Citation: 5A_401/2019 E. 2

Die Vorinstanz hat festgehalten, der Beschwerdeführer habe in der Beschwerdereplik und insbesondere in der Beschwerdetriplik neue Gründe vorgetragen. Er verkenne dabei, dass Beschwerdereplik und die Beschwerdetriplik nicht dazu diene, die Begründung der Beschwerde nachträglich zu erweitern und neue oder andere Argumente vorzutragen. Mit dieser Begründung der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auseinander. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift vom 16. Mai 2019 die von der Vorinstanz als verspätet erachteten Vorbringen einfach wiederholt, kann darauf nicht eingetreten werden (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dies betrifft insbesondere die Behauptung, das persönliche Schuldanerkenntnis sei nicht wirksam, weil das in der notariellen Urkunde enthaltene und an die Rechtsvorgängerin der Beschwerdegegnerin gerichtete Angebot zum Abschluss eines Schuldanerkenntnisvertrages von dieser nicht ausdrücklich (und nach Auffassung des Beschwerdeführers offenbar auch nicht durch schlüssiges Verhalten im Sinne von § 151 BGB) angenommen worden sei.