Citation: 1C_672/2024 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden sind (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.1 mit Hinweisen). Das vom Beschwerdeführer eingereichte Schreiben an die Anklagekammer vom 23. Dezember 2024 sowie die darin erwähnten Schreiben der VRK vom 4. November 2024 und vom 12. Dezember 2024 datieren sämtlich nach dem angefochtenen Entscheid vom 24. Oktober 2024 und sind daher nicht zu berücksichtigen.