Citation: 8C_188/2019 E. 4.1

4.1. Laut angefochtenem Entscheid basierten die am 15. September 2011 rückwirkend verfügten Rentenleistungen (Viertelsrente ab 1. April 2001 und ganze Invalidenrente ab 1. Juli 2002) in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf den Schlussfolgerungen der interdisziplinären Konsens-Konferenz gemäss polydisziplinärem Gutachten der Academy of Swiss Insurance Medicine in Basel (asim) vom 3. September 2009 (nachfolgend: asim-Gutachten). Darauf stützte sich auch Dr. med. B.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der IV-Stelle in Zürich. Soweit das kantonale Gericht nach ausführlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage schloss, die bei Rentenzusprache anerkannte Einschränkung der Leistungsfähigkeit beruhe ausschliesslich auf pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage, ist die Beweiswürdigung entgegen der Beschwerdeführerin nicht als bundesrechtswidrig zu beanstanden. Was sie hiegegen vorbringt, überzeugt nicht, soweit ihre Einwände überhaupt dem strengen Rügeprinzip genügen (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen; vgl. auch E. 1.2 hievor). Aus interdisziplinärer Sicht hielten die asim-Gutachter anlässlich der Konsens-Konferenz in aller Deutlichkeit fest, dass die Versicherte damals "das Bild einer hochgradig widersprüchlichen und schwer fassbaren Explorandin" präsentierte mit "offensichtlich ausgeprägten Diskrepanzen zwischen der Angabe eines konstanten Schmerzniveaus auf höchstem Level und einer subjektiv massiv eingeschränkten Beweglichkeit des Nackens" einerseits "bei gleichzeitig beobachtbarer, praktisch uneingeschränkt freier Beweglichkeit während der Anamneseerhebung" andererseits. Das gleiche Bild präsentierte sich klinisch im Rahmen der neuropsychologischen Testung. Ausdrücklich verwiesen die asim-Gutachter auf das "Fehlen einer fassbaren organischen Erklärung" für die geklagten Schmerzen. Von einer Verletzung des Willkürverbots kann mit Blick auf die vorinstanzliche Beweiswürdigung zu den gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Rentenzusprache keine Rede sein.