Citation: 5D_1/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, man hätte sehen können, "dass es um Beschwerdeantrag ging", wenn das Kantonsgericht den Fall seriös geklärt hätte, in dem es um die Bezirksgerichte Willisau und Hochdorf gegangen sei. Es sei nichts untersucht, geprüft und geklärt worden und all die Beweise seien ignoriert worden. Es habe nicht einmal Gerichtseinvernahmen gegeben, um den Sachverhalt zu klären. Der Beschwerdeführer nennt keine verfassungsmässigen Rechte, gegen die das Kantonsgericht verstossen haben soll, und eine genügende Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen fehlt. Insbesondere legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass er vor Kantonsgericht einen konkreten Beschwerdeantrag gestellt hätte. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).