Citation: 1P.693/2006 01.02.2007 E. 1

Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab. Es handelt sich daher um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Dies ist nach der Rechtsprechung regelmässig bei einer Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und amtlichen Verbeiständung der Fall (BGE 129 I 281 E. 1.1; 129 E. 1; 126 I 207 E. 2a). Es ist indessen nicht zu sehen und wird vom Beschwerdeführer unter Verletzung seiner Begründungspflicht (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c) auch nicht dargetan, inwiefern er durch den angefochtenen Entscheid, der die Einsetzung von Advokat A.________ als amtlicher Verteidiger für die Vergangenheit - die Zeit vom 21. Oktober 2005 bis zum 30. Juni 2006 - bestätigt und für die Fortführung des Verfahrens noch offen gelassen hat, einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil erleiden könnte.