Citation: 2C_709/2022 E. B

B.a. Am 29. Januar 2021 ersuchte die A.________ AG die Finanzdirektion des Kantons Zürich im Rahmen der 1. Zuteilungsrunde des Covid-19-Härtefallprogramms des Kantons Zürich um einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 400'000.-- sowie um ein Darlehen mit zehnjähriger Laufzeit über Fr. 500'000.--. Mit Verfügung vom 19. Februar 2021 wies die Finanzdirektion dieses Gesuch ab. Die A.________ AG stellte im Rahmen der 2. Zuteilungsrunde des Covid-19-Härtefallprogramms ein Gesuch um einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 750'000.-- und ein Darlehen über Fr. 1'124'998.--. Mit Verfügung vom 21. März 2021 wies die Finanzdirektion dieses Gesuch ebenfalls ab. Im Rahmen der 3. Zuteilungsrunde des Covid-19-Härtefallprogramms beantragte die A.________ AG einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 1'960'302.25. Die Finanzdirektion hiess dieses Gesuch teilweise gut und sprach mit Verfügung vom 12. August 2021 einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 289'591.-- zu. B.b. Die A.________ AG gelangte gegen die Verfügungen vom 19. Februar 2021, 21. März 2021 und 12. August 2021 mit Rekursen an den Regierungsrat des Kantons Zürich, der die drei Verfahren mit Beschluss vom 15. Dezember 2021 vereinigte und die Rekurse abwies. B.c. Gegen den Beschluss des Regierungsrats erhob die A.________ AG am 1. Februar 2022 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Verfügung vom 21. Juni 2022 sprach die Finanzdirektion der A.________ AG im Rahmen der 1. Zuteilungsrunde des Covid-Härtefallprogramms 2022 einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 130'316.-- zu. Mit Urteil vom 14. Juli 2022 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde teilweise gut und wies die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen an die Finanzdirektion zurück. Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, dass für die Berechnung des Umsatzrückgangs nicht der durchschnittliche Jahresumsatz der Jahre 2018 und 2019, sondern jener Umsatz zu berücksichtigen sei, der nach der Wiedereröffnung des Hotels C.________ von Ende September 2019 bis Ende Februar 2020 erzielt worden war.