Citation: 6B_673/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Die entsprechenden Vorbringen in der Beschwerdeschrift richten sich in erster Linie gegen die Untersuchungsführung. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich jedoch nicht, dass der Beschwerdeführer bereits vor Vorinstanz geltend gemacht hat, die Beschwerdegegnerin habe seine Teilnahmerechte verletzt. Die Beschwerde in Strafsachen ist zulässig gegen verfahrensabschliessende Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 80 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Der Instanzenzug muss nicht nur prozessual durchlaufen, sondern auch materiell erschöpft sein. Verfahrensrechtliche Einwendungen, die im kantonalen Verfahren hätten geltend gemacht werden können, können nach dem Grundsatz der materiellen Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs vor Bundesgericht nicht mehr vorgebracht werden (BGE 135 I 91 E. 2.1 S. 93). Dem Beschwerdeführer wäre es möglich und zumutbar gewesen, seine Einwendungen in einem früheren Stadium des Verfahrens vorzubringen. Auf die erstmals vor Bundesgericht erhobene Rüge, die Beschwerdegegnerin habe seine Teilnahmerechte verletzt, kann daher mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht eingetreten werden (vgl. etwa Urteil 6B_1397/2016 vom 4. April 2017 E. 3).