Citation: 8C_686/2023 E. 5.1

5.1. Die Rüge, die Vorinstanz habe den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie trotz namhafter Zweifel an der Richtigkeit des Berichts des Versicherungsmediziners Dr. med. C.________ kein unabhängiges gerichtliches Gutachten angeordnet habe, verfängt nicht. Inhalt des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 BV bilden die Mitwirkungsrechte, die den Parteien eines Verfahrens einzuräumen sind, damit sie ihren Standpunkt im Verfahren wirksam zur Geltung bringen können (BGE 149 I 153 E. 2.2 am Ende), so etwa das Recht, sich vor Erlass eines Entscheids zur Sache zu äussern, erhebliche Beweise beizubringen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und Einsicht in die Akten zu nehmen (BGE 147 I 433 E. 5.1; 144 I 11 E. 5.3). Inwiefern die Vorinstanz vorliegend die Mitwirkungsrechte des Beschwerdeführers verletzt haben soll, tut er nicht ansatzweise dar. Dass er mit dem Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung nicht einverstanden ist, begründet keine Gehörsverletzung.