Citation: 2C_248/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin behauptet sodann vor dem Bundesgericht, es liege ein schwerwiegender persönlicher Härtefall gemäss Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG (in Verbindung mit Art. 31 Abs. 1 der Verordnung vom 24. Oktober 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit [VZAE; SR 142.201]) vor. Diesbezüglich kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden: Die Zuständigkeit des Bundesgerichts beschränkt sich - wie erwähnt - auf die Überprüfung von Anspruchsbewilligungen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Bei der Bewilligungserteilung aufgrund eines allgemeinen Härtefalles gemäss Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG handelt es sich um einen kantonalen Ermessensentscheid; ein Anspruch auf Aufenthalt lässt sich daraus nicht ableiten (vgl. Urteile 2C_48/2018 vom 5. September 2018 E. 1; 2C_467/2018 vom 3. September 2018 E. 1.2; 2C_837/2016 vom 23. Dezember 2016 E. 1.3). Auch hinsichtlich des Antrages, es sei von einer Wegweisung abzusehen, ist auf das vorliegende Rechtsmittel nicht einzutreten (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Gegen den Entscheid über die Härtefallbewilligung im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG und gegen den kantonalen Wegweisungsentscheid ist zwar die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben (Art. 83 lit. c Ziff. 4 und Art. 113 BGG), soweit die Verletzung besonderer verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht wird (Art. 115 und 116 BGG; vgl. BGE 137 II 305 ff.). Solche Rügen werden jedoch vorliegend nicht erhoben. Auch eine Verletzung von Verfahrens- bzw. Parteirechten, die trotz fehlender Legitimation in der Sache mit einer subsidiären Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden könnte (sog. "Star"-Praxis; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 5; 137 II 305 E. 2 S. 308, mit Hinweisen), wird von der Beschwerdeführerin nicht gerügt.