Citation: 8C_18/2015 E. 4

Umstritten ist, ob ein psychisches Leiden vorliegt, welches die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt. Die IV-Stelle hat das gestützt auf das Gutachten B.________ vom 13. Juni 2012, welches einen solchen Gesundheitsschaden ausschliesst, verneint. Das kantonale Gericht hat dies bestätigt. Der Versicherte verweist wie schon im kantonalen Verfahren auf medizinische Vorakten, in welchen eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit bestätigt werde. Er beruft sich auch auf einen früheren Arbeitseinsatz, den er habe abbrechen müssen. Überdies beanstandet er die Dauer der Exploration durch Dr. med. B.________, die Art der von diesem durchgeführten Testungen sowie Aufbau und Inhalt der gutachterlichen Ausführungen. Das kantonale Gericht hat indessen eingehend und überzeugend dargelegt, weshalb es die Expertise B.________ in allen Teilen als beweiswertig ansieht, deswegen eine rentenbegründende Arbeitsunfähigkeit verneint und sich durch andere ärztliche Aussagen, soweit vom Gutachten B.________ abweichend, zu keiner anderen Betrachtungsweise veranlasst sieht. Die Vorbringen des Versicherten sind nicht geeignet, diese Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Es sind namentlich keine Widersprüche oder andere Mängel im Gutachten B.________ ersichtlich, welche die fachärztlichen Folgerungen des psychiatrischen Experten in Frage stellen könnten. Auch der frühere Arbeitseinsatz rechtfertigt kein anderes Ergebnis.