Citation: 8C_423/2017 E. 1

dass der Rechtsschrift unter anderem der Entscheid beizulegen ist, gegen den sie sich richtet (Art. 42 Abs. 3 BGG), dass bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt wird mit der Androhung, die Rechtsschrift bleibe sonst unbeachtet (Art. 42 Abs. 5 BGG), dass der Beschwerdeführer der mit der Androhung des Nichteintretens versehenen Auflage des Bundesgerichts vom 24. Mai 2017, den angefochtenen Entscheid einzureichen, nicht innert der hierfür angesetzten Nachfrist (6. Juni 2017), sondern erst einen Tag verspätet nachgekommen ist, dass der Beschwerdeführer in seiner am 7. Juni 2017 der Post übergebenen Eingabe erwähnt, er habe die Verfügung des Bundesgerichts vom 24. Mai 2017 erst am 6. Juni 2017 bei der Post abholen können, da er zwei Wochen nicht zuhause gewesen sei, dass es ihm somit grundsätzlich möglich gewesen wäre, den angefochtenen Entscheid dem Bundesgericht rechtzeitig am 6. Juni 2017 zuzusenden, weshalb sich eine Auseinandersetzung mit den Gründen für die späte Entgegennahme der fristansetzenden Verfügung von vornherein erübrigt, dass deshalb auf die Beschwerde nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass zudem die Beschwerdeschrift vom 22. Mai 2017 offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthält und auch aus diesem Grund auf das Rechtsmittel nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass ausnahmsweise von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,