Citation: I 725/01 30.07.2002 E. A

A.- Die 1974 geborene G.________, ausgebildete Kosmetikerin und Mutter einer am 20. August 1998 geborenen Tochter, war bis 21. Dezember 1995 als Kosmetikerin, Serviceangestellte und Kioskverkäuferin tätig. Am 3. Juni 1997 meldete sie sich unter Hinweis auf Bauch-, Nerven-, Extremitäten-, Nieren- sowie gynäkologische Probleme auf Grund vier durchgeführter Operationen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt (nachfolgend: IV-Stelle) klärte unter Beizug verschiedener Arztberichte (diverse Berichte der Allgemeinchirurgischen Abteilung des Spitals X.________, vom 1. Juli 1993 bis 16. September 1994, Berichte der Chirurgischen Klinik, Spital Y.________, vom 5. und 25. Juli 1991 sowie 6. November 1997, des Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 18. Dezember 1996 und 9. Juli 1997, der Dres. med. R.________ und S.________, Rehaklinik Z.________, vom 27. August 1997 sowie des Dr. med. E.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 17. März 1998) sowie eines Arbeitgeberberichtes und einer Auskunft der Arbeitslosenkasse die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Zudem veranlasste die IV-Stelle Abklärungen bei Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Neurologie (Gutachten vom 14. September 1998) und Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Gutachten vom 8. März 1999). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Juni 1999 den Anspruch auf berufliche Massnahmen oder andere Leistungen der Invalidenversicherung ab.