Citation: 9C_577/2013 E. 3

Die Vorinstanz ist von einer Änderung des Gesundheitszustandes im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG im Dezember 2010 und im September 2011 ausgegangen und hat in sinngemässer Anwendung von Art. 88a Abs. 1 IVV (BGE 125 V 414 E. 2d S. 417; 109 V 125) für die Zeit ab 1. April 2011 bzw. 1. Januar 2012 den Invaliditätsgrad durch Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG) neu berechnet (Urteil 9C_226/2013 vom 4. September 2013 E. 2.1 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bestreitet, dass sich der medizinische Sachverhalt in den erwähnten Zeitpunkten in revisionsrechtlich relevanter Weise geändert hat. Er rügt, kein ärztlicher Bericht in den Akten genüge den diesbezüglichen qualifizierten Beweisanforderungen gemäss Urteil 9C_418/2010 vom 29. August 2011 E. 4 (publ. in: SVR 2012 IV Nr. 18 S. 81).