Citation: 8C_696/2023 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat dem ABI-Gutachten vom 30. November 2020 sowie den ergänzenden Stellungnahmen vom 13. September und 20. Dezember 2021 Beweiskraft beigemessen. Sie ist nach Würdigung der medizinischen Aktenlage zum Schluss gelangt, dass auf die Einschätzung der ABI-Experten vollumfänglich abgestellt werden könne. Diese hätten über eine seit der Rentenzusprache wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands sowie über eine in angepassten Tätigkeiten 100%ige Arbeitsfähigkeit berichtet. Diese Beurteilung sei gemäss kantonalem Gericht ohne Weiteres nachvollziehbar, woran auch die Berichte der behandelnden Ärzte nichts zu ändern vermöchten. Die Vorinstanz hat erkannt, dass die Beschwerdeführerin subjektiv nicht eingliederungsfähig sei, weshalb sie den Anspruch auf berufliche Massnahmen verneint hat. Abschliessend hat sie erwogen, da nun kein Rentenanspruch mehr bestehe, sei auch ein Anspruch auf Hilflosenentschädigung zu verneinen (Art. 42 Abs. 3 IVG).