Citation: 6B_514/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete gegen den Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma Strafanzeige wegen Betrugs, Nötigung und Urkundenfälschung. Er sei nicht wie versprochen als Vollzeitangestellter mit entsprechender Entlöhnung eingestellt worden, sondern habe einen Teilzeitarbeitsvertrag erhalten, obwohl er anschliessend zu 100 % eingesetzt wurde. Weiter sei er zu angeblich obligatorischen und notwendigen ganztägigen Ausbildungen aufgeboten, jedoch für die aufgewendete Zeit nicht bezahlt worden. Bei einer Auflösung der Arbeitsstelle innert zweier Jahre hätte er für die Ausbildungskosten aufkommen sollen, mit welcher Regelung versucht worden sei, ihn von einer vorzeitigen Kündigung abzuhalten. Und schliesslich sei ihm ein schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt worden, obwohl er gute bis sehr gute Leistungen erbracht habe. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland nahm die Strafuntersuchung am 6. Mai 2014 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 16. April 2015 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss vom 16. April 2015 sei aufzuheben. Er strebt eine Weiterführung der Ermittlungen an.