Citation: 9C_834/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog nach einlässlicher Würdigung der Akten, auf die medizinischen Erhebungen der BEGAZ könne abgestellt werden. Die Gutachter hätten retrospektiv für die Zeit zwischen dem 26. August 2012 (Datum des Schlaganfalls) und dem 1. Mai 2013 eine volle Arbeitsunfähigkeit attestiert. Seither bestehe - den Experten zufolge - insbesondere angesichts erhöhter Ermüdbarkeit, erhöhten Pausenbedarfs und kognitiver Beeinträchtigungen eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit (kognitiv wenig fordernde Routinetätigkeiten, die in eigenem Rhythmus und ohne erhöhten Zeitdruck ausgeführt werden können, vollschichtig realisierbar bei verminderter Leistung). Anlass zu weiteren Untersuchungen bestehe nicht. Die gutachterlich attestierte Arbeitsfähigkeit sei auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwertbar.