Citation: 5A_186/2018 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Sodann ist zu beachten, dass das Bundesgericht seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde legt (Art. 105 Abs. 1 BGG). In diesem Bereich kann lediglich eine offensichtlich unrichtige - d.h. willkürliche, in Verletzung von Art. 9 BV ergangene (BGE 140 III 115 E. 2 S. 117; 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) - Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, wobei hierfür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 141 IV 369 E. 6.3 S. 375). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt; ausserdem ist aufzuzeigen, inwiefern die Behebung der aufgezeigten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253). Beim Güterrecht geht es um die drei Liegenschaften der Ehegatten, insbesondere um diejenige in U.________/Kroatien, welche die kantonalen Gerichte als Eigengut der Ehefrau qualifiziert haben, weil ihr das Grundstück geschenkt worden sei. In Bezug auf diese verbindliche Sachverhaltsfeststellung bringt der Beschwerdeführer keinerlei Willkürrügen vor, sondern er beschränkt sich auf rein appellatorische Ausführungen im Zusammenhang mit der Wertberechnung für die betreffende Liegenschaft. Nach dem Gesagten sind solche Ausführungen in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellung ungenügend und kann darauf nicht eingetreten werden. Auch in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellungen im Zusammenhang mit dem nachehelichen Unterhalt werden keine substanziierten Willkürrügen erhoben, sondern erfolgen kunterbunt appellatorische Ausführungen und Vorwürfe (in Bezug auf das Arbeitspensum der Ehefrau, die eigenen Arbeitsmöglichkeiten und die Mietzinseinnahmen). All dies ist nicht geeignet, eine qualifiziert unrichtige Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Urteil aufzuzeigen. Bleibt diese mithin für das Bundesgericht verbindlich, stossen die Vorbringen zum Rechtlichen, soweit solche überhaupt erfolgen, ins Leere. Überdies setzt sich der Beschwerdeführer auch nicht mit der subsidiären Erwägung im angefochtenen Entscheid auseinander, wonach er durch das erstinstanzliche Urteil selbst dann nicht benachteiligt würde, wenn auf seiner Seite nicht vom früheren und zukünftig wieder zu erwartenden Arbeitseinkommen, sondern bloss von der aktuellen Arbeitslosenentschädigung ausgegangen würde, weil ihm selbst dann ein grösserer Überschuss verbliebe (angefochtenes Urteil S. 8 unten).