Citation: U 109/04 23.11.2004 E. A

B.________, geboren 1971, arbeitete seit April 1989 als Betriebsmitarbeiter für die Firma G.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 10. April 2000 wurde er auf der Autobahn von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt, worauf sein Wagen ins Schleudern geriet, in die Leitplanke prallte und entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Das am gleichen Tag zur ambulanten Kontrolle aufgesuchte Spital X.________ fand eine grosse Beule am Hinterkopf mit kleiner Hautläsion, starke Druckdolenz, leichte okzipitale Kopfschmerzen und eine frei bewegliche Halswirbelsäule (HWS); im Bericht vom 20. Juni 2000 diagnostizierte das Spital eine Sternumkontusion. Die SUVA nahm medizinische Abklärungen vor und zog die entsprechenden Berichte bei (unter anderem mehrere Berichte des Hausarztes Dr. med. H.________, FMH Allgemeine Medizin, und Bericht der Neurologisch-Neurochirurgischen Poliklinik des Spitals Y.________ vom 6. Juli 2000); weiter veranlasste sie - nach einem gescheiterten Arbeitsversuch im August 2000 - einen Aufenthalt in der Klinik Z.________ (Bericht vom 17. November 2000 mit psychosomatischem Konsilium vom 24. Oktober 2000). Nach Beizug einer biomechanischen Kurzbeurteilung vom 27. Februar 2001 und eines Aktenberichtes des SUVA-Arztes Dr. med. C.________, Facharzt FMH Neurologie, vom 25. Juli 2001 stellte die SUVA mit Verfügung vom 16. August 2001 ihre Leistungen per Ende August 2001 ein, da keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vorlägen und die weiterhin geklagten Beschwerden psychischer Natur seien, aber keine adäquat kausalen Unfallfolgen darstellten. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 20. November 2001 bestätigt.