Citation: 2C_208/2016 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (eventuell subsidiärer Verfassungsbeschwerde) vom 3. März 2016 gelangen A.A.________ und sein Rechtsvertreter B.________ an das Bundesgericht. In der Rechtsschrift tritt B.________ nicht nur als Rechtsvertreter von A.A.________ auf, sondern führt auch Beschwerde in eigener Sache betreffend die Festsetzung der amtlichen Entschädigung. Es werden folgende Anträge gestellt: Ziff. 1 und 2 des vorinstanzlichen Urteils seien aufzuheben. Die Niederlassungsbewilligung von A.A.________ sei nicht zu widerrufen und auf eine Wegweisung sei zu verzichten; stattdessen sei er zu verwarnen. Eventualiter seien Ziff. 1 und 2 des vorinstanzlichen Urteils aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ferner sei Ziff. 5 des vorinstanzlichen Urteils aufzuheben, die Gerichtskosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht seien auf die Staatskasse zu nehmen und A.A.________ für das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht eine Parteientschädigung in Höhe von Fr. 4'653.15, eventualiter eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Für den Fall, dass diesem Antrag nicht stattgegeben werde, sei Ziff. 6 des vorinstanzlichen Urteils aufzuheben und dem Rechtsvertreter eine Entschädigung in Höhe von Fr. 4'653.15, eventualiter eine angemessene Entschädigung zuzusprechen. Ferner seien A.A.________, seine Eltern und seine Kinder anzuhören. A.A.________ beantragt zudem die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im bundesgerichtlichen Verfahren. Während die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf eine Vernehmlassung verzichten, beantragt das Staatssekretariat für Migration die Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt liess sich nicht vernehmen.