Citation: 2C_640/2021 E. 2.2.1

2.2.1. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Gegenstand des angefochtenen Entscheids bildet ausschliesslich die Frage, ob das Bundesverwaltungsgericht zu Recht auf die Beschwerde der A.________ GmbH nicht eingetreten ist, nachdem es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abgewiesen und die Beschwerdeführerin ihren Kostenvorschuss hierauf nicht rechtzeitig geleistet hatte. Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass ihr Geschäftsführer, B.________, für die Ausformulierung der Gesuche verpflichtet worden sei, "Zwangsarbeit" zu leisten, was Art. 4 bzw. Art. 5 EMRK verletze. Die entsprechende Frage bildet nicht Gegenstand des angefochtenen Nichteintretensentscheids und kann nicht erstmals vor Bundesgericht zum Verfahrensgegenstand gemacht werden; im Übrigen scheint zweifelhaft, ob die A.________ GmbH überhaupt - im ausschliesslichen Interesse ihres Geschäftsführers - diesbezüglich vor Bundesgericht Beschwerde führen könnte (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Es erübrigt sich, diese Frage und jene, ob allenfalls noch weitere Nichteintretensgründe bestehen, zu vertiefen, da die Eingabe bereits den Vorgaben von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt.