Citation: U 323/05 16.01.2006 E. 2

2.1 Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 2.2 Da der Beschwerdeführer lediglich um Ausrichtung einer Invalidenrente ersucht, kann nach dem Gesagten - da es an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand fehlt - auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden. Selbst wenn im Übrigen davon auszugehen wäre, dass die durch die Vorinstanz bekräftigte Erkenntnis der SUVA, wonach der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten psychischen Gesundheitsstörungen und dem am 12. September 2002 erlittenen Sturz zu verneinen sei, auch im Hinblick auf Dauerleistungen Rückschlüsse auf den Fallabschluss zuliesse und eine mit dem Anspruch auf Invalidenrente begründete Anfechtung somit grundsätzlich statthaft wäre (vgl. dazu Ulrich Meyer-Blaser, Streitgegenstand im Streit - Erläuterungen zu BGE 125 V 413, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Aktuelle Rechtsfragen der Sozialversicherungspraxis, St. Gallen 2001, S. 36 N 60.2), vermöchte dies am Ergebnis nichts zu ändern. Der Versicherte setzt sich letztinstanzlich in keiner Weise mit der im kantonalen Entscheid einlässlich erörterten Adäquanzfrage auseinander, weshalb es diesbezüglich an einer sachbezogenen Begründung fehlte und auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde mangels Rechtsgenüglichkeit auch aus diesem Grunde nicht eingetreten werden könnte (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen; vgl. BGE 130 I 320 Erw. 1.3.1).