Citation: 8C_131/2019 E. 4.1.2

4.1.2. Die Beschwerdeführerin wendet ein, das Verhältnis zwischen ihr und der Schulleitung habe sich infolge des Unfalls vom 8. Oktober 2012 zunehmend verschlechtert, was letztlich zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses geführt habe. Da die Versicherte aufgrund der somatischen Unfallfolgen nicht mehr in ihre angestammte Tätigkeit als Dentalhygienikerin habe zurückkehren können und Dozentinnenstellen an Ausbildungsstätten für Dentalhygiene extrem dünn gesät seien, habe sich der unfallbedingte Verlust ihrer feinmotorischen Fähigkeiten adäquat kausal in Form eines verringerten Einkommens ausgewirkt. Die Unfallversicherung habe ihr daher eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbseinbusse von 25% auszurichten.