Citation: 2A.106/2005 09.03.2005 E. 1

Die rumänische Staatsangehörige X.________, geb. 1959, heiratete am 16. November 2001 den Wittwer Y.________, geb. 1936, Schweizer Bürger italienischer Herkunft. Sie erhielt in der Folge die Aufenthaltsbewilligung, letztmals verlängert bis 30. November 2003. Ein Gesuch um eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung wies das Departement des Innern des Kantons Solothurn am 12. November 2004 ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung. Mit Urteil vom 19. Januar 2005 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die gegen die Verfügung des Departements erhobene Beschwerde ab und forderte X.________ auf, den Kanton Solothurn bis spätestens zum 19. Februar 2005 zu verlassen. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 22. Februar 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Januar 2005 und die Departementsverfügung vom 12. November 2004 aufzuheben und ihr die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventuell die Sache zur Neubeurteilung an das Departement des Innern des Kantons Solothurn zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht hat die kantonalen Akten eingereicht. Ein Schriftenwechsel ist nicht durchgeführt worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das in Bezug auf die Wegweisung gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).