Citation: 4A_300/2013 E. C

Die Beschwerdeführerin beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, es seien der Beschluss und das Urteil des Handelsgerichts vom 30. April 2013 aufzuheben. Es sei die Streitsache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Weisung, die gerügten Rechtsmängel zu beheben und einen neuen Entscheid im Sinne der Beschwerde nach Durchführung des entsprechenden Beweisverfahrens zu fällen. Die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung. Am 3. Juli 2013 teilte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin mit, dass er die Beschwerdeführerin nicht mehr vertrete. Diese reichte daraufhin eine selbst verfasste Replik ein. Die Beschwerdegegner antworteten, sie gingen davon aus, die darin enthaltenen tatsächlichen Darlegungen und die entsprechenden Beilagen seien verspätet vorgebracht worden und daher unbeachtlich. Mit Präsidialverfügung vom 14. August 2013 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen, abgewiesen.