Citation: 8C_330/2023 E. 9.1.2

9.1.2. Betreffend die Arbeitgeberin J.________ stellte das kantonale Gericht fest, das Pensum von 12,5 % und der Stundenlohn von Fr. 30.- seien unbestritten. Entgegen den Ausführungen der Suva in deren Beschwerdeantwort sei nicht zugunsten der Beschwerdeführerin von einem Jahreseinkommen von Fr. 7'920.- (Fr. 30 x 5,5 Stunden pro Woche x 4 x 12), sondern von einem Einkommen von Fr. 7'260.- auszugehen. Denn die Arbeitgeberin sei offenbar davon ausgegangen, dass die Beschwerdeführerin nicht während zwölf, sondern lediglich während elf Monaten einen Monatslohn von durchschnittlich Fr. 660.- erzielt habe, da die Ferienentschädigung bereits im Stundenlohn berücksichtigt gewesen sei. Inwiefern diese Feststellungen unrichtig sein sollen, ist nicht ersichtlich. So gab die Arbeitgeberin in der Schadenmeldung UVG einen hypothetischen Verdienst von Fr. 7'260.- im Jahr 2021 an, was mit ihren späteren Auskünften übereinstimmt, wonach die "betriebsüblichen Jahresarbeitsstunden" 242 Stunden betrügen, was multipliziert mit einem Stundenlohn von Fr. 30.- ebenfalls Fr. 7'260.- ergibt. Mit Blick auf diese Kongruenz besteht entgegen der Beschwerdeführerin kein Grund zur Annahme, dass sich die Arbeitgeberin bei der Angabe der Jahresarbeitsstunden verschrieben haben könnte.