Citation: 9C_291/2007 12.07.2007 E. 4

4.1 Das Bundesgericht ist an die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts gebunden, soweit dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 abs. 2 BGG; E. 1 hievor). Das Vorbringen neuer tatsächlicher Behauptungen und Beweismittel ist damit weitgehend ausgeschlossen (BGE 125 II 217 E. 3a S. 221). Die letztinstanzlich erstmals (ohne nähere zeitliche Einordnung) geltend gemachten nachbarschaftlichen Kontakte können somit als Indiz für eine frühere Wohnsitzverlegung zum Vornherein nicht berücksichtigt werden. 4.2 Unter der beschränkten Überprüfungsbefugnis ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden: Der Beschwerdeführer berief sich im vorinstanzlichen Verfahren hauptsächlich auf medizinische Leistungen (Arztbesuche, Laboruntersuchungen, Medikamentenbezug), die er in Y.________ beansprucht hatte und darauf, dass seine Lebenspartnerin, welche über je eine Wohnung in X.________ und in Y.________ verfüge, ihren Lebensmittelpunkt (auch) in Y.________ habe (sich unter der Woche aber in X.________ aufhalte). Indessen erfolgten die Arztkonsultationen sowie der Medikamentenbezug in Y.________ (soweit hier von Interesse) ausschliesslich zwischen dem 7. und 24. März 2004, so dass hieraus zwar auf einen Aufenthalt in Y.________ während dieser Zeit geschlossen, aber jedenfalls keine Wohnsitzverlegung abgeleitet werden kann. Auch der Umstand, dass sich die Lebenspartnerin offenbar nur am Wochenende in Y.________ aufhält, lässt darauf schliessen, dass der Beschwerdeführer - wie dies im Übrigen auch aus den von ihm verwendeten Absendern in seiner Korrespondenz mit der Futura hervorgeht (vgl. E-Mails vom 14., 16. und 17. Oktober 2003; Brief vom 30. September 2003) - abwechslungsweise in Y.________ und in X.________ wohnte. Wenn die Vorinstanz mangels anderer Anhaltpunkte, die auf eine bereits vor dem 1. November 2004 erfolgte Wohnsitzverlegung nach Y.________ schliessen lassen, der Anmeldung beim Bevölkerungsamt Y.________ entscheidende Bedeutung beigemessen hat, verstösst dies nicht gegen Bundesrecht.