Citation: 2A.52/2005 06.06.2005 E. 5

Zusammengefasst erweist sich das angefochtene Urteil des Rekursgerichts im Ergebnis zwar als grosszügig, aber mit Rücksicht auf den der kantonalen Rekursinstanz zustehenden Beurteilungsspielraum nicht als bundesrechtswidrig (vgl. auch Urteil 2A.601/2003 vom 13. April 2004, E. 2.5). Das Bundesamt vermag in seiner Beschwerde wohl einige Schwachpunkte in der Begründung, aber keine Bundesrechtsverletzung aufzuzeigen; soweit (sinngemäss) gerügt wird, der angefochtene Entscheid sei unangemessen, sind die Vorbringen zum Vornherein unzulässig (vgl. oben E. 2).