Citation: 5A_419/2021 E. 1

Am 6. September 2018 errichtete die KESB Seeland für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Mit Entscheid vom 14. Januar 2021 prüfte und genehmigte sie den Bericht und die Rechnung der Beiständin für die Zeit vom 6. September 2018 bis 31. August 2020 und entlastete sie vorbehältlich der gesetzlichen Verantwortlichkeit. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 16. April 2021 nicht ein. Dagegen hat A.________ am 11. Mai 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, der Entscheid sei zu überprüfen, zu korrigieren und gegebenenfalls abzuweisen, es seien für die im Entscheid aufgeführten Entschädigungen und Verfahrenskosten die Kosten zu erlassen und die Umstände wiederherzustellen oder andernfalls eine juristisch einschlägige Begründung zu erlassen, und die KESB sowie die Sozialdienste und eventuell auch die IV-Stelle Bern und deren Beamte seien auf strafbare Handlungen und allfällige Misstände hin strafrechtlich zu verfolgen.