Citation: 1A.210/2004 12.10.2004 E. H

Der Rechtsdienst des Regierungsrates hält fest, dass aus Sicht des Regierungsrates dem Bauvorhaben - unter Berücksichtigung der vorgenommenen Änderungen der Baubewilligung - bereits im Zeitpunkt seines Entscheides vom 14. Januar 2004 nichts entgegenstand. Eine Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei darum nicht notwendig. Die Genossenschaft Migros Aare schliesst auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung sowie der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Der Präsident des Verwaltungsgerichts beantragt die Abweisung der Beschwerde, hat indes gegen die Gewährung der aufschiebenden Wirkung im bundesgerichtlichen Verfahren nicht einzuwenden. Der Gemeinderat Oftringen stellt Antrag, dem Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht stattzugeben, da er das vorinstanzliche Urteil für sachgerecht erachtet. Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) verzichtet mit Eingabe vom 6. Oktober 2004 auf einen förmlichen Antrag, weil sich der angefochtene Entscheid ausschliesslich auf kantonales Recht stütze. Das BUWAL äussere sich indessen grundsätzlich nur zu Fragen des Bundesumweltrechts.