Citation: 6B_321/2022 E. 3

Vorliegend kann es nur darum gehen, ob die Einsprache rechtzeitig erhoben wurde und die Vorinstanz den Entscheid des Strafgerichts in Abweisung des bei ihr erhobenen kantonalen Rechtsmittels zu Recht geschützt hat. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht indessen nicht im Ansatz. Stattdessen nimmt er auf die materielle Seite der Angelegenheit - die Verurteilung wegen Sachbeschädigung - Bezug, welche indessen nicht Verfahrensgegenstand bildet und womit sich das Bundesgericht folglich auch nicht befassen kann. Ebenso wenig zum Verfahrensgegenstand gehören die vom Beschwerdeführer offenbar gegen diverse Personen erhobenen Strafanzeigen sowie der von ihm geltend gemachte Umstand, dass beschlagnahmte private Gegenstände nicht an ihn herausgegeben worden sein sollen. Der Beschwerde lässt sich eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht entnehmen. Daraus ergibt sich folglich nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid vom 31. Januar 2022 Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.