Citation: 5A_602/2007 21.11.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Beschwerdegegnerin 2 sei möglicherweise nicht überschuldet. Die Vorinstanz habe nur die Bestimmungen des SchKG, und nicht auch Art. 725a OR angewendet. Er habe mangels rechtlicher Kenntnisse nicht ausdrücklich als Gläubiger gehandelt, und es sei nicht einzusehen, weshalb es ihm verwehrt sein solle, den Konkursaufschub zu beantragen, während ein anderer Gläubiger berechtigt wäre, dies auch nach Konkurseröffnung zu tun. Der ersten Instanz habe die Bilanz der Beschwerdegegnerin 2 vorgelegen, aus welcher sich seine Gläubigerstellung ohne weiteres ergebe. Daher sei es rechtlich falsch und Ergebnis eines Verfahrensfehlers, seine Legitimation zu verneinen. Die Vorinstanz habe den erstinstanzlichen Entscheid mit einem formalen Argument geschützt und sei in überspitzten Formalismus verfallen.