Citation: P 79/99 19.12.2000 E. 1

1.- Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht kann auf den kantonalen Gerichtsentscheid verwiesen werden, wo mit überzeugender Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, dargelegt wird, dass dem Versicherten vor dem 1. August 1998, dem Monat der Neuanmeldung, kein Anspruch auf Ergänzungsleistungen zusteht. Die Vorinstanz hat zutreffend erkannt, dass die zufolge Meldepflichtverletzung überdies korrekt ergangene Einstellungsverfügung vom 28. November 1996 unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist. Zudem hat sie einen Anspruch auf Nachzahlung von Ergänzungsleistungen zu Recht verneint. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich im Übrigen nicht mit der einlässlichen Argumentation im kantonalen Entscheid auseinandersetzt, bietet keine Veranlassung für eine von der vorinstanzlichen Beurteilung abweichende Betrachtungsweise. Von einer Falschinformation durch die Ausgleichskasse, welche den Versicherten, wie er geltend macht, im Glauben liess, mit dem Einreichen des einverlangten Revisionsformulars noch zuwarten zu können, kann keine Rede sein. Vielmehr wurde der Beschwerdeführer mehrmals ermahnt, den Fragebogen einzureichen und er wurde auf die Folgen des Unterlassens aufmerksam gemacht. Ausserdem gab ihm die Ausgleichskasse eine Kontaktstelle an, die beim Ausfüllen des Formulars behilflich sein würde.