Citation: 6B_1214/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdeführer habe die Geldwäschereihandlungen nach Art eines Berufes ausgeübt. Dies ergebe sich namentlich aus der Häufigkeit der Transaktionen und dem Einschalten der beiden Gesellschaften. Bei dem Gesamtbetrag von CHF 20'000.--, den er vom Mitbeschuldigten I.________ erhalten habe, handle es sich darüber hinaus um einen erheblichen Gewinn im Sinne von Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB. Die Zeitspanne, in welcher der Gewinn erzielt worden sei, sei grundsätzlich nicht relevant. Soweit man von einer deliktischen Tätigkeit während zweier Jahre ausgehen wollte, ergebe sich ein Jahresgewinn von CHF 10'000.--, was einen namhaften Beitrag an die Kosten zur Finanzierung seiner Lebensgestaltung darstelle. Der Beschwerdeführer habe sich somit der gewerbsmässigen Geldwäscherei schuldig gemacht (angefochtenes Urteil S. 94 f.).