Citation: 2C_234/2024 E. 6

Die Beschwerde erweist sich als unbegründet. Sie ist abzuweisen. Nachdem das Vorliegen der Wegweisungsverfügung und der Einreisesperre und deren Missachtung durch den Beschwerdeführer unstrittig waren und er dem vorinstanzlichen Urteil auch hinsichtlich der Verhältnismässigkeit nichts Substanzielles entgegensetzte, waren seine Begehren von Anfang an aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist deswegen abzuweisen (Art. 64 BGG). Es kann jedoch ausnahmsweise davon abgesehen werden, Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).