Citation: 9C_679/2020 E. 5.3

5.3. Unter den genannten Gegebenheiten (E. 5.1 und 5.2) ist es nicht willkürlich, wenn das kantonale Gericht davon ausging, dass die Leistungsfähigkeit des Beschwerdegegners seit dem Hirninfarkt am 27. Januar 2009 nie mehr als 80 % betragen habe. Überdies verletzte es kein Bundesrecht, wenn es den zeitlichen Zusammenhang zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses mit der Beschwerdeführerin eingetretenen Arbeitsunfähigkeit zur Invalidität ab 1. September 2015 als nicht unterbrochen erachtete. Die Beschwerde ist unbegründet.