Citation: 6B_1305/2023 E. 5.4

5.4. Es ist offensichtlich, dass der Vorinstanz ein Tippfehler unterlief. Das Fahrverbot wurde im Dorfblättli U.________ (Nr. xxx / Mai 2011 S. 7) vorschriftsgemäss mit Rechtsmittelbelehrung publiziert. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers liegt somit eine Publikation vor. Zwar ist es unglücklich, dass der Vorinstanz beim zitierten Verweis ein Verschrieb unterlief (2021 statt 2011). Willkür vermag der Beschwerdeführer damit jedoch nicht aufzeigen. Die Publikation ist online abrufbar (Dorfblättli U.________, Nr. xxx / Mai 2011, S. 7, unter der Webseite yyy [besucht am 10. März 2025]; vgl. zur Notorietät bezüglich öffentlich leicht zugänglicher Internetquellen zu rein objektivierbaren Fakten: BGE 150 III 209 E. 2.4; 149 I 91 E. 3.4; 143 IV 380 E. 1.1.1). Überdies hätte sich der Beschwerdeführer auch bei der Gemeinde U.________ nach der Publikation des Fahrverbots erkundigen können. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen weder Willkür noch eine Verletzung des rechtlichen Gehörs aufzuzeigen.