Citation: 5A_909/2020 E. 2

Liegt kein Teilentscheid vor, ist das angefochtene Urteil als Zwischenentscheid zu behandeln (BGE 141 III 395 E. 2.5), worauf das Kantonsgericht in seiner Rechtsmittelbelehrung - entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers (S. 3 Ziff. II/2) - zutreffend hingewiesen hat. Der Zwischenentscheid betrifft vorliegend weder die Zuständigkeit noch den Ausstand (Art. 92 BGG). Die Beschwerde an das Bundesgericht ist daher nur zulässig, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer hat im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach dieser Bestimmung erfüllt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (BGE 134 III 426 E. 1.2; 137 III 324 E. 1.1). Da er zu Unrecht von einem Teilentscheid ausgeht, unterlässt der Beschwerdeführer jegliche Ausführungen zu den Beschwerdevoraussetzungen. Deren Erfüllung liegt aber auch nicht auf der Hand. Insbesondere die zu gewärtigende Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens ist ein rein tatsächlicher Nachteil und rechtfertigt keine sofortige Beschwerde (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 144 III 475 E. 1.2), und Anhaltspunkte über ein allfälliges Beweisverfahren in zeitlicher und kostenmässiger Hinsicht fehlen (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG; BGE 133 III 629 E. 2.4.2).