Citation: I 75/07 23.04.2007 E. 1

dass S.________ gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 12. Dezember 2006 betreffend Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art und eine Rente der Invalidenversicherung Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben hat, dass die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts (bis 31. Dezember 2006: Eidgenössisches Versicherungsgericht) mit Entscheid vom 19. März 2007 das Gesuch des S.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen hat, dass die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt weder offensichtlich unrichtig noch unvollständig festgestellt hat (Art. 132 Abs. 2 OG in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 104 lit. b OG und Art. 105 Abs. 2 OG; Art. 132 Abs. 1 des am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [BGG] und BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395), dass der Beschwerdeführer nicht dartut, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht den invalidisierenden Charakter der im Gutachten der MEDAS vom 29. April 2005 diagnostizierten anhaltenden somatoformen Schmerzstörung nach ICD-10 F45.4 (BGE 131 V 49; BGE 130 V 352) verneint hat, dass die Rüge betreffend den Einkommensvergleich (fehlender Leidensabzug nach BGE 126 V 75) nicht begründet wird, dass die Vorbringen betreffend Eingliedermassnahmen beruflicher Art nicht stichhaltig sind, insbesondere die IV-Stelle - abgesehen von Arbeitsvermittlung - darüber noch nicht formgültig verfügt hat, wie das Bundesgericht im Entscheid vom 19. März 2007 festgestellt hat, dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 134 zweiter Satz OG, in Kraft seit 1. Juli 2006), dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG, insbesondere ohne Schriftenwechsel erledigt wird (Urteil B 43/06 vom 3. Mai 2006 mit Hinweisen), dass entsprechend dem Prozessausgang die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG),