Citation: 5A_604/2020 E. 1

Gestützt auf die Insolvenzerklärung von A.________ vom 10. September 2019 wurde am 7. Oktober 2019 über ihn der Konkurs eröffnet. Hauptaktivum bilden verschiedene Grundstücke. Mit Verfügung vom 12. Mai 2020 räumte ihm das Konkursamt Luzern West die Gelegenheit ein, bis Ende August 2020 einen Käufer für das Wohnhaus Oberbachguet mitzuteilen, welcher bereit wäre, die Liegenschaft für mindestens Fr. 1,3 Mio. zu erwerben. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht U.________ als unter Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Entscheid vom 17. Juni 2020 ab. Auf die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Luzern als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Entscheid vom 13. Juli 2020 mangels genügender Auseinandersetzung mit der unterinstanzlichen Entscheidbegründung (wonach es sich bei der Fristansetzung durch das Konkursamt um einen typischen Ermessensentscheid handle, wonach der Beschwerdeführer nicht erst seit Konkurseröffnung, sondern schon seit langem, spätestens seit Januar 2019 wisse, dass es zur Verwertung der Grundstücke komme und er deshalb längst Zeit gehabt hätte, die notwendigen Abklärungen zu treffen bzw. nach einem Käufer zu suchen, und wonach unter Einbezug der Gläubiger ein Freihandverkauf auch weiterhin möglich sei) nicht ein. Mit als Beschwerde entgegenzunehmender "Einsprache" vom 17. Juli 2020 gelangt A.________ an das Bundesgericht.