Citation: 2C_378/2024 E. 2.5

2.5. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, das eingereichte Arztzeugnis attestiere, dass er verhandlungsunfähig (gewesen) sei. Die Vorlage eines ärztlichen Attestes gelte als ausreichende Entschuldigung, selbst wenn die genaue Art der Erkrankung und die Gründe für die Verhinderung nicht angegeben seien. Damit legt er indessen lediglich seine eigene Auffassung dar, ohne sich hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Insbesondere zeigt er nicht substanziiert auf (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung, wonach mit dem vorgelegten ärztlichen Attest nicht erstellt sei, dass er an einer Krankheit gelitten habe, die ihn davon abgehalten habe, fristgerecht zu handeln oder eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen, offensichtlich unrichtig und damit willkürlich im Sinne der Rechtsprechung sein soll (vgl. E. 2.3 hiervor). Ebensowenig tut er dar, gestützt auf welche Rechtsnormen das Verwaltungsgericht, wie er behauptet, gehalten gewesen wäre, aktiv Ermittlungen zu seiner Verhandlungsunfähigkeit aufzunehmen. Vor diesem Hintergrund vermag der Beschwerdeführer auch nicht substanziiert darzulegen, dass das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt hat (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor), indem es sein Gesuch um Wiederherstellung der Frist abgewiesen hat und auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist. Folglich entbehrt die Eingabe offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).