Citation: 9C_41/2009 24.04.2009 E. 3

Das Sozialversicherungsgericht beurteilt die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung in der Regel nach dem Sachverhalt, der bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens (hier der Verfügung vom 5. Juli 2008) eingetreten war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243; 121 V 362 E. 1b S. 366). Die in der Beschwerde geltend gemachten Entwicklungen nach Erlass der Verfügung sind hier nicht zu berücksichtigen.