Citation: 1P.20/2003 11.08.2003 E. D

Gegen dieses Urteil der Staatsanwaltschaft erhebt der VgT mit Eingabe vom 8. Januar 2003 staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt, der Beschwerdeentscheid der Staatsanwaltschaft sei aufzuheben und die Vorinstanz habe im Sinne der Erwägungen neu zu entscheiden. Er macht geltend, die Verweigerung der Einsicht in den Schlussentscheid verstosse gegen den Öffentlichkeitsgrundsatz für Gerichtsverfahren (Art. 30 Abs. 3 BV) und entbehre einer rechtlichen Grundlage (Art. 5 BV). Daneben rügt er eine Verletzung des Gebotes von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 BV). Die Staatsanwaltschaft schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Der Beschwerdeführer hält in seiner unaufgefordert eingereichten Replik an seinen Anträgen fest.