Citation: 1C_468/2021 E. C

Mit Stimmrechtsbeschwerde vom 20. August 2021 stellen Martin Schlup, Markus Kaiser und Christian Oberholzer das Rechtsbegehren, das Urteil des Verwaltungsgerichts und die Volksabstimmung vom 27. September 2020 aufzuheben; eventuell sei die Angelegenheit zur Neuentscheidung an das Verwaltungsgericht, subeventuell an den Bezirksrat zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht wird beantragt, den Stadtrat aufzufordern, sämtliche Unterlagen über seine Verhandlungen mit der Bauherrschaft über eine Schulanlage im Stadionprojekt, insbesondere Mietverträge, Absichtserklärungen und ähnliches, zu den Verfahrensakten zu geben; überdies wurde um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Die Beschwerde wird hauptsächlich damit begründet, durch das Verschweigen einer geplanten Schulnutzung habe die Stadt das Stimmvolk über ihre Beteiligung am Stadionprojekt getäuscht, was sich entscheidend auf das Abstimmungsresultat ausgewirkt habe. Dadurch sei die Abstimmungsfreiheit als Bestandteil der Garantie der politischen Rechte der Stimmbürgerinnen und -bürger verletzt worden. Überdies habe das Verwaltungsgericht den massgeblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und zugleich auch eine Gehörsverletzung begangen. Die Stadt Zürich, handelnd durch den Stadtrat von Zürich und dieser wiederum vertreten durch den Vorsteher des Hochbaudepartements, schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht verzichtete auf eine Stellungnahme. Martin Schlup, Markus Kaiser und Christian Oberholzer äusserten sich am 18. Oktober 2021 nochmals zur Sache. Am 4. April 2022 ersuchten sie um Zustellung des Aktenverzeichnisses des Verwaltungsgerichts. Diesem Gesuch ist das Bundesgericht am 12. April 2022 nachgekommen.