Citation: 5A_796/2016 E. B

B.a. Mit Beschwerde vom 26. Mai 2016 gelangte die Bank A.________ an das Obergericht des Kantons Bern als Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Sie verlangte Fr. 589'746.69 statt Fr. 493'220.80 - d.h. eine höhere Zuweisung aus dem Pfanderlös (im Umfang von Fr. 96'525.89) - mit der Begründung, dass das Konkursamt die Zinsen für die Zeit zwischen der Konkurseröffnung und der Verwertung zu Unrecht nicht berücksichtigt habe. Die Bank A.________ beantragte deshalb die Abänderung der Verteilungsliste dahingehend, dass ihr als Grundpfandgläubigerin im ersten Rang, Fr. 589'746.69 (statt Fr. 493'220.80), der Grundpfandgläubigerin im zweiten Rang lediglich Fr. 246'892.11 (statt Fr. 260'000.--), und der Grundpfandgläubigerin im dritten Rang Fr. 0.00 (statt Fr. 83'418.--) zugewiesen werde. B.b. Mit Entscheid vom 6. Oktober 2016 wies die kantonale Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab.