Citation: 2C_31/2024 E. 1.2

1.2. Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen (BGE 137 II 313 E. 1.3). Vorliegend lautet das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers auf Rückweisung an die Vorinstanz. Doch ergibt sich aus der Begründung, dass er in der Sache die erneute Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung anstrebt. Wird das Rechtsbegehren im Licht der Beschwerdebegründung interpretiert, liegt ein reformatorischer Antrag vor.