Citation: 5A_690/2018 E. 4

Vor Bundesgericht verlangt die Beschwerdeführerin, den Direktor der Beschwerdegegnerin, C.________, zur Zahlung von Löhnen und Kosten zu verurteilen und über die Beschwerdegegnerin den Konkurs zu eröffnen. Ausserdem verlangt sie einen Nachweis, dass ihr Lohn vom Konto der Beschwerdegegnerin bezahlt worden sei. C.________ ist nicht Partei des vorliegenden Verfahrens. Die gegen ihn gerichteten Anträge sind unzulässig. Die Beschwerdeführerin setzt sich sodann nicht damit auseinander, dass es keine Rolle spielt, wer ihre Forderung bezahlt hat. Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem Verweis auf eine "illegale und invalide Zahlquittung" darüber hinaus geltend machen möchte, die in Betreibung gesetzte Forderung sei nicht bezahlt worden, übergeht sie, dass sie vor Obergericht die Zahlung nicht bestritten hat. Ebensowenig setzt sie sich mit der Berechnung des Obergerichts auseinander, wonach die Zahlung in der richtigen Höhe erfolgt sei. Soweit sie andere Summen nennt, die unbezahlt geblieben seien, legt sie nicht dar, inwiefern diese Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein sollen. Im Übrigen spricht sie der Beschwerdegegnerin wegen ihres Finanzgebarens bzw. des Verhaltens ihres Direktors die Existenzberechtigung ab. Es liege Konkursverschleppung vor. Bei alldem setzt sich aber nicht damit auseinander, dass sie nach Befriedigung ihrer Ansprüche kein schützenswertes Interesse am Konkursverfahren mehr hat. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.