Citation: 1C_153/2010 15.03.2010 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Art. 95 ff. BGG nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern kam aufgrund einer ausführlichen Beweiswürdigung zum Schluss, dass die Echtheit des mit dem Umtauschgesuch vom 15. September 2008 vorgelegten tunesischen Führerscheins nicht als zweifelsfrei erbracht worden sei, weshalb der Umtausch in einen schweizerischen Führerausweis zu verweigern sei. Mit diesen Ausführungen der Rekurskommission, die zur Abweisung der Beschwerde führten, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern die Rekurskommission dabei Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben sollte. Da die vorgebrachten Ausführungen keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Entscheidgründen des angefochtenen Entscheids darstellen, ist mangels einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.