Citation: 1C_511/2020 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin macht geltend, das Verwaltungsgericht hätte ihr Gesuch vom 28. Februar 2020 als Gesuch um Einsicht in ein abgeschlossenes Verfahren entgegennehmen und ihr Einsicht in das ersuchte Dokument gewähren müssen. Insoweit richtet sich die Beschwerde direkt gegen die Verfügung vom 26. März 2020. Soweit das Verwaltungsgericht mit Verfügung vom 26. März 2020 dem Gesuch der Beschwerdeführerin um Einsicht in ein rechtskräftig abgeschlossenes verwaltungsgerichtliches Verfahren nicht zugestimmt hat, handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Zu dessen Anfechtung ist die Beschwerdeführerin nach Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt. Zwar hat die Beschwerdeführerin die Frist zur Beschwerdeeinreichung gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG nicht eingehalten. Auf die Beschwerde ist im erwähnten Umfang dennoch einzutreten, zumal die nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin in der Rechtsmittelbelehrung der Verfügung vom 26. März 2020 einzig an die für Beschwerden gegen abgewiesene Gesuche um Einsicht in rechtskräftig abgeschlossene verwaltungsgerichtliche Verfahren nicht zuständige Verwaltungskommission des Verwaltungsgerichts verwiesen worden ist und den Parteien gemäss Art. 49 BGG wegen unrichtiger oder unvollständiger Rechtsmittelbelehrung keine Nachteile erwachsen dürfen.