Citation: 6B_698/2020 E. 1.4

1.4. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz aufzuzeigen. Die Vorinstanz beurteilt insbesondere zu Recht die Aussagen des Belastungszeugen C.________ im Gegensatz zu den widersprüchlichen Aussagen des Beschwerdeführers als glaubhaft. Sie misst die Aussagen entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers mit gleichen Ellen. Während C.________ bezüglich der Beteiligung des Beschwerdeführers im Wesentlichen gleichbleibend ausgesagt hat, hat letzterer seine Aussagen während des Verfahrens konstant geändert, was die Vorinstanz deutlich aufzeigt. Dass C.________ zunächst von 20% Provision zugunsten des Beschwerdeführers und rund fünf Monate später von 15-20% Provision sprach, wobei er sich an den exakten Anteil nicht mehr erinnern könne, hat entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht zur Folge, dass seine Aussagen insgesamt als unglaubhaft einzustufen wären. Der Beschwerdeführer bestreitet, C.________ über den genauen Standort des Tresors und über das Vorhandensein von Werkzeug im Keller informiert zu haben. Beides wird ihm durch die Vorinstanz allerdings gar nicht vorgeworfen und kann zudem angesichts des erstellten Sachverhalts mangels Entscheidrelevanz offen bleiben. Auch die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers vermögen keine Willkür zu begründen, sofern darauf überhaupt einzutreten ist. Sie erschöpfen sich weitgehend in Mutmassungen und der Darstellung seiner eigenen Sicht der Dinge. Insbesondere ist nicht ersichtlich, weshalb die angeblich fehlende Vorbereitung der beiden Einbrecher für das Knacken des Tresors vor Ort die vorinstanzliche Beweiswürdigung als unhaltbar erscheinen lassen würde. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers musste die Vorinstanz aus der fehlenden Ausrüstung der beiden Einbrecher keineswegs schliessen, dass er diese nicht über den Tresor informiert hätte, zumal sie ihn unbestrittenermassen abtransportieren konnten. Die sorgfältigen Erwägungen der Vorinstanz sind entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht zu beanstanden. Der Schuldspruch für Anstiftung zu Diebstahl, Sachbeschädigung sowie Hausfriedensbruch ist zu bestätigen.