Citation: 5A_707/2021 E. A

Der Kanton Zug betrieb A.________ mit Zahlungsbefehl Nr. xxx/BA Risch vom 17. Januar 2018 für Fr. 22'200.-- nebst 5 % Zins seit 2. Dezember 2017. A.________ erhob Rechtsvorschlag. Nachdem der Einzelrichter des Kantonsgerichts Zug die definitive Rechtsöffnung erteilt hatte, stellte der Kanton Zug am 9. August 2018 beim Betreibungsamt-Root-Gisikon-Honau gestützt auf Art. 48 SchKG ein Begehren um Fortsetzung der Betreibung Nr. xxx/BA Risch am Aufenthaltsort des Schuldners. Das Betreibungsamt Root-Gisikon-Honau stellte daraufhin am 21. August 2018 und am 12. September 2018 eine Pfändungsankündigung bzw. Vorladung in der Betreibung Nr. yyy (Fortsetzung der Betreibung Nr. xxx/BA Risch) aus und sandte diese dem Schuldner zu. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde am 3. Januar 2019 vom Bezirksgericht Hochdorf als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde nach SchKG abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Der Beschwerde-Weiterzug nach Art. 18 SchKG blieb erfolglos (Entscheid des Kantonsgerichts Luzern als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs vom 5. März 2019). Nachdem in der Folge ein Gesuch um polizeiliche Zuführung nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte, publizierte das Betreibungsamt Root-Gisikon-Honau in der Betreibung Nr. yyy eine weitere Pfändungsankündigung/Vorladung im Schweizerischen Handelsamtsblatt und im Luzerner Kantonsblatt. Auf eine gegen die Publikation der Pfändungsankündigung gerichtete Beschwerde des Schuldners vom 28. November 2019 trat die untere Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 12. Mai 2020 nicht ein.