Citation: 9C_485/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Mit seinen knappen Ausführungen, die appellatorisch bleiben, vermag der Steuerpflichtige die vorinstanzliche Beweiswürdigung (vorne E. 1.2.2) nicht als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Er lässt es im Wesentlichen mit der Behauptung bewenden, dass die eingereichten Unterlagen vollständig gewesen seien, dass bezüglich des Kontos bei der UBS AG eine Verwechslung vorliege und dass die Vorinstanz damit alle erforderlichen Unterlagen zur Hand gehabt habe. Die Verfassungsfrage berührt er damit nicht. Auch unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 9C_546/2023 vom 18. September 2023 E. 2.3), kann der Eingabe keinerlei verwertbare Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung entnommen werde, die dazu geführt hat, dass der Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer verneint wurde.