Citation: U 474/05 23.06.2006 E. A

Der 1948 geborene M.________ war seit August 1971 bei der Firma L.________ als Maurer angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 26. Oktober 2000 rutschte er auf einem nassen Baustellenzugang aus und stürzte in den etwa anderthalb Meter tiefen Graben zwischen Gebäude und Grundstück. Er zog sich eine BWK 12-Vorderkantenkompressionsfraktur (ICD-10 S22.0) zu, welche vom 27. Oktober bis 2. November 2000 im Kantonsspital W.________, Chirurgische Klinik (Bericht vom 8. November 2000) behandelt wurde. Trotz durchgeführter ambulanter Physiotherapie und einem Aufenthalt vom 14. März bis 12. April 2001 in der Rehaklinik B.________ (Austrittsbericht vom 14. Mai 2001 mitsamt psychosomatischem Konsilium vom 9. April 2001) bestanden die bewegungs- und belastungsabhängigen Beschwerden am thoraco-lumbalen Übergang mit Ausstrahlung der Symptomatik in die restliche Wirbelsäule sowie ins linke Bein fort. Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. I.________ kam zum Schluss, dass allein wegen der Unfallfolge (BWK 12-Fraktur) dem Patienten die Ausübung des bisherigen Berufs nicht mehr ganztägig zumutbar sei; längeres Verharren in gleichbleibender Haltung, Tragen von Lasten über 10 bis 15 kg sowie Arbeiten, die über Kopf verrichtet werden müssten und mit häufigen Rotationsbewegungen des Oberkörpers einhergingen, seien ungünstig. In einer diesen Einschränkungen Rechnung tragenden wechselbelastenden Tätigkeit sei der Versicherte hingegen vollständig arbeitsfähig (Bericht vom 16. Juli 2001). Die SUVA holte eine psychiatrische Beurteilung des Dr. med. K.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Rehaklinik B.________, vom 28. März 2002 sowie eine Stellungnahme des Dr. med. S.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. August 2002 ein und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 4. Februar 2003 ab 1. Februar 2003 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 20% sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Einbusse von 10% zu. Eine Einsprache, mit welcher der Versicherte die Berichte des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Spez. Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und orthopädische Traumatologie, vom 31. Dezember 2003 und 26. Januar 2004 auflegen liess, wies sie ab (Einspracheentscheid vom 20. April 2004).