Citation: C 70/00 06.11.2000 E. 5

5.- Da es - wie aus den obigen Erwägungen hervorgeht - an einer rechtskräftigen Rückerstattungsverfügung und somit am Gegenstand für ein Erlassverfahren fehlt, sind die Verfügung vom 30. November 1999 und der kantonale Entscheid vom 7. Februar 2000 aufzuheben, und die Sache ist an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zurückzuweisen, damit es über die verfügte Rückerstattung entscheide. Sollte diese bestätigt (und rechtskräftig) werden, ist hinsichtlich der Voraussetzungen eines allfälligen Erlasses der Rückerstattungsforderung nichts präjudiziert.