Citation: 5F_3/2024 E. 4.3

4.3. Im Übrigen schildert der Gesuchsteller in teilweise schwer verständlicher Weise seine Sicht auf den Sachverhalt und die Rechtslage. Darauf ist nicht einzugehen. Nur am Rande beruft er sich sinngemäss auf weitere Revisionsgründe. So macht er im Zusammenhang mit dem bereits erwähnten Art. 335 Abs. 1 ZGB geltend, das Gericht habe unerlaubterweise mehr und anderes zugesprochen. Der Zusammenhang mit dem Revisionsgrund von Art. 121 lit. b BGG erschliesst sich nicht. Sodann macht er geltend, das Bundesgericht habe nicht berücksichtigt, dass er im zweiten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege neue Tatsachen vorgebracht habe. Dieser Einwand geht an der bundesgerichtlichen Erwägung vorbei, der Gesuchsteller habe sich nicht sachgerichtet mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts zur Rechtsmissbräuchlichkeit des zweiten Gesuchs befasst. Er beruft sich auf ein Urteil 9C_349/2023 vom 5. Juni 2023, das seine Sichtweise bestätigen soll, doch in jenem Verfahren gibt es kein Urteil dieses Datums. Schliesslich steht die Revision nicht zur Verfügung, um eine Neubeurteilung der bundesgerichtlichen Beurteilung zu verlangen, dass die Beschwerde im Verfahren 5A_887/2023 offensichtlich nicht hinreichend begründet war.