Citation: 6B_1039/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, B.________ sei vom Obergericht des Kantons Aargau am 17. August 2000 des Raubes, der Freiheitsberaubung und der Entführung zum Nachteil von A.________ (nachfolgend: Opfer) schuldig gesprochen worden. Er hätte deshalb vor den Londoner Behörden als Auskunftsperson und nicht als Zeuge befragt werden sollen. Die zu Beginn der Einvernahme von B.________ abgegebene Erklärung genüge Art. 181 Abs. 2 StPO nicht, wonach Auskunftspersonen auf die möglichen Straffolgen einer falschen Anschuldigung, einer Irreführung der Rechtspflege und einer Begünstigung hinzuweisen seien. Infolge der Verletzung von Art. 181 Abs. 2 StPO seien die Aussagen von B.________ nicht verwertbar (Beschwerde S. 6 ff.).