Citation: 5A_994/2023 E. 12.4

12.4. Zu den Gerichtskosten des Berufungsverfahrens gibt der Beschwerdeführer an, die Beschwerdegegnerin sei in diesem Verfahren zu einem grossen Teil unterlegen. Für das Abweichen von der Kostenverlegung nach dem Verfahrensausgang habe die Vorinstanz sich damit nicht auf Art. 107 Abs. 1 Bst. c ZPO gestützt. Mit dem blossen Hinweis, das Berufungsverfahren sei anders ausgegangen, als von der Vorinstanz angenommen (grossmehrheitliches Unterliegen des Beschwerdeführers; vgl. E. 12.2.2 hiervor), vermag der Beschwerdeführer von vornherein keine Verfassungsverletzung darzutun (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Wie ausgeführt stützte sich das Kantonsgericht sodann nicht auf Art. 107 Abs. 1 ZPO, womit dem Beschwerdeführer auch der entsprechende Hinweis nicht weiterhilft.