Citation: 2C_642/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt unkorrekte Sachverhaltsermittlung bzw. eine Verletzung des rechtlichen Gehörs; dabei bemängelt er im Wesentlichen, dass er nicht persönlich angehört worden sei. Das Kantonsgericht befasst sich mit diesem Aspekt umfassend in E. 3 seines Urteils; es kann vollumfänglich darauf verwiesen werden, namentlich auf E. 3.3. Die Ausführungen in der Beschwerdeschrift geben keinen Anlass zu diesbezüglichen Ergänzungen. Weiter hat das Kantonsgericht vollständig und zutreffend die nach der Rechtsprechung massgeblichen Kriterien des nachehelichen Härtefalls wegen ehelicher Gewalt dargestellt (E. 4.2), die konkreten Verhältnisse des Beschwerdeführers daran gemessen (E. 4.4) sowie das Fazit gezogen, dass kein wichtiger persönlicher Grund gemäss Art. 50 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Abs. 2 AuG vorliege und dem Beschwerdeführer diesbezüglich kein Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung zustehe (E. 4.5). Diesen Erwägungen ist nichts beizufügen.