Citation: 1C_777/2021 E. 1

C.________ verstarb am 29. April 2021. Er war der Sohn von A.________ und B.________. Ab Erreichen der Volljährigkeit bis zu seinem Tod bestand für ihn eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, welche die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Bezirks Dietikon angeordnet hatte. Gemäss der Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl vom 7. Juni 2021 sei C.________ beobachtet worden, wie er am Morgen des 29. April 2021 in das Gleisbett des Gleises 3 des Bahnhofs Dietikon gestiegen und von einem einfahrenden Zug erfasst worden sei. Die gleichentags vom Institut für Rechtsmedizin durchgeführte Legalinspektion sei zum Schluss gekommen, die Todesart sei mit einem Suizid vereinbar, und die Befragungen im Kreis des Verstorbenen hätten keine Hinweise für ein strafrechtlich relevantes Geschehen ergeben. Eine Strafuntersuchung sei daher nicht anhandzunehmen. Dementsprechend hatte die Staatsanwaltschaft den Leichnam von C.________ denn auch noch am Tag seines Todes freigegeben.