Citation: 8C_458/2009 02.11.2009 E. 5

Was die Beschwerdeführerin mit Blick auf die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens vorbringen lässt, ist ebenfalls unbehelflich. Der bei der Vornahme des Einkommensvergleichs beim Invalideneinkommen gewährte Abzug von 10 % ist nicht rechtsverletzend, handelt es sich hiebei doch um eine letztinstanzlich nicht überprüfbare Ermessensfrage (Art. 95 BGG). Vor Bundesgericht gerügt werden kann die Höhe des Abzuges nur im Hinblick auf Ermessensüber- oder unterschreitung oder auf Ermessensmissbrauch (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Gründe für eine rechtsfehlerhafte Ausübung des Ermessens werden indessen nicht substantiiert geltend gemacht.