Citation: 5A_1035/2020 E. 3.2.3

3.2.3. In der Vergangenheit hätte der Beschwerdeführer aus seinem Lohn Unterhaltsbeiträge in Schweizer Franken leisten können, die in Anwendung der dannzumal massgebenden Wechselkurse umzurechnen gewesen wären. Ferner hat sich - worauf der Beschwerdeführer selbst hinweist - der im Urteilszeitpunkt geltende Kurs, welchen er angewandt wissen möchte, seither bereits wieder (zu seinen Ungunsten) verändert und wird voraussichtlich auch in Zukunft Schwankungen aufweisen, wobei ungewiss ist, ob sich dies zugunsten oder zulasten des Beschwerdeführers auswirken wird. Ein Durchschnittswert trägt diesen Kursschwankungen Rechnung. Damit erweist es sich weder für die Vergangenheit noch für die Zukunft als bundesrechtswidrig, wenn die Vorinstanz für die Ermittlung eines Durchschnittseinkommens basierend auf den in den Jahren 2017-2019 erzielten Salären auch einen Wechselkurs verwendete, den sie aus dem Durchschnitt der in den Jahren 2017-2019 geltenden Kurse errechnete (vgl. auch Urteil 5A_217/2017 vom 21. Juni 2017 E. 3.2.3).