Citation: 8C_229/2021 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Auf die bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten und in weiten Teilen wortwörtlich wiederholten Argumente ist von vornherein nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 und E. 2.3; Urteil 8C_603/2019 vom 22. November 2019 E. 4). Im Übrigen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, unter Verweis auf die Einschätzungen des Dr. med. D.________ seine eigene Sichtweise wiederzugeben. Soweit Dr. med. D.________ fortgeschrittene degenerative Veränderungen sowohl im Jahr 2013 als auch hinsichtlich der MRI-Untersuchung vom 16. Januar 2019 verneinte, hat bereits der die AXA beratende Dr. med. E.________ in seiner Stellungnahme vom 9. Juli 2019 auch auf Strukturalterationen im Knorpelbereich sowie eine Chondropathie Grad II gemäss MRI-Untersuchung vom 13. Februar 2013 hingewiesen. Inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie auch nur geringe Zweifel an der Einschätzung des Dr. med. C.________ ausschloss (vgl. dazu BGE 135 V 465 E 4.4; Urteil 8C_129/2021 vom 15. April 2021 E. 3 mit Hinweisen) und einen Rückfall mangels überwiegend wahrscheinlicher Unfallkausalität der neuen Kniebeschwerden und dem Ereignis im Jahr 2013 verneinte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich.