Citation: 4A_205/2019 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin ergänzt an zahlreichen Stellen in ihrer Beschwerde den Sachverhalt, ohne dass die Voraussetzungen einer hinreichenden Sachverhaltsrüge (vgl. hiervor E. 2.1) erfüllt wären. Sie führt beispielsweise aus, sie habe ihre eigene Pensionskasse auch eingebracht und verloren oder die Klägerin und die Zeugin G.________ hätten sich zur Besprechung des Vorgehens gegen sie getroffen, nachdem sie während zweier Jahre nach Auflösung des Vereins keinerlei Kontakt miteinander gehabt hätten. Sie zeigt aber nicht auf, dass sie dies vor der Vorinstanz behauptet hätte, entsprechende Verweise auf ihre Berufungsschrift fehlen. Der pauschale Verweis auf die Argumentation in ihrer Berufungsschrift, welche sie am Ende ihrer Beschwerde anbringt, reicht dafür offensichtlich nicht. Massgeblich ist daher allein der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt. Auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin, wonach es ihr nicht möglich gewesen sein soll, den Strafbefehl fristgerecht anzufechten, muss nicht eingegangen werden, da nicht ersichtlich ist, inwiefern dies für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnte; die Erstinstanz hat eine eigene Beweiswürdigung vorgenommen und den Sachverhalt losgelöst vom Strafbefehl festgestellt (vgl. hiernach E. 3.2.2).