Citation: 5D_27/2024 E. 1

Mit Entscheid vom 5. Februar 2024 wies das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt eine von der Beschwerdeführerin erhobene Arresteinsprache ab, soweit es darauf eintrat, und es bestätigte den Arrestbefehl. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 13. Februar 2024 (Postaufgabe) Beschwerde beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Am 14. Februar 2024 verlangte das Appellationsgericht von der Beschwerdeführerin einen Kostenvorschuss von Fr. 450.--. Am 20. Februar 2024 (Postaufgabe) beantragte die Beschwerdeführerin, sie sei gestützt auf Art. 108 ZPO von der Kostenvorschusspflicht zu befreien. Mit Verfügung vom 22. Februar 2024 wies das Appellationsgericht den Antrag ab und es bestätigte die Kostenvorschussverfügung. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 5D_9/2024 vom 29. Februar 2024 nicht ein. Mit Verfügung vom 8. März 2024 setzte das Appellationsgericht der Beschwerdeführerin unter Hinweis auf die Säumnisfolgen eine Nachfrist für die Leistung des Kostenvorschusses. Mit Entscheid vom 13. Mai 2024 trat das Appellationsgericht auf die Beschwerde mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht ein. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 21. Mai 2024 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 24. Mai 2024 hat sie die Beschwerde ergänzt.