Citation: 8C_819/2016 E. 4.1.2

4.1.2. Im Zuge einer noch von Dr. med. E.________ in die Wege geleiteten Abklärung in der Klinik D.________ war laut Bericht des Dr. med. F.________ vom 15. April 2015 gleichentags in der Klinik G.________ vom Leitenden Arzt Dr. med. H.________ mittels Magnetresonanztomographie (MRI) eine Diskushernie L5/S1 links mediolateral mit Verlagerung der deszendierenden Wurzel L5 links festgestellt worden. Nach Ansicht des Dr. med. F.________ war "die Diskushernie durchaus mit dem Arbeitsunfall in Zusammenhang zu bringen". Des Weiteren zeigte sich anlässlich dieser MRI-Untersuchung bezüglich Hüfte eine schmale anterosuperiore Labrumläsion beim Takt im Hüftgelenksknorpel. Nach Vorlage dieser medizinischen Erkenntnisse gelangte Kreisarzt Dr. med. B.________ in seinem Bericht vom 18. Mai 2015 zum Schluss, dass weder klinisch noch bildgebend überwiegend wahrscheinlich objektivierbare Unfallrestfolgen vorlägen. Dies veranlasste die Suva zum Erlass der Einstellungsverfügung vom 20. Mai 2015, welche mit Einspracheentscheid vom 29. Januar 2016 bestätigt worden ist.