Citation: U 129/01 22.07.2002 E. 2

2.- In tatsächlicher Hinsicht hat das kantonale Gericht die medizinischen Unterlagen - nebst jenen im Administrativdossier der SUVA, die Berichte des Dr. B.________ vom 11. November 1998 sowie des Dr. med. R.________, Röntgenologe, vom 11. Oktober 1999 und die ärztlichen Beurteilungen des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie vom Ärzteteam Unfallmedizin, vom 5. Juli 1999 und vom 10. Oktober 2000 - dahingehend gewürdigt, dass der Zusammenhang zwischen dem Unfall und den vom Beschwerdeführer ab Juni 1997 rückfallweise gemeldeten HWS-Beschwerden (Rezidiv des Zervikalsyndroms) nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sei. Denn es lägen keine substanziellen Verletzungen an Knochen, Bändern oder primäre Neuropathologien vor, woran die Auffassung des Dr. B.________ nichts zu ändern vermöge, habe doch der Beschwerdeführer kein Schleudertrauma erlitten, sondern eine "einfache HWS-Distorsion". Auch eine milde traumatische Hirnverletzung liege nicht vor.