Citation: 1P.630/2001 18.02.2002 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde ist - abgesehen von hier nicht zutreffenden Ausnahmen - rein kassatorischer Natur, d.h. sie kann nur zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führen (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5; 125 I 104 E. 1b S. 107 mit Hinweisen). Das Aargauer Obergericht wies mit dem angefochtenen Urteil die Berufung des Beschwerdeführers insoweit ab, als dieser verlangt hatte, die Kosten des bezirksgerichtlichen Verfahrens seien auf die Staatskasse zu nehmen und es sei ihm für das erstinstanzliche Verfahren eine Entschädigung zuzusprechen. Mit der vorliegenden staatsrechtlichen Beschwerde wird sinngemäss beantragt, der Entscheid des Obergerichts sei aufzuheben, soweit die Berufung abgewiesen wurde. Dieser Antrag ist zulässig. Unzulässig sind hingegen die Begehren, in Abänderung der betreffenden Ziffern des obergerichtlichen Urteils seien auch die bezirksgerichtlichen Verfahrenskosten auf die Staatskasse zu nehmen und dem Beschwerdeführer sei für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung auszurichten. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.