Citation: 9C_611/2016 E. A

Die 1960 geborene A.________ bezog auf Anmeldung bei der Invalidenversicherung vom 26. Februar 1999 hin eine ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. August 1999 bzw. eine Viertelsrente ab 1. Juni 2004. Im Rahmen einer Überprüfung des Rentenanspruchs - nach lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des IVG (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket [AS 2011 5659]) - holte die IV-Stelle Bern (fortan: IV-Stelle) ein rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 28. November 2013ein und hob mit Verfügung vom 23. Mai 2014 die Viertelsrente per 30. Juni 2014 auf. In der Folge gewährte die IV-Stelle rentenbegleitete Massnahmen zur Wiedereingliederung. Am 30. Oktober 2014 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an, woraufhin die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung durch die medexperts ag, St. Gallen, veranlasste (Expertise vom 13. Januar 2016). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. März 2016 einen Leistungsanspruch, weil seit der rentenaufhebenden Verfügung keine revisionserhebliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten sei.