Citation: 5A_821/2023 E. 4

Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer mache geltend, die betriebene Forderung durch eine Wechselzahlung an die Gläubigerin beglichen zu haben. Er mache jedoch nicht geltend, dass das Betreibungsamt eine Anzeige der Gläubigerin über eine Wechselzahlung übersehen habe. Er rüge damit nicht, dass das Betreibungsamt einen Fehler begangen habe. Soweit er beantrage, dass das Betreibungsamt die Betreibung infolge Wechselzahlung an die Gläubigerin aufhebe, ohne dass die Gläubigerin das Betreibungsamt darüber informiert habe, gehe es um eine materiellrechtliche Frage, für die die Aufsichtsbehörde nicht zuständig sei. Der Beschwerdeführer mache sodann geltend, er habe dem Betreibungsamt zwei Wechsel übertragen. Nur die vorbehaltlose und wirkliche Zahlung - so das Obergericht - bringe die Schuld nach Art. 12 Abs. 2 SchKG zum Erlöschen. Die Entgegennahme von Zahlungssurrogaten (z.B. Wechsel) führten nicht zum Erlöschen der Schuld.