Citation: 5A_815/2023 E. 1

Die Parteien sind die verheirateten Eltern des 2012 geborenen Kindes C.________. Mit Eheschutzurteil vom 3. Dezember 2019 regelte das Bezirksgericht Zürich das Getrenntleben der Parteien; C.________ wurde unter alternierende Obhut gestellt, unter Genehmigung der Vereinbarung betreffend Kindesbelange und Errichtung einer Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Mit Urteil vom 17. Dezember 2021 wurde das Gesuch des Vaters um Abänderung des Eheschutzentscheides und Zuteilung der alleinigen Obhut abgewiesen. Sodann wies die KESB der Stadt Zürich mit Beschluss vom 21. Juli 2022 sein Gesuch um Wechsel der Beistandsperson ab. Am 16. September 2022 beantragte die Beiständin bei der KESB die superprovisorische Platzierung des Kindes zur Organisation einer geeigneten Unterbringung mit Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts sowie eine psychologische und/oder therapeutische Begleitung und Betreuung des Kindes, ein Erziehungsfähigkeitsgutachten über beide Eltern und die Einsetzung einer Verfahrensvertretung. Mit Beschluss vom 24. Januar 2023 entzog die KESB den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht und brachte C.________ im Kinderheim E.________ unter. Die von beiden Elternteilen erhobenen Beschwerden und zahlreichen weiteren Eingaben wies der Bezirksrat Zürich nach einem aufwändig geführten Verfahren mit Urteil vom 13. Juli 2023 ab, soweit er darauf eintrat. Die hiergegen erhobene Beschwerde des Vaters wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 29. September 2023 ab. Mit Beschwerde vom 27. Oktober 2023 wendet sich der Vater, nunmehr ohne anwaltliche Vertretung, an das Bundesgericht mit dem sinngemässen Anliegen, es sei eine umfassende Untersuchung durch die Kantonspolizei oder noch besser durch die Bundespolizei anzuordnen und die parteiische Zürcher Justiz dürfe erst im Anschluss daran einen Entscheid fällen.