Citation: 5A_700/2022 E. 4.2.2

4.2.2. 4.2.2.1. Weiter erachtet es der Beschwerdeführer als geradezu willkürlich, dass die Vorinstanz einzig von ihm die bestmögliche Ausnützung der Arbeitskraft verlangt habe, während sich die Beschwerdegegnerin seit der Trennung einer zumutbaren Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess verweigere. 4.2.2.2. Mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz (die Erwerbstätigkeit sei der Beschwerdegegnerin, die während der Ehe nur während neun Monaten bzw. später nur eineinhalb Tage im Monat gearbeitet habe und zum Zeitpunkt, als absehbar geworden sei, dass der Beschwerdegegner nicht weiterhin für sie aufkommen wolle, bereits 51 Jahre alt gewesen sei und zudem gesundheitliche Probleme habe) setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern schildert auch hier die Sachlage völlig frei von jeglichem Bezug zum angefochtenen Entscheid aus seiner Sicht (so sei die Beschwerdegegnerin bei der Trennung erst 47 Jahre alt und gesund gewesen, habe eine gute Ausbildung gehabt und man habe vereinbart, dass sie sich wieder in das Berufsleben integriere). Auf seine Beschwerde ist folglich auch in diesem Punkt mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.