Citation: 2C_667/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, die Vorinstanz habe ihr Gesuch im vorinstanzlichen Verfahren zu Unrecht als Revisionsgesuch ausgelegt und behandelt. Das Urteil VB.2022.00255 vom 24. November 2022 sei nie in materielle Rechtskraft erwachsen und entfalte somit keine Rechtswirkungen (mehr). Daher sei es unzulässig, ihr die Kosten jenes Verfahrens aufzuerlegen. Diese Ausführungen beziehen sich auf die Hauptbegründung in der angefochtenen Verfügung. Demgegenüber setzt sich die Beschwerdeführerin mit der materiellen Eventualbegründung des Verwaltungsgerichts nicht auseinander, wozu sie aber gestützt auf ihre Begründungspflicht gehalten gewesen wäre (vgl. E. 2.1 hiervor). Insbesondere hätte sie substanziiert darlegen müssen, inwiefern die in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen vorinstanzlichen Erwägungen, wonach sich die Kosten- und Entschädigungsfolgen nach den allgemeinen Regeln bei Gegenstandslosigkeit richten würden, willkürlich sein oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzten würden (zur Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts mit Bezug auf die Auslegung und Anwendung von kantonalem Recht vgl. BGE 143 I 321 E. 6.1; 141 IV 305 E. 1.2; 141 I 105 E. 3.3.1; zur Substanziierungsobliegenheit bei Grundrechtsverletzungen, einschliesslich des Willkürverbots, vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 143 I 321 E. 6.1; 142 I 99 E. 1.7.2). Im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, weshalb diese Argumentation offensichtlich unhaltbar oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll. Folglich ist auf die Beschwerde bereits aus diesem Grund nicht einzutreten, ohne dass das Bundesgericht die Rechtmässigkeit der vorinstanzlichen Hauptbegründung näher prüft.