Citation: 9C_676/2013 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdegegnerin hat als Aufsichtsbehörde in der Verfügung vom 17. Mai 2010 die beiden letztinstanzlich noch streitigen Ansprüche materiell beurteilt und als unbegründet abgewiesen. Demgegenüber ist das Bundesverwaltungsgericht zum Schluss gekommen, die Beschwerdeführenden kämen sowohl nach dem geltenden wie auch nach dem früheren Zweck (als die Finanzierungsstiftung noch als Wohlfahrtsfonds verfasst war) im Rahmen des Streitgegenstandes als deren Destinatäre nicht in Frage; "damit" seien sie "mangels Rechtsschutzinteresse auch nicht zur Aufsichtsbeschwerde legitimiert", weshalb die Vorinstanz richtigerweise auf die Aufsichtsbeschwerde insoweit nicht hätte eintreten dürfen, anstatt sie abzuweisen (E. 6, insbesondere E. 6.3 in Verbindung mit E. 4.3 des angefochtenen Entscheides). Soweit eine Teuerungsanpassung der Altersrenten beantragt werde, stelle die Teuerungszulage nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (Berufung auf BGE 130 V 80 E. 3 S. 81 ff., in Präzisierung von BGE 128 II 386) eine Zuwendung dar, welche mit dem reglementarisch statuierten Anspruch auf eine Altersrente untrennbar verknüpft sei, zumal sie unmittelbaren Einfluss auf die Höhe der Rente habe und ohne den Grundanspruch kein eigenständiges, rechtliches Ganzes bilde. So verhalte es sich nach dem massgebenden Art. 23 des Reglements, womit die Teuerungsanpassung, auch wenn als Ermessensleistung konzipiert, untrennbar mit dem Rentenanspruch verbunden sei. Dem stehe nicht entgegen, dass von der Gewährung der Teuerungszulage neben den Beschwerdeführern möglicherweise weitere Bezüger von Altersrenten betroffen sein könnten. Ebenso wenig sei von Belang, dass sich die Forderung nicht genau beziffern lasse. Die Aufsichtsbehörde habe daher ihre sachliche Zuständigkeit zu Unrecht bejaht, sie hätte, anstatt die Beschwerde abzuweisen, auf das Begehren der Beschwerdeführer nicht eintreten sollen (E. 7.1-7.5 des angefochtenen Entscheides).