Citation: 6B_640/2022 E. 4.1

4.1. Verfahrensgegenstand ist vorliegend alleine die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung (Art. 80 Abs. 1 BGG). Es kann vor Bundesgericht daher nur um die Frage gehen, ob das Nichteintreten auf die vom Beschwerdeführer erhobene Beschwerde mangels Einreichung einer deutschen Übersetzung trotz entsprechender Aufforderung rechtmässig war und ob die Vorinstanz Art. 85 Abs. 4 lit. a StPO richtig angewandt hat. Letzteres ist vom Beschwerdeführer nicht in Frage gestellt worden. Mit der die rechtlichen Grundlagen (Art. 67 Abs. 1 StPO i.V.m. Art. 48 der Kantonsverfassung des Kantons Zürich) zitierenden Begründung der Vorinstanz, gemäss welcher die Verfahrenssprache der Strafbehörden im Kanton Zürich Deutsch sei, setzt er sich nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinander. Die pauschale Behauptung, es sei zulässig, eine Einsprache in einer anderen Landessprache einzureichen als auf Deutsch, reicht hierfür nicht. Damit mangelt es der Beschwerde an einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Ergänzend sei festgehalten, dass entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung grundsätzlich kein Anspruch darauf besteht, mit den Behörden eines Kantons in einer anderen Sprache als der Amtssprache dieses Kantons zu kommunizieren (vgl. BGE 143 IV 117 E. 2.1).