Citation: 8C_672/2022 E. 5

Zur vorinstanzlichen Einstufung des Unfallereignisses vom 18. Februar 2017 als leicht und dem daraus in Ermangelung eines Ausnahmefalles (vgl. BGE 140 V 356 E. 5.3 mit Hinweisen) direkt folgenden Fehlen einer adäquaten Kausalität (vgl. E. 3) bringt die Beschwerdeführerin nichts vor. Mangelt es aber schlechthin an einem unfallbedingten Gesundheitsschaden, so erübrigen sich Weiterungen hinsichtlich der Ausrichtung von Rentenleistungen, einer Integritätsentschädigung oder von allfälligen Heilbehandlungen nach Art. 21 UVG. Insgesamt erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist daher abzuweisen.