Citation: 2C_746/2018 E. 1.1

1.1. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen gegen Entscheide, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG), sowie gegen die mit dem negativen Bewilligungsentscheid verbundene Wegweisung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG; Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG; seit dem 1. Januar 2019: Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration [AIG]; SR 142.20). Der Beschwerdeführer kann sich hinsichtlich des Bewilligungsanspruchs in vertretbarer Weise auf den freizügigkeitsrechtlichen Familiennachzug (von der originären Bewilligung der tschechischen Gattin abgeleiteter Anspruch auf Familiennachzug nach Art. 7 lit. d FZA [SR 0.142.112.681] i.V.m. Art. 3 Anhang I FZA) sowie auf Art. 13 Abs. 1 BV und Art. 8 EMRK (Schutz des Familienlebens) berufen. Ob die Bewilligung des Beschwerdeführers widerrufen werden durfte, ist praxisgemäss eine Frage der materiellen Beurteilung und keine solche des Eintretens (vgl. BGE 139 I 330 E. 1.1 S. 332 mit Hinweisen).