Citation: 1C_601/2013 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des Verwaltungsgerichts nicht rechtsgenüglich auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht rechts- bzw. verfassungswidrig gehandelt haben sollte, als es auf eine selbständige Beweiserhebungen verzichtete und sich in tatsächlicher Hinsicht auf die Erkenntnisse des Strafverfahrens abstützte. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das Verwaltungsgericht hätte ihm das rechtliche Gehör verletzt, fehlt es an der nötigen Konkretisierung dieser Rüge. Der Vorwurf, weder die Kantonspolizei noch Staatsanwaltschaft hätten ihm je vorgehalten, dass ein Strafverfahren wegen grober Verkehrsregelverletzung durchgeführt werde, betrifft das rechtskräftig abgeschlossene Strafverfahren und nicht das vorliegende Administrativverfahren. Aus der Beschwerde ergibt sich demnach nicht, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgericht bzw. dessen Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.