Citation: 2A.58/2006 27.04.2006 E. 4

Nach dem Gesagten ist auf die vorliegende Beschwerde nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Ihrem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist mangels Erfolgsaussicht der gestellten Rechtsbegehren (vgl. Art. 152 OG) nicht zu entsprechen, da über die Unzulässigkeit des Rechtsmittels bzw. der erhobenen Rügen keine ernsthaften Zweifel bestehen konnten. Der finanziellen Situation der Beschwerdeführer wird bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen (Art. 153a OG).