Citation: C 7/04 28.07.2004 E. B

Gegen den Wiedererwägungsentscheid erhob V.________ Beschwerde und beantragte sinngemäss, auf die Einstellung sei zu verzichten. Zur Begründung führte er aus, es handle sich bei den angeblich vom Arbeitgeber unterbreiteten Lohnangeboten um Falschaussagen. Weiter habe man ihm am Vorstellungsgespräch mitgeteilt, er würde als Ausländer weniger Lohn bekommen, was er als eine rassistische Aussage empfunden habe. Bei einer telefonischen Unterredung habe ihm Frau R.________ vom Rechtsdienst des KWA zudem mitgeteilt, er könne ja zum Sozialamt gehen, was ihn enttäuscht und empört habe. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies die Beschwerde mit Entscheid vom 27. November 2003 ab.