Citation: 5A_27/2021 E. 4

Vor Bundesgericht schildern die Beschwerdeführer hauptsächlich ihr Verhältnis zur C.________. Auf die obergerichtlichen Erwägungen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssten, gehen sie jedoch nur ungenügend ein. Soweit sie geltend machen, bereits am 11. Oktober 2020 dem Kreisgericht Rheintal die erforderlichen Anträge gestellt und diese begründet zu haben sowie im Verfahren mitgewirkt und den Sachverhalt nachvollziehbar dargelegt zu haben, stellen sie bloss den prozessualen Sachverhalt aus eigener Sicht dar. Dies genügt den Anforderungen von Art. 97 Abs. 1 BGG nicht. Im Übrigen übergehen sie die obergerichtliche Erwägung, dass sie die Beschwerde nach Fristablauf nicht verbessern konnten. Sie machen sodann geltend, sie seien nicht auf die aus Sicht der Vorinstanzen vorhandenen Fehler hingewiesen worden, womit das rechtliche Gehör und die Hinweispflicht verletzt worden seien. In einem anderen Verfahren seien sie schriftlich vom Gericht aufgefordert worden, den Entscheid nachzureichen. Für sie als juristische Laien sei nicht klar gewesen, welche Auswirkungen die Nichteinreichung eines Entscheides haben könne. Damit übergehen sie, dass das Kreisgericht sie im vorliegenden Verfahren mit Schreiben vom 21. September 2020 sowohl auf die Mängel aufmerksam gemacht hat wie auch darauf, dass sie die angefochtene Verfügung nachreichen müssten, und schliesslich auch auf die im Unterlassungsfall zu erwartenden Folgen. Die Beschwerdeführer machen schliesslich geltend, ihnen sei kein rechtlicher Beistand gewährt worden. Dass sie um Rechtsverbeiständung ersucht hätten, machen sie jedoch nicht geltend. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).