Citation: 1C_277/2021 E. B

A.________, B.________, C.________ und D.________ sowie weitere Personen erhoben gegen den Entscheid des Baurekursgerichts vom 25. März 2020 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Sie verlangten die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie die Verweigerung der beantragten Baubewilligung. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Urteil VB.2020.00338 vom 22. Oktober 2020 ab. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 1C_697/2020 vom 30. März 2021 nicht ein. Es erwog, dass mit dem Entscheid des Baurekursgerichts vom 25. März 2020 materiell ein Rückweisungsentscheid vorliege, indem die Genossenschaft E.________ verpflichtet worden sei, vor Baufreigabe die Einhaltung der höchstzulässigen Baumasse mittels revidierter, zur Bewilligung einzureichender Pläne nachzuweisen. Daher gelte auch das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 22. Oktober 2020 als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG. Weil die Anforderungen gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG nicht erfüllt seien, könne das Urteil vom 22. Oktober 2020 nicht selbständig angefochten werden.