Citation: 2A.360/2000 17.08.2000 E. 1

1.-Der aus der Demokratischen Republik Kongo stammende A.________ stellte am 26. März 1999 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat mit Verfügung vom 23. April 1999 darauf nicht ein. Zur Sicherstellung des Wegweisungsvollzugs ordnete das Amt für öffentliche Sicherheit, Ausländerfragen, des Kantons Solothurn (Fremdenpolizei) am 13. Juni 2000 über A.________ die Ausschaffungshaft an. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn genehmigte am 16. Juni 2000 die von der Fremdenpolizei angeordnete Ausschaffungshaft bis 12. August 2000, und das Bundesgericht wies die gegen diesen Haftgenehmigungsentscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde am 17. August 2000 ab, soweit es darauf eintrat (2A. 345/2000). Am 11. August 2000 verlängerte das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die Ausschaffungshaft bis 12. Oktober 2000. Mit Schreiben vom 14. August (Postaufgabe 16. August) 2000 hat A.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 11. August 2000 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben. Ein Schriftenwechsel erübrigte sich; die Akten aus dem Verfahren 2A.345/2000 sind beigezogen worden.