Citation: 6B_454/2014 E. 3

Privatklägerinnen sind zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Sofern es aufgrund der Natur der untersuchten Straftat nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, müssen sie nach der Rechtsprechung spätestens vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerinnen klagten im kantonalen Verfahren zivilrechtliche Ansprüche von "über Fr. 100'000.--" ein (angefochtener Beschluss S. 7 E. 5). Vor Bundesgericht äussern sie sich dazu nicht. Ohne weitere Erörterung ist indessen nicht nachvollziehbar, um welche Zivilforderung es im Zusammenhang mit der angezeigten Nötigung insbesondere in der geltend gemachten Höhe gehen könnte. Die Legitimation der Beschwerdeführerinnen zum vorliegenden Rechtsmittel ist zu verneinen. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.