Citation: 8C_538/2019 E. 7.4

7.4. Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz Bundesrecht verletzt, indem sie die entscheidwesentliche Frage, nämlich ob der Beschwerdeführer im Zeitpunkt seines Unfalls am 29. Februar 2016 Arbeitnehmer der B.________ GmbH war, auf einer unvollständigen und insofern offensichtlich unrichtigen Entscheidgrundlage beantwortet hat (vgl. E. 2.5 hiervor). Der angefochtene Entscheid ist demnach aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie die aktenkundigen Zeugenbestätigungen in ihre Beweiswürdigung einbezieht, die angerufenen Zeugen befragt und danach neu entscheidet.