Citation: 2C_148/2017 E. 3.4

3.4. Vergeblich beruft sich der Beschwerdeführer im Übrigen auf eine neue, angeblich im Spätsommer 2016 eingegangene Beziehung mit einer anderen Frau aus dem Kosovo, die er - kurz nach der im November 2016 erfolgten Scheidung von seiner ersten Gattin - zu heiraten plane und von der er ein Kind erwarte. Aus den Gesichtspunkten, die er diesbezüglich vorbringt, ergibt sich aber nichts, was erforderlich oder möglich machen würde, von dem durch das Kantonsgericht bundesrechtskonform bestätigten Widerruf der Aufenthaltsbewilligung wegen Scheinehe abzuweichen. Die vor Bundesgericht zum ersten Mal geltend gemachten Tatsachen und Beweismittel können nicht berücksichtigt werden (vgl. oben E. 2.3). Schliesslich ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz in diesem Zusammenhang gegen das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verstossen oder den Sachverhalt unvollständig festgestellt hätte (vgl. oben E. 2.2).