Citation: U 172/02 07.04.2003 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat in seinem Entscheid vom 30. August 1999 die auch vorliegend massgebenden Bestimmungen und Regeln zum Grundfall richtig dargelegt. Wie bereits im Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 7. März 2001, Erw. 2, kann darauf vollumfänglich verwiesen werden. Ergänzend hat die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid vom 6. Februar 2002 sodann korrekt die Normen über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung (Art. 10 Abs. 1 UVG: Heilbehandlung; Art. 16 Abs. 1 UVG: Taggeld; Art. 18 Abs. 1 UVG: Invalidenrente), namentlich bei Rückfällen und Spätfolgen (Art. 6 Abs. 1 UVG, Art. 11 UVV; vgl. auch BGE 118 V 296 f. Erw. 2c; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 327 Erw. 2; Urteil K. vom 21. Februar 2003, U 306/02, Erw. 2 in fine mit weiteren Hinweisen), wiederge-geben. Darauf wie auch auf die Erwägungen zur Rentenrevision (Art. 22 Abs. 1 UVG; BGE 119 V 478 Erw. 1b/aa mit Hinweisen; vgl. auch BGE 113 V 27 Erw. 3b in Verbindung mit RKUV 1987 Nr. U 32 S. 446) wird Bezug genommen. Anzufügen bleibt, dass Rückfälle und Spätfolgen besondere revisionsrechtliche Tatbestände darstellen (BGE 118 V 297 Erw. 2d). 1.2 Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 ist im vorliegenden Fall nicht anwendbar, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 26. Juli 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b, 116 V 248 Erw. 1a; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101).