Citation: 9C_11/2020 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 13. April 2012 sprach die Ausgleichskasse des Kantons Bern der 1944 geborenen A.________ zu ihrer Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung ab 1. Januar 2011 eine Hilflosenentschädigung leichten Grades zu. Eine Erhöhung der Hilflosenentschädigung lehnte die Verwaltung in den darauf folgenden zwei Revisionsverfahren mit den Einspracheentscheiden vom 11. März 2014 und 11. September 2015 ab, welche jeweils gerichtlich bestätigt wurden (Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 19. Mai 2014, Urteil 9C_488/2014 vom 30. Juni 2014, Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Mai 2016). A.b. Im August 2016 (Eingang) verlangte die Versicherte eine Erhöhung der Hilflosenentschädigung. Nachdem die Ausgleichskasse vom kantonalen Verwaltungsgericht verpflichtet wurde, auf dieses Gesuch einzutreten (Entscheid vom 10. August 2017), tätigte die Verwaltung verschiedene Abklärungen, insbesondere holte sie Berichte der behandelnden Ärzte ein und liess eine Abklärung vor Ort durchführen, wobei der Bericht darüber am 11. Januar 2018 nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst erfolgte. Anschliessend bestätigte die Ausgleichskasse weiterhin einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung leichten Grades (Verfügung vom 18. Januar 2018, Einspracheentscheid vom 8. Mai 2018).