Citation: 1C_89/2019 E. 7

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten unter solidarischer Haftung (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Sie schulden der anwaltlich vertretenen privaten Beschwerdegegnerin eine angemessene Entschädigung (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegenden Behörden haben demgegenüber praxisgemäss keinen Anspruch auf Parteikostenersatz (Art. 68 Abs. 3 BGG).