Citation: 6B_368/2014 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern verurteilte die Beschwerdeführerin am 2. Juli 2013 wegen Nichtabgabe der entzogenen Kontrollschilder und des Fahrzeugausweises trotz behördlicher Aufforderung zu einer vollziehbaren Geldstrafe von fünf Tagessätzen zu Fr. 50.--. Ferner widerrief sie den früher bedingt ausgesprochenen Vollzug einer Geldstrafe von einem Tag zu Fr. 50.--. Nachdem die Beschwerdeführerin am 14. Juli 2013 Einsprache erhoben hatte, lud sie das Bezirksgericht Hochdorf am 20. November 2013 zur Hauptverhandlung auf den 4. Februar 2014 vor. Die Beschwerdeführerin wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ein unentschuldigtes Fernbleiben als Rückzug der Einsprache gelte. Am 31. Januar 2014 teilte die Beschwerdeführerin dem Bezirksgericht mit, sie müsse den Termin vom 4. Februar 2014 aus gesundheitlichen Gründen verschieben. Am 3. Februar 2014 forderte sie das Bezirksgericht auf, innert fünf Tagen, d.h. bis spätestens 10. Februar 2014, ein Arztzeugnis einzureichen, ansonsten ihr Fernbleiben als unentschuldigt gelte. Das Gericht wies sie ausdrücklich nochmals auf die Bestimmungen der Vorladung hin. Am 6. Februar 2014 verlangte die Beschwerdeführerin erneut die Verschiebung der Hauptverhandlung. Der Grund sei, dass ihr Ehemann notfallmässig zum Arzt musste und sie ihm habe Hilfe leisten müssen. Dem Schreiben legte sie eine ärztliche Terminkarte bei, die eine Konsultation am 5. Februar 2014 vorsah. Das Bezirksgericht Hochdorf schrieb das Einspracheverfahren am 13. Februar 2014 als durch Rückzug erledigt ab. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 26. März 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Sie strebt eine Behandlung ihrer Einsprache an.