Citation: 2C_349/2010 28.04.2010 E. 2

Rechtsschriften haben unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Begehren und Begründung müssen sachbezogen sein, d.h. Bezug auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen haben. Eine diesen Anforderungen genügende Beschwerdeschrift muss dem Bundesgericht innert der gesetzlichen Beschwerdefrist vorgelegt werden. Bei den angefochtenen Urteilen handelt es sich um Nichteintretensentscheide; in seinen Erwägungen hat das Bundesverwaltungsgericht erklärt, warum es sich mit der Sache, insbesondere mit der Frage der Zahlungserleichterungen, nicht befassen könne. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich, wie schon vor Bundesverwaltungsgericht, auch vor Bundesgericht darauf zu erklären, dass sie zahlungsbereit sei und eine annehmbare Zahlungsvereinbarung zu treffen wünsche. Diese Ausführungen sind von vornherein nicht geeignet darzutun, dass bzw. inwiefern das Bundesverwaltungsgericht Recht verletzt haben könnte. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).