Citation: U 293/01 17.05.2002 E. C

C.- B.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides vom 26. Juni 2001 und des Einspracheentscheides vom 20. September 1999 sei ihr eine Rente und eine Integritätsentschädigung von je 70 % auszurichten. Ferner sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihr weiterhin Heilbehandlung zu gewähren. Eventuell sei die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Winterthur schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Schreiben vom 26. Januar 2002 liess die Beschwerdeführerin ihrer Ankündigung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde entsprechend ein von Dr. med. R.________ am 17. Januar 2002 erstelltes neurologisches Gutachten zu den Akten geben.