Citation: 2C_948/2018 E. 2.3

2.3. In seiner Eingabe, die nur wenige Zeilen umfasst, legt der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise dar, weshalb die Vorinstanz bei Festlegung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 800.-- gegen Bundesgesetzesrecht verstossen haben könnte. Er lässt es mit dem Hinweis bewenden, dass Kosten und Nutzen "in keinem Verhältnis" stünden und beklagt sich darüber, dem Bundesverwaltungsgericht zunächst "viel Geld bezahlen" zu müssen, ehe dieses überhaupt entscheide. Er sieht dies als "Versuch einer weiteren Rechtsbeugung" im Verfahren gegen die Billag AG. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weshalb praxisgemäss keine allzu hohen formellen Anforderungen zu stellen sind (zuletzt etwa Urteil 2C_853/2018 vom 28. September 2018 E. 3.3), entsprechen die Darlegungen den gering gehaltenen Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offenkundig nicht. Die Eingabe stellt eher eine Unmutsbezeugung als eine Beschwerde im rechtlichen Sinn dar, zumal kein eigentlicher Antrag ersichtlich ist. Ebenso unklar bleibt, was der Beschwerdeführer mit dem Hinweis auf den ihn vertretenden Verein bezweckt, hat er die Eingabe doch eigenhändig und unter eigenem Namen eingereicht. Rechtliche Mängel des angefochtenen Entscheids liegen jedenfalls nicht auf der Hand.