Citation: 4A_665/2016 E. 3.6.3

3.6.3. Die Vorinstanz hat in der von der Beschwerdeführerin kritisierten Erwägung einzig beweiswürdigend festgestellt, die Simulation würde durch eine Zahlung von womöglich lediglich Fr. 340'000.-- anstatt der behaupteten Fr. 398'000.-- an F.________ nicht infrage gestellt. Inwiefern diese Feststellung willkürlich wäre, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und ist auch nicht ersichtlich. Im Übrigen hat die Vorinstanz verbindlich festgestellt, dass den Beteiligten an der Verschleierung der Beteiligung von F.________ gelegen war. Vor diesem Hintergrund erscheint plausibel, dass eine (Rück-) Überweisung der Darlehenssumme an F.________ nicht direkt in Verbindung mit dem Darlehen der Beschwerdeführerin sollte gebracht werden können und daher zeitlich verschoben sowie mit einem Vermerk erfolgte, der nicht auf die beiden Darlehensverträge hinwies. Die Rügen der Beschwerdeführerin sind unbegründet.