Citation: U 337/00 08.05.2001 E. 3

3.- Der medizinisch relevante Sachverhalt ist insofern genügend dokumentiert, als die Vorinstanz mit Recht von einer schleudertraumaähnlichen Verletzung ausgegangen ist. Die Vorinstanz hat diesbezüglich die bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen insbesondere unter Berücksichtigung der - zum typischen Beschwerdebild nach HWS-Distorsion (vgl. BGE 117 V 360 Erw. 4b) gehörenden - notfallmässig behandlungsbedürftigen Übelkeit (am 26. Dezember 1994 durch Dr. E.________), der starken Kopfschmerzen (behandelt ab 27. Dezember 1994 durch Dr. B.________) sowie der unmittelbar anschliessend ebenfalls behandlungsbedürftigen Nacken- und Schulterbeschwerden) sorgfältig geprüft und im Hinblick auf die Rechtsprechung korrekt gewürdigt. Demnach steht fest, dass die anhaltenden Beschwerden in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 23. Dezember 1994 stehen (vgl. BGE 119 V 340 Erw. 3b/aa mit Hinweisen). Es besteht entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kein Anlass, die Richtigkeit der entsprechenden Beurteilung durch das kantonale Gericht in Zweifel zu ziehen.