Citation: 9C_605/2022 E. A

A.________ wohnt im Kanton U.________ und ist Eigentümerin der Liegenschaften V.________ und W.________ in X.________/BS. Sie machte in der Steuerperiode 2016 Liegenschaftskosten von Fr. 124'684.62 (V.________) und Fr. 76'535.79 (W.________) geltend. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt rechnete ihr mit Veranlagungsverfügung vom 30. Mai 2019 die Liegenschaftskosten auf und gewährte stattdessen eine Liegenschaftskostenpauschale von Fr. 34'413.-- (V.________) und Fr. 20'059.-- (W.________); dies führte zu einem steuerbaren Einkommen von Fr. 137'900.-- und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 1'308'000.-- (zum Satz von Fr. 1'568'000.--). Die dagegen erhobene Einsprache wies die Steuerverwaltung am 10. Januar 2020 ab. Diesen Entscheid bestätigten die Steuerrekurskommission und das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteilen vom 25. März 2021 und 4. Juli 2022.