Citation: 2C_649/2021 E. A

Am 23. September 2019 ersuchte A.________ beim Kantonalen Steueramt Zürich um Akteneinsicht in die Verfahrensakten der Steuerperiode 2012. Mit Schreiben vom 3. Oktober 2019 hiess der zuständige Steuerkommissär B.________ das Akteneinsichtsgesuch gut und bat A.________ um Kontaktaufnahme für die Festlegung eines Termins. Gleichzeitig wies der Steuerkommissär darauf hin, dass A.________ "in den Akten nichts finden" werde, was ihm nicht schon bekannt sei, wie beispielsweise "die ausgefüllten Steuererklärungen". Weiter merkte er an, dass ohnehin "nicht viel" in den Akten sei. Nachdem sich A.________ hinsichtlich der Akteneinsicht nicht mehr beim Steuerkommissär gemeldet hatte, forderte Letzterer A.________ mit Schreiben vom 8. November 2019 erneut um Kontaktaufnahme innert zehn Tagen auf, ansonsten von einem Verzicht auf die Akteneinsicht ausgegangen werde. Die Bemerkungen zum Inhalt und geringen Umfang der Akten wiederholte der Steuerkommissär. Mit Schreiben vom 14. November 2019 verzichtete A.________ "gestützt auf die Ausführungen" des Steuerkommissärs auf die Akteneinsicht. Gleichzeitig teilte er - Bezug nehmend auf eine Untersuchung der Abteilung Strafsachen und Untersuchungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (nachfolgend: ASU) - ergänzend mit, dass er "aufgrund von Fragmenten Kenntnis von einer Kontamination der Verfahren durch die mutmasslich EMRK-widrige ASU/ESTV habe".