Citation: 7B_829/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Soweit der Beschwerdeführer die Auffassung vertritt, dass die Vorinstanz gewisse Gesichtspunkte zu Unrecht straferhöhend gewichtet habe, kann ihm nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz durfte ohne Recht zu verletzen von einer einheitlichen qualifizierten Tatbegehung ausgehen, in deren Rahmen aber die hohe Anzahl deliktischer Handlungen berücksichtigen. Ebenso durfte die Vorinstanz den Beschwerdeführer, der unstreitig nur aus Gewinnsucht am Drogenhandel teilnahm, anders beurteilen als einen Täter, der selber drogenabhängig und deliktisch tätig ist, um seinen eigenen Konsum zu finanzieren (vgl. zu den beiden Aspekten Urteile 6B_1009/2023 vom 12. März 2024 E. 4.1; 6B_780/2018 vom 9. Oktober 2018 E. 2.1; je mit Hinweisen). Anders als der Beschwerdeführer vorbringt, trifft es sodann nicht zu, dass die Vorinstanz den hohen Organisationsgrad des von ihm betriebenen Betäubungsmittelhandels in Verletzung des Grundsatzes "ne bis in idem" mehrfach in die Strafzumessung hätte einfliessen lassen. Zwar wird der Organisationsgrad an verschiedener Stelle erwähnt, einmal jedoch nur als Nebenbemerkung zu den Qualifikationsmerkmalen der Banden- und Gewerbsmässigkeit. Es ist nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz den Organisationsgrad mehrfach straferhöhend gewichtet hätte.