Citation: 4A_141/2025 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 17. März 2025 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils des Kantonsgerichts Freiburg vom 30. Januar 2025 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Er bezeichnet die Unterschrift des kantonsgerichtlichen Urteils und dessen Zustellung an die Gegenpartei sowie deren Rechtsvertretung als unzureichend, vermag jedoch eine Verletzung anwendbarer Vorschriften, geschweige denn Nichtigkeit des Urteils, nicht ansatzweise rechtsgenügend aufzuzeigen. Damit verfehlt er die gesetzlichen Begründungsanforderungen. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.