Citation: 1P.264/2005 18.05.2005 E. C

Da X.________ am 6. März 2004 erneut einen Verkehrsunfall erlitt, wurde beim IRM ein weiteres Gutachten zur Hafterstehungsfähigkeit in Auftrag gegeben, das vom 5. Oktober 2004 datiert. Im Anschluss daran verfügte das Amt für Justizvollzug am 30. November 2004 einmal mehr den Strafantritt. Die Direktion der Justiz und des Innern wies den hiergegen eingelegten Rekurs am 24. März 2005 ab. Der Zürcher Kantonsrat lehnte ein parallel eingereichtes, neues Begnadigungsgesuch bereits am 10. Januar 2005 ab. D. Gegen den Rekursentscheid der Direktion der Justiz und des Innern führt X.________ mit Eingabe vom 26. April 2005 staatsrechtliche Beschwerde. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Ausserdem ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie als vorsorgliche Massnahme um erneute Abklärung der Hafterstehungsfähigkeit, wofür er einen medizinischen Gutachter vorschlägt. Überdies sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Amt für Justizvollzug stellt den Antrag, die Beschwerde mitsamt den Verfahrensanträgen abzuweisen. Die Direktion der Justiz und des Innern lehnt die Anordnung vorsorglicher Massnahmen ab und erklärt im Übrigen Verzicht auf Vernehmlassung.