Citation: 1C_42/2018 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht prüft bei schwerwiegenden Einschränkungen von Grundrechten die gesetzliche Grundlage des kantonalen Rechts ohne Beschränkung der Kognition, andernfalls nur auf Willkür hin. Gemäss der Rechtsprechung liegt ein schwerer Eingriff in die Eigentumsgarantie vor, wenn die bisherige oder künftig mögliche, bestimmungsgemässe Nutzung eines Grundstücks durch Verbote oder Gebote verunmöglicht oder stark erschwert wird. Dagegen liegt kein schwerer Eingriff vor, wenn die zulässige Überbauungsmöglichkeit lediglich reduziert wird (Urteil 1C_126/2016 vom 30. August 2016 E. 3.2 mit Hinweisen). So verhält es sich im vorliegenden Fall, weshalb die Grundlage im kantonalen Recht nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür zu prüfen ist (vgl. Urteil 1C_434/2012 vom 28. März 2013 E. 3.3).