Citation: 5A_732/2014 E. B

B.a. Mit Entscheid vom 20. Mai 2014 errichtete die KESB eine Beistandschaft gestützt auf Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB über B.________ und trug dem Beistand auf, die Mutter im Rahmen der Erziehungsbeistandschaft (Art. 308 Abs. 1 ZGB) angemessen zu beraten und insbesondere sie in den Bereichen Erziehung und Schule, falls nötig in der Suche nach alternativer Beschulungsmöglichkeit und in der Sicherstellung deren Finanzierung, tatkräftig zu unterstützen, sofern das Kind nicht mehr in die Schule von U.________ integriert werden kann. Ferner sei sie in gesundheitlichen Belangen zu unterstützen. Dem Beistand wurde ferner aufgetragen, die Mutter im Rahmen einer Erziehungsbeistandschaft mit besonderen Aufgaben (Art. 308 Abs. 2 ZGB) in den Bereichen Erziehung, Schule und Gesundheit zu vertreten und sämtlichen Beteiligten als Ansprechperson zur Verfügung zu stehen. Der Mutter wurde ferner gestützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB die Weisung erteilt, ihr Kind bis spätestens 31. Mai 2014 beim Schulpsychologischen Dienst Y.________ in V.________ für eine Abklärung anzumelden. Ferner enthielt der Entscheid hier nicht relevante Weisungen zuhanden des Leiters des Schulpsychologischen Dienstes und des Beistandes. Schliesslich ernannte die KESB den zuständigen Beistand. B.b. Gegen diesen Entscheid erhoben A.________ und B.________ am 20. Juni 2014 Beschwerde. Mit Entscheid vom 19. August 2014 gab das Kantonsgericht von Graubünden dem eingelegten Rechtsmittel nicht statt und bestätigte den erstinstanzlichen Entscheid.