Citation: 5A_955/2018 E. 1

Der angefochtene Entscheid erkennt die Berufung der Beschwerdeführer als unbegründet und erläutert (Art. 334 ZPO) die bezirksgerichtliche Anordnung, das im Persönlichkeitsschutzprozess zwischen den Parteien ergangene Urteilsdispositiv inklusive vollständiger Namensnennung (Vor- und Nachnamen) aller Parteien zu veröffentlichen (Art. 28a Abs. 2 ZGB). Er betrifft eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG; BGE 91 II 401 E. 1 S. 403; 127 III 481 E. 1a S. 483), ist kantonal letzt- und oberinstanzlich (Art. 75 BGG), lautet zum Nachteil der Beschwerdeführer (Art. 76 Abs. 1 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die - im Weiteren rechtzeitig erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Beschwerde erweist sich als zulässig. Die Beschwerdeführer beantragen wie schon vor Obergericht lediglich, den angefochtenen Entscheid ersatzlos aufzuheben, doch ergibt sich aus der Beschwerde- und der Entscheidbegründung, dass sie die Abweisung des Gesuchs der Beschwerdegegner um Erläuterung verlangen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; Urteil 5A_659/2012 vom 25. Januar 2013 E. 1). Nicht eingetreten werden kann hingegen auf die Beschwerde, soweit zu deren Begründung auf die Replik, Triplik und Quintupublik im Berufungsverfahren und auf die Stellungnahme vor Bezirksgericht verwiesen wird (S. 2 Ziff. 1 der Beschwerdeschrift). Die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).