Citation: 5A_259/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, über neunzig Prozent der amtlichen Geschäfte würden mit Ausweispflicht und Unterschrift standardisiert getätigt. Offenbar seien beim Betreibungsamt solche Abläufe unbekannt und es arbeite nicht einmal mit Empfangsbestätigungen. Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht darauf ein, dass ihm das Obergericht vorgeworfen hat, die kantonale Beschwerde ungenügend begründet zu haben, und er legt nicht dar, weshalb es auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Er legt auch nicht dar, inwiefern die vom Obergericht bestätigte Erwägung des Bezirksgerichts gegen Recht verstossen soll, wonach das persönliche Erscheinen zur Erhebung des Rechtsvorschlags nicht erforderlich gewesen wäre, sondern eine einfache Erklärung genügt hätte. Sein Verweis auf seine Erfahrung in anderen Amtsgeschäften genügt den Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt darauf im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).