Citation: 2C_126/2023 E. 3.3

3.3. Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerde als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden kann. Mit diesem Rechtsmittel kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wobei diesbezüglich eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 143 I 1 E. 1.4; 142 I 99 E. 1.7.2). In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (BGE 148 I 104 E. 1.5; 143 I 1 E. 1.4; 134 II 349 E. 3). Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, zahlreiche verfassungsmässige Rechte, darunter Art. 7, 8 und 25 BV, als verletzt zu rügen, ohne jedoch substanziiert darzutun, inwiefern das angefochtene Urteil gegen diese Bestimmungen verstossen soll. Damit genügen seine Ausführungen den strengen Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht. Auf die Eingabe ist auch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten.