Citation: 4A_300/2013 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz vor, sich "formalistisch" an die Vorgaben des Kassationsgerichts gehalten zu haben und nur diesbezüglich ein Beweisverfahren durchgeführt zu haben, wodurch sie Art. 8 ZGB und Art. 29 Abs. 2 BV verletzt habe. Unter Hinweis auf ihre Substanziierungsschrift vom 8. Juli 2011 ist sie der Meinung, das Verfahren müsse an die Vorinstanz "zur Abnahme aller offerierten Beweise" zurückgewiesen werden. Die Beschwerdeführerin legt nicht konkret dar, über welche substanziiert und prozesskonform vorgetragenen Behauptungen die Vorinstanz zusätzlich hätte Beweis erheben müssen. Sie verweist lediglich auf ihre Substanziierungsschrift vom 8. Juli 2011. Das genügt nicht. Die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen. Blosse Verweise auf Eingaben im kantonalen Verfahren müssen unbeachtet bleiben (vgl. Erwägung 2.2 in fine).