Citation: 8C_163/2008 08.08.2008 E. A

A.a Der aus dem Kosovo stammende und 1991 als Asylbewerber in die Schweiz eingereiste M.________, geb. 1956, meldete sich am 3. Dezember 2001 unter Hinweis auf die Folgen eines am 14. Dezember 2000 erlittenen Sturzes (Verletzungen an beiden Ellbogen) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte u.a. Berichte des Spitals X.________ vom 7. September, 2. Oktober und 28. November 2001 sowie 25. April 2002 ein und verfügte gestützt darauf nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens am 26. März 2003 die Leistungsablehnung. Als Begründung führte sie an, der Versicherte könne in einer seinem Leiden angepassten Tätigkeit, welche ihm nach ärztlicher Aussage vollumfänglich zumutbar sei, auch ohne berufliche Massnahmen ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen; infolge seines fremdenpolizeilichen Status bzw. seiner Aufenthaltssituation - und damit aus invaliditätsfremden Gründen - sei es ihm indessen verwehrt, einer derartigen erwerblichen Beschäftigung nachzugehen und seine Arbeitsfähigkeit zu verwerten. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 19./21. Mai 2003). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. Januar 2004 ab. Das Eidgenössische Versicherungsgericht, an welches M.________ die Sache weiterziehen liess, hiess die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne gut, dass es den angefochtenen kantonalen Entscheid sowie den Einspracheentscheid der IV-Stelle aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese, nach Abklärungen im Sinne der Erwägungen, über den Anspruch des Versicherten auf berufliche Eingliederungsmassnahmen neu befinde (Urteil I 147/04 vom 19. August 2004). A.b Nachdem die IV-Stelle ergänzende Erhebungen vorgenommen hatte, ihr namentlich die Verfügung des Bundesamtes für Flüchtlinge (BFF) vom 30. September 2004, wonach M.________ die vorläufige Aufnahme vorerst für eine Dauer von zwölf Monaten bewilligt wurde (vgl. auch Beschluss der Schweizerischen Asylrekurskommission [seit 1. Januar 2007: Bundesverwaltungsgericht] vom 5. Oktober 2004), sowie Auskünfte des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, Arbeitsbewilligungen, des Kantons Zürich (AWA) vom 25. November 2005 zur Kenntnis gebracht worden waren, wies sie das Leistungsbegehren auf Umschulung manges Vorliegens der entsprechenden Voraussetzungen (Invaliditätsgrad von lediglich 15 %; Möglichkeit, auch ohne zusätzliche Ausbildung einen geeigneten und zumutbaren Arbeitsplatz zu finden [fehlende Gleichwertigkeit]) mit Verfügung vom 1. März 2006 erneut ab, woran sie mit Einspracheentscheid vom 8. Januar 2007 festhielt.