Citation: I 769/03 17.02.2004 E. 4

Die mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten medizinischen Akten enthalten indes Anhaltspunkte dafür, dass seit Erlass der Verwaltungsverfügung eine revisionsrechtlich erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten ist. So lässt laut Bericht des Dr. med. K.________ (vom 28. November 2002) die am 14. November 2002 durchgeführte Myelographie, anders als die bis dahin erstellten aktenkundigen Arztberichte, auf eine deutliche Kompression des Rezessus lateralis linksseitig schliessen. Der Bericht der Frau Dr. med. Z.________ (vom 25. August 2003) spricht davon, dass der Beschwerdeführer seit 12. Juni 2003 in komplexer psychiatrischer Behandlung (Pharmako-und Psychotherapie) stünde. Es rechtfertigt sich daher, die vom 1. Dezember 2003 datierende Eingabe an das Eidgenössische Versicherungsgericht als Revisionsgesuch an die IV-Stelle zu überweisen.