Citation: 9C_672/2019 E. 6

Zusammenfassend ergibt sich, dass das kantonale Gericht dem ABI-Gutachten vom 20. August 2018 Beweiskraft beimessen durfte, ohne Bundesrecht zu verletzen. Der Verzicht auf weitere Abklärungen erfolgte in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; 124 V 90 E. 4b S. 94) und damit ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes. Dass die Feststellungen des kantonalen Gerichts in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen, wird vom Beschwerdeführer nicht (substanziiert) gerügt, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. E. 2 oben). Eine Rückweisung zu weiteren Abklärungen erübrigt sich damit.