Citation: 2C_531/2018 E. 1

dass auf einen Schriftenwechsel oder andere Instruktiosmassnahmen verzichtet worden ist, dass gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG Präsident der Abteilung als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren über Nichteintreten auf querulatorische oder rechtsmissbräuchliche Beschwerden entscheidet, dass dem Beschwerdeführer unlängst mit dem Urteil des Bundesgerichts 2C_531/2018 vom 17. April 2018 dergestalt rechtsmissbräuchliche Prozessführung vorgehalten worden ist, dass die neueste Beschwerdeeingabe ebenso eingestuft werden muss, zumal der Beschwerdeführer darin einmal mehr bloss vorträgt, welche Rechtsverletzungen er seit den 1990er Jahren durch den Thurgauer Staat und durch die Thurgauer Kantonalbank erlitten haben will, dass er aber auch nicht ansatzweise Bezug auf die Erwägungen der von ihm hier angefochtenen Entscheide des Obergerichts und des Verwaltungsgerichts nimmt (s. aber Art. 42 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerde damit auch die allgemeinen Begründungsanforderungen an das ordentliche Rechtsmittel (Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, Art. 82 ff. BGG) und schon gar nicht diejenigen einer subsidären Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG - welche gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben einzig zulässig wäre (Art. 83 lit. m e contrario BGG) erfüllt (vgl. Art. 116 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG [qualifizierte Rügepflicht]), dass sich die Beschwerde deshalb auch im Lichte von Art. 108 Abs 1 lit. a BGG als offensichtlich unzulässig erweist und darauf nicht einzutreten ist, dass ausangsgemäss der Beschwerdeführer die Gerichtskosten trägt (Art. 65/66 BGG), zumal seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen der Aussichtslosigkeit der gestellten Rechtsbegehren nicht entsprochen werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass dem Beschwerdeführer einmal mehr erläutert werden muss, dass seinerzeit über die Enteignungsentschädigung rechtskräftig entschieden worden ist und dass allfällige Schadenersatzforderungen gegen das Gemeinwesen verjährt sind, weshalb sich das Bundesgericht vorbehält, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit, nach Prüfung, unbeantwortet abzulegen,