Citation: 1C_232/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör. Die Vorinstanz habe bezüglich der anrechenbaren Geschossfläche und der Qualifikation des Bauvorhabens als Nebenbaute zu Unrecht auf die Erwägungen ihres Urteils vom 1. September 2020 betreffend das abgewiesene Baugesuch vom 3. Dezember 2018 als abgeurteilte Sache abgestellt und sei auf diverse Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht eingetreten. Zudem habe sich die Vorinstanz mit keinem Wort mit ihrer Rüge bezüglich des treuwidrigen Verhaltens der Gemeinde befasst.