Citation: 5A_106/2019 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz (sinngemäss) vorwerfen will, dass sie den Sachverhalt lückenhaft oder willkürlich feststelle, vermag er nichts auszurichten. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, seine Sicht der Dinge zu schildern und am angefochtenen Entscheid appellatorische Kritik zu üben. Darauf ist nicht einzutreten (E. 2). Dasselbe gilt für den Hinweis des Beschwerdeführers, wonach er bereits mit Schriftsatz vom 13. Mai 2013 an das Bezirksgericht Zürich die Wiederaufnahme des damals schon seit langem eingeleiteten Verfahrens über die Ergänzung des ausländischen Scheidungsurteils beantragt habe. Allein zu behaupten, dass die Gerichte von eigenen Verfehlungen und von denjenigen der "sonst involvierten" Behörden (KESB Zürich und Bezirksrat Zürich) ablenken wollten, genügt nicht. Um erfolgreich zu sein, müsste der Beschwerdeführer dartun, weshalb das angefochtene Urteil anders ausgefallen wäre, wären die behaupteten Fehler nicht passiert.