Citation: 5A_620/2023 E. 2

Weder erhebt die Beschwerdeführerin irgendwelche Verfassungsrügen noch beziehen sich ihre Ausführungen auf die Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Beschlusses. Vielmehr macht sie weitschweifige und über weite Strecken auch polemische appellatorische Ausführungen zur Beschulung und dem Entwicklungsstand der Kinder, mithin zur Sache selbst. Dies ist nach dem Gesagten ungenügend und geht ohnehin am möglichen Anfechtungsgegenstand vorbei. Somit erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).