Citation: 9C_551/2024 E. A

Der 1973 geborene A.________ meldete sich am 12. August 2009 wegen eines operativ behandelten Bandscheibenvorfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern (nachfolgend: IV-Stelle) veranlasste u.a. eine dreitägige Abklärung in der Beruflichen Abklärungsstelle B.________ (Bericht vom 21. Juni 2010). Sie erteilte Kostengutsprache für Arbeitsvermittlung (Mitteilung vom 15. September 2010), welche in der Folge abgeschlossen wurde, weil sich A.________ die Möglichkeit bot, beim bisherigen Arbeitgeber einer leidensangepassten Tätigkeit nachzugehen (Mitteilung vom 15. Juni 2011). Am 11. März 2018 meldete sich A.________ unter Hinweis auf postoperative Rückenschmerzen erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Beizug der Akten des Krankentaggeldversicherers stellte die IV-Stelle gestützt auf Beurteilungen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) in Aussicht, einen Rentenanspruch zu verneinen (Vorbescheid vom 5. Februar 2019). Nachdem A.________ dagegen verschiedene Einwände erhoben hatte (inklusive dem Hinweis auf eine zwischenzeitlich erlittene Handfraktur), aktualisierte die IV-Stelle die medizinische Aktenlage. Gestützt auf eine weitere RAD-Beurteilung sprach sie A.________ nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eine befristete ganze Rente für den Zeitraum vom 1. September bis zum 31. Dezember 2019 zu (Verfügung vom 25. Mai 2023).