Citation: 5A_189/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz wirft dem Beschwerdeführer im Wesentlichen eine mangelnde Auseinandersetzung mit konkreten Erwägungen des erstinstanzlichen Entscheids vor. Es genüge nicht, dem angefochtenen Entscheid lediglich eine Darlegung der eigenen Sicht der Dinge gegenüberzustellen, wie wenn vor einer ersten Instanz plädiert würde. Als Beanstandung könne allenfalls das Vorbringen angesehen werden, dass im angefochtenen Entscheid die Ungleichbehandlung der Parteien und offenkundige Absprachen vom Bezirksrichter mit dem Miteigentumsauflösungsgericht ausser Acht gelassen worden seien. Soweit der Beschwerdeführer diese Vorbringen mit Entscheiden oder Nichtentscheiden begründe, stünden dem die unbeanstandet gebliebenen erstinstanzlichen Erwägungen entgegen, dass grundsätzlich Entscheide mit den entsprechenden Rechtsmitteln und Nichtentscheide mit Rechtsverzögerungsbeschwerden zu rügen seien, als solche jedoch keine Befangenheit begründen könnten. Die Beschwerde erweise sich als offensichtlich unbegründet und sei abzuweisen.