Citation: 8C_84/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat erwogen, die nach Erhalt der Verfügung vom 5. November 2012 neu mandatierte Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers hätte die Verspätung der Einsprache durch zumutbare Vorkehren vermeiden können, hätte sie sich doch bei dessen früherem Vertreter nach dem genauen Tag der Inempfangnahme dieser Verfügung, die sie mittels Einsprache anfechten wollte, erkundigen können und auch müssen. Zudem wäre ihr genügend Zeit verblieben, um das effektive Zustelldatum der Verfügung vom 5. November 2012 bei der Beschwerdegegnerin direkt in Erfahrung zu bringen. Dass sie dies unterlassen hat, müsse dem Beschwerdeführer angerechnet werden. Das Vorliegen eines Fristwiederherstellungsgrundes verneinte das kantonale Gericht, weil ein solcher weder ersichtlich noch geltend gemacht worden sei.