Citation: 9C_44/2022 E. 1

dass zur Beschwerde nur legitimiert ist, wer ein schutzwürdiges Interesse an der Beurteilung seiner Eingabe hat (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG) und dieses Interesse nicht nur bei der Beschwerdeeinreichung, sondern auch noch im Zeitpunkt der Urteilsfällung aktuell und praktisch sein muss (BGE 142 I 135 E. 1.3.1; SVR 2010 UV Nr. 16 S. 61, 8C_622/2009 E. 1.1), dass die IV-Stelle mit Verfügung vom 1. April 2022 über den Taggeldanspruch der Beschwerdeführerin im streitigen Zeitraum entschieden hat, dass damit die vorliegende Beschwerde gegenstandslos geworden und das bundesgerichtliche Verfahren in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 und Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP vom Präsidenten als Instruktionsrichter abzuschreiben ist, dass sich Weiterungen zum mutmasslichen Prozessausgang erübrigen, da die nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat und zudem auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass sich damit auch eine Auseinandersetzung mit den weiteren von der Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 16. April 2022 aufgeworfenen Fragen erübrigt, verfügt der Präsident: