Citation: 7B_287/2024 E. 4

Die Beschwerdeführer legen mit keinem Wort dar, aus welchen Gründen beim Präsidenten des Obergerichts Obwalden ein konkreter Anschein von Befangenheit bestehen soll. Auch sonst setzen sie sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses auseinander, sondern beschränken sich ihre Vorbringen auf abstrakt gehaltene Ausführungen zu verschiedenen Rechtsvorschriften sowie unbelegte Mutmassungen einer angeblich von verschiedenen Behördenstellen des Bundes und Kantons gegen sie angelegten "klassifizierten Fiche". Die Beschwerde genügt damit den dargelegten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdeführer zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG).