Citation: 2C_884/2022 E. 6

Die Erwägung der Vorinstanz, wonach wichtige Gründe im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AIG, welche für einen weiteren Aufenthalt des Beschwerdeführers in der Schweiz sprechen würden, weder geltend gemacht werden noch ersichtlich sind, beanstandet der Beschwerdeführer nicht. Zusammenfassend besteht daher kein Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung. Für weitergehende Überlegungen zur Verhältnismässigkeit im Rahmen von Art. 96 AIG, wie sie der Beschwerdeführer anstellt, besteht damit kein Raum (vgl. Urteile 2C_776/2022 vom 14. November 2023 E. 6.4; 2C_363/2021 vom 31. August 2021 E. 6).