Citation: 1P.61/2002 15.03.2002 E. 5

Gesamthaft ist demnach die gegen den Entscheid der Direktion der Justiz und des Innern gerichtete Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Hingegen ist die Beschwerde, mit der der Entscheid der Staatsanwaltschaft angefochten wird, gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Kanton Zürich den Beschwerdeführer für sein Obsiegen zu entschädigen (Art. 159 OG). Im Ausmasse des Unterliegens kann dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege gewährt werden: Seine Mittellosigkeit ergibt sich aus den Akten und der amtlichen Verbeiständung im Untersuchungsverfahren. Die vorstehenden Erwägungen zeigen mit hinreichender Deutlichkeit die prozessualen Schwierigkeiten auf, denen der Beschwerdeführer ohne anwaltlichen Beistand kaum gewachsen ist.