Citation: 1C_50/2021 E. 5

Im Rahmen der Beschwerdeanträge verlangen die Beschwerdeführer den Einschluss bisher aufgelaufener Parteikosten im Rahmen des vorliegenden Verfahrens. Dabei führen sie Parteikosten in den beiden Umgängen des kantonalen Verfahrens wie jene im bundesgerichtlichen Verfahren 1C_16/2018 auf. Im Zusammenhang mit diesen Begehren fehlt eine substanziierte Begründung in der Beschwerdeschrift, inwiefern die Verlegung der Parteikosten in den kantonalen Verfahren verfassungsmässige Rechte verletzen soll. Darauf kann nicht eingetreten werden (vgl. oben E. 1.2). Im Hinblick auf die geltend gemachte Parteientschädigung für das Verfahren 1C_16/2018 ist daran zu erinnern, dass im Urteil vom 18. Januar 2019 die diesbezüglichen Parteikosten wettgeschlagen worden sind (a.a.O., E. 5). Die damit ausgesprochene Verweigerung einer Parteientschädigung ist rechtskräftig (Art. 61 BGG). Dies steht einer neuen Beurteilung der damaligen Parteikostenregelung entgegen. Der Vorinstanz ist beizupflichten, dass sie darauf nicht einzutreten hatte.