Citation: 6B_596/2021 E. 3.2.3

3.2.3. Alsdann erwägt die Vorinstanz, dass der vom Beschwerdeführer vertretene Alternativsachverhalt "nicht von vornherein völlig" von der Hand gewiesen werden könne und setzt sich mit dessen Aussagen auseinander, anhand welcher darauf zu schliessen sei, dass der Beschwerdegegner 2 Waren gestohlen und alsdann zwecks Vertuschung des Diebstahls die Halle in Brand gesteckt habe (angefochtenes Urteil S. 34 ff.). Dabei erachtet die Vorinstanz die Angaben des Beschwerdeführers in Bezug auf die Schliessverhältnisse der Halle, den Bolzenschneider und brandbeschleunigende Flüssigkeiten als von den objektiven Befunden divergierend, jene in Bezug auf übergebene Edelsteine als widersprüchlich. Auch im Zusammenhang mit den zur Versicherung gemachten Angaben setze sich der Beschwerdeführer in Widerspruch und sei sein diesbezügliches Aussageverhalten ausweichend und vage. Mithin seien seine Aussagen teilweise widerlegt, teilweise unglaubhaft. Die Inkonsistenzen belasteten seine Sachverhaltsschilderung und seine allgemeine Glaubwürdigkeit.