Citation: 2C_153/2019 E. 3.2

3.2. Entsprechend hätte die Beschwerdeführerin nunmehr in ihrer Beschwerde klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen gehabt, dass und inwiefern sie durch die Auflage eines Kostenvorschusses in ihren verfassungsmässigen Individualrechte verletzt worden sei. In ihrer 28-seitigen Eingabe geht sie den verschiedensten Gesichtspunkten nach und rügt sie die Verletzung zahlreicher Bestimmungen des nationalen, internationalen und multinationalen Rechts, ohne aber, soweit ersichtlich, auch nur beiläufig auf die Frage der Verfassungsmässigkeit des Kostenvorschusses einzugehen. Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (dazu etwa Urteil 2C_16/2019 vom 10. Januar 2019 E. 3.3), sind die gesetzlichen Anforderungen klarerweise nicht erfüllt. Abgesehen davon fehlen jede Ausführungen zur Mittellosigkeit.