Citation: 9C_136/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte fest, die Beschwerdegegnerin habe dem Beschwerdeführer am 18. Mai 2021 eine Leistungsabrechnung in Höhe von Fr. 165.50 («Spital Behandlung» bei den Psychiatrischen Diensten E.________) und am 15. Juni 2021 eine solche über den Betrag von Fr. 96.80 (von welchen lediglich der auf Leistungen der Psychiatrischen Dienste E.________ entfallende Anteil von Fr. 88.95 bestritten war) zukommen lassen, welche beide unbezahlt geblieben seien. Dass der Beschwerdeführer mit der zugrunde liegenden, auf die Zuweisung der mobilen Ärzte erfolgten Behandlung durch die Psychiatrischen Dienste E.________ nicht einverstanden sei, ändere nichts an seiner Zahlungspflicht. Die Beschwerdegegnerin habe die Rechnungen auf ihre Übereinstimmung mit den gesetzlichen, vertraglichen und tarifarischen Vorschriften überprüft und für korrekt befunden. Als Krankenversicherer sei sie von Gesetzes wegen verpflichtet, die erbrachten Leistungen zu übernehmen. Dass die Beschwerdegegnerin die durch die Behandlung angefallenen Kosten zu Lasten der Grundversicherung des Beschwerdeführers übernommen und ihm aufgrund der noch nicht ausgeschöpften Franchise weiterverrechnet habe, sei damit rechtens. Darüber hinaus habe der Beschwerdeführer mit seiner Weigerung, die fälligen Kostenbeteiligungen zu bezahlen, schuldhaft Inkassomassnahmen der Beschwerdegegnerin und entsprechende Kosten verursacht. Es sei nicht zu beanstanden, dass ihm dafür Spesen, deren Höhe verhältnismässig sei, belastet worden seien. Der Beschwerdeführer schulde der Beschwerdegegnerin mithin Fr. 262.30 für ausstehende Kostenbeteiligungen, Fr. 50.- für Mahnspesen und Fr. 50.- für Bearbeitungsgebühren. Da die Beschwerdegegnerin das in Art. 64a KVG vorgeschriebene Verfahren eingehalten habe, könne ihr für die in Betreibung gesetzte Forderung Rechtsöffnung erteilt werden.