Citation: 4A_440/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer erhebt auch subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG. Mit dieser kann ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Diesbezüglich gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nicht von Amtes wegen, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Dies bedeutet, dass klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2; 134 I 83 E. 3.2). Macht der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbots nach Art. 9 BV geltend, ist im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist; es genügt namentlich nicht, wenn einfach behauptet wird, der angefochtene Entscheid sei willkürlich (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 135 III 513 E. 4.3; 134 II 349 E. 3; 133 I 1 E. 5.5, 133 III 393 E. 7.1). Der Beschwerdeführer erfüllt die genannten Begründungsanforderungen nicht. Er zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils des Obergerichts auf, inwiefern dieses verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Vielmehr begnügt er sich damit, den "Vorinstanzen" pauschal vorzuwerfen, mit ihrer von der seinigen abweichenden Beurteilung in Willkür verfallen zu sein, wobei er diesen Vorwurf namentlich gegen die erste Instanz richtet und übersieht, dass er vorab als willkürlich ausweisen müsste, dass das Obergericht seine Beschwerdebegründung über weite Strecken mangels hinreichender Auseinandersetzung mit den erstinstanzlichen Erwägungen als ungenügend erachtete.