Citation: 8C_214/2018 E. A

Der 1963 geborene A.________ gründete im Jahr 2005 die B.________ AG. In diesem Kleinstunternehmen war er fortan als Getränkeauslieferer tätig. Am 30. November 2006 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte das Leistungsbegehren infolge ungenügender Mitwirkung ab (Verfügung vom 2. August 2007). Am 26. November 2012 stürzte er in die ungesicherte Öffnung eines Reparaturschachts. Dabei zog er sich Verletzungen an der rechten Schulter zu. Zufolge anhaltender Arbeitsunfähigkeit meldete er sich am 10. Juni 2013 (Eingangsstempel) erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle zog die Akten des Unfallversicherers, VAUDOISE ALLGEMEINE Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise), bei und holte unter anderem ein polydisziplinäres Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Centers (SMAB) vom 12. August 2015 (mit ergänzender Stellungnahme der Dr. med. C.________, Eidg. Fachärztin FMH für Otorhinolaryngologie [nachfolgend: ORL], vom 7. September 2015) ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verfügung vom 23. November 2016 einen Rentenanspruch unter Hinweis auf einen 21%igen Invaliditätsgrad. Am 29. März 2016 hatte sich A.________ ausserdem zum Bezug einer Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung angemeldet. Die IV-Stelle verneinte im Anschluss an das Vorbescheidverfahren einen solchen Anspruch mit Verfügung vom 9. Februar 2017.