Citation: 4A_23/2018 E. 3.3

3.3. Den dargelegten Begründungsanforderungen genügt die Beschwerde über weite Strecken nicht. In der Beschwerde werden die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz aufgeführt. Der Beschwerdeführer gibt an, in welchen Punkten er diese für falsch hält beziehungsweise offensichtlich unzutreffend. Dass eine Feststellung allenfalls falsch sein mag, genügt von vornherein nicht zur Annahme von Willkür. Auch soweit tatsächlich eine offensichtlich unhaltbare Feststellung getroffen worden sein sollte und dies in der Beschwerde rechtsgenüglich aufgezeigt würde, genügt dies nicht, soweit der Beschwerdeführer nicht hinreichend darlegt, inwiefern die beanstandeten Feststellungen für den Ausgang de Verfahrens ausschlaggebend sein können. Auf derartige Rügen ist nicht einzutreten.