Citation: 1P.499/2003 29.01.2004 E. 1

Der Beschwerdeführer erhebt ausschliesslich staatsrechtliche Beschwerde und macht im Wesentlichen eine willkürliche Tatsachenfeststellung und Beweiswürdigung, eine willkürliche Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts sowie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Die Beschwerde erweist sich insofern grundsätzlich als zulässig. Im Einzelnen ist im entsprechenden Sachzusammenhang zu prüfen, ob gewisse Rügen mit eidgenössischer Nichtigkeitsbeschwerde hätten vorgebracht werden müssen (Art. 84 Abs. 2 OG) und ob der kantonale Instanzenzug ausgeschöpft worden ist (Art. 86 OG). Der Beschwerdeführer beruft sich auf Art. 29 BV sowie sinngemäss auf Art. 9 BV; er legt indessen in keiner Weise dar, inwiefern Art. 30 BV und Art. 6 EMRK verletzt sein sollen.