Citation: 1C_406/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf ein faires Verfahren und auf rechtliches Gehör. Sie bringt vor, die sehr kurze Begründung der angefochtenen Verfügung überzeuge nicht. Bei materieller Würdigung ihrer Argumente könne ihre Beschwerde keineswegs als aussichtslos bezeichnet werden. Zudem betreffe ihr Gesuch einzig die Stützmauerabschnitte 6 und 7. Diese wiesen keine akute Einsturzgefahr auf - der gegenteilige Schluss der Vorinstanz sei aktenwidrig. Umgekehrt werde ihre Beschwerde durch die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung nutzlos, weil der Gefährdung der Tunnelquellen nicht begegnet werde. Im Ergebnis erblickt die Beschwerdeführerin in der Weigerung der Vorinstanz, ihre Argumente materiell zu würdigen, zudem eine Verletzung der Rechtsweggarantie.