Citation: B 69/04 19.08.2005 E. A

Die 1959 geborene B.________, welche seit Geburt geistig behindert ist, war von 1985 bis 12. Oktober 1989 bei der Bürgergemeinde X.________ als Küchengehilfin angestellt und in dieser Zeit bei der Pensionskasse Bürgergemeinde X.________, welche mit Wirkung auf den 1. Januar 2000 von der Pensionskasse der Stadt Y.________ auf dem Wege der Fusion übernommen worden ist, vorsorgeversichert. Vom 5. Oktober 1992 bis 30. Juni 1995 (letzter Arbeitstag) war sie als Kochassistentin bei der Firma M.________ tätig, welche ihr mit Wirkung auf den 30. September 1995 kündigte. Über die Firma M.________ war sie bei der RBA Vorsorge, Revor Sammelstiftung 2. Säule, Bern (nachfolgend: RBA Vorsorge), vorsorgeversichert. Die Invalidenversicherung, bei welcher sich B.________ am 6. September 1995 zum Leistungsbezug anmeldete, ermittelte den Invaliditätsgrad (1990: 47 %, 1991: 48 %, 1992 bis Ende März 1995: 50 %, ab 1. April 1995: 68 %) und sprach ihr wegen verspäteter Anmeldung mit Wirkung ab 1. September 1994 eine halbe und ab 1. April 1995 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung der IV-Stelle Luzern vom 14. Oktober 1996).