Citation: 4A_452/2023 E. C

Gegen das Urteil des Obergerichts erhebt die Beschwerdeführerin Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und die Kündigungen seien als missbräuchlich aufzuheben, eventualiter seien die Mietverhältnisse erstmals um drei Jahre zu erstrecken. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Der Beschwerdegegner beantragt, das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz verzichtete auf Stellungnahme. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.