Citation: H 175/05 17.01.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist einzig, ob das kantonale Gericht dem Beschwerdeführer zu Recht die Gerichtskosten von Fr. 2641.- auferlegt hat. Soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung des vorinstanzlichen Beschlusses zur Gänze, somit auch im Punkte des Nichteintretens, beantragt, ist das Begehren mit keiner Begründung unterlegt (Art. 108 Abs. 2 OG) und daher unzulässig. Der angefochtene Beschluss hat nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand. Das Eidgenössische Versicherungsgericht prüft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).