Citation: 5A_457/2017 E. 2.3

2.3. Neue Begehren, das heisst Begehren, mit denen die Vorinstanz nicht befasst war (BGE 135 I 119 E. 2 S. 121; Art. 99 Abs. 2 BGG) sind vor Bundesgericht nicht zulässig. Nicht einzutreten ist daher auf die sinngemässe Rüge des Beschwerdeführers, die KESB habe die Ausstandsvorschriften verletzt, als es innerhalb der KESB im Juni 2016 zu einem Wechsel in der Mandatsführung gekommen war. Da er solches in seiner an die Vorinstanz gerichteten Beschwerde vom 9. Januar 2017 nicht rügte, ist die Rüge in jedem Fall verspätet. Neu und nicht zu berücksichtigen sind sodann auch die Vorbringen (Art. 99 Abs. 1 BGG), die KESB habe nicht alle seine Eingaben erwähnt und schon gar nicht geprüft; es habe in der Zuständigkeit der KESB diverse Personenwechsel gegeben und der KESB fehle die Übersicht.