Citation: 6B_910/2024 E. 1.3

1.3. Bei ihren Erwägungen betreffend Strafzumessung geht die Vorinstanz zunächst auf die entsprechenden Ausführungen des Bundesgerichts im Rückweisungsentscheid zu den damaligen Vorbringen des Beschwerdeführers ein. Sie hält fest, vor diesem Hintergrund sei für die Neubemessung der Strafe, unter Beachtung des weggefallenen Vorwurfs der Widerhandlung gegen das BetmG und allfälliger seit dem Berufungsurteil vom 8. Juni 2023 eingetretener strafzumessungsrelevanter Aspekte, grundsätzlich auf die Erwägungen im ersten Berufungsurteil abzustellen. Die Vorinstanz setzt sich bei der Strafzumessung - unter Verweis auf die entsprechenden Ausführungen der ersten Instanz - mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt diese zutreffend. Es ist nicht ersichtlich, dass sie das ihr zustehende Ermessen überschritten, sich von unmassgeblichen Aspekten hätte leiten lassen oder relevante Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte. Auf ihre Erwägungen kann verwiesen werden (angefochtenes Urteil S. 28 ff. E. IV.1 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 108 ff.). Die vorinstanzlichen Ausführungen zu den einzelnen Tatkomponenten beanstandet der Beschwerdeführer nicht, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.