Citation: U 413/06 11.12.2006 E. A

Der 1967 geborene G.________ war seit 10. Januar 2002 in der Firma X.________ AG als Aushilfe (Kasse/Kiosk/Platzierung) angestellt (Teilzeitbeschäftigung: mindestens zwölf Stunden in der Woche) und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 14. Juni 2002 zog er sich als Radfahrer bei einem Verkehrsunfall eine Commotio cerebri und ein Überdehnungstrauma der Halswirbelsäule (HWS) zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Mit Verfügung vom 2. Juni 2003 hielt sie fest, ausgehend von einer vollen Arbeitsfähigkeit werde die Ausrichtung der Taggelder per 2. September 2002 eingestellt. Nach der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 3. Juni 2004 verneinte die Anstalt mit Verfügung vom 8. Juli 2004 ab 1. Juli 2004 auch den Anspruch auf Heilbehandlungsleistungen. Die gegen die Verfügungen vom 2. Juni 2003 und vom 8. Juli 2004 erhobenen Einsprachen wies die SUVA ab (Einspracheentscheid vom 17. November 2004).