Citation: 2C_935/2016 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer beruft sich in vertretbarer Weise auf einen Bewilligungsanspruch nach Art. 50 AuG (SR 142.20), sodass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2 [e contrario], Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG). Ob der geltend gemachte Anspruch tatsächlich besteht, ist keine Eintretensfrage, sondern eine Frage der materiellen Beurteilung (BGE 137 I 305 E. 2.5 S. 315). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf das Rechtsmittel ist daher grundsätzlich einzutreten. Soweit Ziff. 1 der Beschwerdeanträge ("vollumfänglich") dahingehend zu verstehen sein sollte, dass der Beschwerdeführer inhaltlich die Wegweisung mitanficht, wäre hingegen einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 4 i.V.m. Art. 113 BGG). Mangels ausreichend erhobener Verfassungsrügen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG) kann auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde indes nicht eingetreten werden.