Citation: 9C_1009/2012 E. 3.2.2

3.2.2. Im zweiten, nunmehr vor Bundesgericht angefochtenen Rückweisungsentscheid vom 24. September 2012 erwog das kantonale Gericht, es habe in seinem ersten Urteil "den Invaliditätsgrad von 41 % nicht in Frage gestellt". Es habe vielmehr "einzig berechtigte Zweifel" daran gehabt, dass bereits ab Juni 2008 wieder eine 75%ige Leistungsfähigkeit bestanden haben soll. Zusammenfassend bedeute dies, dass dem Versicherten von November 2008 bis Ende Mai 2009 eine ganze Rente und überdies ab 1. Juni 2009 auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 41 % - entsprechend den Motiven der ursprünglichen Verfügung vom 29. April 2010 - eine unbefristete Viertelsrente zustehe.