Citation: 2C_449/2022 E. 1.2

1.2. Nachdem ihm die unentgeltliche Rechtspflege von den unterinstanzlichen Behörden verweigert worden war, gelangte A.________ diesbezüglich mit Beschwerde vom 14. Januar 2022 an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Auch für das verwaltungsgerichtliche Verfahren ersuchte er um die Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege (Prozessführung und anwaltliche Verbeiständung). Er machte geltend, dass seine Prozessarmut aus dem angefochtenen Entscheid hinreichend hervorgehe. Mit Verfügung vom 17. Januar 2022 im Verfahren III 2022 9 setzte der Instruktionsrichter den Kostenvorschuss auf Fr. 500.-- fest, zu leisten bis zum 3. Februar 2022, und forderte er den Beschwerdeführer auf, seine angebliche Prozessarmut innert derselben Frist zu belegen (mittels Formular und Beilagen). In der Folge wiederholte der Beschwerdeführer zunächst, dass seine Prozessarmut aus dem angefochtenen Entscheid ersichtlich sei. Später reichte er einen Pfändungsverlustschein vom 9. Februar 2022 nach. Mit Zwischenentscheid III 2022 9 vom 18. Februar 2022 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege ab und auferlegte es dem Beschwerdeführer die Kosten von Fr. 300.--. Die Begründung ging dahin, dass die Beschwerde aussichtslos sei. Zudem wurde die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 7. März 2022 verlängert. Der Beschwerdeführer reagierte am 21. Februar 2022 mit einem Revisionsgesuch. Darauf trat das Verwaltungsgericht mit einzelrichterlichem Entscheid III 2022 9 vom 24. Februar 2022 nicht ein. Die Kosten für diesen Entscheid setze es auf Fr. 200.-- fest. Am 29. März 2022 verfügte der Instruktionsrichter eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 12. April 2022, um den ausstehenden Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zu begleichen. Gleichzeitig drohte er an, im Unterlassungsfall auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer machte am 9. April 2022 abermals seine Prozessarmut geltend. Mit einzelrichterlichem Entscheid III 2022 9 vom 25. April 2022 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde vom 14. Januar 2022 nicht ein, dies zufolge des nicht bezahlten Kostenvorschusses.