Citation: 1C_241/2015 E. 7

Schliesslich rügt die Beschwerdeführerin einen Verstoss gegen die Eigentumsgarantie nach Art. 26 BV. Es kann hier offen bleiben, ob überhaupt ein Eingriff in dieses Grundrecht vorliegt. So oder so würde ein solcher auf einer genügenden gesetzlichen Grundlage in Art. 35 FMG in Verbindung mit Art. 76 FDV beruhen und im offenkundigen öffentlichen Interesse liegen. Schliesslich wäre er auch verhältnismässig und namentlich angesichts der Rechtslage, wonach die Beschwerdeführerin den öffentlichen Boden kostenlos benutzen kann, zumutbar. Der angefochtene Entscheid verletzt mithin auch nicht die Eigentumsgarantie.