Citation: 2C_103/2022 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Gegenstand im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht bildete nur die Frage, ob die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisen durfte oder nicht. Mit diesem Verfahrensgegenstand setzte sich der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz nicht weiter auseinander; im vorliegenden Verfahren legt er nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht zu Unrecht angenommen hat, seine Beschwerde sei ungenügend begründet. Wie vor der Vorinstanz macht er vor Bundesgericht geltend, sich immer gut um seine Tiere gekümmert zu haben, was verschiedene Personen und Tierärzte bestätigen könnten, weshalb sein Tierhalteverbot aufzuheben sei. Die Berechtigung des gegen ihn angeordneten Tierhalteverbots kann das Bundesgericht jedoch (noch) nicht prüfen, da insofern kein Entscheid einer letzten kantonalen Gerichtsinstanz vorliegt (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Es wird dem Beschwerdeführer gegebenenfalls später möglich sein, das Tierhalteverbot gerichtlich überprüfen zu lassen.