Citation: 5A_220/2019 E. 1

A.________ ist wegen einer seit 1997 bekannten bipolaren affektiven Störung oft hospitalisiert, v.a. in der psychiatrischen Klinik C.________ in U.________, aber auch in der Klinik D.________. Ausserdem wurde am 28. November 2017 eine Beistandschaft nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB errichtet. Am 12. Januar 2019 trat A.________ freiwillig in die Klinik D.________ ein. Nachdem er diese wieder verlassen wollte, wurde am 1. Februar 2019 zunächst eine Zurückbehaltung im Sinn von Art. 427 ZGB und gleichentags durch Dr. med. E.________ eine fürsorgerische Unterbringung in der Klinik angeordnet. Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 11. Februar 2019 gut, wobei es dem Beschwerdeführer mit Nachdruck die freiwillige Fortsetzung des Klinikaufenthaltes empfahl. Am 21. Februar 2019 verliess der Beschwerdeführer die Klinik. Am Folgetag wurde er via Notfallstation des Spitals Schwyz zufolge selbst- und fremdgefährdenden Verhaltens wiederum im Rahmen einer fürsorgerischen Unterbringung der Klinik D.________ zugewiesen. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 4. März 2019 ab. Ferner hielt es fest, dass für die Entlassung aus der Klinik die ärztliche Leitung zuständig sei (Art. 429 Abs. 3 ZGB). Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 13. März 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben, mit welcher er die Entlassung aus der Klinik verlangt.