Citation: 9C_853/2014 E. 2

Nach Würdigung der medizinischen Akten ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, das polydisziplinäre Gutachten des Zentrums B.________ vom 2. April 2012 samt ergänzender Stellungnahme vom 3. Juli 2012, wonach der Beschwerdeführer in der bisherigen und in einer adaptierten Tätigkeit 50 % arbeitsfähig sei, sei voll beweiskräftig, weshalb darauf abgestellt werden könne. Was den Bericht des lic. phil. C.________ und des Dr. med. D.________ vom 22. April 2013 betreffe, so schildere dieser zwar eindrücklich die von Gewalt geprägte Kindheit des Beschwerdeführers. Davon hätten aber auch die Gutachter des Zentrums B.________ Kenntnis gehabt, welche diesen Umstand bei ihrer Beurteilung bzw. Diagnosestellung berücksichtigt hätten. Zu beachten sei ferner, dass Dr. med. D.________ als behandelnder Psychiater eher zu Gunsten des Beschwerdeführers aussagen dürfte.