Citation: 6B_1331/2017 E. 2.6

2.6. Auch mit dem Einwand des Beschwerdeführers, gegen ihn werde ein Komplott geführt, befasste sich bereits die Vorinstanz. Sie erwägt in diesem Zusammenhang, die Aussagen des Beschwerdeführers seien insgesamt nicht glaubhaft. Er bestreite sämtliche Vorwürfe und beschränke sich darauf, das Gegenteil zu behaupten und von Komplotten gegen ihn zu sprechen. Der Beschwerdeführer habe eine verzerrte Sicht auf die Dinge und stelle sich als Opfer dar. Die Vorinstanz weist auch auf diverse Widersprüche in den Aussagen des Beschwerdeführers hin. Seine Aussagen seien karg und detailarm. Er habe keinen einzigen Fehltritt eingestanden. Weiter hält die Vorinstanz fest, dass Absprachen eher unwahrscheinlich seien, da dies eine zu grosse Planung und die Koordination verschiedenster Akteure erfordert hätte. Zudem wäre nach Ansicht der Vorinstanz zu erwarten gewesen, dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer gravierendere Vorfälle anlasten würde, wenn sie ihn in einem möglichst schlechten Licht dastehen lassen wollte. Inwiefern diese Würdigung zu beanstanden sein soll, ist nicht ersichtlich.