Citation: 8C_198/2016 E. A

Die 1956 geborene, als Hebamme tätige A.________ zog sich anlässlich der Mithilfe bei einer Geburt am 17. August 2011 ein Rotationstrauma am rechten Handgelenk zu und litt seither an Handgelenksschmerzen. Sie meldete sich am 30. März 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit) an. Die IV-Stelle Schwyz gewährte Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten, in deren Rahmen am 6. Juni 2013 ein Abklärungsgespräch stattfand. Mit Schlussbericht vom 5. November 2013 beendete die IV-Stelle die beruflichen Massnahmen, weil sich A.________ nicht in der Lage sah, einer Arbeit nachzugehen. Nach Einholung eines interdisziplinären Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Interlaken Unterseen GmbH vom 22. September 2014 sowie durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 27. Mai 2015 für den Zeitraum ab 1. September 2012 bis 28. Februar 2013 eine ganze Rente zu.