Citation: 8C_145/2015 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer kritisiert, der angefochtene Entscheid sei nicht angemessen begründet. Die Vorinstanz sei auf seine Ausführungen nicht eingegangen, sondern habe nur auf Berichte der SUVA verwiesen. Die Rüge stellt eine reine Behauptung dar, die im angefochtenen Entscheid keine Stütze findet. Massgeblich ist, dass das Gericht in seiner Begründung die Überlegungen nennt, von denen es sich hat leiten lassen, damit der Entscheid sachgerecht angefochten werden kann (BGE 138 IV 81 E. 2.2 S. 84; 136 I 229 E. 5.2 S. 236 mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid eine umfassende Würdigung der medizinischen Unterlagen vorgenommen und dargelegt, weshalb auf das von der Rehaklinik D.________ erstellte Zumutbarkeitsprofil und die Beurteilung der Kreisärztin Dr. med. C.________ abzustellen sei. Diese Begründung ist im Rahmen von Art. 29 Abs. 2 BV nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer hat denn auch den Entscheid der Vorinstanz sachgerecht anfechten können.