Citation: 4C.15/2005 20.06.2005 E. A

Am 7. November 1997 erlitt X.________ (Kläger) bei seiner Tätigkeit als Hilfskoch einen Unfall. Er glitt beim Tragen eines Harasses aus und zog sich eine Verletzung an der rechten Hüfte zu. Dieser Unfall machte eine Hüfttotalprothesenoperation (rechts) erforderlich. Mit Schreiben vom 21. September 2000 teilte die D.________ Versicherungs-Gesellschaft (D.________) dem Kläger mit, dass sie beabsichtige, ihre Leistung für das besagte Unfallereignis einzustellen. Am 29. September 2000 suchte der Kläger Rechtsanwalt Y.________ (Beklagter) auf und beauftragte ihn mit der anwaltlichen Vertretung gegenüber der Zürich. Am 16. November 2000 erliess die D.________ die angekündigte UVG-Verfügung. Der Beklagte erhob dagegen keine Einsprache, so dass die erwähnte Verfügung in Rechtskraft erwuchs.