Citation: 5A_646/2009 25.01.2010 E. A

A.a X.________, geboren 1920, wohnte bis Ende November 2008 in B.________. Sie erhielt in den letzten Jahren durch ihren Nachbarn Z.________ immer wieder Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags. Am 2. Juni 2005 unterzeichnete sie eine Vorsorgevollmacht, am 12. Mai 2006 eine Generalvollmacht mit Substitutionsbefugnis, am 28. März 2007 eine Patientenverfügung und am 19. September 2007 eine Vollmacht mit Substitutionsbefugnis, wobei Z.________ jeweils als Bevollmächtigter bzw. Vertrauensperson bezeichnet wurde. A.b Am 25. November 2008 trat X.________ in das Alters- und Pflegeheim C.________ in A.________ ein. Gleichentags meldete Z.________ sie für die Wohnsitzbegründung daselbst an. Die Gemeinde A.________ lehnte eine Wohnsitzbegründung von X.________ mehrfach ab und erliess schliesslich am 2. Februar 2009 eine entsprechende Verfügung. Demnach begründe der Eintritt ins dortige Alters- und Pflegeheim keinen Wohnsitz und für X.________ gelte nach wie vor die Stadt B.________ als Wohnsitz. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz wies eine dagegen erhobene Beschwerde am 10. März 2009 ab.