Citation: 8C_190/2022 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, der psychiatrische ZVMB-Gutachter Dr. med. B.________ sei der Meinung gewesen, gegenüber dem Zeitpunkt der Rentenzusprache liege kein veränderter Gesundheitszustand vor. Vielmehr sei dieser von Anfang an falsch beurteilt worden. Retrospektiv habe keine Arbeitsunfähigkeit bestanden mit Ausnahme stationärer und teilstationärer Therapien. Dieser Meinung habe sich auch die RAD-Ärztin Dr. med. C.________ in der Stellungnahme vom 27. März 2018 angeschlossen. Damit liege kein Revisionsgrund vor, sondern bloss eine unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Sachverhalts. Somit habe die Vorinstanz die Beweise willkürlich gewürdigt.