Citation: 9C_790/2017 E. 2.3

2.3. Die vorinstanzliche Abhandlung des Beweisthemas entspricht den Vorgaben von BGE 141 V 281 und ist damit rechtlich korrekt. Die in diesem Kontext erfolgten Beweiswürdigungen und Tatsachenfeststellungen sind auch nicht offensichtlich unrichtig (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) und daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Daran ändert nichts, dass der im BEGAZ-Gutachten diagnostizierten rezidivierenden depressiven Störung, zurzeit leichtgradige Episode (ICD-10: F33.0), nicht von vornherein eine invalidisierende Wirkung abgesprochen werden kann (Urteil 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5) und sie daher als rechtlich bedeutsame Komorbidität (im Sinne von BGE 141 V 281 E. 4.3.1.3 S. 300 f.) in Betracht fällt (vgl. Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 8.1). Die Beschwerde vermag keinen Rechtsfehler aufzuzeigen; sie erschöpft sich in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid und in allgemeinen rechtlichen Ausführungen ohne Bezug zum konkreten Fall.