Citation: 8C_69/2016 E. 2.3

2.3. Weiter legt die Beschwerdeführerin die Berichte des Psychiatriezentrums C.________ vom 28. Februar 2000, 28. Dezember 2000 und 19. Dezember 2001 ins Recht. Auch dabei handelt es sich um unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG), da sie ohne weiteres bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten eingereicht werden können (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129; Urteil 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 1). Zudem vermöchte die Beschwerdeführerin damit das Ergebnis des psychiatrischen Teilgutachtens des Dr. med. D.________ ohnehin nicht in Zweifel zu ziehen. Aus dem im MEDAS-Gutachten vom 19. Oktober 2012 auszugsweise wiedergegebenen ersten Gutachten derselben MEDAS vom 20. Juli 2009 geht nämlich hervor, dass die Versicherte laut eigenen Angaben seit dem Jahre 2000 zunächst beim ambulanten psychiatrischen Dienst E.________ und seit 2002 bei Frau lic. phil. F.________ in regelmässiger psychologischer Behandlung stand. Dasselbe lässt sich auch dem der Beschwerde beigelegten, von Frau F.________ mitunterzeichneten Verlaufsbericht der Ambulanten Dienste G.________ vom 26. August 2008 entnehmen. Dieser Bericht wurde im Aktenauszug des MEDAS-Gutachtens vom 20. Juli 2009 auszugsweise wiedergegeben. Der Gutachter nahm die darin erwähnte Diagnose im Rahmen seiner damaligen Beurteilung auf.