Citation: 4A_45/2014 E. 2.1

2.1. Der erstinstanzliche Entscheid ist grundsätzlich kein taugliches Anfechtungsobjekt (vgl. E. 1 hiervor). Zulässig ist die Bezugnahme auf den erstinstanzlichen Entscheid, um darzulegen, inwiefern der Entscheid der Vorinstanz Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Mit Blick auf die Ausschöpfung des Instanzenzuges genügt es aber nicht, eine ausschliesslich am erstinstanzlichen Entscheid anknüpfende Kritik mit der Bemerkung abzuschliessen, bei Vorliegen der gerügten Mängel hätte die Vorinstanz den erstinstanzlichen Entscheid korrigieren müssen. Soweit in der Beschwerde Kritik am erstinstanzlichen Entscheid geübt wird, ist darauf nicht einzutreten. Mit Blick auf die Ausschöpfung des Instanzenzuges ist auf die Beschwerde nur einzutreten, soweit aus dem angefochtenen Entscheid hervorgeht oder die Beschwerdeführerin mit Aktenhinweisen aufzeigt, dass die entsprechenden Punkte bereits vor der Vorinstanz zum Prozessthema gemacht wurden.