Citation: 7B_210/2023 E. C

Mit eigenhändiger Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________ vor Bundesgericht, der Beschluss vom 12. April 2023 sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz, eventualiter an die Staatsanwaltschaft, zurückzuweisen und es sei diese anzuweisen, ihm vollständige Akteneinsicht zu gewähren und ihm ein paginiertes und aktualisiertes Aktenverzeichnis sowie (jeweils) "ein Verfahrensprotokoll" auszuhändigen. Sofern "diese" noch nicht erstellt worden seien, sei dies innert 10 Tagen nachzuholen. Des Weiteren seien ihm verschiedene Auskünfte zur adhäsionsweisen Stellung von Zivilforderungen zu geben. Ihm seien zudem sämtliche Untersuchungshandlungen zeitnah mitzuteilen, damit er seine Teilnahmerechte wahrnehmen könne. Das präsidierende Mitglied der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat der Beschwerde mit Verfügung vom 30. Mai 2023 die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Staatsanwaltschaft hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Vorinstanz hat sich nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdeführer beantragt mit Eingaben vom 15. Juni und 20. Juli 2023 vollständige Akteneinsicht in die vorinstanzlichen Akten.