Citation: 1C_170/2022 E. 6.1.5

6.1.5. Ausserdem wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz vor, ihre mit Beschwerdeschrift vom 24. August 2020 eingereichten Beilagen (Protokoll des Stadtrates Zürich vom 30. Juli 1965 betreffend Verleihung von Auszeichnungen für gute Bauten [act. 5/1], Memorandum zur Bestandessituation hinsichtlich der Schutzobjekte [act. 5/2], Illustrationen der räumlichen Bezüge [act. 5/3]) nicht beachtet zu haben. Sie vermag aber nicht rechtsgenügend darzulegen, welche entscheidwesentlichen Gesichtspunkte dieser Beilagen hätten berücksichtigt werden müssen. Der Vorinstanz lässt sich demnach auch in diesem Punkt keine Gehörsverletzung vorwerfen, soweit auf die Rüge überhaupt eingetreten werden kann. Entsprechendes gilt für die Rüge der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes gemäss § 7 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2).