Citation: 4A_58/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer legt zu Beginn in seiner Beschwerde den Sachverhalt aus seiner Sicht dar, ohne den obigen Anforderungen zu genügen. Er zeigt insbesondere nicht hinreichend auf, inwiefern die von ihm beantragten Ergänzungen des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts entscheiderheblich sein sollen. So genügt es namentlich nicht, bloss pauschal zu behaupten, die gesamten Umstände seien für die Beurteilung seiner Arbeitsunfähigkeit von grosser Relevanz bzw. für den Ausgang des Verfahrens entscheidend. Massgebend ist diesbezüglich der Sachverhalt, wie er von der Vorinstanz festgestellt worden ist.