Citation: 2A.622/2003 31.03.2004 E. 3

Die vorliegende Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung) abzuweisen: 3.1 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes, von der abzuweichen entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin kein Anlass besteht, ist die Berufung auf eine Ehe zwecks Erteilung oder Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung (Art. 7 Abs. 1 ANAG) dann rechtsmissbräuchlich, wenn die Ehe nur noch formell und ohne Aussicht auf eine Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft besteht (BGE 128 II 145 E. 2, mit Hinweisen). 3.2 Nach den Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil, an welche das Bundesgericht nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG gebunden ist und auf die hier verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG), bestehen klare Hinweise dafür, dass die Ehe der Beschwerdeführerin mit B.________ endgültig gescheitert ist und mit einer Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft, ungeachtet der gegenteiligen Erklärungen der Beschwerdeführerin, nicht mehr gerechnet werden kann. Das Verwaltungsgericht durfte alsdann ohne Verletzung von Bundesrecht annehmen, der gestützt auf die Ehe geltend gemachte Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung sei rechtsmissbräuchlich. Dass das Verwaltungsgericht für die Beurteilung dieser Frage nicht allein auf die im Zeitpunkt des erstinstanzlichen Entscheides der Direktion für Soziales und Sicherheit (8. November 2002) gegebene Sachlage abstellte, sondern die weitere Entwicklung mitberücksichtigte, verstösst entgegen der Meinung der Beschwerdeführerin nicht gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV). Mangels einer gelebten Beziehung zwischen den Ehegatten kann sich die Beschwerdeführerin auch nicht auf Art. 8 EMRK (Schutz des Familienlebens) berufen. Im Übrigen wird auf die zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Urteils verwiesen. 3.3 Bei diesem Ausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 OG). Demnach wird im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: