Citation: 2P.257/2004 14.03.2005 E. 2

2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, unter Vorbehalt hier nicht interessierender Ausnahmen, nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (vgl. Art. 86 OG). Soweit der Beschwerdeführer auch die unterinstanzlichen Entscheide anficht, kann daher auf die vorliegende Beschwerde nicht eingetreten werden. 2.2 Weiter ist die staatsrechtliche Beschwerde, erneut von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur (BGE 129 I 173 E. 1.5 S. 176, mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Urteils, namentlich soweit er ausdrücklich die Rückweisung an das Verwaltungsgericht beantragt, ist darauf nicht einzutreten. 2.3 Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde muss die Beschwerdeschrift die genauen Anträge enthalten (Art. 90 Abs. 1 lit. a OG) und den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügen. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (grundlegend: BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3; vgl. auch BGE 125 I 71 E. 1c S. 76, mit Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 107 Ia 186). In der vorliegenden Beschwerdeschrift findet sich das Rechtsbegehren, vergessen gegangene Anträge gälten als im Sinne der Begründung mit gestellt. Dabei handelt es sich nicht um einen inhaltlich bestimmten und damit zulässigen Antrag im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. a OG. Zudem erhebt der Beschwerdeführer in weiten Teilen der - im Übrigen kompliziert formulierten und teilweise nur schwer verständlichen - Beschwerdeschrift keine eindeutig verfassungsrechtlichen und damit vorliegend einzig zulässigen Rügen (vgl. Art. 84 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) bzw. äussert rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid. Auch insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 2.4 Der Beschwerdeführer beantragt einen zweiten Schriftenwechsel. Nach Art. 93 Abs. 3 OG findet im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde ein weiterer Schriftenwechsel nur ausnahmsweise statt. Nachdem das Verwaltungsgericht in seiner Vernehmlassung lediglich Antrag stellt, ohne sich zur Sache zu äussern, besteht kein Anlass für einen zweiten Schriftenwechsel, weshalb das entsprechende Begehren abzuweisen ist.