Citation: 4A_620/2017 E. 4.7

4.7. Ausgehend von der Feststellung, dass die Parteien ein Honorar nach Zeitaufwand vereinbart haben, hat die Vorinstanz der Klägerin eine mangelnde Substanziierung des Aufwandes und damit der gestellten Honorarforderung vorgeworfen. Dagegen bringt die Klägerin einzig vor, die Parteien hätten ein Pauschalhonorar vereinbart, weshalb eine Stundenabrechnung nicht erforderlich sei. Nachdem aber verbindlich feststeht (soeben E. 4.6), dass ein Honorar nach Zeitaufwand geschuldet ist, gehen diese Vorbringen an der Sache vorbei. Dass die Forderung genügend substanziiert ist, wenn von einem Honorar nach Zeitaufwand ausgegangen wird, bringt die Klägerin nicht vor. Damit ist die Beschwerde der Klägerin abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.