Citation: 5A_304/2018 E. 4.4

4.4. Diese Vorbringen stellen eine Schilderung des Sachverhalts aus der Sicht der Beschwerdeführer dar, woraus ersichtlich werden soll, dass die verfahrensrechtlichen Regeln über die Aufnahme von öffentlichrechtlichen Forderungen in den Kollokationsplan verletzt worden seien. Die Vorinstanz hat sich entgegen der Behauptung der Beschwerdeführer mit ihren Einwänden gegen den Kollokationsplan befasst und ihre Aufsichtskompetenz durchaus wahrgenommen, indem sie die Nichtigkeit geprüft und verneint hat. Da die Beschwerdeführer zur Beschwerde gegen den Kollokationsplan nicht berechtigt sind, stellt ihre Kritik insoweit eine Anzeige dar, welche ihnen jedoch keine Parteistellung im vorliegenden Verfahren verschafft, da das Bundesgericht - im Gegensatz zur kantonalen Aufsichtsbehörde - eine blosse Anzeige einer angeblich nichtigen Verfügung nicht prüft (BGE 136 III 46 E. 4.2; Urteil 5A_885/2018 vom 23. Januar 2019 E. 1.3). Damit erübrigen sich weitere Ausführungen zur Erstellung des Kollokationsplans.