Citation: 9C_394/2020 E. 5.4

5.4. Vorliegend ist unbestritten, dass die Kirchgemeinde C.________, bei welcher die Beschwerdeführerin bereits zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 1999 tätig war, der BPK angeschlossen ist und explizit erklärte, Art. 52 BPK-Reglement anwenden zu wollen. Im Rahmen der dortigen Anstellung ist die Beschwerdeführerin als Angestellte einer angeschlossenen Organisation, und nicht des Kantons Bern, bei der BPK versichert und fällt damit grundsätzlich - was dieses Vorsorgeverhältnis angeht - in den Geltungsbereich von Art. 52 BPK-Reglement. Hinsichtlich der Anstellungen zwischen 25. November 1996 und 30. Juni 1999 sowie derjenigen in der Kirchgemeinde B.________ seit 1. Januar 2000 (vgl. Sachverhalt lit. A hiervor) als kantonale Angestellte wäre demgegenüber ein Anspruch auf Sonder- und Überbrückungsrente aus Art. 51 BPK-Reglement abzuleiten. Dies ist letztlich logische Konsequenz davon, dass die Anstellungen bei verschiedenen öffentlich-rechtlichen Arbeitgeberinnen mit je separaten Grundlagen für den Anschluss an die BPK in verschiedenen Vorsorgeverhältnissen - und nicht etwa einem einheitlichen Vorsorgeverhältnis - resultiert.