Citation: 5A_968/2022 E. 1

Das Obergericht des Kantons Schaffhausen hob mit Entscheid vom 10. März 2022 die fürsorgerische Unterbringung der Beschwerdeführerin auf und ordnete an, dass sie spätestens am 21. März 2022 aus der Klinik zu entlassen sei. Auf den Austrittszeitpunkt wurde eine ambulante Massnahme zur medikamentösen Nachbetreuung angeordnet. Am 28. Juli 2022 beantragte die Beschwerdeführerin der KESB des Kantons Schaffhausen, die ambulante Massnahme aufzuheben. Die KESB holte eine schriftliche Stellungnahme der ärztlichen Leitung und den Behandlungsplan der Klinik B.________ ein. Am 23. August 2022 fand eine mündliche Verhandlung statt. Mit Beschluss vom gleichen Tag wies die KESB den Antrag der Beschwerdeführerin ab (Versand des begründeten Beschlusses am 5. Oktober 2022). Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 18. Oktober 2022 Beschwerde. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen forderte die Beschwerdeführerin am 21. Oktober 2022 auf, ihre Beschwerde innert laufender Rechtsmittelfrist zu begründen, da andernfalls nicht darauf eingetreten werden könne. Am 23. November 2022 reichte die Beschwerdeführerin ein weiteres Schreiben ein. Mit Verfügung vom 25. November 2022 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 14. Dezember 2022 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.