Citation: U 147/00 05.11.2003 E. A

Der 1943 geborene N.________ war seit 1989 bei der Firma H.________ AG als Maschinist angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 15. Dezember 1993 fiel ihm bei der Arbeit ein Stück Eisen auf die rechte Hand. Dr. med. B.________ stellte eine Quetschung vor allem der dorsalen Weichteilstrukturen im Bereich des rechten Handgelenkes fest, schloss die Behandlung am 12. Januar 1994 ab und bestätigte eine volle Arbeitsfähigkeit ab 13. Januar 1994. Im Herbst 1996 klagte N.________ über vermehrte belastungsabhängige Schmerzen im Bereich des rechten Handgelenks. Im Spital X.________ wurde die Diagnose einer Handgelenksarthrose im Sinne eines SLAC-wrist (Scaphoid Lunate Advanced Collapse) gestellt und am 18. März 1997 eine Arthrodese des Handgelenks durchgeführt. Am 26. August 1997 nahm der Versicherte die bisherige Arbeit zu 25 % wieder auf; ein Arbeitsversuch mit einer Leistung von 50 % ab 20. Oktober 1997 scheiterte. Nach der am 15. Dezember 1997 erfolgten Metallentfernung liess die SUVA am 21. Januar 1998 die kreisärztliche Abschlussuntersuchung durch Dr. med. K.________ und am 21. Oktober 1998 eine fachärztliche Untersuchung des Versicherten durch Dr. med. Y.________, Leitender Arzt für Handchirurgie/Handrehabilitation an der Klinik Z.________, vornehmen. Gemäss dessen Bericht vom 22. Oktober 1998 sind dem Versicherten unter Berücksichtigung der unfallbedingten Restbeschwerden zumindest mittelschwere, überwiegend mit der linken Hand durchführbare Tätigkeiten in Industrie, Gewerbe und allenfalls auch in der Administration zumutbar. Mit Verfügung vom 25. Januar 1999 sprach die SUVA dem Versicherten eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 10 % ab 1. Februar 1998 sowie eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Mit Einspracheentscheid vom 21. Juli 1999 hielt sie an dieser Verfügung fest.