Citation: 6S.167/2004 08.07.2004 E. 1

Das Bundesgericht ist im vorliegenden Verfahren an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Ausführungen, die sich dagegen richten, sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Beschwerdeführer behauptet, die Observationen des Opfers (vgl. dazu unten E. 2.2) hätten zu einem Zeitpunkt stattgefunden, als die Tötung von B.________ noch kein Thema gewesen sei (Beschwerde S. 8 Abs. 2). Zudem macht er geltend, sein Verhalten habe Y.________ in seinem Tatvorhaben nicht bestärkt (Beschwerde S. 8 Abs. 7). Auf beide Vorbringen ist nicht einzutreten, da sie den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz widersprechen (s. unten E. 2.2).