Citation: 6B_145/2019 E. B

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt sprach X.________ mit Urteil vom 26. November 2018 der Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung (Anklagepunkt I.3.2 Abs. 1), der Förderung der Prostitution, der Freiheitsberaubung und der Tätlichkeiten zum Nachteil von A.________ sowie der Sachentziehung zum Nachteil von C.________ schuldig. Von den Vorwürfen der qualifizierten sexuellen Nötigung, der mehrfachen Vergewaltigung, der mehrfachen Drohung und der Freiheitsberaubung zum Nachteil von B.________ sowie der mehrfachen Vergewaltigung und der mehrfachen sexuellen Nötigung zum Nachteil von A.________ sprach es ihn frei. Die Schuldsprüche wegen mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes sowie mehrfacher Sachbeschädigung erwuchsen unangefochten in Rechtskraft. Es verurteilte X.________ zu einer Freiheitsstrafe von 31/2 Jahren, zu einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu Fr. 10.-- und zu einer Busse von Fr. 800.--. Von einer Rückversetzung in den Strafvollzug für die Reststrafe von 339 Tagen sah es in Anwendung von Art. 89 Abs. 4 StGB ab. Im Zivilpunkt bestätigte es, soweit angefochten, das erstinstanzliche Urteil.