Citation: 8C_220/2009 07.04.2009 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat im Rahmen einer umfassenden, sorgfältigen und bundesrechtskonformen Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) zutreffend begründet, weshalb es das Gutachten des Dr. med. A.________ vom 21. April 2006 im Lichte der bundesgerichtlichen Beweisgrundsätze als massgebliche Entscheidgrundlage eingestuft und namentlich die darin festgesetzte Leistungsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit im Umfang von 100% als einleuchtend und nachvollziehbar erachtet hat. Der angefochtene Entscheid setzt sich auch mit den Berichten des Dr. med. B.________, Oberarzt, Leiter Ergonomie, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, Spital X.________, vom 8. Februar 2007 und des Dr. med. C._______, Oberarzt, Psychiatrische Poliklinik, Spital X.________, vom 5. Februar 2007, eingehend auseinander und erklärt schlüssig die Gründe, weshalb diesen hinsichtlich der geschätzten Restarbeitsfähigkeit nicht zu folgen ist, wobei zutreffend dargelegt wird, dass sich die Diagnosen des Gutachters und des behandelnden Dr. med. B.________ nicht widersprechen. Diese Feststellungen der Vorinstanz sind nach der Aktenlage weder offensichtlich unrichtig noch ist darin eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung oder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes zu erblicken, woran die Vorbringen in der Beschwerde nichts zu ändern vermögen. Der eventualiter beantragten Beweisweiterungen bedarf es nicht. 3.2 Der Beschwerdeführer rügt die erwerblichen Folgen der gesundheitlich bedingten Einschränkung des Leistungsvermögens betreffende Invaliditätsbemessung der Vorinstanz zu Recht nicht. Es besteht kein Anlass zu einer näheren Prüfung.