Citation: 6B_269/2021 E. 3

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, noch äussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Er beschränkt sich darauf, den von ihm als strafwürdig erachteten Ablauf des Schlichtungsverfahrens darzulegen und zu kritisieren. Das zivilrechtliche Schlichtungsverfahren ist aber nicht Gegenstand des vorliegenden bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens, in dem ausschliesslich die Rechtmässigkeit des vorinstanzlichen Beschlusses zu prüfen ist. Hierzu äussert sich der Beschwerdeführer nicht (sachbezogen). Darüber hinaus verkennt der Beschwerdeführer, dass er vorliegend nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist. Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche infolge eines allfällig strafbaren Verhaltens der Beschwerdegegnerin 2 würden sich nach dem Personalgesetz des Kantons Bern vom 16. September 2004 richten (PG/BE; BSG 153.01) und wären demnach öffentlich-rechtlicher Natur. Der angefochtene Entscheid kann sich mithin nicht auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1).