Citation: 2A.116/2004 03.03.2004 E. 1

X.________, Staatsangehöriger von Serbien-Montenegro, geb. 1947, heiratete am 21. August 1997 in seinem Heimatland eine um 24 Jahre ältere Schweizer Bürgerin. Am 25. Juni 1998 reiste er in die Schweiz ein und erhielt in der Folge im Kanton Zürich eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Am 11. November 2002 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine (weitere) Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung aus dem Kantonsgebiet. Zur Begründung führte es aus, dass die eheliche Gemeinschaft im Oktober 1999 aufgegeben worden sei, seither keine ehelichen Beziehungen mehr bestünden und X.________ sich rechtsmissbräuchlich auf die nur noch formell bestehende Ehe berufe, um die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu erwirken. Für den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich stellte X.________ das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Der Regierungsrat wies das Gesuch mit Beschluss vom 23. Juni 2003 ab und forderte X.________ auf, innert 30 Tagen die Kosten des Verfahrens durch einen Barvorschuss von Fr. 2'000.-- sicherzustellen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies am 16. Dezember 2003 die gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde ab; ebenso wies es das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands ab und auferlegte die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 1'060.-- X.________. Mit als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichneter Eingabe vom 27. Februar 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 16. Dezember 2003 und der Beschluss des Regierungsrats vom 23. Juni 2003 seien aufzuheben; es sei ihm sowohl für die vorinstanzlichen Verfahren als auch für das Verfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und der Unterzeichnete als unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen; es sei auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten, eventuell sei ein solcher höchstens im Betrag von Fr. 500.-- zu verlangen und eine Ratenzahlung zu gewähren. Es wird weder ein Schriftenwechsel noch werden andere Instruktionsmassnahmen (Einholen zusätzlicher Akten) angeordnet. Über das als - staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmende (vgl. BGE 123 I 275; ohne Auswirkungen auf die Kognition des Bundesgerichts, vgl. BGE 118 Ia 8 E. 1b S. 10) - Rechtsmittel wird im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG, soweit möglich unter Hinweis auf die Ausführungen in den der Beschwerde zugrundeliegenden kantonalen Entscheidungen (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG), befunden. Durch das vorliegende Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.