Citation: 6B_708/2016 E. 2.3

2.3. In E. 2b führt die Vorinstanz aus, der Beschwerdeführer habe seine Behauptung, das Bezirksgericht Zürich habe über dieselben Vorkommnisse, die dem Strafbefehl vom 27. März 2014 zugrunde liegen, am 15. September 2015 ein zweites Urteil gefällt, nicht belegt, obwohl dies durch eine Einreichung des angeblichen Urteils ohne Weiteres möglich gewesen wäre. Der Beschwerdeführer macht geltend, er sende an die Freiburger Behörden mangels Vertrauens keine Unterlagen. Indessen ist nicht nachvollziehbar, aus welchem Grund er im Kanton nicht wenigstens eine Kopie des Urteils eingereicht hat. Unter diesen Umständen ist von vornherein nicht dargetan, dass die Vorinstanz nicht hätte davon ausgehen dürfen, der Beschwerdeführer habe seine Behauptung nicht belegt.