Citation: 2P.12/2000 11.05.2000 E. 3

3.- a) Streitig ist, ob die vorgenommene Berechnung des "Sozialhilfebudgets" bzw. die betragsmässige Festsetzung der Fürsorgeleistungen - soweit sie Gegenstand des angefochtenen Urteils bildet (Fr. 1'380.-- für die Beschwerdeführerin und ihre beiden Kinder) - vor der Verfassung standhält. Dies prüft das Bundesgericht nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür, zumal ausschliesslich die Modalitäten der Berechnung streitig sind und das ungeschriebene verfassungsmässige Grundrecht auf Existenzsicherung nicht ein bestimmtes Mindesteinkommen garantiert (BGE 121 I 367 E. 2c S. 373). b) Willkürlich ist ein Entscheid nach ständiger Rechtsprechung nicht schon dann, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern nur, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Willkür liegt sodann nur vor, wenn nicht bloss die Begründung eines Entscheides, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 123 I 1 E. 4a S. 5; 122 I 61 E. 3a S. 66 f.).