Citation: I 332/01 29.11.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat den Invaliditätsbegriff bei psychischen Gesundheitsschäden (Art. 4 und 5 IVG; BGE 102 V 165; AHI 2000 S. 151 Erw. 2a), die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Teilerwerbstätigen nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1 IVG und Art. 27 IVV sowie Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Schadenminderungspflicht des Versicherten (BGE 113 V 28 Erw. 4a mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.