Citation: 5A_170/2017 E. A

A.________ (geb. 1949) wurde im Jahr 2002 erstmals in der Klinik D.________ hospitalisiert, wobei eine chronisch-paranoide Schizophrenie mit unvollständiger Remission seit 1997 (ICD-10 F20.04) festgestellt wurde. Seit 1997 hatte A.________ stetig zugenommen und trug statt der anfänglichen Kleidergrösse 36 zwischenzeitlich die Grösse 56. In den Jahren 2015 und 2016 nahm sie rund 100 kg ab und ernährte sich nach eigenen Angaben nur noch von Cornflakes und Orangensaft. Aufgrund ihres unsicheren Ganges fiel sie einer Polizeistreife auf, welche sie nach Hause begleitete und sich dazu veranlasst sah, die C.________ AG zu avisieren. Darauf wurde A.________ von med. pract. B.________ am 23. Januar 2017 mit fürsorgerischer Unterbringung in die Klinik D.________ eingewiesen. Mit Urteil vom 3. Februar 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die von A.________ erhobene Beschwerde ab. Mit Fax vom 27. Februar 2017 hat A.________ gegen dieses Urteil eine Beschwerde eingereicht. Auf entsprechende Aufforderung hin hat sie am 6. März 2017 ein unterzeichnetes Exemplar nachgereicht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt, aber die kantonalen Akten beigezogen.