Citation: 6B_1038/2015 E. 1.5.3

1.5.3. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers bezieht die Vorinstanz die Gegendarstellung damit durchaus in ihre Erwägungen mit ein und erläutert verständlich, weshalb sie darin keine Legitimation für den Beschwerdeführer erblickt, von den Werten im ursprünglichen geotechnischen Gutachten abzuweichen. Weder Willkür noch eine Gehörsverletzung sind erkennbar. Welche Vorbringen des Beschwerdeführers sie unberücksichtigt gelassen haben soll, führt dieser nicht konkret aus. Er verweist lediglich auf das Protokoll der Berufungsverhandlung. Damit ist er nicht zu hören. Die Begründung der Beschwerde muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein, der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen).