Citation: 2C_621/2013 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen (Art. 44 Abs. 1 BGG), dass die Beschwerde als rechtzeitig erhoben gilt, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG), wobei die Frist dann, wenn der letzte Tag ein Samstag, Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag ist, am nächstfolgenden Werktag endet (Art. 45 Abs. 1 BGG), dass die angefochtene Verfügung dem Beschwerdeführer am 31. Mai 2013 eröffnet wurde, dass die Frist am 1. Juni 2013 zu laufen begann und mithin am Montag, 1. Juli 2013 endigte, dass die Rechtsschrift zwar vom 1. Juli 2013 datiert, die Postübergabe jedoch erst per 3. Juli 2013 dokumentiert ist, dass es sich erübrigt zu prüfen, ob es bei der Postaufgabe zu Verzögerungen kam, die nicht dem inhaftierten Beschwerdeführer bzw. dem für ihn handelnden, ebenfalls inhaftierten Vertreter zuzurechnen sind, weil der Rechtsschrift mehrere weitere Schriftstücke beigeheftet sind, die das Datum 2. Juli 2013 tragen ("Auftragsbestätigung", "Verzichtserklärung"), dass eine Postaufgabe somit nicht vor dem 2. Juli 2013 erfolgte, dass die vorliegende Beschwerde mithin verspätet ist, weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer dem Verfahrensausgang entsprechend kostenpflichtig würde, es indessen die Umstände rechtfertigen, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten,