Citation: 2C_352/2019 E. 1.2

1.2. Der Abgabepflichtige gelangte an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, wobei er die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, die Rückerstattung von Fr. 20'412.85 (Abgaben für den Energiebezug der Abgabeperioden 2008 bis und mit 2016), die Löschung der Firma "St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG" im Handelsregister, die Löschung der Dienstbarkeitsverträge vom 19./20. Januar 1999 im Grundbuch und die Neueintragung der seines Erachtens rechtmässigen Dienstbarkeitsverträge verlangte. Zudem vertrat er die Ansicht, die Dorfkorporation sei nicht rechtmässig vertreten und die Verwaltungsrekurskommission sei befangen. Mit Entscheid B 2018/151 vom 9. März 2019 trat das Verwaltungsgericht, Abteilung III, auf die Beschwerde, soweit die Mutationen im Handelsregister und Grundbuch betreffend, nicht ein. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Im Abgabepunkt erwog das Verwaltungsgericht, die Erhebung der streitbetroffenen Gebühren sei von Bundesrechts wegen vorgeschrieben, wie dem Abgabepflichtigen schon bei früherer Gelegenheit ausführlich dargelegt worden sei. Dabei sei auch aufgezeigt worden, dass keine Verletzung des Kostendeckungs- und des Äquivalenzprinzips vorliege. Den fakturierten Mengenverbrauch und die Tarife habe der Abgabepflichtige ohnehin unbestritten gelassen.