Citation: 2C_621/2014 E. 3.1

3.1. In der Sache hat das Verwaltungsgericht die bundesgerichtliche Praxis zutreffend wiedergegeben (vgl. BGE 139 I 145 ff., 31 ff., 16 ff. 137 II 297 ff., 10 ff.; 135 II 377 ff.) und den Fall korrekt subsumiert: Der Beschwerdeführer ist zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden; er kaufte, besass und verkaufte von Januar 2008 bis zu seiner Verhaftung Ende April 2010 mindestens 3,7 Kilogramm Kokaingemisch (Reinheitsgrad von mind. 26 %) sowie mindestens 1 Kilogramm Marihuana, ohne selber süchtig zu sein oder sich in einer Notlage befunden zu haben. Er handelte im Rückfall: Bereits am 17. November 2006 war er in Frankreich wegen Betäubungsmitteldelikten zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden, wovon er deren neun verbüssen musste. In der Folge hielt er sich mit seiner Partnerin in seiner Heimat auf, bevor er 2008 in die Schweiz zurückkehrte und erneut sofort wieder delinquierte, wobei ihn seine Partnerin unterstützte und in der Folge deswegen ebenfalls zu einer Freiheitsstrafe (14 Monate bedingt) verurteilt wurde.