Citation: 5A_350/2023 E. 6

Im Ergebnis beanstandet die Beschwerdeführerin zwar zu Recht, dass das Obergericht nicht auf ihre (kantonale) Beschwerde eintritt (E. 4). Gegen die (hypothetischen) Erwägungen des Obergerichts, weshalb ihrer Beschwerde ohnehin kein Erfolg beschieden gewesen wäre, vermag sie aber nichts auszurichten (E. 5). Entsprechend muss es mit dem angefochtenen Entscheid insgesamt sein Bewenden haben. Die Beschwerde ist also abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdeführerin für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Dem Kanton Zürich ist keine Parteientschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Dem Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren kann entsprochen werden. Die diesbezüglichen Voraussetzungen sind erfüllt (Art. 64 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin hat der Gerichtskasse Ersatz zu leisten, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).