Citation: 2C_566/2019 E. 6

Die hängige Beschwerde lässt sich auch nicht als Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) entgegennehmen, da der Gesetzgeber mit Art. 37g Abs. 1 und 2 BankG die Thematik von Konkursen ausländischer Banken (soweit vorliegend relevant) einem öffentlich-rechtlichen Spezialregime unterstellt hat und das angefochtene Urteil damit weder als Entscheid auf dem Gebiet des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts noch als gestützt auf öffentlich-rechtliche Vorschriften erlassener Entscheid in einer mit dem Zivilrecht zusammenhängenden Materie betrachtet werden kann (vgl. BGE 145 II 168 E. 4 S. 176, mit weiteren Hinweisen; kritisch dazu SCHWANDER, a.a.O., S. 280). Die Eingabe der Beschwerdeführerin lässt sich schliesslich auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) materiell behandeln, da dieses Rechtsmittel gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts ausgeschlossen ist (Art. 113 BGG e contrario).