Citation: 4A_119/2023 E. 3

Diesen Begründungsanforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin offensichtlich nicht. Sie rügt darin zwar mehrfach eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör, behauptet der Entscheid der Vorinstanz sei willkürlich und verstosse gegen Treu und Glauben und ruft eine Vielzahl von weiteren Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen an. Sie legt vor Bundesgericht aber bloss in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge dar, ohne indessen auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese die angerufenen Bestimmungen verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).