Citation: 6B_1138/2017 E. 2.6.1

2.6.1. Der Beschwerdeführer bestreitet auch den Vorfall in Paris. Insbesondere bestreitet er, dass es zwei Reisen nach Paris gab. Dies lasse sich gestützt auf die Aussagen der verschiedenen Befragten nicht erstellen. Das vorinstanzliche Urteil verstosse dabei gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" und sei willkürlich. Die Vorinstanz misst der Frage, ob es eine oder zwei Reisen nach Paris waren, keine grosse Bedeutung zu. Es sei nicht entscheidend, ob der Beschwerdeführer mit den beiden Mädchen oder mit der Beschwerdegegnerin allein in Paris gewesen sei. Ausschlaggebend seien vielmehr die Aussagen zum Kerngeschehen. Der Vorfall könne sich auch ereignet haben, wenn C.________ im gleichen Zimmer geschlafen hätte. Indem der Beschwerdeführer behauptet, es könne nicht sein, dass C.________ nichts vom angeblichen Vorfall mitbekommen habe, setzt er der vorinstanzlichen Beweiswürdigung lediglich seine eigene Ansicht entgegen. Dies reicht nicht, um Willkür im angefochtenen Entscheid aufzuzeigen.