Citation: I 610/03 02.02.2004 E. A

Die 1963 geborene G.________, verheiratet und Mutter einer 1991 geborenen Tochter, leidet seit Jahren an Rückenbeschwerden, weshalb sie sich am 14. September 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte u.a. Berichte der Hausärztin Frau Dr. med. D.________, prakt. Ärztin, vom 17. Januar 2000, des Dr. med. E.________, Neurologie, vom 5. Juni 2000 sowie des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 26. Juni 2001 ein, liess die Verhältnisse im Haushalt vor Ort abklären (Bericht vom 11. Mai 2000) und forderte einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK) ein. Ferner veranlasste sie je eine Begutachtung durch die Orthopädische Klinik X.________ (Gutachten der Dres. med. M.________ und R.________ vom 24. Januar 2001) sowie durch Dr. med. H.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und lic. phil. O.________, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP (Gutachten vom 6. Dezember 2001). Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - den Rentenanspruch mit der Begründung, die Versicherte wäre im Gesundheitsfall je zu 50 % erwerblich und haushaltlich tätig, wobei im ersteren Bereich eine Einschränkung von 30 % und im zweiten eine solche von 20 % anzunehmen sei und sich insgesamt eine rentenausschliessende Invalidität von 25 % ergebe (Verfügung vom 6. November 2002).