Citation: 9C_870/2013 E. 5.4

5.4. Nach dem Gesagten ist der angefochtene Entscheid insoweit bundesrechtskonform, als die rückwirkende Aufhebung der rentenzusprechenden Verfügungen sowie die Rückforderung der zu Unrecht bezogenen Leistungen innerhalb der fünfjährigen Frist (Art. 25 Abs. 2 Satz 1 ATSG) bestätigt wurde. Da aus den Akten nicht hervorgeht, wann die einzelnen Rentenbetreffnisse ausgerichtet wurden, hat die Vorinstanz den Rückforderungsbetrag für die Zeit vom 9. März 2008 bis zum 30. September 2012 (vgl. Rückforderungsverfügung vom 25. Juli 2013) in masslicher Hinsicht festzusetzen. Was die Rückforderung der vor dem 9. März 2008 (E. 5.3 hievor) entrichteten Leistungen betrifft, ist der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur Prüfung der Anwendbarkeit einer längeren strafrechtlichen Verjährungsfrist sowie zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen.