Citation: 8C_639/2017 E. A

A.a. A.________ war je teilzeitlich bis Ende Februar 2002 als Servicemitarbeiter bei B.________ Betriebe, und bis 30. April 2002 als Barmann bei der C.________ AG angestellt. Am 16. September 2001 fuhr er auf der Autobahn mit seinem Fahrzeug auf einen stehenden PKW auf, worauf der nachfolgende Wagen ins Heck seines Fahrzeugs prallte. Als Folge dieses Unfalls wurde beim Versicherten ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) diagnostiziert. Am 11. April 2003 meldete er sich bei der IV-Stelle Basel-Landschaft zum Leistungsbezug an. Diese sprach ihm mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 3. Oktober 2007 ab 1. September 2002 eine halbe Invalidenrente (Invaliditätsgrad 52 %) zu. Hierbei stützte sie sich auf das Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts (ABI) GmbH, Basel, vom 12. Dezember 2005. A.b. Im März 2009 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein. Sie holte diverse Arztberichte und ein ABI-Gutachten vom 27. März 2012 mit Ergänzung vom 29. Mai 2012 ein. Mit Verfügung vom 29. August 2016 hob sie die Rente auf Ende des auf die Verfügungszustellung folgenden Monats auf.