Citation: 1B_47/2014 E. 5

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Die Strafkammer stellte in ihrem Beschluss fest, dass die Gelegenheit zur Replik unbenutzt blieb, da der Beschwerdeführer die entsprechende Einladung auf der Post nicht angeholt habe. Der Beschwerdeführer beanstandet, dass die Strafkammer vor der Urteilsfindung keinen weiteren Zustellungsversuch unternommen habe. Inwiefern die Strafkammer indessen zu einem solchen Verhalten aufgrund des Anspruchs auf rechtliches Gehör oder sonst wie verpflichtet gewesen sein sollte, legt er nicht in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise dar. Gleich verhält es sich, soweit der Beschwerdeführer die Abweisung des Ausstandsbegehrens und die Auferlegung der Gerichtsgebühr zu einem Drittel beanstandet. Aus seiner Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern die entsprechende Begründung der Strafkammer bzw. deren Beschluss selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.