Citation: 9C_256/2019 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Tatsachen oder Beweismittel, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (sog. echte Noven), können nicht durch dieses Erkenntnis veranlasst worden sein und sind deshalb von Vornherein unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen; 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548). Das vom Beschwerdeführer neu eingereichte Schreiben eines ehemaligen Versicherungsberaters bei der Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft AG vom 2. April 2019 datiert nach dem angefochtenen Entscheid. Derlei echte Noven sind vor Bundesgericht zum Vornherein unzulässig.