Citation: 1C_445/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer hat bereits gegen die Abstimmung über die Volksinitiative zur Abschaffung der Billag-Gebühren in gleicher Weise Beschwerde erhoben. Das Bundesgericht ist darauf mit Urteil 1C_101/2018 vom 28. Februar 2018 nicht eingetreten. Darin hat es ihm erläutert, dass Akte der Bundesversammlung beim Bundesgericht nicht angefochten werden können und es nicht ersichtlich sei, inwiefern die Bundeskanzlei befugt und verpflichtet sein sollte, auf eine bei ihr eingereichte "Beschwerde" mit inhaltlichen Einwänden gegen die Vorlage zu antworten bzw. eine beim Bundesgericht anfechtbare Verfügung zu erlassen. Das Bundesgericht hat dem Beschwerdeführer damit zeitnah erläutert, dass Beschlüsse der Bundesversammlung - hier derjenige vom 18. Dezember 2020 betreffend die Änderung des Zivilgesetzbuches "Ehe für alle" - weder vom Bundesgericht und schon gar nicht von der Bundeskanzlei inhaltlich überprüft werden können. Dass der Beschwerdeführer ohne Rücksicht auf die ihm dargelegte Rechtslage wiederum eine offensichtlich unzulässige Beschwerde erhebt, erscheint geradezu querulatorisch (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten (noch einmal) verzichtet werden kann.