Citation: 5C.36/2000 20.03.2000 E. 2

2.- a) B.________ und C.________ erhoben durch Eingabe vom 7. April 1997 an das Kantonsgericht des Kantons Zug gegen A.________ Erbteilungsklage und verlangten unter anderem, es sei der Betrag von Fr. 16'126. 05 als Willensvollstreckerhonorar (für C.________) für angemessen zu erklären. Ferner sei festzustellen, dass der Gewinn aus der Kiesausbeutung auf der Liegenschaft Y.________ bis und mit Abrechnungsjahr 2007 ihnen und dem Beklagten zu je einem Drittel zustehe, und der Beklagte zu verpflichten, ihnen je Fr. 47'172. 55 nebst Zins zu 5 % seit 7. April 1997 als Entgelt für den in den Jahren 1994, 1995 und 1996 zu Unrecht erhobenen Vorabzug zu bezahlen. Der Beklagte beantragte unter anderem, das Willensvollstreckerhonorar auf Fr. 2'000.-- festzusetzen und den Gewinn aus der Kiesausbeutung unter Berücksichtigung des Besitzdauerabzugs festzulegen. Mit Urteil vom 23. September 1998 erkannte das Kantonsgericht (1. Abteilung), dass C.________ ein Honorar von Fr. 8'000.-- zustehe und das "Rest-Nachlassvermögen per 31. Dezember 1996" in Höhe von Fr. 66'225. 30 zuzüglich Zinsen und abzüglich Spesen durch die Testamentsvollstreckerin den Erben zu gleichen Teilen auszubezahlen sei. Ferner stellte es fest, dass der Gewinnanspruch aus der Kiesausbeutung nach Abzug eines dem Beklagten zustehenden, nach Massgabe der Besitzdauer aufgerechneten Betrags bis zum 21. Oktober 2007 den Parteien zu je einem Drittel zustehe. b) In teilweiser Gutheissung einer Berufung der Klägerinnen hob das kantonale Obergericht (Zivilrechtliche Abteilung) den erstinstanzlichen Entscheid am 21. Dezember 1999 bezüglich der Regelung der Verteilung des Ertrags aus der Kiesgewinnung auf. Es verpflichtete den Beklagten, den Klägerinnen je Fr. 47'172. 55 nebst Zins zu 5 % seit 7. April 1997 zu zahlen (Auszahlung des Vorabzugs in den Jahren 1994, 1995 und 1996), und stellte fest, dass der Gewinn aus der Kiesausbeutung bis und mit dem Abrechnungsjahr 2007 den beiden Klägerinnen und dem Beklagten je zu einem Drittel zustehe. c) Mit Berufung an das Bundesgericht verlangt der Beklagte, das Urteil des Obergerichts aufzuheben und den Entscheid des Kantonsgerichts zu bestätigen; insbesondere sei festzustellen, dass der Gewinn aus der Kiesausbeutung nach Abzug des ihm zufallenden Besitzdaueranspruchs bis zum 21. Oktober 2007 zu je einem Drittel auf die Parteien aufzuteilen sei. Eine Berufungsantwort ist nicht eingeholt worden.