Citation: 8C_579/2013 E. 4.1

4.1. Gemäss Rückweisungsentscheid vom 6. August 2010 hatte das kantonale Gericht die Beweiskraft des Gutachtens des Instituts Y.________ verneint und die IV-Stelle verpflichtet, ein neues interdisziplinäres Gutachten einzuholen. Mit hier angefochtenem Entscheid hat sich die Vorinstanz auf das voll beweiskräftige Gutachten des Zentrums X._________ abgestützt und festgestellt, dass der Versicherte weder aus somatisch-rheumatologischer noch aus psychiatrischer Sicht an einer diagnostizierbaren Gesundheitsstörung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit leidet, dass demzufolge von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit auszugehen ist, dass sich der Gesundheitszustand im Wesentlichen seit 2006 nicht in einer anspruchserheblichen Weise verändert hat und dass sich die invalidisierende Wirkung dieser seither anhaltenden Beeinträchtigungen nach der auf pathogenetisch (ätiologisch) unklare syndromale Zustände und vergleichbare Beschwerdebilder anwendbaren Rechtsprechung (BGE 136 V 279) beurteilt. Das kantonale Gericht verneinte eine rechtserhebliche Komorbidität und schloss weitere Morbiditätskriterien aus, welche auf eine nur ausnahmsweise anzunehmende Unüberwindbarkeit der geklagten Beschwerden schliessen liesse.