Citation: 9C_730/2019 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat ausgeführt, der von der Rechtsanwältin A.________ geltend gemachte Aufwand von insgesamt 22,5 Stunden sei der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemessen. Aus den eingereichten Honorarnoten sei ersichtlich, dass ein Aufwand von 7,5 Stunden für das Aktenstudium und Ausarbeiten der Beschwerde, von 2,75 Stunden im Zusammenhang mit dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sowie je eine Stunde für die Instruktion sowie die Nachbesprechung des Urteils geltend gemacht werde. Im Zusammenhang mit der Beiladung der Pensionskasse mache die Anwältin einen Aufwand von 1,25 Stunden geltend. Dies ergebe ein Total von 13,5 Stunden. Es falle auf, dass für diverse weitere Korrespondenzen (Versicherter, Arztberichte, Beiständin, IV-Stelle) ein insgesamt beträchtlicher Aufwand von 9 Stunden berechnet werde, der nicht zu entschädigen sei.