Citation: 6B_857/2021 E. 1.2

1.2. Anfechtungsobjekt der vorliegenden Beschwerde bildet ausschliesslich das Urteil der Vorinstanz vom 8. März 2021 als letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer mit seiner Kritik direkt am Vorgehen der Staatsanwaltschaft ansetzt und beispielsweise behauptet, diese habe sich von B.________ instrumentalisieren lassen, wendet er sich nicht gegen den letztinstanzlichen Entscheid, weshalb auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten ist. Desgleichen gilt für seinen Antrag, der Landesverweis sei aufzuheben, zumal das angefochtene Urteil keine derartige Anordnung enthält. Ebensowenig ist auf seinen Antrag auf sofortige Haftentlassung aus dem vorzeitigen Strafvollzug, seine Ausführungen zur bedingten Entlassung und seine am Strafvollzug geäusserten Kritik einzugehen. Das Bundesgericht ist nicht zuständig, erstinstanzlich über diese Fragen zu befinden (vgl. dazu bereits das Schreiben vom 21. Juli 2021, act. 7). Nicht nachvollziehbar ist schliesslich der Vorwurf, wonach die behördlichen Ausführungen, er sei erstinstanzlich wegen Vergewaltigung verurteilt worden, weshalb die Haft legitim sei, gegen die Unschuldsvermutung (Art. 6 Ziff. 2 EMRK) verstossen würden. Zum einen ist nicht ersichtlich, auf welche Erwägungen des angefochtenen Urteils sich der Beschwerdeführer dabei bezieht. Dass er erstinstanzlich unter anderem wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, ist zudem eine Tatsache, welche von der Vorinstanz ohne Verletzung der Unschuldsvermutung genannt und gegebenenfalls berücksichtigt werden kann.