Citation: 2C_1156/2014 E. 1

A.________ ist seit 28. April 2005 als Einzelunternehmer unter der Firma EDV SERVICE A.________ im Handelsregister eingetragen. Bei den Veranlagungen zu den Kantons- und Gemeindesteuern 2005 bis 2008 wurde für die Ermittlung des steuerbaren Einkommens der Eheleute A.________ die selbstständige Erwerbstätigkeit von A.________ wie folgt berücksichtigt; 2005 und 2007 wurde je Gewinne (Fr. 290.-- resp. Fr. 943.--) erfasst, 2006 und 2008 je Verluste (Fr. 640.-- bzw. Fr. 2'310.--). In der Steuererklärung für die Kantons- und Gemeindesteuern 2009 deklarierten die Pflichtigen einen Verlust aus selbstständiger Erwerbstätigkeit A.________s als Einzelunternehmer von Fr. 8'584.--. Die Veranlagungsbehörde kam zum Schluss, dass es angesichts der Geschäftslage (auch für die Jahre 2010 und 2011 resultierten Verluste) an der Absicht einer Gewinnerzielung und damit an einer selbstständigen Erwerbstätigkeit fehle. Dies wurde im Einspracheverfahren bestätigt. Das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, des Kantons Aargau hob den Einspracheentscheid mit Entscheid vom 22. August 2013 auf und wies die Angelegenheit zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Veranlagungs- bzw. Einsprachebehörde zurück. Die Verfahrenskosten auferlegte es hälftig den Pflichtigen. Es kam aufgrund des Geschäftsverlaufs der Einzelunternehmung zur Auffassung, es könne jedenfalls für das Jahr 2009 noch nicht auf fehlende Gewinnstrebigkeit geschlossen werden (Stichwort "Durststrecke"), weshalb die geltend gemachten Verluste zu untersuchen seien, was noch unterlassen worden sei. Mit Urteil vom 7. November 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen den Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts erhobene Beschwerde der Eheleute A.________ ab, soweit es darauf eintrat; die Verfahrenskosten auferlegte es diesen. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Dezember (Postaufgabe 17. Dezember) 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Verluste der Jahresgeschäftsabschlüsse von 2009 bis 2011 seien zum Abzug zuzulassen, weil seine Firma als Einzelunternehmung anerkannt worden sei und keine Liebhaberei betrieben habe; ihm sei der Abzug der Verluste aus Rechtsgleichheitsgründen zu gestatten; die entstandenen Kosten seien der Verwaltung aufzuerlegen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.