Citation: 5A_881/2013 E. 3

Y.________ reicht die Beschwerde in Zivilsachen im Namen, das heisst als Vertreterin von X.________ ein. Aus ihrer Beschwerdeschrift geht klar hervor, dass sie nicht selbst Partei sein und das bundesgerichtliche Verfahren auch nicht in sinngemässer Anwendung von Art. 450 Abs. 2 Ziff. 2 ZGB als nahestehende Person von X.________ führen will, auch wenn sie in den Sachverhaltsschilderungen hin und wieder für sich selbst die Bezeichnung "Beschwerdeführerin" verwendet. Die streitige Erwachsenenschutzmassnahme wurde über X.________ errichtet. Sie allein hat somit auch im vorliegenden Verfahren als Prozesspartei zu gelten.