Citation: 1B_288/2023 E. 4.2

4.2. Damit zielt der Beschwerdeführer ins Leere. Im Urteil 1B_432/2022 vom 8. September 2022 betreffend Haftanordnung gegenüber dem Beschwerdeführer hielt das Bundesgericht in Erwägung 3.2.4 fest, dass das Appellationsgericht damals aufgrund diverser Indizien gefolgert habe, er könnte psychisch krank sein: "So lasse der von Zeugen geschilderte unvermittelte und massive Angriff mit Hammerschlägen auf den Kopf einer diesem unbekannten Person in aller Öffentlichkeit darauf schliessen, dass der Beschwerdeführer unberechenbar und psychisch auffällig sei. Auch sein Verhalten während der Einvernahmen, als er behauptet habe, seine Aussagen seien falsch protokolliert worden, und das gezeigte Misstrauen gegenüber den Ermittlungsbeamten und seinem eigenen Verteidiger deuteten auf psychische Probleme hin. Die Vorinstanz [das Appellationsgericht] erachtete es sodann als zwingend notwendig, möglichst bald ein psychiatrisches Gutachten über den Beschwerdeführer in Auftrag zu geben, um seine Gefährlichkeit und das Risiko weiterer schwerer Gewaltdelikte fundiert feststellen zu können." Entgegen der vom Beschwerdeführer vertretenen Auffassung trifft es demnach nicht zu, dass (allein) aus den im Rahmen der ersten Einvernahme gemachten Aussagen des Beschwerdeführers abgeleitet worden wäre, er könnte an einer psychischen Störung leiden. Der Beschwerdeführer zeigt denn auch nicht auf, weshalb (vor allem) aufgrund dieser Aussagen ein psychiatrisches Gutachten eingeholt worden sein soll. Dass die erste Einvernahme des Beschwerdeführers für das vorliegende Verfahren anderweitig entscheidrelevant wäre, macht er nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Es erübrigt sich daher, in diesem Verfahren auf die gegen die Verwertbarkeit der ersten Einvernahme geltend gemachten Vorbringen des Beschwerdeführers einzugehen. Andere Gründe, weshalb das wissenschaftliche forensisch-psychiatrische Gutachten nicht verwertbar sein sollte, bringt er ebenfalls nicht vor. Soweit er das Gutachten schliesslich ohne Begründung als "ohnehin nicht qualitativ" bezeichnet, kann auf Erwägung 4.3 des angefochtenen Entscheids sowie auf das bundesgerichtliche Urteil 1B_110/2023 vom 6. März 2023 E. 4 verwiesen werden.