Citation: 2C_268/2020 E. 3.3.1

3.3.1. Soweit sich der Beschwerdeführer zur Ermittlung der Grundstückgewinnsteuer äussert, stellt er die vorinstanzlichen Erwägungen nicht infrage, wonach die Grundstückgewinnsteuer von Fr. 37'996.80 rechtskräftig veranlagt worden sei und deshalb unbestrittenermassen geschuldet werde (vgl. E. 3 des angefochtenen Urteils). Auf die entsprechenden Ausführungen ist deshalb nicht näher einzugehen. Im Übrigen scheint auch der Beschwerdeführer davon auszugehen, dass er zumindest diesen Betrag schulde (vgl. S. 9 Ziff. 4 der Beschwerde).