Citation: 8C_402/2018 E. A

Der 1960 geborene A.________ war vom 1. März 2005 bis 31. Dezember 2007 bei der B.________ AG als Internal Audit Manager angestellt. Danach war er arbeitslos und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 4. August 2009 verletzte er sich bei einem Sturz an der rechten Schulter. Am 3. Dezember 2009 wurde er vom Orthopäden Dr. med. C.________ an dieser Schulter operiert. Am 14. August 2012 erfolgte an der Klinik D.________ die Implantation einer inversen Schulterprothese rechts. Am 21. Juli 2014 zog sich der Versicherte bei einem Sturz u. a. eine Fraktur des Lendenwirbelkörpers 1 zu. Am 27. August 2014 erlitt er bei einem Treppensturz eine Rippenserienfraktur links 4-8 (Impressionsfraktur) mit Hämato- und Coagulothorax und eine Schulterverletzung links mit Abriss des ventralen Labrums. Am 2. September 2014 wurde er im Spital E.________ operiert (Ausräumung des Hämatothorax, Dekortikation des Unterlappens von Fibrinmassen, Refixation der 7. Rippe). Am 26. Januar 2016 erfolgte in der Klinik F.________ eine Schulterarthroskopie und arthroskopische subacromiale Dekompression links. Die Suva erbrachte für alle drei Unfälle Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 6. Juli 2016 sprach sie dem Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer 50%igen Integritätseinbusse zu. Einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad verneinte sie. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 7. November 2016.