Citation: 2C_125/2021 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz stellt zwölf aktenkundige strafrechtliche Verfehlungen des Beschwerdeführers fest (vgl. E. 3.5 S. 8 des angefochtenen Entscheids). Der Beschwerdeführer bringt zwar zutreffend vor, dass er keine schwerwiegenden Straftaten begangen habe. Entgegen seiner Ansicht handelt es sich bei diesen jedoch nicht um blosse Bagatelldelikte. Jedenfalls bilden die Delikte aber einen Aspekt der zu prüfenden Integration, der nicht für ihn spricht. Zu seiner übrigen sozialen und sprachlichen Integration macht der Beschwerdeführer keine weiteren, substanziierten Angaben, weshalb sich auch aus diesen Aspekten der Integration nichts spezifisch Positives zu seinen Gunsten ableiten lässt.