Citation: 5A_698/2024 E. 6

Des Weiteren macht die Beschwerdeführerin sinngemäss geltend, dass ihre Eingabe vom 28. Juni 2024 vom Obergericht trotz Fristversäumnis jedenfalls als Anzeige auf Feststellung der Nichtigkeit hätte entgegengenommen werden müssen, nachdem das Bezirksgericht das Vorliegen eines Nichtigkeitsgrundes zu Unrecht verneint habe. Indes gaben die Vorbringen der Beschwerdeführerin keinen Anlass, die Frage einer allfälligen Nichtigkeit von Amtes wegen aufzugreifen. Mit Bezug auf die von der Beschwerdeführerin namentlich beanstandete Angabe des Forderungsgrunds nach Art. 67 Abs. 1 Ziff. 4 SchKG hat bereits das Bezirksgericht unter Hinweis auf die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung festgehalten, dass selbst das Fehlen jeglichen Hinweises nicht zur Nichtigkeit des Zahlungsbefehls geführt hätte (BGE 142 III 210 E. 4.1; 121 III 18 E. 2a und 2b; vgl. auch Urteile 4A_304/2024 vom 5. November 2024 E. 6.3 und 5A_861/2013 vom 15. April 2014 E. 2.2, in: Pra 2014 Nr. 70 S. 516). Nicht zielführend ist es auch, die Betreibung pauschal als rechtsmissbräuchlich und schikanös zu bezeichnen.