Citation: 4A_580/2024 E. 4.2

4.2. Unbehelflich ist das Vorbringen des Beschwerdeführers, sein Vortrag zu seinem angeblich "einzig wahren Willen" anlässlich der mündlichen Verhandlung vom 25. April 2024 sei in der Entscheidfindung überhaupt nicht berücksichtigt worden. Entgegen seiner Behauptung ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz seine mündlichen Vorbringen übergangen haben soll. Ebenso wenig zeigt der Beschwerdeführer eine Gehörsverletzung auf, indem er behauptet, die Vorinstanz habe die von ihm eingereichten Beschlüsse der deutschen Gerichte "komplett missachtet". Aus dem angefochtenen Entscheid geht im Gegenteil hervor, dass die Vorinstanz die Parteivorbringen zu den Verfahren vor deutschen Gerichten zur Kenntnis genommen und bei der Entscheidfindung berücksichtigt hat. Unbegründet ist schliesslich das Vorbringen, die Vorinstanz habe bei der Entscheidfindung den entscheidrelevanten Vortrag aus der Replik des Beschwerdeführers vom 13. Mai 2022, Rz. 24 missachtet, woraus sich ergebe, dass sein Schreiben vom 31. Mai 2019 keinen Beendigungsgrund für den Vertrag vom September 2014 bedeute, weil er weiterhin Rechte aus der Vereinbarung für sich herleite. Die Vorinstanz hat dieses Argument des Beschwerdeführers nicht übergangen, sondern hat es im angefochtenen Entscheid im Gegenteil ausdrücklich aufgeführt, aber verworfen. Darin liegt keine Gehörsverletzung begründet.