Citation: 9C_511/2024 E. B

Gegen den Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 6. Dezember 2023 reichten A.A.________ und B.A.________ sowohl betreffend die direkte Bundessteuer als auch betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2018 Beschwerde ein. Sie beantragten dessen Aufhebung und die Feststellung, dass die Veranlagungsverfügung für die direkte Bundessteuer 2018 und die Einschätzung für die Staats- und Gemeindesteuern 2018 des kantonalen Steueramts vom 18. November 2022 nichtig seien. Eventualiter seien die beiden Entscheide aufzuheben und das kantonale Steueramt anzuweisen, die Veranlagungen 2018 ohne ermessensweise Aufrechnung von Fr. 400'000.- vorzunehmen. Subeventualiter sei das steuerbare Einkommen 2018 auf Fr. 91'900.- (direkte Bundessteuer) bzw. Fr. 83'500.- (Staats- und Gemeindesteuern) festzusetzen. Nach Vereinigung der beiden Verfahren und Durchführung eines Schriftenwechsels wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerden ab (Urteil vom 19. Juni 2024).