Citation: 9C_31/2024 E. A

Der 1963 geborene A.________ meldete sich Anfang Mai 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Gestützt darauf kündigte sie vorbescheidweise die Ausrichtung einer befristeten ganzen Invalidenrente für die Zeit vom 1. November 2017 bis 31. Mai 2018 an. Auf Einwendungen von A.________ hin wurden die Entscheidgrundlagen ergänzt. Auf dieser Basis hob die IV-Behörde den vorangegangen Vorbescheid auf und stellte neu die Zusprechung einer ganzen Rente für die Periode vom 1. November 2017 bis 31. August 2019 und einer halben Rente für die Zeit vom 1. September 2019 bis 31. März 2020 in Aussicht. Auch dem opponierte A.________, woraufhin die Verwaltung eine polydisziplinäre Begutachtung durch die ABI Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, veranlasste, deren Expertise am 4. Januar 2021 verfasst wurde. Die IV-Stelle kam in der Folge zum Schluss, die Voraussetzung der gesetzlichen einjährigen Wartefrist mit einer durchschnittlichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von mindestens 40 % sei nicht erfüllt, weshalb kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe (Vorbescheid vom 31. März 2021). Nachdem der Versicherte sich wiederum, unter Hinweis auf einen Bericht der Psychiatrischen Klinik U.________ vom 27. April 2021, kritisch geäussert hatte, wurden seitens der IV-Stelle gutachtliche Ergänzungen der ABI vom 30. August 2021 und 26. Mai 2022 angefordert. A.________ seinerseits liess weitere Berichte der Psychiatrischen Klinik U.________ vom 20. Januar 2022 und des Sanatoriums V.________, Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 15. Juni 2022 zu den Akten reichen. Am 1. Juli 2022 nahm der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) dazu Stellung. Mit Verfügung vom 20. Januar 2023 hielt die IV-Stelle an ihrer Leistungsablehnung fest.