Citation: 9C_742/2023 E. 4.3.2

4.3.2. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts offensichtlich unrichtig sein sollte (vgl. E. 1 hiervor), sondern stellt lediglich in appellatorischer Weise ihre Ansicht derjenigen der Vorinstanz gegenüber, was den Begründungsanforderungen bei Sachverhaltsrügen nicht zu genügen vermag. Insbesondere kann sie aus dem ärztlichen Attest des Prof Dr. med. D.________ vom 24. Februar 2022 diesbezüglich nichts zu ihren Gunsten ableiten. Vielmehr hat das Sozialversicherungsgericht erkannt, dass Prof. Dr. med. D.________ sich mit späteren Angaben widersprach und im Übrigen zu keinem Zeitpunkt die gleichzeitige Erfüllung aller vier Anspruchsvoraussetzungen bejaht hatte. Es ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht zur Ermittlung des Sachverhalts stattdessen auf die medizinischen Akten, insbesondere auf den provisorischen Austrittsbericht vom 11. Februar 2022, abgestellt hat. Dass es dabei den Bericht unrichtig gewürdigt haben sollte, macht die Beschwerdeführerin nicht substanziiert geltend.