Citation: U 225/03 25.06.2004 E. A

Die 1969 geborene D.________ arbeitete seit dem 1. Februar 1990 bei der Firma S.________ AG. Im September 1991 erkrankte sie an einem Handekzem. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gewährte die gesetzlichen Leistungen bei Berufskrankheit. Am 26. November 1991 erliess sie eine Nichteignungsverfügung für Arbeiten mit Kontakt zu Mineralölen und richtete während vier Jahren die bundesrechtlich vorgeschriebene Übergangsentschädigung aus. Ab dem 1. Januar 1992 war D.________ im Alterszentrum X.________ als Haushalthilfe angestellt und bei der "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur Versicherung), gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 3. April 2000 meldete die Arbeitgeberin der Winterthur Versicherung, D.________ sei seit dem 23. März 2000 wegen Allergien an den Händen arbeitsunfähig. Der Hausarzt Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, diagnostizierte zudem eine Depression wegen chronischer Hauterkrankung und bestätigte ab dem 10. März 2000 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Zeugnis vom 23. Mai 2000). Am 25. Mai 2001 verfügte die SUVA auch die Nichteignung für Nass- und Feuchtarbeit. Da so eine Aufnahme der bisherigen Beschäftigung nicht mehr in Frage kam, kündigte die Arbeitgeberin die Stelle auf Ende August 2001. Mit Verfügung vom 20. August 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau D.________ bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab 1. März 2001 eine ganze Invalidenrente zu. Zuvor hatte ihr die Winterthur Versicherung für die Monate August 2001 bis November 2001 ein Übergangstaggeld ausgerichtet. Mit Verfügung vom 24. Januar 2002 lehnte sie es ab, über den 30. November 2001 hinaus Leistungen zu erbringen. Sie begründete es damit, die erforderliche Kausalität zwischen der Berufskrankheit und den gesundheitlichen Beschwerden der Versicherten sei nicht gegeben. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. Dezember 2002 fest.