Citation: 4A_583/2024 E. 2

Die Beschwerdeführerin erbrachte im Hinblick auf die geplante Überbauung mit Mehrfamilienhäusern verschiedene Leistungen, die sie den Beschwerdegegnern in Teilbeträgen am 30. November 2011, 13. April 2013 und 24. Oktober 2014 in Rechnung stellte. Die Höhe dieser einzelnen Rechnungen ist für die folgenden Erwägungen nicht von Bedeutung, weshalb sich Ausführungen dazu erübrigen. Zwischen den Parteien ist strittig, wie diese drei Rechnungen zu qualifizieren sind. Nach Auffassung der Beschwerdegegner und der kantonalen Gerichte sind es Akontorechnungen, welche unter dem Vorbehalt einer späteren Schlussabrechnung stehen. Demgegenüber versteht die Beschwerdeführerin sie als definitive Rechnungsstellungen für erfolgte Aufwendungen.