Citation: 9C_476/2022 E. 9

Im Übrigen bestreitet die Beschwerdeführerin in masslicher Hinsicht weder den von der Vorinstanz errechneten Mindestaufwand für die Pflege und Betreuung der Versicherten noch das festgesetzte hypothetische Erwerbseinkommen der Mutter für das Jahr 2019. Diesbezüglich erübrigen sich Weiterungen (vgl. E. 3 hievor). Nichts anderes gilt in Bezug auf den ebenfalls unbestritten gebliebenen vorinstanzlichen Schluss, die Erwerbseinbusse der Mutter sei tiefer als die ausgewiesenen Pflege- und Betreuungskosten, weshalb nur ersteres zu vergüten sei (Art. 12 Abs. 3 VKB/SG; vgl. E. 5.2 hievor).