Citation: 5A_407/2024 E. 4.1.4

4.1.4. Der Beschwerdeführer behauptet nicht und es wäre aus den Akten auch nicht ersichtlich, dass er das Vorgehen des Kantonsgerichts bereits in der Verhandlung vom 28. Mai 2024 beanstandet hätte. Damit sind die erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren erhobenen Rügen verspätet; darauf kann nicht eingetreten werden. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass er ohne anwaltliche Vertretung an der Verhandlung teilgenommen hat, zumal er dem Kantonsgericht gegenüber den Verzicht auf eine anwaltliche Vertretung bestätigt hatte. Dass er offensichtlich nicht imstande war, seine Interessen zu vertreten, und ihm zufolge Unfähigkeit zur Prozessführung ein Anwalt hätte beigegeben werden müssen, behauptet er nicht.