Citation: 1F_38/2020 E. 2

A.________ ersucht mit Eingabe vom 13. Dezember 2020 (Postaufgabe 14. Dezember 2020) um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_463/2020 vom 10. November 2020. Er habe sich entgegen den Ausführungen des Bundesgerichts sehr wohl mit Eingabe vom 2. November 2020 zur zugestellten Sendungsinformation der Post geäussert. Das Bundesgericht hat jedoch vom Gesuchsteller keine Vernehmlassung erhalten. Die Frage, ob der Gesuchsteller tatsächlich eine solche Eingabe eingereicht hat, kann indessen offen bleiben, weil die mit dem Revisionsgesuch eingereichte Vernehmlassung für den Ausgang des Verfahrens unerheblich ist.