Citation: 8C_399/2016 E. 5.2

5.2. Gemäss Bericht des Dr. med. D.________ vom 12. April 2013, mit Hinweis auf denjenigen vom 12. November 2012, litt der Beschwerdeführer an einer depressiven Episode mittleren, intermittierend auch schweren Grades. Wegen einer Verschlechterung (E-Mail vom 27. Oktober 2013) schlug er eine Behandlung durch die Klinik E.________ vor, welche denn auch ab 4. November 2013 an die Hand genommen wurde. Dort wurde eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode diagnostiziert (Bericht vom 13. November 2013). Sollte der Beschwerdeführer überhaupt an einer depressiven Episode schweren Grades gelitten haben, war diese demnach vorübergehender Natur. Eine andauernde schwere Depression lag jedenfalls nicht vor, weshalb nicht zu beanstanden ist, dass das kantonale Gericht sich auf die Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2 S. 299 berufen hat.