Citation: 2C_131/2013 E. 5.5

5.5. Was die Beschwerdeführerin einwendet, dringt nicht durch. Bei den von ihr erzielten Einnahmen handelt es sich - entgegen ihrer Ansicht - nicht um einen Anteil am Handelsgewinn der Y.________. Die Beschwerdeführerin ist soweit ersichtlich an der Y.________ nicht beteiligt. Anders würde es sich verhalten, wenn zwischen der Beschwerdeführerin und der Y.________ eine gesellschaftsähnliche Unternehmung bestanden hätte und die Beteiligten (ähnlich einem Konsortium) unter gemeinsamer Mehrwertsteuernummer tätig geworden wären. Tatsächlich aber sind beide Unternehmen unter eigener Mehrwertsteuernummer steuerpflichtig und bewirken ihre eigenen Umsätze. Entscheidend ist, wie auch die Beschwerdeführerin ausführt, "dass die erworbenen Rechte an den Fussballspielern bei der Y.________ bilanziert, bewertet und wenn unternehmerisch angezeigt, auch abgeschrieben resp. die Erlöse anlässlich des Verkaufs gutgeschrieben wurden". Der Beschwerdeführerin hilft auch nicht, dass sie im Fall "D.________" selber Inhaberin der Rechte am Spieler gewesen sei und sie deren Veräusserung selber realisiert habe. Es handelt sich um eine neue Tatsache, die auf neuen Beweismitteln beruht und folglich unbeachtlich bleiben muss (Art. 99 Abs. 1 BGG). Bindend ist für das Bundesgericht allein der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt, der nicht offensichtlich unrichtig oder unvollständig ist (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG, vgl. oben E. 1.4 ).