Citation: I 346/99 02.11.2000 E. 1

1.- Die dem Eidgenössischen Versicherungsgericht in Streitigkeiten um Versicherungsleistungen zustehende umfassende Kognition hat u.a. zur Konsequenz, dass auch neue, erstmals im letztinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Tatsachenbehauptungen und Beweismittel (sog. Noven) zu berücksichtigen sind (RKUV 1999 Nr. U 333 S. 197 Erw. 1; ferner BGE 109 Ib 248 Erw. 3b, 102 Ib 127 Erw. 2a). Das Vorlegen von neuen Beweismitteln nach Ablauf der Beschwerdefrist ist hingegen nicht zulässig, es sei denn, im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels (BGE 109 Ib 249 Erw. 3c). Im vorliegenden Fall hat das Eidgenössische Versicherungsgericht keinen zweiten Schriftenwechsel nach Art. 110 Abs. 4 OG angeordnet - und der Beschwerdeführer hat auch keinen solchen beantragt -, weshalb die nach Abschluss des ordentlichen Schriftenwechsels eingereichten Berichte nicht berücksichtigt werden können.