Citation: 8C_528/2022 E. A

A.a. Der 1986 geborene A.________ arbeitete als Maler bei der B.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 22. Juni 2018 stürzte er von einem Gerüst und verletzte sich u.a. an der linken Hand. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 7. September 2018 wurde A.________ in der Chirurgie C.________, am linken Handgelenk operiert, wobei eine frische scapholunäre Bandruptur diagnostiziert wurde. Am 30. Oktober 2018 erfolgte in der Chirurgie C.________ eine weitere Handgelenksoperation links (Spickdraht-Entfernung). Mit Schreiben vom 10. Januar 2020 stellte die Suva die Heilkosten und die Taggelder per 29. Februar 2020 ein, wogegen der Versicherte mündlich opponierte. Mit Verfügung vom 24. Januar 2020 verneinte sie die Ansprüche auf Invalidenrente und/oder Integritätsentschädigung, da aus den Unfallfolgen an der linken Hand weder eine Erwerbseinbusse noch ein erheblicher Integritätsschaden resultierten. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Am 26. Mai 2020 wurde A.________ in der Klinik D.________ erneut an der linken Hand operiert. Mit Verfügung vom 10. August 2020, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 7. Januar 2021, verneinte die Suva einen Leistungsanspruch mangels eines Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 22. Juni 2018 und den weiter geklagten Handbeschwerden.