Citation: 6B_70/2023 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer rügt weiter eine offensichtlich falsche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG. Er kritisiert insbesondere, seine von der Vorinstanz behauptete Tatbeteiligung an den Delikten von W.________, Wettingen und Spreitenbach beruhe einzig auf den Aussagen des Zeugen H.________. Die Vorinstanz verneine trotz der Entstehungsgeschichte der Aussagen des Zeugen H.________ und dessen Aussagemotivation ein Falschbelastungsmotiv. Der Zeuge habe sich aufgrund seiner Aussagen persönliche Vorteile verschafft, da er durch die Aufnahme in das Zeugenschutzprogramm den ungünstigen Lebensumständen in Serbien habe entkommen können und auch gesundheitlich nun für ihn gesorgt sei. Weiter räume die Vorinstanz ein, dass der Zeuge Serbien aufgrund seiner früheren Kooperation mit den schweizerischen Strafbehörden verlassen habe respektive habe verlassen müssen. Den Widersprüchen und nachträglichen Anpassungen von H.________ messe sie zu Unrecht keine Bedeutung zu. Die Vorinstanz schliesse eine Tatbeteiligung des Zeugen H.________ im Fall W.________ mit widersprüchlicher Begründung aus. In den Fällen Wettingen und Spreitenbach sei eine Tatbeteiligung von H.________ angesichts des detaillierten "Täterwissens" des Zeugen wahrscheinlicher als seine (des Beschwerdeführers) Tatbeteiligung. Der Diebstahl in Spreitenbach sei zudem mit dem Personenwagen des Zeugen begangen worden. Auch im Fall Wettingen bestehe ein konkreter Hinweis für eine Tatbeteiligung des Zeugen.