Citation: I 497/99 04.09.2000 E. A

A.- Der 1949 geborene spanische Staatsangehörige R.________ erlitt am 28. Juli 1987 anlässlich eines Arbeitsunfalles eine per/subtrochantere Femurfraktur rechts. Da sich trotz operativer Behandlung keine Besserung der Beschwerden einstellte, meldete er sich am 12. Juli 1988 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 24. Februar 1989 sprach ihm die Ausgleichskasse des Kantons Basel-Stadt auf Grund eines Invaliditätsgrades von 100 % eine einfache ganze Invalidenrente samt Zusatzrenten für Ehefrau und Kinder rückwirkend ab 1. Juli 1988 zu. Die infolge des 1991 stattgefundenen Wegzugs des Versicherten nach Spanien zuständig gewordene Schweizerische Ausgleichskasse leitete Ende 1992 ein Rentenrevisionsverfahren ein und zog verschiedene medizinische Berichte aus Spanien bei. In der Folge holte die nunmehr zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland nebst den Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) Stellungnahmen ihrer Ärzte ein und liess den Versicherten durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) polydisziplinär untersuchen (Gutachten vom 15. Januar 1997). Gestützt auf diese Unterlagen hob die IV-Stelle nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens den Leistungsanspruch ab 1. Mai 1997 auf (Verfügung vom 12. März 1997). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies die Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen (nachfolgend: Rekurskommission) mit Entscheid vom 27. April 1998 ab. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit sie dem Versicherten das rechtliche Gehör gewähre und hierauf neu über die Beschwerde entscheide (Urteil vom 5. März 1999).