Citation: 5A_1042/2021 E. 2

In der Beschwerde wird nebst appellatorischen Ausführungen zum Sachverhalt primär geltend gemacht, dass das Kind auf der Grundlage falscher Hintergrundinformationen geheime Behandlungen und Therapien mit geheimen Medikamenten erhalte. Dies betrifft die erstinstanzliche Hauptsache als solche und nicht die Frage der Edition sowie der Terminverschiebung und steht somit ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes. Was diesen anbelangt, wird nicht dargelegt, dass und inwiefern in der kantonalen Beschwerde der nicht leicht gutzumachende Nachteil geltend gemacht worden wäre, und ebenso wenig wird in Bezug auf den angefochtenen Zwischenentscheid als prozessuale Eintretensvoraussetzung im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ein nicht wieder gutzumachender Nachteil dargetan. Sinngemäss könnte ein solcher damit gemeint sein, dass behauptet wird, durch die geheime Behandlung würden dem Kind irreparable Entwicklungs- und Gesundheitsschäden zugefügt. Indes handelt es sich um eine abstrakte Behauptung und es erfolgt keine konkrete Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid; damit ist kein nicht wieder gutzumachender Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG dargetan.