Citation: 2D_15/2023 E. 1.3.2

1.3.2. Die Beschwerde betrifft die Nichtversetzung des Beschwerdeführers (Remotion) in die höhere Klasse infolge ungenügender Noten. Der Beschwerdeführer verlangt zwar nicht direkt eine Überprüfung seiner Leistungen, versucht dies aber mittels der Rüge des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) zu erreichen. Er macht zusammengefasst geltend, er und die Behörden hätten die Noten nicht überprüfen können, da die Schule die Prüfungen im Original an die Schülerinnen und Schüler herausgebe, ohne eine Kopie davon anzufertigen. Die Kritik zielt damit im Ergebnis auf eine Überprüfung in der Sache - betreffend Nichtversetzung - ab. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig (vgl. Urteil 2C_100/2023 vom 20. Juni 2023 E. 2.2). Es steht aber die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 83 lit. t BGG i.V.m. Art. 113 BGG).