Citation: I 508/00 04.04.2002 E. A

A.- Der 1958 geborene T.________ arbeitete seit 1989 in der Holzhandlung W.________ AG als ungelernter Forstarbeiter im Saisonnier-Status. Am 12. April 1993 zog er sich bei einem Autounfall unter anderem eine Schädelbasis- und Nasenbeinfraktur, ein Schädel-Hirn-Trauma, eine Bulbuskontusion rechts sowie eine Handverletzung zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen, verneinte jedoch mit Verfügung vom 17. Juli 1996 einen Rentenanspruch, was sie mit Einspracheentscheid vom 14. Mai 1997 bestätigte. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zug in dem Sinne gut, dass es die Sache unter Aufhebung der Verfügung vom 17. Juli 1996 sowie des Einspracheentscheids vom 17. Mai 1997 zur ergänzenden Abklärung und Neubeurteilung an die SUVA zurückwies (Entscheid vom 24. Juni 1999). Seitens der Invalidenversicherung wurde T.________ im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle Zentralschweiz (MEDAS) vom 9. März 1999 rückwirkend ab 1. September 1997 eine ordentliche halbe Invalidenrente (samt Kinderrenten) bei einem Invaliditätsgrad von 50 % zugesprochen (Verfügung der IV-Stelle Zug vom 6. Dezember 1999).