Citation: 5A_194/2009 11.05.2009 E. 1

1.1 Anlass des vorliegenden Verfahrens bildet ein Begehren um Aufhebung der nachehelichen Unterhaltsbeiträge, mithin eine Zivilsache mit Vermögenswert. Die gesetzliche Streitwertgrenze ist offensichtlich erreicht (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b und Art. 51 Abs. 4 BGG). 1.2 Angefochten ist einzig das obergerichtliche Urteil. Die Beschwerde in Zivilsachen ist gegeben, soweit damit die Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht wird (Art. 95 lit. a BGG). Hingegen ist sie mangels Letztinstanzlichkeit nicht zulässig, soweit der Beschwerdeführer Kritik am erstinstanzlichen Verfahren äussert oder Rügen erhebt, welche dem Kassationsgericht mit Nichtigkeitsbeschwerde vorgebracht werden können (Art. 75 Abs. 1 BGG). Dies gilt insbesondere für sämtliche Ausführungen zum Sachverhalt (§ 281 Ziff. 2 ZPO/ZH). 1.3 Obgleich der Beschwerdeführer sich nicht mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Urteils begnügen kann, stellt er kein reformatorisches Begehren (Art. 107 Abs. 2 BGG; vgl. Urteil 5A_669/2007 vom 4. August 2008 E. 1.2.1). Immerhin ergibt sich aus seinen Vorbringen, dass er das seinerzeitige Scheidungsurteil abändern und keine nachehelichen Unterhaltsbeiträge an die Beschwerdegegnerin mehr leisten will. Insoweit kann auf die Beschwerde eingetreten werden. 1.4 Auszugehen ist vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, zumal das Kassationsgericht die dagegen erhobenen Rügen abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war (Art. 105 Abs. 1 BGG). Damit erübrigt sich die Prüfung neuer Vorbringen und Beweismittel (Art. 99 Abs. 1 BGG). 1.5 Die Beschwerde gegen das obergerichtliche Urteil wurde innert 30 Tagen nach Erhalt des kassationsgerichtlichen Beschlusses eingereicht. Die Frist ist damit gewahrt (Art. 100 Abs. 6 BGG; BGE 5A_771/2008 vom 3. April 2009 E. 1).