Citation: 8C_896/2014 E. 5.4

5.4. Unbeheflich ist die Berufung der Versicherten darauf, Frau Dr. med. D.________ habe am 28. Juli 2012 eine eingeschränkte Beugefähigkeit des rechten Kniegelenks, ein Atrophiezeichen am rechten Oberschenkel und einen Kniegelenkserguss rechts festgestellt. Denn abgesehen davon, dass Dr. med. C.________ im Bericht vom 7. August 2012 ein nunmehr ergussfreies rechtes Knie vorfand, ist gestützt auf das Gutachten der Frau Dr. med. D.________ davon auszugehen, dass aufgrund dieser Tatsachen weder eine Behandlungsbedürftigkeit noch eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit noch eine Integritätseinbusse resultierten. Demnach ist auch der Fallabschluss per 31. Juli 2012 rechtens (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4 S. 113 ff.).