Citation: 8C_163/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der in den Akten gelegenen Beweismitteln zur Überzeugung gelangte, die IV-Stelle habe die bisher ausgerichtete Invalidenrente mit Verfügung vom 30. Oktober 2019 einstellen dürfen, dass der Beschwerdeführer auf das von der Vorinstanz dazu Erwogene nicht ansatzweise eingeht, statt dessen sich darauf beschränkt zu behaupten, nicht mehr in der Lage zu sein, im ersten Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, und überdies pauschal auf einen neu ins Recht gelegten und damit unzulässigen Arztbericht vom 23. Dezember 2019 zu verweisen (dazu siehe Art. 99 Abs. 1 BGG), dass damit den Mindestanforderungen an eine sachbezogene Begründung offensichtlich nicht genüge getan ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,