Citation: 2C_716/2022 E. 10.1

10.1. Die Vorinstanz hat diesbezüglich ausgeführt, dass die Beschwerdeführerin lediglich eine Rechnung eines Rechtsanwalts vom 24. Januar 2006 vorgelegt habe, in welcher dieser der Kaufinteressentin Dienstleistungen zwischen dem 22. Juli 2005 und dem 27. November 2005 insgesamt Fr. 87'575.-- in Rechnung gestellt habe, wovon gemäss Buchungsvermerk auf der Rechnung Fr. 75'000.-- von der Beschwerdeführerin übernommen worden seien. Der rechnungsstellende Rechtsanwalt stehe unbestrittenermassen der Beschwerdeführerin bzw. deren damaligen Alleinaktionär nahe. Hingegen fehlten Unterlagen, welche die geschäftsmässige Begründetheit der Zahlung belegen würden.