Citation: I 784/02 26.06.2003 E. 2

Streitig und zu prüfen ist einzig, welche Methode der Invaliditätsbemessung anzuwenden ist bzw., falls die Beschwerdegegnerin als Teilerwerbstätige zu gelten hat, zu welchen Teilen sie als Gesunde im Haushalt und im Erwerbsleben beschäftigt wäre. Letztinstanzlich zu Recht auch seitens der Beschwerde führenden IV-Stelle unbestritten ist demgegenüber, dass die medizinischen Unterlagen keine zuverlässige Beurteilung der Frage nach der noch verbliebenen Restarbeitsfähigkeit sowie der Einschränkung im Haushaltsbereich erlauben (vgl. allgemein zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin bei der Invaliditätsbemessung: BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen). In detaillierter Wiedergabe und sorgfältiger Würdigung der aktenkundigen ärztlichen Stellungnahmen (zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten: BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) - insbesondere der Berichte des Dr. med. V.________ vom 25. August und 23. Dezember 1998 sowie 25. August 1999 und 18. Januar 2000, der Gutachten der Dres. med. Y.________ und C.________ vom 30. November und 1. Dezember 1999 sowie des im kantonalen Beschwerdeverfahren eingereichten Berichtes des Dr. med. S.________ vom 16. Oktober 2001 - ist die Vorinstanz zum überzeugenden Schluss gelangt, dass keine der untereinander widersprüchlichen Arbeitsfähigkeitsschätzungen dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu genügen vermag, weshalb eine Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur Vornahme einer umfassenden interdisziplinären Begutachtung durch eine Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) vonnöten ist.