Citation: 2C_434/2007 05.10.2007 E. 1

1.1 Der aus Nigeria stammende X.________Momoh Omar (geb. 1985) reiste am 16. Dezember 2005 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, wobei er sich als Staatsangehöriger von Sierra Leone ausgab. Der abweisende Asylentscheid vom 18. Januar 2006 wurde auf Beschwerde hin aufgehoben, worauf das Bundesamt für Migration mit in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 2. März 2007 auf das Asylgesuch nicht eintrat und die Wegweisung aus der Schweiz unter Aufforderung zur unverzüglichen Ausreise anordnete. Es stellte dabei fest, dass X.________ die Behörden über seine Identität getäuscht habe. Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vom 17. April 2007 wurde X.________ unter anderem wegen mehrfachen Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und zu einer Busse von Fr. 3'000.-- verurteilt. 1.2 Am 19. Juli 2007 wurde er verhaftet und befand sich bis zum 17. August 2007 in Untersuchungshaft. Im Anschluss daran nahm ihn das Migrationsamt des Kantons Zürich in Ausschaffungshaft, welche der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich prüfte und nach mündlicher Verhandlung bis zum 16. November 2007 genehmigte (Verfügung vom 21. August 2007). 1.3 Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. August 2007 beantragt X.________ die Aufhebung der Verfügung des Haftrichters und die Entlassung aus der Haft. Zudem ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich hat auf Stellungnahme verzichtet. Das Migrationsamt des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Migration stellt in seiner Vernehmlassung keinen ausdrücklichen Antrag. Mit Eingabe vom 17. September 2007 äusserte sich X.________ zur Vernehmlassung des Bundesamtes für Migration und beantragt, während des bundesgerichtlichen Verfahrens vom Vollzug der Ausschaffung abzusehen.