Citation: 6B_796/2017 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs. Er bringt vor, er habe keine Gelegenheit gehabt, das Zustandekommen der Vergleichsfotos zu überprüfen. Diese hätten manipuliert werden können. Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz legt dar, weshalb sie unter anderem auf die Bilder abstellt, eine nachträgliche Manipulation des Materials durch die Polizei ausschliesst und auf eine entsprechende Beweisabnahme (Beizug der Originalbilder und des verwendeten Mobiltelefons) verzichtet. Inwiefern diese vorweggenommene Beweiswürdigung willkürlich sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Insbesondere bestreitet er nicht, dass auf den Vergleichsfotos er selbst, sein Bruder sowie sein Mitarbeiter abgebildet sind und er die einzelnen Personen ohne Weiteres erkannt hat (vgl. zum Recht des Betroffenen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden, sowie zur antizipierten Beweiswürdigung BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64; 138 V 125 E. 2.1 S. 127; 137 II 266 E. 3.2 S. 270; 136 I 265 E. 3.2 S. 272; je mit Hinweisen). Inwiefern darüber hinaus die Vorinstanz den Anspruch auf ein gerechtes Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 3 Abs. 2 StPO) verletzt haben soll, ist nicht ersichtlich.