Citation: 4A_166/2008 07.08.2008 E. 1

Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Die Voraussetzungen für eine Sachverhaltsrüge nach Art. 97 Abs. 1 BGG und für eine Berichtigung des Sachverhalts von Amtes wegen nach Art. 105 Abs. 2 BGG stimmen im Wesentlichen überein. Soweit es um die Frage geht, ob der Sachverhalt willkürlich oder unter verfassungswidriger Verletzung einer kantonalen Verfahrensregel ermittelt worden ist, sind strenge Anforderungen an die Begründungspflicht der Beschwerde gerechtfertigt. Entsprechende Beanstandungen sind nach Massgabe von Art. 106 Abs. 2 BGG zu begründen. Demzufolge genügt es nicht, einen von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten. Vielmehr ist in der Beschwerdeschrift nach den erwähnten gesetzlichen Erfordernissen darzulegen, inwiefern diese Feststellungen willkürlich bzw. unter Verletzung einer verfahrensrechtlichen Verfassungsvorschrift zustande gekommen sind. Andernfalls können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der von den Feststellungen im angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden. Vorbehalten bleiben offensichtliche Sachverhaltsmängel im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG, die dem Richter geradezu in die Augen springen (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f. mit Hinweisen). 1.1 Die Vorinstanz ging davon aus, der Beschwerdegegner habe sich zur Stofflieferung verpflichtet und das Material nicht als indirekter Stellvertreter für den Beschwerdeführer beschafft. Sie berücksichtigte dabei die Art der Rechnungstellung und damit das nachträgliche Parteiverhalten, welches nur Rückschlüsse auf den tatsächlichen Willen der Parteien zulässt (BGE 133 III 61 E. 2.2.1 S. 67; 132 III 626 E. 3.1 S. 632). 1.2 Diese tatsächliche Feststellung der Vorinstanz wird vom Beschwerdegegner und der Nebenintervenientin 3 zwar in Zweifel gezogen. Dass sie offensichtlich unrichtig und damit willkürlich wäre, wird aber nicht aufgezeigt. Damit scheidet eine Korrektur bezüglich der Sachverhaltsfeststellung von Vornherein aus, und die entsprechenden Vorbringen sind nicht zu hören.