Citation: 1C_403/2022 E. 3.4

3.4. Mit diesen Ausführungen machen die Beschwerdeführenden vor Bundesgericht nicht mehr geltend, die geschützten Gärten würden durch die streitbetroffene Mobilfunkanlage beeinträchtigt. Da die Gebäude in der Umgebung dieser Anlage nicht denkmalgeschützt sind, durfte die Vorinstanz in vertretbarer Weise davon ausgehen, die beiden rund 40 cm breiten Sendeantennen ordneten sich auf dem Dach des relativ modernen, 12,2 m hohen Standortgebäudes hinreichend ein, da sie den Dachfirst nur um 2,5 m überragen. Dabei durfte die Vorinstanz willkürfrei berücksichtigen, dass die im Jahr 2006 nicht bewilligten Sendeantennen einen halben Meter höher gewesen wären und seither die Zahl solcher aus funktionalen Gründen oft auf Dächern errichteten Antennen erheblich zugenommen hat und diese damit vermehrt zum Stadtbild gehören. Die Rüge der willkürlichen Anwendung von § 238 PBG/ZH erweist sich damit als unbegründet, soweit sie überhaupt rechtsgenüglich substanziiert wurde.