Citation: 2C_320/2008 02.12.2008 E. D

Gegen diesen Entscheid erhob X.________ Rekurs beim Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau. Er reichte u.a. eine "rückwirkende Anerkennung" des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie ein, wonach er aufgrund seiner Ausbildung berechtigt sei, den Titel "dipl. Sozialpädagoge HFS" zu tragen. Im Übrigen verlangte er, es sei seinem Gesuch stattzugeben. Am 26. Juni 2006 fand unter der Leitung des instruierenden Departementsjuristen E.________ ein Augenschein in R.________ statt. Als Vertreter der kantonalen Fachinstanz anwesend war wiederum der Leiter des Ressorts Heimwesen aus dem Fürsorgeamt, Z.________. Dieser führte auch das Protokoll der Verhandlung, welches am 6. Juli 2006 - mit Gelegenheit zur Stellungnahme - an die Verfahrensbeteiligten versandt wurde. Nachdem die Politische Gemeinde R.________ am 13. Juli 2006 und X.________ am 18. August 2006 zum Protokoll des Augenscheins Stellung genommen hatten, schloss der instruierende Departementsjurist am 6. September 2006 den Schriftenwechsel. Mit Entscheid vom 6. Oktober 2006 wies das Departement den Rekurs ab; gleichzeitig wies es X.________ an, die Werk- und Heimstätte H.________ bis zum 28. Februar 2007 zu schliessen und innert derselben Frist für die bedürfnisgerechte Umplatzierung der betreuten Personen zu sorgen.