Citation: 2C_406/2019 E. 2.4

2.4. Dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid hinsichtlich der Prüfung der Mittelverwendung der Erträge der Beherbergungsgebühr teilweise auf ihre Ausführungen in einem den Beschwerdeführer betreffenden ähnlichen Verfahren verweist, ist aufgrund der für das Bundesgericht verbindlichen Annahme der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.3), dass sich die tatsächliche Situation seither nicht wesentlich verändert habe, zulässig und stellt deshalb keine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) dar. Zudem ist anzumerken, dass der Beschwerdeführer ebendiesen Entscheid der Vorinstanz bis vor das Bundesgericht angefochten hat (Urteil 2C_523/2015 vom 21. Dezember 2016; "Andermatt II"). Dass die damaligen Überlegungen der Vorinstanz seines Erachtens falsch sein sollen, hätte er somit bereits in diesem Verfahren hinreichend substanziiert rügen müssen.