Citation: 5A_55/2024 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer scheint sinngemäss auch eine Verletzung von Art. 105 Abs. 2 Satz 2 ZPO zu rügen. Nachdem er dies jedoch darauf gründet, entgegen den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz eine Honorarnote eingereicht zu haben, er mit der diesbezüglichen Sachverhaltsrüge allerdings nicht durchdringt, entbehrt seine Argumentation jeder Grundlage. Andere Rügen - insbesondere, dass das kantonale Recht willkürlich angewendet worden sein soll oder die Vorinstanz sein rechtliches Gehör verletzt hätte - erhebt der Beschwerdeführer nicht, weshalb sich Weiterungen erübrigen.