Citation: I 441/02 05.03.2003 E. 5

Ausgehend von den Gutachten des Dr. I.________ und des Dr. J.________ bzw. der darin attestierten vollen Arbeitsfähigkeit in Bezug auf eine körperlich leichte Tätigkeit haben Verwaltung und Vorinstanz mit Recht das Vorliegen einer relevanten Invalidität im erwerblichen Bereich verneint. Auf Grund der Aktenlage und angesichts des Fehlens jeglicher Hinweise auf eine besondere Situation im Haushaltsbereich ist auch nicht zu beanstanden, dass die Verwaltung ausnahmsweise von der Einholung eines Abklärungsberichtes für die Invaliditätsbemessung im Haushalt (Art. 27 IVV; AHI 2001 S. 160 ff. Erw. 3) abgesehen hat. Das Vorliegen einer rentenbegründenden Invalidität konnte angesichts der medizinischen Aktenlage ohne zusätzliche Abklärungen mit der für eine antizipierte Beweiswürdigung (BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b) erforderlichen Gewissheit ausgeschlossen werden. Eine allenfalls nach dem Erlass der Verfügung vom 1. November 2001 eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes in somatischer oder in psychischer Hinsicht wäre durch eine Neuanmeldung bei der IV-Stelle geltend zu machen.