Citation: 9C_243/2022 E. 2.2

2.2. Letzterer beschränkt sich in seiner Beschwerdeschrift vom 9. Mai 2022 (Poststempel) - soweit überhaupt sachdienlich - im Wesentlichen auf die Darlegung seiner eigenen Sichtweise. Er beschäftigt sich nicht mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten. Nachdem eine solche Auseinandersetzung jedoch auch von Laien erwartet wird, vermag die Eingabe - vor allem hinsichtlich der gerügten Grundrechtsverletzungen - den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung nicht zu genügen. Daran ändern auch die der Beschwerdeschrift beigelegten Eingaben - sofern nicht ohnehin unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) - nichts.