Citation: 9C_429/2018 E. 2

Das kantonale Gericht hat dem psychiatrischen Gutachten der Prof. Dr. med. C.________, vom 21. April 2016 Beweiskraft zuerkannt, wonach die Beschwerdeführerin in ihren bisherigen Tätigkeiten als Geistheilerin (Geomantin) und Masseurin arbeitsfähig sei, jedoch nur (etwa) in einem Pensum von 60 %. Sodann ist die Vorinstanz mit der Verwaltung davon ausgegangen, dass ein Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) vorzunehmen sei, wobei für das Validen- und das Invalideneinkommen dieselben Tabellenwerte nach der vom Bundesamt für Statistik (BfS) herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 einschlägig seien. Gestützt darauf hat sie die Verfügung der IV-Stelle vom 26. Juli 2017 bestätigt, wonach ab 1. September 2014 Anspruch auf eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad: 40 %) bestehe.