Citation: 5A_685/2022 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) vor, wobei es ihm wohl um den Teilgehalt der Begründungspflicht geht. Der pauschale Verweis auf "viereinhalb Seiten substanziierte Ausführungen" bzw. auf "sämtliche substanziierten Monierungen [auf] über 20 Seiten" in der Berufungsschrift, welche die Vorinstanz nicht behandelt hätte, stellt indessen keine substanziierte Rüge dar (vgl. vorne E. 2.1 in fine und E. 2.2).