Citation: K 15/05 13.06.2005 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat unter Hinweis auf die Judikatur (BGE 129 V 169 Erw. 1; vgl. auch BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) richtig festgestellt, dass das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG im vorliegenden Fall - vorbehältlich der verfahrensrechtlichen Normen - nicht zur Anwendung gelangt, sondern die bis Ende 2002 gültig gewesene Rechtslage massgebend ist. 1.2 Im angefochtenen Entscheid wurden die relevanten gesetzlichen Bestimmungen bezüglich des Umfangs der Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Grundsatz (Art. 24 in Verbindung mit Art. 32 - 34 KVG) wie auch insbesondere bei ärztlich durchgeführten oder angeordneten Massnahmen der medizinischen Rehabilitation (Art. 25 Abs. 2 lit. d in Verbindung mit Art. 39 Abs. 1 KVG) und bei stationärem Spitalaufenthalt (Art. 25 Abs. 2 lit. e in Verbindung mit Art. 39 Abs. 1 KVG) sowie die Rechtsprechung zu den Voraussetzungen der Leistungspflicht für die stationäre Durchführung von Massnahmen der medizinischen Rehabilitation zutreffend wiedergegeben (BGE 126 V 326 f. Erw. 2b - 2d mit Hinweisen; Urteile K. vom 26. August 2004, K 53/04, Erw. 2 und H. vom 17. Juni 2002, K 112/01, Erw. 1a - 1d; vgl. auch RKUV 1994 Nr. K 942 S. 187 f. Erw. 5d/aa). Darauf wird verwiesen.