Citation: 8C_483/2018 E. 2

Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen über die Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATAG), die Voraussetzungen des Rentenanspruchs (Art. 28 IVG), den Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1, Art. 63 lit. c ATSG), den massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221) und den Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 470, 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.) richtig dargelegt. Gleiches gilt, was die Pflicht der versicherten Person anbelangt, sich im Rahmen der ihr obliegenden Schadenminderungspflicht einer zumutbaren medizinischen Behandlung zu unterziehen, welche eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit verspricht (Art. Art. 7 und Art. 7a IVG), beziehungsweise die möglichen Sanktionen bei Verletzung dieser Pflicht (Art. 7b IVG i.V.m. Art. 21 Abs. 4 ATSG). Darauf wird verwiesen.