Citation: 1C_760/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht beantragen B.________ und A.________, D.________ und C.________ sowie F.________ und E.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 10. November 2021 sowie die vorangegangenen Entscheide des Baudepartements vom 22. September 2020 und des Gemeinderates Schmerikon vom 13. August 2019 aufzuheben und die Angelegenheit an den Gemeinderat Schmerikon zurückzuweisen zum Erlass des beantragten Sondernutzungsplans "Breite" sowie einer über das davon erfasste Gebiet gelegten Planungszone; überdies sei der Gemeinderat anzuweisen, die Behandlung sämtlicher Baugesuche zu sistieren, die das von der verlangten Planungszone erfasste Gebiet betreffen, nach dem 25. März 2019 publiziert wurden oder noch werden und sich nicht mit dem Zweck des beantragten Sondernutzungsplans vereinbaren liessen; eventuell sei die Streitsache zu nochmaliger Beurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Zur Begründung wird im Wesentlichen geltend gemacht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts beruhe auf einer unrichtigen Feststellung des Sachverhalts, verletze den Anspruch auf rechtliches Gehör der Beschwerdeführenden und laufe insoweit auch auf eine Rechtsverweigerung hinaus. Zudem verstosse er inhaltlich gegen verschiedene Bestimmungen des kantonalen Bau- und Planungsrechts sowie des Raumplanungsgesetzes des Bundes. Die Gemeinde Schmerikon verzichtete unter Verweis auf die ergangenen Behördenentscheide auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht schliesst unter Verweis auf seinen Entscheid auf Abweisung der Beschwerde. Das Bau- und Umweltdepartement gab innert Frist keine Stellungnahme ab. In der Folge reichten die Beschwerdeführenden ergänzende Bemerkungen zu einer nachmaligen gesetzgeberischen Entwicklung nach. Das veranlasste das Bau- und Umweltdepartement, sich noch dazu zu äussern.