Citation: 2C_921/2019 E. 2.7

2.7. Was die inhaltliche Beurteilung der angefochtenen Verfügung angeht, macht die Steuerpflichtige geltend, sie habe am 3. Juni 2019 Fr. 22'000.-- an das Steueramt des Kantons Zürich überwiesen. Kritik an der Verurteilung wegen Steuerhinterziehung wird weder geltend gemacht noch zumindest beiläufig geäussert. Auch darauf ist nicht weiter einzugehen, selbst wenn es sich um eine Rechtsfrage aus dem Bereich des Bundesgesetzesrechts handelt. Unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) prüft das Bundesgericht grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern eine Rechtsverletzung nicht geradezu offensichtlich ist (BGE 145 V 215 E. 1.1 S. 217). Eine derartige Rechtsverletzung liegt hier nicht auf der Hand. Zudem hat das Steueramt gemäss dem von der Steuerpflichtigen eingereichten Kontoauszug die Zahlung von Fr. 22'000.-- verbucht und berück-sichtigt. Daraus ergibt sich aber nicht, weshalb die Hinter-ziehungsstrafe unrechtmässig sein soll.