Citation: 6B_794/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht weiter eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend. Er wendet sich dabei gegen die Abweisung seines Antrags auf Einvernahme von E.________ als Zeugen. Die Vorinstanz nehme an, die Erhöhung des Kaufpreises auf neu CHF 300'000.-- sei vermutlich auf Initiative von E.________ hin festgesetzt worden. Damit erkenne sie diesem in Bezug auf die Vertragsgestaltung eine entscheidende Bedeutung zu. Die Einvernahme von E.________ sei ursprünglich im Rahmen der gegen ihn geführten Strafuntersuchung vorgesehen gewesen. Sie habe indes nicht erfolgen können, weil sich E.________ am 31. Juli 2008 nach Österreich abgemeldet habe. Er (der Beschwerdeführer) habe den Antrag auf Einvernahme von E.________ als Zeuge im Verfahren mehrfach gestellt; er sei jedoch von allen Instanzen abgewiesen worden. Die Einvernahme von E.________ als Zeuge sei für die Abklärung des subjektiven Tatbestands unerlässlich. Soweit der Zeuge nämlich aussagen sollte, dass er ihm gegenüber klar auf die Absicht eines Baubindungsvertrages hingewiesen habe, wäre die Aussage zum Nachweis geeignet, dass er (der Beschwerdeführer) trotz Kenntnis des Schreibens vom 4. Juli 2005 von einer Baubindung ausgegangen sei und somit bloss fahrlässig gehandelt habe. Die Einvernahme könnte ihn somit entlasten. Die Abweisung des Beweisantrages verletze daher seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Beschwerde S. 8 ff.).