Citation: 6B_806/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu seiner Legitimation und zur Frage der Zivilforderung. Weder benennt er konkrete Zivilforderungen im Sinne von Art. 41 ff. OR, die ihm unmittelbar aufgrund der angeblich strafbaren Handlungen zustehen könnten, noch legt er dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilansprüche auswirken kann. Aus der Beschwerdeschrift ergibt sich nicht einmal, dass und weshalb mögliche Ansprüche zivilrechtlich sein sollten. Der Beschwerdeführer erhebt Vorwürfe gegen diverse Personen aus Justiz und Psychiatrie. Folglich dürfte es - in Anbetracht der Adressaten der Strafanzeige - gar nicht um Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG gehen, sondern um Ansprüche, die sich aus öffentlichem Recht ergeben und die nicht adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden können. Der Beschwerdeführer hätte darlegen müssen, dass und inwiefern ihm trotz der aufgezeigten Rechtslage irgendwelche Zivilansprüche zustehen könnten. Dies tut er nicht ansatzweise. Um welche konkreten Zivilansprüche es gehen könnte, ist auch nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer ist daher in der Sache nicht zur Beschwerde befugt. Somit kann auf seine Ausführungen zur Sache nicht eingetreten werden.