Citation: 7B_460/2023 E. 3.3

3.3. Mit dem Rückweisungsentscheid vom 2. Februar 2023 im Verfahren 1B_313/2022 hiess das Bundesgericht die Beschwerde von C.________, soweit darauf einzutreten war, teilweise gut, hob Dispositiv-Ziffer 1 des Teilurteils des Bezirksgerichts Zürich, Zwangsmassnahmengericht, vom 12. Mai 2022 auf und wies die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück. Das Bundesgericht begründete seinen Entscheid damit, dass sich das Entsiegelungsgesuch als unverhältnismässig erweise, soweit es auch physische Unterlagen betreffe, die vor dem 1. Januar 2017 stammen. Damit wies das Bundesgericht die Sache einzig zur Aussonderung der physischen Unterlagen in zeitlicher Hinsicht, namentlich zur Aussonderung sämtlicher physischer Unterlagen von vor dem 1. Januar 2017, zurück (vgl. Urteil 1B_313/2022 vom 2. Februar 2023 E. 3.5). Über die Entsiegelung der physischen Unterlagen von nach dem 1. Januar 2017 wurde mit Urteil 1B_313/2022 vom 2. Februar 2023 rechtskräftig befunden. Dabei wurde die Auffassung der Vorinstanz geschützt, wonach sich aus den unsubstanziierten Vorbringen der Beschwerdeführerin und des betroffenen ehemaligen Mitarbeiters kein gesetzliches Entsiegelungshindernis ableiten lasse (vgl. Urteil 1B_313/2022 vom 2. Februar 2023 E. 4 f., insb. E. 4.4). Ob sich in den physischen Unterlagen nach dem 1. Januar 2017 Anwaltskorrespondenz befindet, wie die Beschwerdeführerin nunmehr geltend macht, ist somit nicht mehr Streitgegenstand.