Citation: 2A.468/2001 23.01.2002 E. C

C.- Die X.________ GmbH hat am 19. Oktober 2001 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragt, die Verfügung der Motorfahrzeugkontrolle sowie die Entscheide des Regierungsrats und des Verwaltungsgerichts aufzuheben und festzustellen, dass die Fahrzeuge nicht rückwirkend mit Verkehrssteuern des Kantons Basel-Landschaft belastet werden dürften. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft beantragt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Verwaltungsgericht und das Bundesamt für Strassen haben auf Vernehmlassung verzichtet. Der vom Bundesgericht ebenfalls zur Stellungnahme eingeladene Kanton Solothurn hat sich nur summarisch geäussert: In seiner Eingabe vom 29. Oktober 2001 führte der "Chef Administration Motorfahrzeugkontrolle" aus (visiert vom Departementsvorsteher), alle Fahrzeuge seien nach seiner Auffassung ordnungsgemäss immatrikuliert, weshalb auf eine Vernehmlassung verzichtet werde. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung hat der Beschwerde am 13. November 2001 die aufschiebende Wirkung beigelegt.