Citation: 2C_930/2022 E. 2.6

2.6. Zunächst ist festzuhalten, dass die Ausführungen der Beschwerdeführerin zu den Gründen, weshalb sie die strittigen Auflagen nicht erfüllen könne, die Hauptsache bzw. das Hauptverfahren betreffen und somit über den auf die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung im kantonalen Verfahren beschränkten Verfahrensgegenstand hinausgehen. Sodann vermag die Beschwerdeführerin, die sich auf keine verfassungsmässigen Rechte beruft, nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid das massgebende kantonale Recht willkürlich anwendet oder Art. 29 Abs. 3 BV verletzt. Damit entspricht ihre Beschwerde den qualifizierten Rüge- und Begründungsanforderungen für Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.3 hiervor).