Citation: 6B_926/2023 E. 2.3

2.3. Alsdann rügt der Beschwerdeführer hinsichtlich der beigezogenen Einvernahmen von B.________ eine Verletzung des Willkürverbots und von Art. 158 i.V.m. Art. 143 StPO, Art. 141 sowie von Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO und Art. 29 Abs. 2 BV. Er beanstandet, B.________ sei zu Beginn seiner ersten Einvernahme als beschuldigte Person in dem gegen diesen geführten Verfahren kein konkreter und vollständiger Tatvorhalt gemacht worden. Aus dem bloss rudimentären Deliktsvorhalt gehe hervor, dass der ihm vorgehaltene Zeitraum Januar 2018 bis 8. Februar 2019 umfasse. Ausserdem fehle eine Ortsangabe. B.________ habe daher keinesfalls klar sein können, um welchen Vorfall es sich im vorgehaltenen Zeitraum handle (Beschwerde S. 5 ff. und S. 11).