Citation: 6B_295/2023 E. 4

Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer zur Hauptverhandlung vom 21. Oktober 2022 nicht erschienen war. Dass er die Vorladung hierzu nicht erhalten hätte oder sie nicht korrekt zugestellt worden wäre, macht er nicht geltend. Er bringt auch nicht vor, über die Erscheinungspflicht und die Säumnisfolgen nicht belehrt worden zu sein bzw. die fragliche Belehrung nicht verstanden zu haben. Weiter ist auch unbestritten, dass er im kantonalen Verfahren zu keinem Zeitpunkt ein Arztzeugnis beigebracht hat, mit welchem er sein angebliches Kranksein - auch zumindest nachträglich - hätte belegen können. Sodann weist er auch im bundesgerichtlichen Verfahren den angeblich krankheitsbedingten Grund für sein Fehlen vom 21. Oktober 2022 nicht nach; ebenso wenig den Umstand, dass er am Verhandlungstag in derart schlechter gesundheitlicher Verfassung gewesen sein soll, dass eine (rechtzeitige) Benachrichtigung des Gerichts über den Fehlgrund nicht möglich bzw. nicht zumutbar gewesen wäre. Stattdessen belässt er es, wie zuvor und ohne jegliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, bei den rein pauschalen Behauptungen, er habe wegen Krankheit nicht anwesend sein können und dies am folgenden Werktag (Montag) auch so gemeldet. Aus der Beschwerde ergibt sich demnach nicht im Ansatz, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.