Citation: 8C_524/2019 E. 1

dass der vorinstanzliche Beschluss insoweit angefochten ist, als darin im laufenden Beschwerdeverfahren UV.2019.00079 das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen worden ist, dass die Beschwerde nach Art. 100 Abs. 1 BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ist, dass gemäss Art. 46 Abs. 1lit. a BGG die gesetzlichen und richterlich nach Tagen bestimmte Fristen vom 15. Juli bis und mit dem 15. August still stehen, dass dieser Fristenstillstand, was die Beschwerdeführerin übersehen hat, indessen in Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung und andere vorsorgliche Massnahmen nicht gilt (Art. 46 Abs. 2 BGG; Urteile 8C_330/2018 vom 23. Mai 2018 und 9C_652/2011 vom 19. Januar 2012 E. 4.4, letzteres in: SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151; je mit weiteren Hinweisen; s. auch Urteile 8C_774/2018 vom 30. Januar 2019 E. 3.1, in: SVR 2019 IV Nr. 53 S. 171 sowie Urteil 1C_254/2012 vom 21. Mai 2012), dass die Rechtsmittelfrist demnach gemäss Art. 44-48 und Art. 100 Abs. 1 BGG am 19. Juli 2019 abgelaufen ist, dass die am 20. August 2019 der Post übergebene Beschwerde somit offensichtlich verspätet ist, was zu einem Nichteintreten darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG führt, dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,