Citation: 1C_320/2024 E. A

A.________ arbeitete seit dem 1. Januar 2015 als Finanzmarktanalyst mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag und einem Beschäftigungsgrad von 100 %, seit dem 1. April 2019 von 80 %, in der Abteilung Wirtschaftskriminalität der Bundesanwaltschaft. Auf den 30. November 2020 kündigte er seinen Arbeitsvertrag. Nachdem ihm die Bundesanwaltschaft am 30. November 2020 ein Arbeitszeugnis ausgestellt hatte und sich A.________ und die Bundesanwaltschaft mehrfach über die Formulierung desselben ausgetauscht hatten, ohne in allen Punkten eine Einigung zu finden, wies die Bundesanwaltschaft mit Verfügung vom 22. November 2022 das Gesuch betreffend weitere Abänderungen des Arbeitszeugnisses ab.