Citation: 5A_687/2007 23.11.2007 E. 1

dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht, an die Schweizerische Post oder an eine schweizerische Vertretung im Ausland (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder durch elektronische Eingabe nach Art. 42 Abs. 4 BGG, d.h. durch Eingabe in elektronischer Form mit elektronisch anerkannter Signatur erhoben werden können, dass sich deshalb die vom Beschwerdeführer per Telefax eingereichte Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV), dass die nachträglich eingereichte Beschwerdeergänzung vom 22. November 2007 wiederum per Fax erhoben worden und daher ebenfalls unzulässig ist, dass dies auch gelten würde, wenn die Eingaben per E-Mail erhoben worden wären, weil nur elektronische Eingaben mit einer elektronisch anerkannten Signatur als gültige Beschwerden anerkannt werden, dass im Übrigen die Beschwerdeergänzung auch wegen Verspätung unzulässig wäre (Zustellung des angefochtenen Urteils: 22. Oktober 2007, letzter Tag der Frist nach Art. 100 Abs. 1 BGG: 21. November 2007), dass somit auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,