Citation: 7B_758/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Vorinstanz verkenne sein Verhalten vor "der Tat", seit seiner Inhaftierung im Zentralgefängnis Lenzburg und dem Aufenthalt in der Durchgangsstation in Winterthur, vermag er - ohne nähere Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid - die vorinstanzlichen Feststellungen nicht als willkürlich auszuweisen. Inwiefern die Vorinstanz zudem die beim Beschwerdeführer gefundene Literatur nicht hätte (zu dessen Ungunsten) würdigen dürfen, legt er nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Darüber hinaus erschöpft sich seine Behauptung, die Vorinstanz berücksichtige keineswegs die tatsächlichen Umstände und Lebensverhältnisse von ihm und seiner Familie, ebenso in letztinstanzlich unzulässiger appellatorischer Kritik.