Citation: U 323/05 16.01.2006 E. A

Der 1956 geborene G.________, seit Ende Mai 1998 über die Personalvermittlungsagentur L.________ als Gartenbaumitarbeiter im Einsatz und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, stürzte am 12. September 2002 von einer Leiter und verletzte sich im Nackenbereich. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Nach vertieften Abklärungen gelangte sie zum Schluss, dass der Versicherte mit Wirkung ab 8. September 2003 unfallbedingt wiederum zu 50 % sowie ab 13. Oktober 2003 zu 100 % arbeitsfähig im Rahmen des aus medizinischer Sicht Zumutbaren zu betrachten sei. Gestützt darauf stellte sie anlässlich ihres Schreibens vom 27. August 2003 in Aussicht, für die Zeit vom 8. September bis und mit 12. Oktober 2003 nurmehr die halbe Taggeldleistung zu erbringen und diese auf den 13. Oktober 2003 ganz einzustellen. Daran hielt sie sowohl mit Verfügung vom 3. November 2003 wie auch - auf Einsprache hin - mit Entscheid vom 31. März 2003 (recte: 2004) fest.