Citation: 2C_700/2020 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hatte einzig zu prüfen, ob die Veranlagungsbehörde bundesrechtskonform und verfassungsrechtlich haltbar auf die Einsprache vom 25. September 2019nicht eingetreten ist, weil die Einsprachefrist (hinsichtlich der Gebührenverfügung vom 20. Mai 2019 und der Bussenverfügung vom 5. August 2019) versäumt worden sei. Die Ausführungen der Steuerpflichtigen gehen am so umrissenen Streitgegenstand vorbei: So bemängeln sie zwar, dass die Veranlagungsbehörde von ihnen nie ein Arztzeugnis verlangt habe und machen sie geltend, rechtzeitig um Verlängerung der Frist (zum Einreichen der Steuererklärung) ersucht zu haben (vorne E. 1.4). Dies alles bezieht sich aber klarerweise auf die Steuererklärung und nicht auf die Frage, ob die Einsprache vom 25. September 2019 (vorne E. 1.2) rechtzeitig erfolgt sei. Daher vermögen die im bundesgerichtlichen Verfahren offerierten Beweise (Krankenkarte von März bis Juni 2018 und dergleichen) von vornherein nichts zur Sache beizutragen. Es muss daher nicht geprüft werden, ob es sich bei diesen Beweismitteln um unzulässige Noven handeln würde (Art. 99 Abs. 1 BGG). Soweit die Steuerpflichtigen beantragen, es sei festzustellen, dass sie mit der Einreichung ihrer Steuererklärung die Frist gewahrt hätten, ist auch dies nicht sachdienlich, denn dabei geht es wiederum um die Steuererklärung und nicht um die Einsprache.