Citation: 9C_452/2023 E. 6.2.1

6.2.1. Soweit sie abermals das im Rahmen der SMAB-Begutachtung eingeholte psychiatrische Teilgutachten des Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie, vom 1. September 2022 als nicht verwertbar beanstandet, kann vollumfänglich auf die diesbezüglichen - Ergebnis der konkreten Beweiswürdigung bildenden und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen (vgl. E. 2 und 3.3 hiervor) - Feststellungen der Vorinstanz verwiesen werden. Anhaltspunkte dafür, dass diese offensichtlich unrichtig wären, bestehen weder in Bezug auf die bemängelte Dauer der psychiatrischen Exploration noch die Schlussfolgerungen des Facharztes. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Gutachter die Vorakten, die keine psychiatrischen Berichte enthielten, kannte und er letztlich von einer unauffälligen Befundlage ausging, ermöglichten es, die entsprechende Exploration zielgerichtet vorzunehmen. Ein - ausnahmsweiser (E. 5.2.2 hiervor) - Anspruch auf Einsicht in die Testergebnisse ist daher zu verneinen.