Citation: 4A_197/2016 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz definierte zunächst die ausreichend begründete Bestreitung im Sinne von Art. 178 ZPO, beurteilte anschliessend die einzelnen Behauptungen des Beschwerdeführers und erwog zusammenfassend, dass der Beschwerdeführer keine konkreten Umstände und Indizien dargelegt habe, welche ernsthafte Zweifel an der Authentizität des Urkundeninhalts oder der Unterschrift zu wecken vermöchten. Die Vorinstanz ist damit, zumindest implizit, zum Schluss gekommen, dass der Beschwerdeführer seine Bestreitung der Echtheit des Kreditvertrages vom 16. Dezember 2002 im Sinne von Art. 178 ZPO nicht ausreichend begründet hat. Folgerichtig ging sie implizit davon aus, dass die Beschwerdegegnerin den Echtheitsbeweis für den Kreditvertrag nicht anzutreten hat. Die Rüge des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin hätte die Echtheit des Inhalts des Kreditvertrags bzw. seiner Unterschrift auf dem Kreditvertrag beweisen müssen, geht damit fehl. Indem der Beschwerdeführer sodann lediglich seine bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen Ausführungen wiederholt, namentlich sich auf die von ihm eingereichte Excel-Tabelle vom 13. August 2003 und die Erstellung des Inhaberschuldbriefs beruft, oder vorbringt, dass es im Kreditvertrag Widersprüche gebe und einzelne Seiten nicht paraphiert worden seien, vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht, insbesondere Art. 178 ZPO, verletzt hätte, als sie zum Schluss kam, dass die Bestreitung des Beschwerdeführers nicht ausreichend begründet sei.