Citation: I 733/04 13.05.2005 E. 4

Auch hinsichtlich der Ermittlung des Invaliditätsgrades kann auf die richtigen und umfassenden Ausführungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden. Sie wird denn auch vom Beschwerdeführer nicht grundsätzlich bestritten. Er argumentiert einzig damit, dass als Invalideneinkommen nur ein solches Berücksichtigung finden könne, welches in einer geschützten Werkstätte erzielt werde. Dass dem nicht gefolgt werden kann, wurde bereits ausgeführt (Erwägung 3). Die vorinstanzliche Bemessung kann sogar als grosszügig beurteilt werden, als sie vom Tabellenlohn gemäss den Durchschnittszahlen des Bundesamtes für Statistik (LSE) einen Abzug in der Maximalhöhe (vgl. BGE 126 V 75) von 25 % vornahm. Dem kann aber insofern noch zugestimmt werden, als dabei auch berücksichtigt wurde, dass der Beschwerdeführer bereits als Gesunder einen erheblich unter den Durchschnittswerten liegenden Lohn verdient hatte. Die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung erweist sich demnach auch in dieser Hinsicht als rechtmässig.