Citation: U 332/06 16.07.2007 E. B

M.________ liess Beschwerde erheben und beantragen, der Einspracheentscheid sei aufzuheben und es seien ihm weiterhin Taggelder auf der Basis einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit rückwirkend ab Unfalldatum auszurichten. Es seien die gesetzlichen Leistungen (Heilungskosten, gegebenenfalls Invalidenrente und Integritätsentschädigung) zu erbringen. Des Weitern sei eine Röntgenfunktionsanalyse oder ein ähnliches Verfahren anzuwenden, um abzuklären, ob heute Folgen einer Halswirbelsäulen-Verletzung vorliegen und zwar bei Professor Dr. med. R.________, Klinik D.________, eventualiter bei Dr. med. O.________. Des Weitern ersuchte er um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung. Mit Entscheid vom 30. Mai 2006 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab; die unentgeltliche Verbeiständung wurde mangels Bedürftigkeit verweigert (Verfügung vom 24. Oktober 2005).