Citation: 9C_618/2022 E. 5

Die Beschwerdeführerin sieht schliesslich eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) und des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes (Art. 5 Abs. 2 BV) darin, dass die streitbetroffene Gebühr ihr und nicht dem Halter des Fahrzeugs auferlegt worden sei. Es ist fraglich, ob diese Rüge hinreichend substanziiert ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.2). Auf jeden Fall ist sie offensichtlich unbegründet. Die Beschwerdeführerin hat die relevanten Formulare eingereicht und damit die gebührenpflichtige Amtshandlung verursacht. Es ist weder willkürlich noch unverhältnismässig, ihr nach § 13 Ziff. 107ter Verwaltungsgebührentarif/ZG die Gebühr aufzuerlegen. Ob daneben auch der Halter eine Ursache für die gebührenpflichtige Amtshandlung gesetzt hat und die Gebühr nach § 13 Ziff. 107ter Verwaltungsgebührentarif/ZG auch ihm in Rechnung hätte gestellt werden können, spielt keine Rolle.