Citation: 1C_474/2024 E.

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. August 2024 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, die Beschwerde sei gutzuheissen und das Urteil 810 22 281 vom 24. Januar 2024 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft sei gesamthaft aufzuheben. Ziffer 1 des Urteilsdispositivs sei dahingehend abzuändern, dass die Verfügung des Schulrates U.________ vom 22. Juli 2021 sowie der Regierungsratbeschluss vom 13. Dezember 2022 aufzuheben seien und es sei festzustellen, dass das Arbeitsverhältnis weiterbestehe und die Kündigung aufgehoben werde. Eventualiter sei festzustellen, dass die Kündigung unrechtmässig erfolgt sei und es sei der Beschwerdegegner anzuweisen, ihm eine gleichwertige Arbeitsstelle anzubieten. Subeventualiter sei der Beschwerdegegner anzuweisen, ihm eine Entschädigung von drei Monatslöhnen zuzusprechen. Subsubeventualiter sei die Angelegenheit in Aufhebung der Verfügung des Schulrates U.________ vom 22. Juli 2021 sowie des Regierungsratsbeschlusses vom 13. Dezember 2022 an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Schulrat der Gemeinde U.________ und der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft beantragen jeweils, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft verzichtet auf eine Vernehmlassung. A.________ hält in seiner Stellungnahme zu den erwähnten Eingaben an den gestellten Anträgen fest.