Citation: 5A_430/2023 E. A

A.a. B.A.________ (geb. 1986) und C.A.________ (geb. 1988) sind die verheirateten Eltern von D.A.________ (geb. 2017). A.b. Nach der Geburt seines Sohnes verschlechterte sich der psychische Gesundheitszustand von B.A.________, sodass er - nach einem ersten kurzen Klinikaufenthalt - vom 12. März 2018 bis zum 11. Mai 2018 stationär in der Klinik E.________ behandelt werden musste. Anfang Mai 2018 kam es zur Trennung der Kindeseltern, wobei C.A.________ mit dem gemeinsamen Sohn aus der ehelichen Wohnung auszog. Fortan lebte D.A.________ unter der Obhut der Mutter und sah seinen Vater - stets in Begleitung seiner Mutter - am Samstag und Sonntag jeweils für rund zwei Stunden. A.c. Diese Regelung behielten die Kindeseltern während rund dreieinhalb Jahren bei. Zu einer gerichtlichen Regelung kam es erst, nachdem C.A.________ im Oktober 2020 beim Bezirksgericht Zürich die Scheidungsklage anhängig gemacht hatte und B.A.________ im Scheidungsverfahren um Erlass vorsorglicher Massnahmen ersuchte. Soweit vorliegend interessierend, teilte das Bezirksgericht mit Entscheid vom 22. Februar 2022 die Obhut für den Sohn der Mutter zu, regelte den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Sohn und errichtete für Letzteren eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 2 ZGB, wobei es auch die Aufgaben der Beistandsperson umschrieb. Der Vater wurde im Wesentlichen wie folgt berechtigt und verpflichtet erklärt, den Sohn zu Besuch zu nehmen: In einer ersten Phase ab Einsetzung einer sozialpädagogischen Fachperson jeweils für die Dauer von vier Stunden pro Woche bzw. nach einem Monat an einem Tag pro Woche in Begleitung der sozialpädagogischen Fachperson; in einer zweiten Phase (circa drei Monate ab Beginn der begleiteten Besuche) war eine stufenweise Überführung der begleiteten Besuche in unbegleitete Kontakte vorgesehen, wobei die Übergaben begleitet zu erfolgen hätten; in einer dritten Phase (circa zwei Monate nach Beginn der Überführung der begleiteten Treffen in teilweise unbegleitete Kontakte) war ein unbegleitetes Besuchsrecht vorgesehen, und zwar zunächst an jedem Samstag, nach weiteren circa zwei Monaten an jedem zweiten Wochenende jeweils in den geraden Wochen am Samstag und Sonntag (ohne Übernachtungen) und in den ungeraden Wochen am Samstag, nach weiteren circa zwei Monaten an jedem zweiten Wochenende in den geraden Wochen von Samstag bis Sonntag (mit Übernachtungen) und in den ungeraden Wochen jeweils am Samstag.