Citation: 9C_877/2007 27.12.2007 E. 1

dass der angefochtene Entscheid ein Rückweisungsentscheid und damit ein Zwischenentscheid ist (BGE 133 V 477 E. 4.1.3, mit Hinweisen), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 Abs. 1 BGG beim Bundesgericht anfechtbar ist, dass es nicht um einen Anwendungsfall von Art. 92 BGG (Entscheid über die Zuständigkeit und den Ausstand) geht, dass der vorinstanzliche Entscheid keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) bewirken kann, da der Endentscheid anfechtbar sein wird und dabei auch der jetzt beanstandete Zwischenentscheid wird angefochten werden können (Art. 93 Abs. 3 BGG), was auch insoweit gilt, als der Beschwerdeführer rügt, es hätte ihm Gelegenheit gegeben werden müssen, sich zur drohenden reformatio in peius zu äussern, dass auch nicht dargetan ist, dass mit einer sofortigen Gutheissung ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG), dass die Beschwerde damit unzulässig ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist, dass mit Rücksicht auf die mindestens unvollständige Rechtsmittelbelehrung keine Kosten zu erheben sind (Art. 49 BGG)