Citation: 9C_528/2018 E. 6.2

6.2. Was schliesslich den Tabellenlohnabzug angeht, so kann vollumfänglich auf die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden, zumal der Beschwerdeführer auch an dieser Stelle weitestgehend seine im kantonalen Verfahren vorgebrachten Einwände wiederholt. Die Vorinstanz hat insbesondere zutreffend erkannt, dass dem Beschwerdeführer eine Verweisungstätigkeit vollschichtig zumutbar sei (dies jedoch mit einer Leistungseinbusse von maximal 20 %) und ihm daher ein insgesamt beachtliches Rendement verbleibe, welches auf dem theoretischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht nur in Form von Nischenarbeitsplätzen nachgefragt werde.