Citation: 2C_314/2019 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder Urkunden, die erst nach diesem entstanden sind, können als echte Noven vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (zum Ganzen: BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f., mit Hinweisen). Vorliegend wurden mit der Beschwerde sowie mit der Eingabe der Beschwerdeführerin 2 vom 29. Juli 2019 verschiedene Dokumente eingereicht, welche erst nach Erlass des angefochtenen Urteils vom 22. Februar 2019 entstanden sind. Es handelt sich dabei um ein Referenzschreiben vom 8. März 2019, eine Schulbestätigung vom 1. Juli 2019 und ein auf den 2. Juli 2019 datierendes Zeugnis vom 2. Juli 2019 der Kantonsschule V.________. Diese Unterlagen und die zu den Geschehnissen nach dem erwähnten Urteilszeitpunkt gemachten Ausführungen der Beschwerdeführerinnen sind im Folgenden als echte Noven nicht zu berücksichtigen.