Citation: 8C_450/2009 20.08.2009 E. A

Die 1959 geborene S.________ bezieht als Folge einer aus einem am 12. August 1990 erlittenen Unfall resultierenden Fraktur der Lendenwirbelsäule mit inkompletter Paraplegie seit 1. August 1991 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung (Verfügung der IV-Stelle Bern vom 10. Januar 1992 [Invaliditätsgrad von 45 %]). Daran wurde sowohl nach der Geburt einer Tochter im Dezember 1993 wie auch anlässlich von in den Jahren 1996, 2000 und 2004 durchgeführten Revisionen festgehalten (Verfügungen der IV-Stelle vom 6. November 1996 [Invaliditätsgrad von 45 %] sowie 27. Juni 2000 und 7. Oktober 2004 [Invaliditätsgrad von jeweils 43 %]). Im April 2008 leitete die Verwaltung erneut ein Revisionsverfahren ein, bei welcher Gelegenheit Angaben zu den medizinischen (Berichte des Hausarztes Dr. med. A.________, Spezialarzt FMH für Neurologie vom 11. März und 6. Mai/10. Juni 2008 sowie des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] der IV-Stellen Bern/Freiburg/Solothurn vom 6. Februar 2008), beruflich-erwerblichen (Berichte der Arbeitgeberinnen vom 28. April 2008 [Firma M.________ AG] und 22. Juli 2008 [Gemeindeverwaltung X.________]) sowie Auszug aus dem Individuellen Konto [IK] vom 29. April 2008) und haushaltlichen Verhältnissen (Abklärungsbericht Haushalt vom 23. September 2008) erhoben wurden. Gestützt darauf ging die IV-Stelle von einer ohne gesundheitliche Einschränkungen nebst den haushaltlichen Verrichtungen im zeitlichen Umfang von 85 % ausgeübten Erwerbstätigkeit, einer Arbeitsfähigkeit von rund 50 %, einer Erwerbseinbusse von 35,34 % und einer Behinderung im Haushalt von 8,5 % aus. Vor dem Hintergrund der auf dieser Basis ermittelten gewichteten Invalidität von nurmehr 31 % ([0,85 x 35,34 %] + [0,15 x 8,5 %]) wurde mit Vorbescheid vom 1. Oktober 2008 die Aufhebung der bisherigen Viertelsrente in Aussicht gestellt. Am 14. November 2008 verfügte die IV-Stelle - nach Einholung einer Stellungnahme des Abklärungsdienstes vom 4./5. November 2008 - trotz Intervention der Versicherten die Einstellung der Rentenleistungen auf Ende Dezember 2008.