Citation: 6B_995/2015 E. 2

Aus einer Beschwerde muss sich ergeben, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Die vorliegende Beschwerde genügt diesen Anforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Sie erschöpft sich in Vorwürfen und Verunglimpfungen, die in ungebührlicher Weise die prozessualen Anstandsregeln verletzen. So hält der Beschwerdeführer u.a. fest, der "SS Obersturmbannführer vom Obergericht Zürich wolle ihm eine Busse geben", "der Vergleich eines Richters mit SS Offizieren sei keine Beleidigung oder Ehrverletzung", "der Vergleich einer Richterin mit einer SS Fronthure sei nicht beleidigend", "alle Bundesrichter seien nicht therapierbare Sexual- und Gewalttäter und müssten gemäss Gesetz verwahrt werden". Mit derartigen Vorbringen kann eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht begründet werden. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.