Citation: 1B_199/2017 E. 3.4

3.4. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung begründet die Durchführung bzw. Weiterführung eines Strafverfahrens keinen Nachteil rechtlicher Natur, der mit einem für den Angeschuldigten günstigen Entscheid nicht behoben werden könnte (BGE 133 IV 139 E. 4 S. 141). Die vom Beschwerdeführer geäusserte Befürchtung eines späteren allfällig zu seinen Gunsten lautenden Zivilurteils, welches im Strafverfahren nicht mehr berücksichtigt werden könnte, ist bereits deshalb unbegründet, weil es dem Beschwerdeführer frei steht, nach Abschluss der Untersuchung beim urteilenden Gericht - soweit noch nötig - erneut um Sistierung des Verfahrens zu ersuchen. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG liegt somit offensichtlich nicht vor, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.