Citation: 2C_228/2024 E. 3.2

3.2. Unumstrittenermassen hat die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die Berufungsantwort der Beschwerdegegnerin am 18. Dezember 2023 zur Kenntnisnahme zugestellt und ihm Gelegenheit gegeben, zur Wahrung seines rechtlichen Gehörs innert 10 Tagen eine Stellungnahme einzureichen. Einen zweiten Schriftenwechsel hat sie ausgeschlossen (angefochtener Entscheid E. 6). Mit Eingabe vom 29. Dezember 2023 hat der Beschwerdeführer eine Stellungnahme eingereicht. In der Folge erging der vorinstanzliche Entscheid am 18. April 2024. Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer somit die Eingabe der Gegenpartei zugestellt und ihm Gelegenheit gegeben, sich dazu zu äussern, bevor sie die Sache entschieden hat. Sie hat seine Eingabe auch berücksichtigt, sie aber als nicht entscheidrelevant erachtet. Eine Verletzung des Replikrechts ist nicht ersichtlich. Die Frage ist, ob es gerechtfertigt ist, dass die Vorinstanz die Eingabe vorliegend nicht als entscheiderheblich eingestuft und diese nicht weiter beachtet hat.