Citation: 6B_157/2016 E. 4.2.2

4.2.2. In Bezug auf die Anklageziffer 2 nimmt die Vorinstanz an, der Beschwerdeführer anerkenne, dem Privatkläger F.________ mindestens zwei Mal mit der rechten Hand gegen die rechte Kopfseite eine Ohrfeige verpasst zu haben. Die Aussagen würden durch die Bekundungen der Zeugin I.________, welche den Beschwerdeführer an jenem Abend begleitet habe, bestätigt. Schliesslich erachtet die Vorinstanz in Übereinstimmung mit der ersten Instanz auch die Aussagen des Privatklägers F.________ als glaubhaft, zumal insbesondere die Beschreibung der Schmerzen nach dem ersten Schlag zur Symptomatik einer Trommelfellperforation passten. Insgesamt erachtet sie den Anklagesachverhalt, insbesondere die durch die erste Ohrfeige erlittene Trommelfellverletzung, als erstellt (angefochtenes Urteil S. 28 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 16 f.).