Citation: 5A_585/2022 E. 2.3

2.3. Auf die mit der Aus- bzw. Rückzahlung des Lohns in Zusammenhang stehenden Vorbringen des Beschwerdeführers braucht nicht eingegangen zu werden. Das Bundesgericht hat bereits in der Präsidialverfügung vom 15. September 2022 festgehalten, dass der Beschwerdeführer seinen Rückzahlungsanspruch gemäss den Belegen des Betreibungskreises an C.________ abgetreten hat und dass der Betreibungskreis die eingezogenen Gelder in der Zwischenzeit an den Zessionar ausbezahlt hat. Dieser Punkt ist damit nicht nur im Hinblick auf die verlangte superprovisorische Anordnung gegenstandslos geworden, sondern auch in der Sache. Der Beschwerdeführer hat kein schutzwürdiges Interesse an der Beurteilung der Frage mehr, ob die Auszahlungsanweisung in das Dispositiv hätte aufgenommen werden müssen. Allerdings macht der Beschwerdeführer geltend, er habe auch Zinsen gefordert und diese seien dem Zedenten (recte wohl: Zessionar) nicht ausbezahlt worden. Diese Ausführungen zum Zins erfolgen erst in der Replik vom 4. Oktober 2022 und nicht bereits in der Beschwerde bzw. nicht innerhalb der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG). Sie sind damit verspätet. Im Übrigen legt der Beschwerdeführer auch nicht dar, inwiefern ein Anspruch auf eine Zinszahlung bestanden hätte (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde kann in diesem Punkt demnach nicht eingetreten werden, soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist.