Citation: 5A_895/2018 E. 1

A.________ und der von ihr getrennt lebende Ehemann C.________ waren hälftige Miteigentümer der Liegenschaft an der D.________-strasse xxx in U.________, welche am 8. Juni 2016 an die B.________ AG versteigert wurde. A.________ strengte im Zusammenhang mit dem Verwertungsverfahren und mit der Exmission durch die Ersteigerin zahlreiche Verfahren an und reichte anschliessend auch bei verschiedenen Gerichten Aufsichtsbeschwerden und Grundbuchberichtigungsverfahren ein. Über ein Dutzend dieser Verfahren zog sie bis vor Bundesgericht. Vorliegend geht es um einen Beschluss der Verwaltungskommission des Obergerichtes des Kantons Zürich vom 7. September 2018 betreffend Aufsichtsbeschwerde gegen den aufsichtsrechtlichen Beschwerdeentscheid des Bezirksgerichts Meilen im Zusammenhang mit der vom Gemeindeammannamt Küsnacht-Zollikon-Zumikon vollzogenen Ausweisung, gegen welchen A.________ eine vom 18. Oktober 2018 datierende und am 29. Oktober 2018 der Post übergebene Beschwerde eingereicht hat. Ferner hat sie auf die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses hin ein sinngemässes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.