Citation: 5P.267/2004 01.09.2004 E. 10

Ferner wirft der Beschwerdeführer dem Obergericht vor, monatliche Abzahlungen für bestehende Steuerschulden nicht berücksichtigt zu haben. Die Steuerbelastung für die Jahre 2003 und 2004 hat das Obergericht in die Unterhaltsberechnung einbezogen (vgl. E. 12 nachfolgend). Bezüglich weiterer, länger zurückliegender Steuerverbindlichkeiten hat es festgehalten, über deren Rückzahlung weise sich der Beschwerdeführer nicht aus, weshalb diese nicht berücksichtigt werden könnten. Auf diese Erwägung geht der Beschwerdeführer mit keinem Wort ein und weist insbesondere nicht nach, dass er die Bezahlung dieser Schulden im kantonalen Verfahren belegt habe. Folglich kann auf diese Rüge nicht eingetreten werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).