Citation: 5A_270/2014 E. C

Mit Beschwerde vom 3. April 2014 wendet sich A.B.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, Ziff. 5 des Urteils des Obergerichts sei in der Weise abzuändern, dass B.B.________ (Beschwerdegegner) zur Leistung eines Ausgleichsbeitrages aus der beruflichen Vorsorge an sie im Betrag von Fr. 12'297.--, evtl. nach Ermessen des Gerichts, verpflichtet werde (Rechtsbegehren Ziff. 5). Ferner verlangt sie, das vorinstanzliche Urteil dahingehend zu berichtigen, dass ihrem Rechtsvertreter für das Verfahren vor dem Einzelrichter eine Entschädigung in gleicher Höhe wie dem Rechtsvertreter des Beschwerdegegners ausgerichtet werde (Ziff. 6). Die Beschwerdeführerin verlangt zudem, Ziff. 4 des Dispositivs des vorinstanzlichen Urteils dahingehend zu ergänzen, dass verfügt evtl. festgestellt wird, dass der Beschwerdegegner die Guthaben gegenüber D.D.________ und E.D.________, wohnhaft in V.________, aus den Darlehensverträgen vom 15. und 18. März 2010 an C.B.________abgetreten hat (Ziff. 1). In der nämlichen Dispositivziffer sei auch die Abtretung der Forderung gegenüber F.________, wohnhaft in W.________ aus den Darlehensverträgen vom 23. Februar 2010 zu verfügen evtl. festzustellen (Ziff. 2). Verfügt evtl. festgestellt werden soll schliesslich, dass der Beschwerdegegner Festgeldanlagen über NZD 25'000.-- und NZD 30'000.-- bei der Bank G.________, in X.________, an C.B.________ abgetreten hat (Ziff. 3). Die Beschwerdeführerin verlangt ferner, den Beschwerdegegner zu verpflichten, ihr zuhanden der Tochter C.B.________ alle Originalunterlagen dieser Transaktionen herauszugeben (Ziff. 4). Die Anträge Ziff. 1-4 stellt die Beschwerdeführerin, die parallel zur Beschwerde an das Bundesgericht beim Obergericht Appenzell Ausserrhoden ein Gesuch um Erläuterung und Berichtigung des Urteils vom 21. Oktober 2013 eingereicht hat, rein vorsorglich und zur Fristwahrung. Sie ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.