Citation: 4A_489/2020 E. 3

Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer beharrt vor Bundesgericht auf seiner Auffassung, dass Gerichtspräsident Raimond Corboz in den Ausstand zu treten habe, wenn nicht nur die "Mikroperspektive" sondern der ganze Fall aus der "Makroperspektive" betrachtet werde. Er geht zur Darlegung seines Standpunktes über die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz hinaus und schildert in frei gehaltenen Ausführungen seine Sicht der Dinge, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).