Citation: 8C_65/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das kantonale Gericht auf die bei ihm am 5. Dezember 2014 eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit der Begründung nicht eingetreten ist, die Beschwerdeführerin habe den eingeforderten Kostenvorschuss trotz Androhens des Nichteintretens nicht innert gesetzter Frist erbracht, dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich zwar geltend macht, die Kostenvorschussverfügung in der irrigen Annahme, diese würde direkt von der Sozialhilfebehörde beglichen, dieser übermittelt zu haben, dass sie damit aber den eigentlichen Nichteintretensgrund (Nichtbezahlen des Kostenvorschusses innert gesetzter Frist) nicht in Frage stellt, insbesondere nicht näher darlegt, inwiefern das kantonale Gericht durch das Nichteintreten gegen geltendes Recht verstossen haben könnte, sondern einzig ein Missverständnis zwischen ihr und der Sozialhilfebehörde als Grund für das Nichtbezahlen anführt, was indessen nicht dem Gericht anzurechnen ist, dass damit offenkundig keine den Anforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Beschwerde vorliegt, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Kostenbefreiungsgesuch gegenstandslos ist,