Citation: 2C_338/2024 E. 1.1

1.1. Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das kantonal letztinstanzliche (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin und ihre ebenfalls beschwerdeführende Tochter, gesetzlich vertreten durch ihre Mutter und ihren Vater (vgl. Art. 304 Abs. 1 ZGB), sind bereits im kantonalen Verfahren als Parteien beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem sind sie durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt. Sie sind somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Demgegenüber ist beim Beschwerdeführer weder offenkundig noch legt er vor Bundesgericht dar, weshalb er am vorinstanzlichen Verfahren nicht teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat. Mangels Vorliegens der Eintretensvoraussetzung von Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG ist auf das Rechtsmittel nicht einzutreten, soweit es den Beschwerdeführer (D.B.________) betrifft.