Citation: 8C_505/2020 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz bundesrechtskonform den Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung verneint hat. Dabei steht die Frage im Zentrum, ob sie ihm Rahmen ihrer Beweiswürdigung auf die kreisärztliche Beurteilung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit und des Integritätsschadens abstellen durfte. Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen betreffend die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG;), den Anspruch auf eine Invalidenrente in der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG;) richtig dargelegt. Gleiches gilt für die Ausführungen zum Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG; Art. 36 UVV), zum Grundsatz der freien Beweiswürdigung (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) und zu den beweisrechtlichen Anforderungen an einen ärztlichen Bericht im Allgemeinen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) und an versicherungsinterne Berichte im Besonderen (BGE 145 V 97 E. 8.4 S. 105 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.