Citation: 2A.414/2004 27.07.2004 E. 4

Den Eingaben des Beschwerdeführers wäre indessen auch dann kein Erfolg beschieden, wenn über die dargelegten formellen Mängel derselben hinweggesehen würde: Vor der Vorinstanz war einzig streitig, inwieweit der Beschwerdeführer finanzielle Aufwendungen im Zusammenhang mit der verkauften Liegenschaft nachzuweisen vermag, welche den erzielten Gewinn schmälern. Der Streit drehte sich demnach lediglich um Fragen der Sachverhaltsfeststellung. Zwar kann im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden (vgl. Art. 104 lit. b OG). Das Bundesgericht ist jedoch dann an die Sachverhaltsfeststellung des angefochtenen Entscheids gebunden, wenn es sich - wie hier - bei der Vorinstanz um eine richterliche Behörde handelt. Eine beanstandete Sachverhaltsfeststellung kann diesfalls nur unter der Voraussetzung korrigiert werden, dass sie offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgt ist (Art. 105 Abs. 2 OG). Dass der angefochtene Entscheid unter entsprechenden Mängeln leidet, ist weder geltend gemacht noch aus den eingeholten vorinstanzlichen Akten ersichtlich.