Citation: 2C_89/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, die Verfügung vom 10. Dezember 2019 sei inhaltlich qualifiziert fehlerhaft. Die Würdigung der Sozialhilfeabhängigkeit durch sämtliche Instanzen wie auch die Unterstellung eines mutwilligen Schuldenmachens und die Verneinung einer wesentlichen Integration erwiesen sich "bei näherem Zusehen als haltlos". Die "in Frage stehende ursprüngliche Wegweisungsverfügung" sei ohne gültige Rechtsgrundlage erfolgt; sie sei "mithin in krasser Weise willkürlich", sodass sie als äusserst stossend und dem Gerechtigkeitsgefühl grundlegend zuwiderlaufend erscheine.