Citation: 5A_186/2019 E. 1

Mit Pfändungsankündigungen vom 7. Dezember 2018 forderte das Betreibungsamt Baar in den Betreibungen Nr. xxx und Nr. yyy B.________ auf, bis zum 12. Dezember 2018 im Amtslokal zur Einvernahme über die Vermögens- und Einkommensverhältnisse zu erscheinen. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 21. Dezember 2018 (Postaufgabe) Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zug. Am 4. Januar 2019 sandte das Obergericht die Beschwerde wegen Weitschweifigkeit zur Verbesserung zurück und wies darauf hin, dass die Eingabe als nicht erfolgt gelte, wenn innert Frist die Eingabe nicht verbessert werden sollte (Art. 132 Abs. 1 und Abs. 2 ZPO). Am 15. Januar 2019 reichte die Beschwerdeführerin eine "verbesserte" Eingabe ein. Mit Präsidialverfügung vom 24. Januar 2019 schrieb das Obergericht das Verfahren ab, da auch die "verbesserte" Eingabe den Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht genüge. Am 12. Februar 2019 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin unter anderem gegen diese Präsidialverfügung Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Die in derselben Eingabe enthaltene Beschwerde gegen das Schreiben des Obergerichts des Kantons Zug vom 29. Januar 2019 wird im Verfahren 5A_210/2019 behandelt.