Citation: 8C_468/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Im Übrigen zeigt der Beschwerdeführer nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht genügenden Weise auf (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 366 E. 3.3), inwiefern das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt hinsichtlich des Gesundheitsschadens und dessen Auswirkungen auf die funktionelle Leistungsfähigkeit (vgl. nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53) offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll. Dass sich der psychiatrische Gutachter "in keiner Weise mit den vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden auseinandergesetzt" habe, trifft offensichtlich nicht zu. Soweit sich der Beschwerdeführer auf ein "arbeitsmedizinisches Gutachten vom 19. Dezember 2022" beruft, handelt es sich um einen knapp eine A4-Seite umfassenden Bericht, welcher nicht auf einer erkennbar eigenständigen fachärztlichen Exploration beruht, sondern auf einer Sichtung und unspezifischen Gewichtung einzelner Berichte, jedoch ohne jegliche Quellenangaben. Weshalb Dr. med. D.________ nicht darauf abstellte, begründete er im psychiatrischen Gutachten nachvollziehbar. Dass der psychiatrische Experte bei der fachärztlichen Befunderhebung und Beurteilung nicht lege artis vorgegangen sei und den ihm im Rahmen seines gutachterlichen Ermessens zustehenden Spielraum (E. 5.3.2; vgl. BGE 137 V 210 E. 3.4.2.3) verlassen habe, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist nicht ersichtlich. Im Wesentlichen begnügt er sich mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, worauf nicht weiter einzugehen ist (BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweisen).