Citation: 4A_69/2023 E. 2.5

2.5. Eine Entgegennahme der Beschwerde als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113-119 BGG) scheidet aus, da die Beschwerdeführerin die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nicht hinreichend rügt (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nicht von Amts wegen, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2; 134 I 83 E. 3.2; je mit weiteren Hinweisen). Zwar erhebt die Beschwerdeführerin in der Beschwerde auf S. 5 (Rz. 6) ausdrücklich subsidiäre Verfassungsbeschwerde und verweist zur Begründung auf S. 10 (Rz. 8.5), S. 16-17 (Rz. 14.5) sowie S. 17 (Rz. 14.7) ihrer Beschwerdeschrift. Allerdings finden sich dort keine Vorbringen, die der qualifizierten Rügepflicht genügen.