Citation: U 42/06 23.10.2006 E. 4

Unter diesen Umständen durfte das kantonale Gericht - ausgehend von der ärztlichen Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit des Dr. med. T.________ (vom 3. Februar 2003 und 21. Juni 2004) - ohne nähere Konkretisierung von Arbeitsstellen für die Festsetzung des Invalideneinkommens auf die statistischen Lohnverhältnisse im gesamten privaten Sektor (einfache und repetitive Tätigkeiten, Anforderungsniveau 4) gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) abstellen (vgl. RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347). Der unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % vom Tabellenlohn und mit Blick auf das Valideneinkommen gestützt auf die Lohnauskunft des früheren Arbeitsgebers vom 25. Januar 1999 ermittelte Invaliditätsgrad von 28 % ist auf Grund der Aktenlage nicht zu beanstanden, weshalb der vorinstanzliche Entscheid zu bestätigen ist.