Citation: 6B_1034/2016 E. 1.3.3

1.3.3. Dies ist vorliegend nicht der Fall. Nachdem die Frage der absichtlichen Täuschung bereits für die Begründung des ersten Entscheids der Vorinstanz wesentlich war, mussten die Beschwerdeführer (insbesondere zumal rechtsanwaltlich vertreten) damit rechnen, dass dieser Frage weiterhin bzw. erneut entscheidende Bedeutung zukommen würde und für ihre Beantwortung auch andere rechtliche Überlegungen als die bisherigen herangezogen würden (vgl. Urteil 6B_866/2016 vom 9. März 2017 E. 4.3.2 mit Hinweis). Sie hatten im gesamten Verfahren ausreichend Gelegenheit, sich mit dieser Thematik der absichtlichen Täuschung zu befassen und sich auch vor Vorinstanz noch dazu zu äussern. Dass nicht jedes einzelne Element der gerichtlichen Urteilsbegründung im Voraus thematisiert wird, ist weder zu vermeiden noch zu beanstanden und verletzt das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer nicht (vgl. Urteil 6B_1310/2015 vom 17. Januar 2017 E. 5.3.2).