Citation: 2A.363/2002 26.05.2003 E. 1

1.1 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht kann der Beschwerdeführer die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts rügen (Art. 104 lit. a und b OG). Den Sachverhalt kann das Bundesgericht auch von Amtes wegen überprüfen (Art. 105 Abs. 1 OG). Da die Beschwerde sich gegen das Urteil einer Rekurskommission richtet, bindet indessen ihre Feststellung des Sachverhalts das Bundesgericht, sofern sie nicht offensichtlich unrichtig oder unvollständig ist oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen zustande gekommen ist (Art. 105 Abs. 2 OG). 1.2 Das Bundesgericht wendet im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren das Bundesrecht von Amtes wegen an. Es kann die Beschwerde auch aus andern als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder abweisen. Mit Art. 114 Abs. 1 OG ist ihm die Möglichkeit gegeben, in Abgabestreitigkeiten einen Entscheid der Vorinstanz im Rahmen seiner von Amtes wegen getroffenen Abklärungen dem objektiven Recht anzupassen, ohne an die Anträge der Parteien gebunden zu sein. Eine solche Berichtigung wird aber praxisgemäss nur vorgenommen, wenn der betreffende Entscheid offensichtlich unrichtig und die Korrektur von erheblicher Bedeutung ist, bei Tatsachenirrtum oder der Verletzung von Bundesrecht, nicht aber für Ermessensfragen (sog. reformatio in peius; vgl. BGE 105 Ib 348 E. 18a S. 379; 110 Ib 319 E. 8b S. 330; 108 Ib 227 E 1b S. 228; ASA 60 326 E. 1b; StE 1997 B 93.4 4 E. 1b; je mit weiteren Hinweisen).