Citation: 9C_288/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Was die vorgebrachte Rüge der Voreingenommenheit betrifft, so sind keine Gegebenheiten ersichtlich und werden vom Beschwerdeführer auch nicht vorgebracht, die bei objektiver Betrachtung den Anschein der Befangenheit oder die Gefahr der Voreingenommenheit begründen. So lassen weder das Verhalten der Gerichtspersonen noch äussere Gegebenheiten funktioneller oder organisatorischer Natur der Vorinstanz auf eine solche Voreingenommenheit schliessen (vgl. BGE 147 I 173 E. 5.1; 140 I 240 E. 2.2). Dass die betreffenden Richterinnen und Richter die Vorbringen des Beschwerdeführers abschlägig beurteilt haben, stellt keine Voreingenommenheit dar.