Citation: 7B.179/2005 23.11.2005 E. 2

2.1 Der Kantonsgerichtspräsident führt aus, die Beschwerdeführerin habe keine zulässigen Einwendungen gegen die vorinstanzliche Entscheidung bzw. die Konkursandrohung angebracht, indem sie lediglich gerügt habe, Letztere beruhe auf "Urteilen von nicht zuständigen Gerichten und falschen Gerichtsentscheiden", was indes bereits im Exequatur- und Rechtsöffnungsverfahren geprüft und rechtskräftig verworfen worden sei. Zudem seien die Betreibungsbehörden an die rechtskräftigen Entscheidungen gebunden und auf dagegen eingereichte Beschwerden könne deshalb in Anwendung von § 29 GO/SZ nicht eingetreten werden. Im Weiteren sei zudem offenbar die Beschwerde verspätet erfolgt, nachdem sie erst auf die zweite Verfügungszustellung hin ergriffen worden sei, obwohl es der Beschwerdeführerin obgelegen hätte, angesichts des hängigen Beschwerdeverfahrens für die Zustellungsmöglichkeit innert der ersten postalischen Abholfrist zu sorgen.