Citation: 1C_1/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Zum vornherein genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, soweit sich der Beschwerdeführer über weite Strecken darauf beschränkt, die vorinstanzlichen Überlegungen und Schlussfolgerungen zu bestreiten, ohne sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen (vgl. vorne E. 2). So vermag er keine konkreten Hinweise zu geben für seine Vermutung, der Beschwerdegegner habe sich mit Dritten zusammengetan in der Absicht, ihm mit der Strafanzeige zu schaden. Gänzlich ungenügend ist in diesem Zusammenhang seine Behauptung, er verfüge in ausreichendem Mass über Beweise, "welche in einer späteren Phase des Verfahrens eingebracht werden" sollen.