Citation: 9C_55/2017 E. 3

Bei der Verfügung vom 1. Dezember 2016 handelt es sich nicht um einen Entscheid im Sinne von Art. 90 und 91 BGG. Zu prüfen bleibt, ob - wie beschwerdeweise geltend gemacht - ein Entscheid im Sinne von Art. 92 BGG betreffend die Zuständigkeit vorliegt. Aufgrund des Wortlauts von Dispositiv-Ziffer 1 der angefochtenen Verfügung ist - auch im Lichte der vorinstanzlichen Erwägungen - unklar, aus welchem Grund das leitende Mitglied des Schiedsgerichts die Akten dem Stadtrat der Stadt Zürich überwies bzw. weshalb dieser prüfen solle, ob er die Klageschrift vom 14. September 2016 als Einsprache gegen die Anordnung des Spitaldirektors des Spitals A.________ betreffend Nichtherausgabe von Unterlagen entgegen nehme. Aus der Vernehmlassung der Vorinstanz erhellt nun, dass aus Sicht des Schiedsgerichts - weil das Spital A.________ über keine eigene Rechtspersönlichkeit verfüge bzw. die Entscheidkompetenz über das Aktenherausgabebegehren bei der Stadt Zürich liege (vgl. Art. 29 Abs. 1 erstes Lemma des Stadtratsbeschlusses vom 29. März 1997 über die Departementsgliederung und -Aufgaben [STRB DGA; Amtliche Sammlung der Stadt Zürich 172.110]) - noch gar keine Stellungnahme des Leistungserbringers über das Editionsbegehren erfolgt und deshalb nicht klar war, ob überhaupt eine Streitigkeit vorlag. Die Überweisung erfolgte, so die Vorinstanz weiter, somit nicht - wie von der Beschwerdeführerin vermutet - zur Entscheidung der Streitsache, sondern einzig zwecks Einholung einer Stellungnahme zum Gesuch um Aktenherausgabe. Für die Beurteilung der Klage erklärt sich das Schiedsgericht in seiner Stellungnahme explizit für zuständig. Nach dem Gesagten handelt es sich bei der angefochtenen Verfügung nicht um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid einer letzten kantonalen Instanz über die Zuständigkeit, sondern um einen anderen Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG gegeben sein sollten, wird in der Beschwerde weder geltend gemacht noch springt das Vorliegen einer der beiden Voraussetzungen geradezu in die Augen (BGE 142 V 26 E. 1.2 S. 28). Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden.