Citation: 9C_662/2015 E. 3.2

3.2. Die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder den angefochtenen Entscheid als sonst wie bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Soweit sich der Versicherte auf die ärztlichen Berichte und Gutachten bezieht, erschöpfen sich die Ausführungen in appellatorischer Kritik an der Sachverhaltsfeststellung, welche im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässig ist (E. 1 hievor). In der Ablehnung einer weiteren medizinischen Begutachtung durch die Voristanz kann sodann weder eine Verletzung des rechtlichen Gehörs noch des Untersuchungsgrundsatzes erblickt werden, konnte sich doch der Versicherte zu seiner Sache wiederholt äussern und hat das kantonale Gericht den Sachverhalt umfassend abgeklärt. Eine antizipierte Beweiswürdigung war daher zulässig. Auch in erwerblicher Hinsicht vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll. Insbesondere macht er nicht geltend, weshalb die im angefochtenen Entscheid getroffene Annahme, er vermöchte ohne berufliche Eingliederungsmassnahmen ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen, rechtswidrig sein könnte. Dass sich der langjährige Rentenbezug erschwerend auf die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt auswirken kann, ist der Vorinstanz nicht entgangen. Indessen hat sie wesentlich auf die eigenen Angaben des Versicherten zu seiner Mitarbeit bei der Hauswarttätigkeit seiner Ehefrau abgestellt, in welche er stark involviert ist. Damit ist dem Argument, der langjährige Rentenbezug ohne Verrichtung von Erwerbsarbeit stehe der Selbsteingliederung entgegen, der Boden entzogen.