Citation: 4C.335/2004 03.02.2005 E. 1

Das Urteil wird in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheides verfasst. Sprechen die Parteien eine andere Amtssprache, so kann die Ausfertigung in dieser Sprache erfolgen (Art. 37 Abs. 3 OG). Im vorliegenden Fall haben die Parteien ihre Rechtsschriften in französischer Sprache eingereicht. Da der angefochtene Entscheid auf Deutsch redigiert wurde und die Klägerin ihren Sitz in der Deutschschweiz hat, rechtfertigt sich gemäss der Regel in Art. 37 Abs. 3 OG, das Urteil auf Deutsch zu verfassen.