Citation: 1C_407/2009 26.03.2010 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV), weil er durch den Bauabschlag in seiner wirtschaftlichen Tätigkeit und Konkurrenzfähigkeit eingeschränkt werde. Diese Rügen bringt er im bundesgerichtlichen Verfahren erstmals vor. Sie sind daher unzulässig. Der Beschwerdeführer hätte sie bereits im kantonalen Verfahren erheben können und müssen. Letztinstanzlichkeit im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG bedeutet, dass der kantonale Instanzenzug für Rügen, die dem Bundesgericht vorgetragen werden, ausgeschöpft sein muss (vgl. BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 527; 133 III 638 E. 2 S. 640).