Citation: 5A_407/2022 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin rügt zudem eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV). Soweit ihre Ausführungen überhaupt die strengen Anforderungen des Rügeprinzips erfüllen, zielen sie ins Leere. Es entspricht dem Wesen des Arrestbeschlags, dass die Eigentumsgarantie tangiert ist. Der Arrest wird indes gestützt auf einer gesetzlichen Grundlage verfügt und mit der zeitlich beschränkten Sicherung (vgl. Art. 101 Abs. 2 SchKG) ist das Eigentum der Beschwerdeführerin weder als Institut noch in seinem Bestand oder in seinem Vermögenswert beeinträchtigt (vgl. Urteil 5A_639/2012 vom 5. Dezember 2012 E. 5). Die Vorbringen der Beschwerdeführerin beschränkten sich dann auch auf die Anwendung der einschlägigen gesetzlichen Grundlage und gehen unter der vorliegenden Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts in ihrer Willkürrüge auf.