Citation: 6B_515/2018 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer beanstandet, die Vorinstanz würdige auch die übrigen Indizien willkürlich bzw. aktenwidrig. So werte sie zu Unrecht die 59 Telefonkontakte zwischen ihm und Y.________ in den sechs Monaten vor der Tat als belastendes Indiz. Dabei lasse sie unberücksichtigt, dass es sich bei den 59 Anrufen nur um einen kleinen Bruchteil der von ihm (mehrere Tausend) und Y.________ (rund 4'000) in dieser Zeit insgesamt geführten Telefonate handle. In den 59 Kontakten seien zudem auch sämtliche Kontaktversuche, d.h. Anrufversuche eingerechnet, bei welchen keine Verbindung zustande gekommen sei. Fraglich ist, was der Beschwerdeführer daraus zu seinen Gunsten ableiten will. Aufgrund der rückwirkenden Randdatenauswertung hat als erstellt zu gelten, dass dieser und Y.________ in der Zeit vor der Tat öfters telefonischen Kontakt hatten, u.a. auch am 9. und 10. November 2010, wobei die Kontakte jeweils nur maximal 33 Sekunden dauerten. Die Vorinstanz stellt fest, es habe viele kurze Telefonate gegeben, welche der Beschwerdeführer und Y.________ nicht glaubhaft hätten erklären können (angefochtenes Urteil E. 8.4.3 S. 33 f.). Der Beschwerdeführer setzt sich damit zu Unrecht nicht auseinander. Für die vorinstanzliche Würdigung war nicht die exakte Anzahl der Telefonate entscheidend, sondern dass der Beschwerdeführer und Y.________ vor der Tat regelmässig telefonischen Kontakt hatten und dass sie falsche Gründe für die vielen und kurzen Telefongespräche angaben. Wie bereits erwähnt, bestätigen die vielen und kurzen Telefongespräche zudem die Aussage von M.________, wonach sich Y.________ oft persönlich mit dem Beschwerdeführer traf und die beiden die Angelegenheit, für welche sie sich trafen (d.h. die geplante Tat), nicht am Telefon besprachen. Unerheblich ist, dass die telefonischen Kontakte zwischen dem Beschwerdeführer und Y.________ nur einen Bruchteil der von diesen insgesamt geführten Telefongespräche betrafen.