Citation: 1C_221/2023 E. 2.1

2.1. Das Verwaltungsgericht führt dazu in seiner Vernehmlassung aus, die Beschwerdeführenden seien Parteien im betreffenden Zivilverfahren gewesen, so dass ihnen der Entscheid des Regionalgerichts bekannt gewesen sei. Dieser sei zum Zeitpunkt der Urteilseröffnung noch nicht rechtskräftig gewesen, weshalb das Verwaltungsgericht nicht daran gebunden gewesen sei. Dieses habe auch nicht darauf abgestellt, sondern (in E. 4.4.3 des angefochtenen Entscheids) lediglich festgestellt, das Regionalgericht sei unterdessen ebenfalls zum Schluss gekommen, dass es sich bei der umstrittenen Dienstbarkeit um ein Fuss- und Fahrwegrecht handle. Zum übrigen Inhalt des Urteils habe sich das Verwaltungsgericht nicht geäussert; dieses sei für die Frage, ob die Erschliessung der Parkplätze öffentlich-rechtlich sichergestellt sei, auch nicht von Belang gewesen. Es handle sich somit weder um ein wesentliches Beweismittel noch sei es geeignet gewesen, den Entscheid des Verwaltungsgerichts zu beeinflussen. Unter diesen Umständen habe das Verwaltungsgericht den Beschwerdeführenden keine Gelegenheit einräumen müssen, dazu Stellung zu nehmen.