Citation: U 216/03 20.09.2004 E. 6

Da es um Versicherungsleistungen geht, sind auf Grund von Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Die unentgeltliche Verbeiständung kann gewährt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht von vornherein als aussichtslos zu bezeichnen und die anwaltliche Vertretung geboten war (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Bei deren Bemessung ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Advokatin des Beschwerdeführers in den parallel laufenden und ebenfalls mit Urteil vom heutigen Tag erledigten Verfahren I 536/03 und I 604/03 betreffend invalidenversicherungsrechtliche Leistungsansprüche gegenüber der IV-Stelle Basel-Stadt eine mit der vorliegend beurteilten Verwaltungsgerichtsbeschwerde praktisch identische Rechtsschrift eingereicht hat. Des Weitern wird ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.