Citation: 6B_833/2022 E. A

A.a. Das Jugendgericht Zürich verurteilte A.________ (geb. 2001) am 20. August 2020 wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Sachbeschädigung, versuchter Nötigung, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie Widerhandlung gegen das Waffengesetz. Es stellte das Verfahren betreffend einfache Körperverletzung, mehrfache Sachbeschädigung und Drohung zulasten seiner Eltern ein und sah bezüglich der versuchten Nötigung von einer Bestrafung ab. Es bestrafte ihn mit 180 Tagen Freiheitsentzug, die durch Haft und stationäre Beobachtung bereits erstanden waren. Es ordnete eine Unterbringung i.S.v. Art. 15 Abs. 1 JStG sowie eine ambulante Behandlung i.S.v. Art. 14. Abs. 1 JStG an. A.b. Die Jugendanwaltschaft Zürich-Stadt wies A.________ mit Verfügung vom 20. Oktober 2020 in Fortsetzung der vorsorglichen Unterbringung ab dem 22. Oktober 2020 in das Massnahmenzentrum für junge Erwachsene U.________ ein und verfügte nach Rechtskraft des jugendgerichtlichen Urteils am 25. Februar 2021 die definitive Einweisung. Er wurde während des Aufenthalts im U.________ zeitweise in ein Gefängnis sowie in ein Sanatorium und in die Psychiatrische Klinik V.________ versetzt. Am 2. Dezember 2021 verfügte die Jugendanwaltschaft seine Einweisung per 6. Dezember 2021 in das Zentrum für Sozialpädagogik und Psychotherapie V.________ (ZSP). Am 28. Februar 2022 wies ihn die Jugendanwaltschaft befristet auf einen Monat in das Untersuchungsgefängnis W.________ ein. Seine Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 22. März 2022 ab. Am 1. April 2022 verfügte die Jugendanwaltschaft die Verlängerung der Einweisung in das Untersuchungsgefängnis bis am 5. Mai 2022. A.c. Das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt verurteilte A.________ am 8. April 2022 wegen Delikten im Zeitraum der Unterbringung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 8 Monaten. Er erhob Berufung.