Citation: 2P.224/2002 09.01.2003 E. B

Dagegen führt X._________ am 27. September 2002 staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, den Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz vom 26. August 2002 aufzuheben und das Kantonsgericht Schwyz verbindlich anzuweisen, dem Beschwerdeführer das Anwaltspatent unter Erlass der noch nicht abgelegten Prüfungen zu erteilen. Er rügt unter Berufung auf Art. 5, 8, 9, 27 und 94 Abs. 1 und 4 BV, die strenge Praxis des Kantonsgerichts verunmögliche die Erteilung eines so genannten Schenkpatents und verstosse deshalb in willkürlicher Weise gegen das Legalitätsprinzip. Es fehle an einer gesetzlichen Grundlage für die angefochtene Patentverweigerung und am öffentlichen Interesse, ihm das Anwaltspatent unter Erlass der Prüfungen nicht zu erteilen. Ferner stelle die Verweigerung des Schenkpatents ein unverhältnismässiges Erschwernis seiner Berufswahlfreiheit dar und sei in Abwägung des Schutzbedürfnisses des Publikums gegenüber seinen privaten Interessen unverhältnismässig. Das Kantonsgericht beantragt in der Vernehmlassung vom 12. November 2002, die "Nichtigkeitsbeschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist".