Citation: 6B_295/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Feststellung, wonach er das Fahrzeug zum Tatzeitpunkt gelenkt haben soll. Zusammengefasst bringt er vor, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt und ihn in Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" zu Unrecht verurteilt. So habe sie bei objektiver Betrachtung erhebliche und nicht zu unterdrückende Zweifel an seiner Lenkereigenschaft übergangen und insbesondere die potentielle Täterschaft von zwei an der Motorradtour beteiligten Personen völlig ausser Acht gelassen.