Citation: 2C_969/2016 E. 2.3.5

2.3.5. Nachdem der Beschwerdeführer die Beziehung zu seinem Sohn von Serbien aus besuchsweise und über die traditionellen bzw. die neuen technischen Kommunikationsmittel pflegen kann, ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden. Das Kindeswohl wird dadurch im Rahmen der gebotenen Interessenabwägung nicht in unzulässiger Weise beeinträchtigt (vgl. zur Tragweite der KRK im vorliegenden Zusammenhang: Urteil 2C_648/2014 vom 6. Juli 2015 E. 2.3). Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz bzw. den Behörden "Rechtspopulismus" und eine "Schwarz-Peter-Mentalität" gegenüber dem Beschwerdeführer aus Ex-Jugoslawien vorwirft bzw. die KESB als "blauäugig" bezeichnet, erübrigen sich weitere Ausführungen seitens des Gerichts (oben E. 1.3).