Citation: 8C_301/2020 E. A

A.a. A.________, geboren 1975, war als Lagermitarbeiter bei der Genossenschaft B.________ beschäftigt, als er sich bei einem Sturz am 21. Juli 2003 das linke Handgelenk verletzte. Wegen anhaltender Beschwerden, begleitet von einer psychischen Problematik, bezog er gestützt auf den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. April 2010 vom 1. Juli 2004 bis 31. Januar 2006 sowie vom 1. November 2007 bis 31. Oktober 2008 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Ab 1. August 2008 bestand gemäss diesem Entscheid eine Arbeitsunfähigkeit sowie ein Invaliditätsgrad von 30 %. A.b. Mit Verfügung vom 13. Januar 2012 lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau ein weiteres Leistungsbegehren ab. Diese Verfügung wurde bestätigt durch den Entscheid des Versicherungsgerichts vom 24. Januar 2013. Danach bestand auch weiterhin eine um 30 % eingeschränkte Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen und ein Invaliditätsgrad in gleicher Höhe. A.c. Im Frühjahr 2015 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf zwei Autounfälle mit Distorsionen der Halswirbelsäule im September und im November 2014. Die IV-Stelle trat auf die Neuanmeldung nicht ein. Die gegen die entsprechende Verfügung vom 22. März 2017 erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht mit Entscheid vom 14. November 2017 gut und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie auf das Gesuch eintrete und weitere Abklärungen tätige. Nach Einholung eines Gutachtens des Universitätsspitals Basel, asim, wies die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 12. Juni 2019 ab.