Citation: 7B_246/2023 E. 1

Mit Urteil des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 22. Februar 2021 wurde A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 50 Tagen sowie einer Busse von Fr. 3'000.-- (Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen) verurteilt. Mit Verfügung vom 14. Februar 2022 ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft den Vollzug der 60-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe an. Mit Entscheid vom 29. Juli 2022 bildete das Amt für Justizvollzug des Kantons Thurgau eine vollzugsrechtliche Gesamtstrafe, lehnte sowohl die beantragte Strafverbüssung in Form einer elektronischen Überwachung als auch den beantragten Aufschub des Sanktionsantritts ab und bewilligte die Strafverbüssung in einem abweichenden Vollzug (psychiatrische Einrichtung). Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wurden zunächst vom Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 26. Januar 2023 und hiernach auch vom Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 10. Mai 2023 abgewiesen. Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts erhob A.________ mit Eingabe vom 27. Juni 2023 beim Bundesgericht Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Gutheissung seiner vor der Vorinstanz gestellten Rechtsbegehren. Weiter stellt er ein Gesuch um persönliche Anhörung vor Bundesgericht sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.