Citation: 8C_118/2014 E. 5.2.2

5.2.2. Der Versicherte wendet ein, er habe in der Beschwerde vom 23. April 2012 gerügt, der Kreisarzt Dr. med. E.________ habe bei seiner Beurteilung nicht das in Klinik H.________ durchgeführte EMG gewürdigt, das zwar eine Rückbildung der Denervationszeichen, jedoch immer noch ein pathologisches Bild gezeigt habe. Er habe auch auf den Bericht des Dr. med. F.________, Innere Medizin spez. Rheumatologie FMH, vom 26. Oktober 2011 verwiesen, worin festgehalten worden sei, dass noch immer neurologische Ausfälle an den oberen Extremitäten vorhanden gewesen seien. Den nach wie vor vorhandenen neurologischen Ausfällen sei mit einem zusätzlichen Integritätsschaden von 10 % Rechnung zu tragen, so dass der gesamte Integritätsschaden aus rein somatischer Sicht auf 30 % zu veranschlagen sei. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Beurteilung des PD Dr. med. D.________ vom 9. Juli 2013 in Kenntnis der Berichte der Frau PD Dr. med. G.________, Fachärztin Neurologie, Stv. Medizinische Leiterin, Neurologische Rehabilitation, Klinik H.________, vom 29. Juli 2010 betreffend den EMG-Befund und des Dr. med. F.________ vom 26. Oktober 2011 erging; er zitierte diese Berichte auszugsweise. Weiter ist zu beachten, dass im letztgenannten Bericht des Dr. med. F.________ entgegen der Behauptung des Versicherten von neurologischen Ausfällen an den oberen Extremitäten nicht gesprochen wurde; vielmehr steht darin Folgendes: "Neurologisch an den Extremitäten ohne sensomotorische Ausfälle". Im Übrigen macht der Versicherte nicht substanziiert geltend, inwiefern die Beurteilung des PD Dr. med. D.________ vom 9. Juli 2013 nicht rechtsgenüglich sein soll. Demnach ist der angefochtene Entscheid auch diesbezüglich zu bestätigen.