Citation: 7B_717/2023 E. 1.3

1.3. Der angefochtene Entscheid schliesst das gegen die Beschwerdeführerin laufende Strafverfahren nicht ab. Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist er nur unmittelbar mit Beschwerde an das Bundesgericht anfechtbar, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dabei muss es sich um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln, ein lediglich tatsächlicher Nachteil wie die Verteuerung oder Verlängerung des Verfahrens genügt nicht. Nicht wieder gutzumachend bedeutet, dass er auch mit einem für die beschwerdeführende Person günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behoben werden kann (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 144 IV 321 E. 2.3; je mit Hinweisen). Woraus sich der nicht wieder gutzumachende Nachteil ergeben soll, ist in der Beschwerdeschrift darzulegen, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kritisiert, dass die Vorinstanz betreffend die Geräte "Mobiltelefon Samsung", "USB-Stick Q Connect 16 GB", "Notebook MSI, inkl. Netzteil", "Mobiltelefon Sony", "Festplatte Seagate 8 TB" und "PC Sharkoon" zu Unrecht entschieden habe, diese zu seinen Effekten in der Strafanstalt Zug zu legen, anstatt sie ihm auszuhändigen. Der "faktische Entzug" seiner elektronischen Geräte stelle einen Eingriff in seine Grundrechte dar. Ihm fehle zudem die Möglichkeit, die Gegenstände zeitnah auf allfällige durch die Strafbehörden verursachte Schäden zu untersuchen. Die Vorinstanz sei "unter keinem Titel" befugt, ihm die Verwendung seiner Geräte zu untersagen. Ob er seine Geräte auch in Haft nutzen dürfe, sei nach den Anstaltsregelungen zu beurteilen. Mit diesen Ausführungen verkennt der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz mit Dispositiv-Ziffern 4.1.2, 4.2.3 und 4.3.2 nicht darüber entschieden hat, ob er die fraglichen Geräte während seiner Inhaftierung nutzen darf. Vielmehr hat sie im angefochtenen Entscheid mit der Auffassung des Beschwerdeführers übereinstimmend festgehalten, es obliege der Strafanstalt, seinen Zugang zu bestimmten "Waren und Gegenständen" zu regulieren. Bei dieser Sachlage ist nicht ersichtlich, inwiefern ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen soll.