Citation: 1B_153/2019 E.

Gegen den (Teil-) Entsiegelungsentscheid des ZMG vom 26. Februar 2019 gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 28. März 2019 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, soweit darin Freigaben zur Durchsuchung erfolgten. Dies betreffe die Angebote von zwei Darknet-Usern. Diesbezüglich sei das Entsiegelungsgesuch ebenfalls abzuweisen. Was allfällige Änderungen der Strafbehörden an sichergestellten Benutzerkonten betreffe ("Passwort des Accounts und E-Mail-Adresse zur Rücksetzung des Passwortes") sowie die polizeiliche Verwaltung der Benutzerkonten, sei durch das Bundesgericht "festzustellen", dass die (in den beiden Verfügungen der Staatsanwaltschaft vom 7. August 2018) "angekündigten Änderungen samt Verwaltung durch die Kantonspolizei Zürich zu unterlassen" seien. Was die (gemäss Durchsuchungsbefehl der Staatsanwaltschaft vom 2. August 2018) sichergestellten elektronischen Geräte betrifft, sei "eine richterliche Triage" vorzunehmen. Dabei sei "das auf den gesiegelten Datenträgern befindliche pornografische Material auszusondern"; eventualiter sei "zumindest dasjenige pornografische Material auszusondern, das selbstgedrehte pornografische Aufzeichnungen vom Beschwerdeführer mit seiner Ehefrau und vom Beschwerdeführer mit seiner Ex-Freundin" enthalte. Das ZMG hat am 1. April 2019 auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Staatsanwaltschaft beantragt mit Vernehmlassung vom 23. April 2019 die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer replizierte (innert erstreckter Frist) am 3. Juni 2019. Die Staatsanwaltschaft hat am 14. Juni 2019 auf eine (fakultative) Duplik verzichtet. Innert der auf den 24. Juni 2019 (fakultativ) angesetzten Frist hat auch das ZMG keine weitere Stellungnahme eingereicht.