Citation: 9C_245/2017 E. 4.4

4.4. In Würdigung der Akten gelangte die Vorinstanz zum Ergebnis, die mehrere Monate dauernde volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit und die Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens in den vier Monaten, in welchen der Versicherte für die D._________ AG tätig war (3. Juli bis 31. Oktober 2006), habe den zeitlichen Konnex zwischen der während der Versicherungsdeckung bei der Personalvorsorgestiftung A._________ eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität unterbrochen. Eine Leistungspflicht der Personalvorsorgestiftung A._________ sei deshalb zu verneinen. Aufgrund der Unterlagen der IV-Stelle erachtete die Vorinstanz es als überwiegend wahrscheinlich, dass die Verschlechterung des Gesundheitszustandes, die spätestens mit Wirkung auf 1. September 2007 zu einer Arbeitsunfähigkeit von 40 % in adaptierten Tätigkeiten geführt habe, sich zwischen November 2006 und Mitte März 2007 manifestiert habe, mithin in der Zeit, als der Versicherte bei der Auffangeinrichtung versichert war. Der zeitliche Zusammenhang sei durch die spätere dreimonatige Arbeitstätigkeit des Versicherten in einem Vollpensum (30. Mai bis 29. August 2007) bei der D._________ AG nicht unterbrochen worden, nachdem die Arbeitsfähigkeit bereits zuvor - in der Zeit zwischen November 2006 und Mitte März 2007 - erheblich eingeschränkt gewesen und schliesslich eine Pensumsreduktion auf 60 % mit Wirkung ab 1. September 2007 erfolgt sei.