Citation: 2C_433/2018 E. 2.1

2.1. Gegenstand der Beschwerde ist eine Verordnung des Regierungsrats des Kantons Basel-Stadt, mithin ein kantonaler Erlass. Gemäss Art. 87 Abs. 1 BGG ist gegen kantonale Erlasse unmittelbar die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig, sofern kein kantonales Rechtsmittel ergriffen werden kann. Hier steht ein solches zur Verfügung: Gemäss § 30a Abs. 1 lit. b sowie § 30e Abs. 1 lit. a des basel-städtischen Gesetzes vom 14. Juni 1928 über die Verfassungs- und Verwaltungsrechtspflege (VRPG) beurteilt das Appellationsgericht als Verfassungsgericht Beschwerden gegen kantonale Verordnungen und andere unterhalb des Gesetzes stehende kantonale Erlasse. Beim Bundesgericht anfechtbar ist daher nur der Entscheid des Appellationsgerichts als Verfassungsgericht betreffend die bemängelte Verordnung. Die Beschwerde ist als Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts entgegenzunehmen. Da dieses auf die Verfassungsbeschwerde nicht eingetreten ist und über die gegen die Verordnung erhobenen Rügen nicht entschieden hat, kann Gegenstand der bundesrechtlichen Beschwerde einzig die Frage sein, ob es nach Massgabe des einschlägigen kantonalen Verfahrensrechts auf das kantonale Rechtsmittel hätte eintreten müssen. Nicht zu hören sind daher die Vorbringen des Beschwerdeführers zum Inhalt der Energieverordnung.