Citation: 9C_380/2014 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - insbesondere im Hinblick auf die Berichte von Prof. Dr. B.________, Chefarzt Kardiologie am Spital C.________, vom 15. und 30. Mai 2012 sowie des Untersuchungsberichts des RAD-Psychiaters Dr. D.________ vom 18. April 2013 zutreffend erkannt, dass die zu 60 % als Teilerwerbstätige und zu 40 % als Hausfrau zu qualifizierende Versicherte trotz ihrer koronaren Herzkrankheit den rentenbegründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40 % in keinem Fall erreicht. Von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder von einer willkürlichen Würdigung der Aktenlage kann keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien). In der Beschwerdeschrift werden denn auch in erster Linie blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind. Soweit die Beschwerdeführerin beanstandet, dass die Vorinstanz rückwirkend bereits ab Beendigung der Wartezeit (im März 2012) von einer vollständigen Leistungsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Leiterin einer Informations- und Beratungsstelle ausgeht, obwohl die Untersuchung bei Prof. Dr. B.________ erst am 14. Mai 2012 erfolgte, ist ihr entgegenzuhalten, dass keinerlei Anhaltspunkte vorliegen, wonach der Gesundheitszustand zwischen März und Mai 2012 eine wesentliche Änderung erfahren haben könnte. Auch der behandelnde Kardiologe Dr. E.________ bescheinigte stets eine seit 21. November 2011 unveränderte Arbeitsfähigkeit (allerdings von 50 %, worauf indes nach verbindlicher vorinstanzlicher Feststellung nicht abzustellen ist). Mangels einer relevanten Leistungsbeeinträchtigung in kardiovaskulärer oder psychischer Hinsicht (für das Bundesgericht massgebende Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts) entfällt ein Rentenanspruch selbst wenn der Invaliditätsgrad - wie von der Beschwerdeführerin geltend gemacht - nach der allgemeinen Methode für Erwerbstätige oder nach einer modifizierten gemischten Methode bemessen würde.