Citation: 2P.211/2000 05.06.2001 E. 7

7.- Damit erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde, soweit auf sie einzutreten ist, als unbegründet. Bei diesem Ausgang sind die Kosten des Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Eine Parteientschädigung an die obsiegende Einwohnergemeinde Muri wird nicht zugesprochen (Art. 159 Abs. 2 OG analog), obschon sie im Verfahren vor Bundesgericht durch einen Anwalt vertreten war, ist sie doch mit über 12'000 Einwohnern nicht mehr als kleine oder mittlere Gemeinde zu bezeichnen (vgl. BGE 125 I 182 E. 7 S. 202; die Einwohnergemeinde Muri betreffend: unveröffentlichte E. 8 von BGE 122 I 328).