Citation: I 766/05 22.11.2006 E. A

Die 1972 geborene Z.________ war vom 1. November 1994 bis 30. November 2001 als Hilfsarbeiterin bei der Firma N.________ AG angestellt, wobei sie ab 16. Dezember 2000 zeitweise 50 % und zeitweise 100 % arbeitsunfähig geschrieben war. Im November 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf Schlafstörungen, Albträume, Angstzustände, Kraftlosigkeit, Niedergeschlagenheit, Überforderung und Ganzkörperschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab und sprach Z.________ Berufsberatung und die Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten zu (Verfügung vom 4. Februar 2002). Auf eigene Initiative hin besuchte die Versicherte von Ende August 2002 bis Ende März 2003 den Pflegehelferinnenkurs des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), wobei sie im Januar 2003 ein 13tägiges Praktikum im Alters- und Pflegeheim X.________ absolvierte. Mit Verfügung vom 15. Mai 2003 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Massnahmen und eine Rente (ermittelter Invaliditätsgrad: 11 %). Hiegegen erhob die Versicherte Einsprache mit dem Rechtsbegehren, die Verfügung sei aufzuheben und es seien die Kosten des SRK-Kurses zu übernehmen, Taggelder für die Dauer der Ausbildung auszurichten und weitere berufliche Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen. Der Rentenentscheid sei nach Abschluss der beruflichen Wiedereingliederung zu fällen; eventuell sei ihr von Dezember 2001 bis Januar 2003 eine ganze und ab Februar 2003 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Nach Einholung eines Gutachtens vom 3. August 2004 bei Dr. med. I.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2004 eine Viertelsrente ab 1. Dezember 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % zu. Im Übrigen lehnte sie die Einsprache ab.