Citation: 1C_74/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt dagegen im Wesentlichen vor, er könne nicht als unterliegende Partei betrachtet werden. Es sei falsch gewesen, seine Beschwerdelegitimation mit der Frage des persönlichen Rechtsschutzinteresses zu verbinden. Dies trifft indes nach dem Gesagten nicht zu (vgl. E. 1). Art. 65 Abs. 1 und Art. 79 Abs. 1 VRPG setzen für die Beschwerdebefugnis im kantonalen Verfahren eine besondere Beziehungsnähe und ein schutzwürdiges Interesse voraus, was mit Blick auf Art. 89 Abs. 1 BGG und den Grundsatz der Einheit des Verfahrens gemäss Art. 111 Abs. 1 BGG, den das Bundesgericht frei prüft, nicht zu beanstanden ist (vgl. BGE 144 I 43 E. 2.1 mit Hinweisen). Im Übrigen legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz bei der Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts in Willkür verfallen wäre oder andere verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Es entspricht denn auch der Praxis des Bundesgerichts zu Art. 66 BGG, die beschwerdeführende Partei, auf deren Anträge nicht eingetreten wird, als unterliegende Partei zu qualifizieren (Urteil 2C_195/2020 vom 18. März 2021 E. 2; GRÉGORY BOVEY, in: Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, N. 38 zu Art. 66 BGG; HANSJÖRG SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 15 zu Art. 66 BGG). Mit der Höhe der Kosten und der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege setzt sich die Beschwerde überhaupt nicht auseinander. Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.