Citation: 1C_503/2021 E. B

B. Anfangs Februar 2020 ersuchten E.C.________ und D.C.________ um Bewilligung einer alternativen Ausführung (Variante B). Diese soll dann zum Zug kommen, wenn die usprüngliche, bereits rechtskräftig bewilligte Projektvariante (Variante A) mangels Gewährung des sogenannten Hammerschlagsrechts (Inanspruchnahme des Nachbargrundstücks) durch A.________ und B.________ nicht verwirklicht werden kann. Die Variante B zeichnet sich gegenüber der Variante A namentlich dadurch aus, dass das Untergeschoss nicht mehr an die Grenze des Grundstücks von A.________ und B.________ gebaut, sondern davon weggerückt werden soll. Mit Verfügung vom 10. März 2020 erteilte der Präsident der Planungs- und Baukommission die Baubewilligung im vereinfachten Verfahren. Die Rechtsmittel, die A.________ und B.________ in der Folge beim Baurekursgericht und beim Verwaltungsgericht einlegten, blieben erfolglos (Entscheid des Baurekursgerichts vom 29. September 2020 und Urteil des Verwaltungsgerichts vom 3. Juni 2021).