Citation: 4C.451/1999 06.03.2000 E. B

B.- Mit Klage vom 9. Dezember 1996 beantragte der Kläger beim Bezirksgericht Zofingen sinngemäss, der Beklagte sei zur Zahlung von Fr. 74'640.95 nebst Zinsen zu verpflichten. In der Folge wurde das Verfahren an das Arbeitsgericht Zofingen überwiesen, und der Kläger reduzierte seine Forderung auf Fr. 36'009.25 nebst Zins. Damit forderte er die akonto ausbezahlte Gewinnbeteiligung zurück, weil aus seinem Geschäft nie ein Gewinn resultiert habe. Überdies machte er Schadenersatzansprüche wegen Schlechterfüllung des Arbeitsvertrages geltend, welche vor Bundesgericht jedoch nicht mehr streitig sind. In teilweiser Gutheissung der Klage verpflichtete das Arbeitsgericht Zofingen den Beklagten mit Urteil vom 1. Juli 1998, dem Kläger Fr. 30'200.-- aufgrund zuviel erhaltener Akontozahlungen, einen darauf entfallenden Zins für die Zeit vor der Einreichung des Sühnebegehrens von Fr. 119.65 sowie Schadenersatz in der Höhe von Fr. 5'709.25, ausmachend einen Gesamtbetrag von Fr. 36'028.90, nebst Zins zu bezahlen. Eine gegen dieses Urteil gerichtete Appellation des Beklagten hiess das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 21. September 1999 teilweise gut und reduzierte den vom Beklagten an den Kläger zu bezahlenden Betrag auf Fr. 15'749.55 nebst Zins.