Citation: 1C_810/2013 E. 3.5

3.5. Soweit die Beschwerdeführer beanstanden, dass das Baurekursgericht kein eigentliches Augenscheinprotokoll erstellte, so müssen sie sich entgegenhalten lassen, das nicht rechtsgenüglich vor der Vorinstanz gerügt zu haben. Diese hält im angefochtenen Entscheid ausdrücklich fest, die Beschwerdeführer hätten nicht geltend gemacht, die Zustellung des Augenscheinprotokolls bzw. die entsprechende Einsichtnahme verlangt zu haben. Die Tragweite dieses Protokolls und die Praxis des Baurekursgerichts zur Einsichtnahme in seine Augenscheinprotokolle mögen zwar umstritten sein. Die Beschwerdeführer hätten aber zumindest versuchen müssen, Kenntnis von den entsprechenden Notizen zu erhalten, oder dann nachvollziehbar dartun müssen, weshalb ein solches Vorgehen von Beginn an aussichtslos gewesen wäre, und dies entsprechend vor dem Verwaltungsgericht vorzubringen. Ihr Versäumnis können die Beschwerdeführer nicht erst vor dem Bundesgericht nachholen.