Citation: 8C_748/2009 03.11.2009 E. A

A.a Die 1971 geborene S.________, verheiratet und Mutter dreier 1994, 1997 und 2000 geborener Kinder, war vom 26. November 1998 bis 31. Dezember 2000 als Küchengehilfin sowie vom 19. April bis 30. November 2001 als Hausangestellte tätig gewesen. Am 6. Dezember 2001 hatte sie sich unter Hinweis auf seit April 1994 bestehende Handprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Nach Abklärungen in medizinischer, erwerblicher und haushaltlicher Hinsicht ermittelte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen am 12. Februar 2003 einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad. Auf Einsprache hin widerrief die Verwaltung ihre entsprechende Verfügung und beauftragte das Spital X.________, Abteilung Handchirurgie, mit einer Begutachtung (Expertise des Prof. Dr. med. G.________ vom 22. Oktober 2003). Gestützt darauf bestätigte die IV-Stelle am 23. März 2004 verfügungsweise ihre rentenablehnende Betrachtungsweise, woran sie mit Einspracheentscheid vom 16. August 2004 festhielt. Sie nahm dabei eine ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen im Umfang von 50 % ausgeübte Erwerbstätigkeit, eine Arbeitsfähigkeit als Küchenangestellte von 80 %, eine Erwerbsunfähigkeit von 0 % und eine Einschränkung im Haushalt von 25 %, d.h. eine - gewichtete - Invalidität von 12,5 % ([0,5 x 0 %] + [0,5 x 25 %]), an. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen teilweise gut und wies die Sache zur Neubeurteilung an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 1. März 2005). Das daraufhin durch die IV-Stelle angerufene Eidgenössische Versicherungsgericht hob den angefochtenen Entscheid, soweit die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zwecks Veranlassung einer polydisziplinär zu erfolgenden Begutachtung und zusätzlicher Erhebungen im Haushaltsbereich betreffend, in teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 17. August 2005 auf. A.b In der Folge beauftragte die IV-Stelle die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) mit der Erarbeitung eines interdisziplinären Gutachtens, welches - basierend auf innermedizinischen, rheumatologischen und psychiatrischen Abklärungen - am 8. Februar 2007 erstattet und am 6. August 2007 ergänzt wurde. Auf dieser Grundlage sowie einer Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 21. August 2007 gelangte die Verwaltung, ausgehend von einer im Gesundheitsfall vollzeitigen erwerblichen Beschäftigung und einer Einsatzfähigkeit im Rahmen einer leidensangepassten, namentlich die rechte Hand schonenden Tätigkeit von 100 %, zu einem - wiederum keinen Anspruch auf Invalidenrente begründenden - Invaliditätsgrad von 10 % (Vorbescheid vom 18. Oktober 2007). Auf Intervention der Versicherten und erneuter Stellungnahme des RAD vom 23. November 2007 hin bekräftigte die IV-Stelle ihren Standpunkt mit Verfügung vom 14. Dezember 2007.