Citation: 2C_914/2022 E. 2

Mit Eingabe vom 14. November 2022 erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Weiter ersucht sie um "Umsetzung und Anpassung" des Urteils 5A_743/2018 vom 13. September 2018 ("Verbot Scientology-Gruppierung in der Schweiz, KESB-Untersuchung, Beizug militärischer Geheimdienst") und verlangt sie die Feststellung, dass der Geschäftsführerin gegenüber keine offenen Steuerforderungen bestünden. An den gestellten Anträgen werde festgehalten - "unter Beizug des militärischen Geheimdienstes und deren Ermittlungsgruppe". Die Eingabe ist von der Geschäftsführerin und einem Herrn C.________ unterzeichnet. Die Zeichnungsberechtigung des Letzteren geht aus dem Handelsregister, welches das Bundesgericht von Amtes wegen berücksichtigen kann (Urteil 2C_206/2022 vom 9. März 2022 E. 1.1 mit Hinweis), nicht hervor. Zur Unterzeichnung der vorliegenden Beschwerde ist er daher nicht legitimiert. Das Bundesgericht hat von Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel gemäss Art. 102 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.100), abgesehen.