Citation: 2C_670/2015 E. 1.3

1.3. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. August 2015 ersucht der Steuerpflichtige um Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 22. Juli 2015. Er macht im Wesentlichen geltend, seine Tante haben ihn in ihrer letztwilligen Verfügung als ihr Gottenkind bezeichnet, was die Vorinstanz in willkürlicher Weise verkenne. Die vorinstanzliche Auslegung und Anwendung von § 21 Abs. 1 lit. d ESchG/ZH erweise sich als rechtsungleich und diskriminierend (Art. 8 Abs. 1 und 2 BV). Die streitbetroffene Norm begründe ohnehin unzulässiges Sonderrecht.