Citation: 5A_373/2018 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer tadelt den angefochtenen Entscheid in diesem Punkt als "schlichtweg unhaltbar". Er rügt wiederum eine Verletzung von Art. 9 BV sowie von Art. 13 Abs. 2 BV und Art. 8 Ziff. 1 EMRK. Zur Begründung führt er aus, das allgemeine Wohl und die Entwicklung des Kindes würden "offenkundig besser gewährleistet", wenn Vater und Sohn sich auch den Samstagen in ungeraden Wochen sehen, als wenn C.________ nicht nur unter der Woche, sondern auch noch an der Hälfte der Wochenenden unter der Kontrolle der Kindsmutter steht. Dass mit solcherlei Kritik nichts auszurichten ist, wurde bereits gesagt (E. 3.2.5). Weiter weist der Beschwerdeführer darauf hin, dass C.________ nicht im Sommer 2018, sondern im August 2019 einschult werde, was dem Obergericht im Zeitpunkt der Urteilsfällung "noch nicht bekannt" gewesen sei. Soweit es sich dabei nicht ohnehin um ein vor Bundesgericht unzulässiges echtes Novum (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.) handelt, tut der Beschwerdeführer jedenfalls nicht dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gab (Art. 99 Abs. 1 BGG). Abgesehen davon erschöpfen sich seine Erörterungen in appellatorischer Kritik. So argumentiert er, dass der Mittwoch im ersten Kindergartenjahr unterrichtsfrei sei, womit die Beschwerdegegnerin diesen Tag alleine mit C.________ verbringen könne. Warum der angefochtene Entscheid deswegen willkürlich sein soll, mag der Beschwerdeführer jedoch nicht erklären. Darauf ist nicht einzutreten.