Citation: 8C_799/2019 E. 3.3.2

3.3.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf eine Wiederholung der vorinstanzlich vorgetragenen Einwendungen ohne substanziierte Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen Erwägungen des angefochtenen Entscheids. Damit vermag er keine Bundesrechtsverletzung zu begründen. Soweit er rügt, die Vorinstanz habe das Invalideneinkommen trotz Verneinung einer Altersgebrechlichkeit ohne triftige Begründung in Anwendung von Art. 28 Abs. 4 UVV festgelegt, übersieht er, dass ab einem Alter von rund 60 Jahren nicht nur eine aus medizinischer Sicht vorhandene physiologische Altersgebrechlichkeit die Anwendbarkeit von Art. 28 Abs. 4 UVV grundsätzlich rechtfertigen kann. Vielmehr kann sich der Altersfaktor - wie das kantonale Gericht zur Begründung zutreffend dargelegt hat - auch erwerblich auswirken, indem das vorgerückte Alter einer Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit entgegensteht, weil beispielsweise die Wiedereingliederung schwierig ist, eine Umschulungsmassnahme nicht (mehr) gewährt wird oder aber sich kein Arbeitgeber mehr findet, der eine Person in diesem Alter noch einstellen würde (BGE 122 V 418 E. 3a S. 421; SVR 2018 UV Nr. 14 S. 46, 8C_307/2017 E. 4.2.2 mit Hinweisen). Darauf beruft sich der Beschwerdeführer denn auch selber, wenn er vorbringt, es müsse schlicht als unrealistisch bezeichnet werden, dass er in seiner Situation noch eine andere Tätigkeit hätte aufnehmen können. Das in Anwendung von Art. 28 Abs. 4 UVV anhand der LSE ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 66'453.- wird nicht substanziiert bestritten, weshalb sich hierzu Weiterungen erübrigen. Aus der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen von Fr. 54'000.- resultiert keine Erwerbseinbusse.