Citation: 2C_198/2007 16.05.2007 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geboren 1975, reiste im Herbst 2002 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches das Bundesamt für Flüchtlinge (heute: Bundesamt für Migration), unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung, abwies; die entsprechende Verfügung erwuchs mit Urteil der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 3. Mai 2004 in Rechtskraft. Gestützt auf die am 18. Februar 2004 mit einer Schweizerin eingegangene Ehe erhielt X.________ eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich, die einmal, bis zum 17. Februar 2006, verlängert wurde. Am 5. September 2006 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab und forderte ihn zum Verlassen des Kantons Zürich auf. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies am 24. Januar 2007 den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs ab. Am 23. März 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Entscheid erhobene Beschwerde ab. Am 26. April 2007 gelangte X.________ mit Beschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern (Rechtsbegehren Ziff. 1), ferner seien die Verfügung des Migrationsamtes des Kantons Zürich vom 5. September 2006 sowie der Entscheid des Verwaltungsgerichts wegen Verletzung der Handels- und Gewerbefreiheit aufzuheben. Auf Aufforderung vom 30. April 2007 hin hat der Beschwerdeführer am 9. Mai 2007 eine vollständige Ausfertigung des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 23. März 2007 nachgereicht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.