Citation: 1P.402/2002 13.12.2002 E. D

Mit Eingabe vom 9. August 2002 hat die PG Wäldi gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragt Aufhebung des angefochtenen Entscheides und macht geltend, das Verwaltungsgericht habe die Gemeindeautonomie verletzt, das Bundesgesetz über die Raumplanung willkürlich angewendet und seine Prüfungsbefugnis überschritten. Das DBU und das Amt für Raumplanung des Kantons Thurgau verzichten auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Die PSG Wäldi beantragt, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen. Am 20. November 2002 führte der Instruktionsrichter mit den Parteien eine Vorbereitungsverhandlung durch.