Citation: 2P.43/2004 25.02.2004 E. 1

A.________ prozessiert seit längerem gegen seinen Bruder wegen ihm angeblich zustehender Forderungen aus einem gemeinsamen Geschäft. Seit März 2000 wird er von der Fürsorgebehörde der Stadt Zürich finanziell unterstützt. Mit Beschluss vom 25. Februar 2002, den die Fürsorgebehörde auf Einsprache hin am 21. Januar 2003 bestätigte, verpflichtete sie ihn, die Ansprüche gegenüber dem Bruder "weiterhin geltend zu machen" und die bezogene Sozialhilfe zurückzuerstatten, soweit die genannten Ansprüche "realisierbar werden". Den dagegen von A.________ erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat des Bezirks Zürich am 12. Juni 2003 ab. Auf die hierauf von A.________ eingelegte Beschwerde sowie auf ein Ausstandsbegehren trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (im Folgenden: Verwaltungsgericht) mit Beschluss vom 18. Dezember 2003 nicht ein. Sämtliche kantonalen Instanzen wiesen darüber hinaus die von A.________ jeweils gestellten Gesuche um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. Am 4. Februar 2004 hat A.________ beim Verwaltungsgericht "Beschwerde" gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts eingereicht. Dieses hat die Eingabe (zusammen mit den Akten) zuständigkeitshalber an das Bundesgericht überwiesen, welches sie als staatsrechtliche Beschwerde entgegennimmt. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist.