Citation: 6B_902/2023 E. 4.2

4.2. Aus der vorinstanzlichen Doppelbegründung, insbesondere der Wahrunterstellung der vom Beschwerdeführer behaupteten Tatsache, über namhafte Barreserven verfügt zu haben, ergibt sich die Obsoleszenz des verlangten Beizugs von Seite 6 des referenzierten Kontoauszugs. Entsprechend hatte die Vorinstanz keinen Anlass zu weiteren Beweisvorkehren und erweist sich die diesbezügliche Kritik als unbehilflich. Mit der Beweiswürdigung im angefochtenen Urteil (unter Einschluss der antizipierten Beweiswürdigung betreffend die Abweisung von Beweisanträgen) befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht im Übrigen nicht substanziiert. Er beschränkt sich vielmehr darauf, die Annahme der Vorinstanz, wonach das Bargeld gebunden bzw. für bestimmte Zwecke vorgesehen gewesen sei, pauschal als willkürlich zu bezeichnen, ohne anhand der Erwägungen im angefochtenen Urteil eine schlechthin unhaltbare Würdigung insbesondere seiner eigenen Aussagen anlässlich der Berufungsverhandlung aufzuzeigen. Damit erschöpft sich sein Willkürvorwurf im Ergebnis in einer appellatorischen und damit unzulässigen Kritik am angefochtenen Urteil. Ebenso wenig erschliesst sich eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Dass seitens der Strafbehörden und namentlich der Vorinstanz dieser Grundsatz "mit Füssen getreten" und "nur in Betracht gezogen wurde", "was seine Schuld beweisen soll", ist weder dargetan noch ersichtlich. Die Kritik des Beschwerdeführers beschränkt sich auch insoweit auf blosse Behauptungen und seine eigene Sicht der Dinge. Damit kann eine Verfassungsverletzung nicht belegt werden.