Citation: 8C_432/2018 E. 6.2.2

6.2.2. Die Vorbringen des Versicherten lassen diese Beweiswürdigung nicht als offensichtlich unhaltbar oder willkürlich erscheinen, so dass sie nicht zu beanstanden ist (BGE 144 V 50 E. 4.2 S. und E. 4.3 S. 53). In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, dass das Bundesgericht die damals erhobenen Einwände gegen das Gutachten vom 22. Januar 2013 in seinem Urteil 8C_260/2016 vom 13. Juli 2016 verwarf und in der Folge darauf abstellte. Daran ändert auch die Einschätzung von Frau lic. phil. S.________ nichts. Denn mit der Vorinstanz ist festzuhalten, dass sie zwar eine volle Arbeitsunfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt attestierte, dies aber nicht begründete. Zudem hielt sie im Rahmen der Beschwerdevalidierung ebenfalls Auffälligkeiten fest, so dass die Testresultate nicht ohne Weiteres übernommen werden können. Auch ihr Verweis, bei der nachfolgenden Leistungsbeurteilung seien die Inkonsistenzen bereits berücksichtigt, führt zu keiner von der Vorinstanz abweichenden Beurteilung. Soweit sie einen fehlenden Einbezug der psychischen Störungen im neuropsychologischen Teilgutachten monierte, ist mit der Vorinstanz festzuhalten, dass entgegen der Annahme von Frau lic. phil. S.________ gemäss dem psychiatrischen Teilgutachten keine relevanten psychischen Beschwerden vorliegen.