Citation: 4A_434/2019 E. 4.1

4.1. Dagegen stellen sich die Beschwerdeführer vor Bundesgericht auf den Standpunkt, dass es für den Nachweis, ob die Parteien in ihrem Willen übereinstimmten, nicht allein auf die Höhe der nachträglich bezahlten Raten ankommen könne. Entscheidend sei, ob die Parteien bei Vertragsschluss einen gemeinsamen Willen gehabt haben. Die Feststellung dieses Willens sei eine Tatfrage. An das Bundesgericht könne indessen eine vorinstanzliche Feststellung weitergezogen werden, die offensichtlich unrichtig sei. Dies sei vorliegend der Fall. Die vorinstanzliche Beweiserhebung zur Vertragseinigung genüge sodann den "Beweisanforderungen" nicht und die Auslegung des Vertragswillens sei "fehlerhaft".