Citation: 6B_1284/2023 E. 4

Im Übrigen wäre auf die Beschwerde auch deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht im Ansatz entspricht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, zu sagen, dass das Obergericht bei der Beurteilung des Sachverhalts und der Rechtsanwendung Fehler gemacht habe. Daraus ergibt sich nicht, inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich oder sonstwie verfassungs- und/oder bundesrechtswidrig sein könnte.