Citation: 2C_296/2019 E. 2.2

2.2. Die Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung hat als willkürlich im Sinne von Art. 9 BV zu gelten, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; Urteil 2C_310/2014 vom 25. November 2014 E. 1.2). Die entsprechende Rüge ist wiederum zu substanziieren (BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 444 f.).