Citation: 2C_539/2023 E. 3

Nachdem das Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 13. November 2017 (A-7178/2016) erkannt hatte, dass ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf Herabsetzung des Wasserzinses nur mit Bezug auf unvorhersehbare Produktionsausfälle im Zusammenhang mit der umfassenden Erneuerung und Kapazitätserhöhung des Wasserkraftwerks U.________ bestehe und die Angelegenheit zu neuem Entscheid ans UVEK zurückgewiesen hatte, ermittelte dieses in Bindung an die Erwägungen im Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts die unvorhersehbaren Bruttoleistungseinbussen und setzte dementsprechend den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Herabsetzung des Wasserzinses fest. Auf Beschwerde hin schützte das Bundesverwaltungsgericht im angefochtenen Urteil den Entscheid des UVEK, da die Beschwerdeführerin die Berechnung der unvorhersehbaren Bruttoleistungseinbussen (und die daraus abgeleitete Wasserzinsherabsetzung) nicht beanstandete, und das Gericht ausserdem zur Auffassung gelangte, dass neue Sachumstände, die hinsichtlich der vorhersehbaren Bruttoleistungseinbussen zu berücksichtigen wären, nicht vorlägen. Der Ausgang des vorliegenden Beschwerdeverfahrens, in dem die Beschwerdeführerin das vorinstanzliche Urteil nur insoweit beanstandet, als ihr darin eine Herabsetzung des Wasserzinses wegen vorhersehbarer Bruttoleistungseinbussen während der Erneuerung und Kapazitätserhöhung des Wasserkraftwerks U.________ verweigert wurde, hängt damit allein davon ab, ob das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. November 2017 (A-7178/2016) insoweit einer Überprüfung standhält, als das Gericht darin zur Auffassung gelangte, nur (aber immerhin) die unvorhersehbaren Bruttoleistungseinbussen der Beschwerdeführerin gäben Anlass für eine Herabsetzung des Wasserzinses.