Citation: 8C_326/2021 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat, indem sie den weitere Leistungen verweigernden Einspracheentscheid der Suva vom 21. Juli 2020 bestätigt hat, wonach die am 4. Februar 2019 erlittene Distorsion am rechten Fussgelenk zu einer vorübergehenden Verschlimmerung eines degenerativen Vorzustandes geführt habe, die nach sechs bis zwölf Wochen, spätestens aber am 30. November 2019 abgeheilt gewesen sei. Das kantonale Gericht hat die bei der Beurteilung des Streitgegenstands zu berücksichtigenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargestellt. Darauf wird verwiesen. Zu wiederholen ist, dass an die Beweiswürdigung von medizinischen Auskünften strenge Anforderungen zu stellen sind, soll der Versicherungsfall - wie vorliegend - ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 465 E. 4.4 in fine mit Hinweis).