Citation: 1A.41/2007 30.08.2007 E. 1

1.1 Der Untersuchungsrichter hat die Schlussverfügung vor dem 1. Januar 2007 erlassen. Gemäss Art. 110b IRSG richtet sich daher das Beschwerdeverfahren nach dem bisherigen Recht. Gegen das angefochtene Urteil ist - wie in der Sache zutreffend auch das Bundesamt für Justiz annimmt - die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegeben (BGE 1C_53/2007 vom 29. März 2007 E. 1.2). Die Eingabe der Beschwerdeführerin genügt den Frist- und Formvorschriften der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Sie ist als solche entgegenzunehmen. 1.2 Die Bestimmungen zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Art. 97 ff. OG) sehen keine Möglichkeit der Einräumung einer Nachfrist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung vor. Der entsprechende, auf den hier nicht anwendbaren Art. 43 BGG gestützte Antrag ist daher abzuweisen.