Citation: 1C_313/2023 E. A

B.A.________ und A.A.________ sind verheiratet und Eltern einer im Jahr 2019 geborenen Tochter. Im Herbst 2022 trennte sich B.A.________ von ihrem Ehemann und zog zusammen mit der Tochter in eine andere Gemeinde. Am 17. Februar 2023 verfügte die Kantonspolizei Zürich gestützt auf das kantonale Gewaltschutzgesetz gegenüber A.A.________ ein Kontaktverbot betreffend B.A.________ sowie Betretverbote betreffend deren Wohnort und eine bestimmte Kirche, je für die Dauer von 14 Tagen bzw. bis und mit 3. März 2023. Auf Gesuch von B.A.________ hin verlängerte das Zwangsmassnahmengericht die angeordneten Schutzmassnahmen mit Urteil und Verfügung vom 3. März 2023 bis und mit 3. Juni 2023. Die dagegen erhobene Beschwerde von A.A.________ hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, mit Urteil des Einzelrichters vom 15. Mai 2023 teilweise gut, soweit es darauf eintrat. Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils des Zwangsmassnahmengerichts hob es teilweise auf, soweit damit das Betretverbot betreffend die Kirche verlängert wurde. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Dispositiv-Ziffer 1). Die Gerichtsgebühr setzte das Verwaltungsgericht auf insgesamt Fr. 1'330.-- fest (Dispositiv-Ziffer 2). Die Gesuche von A.A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wies es ab (Dispositiv-Ziffer 3). Die Gerichtskosten wurden zu zwei Dritteln A.A.________ auferlegt und im Übrigen auf die Gerichtskasse genommen (Dispositiv-Ziffer 4). A.A.________ wurde verpflichtet, B.A.________ für das verwaltungsgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 800.-- (inklusive Mehrwertsteuer) zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 5).