Citation: 8C_717/2014 E. 5.2

5.2. Angesichts der Tatsache, dass sich aus dem Einkommensvergleich ohne Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs nur eine sehr geringe Erwerbseinbusse ergibt, hat das kantonale Gericht darauf verzichtet, einen genauen Abzug festzulegen, da auch bei Annahme des maximal zulässigen Abzugs von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80) kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiert. Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden, zumal auch der Versicherte nicht aufzuzeigen vermag, dass die Höhe des Abzugs für eine allfällige Rentenzusprechung von Belang wäre, wenn von einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen wird. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.