Citation: 4A_89/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer stellt diese Rechtsauffassung grundsätzlich nicht in Abrede (vgl. Art. 208 Abs. 2 i.V.m. Art. 328 Abs. 1 lit. c ZPO), er ist aber der Auffassung, das Dokument vom 27. September 2011 stelle nach der unbestrittenen Auffassung des Einzelrichters der March weder ein Urteil noch einen gerichtlichen Vergleich dar, sondern höchstens eine Schuldanerkennung gemäss Art. 82 Abs. 1 SchKG. Die Vorinstanz sei von der Prämisse ausgegangen, es handle sich um einen gerichtlichen Vergleich, ohne sich mit der Argumentation des Einzelrichters im Rechtsöffnungsverfahren zu befassen. Würde es sich um einen gerichtlichen Vergleich handeln, wäre die definitive Rechtsöffnung erfolgt.