Citation: 2C_811/2013 E. 1.3

1.3. Am 28. Oktober 2010 ersuchte X.________ das Migrationsamt des Kantons Zürich darum, ihm gestützt auf seine langjährige Anwesenheit und der vorbildlichen Integration eine allgemeine Härtefallbewilligung zu erteilen (vgl. Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG [SR 142.20]); das Amt wertete die Eingabe als Wiedererwägungsgesuch und wies dieses am 11. November 2010 ab. Am 14. April 2012 ersuchte X.________ erneut darum, ihm sei eine allgemeine Härtefallbewilligung zu erteilen, worauf das Migrationsamt ihm mitteilte, dass über sein entsprechendes Gesuch am 11. November 2010 (rechtskräftig) entschieden worden sei. Da X.________ am 20. April/14. Mai 2010 ein weiteres Mal um Erlass einer entsprechenden Verfügung ersuchte, stellte das Migrationsamt am 14. Juni 2012 fest, dass auf die entsprechenden Eingaben nicht eingetreten werde: Die Abweisung des nachzugsrechtlichen Verlängerungsgesuchs (Art. 42/49 und 50 AuG) sei in Rechtskraft erwachsen; die Sach- und Rechtslage habe hinsichtlich der allgemeinen Härtefallbewilligung (Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG) seit dem Entscheid vom 11. November 2010 keine entscheidwesentliche Änderung erfahren.