Citation: 8C_772/2017 E. 1

dass die Vorinstanz in der Hauptsache noch keinen Entscheid gefällt hat, weshalb im Rahmen des vorliegenden Verfahrens namentlich nicht über die Frage, ob die IV-Stelle zu Recht nicht auf das Neuanmeldungsgesuch des Beschwerdeführers vom 4. April 2017 eingetreten ist, entschieden werden kann, dass eine selbstständig eröffnete Verfügung, mit der im vorinstanzlichen Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung abgewiesen wird, praxisgemäss einen Zwischenentscheid darstellt, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 f. BGG beim Bundesgericht anfechtbar ist (vgl. BGE 133 IV 335 E. 4 S. 338), dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass dies voraussetzt, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie mit keinem Wort auf die Ablehnung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung eingeht, sondern lediglich die gewünschte "volle Invalidenrente" zum Gegenstand hat, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass das vom Beschwerdeführer ausgefüllte Formular des Bundesverwaltungsgerichts "Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege" samt Beweismitteln der Eingabe vom 3. November 2017 ans Bundesgericht beiliegt, weshalb diese Unterlagen zuständigkeitshalber dem Bundesverwaltungsgericht überwiesen werden,