Citation: 2C_91/2024 E. B

B.a. Am 25. Mai 2023 stellte A.________ ein Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Dieses wies das Migrationsamt des Kantons Zürich am 31. Mai 2023 ab. Dagegen rekurrierte er am 5. Juli 2023 bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. B.b. Ebenfalls am 5. Juli 2023 stellte er ein Wiedererwägungsgesuch und ein Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung aufgrund eines schwerwiegenden persönlichen Härtefalls ans Migrationsamt. Beides wies das Migrationsamt am 12. Juli 2023 ab. Dagegen rekurrierte er ebenfalls an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. B.c. Die Sicherheitsdirektion vereinigte die beiden Verfahren mit Entscheid vom 6. Dezember 2023 und wies beide Rekurse ab. Sie setzte A.________ eine Ausreisefrist bis 6. Februar 2024. Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hiess sie gut. B.d. Am 10. Januar 2024 erhob A.________ Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte in prozessualer Hinsicht, die Verfahrenssistierung, die Anordnung eines Vollzugsstopps und die Befreiung von der Kostenvorschusspflicht im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege. Alle Anträge wurden mit Verfügung vom 17. Januar 2024 abgewiesen und ihm wurde Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses angesetzt.