Citation: 5A_973/2016 E. 1

dass Beschwerden an das Bundesgericht - von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, Art. 48 Abs. 1 BGG), dass das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2015 der Beschwerdeführerin am 5. Oktober 2015 eröffnet worden ist, dass der vom Obergericht am 5. Dezember 2016 nachträglich auf dem Urteil angebrachte Stempel betreffend Rechtskraftbescheinigung kein neues Eröffnungsdatum begründet hat, dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 21. Dezember 2016 und damit lange nach Ablauf der am 6. Oktober 2015 beginnenden Beschwerdefrist der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführerin in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,