Citation: 2C_594/2023 E. C

Mit "Beschwerde" vom 27. Oktober 2023 gelangt die A.________ AG an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 30. August 2023 und die "Abweisung" der Rückforderung des Beitrags gemäss Covid-19-Härtefallprogramm 1 des Kantons Thurgau vom 28. September 2022. Eventualiter sei die Sache zur erneuten Beurteilung im Sinne der Beschwerdebegründung an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und das Departement beantragen die Abweisung der Beschwerde und verweisen zur Begründung auf ihre jeweiligen Entscheide. Während sich das Amt nicht vernehmen lässt, beantragt das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in seiner Stellungnahme die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Mit Replik vom 5. März 2024 hält die A.________ AG an ihren bisherigen Anträgen und Ausführungen fest und bringt Bemerkungen zur Vernehmlassung des SECO an.