Citation: 5D_84/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht vor, auf seine Beschwerde nicht eingegangen zu sein. Das Obergericht hat jedoch erläutert, weshalb es dies nicht getan hat. Mit den entsprechenden Erwägungen des Obergericht setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwieweit sie verfassungswidrig sein sollen. Dazu genügt insbesondere nicht, dass er dem Obergericht erklärt haben will, nicht zu wissen, was Rechtsöffnung bedeute, und dass er die Verspätung bedauert und um Beachtung seiner Eingabe gebeten habe. Im Übrigen erhebt er verschiedene Einwände gegen die Rechtsöffnung und die Berechtigung der Beschwerdegegnerin. Auf all dies kann nicht eingetreten werden, da Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens einzig die Frage ist, ob das Obergericht auf die kantonale Beschwerde des Beschwerdeführers hätte eintreten müssen. Die Verfassungsbeschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.