Citation: 5D_37/2010 07.05.2010 E. 1

1.1 Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über die Vollstreckung eines gerichtlichen Vergleichs in einer Zivilsache mit Vermögenswert. Gegen diesen öffentlich-rechtlichen Endentscheid, der in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht steht, ist die Beschwerde in Zivilsachen gegeben, sofern die gesetzliche Streitwertgrenze erreicht ist (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG; Urteile 5D_38/2007 vom 17. Juli 2007 E. 1.2, 4A_31/2008 vom 6. März 2008 E. 1). Dies ist vorliegend nicht der Fall. 1.2 Hingegen steht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zur Verfügung (Art. 113 BGG). Damit kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht nimmt zudem keine Rechtsanwendung von Amtes wegen vor und prüft nur die jeweils erhobenen Rügen, welche vom Beschwerdeführer klar und einlässlich zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Wird die Verletzung des Willkürverbotes geltend gemacht, so hat der Beschwerdeführer anhand des angefochtenen Entscheides im Einzelnen darzulegen, inwiefern dieser im Ergebnis an einem qualifizierten Mangel leidet (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 133 III 393 E. 6 S. 397).