Citation: 6B_1060/2020 E. 2.1.2

2.1.2. Die Vorinstanz befindet stark zusammengefasst, der Beschwerdeführer habe in betrügerischer Absicht die D.________ GmbH gegründet und die C.________ AG unter Vorspiegelung unwahrer Angaben im Interview-Formular zu einer Zusammenarbeit mit derselben verleitet. Durch Einreichen fingierter Versicherungsanträge und verdeckter Übernahme der Erstprämien habe er die C.________ AG in 25 Fällen arglistig getäuscht und sie in einen Irrtum über das Vorhandensein eines Vertragsbindungswillens der angeblich vermittelten Antragsteller versetzt. Die C.________ AG habe bedingt durch diesen Irrtum der D.________ GmbH Provisionsvorschüsse ausbezahlt, auf die Letztere keinen Anspruch gehabt habe, und habe sich dadurch selbst am Vermögen geschädigt. Der Beschwerdeführer sei dabei vorsätzlich und in der Absicht unrechtmässiger Bereicherung sowie gewerbsmässig vorgegangen (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.2.1 S. 38 ff.). Der Beschwerdeführer beanstandet diese rechtliche Würdigung insoweit, als er geltend macht, es habe weder eine Absicht, sich oder einen anderen unrechtmässig zu bereichern, noch ein arglistiges Verhalten vorgelegen.