Citation: 4A_260/2014 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226; 133 III 393 E. 3 S. 395). Art. 99 Abs. 1 BGG verbietet e contrario aber nicht, vor Bundesgericht eine neue rechtliche Argumentation vorzubringen, vorausgesetzt, dass dieser die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil zugrundegelegt werden (Urteil des Bundesgerichts 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 nicht publ. in: BGE 133 III 421; vgl. auch BGE 130 III 28 E. 4.4 S. 34 mit Hinweisen).