Citation: 4F_34/2024 E. 1.1

1.1. Der Gesuchsteller bestreitet, im ersten Revisionsverfahren die Revisionsfrist verpasst zu haben. Er macht geltend, sein erstes Revisionsgesuch bestehe aus drei Eingaben, wobei die ersten beiden vom 16. und 27. September 2024 datierten. Er habe sie während laufender Revisionsfrist dem Bundesgericht zugesandt. Darin habe er aufgezeigt, weshalb er in seiner subsidiären Verfassungsbeschwerde kein beziffertes Rechtsbegehren habe stellen müssen. Das Obergericht habe eine ganz andere Angelegenheit beurteilt. Aufgrund der dadurch fehlenden vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen könne das Bundesgericht in der Sache gar nicht selbst entscheiden. Dies habe er rechtzeitig in seinen beiden Eingaben gerügt. Das Bundesgericht habe diesen Umstand übersehen und so in den Akten liegende erhebliche Tatsachen unberücksichtigt gelassen (Art. 121 lit. d BGG). Auch das Revisionsurteil vom 5. November 2024 missachte dies und lasse damit ebenfalls aktenkundige Tatsachen ausser Acht.