Citation: 2C_848/2022 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin tut vor Bundesgericht nicht konkret (und verfassungsbezogen) dar, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Handhabe des Streitgegenstands - respektive mit der Auslegung der Beschwerdeanträge unter Beizug der Beschwerdebegründung - ihre Gemeindeautonomie verletzt haben soll; sie kommt damit ihrer Rügeobliegenheit nicht nach (vorne E. 2.1). Ohnehin erscheint die Rechtsanwendung der Vorinstanz diesbezüglich nicht willkürlich. Es ist gerade unter dem Blickwinkel von Treu und Glauben nicht zu beanstanden, dass das Verwaltungsgericht die Anträge der Beschwerdeführerin unter Bezugnahme auf die Begründung auslegte (auch vor Bundesgericht werden Parteibegehren und Anträge im Verwaltungsverfahren grundsätzlich nach Treu und Glauben ausgelegt, und insbesondere im Licht der dazu gegebenen Begründung: BGE 137 II 313 E. 1.3; Urteile 2C_865/2018 vom 13. Mai 2019 E. 3.2; Urteil 2C_157/2019 vom 12. März 2019 E. 3.2).