Citation: U 99/99 03.05.2000 E. 3

3.- SUVA und Vorinstanz gingen im Wesentlichen gestützt auf das Ergebnis der Abschlussuntersuchung durch Kreisarzt Dr. med. C.________ vom 28. Juli 1997 (Bericht vom 29. Juli 1997) davon aus, dass der Beschwerdeführer für leichte, körperliche Arbeit, welche schwergewichtig im Sitzen erfolgt, bei voller Präsenz einsetzbar ist, wobei kurzfristiges Aufstehen und Umhergehen ebenfalls zumutbar sei. Diese Beurteilung steht, entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers, nicht im Widerspruch zum kreisärztlichen Bericht vom 4. Juni 1996, in welchem empfohlen wird, bei Scheitern des Arbeitsversuches auf dem Bau eine weniger fussstrapazierende Tätigkeit zu suchen, wobei leichtere, körperliche Arbeit ohne riskante Positionen auf Dächern und Gerüsten mit Wechselbelastung zwischen Sitzen, Gehen und Stehen günstig wäre. Allein der vom Beschwerdeführer angeführte Umstand, dass der Kreisarzt im Abschlussbericht vom 29. Juli 1997 eine schwergewichtig im Sitzen zu verrichtende Tätigkeit für zumutbar hält, während er im früheren Bericht eine Arbeit mit Wechselbelastung zwischen Sitzen, Gehen und Stehen als ideal bezeichnete, vermag keine Zweifel an der Schlüssigkeit der Zumutbarkeitsbeurteilung zu begründen. Unbehelflich ist sodann der Hinweis auf die vom Kreisarzt angeführte Vermittlungsfähigkeit (von mindestens 50 %), da diese für die Invaliditätsbemessung nicht massgebend ist (vgl. Erw. 2 hievor). Weitere medizinische Abklärungen erübrigen sich, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (BGE 122 II 469 Erw. 4a, 122 III 223 Erw. 3c).