Citation: 2C_600/2017 E. 2.1.3

2.1.3. Der Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts enthält auch nicht - im Sinne einer Eventual- oder Subsidiärbegründung - eine materielle steuerrechtliche Beurteilung der Streitsache oder Ausführungen hinsichtlich der Gewährung oder Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege. Verfahrensgegenstand vor Bundesgericht kann somit einzig die Frage sein, ob das Verwaltungsgericht auf der von ihm angegebenen Grundlage zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat. Daraus ergibt sich vorliegend, dass auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten werden kann, als beantragt wird, die unentgeltliche Rechtspflege sei für das kantonale Rechtsinstanzmittelverfahren zu gewähren. Wäre die Beschwerde begründet, würde das Bundesgericht die Sache zur weiteren Beurteilung des Falles zurückweisen. Andernfalls hat es mit dem vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid sein Bewenden (vgl. u.a. BGE 139 II 233 E. 3.2 S. 235 f.; 135 II 38 E. 1.2 S. 41; Urteil 2C_139/2016 vom 14. Juni 2016 E. 1.1).