Citation: 1P.330/2003 14.07.2003 E. 1

Der Entscheid der Zürcher Justizdirektion vom 6. Mai 2003 erging in Anwendung kantonalen Rechts. Er kann daher beim Bundesgericht einzig mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden. Der Beschwerdeführer beanstandet zu Unrecht, dass die Verfügung der Justizdirektion keine Rechtsmittelbelehrung enthalten habe. Die staatsrechtliche Beschwerde ist kein ordentliches Rechtsmittel, sondern ein ausserordentlicher Rechtsbehelf, und auf diesen musste die Justizdirektion weder nach dem kantonalen Recht (§ 10 Abs. 2 des zürcherischen Verwaltungsrechtspflegegesetzes) noch von Bundesrechts wegen hinweisen (Arthur Haefliger, Alle Schweizer sind vor dem Gesetze gleich, Bern 1985, S. 143). Im Übrigen hat der Beschwerdeführer fristgemäss staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Gegenstand der vorliegenden Beschwerde kann nur der Rekursentscheid der Justizdirektion vom 6. Mai 2003 bilden. Soweit der Beschwerdeführer das Schreiben des Direktors der Strafanstalt vom 11. Dezember 2002 kritisiert, kann auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer beanstandet den angefochtenen Entscheid zu einem grossen Teil so, wie wenn ihn das Bundesgericht frei überprüfen könnte. Soweit er eine so genannte appellatorische Kritik vorbringt und nicht darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich, d.h. geradezu unhaltbar sein soll, kann auf die Beschwerde ebenfalls nicht eingetreten werden (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen).