Citation: 1C_668/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer rügt am Rande eine Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Er macht geltend, der innerkantonale Instanzenzug, der vom Generalsekretär des Obergerichts an dessen Verwaltungskommission führt, verletze seinen Anspruch auf ein unabhängiges Gericht. Der Generalsekretär fungiere als Protokollführer der Verwaltungskommission. Entsprechend werde ihm in diesem Gremium eine nicht zu unterschätzende Rolle zuteil. Hinzu komme, dass der angefochtene Beschluss von einer Gerichtsschreiberin verfasst wurde, die für das Generalsekretariat des Obergerichts zuständig, mithin diesem hierarchisch unterstellt sei. In dieser Konstellation bestehe zumindest der Anschein der Befangenheit, da die Gerichtsschreiberin als Teil des Spruchkörpers der Rekursinstanz über einen Entscheid ihres Vorgesetzten zu befinden habe, was nicht angehe. Derselbe Anschein bestehe auch in Bezug auf die Mitglieder der Verwaltungskommission bezüglich des Generalsekretärs. Angesichts der erhobenen Kritik am kantonalen Instanzenzug bedarf der näheren Prüfung, ob die Verwaltungskommission des Obergerichts im vorliegenden Fall eine zulässige Vorinstanz des Bundesgerichts im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 86 Abs. 2 BGG darstellt.