Citation: 2C_529/2013 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer hat das Urteil am 12. Juli 2013 in der Sache selber angefochten. Seine Beschwerdeschrift genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen jedoch nicht. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben die Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In dieser ist in gedrängter Form darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen. Es ist dabei in gezielter Form auf die für das Ergebnis des Verfahrens massgeblichen Ausführungen der Vorinstanz im Einzelnen einzugehen (BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3). Der Beschwerdeführer wiederholt lediglich, was er bereits vor dem Verwaltungsgericht ausgeführt hat, er legt in keiner Weise dar, inwiefern dessen Urteil gegen Bundesrecht verstossen oder die einschlägige bundesgerichtliche Praxis missachten würde.