Citation: I 554/03 01.03.2004 E. 2

Das kantonale Gericht ist nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten zum Schluss gelangt, dass sich die IV-Stelle bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit zu Recht auf das Gutachten des Zentrums Y.________ gestützt hat. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen im Wesentlichen vor, sie sei nach wie vor vollständig arbeitsunfähig. Im Gutachten des Zentrums Y.________ würden ihre multiplen Beschwerden nicht in einem Gesamtbild berücksichtigt, weshalb darauf nicht abgestellt werden könne. Dieser Einwand wurde bereits vorinstanzlich entkräftet. Wie das kantonale Gericht zutreffend erwogen hat, ist die Versicherte im Zentrum Y.________ multidisziplinär untersucht worden. Bei der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit sind die verschiedenen Beschwerden einzeln, aber auch insgesamt gewürdigt worden. Im Vordergrund stand dabei die cervicocephale Schmerzsymptomatik. Die Beschwerden sind nach Angaben der Versicherten intermittierend vorhanden und können durch Anpassung der Bewegungen kontrolliert werden. Dementsprechend ist die Beschwerdeführerin nach Auffassung der Gutachter dadurch nicht wesentlich eingeschränkt in ihrem angestammten Beruf. Gleiches gilt ihrer Meinung nach auch für die asthmatischen Beschwerden, welche die Ökonomin kaum einschränken, da sie einer rein intellektuellen Tätigkeit nachgeht und in der pneumologischen Untersuchung keine schwerwiegenden Befunde erhoben wurden. Die zum Zeitpunkt der Begutachtung aufgeflammte Dermatitis vermag ebenfalls keine Behinderung zu begründen, die eine dauernde erhebliche, das heisst mindestens 40 %-ige Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat (Art. 28 Abs. 1 IVG). Gleiches gilt für die übrigen Diagnosen. Die im April 1999 aufgetretene Depression ist inzwischen unstreitig vollständig abgeklungen. Insgesamt ist die Beschwerdeführerin nach Ansicht der Gutachter voll arbeitsfähig, wenn sie auch einräumen, dass die Versicherte durch die verschiedenen Leiden in ihrer Tätigkeit durchaus beeinträchtigt ist. So musste sie offenbar vom 20. bis zum 23. November 2001 in der Dermatologischen Klinik des Spitals Z.________ hospitalisiert werden. Eine Behinderung in rentenbegründendem Ausmass besteht jedoch nicht. Die Einschätzung der Ärzte des Zentrums Y.________ ist schlüssig und nachvollziehbar. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, lässt keine Zweifel an deren Richtigkeit aufkommen, weshalb Verwaltung und Vorinstanz zu Recht auf das Gutachten abgestellt haben. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden.