Citation: 5A_702/2023 E. 3.3

3.3. Ist das Konkursbegehren gestellt, so wird den Parteien wenigstens drei Tage vorher die gerichtliche Verhandlung angezeigt, wobei den Parteien das Erscheinen zur Verhandlung explizit freigestellt ist (Art. 168 SchKG). Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer am 22. Mai 2023 zur Konkursverhandlung auf den 22. Juni 2023 ordnungsgemäss vorgeladen wurde und dass ihm vom Konkursrichter am 14. Juni 2023 anlässlich einer persönlichen Vorsprache am Schalter des Bezirksgerichts eine letzte Zahlungsfrist bis 29. Juni 2023, 9.00 Uhr, gewährt wurde. Dass die Annahme der Vorinstanz, die auf den 22. Juni 2023 angesetzte Konkursverhandlung - zu welcher unbestrittenermassen keine der Parteien erschienen ist - sei dadurch nicht verschoben worden und habe wie geplant stattgefunden, aktenwidrig oder willkürlich wäre, vermag der Beschwerdeführer mit der blossen Wiederholung seines im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragenen Standpunkts nicht aufzuzeigen. Namentlich vermag er der Feststellung des Obergerichts nichts entgegenzusetzen, gemäss Aktenlage sei kein Hinweis an die Parteien ergangen, dass der Verhandlungstermin vom 22. Juni 2023 verschoben werde. Der Beschwerdeführer nimmt lediglich eine eigenständige Würdigung der Beweise vor, die er derjenigen des Obergerichts gegenüberstellt. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. oben E. 1.4).