Citation: 8C_140/2023 E. 5.2

5.2. In der Sache hat sich die Vorinstanz sodann einlässlich mit sämtlichen Akten sowie den Rügen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Dabei ist sie mit überzeugender Begründung - auf die in allen Teilen verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zum Schluss gelangt, die Arbeitsverhältnisse mit der B.________ AG sowie der C.________ SA seien spätestens per 6. Januar 2021 beendet worden. Wie bereits dargelegt, ist dieses Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung für das Bundesgericht grundsätzlich bindend (vgl. E. 1.1 hiervor). Soweit sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, die Vorbringen der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift wortwörtlich zu wiederholen, ohne sich mit den entsprechenden Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinanderzusetzen, ist darauf von vornherein nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG; vgl. BGE 145 V 161 E. 5.2). Im Übrigen belässt es der Beschwerdeführer dabei, der vorinstanzlichen Gewichtung der verschiedenen Indizien seine eigene Sicht der Dinge entgegenzuhalten bzw. auf die verschiedenen Beweismittel (wie etwa die Aufhebungsvereinbarung vom 6. Januar 2021, die Arbeitsbestätigung der ehemaligen Arbeitgeberinnen vom 2. Mai 2021, die vier E-Mails aus dem Zeitraum vom 15. Januar bis 30. März 2021 oder die Lohnblätter) zu verweisen, und dem kantonalen Gericht hinsichtlich deren Würdigung pauschal "unbegründete" bzw. "unbelegte Behauptungen", "willkürliche" bzw. "unhaltbare Sachverhaltsfeststellungen" sowie "nicht nachvollziehbare Schlüsse" vorzuwerfen. Allein der Umstand, dass die Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichts nicht mit der Auffassung des Beschwerdeführers übereinstimmen bzw. die genannten Beweismittel seiner Auffassung nach anders gewichtet werden sollen, belegt indes noch keine Willkür (E. 1.2 hiervor; BGE 144 III 281 E. 3.6.2 mit Hinweis). Weiterungen erübrigen sich auch in diesem Zusammenhang.