Citation: 4A_300/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Handelsgerichts vom 16. April 2024 aufzuheben. Es sei festzustellen, dass er bedürftig und seine Klage nicht offensichtlich chancenlos sei. Ihm sei sowohl für das handels- als auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Am 13. Juni 2024 reichte der Beschwerdegegner 1 von sich aus eine Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Bern ein. Diese Eingabe wurde dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme zugestellt, worauf dieser dem Bundesgericht mitteilte, die Nichtanhandnahmeverfügung sei beim Obergericht des Kantons Bern angefochten worden. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.