Citation: 5A_629/2020 E. 1

A.________ und seine Frau B.________ haben die Kinder C.________ (geb. 2004) und D.________ (geb. 2012), welche beide schon in frü hen Jahren Rückstände in der persönlichen Entwicklung zeigten und Schwierigkeiten in der Schule hatten. Während Jahren bestanden verschiedene Massnahmen. Aufgrund von Meldungen der Kreisschulpflege ordnete die KESB Winterthur nach Abklärungen mit Entscheid vom 3. März 2020 gestützt auf Art. 307 Abs. 1 ZGB eine sozialpädagogische Familienbegleitung und eine Erziehungsbeistandschaft nach Art. 308 ZGB an. Mit Entscheid vom 28. April 2020 trat der Bezirksrat Winterthur auf die Beschwerde des Vaters mangels hinreichender Begründung nicht ein. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 23. Juni 2020 ab, soweit es überhaupt darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 3. August 2020 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.