Citation: 9C_895/2017 E. 2.5

2.5. Nicht substanziiert sind die Vorbringen zu den "Kriterien und Kategorien gemäss BGE 141 V 281". Die Vorinstanz hat in E. 9.3.4 ihres Entscheids dargelegt, dass unter dem beweisrechtlich entscheidenden Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4 S. 303) die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch die Ärzte des ZMB nachvollziehbar sei. Die betreffenden Erwägungen werden nicht bestritten. Ebenso wird nicht geltend gemacht, dass und gegebenenfalls welche Indikatoren der Kategorie "funktioneller Schweregrad" (BGE 141 V 281 E. 4.1.3 und E. 4.3 S. 297 ff.) Zweifel an diesem Ergebnis wecken könnten. Dem ist beizufügen, dass das ZMB-Gutachten vom 24. März 2016 nicht allein deshalb als Grundlage für die Prüfung der Frage, ob ein rechtlich relevanter psychischer Gesundheitsschaden vorliegt, ausser Betracht fällt, weil gemäss Vorinstanz die Ausführungen darin zu den Standardindikatoren rudimentär sind (vgl. BGE 141 V 281 E. 8 S. 309; Urteil 9C_590/2017 vom 15. Februar 2018 E. 5.2).