Citation: 5A_304/2015 E. 9

Aus den dargelegten Gründen kann die obergerichtliche Beurteilung nicht beanstandet werden. Die Parteien haben mit Bezug auf den Eigentumsviertel der Erblasserin an der Nachlassliegenschaft sowohl den Zeitpunkt der Teilung als auch die Bewertung im Erbteilungsvertrag vom 13. Februar 2012 geregelt. Das angefochtene Urteil äussert sich diesbezüglich, wie vorstehende Erwägungen zeigen, zu sämtlichen von den Parteien aufgeworfenen Fragen in einer den verfassungsmässigen Anforderungen genügenden Weise, so dass auch der in der Beschwerdeschrift (z.B. S. 12 Rz. 16) wiederholt erhobene Vorwurf der Verweigerung des rechtlichen Gehörs unbegründet ist (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88).