Citation: U 335/02 21.03.2003 E. 2

Aufgrund der medizinischen Unterlagen, insbesondere der Zusammenfassung der Krankengeschichte des Spitals Y.________ (vom 6. August 1998), des Berichts des Neurologen Dr. O.________ vom 24. August 1998 sowie des Gutachtens des Prof. W.________ vom 18. Juni 1999, ist erstellt, dass der Beschwerdeführer beim Unfall vom 2. August 1998 ein Schleudertrauma der HWS erlitt. Auch dessen Folgen - gemäss Expertise des Prof. W.________ u.a. Kopfschmerzen, nuchale Verspannungen mit Schulterverspannungen rechts, nur eingeschränkt mögliche Armabduktion rechts, Schmerzen im Bereich des rechten Arms mit Kribbelästhesien in den letzten zwei Fingern, Schlafstörungen - sind durch zuverlässige ärztliche Angaben gesichert. Der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Unfall mit Schleudertrauma der HWS und dem Beschwerdebild, welches auch eine erhebliche psychische Komponente aufweist (Erw. 3 hienach), ist unter diesen Umständen im Sinne von BGE 119 V 340 Erw. 2b/aa als gegeben zu erachten.