Citation: 2A.239/2003 26.05.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer bezeichnet seine Eingabe als "recours". Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und frei, ob ein Rechtsmittel bzw. welches Rechtsmittel zulässig ist (BGE 126 I 81 E. 1 S. 83). 3.1 In Frage kommt die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, subsidiär (vgl. Art. 84 Abs. 2 OG) die staatsrechtliche Beschwerde. Was letzteres Rechtsmittel betrifft, enthält die Beschwerdeschrift allerdings keine Ausführungen darüber, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern solche durch den angefochtenen Beschluss verletzt worden sein könnten; es fehlt damit an einer den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügend begründeten Rüge, die im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde gehört werden könnte. Sofern die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht zulässig ist, kann daher auf die Beschwerde unter keinem Titel eingetreten werden. Es ist nachfolgend zu prüfen, ob der Nichteintretensbeschluss des Verwaltungsgerichts mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochten werden kann. 3.2 Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG schliesst die Verwaltungsgerichtsbeschwerde auf dem Gebiete der Fremdenpolizei aus gegen die Erteilung oder Verweigerung von Bewilligungen, auf die das Bundesrecht keinen Anspruch einräumt. Unzulässig ist sie gemäss Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 OG zudem gegen die Wegweisung. 3.2.1 Gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) entscheiden die zuständigen Behörden, im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften und der Verträge mit dem Ausland, nach freiem Ermessen über die Bewilligung von Aufenthalt und Niederlassung. Es besteht damit grundsätzlich kein Anspruch auf Erteilung oder Verlängerung einer Aufenthaltsbewilligung, es sei denn, der Ausländer (oder seine in der Schweiz lebenden Angehörigen) könnten sich auf eine Sondernom des Bundesrechts (einschliesslich Bundesverfassungsrecht) oder eines Staatsvertrages berufen (BGE 128 II 145 E. 1.1.1 S. 148; 127 II 161 E. 1a S. 164, mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kann sich auf keine derartige Norm berufen. Dass er eine Aufenthaltsbewilligung zu Studienzwecken beantragt und insofern Art. 32 der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (Begrenzungsverordnung, BVO; SR 823.21) für den Bewilligungsentscheid massgeblich ist, lässt keinen Bewilligungsanspruch entstehen, da die Begrenzungsverordnung dem Ausländer keine entsprechenden Rechte einräumt (BGE 115 Ib 1 S. 3; vgl. BGE 122 II 186). Gegen die Bewilligungsverweigerung und gegen den diesbezüglichen Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts (vgl. Art. 101 OG, Grundsatz der Einheit des Verfahrens, dazu BGE 111 Ib 73; 119 Ib 412 E. 2a S. 414) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorliegend gemäss Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG ausgeschlossen. 3.2.2 Der Ausländer ist zur Ausreise verpflichtet, wenn ihm eine Bewilligung oder die Verlängerung einer solchen verweigert worden ist (Art. 12 Abs. 3 ANAG). Bei der Ausreiseverpflichtung handelt es sich um eine Wegweisung. Gegen die Wegweisung sowie diesbezügliche Anordnungen und Modalitäten (wie Ausreisefrist) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 OG unzulässig. 3.3 Die Beschwerde des Beschwerdeführers ist daher in jeder Hinsicht unzulässig, und es ist darauf im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten), nicht einzutreten. 3.4 Mit dem vorliegenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Es ist Sache der kantonalen Behörden zu prüfen, ob und inwiefern sie der Ausbildungssituation des Beschwerdeführers und den diesbezüglichen zeitlichen Verhältnissen bei der Festsetzung der Ausreisefrist (Wegweisungsvollzug) Rechnung tragen kann. 3.5 Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).