Citation: I 462/00 17.12.2001 E. 2

2.- Es steht fest, dass der Beschwerdeführer auf Grund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Streitig und zu prüfen ist hingegen das Ausmass dieser Einschränkung und wie sich diese in erwerblicher Hinsicht auswirkt. Die Vorinstanz geht mit der IV-Stelle davon aus, der Versicherte sei in einer leichten Hilfsarbeitertätigkeit zu 50 % arbeitsfähig und könne damit ein Invalideneinkommen von Fr. 19'888.- erzielen, was im Vergleich zum unbestrittenen hypothetischen Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) von Fr. 48'000.- einen Invaliditätsgrad von 58 % und damit Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung ergebe. Der Beschwerdeführer hingegen macht im Wesentlichen geltend, er sehe ausser einer Vollrente keine Möglichkeit zu existieren. Er wehrt sich insbesondere gegen die Beurteilung durch den EPD und die Feststellung, dass er als Hilfsarbeiter noch zu 50 % arbeitsfähig sei, da man in dieser Tätigkeit ständig etwas tragen oder heben müsse.