Citation: 9C_467/2009 19.08.2009 E. A

Der 1974 geborene H.________ meldete sich am 10. Mai 2005 (Posteingang) unter Hinweis auf ein chronisches Rückenleiden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, nachdem er seinen ursprünglich erlernten Beruf als Koch (Lehrabschluss mit Fähigkeitsausweis 1993) gesundheitsbedingt hatte aufgeben müssen, ab Mitte Dezember 1998 bis Ende September 2004 als Filialleiter in der Firma M.________ AG angestellt gewesen war (letzter effektiver Arbeitstag: 24. Januar 2004), ihm seit 18. Oktober 2004 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (30. Januar 2004 bis 17. Oktober 2004: 100 %) bescheinigt wurde und er seit 18. Oktober 2004 als Computertechniker fünf Stunden/Tag in der Firma P.________ arbeitete. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen klärte in der Folge die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab (insbesondere Gutachten des Zentrums Y.________ AG vom 31. März 2006; Gutachten der Klinik G.________, Fachklinik für kardiale und psychosomatische Rehabilitation, vom 29. Mai 2006; Schlussbericht der IV-Eingliederungsberaterin vom 4. August 2006; IV-Abklärungsbericht Arbeitnehmer vom 8. Dezember 2006; IV-Bericht der beruflichen Eingliederung [Berufsberatung] vom 27. Juni 2007) und teilte dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 6. November 2007 mit, aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 31 % stehe ihm keine Invalidenrente zu.