Citation: 1P.794/2006 27.03.2007 E. 1

Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) in Kraft getreten. Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren in Anwendung von Art. 132 Abs. 1 BGG noch nach dem Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG). 1.1 Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid steht zur Rüge der behaupteten Verfassungsverletzungen einzig die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung. Der Beschwerdeführer ist als Beschuldigter durch das angefochtene Urteil persönlich betroffen und zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, kann auf die Beschwerde grundsätzlich eingetreten werden. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Ferner muss die Beschwerdebegründung nach ständiger Rechtsprechung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein. Ein genereller Verweis auf Eingaben im kantonalen Verfahren, wie ihn die vorliegende Beschwerdeschrift enthält, ist unbeachtlich (vgl. BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 113 E. 2.1 S. 120, je mit Hinweisen). 1.3 Soweit der Beschwerdeführer neben der Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, das Bundesgericht habe ihn bei einer Gutheissung der Beschwerde von Schuld und Strafe freizusprechen, verkennt er die kassatorische Natur der staatsrechtlichen Beschwerde (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f.; 124 I 327 E. 4 S. 332 ff., je mit Hinweisen). Nicht anders verhält es sich mit dem Begehren, das Bundesgericht habe die kantonalen Verfahrens- und Parteikosten neu zu verlegen. Auf diese Anträge kann nicht eingetreten werden. Im Übrigen sind in diesem Zusammenhang folgende weitere Anmerkungen anzubringen. Der Beschwerdeführer stellt mit seinen Verfassungsrügen einzig den Schuldspruch bezüglich der Vereitelung einer Blutprobe zur Diskussion. Zu den übrigen Schuldsprüchen fehlen rechtsgenügliche Rügen (E. 1.2). Die Frage eines allfälligen Führerausweisentzuges liegt hier nicht im Streit; auf die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschwerdeschrift kann nicht eingegangen werden.