Citation: 2C_233/2021 E. 5.2

5.2. Die Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach die Vorinstanz in Verletzung von Bundesrecht, insbesondere von Art. 110-112 BGG, von einer Bindungswirkung der Zivilurteile ausgegangen sei, auf ein erstinstanzliches Urteil eines Zivilgerichts abgestellt habe und aktenwidrige Behauptungen des Bezirksgerichts Zürich nicht korrigiert habe, stellen - selbst wenn sie zutreffen würden - keine besonders schwerwiegenden Mängel des angefochtenen Urteils bzw. krassen Verfahrensfehler dar, die ausnahmsweise dessen Nichtigkeit begründen könnten. Die Rüge erweist sich somit als unbegründet.