Citation: 5A_561/2024 E. 5.3.2

5.3.2. Davon abgesehen begnügt sich der Beschwerdeführer damit, seine eigene Sicht der Dinge der vorinstanzlichen Auffassung gegenüberzustellen. Dabei lässt er zwar hin und wieder das Wort "Willkür" bzw. "willkürlich" in seine Beanstandungen einfliessen; dies genügt aber den Anforderungen an eine Willkürrüge nicht (oben E. 2.1). Der vorinstanzlichen Feststellung, die aktuelle Sicherheitslage im Iran stelle - für den Fall einer Reise und selbst wenn die Behauptungen des Beschwerdeführers, weshalb die Reisewarnung im vorliegenden Verfahren nicht einschlägig sein sollte - eine Gefährdung des Kindeswohls dar, hat der Beschwerdeführer letztlich ausser pauschalen Anschuldigungen und allgemein gehaltener Kritik nichts entgegenzusetzen. Im Zusammenhang mit seinen Ausführungen zu den Reisedokumenten nennt der Beschwerdeführer sodann keine verfassungsmässigen Rechte, geschweige denn ist seiner Kritik zu entnehmen, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben sollte. Auf die Beschwerde ist daher auch insoweit nicht einzutreten, als sie die Weisungen betreffend Reise in den Iran und iranische Reisedokumente zum Gegenstand hat.