Citation: I 785/04 25.04.2006 E. A

Der 1963 im X.________ geborene S.________, welcher von 1987 bis 2002 in der Schweiz lebte und arbeitete, erlitt am 3. September 2001 einen Arbeitsunfall und zog sich dabei multiple Verletzungen des rechten Unterschenkels und Fusses sowie eine offene Weber-C-Fraktur links zu. Die SUVA leistete Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Vom 22. Mai bis 12. Juni 2002 weilte S.________ zur Rehabilitation und Abklärung in der Klinik Z.________. Die SUVA gewährte dem Versicherten auf Grund der dabei gewonnenen Erkenntnisse mit Verfügung vom 5. Februar 2003 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 30 % ab 1. Januar 2003 und eine Integritätsentschädigung von 10 %. S.________ weilte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Schweiz, da er aus invaliditätsfremden Gründen auf Ende Juni 2002 weggewiesen worden war. Am 28. Oktober 2002 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zog verschiedene Akten der SUVA, so unter anderem den Austrittsbericht der Klinik Z.________ vom 12. Juni 2002 und deren Zusammenfassung der Entscheidungsgrundlagen für die Rentenfestsetzung, bei und legte die medizinischen Akten, auch jene, welche der Versicherte von seinen ihn in P.________ behandelnden Ärzten einreichte, ihrem beratenden Arzt vor. Mit Verfügung vom 16. Januar 2004 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Versicherten ab. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Entscheid vom 1. März 2004).