Citation: 6B_694/2021 E. 7

Formelle Rügen, zu deren Vorbringen sie unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt die Beschwerdeführerin nicht. Abgesehen davon, dass sie sich ohnehin nicht mit den Erwägungen im vorinstanzlichen Beschluss befasst, geht ihre abstrakte Behauptung einer Rechtsverweigerung (weil die Staatsanwaltschaft seit 2017 systematisch Nichtanhandnahmeverfügungen erlassen würde) ebenso an der Sache vorbei wie die Berufung auf Art. 3 EMRK, Art. 8 EMRK und Art. 13 BV im Zusammenhang mit der (verfahrensrechtlichen) Kritik an der aus ihrer Sicht unrechtmässigen Zwangsausweisung und missbräuchlichen Enteignung/Vernichtung ihres Eigentums. Ihre Vorbringen zielen auf die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahmeverfügung und damit auf eine materielle Überprüfung der Sache, was unzulässig ist (vgl. BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Davon abgesehen erfüllen sie die Begründungsanforderungen nicht. Bei der vorliegenden Nichtanhandnahme liegt es im Übrigen in der Natur der Sache, dass keine Untersuchung eröffnet wurde und folglich auch keine Einvernahmen durchgeführt wurden.