Citation: 8C_366/2018 E. A

A.________, geboren 1992, damals Schreinerlehrling, stürzte am 14. Februar 2010 beim Snowboarden und kugelte sich dabei die linke Schulter aus. Am 13. Juli 2010 erfolgte im Spital B.________ ein operativer Eingriff zur Stabilisierung. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 11. September 2012 zog sich A.________ in der Rekrutenschule bei einer Truppenübung erneut eine Schulterluxation links zu. Dafür anerkannte die Suva, Abteilung Militärversicherung (nachfolgend: Suva-MV), ihre Leistungspflicht. Am 26. September 2013, nunmehr im Verkauf angestellt bei der C.________ AG und bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) unfallversichert, stürzte A.________ beim Skateboarden und zog sich wiederum eine Schulterluxation zu. Die Schulter wurde am 30. Januar 2014 im Spital D.________ erneut operativ stabilisiert. Nachdem die Helsana in Aussicht gestellt hatte, ihre Leistungspflicht im Grundsatz anzuerkennen, den Fall jedoch am 20. November 2013 abzuschliessen, holte die Suva zur Frage der Unfallkausalität der Beschwerden, die die Operation vom 30. Januar 2014 erforderten, ein Aktengutachten des Dr. med. E.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie, vom 17. Januar 2015 ein. Mit Verfügung vom 26. März 2015 und Einspracheentscheid vom 31. März 2017 lehnte die Suva-MV ihre Leistungspflicht (Heilbehandlung und Taggeld) für das Ereignis vom 26. September 2013 ab.