Citation: 2A.377/2005 15.06.2005 E. 1

Die marokkanische Staatsangehörige X.________, geb. ... 1977, heiratete am 25. April 2001 in Zürich, nachdem sie ohne Visum eingereist war, den um 34 Jahre älteren Schweizer Bürger Y.________ und erhielt gestützt auf Art. 7 ANAG die Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleib bei ihrem Ehemann. Nachdem das Ehepaar bereits seit Herbst 2002 möglicherweise nur noch zum Teil zusammengelebt hatte, wurde der eheliche Haushalt spätestens im August 2003 aufgegeben, als der Ehemann zu seinem Vater zog. X.________ gebar am ... 2004 eine Tochter, als deren Vater nach der gesetzlichen Vermutung von Art. 255 Abs. 1 ZGB Y.________ gilt und die gestützt auf Art. 1 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes vom 29. September 1952 über Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechts (Bürgerrechtsgesetz, BüG; SR 141.0) Schweizer Bürgerin ist. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies am 29. September 2003 das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde am 11. Mai 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 9. Juni 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihr das Recht auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu verleihen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), zum Teil unter Verweis auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).