Citation: I 230/00 21.05.2001 E. A

A.- Der 1946 geborene N.________ leidet u.a. an einem chronisch rezidivierenden Lumbovertebralsyndrom. Am 11. Juli 1994 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Im Oktober 1994 erlitt er zudem eine Fibula-Fraktur. Mit Verfügung vom 20. Juli 1995 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen rückwirkend ab 1. Juli 1993 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen einer von Amtes wegen im Dezember 1995 eingeleiteten Rentenrevision klärte die Verwaltung die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab und holte ein polydisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 7. April 1997 ein. Gestützt darauf hob die IV-Stelle nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens die ganze Rente auf Ende des folgenden Monats auf (Verfügung vom 27. Oktober 1997).