Citation: 8C_141/2024 E. 5.4

5.4. Nach den verbindlichen (vgl. E. 1.1 hiervor) vorinstanzlichen Feststellungen war die Beschwerdeführerin vom 1. Februar 2021 bis zum 15. April 2022 aufgrund ihrer Knieproblematik für sämtliche Tätigkeiten durchgehend zu 100 % arbeitsunfähig. Danach bestand für angepasste Tätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit von 80 %, was nach der unbestritten gebliebenen Invaliditätsbemessung einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 11 % ergab. Die Befristung der ganzen Invalidenrente vom 1. Februar 2021 bis zum 31. Juli 2022 (vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV) hält damit grundsätzlich vor Bundesrecht stand (vgl. aber E. 6 hiernach).