Citation: 5A_158/2024 E. C

A.A.________ gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 4. März 2024 ans Bundesgericht. Sie beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es seien die Dispositivziffern 1, 2, 5 und 6 des Entscheids des Obergerichts aufzuheben, ihr das Aufenthaltsbestimmungsrecht über die Tochter wiederzuerteilen und jenes des Vaters zu entziehen sowie das Kind unter Festlegung eines begleiteten Besuchsrechts des Vaters unter ihre alleinige Obhut zu stellen. Eventuell sei ihr zu erlauben, das Kind an drei Tagen in der Woche von 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr und jedes zweite Wochenende von Samstagmorgen 09.00 Uhr bis Sonntagabend 19.00 Uhr mit sich oder zu sich nach Hause bzw. zu Besuch zu nehmen. Weiter sei ihr für das Verfahren vor dem Obergericht die unentgeltliche Rechtspflege unter Beiordnung ihrer Vertreterin als unentgeltliche Rechtsbeiständin zu gewähren. Für dieses Verfahren sei sie ausserdem von jeglichen Kosten und prozessualen Entschädigungen zu befreien und sämtliche Kosten seien der KESB und B.A.________ aufzuerlegen. Zuletzt ersucht A.A.________ auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Eingaben vom 15. März und vom 29. April 2024 hat A.A.________ weitere Unterlagen zu den Akten gereicht. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.