Citation: 2C_297/2016 E. 3.3

3.3. Es mag zutreffen, dass der Grundeigentümer in seinen Augen stets klar und deutlich zum Ausdruck gebracht hat, er verlange Einsicht in sämtliche Unterlagen, das heisst von der Planung bis zur Schlussabrechnung. Mit Recht wirft ihm die Vorinstanz aber vor, es unterlassen zu haben, dies bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wiederholt zu haben. Der Grundeigentümer bestreitet dies auch gar nicht und begnügt sich - nun hinsichtlich der Kostenüberschreitungen - mit der Einschätzung, es sei "offensichtlich, dass weitere Begehren vermutlich sofort abgewiesen worden wären". Zudem wäre er, so glaubt er, "sicherlich auch als belästigende Persönlichkeit verurteilt worden" (Bemerkungen zu E. 2.8). Rein appellatorisch bleiben schliesslich auch die Ausführungen zum Werkmangel (Einleitung des Schmutzwassers in die Meteorwasserleitung). Hierzu hat die Vorinstanz ohnehin festgehalten, der fehlerhafte Anschluss werde so rasch als möglich zu beheben sein. Dem ist nichts beizufügen.