Citation: 9F_16/2014 E. 3.1

3.1. Der Gesuchsteller hatte in der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den (zweiten) Entscheid der Vorinstanz vom 7. Februar 2014 beantragt, es sei ihm eine halbe, eventualiter eine Viertelsrente ab 1. Juni 2010 zuzusprechen, wobei er diesen gegenüber der Verfügung vom 16. Mai 2011 um ein Jahr früheren Leistungsbeginn auch begründete. Das Bundesgericht äusserte sich in den Erwägungen des Urteils 9C_236/2014 vom 29. September 2014 nicht ausdrücklich zu diesem Punkt. In Dispositiv-Ziffer 1 stellte es fest, der Beschwerdeführer habe ab 1. Juni 2011 Anspruch auf eine Viertelsrente. Damit setzte es den Rentenbeginn verbindlich fest (Urteil 2C_232/2012 vom 23. Juli 2012 E. 1.6 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 125 V 413 E. 2b S. 416). Es kann offenbleiben, ob unter diesen Umständen von einem unbeurteilt gebliebenen Antrag im Sinne von Art. 121 lit. c BGG gesprochen werden kann.