Citation: U 357/00 17.08.2001 E. A

A.- Der 1935 geborene R.________ war seit 1. November 1987 als Auspacker bei der Fabrik I.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 26. Januar 1988 erlitt er bei einem Arbeitsunfall eine Trümmerfraktur des linken Unterschenkels, worauf gleichentags eine subtotale distale Unterschenkelamputation rund 15 cm unterhalb des Knies vorgenommen werden musste. Die SUVA erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen und sprach dem Versicherten schliesslich mit Verfügung vom 24. September 1992 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % ab 1. Oktober 1992 zu, was sie mit unangefochten gebliebenem Einspracheentscheid vom 2. Dezember 1992 bestätigte. Auf Rückfallmeldung vom 3. November 1993 hin liess die SUVA den Gesundheitszustand des R.________ erneut abklären. Im Wesentlichen gestützt auf den kreisärztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 12. Februar 1998 teilte sie dem Versicherten mit Verfügung vom 21. April 1998 mit, von einer revisionsweisen Anpassung des Rentenanspruchs werde mangels einer erheblichen Veränderung weder des Gesundheitszustands als solchem noch dessen erwerblichen Auswirkungen abgesehen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. August 1998 fest.