Citation: I 215/06 03.11.2006 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer erlitt am 17. November 1998 ein Verhebetrauma, welches zu nachfolgender Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf als Strassenbauer führte. Die behandelnden Ärzte diagnostizierten ein chronisches thorako-spondylogenes Schmerzsyndrom der unteren Brustwirbelsäule mit/bei Wirbelsäulenfehlform und -fehlhaltung, muskulärer Dysbalance und leichter Diskusprotrusion Th6/7 ohne Nervenwurzelkompression sowie eine Adipositas Grad II. Das Leistungsvermögen in einer rückenadaptierten Tätigkeit wurde, u.a. nach Abklärungen in der Abklärungs- und Ausbildungsstätte Y._______, auf 80 % festgelegt und der, eine Viertelsrente ab 1. November 1999 zusprechenden Verfügung vom 12. Januar 2001 zu Grunde gelegt. Auf Revisionsersuchen vom 5. Mai 2004 hin zog die IV-Stelle Berichte des Dr. med. B.________ vom 12. Dezember 2002, des Dr. med. H.________ vom 25. September 2003, 17. Juni und 15. Oktober 2004, des Dr. med. R.________ vom 4. Juni und 8. Oktober 2004 sowie der Klinik X.________ vom 17. Januar 2005 bei. Letztere stellte die Diagnosen einer schweren depressiven Episode, eines chronischen Panvertebralsyndroms bei mediolateraler Diskushernie Th8/9 rechts (seit Januar 1999) und einer chronischen Periarthropathie der rechten Schulter (seit Januar 1999). In Anbetracht dieses Beschwerdebildes gingen die involvierten Ärzte von einem sowohl in somatischer wie auch psychischer Hinsicht verschlechterten Gesundheitszustand des Versicherten aus und gelangten übereinstimmend zum Ergebnis, dass eine den Beeinträchtigungen angepasste Beschäftigung nurmehr im Umfang von 50 % verrichtet werden könne. 3.2 Daraus erhellt, dass im vorliegend massgeblichen Vergleichszeitraum (vgl. Erw. 2.1 hievor) insofern eine revisionsrechtlich erhebliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten ist, als sich die gesundheitliche Situation mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit erneut verschärft hat. Auf Grund der Akten erstellt - und letztinstanzlich auch seitens des Beschwerdeführers zu Recht nicht mehr bestritten - ist, dass der Versicherte nur noch in der Lage ist, eine um 50 % reduzierte Leistung zu erbringen. Davon ist nachstehend auszugehen.