Citation: I 616/01 03.10.2002 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a, 104 V 136 Erw. 2a und b), die Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) sowie den Beweiswert medizinischer Gutachten und Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) zutreffend dargelegt. Richtig ist auch, dass der gerichtlichen Beurteilung in der Regel der Sachverhalt zu Grunde zu legen ist, wie er sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt hat (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.