Citation: B 29/03 10.10.2003 E. A

A.________ (geb. 1948) war vom 1. November 1988 bis 31. Dezember 1990 als Werkstattleiter bei der Garage X.________ in B.________ angestellt und dadurch bei der Pax Sammelstiftung BVG im Rahmen der beruflichen Vorsorge versichert. Wegen Rückenbeschwerden, die ab 26. November 1990 eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatten, meldete er sich im Jahr 1991 bei der Invalidenversicherung an, welche ihm bis 12. November 1992 berufliche Eingliederungsmassnahmen gewährte. Nachdem diese am 28. März 1994, am 24. Januar 1995, am 25. August 1997 und am 27. Mai 1998 Gesuche um Ausrichtung einer Invalidenrente abgelehnt hatte, sprach die IV-Stelle des Kantons Basel-Stadt mit Verfügung vom 8. September 1998 A.________ ab 1. Juni 1996 eine ganze Invalidenrente zu. In der Folge gelangte A.________ an die Pax Sammelstiftung BVG und ersuchte um Ausrichtung von Invalidenleistungen. Die Pax Sammelstiftung BVG verneinte einen Anspruch auf Invalidenleistungen mit der Begründung, zwischen dem im Jahr 1990 aufgetretenen Leiden und der zu einem IV-Rentenanspruch führenden psychischen Erkrankung bestehe kein Zusammenhang.