Citation: 5A_148/2018 E. 2

Das Obergericht ist auf die Beschwerde aus mehreren Gründen nicht eingetreten: Der Beschwerdeführer habe nicht dargelegt und es sei auch nicht ersichtlich, weshalb die Zustellung der Beschwerde an das Betreibungsamt zur Erstattung eines Amtsberichts und zur Einreichung der Akten einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könne. Soweit er vorbringe, es gehe um die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung, so sei zu bemerken, dass mit der angefochtenen Verfügung über die aufschiebende Wirkung nicht befunden worden sei. Soweit in der Verfügung eine sinngemässe Abweisung eines Begehrens um superprovisorische Anordnung der aufschiebenden Wirkung erblickt werden könne, sei eine entsprechende Abweisung nicht mit Beschwerde anfechtbar. Soweit der Beschwerdeführer geltend mache, er habe das Betreibungsamt bereits dreimal um Rechtsstillstand ersucht, doch seien die Gesuche bis heute nicht beantwortet worden, so sei mit der angefochtenen Verfügung auch nicht über die geltend gemachte Rechtsverzögerung entschieden worden.