Citation: 9C_143/2019 E. A

Der 1975 geborene A.________ arbeitete seit 26. August 2013 als Gabelstaplerfahrer bei der B.________ AG. Am 5. September 2013 verstauchte er sich bei der Arbeit das rechte Handgelenk. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), bei welcher er obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Ab 1. April 2015 sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 16. März 2015, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 5. Juli 2016, eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbseinbusse von 10 % zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 8. Mai 2017 ab. Am 30. Juli 2014 hatte sich A.________ unter Hinweis auf einen Riss, Schmerzen sowie eingeschränkte Beweglichkeit und Belastbarkeit des rechten Handgelenks bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Gestützt auf die getroffenen beruflichen, erwerblichen und medizinischen Abklärungen ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 10 %, worauf sie mit Verfügung vom 24. April 2018 das Gesuch um eine Invalidenrente ablehnte.