Citation: 9C_738/2022 E. 4.1

4.1. Als ungenügend substanziiert erweist sich zunächst das Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach der vorinstanzliche Entscheid diskriminierend gegenüber dem Berufsstand des Anwaltes sei, konkret dem forensisch tätigen Anwalt (Beschwerdeschrift, Ziff. 5 S. 6 unten). Der Beschwerdeführer verkennt, dass sich die Vorinstanz hinsichtlich der steuerrechtlichen Einordnung seiner Tätigkeit für die C.________ AG gar nicht festgelegt hat. Sie hat sich vielmehr mit der Feststellung begnügt, die bei der B.________ S.A. als "Erlös aus Arbeiten" verbuchten Fr. 300'000.- beruhten auf persönlichen Leistungen des Beschwerdeführers, die er sich im Ergebnis - wenn auch indirekt via Amortisation seines Darlehens gegenüber der B.________ S.A. - habe abgelten lassen. Inwiefern diese Annahmen und die darauf fussende Argumentation den Beschwerdeführer als (ansonsten) forensisch tätigen Rechtsanwalt diskriminieren soll, legt der Beschwerdeführer nicht einmal ansatzweise dar und ist auch sonst nicht erkennbar. Von vornherein als unzureichend substanziiert erweist sich im Übrigen der "ergänzend (e) " (vgl. Beschwerdeschrift, Ziff. 6 S. 7 oben) Verweis auf Bestimmungen der EMRK, führt der Beschwerdeführer doch nicht einmal eine konkrete Bestimmung der EMRK an geschweige denn nachvollziehbar aus, inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein soll.