Citation: H 24/03 20.06.2003 E. 8

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zwar mit Bezug auf das vorinstanzliche Nichteintreten betreffend der Beitragspflicht der Handelsmargen begründet ist, nicht aber im materiellen Standpunkt. Sie ist daher im Sinne der Erwägungen abzuweisen. Dem gilt es im Kostenpunkt Rechnung zu tragen. Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten zu vier Fünftel der Beschwerdeführerin und zu einem Fünftel der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Die Ausgleichskasse hat der Beschwerdeführerin zudem eine reduzierte Parteientschädigung zu zahlen.