Citation: 1C_421/2009 26.10.2009 E. 4

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Das Gesuch der Beschwerdeführer um Ansetzung einer angemessenen Frist zur Ergänzung der Beschwerde ist abzuweisen. Eine ergänzende Beschwerdeschrift kommt nur in Frage, wenn das Bundesgericht die Beschwerde als zulässig erachtet (Art. 43 Abs. 1 lit. a BGG) und zudem der aussergewöhnliche Umfang oder die besondere Schwierigkeit der Beschwerdesache eine Ergänzung erfordert (Art. 43 Abs. 1 lit. b BGG). Weder die eine noch die andere gesetzliche Voraussetzung ist hier erfüllt. Das Vorliegen eines besonders bedeutenden Falles ist denn auch in der Beschwerdeschrift (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG) und innert der Frist von Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG darzulegen (vgl. Heinz Aemisegger/Marc Forster, in: Basler Kommentar BGG, Basel 2008, Art. 43 N. 4). Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und Abs. 5 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).