Citation: 4D_24/2016 E. 4.1.2

4.1.2. Inwiefern die verlangte Sachverhaltsergänzung für den Ausgang des Verfahrens entscheidwesentlich wäre (vgl. Erwägung 2.2), vermag der Beschwerdeführer nicht darzulegen: Die Vorinstanz erwog, der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers habe im Schreiben vom 1. November 2010 an die Beschwerdegegnerin ausgeführt, er sei nicht mehr gewillt, sich von der Beschwerdegegnerin hinhalten zu lassen. Auf weitere Erfüllungshandlungen durch die Beschwerdegegnerin werde hiermit verzichtet. Die ausstehenden Arbeiten werde der Beschwerdeführer durch Dritte ausführen lassen und die Beschwerdegegnerin für sämtliche Mehrkosten und sonstige Aufwendungen, die sich aus deren Verhalten ergäben, ersatzpflichtig machen (positives Vertragsinteresse). Der Beschwerdeführer verzichtete damit nach den Feststellungen der Vorinstanz, die er vor Bundesgericht nicht in Frage stellt, auf die vollständige Vertragserfüllung durch die Beschwerdegegnerin und erklärte die ausstehenden Arbeiten durch Dritte ausführen zu lassen. In diesem Fall bleibt der Beschwerdeführer als Besteller verpflichtet, den Werkpreis zu zahlen, kann aber von der Beschwerdegegnerin als Unternehmerin die Kosten für die Ersatzvornahme fordern (vgl. BGE 126 III 230 E. 7a.aa S. 233). Diese Kosten fordert der Beschwerdeführer durch seine zur Verrechnung gestellten Ansprüche. Inwiefern es nach dem Gesagten für den Ausgang des Verfahrens entscheidwesentlich wäre, ob die Beschwerdegegnerin anerkannt habe, dass sie den Vertrag nicht vollständig erfüllt oder die Geländer nicht geliefert habe, legt der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen nicht hinreichend dar. Darauf ist nicht einzutreten. Ebensowenig ist er damit zu hören, soweit er sich auch im Weiteren darauf beruft.