Citation: 6A.21/2004 01.07.2004 E. 1

An die Feststellung des Sachverhalts im angefochtenen Entscheid ist das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren gebunden, wenn das Verwaltungsgericht diesen nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 OG). Dass eine dieser Voraussetzungen erfüllt wäre, ist der Beschwerde trotz des Hinweises auf Art. 105 Abs. 2 OG nicht zu entnehmen. Auf die Beschwerde ist folglich insoweit nicht einzutreten, als darin vom Sachverhalt des angefochtenen Entscheids abgewichen wird.