Citation: 2A.453/2003 08.09.2004 E. 1.2

1.2.1 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich einer Überschreitung oder eines Missbrauchs des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 104 lit. a und b OG) gerügt werden. Hat - wie hier - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden, ist deren Sachverhaltsfeststellung für das Bundesgericht verbindlich, sofern diese nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgt ist (Art. 105 Abs. 2 OG). 1.2.2 Die Beschwerdeführerin rügt, die Rekurskommission habe an ihrer mündlichen Verhandlung den Vertretern der ETH Fragen gestellt, indessen keine formelle Zeugenbefragung durchgeführt. Ob der Sachverhalt diesbezüglich - wie sie meint - fehlerhaft ermittelt worden ist, kann dahingestellt bleiben, da sich die Streitsache auch beurteilen lässt, ohne dass auf die entsprechenden Befragungen abgestellt wird.