Citation: 7B_292/2024 E. 3

Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens kann einzig die dem Beschwerdeführer von den kantonalen Strafbehörden im Strafverfahren 1/2023/10020088 verweigerte Akteneinsicht sein (siehe BGE 142 I 155 E. 4.4.2). Alle Anträge und Vorbringen des Beschwerdeführers, die darüber hinaus gehen, erweisen sich damit von vornherein als unzulässig. Dies betrifft namentlich alle Rügen, die andere Strafuntersuchungen betreffen, in denen der Beschwerdeführer als Verfahrenspartei involviert ist und auch alle Vorbringen, mit denen er die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahmeverfügung vom 8. Juni 2023 in Frage stellt. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde weiter, soweit der Beschwerdeführer mit seinen Rügen neben dem vorinstanzlichen Beschluss auch die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 23. Oktober 2023 anficht. Diese ist durch die angefochtene Verfügung ersetzt worden (Devolutiveffekt des Rechtsmittels) und gilt als inhaltlich mitangefochten (BGE 139 II 404 E. 2.5; Urteil 1B_230/2019 vom 8. Oktober 2019 E. 1.6).