Citation: 8C_124/2008 17.10.2008 E. C

Mit Beschwerde beantragte die Versicherte die Aufhebung des kantonalen Entscheides; die SUVA habe ihr weiterhin ab 30. September 2006 die Versicherungsleistungen zu erbringen. Sie legt neu Berichte des Dr. med. P.________, Allgemeine Medizin, vom 12. April 2007, und des Spitals M.________ vom 16. Dezember 2007 (betreffend eine Behandlung vom 15. Dezember 2007) auf. Am 20. Februar 2007 (Postaufgabe) reichte die Versicherte eine persönliche Stellungnahme zu dieser Beschwerde ein und legt neu Berichte des Neurologen Dr. med. A.________ vom 5. November 2007 (betreffend von der SUVA bezahlte Rechnungen) und einen Wahrnehmungsbericht der Frau C.________ vom April 2007 auf. Mit Verfügung vom 13. März 2008 erhielt die Versicherte letztinstanzlich Gelegenheit, ihre Vorbringen in Anbetracht des zwischenzeitlich ergangenen, die so genannte Schleudertrauma-Praxis bei organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden präzisierenden Urteils BGE 134 V 109 vom 19. Februar 2008 zu ergänzen. Davon machte sie mit persönlicher Eingabe vom 9. April 2008 Gebrauch. In diesem Rahmen legte sie neu folgende ärztliche Berichte auf: des Spitals U.________ vom 20./24. November 2004, des Dr. med. D.________, Facharzt für Otorhinolaryngologie, vom 2. Dezember 2005, des Dr. med. T.________, Facharzt FMH für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, vom 7. Dezember 2005, des Dr. med. A.________ vom 24. Februar 2006, des Dr. med. N.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 30. November 2006, des Dr. med. I.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, vom 30. November 2006, des Dr. med. O.________, vom 1. Dezember 2006, des Dr. med. X.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 5. Dezember 2006, des Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 11. Dezember 2006, des Dr. med. P.________ vom 12. März 2007 sowie 31. Januar und 11. März 2008, des Dr. med. Z.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 16. November 2007, des Dr. med. Y.________, Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen Medizinische Kräftigungstherapie, vom 25. Januar 2008 sowie des Dr. med. dent. H.________ vom 30. März und 12. Dezember 2006 sowie 4. April 2008. Die SUVA schloss auf Beschwerdeabweisung, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtete. Mit persönlicher Eingabe vom 23. Juni 2008 (Postaufgabe) reichte die Versicherte diverse arbeitslosenversicherungsrechtliche Akten ein. Am 25. Juni 2008 stellte das Bundesgericht der SUVA und dem Rechtsvertreter der Versicherten die persönlichen Eingaben der Letzteren vom 20. Februar, 9. April und 23. Juni 2008 zur Kenntnis zu.