Citation: 5D_192/2021 E. B

Am 3. Juni 2021 reichten sie gegen diese eine Klage ein mit dem Begehren: "Die Beklagte sei zu verpflichten, den einstimmigen Beschluss vom 13.1.2016 der STWEG gegen die STWE D.________ wegen der von ihr eigenmächtig und ohne Bewilligung total veränderten Gartenanlage mit Umschwung (Sondernutzungsrecht, welche für die Kläger in 5-jährigem, rechtswidrigem Störungszustand ist) durchzusetzen, d.h. rechtliche Massnahmen zu ergreifen, um die eigenmächtigen Veränderungen rückgängig zu machen. Gemäss Beschluss vom 13.1.2016 muss daher sofort durch die Beklagte ein neutraler Anwalt als einzige legitimierte Person für die Durchsetzung des Beschlusses mandatiert werden, da der Verwalter mit dem Ausschuss ohne Begründung diesen Auftrag nicht ausgeführt hat. Dieser Anwalt muss den einstimmigen Rückbaubeschluss vom 13.1.2016 gemäss rechtsgültigem Ausführungs-/Gestaltungsplan (Beilage 4), wie bei der Nachbarliegenschaft Haus xxx korrekt ausgeführt, umsetzen." Mit Verfügung vom 22. Juni 2021 trat das Bezirksgericht Horgen auf die Klage nicht ein. Die hiergegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 2. September 2021 ab, soweit es darauf eintrat.