Citation: 8C_467/2008 04.11.2008 E. A

A.a Die 1972 geborene G.________, seit 1. Mai 1997 als Bereichspersonalverantwortliche bei der Firma X.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, wurde am 30. Januar 2003 Opfer eines Verkehrsunfalles, als ein ihr entgegenkommendes Fahrzeug bei Glatteis und Schnee auf der Strasse ins Schleudern geriet, zuerst einen sich vor ihr befindenden Personenwagen rammte und daraufhin frontal in ihr Auto hineinfuhr. Die Ärzte des Spital Y.________, in welches sie unmittelbar nach dem Unfall verbracht wurde, diagnostizierten eine Hyperflexion der Halswirbelsäule (HWS; Bericht der Frau Dr. med. H.________, Assistenzärztin, vom 30. Januar 2003). Der Hausarzt Dr. med. W.________, Allgemeine Medizin FMH, übernahm ab 3. Februar 2003 die Weiterbehandlung und stellte mit Zeugnis UVG vom 12. März 2003 die Diagnose eines Status nach cervicalem Beschleunigungstrauma; er veranlasste physiotherapeutische Massnahmen, das Tragen eines weichen Halskragens sowie Medikation. Die SUVA liess ein "Erhebungsblatt für die Abklärung von HWS-Fällen" vom 7. April 2003 erstellen und die Versicherte kreisärztlich untersuchen (Berichte des Dr. med. L.________, Spezialarzt für Chirurgie FMH, vom 24. April 2003, 22. Januar, 27. Mai und 5. November 2004 sowie 6. April 2005); ferner zog sie Berichte des Dr. med. I.________, Rheumatologie und Innere Medizin FMH, vom 13. Mai, 22. August, 3. September und 21. Oktober 2003, der Frau Dr. phil. S.________, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, vom 18. September und 19. November 2003 sowie 14. Mai 2004, der Frau Dr. med. T.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 16. August 2004 und des Dr. med. O.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 24. Mai 2005 bei. Nachdem die Arbeitstätigkeit nicht wieder aufgenommen worden war, erfolgte die Kündigung auf Ende April 2004. Eine am 1. Juni 2004 im Umfang von 20 % begonnene berufliche Beschäftigung bei der Firma Z.________ AG wurde per 1. August 2004 auf 50 % erhöht. Nach einem mutterschaftsurlaubbedingten Unterbruch reduzierte G.________ ihr Erwerbspensum ab 1. Mai 2005 auf 20 %. Die SUVA, welche zunächst Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggelder) erbracht hatte, stellte diese mit Verfügung vom 6. Oktober 2005 auf Ende Oktober 2005 ein, da es am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den noch geklagten Beschwerden und dem Unfallereignis mangle. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 6. Februar 2006). A.b Die IV-Stelle des Kantons Solothurn verfügte am 17. März 2006 die Zusprechung einer ganzen Rente für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Mai 2004 und einer halben Rente während des Zeitraums vom 1. Juni bis 31. Juli 2004. Diese Verwaltungsakte erwuchsen unangefochten in Rechtskraft.