Citation: 1P.516/2005 19.01.2006 E. 1

Der angefochtene Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung kann mit keinem kantonalen Rechtsmittel angefochten werden, stellt damit einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid gemäss Art. 86 Abs. 1 OG dar und unterliegt somit direkt der staatsrechtlichen Beschwerde (vgl. § 16 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht [KBüG]; nicht veröffentlichte E. 1.1 von BGE 131 I 18). Die Einwohnergemeindeversammlung hat ihren Beschluss am 15. Juni 2005 getroffen. Er ist den Beschwerdeführern am 20. Juni 2005 eröffnet worden. Ob er bereits vorher amtlich publiziert worden ist, wie von § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes vorgeschrieben, kann offen bleiben (vgl. nicht veröffentlichte E. 1.2 von BGE 131 I 18). Die dem Bundegericht vorgelegte Vollmacht ist lediglich von AX.________, indessen nicht von BX.________ unterzeichnet. Ob die Beschwerde daher auch in ihrem Namen gültig eingereicht ist, kann unter Verzicht einer Fristansetzung für die Beibringung ihrer Vollmacht (Art. 29 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 2 OG) ebenfalls offen bleiben. Als gesetzlicher Vertreter der minderjährigen Kinder kann AX.________ auch für diese Beschwerde führen. Der Rechtsvertreter ist gemäss Art. 29 OG zur Vertretung der Beschwerdeführer befugt.