Citation: 1C_135/2023 E. 1

Gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid des Kantonsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Die Beschwerdeführenden rügen eine Verletzung ihrer Parteirechte, mithin eine formelle Rechtsverweigerung, weil das Kantonsgericht Freiburg auf ihre Anträge unter mehreren Titeln nicht eingetreten sei. Hierzu sind sie grundsätzlich befugt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Soweit die Vorinstanz gewisse Anträge auch aus materiellrechtlichen Gründen abgewiesen hat, handelt es sich um eine Doppelbegründung. Diesbezüglich sind die Beschwerdeführenden gehalten, beide Begründungen vor Bundesgericht anzufechten. Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher grundsätzlich einzutreten.