Citation: H 184/03 03.12.2003 E. 4.3

4.3.1 Der Betrag von Fr. 12'455.70 gemäss der ersten Verfügung vom 25. Juli 2002 enthält neben einer kantonales Recht betreffenden und daher im vorliegenden Verfahren nicht zu überprüfenden (Erw. 2 hievor) Kinderzulagen-Rückforderung in Höhe von Fr. 3000.- eine Summe von Fr. 9031.90, welche die pauschal erhobenen Beiträge der ersten drei Quartale des Jahres 2001 betrifft, zuzüglich Folgekosten. Der Betrag von Fr. 9031.90 erklärt sich wie folgt: Die vierteljährlichen Pauschalen waren ursprünglich auf Fr. 2241.- pro Quartal festgesetzt worden, dies ausgehend von einer Jahreslohnsumme von Fr. 59'400.-. Nachdem die Beschwerdeführerin am 23. Oktober 2001 die Anstellung einer zusätzlichen Mitarbeiterin gemeldet hatte, setzte die Ausgleichskasse die Pauschalbeträge neu auf Fr. 5251.65 pro Quartal fest; dies entsprechend einer Jahreslohnsumme von Fr. 139'200.-. Der Betrag von Fr. 9031.90 entspricht der Differenz der Pauschalsummen für die ersten drei Quartale des Jahres 2001 (3 x Fr. 5251.65 minus 3 x Fr. 2241.-). Mit der Verfügung vom 25. Juli 2002 wurden ausserdem - neben dem kantonalrechtlichen Posten "Rückforderung Kinderzulagen" von Fr. 3000.- - die Kosten der Veranlagung (Fr. 150.-) und des Zahlungsbefehls (Fr. 100.-) sowie Verzugszinsen von Fr. 173.80 geltend gemacht. 4.3.2 Die zweite am 25. Juli 2002 erlassene Verfügung über einen Betrag von Fr. 3190.40 betrifft die Pauschale des vierten Quartals 2001 von Fr. 5251.65 zuzüglich Kosten der Veranlagung (Fr. 125.-) und des Zahlungsbefehls (Fr. 100.-). Davon in Abzug gebracht wurden Kinderzulagen von Fr. 1200.- sowie ein aus der Schlussabrechnung 2001 vom 21. März 2002 (Korrektur der Lohnsumme des Jahres 2001 von Fr. 139'200.- auf Fr. 131'700.-) resultierendes Guthaben der Beschwerdeführerin von Fr. 1131.85. 4.3.3 Mit den beiden Verfügungen vom 25. Juli 2002 wurden somit, soweit bundesrechtliche Beiträge zur Diskussion stehen, die korrigierten, einer Jahreslohnsumme von Fr. 139'200.- entsprechenden Quartalspauschalen 1991 geltend gemacht. Der Feststellung, dass die Lohnsumme in Wirklichkeit lediglich Fr. 131'700.- betrug, wurde durch den in der zweiten Verfügung enthaltenen Abzug von Fr. 1131.85 Rechnung getragen. Die Ausgleichskasse hat demnach entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin insgesamt Beiträge auf der tatsächlichen Lohnsumme von Fr. 131'700.- bezogen, was korrekt ist. Gleiches gilt hinsichtlich der auf Bundesrecht beruhenden Folgekosten. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Behandlung der im Jahr 2001 auszurichtenden Kinderzulagen beanstandet wird, handelt es sich, wie bereits dargelegt, um Leistungen und Forderungen, welche auf kantonalem Recht beruhen und deshalb einer Überprüfung im vorliegenden Verfahren nicht zugänglich sind (vgl. Erw. 2 hievor).