Citation: 5A_138/2008 22.08.2008 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 12. Februar 2007 beantragte X.________ dem Bundesgericht, den obergerichtlichen Entscheid aufzuheben, soweit ihm das Armenrecht verweigert und Kosten auferlegt wurden. Er beantragte für das kantonale Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege, den Erlass der Verfahrenskosten und die Zusprechung einer Parteientschädigung. Die Beschwerde wurde am 13. April 2007 gutgeheissen und die Sache zur neuen Beurteilung an das Obergericht zurückgewiesen. Zur Begründung wurde insbesondere ausgeführt, die Beschwerde gegen den Entscheid der Vormundschaftsbehörde Niederlenz vom 8. September 2006 sei nicht aussichtslos gewesen (Urteil 5A_24/2007 vom 13. April 2007).