Citation: 1C_159/2009 09.06.2009 E. 2

Zwar geht es hier um eine Beschlagnahme sowie eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit um Sachgebiete, bei denen die Beschwerde insoweit nach Art. 84 Abs. 1 BGG zulässig ist. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Was sie dazu (Beschwerde S. 9 ff.) vorbringt, ist nicht geeignet, einen solchen Fall darzutun. Die Vorinstanz legt (S. 13 f. E. 5) dar, weshalb die Durchsuchung bei der Beschwerdeführerin zulässig war. Ihre Erwägungen, auf die verwiesen werden kann, lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Aus dem Rechtshilfeersuchen ergeben sich hinreichende Verdachtsmomente für Abgabebetrug. Deshalb ist im Ergebnis unerheblich, ob sich die Vorinstanz insoweit auf ein nicht von der ersuchenden Behörde übermitteltes, in der Schweiz beschlagnahmtes Dokument stützen durfte. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung, die für den Ausgang des Rechtshilfeverfahrens von Bedeutung sind, stellen sich nicht. Die Beschwerde ist daher unzulässig. Eine Nachfrist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung kann gemäss Art. 43 lit. a BGG nicht gewährt werden.