Citation: 1P.623/2005 16.02.2006 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Da sie aussichtslos war, kann das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht bewilligt werden. Der Beschwerdeführer trägt damit die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Da er arbeitslos ist und von einer IV-Rente lebt, wird lediglich eine reduzierte Gerichtsgebühr erhoben. Der Beschwerdegegner hat eine Vernehmlassung eingereicht. Da er obsiegt, hat ihm der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren eine Entschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Der Beschwerdegegner ersucht ebenfalls um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG. Er macht geltend, er sei bedürftig und lebe zurzeit vom Einkommen seiner Freundin. Er belegt die Bedürftigkeit jedoch in keiner Weise. Das Gesuch kann deshalb ebenfalls nicht bewilligt werden (BGE 125 IV 161 E. 4a S. 164 f.). Die Bezahlung der Entschädigung aus der Gerichtskasse kommt damit nicht in Betracht.