Citation: 2C_814/2008 19.11.2008 E. 2

Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheides bildete einzig die Frage der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung. Die Vorinstanz hat die Rekursanträge 1 und 3 als aussichtslos beurteilt, weil sie nicht in den Kompetenzbereich der Steuerrekurskommission und des Verwaltungsgerichts fallen würden. Demnach sei auch der Rekursantrag 2 auf Zusprechung einer Parteientschädigung aussichtslos. Infolge insgesamt aussichtsloser Rekursanträge könne für das Rekursverfahren die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung nicht gewährt werden, weil diese explizit voraussetzen, dass die Begehren im Rechtsmittelverfahren, für welches die unentgeltliche Prozessführung verlangt werde, nicht aussichtslos erscheinen. Der Verfahrensgegenstand bindet auch das Bundesgericht, das heisst, es kann nicht über Fragen befinden, die nicht Gegenstand des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht waren. Das Verwaltungsgericht hat seinen Entscheid gehörig begründet. Mit der Begründung im angefochtenen Entscheid setzt sich die Beschwerdeeingabe indessen nicht auseinander. Die in der Beschwerde vorgebrachten Rügen betreffen allesamt ausserhalb des Verfahrensgegenstandes liegende Vorfälle. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass einzig die Frage der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung Gegenstand des angefochtenen Entscheides bildet. Da die Beschwerde somit keine sachbezogene Begründung enthält, ist darauf nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).