Citation: 6B_29/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht auseinander und zeigt nicht im Ansatz auf, dass und inwiefern das angefochtene Urteil verfassungs- oder bundesrechtswidrig sein könnte. Stattdessen macht er, gänzlich losgelöst von den Erwägungen der Vorinstanz, lediglich geltend, er sei mit dem Urteil nicht einverstanden, seine Rechte und diejenigen seines minderjährigen Sohnes würden seit 2016 mit Füssen getreten, die Haftpflichtversicherung des Kantons Basel-Landschaft hätte ihm und seinem Sohn Recht gegeben und der Kanton Basel-Landschaft hafte für rechtswidrige Handlungen seiner Staatsangestellten. Daraus ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die Vorinstnaz mit dem angefochtenen Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde vermag selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht zu erfüllen, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.