Citation: 5A_292/2023 E. 6.2.2

6.2.2. Der Beschwerdeführer moniert, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt, indem sie das Konkubinat und damit den tiefer liegenden, hälftigen Ehegattengrundbetrag sowie die reduzierten Wohnkosten in der Unterhaltsrechnung erst ab März 2022 berücksichtigt habe. Sie habe sich auf Beweismittel abgestützt, welche für den Wohnsitzbeweis nicht tauglich seien, da für den zivilrechtlichen Wohnsitz nicht massgeblich sei, wo eine Person angemeldet sei und ihre Schriften hinterlegt habe. Er habe diverse Tatsachenbehauptungen und Beweismittel vorgetragen, welche aufzeigten, dass E.________ seinen Lebensmittelpunkt bereits im Sommer 2018 bei der Beschwerdegegnerin gehabt habe.