Citation: 2C_911/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer rügen eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 9 BV (Willkürverbot). Sie machen geltend, die Vorinstanz habe erwogen, der Beschwerdeführer 1 habe sich im relevanten Zeitraum (2010 - 2013) geschäftlich (nur) mehrere Tage im Jahr im Ausland aufgehalten, obwohl die Verwaltungsrekurskommission von 5 - 7 Wochen jährlich ausgegangen sei. Nachdem letztere bemängelt habe, die behauptete Auslandabwesenheit von 200 - 240 Tagen jährlich sei nicht belegt, sei zudem mit der Beschwerde an die Vorinstanz eine Übersicht über die Auslandreisen des Beschwerdeführers 1 mit entsprechenden Kreditkarten- und Spesenabrechnungen vorgelegt worden, welche Geschäftsreisen im behaupteten Umfang belegten. Demnach sei selbst die Feststellung der Verwaltungsrekurskommission von 5 - 7 Wochen jährlich bestritten worden. Die vorinstanzliche Feststellung von lediglich mehreren Tagen jährlich sei demzufolge willkürlich. Der Arbeitsort des Beschwerdeführers sei im Ausland gewesen und die entsprechende Geschäftsreisetätigkeit sei von ausschlaggebender Bedeutung, denn dadurch fehle es an einer Verbindung zu U.________ und das Verbringen der Wochenenden in X.________ habe ein anderes Gewicht. Ausserdem folge daraus, dass der (höhere) Stromverbrauch in U.________ nicht auf das Bewohnen des Einfamilienhauses durch die Beschwerdeführer, sondern auf die gewerbliche Nutzung des Parterres durch die genannten Unternehmen (vgl. lit. A.b oben) zurückzuführen sei.