Citation: 5A_10/2020 E. 2

Indes war anfänglich nicht klar, gegen was sich die Beschwerdeführerin genau richtet. Sie spricht in ihrer Eingabe in allgemeiner Weise von Kidnapping durch falsche Polizisten, obwohl sie im September von einem Gericht freigesprochen (gemeint wohl: aus einem früheren Klinikaufenthalt entlassen) worden sei, und davon, dass die KESB als Menschenhandelsorganisation bekannt sei, ohne dass sie ihrer Eingabe ein Anfechtungsobjekt beigelegt hätte. In der Folge wurde beim Obergericht von Amtes wegen nach hängigen Verfahren gefragt und es wurden der erwähnte Entscheid sowie die erwähnte Verfügung ediert.