Citation: 2C_28/2023 E. 2.2

2.2. Der angefochtene Entscheid des Obergerichts hat einzig den Wechsel des Rechtsvertreters im Verfahren vor dem Kantonsgericht zum Gegenstand. Er schliesst das Verfahren nicht ab und stellt somit keinen Endentscheid (Art. 90 BGG), sondern einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar (vgl. BGE 139 V 604 E. 2.2; 142 III 653 E. 1.1; Urteil 2C_990/2017 vom 6. August 2018 E. 1.1 und 1.2 mit Hinweisen). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1). In der Sache geht es um ein Staatshaftungsbegehren gegen den Kanton Schaffhausen. Angesichts der gemäss dem angefochtenen Entscheid geltend gemachten Forderungen in der Höhe von Fr. 1'500'000.-- und Fr. 16'000'000.-- steht die Beschwerde in öffentlichen-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 85 Abs. 1 lit. a e contrario). Folglich ist dieses Rechtsmittel auch gegen den angefochtenen Zwischenentscheid zulässig.