Citation: 5A_516/2023 E. 2

Beschwerdegegenstand bildet ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über die aufschiebende Wirkung (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Er ist, da nicht verfahrensabschliessend, ein Zwischenentscheid (vgl. BGE 134 II 192 E. 1.5), der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann, wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 IV 289 E. 1.3). Der Beschwerdeführer geht gewissermassen davon aus, dass der Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechtes per se einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil begründe, weil die betreffenden Tage von niemandem ersetzt werden könnten. Diese Ausführungen betreffen jedoch in erster Linie die Mutter, nicht den Beschwerdeführer, bei welchem das Kind bis anhin nicht gelebt hat und bei dem es auch bei aufschiebender Wirkung nicht zu leben käme. Die Frage kann aber letztlich offen bleiben, weil auf die Beschwerde so oder anders nicht einzutreten ist.