Citation: I 555/00 07.12.2000 E. 4

4.- Für die Bemessung des Invalideneinkommens kann im Wesentlichen auf die insoweit überzeugenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Danach ist aufgrund der medizinischen Akten davon auszugehen, dass der Beschwerdeführerin eine körperlich leichte Tätigkeit mit Bewegungsmöglichkeiten zu 70 % zumutbar ist. An dieser Beurteilung vermögen die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, mit denen sich bereits das kantonale Gericht weitgehend und mit überzeugender Argumentation auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Insbesondere ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den geltend gemachten psychischen Störungen keinen invalidisierenden Charakter beigemessen hat. Wird, wie schon beim Valideneinkommen, mit der Vorinstanz vom monatlichen Bruttolohn für Frauen im priva- ten Sektor für einfache und repetitive Tätigkeiten von Fr. 3455.- gemäss LSE 96 ausgegangen, resultiert daraus für 1998 unter Berücksichtigung eines Abzuges von 15 % (vgl. BGE 126 V 75) bei einem Arbeitspensum von 70 % ein Invalideneinkommen von Fr. 26'306.-. Wird dieser Betrag dem Valideneinkommen von Fr. 44'228.- gegenübergestellt, ergibt sich ein Invaliditätsgrad von aufgerundet 41 %, was Anspruch auf eine Viertelsrente bedeutet (Art. 28 Abs. 1 IVG). Daran änderte sich im Übrigen nichts, wenn von einer Arbeitsfähigkeit von 60 % bei leidensangepassten Tätigkeiten ausgegangen würde. Der Rentenbeginn am 1. Oktober 1998 ist nicht bestritten und aufgrund der Akten nicht zu beanstanden. Entscheid und Verfügung sind somit im Ergebnis rechtens.