Citation: 8C_251/2024 E. A

A.a. Der 1983 geborene A.________ arbeitete als Anlagewart bei der Schweizerischen Post und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 13. März 2017 gerieten seine Arme am 8. März 2017 bei der Reinigung einer Sortieranlage in ein Förderband. Dabei zog er sich eine Friktionsverbrennung dritten Grades am Handgelenk rechts (dominant) und Unterarm links zu. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Im weiteren Verlauf liess sie A.________ kreisärztlich untersuchen (vgl. Bericht vom 19. Juni 2018). Am 12. Februar 2019 fand zudem durch die Versicherungsmedizin der Suva eine interdisziplinäre Untersuchung (chirurgisch, psychiatrisch, neurologisch) statt. Gestützt auf die Ergebnisse dieser Abklärungen stellte die Suva ihre Leistungen infolge Erreichens des medizinischen Endzustands per 31. Oktober 2019 ein. Für die verbleibenden Unfallfolgen sprach sie A.________ eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 19 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu (Verfügung vom 25. Oktober 2019). Daran hielt sie - nach Einholung einer weiteren versicherungsmedizinischen Beurteilung vom 19. Oktober 2020 - mit Einspracheentscheid vom 27. August 2021 fest. Dieser blieb unangefochten. A.b. Ende Oktober 2022 leitete die Suva eine Rentenrevision ein. In diesem Rahmen zog sie ein von der Invalidenversicherung veranlasstes polydisziplinäres Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) vom 7. November 2022 bei. Weiter holte sie versicherungsmedizinische Beurteilungen in den Fachgebieten Orthopädische Chirurgie und Neurologie ein. Mit Verfügung vom 10. März 2023 verneinte sie eine wesentliche gesundheitliche oder erwerbliche Veränderung und damit die Voraussetzungen einer Rentenrevision. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 29. September 2023 ab, soweit sie darauf eintrat. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2023 sprach die IV-Stelle Solothurn A.________ mit Wirkung ab 1. August 2019 eine halbe Invalidenrente zu.