Citation: 4A_579/2018 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin vermengt hiermit Sach- und Rechtsfragen. Soweit ihre Vorbringen tatsächlicher Natur sind, stellt sie dem vorinstanzlichen Sachverhalt lediglich ihre eigene Würdigung zweier ausgewählter Beweismittel gegenüber, ohne jedoch hinreichend aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, wenn sie diese nicht in ihrem Sinne würdigte, womit auf die Rüge nicht einzutreten ist. Zudem ist mangels Relevanz für die Frage, ob ein Vertretungsverhältnis bestand, nicht ersichtlich, inwiefern die Berücksichtigung der Tatsachenbehauptung, dass D.________ Auftragnehmer der Beschwerdegegnerinnen gewesen sei und für diese Architektur-Leistungen erbracht habe, für den Ausgang des Verfahrens erheblich sein könnte (Art. 97 Abs. 1 BGG). Ohnehin würdigte die Vorinstanz die von der Beschwerdeführerin angerufenen sowie die von dieser übergangenen übrigen Beweismittel willkürfrei, wenn sie schloss, dass D.________ im Zusammenhang mit Vertragsverhandlungen lediglich vermittelte und übersetzte.