Citation: 6B_665/2022 E. 9.1

9.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung. Er rügt eine Verletzung von Art. 47 und Art. 49 Abs. 1 StGB. Die Vorinstanz gehe methodisch falsch vor und lasse sich nicht von massgeblichen Kriterien leiten. Darüber hinaus genüge sie nicht ihrer Begründungspflicht. Insbesondere angesichts der Höhe der ausgefällten Strafe sei die Begründung des Strafmasses zu kurz. Die ausgesprochene lebenslängliche Freiheitsstrafe und der Widerruf der bedingten Geldstrafe von 45 Tagessätzen seien bundesrechtswidrig (Beschwerde S. 4 und S. 21 ff.).