Citation: 9C_24/2015 E. A

Die 1966 geborene A.________ arbeitete zuletzt bis 31. März 2006 als Bartenderin im Restaurant B.________. Am 25. Mai 2007 meldete sie sich unter Hinweis auf ein psychisches Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die getroffenen Abklärungen sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich gemäss Verfügung vom 4. Juli 2008 ab 1. März 2007 eine ganze Invalidenrente zu. Im Dezember 2008 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein. U.a. holte sie bei Dr. med. C.________ ein psychiatrisches Gutachten (vom 10. Januar 2011) ein. Mit Verfügung vom 11. Oktober 2011 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf den 30. November 2011 revisionsweise auf, weil der Versicherten seit Februar 2010 aus medizinischer Sicht jegliche Tätigkeit wieder im Umfang von 70 % zumutbar wäre.