Citation: 4A_71/2017 E. 3.1.4

3.1.4. Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander, sondern wiederholt bloss seine bereits vor der Vorinstanz vorgetragene Auffassung, dass der Beisitzer aufgrund der "engen geschäftlichen Beziehung" mit dem Geschäftsführer der Beschwerdegegnerin befangen sei. Er beharrt damit auf einer Behauptung, die sich nicht erhärtet hat und auf die demnach nicht abgestellt werden kann. Auf diese Ausführungen ist damit schon mangels rechtsgenüglicher Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht einzutreten (vgl. Erwägung 2.1). Unabhängig davon ist auch nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz mit den gerade wiedergegebenen zutreffenden Erwägungen die vom Beschwerdeführer genannten Bestimmungen von Art. 47 ZPO, Art. 30 Abs. 1 BV oder Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt hätte. Der Beschwerdeführer vermag damit nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz Recht verletzt hätte, als sie zum Schluss kam, dass keine objektiven Anhaltspunkte erkennbar seien, die an der Unvoreingenommenheit des Beisitzers Wüst zweifeln lassen.