Citation: 6B_837/2014 E. 1

Am 27. März 2013 kollidierte der Beschwerdeführer auf einer Strassenverzweigung mit einer vortrittsberechtigten Autolenkerin, weil er diese nicht gesehen hatte. Am 20. November 2013 verurteilte ihn die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug wegen fahrlässiger Körperverletzung. Am 20. Dezember 2013 stellte die Staatsanwaltschaft die Strafuntersuchung gegen die beteiligte Lenkerin wegen fahrlässiger Körperverletzung ein. Dagegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde. Er machte geltend, die Lenkerin sei mit weit übersetzter Geschwindigkeit auf die Verzweigung zugefahren und mit mindestens 80 bis 100 km/h mit ihm kollidiert. Das Obergericht des Kantons Zug wies das Rechtsmittel am 29. Juli 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, die beteiligte Lenkerin sei wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verurteilen.