Citation: 2C_304/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, dass der Dozent C.________ befangen gewesen sei. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil erwogen, der Beschwerdeführer habe keine überzeugenden Beweismittel dafür vorgelegt, dass der Dozent befangen gewesen sei, sondern lediglich eine E-Mail dafür vorgelegt, in welchem sich der Dozent für allfällige Unannehmlichkeiten entschuldige. Demgegenüber halte die Stellungnahme des Studienleiters Prof. D.________, fest, dass der Dozent sogar Zusatzaufwand betrieben habe, um dem Beschwerdeführer Lernfortschritte zu ermöglichen. Zudem sei bei der Bewertung der Prüfung zusätzlich durch den Studienleiter das Vier-Augen-Prinzip angewandt worden. Weitere inhaltliche Angaben, die auf eine Befangenheit des Dozenten hinweisen würden, würden fehlen. Die eigene Sachverhaltsschilderung in der Beschwerdeschrift ist nicht geeignet aufzuzeigen, inwieweit die Vorinstanz mit dieser Beurteilung verfassungsmässige Rechte verletzt haben sollte. Der Beschwerdeführer lässt jegliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen vermissen; die Beschwerde enthält in dieser Hinsicht offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Rüge, die Vorinstanz habe Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 EMRK dadurch verletzt, dass ihm nicht mitgeteilt worden sei, weshalb seine Lösung falsch gewesen sei, findet in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ebensowenig eine Stütze wie das Vorbringen, es seien zwei verschiedene Bewertungsskalen verwendet oder der Stand der erlaubten negativen Kreditnotenpunkte sei falsch berechnet worden. Gemäss dem angefochtenen Urteil hat der Beschwerdeführer 38 von maximal 77 Punkten erreicht, was gemäss dem angewandten und als üblich zu bezeichnenden Notenschema mit dem dazugehörenden Notenschlüssen eine gerundete Note von 3.5 ergebe. Die Vorinstanz hat erwogen, der Beschwerdeführer habe keine substantiierten oder überzeugenden Argumente dafür vorgebracht, welche auf ein willkürliches Notenschema und eine krasse Fehleinschätzung seitens des Dozenten schliessen lassen würden. Mangels vorinstanzlicher Sachverhaltsgrundlagen kann die Rüge, die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör des Beschwerdeführer verletzt, nicht entgegen genommen werden (BGE 114 Ib 27 E. 8b S. 33; JOHANNA DORMANN, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 25, N. 27 zu Art. 99 BGG). Wie der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift selbst ausführt, verletzt es des Weiteren kein Bundes (verfassungs) recht und insbesondere nicht die Rechtsweggarantie von Art. 29 Abs. 1 BV, wenn die kantonalen Vorinstanzen sich bei der Beurteilung von Prüfungsentscheiden eine gewisse Zurückhaltung auferlegen (vgl. das Urteil 2D_11/2011 vom 2. November 2011 E. 4.1). Die Rügen, das angefochtene Urteil sei unzutreffend, unangemessen oder unverhältnismässig oder verletze Art. 12 und Art. 13 VwVG zeigen nicht auf, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte des Beschwerdeführers verletzt haben könnte, weshalb sie im Rahmen einer subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht gehört werden können (oben, E.). Mit seiner weiteren Kritik an der Prüfungsbewertung verkennt der Beschwerdeführer, dass das Bundesgericht auf das Rechtsmittel der subsidiären Verfassungsbeschwerde hin nicht einfach eine Prüfungsbewertung frei nachprüfen kann, sondern dieses Rechtsmittel auf die Beurteilung von allfälligen Verletzungen verfassungsmässiger Rechte beschränkt ist, für welche eine qualifizierte Rügepflicht gilt (oben, E.). Anhaltspunkte dafür, dass die Prüfungen wegen einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte nachkorrigiert werden müsste, bestehen nicht.