Citation: I 41/02 05.08.2002 E. 3

3.- Mit der Vorinstanz ist der auf Grund der ärztlich bescheinigten Arbeitsfähigkeit von 50 % mutmasslich noch erzielbare Verdienst (Invalideneinkommen) unter Zuhilfenahme der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung zu ermitteln (BGE 126 V 75 Erw. 3b/aa und bb mit Hinweisen). Praxisgemäss und sachgerecht ist auf die Durchschnittslöhne abzustellen und die vom Beschwerdeführer beantragte Expertise bezüglich der Löhne ausländischer Hilfsarbeiter daher abzulehnen. Das kantonale Gericht hat die einzelnen Berechnungsfaktoren zutreffend dargelegt und das Invalideneinkommen von Fr. 26'824.- entsprechend einem 50 %-Pensum mit Rücksicht auf die Teilzeitarbeit und die Behinderung um den höchstzulässigen Abzug von 25 % (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5) gekürzt, sodass ein Betrag von Fr. 20'118.- resultiert. Das unbestrittene hypothetische Einkommen im Gesundheitsfall (Valideneinkommen) beläuft sich demgegenüber gemäss Angaben des Arbeitgebers vom 12. März 1998 auf Fr. 53'600.-. Aus dem Einkommensvergleich ergibt sich ein Invaliditätsgrad von 62,47 %. Mit einer leidensangepassten Tätigkeit könnte der Beschwerdeführer demnach - ohne dass es hiezu, wie beschwerdeweise beantragt, besonderer Eingliederungsmassnahmen bedürfte - selbst bei Gewährung des höchstmöglichen Abzugs von 25 % ein eine ganze Rente ausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demgemäss unbegründet.