Citation: B 57/01 18.02.2003 E. A

Die 1959 geborene F.________ arbeitet seit dem 15. Januar 1990 beim Verein H.________ als Sekretärin/Buchhalterin mit einem Pensum von 50 %. Gleichzeitig war sie ab 2. September 1991 ebenfalls zu 50 % beim Verein A.________ als Leiterin des Finanz- und Rechnungswesens angestellt. Letztere Tätigkeit gab sie per 31. Dezember 1996 aus gesundheitlichen Gründen auf, während sie diejenige beim Verein H.________ mit dem bisherigen Beschäftigungsgrad von 50 % fortsetzte. Mit Verfügung vom 7. November 1997 sprach die IV-Stelle des Kantons Appenzell-Ausserrhoden F.________ für die Zeit ab 1. Juli 1996 eine halbe Invalidenrente (bei einem Invaliditätsgrad von 55 %) zu. Die Versicherte gelangte daraufhin an die Vorsorgeeinrichtungen ihrer beiden Arbeitgeber. Die Pensionskasse des Vereins A.________ richtet ihr seit 15. Januar 1997 eine halbe Invalidenrente aus, berechnet auf dem bei ihr versicherten Verdienst aus der 50 %-Anstellung. Demgegenüber lehnte die BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt (Vorsorgeeinrichtung des Vereins H.________) mit Schreiben vom 2. Februar und 17. Mai 1999 einen Rentenanspruch ab.