Citation: 2C_307/2007 28.06.2007 E. 1

Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich entzog Dr. med. Martin Kraska die Bewilligung zur Ausübung der selbständigen ärztlichen Tätigkeit. Gestützt auf diese rechtskräftige Massnahme widerrief die FMH, Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte, am 25. Januar 2007 die Anerkennung von Martin Kraska als Weiterbildner. Die Einsprachekommission Weiterbildungstitel der FMH trat am 26. März 2007 auf eine diesbezügliche Einsprache von Martin Kraska nicht ein. Dieser gelangte dagegen mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht und stellte diesem ein Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung und um Erlass von vorsorglichen Massnahmen. Mit Zwischenverfügung vom 12. Juni 2007 wies der Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, das Gesuch ab, soweit es nicht als gegenstandslos abzuschreiben war (Ziff. 2 des Verfügungsdispositivs). Mit als "national wirksame" Beschwerde betitelter Rechtsschrift vom 22. Juni 2007 stellt Martin Kraska dem Bundesgericht verschiedene Anträge. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.