Citation: 2P.299/2003 15.12.2003 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer beantragt, andere Richter als bisher einzusetzen, da seine frühere staatsrechtliche Beschwerde einseitig zu seinem Nachteil bearbeitet worden sei. 2.2 Das vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang angeführte Argument, die Richter hätten sich im Verfahren 2P.225/2003 von jemandem beeinflussen lassen, der ihnen ein falsches Datum angegeben habe (Beschwerde S. 8 Ziff. 5), ist von vornherein unbehelflich. Das in Frage stehende Datum (3. August 2002) beruht auf einem offensichtlichen redaktionellen Versehen, was sich ohne weiteres aus dem damals angefochtenen Entscheid (E. 8 in Verbindung mit E. 3a) ergibt: Danach wurde das Hausverbot mit der Zulassung zu den mündlichen Prüfungen, welche im Anschluss an die praktische Prüfung in Kariologie vom 28. August 2002 stattfanden, aufgehoben, somit am 3. September 2002, als dem Beschwerdeführer die Fortsetzung der mündlichen Prüfungen erlaubt wurde. Das Datum, welches indessen für den Entscheid des Bundesgerichts ohne Bedeutung war, ist in diesem Sinne zu berichtigen (Art. 145 Abs. 1 OG). Ein Ablehnungsgrund ist insoweit nicht ersichtlich. 2.3 Da das Ausstandsbegehren im Übrigen nur mit der früheren Mitwirkung der betreffenden Richter an dem zu seinen Ungunsten gefällten Urteil begründet wird, ist darauf nicht einzutreten. Denn Richter können vom Beschwerdeführer nicht aus dem einzigen Grund abgelehnt werden, dass sie schon in früheren Verfahren gegen ihn entschieden haben (BGE 114 Ia 278 E. 1; 105 Ib 301 E. 1c). Beim Entscheid über das Ausstandsbegehren können unter diesen Umständen auch die Richter mitwirken, die an jenen Verfahren beteiligt waren (Urteil 2P.243/1990 vom 27. November 1991 E. 2d; BGE 105 Ib 301 E. 1c).