Citation: 2C_701/2022 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführer legen auch nicht in einer den Begründungs- und Substanziierungsanforderungen genügenden Weise dar (oben E. 2.1), inwiefern die Vorinstanz ihr rechtliches Gehör verletzt haben soll. Soweit sie betreffend Zusammensetzung der Schulden nur auf ihre frühere Eingabe verweisen, genügt dies nicht (oben E. 2.2). Ebenso wenig genügt die blosse Behauptung, die belegten Vorbringen hinsichtlich Arbeitsbemühungen seien nicht gehört worden, ohne aufzuzeigen, welche dies gewesen und inwiefern diese entscheidwesentlich sein sollten. Es ist auch nicht ersichtlich, dass sich die Vorinstanz entgegen den Vorgaben von Art. 29 Abs. 2 BV mit entscheidwesentlichen Punkten ungenügend auseinandergesetzt oder sie ihre Begründungspflicht verletzt hätte. Vielmehr hat die Vorinstanz klar und nachvollziehbar ausgeführt, warum sie die Verschuldung als mutwillig erachtet und warum sie in Zukunft nicht von einer Verbesserung der finanziellen Situation ausgeht. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist damit unbegründet.