Citation: 9C_107/2014 E. 4.4

4.4. Des Weitern bemängelt der Beschwerdeführer, der vorinstanzliche Entscheid trage der Sonderstellung der Vorsorgeeinrichtungen nicht Rechnung, beruhe auf einem rein formalistischen Verständnis der vorliegenden Rechtsbeziehung und berücksichtige das systemimmanente Ungleichgewicht zwischen dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin nicht. Indessen ginge es zu weit, die Vorsorgeeinrichtung - wie dies der Beschwerdeführer damit sinngemäss propagiert - zu verpflichten, jedes von einer versicherten Person rechtsgültig unterzeichnete Auszahlungsbegehren daraufhin zu überprüfen, ob es dem tatsächlichen Willen der versicherten Person entspricht oder von dieser, ohne sich dessen Inhalts bewusst zu sein, unterzeichnet worden ist (vgl. dazu E. 4.2 hiervor). Der Grundsatz der Waffengleichheit, auf welchen sich der Beschwerdeführer beruft, ist ein Institut des Prozessrechts und dient nicht dazu, materielle Folgen auszugleichen.