Citation: I 836/04 19.08.2005 E. 3

3.1 Die Verfahrensbeteiligten gehen zu Recht davon aus, dass die Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit noch zu 50 Prozent arbeitsfähig ist. Das kantonale Gericht hat für die Bemessung sowohl des Validen- wie auch des Invalideneinkommens in begründeter Weise auf denselben tabellarischen Lohnansatz abgestellt und beim Invalideneinkommen einen Abzug von zehn Prozent vorgenommen (vgl. BGE 126 V 75). Dadurch ist ein Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent und somit der Anspruch auf eine halbe Invalidenrente ausgewiesen. 3.2 Der Gesundheitsschaden besteht, soweit rechtserheblich, seit Februar 2000 (Depression) bzw. April 2000 (vaskuläre Enzephalopathie; vgl. den Arztbericht des Dr. K.________ vom 25. November 2002). Da die Anmeldung zum Leistungsbezug im Juli 2002 erfolgte, ist die Invalidenrente ab dem 1. Juli 2001 geschuldet (Art. 29 Abs. 1 lit. b und Art. 48 Abs. 2 IVG).