Citation: 6B_104/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Gemäss Art. 107 BGG darf das Bundesgericht nicht über die Begehren der Parteien hinausgehen (Abs. 1). Heisst es die Beschwerde gut, so entscheidet es in der Sache selbst oder weist diese zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurück (Abs. 2). Der Beschwerdeführer darf sich grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Da die Beschwerdebegründung zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann, genügt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ein Begehren ohne einen Antrag in der Sache, wenn sich aus der Begründung zweifelsfrei ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; Urteile 6B_1059/2022 vom 2. August 2023 E. 1.1; 6B_172/2023 vom 24. Mai 2023 E. 1; 6B_966/2022 vom 17. April 2023 E. 1; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin stellt keinen materiellen Antrag, sondern verlangt lediglich die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Rückweisung an die Vorinstanz. Aus den Ausführungen in der Beschwerde ergibt sich jedoch sinngemäss, dass nach Auffassung der Beschwerdeführerin die von der Vorinstanz ausgesprochenen Geldstrafen nicht angemessen seien und eine strengere Bestrafung des Beschwerdegegners in der Form der Freiheitsstrafe auszusprechen ist (Beschwerde S. 3, S. 10 sowie S. 14). Damit enthält die Beschwerde der Beschwerdeführerin ein Rechtsbegehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG. Ein reformatorischer Entscheid des Bundesgerichts kommt für die vorliegend zu beurteilende Strafzumessung nicht in Betracht (Urteile 6B_1186/2022 vom 12. Juli 2023 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 149 IV 395; 6B_1323/2018 vom 12. Juni 2019 E. 2; 6B_824/2016 vom 10. April 2017 E. 15.5 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 143 IV 214). Die Beschwerdeführerin stellt daher zu Recht einen kassatorischen Antrag auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz. Den diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung kann daher nicht gefolgt werden.