Citation: 8C_901/2017 E. 2.1

2.1. Der vorinstanzliche Entscheid ist insoweit unangefochten in Rechtskraft erwachsen, als das kantonale Gericht damit die Beschwerde hinsichtlich der beantragten Erhöhung des Anspruchs auf Integritätsentschädigung abgewiesen hat. Demnach bleibt es dabei, dass die Suva dem Beschwerdeführer für den ihm aus dem Unfall vom 13. Dezember 2011 dauerhaft verbliebenen Gesundheitsschaden bundesrechtskonform eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 15% zugesprochen hat, was vor Bundesgericht unbestritten blieb (vgl. BGE 131 V 407 E. 2.2.1 S. 413; 119 V 347 E. 1c S. 351; Urteil 8C_623/2007 vom 22. August 2008 E. 3.2 i.f.). Dabei handelt es sich um eine mässige Arthrose am linken oberen Sprunggelenk (OSG) mit einer erheblichen Bewegungseinschränkung des linken OSG, einer Belastungsintoleranz für längeres Stehen und Gehen, einer deutlichen Muskelminderung der linken unteren Extremität sowie einem deutlich links hinkenden unrunden Gangbild.