Citation: 2C_216/2020 E. 2.2

2.2. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4) lebt die Steuerpflichtige mit ihrer Lebenspartnerin und deren Kindern zwar seit langer Zeit in einem gefestigten Konkubinat. Die beiden Lebenspartnerinnen führen aber, wie die Vorinstanz ebenso festgestellt hat (Sachverhalt, lit. A), keine eingetragene Partnerschaft im Sinne des Bundesgesetzes vom 18. Juni 2004 über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (PartG; SR 211.231). Die Bedeutung dieser Feststellung liegt darin, dass die Stellung eingetragener Partnerinnen oder Partner bundessteuerrechtlich derjenigen von Ehegatten entspricht. Dies gilt auch bezüglich der Unterhaltsbeiträge während des Bestehens der eingetragenen Partnerschaft sowie der Unterhaltsbeiträge und der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung bei Getrenntleben und Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft (Art. 9 Abs. 1bis DBG in der Fassung vom 18. Juni 2004, in Kraft seit 1. Januar 2007 (AS 2005 5685). Folglich werden die Steuerpflichtige und ihre Lebenspartnerin getrennt besteuert.