Citation: 9C_288/2024 E. 3.2

3.2. Diesbezüglich bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz habe seinen Einwand, dass er nicht steuerpflichtig sei, da die betreffenden Aktien auf G.________ übergegangen und beschlagnahmt worden seien, nicht behandelt. Stattdessen führe sie aus, der zwischen ihm und G.________ geschlossene Aktienübernahmevertrag scheine nachträglich erstellt worden zu sein, da er die betreffenden Aktien im massgeblichen Zeitraum in seiner Steuererklärung deklariert habe. Dadurch habe die Vorinstanz nicht nur ihre Begründungspflicht verletzt, sondern erweise sich mit ihrem impliziten Vorwurf der Urkundenfälschung auch als voreingenommen.