Citation: 2C_203/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz ist in ihrem Urteil offenkundig davon ausgegangen, dass die Bemessung der Kanalisationsanschlussgebühr auf der Basis der Fläche "Bodenbedeckung Gebäude" - statt auf der Basis des Umschwungs - gegen Art. 32 Abs. 1 lit. b AER/Ipsach verstossen würde, weshalb sie das Vorbringen des Beschwerdeführers unter dem Titel der Gleichbehandlung im Unrecht geprüft hat (vgl. auch Vernehmlassung der Vorinstanz S. 2). Art. 32 AER/Ipsach fällt nicht in eine der Kategorien kantonalen Rechts, deren Anwendung das Bundesrecht frei prüfen könnte (vgl. oben E. 2). Die Würdigung der Vorinstanz müsste daher als willkürlich erscheinen und die Verfassung (Art. 9 BV) verletzen, damit das Bundesgericht das angefochtene Urteil korrigieren und die kommunale Vorschrift im Sinne des Beschwerdeführers "richtig" auslegen und anwenden könnte. Ob der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen den qualifizierten Rügeanforderungen für die Verletzung von Art. 9 BV (vgl. oben E. 2) gerecht wird, ist zwar zweifelhaft, kann aber offenbleiben. Denn es ist jedenfalls keineswegs unhaltbar, Art. 32 AER/Ipsach so auszulegen, dass diese Bestimmung die Bemessung der Gebühr auf der Basis der Fläche "Bodenbedeckung Gebäude" ausschliesst. Die Vorinstanz hat also Art. 9 BV insoweit offensichtlich nicht verletzt.