Citation: 1C_84/2024 E. 4.1.2

4.1.2. Soweit der Beschwerdeführer bestreitet, dass auf der Güterbahnhofstrasse ein Fahrverbot gelte, und behauptet, die Besucherinnen und Besucher der Eventhalle dürften die Güterbahnhofstrasse aufgrund des Signals "Zubringerdienst gestattet" befahren, kann ihm nicht gefolgt werden. Ebenso wenig ist ihm darin zuzustimmen, dass das Parkieren auf der gemäss seinen Angaben ca. 7 m breiten Güterbahnhofstrasse, insbesondere auf dem Abschnitt Fussweg Schlosserstrasse bis Unterführung Vonwilstrasse, rechtlich zulässig und möglich sei. Dem bei den Akten liegenden Situationsplan "Sicherheit, Betrieb und Event" vom 16. Juli 2020, auf welchen die Vorinstanz verweist, kann entnommen werden, dass am nordöstlichen Eingang der Güterbahnhofsstrasse folgende Signalisationstafeln angebracht sind: Tempo-30-Zone, Allgemeines Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder mit dem Zusatz "Zubringerdienst gestattet" sowie Parkverbot ausserhalb der Parkfelder. Dass diese Signalisation nicht für die ganze Güterbahnhofstrasse gelten soll, wird vom Beschwerdeführer nicht geltend gemacht. Soweit seine Rügen überhaupt den Rüge- und Begründungsanforderungen genügen (vgl. E. 2.2 hiervor), erweisen sie sich somit von vornherein als ungeeignet, den angefochtenen Entscheid in tatsächlicher Hinsicht als offensichtlich unrichtig umzustossen. Vor diesem Hintergrund braucht auch nicht beurteilt zu werden, ob die Vorbringen des Beschwerdeführers unter novenrechtlichen Gesichtspunkten überhaupt zulässig sind (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG), was die Beschwerdegegnerin in Frage stellt. Die Vorinstanz durfte somit, entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers, davon ausgehen, dass keine deutlich wahrnehmbare Zunahme des Motorfahrzeugverkehrs auf der Güterbahnhofstrasse erfolgen werde.