Citation: 8C_678/2015 E. 4.3

4.3. Bei den vorinstanzlichen Feststellungen zur mutmasslichen Berufskarriere des Beschwerdeführers handelt es sich um eine Beurteilung hypothetischer Geschehensabläufe, welche eine für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche (E. 1 hievor) Tatfrage darstellt, soweit sie - wie hier - auf Beweiswürdigung (nach Abschluss der Lehre nur während einigen Wochen ausgeübte Tätigkeit als Elektromonteur, Aufnahme einer Tätigkeit als Schreiner/Chauffeur, längere Dauer dieser Tätigkeit, damit verbundene Erschwerung eines allfälligen Wiedereinstiegs im erlernten Beruf, vor dem Gesundheitsschaden geplante Umschulung zum Taxifahrer) beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenserfahrung mitberücksichtigt werden (BGE 115 II 440 E. 5b S. 448; Urteil 9C_874/2014 vom 2. September 2015 E. 3.1). Inwiefern die vorinstanzlichen Annahmen offensichtlich unrichtig sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch (anderweitig) nicht ersichtlich. Insbesondere fehlen konkrete Anhaltspunkte für die von ihm geltend gemachte Validenkarriere. Damit kann entgegen dem Beschwerdeführer nicht von einem Einkommen als Elektromonteur ausgegangen werden. Mit Blick auf die konkret ausgeübte Tätigkeit vor dem Unfall ist es jedenfalls nicht bundesrechtswidrig, dass Verwaltung und Vorinstanz zur Ermittlung des Valideneinkommens auf den bei der B.________ AG erzielten Verdienst abgestellt haben.