Citation: U 399/06 05.01.2007 E. A

Die 1972 geborene K.________ war vom 10. September 2001 bis 30. April 2002 in der Firma X.________ AG als Hilfskraft angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 16. Oktober 2001 zog sie sich beim Reinigen einer Fabrikationsmaschine eine Unterkieferfraktur rechts mit Zahnverlust zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 28. Mai 2002 und einer psychiatrischen Begutachtung durch Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. März 2005 stellte die SUVA mit Verfügung vom 27. April 2005 ab dem 16. Mai 2005 die bisherigen Leistungen ein, lehnte den Anspruch auf Invalidenrente ab und sprach der Versicherten eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. Juni 2005 fest.