Citation: 6B_1293/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer kritisiert die vorinstanzliche Strafzumessung, wobei er sich lediglich gegen die Anzahl der Tagessätze wendet. Er rügt, die Vorinstanz verletze Art. 49 und Art. 50 StGB, weil sie bei der Festlegung der Einsatzstrafe nicht alle Strafzumessungsfaktoren einbeziehe, sondern ihre Beurteilung auf die Tatkomponenten beschränke. Dieses methodisch falsche Vorgehen führe dazu, dass das alte Recht das mildere Recht sei. Im Ergebnis verstosse die Vorinstanz damit auch gegen den Grundsatz der "lex mitior", da sie bei der Bestimmung des Höchstmasses der Geldstrafe das alte und nicht das neue Recht anwende. Schliesslich verletze sie Art. 29 Abs. 2 BV, zumal sie nicht begründe, weshalb sie die Täterkomponenten und die Verletzung des Beschleunigungsgebots erst bei der Gesamtstrafe berücksichtige.