Citation: I 26/02 09.08.2002 E. A

Der 1964 geborene S.________ war seit Juli 1990 als Mechaniker in der Firma M.________ AG tätig. Am 18. August 1996 wurde er wegen einer viralen Meningitis notfallmässig ins Spital N.________ eingewiesen. Seither hat er die Erwerbstätigkeit nicht mehr aufgenommen. Am 6. Oktober 1997 meldete sich der Versicherte wegen chronischer cervico-cephalo-Brachialgien bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte die Auskünfte der ehemaligen Arbeitgeberfirma vom 8. Januar 1998 und den Bericht des Hausarztes Dr. R.________, vom 11. Januar 1998 ein, welchem der Bericht des Spital B.________ vom 25. Juni 1997 beilag. Zudem beauftragte sie den Servizio X.________ mit einer Begutachtung (Expertise vom 19. März 1999) und zog weitere Berichte des Spital B.________ bei. Zur Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten weilte S.________ vom 7. Juni bis 8. September 2000 in der Eingliederungsstätte Y.________, welche am 25. September 2000 Bericht erstattete. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle ihm mit Verfügung vom 3. August 2001 eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. August 1997 zu.