Citation: 8C_255/2021 E. A

A.a. Der 1988 geborene A.________ arbeitete ab 12. Mai 2014 vollzeitlich als Bauarbeiter bei der B.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 14. Dezember 2015 stürzte er aus einer Höhe von ca. 1 Meter von einer Palette (Schadenmeldung UVG vom 16. Dezember 2015). Im gleichentags aufgesuchten Spital C.________ wurde eine Kontusion am rechten Knie und am rechten oberen Sprunggelenk (OSG) diagnostiziert. In dem am 28. Januar 2016 aufgenommenen Magnetresonanztomogramm (MRT) zeigte sich eine schon etwas länger bestehende, vollständige Ruptur des vorderen Kreuzbandes (Bericht der D.________ Radiologie, vom gleichen Tag). Am 11. April 2016 wurde in der Klinik E.________ eine vordere Kreuzbandrekonstruktion durchgeführt (Operationsbericht vom gleichen Tag). Ab 4. Oktober 2016 unternahm der Versicherte einen Arbeitsversuch im Magazin der Arbeitgeberin, der jedoch scheiterte. A.b. Vom 12. Januar bis 2. März 2017 hielt sich A.________ in der Klinik F.________ auf. Laut deren Austrittsbericht vom 10. März 2017 bestanden belastungsinduzierte Schmerzen bei Streckung des rechten Kniegelenks sowie Gangunsicherheit auf unebenem Gelände. Das Ausmass der physischen Einschränkungen lasse sich mit den objektivierbaren pathologischen Befunden aus somatischer Sicht erklären. A.c. Im September 2017 und im September 2018 unterzog sich der Versicherte im Universitätsspital G.________ zwei weiteren chirurgischen Eingriffen (Operationsberichte vom 20. September 2017 und vom 12. September 2018). Dr. med. H.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, gelangte gestützt auf die Akten und eine eigene kreisärztliche Untersuchung zum Schluss, knapp ein Jahr nach dem letzten operativen Eingriff könne von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitsschadens mehr erwartet werden. Der angestammte Beruf als Bauarbeiter sei nicht mehr zumutbar. Möglich seien dem Versicherten ganztags leicht bis mittelschwer belastende, in Wechselhaltung ausübbare Tätigkeiten, die keine Verrichtungen in der Hocke oder im Knien erforderten und bei welchen keine Vibrationen auf das rechte Bein übertragen würden; das Gehen auf unebenem Untergrund sei nur kurzzeitig und ausnahmsweise möglich (Bericht vom 14. August 2019). A.d. Am 20. August 2019 teilte die Suva A.________ mit, sie stelle die Taggeldleistungen auf den 30. September 2019 ein und werde für die physiotherapeutische Behandlung noch bis zum 30. November 2019 aufkommen. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2019 eröffnete sie ihm, er habe mangels eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades von mindestens 10 % keinen Anspruch auf eine Invalidenrente. Zudem verneinte sie einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 7. Mai 2020 ab.