Citation: 2C_596/2019 E. 1.1

1.1. Die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten richtet sich gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, der sich auf das Kartellgesetz stützt (Art. 82, Art. 86 Abs. 1 lit. a, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 2 BGG). Eine Ausnahme von der Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 BGG ist nicht gegeben. Beide Beschwerdeführerinnen sind nach Art. 89 Abs. 1 BGG legitimiert, da ihre Beschwerden vor Vorinstanz abgewiesen wurde. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist dagegen auf das Begehren (Ziff. 5 und 6 ihres Antrags), die Verfügung der WEKO zu ändern. Verfahrensgegenstand bildet nur das vorinstanzliche Urteil (Devolutiveffekt).