Citation: 1C_364/2009 13.04.2010 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 19. August 2009 beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Gemeinde St. Moritz sei anzuweisen, den Quartierplan unter Beizug unabhängiger Fachleute und unter Berücksichtigung der Bemerkungen in der Beschwerde zu überarbeiten. In Art. 9 Ziff. 2 der Quartierplanbestimmungen (QPB) sei die maximal zulässige Firsthöhe des Gebäudes in Baubereich F um mindestens 5 m herabzusetzen, damit Aussicht, Sonne und Licht sowie die Privatsphäre der Beschwerdeführerin genügend gewahrt blieben. Die maximale Firsthöhe könne durch Verschiebung des Baubereichs F nach Südost ohne grössere Eingriffe in den Quartierplan erreicht werden. Weiter sei von der Einräumung der Möglichkeit zur Erhöhung der Ausnützungsziffer um 10% auf 0.55 im Teilgebiet A (Art. 8 Abs. 2 QPB) abzusehen. Von der Erschliessung der Baubereiche E und F über die Erschliessungsstrasse im Gebiet Guedas (Art. 17 Abs. 2 QPB) zur unterirdischen Sammelgarage sowie auf die Sammelgarage auf Parzelle Nr. 1742 sei im Zusammenhang mit dem vorliegenden Quartierplan abzusehen und auf ein separates Baubewilligungsverfahren zu verweisen. Zudem seien die Baubereiche derart anzuordnen, dass sämtliche Baubereiche einen minimalen Abstand zur Parzellengrenze von 8 m, gemessen ab Gebäudefassade bis zur Parzellengrenze, einhielten. Die Beschwerdeführerin rügt insbesondere eine Verletzung der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV), des Willkürverbots (Art. 9 BV) und der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV).