Citation: 6B_232/2017 E. 5

Gegen A.________ erstattete der Beschwerdeführer Anzeige wegen Fälschung von Ausweisen gemäss Art. 252 StGB und Erschleichung einer falschen Beurkundung gemäss Art. 253 StGB. Er wirft diesem vor, er habe in einem Vertrag vom 8. Oktober 2007 unzutreffend festgehalten, das Scheidungsurteil des Bezirksgerichts Albula vom 28. November 2002 sei in Rechtskraft erwachsen. Da er mit dessen Arbeit als Pflichtverteidiger nicht zufrieden gewesen sei, sei er zudem nicht damit einverstanden, dass dieser eine Entschädigung von Fr. 8'500.-- erhalten haben. In seiner Beschwerde an das Bundesgericht macht der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Strafanzeige gegen A.________ - wie bereits vor der Vorinstanz - Ausführungen zur angeblich falschen Beurteilung verschiedener Liegenschaften sowie zum bäuerlichen Bodenrecht. Inwiefern sich A.________ bei der Führung seines Mandats strafbar gemacht haben soll und inwiefern dem Beschwerdeführer gegen diesen Zivilforderungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zustehen könnten, kann der Beschwerde jedoch nicht entnommen werden. Auf die Beschwerde gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeige gegen A.________ ist daher ebenfalls nicht einzutreten.