Citation: 5A_947/2016 E. 1

Am 28. Januar 2015 schlossen A.________ und B.________ im Rahmen eines Eheschutzverfahrens eine Trennungsvereinbarung. Mit Gesuch vom 10. August 2015 verlangte A.________ die Änderung der Unterhaltszahlung. An der Verhandlung vom 17. Dezember 2015 einigten sich die Ehegatten mit Vergleich, welcher von der Einzelrichterin am 12. Januar 2015 genehmigt wurde. Am 9. Februar 2016 erhob A.________ Berufung. Mit Beschluss vom 14. November 2016 trat das Kantonsgericht Schwyz darauf nicht ein mit der Begründung, die Berufung sei nicht innerhalb der 10-tägigen Berufungsfrist erhoben worden und sie enthalte keine Anträge und schon gar kein beziffertes Rechtsbegehren. Ferner wies es wegen anfänglicher Aussichtslosigkeit der Berufung das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Gegen diesen Beschluss hat A.________ am 5. Dezember 2016 eine Beschwerde erhoben mit den Begehren um dessen Aufhebung und Aufhebung von Ziff. 4 der Trennungsvereinbarung, um Feststellung, dass er keinen Unterhalt schulde und um Bevorschussung der Kosten für eine unentgeltliche Wahrnehmung der Rechtspflege und Vertretung für das kantonale Verfahren, eventualiter um Rückweisung der Sache an das Kantonsgericht. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren.