Citation: 6B_1164/2023 E. 7.4.1

7.4.1. Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, die Vorinstanz gehe von einem unvollständigen Sachverhalt aus und sei damit in Willkür verfallen. Die von ihm erhobene Kritik nimmt auf Umstände Bezug, die die Vorinstanz bei der Prüfung der Landesverweisung als nicht erheblich erachtet oder anders gewichtet hat. So bringt der Beschwerdeführer beispielsweise vor, die Vorinstanz habe nicht festgestellt, dass er nicht Albanisch schreiben und nur teilweise Albanisch lesen könne. Dies geht mit der vorinstanzlichen Erwägung, der Beschwerdeführer spreche albanisch, indes einher. Die vom Beschwerdeführer unter dem Titel der Willkür erhobene Kritik geht nicht über eine Beanstandung der von der Vorinstanz vorgenommenen Würdigung der ihrer Ansicht nach für die Landesverweisung relevanten Tatsachen hinaus, weswegen darauf im Rahmen der von ihm geltend gemachten Verletzung von Art. 66a bis StGB und nicht unter dem Titel der Willkür einzugehen ist.