Citation: 5F_37/2024 E. 3

Der Gesuchsteller beruft sich auf die Revisionsgründe von Art. 121 lit. c und d sowie Art. 123 lit. a BGG. Er macht geltend, wegen eines Verfahrensmangels habe das erstinstanzliche Urteil keine Rechtsmittelfrist auslösen können und er werde diskriminiert, weil die Gerichte in Zusammenarbeit versuchen würden, die Väter zu diskriminieren und Verfahrensmängel zu vertuschen. Der Gesuchsteller hatte im Verfahren 5A_653/2024 weder die obergerichtlichen Tatsachenfeststellungen zur Kenntnisnahme des erstinstanzlichen Urteils und der dadurch ausgelösten Frist beanstandet noch sich zu den obergerichtlichen Nichteintretenserwägungen geäussert, weshalb seine Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend begründet und auf sie nicht einzutreten war. Inwiefern das Bundesgericht vor dem Hintergrund der dem Gesuchsteller obliegenden Begründungspflicht Anträge oder Tatsachen übersehen haben soll, ist weder im Revisionsgesuch dargetan noch ersichtlich.