Citation: 5A_596/2019 E. B

B.a. Das Betreibungsamt legte am 8. Mai 2018 einen Terminplan für die Grundpfandverwertung vor. Dagegen erhob die A.________ AG erfolglos Beschwerde bei der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde. Im Rahmen des Beschwerdeweiterzugs vom 7./ 11. Juni 2018 verlangte sie die Aufhebung des Terminplanes und die Rückweisung der Sache an das Betreibungsamt mit der Anweisung, für jeden weiteren Verfahrensschritt einen fachmännischen Dritten beizuziehen. B.b. Zudem beantragte die A.________ AG in diesem Verfahren am 31. August 2018, die Schätzung von E.________ vom 6. März 2014 den veränderten rechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen anzupassen. Das Betreibungsamt, an welches die obere kantonale Aufsichtsbehörde diesen Antrag überwiesen hatte, wies ihn ab. Der Beschwerde der A.________ AG an die untere kantonale Aufsichtsbehörde war kein Erfolg beschieden. Die obere kantonale Aufsichtsbehörde nahm im Rahmen des Beschwerdeweiterzugs ausgehend vom Gutachten von E.________ eine Aktualisierung und Anpassung des Schätzwertes vor. Sie berücksichtigte dabei die Variante im Gutachten, die vom Gestaltungsplan im Bereich der beiden Grundstücke ausging, der in der Zwischenzeit in Rechtskraft erwachsen war. Mit Entscheid vom 21. Dezember 2018 (PS180225-O/U) setzte sie den massgeblichen Schätzwert auf insgesamt Fr. 64'200'000.-- fest. Sie wies das Betreibungsamt an, diesen Betrag sofort zu übernehmen. Die Beschwerde gegen diesen neuen Schätzwert wurde vom Bundesgericht mit Urteil 5A_52/2019 vom 11. September 2019 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. B.c. Mit Urteil vom 9. Juli 2019 (PS180099-O/U) hiess die obere kantonale Aufsichtsbehörde die Beschwerde der A.________ AG vom 7./11. Juni 2018 im Sinne der Erwägungen gut und bestimmte für die Unterstützung des Betreibungsamtes F.________ als Experten.