Citation: 2P.283/2005 05.10.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 30. Juni 2003 auferlegte die Schulkommission der Gemeinde X.________ A.________ zwei Bussen von je Fr. 4'000.-- wegen vorsätzlichen Fernhaltens seiner beiden Töchter vom Unterricht. Auf eine hiegegen erhobene Einsprache trat der Gemeinderat X.________ wegen Verspätung nicht ein. Der Regierungsrat des Kantons Appenzell trat am 21. Dezember 2004 auf den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs nicht ein, hob jedoch die Bussen aufsichtsrechtlich auf. Dem Begehren von A.________ um Ausrichtung einer Parteientschädigung entsprach er mit der Begründung nicht, dass dieser im Rekursverfahren nicht obsiegt habe. Mit Urteil vom 31. August 2005 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Appenzell A.Rh. die gegen den regierungsrätlichen Entscheid erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat; das für das verwaltungsgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab und auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 1'500.-- A.________. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 30. September 2005 beantragt A.________ dem Bundesgericht, "den Beschluss" aufzuheben und ihm die von ihm verlangte Parteientschädigung zu gewähren, eventualiter die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem wird für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).