Citation: C 230/04 04.05.2005 E. 2

Wie die Vorinstanz zutreffend festgestellt hat, wurde der Beschwerdeführer aus der Firma F.________ AG zuerst zu 80 %, hernach vollständig entlassen. Seine Ehefrau verblieb hingegen bis zum heutigen Tag als einziges Verwaltungsratsmitglied mit Einzelunterschrift im Handelsregister eingetragen. Damit hat der Versicherte die Stellung als Ehegatte einer arbeitgeberähnlichen Person beibehalten und ist als solcher vom Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung im Sinne der erwähnten Rechtsprechung ausgeschlossen (vgl. statt vieler Urteil F. vom 11. August 2003, C 30/03). Denn in dieser Situation bestand ein Missbrauchsrisiko, welches die Vorinstanz richtig beschrieben hat. Die zitierte Rechtsprechung will nicht nur dem ausgewiesenen Missbrauch an sich begegnen, sondern bereits dem Risiko eines solchen, welches der Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung an arbeitgeberähnliche Personen und ihre Ehegatten inhärent ist (ARV 2003 Nr. 22 S. 240). Dass das Ehepaar Salinger in der hier massgebenden Zeitspanne getrennt gelebt hat, ist nicht relevant, gilt doch der Ausschluss von Ehegatten arbeitgeberähnlicher Personen von der Leistungsberechtigung auch bei Trennungen (ARV 2003 Nr. 11 S. 120). Dem in allen Punkten zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts Weiteres beizufügen. Daran vermögen die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern.