Citation: 5A_1035/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, das Abstellen auf einen Durchschnittswechselkurs erweise sich als unrechtmässig und führe im vorliegenden Fall zu einem stossenden Ergebnis. Er werde dadurch in mehrfacher Hinsicht ungerechtfertigterweise schlechter gestellt. Obwohl zum Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids ein Wechselkurs von Fr. 1.-- = CZK 25.33 geherrscht habe, habe die Vorinstanz mit einem durchschnittlichen Wechselkurs von Fr. 1.-- = CZK 23.005 gerechnet. Damit werde die Erzielung eines Einkommens zu einem Wert verlangt, den der Beschwerdeführer heute gar nicht mehr erreichen könne. Dies habe insbesondere zur Folge, dass dem Beschwerdeführer aktuell im Betrag von rund Fr. 300.-- und damit massiv ins Existenzminimum eingegriffen werde, und zwar selbst wenn er den von der Vorinstanz als verbindlich erklärten monatlichen Nettolohn in der Höhe von CZK 115'472.-- erzielen würde. Das Vorgehen der Vorinstanz sei grob willkürlich.