Citation: I 41/04 13.12.2004 E. 2

2.1 Im kantonalen Entscheid werden - teilweise unter Hinweis auf die Ausführungen in der streitigen Verwaltungsverfügung - die für den Rentenanspruch in der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Invaliditätsbemessung (Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Neubeurteilung von Rentenbegehren nach erfolgter Ablehnung des Leistungsanspruchs (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV; BGE 130 V 64 ff. und 71 ff.) geltenden Bestimmungen zutreffend dargelegt. Das Gleiche gilt hinsichtlich der vorinstanzlichen Ausführungen zur Nichtanwendbarkeit des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 (BGE 129 V 4 Erw. 1.2). Darauf kann verwiesen werden. 2.2 Unbestritten ist, dass seit der mit Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 16. Mai 2001 in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 21. September 1998, mit welcher ein Rentenanspruch mangels einer leistungsbegründenden Invalidität verneint wurde, bei der Beschwerdeführerin eine für den Anspruch erhebliche Änderung der gesundheitlichen Verhältnisse eingetreten ist. Streitig und zu prüfen ist, ob die Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit rentenbegründendes Ausmass erreicht hat.