Citation: 5A_463/2014 E. 3

Angefochten sind auch die vorinstanzlichen Kostenentscheide betreffend die Massnahme- und die diesbezüglichen Berufungsverfahren, die das Obergericht zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben hat (s. Sachverhalt Bst. A und D). Ob die Beschwerde an das Bundesgericht gegen diese Entscheide zulässig ist, kann offenbleiben. Der Beschwerdeführer gibt sich damit zufrieden, die Zulässigkeit der fraglichen Massnahmen innerhalb des Eheschutzprozesses insgesamt in Frage zu stellen, und wirft dem Obergericht sinngemäss vor, die Kosten selbst verursacht zu haben. Dass die fraglichen Kostenentscheide eines seiner verfassungsmässigen Rechte verletzen würde, behauptet der Beschwerdeführer aber nicht einmal. Angesichts dessen kann das Bundesgericht von vornherein nicht auf die Beschwerde eintreten, soweit sie sich gegen die erwähnten Kostenentscheide richtet (E. 2).