Citation: 5A_895/2023 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, im gesamten aufwändigen Verfahren sei es lediglich darum gegangen, die elterliche Sorge für E.B.________ und F.B.________ (gleich wie bei D.B.________) festzulegen und ein vierzehntägiges Besuchsrecht für den Vater aufzubauen. Vordergründig habe die Mutter zwar angegeben, dass sie ein Interesse an den Kontakten habe. Im Hintergrund habe sie jedoch ganz bewusst versucht, dies zu verhindern. Die Ergebnisse des Gutachtens des KJPD hätten lediglich die ersten Eindrücke aus den Berichten des FamiZ und die fehlende Bindungstoleranz der Mutter bestätigt. Im Berufungsverfahren habe die Mutter angegeben, seit der Erstellung des Gutachtens sei viel Zeit vergangen; das Gutachten sei daher überholt. Nach der Darstellung der Mutter vor Gericht sei das Gutachten notwendig gewesen. Aus ihrer aktuellen Darstellung gehe nun aber hervor, dass sie das Gutachten als "vollkommen wertlos" bezeichne. Mit entsprechender Kooperation der Mutter hätten die Kontakte im Jahr 2019 in Gang gebracht werden können und wäre ab Februar 2020 ein normales Verhältnis möglich gewesen. Vom von ihr behaupteten Straftatbestand sei lediglich Hausfriedensbruch geblieben, weil der Vater mit einem Schlüssel die Wohnung betreten habe.