Citation: 2D_15/2017 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer äussert sich, teils ausführlich, zu verschiedenen dieser Erwägungen. Er tut dies in weitgehend appellatorischer Weise, die beschränkten Rügemöglichkeiten und die damit verbundene strenge Begründungspflicht (vorne E. 2.2) weitgehend verkennend. Er legt nicht ansatzweise dar und es wird im Lichte seiner Ausführungen auch nicht ersichtlich, inwiefern das Verwaltungsgericht mit der Beschränkung des Prozessthemas (keine Neubeurteilung der Französischnote, keine nachträgliche Anfechtung der Geschichtsnote) und seiner Kognition welche verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll. Dasselbe gilt hinsichtlich der Erwägungen über die Prüfungsabläufe und die einzelnen Bewertungen sowie die Aspekte einer allfälligen Härtefallregelung. In Bezug auf das Verfassen einer zweiten Maturaarbeit lässt der Beschwerdeführer eine nachvollziehbare Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen detaillierten Erwägungen des Verwaltungsgerichts zu den besonderen Verhältnissen eines Repetenten vermissen und vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern sich den Behörden diesbezüglich rechtsungleiche Behandlung vorwerfen liesse. Dass der Beschwerdeführer mit dem Anspruch auf rechtsgleiche Behandlung, demjenigen auf rechtliches Gehör sowie dem Grundsatz von Treu und Glauben ausdrücklich verfassungsmässige Rechte erwähnt, ändert nichts daran, dass er deren Verletzung durch das Verwaltungsgericht nicht dargetan hat.