Citation: 2D_61/2019 E. 1.2

1.2. Mit Eingabe vom 13. November 2019 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht sinngemäss subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Er macht geltend, in V.________/BE in einer Mietwohnung gelebt zu haben, in welcher sich zu früherer Zeit - ohne dass er bei Abschluss des Mietvertrages darum gewusst hätte - eine schwere Straftat ereignet habe. Nachdem er dies realisiert habe, sei ihm eine Fortführung des Mietverhältnisses verunmöglicht gewesen. Ein ärztliches Attest belege dies. Er habe zunächst nach W.________/BE ausweichen und dann nach U.________/BE umziehen müssen, was jeweils mit erheblichen Kosten verbunden gewesen sei. Entsprechend bestehe eine finanzielle Notlage, die nach seiner Einschätzung zum Erlass der rechtskräftig veranlagten Steuern führen müsse. Die Steuerrekurskommission habe dies in willkürlicher Weise übersehen, weshalb er gegen die damalige Einzelrichterin Strafanzeige erhoben und einen Zahlungsbefehl über Fr. 5'000.-- erwirkt habe. Der vorinstanzliche Richter sei ebenso willkürlich vorgegangen. Er, der Steuerpflichtige, behalte sich rechtliche Schritte gegen ihn vor.