Citation: I 800/06 18.04.2007 E. 4

Die Vorinstanz hat zutreffend begründet, weshalb mit dem neuen Leistungsgesuch keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht wurde. Auch darauf wird verwiesen. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, vermag daran nichts zu ändern. Insbesondere hilft ihm der Hinweis auf die im Zeitpunkt der ersten Leistungsablehnung noch nicht abgelaufene Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG nichts. Die IV-Stelle hat das erste Leistungsgesuch materiell geprüft und richtig festgestellt, dass keine Invalidität in rentenbegründendem Ausmass vorlag. Selbst wenn die erwähnte Wartezeit an dem vom Beschwerdeführer angenommenen Zeitpunkt geendet hätte, wäre dannzumal kein Rentenanspruch entstanden, da der Invaliditätsgrad nach wie vor nicht mindestens 40 % betragen hätte. Es ist daher müssig, mit der Wartezeit zu argumentieren. Bei seinem neuen Leistungsgesuch hatte der Beschwerdeführer eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen. Da ihm dies nicht gelang, trat die IV-Stelle auf das zweite Gesuch zu Recht nicht ein.