Citation: 1B_326/2022 E. 1.5.3

1.5.3. Im vom Beschwerdeführer angeführten, amtlich publizierten Urteil ging es - anders als im vorliegenden Fall - um den der Staatsanwaltschaft drohenden nicht wieder gutzumachenden Nachteil. Vorliegend ist jedoch zu beurteilen, ob dem Beschwerdeführer als beschuldigter Person ein solcher Nachteil durch die Nichtgewährung von Teilnahmerechten droht, was nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zu verneinen ist: Der Beschwerdeführer kann nämlich auch noch mit Beschwerde gegen den Endentscheid geltend machen, dass die ohne seine Teilnahme durchgeführten Beweiserhebungen nicht gegen ihn verwendet werden dürfen (vgl. Art. 147 Abs. 4 StPO). Ein durch die Nichtgewährung seiner Teilnahmerechte entstandener Nachteil könnte somit in einem späteren Entscheid behoben werden (vgl. Urteil 1B_117/2020 vom 20. April 2020 E. 2.2 mit Hinweisen; ferner Urteil 1B_46/2017 vom 22. August 2017 E. 1.2, wo das Bundesgericht die Frage offenliess). Dem Beschwerdeführer droht damit kein nicht wieder gutzumachender Nachteil.