Citation: 5A_681/2018 E. B

B.a. Am 29. Oktober 2015 leitete B.________ beim Bezirksgericht Meilen ein Scheidungsverfahren ein. In zwei Eingaben vom 29. Oktober und 16. November 2015 beantragte er den Erlass vorsorglicher Massnahmen. Soweit vor Bundesgericht noch relevant, forderte er von seiner Ehefrau einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 73'000.-- pro Monat. Ausserdem verlangte er, A.________ zu verpflichten, ihm das Fahrzeug "Porsche 911 4S ABD Cabriolet" herauszugeben und für die Dauer des Scheidungsverfahrens zur alleinigen Nutzung zu überlassen. B.b. In der Folge stritten sich die Parteien über die örtliche Zuständigkeit des Bezirksgerichts Meilen. Dieses hatte seine Zuständigkeit bejaht und war auf die Massnahmegesuche eingetreten (Verfügung vom 14. Januar 2016). Vergeblich wehrte sich A.________ dagegen bis vor Bundesgericht (Urteil 5A_445/2016 vom 9. Dezember 2016). B.c. Am 18. Mai 2017 schlossen die Parteien unter Mitwirkung des Gerichts eine Teilvereinbarung über die Nutzung verschiedener Hausratsgegenstände. In Ziffer 2 dieser Vereinbarung erklärte B.________, seine Anträge auf Nutzung des Motorbootes und auf Nutzung der Ferienwohnung in V.________ zurückzuziehen, am Antrag auf Nutzung des Fahrzeugs "Porsche 911 4S ABD Cabriolet" jedoch festzuhalten. B.d. Mit Verfügung vom 18. Juli 2017 verurteilte das Bezirksgericht A.________, B.________ rückwirkend ab 29. Oktober 2015 für die Dauer des Scheidungsverfahrens monatliche Unterhaltsbeiträge von Fr. 32'410.-- zu bezahlen. Weiter verpflichtete es die Ehefrau, dem Ehemann das Fahrzeug "Porsche 911 4S ABD Cabriolet", Kontrollschild xxx, herauszugeben, für die Dauer des Scheidungsverfahrens zur alleinigen Nutzung zu überlassen und alle zur Übertragung der Haltereigenschaft des Fahrzeugs auf B.________ notwendigen Massnahmen zu treffen bzw. entsprechende Willenserklärungen abzugeben. Weiter genehmigte es die Teilvereinbarung vom 18. Mai 2017.