Citation: 2C_406/2023 E. 1.3

1.3. A.________ gelangte mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 18. Juli 2023 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und beantragte, es sei das Urteil vom 26. Juni 2023 aufzuheben und es sei die Sicherheitsdirektion anzuweisen, ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Prozessual ersuchte er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung. Zudem teilte er dem Bundesgericht mit, dass er innert laufender Beschwerdefrist weitere Beschwerdeergänzungen einreichen werde. Angesichts des Umstandes, dass die Vorinstanz angeordnet hatte, der Beschwerdeführer habe die Schweiz bis zum 10. August 2023 und somit vor Ablauf der Beschwerdefrist an das Bundesgericht zu verlassen, erkannte die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 20. Juli 2023 der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu. Mit Eingabe vom 30. August 2023 (Postaufgabe) reichte der Beschwerdeführer eine Beschwerdeergänzung ein. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet.