Citation: 1P.628/2003 28.10.2003 E. 1

dass P.________ gegen den von der Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Bern am 17. September 2003 gefassten Beschluss mit Eingabe vom 20. Oktober (Postaufgabe: 21. Oktober) 2003 der Sache nach staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG) an das Bundesgericht führt; dass nach Art. 89 OG die Beschwerde binnen 30 Tagen, von der nach kantonalem Recht massgebenden Eröffnung an gerechnet, dem Bundesgericht schriftlich einzureichen ist; dass diese gesetzliche Frist nicht erstreckbar ist (Art. 33 Abs. 1 OG); dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Beschluss laut Empfangsbestätigung am 19. September 2003 (Freitag) ausgehändigt erhalten hat; dass mit Blick darauf die Beschwerdefrist am Montag, 20. Oktober 2003 abgelaufen ist (Art. 32 OG); dass deshalb die laut Poststempel erst am Dienstag, 21. Oktober 2003, 18.00 Uhr, der Post als eingeschriebene Sendung (Lettre signature, LSI) übergebene Beschwerde verspätet eingereicht worden ist; dass demgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass es sich unter den gegebenen Umständen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben, womit das von der Beschwerdeführerin gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos wird; im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: