Citation: 6B_103/2022 E. 4.5

4.5. Insofern der Beschwerdeführer eine Strafmilderung wegen Verletzung des Beschleunigungsgebots (Art. 5 StPO) beantragt (vgl. Beschwerde S. 15 f.), ist darauf nicht einzutreten. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil eine "erhebliche Verletzung" des Beschleunigungsgebots bejaht, diese im Urteilsdispositiv ausdrücklich festgehalten und mit einer Strafreduktion von sechs Monaten berücksichtigt (vgl. angefochtenes Urteil S. 25 f.). Weshalb die Vorinstanz mit dieser Würdigung ihr Ermessen verletzt hätte, erschliesst sich nicht und legt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise dar.