Citation: 9C_154/2021 E. 4.4

4.4. Demnach können der Vorinstanz keine offensichtlich unrichtige Feststellung oder eine rechtsfehlerhafte Beweiswürdigung hinsichtlich des Eintritts der relevanten Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % vorgeworfen werden. Dass sie auf weitere Abklärungen, insbesondere die beantragte Einholung eines Gerichtsgutachtens verzichtet hat, ist nicht zu beanstanden (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3). Eine Verletzung des Rechts auf Beweis (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) liegt ebenfalls nicht vor. Die Voraussetzung des engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität ist unbestritten geblieben und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Die Beschwerde ist unbegründet.