Citation: 1C_586/2020 E. 5.4.2

5.4.2. Zwar waren die von der Beschwerdeführerin eingebrachten Erschliessungsvarianten nur angedacht bzw. skizziert und hat sich die Vorinstanz nur knapp dazu geäussert, wobei sie sich allerdings in allgemeiner Weise auch den etwas ausführlicheren Erwägungen des Departements angeschlossen hat (vgl. vorne E. 5.1). Auch hat die Vorinstanz wie das Departement keine weiteren Varianten geprüft. Die Vorinstanz durfte indessen die erwähnten Varianten, die ihrer Ansicht nach klar nicht in Betracht kommen, bereits nach summarischer Prüfung und ohne weitere Ausarbeitung ausscheiden (vgl. BGE 139 II 499 E. 7.3.1; Urteile 1C_330/2017 vom 7. März 2018 E. 4.4; 1C_648/2013 vom 4. Februar 2014 E. 4.1, in: URP 2014 S. 309). Da sie die vorgesehene Erschliessung den Erschliessungsvarianten ohne Inanspruchnahme eines Teils der Strassenparzelle Nr. 255 der Beschwerdeführerin im genannten Sinn in verschiedener Hinsicht als überlegen und damit erforderlich beurteilt hat, brauchte sie zudem keine weiteren Varianten zu prüfen.