Citation: 8C_720/2015 E. 4.3

4.3. Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht in bundesrechtskonformer Beweiswürdigung insbesondere gestützt auf das Gutachten der Dr. med. H.________ unter Berücksichtigung der Unfallfolgen am linken OSG gemäss orthopädischem asim-Teilgutachten zutreffend darauf geschlossen, dass von einer Fortsetzung der Heilbehandlung ab September 2006 keine namhafte Besserung der unfallbedingten leichten OSG-Arthrose mehr zu erwarten war (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG). Gleiches gilt für ihre Beurteilung, dass die 50 %-ige Arbeitsunfähigkeit als Physiotherapeutin nur zu einem Drittel - also im Umfang von 17 % - durch die Unfallfolgen am linken OSG verursacht wurde und im Zeitpunkt der Begutachtung der Dr. med. H.________ am linken OSG die Erheblichkeitsgrenze für einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (vgl. dazu E. 6 hienach) noch nicht erreicht war. Die vorinstanzliche Bestätigung der von der Beschwerdegegnerin per 10. September 2006 verfügten Leistungsterminierung ist demnach unter dem Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen nicht zu beanstanden.