Citation: 1C_58/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hielt dazu fest, ihr erschliesse sich die Relevanz dieser Kritik für das vorliegende Bauvorhaben nicht, zumal dieses keine Erweiterung des sich auf der Parzelle Nr. 1123 befindlichen Gebäudes ausserhalb des bestehenden Volumens vorsehe, womit auch eine Ausdehnung auf fremde Parzellen und eine dadurch verursachte Grenzverletzung ausgeschlossen sei. Ob, inwieweit und im Verhältnis zu welchen Grundstücken das bestehende Gebäude auf der Parzelle Nr. 1123 die Parzellengrenzen nicht einhalten soll, lasse sich dem Vortrag des Beschwerdeführers ohnehin nicht entnehmen, sei jedoch aufgrund der Besitzstandsgarantie für ein Bauvorhaben ohne Volumenerweiterung auch nicht weiter von Bedeutung. Konkret erwähne er lediglich eine Grenzüberschreitung durch das vom Bauvorhaben nicht betroffene Gebäude auf der Parzelle Nr. 1347.