Citation: 6B_293/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer stellt diverse (Beweis-) Anträge wie z.B die Befragung einer Richterin des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, seine Teilnahme daran sowie die Edition von Unterlagen durch die Vorinstanz und das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Den Anträgen kann nicht entsprochen werden. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde die angefochtenen Entscheidungen einzig auf ihre richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen hat und dass kein Raum für eine eigene Tatsachen- und Beweiserhebung besteht (vgl. BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Vor Bundesgericht gibt es insofern keinen Anspruch auf mündliche Anhörung und eine Parteiverhandlung findet nur ausnahmsweise statt (Art. 57 BGG). Dafür besteht hier, soweit der Beschwerdeführer eine solche vorliegend implizit verlangt, kein Anlass.