Citation: 1C_213/2022 E. 1.2

1.2. Beim fristgerecht angefochtenen Urteil handelt es sich um den kantonal letztinstanzlichen, verfahrensabschliessenden Entscheid eines oberen Gerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts. Streitgegenstand bildet eine bau- bzw. raumplanungsrechtliche Frage. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 sowie Art. 100 Abs. 1 BGG und Art. 34 Abs. 1 RPG). Der Beschwerdeführer hat bereits am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen. Er ist dort mit seinen Anträgen nicht durchgedrungen und verfügt über ein aktuelles sowie praktisches Interesse daran, dass seinen Anträgen im bundesgerichtlichen Verfahren stattgegeben wird. Nach Massgabe von Art. 89 Abs. 1 BGG ist er zur Beschwerde an das Bundesgericht legitimiert. Auf sein Rechtsmittel ist unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung einzutreten.