Citation: 2C_347/2017 E. 3.3

3.3. Das Verwaltungsgericht stützt die Haft zunächst auf die Haftgründe von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 AuG (konkrete Anzeichen lassen befürchten, dass sich die betroffene Person der Ausschaffung entziehen will) und Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 AuG (das bisherige Verhalten der betroffenen Person lässt darauf schliessen, dass sie sich behördlichen Anordnungen widersetzt). Dass das Verwaltungsgericht in E. 3.1 seines Urteils das Vorliegen dieser Haftgründe aufgrund des von ihm verbindlich festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG) bejaht, lässt sich nicht beanstanden; der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern diese Einschätzung rechtsverletzend wäre. Sodann bejaht das Verwaltungsgericht den Haftgrund von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 in Verbindung mit Art. 75 Abs. 1 lit. b AuG (Missachtung der Eingrenzung); die Richtigkeit seiner diesbezüglichen Erwägungen (E. 3.2) lässt sich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht widerlegen.