Citation: 4A_380/2008 10.09.2008 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde, die als Beschwerde in Zivilsachen entgegenzunehmen ist, abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Beschwerdeführerin hat auch für das Verfahren vor Bundesgericht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht. Das Bundesgericht befreit eine Partei, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, auf Antrag von der Bezahlung der Gerichtskosten und von der Sicherstellung der Parteientschädigung, sofern ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Nötigenfalls kann ihr ein Rechtsanwalt beigegeben werden (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Aussichtslos sind nach konstanter Rechtsprechung Begehren, für welche die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können (BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135; 125 II 265 E. 4b S. 275). Vorliegend verkennt die Beschwerdeführerin die Rechtslage und ihre Begehren erschienen von Anfang an als aussichtslos im Sinne von Art. 64 BGG. Es ist ihr daher für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu verweigern, ohne dass ihre Bedürftigkeit zu prüfen ist. Ausgangsgemäss sind ihr die Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).