Citation: 8C_1052/2008 06.02.2009 E. 1

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 14. März 2007 bestätigt hat, worin ein Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrads (gemäss IV-Stelle von 12 %; gemäss dem kantonalen Gericht von gerundeten 11%) verneint worden ist, dass der Beschwerdeführer dagegen lediglich vorbringt, nachdem nun der fehlende Anspruch auf eine Invalidenrente feststehe, müssten von der Invalidenversicherung von Amtes wegen erneut berufliche Massnahmen ins Auge gefasst werden, was vom Gericht anzuordnen sei, dass diese Frage indessen ausserhalb des durch die angefochtene Verfügung bzw. den angefochtenen Entscheid vorgegebenen Steitgegenstands liegt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege - soweit nicht durch die Gerichtskostenbefreiung gegenstandslos geworden - wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abgewiesen wird (Art. 64 BGG),