Citation: 2C_267/2018 E. 3.1

3.1. Ihren Argumenten kann schon insofern nicht gefolgt werden, als sie die Auffassung vertreten, die Beweislast für einen mit der Erweiterung des Einkaufszentrums in Zusammenhang stehenden Schaden bzw. Minderwert ihrer Parzelle liege nicht bei ihnen; stattdessen müsse der Minderwert mittels einer durch die Steuerbehörden anzuordnenden neutralen Expertise erstellt werden. Mit den Mitwirkungspflichten von Art. 123 ff. DBG steht es aber im Einklang, wenn die Steuerrekurskommission festgehalten hat, dass es - entgegen dem, was z.B. in einem Zivilprozess gilt - den Beschwerdeführern obliegt, Beweise für die von ihnen behauptete Wertverminderung vorzulegen. Die Behörden haben die angebotenen Beweismittel dann abzunehmen und zu prüfen, soweit sie zum Nachweis von steuerlich erheblichen Tatsachen geeignet sind. Hier haben die Beschwerdeführer solche Beweise nicht vorzulegen vermocht, wie die Vorinstanz festgehalten hat, ohne in Willkür oder in Widersprüche zu verfallen (vgl. oben E. 2.2.1 u. 2.2.2). Ebenso wenig liegt ein Verstoss gegen Art. 29 Abs. 2 BV oder gegen die behördlichen Untersuchungspflichten vor.