Citation: C 37/03 12.02.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über die von der Arbeitslosenversicherung geförderten Umschulungs-, Weiterbildungs- und Eingliederungsmassnahmen zu Gunsten von Versicherten, deren Vermittelbarkeit aus Gründen des Arbeitsmarkts unmöglich oder stark erschwert ist (Art. 59 Abs. 1 und 3 AVIG in der hier anwendbaren, bis 30. Juni 2003 gültig gewesenen Fassung) und deren Abgrenzung zwischen Grundausbildung und allgemeiner beruflicher Weiterbildung einerseits, die nicht Sache der Arbeitslosenversicherung sind, sowie konkreten Eingliederungs- und Weiterbildungsmassnahmen andererseits, die in den Aufgabenbereich der Versicherung fallen (BGE 111 V 274 ff. und 400; ARV 1993/1994 Nr. 6 S. 44 f. Erw. 1 und 2; ARV 1996/1997 Nr. 24 S. 143 Erw. 1b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 27. März 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).