Citation: 1C_155/2016 E. 2.4

2.4. Damit liegt kein aktuelles positives verkehrspsychologisches und -medizinisches Gutachten über die Fahreignung des Beschwerdeführers vor, was Voraussetzung für die Erteilung eines Lernfahrausweises wäre (vgl. oben E. 2.1). Insofern erweist sich die von der Rekurskommission im angefochtenen Entscheid geschützte Weigerung des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamts, ihn zum motorisierten Strassenverkehr zuzulassen, jedenfalls im Ergebnis als rechtmässig. Es ist Sache des Beschwerdeführers, seine Fahreignung mit einem (aktuellen) Gutachten nachzuweisen.