Citation: 8C_652/2019 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht erwog im Wesentlichen, aufgrund der medizinischen Aktenlage sei bei der Beschwerdegegnerin eine revisionsrechtlich (Art. 17 Abs. 1 ATSG) erhebliche Veränderung des Gesundheitszustandes bzw. Steigerung der Arbeitsfähigkeit nicht ersichtlich. Somit liesse sich die Rentenaufhebung nur mit der substituierten Begründung der zweifellosen Unrichtigkeit der Rentenverfügung vom 6. Januar 2011 rechtfertigen. Eine qualifizierte Unrichtigkeit sei jedoch entgegen der IV-Stelle aufgrund der Feststellungen im Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Juni 2015 zu verneinen.