Citation: 8C_269/2021 E. 6.1

6.1. Was die erwerblichen Auswirkungen betrifft, macht der Beschwerdeführer zum Valideneinkommen geltend, dass er bereits vor dem Unfall beruflich aufgestiegen sei, was seine früheren Arbeitgeber hätten bestätigen können. Inwiefern die Vorinstanz dazu offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen hätte, indem sie auf die Angaben im Arbeitgeberfragebogen zuhanden der IV-Stelle abstellte, Anhaltspunkte für den geltend gemachten Karrierensprung indessen nicht zu erkennen vermochte, lässt sich nicht ersehen. Gleiches gilt insoweit, als der Beschwerdeführer unter Hinweis auf den vorinstanzlichen Verzicht auf diesbezügliche beweismässige Weiterungen eine Bundesrechtsverletzung geltend macht. Damit hat es mit der vorinstanzlichen Festsetzung eines Valideneinkommens von Fr. 66'235.- für das Jahr 2012 sein Bewenden.