Citation: 1C_87/2023 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt ferner eine Verletzung der Regeln der Baukunde, weil kein geostatisches Gutachten zur Stabilität der bewilligten maximalen Böschungsneigung von 5:1 eingeholt worden sei. Dies stelle eine rechtswidrige Ungleichbehandlung dar, weil von ihm 2010 die Einholung eines derartigen Gutachtens verlangt worden sei. Das DBU und ihm folgend das Verwaltungsgericht haben ausführlich dargelegt, weshalb - ausgehend von dem 2010 eingereichten Gutachten der F.________ AG und der zwischenzeitlich erworbenen Erfahrungen - keine weitere geologische Expertise erforderlich gewesen sei. Diese Ausführungen werden vom Beschwerdeführer nicht substanziiert beanstandet. Liegen somit heute (anders als 2010) genügende Kenntnisse zur Stabilität vor, stellt das Vorgehen der Behörden keine verfassungswidrige Ungleichbehandlung dar.