Citation: 6B_1053/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss eine Verletzung seines Anspruchs auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht. Er beanstandet eine Befangenheit gegenüber einem Narrativ, das in den letzten Jahren durch Medien sowie Politik stark geprägt worden sei und die Gesellschaft in die "Guten" und "Bösen" gespaltet habe. Die kantonalen Richter hätten gestützt auf den Glauben an dieses Narrativ oder aus Angst vor Konsequenzen nur eine Meinung der Wissenschaft als die richtige bewertet. Eine unbefangene Rechtsprechung dürfe sich weder auf Narrative stützen, noch den neuen Glauben an die eine Wissenschaft propagieren. Im vorinstanzlichen Urteil fänden sich Ungereimtheiten, Verdrehungen und Behauptungen, welche die Eindeutigkeit seiner Schuld beweisen sollten. Diese Willkür verstärke das Gefühl der Befangenheit gegenüber einem Narrativ. Die Rechtsprechung verliere durch solche Inkohärenz in der Gewichtung der Tatsachen und Aussagen ihre Glaubwürdigkeit (Beschwerde S. 10 ff. Ziff. 26 ff.).