Citation: 2F_15/2022 E. 2.2.1

2.2.1. Die gesamten 14 Seiten beziehen sich nahezu ausschliesslich auf das erste Revisionsbegehren (vermeintlich offensichtlich unrichtige Wiedergabe des ASU-Berichts in E. 3.1 des Urteils 2C_753/2020). All das steht jedoch ohne Verbindung zu einem der in Art. 121 ff. BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe. Selbst wenn man in der Aussage, der Revisionsgrund sei zweifelsohne ein erheblicher, weil eine wesentliche Tatsache im Urteil 2C_753/2020 unrichtig wiedergegeben worden sei [Revisionsgesuch Rz. 14], eine Bezugnahme auf Art. 121 lit. c BGG erkennen wollte, so zielten die Ausführungen auf eine nicht zu hörende Urteilskritik ab. Eine allenfalls falsche Rechtsanwendung unterläge im Übrigen nicht der Revision (vgl. das Urteil 2F_28/2020 vom 21. April 2021 E. 3.4.2). Insofern kann auf das Gesuch nicht eingetreten werden.