Citation: 1P.216/2006 03.07.2006 E. B

Auf Appellation verurteilte das Obergericht des Kantons Solothurn am 26. Januar 2006 X.________ wegen sechs Vorfällen zu sechs Wochen Gefängnis, Y.________ wegen sieben Vorfällen zu drei Wochen Gefängnis und Z.________ wegen drei Vorfällen zu vier Wochen Gefängnis, ebenfalls unter bedingtem Vollzug bei einer Probezeit von zwei Jahren. Bezüglich der Zivilforderungen bestätigte das Obergericht das Nichteintreten und die Verweisung auf den Zivilweg. Die weiteren Zivilforderungen der beiden geschädigten Eisenbahngesellschaften (Regionalverkehr Mittelland AG und SBB) wurden als gegenstandslos abgeschrieben, da X.________, Y.________ und Z.________ mit den beiden Bahngesellschaften inzwischen eine aussergerichtliche Einigung abgeschlossen hatten.