Citation: 4C.214/2003 21.11.2003 E. 1

Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG hat die Berufungsschrift die Begründung der Anträge zu enthalten. Sie soll kurz darlegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen richten, das Vorbringen neuer Tatsachen, neue Einreden, Bestreitungen und Beweismittel, sowie Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts sind unzulässig. 1.1 Die Vorinstanz hat der Klägerin Verzugszins auf dem - betragsmässig umstrittenen - Verkaufspreis ab dem 1. Januar 2001 zugesprochen. Die Beklagte stellt das Begehren, es sei Verzugzins seit 10. April 2001 zuzusprechen. Inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz zum Verzugszins Bundesrechtsnormen verletzen sollten, ist der Rechtsschrift der Beklagten nicht zu entnehmen. Auf den Antrag in Bezug auf den Beginn der Verzugszinsen ist nicht einzutreten. 1.2 Die Beklagte hatte vor dem Handelsgericht geltend gemacht, sie habe den Vertrag mit der Klägerin in einem Schreiben vom 30. März 2000 gekündigt. Im angefochtenen Urteil wird festgestellt, dass die Beklagte in diesem Schreiben zwar bemerke, dass sie die Grundlage des Partnerschaftsvertrags seit längerem nicht mehr als vorhanden ansehe, aber nirgends erkläre, sie kündige den Vertrag. Die Beklagte bemerkt unter "II. Zusammenfassung der Parteistandpunkte", sie stelle sich auf den Standpunkt, den Partnerschaftsvertrag mit Schreiben vom 8. März 2000 gekündigt zu haben. Inwiefern die Vorinstanz mit der Verneinung der Kündigung Bundesrecht verletzt haben sollte, ist dieser Bemerkung nicht zu entnehmen. Blosse Verweise auf Akten vermögen nach konstanter Praxis die erforderliche Begründung nicht zu ersetzen (BGE 126 III 198 E. 1d mit Hinweis). Auch insoweit ist auf die Berufung nicht einzutreten.