Citation: U 93/03 02.09.2003 E. 1

Die Vorinstanz hat zutreffend festgehalten, dass die Bestimmungen des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar sind. Ferner hat sie die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers zunächst vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) richtig wiedergegeben (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b). Korrekt dargelegt hat das kantonale Gericht schliesslich auch die Rechtsprechung zu der für die Haftung der Unfallversicherung weiter erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfallereignis und der in der Folge eintretenden psychischen Fehlentwicklung mit Einschränkung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit (BGE 115 V 139 ff. Erw. 6). Darauf kann verwiesen werden.