Citation: B 111/03 22.09.2004 E. 2

2.1 Nach Art. 9 des Reglementes der Vorsorgestiftung (in der Fassung vom 1. Januar 1998) haben Anspruch auf eine Invalidenrente Versicherte, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und die bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren (Abs. 1). Die Rente beginnt mit dem Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung, frühestens jedoch nach Ablauf der Taggeldversicherung, d.h. nach 24 Monaten. Sie erlischt, wenn die Invalidität wegfällt, wenn der Versicherte stirbt oder das Rücktrittsalter erreicht (Abs. 2). Die Vollinvalidenrente beträgt 35 % des versicherten Lohnes. Während der Dauer der Invalidität wird das Altersguthaben mit Zins aufgrund des letzten versicherten Lohnes bis zum ordentlichen Rücktrittsalter weitergeäufnet (Abs. 4). 2.2 In Bezug auf die Altersrente statuiert Art. 7 des Reglementes, dass das ordentliche Rücktrittsalter am Monatsersten nach Vollendung des AHV-Alters beginnt und eine vorzeitige Pensionierung zwischen dem Alter 60 und dem Rücktrittsalter möglich ist (Abs. 1). Die Höhe der Altersrente richtet sich nach dem bei Erreichen des Rücktrittsalters vorhandenen Altersguthaben, wobei beim ordentlichen Rücktritt der zu diesem Zeitpunkt gültige Umwandlungssatz gemäss Bundesratsbeschluss angewendet wird (Abs. 3).