Citation: 4A_499/2021 E. 3.4.2

3.4.2. Dies gelingt ihm jedenfalls hinsichtlich der Begründungen (ii) und (iii) nicht: Er greift diese Erwägungen zwar in Ziffer III.3 seiner Beschwerde (zumindest der Form nach) an (Rz. 56-61), führt aber (unter Hinweis auf Art. 120 OR) einzig aus, dass die Verrechnungseinrede "auf einer Offerte [beruhe], die ins Recht gelegt wurde und anlässlich der Hauptverhandlung im ersten Prozess durch die effektiven Rechnungen belegt wurde". Die "Existenz" der zur Verrechnung gebrachten Forderung sei "damit" erstellt. Ohnehin gehe es bei der Substanziierung von Forderungen aus Schadenersatz "nur darum, diesen durch Rechnungen soweit zu belegen, dass die Höhe der Gegenforderung erfasst ist". "Als Fazit" könne festgehalten werden, dass die Vorinstanzen "unlogisch" entschieden hätten. Eine hinreichend begründete Verfassungsrüge stellt dies nicht dar. Dass der Beschwerdeführer die Kritik unter den Titel "Aktenwidrigkeit, Verletzung des rechtlichen Gehörs" stellt, ändert daran nichts.