Citation: 8C_191/2023 E. 5.3

5.3. Unbehelflich sind auch die Vorbringen zum Einkommensvergleich, soweit im Lichte der Begründungsanforderungen (vgl. E. 5.1 hiervor) überhaupt darauf einzugehen ist. Inwiefern der Schluss der Vorinstanz, der Beschwerdeführer hätte ohne Eintritt des Gesundheitsschadens neben seiner selbstständigen Erwerbstätigkeit weiterhin seine letzte, im Juli 2003 aufgenommene Tätigkeit bei der C.________ AG ausgeübt, geradezu willkürlich sein soll, ist nicht ersichtlich. Damit ist auch nicht zu beanstanden, dass sie das Valideneinkommen anhand der Einkommen aus diesen beiden Tätigkeiten ermittelte und das ebenfalls im Jahr 2003 beim Kanton X.________ erzielte Einkommen des Beschwerdeführers von Fr. 21'884.- unberücksichtigt liess. Einer Grundlage entbehrt auch seine Rüge, die Vorinstanz habe aus seinen strafrechtlichen Verurteilungen und den ihn betreffenden Strafverfahren aus den Jahren 2004 bis 2016 Rückschlüsse auf das Invalideneinkommen gezogen. Die diversen Strafverfügungen, Bussen, Strafbefehle und Strafverfahren, welche er diesbezüglich anführt, werden beim Einkommensvergleich im angefochtenen Urteil nirgends erwähnt. Sodann begründete die Vorinstanz ihre Auffassung, wonach der Beschwerdeführer mit seiner selbstständigen Erwerbstätigkeit seit 2014 erhebliche Einkünfte erzielt habe, und dass er betreffend deren Höhe auf seinen Lohnangaben gegenüber der Leasinggesellschaft zu behaften sei, auch nicht mit blossen Vermutungen, sondern vielmehr eingehend und überzeugend anhand der Akten. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Dass im IK-Auszug seit 2006 kein Einkommen verzeichnet wurde, lässt ihre Feststellungen zur selbstständigen Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers von vornherein nicht als bundesrechtswidrig erscheinen.