Citation: 8C_254/2017 E. A

A.________ war, obwohl in gekündigter Anstellung, weiterhin über seine Arbeitgeberin, der B.________ AG bei der Basler Versicherung AG (im Folgenden: Basler) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 1. Juni 2012 bei einem Reitunfall eine offene Tibiaspiralfraktur erlitt. Die Basler anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 31. August 2015 legte die Basler die für die Berechnung der Taggelder massgebende Arbeitsunfähigkeit auf 30 % bis 30. November 2015 und auf 7,5 % für die Zeit ab 1. Dezember 2015 fest. Mit Einspracheentscheid vom 30. November 2015 konkretisierte sie ihre Verfügung dahingehend, dass die Taggeldberechnung basierend auf einer Arbeitsunfähigkeit von 30 % vom 30. September 2014 bis 30. November 2015 dauerte; insgesamt wies sie die Einsprache ab.