Citation: 2P.115/2002 27.05.2002 E. 1

Mit Präsidialverfügung vom 30. August 2001 lehnte es die Fürsorgebehörde B.________ ab, A.________ die von ihm im Juli 2001 beantragte wirtschaftliche Hilfe zu leisten, nachdem er im Verlauf des Jahres 2001 insgesamt Fr. 31'000.-- von seinem Bankkonto abgehoben hatte, wobei sein letzter Bezug von Fr. 11'000.-- am 5. Juni 2001 kurz vor Einstellung der Krankentaggeldzahlungen an ihn erfolgt war. Der Präsident des Bezirksrats Uster wies die Fürsorgebehörde B.________ hierauf am 11. September 2001 vorsorglich an, ihm im Sinne eines Vorschusses auf die zu erwartende IV-Rente für die Monate August bis Oktober 2001 eine wirtschaftliche Hilfe von Fr. 1'976.-- pro Monat (statt der beantragten Fr. 2'595.80) auszurichten; in diesem Zusammenhang bezeichnete er das Verhalten von A.________ als auf jeden Fall "grobfahrlässig". Ein gestützt hierauf gegen ihn (und die Ratsschreiber-Stellvertreterin) eingereichtes Ausstandsbegehren wies der Bezirksrat Uster am 14. Januar 2002 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bestätigte diesen Entscheid am 27. März 2002. A.________ hat hiergegen am 15. Mai 2002 staatsrechtliche Beschwerde eingereicht mit dem Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Gutheissung des Ausstandsbegehrens an die kantonalen Behörden zurückzuweisen.