Citation: U 482/00 02.11.2001 E. 1

1.- Streitig und zu prüfen ist noch der Anspruch auf eine Invalidenrente (Höhe des Invaliditätsgrades). Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Begriff der Invalidität (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b; vgl. auch BGE 114 V 313 Erw. 3a), die Übereinstimmung des Invaliditätsbegriffs in der Invaliden- und der Unfallversicherung (BGE 126 V 291 Erw. 2a, 119 V 470 ; RKUV 1998 Nr. U 305 S. 436 Erw. 4c, je mit Hinweisen; vgl. auch Erw. 4d des zur Veröffentlichung in BGE 127 V bestimmten Urteils E. vom 8. August 2001, I 32/00), die vorausgesetzte Adäquanz des Kausalzusammenhangs bei Folgen eines Unfalls mit Schleudertrauma der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb, 123 V 99 Erw. 2a, 117 V 366 Erw. 6a und 382 Erw. 4b) sowie den Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3, 122 V 160 Erw. 1c) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.