Citation: 1A.95/1999 21.02.2000 E. 1

1.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist zulässig gegen Verfügungen, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen oder hätten stützen sollen (Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG), sofern diese von einer in Art. 98 OG genannten Vorinstanzen erlassen worden sind und keiner der in Art. 99 ff. OG oder in der Spezialgesetzgebung vorgesehenen Ausschlussgründe greift. Sodann unterliegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemischtrechtliche Verfügungen bzw. auf unselbständiges kantonales Ausführungsrecht zum Bundesrecht gestützte Anordnungen sowie auf übrigem kantonalem Recht beruhende Anordnungen, die einen hinreichend engen Sachzusammenhang mit der im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beurteilenden Frage des Bundesverwaltungsrechts aufweisen. Soweit dem angefochtenen Entscheid selbständiges kantonales Recht ohne den genannten Sachzusammenhang zum Bundesrecht zugrunde liegt, steht die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung (BGE 123 II 359 E. 1a/aa). Soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig ist, kann der Beschwerdeführer auch eine Verletzung von Bundesverfassungsrecht rügen. Dieses gehört zum Bundesrecht im Sinne von Art. 104 lit. a OG (BGE 123 II 88 E. 1a/bb mit Hinweisen). b) Das Urteil des Verwaltungsgerichts stützt sich, soweit es hier umstritten ist, materiell auf das Waldgesetz, das Bundesgesetz über den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 (USG, SR 814. 01) und die Technische Verordnung über Abfälle vom 10. Dezember 1990 (TVA, SR 814. 600), ferner auf das Bundesgesetz über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 (RPG, SR 700) sowie auf das kantonale Forstgesetz. Die Beschwerdeführer rügen im Wesentlichen die Verweigerung des rechtlichen Gehörs und die Verletzung von Bundesumweltschutzrecht. Diese Rügen können ebenso wie die am Rande aufgeworfenen kantonalrechtlichen Fragen ohne weiteres im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behandelt werden. Soweit staatsrechtliche Beschwerde erhoben wurde, ist darauf nicht einzutreten. c) Die Beschwerdeführer sind Eigentümer von Waldparzellen in unmittelbarer Nachbarschaft der Deponie. Sie sind durch die angefochtene Verfügung beschwert und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung (Art. 103 lit. a OG). Auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten.