Citation: B 87/05 30.11.2006 E. 3

Selbst wenn auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingetreten werden könnte, wäre sie abzuweisen, da in der vorinstanzlichen Vorgehensweise keine Verletzung von Bundesrecht erblickt werden könnte. Die Verfahrensvereinigung ist zwar nicht zwingend, doch mit Blick auf alle vier Verfahren betrachtet prozessökonomisch sinnvoll. Da die Verantwortlichkeit nach Art. 52 BVG eine Solidarhaftung ist (BGE 128 V 133 Erw. 4g), stellt sich so oder anders die Frage der Beiladung zum Prozess (zuletzt Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen W. vom 16. Oktober 2006, H 72/06, zu Art. 52 AHVG), namentlich in Bezug auf H.________.