Citation: 4A_546/2023 E. 5.9.2

5.9.2. Die Beschwerdeführerin begnügt sich vor Bundesgericht mit der Behauptung, der Rechtsvertreter und Vater des Beschwerdegegners habe sich einzig für das vorliegende Verfahren ins Anwaltsregister eintragen lassen. Die anwaltliche Vertretung erfolge somit einzig aufgrund der Beziehungsnähe zwischen dem Beschwerdegegner und seinem Rechtsvertreter. Mit diesen Ausführungen genügt sie den Rügeanforderungen nicht. Erst recht vermag sie ein missbräuchliches Verhalten des Beschwerdegegners bzw. von dessen Vater nicht darzutun. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Eintragung des Rechtsvertreters des Beschwerdegegners im Anwaltsregister des Kantons Basel-Landschaft als massgebend erachtet und infolgedessen dem Beschwerdegegner eine Parteientschädigung zugesprochen hat, zumal bei der Festlegung der Parteientschädigung grundsätzlich nicht überprüft werden darf, ob die berufsmässige Vertretung als solche notwendig war (BGE 144 III 164 E. 3).