Citation: 1P.425/2003 27.08.2003 E. 7

Weiter macht er geltend, willkürlich habe das Kassationsgericht angenommen, er hätte den Unfall bemerkt. Diesbezüglich gab das Kassationsgericht in seinem Beschluss die ausführlichen Erwägungen des Obergerichts wieder, und kam zum Schluss, der Beschwerdeführer bringe nichts vor, was geeignet erschiene, die gerügte Schlussfolgerung als willkürlich umzustossen. Ergänzend führte es u.a. noch aus, die von der Vorinstanz zitierte Aussage, er habe sich nicht wohl gefühlt, bzw. ein mulmiges Gefühl gehabt, beziehe sich aufgrund des Zusammenhangs, in dem sie geäussert wurde, in eindeutiger Weise auf den Unfall. In seiner Beschwerde legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern das Kassationsgericht zu Unrecht verneint haben soll, dass die Beweiswürdigung des Obergerichts willkürlich sei. Auf die Beschwerde ist auch in diesem Punkt nicht einzutreten.