Citation: 8C_492/2016 E. 1

dass A.________ Beschwerde ans Bundesgericht gegen den Zwischenentscheid der Vorinstanz vom 14. Juni 2016 betreffend aufschiebender Wirkung führt mit den Anträgen, in Gutheissung des Rechtsmittels seien die Taggelder für die Monate Januar, Februar und März 2016 innert 14 Tagen nach der Urteilszustellung ohne jegliche Kürzung auszuzahlen; infolge des fehlbaren Verhaltens des RAV-Beraters seien alle Gerichts- und Verfahrenskosten vom Kanton Wallis zu tragen und es seien ihr alle mit der Beschwerde verbundenen Aufwendungen zu ersetzen (38 Stunden à Fr. 35.-, dazu eine Pauschalentschädigung von Fr. 800.- für einen externen Rechtsberater, eine angemessene Parteientschädigung und "Schmerzensgeldentschädigung für das Opfer"); zudem seien die Fragen in Absatz C und E ihrer Beschwerdeschrift zu beantworten, dass Entscheide über die aufschiebende Wirkung Zwischenentscheide sind, gegen welche die Beschwerde ans Bundesgericht nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG zulässig sind, dass aus den nachfolgenden Gründen offen bleiben kann, ob im vorliegenden Fall die Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben ist, dass nämlich Entscheide über die aufschiebende Wirkung Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nach Art. 98 BGG darstellen (SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151, 9C_652/2011 E. 4.1; 2007 IV Nr. 43 S. 143, 9C_191/2007), laut welcher Gesetzesbestimmung mit der dagegen erhobenen Beschwerde nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann, dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (ULRICH MEYER/JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 15 f. zu Art. 106 BGG), dass das Bundesgericht die Beschwerdeführerin mit Mitteilung vom 21. Juli 2016 auf diese Umstände und die Möglichkeit, den Mangel innert der Beschwerdefrist zu beheben, hingewiesen hat, dass weder in der Beschwerde noch in der nachfolgenden Eingabe vom 10. August 2016 dargelegt wird, dass und inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid über die aufschiebende Wirkung verfassungsmässige Rechte verletze, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,