Citation: 2C_698/2020 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die ihm zugesprochene Parteientschädigung laufe in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwider und sei somit willkürlich. Zur Begründung führt er im Wesentlichen aus, die Vorinstanz habe seinen tatsächlichen Aufwand bzw. seine effektiven Auslagen nicht berücksichtigt. Er weist unter anderem auf eine reduzierte Honorarnote von Fr. 350.-- des von ihm beratend beigezogenen Rechtsanwalts sowie auf Gebühren hin, die für die Zustellung der Rekurse und Telefongespräche angefallen seien. So habe allein die Zustellung des ersten Rekurses vom 3. Dezember 2018 angesichts des Umstandes, dass er in Thailand wohnhaft sei, Kosten von umgerechnet ca. Fr. 114.-- verursacht, was bereits den Betrag der ihm zugesprochenen Entschädigung überschreite. Zudem seien Zustell- und Telefongebühren aus dem Ausland sowie Bürospesen angefallen. Schliesslich sei ihm namentlich durch das Verfassen des 22-seitigen Rekurses vom 26. Februar 2019 an die Bildungsdirektion sowie durch eine umfangreiche E-Mail-Korrespondenz mit den zuständigen Behörden ein erheblicher Aufwand entstanden, welcher in einem offensichtlichen Missverhältnis zu der ihm zugesprochenen "Umtriebsentschädigung" stehe.