Citation: 4A_314/2024 E. 2.2

2.2. Das angefochtene Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. März 2024, mit dem die Sache zur Entscheidung über das Erstreckungsbegehren der Beschwerdeführerin an das Mietgericht zurückgewiesen wurde, schliesst das Verfahren nicht ab, weshalb entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin kein Endentscheid (Art. 90 BGG) vorliegt. Vielmehr handelt es sich nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgericht um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (Urteile 4A_719/2016 vom 31. August 2017 E. 1.2.2; 4A_170/2014 vom 23. Juli 2014 E. 1; 4A_724/2012 vom 19. April 2013 E. 1; 4A_439/2008 vom 12. November 2008 E. 1; vgl. auch BGE 146 III 254 E. 2.2.1). Dagegen ist die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 BGG nur zulässig, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Die Beschwerdeführerin zeigt in keiner Weise auf, inwiefern diese Voraussetzungen im konkreten Fall erfüllt sein sollen. Die Eintretensvoraussetzungen sind daher offensichtlich nicht erfüllt. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.