Citation: 8C_511/2022 E. 4.4

4.4. Hinsichtlich des Unfalls vom 14. Februar 2013 und der fraglichen Verletzungen an der linken Hand ging die Vorinstanz gestützt auf die versicherungsmedizinische Beurteilung der Dres. med. F.________ und E.________ vom 11. Dezember 2020 davon aus, dass der Beschwerdeführer bei diesem Ereignis keine Fraktur erlitten hatte. Es handle sich um eine bloss vorübergehende Verschlimmerung eines bestehenden Vorzustands. Die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden seien nämlich durch degenerative Prozesse zu erklären, die in einer in der Kindheit erlittenen Fraktur fussten. Der Zustand vor dem Unfall oder wie er sich ohne diesen ergeben hätte (Status quo sine vel ante) sei spätestens per 31. Dezember 2016 erreicht worden.