Citation: 9C_847/2016 E. 3.1

3.1. Zu prüfen ist zunächst, ob die ursprüngliche Rentenzusprache in den Anwendungsbereich der SchlBest. fällt, oder, mit anderen Worten, ob damals eine Rentenzusprache auf der Grundlage des "syndromalen Beschwerdebildes ohne nachweisbare Grundlage" erfolgt war. Die Vorinstanz hat diesbezüglich unter Verweis auf ihren Rückweisungsentscheid vom 13. August 2014 festgestellt, im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenzusprache vom 25. Februar 2004 hätten die geklagten und ärztlich festgestellten Beeinträchtigungen weit überwiegend dem "klassischen" Beschwerdebild des sog. Schleudertraumas entsprochen, welches sinngemäss nach der Rechtsprechung zu den anhaltenden somatoformen Schmerzstörungen zu beurteilen sei und in den Anwendungsbereich der SchlBest. falle. Auch die Diagnose einer leichten traumatischen Hirnverletzung (MTBI) ändere nichts am Charakter eines unklaren Beschwerdebildes, beschreibe diese doch eine derart geringe Verletzung des Gehirns, dass sie mit normalen bildgebenden Verfahren nicht sichtbar gemacht werden könne und die Beschwerden in der Regel mit dem Heilungsprozess ohne bleibende Folgen vollständig verschwinden würden. Tatsächlich seien die nach dem Unfall festgestellten leichten kognitiven Störungen gemäss dem Bericht des behandelnden Neurologen vom 17. Mai 2002 bereits ein halbes Jahr nach dem Unfall regredient gewesen.