Citation: 1A.112/2006 19.09.2006 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin bringt vor, der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts beruhe auf fehlerhaften und unvollständigen Sachverhaltsabklärungen. 2.2 Nach Art. 105 Abs. 2 OG ist das Bundesgericht an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, wenn eine richterliche Behörde als Vorinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat. Im vorliegenden Fall hat eine gerichtliche Vorinstanz entschieden, weshalb die von der Beschwerdeführerin vorgetragenen Sachverhaltsrügen nur im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG überprüft werden können.