Citation: 9C_723/2022 E. 2

Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten, weil die Beschwerdeführerin kein schutzwürdiges Interesse an der Anfechtung eines Entscheids habe, in welchem die Unterinstanz den Anträgen der Beschwerdeführerin vollständig gefolgt sei. Auch die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten setzt ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraus (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Es bestehen gewisse Zweifel, ob die Beschwerdeführerin über ein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerdeführung verfügt. Die Frage kann jedoch offenbleiben, da sich die Beschwerde ohnehin als offensichtlich unbegründet erweist. Die übrigen Eintretensvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist unter dem erwähnten Vorbehalt einzutreten.