Citation: 6B_585/2020 E. 3

Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren ist ausschliesslich der angefochtene Entscheid vom 24. März 2020 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist daher die inhaltliche Kritik des Beschwerdeführers an der staatsanwaltlichen Nichtanhandnahmeverfügung. Ebenfalls von vornherein nicht eingetreten werden kann auf ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegende Anträge, Rügen und Vorbringen, so z.B. das vor Bundesgericht gestellte Begehren, die Oberstaatsanwaltschaft sei zu verpflichten, dafür zu sorgen, dass die in verbotener und geheimer Weise erstellten und archivierten Registrierungen und Dokumentierungen über die Eheleute A.________, namentlich der als Beweis erhobene Bericht vom 12. Juni 2017, aus allen Verfahrensakten und bei allen Behörden entfernt sowie vernichtet und die Eheleute A.________ darüber informiert werden.