Citation: 2C_238/2014 E. 1

X.________, 1962 geborener Staatsangehöriger von Bosnien-Herzegowina, heiratete am 23. September 2011 eine Landsfrau, die zugleich Schweizer Bürgerin ist. Er reiste Ende 2011 in die Schweiz ein und zog zu seiner Ehefrau in den Kanton Aargau, wo er eine bis Ende 2012 befristete Aufenthaltsbewilligung erhielt. Im Herbst 2012 wurde der gemeinsame Haushalt aufgegeben. X.________ ersuchte zunächst am 30. Oktober 2012 noch im Kanton Aargau um Verlängerung der dortigen Aufenthaltsbewilligung; das entsprechende Verfahren scheint noch hängig zu sein. Am 11. November 2012 zog er in den Kanton Zürich und ersuchte dort am 27. November 2012 um Kantonswechsel. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies das Gesuch am 7. Juni 2013 ab und verfügte gleichzeitig die Wegweisung. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 27. September 2013 im Wesentlichen ab. Mit Urteil vom 22. Januar 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion erhobene Beschwerde in der Sache selbst ab; hingegen hiess es die Beschwerde in Bezug auf die Kosten des Rekursverfahrens vor der Sicherheitsdirektion teilweise gut (unter Berücksichtigung des Umstands, dass diese die vom Migrationsamt verfügte Wegweisung insofern korrigiert hatte, als sie nur aus dem Kanton Zürich, nicht aus der Schweiz zu erfolgen hatte). Die verwaltungsgerichtlichen Gerichtskosten von Fr. 2'060.-- (davon Fr. 2'000.-- Gerichtsgebühr) auferlegte es X.________ zu zwei Dritteln. Mit Rechtsschrift vom 8. März (Postaufgabe 10. März) 2014 beantragt dieser dem Bundesgericht, der "angefochtene Rekursentscheid" sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich zu erteilen; weiter sei von der Wegweisung aus dem Kanton Zürich und der Schweiz abzusehen; die Gebühr für das Rekursverfahren sei zu reduzieren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Soweit mit dem Antrag, es sei von der Wegweisung abzusehen, (auch) um aufschiebende Wirkung ersucht werden sollte, wird das entsprechende Begehren mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.