Citation: U 41/06 02.02.2007 E. A

Der 1976 geborene S.________ arbeitete seit 2. August 1993 als Maler bei der Firma X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 16. Januar 2003 stürzte er während der Arbeit aus ca. 3-4 m Höhe von einer Hebebühne auf den Boden. Das Spital Y.________, wo er vom 16. bis 18. Januar 2003 hospitalisiert war, diagnostizierte im Bericht vom 21. Januar 2003 eine rechtsseitige Schädelkontusion und eine Kontusion der Halswirbelsäule (HWS). Ab 13. März 2003 arbeitete der Versichere wieder zu 50 % und ab 31. März 2003 zu 100 % (Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. M.________, FMH für Chirurgie, vom 17. März 2003). Die SUVA entrichtete diesbezüglich die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 3. Juli 2003 liess der Versicherte der SUVA durch seine Arbeitgeberin melden, er sei am 2. Juli 2003 ausgerutscht und habe sich den Kopf angeschlagen. Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, diagnostizierte diesbezüglich am 11. Juli 2003 eine klaffende fronto-temporale Dreiangelwunde rechts. Die entsprechende Therapie wurde am 17. Juli 2003 abgeschlossen und am 18. Juli 2003 nahm der Versicherte die Arbeit zu 100 % wieder auf. Die SUVA erbrachte hiefür ebenfalls die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 3. März 2004 hielt SUVA-Kreisarzt Dr. med. C.________ fest, Dr. med. M.________ habe ihm telefonisch mitgeteilt, der Versicherte sei nach dem Unfall vom 16. Januar 2003 mit Physiotherapie beschwerdefrei geworden. Jetzt leide er erneut unter Nackenbeschwerden. Zur Abklärung der Verhältnisse holte die SUVA diverse Arztberichte ein und führte am 16. März 2004 eine Befragung mit dem Versicherten durch. Mit Verfügung vom 5. Juli 2004 verneinte sie eine weitere Leistungspflicht aus dem Unfall vom 16. Januar 2003, da zwischen diesem und den gemeldeten Nackenbeschwerden kein wahrscheinlicher Kausalzusammenhang bestehe. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 17. Dezember 2004 ab. Zur Begründung wurde ausgeführt, es lägen keine wahrscheinlichen Folgen der Unfälle vom 16. Januar 2003 und 2. Juli 2003 vor.