Citation: 6B_500/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes in Bezug auf die Beweiswürdigung zum Tatbestand von Art. 111 StGB, teilweise in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB. Alsdann führt sie mit Verweis auf die vorinstanzliche Erwägung betreffend Sachverhalt aus, der Sachverhalt sei nicht umstritten. Jedenfalls vermag die Beschwerdeführerin keine Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung darzutun; diese ist für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG).