Citation: 8C_241/2016 E. 4

Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf die Stellungnahmen der Versicherungsmediziner der SUVA vom 9. April 2014 und vom 17. November 2015 erwogen, dass sich die über den 14. Mai 2014 hinaus persistierenden Beschwerden des Versicherten nicht durch die organisch hinreichend nachweisbaren Unfallfolgen erklären lassen. Soweit die Beschwerde überhaupt eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen enthält und sich nicht in Zitaten medizinischer Berichte erschöpft, ist Folgendes festzuhalten: Entgegen den Vorbringen des Versicherten vermag das Gutachten der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim) vom 24. Juli 2015 auch keine geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Feststellungen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.6 S. 471) der SUVA-Ärzte zu begründen. Die Gutachter betonen ihre grosse Übereinstimmung mit den Einschätzungen der SUVA-Ärzte. Die von den Gutachtern attestierten Einschränkungen werden nicht mit im Sinne der Rechtsprechung organisch hinreichend nachweisbaren Unfallfolgen erklärt; die Diagnose eines "neuropathischen Schmerzsyndroms" setzt nicht zwingend einen bildgebend nachweisbaren Befund voraus. Da die organisch nicht nachweisbaren Befunde nicht adäquat kausal durch das Unfallereignis verursacht wurden (vgl. E. 3 hievor) und damit keine Leistungspflicht der SUVA auslösen, kann offenbleiben, ob die von den Gutachtern gestellte Diagnose gerechtfertigt ist. Die Vorinstanz hat eine Leistungspflicht der SUVA für die über den 14. Mai 2014 somit zu Recht verneint, die Beschwerde des Versicherten ist abzuweisen.