Citation: 8C_746/2017 E. 4.2

4.2. Bezüglich der Prüfung der Anspruchsberechtigung ex nunc et pro futuro bringt der Beschwerdeführer vor, es sei unrichtig beziehungsweise willkürlich, wenn die Vorinstanz sein Verhalten als unkooperativ beurteilt und auf eine (volle) Arbeitsfähigkeit geschlossen habe. Er weist dabei auf Erwägung 4 des angefochtenen Entscheides hin. Den vorinstanzlichen Ausführungen ist indessen insgesamt keine entsprechende Feststellung zu entnehmen. Soweit sich der Beschwerdeführer mit seinen Rügen gegen einzelne Beobachtungen und Schlussfolgerungen der Gutachter C.________ und D.________ wendet, ist darauf hinzuweisen, dass das kantonale Gericht verbindlich feststellte, auf das Gutachten vom 27. Juli 2016 sei abzustellen. Es liegen demnach keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit vor. Eigene Erklärungsversuche betreffend das Verhalten während der gutachterlichen Untersuchungen können die bundesrechtskonformen Feststellungen im angefochtenen Entscheid nicht relativieren.