Citation: I 497/03 31.08.2004 E. 1

Die Verfügung vom 7. November 2000, durch welche die Invalidenrente aufgehoben wurde, ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Der vor der Vorinstanz noch geltend gemachte und von dieser in ihrem Entscheid behandelte angebliche Mangel bei der Zustellung wird im letztinstanzlichen Verfahren nicht mehr vorgebracht. Anfechtungsgegenstand im vorliegenden Verfahren bildet demnach einzig die Rückerstattungsverfügung vom 4. November 2002, deren Inhalt zugleich den Streitgegenstand umschreibt (BGE 125 V 414 Erw. 1, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Das Bestehen oder Nichtbestehen eines Anspruches des Beschwerdeführers auf eine Rente der Invalidenversicherung gehört nicht zum Anfechtungsgegenstand und kann daher im vorliegenden Verfahren nicht beurteilt werden. Auf den diesbezüglichen Antrag wird nicht eingetreten.