Citation: 4A_321/2024 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz hat gestützt auf das Haftungsgesetz des Kantons Zürich (LS 170.1) erwogen, dass sie für die gestellten Ansprüche aus Staatshaftung nicht zuständig sei. Diese Anwendung des kantonalen Rechts prüft das Bundesgericht lediglich auf Willkür (Art. 9 BV; BGE 139 III 252 E. 1.4; 135 III 513 E. 4.2). Eine solche Prüfung setzt entsprechende Rügen voraus, in denen klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Urteils dargelegt wird, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (oben E. 2.1). Die Beschwerdeführerin beantragt in der Sache auch vor Bundesgericht die Verurteilung zu einem Anspruch aus Staatshaftung, setzt sich dabei aber offensichtlich nicht hinreichend mit der Begründung des angefochtenen Urteils auseinander. Sie verweist pauschal darauf, die Leistung von Schadenersatz sei notwendig, um die durch die Ausweisung verletzten Rechte wiederherzustellen, ohne sich konkret mit der Anwendung des kantonalen Haftungsgesetzes und den entsprechenden Erwägungen zur Zuständigkeit der Vorinstanz zu befassen. Sie bezeichnet weder die kantonale Rechtsnorm, die qualifiziert unrichtig oder nicht angewandt worden wäre, noch zeigt sie anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen auf, inwiefern der Nichteintretensentscheid mangels Zuständigkeit offensichtlich unhaltbar ist (vgl. BGE 140 III 167 E. 2.1; 134 II 349 E. 3; 132 I 13 E. 5.1; 110 Ia 1 E. 2a; Urteil 4A_453/2014 vom 23. Februar 2015 E. 3.1).