Citation: 6A.73/2005 12.04.2006 E. 3

Wenn man mit der Vorinstanz davon ausgeht, dass der Beschwerdeführer die innerorts zulässige Höchstgeschwindigkeit um 17 km/h überschritten hat, und dass er nur rund drei Monate vor der neuen Geschwindigkeitsüberschreitung bereits wegen desselben Fehlverhaltens verwarnt werden musste (angefochtener Entscheid S. 6), ist ein Führerausweisentzug für die Dauer von einem Monat bundesrechtlich nicht zu beanstanden. Davon, dass die Vorinstanz ihr Ermessen missbraucht hätte (vgl. act. 1 S. 5 Ziff. 5), kann nicht die Rede sein.