Citation: 5A_463/2018 E. B

Dagegen erhob A.________ am 14. Dezember 2017 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht. Sie beantragte, dass auf die Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung nach Art. 394 Abs. 1 und 3 i.V.m. Art. 395 Abs. 1, 2 und 3 ZGB zu verzichten sei. Eventualiter sei eine Vertretungsbeistandschaft zu errichten und ihre Mutter als Beiständin einzusetzen. Die KESB schloss in ihrer Vernehmlassung vom 16. Januar 2018 auf Abweisung der Beschwerde. Nach ihrer Entlassung aus der Psychiatrischen Klinik B.________ am 2. Februar 2018 trat A.________ in der Folge (freiwillig) in die D.________ ein, wo sie sich noch immer aufhält. Mit Urteil vom 1. März 2018 wies das Kantonsgericht die Beschwerde im Dispositiv mit Kurzbegründung ab. A.________ verlangte am 21. März 2018 die Begründung des Urteils. Sie mandatierte am 23. März 2018 Rechtsanwältin Dosch, welche am 28. März 2018 ebenfalls um die Urteilsbegründung ersuchte. Diese wurde ihnen am 27. April 2018 zugestellt.