Citation: U 474/05 23.06.2006 E. 3

Das kantonale Gericht (Entscheid vom 21. Oktober 2005) und die SUVA (Einspracheentscheid vom 20. April 2004) haben den Begriff des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen Unfall, Gesundheitsschaden und dadurch bedingter Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Nicht zu beanstanden sind auch die Ausführungen zur Adäquanz des Kausalzusammenhangs bei psychischen Unfallfolgen (BGE 120 V 355 Erw. 5b/aa, 115 V 138 Erw. 6). Weiter werden die gesetzlichen Regelungen über Voraussetzungen und Höhe einer Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG in Verbindung mit Art. 36 UVV sowie Anhang 3 zur UVV) zutreffend wiedergegeben. Gleiches gilt hinsichtlich des Zusammentreffens verschiedener Schadensursachen gemäss Art. 36 Abs. 2 UVG (BGE 126 V 117 Erw. 3a, 121 V 333 Erw. 3c, 113 V 58) sowie in Bezug auf die Erwägungen zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung medizinischer Berichte und Gutachten (125 V 352 Erw. 3a). Darauf wird verwiesen. Das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), welches für den Zeitraum ab seinem In-Kraft-Treten am 1. Januar 2003 bis zum Erlass des Einspracheentscheids (BGE 121 V 366 Erw. 1b) anwendbar ist (BGE 130 V 445 Erw. 1), hat zu keiner Änderung dieser Rechtslage geführt.