Citation: 8C_280/2015 E. 4

In verfahrensrechtlicher Hinsicht beanstandet der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz nicht - wie in E. 5.2 des bundesgerichtlichen Urteils vom 11. Mai 2010 verlangt - ein gerichtliches Obergutachten eingeholt und auf diesem basierend über die noch streitigen Leistungsansprüche befunden, sondern die Sache zunächst an die IV-Stelle zurückgewiesen hat, damit diese ein gerichtliches Obergutachten einhole und anschliessend über die dem Beschwerdeführer zustehenden Leistungen neu befinde. Zwar räumt er ein, dass die Vorinstanz in dem nunmehr gegen die erneut ablehnende Verfügung vom 11. September 2013 gerichteten Beschwerdeverfahren den gerügten Mangel ihres vorangegangenen Verhaltens mit dem schliesslich doch noch veranlassten gerichtlichen Obergutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 nachträglich "geheilt" habe. Doch wehrt er sich aufgrund des zuvor angeordneten nochmaligen Verwaltungsverfahrens gegen die ihm im letzten kantonalen Rechtsmittelverfahren auferlegte Kostenpflicht mit gleichzeitiger Verweigerung einer Parteientschädigung.