Citation: 6F_11/2024 E. 4.1

4.1. Der Gesuchsteller nennt keinen konkreten Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG. Er begnügt sich, darauf hinzuweisen, dass "die Strafentscheide unter unrichtiger Feststellung des Sachverhaltes und Willkür in der Beweiswürdigung" zustande gekommen seien. Die Beweise seien auf unzulässige Weise erlangt worden und hätten im Strafverfahren nicht verwertet werden dürfen. Damit will der Gesuchsteller die gegen ihn ergangenen Strafentscheide materiell diskutieren. Dasselbe gilt, wenn er geltend macht, dass ihm von allen (unteren) Instanzen zu Unrecht die unentgeltliche Rechtspflege verweigert worden sei. Das Bundesgericht ist indes mit seinem Urteil vom 14. Oktober 2022 auf die vom Gesuchsteller erhobene Beschwerde mit der Begründung nicht eingetreten, dass es dieser an einer formgültigen Begründung mangle. Die Revision kann sich daher nur auf die Eintretensfrage beziehen bzw. hätte ein Revisionsgrund die Eintretensfrage als Eintretensmotiv zu beschlagen (vgl. Urteile 2F_3/2024 vom 21. Februar 2024 E. 3.1; 6F_6/2022 vom 17. März 2022 E. 3).