Citation: I 647/04 14.10.2005 E. A

Der 1976 geborene B.________ erlitt am 29. September 1998 bei seiner Arbeit als Möbeltransporteur einen Sturz und zog sich dabei eine Verletzung des rechten Handgelenks (Traumatisierung) zu. Es wurde eine Pseudoarthrose Os scaphoideum rechts bei Status nach älterer Scaphoideumfraktur (Velosturz im Jahre 1995) und eine posttraumatische Inkongruenz des distalen Radioulnargelenks rechts diagnostiziert. Da die Schmerzen anhielten, musste sich der Versicherte diversen Operationen unterziehen. In der Zeit vom 19. September bis 5. Oktober 2001 hielt er sich zudem stationär in der Rehaklinik X.________ auf. Vom 26. August bis 25. November 2002 erfolgte auf Veranlassung der Invalidenversicherung eine berufliche Abklärung in der Abklärungs- und Ausbildungsstätte Y.________ (Bericht vom 9. Januar 2003). Mit Verfügung vom 21. Februar 2003, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 25. Februar 2004, sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem Versicherten - nebst einer Integritätsentschädiung - ab 1. Dezember 2002 eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 46 % zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde ist beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau noch hängig. Am 18. Januar 2000 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Einholung medizinischer Berichte und Beizug der Unfallakten der SUVA sowie nach Durchführung einer beruflichen Abklärung vom 26. August bis 25. November 2002 in der Abklärungs- und Ausbildungsstätte Y.________ (Bericht vom 9. Januar 2003) verfügte die IV-Stelle des Kantons Aargau am 19. Juni 2003 rückwirkend ab 1. Oktober 1999 bis 30. November 2002 eine ganze Invalidenrente (nebst entsprechenden Zusatz- und Kinderrenten). Für die Zeit ab 1. Dezember 2002 sprach sie eine unbefristete halbe Inalidenrente (wiederum nebst entsprechenden Zusatz- und Kinderrenten) als Härtefallrente bei einem Invaliditätsgrad von 46 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. Januar 2004 fest.