Citation: 7F_14/2024 E. 3

Das Bundesgericht ist mit Urteil 7B_894/2023 vom 3. Januar 2024 aus formellen Gründen nicht auf die Beschwerde vom 9. November 2023 eingetreten, da dem damaligen Beschwerdeführer und heutigen Ge-suchsteller mangels eines (hinreichend begründeten) Zivilanspruchs im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG kein Beschwerderecht zu-kam. Diese formellrechtliche Würdigung lässt sich als solche im Re-visionsverfahren nicht überprüfen. Dass und inwiefern das Bundes-gericht mit dem von ihm getroffenen Nichteintretensentscheid einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG gesetzt haben könnte, zeigt der Gesuchsteller in seiner Eingabe nicht ansatzweise auf. Der Ge-suchsteller übersieht, dass das Beschwerderecht im angefochtenen Urteil nicht wegen der "knappen" Darstellung des Sachverhalts durch das Bundesgericht verneint werden musste, sondern weil der Be-schwerdeführer nicht hinreichend begründet hat, dass gegen die vom angezeigten Polizisten ein Zivilanspruch besteht bzw. weil ein solcher Zivilanspruch von vornherein ausgeschlossen ist. Was der Gesuch-steller darüber hinaus ausführt, geht an der Sache vorbei und ist nicht geeignet, einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG zu begrün-den. Die Wiedererwägung, die vom Gesuchsteller mit seiner Eingabe letztlich bezweckt zu werden scheint, sieht das Bundesgerichtsgesetz nicht vor. Insgesamt sind Revisionsgründe nach Art. 121-123 BGG vom Gesuchsteller weder hinreichend dargetan noch sind solche er-sichtlich. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.