Citation: 8C_339/2022 E. 1.3

1.3. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich somit, soweit den Anspruch auf Integritätsentschädigung betreffend, um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG. Der Zwischenentscheid bindet zwar die Beschwerdegegnerin bei der von ihr neu zu fällenden Verfügung, und ebenso die Vorinstanz, die den Zwischenentscheid erlassen hat, nicht aber das Bundesgericht: Er wird zusammen mit einem allfällig neu zu fällenden Endentscheid anfechtbar sein (Art. 93 Abs. 3 BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.3). Dem Beschwerdeführer verbleibt die Möglichkeit, seine Argumente gegen das Vorgehen des kantonalen Gerichts in einem späteren bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren gegen einen Endentscheid der Vorinstanz vorzubringen. Inwiefern dem Beschwerdeführer durch die vorinstanzliche Rückweisung in Bezug auf den Anspruch auf Integritätsentschädigung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil erwachsen sollte, wird denn auch nicht dargetan und ist nicht erkennbar. Es ist daher in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten.