Citation: 6B_285/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sich die adhäsionsweise Geltendmachung von Zivilforderungen vorbehalten. Wie aus der Beschwerdebegründung erhellt, erblickt sie eine ungetreue Geschäftsbesorgung einmal darin, dass die Beschwerdegegnerin 2 pflichtwidrig nicht gegen die Kündigung des Mietverhältnisses von Geschäftsräumlichkeiten vorgegangen sei. Sie benennt und beziffert insoweit aber weder im Rahmen der Ausführungen zur Legitimation noch der Begründung irgendwelche Zivilforderungen. Es ist nicht ersichtlich und dargetan, wie sich der angefochtene Entscheid auf welche Zivilforderungen auswirken könnte. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten. Es kann auch offen bleiben, ob Vorinstanz und Staatsanwaltschaft den neuen Geschäftsführer der Beschwerdeführerin zu diesem Sachverhaltskomplex hätten befragen müssen und ob die Untersuchung diesbezüglich vollständig war. Hingegen beziffert die Beschwerdeführerin einen Schaden von Fr. 32'000.-- in Form höherer Steuern aufgrund des angeblich zu Unrecht bilanzierten (aktivierten) Warenlagers, worin sie ebenfalls eine ungetreue Geschäftsbesorgung sowie eine Urkundenfälschung erkennt. Diesbezüglich ist auf die Beschwerde einzutreten. Dies gilt ebenso hinsichtlich eines Schadens von Fr. 6'414.-- aufgrund einer angeblich zu Unrecht doppelt verbuchten Reise nach Dubai sowie der Bezahlung von Rechnungen über Fr. 50'000.-- für Standbau- und Fr. 5'000.-- für Übersetzungsarbeiten, deren Rechtmässigkeit die Beschwerdegegnerin 2 nicht überprüft haben soll. Nicht zu hören ist aber die Rüge, wonach der Verkaufspreis der Aktien der Beschwerdeführerin infolge des bilanzierten Warenlagers um Fr. 160'000.-- überhöht gewesen sei. Sie verkennt, dass insofern höchstens die Käuferschaft der Aktien geschädigt sein könnte.