Citation: 5A_106/2023 E. 1

Für den Beschwerdeführer wurde mit Entscheid der KESB Seeland vom 6. September 2018 eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung errichtet. Mit Entscheid vom 10. November 2022 wies die KESB den Antrag des Beschwerdeführers auf Aufhebung der Beistandschaft ab und ernannte eine neue Beiständin. Mit Entscheid vom 14. November 2022 genehmigte die KESB Bericht und Rechnung für die Zeit vom 1. September 2020 bis 31. August 2022, entlastete die ehemalige Beiständin und setzte ihre Entschädigung fest. Gegen die Entscheide vom 10. und 14. November 2022 erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 15. November 2022 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 14. Dezember 2022 vereinigte das Obergericht die Beschwerdeverfahren und trat auf die Beschwerden nicht ein. Auf die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege trat es nicht ein. Es erhob keine Verfahrenskosten. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 26. Januar 2023 (Poststempel 1. Februar 2023) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.