Citation: I 136/02 17.07.2002 E. A

A.- Die 1951 geborene italienische Staatsangehörige S.________ ersuchte am 4. Januar 1993 wegen eines generalisierten Fibromyositis-Syndroms und einer depressiven Erkrankung die Invalidenversicherung um Zusprechung von Versicherungsleistungen. Mit Verfügung vom 17. Mai 1993 wies die Ausgleichskasse des Kantons Thurgau das Begehren mangels Arbeitsunfähigkeit während mindestens eines Jahres ab, worauf S.________ am 26. August 1993 ein erneutes Gesuch einreichte. Mit Verfügung vom 14. März 1995 sprach die IV-Stelle des Kantons Thurgau nach durchgeführten medizinischen und erwerblichen Abklärungen mit Wirkung ab 1. Oktober 1993 eine Viertelsrente zu. Zufolge Verschlechterung des Gesundheitszustands (lumbale Rückenschmerzen) verfügte die IV-Stelle am 3. April 1996 eine ganze Invalidenrente ab 1. Juni 1995. Nachdem S.________ ihren Wohnsitz am 30. Juni 1998 nach Italien verlegt hatte, leitete die neu zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland im September 1998 ein Revisionsverfahren ein. Im Rahmen dessen wurde S.________ am 16. Februar 1999 durch Prof. Dr. med. T.________ begutachtet. Unter Bezugnahme auf weitere ärztliche Stellungnahmen erachtete Prof. Dr. med. T.________ S.________ im zuletzt ausgeübten Beruf (Hilfsarbeiterin in einer Zwirnerei) zu 75 % arbeitsunfähig, in allen anderen Tätigkeiten zu 45 % arbeitsfähig. Nach erwerblichen Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens, in welchem S.________ weitere medizinische Unterlagen einreichte, verfügte die IV-Stelle am 5. Juli 2000, dass ab 1. September 2000 lediglich noch ein Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bestehe.