Citation: 8C_628/2015 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat auf die Aktenbeurteilungen des Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, FMH, Regionaler Ärztlicher Dienst, vom 15. Oktober 2013 und 3. Juni 2014 abgestellt und diesen Beweiskraft zuerkannt, woraus sich ab Januar 2013 eine revisionsrechtlich relevante Verbesserung der Gesundheitslage mit einer Arbeitsfähigkeit von 70 % bei einer Leistungsfähigkeit von 95 % in einer leidensadaptierten Tätigkeit ergebe. In diagnostischer Hinsicht habe Dr. med. E.________ in seinem Bericht vom 15. Oktober 2013 eine rezidivierende depressive Störung, intermittierend von leicht (ICD-10 F33.0) bis schwer (ICD-10 F33.2), und eine Persönlichkeitsstörung/-akzentuierung (ICD-10 F61/Z73.1) sowie einen Status nach Alkoholabhängigkeitssyndrom, gegenwärtig abstinent (ICD-10 F10.20), festgehalten. Gemäss der Vorinstanz war es der Versicherten möglich gewesen, ab Anfang 2013 in einem 70 % Pensum ohne Leistungseinschränkung zunächst im Rahmen des Job Coach Placements und danach im Praktikum bei der F.________ AG, am Empfang und für administrative Tätigkeiten zu arbeiten. Das kantonale Gericht führte weiter aus, der die Beschwerdeführerin ab Juni 2013 behandelnde Psychiater Dr. med. G.________ sei von einer zumutbaren 70%igen Arbeitsfähigkeit mit einer Leistungseinschränkung von 5 % ausgegangen (Bericht vom 24. März 2015). Ebenso habe der bis dahin konsultierte Psychologe Dr. phil. H.________ in seinem Bericht vom 28. Juni 2012 einen gebesserten Gesundheitszustand angegeben.