Citation: 6B_487/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unvollständige und willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz stelle zu Unrecht nicht fest, ob er ein vorbereitendes Gespräch zur Durchführung der beabsichtigten sexuellen Handlungen mit dem vermeintlichen Kind beim vereinbarten Treffen als notwendig erachtet habe. Aus den Chatverläufen gehe in keiner Weise hervor, dass "Vanessa" ihre Einwilligung zu konkreten sexuellen Handlungen gegeben habe. Der Beschwerdeführer habe daher nicht davon ausgehen können, dass es ohne ein Gespräch zu sexuellen Handlungen komme (Beschwerde S. 4-6).