Citation: 2C_945/2020 E. 2.4.2

2.4.2. Der Beschwerdeführer macht zwar auch geltend, er habe nicht gewusst und er hätte deshalb in den Verfahren bei der Kantonspolizei sowie beim Regierungsrat darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass mittels einer Haaranalyse ein Drogenproblem hätte ausgeschlossen werden können. Er bringt aber erstmals vor dem Bundesgericht vor, dass er von der Möglichkeit, einen Beweis mittels einer Haaranalyse zu leisten, keine Kenntnis gehabt habe. Da er dabei nicht darlegt, inwiefern erst das angefochtene Urteil dazu Anlass gegeben haben soll, sich auf diesen Umstand zu berufen, beruft er sich in diesem Kontext auf eine nicht zu berücksichtigende neue Tatsache bzw. ein unzulässiges unechtes Novum (vgl. vorne E. 1.4).