Citation: 5A_196/2008 24.09.2008 E. 1

dass der Instruktionsrichter, zuständig als Einzelrichter nach Art. 32 Abs. 2 BGG, nichts anderes tun kann, als vom Beschwerderückzug Kenntnis zu nehmen und das Geschäft als erledigt abzuschreiben (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 BZP); dass bei der Festsetzung der Gerichtskosten der Umstand zu berücksichtigen ist, dass der Beschwerderückzug beim Bundesgericht zu einem Zeitpunkt eingegangen ist, als der Urteilsentwurf bereits in Zirkulation war, weshalb eine Reduktion der Gerichtskosten in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG nur in beschränktem Umfange gewährt werden kann; dass keine Parteientschädigung nach Art. 68 BGG geschuldet ist, wurde doch die Beschwerdegegnerin zu einer Beschwerdeantwort nicht aufgefordert und reichte sie ihre Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung ebenfalls unaufgefordert ein; dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 3 BGG); verfügt der Einzelrichter: