Citation: 8C_572/2018 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass diesen Begründungsanforderungen innert der gemäss Art. 47 Abs. 2 BGG nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist Genüge getan sein muss, dass die zweite Eingabe ausserhalb der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 14. September 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, weshalb sie zur Beantwortung der Frage nach der hinreichenden Beschwerdebegründung nicht zu berücksichtigen ist, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die vom städtischen Sozialdienst auf der Grundlage des kantonalen Sozialhilfegesetzes (SHG/ZH) mit Verfügung vom 12. Oktober 2017 festgelegte Rückerstattungsschuld des Beschwerdeführers auf Fr. 10'596.- reduzierte, dass es dabei nicht nur in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten näher darlegte, weshalb der Beschwerdeführer im Umfang dieses Betrags für bereits bezogene wirtschaftliche Hilfe rückerstattungspflichtig sei, dass es vielmehr auch ausführte, weshalb die städtische Sozialhilfebehörde nicht verpflichtet sei, ihm einen unentgeltlichen Rechtsbeistand beizugeben, dass der Beschwerdeführer sich letztinstanzlich im Wesentlichen darauf beschränkt, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene unreflektiert zu wiederholen; inwiefern das dazu Erwogene gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, führt er hingegen nicht näher aus, dass damit den Minimalanforderungen an eine sachbezogene Beschwerdebegründung offensichtlich nicht Genüge getan ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das ohnehin erst nach Ablauf der Rechtsmittelfrist gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,