Citation: 1C_421/2023 E. 4

Weiter rügen die Beschwerdeführenden, die Vorinstanz habe kantonales Recht willkürlich angewandt, indem sie die teilrevidierten städtischen Bau- und Nutzungsvorschriften, die sieben Monate nach Erteilung der zweiten Baubewilligung vom 21. März 2022 während des vorinstanzlichen Verfahrens öffentlich aufgelegt wurden, nicht auf das hängige Beschwerdeverfahren angewendet habe, obschon das geänderte Recht i.S.v. § 146 Abs. 1 VRG/LU i.V.m. § 85 Abs. 2 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. März 1989 (PBG/LU; SRL Nr. 735) umgehend zu berücksichtigen gewesen wäre.