Citation: 1C_480/2021 E. A

Die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden führen gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen Geldwäscherei. In diesem Zusammenhang richteten sie an die Schweiz ein vom 26. Juli 2019 datierendes Rechtshilfeersuchen, das sie am 11. März 2020 ergänzten. Gestützt darauf wies die mit dem Vollzug des Ersuchens betraute Bundesanwaltschaft die Bank G.________ und die Bank H.________ an, ihr A.________ direkt oder indirekt betreffende Bankunterlagen herauszugeben und Vermögenswerte zu sperren. Später richtete sie entsprechende Aufforderungen auch an die Bank I.________ und die Bank J.________ sowie an die Bank K.________. Betroffen davon waren nebst A.________ auch Inhaber weiterer Geschäftsbeziehungen: die B.________ AG, die C.________ Ltd., die Foundation D.________, die E.________ Ltd. und die Foundation F.________. Mit Schlussverfügungen vom 20. Juli, 24. Juli und 22. Dezember 2020 entsprach die Bundesanwaltschaft dem ukrainischen Rechtshilfeersuchen und ordnete die Herausgabe der Bankunterlagen und die Aufrechterhaltung der Kontosperren an. Die erwähnten Inhaber der Geschäftsbeziehungen erhoben gegen die jeweiligen sie betreffenden Schlussverfügungen Beschwerde ans Bundesstrafgericht. Mit Entscheid vom 16. August 2021 vereinigte das Bundesstrafgericht die Verfahren und wies die Beschwerden ab. Zudem berichtigte es einen Kanzleifehler im Dispositiv einer der Schlussverfügungen.