Citation: 1C_459/2023 E. 2.2

2.2. Nicht hinreichend substanziiert ist zunächst die Rüge, Baugespanne dürften nicht vor dem rechtskräftigen Entscheid entfernt werden. Die Beschwerdeführenden legen nicht dar, welche kantonale Norm willkürlich angewendet bzw. welche Norm des Bundesrechts verletzt worden sein soll (vgl. Art. 95 BGG). Der selbe Mangel haftet ihrer Kritik im Zusammenhang mit der Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Hinwil vom 16. Oktober 2015 an, die sie wegen Verfahrensmängeln bzw. wegen "möglichen" Verfahrensmängeln bei ihrem Erlass als nicht gültig bezeichnen. Weiter rügen sie, das Verwaltungsgericht hätte im Rahmen des zweiten Verfahrens (das mit dem Urteil vom 13. Juli 2023 abgeschlossen wurde) ergänzende Beweise erheben bzw. verlangen müssen und habe sich zu Unrecht an sein früheres Urteil vom 14. März 2019 gebunden erachtet. Das Verwaltungsgericht legte allerdings in seinem Urteil vom 13. Juli 2023 eingehend unter Hinweis auf die einschlägigen kantonalen Verfahrensbestimmungen dar, weshalb es an seinen früheren Entscheid gebunden war. Die Beschwerdeführenden setzen sich damit nicht hinreichend auseinander. Der Klarheit halber ist festzuhalten, dass sich eine solche Bindungswirkung nicht auf das Verfahren vor Bundesgericht erstreckt. Wie oben bereits erwähnt, können die Beschwerdeführenden im vorliegenden Verfahren das als Zwischenentscheid zu qualifizierende Urteil vom 14. März 2019 gestützt auf Art. 93 Abs. 3 BGG ebenfalls anfechten, soweit es sich auf das Urteil vom 13. Juli 2023 ausgewirkt hat. Nicht hinreichend substanziiert sind sodann die Vorbringen in Bezug auf die Plagiatsvorwürfe, die die Beschwerdeführenden gegen Prof. J.________ erheben. Es geht in dieser Hinsicht aus der Beschwerdeschrift zwar hervor, dass sie diesem Wissenschafter eine herausragende Rolle im Bereich Grenzwerte und Bewertung der internationalen Forschungsarbeit zur nichtionisierenden Strahlung zuschreiben, es wird jedoch nicht hinreichend deutlich, inwiefern dieser Umstand konkret (direkt oder indirekt) Einfluss auf den angefochtenen Entscheid gehabt haben sollte.