Citation: 2C_126/2023 E. 5

Angesichts der im vorinstanzlichen Verfahren nachgewiesenen Bedürftigkeit des Beschwerdeführers wird auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Damit wird das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege, welches lediglich auf die Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten abzielt (Art. 64 Abs. 1 BGG; vgl. E. 1.3 hiervor), gegenstandslos. Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).