Citation: 9C_340/2017 E. 4.2

4.2. Dass die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sein sollen, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Die Beschwerdeführerin rügt einzig eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG); sie leitet aus dem Umstand, dass der behandelnde Psychiater die umstrittene Ausbildung unterstützte, weiteren Abklärungsbedarf ab. Diesbezüglich hat das kantonale Gericht festgestellt, dass das Schreiben des Prof. Dr. B.________ vom 2. September 2016 keine Angaben zu einem veränderten Belastungsprofil enthalte. Eine entsprechende Verbesserung des Gesundheitszustandes bringt denn auch die Beschwerdeführerin selber nicht vor. Mangels konkreter Anhaltspunkte erfolgte der Verzicht auf weitere Abklärungen in antizipierender Beweiswürdigung, was keine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes darstellt (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148). Die vorinstanzlichen Feststellungen beruhen demnach auch nicht auf einer Rechtsverletzung; sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (E. 1).