Citation: 1C_571/2017 E. 1.3

1.3. Zwar geht es hier um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit um ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Es handelt sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Der Beschwerdeführer kritisiert, dass das Bundesstrafgericht auf eine in seiner Replik im vorinstanzlichen Verfahren erhobene Rüge nicht eingetreten sei. Diese Rüge wurde jedoch lange nach Ablauf der Beschwerdefrist erhoben und der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass die Ausführungen in den Vernehmlassungen eines anderen Verfahrensbeteiligten dazu Anlass gegeben hätten (vgl. BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21 mit Hinweisen). Die Verletzung eines wesentlichen Verfahrensgrundsatzes ist schon aus diesem Grund nicht ersichtlich. Auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, den Fall als besonders bedeutsam erscheinen zu lassen.