Citation: 1C_317/2023 E. 4.2

4.2. In seiner Beschwerde wiederholt der Beschwerdeführer seine Vorwürfe an die Beschwerdegegnerinnen und Beschwerdegegner und wirft ihnen namentlich Willkür, Befangenheit, Täterschutz, Amtsmissbrauch und Korruption vor. Die Vorinstanz habe ausser Acht gelassen, dass die Entscheide in den von ihr genannten Verfahren auf Amtsmissbrauch und Korruption beruhten. Eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen findet dabei nicht statt. Daran ändert auch nichts, dass der Beschwerdeführer einzelne Sätze aus dem angefochtenen Beschluss aufgreift und ihnen seine Sichtweise entgegensetzt. Mit seinen Ausführungen vermag er nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll. Soweit er der Vorinstanz Parteilichkeit, Befangenheit, Willkür, Amtsmissbrauch und Korruption vorwirft, ist auch darauf bereits mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzugehen. Weiter zählt der Beschwerdeführer verschiedene Grundrechte auf, die seiner Auffassung nach verletzt worden sein sollen. Damit kommt er seiner in diesem Zusammenhang bestehenden qualifizierten Begründungspflicht (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; oben E. 3) nicht nach. Dasselbe gilt insofern, als er sinngemäss eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt, weil seine Eingaben dem Anschein nach nicht gelesen worden seien.