Citation: 2C_12/2024 E. 3.2

3.2. Soweit nachvollziehbar bringt der Beschwerdeführer vor, dass er das zweite Studienjahr in Bern erfolgreich absolviert habe. Dabei legt er seine eigene Sicht der Dinge dar, ohne substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz den massgeblichen Sachverhalt willkürlich festgestellt bzw. die ihr vorgelegten Beweise in offensichtlich unhaltbarer Weise gewürdigt hätte (Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; zu den Anforderungen an die Begründung von Sachverhaltsrügen vgl. u.a. BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 264 E. 2.3; 137 I 58 E. 4.1.2), indem sie aufgrund der Akten festgehalten hat, dass er das zweite Studienjahr nicht erfolgreich abgeschlossen habe. Im Übrigen beschränkt er sich darauf, die vorinstanzlichen Ausführungen zu bestreiten und weist auf verschiedene Fassungen einer (nicht genauer bezeichneten) Studienverordnung hin, wobei unklar bleibt, was er daraus hinsichtlich der Frage des Vertrauensschutzes im Zusammenhang mit der hier interessierenden Vereinbarung zwischen den Universitäten Basel und Bern konkret ableiten will. Im Ergebnis gelingt es ihm nicht, in einer den Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen genügenden Weise darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.3 hiervor), dass die Vorinstanz seinen verfassungsmässigen Anspruch auf Vertrauensschutz verletzt habe.