Citation: 5A_909/2023 E. 2.3

2.3. Hinsichtlich der Unterschrift auf der Pfändungsankündigung wiederholt der Beschwerdeführer wörtlich, was er dem Appellationsgericht vorgetragen hat. Er fügt an, zu seinen früheren Ausführungen sei nichts zu ergänzen und die Erwägungen des Appellationsgerichts gälten solange nicht, als eine Missbräuchlichkeit im Raum stehe und ein Grundsatzentscheid des Bundesgerichts ausstehe. All dies genügt den Begründungsanforderungen nicht (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3). Eine Auseinandersetzung mit den appellationsgerichtlichen Erwägungen fehlt. Inwiefern die digitalisierte Unterschrift missbraucht worden sein soll, legt er nicht dar. Die vom Appellationsgericht erwähnte bundesgerichtliche Rechtsprechung (Urteil 5A_873/2022 vom 23. Januar 2023 E. 2.3) ist im Übrigen inzwischen mehrfach bestätigt worden (z.B. Urteil 5A_762/2023 vom 24. Januar 2024 E. 4 mit Hinweisen).