Citation: 2A.159/2000 20.04.2000 E. C

C.- Mit in französischer Sprache verfasstem Schreiben vom 6. April 2000 hat sich S.________ an das Bundesgericht gewandt. Er macht geltend, er sei in seinem Land vom Tode bedroht; er wolle auf keinen Fall nach Algerien zurückkehren. Er bittet um sieben Stunden, um die Schweiz selber zu verlassen. Das Amt für Polizeiwesen beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Der Haftrichter hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer hat sich mit Eingabe vom 17. April 2000 noch einmal geäussert. Er entschuldigt sich unter anderem für die von ihm begangenen Straftaten, bittet um eine letzte Chance und erklärt, in Algerien würde man ihn ohne Mitleid töten. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement hat sich nicht vernehmen lassen.