Citation: B 23/99 25.02.2000 E. 5

5.- a) Nach Gesagtem steht fest, dass der Beschwerdeführer auch nach Ablauf des 65. Altersjahres ab dem 1. April 1996 weiterhin Anspruch auf eine Invalidenrente hat, welche mindestens - wie bisher - jährlich Fr. 37'268. - betragen muss. Darüber, ob bei der Berechnung der Invalidenrente ab 1. April 1996 das unbestrittene Freizügigkeitsguthaben "G.________" zu berücksichtigen ist, fehlt ein Entscheid, weshalb darüber in vorliegendem Verfahren nicht zu befinden ist. b) Damit kann die vom BSV aufgeworfene Frage, ob der in Art. 49 Abs. 1 BVG näher umschriebenen Gestaltungsfreiheit der Vorsorgeeinrichtungen dahingehend Grenzen gesetzt sind, dass eine die Invalidenrente ablösende Altersrente nicht nur im obligatorischen Bereich - wie vom Eidgenössischen Versicherungsgericht in BGE 118 V 100 entschieden -, sondern auch in der weitergehenden beruflichen Vorsorge mindestens der dannzumaligen Invalidenleistung der beruflichen Vorsorge entsprechen muss, offen bleiben.