Citation: 1B_131/2018 E. 1

Die Eintretensvoraussetzungen sind grundsätzlich erfüllt. Dazu kann auf das Urteil vom 18. Oktober 2017 (E. 1.1) verwiesen werden. Mit Urteil vom 25. November 2016 stellte die Strafgerichtspräsidentin im Verfahren nach Art. 374 f. StPO fest, dass der Beschwerdeführer tatbestandsmässig und rechtswidrig eine versuchte einfache Körperverletzung, eine versuchte Drohung, mehrfache Drohungen, eine Tätlichkeit, mehrfache Sachbeschädigungen, eine Beschimpfung sowie Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrs- und das Betäubungsmittelgesetz begangen hat. Zufolge Schuldunfähigkeit (Art. 19 Abs. 1 StGB) sprach sie ihn frei und wies ihn in eine geeignete psychiatrische Einrichtung oder Massnahmenvollzugseinrichtung ein. Die vom Beschwerdeführer und der Staatsanwaltschaft dagegen erhobenen Berufungen wies das Kantonsgericht am 28. November 2017 ab. Hiergegen reichte der Beschwerdeführer Beschwerde in Strafsachen ein. Mit Urteil vom 4. Juni 2018 (6B_356/2018) wies das Bundesgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Das Strafverfahren ist damit rechtskräftig abgeschlossen (Art. 61 BGG). Der Beschwerdeführer hat gleichwohl weiterhin ein Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der vorliegenden Beschwerde gegen den kantonsgerichtlichen Beschluss vom 2. Januar 2018. Träfe es, wie der Beschwerdeführer vorbringt, zu, dass das Kantonsgericht anstelle von Advokat Berger Rechtsanwalt Burkhalter als amtlichen Verteidiger hätte einsetzen müssen, müsste der Beschwerdeführer Rechtsanwalt Burkhalter nicht selber bezahlen, sondern müsste Letzterer aus der Staatskasse entschädigt werden, was den Beschwerdeführer finanziell entlasten würde. Im Übrigen hätte der Beschwerdeführer bei Gutheissung der Beschwerde bessere Aussichten, dass ihm bei einer allfälligen künftigen rechtlichen Auseinandersetzung im Vollzugsstadium Rechtsanwalt Burkhalter und nicht Advokat Berger als amtlicher Verteidiger beigegeben würde. Soweit der Beschwerdeführer mit der vorliegenden Beschwerde die Aufhebung der Urteile der Strafgerichtspräsidentin vom 25. November 2016 und des Kantonsgerichts vom 28. November 2017 beantragt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden, da diese Urteile hier nicht Gegenstand des Verfahrens sind.