Citation: 4A_627/2017 E. 3.4

3.4. Insgesamt vermag die Beschwerde über weite Strecken den Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Statt sich im einzelnen mit dem Entscheid der Vorinstanz auseinanderzusetzen, beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, dem erstinstanzlichen Entscheid seine eigene Beweiswürdigung entgegenzusetzen. Dabei stützt er sich zum Teil auf Umstände, die so von der Vorinstanz nicht festgestellt wurden, ohne eine hinreichend substanziierte Sachverhaltsrüge zu erheben, oder gar auf echte Noven, die erst nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind und die im Rahmen einer Beschwerde ohnehin nicht berücksichtigt werden können. Willkür in der Beweiswürdigung lässt sich so nicht aufzeigen.