Citation: 8C_384/2023 E. 4.1

4.1. Bezüglich der physischen Integritätseinbusse stützte sich die Vorinstanz in Würdigung der medizinischen Aktenlage auf die Beurteilungen des Kreisarztes Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 24. Februar 2021, der Dr. med. E.________, Fachärztin für Oto-Rhino-Laryngologie, Suva Arbeitsmedizin, vom 30. November 2021 und des Dr. med. F.________, Facharzt für Neurologie, Suva Versicherungsmedizin, vom 31. Januar 2022, denen sie vollen Beweiswert zumass. Das kantonale Gericht zeigte auf, dass gemäss Dr. med. D.________ für die Narbe, die am rechten Nasenflügel in ähnlichem Winkel wie die Nasolabialfalte verlaufe und nicht zu einer schweren Entstellung des Gesichts führe, in Kombination mit den Parästhesien und Hypästhesien im Quervergleich eine Integritätsentschädigung von 5 % gerechtfertigt sei. Dies werde aus neurologischer Sicht durch Dr. med. F.________ bestätigt. Für die vom Beschwerdeführer geltend gemachte wässrige Sekretion aus der Nase bzw. die von Dr. med. G.________, Fachärztin FMH für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten im Bericht vom 8. März 2022 in Erwägung gezogene vasomotorische Rhinopathie sei, so die Vorinstanz gestützt auf die Beurteilung der Dr. med. E.________, der natürliche Kausalzusammenhang nicht rechtsgenüglich nachgewiesen. Zusammenfassend könne daher auf die nachvollziehbaren und schlüssigen kreisärztlichen Beurteilungen abgestellt werden.