Citation: 1C_154/2023 E. C

Dagegen erhoben sowohl die FZAG und der Kanton Zürich als auch die Enteignete Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses hiess beide Beschwerden am 10. Mai 2017 teilweise gut: Es hob die Verzinsungspflicht auf und wies die Sache zur Berechnung der anrechenbaren Schallschutzkosten an die ESchK zurück, wobei es in den Erwägungen festhielt, die Anrechenbarkeit sei auf 10 % des Gebäudeminderwerts zu beschränken. Die dagegen erhobene Beschwerde der FZAG und des Kantons Zürich hiess das Bundesgericht am 25. April 2018 (1C_322/2017) teilweise gut und wies die Sache zur Bemessung der anrechenbaren Schallschutzkosten an das Bundesverwaltungsgericht zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.