Citation: 4A_303/2013 E. 3

Die Vorinstanz hielt im Wesentlichen fest, dass die vom Beschwerdegegner geltend gemachte Forderung in der Höhe von Fr. 5 Mio. einzig auf dem Vertrag vom 19./20. April 2007 fusse. Die vom Beschwerdeführer gegenüber dieser Restkaufpreisforderung geltend gemachten Verrechnungsansprüche seien unbegründet. Dem Beschwerdegegner könne weder eine Vertragsverletzung noch eine absichtliche Täuschung vorgeworfen werden, weshalb der Beschwerdeführer die fällige Zahlung des Restkaufpreises nicht unter Hinweis auf vertragliche Zusicherungen verweigern könne.