Citation: 2D_27/2007 29.05.2007 E. 2

2.1 Mit dem vorliegend einzig zulässigen bundesrechtlichen Rechtsmittel der subsidiären Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 113 in Verbindung mit Art. 83 lit. t BGG) kann ausschliesslich die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht prüft die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet wird; dabei ist in der Rechtsschrift darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt verfassungsmässige Rechte verletzt (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein; handelt es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Nichteintretensentscheid, hat sich der Beschwerdeführer in verfassungsrechtlich relevanter Weise mit der Eintretensfrage zu befassen. 2.2 Das Departement stützt seinen Entscheid auf das Luzerner Gesetz vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG). Zur Einreichung eines Rechtsmittels befugt ist die Partei des vorinstanzlichen Verfahrens, wenn sie ein schutzwürdiges Interesse an der Änderung oder Aufhebung des angefochtenen Entscheides dartut (§ 129 Abs. 1 lit. a VRG). Enthält eine Rechtsschrift nicht alle notwendigen Angaben, setzt die Behörde dem Eingabesteller eine angemessene Frist zur Verbesserung oder Ergänzung; werden die Mängel nicht nach behördlicher Anordnung behoben, tritt die Behörde auf das Rechtsmittel nicht ein (§ 145 Abs. 2 und 3 VRG); diese Säumnisfolge droht sie bei der Fristansetzung an (§ 32 Abs. 1 VRG). Nach Auffassung des Departements lag bei der vorliegend gegebenen Konstellation das schutzwürdige Interesse des Beschwerdeführers an der Ergreifung einer Beschwerde nicht auf der Hand. Es hielt daher zusätzliche diesbezügliche Angaben für notwendig, weshalb es entsprechend Nachfrist ansetzte und die Säumnisfolge des Nichteintretens androhte. Unter Hinweis auf die zur Frage der Zustellungsfiktion entwickelte Rechtsprechung nahm es an, dass auch das Schreiben vom 12. Februar 2007 als zugestellt gelten dürfe. Der Beschwerdeführer erwähnt in seiner Rechtsschrift bloss, welche Rechtsverletzungen bzw. welche Verfassungsverletzungen er in seiner Beschwerde vom 4. Januar 2007 gerügt hatte; er nennt Art. 20 Abs. 2 und Art. 20 BV. Dabei setzt er sich weder mit der einschlägigen kantonalen verfahrensrechtlichen Regelung noch mit deren konkreten Anwendung durch das Departement in seinem Fall näher auseinander. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid in diesem allein massgeblichen Punkt gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden sachbezogenen Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind dem Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten aufzuerlegen (Art. 65 und 66 BGG).