Citation: 2C_1077/2018 E. D

A.________ beantragt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vor Bundesgericht, die Beschwerde gutzuheissen und die Entscheide der kantonalen Behörden aufzuheben, eventuell sei er im Sinne der Erwägungen zu verwarnen; allenfalls sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Ausreisefrist sei so oder anders nicht auf einen Monat, sondern mindestens auf zwei Monate ab Zustellung eines die Wegweisung bestätigenden Urteils des Bundesgerichts anzusetzen. A.________ macht geltend, der Widerrufsgrund von Art. 63 Abs. 1 lit. b AIG sei nicht erfüllt und der Widerruf der Niederlassungsbewilligung erweise sich als unverhältnismässig und mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) unvereinbar, da die privaten Interessen an einem Verbleib im Land die öffentlichen an seiner Ausreise überwögen. Das Verwaltungsgericht und die Rekursabteilung der Sicherheitsdirek-tion des Kantons Zürich verzichten darauf, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat keine Stellungnahme eingereicht. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2018 legte der Abteilungspräsident der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.