Citation: 6B_120/2013 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet schliesslich den Schuldspruch wegen Urkundenfälschung. Die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, dass die fachmännische Auswertung der beschlagnahmten Computer zumindest ein starkes Indiz für die Verwirklichung des Sachverhalts liefern würden. Die Mitangeklagte Y.________ habe an der zweitinstanzlichen Hauptverhandlung ihre Vermögensverhältnisse dargelegt. Daraus ergebe sich, dass sie tatsächlich über einen Betrag von CHF 50'300.-- verfügt habe. Er selbst habe den Erhalt des Betrages in der Quittung bestätigt und das Geld am 8. September 2009 dem Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 übergeben. Die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, dass im Zeitpunkt der Unterzeichnung der Quittung weder die Kaufgegenstände noch der tatsächliche Kaufpreis bekannt gewesen seien. Bereits bei der dritten Zusammenkunft mit dem Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 sei vereinbart worden, welche Gegenstände zu welchem Preis gekauft würden. Beim letzten Treffen sei es lediglich um die Abholung des Autos und die Bezahlung des Kaufpreises bzw. die Anzahlung gegangen. Die Prüfung der Fahrzeugs durch den TCS habe seiner Absicherung gedient. Sie sei mit dem Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 besprochen worden und stelle kein Indiz dafür dar, dass die Quittung gefälscht sei (Beschwerde S. 10 ff.).