Citation: 5D_180/2020 E. 2

Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), für welche das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; zu den betreffenden Rügeanforderungen vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253). Der Beschwerdeführer macht weder der Form nach noch inhaltlich irgendwelche Verfassungsverletzungen geltend; im Übrigen setzt er sich auch nicht sachgerichtet mit der Begründung im angefochtenen Entscheid auseinander. Vielmehr vertritt er in appellatorischer Weise sinngemäss die Ansicht, beim seinerzeitigen Vergleich hätte die Vorsitzende der Schlichtungsbehörde angesichts der vorhandenen Unterlagen ein "Aa-haaa-Erlebnis" haben und die Täuschung wahrnehmen müssen; seine Meinung und Überzeugung sei innerhalb von Sekunden weggeblasen und zerstört worden. Es gehe nicht an, dass eine Schlichtungsbehörde ihn derart hintergehe. Im Interesse der Wahrheitsfindung müsse eine Korrekturmöglichkeit kraft Revision bestehen.