Citation: 8C_358/2014 E. 2.2

2.2. Vorab ist festzustellen, dass bezogen auf den Zeitpunkt der Leistungseinstellung (30. August 2006) unbestritten von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands mehr erwartet werden konnte (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG). Der Beschwerdeführer bringt aber vor, die Aktenbeurteilung des Dr. med. D.________ vom 4. Februar 2011, die allein auf den bis 2006 vorhanden gewesenen ärztlichen Auskünften beruhe, sei nicht schlüssig. Die Vorinstanz übersehe, dass der Kreisarzt der SUVA (Dr. med. E.________), die Rehabilitationsklinik H.______ und der beigezogene Neurologe (Dr. med. F.________) aufgrund eingehender ambulanter und stationärer Untersuchungen auf den Unfall zurückzuführende objektivierbare somatische Befunde festgehalten und zudem die Kopfschmerzen und den Schwindel betreffend weitere Abklärungen als notwendig gehalten hätten. Darauf gehe Dr. med. D.________ nicht ein, weshalb an dessen Schlussfolgerungen zumindest geringe Zweifel im Sinne von BGE 135 V 465 bestünden.