Citation: 6B_359/2021 E. 3

Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer die rechtliche Würdigung der Vorinstanz kritisiert oder geltend macht, die Schwelle zum Versuch sei nicht überschritten und eventualiter sei von einem Rücktritt gemäss Art. 23 StGB auszugehen (Beschwerde S. 14 ff.). Der Beschwerdeführer legt seinen Rügen seine eigenen tatsächlichen Feststellungen zugrunde. Inwiefern die rechtliche Würdigung ausgehend von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz falsch sein soll (Urteil S. 25 ff. E. 14), begründet er nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Wer ein Rechtsmittel einlegen will, muss durch den angefochtenen Entscheid beschwert sein (BGE 103 IV 115 E. 1a). Die Vorinstanz erteilt den zuständigen Stellen die Zustimmung zur Löschung des über den Beschwerdeführer erstellten DNA-Profils und der über ihn erhobenen biometrischen erkennungsdienstlichen Daten nach Ablauf der gesetzlichen Frist (Urteil S. 42). Soweit dieser diesbezüglich eine Löschung beantragt (Beschwerde S. 2), kann auf die Beschwerde mangels Beschwer nicht eingetreten werden.