Citation: 1C_586/2022 E. 3.3

3.3. Zusammenfassend ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz davon ausgegangen ist, der Beschwerdeführer sei der wiederholten Aufforderung der Opferhilfestelle um ausdrückliche Zustimmung zur Durchführung einer SPO-Vorabklärung und Weitergabe der Akten an die SPO unter Verletzung seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen. Die Vorinstanz durfte somit aufgrund der vorhandenen Akten entscheiden, ohne ihre Untersuchungspflicht zu verletzen. Auch die weiteren in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen erweisen sich als unbegründet. In Bezug auf die geltend gemachte Verletzung der Rechts auf ein faires Verfahren (Art. 29 BV) kann daher auch dahingestellt bleiben, ob der Beschwerdeführer überhaupt seinen Rüge- und Begründungsanforderungen nachkommt (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1 hiervor).