Citation: U 181/05 06.12.2005 E. 4

Die SUVA hat das Invalideneinkommen im Einspracheentscheid gestützt auf die Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 des Bundesamts für Statistik berechnet. Dies ergibt für eine Tätigkeit im Anforderungsniveau 4 ein jährliches Einkommen von Fr. 57'806.- (12 x Fr. 4557.- : 40 x 41.7 x 1.014; vgl. LSE 2002, S. 43, TA1 sowie Die Volkswirtschaft, 2004/1, Tab. B 9.2 und B 10.2, S. 94 und 95) bzw. unter Berücksichtigung der eingeschränkten Leistungsfähigkeit Fr. 43'354.- (0.75 x Fr. 57'806.-). Nachdem die leidensbedingte Leistungseinschränkung bereits mit einer Arbeitspensumreduktion von 25 % berücksichtigt worden ist, teilerwerbstätige Männer mit einem Arbeitspensum von 75 bis 89 % durchschnittlich 6 % weniger verdienen als Vollzeitangestellte (Arbeitspensum > 90 %; LSE 2002, S. 28, T8*) und Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung C einen Mehrverdienst im Vergleich zum durchschnittlichen Lohn im Anforderungsniveau 4 aufweisen (Fr. 4675.- gegenüber Fr. 4623.-; LSE 2002, S. 59, TA12), rechtfertigt sich ein weiterer Abzug von lediglich 5 % (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3 mit Hinweisen). Das Invalideneinkommen beläuft sich somit auf Fr. 41'186.-. Bei einem Vergleich mit dem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 60'840.- ergibt sich ein Invaliditätsgrad von 32 %.