Citation: 1C_439/2020 E. A

Ein Strassenprojekt für den Ausbau der Staaderstrasse (inkl. Leitungen) in der Politischen Gemeinde Eschenz und der provisorische Kostenverteiler für diesen Ausbau wurden vom 1. November 2013 bis zum 21. November 2013 öffentlich aufgelegt. Hiergegen erhoben A.________, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, I.________, H.________ und eine weitere Person Einsprache. Am 30. April 2014 wies der Gemeinderat Eschenz diese Einsprachen ab. Die unterlegenen Einsprecher zogen den Entscheid an das kantonale Departement für Bau und Umwelt (DBU) weiter. Dieses hiess die Rekurse am 30. Oktober 2015 teilweise gut. Die von den Einsprechern daraufhin erhobenen Beschwerden hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheiden vom 21. Dezember 2016 teilweise gut. Dabei hielt es fest, dass die Strassenbaukosten zu 40 % den Grundeigentümern und zu 60 % der Gemeinde aufzuerlegen seien. In der Folge wurde das Strassenprojekt einschliesslich Kostenverteiler vom 10. November 2017 bis zum 30. November 2017 neu aufgelegt. A.________, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, I.________, H.________ und eine weitere Person erhoben auch während der zweiten öffentlichen Auflage Einsprache. Der Gemeinderat wies die Einsprachen am 2. März 2018 ab.