Citation: 5A_578/2017 E. 1

A.________ ist der Vater des 1997 geborenen B.________, für welchen von 2001 bis zur Volljährigkeit eine Beistandschaft im Sinn von Art. 325 Abs. 1 und 3 ZGB bestand, namentlich zur Verwaltung des von der verstorbenen Mutter und der Grossmutter mütterlicherseits geerbten Kindesvermögens. Mit Entscheid vom 1. Dezember 2016 schrieb die KESB Bülach Nord die Beistandschaft infolge Erreichen der Volljährigkeit ab und genehmigte den Schlussbericht sowie die Schlussrechnung für die Zeit von Januar 2013 bis 12. Februar 2015. Dagegen erhoben Vater und Sohn am 14. Februar 2017 Beschwerde, auf welche der Bezirksrat Bülach wegen Verspätung nicht eintrat. Mit Urteil vom 29. Juni 2017 wies das Obergericht des Kantons Zürich die hiergegen erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es begründete ausführlich, wieso die Beschwerde an den Bezirksrat tatsächlich verspätet erfolgte. Gegen dieses Urteil hat der Vater am 2. August 2017 für sich und den Sohn beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.