Citation: 6B_850/2021 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer ist in der Sache nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert. Er hat im Strafantrag vom 1. September 2020 explizit darauf verzichtet, im Strafverfahren adhäsionsweise zivilrechtliche Ansprüche zu stellen (Vorakten StA, act. 5), weshalb sich der angefochtene Entscheid von vornherein nicht auf allfällige Zivilforderungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken kann. Auch eine Verletzung seiner Parteirechte im Sinne der "Star-Praxis", deren Missachtung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft, ist selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen weder hinreichend gerügt noch ersichtlich. Der Beschwerdeführer kritisiert zwar verschiedentlich in pauschaler Weise das Verhalten respektive das prozessuale Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden, jedoch vermögen allfällige Verfahrensfehler im Vorverfahren von vornherein keine formelle Rechtsverweigerung durch die Vorinstanz im kantonalen Beschwerdeverfahren zu begründen (vgl. Art. 80 BGG), weshalb offenbleiben kann, ob die vom Beschwerdeführer vorgebrachte Kritik das vorliegende oder ein gegen ihn eröffnetes Strafverfahren betrifft.