Citation: 6B_1241/2014 E. 1

Eine Beschwerde ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Da es sich um eine gesetzlich bestimmte Frist handelt, kann sie nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die beantragte Verlängerung der Eingabefrist um mindestens fünf Monate (Beschwerde S. 2 Ziff. 4), kommt nicht in Betracht. Der angefochtene Entscheid ist beim Beschwerdeführer seinen Angaben zufolge am 11. November 2014 eingegangen (Beschwerde S. 1). Die Beschwerdefrist lief daher am 11. Dezember 2014 ab. Beschwerden müssen, um rechtzeitig zu sein, am letzten Tag der Frist z.B. einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden (Art. 48 Abs. 1 BGG). Gemäss Begleitbrief der schweizerischen Botschaft im Vereinigten Königreich vom 16. Dezember 2014 erhielt sie die Eingabe am 15. Dezember 2014 in London (act. 1). Die Beschwerde ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.