Citation: 8C_81/2024 E. A

A. Der 1987 geborene A.________ war bei der B.________ GmbH als Monteur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 15. Oktober 2019 stürzte er bei der Arbeit von einem Lieferwagen und brach sich dabei den rechten Unterarm. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Schreiben vom 11. Januar 2022 stellte sie diese Leistungen per 28. Februar 2022 ein. Mit Verfügung vom 14. Februar 2022 verneinte sie die Ansprüche auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Aus somatischer Sicht resultierten weder eine Erwerbseinbusse noch ein Integritätsschaden. Für das psychische Leiden sei sie nicht leistungspflichtig, da es nicht adäquat unfallkausal sei. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. September 2022 fest.