Citation: 1C_37/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid im Bereich des Umweltrechts. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d sowie Art. 90 BGG); ein Ausnahmegrund gemäss Art. 83 BGG ist nicht gegeben. Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Sie ist als unterlegene Partei und direkte Anwohnerin vom angefochtenen Entscheid besonders betroffen und damit zur Beschwerde berechtigt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin zweifelt an, dass die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten dürfen, da es sich bloss um einen Zwischenentscheid gehandelt habe und die Voraussetzungen für die Anfechtung eines solchen vor dem Verwaltungsgericht gefehlt hätten. Die Vorinstanz beruft sich in ihrem Entscheid demgegenüber auf das anwendbare kantonale Verwaltungsprozessrecht, das die Anfechtung von Zwischenentscheiden grosszügiger zulasse als das BGG. Sie bejaht die Anfechtbarkeit aus prozessökonomischen Überlegungen. Die Beschwerdeführerin macht nicht geltend, dass die Vorinstanz damit willkürlich gehandelt habe. Das ist auch nicht ersichtlich. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin steht dieser Umstand dem Eintreten des Bundesgerichts daher nicht entgegen (vgl. hinten E. 2.1). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 ff. BGG) einzutreten.