Citation: 5A_937/2020 E. 2.5

2.5. Nicht einzutreten ist in diesem Zusammenhang auf die Behauptung des Beschwerdeführers, er habe sich unverzüglich in W.________/AG angemeldet, nachdem die Gemeinde V.________ seine Wohnsitzanmeldung nicht anerkannt habe. Dieses Vorbringen findet im angefochtenen Entscheid keine Stütze. Zudem hätte sich der vom Beschwerdeführer geschilderte Vorgang nach dem 30. März 2020 ereignet, an welchem Datum die Einwohnerkontrolle ihre Verfügung erlassen hatte. Der vorliegend strittige Zahlungsbefehl wurde dem Beschwerdeführer jedoch bereits am 7. Februar 2020 zugestellt. Soweit die Vorbringen des Beschwerdeführers überhaupt zulässig sind, genügen sie nicht den Anforderungen, um die tatbeständlichen Feststellungen der Vorinstanz wegen Willkür in Frage zu stellen. Damit ist auch seinem Vorwurf, den Betreibungsort in Verletzung von Bundesrecht festgestellt zu haben, die Grundlage entzogen.