Citation: I 294/03 24.06.2004 E. A

G.________, geb. 1966, erhielt für die Folgen des am 19. Juli 1990 erlittenen Badeunfalles, bei welchem er eine Trümmerfraktur des linken Calcaneus erlitten hatte, von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 15 % (Verfügung vom 25. November 1993) sowie - auf die Rückfallmeldung vom 22. April 1997 hin - eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % zugesprochen (Verfügung vom 6. April 1998, Einspracheentscheid vom 28. September 1998). Auf die Anmeldungen zum Leistungsbezug vom 30. Januar 1991 und 19. Juni 1997 hin gewährte die IV-Stelle des Kantons Aargau nebst verschiedenen Eingliederungsmassnahmen für die Zeit vom 1. März bis 30. April 1998 eine halbe Invalidenrente (Verfügung vom 10. November 2000). Laut Schlussbericht der verwaltungsinternen Berufsberaterin (vom 17. April 2001) verlangte G.________ anlässlich der Berufsberatung, die gestützt auf die Anmeldung zum Leistungsbezug vom 4. April 2000 durchgeführt wurde, die Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente. Die IV-Stelle holte daraufhin zwecks Abklärung der Verhältnisse ein Gutachten der A.________, Fachklinik für Rehabilitation, Rheumatologie und Osteoporose vom 10. Januar 2002 sowie einen Arbeitgeberbericht vom 15. April 2002 ein und verneinte am 22. August 2002 verfügungsweise den Anspruch auf eine Invalidenrente sowie auf Umschulung mangels leistungsbegründender Invalidität.