Citation: 7B_67/2025 E. 3

Die Beschwerdeführerin geht mit keinem Wort auf ihre Sachlegitimation ein. Dass und inwiefern ihr ein Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zustehen soll, wird nicht hinreichend dargelegt. Im Verfahren vor Bundesgericht ist nach ständiger Rechtsprechung detailliert - namentlich unter Darlegung der einzelnen Anspruchsvoraussetzungen (siehe die Nachweise in Erwägung 2 hiervor) - aufzuzeigen, aus welchen Gründen und inwiefern sich der angefochtene Beschluss auf welchen konkreten Zivilanspruch auswirken kann. Dies unterbleibt in der Beschwerde vollständig. Im Sinne der von der Rechtsprechung entwickelten Ausnahmebestimmung von den Begründungsanforderungen abzusehen, ist ferner vorliegend nicht angezeigt, da nicht erkennbar ist - und im Übrigen von der Beschwerdeführerin an keiner Stelle ihrer Beschwerdeschrift nur schon behauptet wird -, dass die zur Anzeige gebrachten Delikte (üble Nachrede, Verleumdung und unlauterer Wettbewerb) unmittelbar zu einer Beeinträchtigung der körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität der Beschwerdeführerin bzw. eines ihrer Organe geführt hätten. Zusammenfassend kommt die Beschwerdeführerin den Begründungsanforderungen hinsichtlich der Beschwerdelegitimation offensichtlich nicht hinreichend nach.