Citation: U 370/04 31.01.2005 E. A

D.________, geb. 1968, stürzte am 29. Juli 1995 beim Fussballspielen und erlitt dabei eine Abrissfraktur am linken Ellenbogen mit mässiger Dislokation des Fragmentes, die am 15. August 1995 im Spital L.________ operiert wurde (Unfallmeldung UVG der Arbeitgeberin vom 2. August 1995, Operationsbericht des Dr. med. K.________ vom 15. August 1995). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als zuständige Unfallversicherung kam für die Heilbehandlung auf, welche gemäss Bericht des Dr. med. K.________ (vom 6. November 1995) am 9. Oktober 1995 abgeschlossen werden konnte; sie leistete weiter Taggelder bis am 2. Oktober 1995, als unfallbedingt gemäss Einschätzung des operierenden Arztes keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr bestand. Mit Verfügung vom 4. August 2003, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 28. Januar 2004, verneinte die SUVA eine Leistungspflicht für die am 4. Februar 2003 von D.________ gemeldeten Schmerzen am linken Ellenbogen, die in den Bereich der Schulter sowie der Hand ausstrahlen würden. Zwecks Abklärung der medizinischen Verhältnisse hatte sie den zwischenzeitlich wieder in Bosnien und Herzegowina lebenden D.________ in der Klinik X.________ ambulant untersuchen lassen (Bericht des Dr. med. H.________, Leitender Klinikarzt für Handchirurgie und Handrehabilitation, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, vom 27. Mai 2003).