Citation: 6B_1135/2023 E. 3.5.4

3.5.4. Soweit der Beschwerdeführer seine weitere Kritik am angefochtenen Urteil auf ein Zwischenzeugnis des Arbeitgebers vom 18. September 2023 stützt, ist darauf nicht einzugehen, denn dieses Beweismittel ist als echtes Novum vor Bundesgericht unzulässig (BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Ebenfalls nicht zu folgen ist dem Beschwerdeführer, soweit er der Vorinstanz vorwirft, eine Strafe nahe an der Grenze zum teilbedingten Strafvollzug zu verhängen. Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, wie sie die Gesamtstrafe bildet. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer nicht. Wenn das Ergebnis der insoweit nachvollziehbaren Gesamtstrafenbildung zu einer Freiheitsstrafe von 40 Monaten führt, bei der von Gesetzes wegen der Vollzug ansteht, bleibt kein Raum, um die Auswirkungen auf das Leben des Beschwerdeführers zusätzlich strafmindernd zu berücksichtigen. Die Verbüssung einer Freiheitsstrafe ist stets mit einer gewissen Härte verbunden. Es müssten Umstände vorliegen, die über das hinausgehen, was als unvermeidbare Konsequenzen einer freiheitsentziehenden Sanktion gilt (Urteile 7B_454/2023 vom 27. März 2024 E. 3.1.2; 6B_774/2020 vom 28. Juli 2021 E. 3.3.4). Aus den persönlichen Lebensverhältnissen des Beschwerdeführers ergeben sich keine solchen Umstände.