Citation: 2C_822/2009 28.01.2010 E. 2.2

2.2.1 Das Urteil des Verwaltungsgericht ist ein Rückweisungsentscheid. Es handelt sich dabei um einen Zwischenentscheid, wovon auch die Beschwerdeführer ausgehen. Ihre Beschwerde richtet sich indessen bloss gegen die Kosten- und Entschädigungsregelung des verwaltungsgerichtlichen Urteils; diesbezüglich erachten sie das angefochtene Urteil als abschliessend; der entsprechende Teilbereich des Urteils könne im folgenden zweiten verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht mehr angefochten werden; er müsse daher in Berücksichtigung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG jetzt angefochten werden können; die Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG seien erfüllt. 2.2.2 Nach ständiger Praxis ist auch die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen im Rückweisungsentscheid als Zwischenentscheid zu betrachten, den die Partei, wenn sie damit nicht einverstanden ist, noch zusammen mit dem Endentscheid wirksam anfechten kann und der regelmässig nicht mit einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil verbunden ist. Dies gilt selbst dann, wenn das Verfahren in der Hauptsache im zweiten Umgang mit einem für die Partei günstigen Entscheid enden sollte und sie diesbezüglich mangels Beschwer keine Rechtsmittel mehr zu ergreifen brauchte; sie wird bei einer solchen Ausgangslage, ohne den Instanzenzug ausschöpfen zu müssen, die Eröffnung des für sie günstigen Endentscheids als fristauslösendes Ereignis für die Anfechtung der Kostenregelung im Urteil des Verwaltungsgerichts vom 21. Oktober 2009 betrachten und unmittelbar ans Bundesgericht gelangen können (BGE 135 III 329; 133 V 645 E. 2 S. 647 f.; ferner Urteile 2C_759/2008 vom 6. März 2009 E. 2.3 - 2.7 und 9C_567/2008 vom 30. Oktober 2008 E. 4). Die Beschwerdeführer, die von dieser Rechtsprechung offenbar nicht Kenntnis genommen haben, bringen nichts vor, was im vorliegenden Fall für eine andere Betrachtungsweise sprechen könnte; diesbezüglich besondere Umstände sind auch nicht ersichtlich. Die Voraussetzungen von Art. 93 BGG zur Anfechtung von Dispositiv Ziffern 2 und 3 des verwaltungsgerichtlichen Urteils vom 21. Oktober 2009 sind klarerweise nicht erfüllt. 2.3 Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) den Beschwerdeführern aufzuerlegen, welche sie zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen haben (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5 BGG).