Citation: 7B.203/2002 06.11.2002 E. 1

dass die Beschwerden dieselbe Rechtsfrage betreffen, zu welcher der Beschwerdeführer im Wesentlichen in gleicher Weise Stellung bezieht, so dass es zweckmässig ist, die Beschwerden zu vereinigen (BGE 124 III 252 E. 1 S. 254); dass der Beschwerdeführer zunächst in formeller Hinsicht die Befangenheit des Obergerichtspräsidenten X.________ geltend macht, er indessen in keiner Weise darlegt (Art. 79 Abs. 1 OG), inwiefern der Präsident der Aufsichtsbehörde die Ausstandsregeln gemäss Art. 10 SchKG verletzt habe; dass der Antrag, die Vorinstanz sei anzuweisen, die Beschwerden materiell zu behandeln, haltlos ist, zumal kein Anhaltspunkt besteht, dass sich die Aufsichtsbehörde (im Sinne von Art. 19 Abs. 2 SchKG) weigere (vgl. BGE 101 III 1 E. 2 S. 6), über die Beschwerden (in der Sache) zu entscheiden; dass die Verfügung, mit welcher einer Beschwerde die aufschiebende Wirkung gemäss Art. 36 SchKG erteilt oder verweigert wird, keinen Entscheid im Sinne von Art. 19 SchKG darstellt, da es sich nicht um eine Massnahme im Vollstreckungsverfahren, sondern um eine blosse prozessleitende Verfügung in einem hängigen Beschwerdeverfahren handelt, und eine solche Verfügung nicht Gegenstand einer Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG sein kann (BGE 100 III 11 S. 12; Cometta, in: Kommentar zum SchKG, N. 17 zu Art. 36 SchKG; Pfleghard, in: Geiser/Münch, Prozessieren vor Bundesgericht, 2. Aufl. 1998, Rz 5.26); dass vor diesem Hintergrund auf die ausdrücklich als betreibungsrechtliche Beschwerden bezeichneten Eingaben des Beschwerdeführers vom 9. Oktober 2002, die sich gegen die Nichtgewährung der aufschiebenden Wirkung richten, nicht eingetreten werden kann; dass im Übrigen die Eingaben des Beschwerdeführers auch nicht als staatsrechtliche Beschwerden entgegengenommen werden könnten, da sie offensichtlich bereits an den Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG scheitern, wonach klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76); dass mit dem vorliegenden Entscheid das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird; erkannt: