Citation: 1P.191/2002 18.11.2002 E. F

In seiner Replik beantragt der Beschwerdeführer die Abschreibung des Beschwerdeverfahrens wegen Beschwerdeanerkennung durch die Gemeinde sowie die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils. Dieses habe über den Rekurs erneut zu entscheiden. Eventualiter hält der Beschwerdeführer an seinen ursprünglichen Anträgen fest. Gleichzeitig weist der Beschwerdeführer darauf hin, dass die Vernehmlassung der Gemeinde vom Aktuar nicht unterzeichnet worden sei, infolgedessen diese grundsätzlich aus dem Recht zu weisen sei. Er verzichte aber auf einen entsprechenden Antrag, um das Verfahren nicht unnötig in die Länge zu ziehen.