Citation: 9C_868/2018 E. 2.2

2.2. Bereits im vorinstanzlichen Verfahren unbestritten waren der Beginn des Rentenanspruchs sowie die vom Regionalen Ärztlichen Dienst ermittelte Arbeitsunfähigkeit von 40 % für Tätigkeiten mit Kaderfunktion. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin richten sich gegen die vorinstanzlichen Feststellungen zum Valideneinkommen und damit im Ergebnis auch gegen die Ermittlung des Invaliditätsgrades mittels Prozentvergleich. Die Versicherte macht geltend, das kantonale Gericht habe eine unzutreffende Beurteilung ihrer Validenkarriere vorgenommen und sei demzufolge von einem zu tiefen Valideneinkommen ausgegangen.