Citation: 4A_202/2019 E. B

Mit Klage vom 17. März 2017 beantragte der Kläger vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich, die Beklagte sei zu verpflichten, ihm USD 2'356'090.-- nebst Zins zu bezahlen. Eventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, ihm TRY 5'546'500.-- zuzüglich Währungsschaden im Umfang der Entwertung der Türkischen Lira gegenüber dem US-Dollar zu bezahlen nebst Zins und vorbehältlich Bezifferung, Anpassung und Nachklage. Subeventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, ihm TRY 5'546'500.-- zuzüglich entgangenem Zinsertrag zu bezahlen, vorbehältlich Bezifferung, Anpassung und Nachklage. In der Replik ergänzte der Kläger sein Eventual- und Subeventualbegehren entsprechend. Mit Urteil vom 18. März 2019 wies das Handelsgericht die Klage ab. Es hielt fest, der Kläger habe den geltend gemachten Schaden nicht hinreichend substanziiert behauptet, womit die Klage bereits aus diesem Grund abzuweisen sei. Eine Prüfung der weiteren Anspruchsvoraussetzungen erfolgte nicht.