Citation: 6B_982/2016 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, die Vermögensdisposition bestehe in der Unterzeichnung der Schuldanerkennung, mit der A.________ eine nicht bestehende Forderung über 2 Millionen Franken anerkannt habe. Dass vom Beschwerdeführer und A.________ eigenhändig unterschriebene Papier stelle entgegen der Ansicht der Verteidigung keine blosse Zusage zur Beschaffung des Geldes innert sieben Tagen dar, sondern erfülle sämtliche Voraussetzungen einer Schuldanerkennung, durch die A.________ eine unmittelbare Vermögensdisposition getätigt und einen identischen Vermögensschaden durch Erhöhung seiner Passiven erlitten habe.