Citation: 2A.368/2005 12.10.2005 E. 5

5.1 Der Beschwerdeführer erachtet die gegen ihn ausgefällte Busse als absolut unverhältnismässig und willkürlich. Damit werde "nicht nur die Bundesverfassung, sondern auch die EMRK und der UNO-Pakt II klar verletzt". 5.2 Die pauschale, nicht auf konkrete Vorkommnisse bezogene Unterstellung, das Strassenverkehrsamt und seine Mitarbeiter hätten den generellen Willen zu willkürlicher Fallerledigung, durften die Vorinstanzen als nicht leicht wiegend ansehen. Gleiches gilt auch für die mehrfache, allgemein gehaltene Unterstellung, dass das Amt für Umweltschutz und insbesondere dessen Mitarbeiter Z.________ sich im Rahmen seiner Vollzugsaufgaben - sinngemäss generell - nicht um Verfassung, Gesetz und Verordnung kümmere und letzterer sich noch damit brüste. Weniger zu gewichten waren Vorwürfe, die sich auf das Verfahren betreffende konkrete Meinungsunterschiede zwischen Amt und Beschwerdeführer bezogen; auch die aus dem Brief vom 12. November 2003 zitierte, sehr allgemein gehaltene Bemerkung war wohl kaum als ernsthafter Angriff zu werten. Dem angefochtenen Urteil ist indes zu entnehmen, dass die Vorinstanzen den Umstand stark gewichtet haben, dass der Beschwerdeführer unbestrittenermassen bereits viermal zuvor, nämlich in den Jahren 1995, 1996, 2000 und 2002, rechtskräftig diszipliniert worden ist - in den beiden letzteren Fällen wurden Bussen von Fr. 2'000.-- bzw. von Fr. 5'000.-- (das im damaligen Recht geltende Maximum) ausgesprochen - und keine Einsicht zeigt. In Anbetracht aller Umstände hat die Vorinstanz mit der von ihr verhängten strengen Disziplinierung insgesamt ihr Ermessen weder überschritten noch missbraucht.