Citation: 9C_134/2021 E. 4.2

4.2. Es steht fest und ist unbestritten, dass die Ehefrau des EL-Bezügers keiner Erwerbstätigkeit nachgeht. Das kantonale Gericht hat erwogen, dem Beschwerdeführer sei der ihm obliegende Nachweis, dass seitens der Ehefrau diesbezüglich kein Einkommensverzicht vorliegt, nicht gelungen. Insbesondere sei nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit belegt, dass sie ihre Arbeitsfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht verwerten könne. Die im Wesentlichen appellatorischen und damit den Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht genügenden Vorbringen des EL-Bezügers zu diesen Erwägungen vermögen sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Soweit er sinngemäss eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) rügt, ist der Beschwerdeführer an seine Mitwirkungspflicht zu erinnern (vgl. E. 4.1 hievor). Da seine Ehefrau gemäss unbestritten gebliebener Feststellung des kantonalen Gerichts nicht bereit ist, die behandelnden Ärzte von ihrer Schweigepflicht zu entbinden, ist nicht ersichtlich, durch welche Beweismassnahmen das kantonale Gericht zu einer andẹren Beurteilung ihres Gesundheitszustandes gelangen könnte. Damit ist der Untersuchungsgrundsatz nicht verletzt; die Beschwerde des EL-Bezügers ist abzuweisen.