Citation: I 34/04 28.05.2004 E. 1

1.1 Die Vorinstanz hat erkannt, die Sache zu weiteren Abklärungen und neuer Entscheidung an die Verwaltung zurückzuweisen, und dies mit der Feststellung verbunden, die Beschwerdeführerin sei hiebei als im Gesundheitsfalle Vollerwerbstätige zu betrachten. Letzteres präjudiziert auch die anzuwendende Methode der Invaliditätsbemessung, welche demnach mittels Einkommensvergleich zu erfolgen hat (Art. 28 Abs. 2 IVG [gültig gewesen bis 31. Dezember 2002] und die hiezu ergangene, unter der Herrschaft des neuen Rechts [Art. 16 ATSG, in Kraft seit 1. Januar 2003] weiterhin massgebende [vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil A. vom 30. April 2004, I 626/03] Rechtsprechung). Insoweit ist der kantonale Entscheid nicht umstritten, und es besteht nach Lage der Akten auch kein Anlass, darauf von Amtes wegen näher einzugehen. 1.2 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde richtet sich laut Antrag und Begründung einzig gegen die vorinstanzlichen Erwägungen zur Höhe des von der Versicherten ohne invalidisierende Gesundheitsschädigung mutmasslich erzielten Einkommens (Valideneinkommen, als einer der beiden Vergleichsfaktoren beim Einkommensvergleich). Es stellt sich daher die Frage der Zulässigkeit des Rechtsmittels, da grundsätzlich nur das Dispositiv eines Entscheides anfechtbar ist. Verweist indessen ein kantonaler Rückweisungsentscheid - wie hier der Fall - im Rechtsspruch ausdrücklich auf die Erwägungen, nehmen diese an der formellen Rechtskraft des Entscheides teil und werden für die Behörde, an die die Sache zurückgewiesen wird, bei Nichtanfechtung verbindlich. Beziehen sich diese Erwägungen auf den Streitgegenstand - was vorliegend ebenfalls zutrifft - ist somit auch deren Anfechtbarkeit zu bejahen (zum Ganzen BGE 120 V 237 Erw. 1a mit Hinweis). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten.