Citation: 6B_696/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt im Zusammenhang mit der Ermittlung des Schadens unrichtig festgestellt, da sie davon ausgegangen sei, der Ersatzwert sei der damalige Kaufpreis und nicht der Neuwert gewesen. Der Neuwert sei der Wiederbeschaffungswert, was von der Vorinstanz nicht thematisiert worden sei. Damit habe sie hinsichtlich des Ersatzwertes die Begründungspflicht verletzt. Die unrichtige Feststellung wirke sich auf den Ausgang des Verfahrens aus, weil der falsche Ersatzwert (früherer Kaufpreis) zu einer Differenz führe, während der korrekte Ersatzwert (Neuwert) zu keiner Differenz zwischen dem angegebenen und dem gestohlenen Laptop führen würde bzw. eine solche Differenz weder festgestellt noch bewiesen sei.