Citation: I 260/06 07.08.2006 E. 3

Zu prüfen bleibt die erwerbliche Situation. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, es sei von einem höheren Valideneinkommen auszugehen. 3.1 Zur Begründung wird zunächst angeführt, dass der Beschwerdeführer nebst seinem Beruf als Gipser auch noch einer Hauswarttätigkeit nachgegangen sei. Zutreffend hat die Vorinstanz dazu ausgeführt, dass der entsprechende Vertrag - über ein Pensum von 19 Stunden pro Woche - mit Wirkung ab November 2002 auf die Ehefrau des Versicherten übertragen worden ist und die erzielten Einkünfte deshalb hier nicht zu berücksichtigen sind. 3.2 Des Weiteren beruft sich der Beschwerdeführer darauf, es sei nicht der Lohn bei der Firma Y.________ AG - wo er bis Oktober 2001 angestellt war - heranzuziehen. Bei der letzten Arbeitgeberin Firma G.________ GmbH habe er mehr als die von der Verwaltung ermittelten Fr. 68'376.- verdient, nämlich Fr. 6'000.- pro Monat beziehungsweise Fr. 78'000.- pro Jahr (einschliesslich 13. Monatslohn). Selbst wenn jedoch beim Einkommensvergleich gemäss Art. 16 ATSG dem Invalideneinkommen von Fr. 52'040.-, welches in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht bestritten wird, ein Valideneinkommen von Fr. 78'000.- gegenübergestellt wird, resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 33 %.