Citation: I 728/01 09.05.2003 E. 1

Auf Grund des vorinstanzlichen Entscheids und der dagegen gerichteten Verwaltungsgerichtsbeschwerde der IV-Stelle streitig und zu prüfen ist einzig noch die (Teil-)Verrechnung der am 15. März 2001 zugesprochenen Rentennachzahlungen mit der Rückforderung der kantonalen Ausgleichskasse von zu viel ausgerichteten Ergänzungsleistungen im Betrag von Fr. 2'972.--. Soweit die Beschwerdegegnerin in ihrer nach Ablauf der gegen den kantonalen Entscheid vom 26. Oktober 2001 gegebenen Rechtsmittelfrist eingereichten Stellungnahme vom 3. Januar 2002 Anträge stellt, die über diesen durch den vorinstanzlichen Entscheid und die dagegen von der IV-Stelle erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde bestimmten Streitgegenstand hinausgehen, ist darauf nicht einzutreten. Die vom kantonalen Gericht geschützte Verrechnung von Rentennachzahlungen mit vorschussweise erbrachten Taggeldleistungen der Versicherungs-Gesellschaft X.________ ist in Rechtskraft erwachsen, da die Beschwerdegegnerin den Entscheid vom 26. Oktober 2001 nicht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochten hat (vgl. nachstehende Erw. 5). In ihrer Vernehmlassung zu dem von der IV-Stelle ergriffenen Rechtsmittel kann sie keine selbstständigen Begehren mehr stellen (vgl. BGE 125 V 413, 124 V 155 Erw. 1, 123 V 157 f. Erw. 3c, je mit Hinweisen).