Citation: 1C_26/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer moniert in diesem Zusammenhang, die Vorinstanz habe eine Rechtsverweigerung und Gehörsverletzung begangen, indem sie auf seine Rechtsbegehren nicht eingegangen sei und den Streitgegenstand unzulässigerweise auf die Bewilligung der Flügelmauer reduziert habe. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde habe er in der Hauptsache die Aufhebung der Bauabänderungsbewilligung vom 15. Februar 2022 und die gesetzmässige Durchführung eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens gemäss § 202 Abs. 2 PBG/LU verlangt. Es gehe nur noch um den Umgebungsplan vom 24. Januar 2022.