Citation: I 881/05 08.08.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis in der bis Ende 2003 gültig gewesenen, Art. 28 Abs. 1 in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 Abs. 1 ATSG; altArt. 28 Abs. 2 IVG) und zur Revision (Art. 17 Abs. 1 ATSG) sowie die Rechtsprechung zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (BGE 130 V 349 Erw. 3.4.2), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades mittels Tabellenlöhnen (BGE 126 V 76 Erw. 3b/aa), zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4), zum Beweiswert dieser Auskünfte (BGE 125 V 352 Erw. 3a), insbesondere bei solchen von Hausärzten (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc), und zu den somatoformen Schmerzstörungen (BGE 130 V 355 Erw. 2.2.5) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.