Citation: B 31/06 07.05.2007 E. 2

2.1 Nach den Feststellungen des kantonalen Gerichts wurde mit dem Kapital der Personalfürsorgestiftung des Z.________ in den Jahren 1968 bis 1994 Überschüsse erzielt, welche jeweils im folgenden Jahr zum Teil an die Versicherten ausbezahlt oder zur Reduktion der Arbeitnehmerprämien verwendet wurden. Der übrige Teil der Überschüsse, welche den der Arbeitgeberprämie zugeordneten Gewinnanteilen entsprach, verblieb bei der Personalfürsorgestiftung. Per 1. Januar 1996 trat der Beschwerdeführer aus der Personalfürsorgestiftung aus und war in der Folge bei der Vorsorgestiftung X.________ versichert. Sein gesamtes Sparkapital per 31. Dezember 1995 von Fr. 298'236.- wurde als Freizügigkeitsleistung der neuen Pensionskasse überwiesen. In diesem Zusammenhang hielt das kantonale Gericht fest, dass bis zum Austritt des Beschwerdeführers aus der Personalfürsorgestiftung des Z.________ keine unrechtmässigen Vorgehensweisen der Vorsorgekasse ersichtlich seien und dem Beschwerdeführer keine gesetzlichen oder reglementarischen Leistungen vorenthalten worden seien. Namentlich stehe fest, dass ihm im Zeitpunkt der Überschussverteilung zwischen 1968 und 1994 keine weitergehenden Ansprüche zuständen und er insbesondere kein Anrecht auf eine individualisierte Gutschrift der ergänzenden Überschussanteile auf sein Sparkonto gehabt habe. 2.2 Der Auffassung des kantonalen Gerichts ist beizupflichten. Der Beschwerdeführer hat weder im vorinstanzlichen Verfahren noch in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine Rechtsgrundlage, namentlich eine Reglementsbestimmung, oder einen Stiftungsratsbeschluss genannt, wonach ihm anteilsmässig ein Anspruch auf die den Arbeitgeberbeiträgen zugerechneten Überschüsse zusteht. Eine solche Rechtsgrundlage ist denn auch nicht ersichtlich. Namentlich kann der Beschwerdeführer aus dem Umstand, dass er anlässlich von Stiftungsratssitzungen zu Protokoll gegeben hat, es müssten bei der Fusion auch die Rechte der aktiven Versicherten gewahrt werden, nichts zu seinen Gunsten herleiten. Es liegt auch kein von der Aufsichtsbehörde genehmigter Teilungsplan vor, aus dem sich ein Anspruch ergeben könnte.