Citation: 2C_1058/2016 E. 1

A.________ reichte in den Jahren 2000-2009 keine Steuererklärungen ein und wurde deshalb von der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft jeweils nach Ermessen veranlagt. Am 5. Februar 2015 beantragte er bei der Steuerverwaltung die Revision der Veranlagungen für die Steuerperioden 2000-2010. Mit Entscheid vom 14. April 2015 wies die Steuerverwaltung dieses Begehren ab. A.________ ergriff hiegegen sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmittel. In zweiter Instanz beantragte er beim Kantonsgericht Basel-Landschaft die Aufhebung eines abschlägigen Entscheides des Steuer- und Enteignungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 8. November 2015 und stellte gleichzeitig ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 3. März 2016 wies die Präsidentin des Kantonsgerichts dieses Gesuch wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Auch hiegegen ergriff A.________ erfolglos kantonale und eidgenössische Rechtsmittel: Mit Urteil 2F_24/2016 vom 5. Dezember 2016 zog das Bundesgericht zwar einen zuvor gefällten Nichteintretensentscheid vom 28. Oktober 2016 (2C_981+982/2016) in Revison, indessen wies es die Beschwerde (n) von A.________ vom 9. August 2016 gegen die ihm kantonal letztinstanzlich verweigerte unentgeltliche Rechtspflege (Beschlüsse des Kantonsgerichts vom 25. Mai 2016) mit dem genannten Revisionsurteil ab.