Citation: 9C_864/2018 E. 3

Das kantonale Gericht hat gestützt auf die im Sachverhalt (lit. A hievor) erwähnten medizinischen Unterlagen erkannt, dass der Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit als Sanitärinstallateur wegen eines chronischen Schmerzsyndroms im Oberschenkel-Becken-Lendenbereich nur mehr mit einer Einschränkung von mindestens 50 % ausüben könne, hingegen nach wie vor imstande wäre, einer körperlich leichten bis intermittierend mittelschweren, wechselbelastenden Erwerbstätigkeit ohne häufiges Abknien uneingeschränkt nachzugehen. Diese Beweiswürdigung der Vorinstanz ist weder offensichtlich unrichtig noch in anderer Weise rechtswidrig und deshalb für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hievor). Sie wird vom Beschwerdeführer denn auch anerkannt. Der vorinstanzliche Verweis auf den Einkommensvergleich der IV-Stelle wird von ihm an sich ebenso wenig beanstandet. Er macht einzig geltend, zufolge seines fortgeschrittenen Alters hätte er die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht mehr erwerblich verwerten können.