Citation: 6B_275/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin beantragt eine öffentliche Urteilsberatung. Das Publikum habe ein Anrecht darauf zu wissen, ob das höchste Gericht der Schweiz erzwungenen Sex von pathologisch, sadistisch veranlagten Personen gegenüber Opfern, die sich aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur nicht wehren können, tatsächlich Straffreiheit gewährt, damit diese in ihrem Handeln bestärkt und ihr Unwesen weiter treiben können. Dem Antrag ist nicht stattzugeben. Auf eine öffentliche Beratung gemäss Art. 58 BGG haben die Parteien keinen Anspruch (Urteil 5A_647/2016 vom 19. Dezember 2016 E. 1.2). Darüber hinaus veröffentlicht das Bundesgericht sämtliche End- und Teilentscheide im Internet (Art. 27 BGG; Art. 59 Abs. 1 lit. b des Reglements für das Bundesgericht vom 20. November 2006 [BGerR; SR 173.110.131]).