Citation: 6B_443/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Stattdessen übt er in seitenlangen Ausführungen rein appellatorische und damit unzulässige Kritik am angefochtenen Entscheid. Die im Stile eines unsachlichen und teilweise ungebührlichen Rundumschlags gehaltene Beschwerdeeingabe vermag selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht zu erfüllen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.