Citation: 4A_65/2024 E. A

A.________ (Kläger; Beschwerdeführer) reichte beim Bezirksgericht Horgen am 6. April 2017 Klage gegen B.________ (Beklagte; Beschwerdegegnerin) ein (vgl. Urteil des Bundesgerichts 4A_633/2020 vom 24. Juni 2021) und verlangte Fr. 1'688'200.-- nebst MwSt. und Zins (Begehren 1). Zudem beantragte er, es sei festzustellen, dass er Anspruch auf einen Anteil von 40 % an sämtlichen Provisionen u nd ähnlichen Einkünften habe, die ihr im Zusammenhang mit Immobiliengeschäften zustünden, die von der C.________ GmbH oder sonstwie im Zusammenhang mit dem Aufbau eines Schweizer Liegenschaftsportfolios für Herrn D.________ (i) nach dem 28. Dezember 2016 getätigt worden seien, oder (ii) in der Zukunft getätigt würden, oder (iii) am oder vor dem 28. Dezember 2016 getätigt worden seien, hinsichtlich derer bis zum 28. Dezember 2016 aber keine Provisionen oder ähnliche Zahlungen geleistet worden seien. Mit Replik vom 15. Mai 2018 zog er sein Feststellungsbegehren (Klagebegehren Ziffer 2) unter der Anmerkung zurück, das Gericht habe anlässlich der Instruktionsverhandlung vom 9. November 2017 klar zum Ausdruck gebracht, dass er mit diesem kaum durchdringen werde. Mit Beschluss und Urteil vom 23. Oktober 2019 nahm das Bezirksgericht Horgen im Wesentlichen vom Rückzug des Klagebegehrens Ziff. 2 Vormerk und wies die Klage kostenfällig ab. Auf Berufung des Klägers verpflichtete dagegen das Obergericht des Kantons Zürich die Beklagte mit Urteil vom 29. Oktober 2020 im Wesentlichen, dem Kläger Fr. 1'688'200.-- nebst Zins und MwSt. zu bezahlen. Der gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht erhobenen Beschwerde war kein Erfolg beschieden (vgl. zit. Urteil 4A_633/2020 E. 5).