Citation: 1C_296/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin bringt unter Verletzung der (ihr in früheren Verfahren bereits mehrfach erläuterten) gesetzlichen Begründungspflicht nichts vor, was die angefochtene Verfügung nichtig erscheinen lassen könnte. Sie hat zudem bei der Vorinstanz kein Gesuch gestellt, ihr den Kostenvorschuss zu erlassen, weshalb insofern kein kantonal letztinstanzlicher Entscheid und damit kein zulässiges Anfechtungsobjekt vorliegt. Die Beschwerde ans Bundesgericht ist daher offensichtlich unzulässig, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG).