Citation: 5A_534/2020 E. 3.4

3.4. Die Rügen des Beschwerdeführers sind unbegründet. Bei den von ihm angesprochenen und vor Kantonsgericht eingereichten Unterlagen handelt es sich um einen auf Englisch und (wohl) auf W.________ verfassten Leihmuttervertrag sowie um eine Bestätigung der Regierung V.________ betreffend Kinderzulagen (Child Benefit). Zusätzlich geht es um (apostillierte) öffentliche Urkunden einer Behörde in W.________, wobei sich darunter eine auf Englisch übersetzte Geburtsurkunde von B.________ befindet. Mit diesen Unterlagen legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dar, dass er sich im fraglichen Zeitraum um die Zwillinge gekümmert hat. Unter diesen Umständen ist bei der kantonsgerichtlichen Würdigung der Unterlagen keine Willkür auszumachen. Ebenso ist eine Gehörsverletzung auszuschliessen, zumal das Kantonsgericht die wesentlichen Gesichtspunkte seiner Überlegungen deutlich dargelegt hat (vgl. BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41). Sodann vermögen auch die dem Bundesgericht eingereichten Unterlagen nicht weiterzuhelfen, zumal es der Beschwerdeführer unterlässt geltend zu machen, dass es sich hier ausnahmsweise um zulässige Noven handelt (vgl. E. 2.3). Schliesslich sind bei den weiteren Rügen Gesetzesbestimmungen betroffen, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. E. 2.1).