Citation: 5A_979/2020 E. 3.2

3.2. Nach Ansicht des Beschwerdeführers besteht ein kausaler Sachzusammenhang zwischen den strafrechtlich relevanten Vorwürfen gegen verschiedene Personen, wozu auch die Beschwerdegegnerin gehöre, und dem Rechtsöffnungsverfahren. Deshalb dränge sich eine Sistierung des kantonalen Verfahrens auf, bis die zuständigen Behörden in der Schweiz und im Ausland die laufenden Strafverfahren abgeschlossen haben. Indem die Vorinstanz das entsprechende Gesuch abgewiesen habe, sei sie in Willkür verfallen. Die Vorinstanz hat die Zweckmässigkeit einer Sistierung verneint, da nicht ersichtlich sei, inwiefern der rechtskräftige Abschluss der Strafverfahren das Beschwerdeverfahren direkt beeinflussen könnte, zumal hier ein absolutes Novenverbot gelte. Zudem verwies sie den Beschwerdeführer darauf, dass allfällige Revisionsgründe und Regressansprüche nicht hier geltend zu machen wären. Mit dieser Begründung setzt sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auseinander. Stattdessen macht er Ausführungen zu den verschiedenen Strafuntersuchungen, die im angefochtenen Entscheid keine Stütze finden und deren Zusammenhang zum kantonalen Verfahren nicht erkennbar sind. Darauf ist nicht einzutreten.