Citation: 2P.43/2004 25.02.2004 E. 2

Die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung ohne Einholung weiterer Vernehmlassungen gemäss Art. 36a OG zu behandeln. Über alle Instanzen hinweg hat der Beschwerdeführer behauptet, er sei wegen Krankheit nicht zu einer ordentlichen Verfahrensführung fähig und brauche daher die Verbeiständung eines Rechtsanwalts. Wie das Verwaltungsgericht und die anderen kantonalen Instanzen aber zutreffend ausgeführt haben, hat sich der Beschwerdeführer durchaus als in der Lage erwiesen, seine Rechte in der vorliegenden Angelegenheit selbständig wahrzunehmen. Dementsprechend haben die Fürsorgebehörde und der Bezirksrat seine mit einer Begründung versehenen Rechtsmittel auch materiell behandelt. Dass das Verwaltungsgericht hernach auf seine Beschwerde mangels genügender Beschwerdeschrift nach Einräumung einer Frist zu deren Verbesserung nicht eingetreten ist, ist nicht zu beanstanden. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist - soweit den Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügend - nicht geeignet, zu einem anderen Ergebnis zu führen. Im Übrigen ist nicht zu ersehen, dass der Entscheid der Behörden zur Hauptsache verfassungswidrig sein soll: Aufgrund des in der Sozialhilfe allgemein geltenden Subsidiaritätsprinzips sind die Behörden berechtigt, vom Beschwerdeführer Rückerstattung der bezogenen Leistungen zu verlangen, falls er die angeblichen Ansprüche gegen seinen Bruder realisieren kann, und ihn entsprechend zu verpflichten. Wie die Behörden auch richtig bemerkt haben, wird der Beschwerdeführer - entgegen seiner Besorgnis - durch den Beschluss vom 25. Februar 2002 nicht gezwungen, ihn ruinierende Prozesse zu führen. Insoweit haben die kantonalen Instanzen zu Recht befunden, dass eine Verbeiständung nicht nur aufgrund der vorliegend einfachen Rechtsfragen nicht notwendig, sondern auch wegen Aussichtslosigkeit - wozu sich der Beschwerdeführer übrigens nicht äussert - der Rechtsbegehren zu versagen ist. Zum Entscheid über das Ausstandsbegehren vor dem Verwaltungsgericht macht der Beschwerdeführer schliesslich keine Ausführungen.