Citation: I 273/05 16.01.2006 E. 2

Die Vorinstanz erwog, der Versicherte sei nach den Einschätzungen des Instituts M.________, auf welche abgestellt werden könne, für jegliche Tätigkeiten im Umfang von 60 % arbeitsfähig. Demgegenüber bringt der Beschwerdeführer vor, das Gutachten des Instituts M.________ sei unvollständig und widersprüchlich, weshalb ihm kein Beweiswert zukomme. Insbesondere habe sich Dr. med. L.________, FMH Rheumatologie und Innere Medizin, nicht mit den von Dr. med. C.________, Innere Medizin/Rheumatologie FMH, und den Ärzten der Klinik K.________ festgestellten muskulären Verspannungen auseinandergesetzt. Auch sei angesichts der von Dr. med. C.________ erwähnten Symptomausweitung eine aktuelle psychiatrische Begutachtung angezeigt.