Citation: 5A_272/2013 E. 4.3.2

4.3.2. Die Begründung des kantonsgerichtlichen "Dass-Entscheids" ist (im Übrigen auch mit Blick auf Art. 112 Abs. 1 lit. a und b BGG; vgl. dazu Urteil 8C_301/2011 vom 30. Juni 2011 E. 2) zwar knapp ausgefallen. Dies bedeutet jedoch noch nicht, dass der kantonsgerichtliche Entscheid mangelhaft begründet wäre und den Anspruch der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör verletzen würde. Auch wenn der kantonsgerichtliche Entscheid die Replik der Beschwerdeführerin vom 7. Februar 2013 nicht ausdrücklich erwähnt, ergibt sich aus der Begründung mit genügender Klarheit, weshalb das Kantonsgericht die Beschwerde abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist. Wie soeben dargelegt, ist nicht erforderlich, dass sich das Gericht mit allen Parteistandpunkten auseinandersetzt. Der Beschwerdeführerin war es denn auch möglich, den kantonsgerichtlichen Entscheid vor dem Bundesgericht sachgerecht anzufechten. Die Beschwerdeführerin bemängelt insbesondere, dass das Kantonsgericht bezüglich der Frage, ob das Betreibungsamt die noch offenen Fragen mit den telefonischen Auskünften vom 15. und 18. Januar 2013 geklärt habe, einseitig auf die Vorbringen des Betreibungsamts abgestellt habe und ihre Ausführungen in der Replik vom 7. Februar 2013 unberücksichtigt gelassen habe. Ob die Begründung (beziehungsweise vorliegend die Beweiswürdigung) des Kantonsgerichts zutrifft, ist jedoch nicht eine Frage der formellen Begründungspflicht und damit des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Urteil 1B_56/2007 vom 15. Mai 2007 E. 2). Die Rüge erweist sich demnach auch insoweit als unbegründet.