Citation: 1C_740/2013 E. 2.3

2.3. Tatsachen oder Beweismittel, welche sich auf das vorinstanzliche Prozessthema beziehen, jedoch erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten oder entstanden sind (sog. echte Noven), können nicht durch den vorinstanzlichen Entscheid veranlasst worden sein und sind somit im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 344; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; Urteil 2C_614/2014 vom 5. Mai 2015 E. 2.3 mit weiteren Hinweisen). Das Bundesgericht untersucht somit nur, ob der angefochtene Entscheid im Zeitpunkt seines Ergehens rechtmässig war. Seitherige rechtserhebliche Veränderungen des Sachverhaltes können vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden, sondern gegebenenfalls Anlass für ein neues Gesuch bzw. ein Wiedererwägungsgesuch auf kantonaler bzw. kommunaler Ebene geben (Urteil 2C_317/2013 vom 14. Januar 2014 E. 1.5; vgl. auch: BGE 125 II 217 E. 3a S. 221 und E. 5 hiernach). Die von den Beschwerdeführern nach Ablauf der Beschwerdefrist am 29. Januar 2015 und am 2. April 2015 eingereichten Fotos, welche die nach dem Erlass des angefochtenen Urteils eingetretene Oxidation des Dachmaterials zeigen, sind als echte Noven im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zu berücksichtigen.