Citation: 7B_43/2025 E. 4

Diesen Anforderungen wird der Beschwerdeführer nicht gerecht. Zunächst äussert er sich mit keinem Wort dazu, inwiefern er als Anzeigeerstatter zur Beschwerde gegen die streitige Nichtanhandnahme berechtigt sein sollte. Mögliche, im Zusammenhang mit dem angezeigten Sachverhalt stehende Zivilforderungen gehen auch nicht aus dem angefochtenen Entscheid oder der Beschwerde hervor. Angesichts der Tatsache, dass es sich bei der beschuldigten Stelle um ein Betreibungs- und Konkursamt handelt, liegt vielmehr der Schluss nahe, dass allfällige dem Beschwerdeführer zustehende Forderungen öffentlich-rechtlicher Natur wären. Solche würden ihn nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG jedoch nicht zur Beschwerde in Strafsachen berechtigen. Dass das Strafantragsrecht als solches betroffen wäre, macht der Beschwerdeführer im Übrigen ebenfalls nicht geltend, sodass auch eine Beschwerdeberechtigung gestützt auf Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG zu verneinen ist. Davon abgesehen fehlt es der Eingabe auch an jeglicher Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Argumentation. Es wird daraus nicht ersichtlich, weshalb die Staatsanwaltschaft entgegen dem angefochtenen Entscheid eine Strafuntersuchung wegen Amtsmissbrauchs hätte eröffnen müssen.