden zum Ausdruck bringt und von angeblicher Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch und Korruption spricht, ändert daran nichts. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss ein Ausstandsbegehren gegen Bundesrichterin Koch stellt und dieses damit begründet, dass seine bisherigen Beschwerden erfolglos geblieben sind, ist darauf ebenso wenig einzutreten. Bei unzulässigen Ausstandsbegehren ist praxisgemäss kein Verfahren nach Art. 37 BGG durchzuführen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.