Citation: 5A_353/2024 E. 1

Gegen die Beschwerdeführerin läuft eine vorsorgliche Lohnpfändung durch das Betreibungsamt Wädenswil. Mit Beschwerde vom 1. Februar 2024 und weiteren Eingaben machte die Beschwerdeführerin eine Unzuständigkeit des Betreibungsamtes Wädenswil geltend. Mit Verfügung vom 29. Februar 2024 setzte das Bezirksgericht Horgen als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs der Beschwerdeführerin eine Frist zum Nachweis, dass sich ihr zivilrechtlicher Wohnsitz in U.________ befinde. Mit Urteil vom 15. März 2024 wies das Bezirksgericht die Beschwerde nach umfangreichen Abklärungen und mit ausführlicher Begründung zum Wohnsitz ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschluss vom 16. Mai 2024 wies das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs die hiergegen erhobene Beschwerde wegen Verstosses gegen die guten Sitten und Verletzung des prozessualen Anstandes - üblste Beschimpfung und Verunglimpfung im Jargon aus dem Dritten Reich, obwohl die Beschwerdeführerin in früheren Entscheiden mehrmals unmissverständlich auf die Ungebührlichkeit von solchen Formulierungen und darauf hingewiesen worden war, dass solche Eingaben in Zukunft zurückgewiesen würden - als nicht erfolgt zurück. Subsidiär begründete das Obergericht aber dennoch ausführlich, inwiefern der Beschwerde kein Erfolg hätte beschieden sein können. Mit als "Berufung" bezeichneter Eingabe vom 3. Juni 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Zudem hat sie direkt auf dem angefochtenen Entscheid diverse Bemerkungen angebracht. Sodann reichte sie am 9. Juni 2024 eine Ergänzung nach.