Citation: 2C_25/2014 E. 1

X.________, 1987 geborener Staatsangehöriger Kosovos, reiste am 9. November 2009 in die Schweiz ein und heiratete am 27. November desselben Jahres eine Schweizer Bürgerin, worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Ab September 2011 lebten die Ehegatten getrennt; das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte daher am 1. Dezember 2011 eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung. Da die eheliche Wohngemeinschaft noch vor Ende 2011 wieder aufgenommen worden war, verlängerte das Migrationsamt die Aufenthaltsbewilligung schliesslich bis zum 26. November 2012, worauf die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den gegen dessen Verfügung vom 1. Dezember 2011 erhobenen Rekurs abschrieb. Mit Urteil vom 22. Juni 2012 nahm das Bezirksgericht Uster davon Vormerk, dass die Ehegatten seit dem 17. März 2012 getrennt lebten. Mit Verfügung vom 7. März 2013 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Urteil vom 9. Dezember 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 4. Oktober 2013 erhobene Beschwerde ab; es setzte die Ausreisefrist (bedingt) neu auf Ende Februar 2014 fest. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 9. Januar 2014 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; die Sicherheitsdirektion sei anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Sicherheitsdirektion zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.