Citation: 4A_395/2013 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz stellte fest, aus den Akten gehe eindeutig hervor, die Mutter sei mit dem Wechsel der Funktion des Beschwerdeführers innerhalb der Familienunternehmung einverstanden gewesen. Dies zeige sich zum einen aus dem Protokoll der Verwaltungsratssitzung vom 23. März 2011 und dem unterschriftlich bekräftigten Schreiben der Mutter vom 5. Mai 2011. Vor diesem Hintergrund erweise sich die pauschale Behauptung des Beschwerdeführers - seine Mutter wünsche den Verbleib in der Familienunternehmung - als unzutreffend, womit auf eine Zeugeneinvernahme der Mutter verzichtet werden könne. Der Verzicht der Vorinstanz auf die Zeugeneinvernahme der Mutter beruht auf antizipierter Beweiswürdigung, was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift selber vorbringt. Diese ist - vorbehaltlich der Ausnahme von Art. 105 Abs. 2 BGG - der bundesgerichtlichen Überprüfung im Beschwerdeverfahren entzogen (vgl. BGE 131 III 467 E. 1.1 S. 469 f.). Der Beschwerdeführer unterbreitet dem Bundesgericht somit keine Rechtsfragen, schon gar nicht solche von grundsätzlicher Bedeutung. Im Übrigen verkennt er, dass eine Kritik an der Beweiswürdigung des angefochtenen Entscheids sowohl im Rahmen einer Beschwerde in Zivilsachen als auch in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann. Das Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG ist somit nicht dargetan, weshalb es an den Eintretensvoraussetzungen für die Beschwerde in Zivilsachen fehlt.