Citation: 2C_652/2023 E. 3.2

3.2. Die Verletzung kantonalen Rechts stellt vor Bundesgericht, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, keinen zulässigen Beschwerdegrund dar (vgl. Art. 95 BGG). Die unrichtige Anwendung kantonalen Rechts kann grundsätzlich nur über das Willkürverbot (vgl. Art. 9 BV) erfasst werden (BGE 146 I 11 E. 3.1.3; 134 I 153 E. 4.2.2). Dies gilt auch dann, wenn im Rahmen einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geltend gemacht wird, kantonales Recht sei (ausserhalb des Schutzbereichs spezieller Grundrechte) unverhältnismässig angewendet worden (vgl. BGE 135 I 43 E. 1.3; 134 I 153 E. 4.2.2; Urteil 2D_65/2019 vom 14. April 2020 E. 5.2).