Citation: I 448/99 14.12.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen über den Begriff und den Eintritt der Invalidität (Art. 4 IVG), den Anspruch auf eine Invalidenrente sowie deren Umfang (Art. 28 Abs. 1 IVG) und Beginn (Art. 29 IVG) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen über die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 105 V 158 Erw. 1; vgl. auch BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass für die Bemessung der Invalidität gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG das Erwerbseinkommen, dass der Versicherte nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihm zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt wird zum Erwerbseinkommen, daser erzielen könnte, wenn er nicht invalid geworden wäre.