Citation: 8C_338/2018 E. A

A.________ war bei der B.________ AG als Fachspezialistin Qualitätssicherung tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter anderem für die Folgen von Unfällen versichert. Am 9. Mai 2016 wurde sie von einem Fremden tätlich angegriffen und stürzte. Gemäss Bericht über die gleichentags durchgeführte Notfallbehandlung am Spital C.________, erlitt sie dabei Kontusionen am linken Oberschenkel und axillär rechts bei einem Status nach Mammakarzinom 2011 rechts und seitherigen zahlreichen Operationen mit Verwachsungen und Narben. Die Suva erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 14. Februar 2017 stellte die Unfallversicherung ihre Leistungen per 1. Dezember 2016 mit der Begründung ein, es lägen keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vor, die geklagten Beschwerden an der rechten Schulter würden in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem versicherten Ereignis stehen und bezüglich der psychischen Beschwerden sei die Adäquanz zu verneinen. Daran hielt die Suva auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 25. April 2017).