Citation: I 817/02 28.08.2003 E. A

Mit Verfügung vom 22. August 1997 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1944 geborenen B.________ eine ab 1. Mai 1997 laufende halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehegattin E.________ und einer Kinderrente zu. Ein in der Folge am 21./28. Oktober 1997 eingereichtes Begehren um eine ganze Rente wurde von der Verwaltung als Revisionsgesuch behandelt und mit Verfügung vom 11. Februar 1998 abgewiesen. Dies wurde mit unangefochten gebliebenem Beschwerdeentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. April 2000 bestätigt. Mit Verfügungen vom 13. Februar und 17. Juli 1998 setzte die IV-Stelle den Leistungsanspruch des B.________ bei gleichbleibendem Invaliditätsgrad betraglich neu fest. Den Anlass hiefür bildeten das Entstehen eines eigenen Anrechts der Ehefrau auf eine Invalidenrente sowie eine Korrektur der Einträge im individuellen Konto des Versicherten. Im Januar 2001 leitete die IV-Stelle von Amtes wegen ein Revisionsverfahren ein. Nach medizinischen Abklärungen erhöhte sie den Leistungsanspruch des B.________ mit Wirkung ab 1. Januar 2001 auf eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 10. August 2001).