Citation: 8C_38/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Aus den Vorbringen des Beschwerdeführers wird nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt rechtsfehlerhaft festgestellt haben soll. Der Hinweis auf den Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 5. April 2012 ist unbehelflich. Dieser Arzt erwähnte zwar einen Verdacht auf eine depressive Entwicklung bei Anpassungsstörung, er begründete die Arbeits (un) fähigkeit von 50 % indessen mit dem Umstand, der Versicherte habe seit Jahren im erlernten Beruf als Tiefbauzeichner nicht mehr gearbeitet, weswegen er den geänderten Anforderungen an diese Tätigkeit nicht mehr ausreichend gewachsen sei. Auch dem im vorinstanzlichen Verfahren aufgelegten Schreiben der E.________ Consulting vom 27. April 2015, wonach sie den Versicherten im Jahre 2011 bei einer arbeitsmarktlichen Massnahme begleitet hatte, ist kein Hinweis auf eine psychisch bedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. Das kantonale Gericht hat daher zu Recht in antezipierender Beweiswürdigung darauf verzichtet, auf das auf einer CD aufgenommene berufsberaterische Gespräch vom 12. Oktober 2011 näher einzugehen, zumal das Zentrum für berufliche Integration F.________ am 11. November 2011 zum Schluss gelangte, dass dem Versicherten aufgrund seiner sehr vielseitigen beruflichen Laufbahn eine Wiedereingliederung in eine den körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit möglich sei.