Citation: 1P.478/2006 28.08.2006 E. 4

Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht (bzw. materielles Bundesstrafrecht) verletze. Die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte bleibt vorbehalten (Art. 269 BStP). Der Beschwerdeführer rügt keine Verletzung von materiellem Bundesstrafrecht, sondern einzig eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Diese Rügen müssen mit staatsrechtlicher Beschwerde und nicht mit der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde vorgebracht werden. Die Eingabe vom 31. Juli 2006 ist daher als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen.