Citation: 6B_751/2018 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdegegner habe die Lohnakontozahlungen vom 8. Januar 2007, vom 20. Dezember 2007 und vom 1. Januar 2008 bei seinem Unternehmen A.________ AG verbucht. Er habe gewusst, dass es sich hierbei um Teilzahlungen für seine Arbeitsleistungen bei der B.________-Gruppe für die Jahre 2007 und 2008 gehandelt habe. Es sei jedoch glaubhaft, wenn jener ausführe, in diesen Vorgängen keine echten Lohnzahlungen erblickt zu haben bzw. von der Nichtigkeit dieser Lohnzahlungen ausgegangen zu sein. So würden diese Zahlungen rechtlich zwar von der B.________ herrühren. Faktisch wären die hierfür verwendeten Gelder aber von Darlehensgebern eingebracht worden, welche dem Beschwerdegegner nahe standen. Da dieser die Darlehensgeber habe schadlos halten müssen, sei im Grunde eine Lohnrückzahlung in entsprechender Höhe erfolgt. Dem Beschwerdegegner könne vorliegend nicht mit der notwendigen Sicherheit unterstellt werden, dass er beabsichtigt habe, die G.________ GmbH zu schädigen und sich unrechtmässig zu bereichern (vgl. angefochtenes Urteil Ziff. 6.3.3 S. 16 f.).