Citation: 2P.183/2000 19.09.2000 E. 1

1.- Die türkische Staatsangehörige A.G.________ heiratete am 19. August 1996 in der Türkei den in Basel niedergelassenen Landsmann B.G.________. Sie reiste im Oktober 1996 in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei ihrem Ehemann. Die auf ein Jahr befristete Bewilligung wurde letztmals bis zum 15. Oktober 1998 verlängert. Am 14. Dezember 1997 verliess A.G.________ die eheliche Wohnung und lebt seither von ihrem Ehegatten getrennt. Die Kantonale Fremdenpolizei verweigerte A.G.________ mit Verfügung vom 25. Januar 1999 die Erneuerung der Aufenthaltsbewilligung. Die hiegegen beim Polizei- und Militärdepartement sowie anschliessend beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. A.G.________ wurde eine Ausreisefrist bis 30. September 2000 gesetzt. Am 11. September 2000 reichte A.G.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde ein mit dem Antrag, den am 8. Juni getroffenen und am 11. Juli 1999 eröffneten Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt "aufzuheben und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen behufs Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung".