Citation: 9C_208/2007 07.11.2007 E. A

C.________, geboren 1957, ist gelernter Elektromonteur, liess sich zum technischen Kaufmann und Kundendienstleiter ausbilden und war zuletzt als District Manager bei der Firma X.________ tätig. Er leidet seit Jahren an einem chronischen Lumbovertebralsyndrom und seit Februar 2001 an Kopf- und Nackenschmerzen sowie einer Hypästhesie der linken Körperhälfte. Er war deshalb vom 2. bis 6. April 2001 im Kantonsspital T.________ und vom 26. Februar bis 19. März 2002 in der Klinik K.________ hospitalisiert. Auf Ende Oktober 2002 wurde ihm das Arbeitsverhältnis gekündigt. Am 13. August 2002 meldete sich C.________ zum Leistungsbezug (berufliche Eingliederungsmassnahmen, Rente) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau traf medizinische und erwerbliche Abklärungen und ordnete eine gutachtliche Beurteilung in der Klinik H.________ an, welche vom 28. Juni bis 2. Juli 2004 stattfand. In dem von der psychosomatischen Abteilung dieser Klinik erstatteten Gutachten vom 28. Juni 2004 wurde die Diagnose eines chronischen Schmerzsyndroms der linken Körperhälfte bei einem rezidivierenden Lumbovertebralsyndrom links, einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung, einer depressiven Reaktion sowie einer Hypersomnie gestellt. Die Arbeitsfähigkeit wurde auf 50 % für eine mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit mit der Möglichkeit einer Steigerung auf 75 bis 80 % geschätzt. Eine von der IV-Stelle angeordnete berufliche Abklärung in der BEFAS wurde vom Versicherten am 23. März 2005 vorzeitig abgebrochen. Mit Verfügung vom 26. Juli 2005 lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau das Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen ab. Mit einer weiteren Verfügung vom 27. Juli 2005 wies sie das Begehren um Zusprechung einer Invalidenrente mit der Begründung ab, dass dem Versicherten die Ausübung einer körperlich mittelschweren Arbeit, wie beispielsweise die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als District Manager, zu einem Pensum von 80 % zumutbar sei, weshalb der Invaliditätsgrad lediglich 20 % betrage. Mit Einspracheentscheid vom 14. Dezember 2005 hielt sie an der Abweisung des Rentenbegehrens fest.