Citation: 8F_8/2021 E. 2.2.2

2.2.2. Am Dispositiv des Urteils 8C_234/2021 vom 12. August 2021 ändert das Revisionsgesuch jedoch nichts. Denn in der Sache wies das Bundesgericht die Beschwerde vom 23. März 2021 mit Urteil 8C_234/2021 vom 12. August 2021 zu Recht ab (Dispositiv-Ziffer 1). Es verneinte damit einen Anpassungs- bzw. Abänderungsbedarf mit Blick auf das Dispositiv des Obergerichtsentscheids. Dies tat es auch in Bezug dessen Dispositiv-Ziffern 3 bis 5, womit das Obergericht des Kantons Uri das entsprechende Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung für das kantonale Beschwerdeverfahren zu Recht nach Massgabe der damaligen Verhältnisse (vgl. BGE 140 V 521 E. 9.1 mit Hinweisen) geprüft und wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen hatte. Denn die Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Gesuchstellers vom 4. August 2020 an das Obergericht war im Wesentlichen identisch mit der Einsprache an die Suva vom 19. März 2020, ohne dass sich der Gesuchsteller mit der ausführlichen Begründung des Einspracheentscheids der Suva auseinander gesetzt hatte (vgl. Obergerichtsentscheid E. 6.2.2). Im Gegensatz dazu erhob der Gesuchsteller mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. März 2021 verschiedene sachbezügliche - nicht grundsätzlich aussichtslose - Einwände gegen den Obergerichtsentscheid, weshalb das Bundesgericht für das letztinstanzliche Verfahren dem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung entsprach. Der Gesuchsteller legt nicht dar, weshalb das Dispositiv des Urteils 8C_234/2021 vom 12. August 2021 in Revision zu ziehen wäre.