Citation: 6B_466/2023 E. 4

Formelle Rügen, zu deren Vorbringen die Beschwerdeführerin unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis", vgl. BGE 146 IV 76 E. 2 mit Hinweisen), erhebt sie nicht. Die Beschwerdeführerin beklagt zwar eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Sie führt aus, die Staatsanwaltschaft habe auf blosse Schutzbehauptungen der Beschuldigten abgestellt, ohne sie hierzu zu befragen. Beschwerdeobjekt im Verfahren vor Bundesgericht ist indessen einzig der Beschluss des Obergerichts vom 3. März 2023, welches sich mit der bereits vor ihm erhobenen Rüge befasst hat. Zu den diesbezüglichen Erwägungen des Obergerichts äussert sich die Beschwerdeführerin nicht im Geringsten. Die Beschwerde genügt insoweit nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Kritik zielt zudem auf die Rechtmässigkeit der Einstellung und damit auf eine Überprüfung in der Sache selbst ab, was unzulässig ist.