Citation: 1C_213/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz habe namentlich Art. 9, 29 und 29a BV verletzt, indem sie nicht auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 eingetreten sei. Wie die Vorinstanz richtig festgehalten hat, hat die Beschwerdeführerin 2 gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts vom 7. März 2016 keine Beschwerde ans Bundesgericht erhoben, womit dieser Entscheid ihr gegenüber in Rechtskraft erwachsen ist. Soweit die Beschwerdeführerin 2 in der Folge im vorinstanzlichen Verfahren weiterhin als Beschwerdeführerin auftrat, hat die Vorinstanz zu Recht - und namentlich ohne Art. 9, 29 oder 29a BV zu verletzen - erkannt, dass auf ihre Beschwerde an sich nicht einzutreten wäre. Die Einwände der Beschwerdeführer, es handle sich vorliegend nicht um ein zivil- oder strafrechtliches Verfahren, die Vorinstanz habe das Verfahren nach dem Rückweisungsentscheid des Bundesgerichts unter einer neuen Verfahrensnummer weitergeführt und es als "2. Rechtsgang" bezeichnet sowie der Einwand, die Vorinstanz habe die Beschwerdeführerin 2 in diesem Verfahren jeweils selber als beschwerdeführende Partei mit aufgeführt, ändern daran nichts. Ohnehin ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern der Beschwerdeführerin 2 unter den gegebenen Umständen ein Nachteil daraus erwachsen sein sollte, dass die Vorinstanz auf ihre Beschwerde nicht eingetreten ist. Dies zumal die Vorinstanz die in der Beschwerde von den Beschwerdeführern 1 und 2 gemeinsam erhobenen Rügen auch materiell beurteilt hat.