Citation: 6B_937/2022 E. 3.2

3.2. Dass und inwiefern die vom Beschwerdeführer bemängelte Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz willkürlich und damit rechtsverletzend wäre, lässt sich der Beschwerde nach dem Ausgeführten selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen nicht entnehmen. Die rechtliche Würdigung und ebenso die ausgesprochene Strafe sowie die Kostenauflage beanstandet der Beschwerdeführer im Übrigen nicht. Die Beschwerde vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.