Citation: 8C_335/2009 31.08.2009 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Kündigung sei gestützt auf § 16 Abs. 1 lit. b der regierungsrätlichen Vollzugsverordnung vom 19. Mai 1999 zum Personalgesetz (nachfolgend: Vollzugsverordnung) ergangen. Diese Bestimmung habe keine Grundlage in einem formellen Gesetz, insbesondere nicht in § 19 des kantonalen Gesetzes vom 27. September 1998 über das Arbeitsverhältnis des Staatspersonals (Personalgesetz). Damit wird eine Überprüfung der im angefochtenen Entscheid als wesentlich erklärten rechtlichen Grundlage verlangt, was unter dem Blickwinkel des Gewaltenteilungsprinzips zu prüfen ist (Urteil 1C_103/2007 vom 7. Dezember 2007 E. 1.3; vgl. auch Urteil 1C_302/2008 vom 18. März 2009 E. 2.3). Der Beschwerdeführer übersieht, dass die Vorinstanz als formellgesetzliche Grundlage § 18 Abs. 2 Personalgesetz nennt, wonach die Kündigung durch den Staat nicht rechtsmissbräuchlich nach den Bestimmungen des Obligationenrechts sein darf und einen sachlich zureichenden Grund voraussetzt. § 16 Vollzugsverordnung umschreibt, was unter einem sachlich zureichenden Grund namentlich zu verstehen ist. In der Beschwerde wird nicht dargetan, inwiefern es dennoch an einer genügenden resp. dem Gewaltenteilungsprinzip entsprechenden rechtlichen Grundlage fehlen soll. Die Rüge ist somit unbegründet.