Citation: 8C_592/2022 E. 4.3.1

4.3.1. Das kantonale Gericht hat bundesrechtskonform dargelegt, weshalb es das Valideneinkommen nicht nach dem von den Beschwerdeführern geltend gemachten Richtwert von Fr. 280'750.- bemass, sondern infolge von starken und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung getretenen Schwankungen praxisgemäss auf einen während einer längeren Zeitspanne erzielten Durschnittsverdienst abstellte (SVR 2021 UV Nr. 26 S. 123, 8C_581/2020 E. 6.1 mit Hinweisen). Nachdem die Werbeagentur des D.________ sel. 2004 in Konkurs fiel (vgl. Sachverhalt lit. A.a), stellte die Vorinstanz für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich fest (vgl. E. 1.2 und 4.1.2 hiervor), D.________ sel. habe in den Jahren 2005 bis 2009 ein jährliches Einkommen von durchschnittlich Fr. 73'048.- erzielt. Wenn die Beschwerdegegnerin statt dessen gestützt auf die Tabellenlöhne der LSE 2012 ein massgebendes Valideneinkommen von Fr. 90'752.90 ermittelt habe, sei dies nicht zu beanstanden.