Citation: 6S.383/2004 18.11.2004 E. 6

Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 278 Abs. 1 BStP). Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur bewilligt werden, wenn das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers nicht aussichtslos war (Art. 152 Abs. 1 OG). Angesichts des Umstands, dass die Staatsanwaltschaft eine Strafe von "nur" vier bis sechs Monaten Gefängnis beantragt hatte, ist davon auszugehen, dass die Beschwerde jedenfalls teilweise nicht von vornherein aussichtslos war. Da der Beschwerdeführer zudem von der Sozialhilfe unterstützt wird (act. 8), kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden.