Citation: 1C_224/2007 10.04.2008 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts. Damit ist gemäss Art. 82 lit. a BGG die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegeben. 1.2 Es geht hier um kein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 83 BGG ausgeschlossen ist. Insbesondere stellt der angefochtene Entscheid keinen solchen nach Art. 83 lit. o BGG über die Typengenehmigung eines Fahrzeugs auf dem Gebiet des Strassenverkehrs dar. Gemäss Art. 2 der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die Typengenehmigung von Strassenfahrzeugen (TGV; SR 741.511) gilt als Typ das Muster, das der Genehmigung serienmässig hergestellter Fahrzeuge (...) zugrunde liegt (lit. a). Als Typengenehmigung gilt die amtliche Bestätigung der Übereinstimmung eines Typs mit den einschlägigen technischen Anforderungen und seiner Eignung zum vorgesehenen Gebrauch (lit. b). Um eine solche amtliche Bestätigung geht es hier nicht. 1.3 Die Vorinstanz hat kantonal letztinstanzlich als oberes kantonales Gericht entschieden. Die Beschwerde ist somit nach Art. 86 Abs. 1 lit. d in Verbindung mit Abs. 2 BGG zulässig. Verfügt ein Kanton in Verwaltungssachen - wie hier - über eine einzige Gerichtsinstanz, gilt diese als oberes Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4326).