Citation: 5A_875/2017 E. 4.3

4.3. Die Berechnung des der Beschwerdegegnerin anzurechnenden hypothetischen Einkommens ist damit rechtsfehlerhaft erfolgt. Das der Ehefrau anzurechnende Einkommen wird unter Berücksichtigung der genannten Beschäftigungsgrade neu zu berechnen sein, sofern es ihr tatsächlich möglich ist, eine entsprechende Anstellung zu finden. Es ist indessen nicht Sache des Bundesgerichts, gegebenenfalls unter Ergänzung des massgebenden Sachverhalts diese Berechnungen vorzunehmen. In Aufhebung der Ziffern 6, 7 (soweit die Zeit zwischen 1. Januar 2017 und 31. Juli 2026 betreffend) und 9 des angefochtenen Entscheids ist die Sache daher entsprechend dem Eventualantrag des Beschwerdeführers an die Vorinstanz zur Neuberechnung des Unterhalts zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Da die Vorinstanz das der Beschwerdegegnerin anzurechnende Einkommen ohnehin neu zu berechnen haben wird, erübrigen sich Weiterungen in diesem Zusammenhang und braucht auf die übrigen dieses Einkommen betreffenden Rügen nicht eingegangen zu werden. Nicht bestritten ist sodann die Teilung von allfälligen Bonuszahlungen, die dem Beschwerdeführer zwischen 2016 und 2026 ausgerichtet werden (vgl. Rechtsbegehren Ziffer 7). Nachfolgend zu behandeln sind indessen die hiervon unabhängigen Vorbringen des Beschwerdeführers betreffend seine Unterhaltspflicht.