Citation: 2P.304/2003 02.12.2003 E. 2.3

2.3.1 Der Beschwerdeführer hat Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und um Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts gestellt. Wie aus den vorstehenden Erwägungen ersichtlich wird, muss die Beschwerde schon aus formellrechtlichen Gründen als aussichtslos gelten, weshalb die Gesuche abzuweisen sind (vgl. Art. 152 OG). Was die Bestellung eines Rechtsanwalts betrifft, hätte dieser nach Ablauf der Beschwerdefrist, die als vom Gesetz bestimmte Frist grundsätzlich nicht erstreckt werden kann (vgl. Art. 33 Abs. 1 OG), ohnehin keine zusätzlichen Rügen mehr erheben und begründen können. 2.3.2 Da dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen wird, sind die bundesgerichtlichen Kosten, dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 OG), wobei bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr (Art. 153 Abs. 1 OG) nebst Streitwert, Umfang und Schwierigkeit der Sache auch seiner finanziellen Lage Rechnung getragen werden kann (Art. 153a Abs. 1 OG).