Citation: 5A_748/2008 16.03.2009 E. 1

Angefochten sind kantonal letztinstanzliche Entscheide über die Fragen der Erbunwürdigkeit der Beschwerdegegnerin (Art. 540 ZGB) und der Ungültigkeit von vier eigenhändigen letztwilligen Verfügungen (Art. 519 f. ZGB). Die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG ist zulässig. Innert der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 und 6 BGG) hat die Beschwerdeführerin zuerst eine einstweilige Beschwerde mit dem Hauptteil "Summarische Begründung der Beschwerde" (S. 14-30) und anschliessend eine ergänzende Beschwerde eingereicht, die wiederum in ein Kapitel "Kurzfassung der Beschwerdebegründung" (S. 6-9) und in ein Kapitel "Die Beschwerdebegründung im Einzelnen" (S. 9-26) unterteilt ist. Die erwähnten drei Teile enthalten zum einen je selbstständige Rügen, zum anderen aber ergänzen und wiederholen sie einzelne Beschwerdegründe. Es wird darauf und auf weitere formelle Fragen, namentlich betreffend Letztinstanzlichkeit und Begründungsanforderungen im Sachzusammenhang einzugehen sein. Auf die Beschwerde kann grundsätzlich eingetreten werden.