Citation: 6B_356/2009 21.07.2009 E. 3

Ebenfalls ohne Erfolg rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV. Die Vorinstanz begründet den angefochtenen Entscheid unter Berücksichtigung aller wesentlichen Umstände. Sie befasst sich dabei - mittels Verweis auf die entsprechenden Ausführungen im erstinstanzlichen Urteil - insbesondere auch mit den Vorbringen des Beschwerdeführers zu den von ihm als absurd bezeichneten "Geschichten" der Beschwerdegegner/innen betreffend das Erstellen eines Fingerabdrucks mittels eines Gipsabgusses und das Herausverlangen der persönlichen Effekten der Beschwerdegegnerin 3 (vgl. angefochtenen Entscheid, S. 22, erstinstanzliches Urteil, S. 26). Insoweit zielt sein Einwand, die Vorinstanz habe sich mit seiner diesbezüglichen Argumentation nicht auseinandergesetzt, an der Sache vorbei. Im Übrigen ergibt sich aus den umfassenden und nachvollziehbaren Erwägungen im angefochtenen Entscheid ohne weiteres, dass und weshalb die Vorinstanz die Sachverhaltsdarstellungen der Beschwerdegegner/innen als glaubhaft, die Aussagen des Beschwerdeführers hingegen als unglaubhaft einstuft. Ebenso klar geht daraus hervor, aus welchen Gründen sie von seiner Schuld überzeugt ist. Unter diesen Umständen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Begründung des angefochtenen Entscheids es dem Beschwerdeführer geradezu verunmöglicht hätte, den Rechtsweg wirksam zu beschreiten. Dass die Vorinstanz den Einwendungen des Beschwerdeführers inhaltlich nicht folgt (und sich nicht mit allen seinen Argumenten ausnahmslos und ausdrücklich befasst), begründet keine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV (vgl. BGE 133 I 270 E. 3.1; 129 I 232 E. 3.2; BGE 126 I 97 E. 2b).