Citation: 5A_46/2024 E. 4

Vor Obergericht erhoben die Beschwerdeführer "Rechtsvorschlag gegen jede bekannte oder unbekannte Forderung gegen B.________, D.________, E.________ und A.________". Das Obergericht hat dazu erwogen, Rechtsvorschläge seien an das Betreibungsamt und nicht an die Aufsichtsbehörde zu richten. Der Rechtsvorschlag sei auch nicht an das Betreibungsamt weiterzuleiten. Den Beschwerdeführern sei der Zahlungsbefehl noch nicht zugestellt worden. Der Rechtsvorschlag sei damit zu früh erfolgt und überdies zu unbestimmt formuliert, als dass er ausnahmsweise vor der Zustellung des Zahlungsbefehls zulässig wäre. Vor Obergericht erhoben die Beschwerdeführer zudem "Beschwerde gegen den Arrestvollzug zu jedem bekannten oder unbekannten Arrest gegen B.________, D.________, E.________ und A.________", wobei sie geltend machten, sämtliche im Kanton Zürich angefallenen Steuern beglichen zu haben. Das Obergericht hat erwogen, die Beschwerdeführer machten keinen Fehler des Betreibungsamtes beim Vollzug des Steuerarrests geltend. Die Aufsichtsbehörde könne die Voraussetzungen des Steuerarrests, insbesondere das Bestehen einer Steuerforderung, nicht überprüfen. Dafür sei die kantonale Steuerrekurskommission zuständig.