Citation: 8C_263/2017 E. 4.1

4.1. Gemäss der unbestritten gebliebenen Feststellung des kantonalen Gerichts erfolgte die Ablehnung eines Rentenanspruchs in der Verfügung vom 15. Oktober 2013 gestützt auf die Annahme, die Versicherte sei trotz ihrer Leiden, insbesondere ihrer Rückenbeschwerden und ihrer dermatologischen Probleme, in der Lage, einer angepassten Tätigkeit vollzeitlich mit einer Leistungsminderung von 20 % nachzugehen. Ausgehend von dieser Annahme wurde damals ein Invaliditätsgrad von 17 % ermittelt. Das kantonale Gericht hat weiter erwogen, der Beschwerdeführerin sei es nicht gelungen, durch die von ihr im IV-Verfahren aufgelegten ärztlichen Berichte eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen. Was die Versicherte gegen diese Erwägung vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen: Gemäss der Einschätzung des RAD-Arztes Dr. med. C.________ vom 21. Juli 2016 wurde mit den neu eingereichten Unterlagen lediglich eine vorübergehende Veränderung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht; für den Zeitpunkt der Neuanmeldung ist davon auszugehen, dass keine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit gegenüber dem Zustand im Zeitpunkt der rentenablehnenden Verfügung vom 15. Oktober 2013 mehr bestand. Da sich die eingereichten Unterlagen nicht ausdrücklich zur letztlich relevanten Frage der Arbeitsfähigkeit der Versicherten äussern, erscheint das vorinstanzliche Abstellen auf die Einschätzung des RAD-Arztes in tatsächlicher Hinsicht nicht als offensichtlich unrichtig und in rechtlicher Hinsicht korrekt (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.6 S. 471).