Citation: 5A_120/2024 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 19. Februar 2024 ans Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, es sei der Entscheid des Obergerichts aufzuheben, den Eltern bzw. dem obhutsberechtigten Kindsvater das Aufenthaltsbestimmungsrecht wieder zu erteilen und die KESB anzuweisen, die Unterbringung der Tochter unverzüglich zu beenden, sodass diese wieder Aufenthalt und Wohnort beim Kindesvater hat. Weiter sei die KESB anzuweisen, zeitnah einen runden Tisch einzuberufen, an dem unter Leitung einer geeigneten Moderation (z.B. Erziehungsberatung) die familiäre Situation besprochen wird. An diesem runden Tisch sollen die Tochter, die Beiständin und/oder eine andere Vertrauensperson, die Eltern sowie die Stiefeltern teilnehmen. Ausserdem beantragt A.________, dass E.________ als Beiständin abzusetzen sei. Eventuell sei die Sache unter Ausstand des bisher verfahrensleitenden Behördenmitglieds zur Fortsetzung des Verfahrens an die KESB und subeventuell an das Obergericht zurückzuweisen. Am 21. Februar und am 6. März 2024 verzichten das Obergericht und die KESB auf eine Vernehmlassung. Von B.________ und C.________ sind keine Stellungnahmen zur Beschwerde eingegangen. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.