Citation: 2C_364/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Insofern seine diesbezüglichen Beschwerdevorbringen den Anforderungen der Rügepflicht genügen (vgl. vorne E. 2.1), ist dem Beschwerdeführer nicht zu folgen: Der Beschwerdeführer hatte im kantonalen Verfahren diverse Male Gelegenheit, entsprechende Unterlagen beizubringen, und hat dies mit umfassenden Eingaben getan. Aus dem angefochtenen Urteil ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht seine Beurteilung betreffend die Höhe der Verschuldung des Beschwerdeführers, seine Arbeitssituation, die geltend gemachten Schuldabzahlungen, das Abhängigkeitsverhältnis sowie den Bezug zum Herkunftsland auf diverse aktenkundige Beweiselemente abstützte, und dabei auch die verschiedenen Unterlagen, die der Beschwerdeführer selber im Verfahrensverlauf eingereicht hatte, berücksichtigte. Angesichts der so erstellten umfassenden Aktenlage ist nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre, indem sie davon ausging, dass die weiteren beantragten Beweiserhebungen - so die persönliche Befragung des Beschwerdeführers respektive von Familienangehörigen, die Edition von Akten verschiedener Behörden und Ämter, der massgebenden Gläubiger sowie der Schuldenberatung - ihre auf der Basis der abgenommenen Beweise gebildete Überzeugung nicht zu ändern vermöchten.