Citation: 4A_484/2015 E. 4.4

4.4. Inhaltlich rügt der Beschwerdeführer, wenn der Mietvertrag mit B.B.________ einvernehmlich aufgelöst worden wäre, hätten die Vertragsparteien dies selbstverständlich schriftlich dokumentiert. Erneut weist er darauf hin, B.B.________ sei unstrittig erster Mieter gewesen und habe den ersten Mietzins bezahlt. Der Beschwerdeführer sei bereits 1996 in einem Rechtsöffnungsverfahren gegen B.B.________ vorgegangen, was er nicht getan hätte, wenn er kurz zuvor den Vertrag mit B.B.________ aufgehoben hätte. Die Vorinstanz habe dies nicht berücksichtigt und dadurch den Sachverhalt unrichtig i.S.v. Art. 97 Abs. 1 BGG festgestellt. Die Vorinstanz hat dazu aber keine (negativen) Feststellungen getroffen. Vielmehr erwähnt sie sowohl die erste Mietzinszahlung durch B.B.________ als auch das Rechtsöffnungsverfahren im Jahr 1996 wiederholt. Sie ging sodann offensichtlich davon aus, dass der erste Mietvertrag mit B.B.________ nicht schriftlich aufgehoben worden war, ansonsten sich ja alle ihre Überlegungen erübrigt hätten. Trotzdem erachtete sie aber die gegen die Weitergeltung dieses Vertrages sprechenden Argumente als so gewichtig, dass sie ausreichende Prozessaussichten verneinte. Mit diesen Argumenten setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Es liegt daher keine genügende Rüge vor, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. E. 2 hiervor). Davon abgesehen bestünde auch kein Anlass, in die prognostische Beurteilung der Vorinstanz einzugreifen (vgl. E. 3 hiervor).