Citation: 8C_699/2020 E. 5.1

5.1. Was der Beschwerdeführer in weitgehender Wiederholung der bereits vor dem kantonalen Gericht erhobenen Einwendungen gegen die Beweiskraft des Gutachtens vom 28. Oktober 2019 vorbringen lässt, vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtswidrig sein soll. Soweit in der Beschwerdeschrift erneut die Zuverlässigkeit der psychiatrischen Einschätzung durch Dr. med. B.________ im Rahmen der bidisziplinären Begutachtung beanstandet wird, geht daraus nichts hervor, was das kantonale Gericht nicht bereits mit überzeugender Begründung entkräftet hätte. Allein, weil in früheren Zeiten psychiatrische Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gestellt wurden, kann nicht davon ausgegangen werden, dass die sich eingehend mit diesen letzteren befassende Einschätzung von Dr. med. B.________ mangelhaft sein soll. Entscheidend ist einzig, ob die diesbezüglichen Ausführungen überzeugend sind, was vom kantonalen Gericht mit letztinstanzlich nicht zu beanstandender Begründung bejaht worden ist. Anders als vom Beschwerdeführer geltend gemacht, hat die Vorinstanz ihre Auffassung nachvollziehbar begründet (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352).