Citation: I 96/03 24.12.2004 E. C

Die pro juventute lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, es seien ihre Drogenrehabilitationseinrichtungen rückwirkend per 1. Januar 1998 in die Bedarfsplanung des Kantons Zürich aufzunehmen. Ferner sei festzustellen, dass die pro juventute alle Voraussetzungen für Betriebsbeiträge im Sinne von Art. 73 und 74 IVG erfülle und Anspruch auf derartige Beiträge habe. Im Falle der Gutheissung der Anträge sei die Sache an das BSV zurückzuweisen mit der Verpflichtung, alle ab dem Betriebsjahr 1995 bis heute fälligen Betriebsbeiträge zu ermitteln und auszurichten. Das Eidgenössische Departement des Innern schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das BSV verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich ersucht um Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das BSV und die pro juventute äussern sich mit einer weiteren Eingabe zur Sache.