Citation: 2D_5/2009 21.01.2009 E. 1

Der tunesische Staatsangehörige X.________, geboren 1963, hielt sich im Jahr 2003 vorübergehend als erfolgloser Asylbewerber in der Schweiz auf. Am 10. Mai 2004 reiste er wiederum in die Schweiz ein und heiratete gleichentags eine Schweizer Bürgerin. Er erhielt gestützt auf diese Ehe eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis zum 9. Mai 2007 verlängert wurde. Der gemeinsame Haushalt des Ehepaars wurde in der ersten Hälfte des Jahres 2006 aufgegeben, und die kinderlos gebliebene Ehe wurde mit rechtskräftigem Urteil vom 5. Mai 2008 geschieden. Mit Verfügung vom 20. April 2007 lehnte die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab und ordnete dessen Wegweisung aus dem Kanton Zürich an. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs am 17. Dezember 2008 ab. Mit an das Bundesgericht adressiertem Schreiben vom 20. Januar 2009 erklärte X.________ "den Widerruf gegen der beschluss der Regierungsrat von 17 Dezember 2008". Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.