Citation: 5A_502/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Nach Ansicht des Beschwerdeführers gilt es zu klären, wer gegen einen Entscheid einer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde - vorliegend das Familiengericht (vgl. dazu § 21 Abs. 1 des Einführungsgesetzes des Kantons Aargau vom 27. Juni 2017 zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch [EG ZGB/AG; SAR 210.300]) - mit Blick auf die "Kürzung einer Mandatsentschädigung" Beschwerde erheben kann, wenn die Beistandsperson sich in einem Anstellungsverhältnis befindet. Klarzustellen ist vorab, dass vorliegend allein die Beschwerdelegitimation des Beschwerdeführers in Frage steht. Nur diese ist Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens (vgl. BGE 139 II 233 E. 3.2; hinten E. 4.2). Nicht zu prüfen ist demgegenüber die Beschwerdeberechtigung von Drittpersonen und es ist auch nicht abstrakt und unabhängig vom vorliegenden Einzelfall zu klären, wer gegebenenfalls berechtigt sein könnte, gegen einen Entscheid des Familiengerichts über die Entschädigung einer Beistandsperson Beschwerde zu führen.