Citation: 2C_1123/2012 E. 4.3.3

4.3.3. Der Beschwerdeführer legt schliesslich keine über eine normale Integration hinausgehenden privaten Bindungen gesellschaftlicher oder beruflicher Natur dar (vgl. BGE 130 II 281 E. 3.2.1 S. 286, 126 II 377 E. 2c S. 384 ff.). Auch wenn es ihm nach einer längeren Anwesenheit in der Schweiz zweifelsohne nicht leicht fallen wird, wieder in seine Heimat zurückzukehren, ist in Gesamtwürdigung der Umstände davon auszugehen, dass kein Härtefall im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG vorliegt. Die Vorinstanz hat durch ihre Interessenabwägung weder Art. 50 AuG noch Art. 8 EMRK und Art. 13 BV (Schutz der Privatsphäre) verletzt.