Citation: 9C_85/2024 E. 1.4

1.4. Beizupflichten ist der Kasse auch, soweit sie die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG für erfüllt hält. Die Gutheissung der Beschwerde würde insofern einen sofortigen Endentscheid bedeuten, als die Verpflichtung zum Erlass einer entsprechenden Feststellungsverfügung dahinfiele und es beim Nichteintreten bliebe. Weiter würden sich auf diese Weise zeit- und kostenintensive Abklärungen, mit welchen angesichts der in der Beschwerde dargelegten "Vorgeschichte" zu rechnen wäre (vgl. dazu auch E. 3.3 nachfolgend), erübrigen. Wie die Kasse zu Recht geltend macht, haben sich nämlich in der Vergangenheit Abklärungen im Zusammenhang mit dem beitragsrechtlichen Status der Uber-Fahrer als äusserst aufwändig und mühselig erwiesen (vgl. dazu das die Uber B.V. betreffende Urteil 9C_70/2022 vom 16. Februar 2023, auszugsweise publ. in: BGE 149 V 57 für die Zeit ab 2014 [dazu auch nachstehende E. 3.3.1] sowie die in nachstehender E. 3.3.2 erwähnten, vor dem kantonalen Gericht hängigen Verfahren für die Zeit ab 23. Juli 2020), und es deutet nichts darauf hin, dass es betreffend die hier zur Diskussion stehenden Verhältnisse ab Juli bzw. Oktober 2022 anders sein könnte.