Citation: 6B_137/2018 E. 4.1

4.1. Das angefochtene Urteil genügt in Bezug auf die Einziehung der auf dem Konto der Beschwerdeführerin bei der E.________-Bank liegenden Vermögenswerte den Anforderungen an die Begründungspflicht im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht. Aufgrund der vorinstanzlichen Erwägungen lässt sich nicht beurteilen, ob der angefochtene Entscheid in diesem Punkt mit Bundesrecht in Einklang steht. Es ergibt sich aus ihm lediglich, dass es sich bei der Beschwerdeführerin nach Auffassung der Vorinstanz um ein als "managed account" konzipiertes Anlagegefäss für Investitionen ab einem Betrag von USD 20 Mio. gehandelt hat, über welches die Investoren ihre Anlagegelder in das "Handelssystem X.________" eingebracht haben, wobei der "managed account" nach den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offenbar nie aktiv bewirtschaftet worden ist (angefochtenes Urteil S. 58 f., 60 f.; Schlussbericht der BKP, BA act. 5.143.1 ff., S. 19). Gleichzeitig hält die Vorinstanz fest, dass die Gelder auf den "managed accounts" grundsätzlich separat angelegt und effektiv verwaltet und dass lediglich die Anlagegelder ausserhalb der "managed accounts" zweckwidrig zur Deckung der Verbindlichkeiten gegenüber früheren Anlegern und für Lizenzgebühren, Provisionszahlungen und andere Betriebskosten verwendet worden seien (angefochtenes Urteil S. 43, 61, 70). Die Vorinstanz äussert sich in Bezug auf die Beschwerdeführerin namentlich nicht dazu, ob deren Anlagegelder, soweit sie vorübergehend in "unsecured notes" der G.________ Ltd. investiert wurden (vgl. Beschwerde S. 15, 23), dazu gedient haben, das betrügerische Umlageverfahren der D.________-Gruppe aufrechtzuerhalten, wodurch die Vermögenswerte der Beschwerdeführerin bei der E.________-Bank kontaminiert worden und als Ergebnis des strafbaren Verhaltens zu betrachten wären (vgl. Entscheid der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts vom 6. Mai 2011 [BB.2010.121] E. 2.2.1, Beschwerdebeilage 6).