Citation: 4A_588/2023 E. 3.5.1

3.5.1. Den Anforderungen an eine hinreichende Sachverhaltsrüge (vgl. E. 2.2. oben) genügt der Beschwerdeführer nicht, wenn er behauptet, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht vorgehalten, sich zu den Details des behaupteten mündlichen Darlehensvertrags nicht geäussert zu haben. Dagegen trägt der Beschwerdeführer pauschal und ohne konkreten Bezug zu prozesskonform eingebrachten, rechtsrelevanten Tatsachen oder tauglichen Beweismitteln vor, er habe "mindestens implizit" vorgebracht, die Parteien hätten zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 28. Juli 2010 einen Darlehensvertrag mündlich abgeschlossen. Insbesondere ist nicht hinreichend, wenn er der Vorinstanz pauschal entgegnet, der eingereichte Entwurf eines Darlehensvertrags würde den Beweis der Vereinbarung einer Rückzahlungsverpflichtung erbringen, ohne sich mit der vorinstanzlichen Begründung auseinanderzusetzen, die sich mit dem Beweiswert des Vertragsentwurfs auseinandersetzt.