Citation: 9C_534/2018 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügte vor Vorinstanz eine Befangenheit der Gutachterin. Das Verwaltungsgericht hat seine Einwände gehört und die wesentlichen Überlegungen genannt, die es zur Verneinung der Befangenheit führten. Damit hat es dem Gehörsanspruch des Versicherten (bzw. der daraus abgeleiteten Begründungspflicht) Genüge getan. Eine Pflicht zur ausdrücklichen Widerlegung jedes einzelnen Vorbringen besteht nicht (BGE 142 II 49 E. 9.2 S. 65; Urteil 9C_898/2017 vom 25. Oktober 2018 E. 3.3.3). Die Rüge der mangelnden Befassung der Vorinstanz mit den Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich Befangenheit der Gutachterin dringt nicht durch, ebensowenig wie dessen vor Bundesgericht erneuerte Befangenheitsrüge. Der Versicherte bringt auch letztinstanzlich nichts vor, was anscheinsweise auf fehlende Objektivität der Gutachterin hindeuten würde. Er beschränkt sich auf eine Darstellung seines subjektiven Empfindens, wonach die gutachterlichen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen negativ gefärbt seien, und stellt diesen seine eigene Sicht der Dinge gegenüber, was als appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts nicht zu hören ist (oben E. 1.3).