Citation: 4D_51/2013 E. 3.3

3.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, namentlich die Parteivorbringen in denselben (Urteil 4A_322/2012 vom 21. Februar 2013 E. 1.4.1 mit Hinweisen). Aus dem angefochtenen Entscheid geht hervor, dass die Beschwerdeführer mit ihrer Beschwerde gegen das Urteil des Bezirksgerichtspräsidenten Liestal vom 27. November 2012 die (vollumfängliche) Abweisung der Klage vom 7. Juni 2012 beantragt haben, wie sie dies im Übrigen auch im bundesgerichtlichen Verfahren tun. Die Beschwerdeführer legen nicht dar, inwiefern diese vorinstanzliche Feststellung willkürlich sein soll, sondern begnügen sich damit, der bestrittenen Feststellung ihre eigenen Behauptungen gegenüberzustellen. Indem die Vorinstanz auf ihre Beschwerde in der Hauptsache nicht hat eintreten können und die Beschwerdeführer nur im Kostenpunkt obsiegt haben - was von ihnen nicht bestritten wird - hat die Vorinstanz in Anwendung von Art. 106 Abs. 2 ZPO die Kosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend verteilen dürfen. Es ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz damit gegen Art. 8 und Art. 9 BV verstossen haben soll. Ebenso wenig legen die Beschwerdeführer dar, in welcher Hinsicht die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem sie den Beschwerdeführern weder für das erstinstanzliche noch das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung zugesprochen hat. Die Vorinstanz hat festgehalten, dass nach konstanter Praxis des Kantonsgerichts Basel-Landschaft in Anlehnung an die bundesgerichtliche Praxis einem Rechtsbeistand, der gleichzeitig Parteistellung innehat, keine Parteientschädigung zugesprochen wird. Damit setzen sich die Beschwerdeführer keineswegs auseinander und bringen insbesondere nicht vor, auf welche Weise ihnen trotz Parteistellung ihres Rechtsvertreters dennoch tatsächliche Anwaltskosten angefallen wären und ihnen deshalb eine Parteientschädigung hätte zugesprochen werden müssen.