Citation: 9C_650/2016 E. 2

Weiter rügt die Beschwerdeführerin, der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt sei unvollständig abgeklärt, was Art. 61 lit. c ATSG verletze (BGE 136 V 376 E. 4.1.1 S. 377; und damit auch Bundesrecht [Art. 95 lit. a BGG; Urteil 2C_647/2013 vom 1. Mai 2014 E. 2.4]). Das bidisziplinäre Gutachten vom 12. Juli 2013 sei nicht beweiskräftig und darauf könne nicht abgestellt werden. Die Expertise sei nicht in Kenntnis sämtlicher Vorakten verfasst worden, enthalte einen Widerspruch in Bezug auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus rheumatologischer Sicht, welcher auch durch die ergänzende Stellungnahme des Dr. med. B.________ vom 4. Dezember 2014nicht aufgelöst werden könne, und halte vor den in BGE 141 V 281 entwickelten Grundsätzen nicht Stand. Was sie zur Begründung vorbringt, ist indessen nicht stichhaltig.