Citation: 5A_911/2017 E. 1

Mit Beschluss vom 16. Juni 2015 errichtete die KESB Innerschwyz für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 und 395 ZGB, unter Ernennung von C.________ zum Beistand. Im diesbezüglichen Rechtsmittelzug erging ein abweisender Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 26. August 2015 und ein Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts vom 22. September 2015 (5A_671/2015). Mit Beschluss vom 19. September 2017 genehmigte die KESB den Bericht und die Rechnung des Beistandes und hielt fest, dass die Beistandschaft unverändert weitergeführt werde. Die hiergegen in Bezug auf die Weiterführung der Beistandschaft erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 24. Oktober 2017 ab. Gegen diesen Entscheid hat A.________ beim Bundesgericht am 15. November 2017 eine Beschwerde erhoben.