Citation: 2C_948/2015 E. 2.2

2.2. Vorliegend ist das Verwaltungsgericht auf die bei ihm eingereichte Beschwerde nicht eingetreten, weil die vom Beschwerdeführer als Beschwerde bezeichnete Eingabe vom 28. Juli 2015 und die weitere Eingabe vom 9. September 2015 weder einen sachbezogenen Antrag noch eine derartige Begründung enthalten habe. Es umschreibt in E. 3.2 seines Urteils den Prozessgegenstand und fasst die diesbezüglichen Erwägungen des Spezialverwaltungsgerichts zusammen, um dann in E. 3.3 den Inhalt der beschwerdeführerischen Eingaben vom 28. Juli und 9. September 2015 wiederzugeben und festzustellen, warum dies für eine rechtsgültige Beschwerdeerhebung nicht genüge. Das angefochtene Urteil hat mithin eine rein verfahrensrechtliche Problematik zum Gegenstand; die Rechtsmässigkeit der materiellen Steuerveranlagung oder des Vorgehens der Veranlagungsbehörde und des Spezialverwaltungsgerichts war bei Nichteintreten auf die Beschwerde nicht zu prüfen. Zu diesem eng begrenzten Verfahrensthema und den diesbezüglichen Erwägungen des Verwaltungsgerichts lässt sich der Rechtsschrift vom 21. Oktober 2015 nichts entnehmen. Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, die Veranlagung und das Verhalten der Steuerbehörden zu kritisieren.