Citation: 2C_846/2008 26.05.2009 E. 2

Die Beschwerdeführerin beschreibt in ihrer Eingabe verschiedene Ereignisse in der Firmengeschichte, um gemäss eigenen Angaben die im angefochtenen Urteil "genannten Tatsachen in einem anderen Licht erscheinen zu lassen". Die Relevanz dieser sachverhaltsergänzenden Ausführungen ist indes nicht ohne weiteres zu erkennen. Soweit die Beschwerdeführerin mit ihren Ausführungen sinngemäss vorbringen will, dass entgegen den Feststellungen des vorinstanzlichen Urteils der Revisionsgrund der neuen Tatsachen und Beweismittel (Art. 66 Abs. 2 lit. a VwVG) zu bejahen sei, und sie diese neuen Tatsachen bzw. Beweismittel insbesondere auch nicht bereits zu einem früheren Zeitpunkt habe einreichen können, zielen ihre Einwendungen jedenfalls ins Leere: Die Behauptung, es habe im Juli 2003 in den Räumlichkeiten der Beschwerdeführerin ein Brand stattgefunden, welcher die Firma mehrere Wochen stillgelegt hätte, wurde erstmals vor Bundesgericht vorgebracht und stellt somit ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG dar; dies zumal nicht ersichtlich ist und auch nicht dargelegt wurde, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz hierzu Anlass gegeben hätte (vgl. E. 1.2). Zu der Behauptung der Beschwerdeführerin, die Firmenunterlagen seien vom Besonderen Untersuchungsrichteramt beschlagnahmt und deshalb nur eingeschränkt verfügbar gewesen, hat sich bereits das Bundesverwaltungsgericht geäussert. Es hat festgestellt, dass der Beschwerdeführerin eine Akteneinsicht beim Untersuchungsrichteramt und die Erstellung von Kopien möglich gewesen ist. Inwiefern diese sachverhaltliche Feststellung der Vorinstanz eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG darstellen sollte, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Sie beschränkt sich stattdessen auf die unbelegte Behauptung, dass sie nur in Teile der beschlagnahmten Akten habe Einsicht nehmen können und der "aufschlussreichste oder interessantere Teil" möglicherweise in jenen Unterlagen zu finden sei, welche ihr nicht zugänglich seien. Mit diesem Vorgehen vermag sie ihrer Substantiierungslast und den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge (vgl. E. 1.2 und 1.3) nicht zu genügen, so dass in diesem Umfang auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.