Citation: 9C_210/2024 E. B

B.a. Der daraufhin beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau erhobenen Beschwerde lagen u.a. Berichte des Spitals D.________, vom 4. Juni 2020 und der behandelnden Ärztin Dr. med. E.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. August 2020 bei. Die IV-Stelle ihrerseits reichte mit der Beschwerdeantwort zwei Stellungnahmen des RAD vom 16. September 2020 ein. Mit Entscheid vom 5. Mai 2021 hiess das angerufene Gericht die Rechtsvorkehr in dem Sinne gut, dass es die angefochtenen Verfügungen vom 11. Juni 2020 aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und anschliessendem neuen Entscheid an die IV-Stelle zurückwies (Dispositiv-Ziff. 1). Die Verfahrenskosten von Fr. 500.- wurden A.________ auferlegt (Dispositiv-Ziff. 2) und ein Anspruch auf Parteientschädigung abgelehnt (Dispositiv-Ziff. 3); dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde stattgegeben und die Verfahrenskosten wurden einstweilen auf die Staatskasse genommen; Rechtsanwalt Urs Kröpfli ernannte das Gericht zum unentgeltlichen Rechtsvertreter von A.________ und entschädigte ihn mit Fr. 910.60 zuzüglich 7,7 % Mehrwertsteuer (Dispositiv-Ziff. 4). Auf die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat dieses mit der Begründung nicht ein, dass der einzig beanstandete Kosten- und Entschädigungspunkt im Nachgang zum Endentscheid werde angefochten werden können (Urteil 9C_382/2021 vom 12. Juli 2021). B.b. Die IV-Stelle veranlasste in der Folge weitere medizinische Erhebungen und sprach A.________ gestützt darauf mit Wirkung ab 1. April 2024 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 62 % zu (in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 22. März 2024; eine rückwirkende Verfügung wurde vorbehalten).