Citation: 1C_561/2020 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin machte im vorinstanzlichen Verfahren geltend, dass dem strittigen Bauvorhaben ein grundbuchliches Bauverbot zugunsten der Stadt Zürich entgegenstehe. Das Verwaltungsgericht stellte dazu fest, dass die Beschwerdeführerin diese Rüge im Verfahren vor BRG gestützt auf § 23 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) verspätet erhoben habe. Dass das Verwaltungsgericht diese Bestimmung des kantonalen Rechts dabei willkürlich angewendet hätte (Art. 9 BV), macht die Beschwerdeführerin nicht geltend (Art. 106 Abs. 2 BGG). Inwiefern dadurch der "Öffentlichkeitscharakter des Grundbuchs negiert" worden sein soll, legt sie ebenfalls nicht dar.