Citation: 4A_514/2018 E. 4.4

4.4. Nach den Feststellungen der Vorinstanz hat die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer den ihm zustehenden Lohn für die effektiv geleisteten Arbeitstage bezahlt. Da entgegen der Annahme des Beschwerdeführers kein Abrechnungsverhältnis zu beurteilen ist, sondern ihm die Beschwerdegegnerin den Lohn nur für die effektiv geleisteten Arbeitstage zu zahlen verpflichtet war, spielt es keine Rolle, ob die Beschwerdegegnerin zu Unrecht Verrechnungsforderungen wegen angeblich zu viel bezahlter Leistungen abgezogen hat. Soweit sie dem Beschwerdeführer im Ergebnis den ihm zustehenden Lohn bezahlt hat, hat sie ihre Verpflichtungen aus dem Arbeitsvertrag erfüllt. Insoweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 53 ZPO) darin sieht, dass die Vorinstanz nicht genügend begründet habe, auf welches Vertragsverhältnis sie sich berufe, ist sein Vorbringen angesichts seiner aus Arbeitsvertrag geltend gemachten Forderungen offensichtlich unbegründet. Für allfällige nicht oder zu wenig bezahlte Krankentaggeldleistungen hat sich der Beschwerdeführer an die Versicherung zu wenden. Die weiteren in diesem Zusammenhang angeführten Rügen beziehen sich ebenfalls einzig auf die von der Vorinstanz zu Recht insoweit verneinte Passivlegitimation der Beschwerdegegnerin. Die entsprechenden Vorbringen erschöpfen sich denn auch in Wiederholungen von an anderen Stellen vorgebrachten und bereits widerlegten Argumenten, womit sie auch aus diesem Grund nicht (ein zweites Mal) im Einzelnen zu behandeln sind.