Citation: I 1100/06 12.12.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 22. Februar 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 15. Mai 2006, wies die IV-Stelle des Kantons Thurgau das Gesuch der 1961 geborenen K.________ vom 27. Oktober 2004 um Erhöhung der bisher ausgerichteten halben Invalidenrente ab, da mangels relevanter Verschlechterung des Gesundheitszustandes weiterhin von einem unveränderten Invaliditätsgrad von 50 % auszugehen sei. Sie stützte sich dabei auf das polydisziplinäre Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz (vom 17. Februar 2006), basierend auf einem rheumatologischen und psychiatrischen Konsilium. Die AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. November 2006 ab. Die Versicherte lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen, mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei eine ganze Rente zuzusprechen.