Citation: 2C_441/2023 E. 3.1

3.1. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Der Ausschlussgrund kommt zur Anwendung, wenn der angefochtene Entscheid die Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten zum Gegenstand hat und diese Frage vor Bundesgericht strittig ist (BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_286/2022 vom 6. Oktober 2022 E. 1.1; 2D_9/2022 vom 10. August 2022 E. 1.1). Sind jedoch andere Entscheide im Zusammenhang mit einer Prüfung strittig, so insbesondere solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Art, bleibt das Rechtsmittel zulässig (BGE 147 I 73 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Vorliegend geht es in der Sache um die Bewertung von Prüfungsleistungen und somit um eine Fähigkeitsbewertung. Vor Bundesgericht ist strittig, ob der Beschwerdeführerin bei der Teilprüfung "Fachdidaktik" und der "Prüfungslektion (Lehrprobe) " eine höhere Note (jeweils mindestens 5.5 statt 5.0 bzw. 4.5) zu erteilen sei. Die Beschwerdeführerin scheint jedoch - neben der Bewertung ihrer Prüfungsleistung - auch den Ablauf der Prüfung "Fachdidaktik" zu beanstanden, indem sie sinngemäss vorbringt, diese sei ohne ihr Einverständnis aufgenommen bzw. übertragen worden, womit sie Opfer eine Straftat geworden sei. Ob diese Vorbringen ausreichen, um den Rechtsweg der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu öffnen, kann mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen jedoch offenbleiben.