Citation: 5D_160/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin wehrt sich gegen die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung und sie verlangt eine umfassende Untersuchung. Sie habe den Verdacht, dass die Beschwerdegegnerin in illegale Aktivitäten verwickelt sein könnte und dieser Verdacht erwecke Zweifel an der Forderung. Die Forderung beruhe auf einem fragwürdigen Vertrag. Die vorgelegten Beweise seien nicht angemessen berücksichtigt worden. Sie verweist auf das rechtliche Gehör und die Möglichkeit zur Vorbringung von Beweisen. Sie bittet das Bundesgericht um Entbindung von ihrer Schweigepflicht. Dies sei entscheidend, damit sie gemäss dem Anspruch auf rechtliches Gehör in der Lage sei, ihre Beweise und Argumente vorzubringen. Zudem sei sie wegen Gesundheitsproblemen nicht in der Lage gewesen, die Beweise schneller zu beschaffen, was berücksichtigt werden sollte. Sie habe klare Zweifel an der Richtigkeit des erstinstanzlichen Entscheids geäussert und neue Tatsachen sowie Beweismittel präsentiert. Sie verlangt Gerechtigkeit und Fairness und dass ihre Argumente ernsthaft geprüft und ihre Beweise angemessen berücksichtigt werden. Diese Vorbringen beziehen sich in erster Linie auf die Eventualerwägung und nur am Rande auf die Haupterwägung, wonach sie ihre kantonale Beschwerde mangelhaft begründet habe. Im einen wie im anderen Punkt fehlt jedoch eine Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen. Inwiefern das rechtliche Gehör verletzt worden sein soll, zeigt die Beschwerdeführerin nicht in einer den Rügeanforderungen genügenden Weise auf. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).