Citation: 8C_426/2023 E. 6.3.2

6.3.2. Auch mit diesen Einwänden dringt die Beschwerdeführerin nicht durch. Die Vorinstanz stellte willkürfrei fest, dass seit der Begutachtung gesamthaft betrachtet keine neuen und dauerhaften, die Arbeitsfähigkeit beschlagenden gesundheitlichen Einschränkungen bestünden. Sie stützte sich dabei auf die Stellungnahmen des Dr. med. I.________. Dieser hielt nachvollziehbar und schlüssig fest, dass in den Berichten der behandelnden Ärzte weder betreffend die Kopfschmerzen noch hinsichtlich der unklaren Brachialgien rechts betont (DD: Karpaltunnelsyndrom [CTS]) namhafte funktionelle Störungen/Einschränkungen hätten objektiviert werden können. Es trifft demnach entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin nicht zu, dass der RAD-Arzt die Handproblematik nicht berücksichtigt hätte. Das kantonale Gerichte stellte weiter anhand der übrigen medizinischen Akten fest, die Migränekriterien seien nicht erfüllt und die MRT-Untersuchung des Schädels von 2018 habe kein Korrelat für den Kopfschmerz gezeigt. Eine vergleichsweise progrediente Diskushernie auf Höhe C5/C6 wirke sich sodann nicht symptomatisch aus. Inwiefern es dabei den Sachverhalt offensichtlich unrichtig (vgl. E. 1 hiervor) festgestellt haben soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Was diese im Weiteren aus dem Umstand ableiten will, dass eine Ärztin von J.________ eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit festgestellt habe, erschliesst sich nicht, ist doch unbestritten, dass die Beschwerdeführerin selbst in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 50 % eingeschränkt ist. Ferner zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, inwiefern sich aufgrund einer Überlastungsreaktion des rechten Fusses eine zusätzliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit ergeben soll. Insgesamt vermag die Beschwerdeführerin mit ihren Vorbringen keine auch nur geringen Zweifel an der Schlüssigkeit und Zuverlässigkeit der Einschätzungen des RAD-Arztes zu begründen, weshalb die Vorinstanz zu Recht darauf abgestellt hat.