Citation: 4A_181/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer macht zumindest sinngemäss wiederholt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend. Der Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV verlangt, dass das Gericht die Vorbringen des vom Entscheid in seiner Rechtsstellung Betroffenen auch tatsächlich hört, prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt. Daraus folgt die Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen. Nicht erforderlich ist es jedoch, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt (BGE 143 III 65 E. 5.2; mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt das angefochtene Urteil. So hat die Vorinstanz im angefochtenen Urteil klar zum Ausdruck gebracht, dass sie die Streitverkündungsklage mangels sachlichen Zusammenhangs zwischen dem Hauptanspruch und dem mit der Streitverkündungsklage geltend gemachten Anspruch als unzulässig erachtet. Der Entscheid ist sachgerecht anfechtbar und die Rüge des Beschwerdeführers damit unbegründet.