Citation: 2C_170/2013 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, bei der Rückkehr nach Gambia an Leib und Leben bedroht zu sein. Mit diesem Aspekt hat sich die Vorinstanz u.a. unter Berufung auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts E-5367/2006 vom 12. November 2010 befasst und festgestellt, es bestehe keinerlei Gefährdung des Beschwerdeführers in seinem Heimatland. Bekräftigt der Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren hauptsächlich die lebensbedrohliche Situation, die ihn in Gambia erwarten würde, erweist sich dies als appellatorische Kritik, die den Begründungsanforderungen nicht standhält. Was sodann den nunmehr beigebrachten "Originalhaftbefehl" vom 28. November 2003 betrifft, handelt es sich dabei unter prozessualen Gesichtspunkten um ein (unechtes) Novum. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt ("unechte" Noven gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 138 II 169 E. 3.1 S. 170, 138 II 217 E. 2.2 f. S. 220; 136 V 362 E. 3.2 f. S. 364 f.). Dies ist hier nicht der Fall, nachdem das Dokument schon im Asylverfahren und im Verfahren vor der Vorinstanz von Bedeutung hätte sein können und der Nachweis nicht erbracht ist, dass die Beschaffung bis anhin fehlgeschlagen sei. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden.