Citation: 8C_137/2014 E. 3

Der Versicherte bringt vor, aktuell habe eine Begutachtung beim Psychiater Dr. med. E.________ stattgefunden und werde bei Vorliegen nachgereicht. Bei diesem Gutachten handelt es sich um ein so genanntes echtes Novum, das grundsätzlich nicht berücksichtigt werden kann (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229 f.; Urteil 8C_344/2013 vom 10. Oktober 2013 E. 7). Hievon abgesehen, kann der Versicherte hinsichtlich des Fallabschlusses und der Adäquanzbeurteilung aus einem psychiatrischen Gutachten nichts zu seinen Gunsten ableiten (vgl. E. 4.1 und 6 Ingress hienach). Somit kann offen bleiben, ob die Einreichung des Gutachtens des Dr. med. E.________ aufgrund der Vorbringen des Versicherten - die IV-Stelle habe dieses Gutachten erst auf seine gerichtliche Beschwerde hin angeordnet; die Basler hätte es ungeachtet der Obstruktionspolitik der IV-Stelle aus freien Stücken einholen können - ausnahmsweise zulässig wäre.