Citation: H 325/99 04.02.2000 E. 3

3.- Es steht fest und ist unbestritten, dass M.________ im Jahre 1996 für die P.________ AG als Ver- waltungsrat tätig war und Schreibarbeiten erledigt hat, wofür er ihr im Jahre 1996 Rechnungen über einen Gesamt- betrag von Fr. 26'460.- (brutto Fr. 28'314.-) gestellt hat. Die P.________ AG beantragt sinngemäss die Sistierung des vorliegenden Prozesses, weil sie gegen M.________ beim Zivilrichter betreffend die Forderungen aus dem Untermiet- verhältnis und die Rückforderung zu viel bezogener Entschä- digungen - für angemessen hält sie heute eine Vergütung von Fr. 6000.- (statt Fr. 26'460.-) - Klage erhoben habe. Auf Grund der Aktenlage rechtfertigt es sich indessen nicht, den vorliegenden Prozess bis zur Erledigung der zivilrecht- lichen Angelegenheit zu sistieren (Art. 6 Abs. 1 BZP in Verbindung mit Art. 40 und Art. 135 OG). Denn sollte sich die Beschwerdeführerin mit ihrer Rückforderungsklage gegen M.________ durchsetzen können, bleibt ihr die Möglichkeit gewahrt, sich mit einem Revisionsgesuch an die zuständige Instanz zu wenden.