Citation: 5A_624/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (Art. 8 Abs. 1 und Art. 29 Abs. 1 BV), des rechtlichen Gehörs (Begründungspflicht, Art. 29 Abs. 2 BV) und des Willkürverbots (Art. 9 BV). In Bezug auf letztere Rüge beanstandet er die Sachverhaltsfeststellungen zu den Umständen im Zeitpunkt der Eheschliessung und zu den Einkommensverhältnissen der Ehegatten sowie den ihm angerechneten Beschäftigungsgrad von 100 %. Diese Rügen werden jedoch ohne hinreichende Begründung vorgebracht. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, eine Verletzung der angerufenen verfassungsmässigen Rechte zu behaupten, ohne aufzuzeigen, inwiefern diese durch das Vorgehen der Vorinstanz konkret verletzt worden sein sollen. Mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids setzt er sich nicht gebührend auseinander. Auf seine appellatorische Kritik ist nicht einzutreten.