Citation: 4A_357/2019 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 12. Juli 2019 beantragt die Klägerin dem Bundesgericht: "1. Die Beschwerde sei gutzuheissen und das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Juni 2019 (Geschäfts-Nr. HG160214-O) sei vollumfänglich aufzuheben, und es sei selbstständig, eventualiter vorfrageweise festzustellen, dass der Beschwerdeführerin ein Anspruch auf die BPO Price Reduction gemäss dem Shareholders' Agreement vom 29. August 2011 zwischen der Beschwerdeführerin und der C.________ AG zustehe, und es sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, um den Parteien Gelegenheit zu geben, sich über die Höhe der BPO Price Reduction zu einigen und um bei Nichteinigung die Höhe der BPO Price Reduction durch Schiedsgutachten, eventualiter durch gerichtliches Beweisverfahren, festzustellen, sowie die Beschwerdegegnerin anschliessend zur Zahlung von CHF 90'000'000 nebst Zins zu 5% seit dem 5. Februar 2016 zu verpflichten, allenfalls sei die Sache nach Feststellung eines Anspruchs der Beschwerdeführerin auf die BPO Price Reduction gemäss dem Shareholders' Agreement vom 29. August 2011 zwischen der Beschwerdeführerin und der C.________ AG ohne Vorgaben zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.