Citation: 1C_628/2014 E. 4

Da die Beschwerden nach dem Gesagten offensichtlich aussichtslos sind, ist das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung abzuweisen (Art. 64 BGG). Bereits mit Urteil vom 22. Oktober 2013 ist die Beschwerdeführerin darauf aufmerksam gemacht worden, sie habe inskünftig mit der Auferlegung von Gerichtskosten zu rechnen für den Fall, dass sie in gleicher Angelegenheit weitere aussichtslose Beschwerden einreiche (s. ferner Urteil vom 19. März 2013 im Verfahren 1C_216/2013; schon die beiden damaligen Verfahren beruhten auf Anzeigen mit ähnlichem Hintergrund). Die vorliegenden Beschwerden sind ebenso aussichtslos wie die beiden soeben zitierten Beschwerdeverfahren, welche ebenfalls (Nicht-) Ermächtigungsbeschlüsse betrafen (im früheren Fall auch schon u.a. in Bezug auf B.________). Dementsprechend sind daher die Kosten des vorliegenden Verfahrens androhungsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den Beschwerdegegnerinnen ist durch das vorliegende Verfahren kein Aufwand entstanden, so dass ihnen keine Parteientschädigung zuzusprechen ist. Demnach wird erkannt: