Citation: 9C_810/2009 30.10.2009 E. 2

Nach der interdisziplinären (internistischen, neurologischen und psychiatrischen) Administrativexpertise der Medizinischen Begutachtungsstelle am medizinischen Zentrum X.________ vom 27. Dezember 2007 leidet die Beschwerdeführerin an einem pulssynchronen, rechtsseitigen Tinnitus (Zustand nach Hörsturz im April 2004; unauffälliger neurologischer und hals-nasen-ohrenärztlicher Befund), (verdachtsweise) an einer Psychosomatose unklarer Genese, weiter an einer rezidivierenden, im Herbst 2007 remittierten depressiven Störung sowie anamnestisch an einem Status nach viraler Myokarditis (1969, seither unter Betablockertherapie). Diese Diagnosen schränken die Arbeitsfähigkeit nach gutachtlicher Einschätzung indessen nicht ein. Der angefochtene Entscheid, mit welchem der Anspruch auf eine Invalidenrente abgelehnt wird, beruht auf der Schlussfolgerung, die Beschwerdeführerin sei gemäss - beweistauglicher - interdisziplinärer Einschätzung vollständig arbeitsfähig, weshalb sie keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe. Von weiteren Abklärungen seien keine anspruchsbeeinflussenden Erkenntnisse zu erwarten. Die für die Beurteilung des Leistungsanspruchs einschlägigen Rechtsgrundlagen und die dazu ergangene Rechtsprechung hat die Vorinstanz zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.