Citation: 9C_37/2023 E. 3.3.3

3.3.3. Die Vorinstanz (Sachverhalt, lit. C.g) und die Veranlagungsbehörde (Sachverhalt, lit. D.c) nehmen den verbuchten (pagatorischen) Betriebsaufwand zum Ausgangspunkt. Dieser setzt sich zusammen aus Material und Fremdleistungen, Netznutzung und Systemdienstleistungen, Personalaufwand, Abschreibungen, Wasserrechtsabgaben, regulatorisch verfügten Abgaben, übrigem Betriebsaufwand sowie Kapital- und Liegenschaftssteuern. Dies geht aus den Jahresrechnungen hervor, die das Bundesgericht auch in diesem Zusammenhang sachverhaltsergänzend heranziehen darf (Art. 105 Abs. 2 BGG). Vorinstanz und Veranlagungsbehörde neutralisieren übereinstimmend die Kapital- und Liegenschaftssteuern, sie eliminieren die Kosten für Leistungen an unabhängige Dritte und fügen das Finanzergebnis hinzu. Dies führt sie zu Kosten (vor der Verzinsung des Eigenkapitals) von Fr. 25'176'000.- (2009), Fr. 16'591'000.- (2010) und Fr. 19'116'000.- (2011). Die Steuerpflichtige spricht sich demgegenüber für eine "minimale Kostenbasis" (bei gleichzeitig "minimalem Kostenaufschlag") aus. Sie kritisiert, dass die Vorinstanz in willkürlicher Weise von einer "Kontrollrechnung mit breiter Kostenbasis und hohem Kostenaufschlag" ausgegangen sei. Richtigerweise, meint sie, sei nicht nach einem bestimmten Wert, sondern nach einer "Bandbreite" zu suchen.