Citation: 1C_384/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid in Auseinandersetzung mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin einlässlich und detailliert begründet, wieso die beiden erwähnten Verfügungen des Verkehrsamts vom 11. Oktober 2023 einer gerichtlichen Überprüfung standhielten. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht weiter und sachgerecht auseinander. Sie legt nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Beurteilung Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Sie begnügt sich vielmehr mit dem Vorwurf, die Vorinstanz habe im angefochtenen Entscheid verschiedene Angaben vermischt und dies wohl extra gemacht, um "unrechte Tätigkeit zu verstecken" und sie dabei noch zu beschuldigen. Im Weiteren macht die Beschwerdeführerin geltend, sie sei nicht angehört worden und habe weder vom Verkehrsamt noch von der Vorinstanz die Akten zur Einsicht erhalten, ohne dies auch nur ansatzweise zu substanziieren. Zudem rügt sie eine grobe Verletzung "internationaler Normen und Gesetze", auch dies ohne jede Substanziierung. Damit genügt ihre Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, zumal sie sich zum teilweisen Nichteintreten der Vorinstanz nicht äussert. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.