Citation: 5A_799/2019 E. 5.1.1

5.1.1. Zunächst besteht der Beschwerdeführer darauf, dass der streitige Satz im Testament vom 11. Juni 1978 ("Frau E.________ erbt nichts") nicht Gegenstand des Beweisverfahrens gewesen sei. Ein Satz im Testament könne selbst gar nicht Gegenstand des Beweisverfahrens sein. Die Vorinstanz widerspreche sich in der Sachverhaltsdarstellung, indem sie den fraglichen Satz "als Beweisgegenstand und als bewiesen" bezeichne, obschon ihrer eigenen Ansicht nach "etwas anderes" im Sinne der Beweisauflage als erwiesen zu erachten sei.