Citation: 4P.91/2002 12.07.2002 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Beschluss handelt es sich um einen "anderen Zwischenentscheid" im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, der nur selbständig mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechtbar ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken kann. Dies ist bei Entscheidungen über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung in aller Regel der Fall. Die staatsrechtliche Beschwerde ist insoweit zulässig (BGE 126 I 207 E. 2 S. 210; 119 Ia 337 E. 1). 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c, 492 E. 1b, je mit Hinweisen). Insbesondere muss sich der Beschwerdeführer mit der von der letzten kantonalen Instanz angeführten Begründung auseinander setzen und darf sich nicht auf eine reine Wiederholung der im kantonalen Verfahren vorgebrachten Argumente beschränken (BGE 117 Ia 412 E. 1d S. 415). Diesen Anforderungen vermag die Beschwerdeschrift vom 4. April 2002 nicht in allen Teilen zu genügen, wie sich aus den nachstehenden Erwägungen ergibt.