Citation: 9C_763/2016 E. 1

Die Beschwerdegegnerin trat auf die EL-Anmeldung des Beschwerdeführers vom 11. August 2015 wegen Verletzung der Mitwirkungspflicht bei der Abklärung, ob er über Grundeigentum im Kanton Tessin verfüge, nach Art. 28 Abs. 2 und Art. 43 Abs. 3 ATSG nicht ein, was die Vorinstanz bestätigt hat. Aufgrund der neu eingereichten Unterlagen macht der Beschwerdeführer geltend, die Frage sei zu verneinen. Das ist für den EL-Anspruch ab 1. August 2015 (Art. 12 Abs. 1 ELG) von Bedeutung, welcher jedoch nicht Streitgegenstand ist (vgl. BGE 117 V 121 E. 1 S. 122). Auf das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten, ist demzufolge nicht einzutreten. Nicht zu hören ist er sodann mit seinem Vorbringen, damit sei der Tatbeweis erbracht, dass die Beschwerdegegnerin gar nicht auf seine Mitwirkung angewiesen war um festzustellen, dass er über kein Grundeigentum im Kanton Tessin verfüge, was zudem zeige, dass sie zu Unrecht von einer Verletzung der Mitwirkungspflicht ausging. Das wäre in einem Revisionsgesuch gegen den angefochtenen Entscheid geltend zu machen gewesen (Art. 125 BGG; BGE 138 II 386).