Citation: 2C_131/2025 E. 4.1

4.1. Das angefochtene Urteil, mit welchem eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen Entscheid des Bezirksrats Winterthur teilweise gutgeheissen wurde, soweit darauf eingetreten wurde, der Entscheid des Bezirksrats aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägungen zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und zur neuen Entscheidung an den Bezirksrat zurückgewiesen wurde, stellt einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar (vgl. u.a. BGE 150 II 346 E. 1.3.4; 144 III 253 E. 1.3). Dagegen ist die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Der nicht wieder gutzumachende Nachteil i.S.v. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss grundsätzlich rechtlicher Natur sein, d.h. auch durch einen günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden können. Eine rein tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis genügt in der Regel nicht (BGE 147 III 159 E. 4.1; 143 III 416 E. 1.3; 142 III 798 E. 2.2). Dass im konkreten Fall die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind, ist in der Beschwerdebegründung aufzuzeigen, soweit diese nicht ohne Weiteres ins Auge springen. Andernfalls ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; 141 III 80 E. 1.2; 137 III 324 E. 1.1).