Citation: 4P.234/2003 08.04.2004 E. 6

6.1 Ferner rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des Anspruchs auf persönliche Freiheit (Art. 10 BV, Art. 8 EMRK), eine Verletzung des Anspruchs auf Zugang zu einem über zivilrechtliche Ansprüche entscheidenden Gericht (Art. 6 Ziff. 1 EMRK) und eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV). Die Rügen beziehen sich auf die Frage der Bindung der kantonalen Instanzen an den Entscheid des EDA und darauf, dass der Beschwerdeführer gegen seinen Willen der schweizerischen Gerichtsbarkeit unterstellt wurde. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des Diskriminierungsverbots (Art. 8 Abs. 2 BV, Art. 14 in Verbindung mit Art. 6 Ziff. 1 EMRK), weil er durch die Aberkennung seines Diplomatenstatus durch die kantonalen Instanzen im Vergleich zu anderen Diplomaten grundlos schlechter gestellt worden sei. 6.2 Die Rügen fallen mit der Rüge der Verletzung des anwendbaren Staatsvertragsrechts zusammen, welches im Verfahren der Berufung geprüft werden kann. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten (Art. 43 Abs. 1 und 2, Art. 84 Abs. 2 OG).