Citation: 9C_402/2019 E. 1

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten richtet sich gegen einen Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts. Nach dem vorinstanzlichen Entscheid behält die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 8. Februar 2019, mit der die Beschwerdeführerin einerseits zur Bezahlung von weiteren Beiträgen verpflichtet und andererseits ein Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx beseitigt wurde, ihre Wirkung. Im bundesgerichtlichen Verfahren kann sich die Rechtsposition der Beschwerdeführerin daher nicht weiter verschlechtern. Deshalb sowie in Anbetracht dessen, dass das Verfahren im Zeitpunkt der Konkurseröffnung kurz vor dem Abschluss steht und sich einzig auf die Rechtzeitigkeit der vorinstanzlichen Beschwerde beschränkt, wird von einer Sistierung des Verfahrens gemäss Art. 207 Abs. 2 SchKG abgesehen (vgl. Urteil 2C_650/2011 vom 16. Februar 2012 E. 1.2).