Citation: 5A_472/2013 E. 1

Der Beschwerdeführer verlangt die Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens bis zum Abschluss des vor Obergericht hängigen Anfechtungsprozesses. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers würde eine allfällige Gutheissung der Anfechtungsklage jedoch nicht zur Rückabwicklung des Hofübernahmevertrages führen, sondern dazu, dass sein Sohn die Zwangsvollstreckung dulden muss (vgl. BGE 131 III 227 E. 3.3 S. 232; 115 III 138 E. 2a S. 141). Der Vertrag wird davon nicht berührt. Prozessökonomische Gründe für eine Sistierung sind nicht ersichtlich. Auf die angeblichen Interessen seines Sohnes an der Sistierung kann sich der Beschwerdeführer nicht berufen. Jener ist am vorliegenden Verfahren nicht beteiligt. Das Sistierungsgesuch ist abzuweisen.