Citation: 8C_731/2017 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer behauptet - wie bereits vor Vorinstanz -eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im Verwaltungsverfahren, weil ihm vor Erlass des Entscheides nicht sämtliche Akten zur Stellungnahme zugestellt worden seien. Eine diesbezügliche Pflicht bestand indessen nicht, wie von der Vorinstanz zutreffend erwogen. Es reichte aus, ihn mit Schreiben vom 5. Dezember 2016 über die Aktenlage zu informieren ("Gemäss Rückmeldung des Veranstalters mussten Sie vom Kurs ausgeschlossen werden, weil Sie nicht mitgewirkt haben"), gestützt auf welche die Einstellung in der Anspruchsberechtigung geprüft werde (BGE 132 V 387 E. 6.2 S. 391). Alsdann hätte es an ihm gelegen, bei Bedarf um Einsicht in die Akten zu ersuchen, was er indessen unterliess.