Citation: 5A_448/2019 E. 1

A.________ wurde am 14. Januar 2019 von Psychiater Dr. med. D.________ in der Klinik C.________ fürsorgerisch untergebracht. Per 21. Januar 2019 wurde die Massnahme aufgehoben und sie blieb auf freiwilliger Basis in der Klinik. Als sie diese am 14. Mai 2019 verlassen wollte, verfügte die Klinikleitung gestützt auf Art. 427 ZGB eine Zurückbehaltung. Am 17. Mai 2019 verfügte Oberarzt Dr. med. E.________ von der Klinik F.________ eine ärztliche fürsorgerische Unterbringung wegen einer psychischen Störung mit Selbst- und Fremdgefährdung. Gestützt auf die Beschwerde von A.________ führte das Verwaltungsgericht des Kantons Zug am 22. Mai 2019 eine Verhandlung durch, an welcher sie teilnahm, aber sich weigerte, Fragen zu beantworten. Mit Urteil gleichen Datums wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 29. Mai 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.