Citation: 8C_737/2019 E. 5.2

5.2. Beim Invalideneinkommen, das dem Einkommensvergleich zugrunde gelegt wird, möchte der Versicherte anstelle des von der IV-Stelle berücksichtigten 10%igen Leidensabzugs einen solchen von 25 % vornehmen. Dies begründet er mit dem Alter, seiner mittlerweile langjährigen behinderungsbedingten Arbeitsabsenz, sprachlichen Problemen und der beschränkten beruflichen Erfahrung. Weiterungen zur Frage der Höhe des leidensbedingten Abzugs erübrigen sich hier allerdings schon deshalb, weil - wie von der Vorinstanz zutreffend festgehalten - auch der Maximalabzug von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80) zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad (von 38 %) führen würde. Von einer wirtschaftlich nicht verwertbaren Resterwerbsfähigkeit kann schliesslich ebenfalls nicht ausgegangen werden.