Citation: 6B_192/2024 E. 5

Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht geeignet, den vorinstanzlichen Beschluss tatsächlich oder rechtlich als willkürlich oder rechtsfehlerhaft erscheinen zu lassen. Anstatt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz in einer den Formerfordernissen genügenden Weise zu befassen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), beschränkt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht im Wesentlichen vielmehr nur darauf, die Privatklägerin zusammengefasst als eine Person mit "mangelhaftem Selbstwertgefühl", "traumatischen Kindheitserinnerungen", "pathologischer Persönlichkeitsstruktur" und "Grundkenntnissen im Recht" zu beschreiben und der Vorinstanz Willkür und eine unzutreffende Rechtsanwendung vorzuwerfen, weil sie aufgrund des von ihm gezeichneten Persönlichkeitsbildes der Privatklägerin von der Wahrheit und Echtheit der von ihm eingereichten Urkunden hätte ausgehen müssen. Mit seinen Behauptungen und Unterstellungen in der Beschwerde legt der Beschwerdeführer indessen lediglich seine Sicht der Dinge dar, vermag damit allerdings nicht substanziiert aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt das Recht verletzt und das Vorliegen eines Revisionsgrunds nach Art. 410 Abs. 1 lit a StPO zu Unrecht verneint haben könnte. Soweit der Beschwerdeführer in seinen nur schwer nachvollziehbaren Ausführungen ausserdem auf zwei Videoaufnahmen mit angeblichen "Todesdrohungen", "Tätlichkeiten" und einer "Nötigung" zu seinem Nachteil Bezug nimmt, welche die Vorinstanz nicht abgespielt bzw. übersehen haben soll, bleibt unklar, was er daraus ableiten will. Es wäre ihm freigestanden, insofern eine Strafanzeige einzureichen. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.