Citation: U 407/06 03.09.2007 E. B

Hiegegen reichte der Versicherte beim Versicherungsgericht des Kantons Solothurn Beschwerde ein und legte neu einen Unfallschein UVG des Dr. med. P.________, Chefarzt Chirurgie, Spital X.________, ab 22. März 2004 auf. Nachdem das kantonale Gericht dem Versicherten am 17. März 2006 Gelegenheit eingeräumt hatte, zwecks Vermeidung einer reformatio in peius die Beschwerde zurückzuziehen, teilte dieser am 10. April 2006 mit, er halte die Beschwerde aufrecht. Mit Entscheid vom 11. Juli 2006 wies das kantonale Gericht die Beschwerde ab, soweit der Versicherte eine höhere Invalidenrente und Integritätsentschädigung verlangt habe; es hob den Einspracheentscheid vom 3. März 2005 und die Verfügung vom 31. Oktober 2003 im Sinne einer reformatio in peius auf und wies die Akten an die SUVA zurück, damit sie die dem Versicherten ab 1. November 2003 zustehende Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 14 % neu festsetze.