Citation: 6B_707/2024 E. 3

Schliesslich bemängelt der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz die erstinstanzliche Parteientschädigung an die Beschwerdegegnerin 2 bestätigte. Er habe im Berufungsverfahren deren Aufhebung beantragt. Die Beschwerdegegnerin 2 habe sich am Berufungsverfahren nicht beteiligt und entsprechend keine Stellung dazu genommen. Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz bestätigte die erstinstanzliche Kosten- und Entschädigungsregelung zu Recht. Denn der Beschwerdeführer drang im Berufungsverfahren mit seinem Antrag auf Freispruch nicht durch. Er erwirkte nur eine geringfügige Verbesserung, indem die Vorinstanz einen Schuldspruch wegen unrechtmässiger Verwendung von Vermögenswerten statt Betrugs und Urkundenfälschung ausfällte und die Strafe von 10 Monaten auf 8 Monate reduzierte. Dass die Beschwerdegegnerin 2 sich nicht am Berufungsverfahren beteiligte, ändert daran nichts.