Citation: 5A_999/2021 E. 3

Vor Kantonsgericht machten die Beschwerdeführer geltend, es ergebe sich aus den Strafanzeigen, dass der im 1. Rang aufgeführte Namensschuldbrief der D.________ AG, aufgrund dessen das Verwertungsverfahren erfolgt sei, angefochten und bestritten sei. Das Kantonsgericht hat dazu erwogen, das Lastenverzeichnis sei bezüglich der Forderung im 1. Rang nicht bestritten worden, womit es rechtskräftig sei. Eine Anfechtung im Zusammenhang mit dem Steigerungszuschlag sei nicht mehr möglich. Nichtigkeit sei nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführer hätten auch den Entscheid auf provisorische Rechtsöffnung nicht angefochten und auch keine Aberkennungsklage oder Klage auf Feststellung des Nichtbestands der Forderung erhoben.