Citation: 9C_132/2016 E. 3.2

3.2. Im Übrigen geht der Versicherte in seiner Beschwerdeschrift auf die vorinstanzlichen Erwägungen, die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblich sind, nicht ein und beschränkt sich stattdessen im Wesentlichen auf unzulässige (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266) appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung sowie auf die Wiederholung von Einwendungen, die bereits das kantonale Gericht nachvollziehbar entkräftet hat. Es betrifft dies namentlich die erneute Behauptung, der rheumatologische Gutachter des ZMB, Dr. med. B.________, sei fälschlicherweise davon ausgegangen, bei der angestammten Gipsertätigkeit handle es sich um eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit, wozu sich die Vorinstanz in E. 4.3 des angefochtenen Entscheids umfassend geäussert hat. Darauf kann verwiesen werden (vgl. nachfolgend E. 4). Inwiefern die diesbezüglichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Gleiches gilt für die Rüge des Beschwerdeführers, er sei im Rahmen der Exploration vom Rheumatologen Dr. med. B.________ in persönlichkeitsverletzender Art als Simulant bezeichnet worden. Es kann auf die zutreffenden kantonalen Erwägungen verwiesen werden, wonach die ZMB-Gutachter den Beschwerdeführer nicht der Simulation bezichtigt, indessen eine solche aufgrund starker Diskrepanzen zwischen subjektiv geklagten Beschwerden und objektiven Befunden, Ungereimtheiten zwischen Anamnese und Akten sowie zahlreicher Widersprüche nicht hätten ausschliessen können. Diese gutachterlichen Feststellungen seien schlüssig und nachvollziehbar und stimmten mit den Beurteilungen der behandelnden Ärzteschaft überein (E. 4.2.1 f. des angefochtenen Entscheids). Auch auf diese Erwägungen des kantonalen Gerichts geht der Beschwerdeführer nicht näher ein und beschränkt sich stattdessen auf zwei unbehelfliche Einwände, wonach die Vorinstanz offen lasse, inwiefern er sich im Rahmen der Begutachtung widersprochen und welche Ablenkungsmanöver er dabei angewendet habe. Während der erste Einwand aktenwidrig ist - die Vorinstanz nennt explizit konkrete Beispiele wie die widersprüchlichen Angaben des Versicherten in Bezug auf Sitz- und Gehdauer oder den unter dem therapeutischen Bereich liegenden Remeron-Spiegel -, zeugt der zweite davon, dass der Beschwerdeführer sowohl die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz wie auch die diesen zugrunde liegenden gutachterlichen Ausführungen der rheumatologischen Expertise offenkundig missverstanden hat: Es wurde nirgends der Vorwurf erhoben, der Versicherte habe seinerseits im Rahmen der Begutachtung Ablenkungsmanöver irgendwelcher Art durchgeführt. Die Vorinstanz hat unter Bezugnahme auf das ZMB-Gutachten einzig die Glaubwürdigkeit des Beschwerdeführers angezweifelt, weil dieser im Rahmen der Exploration in Widerspruch zu seinem bewussten Handeln unter Ablenkung - d.h. unbewusst - durch eine völlig freie und schmerzlose Beweglichkeit seiner Wirbelsäule imponierte.