Citation: 1C_460/2012 E. 7

Soweit der Beschwerdeführer die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) anruft, weil die Waldfläche auf dem Grundstück um 3 Aren ausgedehnt und die Nutzungsmöglichkeit des Weidstalls stark eingeschränkt worden sei, ist dem entgegenzuhalten, dass das Grundstück bereits beim Bau des Weidstalls mit Wald bestockt war; das Waldgebiet wurde seither nicht ausgedehnt sondern lediglich erhalten. Die (damalige und heutige) Waldgesetzgebung schränkt die Nutzungsmöglichkeiten des Eigentümers im öffentlichen Interesse zulässigerweise ein (Art. 36 BV).