Citation: 9C_482/2020 E. 3.2.1

3.2.1. Soweit sie behauptet, erst nach erfolgter Einzahlung von den flankierenden Massnahmen erfahren zu haben, vermag sie die gegenteilige Feststellung des kantonalen Gerichts nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Aktenkundig hat sie selber mit Replik vor Vorinstanz auf eine "andere Versicherteninformation 2017" verwiesen, deren Erhalt vor Tätigung der strittigen Einzahlung sie zumindest implizit anerkannte. Aus dieser gehen sowohl die Senkung des Umwandlungssatzes als auch - jedenfalls dem Grundsatz nach - der Beschluss flankierender Massnahmen ohne Weiteres hervor. Angesichts dessen hat das Versicherungsgericht den massgeblichen Sachverhalt willkürfrei festgestellt und bindet damit das Bundesgericht (oben E. 1).