Citation: 2C_216/2020 E.

Mit Eingabe vom 6. März 2020 (Poststempel: 7. März 2020) erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt sinngemäss, die von ihr getragenen Unterhalts-, Betriebs- und Verwaltungskosten der Liegenschaft seien im Umfang von mindestens 50 Prozent zum Abzug zuzulassen, dies für alle Steuerperioden ab 2006. Die nicht als Unterhalts-, Betriebs- und Verwaltungskosten zum Abzug zugelassenen Kosten seien dem Unterhaltsbeitragsabzug bzw. dem Unterstützungsabzug zu unterstellen. Ab der Steuerperiode 2006 sei auf ihr steuerbares Einkommen der "Tarif 2" (Verheiratetentarif) anzuwenden. Schliesslich sei festzustellen, dass alle Steuerforderungen verjährt seien, für welche die Veranlagungsbehörde den Lauf der Verjährung nicht unterbrochen habe. Der Abteilungspräsident als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG; SR 173.110) hat von Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel, abgesehen.