Citation: 8C_631/2017 E. 4.1

4.1. Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer aufgrund seines unfallbedingten Knieleidens nicht länger in der Lage ist, seiner angestammten Tätigkeit als Ballett-Tänzer nachzugehen. Ebenfalls ausser Streit liegt, dass er in einer seinem Leiden angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. Das kantonale Gericht ermittelte durch Vergleich des aufgrund der Tätigkeit als Ballett-Tänzer auf Fr. 64'571.- festgesetzten Valideneinkommens mit einem ausgehend von LSE-Tabellen bemessenen Invalideneinkommen von Fr. 61'164.- einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 5 %. Der Versicherte bringt letztinstanzlich gegen diese Vorgehensweise einzig vor, das kantonale Gericht habe bei der Ermittlung des Invalideneinkommens zu Unrecht keinen Abzug vom Tabellenlohn im Sinne von BGE 129 V 472 vorgenommen.