Citation: 7B_608/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer führt in seiner Beschwerdeschrift aus, er verfüge gegenüber C.________ über einen Pfändungsverlustschein vom 16. Dezember 2021 in der Höhe von Fr. 693'111.80. Durch die vom Schuldner mutmasslich begangenen Konkurs- und Betreibungsverbrechen oder -vergehen nach Art. 163 f. StGB entziehe dieser sein Vermögen beharrlich dem Zugriff des Beschwerdeführers, indem er keinen Wohnsitz in der Schweiz begründe, obwohl er sich in U.________ aufhalte. Mit dem angefochtenen Entscheid stütze die Vorinstanz die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft. Indem Letztere keine Strafuntersuchung einleite, sei es ihm (dem Beschwerdeführer) unmöglich, den Aufenthaltsort von C.________ ausfindig zu machen und seine Vermögenswerte beschlagnahmen zu lassen. Das gesamte Verhalten des Schuldners sei darauf ausgerichtet, sich dem Zugriff seiner Gläubiger zu entziehen und diesen Vermögenswerte vorzuenthalten. Er verheimliche seit Jahren seinen Wohnsitz und mache falsche Angaben zu seiner beruflichen Tätigkeit. Da er in der Schweiz nirgendwo angemeldet sei und somit sein Einkommen in der Schweiz nicht versteuere, entziehe er sein Einkommen dem Zugriff der Gläubiger. Der angefochtene Entscheid habe daher Auswirkungen auf die Zivilforderungen der Beschwerdeführer, insbesondere auf deren Beurteilung und Vollstreckbarkeit.