Citation: 2A.403/2000 11.10.2000 E. 1

1.-In den Jahren 1991 bis 1995 arbeitete der aus der Bundesrepublik Jugoslawien (Kosovo) stammende X.________ als Saisonnier in der Schweiz. Die Umwandlung der Saison- in eine Jahresaufenthaltsbewilligung wurde ihm nicht gewährt, und X.________ reiste im Februar 1997 aus der Schweiz aus. Am 18. Februar 1997 wurde seine Ehe mit einer Landsfrau in seiner Heimat geschieden, und am 13. März 1997 heiratete er - ebenfalls im Kosovo - die Schweizer Bürgerin A.________. Nachdem X.________ vorübergehend offenbar mit einer Aufenthaltsbewilligung in Österreich gearbeitet hatte, ersuchte er am 7. Juli 1998 um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau im Kanton Zürich. In der Folge wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass die Bewilligung verweigert werden könnte, und er stellte am 12. November 1998 zusätzlich ein Asylgesuch. Die Fremdenpolizei des Kantons Zürich lehnte das Gesuch um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung am 5. Januar 1999 ab. Den dagegen erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 2. Februar 2000 ab. X.________ focht den Beschluss des Regierungsrats beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an, welches die Beschwerde am 12. Juli 2000 abwies. Mit (Verwaltungsgerichts-)Beschwerde vom 8. September 2000 beantragt X.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Das Verwaltungsgericht hat die kantonalen Akten eingereicht und beantragt Abweisung der Beschwerde. Der Regierungsrat hat sich zum in der Beschwerdeschrift gestellten Gesuch um aufschiebende Wirkung geäussert.