Citation: 6B_270/2014 E. 1

Die Beschwerdeführerin wirft einem Polizeibeamten vor, er habe sie anlässlich eines Telefongesprächs als Lügnerin bezeichnet und ihr vorgeworfen, sie spioniere anderen Leuten nach. Er habe schlecht über Personen türkischer Herkunft gesprochen und sich geweigert, eine Anzeige gegen ihre Schwägerin und deren Mutter entgegenzunehmen. Er habe mehrfach wieder besseres Wissen behauptet, sie sei mit ihrem Rechtsvertreter verheiratet. Die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland stellte das Verfahren wegen Begünstigung, Verleumdung und übler Nachrede am 10. Oktober 2013 ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 10. Februar 2014 ab. Die Beschwerdeführerin beantragt beim Bundesgericht, der Beschluss von 10. Februar 2014 sei aufzuheben. Die Sache sei zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen.