Citation: 2C_43/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin erhebt keine Verfassungsrügen, sondern wirft der Vorinstanz vor, die kantonalrechtlichen Voraussetzungen der Revision verkannt zu haben. Sie hält den vorinstanzlichen Erwägungen entgegen, es sei falsch, davon auszugehen, die medizinische Problematik sei im Zeitpunkt des revidierten Entscheids bereits bekannt gewesen. Sie verweist auf einen ärztlichen Bericht; demgemäss sei erst durch die Operation bekannt geworden, dass die Aortenklappe eine Insuffizienz aufweise. Weiter seien zwei Verengungen am Herzkranzgefäss festgestellt worden. Schliesslich beanstandet die Beschwerdeführerin die Folgerung der Vorinstanz, aufgrund des Sprechstundenberichts vom 6. September 2023 sei die medizinische Sachlage bereist bekannt gewesen.