Citation: 5A_145/2024 E. 3.1.2

3.1.2. Der Beschwerdeführer erläutert, es gehe ihm primär darum, die Scheidungsvereinbarung aufzuheben und damit deren Rechtskraft zu verhindern. Wie er in seiner Berufungsschrift bzw. seiner Berufungsreplik festgehalten habe, beanstande er deren offensichtliche Unangemessenheit und Gesetzeswidrigkeit. Das Rechtsbegehren sei in den Rechtsschriften weiter begründet worden und erfahre damit seine genügende Bestimmtheit. Während der Verhandlung vor Bezirksgericht sei er nicht genügend gut über das Verfahren informiert worden und habe als Laie nicht gewusst, was auf ihn zukomme. Es dürfe ihm nun nicht angehängt werden, dass er damals anwaltlich nicht genügend vertreten worden sei. Das Rechtsbegehren sei genügend bestimmt, zumal es um die Aufhebung der Scheidungsvereinbarung gehe.