Citation: 4A_87/2018 E. 3

3. In der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Wädenswil (Zahlungsbefehl vom 10.12.2013) sei für den eingeklagten Betrag inklusive Zinsen und Kosten Rechtsöffnung zu erteilen." Die eingeklagten Beträge betreffen die Rückforderung der an den Kaufpreis geleisteten Zahlungen sowie die Rückzahlung des Restbetrages (von Fr. 92'356.15) eines von der Klägerin gewährten Darlehens. B.b. Das Handelsgericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 21. Dezember 2015 auf das klägerische Rechtsbegehren Ziffer 2 nicht ein. Mit Urteil vom gleichen Tag verurteilte das Handelsgericht den Beklagten dazu, der Klägerin Fr. 57'126.75 zuzüglich Zins zu 5% auf Fr. 55'100.-- seit 6. September 2013 zu bezahlen; im Mehrbetrag wies es die Klage ab. Die teilweise Gutheissung der Klage betrifft die Rückzahlung eines Teils des Restbetrags des Darlehens, das die Klägerin dem Beklagten gewährt hatte. Dagegen kam das Gericht zum Schluss, der Klägerin sei der Beweis nicht gelungen, dass sie beim Abschluss des Kaufvertrages einem Irrtum unterlegen oder durch die Beklagte getäuscht worden sei. B.c. In der Folge erhob die Klägerin Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht mit den Anträgen, (1) das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich sei aufzuheben und der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihr die vor der Vorinstanz beantragten Beträge zu bezahlen. Ausserdem sei (2) in der Betreibung Nr. xxx für den eingeklagten Betrag inklusive Zinsen und Kosten Rechtsöffnung zu erteilen. Mit Urteil 4A_97/2016 vom 11. August 2016 hiess das Bundesgericht die Beschwerde teilweise gut, hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache an das Handelsgericht zurück. Das Bundesgericht erwog, die Grundlagen der Kaufpreisberechnung könnten Gegenstand eines Grundlagenirrtums bilden (E. 2.3). Die Vorinstanz habe Bundesrecht verletzt, indem sie entschied, der Klägerin sei der Beweis nicht gelungen, dass der Garagenbetrieb ein zu liquidierendes Unternehmen sei, ohne das zur Feststellung des Unternehmenswerts beantragte Gutachten abzunehmen. Deshalb forderte es das Handelsgericht auf, eine Expertise über den Unternehmenswert einzuholen; es habe zu prüfen, ob die Kaufofferte an den behaupteten Mängeln bezüglich der allgemein anerkannten betriebswirtschaftlichen Bewertungsmethoden leidet und, gegebenenfalls, ob die Klägerin dadurch eine Fehlvorstellung über den Wert des Garagenbetriebs erhielt, die sich auf ihren Kaufentschluss auswirkte (E. 2.5). Hinsichtlich der Rückzahlung des von der Klägerin gewährten Darlehens schützte hingegen das Bundesgericht den Schluss des Handelsgerichts, wonach der Beklagte dessen Rückzahlung bis auf einen Betrag von Fr. 55'100.-- bewiesen habe (E. 3). B.d. Am 3. Januar 2018 fällte das Handelsgericht sein neues Urteil. Gestützt auf ein von H.________ erstelltes Gutachten zum Unternehmenswert nahm es einige punktuelle Änderungen der Begründung seines Urteils vom 21. Dezember 2015 vor, ohne jedoch das Dispositiv dieses Urteils abzuändern. Das Handelsgericht kam zum Schluss, der Klägerin gelinge - auch mit dem abgenommenen Gutachten - der Beweis nicht, dass der tatsächliche Unternehmenswert wesentlich von ihrer Vorstellung abgewichen war.