Citation: 4A_367/2015 E. 5.1

5.1. Er rügt zunächst, die Vorinstanz sei auf diesen Einwand nicht eingegangen, was einen Verstoss gegen Art. 8, 9 und 29 BV sowie Art. 6 EMRK darstelle. Darauf kann nicht eingetreten werden. Dem angefochtenen Urteil lässt sich nicht entnehmen, dass der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren behauptet hätte, das Versäumnisurteil sei ihm nicht zugestellt worden und der Beschwerdeführer unterlässt es, mit Aktenhinweisen aufzuzeigen, wo er diese Behauptung aufgestellt habe. Die Behauptung gilt damit als neu und damit unzulässig. Überdies ist die Rüge des Verstosses gegen die genannten Grundrechtsbestimmungen nicht hinreichend begründet, indem der Beschwerdeführer nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz dieselben verletzt haben soll, indem sie auf die angebliche Behauptung nicht einging (Erwägung 2).