Citation: 7B.65/2005 28.07.2005 E. 1

Das Betreibungsamt A.________ vollzog in den gegen X.________.laufenden Betreibungen Nrn. 1 und 2 (Pfändungsgruppe Nr. ...) am 8. Oktober 2004 die Lohnpfändung. Hiergegen erhob X.________ am 18. Oktober 2004 Beschwerde. Mit Entscheid vom 1. November 2004 hiess das Bezirksgerichtspräsidium Zofingen als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen die Beschwerde teilweise gut und setzte das Existenzminimum auf Fr. 1'800.-- fest. Das Obergericht des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission, als obere kantonale Aufsichtsbehörde hiess die von X.________ eingelegte Beschwerde mit Entscheid vom 25. Januar 2005 ebenfalls teilweise gut und setzte das Existenzminimum auf Fr. 2'875.80 fest. Am 28. Oktober 2004 legte X.________ eine weitere Beschwerde gegen die Lohnpfändung vom 8. Oktober 2004 ein. Diese Beschwerde hiess die untere Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 8. November 2004 teilweise gut und setzte das Existenzminimum auf Fr. 1'800.-- fest. Hiergegen gelangte X.________ mit Beschwerde an die obere Aufsichtsbehörde. Mit Entscheid vom 10. März 2005 ersetzte die obere Aufsichtsbehörde das Dispositiv des erstinstanzlichen Entscheides von Amtes wegen dahingehend, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, und wies die dagegen erhobene Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten wurde. X.________ hat den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde vom 10. März 2005 mit Beschwerdeschrift vom 15. April 2005 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen, der angefochtene Entscheid und die Pfändung seien aufzuheben. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.