Citation: 9C_48/2014 E. 3.1

3.1. Die vorinstanzliche Rechtsauffassung, wonach die dritte Sachverhaltsvariante gleich wie die erste zu beurteilen sei, beruht auf der Annahme, für den engen zeitlichen Zusammenhang zwischen Arbeitsunfähigkeit und später (nach Verlassen der Vorsorgeeinrichtung) eingetretener Invalidität als weitere Voraussetzung für den Anspruch auf Invalidenleistungen nach aArt. 23 BVG sei die angestammte Tätigkeit massgebend. Ob dieser Konnex gegeben ist, beurteilt sich jedoch nach der Arbeitsunfähigkeit resp. Arbeitsfähigkeit in einer der gesundheitlichen Beeinträchtigung angepassten zumutbaren Tätigkeit; diese muss bezogen auf die angestammte Tätigkeit die Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens erlauben (BGE 134 V 20). Volle Arbeitsfähigkeit in einer zumutbaren Verweisungstätigkeit von hinreichender Dauer vermag somit den zeitlichen Zusammenhang zwischen einer früher bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität unter Umständen zu durchbrechen. War der Beschwerdeführer ab xxx im Rahmen des vereinbarten Vollzeitpensums bis zur Umstrukturierung im Sommer 2001 uneingeschränkt arbeitsfähig, konnte damit insbesondere in Bezug auf die frühere (mittelschwere bis schwere) Tätigkeit als Mitarbeiter in einer Druckerei im Zeitraum von yyy bis zzz der enge zeitliche Zusammenhang zwischen einer damals bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der im Oktober 2002 eingetretenen Invalidität (BGE 134 V 28 E. 3.4.2 S. 32) unterbrochen werden.