Citation: I 34/04 28.05.2004 E. A

Die 1966 geborene Kroatin L.________, verheiratet und Mutter zweier Kinder, hat in ihrer Heimat nach der Grundschule die Ausbildungen zur Krankenschwester und zur medizinischen Laborassistentin absolviert. Nach ihrer Einreise in die Schweiz im Jahr 1989 arbeitete sie zunächst als Krankenschwester am Spital Y.________. Ab 1. Januar 1996 war sie als medizinische Praxisassistentin zu 50 % bei einem Arzt tätig. Dieses Anstellungsverhältnis wurde vom Arbeitgeber wegen Umstrukturierung der Praxis auf Ende Februar 2000 aufgelöst. Im August 2000 meldete sich L.________ unter Hinweis auf gesundheitliche Beschwerden, welche ab Juni 1999 zu Arbeitsunfähigkeiten geführt hatten, bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle ging davon aus, dass die Versicherte im Gesundheitsfalle je hälftig erwerbs- sowie im Haushalt tätig wäre, und traf Abklärungen zur gesundheitsbedingten Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit in diesen Aufgabenbereichen. Gestützt darauf verneinte sie einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 20. März 2003. Daran hielt die Verwaltung mit Einspracheentscheid vom 6. Juni 2003 fest.