Citation: 2A.618/2005 25.10.2005 E. 1

Der tunesische Staatsangehörige X.________, geb. 1973, heiratete am 4. Januar 2001 in Tunesien eine knapp 20 Jahre ältere Schweizer Bürgerin. In der Folge erhielt er gestützt auf diese Ehe in Anwendung von Art. 7 ANAG im Kanton Zürich eine Aufenthaltsbewilligung. Am 30. Mai 2003 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung mit der Begründung ab, dass die eheliche Gemeinschaft bereits im Juli 2001 aufgegeben worden sei und mit einer Wiederaufnahme der ehelichen Beziehung nicht mehr gerechnet werden könne. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen die Verfügung des Migrationsamtes erhobenen Rekurs am 16. März 2005 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. August 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 14. Oktober 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel oder weitere Instruktionsmassnahmen dagegen nicht angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG.