Citation: 2D_45/2021 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und die Begründung zu enthalten. Diese muss sachbezogen sein und sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehen. Die beschwerdeführende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz Rechte und Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten, welche einzig mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden können (Art. 116 BGG), gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232; 136 II 304 E. 2.5 S. 314). Die Beschwerdeführer beantragen, den angefochtenen Entscheid zu "überprüfen", legen aber nicht dar, inwiefern dieser ihre verfassungsmässigen Rechte verletzen würde; entsprechende Verletzungen sind auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist deshalb durch den Präsidenten im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.