Citation: 6B_129/2018 E. 5

Die Vorinstanz ist zum Schluss gelangt, die Schadenersatzforderung des Beschwerdeführers sei nicht genügend substantiiert und es sei namentlich unklar, in welchem Umfang er Zins- und Kapitalrückzahlungen erhalten habe. Dies leitet sich aus dem Umstand ab, dass der Beschwerdeführer in der Liste derjenigen Privatkläger aufgeführt ist, deren Zivilforderungen die Vorinstanz auf den Zivilweg verwiesen hat (angefochtenes Urteil S. 104 ff., 109). Konkrete Erwägungen zur Schadenersatzforderung des Beschwerdeführers finden sich im angefochtenen Urteil nicht. Grundsätzlich ist die Vorgehensweise der Vorinstanz, nicht für jede einzelne Schadenersatzforderung speziell zu begründen, inwiefern der Verlauf der Investition nachvollziehbar und die Forderung mithin gutzuheissen oder auf den Zivilweg zu verweisen ist, angesichts der enormen Anzahl von Privatklägern nicht zu beanstanden (Verfahren 6B_124/2018 E. 4.2; vgl. auch die Rechtsprechung zur Begründung des Tatbestandsmerkmals der Arglist bei serienmässig begangenen Betrügen, BGE 119 IV 284 E. 5a S. 286 f.; Urteile 6B_150/2017 vom 11. Januar 2018 E. 3.3, nicht publiziert in BGE 144 IV 52). Der Beschwerdeführer konnte aufgrund der für alle Geschädigten geltenden allgemeinen Erwägungen das angefochtene Urteil ohne Weiteres sachgerecht anfechten. Insofern ist keine Verletzung der Begründungspflicht im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV ersichtlich. Soweit der Beschwerdeführer sich gegen den Schluss der Vorinstanz wenden will, seine Schadenersatzforderung sei nicht hinreichend substantiiert, ist er im Lichte der Anforderungen an die Beschwerdebegründung gehalten, darzulegen, inwiefern in seinem Fall entgegen dem angefochtenen Urteil die Voraussetzungen für die Zusprechung von Schadenersatz erfüllt waren. Gemäss Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Der Beschwerdeführer muss mithin auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingehen und im Einzelnen aufzeigen, worin nach seiner Auffassung eine Rechtsverletzung liegt (vgl. BGE 140 III 86 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). Im vorliegenden Fall hätte dies bedingt, dass der Beschwerdeführer im Einzelnen darlegt, wie sich seine Schadenersatzforderung begründet, d.h. zu welchem Zeitpunkt er in welcher Höhe Gelder in das "Handelssystem X.________" investiert und ob und gegebenenfalls in welchem Umfang er Zins- oder Rückzahlungen erhalten hat. Soweit im bundesgerichtlichen Verfahren zu prüfen ist, ob die Verweisung der Schadenersatzforderung auf den Zivilweg vor Bundesrecht standhält, muss die Beschwerde führende Partei die für eine derartige Überprüfung notwendigen wesentlichen Tatsachen in ihrer Beschwerde unter Verweisung auf die in den Verfahrensakten vorhandenen Dokumente explizit und detailliert aufführen. Nur so lässt sich überprüfen, ob die allgemeinen, für sämtliche Geschädigten angeführten Urteilsgründe im Falle des Beschwerdeführers als nachvollziehbar erscheinen und einer Überprüfung standhalten. Im vorliegenden Fall legt der Beschwerdeführer nicht dar, worauf sich seine Schadenersatzforderung gründet. Er führt insbesondere nicht aus, wann und in welchem Umfang er Gelder in das "Handelssystem X.________" investiert und ob er Rückzahlungen erhalten hat. Es lässt sich daher nicht überprüfen, ob die Verweisung seiner Schadenersatzforderung auf den Zivilweg durch die Vorinstanz gestützt auf die allgemeinen Erwägungen in Einklang mit Bundesrecht steht. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, selbst in den Verfahrensakten nach Belegstellen für unsubstantiierte Rügen zu forschen und eine allfällige Aktenwidrigkeit aufzuzeigen. Es obliegt vielmehr dem Beschwerdeführer, die genauen Aktenstellen zu bezeichnen bzw. die Belege mit der Beschwerde einzureichen (vgl. Urteile 5A_384/2018 vom 21. September 2018 E. 6; 6B_247/2012 vom 18. September 2012 E. 3.2). Mangels hinreichender Begründung kann daher in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.