Citation: 4A_453/2023 E. 2.5.3

2.5.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe seine Eingabe vom 2. April 2023 an das Obergericht des Kantons Zürich adressiert. Eine Kammer, Abteilung oder sonst eine gerichtsinterne Behörde habe er nicht vermerkt. Gemäss § 48 GOG/ZH sei das Obergericht Berufungs- und Beschwerdeinstanz gemäss ZPO. Es sei somit sachlich und funktionell zuständig für die Behandlung seiner Beschwerde gegen den Beschluss der Gerichtsverwaltung des Bezirksgerichts Andelfingen vom 10. März 2023. Es schade ihm nicht, seine Eingabe nicht explizit an die Zivilkammer des Obergerichts adressiert zu haben. Wenn eine Sendung an das Obergericht adressiert werde, dann sei es dessen Sache, die Eingabe an die zuständige gerichtsinterne Stelle weiterzuleiten. Mit dieser Rüge übergeht der Beschwerdeführer die willkürfreie Feststellung im angefochtenen Entscheid, wonach er seine Rechtsbegehren an die Verwaltungskommission des Obergerichts richtete. Dass auf dem Couvert nur die Adresse des Obergerichts steht, vermag daran nichts zu ändern. Insbesondere setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit der vorinstanzlichen Argumentation auseinander, dass er ausdrücklich die Verwaltungskommission des Obergerichts "als vorliegend einzig zuständige erste Entscheidungsinstanz" anrief.