Citation: 5A_880/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils nicht auseinander. Stattdessen bezieht er sich auf eine strafrechtliche Angelegenheit. In diesem Zusammenhang erhebt er auch Vorwürfe gegen die am angefochtenen Urteil beteiligte Oberrichterin Hunkeler. Sie habe ihn auf das Übelste in seiner Ehre angegriffen und denunziert. Sie sei vermutlich an Altersdemenz erkrankt, wenn sie sich an seinen Namen nicht erinnern könne, und sie wolle böswillig ein strafrechtliches Urteil vom 30. April 2014 nicht revidieren. Mit diesen Unterstellungen kann er nicht aufzeigen, dass Oberrichterin Hunkeler am angefochtenen Urteil nicht hätte mitwirken dürfen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).