Citation: 4A_627/2017 E. 1.1

1.1. In einer Beschwerde in Zivilsachen sind neue Begehren unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Gemäss dem angefochtenen Entscheid hat der Beschwerdeführer sein Rechtsbegehren im kantonalen Verfahren anders formuliert. Der Wortlaut selbst und die Beschwerdebegründung lassen aber erkennen, dass es dem Beschwerdeführer, der vor Bundesgericht namentlich die Darlehenshingabe bestreitet sowie die Gültigkeit der Abtretung allfälliger Ansprüche aus dem Darlehensvertrag an den Beschwerdegegner, nach wie vor um die Aberkennung der Schuld im vor der Vorinstanz beantragten Rahmen geht. Insoweit ist auf die Beschwerde einzutreten.