Citation: 1P.670/1999 26.01.2000 E. B

B.- Am 6. Januar 1999 hiess das Bundesgericht die von S.________ gegen den obergerichtlichen Rekursentscheid erhobene staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs gut und hob ihn auf. Nach Einholung einer Vernehmlassung von S.________ hiess das Obergericht am 21. September 1999 den Rekurs teilweise gut und setzte die Entschädigung für dessen Bemühungen als amtlicher Verteidiger auf Fr. 8'577. 35 (inkl. MWSt) fest. Es nahm an der Kostennote zunächst einen Zeitabzug von 355 Minuten = Fr. 946. 65 für nicht ausgewiesenen und mandatsfremdem Aufwand vor. Den verbleibenden Zeitaufwand von 3'505 Minuten kürzte es um 580 Minuten = Fr. 1'546. 65, weil es ihn für unverhältnismässig hielt. Die Entschädigung für die Barauslagen kürzte es im gleichen Verhältnis wie den Zeitaufwand, d.h. um einen Drittel = Fr. 127. 95. Gestützt auf diese Überlegungen berechnete es die S.________ zustehende Entschädigung wie folgt: Zeitaufwand: 483/4h à Fr. 160.-- Fr. 7'800. -- Spesen Fr. 253. 85 6.5% MWSt Fr. 523. 50 TOTAL Fr. 8'577. 35 ============ Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 5. November 1999 wegen Willkür beantragt S.________, den Rekursentscheid des Obergerichts aufzuheben.