Citation: 4A_635/2023 E. B

B.a. Am 11. Juli 2023 erteilte der Einzelrichter am Kreisgericht Toggenburg der Gesuchstellerin provisorische Rechtsöffnung für Fr. 300'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 24. Februar 2023. Die Verfahrenskosten von Fr. 700.-- wurden bei der Gesuchstellerin erhoben unter Einräumung des Rückgriffsrechts auf den Gesuchsgegner. Dieser wurde überdies verpflichtet, der Gesuchstellerin eine Parteientschädigung von Fr. 2'139.35 zu bezahlen. Der Einzelrichter erwog, die Gesuchstellerin stütze sich auf eine öffentlich beurkundete Solidarbürgschaft vom 16. Januar 2023. Darin habe sich der Gesuchsgegner verpflichtet, bis zu einem Maximalbetrag von Fr. 300'000.-- für eine Schuldanerkennung der Hauptschuldnerin, der D.________ AG, einzustehen. Diese Schuldanerkennung datiere ebenfalls vom 16. Januar 2023. Darin habe die D.________ AG als Hauptschuldnerin erklärt, der Gesuchstellerin Fr. 300'000.-- mit Fälligkeit 1. Januar 2022 zu schulden. Sodann habe sie sich verpflichtet, der Gesuchstellerin innert zehn Tagen Fr. 100'000.-- zu überweisen und innert eines Monats weitere Fr. 200'000.-- zu bezahlen. Zudem sei vereinbart worden, dass der gesamte noch geschuldete Betrag fällig werde, sollte die D.________ AG mit einer Zahlung in Verzug geraten, was unbestrittenermassen geschehen sei. Entsprechend seien sämtliche geschuldeten Zahlungen sofort fällig geworden, womit der Gesuchsgegner als Solidarbürge für den offenen Betrag einzustehen habe. Entsprechend liege für den Betrag von Fr. 300'000.-- ein provisorischer Rechtsöffnungstitel vor B.b. Die dagegen gerichtete Beschwerde des Gesuchsgegners wies der Einzelrichter am Kantonsgericht St. Gallen am 26. Oktober 2023 ab, soweit er darauf eintrat. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung schrieb er als gegenstandslos ab. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 1'000.-- auferlegte er dem Gesuchsgegner und verpflichtete diesen, die Gesuchstellerin für das Beschwerdeverfahren mit Fr. 1'500.-- zu entschädigen.