Citation: 9C_500/2018 E. 6.1

6.1. Hinsichtlich des unbestrittenermassen anhand von Tabellenlöhnen zu ermittelnden Invalideneinkommens erachtete es die Vorinstanz im Falle des Beschwerdeführers als angezeigt, abweichend von der IV-Stelle nicht den Wert eines einzelnen Sektors, sondern den Totalwert beizuziehen (vgl. dazu SVR 2018 UV Nr. 32 S. 112, 8C_471/2017 E. 4.2). Dagegen wird in der Beschwerde nichts eingewendet. Unter Zugrundelegung eines Tabellenlohnes von Fr. 5'312.- (LSE 2014, Tabelle A1_tirage_skill_level, Total Männer, Kompetenzniveau 1) ging das kantonale Gericht - nach Anpassung an die durchschnittliche betriebsübliche Wochenarbeitszeit und die Nominallohnentwicklung seit 2014 - bei einer Arbeitsfähigkeit von 60 % von einem trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbaren Einkommen von Fr. 40'296.- aus. Zufolge Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 10 % resultierte schliesslich ein Invalideneinkommen vom Fr. 36'266.-.