Citation: 6B_234/2018 E. 3

Zur Beschwerde in Strafsachen ist nach Art. 81 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Die Voraussetzungen von lit. a und b müssen kumulativ erfüllt sein. Das Bundesgericht stellt an die Begründung der Beschwerdelegitimation strenge Anforderungen. Ist diese nicht offensichtlich gegeben, obliegt es gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG der Beschwerde führenden Partei darzulegen, warum die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sein sollen, d.h. aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid in ihre Rechtsstellung eingreifen soll. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, kann hierauf nicht eingetreten werden (vgl. zum Nachweis der Beschwerdelegitimation der Privatklägerschaft: BGE 141 IV 1 E. 1.1; Urteil 6B_1358/2016 vom 1. Juni 2017 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 143 IV 241; zum Nachweis bei selbstständig anfechtbaren Zwischenentscheiden: BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f., 284 E. 2.3 S. 287; je mit Hinweisen).