Citation: 1C_582/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Auch soweit sie im Zusammenhang mit der Wiederherstellung der Auflagefrist erneut geltend macht, die Gemeinde habe es versäumt, über den auslaufenden Abonnement-Service zu informieren, während sie sich nichts vorzuwerfen habe, vermag die Beschwerdeführerin dem qualifizierten Begründungserfordernis im Rahmen der Willkürrüge nicht Genüge zu tun (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dass ihr keine grobe Nachlässigkeit im Sinne von § 12 Abs. 2 VRG/ZH vorzuwerfen ist, vermag sie mit ihren Argumenten nicht aufzuzeigen. Damit hat es mit dem vorinstanzlichen Ergebnis sein Bewenden; das Rekursrecht ist verwirkt (vgl. § 316 Abs. 1 PBG/ZH).