Citation: U 145/00 16.05.2001 E. 3

3.- a) Der Beschwerdeführer beanstandet sinngemäss das Valideneinkommen und macht geltend, dass er als Bauführer, als welcher er ohne seine gesundheitliche Beeinträchtigung arbeiten würde, mehr verdienen könnte und sein Valideneinkommen somit höher wäre. Es ist weder aus den Akten ersichtlich noch behauptet der Beschwerdeführer, dass er den Kurs zum Bauführer bereits begonnen oder zumindest konkrete Vorkehrungen wie Anmeldung oder dergleichen zu dessen Absolvierung getroffen hatte. Nach dem Gesagten genügt es nicht, dass er lediglich davon ausgeht, dass er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung zwischenzeitlich als Bauführer tätig wäre. Vorinstanz und Verwaltung haben demnach bei der Berechnung des Valideneinkommens zu Recht auf den mutmasslichen Lohn als Bodenleger abgestellt. b) Es steht somit fest und ist unbestritten, dass das hypothetische Valideneinkommen als Bodenleger nur unwesentlich höher liegt als das vom Beschwerdeführer beim Bundesamt X.________ bzw. bei der Hilfsorganisation Y.________ erzielte Einkommen. Sein Gesundheitsschaden hat demnach keine erwerbliche Einbusse zur Folge, sodass ein Revisionsgrund gemäss Art. 22 Abs. 1 UVG gegeben ist und seine Rente zu Recht auf den 1. Mai 1999 aufgehoben wurde. Daran vermag auch der Umstand nichts zu ändern, dass der Versicherte zwischenzeitlich arbeitslos war und seine momentane Arbeitsstelle befristet ist; denn dies ist nicht Folge seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung, sondern anderer, invaliditätsfremder Gründe (allgemeine konjunkturelle Lage, finanzielle Situation des Arbeitgebers u.ä.).