Citation: 7B_187/2022 E. 1.3

1.3. Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz setze sich nicht mit der Frage auseinander, wie tief er den Finger in die Vagina des Opfers eingeführt habe, obwohl er hierzu Ausführungen in der Berufungsbegründung gemacht habe, fehlt es an einem letztinstanzlichen kantonalen Urteil nach Art. 80 Abs. 1 BGG. D ie erstinstanzlichen Schuldsprüche waren vor der Vorinstanz in Rechtskraft erwachsen. Daher musste die Vorinstanz zum diesbezüglichen Sachverhalt keine eigenen Feststellungen vornehmen. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.