Citation: 6B_680/2015 E. 1

X.________ reichte am 4. Februar 2014 Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs gegen die am Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, 3. Strafkammer, vom 24. Februar 2011 mitwirkenden Richter und Richterinnen ein. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau nahm die Strafsache mit Verfügung vom 27. Juni 2014 nicht an die Hand, was von der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau am 30. Juni 2014 genehmigt wurde. Dagegen erhob X.________ am 14. August 2014 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau mit den Anträgen, die Strafsache sei an die Hand zu nehmen und es sei eine neutrale, unvoreingenommene und unabhängige Prüfung der Beschwerde zu gewährleisten. Am 15. Oktober 2014 beantragte er überdies den Aus-stand der Verfahrensleiterin des Obergerichts und die Sistierung des Verfahrens. Am 21. Mai 2015 wies das Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer, sowohl das das Beschwerdeverfahren betreffende Ausstandsgesuch als auch die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. X.________ gelangt am 30. Juni 2015 mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts vom 21. Mai 2015 sei aufzuheben und zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es sei festzustellen, dass die Nichtanhandnahme der Strafanzeige nicht rechtmässig sei, und es sei festzustellen, dass die bislang mit der Strafanzeige befassten Behörden nicht über die für die Prüfung derselben notwendige Unabhängigkeit und Neutralität verfügten. Eventualiter sei festzustellen, das die bislang mit der Strafanzeige befassten Behörden nicht über die für die Prüfung derselben notwendige Unabhängigkeit und Neutralität verfügten. Mit Eingabe vom 29. August 2015 ersucht er darum, dass Verfahren sei zu sistieren, bis endgültig darüber entschieden sei, ob das bundesgerichtliche Urteil 6B_256/2011 vom 31. August 2011 einen Straftatbestand erfülle. In seinen Eingaben vom 10. und 14. September 2015 erinnert er an sein Sistierungsgesuch.