Citation: 8C_716/2018 E. 3.2

3.2. Weiter reicht der Versicherte letztinstanzlich neu folgende Berichte ein: des Psychiaters Dr. med. G.________ vom 4. März 2011; des Psychiatrischen Zentrums F.________ vom 19. August und 5. September 2011; der Psychiatrischen Klinik H.________ vom 2. August 2016. Da diese Berichte vor dem angefochtenen Entscheid datieren, handelt es sich um unechte Noven, deren Einreichung nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet indessen noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im Verwaltungsverfahren oder im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7, 8C_690/2011). Der Versicherte legt nicht dar, dass ihm die vorinstanzliche Beibringung dieser Berichte trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war. Sie sind somit unbeachtlich (Urteil 8C_384/2016 vom 13. September 2016 E. 4.2.1).