Citation: 8C_158/2014 E. A

Der 1956 geborene A.________ war als Hilfsarbeiter der B.________ GmbH bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 16. Juni 2010 auf einer Baustelle von einem Rohr getroffen wurde und sich eine Prellung am rechten Unterschenkel zuzog. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verfügung vom 18. April 2012 und Einspracheentscheid vom 12. Juni 2012 per 31. Januar 2012 ein. Hinsichtlich eines allfälligen Rentenanspruchs ging die Anstalt hiebei von einem nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 7,48 % aus.