Citation: 2C_821/2013 E. 2.4

2.4. Anders als im Falle von Art. 50 in Verbindung mit Art. 42 AuG besteht auf Bewilligungen nach Art. 30 AuG in Verbindung mit Art. 96 und Art. 31 VZAE kein Rechtsanspruch. Zur Anfechtung der Verweigerung einer derartigen ausländerrechtlichen (Ermessens-) Bewilligung steht daher die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zur Verfügung (vorne E. 2.1). Insofern käme als bundesrechtliches Rechtsmittel allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG in Betracht; damit kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG); entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welches verfassungsmässige Recht und inwiefern es durch die Verweigerung einer Ermessensbewilligung verletzt sein könnte. Schon darum kann seine Beschwerde nicht als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden; ohnehin fehlte ihm mangels Rechtsanspruchs auf eine Aufenthaltsbewilligung nach Art. 30 AuG weitgehend die Legitimation zu diesem Rechtsmittel (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185).