Citation: U 534/06 29.05.2007 E. A

Die 1952 geborene W.________ war seit August 1996 im Rahmen einer Teilzeitanstellung (stundenweise) bei der Stiftung X.________, beschäftigt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert. Am 25. April 1997 erlitt sie einen ersten Unfall, als der von ihr gelenkte Personenwagen sich auf der Autobahn wegen eines Rades, das sich von einem überholten Fahrzeug gelöst hatte, überschlug und auf dem Dach landete. Dabei zog sich W.________ gemäss einem gleichentags erstellten Bericht des Spitals S.________ Kontusionen an Halswirbelsäule (HWS), Schulter und Oberschenkel links zu. Für die anschliessende medizinische Behandlung kam die CSS Versicherung AG auf. Am 31. März 1999 wurde W.________ mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit von einem Auto angefahren, wobei sie gemäss Unfallmeldung Verletzungen am Kopf, am linken Bein und am linken Knie erlitt. Die SUVA führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Insbesondere zog sie regelmässig Berichte des Dr. med. H.________, Allgemeine Medizin FMH, des Dr. med. T.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, des Spitals B.________ sowie des Dr. med. L.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, bei und liess den Kreisarzt Dr. med. E.________ mehrmals Stellung nehmen. Zur Behandlung der Kniebeschwerden wurden am 4. Dezember 2001 eine (diagnostische) Kniearthroskopie und am 20. August 2002 eine valgisierende Tibiakopfosteotomie links vorgenommen (Metallentfernung am 21. August 2003). In der Folge holte die Anstalt Gutachten des Dr. med. R.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH vom 12. September 2004 und des Dr. med. O.________, Neurologie FMH vom 16. September 2004 ein. Anschliessend stellte sie mit Verfügung vom 19. Januar 2005 ihre Leistungen auf dasselbe Datum ein. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 21. April 2005 festgehalten.