Citation: 2P.220/2002 03.10.2002 E. 1

Nachdem der mazedonische Staatsangehörige A.________ wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Waffengesetz zu 7 ½ Jahren Zuchthaus verurteilt worden war, verweigerte die Fremdenpolizei (heute Migrationsamt) des Kantons Zürich mit Verfügung vom 24. November 2000 diesem sowie seiner Ehefrau und den vier Kindern die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen. Der Regierungsrat des Kantons Zürich bestätigte am 17. Oktober 2001 auf Rekurs hin diesen Entscheid. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat auf die erhobene Beschwerde mangels eines Rechtsanspruches auf die Bewilligungen am 6. Februar 2002 nicht ein. Mit Urteil vom 23. Mai 2002 (2A.82/2002) verneinte auch das Bundesgericht das Vorliegen eines Rechtsanspruches und trat auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht ein. Die zunächst für das Gebiet des Kantons Zürich verfügte Wegweisung wurde daraufhin auf die ganze Schweiz ausgedehnt; den dagegen erhobenen - offenbar noch hängigen - Beschwerden haben die Bundesbehörden die aufschiebende Wirkung entzogen.