Citation: 5A_981/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer spricht im Zusammenhang mit dem Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts von Rechtsverweigerung. Da das Kantonsgericht einen Entscheid gefällt hat, wenn auch nicht im Sinne des Beschwerdeführers, geht es nicht um eine formelle Rechtsverweigerung, sondern nur um eine materielle (d.h. um Willkür; Art. 9 BV). Die Rechtmässigkeit der Wegnahmeverfügung als solcher ist vom Bezirksgericht noch nicht beurteilt worden und war damit auch vom Kantonsgericht noch nicht zu beurteilen. Der Beschwerdeführer legt nicht in einer den strengen Rügeanforderungen genügenden Weise dar, inwieweit die Erwägungen des Kantonsgerichts zum Fehlen eines tauglichen Anfechtungsobjekts willkürlich sein sollen (zum Begriff der Willkür in der Rechtsanwendung BGE 144 III 368 E. 3.1 S. 372; 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f.; je mit Hinweisen). Stattdessen rügt er einfache Gesetzesverletzungen (Falschanwendung von Art. 17 und 18 SchKG) und Unverhältnismässigkeit. Auf die weiteren Erwägungen (ungenügende Beschwerdebegründung, Rechtsmissbrauch), die die angefochtene Verfügung alleine tragen könnten, geht er nicht ein (zur Notwendigkeit, in der Beschwerde alle selbständigen und das Urteilsergebnis für sich allein stützenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids in einer den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen genügenden Weise anzugreifen BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368 mit Hinweisen). Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).