Citation: 6B_1209/2016 E. 1.1.2

1.1.2. Der Beschwerdeführer übt mehrfach Kritik an der Beweiswürdigung des Regionalgerichts. Damit ist er nicht zu hören. Anfechtungsobjekt bildet einzig das kantonal letztinstanzliche Urteil der Vorinstanz (Art. 80 Abs. 1 BGG). Zudem macht der Beschwerdeführer nicht geltend, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Selbst wenn der Beschwerdeführer solches behauptete, wäre auf die Beschwerde nicht einzutreten. Er begnügt sich damit, seine Ausführungen anlässlich der Berufungsverhandlung zu wiederholen. Mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid setzt er sich nicht ansatzweise auseinander. Damit stellt er der Beweiswürdigung der Vorinstanz einzig seine eigene Sicht der Dinge gegenüber. Seine Argumentation geht über weite Strecken nicht über allgemeine Ausführungen zur Beweiswürdigung hinaus. Soweit der Beschwerdeführer überhaupt auf die Sache eingeht, erschöpft sich dies in einer pauschalen, nicht substanziierten und letztlich unklaren Kritik am angefochtenen Entscheid. Damit vermag er von vornherein keine willkürliche Beweiswürdigung darzutun. Dies trifft beispielsweise auf die Rüge zu, die widerspruchsfreien Aussagen der Opfer seien als "Lügensignal" einzustufen und "unglaubwürdige Schutzbehauptungen". Die Opfer hätten sich gekannt und ihre Aussagen abgesprochen. Solche allgemein gehaltenen Einwände ohne nähere Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen sind ungenügend. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich wie bereits im kantonalen Verfahren geltend macht, er habe sich in einer Notwehrsituation befunden und mit Abwehrwillen gehandelt, geht sein Vorbringen an der Sache vorbei. Die Vorinstanz stellt fest, dass ein Angriff der Opfer im Gange war und der Beschwerdeführer sich verteidigen wollte. Hingegen erwägt die Vorinstanz, der Beschwerdeführer habe die Grenzen der erlaubten Notwehr überschritten, worauf der Beschwerdeführer nicht näher eingeht. Insgesamt sind die Ausführungen des Beschwerdeführers nicht geeignet, Willkür darzutun, und sie genügen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.