Citation: U 384/99 30.05.2001 E. 3

3.- a) Die SUVA ging in ihrem Einspracheentscheid vom 4. März 1998 davon aus, dass die geklagten Rückenbeschwerden nicht auf den Unfall vom 18. Oktober 1996 zurückzuführen sind. Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, er habe sich anlässlich dieses Ereignisses im Rücken und im Nackenbereich verletzt. Infolge des Gewichtes des hinuntergleitenden Gerätes sei auch sein Kopf nach hinten zurückgedrückt worden. Zum damaligen Zeitpunkt habe er die Nackenprobleme als Begleiterscheinung einer Erkältung angesehen. Am 25. Oktober 1999 habe sein Hausarzt, Dr. med. P.________ jedoch ausdrücklich erwähnt, dass die Beschwerden bezüglich Nacken typisch in ihrer Art seien und häufig nach HWS-Distorsion so geklagt würden. Beim Unfall vom Oktober 1996 könne er sehr wohl eine HWS-Distorsion erlitten haben. b) Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der gesamten eingeholten oder beigezogenen ärztlichen Unterlagen mit überzeugender Begründung erkannt, dass keine nachweisbaren Beschwerden als Folgen des Unfalles vom 18. Oktober 1996 vorhanden sind. Auch was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde diesbezüglich vorgebracht wird, vermag die dargelegte Sachverhaltsfeststellung und das davon abgeleitete Ergebnis nicht in Zweifel zu ziehen oder zu entkräften. Zwar klagt der Beschwerdeführer nach wie vor über Beeinträchtigungen im Nackenbereich, ohne sich jedoch auf einen objektivierbaren Befund stützen zu können. So beschränkt er sich darauf, lediglich unter Vorweisung eines hausärztlichen Zeugnisses von Dr. med. P.________ und eines Arztzeugnisses von Dr. med. A.________, den von der Vorinstanz bereits abschliessend und in jeder Hinsicht richtig geklärten Unfallhergang zu beanstanden. Insbesondere behauptet er im jetzigen Verfahren erstmals, infolge des Gewichtes des hinuntergleitenden Gerätes sei auch sein Kopf nach hinten gedrückt worden. Nachdem in den vorliegenden Akten erst im September 1997 von Schmerzen in der Nackengegend die Rede ist und auch in medizinischer Hinsicht erst ab jenem Zeitpunkt auf das typische Beschwerdebild einer HWS-Distorsion hingewiesen wurde (Arztzeugnis von Dr. med. P.________ vom 1. September 1997), ist die Frage, ob zwischen dem erlittenen Unfall und den organisch nicht nachweisbaren Gesundheitsstörungen ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, mangels überwiegender Wahrscheinlichkeit zutreffend verneint worden. Dabei drängen sich ergänzende Abklärungen nicht auf, da von ihnen keine weiteren Aufschlüsse zu erwarten sind. c) Aus dem vorgehend Gesagten folgt, dass das kantonale Gericht den Einspracheentscheid vom 4. März 1998 in zutreffender Berücksichtigung der gegebenen medizinischen Befunde zu Recht bestätigt hat.