Citation: 2C_1022/2020 E. 1.2

1.2. Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet ausschliesslich das letztinstanzliche kantonale Urteil, welches aufgrund des Devolutiveffekts die diesem vorangegangenen Entscheide und Verfügungen ersetzt. Letztere gelten durch die Beschwerde vor Bundesgericht als mit angefochten. Sie können im bundesgerichtlichen Verfahren demzufolge nicht eigenständig angefochten werden. Auf den Antrag, den Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 29. April 2020, den Einspracheentscheid vom 13. April 2019 und die Verfügung des kantonalen Steueramts vom 6. März 2019 aufzuheben, ist deshalb nicht einzutreten (BGE 136 II 539 E. 1.2; Urteil 2C_298/2020 vom 9. Oktober 2020 E. 1.2).