Citation: 2C_257/2009 29.04.2009 E. 1

Der Schweizer Bürger X.________ heiratete am 2. Mai 2007 eine kurz zuvor eingereiste, um mehr als 40 Jahre jüngere Kosovarin, geboren 1973, welche gestützt auf die Heirat eine bis 1. Mai 2008 gültige Aufenthaltsbewilligung erhielt. Mit Verfügung vom 3. September 2008 lehnte die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich das Gesuch der Ehefrau um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Diese rekurrierte dagegen an den Regierungsrat des Kantons Zürich, welcher den Rekurs am 4. Februar 2009 abwies. X.________ focht diesen Rekursentscheid am 4. März 2009 mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an. Das Verwaltungsgericht trat mit Beschluss vom 18. März 2009 darauf nicht ein; es verneinte die Legitimation von X.________ als Ehemann der um Bewilligung ersuchenden Ausländerin gestützt auf § 70 in Verbindung mit § 21 lit. a des Zürcher Gesetzes vom 24. Mai 1959 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz [VRG]), weil es ihm an der formellen Beschwerde fehle, habe er sich doch am Rekursverfahren vor dem Regierungsrat nicht beteiligt, ohne dass er unverschuldet davon abgehalten worden sei. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. April 2009 beantragt X.________ dem Bundesgericht, "der Beschluss des Regierungsrats, resp. die Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung der Ehefrau des Beschwerdeführers durch die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich sei aufzuheben, und der Rekurs des Beschwerdeführers sei gutzuheissen"; eventualiter wird Rückweisung zur Neubeurteilung an die Vorinstanz beantragt.