Citation: 5A_377/2010 04.10.2010 E. 1

Das Obergericht hat kantonal letztinstanzlich entschieden, dass die Beschwerdegegnerin Anspruch auf die Hälfte der nach dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 (SR 831.42) für die Ehedauer zu ermittelnden Austrittsleistung des Beschwerdeführers hat (Art. 122 Abs. 1 ZGB) und dass kein Grund besteht, die Teilung der Austrittsleistung ganz oder teilweise zu verweigern (Art. 123 Abs. 2 ZGB). Da die Höhe des Vorsorgeguthabens - Fr. 516'359.-- oder Fr. 615'869.-- - streitig geblieben ist, hat das Obergericht die Überweisung des Verfahrens nach Rechtskraft des Entscheids über das Teilungsverhältnis an das Versicherungsgericht im Scheidungskanton angeordnet (Art. 142 ZGB). Die gegen das obergerichtliche Urteil erhobene Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG ist grundsätzlich zulässig. Soweit der Beschwerdeführer zur Begründung seines Standpunkts allerdings auf seine Rechtsschriften im kantonalen Verfahren (S. 5 Ziff. 11) und auf die Erwägungen im erstinstanzlichen Urteil verweist (S. 8 Ziff. 18), kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 I 303 E. 1.3 S. 306; 133 II 396 E. 3.1 S. 400).