Citation: 2C_668/2023 E. 2.3

2.3. Im Übrigen wäre auf die Beschwerde mangels rechtsgenügender Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) selbst dann nicht einzutreten, wenn sie rechtzeitig erhoben worden wäre. So setzt sich die Beschwerdeführerin mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf ihre Beschwerde (u.a. fehlende Rechtsbegehren und fehlende sachbezogene Begründung) nicht auseinander und zeigt nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen soll (zu den Begründungsanforderungen im Allgemeinen vgl. BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen und betreffend Nichteintretensentscheide vgl. u.a. Urteile 2C_423/2023 vom 19. September 2023 E. 2.1; 2C_413/2022 vom 30. Mai 2022 E. 2.1; 2C_470/2021 vom 22. November 2021 E. 1.2). Stattdessen wirft sie der Vorinstanz im Wesentlichen vor, formelle Gründe vorgeschoben zu haben, um auf ihre Eingabe nicht einzutreten. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich behauptet, das angefochtene Urteil sei nichtig, ist festzuhalten, dass die von ihr geltend gemachte funktionelle und sachliche Unzuständigkeit zwar einen Nichtigkeitsgrund darstellen kann (vgl BGE 147 IV 93 E. 1.4.4); allerdings legt sie nicht ansatzweise dar, inwiefern das angefochtene Urteil mit einem solchen Mangel behaftet sein soll und dies ist auch nicht ersichtlich.