Citation: 5A_974/2017 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, das Betreibungsamt könne eine angefochtene Verfügung bis zu seiner Vernehmlassung im Beschwerdeverfahren in Wiedererwägung ziehen. Falls es in seiner neuen Verfügung den Anträgen der beschwerdeführenden Partei vollumfänglich nachkomme, werde die Beschwerde gegenstandslos. Vorliegend sei das Betreibungsamt durch die Aufhebung des Zahlungsbefehls in der Betreibung Nr. yyy aufgrund seiner Nichtigkeit und der Feststellung der Nichtigkeit sämtlicher erfolgter Betreibungshandlungen den Begehren des Beschwerdegegners (d.h. des Beschwerdeführers im kantonalen Verfahren) vollständig nachgekommen, womit das Beschwerdeverfahren ABS 17 273 gegenstandslos werde. Die Beschwerde des Beschwerdeführers an das Bundesgericht entspricht weitgehend derjenigen im Verfahren 5A_972/2017. Soweit er demnach Einwände gegen die Verfügung des Betreibungsamts vom 18. August 2017 (bzw. das entsprechende obergerichtliche Verfahren ABS 17 296) erhebt, ist auf die entsprechenden Erwägungen im Urteil 5A_972/2017 zu verweisen. Mit der Frage, ob das Obergericht das Verfahren ABS 17 273 als gegenstandslos abschreiben durfte, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Dazu genügt insbesondere der Vorwurf nicht, das Betreibungsamt habe die Betreibung willkürlich aufgehoben und sich dadurch unter anderem des Amtsmissbrauchs schuldig gemacht. Nicht mehr von Interesse sind die formellen Einwände des Beschwerdeführers gegen die Eingabe des Beschwerdegegners vom 6. August 2017 an das Obergericht. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem erweist sie sich einmal mehr als rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.