Citation: 2C_192/2024 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer erhebt keinerlei Willkürrügen im Zusammenhang mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und der Beweiswürdigung in Bezug auf seinen Gesundheitszustand. Er beschränkt sich vielmehr darauf, zu behaupten, dass es ihm nach der Operation sehr schlecht gegangen sei und er eine IV-Anmeldung beim zuständigen Amt eingereicht habe. Sodann bringt er vor, er verfüge nicht über die finanziellen Mittel, um sich in der Türkei behandeln zu lassen, wobei er in keiner Weise dartut, dass und inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sei, indem sie zum Schluss gelangt ist, dass er in seiner Heimat eine Gesundheitsversorgung beantragen könnte. Folglich vermag er nicht substanziiert darzutun (vgl. E. 2.3 hiervor), dass das Verwaltungsgericht den massgebenden Sachverhalt betreffend seinen Gesundheitszustand und die Behandlungsmöglichkeiten in seiner Heimat offensichtlich unrichtig festgestellt bzw. die ins Recht gelegten Beweise willkürlich gewürdigt habe.