Citation: 1C_498/2015 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer beantragen in ihrem Hauptantrag zwar die vollständige Aufhebung des angefochtenen Entscheids. In Bezug auf die Gartenanlage und deren diverse Einrichtungen machen sie aber nur noch geltend, die ihnen vom Verwaltungsgerichtshof für die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands zugestandene Frist von drei Monaten sei unverhältnismässig. Angemessen wäre vielmehr ein Jahr. Zur Begründung dieser Rüge wird einzig ausgeführt, die Wiederherstellungsfrist erweise sich "in Anbetracht der umfangreichen und kostspieligen Arbeiten als offensichtlich unangemessen" kurz. Das genügt den Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsrüge (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2; 133 II 396 E. 3.2) nicht, darauf ist nicht einzutreten. Sie wäre im Übrigen auch unbegründet. Die Entfernung der Bauten und Anlagen lässt sich offensichtlich in wenigen Tagen bewerkstelligen, und es ist nicht ersichtlich, inwiefern 3 Monate nicht ausreichen sollten, die erforderlichen Arbeiten zu organisieren und auszuführen. Im Übrigen hat die Gemeinde das Verfahren gegen die Beschwerdeführer mit der Zustellung des Schreibens vom 19. Juli 2007 eröffnet; zufolge des schleppenden Verfahrensgangs konnten und können sie den Garten mitsamt den diversen Freizeitanlagen während rund 9 Jahren illegal nutzen, wenn sie ihn nun innert dreier Monate ab Rechtskraft dieses bundesgerichtlichen Urteils entfernen müssen. Gerade auch im Hinblick auf diese Vorgeschichte ist die Wiederherstellungsfrist von drei Monaten keineswegs verfassungswidrig kurz.