Citation: 8C_393/2018 E. 4.2

4.2. Mit seinen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid bundesrechtswidrig sein soll. Insbesondere dringt er mit seiner allgemein gehaltenen Kritik an der Methode der Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nicht durch. Nach ständiger Rechtsprechung ist für die Festsetzung des Invalideneinkommens primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in der die versicherte Person konkret steht. Ist kein tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, so können entweder die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) oder die sogenannten DAP-Zahlen herangezogen werden (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; SVR 2014 IV Nr. 37 S. 130, 8C_7/2014 E. 7.1). Überzeugende Gründe für eine Änderung der Rechtsprechung (vgl. dazu BGE 136 III 6 E. 3 S. 8; 135 I 79 E. 3 S. 82) trägt der Beschwerdeführer nicht vor. Soweit er im Übrigen in der unterschiedlichen Invaliditätsbemessung bei unselbstständig Erwerbstätigen, Nichterwerbstätigen und bestimmten Selbstständigerwerbenden eine Verletzung von Art. 8 Abs. 1 BV erblickt, genügt die Beschwerde der qualifizierten Rügepflicht nicht (vgl. E. 2 hiervor). Anders als der Versicherte im Weiteren glauben machen will, besteht auch kein Anspruch darauf, dass das Invalideneinkommen anhand der für ihn günstigeren Zahlen (DAP oder LSE) ermittelt wird. Alsdann legt er nicht dar, weshalb im hier zu beurteilenden Fall eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen angezeigt gewesen wäre und inwiefern er aus einer solchen überhaupt etwas zu seinen Gunsten ableiten könnte. Einzig auf den Umstand hinzuweisen, dass das statistische Invalideneinkommen höher sei als das - anhand des beim letzten Arbeitgeber erzielten Verdienstes berechnete - Valideneinkommen, genügt jedenfalls nicht, um eine Verletzung von Bundesrecht durch die Vorinstanz aufzuzeigen. Sodann hat das kantonale Gericht mit überzeugenden Begründung - auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - erkannt, dass für einen leidensbedingten Abzug bei Anwendung der DAP-Löhne kein Raum bleibt und darüber hinaus vorliegend auch kein Anlass dazu besteht, auf den durchschnittlichen Minimallohn der DAP-Profile abzustellen. Die Beschwerde lässt eine Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen der Vorinstanz vermissen. Stattdessen postuliert der Versicherte einen nicht näher bezifferten leidensbedingten Abzug. Damit vermag er die Ausführungen des kantonalen Gerichts jedenfalls nicht in Frage zu stellen. Nach dem Gesagten ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den von der Suva ermittelten Invaliditätsgrad von 1 % bestätigte.