Citation: 2C_277/2021 E. 1.1

1.1. Am 20. August 2020 erhob A.________ Staatshaftungsklage beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und verlangte eine Entschädigung infolge Überhaft von 1'460 Tagen zu je Fr. 300.-- nebst Zins sowie eine Entschädigung für körperliche Schäden in Höhe von Fr. 300.-- pro Tag nebst Zins. Nachdem ihn das Verwaltungsgericht zur Leistung eines Kostenvorschusses aufgefordert hatte, stellte er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 8. Januar 2021 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch wegen Aussichtslosigkeit ab und setzte eine Frist von 10 Tagen zur Bezahlung des Kostenvorschusses von Fr. 4'000.-- an. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_90/2021 vom 2. Februar 2021 nicht ein. In der Folge setzte das Verwaltungsgericht mit Verfügung vom 16. Februar 2021 eine letzte Frist von 10 Tagen zur Leistung des Kostenvorschusses unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall an. Nachdem der Kostenvorschuss nicht geleistet worden war, trat das Verwaltungsgericht am 23. März 2021 auf die Klage nicht ein.