Citation: 6B_1040/2023 E. 2.4.1

2.4.1. Der Beschwerdeführer erblickt eine Verletzung seines Gehörsanspruchs sowie seiner Verteidigungsrechte, indem die erstinstanzliche Hauptverhandlung zwischen den Parteivorträgen nur durch kurze Pausen unterbrochen worden und er zudem während den Parteivorträgen nicht mehr im Gerichtssaal anwesend gewesen sei. Dabei macht er weder geltend, er habe vorgebracht, mehr Zeit für eine Stellungnahme zu benötigen, noch die Vorinstanz habe sich in Missachtung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht mit einer entsprechenden Rüge befasst (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Demnach ist darauf nicht weiter einzugehen.