Citation: I 221/00 07.11.2001 E. A

A.- I.________ (geboren 1951) arbeitete zuletzt als Sandstrahler in der Firma G.________ AG. Am 22. Juli 1991 erlitt er bei einem Unfall eine commotio cerebri. Seit 10. Januar 1992 ist er mit kleineren Unterbrüchen arbeitslos. Am 9. Dezember 1994 geriet er in eine Schlägerei, in welcher er sich verschiedene Prellmarken sowie Verletzungen an der rechten Hand zuzog. Mit Anmeldung vom 5. August 1993 ersuchte er um Leistungen der Invalidenversicherung, welche die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 30. September 1996 ablehnte. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess eine hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 13. August 1997 gut und wies die Sache an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung und Erlass einer neuen Verfügung zurück. Nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens beim Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 15. Oktober 1998 sprach die IV-Stelle I.________ ab 1. Dezember 1995 eine halbe Invalidenrente samt Zusatzrente für die Ehefrau sowie Kinderrenten für A.________ (geboren 1984) und Z.________ (geboren 1982) zu (Verfügung vom 23. April 1999).