Citation: 6B_745/2014 E. 2

Mit Verfügung vom 31. Juli 2014 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 29. August 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Mit Schreiben vom 26. August 2014 teilte dieser mit, dass der verlangte Kostenvorschuss die im Strafverfahren verhängte Busse übersteige. Er werde den Kostenvorschuss nicht leisten, halte aber an der Beschwerde fest (act. 11). Am 29. August 2014 wurde dem Beschwerdeführer die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 15. September 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer reagierte nicht. Der Kostenvorschuss ging nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.