Citation: 2C_1083/2019 E. 2.3

2.3. Mit diesen Ausführungen setzt sich die Beschwerde nicht auseinander. Soweit der Beschwerdeführer behauptet, er erfülle die Integrationskriterien nach Art. 58a AIG, ist darauf hinzuweisen, dass diese Voraussetzung lediglich beim Aufenthaltsanspruch nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG eine Rolle spielt und dieser Anspruch wegen der kurzen Ehedauer von vornherein nicht in Betracht kommt. Was die Wiedereingliederung im Herkunftsstaat betrifft, so begründen die Vorbringen des Beschwerdeführers - seine Eltern im Herkunftsstaat seien nicht bei guter Gesundheit und er habe dort keine weiteren Bezugspersonen - nicht einmal im Ansatz einen nachehelichen Härtefall nach Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer unsubstanziiert vorbringt, er könne bei einer Ausreise in eine ernstzunehmende Hungersnot geraten. Der Beschwerde fehlt es offensichtlich an einer hinreichenden Begründung, auch unter Berücksichtigung, dass der Beschwerdeführer eine Laienbeschwerde eingereicht hat und die formellen Hürden daher praxisgemäss niedriger anzusetzen sind (Urteil 2C_105/2019 vom 7. Februar 2019 E. 2.2). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.