Citation: 2P.228/2005 13.12.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer beantragt, ihm auch im vorliegenden Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und einen unentgeltlichen Anwalt beizugeben. Da die vorliegende Beschwerde jedoch als von vornherein offensichtlich aussichtslos bezeichnet werden muss, kann diesem Begehren nicht entsprochen werden (Art. 152 OG). Dementsprechend sind ihm die Kosten des Verfahrens vor Bundesgericht aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Den beschränkten finanziellen Möglichkeiten des Beschwerdeführers wird bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen (Art. 153a Abs. 1 OG).