Citation: 2C_596/2019 E. 3.1.2

3.1.2. Die Beschwerdeführerinnen machen zunächst geltend, dass das Urteil ausserordentlich umfangreich sei, wobei ein erheblicher Teil davon auf Rechtsfragen entfallen sei, die durch das Bundesgericht in BGE 139 I 72 bereits beantwortet worden seien. Die diese Rechtsfragen betreffenden Rügen hätten die Beschwerdeführerinnen im Verlauf des Verfahrens zurückgezogen. Aus dem vorinstanzlich festgestellten und unbestritten gebliebenen und somit für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) ergibt sich, dass die Beschwerdeführerinnen ihre diesbezüglichen Rügen am 25. Februar 2013 zwar tatsächlich zurückgezogen, aber im September 2018 erneuert haben. Insofern tragen die Beschwerdeführerinnen ihren Teil zum ausführlichen Urteil bei. Abgesehen davon, haben sie nicht in einer durch Art. 106 Abs. 2 BGG geforderten Art und Weise dargetan (siehe oben E. 1.2), inwiefern es ihnen unmöglich gewesen sein soll, das vorinstanzliche Urteil sachgerecht anzufechten. Dies gilt umso mehr, als sie das ganze Verfahren seit mehreren Jahren mit Eingaben und mit demselben Anwalt begleitet haben. Ungeachtet davon ist das angefochtene Urteil mit einer Länge von 527 Seiten eindeutig zu lang ausgefallen. Das Bundesgericht fordert die Vorinstanz auf, in Zukunft solch weitschweifige Urteile zu unterlassen und sich kürzer zu fassen. Der Inhalt der eingereichten Beschwerde belegt jedoch vorliegend, dass die Beschwerdeführerinnen durchaus in der Lage waren, das Urteil sachgerecht anzufechten.