Citation: 8C_23/2023 E. 7.1.2

7.1.2. Es wurde bereits dargelegt, aus welchen Gründen der ordentlichen Kündigung des Kinderspitals vom 8. September 2021 und der Frage, ob die fristlose Kündigung des privatrechtlichen Verhältnisses vom 30. November 2021 ungerechtfertigt war, im vorliegenden Verfahren keinerlei Relevanz zukommt (vgl. E. 3.2.1 hiervor). Eine Gehörsverletzung liegt nicht vor. Denn der Beschwerdeführer erhielt vor der Entlassung altershalber Gelegenheit, sich zur Beendigung der öffentlich-rechtlichen Anstellung zu äussern (Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 8. Oktober 2021 und des Beschwerdeführers vom 9. November 2021). Er nahm zudem am 3. Dezember 2021 gegenüber dem Universitätsrat Stellung zur fristlosen Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit dem Kinderspital. Die Beschwerdegegnerin hielt auch vor dem Hintergrund der sofortigen Beendigung der privatrechtlichen Anstellung per 30. November 2021 an der angekündigten Entlassung altershalber auf den 31. Januar 2023 fest. Da sie somit in ihrem Beschluss vom 6. Dezember 2021 keine Änderung der am 8. Oktober 2021 von ihr angekündigten Modalitäten vorgenommen hatte, erübrigte sich eine erneute Gewährung des rechtlichen Gehörs (vgl. E. 3.2.2 hiervor).