Citation: 6B_1035/2016 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer sagte in seiner polizeilichen Einvernahme aus, die Abmachung sei gewesen, dass E.________ das Fahrzeug aus dem Leasing herauskaufe, wenn er einen Kunden habe. Sämtliche Einzahlungsscheine für das Leasing habe E.________ gehabt, der die Leasingraten bezahlt habe. Er, der Beschwerdeführer, habe seinen Mitarbeitern den Auftrag erteilt, sämtliche Korrespondenz im Zusammenhang mit dem Leasingvertrag an E.________ weiterzuleiten. Er habe ganz klar keine Kenntnis davon gehabt, dass nach dem Verkauf des Fahrzeugs an einen Kunden weiterhin die Leasingraten bezahlt worden und entsprechende Mahnungen eingegangen seien. Er selber habe die Korrespondenz betreffend den Leasingvertrag nie gesehen, auch nicht das Schreiben der A.________-Bank vom 23. September 2010 betreffend die Rückgabe des Fahrzeugs. Der Beschwerdeführer verwies in den weiteren Einvernahmen auf diese Aussagen, wollte sich nicht weiter äussern oder gab an, sich nicht (mehr) zu erinnern.