Citation: 9C_118/2020 E. 3.4

3.4. Angesichts der dargelegten konkreten Umstände erscheint der Schluss der Vorinstanz, die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit im Umfange von 50% sei für die Ehefrau des Beschwerdeführers - bezogen auf die Zeit vom 1. Februar bis und mit 30. April 2019 - zumutbar, als nicht haltbar. Nachdem es bereits an der Zumutbarkeit einer Erwerbstätigkeit der Ehefrau während der vorliegend massgeblichen Periode fehlt, erübrigt es sich, auf die weiteren Feststellungen der Vorinstanz zur Verwertbarkeit der Arbeitskraft (vgl. vorinstanzliche Erwägung 5) und die diesbezüglichen Rügen des Beschwerdeführers näher einzugehen. Die Beschwerde ist gutzuheissen und die Sache ist zur neuen Festlegung der Ergänzungsleistungen ohne Aufrechnung eines hypothetischen Einkommens für den Zeitraum vom 1. Februar bis 30. April 2019 an die Ausgleichskasse zurückzuweisen.