Citation: 5A_161/2022 E. 3

Die Beschwerde enthält keine solche Ausführungen. Sie besteht in erster Linie aus Beschimpfungen sowie dem pauschalen Vorwurf, der angefochtene Entscheid sei frauenfeindlich und persönlichkeitsverletzend. Zwar werden verschiedene verfassungsmässige Rechte angerufen (Art. 29, 29a und 30 BV sowie die vorliegend von vornherein nicht betroffenen Art. 31 und 32 BV), aber es wird kein sachgerichteter Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides genommen, auch nicht im Zusammenhang mit der Abweisung des Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege; auch diesbezüglich erfolgt einzig Polemik (die juristische Elite würde auf Kosten der Steuerzahler im Palast sitzen und sie durch juristische Verdrehungen verhöhnen und sie könne sich als durch das Gericht gequälte Laiin ohne unentgeltliche Rechtspflege nicht wehren).