Citation: 2C_222/2022 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat gestützt auf einen Bericht der Regionalpolizei U.________ vom 14. Juli 2020 betreffend verschiedene Vorfälle vom 3. und 4. Juli 2020 in tatsächlicher Hinsicht festgehalten, dass sich der Beschwerdeführer gegenüber Dritten aggressiv verhalten und ihnen damit gedroht habe, dass er oder seine Hündin sie "kaputtmachen" werde. Als die Polizei am 4. Juli 2020 aufgrund einer Anzeige bei ihm eingetroffen sei, sei die Hündin "Mali" entwischt und davongelaufen, worauf der Beschwerdeführer gegen zwei Polizisten verbal und körperlich ausfällig geworden sei. Die Polizisten hätten die Hündin schliesslich mit einer Leine einfangen können. In der Folge hätten sie beim Veterinärdienst eine Meldung erstattet, woraufhin die leitende amtliche Tierärztin zwecks allfälliger Beschlagnahme und Unterbringung der Hündin vor Ort gekommen sei. Im Zeitpunkt der Kontrolle habe sich die Wohnung des Beschwerdeführers in einem unaufgeräumten und schmutzigen Zustand befunden. Zudem habe es nach Hundekot gerochen. Auf dem Clubtisch hätten diverse Packungen Ritalin und ein weisses Pulver gelegen. Die angetroffene Situation sei mit Fotos dokumentiert worden. Ferner hat die Vorinstanz festgehalten, dass der Beschwerdeführer mehrmals Termine für eine tierärztliche Untersuchung seiner Hündin storniert habe. Diese habe schliesslich operiert werden müssen, weil im Abdomen ein Fremdkörper (teil eines Hartgummispielzeugs) festgestellt worden sei. In der Folge habe der Beschwerdeführer verschiedene tierärztliche Empfehlungen abgelehnt. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zu bestreiten und diesen seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen. So behauptet er, seine Hündin sei stubenrein und die Wohnung sei anlässlich der Kontrolle sauber gewesen, obwohl Unordnung geherrscht habe. Zudem habe er sich immer gut um die Gesundheit seiner Hündin gekümmert. Damit vermag er indessen nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt willkürlich sein soll (E. 2.1 hiervor).