Citation: 8C_343/2015 E. 3.3

3.3. Weshalb der Beschwerdeführer in diesem ihm persönlich offenbar zusagenden Betätigungsfeld aus psychischen Gründen nicht mehr sollte eingesetzt werden und hier keine mit der früheren zumindest vergleichbare neue Beschäftigung mehr finden können, leuchtet aufgrund der Vorbringen in der Beschwerdeschrift nicht ein. Im Hinblick auf seine gesundheitliche Problematik müsste er zwar gewisse Einschränkungen in Kauf zu nehmen bereit sein. Zumindest käme eine Betätigung als Vorgesetzter einer Projektgruppe laut Einschätzung des psychiatrischen Gutachters Dr. med. C.________ wohl kaum mehr in Frage. Aber auch wenn er sich allenfalls mit einer eher untergeordneten Position zufrieden geben müsste, kann angesichts der bisherigen beruflichen Laufbahn und der reichhaltigen Erfahrung ein erneuter Einsatz im früheren Tätigkeitsbereich nicht ausgeschlossen werden. Deshalb lassen sich die von der Vorinstanz für ihren Einkommensvergleich beigezogenen Tabellenwerte - soweit vom Bundesgericht überhaupt als Rechtsfrage überprüfbar (vgl. dazu BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399) - nicht beanstanden. Den die Einsatzmöglichkeiten limitierenden Faktoren - wie Forderung nach wohlwollendem Umfeld, das sich durch Eigenheiten des Beschwerdeführers nicht irritieren lässt, keine Vorgesetztenposition, möglichst flexible Arbeitszeiten, idealerweise familiär erlebtes Umfeld - wurde mit der Berücksichtigung ausschliesslich von Tätigkeiten mit vorausgesetztem Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) bereits hinreichend Rechnung getragen. Bundesrecht verletzt das vorinstanzliche Vorgehen jedenfalls nicht. Umgekehrt wäre ein - wie in der Beschwerdeschrift angeregt - Abstellen auf einen Durchschnittswert der im gesamten privaten Sektor anzutreffenden Beschäftigungen nicht mehr sachgerecht, finden sich dort doch auch Tätigkeiten, welche dem Erfahrungsschatz des Beschwerdeführers nicht gerecht werden und ihn deshalb unterfordern würden. Nicht geltend gemacht wird eine der Invaliditätsbemessung zugrunde gelegte offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Es muss daher mit dem Entscheid des kantonalen Gerichts sein Bewenden haben.