Citation: 7B.61/2004 20.04.2004 E. 2

Die Vorinstanz führt aus, die Beschwerdeführerin setze sich mit dem angefochtenen Entscheid, der die Abrechnung und den Verteilungsplan zum Gegenstand habe, in keiner Weise auseinander. Damit fehle es an einer Eintretensvoraussetzung und es habe ein Nichteintretensentscheid zu ergehen. Der gleiche Vorwurf ist der Beschwerdeführerin auch mit Bezug auf die der Kammer eingereichte Beschwerde entgegenzuhalten. Sie legt nicht dar, weshalb der Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts ungerechtfertigt war. Sie bringt lediglich vor, die "federführenden Personen seien inhaftiert worden", die Kammer solle sich mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung setzen und sie lehne jegliche Haftung und den Verteilungsplan ab, da ein Immobilienbetrug vorliege. Mit diesen Einwänden wird nicht einmal ansatzweise dargetan, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll (Art. 79 Abs. 1 OG), weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.