Citation: 5A_347/2023 E. 4

Vor Bundesgericht beharrt der Beschwerdeführer darauf, die promissory note sei ein rechtsgültiges Zahlungsmittel in der Schweiz. Sämtliche Merkmale eines Eigenwechsels (Art. 1096 OR) seien erfüllt. Mit den soeben wiedergegebenen Erwägungen des Obergerichts setzt er sich jedoch nicht auseinander. Daran ändern die aus der Sicht des Beschwerdeführers erfolgenden, weitschweifigen Ausführungen zum Wertpapier- und Wechselrecht ebenso wenig wie die wörtliche Wiedergabe diverser Gesetzesbestimmungen oder die Behauptung, eine promissory note sei für den IWF einer inländischen Währung gleichgestellt. Zur Entgegennahme von Strafanzeigen ist das Bundesgericht schliesslich nicht zuständig. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).