Citation: 6B_941/2023 E. 1.3.4

1.3.4. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Aussagen des Zeugen D.________, die Offerte der E.________Sagl an die A.________ GmbH und der Umstand, dass der Polizeibeamte, der B.A.________ verzeigt und den Beschwerdeführer einvernommen habe, bei der Einvernahme vom 16. Februar 2021 keine Bemerkung zur Identität des Täters gemacht habe, bestätigten allesamt, dass er am 25. Mai 2020 nicht am Steuer des Lieferwagens habe sein können. Er wirft der Vorinstanz vor, diese Beweismittel nicht konsolidieren zu vermögen, sondern sie getrennt zu betrachten, um sie einzeln zu diskreditieren. Die Vorinstanz geht auch auf die Aussagen des Zeugen D.________, die Offerte der E.________Sagl an die A.________ GmbH und den Umstand, dass der Polizeibeamte, der B.A.________ verzeigt und den Beschwerdeführer einvernommen habe, bei der Einvernahme vom 16. Februar 2021 keine Bemerkung zur Identität des Täters gemacht habe, ein. Sie erachtet dabei weder die Aussagen des Zeugen D.________ als eine Wiedergabe einer Rekonstruktion der Ereignisse auf der Grundlage einer entsprechenden Anfrage des Beschwerdeführers sowie von Fotos ungewissen Aufnahmedatums noch die Offerte als genügenden Beleg für die vom Beschwerdeführer behauptete Teilnahme an einer Besichtigung in X.________. Mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz zum (fehlenden) Beweiswert dieser Beweismittel befasst sich der Beschwerdeführer indessen nicht. Ebenfalls legt er nicht dar, inwiefern die Vorinstanz eine haltlose Würdigung vornimmt, wenn sie den Umstand, dass der Polizeibeamte, der B.A.________ verzeigt und anschliessend den Beschwerdeführer einvernommen habe, keine Bemerkung zur Identität des Täters im Protokoll angebracht habe, als weder be- noch entlastend bewertet. Ausserdem führt er nicht aus, inwiefern sich aus einer Gesamtbetrachtung dieser Beweismittel ein anderes Beweisergebnis ergeben würde, das die Würdigung der Vorinstanz als willkürlich erscheinen liesse. Im Ergebnis kann von einer selektiven Vorgehensweise der Vorinstanz, wie sie der Beschwerdeführer in seinen Ausführungen andeutet, demnach nicht die Rede sein, zumal sie die einschlägigen Beweismittel bzw. Indizien einzeln und in einer Gesamtschau würdigt.