Citation: 8C_222/2009 11.03.2009 E. 1

dass aus der Eingabe vom 2. März 2009 nicht hinreichend klar hervorgeht, ob die Einlegerin gegen den kantonalen Entscheid 200 08 69711 IV Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen will, wie dies von der Vorinstanz angenommen und für eine materielle Beurteilung durch das Bundesgericht Voraussetzung ist, dass dies offenbleiben kann, da die Eingabe vom 2. März 2009 ohnehin nicht den in Art. 42 Abs. 2 und 3 BGG umschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen an Begehren und Begründung einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten genügt, dass nämlich den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die vom Verwaltungsgericht übermittelte Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,