Citation: 9C_751/2019 E. 4

Das kantonale Gericht ist zunächst zum Schluss gelangt, dass auf Grund des statutarisch abweichenden Invaliditätsbegriffs der Beschwerdegegnerin deren Bindung an die Rentenverfügungen der IV-Stelle vom 22. Mai/23. Juni 2017 entfalle. In einem nächsten Schritt hat es erwogen, gemäss Gutachten der SMAB AG vom 26. Oktober 2015, welches vom RAD mit Beurteilung vom 2. November 2015 bestätigt worden sei und dessen Beweiskraft zu Recht von keiner Seite in Abrede gestellt werde, sei von einer Arbeitsfähigkeit im Rahmen leidensadaptierter Tätigkeiten von 50 % für die Zeit von Frühling 2009 bis Ende 2011 und von einer solchen von 70 % ab spätestens Februar 2012 auszugehen. Ferner - so die Vorinstanz im Weiteren - sei nach Lage der Akten nicht erstellt, dass die Beschwerdeführerin während ihrer vom 1. Februar 2009 bis 31. Oktober 2010 dauernden, auf einem 60 %igen Arbeitspensum beruhenden Versicherungszeit bei der Beschwerdegegnerin noch bei einer anderen Einrichtung für die berufliche Vorsorge versichert gewesen sei. Weiterführende Unterlagen in Bezug auf die von der Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang erwähnte Pensionskasse Freelance seien nicht beigebracht worden. Die im Falle von nebeneinander bestehenden Teilzeitbeschäftigungen und dadurch resultierenden mehreren obligatorischen beruflichen Vorsorgeversicherungsverhältnissen zur Anwendung gelangende Rechtsprechung sei deshalb nicht einschlägig. Insbesondere liege hier nicht die Konstellation vor, in welcher eine Versicherungsdeckung der zuständigen Vorsorgeeinrichtung über das bei ihr gesundheitsbedingt aufgegebene Pensum hinaus bestehe. Die Beschwerdeführerin sei bei der Beschwerdegegnerin daher nicht für ein den Beschäftigungsgrad von 60 % übersteigendes Arbeitspensum versichert. In Anbetracht einer von Frühling 2009 bis Ende 2011 bescheinigten 50 %igen Arbeitsfähigkeit belaufe sich der Invaliditätsgrad mithin auf rund 17 % (100 : 60 x 10 [60-50]; Prozentvergleich). Bei einer spätestens ab Februar 2012 attestierten Arbeitsfähigkeit von 70 % ergäbe sich bezogen auf das versicherte Pensum keine Leistungseinbusse. Gegenüber der Beschwerdegegnerin könne damit kein Leistungsanspruch begründet werden, weshalb die Klage abzuweisen sei.