Citation: I 132/06 05.09.2006 E. 6

Entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist schliesslich, wie das Eidgenössische Versicherungsgericht bereits im Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04, Erw. 5.2, ausführlich dargelegt hat, nicht erkennbar, inwiefern mit dieser Art der Invaliditätsbemessung bei teilerwerbstätigen Versicherten eine Verletzung der EMRK bewirkt werden könnte. Eine Weiterung der entsprechenden Erwägungen, auf welche vollumfänglich verwiesen wird, erübrigt sich, zumal die Beschwerdeführerin nichts geltend macht, was eine hinreichende Grundlage für eine Abkehr von dieser Rechtsprechung bieten würde. Ist somit nach dem Gesagten von keiner revisionsrechtlich bedeutsamen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse im massgeblichen Zeitraum auszugehen, besteht weiterhin Anspruch auf die mit Verfügung vom 4. Februar 1999 zugesprochene, anlässlich der im Dezember 2001 durchgeführten Revision bestätigte halbe Rente.