Citation: 4A_62/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, das Urteil des Handelsgerichts sei aufzuheben und die Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens und eines neuen Entscheids zurückzuweisen. Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihr eine Entschädigung von Fr. 319'053.55 nebst Zins zu bezahlen. Zudem sei der in der Betreibung Nr. xxx erhobene Rechtsvorschlag zu beseitigen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz beantragt ebenfalls, die Beschwerde abzuweisen. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert. Mit Verfügung vom 1. Februar 2023 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung - mangels Begründung - abgewiesen.