Citation: 6B_1310/2023 E. 2.3.5

2.3.5. Insgesamt vermag der Beschwerdeführer keine Willkür in der vorinstanzlichen Würdigung der Aussagen der Geschädigten aufzuzeigen. Der vorinstanzliche Schluss, bezüglich der beiden Ereignisse vom 16./17. Dezember 2012 (AS lit. C Ziff. 3.4) sei davon auszugehen, dass die Aussagen der Geschädigten derem wirklichen Erleben entsprechen, ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Da der Beschwerdeführer die rechtliche Würdigung der Vorinstanz bzw. der ersten Instanz, auf welche die Vorinstanz verweist (Urteil S. 60), nicht kritisiert, ist darauf nicht einzugehen. Es bleibt damit bei den Schuldsprüchen wegen mehrfacher Vergewaltigung und mehrfacher Tätlichkeiten.