Citation: C 215/03 29.11.2004 E. 4

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Zufolge Obsiegens steht dem Beschwerdeführer für den letztinstanzlichen Prozess eine Parteientschädigung zu (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Nach der vor In-Kraft-Treten des ATSG gültig gewesenen und auf die vor dem 1. Januar 2003 abgeschlossenen kantonalen Beschwerdeverfahren anwendbaren Rechtslage (BGE 129 V 115 Erw. 2.2 in fine; vgl. auch SVR 2004 AIV Nr. 8 S. 21 f. Erw. 1.1 in fine) besteht kein bundesrechtlicher Anspruch auf Parteientschädigung für das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren (vgl. den durch Anhang Ziff. 16 des ATSG per 31. Dezember 2002 aufgehobenen Art. 103 AVIG). Es ist daher davon abzusehen, die Akten zu einer allfälligen Neufestsetzung der Parteientschädigung der Kantonalen Rekurskommission zuzustellen. Dem letztinstanzlich obsiegenden Beschwerdeführer ist es indes unbenommen, mit Blick auf den Ausgang des Prozesses vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht bei der Vorinstanz einen entsprechenden Antrag zu stellen.