Citation: 5D_9/2014 E. 1

Die rechtzeitig erhobene Beschwerde richtet sich gegen den Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht über eine vermögensrechtliche Zivilsache entschieden hat (Art. 113, Art. 72 Abs. 1, Art. 114 i.V.m. Art. 75 und Art. 117 i.V.m. Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG). Der Streitwert erreicht Fr. 30'000.-- nicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer macht am Rande geltend, es könnte eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegen (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Er bezieht dies einzig auf die Frage, ob ihm vor Obergericht die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren ist. Insoweit geht es um den Begriff der Aussichtslosigkeit (unten E. 3.3). Der Beschwerdeführer behauptet nicht, dass ihm die ZPO weitergehende Ansprüche einräumt als Art. 29 Abs. 3 BV (vgl. BGE 138 III 217 E. 2.2.4 S. 218), so dass es bereits an einer genügenden Begründung fehlt, weshalb eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Eingabe ist deshalb insgesamt als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln. Mit der Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Diesen Vorwurf prüft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dies bedeutet, dass klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 134 I 83 E. 3.2 S. 88). Will der Beschwerdeführer insbesondere die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend machen, reicht es nicht aus, wenn er die Lage aus seiner eigenen Sicht darlegt und den davon abweichenden angefochtenen Entscheid als willkürlich bezeichnet. Vielmehr muss er im Einzelnen darlegen, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246).