Citation: 5A_756/2021 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits daran, dass sie kein Rechtsbegehren enthält. Sodann werden auch keine Rechtsverletzungen geltend gemacht, sondern es werden ausschliesslich der Sachverhalt bzw. die Handlungen der KESB und der Beiständin aus eigener Sicht geschildert, Missverständnisse seitens des Bezirksrates geltend gemacht und der Inhalt des Rechenschaftsberichtes kritisiert. Dies betrifft die Sachverhaltsfeststellung durch das Obergericht, welche im bundesgerichtlichen Verfahren wie gesagt verbindlich ist und einzig mit Willkürrügen beanstandet werden könnte. Eine Verletzung des Willkürverbotes wird indes weder explizit geltend gemacht noch inhaltlich substanziiert; die Ausführungen bleiben rein appellatorisch und es kann deshalb auf sie nicht eingetreten werden.