Citation: 9C_901/2014 E. 3.3.1

3.3.1. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, dass (spätestens) seit Erlass der "Verfügung" (gemeint: Einspracheentscheid) vom 28. März 2013 keine Fahrtkosten mehr abgegolten worden seien, und zwar weder von der SVA an B.________ noch von dieser an ihn. Diese Behauptung an sich ist zwar neu. Sie ist indessen auch mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig (vgl. Meyer/Dormann, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 20 zu Art. 99 BGG), verweist der Beschwerdeführer doch auf die Verfügung vom 6. Dezember 2013, gemäss welcher ihm immerhin ab August 2013 kein Einkommen mehr angerechnet wurde. Die SVA selber hielt in ihrer vorinstanzlichen Stellungnahme dafür, dass die Vergütungen an B.________ zu Unrecht erfolgt seien. Im bundesgerichtlichen Verfahren hält sie denn auch fest, "seither" würden solche Kosten nicht mehr entschädigt.