Citation: 2A.35/2003 06.02.2003 E. 1

1.1 Der nach eigenen Angaben aus der ehemaligen Sowjetunion emigrierte A.________ reiste am 15. Oktober 2002 ohne gültigen Reisepass und ohne Visum von Kopenhagen herkommend in die Schweiz ein. Für die Einreise benützte er einen gefälschten spanischen Reisepass, lautend auf B.________, welchen er in London gekauft haben will. Denselben gefälschten Reisepass wies er am 19. Oktober 2002 bei der Ausreise vor, als er in Zürich ein Flugzeug nach London bestieg. Aufgrund des auch dort benutzten falschen Reisepasses wurde er in England an der Einreise gehindert und in die Schweiz abgeschoben. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies A.________ daraufhin formlos aus der Schweiz weg (Verfügung vom 21. Oktober 2002) und ordnete gegen ihn gestützt auf Art. 13b Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) Ausschaffungshaft an, welche vom Bezirksgericht Zürich, Haftrichter , zunächst bis zum 20. Januar 2003 bewilligt wurde. 1.2 Mit Verfügung vom 15. Januar 2003 bewilligte die zuständige Haftrichterin des Bezirksgerichts Zürich (im Folgenden: "Haftrichterin") die vom Migrationsamt des Kantons Zürich beantragte Verlängerung der Haft bis zum 20. April 2003 Gegen diese Verfügung führt A.________ mit Eingabe vom 27. Januar 2003 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt, die angefochtene Verfügung aufzuheben; ausserdem sei er unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Sodann ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Migrationsamt des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Die Haftrichterin hat auf Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Flüchtlinge hat sich innert Frist nicht geäussert. Der Beschwerdeführer hat mit Eingabe vom 4. Februar 2003 (Posteingang beim Bundesgericht am 5. Februar 2003) an seinen Anträgen festgehalten.