Citation: 8C_94/2025 E. 2

Das kantonale Gericht wies mit gemäss postamtlicher Bescheinigung am 11. Januar 2025 zugestelltem Zwischenentscheid vom 18. Dezember 2024 das vom Beschwerdeführer am 3. Dezember 2024 gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wegen Aussichtslosigkeit ab und setzte ihm eine Frist zur Bezahlung des anberaumten Kostenvorschusses, widrigenfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Dazu führte es aus, bereits am 19. Juli 2024 sei ein erstes Gesuch gestellt worden. Dieses sei am 25. September 2024 sowohl wegen fehlender Bedürftigkeit als auch mit Blick auf die mangelnden Erfolgsaussichten in der Sache abgewiesen worden (Anfechtungsobjekt: Abweisung des Gesuchs um Erlass der Forderung der Arbeitslosenkasse auf Rückerstattung zu Unrecht bezogener Arbeitslosengelder in der Höhe von Fr. 8'964.90; fehlende grosse Härte im Sinne von Art. 25 Abs. 1 ATSG zum Zeitpunkt, in welchem über die Rückforderung am 17. Januar 2024 rechtskräftig entschieden wurde). An der Aussichtslosigkeit des Beschwerdeverfahrens habe sich nichts geändert, zumal die geltend gemachten veränderten finanziellen Verhältnisse nicht den für die Beurteilung der grossen Härte massgeblichen Stichtag betreffen würden.