Citation: 2C_4/2015 E. 3.2

3.2. Im Wesentlichen macht die Beschwerdeführerin geltend, ihr Restaurant sei gar kein öffentlich zugänglicher Raum und unterstehe deshalb dem Rauchverbot nicht: Vielmehr hätten zu ihrem Gastronomiebetrieb nur Vereinsmitglieder Zutritt, welche vorgängig vom Vorstand aufgenommen und mit einem nummerierten Schlüssel für die stets verschlossene Türe der Gaststätte ausgestattet worden seien; Nichtmitglieder dürften vom Servicepersonal einzig zur Beantragung der Mitgliedschaft eingelassen werden. Der Einwand verfängt nicht und ist schon deshalb nicht näher zu prüfen, weil nach den Feststellungen der Vorinstanz, welche von der Beschwerdeführerin nicht substantiiert bestritten werden und damit für das Bundesgericht verbindlich sind, der Kontrolleur des Bau- und Gastgewerbeinspektorats sich anlässlich von zwei viertelstündigen Besuchen sowie einem knapp einstündigen Besuch im Lokal aufhalten konnte, was das Vorhandensein von wirksamen Zugangsbeschränkungen von vornherein ausschliesst.