Citation: 1B_181/2022 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem Entscheid des Appellationsgerichts vom 9. März 2022, den er seiner Eingabe beigelegt hat, nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern er Bundesrecht verletzen könnte. Das ist auch nicht ersichtlich, weshalb auf die Beschwerde wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht eingetreten werden kann. Aus der Begründung, soweit verständlich, ergibt sich zwar, dass sich seine Eingabe gegen die Verlängerung der stationären Massnahme in der Sache zu richten scheint. Darüber wurde nach den Angaben des Beschwerdeführers am 29. März 2022 entschieden. Ein Urteil ist indessen beim Bundesgericht nur anfechtbar, wenn es u.a. kantonal letztinstanzlich ist - was bei einem Entscheid des Strafgerichts nicht der Fall ist - und wenn es in vollständiger Ausfertigung eröffnet wurde (Art. 100 Abs. 2 BGG), was nach den Angaben des Beschwerdeführers noch nicht geschehen ist. Die Beschwerde ist auch in dieser Hinsicht unzulässig. Dazu kommt, dass der Beschwerdeführer, was ihm offenbar bereits vom Appellationsgericht im Entscheid vom 12. Januar 2022 klargemacht wurde, nicht befugt ist, für seine Tochter Rechtsmittel zu ergreifen. Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.