Citation: 2D_13/2019 E. 2.2

2.2. Die vorliegenden Umstände lassen eine bedingte Beschwerde nicht zu. Die Vorinstanz hat festgehalten, dass es mit Blick auf die instabilen finanziellen Verhältnisse angezeigt sei, einstweilen von einem Erlass abzusehen und lediglich die Stundung auszusprechen. Gleichzeitig hat sie dem Steuerpflichtigen aufgezeigt, dass Stundung und Ratenzahlung auseinanderzuhalten sind. Sie hat dies in einer Weise getan, welche die Auslegung und Anwendung des anwendbaren Rechts weder als bundesrechtswidrig (direkte Bundessteuer) noch als willkürlich (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Solothurn) darstellt, zumal keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG (bezüglich DBG) bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG (bezüglich StHG bzw. StG/SO) genügende Begründung vorliegt. Mit Blick auf die offensichtlich fehlende hinreichende Begründung ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, was einzelrichterlich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG geschehen kann.