Citation: 8C_790/2021 E. 4.1

4.1. Die vorinstanzlichen Feststellungen zum Vorliegen eines Revisionsgrunds (Art. 17 Abs. 1 ATSG; vgl. BGE 144 I 103 E. 2.1) bleiben unbestritten. Zudem steht fest, dass keine revisionsrelevante gesundheitliche Veränderung eintrat. Einigkeit besteht darüber, dass der Invaliditätsgrad mittels eines Einkommensvergleichs zu bestimmen ist und das Invalideneinkommen jährlich Fr. 69'266.- beträgt (gestützt auf die Tabelle TA1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung [LSE] des Bundesamtes für Statistik [BFS] für das Jahr 2018, Kompetenzniveau 1, Männer, indexiertes Total). Im Gegensatz zum vorinstanzlichen Verfahren erhebt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht keine Einwände mehr gegen die Erheblichkeitsgrenze von mindestens 5 % zur Begründung einer wesentlichen Veränderung des Invaliditätsgrads (vgl. Art. 17 Abs. 1 lit. a und Art. 31 Abs. 1 ATSG; BGE 145 V 141 E. 7.3.1; 140 V 85 E. 4.3; 133 V 545 E. 6.2; Urteil 8C_291/2021 vom 12. Oktober 2021 E. 3).