Citation: 2C_1066/2020 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Die Beschwerdeführerin schildert ihren Aufenthalt in der Schweiz, wo sie sich wohl fühle. Die Ehescheidung sei für sie eine "schockierende Tragödie" gewesen. Ihr ehemaliger Gatte habe sie kontrolliert; sie habe immer alles getan, wie er das wollte. Sie habe nur noch die Arbeit, die ihr heute helfe, die "schmerzhaften Erinnerungen" zu lindern. Sie ersuche um eine Chance, ihr Leben in der Schweiz auch ohne Ehemann aufbauen zu dürfen. Die Beschwerdeführerin legt damit nicht in Auseinandersetzung mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid dar, inwiefern dieser Recht verletzen würde. Ihre Vorbringen erschöpfen sich in - vor Bundesgericht unzulässiger - appellatorischer Kritik (vgl. BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30). Auf die damit offensichtlich unzulässige Beschwerde ist durch das präsidierende Mitglied im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.