Citation: 2C_445/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. September 2024 gelangen A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer 1), B.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin 2), C.________ (nachfolgend Beschwerdeführer 3) und D.________ (Beschwerdeführerin 4) ans Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. Juli 2024 und die Anweisung an das Migrationsamt, ihnen die Aufenthaltsbewilligungen zu verlängern. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersuchen sie um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 19. September 2024 gewährte die Abteilungspräsidentin der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung. Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Das Migrationsamt beantragt ebenfalls die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen.