Citation: 1C_304/2023 E. 2.5

2.5. Im Zusammenhang mit alternativen Aussenstandorten hält die Vorinstanz fest, die (heutige) Beschwerdegegnerschaft habe (bereits) mit der Rekursantwort dargetan, dass keine bessere Alternative für einen Aussenstandort bestehe, und dies mit der Lärmausbreitung und der Länge der Zuleitungen begründet. Es handle sich hierbei - entgegen dem Beschwerdeführer - nicht um neue Tatsachenbehauptungen im Sinne von § 52 Abs. 2 VRG/ZH, die vor Verwaltungsgericht nur noch beschränkt zugelassen würden. Die Bezeichnung neuer Beweismittel sei im Rahmen des Streitgegenstands ohne Weiteres zulässig (§ 52 Abs. 1 i.V.m. § 20a Abs. 2 VRG/ZH). Auch wenn sich die mit der Replik nachgereichten Beweismittel gemäss Ansicht der Vorinstanz auf bereits behauptete Tatsachen stützten und sie lediglich dazu dienen sollten, den bereits behaupteten Sachverhalt zu untermauern, lässt sich allein daraus allerdings - auch mit Blick auf die Begründung der Vorinstanz - nicht schliessen, diesen Unterlagen komme von vornherein keine entscheiderhebliche Bedeutung zu. Ebenso wenig ergibt sich aus den vorinstanzlichen Erwägungen eine Aussage dazu, ob das relevante Tatsachenfundament bereits im Bewilligungszeitpunkt bekannt und hinreichend plausibilisierbar bzw. substanziiert gewesen ist oder der Beschwerdeführer (immerhin) zur Erhebung eines Rekurses in guten Treuen berechtigt gewesen sein könnte, zumal konkrete Aussagen zu alternativen Aussenstandorten selbst nach der Auffassung der Vorinstanz (erst) mit der Rekursantwort erfolgt sein sollen. Die Vorinstanz wird demnach insbesondere auch zu begründen haben, weshalb die Auferlegung der gesamten Kosten des Rekursverfahrens angezeigt erscheint.