Citation: 5C.153/2003 04.12.2003 E. 4

Nach den vorstehenden Erwägungen ist die Berufung dahingehend gutzuheissen, dass das Urteil des Obergerichts des Kantons Luzern vom 30. Mai 2003 aufgehoben und die Sache zur Sachverhaltsergänzung und neuen Entscheidung im Sinne der Erwägungen an das Obergericht zurückgewiesen wird. Angesichts des offenen Ausgangs des kantonalen Verfahrens werden praxisgemäss die Gerichtsgebühren den Parteien je zur Hälfte auferlegt (Art. 156 Abs. 3 OG) und die Parteikosten wettgeschlagen (Art. 159 Abs. 3 OG).