Citation: 1B_551/2019 E. 3

In der Ausstandssache selbst macht die Beschwerdeführerin (zusammengefasst) geltend, die Vorinstanz habe eine Befangenheit bzw. Vorbefassung des Sachverständigen zu Unrecht verneint. Dieser habe ein sachkonnexes Gutachten "vorsätzlich falsch" wiedergegeben. Er sei ein "erklärter Gegner der Geburtshäuser" und damit innerlich voreingenommen. Schon in einem anderen (den Kanton Bern betreffenden) Fall habe er einem Geburtshaus einen Todesfall zur Last gelegt. In einem Vorbericht an die Zürcher Gesundheitsdirektion zum vorliegenden Fall habe er präjudizierliche Vorwürfe gemacht, ohne im Besitze der Krankengeschichten gewesen zu sein. Ausserdem habe der Experte fachliche Kontakte mit dem Chefarzt Gynäkologie des mitbetroffenen Zürcher Spitals gehabt, wodurch er in seiner Begutachtung unzulässig beeinflusst worden sein könnte.