Citation: 2C_292/2022 E. 4.4

4.4. Soweit die Beschwerdeführerin im Weiteren eine Verletzung von Art. 7 BV, Art. 10 BV und Art. 2 EMRK geltend macht, genügen ihre diesbezüglichen Ausführungen nicht den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG an die Rüge der Verletzung von verfassungsmässigen Rechten (vgl. E. 2 hiervor). Im Übrigen wären diese Verfassungsrügen nach dem Dargelegten aber ohnehin unbegründet, zumal die Beschwerdeführerin die Verletzung der verfassungsmässigen Rechte im Wesentlichen mit Hinweis auf den unzureichenden Bericht des Staatssekretariats für Migration herleitet (vgl. dazu E.3 hiervor).