Citation: 9C_466/2019 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer rügt ferner die vorinstanzlichen Feststellungen zu den verschiedenen Indikatoren. Seine Begründung erschöpft sich allerdings darin, seine eigene Ansicht darzulegen. Er zeigt aber nicht in rechtsgenüglicher Weise auf (Art. 42 Abs. 2 BGG), inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen willkürlich sein sollen. Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern diese Feststellungen unvollständig sind. Es ist auf die Erwägungen der Vorinstanz zu verweisen (betreffend Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde [auch im Verlauf] vgl. E. 7.4, 7.5.1, 7.5.4; Behandlungserfolg/-resistenz vgl. E. 7.7; Komorbidität in psychiatrischer und somatischer Hinsicht vgl. E. 7.4 und 7.5.3; Persönlichkeit vgl. E. 7.5.2 und 7.7; Konsistenz vgl. E. 7.6.3).