Citation: 2C_308/2010 14.04.2010 E. 2

Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Streitig ist die Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung. Der Umstand, dass die kantonalen Behörden das Vorliegen von Widerrufsgründen nach Art. 62 AuG geprüft haben, lässt das angefochtene Urteil nicht zu einem Entscheid über den Widerruf der Aufenthaltsbewilligung werden; ob Widerrufsgründe vorliegen, gehört gemäss Art. 33 Abs. 3 AuG zum Prüfungsprogramm der Ausländerbehörde, wenn diese über die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu entscheiden hat. Der Beschwerdeführer hat keinen bundesrechtlichen oder völkerrechtlichen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Ein solcher ergibt sich namentlich nicht aus Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV, wie das Kantonsgericht in E. 8 seines Urteils, worauf verwiesen werden kann, zutreffend ausgeführt hat. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist hinsichtlich der Bewilligungsverweigerung in Anwendung von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG offensichtlich unzulässig; hinsichtlich der Wegweisung ergibt sich die Unzulässigkeit dieses Rechtsmittels aus Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG. Die Beschwerde liesse sich sodann nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegennehmen. Mit dieser kann bloss die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt wer-den (Art. 116 BGG); entsprechende Rügen erhebt und substantiiert der Beschwerdeführer nicht (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Ohnehin fehlte ihm mangels Bewilligungsanspruchs weitgehend die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 115 lit. b BGG; s. BGE 133 I 185). Da sich die Beschwerde in jeder Hinsicht als offensichtlich unzulässig erweist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), ist darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).