Citation: U 172/01 13.03.2003 E. A

K.________, geboren 1937, arbeitete von 1960 bis Ende 1984 als Prüffeldingenieur bei der Firma H.________ AG und war obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Seit 1986 bezieht er aufgrund einer 100%igen Erwerbsunfähigkeit Invalidenrenten der AHV/IV und der Berufsvorsorgeeinrichtung. Am 30. Januar 1995 teilte die Krankenkasse X.________ (Deutschland), der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit, aufgrund eines ärztlichen Gutachtens bestehe der Verdacht, dass K.________ durch beruflich bedingten Kontakt mit toxischen Stoffen (Lösungsmittel) in seiner Gesundheit beeinträchtigt sei. Die SUVA veranlasste daraufhin ärztliche Untersuchungen, Befragungen des Versicherten und Abklärungen bei der H.________ AG sowie anderen ehemaligen Arbeitgebern. Mit Verfügung vom 16. Juni 1995 verneinte die SUVA das Vorliegen einer Berufskrankheit. Die daraufhin erhobene Einsprache wurde mit Einspracheentscheid vom 31. Juli 1995 abgewiesen.