Citation: I 554/04 03.03.2005 E. 4

Die IV-Stelle hat das Invalideneinkommen ausgehend von fünf Profilen aus der Dokumentation über die Arbeitsplätze (DAP) der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA) auf Fr. 47'269.- festgesetzt. Im Vergleich mit dem unbestritten gebliebenen Valideneinkommen von Fr. 53'300.- errechnete sie einen Invaliditätsgrad von 11,32 %. Die Vorinstanz hat ausgehend von der LSE 2002 (Tabelle TA1 S. 42, Totalwert, Anforderungsniveau 4 [einfache und repetitive Tätigkeiten]) ein Invalideneinkommen von Fr. 54'684.- (Fr. 4'557 x 12) bzw. unter Berücksichtigung des geringfügigen Minderverdienstes in der Metallbe- und -verarbeitung Fr. 51'525.- (Fr. 4'714.- x 12) angenommen und daraus einen Invaliditätsgrad von 3,3 % errechnet. Ob und allenfalls in welcher Höhe bei der Festsetzung des Invalideneinkommens anhand der LSE unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Einschränkungen und den weiteren persönlichen und beruflichen Merkmalen des Versicherten (Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität/Aufenthaltskategorie, Beschäftigungsgrad; BGE 126 V 78 Erw. 5a/bb und 5a/cc mit Hinweisen) ein leidensbedingter Abzug vorzunehmen wäre (zur Unzulässigkeit eines solchen bei der Berechnung anhand der DAP: BGE 129 V 182 Erw. 4.2.2), kann offen bleiben, da selbst der rechtsprechungsgemäss zulässige Höchstabzug von 25 % (BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc) und die Aufrechnung des Einkommens an die Verhältnisse im Jahre 2003 nicht zu einer rentenbegründenden Invalidität führen würden.