Citation: 6B_420/2015 E. 1

Das Appellationsgericht Basel-Stadt stellte mit Verfügung vom 20. März 2015 ein Verfahren gegen den Beschwerdeführer wegen Verjährung und ohne Kosten ein. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Appellationsgericht solle ihm die korrekten Unterlagen zustellen und einen Entscheid über seine Entschädigungsforderung treffen. Nachdem das Verfahren gegen den Beschwerdeführer wegen Verjährung eingestellt wurde, hat er zur Hauptsache kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Insoweit ist er zum vorliegenden Rechtsmittel nicht legitimiert (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer reicht im Übrigen selber ein Schreiben der Vorinstanz vom 25. März 2015 ein, wonach er "im Nachtrag zur Verfügung vom 20. März 2015 die vergessen gegangenen Eingaben des Strafgerichts" erhalte. Seine Behauptung, diese Sendung sei immer noch unvollständig gewesen, vermag er nicht zu belegen. In Bezug auf die Entschädigung macht der Beschwerdeführer "Kosten der Wohnsitzbescheinigung sowie den Aufwand zur Besorgung dieser Wohnsitzbescheinigung" geltend. Was es mit dieser Bescheinigung auf sich hat, erklärt er nicht. In diesem Punkt genügt die Eingabe den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.