Citation: 2A.533/2002 07.11.2002 E. 1

Am 5. Februar 2002 lehnte das Amt für Migration des Kantons Luzern es ab, dem türkischen Staatsangehörigen A.________, der am 24. August 2001 in zweiter Ehe die Schweizer Bürgerin B.________ geheiratet hatte, eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; zugleich wies es ihn per 31. März 2002 aus dem Gebiet des Kantons Luzern weg. Das Amt für Migration ging davon aus, dass eine Scheinehe vorliege. Mit Urteil vom 24. September 2002 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde ab und überwies die Akten dem Amt für Migration, damit dieses eine neue Ausreisefrist ansetze. Mit rechtzeitiger Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 30. Oktober 2002 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. September 2002 vollumfänglich aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, eventuell die Angelegenheit der Vorinstanz oder dem Amt für Migration zur Neubeurteilung vorzulegen. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet, noch sind die kantonalen Akten eingeholt worden.