Citation: 5D_8/2023 E. 1.2

1.2. Mit Urteil vom 15. August 2022 erteilte das Bezirksgericht Winterthur der Beschwerdegegnerin gegenüber dem Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung für Fr. 15'073.40 nebst Zins (Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes Elgg) und für Fr. 1'924.16 nebst Zins sowie Kosten und Entschädigung (Betreibung Nr. zzz des Betreibungsamtes Elgg). Mit gleichzeitiger Verfügung wies das Bezirksgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung sowie das Gesuch um Schutzmassnahmen hinsichtlich der ins Recht gelegten Unterlagen ab. Als Rechtsöffnungstitel dienten ein Versäumnisurteil des Landgerichts Stuttgart vom 12. Januar 2021 und ein Kostenfestsetzungsbeschluss vom 22. Dezember 2021. Gegen jenen Entscheid (Verfügung und Urteil) erhob der Beschwerdeführer am 5. September 2022 Beschwerde. Mit Beschluss und Urteil vom 18. November 2022 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Beschwerdeverfahren wies es ab, ebenso das Gesuch um Erlass von Schutzmassnahmen bezüglich der von ihm eingereichten Unterlagen. Auf das Gesuch der A.________ GmbH um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im vorliegenden Beschwerdeverfahren trat es nicht ein. Am 10. Januar 2023 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. In der gleichen Beschwerdeschrift hat auch die A.________ GmbH gegen ein sie betreffendes Rechtsöffnungsurteil Beschwerde erhoben (dazu Verfahren 5D_7/2023). Mit Verfügung vom 12. Januar 2023 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Zudem hat es dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass das Bundesgericht keine Rechtsanwälte vermittelt, sondern es an ihm liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Am 27. Januar 2023 hat der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe eingereicht.Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.