Citation: 6B_785/2015 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer bemängelt, die Vorinstanz werfe ihm ein geplantes Vorgehen vor. Ein planmässiges Vorgehen bezüglich der Schändung sei jedoch im Urteil des Kantonsgerichts Schwyz vom 25. März 2014 nicht erstellt worden. Auf nicht erstellte Sachverhalte dürfe bei der Strafzumessung nicht abgestellt werden. Die vorinstanzlichen Erwägungen seien in diesem Punkt willkürlich. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe die Privatklägerin zu sich nach Hause in den Kanton Schwyz nehmen wollen, anstatt das Fest mit seiner Begleitperson zu verlassen. Daraus sowie aus den bereits unter E. 1.3 zusammengefassten Sachverhaltserwägungen leitet die Vorinstanz ab, das Verhalten des Beschwerdeführers vor und nach der Tat lasse auf eine geplante sexuelle Ausbeutung schliessen (vorinstanzliches Urteil, E. 3a S. 10). Die Grundlagen dieser Annahme sind nicht neu, bildeten sie doch bereits Bestandteil des kantonsgerichtlichen Urteils vom 25. März 2014. Dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer gestützt auf die erwähnten Umstände ein gewisses Kalkül vorwirft, ist jedenfalls nicht willkürlich.