Citation: 5A_634/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerde nicht mit den Erwägungen des angefochtenen obergerichtlichen Urteils auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hätte. Wenn die Beschwerdeführerin geltend macht, die rektifizierte Pfändungsurkunde vom 12. Juni 2024 sei - ebenso wie die ursprüngliche Pfändungsurkunde vom 5. Juni 2024 - eine verfälschte Urkunde und erfülle die gesetzlichen Anforderungen definitiv nicht bzw. behauptet, das Betreibungsamt habe das Geld rechtswidrig gepfändet, unterbreitet sie dem Bundesgericht bloss ihre eigene Sicht der Dinge und weicht dabei vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ab, ohne eine rechtsgenügliche Sachverhaltsrüge zu erheben. Sodann übergeht die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Feststellung, sie sei bereits in einem früheren Beschwerdeverfahren höchstrichterlich darauf hingewiesen worden, dass sie mit ihrer Behauptung, die Betreibung Nr. xxx sei am 6. Juli 2023 "verjährt", angesichts des fristgerechten Fortsetzungsbegehrens offensichtlich nicht durchzudringen vermag (vgl. Urteil 5A_831/2023 vom 11. April 2024 E. 5). Hinsichtlich der Gerichtskosten, die der Beschwerdeführerin wegen Mutwilligkeit auferlegt worden sind, enthält die Beschwerdeschrift keine eigenständige Begründung. Die Beschwerde erfüllt damit die erwähnten Begründungsanforderungen nicht. Auf sie kann nicht eingetreten werden.