Citation: 6B_273/2010 11.05.2010 E. 1

1.1 Die Vorinstanz erachtet es als erstellt, dass der Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin 1 in der Nacht vom 10. auf den 11. Februar 2004 in einem Hotel in Torquay (England) mehrfach an den Haaren riss, sie am Hals würgte und ihr zahlreiche Faustschläge gegen den Körper versetzte, so dass sie Kopf- und Thoraxverletzungen erlitt. 1.2 Weiter geht die Vorinstanz davon aus, dass der Beschwerdeführer im Verlauf des Monats Juni 2004 die Beschwerdegegnerin 2 zwei Mal am Verlassen seiner Wohnung hinderte respektive ein Mal erfolglos daran zu hindern versuchte. Zudem schrie er der Beschwerdegegnerin 2 in der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2004 derart laut ins rechte Ohr, dass diese ein - ärztlich bescheinigtes - Gehörtrauma erlitt, welches zu einer vorübergehenden leichtgradigen Verminderung des Gehörs sowie zu einem persistierenden Ohrgeräusch führte. Schliesslich drohte der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin 2 gleichentags, sie die Treppe hinunterzustossen.