Citation: 9C_58/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt in erster Linie, dass die Gemeinde den Bettenfaktor willkürlich falsch ermittelt habe. Es sei nicht nachvollziehbar, weswegen die Gemeinde nur mit 3'806 Betten (bzw. 986 Ferienwohnungen) statt mit der gesamten Anzahl von 4'956 Betten (bzw. 1'284 Ferienwohnungen) gerechnet habe. Der Beschwerdeführer hält es für schwer vorstellbar, dass 23 % aller Wohnungen beim Inkasso hätten vergessen gehen können. Ob die Ausführungen des Beschwerdeführers in diesem Punkt überhaupt gehört werden können, ist fraglich. Den Bettenfaktor hatte das Bundesgericht nämlich bereits im Urteil 2C_981/2020 vom 15. Juni 2022 E. 3.4.1 geprüft und nicht beanstandet (vgl. ausserdem auch Urteile 2C_983/2020 vom 15. Juni 2022 E. 3.4.1; 2C_980/2020 vom 27. April 2022 E. 3.4.1; 2C_947/2019 vom 13. Februar 2020 E. 4.6.1). Die Frage kann jedoch offen bleiben, weil sich die Rüge ohnehin als unbegründet erweist.