Citation: 6B_1513/2021 E. 3

Der Anklage folgend erachtet es die Vorinstanz als erstellt, dass die Beschwerdeführerin am 26. Januar 2020 per Flugzeug von U.________ herkommend nach V.________ einreiste und dabei in einem auf ihren Namen eingecheckten Reisekoffer vorsätzlich 1'906 g Kokaingemisch (Reinheitsgrad 51 %) in die Schweiz einführte. Dagegen bringt die Beschwerdeführerin vor, es würden keine Beweise, wie etwa DNA-Spuren, für ihre Schuld existieren und sie habe von Beginn an ausgeführt, dass der Koffer mit den Drogen nicht derjenige gewesen sei, den sie eingecheckt habe. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass ihr Koffer am Flughafen U.________ ausgetauscht worden sei.