Citation: 1A.159/2003 15.09.2003 E. 8

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Da sie aussichtslos war, kann das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 152 OG nicht bewilligt werden. Der Beschwerdeführer hätte im Übrigen auch seine Bedürftigkeit nicht dargetan, wozu er verpflichtet gewesen wäre (BGE 125 IV 161 E. 4a). Er stellte in seinem Schreiben vom 13. August 2003 an das Bundesgericht in Aussicht, er werde die Belege zum Nachweis der Bedürftigkeit mit der Replik nachreichen. Dies hat er nicht getan. Er führt in der Replik lediglich aus, er sei nach mehrmonatiger Auslieferungshaft nicht mehr zahlungsfähig; er verfüge über kein Einkommen und kein Vermögen. Die Bedürftigkeit hätte hier deshalb nicht ohne weiteres angenommen werden können, weil der Beschwerdeführer - wie dargelegt (E. 6.1) - vorbringt, er habe sich im Kanton Zürich als Coiffeur eine eigene berufliche Existenz aufgebaut. Der Beschwerdeführer trägt damit die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG).