Citation: 2C_379/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer beanstanden in erster Linie die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen bzw. die Beweiswürdigung. Sie bringen im Wesentlichen vor, ihre Kinder seien durch die Schulbehörden in ihrer psychischen Gesundheit geschädigt worden und hätten unter anderem verschiedene psychosomatische Beschwerden, was den Besuch der Schule unzumutbar mache. Die Schulbehörden seien untätig geblieben und hätten ihre Anliegen nicht ernst genommen. Dass die Vorinstanz vor diesem Hintergrund das Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände verneint habe, sei für sie nicht nachvollziehbar. Damit schildern die Beschwerdeführer vor allem ihre eigene Sicht der Dinge, ohne jedoch konkrete, rechtsgenüglich begründete Rechtsverletzungen geltend zu machen. Insbesondere erheben sie keine Willkürrügen im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und legen demzufolge nicht substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor), dass und inwiefern diese offensichtlich unhaltbar sein soll. Der Umstand, dass die vom Gericht gezogenen Schlüsse nicht mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei übereinstimmen, vermag noch keine Willkür bei der Beweiswürdigung zu begründen (vgl. im Einzelnen BGE 144 II 281 E. 3.6.2 mit Hinweis). Zudem genügen die weiteren, der Vorinstanz vorgeworfenen Grundrechtsverletzungen bei der Beweiswürdigung (u.a. Art. 10 Abs. 2 und Art. 11 BV) den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht. Unsubstanziiert bleibt auch die gerügte Diskriminierung im Zusammenhang mit dem Ausschluss ihrer Kinder von der Teilnahme an einem Klassenlager, weil die Beschwerdeführer auf das Mittragen eines Notfall-Mobiltelefons bestanden hatten. Im Ergebnis gelingt es den Beschwerdeführern nicht substanziiert darzutun, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, wonach keine zwingenden Gründe für ein eigenmächtiges Handeln der Beschwerdeführer bestanden hätten, willkürlich sei oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletze.