Citation: 2P.37/2004 24.02.2004 E. 3

3.1 Der angefochtene Entscheid trifft die Beschwerdeführerin als Trägerin hoheitlicher Gewalt, weshalb sie zur staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung der Gemeindeautonomie gemäss Art. 109 KV in Verbindung mit Art. 50 Abs. 1 und Art. 189 Abs. 1 lit. b BV legitimiert ist (vgl. BGE 129 I 410 E. 1.1 S. 412, mit Hinweisen). 3.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Bei der Willkürrüge ist die Rechtsnorm, die in unhaltbarer Weise angewendet worden sein soll, zu bezeichnen und die behauptete qualifizierte Unrichtigkeit der Auslegung und Anwendung zu belegen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76, 492 E. 1b S. 495, je mit Hinweisen). Diese Substantiierungspflicht gilt nicht nur für einen privaten Beschwerdeführer, sondern grundsätzlich gleichermassen für eine Gemeinde, die eine Verletzung ihrer Autonomie geltend macht (BGE 114 Ia 315, 73 E. 1a S. 76, 80 E. 1b S. 82).