Citation: 2C_1004/2022 E. B

Vom 30. September 2020 bis zum 30. Juni 2021 hielt sich A.A.________ im Ausland bzw. in seinem Heimatland Angola auf. Daraufhin ersuchte er am 1. Juli 2021 um (Wieder-) Erteilung seiner inzwischen erloschenen Aufenthaltsbewilligung. Als Wohnadresse gab er dabei wahrheitswidrig die Adresse seiner damals von ihm getrennt lebenden und scheidungswilligen Ehefrau an. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2021 stellte das Migrationsamt des Kantons Zürich fest, dass die Aufenthaltsbewilligung von A.A.________ erloschen sei. Zugleich lehnte es sein Gesuch um (Wieder-) Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung vom 1. Juli 2021 ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Den hiergegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 31. Januar 2022 ab. In der Folge gelangte A.A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches allerdings auf seine Beschwerde mit Entscheid vom 9. Mai 2022 nicht eintrat, nachdem er den Prozesskostenvorschuss nicht fristgerecht geleistet hatte.