Citation: 9C_587/2021 E. 3

Das Sozialversicherungsgericht stellte nach eingehender Würdigung der medizinischen Akten fest, wie bereits im Zeitpunkt der letztmaligen leistungsabweisenden Verfügung vom 17. Dezember 2014 seien dem Beschwerdeführer weiterhin angepasste Tätigkeiten (leicht, sitzend oder wechselbelastend, ohne weite Gehstrecken oder Heben und Tragen von Lasten über 10 kg) ganztags und vollschichtig zumutbar. Dabei stellte es insbesondere auf das Gutachten der PMEDA ab, das es in einlässlicher Auseinandersetzung mit den vom Beschwerdeführer vorgetragenen Rügen als beweiswertig einstufte. Entsprechend schützte es - mangels anspruchsrelevanter Veränderung des Gesundheitszustands - die leistungsabweisende Verfügung der IV-Stelle.