Citation: 9C_808/2016 E. 2.1

2.1. Vorweg rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör, weil das kantonale Gericht die Leistungseinstellung per 1. Februar 2014 nicht begründet habe. Aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) folgt unter anderem die grundsätzliche Pflicht der Behörden, ihren Entscheid zu begründen. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass der Betroffene den Entscheid gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Die Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die sich sein Entscheid stützt. Nicht erforderlich ist hingegen, dass sich der Entscheid mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinander setzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445 mit Hinweisen). Diesen Vorgaben genügt der angefochtene Entscheid ohne Weiteres. Insbesondere hat die Vorinstanz die Leistungseinstellung per 1. Februar 2014 in den Erwägungen 2.5 und 2.6 des angefochtenen Entscheids - worauf verwiesen wird - ausführlich begründet. Davon, dass sich zur Leistungseinstellung lediglich ein Satz finde, wie die Beschwerdeführerin behauptet, kann keine Rede sein.