Citation: 2C_1000/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung durch die Vorinstanz und macht eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) bzw. des Rechts auf Beweisabnahme geltend. Er bringt vor, die Vorinstanz sei in unhaltbarer Weise davon ausgegangen, dass er anlässlich der ersten Besprechung mit dem Anzeigesteller diesen nicht über die Grundsätze der Berechnungselemente seines Honorars aufgeklärt und damals mit ihm keine Honorarvereinbarung getroffen habe. Die entsprechende Feststellung der Vorinstanz sei aktenwidrig, da der Anzeigesteller auf Empfang eines Besprechungsprotokolls vom 8. Juli 2016 hin unterschriftlich bestätigt habe, mit dem Beschwerdeführer im Rahmen der Besprechung zur Strafsache eine Honorarvereinbarung getroffen zu haben. Die Vorinstanz habe in diesem Kontext zudem in willkürlicher Weise einen Antrag des Beschwerdeführers auf Parteieinvernahme und Beweisaussage abgewiesen.