Citation: U 327/99 20.09.2000 E. A

A.- Die 1960 geborene R.________ war bei der Firma T.________ AG als Näherin/Büglerin tätig und damit obligatorisch bei der Winterthur-Versicherungen (nunmehr: Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft; nachfolgend: Winterthur) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 30. Dezember 1996 zog sie sich bei einem Autounfall eine Prellung des rechten Fusses zu. Am 3. Januar 1997 konsultierte sie wegen Hüftschmerzen ihren Hausarzt, Dr. med. L.________, Allgemeine Medizin FMH, der gemäss Arztzeugnis vom 18. März 1997 eine Kontusion der rechten Hüfte diagnostizierte. Zur intensiven stationären Physiotherapie und Wiedereingliederung ins Berufsleben hielt sich die Versicherte vom 25. Juni bis 23. Juli 1997 in der Rehabilitationsklinik X.________ auf (Austrittsbericht vom 25. August 1997). Eine am 7. Oktober 1997 an der Neurologischen Poliklinik des Universitätsspitales Y.________ durchgeführte Computertomographie der Lendenwirbelsäule ergab eine Diskushernie L4/L5 (Bericht vom 15. Oktober 1997). Bei Dr. med. A.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie und Orthopädie, Orthopädische Chirurgie, holte die Winterthur ein Gutachten vom 22. Januar 1998 ein. Mit Verfügung vom 19. Mai 1998 stellte die Winterthur ihre Leistungen mit Wirkung ab 9. Dezember 1997 ein, woran sie mit Einspracheentscheid vom 11. September 1998 festhielt. Dieser Entscheid wurde am 16. Juni 1999 auch der als Krankenversicherer mitbetroffenen Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) eröffnet.