Citation: 1C_523/2012 E. 4.2

4.2. Das Verwaltungsgericht stützte seine Feststellungen auf einen von ihm selbst vorgenommenen Augenschein sowie auf in den Akten liegende Dokumente wie Fotos, Pläne und weitere Unterlagen, insbesondere auf die darin teilweise wiedergegebenen Höhenlinien und auf die Nachmessung bzw. Verifizierung durch die Gemeinde am 22. Juni 2012. Die entsprechenden Erläuterungen im angefochtenen Entscheid sind ausführlich und detailliert und beruhen auf fachkundigen Unterlagen. Die Vorinstanz führt namentlich aus, dass die Behauptung der Beschwerdeführerin, es hätten im Sommer 2003 an der Südwestfassade erhebliche Terrainveränderungen stattgefunden, nicht belegt sei. Die Beschwerdeführerin ihrerseits tut in der Beschwerdeschrift nicht nachvollziehbar dar, weshalb die entsprechenden Feststellungen offensichtlich falsch bzw. willkürlich sein sollten. Sie will zwar von anderen Zahlen ausgehen, doch ist nicht erkennbar, weshalb diese offensichtlich zutreffender bzw. diejenigen des Verwaltungsgerichts offenkundig unrichtig sein sollten. Weder ist eine Aktenwidrigkeit noch ein Rechnungsfehler ersichtlich, wie die Beschwerdeführerin behauptet. Insbesondere ist nicht offensichtlich, dass das massgebliche Terrain erheblich tiefer anzusetzen wäre. Sind die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz mithin nicht offensichtlich unrichtig, sind sie vom Bundesgericht angesichts der entsprechenden beschränkten Kognition nicht zu beanstanden.