Citation: 1P.360/2003 04.11.2003 E. A

Am 19. Juni 1997 reichte C.________ dem Gemeinderat Stans den Gestaltungsplan X.________, Parzelle Nr. 390, GB Stans, zur Behandlung und Bewilligung ein. Am 18. Juli 1997 liess der Gemeinderat Stans diesen im Amtsblatt öffentlich auflegen. Am 14. August 1997 erhob A.________ Einsprache, wobei er unter anderem beantragte, den Gestaltungsplan nur unter der Auflage zu genehmigen, dass: "1.1 die Ein- und Ausfahrt der geplanten Tiefgaragen, die Gebäudesektoren A1, A2, B1, B2, D, C, E1 und E2 sowie die oberirdischen Besucher- Parkplätze via Strasse X.________ u n d Strasse Y.________ er- schlossen werden; 1.2 eine genügende Einspurstrecke von der Strasse Z.________ in die Strasse X.________ erstellt und die Einspurstrecke von Stans her aus- gebaut wird;" Am 21. September 1998 hiess der Gemeinderat Stans die Einsprache von A.________ teilweise gut, lehnte sie jedoch in Bezug auf die Ziff. 1.1 und 1.2 ab bzw. trat darauf mangels Zuständigkeit nicht ein. Im Übrigen bewilligte er den Gestaltungsplan X.________ unter Bedingungen und Auflagen. Die Baudirektion des Kantons Nidwalden wies die Beschwerde von A.________ gegen diesen Entscheid am 17. August 1999 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden wies die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von A.________ gegen den Entscheid der Baudirektion am 13. November 2000 ab. Das Bundesgericht trat am 25. September 2001 auf die staatsrechtliche Beschwerde von A.________ gegen diesen verwaltungsgerichtlichen Entscheid mit der Begründung nicht ein, es handle sich um einen nicht anfechtbaren Zwischenentscheid, da der angefochtene Gestaltungsplan nicht genehmigt war. Die Baudirektion des Kantons Nidwalden genehmigte den Gestaltungsplan X.________, Parz. Nr. 390, am 3. Juni 2002. Diesen Entscheid focht A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden an, welches die Beschwerde am 23. Dezember 2002 abwies.