Citation: 2C_159/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 344 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch dieses veranlasst worden sein können (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2). Der Beschwerdeführer reicht vor Bundesgericht diverse neue Beweismittel ein. Soweit diese erst nach dem 20. Januar 2023 und folglich nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind, sind sie als echte Noven von vornherein nicht zulässig. Bei der "Bestätigung Schwangerschaft" vom 5. Januar 2023 und der "Terminbestätigung Luzerner Psychiatrie" vom 11. Januar 2023 handelt es sich um unechte Noven. Der Beschwerdeführer begründet indes nicht, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass dazu gegeben haben soll, diese einzureichen. Dies ist auch nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer hätte diese bereits vor der Vorinstanz einreichen können. Im bundesgerichtlichen Verfahren bleiben die neuen Beweismittel in der Hauptsache daher unberücksichtigt.