Citation: 9C_819/2018 E. 5.2.1

5.2.1. Vor dem Hintergrund der beschriebenen beruflichen Laufbahn sind sowohl die Vorinstanz als auch die Beschwerdeführerin im Hinblick auf den der Überentschädigungsberechnung zugrunde zu legenden mutmasslich entgangenen Verdienst von einer im Vergleich zur Situation vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit durch den Beschwerdegegner realisierten - und damit auch im vorliegenden Kontext beachtlichen - Karriere ausgegangen. Während das kantonale Gericht dabei aber in Nachachtung seiner im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren angestellten Erwägungen auf den seit 1. Mai 2016 bei der Z.________ SA erzielten Verdienst abstellt, sieht die Beschwerdeführerin den seit 6. Januar 2014 bei der X.________ GmbH bzw. der Y.________ AG entrichteten Lohn als diesbezüglich massgebliche Richtgrösse an.