Citation: 1C_126/2013 E. D

A.A.________ und B.A.________ führen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht mit vielzähligen Rechtsbegehren. Hauptsächlich stellen sie den Antrag, das Hochbauamt der Stadt Frauenfeld müsse seine baupolizeilichen Aufgaben wahrnehmen und eine Verfügung erlassen, um die Baute entsprechend dem unterschriebenen Bauprojekt mit den darin aufgeführten Massen (Höhe der Mauer 60 cm, Höhe des Podestes 50 cm ab der im unterschriebenen Bauprojekt eingezeichneten Nulllinie) zurückbauen zu lassen. Weiter beantragten sie die "rechtliche Anerkennung der mündlich privatrechtlichen Vereinbarung, datiert vom 19. Oktober 2008, der Familien C.________ und A.________ durch das Hochbauamt der Stadt Frauenfeld bei zukünftigen Bauvorhaben auf dem Grundstück der Familie C.________ mit Parzellennummer cccc Und/oder in Aberkennung vom Hochbauamt respektive Stadtrat unserer berechtigten Forderung bezüglich: dass jede Beschattungsanlage keinen Schatten auf das Grundstück der Familie A.________ (aaaa) werfen darf, ist die Unterschrift zum Näherbaurecht als nichtig zu betrachten". Dabei sei abzuklären, ob privatrechtlich von den öffentlichrechtlichen Bestimmungen zu den Grenzabständen abgewichen werden dürfe und dies von den zuständigen Behörden berücksichtigt werden müsse. Eventuell sei abzuklären, ob das Hochbauamt der Stadt Frauenfeld eine Reduktion des gesetzlichen Grenzabstandes (von drei Metern auf zwei Meter) bei einer Baueingabe für eine Beschattungsanlage auf der Parzelle cccc akzeptieren durfte. Zur Begründung rügen die Eheleute A._______ sinngemäss eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebotes (Art. 8 BV), des Willkürverbotes (Art. 9 BV) sowie des Verhältnismässigkeitsprinzips (Art. 5 Abs. 2 BV).