Citation: 6P.57/2007 11.07.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden. Zwei Personen seien nur von der Polizei, nicht aber vom Untersuchungsrichter befragt worden, weshalb er keine Gelegenheit gehabt habe, bei der Befragung anwesend zu sein. Dass der Beschwerdeführer die Rüge bereits vor Obergericht vorgetragen hätte oder dass erst dessen Begründung Anlass gegeben habe, die Rüge vorzubringen, zeigt er nicht auf. Mit staatsrechtlicher Beschwerde können aber grundsätzlich keine rechtlichen Argumente vorgebracht werden, die nicht bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht wurden (BGE 129 I 49 E. 3). Da auch kein Ausnahmefall vorliegt, ist auf die Rüge nicht einzutreten.