Citation: 5P.192/2003 23.06.2003 E. 3

Damit aber erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde, soweit überhaupt eine rechtsgenügliche Rüge erhoben worden ist, als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Da die Beschwerde keine Aussicht auf Erfolg haben konnte, ist auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 152 OG). Bei der Bemessung der Gerichtsgebühr kann aber den finanziellen Verhältnissen der Beschwerdeführerin Rechnung getragen werden (Art. 153a Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet, da keine Vernehmlassung eingeholt worden ist und dem Beschwerdegegner daher keine zu entschädigenden Aufwendungen erwachsen sind.