Citation: 5A_435/2019 E. C

Gegen dieses Urteil gelangt A.A.________ mit Beschwerde vom 25. Mai 2019 an das Bundesgericht. Sie verlangt im Wesentlichen eine Abänderung des Besuchsrechts dahingehend, dass Übernachtungen der Tochter beim Beschwerdegegner nur zulässig sein sollen, wenn er der Tochter "ein eigenes Schlafzimmer, zumindest aber ein eigenes Bett" zur Verfügung stellen könne. Zudem sei die Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB aufzuheben. Bezüglich des Kindesunterhalts verlangt sie eine Erhöhung für die Zeit ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zum 31. August 2022 auf Fr. 1'201.--, ab 1. September 2022 bis 30. April 2026 auf Fr. 1'013.20 und ab 1. Mai 2026 bis Abschluss der Erstausbildung auf Fr. 740.-- monatlich. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung bezüglich der Regelung des Besuchsrechts wurde am 28. Mai 2019 präsidialiter abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.