Citation: I 735/02 03.09.2003 E. 1

Die kantonale Entscheidformel, namentlich die dispositivmässige Feststellung des Anspruchs auf eine Viertelsrente, ist - dem wirklichen Rechtssinn nach (in SVR 1998 ALV Nr. 5 S. 16 veröffentlichte Erw. 1c des Urteils BGE 123 V 106; vgl. ferner BGE 120 V 496) - dahingehend auszulegen, dass jedenfalls Anspruch auf eine Viertelsrente, gegebenenfalls auf eine halbe (Härtefall-)Rente (Art. 28 Abs. 1bis IVG) besteht. Das mit Blick auf die Legitimation gemäss Art. 103 Abs. 1 lit. a OG erforderliche schützenswerte Interesse des Beschwerdeführers, dessen Rechtsbegehren - einschliesslich der Antrag auf Durchführung zusätzlicher medizinischer Abklärungen - vor- wie letztinstanzlich einzig auf die Zusprechung einer halben Invalidenrente zielt, ergibt sich ohne weiteres aus dem Umstand, dass bereits im Rentenzusprechungsverfahren rechtskräftig über den Invaliditätsgrad befunden wird, dieser mithin im Rahmen der (rein wirtschaftlichen) Prüfung der Härtefallvoraussetzungen, insbesondere auch bei deren allfälligen Verneinung, nicht mehr zur Disposition steht und somit ein rechtsgestaltender Verwaltungs- oder Verwaltungsjustizentscheid betreffend Zusprechung einer ordentlichen halben Rente nach Art. 28 Abs. 1 IVG nur mittels Anfechtung des kantonalen Entscheids vom 29. August 2002 erwirkt werden kann. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten.