Citation: 9C_698/2019 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, hält nicht stand. Von einer ungenügenden Begründung des angefochtenen Entscheids kann nicht gesprochen werden, da eine sachgerechte Anfechtung möglich war (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436 mit Hinweisen). Der Versicherte macht sodann zwar Schwankungen hinsichtlich des psychischen Leidens geltend, indessen legt er keine länger als drei Monate dauernde Verschlechterung (vgl. E. 2) substanziiert dar. Er beruft sich darauf, dass er sich vom 23. April bis zum 20. Juni 2019 zur stationären Behandlung in der Klinik C.________ befand. Im entsprechenden Austrittsbericht vom 16. Juli 2019 wurden u.a. eine schwere, gemischte Schlafapnoe und Migräne-Kopfschmerzen festgehalten. Aus diesen Diagnosen ergibt sich aber keine über 50 % hinausgehende Arbeitsunfähigkeit: Der Versicherte gab selber an, lediglich "ca." zwei bis drei Tage im Monat an Migräne zu leiden, und zur Behandlung der Schlafapnoe wurde eine CPAP-Therapie installiert. Ausserdem lässt der genannte Austrittsbericht diesbezüglich keine Rückschlüsse auf den hier massgeblichen Zustand bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 14. März 2018 zu. Es wird nicht substanziiert vorgebracht und ist auch nicht ersichtlich, dass die vorinstanzlichen Feststellungen (E. 3.1) offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; vgl. auch BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen) sein sollen. Sie beruhen auch nicht auf einer Rechtsverletzung, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1.2). Somit ist auch der vorinstanzliche Schluss auf einen unveränderten Rentenanspruch bundesrechtskonform.