Citation: 2C_7/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin erhebt insofern keine - von ihr qualifiziert zu begründenden (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2) - Rügen. Sie kritisiert zwar, die Vorinstanz habe die Tatsachen "unvollständig" festgestellt, legt aber nicht dar, inwiefern deren Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung, wonach nicht davon ausgegangen werden könne, dass sie - obwohl ihr von Beginn weg bekannt war, dass ihr kein Studienwechsel bewilligt würde - zielgerichtet und effizient auf einen Studienabschluss hingearbeitet habe, offensichtlich unhaltbar wäre und Art. 9 BV (Willkür) verletzen würde. Die Rüge kann zudem nicht von der Sache getrennt beurteilt werden.