Citation: 1C_411/2019 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz sei willkürlich und unvollständig und beruhe auf einer Rechtsverletzung. Die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass sich der Betrieb mit der Räumung der Aussenlager im Oktober 2015 in relevanter Weise verändert habe. Ebenso wenig habe sie hinsichtlich des veränderten Betriebs, der angeblich damit einhergehenden Emissionen, der Behauptungen der Beschwerdegegner sowie der in der Wohnzone effektiv ausgeübten und von der Gemeinde tolerierten (weiteren) gewerblichen Tätigkeiten Abklärungen vorgenommen, obschon sie nach § 12 der Verwaltungsprozessordnung vom 16. Dezember 1993 des Kantons Basel-Landschaft (VPO/BL; SGS 271) die Pflicht habe, den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen, und die entsprechenden Abklärungen für die Beurteilung der Zonenkonformität relevant gewesen wären.