Citation: 5A_151/2022 E. 1

A.________ und B.________ sind die Eltern von C.________ mit Jahrgang 2008. Die Mutter übt die elterliche Sorge alleine aus. Für das Kind besteht eine Beistandschaft. Mit Entscheid vom 29. November 2021 entliess die KESB Oberaargau die bisherige Beiständin und setzte per 1. Dezember 2021 eine neue ein. Mit weiterem Entscheid vom 14. Dezember 2021 genehmigte sie den Bericht der bisherigen Beiständin für die Zeit von Oktober 2019 bis November 2021. Dagegen erhob der Vater am 27. Dezember 2021 Beschwerde. Mit Schreiben vom 29. Dezember 2021 wies ihn das Obergericht des Kantons Bern darauf hin, dass sie den gesetzlichen Anforderungen nicht genüge, wobei es diese im Einzelnen erläuterte und auch auf die Beschwerdefrist hinwies. Mit Eingabe vom 22. Januar 2022 wandte sich der Vater an die KESB, welche sie an das Obergericht weiterleitete. Mit Entscheid vom 1. Februar 2022 trat dieses auf die Beschwerde nicht ein. Mit Eingabe vom 28. Februar 2022 (in Form einer Mail, aber ausgedruckt und unterschieben) wendet sich der Vater an das Bundesgericht.