Citation: 9C_405/2019 E. 3.2.1

3.2.1. Soweit der Beschwerdeführer insbesondere unter Bezugnahme auf den Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. G.________, Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. November 2016 eine Verschlechterung seines psychischen Gesundheitszustands seit der erstmaligen Leistungsablehnung geltend macht, kann vollumfänglich auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Danach hat der Versicherte seinen Psychiater in den Jahren 2015 bis 2017 lediglich sporadisch aufgesucht. Diese Behandlungsfrequenz sowie die psychopharmakologische Versorgung entsprechen, wie vorinstanzlich mit Blick auf die Stellungnahme des RAD vom 9. Juli 2018 willkürfrei festgestellt wurde, nicht der dokumentierten Schwere der psychischen Beeinträchtigung. Der Einwand des Beschwerdeführers, die geringe Anzahl an psychiatrischen Konsultationen sei auf die nicht vorhandene zeitliche Kapazität des behandelnden, albanisch sprechenden Arztes zurückzuführen bzw. auf eine stationäre Behandlung habe infolge seiner nur sehr rudimentären Deutschkenntnisse verzichtet werden müssen, wird nicht weiter belegt und weckt keinerlei Zweifel an der Schlüssigkeit der Einschätzung des RAD (vgl. zur Beweiskraft von diesbezüglichen ärztlichen Angaben: BGE 135 V 465 E. 4.2-4.7 S. 467 ff.).