Citation: 8C_533/2016 E. 6.2.1

6.2.1. Mit Beschwerde vom 26. Juni 2013 beantragte der Versicherte, den Einspracheentscheid vom 27. Mai 2013 aufzuheben und die Sache zur Bestimmung der Leistungsansprüche an die SUVA zurückzuweisen. Eventualiter sei ein Gutachten zur Unfallkausalität der Anosmie in Auftrag zu geben. Im Wesentlichen machte er geltend, dass nebst der Anosmie die nicht objektivierbaren Beschwerden, beispielsweise Schwindel, neuropsychologische Beschwerden, ausgeprägte Schlafstörungen, eine Visusverminderung, Kieferschmerzen und chronische Kopfschmerzen adäquat kausal auf den versicherten Unfall zurückzuführen seien, weshalb ihm die SUVA über den 1. September 2012 hinaus Versicherungsleistungen, insbesondere auch eine Invalidenrente, zu erbringen habe.