Citation: 4A_267/2021 E. 6.3

6.3. Auch diese Rügen gehen fehl. Es ist zwar richtig, dass die Vorinstanz vorab erwog, dass es sich bei den Ausführungen des Beschwerdeführers in der Replik auf die Stellungnahme des Gerichtspräsidenten um neue Vorbringen i.S.v. Art. 326 ZPO handle, die im Beschwerdeverfahren keine Berücksichtigung mehr finden könnten. In der Folge ging die Vorinstanz in einer Eventualerwägung dennoch auf die vorinstanzliche Stellungnahme des Gerichtspräsidenten ein und prüfte, ob gestützt auf diese auf eine Befangenheit des Gerichtspräsidenten zu schliessen sei. Die Vorinstanz verneinte dies. Dagegen macht der Beschwerdeführer bloss geltend, dass das Ausstandsgesuch wegen der Wortwahl des Gerichtspräsidenten und der damit belegten Feindseligkeit hätte gutgeheissen werden müssen. Er setzt sich aber nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch legt er rechtsgenüglich dar (Erwägung 2.1), inwiefern gestützt auf die eingereichte Stellungnahme des Gerichtspräsidenten entgegen der Vorinstanz auf dessen Befangenheit geschlossen werden müsste.