Citation: 2C_392/2020 E. G

Mit Eingabe vom 18. Mai 2020 unterbreiten die Steuerpflichtigen dem Bundesgericht eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und 29 näher bezeichnete Grundstücke (mutmasslich nebst den zugehörigen Schulden und Schuldzinsen) seien dem Privatvermögen zuzuweisen. Sie rügen, die Grundstücke hätten mehr als 15 Jahre dem Privatvermögen angehört, ehe die Veranlagungsbehörde - kurz vor dem erreichten Pensionierungsalter des Steuerpflichtigen (geb. 1955) - unerwartet zur Umqualifikation geschritten sei. In der Immobilienkrise (1991/1992), unter dem Eindruck sinkender Preise, habe die Veranlagungsbehörde die Anlageobjekte erstmals als Privatvermögen behandelt. Die Veranlagungsbehörde habe in späteren Jahren zweimal eine Buchprüfung vorgenommen und dabei die Qualifikation als Privatvermögen beibehalten. Mit den Objekten sei kein Handel betrieben worden; sie dienten der Altersvorsorge. Demgegenüber habe der Steuerpflichtige alle realisierten Handelsobjekte durchwegs dem Geschäftsvermögen zugeordnet. Wenn es bei der Umqualifikation der Anlageobjekte bleibe, werde es bei der Liquidation der Einzelunternehmung auch darüber zur Abrechnung mit der Einkommenssteuer kommen. Ferner unterlägen die Mietzinse nunmehr (auch) der AHV-Beitragspflicht, was sie schon im Einspracheverfahren beanstandet hätten, vom Spezialverwaltungsgericht aber übersehen worden sei. Die Umteilung ins Geschäftsvermögen bewirke unmittelbar erhebliche steuerrechtliche Konsequenzen. Wenn die Anfechtung nicht bereits in der Steuerperiode 2010, sondern erst später möglich sei, würde den Steuerpflichtigen dann wohl die mehrjährige gegenteilige Veranlagungspraxis entgegengehalten. Die Steuerpflichtigen rügen im Wesentlichen einen Verstoss gegen Art. 8 Abs. 1 StHG bzw. § 27 StG/AG (selbständige Erwerbstätigkeit), Art. 9 BV (Willkürverbot einerseits [offensichtlich unrichtig erhobener Sachverhalt]; Grundsatz von Treu und Glauben [unerwartete Umteilung ins Geschäftsvermögen]) sowie Art. 29 Abs. 2 BV (Anspruch auf rechtliches Gehör), weiter von "verfassungsmässigen kantonalen Rechten".