Citation: 8C_693/2013 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin lässt ausführen, beim Unfallereignis vom 30. Mai 1997 sei eine Teilruptur des medialen Seitenbandes eingetreten. Sie beruft sich dabei auf eine Interpretation der Diagnose "mediale Seitenbandläsion Grad II", wie sie Dr. med. K.________ und Dr. med. A.________ vom Spital X.________ am 27. Juni 1997 angegeben hatten. Die Angabe "Grad II" wird in späteren Diagnosen, soweit diese überhaupt noch die mediale Seitenbandläsion wiederholten, nicht erwähnt. Gegen eine Teilruptur, die die Beschwerdeführerin erstmals im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren geltend macht, spricht jedoch einerseits, dass gleichzeitig auch in der Diagnose der Dres. med. K.________ und A.________ auf eine "leichte" Aufklappbarkeit hingewiesen wurde. Andererseits ist festzustellen, dass keinerlei Behandlungsmassnahmen bezüglich der medialen Seitenbandläsion aktenkundig sind. Vielmehr konzentrierten sich diese auf den rechten Arm, das rechte Schultergelenk und die Halswirbelsäule.