Citation: 4A_345/2018 E. 4.3.2

4.3.2. Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Er legt wortreich dar, weshalb Prozessthema einzig die Auflösung der Kollektivgesellschaft gewesen sei. Unter anderem beruft er sich auf das Schlichtungsgesuch, den Titel der Klage, dass Partei der Auflösungsklage die Erbengemeinschaft war, während im Kaufvertrag vom 8. Februar 2013 nebst der Erbengemeinschaft als Verkäuferin auch die vier Kinder des B.A.________ als Verkäuferpartei auftraten. Auch aus der Instruktionsverhandlung vom 26. Oktober 2015 und der Zielsetzung des Schiedsgutachtens ziehe die Vorinstanz "falsche Schlüsse". Das Schiedsgutachten sei bewusst auch auf ausserhalb des Verfahrens liegende Forderungen der Parteien ausgedehnt worden. Schliesslich sei die Vorinstanz im Rahmen ihrer Erwägungen zum Eintreten selbst nicht davon ausgegangen, dass der Kaufvertrag vom 8. Februar 2013, welcher der Aufhebung des Miteigentums gedient habe, zum Prozessgegenstand der Klage auf Auflösung der Kollektivgesellschaft gehört habe. Dort habe sie nur von einer engen Konnexität gesprochen. Sei der Restkaufpreis nicht Prozessthema gewesen, habe die Beschwerdegegnerin in hohem Masse überklagt. Diese Einwände sind blosse appellatorische Kritik. Die Vorinstanz hat keinen der konkret erwähnten Punkte übersehen. Sie hat diese vielmehr anders gewürdigt, als es der Beschwerdeführer will, oder eben - nach seiner Auffassung - "falsche Schlüsse" daraus gezogen. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung liegt nicht vor. Im Übrigen ist es zulässig, das Ergebnis eines Vergleichs zu berücksichtigen (vgl. E. 3 hiervor), auch wenn damit allenfalls Punkte geregelt werden, die ursprünglich nicht zum eigentlichen Streitgegenstand gehörten.