Citation: 8C_294/2021 E. 4

Die Vorinstanz bestätigte den Fallabschluss der Suva per 21. Juni 2019. Von einer weiteren Behandlung sei nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten. Weiter ist die Vorinstanz nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage zur Erkenntnis gelangt, dass die von der Beschwerdeführerin über den Zeitpunkt des Fallabschlusses hinausgehenden geklagten Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 14. August 2017 stünden. Nach dem Bericht von Kreisarzt Dr. med. D.________ seien die Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 14. August 2017 abgeheilt, respektive stehe die noch bestehende Symptomatik nicht im Zusammenhang mit dem Unfall, sondern sei auf degenerative Veränderungen an der Halswirbelsäule zurückzuführen. Im Sinne einer Eventualbegründung verneinte die Vorinstanz zusätzlich den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und den über den Fallabschluss hinaus geklagten Beschwerden.