Citation: 6B_273/2019 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss Verletzungen von Art. 251 Ziff. 1 StGB und Art. 110 Abs. 4 StGB geltend. Zwischen den echten Unterschriften der vertraglich verpflichteten B.________ auf früheren Dokumenten und ihren eigenen Unterzeichnungen vom 25. Juli 2016 bestünden deutliche Unterschiede. Von zur Identifikation bestimmten und geeigneten Unterzeichnungen könne keine Rede sein. Der Vertragspartnerin sei es gleichgültig gewesen, wer die beiden Vereinbarungen gegengezeichnet habe. Die Beschwerdeführerin habe sich deshalb nicht wegen Urkundenfälschung strafbar gemacht.