Citation: 2C_408/2021 E. 1

dass das Bundesgericht aufgrund der Beschwerde das Verfahren 2C_408/2021 eröffnet hat, dass der Streitgegenstand durch den Entscheid vom 15. Juni 2021 dahingefallen ist und insofern kein schutzwürdiges Interesse an der Beurteilung der Beschwerde mehr besteht, dass weder ersichtlich ist noch vorgebracht wird, dass die Voraussetzungen für den Verzicht auf das aktuelle praktische Interesse im vorliegenden Fall gegeben sind, dass das Verfahren deshalb durch den Instruktionsrichter (hier: der Abteilungspräsident; Art. 32 Abs. 1 BGG) als Einzelrichter als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass keine Kosten zu erheben sind, nachdem der Kanton die Gegenstandslosigkeit zu vertreten hat (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG), dass das Bundesgericht über die Entschädigungsfolgen mit summarischer Begründung aufgrund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes entscheidet (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP), wobei es nicht darum geht, die Prozessaussichten im Einzelnen zu prüfen und dadurch weitere Umtriebe zu verursachen (vgl. Urteil 2C_834/2019 vom 7. April 2020 E. 3.1), dass im vorliegenden Fall anhand einer summarischen Beurteilung der Aktenlage nicht ermittelt werden kann, ob die Beschwerde mutmasslich erfolgreich gewesen wäre, weshalb mangels einer obsiegenden Partei keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 68 Abs. 1 BGG),