Citation: 4A_250/2021 E. 5.1

5.1. Sie werfen der Vorinstanz in Rz. 17 bis 70 ihrer Beschwerdeschrift eine "falsche Feststellung des Sachverhalts" vor. Die Ausführungen der Beschwerdeführer erschöpfen sich darin, dem Bundesgericht frei ihre eigene Sicht der Geschehnisse zu schildern, ausführlich ihre Interpretation der im Recht liegenden Korrespondenzen zu unterbreiten und der Beschwerdegegnerin in allgemeiner Weise "Fehler" vorzuwerfen. Weder zeigen sie nachvollziehbar auf, inwiefern die verwaltungsgerichtlichen Tatsachenfeststellungen geradezu willkürlich sein sollten, noch tun sie dar, dass und aus welchen Gründen die behaupteten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnten. Ihre diesbezüglichen Einlassungen genügen den Begründungsanforderungen im bundesgerichtlichen Verfahren (Erwägungen 2.2 f.) nicht. Es ist vollumfänglich vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen. Dies betrifft insbesondere die zentrale Behauptung der Beschwerdeführer, die Parteien seien im Herbst 2017 - also nach der Kündigung - übereingekommen, "dass sämtliche Policen (KVG und VVG) weitergeführt" würden, mithin über den 31. Dezember 2019 hinaus. Die Vorinstanz stellte in diesem Zusammenhang fest, dass sich den Akten "kein Hinweis" auf eine derartige Laufzeitverlängerung entnehmen lasse. Die Beschwerdeführer verweisen vor Bundesgericht auf "diverse Telefongespräche" und E-Mails, aus denen sie eine "Reaktivierung" der gekündigten Zusatzversicherungen ableiten wollen. Sie betonen ferner, dass die Beschwerdegegnerin unterschiedlich formulierte Policen erstellt habe, weshalb ihr die von ihr "allein verursachte und erst nachträglich erkannte Verwirrung" anzurechnen sei. Inwiefern daraus auf eine Vertragsverlängerung oder -erneuerung zu schliessen wäre, ist nicht erkennbar. Im Übrigen verweisen die Beschwerdeführer auf eine am 20. November 2017 ausgestellte Versicherungspolice, auf der es heisse: "Vertragsprodukt reaktiviert". Sie übergehen, dass sich dieser Hinweis gemäss den plausiblen verwaltungsgerichtlichen Feststellungen einzig auf die - in der Police ebenfalls aufgeführte - (unbestrittenermassen) reaktivierte obligatorische Krankenpflegeversicherung nach KVG bezog. Dies überzeugt auch deshalb, weil in der Police bei den Einträgen zu den Zusatzversicherungen weiterhin die Befristung bis 31. Dezember 2019 vermerkt war. Auch aus dem Umstand, dass auf einem internen Dokument der Beschwerdegegnerin die den Beschwerdeführer 1 betreffende Notiz "bleibt bei uns" angebracht ist, ändert daran nichts. Die Vorinstanz zeigte nachvollziehbar auf, dass mit diesem Vermerk ebenfalls einzig die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach KVG gemeint war (was sich nicht zuletzt aus dem Titel des betreffenden Dokuments ergibt). Willkür ist nicht auszumachen.