Citation: 9C_48/2018 E. A

Der 1961 geborene A.________ meldete sich im Februar 2013 wegen einer Hirnblutung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau gewährte ihm im Zeitraum vom 25. November 2013 bis zum 15. Juni 2014 ein Belastbarkeitstraining in der Stiftung B.________ (Mitteilungen vom 15. November 2013 und vom 14. März 2014). Am 8. September 2014 verfügte sie den Abschluss von beruflichen/integrativen Massnahmen. Am 27. März 2015 stellte die Verwaltung in Aussicht, A.________ ab dem 1. September 2013 eine Dreiviertelsrente auszurichten. Nachdem der Versicherte hiegegen Einwände hatte erheben lassen, veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung beim Zentrum für medizinische Begutachtung (ZMB; Expertise vom 11. April 2016, ergänzende gutachterliche Stellungnahme vom 17. Januar 2017). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle A.________ nach entsprechendem Vorbescheid eine befristete Dreiviertelsrente für den Zeitraum vom 1. September 2013 bis zum 31. Dezember 2014 zu (Verfügung vom 14. März 2017).