Citation: 8C_677/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer ist schweizerischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Schweiz. Das kantonale Gericht hat demgemäss zunächst zutreffend erkannt, dass sich die materiellen Voraussetzungen des hier streitigen Leistungsanspruchs nach schweizerischem Recht bestimmen. Da der Beschwerdeführer sinngemäss die Anrechnung von deutschen Beitragszeiten bzw. die Gleichstellung mit Versicherten, die ihre Beitragszeiten ausschliesslich in der Schweiz zurückgelegt haben, geltend macht, wird zudem im angefochten Urteil korrekt auf das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA; SR 0.142.112.681) und die am 1. April 2012 für die Schweiz in Kraft getretene Verordnung (EG) Nr. 883/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (SR 0.831.109.268.1) verwiesen. Die Vorinstanz hat namentlich zutreffend Art. 52 Abs. 4 und Kapitel 5 des Titels III der Verordnung als massgebend aufgeführt sowie Anhang VIII Teil 1 der Verordnung Nr. 883/2004 zitiert, wonach (unter anderem) in Bezug auf die Schweiz bei allen Anträgen auf Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten des Grundsystems (AHVG und IVG) sowie auf gesetzliche Altersrenten des gesetzlichen Systems der beruflichen Vorsorge (BVG) auf eine anteilige Berechnung der Rente verzichtet wird.