Citation: 1P.317/2005 13.09.2005 E. D

Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 23. Mai 2005 beantragt X.________ die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils. Er bringt mit Blick auf seinen Feststellungsantrag vor dem Verwaltungsgericht vor, das Gericht habe eine formelle Rechtsverweigerung begangen, indem es nicht darauf eingetreten sei. Gleichzeitig habe es dadurch gegen das Willkürverbot und das Rechtsgleichheitsgebot verstossen sowie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör und Vertrauensschutz verletzt. Ausserdem wendet er sich gegen die Bestätigung des kommunalen Kostenentscheids. In diesem Zusammenhang rügt er eine Verletzung des Legalitätsprinzips, des Kostendeckungs- und des Äquivalenzprinzips sowie wiederum des Willkürverbots und des Rechtsgleichheitsgebots. Die Gemeinde Büron ersucht um Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf einen Antrag und verweist auf das angefochtene Urteil. Das Ehepaar Y.________ hat sich nicht vernehmen lassen.