Citation: 6B_189/2016 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV) sowie eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" (Art. 32 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK). Er macht im Wesentlichen geltend, es könne ihm keine aktive Beteiligung an den über Jahre ausgeübten Manipulationen nachgewiesen werden. Die Vorinstanz habe willkürlich angenommen, dass er fiktive Rechnungen bezahlt habe. Die Einzahlungen auf den Poststellen könnten ihm nicht zugerechnet werden. Für die getätigten Einzahlungen bestünden Hinweise auf eine Dritttäterschaft.