Citation: 5A_933/2022 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, das Obergericht hätte für die Berechnung seiner Steuerlast für die Steuerjahre 2018 bis 2020 von der tatsächlichen Veranlagung und für das Steuerjahr 2021 von der entsprechenden Steuererklärung ausgehen sollen. Indem es nicht die tatsächliche, sondern eine rein theoretische Steuer berücksichtigt habe, sei es in Widerspruch zur Rechtsprechung geraten und damit in Willkür verfallen. Er behauptet indes nicht, dass er dem Obergericht die tatsächlichen Steuerveranlagungen, auf die er sich beruft, eingereicht hätte oder diesem die tatsächlich geschuldeten Steuern aus anderen Gründen hätten bekannt sein müssen. Gleiches gilt hinsichtlich der Steuererklärung für das Jahr 2021. Schliesslich unterlässt es der Beschwerdeführer, die seines Erachtens zutreffenden Steuerbetreffnisse zu beziffern. Damit erfüllt er die an Sachverhaltsrügen gestellte Begründungsanforderungen nicht, weshalb insofern auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.