Citation: 4C.219/2004 25.10.2004 E. A

A.________ (Kläger) war vom 1. Februar 1994 bis zum 31. August 1999 bei der B.________ AG (Beklagte) als Elektriker/Elektromechaniker im Innen- und Aussendienst tätig. Als Arbeitszeit hatten die Parteien im von diesen unterzeichneten Anhang zum Arbeitsvertrag vom 17. November 1993 40 Stunden pro Woche vereinbart und die Arbeitszeiten von Montag bis Freitag von 07.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.30 Uhr festgesetzt. Unter dem Titel "Überstunden" wurden im gleichen Anhang die Pflicht des Arbeitnehmers zur Leistung von Überstunden und die Modalitäten der Kompensation oder Entschädigung von solchen umschrieben. In einem dem Anhang nach den Unterschriften beiliegenden, mit "Spesenregelung" überschriebenen Blatt wurde schliesslich folgendes festgehalten: "Überstunden: Zuschläge werden wie folgt berechnet: Nachtzuschlag: von 19.00 bis 24.00 Uhr 50% von 24.00 bis 07.00 Uhr 100% Samstage: bis 16.00 Uhr 50% ab 16.00 bis Montag 07.00 Uhr 100% Sonn- und Feiertage: 100% ... "