Citation: I 41/04 13.12.2004 E. 1

Die Beschwerdeführerin beantragt die Durchführung einer persönlichen Befragung im Rahmen einer mündlichen Verhandlung sowie die Zeugenbefragung der behandelnden Ärzte und Ärztinnen. Von entsprechenden Beweisvorkehren ist abzusehen, weil sie für die Beurteilung der Streitsache nicht erforderlich sind, wie sich aus dem Folgenden ergibt. Ein Antrag auf öffentliche Verhandlung im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK liegt nicht vor (vgl. BGE 125 V 38 Erw. 2; 122 V 55 Erw. 3a).