Citation: 6B_1232/2021 E. 1.3.2

1.3.2. Unbegründet ist zunächst die Rüge, die Vorinstanz verletze den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör, indem sie ihren Entscheid in Zusammenhang mit dem Konfrontationsrecht bzw. der Konfrontationsvermeidung nicht hinreichend begründe. Der Beschwerdeführer rügte im Berufungsverfahren, er sei nie unmittelbar mit dem Geschädigten konfrontiert worden. Die Vorinstanz gibt im Urteil die Argumente des Beschwerdeführers sowie jene der Beschwerdegegnerin zusammengefasst wieder (Urteil S. 29 f.) und verweist im Rahmen ihrer eigenen Würdigung "vollumfänglich auf die zutreffenden Ausführungen der Generalstaatsanwaltschaft" (Urteil S. 31). Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden. Indem die Vorinstanz auf die Ausführungen der Beschwerdegegnerin, die sie zuvor darlegt, verweist, macht sie sie zu ihrer eigenen Würdigung. Damit kannte der Beschwerdeführer die Begründung der Vorinstanz und war in der Lage, ihren Entscheid in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterzuziehen. Folglich liegt keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör vor (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 143 III 65 E. 5.2; 141 III 28 E. 3.2.4; 141 V 557 E. 3.2.1; 134 I 83 E. 4.1; Urteil 6B_665/2020 vom 22. September 2021 E. 2.2.4). Da sich der Beschwerdeführer inhaltlich nicht mit der vorinstanzlichen Begründung auseinandersetzt, ist auf seine Rüge, sein Konfrontationsrecht sei verletzt, nicht einzutreten (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).