Citation: 5A_995/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei nicht psychisch krank, auch wenn die Ärzte dies glaubten. Erst die Psycho-Tabletten machten ihn unkonzentriert. Mit einer Katze und alleine zu leben sei keine Krankheit. Er sei nicht mit einem Auto durch D.________ gefahren und habe auch niemanden belästigt. Er gefährde weder sich noch andere. Er wolle nicht in ein betreutes Wohnen. Er bittet darum, nach Hause gelassen zu werden, und er ersucht um Aufhebung der fürsorgerischen Unterbringung. Mit diesen Ausführungen stellt der Beschwerdeführer den Sachverhalt aus seiner Sicht dar, ohne sich im Einzelnen mit den gegenteiligen Erwägungen des Obergerichts zu befassen und darzulegen, weshalb diese offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, sein sollen. Er zeigt auch nicht auf, inwiefern das Obergericht gestützt auf den festgestellten Sachverhalt das Recht unrichtig angewandt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).