Citation: 6B_305/2022 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beanstandet in mehrfacher Hinsicht die vorinstanzliche Strafzumessung. Im Wesentlichen macht er geltend, bei den versuchten schweren Körperverletzungen sei das objektive und das subjektive Tatverschulden als leicht zu werten, weshalb die Einsatzstrafen auf höchstens 18 Monate festzusetzen seien. Würde im Weiteren sein Geständnis einbezogen, seien diese Strafen auf je 10 Monate zu reduzieren. Die Vorinstanz setze zudem die Einsatzstrafe für den Raufhandel falsch fest und genüge ihrer Begründungspflicht nicht, weil sie nicht aufzeige, weshalb sie nicht eine Geldstrafe als angemessene Strafe erachte (Beschwerde S. 41-47). Der Beschwerdeführer beantragt eine bedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen und eine Busse von Fr. 500.--.