Citation: 5A_608/2023 E. 4

Nicht einverstanden ist der Beschwerdeführer zunächst mit den den Sachverhalt betreffenden Feststellungen der Vorinstanz. Er bemängelt zum einen, dass die Vorinstanz keine zusätzlichen Beweise (insbesondere ein weiteres Gutachten) eingeholt habe. Damit habe sie ihre Untersuchungspflicht bzw. den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt, ausserdem sei das Vorgehen willkürlich (Art. 9 BV). Zum anderen rügt der Beschwerdeführer die "unhaltbare und sachverhaltsverzerrende" Gewichtung des Indikationsberichts bzw. generell Willkür hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellung.