Citation: 7B_703/2023 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt unter Nennung eines konkreten Beispiels zunächst, die Übersetzung durch den Bruder des Beschwerdeführers enthalte teils eigene Ergänzungen oder Interpretationen. Aggravierende, persönliche Ergänzungen seien indes nicht zu berücksichtigen. Anschliessend führt sie unter detaillierter Auseinandersetzung mit den beschwerdeführerischen Vorbringen aus, dass die im Revisionsgesuch vorgebrachten Rügen bereits bekannte Tatsachen und damit die Beweiswürdigung betreffen würden. Insofern hätten diese Beanstandungen innert der ordentlichen Rechtsmittelfrist vorgebracht werden müssen. Auf die entsprechenden Vorbringen sei nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer überhaupt neue Tatsachen nenne, seien diese im Übrigen weder einzeln noch gesamthaft geeignet, die sorgfältige und ausführliche Würdigung der detaillierten Aussagen von B.________ zu ihren konkreten Anschuldigungen und der gesamten weiteren Beweismittel in Frage zu stellen. Das Revisionsgesuch erweise sich als offensichtlich unbegründet, weshalb darauf in Anwendung von Art. 412 Abs. 2 StPO nicht einzutreten sei.