Citation: U 27/05 25.01.2007 E. B

Dagegen liessen der Versicherte und die Barmenia Krankenversicherung a.G. Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung des Einspracheentscheides sei die Allianz zu verpflichten, dem Versicherten ab dem 8. Januar 2002 weiterhin die gesetzlichen Versicherungsleistungen zu erbringen. Nachdem die Invalidenversicherung H.________ berufliche Massnahmen gewährt hatte, richtete sie ihm mit Wirkung ab 1. September 1999 eine halbe Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 61 % aus. Mit Entscheid vom 24. November 2004 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde gut und stellte fest, dass die Allianz auch für Unfallfolgen für die Zeit nach dem 8. Januar 2002 leistungspflichtig ist.