Citation: 2F_17/2020 E. 2.2.6

2.2.6. Damit fragt sich, was die Vorinstanz hinsichtlich des Bildes erwogen hatte. Zu diesem Zweck ist der Entscheid II 2014 88 / II 2014 89 vom 17. Dezember 2015 heranzuziehen (Sachverhalt, lit. A.c). In E. 4.8 hielt das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz dort, soweit hier interessierend, fest (S. 26 f.; Auszeichnungen und sachdienliche Kürzungen durch das Bundesgericht) : "Aus den mit der Beschwerdeschrift eingereichten Bankkontoauszügen der H.________ Ltd (...) (...) ist zunächst ersichtlich, dass von der K.________ Ltd (...) an die H.________ Ltd (...) per Valuta 24.03.2010 bzw. 30.03.2010 ein Betrag von insgesamt EUR 4'346'000.-- (EUR 4'296'000.-- + EUR 50'000.--) (umgerechnet total rund Fr. 6,2 Mio.) überwiesen wurde und anschliessend per Valuta 28.04.2010 der gesamte Betrag von EUR 4'346'098.60 (zuzüglich Habenzins, abzüglich Spesen) vom Konto der H.________ Ltd (...) wieder abgebucht wurde, wobei der Zahlungsempfänger aus dem Bankkontoauszug nicht ersichtlich ist. (...) Im Weitern kann den eingereichten Bankkontoauszügen der H.________ Ltd (...) (...) in Verbindung mit der Jahresrechnung 2010 (inkl. Kontoblättern) sowie den Gutschrifts- und Belastungsanzeigen auf dem Konto der C.________ Ltd (...) bei der L.________ (...) entnommen werden, dass die C.________ Ltd (...) per 29.04.2010 in der Erfolgsrechnung einen Ertrag (Erlös aus Verkauf F.________) in Höhe von Fr. 4'194'314.98 verbuchte und alsdann von der M.________ Foundation (...) eine Gutschrift per Valuta 05.05.2010 in Höhe von Fr. 4'193'312.59 erhielt. Anschliessend wurde per Valuta 07.05.2010 - unter Abzug eines in der Erfolgsrechnung der C.________ Ltd verbuchten Ertrags von Fr. 25'172.59 (Acceptance Fee M.________ Foundation) - der Nettoerlös von Fr. 4'168'140.-- von der C.________ Ltd (...) an die H.________ Ltd (Belize) überwiesen."