Citation: 8C_535/2023 E. 5.2.1

5.2.1. Soweit der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Verneinung seines Status als unechter Grenzgänger als bundesrechtsverletzend rügt, dringt er damit nicht durch. Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, dass sich sowohl echte wie unechte Grenzgänger dadurch kennzeichnen, dass ihr Tätigkeits- und Wohnort auseinanderfallen. Als unechte Grenzgängerin gilt eine Person, die im einen Staat tätig ist und im anderen Staat wohnt, in welchen sie nicht mindestens einmal wöchentlich zurückkehrt. Bei dieser Personenkategorie fehlt somit die zur Qualifikation als echte Grenzgänger notwendige Pendelbewegung als Tages- oder Wochenpendler; SECO-Kreisschreiben ALE 833 A29; vgl. auch BGE 148 V 209 E. 5.2). Der Beschwerdeführer stellt nach dem Gesagten (E. 5.1 vorne) nicht in Abrede, sondern bestätigt vielmehr, dass sein Wohn- und Beschäftigungsort nach seiner Rückkehr aus Grossbritannien während der verbliebenen Anstellungsdauer in Deutschland lag.