Citation: 2C_125/2021 E. 6

Die vorinstanzlich bestätigte Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung ist sowohl aus bundesrechtlicher als auch aus konventionsrechtlicher Hinsicht nicht zu beanstanden. Mangels Aufenthaltsanspruch handelt es sich - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - bei der ausländerrechtlichen Verwarnung im Sinne von Art. 96 Abs. 2 AuG auch nicht um eine mildere Massnahme. Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist. Der Beschwerdeführer beantragt für den Fall seines Unterliegens, ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden, da das Rechtsmittel von vornherein als aussichtslos bezeichnet werden muss (Art. 64 Abs. 1 BGG). Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die umständehalber reduzierten Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 1 und Abs. 3 BGG).