Citation: U 90/06 18.05.2007 E. A

Der 1946 geborene V.________ war ab November 1999 als selbstständig erwerbender Gipser tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) freiwillig nach UVG versichert. Am 15. Oktober 2001 rutschte er bei der Arbeit mit der Gipsmaschine aus und verletzte sich am rechten Arm. Eine Arthro-MRI der rechten Schulter vom 17. Januar 2002 ergab eine ausgeprägte Rotatorenmanschettenruptur mit praktisch vollständigem Abriss der Supraspinatussehne sowie breitem Abriss der Subscapularissehne und Ruptur der langen Bizepssehne. Die SUVA zog Berichte des Dr. med. K.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, des Spitals X.________ sowie des Spitals Y.________, Orthopädische Klinik, bei und liess den Versicherten am 24. Juni 2002 durch den Kreisarzt Dr. med. W.________ untersuchen. In der Folge erklärte die Anstalt mit Schreiben vom 1. Juli 2002, die Heilbehandlungsleistungen würden eingestellt, sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 13. September 2002 eine Integritätsentschädigung von Fr. 18'690.- (Integritätseinbusse 17,5 %) zu und stellte gemäss Schreiben vom 15. August 2003 die bis dahin (mit Blick auf in Prüfung befindliche Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung) ausgerichteten Taggelder auf den 30. September 2003 ein. Mit Verfügung vom 13. Oktober 2003 sprach die SUVA dem Versicherten schliesslich ab 1. Oktober 2003 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 24 % zu. Diese wurde - nach Beizug von Stellungnahmen des Dr. med. M.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 18. Februar und 13. Juli 2004 sowie des Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 9. August 2004 - mit Einspracheentscheid vom 10. September 2004 auf 30 % erhöht. Die Abweichung gegenüber der Verfügung resultierte aus einer neuen Berechnung des Invalideneinkommens bei unverändertem Zumutbarkeitsprofil.