Citation: 2C_537/2017 E. 1

dass das angefochtene Urteil den Beschwerdeführern im Detail aufzeigt, weshalb die Vorinstanz gestützt auf kantonales Verfahrensrecht eine Eingabe an die zuständige Polizei- und Militärdirektion weitergeleitet hat und warum sie auf die Rechtsverweigerungsbeschwerde betreffend das Gesuch vom 4. März 2016 nicht eingetreten ist, dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) für das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten müssen und in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll, dass die Begründung sachbezogen sein muss und sich die Beschwerde führende Partei gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen hat, dass sich die Beschwerdeführer mit den Ausführungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzen und nicht ansatzweise aufzeigen, inwiefern darin eine Rechtsverletzung liegen könnte, dass ihre Anträge im Übrigen hauptsächlich weit ausserhalb des Streitgegenstandes liegen (so etwa ihre Begehren um provisorische Aufenthaltsbewilligungen, um Schlüsselrückgabe, um Schadenersatz und Vorschusszahlungen etc.), dass auf die vorliegende Beschwerde daher durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss von den Beschwerdeführern zu tragen wären, es sich aber aufgrund der Umstände rechtfertigt, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG), dass sich das Bundesgericht hingegen vorbehält, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit, nach Prüfung, unbeantwortet abzulegen,