Citation: 5A_155/2023 E. B

Gestützt auf die am 4. Oktober 2021 seitens des Ehemannes eingereichte Klage schied das Bezirksgericht Brugg mit Urteil vom 28. Juni 2022 die Ehe der Parteien. Es verpflichtete den Ehemann auf der Basis eines Nettoeinkommens von Fr. 5'020.-- zu nachehelichem Unterhalt an die nicht erwerbstätige und momentan auch nicht erwerbsfähige Ehefrau von monatlich Fr. 1'546.85 bis Juli 2025, wies dessen Pensionskasse zufolge hälftiger Teilung des Vorsorgeguthabens zur Überweisung von Fr. 30'488.70 auf ein Freizügigkeitskonto der Ehefrau an und stellte fest, dass die Parteien güterrechtlich auseinandergesetzt sind. In Bezug auf die drei erwähnten Scheidungsnebenfolgen erhob der Ehemann Berufung. Mit Entscheid vom 17. Januar 2023 wies das Obergericht des Kantons Aargau diese ab, soweit es darauf eintrat.