Citation: 6B_162/2023 E. 1.7.4

1.7.4. Insgesamt verneint die Vorinstanz auch das Vorliegen eines schweren persönlichen Härtefalls i.S.v. Art. 66a Abs. 2 StGB zu Recht. Entsprechend erübrigt sich eine Interessenabwägung, weshalb auf die in diesem Zusammenhang vorgebrachten Rügen des Beschwerdeführers nicht einzugehen ist. Dies gilt auch für seine Ausführungen zu seinen Vorstrafen und seiner Persönlichkeitsentwicklung, die allenfalls im Rahmen einer Interessenabwägung zu würdigen wären. Die Landesverweisung des Beschwerdeführers erweist sich als bundesrechts- und völkerrechtskonform.