Citation: 6B_900/2024 E. 2.3

2.3. So weit der Beschwerdeführer hinsichtlich der Vorhalte nach Anklageschrift Ziff. I.A.3.3 und I.A.3.5 (mehrfache sexuelle Nötigung in mittelbarer Täterschaft) eine Verletzung des Anklagegrundsatzes rügt, ist er damit nicht zu hören. Die Rüge ist nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids. Weder macht der Beschwerdeführer eine Rechtsverweigerung geltend, noch ist eine solche zu erkennen (vgl. kantonale Akten, pag. 5814 ff. und pag. 5834). Der kantonale Instanzenzug ist materiell nicht ausgeschöpft und der Entscheid nicht letztinstanzlich im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG. Auf die entsprechenden Rügen kann folglich nicht eingetreten werden.