Citation: 2C_533/2021 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer erhebt verschiedene Verfassungs- und Konventionsrügen. In Bezug auf die direkte Bundessteuer ist diesbezüglich zu beachten, dass das Bundesgericht an die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 640.11) gebunden ist und auch dann nicht davon abweichen dürfte, wenn es sie für verfassungswidrig hielte (Art. 190 BV). Analoges gilt für die Kantonssteuern und die diesbezüglichen kantonalen Rechtsgrundlagen, soweit sie durch das StHG harmonisiert und dadurch bundesrechtlich vorgegeben sind. Das Bundesgericht könnte die Veranlagungen also nur dann wegen einer Verfassungsverletzung korrigieren, soweit sich diese aus dem nicht-harmonisierten kantonalen Steuerrecht ergibt.