Citation: 6B_843/2019 E. 8

Im Übrigen erschöpft sich die Beschwerde in einem unsachlichen Rundumschlag namentlich gegen die Vorinstanz und den damaligen amtlichen Verteidiger. Vorgebracht wird etwa, die Vorinstanz habe die materielle Wahrheit unterdrückt, die StPO missachtet, die prozessualen Grundrechte ausgehebelt, das Konfrontationsrecht verweigert, dem Beschwerdeführer eine "Schlechtverteidigung aufgehalst" und gestützt auf Annahmen, Vermutungen und absurden Fehlinterpretationen ein Fehlurteil zusammengebastelt. Dem damaligen amtlichen Verteidiger wird u.a. unterstellt, gegen den Beschwerdeführer und für die Staatsanwaltschaft "gearbeitet", jeglichen Kontakt mit dem Beschwerdeführer vermieden, die Verteidigungsrechte nicht hinreichend wahrgenommen und Fristen ungenutzt verstreichen lassen zu haben. Solche pauschalen Vorwürfe und Unterstellungen stellen offensichtlich keine hinreichende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen dar. Zudem ist nicht im Ansatz dargetan und im Übrigen auch nicht ersichtlich, wie sich die behaupteten "XXL"-Verfahrensmängel und die vermeintliche "Schlechtverteidigung" zum Nachteil des Beschwerdeführers ausgewirkt haben sollen. Auf die Vorbringen ist nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer im Weiteren geltend macht, die Vorinstanz habe "die Schlechtverteidigung [...] entgegen bestehender Weisung nicht entlassen", kann auf die bundesgerichtlichen Urteile 1B_377/2017 vom 12. September 2017 und 1B_24/2017 vom 10. Mai 2017 verwiesen werden.