Citation: 6B_263/2022 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG sind Beschwerden ans Bundesgericht zu begründen und ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein; der Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten genügt nicht (BGE 143 IV 122 E. 3.3; 141 V 416 E. 4; 138 IV 47 E. 2.8.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kann folglich nicht gehört werden, soweit er zur Begründung seiner Beschwerde ohne nähere Erläuterung auf Dokumente verweist, die er im kantonalen Verfahren eingereicht hat.