Citation: 9C_228/2021 E. A

Der 1951 geborene A.________ war der Ausgleichskasse des Kantons Zürich bis zur Einstellung seines Betriebes Ende 2014 als Selbständigerwerbender angeschlossen und als solcher beitragspflichtig. Am 1. Januar 2015 nahm er bei der B.________ AG eine unselbständige Erwerbstätigkeit auf. Gestützt auf seine Angaben sowie die Steuererklärungen von ihm und seiner Ehefrau für die Jahre 2015 und 2016 forderte die Ausgleichskasse von A.________ nach Massgabe des hälftigen ehelichen Vermögens und Renteneinkommens Akontobeiträge (AHV/IV/EO) für Nichterwerbstätige (einschliesslich Verwaltungskosten) von Fr. 19'900.90 für das Jahr 2015 und Fr. 3788.80 für die Monate Januar und Februar 2016 (Eintritt ins Rentenalter), zuzüglich Verzugszinsen (Verfügungen vom 14. September 2018). A.________ erhob Einsprache und machte geltend, er sei als Unselbständigerwerbender einzustufen und die Beiträge seien auf der Grundlage seines Erwerbseinkommens zu ermitteln. Die Ausgleichskasse hielt an ihrem Standpunkt fest (Einspracheentscheid vom 24. März 2020).