Citation: 5A_928/2021 E. 4

Im Zusammenhang mit den Skype-Kontakten hat das Obergericht festgehalten, aus der detaillierten Auflistung des Beschwerdeführers sei zwar ersichtlich, dass nicht jede Woche ein Kontakt stattgefunden habe, aber grundsätzlich würden die Anrufe funktionieren und es sei keine systematische Verhinderung durch die Mutter gegeben. Im Übrigen berichte diese, dass es jeweils viel Motivation brauche, den Sohn von den Skype-Anrufen zu überzeugen, da er sich vom Vater nicht ernst genommen fühle. Das Obergericht hat daraus geschlossen, dass die konstante Anwesenheit einer Drittperson das Gefühl einer "Pflicht" verstärken könnte und nicht geeignet wäre, eine herzliche Beziehung aufzubauen. Der Beschwerdeführer äussert primär Kritik an den Sachverhaltsfeststellungen und behauptet im Übrigen, es bestehe eine eigentliche Kontaktsperre; indes tut er dies in rein appellatorischer und somit unzulässiger Weise (vgl. E. 3), so dass sich Weiterungen erübrigen. Auch in rechtlicher Hinsicht findet keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides statt, wenn der Beschwerdeführer in allgemeiner Weise vorbringt, das Gericht verstosse mit seiner Nachsicht gegen grundlegende Menschenrechte.