Citation: 5A_918/2016 E. 1.3

1.3. Vor der Vorinstanz ist die Nichtzulassung der Forderung des Beschwerdeführers im Kollokationsplan im Umfang von Fr. 5'000'000.-- strittig geblieben (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG), wobei der Streitwert im Kollokationsprozess sich aus der dem Beklagten auf den wegzuweisenden Forderungsbetrag mutmasslich zufallenden Dividende ergibt (BGE 138 III 675 E. 3.1; u.a. BAUER, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, Erg. 2017, N. 49b zu Art. 250; BOHNET, Actions civiles, 2016, § 131 Rz. 9; FRÉSARD, in: Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 38 zu Art. 51, S. 410). Der Streitwert beträgt (bei unstrittiger mutmasslicher Konkursdividende von 0.4 %) für den wegzuweisenden Betrag (Fr. 5 Mio.) Fr. 20'000.--, wie die Vorinstanz zutreffend angegeben hat. Das gesetzliche Erfordernis von Fr. 30'000.-- ist nicht erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). In der Beschwerdeschrift wird weder behauptet noch ausgeführt, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG; BGE 133 III 645 E. 2.4). Die Eingabe des Beschwerdeführers wird daher als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen (Art. 113 BGG). Dem Beschwerdeführer, der am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat und mit seinem Antrag unterlegen ist, steht ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Urteils zu (Art. 115 lit. a und b BGG).