Citation: 7B_47/2025 E. 1

Am 19. April 2024 bestellte A.________ (nachfolgend: der Beschwerdeführer) im Onlineshop der B.________ GmbH (nachfolgend: die Verkäuferin) Gegenstände im Wert von EUR 45.54, zuzüglich Versandkosten von EUR 22.60. Am 30. April 2024 stellte die C.________ AG (nachfolgend: die Beschuldigte) dem Beschwerdeführer eine Rechnung über die Mehrwertsteuer und Verzollungskosten von Fr. 30.22 zu. Diese Rechnung bezeichnete der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 2. Mai 2024 an die Beschuldigte als gegenstandslos. Nach dem Erhalt zweier Mahnungen vom 29. Mai 2024 und vom 17. Juni 2024 durch die Beschuldigte sowie einer weiteren Mahnung vom 11. Juli 2024 durch die Inkasso-Dienstleisterin reichte der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 24. Juli 2024 Strafanzeige gegen die Beschuldigte bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt wegen Verletzung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG; SR 241) ein. Mit Verfügung vom 2. September 2024 nahm die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren nicht an die Hand, da der fragliche Straftatbestand eindeutig nicht erfüllt sei. Eine hiergegen gerichtete Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 29. November 2024 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Appellationsgerichts sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft sei zur Eröffnung des Strafverfahrens zu verpflichten.