Citation: 4A_185/2019 E. 1

A.A.________ und B.A.________ (Beschwerdeführer 1 und 2) mieteten mit Vertrag vom 25. Mai 2011 per 1. Juni 2011 von der C.________ AG (Beschwerdegegnerin) die Liegenschaft an der Strasse U.________ in V.________. Der monatliche Mietzins wurde auf Fr 3'000.-- festgelegt. Am 16. Oktober 2017 setzte die C.________ AG A.A.________ und B.A.________ eine Zahlungsfrist von 30 Tagen unter Androhung der ausserordentlichen Kündigung des Mietverhältnisses gemäss Art. 257d OR. In der Folge kündigte die C.________ AG das Mietverhältnis. Die Kündigungsschreiben und Formulare für Kündigung von Wohn- und Geschäftsräumen vom 27. November 2017 wurden A.A.________ und B.A.________ am 8. Dezember 2017 zugestellt. A.A.________ und B.A.________ fochten die Kündigung bei der kantonalen Schlichtungsstelle für Mietangelegenheiten an. Am 9. November 2018 stellte die C.________ AG beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West ein Ausweisungsbegehren gegen A.A.________ und B.A.________. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2018 hiess das Zivilkreisgericht dieses im Verfahren nach Art. 257 ZPO (Rechtsschutz in klaren Fällen) gut und wies das Begehren von A.A.________ und B.A.________ um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. Die dagegen gerichtete Berufung von A.A.________ und B.A.________ wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 26. Februar 2019 ab, und ebenso das Begehren um unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren. A.A.________ und B.A.________ haben diesen Entscheid am 17. April 2019 mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Mit Formularverfügung vom 18. April 2019 wurde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung angeordnet. Die C.________ AG beantragt die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. In der Sache wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.