Citation: 5A_285/2021 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer versäumt es vor Bundesgericht, sich mit den zitierten Erwägungen gezielt auseinanderzusetzen (Art. 42 Abs. 2 BGG; s. zu den Begründungsanforderungen im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren BGE 142 I 99 E. 1.7.1; 140 III 86 E. 2). Stattdessen präsentiert er im hiesigen Verfahren seine Sichtweise, wonach das Grundstück GB-Nr. yyy in U.________ (LU) (s. Sachverhalt Bst. A) aufgrund des Immobilienbooms heute einen viel höheren Verkaufswert als den im Jahr 2016 geschätzten Betrag von Fr. 830'000.-- habe. Hierzu verweist er auf Kaufinteressenten, die für das besagte Grundstück Fr. 1 Mio. bzw. Fr. 1,1 Mio. geboten hätten, und legt diesbezügliche Unterlagen bei. Weiter rügt er, dass das Gebot der Rechtsgleichheit verletzt sei, weil das Betreibungs- und Konkursamt Nidwalden für das Grundstück GB-Nr. zzz in V.________ (NW) (s. Sachverhalt Bst. A) eine neue aktuelle Verkehrswertschatzung in Auftrag gegeben habe, für das Grundstück GB-Nr. yyy in U.________ (LU) jedoch nicht. Ausserdem reklamiert der Beschwerdeführer, das Betreibungs- und Konkursamt Nidwalden sei gar nicht in der Lage, das in U.________ (LU) gelegene Grundstück GB-Nr. yyy zu schätzen; zuständig dazu sei das Betreibungsamt Emmen.