Citation: 4A_736/2012 E. 1.3

1.3. Mit der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Die Verletzung von Grundrechten prüft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und präzise begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 und Art. 117 BGG). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 138 I 171 E. 1.4; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Dies gilt einerseits für die Rüge, die Vorinstanz habe kantonales Recht nicht richtig angewandt, und andererseits für diverse Rügen im Zusammenhang mit der behaupteten Sorgfaltspflichtverletzung und der behaupteten Mandatsniederlegung zur Unzeit.