Citation: 5D_45/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin hat sich nicht ausdrücklich dazu geäussert, ob die Eingabe vom 23. Januar 2019 als Beschwerde behandelt werden soll. Allerdings hat sie die Eingabe aufforderungsgemäss unterzeichnet. Da die Unterzeichnung unnötig wäre, wenn die Beschwerdeführerin keine Behandlung als Beschwerde gewünscht hätte, kann auf einen hinreichend deutlich geäusserten Beschwerdewillen geschlossen werden. Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).