Citation: 9C_58/2018 E. 2.3

2.3. Gründe für die Gewährung einer erneuten Übergangsfrist sind weder ersichtlich noch in der Beschwerde substanziiert dargetan. Insbesondere wird von der Ehegattin nach wie vor die erstmalige Aufnahme einer Erwerbstätigkeit und nicht etwa deren Ausdehnung verlangt (Urteil 9C_680/2016 vom 14. Juni 2017 E. 3.5.1 mit Hinweis auf BGE 117 V 287 E. 3b S. 291). Entgegen der Beschwerde ist dabei unerheblich, dass sich der Beschwerdeführer und seine Ehegattin nicht länger in der Lage sehen, die aus der Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens resultierende Verringerung bzw. nunmehr Aufhebung der Ergänzungsleistungen durch einen bescheidenen Lebensstil zu kompensieren. Diese Überlegungen finanzieller Natur ändern am bisher Gesagten nichts (vgl. E. 2 hievor). Ins Leere zielt auch der Einwand, bisher nie Leistungen der Sozialhilfe bezogen zu haben, bilden diese doch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens.