Citation: 2C_677/2014 E. 2.2

2.2. Streitig ist, ob die Verweigerung der Kostengutsprache für den Besuch einer Privatschule den durch Art. 19 BV gewährleisteten Anspruch des Sohnes des Beschwerdeführers auf ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht verletzt. Dabei geht es allein um das Schuljahr 2013/2014; die folgenden Schuljahre und diesbezügliche Lösungsbemühungen bilden nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils und können mithin nicht zum Gegenstand der vorliegenden Beschwerde gemacht werden. Das in Art. 19 BV festgeschriebene Grundrecht und die Vorgaben von Art. 62 BV werden durch das kantonale Recht konkretisiert, im Kanton Basel-Landschaft durch das Bildungsgesetz vom 6. Juni 2002 (BiG). Das Kantonsgericht stellt die gesetzliche Regelung ausführlich dar; es zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen über den ordentlichen Besuch der öffentlichen Schule hinaus Massnahmen zugunsten des Schülers zu treffen sind; es weist spezifisch auf den Grundsatz hin, dass Förderungs- bzw. Schutzmassnahmen vorrangig im Rahmen der öffentlichen Schule zu erfolgen (§ 46 BiG) und integrative gegenüber separierenden Schulungsformen den Vorrang haben (§ 43, auch § 5a BiG). Alsdann befasst es sich konkret mit den individuellen Verhältnisses des Sohnes des Beschwerdeführers, der den Schulalltag als angsterregend, ausgrenzend, demotivierend erlebt und sich gemobbt fühlt, dies unverändert auch nach einem Schulhauswechsel; es erachtet es als plausibel, dass die festgestellten Lernblockaden ihren Ursprung nicht in mangelnden schulischen Fähigkeiten haben, sondern in Schwierigkeiten bei den Beziehungen zu Lehrern und Mitschülern. Es stellt fest, dass bisher keine Abklärungen über Abhilfe schaffende Massnahmen integrativer Natur geprüft worden seien, auch mangels Kooperationsbereitschaft der Eltern, nach deren Ansicht (so die Handnotiz des Beschwerdeführers auf S. 9 des angefochtenen Urteils) sich das Modell öffentliche Regel-Schule durch die bisherige Schulzeit als absolut ungeeignet erwiesen hat. Der Beschwerdeführer lässt eine gezielte Auseinandersetzung mit dem kantonalen Recht und den Erläuterungen des Kantonsgerichts hierzu unter verfassungsrechtlichem Blickwinkel vermissen. Inwiefern sodann die Vorinstanz den massgeblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt habe, legt er mit seinen rein appellatorischen Sachverhaltsschilderungen nicht dar. Er zeigt auch nicht ansatzweise auf, inwiefern die Verweigerung der Kostenübernahme für den Besuch der Privatschule im Schuljahr 2013/2014 den Anspruch seines Sohnes auf ausreichenden kostenlosen Unterricht gemäss Art. 19 BV im Ergebnis missachte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.