Citation: 6F_28/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer behauptet wie bereits in den Verfahren 6B_698/2023 und 6F_6/2023 mit der inhaltlich deckungsgleichen Begründung, das Bundesgericht habe wesentliche Tatsachen übersehen (vgl. zum Inhalt der im Verfahren 6B_698/2023 geltend gemachten "neuen Tatsachen" die dortige Beschwerde S. 3-5 und das in jenem Verfahren vor der Vorinstanz eingereichte Revisionsgesuch [Gesuchsbeilage 2 des vorliegenden Verfahrens], welches sich mit den in der Beschwerde im Verfahren 6F_6/2023 S. 10 ff. vorgetragenen angeblich "übersehenen Tatsachen" deckt). Dies gilt, soweit er etwa die Spruchkörperbesetzung des erstinstanzlichen Gerichts und die fehlende Rückweisung durch das Appellationsgericht an die erste Instanz beanstandet. Das Gleiche gilt, wenn er weiter behauptet, sechs Gutachten seien nicht gewürdigt worden, es liege keine Pflichtverletzung als Verwaltungsrat vor, sämtliche Sachverhaltsrügen seien ignoriert worden, die Spruchkörperbesetzung des erst- und zweitinstanzlichen Gerichts seien unzulässig gewesen und seine diesbezügliche Rüge sei vom Bundesgericht im Verfahren 6B_383/2018 gutgeheissen worden, das Geschäftsreglement des Appellationsgerichtes Basel-Stadt sei im Verfahren 1C_187/2017 als unzulässig beurteilt worden. Der Gesuchsteller setzt sich in seiner Argumentation nicht mit dem bundesgerichtlichen Urteil auseinander, dessen Revision er verlangt, sondern er wiederholt erneut seine bereits im früheren Verfahren vorgetragene Kritik mit identischen Argumenten wie im Verfahren, welches er revidiert haben will. Er unterlässt es, einen Revisionsgrund gemäss E. 3 vorstehend näher zu substantiieren. Auf sein Revisionsgesuch ist folglich nicht einzutreten. Der Gesuchsteller wird darauf hingewiesen, dass sich das Bundesgericht vorbehält, weitere gleichgerichtete Eingaben in der selben Sache formlos zu den Akten zu legen.