Citation: I 244/99 26.06.2000 E. A

A.- Die 1943 geborene, aus Mazedonien stammende A.________ arbeitete von Ende September 1987 bis anfangs Februar 1991 vollzeitig als Zimmermädchen im Hotel X.________. Anschliessend bezog sie bis 21. September 1992 Arbeitslosenentschädigung undwarhieraufvom1. Dezember1992bis28. Februar1993alsHilfsarbeiterinteilzeitlichinderSandwich-ProduktionderBäckereiB. ________AG tätig. Seit 4. Januar 1988 führt sie zudem während zwei Stunden am Tag Schulhausreinigungsarbeiten aus. Infolge verschiedener gesundheitlicher Beschwerden war sie wiederholt im Ausmass von 50 bis 100 % arbeitsunfähig. Am 22. April 1993 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 17. August 1993 wies die Ausgleichskasse des Kantons Zürich das Ersuchen ab, da sie nicht während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40 % arbeitsunfähig gewesen sei. Nachdem die Versicherte am 13. Januar 1995 erneut die Zusprechung einer Rente beantragt hatte, liess die IV-Stelle des Kantons Zürich die Eingliederungsmöglichkeiten und die Haushaltsverhältnisse abklären (Berichte vom 24. Mai 1995, 9. Oktober 1995 sowie 5. Juli 1996). Ferner holte sie Arbeitgeberberichte, Auskünfte der Arbeitslosenkasse und den Zusammenzug der individuellen Konti ein. Des Weitern veranlasste sie eine Begutachtung durch Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen (vom 22. Mai 1996) und zog medizinische Berichte des Hausarztes Dr. med. P.________, Innere Medizin FMH, spez. Rheumaerkrankungen (unter anderem vom 11. Mai 1993, 15. Dezember 1995 und 4. März 1996), sowie des Dr. med. W.________, Allg. Medizin FMH (namentlich vom 1. Februar 1993), bei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle das Rentengesuch am 16. Januar 1997 verfügungsweise ab.