Citation: 2D_20/2018 E. 1

Der 1970 geborene britische Staatsangehörige A.________, seit 2001 verheiratet mit einer niedergelassenen Staatsangehörigen, mit welcher er einen 2000 geborenen Sohn hat, verfügte seit 1998 über eine Aufenthaltsbewilligung. Deren Verlängerung wurde 2009 verweigert, weil er 2003 und 2009 namentlich wegen gewerbsmässigen Betrugs und mehrfacher Urkundenfälschung zu Freiheitsstrafen von 20 und 30 Monaten verurteilt worden war. Rechtsmittel blieben erfolglos (zuletzt Urteil des Bundesgerichts 2C_680/2010 vom 18. Januar 2011). Auch das in der Folge am 28. April 2011 verhängte, bis 10. April 2016 gültige (und missachtete) Einreiseverbot wurde rechtskräftig (Urteil des Bundesgerichts 2C_1045/2011 vom 18. April 2012). A.________ erwirkte weitere Strafen. Am 17. November 2015 erging gegen ihn eine Freiheitsstrafe von 24 Monaten wegen Betrugs und mehrfacher Urkundenfälschung; sodann wurde er am 23. März 2016 zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt wegen (teilweise) gewerbsmässigen Betrugs, Pornografie, mehrfacher Urkundenfälschung und rechtswidrigen Aufenthalts. Schliesslich wurde am 18. Juli 2016 gegen ihn wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen verhängt; infolge Uneinbringlichkeit der Geldstrafe wurde diese in 90 Tage Ersatzfreiheitsstrafe umgewandelt. A.________ ist seit dem 9. Oktober 2015 im (vorzeitigen) Strafvollzug; er wurde per 8. März 2018 bedingt daraus entlassen. Das Amt für Migration des Kantons Zug verfügte am 14. Februar 2018 die sofort zu vollstreckende Wegweisung. A.________ erhob am 17. Februar 2018 gegen diese Verfügung Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug und beantragte Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. Diesem Ersuchen wurde am 20. Februar 2018 zunächst superprovisorisch entsprochen. Mit Verfügung vom 6. März 2018 hob das Verwaltungsgericht die vorläufig und vorsorglich erteilte aufschiebende Wirkung auf und wies das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ab, wobei davon Vormerk genommen wurde, dass das Amt für Migration dem Betroffenen je nach Art der Ausreise (fehlende Flugtauglichkeit) eine darauf Rücksicht nehmende Ausreisefrist von sieben Tagen gemäss Art. 64d Abs. 2 lit. a AuG ansetzen würde. Am 13. März 2018 hat A.________ beim Bundesgericht eine "Super-Dringliche subsidiäre Verfassungsbeschwerde" eingereicht mit den Anträgen, "die aufschiebende Wirkung der Wegweisungsverfügung (sei) herzustellen und zu erteilen"; eventuell sei die Ausreisefrist auf mindestens 90 Tage aus medizinischen Gründen festzusetzen.