Citation: 1C_674/2019 E. A

A.________ ist Eigentümer der Parzelle Kat.-Nr. RI4148 an der Billrothstrasse 18 in Zürich 8, auf welchem sich ein Ende des 19. Jahrhunderts erstelltes Mehrfamilienhaus mit Werkstattanbau befindet. Die Liegenschaft ist Bestandteil der historistischen Blockrandbebauung "Schloss Neumünster", welche im Westen an den Hainerweg, im Norden an die Billrothstrasse und im Osten an die Forchstrasse grenzt. Nach Süden, zur Näfgasse hin, bildet sie einen offenen Hinterhof. Am 18. Juli 2018 bewilligte die Bausektion der Stadt Zürich A.________ den Umbau und die Aufstockung des Werkstattgebäudes unter verschiedenen Nebenbestimmungen. Mit der Begründung, das Projekt halte nicht alle Grenzabstände ein, verpflichtete sie ihn unter anderem in Dispositiv-Ziffer I.1.a), entweder im Sinne ihrer Erwägungen abgeänderte Baupläne einzureichen oder aber den Nachweis zu erbringen, dass er über definitive Näherbaurechte zu den Nachbarparzellen Kat.-Nrn. RI2813 und RI2814 verfüge. In Dispositiv-Ziffer I.1.e) verpflichtete sie ihn zudem, abgeänderte Pläne für eine um 31m2 reduzierte Ausnützung einzureichen. Am 29. März 2019 hiess das Baurekursgericht des Kantons Zürich den Rekurs von A.________ teilweise gut und hob die Dispositiv-Ziff. I.1.a) und I.1.e) des Bauentscheids auf; im Übrigen wies es den Rekurs ab. Am 23. Oktober 2019 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde der Stadt Zürich gegen den Entscheid des Baurekursgerichts gut und hob ihn insoweit auf, als er die Dispositiv-Ziff. I.1.a) des Bauentscheids aufgehoben hatte. Es stellte den Bauentscheid diesbezüglich wieder her.