Citation: 5A_806/2020 E. 2

Im der Sache selbst (Entbindung der Ärztin vom Berufsgeheimnis im Zusammenhang mit der Prüfung von Erwachsenenschutzmassnahmen) ergibt sich, dass die Vorinstanz auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht eingetreten ist. Streitgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41; 139 II 233 E. 3.2 S. 235). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Ausführungen in der Beschwerde sind wirr und kaum verständlich (sinngemäss: die C.________ Rechtsschutzversicherung sei in der Erbangelegenheit bevollmächtigt; die KESB habe betreffend Vergütungen bereits eine rechtskräftige Verfügung erlassen; es dürfe jetzt nicht wieder unter erheblichen Kosten von vorne angefangen werden; die Versicherung werde immer wieder zur Vertragspflicht und zur Leistungserbringung ermahnt). Klar ersichtlich ist einzig, dass sich die Ausführungen nicht ansatzweise auf den Anfechtungsgegenstand beziehen.