Citation: 6B_562/2017 E. 3

Die Vorinstanz erwägt, aus den vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen ergebe sich nicht, dass der geltend gemachte Krankheitszustand jegliches auf Fristwahrung gerichtete Handeln zwischen dem 10. und 21. März 2016 verunmöglicht hätte. Der Beschwerdeführer habe selber ausgeführt, dass die akuten Herzbeschwerden erst am letzten Tag der Einsprachefrist aufgetreten seien und er an diesem Tag nicht mehr daran gedacht habe, die Einsprache zur Post zu bringen. Er weise nicht nach, dass ihm es unmöglich gewesen wäre, die Einsprache innert Frist einzureichen oder die Prozesshandlung von einer Drittperson vornehmen zu lassen.