Citation: 9C_500/2024 E. A

A.a. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern veranlagte A.________ für die Jahre 2017-2020 jeweils nach Ermessen, da er trotz Mahnung keine Steuererklärung eingereicht habe. Weiter auferlegte sie ihm sowohl im Bereich der Kantons- und Gemeindesteuern als auch der direkten Bundessteuer für die Jahre 2017, 2019 und 2020 eine Busse von je Fr. 200.- wegen Nichteinreichens der Steuererklärung sowie für das Jahr 2018 eine solche von Fr. 400.- wegen wiederholten Nichteinreichens der Steuererklärung. In Bezug auf die Kantons- und Gemeindesteuern verfügte sie zudem für alle Jahre Mahngebühren von je Fr. 60.-. Gegen diese Veranlagungen erhob A.________ am 15. April 2020 (betreffend 2017 und 2018), am 12. Februar 2021 (betreffend 2019) und am 20. Dezember 2021 (betreffend 2020) Einsprache und reichte gleichzeitig die jeweiligen Steuererklärungen nach. Mit Entscheiden vom 1. Dezember 2020 (betreffend 2017 und 2018), vom 20. August 2021 (betreffend 2019) und vom 19. Mai 2022 (betreffend 2020) hiess die Steuerverwaltung die Rechtsmittel zwar teilweise gut, bestätigte jedoch die Bussen und Mahngebühren und auferlegte A.________ zudem in den Jahren 2017-2019 Kosten von je Fr. 150.-. Für das Jahr 2020 erhöhte sie die Gebühren von Fr. 60.- auf Fr. 210.-, verzichtete indessen darauf, Kosten aufzuerlegen. A.b. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wies die Steuerrekurskommission des Kantons Bern mit Entscheiden vom 19. Mai 2023 ab und erhöhte die Bussen je Steuerart auf Fr. 400.- (2017), Fr. 600.- (2018), Fr. 800.- (2019) und Fr. 1'000.- (2020), nachdem das Verfahren betreffend die für das Steuerjahr 2016 auferlegten Bussen vor Verwaltungsgericht rechtskräftig erledigt worden war.