Citation: 6B_1028/2019 E. 3.3.2

3.3.2. Nicht zu beanstanden ist, wenn die Vorinstanz die Einsatzstrafe aufgrund der subjektiven Tatschwere um zwei Monate erhöht. Sie trägt dem Umstand Rechnung, dass der Beschwerdeführer die Geschwindigkeitsüberschreitung vorsätzlich beging, ihm die Gefahr seiner Fahrweise bewusst war und er die Fahrt, mit der er sich in den verschiedenen Sprachnachrichten gebrüstet hat, hätte vermeiden können. Dass der Beschwerdeführer von der Gefährlichkeit seiner Fahrt wusste, stellt eine Tatfrage dar und wird vom Bundesgericht nur auf Willkür überprüft (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375 mit Hinweisen). Mangels entsprechender Rüge ist die Feststellung für das Bundesgericht massgebend (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Umstände, die ausschliesslich die vom Beschwerdeführer thematisierte Fahrt über ein privates Grundstück betreffen, gewichtet die Vorinstanz nicht. Damit geht die Rüge an der Sache vorbei.