Citation: 1P.22/2005 01.03.2005 E. 1

In der Stadt Solothurn soll die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zwischen der Schänzlistrasse und dem Kreuzackerquai in die Kernzone überführt und auf dem östlichen Teil des Kreuzackerparks ein Seminar-Hotel erstellt werden. Der zur Realisierung dieses Projekts erforderliche Teilzonen- und Gestaltungsplan "Seminarhotel/Kreuzackerpark Ost" mit Sonderbauvorschriften lag vom 29. Januar 2004 bis 27. Februar 2004 öffentlich auf. Während der Auflagefrist erhoben zahlreiche Nachbarn mit gleichlautender Eingabe Einsprache. Der Gemeinderat der Stadt Solothurn wies diese Einsprache mit Beschluss vom 27. April 2004 ab, soweit darauf einzutreten war. Die gegen den Beschluss des Gemeinderates erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Solothurn am 17. August 2004 ebenfalls ab und genehmigte den umstrittenen Teilzonen- und Gestaltungsplan. Das hierauf angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn hiess die Beschwerde der Nachbarn mit Entscheid vom 30. November 2004 insofern gut, als sie sich gegen die Kostenregelung im Einspracheverfahren vor dem Gemeinderat richtete. In der Sache selbst wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Fünf der Einsprecher - V.________, W.________, X.________, Y.________ und Z.________ - haben gegen den Entscheid des Solothurner Verwaltungsgerichts staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) erhoben. Sie machen geltend, Art. 21 Abs. 1 des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes und § 10 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes seien offensichtlich falsch ausgelegt und angewendet worden. Der durch das Bau- und Justizdepartement vertretene Regierungsrat und die Firma C.________ ersuchen um Nichteintreten auf die Beschwerde. Die Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn und das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn stellen Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit auf diese eingetreten werden könne.