Citation: 2D_59/2009 17.05.2010 E. B

X.________ beschwerte sich gegen die Einspracheentscheide beim Obergericht des Kantons Uri. Er brachte unter anderem vor, die Bar und die Zimmerbewirtschaftung in A.________ sei nicht durch ihn persönlich, sondern durch die Z.________ GmbH, in B.________, geführt worden, welche als Betreiberfirma der Gastrobetriebe in A.________ aufgetreten sei. Die Z.________ GmbH wurde am 31. Mai 2001 ins Handelsregister eingetragen. Sie verfügte über ein Stammkapital von Fr. 20'000.-- wobei X.________ mit einem Stammanteil von Fr. 19'000.-- beteiligt und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift war. Das Obergericht des Kantons Uri hiess mit Entscheiden vom 1. Juli 2009 die Beschwerde insoweit gut, als es die Einsprache-Entscheide für die Steuerperioden 2003 und 2004 aufhob und die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen im Sinne der Erwägungen an die Kantonale Steuerkommission Uri zurückwies. Die Beschwerde gegen die Einspracheentscheide für die Steuerperiode 2002 wies es ab.