Citation: 9C_221/2021 E. A

Die 1971 geborene A.________ war zwischen dem 26. Februar 2007 und dem 30. November 2012 bei der B.________ AG angestellt und bei deren Vorsorgestiftung für die berufliche Vorsorge versichert. Das Arbeitsverhältnis wurde durch die Arbeitgeberin per Ende Oktober 2012 aufgelöst und die Arbeitnehmerin freigestellt. Unfallbedingt verlängerte sich die Kündigungsfrist um einen Monat. A.________ absolvierte vom 27. Oktober 2012 bis zum 1. Juni 2013 einen Lehrgang als Arzt- und Spitalsekretärin, den sie mit Diplom abschloss. Parallel dazu bezog sie vom 1. Dezember 2012 bis Ende Februar 2013 und vom 16. März bis zum 3. Mai 2013 Krankentaggelder sowie ab dem 20. September 2013 Taggelder der obligatorischen Unfallversicherung. Zwischen März und September 2013 flossen Taggelder der Arbeitslosenversicherung, wobei A.________ vom 6. Mai bis zum 19. September 2013 als voll vermittlungsfähig gemeldet war. Am 1. Oktober 2014 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf diverse Darm- und Bauchoperationen zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und gewährte ihrer Versicherten ab 1. September 2015 eine ganze Rente (Verfügung vom 26. Oktober 2017), was sie mit Mitteilung vom 22. August 2018 bestätigte. Eine Zuständigkeit für die Ausrichtung von Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge lehnten sowohl die Personalvorsorgestiftung der B.________ AG (mit Schrei ben vom 12. März und 8. November 2018) als auch die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (mit Schreiben vom 9. Juli 2018) ab.