Citation: 2D_21/2020 E. 2

Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer erhebt ausdrücklich subsidiäre Verfassungsbeschwerde, obwohl er sich auf einen Aufenthaltsanspruch gestützt auf Art. 8 EMRK beruft (vgl. Ziff. 5.3 der Beschwerde). Weil zu seinen volljährigen Kindern kein Abhängigkeitsverhältnis besteht, kann er entgegen seiner Auffassung nichts aus dem Anspruch auf Achtung des Familienlebens ableiten, wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat (vgl. E. 3.1 des angefochtenen Urteils; BGE 129 II 11 E. 2 S. 13 f.). Doch angesichts der langen Aufenthaltsdauer kann er sich in vertretbarer Weise auf den Anspruch auf Achtung des Privatlebens berufen (BGE 144 I 266 E. 3.9 S. 277 ff.). Die Eingabe ist deshalb als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Abs. 2 und Art. 90 BGG).