Citation: 6B_933/2023 E. 6.3.2

6.3.2. Die Vorinstanz äussert sich im angefochtenen Entscheid nicht zu einer allfälligen Verletzung des Anspruchs des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör im Zusammenhang mit der Einsichtnahme in sein Mobiltelefon. Der Beschwerdeführer bringt in seiner Beschwerde auch nicht vor, er habe eine entsprechende Rüge bereits vor der Vorinstanz erhoben, die darauf in Missachtung seines Gehörsanspruchs nicht eingegangen sei (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Zwecks Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG) wäre der Beschwerdeführer verpflichtet gewesen, diese Rüge bereits im Berufungsverfahren (vorliegend spätestens anlässlich der Berufungsverhandlung) vorzutragen, was er unterliess. Dasselbe gilt hinsichtlich des Inhalts des Polizeiberichts vom 3. Januar 2023 sowie das Abspielen der diesem zugrunde liegenden Sprachnachrichten vor Gericht. Darauf ist nicht einzutreten.