Citation: 8C_571/2020 E. B

B.a. Die hiegegen erhobene Beschwerde, in deren Nachgang A.________ das psychiatrische Privatgutachten des Dr. med. E.________, Leitender Arzt der Psychiatrie B.________, vom 7. September 2017 eingereicht hatte, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 15. Februar 2018 ab. Das Bundesgericht hiess die dagegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Urteil 8C_305/2018 vom 23. Januar 2019 teilweise gut, hob den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache zur Einholung eines psychiatrischen Gerichtsgutachtens und neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. B.b. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich holte das psychiatrische Gutachten der Dr. med. F.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 7. Januar 2020 ein. Mit Entscheid vom 29. Juni 2020 hob es den Einspracheentscheid vom 26. September 2016 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde auf mit der Feststellung, dass A.________ ab 1. Januar 2016 Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 25 %, auf die weitere Übernahme der Behandlungskosten sowie auf eine Integritätsentschädigung gestützt auf einen Integritätsschaden von 17,5 % habe. Zudem auferlegte das Sozialversicherungsgericht die Kosten für das Gerichtsgutachten der AXA und verpflichtete diese, A.________ die Kosten für das eingeholte Privatgutachten zu erstatten.