Citation: 1C_451/2017 E. 2

2. Der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und Art. 55 revBZR sei wie folgt zu ändern: a) Art. 55 Abs. 4 revBZR Priorität 1 sei zu streichen. b) In Art. 55 Abs. 4 Priorität 3 revBZR sei "ohne Schulanlagen und" zu streichen. c) In Art. 55 Abs. 4 Priorität 2 und Art. 55 Abs. 4 Priorität 3 revBZR sei " Visuell wahrnehmbare Antennenanlagen haben gegenüber anderen Bauzonen, die ganz oder teilweise eine Wohnnutzung erlauben, in der Regel einen Mindestabstand von 100 m aufzuweisen." zu streichen. d) In Art. 55 Abs. 5 revBZR sei ", in der Kernzone sowie in der Arbeits- / Wohnzone" zu streichen. e) In Art. 55 Abs. 6 revBZR sei "der Fleckenerweiterungszone," zu streichen. Eventualiter sei Art. 55 Abs. 6 revBZR wie folgt zu ergänzen: "...Antennenanlagen in der Regel nicht zulässig." f) In Art. 55 Abs. 6 revBZR sei "und in einem Abstandsbereich von 100 m zu den genannten Zonen und Objekten" zu streichen. g) In Art. 55 Abs. 7 revBZR sei "Dachaufbauen (richtig wohl: Dachaufbauten), Anlagen auf Dächern und freistehende Anlagen sind nur zulässig, wenn sich eine ästhetisch und architektonisch gute Lösung ergibt. Anlagen sind für sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung so zu gestalten, dass eine ruhige Gesamtwirkung entsteht." zu streichen. Eventualiter sei in Art. 55 Abs. 7 revBZR "nur" zu streichen und Art. 55 Abs. 7 revBZR sei wie folgt zu ergänzen: " Einschränkungen aus diesen Gründen sind nur zulässig, wenn sie durch den Zonenzweck gerechtfertigt sind ." h) Art. 55 Abs. 4, Abs. 5 und Abs. 6 revBZR seien wie folgt zu ergänzen: "visuell als solche wahrnehmbare".