Citation: 1B_18/2009 27.01.2009 E. 1

dass X.________ mit Eingabe vom 8. Januar (Postaufgabe: 9. Januar) 2009 gegen eine am 8. Dezember 2008 ergangene Haftverfügung des Bezirksgerichts Zürich der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt; dass sie es unterlassen hat, zusammen mit ihrer Beschwerde die angefochtene Verfügung einzureichen; dass das Bundesgericht die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 14. Januar 2009 aufgefordert hat, die angefochtene Verfügung bis am 21. Januar 2009 einzureichen; dass die Beschwerdeführerin nach erfolgter Zustellung des Schreibens nicht reagiert hat; dass sie abgesehen davon nicht darlegt, inwiefern die Verfügung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, s. in diesem Zusammenhang BGE 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie schon aus diesem Grund nicht einzutreten ist; dass der Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, ausnahms-weise keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG);