Citation: 4A_350/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 22. August 2022 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Insbesondere geht er mit keinem Wort auf die vorinstanzliche Begründung ein, wonach er sich mit der vom Regionalgericht verneinten Aktivlegitimation unzureichend auseinandergesetzt habe. Die Eingaben des Beschwerdeführers vom 28. August und 12. September 2022 erfüllen die gesetzlichen Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).