Citation: 8C_733/2023 E. 3

In seiner Eingabe an das Bundesgericht befasst sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese in tatsächlicher Hinsicht im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten. Mit seinem Vorbringen, wonach das "Urteil des AWA" vollumfänglich abzulehnen sei, da es den Werdegang nicht wahrheitsgetreu abbilde und seine Persönlichkeit komplett ausblende, und mit seiner Behauptung, die "Verfügung" bringe ihm nichts, was für Fachkräfte offensichtlich sei, vermag er den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung jedenfalls keineswegs zu genügen.