Citation: 4C.316/2006 20.12.2006 E. B

Mit Klage vom 22. November 1996 beantragte die Klägerin dem Bezirksgericht Höfe im Wesentlichen, der Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin Fr. 572'923.20 zu bezahlen nebst Zins zu 5 % auf den Teilbetrag von Fr. 569'923.20 seit 30. September 1995 und bei der Klägerin abzunehmen ein OKK-Zenter PCV 630, 40 WZ Langbett und ein Posten Aufnahmen BT 35/40/50 ca. 4'000 Stück (abzüglich bereits gelieferte 120 Stk. Werkzeughalter). Am 10. Juli 1998 wies das Bezirksgericht die Klage gegen den Beklagten mangels Passivlegitimation ab, soweit sie sich auf die Erfüllung des Kaufvertrags vom 4. Mai 1995 nebst dazugehöriger Schadenersatzforderung stützte (Teilurteil), und bejahte die Passivlegitimation des Beklagten, soweit sich die Klage auf Schadenersatz infolge unerlaubter Handlung stützte (Vorurteil). Mit Replik vom 16. November 1998 änderte die Klägerin ihre Rechtsbegehren insofern ab, als sie nunmehr im Wesentlichen beantragte, der Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin unter solidarischer Haftbarkeit mit der Firma A.________ Sàrl Fr. 453'000.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 30. September 1995 zu bezahlen. Sie verlangte damit Schadenersatz aus der ungerechtfertigten vorsorglichen Massnahme und für die Entwendung diverser Gegenstände im Rahmen des Abtransports des OKK-Zenters PCH 600, 60 WZ. Das Bezirksgericht Höfe wies die Klage mit Urteil vom 21. Juni 2004 ab.