Citation: I 300/04 19.10.2004 E. A

Die 1968 geborene R.________, verheiratet und Mutter dreier 1992, 1995 und 1997 geborener Kinder, war seit dem 6. Oktober 1998 zu 50 % in der Alterssiedlung X.________ in Y.________ als Krankenschwester tätig. Nachdem sie am 28. Dezember 2000 ein Verhebetrauma erlitten und vom 13. Dezember 2001 bis 3. Januar 2002 einen stationären Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik V.________, Rheuma- und Rehabilitationszentrum, absolviert hatte, meldete sie sich - sie war ihrer Arbeit seit Ende Mai 2001 krankheitsbedingt ferngeblieben - am 14. Januar 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden holte Berichte und Gutachten der Klinik V.________ vom 22., 24. Januar, 23. April 2002 und 6. Februar 2003 sowie des Hausarztes Dr. med. B.________, Fachspezialist FMH für Innere Medizin, vom 4./5. März 2002 ein und führte Erhebungen vor Ort durch (Abklärungsbericht Haushalt vom 31. August 2002). Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 3. April 2003 einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad, wobei sie von einer im Gesundheitsfall je hälftigen Aufteilung der Bereiche Erwerbstätigkeit und Haushalt, einer Einbusse im Erwerbsbereich in Höhe von 32 % sowie einer Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 31 %, d.h. einer gewichteten Gesamtinvalidität von 31,55 % (0,5 x 32 % + 0,5 x 31 %) ausging. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. September 2003).