Citation: 4A_16/2025 E. 1

Mit Entscheid vom 3. Dezember 2024 trat das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt auf eine von der Beschwerdeführerin gegen den Entscheid des Zivilgerichts Basel-Stadt vom 10. Juli 2024 erhobene Berufung infolge unzureichender Begründung der Rechtsmitteleingabe nicht ein. Mit Eingabe vom 6. Januar 2025 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht sinngemäss, den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 3. Dezember 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen und ersuchte um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand. Mit Schreiben vom 10. Januar 2025 teilte das Bundesgericht der Beschwerdeführerin mit, es obliege ihr, soweit sie es für nötig erachte, einen Rechtsanwalt ihrer Wahl zu konsultieren. Gleichzeitig machte es die Beschwerdeführerin auf die gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) aufmerksam. Die Beschwerdeführerin verzichtete in der Folge auf weitere Eingaben. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.