Citation: 9C_662/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, dass die Vorinstanz zu Unrecht das Darlehen der vom Beschwerdeführer gehaltenen B.________ AG aufgerechnet habe. Insbesondere habe sie zu Unrecht darauf abgestellt, dass bei der B.________ AG eine Aufrechnung wegen verdeckter Gewinnausschüttung erfolgt sei. Er habe die Revision der Veranlagung der B.________ AG verlangt und in diesem Rahmen mit seiner detaillierten Stellungnahme belegt, dass der damalige Treuhänder in strafbarer Art und Weise Umbuchungen getätigt habe. Dem Beschwerdeführer ist nicht zu folgen. Die Aufrechnung einer verdeckten Gewinnausschüttung bei einer Gesellschaft präjudiziert zwar die steuerliche Beurteilung auf der Ebene der Anteilsinhaber nicht. Gerade bei Einmann-Gesellschaften darf die Aufrechnung auf der Gesellschaftsebene nach der Rechtsprechung aber als Indiz dafür betrachtet werden, dass dem Anteilsinhaber eine geldwerte Leistung zugeflossen ist, auch wenn es den Steuerbehörden nicht verboten ist, weitere Untersuchungen anzustellen (vgl. Urteil 9C_678/2021 vom 17. März 2023 E. 3.7, nicht publ. in: BGE 149 II 158, aber in: StE 2023 B 72.13.1 Nr. 4, StR 78/2023 S. 563, mit Hinweisen). Wenn die Vorinstanz aufgrund der Aufrechnung bei der B.________ AG darauf schliesst, der Beschwerdeführer habe von dieser Gesellschaft eine geldwerte Leistung empfangen, kann dies auf jeden Fall nicht als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden, zumal der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht nichts vorbringt, was diese Vermutung widerlegen könnte. Die Ausführungen im Revisionsgesuch, das der Beschwerdeführer als Organ der Gesellschaft selbst verfasst hat, sind jedenfalls von vornherein kein taugliches Beweismittel, worauf auch die Vorinstanz zu Recht hinweist (vgl. angefochtenes Urteil E. 4.2).