Citation: 6B_1063/2017 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat eine Beschwerde ein Begehren oder mit anderen Worten einen Antrag in der Sache zu enthalten (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.). Geldforderungen sind in aller Regel zu beziffern (BGE 143 III 111 E. 1.2 S. 112; 134 III 235 E. 2 S. 236 f.; Urteil 6B_559/2017 vom 29. September 2017 E. 3.6). Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG; BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f.). Der Beschwerdeführer hat sich am Strafverfahren gegen den Beschwerdegegner 2 als Privatkläger beteiligt und vor der Vorinstanz eine Genugtuung von Fr. 3'000.-- geltend gemacht. Seinem Genugtuungsbegehren wurde lediglich im Umfang von Fr. 1'500.-- stattgegeben, weshalb er grundsätzlich im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert wäre. Da er vor Bundesgericht allerdings keinen formellen Antrag auf Zusprechung einer höheren Genugtuung stellt, ist dennoch fraglich, ob auf die Beschwerde eingetreten werden kann. Die Frage kann letztlich indes offenbleiben, nachdem der Beschwerde wie nachfolgend dargelegt auch aus anderen Gründen kein Erfolg beschieden ist.