Citation: 2C_664/2014 E. 1

Der 1980 geborene algerische Staatsangehörige A.________ reiste im März 2002 illegal in die Schweiz ein, wo er unter falschem Namen ein Asylgesuch stellte, das umgehend abgewiesen wurde; der entsprechende, mit der Wegweisung verbundene Entscheid wurde am 28. Oktober 2002 rechtskräftig. Am 30. November 2007 heiratete A.________ eine Schweizer Bürgerin, mit welcher zusammen er eine am 15. Mai 2008 geborene Tochter hat. Er erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung. Die Familiengemeinschaft wurde im Juli 2010 aufgegeben, die Ehe ist mittlerweile geschieden (Rechtskraft anfangs 2013). Die Tochter steht unter Obhut und Pflege der Mutter. Am 13. Januar 2012 verweigerte das Bundesamt für Migration die Zustimmung für eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des mehrfach straffällig gewordenen A.________ und verfügte seine Wegweisung. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit unangefochten gebliebenem Urteil vom 17. Oktober 2013 ab. Seit 17. Januar 2014 galt A.________ als verschwunden. Am 30. Juni 2014 wurde er angehalten und zwecks Verbüssung von sieben Tagen Ersatzfreiheitsstrafe in das Regionalgefängnis eingewiesen. Am 4. Juli 2014 versetzte ihn das Amt für Migration und Personenstand des Kantons Bern auf das Ende des Strafvollzugs (per 7. Juli 2014) in Ausschaffungshaft. Das Kantonale Zwangsmassnahmengericht des Kantons Bern bestätigte am 7. Juli 2014 nach mündlicher Verhandlung die Ausschaffungshaft bis zum 6. Oktober 2014. Die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil des Einzelrichters vom 11. Juli 2014 ab. Nach Eröffnung des Urteils des Verwaltungsgerichts gelangte A.________ an das Zwangsmassnahmengericht; er erklärte, Beschwerde und Einsprache zu erheben. Das Zwangsmassnahmengericht leitete die Eingabe an des Verwaltungsgericht weiter; dieses liess die Eingabe mitsamt einer Kopie seines Urteils am 21. Juli 2014 dem Bundesgericht zukommen (Eingang hier am 22. Juli 2014). Die Eingabe von A.________ ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen worden. Ein Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.