Citation: 5A_95/2018 E. A

A.a. A.A.________ (geboren 1970 in Nigeria) und B.A.________ (geboren 1961 in der Schweiz) heirateten am 30. Dezember 1998. 2000 wurde der gemeinsame Sohn C.A.________ geboren. Der Sohn ist gesundheitlich beeinträchtigt (komplexe Epilepsie) und besucht bis voraussichtlich Ende Juli 2018 die Heilpädagogische Schule in U.________ (HPS). Er wohnt bei seiner Mutter. B.A.________ hat aus einer früheren, vorehelichen Beziehung einen volljährigen Sohn, D.________. A.A.________ ist seinerseits Vater des in Nigeria geborenen und lebenden Sohnes E.________. A.b. Mit Entscheid vom 27. September 2011 ordnete der Familienrichter am Kreisgericht St. Gallen im Eheschutzverfahren zwischen A.A.________ und B.A.________ die Gütertrennung ab 1. Oktober 2011 an und genehmigte ihre Trennungsvereinbarung. Darin einigten sich die Parteien, dass A.A.________ für den Sohn C.A.________ monatlich Fr. 950.-- und für B.A.________ monatlich Fr. 550.-- zuzüglich Kinderzulagen zu bezahlen habe. A.c. Am 27. Dezember 2013 reichte A.A.________ dem Kreisgericht St. Gallen die Scheidungsklage ein. Mit Urteil vom 26. August 2015 wurden A.A.________ und B.A.________ vom Kreisgericht geschieden und die Nebenfolgen der Scheidung geregelt. Der gesundheitlich beeinträchtigte Sohn blieb unter der gemeinsamen Sorge und behielt den Wohnsitz bei seiner Mutter. A.A.________ wurde verpflichtet, für ihn monatlich Kinderunterhalt von Fr. 810.-- plus Zulagen zu bezahlen. Ferner wurde er verhalten, B.A.________ monatlich einen nachehelichen Unterhalt zu zahlen und zwar von der Rechtskraft des Scheidungsurteils bis 30. April 2018 den Betrag von Fr. 660.-- und vom 1. Mai 2018 bis zum AHV-Alter der Ehefrau den Betrag von Fr. 1'100.--. Weiter wurde festgehalten, dass die Ehegatten güterrechtlich auseinandergesetzt seien.