Citation: I 765/03 03.03.2004 E. 2

Unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten ist, dass die Beschwer-deführerin ohne Gesundheitsschaden jedenfalls bis 31. Juli 2002 als Teilerwerbstätige einzustufen ist, sodass zumindest für diese Zeit-spanne die gemischte Methode nach Art. 27bis Abs. 1 IVV zur Anwen-dung gelangt. Letztinstanzlich nicht beanstandet wird ferner auch die Arbeitsunfähigkeit im erwerblichen Bereich, welche sich gemäss MEDAS-Gutachten vom 27. März 2002 auf 20 bis 30 % in der bisheri-gen Arbeit als Raumpflegerin bzw. auf 50 % in körperlich leicht belas-tenden Tätigkeiten beläuft. Es besteht weder auf Grund der Akten noch der Vorbringen der Parteien Anlass zu einer näheren Prüfung dieser Bemessungsfaktoren (BGE 125 V 417 oben). Keine Einigkeit besteht dagegen über die Höhe der von der IV-Stelle, bestätigt durch die Vorinstanz, auf 51 % (Erwerbstätigkeit) und 49 % (Haushalt) veranschlagten Validenanteile, welche sich nach Auffas-sung der Versicherten auf 70 % (Erwerbstätigkeit) und 30 % (Haushalt) bzw. ab 1. August 2002 auf 100 % (Erwerbstätigkeit) und 0 % (Haus-halt) belaufen. Ebenfalls strittig ist ferner die Einschränkung im häusli-chen Bereich, die das kantonale Gericht und die Beschwerdegegnerin - dem Abklärungsbericht Haushalt vom 4. Juli 2001 folgend - auf 17 % festsetzten und die Beschwerdeführerin, ausgehend von der Schätzung der MEDAS-Gutachter, mit 35,5 % beziffert. Zudem wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht, das dem Einkommensvergleich zu Grunde zu legende Valideneinkommen (hypothetisches Einkommen ohne Invalidität) sei höher als der von Vorinstanz und IV-Stelle angenommene Betrag von Fr. 20'676.-.