Citation: 1P.64/2005 17.05.2005 E. 6

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer stellt das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im Verfahren vor Bundesgericht. Die Voraussetzungen von Art. 152 OG sind erfüllt. Dem Begehren kann entsprochen werden. Das Bundesgericht setzt die Parteientschädigung von Amtes wegen fest (Art. 159 Abs. 1 und Abs. 2 OG; BGE 111 Ia 154 E. 4 S. 157 f.). Der obsiegenden Beschwerdegegnerin ist somit, auch ohne ausdrücklichen Antrag, eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege entbindet den Beschwerdeführer nicht, für die Parteientschädigung aufzukommen (vgl. BGE 122 I 322 E. 2c S. 324f.).