Citation: 9C_95/2022 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, indem es eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerinnen verneint hat. Dies hängt davon ab, ob die invalidisierenden gesundheitlichen Beschwerden, die zur Zusprechung einer Invalidenrente der Invalidenversicherung für die Zeit vom 1. Dezember 2016 bis 30. April 2017 (Dreiviertelsrente) respektive ab 1. Dezember 2019 (ganze Rente) geführt haben (vgl. Verfügung der IV-Stelle Glarus vom 8. März 2021), während der Dauer der Arbeitsverhältnisse bei der Stiftung B.________ (1. August 2011 bis 31. August 2013) oder bei Frau Dr. med. C.________ (16. Oktober bis 8. Dezember 2015) aufgetreten sind und eine (berufsvorsorgerechtlich) relevante Arbeitsunfähigkeit bewirkt haben.