Citation: 2C_679/2023 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) bzw. (sinngemäss) eine Rechtsverweigerung. Soweit nachvollziehbar macht sie geltend, das Migrationsamt habe ihren Antrag auf vorzeitige Erteilung der Niederlassungsbewilligung nicht geprüft. Diesbezüglich lässt sich dem angefochtenen Urteil entnehmen, dass die vorzeitige Erteilung einer Niederlassungsbewilligung Gegenstand des vorinstanzlichen Beschwerdeverfahrens sowie des verwaltungsinternen Rekursverfahrens bildete. Das Appellationsgericht hat diese Frage geprüft und erwogen, dass die Voraussetzungen für die vorzeitige Erteilung der Niederlassungsbewilligung nicht erfüllt seien. Vor diesem Hintergrund ist nicht ersichtlich und wird auch nicht substanziiert geltend gemacht (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG), inwiefern die von der Beschwerdeführerin behauptete Verletzung des rechtlichen Gehörs einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt (vgl. E. 4.1 hiervor). Weitere Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können, erhebt die Beschwerdeführerin nicht.