Citation: 4A_421/2024 E. 1.2

1.2. Der Vorwurf, der Vorsitzende habe ein "eigenes Interesse am Ausgang des Vollstreckungsverfahrens", erscheint gesucht und entbehrt der Grundlage. Aus dem Umstand, dass er bzw. das Schiedsgericht eine Erläuterung im Sinne der Beschwerdegegner und entgegen der Stellungnahme des Beschwerdeführers vornahm, kann nicht ein "eigenes Interesse" abgeleitet werden. Im angefochtenen Entscheid wird nachvollziehbar ausgeführt, wie jedes Gericht habe das Schiedsgericht ein fachliches Interesse, dass ein durchsetzbares Urteil ergehe, das umgesetzt werden könne. Eine persönliche Implikation des Vorsitzenden in eigenen Interessen ist nicht ersichtlich.