Citation: 5A_1024/2025 E. 2

Am Bundesgericht kann der Beschwerdeführer weder um Wiedererwägung noch um Revision eines kantonalen Entscheids ersuchen. Er bezieht sich auf die Revisionsgründe gemäss Art. 121 ff. BGG, doch stehen diese einzig für die Revision bundesgerichtlicher Entscheide zur Verfügung (vgl. unten E. 5). Die Eingabe ist als Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) gegen das ausdrücklich angefochtene Urteil des Obergerichts vom 14. November 2025 entgegenzunehmen. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2).