Citation: 2F_28/2022 E. 2.5

2.5. Der Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG liegt vor, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Der entsprechende Revisionsgrund kann zudem nur angerufen werden, wenn die unberücksichtigten Tatsachen als erheblich zu bezeichnen sind. Davon ist auszugehen, wenn deren Berücksichtigung zugunsten des Gesuchstellers zu einer anderen Entscheidung hätte führen müssen (Urteile 2F_10/2022 vom 15. März 2022 E. 3.5; 2F_26/2019 vom 14. November 2019 E. 3.1; jeweils mit Hinweisen). Mit ihren Vorbringen vermag die Gesuchstellerin nicht substanziiert darzutun (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern diese Voraussetzungen in Bezug auf das zu revidierende Urteil 2C_613/2022 erfüllt sein sollen.