Citation: 7B.207/2006 09.02.2007 E. 6

6.1 In der Beschwerde vom 4. Dezember 2006 wird die Aufhebung des vom Bezirksgericht Zürich (3. Abteilung) am 26. Mai 2006 gefällten, dem Entscheid der Vorinstanz vom 14. November 2006 vorangegangenen Zirkulationsbeschlusses verlangt. Beim Bundesgericht können indessen nur Entscheide der (oberen) kantonalen Aufsichtsbehörde angefochten werden (Art. 19 Abs. 1 SchKG). Auf den Antrag ist daher nicht einzutreten. 6.2 Der Beschwerdeführer wendet sich unter anderem gegen die in der fraglichen Betreibung am 1. März 2006 erlassene Ankündigung der Pfändung (welch letztere zu dem hier in Frage stehenden Verlustschein führte) und gegen den die Pfändungsankündigung betreffenden Entscheid der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde. Über diesen Punkt hat die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts am 30. November 2006 (7B.198/2006) rechtskräftig entschieden (Art. 38 OG). Hier ist darauf nicht zurückzukommen. 6.3 Sodann sind auch die Ausführungen des Beschwerdeführers zum kantonalen (Verfahrens-)Recht sowie zu Bestimmungen der Bundesverfassung, der Europäischen Menschenrechtskonvention und des UNO-Paktes II nicht zu hören: Verstösse gegen kantonales Recht oder gegen verfassungsmässige Rechte können im Beschwerdeverfahren nach Art. 19 SchKG nicht gerügt werden (Art. 43 Abs. 1 zweiter Satz in Verbindung mit Art. 81 OG; BGE 128 III 244 E. 5a und 5c S. 245 mit Hinweisen).