Citation: 5A_687/2013 E. 3.1

3.1. Nach dem Bericht der Privatklinik B.________ vom 5. Juni 2013 leidet der Beschwerdeführer weiterhin an einer schizophrenen Episode mit hebephrenen und paranoiden Zügen (ICD-10 F20.0,20.1) sowie an einer Cannabisabhängigkeit (ICD-10 F 12.25). Laut dem mündlichen Gutachten des im Verfahren beigezogenen Sachverständigen, Dr. med. C.________, forensischer Dienst lups, liegt beim Beschwerdeführer eine teilremittierte hebephrene Schizophrenie vor. Psychopathologisch besteht ein Wahn im Sinn von Denkstörungen, ohne akute Suizidalität. Der Beschwerdeführer stellt die tatsächlichen Feststellungen der Experten nicht substanziiert infrage. Die Vorinstanz hat somit zu Recht eine psychische Störung, d.h. einen Schwächezustand im Sinn von Art. 426 Abs. 1 ZGB bejaht.