Citation: 8C_542/2019 E. A

A.a. A.________, geboren 1956, war seit September 1986 bei der B.________ AG als Baufacharbeiter A angestellt. Wegen seit 2008 anhaltender Beschwerden meldete er sich erstmals am 13. Februar 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) mit rechtskräftiger Verfügung vom 22. Februar 2010 einen Leistungsanspruch. Wegen seit 2. März 2011 geklagter rheumatischer Beschwerden meldete sich A.________ am 6. Februar 2012 erneut bei der Invalidenversicherung an. Nach weiteren Abklärungen sprach ihm die IV-Stelle vom 1. September 2012 bis 30. Juni 2013 eine ganze (unangefochten in Rechtskraft erwachsene Verfügung Nummer 4 vom 18. April 2016), vom 1. Juli 2013 bis 31. Januar 2014 eine Dreiviertelsrente und unbefristet ab dem 1. Februar 2014 eine Viertelsrente zu (Verfügungen mit den Nummern 5 bis 8 vom 14. und 18. April 2016). A.b. In teilweiser Gutheissung der gegen die Verfügungen mit den Nummern 5 bis 8 vom 14. und 18. April 2016 erhobenen Beschwerde des A.________ hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diese Verfügungen auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und Neuverfügung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 8. November 2016). Gestützt auf das polydiszplinäre Gutachten der Medas Zentralschweiz vom 8. Juni 2017 (nachfolgend: Medas-Gutachten) sprach die IV-Stelle dem Versicherten nunmehr basierend auf einem Invaliditätsgrad von 63 % für die befristete Dauer vom 1. Juli 2013 bis 31. Januar 2014 eine Dreiviertelsrente zu. Bei einem ab 3. Oktober 2013 ermittelten Invaliditätsgrad von 25 % verneinte sie mit Wirkung ab 1. Februar 2014 einen Rentenanspruch (Verfügung vom 1. Februar 2018). Weil sie darüber hinaus auch die ursprünglich ab 1. Februar 2014 zugesprochene Viertelsrente (vgl. Sachverhalt lit. A.a) bereits bis 2016 ausbezahlt hatte, forderte sie mit separater Verfügung vom 1. Februar 2018 die zwischen 1. Februar 2014 und 30. November 2016 zu Unrecht erbrachten Rentenleistungen im Umfang von Fr. 16'002.- vom Versicherten zurück.