Citation: 2C_212/2024 E. 5.4

5.4. Soweit die Beschwerdeführerin weiter die Nichtgewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung sowie die Kostenregelung im vorinstanzlichen Verfahren beanstandet, ist Folgendes festzuhalten: Die Vorinstanz hat erwogen, dass juristische Personen, wie die Beschwerdeführerin, nach dem anwendbaren kantonalen Recht (vgl. § 16 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]) grundsätzlich keinen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege hätten und dass die Voraussetzungen, unter denen eine juristische Person gestützt auf Art. 29 Abs. 3 BV ausnahmsweise Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege habe (vgl. BGE 143 I 328 E. 3.1), nicht erfüllt seien. In der Folge hat sie die Verfahrenskosten der unterliegenden Beschwerdeführerin auferlegt (§ 65a Abs. 2 i.V.m. § 13 Abs. 2 VRG/ZH) und festgehalten, dass sie keinen Anspruch auf Parteientschädigung habe (§ 17 Abs. 2 VRG/ZH). Die Beschwerdeführerin zeigt nicht substanziiert auf (Art. 106 Abs. 2 [allenfalls] i.V.m. Art. 117 BGG), dass und inwiefern die Vorinstanz mit diesen Erwägungen das kantonale Recht willkürlich angewendet oder Bundes (verfassungs) recht verletzt habe. Vielmehr beschränkt sie sich einmal mehr darauf, zu behaupten, sie sei über alle Verfahrensstufen hinweg irregeführt bzw. ihr rechtliches Gehör sei verletzt worden. Ferner wünscht sie eine Ausnahmelösung, da sie faktisch von einer Einzelperson gegründet, alimentiert und betrieben wird, ohne jedoch substanziiert darzutun, dass sich ein derartiger Anspruch aus dem kantonalen Recht oder aus verfassungsmässigen Rechten ergeben soll.