Citation: 5A_27/2008 20.05.2008 E. 3

Eine Beschwerde ist somit lediglich dann zulässig, wenn die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind. Dies hat der Beschwerdeführer darzutun (BGE 133 III 629 E. 2.4.2 S. 633). Er muss somit darlegen, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).