Citation: 2C_1038/2019 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz ging bei Prüfung der Eintretensvoraussetzungen lediglich der Frage nach, ob ein beschwerdefähiger Einspracheentscheid vorliege. Dies ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Gemäss Art. 139 Abs. 1 des Steuergesetzes (des Kantons Graubünden) vom 8. Juni 1986 (StG/GR; BR 720.000) sind der Beschwerde an das Verwaltungsgericht lediglich Einspracheentscheide zugänglich. Dabei stellte das Verwaltungsgericht in einem ersten Schritt fest, dass kein derartiger Entscheid ergangen und das Einspracheverfahren noch rechtshängig sei. Dies wird von den Steuerpflichtigen nicht bestritten, weshalb die vorinstanzliche Feststellung für das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 145 V 215 E. 1.2 S. 217).