Citation: 8C_876/2018 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 135 V 94 E. 1 S. 95, je mit Hinweisen), dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorbringt, dass sie sich vielmehr darauf beschränkt, die zum gemeindeüberschreitenden Wohnungswechsel führenden Umstände aus ihrer Sicht darzulegen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vom kantonalen Gericht dazu ergangenen Erwägungen oder der Entscheid selber im Ergebnis willkürlich sein oder sonstwie gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollen; lediglich eine mögliche andere Würdigung des Sachverhaltes aufzuzeigen, reicht genau so wenig aus, wie verwaltungsinterne Richtlinien, wie etwa jene der SKOS, anzurufen, gemäss welcher die letztinstanzlich geforderte blosse teilweise Übernahme der Mietzinskosten möglich wäre, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),