Citation: 8C_363/2020 E. A

Der 1962 geborene A.________ war als Arbeitsloser bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 29. Mai 2012 beim Joggen mit dem Fuss einknickte und auf Schulter, Rücken und Gesäss stürzte. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen; für die bleibenden Folgen des Unfalles sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 16. Juni 2017 ab 1. Oktober 2016 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 14 % und eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 15 % zu. Auf Einsprache des Versicherten hin kam sie mit Entscheid vom 10. August 2017 auf diese Verfügung zurück und erbrachte in der Folge weiterhin Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 18. September 2018 und Einspracheentscheid vom 8. Februar 2019 stellte die Suva die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per Ende September 2018 ein und sprach ihm ab Oktober 2018 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 15 % und eine Integritätsentschädigung von 15 % zu.