Citation: 2F_2/2024 E. 4.2

4.2. Der Gesuchsteller legt nicht substanziiert dar (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern diese Voraussetzungen in Bezug auf das Urteil 2C_412/2023 erfüllt sind. Insbesondere nennt er keine nicht berücksichtigten Tatsachen, deren Berücksichtigung zu einem günstigeren Entscheid geführt hätten; die von ihm angerufenen Tatsachen wurden im bundesgerichtlichen Verfahren berücksichtigt und stellen somit von vornherein keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 lit. d BGG dar. Mit seinen Ausführungen beanstandet der Gesuchsteller im Wesentlichen die Rechtsanwendung des Bundesgerichts. Eine unzutreffende beweismässige oder rechtliche Würdigung unterliegt indessen nicht der Revision (BGE 122 II 17 E. 3; Urteile 2F_23/2023 vom 15. Dezember 2023 E. 4.3; Urteile 2F_15/2023 vom 31. Juli 2023 E. 3.4; 6F_32/2021 vom 17. Januar 2022 E. 3).