Citation: 1C_427/2010 22.12.2010 E. 5

Aus den vorstehenden Erwägungen ergibt sich, dass die Vorinstanz die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als aussichtslos bezeichnen und somit auch die unentgeltliche Rechtspflege verweigern durfte. Im bundesgerichtlichen Verfahren sind die Voraussetzungen ebenfalls nicht erfüllt, nach welchen juristischen Personen die unentgeltliche Rechtspflege ausnahmsweise gewährt werden kann (Art. 64 BGG; BGE 131 II 306 E. 5.2 S. 326 f. mit Hinweisen). Das entsprechende Gesuch der Beschwerdeführerin ist somit abzuweisen. Die Gerichtskosten sind der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den kantonalen Behörden, die in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegen, ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).