Citation: 9C_262/2013 E. 2.1

2.1. Bei der im Grundsatz unbestrittenen Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG; BGE 137 V 334 E. 3.1.3 S. 338) ist die Vorinstanz von einem Anteil der Erwerbstätigkeit (= hypothetisches Arbeitspensum in Prozent im Gesundheitsfall; BGE 125 V 146 E. 2b S. 149) von 0,65 ab Oktober 2006 bzw. 0,73 ab Januar 2011 ausgegangen. Die Beschwerdeführerin rügt, das kantonale Gericht habe die Statusfrage (Urteil 9C_915/2012 vom 15. Mai 2013 E. 4.1) einzig unter dem Gesichtspunkt der finanziellen Notwendigkeit der Versicherten geprüft, eine Erwerbstätigkeit (wieder-) aufzunehmen bzw. auszudehnen. Alle anderen Kriterien, insbesondere das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung, habe es ausser Acht gelassen und damit die rechtserheblichen Tatsachen nicht vollständig erhoben, was Bundesrecht verletze.