Citation: 2C_565/2024 E. 3.1

3.1. Die Legitimation zur subsidiären Verfassungsbeschwerde setzt ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheids voraus (Art. 115 lit. b BGG; vgl. dazu u.a. BGE 140 I 285 E. 1.2; 135 I 265 E. 1.3). Ein solches kann weder aus Art. 21 Abs. 3 AIG, welcher nach dem Gesagten keinen Bewilligungsanspruch verschafft (vgl. sinngemäss Urteile 2D_9/2024 vom 2. Mai 2024 E. 6.1; 2C_687/2023 vom 22. Dezember 2023 E. 5.1), noch aus dem Willkürverbot (Art. 9 BV) abgeleitet werden (vgl. Urteil 2C_670/2023 vom 12. Dezember 2023 E. 3.1).