Citation: 6B_83/2016 E. 2.4.1

2.4.1. Im Rahmen der Rüge der Bundesrechtsverletzung (Art. 129 StGB) entfernt sich der Beschwerdeführer wiederholt in unzulässiger Weise vom verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dies ist der Fall, soweit er wie bereits vor Vorinstanz ausführt, er habe die Lebensgefahr unterschätzt und angenommen, ein Würgen sei (einzig) wegen des Erstickens gefährlich. Damit ist der Beschwerdeführer nicht zu hören. Diese Behauptung wurde im Übrigen von der Vorinstanz verworfen. Die Vorinstanz hält dazu fest, der Beschwerdeführer habe um die Lebensgefährlichkeit seines Handelns gewusst. Bereits im Jahre 2008 habe er die Privatklägerin mit einer Hand gepackt und an die Wand gedrückt, so dass diese Atemnot erlitten habe und es ihr schwarz vor Augen geworden sei. Dem Beschwerdeführer sei damals der rechtsmedizinische Befund vorgehalten worden, wonach Angriffe gegen den Hals lebensgefährlich seien, da diese zu einem reflektorischen Herzstillstand und zu einem Sauerstoffmangel im Gehirn führen könnten. Ebenso wenig ist der Beschwerdeführer zu hören, soweit er einen Angriff der Privatklägerin abgewehrt haben will.