Citation: 2C_767/2021 E. A

A.________ (nachfolgend: der Steuerpflichtige) ist Eigentümer einer Liegenschaft an der B.________-Strasse in U.________, die aus einem von ihm bewohnten Wohnhaus und einem Schopf besteht. Ihm gehört zudem ein Tiefgaragenparkplatz, den er im Jahr 2009 für einen Kaufpreis von Fr. 30'000.-- erwarb. In der Steuerperiode 2014 waren der Eigenmietwert und Vermögenssteuerwert seiner Liegenschaft umstritten. Abweichend von der Deklaration in der Steuererklärung (Eigenmietwert von Fr. 11'700.-- und Vermögenssteuerwert von Fr. 413'000.--) setzte das kantonale Steueramt den Eigenmietwert auf Fr. 17'5000.-- und den Vermögenssteuerwert auf Fr. 501'000.-- fest. Auf Einsprache hin reduzierte es den Eigenmietwert auf Fr. 15'600.--. Am 30. Mai 2017 entschied das Steuerrekursgericht, dass das kantonale Steueramt den Eigenmietwert korrekt ermittelt habe, reduzierte indessen den Vermögenssteuerwert der Liegenschaft auf Fr. 448'000.--. Auf die hiergegen erhobenen Beschwerden trat der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts wegen verpasster Rechtsmittelfrist mit Verfügung vom 28. November 2017 nicht ein.