Citation: 2A.558/2006 22.02.2007 E. B

Am 30. Juni 2004 ersuchte A.________ um Familiennachzug für seine beiden Söhne C.________ und D.________. Am 18. November 2004 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich dieses Gesuch ab, im Wesentlichen mit der Begründung, C.________ und D.________ seien in Mazedonien aufgewachsen, besuchten dort die Schulen, möchten aber nun in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit aufnehmen. Die Bestimmungen über den Familiennachzug dürften indessen nicht (wegen der besseren Ausbildungs- und Erwerbsmöglichkeiten in der Schweiz) für den Nachzug von Jugendlichen missbraucht werden. Zudem könne der Vater keine enge Beziehung zu seinen Söhnen nachweisen. Ein gegen diese Verfügung erhobener Rekurs beim Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 8. August 2006 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Entscheid vom 25. Januar 2006 erhobene Beschwerde ebenfalls ab, soweit es darauf eintrat. Dieser Entscheid wurde dem Rechtsvertreter von A.________ am 18. August 2006 eröffnet.