Citation: 7B.195/2001 18.10.2001 E. 1

1.- Im Bankenkonkurs kann gegen Verfügungen der Konkursverwaltung innert zehn Tagen Beschwerde beim Konkursgericht als einziger kantonaler Beschwerdeinstanz erhoben werden; ihre Entscheide können mit Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG an das Bundesgericht weitergezogen werden (Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 8. November 1934 über die Banken und Sparkassen [BankG, SR 952. 0]; Art. 53 Abs. 2 der Vollziehungsverordnung vom 30. August 1961 zum BankG [VV zum BankG, SR 952. 821]; BGE 117 III 83 E. 1a S. 85; 106 III 40 E. 1 S. 42; 85 III 146 E. 1 S. 149; Poudret/Sandoz-Monod, Commentaire de la LOJ, N. 1.4 zu Art. 78 OG; Gilliéron, Commentaire de la LP, N. 15 zu Art. 17, N. 9, 10 u. 17 zu Art. 19 SchKG). Die Beschwerdeführerin ist Adressatin der Verfügung vom 26. Februar 2001 der Konkursverwaltung und des Nichteintretensentscheides des Kantonsgerichts als einziger kantonaler Beschwerdeinstanz gemäss Art. 36 Abs. 2 BankG. Da sie im vorliegenden Verfahren behauptet, die Vorinstanz hätte auf die Beschwerde eintreten sollen, ist eine hinreichende Beschwerdebefugnis gegeben (BGE 120 III 42 E. 3 S. 44; Cometta, in: Kommentar zum SchKG, N. 18 zu Art. 19 SchKG). Die Beschwerde ist insoweit zulässig.