Citation: 8C_86/2010 06.09.2010 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung aus dem Unfall vom 14. Juni 2004, namentlich auf Taggeldzahlungen für die ab 31. August 2007 bestehende Arbeitsunfähigkeit sowie auf Gewährung von Heilbehandlung ab Mitte 2007. Dabei ist umstritten, ob die mit der Rückfallmeldung vom 15. Oktober 2007 geltend gemachten Beschwerden in einem rechtserheblichen Zusammenhang mit dem Unfallereignis stehen. Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache sind im Einspracheentscheid und im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt worden. Das betrifft namentlich den für einen Leistungsanspruch vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden im Allgemeinen sowie bei Rückfällen und Spätfolgen im Besonderen (Art.11 UVV; BGE 118 V 293 E. 2c S. 296 f.) und die sich jeweils stellenden Beweisfragen. Richtig wiedergegeben ist auch die Rechtsprechung bezüglich Verursachung von Diskushernien durch einen Unfall (vgl. Urteil 8C_614/2007 vom 10. Juli 2008 E. 4.1; siehe auch SVR 2008 UV Nr. 36 S. 137 [8C_637/2007], je mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.