Citation: C 175/02 30.12.2002 E. 1

Das kantonale Gericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über die Rückforderung von unrechtmässig bezogenen Leistungen der Arbeitslosenversicherung (Art. 95 Abs. 1 AVIG) und die dazu nach der Rechtsprechung notwendigen Voraussetzungen für ein wiedererwägungs- oder revisionsweises Zurückkommen auf die formlos erfolgte Leistungszusprechung (BGE 122 V 368 Erw. 3 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Bedeutung der von der Invalidenversicherung ermittelten Erwerbsunfähigkeit als erhebliche neue Tatsache, deren Unkenntnis die Arbeitslosenkasse nicht zu vertreten hat (ARV 1998 Nr. 15 S. 81 Erw. 5a mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.