Citation: 9C_647/2022 E. C

Mit Beschwerde vom 5. Dezember 2022 beantragt die B.________ AG dem Bundesgericht, es sei bei den Kantonssteuer Zug und bei der direkten Bundessteuer auf eine Aufrechnung der Kosten der Betriebsstätte "E.________" von Fr. 374'985.- zu verzichten. Zudem sei festzustellen, dass die B.________ AG in 2017 in E.________ eine Betriebsstätte unterhalten habe, mit der Folge, dass für die direkte Bundessteuer eine internationale Steuerausscheidung vorzunehmen sei. Die Vorinstanz und die Steuerverwaltung des Kantons Zug beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) beantragt die Abweisung der Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer, soweit darauf einzutreten sei. Die B.________ AG nimmt erneut Stellung. Auf Aufforderung des Bundesgerichts hin hat die Rechtsnachfolgerin der B.________ AG, die A.________ AG, mit Schreiben und beigelegter Vollmacht vom 5. Juni 2023 bestätigt, ebenfalls von den Rechtsvertretern der B.________ AG vertreten zu werden.