Citation: 8C_109/2014 E. 4

Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen. Beschwerdeweise wird bemängelt, dass sich die Vorinstanz zu den Einwänden zum Valideneinkommen nicht geäussert habe. Entscheidwesentlich ist indessen, dass nach den Erwägungen des kantonalen Gerichts selbst unter Annahme des vom Versicherten geltend gemachten höheren parallelisierten Valideneinkommens (von Fr. 65'444.- statt Fr. 60'214.-) ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiere. Der Beschwerdeführer macht des Weiteren geltend, dass auf Seiten des Invalideneinkommens der Tabellenlohn um den maximalen leidensbedingten Abzug von 25% statt um lediglich 15% (wie von der Verwaltung vernehmlassungsweise beantragt und von der Vorinstanz bestätigt) zu reduzieren sei (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.). Dem Antrag kann nicht gefolgt werden. Ausschlaggebend ist diesbezüglich, dass sich dieser Abzug rechtsprechungsgemäss in der Regel auf leidensbedingte Faktoren zu beschränken hat, wenn die einkommensbeeinflussenden invaliditätsfremden Faktoren bereits Anlass zur Parallelisierung gegeben haben (BGE 134 V 322 E. 5.2 in fine S. 328; 135 V 297 E. 5.3 S. 302). Dass der grundsätzlich vollzeitlich arbeitsfähige Versicherte krankheitsbedingt lediglich reduziert leistungsfähig ist, rechtfertigte indessen keinen höheren Abzug als den von der Vorinstanz vorgenommenen (Urteil 8C_20/2012 vom 4. April 2012 E. 3.2 u. 3.3).