Citation: 5D_177/2018 E. 2

Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde das zutreffende Rechtsmittel gegen den angefochtenen Beschluss (Art. 113 ff. BGG). Die Eingabe der Beschwerdeführerin 1 vom 14. November 2018 kann als Rückzug der Beschwerde aufgefasst werden. Dies wird durch ihre Eingabe vom 28. November 2018 bestätigt. Dem steht auch die Eingabe vom 21. November 2018 nicht entgegen, denn darin will sie offenbar ausdrücken, den Kostenvorschuss für ihren Ehemann, d.h. den Beschwerdeführer 2, zu bezahlen. Dass sie sich in den Eingaben ab dem 21. November 2018 auf das längstens abgeschlossene Verfahren 5A_688/2017 bezieht, dürfte ein Versehen sein. In Bezug auf die Beschwerdeführerin 1 ist das Verfahren demnach als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben (Art. 32 Abs. 2 BGG). Hingegen ist es für den Beschwerdeführer 2 fortzuführen. Ihn betrifft die gegen die Beschwerdeführerin 1 gerichtete Rechtsöffnung nicht, doch ist er insofern zur Beschwerde berechtigt, als ihm das Obergericht Kosten auferlegt hat (Art. 115 BGG). In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Die Begründung muss in der Beschwerde an das Bundesgericht selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286; 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400). Soweit der Beschwerdeführer 2 die Beschwerde im Verfahren 5D_136/2018 als ergänzenden Bestandteil der vorliegenden Beschwerde sieht, kann darauf nicht eingetreten werden.