Citation: H 384/99 25.10.2000 E. B

B.- Gegen beide Verfügungen reichte J.________ bei der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen Beschwerde ein und beantragte die Neuberechnung der Altersrenten, insbesondere unter Berücksichtigung von Erziehungsgutschriften für die beiden 1966 resp. 1970 geborenen Adoptivkinder M.________ und L.________. Lite pendente erhöhte die SAK mit zwei neuen Verfügungen vom 9. März 1999 die Altersrenten auf Fr. 123. - und Fr. 157. - im Monat (Fr. 125. - und Fr. 159. - ab 1. Januar 1999). Damit war J.________ ebenfalls nicht einverstanden, u.a. weil seiner Ehefrau die Erziehungsgutschrift für M.________ erst ab 1. September 1998 und nicht bereits ab 1. März 1996 angerechnet worden war, was er der Rekurskommission mit Schreiben vom 5. April 1999 mitteilte. Nachdem die Verwaltung eine auf Abweisung der Beschwerde lautende Vernehmlassung eingereicht hatte, beanstandete er in zwei weiteren Eingaben u.a. die Nichtanrechnung von Erziehungsgutschriften für seine zweite Adoptivtochter L.________. Mit Entscheid vom 14. September 1999 hiess die Rekurskommission die Beschwerde des J.________ gegen die ihn betreffenden Verfügungen gut und sprach ihm ab 1. September 1998 eine Altersrente von monatlich Fr. 126. - und ab 1. Januar 1999 von Fr. 127. - zu. Auf die Beschwerde gegen die Neufestsetzung der Altersrente der Ehefrau H.________ trat sie mangels einer Vertretungsvollmacht nicht ein.