Citation: 6B_167/2007 18.05.2007 E. 1

Das Obergericht des Kantons Thurgau trat auf eine Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Steckborn am 12. April 2007 nicht ein, weil die Eingaben des Beschwerdeführers weder ein genügendes Begehren um schriftliche Urteilsbegründung noch eine Berufungserklärung enthielten (angefochtener Entscheid S. 5 oben). Der Beschwerdeführer macht dazu vor Bundesgericht geltend, er habe "selbstverständlich" Einsprache erheben wollen, denn "wer akzeptiert schon so ein Urteil" (Beschwerde S. 16). Da das Vorbringen, niemand akzeptiere "so ein Urteil", mit der Frage, wie ein Rechtsbegehren nach kantonalem Recht begründet werden muss, nichts zu tun hat, ist auf das Vorbringen nicht einzutreten. Die übrigen Ausführungen in der Beschwerde gehen von vornherein an der Sache vorbei. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.