Citation: 1B_389/2019 E. 2.5

2.5. Die Beschwerdeführerin bestreitet pauschal, mit den untersuchten Vorwürfen etwas zu tun zu haben; auf die oben genannten Verdachtsgründe geht sie nicht näher ein. Zwar macht sie geltend, der mutmasslich Geschädigte habe gegen sie "nie den Vorwurf erhoben, dass sie in irgendeiner Weise an der beanzeigten Freiheitsberaubung, Nötigung oder Körperverletzung beteiligt gewesen" wäre. Mit den anderslautenden Erwägungen des ZMG setzt sie sich jedoch nicht auseinander. Damit wird der hinreichende Tatverdacht einer Teilnahme an Nötigung und Drohung (Art. 197 Abs. 1 lit. b StPO) in der Beschwerdeschrift nicht substanziiert bestritten (vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG).