Citation: 5A_718/2017 E. 1

Gegen den Beschwerdeführer laufen verschiedene Betreibungs- und Pfändungsverfahren, die durch das Betreibungsamt U.________ geführt werden. Am 14. Februar 2017 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde an das Kreisgericht Wil. Er verlangte die Nichtigerklärung sämtlicher bisheriger Pfändungen, die Nichtigerklärung der Festsetzung der pfändbaren Quote gemäss Verfügung vom 30. Januar 2017 und eventuell die Berücksichtigung verschiedener Beträge bei der Pfändung. Das Kreisgericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 2. Mai 2017 ab, soweit es darauf eintrat, und verpflichtete den Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt bis am 22. Mai 2017 Fr. 23'145.45 zu bezahlen. Am 22. März 2017 beantragte der Beschwerdeführer beim Kreisgericht, eine Vorladung des Betreibungsamts zwecks Pfändungsvollzugs für den 13. März 2017 für nichtig zu erklären und eine Anzeige bei der Polizei sowie einen Antrag auf polizeiliche Zuführung zurückzuziehen. Das Kreisgericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 2. Mai 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Es wies den Beschwerdeführer an, bis am 22. Mai 2017 auf dem Betreibungsamt vorzusprechen. Am 18. Mai 2017 erhob der Beschwerdeführer gegen beide Entscheide des Kreisgerichts Beschwerde an das Kantonsgericht St. Gallen. Mit einer weiteren Eingabe vom gleichen Tag, die nach Darstellung des Beschwerdeführers erst nach Schalterschluss habe in den Briefkasten der Post geworfen werden können, ergänzte und modifizierte er die Beschwerde. In beiden Eingaben verlangte er die Aufhebung der angefochtenen Entscheide und wiederholte im Wesentlichen seine vor Kreisgericht gestellten Begehren. Zudem ersuchte er um unentgeltliche Rechtspflege und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters, soweit seine Vorbringen unverständlich sein sollten. Mit Entscheid vom 28. August 2017 wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wies es ab. Es erhob keine Kosten und sprach keine Parteientschädigungen zu. Am 18. September 2017 hat der Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.