Citation: 2C_1158/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer erhebt in eigenem Namen (vgl. die Anträge auf S. 2 seiner Eingabe) Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, der seinen Sohn betrifft. Er übersieht, dass das Verwaltungsgericht auf die Eingabe nicht eingetreten ist, soweit sie von ihm erhoben worden war, da er sich am kantonalen Rekursverfahren nicht beteiligt hatte (fehlende formelle Beschwer). Er wäre lediglich befugt, geltend zu machen, der vorinstanzliche Entscheid verletze diesbezüglich Bundes (verfassung) recht; er kann indessen vor Bundesgericht nicht den im Rahmen der Beschwerde seines Sohnes ergangenen materiellen Entscheid infrage stellen. Der Beschwerdeführer legt entgegen seinen gesetzlichen Begründungspflichten nicht dar, inwiefern der ihn betreffende Nichteintretensentscheid, der ihm gegenüber hier ausschliesslich Verfahrensgegenstand bildet, zu beanstanden wäre; seine Ausführungen erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik am Sachentscheid.