Citation: 8C_51/2024 E. A

Der 1963 geborene A.________ stürzte am 25. August 2015 im Betrieb seiner Arbeitgeberin auf die rechte Schulter. Am 13. Juni 2016 meldete er sich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Zug zog die Akten der obligatorischen Unfallversicherung bei. Gemäss Bericht der Dres. med. B.________ und C.________, Fachärzte FMH für Orthopädische Chirurgie vom 28. Oktober 2015 erlitt der Versicherte eine Schultergelenkskontusion rechts mit Supraspinatussehnenruptur und Infraspinatusläsion. Diese Verletzungen wurden am 1. Februar 2016 und am 20. Januar 2017 operativ versorgt. Die IV-Stelle gewährte A.________ Massnahmen zur Erhaltung des angestammten Arbeitsplatzes, zu denen die Arbeitgeberin Hand bot. Nach Abbruch der Wiedereingliederung per 13. Juli 2018 und Kündigung des Arbeitsverhältnisses veranlasste die Verwaltung eine auf allgemein-innermedizinischen, orthopädischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhende Begutachtung bei der medaffairs AG, Basel (Expertise vom 23. Dezember 2020). Gestützt darauf sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 12. November 2021 eine vom 1. Februar 2017 bis 30. September 2019 befristete ganze Invalidenrente zu.