Citation: I 105/99 22.03.2000 E. B

B.- S.________ reichte gegen beide Verfügungen Be- schwerde beim Versicherungsgericht des Kantons Basel-Land- schaft ein. Er beantragte, die Auszahlung der Invalidenren- te sei bis auf weiteres zu sistieren und es seien zweckmäs- sige berufliche Eingliederungsmassnahmen zu bewilligen. Nachträglich wies er darauf hin, seit August 1994 in mehre- ren temporären Arbeitseinsätzen erfolgreich bei verschiede- nen Arbeitgebern tätig gewesen zu sein. Auf Antrag der Verwaltung verfügte das kantonale Ge- richt am 28. September 1995 die Sistierung des Beschwerde- verfahrens. Nach zusätzlichen Abklärungen erliess die IV-Stelle am 12. Dezember 1996 eine neue Verfügung, mit welcher sie die ursprünglich gewährte ganze Invalidenrente wegen Verletzung der Meldepflicht rückwirkend ab 1. Dezember 1994 auf eine Viertelsrente herabsetzte, ausgehend von einem Invalidi- tätsgrad von 41 %. Der Versicherte hielt in der Folge an seinem Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen fest und bestritt das Vorliegen eines Invaliditätsgrades von 79 % für die Zeit vom 1. Februar 1992 bis 30. November 1994. Unzutref- fend sei auch der ab 1. Dezember 1994 festgelegte Invalidi- tätsgrad. Später teilte er mit, er habe im Januar 1997 einen Arbeitsvertrag abgeschlossen. Gestützt hierauf ver- fügte die Verwaltung am 10. März 1997 die Aufhebung der Viertelsrente per Ende April 1997. Mit Entscheid vom 25. März 1998 hiess das kantonale