Citation: 1A.106/2000 30.05.2000 E. D

D.-Gegen den Beschluss des Obergerichtes vom 15. Februar 2000 gelangten die X.________ Foundation (Vaduz) sowie Y.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 22. März 2000 an das Bundesgericht. Pro forma (und ohne entsprechende Vollmacht) wird die Beschwerde auch noch im Namen der liquidierten Gesellschaften G.________ und A.________ (beide ehemals Tortola/British Virgin Islands) eingereicht. In der Beschwerde werden folgende Rechtsbegehren gestellt: "Es sei das Rechtshilfeverfahren wegen Gegenstandslosigkeit einzustellen; eventualiter sei der Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 15. Februar 2000 aufzuheben und die Rechtshilfe sei zu verweigern; subeventualiter sei die Auskunft auf die Beantwortung der im Rechtshilfeersuchen gestellten Fragen nach Kontoverfügungen unmittelbar nach dem Tod von Z.________ zu beschränken oder es seien nur diejenigen Bankdokumente, anonymisiert von jedem Hinweis auf unbeteiligte Dritte, von Konti solcher Personen oder Gesellschaften herauszugeben, die im Rechtshilfeersuchen genannt sind.. "