Citation: 7B_200/2022 E. C

Gegen dieses Urteil führt A.________ Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 24. Juni 2022 sei vollumfänglich aufzuheben und er sei vom Vorwurf der versuchten vorsätzlichen Tötung freizusprechen. Eventualiter sei er wegen Nötigung zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je Fr. 10.-- zu verurteilen, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. Er sei für die ausgestandene Haft angemessen zu entschädigen. Die Kosten des vorliegenden Verfahrens seien vollumfänglich auf die Staatskasse zu nehmen und es sei die amtliche Verteidigerin für ihre Aufwendungen in den vorinstanzlichen Verfahren aus der Staatskasse zu entschädigen. A.________ ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons Aargau. Er stellt den Beweisantrag, es sei ein aussagepsychologisches Gutachten hinsichtlich der Aussagen/Glaubwürdigkeit des Opfers zu erstellen. Die kantonalen Akten wurden beigezogen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.