Citation: 8C_556/2021 E. 4

Das kantonale Gericht schloss die Glaubhaftmachung einer wesentlichen Verschlechterung respektive einer erheblichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse innerhalb des massgebenden Vergleichszeitraums (vgl. dazu BGE 133 V 108) implizit aus mit der Begründung, weder die im Rahmen der Neuanmeldung eingereichten noch die von der IV-Stelle zusätzlich eingeholten Unterlagen würden eine veränderte medizinische Situation aufzeigen. Es bestehe nach wie vor ein Suchtleiden. Insoweit blieb der verfügungsweise festgestellte rechtserhebliche Sachverhalt gemäss angefochtenem Urteil unbestritten.