Citation: 2D_8/2020 E. 2.1

2.1. In der Beschwerde wird geltend gemacht, die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie sich in verschiedener Hinsicht nicht mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt habe. Namentlich sei die Vorinstanz nicht darauf eingegangen, dass die Beschwerdeführerin wiederholt erklärt habe, sie könne mit dem von ihr vorgelegten Notfallkonzept sowie mittels baulicher Massnahmen sicherstellen, dass die von ihr als genügend erachteten, manuell zu montierenden Dammbalken bei der Tiefgarageneinfahrt innert weniger Minuten ab Alarmierung installiert werden (Beschwerde, S. 11). Zudem habe die Vorinstanz das Vorbringen nicht berücksichtigt, dass beim Hochwasser vom 28. Juli 2014 der Schaden ausschliesslich von innen entstanden, d.h. das Wasser ausschliesslich über die Tiefgarage in das Haus eingedrungen sei (Beschwerde, S. 20).