Citation: 6B_940/2015 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg verurteilte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 12. Dezember 2014 wegen Widerhandlungen gegen das SVG mit einer unbedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 100.-- und einer Busse von Fr. 500.--. Zugleich wurde der bedingte Vollzug für eine früher ausgesprochene Geldstrafe von fünf Tagessätzen zu Fr. 80.-- widerrufen. Gegen den Strafbefehl erhob der Beschwerdeführer am 2. Januar 2015 Einsprache, die er am 10. März 2015 wieder zurückzog. Mit Verfügung vom 19. März 2015 stellte die Staatsanwaltschaft fest, der Strafbefehl vom 12. Dezember 2014 sei infolge Rückzugs der Einsprache in Rechtskraft erwachsen. Diese Verfügung wurde dem Beschwerdeführer am 23. März 2015 zugestellt. Mit Eingabe vom 6. Mai 2015 reichte der Beschwerdeführer gegen die Verfügung vom 19. März 2015 eine Beschwerde ein. Das Obergericht des Kantons Aargau trat am 21. Juli 2015 auf das Rechtsmittel infolge Verspätung nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich mit einer Eingabe vom 19. August 2015 ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Sinngemäss geht es ihm darum, dass die kantonalen Rechtsbehelfe behandelt werden sollen und er freigesprochen werde.