Citation: 2A.477/2005 12.08.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 3. Mai 2002 wurden M. und F. X.________ von der Zürcher Steuerverwaltung für die direkte Bundessteuer 2000 mit einem steuerbaren Einkommen von 1'856'400 Franken eingeschätzt. Im Rahmen des anschliessenden Einspracheverfahrens wurde neu berücksichtigt, dass die Pflichtigen einen Betrag von 62'230 Franken nicht deklariert hatten (was zu einer Verurteilung ihres Vertreters wegen Steuerbetrugs führte), und ihr steuerbares Einkommen neu auf 1'918'600 Franken festgesetzt (Einspracheentscheid vom 25. Februar 2005). Hiergegen gelangten M. und F. X.________ an die Steuerrekurskommission II des Kantons Zürich. Diese kam zum Schluss, dass die Pflichtigen ursprünglich nicht rechtzeitig Einsprache erhoben hätten; sie hiess deshalb die eingereichte Beschwerde insoweit teilweise gut, als sie feststellte, die Veranlagung vom 3. Mai 2002 sei rechtskräftig geworden (Entscheid vom 14. Juli 2005).