Citation: I 932/05 16.11.2006 E. A

Die 1941 geborene E.________ war zuletzt ab 1987 als Bewegungstherapeutin in der Heil- und Bildungsstätte X.________ tätig. Das Anstellungsverhältnis wurde arbeitgeberseitig auf Ende Juli 2002 gekündigt. Im November 2002 meldete sich E.________ unter Hinweis auf verschiedene gesundheitliche Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau traf medizinische und erwerbliche Abklärungen. Gestützt darauf sprach sie der Versicherten mit Verfügungen vom 30. Juli 2004 für die Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember 2002 sowie ab 1. November 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze und für den dazwischenliegenden Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Oktober 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente zu. Die gegen die vorübergehende Herabsetzung des Rentenanspruchs gerichtete Einsprache wies die Verwaltung ab (Einspracheentscheid vom 21. März 2005).