Citation: C 230/02 21.01.2003 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Arbeitslosenversicherungsbereich geändert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 25. September 2001) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar. 1.2 Die Vorinstanz hat den Begriff der Vermittlungsfähigkeit im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 lit. f AVIG und Art. 15 Abs. 1 AVIG; BGE 125 V 58 Erw. 6a) und bezüglich Behinderter im Speziellen (Art. 15 Abs. 2 AVIG in Verbindung mit Art. 15 Abs. 3 AVIV) zutreffend dargelegt, was ebenso für das Verhältnis zwischen Arbeitslosen- und Invalidenversicherung (BGE 109 V 29; ARV 1999 Nr. 19 S. 107 Erw. 3b) sowie die Aufgabe der Ärzte im Rahmen der Feststellung der Vermittlungsfähigkeit (ARV 1999 Nr. 19 S. 106 Erw. 2 in fine) gilt. Darauf wird verwiesen.