Citation: 2D_20/2008 30.01.2008 E. 2

Der Entscheid des Regierungsrats kann nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden, da er auf einer Überprüfung der Notengebung und mithin auf einer Fähigkeitsbewertung beruht (Art. 83 lit. t BGG). Der Beschwerdeführer hat zu Recht subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben. Mit diesem Rechtsmittel kann bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht prüft die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und in der Beschwerdebegründung dargelegt wird, inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). Genügt die Beschwerdeschrift diesen Begründungsanforderungen nicht, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer kritisiert verschiedene Erwägungen des angefochtenen Entscheids, im Wesentlichen ohne Bezugnahme auf ihm bzw. seinem Sohn konkret zustehende verfassungsmässige Rechte. Nur am Rande erwähnt er an zwei Stellen verfassungsmässige Rechte: Im Zusammenhang mit der Mitwirkungsnote im Fach Biologie behauptet er, hinsichtlich der Heftnoten liege eine ungleiche Behandlung von Y.________ im Vergleich zu einem Klassenkollegen vor; insofern spricht er das verfassungsmässig garantierte Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 Abs. 1 BV) an. Mit den Ausführungen des Regierungsrats über die Gründe für die (in einem Teilbereich) unterschiedliche Benotung der beiden Schüler (E. 12 des angefochtenen Entscheids) setzt er sich indessen mit keinem Wort auseinander; es fehlt an einer formgerecht begründeten Rechtsungleichheitsrüge. Zum Schluss der Beschwerdeschrift sodann ist die Rede vom dem Lehrer bzw. der Lehrerin zustehenden Ermessen, und es wird gefragt, "ob das Fehlen am Ermessen der Lehrerschaft eine sowohl direkte als auch indirekte Diskriminierung und Willkür darstellt." Weder damit noch mit den übrigen im gleichen Zusammenhang gemachten Äusserungen wird auch nur im Ansatz aufgezeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid das Willkürverbot (Art. 9 BV) oder das Diskriminierungsverbot (Art. 8 Abs. 2 BV) verletze. Es fehlt auch diesbezüglich an einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Beschwerdebegründung. Gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ist auf die offensichtlich einer hinreichenden Begründung entbehrende Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 108 BGG) nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).