Citation: 5A_398/2022 E. 5

Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Stattdessen äussert sie sich in schwer verständlicher Weise erneut zu einer Zivilstands- und Erbschaftssache. Sodann spricht sie davon, dass die aufschiebende Wirkung gerechtfertigt sei. Sie scheint sich damit jedoch nicht auf das Rechtsöffnungsverfahren zu beziehen und sie behauptet jedenfalls nicht, in jenem Verfahren sei die aufschiebende Wirkung gewährt worden. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).