Citation: 1C_808/2013 E. 3.2

3.2. Sollte der Beschwerdeführer damit eine Verletzung des Unmittelbarkeitsprinzips, bzw. die unmittelbare Beweisabnahme durch das Gericht geltend machen wollen, ist zu beachten, dass weder die Bundesverfassung noch die Europäische Menschenrechtskonvention die schrankenlose Geltung dieses Prinzips vorsehen. Die Unmittelbarkeit der Beweisabnahme wird im Einzelnen durch das Verfahrensrecht umschrieben (BGE 125 I 127 E. 6c/aa S. 134 mit Hinweisen). Da vorliegend kantonales Verfahrensrecht massgebend ist, hätte der Beschwerdeführer aufzeigen müssen, inwiefern dieses Recht bezüglich der unmittelbaren Beweisabnahme willkürlich angewendet worden sein soll (vgl. Urteil 6B_441/2013 vom 4. November 2013 E. 6.2). Eine solche Rüge erhebt der Beschwerdeführer nicht.