Citation: 5A_78/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer hält an seinem Standpunkt der Nichtigkeit der Betreibungsbegehren fest. Dazu führt er aus, Betreibungsbegehren habe man nur bis zum 7. März 2021 elektronisch einreichen können, als das Bundesgesetz über die E-ID in der Volksabstimmung abgelehnt worden sei. Ohne E-ID könne man PDF-Dateien nicht mehr rechtsgültig signieren. In Art. 6 Abs. 1 VeÜ-ZSSV heisse es, man solle die elektronischen Eingaben "im Format PDF" einreichen. In den streitgegenständlichen Betreibungen finde man keine PDF-Dateien mit den Betreibungsbegehren; es gebe sie schlicht nicht. Selbst wenn es sie geben würde, könnten sie unmöglich gültig sein. PDF-Dateien müssten QE-signiert sein, und zwar im Einklang mit Art. 8 bzw. Art. 14 VeÜ-ZSSV. Da es an PDF-Dateien mangle, erübrige sich eine Prüfung der Signatur. Ohne Betreibungsbegehren seien die Betreibungsverfahren und die vorgenommenen Betreibungshandlungen (Pfändung) nichtig.