Citation: I 77/05 16.06.2005 E. A

Der 1951 geborene N.________ war ab Februar 1972 als Schmierer in der Holzstoff- und Papierfabrik X.________ AG tätig. Am 25. Juni 1992 erlitt er einen Arbeitsunfall und verletzte sich an beiden Knien. Das Arbeitsverhältnis wurde von der Arbeitgeberin aus wirtschaftlichen Gründen per 31. August 1993 aufgelöst. N.________ meldete sich am 7. November 1995 wegen Beschwerden an beiden Knien sowie Schwierigkeiten beim Gehen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung) an. Nachdem die IV-Stelle Basel-Landschaft dem Versicherten mit Verfügung vom 27. Juni 1996 berufliche Massnahmen zugesprochen hatte, arbeitete er in den Eingliederungsstätten Y.________ und Z.________. Nach weiteren medizinischen und beruflichen Abklärungen sprach die IV-Stelle N.________ mit Verfügung vom 28. Mai 1998 rückwirkend ab 1. März 1997 eine halbe Rente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 %, zu. Im Rahmen eines Revisionsverfahrens wurden die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse von N.________ erneut abgeklärt. Mit Verfügung vom 5. Februar 2001 sprach die IV-Stelle dem Versicherten aufgrund eines gleich gebliebenen Invaliditätsgrades von 50 % weiterhin eine halbe Rente zu. Nach zusätzlichen Abklärungen, insbesondere nach Einholung eines Gutachtens der Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates des Spitals W.________ vom 13. Juni 2001 sowie des Ärztlichen Begutachtungsinstituts V.________ vom 20. Januar 2003, verfügte die IV-Stelle am 31. Dezember 2003, dass aufgrund des nahezu unveränderten Invaliditätsgrades von 53 % weiterhin nur Anspruch auf eine halbe Rente bestehe. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. Juli 2004 fest.