Citation: 9C_916/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ist in ihren Erwägungen, worauf sie in Dispositiv-Ziff. 1 ihres Entscheids verweist, zusammenfassend zum Ergebnis gelangt, dass die Beschwerdegegnerin gestützt auf die medizinische Aktenlage, namentlich die Schlussfolgerungen des ABI-Gutachtens 16. Juni 2014 (samt ergänzender Stellungnahme vom 3. Februar 2015), zu Recht eine Verbesserung des psychischen Gesundheitszustands des Beschwerdeführers und damit einhergehend eine rentenrelevante Steigerung der Arbeitsfähigkeit angenommen habe. Da der Versicherte im Zeitpunkt der verfügten Rentenaufhebung (vom 13. März 2015) indessen bereits über 55-jährig gewesen sei, erweise sich eine unmittelbare Einstellung der Rentenleistungen rechtsprechungsgemäss als nicht zulässig. Vielmehr müsse zunächst die Verwertbarkeit des wiedergewonnenen Leistungsvermögens geprüft werden. Dabei seien die erforderlichen Eingliederungsmassnahmen an die Hand zu nehmen, wobei nötigenfalls noch ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen sei. Anschliessend werde die Beschwerdegegnerin - nach der erwähnten Durchführung der Eingliederungsmassnahmen und unter Berücksichtigung des ausgeglichenen Arbeitsmarkts - über den Rentenanspruch neu zu befinden haben.