Citation: 6B_1033/2016 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei als Strafantragsteller zur Beschwerde befugt. Dies genügt für seine Legitimation jedoch nicht. Eine Verletzung seines Strafantragsrechts als solches (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG) rügt er nicht und ist nicht ersichtlich. Er erhebt auch keine substanziierten formellen Rügen und zeigt nicht auf, weshalb sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann. Dies ergibt sich nicht ohne Weiteres aus den Akten. Auf seine offensichtlich unzulässige Beschwerde ist nicht einzutreten.