Citation: 8C_651/2021 E. 4.3

4.3. Im Rahmen der mit genanntem Urteil veranlassten Rückweisung zur ergänzenden Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts und anschliessenden Neuentscheidung über die Beschwerde vom 12. September 2019 beauftragte die Vorinstanz am 8. Februar 2021 die SMAB-Gutachter zu einer präzisierenden Stellungnahme zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit. Das kantonale Gericht stellte sodann gestützt auf das SMAB-Gutachten 2 und die ergänzende Stellungnahme der SMAB-Gutachter vom 31. Mai 2021 für das Bundesgericht in tatsächlicher Hinsicht grundsätzlich verbindlich folgenden Verlauf der Arbeitsfähigkeit fest: 0 % ab Unfalldatum (4. März 2012), 35 % ab 1. Oktober 2012, 100 % ab 5. September 2013, 80 % ab 20. Dezember 2013 und 100 % seit dem 18. April 2019 (Datum des SMAB-Gutachtens 2). Unter Mitberücksichtigung des Medexperts-Gutachtens schloss die Vorinstanz auch im weiteren Verlauf ab 2013 eine darüber hinaus gehende - insbesondere eine anspruchserhebliche - Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit aus. Vor Bundesgericht hält der Beschwerdeführer an seinen bereits im vorinstanzlichen Verfahren gegen die SMAB-Stellungnahme vom 31. Mai 2021 erhobenen Einwänden fest, ohne sich diesbezüglich mit der Begründung des angefochtenen Urteils auseinanderzusetzen.