Citation: 7B.265/2000 14.12.2000 E. 3

3.- Sodann erneuert der Beschwerdeführer sein Vorbringen, die Einnahmen aus der Auto-Waschanlage dürften nicht gepfändet werden, weil diese nicht von ihm betrieben werde, sondern von der B.________ AG, der er die Anlage vermietet habe. Auch in diesem Punkt sind seine Ausführungen unzulässig: Der Beschwerdeführer befasst sich wiederum ausschliesslich mit der Würdigung der von ihm ins Recht gelegten Schriftstücke (Rechnung der Städtischen Werke Lenzburg für Elektrizität, Gas und Wasser; Versicherungspolice) durch das Obergericht. Die Vorinstanz erklärt, dass sich der Versicherungspolice nicht einmal entnehmen lasse, welches der versicherte Gegenstand sei, und dass die erwähnte Rechnung nicht im Geringsten belege, wem die Einnahmen aus dem Betrieb der Waschanlage zustünden. Die Rüge, die Vorinstanz habe die eingereichten Beweise nicht geprüft, ist unverständlich.