Citation: 2C_815/2018 E. 5.2

5.2. Der Entscheid über die Ausreisefrist betrifft die Modalitäten des Wegweisungsvollzugs, sodass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in diesem Zusammenhang ausgeschlossen ist (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG); es steht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen: Soweit die Eingabe des Beschwerdeführers die Ausreisefrist betrifft, ist sie in eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde umzudeuten, falls die Eingabe deren Eintretensvoraussetzungen erfüllt: Der Beschwerdeführer ist durch die Ansetzung einer (als zu kurz gerügten) Ausreisefrist im Sinn von Art. 115 lit. b BGG zur Verfassungsbeschwerde legitimiert (vgl. die Urteile 2C_200/2017 vom 14. Juli 2017 E. 1.2.3 und E. 1.2.4 sowie das Urteil 2C_634/2018 vom 5. Februar 2019 E. 8.2). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 100 Abs. 1, Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 sowie Art. 114 und Art. 117 BGG), ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde an die Hand zu nehmen.