Citation: 5A_697/2013 E. 4.3

4.3. Sinngemäss wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz damit vor, den Sachverhalt offensichtlich unvollständig bzw. unrichtig ermittelt zu haben. Der Vorwurf ist unbegründet. Die Vorinstanz hat den Sachverhalt abgeklärt und ist dabei zur Feststellung gelangt, dass auf dem Konto der Beschwerdeführerin bei der Bank A.________ keine Kontobewegungen auszumachen sind, die darauf schliessen lassen, dass dieses Konto nicht gepfändet werden könnte. Zwar mag es zutreffen, dass auf dieses Konto auch Gelder (zurück-) geflossen sind, die auf den Unfall der Beschwerdeführerin im Jahre 1980 zurückgehen. Diese Tatsache allein vermöchte aber noch nicht deren Unpfändbarkeit zu begründen. Nach einer 1994 erfolgten Teilrevision des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs sind diese Gelder heute nämlich nur noch dann gänzlich unpfändbar, wenn sie der Genugtuung, dem Ersatz für Heilungskosten oder der Anschaffung von Hilfsmitteln dienen (Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9 SchKG). Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zur Zusammensetzung der auf dem Konto der Bank A.________ liegenden Gelder. Ihre Kritik an der vorinstanzlichen Feststellung des Sachverhalts erweist sich damit als rein appellatorisch. Darauf ist nicht einzutreten (E. 1.3).