Citation: 8C_87/2014 E. 2.2

2.2. Was der Beschwerdeführer geltend macht, dringt nicht durch. Die Vorinstanz hat richtig erkannt, dass die Schlussfolgerungen des behandelnden Dr. med. R.________, Facharzt FMH für Neurologie, auf der Annahme beruhten, der Versicherte habe beim Unfall vom 19. Dezember 2000 ein schweres Schädelhirntrauma erlitten. Diese Auffassung widerlegte schon Prof. Dr. med. W.________, Neurologie FMH, mit dem von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) eingeholten Gutachten vom 12. August 2005. Nachdem Dr. med. R.________ seinen Standpunkt im letztinstanzlich eingereichten Bericht vom 8. Januar 2014 wiederholt, kann offen bleiben, ob es sich dabei um ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt. Hinsichtlich der Expertise des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. November 2005, welche gemäss vorinstanzlichen Feststellungen der Verwaltungsverfügung vom 9. März 2006 zugrunde lag, legten die Gutachter der medizinischen Abklärungsstelle X.________ zuverlässig dar, weshalb neu nicht mehr eine die Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigende posttraumatische Belastungsstörung sowie eine schwere depressive Episode zu diagnostizieren war. Auch sonst hat sich die Vorinstanz mit allen im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebrachten Einwänden auseinandergesetzt, weshalb die Beschwerde unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid und mit summarischer Begründung abzuweisen ist (Art. 109 Abs. 2 lit. a in Verbindung mit Abs. 3 BGG).