Citation: 1C_698/2013 E. 4

Anders als im parallelen Asylverfahren (1C_314/2014) besteht im Auslieferungsverfahren für die Beschwerde an das Bundesgericht die Zugangsbeschränkung des besonders bedeutenden Falles (vgl. BGE 138 II 513 E. 1.2.1 S. 516 mit Hinweisen). Diese ist hier klar gegeben, weshalb die Beschwerde als aussichtslos bezeichnet werden muss. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 64 BGG kann daher nicht bewilligt werden. Unter den gegebenen Umständen - der Beschwerdeführer befindet sich seit gut 1 ½ Jahren in Haft - rechtfertigt es sich jedoch, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).