Citation: 2C_171/2023 E. 4.4

4.4. Diesen Vorgaben entspricht das angefochtene Urteil, welches zudem den eingeräumten Ermessensspielraum respektiert; für einen Ermessensmissbrauch oder eine Ermessensüberschreitung bestehen keine Anzeichen: Die Vorinstanz hat den Zeitaufwand für die Ausarbeitung der Beschwerde (an das Bundesverwaltungsgericht), welcher die Positionen (der Kostennote) vom 24. Februar bis 1. März 2022 umfasst, von 12 Stunden um 5 Stunden auf 7 Stunden gekürzt, da die Rechtsschrift bloss 9 Seiten betrage, wobei die Vorinstanz insgesamt von einer sachlich und rechtlich wenig komplexen Angelegenheit ausging und dem Umstand Rechnung trug, dass der Rechtsvertreter den Beschwerdeführer schon im erstinstanzlichen Verfahren vertreten hatte. Die Position von 10. März 2022 (10 Minuten) wurde gestrichen, weil für den Erhalt einer Eingangsbestätigung kein Aktenstudium notwendig sei. Die Position vom 19. Mai 2022 (45 Minuten) wurde angesichts des bloss eineinhalbseitigen Umfangs der Replik und des bereits verrechneten Aktenstudiums um 15 Minuten reduziert. Es folgen weitere Reduktionen um 20 Minuten (da sich der Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme nur noch zur Abschreibungsfrage zu äussern hatte; Position vom 17. Juni 2022 über 45 Minuten; Stellungnahme an Bundesverwaltungsgericht) und 15 Minuten (da bereits zahlreiche Telefonate verrechnet worden seien; Position vom 17. Juni 2022, telefonische Orientierung Klient über Fallabschluss). Insgesamt habe die Vorinstanz den geltend gemachten Zeitaufwand von 17.75 Stunden um 6 Stunden auf 11.75 Stunden gekürzt, was zu einer Reduktion des Honorars von Fr. 3'017.50 um Fr. 1'020.-- auf Fr. 1'997.50 führt. Für Details wird auf die Begründung des angefochtenen Urteils verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).