Citation: 5A_631/2020 E. 1

Die rubrizierte Beschwerdeführerin und ihr im Jahr 2018 verstorbener Ehemann waren an einer grossen Zahl von gerichtlichen Verfahren beteiligt. Die Inkassostelle der Zürcher Gerichte weist ihr gegenüber fällige Guthaben von Fr. 7'500.-- sowie einen "nicht betreibbaren" Betrag von Fr. 560.-- und gegenüber dem Nachlass ihres Ehemannes Forderungen von Fr. 20'798.65 und einen "nicht betreibbaren" Betrag von Fr. 1'636.80 aus. Ab dem Jahr 2009 hatten sie immer wieder um Kostenerlass ersucht, was die zuständigen Instanzen jeweils abwiesen, wobei mehrfach Stundung und Ratenzahlung gewährt wurde. Am 6. Februar 2020 stellte die Beschwerdeführerinein neustes Erlassgesuch, sowohl im eigenen als auch im Namen des verstorbenen Ehemannes. Die Verwaltungskommission des Obergerichtes trat darauf mit Beschluss vom 13. Mai 2020 nicht ein, soweit den verstorbenen Ehemann betreffend, und wies das Gesuch im Übrigen ab. Den hiergegen erhobenen Rekurs wies die Rekurskommission des Obergerichtes mit Urteil vom 1. Juli 2020 ab, soweit darauf eingetreten wurde. Gegen diese beiden Entscheide ist die Beschwerdeführerin am 3. August 2020 an das Bundesgericht gelangt mit den Begehren um deren Aufhebung und Verpflichtung der Verwaltungskommission, ihr und als Erbin ihres verstorbenen Ehemannes die bestehenden Schulden zu erlassen, hilfsweise zu stunden und im Übrigen hilfsweise Rechtsstillstand zu gewähren.