Citation: 2C_581/2013 E. 2.3

2.3. Soweit die Beschwerdeführerin - im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde (die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist in dieser Hinsicht unzulässig, vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG) - rügt, die Vorinstanz habe willkürlich entschieden, indem sie eine Bewilligungserteilung - unabhängig vom Bestehen eines Rechtsanspruchs - nach Ermessen abgelehnt habe, ist sie nicht zu hören, weil ihr die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde wegen Verletzung des Willkürverbots fehlt (vgl. Art. 115 lit. b BGG, s. BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.).