Citation: 9C_514/2020 E. 6.1

6.1. Die Feststellungen des kantonalen Gerichts, wonach der Beschwerdeführer den Beruf des Sozialbegleiters erst nach Eintritt des Gesundheitsschadens im Rahmen einer von der IV übernommenen Umschulung erlernt habe und keine konkreten Anhaltspunkte dafür bestünden, dass er diesen Beruf auch ohne Eintritt des Gesundheitsschadens erlernt hätte (angefochtener Entscheid E. 8.3. S. 36 f.), bleiben unbestritten. Mit Blick auf die im vorinstanzlichen Entscheid korrekt dargelegten rechtlichen Grundlagen (angefochtener Entscheid E. 8.2. S. 36) hat das kantonale Gericht daher kein Bundesrecht (Art. 16 ATSG) verletzt, wenn es das Valideneinkommen auf der Grundlage des zuletzt vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielten Einkommens ermittelt hat (angefochtener Entscheid E. 8.3. S. 37). Soweit der Beschwerdeführer diesbezüglich anders argumentiert, kann ihm nicht gefolgt werden.