Citation: 6B_740/2014 E. 1

Mit Strafbefehl vom 22. Oktober 2013 verurteilte die Staatsanwaltschaft Luzern den Beschwerdeführer unter anderem wegen mehrfachen Betrugs zu einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 1'400.--. Am 19. Dezember 2013 reichte der Beschwerdeführer eine Einsprache ein. Die Staatsanwaltschaft stellte am 30. Dezember 2013 fest, die Einsprache sei verspätet und der Strafbefehl zum rechtskräftigen Urteil geworden. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Kantonsgericht Luzern am 25. Juni 2014 nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen.