Citation: 7B_746/2024 E. 2

Die Beschwerde äussert sich nur rudimentär zur Sachlegitimation. Geltend gemacht wird: Die Beschwerdeführenden haben am vorinstanzlichen Verfahren als Privatkläger teilgenommen und haben ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung der Einstellungsverfügung. Als Privatkläger machten sie Ansprüche auf Schadenersatz geltend, welche als Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG gälten. Damit enthält die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung. Im Verfahren vor Bundesgericht ist detailliert aufzuzeigen, aus welchen Gründen und inwiefern sich der angefochtene Beschluss auf welchen konkreten Zivilanspruch auswirken kann (siehe Erwägung 1 hiervor). Die Begründung muss dabei in der Beschwerde selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten genügt nicht (BGE 143 IV 122 E. 3.3; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen). Im Sinne der dargelegten Ausnahmebestimmung von den Begründungsanforderungen abzusehen, ist vorliegend nicht angezeigt, da die zur Anzeige gebrachten Delikte - falsche Anschuldigung, Irreführung der Rechtspflege, strafbare Handlungen gegen die Ehre und Nötigung - nicht unmittelbar zu einer Beeinträchtigung der körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität geführt haben, was im Übrigen von den Beschwerdeführenden in der gesamten Beschwerdeschrift zu Recht an keiner Stelle vorgebracht wird.