Citation: 1C_519/2021 E. 2.2.2

2.2.2. Mit den Verfügungen vom 9., 19. und 26. August sowie vom 2. September 2021 wies die Vorinstanz verschiedene Anträge des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung ab, soweit sie darauf eintrat. Die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege, verbunden mit der Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall, stellt einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG dar, sofern die gesuchstellende Person geltend macht, sie sei mittellos (vgl. BGE 142 III 798 E. 2.3.1 und E. 2.3.5; Urteile 2C_ 489/2021 vom 27. September 2021 E. 1.1; 1C_434/2020 vom 20. Oktober 2020 E. 1.1). In der Regel ebenfalls einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt die Abweisung eines Gesuchs um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters (vgl. BGE 129 I 129 E. 1.1; Urteile 5A_734/2015 vom 17. Dezember 2015 E. 1 [nicht publ. in: BGE 142 III 36]; 1B_162/2020 vom 21. Oktober 2020 E. 2.1; 1C_547/2018 vom 9. November 2018 E. 2). Im vorliegenden Fall begründet die Verweigerung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters einen solchen Nachteil. Hingegen ist fraglich, ob dies auch in Bezug auf die Kostentragung zutrifft, da die Vorinstanz einstweilen auf die Erhebung eines Kostenvorschusses verzichtet hat. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, kann diese Frage dahingestellt bleiben, da sich die Beschwerde ohnehin als offensichtlich unbegründet erweist, sodass sie im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG mit summarischer Begründung abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann.