Citation: 2C_459/2023 E. B

B.a. Am 15. Mai 2007 wurde A.________ wegen Straffälligkeit ausländerrechtlich verwarnt. Mit Verfügung vom 28. November 2017 wurde er wegen mutwilliger Schuldenwirtschaft erneut verwarnt und wurde ihm der Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung angedroht. In der Folge verschuldete sich A.________ weiter, weshalb seine Niederlassungsbewilligung am 12. Mai 2020 zu einer auf ein Jahr befristeten Aufenthaltsbewilligung zurückgestuft und eine weitere Verlängerung an vier Bedingungen geknüpft wurde: Ausübung einer existenzsichernden Erwerbstätigkeit, lückenlose Erfüllung der finanziellen Verpflichtungen, Abbau bestehender Schulden und strafloses Verhalten. Diese Verfügung blieb unangefochten und ist in Rechtskraft erwachsen. B.b. Am 22. November 2021 ersuchte A.________ um Verlängerung seiner bereits am 11. Mai 2021 abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung. Seine Ehefrau stellte ihrerseits am 24. Februar 2022 ein Verlängerungsgesuch. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies beide Verlängerungsgesuche am 13. Mai 2022 ab. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel der Eheleute blieben erfolglos (Entscheid der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich vom 5. September 2022; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Juni 2023). Während die Ehegatten den Rekurs an die Sicherheitsdirektion noch gemeinsam erhoben hatten, reichten sie die Beschwerden beim Verwaltungsgericht infolge ihrer Trennung separat ein. Das Verwaltungsgericht hat die beiden Verfahren jedoch mit Verfügung vom 20. Oktober 2022 vereinigt.