Citation: 5A_144/2023 E. 9.3

9.3. Zusammenfassend ist es unter Verfassungsgesichtspunkten nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer Wohnkosten von Fr. 500.-- im Monat angerechnet hat. Folglich brauchte sie auch nicht darauf einzugehen, ob der Beschwerdeführer seinem Vater faktisch Fr. 1'400.-- im Monat überweist, und auch für das Bundesgericht besteht hierzu kein Anlass. Eine Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV) kann in diesem Zusammenhang entgegen dem Beschwerdeführer nicht festgestellt werden. Die Beschwerde erweist sich insoweit als unbegründet.