Citation: U 40/07 05.10.2007 E. 2

2.1 Der angefochtene Entscheid über eine Rechtsverweigerungsbeschwerde hat nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand. Das Bundesgericht prüft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG). 2.2 Strittig ist einerseits, ob die Beschwerdeführerin über die Frage, ob ihre Rentenverfügung vom 11. November 2003 in Rechtskraft erwachsen ist, in Form einer Verfügung zu entscheiden hat, und andererseits, ob, falls diese Verfügung rechtskräftig ist, das Nichteintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch in Verfügungsform oder in einfacher Schriftform zu erfolgen hat.