Citation: 4A_511/2022 E. 1

Die Beschwerdeführerin kündigte am 1. Februar 2019 als Arbeitgeberin das zwischen ihr und dem Beschwerdegegner bestehende Arbeitsverhältnis fristlos. Der Beschwerdegegner beantragte darauf beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost, die Beschwerdeführerin sei zu verpflichten, ihm den Bruttobetrag von Fr. 20'467.90 und den Nettobetrag von Fr. 24'310.--, je nebst Zins, zu bezahlen. Das Zivilkreisgericht hiess die Klage mit Urteil vom 18. November 2021 nur teilweise gut. Es betrachtete die fristlose Kündigung als gerechtfertigt und sprach dem Beschwerdegegner einen Betrag von Fr. 813.10 brutto nebst Zins für nicht vergütete Ferientage und den nicht vergüteten letzten Arbeitstag zu. Mit Entscheid vom 13. September 2022 hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft eine vom Beschwerdegegner dagegen erhobene Berufung teilweise gut, hob das Urteil vom 18. November 2021 auf und wies den Fall zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an das Zivilkreisgericht zurück. Es erwog dazu, die fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses sei nicht gerechtfertigt gewesen und die Sache sei zum Entscheid über die entgeltlichen Folgen der ungerechtfertigen fristlosen Kündigung gemäss Art. 337c Abs. 1 und 3 OR an die Erstinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdeführerin erhob dagegen mit Eingabe vom 14. November 2022 Beschwerde in Zivilsachen mit den Anträgen, es sei der Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben, die Berufung des Beschwerdegegners abzuweisen und das erstinstanzliche Urteil zu bestätigten. Es wurden keine Vernehmlassungen zur Beschwerde eingeholt.