Citation: 6B_1147/2014 E. 3

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das nachträglich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Inwieweit die finanziellen Voraussetzungen "unzweifelhaft und unbestritten" erfüllt sein sollen (act. 8), legt der Beschwerdeführer nicht dar und ergibt sich insbesondere nicht aus dem Entscheid vom 4. August 2014 (act. 9). Eine Reduktion der Gerichtskosten kommt nicht in Betracht. Dem Beschwerdegegner 2 ist keine Entschädigung auszurichten, weil er vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.