Citation: 6B_720/2018 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer gibt in der Beschwerde grösstenteils seine bereits vor der Vorinstanz gemachten Ausführungen wörtlich wieder. Er legt seinen rechtlichen Ausführungen nicht den willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz (Verkauf von 83,75 Gramm reines Heroin), sondern seine eigene Würdigung des Tatgeschehens zugrunde. Insofern genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz setzt sich mit seinen Einwänden auseinander und nimmt sehr wohl eine Strafreduktion wegen Verzögerungen bei einzelnen Verfahrensschritten vor. Sie berücksichtigt insbesondere auch, dass der Beschwerdeführer sich hierarchisch auf der untersten Stufe der Drogenhändler befunden hat. Ebenso würdigt sie zu seinen Gunsten, dass er sich im Verlauf des Verfahrens anständig und korrekt verhalten hat. Mit diesen Ausführungen befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Gesamthaft gesehen ergibt sich aus der Beschwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich, dass und inwieweit die Vorinstanz bei der Strafzumessung das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt bzw. ihr Ermessen überschritten oder missbraucht haben könnte.