Citation: 2C_897/2016 E. 2.2

2.2. Gemäss der verfassungsrechtlichen Vorgabe von Art. 29 Abs. 3 BV hat jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht als aussichtsloserscheint. Der Beschwerdeführer hätte sich somit in seiner Beschwerde an das Bundesgericht ansatzweise damit auseinandersetzen müssen, inwiefern seine Beschwerde gegen die durch die Gemeindeverwaltung nur (aber immerhin) bis 30. Juni 2016 gewährte Fristerstreckung von Erfolg gekrönt hätte sein können. Dafür hätte er etwa aufzeigen können, warum bei ihm eine Ausnahme von der Verpflichtung, die Steuererklärung fristgemäss abzugeben (Art. 124 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11]; ebenso § 180 Abs. 2 des Steuergesetzes des Kantons Aargaus vom 15. Dezember 1998) vorgelegen und ihm die Gemeindeverwaltung in rechtsverletzender Weise eine solche Fristerstreckung nur bis 30. Juni 2016 und nicht bis 31. Dezember 2016 gewährt haben soll. Zu beachten wäre dabei aber auch gewesen, dass gesetzliche Fristen überhaupt nicht und behördlich angesetzte Fristen nicht aus irgendwelchen, sondern nur aus zutreffenden Gründen erstreckt werden müssen (für die direkte Bundessteuer ausdrücklich Art. 119 DBG). Der Beschwerdeführer macht in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nicht geltend, die Vorinstanz habe Art. 29 Abs. 3 BV deswegen verletzt, weil sie den in dieser Bestimmung enthaltene Begriff der Aussichtslosigkeit verkannt hätte. Er führt in diesem Zusammenhang nur aus, es erschliesse sich ihm nicht, was die vorläufige und summarische Prüfung der Erfolgschancen der Beschwerde vom 2. Mai 2016 mit seiner Beschwerde zu tun haben soll und dass die Qualifikation sämtlicher in der Beschwerdeschrift vom 2. Mai 2015 gestellten Anträge als aussichtslos nur dazu diene, Verletzungen von Rechtsschutzgarantien zu kaschieren. Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht dar, weshalb es verfassungswidrig sein sollte, seine bei kantonalem Spezialverwaltungsgericht eingereichte Beschwerde als aussichtslos zu bezeichnen. Damit fehlt es der Beschwerde offensichtlich an der im bundesgerichtlichen Verfahren für Grundrechtsverletzungen aufgestellten qualifizierten Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb auf das dem Bundesgericht eingereichte Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG durch Entscheid des Abteilungspräsidenten nicht einzutreten ist (ebenso Urteil 2C_495/ 2016 vom 3. Juni 2016 E. 2.4).