Citation: I 976/06 01.02.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Invalidenrente, insbesondere das Ausmass der körperlich und psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit. 4.1 Im Einspracheentscheid werden die Bestimmungen über die Invalidität (Art. 4 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Voraussetzungen für dessen Entstehung (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 und Art. 29 Abs. 1 IVG) zutreffend wiedergegeben. Des Weitern hat die Vorinstanz auch die Voraussetzungen, unter welchen eine psychiatrisch diagnostizierte anhaltende Schmerzstörung eine zu einer Invalidität führende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu bewirken vermag (BGE 130 V 352; vgl. auch 131 V 49), richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. 4.2 Gestützt auf das auf internistischen, psychiatrischen und rheumatologischen Untersuchungen beruhende Gutachten des ABI vom 18. Mai 2005 gelangte die Vorinstanz, in Übereinstimmung mit der IV-Stelle, zum Ergebnis, dass dem Versicherten jegliche körperlich leichte und mittelschwere Tätigkeit, so auch die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Lagerist/Staplerfahrer, ganztätig zumutbar sei mit einer psychisch bedingten Leistungseinbusse von maximal 20 %. Dabei handelt es sich um eine Sachverhaltsfeststellung, die nur mit den erwähnten Einschränkungen (Erw. 3) überprüft werden kann (BGE 132 V 397 Erw. 3.2). 4.3 Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beurteilung vorbringt, ist nicht geeignet, diese Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erscheinen zu lassen. Soweit er die vom Gutachten des ABI abweichenden, von einer Arbeitsunfähigkeit von 80 % ausgehenden Einschätzungen (namentlich des Dr. med. N.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie [vom 14. Mai 2003 und 14. April 2004], und der Dr. med. F.________, Fachärztin für Neurologie [vom 28. Mai 2003]) für einschlägig hält, wurde bereits im angefochtenen Entscheid dargetan, dass die Gutachter des ABI nachvollziehbar erläutert haben, worauf die Diskrepanz in den ärztlichen Beurteilungen beruht. Nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag der Beschwerdeführer sodann aus seiner in allgemeiner Form vorgetragenen Kritik am ABI. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist damit verbindlich. 4.4 Ist mithin von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % (in der angestammten sowie in jeder körperlich leichten und mittelschweren Tätigkeit) auszugehen, erreicht der Beschwerdeführer den für eine Leistungszusprechung erforderlichen Invaliditätsgrad von 40 % nicht (Prozentvergleich, vgl. BGE 104 V 136 Erw. 2b), weshalb Vorinstanz und IV-Stelle den Anspruch auf eine Rente zu Recht verneint haben.