Citation: 8C_97/2024 E. A

A.a. Der 1979 geborene A.________ arbeitete bei der B.________ GmbH, als er sich am 23. September 2010 bei einem Verkehrsunfall unter anderem eine Distorsion der Halswirbelsäule zuzog. Am 2. Mai 2011 meldete er sich wegen Nackenschmerzen und thorakalen Schmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Unter Mitberücksichtigung des psychiatrischen Gutachtens der Dr. med. C.________ vom 22. September 2012 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) mit Verfügung vom 29. Mai 2013 ihre Leistungspflicht. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die hiergegen erhobene Beschwerde ab (Urteil vom 8. September 2014). A.b. Am 6. Juni 2017 meldete sich A.________ unter Geltendmachung einer Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes wiederum zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat auf diese Neuanmeldung ein und tätigte medizinische Abklärungen. Unter anderem gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung in Basel (ZMB) vom 27. September 2018 (fortan: ZMB-Gutachten) lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 8. Juli 2019 ab. Auf die hiergegen erhobenen Beschwerden hin schützten das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (Urteil vom 29. Dezember 2020) und das Bundesgericht (Urteil 8C_165/2021 vom 2. Juli 2021) die verfügte Verneinung eines Leistungsanspruchs. A.c. Am 26. April 2023 meldete sich A.________ gestützt auf drei ärztliche Berichte erneut zum Leistungsbezug an. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hielt die IV-Stelle am angekündigten Entscheid fest, wonach auf das neue Leistungsgesuch mangels Glaubhaftmachung einer anspruchserheblichen Veränderung der Verhältnisse nicht einzutreten sei (Verfügung vom 12. September 2023).