Citation: 5A_144/2023 E. 11

Zusammenfassend ist die Beschwerde unbegründet und abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Unter diesen Umständen erübrigt es sich, auf die weiteren Überlegungen des Beschwerdeführers zu den Auswirkungen der von ihm vorgetragenen Verfassungsverletzungen und die Neuberechnung des Unterhalts einzugehen. Ebenfalls ist nicht mehr zu prüfen, ob der Beschwerdeführer mit Blick auf die Parteikosten des vorinstanzlichen Verfahrens vor Bundesgericht ein hinreichend beziffertes Begehren gestellt hat (Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 143 III 111 E. 1.2). Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten (inkl. den Kosten des Verfahrens um aufschiebende Wirkung) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Entschädigung ist dagegen keine zu sprechen: Für das Verfahren um aufschiebende Wirkung ist der Beschwerdegegnerin in der vorliegenden Konstellation eine solche praxisgemäss nicht geschuldet und mangels Einholens einer Vernehmlassung in der Hauptsache sind dort keine entschädigungspflichtigen Kosten angefallen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten als von Anfang an aussichtlos angesehen werden muss (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).