Citation: 4A_553/2021 E. 5

Zuletzt monieren die Beschwerdeführerinnen, entgegen dem angefochtenen Urteil hätten sie nicht die Entfernung der "Gegenüberstellung 25.08.2020" aus den Akten verlangt, sondern in Befolgung von Art. 229 ZPO deren Nichtberücksichtigung. Der Beschluss, nicht auf einen angeblichen Antrag einzutreten, die Gegenüberstellung aus dem Recht zu weisen, verletze Art. 55, Art. 310 und Art. 315 Abs. 1 ZPO. Inwiefern die Beschwerdeführerinnen insoweit durch den angefochtenen Entscheid beschwert sein sollten und der Zuordnung der Zahlungen ohne Nachweis von diesen übersteigenden Forderungen Bedeutung zukommt, zeigen sie aber nicht rechtsgenüglich auf (vgl. auch E. 3.5 hiervor). Auch insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.