Citation: 8C_73/2008 04.11.2008 E. 3

Das Bundesverwaltungsgericht hat nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere gestützt auf das orthopädisch-chirurgische Gutachten des Dr. med. S.________, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, vom 19. Mai 2005 und der Stellungnahme des Dr. med. L.________, ärztlicher Dienst der IV-Stelle, vom 13. August 2006, in allen Teilen überzeugend dargelegt, dass es dem Beschwerdeführer möglich und zumutbar ist, ohne Leistungseinschränkung ein volles Pensum in einer leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit zu verrichten, wobei er in seiner angestammten Tätigkeit als Maurer ab 1. April 2002 zu 50 % arbeitsunfähig ist, und somit ein Invaliditätsgrad von 45 % angenommen werden kann. Die erwähnte Expertise, die sich auf neurologisch-psychiatrische, internistische und HNO-fachärztliche Teilgutachten stützt, erfüllt die Anforderungen der Rechtsprechung an ein beweistaugliches Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352), wie das Bundesverwaltungsgericht ausgeführt hat. Zu Recht wies es sodann darauf hin, dass sich die ärztlichen Einschätzungen mit Blick auf die zumutbare Restarbeitsfähigkeit insofern decken, als von einer vollen Arbeitsfähigkeit in Bezug auf leichte und mittelschwere Tätigkeiten ausgegangen wird und einzig der Hausarzt Dr. med. K.________, Arzt für Allgemeinmedizin, eine eingeschränkte oder gar vollständige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten (Berichte vom 7. März 2005 und 30. Mai 2006) annahm. Weshalb hierauf nicht abgestellt werden kann, hat die Vorinstanz zutreffend begründet, worauf verwiesen wird. In der Beschwerde wird einzig das Abstellen auf die vorliegenden Expertisen und Berichte bemängelt. Dabei übersieht der Beschwerdeführer, dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, auf weitere medizinische Abklärungen in der Schweiz zu verzichten) Fragen tatsächlicher Natur beschlägt und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 1 hievor). Eine Rechtsverletzung oder eine in Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgte Sachverhaltsfeststellung liegt nicht vor. Ebenso wenig hat die vorinstanzliche Beurteilung der Arbeitsfähigkeit als offensichtlich unrichtig zu gelten. Nach Gesagtem bleibt auch für die letztinstanzlich erneut eventualiter beantragte Rückweisung an die IV-Stelle zu weiterer Abklärung durch Schweizer Fachärzte kein Raum. Damit hat es mit der Zusprechung einer Viertelsrente der Schweizerischen Invalidenversicherung ab 1. April 2003 sein Bewenden.