Citation: 2D_52/2016 E. 1

Das Migrationsamt des Kantons Zürich teilte dem anwaltlich vertretenen A.________ mit Schreiben vom 15. Februar 2016, das am 17. Februar 2016 beim Rechtsvertreter des Betroffenen einging, mit, dass er keinen Aufenthaltsanspruch in der Schweiz habe und deshalb das Land sofort zu verlassen habe. Am 18. Februar 2016 teilte das Migrationsamt dem Vertreter zudem mit, dass gegen "unseren Entscheid vom 15. Februar 2016... innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet," Rekurs erhoben werden könne. Der diesbezügliche Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich ist mit dem Datum des 18. März 2016 versehen, wurde aber erst am 21. März 2016 der schweizerischen Post übergeben. Die Sicherheitsdirektion trat mit Entscheid vom 27. Juli 2016 auf den Rekurs wegen Verspätung nicht ein. Im diesbezüglichen Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wurde der Betroffene am 18. September 2016 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'060.-- innert 20 Tagen aufgefordert, worauf dieser unter Hinweis auf seine Bedürftigkeit um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht ersuchte. Mit Verfügung des Präsidenten der zuständigen Abteilung wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich das Gesuch um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht ab und setzte im Sinn einer letztmaligen Fristerstreckung zur Bezahlung der Kaution eine Frist von 20 Tagen ab Zustellung dieser Verfügung. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 5. Dezember 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Verfügung des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Vorinstanz sei anzuweisen, ihn von der Kostenvorschusspflicht zu befreien. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.