Citation: 7B_133/2022 E. 2.2

2.2. Sofern der Beschwerdeführer unter dem Titel "Höhe des Honorars" das Fehlen eines schriftlichen Vertrags zwischen ihm und der B.________-Gruppe thematisiert und daraus folgert, es fehle eine verlässliche Grundlage zur Berechnung seines Honorars (Beschwerde S. 5 f.), ergänzt er die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz bzw. weicht von diesen ab, ohne eine Willkürrüge zu erheben. Darauf ist mangels hinreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.1) nicht einzutreten. Das Gleiche gilt, wenn er vorbringt, es sei davon auszugehen, dass er (mindestens für eine gewisse Zeitspanne) als eigentlicher Angestellter der B.________-Gruppe hätte betrachtet und behandelt werden müssen, und daraus seine Abhängigkeit vom Auftraggeber abzuleiten versucht (Beschwerde S. 6).