Citation: 2A.235/2002 17.10.2002 E. B

Am 15. Februar 2001 stellte A.________ ein Gesuch um Erteilung einer Einreisebewilligung für seine frühere Ehefrau B.________ sowie die beiden Kinder E.________ und D.________. Dies mit der Begründung, es sei ihm gelungen, die Mutter seiner Kinder am 17. Januar 2001 wieder zu heiraten. Er beantragte, die in dieser Sache bereits ergangene Verfügung vom 13. November 2000 in Wiedererwägung zu ziehen und seiner Familie die Einreise in die Schweiz zu bewilligen. Mit Verfügung vom 7. Mai 2001 trat die Fremdenpolizei auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein, da die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt seien. Dagegen wandte er sich mit Beschwerde vom 18. Mai 2001 an den Regierungsrat. Dieser legte die beiden Verfahren zusammen und wies die Beschwerden mit Entscheid vom 3. Juli 2001 ab. Die von A.________ dagegen gerichtete Beschwerde wies das Verwaltungsgericht am 6. Februar 2002 ab.