Citation: 7B.81/2004 17.05.2004 E. 4

Die Vorinstanz hat festgehalten, dass der Beschwerdeführer keinen der in den Art. 57 ff. SchKG geregelten, zu einem Rechtsstillstand führenden Tatbestände genannt habe. Diese Feststellung ist tatsächlicher Natur und für die erkennende Kammer deshalb verbindlich (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG). Sie wird vom Beschwerdeführer übrigens nicht bestritten. Der Beschwerdeführer nennt auch keine andere Bestimmung des Bundesrechts, die einen Aufschub der Verwertung gebieten würde und die von der Vorinstanz missachtet worden wäre (vgl. Art. 79 Abs. 1 erster Satz OG). Auf die Rüge der Verletzung der in der Bundesverfassung (Art. 26) verankerten Eigentumsgarantie ist von vornherein nicht einzutreten: Sie hätte mit staatsrechtlicher Beschwerde erhoben werden müssen (Art. 43 Abs. 1 zweiter Satz in Verbindung mit Art. 81 OG). Nicht zu hören sind schliesslich ebenso die Ausführungen zu Betreibungsverfahren, die nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids gebildet hatten, wie diejenigen zu der in Frage stehenden Betreibungsforderung. Die Beurteilung des Bestandes dieser Forderung fällt nicht in die Zuständigkeit der Betreibungsorgane und damit der erkennenden Kammer, sondern ausschliesslich in diejenige des Richters.