Citation: 5A_214/2021 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht unter dem Titel der "Verletzung von Art. 278 Abs. 2 SchKG/Art. 29 Abs. 2 BV" vor, die massgebende Bestimmung des SchKG über die Stellungnahme zur Arresteinsprache falsch anzuwenden, wenn es das Vorgehen des Bezirksgerichts (keine Fristansetzung) bestätigt habe. Es sei willkürlich (Art. 9 BV), in das Ermessen des Arrestgerichts zu stellen, ob ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen sei, und mit seinem Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) nicht vereinbar, wenn er lediglich in "rund 9 Tagen" auf die 26-seitige Arresteinsprache samt Beilagen hätte replizieren sollen.