Citation: 2C_172/2020 E. 1

A.C.________ erhielt am 21. Dezember 2018 im Zusammenhang mit einem Abtretungsvertrag unter Lebenspartnern vom 1. Mai 2018 ein Formular für die Schenkungssteuer zugesandt. Gestützt auf die von ihr gelieferten Angaben wurde sie am 22. Oktober 2018 für eine Schenkungssteuer von Fr. 10'802.25 veranlagt. Mit E-Mail vom 27. November 2018 erhob Treuhänder B.A.________ für A.C.________ hiergegen Einsprache, worauf die Steuerverwaltung am 28. November 2018 nicht eintrat. A.C.________ gelangte (nach einem Wiedererwägungsgesuch) an die kantonale Steuerrekurskommission. Diese hielt mit Urteil vom 14. November 2019 fest, dass die E-Mail des Treuhandbüros A.________ verspätet eingereicht worden sei; im Übrigen erfülle eine normale E-Mail die Anforderungen an die Schriftlichkeit nicht. Die Einsprache habe somit - wie die Steuerverwaltung zu Recht festgestellt habe - den formellen Anforderungen des Steuergesetzes nicht genügt. Eine Nachfrist habe nicht angesetzt werden müssen, da ein Treuhänder die Einsprache erhoben habe; diesem mussten die entsprechenden formellen Anforderungen bekannt sein. Dementsprechend wies die Steuerrekurskommission die Beschwerde ab. Die inzwischen verheiratete A.A.________ (bisher A.C.________) beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid der Rekurskommission aufzuheben. Sie macht geltend, dass sie die Schenkungssteuer nicht schulde; eine korrekte Anwendung des Verbots des überspitzten Formalismus hätte dazu führen müssen, dass die Besteuerung aufgehoben würde. Im Übrigen habe keine Schenkung vorgelegen und seien keine Schenkungssteuern unter Ehegatten geschuldet.