Citation: 1C_564/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Kantonsgericht hat die Angelegenheit an den Gemeinderat Schongau zur beförderlichen Beurteilung zurückgewiesen. Ein solcher Rückweisungsentscheid schliesst das Verfahren nicht ab; es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die zweite Voraussetzung fällt vorliegend ausser Betracht, und es ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern der angefochtene Entscheid einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Die Beschwerde erweist sich damit als unzulässig. Dazu kommt, dass zur Erhebung der Beschwerde nur befugt ist, wer am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen hat und mit seinen Anträgen ganz oder teilweise unterlegen ist (Art. 89 Abs. 1 lit a BGG; BGE 135 II 172 E. 2.2.1). Der Beschwerdeführer war am vorinstanzlichen Verfahren nicht als Partei beteiligt; das Kantonsgericht hat ihn jedoch zur Vernehmlassung eingeladen, weil er am Baubewilligungsverfahren als Einsprecher teilgenommen hatte. Er hat dem Kantonsgericht eine Vernehmlassung eingereicht, jedoch keinen Antrag gestellt. Er war somit am vorinstanzlichen Verfahren weder als Partei beteiligt noch ist er mit einem Antrag unterlegen, weshalb er nicht befugt ist, den Entscheid des Kantonsgerichts anzufechten.