Citation: 2D_21/2019 E. 2.2.1

2.2.1. Die Vorinstanz hat erwogen, dass der Beschwerdeführer weder einen Aufenthaltsanspruch aus Art. 42 ff. AIG (SR 142.20) noch aus dem Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 (FZA; SR 0.142.112.681) ableiten könne. Er könne sich angesichts seines Alters auch nicht auf den Anspruch auf Achtung des Familienlebens berufen, weil kein besonderes Abhängigkeitsverhältnis zu seiner Mutter bestehe. Schliesslich sei auch der Anspruch auf Achtung des Privatlebens nicht betroffen, nachdem sich der Beschwerdeführer - mit einem mehrmonatigen Unterbruch - erst seit acht Jahren hier aufhalte, wiederholt straffällig geworden sei und keine besonders intensive Beziehungen beruflicher oder gesellschaftlicher Natur aufweise (vgl. E. 6.2 des angefochtenen Entscheids).