Citation: 5A_182/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, gegen Bundesrecht zu verstossen, indem sie dem Beschwerdegegner und der Mutter für den erwähnten Zeitraum ermessensweise Wohnkosten zugestehe, ihm für denselben Zeitabschnitt jedoch keine Wohnkosten anrechne. Nachdem zwischen dem 16. September 2019 und dem 30. Juni 2020 keine Partei tatsächliche Wohnkosten gehabt habe, führe der angefochtene Entscheid zu einer unhaltbaren, auf keinerlei sachlichen Gründen beruhenden Ungleichbehandlung. Zudem entspreche der angefochtene Entscheid nicht den gelebten Tatsachen. Das Kantonsgericht setze die Wohnkosten willkürlich und ohne nachvollziehbaren sachlichen Grund fest. Dem Beschwerdeführer zufolge müssten entweder beiden Parteien gleich hohe hypothetische Wohnkosten angerechnet werden oder es sei für diese Übergangsphase beiderseits von der Berücksichtigung solcher Kosten abzusehen.