Citation: 9C_528/2020 E. 7.4

7.4. Weiter nahm das kantonale Gericht ein Invalideneinkommen von Fr. 31'936.82 an. Dabei berücksichtigte es einen Abzug vom Tabellenlohn von 10 %, den es mit der dem Beschwerdeführer lediglich noch zumutbaren Teilzeitarbeit und mit dessen Alter rechtfertigte. Der Versicherte verlangt einen Abzug von mindestens 15 %. Er verweist auf die vorinstanzlichen Erwägung zur Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit (E. 5.6.2) und macht geltend, gemäss Zumutbarkeitsprofil des Dr. med. B.________ und gestützt darauf, dass er nur noch mit Automatikgetriebe fahren könne, sei ein zusätzlicher Leidensabzug von nicht unter 5 % zu gewähren. Dazu ist festzuhalten, dass Dr. med. B.________ bei seiner Arbeitsfähigkeitsschätzung und dem Zumutbarkeitsprofil bereits berücksichtigte, dass der Beschwerdeführer keine Gegenstände mehr heben und tragen kann, die schwerer als 15 kg sind und ihm feinmotorische Arbeiten nicht mehr zumutbar sind. Auch mit Blick auf diese Einschränkungen kann davon ausgegangen werden, dass noch von einem genügend breiten Spektrum an realisierbaren Tätigkeiten auszugehen ist. Der Versicherte vermag nicht darzutun, dass das kantonale Gericht sein Ermessen rechtsmissbräuchlich angewendet haben soll, weshalb es beim vorinstanzlichen Abzug von 10 % sein Bewenden hat. Im Übrigen ist das Invalideneinkommen masslich unbestritten, weshalb sich diesbezüglich Weiterungen erübrigen.