Citation: U 468/06 26.07.2007 E. A

Der 1973 geborene E.________ ist seit März 2002 als Betriebsmitarbeiter in der Firma M.________, angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 8. Dezember 2002 wurde der von ihm gelenkte Toyota Corolla auf der Autobahn durch einen schneller fahrenden Personenwagen von hinten gerammt und bei dem folgenden Aufprall auf die Aussenleitplanke auch an der Front beschädigt. Im gleichentags aufgesuchten Spital Z.________ wurde der Verdacht auf ein Schleudertrauma geäussert. Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, bestätigte in der Folge eine volle Arbeitsunfähigkeit. E.________ nahm die Arbeit am 23. Dezember 2002 zu 50 % und am 27. Januar 2003 ganz wieder auf. Am 3. September 2003 erklärte Dr. med. T.________, Facharzt für Innere Medizin FMH, den Abschluss der bis dahin vorgenommenen Heilbehandlung. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Am 26. März 2004 wurden dem Versicherer neu bei der Arbeit am PC auftretende Kopfschmerzen und Visusstörungen gemeldet. Sodann traten im August 2004 akute lumbale Rückenschmerzen auf. Dies gab Anlass für eine MRI-Untersuchung am 1. September 2004, welche namentlich eine Diskushernie auf Höhe L5/S1 ergab. Am 20. September 2004 wurden die Rückenschmerzen der SUVA als Rückfall zum Ereignis vom 8. Dezember 2002 gemeldet. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2004 verneinte die SUVA ihre Leistungspflicht für die neu gemeldeten Kopfschmerzen, Visusstörungen und Rückenbeschwerden mangels eines sicheren oder wahrscheinlichen Zusammenhangs zum Unfall vom 8. Dezember 2002. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 9. Februar 2005).