Citation: 7B.229/2002 17.12.2002 E. 1

Mit Eingabe vom 24./27. Juli 2002 erhob Z.________ Beschwerde unter anderem gegen eine Reihe von Zahlungsbefehlen des Betreibungsamtes A.________. Das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen trat mit Beschluss vom 13. August 2002 auf die rund 150 Seiten und 21 Anträge umfassende Beschwerdeschrift von Z.________ nicht ein. Zur Begründung führte es aus, sowohl die Form als auch der Inhalt der Eingabe zeige, dass der Beschwerdeführer weder willens noch fähig sei, eine angemessene Beschwerde zu verfassen, weswegen er aufgrund der gesamten Umstände und unter detailliertem Hinweis auf früher eingeleitete Verfahren als prozessunfähig zu betrachten sei. Z.________ zog diesen Beschluss an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen weiter, welches am 18. Oktober 2002 auf die Beschwerde nicht eintrat. Z.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 7. November 2002 (Poststempel) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er verlangt die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses sowie die Feststellung der Nichtigkeit von verschiedenen Betreibungshandlungen. Weiter stellt er neben anderen (Neben-)Begehren das Gesuch, der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Die obere Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Weitere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.