Citation: 1C_678/2020 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Die Begründung muss in der Beschwerde an das Bundesgericht selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3). Der Beschwerdeführer befasst sich in seiner Rechtsschrift über weite Strecken nicht substanziiert mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Stattdessen legt er einzig seine Sicht der Dinge dar, ohne aber im Detail auf die Schlussfolgerungen der Vorinstanz einzugehen. Dies gilt insbesondere in Bezug auf die nur nebenbei erwähnte Rüge im Zusammenhang mit der Frage, ob der Vorfall vom 12. September 2019 während der Probezeit erfolgt sei. Da seine Vorbringen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügen, ist darauf nicht einzutreten. Dasselbe gilt im Übrigen auch, soweit der Beschwerdeführer wiederholt auf frühere Rechtsschriften verweist.