Citation: 5A_968/2022 E. 2

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin geht jedoch nicht auf die Erwägungen des Obergerichts ein, wonach sie innert Frist trotz Aufforderung keine genügende Beschwerdeschrift eingereicht habe und wonach das Schreiben vom 21. November 2022 verspätet sei. Stattdessen wehrt sie sich gegen die Medikation, die ihr nicht helfe und deren Nebenwirkungen zu stark seien, und sie erachtet Art. 10 Abs. 2 BV als verletzt. Nach dem Gesagten ist dies jedoch nicht Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens und das Bundesgericht kann entgegen ihrem Anliegen den Fall in dieser Hinsicht nicht prüfen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).