Citation: 6B_1333/2016 E. 5.1

5.1. Das Obergericht erkennt, es sei rechtsgenügend erwiesen, dass es am 3. August 2011 zu einem Handgemenge und zu einem Sturz der Beschwerdeführerin gekommen sei. Dabei habe diese Schürfungen/Erosionen im mittleren Rückenbereich und an der linken Schulter, Rötungen an beiden Handgelenken sowie eine leichte Prellung erlitten. Demgegenüber sei eine Kausalität des Geschehens für die Diskushernie und die Schulterverletzungen nicht rechtsgenügend nachgewiesen. Das Obergericht begründet überdies, weshalb es den Auftrag, ein medizinisches Gutachten zur Kausalität der Schulterverletzung zu erstellen, widerrufen hat und die diesbezüglichen Wiedererwägungsgesuche abweist.