Citation: 7B_231/2024 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerinnen setzen sich nicht im Ansatz mit den Ausführungen der Vorinstanz auseinander. Was daran in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, legen die Beschwerdeführerinnen in ihrer teilweise ungebührlichen Eingabe jedenfalls nicht dar. Damit kommen sie den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nach. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).