Citation: 7B_86/2022 E. B

Gegen das Urteil des ZMG gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 16. September 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt zur Hauptsache die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Aussonderung von "geheimnisgeschützten und nicht verfahrensrelevanten Akten". Am 28. September 2022 hat das ZMG auf eine Stellungnahme ausdrücklich verzichtet. Innert der auf den 11. Oktober 2022 angesetzten fakultativen Frist ist von der Staatsanwaltschaft keine Vernehmlassung eingegangen. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde bewilligt. Am 19. Dezember 2022 orientierte das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf dessen Anfrage hin über den Stand des Verfahrens. Seit dem 1. Juli 2023 (Beginn der gerichtlichen Geschäftstätigkeit der Zweiten strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes) wurde das bisher von der Ersten öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes unter der Verfahrensnummer 1B_501/2022 instruierte Beschwerdeverfahren von der unterdessen neu geschaffenen Zweiten strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes unter der neuen Verfahrensnummer 7B_86/2022 fortgesetzt. Am 5. Juli 2023 wurden die Verfahrensbeteiligten und die Vorinstanz darüber informiert.