Citation: 8C_358/2016 E. A

Der 1951 geborene A.________ war bei der Garage B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 10. September 2014 konsultierte er wegen Schulterbeschwerden seinen Hausarzt Dr. med. C.________, Allgemeinmedizin FMH. Dieser überwies ihn am 18. September 2014 zur weiteren Abklärung in die Chirurgische Klinik des Spitals D.________. Dort liess Dr. med. E.________, Oberarzt Orthopädie, die MR-Arthrographie des linken Schultergelenks vom 14. Oktober 2014 anfertigen. Gemäss Bericht des Orthopäden vom 20. Oktober 2014 lagen unter anderem eine posttraumatische lange Bizepssehnenluxation und eine Partialläsion mit begleitender Tendinopathie der kranialen Subscapularissehne und anteriorer Läsion der Supraspinatussehne der linken Schulter vor. Die Schulterverletzung wurde am 17. November 2014 im Spital D.________ operativ saniert. Mit Schadenmeldung UVG vom 7. Oktober 2014 teilte die Arbeitgeberin der SUVA mit, A.________ habe am 25. August 2014 beim Hochheben des Grosskindes eine Zerrung in Schulter und Oberarm erlitten. Die SUVA verneinte mit Verfügung vom 3. November 2014 ihre Leistungspflicht im Zusammenhang mit der Schulterverletzung. Es sei weder ein Unfall nachgewiesen, noch liege eine unfallähnliche Körperschädigung vor. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 12. November 2014 ab.