Citation: 8C_395/2024 E. A

Der 1963 geborene A.________ meldete sich am 7. Juli 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft (fortan: IV-Stelle) sprach ihm bei einem Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. November 2004 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 12. Mai 2005). Dieser Anspruch wurde in den Jahren 2006 und 2010 revisionsweise bestätigt. Nachdem A.________ nach Tunesien zurückgekehrt war, leitete die nunmehr zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) im Herbst 2014 eine weitere Revision ein. Sie holte anlässlich ihrer Sachverhaltsabklärungen bei Prof. Dr. med. B.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, eine Expertise vom 13. September 2016 ein. Im April 2017 liess sich A.________ wieder im Kanton Basel-Landschaft nieder. Die IV-Stelle hob in der Folge die ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 27. Juni 2017 unter dem Titel der prozessualen Revision auf, da gemäss Prof. Dr. med. B.________ eine schwere paranoide Schizophrenie nie bestanden habe und A.________ stets arbeitsfähig geblieben sei. Die gegen diesen Entscheid beim Kantonsgericht Basel-Landschaft erhobene Beschwerde wurde von diesem mit Urteil vom 18. Januar 2018 dahingehend gutgeheissen, als die angefochtene Verfügung vom 27. Juni 2017 aufgehoben und die Angelegenheit zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde. A.a. Die IV-Stelle liess A.________ daraufhin durch Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erneut begutachten. Dieser gelangte zum gleichen Schluss wie Prof. Dr. med. B.________. Mit Verfügung vom 1. Juli 2021 hob die IV-Stelle, nach fehlgeschlagenen Eingliederungsmassnahmen, die ganze Rente auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf.