Citation: 8C_751/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt im Rahmen seiner teils in ungebührlicher Weise gehaltenen Ausführungen nicht näher auf, inwiefern die von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein könnten. Genauso wenig legt er dar, inwieweit die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen auf einen pauschal gehaltenen Rundumschlag gegen Beschwerdegegnerin und Vorinstanz, ohne auch nur ansatzweise auf die vorinstanzlichen Erwägungen einzugehen. Allein die eigene Sichtweise wiederzugeben und undifferenziert Verfassungsbestimmungen anzurufen, reicht nicht aus. Die Prozessführung erscheint insgesamt querulatorisch. Damit ist den Anforderungen an eine sachbezogene Begründung nicht Genüge getan.