Citation: 8C_155/2022 E. 3.2.4

3.2.4. Die zitierten vorinstanzlichen Feststellungen sind unter dem Blickwinkel der eingeschränkten Kognition betrachtet nicht zu beanstanden. Es wird dazu vollumfänglich auf das angefochtete Urteil verwiesen. Zu berichtigen ist einzig, dass das Bundesgericht im Urteil 8C_263/2021 vom 11. Oktober 2021 nicht festgestellt hat, auf die beantragte Einholung eines gerichtlich anzuordnenden Obergutachtens sei in antizipierender Beweiswürdigung zu verzichten. Vielmehr hat es im Dispositiv die Sache einzig, wie aus Sachverhalt A.d hievor hervorgeht, an die Vorinstanz zurückgewiesen, damit sie den Rentenanspruch ab der ersten Anmeldung des Beschwerdeführers in zeitlicher Hinsicht insgesamt prüfe. Dem ist das kantonale Gericht nach dem Gesagten in Bezug auf die Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit vollumfänglich nachgekommen. Inwiefern von einer beruflichen Abklärungsstelle neue Erkenntnisse zu erwarten wären, legt der Beschwerdeführer nicht dar, zumal die IV-Stelle diesbezüglich, wie aus dem Sachverhalt A.a und A.b hievor hervorgeht, mehrmals berufliche Eingliederungsmassnahmen gewährt hatte.