Citation: B 13/04 09.11.2004 E. 3

Wenn nach der Rechtsprechung erforderlich ist, dass sich die behauptete Arbeitsunfähigkeit im Arbeitsverhältnis, das über die Vorsorgepflicht den Versicherungsschutz begründet, konkret nachteilig bemerkbar gemacht hat (vgl. Erw. 1.3 hiervor), war dieses Stadium nach dem Gesagten somit Ende 1996 erreicht, als sich die Situation dramatisch verschlechterte, weil die Versicherte nun auch die Vorgesetzten in ihr Wahnsystem einbezog. Da ihr dies die Arbeit praktisch verunmöglichte, wurde ihr per April 1997 wegen absolut ungenügender Leistungen gekündigt. Es fehlen in medizinischer und in erwerblicher Hinsicht jegliche Anhaltspunkte dafür, dass ein solcher Sachverhalt sich - wie es die Beschwerdeführerin mit grosser Wahrscheinlichkeit als gegeben erachtet - bei der Versicherten schon vor dem Antritt der Stelle beim der Firma S.________ verwirklicht haben sollte. Entgegen den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde überdies gemachten Ausführungen geht es hier nicht um die Frage, ob die Versicherte bis Ende 1996 mit hoher Wahrscheinlichkeit voll arbeitsfähig war, sondern darum, ob für die Zeit, in der sie bei der Beschwerdeführerin angeschlossen war (April 1995 - April 1997), mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen ist, dass eine erhebliche, d.h. für den Rentenanspruch massgebliche Arbeitsunfähigkeit eintrat, was hier der Fall ist.