Citation: 8C_298/2023 E. A

A.a. Der 1984 geborene A.________ ist seit 1. Juli 2013 am Gericht B.________ des Kantons Aargau tätig. Zunächst war er bis 30. April 2014 als Rechtspraktikant in der Abteilung C.________ angestellt. Seit 1. September 2014 arbeitet er mit einem Vollpensum als Gerichtsschreiber, bis 30. April 2015 (befristet) in den Abteilungen C.________ und D.________ und ab 1. Mai 2015 (unbefristet) in der Abteilung D.________. Mit Lohnverfügung vom 26. März 2014 wurde A.________ der Lohnstufe 12 zugeteilt. Der Jahresbruttolohn (Anfangslohn) wurde per 1. September 2014 auf Fr. 90'643.40 (Positionsanteil: Fr. 89'143.40; Leistungsanteil: Fr. 1'500.-) festgelegt. Per 1. Februar 2015 wurde A.________ neu in die Lohnstufe 13 eingereiht und sein Bruttojahreslohn auf Fr. 97'445.70 (Positionsanteil: Fr. 97'445.70; ohne Leistungsanteil) erhöht. Auf den 1. Januar 2018 wurde sein Bruttojahreslohn im Rahmen einer individuellen Lohnerhöhung um Fr. 731.- auf Fr. 98'176.95 angehoben. Per 1. August 2018 erhielt A.________ eine strukturelle Lohnanpassung im Umfang von Fr. 2'687.-, sein Bruttojahreslohn betrug neu Fr. 100'864.30. Mit Beschluss vom 31. Oktober 2018 stimmten die Justizleitung/das Generalsekretariat der Gerichte Kanton Aargau (GKA) dem Antrag der Geschäftsleitung des Gerichts B.________ zu, A.________ auf den 1. Oktober 2018 in die Lohnstufe 14 zu befördern. Sein Bruttojahreslohn wurde mit Lohnverfügung vom 13. November 2018 auf Fr. 105'989.45 (Positionsanteil: Fr. 105'989.45; ohne Leistungsanteil) festgesetzt. Mit Gesuch vom 12. Dezember 2018 gelangte A.________ an die Schlichtungskommission für Personalfragen und stellte Antrag auf Abänderung der Lohnverfügung vom 13. November 2018 und Neufestsetzung seines Bruttojahreslohns auf Fr. 127'500.-, eventualiter auf Fr. 109'408.05 (unter Beibehaltung seines bisherigen Leistungslohnanteils von Fr. 3'418.60). Mit Lohnverfügung vom 6. Mai 2019 wurde der am 13. November 2018 verfügte Bruttojahreslohn von Fr. 105'989.45 bestätigt. A.b. Die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau teilweise gut. In Aufhebung der Lohnverfügung vom 6. Mai 2019 wies es die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen bzw. zur betragsmässigen Neufestsetzung des Leistungsanteils an das GKA zurück (Urteil vom 15. September 2020. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde des A.________ trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 8C_646/2020 vom 30. März 2022). A.c. Am 24. Juni 2022 erliess das GKA eine neue Lohnverfügung, worin es den Bruttojahreslohn von A.________ per 1. Oktober 2018 auf Fr. 108'239.45 (Positionsanteil: Fr. 105'989.45; Leistungsanteil: Fr. 2'250.-) festsetzte.