Citation: 6B_149/2022 E. 4.1.6

4.1.6. Ebenso verhält es sich mit dem Hinweis des Beschwerdeführers in Ziff. 98 der Beschwerde im Hinblick auf die Strafzumessung, wo er geltend macht, die Vorinstanz verweise betreffend den Reinheitsgrad auf das bezirksgerichtliche Urteil, das u.a. auf ein Gespräch in der Wohnung von D.________ abstelle; erneut handle es sich um die mangelhaften Übersetzungen des kritisch bezeichneten Übersetzers. Die Vorinstanz geht aufgrund der gehandelten Menge, der hierarchischen Stellung sowie statistischer Erhebungen von einem durchschnittlichen Reinheitsgrad von 30% aus (Urteil S. 30). Sie stellt damit auf einen Erfahrungssatz und nicht auf ein Gespräch in der Wohnung von D.________ ab (vgl. unten E. 7.4). Es ist nicht ersichtlich, dass angebliche Falschübersetzungen entscheidrelevant gewesen sein sollten.