Citation: 5A_12/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie sei nicht schizophren und das Urteil betreffe auch eine andere Patientin. Sie möchte einen Laden und eine Wohnung bzw. ein kleines Haus, wo sie ihren Schmerz heilen könne. Sie bittet um Verzeihung, wenn sie in Gesellschaft Böses gemacht habe und um eine Möglichkeit, sich zu verbessern. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit den eingehenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts, das sich zum Schwächezustand (paranoide Schizophrenie), zur Notwendigkeit der Unterbringung (unter anderem mit Hinweis auf ihre Suizidversuche), zum Behandlungsplan und zur Eignung der Klinik C.________ geäussert hat. Soweit die Beschwerdeführerin geltend machen möchte, ihr seien gegen ihren Willen Medikamente verabreicht worden, so ist sie darauf hinzuweisen, dass sie dagegen gesondert Beschwerde erheben kann (Art. 434 und Art. 439 Abs. 1 Ziff. 4 ZGB). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).