Citation: 1C_599/2019 E. 4.3

4.3. Der rechtlich relevante Sachverhalt ergab sich für die Vorinstanz in genügender Weise aus den ihr vorliegenden Akten. Die Vorinstanz durfte ohne Willkür, ohne Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und ohne willkürliche Verletzung von Art. 12 Abs. 1 VRP/SG annehmen, dass sich ihre Überzeugung mit der Abnahme weiterer Beweise nicht ändern würde. Dies zumal die vom Beschwerdeführer beantragte Abnahme von weiteren Beweisen auf eine Überprüfung des am 22. September 2017 verfügten Sicherungsentzugs hinausläuft, welcher rechtskräftig ist und für die Vorinstanz im vorliegenden Verfahren verbindlich war (vgl. E. 4.2 hiervor).