Citation: 9C_315/2024 E. 2.3

2.3. Gegenstand der angefochtenen Zwischenverfügung war die Aufforderung, einen Kostenvorschuss von Fr. 1'200.- zu leisten, was mit den bestehenden Ausständen aus dem Verfahren 2 ST.2022.189 / 2 VS.2022.6 begründet wurde. Der Steuerpflichtige bestreitet die Ausstände nicht bzw. in keiner Weise, welche die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig darstellen könnte (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3). Er wendet im Wesentlichen nur ein, § 15 VRG/ZH beziehe sich auf ein Verwaltungs-, nicht hingegen auf ein gerichtliches Verfahren, zumal das frühere Verfahren vor dem Steuerrekursgericht noch nicht abgeschlossen sei, da die gestellte Frage unbeantwortet geblieben sei. Weitere Ausführungen beschlagen die fehlende Mitwirkungspflicht, auf welche das Bundesgericht im Verfahren 9C_485/2023 aufmerksam wurde. Soweit die Beanstandungen nicht von vornherein am Streitgegenstand vorbeizielen, fällt auf, dass sie rein appellatorischer Natur bleiben. Die unerlässliche Auseinandersetzung mit der entscheidenden Verfassungsfrage kann der Beschwerdeschrift nicht entnommen werden.