Citation: 4A_352/2023 E. 3.4.3

3.4.3. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang schliesslich geltend macht, es fehle an Beweisen dafür, dass erstens der Beschwerdeführer dem Auftraggeber den Vertragsinhalt mitgeteilt habe, zweitens der Beschwerdeführer dem Auftraggeber die Geheimhaltungspflicht nicht überbunden habe und drittens der Auftraggeber mit der Verkäuferin über den Weiterverkauf des Fahrzeugs gesprochen und dies dazu geführt habe, dass das Fahrzeug nicht an die Beschwerdegegnerin geliefert worden sei, beanstandet er im Ergebnis die Beweiswürdigung der Vorinstanz ohne eine zulässige Willkürrüge zu erheben (vgl. E. 1.3 hiervor). Die Vorinstanz hat ausdrücklich festgestellt, dass erstens der Beschwerdeführer den Auftraggeber über den zwischen den Parteien vereinbarten Verkauf des X.________ informiert hat, zweitens diesem die Geheimhaltungspflicht nicht überband und drittens der Auftraggeber sich wegen der fehlenden Überbindung der Geheimhaltungspflicht bei der Verkäuferin nach dem X.________ erkundigte, was zur Nichtlieferung des Fahrzeugs an die Beschwerdegegnerin geführt habe. Der Beschwerdeführer zeigt jedenfalls nicht hinreichend auf, inwiefern diese Beweisergebnisse der Vorinstanz nicht nur in der Begründung sondern auch im Ergebnis offensichtlich unhaltbar sein sollen. Auf die diesbezüglichen Rügen ist daher nicht weiter einzugehen.