Citation: 7B.166/2006 29.09.2006 E. 6

Das Beschwerdeverfahren ist - abgesehen von Fällen bös- oder mutwilliger Beschwerdeführung - kostenlos (Art. 20a Abs. 1 SchKG). Die Beschwerde grenzt jedoch an Mutwilligkeit: Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Begründung, die aufzeigt, wieso seine Sichtweise nicht nur unzutreffend, sondern sogar widersprüchlich sei, nicht einmal ansatzweise auseinander, so dass sich der Verdacht aufdrängt, mit seiner Beschwerdeführung beabsichtige er lediglich eine Verschleppung des Zwangsvollstreckungsverfahrens. Der Beschwerdeführer hat zur Kenntnis zu nehmen, dass bei mut- oder böswilliger Beschwerdeführung einer Partei oder ihrem Vertreter Bussen bis Fr. 1'500.-- sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden können.