Citation: 4A_296/2013 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen die Kosten- und Entschädigungsregelung des Rückweisungsbeschlusses des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 5. November 2010. Eine direkte Anfechtung dieses strittigen Punkts innert damaliger Rechtsmittelfrist war den Beschwerdeführern prozessual verwehrt, da die in einem Rückweisungsentscheid getroffene Kosten- und Entschädigungsregelung nach ständiger Praxis - wie die Rückweisung im Hauptpunkt selbst -einen Zwischenentscheid (Art. 93 Abs. 1 BGG) darstellt, der in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt und damit nicht selbstständig beim Bundesgericht angefochten werden kann. Ihre Anfechtung ist erst mit Beschwerde gegen den Endentscheid möglich. Entscheidet die Instanz, an welche die Sache zurückgewiesen wurde, in der Hauptsache voll zu Gunsten der beschwerdeführenden Partei, so kann diese die Kosten- oder Entschädigungsregelung im Rückweisungsentscheid innerhalb der Frist von Art. 100 BGG im Anschluss an den Endentscheid beim Bundesgericht anfechten, unabhängig davon, dass sie den Endentscheid selbst nicht anfechten kann, weil sie darin vollständig obsiegt hat (BGE 137 V 57 E. 1.1/1.2; 135 III 329 E. 1; 133 V 645 E. 2.1, je mit Hinweisen). Mit dem Endentscheid des Handelsgerichts vom 30. April 2013 wurde dem Antrag der Beschwerdeführer auf Abweisung der Klage vollumfänglich entsprochen. Sie können daher diesen Entscheid mangels Beschwer nicht anfechten. Jedoch ist ihre fristgerecht erhobene Beschwerde gegen die Kosten- und Entschädigungsregelung des Rückweisungsbeschlusses des Kassationsgerichts vom 5. November 2010 zulässig. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.