Citation: 6B_835/2013 E. 1.3

1.3. Soweit die Vorbringen des Beschwerdeführers den qualifizierten Begründungsanforderungen genügen, sind sie nicht geeignet, die vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich erscheinen zu lassen. In seinen Ausführungen zeigt er lediglich auf, dass man auch zu einem anderen Beweisergebnis hätte gelangen können. Dies reicht nicht, um Willkür darzutun (vgl. BGE 138 I 49 E. 7.1 mit Hinweisen). Er argumentiert, die 15 Flaschen Sirio Barolo seien mangels Herstellerbezeichnung auf der Rechnung nicht identifizierbar. Es bestehe kein Beweis, dass der im Inventar aufgezeichnete Sirio Barolo mit jenem auf der Rechnung identisch sei. Damit vermag er nicht darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Würdigung schlechterdings unhaltbar ist, wonach es ein grosser Zufall wäre, wenn der Beschwerdeführer den gleichen Sirio Barolo mit dem identischen Jahrgang erworben hätte wie der Beschwerdegegner. Die Vorinstanz schliesst nachvollziehbar und willkürfrei aus, dass der Beschwerdeführer den Wein selbst kaufte oder geschenkt erhielt (Urteil S. 11 Ziff. 2.6). Entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers verhält sich die Vorinstanz nicht widersprüchlich. Der Beschwerdeführer bringt vor, B.________ sei unglaubwürdig und seine Aussagen seien nicht glaubhaft. Er beschränkt sich darauf aufzuzeigen, wie die Aussagen seiner Ansicht nach zu würdigen sind. Dies reicht nicht aus, um aufzuzeigen, dass die Vorinstanz in Willkür verfällt. Es ist nicht zu beanstanden, wenn diese aus den Aussagen von B.________ schliesst, er habe den Beschwerdeführer seit mehreren Jahren persönlich gekannt (Urteil S. 9 Ziff. 2.4.3). Der Zeuge gab an, er kenne den Beschwerdeführer, habe in der Zeit von 2006 bis 2007 im gleichen Gebäude wie dieser gearbeitet und ab und zu einen Kaffee mit ihm getrunken (kantonale Akten, act. 2/3, Frage 4). Die Vorinstanz verkennt nicht, dass es sich bei der Aussage von B.________, er gehe davon aus, die im November 2007 im Weinkeller des Beschwerdeführers gelagerten ca. 500 Flaschen Wein und ca. 60 Flaschen Spirituosen gehörten dem Beschwerdegegner, um eine Annahme des Zeugen handelt. An der willkürfreien vorinstanzlichen Beweiswürdigung vermögen auch die Vorbringen nichts zu ändern, wonach B.________ sich im Datum geirrt habe, seine Antworten auf die Zusatzfragen des Verteidigers am 21. Mai 2010 unglaubhaft seien oder er seine früheren Aussagen an der vorinstanzlichen Verhandlung erst bestätigt habe, als sie ihm vom Vorsitzenden vorgehalten wurden.