Citation: 8C_432/2017 E. 5

Somit hat das kantonale Gericht kein Bundesrecht verletzt, als es davon ausging, der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich seit der Rentenzusprache erheblich verbessert und in einer angepassten Tätigkeit sei nunmehr ein Arbeitseinsatz von 80 % möglich. Nach den vom Beschwerdeführer nicht substanziiert bestrittenen vorinstanzlichen Erwägungen resultiert daraus ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad. Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Aufhebung der laufenden Rente auf Ende des der Zustellung der Verfügung vom vom 18. November 2015 folgenden Monats bestätigt hat. Die Beschwerde des Versicherten ist abzuweisen.