Citation: 2C_4/2022 E. C

Mit Beschwerde vom 3. Januar 2022 gelangen A.A.________ und B.B.________ sowie ihre Kinder C.A.________ und D.A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 15. November 2021 sei aufzuheben und es sei A.A.________ die Niederlassungsbewilligung und B.B.________ die Aufenthaltsbewilligung nicht zu widerrufen; sie seien nicht aus der Schweiz wegzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subventualiter sei die Niederlassungsbewilligung von A.A.________ in eine Aufenthaltsbewilligung zurückzustufen und die Aufenthaltsbewilligung von B.B.________ zu belassen. Subsubeventualier sei ihnen eine angemessene, mindestens sechsmonatige Ausreisefrist ab Entscheid des Bundesgerichts zu gewähren. In prozessualer Hinsicht verlangen die Beschwerdeführenden die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Amt für Bevölkerungsdienste, die Sicherheitsdirektion und das Staatssekretariat für Migration lassen sich nicht vernehmen. Die Abteilungspräsidentin erteilte der Beschwerde am 6. Januar 2022 aufschiebende Wirkung.