Citation: 9C_56/2020 E. 4.4

4.4. Zusammenfassend verletzte das kantonale Gericht kein Bundesrecht, als es zum Ergebnis gelangte, dass im massgeblichen Vergleichszeitraum vom 5. Dezember 2012 bis 11. Juli 2018 ein im Wesentlichen gleich gebliebener Sachverhalt vorliegt. Damit ist auch der Schluss der Vorinstanz folgerichtig, die IV-Stelle sei zu Recht weiterhin von der im Verfügungszeitpunkt vom 5. Dezember 2012 massgeblichen Arbeitsfähigkeit von 100 % für angepasste Tätigkeiten ausgegangen. Bei der im asim-Gutachten vom 15. Juni 2017 attestierten 80%igen Arbeitsfähigkeit handelt es sich demgegenüber um eine im Rahmen einer Neuanmeldung unbeachtliche abweichende Beurteilung eines weitgehend unveränderten Gesundheitszustandes (vgl. E. 4.2 in fine i.V.m. E. 1.2). Die Beschwerde ist damit unbegründet.