Citation: 2P.211/2000 05.06.2001 E. 1

1.- a) Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern ist ein sich auf kantonales Recht stützender letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid, gegen den auch im Bund kein anderes Rechtsmittel gegeben ist (Art. 84, 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich somit als zulässig. b) Der Beschwerdeführer wird durch den angefochtenen Entscheid zur Bezahlung einer Geldsumme verpflichtet und ist insoweit in rechtlich geschützten Interessen berührt (vgl. Art. 88 OG). Auf seine Eingabe ist somit grundsätzlich einzutreten. Die Legitimation ist aber jeweils im Zusammenhang mit den einzelnen von ihm erhobenen Rügen zu prüfen. c) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495).