Citation: U 331/06 04.04.2007 E. 4

Zunächst stellt sich die Frage, ob zwischen dem ersten Unfall vom 11. Dezember 1996 und den geklagten Beschwerden eine natürliche Kausalität besteht. Diese ist mit der Vorinstanz zu verneinen, wobei auf ihre diesbezüglichen Erwägungen verwiesen werden kann. So konnte der vormalige Hausarzt Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, am 20. August 1997 berichten, dass die Versicherte ihre Erwerbstätigkeit nach dem stationären Aufenthalt in der Rehaklinik X.________ vom 18. März bis zum 13. Mai 1997 zu 50 % habe aufnehmen können, seit dem 16. Juni 1997 wieder voll arbeitsfähig sei und auch den vorübergehend sistierten Reitsport wieder betreiben könne. Ebenso ging Dr. med. H.________ in seinem Gutachten vom 23. Juni 2004 davon aus, dass sich das Gesundheitsbild stabilisiert habe und das Unfallgeschehen am 1. November 1997 medizinisch-versicherungstechnisch als abgeschlossen gelten konnte.