Citation: 6S.457/2005 14.03.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz sei in Willkür verfallen, indem sie bei der Strafzumessung nicht berücksichtigt habe, dass er bei der ersten Befragung vom 4. September 2001 die damals noch nicht bekannten und gutgeschriebenen Aufträge für die drei Rechnungen vom 20., 22. und 23. August 2001 von sich aus angegeben habe (Beschwerde, S. 16). Darauf ist nicht einzutreten. Ob die kantonale Behörde einen Gesichtspunkt bei der Strafzumessung zu Unrecht nicht beachtet hat, ist eine Rechtsfrage.