Citation: 8C_748/2018 E. 4.3

4.3. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, es liege keine Abschiebung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 ZUG vor, ist ihren Ausführungen nicht ansatzweise zu entnehmen, inwiefern die Vorinstanz Art. 25 Abs. 1 SHG resp. den im innerkantonalen Verhältnis als bloss kantonales Recht zur Anwendung gelangenden Art. 10 Abs. 1 ZUG (BGE 143 V 451 E. 8.2 S. 456; 140 I 320 E. 3.3 S. 322) in willkürlicher Weise gehandhabt haben soll. Entsprechendes ist auch nicht ersichtlich. Eine bloss abweichende Auffassung oder der alleinige Umstand, dass auch eine andere Auslegung möglich oder allenfalls überzeugender wäre, genügt nicht zum Nachweis von Willkür (vgl. E. 1.3).