Citation: 6B_141/2022 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung des Anklageprinzips. Betreffend den Vorwurf der Vergewaltigung macht er geltend, die vage Angabe in der Anklageschrift, wonach diese an einem Freitagmorgen im Herbst 2015 stattgefunden habe, beeinträchtige seine Verteidigung. Es werde ihm verunmöglicht, bezüglich allfälliger entlastender Momente und Tatsachen eine Eingrenzung vorzunehmen und diese vorzutragen. In Bezug auf die geringfügige Sachbeschädigung sei das Anklageprinzip verletzt, da der Umfang des Schadens weder aus der Anklageschrift noch aus den Akten hervorgehe, weshalb er diesbezüglich freizusprechen sei (Beschwerde S. 4 f. und S. 18 f.).