Citation: 9C_725/2013 E. 2

Die Beschwerdeführerin beantragt, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr über den 23. Dezember 2011 hinaus Leistungen auszurichten. Die Leistungseinstellung fand jedoch erst per 31. Januar 2012 statt (vgl. auch Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV). Die gegenteilige Behauptung, dies sei bereits per 23. November 2011 hin erfolgt, ist klar aktenwidrig. Die Beschwerdeführerin hat kein Rechtsschutzinteresse, für den Zeitraum 23. Dezember 2011 bis 31. Januar 2012 Leistungen der Beschwerdegegnerin zugesprochen zu erhalten. Überdies geht sie mit diesem Antrag auch über das Rechtsbegehren hinaus, das sie im Rahmen ihrer Beschwerdeerhebung bei der Vorinstanz stellte, was gemäss Art. 99 Abs. 2 BGG nicht zulässig ist. Soweit sie somit vom 23. Dezember 2011 bis 31. Januar 2012 die Beschwerdegegnerin zu Leistungen verpflichten will, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.