Citation: 6B_907/2014 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz legt willkürfrei dar, weshalb sie die Aussagen der Bankkunden als glaubhaft und diejenigen der Beschwerdeführerin als nicht glaubhaft einstuft. Die Einwände der Beschwerdeführerin erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik. Diese setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht detailliert auseinander. Sie zeigt nicht auf, weshalb deren Ausführungen nicht nur falsch, sondern geradezu willkürlich sein könnten. Sie behauptet auch nicht, es sei ihr untersagt gewesen, den Belastungszeugen Ergänzungsfragen zu stellen. Sie kann den Behörden nicht zum Vorwurf machen, die Befragungen seien zu wenig detailliert ausgefallen, wenn sie es unterliess, zu ihrer Entlastung rechtzeitig und formgerecht ausführlichere Befragungen zu beantragen (vgl. BGE 131 I 476 E. 2.1; 125 I 127 E. 6c/bb mit Hinweisen). Unklar ist zudem, was eine weitere Befragung über Gegebenheiten und Motivation der Unterzeichnung der Verwaltungsvollmachtsmandate (vgl. Beschwerde Ziff. 43 S. 15) zur Klärung der Frage hätte beitragen können, ob die Bankkunden in die Erhöhung der Kreditlimiten einwilligten. Die Beschwerdeführerin begründet dies nicht. Eine unzulässige suggestive Befragung, die zu einem falschen Beweisergebnis hätte führen können, ist ebenfalls nicht auszumachen, zumal unbestritten ist, dass die Zahl 5 nachträglich eingesetzt wurde (vgl. Beschwerde Ziff. 42 S. 15).