Citation: 5A_307/2017 E. 2

Aus der Beschwerde geht nicht restlos klar hervor, ob A.________ auch vor Bundesgericht im Namen seiner Frau handeln will. Jedenfalls ist darauf hinzuweisen, dass es in Zivilsachen vor Bundesgericht nicht gestattet ist, Familienangehörige zu vertreten. Vielmehr hat eine Partei ihre Eingaben selber zu unterzeichnen oder sich durch einen dazu bevollmächtigten und zur Vertretung berechtigten Anwalt vertreten zu lassen (Art. 40 BGG). Aufgrund des Verfahrensausgangs erübrigen sich Weiterungen zur Frage der Parteistellung von B.________ und es ist davon abzusehen, eine Frist zur Behebung des allfälligen Mangels bei der Unterschrift anzusetzen (Art. 42 Abs. 5 BGG).