Citation: 9C_754/2017 E. 3.2.2

3.2.2. Der Nachweis einer das Leistungsvermögen in anspruchsbegründendem Ausmass limitierenden posttraumatischen Belastungsstörung lässt sich ferner, insbesondere vor dem Hintergrund einer langjährigen, grösstenteils uneingeschränkten beruflich-erwerblichen Aktivität des Beschwerdeführers in der Schweiz, auch unter Bezugnahme auf die übrigen aktenkundigen ärztlichen Unterlagen nicht erbringen. In den Berichten und Gutachten des Dr. med. C.________ vom 6. März 2014, der Dres. med. D.________ und E.________ vom 21. Mai und 3. Juli 2014 sowie des Dr. med. G.________ vom 11. September 2015 sowie 15. September und 8. Dezember 2016 wird gegenteils mehrheitlich ebenfalls eine in einem entsprechenden beruflichen Umfeld vorhandene Arbeitsfähigkeit des Versicherten angenommen. An der hier grundsätzlich fehlenden Beweisbarkeit eines nach Massgabe einer objektivierten Betrachtungsweise erstellten verminderten Leistungsvermögens (vgl. BGE 141 V 281 E. 3.7.1 S. 295 mit Hinweisen) ändern schliesslich auch die in der Beschwerde monierten "Ungereimtheiten und Mängel" des PMEDA-Gutachtens nichts, welche als untergeordneter Natur einzustufen sind.