Citation: I 867/05 13.09.2006 E. 4

Streitig und zu prüfen ist, ob der Versicherte aufgrund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung nach dem 1. Juli 2004 weiterhin Anspruch auf eine Invalidenrente hat und somit insbesondere die Frage der verbliebenen Arbeitsfähigkeit. 4.1 Während IV-Stelle und Vorinstanz davon ausgehen, dass der Versicherte leidensangepasst (leichte manuelle Arbeiten in einem Fabrikationsbetrieb) zu 75 % arbeitsfähig ist, und mithin kein Rentenanspruch besteht, vertritt der Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf seinen Hausarzt Dr. med. H.________ (Bericht vom 10. Oktober 2003 sowie entsprechende Bescheinigungen) und die mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichte Stellungnahme des Prof. Dr. med. B.________ (vom 18. November 2005) die Auffassung, er sei vollständig arbeitsunfähig und zwar auch für leichte körperliche Tätigkeiten. 4.2 Vorinstanz und Verwaltung stützen ihre Auffassung auf den Bericht des Dr. med. M.________ (vom 16. August 2004). Danach leidet der Versicherte an einem chronischen Lumbovertebralsyndrom bei Spondylolyse/Spondylolisthesis L5/S1 Grad II. In Berücksichtigung dieser Beschwerden hält der Arzt eine behinderungsangepasste Tätigkeit (leichte manuelle Arbeiten in einem Fabrikationsbetrieb, Voraussetzungen: Arbeitsplatz in einem geschützten Raum mit Wechselbelastung, keine Arbeit in vorwiegend inklinierter Körperhaltung oder mit repetitiven Rumpf- Drehbewegungen, keine Ueberkopfarbeiten oder Arbeiten unter Kniehöhe, kein regelmässiges Heben und Tragen von Lasten über 10 kg, Möglichkeit des wiederholten Einlegens von kurzen Erholungspausen) während 8,5 Stunden pro Tag mit einer um ca. 25 % verminderten Leistungsfähigkeit für zumutbar, währenddem er die Zumutbarkeit der bisherigen Tätigkeit als Hilfsarbeiter bei der Gemeinde S.________ seit 17. Juni 2002 verneint.