Citation: 6B_1066/2022 E. 2.3.4

2.3.4. Weiter macht die Beschwerdeführerin geltend, die Vorinstanz verletze Art. 329 Abs. 2 StPO und Art. 333 StPO, indem sie im angefochtenen Urteil vom 8. Juni 2022 erklärt, das Berufungsgericht sei nicht befugt, der Anklagebehörde vorzuschreiben, einen derart anderen Sachverhalt anzuklagen. Auf diese Rüge ist nicht näher einzugehen. Es wurde bereits dargelegt, dass diese Ergänzung in der Tat missverständlich erscheint. Allerdings bleibt es dabei, dass die ursprüngliche Begründung für die Abweisung des Rückweisungsantrags im angefochtenen Beschluss vom 8. September 2021 überzeugt (vgl. E. 2.3.2 hiervor).