Citation: 1P.228/2001 19.06.2001 E. C

C.- Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 26. März 2001 wegen Verletzung des Rechtsgleichheitsgebotes (Art. 8 Abs. 1 BV), des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV), der Unschuldsvermutung (Art. 6 Ziff. 2 EMRK) und des Anspruchs auf volle Entschädigung für ungerechtfertigte Haft (Art. 5 Abs. 5 EMRK) sowie Willkür (Art. 9 BV) beantragen X.________ und Y.________, den Entscheid des Verfahrensgerichts vom 27. September 2001 aufzuheben. X.________ ersucht zudem um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung durch Advokatin Y.________. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft verzichtet auf Vernehmlassung. Das Verfahrensgericht beantragt, die Beschwerde in allen Teilen abzuweisen.