Citation: 8C_676/2018 E. 5.2

5.2. Einen weiteren Streitpunkt bildet die Frage, ob sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin in psychischer Hinsicht verändert habe. Nach letztinstanzlich grundsätzlich verbindlicher Feststellung im angefochtenen Entscheid wird die aufgrund einer diagnostizierten chronischen posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) gemäss ICD- 10 F42.1 von den BEM-Gutachtern hergeleitete generelle Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit von 20 % als nicht plausibel erachtet. Das kantonale Gericht begründet seinen Entscheid einlässlich. In der Beschwerde wird nicht dargelegt, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung Bundesrecht verletzt. Eigene Ausführungen mit Darstellung des Lebenslaufs der Beschwerdeführerin und darauf beruhender Erklärung, warum ihres Erachtens ein die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigendes PTBS vorliege, vermag die rechtskonforme vorinstanzliche Feststellung nicht zu relativieren. Auf jeden Fall kann die vom kantonalen Gericht vorgenommene Beweiswürdigung nicht als willkürlich oder unhaltbar qualifiziert werden.