Citation: I 964/06 07.11.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine höhere als die vorinstanzlich ab 1. Juni 2004 zugesprochene halbe Invalidenrente hat, ob der Anspruch auf eine Invalidenrente über den 30. November 2004 hinaus besteht und ob die medizinischen Unterlagen eine rechtsgenügliche Entscheidungsgrundlage zur Beurteilung dieser Fragen darstellen. Die diesbezüglich massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie die Invaliditätsbemessung mittels Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG) sind im Einspracheentscheid vom 3. August 2005 zutreffend dargelegt worden. Darauf kann mit der Vorinstanz verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausführungen über die Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen).