Citation: 8C_716/2018 E. 1

Der 1973 geborene A.________ absolvierte bis 13. August 1993 bei der B.________ AG erfolgreich die kaufmännische Lehre und arbeitete danach in dieser AG bis Ende Februar 2011. Am 12. Januar 2012 meldete er sich wegen einer psychischen Krise am Arbeitsplatz bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zum Leistungsbezug an. Diese verneinte mit Verfügung vom 29. Juni 2016 den Rentenanspruch, da dem Versicherten die angestammte Tätigkeit weiter zumutbar sei und somit keine Erwerbseinbusse resultiere. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 27. August 2018 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm mindestens eine Viertelsrente zuzusprechen. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.