Citation: 4A_293/2007 15.01.2008 E. D

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 15. August 2007 (Verfahren 4A_295/2007) beantragt die Beklagte dem Bundesgericht, die Klage sei abzuweisen und das Urteil vom 23. Januar/13. Juni 2007 sei aufzuheben. In prozessualer Hinsicht verlangt sie die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Sie rügt eine Verletzung von Art. 156, Art. 42 Abs. 2 und Art. 18 OR sowie von Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV. Die Klägerin stellt in ihrer Beschwerdeantwort den Verfahrensantrag, das Beschwerdeverfahren 4A_295/2007 sei mit dem Beschwerdeverfahren 4A_293/2007 zu vereinigen. In der Sache beantragt sie, die Beschwerde sei abzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 13. September 2007 wies das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Ein neues Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung bzw. ein diesbezügliches Wiedererwägungsgesuch wies das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 23. Oktober 2007 ab.