Citation: 8C_479/2021 E. 6.1

6.1. In gesundheitlicher Hinsicht ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin gestützt auf die als beweiskräftig beurteilten Darlegungen des Dr. med. G.________ mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit unter einer Schizophrenie leidet. Bezüglich des Beginns dieser Erkrankung bestehen unterschiedliche Ansichten. Während die Vorinstanz davon ausgeht, die Schizophrenie habe sich erst während der Lehre zur Detailhandelsfachfrau EFZ im November 2012 manifestiert, behauptet die Beschwerdeführerin, der Gesundheitsschaden, der ihr einen Lehrabschluss verunmöglicht habe, sei lange vor Anfang der Lehre (1. August 2012), spätestens aber am 31. März 2012, dem Beginn ihrer ersten stationären Behandlung, eingetreten.