Citation: I 324/03 02.09.2003 E. 3

Auch die im Zusammenhang mit der Bestimmung des Invalideneinkommens durch die Vorinstanz gerügten Mängel sind nicht stichhaltig. 3.1 Dem Postulat des Beschwerdeführers, es dürften in seinem Falle bei Beizug der in der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten standardisierten Bruttolöhne lediglich die Ansätze im unteren Quartilbereich berücksichtigt werden, ist darum nicht zu folgen, weil Besonderheiten des Einzelfalls mittels eines prozentualen Abzugs vom Tabellenlohn und nicht durch ein Abstellen auf den unteren Quartilbereich des Zentralwertes Rechnung zu tragen ist (unveröffentlichtes Urteil T. vom 28. April 1999, I 446/98). 3.2 Die Vorinstanz hat den prozentualen Abzug vom Tabellenlohn auf gesamthaft 15 % festgesetzt. Sie hat damit unter Würdigung der Umstände des vorliegenden Einzelfalls ihr Ermessen pflichtgemäss ausgeübt. Nach Tabelle 6* der LSE 1998 verdienten Männer bei einem Teilzeitpensum zwischen 75 % und 89 % in einfachen und repetitiven Tätigkeiten umgerechnet nur 6 % weniger als Vollzeitbeschäftigte. Mit den weiteren rund 10 % ist auch den übrigen Besonderheiten ausreichend Rechnung getragen worden, ist doch zu beachten, dass die Vorinstanz das Invalideneinkommen bereits vorab um 3,2 % nach unten korrigierte, um auszugleichen, dass das erzielte Valideneinkommen des Beschwerdeführers unter dem statistischen Durchschnittseinkommen lag.