Citation: 5A_770/2024 E. 1

Mit Urteil vom 11. April 2016 wurde die Ehe der Beschwerdeführerin geschieden und dabei die zwischen den Parteien am 31. März 2016 geschlossene Scheidungskonvention genehmigt. Mit Eingabe vom 30. Juli 2024 mit dem Vermerk "Mailkopie Richtigstellung Urteil 11. Juni und sonst Wichtiges" verlangte die Beschwerdeführerin beim Kantonsgericht Wallis sinngemäss, es seien ihr für wenigstens drei Jahre monatlich Fr. 4'000.-- zuzuerkennen, nachdem sie das Geld aus Güterrecht verloren habe. Mit Schreiben vom 23. August 2024 antwortete ihr das Kantonsgericht, nicht ausserhalb eines Verfahrens zulasten Dritter Gelder zusprechen zu können, worauf sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 23. September 2024 über Unzulänglichkeiten in den bisherigen Verfahren beklagte und sinngemäss eine Überarbeitung des Scheidungsurteils sowie eine Haftung für Verluste verlangte. Mit Entscheid vom 7. Oktober 2024 trat das Kantonsgericht auf die Eingaben nicht ein mit der Begründung, es würden keine Revisionsgründe gegen das rechtskräftige Scheidungsurteil geltend gemacht und die sinngemäss angesprochene Staatshaftung wäre in einem ordentlichen Gerichtsverfahren einzuklagen. Mit Eingaben vom 6. November 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit den sinngemässen Anliegen, die Walliser Justiz sei zurechtzuweisen, alle Fehlurteile seien zu beheben und alle Verfahren zu revidieren, diverse Richter und weitere Beteiligte seien strafrechtlich zu verfolgen und es sei eine Wiedergutmachung von Fr. 1,8 Mio. zu leisten. Ferner wird die unentgeltliche Rechtspflege verlangt.