Citation: 4A_158/2024 E. A

Die A.________ AG (vormals: B.________ AG, Mieterin, Beschwerdeführerin) mietete von der C.________ AG (Vermieterin, Beschwerdegegnerin) ab dem 5. September 2013 bis Ende Februar 2021 eine Hotel-Liegenschaft in U.________. Darin betrieb sie als Franchisenehmerin ein D.________. Die Parteien hatten bereits am 4. September 2009 einen Mietvertrag betreffend die damals noch nicht bestehende Hotel-Liegenschaft abgeschlossen. In der Folge wurde der Mietvertrag mehrfach abgeändert, wobei man sich namentlich auf den Mietbeginn und eine Mindestlaufzeit bis zum 31. Dezember 2037 einigte. Mit Schreiben vom 12. November 2020 kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis wegen Zahlungsverzugs der Mieterin ausserordentlich per 28. Februar 2021. Die Kündigung blieb bis zur Erstattung der Replik im vorinstanzlichen Verfahren am 3. März 2023 unangefochten. Am 1. März 2021 fand die Rückgabe des Hotels (einschliesslich der Mieterausbauten und des Inventars) an die Vermieterin statt.