Citation: 4A_18/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer richtete seine Klage nicht gegen die Verkäuferin (die C.________ AG), sondern gegen die Beschwerdegegnerin als Herstellerin des Fahrzeugs, mit welcher er nie in einer Vertragsbeziehung stand. Die Klagebegehren fussen dementsprechend nicht auf den Regeln betreffend die Gewährleistung wegen Mängeln der Kaufsache (Art. 197 ff. OR) und auch nicht auf den Bestimmungen über die Willensmängel (Art. 23 ff. OR). Vielmehr verlangt der Kläger Schadenersatz wegen angeblicher unerlaubter Handlung (Art. 41 ff. respektive Art. 55 OR in Verbindung mit lauterkeits- und strafrechtlichen Normen). Nicht zur Diskussion steht die Gewinnherausgabe (Art. 9 Abs. 3 UWG).