Citation: 5A_586/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Kantonsgericht zu Recht auf den Beschwerde-Weiterzug nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer setzt sich jedoch nicht damit auseinander, dass er den Beschwerde-Weiterzug ungenügend begründet hat. Stattdessen bestreitet er wie im kantonalen Verfahren die Forderung der Gläubigerin, da er im Ausland gelebt habe. Dazu hat bereits das Bezirksgericht erwogen, die Aufsichtsbehörde könne nicht über den Bestand der Forderung befinden und der Beschwerdeführer hätte den Einspracheentscheid vom 9. Dezember 2020 weiterziehen können, was er aber nicht getan habe und nun nicht nachgeholt werden könne. Der Beschwerdeführer zeigt vor Bundesgericht nicht auf, dass er sich mit diesen Erwägungen des Bezirksgerichts vor Kantonsgericht hinreichend auseinandergesetzt hätte oder dass das Kantonsgericht zu strenge Anforderungen an die Begründungsobliegenheit gestellt hätte. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).