Citation: 5A_571/2022 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur insofern zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Zudem nimmt das Bundesgericht selber keine Beweise ab, womit der Antrag des Beschwerdeführers auf Parteibefragung und Zeugeneinvernahme seines Anwaltes unzulässig ist.