Citation: 5F_16/2018 E. 3

Die Gesuchstellerin stellt zahlreiche Anträge, die keinen erkennbaren Bezug zum vorliegend in Frage stehenden Urteil 5D_117/2018 haben. Darauf ist nicht einzutreten. Sie macht sodann Aktenfälschung und kollektiven Grenzbetrug seit 2011 geltend. Sinngemäss will sie sich damit wohl auf den Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 1 BGG berufen. Zumindest die Rede vom Grenzbetrug ist nichts Neues, sondern erscheint bereits in ihrer Beschwerde im Verfahren 5D_117/2018. Der Vorwurf der Aktenfälschung scheint sich - soweit nachvollziehbar - auf die angebliche Fälschung von Grenz- bzw. Katasterplänen zu beziehen. Die Ausführungen der Gesuchstellerin erschöpfen sich jedoch in einer Schilderung verschiedener Verfahren und Vorkommnisse aus eigener Sicht und sind einmal mehr schwer verständlich. Sie sind nicht geeignet, die Voraussetzungen von Art. 123 Abs. 1 BGG oder eines anderen Revisionsgrundes darzutun. Sie zielen vielmehr auf eine Neubeurteilung verschiedener Entscheide und Wiedergutmachung für angeblich erlittenes Unrecht im Zusammenhang mit Bauarbeiten beim Grundstück der Gesuchstellerin. Dass das Obergericht des Kantons Aargau für den im Verfahren 5D_117/2018 angefochtenen Entscheid nicht zuständig gewesen sein soll, stellt schliesslich keinen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG dar. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.