Citation: 6B_710/2018 E. 3

Im vorliegenden Verfahren kann sich das Bundesgericht nur mit der Frage befassen, ob das Obergericht zu Unrecht auf die Berufung nicht eingetreten ist. Damit befasst sich die Beschwerdeführerin indessen mit keinem Wort. Stattdessen wirft sie den (Gerichts-) Behörden u.a. Amtsmissbrauch, Rassismus, Diskriminierung, Rechtsverweigerung und verbrecherische Handlungen vor. Sie akzeptiere deshalb keine Entscheide des Obergerichts mehr, sofern diese nur die Behördeninteressen berücksichtigen würden. Die Beschwerde entspricht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.