Citation: 4A_580/2013 E. 3

3. Es seien die dringliche Anordnung und der Entscheid des Landgerichtspräsidiums Uri vom 10. September 2009 vollumfänglich aufzuheben." Mit Zwischenentscheid vom 11. März 2010 bejahte das Landgericht seine örtliche Zuständigkeit zur Beurteilung der Forderungen aus Arbeitsvertrag des Klägers gegen die Beklagte 1. Zur örtlichen Zuständigkeit bezüglich der Klage gegen den Beklagten 2 hat sich das Landgericht im Urteilsdispositiv nicht geäussert. B.b. Mit kantonaler Berufung vom 13. April 2010 beantragten die Beklagten dem Obergericht des Kantons Uri, es sei der Entscheid des Landgerichts vom 11. März 2010 aufzuheben, die örtliche Zuständigkeit des Landgerichts Uri zur Beurteilung der klägerischen Forderungen aus Arbeitsvertrag sei zu verneinen und das Landgericht Uri sei anzuweisen, auf die arbeitsrechtlichen Klagen nicht einzutreten. Mit Entscheid vom 18. November 2010 trat das Obergericht auf die Berufung des Beklagten 2 nicht ein, wies die Berufung der Beklagten 1 ab und bestätigte den Zwischenentscheid des Landgerichts. B.c. Mit Urteil 4A_220/2011 vom 5. September 2011 hiess das Bundesgericht die Beschwerde der X.________ und von A.________ in Zivilsachen unter Aufhebung verschiedener Dispositiv-Ziffern des Entscheides des Obergerichtes des Kantons Uri vom 18. November 2010 teilweise gut und stellte fest, dass das Landgericht Uri zur Beurteilung der arbeitsrechtlichen Ansprüche von B.________ gegen die X.________ (Klage vom 12. Oktober 2009, Rechtsbegehren Nr. 7 - 9; Klageergänzung vom 14. Dezember 2009, Rechtsbegehren Nr. 1) örtlich nicht zuständig ist, und wies die Sache zur Neuverlegung der Gerichts- und Parteikosten des kantonalen Verfahrens an das Obergericht zurück. Das Obergericht des Kantons Uri wies die Sache mit Entscheid vom 28. Oktober 2011 seinerseits an das Landgericht Uri zurück, damit dieses unter Beachtung der Erwägungen des Bundesgerichts über die eingeklagten Ansprüche aus Persönlichkeitsrecht entscheide sowie die Gerichts- und Parteikosten seines Verfahrens verlege. Mit Beschluss vom 30. August 2012 trat das Landgericht Uri auf die Klage vom 12. Oktober 2009 und die Klageergänzung vom 14. Dezember 2009 mangels örtlicher Zuständigkeit nicht ein. Mit Entscheid vom 10. Juli 2013 wies das Obergericht des Kantons Uri die von B.________ gegen den landgerichtlichen Beschluss erhobene Berufung ab und bestätigte den Nichteintretensentscheid.