Citation: 1C_179/2021 E. B

Mit Eingabe vom 12. April 2021 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragt, der Entscheid der Vorinstanz vom 22. Februar 2021 sei aufzuheben und die Baubewilligung für ihr Baugesuch (Balkonvergrösserung an der Nordfassade) sei zu erteilen. Eventualiter sei der Entscheid zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dabei sei diese insbesondere anzuweisen, die Gebäudehöhe für den von ihr geplanten Balkon an der Nordseite ihres Gebäudes gesondert (gemäss § 60 Abs. 5 des Planungs- und Baugesetzes vom 14. Mai 1987 des Kantons Schwyz [PBG/SZ; SRSZ 400.100]) zu behandeln. Subeventualiter sei der Entscheid aufzuheben und zur vollständigen Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdegegner sowie die Vorinstanz beantragen die Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat reicht eine Stellungnahme ein. Der Regierungsrat verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das kantonale Amt für Raumentwicklung verzichtet ebenfalls auf die Einreichung einer Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin hält an ihren Anträgen fest.