Citation: C 207/01 10.07.2002 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid einlässlich und zutreffend dargelegt, weshalb die Verwaltungsverfügung vom 26. Februar 2001 zu Recht besteht. Die vom Versicherten in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen nichts daran zu ändern, dass die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen Nichtbefolgung von Weisungen des Arbeitsamtes bzw. Ablehnung einer zugewiesenen zumutbaren Arbeit ab 12. Januar 2001 für die Dauer von 15 Tagen zu Recht verfügt worden ist. Insbesondere hat es der Beschwerdeführer durch sein Verhalten zumindest in Kauf genommen, dass eine Anstellung nicht zustande gekommen ist (vgl. BGE 122 V 38 Erw. 3b mit Hinweisen), wodurch der erwähnte Einstellungstatbestand jedenfalls zufolge nicht ernsthafter Bemühungen um die Aufnahme von Vertragsverhandlungen für eine neue Arbeitsstelle praxisgemäss erfüllt ist (nicht veröffentlichte Urteile E. vom 6. April 2000, C 127/99, B. vom 29. April 1999, C 246/98, K. vom 25. März 1998, C 340/97, B. vom 23. Februar 1998, C 275/97 und O. vom 7. August 1985, C 19/85). Es muss daher bei den Ausführungen von Verwaltung und Vorinstanz sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.