Citation: 6B_1305/2023 E. 7.4.1

7.4.1. Die Rüge des Beschwerdeführers, wonach die Vorinstanz in unzulässiger Weise die Höhe des Tagessatzes von Fr. 50.-- auf Fr. 140.-- verändert habe, verfängt nicht. Die Vorinstanz begründet die Erhöhung richtigerweise unter Beachtung der konkreten finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers, welche sie aufgrund der Steuerunterlagen, der eingereichten Unterlagen des Beschwerdeführers sowie dessen Aussagen festlegt. Die pauschalen Ausführungen bzw. Bestreitungen des Beschwerdeführers vermögen keine Rechtsverletzung darzulegen. Insbesondere macht er auch nicht konkret geltend, dass die Vorinstanz von falschen Gesamteinkünften ausgeht, wenn sie diese auf etwas mehr als Fr. 65'000.-- festlegt. So führt er lediglich aus, zum Zeitpunkt des erstinstanzlichen Urteils bei der Arbeitslosenkasse einen versicherten Verdienst von Fr. 7'377.-- gehabt zu haben, der sich für die aktuelle Rahmenfrist auf nur noch Fr. 5'171.-- reduziere. Er verkennt dabei, dass die Vorinstanz gemäss ihren Erwägungen gerade den von ihm genannten (tieferen) versicherten Dienst berücksichtigt (vgl. Urteil S. 15). Weiter führt der Beschwerdeführer aus, zum Zeitpunkt der Verhandlung am Bezirksgericht habe er aufgrund der Pandemiesituation die baldige Aussteuerung befürchtet, ohne eine neue Rahmenfrist eröffnen zu können, was glücklicherweise nicht eingetreten sei. Er habe nach Beendigung der Pandemie wieder vermehrt im Zwischenverdienst arbeiten und so wieder eine Rahmenfrist eröffnen können. Wäre ihm das nicht gelungen, hätte er tatsächlich mit Fr. 2'000.-- monatlich auskommen müssen. Damit erkennt er im Grunde selber, dass er in besseren finanziellen Verhältnissen lebt, als die erste Instanz zu seinen Gunsten angenommen hat. Auch kann er aus dem Umstand, dass er momentan nicht wisse, wie lange er noch werde arbeiten können (u.a. wegen seiner Elektrosensibilität), nichts für sich ableiten. Die Behauptung, in Zukunft eher weniger Einkommen generieren zu können, ist unbelegt, weshalb die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie die Höhe des Tagessatzes auf Fr. 140.-- festlegt.