Citation: C 181/06 12.03.2007 E. 4

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung beantragt (Art. 152 Abs. 2 OG). Nach den eingereichten Unterlagen hat der Beschwerdeführer in der Zeit vom Dezember 2005 bis Juli 2006 durchschnittlich Fr. 3'891.- netto im Monat verdient. Demgegenüber werden die Auslagen mit Fr. 360.- für Mietzins, Fr. 522.50 für Berufsauslagen (Fahrkosten, Verpflegung, Ausbildungskosten), Fr. 181.75 für Krankenkassenprämien (unter Berücksichtigung des Prämienverbilligung), Fr. 175.- für Steuern und Fr. 265.- für ungedeckte Krankheitskosten inklusive Zahnarzt und Optiker beziffert. Dazu kommt der Grundbetrag für einen Alleinstehenden (Fr. 1'100.-) zuzüglich des Bedürftigkeitszuschlags von 25 %, was Fr. 1'375.- im Monat ergibt. Insgesamt resultiert somit ein Betrag von Fr. 2'879.25, was unter den Einnahmen Fr. 3'891.- liegt, weshalb nicht näher geprüft werden muss, ob alle geltend gemachten Auslagen in vollem Umfang berücksichtigt werden können. Mangels Bedürftigkeit kann dem Begehren um unentgeltliche Verbeiständung daher nicht entsprochen werden (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen).