Citation: 9C_181/2019 E. 4.2.1

4.2.1. Die Beschwerdeführerin bringt zunächst betreffend die orthopädischen Beschwerden vor, die Vorinstanz sei zu Unrecht zum Schluss gekommen, die Beurteilung des RAD sei beweiskräftig. Der RAD-Arzt habe seine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit einzig auf allgemein wissenschaftliche Annahmen gestützt und sich nicht mit dem gesamten Bildmaterial auseinandergesetzt. Zudem macht die Beschwerdeführerin geltend, mit dem vom RAD erhobenen Belastbarkeitsprofil könne die zuletzt verrichtete Tätigkeit nicht mehr ausgeübt werden. Mit einem höhenverstellbaren Pult werde zwar entweder sitzend oder stehend gearbeitet, jedoch immer noch statisch (an Ort), womit die verschobenen Wirbel nicht entlastet würden.