Citation: 2C_291/2022 E. 1.4

1.4. Mit Eingabe vom 11. April 2022 erheben die Eheleute beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Hierzu seien die Vorakten zu den Steuerperioden ab 2014 heranzuziehen. Die Eheleute rügen, dass die Vorinstanz auf den im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Antrag, die Veranlagungsverfügung vom 17. November 2020 sei nichtig zu erklären, gar nicht eingetreten sei. Dadurch sei die Vorinstanz gehörsverletzend vorgegangen.