Citation: 8C_590/2016 E. 1

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 17. Februar 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass abgesehen davon darin keine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG stattfindet, dass den Ausführungen nämlich nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,