Citation: 2C_740/2014 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern insofern aufzuheben, als dieses seine Beschwerde abgewiesen hat (Ziff. 1 des Dispositivs); er akzeptiert hingegen die in Ziffer 2 des angefochtenen Entscheids enthaltene Anweisung an das Amt für Migration und Personenstand, beim Staatssekretariat für Migration um die vorläufige Aufnahme nachzusuchen. A.________ macht geltend, die Weigerung, seine Bewilligung zu verlängern, sei wegen seines Konkubinats und seiner familiären Beziehungen unverhältnismässig. Es sei ihm nicht möglich, in seiner Heimat Fuss zu fassen, da er dort über kein Beziehungsnetz verfüge und nur Tamilisch spreche. Er habe, was die kantonalen Behörden verkannt hätten, keinerlei Bindungen zu seinem Heimatland mehr. Das Verwaltungsgericht bzw. die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern und das Staatssekretariat für Migration beantragen, die Beschwerde abzuweisen. A.________ hält replikweise an seinen Anträgen und Ausführungen fest.