Citation: U 122/04 17.01.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 25. September 2001 stellte die Hotela Kranken- und Unfallkasse (nachfolgend Hotela) der 1963 geborenen B.________ bisher ausgerichtete Leistungen nach UVG rückwirkend auf den 21. März 2001 ein. Dies mit der Begründung, spätestens ab diesem Zeitpunkt seien die vom Unfall vom 10. Februar 2001 herrührenden Gesundheitsschäden abgeklungen gewesen. Mit Einspracheentscheid vom 9. April 2003 hielt die Hotela an dieser Auffassung fest. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 3. März 2004 ab. B.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids sei der Unfallversicherer zu verpflichten, ihr über den 21. März 2001 hinaus weiterhin die gesetzlichen Leistungen nach UVG auszurichten; gleichzeitig sei ihr eine ganze Invalidenrente wie auch eine Integritätsentschädigung zuzusprechen. Die Hotela schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Stellungnahme verzichtet.