Citation: 9C_626/2021 E. 8

Soweit Dispositivziffer 4 betreffend, hat die Vorinstanz erwogen, der Vorsorgeeinrichtung sei ein Schaden von Fr. 48'020.- entstanden, indem sie bei mit dem Beschwerdeführer verbundenen juristischen Personen Büroräumlichkeiten anmietete, für welche sie mangels eigener Arbeitnehmer keinen Bedarf hatte. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, vermag die entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Entgegen seinen Ausführungen rechtfertigt der Umstand alleine, dass eine Vorsorgeeinrichtung als juristische Person einen Sitz haben muss, noch keine Anmietung von Büroräumlichkeiten, setzt doch ein Sitz im juristischen Sinne keine eigenen Räumlichkeiten voraus. Soweit der Beschwerdeführer weiter geltend macht, ein Teil dieser Zahlungen entfalle auf die von der Vorsorgeeinrichtung benötigte spezielle Computersoftware, hat das kantonale Gericht festgestellt, dass diese bis Ende Dezember 2007 der Vorsorgeeinrichtung selber gehört habe und hernach von dieser an die P.________ AG verkauft wurde. Die Zahlungen an die P.________ AG wurde demgemäss von der Vorinstanz nicht in die Schadensermittlung miteinbezogen. Entsprechend ist die Beschwerde bezüglich Dispositivziffer 4 - soweit auf diese einzutreten ist - abzuweisen.