Citation: 2C_513/2021 E. 5

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Da das Rechtsmittel als aussichtslos gelten muss, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen. Dasselbe gilt für ihr eventualiter gestelltes Gesuch um "unentgeltliche Prozessführung und Prozessverbeiständung für das bisherige Verfahren". Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei sie mangels Gelegenheit zum Rückzug der Beschwerde vor dem Entscheid über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege um die Hälfte zu reduzieren sind. Es ist keine Parteientschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).