Citation: 2C_882/2020 E. A

A.a. A.A.________ (türkischer Staatsangehöriger, 1960) reiste am 13. September 1980 in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung, welche letztmals bis am 12. September 2018 verlängert wurde. Vom 27. August 1984 bis zur Scheidung am 5. Februar 1991 war er mit der hier niederlassungsberechtigten B.A.________verheiratet. Nach der Scheidung lebten sie indessen bald (unverheiratet) wieder zusammen. Sie haben vier Kinder: C.A.________ (1987), D.A.________ (1993), E.A.________ (2003) und F.A.________ (2005). Die Tochter D.A.________ (1993) wurde am 23. Juni 2006 eingebürgert. Die anderen Kinder verfügen über eine Niederlassungsbewilligung. A.b. A.A.________ arbeitete u.a. als Hilfsarbeiter, Verkäufer und Magaziner, war selbständiger Geschäftsführer eines Cafés (1986-1988), Autoverkäufer (1988-1991), verübte geschäftliche Tätigkeiten im Ausland (1991-1995 und 1998-2000), arbeitete hier als selbständiger Geschäftsführer einer Unternehmung (1995-1998), als Taxichauffeur (2000-2006), als Geschäftsführer eines Take Aways (2006-2008) und anderer Firmen (2006-2013), der Firma G.________ in U.________ (2014-2017) und danach als selbständiger Lokalbetreiber des dortigen Vereins H.________. A.c. A.A.________ wurde zweimal strafrechtlich verurteilt (1989 [Betäubungsmitteldelikt]; 1998 [Vernachlässigung von Unterhaltspflichten]). In der Folge verwarnte ihn jeweils das Migrationsamt des Kantons Zürich. Seine Gesuche um Erteilung der Niederlassungsbewilligung wurden (1990 und 2006) abgewiesen. 2006 wies er Verlustscheine von Fr. 70'857.65 auf. Von Oktober 1993 bis Januar 2009 wurde die Familie von der Sozialhilfe mit Fr. 302'376.-- unterstützt. 2014 und 2015 ermahnte das Migrationsamt A.A.________ wegen gegen ihn eingeleiteten Betreibungen und wegen Verlustscheinen. Die Aufenthaltsbewilligung hatte es jeweils verlängert. Am 20. März 2017 verwarnte das Migrationsamt A.A.________ wegen seiner Schuldensituation.