Citation: 6F_22/2023 E. 3.2

3.2. Der Vollständigkeit halber sei festgehalten, dass mit den vom Bundesgericht praxisgemäss versandten Eingangsanzeigen explizit und lediglich der Umstand bestätigt wird, dass eine Beschwerde erhoben und beim Bundesgericht eingegangen ist. Inwiefern diese wider Treu und Glauben den Eindruck zu erwecken vermöchten, eine Beschwerde sei "rechtsgültig angenommen" und damit rechtzeitig erfolgt, erschliesst sich nicht. Insofern der Beschwerdeführer schliesslich (wiederum) geltend macht, das Bundesgericht sei wie bereits die Vorinstanz nicht auf sämtliche von ihm vorgebrachten Anklagepunkte respektive nur auf den von ihm anfänglich vorgebrachten Tatbestand eingegangen, ignoriert er, dass das Bundesgericht zufolge verspäteter Einreichung seiner Beschwerdeschriften mit Urteil vom 24. Februar 2023 (Verfahren 6B_248/2023) auf seine Beschwerde erst gar nicht eingetreten ist und alsdann auch sein Gesuch um Wiederherstellung der Frist mit Urteil vom 1. Mai 2023 (Verfahren 6F_11/2023) abgewiesen hat. Folglich setzte und setzt sich das Bundesgericht nicht mit seinen übrigen, nicht die Rechtzeitigkeit seiner Beschwerde betreffenden Vorbringen auseinander. Dementsprechend und namentlich äussert sich das Bundesgericht nicht dazu, dass die Vorinstanz als Verfahrensgegenstand einzig die angefochtene Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 5. August 2022 und damit die Nichtanhandnahme der Strafuntersuchung gegen diverse Personen im Zusammenhang mit der Strafanzeige betreffend Ermordung, Folterung und Urkundenfälschung zum Nachteil seiner verstorbenen Grossmutter sowie Testamentfälschung erachtet hat; ebenso wenig zu einem in der Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft offenbar angebrachten Vermerk, dass weitere Anzeigen ohne Weiterungen "ad actam" gelegt würden.