Citation: 8C_720/2007 03.09.2008 E. 4

Auf Grund der medizinischen Akten ist erstellt und unbestritten, dass der Versicherte bei Fallabschluss auf den 15. September 2005 und auch im Zeitpunkt des Einspracheentscheides (21. Juli 2006; BGE 129 V 167 E. 1 S. 169) an keinen objektiv (hinreichend) nachweisbaren organischen Unfallfolgen mehr gelitten hat. Weiter wird von keiner Seite in Frage gestellt, dass der Unfall vom 26. September 2002 überwiegend wahrscheinlich zumindest eine Teilursache der fortbestehenden psychischen Beschwerden bildet, was für die Bejahung der natürlichen Kausalität genügt (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 f. mit Hinweisen).