Citation: 8C_329/2019 E. 3.1

3.1. Nach bundesrechtskonformer Beweiswürdigung hat die Vorinstanz mit in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass die Suva-MV zur Veranlassung und Durchführung der am 23. Oktober 2013 eingeleiteten interdisziplinären Begutachtung im Sinne von Art. 44 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 2 ATSG berechtigt war. Der die entsprechende Zwischenverfügung (vgl. dazu BGE 138 V 271 E. 1.2.1 S. 275 f. mit Hinweisen) vom 25. November 2013 bestätigende kantonale Gerichtsentscheid vom 4. April 2014 war mangels fortgesetzter Geltendmachung von Ausstandsgründen nicht an das Bundesgericht weiterziehbar (vgl. BGE 138 V 271). Trotz des wiederholten Hinweises auf Art. 43 Abs. 3 ATSG hielt der Beschwerdeführer seit August 2014 an seiner Überzeugung fest, wonach er nicht zur Mitwirkung an der Begutachtung verpflichtet sei. Das kantonale Gericht hat sich mit den diesbezüglich bereits früher erhobenen Einwänden schon mehrfach befasst (vgl. dazu hievor unter anderem die Hinweise im Sachverhalt lit. A.a bis A.c). Angesichts dieser Gegebenheiten hat es mit dem angefochtenen Entscheid bundesrechtskonform eine schuldhafte Verletzung der Mitwirkungspflicht bejaht und nach Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens die Einstellung der seit 1. Januar 2010 bezogenen Invalidenrente per 31. Dezember 2014 bestätigt.