Citation: 8C_330/2009 19.08.2009 E. 4

4.1 Ohne den Anspruch auf rechtliches Gehör der Beschwerdeführerin zu verletzen sowie unter Mitberücksichtigung des im Auftrag der Invalidenversicherung erstellten polydisziplinären Gutachtens vom 6. September 2007 der Medizinischen Abklärungsstelle (nachfolgend: MEDAS-Gutachten) hat die Vorinstanz mit überzeugender und nachvollziehbarer Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass die SUVA (spätestens) im Zeitpunkt des folgenlosen Fallabschlusses zu Recht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit darauf schloss, es lägen keine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen mehr vor. Das umfassende MEDAS-Gutachten stützt die Beurteilungen der SUVA-Ärzte und steht insoweit auch nicht im Widerspruch zur Auffassung des behandelnden Spezialarztes Dr. med. R.________ als dieser die Versicherte laut Bericht vom 13. Juli 2006 dazu motivierte und ihr dazu riet, "unbedingt im Beruf tätig zu bleiben." Von weiteren spezialärztlichen Abklärungen waren bei gegebener Beweislage keine entscheidrelevanten neuen Aufschlüsse zu erwarten, weshalb die SUVA zu Recht darauf verzichtet hat (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2007 IV Nr. 45 S. 149, I 9/07 E. 4). 4.2 Was die Beschwerdeführerin hiegegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Eine Gehörsverletzung (vgl. dazu BGE 126 V 130 E. 2b S. 132 mit Hinweisen) liegt auch in Bezug auf das vorinstanzlich mitberücksichtigte MEDAS-Gutachten nicht vor, zumal sich die Versicherte hiezu vor Erlass des angefochtenen Entscheides ausführlich äussern konnte und die Überprüfungsbefugnis des kantonalen Gerichts nicht eingeschränkt war.