Citation: 8C_284/2023 E. 7.3.1

7.3.1. Wie er zutreffend darlegt, hielt die Vorinstanz fest, dass er seine volle Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten im Rahmen von Medizinalberufen, bspw. als Versicherungsmediziner oder in der Pharmazie, vielfältig verwerten könne. Diese Feststellung ist nicht offensichtlich unrichtig und damit für das Bundesgericht bindend. Es trifft zwar zu, dass die Anwendung der Tabelle T11 für die Berechnung des Invalideneinkommens in den von der Vorinstanz angeführten vergleichbaren Fällen bundesgerichtlich bestätigt wurde (vgl. Urteile 9C_160/2013 vom 28. August 2013 E. 4.1; 8C_548/2007 vom 5. Mai 2008 E. 3.2). Letztlich ist dem Beschwerdeführer jedoch zuzustimmen, dass die Kategorisierung dieser Tabelle, die schwergewichtig die berufliche Stellung und die Ausbildung (Universitäre Hochschule, Fachhochschule, Höhere Berufsausbildung, Matura, abgeschlossene Berufsausbildung etc.) berücksichtigt, im Vergleich zur Tabelle TA1_tirage_skill_level, die unter anderem die spezifischeren Bruttolöhne im Wirtschaftszweig "Gesundheits- und Sozialwesen" ausweist, im vorliegenden Fall eher weniger aussagekräftig erscheint. Mit Blick auf das vorinstanzlich festgelegte Zumutbarkeitsprofil ist es daher insgesamt nicht gerechtfertigt, auf die Tabelle T11 abzustellen.