Citation: U 317/05 13.03.2006 E. 4

Die HWS wurde am 18. Juni 2004 in der Universitätsklinik A.________ kernspintomographisch untersucht. Ein Hinweis auf durchgemachte Verletzungen oder eine neurogene Kompression konnte nicht gefunden werden. Abschliessend hielt der untersuchende Arzt Dr. med. O.________ im Bericht vom 23. Juni 2004 fest, aus wirbelsäulentechnischer Sicht fände sich kein morphologisches Korrelat für die geklagten unspezifischen Zervikalgien. Die von den Ärzten der Spital Y.________ AG am 18. Februar 2004 aufgegriffene Vermutung einer posttraumatisch bedingten arthrotischen Veränderung atlanto-okzipital C1/2 fand keine Bestätigung. Endlich räumt auch der von einem Hyperextensionstrauma des Kopfes ausgehende Dr. med. G.________ in seinem Bericht vom 18. August 2004 ein, es fehle an objektiv klar feststellbaren traumatischen Verletzungen im HWS-Bereich. Dergestalt ist eine unfallbezogene organisch nachweisbare Schädigung der HWS auszuschliessen und zwar ungeachtet dessen, ob der Beschwerdeführer, wie von ihm behauptet und der Verwaltung bestritten, beim Unfall vom 2. Mai 2001 auch einen Beschleunigungsmechanismus der HWS oder eine äquivalente Verletzung erlitten hat oder nicht (dazu Erw. 6 hienach).