Citation: 8C_964/2009 19.02.2010 E. A

Die 1970 geborene, seit August 2002 als Mitarbeiterin bei der Firma T.________ angestellte und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versicherte K.________ erlitt am 10. Juli 2006 nachts als Fahrerin ihres Personenwagens einen Verkehrsunfall. Sie stiess dabei an einer Kreuzung frontal mit einem nicht vortrittsberechtigten Fahrzeug zusammen und zog sich eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) sowie Kontusionen des Sternums und der Brustwirbelsäule (BWS) zu (Austrittsbericht des Spitals X.________ vom 12. Juli 2006). Nach diversen Abklärungen insbesondere medizinischer Natur sowie zwei stationären Aufenthalten der Versicherten vom 25. September bis 12. Oktober 2006 in der Klinik Y.________ und vom 24. Oktober bis 2. November 2007 in der Klinik S.________ verfügte die SUVA am 25. März 2008 die Einstellung ihrer bisher in Form von Heilbehandlung und Taggeld erbrachten und allfälliger zukünftiger Leistungen auf Ende April 2008, da zwischen den noch vorhandenen, primär psychisch begründeten Beschwerden und dem Unfallereignis kein adäquater Kausalzusammenhang (mehr) bestünde. Daran wurde auf Einsprache hin mit Entscheid vom 9. Juli 2008 festgehalten.