Citation: U 338/06 22.12.2006 E. A

Der 1963 geborene S.________ arbeitete ab Dezember 2000 als Mechaniker bei der Q.________ AG und war über diese bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 27. August 2002 erlitt er als Lenker eines vor einem Rotlicht stehenden Personenwagens einen Auffahrunfall. Der Hausarzt, der am 28. August 2002 erstmals konsultiert wurde, diagnostizierte ein Schleudertrauma der HWS und hielt folgende Beschwerden fest: Tinnitus rechtes Ohr, Kopfschmerzen rechte Seite, Schwindelgefühle, Konzentrationsmangel, rasche Ermüdbarkeit (Arztzeugnis UVG vom 26. September 2002). Die SUVA richtete Taggelder aus und übernahm die Heilbehandlung. Seit dem Unfallereignis geht der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Mit Verfügung vom 13. September 2004 stellte die SUVA ihre Leistungen per 30. September 2004 ein, weil kein rechtserheblicher (adäquater) Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 27. August 2002 und den weiterhin bestehenden Beschwerden mehr bestehe. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2004 fest.