Citation: U 320/00 31.07.2001 E. 2

2.- Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderm die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Nach der Praxis genügt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was die Beschwerde führende Person verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Der blosse Hinweis auf frühere Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid genügt nicht. Fehlt der Antrag oder die Begründung überhaupt und lassen sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen). Nach ständiger Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts und des Bundesgerichts ist im Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren, sofern die Beschwerde die von Art. 108 Abs. 2 OG geforderten wesentlichen Bestandteile des Antrags und der minimalen sachbezogenen Begründung enthält, der Verweis auf frühere Rechtsschriften zulässig. Im Falle eines blossen Verweises auf ein Schriftstück eines Dritten ist indessen erforderlich, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unmissverständlich auf das Aktenstück Bezug nimmt und dieses zusammen mit ihr ein- oder doch noch innert der Beschwerdefrist nachgereicht wird (vgl. ARV 1996/97 Nr. 28 S. 156 Erw. 1c sowie SVR 2000 IV Nr. 20 S. 59, je mit Hinweisen). In ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde stellt die Solida den Antrag auf Aufhebung des kantonalen Entscheids und verweist zur Begründung auf jene der SWICA sowie auf die eigene vorinstanzliche Rechtsschrift, welche sie mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und den übrigen Akten einreichte. Entgegen der Ansicht der Vorinstanz und der Versicherten genügt die Beschwerde der Solida somit den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG.