Citation: 6B_758/2021 E. 5

Die Eingabe vor Bundesgericht genügt diesen Begründungsanforderungen nicht. Eine sachbezogene und substanziierte Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz ist ihr nicht zu entnehmen. Sie beschränkt sich vielmehr auf Hintergrundinformationen, Behauptungen und Mutmassungen, denen nicht auch nur einigermassen konkret zu entnehmen wäre, dass und inwieweit die vom Beschwerdeführer beschuldigte Person sich im Sinne der Anzeige strafbar gemacht haben könnte. Inwiefern dem Beschwerdeführer Recht verweigert, Verfahrensverletzungen begangen worden sowie die Staatsanwaltschaft und die Vorinstanz nicht unabhängig gewesen sein könnten, wird nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise aufgezeigt. Das Vorbringen des Beschwerdeführers, zur Klärung des Sachverhalts hätte eine Untersuchung, ein Augenschein und eine Parteibefragung durchgeführt werden müssen, deckt sich mit der Rüge in der Sache. Bei der vorliegenden Nichtanhandnahme lag es in der Natur der Sache, dass keine Untersuchung eröffnet und folglich auch keine Parteibefragungen etc. durchgeführt wurden. Dass und inwiefern die Strafuntersuchung zu Unrecht nicht an die Hand genommen worden sein soll und die vorinstanzliche Verfügung verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus Beschwerde nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG).