Citation: 2C_863/2018 E. 2.2

2.2. Die angefochtene Verfügung beruht auf kantonalem Verfahrens- bzw. eidgenössischem Verfassungsrecht. Entsprechend hätte der Steuerpflichtige vor Bundesgericht in detaillierter Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid aufzuzeigen gehabt, dass die Vorinstanz bei Auslegung und/oder Anwendung des massgebenden Rechts verfassungsrechtlich unhaltbar zum Schluss gelangt sei, die vorläufige und summarische Einschätzung der Prozesschancen führe zur Aussichtslosigkeit (qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286). Hierzu äussert er sich aber eher beiläufig, wenn er namentlich vorbringt, das zuständige RAV habe ihm klargemacht, dass "ohne Zeugnis-Berichtigung" durch einen Anwalt "keine Stelle und also kein Einkommen" zu erwarten sei. Rein appellatorisch mutet auch die Bemerkung an, die Vorinstanz habe es mit "pauschalisierten Behauptungen" genügen lassen, die dem konkreten Einzelfall nicht gerecht würden. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weshalb praxisgemäss keine allzu hohen formellen Anforderungen zu stellen sind (zuletzt etwa Urteil 2C_776/2018 vom 14. September 2018 E. 2.3), entsprechen die Vorbringen zur Frage der Aussichtslosigkeit den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG klarerweise nicht.