Citation: 9C_775/2019 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat gestützt auf das polydisziplinäre MGSG-Gutachten vom 18. April 2018 erkannt, dass die Beschwerdeführerin der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Hauswirtschaftsangestellte in einem Hotel wegen ihrer Wirbelsäulenbeschwerden und der rezidivierenden depressiven Störung nur mehr zu 40 % nachgehen könnte, hingegen leidensangepasste Erwerbstätigkeiten in einem Pensum von 70 % auszuüben vermöchte. Diese Beweiswürdigung der Vorinstanz ist weder offensichtlich unrichtig noch in anderer Weise rechtswidrig und deshalb für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 2.1 hievor). Dasselbe gilt auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien.