Citation: U 439/05 20.09.2006 E. A

A.________, geboren 1944, war seit 28. Mai 2001 bei der Firma X.________ als Betriebsmechaniker in einem befristeten Anstellungsverhältnis tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle sowie Berufskrankheiten versichert. Im Winter arbeitete er jeweils als selbstständiger Skilehrer. Am 27. August 2001 erlitt er einen Verkehrsunfall, bei dem er sich eine distale Radiusfraktur rechts mit leichter Einstauchung der Gelenkfläche, eine Thoraxkontusion rechts basal sowie eine Schulterkontusion rechts mit Verdacht auf Rotatorenmanschettenläsion zuzog. Hinzu kamen Beschwerden in der LWS. Am 26. Dezember 2001 glitt der Versicherte auf Schnee aus und brach den linken Unterschenkel, welcher gleichentags in der Klinik G.________ osteosynthetisiert wurde. Nach Abschluss der Unfallbehandlungen sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 22. Mai 2003 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 23 % ab 1. Februar 2003 und eine Integritätsentschädigung von 20 % zu. Auf Einsprache hin erhöhte sie die Integritätsentschädigung auf 25 % und hielt im Übrigen an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 18. Juni 2004).