Citation: C 252/04 25.04.2005 E. 1

Mit der Wiedererwägungsverfügung vom 9. August 2004 wurde dem Antrag des Versicherten im Verfahren vor der Rekurskommission, die Einstellung in der Anspruchsberechtigung sei aufzuheben, vollumfänglich Rechnung getragen. In der letztinstanzlichen Beschwerdeschrift weist er denn auch darauf hin, dass die Aufhebung der zwölf Einstelltage "nicht mehr bestritten" sei. Da er nach dem Zurückkommen des AWA auf den Einspracheentscheid vom 7. Juni 2004 nicht mehr beschwert war, konnte die Streitsache vorinstanzlich zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben werden. Damit ist aber auch das für die Beschwerdelegitimation erforderliche schützenswerte Interesse an der richterlichen Beurteilung hinsichtlich einer allfälligen Verletzung des rechtlichen Gehörs im Verwaltungsverfahren dahingefallen. Soweit der Versicherte vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht eine Gehörsverletzung im Zusammenhang mit dem Erlass der ursprünglichen Einstellungsverfügung und des Einspracheentscheides rügt, kann deshalb auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden.