Citation: 4A_567/2023 E. 1.4

1.4. Das überzeugt nicht. Mit den gerügten Verfassungs- und Verfahrensverletzungen, welche die Beschwerdeführerin der Vorinstanz vorwirft, kann die rechtliche Natur des Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht dargetan werden. Vielmehr bilden diese Vorwürfe die Beschwerdegründe, die nach Meinung der Beschwerdeführerin zur Aufhebung des angefochtenen Massnahmeentscheids führen sollten. Ob die erhobenen Rügen berechtigt sind, prüft das Bundesgericht indessen erst, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, damit auf eine selbstständige Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid eingetreten werden kann. Würde es genügen, gegen einen Massnahmeentscheid vorzubringen, er beruhe auf der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 98 BGG), die mit dem Endentscheid nicht mehr korrigiert werden könnte, wäre ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG regelmässig anzunehmen. Wie ausgeführt (vgl. E. 1.2), entspricht dies aber nicht (mehr) der gefestigten aktuellen Praxis des Bundesgerichts.