Citation: 5A_809/2016 E. 3.2

3.2. Die Einwände des Beschwerdeführers können die Ausführungen des Kantonsgerichts nicht als willkürlich ausweisen. Der Beschwerdeführer bezieht sich zunächst auf das Schuldnerexemplar des Zahlungsbefehls. Auf diesem ist zwar in der Rubrik "Rechtsvorschlag" das entsprechende Kästchen angekreuzt. Zudem findet sich darin handschriftlich eingesetzt das Datum (12. Mai 2016) und die Unterschrift des Beschwerdeführers. Dass der Beschwerdeführer tatsächlich Rechtsvorschlag erhoben hat, ist auf dem Schuldnerexemplar bzw. innerhalb der Rubrik "Rechtsvorschlag" durch das Betreibungsamt jedoch nicht bescheinigt worden (vgl. Art. 74 Abs. 3 SchKG), dies im Gegensatz zur Zustellung an den Beschwerdeführer (oberhalb der Rubrik "Rechtsvorschlag"). Es ist demnach nicht willkürlich, wenn das Kantonsgericht daraus (im Verbund mit dem fehlenden Systemeintrag beim Betreibungsamt Basel-Landschaft) abgeleitet hat, der Beschwerdeführer habe damit die Erhebung des Rechtsvorschlags gegenüber dem Betreibungsamt nicht beweisen können. Mit anderen Worten ist es denkbar, dass der Beschwerdeführer nach Erhalt des Schuldnerexemplars des Zahlungsbefehls darauf Bemerkungen angebracht hat, die er aber dem Betreibungsamt nicht mitgeteilt hat und die deshalb folgenlos bleiben. Der Beschwerdeführer bringt ausserdem vor, B.________ (Beschwerdegegner) habe weitere Betreibungen gegen ihn erhoben, gegen die er immer Rechtsvorschlag erhoben habe. Es sei undenkbar, dass er vorliegend anders gehandelt habe. Seine Behauptungen über weitere Betreibungen finden im angefochtenen Urteil keine Stütze und sind deshalb unzulässig (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ohnehin hätte das Kantonsgericht willkürfrei davon ausgehen können, dass dies an der Beweislage in der konkret vorliegenden Betreibung nichts ändert. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, auf dem Gläubigerdoppel des Zahlungsbefehls fehle seine Unterschrift. Das dem Gläubiger zugesandte Exemplar des Zahlungsbefehls könne deshalb nicht mit dem ihm zur Unterschrift vorgelegten und unterschriebenen Exemplar übereinstimmen. Das Betreibungsamt Basel-Landschaft habe die Formulare verwechselt. Mit alldem habe sich das Kantonsgericht nicht befasst. Die Argumentation des Beschwerdeführers ist zirkulär. Er müsste beweisen, dass er gegenüber dem Betreibungsamt Rechtsvorschlag erklärt hat, was er mit der vorliegenden Argumentation aber gerade voraussetzt. Vielmehr durfte das Kantonsgericht daraus, dass auf dem Gläubigerdoppel kein Rechtsvorschlag mit Unterschrift des Beschwerdeführers vorhanden ist, den Schluss ziehen, dass er eben gegenüber dem Betreibungsamt keinen Rechtsvorschlag erhoben hat. Die Beschwerde ist damit abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann.