Citation: 6B_708/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer wehrt sich im Wesentlichen gegen seine Verurteilung wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. In diesem Zusammenhang wendet er sich mit verschiedenen formellrechtlichen Beanstandungen an das Bundesgericht. Er prangert die gegen ihn angeordneten Überwachungsmassnahmen als gesetzeswidrig an, macht die Unverwertbarkeit der erhobenen Beweise geltend, rügt eine unzulässige Vorbefassung, weil sämtliche Überwachungsmassnahmen stets von denselben drei Richtern genehmigt worden seien, wirft namentlich dem fallführenden Staatsanwaltschaft verbotene Beweiserhebungsmethoden und Manipulation (auch in Bezug auf die Mitbeschuldigten Canal und Antic) vor, kritisiert eine unzulässige Mehrfachvertretung (weil die beiden Mitbeschuldigten vom gleichen Anwalt verteidigt worden seien), rügt das Beschleunigungsgebot als verletzt und macht damit einhergehend eine "verdeckte Beugehaft" geltend. Mit seiner Kritik wiederholt der Beschwerdeführer ausschliesslich seine bereits im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkte, die die Vorinstanz nach einer sorgfältigen Prüfung mit eingehender Begründung allesamt verworfen hat (vgl. Urteil S. 8 ff.). Mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vor Bundesgericht allerdings nicht im Geringsten auseinander, sondern beschränkt sich darauf, seine eigene subjektive Sicht der Sach- und Rechtslage darzustellen, zur weiteren Begründung auf die Plädoyers vor erster und zweiter Instanz zu verweisen und zudem eine allfällige Strafbarkeit u.a. offenbar des fallführenden Staatsanwaltes wegen ungetreuer Amtsführung und Urkundenfälschung zu thematisieren. Daraus ergibt sich indessen nicht im Ansatz, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.