Citation: 4D_39/2022 E. 1

Am 21. April 2021 reichte B.________ (Arbeitnehmerin, Beschwerdegegnerin) beim Zivilgericht Basel-Stadt eine Klage gegen die A.________ GmbH (Arbeitgeberin, Beschwerdeführerin) gestützt auf Arbeitsvertrag ein. Sie verlangte, die Arbeitgeberin sei zu verurteilen, ihr "total brutto" Fr. 6'390.10 nebst Zins und Fr. 5'400-- zu bezahlen. Ausserdem sei die Arbeitgeberin zu verurteilen, ihr einen Lohnausweis für September 2020 auszustellen. Mit Entscheid vom 25. November 2021 verurteilte das Zivilgericht die Arbeitgeberin, der Arbeitnehmerin Fr. 3'898.20 netto (Lohn) und Fr. 2'163.-- "brutto für netto" (Entschädigung wegen ungerechtfertigter fristloser Entlassung) je nebst Zins zu bezahlen sowie die Lohnabrechnung für September 2020 zuzustellen. Im Übrigen wies es die Klage ab. Die Arbeitgeberin gelangte mit "Einsprache" an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt und begehrte die Aufhebung des Entscheids des Zivilgerichts. Das Appellationsgericht nahm die Eingabe als Berufung entgegen und wies diese mit Entscheid vom 22. Juli 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Schreiben vom 4. August 2022, ergänzt mit Eingabe vom 11. September 2022, legte die Arbeitgeberin beim Bundesgericht "Widerspruch" gegen diesen Entscheid ein. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.