Citation: 9C_228/2020 E. 3.2

3.2. Was die Invaliditätsbemessung anbelangt, so hat das kantonale Gericht dargelegt, warum es keinen Abzug vom Tabellenlohn (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 79 f.) gewährt hat. Dabei hat es kein Recht verletzt: Bereits in der Arbeitsfähigkeitsschätzung berücksichtigte gesundheitliche Einschränkungen (Urteil 9C_330/2018 vom 5. Februar 2019 E. 5.4), mangelnde Sprachkenntnisse (Urteil 8C_549/2019 vom 26. November 2019 E. 7.7), ein "ausländischer" Name und mit diesen Faktoren zusammenhängende Schwierigkeiten bei der Stellensuche (Urteil I 902/06 vom 8. November 2007 E. 3.3.2) begründen regelmässig keinen Abzug vom Tabellenlohn. Warum dies hier anders sein soll, ist nicht erkennbar.