Citation: 6B_687/2016 E. 1.4.8

1.4.8. Als nicht recht nachvollziehbar erweist sich ferner die Erwägung, der Tatbeitrag zur Geldwäscherei sei "teils bis an die Grenze zur Gehilfenschaft zu qualifizieren", nimmt die Vorinstanz doch Mittäterschaft an und hält an gleicher Stelle fest, "stand respektive fiel die Ausführung des Delikts mit den Handlungen der Beschuldigten" (Urteil S. 12). Die Vorinstanz wertet die qualifizierte Geldwäscherei verschuldensmässig als mittelschwer (Urteil S. 21), wobei nicht klar wird, wie die Gelder (oben Bst. A) im Einzelnen eingeordnet werden. Das ist nicht angefochten. Der Schuldspruch lautet im vorinstanzliches Dispositiv auf mehrfache Geldwäscherei gemäss Art. 305bis Ziff. 1 StGB, begangen als schwerer Fall nach Art. 305bis Ziff. 2 lit. b StGB, mithin wegen bandenmässiger Begehung. Wie es sich mit dem "grossen Umsatz" und dem "erheblichen Gewinn" im Sinne von Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB verhält (vgl. BGE 129 IV 188, 253; Urteil 6B_976/2015 vom 27. September 2016 E. 10.3.2), bleibt unklar und wird nicht gerügt (zur Konkurrenzfrage MARK PIETH, in: Basler Kommentar, Strafrecht, 3. Aufl. 2013, N. 70 zu Art. 305bis StGB). Die Rüge, die qualifizierte Geldwäscherei müsse gemäss Art. 49 Abs. 1 StGB zu einer obligatorischen Erhöhung der für die Betäubungsmitteldelikte auszufällenden Freiheitsstrafe führen, setzt sich mit der konkreten Strafzumessung nicht auseinander (BGE 138 IV 120 E. 5.2). Auf die Sache ist nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG). In diesem Punkt hat es sein Bewenden.