Citation: I 35/06 03.07.2006 E. 4

Die Interpretation des Berichtes der Frau Dr. med. Z.________ vom 6. Januar 2005 in der Weise, dass keine gute Prognose gestellt werden könne, widerspricht dem genannten Arztbericht. Vielmehr hat diese Ärztin ausdrücklich festgehalten, in Anbetracht der Verbesserungen infolge der Ergotherapie sowie der Stagnation und Rückfälle seit Absetzen dieser Massnahme sei die Wiederaufnahme der Ergotherapie für ein eventuell zwei Jahre dringend. Sie hat deshalb für den Versicherten die Übernahme der Kosten dieser Massnahme für ein bis eineinhalb Jahre beantragt. Etwas anderes bezüglich Eingliederungswirksamkeit der Ergotherapie ergibt sich auch nicht aus dem ergotherapeutischen Zwischenbericht vom 13. Juli 2004. Danach hat der Beschwerdegegner in allen Bereichen gute Fortschritte erzielt und sollte an den Zielsetzungen unbedingt weitergearbeitet werden. Es kann somit nicht davon gesprochen werden, das Eingliederungsziel könne nicht oder nicht mehr erreicht werden.