Citation: 6B_1359/2020 E. 2.5.4

2.5.4. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzlichen Erwägungen vorbringt, belegt, soweit es den gesetzlichen Begründungsanforderungen an die Beschwerde überhaupt genügt (Art. 42 Abs. 1 und 2, 106 Abs. 2 BGG), weder Willkür noch sonst eine Verletzung von Bundesrecht. Ihre Ausführungen erschöpfen sich grösstenteils in rein appellatorischer Kritik, sie setzt sich nicht mit der vorinstanzlichen Begründung auseinander und bringt lediglich ihre Darstellung der Geschehnisse vor. Die Vorinstanz bezieht sich bei der Beurteilung einer allfälligen Nötigung einzig auf die geltend gemachte Zwangsheirat und bringt dabei überzeugend vor, die Beschwerdeführerin habe selbst ausgesagt, in Bezug auf die behauptete Zwangsheirat mit dem Onkel von B.________ nicht genötigt worden zu sein. Diesbezüglich vermag die Beschwerdeführerin keine Willkür in der vorinstanzlichen Auffassung darzulegen. Zudem bringt sie auch nicht begründet vor, inwiefern die Vorinstanz willkürlich die Prüfung einer Nötigung mit Bezug auf den geltend gemachten "Maulkorb" unterlassen haben soll. Entsprechend verneint die Vorinstanz willkürfrei und überzeugend ein strafbares Verhalten von B.________ in diesem Punkt. Die Einstellung des Verfahrens verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht.