Citation: 7B_528/2023 E. 4

Die Beschwerde erschöpft sich - soweit sie sich überhaupt gegen die angefochtene Verfügung richtet (vgl. E. 1 oben) - über weitere Strecken in einer Darstellung, wie das Recht aus der Sicht des Beschwerdeführers auf den von ihm als massgeblich erachteten Sachverhalt anzuwenden wäre. Mit dieser appellatorischen Kritik ist der Beschwerdeführer von vornherein nicht zu hören. Im Übrigen setzt er sich in seiner Beschwerde mit keinem Wort mit der Eventualbegründung der Vorinstanz auseinander. Er übersieht, dass die Vorinstanz in ihrer Eventualbegründung nicht einzig "hat durchblicken lassen", dass ihm in Zukunft (wenn also seine Beschwerde in Strafsachen gutgeheissen werden sollte) ein negativer Entscheid drohe (Beschwerde, Rz. 19 S. 9). Vielmehr handelt es sich im Sinne der angeführten Rechtsprechung (siehe E. 2 oben) um eine Eventualbegründung, mit welcher die Vorinstanz zutreffend darlegt, weshalb der Beschwerde in der Sache kein Erfolg beschieden wäre, wenn denn auf diese eingetreten werden könnte. Der Beschwerdeführer hätte sich folglich dazu äussern müssen, inwieweit die Vorinstanz mit ihrer Eventualbegründung Recht verletzt. Dies unterlässt er. Insgesamt kommt der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht seinen Begründungsanforderungen nicht nach. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.