Citation: 2C_43/2016 E. 5.2

5.2. Den Rügen der Beschwerdeführerin kann nicht gefolgt werden. Die Beurteilung, dass aufgrund der im angefochtenen Entscheid (vgl. dort E. 4 und E. 5) geschilderten Umstände ausreichend Grund zur Annahme erheblicher Missstände im Bereich Berufsbildung der Beschwerdeführerin bestehen, erscheint keineswegs bundesrechtswidrig. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist auch keine Widersprüchlichkeit darin zu erkennen, dass die Vorinstanz zum Schluss gelangte, die Beweislage reiche für den ursprünglich verfügten Entzug der Bildungsbewilligung während einer Dauer von (mindestens) fünf Jahren nicht aus, für den (vorläufigen) Entzug bis längstens Ende 2016 hingegen schon: An den Beweis längerfristigen Fehlens von Bewilligungsvoraussetzungen sind höhere Anforderungen zu stellen, da dem prognostischen Element mit zunehmender Dauer eines in die Zukunft wirkenden Bewilligungsentzugs höheres Gewicht zukommt. Die Vorinstanz hat der von ihr festgestellten mangelhaften Beweislage für den längerfristigen Entzug der Bildungsbewilligung hinreichend Rechnung getragen, indem sie den Entzug bis längstens Ende 2016 beschränkte.