Citation: 2C_138/2020 E. 3.6.5

3.6.5. Die Vorinstanz hat im Übrigen festgehalten, dass am 12. Mai 2009 erneut ein Geldkreislauf (Nullsummenspiel) über Konten der O.________ stattfand: Neben der F.________ AG (Fr. 112'512'545.90) überwies auch die G.________ AG (Fr. 5'654'357.41) den von der E.________ AG erhaltenen Betrag an die S.________, welche den Betrag von total Fr. 198'954724.50 (= Fr. 80'787'821.19 + Fr. 112'512'545.90 + Fr. 5'654'357.41) wieder auf das Konto von Q.________ rückvergütete (vgl. E. 8.2.10.4 a.U.). Dieses Nullsummenspiel beruhte auf den am gleichen Tag durchgeführten Überweisungen eines Betrages von Fr. 198'954724.50 von Dr. Q.________ an die E.________ AG, von dieser an die F.________ AG (Fr. 112'512'545.90) und die G.________ AG (Fr. 5'654'357.41), von diesen und der E.________ AG (Fr. 80'787'821.19) an die S.________ und von letzterer Gesellschaft wiederum an Q.________. Der Umstand, dass sämtliche auf den 12. Mai 2009 datierten Transaktionen zwischen den Konten der E.________ AG, der F.________ AG, der S.________, Q.________ und der G.________ AG O.________-interne Überweisungen und Belastungen darstellten, die ein Nullsummenspiel und keine Mittelzuflüsse für die involvierten Gesellschaften ergaben, deutet weiter darauf hin, dass das betreffend Escrow-Position ausgewiesene Guthaben nicht vorhanden war.