Citation: 6B_548/2023 E. A

A.a. Das Präsidium des Bezirksgerichts Aarau erklärte A.________ mit Urteil vom 28. März 2022 der Pornografie i.S.v. Art. 197 Abs. 4 Satz 2 StGB schuldig. Es bestrafte ihn mit einer bedingt ausgefällten Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je Fr. 10.--, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von einem Tag und Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren und einer Busse von Fr. 300.-- bzw. 6 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe bei schuldhafter Nichtbezahlung. Es ordnete eine Landesverweisung von 5 Jahren an, zog ein Mobiltelefon ein und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Auf die Anordnung eines Tätigkeitsverbotes gemäss Art. 67 Abs. 3 lit. d Ziff. 2 StGB wurde verzichtet. A.b. Gegen dieses Urteil erhob A.________ Berufung, beschränkt auf die Anfechtung der Strafzumessung und die Landesverweisung. Mit Urteil vom 14. März 2023 verurteilte auch das Obergericht des Kantons Aargau A.________ zu einer bedingt ausgefällten Geldstrafe von 150 Tagessätzen, wobei es die Höhe des Tagessatzes auf Fr. 70.-- festlegte. Auf die Ausfällung einer Verbindungsbusse verzichtete es. Schliesslich verwies auch das Obergericht A.________ für fünf Jahre des Landes und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen.