Citation: 4A_353/2018 E. 1

Nach Art. 99 Abs. 2 BGG sind neue Begehren vor Bundesgericht nicht zulässig. Dass die Beschwerdeführerin ihr Feststellungsbegehren bereits im kantonalen Verfahren gestellt hätte, zeigt sie nicht auf und ergibt sich auch nicht aus dem angefochtenen Entscheid. Als solches wäre es damit neu und unzulässig. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht kein eigenständiges Feststellungsbegehren unterbreiten will, sondern nur den Rahmen umschreibt, in dem die von ihr beantragte Rückweisung erfolgen soll. In diesem Sinne ist das Begehren entgegenzunehmen. Die Beschwerdeschriftenthält damit keinen materiellen Antrag, wie er nach Art. 42 Abs. 1 BGG an sich erforderlich ist. Der blosse Rückweisungsantrag genügt indessen, weil das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung der Beschwerdeführerin für begründet erachten, kein Sachurteil fällen könnte, sondern die Streitsache zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes zurückweisen müsste (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1; je mit H inweisen).