Citation: 2C_397/2019 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat sich bei der Beurteilung der Frage des Vorliegens einer Selbst- oder Drittgefährdung im Sinne von Art. 8 Abs. 2 lit. c WG vornehmlich auf die in der Fernsehsendung vom 26. April 2017 aufgezeichneten Begebenheiten abgestützt: Der Beschwerdeführer habe, nachdem er von einem Journalisten der Sendung B.________ mit Vorwürfen zu seinem Geschäftsgebaren bei der Fahrzeugvermietung konfrontiert worden war, eine Sturmmaske angezogen, mit Gewalt versucht, ihm den Mietvertrag für einen Lieferwagen zu entreissen, ihn daraufhin "im Namen des Volkes" verhaften lassen wollen und dann die Polizei gerufen.