Citation: 4C.238/2003 02.06.2004 E. 3

Die Berufung erweist sich als unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Gerichtsgebühr ist bei diesem Verfahrensausgang der Klägerin zu auferlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Die Klägerin hat dem anwaltlich vertretenen Beklagten überdies die Parteikosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu ersetzen (Art. 159 Abs. 1 OG). Gebühr und Entschädigung werden praxisgemäss nach dem Streitwert bemessen und danach von Amtes wegen festgesetzt. Dem vom Beklagten behaupteten ausserordentlichen Aufwand ist dabei keine Rechnung zu tragen. Denn es ist nicht erkennbar, dass die durch diesen Aufwand verursachten Kosten auch notwendig waren (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).