Citation: 1A.186/2005 09.12.2005 E. 1.3.4

1.3.4. Erst recht nicht legitimiert war der Beschwerdeführer, Rekurs zu erheben gegen die Übermittlung des Protokolls der Einvernahme von X.________ vor der Bezirksanwaltschaft III vom 10. Dezember 2002. Auch insoweit fehlt es an der unmittelbaren Betroffenheit. Dass in diesem Protokoll vom Beschwerdeführer die Rede ist, ändert daran nichts. Der Beschwerdeführer bringt vor, auf seine im Rekurs dargelegte Legitimation, sich gegen die Übermittlung des Protokolls der Einvernahme von X.________ zur Wehr zu setzen, sei die Vorinstanz nicht eingegangen. Damit habe sie ihre Begründungspflicht und den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Die Rüge geht schon deshalb fehl, weil sich der Beschwerdeführer an der von ihm angegebenen Stelle im Rekurs (act. 1 Ziff. 11. ff.) gar nicht ausdrücklich gegen die Herausgabe des Protokolls der Einvernahme von X.________ gewehrt hat. Er brachte (Ziff. 11.) vielmehr vor, bezüglich der unter dem Titel "Bezirksanwaltschaft III für den Kanton Zürich" erwähnten Dokumente sei er in seiner Eigenschaft als darin genannter Zeuge zum Rekurs legitimiert. Dabei nahm er Bezug auf Ziffer 2 der hier in Frage stehenden Teil-Schlussverfügung vom 10. Januar 2005 (UK 050028 act. 5). Dort hat die Staatsanwaltschaft aber einzig die Herausgabe des Protokolls der Einvernahme des Beschwerdeführers vor der Bezirksanwaltschaft III vom 11. März 2002 angeordnet. Vom Protokoll der Einvernahme von X.________ ist nicht die Rede.