Citation: 6B_186/2007 01.06.2007 E. 1

Ein gegen den Beschwerdeführer wegen Drohung geführtes Strafverfahren wurde mit Verfügung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 16. April 2007 eingestellt. Die Kosten wurden auf die Staatskasse genommen, dem Beschwerdeführer indessen keine Entschädigung und keine Genugtuung zugesprochen. Auf einen dagegen gerichteten Rekurs trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 8. Mai 2007 nicht ein. Die Kosten des Rekursverfahrens wurden dem Beschwerdeführer auferlegt. Es kann offenbleiben, ob und inwieweit er zur Beschwerde ans Bundesgericht legitimiert ist. Abgesehen davon, dass die Begründung der Eingabe weitgehend unverständlich ist, enthält sie kein Begehren, weshalb sie den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 BGG nicht entspricht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.