Citation: 8C_57/2018 E. 4.1

4.1. In materieller Hinsicht stellte die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer die Tätigkeit als Hilfskraft in einer Schreinerei nur während knapp zweier Monate ausgeführte. Dies ergibt sich aus seinen eigenen Angaben in der Anmeldung zum Leistungsbezug und wird durch die Daten im Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug) bestätigt. Die entgegenstehende Behauptung in der Beschwerde, wonach er während rund zweier Jahre als Schreiner gearbeitet habe, findet in den Akten keine Stütze. Es ist daher keineswegs willkürlich, wenn das kantonale Gericht als Referenztätigkeit von derjenigen eines Industrielackiererpraktikers ausgegangen ist und dabei feststellte, ausweislich der vom Versicherten vorgelegten medizinischen Zeugnisse würde er seinen erlernten Beruf nach wie vor vollschichtig ausüben können. Die Vorinstanz stützte sich hierbei insbesondere auf den Bericht des behandelnden Orthopäden, Dr. med. B.________ vom 15. Mai 2017, anderslautende medizinische Unterlagen liegen keine im Recht. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass der in der Verfügung vom 25. September 2017 getätigte unbestrittene Einkommensvergleich von einer leidensangepassten Tätigkeit ausging, das herangezogenen Invalideneinkommen unbestritten blieb, daraus keine Erwerbseinbusse resultierte und der errechnete IV-Grad 0 % betrug, weshalb die Vorinstanz zu Recht einen Rentenanspruch verneinte.