Citation: 6B_706/2022 E. 4.3.2

4.3.2. Nach dem in Erwägung 3.3 vorstehend Gesagten steht zudem fest, dass der Beschwerdeführer zumindest mit Bezug auf die gewerbsmässigen Widerhandlungen gegen das SpoFöG ein Verbrechen begangen hat und dass die von der Vorinstanz als Gewinn ermittelten Vermögenswerte aus diesem Verbrechen herrühren. Art. 22 Abs. 2 SpoFöG, welcher den Hauptvorwurf bildet und worauf der Grossteil des Umsatzes und Gewinns zurückzuführen sind, droht eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren an. Es liegt daher ein Verbrechen im Sinne von Art. 10 Abs. 2 StGB und damit eine der Geldwäscherei zugängliche Vortat vor. Wenn der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang einzig vorbringt, im Verfahren gegen B.________ sei festgestellt worden, dass zwischen dem 1. Oktober 2012 und Mitte 2013 keine Verkäufe erwiesen seien, geht sein Einwand an der Sache vorbei. Er bringt, wie dargestellt, nichts vor, was die vorinstanzlichen Feststellungen zu den im massgebenden Zeitraum erfolgten Verkäufen an B.________ als willkürlich erscheinen liesse. Der Tatbestand ist daher erstellt, zumal der Beschwerdeführer keine weiteren Rügen erhebt. Die Verurteilung ist rechtens.