Citation: 1P.391/2002 17.09.2002 E. 2

Am 4. Juni 2002 reichte V.________ beim Verwaltungsgericht eine Eingabe ein, worin er die Aufhebung der Verfügung vom 21. Mai 2002 beantragte und ein Ablehnungsbegehren "gegen den bis jetzt handelnden Richter und die dahinterstehenden Richter" stellte. Diese Eingabe ergänzte er mit Schreiben vom 10. Juni 2002. Mit Entscheid vom 14. Juni 2002 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde gegen die Verfügung vom 21. Mai 2002 nicht ein und wies das Gesuch um Ablehnung von Verwaltungsrichter F.________ ab. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, eine prozessleitende Verfügung des Instruktionsrichters des Verwaltungsgerichts könne nicht beim Verwaltungsgericht angefochten werden. Die beanstandete prozessleitende Verfügung des Instruktionsrichters liege im richterlichen Ermessen und sei nicht zu beanstanden. Auch sonst bestünden keine objektiven Umstände, die den Anschein der Befangenheit begründen könnten.