Citation: 6B_283/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" als Beweislast- und Beweiswürdigungsregel vor. Der Ortsunkundigkeit komme beweiserhebliche Bedeutung zu. Seine angebliche Ortskundigkeit werde nicht begründet, ausser mit der Tatsache, dass er in Muri wohnhaft sei. Der Vorwurf der Vorinstanz, er habe den defekten Katalysator und seine Ortsunkundigkeit zu spät, nämlich anlässlich der Hauptverhandlung vorgebracht, verletze auch das Unmittelbarkeitsprinzip. Dies dürfe ihm nicht nachträglich vorgeworfen werden, da sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Gericht auf ein eigentliches Beweisverfahren verzichtet hätten.