Citation: 6B_42/2016 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwägt, es sei unbestritten, dass Y.________ den Tatbestand des Betrugs erfüllte, indem er falsche Abrechnungen erstellte. Zu prüfen bleibe, ob der Beschwerdeführer als Mittäter mitgewirkt habe. Die Vorinstanz stellt fest, die beiden hätten beschlossen, dass Y.________ monatliche Abrechnungen zu Gunsten der A.________ GmbH fälscht. Die dadurch erzielten Gewinne seien hälftig geteilt worden. Damit Profit aus einem derartigen Betrug habe geschlagen werden können, sei eine Zusammenarbeit zwischen Y.________ und dem Beschwerdeführer unabdingbar gewesen. Nur Y.________ habe die Abrechnungen manipulieren können. Er habe aber den Beschwerdeführer gebraucht, um an den so erzielten Gewinn zu kommen. Dass nur Y.________ das Fachwissen gehabt habe, um die Abrechnungen abzuändern, spiele dabei keine Rolle. Der eine hätte die Tat ohne den anderen nicht ausführen können, sodass die Beteiligung des Beschwerdeführers conditio sine qua non für die Tat gewesen sei und er somit als Hauptbeteiligter dastehe.