Citation: 9C_226/2017 E. 3.2

3.2. Sodann hat das kantonale Gericht gestützt auf das bidisziplinäre Administrativgutachten vom 29. bzw. 30. Januar 2015 willkürfrei (E. 1) festgestellt, der Beschwerdeführerin sei zumindest eine einfache (adaptierte) Tätigkeit körperlicher oder handwerklicher Art vollzeitlich zumutbar. Eine diesbezügliche Verletzung von Bundesrecht ersieht die Versicherte im Kern darin, dass die Vorinstanz schuldig geblieben sei, was sie mit einer einfachen Tätigkeit körperlicher oder handwerklicher Art konkret meine. Das kantonale Gericht hat sich hinsichtlich einer zumutbaren Verweistätigkeit auf die detaillierten Angaben des rheumatologischen Gutachters Dr. med. C.________ (vgl. E. 3.1) gestützt. Eine nähere Differenzierung des Belastungsprofils ist nicht erforderlich. Insbesondere kann mit der Vorinstanz offen gelassen werden, ob es sich bei einer adaptierten Tätigkeit um eine solche im Verkauf handelt oder nicht. Dass der rheumatologische Experte mit Blick auf die Berufserfahrung der Versicherten annahm, diese würde weiterhin in ihrer angestammten Branche arbeiten, ändert nichts. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich den Standpunkt vertritt, es existiere keine Arbeitsstelle mit den Einschränkungen, welche gemäss Dr. med. C.________ zu berücksichtigen seien, ist auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen zum (hypothetisch) ausgeglichenen Arbeitsmarkt (vgl. Art. 16 ATSG) zu verweisen. Dass die Versicherte in einer angepassten Tätigkeit derart eingeschränkt wäre, dass sie ihre verbliebene Arbeitskraft wirtschaftlich nicht mehr nutzen könnte, wenn ein Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage nach Arbeitsplätzen bestünde (vgl. BGE 134 V 64 E. 4.2.1 S. 70 f.; 110 V 273 E. 4b S. 276), steht nicht zur Diskussion.