Citation: I 95/03 28.01.2004 E. A

H.________, geboren 1966, arbeitete in den Jahren 1994/95 als Krankenschwester für das Heim B.________. Am 29. November 1996 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Bezug beruflicher Massnahmen (Berufsberatung, Umschulung, Wiedereinschulung) an, worauf die IV-Stelle Bern Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vornahm; sie veranlasste unter anderem je ein Gutachten der Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie, vom 29. Mai 1999 und des Dr. med. I.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. Juli 1999. Nachdem im Rahmen des Vorbescheidverfahrens ein Ergänzungsbericht des Dr. med. I.________ vom 19. Juli 2000 eingeholt worden war, sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. Februar 2001 H.________ mit Wirkung ab dem 1. Oktober 1996 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu, da ihr eine leidensangepasste Tätigkeit im Umfang von 60 % zumutbar sei.