Citation: 8C_46/2016 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Insbesondere ist die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nicht zu beanstanden. Denn für eine Korrektur nach Art. 105 Abs. 2 BGG reicht es nicht aus, dass der vorinstanzliche Sachverhalt als falsch bezeichnet wird, sondern es muss dargelegt werden, inwiefern dieser willkürlich resp. unter Verletzung von Verfahrensvorschriften erstellt worden ist (vgl. E. 1.2). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz die kantonalrechtlichen Verfahrensbestimmungen - namentlich zur Beweiswürdigung - in Verletzung einer bundesrechtlichen Norm angewendet hätte. Die Beschwerdeführerin wurde unbestrittenermassen darüber informiert, dass für einen Vierpersonenhaushalt maximal ein Mietzins von Fr. 1'500.- akzeptiert würde. Sie konnte damit nicht in guten Treuen annehmen, dass diese Limite auch gelte, wenn nur drei Personen, die dort leben, von der Sozialhilfe unterstützt werden. Ein widersprüchliches oder dem Grundsatz von Treu und Glauben widersprechendes Handeln seitens der Behörde liegt gemäss Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts nicht vor. Es springt geradezu ins Auge, dass der Maximalzins tiefer sein muss, wenn nur drei und nicht vier sozialhilfeabhängige Personen in einem Haushalt leben. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die entsprechende Beweiswürdigung verfassungswidrig sein soll.