Citation: 2A.465/2005 07.02.2006 E. 5

Aus der Formulierung der Anträge der Beschwerdeführerin ist ersichtlich, dass sie eine Aufhebung des Entscheids der Rekurskommission auch insoweit beantragt, als dieser die Verfügungen des Bundesamts (Vermögenssperre sowie sichernde Massnahmen bezüglich der Beendigung des Geschäftsbetriebs) schützt. Sie nimmt indessen in der Begründung ihrer Beschwerde mit keinem Wort auf die fraglichen Verfügungen oder die sich mit diesen befassenden Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids Bezug. Ihre Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermag diesbezüglich der gesetzlichen Begründungspflicht gemäss Art. 108 Abs. 2 OG (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452) nicht zu genügen, weshalb auf sie insoweit nicht einzutreten ist.