Citation: 6B_692/2018 E. C

Die von X.________ geführte Beschwerde in Strafsachen hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 16. März 2018 gut. Es hob den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau wegen bundesrechtswidriger Anordnung des schriftlichen Verfahrens auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung zurück (Verfahren 6B_734/2017). Das Obergericht des Kantons Aargau stellte mit Urteil vom 14. Juni 2018 die Verletzung des Beschleunigungsgebots fest, stellte das Verfahren betreffend den Vorwurf der Urkundenfälschung gemäss Anklageziff. 3 (Rechnung vom 29. Juni 2002) ein und sprach X.________ von den Vorwürfen des mehrfachen Betrugs (Anklageziff. 1a und 7) sowie der mehrfachen ungetreuen Geschäftsbesorgung (Anklageziff. 5 und 6) frei. Es sprach ihn des mehrfachen Betrugs (Anklageziff. 1b und Zusatzanklage), der Misswirtschaft (Anklageziff. 2) sowie der mehrfachen Falschbeurkundung (Anklageziff. 3 und 4) schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 28 Monaten, davon 22 Monate bedingt vollziehbar. Das Obergericht entschied über die adhäsionsweise geltend gemachte Schadenersatzforderung. Sodann hob es die Beschlagnahme dreier Grundstücke in Bezug auf den hälftigen Miteigentumsanteil von D.________ auf, hielt sie hinsichtlich demjenigen von X.________ aufrecht und regelte dessen Verwertung für den Fall, dass dieser innert sechs Monaten seit Rechtskraft des Urteils nicht sämtliche aus dem Strafverfahren resultierenden finanziellen Forderungen des Staates getilgt hat.