Citation: U 277/05 19.01.2006 E. 3

Soweit sich die Beschwerdeführerin überhaupt sachbezüglich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinander setzt (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG), bringt sie mit Blick auf die psychischen Beschwerden einzig vor, beim Sturz "mit Rücken und Kopf gegen die Wand und den Boden" geprallt zu sein und dabei gefürchtet zu haben, "bei leiblichem Leben verbrennen" zu müssen oder "vom Strom getötet zu werden", so dass sich dieser schwere Unfall als besonders dramatisches Erlebnis "bei ihr einbetoniert" habe und sie nicht darüber hinweg komme. In der detaillierten Unfallbeschreibung der Versicherten vom 21. Januar 2003 ist von all diesen angeblich lebensbedrohlichen Umständen mit keinem Wort die Rede. Der eingehenden, in allen Teilen zutreffenden Begründung des kantonalen Gerichts, womit dieses die Adäquanz des Kausalzusammenhangs allfälliger psychischer Beschwerden mit dem höchstens als mittelschwer zu qualifizierenden Unfall vom 2. November 2002 verneint, ist nichts beizufügen.