Citation: 9C_203/2015 E. 1

Mit Verfügung vom 2. Mai 2014 hob die IV-Stelle des Kantons Aargau die dem 1961 geborenen A.________ seit 1. Juni 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 97 % ausgerichtete ganze Invalidenrente auf den 1. Juli 2014 auf, weil er in der Lage wäre, mit einer angepassten Erwerbstätigkeit Einkünfte in der Höhe von 85 % des ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erreichbaren Einkommens zu verdienen, womit ein Invalidenrentenanspruch entfalle. Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher A.________ beantragen liess, unter Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei ihm weiterhin eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 12. Februar 2015 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt der Versicherte das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren erneuern; eventuell sei die Sache zu ergänzenden Abklärungen in medizinischer Hinsicht und zu neuer Entscheidung an das kantonale Gericht zurückzuweisen.