Citation: 9C_754/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage, namentlich des PMEDA-Gutachtens vom 28. April 2015 (samt ergänzender Stellungnahme vom 10. Februar 2016), erwogen, der Beschwerdeführer leide zur Hauptsache an dissoziativen Zuständen im Rahmen einer chronifizierten posttraumatischen Belastungsstörung, die aber lediglich etwa einmal wöchentlich aufträten und deshalb die Arbeitsfähigkeit nicht massgeblich einschränkten. Angesichts dieser psychischen Auffälligkeiten mit den thematisierten Abwesenheitszuständen, der affektiven und emotionalen Verflachung bei innerer Anspannung sowie der Dissimulation leuchte ein, dass Arbeiten mit einem hohen Mass an Verantwortung, Aufmerksamkeit und unbeeinträchtigter Leistungsfähigkeit (beispielsweise im Bereich der Patientenversorgung) ungeeignet seien. Einfache, leidensangepasste Tätigkeiten könne der Beschwerdeführer indessen uneingeschränkt ausführen. Gestützt darauf kam das kantonale Gericht zum Schluss, der Beschwerdeführer sei grundsätzlich nach wie vor in der Lage, seine bisherige Beschäftigung als Sterilisationsassistent auszuüben. Selbst wenn diese aus medizinischer Sicht als unzumutbar einzustufen wäre, so die Vorinstanz im Weiteren, ergäbe sich anhand eines Einkommensvergleichs für das Jahr 2014 ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 11 % (Valideneinkommen von Fr. 67'130.-; Invalideneinkommen von Fr. 59'524.- [LSE 2012, Tabelle TA1, Total, Männer, Kompetenzniveau 1 "Einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art", durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden, nominallohnbereinigt, leidensbedingter Abzug von 10 %]).