Citation: 6B_732/2008 14.04.2009 E. 4

4.1 Hinsichtlich des Schuldspruchs wegen Beihilfe zur ungetreuen Geschäftsbesorgung stellt die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht fest, die A.________ AG habe auf Ende Januar 2002 die Rückzahlung von DEM 1 Mio. auf ihr Konto bei der Crédit Lyonnais in Basel erwartet. Y.________ habe darauf den Beschwerdeführer veranlasst, für die A.________ AG bei der Migrosbank, bei welcher die B.________ AG bereits Kundin gewesen sei, ein Konto zu eröffnen. In der Folge habe Y.________ die zuständige Bank Austria in Wien angewiesen, den Betrag auf das Konto bei der Migrosbank zugunsten der A.________ AG zu überweisen. Das vom Beschwerdeführer eröffnete Konto habe in Wirklichkeit indes auf die B.________ AG gelautet und habe lediglich den Untertitel "A.________ Group AG" getragen. In der Folge sei der eingegangene Betrag von ? 511'291.88 auf Weisung des Beschwerdeführers nicht dem neu eröffneten Konto, sondern dem regulären Eurokonto der B.________ AG gutgeschrieben worden, für welches Y.________ keine Unterschriftsberechtigung gehabt habe. Der Beschwerdeführer und Z.________ hätten in der Folge bis zum 30. Januar 2002 ? 273'950.69 für Zahlungen zugunsten der B.________ AG abgezogen (angefochtenes Urteil S. 14; Beschwerde S. 9). 4.2 Der Beschwerdeführer räumt ein, dass er im Auftrag von Y.________ das Konto bei der Migrosbank eröffnet habe. Es bestehe aber keine Einigkeit darüber, wer dafür verantwortlich sei, dass die Zahlung nicht dem Rubrikkonto, sondern dem ordentlichen Konto der B.________ AG gutgeschrieben worden sei. Die Vorinstanz habe in diesem Punkt den Sachverhalt nicht richtig erstellt. Es könne durchaus sein, dass die Migrosbank selbst den Betrag auf das Eurokonto der B.________ AG im Sinne einer Fehlbuchung transferiert habe. Im Übrigen sei auch hier nicht nachgewiesen, dass er um die Unrechtmässigkeit der Handlung gewusst habe. Nach seinem Wissensstand sei alles in Ordnung gewesen und die Zahlung rechtmässig erfolgt. Aus seiner Sicht seien weder die Bestellung vom 3./4. Dezember 2001 noch der Krediteröffnungsvertrag gefälscht gewesen. Andernfalls wäre seine Fleissarbeit für die Erstellung der Software, die er tatsächlich fertig gestellt habe, sinnlos gewesen (Beschwerde S. 9 f.). 4.3 Auch in diesem Punkt beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, seinen im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkt zu wiederholen. Damit legt er indessen lediglich dar, wie die Beweise aus seiner Sicht zu würdigen gewesen wären. Der Nachweis, dass die Beweiswürdigung widersprüchlich und unhaltbar bzw. offensichtlich unrichtig ist, ist mit diesen Einwänden offensichtlich nicht zu erbringen. Die Beschwerde erweist daher auch in diesem Punkt als unbegründet, soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann.