Citation: 2C_171/2021 E. 5

Demnach ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unbegründet und abzuweisen. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Dem Verfahrensausgang entsprechend ist der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG), da das - eventualiter gestellte - Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung schon infolge Aussichtslosigkeit der Begehren abzuweisen ist (Art. 64 BGG). Es sind keine Parteienschädigungen geschuldet (Art. 68 BGG).