Citation: 8C_502/2008 14.04.2009 E. C

Der Versicherte lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides und des Einspracheentscheides sei ihm eine Invalidenrente auf der Basis von mindestens 80 % zuzusprechen. Zudem sei die Vorinstanz zu verpflichten, dem beschwerdeführenden Anwalt eine Entschädigung von mindestens Fr. 2000.- für seine Aufwendungen zu entrichten. Ferner wird um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Während die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung.