Citation: 4P.242/1999 03.01.2000 E. 1.-

a) In seiner Eingabe an das Bezirksgericht führt der Beschwerdeführer aus, es hätten verschiedene Forderungen auf dem Verkaufsobjekt gelastet, zu deren Begleichung er den Kaufpreis verwendet habe, unter anderem ".. Fr. 155'779.50 zur Deckung des Hypothekarkredits von Fr. 165'000.-- (Fr. 150'000.-- durch Kurt Suter/Fr. 15'000.-- durch die Piato AG) sowie Guthaben der Piato AG und Forderungen von Kurt Suter aus ev. Betrug in Zusammenhang mit Falschbeurkun- dung der tatsächlichen Baukosten gegen Übergabe des gesplit- teten Schuldbriefs von Fr. 120'000.-- an die Käufer". An- lässlich der Hauptverhandlung vor dem Bezirksgericht brachte der Beschwerdeführer vor, er habe mit dem strittigen Betrag offene Rechnungen der Beschwerdegegnerin getilgt. b) In der Berufung an das Kantonsgericht stellt sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, er habe mit seinen Vorbringen in der Eingabe an das Bezirksgericht sinn- gemäss die Verrechnung mit einer Forderung erklärt, die ihm selbst gegen die Beschwerdegegnerin zustand. Daher sei er nicht verpflichtet, den Betrag der Beschwerdegegnerin auszu- händigen.