Citation: U 120/04 12.07.2004 E. B

Gegen diesen Einspracheentscheid liess P.________ Beschwerde erheben mit den Anträgen, es sei ihm eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % und eine Integritätsentschädigung bei einem Integritätsschaden von mindestens 25 % zuzusprechen; gleichzeitig stellte er das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung. Die SUVA liess auf Abweisung der Beschwerde schliessen mit der Begründung, die beklagten Ellbogen- und Schulterbeschwerden seien abgeklärt worden, wobei sich ergeben habe, dass diese nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückgeführt werden könnten. Im Übrigen sei die Invaliditätsbemessung korrekt vorgenommen worden. Nach Abschluss des Schriftenwechsels verfügte das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern am 26. März 2004 die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde.