Citation: 7B_733/2023 E. C

C.a. Mit Eingabe vom 8. Februar 2023 führt A.________ Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, das angefochtene Urteil sei betreffend die Schuldsprüche wegen mehrfacher sexueller Nötigung und mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern sowie die Strafe (Ziffern 2 und 3 des vorinstanzlichen Urteilsdispositivs) aufzuheben. Er sei von den betreffenden Vorwürfen freizusprechen. Hingegen sei er wegen mehrfacher Pornographie nach Art. 197 Abs. 5 Satz 1 und Satz 2 StGB zu einer bedingten Geldstrafe von 110 Tagessätzen zu Fr. 110.-- bei einer Probezeit von 3 Jahren zu verurteilen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht stellt A.________ den Antrag, es sei ein Glaubwürdigkeits- und Glaubhaftigkeitsgutachten betreffend B.________ und ihren Aussagen zu erstellen. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. C.b. Mit Schreiben vom 10. Februar 2023 teilte das Bundesgericht A.________ mit, dass sein Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos sei, da der Beschwerde von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukomme. Mit Schreiben vom 12. Oktober 2023 teilte das Bundesgericht den Parteien mit, dass die Beschwerde aufgrund einer internen Reorganisation neu durch die zweite Strafrechtliche Abteilung behandelt werde. Die kantonalen Akten wurden beigezogen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.