Citation: 9C_438/2010 18.01.2011 E. 1

1.1 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). 1.2 Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Voraussetzungen, unter denen die von der Versicherten neu eingereichten Unterlagen (Bericht des Dr. med. T.________, Facharzt FMH Rheumatologie, vom 9. April 2010; Attest des Dr. med. M.________, Innere Medizin FMH, vom 5. Mai 2010; Schreiben des Ehemannes der Versicherten an deren Rechtsvertreter vom 12. Mai 2010) ausnahmsweise zulässig wären, sind vorliegend nicht erfüllt, weil die Beweismittel allesamt nicht durch den angefochtenen Entscheid veranlasst worden sind. Diese Voraussetzung können Tatsachen oder Beweismittel, welche erst nach dem angefochtenen Entscheid sich ereigneten oder entstanden sind, im Übrigen von vornherein nicht erfüllen (Urteil 9C_334/2010 vom 23. November 2010 E. 2.1; 8C_545/2010 vom 22. November 2010 E. 3.1). Aus diesem Grunde haben die angerufenen Beweismittel unbeachtet zu bleiben.