Citation: I 41/06 25.08.2006 E. 2

Akten, die ausserhalb der Rechtsmittelfrist und nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels (Art. 110 Abs. 4 OG) eingereicht werden, sind nur beachtlich, soweit sie neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG enthalten und diese eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353 ff.; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 32 Erw. 2.2 [Urteil L. vom 18. Oktober 2002, I 761/01]). Die Eingaben vom 16. Februar und 14. März 2006 sowie die beigelegten medizinische Berichte erfüllen diese Voraussetzungen nicht. Die Berichte beziehen sich im Wesentlichen auf Beschwerden nach der für den zu beurteilenden Sachverhalt massgebenden Zeit bis zum Einspracheentscheid vom 8. November 2004 (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Sie sind daher unter revisionsrechtlichem Gesichtswinkel im Sinne von Art. 137 lit. b OG unerheblich und haben bei der Beurteilung ausser Acht zu bleiben.