Citation: 5A_146/2016 E. 8

Im Ergebnis ist auf die Beschwerde mangels relevanter Verfassungsrügen nicht einzutreten. Als unterliegende Partei hat der Beschwerdeführer für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen. Die vorausgegangenen Erwägungen zeigen, dass der Beschwerde zum vornherein kein Erfolg beschieden sein konnte (Art. 64 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat sich nur zum Gesuch um aufschiebende Wirkung geäussert und dessen Abweisung beantragt. Mit diesem Begehren hat sie sich nur teilweise durchgesetzt. Sie hat damit keinen Anspruch auf Entschädigung. Angesichts der Mittel, die ihr durch den Eheschutzentscheid zufliessen, kann die Beschwerdegegnerin nicht als bedürftig gelten. Auch ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist daher abzuweisen.