Citation: 5A_1023/2015 E. A

A.a. Die Personalvorsorgestiftung der Firma A.________ AG (Betreibungsgläubigerin) leitete am 27. Januar 2014 die Betreibung auf Grundpfandverwertung gegen die A.________ AG (Betreibungsschuldnerin) und B.________ und C.________ (Eigentümer des Grundpfandes Grundstück D.________strasse xxx in U.________) ein. Die Betreibungsgläubigerin ersuchte im Betreibungsbegehren gleichzeitig um Ausdehnung der Pfandhaft auf die Miet- und Pachtzinsforderungen (gemäss Art. 152 Abs. 2 SchKG i.V.m. Art. 806 Abs. 2 ZGB). Gegen die Anzeige der Miet- und Pachtzinssperre (vom 3. Februar 2014) wehrten sich die Pfandeigentümer rechtzeitig mit der entsprechenden Einrede (gemäss Art. 92 Abs. 2 VZG). A.b. Sowohl die Betreibungsschuldnerin als auch die Drittpfandeigen-tümer erhoben zudem Rechtsvorschlag. Die Rechtsöffnungsbegehren wurden vom Obergericht des Kantons Zürich (in zweiter Instanz) am 23. Januar 2015 gutgeheissen und es wurde der Betreibungsgläubigerin die provisorische Rechtsöffnung im Umfang von Fr. 5'610'450.04 (nebst Zins zu 5 % seit dem 2. November 2011) für die in Betreibung gesetzte Forderung sowie für das Pfandrecht am Grundstück erteilt. In der Folge erhoben die Betreibungsschuldnerin und die Pfandeigentümer am 16. Februar 2015 Aberkennungsklagen, welche in der Folge sistiert wurden. A.c. Am 2. Juni 2015 setzte das Betreibungsamt Zürich 3 der Betreibungsgläubigerin die zehntägige Frist zur Klage auf Feststellung des bestrittenen Pfandrechts an den Miet- und Pachtzinsen (gemäss Art. 93 Abs. 2 VZG) an, andernfalls die Zinsensperre aufgehoben werde.