Citation: 8C_73/2025 E. 4

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut sie dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein auf die Lebensumstände im Zeitpunkt der Meldepflichtverletzung zu verweisen und überdies auszuführen, die Beschwerdeführerin sei angesichts der bis Ende 2020 geltenden Regelung in guten Treuen davon ausgegangen, dass die Mietzinsänderung ohne Auswirkungen auf die Höhe des Leistungsanspruchs bleibe, reicht nicht aus. Insbesondere zu Letzterem verwies das kantonale Gericht ausdrücklich auf das Schreiben vom 10. September 2020. Dazu bezieht die Beschwerdeführerin keine Stellung. Genauso wenig genügt es, zu behaupten, die Meldung der Mietzinsänderung im März 2020 sei erstellt, nachdem das kantonale Gericht von einer fehlenden Wahrscheinlichkeit derselben ausgegangen ist. Inwiefern die von der Vorinstanz dabei vorgenommene Beweiswürdigung willkürlich sein soll, ist damit nicht dargetan.