Citation: 9C_203/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin moniert zunächst, die lange Verfahrensdauer von über acht Jahren seit der IV-Anmeldung stelle eine Missachtung des Rechtsverzögerungsverbotes gemäss Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 EMRK dar. Sie begründet - namentlich indem sie geltend macht, "dass einfach alles immer abgeschmettert" werde - indes nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht (E. 1.2 hievor) genügenden Weise, inwiefern Verwaltung oder Vorinstanz das Beschleunigungsverbot verletzt haben soll. Diesbezügliche Weiterungen erübrigen sich daher.