Citation: 4A_244/2021 E. 1.3

1.3. Vorliegend geht es dem Beschwerdeführer darum, im Vorfeld eines Klinikaufenthalts von der Beschwerdegegnerin als Versicherung die Zusicherung zu erhalten, dass sie allfällige Kosten übernehmen werde. Er verlangt vor Bundesgericht in einem als Leistungsbegehren formulierten Antrag, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm die noch "anfallenden Kosten zu vergüten", ohne sein Begehren zu beziffern und ohne ein Begehren auf Erteilung einer Kostengutsprache zu stellen. Ob dieses unbezifferte Begehren unter den vorliegenden Umständen ausnahmsweise genügen würde, braucht nicht beurteilt zu werden, da die Beschwerde - wie nachfolgend gezeigt wird - sowieso abgewiesen wird, soweit darauf überhaupt einzutreten ist.