Citation: I 554/03 01.03.2004 E. A

M.________, geboren 1941, meldete sich am 22. Juni 2000 unter Hinweis auf Wechseljahrbeschwerden, Rheuma und Asthma bei der Invalidenversicherung an und ersuchte um Ausrichtung einer Rente. Aus dem beigelegten Arztzeugnis ihres Ehemanns Prof. Dr. med. A.________, Abteilung Strahlentherapie des Klinikums der Universität X.________, vom 14. Juni 2000 ergab sich, dass sie seit April 1999 an einer Depression litt und gleichzeitig eine gynäkologische Erkrankung festgestellt worden sei. Die Arbeitsfähigkeit sei bereits zuvor eingeschränkt gewesen, da sie wegen Asthma und Hypertonie Medikamente habe einnehmen müssen und rheumatische Beschwerden wegen einer Medikamentenintoleranz nicht ausreichend hätten behandelt werden können. Bei der leitenden beruflichen Funktion habe darauf keine Rücksicht genommen werden können, weshalb sich der Gesundheitszustand ständig verschlechtert habe. Ihre Arbeit hatte die vormals als Finanzdirektorin tätige M.________ seit Mai 1999 nicht mehr aufgenommen, und das Arbeitsverhältnis war per Ende Februar 2000 aufgelöst worden. Nach Einholung von Berichten des Prof. Dr. med. A.________ vom 4. Juli 2000 sowie des Prof. Dr. med. B.________, Gynäkologie und Geburtshilfe FMH, vom 12. Juli 2000 und Abklärung der erwerblichen Situation liess die IV-Stelle des Kantons Zürich die Versicherte am Medizinischen Zentrum Y.________ untersuchen. Nachdem M.________ eine zusätzliche dermatologische Abklärung abgesagt hatte, sprach ihr die IV-Stelle gestützt auf das Gutachten des Zentrums Y.________ vom 14. November 2001 mit Wirkung ab 1. April 2000 eine bis zum 28. Februar 2002 befristete ganze Invalidenrente zu; nach diesem Zeitpunkt bestehe wiederum eine volle Arbeitsfähigkeit (Verfügung vom 5. September 2002).