Citation: 9C_773/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz erwog, eine Rückerstattungspflicht zu Unrecht bezogener Leistungen bestehe unabhängig von einem allfälligen Verschulden, dass das kantonale Gericht weiter feststellte, in der Verfügung vom 4. November 2015 sei die Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt worden und die Neuberechnung des Anspruchs führe zu einem Rückforderungsbetrag von Fr. 27'418.- (Einspracheentscheid vom 30. November 2018), dass die Vorinstanz die Beschwerdeführerin zudem darauf hinwies, ein Erlassgesuch sei erst nach der Rechtskraft der Rückerstattungsverfügung zu beurteilen, dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vorbringt, sie wüsste nicht, wie sie diesen Betrag von Fr. 27'418.- zurückbezahlen sollte, dass die Beschwerdeführerin damit wie auch mit ihren anderen Ausführungen nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,