Citation: 5A_417/2015 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer geht in seiner Argumentation nicht rechtsgenügend auf die Begründung des obergerichtlichen Urteils ein und legt nicht dar, inwiefern der vor Bundesgericht angefochtene Entscheid Gesetzes- oder Verfassungsrecht verletzt. Sodann wird auch nicht rechtsgenügend erörtert, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich oder sonst wie gegen Verfassungsrecht verstossend festgestellt hat. Auf die nicht rechtsgenügend begründete Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) durch das präsidierende Mitglied der Abteilung unter Kostenfolge für den Beschwerdeführer (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.