Citation: I 102/01 23.10.2001 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat einlässlich und zutreffend erwogen, dass im Zeitraum zwischen der Rentenverfügung vom 15. August 1996 und der das Revisionsbegehren ablehnenden Verfügung vom 19. Februar 1999 keine wesentliche Veränderung des Gesundheitsschadens eingetreten ist und weshalb das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle vom 17. September 1998 den Vorzug vor dem Bericht von Frau Dr. med. F.________ vom 30. Juli 1997 und den dort beiliegenden Konsiliarberichten verdient. Das kantonale Gericht hat auch dargelegt, dass die erwerblichen Auswirkungen der teilweisen Arbeitsunfähigkeit sich nicht in revisionsbegründender Weise geändert haben, sondern im Gegenteil im Zeitpunkt der Revisionsverfügung zu einem Invaliditätsgrad von 50 % (anstelle der 60 % im Zeitpunkt der rentenzusprechenden Verfügung) führen. Dem hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts hinzuzufügen. b) Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag an dieser Beurteilung nichts zu ändern. Die Tatsache, dass der Beschwerdeführerin von ärztlicher Seite verschiedentlich (so auch im nachträglich eingereichten ärztlichen Zeugnis von Frau Dr. med. F.________ vom 12. Juli 2001) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wurde, ist von der Vorinstanz gebührend berücksichtigt worden. Der Hinweis darauf, dass im zweiten Einkommensvergleich kein leidensbedingter Abzug vom hypothetischen Invalideneinkommen vorgenommen worden ist, ist unbehelflich, weil - wie das kantonale Gericht richtig dargelegt hat - selbst bei Vornahme des nach der Rechtsprechung (BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc) maximal zulässigen Abzuges von 25 % sich kein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente ergibt. c) Die vorliegenden medizinischen Beurteilungen des Gesundheitszustandes der Versicherten sind ausführlich und umfassend. Von der im Eventualantrag verlangten erneuten Begutachtung zwecks Festsetzung des Grades der Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin sind keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf verzichtet werden kann (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweisen).