Citation: 2C_1031/2020 E. 1.4.2

1.4.2. Wenn der oberinstanzliche Rückweisungsentscheid materiellrechtliche Vorgaben enthält, so kann dies für die Unterinstanz einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken. Denn die Unterinstanz ist gehalten, einen ihres Erachtens rechtswidrigen Entscheid zu treffen, zu dessen Anfechtung sie in der Folge nicht befugt wäre. Die steuerpflichtige Person hat regelmässig keinen Anlass, den neu zu erlassenden Entscheid anzufechten, wenn er zu ihrem Vorteil ausfällt. Im Ergebnis könnte der unter Umständen rechtswidrige Entscheid keiner bundesgerichtlichen Überprüfung unterzogen werden, weshalb die Legitimation der Unterinstanz zur Anfechtung des Rechtsmittelentscheids, der in der Rückweisungssache ergangen ist, zu bejahen ist (BGE 145 I 239 E. 3.3 S. 242).