Citation: 4A_492/2016 E. 2.6

2.6. Der Beschwerdeführer verkennt diese Grundsätze über weite Strecken. Er schildert die Hintergründe der erfolgten Vertragsschlüsse aus eigener Sicht und geht mit seinen Ausführungen verschiedentlich über die verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des Schiedsgerichts hinaus, ohne substanziiert Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung geltend zu machen. So stellt er unter Hinweis auf verschiedenste Beweismittel Behauptungen darüber auf, von wem die Verträge entworfen, verhandelt und übersetzt worden seien oder welcher der Unterzeichnenden diese aus sprachlichen Gründen nicht richtig verstanden habe. Diese Vorbringen haben ebenso unbeachtet zu bleiben wie seine Ausführungen zu den Zeichnungsberechtigungen der beteiligten Personen, der Berechnung des "Gesamtwerts" des Beschwerdegegners und den konkreten Genehmigungsbedingungen verschiedener Transaktionen, den tatsächlich zwischen den Beteiligten ausgerichteten Zahlungen, den Hintergründen der erfolgten Vertragskündigung, den Betreibungen und den Konkurseingaben des Beschwerdegegners im Konkursverfahren betreffend die C.________ GmbH. Unbeachtlich sind ausserdem die Behauptungen des Beschwerdeführers zum angeblichen tatsächlichen Willen der Parteien, die sich nicht auf die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid stützten lassen.