Citation: 8C_394/2022 E. 5.1.2

5.1.2. Unbeheflich ist die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe sich mit den besagten, von ihm angerufenen bundesgerichtlichen Urteilen nicht auseinandergesetzt. Denn dem Bundesgericht steht die volle Kognition hinsichtlich Tat- und Rechtsfragen zu (E. 1 hiervor) und eine Rückweisung an die Vorinstanz würde unter Berücksichtigung der nachfolgenden Erwägungen zu einem formalistischen Leerlauf und unnötigen Verzögerungen führen, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse des Beschwerdeführers an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren ist (BGE 137 I 195 E. 2.3.2; Urteil 8C_55/2022 vom 19. Mai 2022 E. 3.4.2).