Citation: 2A.567/2004 07.10.2004 E. 1

Der marokkanische Staatsangehörige X.________, geb. 1974, reiste am 12. März 2002 von Italien her kommend ohne Visum in die Schweiz ein und heiratete am 25. März 2002 eine um 20 Jahre ältere Schweizer Bürgerin. In der Folge wurde ihm gestützt auf Art. 7 ANAG die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau im Kanton Zürich erteilt. Im Oktober 2002 verliess die Ehefrau die gemeinsame Wohnung. Die eheliche Gemeinschaft ist seither nicht wieder aufgenommen worden. Am 13. Juni 2003 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und forderte ihm zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets auf (Wegweisung). Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies am 18. August 2004 die gegen den regierungsrätlichen Beschluss vom 7. April 2004 erhobene Beschwerde ab. Mit (Verwaltungsgerichts-)Beschwerde vom 3. Oktober 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).