Citation: 9C_790/2016 E. A

A.a. Die 1950 geborene A.________ war von 1974 bis Ende Februar 2002 bei der C.________ AG als Sortiererin angestellt und damit bei der Pensionskasse D.________ vorsorgeversichert. Am 19. März 2002 eröffnete sie bei der Credit Suisse Freizügigkeitsstiftung 2. Säule (nachfolgend: Freizügigkeitsstiftung) ein Freizügigkeitskonto, auf welches sie ihr Freizügigkeitsguthaben von Fr. 194'368.45 von der Pensionskasse D.________ Ende November 2002 überweisen liess. Von der Invalidenversicherung, bei welcher sie sich im März 2002 zum Leistungsbezug angemeldet hatte, erhielt A.________ ab 1. Dezember 2002 eine ganze und ab 1. März 2004 eine halbe Invalidenrente (Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Januar 2005und Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 6. Mai 2005). A.b. Am 21. Juni 2004 gelangte E.________ vom Patronato K.________ an die Freizügigkeitsstiftung und beantragte die Kapitalauszahlung des Freizügigkeitsguthabens von A.________ auf das Konto Nr. ________ bei der Bank I.________, lautend auf K.________. Beigelegt waren eine Vollmacht vom 21. Juni 2004 mit der Unterschrift von A.________, Ausweiskopien der Versicherten und ihres Ehemannes F.________, eine Einverständniserklärung des Ehemannes vom 21. Juni 2004 sowie eine Kopie eines Teils des Einspracheentscheides der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 11. Juni 2004, welche insofern nicht dem Original entsprach, als die (ursprünglich verfügte, mit vorinstanzlichem Entscheid vom 6. Januar 2005 dann aber aufgehobene) Rentenbefristung daraus nicht ersichtlich war. Die Freizügigkeitsstiftung verlangte mit an A.________ persönlich adressiertem Schreiben vom 28. Juni 2004 weitere Angaben und Unterlagen. Daraufhin wurden ihr das die Unterschriften beider Ehegatten enthaltende Formular "Antrag zum Bezug des Freizügigkeitskapitals" vom 5. Juli 2004 sowie die Wohnsitzbestätigung vom 2. Juli 2004 eingereicht. Die Freizügigkeitsstiftung saldierte das Konto der Versicherten und überwies mit Valuta vom 9. Juli 2004 das Freizügigkeitsguthaben von Fr. 199'043.50 auf das angegebene Konto. Des Weitern informierte sie am 7. Juli 2004 die Eidgenössische Steuerverwaltung über die Kapitalleistung, welche am 9. Juli 2004 ausbezahlt werde. Das Kantonale Steueramt Zürich forderte von A.________ mit Einschätzungsentscheid für die Staats- und Gemeindesteuern 2004 vom 8. Februar 2005 Steuern auf einer Kapitalleistung von Fr. 214'300.- im Betrag von Fr. 21'400.-. Des Weitern wurde am 9. Mai 2005 die direkte Bundessteuer auf derselben Kapitalleistung im Betrag von Fr. 3'425.20 verfügt. A.c. Mit Schreiben vom 2. Juni 2005 bestätigte die Pensionskasse D.________ gegenüber A.________, dass sie ab 1. März 2004 (analog zur Invalidenversicherung) Anspruch auf eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge von 50 % (Fr. 1'179.- pro Monat) habe. In den nächsten Tagen werde sie eine Nachzahlung von Fr. 17'685.- erhalten für die in der Zeit vom 1. März 2004 bis 31. Mai 2005 geschuldeten Rentenbetreffnisse. Gleichzeitig informierte sie die Versicherte dahingehend, dass sie - da die so berechnete Rente eine entsprechende Kapitalrückzahlung voraussetzte - die bei ihrem Austritt an die Freizügigkeitseinrichtung überwiesene Freizügigkeitsleistung in der Zwischenzeit von der Bank zurückgefordert habe. In einem weiteren Schreiben vom 15. Juni 2005 teilte die Pensionskasse D.________ A.________ mit, ihre Abklärungen hätten ergeben, dass das Freizügigkeitskonto bei der Credit Suisse nicht mehr bestehe. Sie bitte deshalb um Informationen über den Verbleib der Freizügigkeitsleistung. Der Versicherten wurde eine Frist bis 30. Juni 2005 zur Einzahlung derselben gesetzt mit dem Hinweis, dass die Rente zu ihren Ungunsten neu berechnet werden müsse, wenn die Rückzahlung nicht bis dahin erfolgt sei. In einem Schreiben vom 17. Juni 2005, dessen Urheberschaft umstritten ist, wurde die Pensionskasse darüber orientiert, dass das Freizügigkeitsguthaben bar ausbezahlt, bereits versteuert und zur Tilgung von Hypothekarschulden in Italien verwendet worden sei. Aufgrund dieser veränderten Ausgangslage bestätigte die Pensionskasse der Versicherten neu eine halbe Invalidenrente von Fr. 258.- (statt Fr. 1'179.-) pro Monat und forderte die bis Mai 2005 zu viel vergüteten Rentenbetreffnisse im Betrag von Fr. 13'557.- zurück (Schreiben vom 20. Juni 2005). A.d. Am 9. März 2010 ersuchte Rechtsanwalt Daniel Richter als Vertreter der A.________ die Freizügigkeitsstiftung um Informationen über die Umstände der Auszahlung des Freizügigkeitsguthabens. In der folgenden Korrespondenz bestand Uneinigkeit unter den Parteien, ob die Barauszahlung des Freizügigkeitsguthabens rechtmässig erfolgt sei.