Citation: 6B_1299/2020 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz geht davon aus, dass die Aussagen des Beschwerdeführers bezüglich des Kerngeschehens äusserst widersprüchlich, nicht logisch und nicht konsistent seien. Über sämtliche Einvernahmen hinweg schwanke der Beschwerdeführer zwischen verschiedenen Darstellungen, entsprechend dem jeweiligen Stand der Untersuchungen. Die Aussagen des Beschwerdegegners 2 hingegen seien konstant, nachvollziehbar, mit den Akten vereinbar und somit insgesamt als glaubhaft zu qualifizieren. Die Vorinstanz erachtet es gestützt auf die Aussagen des Beschwerdegegners 2 und weitere Sachbeweise und Aussagen als erstellt, dass der Beschwerdegegner 2 dem Beschwerdeführer im Zeitraum vom Sommer 2013 bis am 12. September 2014 Fr. 280'000.-- übergeben bzw. überwiesen habe.