Citation: U 33/03 02.12.2003 E. 3

3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer auf Grund des Unfalles vom 10. Februar 1993 auch über September 1999 hinaus Leistungen der "Zürich" zustehen. 3.2 Gestützt auf die medizinischen Unterlagen, welche ausführliche Stellungnahmen verschiedener Fachärzte enthalten, hat das kantonale Gericht mit Recht festgestellt, dass der Beschwerdeführer anlässlich des Verkehrsunfalles vom 10. Februar 1993 ein Schleudertrauma der HWS und/oder ein Schädelhirntrauma erlitten hat. Unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten sowie durch die ärztlichen Akten erstellt ist des Weitern das Vorliegen eines natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem Gesundheitsschaden des Versicherten und dem Unfallereignis, zumal es rechtsprechungsgemäss genügt, wenn dieses eine Teilursache für die Beschwerden darstellt (BGE 121 V 329 Erw. 2a mit Hinweisen; RKUV 2001 Nr. U 412 S. 79). Die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin hängt somit vom Bestehen des adäquaten Kausalzusammenhanges ab, der im Folgenden nach den in BGE 117 V 366 ff. Erw. 6 dargelegten Kriterien zu beurteilen ist.