Citation: 1C_213/2016 E. 1

dass die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland die Strafanzeige von A.________ mit Verfügung vom 14. April 2016 an die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich zum Entscheid betreffend Ermächtigung zur Eröffnung einer Strafuntersuchung überwiesen hat; dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Verfügung vom 25. April 2016 A.________ eine Frist von 10 Tagen gesetzt hat, um sich zur Frage zu äussern, ob der Staatsanwaltschaft die Ermächtigung zu erteilen sei, eine Strafuntersuchung an die Hand zu nehmen; dass A.________ und B.________ gegen diese Verfügung der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Eingabe vom 4. Mai 2016 (Postaufgabe 6. Mai 2016) Beschwerde ans Bundesgericht führen, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass die Beschwerdeführer nicht ansatzweise darlegen, inwiefern die Verfügung der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass somit offen bleiben kann, ob die weiteren Eintretensvoraussetzungen gegeben sind; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG);