Citation: 5A_1/2020 E. 4

Im Übrigen setzt sich die Beschwerdeführerin mit keinem Wort mit der Erwägung des obergerichtlichen Beschlusses auseinander, wonach sie ihre kantonale Beschwerde nicht genügend begründet habe. Indem sie über diese tragende Erwägung hinweggeht und nicht darlegt, weshalb das Obergericht auf ihre Beschwerde hätte eintreten müssen, genügt sie den Begründungsanforderungen für eine Beschwerde an das Bundesgericht (oben E. 2) ebenfalls nicht. Ergänzend ist anzufügen, dass sich die Beschwerdeführerin auch nicht in genügender Weise mit der Eventualerwägung des Obergerichts (insbesondere der detaillierten Darstellung der gescheiterten Zustellungsversuche und der daraus folgenden Rechtmässigkeit der Veröffentlichung der Zahlungsbefehle gestützt auf Art. 66 Abs. 4 Ziff. 2 SchKG) befasst. Was die Beschwerdeführerin aus einer angeblich in Bezug auf die anzurufende Instanz falschen Rechtsmittelbelehrung auf den Zahlungsbefehlen zu ihren Gunsten ableiten will, erschliesst sich nicht, nachdem sie selber an das für Beschwerden gemäss Art. 17 SchKG zuständige Bezirksgericht (als untere kantonale Aufsichtsbehörde) gelangt ist. Entsprechende Einwände wären ohnehin im kantonalen Verfahren vorzubringen gewesen. Einwände gegen die in Betreibung gesetzte Forderung kann die Beschwerdeführerin sodann nicht im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG vorbringen. Zur Einleitung von Strafverfahren ist das Bundesgericht schliesslich nicht zuständig.