Citation: 8C_659/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zur Überzeugung gelangt ist, die Beschwerdegegnerin habe die B.________ zugesprochenen Einarbeitungszuschüsse in der Höhe von Fr. 44'400.- mit Verfügung vom 15. Dezember 2016 bzw. dem Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2018 von der Beschwerdeführerin zurückfordern dürfen, dass die Beschwerdeführerin darauf inhaltlich nicht näher eingeht, statt dessen dem kantonalen Gericht pauschal ein parteiisches Verhalten vorwirft; worin dieses konkret bestehen soll, legt sie indessen nicht näher dar; lediglich die Besetzung des Gerichts wie auch andere Verfahren als Beleg dafür anzurufen, reicht genauso wenig aus, wie die Vortäuschung falscher Tatsachen zu behaupten, ohne nähere konkrete Ausführungen dazu zu tätigen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,