Citation: 2A.564/2002 17.12.2002 E. 4

Es geht vorliegend auch nicht um einen Anwendungsfall des Ent- oder Disharmonisierungsverbots. Es ist unbestritten, dass das Verwaltungsgericht nicht "entharmonisierte", sondern mit Blick auf die vom Bundesgericht zur so genannten Ehegattenbesteuerung entwickelten Grundsätze und unter Berufung auf Art. 11 StHG eine bundesrechtskonforme Lösung angestrebt hat. In der Beschwerde (S. 8 ff.) wird nur geltend gemacht, eine Dis- bzw. Entharmonisierung durch den Gesetzgeber liege nicht vor und müsste im Übrigen hingenommen werden. Mit diesem Einwand geht es dem Beschwerdeführer um die richtige Anwendung des Steuerharmonisierungsgesetzes, wofür die Verwaltungsgerichtsbeschwerde während der Übergangsfrist nicht offen steht. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG ohne Beizug von Akten und Vernehmlassungen zu erledigen. Da es um Vermögensinteressen des Kantones geht, ist der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 und 2, e contrario, OG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen.