Citation: 5A_20/2017 E. 9

Der Beschwerdeführer beantragt schliesslich, ihm sei zu gestatten, ab der Volljährigkeit der Kinder die Unterhaltsbeiträge an diese direkt zu bezahlen anstatt an die Beschwerdegegnerin. Vor Obergericht hat der Beschwerdeführer keinen entsprechenden Antrag gestellt (vgl. angefochtenes Urteil, S. 13 ff. [Berufungsanträge]). Etwas anderes macht er vor Bundesgericht auch nicht geltend. Auf die Beschwerde ist daher insweit mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht einzutreten (vgl. BGE 143 III 290 E. 1.1; 142 I 155 E. 4.4.5).