Citation: 1C_725/2013 E. 1

Das vorinstanzliche Urteil bestätigt den Zwischenentscheid der Schätzungskommission, auf die bei ihr erhobene Klage betreffend Entschädigung aus materieller Enteignung einzutreten. Auch beim angefochtenen Urteil handelt es sich damit um einen Zwischenentscheid. Dagegen ist die Beschwerde an das Bundesgericht nach Art. 93 Abs. 1 BGG nur unter eingeschränkten Voraussetzungen zulässig. Wie bereits die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, würde die Gutheissung des Rechtsmittels der Beschwerdeführerin das Schätzungsverfahren sofort beenden und einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen. Die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ist daher erfüllt und die Beschwerde unter diesem Gesichtspunkt zulässig. Die Unterschutzstellung, aus welcher der Anspruch aus materieller Enteignung geltend gemacht wird, ist eine Massnahme nach Art. 17 Abs. 2 RPG. Es handelt sich somit um eine "Planung" im Sinne von Art. 5 Abs. 1 und 2 RPG (BGE 111 Ib 257 E. 1 S. 259 ff. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin ist deshalb gestützt auf Art. 34 Abs. 2 lit. a RPG i.V.m. Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG zur Beschwerde ans Bundesgericht legitimiert. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind ebenfalls gegeben. Auf die Beschwerde ist demnach einzutreten.