Citation: 9C_685/2014 E. 5

Mit der Vorinstanz ist demzufolge festzuhalten, dass bei dieser Sachlage die Bestimmung des Art. 14a Abs. 2 ELV zur Anwendung gelangt. Anzurechnen sind dem Beschwerdegegner, dessen Invaliditätsgrad gemäss Verfügung der IV-Stelle vom 15. Mai 2013 67 % beträgt, woran sich die EL-Organe und die Sozialversicherungsgerichte grundsätzlich zu halten haben (BGE 140 V 267 E. 2.3 S. 270), zwei Drittel des Höchstbetrages für den Lebensbedarf nach lit. a (Art. 14a Abs. 2 lit. c ELV). Der angefochtene Entscheid, mit welchem die Vorinstanz die Sache zu neuer Berechnung der Ergänzungsleistung unter Berücksichtigung eines Verzichtseinkommens nach Art. 14a Abs. 2 lit. c ELV an die Ausgleichskasse zurückgewiesen hat, verletzt somit kein Bundesrecht.