Citation: 7B_1172/2024 E. 3.6.2

3.6.2. Das Gutachten vom 7. November 2024 ist allerdings erst nach dem angefochtenen Entscheid vom 28. Oktober 2024 fertiggestellt worden. Es handelt sich somit um ein Novum, das vor Bundesgericht nach Art. 99 Abs. 1 BGG nur soweit vorgebracht werden kann, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben hat. Das ist hier nicht der Fall, handelt es sich doch um ein echtes Novum, das nach dem angefochtenen Entscheid entstanden und damit grundsätzlich unzulässig ist (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2; Urteil 1B_629/2021 vom 13. Dezember 2021 E. 2.2). Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner ergänzenden Beschwerdeschrift nicht dazu, weshalb im bundesgerichtlichen Verfahren auf das fachpsychiatrische Gutachten abgestellt werden könnte.