Citation: 6B_553/2022 E. 1.4

1.4. Die beschwerdeführende Partei hat mit ihrer Kritik bei der als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägung der Vorinstanz anzusetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2; 140 III 115 E. 2). Genügt die Beschwerde dieser Voraussetzung nicht, ist darauf nicht einzutreten. Wie sich nachfolgend ergibt, wird dieser Grundsatz nicht beachtet. Vielmehr tragen die Beschwerdeführer ausdrücklich den von ihnen als "nachgewiesen" dargestellten Sachverhalt und damit eine eigene Version und Interpretation vor. Anfechtungsgegenstand und damit zu prüfendes Substrat bildet der letztinstanzliche Entscheid (Art. 80 Abs. 1, 90 und 105 Abs. 1 BGG), nicht eine abweichende Parteiversion. Eine Willkür anhand einer eigenen Version aufzuzeigen, nützt nichts.