Citation: 9C_200/2010 29.09.2010 E. 5

Letztinstanzlich verbindlich (E. 1.1 hievor) stellte das kantonale Gericht gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS vom 17. März 2009 sowie die psychiatrische Expertise des Dr. med. I.________ vom 20. Dezember 2007 eine ganztägige Arbeitsfähigkeit mit einer Leistungsminderung von 10 % bei leichter bis mittelschwerer Tätigkeit ohne Tragen schwerer Lasten und ohne grosse intellektuelle Anforderungen fest. Gestützt darauf und die hier weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht beanstandeten und folglich nicht zu prüfenden Bemessungsfaktoren (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; 110 V E. 4a S. 53), ermittelte die Vorinstanz einen Invaliditätsgrad von 27 %. Dieser berechtigt nicht zu einer Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 2 IVG). Die Berichtigung der rentenzusprechenden Verfügung vom 2. August 2000 ist demzufolge von erheblicher Bedeutung und deren wiedererwägungsweise Aufhebung auch in dieser Hinsicht rechtens (Art. 53 Abs. 2 ATSG).