Citation: U 94/05 14.09.2005 E. A

Der 1954 geborene italienische Staatsangehörige C.________ war ab Mai 1991 als Schlosser bei der V.________ SA tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 31. März 1995 erlitt er bei der Arbeit ein Quetschtrauma an beiden Beinen, als diese in einem Förderband eingeklemmt wurden. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 27. Oktober 1998 eröffnete sie dem Versicherten deren Einstellung auf den 30. November 1998. Mit Verfügung vom 13. November 1998 verneinte sie sodann noch bestehende leistungsrelevante somatische Unfallfolgen und sprach C.________ für die Auswirkungen der nach dem Unfall vom 31. März 1995 entstandenen psychogenen Störungen auf die Erwerbsfähigkeit eine Abfindung von Fr. 65'796.- zu. Dabei ging sie davon aus, dass die Erwerbsfähigkeit - was Unfallfolgen betrifft - ab 1. Dezember 2001 wieder voll gegeben sei. Die Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 29. Juni 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich C.________ rückwirkend ab 1. September 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 68 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Sie stützte sich dabei namentlich auf einen BEFAS-Bericht vom 16. Januar 2001 und darin wiedergegebene Aussagen einer Psychologin zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit. Mit Schreiben vom 29. November 2001 ersuchte C.________ unter Hinweis auf die besagte IV-Verfügung die SUVA, ihre Verfügung vom 13. November 1998 in Revision zu ziehen und eine UVG-Invalidenrente zuzusprechen. Mit Verfügung vom 28. Juni 2002 wies die SUVA das Revisionsgesuch ab. Daran hielt sie auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 15. Dezember 2003).