Citation: 6B_216/2023 E. 2

Die Vorinstanz erwägt, dass der Beschwerdeführer mit Präsidialverfügung vom 30. Dezember 2022 auf die Mangelhaftigkeit seiner per 25. Dezember 2022 eingereichten Eingabe hingewiesen worden sei. Unter der Androhung, dass ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten würde, sei er aufgefordert worden, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist eine verbesserte Beschwerdeschrift einzureichen, mithin diese mit einem rechtsgenügenden Antrag, einer rechtsgenügenden Begründung und mit seiner Originalunterschrift zu versehen. Die alsdann vom 1. Januar 2023 datierende Beschwerdeschrift habe rechtsgenügende Anträge und eine rechtsgenügende Begründung enthalten, nicht aber eine Originalunterschrift. Zwar sei auf der Rückseite des zugehörigen Couverts eine singuläre Unterschrift angebracht worden. Indes fehle es dort an einer anderweitigen Absenderangabe, weshalb keine zweifelsfreie Zurechnung möglich sei. Hinzu komme, dass der Beschwerdeführer mit der Präsidialverfügung vom 30. Dezember 2022 ausdrücklich aufgefordert worden sei, die Beschwerdeschrift mit seiner Originalunterschrift zu versehen. Gründe, weshalb ihm dies nicht hätte möglich sein sollen, bringe er keine vor und seien auch nicht ersichtlich. Unter diesen Umständen sei es nicht überspitzt formalistisch, die Unterschrift auf dem Couvert nicht genügen zu lassen und sei auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten.