Citation: 5A_366/2020 E. 3

Der Streitgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war auf die Frage beschränkt, ob es rechtens war, dass das Regionalgericht die Einsprache gegen den Arrestbefehl vom 7. November 2019 wegen nachträglichen Wegfalls des Rechtsschutzinteresses nicht materiell behandelt hat. Der Arrestbefehl vom 3. Dezember 2019 bildet nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids und kann dementsprechend auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein; der Antrag auf Aufhebung des Arrestbefehls vom 3. Dezember 2019 ist damit von vornherein unzulässig. Die Beschwerdeführerin setzt sich zudem nicht sachgerecht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander und legt nicht in nachvollziehbarer Weise dar, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist daher mangels zulässiger bzw. hinreichend begründeter Rügen nicht einzutreten.