Citation: 4A_337/2020 E. C

A.A.________ und B.A.________ verlangen mit Beschwerde in Zivilsachen, der Entscheid des Kantonsgerichts vom 19. Juni 2020 sei aufzuheben und die Sache sei zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz, eventualiter an das Kreisgericht, zurückzuweisen. Ausserdem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Präsidialverfügung vom 28. Juli 2020 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt, nachdem diese mit Präsidialverfügung vom 24. Juni 2020 bereits superprovisorisch gewährt worden war. In der Sache wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Am 31. August 2020 reichte die Beschwerdegegnerin unaufgefordert eine Noveneingabe ein. Mit Schreiben vom 7. September 2020 und Eingabe vom 15. September 2020 nahmen die Beschwerdeführer hierzu (ebenfalls unaufgefordert) Stellung. Sie ersuchten darum, das Verfahren "bis zum endgültigen Entscheid" im bundesgerichtlichen Revisionsverfahren 4F_7/2020 zu sistieren und die aufschiebende Wirkung "weiter aufrecht zu erhalten". Am 29. September 2020 haben die Beschwerdeführer unaufgefordert ein weiteres, als "Noveneingabe" bezeichnetes Schreiben eingereicht. Diese Eingaben werden der Beschwerdegegnerin zusammen mit dem Entscheid zur Kenntnisnahme zugestellt.