Citation: 8C_609/2021 E. 8

Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt; wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegner hat keinen An-lass zum Erlass des angefochtenen Nichteintretensbeschlusses gegeben. Dem kantonalen Gericht kann kein derart schwerer Fehler vorgeworfen werden, der zur Auferlegung der Kosten infolge Verletzung der Pflicht zur Justizgewährleistung führen würde. Angesichts dieser Umstände wird ausnahmsweise auf die Verlegung von Gerichtskosten verzichtet. Die Gemeinde Wil und die beigeladene Gemeinde Wasterkingen haben keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da sie im Rahmen ihres amtlichen Wirkungskreises tätig wurden (Art. 68 Abs. 3 BGG).