Citation: 2C_468/2007 07.02.2008 E. 3

3.1 Die Grundgebühr für die Abfallentsorgung und Abwasserreinigung - der sog. Infrastrukturpreis - richtet sich für die in der Stadt Zürich gelegenen Betriebe nach der Summe aller Voll- und Teilzeitstellen (Vollzeitäquivalente [VZÄ]; vgl. Art. 20 Abs. 1 der Verordnung vom 15. September 2004 über die Abfallbewirtschaftung in der Stadt Zürich [VAZ] bzw. Art. 3 Abs. 2 lit. b der Verordnung vom 29. September 2004 über die Preise zur Abwasserbewirtschaftung [VPA]). Die Unternehmen sind verpflichtet, der Stadt Zürich die Summe aller Voll- und Teilzeitstellen zu melden (Art. 16 Abs. 1 lit. b VAZ und Art. 2 Abs. 9 lit. a VPA). 3.2 Die Beschwerdeführerin hat für das Jahr 2005 mit dem dafür vorgesehenen Formular sechs Vollzeitstellen gemeldet. Die Stadt Zürich stellte bei der Festsetzung des Infrastrukturpreises jedoch nicht auf diese Meldung ab, sondern ging von 40 VZÄ aus. Sie bezog sich dabei auf die von der Firma "deltavista" ins Internet gestellten Angaben, wonach die Beschwerdeführerin über 45 Angestellte verfügt. Die Vorinstanz erklärt, die Stadt Zürich habe angesichts der festgestellten Diskrepanz zu Recht eine Einschätzung von Amtes wegen vorgenommen. Die von der Beschwerdeführerin eingereichte Aufstellung für die SUVA, in der nur sechs Mitarbeiter verzeichnet seien, vermöge die städtische Auffassung nicht zu widerlegen, zumal die bei den Akten liegenden Dokumente allesamt auf eine höhere Zahl von Angestellten hindeuteten. Die Beschwerdeführerin sei angehalten worden, ihre Behauptung, lediglich sechs Beschäftigte zu haben, näher zu belegen, sei dieser Aufforderung aber nicht nachgekommen. Schliesslich weist die Vorinstanz darauf hin, dass nach ihren eigenen Erhebungen im Internet unter der Adresse "swissguide.ch" weiterhin 41 Mitarbeiter angegeben würden. 3.3 Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz eine mehrfache Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) vor. Soweit sie beanstandet, sie habe sich zu den vorinstanzlichen Internetabfragen nicht äussern können, verkennt sie, dass die fraglichen Informationen nicht neu waren. Es befand sich vielmehr bereits ein Ausdruck der fraglichen Internetseite bei den Akten, so dass die Beschwerdeführerin dazu hätte Stellung nehmen können. Verfehlt ist auch die Rüge, die Vorinstanz habe von ihr die Einreichung von Dokumenten verlangt, die es in der Praxis gar nicht gebe, und auf diese Weise ihren Gehörsanspruch verletzt. Wenn die Beschwerdeführerin nicht über eine unterzeichnete Abrechnung der SUVA verfügte, in der die von ihr beschäftigen Mitarbeiter verzeichnet waren, hätte sie von dieser Stelle mit Blick auf das vorliegende Verfahren eine solche verlangen können. Ausserdem hat sie auch sonst nichts unternommen, um den Nachweis, dass sie im Jahr 2005 lediglich sechs Angestellte hatte, auf andere Weise zu erbringen. Die Beschwerdeführerin hat den kantonalen Instanzen nicht einmal die Aktenstücke vorgelegt, die sie nun dem Bundesgericht neu eingereicht hat. Im Übrigen bringt die Beschwerdeführerin nichts vor, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG erscheinen liesse. Auch die neu eingereichten Aktenstücke vermögen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht zu erschüttern. Die Beschwerdeführerin hat im ganzen Verfahren nie schlüssig dargelegt, wieso die im Internet angegebene Mitarbeiterzahl von 45 bzw. 41 im Jahre 2005 unzutreffend war. Es kann in dieser Hinsicht auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Unter diesen Umständen verletzt der angefochtene Entscheid kein Bundesrecht.