Citation: U 144/00 12.11.2002 E. A

Der 1963 geborene L.________ arbeitete seit Anfang 1990 als Kellner im Restaurant F.________, und war bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 14. November 1995 zog er sich am Arbeitsplatz eine tiefe Schnittwunde in der rechten Hand zu, als er beim Abwaschen im Spülbecken in die Scherbe eines zerbrochenen Glases griff. Nach einer am 22. Februar 1996 im Spital X.________ durchgeführten operativen Beugesehnen- und Nervenrekonstruktion blieb schliesslich eine Funktionsminderung der ulnaris-innervierten Handmuskulatur mit Abschwächung der Daumenadduktion, Abschwächung der Funktion des Musculus abductor digiti minimi und der ulnaren Fingerflexoren zurück; ausserdem eine Hypästhesie der Finger IV und V sowie im Bereich des Thenars (dort mit elektrisierender Allodynie), eine Abschwächung des Faustschlusses und ein Extensionsdefizit von 25° für das MP-Gelenk im Finger V rechts (Bericht der Klinik für Wiederherstellungschirurgie am Spital Z.________ vom 3. September 1997). Nachdem die Zürich bis zum 27. August 1997 die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggelder) erbracht hatte, verneinte sie mit Wirkung ab diesem Zeitpunkt einen Rentenanspruch von L.________ mangels Erwerbsunfähigkeit; hingegen sprach sie ihm eine Integritätsentschädigung von 25 % zu (Verfügung vom 8. Dezember 1997 bzw. Einspracheentscheid vom 7. Juli 1998).