Citation: 2F_9/2016 E. 1

Mit Urteil 2C_321/2016 trat das Bundesgericht auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ und der X.________ GmbH gegen den Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. März 2016 über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege im Beschwerdeverfahren betreffend Staatshaftung nicht ein, weil die Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG (Sachbezogenheit von Begehren und Begründung) nicht entsprach. Zugleich wies es das auch für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels ab und auferlegte entsprechend die entstandenen Kosten von Fr. 500.-- den Beschwerdeführerinnen. Diese sind mit vom 4. Mai 2016 datierter, am 6. Mai 2016 zur Post gegebener Rechtsschrift an das Bundesgericht gelangt. Sie erklären, Beschwerde gegen die Erhebung rechtswidriger Gerichtskosten zu erheben und beantragen deren Aufhebung.