Citation: 2C_151/2014 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben die Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In dieser ist in gedrängter Form darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen. Es ist dabei in gezielter Form auf die für das Ergebnis des Verfahrens massgeblichen Ausführungen der Vorinstanz im Einzelnen einzugehen (BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3). Soweit die Beschwerdeführer lediglich wiederholen, was sie bereits vor dem Verwaltungsgericht ausgeführt haben, und sich mit dessen Überlegungen nicht weiter auseinandersetzen bzw. nicht darlegen, inwiefern das angefochtene Urteil gegen Bundesrecht verstossen oder die einschlägige bundesgerichtliche Praxis verkennen würde, ist auf ihre Ausführungen nicht weiter einzugehen. Es genügt vor Bundesgericht nicht, lediglich auf die Eingaben und die Akten im kantonalen Verfahren zu verweisen; erforderlich sind sachbezogene Darlegungen und nicht blosse Bestreitungen der rechtlichen Überlegungen oder der tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz. Soweit die Beschwerdeführer ihre Begründung mit neuen Dokumenten, welche sie im kantonalen Verfahren nicht eingereicht haben, zu belegen versuchen, handelt es sich um vor Bundesgericht unzulässige Noven (vgl. Art. 99 BGG). Da keine rechtsgenügend begründeten Verfassungsrügen hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz erhoben wurden, ist diese der bundesgerichtlichen Beurteilung zugrunde zu legen (Art. 105 BGG).