Citation: 4A_589/2023 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 4. Mai 2018 reichte der Kläger am Kantonsgericht Zug gegen den Beklagten eine Teilklage ein. Er verlangte im Wesentlichen, der Beklagte sei unter Vorbehalt der Nachklage zu verpflichten, dem Kläger Fr. 30'000.-- nebst Zins zu bezahlen und in diesem Umfang sei der Rechtsvorschlag aufzuheben. Der Beklagte verlangte die Abweisung der Klage und erhob Widerklage. Der Kläger sei im Sinne einer Teilklage zu verpflichten, ihm Fr. 30'000.-- nebst Zins zu bezahlen. Mit Entscheid vom 11. März 2020 verpflichtete das Kantonsgericht den Kläger, dem Beklagten Fr. 30'000.-- samt Zins zu bezahlen. Auf Berufung des Klägers hin hob das Obergericht des Kantons Zug mit Entscheid vom 21. Dezember 2021 in teilweiser Gutheissung der Berufung den Entscheid des Kantonsgerichts auf und wies die Sache zur Weiterführung des Verfahrens an das Kantonsgericht zurück. B.b. Mit Entscheid vom 3. November 2022 wies das Kantonsgericht die Teilklage des Klägers erneut ab und verpflichtete diesen, dem Beklagten Fr. 30'000.-- nebst Zins zu bezahlen. Die dagegen erhobene Berufung des Klägers hiess das Obergericht mit Entscheid vom 7. November 2023 abermals gut. Es hob den Entscheid des Kantonsgerichts auf und verpflichtete den Beklagten, dem Kläger Fr. 30'000.-- nebst Zins zu bezahlen und hielt fest, dass der Kläger die Betreibung in diesem Umfang fortsetzen kann. Im Übrigen wies es die Klage ab. Die Widerklage wies das Obergericht ab.