Citation: 6B_416/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt sinngemäss, die Verfügung des Obergerichts sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzuweisen, ein Strafverfahren durchzuführen. Der Beschwerdeführer ersucht um Akteneinsicht. Mit Schreiben vom 23. April 2018 teilte das Bundesgericht dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit, dass das Akteneinsichtsgesuch direkt an das Obergericht weitergeleitet werde, da die kantonalen Verfahrensakten dem Bundesgericht noch nicht übermittelt worden sind. Gleichzeitig wies es den Rechtsvertreter auf die formellen Anforderungen an Rechtsschriften gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG und die Möglichkeit hin, die Eingabe innert der 30-tägigen Beschwerdefrist (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) noch zu ergänzen. Mit Eingabe vom 4. Mai 2018 (Poststempel der deutschen Post) führt der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers aus, die eingereichte Beschwerde enthalte einen Antrag und verweist zu deren Begründung erneut "auf verschiedene Unterlagen und die im (kantonalen) Verfahren eingereichten Schriftsätze". Er ersucht um Fristerstreckung von 4 Wochen ab Einsicht in alle "verweigerten" Akten.