Citation: U 248/02 11.11.2002 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte, in teilweiser Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die SUVA zu verpflichten, ihm ab 1. Juli 1999 eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von mindestens 42 % zu entrichten; eventuell sei die Angelegenheit an die SUVA zur Erhebung der Leistungsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten zurückzuweisen; die Sache sei an die Vorinstanz zur Festsetzung der Parteientschädigung zurückzuweisen. Ferner wird um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung nachgesucht. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.