Citation: 4D_76/2007 14.02.2008 E. 2

2.1 Mit der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Der Beschwerdeführer muss angeben, welches verfassungsmässige Recht verletzt wurde, und substantiiert darlegen, worin die Verletzung besteht (BGE 133 III 439 E. 3.2 S. 444 mit Hinweis). Das Bundesgericht kann die Verletzung eines Grundrechtes nur insofern prüfen, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG), was der Beschwerdeführer präzise geltend zu machen hat (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 3.2 S. 445 mit Hinweis). Noven sind in einer Verfassungsbeschwerde nur zulässig, soweit erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 und 117 BGG). 2.2 In der Beschwerde wird neu vorgebracht und belegt, dass der Beschwerdeführer in der Kündigungsfrist Kundenreklamationen nachgegangen ist. Er legt aber nicht dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid zu dieser Behauptung Anlass geboten haben soll. Das neue Vorbringen bleibt daher ausser Acht.