Citation: 2P.1/2002 18.04.2002 E. 1

1.1 Die Eingabe richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, der in Anwendung kantonalen Abgaberechts erging und gegen den im Bund kein anderes Rechtsmittel als die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (Art. 84, 86 und 87 OG; vgl. BGE 92 I 5 und nicht publizierte E. 1 von BGE 126 I 180; Jürg Schmid, Basler Kommentar, 1998, N. 31 zu Art. 956 ZGB). Als Adressat der Gebührenrechnung ist der Beschwerdeführer zur Ergreifung dieses Rechtsmittels gemäss Art. 88 OG legitimiert. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungswidrig ist; es beurteilt nur rechtsgenügend vorgebrachte und, soweit möglich, belegte Rügen. Dass und weshalb der angefochtene Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich sein soll, hat der Beschwerdeführer ausgehend von den massgebenden kantonalen Bestimmungen im Einzelnen darzulegen. Auf ungenügend begründete Rügen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (vgl. BGE 127 III 279 E. 1c S. 282; 125 I 492 E. 1b S. 495; 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f.; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). 1.3 Der Beschwerdeführer bezieht sich in seiner Eingabe fortwährend auf die ursprüngliche Gebührenforderung über Fr. 440.75. Streitgegenstand ist indes allein der Entscheid des Verwaltungsgerichts, in welchem es um den Rechnungsbetrag von Fr. 344.-- geht (vgl. E. 2a des angefochtenen Entscheids).