Citation: 6B_530/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwägt diesbezüglich insbesondere, dass es aus Sicht der Untersuchungsbehörde in Bezug auf B.________, C.________ und D.________ an hinreichenden Verdachtsgründen gefehlt hätte, weshalb kein Strafverfahren eröffnet worden sei. Die Verteidigung habe zwar im Mai 2013 die Befragung von B.________ und weiterer Personen beantragt. Nach der Anklageerhebung sei aber im erstinstanzlichen Verfahren nie die Rückweisung der Sache an die Staatsanwaltschaft verlangt worden. Die Gültigkeit der Anklageschrift sei erstmals anlässlich der Berufungsverhandlung gerügt worden, mithin viereinhalb Jahre nach deren Erlass. Dies mache deutlich, dass auch die Verteidigung diesem Aspekt bislang keine Relevanz beigemessen habe. Zudem falle auf, dass der Beschwerdeführer von einer Strafanzeige gegen die erwähnten Drittpersonen abgesehen habe. Dies sei deshalb bemerkenswert, weil er damit jene Abklärungen der Untersuchungsbehörde hätte anstossen können, die - nach seiner Darstellung - zu seiner eigenen strafrechtlichen Entlastung hätten führen können (Urteil, S. 9 f.). Inwiefern sich die fehlende Strafuntersuchung gegen B.________, C.________ und D.________ konkret zu seinen Ungunsten ausgewirkt haben soll, legt der Beschwerdeführer - namentlich unter dem Blickwinkel der Strafzumessung - nicht dar. Auf das Argument der Vorinstanz, wonach er einer allfälligen Ausdehnung der Strafuntersuchung selbst keine Relevanz beigemessen haben soll, zumal er diese Frage erstmals in der Berufungsverhandlung aufgeworfen habe, geht der Beschwerdeführer nicht ein. Auf die Rüge ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).