Citation: 2C_826/2020 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführenden rügen, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unvollständig festgestellt, indem sie allein aufgrund des Vorliegens einer längerfristigen Freiheitsstrafe auf einen Widerrufsgrund geschlossen habe, ohne die konkreten Umstände des Einzelfalls willkürfrei miteinzubeziehen. Diese Rüge zielt massgeblich darauf ab, die von der Vorinstanz erfolgten Überlegungen zur Verhältnismässigkeit des Widerrufs in Frage zu stellen. Sie ist eng mit der materiellen Prüfung der Sache verbunden, weshalb sie im Zusammenhang mit der Rechtsfrage - soweit notwendig - behandelt wird.