Citation: 8C_696/2007 04.09.2008 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die Zürich für das Unfallereignis vom 22. Februar 2003 über den 31. August 2006 hinaus Leistungen zu erbringen hat. 3.1 Das kantonale Gericht hat die medizinischen Unterlagen ausführlich dargestellt und gewürdigt. Es kam dabei zum Schluss, es sprächen verschiedene Indizien dafür, dass die natürliche Kausalität zwischen dem versicherten Unfall und den von der Beschwerdeführerin geklagten gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht (mehr) gegeben, beziehungsweise der Status quo sine eingetreten sei, womit die weitere Leistungspflicht der Versicherung bereits aus diesem Grunde entfalle. Die Frage der natürlichen Kausalität müsse jedoch nicht abschliessend beantwortet und von einer weiteren Begutachtung könne abgesehen werden, da der adäquate Kausalzusammenhang zu verneinen sei. 3.2 Die Beschwerdeführerin lässt einwenden, die Vorinstanz habe die medizinischen Unterlagen nicht richtig gewürdigt und insbesondere nicht berücksichtigt, dass die insgesamt überzeugenden Gutachten im Rahmen der polydisziplinären Expertise des Spitals Y.________ einerseits und des neurologischen Gutachtens der Klinik V.________ andererseits übereinstimmend von einer Unfallkausalität ausgingen und durch keine andere ärztliche Beurteilung widerlegt worden seien. In jedem Fall sei nicht nur der natürliche, sondern auch der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem vorliegenden Beschwerdebild und dem Unfallereignis gegeben.