Citation: 5A_172/2024 E. D

D.a. Mit Pfändungsankündigung/Vorladung vom 18. Oktober 2023 stellte das Betreibungsamt dem Kanton Basel-Landschaft den Pfändungsvollzug in Aussicht, falls nicht vor dem 17. November 2023, 09:00 Uhr, die betriebene Forderung von Fr. 70'000'100.-- zuzüglich aufgelaufener Zinsen und Kosten von Fr. 7'528'336.70 bezahlt werde. D.b. Dagegen erhob der Kanton Basel-Landschaft, vertreten durch den Rechtsdienst von Regierungsrat und Landrat, mit Eingabe an die Aufsichtsbehörde vom 23. Oktober 2023 Nichtigkeitsbeschwerde nach Art. 22 SchKG. Er beantragte die Feststellung, dass die Pfändungsverfügung vom 18. Oktober 2023 im Betreibungsverfahren Nr. xxx nichtig sei. Demzufolge sei die Betreibung Nr. xxx aufzuheben. D.c. Die Aufsichtsbehörde hiess mit Verfügung vom 24. Oktober 2023 den Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gut und wies das Betreibungsamt an, während der Dauer des Beschwerdeverfahrens keine weiteren betreibungsrechtlichen Handlungen im vorliegenden Betreibungsverfahren vorzunehmen. Zudem setzte sie die auf den 17. November 2023 angesetzte Pfändung aus. D.d. Mit Entscheid vom 30. Januar 2024 hiess die Aufsichtsbehörde die Beschwerde des Kantons Basel-Landschaft gut und stellte fest, dass die Pfändungsankündigung/Vorladung des Betreibungsamtes Basel-Landschaft vom 18. Oktober 2023 sowie die Betreibung Nr. xxx nichtig sind. Zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege wurde dem unentgeltlichen Rechtsbeistand von A.________ eine Entschädigung in der Höhe von Fr. 1'400.-- aus der Gerichtskasse bezahlt.