Citation: 9C_560/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3), dass die Beschwerdeführerin einzig beantragt, es sei ihr eine Alters- statt eine Invalidenrente zuzusprechen, was insofern an der Sache vorbeizielt, als das vorinstanzliche Urteil ihren Anspruch auf eine Altersrente bestätigt hat, dass sie sich im Übrigen darauf beschränkt, eine unrichtige Berechnung der Rente zu behaupten, sich aber auch nicht ansatzweise mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinandersetzt, in welchen die Vorinstanz die rechnerischen Grundlagen im Einzelnen dargelegt hat, dass ihre Eingabe vom 30. November 2022 den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde damit offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,