Citation: 9C_354/2021 E. 5.3

5.3. Bei dieser Sachlage ist es angezeigt, für die Ermittlung des Valideneinkommens an den vom Beschwerdeführer zuletzt bei der B.________ AG erzielten Lohn anzuknüpfen. Dieser belief sich gemäss der bei den Akten liegenden Aufstellung der Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber (vgl. auch Auszug aus dem Individuellen Konto [IK]) in der Zeit vom 1. Juli 2011 bis 31. Dezember 2015 auf durchschnittlich Fr. 181'198.- pro Jahr (2011 [6 Monate]: Fr. 89'631.-; 2012: Fr. 187'179.-; 2013: Fr. 196'050.-, 2014: Fr. 185'570.-, 2015: Fr. 156'961.-), was angepasst an die seither eingetretene Teuerung für das Referenzjahr 2016 (0.5 %) ein Valideneinkommen von Fr. 182'104.- ergibt. Dass der Beschwerdeführer davon abweichend ebenfalls auf der Grundlage der IK-Einträge ein durchschnittliches Einkommen von Fr. 181'440.- geltend macht, beruht allein darauf, dass er in seiner Berechnung das Jahr 2011 ausklammert, wozu indessen kein Anlass besteht.