Citation: 4A_362/2014 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz anerkennt in ihrer Vernehmlassung vom 7. Juli 2014, die Vorbringen der Beschwerdeführerin zu den angefallenen Patentanwaltskosten übersehen zu haben. Damit steht fest, dass die Vorinstanz die entsprechenden Vorbringen samt Kostennoten bei ihrem Entscheid über die Festsetzung der Parteienschädigung (Dispositiv-Ziffer 4) unberücksichtigt gelassen hat. Dadurch wurde der Beschwerdeführerin verunmöglicht, ihren Standpunkt hinsichtlich der Entschädigungsfolgen in das Verfahren einzubringen, worin eine Verletzung des Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV) zu erblicken ist. Die Sache ist daher zu neuer Beurteilung der Parteientschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen.