Citation: 6B_388/2022 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat bestrafte A.________ mit Strafbefehl vom 18. März 2020 wegen Missachtung der Ein- oder Ausgrenzung gemäss Art. 119 Abs. 1 i.V.m Art. 74 Abs. 1 und 2 AIG mit einer unbedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je Fr. 10.--, unter Anrechnung eines bereits durch Haft erstandenen Tagessatzes. Der Strafbefehl erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Da A.________ die Geldstrafe in der Folge nicht bezahlte, lud ihn das kantonale Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich (JuWe) mit Verfügung vom 22. März 2021 auf den 7. Juni 2021 zum Antritt der Ersatzfreiheitsstrafe von 59 Tagen im Vollzugszentrum Bachtel vor. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Direktion der Justiz und des Inneren des Kantons Zürich (Justizdirektion) mit Verfügung vom 24. August 2021 ab. A.________ wurde neu auf den 4. Oktober 2021 in den Strafvollzug vorgeladen. A.c. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hiess eine dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 10. Februar 2022 teilweise gut, hob Dispositiv-Ziffer III der Verfügung der Justizdirektion vom 24. August 2021 auf, gewährte A.________ für das Rekursverfahren die unentgeltliche Prozessführung und die unentgeltliche Rechtsverbeiständung und bestellte ihm Rechtsanwalt Matthias Wäckerle als unentgeltlichen Rechtsbeistand. Im Übrigen wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Das Verwaltungsgericht lud A.________ neu auf den 11. April 2022 in den Strafvollzug vor.