Citation: 6B_556/2024 E. 6

In seiner Beschwerde (lit. D) rügt der Beschwerdeführer schliesslich, eine offensichtlich unrichtige bzw. "willkürliche" Feststellung des Sachverhaltes durch die Vorinstanz. Auch unter diesem Titel trägt er wiederum ausgedehnte allgemeine Ausführungen weitgehend theoretischer Natur vor, die von vornherein keine Willkür zu begründen vermögen. Auch vermischt er rechtliche Erwägungen mit der Sachverhaltsermittlung. Zudem wirft er der Vorinstanz abermals vor, sich mit einem Globalverweis auf die Sachverhaltsfeststellung der ersten Instanz begnügt und eine eigene Beweiswürdigung unterlassen zu haben. Dass dieser Vorwurf nicht zutrifft, wurde bereits aufgezeigt, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Der Beschwerdeführer kritisiert sodann, dass die Vorinstanz aus dem Umstand, dass er fast alle Angaben der Beschwerdegegnerin 2 - mit Ausnahme der fehlenden Freiwilligkeit bzw. der Ablehnung des Geschlechtsverkehrs - bestätigt habe, auf die Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen geschlossen habe. Zutreffend ist zwar, dass sich dieser Schluss nicht ziehen lässt. Er stellt jedoch keineswegs das massgebliche Fundament der vorinstanzlichen Beweiswürdigung dar, weshalb im Ergebnis nicht auf eine willkürliche Beweiswürdigung geschlossen werden kann. Nicht gefolgt werden kann schliesslich den wiederum weitgehend theoretischen Ausführungen des Beschwerdeführers zur Unterscheidung von "dem Wahrheitsbeweis zugänglichen Tatsachen" und "dem Wahrheitsbeweis niemals zugänglichen Interpretationen und (Be) Wertungen bzw. Werturteilen sowie Zuschreibungen". Was er mit diesen Ausführungen genau sagen will, ist nur schwer verständlich, jedenfalls stellen solche allgemein gehaltenen Vorbringen keine substanziierte Auseinandersetzung mit den konkreten Erwägungen der Vorinstanz dar, an die der Beschwerdeführer aber anzuknüpfen hätte, um Willkür zu begründen. Insgesamt gelingt es ihm nicht, die Beweiswürdigung der Vorinstanz als willkürlich auszuweisen, weshalb die Beschwerde auch in diesem Punkt abzuweisen ist, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann.