Citation: 7B_199/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung, ohne den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt zu beanstanden. Er macht geltend, die Vorinstanz verstosse gegen Art. 47 ff. StGB. Sie fälle anders als die erste Instanz diverse Freisprüche aus, setze eine separate Sanktion wegen der Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (Ausländer- und Integrationsgesetz, AIG; SR 142.20) und den Betäubungsmittelkonsum fest und reduziere die ihm zurechenbare Verkaufsmenge von Methamphetamin von 4.65 auf 1.54 Kilogramm. Dennoch fälle sie eine ähnlich hohe Freiheitsstrafe aus wie die erste Instanz, dies nur für die Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dabei seien in der erstinstanzlichen Freiheitsstrafe der nunmehr weggefallene Schuldspruch wegen Geldwäscherei und die Sanktion wegen der Widerhandlung gegen das AIG berücksichtigt gewesen, weshalb die vorinstanzlich ausgefällte Freiheitsstrafe niedriger hätte ausfallen müssen.