Citation: 7F_34/2024 E. 4.2

4.2. Diese formalrechtliche Würdigung im angefochtenen Urteil ist als solche im Revisionsverfahren nicht überprüfbar. Ungeachtet dessen gehen die Argumente des Gesuchstellers ins Leere. Zu den Nichteintretensgründen führt er aus, der angefochtene Entscheid habe sich sehr wohl auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche ausgewirkt. Damit übersieht er, dass die von ihm im angefochtenen Urteil geltend gemachten Ansprüche - wie im vorliegenden Verfahren machte er eine Genugtuung geltend "als Schmerzensgeld und investierte Zeit für die Selbstverteidigung" - keine Zivilforderungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG sind, die aus der Straftat stammen, zumal die Beschwerde hierzu keine Begründung enthielt (ausführlich zu den diesbezüglichen Begründungsanforderungen: Urteile 7B_182/2024 vom 26. März 2024 E. 2.1.2; 7B_18/2024 vom 14. März 2024 E. 2; je mit Hinweisen). Zudem sei seine Begründung "in einem ganz klarem [klaren] und sehr gut verständlichen Text präsentiert" gewesen, weshalb es "absolut sinnlos" und das Ergebnis "strickt abzulehnen" sei, dass seine Beschwerde nicht hinreichend begründet gewesen sei. Würde man seine "Begründungen wirklich analisieren [analysieren]", sei unumgänglich, dass das Strafverfahren an Hand zu nehmen sei. Mit diesen Ausführungen übersieht der Gesuchsteller, dass der Nichteintretensgrund der nicht hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG sich nicht auf sprachliche bzw. grammatikalische Aspekte der Beschwerde bezieht. Die damalige Begrün4dung liess vielmehr die erforderliche materielle Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil vermissen.