Citation: 2C_1168/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer hat im Rahmen seines Studiums eine Prüfung absolviert, für die prozedural wie materiell grundsätzlich kantonales Recht massgeblich ist. Seiner Rechtsschrift lässt sich keine Rüge verfassungsrechtlicher Natur zur Anwendung des kantonalen Rechts durch das Verwaltungsgericht entnehmen, die den beschriebenen Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügen würde; der Beschwerdeführer legt nicht dar, welches verfassungsmässige Recht in Bezug auf welche Erwägungen des Verwaltungsgerichts verletzt worden sein soll. Ebenso wenig sind seine Sachverhaltsschilderungen geeignet, die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz als im Sinne von Art. 97 BGG offensichtlich falsch oder (im Hinblick auf den zu beurteilenden Rechtsstreit) unvollständig erscheinen zu lassen. Ein Streitpunkt betrifft die Bedeutung von Art. 2 Abs. 5 des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 2002 über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz, BehiG; SR 151.3). Es handelt sich dabei um eine Norm des Bundesrechts, deren Verletzung unmittelbar gerügt werden kann (Art. 95 lit. a BGG), dies allerdings nur im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, deren Zulässigkeit im Zusammenhang mit Prüfungsentscheiden nur beschränkt gegeben ist (Art. 83 lit. t BGG), wozu sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen lässt. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben, lässt die Beschwerdeschrift doch auch in diesem Punkt eine gezielte Auseinandersetzung mit den einschlägigen Darlegungen der Vorinstanz (E. 3d) vermissen: Der Beschwerdeführer nimmt zwar seinerseits eine Auslegung von Art. 2 Abs. 5 BehiG vor, die von derjenigen des Verwaltungsgerichts abweicht (etwa betreffend die Gewährung von Erleichterungen bei der Leistungsbewertung) und die als solche bundesgerichtlicher Prüfung zugänglich gemacht werden könnte. Er zeigt aber einerseits nicht auf, inwiefern seine Prüfungsleistungen konkret epilepsiebedingt reduziert gewesen wären. Andererseits unterlässt er es, den vom Verwaltungsgericht zu Recht ins Zentrum seiner Argumentation gerückten Aspekt des Zeitpunkts der Anmeldung von allfälligen gesundheitsbedingten Einschränkungen bzw. Behinderungen ausreichend zu thematisieren; so geht er weder auf die vom Verwaltungsgericht in diesem Zusammenhang erwähnten organisatorischen Belange ein noch befasst er sich mit der grundsätzlichen Problematik von Rechtsgleichheit sowie Treu und Glauben, die sich bei der Geltendmachung von Gesundheitsproblemen nach einer misslungenen, auf Zusehen hin vorbehaltlos angetretenen und absolvierten Prüfung offensichtlich stellt. Die Beschwerde enthält in keinerlei Hinsicht eine hinreichende Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.