Citation: 8C_364/2015 E. A

A.________ (Jg. 1967) zog sich am 30. Mai 2008 bei einem Verkehrsunfall Verletzungen am rechten Knie (Tibiaplateau-Impressionsfraktur, vordere Kreuzbandruptur) zu. Nachdem die AXA Winterthur als Unfallversicherer zunächst die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, erklärte sie sich mit Verfügung vom 10. August 2009 als für den Unfall nicht zuständig, weil dieser nicht bei ihr versichert gewesen sei, worauf die Ersatzkasse UVG die Fallführung übernahm. Die Ersatzkasse UVG stellte ihre Leistungen mit Verfügung vom 24. November 2011 rückwirkend per 31. Dezember 2008 unter gleichzeitiger Verneinung eines Anspruches auf eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung ein. Eine hiegegen erhobene Einsprache hiess sie mit Einspracheentscheid vom 25. März 2014 insoweit gut, als sie sich bereit erklärte, die Kosten für zwei spezialärztliche Betreuungen pro Jahr und allenfalls Physiotherapie und Antirheumatika zu übernehmen, sofern diese Massnahmen indiziert seien und mit dem Unfallereignis vom 30. Mai 2008 in Zusammenhang stünden. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab.