Citation: 5F_20/2018 E. 2.2

2.2. Nicht anders verhält es sich mit den Beanstandungen, die in den "Antrag 2" des Revisionsgesuchs münden. Der Gesuchsteller bemängelt, dass das Kantonsgericht trotz seiner umfangreichen Vorbringen und der in grosser Zahl vorgelegten Beweismittel nicht geprüft habe, ob die von ihm beanstandeten Äusserungen "völlig sachwidrig" sind. Er erinnert daran, dieses angebliche Versäumnis im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren als Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör und ausserdem als Verstoss gegen das Willkürverbot gerügt zu haben, weil der vom Kantonsgericht verwendete Massstab "weit weg von jeglicher Objektivität" gewesen sei. Das Begehren des Gesuchstellers, die beschriebenen Verletzungen jetzt im Wege der Revision festzustellen, lässt sich keinem gesetzlichen Revisionsgrund zuordnen. In Erwägung 5.3.3 des in Revision gezogenen Urteils findet sich die Erklärung, weshalb sich das Kantonsgericht nicht dem Vorwurf der Willkür oder demjenigen einer Gehörsverletzung aussetzt. Mit seiner Forderung, auf diese rechtliche Beurteilung des Bundesgerichts zurückzukommen, ist der Gesuchsteller nicht zu hören.