Citation: 6B_160/2018 E. 1.3

1.3. In Bezug auf Y.________ macht der Beschwerdeführer zusammengefasst geltend, dass dieser über die verschiedenen Einvernahmen hinweg widersprüchliche Angaben gemacht habe. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz sei dessen Darstellung deshalb weder konstant noch glaubhaft. Darüber hinaus macht der Beschwerdeführer - unter anderem - geltend, dass die Vorinstanz die Aussagen der Mitbeschuldigten X.________ und Y.________ sowie von D.________, H.________ und C.________, welche allesamt direkt oder indirekt vom Brand profitieren würden, einseitig als glaubhaft einstufe. Die Erklärungen von F.________ und E.________, die aus dem Brand keinen Vorteil hätten, würdige die Vorinstanz hingegen nicht. Diese hätten übereinstimmend berichtet, dass Y.________ ihnen gegenüber nicht erwähnt habe, dass der Beschwerdeführer an der Brandstiftung auch beteiligt gewesen sein soll. Die Vorinstanz erkläre nicht, weshalb der Inhalt dieser Zeugenaussagen nicht in die Beweiswürdigung einfliessen solle. Dies stelle sowohl eine willkürliche Beweiswürdigung als auch eine Verletzung der Begründungspflicht dar.