Citation: 9C_267/2023 E. 5.3

5.3. Werden die hier unbestrittenen drei Punkte (vgl. oben E. 4.2) und die durch den Beschwerdeführer in den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zusätzlich anerkannten Elemente (vgl. oben E. 5.1.1) als gegeben vorausgesetzt, so ist weiter keine erb- oder steuerrechtliche Bestimmung ersichtlich, aufgrund derer der Beschwerdeführer unter den gegebenen Umständen verpflichtet gewesen wäre, zur Verrechnung mit der Schuld des Erblassers seine bislang im Geschäftsvermögen gehaltene und nun uneinbringlich gewordene Forderung in sein Privatvermögen zu überführen. Insbesondere aus Art. 603 ZGB, auf den die Vorinstanz sich für ihre Argumentation abgestützt hat, ergibt sich nicht, dass das "gesamte Vermögen" des Erben sich auf dessen Privatvermögen zu beschränken hätte oder "die Schulden" des Erblassers dessen allfällige Geschäftsschulden nicht umfassen würden.