Citation: 1P.602/2001 08.10.2001 E. B

B.- Mit Eingabe vom 15. September 2001 ans Bundesgericht erklärt B.________, er sei mit den im Urteil vom 21. August 2001 enthaltenen Aussagen "in keinster Weise einverstanden" und erhebe dagegen Einsprache. Es sei ihm für die Durchführung einer Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und es sei ihm vom Obergericht nunmehr umgehend ein Verteidiger zu bestellen. Er sei nach wie vor der Auffassung, er sei für die ihm vorgeworfenen Straftatbestände nicht zu bestrafen; dies müsse er aber erst beweisen, was ihm nur mit einem Pflichtverteidiger gelingen könne. Ausserdem empfinde er es als unzulässig, dass am Urteil vom 21. August 2001 drei Oberrichter mitgewirkt hätten, die bereits am Urteil vom 24. November 1998 beteiligt gewesen seien.