Citation: 2C_948/2017 E. 4.1

4.1. Streitig war im vorausgehenden bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren 2C_561/2016, ob der aus der Privatentnahme des Grundstückes GB U.________ Nr. xxx resultierende Kapitalgewinn als land- und forstwirtschaftliches Grundstück der privilegierten Besteuerung im Sinne von Art. 8 Abs. 1 StHG und § 27 Abs. 4 des Steuergesetzes des Kantons Aargau vom 15. Dezember 1998 unterstand (E. 2). Das Bundesgericht erwog, dass Grundstücke, welche in der Landwirtschaftszone liegen und für die landwirtschaftliche Nutzung geeignet sind (Art. 6 Abs. 1 BGBB), jedoch einzig wegen ihrer zu geringen Grösse nicht in den sachlichen Anwendungsbereich des BGBB fielen (Art. 2 Abs. 3 BGBB), auch als land- und forstwirtschaftliche Grundstücke zu qualifizieren seien, weshalb das angefochtene kantonale Urteil Bundesrecht verletze. Das angefochtene kantonale Urteil sei aufzuheben und die Sache zur Prüfung an die Vorinstanz zurückweisen, ob das betreffende Grundstück sich im Zeitpunkt der Privatentnahme für die landwirtschaftliche Nutzung eignete (E. 2.7; zu den dafür anwendbaren Kriterien vgl. oben, E. 3.2).