Citation: 6B_264/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe sein Verschulden bei der Strafzumessung falsch gewichtet. Dabei zeigt er ausgehend von dem von ihm vorgebrachten Sachverhalt auf, weswegen die Strafe zu reduzieren ist. Insbesondere macht er geltend, das objektive Tatverschulden sei als mittelschwer zu gewichten, da er in höchster Bedrängnis mit einer verletzten Hand gegen den Brustkorb des Beschwerdegegners 2 geschlagen habe. Ferner relativiere das subjektive Verschulden unter Berücksichtigung des provozierenden und aggressiven Verhaltens des Beschwerdegegners 2 die objektive Tatschwere erheblich. Seine Ausführungen weichen von dem von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Sachverhalt ab, weswegen darauf nicht einzutreten ist.