Citation: 7B_133/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 BGG) betreffend die an ihn geflossenen Zahlungen der Bauunternehmungen. Die Vorinstanz werte die Aussagen der einvernommenen Mitarbeiter der involvierten Bauunternehmungen "zu einseitig" zu seinen Lasten. Er bestreitet nicht, die Zahlungen von insgesamt Fr. 770'415.55 erhalten zu haben. Indes stellt er in Abrede, dass es sich hierbei um unrechtmässige Provisionszahlungen oder um Vergütungen für Leistungen gehandelt habe, die bereits durch das Honorar der B.________-Gruppe abgegolten gewesen seien. Er habe diverse zusätzliche bzw. separate Arbeiten für die jeweils beauftragten Baufirmen vorgenommen und sei dafür entsprechend vergütet worden. Diese Arbeiten seien nicht durch die Tätigkeit bei den B.________-Unternehmungen gedeckt gewesen (Beschwerde S. 7-9).