Citation: 9C_445/2008 04.11.2008 E. A

A.a Der 1960 geborene V.________ war ab 19. September 1994 bei der Firma X.________, als angelernter Gärtner tätig und gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis bei der Vorsorgestiftung Hauenstein AG (im Folgenden: Vorsorgestiftung) berufsvorsorgeversichert. Am 18. Juni 1995 kündigte er das Arbeitsverhältnis auf den 30. (recte: 31.) Juli 1995. Da ihm sein Hausarzt Dr. med. A.________ mit Zeugnis vom 8. Juli 1995 rückwirkend ab 27. Juni 1995 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte, verlängerte sich die Kündigungsfrist bis zum 31. August 1995. A.b Am 28. August 1996 meldete sich V.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 3. Februar 1997 sowohl einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen als auch auf eine Invalidenrente. Mit in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 22. März 1999 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde ab. Ein erneutes Gesuch um Ausrichtung einer Invalidenrente vom 21. Mai 1999 wies die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 22. Juli 1999 wiederum ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 13. Juni 2000 in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 22. Juli 1999 aufhob und die Sache zur ergänzenden Abklärung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückwies. Die IV-Stelle holte hierauf bei Dr. med. B.________, Spezialärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, einen Bericht vom 24. Januar 2001 und bei Dr. med. C.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten vom 23. März 2001 ein. Mit Beschluss vom 20. Dezember 2001 setzte sie den Invaliditätsgrad mit Wirkung ab 12. Juli 1996 auf 54% und den Rentenbeginn auf den 1. Mai 1998 fest. Dementsprechend sprach sie V.________ nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügungen vom 11. Februar 2002 rückwirkend ab 1. Mai 1998 eine halbe Invalidenrente nebst einer halben Zusatzrente für die Ehefrau und drei halben Kinderrenten zu. A.c Mit Schreiben vom 14. August 2003 liess V.________ der Firma X.________ eine Kopie der IV-Rentenverfügung zugehen und ersuchte sie, zwecks Ausrichtung der BVG-Leistungen die "Pensionskasse" zu informieren. Am 24. Oktober 2003 teilte der Rechnungsführer der Vorsorgestiftung dem Rechtsvertreter von V.________ mit, die "IV-Leistungen" würden ab 1. August 1998 ausgerichtet. In einem weiteren Schreiben vom 6. November 2003 hielt der Rechnungsführer der Vorsorgestiftung fest, dass die jährliche 54%ige Invalidenleistung Fr. 4'740.-- sowie die Kinderrente je Kind Fr. 948.-- betrage, bezifferte die auf die Zeit vom 1. August 1996 bis 30. November 2003 entfallenden Rentenbetreffnisse auf total Fr. 40'448.-- und erklärte, dem Versicherten werde ab 25. Dezember 2003 eine monatliche Invalidenrente von Fr. 632.-- ausgerichtet. In der Folge verweigerte die Vorsorgestiftung die Ausrichtung dieser Leistungen.