Citation: 6B_387/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer kritisiert zunächst die Höhe der vorinstanzlich ausgesprochenen Strafe. Er rügt, die Vorinstanz wende bei der Strafzumessung das Recht willkürlich an (Art. 9 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK), begründe ihr Urteil nur mangelhaft, womit eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör einhergehe (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK), und verletze Art. 47, 48a, 49 und 50 StGB sowie Art. 398 Abs. 2 StPO i.V.m. Art. 39 Abs. 1 StBOG (SR 173.71). Er argumentiert, die Vorinstanz müsse prüfen, ob eine Freiheitsstrafe von 24 Monaten noch innerhalb des richterlichen Ermessens liege.