Citation: 5A_748/2007 29.02.2008 E. 2

2.1 Rechtsschriften haben nach Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG). Damit obliegt dem Beschwerdeführer, die behaupteten Rechtsverletzungen zu nennen und diese Rügen zu begründen. Das bedeutet, dass er auf die Erwägungen der kantonalen Instanz einzugehen und sich damit auseinanderzusetzen hat. 2.2 Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer befasst sich mit den eingehenden Ausführungen des Obergerichts in keiner Weise und legt somit auch nicht dar, inwiefern dessen Auffassung gegen Bundesrecht verstossen soll. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Ansicht zur Frage der Fälligkeit der Betreibungsforderung und zum Fehlen der Unterschrift der Beschwerdegegnerin auf dem Pfandvertrag vorzutragen. Da er nicht dartut, dass das Nichteintreten der Vorinstanz auf seinen Hinweis, es sei in der von der Beschwerdegegnerin vollzogenen Übernahme der Schuldbriefe zu Eigentum eine Novation zu erblicken, bundesrechtswidrig wäre, ist auch das hierzu Vorgetragene unbeachtlich.