Citation: 9C_30/2016 E. 2.2

2.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die dem Bundesgericht neu eingereichten medizinischen Akten (Berichte des Zentrums D.________ vom 11./23. Dezember 2014 und 26. März/1. Juni 2015 sowie der Klinik E.________ vom 10./12. Juni 2015) stellen unstreitig neue Beweismittel dar. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, er habe diese aufgrund der verspäteten Zustellung durch den behandelnden Psychiater Dr. med. F.________ am 10. Dezember 2015 erst im hängigen Beschwerdeverfahren verurkunden können, genügt dies als Begründung nicht, zumal - wie der Beschwerdeführer selber darlegt - die behaupteten neurologischen und neuropsychologischen Einschränkungen bereits im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren (und im vorangehenden Vorbescheidverfahren) Streitgegenstand waren; die Berichte sind als (unechte) Noven unzulässig und bleiben unbeachtlich. Im Übrigen datieren die neu eingereichten ärztlichen Stellungnahmen nach dem massgeblichen Verfügungszeitpunkt (27. März 2014; BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243). Weder ist ersichtlich noch legt der Beschwerdeführer dar, inwiefern daraus Rückschlüsse (Urteil 9C_540/2015 vom 15. Oktober 2015 mit Hinweis auf BGE 121 V 362 E. 1b in fine S. 366) auf den relevanten Zeitraum gezogen werden könnten. Nachdem die behaupteten epileptischen Anfälle unbestritten erst seit April 2015 aufgetreten sind, fällt eine diesbezügliche Rückweisung ausser Betracht (vgl. Art. 87 Abs. 2 und 3 IVV).