Citation: 1P.249/2000 23.08.2000 E. C

C.- Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 24. April 2000 wegen Verletzung von Art. 9 BV, 29 Abs. 2 BV sowie Art. 6 Ziff. 3 lit. c EMRK beantragt X.________, den Entscheid des Obergerichts vom 19. April 2000 aufzuheben und die Sache diesem zu neuer Entscheidung zurückzuweisen. In "verfahrensrechtlicher Hinsicht" beantragt er, der Beschwerde in dem Sinne aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, als das vorinstanzliche Verfahren bis zum Entscheid über die staatsrechtliche Beschwerde nicht weiterzuführen sei; ausserdem sei davon Vormerk zu nehmen, dass die Beschwerdebegründung erst sehr summarisch erfolge und innerhalb der Beschwerdefrist eine eingehende Begründung nachgeliefert werde. Schliesslich ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung durch Rechtsanwalt B.________. Das Amt für Justizvollzug beantragt in seiner Vernehmlassung, sowohl die Beschwerde als auch das Gesuch um aufschiebende Wirkung abzulehnen. Aus seiner Sicht sei festzustellen, dass Rechtsanwalt A.________ seiner Aufgabe mit bestem Wissen und Gewissen nachgekommen sei und dass es dessen Verteidigungsstrategie für sehr sinnvoll erachte. Die Staatsanwaltschaft verzichtet auf Vernehmlassung. Das Obergericht teilt mit, es habe gegen die Gewährung der aufschiebenden Wirkung nichts einzuwenden, es habe die Vorladung für den 3. Mai 2000 bereits abgesetzt. Rechtsanwalt A.________ erklärt, er äussere sich nicht zu den haltlosen Verunglimpfungen durch Rechtsanwalt B.________ und überlasse den Entscheid dem Bundesgericht.