Citation: 6B_70/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer beantragt in einer Vorbemerkung, das angefochtene Urteil sei in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG zur Verbesserung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es sei aus sich heraus und ohne Verfahrenskenntnisse nicht oder allenfalls schwer verständlich. Aufbau und Umfang des angefochtenen Entscheids würden über weite Strecken eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen verunmöglichen. Anstatt ein eigenständiges, neues Urteil zu fällen, beschränke sich die Vorinstanz in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes sowie von Art. 391 StPO überwiegend auf eine Überprüfung des erstinstanzlichen Urteils und auch dies nur insoweit, als von der Verteidigung hiergegen explizit Rügen erhoben worden seien. Hätte die Vorinstanz ihre Erwägungen auf die massgebenden Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art beschränkt, wäre das Urteil nicht nur wesentlich kürzer, sondern auch verständlicher gewesen.