Citation: 4P.224/2002 08.07.2003 E. 6

Aus diesen Gründen ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist die Gerichtsgebühr der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Diese hat die Beschwerdegegnerin und den Nebenintervenienten für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (159 Abs. 1 und 2 OG). Dem Nebenintervenienten ist angesichts des geringen Aufwandes für das Verfassen der Vernehmlassung zur Beschwerde eine stark herabgesetzte Parteientschädigung zuzusprechen.