Citation: 5A_77/2025 E. 2

Das Bezirksgericht hat das Auskunftsbegehren als Gesuch um eine vorsorgliche Massnahme bezeichnet. Das Obergericht erwähnt nichts Derartiges, sondern spricht von einem Teilentscheid gemäss Art. 91 BGG. Wie es sich damit verhält (vgl. Urteil 5A_9/2015 vom 10. August 2015 E. 3), kann offenbleiben. Die Beschwerdeführerin setzt sich nämlich mit den obergerichtlichen Erwägungen zur Abweisung des Auskunftsbegehrens nicht auseinander. Sie legt weder dar, inwiefern das Obergericht Recht oder verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG), noch, dass der Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt worden wäre (Art. 97 Abs. 1 BGG). Stattdessen schildert sie bloss den Sachverhalt aus ihrer Sicht und macht geltend, es gehe um wichtige Beweismittel. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).