Citation: 6B_741/2021 E. 4.8

4.8. Nach dem Gesagten ist die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht offensichtlich unrichtig resp. willkürlich. Sie bezieht sich auf zulässige Beweismittel (vgl. vorangehende E. 2.4). Eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" als Beweislastregel ist nicht ersichtlich, da die Vorinstanz dem Beschwerdeführer nicht vorwirft, seine Unschuld nicht bewiesen zu haben (vgl. vorangehende E. 3.3 Abs. 2). Die Vorinstanz verletzt auch nicht den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör. Sie setzt sich einlässlich mit dessen Argumenten auseinander und legt dar, weshalb sie diesen nicht folgt. Ihr Urteil genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen, zumal eine sachgerechte Anfechtung möglich war (vgl. BGE 142 III E. 4.3.2; Urteil 6B_146/2021 vom 14. Februar 2022 E. 1.5). Demnach beruhen die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Sachverhaltsfeststellungen auch nicht auf einer Rechtsverletzung. Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (vgl. vorangehende E. 3.3 Abs. 1).