Citation: U 195/99 13.02.2001 E. A

A.- Der 1953 geborene H._______ arbeitete seit 1976 als Jumbo-Maschinist bei der A._______ AG, einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 7. Dezember 1995 kam es im Sondierstollen der NEAT in C._______ beim Versuch, einen leeren Eisenbahnwagen auf die Lokomotive hin zu stossen, zu einem Unfall. Der Versicherte blieb mit seinem Kombi hängen, sein Körper wurde abgedreht, und es kam zum Kontakt mit der nebenstehenden Maschine. Er zog sich dabei eine Hüftkontusion rechts sowie ein Distorsionstrauma der Wirbelsäule zu. Es folgten diverse Therapien und medizinische Abklärungen. Der Versicherte weilte vom 20. Januar bis 6. März 1996 im Spital X._______. Anschliessend hielt er sich bis 12. April 1996 in der Rehabilitationsklinik Y._______ auf. Am 26. August und 14. Oktober 1996 folgten Abklärungen an der Orthopädischen Klinik Z._______. Nach der kreisärztlichen Untersuchung vom 29. Januar 1997 empfahl Dr. med. S._______, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, den Abschluss des Falles, da er für die aktuelle Leistungsverminderung den vorbestehenden Krankheitszustand verantwortlich machte. Dr. med. B._______, Spezialarzt FMH für Chirurgie und Leitender Arzt beim Ärzteteam Unfallmedizin der SUVA, bestätigte im Bericht vom 22. Oktober 1997 diese Beurteilung und kam zum Schluss, organische Unfallfolgen spielten mit Wahrscheinlichkeit keine Rolle mehr. Für das Beschwerdebild, die Behandlungsbedürftigkeit und die Arbeitsunfähigkeit seien ausschliesslich andere Faktoren verantwortlich. Gestützt darauf schloss die SUVA mit Verfügung vom 28. Oktober 1997 den Fall per 31. Oktober 1997 ab und stellte die Versicherungsleistungen ein. Auf Einsprache hin hielt sie nach Beizug des von der Invalidenversicherung beim Spital G._______, Abteilung Rheumatologie und Institut für Physikalische Therapie, in Auftrag gegebenen rheumatologischen Gutachtens vom 25. November 1997 an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 6. März 1998).