Citation: 5A_736/2014 E. B

B.a. Vom 19. bis 23. Oktober 2009 sowie vom 3. bis 8. Oktober 2010 war A.________ wegen Alkoholsucht in stationärer Behandlung. Dazwischen besuchte sie von November 2009 bis Januar 2010 eine Tagesklinik. Nach einem Rückfall unterzeichneten die Kindseltern am 29. Juni 2011 eine Vereinbarung, wonach sich A.________ einer stationären Therapie unterziehen wollte und das Kind bis auf weiteres bei B.________ und dessen neuer Lebenspartnerin leben sollte. Am 30. Juni 2011 beantragte B.________ zusätzlich die Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge an sich selbst. B.b. Seit dem 3. Juli 2011 wohnt C.________ bei B.________. B.c. A.________ begab sich am 18. Juli 2011 in stationäre Behandlung in der Psychiatrischen Klinik D.________ (bis 2. September 2011). Es folgte eine ambulante psychiatrische Betreuung und bis Sommer 2012 eine Begleitung durch die Institution "E.________" in F.________. B.d. Mit Entscheid vom 28. Juli 2011 errichtete die Vormundschaftsbehörde F.________ eine Erziehungsbeistandschaft im Sinne von Art. 308 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3 ZGB und ernannte eine Beiständin. Gleichzeitig nahm die Behörde von der Parteivereinbarung vom 29. Juni 2011 Kenntnis und verfügte, eine Rückkehr zur Mutter bedürfe der behördlichen Genehmigung gemäss Art. 310 ZGB.