Citation: 6B_692/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei vom Vorwurf des Betrugs zu Lasten von E.________ freizusprechen. Die Vorinstanz lasse die Frage der Verwertbarkeit der Aussagen von E.________ offen, weil sie zum Schluss gelange, darauf könne ohnehin nicht unbesehen abgestellt werden, soweit der Beschwerdeführer dadurch belastet werde, denn E.________ sei der erstinstanzlichen Verhandlung unentschuldigt ferngeblieben. Die Vorinstanz weiche dann aber davon ab, nehme auf E.________ Bezug und behaupte sogar, es habe zwischen ihm und E.________ eine mündliche Vereinbarung bestanden. Der von der Vorinstanz erwähnte B.________ habe nichts von konkreten Vereinbarungen gewusst. Ferner sei die Begründung der Vereitelung des Konfrontationsrechts willkürlich. Gerade wenn die Vorinstanz Zweifel an den Aussagen von E.________ habe, hätte sie ihn anhören müssen. Sie verfalle in Willkür, wenn sie behaupte, er habe getäuscht, um die Gelder entgegen der Vereinbarung zu verwenden. Diese angebliche Vereinbarung liege weder in schriftlicher noch in mündlicher Form vor. Auch bestätige kein Zeuge eine solche Vereinbarung. Wenn die Vorinstanz trotzdem eine solche Vermutung habe, müsse sie E.________ befragen, was er (der Beschwerdeführer) im kantonalen Verfahren mehrfach beantragt habe. Es sei willkürlich, wenn ihm die Vorinstanz den Bruch einer Vereinbarung und eine arglistige Täuschung unterstelle, ohne den Geschädigten in einer Konfrontation anzuhören und sonst keine Beweise dafür zu haben. Die Vorinstanz gehe gar noch weiter, unterstelle falsche Versprechungen und schliesse die Leichtfertigkeit von E.________ aus, obwohl es dazu gar keine Beweise gebe und dem Antrag, diesen zu befragen, nicht statt gegeben worden sei (Beschwerde S. 4 f. Ziff. 14 ff.).