Citation: I 465/02 09.01.2003 E. A

Der 1956 geborene B.________ meldete sich am 30. April 1998 wegen Rückenbeschwerden, Rheuma und Fibromyalgie zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf medizinische und erwerbliche Abklärungen und erliess am 21. Januar 1999 eine Verfügung, mit welcher sie einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen und Rente mit der Begründung verneinte, dass B.________ mit der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Autoverkäufer ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermöchte. Auf Einwendungen des Versicherten hin, hob sie den Verwaltungsakt am 3. Februar 1999 auf und erliess nach zweimaliger Durchführung des Vorbescheidverfahrens am 25. Juni 2001 eine neue Verfügung, mit welcher sie B.________ mit Wirkung ab 1. April 1997 eine halbe Invalidenrente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 60 % zusprach. Dabei ging sie davon aus, dass der Versicherte ohne die Invalidität als Autolackierer oder Autovorführer ein Einkommen von Fr. 57'773.- und als Invalider mit einer der Behinderung angepassten Tätigkeit einen Verdienst von Fr. 23'725.- zu erzielen vermöchte.