Citation: 8C_552/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Sodann nahm das kantonale Gericht, entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers, keinen Prozent- statt eines Einkommensvergleichs vor (vgl. dazu neben den im angefochtenen Urteil zitierten Entscheiden auch BGE 114 V 310 E. 3a). Es steht fest, dass er mit Ausnahme der Periode von Februar 2018 bis November 2019 stets zu 90 beziehungsweise 80 % arbeits- und erwerbsfähig gewesen war, namentlich auch im Bereich als Versicherungsvertreter oder -makler. Daher ist nicht zu beanstanden, wenn das kantonale Gericht die Vergleichseinkommen anhand desselben Tabellenwertes konkretisierte, ohne diesen näher zu benennen (vgl. auch die in BGE 148 V 321 nicht publizierte E. 6.2 des Urteils 8C_104/2021 vom 27. Juni 2022 mit Hinweisen).