Citation: 6B_442/2019 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat nach Würdigung des Handlungsablaufs u.a. festgestellt, der Beschwerdeführer habe beabsichtigt, sein Gegenüber daran zu hindern, am gewählten Ort auszusteigen (angefochtenes Urteil S. 29 E. 16.2). Der Beschwerdeführer zieht dies in Zweifel, ohne zu begründen, weshalb die vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig sei (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Es wird nicht dargetan, dass die Feststellung dieser sog. inneren Tatsache willkürbehaftet sei. Insofern ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 S. 266).