Citation: 6B_284/2016 E. 1.4.1

1.4.1. Die Beschwerdeführerin stützte somit ihre adhäsionsweise geltend gemachte Zivilforderung von CHF 334'555.-- nicht auf den Vorwurf, der Beschwerdegegner habe sich der Urkundenfälschung schuldig gemacht, indem er die Arbeitsverträge zu seinen Gunsten abgeändert habe. Sie stützte ihre Zivilforderung auch nicht auf den Vorwurf, der Beschwerdegegner habe sich durch die Löschung von Daten der Datenbeschädigung schuldig gemacht. Schon aus diesem Grunde können sich die Freisprüche des Beschwerdegegners von den Vorwürfen der Urkundenfälschung und der Datenbeschädigung, welche die Vorinstanz unter Hinweis auf die Maxime "in dubio pro reo" damit begründet, dass der angeklagte Sachverhalt nicht in einem im Strafverfahren erforderlichen Ausmass erstellt sei, nicht auf die Beurteilung der adhäsionsweise geltend gemachten Zivilforderung auswirken.