Citation: 8C_505/2019 E. 3

Im Ergebnis nicht anders zu entscheiden wäre, falls das kantonale Gericht seinen Entscheid nicht als End-, sondern als Zwischenentscheid ausgestaltet hätte, indem es die Renteneinstellungsverfügung in bloss teilweiser Gutheissung nicht nur aufgehoben, sondern die Angelegenheit darüber hinaus an die Verwaltung zwecks Durchführung von Eingliederungsmassnahmen mit anschliessendem neuen Entscheid in der Sache zurückgewiesen hätte. Denn diesfalls würde die Beschwerde einerseits an der fehlenden Geltendmachung eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG scheitern, da ein solcher nicht ohne weiteres erkennbar ist (zur Begründungspflicht siehe etwa aus jüngerer Zeit die Urteile 1B_366/2019 vom 29. Juli 2019 E. 3, 9C_429/2019 vom 25. Juli 2019 oder 8C_243/2019 vom 8. April 2019, je mit Hinweisen u.a. auf BGE 142 III 798 E. 2.2 S. 801 sowie 141 III 395 E. 2.5 S. 399 f.). Darüber hinaus könnte zwar mit einer Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid nach Art. 93 Abs. 2 BGG bewirkt werden; ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne dieser Bestimmung wäre damit aber nicht vermieden.