Citation: U 293/01 17.05.2002 E. 3

3.- a) Derartige Brückensymptome ergeben sich auch nicht aus den mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgelegten Handnotizen von Dr. med. D.________. Die darin erwähnten Einträge vom 22. August 1994, 17. und 27. März 1995 betreffen allgemeine Kontrolluntersuchungen und Gespräche sowie einen Schwangerschaftstest. Die Feststellung der Vorinstanz, dass die Versicherte nach Abschluss der Unfallbehandlung im März 1993 während über dreier Jahre bezüglich der Folgen des Unfalles keinen Arzt mehr aufsuchte, ist daher nicht zu beanstanden. Vielmehr ist festzustellen, dass die Versicherte, die aus andern, unfallfremden, Gründen in Behandlung war, sich wegen Kopf- oder Nackenschmerzen gerade nicht behandeln liess. Die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, es fehle an einem natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 8. März 1993 und den mit Rückfallmeldung vom 9. Oktober 1996 geltend gemachten Leiden erweist sich daher als zutreffend. b) Das von Dr. med. R.________ am 17. Januar 2002 erstellte und von der Beschwerdeführerin am 26. Januar 2002 eingereichte neurologische Gutachten enthält keine neuen erheblichen Tatsachen. Insbesondere war der Arztbericht von Dr. med. J.________ (vom 21. Oktober 1996), auf den sich Dr. med. R.________ bezieht, der Vorinstanz bereits bekannt. Zudem ist eben nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Beschwerdeführerin zwischen dem Unfallereignis und der Rückfallmeldung an Brückensymptomen wie chronischen Kopf- und Nackenschmerzen gelitten hätte. Insbesondere war sie in der fraglichen Zeit erwerbstätig und hat für solche Störungen keinen Arzt aufgesucht.