Citation: 2C_421/2019 E. 3

Die Vorinstanz hat in ihrer Hauptbegründung erwogen, dass gemäss § 25 Abs. 3 lit. f des kantonalen Gesetzes über die Organisation der Polizei vom 30. November 2006 in der bis 31. Dezember 2017 gültig gewesenen Fassung der Ersatz der gesamten Kosten für polizeiliche Leistungen von Personen verlangt wird, die aufgrund einer angeordneten fürsorgerischen Freiheitsentziehung in ein geeignete Anstalt transportiert werden. Gemäss diesem anwendbaren Recht sei es für die Frage der Kostenauferlegung nicht relevant, ob die fürsorgerische Unterbringung rechtmässig gewesen sei. Der Beschwerdeführer rügt, die Auslegung des kantonalen Rechts verstosse gegen die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV), da die Rechtmässigkeit der fürsorgerischen Unterbringung nicht überprüft werde.