Citation: 8C_303/2021 E. A

Der 1962 geborene A.________ arbeitete seit Oktober 2008 als Executiv IT-Supporter bei der B.________ AG. Nach einem zerebralen Insult im Jahr 2011 reduzierte er sein Pensum auf 80 %. Im Frühjahr 2018 stellte ihn die Arbeitgeberin aus betrieblichen Gründen frei. Im September 2018 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Er machte diverse Beschwerden (Streifung im Sommer 2011, Arterienverschluss, Tinnitus, motorische Störungen, Schmerzen im Daumensattelgelenk, Dupturen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnis- und Sehstörungen, Frozen Shoulder, Broken Heart Syndrom, Schulter- und Nackenschmerzen) und eine Arbeitsunfähigkeit ab dem 27. März 2018 geltend. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen, insbesondere holte sie die Akten der Krankentaggeldversicherung samt dem Bericht über das psychiatrische Konsil der Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. Oktober 2018 und mehrere Berichte der behandelnden Ärzte ein. Alsdann unterbreitete sie die Akten dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahmen vom 16. April sowie 5. Juni 2019). Gestüzt darauf stellte die Verwaltung dem Versicherten vorbescheidweise in Aussicht, dass kein Rentenanspruch bestehe. Dagegen erhob A.________ unter Einreichung von weiteren Arztberichten Einwände. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2019 verneinte die IV-Stelle, wie angekündigt, einen Rentenanspruch.