Citation: 1B_253/2019 E. 2.3

2.3. Es ist vorliegend im Ergebnis nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz den Sachverhalt (sehr) verkürzt dargestellt und einzig den für die umstrittene Frage der Zulassung der Beschwerdeführerin als Privatklägerin entscheidwesentlichen Inhalt wiedergegeben hat. Insbesondere musste sie, entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin, nicht näher auf die zivilrechtlichen Streitigkeiten eingehen bzw. nicht das ganze Zivilverfahren im Sachverhalt wiedergeben. Ausschlaggebend ist, dass die Adressaten, welche die Verfahrensakten kennen, das Urteil verstehen und in der Lage sind, es sachgerecht anzufechten. Dies war der Beschwerdeführerin möglich. Insofern ist keine willkürliche bzw. unvollständige Sachverhaltsfeststellung ersichtlich. Die Rüge erweist sich als unbegründet.