Citation: 2C_497/2013 E. 2.2

2.2. Nicht umstritten ist die Höhe der fraglichen Erschliessungsbeiträge. Schon im kantonalen Rechtsmittelverfahren ging es zuletzt bloss noch darum, ob das Recht zur Erhebung der Beiträge verjährt sei. Das Verwaltungsgericht hat erkannt, dass die Verjährungsfrist zehn Jahre betrage, die nach Fertigstellung der Strasse zu laufen beginne, was erst nach Einbau des Deckbelags der Fall sei. Dass die Verjährungsfrist zehn Jahre betrage, wird von den Beschwerdeführern nicht mehr in Abrede gestellt. Sodann wird nicht, jedenfalls nicht rechtswirksam, bestritten, dass erst der Einbau des Deckbelags den Lauf der Verjährungsfrist auslöse. Die Beschwerdeführer machen einzig geltend, die entsprechenden Arbeiten seien mehr als zehn Jahre vor der Beitragsverfügung vom 14. März 2011 ausgeführt worden. Sie bezeichnen die diesbezügliche Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts als "schlicht unhaltbar" und machen damit die Verletzung des durch Art. 9 BV statuierten Willkürverbots geltend.