Citation: 1B_36/2008 28.02.2008 E. 1

Gemäss Art. 78 BGG beurteilt das Bundesgericht Beschwerden gegen Entscheide in Strafsachen (Abs. 1). Der Beschwerde in Strafsachen unterliegen auch Entscheide über den Vollzug von Strafen (Abs. 2 lit. b). Der Beschwerdeführer befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug, ist also noch nicht rechtskräftig verurteilt. Wird ein rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe Verurteilter in den Sicherheitstrakt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg eingewiesen, kann er gestützt auf Art. 78 Abs. 2 lit. b BGG Beschwerde in Strafsachen erheben. Es ist kein Grund ersichtlich, weshalb dem Gefangenen im vorzeitigen Strafvollzug diese Beschwerdemöglichkeit nicht ebenfalls offen stehen sollte. Eine unterschiedliche Behandlung der beiden Arten von Gefangenen rechtfertigt sich insoweit nicht. Die Beschwerde in Strafsachen ist hier deshalb gegeben. Ein kantonales Rechtsmittel gegen den angefochtenen Entscheid steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist somit nach Art. 80 i.V.m. Art. 130 Abs. 1 BGG zulässig. Der Beschwerdeführer ist Beschuldigter. Er hat vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Er ist daher gemäss Art. 81 Abs. 1 BGG zur Beschwerde befugt. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, beim angefochtenen Entscheid handle es sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Wie es sich damit verhält, braucht nicht vertieft zu werden. Wollte man annehmen, der angefochtene Entscheid stelle einen Zwischenentscheid dar, könnte er jedenfalls einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken, da die dem Beschwerdeführer mit der Verlegung in den Sicherheitstrakt auferlegten vollzugsrechtlichen Beschränkungen und Benachteiligungen - ebenso wie das bei der strafprozessualen Haft an sich der Fall ist - nachträglich nicht mehr rückgängig gemacht werden könnten. Auf die Beschwerde wäre daher auch in diesem Fall einzutreten.