Citation: 6B_1327/2017 E. 1.4.2

1.4.2. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen keine willkürliche (antizipierte) Beweiswürdigung der Vorinstanz aufzuzeigen (vgl. vorne E. 1.3.4). Ausgehend von den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gilt es als rechtsgenügend erwiesen, dass der zeitgleiche Konsum von Alkohol, Cannabis und Methadon beim Beschwerdeführer nicht die von ihm geltend gemachte Wirkung hatte. Die Vorinstanz konnte auf ihrer antizipierten Beweiswürdigung beruhend auf die Anordnung eines entsprechenden Gutachtens verzichten (vgl. zum Recht des Betroffenen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden, sowie zur antizipierten Beweiswürdigung BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64; 138 V 125 E. 2.1 S. 127; Urteil 6B_900/2017 vom 14. Februar 2018 E. 1.3; je mit Hinweisen).