Citation: 1C_519/2020 E. 6

Die Beschwerde ist aus diesen Gründen teilweise gutzuheissen und der angefochtene Entscheid insoweit aufzuheben, als das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren abgewiesen worden war. Die Sache ist zur neuen Beurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Soweit die Beschwerdeführerin bereits jetzt verlangt, die erforderlichen (Bau-) Bewilligungen seien zu verweigern und der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen, kann ihre Beschwerde jedoch nicht gutgeheissen werden. In diesem Umfang ist die Beschwerde deshalb abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Im bundesgerichtlichen Verfahren gilt eine Rückweisung zu neuem Entscheid mit offenem Ausgang in der Hauptsache praxisgemäss als vollständiges Obsiegen (BGE 141 V 281 E. 11.1 mit Hinweis). Die Gerichtskosten sind deshalb den Beschwerdegegnern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegner haben zudem der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).