Citation: 2C_622/2023 E. 1.3.2

1.3.2. Den Beschwerdeführern ist nicht zu folgen: Das Bundesgericht hat sich bereits ausführlich mit dem Verhältnis zwischen der Übermittlung von voraussichtlich erheblichen Daten von durch das Amtshilfeverfahren nicht unmittelbar betroffenen Personen und ihrer Privatsphäre sowie ihrem Recht auf informationelle Selbstbestimmung auseinandergesetzt (vgl. BGE 148 II 349 E. 5.3; vgl. auch Urteil 2C_376/2019 vom 13. Juli 2020 E. 7.2 f.). Im Weiteren hat es sich erst kürzlich wieder mit Hinweis auf seine ständige Rechtsprechung zu Art. 4 Abs. 3 StAhiG geäussert (vgl. Urteil 2C_270/2022 vom 27. September 2023 E. 1.1.3) und dabei ausgeführt, die Übermittlung der Informationen zu Drittpersonen werde zugelassen, wenn sie mit Blick auf den vom ersuchenden Staat verfolgten Steuerzweck voraussichtlich erheblich und somit auch verhältnismässig ist, weil eine Unterbindung der Information das Amtshilfeersuchen seines Sinnes entleeren würde (vgl. BGE 144 II 29 E. 4.2.3 i.f.; 143 II 506 E. 5.2.1; 142 II 161 E. 4.6.1; Urteile 2C_270/2022 vom 27. September 2023 E. 4.5.2; 2C_703/2020 vom 15. März 2021 E. 4.2.3; 2C_537/2019 vom 13. Juli 2020 E. 4.3, nicht publ. in: BGE 147 II 13).