Citation: 2C_911/2019 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz erwägt, dass von einem Bericht der Bewährungshilfe für das verwaltungsgerichtliche Verfahren keine neuen entscheidwesentlichen Erkenntnisse zu erwarten seien. Deshalb bestehe keine Veranlassung, einen solchen Bericht einzuholen. Der entsprechende Beweisantrag werde abgelehnt (vgl. E. 4.3.6 des angefochtenen Urteils). Insoweit die Rüge einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügt, vermag der Beschwerdeführer keine Verletzung darzutun. Die Vorinstanz erläutert auf mehreren Seiten ihres Urteils, weshalb beim Beschwerdeführer weiterhin eine Rückfallgefahr bestehe (vgl. E. 4.3.2 bis E. 4.3.5 des angefochten Urteils). Die Vorinstanz hat bereits aufgrund anderer Beweise ihre Überzeugung gebildet und ist zur Überzeugung gelangt, dass der Bericht der Bewährungshilfe keinen Einfluss auf ihr Urteil zeitigen wird. Darin ist keine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung zu erkennen. Der Beschwerdeführer legt im Weiteren auch nicht dar, weshalb die vorinstanzlich berücksichtigten Beweise keine Beurteilung seines Verhaltens und seiner aktuellen Verhältnisse ermöglichen sollten.