Citation: 5A_994/2018 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen, eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde, vom 5. Dezember 2018 gelangt A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) ans Bundesgericht (Verfahren 5A_994/2018). Er beantragt, den vorinstanzlichen Entscheid betreffend Ferienbetreuung aufzuheben und mit folgender Regelung zu ersetzen: "[...] Der Vater betreut die Kinder [...] zusätzlich während vier Wochen Ferien pro Jahr. Die Ferien verbringen die Kinder bei Uneinigkeit der Eltern mindestens an zwei einzelnen und in zwei zusammenhängenden Ferienwochen beim Vater. [...]" Weiter sei er zu verpflichten, an den Unterhalt der Kinder monatlich im Voraus je Kind Fr. 100.--, jeweils zzgl. allfälliger Kinder- oder Ausbildungszulagen, für die gesetzlich bestimmte Dauer zu bezahlen. Schliesslich ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesgericht. C.b. Am 7. Dezember 2018 erhob auch B.________ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht (Verfahren 5A_1003/2018). Sie verlangt, der Beschwerdegegner sei in Abänderung des vorinstanzlichen Urteils zu verpflichten, an den Unterhalt der Kinder ab Rechtskraft des Entscheides bis zur Volljährigkeit bzw. über diese hinaus bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Ausbildung monatlich im Voraus je Fr. 684.--, zzgl. allfälliger Kinder- und Ausbildungszulagen, zu bezahlen. Es sei festzustellen, dass zur Deckung des gebührenden Unterhalts monatlich folgende Beträge fehlen: bei C.________ Fr. 126.-- Betreuungsunterhalt ab Rechtskraft des Entscheides des Kantonsgerichts bis und mit April 2023 bzw. Fr. 61.-- Betreuungsunterhalt ab Mai 2023 bis und mit April 2027; bei D.________ Fr. 126.-- Betreuungsunterhalt ab Rechtskraft dieses Entscheides bis und mit September 2024, Fr. 61.-- Betreuungsunterhalt ab Oktober 2024 bis und mit April 2027 bzw. Fr. 522.-- (davon Fr. 510.-- als Betreuungsunterhalt) ab Mai 2027 bis und mit April 2028. Ferner ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesgericht. C.c. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. C.d. Ebenfalls am 5. Dezember 2018 reichte A.________ eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts St. Gallen betreffend Abänderung der vorsorglichen Massnahmen vom 6. November 2018 (Verfahren 5A_996/2018) ein. C.e. Mit Schreiben vom 23. September 2019 bestätigte der Instruktionsrichter auf Nachfrage der Beiständin G.________ hin, dass gegen Disp.-Ziff. 2 des vorinstanzlichen Entscheides betreffend Aufhebung der Beistandschaft vor Bundesgericht keine Beschwerde erhoben wurde, womit der Entscheid in diesem Punkt in Rechtskraft erwachsen sei.