Citation: 8C_350/2013 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Z.________ vom 16. Dezember 2010 sowie auf die vor diesem erstellten medizinischen Unterlagen festgestellt, die Beschwerdeführerin habe sich nach dem Unfall vom 11. September 2008 einerseits und der im Februar 2010 vorgenommenen Thyreoidektomie andererseits bis Ende April 2010 soweit erholt, dass ihr in einer ihrer Behinderung am rechten dominanten Arm angepassten Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit zumutbar sei. Die anderslautenden Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit durch Dr. med. S.________, Leitender Arzt für Schmerz- und Komplementärmedizin am Spital X.________, und durch Dr. med. G.________, Leitender Arzt bei der Integrierten Psychiatrie Y.________, vermöchten die Schlussfolgerungen im Gutachten nicht umzustossen.