Citation: 6B_311/2021 E. A

Das Bezirksgericht Zürich sprach A.________ am 22. Mai 2019 der qualifizierten Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 i.V.m. Art. 138 Ziff. 2 und Art. 29 StGB) sowie der mehrfachen Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 Abs. 3 StGB) schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, davon 21 Monate mit bedingtem Vollzug. Zudem verpflichtete es A.________, dem Staat als Ersatz für den nicht mehr vorhandenen Vermögensvorteil CHF 2 Mio. (Dispositiv-Ziff. 5) und der Privatklägerin B.________ Schadenersatz von USD 9'499'318.43 zuzüglich 5% Zins ab 20. Dezember 2016 zu bezahlen, wobei sich die Schadenersatzpflicht im Umfang der der Privatklägerin ausbezahlten Ersatzforderung reduziere (Dispositiv-Ziff. 13). Gegen dieses Urteil erhoben A.________ und B.________ Berufung und die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung.