Citation: 4A_33/2021 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer machte vor der Erstinstanz eine direkte Lohndiskriminierung geltend. Er brachte vor, C.________ habe dieselbe Funktion wie er ausgeübt, dafür jedoch ein deutlich höheres Salär erhalten. Die Erstinstanz betrachtete C.________ nicht als taugliche Referenzperson, um eine Lohndiskriminierung glaubhaft zu machen, da sie nicht bei derselben Arbeitgeberin angestellt gewesen sei. Die Vorinstanz schützte diese Beurteilung und hielt fest, entgegen seinen Vorbringen sei der Beschwerdeführer nicht der Nachfolger von C.________ als Chief Financial Officer (nachfolgend: CFO) der B.________-Gruppe gewesen. Eine nach seiner Anstellung "kurz darauffolgende" Beförderung zum Gruppen-CFO sei aus den vorgelegten Unterlagen nicht ersichtlich. Er habe mithin nicht glaubhaft gemacht, dass C.________ die gleiche Position wie er innegehabt habe. Und selbst wenn der Beschwerdeführer und C.________ die gleichen Aufgaben erledigt hätten, würde dies keinen Diskriminierungsanspruch begründen, da C.________ bei einer anderen Lohnschuldnerin, nämlich der B.B.________ Inc., und nicht der Beschwerdegegnerin angestellt gewesen sei.