Citation: 2C_387/2014 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern insofern aufzuheben, als seine Beschwerde abgewiesen worden sei; er beanstandet ausdrücklich nicht die in Ziffer 2 des angefochtenen Entscheids angeordnete Antragsstellung beim Staatssekretariat für Migration. A.________ macht geltend, der angefochtene Entscheid sei wegen seiner Ehe, seinem familiären Verhältnis zu seinem (Schweizer) Kind und wegen seiner drei Kinder aus der früheren Beziehung unverhältnismässig. Es sei ihm nicht möglich, in seiner Heimat Fuss zu fassen, da er dort über kein Beziehungsnetz mehr verfüge und nur Tamilisch spreche. Er habe keine Beziehung mehr zu seinem Heimatland. Eine Eingliederung in den dortigen Arbeitsmarkt sei aufgrund sprachlicher und gesundheitlicher Probleme "mit erheblichen Schwierigkeiten" verbunden. Er sei mangelhaft sozialisiert, aber durchaus integriert. Im Übrigen sei sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden, da entgegen seinen Anträgen kein aktuelles psychiatrisches Gutachten eingeholt worden sei; dies müsse vor Bundesgericht nachgeholt oder die Sache hierzu an die Vorinstanz zurückgewiesen werden. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern und das Staatssekretariat für Migration beantragen, die Beschwerde abzuweisen. A.________ hat replikweise an seinen Anträgen und Ausführungen festgehalten.