Citation: 7B.202/2004 28.10.2004 E. 1

1.1 Die Bank X.________ stellte am 25. Juli 2003 beim Betreibungsamt Oberengadin gegen Z.________ ein Betreibungsbegehren auf Grundpfandverwertung für eine Forderungssumme von Fr. 130'000.-- zuzüglich Zins (Betreibung-Nr. yyy). Das Bezirksgerichtspräsidium Maloja beseitigte mit Entscheid vom 30. Oktober 2003 den vom Schuldner erhobenen Rechtsvorschlag und erteilte die Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzte Forderung. Die Bank X.________ stellte am 12. August 2004 das Verwertungsbegehren, welches dem Schuldner am 24. August 2004 vom Betreibungsamt Oberengadin zugestellt wurde. 1.2 Z.________ teilte dem Betreibungsamt Oberengadin am 25. August 2004 mit, er habe gegen die Forderung der Bank X.________ beim Bezirksgericht Samedan (recte Maloja) eine Aberkennungsklage eingereicht. Das Amt teilte dem Schuldner am 3. September 2004 mit, die Aberkennungsklage betreffe die Betreibung-Nr. ttt und nicht die Betreibung-Nr. yyy, für welche das Verwertungsbegehren gestellt worden sei. 1.3 Am 6. September 2004 erhob Z.________ beim Betreibungsamt Oberengadin "Einspruch" mit dem Hinweis, er habe das Gericht in Samedan angerufen. Das Betreibungsamt Oberengadin leitete dieses Schreiben als Beschwerde an die Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs weiter. Mit Entscheid vom 29. September 2004 wies das Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, die Beschwerde ab. 1.4 Mit Eingabe vom 15. Oktober 2004 hat Z.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen, die Verwertung zu blockieren und stellt damit sinngemäss auch das Begehren um aufschiebende Wirkung.