Citation: 9C_590/2018 E. A

Der 1970 geborene A.________ meldete sich erstmals im September 2007 wegen lähmender chronischer Schmerzen im Nacken- und Hinterkopfbereich, Depressionen sowie Taubheitsgefühlen im Klein- und Ringfinger der linken Hand bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern leitete unter anderem eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, in die Wege. Weil A.________ an der Begutachtung nicht teilgenommen und sein Rentengesuch zurückgezogen hatte, wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren nach entsprechendem Vorbescheid ab (Verfügung vom 10. September 2008). Im Januar 2011 meldete sich A.________ unter Hinweis auf zwei erlittene Herzinfarkte, diesbezügliche operative Eingriffe, chronische langjährige Depressionen und auf ein chronisches Rückenleiden erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle nahm verschiedene erwerbliche und medizinische Abklärungen vor; namentlich veranlasste sie eine polydisziplinäre (psychiatrische, orthopädisch/traumatologische, internistische, kardiologische) Begutachtung beim Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB; Expertise vom 13. Dezember 2017). Gestützt darauf stellte sie am 28. Dezember 2017 in Aussicht, das Leistungsbegehren abzuweisen. Nachdem A.________ dagegen verschiedene Einwände vorgebracht hatte, verfügte die Verwaltung am 12. Februar 2018 wie vorbeschieden.