Citation: 9C_749/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzt und auch nicht geltend macht, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht auf Nichteintreten erkannt haben soll, was indessen vorausgesetzt wäre, damit das Bundesgericht seinerseits auf die letztinstanzliche Beschwerde eintreten könnte, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Beschwerdeführerin der Erkenntnis des kantonalen Gerichts, die vorinstanzliche Beschwerdeführung sei mutwillig erfolgt, weshalb ihr gestützt auf Art. 61 lit. a ATSG ausnahmsweise Verfahrenskosten aufzuerlegen seien, nichts Substanzielles entgegensetzt, dass die Beschwerdeführerin darauf hinzuweisen ist, dass ihr bisheriges prozessuales Verhalten vor Bundesgericht in weiten Teilen an Mutwilligkeit grenzt. So wegen Nichteinhalten der Beschwerdefrist, vgl. 9C_72/2018 vom 31. Januar 2018, vor allem aber wegen ungenügender Begründung, vgl. Urteile 9C_68, 69 und 70/2016 vom 12 Juli 2016 sowie Urteil 9C_619/2018 vom 25. September 2018, dass die Beschwerdeführerin daher bei künftigem vergleichbarem Vorgehen Kostenfolgen zu gewärtigen haben wird (vgl. Art. 33 Abs. 2 und Art. 66 Abs. 3 BGG),