Citation: 5A_25/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer verlangt einen (unentgeltlichen) Anwalt. Das Bundesgericht hat dem Beschwerdeführer am 12. Januar 2023 mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittelt und es am Beschwerdeführer liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Es besteht auch kein Anlass, ihm von Amtes wegen einen Anwalt oder eine Anwältin zu bestellen, denn es ist nicht ersichtlich, dass er offensichtlich nicht imstande wäre, seine Sache selber zu führen (Art. 41 Abs. 1 BGG). Dass die Beschwerde Mängel aufweist, genügt nicht zur Bestellung eines Anwalts (Urteil 5A_532/2022 vom 21. Juli 2022 E. 3 mit Hinweis). Sodann ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, dem Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren einen unentgeltlichen Anwalt für künftige Verfahren, insbesondere solche strafrechtlicher Natur, zu gewähren.