Citation: 1B_437/2013 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, weder das Zwangsmassnahmengericht noch die Beschwerdekammer hätten seine Eingabe vom 26. September 2013 geprüft, setzt er sich nicht mit den entsprechenden Ausführungen der Beschwerdekammer im vorliegend angefochtenen Entscheid auseinander. Die Beschwerdekammer schloss sich darin den Ausführungen des Zwangsmassnahmengerichts an, wonach in der Eingabe vom 26. September 2013 nichts vorgebracht werde, welches eine andere Beurteilung hinsichtlich des dringenden Tatverdachts wie auch der Fluchtgefahr bewirken könnte. Weshalb diese Auffassung nicht zutreffen sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Auch hinsichtlich seiner weiteren Ausführungen vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Beschwerdekammer bzw. deren Entscheid selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.