Citation: 7B_1049/2023 E. C

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt erhebt Beschwerde in Strafsachen. Sie beantragt, das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 16. März 2023 sei in Bezug auf den Freispruch von A.________ wegen versuchter Tötung und betreffend die Nichtanordnung der Landesverweisung von A.________, B.________ sowie C.________ aufzuheben. A.________ sei wegen versuchter Tötung in Mittäterschaft zu 6¼ Jahren Freiheitsstrafe zu verurteilen und unter Eintragung im Schengener Informationssystem für 12 Jahre des Landes zu verweisen. B.________ sei für 10 Jahre des Landes zu verweisen. C.________ sei mit Eintragung im Schengener Informationssystem für 8 Jahre des Landes zu verweisen. Eventualiter sei das Urteil des Appellationsgerichts hinsichtlich der Verurteilung von A.________ wegen Nötigung und betreffend die Nichtanordnung der Landesverweisungen von A.________, B.________ sowie C.________ aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Mitteilung vom 9. Dezember 2024 wurden die Parteien darüber orientiert, dass die Beschwerde in Umsetzung einer Entscheidung der Verwaltungskommission des Bundesgerichts, die sich auf Art. 12 Abs. 1 lit. c des Reglements für das Bundesgericht vom 20. November 2006 (BGerR; SR 173.110.131) stützt, durch die II. strafrechtliche Abteilung in Lausanne behandelt wird. Die kantonalen Akten wurden beigezogen. Vernehmlassungen hat das Bundesgericht keine eingeholt.