Citation: I 5/06 01.12.2006 E. A

R.________, geboren 1946, seit 1981 als selbstständiger Grafiker tätig, meldete sich am 12. Juli 2003 aufgrund von Depressionen und einer sozialen Phobie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte in der Folge die gesundheitlichen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab und liess im Rahmen der beruflichen Massnahmen eine Berufsberatung durchführen, welche sie verfügungsweise am 26. April 2004 abschloss. Mit Verfügung vom 14. Mai 2004 verneinte sie sodann den Anspruch auf eine Invalidenrente, da es dem Versicherten zumutbar sei, die Tätigkeit als Werbegrafiker im Angestelltenverhältnis ganztags auszuüben und damit ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 30. August 2004 ab.