Citation: 2C_140/2008 11.02.2008 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer bezeichnet sein Rechtsmittel als Beschwerde. Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit bzw. die Zulässigkeit eines Rechtsmittels von Amtes wegen (vgl. Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 133 I 185 E. 1 S. 188). 2.2 Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist eine Verfügung über die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers und die Ablehnung des für Frau und Kind beantragten Familiennachzugs. Weder aus Bundesrecht noch aus Völkerrecht lässt sich ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Bewilligungsverlängerung bzw. auf Familiennachzug ableiten; das Urteil des Verwaltungsgerichts kann daher nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG); ebenso wenig ist dieses Rechtsmittel zulässig zur Anfechtung der gegen den Beschwerdeführer verfügten Wegweisung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil steht somit - höchstens - die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zur Verfügung, mit welcher ausschliesslich die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung des Willkürverbots sowie des Anspruchs auf rechtliches Gehör; es ist zu prüfen, ob die Beschwerde im Hinblick auf diese Rügen verfassungsrechtlicher Natur als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann. 2.3 Gemäss Art. 115 lit. b BGG ist zur Verfassungsbeschwerde berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Da dem Beschwerdeführer kein Rechtsanspruch auf die nachgesuchte Bewilligung zusteht, ist er durch deren Verweigerung nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen, und er ist grundsätzlich nicht legitimiert, den Bewilligungsentscheid in materieller Hinsicht, insbesondere wegen Verletzung des Willkürverbots, mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde anzufechten (BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.). Trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst ist der Beschwerdeführer berechtigt, die Verletzung von Parteirechten zu rügen, deren Verletzung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft (BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.; vgl. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 312 ff.). Grundsätzlich zulässig ist insbesondere die Rüge, das rechtliche Gehör sei verletzt worden. Nicht zu hören sind dabei aber Vorbringen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen, so der Vorwurf, die Begründung des angefochtenen Entscheids sei unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen oder setze sich nicht mit sämtlichen von der Partei vorgetragenen Argumenten auseinander oder würdige Parteivorbringen unzureichend. Ebenso wenig kann gerügt werden, der Sachverhalt sei unvollständig abgeklärt oder sonstwie willkürlich ermittelt worden und Beweisanträgen sei wegen willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung keine Folge gegeben worden (grundlegend BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 129 I 271 E. 1.4 S. 222; 126 I 81 E. 7b S. 94; 118 Ia 232 E. 1c S. 236; 117 Ia 90 E. 4a S. 95). Soweit der Beschwerdeführer die Rüge erhebt, die Verweigerung der Bewilligungsverlängerung verstosse gegen das Willkürverbot, ist er dazu nach dem Gesagten nicht legitimiert. Zur Begründung der Gehörsverweigerungsrüge sodann beschränkt er sich darauf, der Vorinstanz vorzuwerfen, dass sie auf von ihm für entscheidend erachtete einzelne Ausführungen in der Beschwerdebegründung nicht eingegangen sei; es handelt sich dabei um einen Vorwurf, der wegen Fehlens der Beschwerdelegitimation in der Sache selbst unzulässigerweise auf die Überprüfung des materiellen Bewilligungsentscheids abzielt. 2.4 Mangels zulässiger Rügen erweist sich die Beschwerde auch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.5 Mit diesem Urteil wird das Gesuch im Hinblick auf die mit dem angefochtenen Entscheid verbundene Ausreiseverpflichtung gegenstandslos. 2.6 Da die Beschwerde aussichtslos erschien, kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr (Art. 65 Abs. 1 - 3 BGG) kann dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Rechtsmittelbelehrung des Verwaltungsgerichts (trotz des Hinweises: "Für die weiteren Voraussetzungen sind die Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes massgeblich") den Beschwerdeführer dazu veranlasst haben mag, umfassend Beschwerde zu führen und nicht bloss Rügen verfassungsrechtlicher Natur zu erheben.