Citation: 5A_109/2018 E. A

A.a. C.E.________ war Eigentümer eines mehrere Grundstücke umfassenden landwirtschaftlichen Betriebs im Gebiet F.________ an der Grenze zwischen U.________ und V.________. Er verstarb am 21. April 1988. A.b. Am 28. Februar 1989 schlossen die gesetzlichen Erben von C.E.________ einen Erbteilungsvertrag ab. Danach übertrugen sie den Betrieb F.________ in das Alleineigentum von D.E.________. Den ausscheidenden Miterben wurde am Betrieb F.________ je für die Dauer von 50 Jahren ein vererbliches Gewinnanteilsrecht gemäss aArt. 619 ZGB und ein Vorkaufsrecht gemäss aArt. 681 ZGB eingeräumt. Schliesslich vereinbarten die Erben noch Folgendes: "Den Überlassern und deren Rechtsnachfolgern und Erben wird an den vorbeschriebenen Liegenschaften [d.h. dem Betrieb F.________] ein vererbliches Kaufsrecht gemäss Art. 683 ZGB eingeräumt. Das Kaufsrecht beginnt mit dem Tod von Herrn D.E.________, 1939, U.________ (heutiger Liegenschaftsübernehmer), zu laufen und dauert auf eine Zeit von 50 Jahren. Der Kaufsrechtsausübende muss praktizierender Landwirt sein und er muss nach dem Gesetze als Landwirt geeignet und ausgebildet sein. Vorrang haben Ausübende, die noch nicht Eigentümer eines eigenen Landwirtschaftsbetriebes sind. Der Übernahmewert erfolgt zum Ertragswert der Kant. Schätzungskommission Zug, zuzüglich einem Zuschlag von 30 % zum Ertragswert. Für diesen Zuschlag entfällt das Gewinnanteilsrecht gemäss Art. 619 ZGB. Der Kaufsrechtsausübende (neuer Liegenschaftseigentümer) hat das beim vorherigen Eigentümer lastende und bestandene Gewinnanteilsrecht, Vorkaufsrecht und Gewinnanteilsrecht [sic] zu übernehmen. Dieses Kaufsrecht besteht auf obligatorischer Basis." A.c. D.E.________ verstarb am 2. Mai 2008. Der Betrieb F.________ ging an seine Ehefrau B.E.________ als Alleinerbin. Mit Einschreiben vom 23. Juni 2009 erklärte A.________ gegenüber B.E.________, das Kaufsrecht ausüben und den Betrieb F.________ übernehmen zu wollen. B.E.________ widersetzte sich diesem Ansinnen. A.d. A.________ (fortan: Kläger) klagte am 29. Oktober 2009 beim Kantonsgericht Zug gegen B.E.________ (fortan: Beklagte). Er beantragte im Wesentlichen die Übertragung der zum Betrieb F.________ gehörenden Grundstücke zu Alleineigentum. Mit Urteil vom 26. Oktober 2011 wies das Kantonsgericht die Klage ab. A.e. Das vom Kläger angerufene Obergericht des Kantons Zug hob den erstinstanzlichen Entscheid auf und wies die Sache zu neuem Entscheid an das Kantonsgericht zurück (Urteil vom 26. März 2013), und am 13. Juli 2016 wies dieses die Klage erneut kostenfällig ab.