Citation: 6B_1370/2021 E. 2

Soweit sich die Beschwerdeführerin gegen die rechtliche Würdigung der Vorinstanz wendet, entfernt sie sich von deren tatsächlichen Feststellungen. Sie legt ihrem Antrag auf Freispruch nicht den willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz, sondern ihre eigene Sachdarstellung zugrunde. Die rechtliche Würdigung des Sachverhalts als fahrlässiges Fahren in fahrunfähigem Zustand kritisiert sie nicht. Darauf kann nicht eingetreten werden. Gleiches gilt hinsichtlich der Strafzumessung und des Strafvollzugs sowie der Kosten- und Entschädigungsfolgen, welche sie lediglich als Folge des beantragten Freispruchs beanstandet.