Citation: 6B_295/2024 E. 2.6

2.6. Weiter rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz widme sich einzig seinem Aussageverhalten. In Ausklammerung von Willkür sei nicht ansatzweise nachvollziehbar, weshalb die Aussagen der beiden anderen als Täter in Betracht kommenden Personen nicht behandelt und entsprechend gewürdigt worden seien. Es sei unbeantwortet, ob einer der beiden anderen Tourenteilnehmer gestützt auf die Messfotografie als Täter ausgeschlossen werden könne. Auch sei unbeantwortet, ob deren karges und ausweichendes Antwortverhalten nicht mindestens ebenso verdächtig erscheine, wie seine Antworten. Die Vorinstanz würdigt entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers die verschiedenen Aussagen sämtlicher Beteiligten, namentlich jene bezüglich des behaupteten Tauschs der Motorräder (vgl. auch vorne E. 2.5.2). Ebenfalls erwägt sie, Y.________ befände sich im Kanton P.________, am südlichen Ufer des Q.________sees. Welche Route die drei von dort gewählt hätten und wann die drei Passüberquerungen erfolgt seien, gehe aus den Aussagen der Beteiligten nicht hervor (vgl. Urteil S. 10). Die Vorinstanz würdigt demnach die Aussagen sämtlicher Beteiligten, wenn auch nicht im Sinne des Beschwerdeführers. Willkür in der vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist mit den gegenteiligen Behauptungen des Beschwerdeführers jedenfalls auch in diesem Punkt nicht dargetan.