Citation: 9C_229/2016 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin rügt im Wesentlichen, das kantonale Gericht habe die persistierenden Beschwerden zu Unrecht als somatoforme Schmerzstörung qualifiziert. Selbst wenn von einer Schmerzstörung auszugehen wäre, sei auch im Lichte von BGE 141 V 281 an der Schlüssigkeit der BEGAZ-Expertise nicht zu zweifeln. Die Vorinstanz habe zum einen die neue Schmerzrechtsprechung falsch angewendet und dieser zum andern offensichtlich unhaltbare Sachverhaltsfeststellungen zu Grunde gelegt. Willkürlich sei die Abweichung von der Beurteilung im BEGAZ-Gutachten. Eventualiter bringt die Versicherte vor, die Sachverhaltsfeststellungen bezüglich Qualifikation und zumutbarem Invalideneinkommen seien offensichtlich unhaltbar und schliesslich sei die Anwendung der gemischten Methode in der vorliegenden Konstellation nunmehr unzulässig.