Citation: 8C_385/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1981, arbeitete ab dem 1. August 2013 als Hauptlehrer für C.________ und D.________ in einem garantierten Pensum von mindestens 90 % an der Kantonsschule Schaffhausen. Mit Verfügung vom 8. Dezember 2020 löste diese das Arbeitsverhältnis unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist auf den 31. Juli 2021 hin auf. A.b. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Schaffhausen mit dem Antrag, die Kündigung sei aufzuheben. Eventuell ersuchte er um eine Entschädigung von drei Monatslöhnen, ausgehend von einem durchschnittlichen Monatslohn im Jahr 2020 von Fr. 9'089.-, insgesamt höchstens Fr. 30'000.-. Im Verlauf des Rekursverfahrens erhob er das Eventualbegehren zum Hauptantrag. Der Regierungsrat hiess den Rekurs mit Beschluss vom 6. Juli 2021 teilweise gut, soweit er darauf eintrat. Er sprach A.________ infolge einer Gehörsverletzung im Kündigungsverfahren eine Entschädigung von Fr. 9'100.- zu.