Citation: 9C_486/2024 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte auf das ihrer Auffassung nach voll beweiskräftige SMAB-Gutachten vom 28. November 2022 ab. Danach besteht beim Beschwerdeführer aufgrund einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F48.41) sowie eines chronischen panvertebralen Schmerzsyndroms (mit/bei Wirbelsäulenfehlform mit Hohlrundrücken, Status nach thorakolumbalem Morbus Scheuermann und Symptomausweitung) eine vollständige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Automechaniker und eine solche von 10 % in einer leidensangepassten Tätigkeit (leicht bis intermittierend mittelschwer, wechselbelastend, sachbetont, einfach und gut strukturiert). Gestützt darauf gelangte die Vorinstanz zum Ergebnis, dass es an einer neuanmeldungsrechtlich relevanten Veränderung des Gesundheitszustandes seit dem 1. Juli 2013 als massgebendem Vergleichszeitpunkt fehle. Die IV-Stelle habe einen Rentenanspruch mithin zu Recht verneint.