Citation: I 220/06 25.04.2007 E. 3

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 IVG in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung; vgl. auch Art. 4 IVG in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung), die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG je in der vor und seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) sowie die Invaliditätsbemessung mittels Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. auch Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung) und die dazu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben sind im angefochtenen Entscheid auch die Voraussetzungen für berufliche Eingliederungsmassnahmen (vgl. Art. 15 ff. IVG), namentlich das Erfordernis der objektiven und subjektiven Eingliederungsfähigkeit (vgl. auch AHI 2002 S. 108 E. 2 [Urteil I 370/98 vom 26. August 1999] und ZAK 1991 S. 178 E. 3 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.