Citation: 4A_555/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer beruft sich in erster Linie darauf, Art. 93 BGG käme bei Rückweisungsentscheiden gemäss Rechtsprechung nicht zur Anwendung, wenn der unteren Instanz, an welche die Sache zurückgewiesen wird, kein erheblicher Entscheidungsspielraum mehr verbleibt, die Rückweisung mithin nur noch der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient. Ein solcher Fall liege hier vor. Es trifft zwar zu, dass in der bisherigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung jeweils die Möglichkeit erwähnt wurde, dass Rückweisungsentscheide ausnahmsweise unter dem Titel von Art. 90 BGG anfechtbar sind, wenn der Erstinstanz kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibt. In einem Grundsatzurteil hat die I. zivilrechtliche Abteilung jüngst allerdings klargestellt, dass in einem der ZPO unterstehenden Zivilprozess kein Raum für diese Ausnahme besteht, weshalb Rückweisungsentscheide der oberen kantonalen Gerichte generell als Vor- oder Zwischenentscheide zu qualifizieren sind, die nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 f. BGG direkt beim Bundesgericht angefochten werden können (Urteil 4A_461/2017 vom 26. März 2018 E. 1.4, zur Publikation vorgesehen). Dass die dortigen Erwägungen zutreffen, bestätigt sich auch in vorliegendem Fall, verbleibt doch der Erstinstanz jedenfalls ein beschränkter Entscheidungsspielraum. Der beanstandete Rückweisungsentscheid ist also als Vor- oder Zwischenentscheid zu qualifizieren, der nur unter den entsprechenden Voraussetzungen sogleich beim Bundesgericht angefochten werden kann.