Citation: 4A_483/2007 30.11.2007 E. 2

Die Beschwerdeführerin will offenbar dieselben Verfahrensanträge auch vor Bundesgericht stellen, die sie bereits dem Kassationsgericht gestellt hatte. Soweit dies für das Gesuch um aufschiebende Wirkung zutrifft, wird das Gesuch mit dem Urteil von heute gegenstandslos. Soweit es um die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung geht, kann auf einen entsprechenden Antrag zwar nicht aus der Wiederholung der vor Kassationsgericht gestellten Anträge, jedoch aus der Begründung in Ziffer 4 geschlossen werden. Das Gesuch ist unbesehen der Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin abzuweisen, da die Beschwerde offensichtlich aussichtslos ist (Art. 64 BGG). Die Gerichtsgebühr ist der Beschwerdeführerin zu auferlegen. Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind der Gegenpartei keine Kosten für das vorliegende Verfahren angefallen.