Citation: 2D_20/2018 E. 2

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung im Rahmen des kantonalen Beschwerdeverfahrens betreffend einen Wegweisungsentscheid. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Wegweisung. Damit steht vorliegend als bundesrechtliches Rechtsmittel einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zur Verfügung. Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Da es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid über vorsorgliche Massnahmen handelt, könnte selbst mit dem ordentlichen Rechtsmittel nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Derartige Rügen bedürfen besonderer Geltendmachung und Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG). Das Verwaltungsgericht kommt aufgrund einer Interessenabwägung unter Berücksichtigung der persönlichen, familiären sowie gesundheitlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers zum Ergebnis, dass das öffentliche Interesse am umgehenden Wegweisungsvollzug dessen Interesse vorginge, während der Hängigkeit des kantonalen Beschwerdeverfahren in der Schweiz bleiben zu können. Der Beschwerdeführer erhebt zwar Einwände gegen die vorinstanzlichen Erwägungen. Inwiefern das Verwaltungsgericht damit aber ihm im Zusammenhang mit dem Streitgegenstand zustehende verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, lässt sich der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift nicht entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).