Citation: 1C_334/2009 28.07.2009 E. 3

Auf die Beschwerde ist folglich im vereinfachten einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann hier verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Innert der gesetzlichen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG) sind weder Rechtsschriften noch Vollmachten der vom Beschwerdeführer genannten Anwälte eingegangen. Das sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung ist damit gegenstandslos. Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).