Citation: 9C_648/2019 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht verneinte körperliche Beschwerden und stellte weiter fest, dass kein psychisches Leiden mit ausgeprägtem Krankheitswert vorliege und der chirurgische Eingriff nicht in ersten Linie die Behebung psychischer Beschwerden bezwecke, sondern ästhetische Motive im Vordergrund stünden. Zwar macht die Beschwerdeführerin wiederum geltend, unter der Form ihrer Brüste zu leiden, sie anerkennt jedoch ausdrücklich, dass keine psychische Erkrankung besteht. Damit ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde nicht ersichtlich, inwiefern die kantonalen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig sind. Sie sind deshalb für das Bundesgericht verbindlich (E. 2 hiervor).