Citation: U 14/01 30.04.2001 E. A

A.- R.________, geboren 1965, trat am 1. Mai 1995 eine Stelle als Spengler in der Firma X.________ an. Über diesen Arbeitgeber war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Bei der Durchführung von Arbeiten auf dem Dach glitt er am 1. März 1996 auf einem Kabel aus und rutschte die Dachschräge hinunter. Anlässlich dieses Ereignisses zog er sich Kontusionen der rechten Schulter, der rechten Hüfte und am rechten Knie zu. Am 11. März 1996 nahm er seine Tätigkeit zu 50 % und ab 18. März 1996 zu 100 % auf. Wegen einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes veranlasste der Hausarzt eine kreisärztliche Untersuchung (Bericht des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 4. Juli 1996) und setzte der Versicherte seine Erwerbstätigkeit ab 29. August 1996 aus. Nachdem R.________ entsprechend der von den Kreisärzten Dr. med. W.________ (Bericht vom 3. Oktober 1996) und Dr. med. A.________ (Bericht vom 15. Oktober 1996) ab 7. Oktober 1996 attestierten vollen Arbeitsfähigkeit seine Arbeit wieder aufgenommen hatte, ging er ab Januar 1997 keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Vom 19. Februar bis 3. Juli 1997 stand er in ambulanter physiotherapeutischer Behandlung und Abklärung der Rehaklinik Y.________. Gestützt auf das psychosomatische Konsilium des Dr. med. K.________ vom 7. März 1997 wurde im Abschlussbericht vom 25. Juli 1997 eine schwere Depression erwähnt, welche die körperliche Rehabilitation behindere; dieser Beurteilung schloss sich der Psychiater Dr. med. H.________ am 2. Februar 1998 an. In der Folge nahm Dr. med. O.________ eine rheumatologische Beurteilung vor (Bericht vom 6. Februar 1998). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Taggeldern auf der Basis einer 100 %igen Arbeitsunfähigkeit bis 6. Oktober 1996 und Heilbehandlung bis 31. Oktober 1996. Mit Verfügung vom 26. Februar 1999 lehnte sie die Ausrichtung weiterer Versicherungsleistungen ab, weil keine kausalen Unfallfolgen mehr vorlägen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. Juni 1999 fest.