Citation: 8C_720/2015 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ - abweichend von ihren Rechtsbegehren gemäss vorinstanzlicher Beschwerde vom 15. Januar 2013 - beantragen, ihr seien unter Aufhebung des angefochtenen Gerichtsentscheides "rückwirkend ab 31. Dezember 2004" Heilbehandlungskosten und Taggelder im Umfang einer 100 %-igen Arbeitsunfähigkeit sowie ab Erreichen des Endstadiums eine Invalidenrente von mindestens 17 % und eine angemessene Integritätsentschädigung zuzusprechen (Antrag Ziff. 1). Eventualiter sei die Sache zwecks ergänzender Abklärung des medizinischen Sachverhalts und Neuentscheidung über den Leistungsanspruch nach UVG an die Vorinstanz zurückzuweisen (Antrag Ziff. 2). Während die Allianz auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.