Citation: 6B_21/2019 E. 1.2.2

1.2.2. Entgegen ihrer Auffassung hat die Beschwerdeführerin nach dem vorstehend Gesagten gerade kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids, da sie nicht hinreichend dar tut, inwiefern sich dieser auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Sie ist deshalb auch nicht zur subsidiären Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG legitimiert (vgl. insbesondere Art. 115 lit. b BGG), womit sie die Verletzung des Willkürverbots aufgrund der vorinstanzlichen Beurteilung rügt.