Citation: 6B_112/2010 22.04.2010 E. 1

Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus: Die damalige Ehefrau des Beschwerdeführers, B.________, war ab ca. dem Jahr 2000 bis zum 11. August 2005 in der ehelichen Wohnung als Prostituierte tätig. Den erzielten Verdienst von Fr. 12'000.-- bis Fr. 15'000.-- pro Monat zog der Beschwerdeführer zur Begleichung der gemeinsamen Lebenskosten ein und behielt den Rest für sich. Zugleich verbot er B.________, das Etablissement ohne seine Erlaubnis zu verlassen, und setzte sie psychisch unter Druck, indem er ihr fast täglich Gewalt androhte, falls sie ihn verlassen sollte. Ab Anfang August 2005 arbeiteten auch C.________ und D.________ als Prostituierte im gleichen Haus, wobei B.________ deren Anstellung regelte. Am 11. August 2005 äusserte der Beschwerdeführer B.________ und C.________ gegenüber die Drohung, wenn alles nichts mehr nütze, gäbe es "für alle hier die Kugel in den Kopf".