Citation: 8C_669/2021 E. A

Die 1961 geborene A.________ besuchte während acht Jahren die obligatorische Schule in Serbien, absolvierte in der Folge aber keine Berufsausbildung. Nach der Einreise in die Schweiz im März 2013 und der Heirat im Juni 2013 erledigte sie den Haushalt für sich und ihren Ehemann. Am 10. Juli 2015 meldete sie sich unter Hinweis auf Tumore in beiden Beinen zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Seit Juni 2016 ist sie verwitwet und führt einen Einpersonen-Haushalt. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte medizinische Auskünfte ein und veranlasste unter anderem die Haushaltsabklärung vom 21. Februar 2019. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte sie einen Anspruch auf Leistungen unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 17,5 %, ermittelt anhand der spezifischen Methode, gestützt auf die Einschränkungen im Haushalt (Verfügung vom 14. Juni 2019).