Citation: 8C_491/2016 E. 4.3

4.3. Nicht mehr streitig ist, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 3. Februar 1994 und den noch beklagten orthopädisch-rheumatologischen, den neurologischen und den psychiatrischen Beschwerden nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nicht mehr bejaht werden kann und insofern ein Revisionsgrund vorliegt. Die Beschwerdeführerin macht geltend, entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts sei auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, dass kein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den neuropsychologischen Beschwerden und dem Unfall vom 3. Februar 1994 bestehe. Zudem sei auch ein adäquater Kausalzusammenhang zu verneinen, worauf die Vorinstanz nicht eingegangen sei.