Citation: 1C_159/2022 E. 6.3

6.3. Der Gemeinde sind für das bundesgerichtliche Verfahren keine Gerichtskosten zu auferlegen (vgl. Art. 66 Abs. 4 BGG). Die Gemeinde hat den Beschwerdeführenden für das bundesgerichtliche Verfahren jedoch eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen. Das Bundesgericht kann die Kostenregelung des vorangegangenen Verfahrens nur dann neu regeln, wenn es den angefochtenen Entscheid ändert (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG). Dies ist hier, wo das Verfahren gegenstandslos geworden ist, nicht der Fall (vgl. Urteile 2C_85/2023 vom 31. März 2023 E. 3.2, 1C_484/2017 vom 9. November 2017 E. 2 und 2C_622/2016 vom 31. März 2017 E. 3; je mit Hinweisen).