Citation: 4P.171/2006 21.09.2006 E. 9

Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Kosten sind keine zu erheben (Art. 343 Abs. 3 OR). Da der Beschwerdegegner sich im bundesgerichtlichen Verfahren nicht vernehmen liess, ist keine Parteientschädigung zu sprechen. Aus den vorstehenden Erwägungen folgt die Aussichtslosigkeit der staatsrechtlichen Beschwerde. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege kann daher nicht bewilligt werden (Art. 152 OG). Dem Vertreter des Beschwerdeführers ist demnach kein Honorar aus der Gerichtskasse zuzusprechen.