Citation: 4A_485/2009 11.11.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer erhebt nicht ausdrücklich subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG), er macht jedoch hinsichtlich einzelner Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz geltend, diese seien offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich. 2.1 Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht kann die Verletzung eines Grundrechts nur insofern prüfen, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer muss klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88; 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 III 393 E. 6 S. 397, 589 E. 2 S. 591 f.; je mit Hinweisen). Das Bundesgericht untersucht nicht von sich aus, ob der angefochtene kantonale Entscheid verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 II 396 E. 3.1 S. 399). 2.2 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 i.V.m. Art. 116 BGG), was der Beschwerdeführer mit einer den vorstehend genannten Anforderungen genügenden Begründung geltend zu machen hat (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 III 439 E. 3.2 S. 444 f.). Soweit in einer Beschwerde Willkür in der Ermittlung des Sachverhalts geltend gemacht wird, ist zu beachten, dass dem Sachrichter in der Beweiswürdigung ein breiter Ermessensspielraum zusteht; der Beschwerdeführer hat daher darzulegen, inwiefern das kantonale Gericht sein Ermessen missbraucht, insbesondere offensichtlich unhaltbare Schlüsse gezogen, erhebliche Beweise übersehen oder willkürlich ausser Acht gelassen habe (vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; 129 I 8 E. 2.1 S. 9; 120 Ia 31 E. 4b S. 40). Willkür liegt zudem nur vor, wenn nicht bloss die Begründung eines Entscheids, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 135 V 2 E. 1.3 S. 5; 134 II 124 E. 4.1 S. 133; 133 I 149 E. 3.1 S. 153). Wird eine verfassungswidrige Nichtberücksichtigung von behaupteten, im angefochtenen Entscheid aber nicht festgestellten Tatsachen geltend gemacht, ist mit Aktenhinweisen darzulegen, dass diese rechtsrelevanten Tatsachen bereits bei der Vorinstanz prozessrechtskonform eingebracht wurden, indessen von jener unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts unberücksichtigt gelassen worden seien. Ansonsten geltend sie als neu und daher unzulässig (Art. 99 Abs. 1 i.V.m. Art. 117 BGG; Urteil 4D_91/2009 vom 14. Mai 2009 E. 2.2). 2.3 Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer legt weder dar, inwiefern das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre noch zeigt er mit Aktenhinweisen auf, dass die nach seiner Ansicht zutreffenden Tatsachen bereits bei der Vorinstanz prozessrechtskonform eingebracht wurden. Insbesondere im Zusammenhang mit der Feststellung im angefochtenen Entscheid, wonach aus dem Patientenblatt - abgesehen von den finanziellen Folgen - nicht ersichtlich sei, worüber der Beschwerdeführer die Patientin aufgeklärt habe, bringt der Beschwerdeführer lediglich vor, es liessen sich dem Dokument weitere Elemente in Form einer Zeichnung, dem Vermerk der verschiedenen Behandlungsvarianten sowie einer Auflistung der Behandlungsphasen entnehmen. Er zeigt jedoch keine Willkür auf, wenn er einzig behauptet, die Interpretation und Auslegung der gemachten Notizen sowie der Skizze seien besonders bedeutsam und von der Vorinstanz nicht bzw. ungenügend gewürdigt worden. Vielmehr übt er damit appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, was nicht zulässig ist.