Citation: 2C_336/2023 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. vorstehend E. 2.1; BGE 149 II 337 E. 2.3). Dementsprechend genügt es nicht, dem Bundesgericht lediglich die eigene Auffassung zu unterbreiten, als ob diesem eine freie Sachverhaltsprüfung zukäme (Urteile 2C_330/2023 vom 2. April 2024 E. 2.2; 2C_499/2023 vom 24. Januar 2024 E. 3.1 mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 149 II 290 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1). Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss rügen möchte, die Vorinstanz habe seine Teilzeittätigkeit im Hinblick auf das Verschulden bei der Höhe der Busse nicht gewürdigt, betrifft dies die rechtliche Würdigung und nicht den Sachverhalt (vgl. nachstehend E. 7). Die vom Beschwerdeführer ebenfalls als Sachverhaltsrüge erhobene Kritik an den SSO-Richtlinien im Kanton Glarus geht nicht über allgemeine appellatorische Kritik am System hinaus und weist keinerlei Bezug zum rechtserheblichen Sachverhalt auf. Auf die Rügen ist nicht näher einzugehen. Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt bleibt damit verbindlich.