Citation: 1A.127/2006 25.09.2006 E. F

X.________ und Y.________ führen mit gemeinsamer Eingabe Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Sie beantragen, die Verfügung des Bundesamtes vom 19. Mai 2006 sei aufzuheben und es sei der von diesem allgemein formulierte Spezialitätsvorbehalt nachträglich wie folgt zu konkretisieren: "Zur Vermeidung von Missverständnissen teilen wir Ihnen in Konkretisierung des allgemein formulierten Spezialitätsvorbehaltes gemäss Art. 4 RVAUS mit, dass sämtliche rechtshilfeweise aus der Schweiz erhaltenen Auskünfte und Schriftstücke im ersuchenden Staat weder direkt noch indirekt für Ermittlungen gegen die Angeschuldigten bzw. zur Verfolgung der Angeschuldigten wegen Meineids ('perjury') oder Falschaussage ('false statement') oder eines vergleichbaren Delikts verwendet werden dürfen." Sie stellen überdies den Verfahrensantrag, es seien keine Informationen und/oder Unterlagen betreffend das vorliegende Beschwerdeverfahren und das laufende Rechtshilfeverfahren an die Medien, insbesondere die australische Presse, abzugeben.