Citation: 7B_76/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer ficht zunächst die geheim erfolgten technischen (akustischen) Überwachungen seiner Wohnung und seines Personenwagens zwischen 2. Dezember 2021 und 2. März 2022 nachträglich an (Verfügung des ZMG vom 8. Dezember 2021). Er bestreitet die materiellrechtlichen Voraussetzungen (Art. 280 lit. a und Art. 281 StPO) der Überwachungen mit technischen Überwachungsgeräten nicht, sondern rügt in diesem Zusammenhang eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) bzw. von Art. 274 Abs. 1 lit. b StPO. Die Staatsanwaltschaft habe ihm und der Vorinstanz nicht alle "Akten früherer Gesuche und Genehmigungsentscheide" betreffend andere Überwachungen vorgelegt, "aus denen sich insbesondere die Begründetheit des dringenden Tatverdachts" ergeben würde. Zwar habe die Staatsanwaltschaft in ihrem Genehmigungsgesuch vom 3. Dezember 2021 auf eine "Vielzahl von geheimen Überwachungsmassnahmen" verwiesen, die zwischen "November 2020 bis März 2021" angeordnet worden seien; die Akten der betreffenden Verfahren habe sie hingegen nicht vorgelegt. Es stehe ihm aber von Bundesrechts wegen ein Anspruch zu auf "lückenlose Dokumentierung und Zustellung aller explizit wie implizit einem Genehmigungsentscheid zugrunde liegenden Gesuche, Entscheide, Unterlagen und Daten".