Citation: 4A_79/2019 E. 6

Die Beschwerdeführerin trägt vor, der Beschwerdegegner habe beantragt, ihm sei spätestens innerhalb von 10 Tagen "nach Eintritt der Rechtskraft" Einsicht in das Protokoll zu gewähren. Die Vorinstanz habe sich eigenmächtig darüber hinweggesetzt. Sie habe sie verpflichtet, innerhalb von 40 Tagen nach Zustellung des angefochtenen Entscheids das Protokoll zu erstellen und dem Beschwerdegegner eine Kopie zuzustellen. Damit sei der Dispositionsgrundsatz verletzt. Daran ändere nichts, dass die Vorinstanz versuche, diesen Umstand mit Ausführungen zur Vollstreckbarkeit und der fehlenden aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde an das Bundesgericht zu kaschieren. Diesem Vorbringen wurde vom Bundesgericht mit der superprovisorischen Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde Rechnung getragen. Mit dem Entscheid in der Sache werden die Rügen der Beschwerdeführerin zur Rechtskraft obsolet. Ebenso wird mit dem Entscheid in der Sache der Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.