Citation: 2C_78/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer war bedürftig und die vorliegende Beschwerde ist nicht als von vornherein aussichtslos zu qualifizieren. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist deshalb gutzuheissen (Art. 64 BGG). Angesichts der Umstände bzw. der Gegenstandslosigkeit des Verfahrens ist jedoch ohnehin auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ist aus der Bundesgerichtskasse angemessen zu entschädigen (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG; vgl. Urteil 2C_287/2021 vom 28. Juli 2021 E. 3 und 4). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).