Citation: I 307/03 03.12.2003 E. A

Z.________, geboren 1959, war ab 1. März 1993 bei der Firma Q.________, Gartenbau, als Mitarbeiter im Garten- und Landschaftsbau angestellt. Am 9. August 1996 zog er sich bei einem Unfall ein Kontusionstrauma des linken Unterschenkels mit mehreren Knochenbrüchen am linken Fuss zu (Metatarsale I-Schaft/Basisfraktur, Metatarsale III-Köpfchenfraktur, Grundphalanxfraktur der 2. Zehe, nicht dislozierte Bimalleolarfraktur Typ B und Fibulaschaftfraktur). In der Folge mussten mehrere chirurgische Eingriffe durchgeführt werden, insbesondere am 14. August 1996 eine Osteosynthese der intraartikulären Metatarsale I-Basisfraktur und am 25. Oktober 1999 - wegen einer zwischenzeitlich sich entwickelten posttraumatischen Arthrose - eine Lisfrancarthrodese. Der Arbeitgeber löste das Anstellungsverhältnis per Ende September 1999 wegen der krankheitsbedingten Absenzen auf. Am 26. Juli 2000 meldete Z.________ sich unter Hinweis auf die Beschwerden im linken Fuss sowie Rückenschmerzen zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Arbeitsvermittlung, Umschulung, Rente) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle das Kantons Zürich zog die Akten des Unfallversicherers (worunter ein Bericht des Dr. med. V.________, Oberarzt an der Orthopädischen Klinik X.________, vom 25. September 2000) bei und holte die Berichte des Dr. med. T._______, Spezialarzt FMH für Innere Krankheiten, vom 22. August 2000 (mit beigelegtem Bericht der Orthopädischen Klinik X.________ vom 31. Juli 2000) und des Dr. med. D._______, Oberarzt an der Orthopädischen Klinik X.________, vom 3. Oktober 2000, Auskünfte der Arbeitgeberin (vom 15. August 2000) sowie eine Stellungnahme der versicherungsinternen Berufsberatung (vom 15. März 2001) ein. Mit Verfügung vom 27. Juli 2001 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Invalidenrente und Umschulung mangels leistungsbegründender Invalidität.