Citation: 2C_346/2022 E. 6

Der Beschwerdeführer rügt sodann, die Vorinstanz habe das anwendbare Recht in mehrfacher Hinsicht verletzt. Im Wesentlichen macht er geltend, entsprechend dem Vorrang der integrativen Sonderschulung sei eine Umschulung dringend geboten, da die aktuelle Beschulung an der Heilpädagogischen Schule U.________/LU nicht seinen Bedürfnissen entspreche. Konkret rügt er in diesem Zusammenhang eine Verletzung von Art. 5 Abs. 1 i.V.m. Art. 24 BRK, Art. 8 Abs. 2 BV und Art. 19 i.V.m. Art. 62 BV, Art. 20 BehiG sowie Art. 2 lit. b Sonderpädagogik-Konkordat (je unter Verletzung von Art. 8 ZGB). Zusätzlich macht er auch eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts geltend (Art. 9 BV).