Citation: 8C_824/2021 E. A

Der 1971 geborene A.________ meldete sich am 30. Juni 2016 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte das vom Krankentaggeldversicherer in Auftrag gegebene bidisziplinäre Gutachten vom 14. Februar 2017 ein. Gegen einen ersten leistungsablehnenden Vorbescheid erhob A.________ Einwand, woraufhin ihn die IV-Stelle durch die Aerztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) polydisziplinär begutachten liess (Expertise vom 6. November 2017). Gegen den neuen, ebenfalls eine Leistungsablehnung ankündigenden, Vorbescheid vom 13. Dezember 2017 erhob A.________ wiederum Einwand. Nach Beizug diverser medizinischer Unterlagen kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 7. August 2019 erneut die Verneinung des Leistungsanspruchs an. Nach abermaligem Einwand des A.________ veranlasste die IV-Stelle eine neue polydisziplinäre Begutachtung durch die Neuroinstitut St. Gallen GmbH, IME - Interdisziplinäre Medizinische Expertisen (Expertise vom 2. Juli 2020), und teilte ihm mit weiterem Vorbescheid vom 23. Juli 2020 mit, dass sie das Leistungsbegehren abweisen werde. Nach erhobenem Einwand und eingeholten Stellungnahmen der IME-Gutachter vom 28. September und 6. Oktober 2020 verneinte die Verwaltung einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 17. November 2020.