Citation: 6B_1358/2023 E. 3

Anfechtungs- und Beschwerdeobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet einzig die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung vom 3. November 2023 (Art. 80 BGG). Vor Bundesgericht kann es folglich nur darum gehen, ob die Vorinstanz auf die kantonale Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist. Damit setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinander (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Seine Behauptung, er habe die Verfügung vom 1. September 2023 am 5. September 2023 nicht erhalten, erweist sich in Anbetracht des bildlich dokumentierten Umstands, dass er deren Empfang am Postschalter persönlich mit seiner Unterschrift quittiert hat, als offensichtlich unrichtig (vgl. kantonale Akten, Urkunde 11, Sendungsverfolgung der Post mit Unterschrift). Soweit er sich im Übrigen zur materiellen Seite der Angelegenheit äussert, verkennt er, dass diese nicht Verfahrensgegenstand ist und das Bundesgericht sich damit folglich nicht befassen kann. Aus den Eingaben des Beschwerdeführers ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Nichteintretensverfügung geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Auf die Beschwerde kann mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.