Citation: 6B_38/2018 E. 3.2

3.2. Die Anklageschrift erstreckt sich auf die Periode zwischen dem 1. Juli 2015 bzw. 3. August 2015 und dem 14. März 2016 und umfasst 70 angebliche Diebstähle. Einzig für 16 dieser Vorfälle, die sich ab dem 18. Januar 2016 ereignet haben, bestehen Videoaufnahmen. Die Vorinstanz behandelt daher zunächst diese 16 Diebstähle (Urteil, S. 40 bis 44), was folgerichtig ist. Unter dem Titel "Vorwurf des Diebstahls von IBRS-Sendungen ab 1. Juli bzw. 3. August 2015" geht die Vorinstanz sodann auf den Anklagevorwurf ein, wonach der Beschwerdegegner "ausser an 16 Tagen zwischen dem 18. Januar 2016 und dem 14. März 2016 zuvor an weiteren 54 Tagen in der Frühschicht jeweils 58 IBRS-Sendungen entwendet haben soll" (Urteil, S. 44 f.). Die Vorinstanz behandelt somit alle 70 Anklagepunkte. Die Rüge, dass in fünf Fällen keine richterliche Überprüfung stattgefunden habe, geht fehl. Was die Beschwerdeführerin hinsichtlich des Geständnisses des Beschwerdegegners vorbringt, erschöpft sich in appellatorischer Kritik, worauf nicht einzutreten ist.