Citation: 9C_1075/2008 28.05.2009 E. 1

dass der Beschwerdeführer mit der Begründung, "praktisch jeder Richter" sitze in einer Loge oder einem "Nobelclub" und sei damit nicht mehr unabhängig, gegen sämtliche Bundesrichter ein Ausstandsbegehren stellt, dass indessen gemäss Art. 36 Abs. 1 Satz 2 BGG die gesuchstellende Partei die den Ausstand begründenden Tatsachen glaubhaft zu machen hat und pauschale Ausstandsbegehren gegen eine ganze Abteilung rechtsmissbräuchlich und unzulässig sind (vgl. Urteil 2D_11/2009 vom 14. April 2009 E. 2), dass aus diesem Grund auf das pauschale und unspezifizierte Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers nicht einzutreten ist, dass die Vorinstanz denn auch zu Recht das vom Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren mit analoger Begründung gestellte Ausstandsbegehren als missbräuchlich abgewiesen hat, dass im Übrigen keines der mitwirkenden Gerichtsmitglieder einer Loge oder einem "Nobelclub" angehört, weshalb die anderslautende Annahme des Beschwerdeführers nicht begründet ist, dass sich gemäss Art. 3 Abs. 1 KVG jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz für Krankenpflege versichern muss, dass soweit in der Beschwerde - wie bereits im kantonalen Verfahren - die Vereinbarkeit des Krankenversicherungsobligatoriums mit verschiedenen Bestimmungen der Bundesverfassung in Frage gestellt wird, auf die zutreffenden Erwägungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden kann, dass der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend macht mit der Begründung, die Vorinstanz habe sich nicht mit dem von ihm erhobenen (und letztinstanzlich erneuerten) Einwand auseinandergesetzt, wonach das Versicherungsobligatorium auch die von ihm betriebene "Forschung an Erkennungsmedizin" erschwere oder behindere und damit einen Verstoss gegen die in Art. 20 BV (als Aspekt der Wissenschaftsfreiheit) verankerte Forschungsfreiheit darstelle, dass eine Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht vorliegt, weil dieser Anspruch nur die Pflicht der Behörde umfasst, ihre Verfügungen und Entscheide zu begründen, das heisst kurz die Überlegungen zu nennen, von denen sie sich leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid stützt, nicht aber eine Pflicht, sich mit jedem einzelnen Einwand im Detail auseinanderzusetzen (BGE 129 I 232 E. 3.2 S. 236, 126 I 97 E. 2b S. 102 f.), dass nicht ersichtlich ist, inwiefern das bundesgesetzliche Versicherungsobligatorium die Forschungsfreiheit gemäss Art. 20 BV tangieren soll, welche gewährleistet, dass Wissenschafter ungehindert von staatlichen Eingriffen nach Erkenntnissen streben können (Rhinow, Grundzüge des Schweizerischen Verfassungsrechts, 2003, S. 267 Rz. 1516; vgl. auch BGE 127 I 145 E. 4b S. 152), und jedenfalls kein Privileg verschafft, sich über eine (Versicherungs-)Pflicht hinwegzusetzen, dass die Vorinstanz auch den vom Beschwerdeführer vorgetragenen Einwand, wonach es an einem Versicherungsverhältnis und damit auch an einer Prämienzahlungspflicht fehle, mit zutreffender Begründung verworfen hat, auf welche Erwägungen an dieser Stelle verwiesen sei, dass der Beschwerdeführer auch sonst nichts vorbringt, was den von der Beschwerdegegnerin erlassenen und von der Vorinstanz bestätigten Einspracheentscheid in Frage zu stellen vermag, dass es hinsichtlich des Antrages, die Atupri Krankenkasse sei zu verpflichten, einen Fonds für die Schulung in Erkennungsmedizin zu äufnen, an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand fehlt (BGE 131 V 164 E. 2.1), dass die Beschwerde, da offensichtlich unbegründet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG) und teilweise unzulässig, im vereinfachten Verfahren zu erledigen ist (Art. 109 Abs. 3 BGG), dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 BGG),