Citation: 5A_913/2019 E. 4

Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht in zielführender Weise auseinander. Ihre Beschimpfungen tragen dazu nichts bei. Von vornherein nicht einzugehen ist auf Ausführungen, die keinen erkennbaren Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid haben. Nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids war etwa die Akteneinsicht beim Betreibungsamt und erst recht nicht ihr Scheidungsverfahren. Es stellt keine genügende Beschwerdebegründung dar, die obergerichtlichen Erwägungen bloss zu bestreiten und den Sachverhalt aus eigener Sicht darzustellen. Wenn sich die Beschwerdeführerin etwa gegen den Vorwurf wendet, ihre Eingabe sei wirr gewesen, so genügt es nicht zu behaupten, sie habe alles klar erklärt, das Gericht stelle sich strohdumm an und solle ihr erklären, warum sie etwas besser (à la Kindergartenniveau) erklären soll. Ebenso wenig genügt es, zu behaupten, sie habe dem Betreibungsamt und dem Bezirksgericht ihre Postfachadresse mitgeteilt und es sei möglich, ihr den Zahlungsbefehl dorthin uneingeschrieben zuzustellen. Soweit sie geltend macht, "ihr Gericht" sei befangen, da es selber Gläubiger sei, ist unklar, gegen welches Gericht sich der Vorwurf richtet. Um Betreibungen des Bundesgerichts geht es im vorliegenden Verfahren jedenfalls nicht und Ablehnungsbegehren gegen die kantonalen Instanzen sind verspätet. Die Beschwerdeführerin erhebt schliesslich diverse Schadenersatzforderungen, weil sie sich beleidigt und verleumdet fühlt, unter anderem im Zusammenhang mit der ihr auferlegten Ordnungsbusse, die sich das Obergericht "gleich an den Arsch schmieren" soll. Ihre Forderungen sind nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens und ihre Ausführungen insbesondere nicht geeignet, die Rechtswidrigkeit der Ordnungsbusse darzutun. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).