Citation: 6B_1096/2016 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 4. Juni 2015 Strafanzeige sinngemäss wegen Drohung, Nötigung und Widerhandlung gegen das UWG. Die Staatsanwaltschaft nahm das Verfahren am 20. April 2016 nicht an die Hand. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten sei nicht ersichtlich. Die Frage, ob ein Vertrag im Sinne einer Abonnierung eines Sammler-Services mit automatischer Zustellung von Münzen gültig zustande gekommen sei, sei nicht in einem Strafverfahren, sondern in einem zivilrechtlichen Verfahren zu entscheiden. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies die Vorinstanz mit Beschluss vom 19. Juli 2016 ab. Die Beschwerdeführerin beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, der vorinstanzliche Beschluss sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzuweisen, ein Strafverfahren einzuleiten und gegebenenfalls Anklage zu erheben.