Citation: 6B_1089/2021 E. 3.4

3.4. Das angefochtene Urteil verletzt kein Bundesrecht. Was der Beschwerdeführer vorbringt, dringt nicht durch und geht grösstenteils an der Sache vorbei. Soweit er den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz und ihrer Beweiswürdigung lediglich seine eigene Sicht der Dinge gegenüberstellt, ohne aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein sollen, ist darauf nicht einzutreten. Dies ist etwa der Fall, wenn er einwendet, die Beschwerdegegner hätten in Kenntnis sämtlicher objektiver Tatbestandselemente gehandelt (z.B. Beschwerde S. 5 oben), die Beschwerdegegner hätten das offensichtliche Missverhältnis zwischen den Leistungen gekannt (z.B. Beschwerde S. 10), oder wenn er ausführt, dass sie geglaubt hätten, die Bar laufe grundsätzlich gut, sei eine reine Schutzbehauptung (Beschwerde S. 10 unten). Insgesamt ergibt sich aus der Beschwerde nicht, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich sein soll. Der Beschwerdeführer weist im Weiteren zwar zutreffend darauf hin, dass das Bundesgericht im Rückweisungsentscheid zum Schluss kam, das gemeinsame Auftreten und das Aushändigen der Unterlagen [an E.________] würden nicht bedeuten, dass beim Beschwerdeführer keine Unerfahrenheit im Sinne von Art. 157 Ziff. 1 StGB vorliege und dass er über die Risiken des Geschäfts hinreichend aufgeklärt worden sei, insbesondere auch weil die Rolle von E.________ unklar geblieben sei (Urteil 6B_918/2018 vom 24. April 2019 E. 2.4.4). Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers ist es indessen für die Beurteilung des subjektiven Tatbestands vorliegend sehr wohl erheblich, wie die Beschwerdegegner die Fähigkeiten von E.________ wahrgenommen hatten (Beschwerde S. 9 unten). Die Vorinstanz stellt in tatsächlicher Hinsicht fest, die Beschwerdegegner hätten davon ausgehen dürfen, dass E.________ die ausgehändigten Dokumente und Buchhaltungsunterlagen dem Beschwerdeführer weiterleite und sie ihm erkläre (Urteil S. 13 E. 7.2.2). Sie gelangt daher zu Recht zum Schluss, da der Beschwerdeführer gemeinsam mit E.________ aufgetreten sei, könne den Beschwerdegegnern nicht vorgeworfen werden, sie hätten gewusst oder in Kauf genommen, dass sich der Beschwerdeführer in einer Schwächeposition befunden habe (Urteil S. 13 E. 7.2.2). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage zu Unrecht den Tatbestand des Wuchers in subjektiver Hinsicht als nicht erfüllt erachtet hat. Auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz kann verwiesen werden (Urteil S. 11 ff. E. 7.2). Diesen ist nichts beizufügen.