Citation: 9C_554/2017 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf die Darlegung seiner eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Beweiswürdigung und Darlegung seiner gesundheitlichen Verhältnisse, was nicht genügt. Inwiefern die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig sein sollen, legt er nicht substanziiert dar, weshalb das Bundesgericht daran gebunden bleibt (vgl. E. 1 hievor). Eine solche Darlegung gelingt insbesondere nicht mit dem blossen Hinweis, die Abklärungspersonen der Stiftung B.________ hätten darauf geschlossen, ein Einsatz im ersten Arbeitsmarkt sei nicht möglich. So schloss auch die Vorinstanz auf eine gescheiterte Umsetzung der gemäss ZVMB-Expertise wiedererlangten Arbeitsfähigkeit von 90 %. Sie stellte aber weiter fest, das Scheitern gründe in der fehlenden Bereitschaft des Beschwerdeführers, die von ihm zu erwartende Leistung zu erbringen. Eine substanziierte Auseinandersetzung mit den für diese letzte Feststellung massgeblichen Erwägungen 2.4 und 2.5 des angefochtenen Entscheids, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), findet sich in der Beschwerde nicht. Wenn die Fachleute der Stiftung B.________ auf fehlende Vermittelbarkeit im ersten Arbeitsmarkt schliessen, schafft dies die aktenmässig ausgewiesene Tatsache nicht aus der Welt, dass für die vom Beschwerdeführer abgelehnte Steigerung seines Pensums in der Eingliederungsstätte keine hinreichenden medizinischen Gründe ersichtlich sind (Bericht vom 18. November 2016 S. 2 unten).