Citation: 1B_638/2021 E. 5.1

5.1. Damit wäre der vorinstanzliche Entscheid diesbezüglich grundsätzlich aufzuheben und an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie die unentgeltliche Verbeiständung für das Beschwerdeverfahren erneut zu prüfen hätte. In Berücksichtigung der Prozessökonomie und aufgrund des Umstands, dass die massgeblichen Sachverhaltsfeststellungen vorhanden sind,rechtfertigt es sich vorliegend, ausnahmsweise reformatorisch zu entscheiden (Art. 107 Abs. 2 BGG). Es bleibt daher zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf einen unentgeltlichen Rechtsbeistand im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren hatte (Art. 29 Abs. 3 BV).