Citation: 1C_229/2023 E. 2.2

2.2. Willkür in der Rechtsanwendung liegt dann vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist, was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde aufzuzeigen hat (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 II 106 E. 4.6.1; 144 III 145 E. 2; Urteil 1C_253/2022 vom 21. August 2023 E. 5.1; je mit Hinweisen).