Citation: 6B_1018/2022 E. 6

Was an diesen Erwägungen verfassungs- und/oder rechtswidrig sein könnte, sagt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Ohne hinreichende Bezugnahme auf den angefochtenen Beschluss führt er stattdessen etwa aus, es wäre an ihm, zu belegen, welche Anschuldigungen er erhebe. Die Aufgabe der Behörde sei es aber, diese zu ermitteln. Da sich die Behörden gegenseitig deckten, wäre er ein ziemlicher "Idiot", "es" bereits im Vorfeld offenzulegen. Aus solchen und weiteren ähnlichen Ausführungen ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die Vorinstanz die formellen Voraussetzungen betreffend eine hinreichende Beschwerdebegründung falsch erfasst hätte und mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Nichts anderes gilt, soweit der Beschwerdeführer die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung beanstandet. Er vermag auch insoweit nicht aufzuzeigen, dass und inwiefern der angefochtene Beschluss Bundesrecht verletzen könnte.