Citation: 2C_233/2016 E. C

Mit Eingabe vom 14. März 2016 erhebt die X.________ AG Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht. Sie beantragt im Wesentlichen, den angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und den Zuschlag für den ausgeschriebenen Vergabeauftrag ihr zu erteilen. Eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen. In der Hauptsache macht sie geltend, die Z.________ AG hätte vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden müssen, da sie Steuern und Sozialabgaben in beträchtlicher Höhe nicht bezahlt habe. Durch den mittlerweile abgeschlossenen Nachlassvertrag habe sich ein erheblicher Verlust für die öffentliche Hand realisiert. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, die Z.________ AG sowie die Region Landquart als Rechtsnachfolgerin der ursprünglichen Vergabebehörde schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Mit Eingabe vom 2. Mai 2016 nimmt die X.________ AG zum Vernehmlassungsergebnis Stellung und mit Schreiben vom 7. September 2016 äussert sie sich erneut zur Sache. Diese Eingaben wurden der Z.________ AG sowie der Region Landquart jeweils mit der Möglichkeit einer fakultativen Stellungnahme zugestellt, worauf die Region Landquart mit Schreiben vom 3. Oktober 2016 und die Z.________ AG mit Eingabe vom 10. Oktober 2016 antworteten. Mit Verfügung vom 8. April 2016 erkannte der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zu, zumal eine Gutheissung nicht von vornherein auszuschliessen sei und sich die Vergabebehörde der Gewährung der aufschiebenden Wirkung nicht widersetze. Der Präsident untersagte der Vergabebehörde den Abschluss des Vertrages mit der Z.________ AG, doch gestattete er der Region Landquart, gegebenenfalls für die Dauer des Beschwerdeverfahrens Leistungen der Z.________ AG in Anspruch zu nehmen.