Citation: 2C_190/2019 E. 1.2

1.2. Am 26. Januar 2010 veranlagte die kantonale Steuerverwaltung/ Verwaltung für die direkte Bundessteuer des Kantons Schwyz (nachfolgend Steuerverwaltung) A.________ mit separaten Veranlagungsverfügungen unter anderem für die Steuerperioden 2004 und 2005. In der Veranlagungsverfügung 2004 wurde ein Lohn von Fr. 763'926.-- aufgerechnet, in der Veranlagungsverfügung 2005 ein Einkommen von Fr. 1'950'000.--. Die Aufrechnungen wurden damit begründet, dass es sich um steuerbare Einkünfte aus der Vergleichszahlung von insgesamt Fr. 4'000'000.-- handle. Am 12. November 2012 wurde die dagegen erhobene Einsprache pro 2004 vollumfänglich und pro 2005 teilweise gutgeheissen. Von einer Aufrechnung steuerbarer Einkünfte aus der Vergleichszahlung wurde pro 2004 abgesehen, pro 2005 wurden insgesamt Fr. 2'157'368.-- aufgerechnet. Die anschliessende Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz am 27. Februar 2013 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht am 2. Februar 2014 gut (Urteil 2C_368/2013 und 2C_369/2013). Es erwog, dass die Abfindung für den Verzicht auf die 2'880 Aktien nicht zu besteuern und von der Vergleichszahlung in Abzug zu bringen sei. Der Aktienwert sei durch eine Unternehmensbewertung zu ermitteln, was Sache der Steuerverwaltung sei.