Citation: 2A.304/2006 17.07.2006 E. 1

Der aus dem Kosovo stammende X.________ (geb. 1964), Staatsangehöriger von Serbien und Montenegro, heiratete in seiner Heimat im August 2001 eine Schweizer Bürgerin (geb. 1980). Im Januar 2002 reiste er in die Schweiz ein und erhielt in der Folge eine Jahresaufenthaltsbewilligung im Rahmen des Familiennachzugs. Mit Verfügung vom 31. Januar 2005 wies das Ausländeramt des Kantons St. Gallen das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Es warf ihm vor, dass er sich auf eine Scheinehe berufe. Jedenfalls sei die Ehe "jeglichen Gehalts" entleert, nachdem kein Kontakt mehr zwischen den Eheleuten stattfinde. Das Justiz- und Polizeidepartement sowie anschliessend das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen wiesen (am 10. Januar und am 12. April 2006) die hiegegen auf kantonaler Ebene erhobenen Rechtsmittel ab. X.________ hat am 23. Mai 2006 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 12. April 2006 aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Eventualiter seien die Akten zur ergänzenden Abklärung im Sinne der Erwägungen an das kantonale Ausländeramt zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht sowie das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Den gleichen Antrag stellt auch das Bundesamt für Migration.