Citation: 5A_106/2014 E. C

C.a. Z.________ erhob Berufung beim Kantonsgericht von Graubünden. Sie reduzierte ihr Leistungsbegehren (Bst. B.a) auf Fr. 189'543.80 und hielt an ihrem Teilklagevorbehalt fest. X.________ und Y.________ erhoben Anschlussberufung und beantragten sinngemäss die Abweisung der Klage samt entsprechender Neuregelung der Kostenfolgen. C.b. Mit Urteil vom 12. Dezember 2013 hiess das Kantonsgericht beide Rechtsmittel teilweise gut und verurteilte X.________ und Y.________ in solidarischer Haftbarkeit, Z.________ Fr. 84'407.-- zuzüglich 5 % Zins seit 1. Juni 2010 zu bezahlen. Im Übrigen wies es die Berufung und die Anschlussberufung ab. Die erstinstanzlichen Kosten auferlegte es neu zu einem Viertel der Klägerin und zu drei Vierteln unter solidarischer Haftbarkeit den Beklagten. Im gleichen Verhältnis verteilte das Kantonsgericht die Kosten des Berufungsverfahrens. Für das erstinstanzliche Verfahren sprach es Z.________ im Ergebnis eine Entschädigung von Fr. 7'455.65 zu, nachdem es die Honorarnote von X.________s Vertreter um insgesamt 110 Stunden gekürzt hatte. Für das Berufungsverfahren bestimmte es die Z.________ geschuldete Entschädigung auf Fr. 4'500.--.