Citation: 5A_500/2016 E. B

Am 29. Februar 2016 erhob der Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Bezirksgerichts Meilen vom 26. Januar 2016 (vgl. Bst. A.c.a) eine zweite Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich und beantragte, auf die Klage sei mangels gültiger Klagebewilligung nicht einzutreten, der Berufung sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und eventualiter sei das Verfahren betreffend die vorsorglichen Massnahmen zu sistieren, bis die Frage rechtswidriger Interessenkollisionen rechtskräftig entschieden sei. Das Obergericht trat mit Urteil vom 25. Mai 2016 auf das Eventualbegehren nicht ein mit der Begründung, die streitgegenständlichen vorsorglichen Massnahmen seien Gegenstand eines separaten, (damals) vor Bundesgericht noch hängigen Verfahrens, und wies den Antrag, auf die Klage nicht einzutreten, ab.