Citation: 9C_170/2019 E. A

Der 1983 geborene A.________ meldete sich, nachdem er diverse Unfälle erlitten hatte, im Februar 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab und kam mit Verfügung vom 9. Februar 2017 zum Ergebnis, dass kein Anspruch auf berufliche (Eingliederungs-) Vorkehren mehr bestünde. Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese weitere Abklärungen vornehme und anschliessend neu verfüge (Entscheid vom 12. September 2017). In der Folge sprach die IV-Stelle A.________ für die Zeit vom 10. April bis 2. Dezember 2018 berufliche Abklärungsmassnahmen auf der Basis eines Taggelds von Fr. 117.60 zu (Verfügungen vom 2. Mai, 11. Juli und 24. September 2018).