Citation: 2C_113/2023 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz erwägt, dass die Vater-Kinder-Beziehung von Sri Lanka aus nur noch beschränkt gelebt werden könnte. Dies würde den Beschwerdeführer und die jüngeren Kinder mutmasslich hart treffen. Die Trennung von ihrem Vater hätte für die jüngeren Kinder zweifelsfrei erhebliche Konsequenzen (angefochtener Entscheid E. 7.4.4). Es ist demnach davon auszugehen, dass die Interessen der Kinder und des Beschwerdeführers gleichläufig sind in dem Sinne, dass der Beschwerdeführer bei seinen Kindern in der Schweiz verbleiben kann. Eine Befragung der Kinder erübrigt sich damit. Ausserdem wäre es aufgrund der Mitwirkungspflicht (Art. 90 AIG), welche insbesondere zum Tragen kommt, wenn es um Tatsachen geht, welche die ausländische Person naturgemäss besser kennt als die Behörden (vgl. statt vieler Urteil 2C_796/2022 vom 9. August 2023 E. 4.3), Sache des Beschwerdeführers gewesen, detailliertere Informationen zum Verhältnis zu seinen Kindern zu liefern. Die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich damit als unbegründet.