Citation: 6B_524/2018 E. 3

Indessen ist der Beschwerdeführer berechtigt, die Verletzung der ihm zustehenden Verfahrensrechte zu rügen. Zulässig sind Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 248 E. 2; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer wirft den involvierten Gerichtsinstanzen Parteilichkeit vor, was mit konkreten Anhaltspunkten zu begründen wäre. Der bloss pauschale Hinweis, man benehme sich zum Schutze eines Kollegen bzw. Amtsinhabers parteibezogen, genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Die verlangte Klärung bzw. Rechtfertigung im Hinblick auf die behauptete Verzögerung des Grundbucheintrags und die beantragte Einsichtnahme in die entsprechenden Akten betreffend Grundbucheintrag/ Rechtsverzögerung sind in den sachbezogenen Verfahren geltend zu machen.