Citation: 5A_957/2023 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_887/2023 und die dortigen Hinweise auf frühere Urteile verwiesen werden. Vorliegend gelangte der Beschwerdeführer, obwohl ihm das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bereits mehrmals beschieden hatte, in Bezug auf die Dr. B.________ Stiftung als Familienstiftung nicht zuständig zu sein, wiederum an das Verwaltungsgericht, wobei er diesmal eine E-Mail einer Mitarbeiterin des Handelsregisteramtes des Kantons Zürich vom 29. November 2023 anfocht, mit welcher ihm (ebenfalls) mitgeteilt worden war, dass er sich mit seinen Anliegen an das zuständige Zivilgericht zu wenden habe. Er beantragte beschwerdeweise, der Handelsregistereintrag vom 22. Dezember 2020 als Familienstiftung sei zu löschen, das Handelsregisteramt sei anzuweisen, die Stiftung von Amtes wegen als klassische Stiftung ins Handelsregister einzutragen und er selbst sei als testamentarisch bestellter ständiger Stiftungsrat und Präsident der Stiftung einzutragen. Mit Verfügung vom 8. Dezember 2023 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein, zum einen mangels Zuständigkeit und zum anderen, weil es sich bei der E-Mail ohnehin nicht um eine anfechtbare Verfügung handle. Mit Beschwerde vom 17. Dezember 2023 wendet sich der Beschwerdeführer mit den gleichen Begehren wie vor Verwaltungsgericht an das Bundesgericht. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.