Citation: 2A.212/2002 08.05.2002 E. 1

Der aus der Türkei stammende X.________ (geb. 1959) reiste am 22. September 1987 als Asylsuchender in die Schweiz ein, wo er am 12. Februar 1992 seine hier niedergelassene Landsmännin Y.________ heiratete. Der Beziehung entstammt die Tochter Z.________ (geb. 1991). Am 13. August 2001 weigerte sich die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Landschaft, die Aufenthaltsbewilligung von X.________ zu erneuern, nachdem er am 21. Februar 2001 wegen versuchter vorsätzlicher Tötung sowie einfacher Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand zu drei Jahren Zuchthaus und einer bedingten Landesverweisung von 12 Jahren verurteilt worden war. Hiergegen wandte sich X.________ erfolglos an den Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft. Gegen dessen Entscheid vom 27. Februar 2002 gelangte er am 3. Mai 2002 mit dem Antrag an das Bundesgericht, diesen aufzuheben und den Kanton Basel-Landschaft zu verpflichten, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern.