Citation: 1B_639/2021 E. 3.4.4

3.4.4. Schliesslich vermag der Beschwerdeführer auch mit der der Beschwerde beigelegten "Ärztliche[n] Abklärung Hafterstehungsfähigkeit" vom 17. November 2021 nicht darzutun, dass er nicht hätte polizeilich vorgeführt werden dürfen. Der den Beschwerdeführer untersuchende Arzt bestätigte damit dessen Hafterstehungsfähigkeit und hielt fest, der Beschwerdeführer sei mit der Vorgeschichte und in seinem deutlich reduzierten Zustand bei einer nicht näher untersuchten Tachycardie nicht transport- oder reisefähig über den Kanton [Zürich] hinaus. Zuvor sei eine internistische Abklärung dringend geboten. Wie sich aus den dem Bundesgericht vom Bundesstrafgericht am 31. März 2022 zugestellten Dokumenten ergibt, fand eine weitere Untersuchung des Beschwerdeführers im Spital B.________ statt. Gemäss dem diesbezüglichen "Ambulante[n] Bericht vom 18.11.2021" wurde der Beschwerdeführer als aus medizinischer Sicht transportfähig erachtet. Dafür, dass die den Beschwerdeführer untersuchende Ärztin des Spitals B.________ damit nur die ihm bereits zuvor attestierte Transportfähigkeit innerhalb des Kantons Zürich bestätigt hätte, wie dies der Beschwerdeführer im Rahmen seiner Stellungnahme vom 9. April 2022 vorbringt, bestehen keine Anhaltspunkte. Sodann vermag er aus seinen Vorbringen betreffend den angeblich positiv ausgefallenen Corona-Test vorliegend nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Aus dem ambulanten Bericht des Spitals B.________ geht im Übrigen hervor, dass das Ergebnis des PCR-Tests zwar noch ausstehend, der Antigen-Test aber negativ ausgefallen war.