Citation: 1C_47/2017 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Beschwerdeführerin geht mit ihren nicht sachbezogenen Ausführungen überhaupt nicht auf die Begründung des Verwaltungsgerichts im angefochtenen Urteil ein. Sie legt nicht ansatzweise dar, inwiefern die aufgrund des bundesgerichtlichen Urteils 1C_33/2016 vom 17. November 2016 vorgenommene Neuverlegung der Kosten rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Somit ist mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.