Citation: 1B_118/2019 E. 2.1

2.1. Dem angefochtenen Entscheid und den Akten des Entsiegelungsverfahrens ist Folgendes zu entnehmen: Mit Verfügung vom 28. Januar 2019 lud das Zwangsmassnahmengericht (ZMG) die Parteien des Entsiegelungsverfahrens ein, die von ihm noch nicht triagierten Asservate (gemäss Dispositiv Ziffer 3 seines verfahrensleitenden Entscheides vom 15. März 2018) "zwecks Durchführung der Triage einzureichen". Am 31. Januar 2019 teilte die Bundesanwaltschaft (BA) dem ZMG mit, dass sie ihr Entsiegelungsgesuch vom 13. Dezember 2016 betreffend die noch zu triagierenden Asservate zurückziehe, mit Ausnahme der zwei privaten Agenden des Beschwerdeführers für die Jahre 2004 und 2005. Im Umfang des Rückzuges des Gesuches schrieb das ZMG das Entsiegelungsverfahren daraufhin als erledigt ab, und es verfügte die Rückgabe der betreffenden Asservate an den Beschwerdeführer. Am 5. Februar 2019 gingen die beiden versiegelten Agenden (2004/2005) beim ZMG ein. Gleichentags entfernte das ZMG die Siegel und sichtete die beiden Agenden. Nach erfolgter richterlicher Triage hiess es das betreffende Entsiegelungsgesuch am 6. Februar 2019 gut, indem es die beiden privaten Agenden zur Durchsuchung seitens der BA freigab (vgl. angefochtener Entscheid, S. 2, E. 1.2-1.5).