Citation: 6B_1074/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte dem Polizeikommando Aargau am 24. Mai 2016 eine mit "Anzeigeerhebung" bezeichnete Eingabe ein. Darin befasste er sich im Wesentlichen mit einem Entscheid des Präsidenten des Bezirksgerichts Kulm vom 3. Mai 2016, mit welchem eine von ihm erhobene Beschwerde in Betreibungssachen abgewiesen wurde. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm erliess am 10. Juni 2016 eine Nichtanhandnahmeverfügung, welche von der Oberstaatsanwaltschaft genehmigt wurde. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 5. Juli 2017 ab. Zur Begründung führte es aus, weder aus der Strafanzeige noch aus der Beschwerde gehe hervor, wen der Beschwerdeführer weshalb welcher Delikte verdächtige. Da keinerlei Hinweise auf ein strafbares Verhalten bestünden, sei die Nichtanhandnahme zu Recht erfolgt. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt namentlich, die Beschwerde sei gutzuheissen, der angefochtene Entscheid aufzuheben und eine unabhängige Vorinstanz anzuweisen, eine Untersuchung einzuleiten und über die unentgeltliche Rechtspflege zu entscheiden. Zudem ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.