Citation: 5A_104/2024 E. 2

Das Bezirksgericht trat auf die Beschwerde vom 30. November 2023, soweit die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 betreffend, nicht ein. Zur Begründung führte es an, die Beschwerdeführerin habe bereits mit Eingabe vom 2. November 2023 gegen die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 Beschwerde erhoben und diese Frage sei daher anderweitig rechtshängig. Zudem erwog es, die Eingabe der Beschwerdeführerin gebe keinen Anlass, ausserhalb des Beschwerdeverfahrens CB230109 von Amtes wegen einzuschreiten (Art. 22 SchKG). Das Obergericht erinnerte die Beschwerdeführerin zunächst an die Anforderungen an eine Beschwerdebegründung und das Novenverbot. Sodann hielt es fest, die Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin lasse jeden Bezug zum angefochtenen Entscheid vermissen. Sie bestreite auch nicht, dass die Frage der Ungültigkeit bzw. Nichtigkeit der Pfändungsankündigungen bereits Gegenstand eines anderen vor Bezirksgericht hängigen Verfahrens sei und die verlangte Sistierung des Pfändungsverfahrens im Licht der im anderen Verfahren ergangenen Verfügung zur aufschiebenden Wirkung nicht angezeigt sei. Unbeachtlich seien ferner Ausführungen, welche inhaltlich das Verfahren mit der Geschäfts-Nr. CB230109 beträfen. Insgesamt komme die Beschwerdeführerin ihrer Begründungspflicht nicht nach, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei.