Citation: I 646/04 21.02.2005 E. 1

1.1 Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 1.2 Mit durch Einspracheentscheid vom 10. März 2004 bestätigter Verfügung vom 16. Dezember 2003 lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch des Versicherten einzig hinsichtlich des erhobenen und geprüften Anspruchs auf Abgabe von Kontaktlinsen als Hilfsmittel zu Lasten der Invalidenversicherung ab. Soweit der Beschwerdeführer mit Anmeldung zum Leistungsbezug auch um Ausrichtung einer Invalidenrente ersuchte, hat die IV-Stelle dazu noch nicht in Verfügungsform Stellung genommen. In Bezug auf das Rentengesuch des Versicherten fehlt es daher an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, weshalb auf sein entsprechendes Rechtsbegehren in diesem Verfahren nicht einzutreten ist.