Citation: 5F_12/2024 E. 5

Der Gesuchsteller wirft Bundesrichter Herrmann zahlreiche Rechtsfehler vor, aus der er seine Befangenheit ableitet. Er beruft sich damit sinngemäss auf Art. 121 lit. a BGG. Ausserdem macht der Gesuchsteller geltend, es seien Aktenstücke übersehen worden (Art. 121 lit. d BGG). Soweit der Gesuchsteller geltend macht, Bundesrichter Herrmann habe keinen der in der Beschwerde geltend gemachten Verfassungsverletzungen gewürdigt, verkennt er, dass das Urteil 5A_232/2024 ein Nichteintretensentscheid ist, womit keine der behaupteten Verfassungsverletzungen inhaltlich zu würdigen war. Akten waren für einen auf Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG gestützten Nichteintretensentscheid nicht beizuziehen, da diese nicht erforderlich sind, um die offensichtlich mangelhafte Begründung einer Beschwerde festzustellen. Der Gesuchsteller bezieht sich sodann auf die Erwägung im angefochtenen Urteil (E. 4 a.A.), wonach ein Grossteil seiner Ausführungen keinen direkten Bezug zu den kantonsgerichtlichen Erwägungen habe, und er leitet daraus im Umkehrschluss ab, aufgrund des übrigen, kleineren Teils hätte der Abteilungspräsident auf die Beschwerde eintreten müssen. Dies trifft offensichtlich nicht zu, denn auch die übrigen Teile der Beschwerde wurden - soweit erforderlich - in E. 4 behandelt und es wurde dargelegt, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann. Der Gesuchsteller stört sich daran, dass der Abteilungspräsident die Vermutung aufgestellt hat, er meine im Zusammenhang mit einer angeblich dem Kantonsgericht eingereichten Schutzschrift wohl nicht dieses, sondern das Bezirksgericht. Die Vermutung war für den Ausgang des Verfahrens unerheblich. Der Gesuchsteller kritisiert, dass das Bundesgericht die beantragten (superprovisorischen) Massnahmen nicht getroffen hat und macht geltend, das Bundesgericht sei das einzige dafür zuständige Gericht gewesen. Die entsprechenden Anträge wurden mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos (angefochtenes Urteil E. 4 a.E.) und nicht abgewiesen, wovon der Gesuchsteller auszugehen scheint. Der Gesuchsteller behauptet schliesslich, er und die Gesuchsgegnerin gälten nach panamaischem Recht als verheiratet, was sich aus den Akten ergebe und womit E. 1 des angefochtenen Urteils unrichtig sei. Dieser Punkt ist für die Frage unerheblich, ob auf die Beschwerde einzutreten war. Mit den soeben genannten und auch den weiteren Ausführungen zielt der Gesuchsteller auf eine Neubeurteilung seiner Beschwerde. Dafür steht die Revision nicht zur Verfügung. Weder die Revision noch die Beschwerde stehen schliesslich zur Verfügung, um die Entscheide des Bezirksgerichts für nichtig erklären zu lassen. Das Revisionsgesuch ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Gesuchsteller wird ausdrücklich angedroht, dass in dieser Sache weitere Eingaben und Revisionsgesuche ähnlichen Inhalts (nach Prüfung) unbeantwortet abgelegt werden.