Citation: 2A.532/2003 25.03.2004 E. 1

1.1 Der seit 1986 in der Schweiz lebende A.________, mazedonischer Staatsangehöriger, ersuchte am 21. Dezember 2001 um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des Familiennachzugs für seinen in Mazedonien lebenden Vater B.________, geboren im Mai 1916. Das Amt für Migration des Kantons Luzern lehnte das Gesuch am 21. Februar 2002 ab. Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom zuständigen kantonalen Departement dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern überwiesen, da Vater und Sohn einen Anspruch auf Erteilung der Beschwerde behaupteten. Das Verwaltungsgericht sistierte das Verfahren, um das Urteil des Bundesgerichts in einem ähnlich gelagerten anderen Fall abzuwarten. Nachdem dieses Urteil ergangen war (Urteil des Bundesgericht 2P.84/2002 und 2A.145/2002 vom 24. Oktober 2002) nahm das Verwaltungsgericht das Verfahren wieder auf und trat am 21. Oktober 2003 auf die bei ihm hängige Beschwerde mangels Anspruchs auf die verlangte Bewilligung nicht ein und überwies die Beschwerde dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern zur Behandlung. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 3. und 24. November 2003 an das Bundesgericht beantragen A.________ und B.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei dem Vater B.________ die nachgesuchte Bewilligung zu erteilen. Das Amt für Migration und das Verwaltungsgericht schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne.