Citation: U 261/99 07.06.2001 E. A

A.- Der 1927 geborene S.________ war Mitinhaber der Firma Gebrüder S.________ AG und damit obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von (Nichtberufs-)Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 12. März 1990 wurde er von der Gabel eines Hubstaplers im Gesicht getroffen, wobei er auf der rechten Mundseite sämtliche Zähne verlor und sich - laut Unfallmeldung - am rechten Auge verletzte. Am 7. März 1991 rutschte er auf einem Balken aus und zog sich dabei eine Ruptur der rechten Rotatorenmanschette zu. Die SUVA kam für die Folgen dieses Unfalles auf und erbrachte die gesetzlichen Leistungen unter anderem in Form von konservativen und operativen (am 24. August 1992, 22. Februar 1993, 23. November 1993 und 30. Juni 1994) Massnahmen. Mit Verfügung vom 22. Januar 1996 sprach die SUVA dem Versicherten eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einem Integritätsschaden von 25 % zu. Daran hielt sie gestützt auf einen Bericht des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie von der Abteilung Unfallmedizin (vom 28. November 1996), im Einspracheentscheid vom 20. Januar 1997 fest.