Citation: 5A_34/2021 E. F

Gegen diese Zustimmung erhob A.A.________ am 19. April 2017 beim Bezirksrat Dielsdorf eine unbegründete Beschwerde und ersuchte, weil ihr bisheriger Rechtsvertreter unerwartet verstorben sei, um Ansetzung einer Nachfrist zur Begründung. Diesem Gesuch entsprach der Bezirksrat, worauf A.A.________ innert Nachfrist eine begründete Beschwerde einreichte und beantragte, es sei die Zustimmung der KESB zum Vergleich und der dazugehörigen Parteierklärungen aufzuheben, eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die KESB zurückzuweisen. Der Bezirksrat holte Beschwerdeantworten von B.________ und dem Beistand von B.A.________ sowie die Stellungnahme der KESB ein. Im weiteren Verlauf erstatteten die Parteien Replik und Dupliken sowie weitere Stellungnahmen und Noveneingaben. Schliesslich bestätigte der Bezirksrat mit Urteil vom 9. Januar 2019 die Zustimmung der KESB zum Vergleich, wies die Beschwerde ab und auferlegte A.A.________ die Entscheidgebühr. Parteientschädigungen wurden keine zugesprochen.