Citation: I 684/99 22.12.2000 E. A

A.- Der 1937 geborene deutsche Staatsangehörige M._______ erlitt am 3. Juli 1978 einen Flugunfall, dessen Folgen zur Zusprechung einer halben Invalidenrente samt Zusatzrenten für Ehefrau und Kinder bei einem Invaliditätsgrad von 60 % ab 1. Juni 1978 führten (auf Präsidialbeschluss der Invalidenversicherungs-Kommission für Versicherte im Ausland [IVK] vom 20. Juli 1979 hin ergangene rechtskräftige Verfügung der Schweizerischen Ausgleichskasse [SAK] vom 24. September 1979). Nachdem die IVK am 6. Juli 1981 die Einstellung der Renten per 31. Juli 1981 verfügt hatte, wurde dem Versicherten mit Verwaltungsakt vom 29. März 1984 rückwirkend ab 1. August 1981 wiederum eine halbe Invalidenrente zugesprochen. Die im Oktober 1986, März 1988 und Mai 1991 eingeleiteten Verfahren um Revision der Renten führten zur Bestätigung des bisherigen Invaliditätsgrades. In der entsprechenden Mitteilung der SAK vom 23. September 1991 wurde eine weitere Rentenrevision für November 1994 vorgesehen. Im Juni 1995 führte die nunmehr zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland ein neues Revisionsverfahren durch und bestätigte nach Einholung verschiedener ärztlicher Berichte den Anspruch des Versicherten auf eine halbe Invalidenrente (Verfügung vom 16. April 1996). Die hiegegen erhobene Beschwerde wurde von der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen gutgeheissen und die Sache an die Verwaltung zurückgewiesen (Entscheid vom 22. August 1996). Nach weiteren Abklärungen sprach die IV-Stelle M._______ mit Verfügung vom 30. Juni 1997 gestützt auf eine seit einem Unfall vom 13. April 1992 bestehende Erwerbsunfähigkeit von 70 % ab 1. November 1994 eine ganze Invalidenrente sowie eine Zusatzrente für die Ehefrau zu.