Citation: 2C_120/2024 E. 3.3

3.3. Das Bundesgericht prüft die Anwendung kantonalen Rechts - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen (Art. 95 lit. c-e BGG) abgesehen - nur auf Bundesrechtsverletzungen, namentlich auf Willkür hin (BGE 143 I 321 E. 6.1; 141 IV 305 E. 1.2; 141 I 105 E. 3.3.1). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich des Willkürverbots, von kantonalem und von interkantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG, allenfalls i.V.m. Art. 117 BGG für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.1; 143 II 283 E. 1.2.2; 143 I 321 E. 6.1; 141 I 36 E. 1.3). Die Beschwerdeführerin legt nicht in einer den genannten Anforderungen genügenden Weise dar, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet bzw. verfassungsmässige Rechte verletzt hat, indem es erwogen hat, dass die beantragte Anhebung der Note nicht Verfahrensgegenstand bilde. Soweit sie unter Berufung auf § 7 Abs. 4 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) vorbringt, die Vorinstanz hätte über die gestellten Anträge hinausgehen können, legt sie in keiner Weise dar, inwiefern sich aus dieser Bestimmung eine entsprechende Verpflichtung im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht ergeben soll. Folglich kann die Anhebung der Note auf (mindestens) 4.9 auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein, sodass auf die Beschwerde in diesem Punkt bereits aus diesem Grund nicht eingetreten werden kann.