Citation: 2C_1041/2016 E. B

B.a. Im Zusammenhang mit einem Strafverfahren gegen mehrere Personen gelangte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt (Abteilung Wirtschaftsdelikte) am 31. Januar 2013 an die Staatliche Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten bzw. an das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt als zuständige kantonale Bewilligungsbehörde gemäss dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 1983 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG; SR 211.412.41). Abklärungsgegenstand bildete die Gründung bzw. die Finanzierung der Grundstückkäufe der Firmen B.________ AG, der C.________ AG und der J.________ AG sowie deren Übernahme durch die A.________ Holding AG mit weitgehend aus Geldern des im Wesentlichen durch deutsche Anleger mit Sitz in Deutschland geäufneten G.________-Pool. Bei den Grundstückkäufen durch die genannten Firmen sei jeweils über eine direkte oder indirekte Finanzierung aus dem G.________-Pool gleich vorgegangen worden. Die betroffenen natürlichen Personen hätten die Aktien der B.________ AG für die ausländischen Investoren treuhänderisch gehalten, bevor sie anfangs 2007 in die A.________ Holding AG eingebracht worden seien. Nach der Kapitalerhöhung der A.________ Holding AG von Fr. 100'000.-- auf Fr. 4,4 Mio. sei den deutschen Anlegern angeboten bzw. ermöglicht worden, ihre Darlehen - also im Wesentlichen ihre ursprünglichen Einzahlungen auf das Konto des "Investment Pools" - im Verhältnis 1:1 in Aktien der nicht börsenkotierten A.________ Holding AG umzutauschen (vgl. Ziff. 6.1 und 6.5 der Verfügung des Präsidialdepartements vom 18. Juni 2015). B.b. Nach weiteren Abklärungen ersuchte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt am 11. November 2013 das Präsidialdepartement darum, eine nachträgliche Verfügung hinsichtlich der A.________ Holding AG zu erlassen und die Bewilligungspflicht der Aktienzuteilung an die Anleger in Deutschland festzustellen (vgl. Art. 15 Abs. 3 lit. c der Verordnung vom 1. Oktober 1984 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland [BewV; SR 211.412.411]). Das Präsidialdepartement entsprach dem Begehren und entschied am 18. Juni 2015 wie folgt (Hervorhebungen durch das Bundesgericht) : "1. Es wird festgestellt, dass die Gründung der B.________ AG, die Kapitalerhöhung der B.________ AG und der Erwerb der Grundstücke D.________-Strasse/E.________-Strasse xxx, yyy, zzz, gelegen in U.________ (Grundbuch Basel-Stadt, Sektion 1, Parzellen-Nr. aaa, bbb und ccc), durch die B.________ AG bewilligungspflichtig waren. Die Voraussetzungen für die Erteilung einer Bewilligung sind in allen Fällen nicht gegeben. Daher können die Gründung der B.________ AG, die Kapitalerhöhung der B.________ AG und der Erwerb der Grundstücke D.________-Strasse/E.________-Strasse xxx durch die B.________ AG nicht nachträglich bewilligt werden und der Erwerb der nunmehr veräusserten Grundstücke E.________-Strasse yyy und zzz durch die B.________ AG hätte nicht nachträglich bewilligt werden können.