Citation: I 801/06 05.10.2007 E. A

A.________, geboren 1946, arbeitete von Juli 1985 bis 11. April 1996 (letzter effektiver Arbeitstag) als Portier im Hotel G.________ welches anschliessend wegen eines Umbaus während acht Monaten geschlossen blieb. Am 28. April 1996 erlitt er einen Herzinfarkt. Infolge seither anhaltender kardiologischer, rheumatologischer und psychischer Beschwerden meldete er sich am 3. Juni 1997 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Rentenbezug an, welche ihm mit Wirkung ab 1. April 1997 bei einem Invaliditätsgrad von 54 % eine halbe Invalidenrente zusprach (Verfügung vom 24. Juli 1998). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 28. März 2000). Am 10. Juli 2002 hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den kantonalen Entscheid vom 28. März 2000 sowie die Verwaltungsverfügung vom 24. Juli 1998 auf und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück, damit diese hernach über den Rentenanspruch neu verfüge (Urteil I 310/00 vom 10. Juli 2002). Entsprechend der letztinstanzlichen Anordnung, ein Gutachten rheumatologischer und psychiatrischer Richtung [mit] einer auch die bereits vorliegenden kardiologischen Abklärungsergebnisse berücksichtigenden medizinischen Gesamtwürdigung einzuholen (Urteil I 310/00 vom 10. Juli 2002 E. 4), liess die IV-Stelle A.________ in der Medizinischen Abklärungsstelle (nachfolgend: MEDAS) interdisziplinär begutachten. Gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 12. November 2004 und insbesondere unter Berücksichtigung der Feststellung, wonach sich der Gesundheitszustand gemäss angiographischer Beurteilung vom April 2004 (MEDAS-Gutachten S. 10) verschlechtert habe und dem Versicherten seither nur noch körperlich leichte Tätigkeiten ohne Stressbelastung im Umfang eines Arbeitspensums von 50 % zumutbar seien, hat ihm die IV-Stelle mit Verfügungen vom 24. März 2005 für die Dauer vom 1. April 1997 bis 30. Juni 2004 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 56 % und mit Wirkung ab 1. Juli 2004 eine Dreiviertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 63 % zugesprochen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 28. April 2005 fest.