Citation: 4A_83/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 21. Februar 2022 beantragt der Mieter dem Bundesgericht, die Beschwerde sei kostenfällig gutzuheissen und das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben (Ziff. 1). Der Anfangsmietzins sei gerichtlich auf Fr. 772.-- festzusetzen (Ziff. 2). Der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihm zu viel bezahlte Mietzinse sei dem 1. März 2011 im Betrag von Fr. 44'735.-- zurückzuerstatten (Ziff. 3). Der monatliche Mietzins sei ab dem 1. Juli 2020 (ausgehend vom gerichtlich festgesetzten Anfangsmietzins) um 17.1 % auf Fr. 640.-- herabzusetzen (Ziff. 4). Der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihm die Parteikosten für das erstinstanzliche Verfahren (inkl. Schlichtungsverfahren) und das Berufungsverfahren zu ersetzen (Ziff. 5). Eventualiter sei die Angelegenheit zu einem neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen (Ziff. 6). Der Beschwerdegegner beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer hat unaufgefordert repliziert.