Citation: U 435/04 20.10.2005 E. A

Die 1953 geborene D.________ arbeitete seit 1983 im Bereich X.________ beim Amt Y.________ der Stadt Zürich und war damit bei der Versicherungskasse der Stadt Zürich (heute: Unfallversicherung Stadt Zürich, im Folgenden: Unfallversicherung) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 17. Dezember 1997 wurde sie auf einem Fussgängerstreifen angefahren. Das Spital Z.________ diagnostizierte gleichentags eine Fraktur des Prozessus transversus LWK 4 und LWK 5 rechts und eine Rissquetschwunde frontal von 2 cm. Am 24. Dezember 1997 konnte die Patientin nach Hause entlassen werden. Die Unfallversicherung übernahm die Heilbehandlungskosten und gewährte Taggelder. Wegen eines protrahierten Verlaufs wurde D.________ in der Folge mehrfach vertrauensärztlich untersucht und am Institut für Medizinische Begutachtung (IBM) begutachtet (Expertisen vom 2. November 1999 sowie vom 25. Juli und 3. September 2002). Die Unfallversicherung verfügte am 7. März 2003 die Einstellung der Leistungen auf den 30. Juni 1998. Die sowohl von der Krankenkasse der D.________ als auch von dieser selbst erhobenen Einsprachen wies sie mit Entscheiden vom 28. März und 11. August 2003 ab.