Citation: 4A_380/2013 E. 3.3

3.3. Soweit der Beschwerdeführer diese Begründungsanforderungen missachtet und frei gehaltene Sachdarstellungen präsentiert bzw. die behaupteten Bundesrechtsverletzungen nicht hinlänglich präzise begründet, können seine Ausführungen nicht berücksichtigt werden. Der Beschwerdeführer zitiert mehrere Seiten aus seiner Berufungsschrift, um der Vorinstanz pauschal vorzuwerfen, durch die Nichtbeachtung dieser Ausführungen Bundesrecht, insbesondere seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), verletzt zu haben. Mit diesem pauschalen Vorwurf begründet er die erhobene Gehörsrüge nicht hinlänglich. Die im Anspruch auf rechtliches Gehör enthaltene Begründungspflicht des Gerichts erfordert nicht, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer müsste demnach im Einzelnen aufzeigen, welches entscheidwesentliche Vorbringen die Vorinstanz übergangen hat. Solche Präzisierungen unterlässt er, weshalb auf seine Rüge nicht eingetreten werden kann.