Citation: 5C.119/2005 10.06.2005 E. D

Am 17. März 2004 stellte der Rechtsanwalt von X.________ ein weiteres Entlassungsgesuch, das nicht näher begründet wurde. In Beantwortung dieses Gesuchs führte die stellvertretende Chefärztin der Klinik A.________ mit Schreiben vom 21. März 2005 aus, X.________ könne zur Zeit nicht entlassen werden. Das Schreiben war mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen und eine eingehendere Begründung wurde "in den nächsten Tagen" in Aussicht gestellt. Mit Eingaben vom 22. März 2005 beantragten sowohl X.________ als auch dessen Rechtsanwalt bei der Verwaltungsrekurskommission klageweise die Aufhebung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung. Eine Rückfrage bei der stellvertretenden Chefärztin der Klinik A.________ ergab, dass das Schreiben vom 21. März 2005 als Nichteintretensverfügung zu verstehen sei. Mit ergänzendem Schreiben vom 23. März 2005 hielt die Klinik ausdrücklich fest, dass auf das Entlassungsgesuch nicht eingetreten werde. Mit Eingabe vom 30. März 2005 nahm der Vertreter von X.________ zur Eintretensfrage Stellung und beantragte sinngemäss, die Klinik habe auf das Entlassungsgesuch einzutreten. Mit Entscheid vom 14. April 2005 wies die Verwaltungsrekurskommission die Klage vom 22. März 2005 ab, soweit sie darauf eintrat.