Citation: 5A_44/2023 E. 2

Das Kantonsgericht hat vorab festgestellt, dass die Beschwerdeführerin als fremder Staat in der vorliegenden Streitsache der hiesigen Zivilgerichtsbarkeit untersteht, weil sie nicht hoheitlich, sondern als Trägerin privater Rechte gehandelt habe und eine hinreichende Binnenbeziehung des Rechtsverhältnisses, das der Arrestforderung zu Grunde lag, zur Schweiz vorliege. Dieser Aspekt wird von der Beschwerdeführerin im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr thematisiert. Demgegenüber bestreitet sie nach wie vor, dass es dem Beschwerdegegner gelungen ist, seine Forderung im Sinne von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG glaubhaft zu machen.