Citation: 2C_226/2009 21.04.2009 E. 1

X.________, geb. 1972, türkischer Staatsangehöriger, lebte von 1988 bis 1993 als erfolgloser Asylbewerber in der Schweiz. Im Oktober 2003 reiste er erneut in die Schweiz ein, wo er am 30. Januar 2004 eine Schweizer Bürgerin heiratete und gestützt auf die Ehe eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich erhielt. Die Ehe wurde am 11. April 2008 nach vorausgehender längerer tatsächlicher Trennung geschieden. Die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich lehnte am 10. April 2008 das vor Ende 2007 gestellte Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab; es setzte ihm eine Ausreisefrist an (Wegweisung). Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs am 9. Juli 2008 ab. Mit Entscheid vom 25. Februar 2009 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. April 2009 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.