Citation: 6B_956/2022 E. 6

Die vorliegende Beschwerde genügt den Anforderungen an eine Beschwerdebegründung nicht. Der Beschwerdeführer befasst sich nicht hinreichend mit den Erwägungen der angefochtenen Verfügung und zeigt weder eine willkürliche, ermessensfehlerhafte oder sonstwie bundesrechtswidrige Rechtsanwendung durch die Vorinstanz auf. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage im Wesentlichen aus seiner eigenen subjektiven Sicht der Dinge. Dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Verfügung Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, ergibt sich daraus nicht. Ebenso wenig ergibt sich aus der Beschwerde, inwiefern der vorinstanzliche Kostenspruch verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte, zumal es sich um das dritte Gesuch des Beschwerdeführers in der gleichen Sache handelt und ihm eine Kostenauflage in der Verfügung vom 11. Februar 2022, dem Verursacherprinzip folgend, vorgängig in Aussicht gestellt wurde. Unerheblich ist unter diesen Umständen, dass der vorinstanzliche Klammerverweis auf Art. 428 StPO an sich unzutreffend ist. Der Begründungsmangel der Beschwerde ist evident. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das Gesuch um Aktenbeizug wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.