Citation: 2C_646/2021 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtige) ist in der Bundesrepublik Deutschland ansässig und Eigentümerin von zwei Liegenschaften an der V.________strasse xxx und yyy in U.________/ZH. Das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) veranlagte die Steuerpflichtige am 11. April 2018 aufgrund deren wirtschaftlicher Zugehörigkeit für die Steuerperiode 2015 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 9'600.-- (satzbestimmend Fr. 35'400.--) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 391'000.-- (satzbestimmend Fr. 1'449'000.--). Die Einsprache der Steuerpflichtigen war teilweise erfolgreich. Mit Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2018 liess die Veranlagungsbehörde anteilige Schuldzinsen von Fr. 2'782.-- zum Abzug zu. Entsprechend ergab sich ein steuerbares Einkommen von Fr. 8'900.-- (satzbestimmend Fr. 32'600.--), während das Vermögen unverändert blieb. Den Rekurs der Steuerpflichtigen wies das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 24. Juni 2020 ab. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Entscheid SB.2020.00073 vom 4. November 2020 hiess dieses den angefochtenen Entscheid teilweise gut und wies es die Sache zur weiteren Untersuchung und zu neuem Entscheid an das Steuerrekursgericht zurück. Für die Unterinstanz verbindlich hielt das Verwaltungsgericht fest, dass die Schulden und die Schuldzinsen quotenmässig nach Lage aller Aktiven - und damit nicht objektmässig - auszuscheiden seien.