Citation: 8C_112/2020 E. 7.3

7.3. Die Vorinstanz bestätigte nach Würdigung aller massgebenden Aspekte den von der Suva gewährten leidensbedingten Abzug von 5 %, den diese mit der Begründung gewährt hatte, dass der Beschwerdeführer unfallbedingt nur noch maximal mittelschwere Tätigkeiten ausüben könne. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, gemäss dem von Dr. med. D.________ definierten Zumutbarkeitsprofil bestünden selbst Einschränkungen für leichte Tätigkeiten, vermag dies am soeben Gesagten nichts zu ändern. Von einer begrenzten Auswahl an Verweisungstätigkeiten kann unter diesen Umständen ebenso wenig die Rede sein, nachdem praxisgemäss der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 der TA1 (vgl. E. 6.3) bereits eine Vielzahl von leichten Tätigkeiten umfasst (vgl. Urteile 8C_841/2017 vom 14. Mai 2018 E. 5.2.2.2; 8C_61/2018 vom 23. März 2018 E. 6.5.2). Grund für einen weitergehenden Abzug sah das kantonale Gericht zu Recht nicht. So verneinte es das Vorliegen weiterer abzugsrelevanter Kriterien wie die lange Betriebszugehörigkeit, das Alter, das (ihm zumutbare ganztägige) Arbeitspensum sowie allfällige krankheitsbedingte Absenzen des Beschwerdeführers, was nicht bestritten wird. Die geltend gemachten sprachlichen Schwierigkeiten und die (schweizerische) Nationalität liess es bundesrechtskonform auch nicht gelten, da Hilfsarbeitertätigkeiten, wie es im Kompetenzniveau 1 enthalten sind, keine guten Kenntnisse der deutschen Sprache erfordern (vgl. etwa Urteil 9C_695/2018 vom 13. März 2019 E. 5.3). Hinsichtlich der psychischen Beschwerden wies es schliesslich korrekterweise darauf hin, dass es mit Entscheid vom 26. Mai 2017 den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den Unfällen in den Jahren 2009, 2010 sowie 2013 und den psychischen Beschwerden rechtskräftig verneinte hatte. Eine Über- oder Unterschreitung des vorinstanzlichen Ermessensspielraums ist nach dem Gesagten nicht zu erkennen. Damit hat es beim bestätigten Abzug von 5 % und dem Invaliditätsgrad von 28 % sein Bewenden.