Citation: 2C_213/2009 09.06.2009 E. 1

1.1 Der mazedonische Staatsangehörige X.________ (geb. 1978) kam 1992 im Alter von 15 Jahren im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz und verfügt seither über eine Niederlassungsbewilligung. Im Jahre 1999 heiratete er seine Landsfrau Y.________ (geb. 1979), die ihm anschliessend in die Schweiz folgte und inzwischen ebenfalls über eine Niederlassungsbewilligung verfügt. Im Oktober 2004 kam der gemeinsame Sohn Z.________ zur Welt. 1.2 Im November 2001 zettelte X.________ im Sinne einer Racheaktion gegen einen Sicherheitsangestellten einer Diskothek eine Schlägerei an, in die er seinen Bruder und weitere Landsleute einbezog. Dabei wurden drei Sicherheitsmänner verletzt, einer davon schwer. Deswegen verurteilte ihn das Obergericht des Kantons Bern am 9. März 2005 unter anderem wegen eventualvorsätzlicher schwerer Körperverletzung zu viereinhalb Jahren Zuchthaus und - mit bedingtem Vollzug - zu acht Jahren Landesverweisung. Die dagegen beim Bundesgericht erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteil 6P.119/2005 und 6S.376/2005 vom 25. März 2006). 1.3 In der Folge verfügte der Migrationsdienst des Kantons Bern die Ausweisung von X.________ für unbestimmte Zeit. Die hiegegen im Kanton erhobenen Rechtsmittel wurden abgewiesen. 1.4 X.________ beantragt dem Bundesgericht mit Eingabe vom 30. März 2009, die Ausweisungsverfügung vom 8. Februar 2007, den Beschwerdeentscheid der Polizei und Militärdirektion vom 29. Oktober 2007 und das zuletzt ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 19. Februar 2009 aufzuheben. 1.5 Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde am 2. April 2009 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Bei den Vorinstanzen wurden die in der Sache ergangenen Akten angefordert. Vernehmlassungen wurden hingegen nicht eingeholt.