Citation: 1C_518/2021 E. 2

Anders als im vorinstanzlichen Verfahren macht die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht mehr geltend, das bestehende Wohnhaus mit angebauter Scheune müsse unter Denkmalschutz gestellt werden und dürfe aus diesem Grund nicht abgebrochen und wieder aufgebaut werden. Indessen rügt sie eine Verletzung von Art. 24c RPG (SR 700) i.V.m. Art. 42 RPV (SR 700.1). Sie macht geltend, die gestützt auf diese Bestimmungen erteilte Bewilligung für den Abbruch und Wiederaufbau des in der Landwirtschaftszone gelegenen Gebäudes hätte verweigert werden müssen, weil die geforderte Identität zwischen dem bestehenden und dem geplanten Gebäude nicht vorhanden sei.