Citation: 4A_376/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sein rechtliches Gehör durch eine nicht hinreichende Auseinandersetzung mit seinen Rügen betreffend Beweislastverteilung und Beweismass verletzt zu haben. Insbesondere sei sie nie auf sein Vorbringen eingegangen, dass das Vorgehen des Bezirksgerichts insoweit inakzeptabel und willkürlich sei, als es unkritisch die Argumentation des Beschwerdegegners bezüglich drei Stunden täglich geleisteter Überstunden übernommen habe. Die Vorinstanz führte aus, dass das Bezirksgericht aufgrund der Parteibefragung des Beschwerdeführers, den Aussagen eines Zeugen sowie den Jahresarbeitszeitstabellen zum Ergebnis kam, dass grundsätzlich drei Überstunden pro Arbeitstag zu entschädigen seien. Sodann prüfte sie die Beweiswürdigung der Erstinstanz zur Frage der Dauer der Arbeitszeit ausführlich, bevor sie schloss, diese sei nicht zu beanstanden. Damit ist die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht nachgekommen.