Citation: 8C_585/2016 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern ihre verfassungsmässigen Rechte verletzt wurden. So benennt sie weder ein bestimmtes verfassungsmässiges Recht noch legt sie dar, inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht unter Verletzung einer Verfassungsnorm angewendet habe. Die blosse Aussage, die Vorinstanz habe gegen Treu und Glauben verstossen und ihr Entscheid sei nicht nachvollziehbar und willkürlich, reicht nicht aus. Dasselbe gilt auch für die Berufung auf den Grundsatz der Verhältnismässigkeit (Art. 5 Abs. 2 BV); denn dabei handelt es sich nicht um ein verfassungsmässiges Recht, sondern bloss um ein verfassungsmässiges Prinzip, welches in Zusammenhang mit der Anwendung von kantonalem Recht vom Bundesgericht nur unter dem Blickwinkel der Willkür geprüft wird (BGE 135 V 172 E. 7.3.2 S. 182; 134 I 153 E. 4 S. 156). Demzufolge ist auf die weiteren Einwände der Beschwerdeführerin nicht einzugehen. Daran ändert auch der einzige rechtsgenüglich gerügte Einwand, die Vorinstanz habe in willkürlicher Weise bei der Beurteilung des Kriteriums Sozialkompetenz auch die Fremdevaluation berücksichtigt, nichts. Denn selbst bei deren Ausserachtlassung ist die Begründung für die Beurteilung des Kriteriums Sozialkompetenz im Ergebnis sachlich begründet und im Ergebnis nicht willkürlich (vgl. E. 4.1).