Citation: I 44/03 27.06.2003 E. A

B.________, geboren 1948, arbeitete ab Dezember 1991 als teilzeitweise angestellte Servicemitarbeiterin in einem Gästehaus der Firma S.________ und ab Juni 1998 im Nebenerwerb als Schmuckberaterin für die Firma X.________. Am 19. März 1999 erlitt sie einen Autounfall, worauf der Hausarzt eine Commotio cerebri und ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule diagnostizierte. Nachdem sie ihre Stelle bei der S.________ per Ende Januar 2000 gekündigt hatte, meldete sich B.________ am 27. März 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Solothurn die (umfangreichen) Akten des Unfallversicherers sowie die polizeilichen Unterlagen zum Unfall von März 1999 einholte. Die Verwaltung zog im Weiteren je einen Bericht der beiden Arbeitgeber (S.________ vom 25. Mai 2000, X.________ vom 6. Juni 2000) sowie des Hausarztes Dr. med. F.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 13. Juni 2000 bei. B.________ gab auf Ende März 2001 ihre Beratertätigkeit für die X.________ auf, fand jedoch ab dem 14. April 2001 eine Arbeitsstelle im Umfang von 50% im Frühstücksservice des Hotels K.________, nachdem sie dort - im Rahmen der beruflichen Eingliederung durch die Invalidenversicherung - ab Mitte Februar 2001 einen zweimonatigen Arbeitsversuch absolviert hatte. Nach durchgeführtem Vorbescheid lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Juli 2001 den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ab, da in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode ein Invaliditätsgrad von unter 40% vorliege.