Citation: 2A.92/2002 04.10.2002 E. 5

5.1 Zusammenfassend ergibt sich, dass die im Dezember 1998 an X.________ ausgeschüttete Dividende von Fr. 7'655'000.-- und der an ihn ausbezahlte Bonus von Fr. 569'700.-- (netto) ausserordentliche Einkünfte gemäss Art. 218 Abs. 2 und 3 DBG darstellen und mit einer separaten Jahressteuer zu belegen sind. Der vorinstanzliche Entscheid erweist sich in Bezug auf die Höhe des steuerpflichtigen Dividendenanteils sowie hinsichtlich der Qualifizierung der Bonuszahlung als unrichtig. 5.2 Die Beschwerde des Kantonalen Steueramts Zürich erweist sich somit als begründet. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Einspracheverfügung des Kantonalen Steueramts vom 24. September 2001 wiederherzustellen. Die Beschwerde von X.________ erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. 5.3 Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem unterliegenden Beschwerdeführer X.________ aufzuerlegen (Art. 153, 153a und 156 Abs. 1 OG). Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen (Art. 159 Abs. 2 OG). 5.4 Über die Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens wird die Vorinstanz neu zu befinden haben.