Citation: 4A_591/2021 E. 1

Am 19. April 2018 gelangte die B.________ GmbH (Klägerin, Beschwerdegegnerin) an das Bezirksgericht Zürich und verlangte von A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) eine Mäklerprovision von Fr. 470'812.50 zuzüglich Zins ab dem 21. Dezember 2016 für den Nachweis eines Käufers für dessen Grundstück in U.________. Sodann verlangte die Klägerin die Beseitigung des entsprechenden Rechtsvorschlages. Mit Beschluss und Urteil vom 20. April 2021 wies das Bezirksgericht die Unzuständigkeitseinrede des Beklagten ab, hiess die Klage (abgesehen von Verzugszinsenlauf) gut und verpflichtete den Beklagten, der Klägerin Fr. 470'812.50 samt Zins seit dem 30. März 2017 zu bezahlen, hob den Rechtsvorschlag in diesem Umfang auf und wies die Klage im Übrigen ab. Dagegen erhob der Beklagte Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Das Obergericht kam mit Urteil vom 18. Oktober 2021 zum Ergebnis, dass sämtliche Einwände des Beklagten unbegründet seien, weshalb die Berufung abgewiesen und der Beschluss und das Urteil des Bezirksgerichts bestätigt würden. Mit Eingabe vom 19. November 2021 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils des Obergerichts und die Aufhebung der Ziffern 1 und 2 des Beschlusses und Urteils des Bezirksgerichts. Auf die Klage der Beschwerdegegnerin sei nicht einzutreten, eventualiter sei die Klage abzuweisen und subeventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Gegenforderungen würden vorbehalten bleiben und der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Mit Verfügung vom 24. November 2021 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Mit Verfügung vom 9. Dezember 2021 wurde dem Beschwerdeführer die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 20. Januar 2022 erstreckt. Der Beschwerdeführer retournierte eine Kopie dieses Schreibens mit der handschriftlich ergänzten Bitte, ihm als Laien Gelegenheit zu geben, zum Vernehmlassungsergebnis Stellung zu nehmen. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet, weshalb es sich auch erübrigt, dem Beschwerdeführer eine weitere Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.