Citation: 2C_842/2021 E. B

Zur Erhebung der Erschliessungsbeiträge erarbeitete die Gemeindeverwaltung der Gemeinde S.________/BS einen Beitragsplanentwurf und legte diesen vom 9. Februar 2019 bis zum 12. März 2019 öffentlich auf. Gegen den Beitragsplanentwurf Strasse C.________ im Abschnitt D.________-strasse bis Kehrplatz vom 19. Oktober 2018 erhoben A.________ und B.________ Einsprache. Die Gemeindeverwaltung wies die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 16. September 2019 ab. Den dagegen erhobenen Rekurs an den Gemeinderat wies dieser mit Entscheid vom 20. Mai 2020 ab. Gleichzeitig stimmte der Gemeinderat dem Planfestsetzungsbeschluss zu und setzte den Beitragsplan Inventar Nr. zzz vom 19. Oktober 2018 fest. Beim Entscheid des Gemeinderats befanden sich zwei Gemeinderatsmitglieder im Ausstand. Gegen den Planfestsetzungs- und Rekursentscheid des Gemeinderats erhoben A.________ und B.________ Rekurs beim Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. Sie beantragten, der angefochtene Entscheid des Gemeinderats sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass sie der Gemeinde S.________/BS aufgrund der Sanierung der Strasse C.________ nichts schulden würden; die grundbuchliche Anmerkung sei zu löschen. Das Präsidialdepartement des Regierungsrats überwies den Rekurs am 1. Juli 2020 dem Appelationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht zum Entscheid. Dieses wies den Rekurs am 29. Juni 2021 ab.