Citation: 5A_747/2020 E. C

C.a. A.________ legte beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung ein. Er beantragte, B.________ zu einer güterrechtlichen Ausgleichszahlung von "vorläufig" Fr. 3'176'955.36 zu verurteilen, und behielt sich vor, diese Summe nach durchgeführtem Beweisverfahren anzupassen. Weiter verlangte er, B.________s Antrag auf Zusprechung nachehelichen Unterhalts abzuweisen. B.________ schloss sich der Berufung an und stellte das Begehren, ihr den nachehelichen Unterhalt als Abfindung im Sinne von Art. 126 Abs. 2 ZGB im Betrag von Fr. 1'720'320.-- zuzusprechen; eventualiter seien die Unterhaltsbeiträge auf Fr. 16'097.05 (ab Rechtskraft des Urteils bis 30. Juni 2023), Fr. 12'684.50 (ab 1. Juli 2023 bis 31. Oktober 2025) und Fr. 6'904.50 (ab 1. November 2025 bis zum Ableben einer der Parteien) pro Monat festzusetzen. Als güterrechtliche Ausgleichszahlung forderte sie für sich Fr. 139'948.70, eventualiter Fr. 104'767.70. C.b. Keine Partei drang mit ihren Berufungsanträgen vollständig durch. Was das Güterrecht angeht, sprach das Obergericht A.________ einen Betrag von Fr. 39'685.-- zu. Die monatlichen Frauenalimente bestimmte es auf Fr. 5'851.-- (von August 2020 bis April 2026) und Fr. 1'200.-- (ab Mai 2026 bis zum Ableben einer der beiden Parteien). Das Urteil datiert vom 13. Juli 2020 und wurde am 16. Juli 2020 versandt.