Citation: 2C_175/2016 E. 2

Das Schreiben vom 22. Februar 2016 kann sinngemäss als Beschwerde gegen die Nichteintretensverfügung des Verwaltungsgerichts vom 28. Januar 2016 betrachtet werden. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Mit der vorliegend angefochtenen Verfügung ist das Verwaltungsgericht auf die bei ihm eingereichte Beschwerde nicht eingetreten, weil der Kostenvorschuss auch innert einer Nachfrist nicht geleistet wurde, obwohl das Nichteintreten für den Säumnisfall angedroht worden war. Soweit sich der Eingabe der Beschwerdeführerin Ausführungen entnehmen lassen, die diesen beschränkten Prozessgegenstand betreffen, legt sie auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Anwendung der einschlägigen kantonalen Verfahrensvorschriften schweizerisches Recht verletzt haben könnte. Die Eingabe enthält offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende sachbezogene Begründung, und es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände des Falles rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).