Citation: I 657/00 26.04.2002 E. 2

2.- Fest steht, dass die Versicherte nach der operativen Ringbandspaltung am Finger IV der rechten Hand (am 28. August 1997 im Spital X.________ wegen einer Tendovaginitis stenosans sowie nach der anschliessend durchgemachten Sudeck-Dystrophie vom 14. November 1997 bis 2. Februar 1998 wieder voll arbeitsfähig war, obwohl die Beschwerdeführerin mit Anmeldung zum Leistungsbezug vom August 1998 ursprünglich geltend gemacht hatte, seit Juli 1997 durchgehend voll arbeitsunfähig gewesen zu sein. Weiter ist unbestritten, dass sie in der Folge der operativen Revision vom 4. Februar 1998 im Spital Y.________ am gleichen Finger vom 3. bis 27. Februar zu 100 % und anschliessend bis 23. März 1998 zu 50 % arbeitsunfähig war.