Citation: 9C_332/2019 E. 4.4

4.4. Soweit die Beschwerdeführerin letztinstanzlich darauf verweist, sie habe im Revisionsfragebogen vom 10. Juli 2017 eine wesentliche Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes mitgeteilt, die von den behandelnden Ärzten bestätigt worden sei, und der Vorinstanz mithin in dieser Hinsicht implizit eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) vorwirft, setzt sie sich nicht mit deren Erwägungen auseinander, wonach Anhaltspunkte für eine Verschlechterung in konkreter Würdigung der eingeholten Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte vom 3. bzw. 11. August 2017 nicht vorlagen. Auf diese (E. 5.4.4 des angefochtenen Entscheids) kann ohne Weiterung verwiesen werden.