Citation: 6B_1032/2020 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz erwägt zusammengefasst, gemäss der Buchhaltung der E.________ AG seien von 13 Investoren ein Total von EUR 1'412'192.-- zugunsten des D.________ auf das Subkonto der E.________ AG bei der Bank F.________ (nachfolgend: das Subkonto) einbezahlt worden, wobei das Konto Nr. xxx "Kontoführung" im Betrag von EUR 2'051.91 nicht dazu zu zählen sei. Diese Einzahlungen seien aufgrund der in den Akten befindlichen Bankbelege erstellt. Die gesamte Investitionssumme sei zwischen dem 29. Juni 2007 und dem 4. Februar 2008 an die H.________ Ltd., die I.________ AG und die J.________ AG überwiesen worden. Während die Gelder durch die ersten beiden Firmen in Lebensversicherungspolicen angelegt worden seien, seien bei der J.________ AG riskante Währungstransaktionen (sog. Forex-Geschäfte) getätigt worden. Das Letzterer überwiesene Geld sei in der Zwischenzeit nicht mehr vorhanden. Für die Investitionen habe der Beschwerdeführer als Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der K.________ GmbH der E.________ AG, vertreten durch G.________, zwischen dem 29. Juni 2007 und dem 4. Februar 2008 den Auftrag erteilt. Damit seien EUR 672'824.-- in Lebensversicherungspolicen und EUR 672'000.-- in riskanten Währungshandel investiert worden. Letztere Investitionen betrügen 47,5 % des Gesamtkapitals des D.________.