Citation: 1P.183/2006 21.08.2006 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Beschluss des Obergerichts des Kantons Aargau handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid (Art. 86 Abs. 1 OG), gegen den auf Bundesebene für die Geltendmachung der Verletzung verfassungsmässiger Rechte die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht (Art. 84 Abs. 2 OG i.V.m. Art. 269 Abs. 2 BstP). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde unter Vorbehalt von E. 1.2 hiernach einzutreten. 1.2 Das Bundesgericht prüft auf staatsrechtliche Beschwerde hin nur klar und detailliert erhobene Rügen hinsichtlich konkreter Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Es ist darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261). Soweit sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in appellatorischer Kritik am Urteil des Obergerichts erschöpfen, ohne darzutun, weshalb die von ihm angerufenen verfassungsmässigen Rechte verletzt worden sein sollen, ist auf seine Rügen nicht einzutreten. 1.3 Abzuweisen ist das Begehren des Beschwerdeführers um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens bis zum Entscheid über das in Aussicht gestellte Revisionsgesuch. Das Interesse an einer beförderlichen Behandlung der am Bundesgericht hängigen Beschwerde und die Beachtung des Beschleunigungsgebots im Strafverfahren lassen es nicht zu, den Entscheid in einem ausserordentlichen Rechtsmittelverfahren abzuwarten.