Citation: 8C_81/2016 E. 4.3

4.3. Das kantonale Gericht verneinte sämtliche Adäquanzkritierien. Selbst wenn man dem Beschwerdeführer folgend das Kriterium der Schwere und der besonderen Art der erlittenen Verletzungen in seiner einfachen Form bejahen würde, wären nicht mehrere Adäquanzkriterien in gehäufter Weise erfüllt. Somit haben Vorinstanz und Verwaltung zu Recht einen adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 18. Oktober 2012 und den über den 31. März 2014 hinaus geklagten Beschwerden und damit eine Leistungspflicht der Unfallversicherung über diesen Stichtag hinaus verneint. Somit erübrigen sich auch weitere Abklärungen zur Ätiologie des geklagten Leidens (vgl. auch BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472). Die Beschwerde des Versicherten ist abzuweisen.