Citation: 5A_906/2019 E. 1

Die rubrizierten Parteien sind die Eltern der 2013 geborenen C.________ und stehen seit Oktober 2018 vor dem Bezirksgericht Uster in einem Scheidungsverfahren. Die Mutter übt die Obhut über das Mädchen aus und der persönliche Verkehr mit dem Vater bildet zur Zeit den Hauptstreitpunkt. Aufgrund einer Vereinbarung der Parteien finden bzw. fand zweimal pro Monat ein begleiteter Besuchstreff statt. Die Kindesvertreterin von C.________ stellte am 9. Mai 2019 ein Begehren um Erlass vorsorglicher Massnahmen und beantragte, dass zwischen C.________ und dem Vater schrittweise ein unbegleitetes Besuchsrecht zu installieren sei. Mit Entscheid vom 13. September 2019 ordnete das Bezirksgericht für die weitere Dauer des Verfahrens das Besuchsrecht des Vaters gegenüber C.________ an wie folgt: Von Oktober bis Dezember 2019 am ersten und dritten Samstag pro Monat von 10 bis 18 Uhr, von Januar bis Juni 2020 an den geraden Wochenenden von Samstag, 10 Uhr, bis Sonntag, 16 Uhr, und ab Juli 2020 von Freitagabend, 18 Uhr, bis Sonntag, 16 Uhr. Hiergegen erhob die Mutter beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung. Zudem stellte sie für die Dauer des Berufungsverfahrens Gesuche um aufschiebende Wirkung und Anordnung eines begleiteten Besuchsrechts, welche das Obergericht mit Verfügung vom 30. September 2019 abwies. Gegen diese Verfügung hat die Mutter am 6. November 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Sodann verlangt sie auch für das bundesgerichtliche Verfahren die aufschiebende Wirkung. Ferner stellt sie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.