Citation: 1B_324/2023 E. 2.3

2.3. Die stellenweise nur schwer nachvollziehbaren und zum Teil widersprüchlichen Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich weitgehend in appellatorischer Kritik am vorinstanzlichen Urteil bzw. am Vorgehen der Staatsanwaltschaft, welches eine "klare Voreingenommenheit" zeigen solle. Worin diese bestehen soll, erschliesst sich indessen nicht. So lässt sich der Beschwerde nicht ohne Zweifel entnehmen, wer von der Staatsanwaltschaft nicht bzw. zu lange einvernommen worden sei und wer "ihre Besorgnis über diesen voreingenommenen und unlogischen Ansatz" der Staatsanwaltschaft geäussert haben soll. Wenn der Beschwerdeführer vorbringt, "im Fall der Beschwerdeführerin wurde jedoch nur die Beschwerdeführerin befragt" und "die Staatsanwaltschaft habe dem Beschwerdeführer weder die angebliche detaillierte Beschwerde des Beschwerdeführers zur Verfügung gestellt noch Gelegenheit gegeben, dazu Stellung zu nehmen", ist nur schwer verständlich, wer tatsächlich gemeint ist. Zudem ist nicht ersichtlich und vom Beschwerdeführer auch nicht dargetan, worin besonders krasse oder ungewöhnlich häufige Fehlleistungen der Untersuchungsleitung liegen sollen. Solche wären indessen erforderlich, damit allenfalls ein Ausstandsgrund anzunehmen wäre (vgl. BGE 143 IV 69 E. 3.2; 141 IV 178; je mit Hinweisen). Nach dem Gesagten zeigt der Beschwerdeführer in seinen nur schwer verständlichen Ausführungen nicht ansatzweise auf, inwiefern die Vorinstanz, die nicht auf das Ausstandsbegehren eingetreten ist, dieses rechtswidrig behandelt hätte und inwiefern ihre Begründung bzw. der Entscheid selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Damit bleiben seine Einwände appellatorischer Natur. Solche Kritik ist vor Bundesgericht nicht zulässig. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.