Citation: 1A.140/2005 04.04.2006 E. 6

Zusammenfassend ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht auf die planungsrechtlichen Rügen der Beschwerdeführer zu Unrecht nicht eingetreten ist, da sie in engem Sachzusammenhang mit den Lärmschutzanordnungen stehen. Die Beschwerde ist daher gutzuheissen, der angefochtene Entscheid insoweit aufzuheben, als das Verwaltungsgericht die Beschwerde abwies und auf die planungsrechtlichen Rügen nicht eintrat. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens ist auch der vorinstanzliche Kostenentscheid (Dispositiv-Ziff. 2 und 3 des angefochtenen Urteils) aufzuheben. Die Sache ist an das Verwaltungsgericht zur Beurteilung im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Die Einwohnergemeinde Gelterfingen hat indessen die anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).