Citation: 5P.456/2006 23.03.2007 E. 1

Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Der angefochtene Entscheid ist vorher ergangen, so dass noch die Bestimmungen des Bundesrechtspflegegesetzes (OG) anzuwenden sind (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG). Eheschutzmassnahmen und folglich auch deren Abänderung stellen nach konstanter bundesgerichtlicher Rechtsprechung keine Endentscheide im Sinn von Art. 48 Abs. 1 OG dar und sind somit nicht berufungsfähig (letztmals BGE 127 III 474). Auf die im Verhältnis zur Berufung subsidiäre staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG) gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid (Art. 86 Abs. 1 OG) ist deshalb grundsätzlich einzutreten.