Citation: 5A_994/2023 E. 6.10.2

6.10.2. Nichts für sich abzuleiten vermag der Beschwerdeführer aus dem Vorwurf, ihm werde durch die Annahme von Mitwirkungspflichten trotz Geltung der Untersuchungsmaxime (vgl. Art. 296 Abs. 1 ZPO) und ohne Erlass entsprechender Beweisverfügungen die Beweislast für sein Einkommen auferlegt, obgleich diese bei der Beschwerdegegnerin liege. Das Kantonsgericht konnte ohne Verfassungsverletzung zum Schluss gelangen, der Beschwerdeführer erziele zumindest ein (tatsächliches) Einkommen von Fr. 71'300.-- im Monat (vgl. E. 6.6-6-8 hiervor). Die Frage nach der Verteilung der Beweislast stellt sich damit nicht mehr (BGE 141 III 241 E. 3.2 [einleitend]; Urteil 5A_624/2023 vom 2. April 2024 E. 5.5).