Citation: 1C_283/2018 E. 4

Das angefochtene Urteil stellt einen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG dar. Mit der Beschwerde gegen einen solchen Entscheid kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Hierzu gelten qualifizierte Begründungsanforderungen. In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41). Der Beschwerdeführer bestreitet das Vorliegen einer Gefahr für das Grundwasser. Eine allfällige Verschmutzung des Bodens sei auf die Jahre 1953 bis 1997 zurückzuführen. Mit den Mulden bestünde Gewähr dafür, dass keinerlei Mist oder Jauche in den Boden gelange. Die gegenteiligen Feststellungen der Vorinstanzen seien willkürlich. Das Verwaltungsgericht kam u.a. aufgrund von Fotodokumentationen zum Schluss, dass Mist neben den Mulden gelagert werde bzw. die Mulden derart aufgehäuft seien, dass Mist über den Muldenrand hinauslappe, was zu einer Grundwassergefährdung führe. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht auseinander und vermag daher auch nicht aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht in verfassungswidriger Weise eine Grundwassergefährdung angenommen haben sollte. Ist jedoch die Annahme einer Grundwassergefährdung verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, erweisen sich auch die weiteren Rügen des Beschwerdeführers als nicht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügend. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern unter diesen Umständen ein Verstoss gegen die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) oder gegen den Grundsatz der Verhältnismässigkeit gemäss Art. 36 Abs. 3 BV vorliegen sollte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.