Citation: 8C_392/2009 19.10.2009 E. A

P.________ (geboren 1947) war seit 1. Februar 1997 bei der U.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 17. November 2005 stürzte sie bei der Arbeit von einer 1.5 m hohen Speditionsrampe auf die linke Hüfte. Dabei zog sie sich gemäss Bericht des erstbehandelnden Spitals eine Ober- und Unterschenkelkontusion links, eine oberflächliche Schürfwunde am linken Unterschenkel sowie einen Schaden am Knieinnenband zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 26. März 2007, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 17. Juli 2007, stellte die SUVA ihre Taggeldleistungen per 1. April 2007 ein.