Citation: 6B_780/2017 E. 3.3.7

3.3.7. Der Beschwerdeführer moniert, die Vorinstanz lege das ihm zustehende Aussageverweigerungsrecht nachteilig aus und verwerte die von ihm nicht unterzeichnete Einvernahme zu Unrecht (Beschwerde S. 20 f. Ziff. 2.3.3.8). Die Vorinstanz hat den Umstand, dass der Beschwerdeführer in der ersten Befragung anfangs von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht hat, entgegen seiner Darstellung nicht zu seinem Nachteil ausgelegt. Seine in der ersten Einvernahme gemachte Aussage, die Punkte A und C seien gemäss seinen Angaben richtig mit Molankegeln markiert gewesen, durfte die Vorinstanz in ihre Beweiswürdigung miteinbeziehen, ebenso wie den Umstand, dass der Beschwerdeführer in späteren Einvernahmen diesbezüglich abweichende Angaben machte.