Citation: 9C_342/2018 E. A

Der 1964 geborene A.________ meldete sich erstmals im Oktober 2008 unter Hinweis auf eine Nierenoperation (Nephrektomie rechts) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt veranlasste beim BEGAZ Begutachtungszentrum eine polydisziplinäre Begutachtung (Gutachten vom 27. Januar 2010 samt ergänzender Stellungnahme vom 14. September 2010) und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 17. Februar 2011 (bestätigt mit rechtskräftigem Entscheid des Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt vom 12. Dezember 2011) ab September 2008 bis März 2010 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 50 %); ab April 2010 bestehe kein Rentenanspruch mehr (Invaliditätsgrad: 17 %). Nachdem A.________ Ende Februar 2013 erneut um Invalidenleistungen ersucht hatte, holte die Verwaltung ein neurologisch-psychiatrisches Gutachten ein, das vom 27. Februar/12. März 2015 datiert (samt ergänzenden Stellungnahmen vom 29. Juli 2015 und 27. Dezember 2016). Gestützt darauf verneinte sie einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 1. März 2017, da der Versicherte in angepassten Tätigkeiten zu 80 % arbeitsfähig sei (Invaliditätsgrad: 24 %).