Citation: 9C_425/2019 E. 3.1

3.1. Soweit die Beschwerdeführerin einwendet, eine Gehörsverletzung durch die IV-Stelle werde durch den angefochtenen Entscheid nicht geheilt, kann auf das in der dortigen E. 2 Gesagte verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG); dem wird in der Beschwerde nichts Stichhaltiges entgegensetzt. Es erübrigen sich auch Weiterungen zu der gerügten Verletzung der Begründungspflicht durch die Vorinstanz. So fehlen Anhaltspunkte und wird nicht geltend gemacht, dass die Beschwerdeführerin den Entscheid nicht sachgerecht hätte anfechten können (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436 mit Hinweisen).