Citation: 9C_240/2007 21.01.2008 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht gelangte in Würdigung insbesondere des Gutachtens der medizinischen Begutachtungsstelle X.________, der spezialärztlichen Berichte des Dr. med. I.________ sowie der abschliessenden Stellungnahme des Dr. med. N.________ zum Ergebnis, dass der Versicherte in seiner Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit nicht erheblich eingeschränkt sei. Diese Feststellung ist für das Bundesgericht im Rahmen von Art. 97 Abs. 1, 105 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG verbindlich. 3.2 Der Beschwerdeführer bestreitet diese Einschätzung nur insoweit, als er geltend macht, die Vorinstanz wäre gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz gehalten gewesen, zusätzliche medizinische Abklärungen mit Blick auf die neu diagnostizierte Epilepsie im Zusammenhang mit den vorbestandenen Krankheiten zu treffen. Dazu bestand für das Verwaltungsgericht kein Anlass, war doch der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt hinreichend, insbesondere auch neurologisch, abgeklärt und waren von weiteren Untersuchungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, die geeignet gewesen wären, zu einem abweichenden Ergebnis zu führen. Wenn die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) von der Anordnung weiterer medizinischer Abklärungen abgesehen hat, ist darin keine Bundesrechtsverletzung zu erblicken.