Citation: 6B_150/2016 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die "A.________" habe auf ihn einen seriösen Eindruck gemacht. Anfänglich seien ihm Schulungsunterlagen zugestellt worden; erst nach drei Wochen sei er nach seiner Bankverbindung gefragt worden. Als Begründung sei ihm erklärt worden, dass dies für die Überweisung künftiger Provisionen erforderlich sei. Als er am 17. Januar 2012 die nun zur Diskussion stehende "Aufgabe" erhalten habe, habe er gedacht, es handle sich erneut um eine Übung. Nachdem ihm erklärt worden sei, dass es sich um ein echtes Geschäft handle, habe er verschiedene Abklärungen vorgenommen, wobei er über die "A.________" nichts Negatives erfahren habe. Er habe keine Zweifel an der Rechtmässigkeit des Geschäftes gehegt. Davon abgesehen, würden seine stetigen Bemühungen zur Klärung des Sachverhalts beweisen, dass er die kriminelle Herkunft der überwiesenen Gelder nicht aus Gleichgültigkeit in Kauf genommen habe. Aus diesen Gründen habe er nicht eventualvorsätzlich gehandelt. Der Beschwerdeführer rügt ebenfalls, er habe die Versuchsschwelle nicht überschritten. Er begründet dies damit, dass er nicht vorgehabt habe, die Einzahlung zugunsten der Empfängerinnen in der Ukraine vorzunehmen, ohne zuvor weitergehende Informationen zum Hintergrund der Transaktion zu erhalten.