Citation: 9C_123/2023 E. 3.4.1

3.4.1. Die Beschwerdeführerin spricht der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Überzeugungskraft ab. Dabei beschränkt sie sich auf weiten Strecken darauf, ihre eigene, von der Vorinstanz abweichende Überzeugung darzulegen und im Wesentlichen wortwörtlich die in ihrer Klageschrift vorgebrachten Argumente zu wiederholen, ohne sich mit den entsprechenden Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinanderzusetzen. Darauf ist nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 161 E. 5.2; Urteil 8C_478/2023 vom 7. September 2023 E. 3). Soweit die Beschwerdeführerin auf die invalidenversicherungsrechtliche Invaliditätsbemessung verweist, ergibt sich nichts zu ihren Gunsten. Die IV-Stelle nahm in concreto denn auch keine Hochrechnung auf ein Vollzeitpensum vor, sondern berücksichtigte von vornherein einen "Vollzeitlohn", weil sie neu von einer Erwerbstätigkeit im Vollzeitpensum statt wie früher im 60 %-Pensum ausging. Es leuchtet nicht ein, weshalb sich der neue Erwerbsstatus auch in der beruflichen Vorsorge niederschlagen müsste. Ohne den Statuswechsel hätte es auch in der Invalidenversicherung aufgrund der seit Januar 2018 geltenden Rechtslage mit der Hochrechnung des Valideneinkommens auf ein Vollzeitpensum nicht sein Bewenden gehabt. Vielmehr hätte die IV-Stelle den erwerblichen Invaliditätsgrad entsprechend dem Teilzeitpensum gewichten müssen (Art. 27bis Abs. 3 lit. b IVV in der bis Ende 2021 geltenden resp. Art. 27bis Abs. 2 lit. c IVV in der aktuellen Fassung), woraus für die Versicherte im Erwerbsbereich ein ebenfalls nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 34 % resultiert hätte. Diesbezügliche Weiterungen erübrigen sich, zumal die Beschwerdeführerin dazu keine Ausführungen macht. Was die Invaliditätsbemessung in der Unfallversicherung anbelangt, so sind deren Unterschiede zu anderen Sozialversicherungszweigen nicht neu. Zudem knüpfen die Vorgaben für die berufliche Vorsorge nach dem klaren Wortlaut von Art. 23 lit. a, Art. 24 Abs. 1 (bis 31. Dezember 2021) resp. Art. 24a Abs. 2-4 (seit 1. Januar 2022) und Art. 26 Abs. 1 BVG nicht an die Regeln der Unfall- sondern an jene der Invalidenversicherung an.