Citation: 8C_303/2020 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm ab wann rechtens mindestens eine Viertelsrente (zuzüglich Verzugszins) zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache an die IV-Stelle, subeventualiter an das kantonale Gericht zurückzuweisen, damit sie insbesondere nach einer neuen interdisziplinären medizinischen Begutachtung und gegebenenfalls nach einer Abklärung der Verwertbarkeit einer allfälligen Restarbeitsfähigkeit den Rentenanspruch neu beurteilten. Ferner ersucht er, ihm die unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren zu bewilligen. Das Bundesgericht führt keinen Schriftenwechsel durch.