Citation: 9C_648/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Akten, namentlich des Gutachtens des Dr. med. B.________ vom 14. Dezember 2015, festgestellt, beim Beschwerdeführer bestehe kein Gesundheitsschaden und er sei in seinem angestammten Beruf als Sanitärinstallateur wie auch in jeder anderen Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig. Gestützt darauf hat sie das Vorliegen einer Invalidität und damit jeglichen Leistungsanspruch verneint. Dabei erkannte sie, dass die Expertise des Dr. med. B.________ die von der Rechtsprechung gestellten Anforderungen an eine beweiskräftige ärztliche Entscheidgrundlage (vgl. E. 2.2 am Ende hiervor) erfülle. Sie beruhe auf eigenen Untersuchungen, berücksichtige die geklagten Beschwerden sowie frühere medizinische Beurteilungen und setze sich auch mit abweichenden Einschätzungen auseinander.