Citation: 9C_306/2021 E. 6.3

6.3. Das kantonale Gericht hat sich bei der hier interessierenden Feststellung auf die klare Angabe der ehemaligen Arbeitgeberin vom 22. Juni 2015 im Fragebogen für Arbeitgebende abgestützt. Darin wurde als Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses, die auf den 30. Juni 2015 erfolgte, eine "Umstrukturierung" genannt. Dagegen ruft der Beschwerdeführer Aktenstücke an, die lediglich "Hinweise" enthalten sollen, dass primär gesundheitliche Gründe ausschlaggebend waren. Damit legt er nicht substanziiert dar, dass die vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder der Verzicht auf weitere Abklärungen nicht in pflichtgemässer antizipierender Beweiswürdigung (vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3; 134 I 140 E. 5.3) erfolgt sein soll. Diesbezügliche Weiterungen erübrigen sich. Demnach bleibt die vorinstanzliche Feststellung betreffend den Grund für den Stellenverlust für das Bundesgericht verbindlich (vgl. vorangehende E. 1.4). Folglich war auch das Heranziehen eines Tabellenlohnes zulässig (vgl. Urteil 9C_478/2021 vom 21. November 2021 E. 5.3.1 mit Hinweisen), weshalb es beim Valideneinkommen von Fr. 88'467.05 bleibt.