Citation: 6B_625/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, dass der Schuldspruch wegen mehrfacher, qualifizierter Veruntreuung zum Nachteil von A.________ auf einer unhaltbaren Beweiswürdigung beruhe. Die Vorinstanz stellt diesbezüglich fest, dass der Beschwerdeführer zwischen dem 16. Januar 2006 und dem 7. September 2011 Bargeld in der Höhe von insgesamt Fr. 1'993'732.10, welches er von Konten von A.________ abgehoben habe, zum Nutzen von sich selbst oder der von ihm beherrschten J.________ SA und K.________ Anstalt verwendet habe. Hierzu macht der Beschwerdeführer zusammengefasst geltend, dass A.________ 14 Bankbelege über einen Gesamtsumme von rund Fr. 1.6 Millionen mit dem Vermerk "Betrag erhalten" quittiert habe. Am 6. Oktober 2008 habe sie gegenüber der Bank L.________ von Bewegungen auf ihren Konten im Umfang von Fr. 4'314'000.-- für den Zeitraum von Mai 2007 bis zum 24. September 2008 Kenntnis genommen und diese ausdrücklich gutgeheissen. In einer öffentlich beurkundeten Erklärung vom 26. November 2009 habe A.________ bestätigt, dass der Beschwerdeführer sämtliche finanziellen Transaktionen gemäss ihren Instruktionen ausführe. Auch in einem Telefongespräch mit M.________ der Bank L.________ habe sie am 16. April 2007 die Bargeldbezüge gutgeheissen. Es sei nicht nachvollziehbar, wie die Vorinstanz zum Schluss habe kommen können, dass die Aneignung heimlich und damit gegen den Willen von A.________ erfolgt sei. Die Vorinstanz ziehe gar nicht in Betracht, dass A.________ ihm bei der Aushändigung die Anweisung erteilt haben könnte, nach seinem Gutdünken über die Gelder zu befinden. Der Beschwerdeführer rügt zudem, dass seine am 16. Juli 2015 in einem Zivilverfahren gemachte Aussage im Strafverfahren nicht verwertbar sei.