Citation: 6B_1053/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung. Er macht in erster Linie geltend, die Vorinstanz gehe fälschlicherweise davon aus, dass Art. 64 Abs. 5 aStGB nicht milder sei als Art. 48 lit. e StGB, und verweigere ihm zu Unrecht eine Strafmilderung infolge langen Zeitablaufs. Ferner hätte die Vorinstanz die Strafe angesichts des langen Zeitablaufs und seiner erhöhten Strafempfindlichkeit gestützt auf Art. 63 aStGB mindern müssen. Im Übrigen würden die vorinstanzlichen Ausführungen zur Strafzumessung den Begründungsanforderungen nicht genügen, da nicht nachvollziehbar sei, wie die Vorinstanz auf eine Freiheitsstrafe von 17 Jahren komme.