Citation: 5D_176/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer sieht sein Recht auf Leben, auf den Grundbedarf und auf Rechtssicherheit beeinträchtigt. Er ist der Auffassung, auf einem Grundeinkommen dürften aufgrund der Verfassung keine Steuern erhoben werden und er könne diesen Einwand jederzeit vorbringen. Das Kantonsgericht hat dem Beschwerdeführer erläutert, dass die Wahrung des Existenzminimums nicht im Rechtsöffnungs-, sondern im Pfändungsverfahren erfolgt. Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Weshalb die Verfassung etwas anderes gebieten sollte, legt er nicht in nachvollziehbarer Weise dar. Das Kantonsgericht hat ihm ebenfalls erläutert, dass Einwände gegen die Steuerveranlagung mit Einsprache geltend zu machen gewesen wären. In diesem Rahmen wäre eine materielle Prüfung seines Standpunkts möglich gewesen. Auch darauf geht er nicht in einer den Rügeanforderungen genügenden Weise ein. Insgesamt belässt er es ohne nähere Begründungen bei reinen Behauptungen über den angeblichen Inhalt angeblicher verfassungsmässiger Rechte. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzureichend begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).