Citation: 6P.76/2003 28.09.2003 E. 6

In Bezug auf die Strafzumessung macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe die Art. 63 ff. StGB falsch angewendet, indem sie gewisse Umstände sowohl beim Schuld- als auch beim Strafpunkt und damit doppelt berücksichtigt habe (Beschwerde S. 11). Die Rüge ist unbehelflich. Die Tatsache, dass es dem Beschwerdeführer darum ging, sein früher verlorenes Geld wieder zu erhalten, betrifft seine Beweggründe, die gemäss Art. 63 StGB ausdrücklich bei der Strafzumessung berücksichtigt werden müssen. Zur Recht hat die Vorinstanz den Umstand als schwerwiegend eingestuft, dass der Beschwerdeführer den früher ebenfalls zu Verlust gekommenen Y.________ nochmals geschädigt hat (angefochtener Entscheid S. 15). Davon, dass in diesem Punkt eine unzulässige Doppelverwertung vorläge, kann nicht die Rede sein. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen.