Citation: 2C_246/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer legen dar, mit Entscheid vom 12. November 2021 sei der Regierungsstatthalter einzig auf die Rügen mit Stimmrechtsbeschwerdecharakter nicht eingetreten. Diese Rügen hätten sich lediglich auf das formell gültige Zustandekommen des Beschlusses der Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2019 bezogen. Demgegenüber gehe die Vorinstanz fälschlicherweise davon aus, dass der Regierungsstatthalter auch mit Blick auf die materielle Kritik am Beschluss einen Nichteintretensentscheid gefällt habe. Da der Regierungsstatthalter in materieller Hinsicht auf die Beschwerde in kommunalen Wahl- und Abstimmungssachen gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2019 eingetreten sei, hätten die Beschwerdeführer keine Veranlassung gehabt, das vermeintliche Nichteintreten begründet zu beanstanden. Die Vorinstanz, so die Beschwerdeführer folgernd, verletze daher den Anspruch auf rechtliches Gehör, indem sie auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eintrete, soweit sich diese gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2019 richte.