Citation: 8C_883/2013 E. 3.1

3.1. Die Verwaltung hat ihre rentenverweigernde Verfügung vom 23. Oktober 2012 primär auf das - unter anderem eine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) mit umfassende - rheumatologisch-psychiatrische Gutachten der Arbeitsmedizin Zentrum X.________ vom 24. März 2012 gestützt. Laut Angaben des Dr. med. C.________, Spezialarzt für Rheumatologie und Innere Medizin, besteht danach wegen des diagnostizierten lumbospondylogenen Syndroms in der früheren Tätigkeit zwar eine vollständige Arbeitsunfähigkeit; für leidensangepasste leichte bis mittelschwere Tätigkeiten jedoch weist die Beschwerdeführerin - trotz gewissen funktionellen Einschränkungen - ein 100%iges Leistungsvermögen auf. Aus psychiatrischer Sicht bescheinigte der Gutachter Dr. med. L.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, eine um 20 % verminderte Arbeitsfähigkeit. Nachdem die Beschwerdeführerin im kantonalen Verfahren beanstandet hatte, dass der Austrittsbericht der Psychiatrischen Klinik Y.________, wo sie sich seit dem 28. Juni 2012 aufgehalten hatte, vor Verfügungserlass nicht abgewartet worden war, holte das vorinstanzliche Gericht ergänzende Stellungnahmen der an der seinerzeitigen Begutachtung der Arbeitsmedizin im Zentrum X.________ beteiligten Experten Dres. med. C.________ und L.________ ein, welche mit Datum vom 17. (C.________) und 29. (L.________) April 2013 Bericht erstatteten. Nach gründlicher Prüfung dieser zusätzlichen medizinischen Unterlagen gelangte das kantonale Gericht zum Schluss, dass - entgegen der ursprünglichen Auffassung der Verwaltung - wegen der anzunehmenden Überwindbarkeit der diagnostizierten chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren keine psychisch begründete Reduktion der Arbeitsfähigkeit angenommen werden könne. Ausgehend von einem 100%igen Leistungsvermögen errechnete es mittels Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von (aufgerundet) 23 %. Ergänzend zeigte es auf, dass selbst unter Annahme einer 20%igen Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit kein leistungsrelevanter Invaliditätsgrad resultieren würde. Damit hat sich das Bundesgericht indessen hier nicht weiter zu befassen, nachdem die Beschwerdeführerin den vorgenommenen Einkommensvergleich in ihrer Rechtsschrift gar nicht thematisiert (E. 1 hievor).