Citation: 5D_18/2025 E. 1

Mit Urteil vom 10. Januar 2023 eröffnete das Bezirksgericht Bülach letztwillige Verfügungen der Erblasserin und stellte dem Beschwerdeführer als eingesetztem Erben die Ausstellung eines Erbenscheins in Aussicht, sofern seine Berechtigung nicht innert eines Monats ab Zustellung des Urteils von einem gesetzlichen Erben bestritten werde. Nachdem ein gesetzlicher Erbe Einsprache erhoben hatte, ordnete das Bezirksgericht mit Urteil vom 31. Januar 2023 die Erbschaftsverwaltung über den Nachlass an und beauftragte damit das Notariat Wallisellen. Mit Urteil vom 23. April 2024 hielt es fest, dass die Erbschaftsverwaltung abzuschliessen sei und die Aktiven (mit Abrechnung) dem Beschwerdeführer auszuhändigen seien. Am 20. November 2024 ersuchte das Notariat um Genehmigung der Kosten für die Erbschaftsverwaltung in der Höhe von Fr. 3'827.15. Gleichzeitig reichte es eine Leistungsübersicht und ein Protokoll ein. Der Beschwerdeführer, welchem Frist zur Stellungnahme angesetzt wurde, liess sich nicht vernehmen. Darauf stellte das Bezirksgericht mit Urteil vom 7. Januar 2025 fest, der dem Notariat erteilte Auftrag sei erledigt; sodann genehmigte es die Gebühren der Erbschaftsverwaltung durch das Notariat in Höhe von Fr. 3'827.15 und bezog diese auf Kosten des Nachlasses vom Beschwerdeführer. Auf das hiergegen erhobene Rechtsmittel trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 18. Februar 2025 mangels eines bezifferten Begehrens und mangels einer hinreichenden Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 20. März 2025 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem Anliegen, es seien ihm Fr. 238'350.-- zu überweisen.