Citation: I 10/06 06.11.2006 E. A

A.a. G.________, geboren 1958, meldete sich am 15. Dezember 1998 erstmals unter Hinweis auf Rückenbeschwerden (degenerative lumbosacrale Insuffizienz und Spondylarthrose) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen mit Verfügung vom 19. Januar 2000 den Rentenanspruch, da G.________ in einer körperlich nicht belastenden Tätigkeit (beispielsweise im kaufmännischen Bereich) vollständig arbeitsfähig sei. Die dagegen erhobene Beschwerde des G.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 6. März 2001 ab. G.________ liess Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen, welche das Eidgenössische Versicherungsgericht am 21. August 2001 abwies. A.b. Am 27. Februar 2002 stellte G.________ erneut ein Rentenbegehren und reichte ein Gutachten des Prof. Dr. med. B.________, Klinik X.________, vom 13. November 2001 zu den Akten. Die IV-Stelle trat mit Verfügung vom 7. Juni 2002 auf die Neuanmeldung nicht ein. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die hiegegen erhobene Beschwerde des G.________ am 16. April 2003 ab. Dieser Entscheid wurde rechtskräftig. A.c. Bereits am 30. September 2002 hatte G.________ der IV-Stelle eine Neuanmeldung eingereicht. Die IV-Stelle trat darauf am 26. Juni 2003 nicht ein. Nachdem G.________ hiegegen Einsprache erhoben hatte, veranlasste die IV-Stelle eine medizinische Begutachtung in der RehaClinic Y.________ vom 5. Oktober 2004 und wies die Einsprache am 3. Dezember 2004 ab.