Citation: 8C_221/2014 E. 4.1

4.1. Das hypothetische Einkommen, welches die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden bei einem Beschäftigungsgrad von 80 % erzielen würde (Valideneinkommen), hat die Vorinstanz auf der Basis des in den Jahren 2007 bis 2009 durchschnittlich im Rahmen eines 40 %-Pensums als selbstständige Reinigungsfachfrau erwirtschafteten Lohnes von Fr. 21'507.- bzw. - auf das Jahr 2010 aufindexiert und gerundet - von Fr. 23'000.- bemessen. Da die Versicherte, so das kantonale Gericht im Weiteren, auch als Gesunde überwiegend wahrscheinlich in einem Umfang von ca. 40 % unentgeltlich im Laden des Ehemannes mitgearbeitet hätte, sei allein auf das aus der Reinigungsarbeit generierte Einkommen abzustellen. Wie es sich mit diesem, in der Beschwerde bestrittenen Punkt verhält, braucht nicht abschliessend geprüft zu werden. Selbst unter Annahme einer im Gesundheitsfall zu 80 % ausgeübten Reinigungstätigkeit - für eine Beschäftigung im kaufmännischen Bereich bestehen mit dem kantonalen Gericht keine hinreichenden Anhaltspunkte - und damit eines (Validen-) Einkommens in Höhe von Fr. 46'000.- resultierte kein für die Versicherte günstigeres Ergebnis (vgl. E. 4.3 hiernach). Gleiches gilt hinsichtlich ihres Vorbringens, sie hätte im Gesundheitsfall keine selbstständige (Reinigungs-) Tätigkeit aufgenommen sondern ihr Leistungsvermögen in einem Anstellungsverhältnis verwertet, liegen die entsprechenden Durchschnittslöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE), 2010, doch unter dem von ihr tatsächlich erzielten Verdienst. Es kann diesbezüglich auf die einlässlichen und in allen Teilen überzeugenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden.