Citation: 5D_124/2022 E. 3

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Mit ihr kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer geht nicht auf die eingehenden Erwägungen des Obergerichts zum Rechtsöffnungstitel und zu seinen Einwendungen (Vertragsübertragung, Willensmängel) ein und er nennt keine verfassungsmässigen Rechte, die das Obergericht verletzt hätte. Stattdessen schildert er bloss seine Sicht auf die Dinge (er habe nie einen Bierliefervertrag mit der Beschwerdegegnerin gehabt und sei nicht der Wirt des Restaurants C.________ gewesen; er sei von der Beschwerdegegnerin erpresst worden, womit der Betrug losgegangen sei; die Schuldanerkennung sei eine Lüge, wodurch ihm die Schuld von D.________ untergeschoben worden sei; etc.). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).