Citation: 2C_385/2024 E. 2.1

2.1. Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip präzise vorgebracht und begründet werden (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und einlässlich darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen (BGE 150 I 80 E. 2.1; 142 III 364 E. 2.4; Urteile 2C_503/2023 vom 29. Mai 2024 E. 2.1; 2D_18/2023 vom 5. März 2024 E. 2.1). Soweit die Beschwerdeführerin die falsche Rechtsanwendung von interkantonalem Recht, insbesondere Art. 45 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Studienordnung, rügt, erhebt sie keine qualifizierte Verfassungsrüge. Auf die Rüge ist daher nicht einzutreten.