Citation: 2C_419/2018 E. 1.2.1

1.2.1. Nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide über ausländerrechtliche Bewilligungen ausgeschlossen, auf deren Erteilung weder das Bundes- noch das Völkerrecht einen Rechtsanspruch einräumen. Einzutreten ist auf Beschwerden, die sich gegen eine Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung richten, sofern in vertretbarer Weise ein Anspruch auf eine Verlängerung geltend gemacht wird; ob der Anspruch besteht, ist Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f.; Urteil 2C_575/2013 vom 7. Februar 2014 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin macht gestützt auf ihre Ehe mit ihrem niederlassungsberechtigten Ehemann einen Anspruch auf Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung geltend. Die Beschwerde ist zulässig und die Beschwerdeführerin, die am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG) und ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung und Abänderung des angefochtenen Urteils hat (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG), dazu legitimiert. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der Beschwerdeführerin gegen die Nichtverlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung ist in dem Umfang einzutreten, als sie die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung beantragt. Nicht einzutreten ist auf den Antrag auf Feststellung einer Verletzung von Art. 6 und Art. 8 EMRK sowie von Art. 5, Art. 7, Art. 8, Art. 9 und Art. 14 BV, sind doch die Voraussetzungen vor den Erlass eines Feststellungsurteils vorliegend nicht erfüllt (vgl. dazu Urteile 2C_1052/2016, 2C_1053/2016 vom 26. April 2017 E. 1.3, nicht publ. in BGE 143 I 437).