Citation: 8C_444/2018 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die medizinische Aktenlage willkürlich gewürdigt und den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Dabei beruft er sich auf den mit Replik vom 4. Januar 2017 im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Austrittsbericht des Rehazentrums in C.________ vom 12. Dezember 2016 zum dortigen stationären Aufenthalt vom 2. bis 29. November 2016 (nachfolgend: Reha-Austrittsbericht). Laut diesem Bericht leide er an einem CRPS (Complex regional pain syndrome) an der rechten Hüfte. Die mitwirkenden Spezialärzte anlässlich der polydisziplinären Exploration gemäss Gutachten vom 20. Mai 2015 der Swiss Medical Assessment- and Business-Center SMAB AG (nachfolgend: SMAB-Gutachten) hätten das CRPS pflichtwidrig nicht erkannt. Bei korrekter Mitberücksichtigung dieser Diagnose würden dem Versicherten nicht genügend Ressourcen verbleiben, um die Restarbeitsfähigkeit zu verwerten. Deshalb habe er bei einem Invaliditätsgrad von 100 % auch über den 31. März 2012 hinaus Anspruch auf eine ganze Invalidenrente.