Citation: 6B_780/2017 E. 3.3.5

3.3.5. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz nehme zu Unrecht an, dass die Aussagen der Polizeibeamten in Bezug darauf, wer mit Molankegeln die Punkte A und C markiert habe, übereinstimmend seien. Die Aussagen des Polizeibeamten B.________ seien nachweislich falsch, denn dieser habe angegeben, der Polizeibeamte vom Polizeiposten Savognin, C.________, und A.________ hätten die Molankegel A und C gesetzt (Beschwerde S. 17 ff. Ziff. 2.3.3.6). Mit den Molankegeln wurden einerseits die Punkte B und D (Anfang und Ende des Manövers gemäss den Polizeibeamten A.________ und B.________) und anderseits die Punkte A und C (Anfang und Ende des Manövers gemäss den Angaben des Beschwerdeführers) markiert. In seiner ersten Befragung räumte der Beschwerdeführer ein, dass die Punkte A und C seinen Angaben entsprächen, die Molankegel somit richtig gesetzt worden sind. Entgegen seiner Behauptung sind die Aussagen der Polizeibeamten in Bezug darauf, wer die Molankegel bei den Punkten A und C gesetzt habe, nicht widersprüchlich. So sagte A.________ aus, er habe zusammen mit B.________ die Molankegel bei den Punkten B und D festgelegt. Mit dem Setzen der Punkte A und C habe er nichts mehr zu tun gehabt. Diese Punkte seien durch die Polizeibeamten des Postens Savognin zusammen mit dem Beschwerdeführer gesetzt worden. C.________ vom Polizeiposten Savognin führte aus, er könne mit Sicherheit sagen, dass er diese Molankegel gesetzt habe, und zwar dort, wo ihm der Beschwerdeführer die beiden Positionen gezeigt habe. Schliesslich sagte auch B.________ aus, sein Dienstkollege C.________ habe diese Molankegel gemäss den Angaben des Beschwerdeführers gesetzt. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers sagte B.________ nicht aus, A.________ und C.________ hätten die Molankegel A und C gesetzt. Die Aussagen der Polizeibeamten erweisen sich auch diesbezüglich als widerspruchsfrei.