Citation: 7B_198/2023 E. 1.4

1.4. Die Begründung des Beschwerdeführers, er habe als Privatkläger einen unmittelbaren Vermögensschaden erlitten, was auch die Vorinstanz festgestellt habe, ist unzureichend, um im vorliegenden Verfahren eine Sachlegitimation zu begründen. Der Beschwerdeführer wäre gehalten gewesen, seinen behaupteten zivilrechtlichen Anspruch näher zu begründen. Dies insbesondere deshalb, weil er als beklagte Partei an einem Zivilverfahren beteiligt war, welches im Wesentlichen eine Honorarstreitigkeit im Zusammenhang mit dem Bauprojekt B.________ in Zürich Höngg betraf. Im Rahmen eben dieses Bauprojekts soll es zu der vom Beschwerdeführer zur Anzeige gebrachten ungetreuen Geschäftsbesorgung gekommen sein. In diesem am 1. Februar 2016 - und damit vor Einreichung der Strafanzeige am 30. April. 2019) - angehobenen Zivilverfahren hat der Beschwerdeführer verrechnungsweise Rückforderungsansprüche geltend gemacht. Damit stellen sich in Bezug auf die vom Beschwerdeführer zur Legitimation im vorliegenden Verfahren angeführte Zivilforderung Fragen der res iudicata, der Litispendenz und der Klageidentität (vgl. dazu BGE 145 IV 351 E. 4.3) : Der Beschwerdeführer hätte sich detailliert dazu äussern müssen, dass und weshalb das bereits durchgeführte Zivilverfahren (und allfällige weitere von ihm oder Dritten angestrengte Zivilverfahren) einem strafrechtlichen Adhäsionsverfahren nicht entgegenstehen, und inwiefern noch ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der Beschwerde bestehen soll. Hierzu äussert sich der Beschwerdeführer jedoch nicht. Im Übrigen liegt angesichts der Umstände nahe, dass es vorliegend einzig um eine zivilrechtliche Auseinandersetzung geht. Das Strafverfahren darf nicht nur als Vehikel zur Durchsetzung allfälliger zivilrechtlicher Ansprüche verwendet werden (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1; Urteile 6B_1404/2022 vom 6. Februar 2023 E. 5.2; 6B_232/2022 vom 16. Dezember 2022 E. 2.7; je mit Hinweisen). Weshalb dies auf das gegenständliche Adhäsionsverfahren nicht zutreffen soll, wäre angesichts der Gegebenheiten ebenfalls zu begründen gewesen. Der Beschwerdeführer setzt sich auch sonst nicht mit der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Beschwerdelegitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auseinander. Die Beschwerde vermag somit insgesamt den Begründungsanforderungen nicht zu genügen.