Citation: 2C_799/2022 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz habe lit. A Staatsratsbeschluss (vgl. E. 1.3.4 oben) willkürlich angewendet, indem sie die Periode von April bis Juli 2020, in welcher das Hotel wegen einer Sanierung geschlossen war (vgl. Bst. A.b oben), bei der Berechnung des Umsatzrückgangs nicht mittels eines hypothetischen Umsatzrückgangs berücksichtigt habe und stattdessen die elfmonatige Periode August 2020 bis Juni 2021 herangezogen und den entsprechenden Umsatz auf zwölf Monate hochgerechnet habe. Zudem erblickt die Beschwerdeführerin im Vorgehen der Vorinstanz auch eine Verletzung von Art. 5 Abs. 1bis der (bundesrechtlichen) Covid-19-Härtefallverordnung 2020 (vgl. E. 1.3.10 oben). Soweit die Beschwerdeführerin vorliegend eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts, nämlich von lit. A Staatsratsbeschluss, geltend macht, ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde - nachdem kein Rechtsanspruch auf die Covid-Härtefallmassnahmen besteht - mangels rechtlich geschütztem Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG nicht einzutreten ("Star"-Praxis; vgl. E. 2.2 oben; vgl. Urteile 2C_142/2022 vom 15. Dezember 2023 E. 2.3; 2C_711/2022 vom 9. Dezember 2022 E. 2.3; 2C_401/2022 vom 2. November 2022 E. 2.2; 2C_8/2022 vom 28. September 2022 E. 2.2). Art. 5 Abs. 1bis Covid-19-Härtefallverordnung kann zudem im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht angerufen werden, denn diese Bestimmung stellt kein verfassungsmässiges Recht im Sinne von Art. 116 BGG dar. Auch diesbezüglich ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten.