Citation: 1F_2/2019 E. 2.1

2.1. Der Gesuchsteller macht zunächst geltend, einzelne seiner Beschwerdeanträge seien im angefochtenen Entscheid des Bundesgerichtes unbeurteilt geblieben, weshalb ein Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. c BGG vorliege. Die Beschwerde-Replik sei vom Bundesgericht nicht zu den Akten genommen, sondern dem Gesuchsteller "aus nicht nachvollziehbaren Gründen" im Original retourniert worden. Seine materiellen Vorbringen betreffend das in Art. 233 StPO verankerte Recht, in angemessenen Abständen Haftentlassungsgesuche zu stellen, und die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs habe das Bundesgericht "gar nicht beurteilt". Auch seine Argumente zum dringenden Tatverdacht habe das Bundesgericht "überhaupt nicht beurteilt". In diesem Zusammenhang ist kein Revisionsgrund dargetan: Wie sich aus dem angefochtenen Urteil und den Verfahrensakten ergibt, hat das Bundesgericht die Beschwerde-Replik des Gesuchstellers vom 26. November 2018 sehr wohl zu den Akten genommen und mitberücksichtigt (vgl. angefochtenes Urteil, S. 3 Erwägung E). Dass ihm das Bundesgericht nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens die von ihm eingereichten Originalakten, darunter die Replik, retourniert hat, entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Darüber hinaus legt der Gesuchsteller auch nicht dar, welche selbstständigen und fristgerecht erhobenen Beschwerde-Anträge (Rechtsbegehren) vom Bundesgericht nicht beurteilt worden wären. Zwar macht er geltend, in den Erwägungen des angefochtenen Urteils habe sich das Bundesgericht mit gewissen materiellen Rügen nicht auseinandergesetzt. Dies stellt jedoch keinen gesetzlichen Revisionsgrund dar. Überdies wäre der Vorwurf auch unbegründet: Wie sich den Erwägungen des angefochtenen Entscheides entnehmen lässt, hat sich das Bundesgericht sowohl mit der Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ausdrücklich befasst, als auch mit dem in Art. 233 StPO verankerten Anspruch des Inhaftierten, jederzeit Haftentlassungsgesuche stellen zu dürfen. Analoges gilt für ausreichend substanziierte Vorbringen zum dringenden Tatverdacht (vgl. angefochtenes Urteil, S. 3-6, E. 2-3).