Citation: 2C_336/2015 E. 4

Die Beschwerde ist demnach im Wesentlichen unbegründet und abzuweisen. Insoweit der Beschwerdeführer obsiegt, sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG) und hat der Kanton St. Gallen dem Beschwerdeführer eine reduzierte Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Der Beschwerdeführer ersucht auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Nach dem detailliert ausgearbeiteten Urteil der Vorinstanz, das die Rechtsprechung präzis wiedergibt, sind die Voraussetzungen für die unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr erfüllt (Art. 64 Abs. 1 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung ist infolge Aussichtslosigkeit abzulehnen. Im Umfang des Unterliegens trägt er die bundesgerichtlichen Kosten (Art. 66 Abs. 1 BGG) soweit es nicht infolge des teilweisen Obsiegens gegenstandslos geworden ist. Dem Kanton St. Gallen sind keine Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG).