Citation: 8C_329/2010 06.08.2010 E. A

A.a Die 1965 geborene C.________ war seit Februar 2000 als Mitarbeiterin bei der Firma H.________ AG tätig. Nachdem sie ihrer Arbeitsstelle seit dem 23. Februar 2002 krankheitsbedingt fern geblieben war, erfolgte die Kündigung durch die Arbeitgeberin auf Ende Dezember 2002; seither geht sie keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 20. Januar 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf seit längerer Zeit bestehende Beschwerdebilder (Schlafapnoe-Syndrom, Depression sowie Schulter-, Rücken- und Beinschmerzen) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau zog u.a. Berichte der behandelnden Ärzte Dr. med. E.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 12. Februar 2003 und des Dr. med. F.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 30. März 2003 (samt Bericht der Frau Dr. med. L.________, Fachärztin für Neurologie, vom 19. Januar 2003) bei. Gestützt darauf wurde der Leistungsansprecherin mit Verfügung vom 19. Dezember 2003 eine ganze Invalidenrente (samt Kinderrenten) rückwirkend ab 1. Februar 2003 zugesprochen. Das Ende 2004 durchgeführte Revisionsverfahren ergab keine rentenrelevanten Veränderungen (Fragebogen vom 21. Dezember 2004; Bericht des Dr. med. F.________ vom 31. Januar 2005; Mitteilung der IV-Stelle vom 18. Mai 2005). A.b Anlässlich der im April 2008 erneut von Amtes wegen in die Wege geleiteten Revision holte die IV-Stelle einen Bericht des Dr. med. F.________ vom 3. August 2008 ein und veranlasste gutachterliche Abklärungen durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS), die mit der Expertise vom 9. März 2009 ihren Abschluss fanden. Auf dieser Grundlage - sowie der Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 12. März 2009 - ermittelte die Verwaltung unter Annahme einer nurmehr im Umfang von 50 % beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit für leidensadaptierte Tätigkeiten einen Invaliditätsgrad von 39 % und stellte die revisionsweise Aufhebung der bisherigen Rente in Aussicht (Vorbescheid vom 26. März 2009). Daran wurde mit Verfügung vom 25. Mai 2009 festgehalten und die Rentenleistungen auf Ende Juni 2009 eingestellt.