Citation: 9C_626/2023 E. A

Die 1961 geborene A.________, Mutter dreier 1980, 1983 und 1991 geborener Söhne, meldete sich im Juli 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich wies das Begehren zunächst ab (Vorbescheid vom 5. September 2018), klärte die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht sowie bezogen auf den Aufgabenbereich Haushalt nach Einwendungen der Versicherten aber vertiefter ab (Bericht "Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt" vom 2. November 2020, polydisziplinäres Gutachten der ABI Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH [nachfolgend ABI], Basel, vom 19. Mai 2021, Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 25. Mai 2021). Gestützt darauf kündigte die IV-Stelle vorbescheidweise die Ablehnung des Rentenersuchens mangels invalidisierenden Gesundheitsschadens an, wobei sie die Versicherte als im Gesundheitsfall Teilerwerbstätige einstufte (20 % Erwerb, 80 % Aufgabenbereich Haushalt) und von einer Einschränkung im Erwerb von 30 % sowie einer solchen im Haushaltsbereich von 15 %, d.h. von einem gesamthaften Invaliditätsgrad von - gewichtet - 18 % ausging. Nachdem A.________ sich dagegen erneut zur Wehr gesetzte hatte, zog die IV-Behörde ergänzende Auskünfte der ABI vom 15. März 2022 und eine weitere RAD-Stellungnahme vom 31. März 2022 bei. Am 9. September 2022 wurde wie vorbeschieden verfügt.