Citation: 5A_892/2022 E. B

Gegen die vom Konkursamt festgesetzte Höhe des Kostenvorschusses erhob A.________ mit Eingabe vom 7. Juli 2022 Beschwerde beim Bezirksgericht Zürich als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über die Konkursämter. Er beantragte darin die Aufhebung des Entscheids des Konkursamts sowie die erneute (fristauslösende) Publikation gemäss Art. 230 Abs. 2 SchKG, verknüpft mit einem angemessenen Kostenvorschuss für die Verfahrensdurchführung von nicht mehr als Fr. 87'500.--. Gleichzeitig stellte er einen Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Mit Zirkulationsbeschluss vom 19. Juli 2022 erteilte das Bezirksgericht der Beschwerde bezüglich des Kostenvorschusses für den Fr. 87'500.-- übersteigenden Betrag die aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Betrags von Fr. 87'500.-- setzte es A.________ eine Nachfrist von 10 Tagen an, um gegenüber dem Konkursamt die Durchführung des Konkursverfahrens zu verlangen und dafür gleichzeitig allein oder mit weiteren Gläubigern, die rechtzeitig die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt hatten, dem Konkursamt für die Durchführung des Konkursverfahrens einen Kostenvorschuss von Fr. 87'500.-- zu leisten. Das Bezirksgericht wies dabei darauf hin, dass das Konkursverfahren bei Säumnis als geschlossen gelte, falls nicht rechtzeitig andere Gläubiger beim Konkursamt die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt und den Kostenvorschuss von mindestens Fr. 87'500.-- geleistet hätten.