Citation: 7B.198/2002 01.11.2002 E. 3

3.1 In seiner Eingabe vom 4. Oktober 2002 hat sich der Beschwerdeführer mit dem Entscheid des Obergerichts vom 1. Oktober 2002 einzig insofern auseinandergesetzt, als er der Vorinstanz vorwirft, sie habe durch die Abweisung seines Begehrens, eine mündliche Verhandlung durchzuführen, offenkundig Bundesrecht verletzt. Eine entsprechende Bestimmung nennt er indessen nicht. Abgesehen von den in Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1 - 4 SchKG enthaltenen Bestimmungen, die keine mündlichen Verhandlungen vorschreiben, wird das Beschwerdeverfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden denn auch nicht durch das Bundesrecht geregelt, sondern durch das Recht des betreffenden Kantons (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Soweit bereits in der Eingabe vom 4. Oktober 2002 eine Beschwerde gegen den obergerichtlichen Beschluss zu erblicken ist, ist nach dem Gesagten darauf nicht einzutreten. 3.2 Der erste Tag der mit der Entgegennahme des vorinstanzlichen Beschlusses (4. Oktober 2002) ausgelösten Zehn-Tage-Frist (Art. 19 Abs. 1 SchKG) war der 5. Oktober und der letzte der 14. Oktober 2002. Die erst am 28. Oktober 2002 bei der Post aufgegebene Beschwerde ist demnach verspätet, so dass auch darauf nicht einzutreten ist.