Citation: 1B_448/2013 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst die Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Vorinstanz sei auf seine Einwände zur Rückfallgefahr nicht eingegangen. Das Gericht muss sich nicht mit jedem Vorbringen im Einzelnen auseinandersetzen. Es darf sich bei seiner Begründung auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 134 I 84 E. 4.1 S. 88 mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat sich entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht mit dem schlichten Hinweis auf das Gutachten begnügt. Sie hat sich mit seinen Einwänden auseinandergesetzt, soweit sie dies zur Begründung der Wiederholungsgefahr für notwendig hielt. Der Beschwerdeführer war denn auch in der Lage, den Entscheid sachgerecht anzufechten. Damit genügt die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht. Seine Rüge geht danach fehl.