Citation: U 43/01 22.02.2002 E. 3

3.- Das kantonale Gericht hat gestützt auf die medizinischen Akten, welche mehrere ausführliche fachärztliche Stellungnahmen enthalten, festgestellt, die Versicherte habe anlässlich des Unfalls vom 21. November 1995 eine einem Schleudertrauma der HWS äquivalente Verletzung in Form einer HWS-Distorsion erlitten und leide an einem posttraumatischen zervicocephalen Syndrom. Die Vorinstanz gelangte sodann zum Ergebnis, fünf der von der Rechtsprechung (BGE 117 V 367 Erw. 6a) entwickelten unfallbezogenen Kriterien seien erfüllt. Die Adäquanz des Kausalzusammenhangs sei deshalb selbst dann zu bejahen, wenn das Unfallereignis vom 21. November 1995 den leichten Unfällen zugeordnet werde.