Citation: 9C_187/2018 E. 2

Das Kantonsgericht verneinte in Bestätigung der Verfügung vom 14. April 2017 einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der Invalidenversicherung. Es stützte sich hierzu insbesondere auf das Gutachten des ABI vom 12. Juli 2016 ab, wonach in einer leidensangepassten Tätigkeit eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 80 % bestehe. Auf dieser Grundlage ermittelte es in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode (Art. 28a Abs. 3 IVG) bei einem erwerblichen Pensum von 85 % im Gesundheitsfall (BGE 125 V 146 E. 2b S. 149 f.) einen rentenausschliessenden Gesamtinvaliditätsgrad von 21.72 % (Art. 28 Abs. 2 IVG).