Citation: 2C_193/2008 05.03.2008 E. 2

2.1 Gegen den Entscheid des Haftgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG müssen Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten. Abgesehen davon, dass sich der Beschwerdeführer nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt und lediglich die Wegweisung kritisiert, enthält seine Eingabe auch kein ausdrücklich formuliertes Begehren um Freilassung oder um Aufhebung des Haftentscheids. Aus dem Gesamtzusammenhang lässt sich allenfalls entnehmen, dass der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe die Haftentlassung erreichen will. Ob damit die Anforderungen des Art. 42 Abs. 1 BGG erfüllt sind, kann letztlich offen gelassen werden, da sich die Beschwerde ohnehin als offensichtlich unbegründet erweist. Sie kann unter Hinweis auf die Begründung im angefochtenen Entscheid ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden. 2.2 Der Beschwerdeführer ist rechtskräftig aus der Schweiz weggewiesen worden, doch kam er der Aufforderung, das Land zu verlassen, nicht nach. Einer Vorladung des Migrationsdienstes für die Befragung durch eine angolanische Delegation leistete er keine Folge und liess an ihn gerichtete Schreiben der Behörden verschiedentlich unbeantwortet (vgl. Art. 90 lit. c AuG). Zudem wurde er wiederholt straffällig (Diebstahl, Strassenverkehrsdelikte und Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz) und tauchte bereits zweimal unter. Wie auch aus seiner Eingabe hervorgeht, ist er nach wie vor nicht bereit, in seine Heimat zurückzukehren. Die Haftgründe von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 und 4 AuG sind somit gegeben (BGE 130 II 56 E. 3). Es bestehen keinerlei Hinweise darauf, dass sich die Behörden nicht weiterhin mit Nachdruck darum bemühen werden, die Wegweisung auch gegen den Willen des Beschwerdeführers zu vollziehen (vgl. Art. 76 Abs. 4 AuG; BGE 130 II 488 E. 4 S. 492 mit Hinweis). Die angefochtene Ausschaffungshaft ist somit bundesrechtskonform. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, in der Schweiz verwurzelt zu sein und weiter hier leben zu wollen, verkennt er, dass die Bewilligungs- bzw. Wegweisungsfrage im Asylverfahren sowie im Verfahren betreffend Aufhebung der vorläufigen Aufnahme verbindlich entschieden worden ist und er das Land längst hätte verlassen müssen. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.