Citation: 9C_509/2016 E. 1.3

1.3. Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, ohne dass hinreichend schlüssig begründet würde, inwiefern der rechtserhebliche Sachverhalt im angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266, 137 III 226 E. 4.2 S. 234) festgestellt worden sein oder das kantonale Gericht anderweitig Bundesrecht verletzt haben soll. Namentlich vermag der Versicherte keinen echtzeitlichen Arztbericht zu nennen, in welchem bescheinigt wird, dass während des Zeitraums, als er bei der Beschwerdegegnerin 1 versichert war, eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % eingetreten sei. Ebenso wenig ist mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit erstellt, dass eine Arbeitsunfähigkeit in diesem Ausmass eingetreten ist, als er bei der Arbeitslosenversicherung angemeldet war, was gegebenenfalls die Leistungspflicht der Stiftung Auffangeinrichtung BVG zur Folge hätte. Auch in diesem Punkt lässt die Beschwerde eine stichhaltige Begründung vermissen und ist aufgrund der Ausführungen des Versicherten nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz den massgeblichen Sachverhalt willkürlich ermittelt oder in anderer Weise gegen Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) verstossen haben sollte.