Citation: 9C_217/2024 E. 5.2.2

5.2.2. Diese Vorgehensweise hatte der Beschwerdeführer in seiner gegen das Vorgängerurteil gerichteten Beschwerde nicht beanstandet. Soweit er sich nun (erstmals) auf den Standpunkt stellt, das Valideneinkommen lasse sich nicht mit genügender Bestimmtheit festlegen, da, wie das kantonale Gericht selber einräume, die Betriebsergebnisse der Reinigungsunternehmen vor Eintritt des Gesundheitsschadens im Jahr 2012 nicht mehr verlässlich rekonstruierbar seien, geht er fehl. Es sind keinerlei Anhaltspunkte ersichtlich - und werden auch nicht geltend gemacht -, dass der Beschwerdeführer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen seine über Jahre ausgeübte Tätigkeit in der Reinigungsbranche zugunsten einer besser entlöhnten Arbeit aufgegeben bzw. er im bisherigen beruflichen Umfeld einen höheren Verdienst erzielt hätte. Ebenso unterlässt er es aufzuzeigen, dass und bejahendenfalls in welcher Höhe in der besagten zeitlichen Periode zusätzlich, neben den laut Auszügen im IK zugeflossenen Einkommen nicht ausgeschüttete Gewinne erwirtschaftet worden - und daher grundsätzlich anzurechnen (vgl. Urteil 8C_12/2021 vom 22. Dezember 2021 E. 4.3 und 4.4.2 mit Hinweisen) - wären. Der blosse Verweis darauf, der damalige Buchhalter habe ihm anvertrautes Geld hinterzogen, weshalb die diesbezüglichen Geschäftszahlen bzw. Betriebsergebnisse nicht aussagekräftig seien, genügt dafür nicht. Es besteht daher keine Veranlassung, vom Grundsatz abzuweichen, wonach zur Festlegung des Validenverdienstes primär die aus den IK-Zusammenzügen ersichtlichen Löhne heranzuziehen sind (vgl. im Übrigen auch E. 6.3.2 und 7 hiernach).