Citation: 6B_79/2019 E. 2.3.1

2.3.1. Soweit der Beschwerdeführer die Höhe und die Strafart der Einsatzstrafe mit Argumenten anficht, die er bereits für die Begründung seiner Kritik an der rechtlichen Würdigung seiner Tat als vorsätzliche Gefährdung durch Sprengstoffe in verbrecherischer Absicht heranzog, ist er nicht zu hören, da sich seine Ausführungen auf eine unzutreffende rechtliche Grundlage stützen. Es rechtfertigt sich in dieser Hinsicht auch keine Strafreduktion. Die Beurteilung des objektiven Tatverschuldens durch die Vorinstanz bemängelt der Beschwerdeführer zu Recht nicht. Die Vorinstanz gewichtet dabei, dass der Beschwerdeführer nicht nur fremdes Eigentum, sondern auch zahlreiche Menschen konkret gefährdete, die wegen der äusseren Gegebenheiten und aufgrund des unerwarteten Wurfes des Sprengkörpers keine Möglichkeit hatten, der Gefahr auszuweichen. Zudem habe der Beschwerdeführer weder den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand noch die vorgeschriebene Handhabung eingehalten und es sei einzig dem Zufall zu verdanken, dass im Wesentlichen ein begrenzter Sachschaden an den Linienbussen entstanden und nur eine Person durch Glassplitter leicht verletzt worden sei. Diese Umstände zeigten das Ausmass der konkreten Gefährdung auf (Urteil S. 55). Die sich darauf stützende Einschätzung des objektiven Tatverschuldens durch die Vorinstanz als nicht mehr leicht ist denn auch nicht zu beanstanden.