Citation: I 46/03 26.03.2004 E. 4

Streitig und zu prüfen bleibt der Anspruch der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Verbeiständung im kantonalen Rechtsmittelverfahren (Art. 69 IVG in Verbindung mit Art. 85 Abs. 2 lit. f AHVG). Zudem wird auch für das letztinstanzliche Verfahren um unentgeltliche Verbeiständung ersucht (Art. 152 Abs. 2 OG). Die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung sind in der Regel erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeiständung notwendig oder doch geboten ist (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Der vorinstanzliche Entscheid, das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen, war korrekt, weil aufgrund der eindeutigen Schlussfolgerungen des in Nachachtung des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 17. Januar 2001 eingeholten Gutachtens der MEDAS die Beschwerde als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden musste. Es war offensichtlich, dass keine invalidisierenden Rückenbeschwerden und psychischen Störungen vorlagen. Nachdem die Vorinstanz in ihrem Entscheid die Rechtslage noch einmal einlässlich darlegte und begründete und in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen nichts Erhebliches vorgebracht wird, ist diese ebenso von vornherein als aussichtslos zu betrachten. Dem Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes für das vor- und letztinstanzliche Verfahren ist darum nicht stattzugeben.