Citation: 5A_971/2021 E. 1

A.________ leidet seit Jahren an einer paranoiden Schizophrenie und musste wiederholt fürsorgerisch untergebracht werden, wenn sie ihre Medikamente absetzte und sich daraufhin schwer psychotisch zeigte. Aus diesen Gründen wurde sie am 20. Oktober 2021 von der Notfallpsychiaterin in der psychiatrischen Universitätsklinik U.________ fürsorgerisch untergebracht, die im Übrigen eine Zwangsmedikation anordnete, welche Gegenstand eines separaten Verfahrens bildet. Gestützt auf das eingeholte Gutachten wies das Bezirksgericht Zürich mit Entscheid vom 26. Oktober 2021 die gegen die fürsorgerische Unterbringung erhobene Beschwerde ab, ebenso das Obergericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 22. November 2021. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 25. November 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht, welche aus einem unterzeichneten Begleitschreiben mit der Bitte um prompte Behandlung und aus zahlreichen direkt auf dem angefochtenen Entscheid angebrachten Bemerkungen (Fragezeichen, Stichwörter und kommentierende Sätze) besteht.