Citation: 5A_114/2022 E. 1

Der angefochtene Entscheid wurde der Beschwerdeführerin am 12. November 2021 zugestellt. Die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG begann somit am 13. November 2021 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), endete am Sonntag 12. Dezember 2021 und verlängerte sich auf Montag 13. Dezember 2021 (Art. 45 Abs. 1 BGG). Die erst am 14. Februar 2022 eingereichte Beschwerde ist somit verspätet. Unbehelflich ist, wenn sich die Beschwerdeführerin auf die Zustellung der Vernehmlassung der KESB Luzern-Land am 11. Januar 2022 in einem dortigen Rechtsverzögerungsverfahren beruft; abgesehen davon, dass auch diesbezüglich mehr als 30 Tage verstrichen wären, ist für die vorliegend einzuhaltende Beschwerdefrist die Zustellung des angefochtenen Entscheides des Obergerichtes Bern massgeblich. Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten.