Citation: 7B.30/2002 07.05.2002 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer macht vorab geltend, dass es vorliegend um die Betreibung Nr. ... gehe und der Entscheid der Vorinstanz falsch benannt worden sei. Soweit er mit diesem Vorbringen allenfalls sinngemäss eine Versehensrüge im Sinne von Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG geltend macht, geht er fehl: Weder behauptet er, die Vorinstanz habe Aktenstücke unrichtig (d.h. nicht in ihrer wahren Gestalt, insbesondere nicht mit ihrem wirklichen Wortlaut) wahrgenommen, noch bestehen Anzeichen dafür, dass die Vorinstanz bei der Beurteilung der Ausstandsbegehren offensichtlich auf Versehen beruhende Tatsachenfeststellungen getroffen habe.