Citation: 1C_166/2014 E. 5.1

5.1. Das Verwaltungsgericht hat jedoch in seinem Urteil vom 26. April 2012 festgehalten, dass kein Grund bestehe, von der Höhenkontrolle des fachkundigen Geometers abzuweichen. Es ging davon aus, dass die von den Beschwerdeführern genannte Höhenkote von 1141.75 m.ü.M. aus dem digitalen Geländemodell vom März 1997 resultiere. Die Gemeinde habe dagegen zu Recht die Angaben der Höhenkontrolle des Geometers vom 8. September 2011 übernommen. Dieser habe gestützt auf die zwei digitalen Geländemodelle vom März 1997 und September 2008 einen Höhenkurvenplan erarbeitet und habe daraus die mutmassliche gewachsene Terrainhöhe interpoliert. Er komme so bei Punkt 1 auf eine Höhe von 1142.03 m.ü.M., was mit einer Aufnahmegenauigkeit von ± 7 cm im Wiesland ein gewachsenes Terrain von maximal 1142.10 und minimal 1141.96 m.ü.M. ergebe. Bei einer Firsthöhe von 1148.8 m.ü.M. betrage die Gebäudehöhe somit maximal 6.84 m. Diese Höhenkote entspreche ungefähr derjenigen, die schon im ersten Bewilligungsverfahren angenommen worden sei (1142.09 m.ü.M.). Damit folgten auch die Vorinstanzen der Höhenkontrolle des fachkundigen Geometerbüros und setzten sich nicht darüber hinweg.