Citation: 2C_102/2024 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich vor Bundesgericht darauf, einzelne Aussagen der Vorinstanz zu bestreiten oder als willkürlich zu bezeichnen. So macht sie geltend, entgegen der Vorinstanz habe sie die Verwaltung nicht mit zahlreichen Telefonanrufen beschäftigt, habe Mitarbeitende nicht herablassend behandelt und nicht mehrfach als inkompetent bezeichnet. Die diesbezüglichen Aussagen der Gemeinde seien "fingiert". Weiter habe sie das obenerwähnte E-Mail vom 5. Mai 2021 nie erhalten. Mit diesen Vorbringen vermag die Beschwerdeführerin keine Willkür darzutun. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die eine freie Würdigung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt, sondern grundsätzlich an die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 146 IV 297 E. 1.2; 145 IV 154 E. 1.1; Urteil 2C_5/2023 vom 11. Januar 2023 E. 2.4).