Citation: 9C_405/2021 E. 1

dass das angefochtene Urteil gemäss Sendungsverfolgung am 14. Mai 2021 zur Abholung angemeldet wurde, dass gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG die Sendung spätestens am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als zugestellt gilt (i.c. 21. Mai 2021), dass daran nichts zu ändern vermag, dass der Beschwerdeführer mit der Post am 21. Mai 2021 eine längere Abholfrist vereinbarte, dass somit die 30-tägige (Art. 100 Abs. 1 BGG), nicht erstreckbare (Art. 47 Abs. 1 BGG) Beschwerdefrist am 21. Juni 2021 abgelaufen und die Beschwerde vom 12. Juli 2021 verspätet ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,