Citation: 2C_499/2022 E. C

A.________ (Beschwerdeführer) beantragt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Juni 2022 an das Bundesgericht die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei das Migrationsamt anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. In prozessualer Hinsicht ersucht der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung der Beschwerde und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Mit Präsidialverfügung vom 21. Juni 2022 wurde der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz beantragt vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde, während das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration auf eine Vernehmlassung verzichtet haben.