Citation: 9C_559/2024 E. 3.1

3.1. In Anbetracht der medizinischen Aktenlage, namentlich des auch durch den RAD (in seinen Stellungnahmen vom 9./12. Januar, 21. März und 28. April 2023 sowie 3. und 25. April 2024) als beweiskräftig eingestuften Gutachtens der estimed AG vom 16. Dezember 2022, ist das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangt, der Beschwerdeführer sei im massgeblichen Zeitpunkt (2009) im Rahmen einer zumutbaren Verweistätigkeit, die dem aus orthopädischer, neurologischer und psychiatrischer Sicht konsensual definierten Anforderungsprofil entspreche, als zu 10 % eingeschränkt anzusehen. Dem hält der Beschwerdeführer letztinstanzlich nichts Substanzielles entgegen. Vielmehr stuft er es tatbestandsmässig ebenfalls als ausgewiesen ein, dass seit dem Eintritt des Gesundheitsschadens am 5. Juli 2008 eine Arbeitsunfähigkeit von "10 % aus psychischen und von 20 % aus körperlichen Gründen; eventuell aber immerhin eine solche von 10 %" vorliege.