Citation: 8C_323/2019 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid das Nichteintreten des Regierungsstatthalteramts Bern-Mittelland vom 19. November 2018 auf die rückwirkend Sozialhilfeleistungen für den Zeitraum November 2017 bis Juli 2018 fordernde Eingabe des Beschwerdeführers vom 9. August 2018 bestätigte, dass es als Grund dafür die Verfügungen der Einwohnergemeinde Köniz vom 18. Januar und 5. Juli 2018 nannte, mit welchen über diese Ansprüche bereits entscheiden worden sei, ohne dass dagegen innert der vom Gesetz vorgegebenen Rechtsmittelfrist beim Regierungsstatthalteramt Beschwerde erhoben worden sei, dass der Beschwerdeführer darauf nicht ansatzweise eingeht, dass er statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorträgt, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,