Citation: 1C_857/2013 E. 5

Der Beschwerdeführer stellt den Verfahrensantrag, es sei ihm nach erfolgter Akteneinsicht ein weiteres Äusserungsrecht zu gewähren. Da die am vorletzten Tag der Beschwerdefrist eingereichte Beschwerde (vgl. nachfolgende Begründung) keine genügende Begründung im Sinne von Art. 42 BGG aufweist, geht es nicht an, mittels Einräumung eines weiteren Äusserungsrechts faktisch eine gesetzwidrige Erstreckung der Beschwerdefrist zu erreichen (vgl. Art. 47 Abs. 1 BGG). Gemäss Ausführungen in der Beschwerde will der Beschwerdeführer, um allfällige Befangenheitsanträge stellen zu können, Akteneinsicht in die Protokolle der Geschäftsleitung des Kantonsrats erlangen, was ihm offenbar bisher von der Geschäftsleitung verwehrt wurde. Inwiefern er überhaupt einen verfassungsmässigen Anspruch auf Einblick in diese Protokolle hat, legt er nicht dar. Ausserdem ist nicht ersichtlich, weshalb er für ein Ausstandsgesuch hätte Einsicht in die Protokolle nehmen müssen. Im Rubrum des angefochtenen Beschlusses sind die mitwirkenden Ratsmitglieder aufgeführt.