Citation: 2A.93/2001 31.10.2001 E. A

A.- Dr. X.________ ist Jurist, Treuhänder und Vermögensberater und hauptberuflich als Direktor einer Vermögensverwaltungsbank, in Basel tätig. Das Inspektorat der Eidgenössischen Steuerverwaltung führte bei der A.________ AG und weiteren von X.________ beherrschten Gesellschaften in den Jahren 1983 und 1984 Buchprüfungen durch. Am 9. Dezember 1983 leitete die Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer gegen X.________ ein Hinterziehungsverfahren im Sinne von Art. 132 des Bundesratsbeschlusses vom 9. Dezember 1940 über die Erhebung einer direkten Bundessteuer (BdBSt) ein. Das Ergebnis der Untersuchung wurde X.________ und der A.________ AG am 8. Februar 1985 schriftlich mitgeteilt. Dabei wurden die in Aussicht gestellten Aufrechnungen aufgelistet. Nachdem die Eidgenössische Steuerverwaltung auch die privaten steuerlichen Verhältnisse von X.________ geprüft hatte, hielt sie in ihrem Bericht vom 9. Dezember 1986 fest, welche Aufrechnungen für X.________ vorzunehmen seien. Am 13. September 1989 eröffnete die Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer gegenüber X.________ für die 20., 21. und 22. Wehrsteuerperiode die Nach- und Strafsteuern. Die Bussen betrugen 200 resp. 150 % der jeweiligen Nachsteuerbeträge. Am 3. Oktober 1989 erläuterte die Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer die einzelnen Aufrechnungen schriftlich im Detail. Die Steuerverwaltung rechnete X.________ einmal verdeckte Gewinnausschüttungen der A.________ AG auf, die sie darin erblickte, dass Y.________, Treuhandkunde der A.________ AG, Leistungen an die Kinder von X.________ erbracht hatte, anstatt der A.________ AG Honorare für deren Treuhandleistungen zu zahlen (insgesamt Fr. 364'000.--). Sodann nahm sie eine Gewinnvorwegnahme in Höhe von Fr. 2'059'000.-- an, weil die von X.________ beherrschte B.________ AG diesem 500 Aktien der A.________ AG zu einem untersetzten Preis verkauft habe. Weiter rechnete sie X.________ geldwerte Leistungen in Höhe von Fr. 11'700.-- auf, die sich daraus ergäben, dass die A.________ AG X.________ neun Aktien der Kraftwerke C.________ AG zu einem unter dem Börsenkurs liegenden Preis verkauft habe. Sodann ging die Steuerverwaltung davon aus, dass beim Verkauf von 20 Aktien der B.________ AG durch die A.________ AG an die Ehefrau von X.________ der Kaufpreis zu tief festgesetzt war, und nahm eine geldwerte Leistung von Fr. 210'643.-- an. Ausserdem rechnete sie X.________ Zahlungen von Z.________ in Höhe von Fr. 6'744.--, Fr. 10'500.-- und Fr. 18'144.-- als Erwerbseinkommen auf. Weitere Aufrechnungen betrafen übersetzte Mieten, welche die A.________ AG X.________ zahlte (Fr. 6'120.-- und Fr. 5'120.--), Spenden der A.________ AG (Fr. 32'697.--), Vermögenserträge der Kinder (Fr. 10'371.-- und Fr. 16'900.--) und Berufsunkosten (Fr. 2'400.--). Mit Entscheid vom 17. November 1992 (zugestellt am 1. September 1993) wies die Kantonale Rekurskommission für eidgenössische Abgaben des Kantons Basel-Stadt (im folgenden: Rekurskommission) die Beschwerde von X.________ in den Hauptpunkten ab, reduzierte den Bussenbetrag von 150 % auf 100 % der hinterzogenen Beträge und wies die Sache zur Neubemessung von Nachsteuern und Bussen im Sinne der Erwägungen an die Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer zurück.