Citation: 9C_361/2018 E. 4.2

4.2. Zu den Einschränkungen im Aufgabenbereich führte das kantonale Versicherungsgericht aus, die Beschwerdeführerin erachte eine Einschränkung von 14 % als zutreffend; gleichzeitig halte sie dafür, dass im Zeitraum bis Ende Mai 2015 eine praktisch vollumfängliche Einschränkung bestanden habe. Mit Verweis auf ihre diesbezüglichen Erwägungen zu den Einschränkungen im Erwerb stellte die Vorinstanz sodann fest, seit dem frühest möglichen Rentenbeginn im Mai 2014 sei von einem in etwa gleichbeibenden Gesundheitszustand auszugehen, weshalb die Rüge einer höheren Einschränkung bis Ende Mai 2015 fehl gehe. Die vorinstanzlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand sind für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 3.2.5). Daran vermögen die Vorbringen der Beschwerdeführerin zu den Einschränkungen im Aufgabenbereich, soweit sie nicht ohnehin als unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung letztinstanzlich ausser Acht bleiben müssen (vgl. E. 1.1), nichts zu ändern. Unter diesen Umständen ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass selbst bei Annahme einer Einschränkung im Haushalt von 14 % und einem Status von 60 % Erwerb und 40 % Aufgabenbereich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiere, weshalb auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin zur Statusfrage nicht näher einzugehen ist.