Citation: 2C_260/2018 E. C

Mit Eingabe vom 16. März 2018 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und sie sei unverzüglich aus der Haft zu entlassen, eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und verzichtet im Übrigen auf Vernehmlassung. Das Zwangsmassnahmengericht des Bezirksgerichts Zürich verzichtet auf Vernehmlassung. Das Migrationsamt des Kantons Zürich beantragt die Beschwerdeabweisung und verzichtet ebenfalls auf Vernehmlassung. Das Bundesverwaltungsgericht teilt mit, das Beschwerdeverfahren sei mit Urteil vom 15. März 2018 abgeschlossen worden, und lässt sich zum vorliegenden Verfahren nicht vernehmen. Das SEM äussert sich in seiner Stellungnahme zur Durchführbarkeit des Wegweisungsvollzugs und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin äussert sich innert der ihr eingeräumten Frist für eine fakultative Stellungnahme zum Vernehmlassungsergebnis und beantragt die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.