Citation: 2P.141/2005 06.07.2005 E. 5

Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt (Beschwerde Ziff. 43 und 44), wird aus seinen Ausführungen nicht klar, worin er diese erblickt. Es ist darauf nicht einzutreten. Im Übrigen ist es weder willkürlich noch widerspricht es dem Anspruch auf Gewährung des rechtlichen Gehörs vor einem Entscheid, wenn dem Betroffenen im Verfahren gewisse Mitwirkungspflichten auferlegt werden. Denn auch der Untersuchungsgrundsatz entbindet den Beschwerdeführer nicht von der Pflicht, durch Hinweise zum Sachverhalt oder die Bezeichnung von Beweisen am Verfahren mitzuwirken (vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2). Auf Grund der Akten durfte die Sozialkommission ohne weiteres davon ausgehen, der Beschwerdeführer erhalte nach wie vor Arbeitslosentaggelder. Der Beschwerdeführer vermag denn auch keine Anhaltspunkte aufzuzeigen, die die Sozialkommission hätten veranlassen sollen, an der weiteren Ausrichtung der bisher ausbezahlten Arbeitslosentaggelder bereits im September 2004 zu zweifeln.