Citation: 8C_373/2008 28.08.2008 E. A

Die 1966 geborene, verheiratete S.________ war von Februar 1999 bis Ende Juni 2005 in einem Privathaushalt angestellt (Kinderbetreuung, leichte Haushaltsarbeiten), wobei sie ihr anfängliches Pensum von 80 % Ende 2001/anfangs 2002 aus psychischen Gründen auf 60 % reduzierte; ab 13. Oktober 2004 blieb sie der Arbeit krankheitsbedingt dauerhaft fern. Am 29. Juli 2005 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Rente) an. Die IV-Stelle Bern zog Berichte der behandelnden Ärzte (u.a. des Dr. med. F.________, Innere Medizin FMH, vom 28. September 2005 und des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 23. August und 1. November 2005 sowie 9. Juni 2006) bei, veranlasste eine interdisziplinäre Begutachtung durch die Dres. med. H.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, und V.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, deren Ergebnis mit Expertise(n) vom 16. Februar/18. März 2007 erstattet wurde, und liess einen Abklärungsbericht Haushalt (vom 18. Juli 2007) erstellen. Nachdem die Verwaltung am 25. Oktober 2005 berufliche Eingliederungsmassnahmen in Form von Arbeitsvermittlung (Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche) zuerkannt hatte, eine anfangs Mai 2006 begonnene Abklärung in der Stiftung X.________, aber nach einem Monat erfolglos abgebrochen werden musste, wurde S.________ mit Vorbescheid vom 27. Juli 2007 die Ausrichtung einer Viertelsrente für die Zeit vom 1. Oktober 2005 bis 31. März 2006 in Aussicht gestellt; diesem lag die Annahme einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 80 % ausgeübten Erwerbstätigkeit und einer im Umfang von 20 % verrichteten Haushaltsarbeit, einer Einschränkung in der beruflichen Leistungsfähigkeit von 60 % und einer solchen im Haushalt von 21 % sowie einer Erwerbsunfähigkeit von 50,57 %, d.h. einer anhand der gemischten Bemessungsmethode ermittelten - gewichteten - Invalidität von 45 % ([0,8 x 50,57 %] + [0,2 x 21 %]) zugrunde. Daran wurde auf Einwendungen der Versicherten, welche sich u.a. auf ein Zeugnis des Dr. med. A.________ vom 22. August 2007 berief, und nach Einholung einer Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 26. September 2007 hin mit Verfügung vom 10. Januar 2008 festgehalten.