Citation: 7B_712/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Voraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG nicht auseinander. Er äussert sich ausführlich zur Sache selbst und macht insbesondere geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unzutreffend festgestellt. Der Präsident der Anklagekammer habe sich zudem schikanös verhalten, indem er umfangreiche Angaben von ihm über seine finanziellen Verhältnisse verlangt habe, obschon er das Gesuch schliesslich aufgrund der Aussichtslosigkeit abgewiesen habe. Aus diesen Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich indessen nicht, weshalb ihm aus dem Umstand, dass sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für sich selbst als Rechtsanwalt wegen Aussichtlosigkeit abgewiesen wurde, ein nicht wiedergutzumachender Nachteil drohen könnte. Dies ist auch nicht ersichtlich. Damit mangelt es vorliegend am Erfordernis des drohenden nicht wieder gutzumachenden Nachteils gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Die Beschwerde gegen den angefochtenen Zwischenentscheid ist unzulässig.