Citation: 2D_66/2008 02.07.2008 E. 2

2.1 Da der Beschwerdeführer keinen Rechtsanspruch auf Bewilligungsverlängerung hat (der Anspruch gemäss Art. 17 Abs. 2 ANAG erlosch bereits mit der Aufgabe des gemeinsamen Haushaltes und unwiderruflich mit der Scheidung der Ehe im Mai 2007), ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer diesbezüglich - implizit - etwas anderes andeuten will, wäre er damit schon darum nicht zu hören, weil er den diese Frage abschliessend behandelnden kantonal letztinstanzlichen richterlichen Nichteintretensentscheid vom 30. August 2007 nie angefochten hat. Als bundesrechtliches Rechtsmittel kommt höchstens die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 113 und 116 BGG) in Betracht. 2.2 Hinsichtlich der Bewilligungsfrage selber ist der Beschwerdeführer zur Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185 E. 6 S. 197). Berechtigt wäre er zwar trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst zur Rüge, das rechtliche Gehör sei ihm verweigert worden. Nicht zu hören sind dabei aber Vorbringen, die im Ergebnis auf eine Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen, wie die Behauptung, dass die Begründung des angefochtenen Entscheids unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen sei oder sich nicht mit sämtlichen Argumenten auseinandersetze oder dass die Parteivorbringen willkürlich gewürdigt worden seien; ebenso wenig ist der Vorwurf zu hören, der Sachverhalt sei unvollständig oder sonstwie willkürlich festgestellt worden; unzulässig ist namentlich die Rüge, Beweisanträge seien wegen willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung abgelehnt worden (vgl. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 126 I 81 E. 7b S. 94; 118 Ia 232 E. 1c S. 236; 117 Ia 90 E. 4a S. 95; zur Weiterführung dieser so genannten "Star-Praxis" unter der Herrschaft des Bundesgerichtsgesetzes s. BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.). Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung des rechtlichen Gehörs; dabei aber erhebt er ausschliesslich im eben beschriebenen Sinn unzulässige Einwendungen. Namentlich gilt dies auch, soweit er dem Regierungsrat vorwirft, er habe verschiedene beantragte Beweise nicht abgenommen (insbesondere Befragung der ehemaligen Ehefrau); der Regierungsrat hat diese Beweismittel in antizipierter Beweiswürdigung für irrelevant erachtet, und die Rüge des Beschwerdeführers läuft auf die unzulässige Rüge willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung hinaus. 2.3 Angesichts seiner fehlenden Beschwerdelegitimation in der Sache selbst erhebt der Beschwerdeführer keine zulässigen Rügen; die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. 2.4 Mit diesem Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. 2.5 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).