Citation: 1C_325/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt in formeller Hinsicht als Erstes, die Verfahrensleiterin des Baudepartements habe ihn noch vor der Gewährung des rechtlichen Gehörs zum Augenscheinprotokoll zum Rückzug des Rekurses gedrängt und ihm für den Unterlassungsfall alternativlos angedroht, beim formell für den Rekursentscheid verantwortlichen Departementsvorsteher die kostenfällige Abweisung des Rechtsmittels zu beantragen. Obschon sie deshalb zum Ausstand verpflichtet gewesen wäre und er gegen sie und ihre Vorgesetzten umgehend ein entsprechendes Begehren gestellt habe, habe sie am Rekursentscheid mitgewirkt und diesen samt der Ablehnung des Ausstandsbegehrens vollständig redigiert. Damit sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuer Prüfung und neuem Entscheid durch eine unbefangene "Verfahrensleitung" an die Vorinstanzen zurückzuweisen, zumal ihm unter den genannten Umständen das rechtliche Gehör zum Augenscheinprotokoll bloss scheinbar gewährt worden sei.