Citation: B 64/06 17.04.2007 E. C

Q.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei festzustellen, dass er Anspruch auf Leistungen der beruflichen Vorsorge habe, und es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm mit Wirkung ab 1. Juli 2000 eine Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 100%, zuzüglich Zins von 5% auf den seit Klageeinreichung vom 3. Mai 2005 verfallenen Leistungen, zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zum Entscheid über dieses Begehren an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die ASPIDA lässt sich mit dem Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vernehmen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) verzichtet auf Vernehmlassung.