Citation: 6B_1165/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete im Juni/Juli 2014 Strafanzeige gegen Dr. med. X.________, Facharzt für Psychiatrie, wegen Verletzung des Berufungsgeheimnisses und Nötigung. Er machte u.a. geltend, Dr. med. X.________ habe ihn zu nötigen versucht, indem er ihm mitgeteilt habe, die Rettung seiner (des Beschwerdeführers) Familie sei nur durch eine Therapie durch ihn möglich. Mit Schreiben vom 15. September 2014 erklärte der Beschwerdeführer sein Desinteresse an der Strafverfolgung von Dr. med. X.________. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland erliess am 20. September 2014 eine Nichtanhandnahmeverfügung, welche in Rechtskraft erwuchs. Am 2. März 2017 reichte der Beschwerdeführer erneut Strafanzeige gegen Dr. med. X.________ ein. Er wirft diesem u.a. vor, er habe ihn im früheren Verfahren zu einer Desinteresseerklärung und zur Begleichung von Rechnungen gezwungen. Dr. med. X.________ habe ihm erklärt, er könne die Beziehung zur früheren Lebenspartnerin wieder herstellen, wenn er den Forderungen (Rückzug der Strafanzeige, Bezahlung der Rechnungen) nachkomme. Im Glauben an diese Zusage habe er die Strafanzeige wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses zurückgezogen und sämtliche Forderungen von Dr. med. X.________ beglichen. Gleichwohl habe sich dieser geweigert, die versprochene Mediation durchzuführen (angefochtener Entscheid S. 5). Die Staatsanwaltschaft See/Oberland nahm die Strafuntersuchung mit Verfügung vom 24. April 2017 nicht an die Hand. Die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 6. September 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, der Beschluss vom 6. September 2017 sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, gegen Dr. med. X.________ eine Strafuntersuchung zu eröffnen.