Citation: 5F_22/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer nennt keinen Revisionstatbestand und er legt in seinem Gesuch auch inhaltlich nichts dar, was auf einen solchen hindeuten könnte. Sinngemäss macht er geltend, mit der Anmeldung der Berufung habe er klar gemacht, dass er ein Rechtsmittel habe ergreifen wollen. Indes wäre ein solches, wie sich auch aus der korrekten Rechtsmittelbelehrung des kantonsgerichtlichen Entscheides ergibt, innert einer Frist von 30 Tagen (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) beim Bundesgericht mit einem Rechtsbegehren und einer Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) einzureichen gewesen. Die Revision dient nicht dazu, Versäumtes nachzuholen.