Citation: 6B_104/2023 E. B

B.a. Das Bezirksgericht Aarau sprach A.________ mit Urteil vom 17. November 2021 vom Vorwurf der mehrfachen Pornografie, der Pornografie (tatsächliche sexuelle Handlungen mit Gewalttätigkeiten an Minderjährigen), der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Konsum von Ecstasy und Kokain) sowie der Widerhandlung gegen das Waffengesetz (Wurfmesser) frei. Der mehrfachen Pornografie (tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen), der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Marihuana und Amphetamine), der Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall sowie der Widerhandlung gegen das Waffengesetz (Springmesser) sprach es ihn schuldig. Es bestrafte A.________ mit einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten, unter Ansetzung einer Probezeit von 3 Jahren, sowie mit einer Busse von Fr. 500.--. Ferner widerrief es den mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden vom 18. Januar 2019 eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 30.-- gewährten bedingten Vollzug. Schliesslich auferlegte es A.________ ein lebenslängliches Tätigkeitsverbot für jede berufliche oder organisierte ausserberufliche Tätigkeit, die einen regelmässigen Kontakt zu Minderjährigen umfasst, wobei es den Anteil der Strafe, die das Tätigkeitsverbot nach sich zieht, auf 7 Monate festlegte. B.b. Auf Berufung von A.________ stellte das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 6. Dezember 2022 fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts Aarau vom 17. November 2021 bezüglich der ergangenen Freisprüche in Rechtskraft erwachsen ist. Es bestätigte sämtliche bezirksgerichtlich ausgesprochenen Schuldsprüche gegen A.________ und verurteilte ihn als teilweise Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden vom 18. Januar 2019 zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 30.--, als teilweise Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden vom 1. November 2019 zu einer unbedingten Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu Fr. 30.-- sowie als Gesamtstrafe mit der Widerrufsstrafe zu einer unbedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr 30.--. Es bestätigte den Widerruf des mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden vom 18. Januar 2019 gewährten bedingten Vollzugs sowie das lebenslängliche Tätigkeitsverbot für jede berufliche oder organisierte ausserberufliche Tätigkeit, die einen regelmässigen Kontakt zu Minderjährigen umfasst, wobei es den Anteil der Strafe, die das Tätigkeitsverbot nach sich zieht, auf 180 Tagessätze Geldstrafe festlegte.