Citation: 2D_17/2024 E. C

Mit Eingabe vom 27. Juni 2024 gelangt A.________ mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 28. Mai 2024 sei aufzuheben und die PH FHNW dazu aufzufordern, die Ergebnisse der Prüfungen in den Modulen "IAL Fachdidaktik Wirtschaft und Recht 1" und "IAL Fachdidaktik Wirtschaft und Recht 2" zu annullieren und deren Wiederholung unter fairen Bedingungen mit einem zusätzlichen Versuch im Fall eines Scheiterns zu organisieren. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und das Verwaltungsgericht anzuweisen, auf die bei ihm erhobene Beschwerde auch mit Blick auf die geltend gemachten Mängel der mit der Hochschule abgeschlossenen Studienvereinbarung ("Learning Agreement") einzutreten und zu prüfen, ob bestimmte IAL-Module rückwirkend angerechnet werden können. Subeventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache an das Verwaltungsgericht oder an die Beschwerdekommission FHNW zurückzuweisen. Ausserdem verlangt A.________ in der Beschwerdebegründung die Zusprechung einer Genugtuung von Fr. 10'000.--. Auf die Durchführung einer Vernehmlassung wurde verzichtet. Mit Schreiben vom 7. Oktober 2024 hat A.________ dem Bundesgericht eine zusätzliche Eingabe betreffend die Neugestaltung des von ihm absolvierten Studiengangs (Totalrevision der Studien- und Prüfungsordnung per Herbstsemester 2024) und die Anerkennung der von ihm in Oldenburg erbrachten Studienleistungen eingereicht. Ein weiteres Schreiben von A.________ ging am 24. Oktober 2024 beim Bundesgericht ein. In diesem Schreiben ersucht er das Bundesgericht darum, die PH FHNW dazu aufzufordern, seine Fragen zum neuen Studienprogramm zu beantworten, und erhöht den Betrag der von ihm verlangten Genugtuung auf Fr. 15'000.--. Mit Eingabe vom 18. November 2024 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht ein Gesuch um vorsorgliche bzw. superprovisorische Massnahmen ein. Die Instruktionsrichterin trat darauf mangels Bezugs zum Streitgegenstand in der Hauptsache nicht ein (Verfügung vom 20. November 2024).