Citation: 6B_158/2010 01.04.2010 E. 1

Der Beschwerdeführer ficht einzig das Urteil und den Beschluss des Geschworenengerichts vom 4. April 2007 an. Dem steht gestützt auf Art. 100 Abs. 6 BGG nichts entgegen. Allerdings ist die Anfechtung des Urteils und Beschlusses des Geschworenengerichts auf Rügen beschränkt, die das Kassationsgericht nicht hat prüfen können oder mit engerer Kognition geprüft hat, als sie dem Bundesgericht im vorliegenden Verfahren zusteht. Fragen der Beweiswürdigung konnten gemäss § 430 Abs. 1 Ziff. 5 StPO/ZH als willkürlich vor dem Kassationsgericht gerügt werden. Da dem Bundesgericht diesbezüglich keine weitergehende Prüfungsbefugnis zukommt, sind die Rügen gegen die Beweiswürdigung des Geschworenengerichts, auch soweit sie den Vorwurf der Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" betreffen, mangels Letztinstanzlichkeit vor Bundesgericht unzulässig. Es wäre am Beschwerdeführer gelegen, den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts mit Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht anzufechten und darzutun, jenes habe auf die in der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde gegen das Urteil und den Beschluss des Geschworenengerichts vorgebrachte Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung hin Willkür zu Unrecht verneint. Soweit sich der Beschwerdeführer somit gegen die Beweiswürdigung des Geschworenengerichts wendet, kann auf die Beschwerde (S. 20, 21) nicht eingetreten werden.