Citation: 6B_698/2023 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit dem Grund des vorinstanzlichen Nichteintretens auseinander. Insbesondere legt er in seiner Beschwerdeschrift an das Bundesgericht nicht dar, weshalb und inwieweit es sich um revisionsrechtlich neue Tatsachen gehandelt und die betroffene Strafbehörde im Zeitpunkt der Urteilsfällung keine Kenntnis von ihnen gehabt hätte. Vielmehr übergeht er die vorinstanzlichen Ausführungen kommentarlos, wonach die von ihm geltend gemachten Tatsachen dem Urteil zugrunde lagen, für welches er die Revision verlangt. Dabei versäumt er es, sich mit Gründen des Nichteintretens auseinandersetzen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Vielmehr plädiert der Beschwerdeführer frei, indem er eine Auswahl von Beweismitteln und Aktenstücken auflistet, die aus seiner Sicht "neue Tatsachen" darstellen sollen, ohne darzulegen, wann und wie diese in den Prozess eingebracht wurden. Weiter übersieht der Beschwerdeführer, dass die Revision wegen neuer Tatsachen gemäss Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO nicht dazu dient, Rechtsfragen neu aufzurollen oder im Urteilszeitpunkt bekannte Tatsachen und Beweismittel anders zu bewerten. Dies bedeutet, dass die vom Beschwerdeführer aufgeworfenen Fragen der Mittäterschaft, der Geschäftsführerfunktion eines Verwaltungsrates im Sinne von Art. 158 StGB und betreffend die Würdigung von Gutachten oder von Urteilen der Steuerrekurskommission nicht Gegenstand des Revisionsverfahrens nach Art. 410 StPO bilden. Soweit der Beschwerdeführer auf seine Rechtsschrift im kantonalen Verfahren verweist, genügt dies den Anforderungen an die Beschwerdebegründung vor Bundesgericht nicht (vgl. BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 143 IV 122 E. 3.3; je mit Hinweisen), zumal damit keine substantiierte Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil einhergeht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist insofern nicht einzutreten. Nicht eintreten ist auch insoweit auf die Vorbringen des Beschwerdeführers, als sich dieser gegen das Urteil des Strafgerichts wendet, welches vor Vorinstanz nicht Verfahrensgegenstand bildete. Dies gilt ebenso in Bezug auf das Urteil des Bundesgerichts 6B_1208/2020, in welchem der angebliche Verfahrensfehler der fehlenden Dokumentation der mündlichen Urteilseröffnung letztinstanzlich beurteilt wurde.