Citation: 1C_515/2016 E. 1

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 30. September 2016 auf eine Beschwerde von A.________ wegen angeblichen Rechtsverletzungen durch Strafgerichte und Strafverfolgungsbehörden usw. nicht eingetreten ist; dass A.________ gegen diese Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich mit Eingabe vom 30. Oktober 2016 (Postaufgabe 2. November 2016) Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer sich mit der Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichts überhaupt nicht auseinandersetzt und nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die Nichteintretensverfügung des Verwaltungsgerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG);