Citation: I 801/02 12.08.2003 E. A

T.________, geboren 1950, ist seit ihrer Verheiratung 1974 als Hausfrau tätig und Mutter zweier erwachsener Söhne. Nachdem sie seit Jahren an einer chronischen Depression sowie an Gelenkbeschwerden litt, meldete sie sich am 4. Mai 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte Berichte der Frau Dr. med. R.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 30. Mai 2001 sowie des Dr. med. K.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, vom 12. Juni 2001 ein und klärte die Situation im Haushalt ab (Bericht vom 24. September 2001). Mit Verfügung vom 21. Februar 2002 lehnte sie das Leistungsbegehren auf Grund des ermittelten Invaliditätsgrades von 24 % ab.