Citation: 1C_330/2023 E. 5

Damit erweisen sich die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers als unbegründet: Weder kann dem Verwaltungsgericht eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorgeworfen werden, noch erweist sich der festgestellte Sachverhalt als offensichtlich unrichtig. Dies gälte selbst dann, wenn die erstmals vor Bundesgericht nachgereichten E-Mails berücksichtigt würden. Damit ist das Bundesgericht an den vom Verwaltungsgericht festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). In rechtlicher Hinsicht macht der Beschwerdeführer geltend, es bestehe kein wichtiger Grund für eine fristlose Kündigung. Allerdings stützt er sich dafür auf einen anderen, berichtigten Sachverhalt. Er zeigt nicht auf, inwiefern die ausgesprochene fristlose Kündigung bei Zugrundelegung des von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalts Bundesrecht verletzt, insbesondere willkürlich sei. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 BGG).