Citation: 2C_617/2023 E. B

Mit Eingabe vom 24. April 2023 reichte A.________ Rechtsverweigerungsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau ein. Am 25. August 2023 forderte ihn das Verwaltungsgericht auf, sämtliche ihm vorliegenden Akten betreffend das betreibungsrechtliche Verfahren, die betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren beim Bezirksgericht V.________ sowie beim Obergericht des Kantons Thurgau bezüglich Verwertung der Liegenschaft Nr. yyy, Grundbuch U.________, einzureichen. Mit Eingabe vom 7. September 2023 reichte A.________ aufforderungsgemäss die Akten ein. Zudem beantragte er, es sei dem Departement die Einsicht in die dem Gericht mit dieser Eingabe zugestellten Akten zu verweigern und ihm nur den wesentlichen Inhalt schriftlich bekannt zu geben, soweit dies für den Entscheid notwendig sei und es seine zu schützenden Interessen erlauben würden. Am 27. September 2023 entschied das Verwaltungsgericht, dass sämtliche von A.________ am 7. September 2023 eingereichten Akten (30 Beilagen) zu den Verfahrensakten genommen und erst mit Eintritt der Rechtskraft des Urteils des Verwaltungsgerichts an ihn retourniert würden (Dispositiv-Ziff. 1). Zudem werde dem Departement das vollumfängliche Einsichtsrecht in diese Akten gewährt und ihm die Möglichkeit gegeben, sich zur Eingabe von A.________ sowie zu den 30 Beilagen zu äussern (Dispositiv-Ziff. 2). Schliesslich wies es ein Gesuch von A.________ ab, vorgängig zum Urteil des Verwaltungsgerichts diejenigen Dokumente der 30 Beilagen genannt zu erhalten, auf welche sich das Verwaltungsgericht berufen wolle (Dispositiv-Ziff. 3).