Citation: 2A.360/1998 24.01.2000 E. 1

1.- B.________ stellte am 12. Dezember 1995 sein Kabinenmotorrad ZH .... auf einem markierten Parkfeld der Vorfahrt (Abflug) zum Terminal A des Flughafens Zürich ab und flog ins Ausland. Da das Parkieren auf dem betreffenden Parkfeld gemäss der dort angebrachten Signalisationstafel während des ganzen Tages gebührenpflichtig und auf maximal zehn Minuten beschränkt ist, wurde das ohne die Entrichtung eines Entgeltes abgestellte Kabinenmotorrad am 13. Dezember 1995 im Auftrag der Flughafendirektion Zürich abgeschleppt und verwahrt. Am 1./2. Februar 1996 ereignete sich an derselben Örtlichkeit ein analoger Vorgang. Nachdem die Flughafendirektion B.________ für das Abschleppen und Verwahren des Fahrzeuges Fr. 296. 90 bzw. Fr. 286. 90 in Rechnung gestellt hatte, verpflichtete die Direktion der Volkswirtschaft des Kantons Zürich diesen mit Verfügung vom 9. Juli 1996 zur Bezahlung der Kosten im Betrag von insgesamt Fr. 583. 80 nebst Zins zu 5% seit 7. Mai 1996. B.________ focht diese Verfügung erfolglos mit Rekurs an den Regierungsrat und mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an. Mit einer als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichneten Eingabe an das Bundesgericht beantragt B.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und von den ihm auferlegten Abschlepp- und Verfahrenskosten befreit zu werden.