Citation: U 471/05 15.03.2006 E. 1

Vorliegend geht es um den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung. Dabei sind der Leistungsbeginn (1. Februar 1999) und in Bezug auf die Invaliditätsbemessung (vgl. dazu alt Art. 18 Abs. 2 zweiter Satz UVG und Art. 16 ATSG sowie BGE 114 V 313 Erw. 3a und RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572 [U 192/03]) das Valideneinkommen (Fr. 54'990.- für 1998) und die Ermittlung des Invalideneinkommens auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 1998 des Bundesamtes für Statistik (LSE 98; vgl. BGE 126 V 77 Erw. 3b/bb, 124 V 322 f. Erw. 3b/aa) unbestritten. Es besteht kein Anlass zu einer näheren Prüfung dieser Punkte. Streitig sind die trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbare Arbeitsfähigkeit, das noch in Betracht fallende Arbeitsmarktsegment sowie die Höhe eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn im Sinne von BGE 126 V 75.