Citation: 5A_684/2013 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Eingabe kaum rechtsgenüglich zur Frage der unentgeltlichen Rechtspflege ab dem 8. August 2011. Immerhin findet sich sein Hinweis, Belege für die Bedürftigkeit hätten bereits mit dem ersten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 8. August 2011 vorgelegen. Das zweite Gesuch habe erst nach "Abwarten der Rechtskraft der beschwerten Ablehnung des ersten Gesuchs" eingereicht werden können. Diese Ausführungen erschöpfen sich indes in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Insbesondere äussert sich der Beschwerdeführer nicht zur Aussage des Obergerichts in seinem Entscheid vom 12. Dezember 2012, das Wertschriftenvermögen habe zur Deckung der Gerichtskosten ausgereicht. Unter Berücksichtigung der willkürfreien Ausführungen des Obergerichts erweist sich sein Entscheid als verfassungskonform. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.