Citation: 2C_85/2019 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung muss sachbezogen sein. Die Beschwerde führende Partei muss bezogen und beschränkt auf den Verfahrensgegenstand in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form darlegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte bedarf spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Gegenstand des Urteils vom 4. Dezember 2018 ist einzig das Nichteintreten auf die Beschwerde wegen Nichtbezahlung des Kostenvorschusses. Darüber hinausgehende Vorbringen des Beschwerdeführers, etwa zum patentrechtlichen Hintergrund des Rechtsstreits oder zur behaupteten Voreingenommenheit des Eidgenössischen Finanzdepartements, sind von vornherein nicht zu hören. Dass oder inwiefern das Nichteintreten auf die Beschwerde wegen Nichtbezahlung des Kostenvorschusses innert Frist rechtsverletzend sei, lässt sich der Beschwerdeschrift vom 21. Januar 2019 nicht entnehmen und ist angesichts der gesetzlichen Regelung (namentlich Art. 63 Abs. 4 VwVG) auch nicht ersichtlich. Über die Erhebung des Kostenvorschusses, die entsprechende Fristansetzung bzw. die Ablehnung einer Fristerstreckung hat das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 13. November 2018 entschieden. Ob sich dieser Zwischenentscheid heute nochmals zusammen mit dem Nichteintretensurteil vom 4. Dezember 2018 anfechten lässt (Art. 93 Abs. 3 BGG), nachdem der Beschwerdeführer von der Möglichkeit der separaten Anfechtung bereits - wenn auch in untauglicher Weise - Gebrauch gemacht hat, kann offen bleiben. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was geeignet wäre, die Erwägungen des Bundesverwaltungsgerichts in der Zwischenverfügung vom 13. November 2018 über die Ablehnung eines - erneuten - Sistierungsgesuchs und mithin die Verneinung des Vorliegens von Gründen für eine Aussetzung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses als rechtsverletzend erscheinen zu lassen. Dasselbe gilt auch in Bezug auf die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Juli 2018 betreffend die Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege, die implizit nochmals mit angefochten wird. Soweit nach dem Urteil 2C_860/2018 vom 15. Oktober 2018 dazu Raum bestehen sollte, wird auch mit den heutigen Vorbringen nicht hinreichend auf die Einschätzung der Erfolgsaussichten der vorinstanzlichen Beschwerde im Lichte von deren Gegenstand (öffentlich- oder zivilrechtliche Natur des Haftungsstreits) eingegangen; der Beschwerdeführer hat offensichtlich E. 2.2 und 2.3 des Urteils 2C_860/2018 nicht zur Kenntnis genommen. Die Beschwerde enthält, soweit sie überhaupt den beschränkten Verfahrensgegenstand beschlägt, offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung für die geltend gemachten Rechtsverletzungen (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann angesichts der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegende Partei nach Massgabe von Art. 65 und 66 Abs. 1 erster Satz BGG aufzuerlegen.