Citation: 8D_6/2022 E. A

Die 1970 geborene A.________ erlangte im Jahr 1992 das Fähigkeitszeugnis für zürcherische Primarlehrpersonen und im Jahr 2007 das Lizentiat in Psychologie an der Universität U.________. Seit 2011 verfügt sie über eine Gleichwertigkeitsanerkennung als Schulische Heilpädagogin. Auf den 1. August 2020 wurde sie von der Schulgemeinde V.________ als Lehrperson für Integrative Förderung (IF) mit einem Pensum von 30 % angestellt (Verfügung der Schulpflege V.________ vom 12. August 2020). A.a. Mit Anstellungsverfügung vom 13. August 2020 stufte das Volksschulamt Lehrpersonen, Bildungsdirektion Kanton Zürich (nachfolgend: Volksschulamt), A.________ in die Lohnstufe 10 des Lohnreglements 11.01 ein und rechnete ihr insgesamt 17 Jahre (Unterrichts- und Berufstätigkeit) an. Aufgrund des nachgereichten Arbeitszeugnisses der Hochschule W.________ berücksichtigte das Volksschulamt mit neuer Anstellungsverfügung vom 27. August 2020 nunmehr 18 Jahre. Die hiergegen geführte Einsprache lehnte das Volksschulamt ab und darüber hinaus reduzierte es die anrechenbaren Jahre wieder auf 17 (Einspracheentscheid vom 23. September 2020). Mittels einer neuen Anstellungsverfügung vom 24. September 2020 ersetzte das Volksschulamt den Verwaltungsakt vom 27. August 2020 und rechnete 17 Jahre an. Auf Einsprache hin widerrief es die Anstellungsverfügung vom 24. September 2020 mit einer weiteren Verfügung vom 10. Dezember 2020 und erklärte den Einspracheentscheid vom 23. September 2020 als "rechtswirksam". A.b. Gegen den Einspracheentscheid vom 23. September 2020 erhob A.________ am 28. Oktober 2020 Rekurs an die Bildungsdirektion des Kantons Zürich mit dem Antrag, es sei rückwirkend ab 1. August 2020 unter Anrechnung von 26,25 Dienstjahren und Einreihung in die Lohnstufe 14 eine neue Anstellungsverfügung zu erlassen. Am 6. Januar 2021 rekurrierte A.________ bei der Bildungsdirektion ausserdem gegen die Verfügung des Volksschulamtes vom 10. Dezember 2020 und stellte das Rechtsbegehren, der Widerruf vom 10. Dezember 2020 sei als Einspracheentscheid einzustufen und als nichtig zu erklären; in Aufhebung dieses Einspracheentscheides sei sodann rückwirkend ab 1. August 2020 eine neue Anstellungsverfügung unter Anrechnung von 26,25 Dienstjahren und Einreihung in die Lohnstufe 14 zu erlassen. Die Bildungsdirektion vereinigte die Rekursverfahren und lehnte beide Rekurse ab (Entscheid vom 14. Mai 2021).