Citation: 8C_570/2007 23.04.2008 E. 5

5.1 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die letztinstanzlich unterliegende Versicherte grundsätzlich die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). 5.2 Der Beschwerdegegnerin können indes die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) gewährt werden, weil die entsprechenden Voraussetzungen (BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135, 128 I 225 E. 2.5.3 S. 235) erfüllt sind. Sie wird der Gerichtskasse jedoch Ersatz zu leisten haben, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG). 5.3 Bei diesem Ergebnis wird die Vorinstanz noch über das bei ihr gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege zu befinden haben.