Citation: 5A_629/2020 E. 1

Bereits die Vorinstanzen haben sich gefragt, ob die Beschwerde gestützt auf Art. 132 Abs. 2 ZPO zurückzuweisen oder mangels hinreichender Begründung nicht darauf einzutreten sei. Indem sich der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht auf blosse Beschimpfungen und ungebührliche Pauschalvorwürfe an die beteiligten Behörden und Gerichte, namentlich an die KESB Winterthur beschränkt (diese seien Genozid-Helfer und würden sich mit Gewaltexzessen vererbter Nazimethoden sowie einer SS-Argumentation bedienen, die Schule sei eine kriminell-psychopathische Fälschungsmanufaktur und sämtliche Behörden würden unter einer Decke stecken; das Bundesgericht müsse alles untersuchen und die Verantwortlichen dem Scharfrichter überantworten), stellt sich die gleiche Frage für das bundesgerichtliche Verfahren. Ob die Beschwerde gestützt Art. 42 Abs. 6 BGG als ungebührlich zurückgewiesen oder darauf mangels auch nur ansatzweiser Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eintreten wird, läuft jedoch auf das Gleiche hinaus.