Citation: 2C_403/2015 E. 1.2

1.2. Beim angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts betreffend die Feststellung des Steuerdomizils für das Steuerjahr 2008 handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG) im Sinne von Art. 90 BGG (vgl. BGE 134 I 303 E. 1.1 S. 305). Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin ist als Adressatin des angefochtenen Entscheids ohne Weiteres zur Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf ihr form- und fristgerecht eingereichtes Rechtsmittel ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen einzutreten (vgl. Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG).