Citation: 2C_82/2021 E. 4.6.3

4.6.3. Ebenso wenig einleuchtend sind die weiteren Erwägungen der Vorinstanz, wonach die vom Beschwerdeführer alle zwei Jahre durchzuführende, öffentliche Abendunterhaltung (sog. "Turnchränzli"), die angebliche Nichterfüllung der Bedingungen des freiwilligen Schulsports, die Beschränkung auf Knaben, die Teilnahme der "Jugi" an Wettkämpfen und der Umstand, dass in der Leistungsvereinbarung nicht explizit von "freiwilliger Schulsport" die Rede ist, dazu führen sollen, dass keine öffentliche Zweckverfolgung vorliegt. Als überzeugend erweisen sich demgegenüber die Argumente des Beschwerdeführers.