Citation: B 133/05 13.07.2006 E. 2

2.1 Die Beschwerde führende Vorsorgeeinrichtung ist durch die Mitteilung des Beschlusses über den Rentenanspruch vom 21. Juli 2003 rechtzeitig ins invalidenversicherungsrechtliche Verfahren mit einbezogen worden und hat mit ihrer Einsprache auch von der ihr zustehenden Rechtsmittelmöglichkeit Gebrauch gemacht (vgl. BGE 129 V 73). Der Einspracheentscheid der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 5. Dezember 2003 ist in der Folge unangefochten in Rechtskraft erwachsen und von daher für die Vorsorgeeinrichtung grundsätzlich verbindlich. 2.2 Es kann auch keine Rede davon sein, dass die Beurteilung durch die IV-Stelle offensichtlich unhaltbar wäre. Deren Invaliditätsbemessung beruht auf mehreren ärztlichen Berichten und Stellungnahmen, nämlich denjenigen des Dr. med. M.________ (vom 1. Dezember 2000), des Dr. med. S.________ (vom 29. November 2000, vom 25. April 2002, vom 3. Februar, 29. April und 3. September 2003 sowie vom 2. August 2004) und schliesslich des Psychiatrischen Dienstes Z.________ (vom 25. Februar, 11. April und 9. September 2003), welche alle ein deutliches Bild der Krankheitsentwicklung aufzeigen. Nachdem der Beschwerdegegner in der letzten Zeit an seiner früheren Arbeitsstelle in der X.________ AG während Monaten krankgeschrieben war, lässt sich aus den erwähnten medizinischen Unterlagen auch ableiten, dass es sich beim kurzen Einsatz in der Y.________ AG lediglich um einen Arbeitsversuch handelte, der schon nach kürzester Zeit zum Scheitern verurteilt war. Von einer Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit kann daher kaum gesprochen werden. 2.3 Hat die Vorinstanz demnach - in Bestätigung des Einspracheentscheids vom 5. Dezember 2003 - den Beginn der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit auch für die Beschwerde führende Vorsorgeeinrichtung verbindlich festgelegt, bleibt für die beantragte Rückweisung zu weiteren Abklärungen kein Raum.