Citation: 8C_1062/2009 31.08.2010 E. C

R.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids seien ihr weiterhin die gesetzlichen UVG-Leistungen, namentlich Taggelder und medizinische Leistungen, eventualiter eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung, zuzusprechen. Ferner seien die Akten zurückzuweisen, um weitere medizinische Abklärungen zu veranlassen und die Leistungen neu zu bemessen. Schliesslich sei der Unfallversicherer zu verpflichten, die Kosten der Begutachtung durch Frau Dr. med. A.________ in Höhe von insgesamt Fr. 10'000.- zu erstatten. Während die "Zürich" auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.