Citation: 8C_280/2015 E. 3.2.3

3.2.3. Den seiner Meinung nach abzugsrelevanten Aspekten hat das kantonale Gericht mit einer Erhöhung des von ihm selbst in seinem Entscheid vom 3. August 2009 noch auf 10% veranschlagten Abzuges auf 15 % Rechnung getragen. Als die sonst üblichen Lohnansätze mindernd hat es dabei das eingeschränkte Leistungsprofil resp. die noch möglichen Anforderungen an einer allfälligen neuen Stelle, das im Verfügungszeitpunkt (11. September 2013) fortgeschrittene Alter von 57 Jahren und das bloss noch mögliche Teilzeitpensum berücksichtigt, welche Merkmale bei gesamthafter Schätzung eine 15%ige Reduktion des aufgrund von Tabellenlöhnen ermittelten Invalideneinkommens zur Folge haben sollen. Selbst wenn man - wie der Beschwerdeführer geltend macht - überdies wegen der schon über 17 Jahre lang anhaltenden Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und der fehlenden Berufserfahrung einen darüber hinausgehenden Abzug zugestehen wollte, liesse sich damit eine Erhöhung auf den rechtsprechungsgemäss (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80) höchstmöglichen - beim Beschwerdeführer sicherlich nicht angezeigten - behinderungsbedingten Abzug von 25 % nicht rechtfertigen. Dies auch nicht unter Mitberücksichtigung des Alters des Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 von 58 Jahren (vgl. E. 3.1 hievor) - sollte tatsächlich auf diesen Zeitpunkt abzustellen sein. Das Gleiche ist zu den weiteren vom Beschwerdeführer genannten Einschränkungen zu sagen, soweit diese (vor allem Vermeidung von Zeit- und Leistungsdruck) nicht ohnehin schon Bestandteil des Leistungsprofils bilden und bei den noch möglichen Anforderungen an einer neuen Stelle berücksichtigt worden sind. Nach der auch vom Beschwerdeführer angewandten vorinstanzlichen Berechnung des Invaliditätsgrades würde aber einzig bei dem - nach dem Gesagten ausser Betracht fallenden - 25%igen Tabellenlohnabzug überhaupt eine rentenbegründende Invalidität resultieren.