Citation: 8C_201/2016 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem letztinstanzlichen Eintretenserfordernis des nicht wieder gutzumachenden Nachteils (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483) überhaupt nicht auseinander, obwohl es ihr obliegt, die Beschwerde zu begründen (Art. 42 Abs. 1 und 2 Satz 1 BGG). Es kann auch nicht angenommen werden, ein solcher Nachteil liege auf der Hand. Denn ein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist erst irreparabel, wenn er nicht später mit einem günstigen Endurteil in der Sache behoben werden könnte (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen). Der Versicherten wird der Rechtsweg gegen die neu zu erlassende Verfügung über die Leistungspflicht der Arbeitslosenkasse offen stehen (Art. 93 Abs. 3 BGG).