Citation: 5A_237/2021 E. 1

Mit Verfügung vom 29. Juni 2020 erteilte das Bezirksgericht Küssnacht der Beschwerdegegnerin gegenüber der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Küssnacht die provisorische Rechtsöffnung für Fr. 203'500.-- nebst Zins und Kosten. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 10. Juli 2020 Beschwerde beim Kantonsgericht Schwyz. Mit Beschluss vom 22. Februar 2021 wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 25. März 2021 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 26. März 2021 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 6'500.-- aufgefordert. Mit Verfügung vom 4. Mai 2021 ist der Beschwerdeführerin eine Nachfrist bis zum 17. Mai 2021 zur Bezahlung des Kostenvorschusses angesetzt worden (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht rechtzeitiger Bezahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG). Die Beschwerdeführerin hat den Kostenvorschuss nicht geleistet. Folglich ist androhungsgemäss im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 62 Abs. 3 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Das Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung wird damit gegenstandslos.