Citation: 1C_642/2013 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführer machen auch vor Bundesgericht sinngemäss geltend, die geplante Anlage habe eine Sendeleistung von insgesamt 4500 WERP, welche die vom Bund gemäss Fernmeldegesetz konzessionsrechtlich geforderte notwendige Feldstärke am Rande des Baugebiets um mehr als das Fünfhundertfache übersteige. Eine Anlage mit dieser Sendestärke könne nicht zonenkonform sein, wenn damit primär Nachbargemeinden sowie Verkehrsachsen versorgt würden. Zudem sei zu beachten, dass die Antenne zwar in der Gewerbezone geplant sei, diese heute jedoch als Wohn- und Gewerbezone genutzt werde und an eine reine Wohnzone grenze.