Citation: 6B_121/2024 E. 4

Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht im Ansatz gerecht. Die Beschwerdeführerin beantragt ausdrücklich, soweit ersichtlich, nur die Aufhebung der Urteilsdispositivziffern 6, 7 und 8, kritisiert aber dennoch das Urteil ("unter dem Druck der Klimahysterie") gesamthaft als falsch, ungerecht und auf einem unzutreffenden Gesetzesartikel beruhend, weil es um "ein Gesetz von 1958" gehe. Die Vorinstanz sei zudem nicht unabhängig und es sei ihr - der Beschwerdeführerin - zu Unrecht eine unentgeltliche Anwaltsunterstützung vorenthalten worden. Bei ihrer Kritik befasst sich die Beschwerdeführerin indessen nicht im Geringsten mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil und zeigt folglich anhand diesen auch nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auf, dass und inwiefern die Vorinstanz im Zusammenhang mit dem Schuldspruch, der ausgefällten Strafe bzw. Strafzumessung, der beanstandeten Kostenfolgen in Bezug auf das (zweite) Berufungsverfahren sowie der nicht gewährten notwendigen Verteidigung gegen geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Der Begründungsmangel ist evident. Soweit die Beschwerdeführerin im Übrigen die Urteilsmeldung an das Strassenverkehrsamt und die Koordinationsstelle VOSTRA/DNA beanstandet und beantragt, es sei davon abzusehen, verkennt sie, dass die Vorinstanz nach Ablauf der Rechtsmittelfrist bzw. Erledigung des Rechtsmittels hierzu verpflichtet ist.