Citation: 4A_199/2016 E. 3.4

3.4. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss behauptet, die Vorinstanz habe die rechtzeitig und formrichtig erhobenen Beweise in Bezug auf den von ihm angeblich behaupteten Vertragsinhalt willkürlich gewürdigt, ist der Rechtsschrift nicht zu entnehmen, inwiefern schlechterdings nicht vertretbar sein sollte, aus den Telefonaten mit den Kundenberatern der Beschwerdegegnerin abzuleiten, dass die Beratung jeweils auf Wunsch des Beschwerdeführers erfolgte. Insbesondere weist der Beschwerdeführer keine Willkür aus, wenn er ein Gespräch vom 9. September 2011 anders gewürdigt haben will als die Vorinstanz. Willkürlich ist jedenfalls ein Entscheid nach konstanter Praxis nicht schon dann, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 141 I 211 E. 3.2 S. 214 f.; 141 I 49 E. 3.4 S. 53 mit Hinweisen). Davon kann keine Rede sein, wenn ein Gericht den Sachverhalt abweichend von der Darstellung einer Partei würdigt.