Citation: 2C_494/2024 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 148 V 174 E. 2.2; 148 I 160 E. 1.7). Der Beschwerdeführer legt drei beglaubigte Erklärungen je vom 23. September 2024 ins Recht. Da diese Beweismittel nach dem angefochtenen Urteil vom 21. August 2024 entstanden sind, handelt es sich bei ihnen um unzulässige echte Noven, welche nachfolgend nicht berücksichtigt werden können.