Citation: 4A_278/2014 E. 3.2

3.2. Die Einwände der Beschwerdeführerin - soweit überhaupt genügende Rügen vorliegen - sind nicht geeignet, diese Beurteilung als rechtsfehlerhaft erscheinen zu lassen. Sie wiederholt erneut, dass das Mandatsverhä ltnis mit E.________ weiter bestanden habe und ihr G.________ mit E-Mail vom 14. Juni 2011 bestä tigt habe, sie schulde D.________ für die von diesem erbrachten Leistungen privat nichts. Mit der Begründung der Vorinstanz zu diesem bereits dort vorgebrachten Einwand, setzt sie sich nicht auseinander. Eine genügende Rüge liegt nicht vor (vgl. E. 1.1), sodass darauf nicht einzutreten ist. Sie behauptet sodann, ab dem 1. Juni 2011 habe H.________, ein weiterer Mitarbeiter bei E.________, das Amt des verantwortlichen Aktuars wahrgenommen. Die Vorinstanz hat nichts solches festgestellt. Die Beschwerdefü hrerin erweitert somit den fü r das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt, ohne dass jedoch eine genügende Sachverhaltsrüge (vgl. E. 1.2) vorliegt. Auch darauf ist daher nicht einzutreten. Die Vorinstanz ging somit zu Recht davon aus, dass D.________ im Auftrag der Beschwerdefü hrerin bis zum 19. Oktober 2011 grundsä tzlich entgeltliche Leistungen als Aktuar erbrachte.