Citation: 6B_157/2016 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt in formeller Hinsicht zuletzt, das erstinstanzliche Verfahrensprotokoll sei prozessrechtswidrig lediglich vom Gerichtsschreiber, nicht jedoch vom verfahrensleitenden Richter unterzeichnet worden. Dieser Mangel sei nicht heilbar. Das Protokoll sei damit zwingend ungültig, was eine Verurteilung notwendigerweise ausschliesse. Damit könne der Mangel auch nicht durch die Befragung des verfahrensleitenden erstinstanzlichen Richters als Zeuge behoben werden. Abgesehen davon sei eine solche Befragung auch inhaltlich wertlos, da sich ein vollamtlicher Bezirksrichter nach einem Jahr kaum mehr an Einzelheiten eines bestimmten, gewöhnlichen Verfahrens zu erinnern vermöchte, was der Bezirksrichter im vorliegenden Fall auch freimütig anerkannt habe (Beschwerde S. 15 ff.).