Citation: 7F_11/2024 E. 4

Das Bundesgericht ist mit Urteil 7B_924/2023 vom 18. Januar 2024 nicht auf die Beschwerde vom 16. November 2023 (eingegangen am 27. November 2023) eingetreten, da der damaligen Beschwerdeführerin und heutigen Gesuchstellerin mangels eines (hinreichend begründeten) Zivilanspruchs im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG kein Beschwerderecht zukam. Zudem wurde festgehalten, dass selbst wenn der Beschwerdeführerin eine Zivilforderung zukäme und diese hinreichend von ihr dargelegt worden wäre, nicht hätte auf die Beschwerde eingetreten werden können, da die Beschwerdeführerin sich nicht materiell mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandergesetzt habe und damit den Begründungsanforderungen nicht nachgekommen sei. Diese formellrechtliche Würdigung lässt sich als solche im Revisionsverfahren nicht überprüfen. Die Gesuchstellerin übersieht zunächst, dass das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren nicht über die Herausgabe von Unterlagen an die Gesuchstellerin befinden kann - und dies bereits im angefochtenen Urteil, in welchem der Streitgegenstand durch den im Verfahren 7B_924/2023 angefochtenen Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 11. Oktober 2023 [BES.2023.99] bestimmt war (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG), nicht konnte. Überdies verkennt die Gesuchstellerin, dass im Revisionsverfahren keine Wiedererwägung des angefochtenen Urteils erfolgt (vgl. dazu etwa deren Eingabe vom 21. Februar 2024 S. 2-4, wo sie darlegt, wie sich der Sachverhalt aus ihrer Sicht zugetragen habe, und moniert, dieser sei noch nicht strafrechtlich beurteilt worden). Das Rechtsinstitut der Wiedererwägung kennt das Bundesgerichtsgesetz nicht. Insgesamt sind Revisionsgründe nach Art. 121-123 BGG weder von der Gesuchstellerin dargetan noch ersichtlich. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.