Citation: 2C_962/2020 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hielt fest, dass die Unterinstanz zu Recht das migrationsrechtliche Verschulden des Beschwerdeführers im Hinblick auf dessen Unverbesserlichkeit als schwer eingestuft habe. Sie stützte sich hierbei insbesondere auf die Feststellung, dass er bis November 2016 eine Vielzahl an Delikten begangen und das Strafgericht ihm bei den Diebstählen eine erhebliche kriminelle Energie bescheinigt habe. Zudem zeugten gemäss der Vorinstanz die Verletzung der Verkehrsregeln, mit welchen Gefahren für Dritte geschaffen wurden, von seiner Rücksichtslosigkeit. Schliesslich spreche gegen den Beschwerdeführer, dass er während der Probezeiten und der Strafuntersuchungen weiter delinquiert habe und ihn selbst eine Gefängnisstrafe nicht habe abschrecken können.