Citation: 2C_821/2022 E. 1.2

1.2. Dagegen gelangten die Steuerpflichtigen mit Eingabe vom 20. Mai 2022 an das Steuergericht des Kantons Solothurn. Ihre Begründung ging dahin, dass die Veranlagungsbehörde im "weltweiten Firmenregister" eingetragen sei. Aufgrund der Umwandlung in eine "Privatfirma" sei die Veranlagungsbehörde "nicht mehr hoheitlich handlungsfähig", gleich wie "alle Regierungen weltweit", da diese seit dem 25. Dezember 2012 "zwangsvollstreckt" seien. Auf diesen Umstand sei sie, die Steuerpflichtige, "von einem ranghohen Angehörigen des US-Militärs" hingewiesen worden. In der Folge habe die Veranlagungsbehörde, trotz Eintrags im "Firmenregister", keine Legitimation vorlegen können. Sie sei daher nicht bereit, eine Steuererklärung einzureichen oder Steuern zu bezahlen. Mit Verfügung vom 27. Mai 2022 setzte das Steuergericht den Steuerpflichtigen Frist bis zum 10. Juni 2022 zur Einreichung einer Rechtsschrift "mit betragsmässig bestimmten Begehren und Begründung", unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall. Die Steuerpflichtigen hielten mit Schreiben vom 8. Juni 2022 an den bisherigen Ausführungen im Wesentlichen fest. Das Steuerrekursgericht erachtete die Begründung insgesamt als unzureichend, weshalb es mit Entscheid vom 16. August 2022 im Verfahren SGDIV.2022.2 androhungsgemäss auf die Rechtsmittel nicht eintrat.