Citation: 4A_588/2023 E. C

Der Kläger beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden vom 26. Oktober 2023 sei aufzuheben. Es sei der Beklagte zu verpflichten, dem Kläger den Betrag von Fr. 799'965.-- zzgl. 5% Zins seit dem 13. September 2016 sowie die Betreibungskosten zu bezahlen und es sei der Rechtsvorschlag zu beseitigen. Eventualiter sei die Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens und zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Der Beschwerdegegner beantragt die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung des angefochtenen Urteils. Die Vorinstanz verzichtete unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil auf eine Vernehmlassung. Die Parteien replizierten bzw. duplizierten. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2023 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung betreffend die Prozesskosten des kantonalen Verfahrens abgewiesen.