Citation: 9C_824/2015 E. 2

Des Weitern haben Verwaltung und Vorinstanz die Altersrenten der Beschwerdeführer anhand dieser Bestimmungen korrekt ermittelt. Auf die vom Beschwerdeführer angestellte Berechnung, wonach den beiden Ehegatten unplafonierte monatliche Renten auszurichten wären, welche in seinem Falle sogar deutlich über dem Höchstbetrag der zutreffenden Rentenskala 25 zu liegen kämen, kann selbstverständlich nicht abgestellt werden. Daran ändert nichts, dass der Rechtsvertreter die Auffassung bekundet, die Berechnungsmethode des Beschwerdeführers sei "die günstigere" und könne "genau so gut angewendet werden". Mit Blick auf E. 1 trifft es - entgegen den Ausführungen des Rechtsanwalts - auch nicht zu, "dass in unserem Rechtsstaat" derart "wichtige Berechnungsgrundlagen" wie diejenigen "für die Altersrente weder öffentlich zugänglich sind noch aus dem AHVG und der AHVV abgeleitet werden können". Ebenso wenig kann im Umstand, dass die erwähnten Teilrentenskalen den Beschwerdeführern nicht (als Ganzes) ausgehändigt worden seien, eine Verletzung des rechtlichen Gehörs oder des Legalitätsprinzips erblickt werden. Entscheidend ist, dass die zutreffenden Tabellenwerte Eingang in die Rentenberechnung nach den angeführten gesetzlichen Vorgaben gefunden haben. Anders als der Rechtsvertreter vorbringt, sind denn auch die vom Bundesamt für Sozialversicherungen aufgestellten verbindlichen Rententabellen (Art. 53 Abs. 1 AHVV) durchaus "online (...) auffindbar" (http://www.bsv.admin.ch/vollzug/documents/view/365). Nach dem Gesagten muss es mit den von der Ausgleichskasse im Einspracheentscheid festgelegten, vorinstanzlich bestätigten Altersrenten der Beschwerdeführer sein Bewenden haben.