Citation: I 196/06 21.08.2006 E. A

Die 1969 geborene B.________, verheiratet und Mutter eines Sohnes (geboren 1994), arbeitete seit 1. September 1988 zu einem Vollzeitpensum als Bestückerin bei der Firma A.________. Ab Sommer 1997 litt sie zunehmend unter Angstzuständen, Nervosität und Schlafstörungen, weswegen sie medizinische Behandlung benötigte. Sie war ab 1. September 2003 abwechselnd hälftig und vollständig arbeitsunfähig. Am 24. Mai 2004 meldete sie sich zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die beruflichen Verhältnisse ab (Fragebogen für den Arbeitgeber vom 3. Juni 2004; Gesprächsnotiz vom 16. September 2004) und holte die Stellungnahmen der Dres. med. G.________ (Bericht vom 7. Juni 2004) und E.________, Neurologie, (Berichte vom 13. Juni und 8. September 2004) ein. Mit Verfügung vom 21. September 2004 verneinte sie einen Anspruch auf Invalidenrente und berufliche Massnahmen. Auf Einsprache hin befragte ein Mitarbeiter der Verwaltung mehrere Vorgesetzte der Versicherten im Betrieb der A.________ AG (Aktennotiz vom 22. Oktober 2004), wonach das Arbeitsverhältnis auf Ende Oktober 2004 aufgelöst sei. Mit Entscheid vom 9. Dezember 2004 wies die IV-Stelle die Einsprache ab.