Citation: 6B_1231/2013 E. 2

Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer die Berufung mit Schreiben vom 18. November 2013 zurückgezogen hat. Das Verfahren war folglich abzuschreiben. Ob die Vorinstanz seine Berufungserklärung vom 21. Juni 2013 in der Prozessgeschichte richtig wiedergegeben hat, ist unerheblich. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe die Berufung nur zurückgezogen, weil das Verfahren ungebührlich verzögert worden sei und er unter der psychischen Dauerbelastung gelitten habe. Er wurde somit nicht durch Täuschung, eine Straftat oder eine unrichtige behördliche Auskunft zu seiner Erklärung veranlasst (Art. 386 Abs. 3 BGG). Folglich ist der Rückzug endgültig. Im Übrigen ist das Vorbringen verfehlt. Das Berufungsverfahren musste zunächst instruiert werden und dauerte bis zum Rückzug insgesamt fünf Monate. Inwieweit es ungebührlich verzögert worden wäre, ist nicht ersichtlich. Was der Beschwerdeführer in einer zusätzlichen Eingabe vom 2. Januar 2014 unter dem Titel "geheime Überwachungsmassnahmen" vorbringt (act. 7), hat mit der vorliegend interessierenden Frage nichts zu tun. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.