Citation: 2C_725/2017 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. August 2017 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung der Ziff. 1.2 und 3 Dispositiv des vorinstanzlichen Entscheides. Weiter wird beantragt, der Kanton Schwyz habe dem Beschwerdeführer für das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 3'644.90, für das zweitinstanzliche bzw. regierungsrätliche Beschwerdeverfahren eine solche von mindestens Fr. 2'571.40 und für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 1'455.30 zu bezahlen. Eventualiter sei für das erstinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und auf dieser Basis eine Entschädigung von mindestens Fr. 1'455.30 auszurichten. Subeventualiter sei die Sache zur Neufestlegung der Entschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren wird die unentgeltliche Rechtspflege beantragt. Als Beilagen 13 und 14 legt der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren zudem je eine Liste mit den spezifizierten Leistungen für das regierungsrätliche Beschwerdeverfahren und das erstinstanzliche Verfahren vor. In ihrer Vernehmlassung vom 13. September 2017 hält die Vorinstanz fest, die der Kostennote angeheftete Erläuterung bzw. die Liste mit den spezifizierten Leistungen für das vorinstanzliche Verfahren sei nicht zur Kenntnis genommen worden, was zu Recht gerügt werde, jedoch keine Rolle spiele, da die Abweichung von der Kostennote auf die Höhe des geltend gemachten Stundenansatzes und Zeitaufwandes zurückzuführen sei. Für das regierungsrätliche Beschwerdeverfahren sei der Vorinstanz zudem keine Kostennote vorgelegen. In seiner Stellungnahme vom 13. Oktober 2017 hält der Beschwerdeführer unter anderem fest, die Vorinstanz habe in ihrem Entscheid die Abweichung von der Kostennote ausschliesslich mit der fehlenden Spezifikation begründet. Das Migrationsamt und der Regierungsrat haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.