Citation: U 320/98 07.03.2001 E. 7

7.- a) Soweit es im vorliegenden Verfahren um Versicherungsleistungen ging, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Praxisgemäss ebenfalls kostenlos geführt werden Verfahren betreffend die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. b) Bezüglich der unentgeltlichen Verbeiständung für die Zeit vor dem Einspracheverfahren obsiegt die Beschwerdeführerin, weshalb ihr insoweit für das vorliegende Verfahren eine zu Lasten des Unfallversicherers gehende Parteientschädigung zusteht (Art. 159 Abs. 2 und 3 in Verbindung mit Art. 135 OG). Im Übrigen kann ihr für das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht die unentgeltliche Verbeiständung gewährt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.