Citation: 1C_401/2008 26.03.2009 E. C

Mit Eingabe vom 5. September 2008 erhebt X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) und subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG). Er beantragt im Wesentlichen, der verwaltungsgerichtliche Entscheids vom 12. August 2008 sei aufzuheben; die angefochtene Baubewilligung sei insofern abzuändern, als das Baugrundstück an die öffentliche Kanalisation angeschlossen werden müsse; menschliche Fäkalien und Exkremente sowie andere häusliche Abwässer aus der geplanten Wohnung ("Stöckli") dürften nicht in eine Jauchegrube geleitet werden, von wo aus sie in die Umgebung ausgebracht würden. Der Beschwerdeführer ersucht um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Er rügt im Wesentlichen eine Verletzung des Willkürverbots und des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV) sowie von Bestimmungen des Gewässerschutzgesetzes.