Citation: 8C_28/2022 E. A

A.a. Der 1984 geborene A.________ war vom 1. März 2011 bis 31. Juli 2019 als diplomierter Pflegefachmann beim Universitätsspital Zürich (USZ) angestellt. Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) verlangte in den Jahren 2018 und 2019 im Namen von insgesamt 150 Angestellten des USZ, u.a. von A.________, rückwirkend Lohnnachzahlungen für nicht vergütete Umkleidezeit. Die Spitaldirektion wies die Begehren mit Verfügungen vom 4. September 2019 ab. A.b. Rekursweise gelangten A.________ und 111 Mitrekurrierende an den Spitalrat des USZ und beantragten, die angefochtenen Verfügungen seien aufzuheben und das USZ sei u.a. zu verpflichten, A.________ Fr. 16'866.55 brutto zuzüglich Zins zu 5 % ab 1. Oktober 2016 (mittlerer Verfall), allenfalls ab erstmaliger Geltendmachung der Forderung, zu bezahlen. Zudem liessen sie die Vereinigung der Rekursverfahren beantragen. Der Spitalrat verfügte am 6. Februar 2020 in prozessualer Hinsicht, dass das Rekursverfahren vorerst für A.________ fortgeführt und auf die Fragestellung beschränkt werde, ob ein Anspruch bestehe, rückwirkend Umkleidezeit als Arbeitszeit abzugelten. Gleichzeitig sistierte er die übrigen Rekursverfahren. A.c. Mit Beschluss vom 14. April 2021 wies der Spitalrat den Antrag auf Vereinigung der Rekursverfahren (Dispositiv-Ziff. 1) sowie den Rekurs von A.________ (Dispositiv-Ziff. 2) ab und hielt die Sistierung der weiteren Rekursverfahren aufrecht, soweit diese nicht aufgrund von Gegenstandslosigkeit abgeschrieben worden waren (Dispositiv-Ziff. 3).