Citation: I 11/04 05.08.2004 E. A

Mit Anmeldung vom 19. Februar 2001 ersuchte der spanische Staatsangehörige F.________ (geboren 1956) um Leistungen der Invalidenversicherung. Mit Verfügung vom 12. Juni 2002 sprach ihm die IV−Stelle Basel-Stadt gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % ab 1. Februar 2000 eine halbe Invalidenrente von Fr. 378.- (ab 1. Januar 2001 von Fr. 388.-) sowie eine Kinderrente für seine 1999 geborene Tochter von Fr. 151.- (ab 1. Januar 2001 von Fr. 155.-) zu. In der Verfügung vermerkte die IV-Stelle, sie habe das Ergänzungsblatt 4E für die Ermittlung der spanischen Versicherungszeiten an die Schweizerische Ausgleichskasse in Genf geschickt; nach Erhalt werde sie die Rente mit den spanischen Zeiten (befristet) berechnen und neu verfügen. Am 25. November 2002 sprach die IV-Stelle F.________ ab 1. Februar 2000 eine halbe Invalidenrente von Fr. 469.- (ab 1. Januar 2001 von Fr. 481.-) sowie eine Kinderrente von Fr. 188.- (ab 1. Januar 2001 von Fr. 193.-) zu.