Citation: 9C_440/2019 E. A

Der im August 1951 geborene A.________ (schweizerischer Staatsangehöriger) meldete sich im August 2016 bei der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen (nachfolgend: Ausgleichskasse) zum Bezug einer Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) an. Dabei gab er an, vom 20. Februar 1998 bis 31. Januar 2014 im Fürstentum Liechtenstein gearbeitet zu haben. Am 30. August 2016 sandte die Liechtensteinische Alters- und Hinterlassenenversicherung/Invalidenversicherung/Familienausgleichskasse der Ausgleichskasse einen Auszug aus dem Individuellen Konto des Versicherten. Mit Verfügung vom 9. September 2016 sprach die Ausgleichskasse A.________ eine Altersrente von monatlich Fr. 1801.- ab 1. September 2016 zu (Teilrente unter Anwendung der Rentenskala 34). Gleichentags informierte sie den Versicherten, dass sie seine Unterlagen mit der Anmeldung für eine ausländische Rentenleistung geprüft und der Schweizerischen Ausgleichskasse SAK zugestellt habe, welche als Verbindungsstelle für die Weiterleitung des Antrags an die ausländische Sozialversicherung zuständig sei. Mit Einsprache verlangte A.________ die Zusprache einer "Vollrente (Skala 44) " von monatlich Fr. 2'331.-. Die Ausgleichskasse hielt mit Einspracheentscheid vom 17. Februar 2017 an der Verfügung vom 9. September 2016 fest.