Citation: I 1/06 30.05.2007 E. 3

Die Vorinstanz hat unter richtigem Verweis auf den gleichentags ergangenen Entscheid in Sachen Unfallversicherung und in sorgfältiger, umfassender sowie überzeugender Würdigung der in den Akten liegenden medizinischen Berichte, insbesondere der Zumutbarkeitsbeurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. O.________ vom 20. Januar 2003 und des von Dr. med. F.________ vom Ärztlichen Begutachtungsinstitut X.________ am 3. September 2002 erstellten psychiatrischen Gutachtens, zutreffend erkannt, dass dem Beschwerdeführer sowohl bezogen auf die somatischen Unfallfolgen als auch aus psychiatrischer Sicht eine ganztägige, körperlich leichte Tätigkeit als Hilfskoch oder Hilfsarbeiter zumutbar ist. Richtig befand das kantonale Gericht auch, dass sich unter diesen Umständen weitere Abklärungen medizinischer Art erübrigen und dass hinsichtlich des leidensbedingten Abzugs vom Tabellenlohn der vorgenommene Abzug von 20 % als sehr grosszügig zu betrachten sei. Sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen hieran nichts zu ändern. Insbesondere dringt die Einwendung, angesichts der diagnostizierten Anpassungsstörung und der damit verbundenen Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit seien die Folgen der psychischen Integrität und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nicht beurteilt worden, im Lichte des zutreffenden kantonalen Entscheides nicht durch.