Citation: I 782/04 14.09.2005 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die Voraussetzungen für berufliche Eingliederungsmassnahmen (Art. 15 ff. IVG) und für einen Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 IVG) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt hinsichtlich der Bestimmungen über die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; Art. 16 ATSG), über den Rentenbeginn (Art. 29 Abs. 1 IVG) und über die Revision des Rentenanspruchs (Art. 41 IVG, gültig gewesen bis 31. Dezember 2003; Art. 17 Abs. 1 ATSG; Art. 88a IVV). Darauf kann verwiesen werden. 1.2 Der Vorinstanz ist auch darin beizupflichten, dass die auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des IVG (4. IV-Revision) vom 31. März 2003 (AS 2003 3837) und der IVV vom 21. Mai 2003 (AS 2003 3859) nicht Anwendung finden, nachdem der Einspracheentscheid der IV-Stelle, welcher rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen), bereits am 2. Mai 2003 ergangen ist (BGE 129 V 4 Erw. 1.2; vgl. auch BGE 130 V 445). Hinsichtlich des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und der damit verbundenen spezialgesetzlichen Änderungen ist präzisierend festzustellen, dass sich der Anspruch auf Dauerleistungen - den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln folgend - für die Zeit bis 31. Dezember 2002 auf Grund der bisherigen Rechtslage und ab diesem Zeitpunkt bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 2. Mai 2003 nach den neuen Normen beurteilt (BGE 130 V 445).