Citation: 9C_333/2017 E. B

Am 22. Dezember 2015 erhob A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Klage und beantragte, die Personalvorsorgestiftung B.________ - eventualiter die Personalvorsorge C.________, subeventualiter die J.________ AG, subsubeventualiter die Personalvorsorgestiftung E.________, subsubsubeventualiter die Personalvorsorgestiftung F.________ - seien zu verpflichten, ihm ab 1. Januar bis 31. März 2011 eine Viertelsrente und ab 1. April 2011 eine halbe Invalidenrente aus der obligatorischen und der überobligatorischen beruflichen Vorsorge sowie eine Kinderrente auszurichten, zuzüglich Verzugszinsen ab Klageerhebung. Das kantonale Gericht hiess die Klage gegen die Personalvorsorgestiftung B.________ mit Entscheid vom 16. März 2017 insoweit gut, als es diese verpflichtete, A.________ ab 1. Januar bis 31. März 2011 eine Viertelsrente und ab 1. April 2011 eine halbe Invalidenrente sowie ab Datum der Geburt seines Sohnes eine Kinderrente aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge auszubezahlen, zuzüglich Verzugszins von 5 % ab 22. Dezember 2015. Die Klagen gegen die übrigen Vorsorgeeinrichtungen wies das kantonale Gericht ab.