Citation: 9C_453/2024 E. 4.3

4.3. Weiter stellt die Beschwerdeführerin eigene Berechnungen an, wobei sie allerdings keine Grundlage für die dabei berücksichtigten Werte, namentlich für den "Gewinn gemäss Erfolgsrechnung", nennt. Sie führt aus, weshalb nach ihrer Ansicht in der Steuerperiode 2019 auch unabhängig von einem verrechenbaren Vorjahresverlust und bei Aufrechnung der verbuchten Wertberichtigungen an ihrem Hauptsitz ein Aufwandüberschuss von Fr. 1'742'890.- entstanden wäre und daher im Kanton Zürich kein steuerbarer Gewinn resultiert hätte. Damit unterzieht sie zwar die vorinstanzlichen Erwägungen einer "kritischen Überprüfung". Eine offensichtliche Unrichtigkeit der Ermessenseinschätzung selbst geht daraus aber nicht hervor und wird auch sonst nicht nachgewiesen.