Citation: 6B_1039/2014 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer argumentiert, ein solches Vorgehen sei "einvernahmetechnisch, ermittlungstaktisch und strafprozessual ein Fehler". Die Aussagen seien unbrauchbar. Die Realitätskriterien und der Wahrheitsgehalt der Aussage könnten nicht mehr überprüft werden. Seine Teilnahmerechte seien laut Vorinstanz bei der früheren bezirksgerichtlichen Befragung von B.________ verletzt worden. Die Vorinstanz billige ihm deshalb zu, dass die Aussagen aus dem Jahre 1997 nicht zu seinen Lasten verwertet werden dürften. Mit der rechtshilfeweise durchgeführten Befragung würden diese unverwertbaren Aussagen unzulässigerweise wieder in den Prozess eingeführt, was "strafprozessual nicht richtig" sei. Der Vorhalt der früheren Aussagen sei eine verbotene Beweiserhebungsmethode im Sinne von Art. 140 StPO (Beschwerde S. 8 f.).