Citation: 6P.239/2006 21.03.2007 E. A

A.a Das Bezirksgericht Baden erklärte X.________ mit Urteil vom 13. Mai 2003 wegen der Unterlassung der Verbuchung einer Eventualverpflichtung in der Rechnungslegung und der Erstellung zweier unwahrer Vollständigkeitserklärungen der mehrfachen versuchten Urkundenfälschung (Falschbeurkundung) schuldig und verurteilte ihn zu 8 Monaten Gefängnis, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft und unter Gewährung des bedingten Strafvollzugs bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Zivilforderungen verwies es auf den Zivilweg. In teilweiser Gutheissung der vom Beurteilten geführten Berufung setzte das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 24. Februar 2005 die ausgesprochene Freiheitsstrafe auf 6 Monate Gefängnis herab. In den übrigen Punkten bestätigte es das erstinstanzliche Urteil. Mit Urteil vom 30. November 2005 hiess der Kassationshof eine von X.________ geführte eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde teilweise gut, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 24. Februar 2005 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies er die Beschwerde ab, soweit er auf sie eintrat. Eine in derselben Sache geführte staatsrechtliche Beschwerde wies er ab, soweit er darauf eintrat (Urteil des Kassationshofs 6P.51/2005, 6S.141/2005 vom 30.11.2005). A.b Am 26. Januar 2006 sprach das Obergericht des Kantons Aargau X.________ von der Anklage der Falschbeurkundung in Bezug auf die Vollständigkeitserklärungen zu Handen der Kontrollstelle vom 11. Mai 1992 und 4. September 1992 frei. In Bezug auf die Jahresrechnung der A.________ Finanz AG per 1992 sowie der konsolidierten Konzernrechnung 1991/1992 erklärte es ihn erneut der mehrfachen versuchten Urkundenfälschung (Falschbeurkundung) schuldig und verurteilte ihn zu 5 Monaten Gefängnis, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von einem Tag. Im Übrigen wies es die Berufung ab. Eine hiegegen von X.________ u.a. wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs geführte staatsrechtliche Beschwerde hiess der Kassationshof am 26. Januar 2006 mit Urteil vom 8. August 2006 gut und hob das angefochtene Urteil auf. Eine in derselben Sache erhobene eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde schrieb er als gegenstandslos geworden vom Geschäftsverzeichnis ab (Urteil des Kassationshofs 6P.95/2006, 6S.173/2006 vom 8. August 2006).