Citation: 8C_182/2018 E. 4.2

4.2. Was die Beschwerdeführerin hiegegen vorbringt, erschöpft sich im Wesentlichen in einer rein appellatorischen Kritik am kantonalen Entscheid, ohne dass eine Bundesrechtswidrigkeit der vorinstanzlichen Erwägungen aufgezeigt würde. Eine solche kann jedenfalls nicht bereits im Umstand erblickt werden, dass die Vorinstanz nicht auf die Beurteilung vom 11. November 2016 des orthopädischen Facharztes, Dr. med. C.________, abstellte, der insbesondere fachübergreifend eine - die somatischen Beschwerden dominierende - Depression, mit aktuell schwerer Episode, diagnostizierte. Zudem beschränkte er sich weitgehend darauf, seinen Bericht vom 16. Oktober 2015 wiederzugeben, mit dem sich die Vorinstanz bereits im Entscheid vom 30. August 2016 befasst hatte. Daran ändert nichts, dass die Diagnose einer schweren Depression im Bericht des D.________ vom 16. Januar 2017 bestätigt wurde. Wie das kantonale Gericht überzeugend erwogen hat, genügt es nicht, die einzelnen geforderten Symptome der einschlägigen ICD-Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.2), tabellarisch aufzuzählen, ohne darzulegen, inwiefern diese im zeitlich relevanten Zeitraum zwischen dem 2. November 2015 und 22. Februar 2017 als erfüllt gelten sollten, um die begründete und nachvollziehbare Beurteilung der RAD-Ärztin, Dr. med. E.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. Februar 2017 in Zweifel zu ziehen. Schliesslich geht auch der Einwand der Beschwerdeführerin einer Verletzung der Abklärungspflicht nach Art. 43 Abs. 1 ATSG fehl, da bei einer Neuanmeldung gemäss Art. 87 Abs. 2 und 3 IVV der Untersuchungsgrundsatz - wie in E. 3.2 dargelegt - erst dann greift (Art. 43 ATSG, Art 57 IVG in Verbindung mit Art. 69 IVV), wenn eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes von der versicherten Person glaubhaft dargetan wurde, was gerade vorliegend nicht zutrifft. Demzufolge verletzte das kantonale Gericht kein Bundesrecht, als es die Nichteintretensverfügung der IV-Stelle vom 22. Februar 2017 bestätigte. Die Beschwerde ist abzuweisen.