Citation: K 131/02 04.01.2005 E. A

Die 1980 geborene F.________ ist bei der KPT/CPT Krankenkasse (nachfolgend KPT) krankenversichert. Sie stand ab März 1997 bei Dr. med. dent. T.________ in Behandlung. Dieser überwies die Versicherte an Dr. med. Dr. med. dent. S.________, welcher ihr am 10. Juni 1997 im Spital X.________ ambulant alle vier Weisheitszähne entfernte. Für diese Leistungen wurden sieben Rechnungen im Gesamtbetrag von Fr. 4004.70 erstellt. Die Versicherte verlangte die Übernahme der Behandlungskosten. Nach Beizug ihres Vertrauenszahnarztes Dr. med. dent. W.________ verneinte die KPT mit Verfügung vom 15. Dezember 1997 eine Leistungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für die durchgeführten zahnärztlichen Behandlungen. Mit Einspracheentscheid vom 14. Juli 1998 hielt sie an ihrem Standpunkt fest.