Citation: 7B_8/2021 E. 10.1

10.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze Art. 427 Abs. 1 lit. b und c StPO, indem sie die übrigen erstinstanzlichen Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'500.-- den Privatklägern nicht (anteilsmässig) auferlege, obschon diese ihre Zivilklage (teilweise) zurückgezogen hätten bzw. deren Forderungen auf den Zivilweg verwiesen worden seien. Weiter verstosse sie gegen Art. 426 Abs. 3 lit. a StPO, da sie ihm die vollen Kosten der erstinstanzlichen Verfügung vom 13. Juni 2019 auferlege, obschon sie die von der Polizeirichterin gesprochene Entschädigung der Privatkläger neu habe festsetzen und die Nichtgewährung des Gehörsanspruchs durch das erstinstanzliche Gericht habe heilen müssen (vgl. Beschwerde Ziff. 8.2 S. 80 f.).