Citation: 2C_301/2007 29.10.2007 E. 3

Wie schon im kantonalen Verfahren verkennt die Beschwerdeführerin mit ihren Anträgen auch hier, dass die Beschlagnahme und Fremdplatzierung ihrer Hunde mit dem Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts vom 12. Mai 2005 rechtskräftig beurteilt worden ist und von diesem nur bei Vorliegen besonderer (gesetzlich umschriebener; vgl. § 86a ff. des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes) Revisionsgründe erneut hätte überprüft werden können. Das Verwaltungsgericht ist deshalb auf die entsprechenden Anträge der Beschwerdeführerin nicht eingetreten, so dass sich im bundesgerichtlichen Verfahren insoweit zum Vornherein nur fragen kann, ob die Vorinstanz das Vorliegen von Revisionsgründen zu Unrecht verneint hat. Die Beschwerdeführerin kritisiert in ihrer Eingabe bloss in allgemeiner Art und Weise das Vorgehen der Behörden und bestreitet vorab, dass sie ihre Hunde schlecht gehalten habe. Damit ist ein (von der Vorinstanz übersehener) Revisionsgrund weder geltend gemacht noch ersichtlich und die Beschwerde in diesem Punkt abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.