Citation: 1C_495/2020 E. 4.2

4.2. Aus den kantonalen Akten, welche die vom Beschwerdeführer angerufenen Unterlagen umfassen und damit nicht unvollständig sind, geht hervor, dass sein Architekt am 27. April 2010 beim Bauamt der Gemeinde Wollerau Ausführungspläne einreichte, die abweichend von den am 17. Januar 2005 und am 2. Juni 2008 bewilligten Plänen bei der nordöstlichen Lukarne auf der Höhe des Dachs des Hauptgebäudes kein Vordach vorsahen, ohne dass dies in den Plänen als Änderung gekennzeichnet war. Die Hochbaukommission teilte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 27. Mai 2010 mit, diese Abweichung sei unzulässig und forderte ihn auf, bis zum 11. Juni 2010 überarbeitete Planunterlagen zukommen zu lassen, was er auch tat. Zwar ersuchte er die Gemeinde namentlich mit Scheiben vom 7. Juni 2010 darum, auf das strittige Vordach nachträglich zu verzichten; jedoch resultierte diesbezüglich in der nachfolgenden Korrespondenz mit der Gemeinde keine Einigung, was der Beschwerdeführer vor Bundesgericht ausdrücklich anerkennt. Insoweit kann der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt ergänzt werden. Den weiteren Begehren um Ergänzung des Sachverhalts ist keine Folge zu leisten, weil sie keine entscheidrelevanten oder gerichtsnotorische Tatsachen betreffen.