Citation: 8C_763/2018 E. 4.5

4.5. Weiter moniert der Beschwerdeführer unter Berufung auf zwei ebenfalls Vikariate betreffende andere Entscheide des kantonalen Gerichts eine gegen Art. 8 BV verstossende rechtsungleiche Behandlung. Eine weitgehend deckungsgleiche Situation schildert er indessen nicht. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass der Behörde bei der Wahl der Vorgehensweise bei während Vikariatseinsätzen auftretenden Problemen ein relativ weiter Ermessensspielraum zusteht. So schreibt das kantonale Recht weder zwei formelle Verwarnungen noch die Gewährung eines Coachings an einer Schule vor, ehe der Ausschluss von weiteren Vikariatseinsätzen verfügt werden kann. Entscheidend ist, dass sich das Vorgehen als im Einzelfall sachgerecht erweist. Dies hat das kantonale Gericht bejaht, ohne dabei in Willkür verfallen zu sein. Dergestalt stösst die Rüge der Verletzung von Art. 8 BV ins Leere (vgl. BGE 139 II 49 E. 7 S. 61 f. und 126 V 390 E. 6 S. 392, je mit Hinweisen). Selbstverständlich steht es dem Beschwerdeführer frei, sich später wieder um eine Zulassung zum Vikariat zu bemühen. Ein Anspruch auf eine Anstellung bzw. eine Abordnung zu Vikariatseinsätzen besteht nach kantonal-gerichtlicher Auffassung (E. 4.2 des vorinstanzlichen Urteils mit Hinweisen) aber so oder anders nicht.