Citation: 6B_1145/2022 E. 1.2

1.2. Das Gerichtspräsidium Zofingen verwies die Forderung der Zivil- und Strafklägerin auf den Zivilweg (vgl. Urteilsdispositivziffer 7.1 des erstinstanzlichen Urteils). Die Vorinstanz erwägt, dass die Eingriffsschwere für die Zusprechung einer Genugtuung von vornherein nicht ausreiche, weshalb die Zivilforderung abzuweisen wäre. Nachdem der Verweis der Zivilforderung auf den Zivilweg jedoch unangefochten geblieben sei, habe es damit sein Bewenden. Dementsprechend stellt die Vorinstanz in ihrer Urteilsdispositifziffer 5 die Rechtskraft dieser Verweisung fest. Die Beschwerdeführerin setzt sich weder mit den Erwägungen der Vorinstanz zur Eingriffsschwere auseinander noch beanstandet sie mit ihrer Beschwerde die Feststellung der Rechtskraft und widerlegt diese folglich nicht als rechtswidrig. Weil das Strafverfahren im Zivilpunkt damit als bereits erledigt zu gelten hat, kann sich das angefochtene Urteil nicht im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auf allfällige Zivilforderungen auswirken. Die Beschwerdeführerin ist folglich in der Sache nicht zur Beschwerde legitimiert.