Citation: 6B_712/2014 E. 1

Weil die kantonale Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht genügte, setzte die Vorinstanz dem Beschwerdeführer am 4. Juni 2014 Frist zu Verbesserung an, ansonsten darauf nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer reichte am 10. Juni 2014 eine neue Eingabe ein, ohne allerdings eine Verbesserung vorzunehmen. In der Folge trat die Vorinstanz am 17. Juni 2014 auf die Beschwerde nicht ein. Vor Bundesgericht kann unter diesen Umständen nur die Frage aufgeworfen werden, ob die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Unrecht nicht eingetreten ist. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Folglich entspricht seine Eingabe nicht den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG. Seine Ausführungen zur Sache sind unzulässig, da sich die Vorinstanz materiell mit der Angelegenheit nicht befasst hat. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.