Citation: 1C_243/2016 E. 2.4

2.4. Die Verwaltungsbehörden können in ihrer Einschätzung zwar unter Umständen vom Strafurteil abweichen (BGE 139 II 95 E. 3.2 S. 101 f.; BGE 136 II 447 E. 3.1 S. 451). Vorliegend bestand für die Vorinstanz indes kein Anlass, von den tatsächlichen Feststellungen der Strafurteile des Einzelrichters des Bezirksgerichts Dielsdorf und des Obergerichts des Kantons Zürich abzuweichen (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 6B_414/2015 vom 30. Juli 2015 E. 1.1), zumal der Beschwerdeführer zwei Tage nach dem Vorfall (anlässlich der Einvernahme zur Sache vom 27. August 2013) sogar selber eingeräumt hat, dass "alles stimme". Wie die Vorinstanz weiter ausführt, bestehe aufgrund der im obergerichtlichen Urteil vorgenommenen einlässlichen Auseinandersetzung mit sämtlichen Argumenten des Beschwerdeführers kein vernünftiger Zweifel daran, dass dieser am 25. August 2013 in U.________ die zulässige Höchstgeschwindigkeit ausserhalb von Ortschaften um 34 km/h überschritten habe. Nachdem der Beschwerdeführer im Strafverfahren zudem sämtliche Rechtsmittel ausgeschöpft habe, bestehe keine Notwendigkeit, den Sachverhalt im Administrativverfahren noch einmal neu aufzurollen. Damit habe er eine schwere Widerhandlungen im Sinne von Art. 16c Abs. 1 lit. a SVG begangen. Aufgrund einer Vortat vom 3. November 2008 (schwere Widerhandlung) sei ihm der Führerausweis gestützt auf Art. 16c Abs. 2 lit. c SVG zu Recht für die Dauer von zwölf Monaten entzogen worden.