Citation: 2A.349/2000 14.08.2000 E. 1

1.- Der aus dem Kosovo stammende P.________, geboren am 26. Februar 1975, reiste am 25. November 1990 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und erhielt in der Folge die Niederlassungsbewilligung. Am 2. November 1994 wurde P.________ wegen SVG-Delikten mit zwei Tagen Haft und Fr. 400.-- Busse bestraft. Am 18. März 1996 sprach ihn das Kantonsgericht St. Gallen u.a. der versuchten vorsätzlichen Tötung schuldig und bestrafte ihn mit sechs Jahren Zuchthaus und einer Landesverweisung von acht Jahren. Sodann wurde er vom Bezirksgericht Wil am 11. Juni 1998 u.a. wegen gewerbs- und bandenmässigem Diebstahl zu 18 Monaten Gefängnis (bedingt auf fünf Jahre) verurteilt. Mit Verfügung vom 29. Dezember 1999 wies die Fremdenpolizei des Kantons St. Gallen P.________ für die Dauer von zehn Jahren aus der Schweiz aus. Ein gegen diese Verfügung erhobener Rekurs an das kantonale Justiz- und Polizeidepartement blieb erfolglos, und am 6. Juli 2000 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen eine gegen den Departementsentscheid gerichtete Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 9. August 2000 beantragt der inzwischen bedingt aus dem Strafvollzug entlassene P.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und von einer Ausweisung abzusehen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen bzw. eine Ausweisung bloss anzudrohen. Zudem stellt P.________ das Gesuch, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.