Citation: 6B_148/2015 E. 3

Nachdem sich der Beschwerdeführer zur Hauptsache nicht mit den Erwägungen der Justizdirektion auseinandergesetzt hatte, befasste sich die Vorinstanz nur mit den Vorbringen, er werde benachteiligt, weil er Ausländer ist, und im Gegensatz zu ihm sei einem anderen Insassen, der ebenfalls wegen strafbarer Handlungen gegen die sexuelle Integrität verurteilt wurde, jede zweite Woche Urlaub gewährt worden (Urteil S. 6/7 E. 3.2). In Bezug auf die im angefochtenen Entscheid behandelten Vorbringen macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nur geltend, ihm werde die Freiheit ausschliesslich verwehrt, weil er Ausländer sei (Beschwerde S. 1). Mit diesem pauschalen Vorwurf vermag er eine Diskriminierung als Ausländer nicht glaubhaft zu machen, geschweige denn nachzuweisen.