Citation: 6B_197/2021 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz geht von der fahrlässigen Tötung als schwerstes Delikt aus und wertet diesbezüglich das objektive Tatverschulden des Beschwerdeführers als nicht mehr leicht. Unter Einbezug der subjektiven Tatschwere, namentlich dem bewusst fahrlässigen Handeln, stuft sie auch das Gesamtverschulden als nicht mehr leicht ein und setzt die hypothetische Strafe auf 210 Tagessätze, entsprechend 7 Monate, fest. Die Täterkomponenten wertet die Vorinstanz insgesamt als neutral. Wegen der fahrlässigen Verursachung einer Explosion erhöht sie die Einsatzstrafe in Anwendung des Asperationsprinzips um 30 Tagessätze, entsprechend 1 Monat, und gelangt folglich zu einer Gesamtstrafe von insgesamt 240 Tagessätzen, entsprechend 8 Monaten (Urteil S. 54 ff. E. 8.5).