Citation: 1C_629/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz ist im angefochten Urteil zum Schluss gekommen, der Gemeinderat der Stadt Dübendorf habe die kommunale Volksinitiative zur Beschränkung der Amtszeit gewählter Behördenmitglieder zu Recht für ungültig erklärt. Das kantonale Recht räume den Gemeinden im Kanton Zürich nicht das Recht ein, eine Amtszeitbeschränkung einzuführen. Die kantonale Regelung der Amtsdauer sowie des passiven Wahlrechts erweise sich insofern als abschliessend. Die Volksinitiative, die auf Gemeindeebene eine Amtszeitbeschränkung einführen wolle, verstosse deshalb gegen übergeordnetes Recht. Der Beschwerdeführer kritisiert zwar die Begründung des angefochtenen Entscheids in einzelnen Punkten und bestreitet entgegen der auf Lehre und Materialien gestützten Beurteilung der Vorinstanz, dass die Initiative gegen übergeordnetes Recht verstosse. Er setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen jedoch nicht weiter und sachgerecht auseinander. Er legt nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Seine im Wesentlichen appellatorische Kritik genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Es ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.