Citation: U 396/05 05.09.2006 E. A

A.a I.________, geboren 1970, arbeitete seit 1991 als Unterlagsbodenleger bei der Firma F.________ AG in X.________. Am 16. Oktober 1995 erlitt er mit dem Motorrad einen Unfall, bei dem er sich schwere Verletzungen zuzog. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher I.________ obligatorisch gegen Unfälle versichert war, kam für die Heilbehandlung auf und richtete ein Taggeld aus. Weil der Versicherte den Schutzhelm nicht ordnungsgemäss getragen hatte, erliess sie am 21. Januar 1997 eine Verfügung, mit der sie die Geldleistungen (Taggeld, Renten, Integritäts- und Hilflosenentschädigungen) wegen Grobfahrlässigkeit um 10 % kürzte. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit unangefochten gebliebenem Einspracheentscheid vom 5. März 1997 ab. Nach beruflichen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung arbeitete I.________ ab dem 1. November 1998 als Lagermitarbeiter bei der Firma S.________ AG in Y.________. Mit Verfügung vom 8. April 1999 sprach ihm die SUVA eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 8 % ab 1. November 1998 sowie eine Integritätsentschädigung von 10 % zu; wegen Selbstverschuldens kürzte sie die Leistungen um 10 %. Im Einspracheverfahren erhöhte sie die Integritätsentschädigung auf 19,5 % und hielt im Übrigen an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 24. Februar 2000). Die dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher I.________ die Zusprechung einer ungekürzten Invalidenrente von mindestens 50 % sowie einer Integritätsentschädigung von mindestens 30 % beantragte, wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz am 27. Oktober 2000 abgewiesen. Mit Urteil vom 31. August 2001 wies das Eidgenössische Versicherungsgericht die von I.________ eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab (U 489/00). A.b Im Rahmen einer revisionsweisen Überprüfung des Rentenanspruchs stellte die SUVA fest, dass I.________ bei der Firma S.________ AG ab 1. Januar 2004 einen Jahreslohn von Fr. 62'400.- (Fr. 4'800.- x 13) bezog. Unter Hinweis darauf, dass er ohne den Unfall beim früheren Arbeitgeber ab 1. Januar 2004 einen Lohn von Fr. 59'280.- (Fr. 4560.- x 13) erzielt hätte, hob sie die Rente mangels einer Erwerbseinbusse auf den 1. Juni 2004 auf (Verfügung vom 25. Mai 2004). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 31. Januar 2005 fest; gleichzeitig lehnte sie ein vom Versicherten gestützt auf Art. 82 Abs. 1 ATSG erhobenes Begehren um (rückwirkende) Aufhebung der verfügten Leistungskürzung ab.