Citation: 1B_193/2009 01.10.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt (S. 9 Ziff. 7) vor, es sei nicht erstellt, dass sich die Beschwerdegegnerin einer Gegenüberstellung mit ihm widersetze. Wie die Vorinstanz (angefochtener Entscheid S. 6 E. 4.2.3 am Schluss) darlegt, hat die Beschwerdegegnerin den Ausschluss einer Begegnung mit dem Beschwerdeführer ausdrücklich verlangt. Der Beschwerdeführer behauptet insoweit nur das Gegenteil. Damit legt er nicht hinreichend dar, dass die vorinstanzliche Feststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig sei (zu den Begründungsanforderungen insoweit BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). Auf die Beschwerde kann im vorliegenden Punkt daher von vornherein nicht eingetreten werden und es erübrigen sich die vom Beschwerdeführer (Replik S. 3 Ziff. 5) verlangten Weiterungen.