Citation: 2C_903/2014 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz hat eingehend begründet, dass die Umsätze aus den erotischen Dienstleistungen, welche die im Club tätigen Frauen erzielten, nicht auf deren selbständigen Erwerbstätigkeit beruhten, sondern aufgrund des nach aussen sichtbaren Erscheinungsbildes einen integrierten Zweig des Erotik-Etablissements darstellten und mehrwertsteuerlich deshalb der Beschwerdeführerin als Betreiberin zuzuordnen waren (vgl. E. 3 u. 4 S. 15-25 der angefochtenen Urteile; im Einklang mit den Urteilen 2C_1077/2012 E. 3.1; 2C_426/2008 E. 4; 2C_694/2007 E. 2.3 - 2.5; 2C_518/2007 E. 3.1 - 3.3; 2C_239/2008 vom 26. August 2008 E. 2.3 - 2.5; damit übereinstimmend zu sog. "Begleitagenturen" das Urteil 2C_261/2012 vom 23. Juli 2012 E. 4 in: StR 68/2013 S. 47).