Citation: 5A_773/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, das Urteil stamme von einer Behörde und nicht einem Gericht. Weder vom Amts- noch vom Obergericht liege ein Urteil vor. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern Vorschriften über die Organisation der Aufsichtsbehörden oder das Beschwerdeverfahren nach Art. 17 SchKG verletzt worden sein sollen. Sodann macht er geltend, ein Richter sei auch am Obergericht tätig und habe bereits in seiner Sache in anderer Angelegenheit entschieden, womit sich die Frage der Doppelfunktion stelle, weil beim Urteil dieser Hinweis (Briefkopf des Obergerichts) fehle. Aus diesen Vorbringen leitet er nichts Konkretes ab. Schliesslich macht er geltend, er habe sich an den offiziellen Rechtsvorschlags-, Einsprache- und Beschwerdeweg gehalten, und er legt dar, was er gegen die Existenzminimumsberechnung vorgebracht habe. Mit den Erwägungen der Aufsichtsbehörde setzt er sich nicht auseinander. Allerdings liegt seiner weiteren Beschwerde vom 14. November 2024 (dazu Verfahren 5A_670/2024 und 5A_782/2024) ein Schreiben bei, in dem er darlegt, weshalb er keine Originalunterschriften verschicke. Selbst wenn diese Eingabe als Teil der Beschwerde im vorliegenden Verfahren aufgefasst würde (vgl. jedoch oben E. 2), legt er darin nicht dar, weshalb die Aufsichtsbehörde gegen Recht verstossen haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).