Citation: 5P.295/2000 28.09.2000 E. 2

2.- Im Zusammenhang mit der Rüge der Gehörsverletzung macht der Beschwerdeführer geltend, nach § 18 EG ZGB/ZG i.V.m. § 12 Verwaltungsrechtspflegegesetz/ZG hätten die zuständigen Behörden den Sachverhalt von Amtes wegen feststellen müssen; im angefochtenen Entscheid werde der Untersuchungsgrundsatz verschiedentlich verletzt, indem das Verwaltungsgericht darauf verzichtet habe, unklare Sachverhaltselemente durch Beweisaufnahmen von Amtes wegen zu klären. Das Bundesgericht überprüft die Anwendung kantonalen Rechts nur auf Willkür, welche aber in diesem Zusammenhang nicht geltend gemacht wird; auf die Rüge der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes ist somit nicht einzutreten.