Citation: 1C_497/2021 E. 2.2

2.2. Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von Amtes wegen oder auf ausreichend begründete Rüge hin (vgl. zu den Anforderungen an die Begründung von Sachverhaltsrügen BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 139 I 72 E. 9.2.3.6) korrigiert das Bundesgericht die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Eine Richtigstellung des Sachverhalts erfolgt, sofern sie für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können im bundesgerichtlichen Verfahren nur unter den in Art. 99 Abs. 1 BGG genannten Voraussetzungen Berücksichtigung finden. Ihrer Beschwerde an das Bundesgericht stellen die Beschwerdeführer eine Darlegung des Sachverhalts voran und schildern diesen aus ihrer Sicht. Inwieweit die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sein soll, legen sie dabei nicht dar. Auf die entsprechenden Vorbringen ist nicht näher einzugehen (vgl. Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Unter Vorbehalt der nachfolgenden Ausführungen ist auf den Sachverhalt abzustellen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat.