Citation: 6B_1251/2015 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Bundesrecht und eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Er macht geltend, die Vorinstanz habe willkürlich nur gelegentlichen Kokainkonsum angenommen, eine mittelschwere bis schwere Kokainabhängigkeit aber verneint. Sie habe sein rechtliches Gehör sowie Art. 56 Abs. 1 und 3 StGB verletzt, indem sie auf eine psychiatrische Begutachtung und ein Gutachten zur Frage der Anordnung einer Massnahme verzichtet habe. Infolge Nichtberücksichtigung der Kokainabhängigkeit habe sie eine zu hohe Strafe ausgefällt.