Citation: 2C_902/2016 E. 1

Der serbische Staatsangehörige A.________ reiste nach seiner Heirat mit einer Niedergelassenen am 21. Juni 2014 in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Am 8. Dezember 2014 ersuchte er um Einreisebewilligung für die vier Kinder aus erster Ehe, die am 23. Januar 2013 in seiner Heimat geschieden worden war. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies das Gesuch am 19. Oktober 2015 ab, ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Urteil vom 27. Juli 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 3. September 2016 beantragte A.________ dem Bundesgericht unter Bezugnahme auf das Urteil des Verwaltungsgerichts, den Familiennachzug seiner Kinder zu bewilligen. Mit Verfügung vom 6. September 2016 wurde der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass der vorinstanzliche Entscheid als notwendige Beschwerdebeilage fehle, und er wurde aufgefordert, diesen Mangel spätestens bis am 19. September 2016 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Die zunächst als Einschreiben versandte Verfügung konnte nicht zugestellt werden. Das angefochtene Urteil wurde schliesslich am 26. September 2016 nachgereicht.