Citation: 5A_312/2024 E. 1

Angefochten ist ein Entscheid des Obergerichtes des Kantons Thurgau bezüglich des erstinstanzlichen Revisionsverfahrens betreffend Eheschutz. Das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren ist auf diese Frage begrenzt; neue Begehren sind vor Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG) und es kann nicht mehr oder anderes verlangt werden, als von der Vorinstanz beurteilt wurde (BGE 136 II 457 E. 4.2; 136 V 362 E. 3.4.2; 142 I 155 E. 4.4.2). Nebst einem auf den möglichen Anfechtungsgegenstand gerichteten Rechtsbegehren (Art. 42 Abs. 1 BGG) hat die Beschwerde auch eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).