Citation: 1C_119/2020 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer hält zwar im Rechtsbegehren nicht ausdrücklich fest, welchen reformatorischen Entscheid er vom Bundesgericht eventualiter verlangt. Aus der Beschwerdebegründung geht in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid jedoch hervor, dass das Bundesgericht gegebenenfalls für den geplanten Grenzzaun den baugesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand zur U.________strasse verfügen soll. Die Anforderungen an das Rechtsbegehren stehen einem Eintreten auf die Beschwerde somit nicht entgegen (Art. 42 Abs. 1 BGG; 137 II 313 E. 1.3; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 18 zu Art. 42 BGG). Auch sonst kann auf diese grundsätzlich eingetreten werden. Soweit der Beschwerdeführer "subsidiär" auf Art. 116 BGG sowie auf Art. 118 BGG verweist, ist darauf deshalb nicht weiter einzugehen.