Citation: 8C_154/2023 E. 7.7.2

7.7.2. Abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer nichts dazu vorträgt, weshalb aufgrund seiner individuellen Position von einer potenziell wiederholbaren Situation mit Klärungsbedarf hinsichtlich grundsätzlicher Fragen auszugehen wäre (vgl. E. 1.3.2 oben), fehlt es seinen Verfahrensrügen - wie gezeigt - an der erforderlichen Begründung. Im Übrigen äussert er sich mit keinem Wort dazu, ob die vom Universitätsrat am 27. Juni 2022 konkret beschlossene Besetzung der ausgeschriebenen Professur den gesetzmässigen Auftrag und die Funktionsfähigkeit der Fakultät B.________ der Universität Basel zumindest teilweise verunmöglichen und wichtige öffentliche Interessen verletzen könnte. Das gute Funktionieren der Fakultät B.________ fällt in den Verantwortungsbereich der Beschwerdegegnerin und liegt in ihrem Interesse (Urteil 8C_596/2017 vom 1. März 2018 E. 6.2.2.3 mit Hinweis). Angesichts des internationalen Wettbewerbs von universitären Ausbildungsangeboten ist kaum vorstellbar, dass die Voraussetzungen für die Aufhebung eines rechtskräftigen Beschlusses zur Besetzung einer Professur nach Stellenantritt bei nachträglicher Feststellung einer Verletzung von Verfahrensrechten von nicht berücksichtigten Kandidierenden jemals erfüllt sein könnten (vgl. dazu Urteil 8C_596/2017 vom 1. März 2018 E. 6.2.2.2 mit Hinweis).