Citation: 8C_926/2008 30.07.2009 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt T.________ im Wesentlichen beantragen, die Allianz habe unter Aufhebung des angefochtenen Gerichtsentscheids über den 30. September 2005 hinaus für die Knieverletzung und den depressiven Zustand die Heilbehandlung nach UVG zu übernehmen sowie rückwirkend vom 1. März bis 28. Juni 2006 das Taggeld auf der Basis einer vollen und ab 29. Juni 2006 bis auf weiteres auf der Basis einer 40%igen Arbeitsunfähigkeit zu erbringen. Der Entscheid über die Integritätsentschädigung sei bis zum Erreichen des medizinischen Endzustandes auszusetzen, eventualiter sei eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 20 % zuzusprechen. "Eventualiter sei die Sache zu einer erneuten Beurteilung an die Vorinstanz bzw. an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen." Nach Ablauf der Beschwerdefrist reicht die Versicherte mit Eingabe vom 10. Dezember 2008 unaufgefordert einen neuen Arztbericht ein. Während die Allianz auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.