Citation: 9C_453/2024 E. A

Die A.________ AG bezweckt insbesondere den Erwerb, die Belastung, Veräusserung und Verwaltung von Immobilien in der Schweiz. Sie hatte ihren Sitz ursprünglich im Kanton Zürich und anschliessend, von Dezember 2015 bis Dezember 2020, im Kanton Luzern. Sie war Eigentümerin von mehreren Liegenschaften u.a. im Kanton Zürich, weshalb sie dort beschränkt steuerpflichtig blieb. Das kantonale Steueramt Zürich nahm, nachdem die A.________ AG nicht alle eingeforderten Unterlagen eingereicht hatte, für die Steuerperioden 2015 bis 2019 jeweils eine Ermessenseinschätzung des (im Kanton Zürich) steuerbaren Reingewinns, des gesamten Reingewinns, des (im Kanton Zürich) steuerbaren Kapitals und des gesamten Eigenkapitals vor (Verfügungen vom 24. Mai 2022 resp. Einspracheentscheid vom 18. November 2022). Den dagegen erhobenen Rekurs hiess das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 19. Dezember 2023 - weiterhin im Rahmen einer Ermessenseinschätzung - teilweise gut. Für die Steuerperioden 2015 bis 2018 reduzierte es den jeweiligen steuerbaren und gesamten Reingewinn auf Fr. 0.-, während es die Positionen des steuerbaren Kapitals und des gesamten Eigenkapitals bestätigte; für die Steuerperiode 2019 reduzierte es den steuerbaren Reingewinn von Fr. 1'800'000.- auf Fr. 840'000.-, während es (im Vergleich zur Einschätzung des kantonalen Steueramtes unverändert) den gesamten Reingewinn auf Fr. 2'000'000.-, das steuerbare Kapital auf Fr. 11'000'000.- und das gesamte Eigenkapital auf Fr. 24'000'000.- festlegte.