Citation: 2A.570/2006 13.10.2006 E. 3

Bei diesem Ausgang wären die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 OG). Mit Blick auf seine finanziellen Verhältnisse rechtfertigt sich jedoch, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 154 und 153a OG). Soweit der bereits im kantonalen Verfahren anwaltlich vertretene Beschwerdeführer unentgeltliche Verbeiständung für das vorliegende bundesgerichtliche Verfahren begehrt, ist dieses Gesuch abzuweisen. Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, konnte der Beschwerdeführer nicht ernsthaft mit einer Gutheissung seiner Beschwerde rechnen, womit sich diese als aussichtslos erweist (vgl. Art. 152 OG). Eine Verbeiständung (auch) für das bundesgerichtliche Verfahren erweist sich hier nicht als nötig. Im Rahmen einer etwaigen Verlängerung der Ausschaffungshaft durch das Haftgericht wird insoweit aber bereits auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung verwiesen (vgl. BGE 122 I 49 E. 2c/cc S. 52 f., 275 E. 3 S. 76 ff.; Urteile 2P.307/1997 vom 9. Dezember 1997 und 2A.148/1997 vom 6. Mai 1997, E. 4).