Citation: 9C_415/2022 E. 4.2

4.2. Gestützt auf das nach dem Dargelegten beweiskräftige ZIMB-Gutachten vom 27. November 2020 stellte die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich fest, der Beschwerdeführer sei in der bisherigen Tätigkeit als Baggerfahrer voll arbeitsunfähig und in einer adaptierten Tätigkeit zu 20 % arbeitsunfähig. Inwiefern diese Feststellungen willkürlich sein sollen, ist weder ersichtlich noch in der Beschwerde substanziiert dargetan (vgl. dazu E. 1.2 hievor). Offensichtlich ungenügend sind in diesem Zusammenhang die laienhaften medizinischen Schlussfolgerungen des Beschwerdeführers, wonach leicht aktivierte Osteochondrosen und eine leicht fortgeschrittene Rezessus- und Neuroforamenstenose die Arbeitsfähigkeit unbedeutend einschränkten, dies aber nicht auf deutlich aktivierte Osteochondrosen und eine höhergradig fortgeschrittene Rezessus- und Neuroforamenstenose zutreffe. Auf derlei appellatorische Kritik geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen). Weiter vermag der Beschwerdeführer auch aus den wiederholten Hinweisen auf die Ergebnisse der erwähnten MRI-Untersuchung aus dem Jahre 2018 nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Er lässt ausser Acht, dass sich eine gesundheitliche Veränderung nicht allein aus neuen Ergebnissen bildgebender Untersuchungen ergibt; für die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im Zusammenhang mit einer Degeneration der Wirbelsäule sind vielmehr in erster Linie die klinischen Befunde massgeblich (Urteil 9C_89/2020 vom 18. Juni 2020 E. 4.5; 9C_126/2019 vom 19. Juni 2019 E. 4.4.1). Dem Rechnung tragend stützte auch Dr. med. D.________ seinen gutachterlichen Schluss auf einen im wesentlichen unveränderten Gesundheitszustand seit April 2014 nicht bloss auf die Bildgebung, sondern auf ein Studium der gesamten Aktenlage (inklusive Bildgebung) und insbesondere auf seine umfassende klinische Untersuchung. Mit den entsprechenden Untersuchungsergebnissen setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander.