Citation: 2C_311/2013 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz hat sachverhaltlich festgehalten, der Freundeskreis des Beschwerdeführers beschränke sich auf nigerianische Bekannte. Nach Art. 97 Abs. 1 BGG kann die Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Diesen Anforderungen genügt der Beschwerdeführer nicht, wenn er in seiner Eingabe an das Bundesgericht die Umstände bloss anders darstellt, als dies das Verwaltungsgericht getan hatte. Die Feststellungen der Vorinstanz zur persönlichen Integration des Beschwerdeführers bleiben deshalb im vorliegenden Verfahren massgeblich. Auch an der vom Verwaltungsgericht festgestellten, schlechten beruflichen Integration vermögen die Einwände des Beschwerdeführers nichts zu ändern: Selbst wenn seine diesbezüglichen neuen Vorbringen zulässig wären, würde dies nichts daran ändern, dass ernsthafte Bemühungen seinerseits, selbständig für seinen Unterhalt aufzukommen, vor Eröffnung des Verfahrens zur Beendigung seines Aufenthalts in der Schweiz nicht dokumentiert sind. Im Gegenteil: Den Akten ist zu entnehmen, dass er in der Vergangenheit überwiegend erwerbslos war. Zwischen 2008 und 2012 hat er nur gelegentlich und nur im Umfang von einigen Wochen gearbeitet. Sodann hat die Vorinstanz unwidersprochen festgestellt, dass der Beschwerdeführer trotz langjährigem Aufenthalt in der Schweiz kaum Deutsch versteht und spricht. Angesichts dieser Sachverhaltsfeststellungen kann von einer guten Integration nicht die Rede sein.