Citation: 6B_97/2019 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich sodann gegen die Verurteilung zu einer Ersatzforderung und die Einziehung. Soweit er dies damit begründet, dass er vom Vorwurf der Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Betrug freizusprechen sei (Beschwerde S. 25), ist auf seine Beschwerde aufgrund der Bestätigung des angefochtenen Urteils in diesem Punkt nicht einzutreten. Er macht indes in jedem Fall geltend, er wäre ohnehin nicht in der Lage, die Ersatzforderung zu bezahlen. Die Auffassung der Vorinstanz, wonach er zuzüglich zu seinen regulären Lebenshaltungskosten einen Betrag von CHF 400'000.-- solle generieren können, obwohl er eine teilbedingte Strafe von 36 Monaten erhalten habe und er aufgrund des Berufsverbots seiner Tätigkeit als Vermögensverwalter nicht mehr nachgehen könne, sei lebensfremd und verstosse gegen Bundesrecht (Beschwerde S. 25 f.).