Citation: 2D_5/2024 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer bestreitet - soweit ersichtlich - nicht, dass er seinen Rekurs verspätet eingereicht habe. Dass die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet haben soll, macht er nicht substanziiert geltend (Art. 106 Abs. 2 BGG und E. 3.2 hiervor). Er beruft sich einzig auf Art. 8 Abs. 2 Satz 2 [recte: Abs. 3 Satz 2] BV, wonach das Gesetz für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung (von Mann und Frau) sorgt. Soweit überhaupt verständlich bringt er zur Begründung sinngemäss vor, die arbeitsrechtliche Gleichstellung verlange, "dass alle rechtlichen Eingaben bis 23:59:59 als fristgerecht gelten". Dies sei hier nicht der Fall, da die Post (an seinem Sitz) bereits um 18:00 Uhr und die Hauptpost in Aarau um 19:00 Uhr schliesse. Mit diesen Ausführungen gelingt es dem Beschwerdeführer indessen nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern sich aus dem als Gesetzgebungsauftrag formulierten Art. 8 Abs. 3 Satz 2 justiziable Ansprüche in Bezug auf die hier interessierende Frage der Einhaltung der Beschwerdefrist ergeben sollen, so namentlich, dass Nicht-Anwälte, wie er behauptet, ihre Eingaben "bis am Tag nach der Frist gültig einreichen können". Mangels hinreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) wäre somit auf die Eingabe selbst dann nicht einzutreten, wenn das Rechtsmittel der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Verfügung stünde, was nach dem Gesagten offenbleiben kann.