Citation: 5A_466/2016 E. A

A.a. E.________, Jahrgang 1945, war Alleineigentümerin des Wohnhauses an der F.________strasse xxx in U.________ (Grundstück Nr. yyy, Grundbuch U.________). Mit eigenhändigem Testament vom 1. November 2003 verfügte sie darüber im Wesentlichen wie folgt: "Meine Liegenschaft an der F.________strasse xxx vermache ich zu gleichen Teilen: - meiner Tochter B.________, xx.xx.1965 - meinem Sohn C.________, xx.xx.1982 - meiner Tochter D.________, xx.xx.1985 Sie erben als Erbengemeinschaft das 3-Familienhaus an der F.________strasse xxx in U.________ mit dem dazugehörenden Grundstück. Ich möchte, dass mein Ehemann, A.________ das lebenslange Wohnrecht in diesem Haus hat... [Begründung für die Einräumung des Wohnrechts]... Wenn ein Teil oder die ganze Liegenschaft verkauft würden, verfüge ich, dass ein Gewinn durch vier geteilt wird, also unter Einschluss meines Ehemannes A.________.... [an einen allfälligen Gewinn anzurechnende Beträge]... Sollten die Folgen des Konkursverfahrens gegen meinen Mann zum Zeitpunkt des Verkaufs noch nicht abgeschlossen sein, wird der Gewinn nur durch die drei Kinder geteilt und ich vertraue darauf, dass sie wissen, was zu tun ist." Am 17. März 2004 starb E.________ (Erblasserin). Ihre Erben sind der Ehemann A.________ (Beschwerdeführer) sowie ihre drei Nachkommen B.________, C.________ und D.________ (Beschwerdegegner). A.b. Die eigenhändige letztwillige Verfügung der Erblasserin vom 1. November 2003 wurde den Erben am 26. Mai 2004 schriftlich eröffnet. Im Rahmen des erbschaftsamtlichen Inventars über den Vermögensnachlass der Erblasserin vom 7. April 2005 anerkannten die Erben das Testament in formeller und materieller Hinsicht. Sie bestätigten die Bestimmungen über das Gewinnanspruchsrecht (S. 12) und vereinbarten, dass die Beschwerdegegner die Liegenschaft GB U.________ Nr. yyy gesamthaft zu Eigentum übernehmen und dass der Beschwerdeführer vorbehältlich seiner Ansprüche aus dem Gewinnanspruchsrecht per Saldo seiner erbrechtlichen Ansprüche eine einmalige Abfindung von Fr. 17'500.-- erhält und mit Bezug auf die Liegenschaft GB U.________ Nr. yyy aus der Erbengemeinschaft ausgeschieden ist (S. 14 des Inventars vom 7. April 2005). A.c. Ende 2012 will der Beschwerdeführer erfahren haben, dass die Beschwerdegegner Teile des Grundstücks Nr. yyy verkauft hätten. Er schrieb ihnen, dass er auf seinem Gewinnanspruch bestehe. In ihrer Antwort bestritten die Beschwerdegegner, dass die im Testament festgelegte Bedingung für eine Gewinnbeteiligung erfüllt sei. Eine Einigung kam nicht zustande.