Citation: 9C_624/2022 E. B

B.a. Mit Veranlagungsverfügung vom 22. April 2021 setzte die Dienststelle Steuern das satzbestimmende wie steuerbare Einkommen auf Fr. 18'600.- (Staats- und Gemeindesteuern 2018) bzw. auf Fr. 19'400.- (direkte Bundessteuer 2018) und das satzbestimmende wie steuerbare Vermögen 2018 auf Fr. 0.- fest. Bei der Ermittlung des Reineinkommens rechnete sie dem Steuerpflichtigen einen teilbesteuerten Ertrag von Fr. 23'674.-, bestehend aus geldwerten Leistungen der Jahre 2017 und 2018 sowie einen Mietwert für die Nutzung der Liegenschaft von Fr. 8'800.- auf. B.b. Mit Entscheid vom 12. August 2021 hiess die Dienststelle Steuern die Einsprache teilweise gut. Sie führte aus, dass die geldwerten Leistungen 2017 nicht in der Steuerperiode 2018 aufzurechnen seien. Anstelle dessen sei ein ordentliches Nachsteuerverfahren für die Steuerperiode 2017 durchzuführen. Den Mietertrag für die Nutzung der Liegenschaft durch die B.________ AG reduzierte sie von Fr. 8'800.- auf Fr. 7'600.-. Hinsichtlich der geltend gemachten Spesen wies sie darauf hin, dass im Lohnausweis ein Nettolohn von Fr. 42'180.- und Pauschalspesen von Fr. 3'693.- bescheinigt worden seien. Aus diesem Grund sei das unselbständige Erwerbseinkommen auf den im Lohnausweis aufgeführten Wert korrigiert worden und die Pauschalspesen nicht zum Abzug zugestanden worden. Das vom Steuerpflichtigen eingereichte Spesenreglement sei nicht unterzeichnet und auch noch nicht genehmigt worden. Dementsprechend setzte die Dienststelle Steuern mit Entscheid vom 12. August 2021 das steuerbare Einkommen für die direkte Bundessteuer 2018 auf Fr. 9'666.- und, aufgrund im Kanton Luzern höheren Abzugsmöglichkeiten als im Bund, das steuerbare Einkommen für die Staats- und Gemeindesteuern 2018 auf Fr. 8'866.- fest (Sachverhaltsergänzung aufgrund Art. 105 Abs. 2 BGG). Hiergegen führte der Steuerpflichtige erfolglos Beschwerde an das Kantonsgericht des Kantons Luzern (nachfolgend die Vorinstanz).