Citation: 8C_154/2016 E. 3.1

3.1. Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht zu Recht in Bestätigung des Einspracheentscheids der Allianz vom 21. Juli 2015 ab 1. September 2012 einen Anspruch auf weitere Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung verneint hat. Prozessthema bildet dabei die Frage, ob die Beschwerdeführerin an organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen in Form richtunggebender Verschlimmerungen von Diskusprotrusionen im Bereich der HWS litt. Ist dies zu verneinen, ist weiter zu prüfen, ob sie über den 31. August 2012 hinaus an den Folgen eines Schleudertraumas der HWS litt.