Citation: 5P.47/2003 04.09.2003 E. A

Dem angefochtenen Urteil zufolge wurden über die Tätigkeit des Klägers Y.________, der von 1975 bis Ende 1993 Gemeindeschreiber der Gemeinde A.________ war, vor allem ab 1992 Gerüchte über Unregelmässigkeiten laut. Darüber berichtete namentlich der X.________ (in der Folge in W.________ AG umbenannt und schliesslich mit der Z.________ AG fusioniert) in verschiedenen Zeitungsartikeln. Der Kläger verklagte die Zeitung ein erstes Mal Ende 1992 wegen des am 2. Juli 1992 unter dem Titel "Bin kein Schweinehund" erschienenen Artikels, und ein zweites Mal im Jahre 1996 wegen weiterer ihm missliebiger Zeitungsberichte; in diesem zweiten Verfahren stellte der Kläger auch Genugtuungs- und Schadenersatzbegehren, die das Obergericht als teilweise mit dem Prozessthema des ersten Verfahrens in Zusammenhang stehend behandelt hat. Das erstgenannte Verfahren kam zu seinem Ende mit dem bezirksgerichtlichen Urteil vom 13. Dezember 1994, worin festgestellt wurde, dass der Zeitungsbericht vom 2. Juli 1992 die Persönlichkeit des Klägers verletzt hatte. Im zweiten Verfahren hat das Bezirksgericht Baden die Klage am 25. November 1999 vollumfänglich abgewiesen. Die dagegen gerichtete Appellation des Klägers hat hingegen das Obergericht des Kantons Aargau am 14. November 2002 teilweise geschützt: "1. a) In teilweiser Gutheissung der Appellation des Klägers wird das Urteil des Bezirksgerichts Baden, 2. Abteilung, vom 25. November 1999 aufgehoben und wie folgt neu gefasst: .. [...] .. [...]