Citation: 6B_936/2019 E. 5

Die Beschwerdeführerin beanstandet im Weiteren den Schuldspruch wegen mehrfacher Falschbeurkundung. Die Anklage legt ihr in diesem Punkt zur Last, sie habe zwischen dem 12. April 2010 und dem 21. Januar 2014 zur Verschleierung der aus den unautorisierten Transaktionen entstandenen Verluste unrichtige Konto- und Depotaufstellungen hergestellt, auf welchen namentlich die Fremdwährungsoptionsgeschäfte nicht vollständig wiedergegeben gewesen seien, und habe diese vier Kunden entweder bei Besprechungen vorgezeigt oder ihnen diese Konto- bzw. Depotauszüge per Mail, per Fax oder per Post zugestellt (angefochtenes Urteil S. 64; Anklageschrift S. 8 ff.; Beschwerde S. 33).