Citation: 1C_714/2025 E. 3

Nach Art. 44 Abs. 2 BGG gilt eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellversuch als erfolgt (sog. Zustellfiktion). Gemäss der Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post hat die Vorinstanz den als Gerichtsurkunde versandten angefochtenen Entscheid am 25. September 2025 der Post übergeben. Am 26. September 2025 wurde die Sendung der Beschwerdeführerin mittels Abholungseinladung zur Abholung gemeldet, von ihr innert der siebentägigen Abholfrist aber nicht abgeholt und daher an die Vorinstanz zurückgeschickt. Diese übergab den angefochtenen Entscheid in der Folge am 13. Oktober 2025 ein zweites Mal der Post, wobei sie ihn erneut als Gerichtsurkunde versandte. Die Sendung wurde der Beschwerdeführerin am 14. Oktober 2025 mittels Abholungseinladung zur Abholung gemeldet, von ihr aber innert der Abholfrist erneut nicht abgeholt, worauf er wieder an die Vorinstanz retourniert wurde. Am 29. Oktober 2025 verschickte diese den Entscheid noch einmal per A-Post. Da der erste erfolglose Zustellversuch bezüglich des als Gerichtsurkunde versandten angefochtenen Entscheids am 26. September 2025 erfolgte, gilt dieser nach Art. 44 Abs. 2 BGG als am 3. Oktober 2025 zugestellt. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) begann somit am 4. Oktober 2025 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am Montag, 3. November 2025 (Art. 45 Abs. 1 BGG). Damit erweist sich die Beschwerde vom 26. November 2025 als offensichtlich verspätet (Art. 48 Abs. 1 BGG), weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf sie nicht einzutreten ist.