Citation: 6B_1183/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes sowie der Unschuldsvermutung. Er bringt im Wesentlichen vor, die Feststellungen der Vorinstanz stünden in diametralem Widerspruch zu den Dokumenten der Botschaft U.________, des Gesundheitsministeriums U.________ und zu seinen Aussagen sowie zu denjenigen von B.________. Der Staat U.________ und die Botschaft U.________ hätten die Rechtmässigkeit des Vorgehens von B.________ bestätigt. Dieser sei berechtigt gewesen, die Gelder an die F.________ GmbH zu überweisen, von dort im Umfang von 80 % auf eigene Konti fliessen zu lassen und die Mittel dann nach eigenem Ermessen zu verwenden, namentlich um die mit Quittungen belegten Zahlungen vorzunehmen (Beschwerde S. 4-8).