Citation: 2P.178/2000 14.02.2001 E. 5

5.- Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich nach dem Gesagten als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Entsprechend diesem Verfahrensausgang hat grundsätzlich der unterliegende Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Das sinngemäss gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege kann nicht gutgeheissen werden, denn das Beschwerdebegehren konnte jedenfalls im Lichte der erhobenen Rügen zum Vornherein keine Aussicht auf Erfolg haben (Art. 152 OG). Bei der Bemessung der Gerichtsgebühr ist immerhin den finanziellen Möglichkeiten des Beschwerdeführers Rechnung zu tragen (Art. 153a Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 159 Abs. 2 OG analog).