Citation: 2C_50/2024 E. 3

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Abschreibung der Beschwerde durch die Vorinstanz zufolge Gegenstandslosigkeit und die gestützt darauf verfügte Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Beschwerdeführers. Der Beschwerdeführer macht vorab geltend, die Vorinstanz habe ihm keine Möglichkeit gegeben, sich vor Erlass des Entscheids zur Gegenstandslosigkeit und den Kosten- und Entschädigungsfolgen zu äussern. Er rügt in diesem Zusammenhang eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Dieser Anspruch ist formeller Natur und seine Verletzung führt ungeachtet der materiellen Begründetheit des Rechtsmittels grundsätzlich zur Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids (BGE 144 I 11 E. 5.3; 142 I 172 E. 3.2; Urteil 2C_460/2023 vom 31. Mai 2024 E. 3). Die Rüge ist dementsprechend vorab zu behandeln.