Citation: 4C.131/2000 24.04.2001 E. 1

1.-Das Kantonsgericht ist im angefochtenen Entscheid davon ausgegangen, dass die Parteien einen Barlohn von Fr. 2'000.- pro Monat vereinbart haben, nicht aber einen Naturallohn. Es hat sodann erwogen, die Beklagte habe nicht nachweisen können, den Lohn für die fragliche Zeit tatsächlich ausbezahlt zu haben. Soweit die Klägerin von A.________ Barleistungen erhalten habe, seien diese nicht auf die Lohnforderung anzurechnen. Ebenso seien die von der Klägerin vorgenommenen Barbezüge im Betrag von Fr. 29'900.- nicht auf ihren Lohn anzurechnen, weil sie das Geld für geschäftliche Zwecke abgehoben und verwendet habe.