Citation: 1C_154/2022 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführenden werfen der Vorinstanz in verschiedener Hinsicht eine offensichtlich unrichtige, mithin willkürliche Feststellung des Sachverhalts vor. Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, das heisst wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Einschätzung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (BGE 148 IV 39 E. 2.3.5; 146 IV 88 E. 1.3.1; 143 IV 500 E. 1.1; je mit Hinweisen).