Citation: U 544/06 05.02.2007 E. 4

SUVA und Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass die Beschwerdeführerin nach Lage der Akten über den Einstellungszeitpunkt hinaus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit an keinen organisch nachweisbaren Symptomen litt, welche in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem Unfall stünden. Die entsprechenden Feststellungen des Kreisarztes Dr. med. Y.________ und des Neurologen Dr. med. E.________ liefern zu diesem Punkt eine hinreichende Entscheidgrundlage. Bezüglich der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erwähnten Hernie ist darauf hinzuweisen, dass ein Unfall nur in seltenen Fällen als eigentliche Ursache einer derartigen Gesundheitsschädigung in Betracht kommt (RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192 f. Erw. 2a mit Hinweisen [= Urteil N. vom 8. Februar 2000, U 138/99]). Die entsprechenden Voraussetzungen sind hier nicht gegeben.