Citation: U 35/01 16.01.2002 E. 1

1.- Soweit sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die vorinstanzlich verneinte Leistungspflicht der Zürich für die Folgen des am 1. August 1994 erlittenen Unfalls richtet, ist darauf nicht einzutreten, da die Rechtsschrift diesbezüglich einer sachbezogenen Begründung entbehrt und ihr auch sinngemäss nicht entnommen werden kann, welche tatbeständlichen Annahmen der Vorinstanz nach Auffassung des Beschwerdeführers unrichtig sind und auf welche Unterlagen er sich beruft (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen). Aus dem selben Grund nicht einzutreten ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit damit sinngemäss die Zusprechung einer Integritätsentschädigung aufgrund der durch den Unfall vom 7. Mai 1996 bedingten Integritätseinbusse beantragt wird.