Citation: 8C_313/2018 E. A

Der 1952 geborene A.________ war als Taxichauffeur bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 20. Januar 2009 einen Autounfall erlitt und sich dabei eine nicht dislozierte Fazettengelenksfraktur mit intraartikulärer Beteiligung C4/5 zuzog. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach Beizug der Akten der zuständigen IV-Stelle sowie des Haftpflichtversicherers des Unfallverursachers - darunter ein Observationsbericht vom 8. Februar 2012 - holte sie ein bidisziplinäres (Orthopädie/Wirbelsäulenchirurgie und Psychiatrie) Gutachten ein. Gestützt darauf teilte sie A.________ mit, sie werde ab 1. September 2014 Taggelder basierend auf einer Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit von 50 % ausrichten. Mit Verfügung vom 21. Mai 2015 sprach sie ihm in Anlehnung an den Vorbescheid der IV-Stelle vom 9. Oktober 2014 (bestätigt mit Verfügung vom 21. Juli 2017) ab 1. Mai 2015 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 21 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. August 2017 fest.