Citation: 4A_324/2016 E. 4.4.1

4.4.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe willkürlich geschlossen, dass er die Gesamtsumme der Erträge aus dem Audit-Bericht Nr. 09/20 nicht als die für die Berechnung seiner Boni relevanten Zahlen habe beweisen können. Die Vorinstanz blende willkürlich aus, dass die Beschwerdegegnerin selbst bzw. deren damaliger CFO, F.________, in seiner Aufstellung für das Jahr 2006 von einer Summe von Fr. 0.66 Mio. ausgegangen sei, was sich im Audit-Bericht Nr. 09/20 finden lasse und klar für das Vorliegen von Nettoerträgen spreche. Zudem gehe aus dem Audit-Bericht Nr. 09/20 der Beschwerdegegnerin ohne weiteres hervor, dass die Zinsmargenerträge aus Geldmarkt- und Forfaitinggeschäften zur Gesamtsumme der Kommissionserträge im Bereich Trade Finance zu rechnen seien. Zudem wäre nach Art. 8 ZGB die Beschwerdegegnerin dafür beweispflichtig, welche Abzüge zur Ermittlung angeblicher Nettoerträge gemacht werden müssten.