Citation: 1C_122/2020 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer rügen weiter eine Überschreitung der Ausnützungsziffer beim Bauvorhaben. Nach ihrer Meinung ist die übergangsrechtlich anwendbare Bestimmung von § 12 Abs. 1 lit. a des Anhangs zur Planungs- und Bauverordnung vom 29. Oktober 2013 des Kantons Luzern (PBV; SRL Nr. 736) willkürlich gehandhabt worden. Eine bestehende Fusswegverbindung von der Steinhofhalde zur Sonnenbergstrasse bildet Teil des Baugrundstücks. Die Beschwerdeführer betrachten diesen Fussweg gemäss § 12 Abs. 1 lit. a Anhang PBV als zur Groberschliessung des Quartiers gehörende Grundstücksfläche. Der Fussweg sei eine Auflage des erwähnten Bebauungsplans von 1962 gewesen. Daraus leiten sie ab, dass die Fläche für den Fussweg nicht zur anrechenbaren Grundstücksfläche gehöre.