Citation: 4A_96/2019 E. 4

Die Vorinstanz kam zum Schluss, dass eine (weitere) gerichtliche Hilfestellung zum mangelhaften Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege unter den vorliegenden, speziellen Umständen des konkreten Einzelfalls nicht notwendig gewesen sei. Dagegen trägt der Beschwerdeführer bloss vor, er habe entgegen der Auffassung der Vorinstanz keine Erfahrung mit der Stellung von Anträgen um unentgeltliche Rechtspflege. Die Vorinstanz hätte ihn daher darauf hinweisen müssen, dass es für die Beurteilung seines Gesuchs zusätzliche Angaben benötige. Die Vorinstanz habe damit Art. 97 ZPO und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV verletzt. Mit diesen pauschalen Ausführungen genügt der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht offensichtlich nicht, denn er geht nicht hinreichend konkret auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz ein und zeigt offensichtlich nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern diese Art. 97 ZPO oder Art. 29 BV verletzt hätte.