Citation: 2C_551/2015 E. 1

A.________ hält an seinem Wohnort ein Pferd namens "Huck" sowie mehrere Hunde und zwei Hängebauchschweine. Mit Verfügung vom 8. Oktober 2014 ordnete der Veterinärdienst des Kantons Luzern unter anderem an: "Ihr Pferd 'Huck' ist so zu vergesellschaften, dass mindestens Sicht-, Hör- und Geruchskontakt zu einem anderen Tier der Pferdegattung gewährleistet ist. Frist: spätestens bis 30. April 2015 (Ziff. 1). Ihr Gesuch um eine unbefristete Ausnahmebewilligung für die Einzelhaltung Ihres Pferdes 'Huck' wird abgelehnt (Ziff. 2)." Gegen diese Verfügung erhob A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Kantonsgericht des Kantons Luzern, 4. Abteilung. Nach einem am 26. März 2015 vorgenommenen Augenschein mit Referentenaudienz wies das Kantonsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 20. Mai 2015 in Bezug auf das Pferd 'Huck' ab. Dagegen hat A.________ am 25. Juni 2015 (Postaufgabe) mit einer vom 24. Juni 2015 datierten Rechtsschrift beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.