Citation: 6B_479/2024 E. A

Das Obergericht des Kantons Zürich erkannte am 4. März 2024 in zweiter Instanz, dass A.________ im Zustand nicht selbst verschuldeter Schuldunfähigkeit die Tatbestände der mehrfachen versuchten schweren Körperverletzung, der Drohung, der mehrfachen sexuellen Belästigung, der Beschimpfung, des mehrfachen Hausfriedensbruchs, des mehrfachen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, der mehrfachen Übertretung der Allgemeinen Polizeiverordnung der Stadt Zürich (APV; AS 551.110), der Sachbeschädigung und des Vergehens gegen das Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005 (SR 455; TSchG) erfüllt hat. Sodann verurteilte ihn das Obergericht wegen versuchter Erpressung, versuchter Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte und sexueller Belästigung zu einer Geldstrafe von 105 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 240.--. Das Obergericht ordnete eine stationäre therapeutische Massnahme zur Behandlung von psychischen Störungen an und sprach gestützt auf Art. 66a bis StGB eine Landesverweisung von 4 Jahren samt Ausschreibung im Schengener Informationssystem aus.