Citation: 8C_663/2018 E. A

Der 1957 geborene A.________ meldete sich am 26. Oktober 2000 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Luzern klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte sie einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und Invalidenrente (zwei Verfügungen vom 10. Oktober 2002). Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (heute: Kantonsgericht Luzern) mit Entscheid vom 19. Dezember 2003 ab, welches Ergebnis das Eidgenössische Versicherungsgericht (heute: Schweizerisches Bundesgericht) mit Urteil I 57/04 vom 3. Juni 2004 bestätigte. In der Folge meldete sich der Versicherte mehrere Male erneut zum Leistungsbezug an, unter anderem auch am 5. November 2011. Nach medizinischen Abklärungen und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. Februar 2013 wiederum einen Anspruch auf Invalidenrente. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit rechtskräftig gewordenem Entscheid vom 17. Februar 2014 ab. Am 27. November 2014 (Posteingang) meldete sich der Versicherte wegen Depression erneut zum Leistungsbezug an. Nach diversen medizinischen Abklärungen und nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Invalidenrente, da keine rentenwirksame Verschlechterung des Gesundheitszustands gegenüber den früher gefällten Entscheiden eingetreten sei (Verfügung vom 17. Oktober 2017).