Citation: 8C_623/2019 E. 5

Verwaltung und Vorinstanz gingen folglich zu Recht davon aus, dass per 31. Dezember 2014 keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen (vgl. E. 2.2 i.f.) vorlagen. Zwar hat die Suva hinsichtlich der Beschwerden im Zusammenhang mit der unfallbedingten Traumatisierung der degenerativ affizierten Halswirbelsäule für die vorübergehende Verschlimmerung bis zur Klärung des fehlenden Kausalzusammenhanges der am 14. Dezember 2012 erhobenen Befunde die Heilbehandlung als Abklärungskosten übernommen. Das kantonale Gericht hat jedoch mit der Beschwerdegegnerin zutreffend erkannt, dass spätestens mehr als sechs Jahre nach dem angeblich ursächlichen Ereignis im Zeitpunkt des folgenlosen Fallabschlusses per 31. Dezember 2014 der Status quo sine (vgl. dazu E. 2.1.2 hievor und Urteil 8C_93/2019 vom 23. August 2019 E. 2.2 mit Hinweisen) praxisgemäss längstens erreicht war. Zudem stellte es bundesrechtskonform fest, dass - neben den geklagten Nackenschmerzen - zu keinem Zeitpunkt die zum typischen bunten Beschwerdebild nach HWS-Distorsionen gehörenden Gesundheitsstörungen gehäuft auftraten. Insbesondere schloss die Versicherte im kantonalen Beschwerdeverfahren selber aus, an psychischen Unfallfolgen zu leiden. Schliesslich erhebt sie gegen die vorinstanzliche Bestätigung des Fallabschlusses per 31. Dezember 2014 auch in Bezug auf die Verneinung von allfälligen organisch nicht objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen keine substanziierten Einwände.