Citation: 7B_375/2023 E. 1.4

1.4. Soweit die Beschwerdeführerinnen sinngemäss Gehörsrügen im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung (Verletzung der "Berücksichtigungspflicht" und des Rechts auf Beweis) vorbringen, sind diese gleichermassen unzulässig: Bei den Vorbringen der Beschwerdeführerinnen zur Qualifikation der Grundstückverkäufe durch die Vorinstanz und deren Diskussion des subjektiven Tatbestands bei der Hehlerei sowie der Geltendmachung "überstrenger" Beweishürden und eines angeblich unstatthaften Verweises der Vorinstanz auf ein bundesgerichtliches Urteil in einem anderen Verfahren geht es nicht um die Berechtigung im Sinne der sog. "Star-Praxis", am Verfahren teilzunehmen (BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 78 E. 1.3; je mit Hinweisen), sondern im Ergebnis um eine rein materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids. Auch unter dem Aspekt der wiederholt vorgetragenen "formellen Rechtsverweigerung" ist somit nicht auf die Beschwerde einzutreten.