Citation: 5A_533/2018 E. 1

Nach Einholen eines forensisch-psychiatrischen Gutachtens erteilte die KESB Thal-Gäu/Dorneck-Thierstein A.________ die Weisung, sich in eine regelmässige ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung bei einer näher bezeichneten Ärztin zu begeben und den aufgestellten Behandlungsplan einzuhalten. Die Weisung wurde auf zwei Jahre befristet und die Ärztin um einen Verlaufsbericht nach einem Jahr ersucht. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 24. Mai 2018 nicht ein. Dagegen erhob A.________ am 22. Mai 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde.