Citation: I 329/06 06.12.2006 E. A

Die 1965 geborene C.________, verheiratet und Mutter dreier 1987, 1993 und 1994 geborener Kinder, hatte vom 15. Mai 1999 bis 31. Oktober 2003 zunächst zu 70 % und ab 1. August 2001 zu 65 % im Reinigungsdienst des Spitals X.________ gearbeitet. Zusätzlich war sie vom 1. April 1999 bis 31. März 2001 in einem Teilpensum als Hauswartin bei der Firma I.________ AG in Y.________ angestellt gewesen. Am 3. September 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf seit dem Jahr 2000 bestehende Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Bern holte u.a. einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) der Versicherten, Arbeitgeberauskünfte des Spitals X.________ vom 7. Oktober 2003 sowie Berichte des Hausarztes Dr. med. G.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 3. November 2003 und der Frau Dr. med. B.________, vom 10. November 2003 ein. Ferner veranlasste sie bei Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie, und Dr. med. H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, die Erstellung eines interdisziplinären Gutachtens (Expertisen vom 11. [Frau Dr. med. L.________] sowie 26. August 2004 [Dr. med. H.________]) und liess die Verhältnisse vor Ort im Haushalt abklären (Bericht vom 31. Dezember 2004). Gestützt darauf ging die Verwaltung davon aus, dass die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 70 % erwerbstätig und zu 30 % im Haushalt beschäftigt wäre, woraus sich - bei Annahme einer Arbeitsunfähigkeit im erwerblichen Bereich von 50 %, einer behinderungsbedingten Erwerbseinbusse von 44 % sowie einer Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 30 % - eine Gesamtinvalidität von 40 % ([0,7 x 44 %] + [0,3 x 30 %]) ergebe. An der am 8. Februar 2005 verfügten Zusprechung einer Viertelsrente rückwirkend ab 1. Oktober 2003 hielt die IV-Stelle auf Einsprache hin mit Entscheid vom 18. August 2005 fest.