Citation: 2D_33/2008 10.03.2008 E. 1

Der tunesische Staatsangehörige X.________, geb. 1978, reiste anfangs 2006 in die Schweiz ein und heiratete am 12. April 2006 in Solothurn eine türkische Staatsangehörige mit Niederlassungsbewilligung. Wegen von Anfang an auftretender ehelicher Schwierigkeiten verzögerte sich die Behandlung des Familiennachzugsgesuchs der Ehefrau; am 10. August 2006 entsprach das Amt für Ausländerfragen dem Gesuch und erteilte X.________ die Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 29. August 2007 lehnte es hingegen eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung. Mit Urteil vom 28. Januar 2008 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die dagegen erhobene Beschwerde ab, unter Ansetzung einer Frist bis zum 31. März 2008 zur Ausreise aus dem Kanton Solothurn. Mit als Rekurs bezeichneter Rechtsschrift vom 6. März 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und dem Gesuch um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung zu entsprechen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.