Citation: 5C.70/2004 13.05.2004 E. 4

Die gesamthafte Würdigung des Dargelegten ergibt, dass dem Kantonsgericht nicht vorzuwerfen ist, es habe bei der Festsetzung der Höhe und der Abstufung der vom Kläger an den Unterhalt der Beklagten zu leistenden Beiträge einen gesetzwidrigen Gebrauch des ihm zustehenden Ermessens gemacht, bzw. dass diese nicht als offensichtlich unbillig bezeichnet werden können. Der klägerische Eventualantrag, die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen, wird damit gegenstandslos, und die Berufung ist abzuweisen. Bei diesem Ausgang ist die Gerichtsgebühr dem Kläger aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Da keine Berufungsantwort eingeholt worden ist und der Beklagten demnach keine Kosten erwachsen sind, entfällt die Zusprechung einer Parteientschädigung.