Citation: 8C_287/2007 27.03.2008 E. 3

Das kantonale Gericht hat zunächst erwogen, soweit eine psychische Problematik vorliege, stehe diese nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis. Ein Leistungsanspruch aus dieser Problematik könne daher, ohne dass die Frage der natürlichen Kausalität näher zu prüfen sei, verneint werden. Diese Beurteilung entspricht in allen Teilen Gesetz und Praxis (insbes. BGE 115 V 133; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 3c). Soweit in der Beschwerde hiezu Stellung genommen wird, beschränkt sich dies auf den erneuten Hinweis auf Aussagen des behandelnden Psychiaters. Die Verneinung des nebst dem natürlichen erforderlichen adäquaten Kausalzusammenhangs wird damit nicht in Frage gestellt. Ein Anspruch auf die geltend gemachten Leistungen könnte sich daher nur aus dem - unstreitig natürlich und adäquat unfallkausalen - Gesundheitsschaden an der linken Hand ergeben. Die für die Beurteilung eine solchen Leistungsanspruchs erforderlichen medizinischen Grundlagen lassen sich den vorhandenen Akten zuverlässig entnehmen. Weitere Abklärungen sind nicht erforderlich.