Citation: 2C_608/2015 E. C

Mit Eingabe vom 13. Juli 2015 führt A.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Er beantragt die ersatzlose Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Eventualiter sei er zu verwarnen und subeventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Während die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich auf eine Vernehmlassung verzichtet, schliessen das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie das Staatssekretariat für Migration auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer reichte innert Frist keine (fakultative) Stellungnahme zu den Vernehmlassungen ein. Mit Präsidialverfügung vom 15. Juli 2015 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.