Citation: 5A_505/2024 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdeführerin rügt die Regelung des Kindesunterhalts, ohne in der Beschwerde einen konkreten Betrag zu fordern. Rechtsbegehren, die eine Geldsumme zum Gegenstand haben, sind zu beziffern (BGE 143 III 111 E. 1.2; 133 III 489 E. 3). Auch aus der Begründung in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid erschliesst sich die Höhe des beantragten Unterhaltes nicht ohne Weiteres: Die Vorinstanz hat festgehalten, der Beschwerdegegner sei auf seiner Bereitschaft zu behaften, bis und mit Juni 2023 monatlich Kindesunterhalt in der Höhe von Fr. 2'630.-- zu leisten. Dieser Betrag entspreche den damaligen Kosten der öffentlichen Kindertagesstätte U.________. Die Beschwerdeführerin beantragte in ihrer Berufung einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 3'597.55 und begründete dies u.a. mit erhöhten Auslagen, die aufgrund von C.________s Anmeldung an einer Privatschule entstünden. Die Vorinstanz entschied aber, dass die Beschwerdeführerin nicht ermächtigt war, C.________ in einer Privatschule anzumelden und daher den daraus resultierenden Mehrbetrag nicht dem Beschwerdegegner anlasten dürfe. In der Beschwerdeschrift äussert sich die Beschwerdeführerin nicht mehr zur Einschulung von C.________ an einer privaten Institution, sondern moniert die Sperrung ihres schweizerischen Bankkontos und fehlende Unterhaltszahlungen des Beschwerdegegners. Damit bleibt unklar, was für einen Betrag sie vor Bundesgericht beantragt. Somit ist mangels Bezifferung auf das Begehren betreffend Neuregelung des Kindesunterhalts nicht einzutreten.