Citation: 5P.238/2005 28.11.2005 E. 5

Zusammengefasst ergibt sich, dass bezüglich der von der Beschwerdeführerin aufgegriffenen Einzelposten im Zusammenhang mit der Ermittlung der Einkünfte bzw. Existenzminima der Parteien die Beschwerde unbegründet ist, soweit auf die darin enthaltenen Ausführungen überhaupt einzutreten ist. Dass der ihr zugesprochene Unterhaltsbeitrag von monatlich Fr. 200.-- seiner Höhe nach vollkommen unhaltbar wäre und das Obergericht aus diesem Grund (im Ergebnis) in Willkür verfallen wäre, vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun. Ihren rein appellatorischen Vorbringen ist im Übrigen entgegenzuhalten, dass die kantonalen Instanzen davon abgesehen haben, sie zur Leistung von Unterhaltsbeiträgen für die beim Beschwerdegegner lebenden Kinder zu verpflichten (vgl. Art. 276 Abs. 2 ZGB).