Citation: 5D_86/2020 E. 4

Das Obergericht hat die Rügen des Beschwerdeführers im kantonalen Verfahren teilweise als unzulässig erachtet (insbesondere seine Kritik am Einschätzungsverfahren bzw. -entscheid) und teilweise als unbegründet (betreffend Rechtskraftbescheinigung). Vor Bundesgericht geht der Beschwerdeführer auf diese Erwägungen nicht ein und er zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Verrechnung hätte er im kantonalen Verfahren geltend machen müssen. Die weitschweifige Beschwerde erschöpft sich im Wesentlichen in einer teilweise schwer verständlichen Schilderung des Sachverhalts und in zahlreichen Vorwürfen gegen verschiedene Personen und Behörden (es lägen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor; er werde in die Schuldknechtschaft getrieben; die Rechtsöffnung erfolge aus allerniedrigsten Motiven, die Steuerschulden seien konstruiert etc.), wobei er dies alles offenbar auf das als ungerecht empfundene Urteil 4C.139/2001 vom 13. August 2001 zurückführt. Eine genügende Verfassungsrüge liegt nicht vor. Die Beschwerde ist offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).