Citation: 2A.518/2003 10.02.2004 E. 7.2

Der Beschwerdeführer unterliegt hauptsächlich und hätte daher mehrheitlich die Gerichtskosten zu tragen (vgl. Art. 156 Abs. 1 und 3 OG). Da er indessen bedürftig ist und sich seine Begehren nicht als aussichtslos erweisen, ist ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren (vgl. Art. 152 OG). Damit ist er von der Zahlung von Gerichtskosten befreit. Hingegen ist den Bundesbahnen im Hinblick auf ihr teilweises Unterliegen eine reduzierte Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 3 OG). Die Bundesbahnen haben dem Beschwerdeführer auch eine reduzierte Parteientschädigung zu entrichten (Art. 159 Abs. 1-3 OG); im Übrigen ist sein Rechtsvertreter aus der Bundesgerichtskasse angemessen zu entschädigen.