Citation: 1C_566/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hielt fest, angesichts der Umstände sei nicht nachvollziehbar, weshalb das Generalsekretariat der Direktion der Justiz und des Innern den Rekursentscheid für den Regierungsrat vorbereitet habe. Der Beschwerdeführer begründe sein Begehren unter anderem mit einem Fehlverhalten der damaligen stellvertretenden Personalbeauftragten der Direktion, die in deren Generalsekretariat tätig gewesen sei. Ihr Verhalten sei der Direktion zurechenbar, womit diese als Verfahrenspartei erscheine. Der damit einhergehende Anschein der Befangenheit gelte auch für den Stabs- und Rechtsdienst, zumal dieser ebenfalls dem Generalsekretariat zugeordnet sei. Das Verfahren hätte deshalb nicht von der Direktion bearbeitet bzw. geführt werden dürfen. Dieser Umstand sei dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer indes bereits mit der Eingangsbestätigung seines Rekurses angezeigt worden. Dennoch habe er die unzulässige Beteiligung der Direktion erst im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels vor dem Verwaltungsgericht moniert. Damit erweise sich die Rüge als verspätet, weshalb sie nicht mehr zu hören sei.