Citation: I 497/01 12.11.2001 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt die Versicherte beantragen, sie sei unter voller Wahrung der Mitwirkungsrechte der Parteien umfassend und interdisziplinär - insbesondere psychiatrisch und rheumatologisch - abzuklären, wobei der Psychiater Erfahrungen mit Schmerzpatienten und der Rheumatologe Erfahrungen mit Fibromyalgie-Patienten haben sollte; auch sei ein unabhängiger Haushalt-Abklärungsbericht in Auftrag zu geben; eventuell sei ihr Invaliditätsgrad auf 56 %, subeventuell auf 44 % zu veranschlagen und es sei ihr eine entsprechende Invalidenrente zuzuerkennen. Die Vorinstanz und die IV-Stelle schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.