Citation: 6B_151/2021 E. 9.2

9.2. Die beschwerdeführerische Kritik an der vorinstanzlichen Strafzumessung erweist sich als unbegründet. Die Vorinstanz setzt sich mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten nachvollziehbar und zutreffend auseinander. Es ist nicht ersichtlich, dass sie sich von unmassgeblichen Aspekten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte. Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Einsatzstrafe, die Straferhöhungen wegen der einzelnen Delikte und die ausgefällte Gesamtstrafe seien willkürlich zu hoch, legt er nicht dar, dass die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen überschritten oder sonstwie Bundesrecht verletzt hätte. Im Weiteren hat das kantonale Gericht nachvollziehbar dargelegt, weshalb der Umstand, dass durch das erstinstanzliche Urteil eine Verjährung gewisser Taten nur knapp verhindert werden konnte, sich im vorliegenden Fall nicht strafmindernd auswirkt.