Citation: 9C_210/2008 22.04.2008 E. 3

Überdies hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das Gutachten des Psychiaters Dr. E.________ und des Fachpsychologen lic. phil. H.________ vom 5. Juli 2006 sowie des Arztberichts der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation am Spital X.________ vom 16. März 2005 zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin trotz ihrer somatischen und psychischen Beschwerden einer in körperlicher Hinsicht leichten, wechselbelastenden Erwerbstätigkeit weiterhin uneingeschränkt nachgehen und damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könnte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (auch nicht im Hinblick auf den nachgereichten Bericht des Chirurgen und Spezialisten für Wirbelsäulenleiden Dr. O.________ vom 23. April 2007). Für das beantragte polydisziplinäre medizinische Gutachten bleibt demnach kein Raum. In der Beschwerde ans Bundesgericht werden ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.