Citation: 4A_663/2016 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, seine Widerklage sei gutzuheissen. Die Vorinstanz erwog diesbezüglich, dass sich die Erstinstanz eingehend mit der vom Beschwerdeführer erhobenen Widerklage befasst und deren Abweisung begründet habe. Mit dieser Begründung [der Erstinstanz], so die Vorinstanz weiter, setze sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und bringe nicht vor, inwiefern diese unzutreffend sein sollte. Im Übrigen führe er ohnehin keine Argumente in Bezug auf die Widerklage vor bzw. substanziiere seine diesbezügliche Berufung nicht, weshalb darauf nicht einzutreten sei. Da die Vorinstanz auf die Ausführungen des Beschwerdeführers bezüglich seiner Widerklage mangels hinreichender Begründung (Art. 311 Abs. 1 ZPO) nicht einging und diesen Punkt materiell nicht prüfte, hätte er vor Bundesgericht darlegen müssen, dass die Vorinstanz seine verfassungsmässigen Rechte verletzt hätte, indem sie zu hohe Begründungsanforderungen an seine Berufungsschrift gestellt hätte. Solches rügt der Beschwerdeführer aber nicht. Sodann zeigt er auch nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf, dass er sich entgegen der Auffassung der Vorinstanz in seiner vorinstanzlichen Berufungsschrift rechtsgenüglich mit der Begründung der Erstinstanz auseinander gesetzt hätte. Vielmehr behauptet er vor Bundesgericht bloss, dass er in der Widerklage vor der Erstinstanz die Mängel und Schäden substantiiert geltend gemacht habe und es nicht "nachvollziehbar" sei, weshalb die Vorinstanzen die Widerklage pauschal abgewiesen haben. Dies geht an der Sache vorbei. Auch darauf ist nicht einzutreten.