Citation: 9C_330/2015 E. 3

Die übrigen Positionen der vorinstanzlichen EL-Berechnung wie auch der Anspruchsbeginn ab 1. März 2009 sind unbestritten geblieben; es besteht kein Anlass zu einer näheren Prüfung. Aufgrund des vom kantonalen Versicherungsgericht für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG) ist von folgenden Ausgabenüberschüssen auszugehen: Fr. 23'271.- (2009), Fr. 23'178.- (2010), 32'987.- (2011) und Fr. 45'821.- (2012). Unter Berücksichtigung des Eigenmietwertes von Fr. 26'640.- bei den Einnahmen und Mietkosten von Fr. 15'000.- bei den Ausgaben, ergibt sich folgende jährliche Ergänzungsleistung: Fr. 11'631.- (2009), Fr. 11'538.- (2010), Fr. 21'347.- (2011) und Fr. 34'181.- (2012).