Citation: 8C_193/2022 E. A

Der 1986 geborene A.________ war seit dem 1. Februar 2019 bei der B.________ GmbH als Gipser angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 6. Februar 2019 stürzte er auf der Baustelle, woraufhin gleichentags im Spital C.________ eine dislozierte Luxationsfraktur am Ellenbogen mit Radiushalsfraktur und Olecranonabrissfraktur rechts sowie eine distale Radiusfraktur diagnostiziert wurden und eine Operation stattfand. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Per 31. Oktober 2019 wurde das Arbeitsverhältnis bei der B.________ GmbH im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Mit Verfügung vom 28. Oktober 2020 sprach die Suva A.________ eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu und verneinte - ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 4 % - einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. Februar 2021 fest.