Citation: 9C_498/2017 E. 6

Das kantonale Gericht ermittelte einen Invaliditätsgrad von 17 % bei einem Valideneinkommen (BGE 135 V 58 E. 3.1 S. 59) von Fr. 52'000.- und einem Invalideneinkommen (BGE 139 V 592 E. 2.3 S. 593 f.) von Fr. 43'242.-. Die Vorinstanz nahm keinen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75 E. 5b/aa in fine S. 80) vor. Soweit die Beschwerdeführerin einen solchen von 20 % resp. den Maximalabzug beantragt, erübrigen sich Weiterungen dazu. Selbst bei einem Abzug von 25 % resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 38 % (zum Runden vgl. BGE 130 V 121). Die übrigen Faktoren der Invaliditätsbemessung sind unbestritten. Zu einer näheren Prüfung von Amtes wegen besteht kein Anlass.