Citation: U 359/02 21.07.2003 E. 1

Das kantonale Verwaltungsgericht hat zutreffend erwogen, dass die Leistungspflicht der Unfallversicherung nach der Rechtsprechung nur entsteht, wenn - unter anderem - zwischen dem Unfall und den gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht (BGE 119 V 337 Erw. 1). Richtig dargelegt sind auch die Grundsätze zur Beweiswürdigung (BGE 119 V 9 Erw. 3c/aa), namentlich in Bezug auf medizinische Akten (BGE 122 V 160 Erw. 1c). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 16. April 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).