Citation: 6B_1280/2022 E. 4.3.2

4.3.2. Der Beschwerdeführer begründet auch mit Bezug auf den Vorwurf des mehrfachen Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne von Art. 19 Abs. 1 lit. c BetmG keine Willkür in der Beweiswürdigung. Solches ist insbesondere nicht deshalb anzunehmen, weil der Beschwerdeführer seine Aussagen für glaubhafter hält als die von der Vorinstanz herangezogenen. Im Übrigen scheint er zu verkennen, dass er in der Berufungsverhandlung einräumte, maximal fünf Gramm Kokain an E.________ abgegeben zu haben, was mit der vorinstanzlichen Annahme korrespondiert. Inwiefern diese willkürlich sein soll, ist unerfindlich. Gleichfalls nachvollziehbar ist die vorinstanzliche Beweiswürdigung mit Bezug auf die dreimalige Abgabe von Kokain durch den Beschwerdeführer an F.________. Dieser antwortete auf den Vorhalt, ob er vom Beschwerdeführer ca. drei bis fünfmal Kokain erworben habe: "Drei. Das kann sein." Es ist nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz den Anklagesachverhalt gestützt darauf als erwiesen erachtet. Die Vorinstanz ignoriert keineswegs, dass F.________ den Beschwerdeführer nicht als "grossen Dealer" bezeichnete, ging sie doch zu dessen Gunsten lediglich von drei Transaktionen aus. Zur rechtlichen Würdigung der Vorinstanz äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Darauf ist abzustellen, zumal eine Verletzung von Bundesrecht nicht ersichtlich ist.