Citation: 9C_643/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat die Rechtmässigkeit der Rentenrevision bejaht. Im Zeitraum zwischen dem 5. Juli 2005 (Bestätigung der Viertelsrente) und dem 23. Mai 2013 (Rentenaufhebungsverfügung) hat sie eine für den Invalidenrentenanspruch erhebliche Änderung des Sachverhalts festgestellt. Zu diesem Ergebnis ist das kantonale Gericht im Wesentlichen gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ vom 21. September 2012 gelangt. Gemäss Einschätzung des Dr. med. D.________ liege seit 1998 keine psychisch bedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr vor. Die Rentenzusprechung sei aufgrund einer psychosomatischen Problematik erfolgt. Der Gesundheitszustand habe sich seither insofern geändert, als es zwischenzeitlich zu einer zervicoradikulären Reizsymptomatik sowie einer Epicondylitis radialis rechts gekommen ist. Diese habe therapeutisch verbessert werden können und sei bezüglich Arbeitsunfähigkeit nicht relevant. Auch die Leistungsfähigkeit im Haushaltsbereich, der 20 % der Gesamttätigkeit umfasst, habe zugenommen.