Citation: 2C_1113/2018 E. 2.3.2

2.3.2. Die Vorinstanz würdigt die erhobenen Sachumstände dahingehend, dass erhebliche Zweifel an der Echtheit der Rechnungen und der geschäftsmässigen Begründetheit des Aufwandes bestünden (zum Ganzen hiervor Sachverhalt, lit. E). Die im bundesgerichtlichen Verfahren von der Steuerpflichtigen vorgetragenen Sachumstände bleiben diffus und vermögen die vorinstanzlichen Feststellungen jedenfalls nicht als offensichtlich unrichtig darzustellen. Damit kann auch offenbleiben, ob durch die sachverhaltlichen Ausführungen der Steuerpflichtigen gegebenenfalls das Novenverbot (Art. 99 Abs. 1 BGG) tangiert wäre. Die Steuerpflichtige meint im Wesentlichen, den von der Vorinstanz untersuchten "Sachverhaltsmomenten" (fehlender schriftlicher Vertrag, Barzahlung, "angeblich dubiose UID-Nummer auf den Fakturas von D.________", "teilweise Empfangnahme und Quittierung (...) durch beauftragte Dritte [Ehefrau und Freunde]") komme keine entscheidrelevante Bedeutung zu. Da es sich bei der Beweiswürdigung um eine Tatfrage handelt (vorne E. 1.4), hätte die Steuerpflichtige aber klar und detailliert anhand des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern sie in ihren verfassungsmässigen Individualrechten verletzt worden sein soll. Dieser qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (vorne E. 1.3) kommt die Steuerpflichtige mit ihrer appellatorischen Kritik aber nicht nach. So zeigt sie auch nicht ansatzweise auf, inwiefern die Vorinstanz verfassungsrechtlich unhaltbar vorgegangen sein soll.