Citation: 6B_1059/2019 E. 3.5.2

3.5.2. Die Vorinstanz rechnet die folgenden bei der Obduktion festgestellten, im rechtsmedizinischen Gutachten evaluierten und darauf basierend angeklagten nicht letalen Verletzungen des Kindes der Täterschaft des Beschwerdeführer zu (jeweils mit festgestellter oder mutmasslicher Datierung; Urteil S. 47) : - Hämatome am Gesäss - Hämatome und Sugillationen im Genitalbereich, an Flanke, am Kopf - Schramme an der Wange links - Würgemale am Hals und blaue Stellen am Kopf - Hämatom am Auge - Verbrennungen an der linken Hand - blaue Stelle an der Schläfe - Gehirnerschütterung, diverse Hämatome und Kratzspuren - Nässe, Übelkeit, Benommenheit - Stauchungsbrüche des 1., 2. und 7. Brustwirbelkörpers - anlässlich der Obduktion festgestellte frische Verletzungen. Anschliessend setzt sich die Vorinstanz mit jeder dieser Verletzungen aktengestützt und mit Hinweisen auf die erstinstanzliche Beurteilung sowie die Vorbringen des Beschwerdeführers im Berufungsverfahren auseinander (Urteil S. 47 - 55). Sie kommt zum Ergebnis, dass bezüglich der fraglichen Körperverletzungen die spezifischen Beweismittel sowie der Indizienkreis eine Kindesmisshandlung sowie die Täterschaft des Beschwerdeführers belegen.