Citation: 1P.424/2005 04.10.2005 E. 1

1.1 Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf ein Rechtsmittel einzutreten ist (BGE 131 I 57 E. 1 S. 59, 145 E. 2 S. 147, je mit Hinweisen). 1.2 Der angefochtene Entscheid schliesst das Administrativmassnahmeverfahren nicht ab. Es handelt sich um einen kantonal letztinstanzlichen selbständigen Zwischenentscheid über ein Ausstandsbegehren, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zur Geltendmachung verfassungsmässiger Rechte zulässig ist (Art. 84 Abs. 1 lit. a und Abs. 2, Art. 87 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer, dessen Ausstandsgesuch abgewiesen wurde, ist zur Beschwerde befugt (Art. 88 OG). Auf die Beschwerde ist insoweit einzutreten. 1.3 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 125 I 492 E. 1b S. 495, 71 E. 1c S. 76, je mit Hinweisen). Zu beachten ist ferner, dass neue rechtliche oder tatsächliche Vorbringen im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, nicht zulässig sind (BGE 129 I 49 E. 3 S. 57). Vorliegend kommt die Beschwerde diesen Anforderungen über weite Strecken nicht nach. Dies gilt insbesondere für die Rüge der Verletzung des verfassungsmässigen Richters (Art. 30 Abs. 1 BV). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Verwaltungsgerichtspräsidenten nicht auseinander, sondern beschränkt sich darauf, die im kantonalen Verfahren vorgetragenen Argumente zu wiederholen und auf ein im kantonalen Verfahren nicht genanntes Schreiben vom 15. April 2004 zu verweisen, aus dem sich eine Befangenheit des Abteilungspräsidenten der Verwaltungsrekurskommission ergeben soll. Damit ist er nicht zu hören. 1.4 Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde auch insoweit, als der Beschwerdeführer sich zu seiner Fahreignung äussert. Damit sprengt er den Rahmen des Streitgegenstands.