Citation: 8C_478/2024 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, nach Einstellung der Taggelder und der Heilbehandlung sei er weiterhin in Behandlung bei den Dres. med. F.________ und C.________ geblieben. Laut dem Bericht des Dr. med. F.________ vom 17. April 2023 sei der Endzustand noch nicht erreicht gewesen. Es werde bei weiterer Therapie eine signifikante Verbesserung erwartet. Er habe, wie von Dr. med. F.________ im Bericht vom 8. August 2023 empfohlen, die Physiotherapie und das Heimprogramm fortgesetzt, um die anhaltenden Beschwerden bei körperlicher Belastung zu lindern. Die Schwindelproblematik habe sich seit dem 8. August 2023 vollständig zurückgebildet. Dr. med. F.________ habe eine deutliche Besserung des Gesundheitszustandes durch die Fortsetzung der Physiotherapie und medizinischen Trainingstherapie (MTT) sowie des Heimprogramms (Kraftübungen) erwartet. Im Bericht des Dr. med. C.________ vom 19. Juli 2024 werde ab 17. August 2024 eine volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit bescheinigt. Dr. med. C.________ und Dr. med. F.________ hätten am 1. Februar 2022 eine volle Arbeitsunfähigkeit attestiert. Letzterer habe in den Berichten vom 17. April und 8. August 2023 detailliert ausgeführt, mit welchen Therapien der Endzustand zu erreichen wäre. Somit seien die Ausführungen der Vorinstanz nicht nachvollziehbar, insbesondere wenn berücksichtigt werde, dass die Suva die Taggelder bis 30. November 2022 und nicht nur bis 1. Februar 2022 ausbezahlt habe. Die beiden vertrauensärztlichen Beurteilungen seien unvollständig, da sie sich nicht zu den Belastungssymptomen bei der körperlichen Arbeit des Beschwerdeführers geäussert hätten und nicht auf die medizinischen Einschätzungen des Spezialisten Dr. med. F.________ eingegangen seien.