Citation: 6B_872/2015 E. 3

Im Übrigen beschränkt sich die Beschwerde auf unzulässige appellatorische Kritik, aus der nicht ersichtlich ist, inwieweit die Beweiswürdigung der kantonalen Richter offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein soll. Die Vorinstanz stellt z.B. fest, in den Akten fänden sich keine Anhaltspunkte, die darauf schliessen liessen, dass die Angaben eines Zeugen und einer Zeugin unrichtig wären (Urteil S. 18 E. 2.1.2). Dazu macht der Beschwerdeführer geltend, die Zeugin sei gemäss dem Befragungsvideo der Staatsanwaltschaft "eine hyperaktive, nervöse Schauspielerin", die bei ihren Anschuldigungen masslos übertreibe, und ihr Beifahrer sei "Mitspieler", weil er "vielleicht mehr möchte als nur Trainer sein", weshalb er "natürlich mit (der Zeugin) mithalten oder noch einen drauf geben" müsse (Beschwerde S. 1 unten). Mit derartigen Mutmassungen und Anschuldigungen kann eine Willkürrrüge nicht begründet werden.