Citation: 5A_488/2022 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 20. Juni 2022 wendet sich die Stiftung A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, auf die Stiftungsaufsichtsbeschwerde sowie auf sämtliche Anträge des Beschwerdegegners sei nicht einzutreten. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid insbesondere über die Fragen der Legitimation, des rechtlichen Gehörs, des Akteneinsichtsrechts des Beschwerdegegners und der Beschwerdefrist an die Erstinstanz, subeventualtiter an die Vorinstanzen, zurückzuweisen. C.b. B.________ (Beschwerdegegner) nahm zum überdies von der Beschwerdeführerin gestellten Gesuch um aufschiebende Wirkung am 11. Juli 2022 Stellung und beantragte dessen Abweisung. Das Verwaltungsgericht verzichtete auf eine Stellungnahme. Mit Verfügung vom 21. September 2022 hat der Präsident der urteilenden Abteilung der Beschwerde in der Hauptsache, nicht aber mit Bezug auf die Kostenfolgen, die aufschiebende Wirkung erteilt. C.c. Ausserdem hat das Bundesgericht die kantonalen Akten, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Schliesslich teilt die Eidgenössische Stiftungsaufsicht mit undatiertem, beim Bundesgericht am 13. Juli 2022 eingegangenen Schreiben mit, die Beschwerdeführerin werde nicht durch sie beaufsichtigt, weshalb sie kein Interesse habe, sich am Beschwerdeverfahren zu beteiligen.