Citation: 6B_1142/2017 E. 1.3.1

1.3.1. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers stützt sich die Vorinstanz zur Beurteilung des Zustands der Beschwerdegegnerin 2 nicht schwergewichtig oder gar ausschliesslich auf die Aussagen der Zeugin B.________. Sie bezieht vielmehr die Angaben einer weiteren Kollegin, die bildhaften Schilderungen der Beschwerdegegnerin 2 zum Erinnerungsverlust und ihrem Zustand am Morgen nach der Tat sowie das Ergebnis des IRM-Gutachtens in ihre Würdigung mit ein. Soweit der Beschwerdeführer die Aussagen von B.________ als im Kerngehalt nicht gleichbleibend rügt, verkennt er, dass die ersten Einlassungen der Zeugin, welche die Vorinstanz entgegen seiner Behauptung soweit wesentlich vollständig wiedergibt, mit seinen eigenen übereinstimmen. So hat die Zeugin am Tag nach der Tat ausgesagt, als sie um ca. 04.00 Uhr vor dem Club vorgefahren sei, um den Beschwerdeführer abzuholen, habe dieser die Beschwerdegegnerin 2 in den Armen getragen. Diese habe verweinte Augen gehabt und sei stark alkoholisiert gewesen; sie habe nicht einmal mehr gehen können. Der Beschwerdeführer sei angetrunken, aber gut ansprechbar gewesen. Während eines Tankstopps habe die Beschwerdegegnerin 2 erbrochen, danach sei sie wieder eingeschlafen; sie habe auf der ganzen Fahrt geschlafen. Beim Beschwerdeführer zu Hause habe dieser die Beschwerdegegnerin 2 stützen müssen.