Citation: 4A_338/2021 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz legte mit einlässlicher, schlüssiger Begründung dar, dass das Vorgehen des Bezirksgerichts bei der Fristansetzung zur Leistung der Parteikostensicherheit, die das Gericht nach pflichtgemässem Ermessen vorzunehmen habe, namentlich auch die Ansetzung der dreitägigen Notfrist in der Verfügung vom 31. August 2020, nicht zu beanstanden sei. Der Beschwerdeführer resumiert bloss einzelne Elemente dieser Begründung und rügt, die darauf gestützte Beurteilung der Vorinstanz sei überspitzt formalistisch und gehörsverletzend. Er setzt sich dabei aber nicht hinreichend mit der Begründung der Vorinstanz, die er offenbar nicht verstehen will, auseinander und legt offensichtlich nicht rechtsgenügend dar, inwiefern die Vorinstanz damit Bundesrecht, namentlich die angerufenen Grundrechte verletzt haben soll. Vielmehr unterbreitet er dem Bundesgericht bloss in frei gehaltenen Ausführungen seine Sicht der Dinge. Darin liegt keine genügende Beschwerdebegründung, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.