Citation: 8C_326/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, auf die voll beweiskräftigen Aktenbeurteilungen vom 1. April 2021 und 12. Januar 2022 der Kreisärztin Dr. med. E.________, Fachärztin für Chirurgie FMH und Klinische Notfallmedizin, sei abzustellen. Die am 31. März 2021 intraoperativ erhobenen Befunde liessen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf eine erlittene Schulterprellung schliessen, die zu einer vorübergehenden Verschlimmerung des degenerativen Vorzustandes mit diskreter Bone bruise im Bereich des Tuberculum minus geführt habe. Sowohl die degenerativ veränderte Bizepssehne als auch die anlässlich der Operation vom 31. März 2021 sanierte Rotatorenmanschettenruptur stünden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht in einem Kausalzusammenhang zum Unfall. Nicht nur diese intraoperativen Befunde, sondern auch die Tatsache, dass sich der Beschwerdeführer erst sechs Tage nach dem als ursächlich geltend gemachten Treppensturz in ärztliche Erstbehandlung in die Notfallpraxis des Spitals C.________ begeben habe, sprächen gegen die Unfallkausalität der über den 4. April 2021 hinaus persistierenden Schulterproblematik. Das kantonale Gericht hat sich mit den vom Beschwerdeführer im Wesentlichen bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten - angeblich von den Aktenstellungnahmen der Dr. med. E.________ abweichenden - Kausalitätsbeurteilungen eingehend auseinander gesetzt und mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) dargelegt, weshalb die entsprechenden Einschätzungen der behandelnden Ärzte keine auch nur geringe Zweifel am feststehenden Beweisergebnis zu wecken vermochten und von weiteren Beweismassnahmen in antizipierter Beweiswürdigung keine entscheidwesentlichen neuen Erkenntnisse zu erwarten waren.