Citation: 5A_786/2024 E. 1

Mit Urteil vom 22. Juli 2024 wies das Kantonsgericht Schaffhausen die Klage der Beschwerdegegnerin betreffend Abänderung des Scheidungsurteils ab. Gegen dieses Urteil erhob der Beschwerdeführer eine Berufung mit den Anträgen auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts, um Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zu angemessenen Unterhaltsbeiträgen basierend auf einem ihr anzurechnenden hypothetischen Einkommen, um Erlass eines Kontakt- und Annäherungsverbotes, um Entschädigung von Fr. 50'000.-- zulasten der Beschwerdegegnerin sowie um Feststellung, dass der Anwalt der Beschwerdegegnerin aufgrund eines Interessenkonfliktes nicht zugelassen werden dürfe und dieser rechtswidrig die unentgeltliche Rechtspflege erteilt worden sei. Mit Entscheid vom 18. Oktober 2024 trat das Obergericht des Kantons Schaffhausen auf die Berufung nicht ein. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 18. November 2024 verlangt der Beschwerdeführer das alleinige Sorgerecht, Unterhaltsbeiträge basierend auf einem der Beschwerdegegnerin anzurechnenden hypothetischen Einkommen, ein Kontakt- und Annäherungsverbot, eine Entschädigung von Fr. 50'000.-- wegen psychischer Belästigung sowie Sanktionen wegen eines Interessenkonflikts des gegnerischen Anwalts und eine rückwirkende Überprüfung der unentgeltlichen Rechtspflege der Beschwerdegegnerin. Ferner stellt er für sich selbst ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.