Citation: 8C_561/2018 E. A

A.________, geboren 1968, gelernter Tischler, war von 1998 bis am 30. April 2007 als Mitarbeiter Galvanik bei der B.________ AG, tätig gewesen und arbeitete ab dem 1. Mai 2007 als Abkanter bei der C.________ AG. Am 2. Juli 2007 verletzte er sich bei einem Werkzeugwechsel an der Abkantpresse durch den Schlag eines Eisenträgers am Kopf und fiel rückwärts zu Boden. Im April 2008 meldete er sich unter Hinweis auf eine Arbeitsunfähigkeit wegen Kopfschmerzen seit dem Unfall bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen veranlasste eine berufliche Abklärung vom 18. August bis zum 19. Dezember 2008. In der Folge arbeitete A.________ ab dem 1. April 2009 bei der D.________, in E.________ nach Bedarf auf der Basis einer stundenweisen Entlöhnung. Ab dem 23. Januar 2012 befand er sich in psychiatrischer Behandlung bei Frau Dr. med. F.________ (Bericht vom 11. Juli 2012). Die IV-Stelle holte ein Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts ABI, Basel, mit orthopädisch-chirurgischer, neurologischer und psychiatrischer Abklärung vom 19. November 2014 sowie, im Zuge des Vorbescheidverfahrens, ein psychiatrisches Gutachten des Dr. med. F.________, Psychiatrisches Zentrum G.________, forensische Psychiatrie, vom 23. Juni 2015 ein. Mit Verfügung vom 4. April 2016 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab unter der Annahme, dass A.________ nach Eintritt der Gesundheitsschädigung weiterhin in der angestammten Tätigkeit, aber nur noch zu 75 % arbeitsfähig sei (Invaliditätsgrad: 25 %).