Citation: 5A_525/2021 E. 1

Auf Antrag von A.________ hob die KESB Emmen mit Entscheid vom 23. März 2021 die bestehende Begleitbeistandschaft auf, nicht aber die Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Am 7. Juni 2021 teilte A.________ dem Kantonsgericht Luzern mit, dass er "mit diesem Entscheid" nicht einverstanden sei und die Beistandschaft sofort aufgehoben haben möchte; indes legte er der Beschwerde den Entscheid der KESB Emmen vom 1. Juni 2021 betreffend Weiterführung der fürsorgerischen Unterbringung bei. Darauf teilte ihm das Kantonsgericht mit, dass auf die Beschwerde gegen den Entscheid vom 23. März 2021 zufolge abgelaufener Beschwerdefrist nicht eingetreten werden könnte und das Gericht mangels Gegenbericht davon ausgehe, dass er die Beschwerde zurückziehe; gleichzeitig wurde er um Mitteilung gebeten, falls sich seine Beschwerde gegen den Entscheid vom 1. Juni 2021 richten sollte. Am 11. Juni 2021 teilte A.________ dem Kantonsgericht telefonisch mit, dass er mit einem weiteren Aufenthalt in der Klinik einverstanden sei; er brauche zuerst einen Ort, wohin er austreten könne. Sein Anliegen sei die Aufhebung der Beistandschaft. Unter Hinweis auf die Sach- und Rechtslage erklärte er sich anlässlich des Telefonats mit der Erledigterklärung des diesbezüglichen Beschwerdeverfahrens einverstanden. Darauf schrieb das Kantonsgericht das Beschwerdeverfahren betreffend Beistandschaft mit Verfügung vom 21. Juni 2021 als erledigt ab. Mit Eingabe vom 25. Juni 2021 wendet sich A.________ an das Bundesgericht. Er erklärt, mit der kantonsgerichtlichen Verfügung nicht einverstanden zu sein und diese anfechten zu wollen. Die Beistandschaft sei per sofort aufzuheben. Er möchte alles Geld, das ihm gehöre, retour haben; er könne damit machen, was er wolle.