Citation: 9C_807/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer wirft dem Sozialversicherungsgericht in erster Linie eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes vor. Eine solche erblickt er darin, dass das kantonale Gericht kein polydisziplinäres Gerichtsgutachten unter Einbezug des Fachbereichs der Neurologie eingeholt habe. Ausserdem bemängelt er, das Sozialversicherungsgericht habe dem psychiatrischen Gutachten vom 20. Januar 2016 zu Unrecht Beweiswert zuerkannt, da die psychiatrische Exploration unter Berücksichtigung des erheblichen Zeitverlusts durch die Übersetzung lediglich etwa 30 Minuten gedauert habe.