Citation: 2C_234/2022 E. 3.1

3.1. Umstritten ist vorliegend die Beweiswürdigung des Appellationsgerichts in Bezug auf die private oder geschäftliche Verwendung zweier Fahrzeuge (Porsche C4 GTS Coupé, Audi A6), im Hinblick auf einen allfälligen Abzug geschäftsmässig begründeter Kosten vom steuerbaren Einkommen gemäss Art. 27 DBG bzw. Art. 10 Abs. 1 StHG und § 28 des Gesetzes vom 12. April 2000 über die direkten Steuern des Kantons Basel-Stadt (StG/BS; SG 640/100). Damit die vorinstanzliche Beweiswürdigung für das Bundesgericht nicht verbindlich wäre, müssten die Beschwerdeführer dartun, dass die Feststellungen im angefochtenen Urteil zur Verwendung der beiden Fahrzeuge geradezu offensichtlich unrichtig wären (vgl. oben E. 2.4). Das gelingt ihnen jedoch nicht. Ihre Ausführungen sind zum grossen Teil rein appellatorisch sind und beschränken sich darauf, der Sachverhalts-Ermittlung des Appellationsgerichts die eigene Sichtweise in Bezug auf die massgeblichen Fakten entgegenzuhalten. Soweit auf ihre Argumentation überhaupt näher einzugehen ist, ist sie nicht geeignet, die beanstandete Beweiswürdigung als willkürlich erscheinen zu lassen. Das gilt z.B. dort, wo die Beschwerdeführer sich auf ein "Benchmarking Schweizerischer Planerverbände" berufen und die Meinung vertreten, die von ihnen als geschäftsmässig begründet geltend gemachten Kosten würden nicht höher liegen als bei Vergleichsbetrieben der Planerverbände (vgl. Ziff. 15 der Beschwerdeschrift und Ziff. 5 der Replik).