Citation: 9C_480/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeschrift nicht mit der Argumentation des Bundesverwaltungsgerichts auseinander, sondern behauptet lediglich pauschal, die Verfügung der ESTV sei nicht am Samstag, dem 24. Juni 2023, sondern erst am Montag, dem 26. Juni 2023 zugestellt worden, ohne dabei darzulegen, dass die Vorinstanz den Sachverhalt qualifiziert unrichtig festgestellt haben sollte. Er macht insbesondere nicht geltend, er habe bereits im vorinstanzlichen Verfahren ausgeführt, dass sich die Verfügung am 24. Juni 2023 nicht in seinem Briefkasten befunden habe (vgl. E. 2.1 hiervor). Seine Argumentation ist zudem in sich widersprüchlich, wenn er einerseits angibt, er habe den Briefkasten am 24. Juni 2023 geleert, ohne eine Verfügung der ESTV vorzufinden, andererseits jedoch schildert, er habe sich an diesem Tag im Ausland befunden und den Brief darum nicht in Empfang nehmen können. Die blosse Behauptung, die Zustellung am 24. Juni 2023 sei durch den "Track & Trace" Auszug nicht nachgewiesen, vermag den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht zu genügen.