Citation: 2C_720/2022 E. 7

Die Beschwerdeführerin beanstandet, die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung vor der Unter- und Vorinstanz sei ihr zu Unrecht versagt worden. Sie begnügt sich in diesem Zusammenhang allerdings mit dem pauschalen Vorbringen, die Auffassung der Vorinstanz, wonach keinerlei Chancen auf ein Obsiegen bestanden hätte, sei gemäss den Ausführungen in der Beschwerde willkürlich falsch. Soweit sie damit eine Verletzung von Art. 9 BV (willkürliche Anwendung von kantonalem Recht) oder von Art. 29 Abs. 3 BV geltend machen will, genügt ihre Rüge den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Rüge ist daher nicht weiter einzugehen.