Citation: 9C_904/2015 E. 3.2

3.2. Nachdem der Beschwerdeführer im gesamten bisherigen Verfahren den Abzug der Spesenpauschale pro geleistetem Arbeitstag beantragt und er von der Beschwerdegegnerin und insbesondere auch vom kantonalen Gericht aufgefordert worden war, sämtliche Nachweise für die geltend gemachten Spesen einzureichen, kann er sich letztinstanzlich nicht mit Erfolg darauf berufen, die Rechtserheblichkeit der effektiven Arbeitstage - als für die Spesen essentieller Parameter - sei nie "strittiger Punkt" gewesen. Dass ihm die Bedeutung der tatsächlich geleisteten Arbeitstage und somit auch die Notwendigkeit deren rechtsgenüglichen Nachweises spätestens im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren durchaus bewusst gewesen war, zeigt sich schon darin, dass er in den vorinstanzlich (erneut) eingereichten Lohnabrechnungen der Monate Januar bis Mai 2011 die "Minus flown duties" (entsprechend den zur Pauschalentschädigung berechtigenden Arbeitstagen) jeweils handschriftlich unterstrichen hatte. Hingegen ging er überhaupt nicht darauf ein, weshalb in den Lohnabrechnungen von Juni bis Dezember 2011 diese Angaben nicht mehr aufgeführt waren. Wie der letztinstanzlich neu eingereichten E-Mail-Korrespondenz ab 19. November 2015 zu entnehmen ist, bemühte er sich erst im Nachgang zum angefochtenen Entscheid bei der (vormaligen) Arbeitgeberin um modifizierte Lohnabrechnungen, aus denen die "Minus flown duties" - erneut - ersichtlich waren. Nach dem Gesagten waren die effektiven Arbeitstage aber keineswegs erst durch den angefochtenen Entscheid rechtswesentlich geworden. Die nach dem angefochtenen Entscheid entstandenen modifizierten Lohnabrechnungen und die diese veranlassende E-Mail-Korrespondenz haben somit letztinstanzlich ausser Acht zu bleiben (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 9C_81/2014 vom 20. Mai 2014 E. 3 mit Hinweisen). Gestützt auf die im kantonalen Beschwerdeverfahren verfügbar gewesenen Akten hat die Vorinstanz weder willkürlich noch sonstwie bundesrechtswidrig, namentlich nicht in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, festgestellt, die "Minus flown duties" für die Monate Juni bis Dezember 2011 seien nicht ausgewiesen. Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.