Citation: 6B_645/2018 E. 1.3.1

1.3.1. Der Beschwerdeführer rügt in einem ersten Schritt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in Bezug auf die Funktion und Kompetenzen von X.________ innerhalb der B.________ AG (nachfolgend: Beschwerdegegnerin 2) willkürlich festgestellt. Dabei bestreitet er nicht, dass dieser zum Zeitpunkt, als er die Beschwerdegegnerin 2 verlassen hat, im Handelsregister als deren Geschäftsführer mit Einzelunterschrift eingetragen war. Er stellt sich jedoch auf den Standpunkt, dass es sich dabei bloss um eine Pro-Forma-Eintragung gehandelt habe. Tatsächlich sei X.________ weder Geschäftsführer gewesen, noch habe er über entsprechende Kompetenzen verfügt. Das eigentliche Sagen bei der Beschwerdegegnerin 2 hätten der Verwaltungsratspräsident D.________ sowie der Verwaltungsrat E.________ gehabt. X.________ sei indes verpflichtet gewesen, bei allen wesentlichen Entscheiden vorgängig mit seinen Vorgesetzten Rücksprache zu nehmen bzw. deren Zustimmung einzuholen. Er sei somit deren Weisungen unterlegen (vgl. Beschwerde Ziff. 11 S. 14 ff.).