Citation: I 201/02 19.03.2003 E. A

Die 1971 geborene S.________ arbeitete seit dem 24. Juni 1991 bei der Crédit Suisse (früher: Schweizerische Kreditanstalt) als Sachbearbeiterin. Am 30. Juli 1994 erlitt sie als Lenkerin eines Personenfahrzeuges bei einer Auffahrkollision ein Schleudertrauma. Nach Wiederaufnahme einer einfacheren Tätigkeit bei der gleichen Arbeitgeberin im Umfang von 80 % hatte die Versicherte am 8. September 1998 erneut eine Auffahrkollision. Wegen der Folgen dieser beiden Unfälle, wofür die obligatorische Unfallversicherung ihr Leistungen erbrachte, meldete sie sich am 19. Januar 1999 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Am 24. Februar 1999 erlitt sie sodann einen weiteren Unfall, indem sie auf einer vereisten Fläche stürzte und sich dabei die rechte Schulter aufschlug. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich S.________ mit Wirkung ab 1. September 1999 auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50 % eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 22. Mai 2000). Daraufhin liess die Versicherte am 25. Mai 2000 den Antrag stellen auf Gewährung einer ganzen Invalidenrente ab dem 1. März 2000, eventuell bereits ab September 1999. Mit Schreiben vom 6. Oktober 2000 teilte die IV-Stelle ihr mit, eine nochmalige Prüfung des Anspruchs habe einen Invaliditätsgrad von 63 % ergeben, weshalb auf die Verfügung vom 22. Mai 2000 nicht wiedererwägungsweise zurückgekommen werden könne.