Citation: 5D_48/2015 E. 1.3

1.3. Nicht zulässig sind vor Bundesgericht neue Begehren (Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 2 BGG), das heisst Begehren, mit denen die Vorinstanz nicht befasst war (BGE 135 I 119 E. 2 S. 121) und die zu einer Ausweitung des Streitgegenstandes führen. Soweit der Beschwerdeführer mehr oder anderes verlangt, als er bereits vor dem Obergericht geltend gemacht hatte, kann das Bundesgericht daher auf seine Beschwerde nicht eintreten. Dies betrifft namentlich die Begehren betreffend die Revision des "fehlgelaufenen" Eheschutzverfahrens respektive der Beauftragung eines neutralen Gutachters hierfür, sowie die Begehren im Zusammenhang mit der Anstellung von Gerichtspersonen, die Abklärung strafrechtlicher Tatbestände, die Rückerstattung sämtlicher bisher geleisteter Zahlungen, die Aufhebung sämtlicher seit 2011 verfügter Gerichtsgebühren und die Wiedergutmachung im Sinne einer Staatshaftung.