Citation: 6B_237/2023 E. 1

Mit Entscheid vom 23. Januar 2023 trat die Anklagekammer des Kantons St. Gallen auf eine von der Beschwerdeführerin erhobene Beschwerde nicht ein und auferlegte ihr die Entscheidgebühr von Fr. 800.--. Dagegen, respektive gegen den von der Staatsanwaltschaft (Stabsdienste) in Rechnung gestellten Betrag von Fr. 800.-- erhob die Beschwerdeführerin mit einer Eingabe vom 7. Februar 2023 "Rekurs". Mit dem Hinweis, dass die Beschwerdeführerin auch moniere, zu Unrecht verurteilt worden zu sein, leitete die Anklagekammer die Eingabe vom 7. Februar 2023 zur Prüfung, ob diese als Beschwerde in Strafsachen anhand zu nehmen sei, an das Bundesgericht weiter. Mit Schreiben vom 14. Februar 2023 wurde die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen, dass anhand der weitergeleiteten Eingabe unklar sei, ob sie beim Bundesgericht Beschwerde erheben wolle und diese den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genüge; die 30-tägige Beschwerdefrist sei indes noch nicht abgelaufen, womit sie ihre Eingabe bis zum Fristablauf ergänzen und verbessern könne. Zwecks Vermeidung unnötiger Kosten wurde einstweilen kein Verfahren eröffnet. In der Folge wurde das eingeschrieben versandte Schreiben dem Bundesgericht mit dem Vermerk "nicht abgeholt" retourniert und alsdann mittels A-Post ein weiteres Mal an die Beschwerdeführerin verschickt. Mit Eingabe vom 13. Februar 2023 (Eingang am 16. Februar 2023) wandte sich die Beschwerdeführerin direkt an das Bundesgericht und erhob "Beschwerde" gegen den Nichteintretensentscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 23. Januar 2023.