Citation: 7B_229/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit der Begründung des Obergerichts im angefochtenen Beschluss auseinander. Aus seiner weitschweifigen Beschwerde, die querulatorische Züge aufweist ("extrem massiver, korrupter Haltung sämtlicher Amtsdienerschaften", "Terrorisierung", "Behörden[-]Verbrecher[-]Bande" etc.), ergibt sich nicht, inwiefern der vorinstanzliche Beschluss im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Er begnügt sich damit, die Zustellfiktion als "immerwährendes Märchen" zu bezeichnen - dies ohne einen nachvollziehbaren Bezug zu dem ihn betreffenden Sachverhalt und dessen rechtlicher Würdigung durch die Vorinstanz herzustellen. Zudem fehlt es an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer eine Zivilforderung zustehen und er als Privatkläger zur Beschwerde legitimiert sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht.