Citation: 5A_163/2020 E. 2

Mithin steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zur Verfügung (Art. 113 BGG). Mit ihr kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, während auf appellatorische Ausführungen nicht eingetreten werden kann (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Die Ausführungen in der Beschwerde genügen diesen Anforderungen nicht. Sie bleiben, auch wenn pauschal verfassungsmässige Rechte angerufen werden (namentlich Rechtsgleichheit und Eigentumsgarantie), appellatorisch und sind in der Sache kaum nachvollziehbar. Offenbar möchte die Beschwerdeführerin behaupten, dass ihre Schwester die Alleinschuld an allem trage, weil sie einer Darlehensaufnahme zur Begleichung der Ausstände nicht zugestimmt habe; deshalb sei sie (Beschwerdeführerin) völlig unschuldig in einen Prozess hineingezogen worden. All dies geht aber an der Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid vorbei, wonach die Beschwerdeführerin in ihrer Stellungnahme vom 6. Februar 2019 verlangt hat, es sei keine definitive Eintragung vorzunehmen und die vorläufige Eintragung im Grundbuch sei zu löschen. Inwiefern eine Verfassungsverletzung vorliegen soll, wenn vor diesem Hintergrund zufolge späterer Klageanerkennung auch sie für kostenpflichtig erklärt wurde, ist aus der Begründung, es gehe um "das wirtschaftliche Überleben unzähliger Nachlässe in der Schweiz, allen voran KMU's," nicht ersichtlich.