Citation: 5A_347/2021 E. A

A.a. A.________ (geb. 1950; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1977; Beschwerdegegnerin) heirateten am 28. Oktober 2005. Aus der Ehe ging die Tochter C.________ (geb. 2010) hervor. Seit August 2015 leben die Parteien getrennt. Im Eheschutzurteil vom 1. Oktober 2015 verpflichtete das Bezirksgericht Zürich A.________, seiner Frau an den Unterhalt der gemeinsamen Tochter monatlich Fr. 1'450.-- und an den persönlichen Unterhalt Fr. 800.-- zu bezahlen. Ausserdem wies es die Vorsorgeeinrichtung von A.________ zur direkten Bezahlung der Kinderrenten im Umfang der monatlichen Unterhaltsbeiträge und - dies mit Entscheid vom 1. Juli 2016 - des Ehegattenunterhalts an. A.b. Mit Urteil vom 18. September 2020 schied das Bezirksgericht die Ehe der Parteien und regelte die Nebenfolgen der Scheidung. Dabei beliess es soweit hier interessierend die Tochter unter der gemeinsamen elterlichen Sorge und teilte die Obhut der Mutter zu. Sodann verpflichtete das Bezirksgericht A.________ zur Zahlung von Kindesunterhalt sowie nachehelichem Unterhalt, wobei es die Unterhaltsbeiträge indexierte. Ausserdem wies das Bezirksgericht die Pensionskasse von A.________ unter Androhung doppelter Zahlungspflicht im Unterlassungsfall an, monatlich einen bestimmten Betrag - dieser reduziert sich ab Oktober 2026 sowie ab Oktober 2028 - von den diesem zustehenden Rentenleistungen in Abzug zu bringen und direkt auf das Konto von B.________ zu überweisen. Weiter wies es die Pensionskasse von A.________ an, den Rentenanteil von B.________ in eine lebenslange Rente nach Art. 124a ZGB umzurechnen und zugunsten ihrer Altersvorsorge auf ihr Vorsorgekonto und ab Eintritt in das Rentenalter auf ein von ihr zu bezeichnendes Bankkonto zu übertragen. Das Bezirksgericht sprach keine Parteientschädigungen zu und auferlegte die Gerichtskosten den Parteien unter Berücksichtigung der diesen gewährten unentgeltlichen Rechtspflege je hälftig.