Citation: 5A_11/2010 18.03.2010 E. 7

Mit Bezug auf die Verlegung der Parteikosten beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm seine zweitinstanzlichen Parteikosten "in richterlich noch zu genehmigender Höhe" zu ersetzen. Begehren betreffend die Abänderung der kantonalen Gerichts- und Parteikostenfolgen sind zu beziffern, wie es für Geldbeträge nach dem Bestimmtheitsgebot in ständiger Rechtsprechung verlangt wird. Ein bestimmter Betrag der zu ersetzenden Parteikosten wird im Begehren nicht genannt und lässt sich auch der Beschwerdebegründung nicht entnehmen. Das Begehren auf Parteikostenersatz genügt den formellen Anforderungen nicht (allgemein: BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.; für die Gerichtskosten, z.B. Urteil 4A_43/2008 vom 4. März 2008 E. 2, in: Praxis 97/2008 Nr. 121 S. 757 f., und für die Parteikosten, z.B. Urteil 5A_34/2009 vom 26. Mai 2009 E. 11.3). Darauf kann nicht eingetreten werden.