Citation: 9C_307/2018 E. B

Der hiegegen eingereichte Beschwerde lag u.a. der Entscheid der KESB U.________ vom 20. Juni 2017 betreffend Anordnung Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 395 Abs. 1 ZGB bei. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die Rechtsvorkehr teilweise gut und änderte die angefochtene Verfügung vom 10. August 2017 mit der Feststellung ab, dass A.________ angesichts der am 20. Juni 2017 errichteten umfassenden Beistandschaft nur bis zu diesem Datum Anspruch auf unentgeltliche anwaltliche Rechtsverbeiständung im Verwaltungsverfahren habe, während es hernach die Aufgabe der eingesetzten Beiständin sei, die entsprechenden erforderlichen Schritte vorzunehmen. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Dispositiv-Ziff. 1 des Entscheids vom 13. Februar 2018).