Citation: 1P.570/2006 10.10.2006 E. F

Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid vom 24. März 2005 erhob u.a. die X.________ AG Verwaltungsgerichtsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht. Am 26. August 2005 trat das Bundesgericht auf die Beschwerden nicht ein (Entscheid 1A.110/2005 und 1A.112/2005 und 1P.268/2005 und 1P.280/2005). Es ging davon aus, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde bereits gegen den ersten verwaltungsgerichtlichen Entscheid vom 18. Februar 2004 hätte erhoben werden müssen, in dem das Verwaltungsgericht über alle bundesrechtlichen Rügen der Beschwerdeführer entschieden habe. Dagegen könne die staatsrechtliche Beschwerde - mangels Vorliegens eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils i.S.v. Art. 87 Abs. 2 OG - nur gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid geführt werden, mit dem das Baubewilligungsverfahren abgeschlossen werde.