Citation: 5C.112/2005 04.08.2005 E. 4

Bei diesem Verfahrensausgang wird der Kläger kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Die vorstehenden Erwägungen verdeutlichen, dass sich das Kantonsgericht in allen geprüften Punkten von der Lehre und der bundesgerichtlichen Rechtsprechung hat leiten lassen und dass ihm deshalb keine rechtsfehlerhafte Ermessensbetätigung vorgeworfen werden kann. Die Berufungsanträge konnten daher von Beginn an keinen Erfolg haben. In Anbetracht dessen muss das Gesuch des Klägers um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen werden (Art. 152 Abs. 1 OG).