Citation: 6B_1191/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht in Bezug auf den Schuldspruch wegen Vorbereitungshandlungen zu Raub ebenfalls eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" als Beweislast- und Beweiswürdigungsregel geltend. Die Vorinstanz gehe in willkürlicher Weise davon aus, er sei informiert gewesen, dass die von ihm chauffierten Z.________ und W.________ einen Raub begehen wollten. Er habe nicht gewusst, dass im Auto Sturmmasken, Klebeband und eine Gasdruckpistole mitgeführt worden seien. Für das im Fahrzeug befindliche Werkzeug und die Handschuhe gebe es eine plausible Erklärung, welche die Vorinstanz ohne Begründung als unglaubhaft abtue. W.________ habe ausgesagt, nur er und Z.________ hätten Kenntnis davon gehabt, dass man D.________ ausnehmen könnte. Das lasse auf sein fehlendes Wissen schliessen. Weiter habe W.________ eingeräumt, er wisse nicht, ob der Beschwerdeführer die Utensilien (Pistole, Klebeband, Sturmmasken) gesehen habe und er habe erklärt, dass nicht über die Teilung der Beute gesprochen worden sei. Schliesslich habe ihn W.________ erst zwei Jahre nach der Tat belastet, was als Lügensignal gelte. Es sei daher davon auszugehen, dass er von der geplanten Tat nichts gewusst habe.