Citation: 2P.199/2006 20.09.2006 E. 1

Der ägyptische Staatsangehörige X.________, geboren 1961, heiratete am 5. März 1998 in Kairo eine Schweizer Bürgerin und erhielt gestützt auf Art. 7 ANAG im Kanton Basel-Stadt die Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei der Ehefrau. Mit Urteil vom 15. November 2005 stellte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht fest, dass X.________ sich rechtsmissbräuchlich auf Art. 7 ANAG berufe, weil seit langem keine Lebensgemeinschaft mit seiner (mittlerweile von ihm geschiedenen) Ehefrau mehr bestehe, und auch sonst keine Gründe zur Erneuerung der Aufenthaltsbewilligung vorlägen; es wies daher den von X.________ gegen die Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung erhobenen Rekurs ab. Das Urteil und die damit verbundene Wegweisung wurden rechtskräftig, nachdem X.________ die dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde zurückgezogen hatte (Verfügung 2A.15/2006 vom 31. Januar 2006). Am 4. April 2006 reichte X.________ bei der kantonalen Fremdenpolizeibehörde ein Wiedererwägungsgesuch ein. Diese teilte ihm am 10. April 2006 mit, dass die ihm angesetzte Ausreisefrist bis zum Entscheid über ein von ihm anhängig gemachtes Einbürgerungsgesuch sistiert werde. Nachdem die Sistierung der Ausreisefrist am 5. Mai 2006 aufgehoben worden war, beschwerte sich X.________ beim Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt. Dieses lehnte es am 24. Mai 2006 ab, vorsorgliche Massnahmen anzuordnen. Dagegen gelangte X.________ mit Rekurs an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht, welches ihn zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufforderte. Mit Zwischenverfügung vom 7. August 2006 wies das Appellationsgericht das Begehren von X.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses ab; es setzte ihm eine nachperemptorische Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 1'200.-- und erstreckte die Frist zur Einreichung einer weiteren Rekursbegründung sowie zur Akteneinsichtnahme auf der Gerichtskanzlei nachperemptorisch bis zum 18. August 2006; zudem stellte es fest, dass damit auch sämtliche Sistierungsanträge abgewiesen seien. In der Folge (am 10., 11., 21., 22., 30. und 31. August 2006) gelangte X.________ mit mehreren Schreiben ans Bundesgericht, womit er um Gewährung der aufschiebenden Wirkung und um Anordnung vorsorglicher Massnahmen ersuchte. Mit Schreiben vom 15., 22. und 31. August 2006 wurde er belehrt, dass die Anordnung vorsorglicher Massnahmen vor Eingang einer formgültigen Beschwerde ausser Betracht falle. Am 13. September 2006 hat X.________ staatsrechtliche Beschwerde erhoben, womit er hauptsächlich die Aufhebung der Zwischenverfügung des Appellationsgerichts vom 7. August 2006 beantragt. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung und (superprovisorische) vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).