Citation: 7B_861/2023 E. 3.3.3

3.3.3. Fehl geht weiter die Auffassung der Beschwerdeführerin, für die Edition bzw. Durchsuchung ihrer Bankunterlagen bedürfe es eines dringenden Tatverdachts gegenüber dem Beschuldigten (vgl. Art. 197 Abs. 1 lit. b StPO; s.a. Urteil 7B_172/2022 vom 21. März 2024 E. 3, zur Publikation vorgesehen). Darüber hinaus sind die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz zum Tatverdacht sowie zum Deliktskonnex nachvollziehbar und unter Willkür- und Gehörsgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich auf appellatorische Kritik, wenn sie ausführt, es begründe noch keinen Tatverdacht, dass der Beschuldigte A.C.________ über ein Konto mit Vermögenswerten in der Schweiz verfüge und die wirtschaftliche Berechtigung an der E.________ Limited seinem Bruder abgetreten habe, und überdies behauptet, es bestehe kein (genügender) Bezug zwischen ihr bzw. ihrer Bankbeziehung bei der D.________ Bank AG und dem Beschuldigten. Eine hinreichende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Feststellungen fehlt in diesen Punkten (vgl. E. 2 hiervor).