Citation: 5P.442/2004 10.12.2004 E. 3

Mit Bezug auf das Urteil vom 28. Oktober 2004 macht der Beschwerdeführer geltend, das Verwaltungsgericht habe einen Freibetrag von Fr. 710.-- errechnet, dabei aber nicht berücksichtigt, dass ihm die Arbeitgeberin monatlich einen Betrag von Fr. 500.-- für die Rückzahlung eines Darlehens abziehe, und dass er monatlich Fr. 500.-- sowie Fr. 200.-- an Anwaltshonorar an seine Anwälte zu entrichten habe. Darüber hinaus habe er Fr. 20'000.-- von seinen Eltern geliehen, welchen Betrag er ebenfalls mit monatlichen Raten zurückerstatten müsse. Ferner betrage die Krankenkasse 2004 monatlich Fr. 345.--, wobei ihm das Verwaltungsgericht nur Fr. 228.-- angerechnet habe. Auch die vertraglich festgesetzte Amortisation von Fr. 233.-- pro Monat bzw. von Fr. 2'800.-- pro Jahr sei bei der Aufstellung unberücksichtigt geblieben. Obwohl sämtliche Dokumente eingereicht worden seien, habe sich das Verwaltungsgericht bei seinen Berechnungen auf die Steuererklärung 2003 gestützt. Mit seinen Vorbringen bezeichnet der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid sinngemäss als willkürlich (Art. 9 BV). Sodann wirft er dem Obergericht - sinngemäss - vor, sich nicht mit sämtlichen Vorbringen auseinander gesetzt und damit den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt zu haben.