Citation: 6B_1193/2021 E. 6.4.3

6.4.3. Die Vorinstanz hat sich mit den für die Landesverweisung massgeblichen Gesichtspunkten hinreichend auseinandergesetzt. Ihre Ausführungen, wonach die persönliche, soziale und berufliche Integration des Beschwerdeführers klar ungenügend sei, die von ihm begangenen Straftaten schwer wiegen würden, dem Beschwerdeführer keine positive Legalprognose ausgestellt werden könne, er in Eritrea familiäre Bindungen verfüge und die gesellschaftliche Reintegration in seiner Heimat ohne weiteres möglich sein sollte (vgl. angefochtenes Urteil Ziff. 6.3.1 f. S. 20 ff.), sind überzeugend und werden in der Beschwerde an das Bundesgericht denn auch nicht in Frage gestellt. Auf die besagten vorinstanzlichen Erwägungen kann dementsprechend verwiesen werden.