Citation: 1C_645/2022 E.

Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid hat A.________ am 7. Dezember 2022 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt, das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt sei für nichtig zu erklären. Es sei festzustellen, dass das AUE zur Lärmberechnung für den Lärmkataster 2018 willkürliche Verkehrsdaten des GVM 2010 verwendet habe, die somit zu einem willkürlichen Lärmwert für die Liegenschaft des Beschwerdeführers sowie im ganzen Grenzacherweg in Riehen geführt hätten. Weiter sei festzustellen, dass es sich bei der Feststellungsverfügung vom 26. Februar 2019, wonach die IGW im Grenzacherweg eingehalten werden und somit keine Sanierungspflicht bestehe, um eine willkürliche Tatsachenfestellung handle, welche auch mit dem Zusatz, dass die Glaubwürdigkeit eines solchen wahrheitswidrigen Sachverhalts überprüft werde, nicht behoben werden könne. Es sei festzustellen, dass willkürliche Daten in amtlichen Veröffentlichungen etc. nichts zu suchen hätten. Willkürliche Urkunden seien sofort für ungültig zu erklären. Der Beschwerdeführer stellt eine Reihe weiterer Anträge zur "Rechtsklärung", insbesondere zur richtigen Anwendung von Art. 33 Abs. 2 Anh. 3 der Lärmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV; SR 814.41) und Art. 10e USG (SR 814.01).