Citation: I 71/06 19.01.2007 E. 5

Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit. Dies hat nach dem einhelligen und zutreffenden Verständnis von Parteien und Vorinstanz mittels Einkommensvergleich zu erfolgen (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung; Art. 16 ATSG), wobei die Verhältnisse im Jahr 2000, dem Beginn des Rentenanspruchs, massgebend sind (BGE 129 V 222). 5.1 Die Vorinstanz geht davon aus, dass der Versicherte im Jahr 2000 ohne invalidisierende Gesundheitsschädigung mutmasslich ein Erwerbseinkommen von Fr. 46'178.- (Valideneinkommen) erzielt hätte. Sie stützt sich dabei mangels anderweitiger gesicherter Angaben zu den vor Eintritt der gesundheitlichen Beeinträchtigung erzielten Einkommen auf die im individuellen Konto (IK) verzeichneten Einkünfte und dabei auf den Durchschnitt der Jahre 1997 und 1998, welchen sie der Lohnentwicklung bis ins Jahr 2000 angepasst hat. Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden, zumal sich weder aus der Lohnentwicklung der vorangegangenen Jahre noch aus dem zuletzt bis Eintritt der invalidisierenden Gesundheitsschädigung im Januar 1999 ausgewiesenen Verdienst auch nur einigermassen zuverlässige Anhaltspunkte für ein höheres Einkommen entnehmen lassen. Das gilt namentlich auch in Bezug auf den ins Recht gelegten Konkursverlustschein. Dieser bestätigt lediglich, dass der Versicherte im Konkurs der ehemaligen Arbeitgeberin eine von dieser bestrittene und zwar vom Konkursamt zugelassene, aber nicht gerichtlich bestätigte Forderung für Krankentaggelder geltend gemacht hat. Sodann besteht entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung auch kein Anlass, das Valideneinkommen anhand von Tabellenlöhnen zu bestimmen. Dass die im IK aufgeführten Einkünfte auch Arbeitslosenentschädigungen enthalten, steht ihrer Verwendung zur Bestimmung des Valideneinkommens sodann ebenfalls nicht grundsätzlich entgegen.