Citation: 8C_85/2021 E. A

A.a. Die 1971 geborene A.________ war seit Mai 2012 für Dr. B.________, SCG/ECU, Chiropraktik, als Büroangestellte tätig und dadurch bei der Vaudoise Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (Vaudoise) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 19. März 2016 war sie beim Skifahren mit einem anderen Skifahrer kollidiert und gestürzt. Dabei hatte sie sich gemäss Unfallmeldung des Dr. B.________ vom 1. April 2016 eine Handgelenksdistorsion links zugezogen. Die Vaudoise hatte die Heilbehandlungskosten übernommen, während Taggelder mangels einer Arbeitsunfähigkeit nicht ausgerichtet worden waren. A.b. Nachdem A.________ auf Ende 2017 einen Stellenwechsel zur Rettungssanitäterin bei der Rettungsdienst K.________ AG vollzogen hatte, meldete sie am 21. Mai 2018 bei der Vaudoise einen Rückfall an und wies darauf hin, dass unter Belastung immer wieder Beschwerden auftreten würden. Nach Einholung der medizinischen Berichte und einer Beurteilung des beratenden Arztes Dr. med. C.________, Facharzt Chirurgie FMH, speziell Allgemeinchirurgie und Traumatologie FMH, vom 10. Oktober 2018 verneinte die Vaudoise eine erneute Leistungspflicht, da die aktuellen Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom 19. März 2016 zurückzuführen seien (Verfügung vom 17. Oktober 2018). Daran hielt sie auf Einsprache der Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 6. März 2019).