Citation: 4P.91/2003 17.09.2003 E. A

Die Eheleute B.________ und C.________ beabsichtigten, ein Hotel zu erwerben. Deshalb traten sie mit A.________ (Beschwerdeführer) in Kontakt. Am 29. Mai 1997 unterzeichnete B.________ einen mit "Nachweisbestätigung" bezeichneten Mäklervertrag, worin die Parteien vereinbarten, dass der Beschwerdeführer Kaufsobjekte für die Eheleute B.________ und C.________ suche und diese dem Beschwerdeführer die Aufwendungen und die Finanzierungsberatung zu vergüten sowie für die Beschaffung und Bearbeitung eines Kredits eine Provision von 2% der in Anspruch genommenen Kreditsumme zu bezahlen hatten. Am 16. Oktober 1997 unterzeichneten die Eheleute B.________ und C.________ ein zweites Formular "Nachweisbestätigung". Darin vereinbarten die Parteien eine Provision von 0,5% für Nachweis- und Vermittlungsanstrengungen, die zum Abschluss eines Kaufvertrages führten, und für die Kreditbeschaffung eine Provision von 2,5% der in Anspruch genommenen Kreditsumme. In der Folge zeigten die Eheleute B.________ und C.________ Interesse am Erwerb des Hotels "D.________". Schliesslich entschieden sie sich aber nicht für dieses Hotel, sondern kauften im November 1997 das Hotel "E.________". Die Filiale K.________ der Bank F.________ hatte den Eheleuten B.________ und C.________ hierzu am 29. Oktober 1997 einen Kredit von Fr. 3'300'000.-- gewährt.