Citation: 1B_339/2018 E. 2

Mit eigenhändiger Beschwerde beantragt A.________ sinngemäss, diesen Entscheid aufzuheben, ihn, eventuell unter Anordnung von Ersatzmassnahmen, aus der Haft zu entlassen und auf eine stationäre Massnahme nach Art. 59 StGB zu verzichten. Er setzt sich allerdings mit dem angefochtenen Beschluss des Obergerichts nicht oder jedenfalls nicht sachgerecht auseinander und legt nicht dar, inwiefern dieser Bundesrecht verletzt. Er schildert vielmehr in relativ zusammenhangsloser Weise seine Eindrücke vom Gerichtsverfahren, seine Erfahrungen mit Gutachtern und Therapien, äussert sich zu den Tatvorwürfen und beteuert, dass er nie gewollt habe, jemanden zu töten, dass ihm das nie wieder passieren werde und er nicht daran denke, in Freiheit zu flüchten. Solche Ausführungen sind nicht geeignet aufzuzeigen, dass die vom Obergericht beschlossene Verlängerung der Sicherheitshaft bundesrechtswidrig ist. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten, und zwar, weil der Begründungsmangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 BGG).