Citation: 5A_587/2014 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen den Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 BGG), mit dem die Vorinstanz gleichzeitig mit dem Endentscheid in der Hauptsache auf eine Beschwerde gegen den die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung verweigernden erstinstanzlichen Entscheid nicht eingetreten ist. In einem solchen Fall folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache. Dort geht es um einen Eheschutzentscheid, der auch nicht vermögensrechtliche Belange regelt. Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit grundsätzlich auch gegen den die unentgeltliche Rechtspflege verweigernden Entscheid gegeben. Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt und die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Insofern kann auf die Beschwerde eingetreten werden.