Citation: K 125/03 24.02.2005 E. A

Die 1977 geborene A.________ ist bei der KPT/CPT Krankenkasse (nachfolgend KPT) krankenversichert. Sie liess sich am 22. August 2001 durch Dr. med. Dr. med. dent. X.________ die Weisheitszähne 18, 28 und 48 entfernen. Nach Beizug ihres Vertrauenszahnarztes Dr. med. dent. Y.________ lehnte die KPT mit Verfügung vom 4. Dezember 2001 die Übernahme der Kosten für die Behandlung der Weisheitszähne aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ab. Mit Einspracheentscheid vom 13. März 2002 hielt die Krankenkasse nach Einholung einer weiteren Stellungnahme des Vertrauenszahnarztes an ihrem Standpunkt fest.