Citation: 5A_1/2017 E. A

A.a. Am 9. Juni 2015 vollzog das Betreibungsamt Nidwalden gegenüber A.A.________ eine Pfändung für die Pfändungsgruppe Nr. xxx (Bank B.________, Bank C.________ AG und D.________ AG). Gestützt auf die Angaben der Schuldnerin wurde ihr das Existenzminimum von Fr. 2'416.-- übersteigende Nettoverdienst als Fachärztin der E.________ GmbH von Fr. 2'467.35 gepfändet. Dagegen erhob die Bank B.________ Beschwerde, welche vom Kantonsgericht Nidwalden als untere kantonale Aufsichtsbehörde SchK am 25. November 2015 gutgeheissen wurde. Das Betreibungsamt wurde demzufolge angewiesen, von Amtes wegen die Einkommens- bzw. Verdienstverhältnisse von A.A.________ abzuklären und bei ihr allenfalls eine Verdienstpfändung vorzunehmen. A.b. Im Anschluss an diesen Entscheid vollzog das Betreibungsamt am 16. Februar 2016 erneut eine Pfändung. Gestützt auf die verfügbaren Unterlagen und ausgehend von einem vergleichbaren Jahreseinkommen nahm es bei A.A.________ eine Verdienstpfändung in der Höhe von Fr. 14'760.20 pro Monat vor. Auf deren Beschwerde hin setzte die untere kantonale Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 12. Mai 2016 die Verdienstpfändung auf Fr. 6'810.60 herab. A.c. Mit Eingabe vom 27. Mai 2016 verlangte A.A.________ vom Obergericht des Kantons Nidwalden als obere Aufsichtsbehörde SchK im Wesentlichen die Aufhebung der Verdienstpfändung. Die Beschwerde wurde am 30. November 2016 abgewiesen.