Citation: I 1053/06 21.12.2007 E. A

Die 1946 geborene H.________ meldete sich am 26. November 1999 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 4. Juli 2001 rückwirkend ab 1. November 1998 eine ganze Rente der Invalidenversicherung, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 %, zu. Anlässlich eines im Jahre 2004 von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfahrens ergaben Abklärungen, dass H.________ im Mai 2001 eine teilzeitliche Erwerbstätigkeit aufgenommen hatte. Mit Verfügung vom 23. Dezember 2004 setzte die IV-Stelle daraufhin die Rente der Versicherten aufgrund eines neu errechneten Invaliditätsgrades von 66 % ab dem 1. Februar 2005 auf eine Dreiviertelsrente und - unter Hinweis auf eine Meldepflichtverletzung - rückwirkend ab August 2001 bis 31. Dezember 2003 auf eine halbe Rente sowie ab 1. Januar 2004 bis 31. Juli 2004 auf eine Dreiviertelsrente herab. Gleichzeitig verpflichtete sie H.________ zur Rückerstattung der in der Zeit ab 1. August 2001 bis 31. Juli 2004 zu viel ausbezahlten Rentenbetreffnisse im Betrag von Fr. 24'394.-. Am 7. Januar 2005 wurden die entsprechenden Rentenverfügungen erlassen. Dagegen erhob H.________ Einsprache und ersuchte um weitere Ausrichtung einer ganzen Rente auch nach August 2001, eventualiter um Erlass der Rückforderung. Mit Einspracheentscheid vom 29. März 2005 hielt die IV-Stelle an ihrem Standpunkt fest und bat die Versicherte, ein separates Erlassgesuch an die zuständige Ausgleichskasse zu stellen.