Citation: 2C_865/2022 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur angefochten werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (Art. 9 BV; BGE 141 IV 317 E. 5.4). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.2). Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Er legt jedoch nicht dar, welche Sachverhaltselemente inwiefern offensichtlich unrichtig festgestellt worden sein sollen und inwiefern die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Damit genügt er den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Vorinstanz gehe aktenwidrig davon aus, er habe lediglich auf die abstrakte Möglichkeit eines Interessenkonflikts, nicht auf einen konkreten Interessenkonflikt hingewiesen, handelt es sich nicht um eine Sachverhalts-, sondern um eine Rechtsfrage (vgl. dazu E. 3). Der rechtlichen Beurteilung ist der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen.