Citation: 2C_131/2021 E. 4.4

4.4. Damit widerspricht die Vorinstanz jedoch einer Reihe von rechtlichen Vorentscheiden, welche das Bundesgericht bereits im Rückweisungsentscheid getroffen hat. So hat es bereits im ersten Rechtsgang entschieden, dass das grundsätzliche Besteuerungsrecht des Kantons Aargau in Bezug auf die stillen Reserven unter dem Vorbehalt steht, dass im Kanton Aargau überhaupt ein entsprechendes Steuersubstrat vorhanden war (Urteil 2C_57/2018 vom 23. Januar 2020 E. 5.2 und 8.1). Ebenso hat es bereits entschieden, welche Kriterien bei der Frage der Zuweisung der stillen Reserven zur Anwendung gelangen, nämlich unter anderem, inwiefern die Konzernmarke "A.________" bis im Jahr 2012 durch den Hauptsitz aufgebaut, gepflegt und verwaltet worden ist (Urteil 2C_57/2018 vom 23. Januar 2020 E. 8.4 und Bst. A.b oben). Einen weiteren Vorentscheid hat das Bundesgericht schliesslich in Bezug auf die Folgen getroffen, sollte sich zeigen, dass die entsprechenden Funktionen und Leistungen im Kanton Basel-Stadt erbracht wurden: In diesem Fall entfällt der Steueranspruch des Kantons Aargau mangels Steuersubstrat, weshalb das Präzipuum zugunsten des Kantons Basel-Stadt deutlich zu erhöhen ist, bis die Verzerrung durch die Aufrechnung der stillen Reserven behoben ist (vgl. Bst. A.b oben und Urteil 2C_57/2018 vom 23. Januar 2020 E. 8.1 und 8.4).