Citation: 8C_319/2024 E. 3

Vorab ist unklar, was die Beschwerdeführerin mit ihrer Eingabe an das Bundesgericht vom 23. Mai 2024 (Poststempel) überhaupt bezweckt. Denn sie beanstandet allein, die Vorinstanz sei in den Erwägungen - wie die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 27. September 2022 - zu Unrecht von einem in der Schweiz nicht bestehenden Wohnsitz ausgegangen. Dass sie so oder anders Anspruch auf Arbeitslosenversicherungsleistungen aus der Schweiz hat, scheint sie nicht zu erkennen. Deshalb ist auch ohne Belang, ob der in Bulgarien für Arbeitslosenversicherungsleistungen zuständige Versicherungsträger der Beschwerdeführerin Leistungen mit Verweis auf den angeblichen Wohnsitz in der Schweiz verweigert hat. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich in der Eingabe thematisiert, was vor Vorinstanz im Verfahren AL.2023.00014 noch zur Beurteilung ansteht, ist dies verfrüht. Sobald das kantonale Gericht darüber befunden hat, wird sie das Bundesgericht deswegen anrufen können (Art. 90 ff. BGG). Insgesamt wird weder dargetan (zur diesbezüglichen Begründungspflicht vgl. BGE 141 III 80 E. 1.2 und 141 IV 289 E. 1.3; je mit Hinweisen) noch ist einsichtig, inwiefern die Beschwerdeführerin durch das angefochtene Urteil beschwert sein soll. Fehlt es an einem (erkennbaren) schutzwürdigen Interesse an dessen Aufhebung oder Abänderung, so führt dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde (Art. 89 Abs. 1 Bst. c BGG).