Citation: H 124/05 14.02.2007 E. 3

Der angefochtene Gerichtsentscheid beurteilt die Ansprüche auf Altersrente (welche mit Wirkung ab 1. November 2004 an die Stelle der vorher bezogenen Invalidenrente getreten ist) und auf Ergänzungsleistungen. Die dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 10. August 2005 bezieht sich nur auf die Altersrente, indem darin deren Berechnungsgrundlagen in Zweifel gezogen werden. Hingegen betrifft die Beschwerdeschrift - weder ihrem Wortlaut noch ihrem ausgelegten Sinne nach (in BGE 130 V 61 nicht publizierte E. 3.2.1 mit Hinweisen, I 138/02) - die Ergänzungsleistungen (was im Übrigen durch die weiteren Eingaben vom 10. Mai und 21. September 2006 bestätig wird, geht es doch der Beschwerdeführerin offensichtlich um die korrekte Berechnung ihrer Altersrente). Damit ist der kantonale Gerichtsentscheid, soweit er sich auf die Ergänzungsleistungen bezieht, in Rechtskraft erwachsen und nicht zu überprüfen (BGE 125 V 413 E. 2a S. 415).