Citation: 2C_313/2021 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 26. Oktober 2015 widerrief das Amt für Migration (heute Amt für Migration und Bürgerrechte; nachfolgend: Migrationsamt) die Niederlassungsbewilligung von A.________ und ordnete dessen Wegweisung aus der Schweiz an. Das Migrationsamt begründete seine Verfügung im Wesentlichen mit den zahlreichen von A.________ begangenen Straftaten (u.a. versuchte einfache Körperverletzung, mehrfache Hehlerei und Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz) und der mutwilligen Nichterfüllung öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Verpflichtungen und erachtete den Widerrufsgrund gemäss Art. 63 Abs. 1 lit. b AIG (SR 142.20; bis 31. Dezember 2018 und soweit im Folgenden die altrechtliche Fassung massgeblich ist: AuG). Der Widerruf der Niederlassungsbewilligung wurde in der Folge durch die kantonalen Rechtsmittelbehörden geschützt und mit Urteil des Bundesgerichts 2C_517/2017 vom 4. Juli 2018 bestätigt. Das Migrationsamt setzte A.________ anschliessend eine Frist zur Ausreise bis zum 19. August 2018, welche er unbenutzt verstreichen liess. B.b. Am 18. September 2019 reichte A.________ beim Migrationsamt eine als "Wiedererwägungsgesuch" bezeichnete Eingabe ein. Mit Verfügung vom 15. Januar 2020 verpflichtete das Migrationsamt A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 500.--. Mit Verfügung vom 10. Februar 2020 trat das Migrationsamt auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein, entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung, wies den Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege ab und widerrief seine Verfügung vom 15. Januar 2020 betreffend Kostenvorschuss. Die von A.________ gegen die Verfügung des Migrationsamts vom 10. Februar 2020 erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft mit Beschluss vom 15. September 2020 ab. Das gegen die Verfügung des Migrationsamts vom 15. Januar 2020 gerichtete Beschwerdeverfahren schrieb er als gegenstandslos ab. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies der Regierungsrat aufgrund Aussichtslosigkeit ab und auferlegte A.________ Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 600.-- und richtete keine Parteientschädigung aus. B.c. Gegen den Regierungsratsbeschluss vom 15. September 2020 erhob A.________ mit Eingabe vom 28. September 2020 Beschwerde beim Kantonsgericht des Kantons Basel-Landschaft. Mit Verfügung vom 18. November 2020 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung abgewiesen und das Migrationsamt vorsorglich angewiesen, für die Dauer des kantonsgerichtlichen Verfahrens vom Zwangsvollzug der Wegweisung abzusehen. Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 24. November 2020 Einsprache an die Kammer des Kantonsgerichts, welche diese mit Beschluss vom 20. Januar 2021 abwies.