Citation: U 494/06 01.05.2007 E. 1

A.________ (geb. 1965) meldete mit undatierter Eingabe, am 17. April 2003 einen Verkehrsunfall erlitten zu haben. Die Stiftung Schweizerische Krankenkasse für das Bau- und Holzgewerbe und verwandte Berufe (SKHB) als zuständige Unfallversicherung lehnte mit Verfügung vom 4. Februar 2005 jegliche Leistungen ab, da das Unfallereignis nicht genügend glaubhaft gemacht worden sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 22. September 2005 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 18. September 2006 ab. A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Die SKHB schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.