Citation: 1C_228/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bestreitet nicht, dass sie am Augenschein des BVU, Abteilung Wald, vom 11. Februar 2021 (durch ihren Ehemann) vertreten wurde. Sie wendet jedoch ein, auf das von ihr für unzulässig gehaltene Schreiben des Rechtsdienstes des Regierungsrats vom 17. November 2020 gehe die Vorinstanz mit keinem Wort ein. Das trifft nicht zu; vielmehr hat das Verwaltungsgericht festgehalten, mit dem erwähnten Schreiben habe der Rechtsdienst das BVU, Abteilung Wald, lediglich auf die Möglichkeit und das Vorgehen bei einer allfälligen Wiedererwägung (§ 39 VRPG/AG) hingewiesen, was nicht unzulässig sei. Die Wiedererwägung des BVU, Abteilung Wald, sei somit zulässigerweise erfolgt (§ 39 Abs. 1 VRPG/AG) und der Regierungsrat habe die Beschwerde im Verfahren SKRD.20.405 zu Recht als gegenstandslos eingestuft. Die Vorinstanz beschränkte sich daher darauf, den angefochtenen Entscheid in formeller Hinsicht (Gegenstandslosigkeit statt Nichteintreten) zu korrigieren. Weder die vorinstanzlichen Erwägungen zur Begehung des streitbetroffenen Perimeters zwecks Vorabklärung, ob eine Wiedererwägung überhaupt in Frage kommt, noch zum Schreiben des Rechtsdienstes des Regierungsrats vom 17. November 2020, welches die Möglichkeit einer Wiedererwägung erwähnt, sind unter Willkürgesichtspunkten zu beanstanden. Die Einwände der Beschwerdeführerin zielen ins Leere, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG (vorne E. 1.2 und 1.3) genügen.