Citation: 1C_606/2024 E. 5

Schliesslich beanstandet die Beschwerdeführerin - soweit verständlich unabhängig vom Ausgang in der Sache -, dass ihr keine Parteientschädigung zugesprochen wurde. Die Kosten- und Entschädigungsfolgen im verwaltungsgerichtlichen Verfahren bestimmen sich nach kantonalem Recht. Dass die Vorinstanz § 17 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) willkürlich angewendet hätte, indem sie der nur teilweise obsiegenden, nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin keine Parteientschädigung zugesprochen hat, zeigt die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise auf. Folglich hat es auch diesbezüglich mit dem angefochtenen Entscheid sein Bewenden.