Citation: 2C_599/2017 E. 5.2

5.2. Mit Kostennote vom 9. Oktober 2017 macht der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer ein Honorar von Fr. 2'640.- zuzüglich Auslagen von Fr. 56.80 und Mehrwertsteuer von Fr. 215.70 geltend, d.h. insgesamt Fr. 2'912.50. Nach Art. 64 Abs. 2 BGG und Art. 10 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. März 2006 (SR 173.110.210.3) hat der amtlich bestellte Anwalt Anspruch auf eine angemessene Entschädigung aus der Gerichtskasse, soweit der Aufwand für die Vertretung nicht aus einer zugesprochenen Parteientschädigung gedeckt werden kann. Die vorliegende Rechtssache ist zwar nicht eindeutig, weist aber auch keine Komplexität auf, welche ein Abweichen von dem sich auf Fr. 2'500.- (Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen) belaufenden Ansatz, den das Bundesgericht im Normalfall zuspricht, rechtfertigen würde. Folglich erweist sich eine Gesamtentschädigung von Fr. 2'500.- als angemessen.