Citation: 8C_520/2007 18.04.2008 E. A

S.________, geboren 1954, war vom 15. Juni 1998 bis 31. Oktober 2003 bei der X.________ AG als Schlosser angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 23. Juni 2002 missglückte ihm im Freibad ein Sprung vom 3 m Brett und er verletzte sich an der Schulter. Am 1. Juli 2002 nahm er seine Arbeit wieder auf. In der Folge war er vom 31. März bis 6. April 2003, am 19. Mai 2003 sowie ab 26. Mai 2003 voll arbeitsunfähig. Ab 31. Mai 2003 war die Arbeitsunfähigkeit zur Hälfte krankheitsbedingt (Verhebetrauma). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 29. März 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 30. August 2006, sprach ihm die SUVA eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu.