Citation: 8C_67/2015 E. 3.2

3.2. Es kann offen bleiben, ob die zur Untermauerung dieses Vorbringens letztinstanzlich aufgelegten ärztlichen Auskünfte als neue Beweismittel im Sinne von Art. 99 BGG zu betrachten sind. Aus den Berichten des PD Dr. med. G.________, Klinik H.________, vom 11. Juli und 18. August 2014, sind zu der zu diskutierenden Frage keine Schlüsse zu ziehen. Er hielt vielmehr fest, dass die geltend gemachten unklaren schmerzhaften Bewegungseinschränkungen im Bereich der linken Schulter auch differenzialdiagnostisch nicht zu erklären seien, weshalb von einem weiteren invasiven Eingriff abzuraten sei. Mithin kann auch daraus nicht der Schluss gezogen werden, der Beschwerdeführer leide an einer dauernden und erheblichen Schädigung der körperlichen Integrität (vgl. Art. 24 Abs. 1 UVG), wie das kantonale Gericht im Ergebnis richtig festgestellt hat.