Citation: U 544/06 05.02.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Heilbehandlung (Art. 10 Abs. 1 UVG) und Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG) sowie den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zur überdies erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 125 V 461 Erw. 5a) sowie bei Unfällen mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) oder gleichgestellter Verletzung im Besonderen (BGE 117 V 359, 369), einschliesslich der Abgrenzung des Anwendungsbereichs dieser Rechtsprechung gegenüber derjenigen (BGE 115 V 133) zu den psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb).