Citation: I 463/03 08.10.2003 E. 3

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens entsprechend stünde der obsiegenden Versicherten grundsätzlich eine Parteientschädigung zu (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 2 OG). Die Beschwerdeführerin ist mit ihrem Rechtsbegehren jedoch nur deshalb (teilweise) durchgedrungen, weil sie die Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit noch nicht in den Akten liegenden Arztberichten unterlegt hat. In Anwendung der - auch im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes geltenden - Mitwirkungspflicht (BGE 125 V 195 Erw. 2) hätte die Versicherte die im Sommer 2003 erstellten Berichte der Dres. H.________, A.________ und R.________ jedoch bereits im Verwaltungsverfahren oder spätestens im vorinstanzlichen Verfahren veranlassen müssen (sei es direkt oder indirekt mittels Anzeige an die IV-Stelle). Diesfalls hätten sich die IV-Stelle und das kantonale Gericht mit diesen ärztlichen Auffassungen auseinandersetzen müssen, sodass die Verfügung und der vorinstanzliche Entscheid umfassender ausgefallen wären, was wiederum die Erstellung der letztinstanzlichen Rechtsschrift - die materiell nur den Beginn des Wartejahres beschlägt - unnötig (oder zumindest sehr viel einfacher) gemacht hätte. Die durch das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht infolge der neu eingereichten Arztberichte entstandenen Parteikosten - mithin der Aufwand zur Erstellung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - waren deshalb unnötig und sind von der Beschwerdeführerin selber zu tragen (Art. 159 Abs. 5 OG in Verbindung mit Art. 156 Abs. 6 OG; vgl. BGE 125 V 375 Erw. 2b sowie ZAK 1988 S. 400).