Citation: 1P.75/2002 29.10.2002 E. 1

Als Stimmberechtigter der Gemeinde Meilen ist der Beschwerdeführer zur Stimmrechtsbeschwerde im Sinne von Art. 85 lit. a OG legitimiert. Diese richtet sich gegen den Entscheid des Regierungsrates und enthält damit sinngemäss den Antrag auf dessen Aufhebung; darüber hinaus kann der Beschwerdeführer die Aufhebung des zugrunde liegenden Urnengangs beantragen (ZBl 96/1995 S. 570 E. 1d). Für die Stimmrechtsbeschwerde nach Art. 85 lit. a OG gelten gleichermassen wie für die staatsrechtliche Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 OG die Erfordernisse von Art. 90 OG. Danach ist in der Beschwerdeschrift darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze als verletzt betrachtet werden und inwiefern dies zutreffen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar erhobene und substantiierte Rügen. Inwieweit die Beschwerdeschrift diesen Anforderungen genügt, ist nachfolgend im entsprechenden Sachzusammenhang zu prüfen. Der Beschwerdeführer ersucht um Gewährung der Akteneinsicht. Diesem Ersuchen steht grundsätzlich nichts entgegen; auch im kantonalen Verfahren ist ihm die Akteneinsicht nicht verweigert worden (vgl. Schreiben der instruierenden Amtsstelle vom 6. Juni 2001). Im bundesgerichtlichen Verfahren bringt die Akteneinsicht indessen für den Beschwerdeführer keinen praktischen Nutzen mehr. Er kann seine Beschwerde nicht mehr ergänzen, da die Beschwerdefrist abgelaufen ist und ein zweiter Schriftenwechsel nicht durchgeführt wird. Deshalb ist das Ersuchen abzuweisen.