Citation: I 76/01 11.06.2001 E. A

A.- Die 1950 geborene C.________ leidet seit etwa 1981 an progredienten Rückenschmerzen, die sich zu einem chronischen lumbovertebralen Syndrom entwickelt haben. Sie arbeitete als Reinigungsangestellte seit August 1994 vier Stunden am Tag bei der Firma Z.________ AG und ab Januar 1995 gleichzeitig zirka 6 Stunden in der Woche für die Schulpflege X.________. Die erste Stelle wurde ihr per Ende August 1998, die zweite schon per Ende Juli 1997 gekündigt. Am 2. Juli 1998 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die Verwaltung holte Berichte des Hausarztes Dr. med. M.________ (vom 15. Juli 1998), der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation, Spital Y.________ (vom 15. Juli 1998), sowie Auskünfte der Firma Z.________ AG (vom 17. Juli 1998) und der Schulgutsverwaltung X.________ (vom 20. Juli 1998) ein. Im Weiteren zog sie Auszüge aus den individuellen Konten (IK) der Versicherten bei und liess ihre Leistungsfähigkeit im Aufgabenbereich als Hausfrau an Ort und Stelle abklären (Bericht vom 30. Oktober 1998). Gestützt auf diese Unterlagen kam die IV-Stelle zum Schluss, dass die Ansprecherin zu 21 % invalid sei (dies bei einer Gewichtung von Haushalt und Erwerbstätigkeit von 38 % und 62 % sowie bei einer Einschränkung von 22 % als Hausfrau und von 21 % als Erwerbstätige), weshalb sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ablehnte (Verfügung vom 27. Januar 1999).