Citation: 5A_560/2023 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 26. Juli 2023 wendet sich die A.________ Holding AG (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Obergerichts sei vollumfänglich aufzuheben, die Einsprache der C.________ AG (Beschwerdegegnerin) abzuweisen und der Arrestbefehl vom 4. Juli 2022 zu bestätigen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht oder an das Bezirksgericht zurückzuweisen. Subeventualiter stellt die Beschwerdeführerin das Begehren, die Dispositiv-Ziffern 4 und 5 des obergerichtlichen Urteils aufzuheben und die Prozesskosten neu zu bestimmen und zu verteilen. Dem Verfahrensantrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, entsprach das präsidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügungen vom 27. Juli 2023 (superprovisorisch) und 24. August 2023. Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet. C.b. In ihrer Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung vom 18. August 2023 hatte sich die Beschwerdegegnerin unaufgefordert auch zur Hauptsache geäussert und beantragt, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten; eventualiter sei sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin reagierte mit einem Gesuch um Ansetzung einer Frist zur Stellungnahme (Eingabe vom 7. September 2023). Nachdem diesem Gesuch entsprochen wurde, reichte sie am 23. Februar 2024 eine Stellungnahme ein, in der sie an ihrem Beschwerdebegehren festhält.