Citation: U 220/06 04.12.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten eingehend gewürdigt und sich zu Recht auf das Gutachten des Dr. med. M.________, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, EEG, EMG, Doppler/Duplex, vom 8. Juni 2004 gestützt. Demnach sind die Kopfschmerzen nicht rechtsgenüglich als Unfallfolgen ausgewiesen. Was der Versicherte hiegegen einwendet, ist nicht geeignet, zu einem anderen Ergebnis zu führen. Das kantonale Gericht hat zutreffend begründet, weshalb nicht auf die Berichte der Klinik X.________ abgestellt werden kann. Darauf wird verwiesen. Zwar hat SUVA-Kreisarzt Dr. med. F.________ im Bericht vom 22. August 2003 ausgeführt, bei den Kopfschmerzen handle es sich immer noch um Spannungskopfschmerzen, "zurückgehend auf den 1. Unfall"; der 2. Unfall habe daran nichts geändert. Anschliessend verweist Dr. F.________ aber auf Dr. M.________, welcher die Kopfschmerzen (im Bericht vom 13. Dezember 2002) abgeklärt habe und den verminderten Trainingszustand als kausal erachte. Deshalb sei durch eine stationäre intensive Trainingsrehabilitation auch eine Besserung der Kopfschmerzproblematik zu erwarten. Im Bericht vom 13. Februar 2004 verweist Dr. F.________ erneut auf den erwähnten Bericht des Dr. M.________ und fügt bei, er sei mit dem Versicherten übereingekommen, die Kopfschmerzen nochmals bei diesem Arzt abzuklären. In der Folge untersuchte Dr. M.________ den Beschwerdeführer ein weiteres Mal und verfasste das erwähnte Gutachten vom 8. Juni 2004, in welchem er die Unfallkausalität der Kopfschmerzen klar verneinte. Aus der zitierten, isolierten Aussage des Dr. F.________ vom 22. August 2003 kann angesichts des geschilderten gesamten Kontextes nicht auf eine Unfallkausalität der Kopfschmerzen geschlossen werden. Damit steht fest, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. Von weiteren Abklärungen sind keine zusätzlichen Erkenntnisse über ein nunmehr vier Jahre zurückliegendes Ereignis zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist.