Citation: 4C.172/1999 19.01.2001 E. 1

1.- Mit Berufung kann geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts mit Einschluss der durch den Bund abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträge (Art. 43 Abs. 1 Satz 1 OG). Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist demgegenüber mit staatsrechtlicher Beschwerde zu rügen (Art. 43 Abs. 1 Satz 2 OG). Soweit die Klägerin geltend macht, das angefochtene Urteil sei verfassungswidrig, indem es das Recht auf Entscheidbegründung, das Willkürverbot und den Anspruch auf rechtliches Gehör verletze, kann auf ihre Vorbringen demnach nicht eingetreten werden. Unzulässig ist namentlich die Rüge der willkürlichen Würdigung des im kantonalen Verfahren eingeholten Expertengutachtens.