Citation: 9C_559/2024 E. A

A.a. Der 1981 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2008 unter Hinweis auf die Folgen eines am 5. Juli 2008 erlittenen Verkehrsunfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen klärte die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Mit Mitteilung vom 21. April 2009 erteilte sie A.________ Kostengutsprache für die Mehrkosten der Verlängerung der erstmaligen beruflichen Ausbildung in Form eines Studiums im Bereich Maschinentechnik der Hochschule B.________ und sprach ihm Taggeldleistungen zu. Nachdem die IV-Stelle Anfang 2010 erfuhr, dass A.________ das Studium nicht (wieder) aufgenommen hatte, hob sie die entsprechende Kostengutsprache auf, forderte die erbrachten Leistungen zurück und wies weitere berufliche Massnahmen ab. Im Juli 2013 informierte A.________ die IV-Stelle dahingehend, dass er sein im September 2010 fortgeführtes Studium zwischenzeitlich endgültig aufgegeben habe und um Prüfung der Rentenfrage ersuche. Ende Oktober 2013 übermittelte der zuständige Haftpflichtversicherer des Unfallverursachers, die Generali Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend: Generali), der IV-Stelle Unterlagen betreffend die von ihr in Auftrag gegebene, tageweise im August und Oktober 2012 sowie im Januar, April und August 2013 durchgeführte Observation von A.________. Gestützt darauf, ein von der Generali veranlasstes Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS), Spital C.________, vom 18. Februar 2015 und eine beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eingeholte Stellungnahme (vom 28. Februar 2017) beschied die IV-Stelle das Rentenbegehren mangels anspruchsbegründender Invalidität abschlägig (Vorbescheid vom 10. März 2017, Verfügung vom 11. Mai 2017). Die dagegen gerichtete Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 27. Februar 2020). A.b. Die in der Folge nach Aktualisierung der Akten bei der estimed AG, MEDAS Zug, in die Wege geleitete polydisziplinäre Begutachtung von A.________ mündete in die Expertise vom 16. Dezember 2022. Deren Schlussfolgerungen wurden seitens des RAD als schlüssig bestätigt (Auskünfte vom 9./12. Januar 2023). Vorbescheidweise kündigte die IV-Stelle daraufhin an, die Zusprechung einer Invalidenrente auf der Grundlage eines ermittelten Invaliditätsgrads von 10 % abzulehnen. Auf Einwand von A.________ und weitere Stellungnahmen des RAD (vom 21. März und 28. April 2023) hin wurde am 3. Mai 2023 in diesem Sinne verfügt.