Citation: 6B_124/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verweisung seiner Schadenersatzforderung auf den Zivilweg. Er rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts und eine Verletzung von Bundesrecht. Im Einzelnen bringt er vor, er habe am 19. November 2001 einen Investitionsvertrag mit der O.________ Ltd. unterzeichnet, gestützt auf welchen er jener am 20. Februar 2002 in bar einen Betrag von CHF 70'000.-- übergeben habe. Dieses Kapital sei in der Folge aufgrund der Wiederanlage der aufgelaufenen Zinsen auf insgesamt CHF 72'584.50 angewachsen. Am 16. Oktober 2002 habe er erneut einen Betrag von CHF 100'000.-- an die O.________ Ltd. überwiesen. Die Höhe der angelegten Gelder habe sich Ende Dezember 2002 auf CHF 174'912.40 belaufen. Im Januar 2003 sei die gesamte Summe über die P.________ Ltd., Nassau, Bahamas in den Q.________ Fund bei der R.________ Ltd. überführt worden. Aus den Quartalsabrechnungen sei ersichtlich, dass die Zinsen jeweils per Quartalsende thesauriert worden seien. Per 31. Dezember 2003 sei die Investitionssumme im Q.________ Fund mit CHF 196'865.50 ausgewiesen worden. Aus den Quartalsabrechnungen gehe weiter hervor, dass er im Laufe des Jahres 2004 drei Beträge von CHF 10'000.-- (31. Januar 2004), CHF 5'677.-- (31. März 2004) und CHF 5'575.35 (30. Juni 2014) bezogen habe, wobei der erste Betrag eine Kapitalrückzahlung gewesen sei und die beiden anderen Beträge einem Bezug der jeweiligen Zinsgutschriften entsprochen hätten. Ansonsten seien keine Zahlungen an ihn erfolgt. Per 30. Juni 2004 sei die Investitionssumme im Q.________ Fund mit CHF 186'865.44 ausgewiesen worden. Ab dem 3. Quartal 2004 seien keine Gutschriften mehr erfolgt (Beschwerde S. 6 ff., mit Hinweis auf die Untersuchungsakten). Aus dieser Dokumentation ergebe sich, dass der eingeklagte Schaden im Betrag von CHF 160'000.-- (CHF 170'000.-- abzgl. CHF 10'000.--) lückenlos belegt und klar ausgewiesen sei. Die gegenteilig lautende Feststellung der Vorinstanz sei aktenwidrig und damit offensichtlich unrichtig. Der Mangel sei auch für den Ausgang des Verfahrens entscheidend, zumal er bei adhäsionsweiser Gutheissung der Schadenersatzklage in den Genuss der allfälligen Verwendung der eingezogenen Vermögenswerte bzw. des Erlöses aus deren Verwertung sowie der Ersatzforderung zugunsten der Geschädigten gemäss Art. 73 Abs. 1 StGB gelange (Beschwerde S. 8 ff.).