Citation: 1C_270/2014 E. 4.2

4.2. Das Verwaltungsgericht verneinte eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes. Aus dem Umstand, dass in der näheren Umgebung des Beschwerdeführers ein rund 2,8 m hohes Damhirschgehege bestehe, könne der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten, da die Grundeigentümerin dieses Grundstücks über eine ordentliche Baubewilligung im Sinne von Art. 22 Abs. 1 lit. a RPG i.V.m. Art. 16a Abs. 1 und 2 RPG verfüge, zumal ihr Gehege in der Landwirtschaftszone stehe und es - im Gegensatz zur Zaunanlage des Beschwerdeführers - einer zonenkonformen landwirtschaftlichen Nutzung diene.