Citation: 9C_650/2016 E. 1.2

1.2. Das kantonale Versicherungsgericht hat in E. 1.2 und 1.3 des angefochtenen Entscheids unter Hinweis auf das Urteil 8C_773/2013 vom 6. März 2014 E. 4.2 und 4.3 dargelegt, dass die Voraussetzungen für die Überprüfung der ganzen Rente nach lit. a Abs. 1 SchlB zur 6. IV-Revision gegeben sind und kein Raum für eine einzelfallbezogene Zumutbarkeitsbeurteilung besteht. Im Zusammenhang mit dem zweiten Punkt rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung von Art. 9 BV. Ihre Vorbringen richten sich indessen entweder direkt gegen die gesetzliche Regelung, worauf von vornherein nicht einzugehen ist (Art. 190 BV), oder sie erschöpfen sich in appellatorischer Kritik an den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz, was vor Bundesgericht nicht genügt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176). Im Übrigen ist auf lit. a Abs. 2 und 3 SchlB zur 6. IV-Revision hinzuweisen, wonach bei entsprechender Bereitschaft erst nach Beendigung des Versuchs der Wiedereingliederung im Rahmen von Art. 8a IVG, während welcher Zeit (längstens zwei Jahre ab dem Zeitpunkt der Aufhebung) die bisherige Rente weiter ausgerichtet wird, abschliessend beurteilbar ist, ob der versicherten Person in Berücksichtigung sämtlicher subjektiven und objektiven Elemente der Schritt zurück in das Erwerbsleben zumutbar ist (Urteil 8C_773/2013 vom 6. März 2014 E. 4.3.2, in: SVR 2014 IV Nr. 17 S. 65).