Citation: B 70/05 12.06.2007 E. 3

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird beantragt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, den durchgeführten Austritt aus der Versicherung rückgängig zu machen, dem Beschwerdeführer die Beitragsbefreiung während der Dauer der Umschulung durch die IV zu gewähren und die Altersgutschriften entsprechend zu äufnen. 3.1 Nach Art. 34 Abs. 1 BVG obliegt es dem Bundesrat, die Berechnung der Leistungen in besonderen Fällen zu regeln, namentlich wenn der Versicherte bei Eintritt des neuen Versicherungsfalles nach diesem Gesetz bereits eine Invalidenrente bezieht oder eine Invalidenleistung bezogen hat (lit. b). Gestützt darauf hat der Bundesrat Art. 14 BVV 2 erlassen, welcher in Abs. 1 bestimmt, dass die Vorsorgeeinrichtung das Alterskonto eines Invaliden, dem sie eine Rente ausrichtet, für den Fall des Wiedereintrittes in das Erwerbsleben bis zum Rentenalter weiterführen muss. Die Bestimmung setzt einen effektiven Rentenanspruch (Rentenbezug) voraus. Ein solcher entsteht so lange nicht, als noch Eingliederungsmassnahmen durchgeführt werden und der Versicherte deshalb in den Genuss von Taggeldern der IV gelangt (BGE 123 V 269). Andere Bestimmungen, welche eine Weiterversicherung und Beitragsbefreiung während der Dauer von Eingliederungsmassnahmen der IV zu begründen vermöchten, bestehen für den Obligatoriumsbereich nicht. Fraglich kann daher lediglich sein, ob das Reglement der Beschwerdegegnerin für die weitergehende Vorsorge etwas anderes vorsieht.