Citation: 8C_586/2022 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat die rechtlichen Grundlagen und die Rechtsprechung betreffend die Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 141 V 9 E. 2.3), die rückwirkende Rentenherabsetzung oder -aufhebung bei einer unrechtmässigen Rentenerwirkung oder einer Meldepflichtverletzung (Art. 88 bis Abs. 2 lit. b IVV in der seit 1. Januar 2015 geltenden Fassung i.V.m. Art. 77 IVV; BGE 142 V 259 E. 3.2.1), die Invaliditätsbemessung bei psychischen Erkrankungen (BGE 143 V 418, 141 V 281) und die Prüfung (vorgängiger) befähigender beruflicher Massnahmen, wenn die Rentenherabsetzung oder -aufhebung eine versicherte Person betrifft, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen hat (BGE 145 V 209 E. 5.1), richtig dargelegt. Gleiches gilt bezüglich des massgebenden Beweisgrads der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 148 V 397 E. 3.3) und des Beweiswerts ärztlicher Berichte (E. 1 hiervor). Darauf wird verwiesen.