Citation: 9C_344/2018 E. A

A.________, geboren 1967, wurde am 19. November 2004 als Radfahrerin von einem Personenwagen erfasst und über die Motorhaube geschleudert, worauf sie auf die Strasse prallte. Am 20. Juli 2006 meldete sie sich unter Hinweis auf die Folgen des beim Unfall erlittenen Distorsionstraumas der Halswirbelsäule bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht sprach die IV-Stelle Aargau A.________ mit Verfügung vom 3. Juli 2007 rückwirkend ab 1. Dezember 2006 gestützt auf den von ihr ermittelten Invaliditätsgrad von 40% eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Im Rahmen eines im August 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung durch die PMEDA AG, Zürich (Expertise vom 21. Oktober 2013), worauf sie der Versicherten zunächst die Aufhebung der Rente in Aussicht stellte, in der Folge jedoch aufgrund der erhobenen Einwendungen eine neuerliche polydisziplinäre Untersuchung, nunmehr durch die estimed AG, MEDAS Zug, Baar, anordnete (Gutachten vom 12. April 2016). Nach Einholung von Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) hob die IV-Stelle die Invalidenrente mit Verfügung vom 13. Februar 2017 auf Ende April 2017 auf.