Citation: 6B_1105/2023 E. 3.1

3.1. Anfechtungs- und Beschwerdeobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet ausschliesslich der Nichteintretensbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 18. Juli 2023 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer folglich mit Anträgen, Ausführungen und Vorbringen, die ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegen. Dies ist namentlich der Fall, wenn er wegen des "korrekt zeitlich eingereichten Personal-Ausweis[es]" an der (zweiten) Hauptverhandlung persönlich anwesend gewesen sein will; aber auch, wenn er die Umstände aufzeigt, wegen welcher er den Gerichtssaal anlässlich der ersten Hauptverhandlung verlassen hat, respektive er sich ausserstande sah, an der zweiten Hauptverhandlung als "Menschliches-Wesen" teilzunehmen. Diese Vorbringen sind allenfalls mit Blick auf die Frage einer allfälligen neuen Beurteilung gemäss Art. 368 StPO oder aber als Voraussetzungen für die Durchführung eines Abwesenheitsverfahrens (vgl. Art. 366 StPO) von Relevanz. Beides liegt indes ausserhalb des vom Bundesgericht zu beurteilenden Verfahrensgegenstandes. Letzteres gilt auch, wenn sich der Beschwerdeführer zum hinreichenden Tatverdacht im Zusammenhang mit einer durchgeführten Hausdurchsuchung äussert und diese als illegal erachtet oder aber er - statt einer (vorinstanzlichen) Akteneinsicht vor Ort - eine postalische Zustellung der vorinstanzlichen Akten verlangt. Schliesslich ignoriert er, dass das Obergericht des Kantons Zürich über sein Gesuch um amtliche Verteidigung respektive die Abweisung desselben bereits mit Beschluss vom 26. Juli 2022 entschieden hat, womit auch diese Frage nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann.