Citation: 8C_57/2018 E. 3.3

3.3. Vorliegend hat die Verwaltung über den Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht explizit verfügt, dennoch durfte die Vorinstanz aufgrund der abschlägigen Rentenverfügungen basierend auf einem unbestrittenen Einkommensvergleich (Invaliditätsgrad 0%), ohne Bundesrecht zu verletzen, davon ausgehen, dass die Verwaltung implizit auch darüber befunden hat. Denn der Beschwerdeführer selbst zog diese Möglichkeit in Betracht und erklärte seinen Brief vom 24. Oktober 2017 zum integralen Bestandteil seiner kantonalen Beschwerde, damit durfte die Vorinstanz seinen Anspruch auf berufliche Massnahmen prüfen. Eine diesbezügliche Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt somit nicht vor.