Citation: 7B.45/2000 06.03.2000 E. 4

4.- Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht eine Ordnungsbusse und die Kosten des Verfahrens auferlegt. Die Feststellung der böswilligen oder mutwilligen Beschwerdeführung muss gemäss Art. 20a Abs. 2 Ziff. 4 Teilsatz 1 SchKG von der Beschwerdeinstanz begründet werden (Cometta, Basler Kommentar zum SchKG, Bd. I, N. 12 zu Art. 20a SchKG). Die Vorinstanz gibt in der Erwägung 3 zur Kostenauferlegung keine nähere Begründung. Warum sie die Beschwerde als mutwillig angesehen hat, ergibt sich jedoch aus der obergerichtlichen Begründung zu den vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rügen. So wird dem Beschwerdeführer vorgeworfen, er habe sich gestützt auf Art. 18 Abs. 1 und 2 AG/SchKG in Verbindung mit Art. 79 Abs. 1 OG nicht mit dem vorinstanzlichen Entscheid auseinandergesetzt. Ferner habe er seine vor dem Gerichtspräsidium Brugg vorgebrachte Begründung vor Obergericht bloss wortwörtlich wiederholt, ohne sich mit den angefochtenen Urteil auseinanderzusetzen. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, weshalb seine Rüge gegen den Bussen- und Kostenentscheid nicht gehört werden kann.