Citation: 9C_666/2021 E. 1

dass das Bundesverwaltungsgericht mit Verfügung vom 6. Januar 2022 das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um Akteneinsicht betreffend die vorinstanzlichen Akten 1-57 sowie 65 und 66 guthiess und betreffend die weiteren vorinstanzlichen Akten 58-64 (S. 682-708) ausführte, die diesbezügliche Akteneinsicht bilde den Streitgegenstand des Verfahrens in der Hauptsache, weshalb darüber im Endentscheid zu befinden sei, dass es dem Beschwerdeführer gleichzeitig die unentgeltliche Rechtspflege bewilligte, wobei es in einer weiteren Verfügung vom 4. Februar 2022 (auf die Eingabe des A.________ vom 25. Januar 2022 hin) die ursprünglich gesetzte Frist zur Einreichung eines Gesuchs um Beiordnung einer Anwältin oder eines Anwalts bis 28. Februar 2022 erstreckte und die Frist zur Einreichung einer Replik einstweilen aussetzte, dass die Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde demnach zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass angesichts des geringen enstandenen Aufwandes auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) und keine Parteientschädigung geschuldet ist (Art. 68 Abs. 1 BGG), verfügt der Einzelrichter: