Citation: 1B_319/2013 E. 2

Am 10. Juli 2013 beantragte die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eine erneute Haftverlängerung für die Dauer von drei Monaten bis zum 16. Oktober 2013. Mit Verfügung vom 18. Juli 2013 hiess das Zwangsmassnahmengericht das Haftverlängerungsgesuch gut und verlängerte antragsgemäss die Untersuchungshaft. Dagegen erhob X.________ Beschwerde und beantragte ihre sofortige Entlassung. Die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau hob mit Entscheid vom 28. August 2013 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde das Dispositiv der Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts vom 18. Juli 2013 auf und verlängerte die Untersuchungshaft um zwei Monate bis zum 16. September 2013. Zur Begründung führte die Beschwerdekammer in Strafsachen zusammenfassend aus, dass die Bejahung des dringenden Tatverdachts sowie der besonderen Haftgründe der Flucht- und der Wiederholungsgefahr nicht zu beanstanden sei. Eine Verlängerung der Untersuchungshaft um weitere drei Monate erweise sich indessen als unverhältnismässig, weshalb lediglich eine Verlängerung um zwei Monate bzw. bis zum 16. September 2013 zu gewähren sei.