Citation: 1B_212/2017 E. 4

Vor Bundesgericht beschränkt sich der Streitgegenstand auf die Kontrolle der Rechtmässigkeit des vorinstanzlichen Nichteintretensentscheids. Dies bedingt, dass der Beschwerdeführer in der Begründung in gedrängter Form darlegt, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Er muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen. Rein appellatorische Kritik ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid genügt nicht. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt.