Citation: 9C_250/2019 E. 3

Die Verwaltung traf am 2. Juli 2015 Abklärungen vor Ort. Für den Zeitraum ab 1. September 2012 resp. ab 1. März 2013 füllte die Abklärungsperson je ein FAKT2-Formular aus, zudem erstattete sie entsprechende Abklärungsberichte. Zu den dagegen erhobenen Einwänden des Versicherten verfasste sie die Stellungnahmen vom 17. Juli 2015 und 27. Juli 2016. Das kantonale Gericht hat diesen Unterlagen im Grundsatz Beweiskraft beigemessen. Sodann hat es sich mit den darin enthaltenen Einstufungen des Hilfebedarfs für bestimmte Verrichtungen befasst. Es ist zum Schluss gekommen, dass die Einschätzungen der Abklärungsperson plausibel und begründet seien; es lägen keine klar feststellbaren Fehleinschätzungen vor, die ein Einschreiten im Rahmen der gerichtlichen Ermessenskontrolle erfordern würden. Folglich hat es die Verfügungen vom 29. Juli 2016 bestätigt.