Citation: 4D_1/2021 E. 3

Diesen Begründungsanforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers offensichtlich nicht. Er legt darin nur dar, dass er um unentgeltliche Rechtspflege ersuche, da er krank geschrieben sei, nicht die Kompetenzen eines Juristen habe und die finanziellen Mittel für eine anwaltliche Vertretung nicht aufbringen könne. Er geht damit nicht hinreichend konkret auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, geschweige denn zeigt er nachvollziehbar auf, welche Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).