Citation: 6B_265/2021 E. 3.2.2

3.2.2. Angesichts der Beweislage verbleiben sodann auch keine erheblichen Zweifel in Bezug auf die Feststellung des massgeblichen Sachverhalts im angefochtenen Urteil betreffend die Anklagepunkte ND 22 und 23. Hier versucht der Beschwerdeführer mit seiner Argumentation vor Bundesgericht ebenfalls primär die Aussagekraft der verschiedenen befragten Personen (I.________, Verwaltungsrat der G.________ AG, J.________, B.________, K.________, L.________) zu schmälern, was ihm aber nicht gelingt. Die Vorinstanz zeigt im Gegenteil in allen Teilen überzeugend auf, weshalb die Darstellung der involvierten Personen ein schlüssiges und konsistentes Bild hinsichtlich der Rolle des Beschwerdeführers vermittelt, und dass keine Anhaltspunkte bestehen, die auf Ungereimtheiten in den Aussagen respektive unrichtige Beschuldigungen hindeuteten. Zumal Gründe für Letzteres auch nicht ansatzweise erkennbar sind oder benannt werden. Von einem qualifiziert fehlerhaft und damit willkürlich erhobenen Sachverhalt, wie in der Beschwerde geltend gemacht, kann demzufolge nicht ausgegangen werden.