Citation: 4A_96/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer moniert, der verfahrensleitende Kantonsrichter habe bereits im Jahr 2015 negativ über sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege befunden. Es könne "nicht erwartet werden", dass der Richter sein Urteil ändern und zu einem anderen Ergebnis komme. "Vermutlich" liege eine "Voreingenommenheit bzw. Befangenheit" vor. Mit solchen nicht weiter begründeten Vermutungen erfüllt der Beschwerdeführer die Begründungsanforderungen vor Bundesgericht offensichtlich nicht. Nur der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt, dass der Umstand, dass der fragliche Kantonsrichter an einem oder mehreren Entscheiden mitgewirkt hat, der für den Beschwerdeführer negativ ausfiel, für sich genommen keinen Ausstandsgrund bilden würde (vgl. BGE 114 Ia 278 E. 1 S. 279; 105 Ib 301 E. 1c).