Citation: 6B_652/2012 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz verweist für die Strafzumessung auf die erstinstanzlichen Erwägungen. Unter dem Titel "Strafenvergleich" erwägt sie, der A.________, B.________ und C._________ gemachte strafrechtliche Vorhalt sei mit demjenigen gegen den Beschwerdeführer nicht vollständig identisch und vergleichbar. Die im Verhältnis zum Beschwerdeführer zu niedrig ausgefallenen Strafen der Mittäter seien darauf zurückzuführen, dass andere Strafzumessungsfaktoren vorgelegen bzw. diese anders hätten gewichtet werden müssen. Zudem hätten die zu milden Strafen im Berufungsverfahren aus prozessualen Gründen nicht mehr erhöht werden können. Ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Gleichbehandlung im Unrecht bestehe nicht. Dessen Freiheitsstrafe sei im Vergleich mit für die Mittäter angemessenen Strafen von rund 15 Jahren für A.________, deutlich über 8 Jahren für B.________ und nicht unter 5 Jahren für C._________ nicht auffallend hoch.