Citation: 2P.158/2006 01.09.2006 E. 1

1.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid, der sich auf kantonales Sozialhilferecht stützt (Aargauer Gesetz vom 6. März 2001 über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention [Sozialhilfe- und Präventionsgesetz, SPG/AG] und Aargauer Sozialhilfe- und Präventionsverordnung vom 28. August 2002 [SPV/AG]) und gegen den auf Bundesebene einzig die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht (Art. 84 Abs. 2 und Art. 86 Abs. 1 OG; Urteil 2P.230/2005 vom 10. Juli 2006, E. 1.1). Zu dieser ist die Beschwerdeführerin legitimiert (Art. 88 OG), da sie in eigenen rechtlich geschützten Interessen betroffen ist (vgl. § 5 Abs. 1 SPG/AG). 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf ungenügend begründete Vorbringen und appellatorische Kritik tritt es nicht ein (statt vieler BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495). Soweit die vorliegende Beschwerde diesen Anforderungen nicht genügt, ist demnach darauf nicht einzutreten. Weist die Eingabe Mängel auf, ist im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde - anders als bei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (vgl. Art. 108 Abs. 3 OG) - grundsätzlich keine Nachfrist zur Mängelbehebung anzusetzen; dies geschieht nur, wenn der angefochtene Entscheid nicht eingereicht worden ist (Art. 90 Abs. 2 OG); hinzu tritt die Ergänzung der Beschwerde, sofern die Entscheidungsgründe erst in der Vernehmlassung der Behörde enthalten sind, und ausnahmsweise ein weiterer Schriftenwechsel (Art. 93 Abs. 2 und 3 OG) sowie allenfalls ein Beweisverfahren (Art. 95 OG). Dafür sind die Voraussetzungen hier allesamt nicht gegeben. 1.3 Streitig ist vorliegend noch der Beginn der materiellen Hilfe und der monatliche Abzug von Fr. 700.-- als Haushaltsentschädigung. Der Hauptantrag der Beschwerde bezieht sich auf die entsprechenden Ziffern der Erwägungen des angefochtenen Urteils; dem Antrag lässt sich aber sinngemäss das Begehren entnehmen, Ziff. 1.2. des Dispositivs des angefochtenen Urteils sei insofern aufzuheben, als der angerechnete Betrag für die Haushaltführung zu streichen und die Beschwerdeführerin ab dem 1. September 2005 zu unterstützen sei.