Citation: 9C_302/2021 E. A

A.a. Der 1962 geborene A.________, zuletzt von September 2003 bis Juli 2006 als Betriebsmechaniker bei der B.________ AG tätig gewesen, meldete sich im April 2006 wegen den Folgen eines Ende 2004 erlittenen Autounfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Anfang 2009 ersuchte er zudem um eine Hilflosenentschädigung. Die IV-Stelle des Kantons Zug (nachfolgend: IV-Stelle) veranlasste verschiedene Abklärungen. Sie zog zudem die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei, die A.________ am 9. Februar 2009 eine Invalidenrente (Erwerbsunfähigkeit: 100 %) sowie eine Integritätsentschädigung (Integritätseinbusse: 9,5 %) gewährte. Mit Verfügungen vom 30. Juni und 14. Juli 2009 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab März 2008 eine Entschädigung wegen leichter Hilflosigkeit sowie ab Dezember 2005 eine ganze Invalidenrente einschliesslich zweier Kinderrenten zu (Invaliditätsgrad: 100 %). A.b. Im Rahmen eines Ende 2011 eingeleiteten Revisionsverfahrens tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen; namentlich veranlasste sie eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB; Expertise vom 25. Juni 2013). Zudem liess sie A.________ wegen des Verdachts eines ungerechtfertigten Leistungsbezugs zwischen Oktober 2012 und April 2013 an insgesamt 11 Tagen observieren (Ermittlungsbericht der C.________ AG vom 13. Mai 2013). Das Überwachungsmaterial sendete die Verwaltung den SMAB-Gutachtern zur Stellungnahme zu (gutachterliche Ergänzungen vom 11. März und 14. April 2014). Weil der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) Zweifel am psychiatrischen Teilgutachten der SMAB-Expertise geäussert hatte, ordnete die IV-Stelle mit Zwischenverfügung vom 11. Juli 2014 eine weitere Begutachtung an. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug am 22. Januar 2015 ab. Gestützt auf das in der Folge von Dr. med. D.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und lic. phil. E.________ erstattete - am 17. Dezember 2015 und am 4. Januar 2016 je ergänzte - interdisziplinäre Gutachten vom 12. November 2015 hob die IV-Stelle die Rente auf den 31. Januar 2017 hin auf (Verfügung vom 2. Dezember 2016; Invaliditätsgrad: 38 %).