Citation: 4P.299/2005 31.01.2006 E. B

Da es nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen der Z.________ AG und der Bauherrschaft zu Differenzen bezüglich des geschuldeten Werklohnes kam, reichte die Z.________ AG am 2. Mai 2000 beim Bezirksgericht Liestal eine Forderungsklage ein und verlangte, der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihr Fr. 455'356.70 zuzüglich Zins zu 5 % seit 28. Oktober 1999 zu bezahlen. Im Vorfeld hatte die Z.________ AG erfolgreich die vorläufige Eintragung von provisorischen Bauhandwerkerpfandrechten auf dem betroffenen Grundstück erwirkt sowie die Betreibung gegen den Bauherrn beim Betreibungsamt Liestal eingeleitet. Mit Urteil vom 27. Mai 2004 hiess das Bezirksgericht Liestal die Klage teilweise gut und verurteilte den Beschwerdegegner, der Klagpartei Fr. 20'648.55 nebst Zins zu 5 % seit 28. Oktober 1999 zu bezahlen. Ferner traf es die entsprechenden Anordnungen bezüglich der Bauhandwerkerpfandrechte und der hängigen Betreibungen (Ziff. 3-7).