Citation: 6B_808/2017 E. A

A.a. Das Bezirksgericht Zurzach bestrafte X.________ am 14. Januar 2015 wegen zahlreicher Straftaten mit einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten sowie einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je Fr. 60.--, teilweise als Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden vom 28. August 2014. A.b. Das Obergericht des Kantons Aargau verurteilte den Beschwerdeführer am 4. November 2015 im Rahmen des von ihm und der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach angestrengten Berufungsverfahrens wegen Veruntreuung, mehrfacher Täuschung der Behörden, mehrfacher wiederholter Beschäftigung von Ausländern ohne Bewilligung, Unterlassung der Buchführung, mehrfacher Veruntreuung von Quellensteuern, Nichtabgabe des Fahrzeugausweises und der Kontrollschilder sowie mehrfacher Widerhandlung gegen das AHVG zu einer Freiheitsstrafe von 3 ½ Jahren und als Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden vom 28. August 2014 zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu Fr. 50.-- (insgesamt Fr. 8'000.--). Zusätzlich zum bezirksgerichtlichen Dispositiv lautete das obergerichtliche auf Nichtabgabe des Fahrzeugausweises und der Kontrollschilder sowie auf mehrfache Täuschung der Behörden gemäss Art. 118 Abs. 1 AuG i.V.m. Art. 118 Abs. 3 lit. a AuG, d.h. auf qualifizierte Täuschung, wovon ihn das Bezirksgericht noch freigesprochen hatte. A.c. Das Bundesgericht hob das Urteil auf Beschwerde von X.________ im Strafpunkt auf und wies die Sache zu neuer Strafzumessung zurück (Urteil 6B_1340/2015 vom 17. März 2017 E. 9.2).