Citation: 5D_77/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer ruft keine verfassungsmässigen Rechte als verletzt an und erhebt auch inhaltlich keine Verfassungsrügen. Er macht lediglich geltend, es sei kaum untersucht und geklärt worden, wieso er keine Steuern zahle, und es könne nicht sein, dass Betreibungsbeamte eigenmächtig Pfändungen vornähmen, ohne dass es rechtsgültige Gerichtsentscheide gebe. Diese Vorbringen haben nichts mit der definitiven Rechtsöffnung zu tun, welche vorliegend auf einer rechtskräftigen Veranlagungsverfügung beruht und in welcher die Rechtmässigkeit der durch den definitiven Rechtsöffnungstitel ausgewiesenen Forderung nicht mehr überprüft werden kann.