Citation: 9C_645/2009 04.11.2009 E. 3

Das kantonale Gericht hat - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das Gutachten des Dr. med. A.________ vom 29. Juni 2007, in welchem eine Koxarthrose links diagnostiziert wurde, zutreffend erkannt, dass bei einer seit chirurgischer Hüftluxation im Juli 1997 unverändert gebliebenen, zumutbarerweise vollen Arbeitsfähigkeit sowohl im angestammten Beruf als Näherin als auch in einer körperlich leichten angepassten Tätigkeit keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und somit keine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse angenommen werden kann. Zu Recht wurde im angefochtenen Entscheid auch eine wesentliche Beeinträchtigung in psychiatrischer Hinsicht verneint. Von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts kann jedenfalls, auch unter Berücksichtigung der Angaben des Dr. med. B.________, keine Rede sein. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, eine neurogene Komponente sei nicht auszuschliessen und sie leide nach einer im August 1998 stattgefundenen chirurgischen Behandlung noch immer unter starken Schmerzen, übersieht sie, dass die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts als solche (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine weiteren medizinischen Abklärungen erforderlich seien) Fragen tatsächlicher Natur beschlägt und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 1 hievor). Daher bleibt für die letztinstanzlich verlangte Rückweisung an die IV-Stelle zur Durchführung weiterer Untersuchungen im Sinne der Einholung einer Zweitmeinung kein Raum. Es muss daher mit der verfügten, vorinstanzlich bestätigten Leistungsablehnung sein Bewenden haben.