Citation: 9C_589/2019 E. A

A.a. Die A.________ AG verfolgt gemäss Eintrag im Handelsregister des Kantons Zürich den Geschäftszweck der "Erbringung von Beraterdienstleistungen sowie von Franchise-Leistungen auf dem Gebiet der Unternehmensberatung". Sie ist der Ausgleichskasse des Kantons Zürich als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. Am 18. Juni 2015 schloss sie mit A.B.________, Berater von Unternehmen im Bereich Supply Chain Management und Strategieentwicklung, eine Vereinbarung ("Partnership agreement") samt Einsatzvertrag ("Assignment addendum") zwecks Zusammenarbeit in der Unternehmensberatung. Die Ausgleichskasse des Kantons Bern nahm A.B.________ in der Folge per 1. Juli 2015 für seine nicht die A.________ AG betreffende Unternehmensberatertätigkeit als Selbstständigerwerbenden auf (Mitteilung vom 13. Juni 2016). Seit 14. Juli 2016 ist A.B.________ unter der Einzelfirma B.B.________ im Handelsregister des Kantons Bern eingetragen. A.b. Am 13. Juni 2017 hatte die A.________ AG sich einer ordentlichen Arbeitgeberkontrolle bezüglich der Periode 2012 bis 2016 zu unterziehen. Der Kassenrevisor erfasste die an A.B.________ in den Jahren 2015 (Fr. 90'672.68) und 2016 (Fr. 205'120.35) ausgerichteten, von der A.________ AG als nicht abgabepflichtiger Verdienst deklarierten Entschädigungen als Nachtrag zu den Lohnabrechnungen der A.________ AG. Mit Nachzahlungsverfügungen vom 18. August 2017 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Zürich die A.________ AG, paritätische und FAK-Beiträge im Betrag von Fr. 12'340.25 (2015) und Fr. 28'161.95 (2016) zu bezahlen; gleichentags erliess sie auch zwei Verzugszinsverfügungen. Die sowohl von der A.________ AG als auch von A.B.________ dagegen erhobenen Einsprachen wies die Ausgleichskasse des Kantons Zürich mit Entscheid vom 19. Januar 2018 ab.