Citation: I 521/00 14.12.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen über die versicherungsmässigen Voraussetzungen des Anspruchs auf eine schweizerische Invalidenrente (Art. 3 und 4 in Verbindung mit Art. 2 Ziff. 2 lit. b des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland über Soziale Sicherheit vom 25. Februar 1964; siehe auch Art. 28 Abs. 1ter IVG und die dazu ergangene Rechtsprechung in BGE 121 V 264) sowie die Berechnung der ordentlichen Renten (Art. 36 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 29 Abs. 2 AHVG; Art. 38 AHVG; Art. 29bis in Verbindung mit Art. 29ter Abs. 1 AHVG; Art. 30ter Abs. 1 AHVG) zutreffend dargelegt, weshalb darauf verwiesen werden kann. Die durch die IV-Stelle vorgenommene und von der Vorinstanz bestätigte Berechnung der konkreten Höhe der dem Versicherten zustehenden ganzen Invalidenrente gibt zu keinerlei Beanstandung Anlass. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was eine Abweichung zu begründen vermöchte. Insbesondere kann dem Einwand des Beschwerdeführers nicht beigepflichtet werden, Vorinstanz und Verwaltung hätten bei der Bestimmung der Rentenhöhe seine Unterhaltsverpflichtungen gegenüber der Ehefrau nicht berücksichtigt. Soweit der Versicherte damit sinngemäss einen Anspruch auf eine Zusatzrente für die Ehefrau nach Art. 34 Abs. 1 IVG geltend macht, ist ein solcher zu verneinen, da die gesetzlichen Voraussetzungen, wonach die Ehegattin mindestens ein volles Beitragsjahr aufweisen oder ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben muss (Art. 34 Abs. 1 lit. a und b), nach der zutreffenden Feststellung der IV-Stelle nicht erfüllt sind.