Citation: 8C_54/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Die vorinstanzlichen Feststellungen sind insofern zu ergänzen (vgl. E. 1 hiervor; Urteil 8C_373/2018 vom 26. September 2018 E. 8.4.1), als der Beschwerdeführer - wie er zu Recht geltend macht - aufgrund der Akten in somatischer Hinsicht u.a. an einer Lumboischialgie "mit ausstrahlenden Beschwerden in UE rechts" und an einer Sensibilitätsstörung in beiden Händen, unklar ab Ellenbogen nach distal beidseits, litt (vgl. Berichte des Dr. med. I.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, vom 3. und 11. Juli 2019 sowie 17. Oktober 2020 und des Neurologen Dr. med. J.________, Neurozentrum K.________, vom 24. Juli 2019). Gemäss dem Zeugnis des med. pract. L.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, vom 12. Juni 2019 war der Beschwerdeführer seit diesem Datum bis 18. Juni 2019 zu 100 % arbeitsunfähig. Laut den Zeugnissen des Dr. med. I.________ vom 3. und 11. Juli 2019 war der Beschwerdeführer seit 14. Juli 2019 zu 100 % arbeitsunfähig. Im Bericht vom 24. Januar 2021 diagnostizierte Dr. med. M.________, Allgemeinmedizin, aufgrund der gleichentags erfolgten Untersuchung des Beschwerdeführers u.a. weiterhin eine Lumboischialgie "mit ausstrahlenden Beschwerden in UE rechts" bei Facettengelenksarthrose an der Lendenwirbelsäule (LWS) sowie eine Sensibilitätsstörung an beiden Händen, unklar ab Ellenbogen nach distal beidseits. Auch gemäss der Stellungnahme des RAD-Chirurgen Dr. med. E.________ vom 16. März 2021 litt der Beschwerdeführer neben der psychischen Problematik an einer Lumboischialgie "mit ausstrahlenden Beschwerden in UE rechts" bei Fazettengelenksarthrose an der Lendenwirbelsäule mit dauerhafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Er sei vom 12. Juni 2019 bis 30. September 2020 vollständig arbeitsunfähig gewesen. Seit 1. Oktober 2020 bestehe in der angestammten Tätigkeit als Chauffeur und in einer leidensangepassten Tätigkeit keine Arbeitsunfähigkeit mehr.