Citation: 9C_331/2019 E. 6.1.2

6.1.2. Mit dieser im letztinstanzlichen Verfahren erstmals aufgelegten Stellungnahme des Prof. Dr. med. F.________ vermag die Beschwerdeführerin keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung des Sozialversicherungsgerichts (E. 2) darzutun. Denn neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.; 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548). Die Versicherte begründet nicht, weshalb sie den Bericht vom 9. November 2017 nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätte einreichen können und inwiefern erst der angefochtene Entscheid zu dessen Beibringung Anlass gab. Diese Eingabe hat folglich unbeachtlich zu bleiben. Ausserdem ist darauf hinzuweisen, dass die richterliche Überprüfungsbefugnis in zeitlicher Hinsicht (BGE 143 V 409 E. 2.1 i.f. S. 411 mit Hinweis) auf den Sachverhalt beschränkt ist, wie er sich bis zum Erlass der Verfügung vom 13. September 2017 verwirklicht hat (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220).