Citation: 2C_15/2022 E. 2.1

2.1. Von hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen (Art. 92 und Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG) ist gegen eine solche die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig - wovon auch der Beschwerdeführer ausgeht - wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dieser muss grundsätzlich rechtlicher Natur bzw. durch einen für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht oder nicht mehr vollständig zu beheben sein (BGE 137 III 380 E. 1.2.1; 134 III 188 E. 2.1; 133 III 629 E. 2.3; 133 IV 139 E. 4). Dabei ist nicht erforderlich, dass der Nachteil schon im vorinstanzlichen Verfahren durch einen günstigen Endentscheid beseitigt werden kann; es genügt, falls dies im anschliessenden bundesgerichtlichen Verfahren möglich ist (BGE 134 III 188 E. 2.1; 133 IV 139 E. 4; 126 I 97 E. 1b S. 100 f.; 117 Ia 251 E. 1b).