Citation: 6B_33/2016 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, aufgrund der offensichtlich unrichtigen Feststellung des Sachverhalts gehe mit seinen Verurteilungen eine Verletzung der Art. 123 Ziff. 1, 180, 189, 190 StGB sowie Art. 19 BetmG einher. Entsprechend würden im Zusammenhang mit den Zivilforderungen der Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 auch Art. 41, 47 und 49 OR verletzt (Beschwerde, S. 24). Nachdem sich die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers als willkürfrei erweist (vgl. vorne E. 1), erübrigt sich ein Eingehen auf diese Rüge. Dasselbe gilt hinsichtlich seiner Anträge betreffend Auferlegung der gesamten Verfahrenskosten an den Kanton Bern, seine Entschädigung infolge des beantragten vollumfänglichen Freispruchs und eine Genugtuung wegen zu Unrecht ausgestandener Untersuchungshaft sowie die Entschädigungen der Rechtsvertreterinnen der Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 (Beschwerde, S. 25 f.).