Citation: H 236/99 05.06.2000 E. 2

2.- a) Da es sich bei der angefochtenen Verfügung nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen handelt, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nur zu prüfen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG). b) Weil es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleitungen, sondern ausschliesslich um eine prozessuale Frage geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario; Art. 156 in Verbindung mit Art. 135 OG). Entsprechend wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Juli 1999 aufgefordert, innert einer Frist von 14 Tagen nach Erhalt des Schreibens einen Kostenvorschuss zu bezahlen. Gemäss Bestätigung der Schweizerischen Botschaft in S.________ vom 14. Februar 2000 konnte diese Verfügung erst am 18. November 1999 zugestellt werden. Der am 24. November 1999 am Postschalter einbezahlte Kostenvorschuss von Fr. 500. - ist daher rechtzeitig erfolgt.