Citation: U 24/02 04.09.2002 E. B

T.________ liess Beschwerde führen mit den Anträgen, in Aufhebung des Einspracheentscheids und der Verfügung seien ihr die Versicherungsleistungen im Rahmen einer 100 %igen Arbeitsunfähigkeit zu erbringen und es sei ihr eine 100 %ige Unfallrente, eine Integritätsentschädigung von mindestens 60 % sowie eine Hilflosenentschädigung schweren Grades auszurichten. Dabei stützte sie sich auf einen von Dr. med. D.________ am 31. Oktober 2000 erstellten orthopädischen Bericht, zu welchem die SUVA bei Dr. med. K.________ eine Stellungnahme einholte. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde mit Entscheid vom 6. Dezember 2001 ab. Dabei hielt es fest, am 20. Januar 1999 sei bereits rechtskräftig entschieden worden, dass sich eine psychiatrische Untersuchung erübrige, da der adäquate Kausalzusammenhang zwischen einer psychischen Fehlverarbeitung und dem erfolgten banalen Unfallereignis zu verneinen sei.