Citation: 9C_8/2008 24.07.2008 E. 4

Auch der von Vorinstanz und Verwaltung gewährte leidensbedingte Abzug von 10 % vom hypothetischen Invalideneinkommen ist nicht zu beanstanden. Die Frage, ob ein solcher Abzug nach Massgabe der Grundsätze von BGE 126 V 75 vorzunehmen ist, ist rechtlicher Natur, seine Bestimmung dagegen Ermessensfrage, die vom Bundesgericht nicht zu prüfen ist (Art. 95 und 97 BGG). Gerügt werden kann nur die Höhe des Abzuges im Hinblick auf Ermessensüberschreitung oder missbrauch als Formen rechtsfehlerhafter (Art. 95 lit. a BGG) Ermessensbetätigung (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Eine solche ist hier in Anbetracht der ausführlichen Begründung der Vorinstanz nicht gegeben.