Citation: 5A_343/2021 E.

E.a. Gegen diesen Entscheid des Obergerichts gelangt die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 30. April 2021 an das Bundesgericht. Sie beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdegegners, Ziff. 1 und Ziff. 2.c des angefochtenen Urteils seien aufzuheben. Wie vor Vorinstanz beantragt sie die alleinige Obhut über die Tochter. Dem Beschwerdegegner sei ein angemessenes Recht auf persönlichen Verkehr an jedem zweiten Wochenende einzuräumen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sodann beantragt sie die unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. E.b. Das Bundesgericht hat die Akten der Vorinstanzen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.