Citation: 5A_3/2020 E. 2.1

2.1. Der Entscheid über die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung betrifft eine vorsorgliche Massnahme (Art. 46 Abs. 2 BGG). Es kann daher einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG; BGE 137 III 475 E. 2), wofür das strikte Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gilt. Eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger Rechte prüft das Bundesgericht demnach nicht von Amtes wegen, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerde ausdrücklich erhoben, begründet und soweit möglich belegt werden (BGE 145 I 26 E. 1.3; 137 II 305 E. 3.3; je mit Hinweisen). Dabei ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 145 I 121 E. 2.1 mit Hinweis).