Citation: 5A_527/2017 E. D

Am 11. Juli 2017 hat nunmehr der Vater eine Beschwerde gegen das obergerichtliche Urteil erhoben. Er verlangt dessen Aufhebung und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz. Ferner wird die unentgeltliche Rechtspflege und die aufschiebende Wirkung verlangt. Mit Verfügung vom 12. Juli 2017 wurde der Beschwerde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung erteilt und die einstweilige Fortführung der Platzierung des Kindes angeordnet. Mit Schreiben vom 13. und vom 24. Juli 2017 verzichteten das Obergericht und die KESB der Stadt Zürich auf Vernehmlassungen. Mit Vernehmlassung vom 27. Juli 2017 plädiert die Kindesvertreterin für eine Rückgabe des Kindes an die Mutter. Mit Vernehmlassung vom 27. Juli 2017 verlangt die KESB Glarus die Gutheissung der Beschwerde und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur vertieften Abklärung und neuen Entscheidung. Mit Schreiben vom 3. August 2017 (Postaufgabe 18. August 2017) wandte sich die Mutter persönlich an das Bundesgericht, wonach sie aufgrund der Ferienwoche mit C.________ definitiv bereit sei, diesen bei sich aufzunehmen. Ihre im damaligen Schreiben geäusserten Bedenken hätten sich erledigt. Sie brauche auch keinen Beistand, ebenso wenig ihr Sohn. Mit innert verlängerter Frist von ihrer Anwältin verfasster Vernehmlassung vom 21. August 2017 ersucht die Mutter um Abweisung der Beschwerde. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.