Citation: 5C.244/2004 09.03.2005 E. 2

Im Berufungsverfahren hat das Bundesgericht seiner Entscheidung grundsätzlich die Feststellungen der letzten kantonalen Instanz über die tatsächlichen Verhältnisse zu Grunde zu legen (Art. 63 und 64 OG; BGE 115 II 484 E. 2a S. 485 f.; 127 III 248 E. 2c S. 252). Für eine blosse Kritik an der Beweiswürdigung des Sachrichters ist, soweit nicht Vorschriften des Bundesrechts in Frage stehen, die Berufung nicht gegeben (BGE 129 III320 E.6.3 S.327). Das Bundesgericht ist damit vorliegend an den vom Kantonsgericht festgestellten Sachverhalt gebunden, zumal der staatsrechtlichen Beschwerde des Klägers kein Erfolg beschieden war.