Citation: U 346/00 07.11.2002 E. A

Die 1976 geborene B.________ arbeitete seit Januar 1996 als kaufmännische Angestellte im Betrieb Q.________ und war obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 1. Juli 1996 verursachte sie als Autolenkerin einen Verkehrsunfall und wurde dabei verletzt. Nach den Angaben des Hausarztes Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, im Arztzeugnis vom 14. August 1996 erlitt sie eine leichte Commotio cerebri, einen Muskelriss der paravertebralen Nackenmuskulatur, eine Distorsion der Halswirbelsäule und multiple Kontusionen an Schädel, Brust, Schlüsselbein und Knien. Nach anfänglicher Arbeitsunfähigkeit nahm sie die bisherige Tätigkeit im Oktober 1996 wieder auf und arbeitete seit Februar 1998 mit einem Pensum von 75 %. Nach Beizug verschiedener Arztberichte, darunter eines Konsiliarberichtes von Prof. Dr. G.________, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik am Spital X.________, vom 15. Februar 1999, einer Reihe von kreisärzlichen Untersuchungen und nach erwerblichen Abklärungen sprach die SUVA der Versicherten ab 1. Januar 1999 bei einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % eine Invalidenrente von monatlich Fr. 675.- sowie auf Grund einer Integritätseinbusse von 5 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 4860.- zu (Verfügung vom 11. März 1999). Die gegen die Festsetzung des Invaliditätsgrades und der Integritätseinbusse erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 13. Oktober 1999 ab.