Citation: 7B_17/2021 E. 2.7

2.7. Insgesamt geht die Vorinstanz nachvollziehbar und schlüssig davon aus, dass dem Beschwerdeführer eine Wiedereingliederung in sozialer wie auch wirtschaftlicher Hinsicht in seinem Herkunftsstaat ohne Weiteres zumutbar wäre. Dabei prüft sie in Übereinstimmung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung in gleichem Masse, weshalb der Schutzbereich von Art. 13 Abs. 1 BV sowie Art. 8 Ziff. 2 EMRK nicht betroffen und die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit als schwer im Sinne des FZA zu beurteilen ist. Aus den weiter angeführten Bestimmungen Art. 3 EMRK sowie Art. 5 Abs. 2, Art. 9 und Art. 10 Abs. 2 BV vermag der Beschwerdeführer im Übrigen nichts zu seinen Gunsten abzuleiten.