Citation: 8C_78/2020 E. A

Der 1952 geborene A.________ war seit 21. März 1985 als Hilfsarbeiter bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 3. Dezember 1985 erlitt er durch ein Raupenfahrzeug eine Quetschverletzung des linken Vorfusses mit einer Luxationsfraktur der Basis Metatarsale I und Metatarsale-Frakturen II bis IV. Die Suva übernahm Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 26. Januar 1988 eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Überdies gewährte sie ihm ab 1. August 1988 bei einem Invaliditätsgrad von 33,33 % eine Invalidenrente. Wegen zunehmender körperlicher Beschwerden ersuchte A.________ die Suva im April 2008 und Mai 2009 erfolglos um Revision der Rente (Schreiben der Suva vom 17. Juli 2008 sowie Verfügung vom 13. Oktober 2009 und Einspracheentscheid vom 24. März 2010). Am 15. August 2015 wurde der linke Fuss auf Kosten der Suva nochmals operativ versorgt. Am 6. Juni 2017 machte A.________ wiederum eine gesundheitliche Verschlechterung geltend. Die daraufhin durchgeführten kreisärztlichen Untersuchungen vom 5. September 2017 und 19. März 2018 ergaben keine grundlegende Befundänderung, weshalb die Suva an ihrer Zumutbarkeitsbeurteilung und der Höhe der Integritätsentschädigung festhielt und eine weitergehende Leistungspflicht für die neu geklagten rechtsseitigen Hüftbeschwerden verneinte; diese seien nicht unfallkausal (Verfügung vom 21. August 2018). Daran hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 28. Januar 2019 fest und lehnte deshalb eine Rentenrevision ab.