Citation: I 215/06 03.11.2006 E. A

Der 1958 geborene, seit April 1991 als Strassenbauer bei der Firma M.________ tätig gewesene S.________ meldete sich am 8. September 1999 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab und verfügte am 12. Januar 2001 - ausgehend von einer Restarbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit von 80 % - die Zusprechung einer Viertelsrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 44,46 % rückwirkend ab 1. November 1999. Dieser Verwaltungsakt erwuchs, bestätigt durch den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 4. Mai 2001, in Rechtskraft. Auf ein am 28. Juni 2002 gestelltes Revisionsgesuch trat die IV-Stelle mangels Glaubhaftmachung neuer anspruchserheblicher Tatsachen mit Verfügung vom 4. Dezember 2002 nicht ein. Am 5. Mai 2004 wurde S.________ erneut bei der Invalidenversicherung vorstellig und machte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend. Die IV-Stelle zog Berichte des Dr. med. R.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 4. Juni und 8. Oktober 2004 (samt Berichten des Dr. med. H.________, Rheumatologie FMH, vom 25. September 2003 und des Dr. med. B.________, Arzt für Innere Medizin FMH, speziell Rheumaerkrankungen, vom 12. Dezember 2002) sowie des Dr. med. H.________ vom 17. Juni und 15. Oktober 2004 bei und holte bei der Firma W.________ AG, bei welcher der Versicherte seit 1. Mai 2004 zu 50 % als Gartenarbeiter angestellt war, Auskünfte ein (Bericht vom 25. November 2004). Gestützt darauf ermittelte sie, basierend auf einem Leistungsvermögen für angepasste Tätigkeiten von 50 %, eine Erwerbsunfähigkeit von 48,52 % und beschied das Erhöhungsbegehren mit Verfügung vom 21. Januar 2005 abschlägig. Die dagegen erhobene Einsprache, welcher ein Austrittsbericht der Klinik X.________ vom 17. Januar 2005 beilag, wurde abgewiesen (Einsprachentscheid vom 4. Juli 2005).