Citation: 2C_989/2013 E. 2.4

2.4. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat zu Recht festgestellt, dass wichtige persönliche Gründe im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG, die den Verbleib in der Schweiz erforderlich machten, weder von der Beschwerdeführerin vorgebracht werden noch aus den Akten ersichtlich sind und der Betroffenen die Rückkehr in ihr Heimatland zumutbar ist. Die Beschwerdeführerin bestreitet dies zwar und macht geltend, als geschiedene Frau hätte sie in der Türkei mit mehrfachen Vergewaltigungen zu rechnen. Abgesehen davon, dass sie dies erstmals vor Bundesgericht vorbringt, lässt sich aus den ausschliesslich allgemeinen Ausführungen betreffend die Situation der Frauen in der Türkei keineswegs auf eine starke Gefährdung der Wiedereingliederung der Beschwerdeführerin in ihrem Heimatland schliessen. Aufgrund ihrer Mitwirkungspflicht (Art. 90 AuG) obliegt es der Beschwerdeführerin, die geltend gemachten Nachteile in ihrer Heimat zumindest glaubhaft zu machen. Diesen Anforderungen vermögen blosse Behauptungen und allgemeine Vorbringen nicht zu genügen. Angesichts der mageren Ausführungen in der Beschwerdeschrift mutet die an der angeblich die Anwaltshaftung auslösenden Arbeit des früheren Rechtsvertreters geübte Kritik seltsam an, wobei sich daraus aber ohnehin nichts für das vorliegende Verfahren ableiten liesse. Soweit sich die Eingabe gegen die Verweigerung einer Ermessensbewilligung nach Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG richtet, kann darauf nicht eingetreten werden, da insofern die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht offen steht (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG).