Citation: 1B_235/2007 23.10.2007 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den rechtlichen Erwägungen auseinander, die gemäss dem angefochtenen Beschluss zur Abweisung des umstrittenen Begehrens um Protokollberichtigung führen. Er legt nicht dar, inwiefern das Obergericht Recht verletzt haben sollte, als es den Rekurs abwies, soweit es darauf eintrat. Demzufolge ist mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann. Vorliegend kann offen bleiben, ob es sich beim angefochtenen Beschluss um einen anfechtbaren Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG oder allenfalls um einen Endentscheid gemäss Art. 90 BGG handelt.