Citation: 5A_47/2017 E. C

Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 23. Januar 2017 eine Beschwerde in Zivilsachen bzw. subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben mit den Begehren, die Mutter sei zu verpflichten, mit den Kindern ab Februar 2017, eventualiter ab April 2017, in einem Radius von 1,5 Stunden ab U.________ Wohnsitz zu nehmen, es sei ihm ein Besuchsrecht an jedem Sonntag, 10-18 Uhr, mit Übergabeort der Kinder am Hauptbahnhof Zürich und ab Eintritt der Kinder in die Schulpflicht ein Ferienrecht von vier Wochen einzuräumen und es sei festzustellen, dass er (abgesehen von den Kinderzulagen) nicht in der Lage sei, Kinderunterhalt zu leisten. Ferner verlangte er die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 26. Januar 2017 wurde das die Rückkehranordnung betreffende Gesuch um aufschiebende Wirkung als Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen während des bundesgerichtlichen Verfahrens entgegengenommen und abgewiesen. Mit Vernehmlassung vom 16. Februar 2017 schloss die Mutter auf Abweisung der Beschwerde. Ferner verlangte auch sie die unentgeltliche Rechtspflege. Am 2. bzw. 14. März 2017 reichten die Parteien eine Replik bzw. eine Duplik ein. Gegenstand des parallelen Verfahrens 5A_168/2017 bildet die angebliche Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung durch das Bezirksgericht.