Citation: 7B_886/2023 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer bringt vor, er werde durch die Weigerung der Staatsanwaltschaft, das Gutachten aus den Akten zu entfernen, "unmittelbar tangiert". Er sehe sich als Beschuldigter in der Strafuntersuchung mit einem Beweismittel konfrontiert, das nicht rechtskonform erhoben worden sei. Da dieses Beweismittel gegen ihn verwendet worden sei und auch künftig noch verwendet werde, habe es einen direkten Einfluss auf seine Rechtsstellung im Strafverfahren. Insofern bestehe für ihn "ein rechtlich geschütztes Interesse" daran, dass ein "nicht neutrales, fehlerhaftes, nicht nachvollziehbares" psychiatrisches Gutachten aus den Untersuchungsakten zu entfernen sei. Ansonsten würde ihm weiterhin ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil im Strafverfahren drohen, auch wenn ihm kein Beweisverlust bevorstehe. Damit tut der Beschwerdeführer keine Ausnahme im Sinne der hiervor erwähnten Rechtsprechung zu Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG dar, bei der das Bundesgericht bereits im Vorverfahren über ein allfälliges Beweisverwertungsverbot abschliessend zu entscheiden hätte. Der Beschwerdeführer geht fehl, wenn er das Erfordernis des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG mit dem rechtlich geschützten Interesse nach Art. 382 Abs. 1 StPO gleichzusetzen scheint (vgl. BGE 143 IV 475 E. 2.9, auf den sich der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang beruft).