Citation: 1C_374/2020 E. 1

Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid. Der Beschwerdeführer macht in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nicht geltend, die Vorinstanzen hätten sich zu Unrecht nicht mit den von ihm vorgebrachten Rügen zum Inhalt der beschlossenen Nutzungsplanung auseinandergesetzt. Er rügt indessen eine Verletzung der politischen Rechte vor und während der Gemeindeversammlung vom 21. Februar 2019. Insoweit ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht in Form der Beschwerde in Stimmrechtssachen grundsätzlich zulässig (vgl. Art. 82 lit. c, Art. 88 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG; Urteil 1C_100/2019 vom 16. Mai 2019 E. 1). Als in der Gemeinde Turgi stimm- und wahlberechtigte Person ist der Beschwerdeführer nach Art. 89 Abs. 3 BGG zur Beschwerde in Stimmrechtssachen legitimiert. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in Stimmrechtssachen vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 97 BGG) einzutreten.