Citation: 8C_135/2019 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, als es den Anspruch des Beschwerdeführers auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung auf den 31. August 2017 befristete. Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG; Art. 6 und 8 ATSG zu den Begriffen der Arbeitsunfähigkeit und Invalidität), die Grundsätze über die rückwirkende Zusprechung einer (befristeten) Invalidenrente (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Weder vor dem kantonalen Gericht noch letztinstanzlich wird angeführt, es mangle auf den Zeitpunkt der Befristung hin an einem Revisionsgrund (vgl. E. 1.1).