Citation: U 35/00 28.08.2003 E. 1

1.1 Da den beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden derselbe Sachverhalt zu Grunde liegt, sich die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den nämlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (BGE 128 V 126 Erw. 1 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 194 Erw. 1). 1.2 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerden richten sich gegen den vorinstanzlichen Entscheid, mit welchem dem Versicherten eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 36 % zugesprochen wurde. Während die SUVA die Bestätigung des Einspracheentscheids vom 2. Dezember 1997 beantragt, mit welchem die Rente auf 10 % festgesetzt worden war, verlangt der Versicherte die Zusprechung einer Rente von 80 %, eventualiter von 50 %. Nicht Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bildet die Integritätsentschädigung von 5 %, welche unangefochten geblieben ist.