Citation: 6B_1069/2016 E. 1.1

1.1. Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers begründet das mehrfach gestellte Gesuch um Erstreckung respektive Wiederherstellung der 30-tägigen Beschwerdefrist damit, dass die Verfahrensleitung der Vorinstanz seinen Mandanten nicht respektive falsch über die Möglichkeit der unentgeltlicher Rechtsverbeiständung vor Bundesgericht informiert habe. Der Hinweis hierauf hätte spätestens in der Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Entscheids enthalten sein müssen. Die Voraussetzungen von Art. 50 Abs. 1 BGG seien ebenso erfüllt wie diejenigen der Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Der Beschwerdeführer sei notorisch mittellos und seine Begehren nicht aussichtslos. Zudem sei er auf einen Anwalt angewiesen.