Citation: 8C_264/2020 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz stellte auf das interdisziplinäre Gutachten vom 2. Dezember 2018 der Dres. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und E.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie FMH (nachfolgend: interdisziplinäres Gutachten), ab. Demnach sei interdisziplinär von einer vollen Arbeitsfähigkeit in der zuletzt ausgeübten und in jeder angepassten Tätigkeit sowie von einer uneingeschränkten Leistungsfähigkeit im Haushaltsbereich auszugehen. Da keine psychische Erkrankung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gutachterlich schlüssig diagnostiziert werden konnte, erübrige sich die Durchführung des strukturierten Beweisverfahrens. Der medizinische Sachverhalt sei vollständig abgeklärt. Von weiteren Beweismassnahmen seien keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten.