Citation: 1C_473/2021 E. 2.2

2.2. Soweit der Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts rügt, tut er nicht dar, weshalb diese nicht nur möglicherweise falsch, sondern offensichtlich unrichtig sein sollen. Was namentlich den verlangten Beizug sämtlicher Amtsberichte sowie weiterer Unterlagen im Zusammenhang mit dem Stadionbau betrifft, ist nicht ersichtlich, inwiefern das Verwaltungsgericht die tatsächlichen Umstände unvollständig oder sonst wie offensichtlich unzutreffend abgeklärt haben sollte. Auf die Rüge, die Tatsachen würden im angefochtenen Entscheid unzutreffend wiedergegeben, ist demnach nicht weiter einzugehen. Die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts sind vielmehr für das Bundesgericht verbindlich und nicht zu ergänzen. Folglich erweisen sich auch die damit eng verbundenen Verfahrensanträge sowie die im gleichen Kontext erhobene Rüge einer Gehörsverletzung als unbegründet (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3; Urteil 1C_140/2016 vom 9. November 2016 E. 2.1 [nicht publ. in: 142 I 162]).