Citation: 5D_31/2018 E. 4

Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht auseinander, sondern sie wiederholt im Wesentlichen bloss den Inhalt ihrer kantonalen Beschwerde, was den strengen Rügeanforderungen nicht genügt. Demgemäss richtet sie einen Grossteil der Kritik gegen den Entscheid des Bezirksgerichts bzw. gegen den Bezirksrichter. Der Entscheid des Bezirksgerichts ist vor Bundesgericht allerdings nicht anfechtbar (Art. 114 i.V.m. Art. 75 BGG). Im Übrigen beschränkt sie sich auf eine Darstellung des Sachverhalts aus ihrer eigenen Sicht und auf Vorwürfe gegen die Justiz, die Betreibungsämter, weitere Behörden sowie die Beschwerdegegnerin (die Macht des Stärkeren werde durchgesetzt und die Anwältin bevorzugt, der Bezirksrichter sei gegenüber der Beschwerdegegnerin hörig und diese sei eine Lügnerin, etc.). Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Beschwerdegegnerin habe ihre Beschwerdeantwort vor Kantonsgericht zu spät eingereicht, so hat dies bereits das Kantonsgericht festgehalten und die Beschwerdeantwort für unbeachtlich befunden. Inwiefern das Kantonsgericht sie dennoch beachtet haben soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Mit all dem zeigt die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise auf, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.