Citation: 7B.74/2005 12.05.2005 E. 5

5.1 Das Beschwerdeverfahren ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 1 SchKG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um Befreiung von Gerichtskosten ist daher gegenstandslos. Gleiches gilt für sein Gesuch um unentgeltlichen Rechtsbeistand: Der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer verlangt damit die Beschwerdeergänzung durch einen unentgeltlich zu gewährenden Rechtsbeistand. Bei der Beschwerdefrist gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG handelt es sich indessen um eine Verwirkungsfrist, so dass eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift nicht hätte berücksichtigt werden können (BGE 126 III 30 E. 1b S. 31). 5.2 Der Beschwerdeführer ist sodann bereits von den kantonalen Aufsichtsbehörden unter Hinweis auf die Kostenfolgen darauf aufmerksam gemacht worden, dass seine Beschwerde an Mutwilligkeit grenze. Wegen Mutwilligkeit, die hier darin liegt, dass der Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde ohne triftige Gründe und in missbräuchlicher Weise an das Bundesgericht weitergezogen wurde, hat der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 20a Abs. 1 SchKG). Die erkennende Kammer behält sich in dieser Sache vor, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche, ohne Antwort abzulegen.