Citation: 1C_528/2017 E. 2

Ohne sich zur Sache materiell zu äussern, stellte die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid fest, das Departement für Inneres und Volkswirtschaft sei zu Unrecht auf den Rekurs von Hermann Strölin vom 31. August 2016 eingetreten. Gegenstand des Verfahrens vor Bundesgericht kann materiell folglich einzig die Frage sein, ob die Vorinstanz im Sinne von Art. 95 BGG Recht verletzt hat, indem sie feststellte, dass das Departement zu Unrecht auf den Rekurs eingetreten sei. Wäre dies zu bejahen, wäre der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und die Sache zu materiellem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Soweit sich die Verfahrensbeteiligten zur Frage geäussert haben, ob der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung vom 27. Oktober 2016 bestimmte Anträge zur Abstimmung hätte zulassen müssen, ist darauf im vorliegenden Verfahren nicht einzugehen.