Citation: 1C_129/2021 E. 1.5

1.5. Gemäss Art. 33 Abs. 3 lit. a RPG (SR 700) gewährleistet das kantonale Recht gegen Verfügungen betreffend die Raumplanung die Legitimation mindestens im gleichen Umfang wie für die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Zudem sieht Art. 111 Abs. 1 und 3 BGG die Einheit des Verfahrens vor. Aus diesen Bestimmungen ergibt sich, dass die kantonalen Behörden die Rechtsmittelbefugnis nicht enger fassen dürfen, als dies für die Beschwerde an das Bundesgericht vorgesehen ist (BGE 141 II 50 E. 2.2; 136 II 281 E. 2.1). Da die Legitimation der Beschwerdeführer nach Art. 89 Abs. 1 BGG zu bejahen ist (vgl. oben E. 1.4), ist die Vorinstanz zu Recht auf das kantonale Rechtsmittel der Beschwerdeführer eingetreten. Insoweit hat sich das angefochtene Urteil auch genügend mit den dagegen gerichteten Einwänden der privaten Mitbeteiligten auseinandergesetzt. Ihre abweichenden Vorbringen vor Bundesgericht gehen fehl.