Citation: 9C_104/2023 E. 5.6

5.6. Dass der Beschwerdeführer Einsicht in die Akten der C.________ AG erhalten hatte, soweit diese vom Steuerrekursgericht bei der ASU beigezogen worden waren (vorinstanzliche Erwägung 2.4 S. 8), bleibt unbestritten. Insofern als das Verwaltungsgericht ein weitergehendes Akteneinsichtsrecht (in sämtliche im beigezogenen Aktenverzeichnis aufgelisteten Akten) verneint hat, verletzt dies kein Recht und ist auch nicht willkürlich: Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers geht sein Recht auf Akteneinsicht nur so weit, als die Akten für das vorliegende Verfahren relevant waren. Dies trifft auf Akten, die dem Steuerrekursgericht nicht vorlagen und damit auch nicht Grundlage des Entscheids bildeten, nicht zu. Dass relevante Inhalte unberücksichtigt geblieben sind (was auch durch Einsicht in die geschwärzten C.________-Akten erkennbar gewesen wäre), wird nicht substanziiert.