Citation: 8C_393/2009 16.02.2010 E. A

Der 1946 geborene, als Lastwagenchauffeur erwerbstätig gewesene L.________ zog sich bei einem Verkehrsunfall vom 18. März 2002 eine Trümmerfraktur des linken Ellbogens zu. Am 18. November 2002 meldete er sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte berufliche und medizinische Auskünfte ein und zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (worunter das Gutachten des Instituts X._________ vom 22. August 2006) bei. Im Vorbescheidverfahren liess der Versicherte unter anderem die Berichte des Medizinischen Zentrums G.________ vom 30. Mai 2007, des pract. med. H.________, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. Mai 2007 sowie des Dr. med. O.________, Spezialarzt für Chirurgie, Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und orthopädische Traumatologie, vom 28. Mai 2007 auflegen. Mit Verfügung vom 2. Juli 2007 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. März 2003 eine Viertelsrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 44 % zu (Verfügung vom 2. Juli 2007).