Citation: 9C_575/2018 E. 3

Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht verbindlich festgestellt, dass die 2004 diagnostizierte paranoide Schizophrenie, aufgrund welcher der Beigeladene zwischen Dezember 2004 und August 2006 während mehrerer Monate sowie erneut im Mai und ab Juli 2009 zu 100 % arbeitsunfähig war, zu einer Berentung durch die Invalidenversicherung ab Oktober 2012 geführt hat. Sodann besteht unbestritten zwischen der Schizophrenie des Versicherten und der Invalidität ein enger sachlicher Zusammenhang. Streitig und zu prüfen ist allein, ob auch ein enger zeitlicher Konnex gegeben ist mit der Folge, dass - entsprechend dem Antrag in der Beschwerde - verneinendenfalls die Pensionskasse der B.________ AG die geforderten Invalidenleistungen zu erbringen hätte, während bei fehlendem zeitlichem Zusammenhang allenfalls die Pensionskasse A.________ leistungspflichtig würde.