Citation: B 66/01 15.04.2003 E. A

M.________, geboren 1945, war von 1988 bis 1992 zu je 50 % als Zeitungsredaktorin und Sachbearbeiterin bei der X.________ AG tätig. Während der Dauer des Anstellungsverhältnisses bei der letztgenannten Firma (1. April 1988 bis 31. Oktober 1992) war sie bei der BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt (im Folgenden: Vorsorgeeinrichtung) für die berufliche Vorsorge versichert. Mit Verfügung vom 2. Februar 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich M.________ rückwirkend ab 1. Mai 1992 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Während der Dauer des Abklärungsverfahrens der Invalidenversicherung reichte M.________ mit Eingabe vom 20. Juni 1998 beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich gegen die Vorsorgeeinrichtung Klage ein mit dem Antrag, diese sei zu verpflichten, ihr ab Dezember 1992 eine volle Invalidenrente auszurichten. Mit Entscheid vom 29. Mai 2001 verpflichtete das angerufene Gericht die Vorsorgeeinrichtung, M.________ unter Anrechnung der erbrachten Freizügigkeitsleistung ab 30. Juni 1993 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 70 % im Sinne der Erwägungen auszurichten.