Citation: 9D_1/2015 E. 1

dass nach der Rechtsprechung (BGE 137 V 51) die Beschwerde an das Bundesgericht im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG), dass sich der Streitwert im vorliegenden Fall auf (lediglich) Fr. 3'183.35 beläuft und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), inwiefern sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellen soll, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. März 2015unzulässig ist, dass gegen den angefochtenen Entscheid bloss die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) offensteht, mit welcher - einzig - die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG), dass entsprechende Rügen spezifischer Geltendmachung und Begründung bedürfen (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG), dass die Eingabe vom 21. April 2015 die Anforderungen an eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht erfüllt, weil damit nicht in detaillierter und substanziierter Form aufgezeigt wird, inwiefern durch den kantonalen Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG resp. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos wird,