Citation: 2A.664/2005 13.12.2005 E. 2

Soweit der Entscheid der Steuerrekurskommission sich auf die direkte Bundessteuer bezieht, steht dagegen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen (Art. 146 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer, DBG, SR 642.11, in Verbindung mit Art. 97 ff. OG). Die sich nach der Rechtsprechung aus der Steuerharmonisierung ergebende Verpflichtung der Kantone, für Beschwerden betreffend die direkte Bundessteuer eine zweite kantonale Gerichtsinstanz vorzusehen, wenn - wie im Kanton Bern - für die direkten kantonalen Steuern ein zweifacher kantonaler Instanzenzug besteht (vgl. BGE 130 II 65 ff.), kommt im vorliegenden Fall noch nicht zur Anwendung: die Frist von acht Jahren, die den Kantonen zur Anpassung ihrer Gesetzgebungen an das Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) offen stand (vgl. Art. 72 StHG), war in der hier in Frage stehenden Steuerperiode 1999/2000 noch nicht abgelaufen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern überwies denn auch die bei ihm eingereichte Beschwerde - beschränkt auf die direkte Bundessteuer - an das Bundesgericht zur Behandlung als Verwaltungsgerichtsbeschwerde.