Citation: 4P.269/2003 06.05.2004 E. 1

Nach Art. 85 lit. c OG ist die staatsrechtliche Beschwerde zulässig gegen Urteile von Schiedsgerichten nach Art. 190 ff. IPRG. 1.1 Das Schiedsgericht hat seinen Sitz in der Schweiz. Drei Parteien des vorliegenden Verfahrens haben ihren Sitz bzw. Wohnsitz nicht in der Schweiz. Somit gelangen die Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG zur Anwendung (Art. 176 Abs. 1 IPRG). Zulässig sind nur die in Art. 190 Abs. 2 IPRG abschliessend aufgezählten Rügen (BGE 127 III 279 E. 1a). 1.2 Da die Verfahrensregeln der staatsrechtlichen Beschwerde anwendbar sind (Art. 191 Abs. 1 IPRG), kann - von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen - nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangt werden (BGE 128 III 50 E. 1b mit Verweisen). Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt, ist auf seinen Antrag nicht einzutreten. 1.3 Der Beschwerdeführer hat seine Rügen den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG entsprechend zu begründen (BGE 128 III 50 E. 1c). Daher sind die Bestimmungen ausdrücklich zu bezeichnen, die durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen und es ist darzulegen, inwiefern sie verletzt worden sind. Das Bundesgericht beurteilt allein die ihm gehörig unterbreiteten und entsprechend begründeten Rügen.