Citation: I 11/02 22.04.2002 E. A

A.- Mit Verfügung vom 8. März 2000 sprach die IV-Stelle Bern der 1958 geborenen Z.________ rückwirkend vom 1. Februar bis 31. Mai 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente, vom 1. Juni 1998 bis 31. Januar 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 60 % und ab 1. Februar 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente zu. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Im Rahmen eines Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle beim behandelnden Arzt (Arztbericht von Dr. med. Z.________ vom 9. März 2001) sowie beim Arbeitgeber Berichte ein und teilte der Versicherten mit Vorbescheid vom 20. März 2001 mit, die Erwerbseinbusse belaufe sich nurmehr auf 42 %. Sie habe deshalb Anspruch auf eine Viertelsrente, wobei bei Vorliegen eines wirtschaftlichen Härtefalls eine halbe Rente ausgerichtet werden könne. Daran hielt die Verwaltung auch fest, nachdem sie gestützt auf zusätzliche Angaben des Arbeitgebers einen Invaliditätsgrad von 48 % festgestellt hatte. So sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. August 2001 Z.________ ab 1. August 2001 bis auf weiteres gestützt auf einen Invaliditätsgrad unter 50 % eine halbe Rente zu.