Citation: 8C_815/2015 E. A

A.a. Der 1949 geborene A.________ war seit 4. Februar 1988 als Fugenspezialist bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Mit Schadenmeldung UVG vom 7. März 2008 wurde der SUVA mitgeteilt, der Versicherte leide an Hautveränderungen an den Händen. Die SUVA erliess am 1. Dezember 2008 eine Nichteignungsverfügung bezüglich Ausfugarbeiten und unterstellte A.________ der arbeitsmedizinischen Vorsorge. Sie kam für die Folgen der Berufskrankheit auf. Per 31. März 2009 wurde dem Versicherten die Arbeitsstelle gekündigt. A.b. Infolge Erkrankung an Lungenkrebs sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ mit Verfügung vom 4. Mai 2011 ab 1. Februar 2011 eine ganze Rente zu. A.c. Die SUVA verneinte mit Verfügung vom 29. Mai 2013 den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 17. April 2014 fest.