Citation: 1C_97/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Zusammenhang mit den von der Gemeinde eingeholten Geometerberichten geltend. Diese seien alle ohne Gewährung des rechtlichen Gehörs des Beschwerdeführer erstellt worden und die amtlichen Akten act. 13 und 14 seien ihm bis zur Akteneinsicht vor Verwaltungsgericht vorenthalten worden. Wie bereits das Verwaltungsgericht festgehalten hat (E. 2), ergibt sich jedoch aus den Vorakten des Rekursverfahrens, dass die Gemeinde dem Beschwerdeführer am 17. Juni 2020, zusammen mit dem Entwurf der Ersatzvornahmeanordnung, sämtliche Schreiben der C.________ AG zur Stellungnahme zugestellt hat, insbesondere auch diejenigen vom 20. Februar 2020 (act. 14) und vom 17. März 2020 (act. 13), zusammen mit weiteren Dokumenten (Entwurf der Ersatzvornahmeverfügung, Offerten der D.________ AG vom 7. April 2020 und der E.________ GmbH vom 4. Juni 2020. Weshalb dies den Anforderungen des rechtlichen Gehörs im Vollstreckungsverfahren nicht genügt haben soll, wird weder substanziiert dargelegt, noch ist dies ersichtlich.