Citation: 6B_265/2024 E. 2.8.3

2.8.3. Die Vorinstanz erwägt, dass sie unter Berücksichtigung des Verschuldens und der (die öffentlichen Interessen nicht überwiegenden, aber dennoch vorhandenen) privaten Interessen des Beschwerdeführers eine Landesverweisung von sieben Jahren als angemessen erachte (Urteil E. V.5b S. 44). Sie berücksichtigt die massgeblichen Beurteilungskriterien und setzt die Dauer im unteren Bereich des gesetzlichen Rahmens (Art. 66a Abs. 1 StGB: 5-15 Jahre) fest. Der Beschwerdeführer hält dem einzig seine privaten Interessen entgegen. Mit dem Sicherungsinteresse als wesentlichen Bemessungsfaktor setzt er sich hingegen zu Unrecht nicht auseinander. Die angeordnete Massnahmendauer von sieben Jahren liegt im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens.