Citation: 8C_711/2016 E. 3.3

3.3. Nach sorgfältiger und umfassender Würdigung der Beweislage hat das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass dem MG-Gutachten - entgegen dem Beschwerdeführer - volle Beweiskraft beizumessen ist. Immerhin anerkennt der Versicherte vor Bundesgericht, seine im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragenen Rügen seien wohl zu Recht als ungenügend - weil pauschal und unsubstantiiert - abgewiesen worden. Er geht in seiner Beschwerdeschrift auf die massgebenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides kaum ein. Stattdessen begnügt er sich im Wesentlichen mit unzulässiger appellatorischer Kritik (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266) an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Er zieht aus denselben medizinischen Unterlagen hinsichtlich der Feststellungen zum Gesundheitszustand abweichende Schlussfolgerungen, ohne zu begründen, weshalb die Vorinstanz die Beweise bundesrechtswidrig gewürdigt und den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt habe.