Citation: 5A_909/2020 E. B

Am 6. November 2017 klagte der Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin, die Bepflanzungen in näher bezeichneten Höhen- und Breitenmassen gemäss Plan unter Schnitt zu halten und zurückzubinden bzw. zurückzuschneiden (Klagebegehren-Ziff. 1). Er beantragte weiter die Feststellung, dass zugunsten des Grundstücks yyy eine Pflanzbeschränkung und Pflanzschnittpflicht zulasten des Grundstücks zzz als dingliches Recht bzw. als Realobligation besteht (Klagebegehren-Ziff. 2), und die Weisung an das Grundbuchamt, unter dem Stichwort "Pflanzbeschränkung/Pflanzschnittpflicht" eine mittels Plan und Text näher umschriebene Dienstbarkeit zugunsten des Grundstücks yyy und zulasten des Grundstücks zzz im Grundbuch einzutragen (Klagebegehren-Ziff. 3). Die Beschwerdegegnerin schloss auf Abweisung der Klage. Das Bezirksgericht Schwyz stellte fest, dass die im Vergleich vom 12. Dezember 2002 vereinbarten Maximalhöhen für Bäume, Sträucher und Bepflanzungen ab W.________-Quai und für Hecken ab Terrain zu messen sind (Dispositiv-Ziff. 1). Es wies die Klage im Übrigen ab, soweit darauf einzutreten war, und regelte die Prozesskosten (Dispositiv-Ziff. 2-4 des Urteils vom 17. Dezember 2019). Das Kantonsgericht Schwyz hiess die dagegen erhobene Berufung des Beschwerdeführers teilweise gut. Es hob die Dispositiv-Ziff. 2-4 des bezirksgerichtlichen Urteils abgesehen von der Abweisung der Klagebegehren-Ziff. 2 und 3 auf und wies die Sache zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen an das Bezirksgericht zurück. Darin kam es zum Schluss, dass der Beschwerdegegnerin dienstbarkeitsrechtlich weder eine Pflanzbeschränkung noch eine Pflanzschnittpflicht vorgehalten werden könne (E. 2 S. 9 ff.), dass der gerichtliche Vergleich von 2002 aber nicht nur Maximalhöhen für Anpflanzungen festlege, sondern die Beschwerdegegnerin verpflichte, die Anpflanzungen unter Schnitt zu halten, damit die freie Sicht vom Wohngeschoss der beschwerdeführerischen Liegenschaft auf den See gewährleistet sei (E. 3 S. 14 ff.). Das Kantonsgericht wies die Sache deshalb zur Vervollständigung des Sachverhalts, insbesondere hinsichtlich der Pflanzen hinter der Ostgrenze auf der Liegenschaft der Beschwerdegegnerin an das Bezirksgericht zurück (E. 4 S. 20 f. des Urteils und des Beschlusses vom 22. September 2020).