Citation: 6B_904/2015 E. C

X.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, Ziff. 2, soweit er der groben Verletzung von Verkehrsregeln für schuldig befunden worden sei, Ziff. 3, 5, 6 lit. a und b sowie 7 des Urteils des Kantonsgerichts Graubünden seien aufzuheben. Er sei vom Vorwurf der groben Verletzung von Verkehrsregeln freizusprechen. Im Zusammenhang mit dem Schuldspruch der Verletzung von Verkehrsregeln gemäss Art. 29 Abs. 1 VRV i.V.m. Art. 90 Abs. 1 SVG sei er mit einer Busse von Fr. 40.-- zu bestrafen. Die Kosten der Staatsanwaltschaft Graubünden von Fr. 2'350.-- seien auf die Staatskasse zu nehmen bzw. dem Kanton Graubünden zu überbinden. Im Falle der Abweisung seines ersten Rechtsbegehrens seien diese Kosten im Umfang von mindestens Fr. 1'000.-- dem Kanton Graubünden aufzuerlegen, eventualiter sei die Sache zur Neuverteilung der Kosten der Staatsanwaltschaft an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Die Kosten des Bezirksgerichts Moesa und des Berufungsverfahrens seien vollumfänglich dem Kanton Graubünden/der Staatskasse zu überbinden. Für das Verfahren vor der Staatsanwaltschaft Graubünden und dem Bezirksgericht Moesa sei ihm eine Parteientschädigung von Fr. 14'797.10 bzw. für das Berufungsverfahren eine von Fr. 6'542.70 zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz, subeventualiter an die erste Instanz zurückzuweisen. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.