Citation: U 10/00 26.06.2000 E. 4

4.- Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine volle Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG; SJ 1997 S. 35). Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers eine Kostennote in Höhe von Fr. 6768.10 (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer) eingereicht. Der Kostennote liegt ein Arbeitsaufwand von 24 Stunden à Fr. 250.- zugrunde, was unter den gegebenen Umständen als übersetzt erscheint. Wird berücksichtigt, dass sich keine schwierigen Rechtsfragen stellten und der Rechtsvertreter den Beschwerdeführer schon im vorinstanzlichen Verfahren vertreten hat, womit sich der Aufwand für das Aktenstudium im letztinstanzlichen Verfahren reduziert hat, rechtfertigt es sich, die Entschädigung pauschal auf Fr. 3000.- festzusetzen.