Citation: I 1081/06 23.10.2007 E. A

Der 1965 geborene, seit 1990 als Bauspengler/Dachdecker selbstständig erwerbstätige U.________ meldete sich am 25. Januar 2002 unter Hinweis auf Gelenk- und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Schwyz klärte die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab und verneinte einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 25. April 2002). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ab (Entscheid vom 27. September 2002). In Gutheissung der dagegen eingereichten Verwaltungsgerichtsbeschwerde hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den kantonalen Gerichtsentscheid und die Verwaltungsverfügung auf und stellte fest, dass U.________ Anspruch auf Umschulungsmassnahmen habe (Urteil vom 5. März 2003, Dispositiv-Ziffer 1). Mit Verfügung vom 24. März 2004 übernahm die Invalidenversicherung die berufsbegleitende, dreijährige Umschulung zum Betriebstechniker TS ab 29. März 2004. Auf Gesuch des Versicherten hin kam die Verwaltung auf die Verfügung vom 24. März 2004 zurück und übernahm stattdessen neu die ebenfalls berufsbegleitende, zweijährige Umschulung zum SIU-Unternehmer mit Diplom für Unternehmungsführung (Verfügung vom 16. September 2004). Für die Zeit vom 5. März 2003 bis 4. März 2005 verfügte die IV-Stelle Warte- und Eingliederungstaggelder von je Fr. 70.- (Verfügungen vom 1. April 2004, 21. September 2004 und 4. Januar 2005); für die Zeit vom 5. März bis 31. Dezember 2005 von je Fr. 70.80 (Verfügungen vom 4. Januar und 5. Juli 2005) und vom 1. Januar bis 4. Mai 2006 von je Fr. 93.80 (Verfügung vom 18. Januar 2006). Auf Einsprachen (vom 3. Mai/1. Juni 2004 und 20. Juli 2005) hin wurde ein (Wartezeit-)Taggeldanspruch bereits ab 26. Mai 2002 bejaht (Einspracheentscheid vom 29. Mai 2006).