Citation: I 666/03 08.04.2004 E. 6

Ein Anspruch auf berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen be-steht sodann nicht, da die erforderliche Erwerbseinbusse von etwa 20 % nicht ausgewiesen ist (BGE 124 V 110 f. Erw. 2b mit Hinweisen). Schliesslich sind die Voraussetzungen für Arbeitsvermittlung (Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG) nicht erfüllt. Dass die Versicherte nicht selber in der Lage sein sollte, auf dem ihr offen stehenden allgemeinen Arbeits-markt eine ihrer Behinderung angepasste leichte Arbeit zu finden, kann auf Grund der Akten nicht gesagt werden. Ist aber die fehlende berufliche Eingliederung im Sinne der Verwertung der bestehenden Arbeitsfähigkeit nicht auf gesundheitlich bedingte Schwierigkeiten bei der Stellensuche zurückführen, fällt die Arbeitsvermittlung nicht in die Zuständigkeit der Invalidenversicherung, sondern allenfalls der Organe der Arbeitslosenversicherung (BGE 116 V 85 mit Hinweisen; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 34 Erw. 4.4).