Citation: 1B_526/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bringt vor, es fehle noch immer ein Vollzugsplan, was das Verwaltungsgericht bereits in seinem Entscheid vom 27. April 2020 bemängelt habe. Das Verwaltungsgericht hat dazu in der angefochtenen Verfügung erwogen, bei der Vollzugsplanung sei es um die Ausbildung des Beschwerdeführers zum Gebäudereiniger EFZ gegangen; dieses Qualifikationsverfahren habe er aber mittlerweilen absolviert. Dass er diese Berufsbildung im Mai 2021 abgeschlossen hat, ergibt sich im Übrigen auch aus dem Urteil des Bundesgerichts 1B_364/2021 vom 27. August 2021. Indem sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, den Vorwurf der Rechtsverzögerung lapidar mit dem Hinweis auf die angeblich fehlende Vollzugsplanung zu begründen, ohne sich mit den Ausführungen dazu im angefochtenen Entscheid sachgerecht auseinanderzusetzen, legt er unter Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht dar, dass dieser Bundesrecht verletzt. Das ist auch nicht ersichtlich.