Citation: 4A_163/2021 E. 5

Betreffend der Pflicht zur Rückzahlung des Kredits bringt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, durch den Ausschluss aus dem WIR-Verrechnungsverkehr sei sie bezogen auf die Amortisation des WIR-Franken-Kredits in eine vom Gläubiger zu verantwortende subjektive Unmöglichkeit analog Art. 97 OR "manövriert" worden, weshalb sie "keine Leistungsverpflichtungen" in WIR-Franken und Schweizer Franken mehr gegenüber der Beschwerdegegnerin habe. Diese Ausführungen erübrigen sich vor dem Hintergrund, dass sich der Kredit in WIR-Franken gemäss den vertraglichen Bestimmungen - wie von der Vorinstanz zurecht erwogen - in eine Forderung in Schweizer Franken umgewandelt hat. Dass die Rückzahlung der Darlehensforderung in Schweizer Franken unmöglich wäre, macht denn auch die Beschwerdeführerin zu Recht nicht geltend. Der Vorwurf der Beschwerdeführerin, beide Vorinstanzen hätten sich nicht mit der Unmöglichkeit der Erfüllung befasst, geht im Übrigen fehl. Vielmehr hat die Vorinstanz dazu Stellung genommen und insbesondere festgehalten, von einer Unmöglichkeit der Erfüllung der Forderung könne keine Rede sein. Nicht einzutreten ist schliesslich auch auf den nicht weiter substantiierten Vorwurf der Beschwerdeführerin, die Beschwerdegegnerin habe sich bereichert.