Citation: 1C_205/2023 E. 4.5

4.5. Schliesslich berufen sich die Beschwerdeführenden auf die fehlende demokratische Legitimation des streitigen Sondernutzungsplans. Zwar misst das Bundesgericht dieser durchaus ein gewisses Gewicht bei, wenn mit dem Sondernutzungsplan Abweichungen von der Grundordnung bewilligt werden (vgl. BGE 149 II 79 E. 3.3 mit Hinweisen). Da dies in casu gemäss den vorinstanzlichen Ausführungen nicht der Fall ist, erübrigen sich Weiterungen hierzu. Den Beschwerdeführenden stand es überdies offen, ihre Einwände, die sich grösstenteils auf die kommunale Bau- und Zonenordnung beziehen, im Rahmen der Nutzungsplanung vorzutragen. Dass die Voraussetzungen für eine inzidente Überprüfung des Nutzungsplans gegeben wären, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht.