Citation: 6B_561/2017 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführer legen nicht dar, inwieweit sich aus den Akten ergeben soll, worauf sich ihre Schadenersatzforderung gründet, zu welchem Zeitpunkt sie in welcher Höhe Gelder in das Handelssystem X.________ investiert und ob, und gegebenenfalls in welchem Umfang, sie Zins- oder Rückzahlungen erhalten haben. Sie beschränken sich darauf zu behaupten, ihre Investition sei vollumfänglich belegt und sie hätten weder Zins- noch Kapitalrückzahlungen erhalten. Mangels genauer Verweisungen auf die Verfahrensakten lässt sich indes nicht überprüfen, inwiefern ihre Schadenersatzforderung entgegen dem angefochtenen Urteil hinreichend substantiiert ist und ob die vorinstanzliche Verweisung derselben auf den Zivilweg vor Bundesrecht standhält. Daran ändert die im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichte Unterlage nichts, zumal nicht ersichtlich ist, ob diese auch im Untersuchungsverfahren greifbar war. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, selbst in den Verfahrensakten nach Belegstellen für unsubstantiierte Rügen zu forschen und eine allfällige Aktenwidrigkeit aufzuzeigen (vgl. Urteile 5A_384/2018 vom 21.September 2018 E. 6; 6B_247/2012 vom 18. September 2012 E. 3.2).