Citation: 6B_272/2019 E. 4

Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die auferlegten "Polizeikosten". Die Vorinstanz führt in Bezug auf die "Polizeikosten" aus, es könne sich dabei angesichts der Höhe (Fr. 10.--) nur um Auslagen für Material oder Ähnliches handeln (angefochtener Entscheid S. 8 f.). Diese Schlussfolgerung erweist sich - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - nicht als schlechterdings unhaltbar. Soweit es sich folglich um Spesen im Sinne von Art. 422 Abs. 2 lit. e StPO handelt, besteht eine Ausnahme vom Erfordernis der formellgesetzlichen Grundlage (BGE 125 I 173 E. 9b). In diesem Punkt führt der Beschwerdeführer wiederum nicht aus, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Begründung die Unschuldsvermutung verletzt. Er belässt es bei der Anrufung von Art. 6 Ziff. 2 EMRK, Art. 32 Abs. 1 BV sowie Art. 10 Abs. 1 StPO. Darauf ist nicht einzutreten.