Citation: 5A_44/2015 E. 3.4.2

3.4.2. Wie bereits erwähnt (E. 3.1), ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer nicht in der Lage ist, sich um seine finanziellen Angelegenheiten zu kümmern und in diesen Angelegenheiten vertreten werden muss. Seinem Beistand kommt die Aufgabe zu, sich um diese Angelegenheiten zu kümmern. Dazu gehört auch, mögliche finanzielle Ansprüche des Beschwerdeführers abzuklären und diese nötigenfalls auf prozessualem Weg durchzusetzen. Aufgrund der familiären Beziehungen der Prozessparteien im beim Bezirksgericht March hängigen Verfahren und der vom Beschwerdeführer dargelegten Position, wonach er zugunsten des familiären Friedens auf die Prozessführung verzichten möchte, ist offensichtlich, dass die Gefahr kollidierenden Handelns des Beschwerdeführers und dessen Beistands besteht. In dieser Situation ist die Handlungsfähigkeit des Verbeiständeten gestützt auf Art. 394 Abs. 2 ZGB entsprechend einzuschränken (vgl. E. 3.4.1).