Citation: I 218/02 10.10.2002 E. 3

Was die Herleitung des Invalideneinkommens anbelangt, so ist im Grundsatz auf die umfassenden Darlegungen des kantonalen Gerichts zu verweisen. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat den Ausführungen zur Würdigung der ärztlicherseits bereitgestellten Entscheidungsgrundlagen und zur Bezeichnung zumutbarer Verweisungstätigkeiten nichts beizufügen. Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer speziell geltend gemachten psychischen Beeinträchtigungen bleibt insbesondere auf die überzeugenden Ausführungen in der im vorinstanzlichen Verfahren erstatteten Vernehmlassung der IV-Stelle hinzuweisen, wonach die Arbeitsunfähigkeit gestützt auf die fachärztliche Beurteilung des Dr. M.________ vom 20. November 2000 als Ursache und nicht als Folge der festgestellten psychischen Probleme anzusehen ist. Entsprechend dem - der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2000 des Bundesamtes für Statistik entnommenen - Tabellenlohn (TA1, Total aller Sektoren, Anforderungsniveau 4) ist das Invalideneinkommen mit der Vorinstanz auf der Basis eines Jahreslohns von Fr. 55'773.10 zu bestimmen. Im Hinblick auf die Höhe des vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielten (Stunden-)Lohns besteht kein Anlass, gegenüber dem Tabellenlohn gemäss LSE einen entsprechenden Abzug am Invalideneinkommen vorzunehmen. Unter Berücksichtigung des von IV-Stelle und kantonalem Gericht vorgenommenen leidensbedingten Abzuges (BGE 126 V 75) von 15 % ergibt sich ein zumutbarerweise erzielbares Invalideneinkommen von Fr. 47'407.10. Aus der Gegenüberstellung des (höheren) Validen- und des Invalideneinkommens folgt ein Invaliditätsgrad von 17 %, weshalb die Vorinstanz im Ergebnis zu Recht einen Rentenanspruch verneint hat.