Citation: 1A.120/2005 31.05.2006 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, der sich u.a. auf die Verordnung vom 23. Dezember 1999 über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV; SR 814.710) und damit auf Bundesverwaltungsrecht stützt. Dagegen steht grundsätzlich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht offen. Da alle Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten. Soweit die Beschwerdeführer allerdings eine Verletzung von bau- und planungsrechtlichen Bestimmungen des kantonalen Rechts rügen, die keinen engen Zusammenhang mit dem Bundesumweltrecht aufweisen, und in diesem Zusammenhang Verfahrensrügen erheben, sind diese Rügen im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde zu behandeln, soweit darauf eingetreten werden kann (vgl. E. 8 und 9).