Citation: 9C_118/2023 E. 4.1.2

4.1.2. Zum anderen ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil, den Steuererklärungen 2020 und 2021 des Beschwerdeführers könne entnommen werden, dass er eine der beiden Wohnungen in diesen hier massgeblichen beiden Jahren zum monatlichen Mietzins von Fr. 1'530.- (bzw. Fr.18'960.- p.a.) fremdvermietet habe. Erstmals mit der Replik vor dem Steuergericht habe er zwar vorgebracht, dass die besagte zweite Wohnung von den beiden schulpflichtigen und minderjährigen Töchtern der Ehefrau als Familienwohnung benutzt werde. Dafür habe er indessen keinen Beweis erbracht. Somit sei anzunehmen, dass die Wohnung im Erdgeschoss während der vorliegend entscheidrelevanten Zeitspanne fremdvermietet worden sei, wie der Beschwerdeführer das noch im Rahmen seiner Rekursschrift selbst bestätigt und auch in seinen Steuererklärungen 2020 und 2021 deklariert habe.