Citation: 4C.304/2000 09.05.2001 E. 3

3.- Als unbegründet erweist sich auch die generell vorgebrachte Rüge des Klägers, dass die Vorinstanz die bundesrechtlichen Anforderungen an die Substanziierung verkannt habe. Der Kläger verkennt seinerseits die Tragweite der bundesrechtlichen Anforderungen an die Substanziierung, wenn er davon ausgeht, die kantonalen Gerichte seien unbesehen der kantonalen Prozessrechtsnormen verpflichtet, die eingereichten Beweismittel von Amtes wegen zu berücksichtigen und zu würdigen. Die Vorinstanz hat Bundesrecht nicht verletzt, als sie vom Kläger verlangte, seine Forderungen bereits im Behauptungsstadium mittels den Sachvorbringen zu substanziieren.