Citation: 9C_836/2019 E. 4.1.1

4.1.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, wie schon aus ihrem Rückweisungsentscheid vom 23. Januar 2015 hervorgehe, sei die ursprüngliche Rentenzusprache gestützt auf die Berichte des Allgemeinmediziners Dr. med. E.________ vom 29. August 2002 und des Rheumatologen Dr. med. F.________ vom 24. März 2003 erfolgt. Diese hätten eine (Hemi-) Fibromyalgie rechts bzw. vor allem im Bereich des rechten oberen Körperquadranten diagnostiziert. Mithin sei das Versicherungsgericht zum Schluss gelangt, bei den im Bereich der Wirbelsäule erhobenen Bewegungseinschränkungen, Druckdolenzen sowie Verhärtungen der Muskulatur habe es sich überwiegend wahrscheinlich um Begleitsymptome der Fibromyalgie gehandelt bzw. die von Dr. med. E.________ erhobenen (Zervikobrachial- und Lumboischialgie-) Syndrome hätten das Beschwerdebild im Rahmen einer Fibromyalgie beschrieben. Hinweise auf eine organische Grundlage bestünden hingegen nicht.