Citation: 7B.60/2003 21.05.2003 E. 2

2.1 Die Aufsichtsbehörde hat festgehalten, dass die nach dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung ausgerichtete Rente des Beschwerdeführers von Fr. 431.-- unpfändbar sei. Bei der Invalidenrente der Militärversicherung, die der Beschwerdeführer ebenfalls beziehe, handle es sich um Ersatz für Erwerbseinkommen, welches nicht pfändbar sei, soweit es für den Beschwerdeführer unbedingt notwendig ist. Daher sei die Rente der Militärversicherung von (gemäss Akten) monatlich Fr. 1'798.50 bis zur Deckung des Notbedarfs des Beschwerdeführers von Fr. 1'850.-- (mithin im Umfang von Fr. 1'419.--) nicht pfändbar. Die Aufsichtsbehörde hat gefolgert, die vom Betreibungsamt vorgenommene Pfändung der Rente der Militärversicherung im Umfang von Fr. 379.50 sei zu Recht erfolgt. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift anzugeben, welche Abänderung des angefochtenen Entscheides beantragt wird, und kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht. Er macht - wie bereits im kantonalen Verfahren - geltend, die IV-Rente sei nicht bloss unpfändbar, sondern überhaupt nicht in der Notbedarfsberechnung zu berücksichtigen. Die Aufsichtsbehörde hat zu dieser Rüge erwogen, im Fall, dass ein Schuldner neben einer unpfändbaren Rente noch anderes Einkommen besitze, der zusammen mit der unpfändbaren Rente den Notbedarf übersteigende Teil desselben gepfändet werden könne (BGE 104 III 38 E. 1 S. 40). Darauf geht der Beschwerdeführer mit keinem Wort ein. Er legt nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde die Regeln über die Unpfändbarkeit verkannt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, die IV-Rente von Fr. 431.-- sei nicht pfändbar (vgl. Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG) und die Ersatzeinkommen darstellende Invalidenrente der Militärversicherung sei - soweit nicht zur Deckung des Existenzminimums notwendig - pfändbar (vgl. Art. 93 Abs. 1 SchKG). Auf die nicht hinreichend substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.