Citation: 9C_217/2024 E. 3.2

3.2. Dem hält der Beschwerdeführer letztinstanzlich nichts Substanzielles entgegen. Mit dem blossen Hinweis, es sei kein eigentliches kardiologisches Verlaufsgutachten in Auftrag gegeben worden, vermag er keine Verletzung der Untersuchungspflicht im Sinne von Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG nachzuweisen. Insbesondere gelingt es ihm nicht, konkret darzutun, inwiefern ein solches neben den von der Beschwerdegegnerin ergänzend eingeholten ärztlichen Angaben einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn hätte bringen sollen. Mit dem kantonalen Gericht ist vielmehr davon auszugehen, dass basierend auf der komplettierten medizinischen Aktenlage, die namentlich Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte sowie eine eingehende Stellungnahme des RAD umfasst (detailliert wiedergegeben im angefochtenen Urteil), hinreichende Klarheit in Bezug auf die für die Beurteilung des strittigen Rentenanspruchs erforderlichen Tatsachen bestand (dazu etwa Urteil 9C_475/2022 vom 4. Dezember 2023 E. 4.2 mit Hinweisen). Daran ändert nichts, dass im bundesgerichtlichen Rückweisungsurteil vom 10. September 2019 eine "Verlaufsbegutachtung" empfohlen worden war (dortige E. 4.2.2). Dieser Umstand schliesst das von der Beschwerdegegnerin gewählte Vorgehen entgegen den Vorbringen in der Beschwerde nicht aus, sofern damit das Ziel der Vollständigkeit der rechtserheblichen Sachverhaltselemente, hier bezogen auf die Entwicklung des (kardiologischen) Gesundheitszustands des Beschwerdeführers bis zum Erlass der Verfügung vom 1. März 2023, ebenfalls, gleichwertig, erreicht werden kann.