Citation: U 355/02 19.11.2003 E. 3.1

3.1.1 Die Beschwerdeführerin beantragt eventualiter eine Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes, insbesondere zur Anordnung eines interdisziplinären Gutachtens zur Frage des Zusammenhangs zwischen dem Unfall, der festgestellten Hyperlaxität und der Rücken- sowie Kniebeschwerden, wobei auch eine psychogene Komponente der chronischen Rückenschmerzen im Sinne einer Verarbeitungsstörung nicht auszuschliessen sei, zumal keine objektivierbare Wirbelsäulenverletzung zu Grunde zu liegen scheine. 3.1.2 In den umfangreichen medizinischen Akten finden sich keine Hinweise auf psychische Beschwerden; auch aus der detaillierten schriftlichen Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 27. Dezember 2000 gegenüber der SUVA lässt sich nichts entnehmen, was auf eine abklärungsbedürftige Problematik hindeuten würde, zumal sich die Rücken- und Kniebeschwerden somatisch erklären lassen, wie nachfolgend aufgezeigt wird, weshalb von der Einholung eines medizinischen Gutachtens im beantragten Sinn abzusehen ist.