Citation: 1B_44/2007 24.04.2007 E. 2

Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 18. März 2007 beantragt X.________, das Obergericht sei anzuweisen, seine Berufung umgehend zu behandeln und ihm eine Rechtsanwältin als unentgeltlichen Rechtsbeistand beizugeben. Er sei mit der Doppelfunktion als Ankläger und Appellant überfordert. Er rügt eine Verletzung des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV) und macht geltend, er sei mittellos und somit nicht in der Lage, die vom Obergericht verlangte Prozesskaution zu bezahlen. Das Obergericht verzichtet auf eine Stellungnahme zur Beschwerde.