Citation: 9C_621/2016 E. A

Mit Verfügung vom 11. April 2012 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1980 geborenen A.________ vom 1. Mai bis 30. September 2010 eine ganze, ab 1. Oktober 2010 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zu. In Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde stellte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich fest, dass A.________ ab 1. November 2008 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe (Entscheid vom 11. Juni 2013). In der Folge passte die IV-Stelle die Invalidenrente von A.________ und die Kinderrente für seine Tochter rückwirkend auf den 1. November 2008 an. Mit Verfügung vom 13. Dezember 2013 verrechnete die IV-Stelle Leistungen des Amtes für Zusatzleistungen der Stadt Zürich (AZL) im Betrag von Fr. 10'201.-, Leistungen des Versicherten von Fr. 5'786.- sowie Rückforderungen in der Höhe von Fr. 16'725.- mit Rentennachzahlungen an dessen Tochter B.________ (Kinderrente zur Invalidenrente des Vaters) für den Zeitraum vom 1. November 2008 bis 30. November 2013. Am 13. Dezember 2013 erliess die IV-Stelle eine weitere Verfügung. Mit dieser verrechnete sie Leistungen des AZL im Betrag von Fr. 11'366.-, der SWICA Gesundheitsorganisation im Betrag von Fr. 21'909.80 sowie Leistungen des Sozialdepartements der Stadt Zürich in der Höhe von Fr. 1'663.25 sowie Rückforderungen im Betrag von Fr. 41'829.- mit Rentennachzahlungen für die Zeit vom 1. November 2008 bis 30. November 2013.