Citation: 7B.173/2003 11.08.2003 E. 3

Im Übrigen bringen die Beschwerdeführerinnen einzig pauschal vor, die ganze Abhandlung im Urteil der Justizkommission sei ja recht interessant, ziele jedoch komplett an der Sache vorbei. Damit genügt die Eingabe den Begründungsvoraussetzungen von Art. 79 Abs. 1 OG nicht, wonach in der Beschwerdeschrift darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1 S. 50). Die Aufsichtsbehörde ist nämlich gestützt auf eine eingehende Begründung zum Schluss gekommen, es sei nicht dargetan, dass E.________ als Vertreter der Schuldnerinnen dermassen krank gewesen sei, dass er nicht einmal die ausgesprochen einfache Erklärung des Rechtsvorschlags habe abgeben bzw. einen Dritten damit beauftragen können. Zudem seien die Zahlungsbefehle gesetzmässig an die jeweilige Domizilhalterin zugestellt worden, welche ebenfalls zum Rechtsvorschlag berechtigt gewesen wären. Eine diesbezüglich abweichende interne Regelung auf Grund des Domizilhalter-Mandates und eine daraus entspringende Verspätung hätten sich die Schuldnerinnen selber zuzuschreiben. Mit diesen - im Übrigen durchaus sachgerechten - Erwägungen setzen sich die Beschwerdeführerinnen jedoch in keiner Weise auseinander und legen nicht einmal ansatzweise dar, inwiefern dadurch Bundesrecht verletzt sein soll.