Citation: 1B_275/2022 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer macht geltend, aus der Verfügung ergebe sich nicht, in welchem Beschwerdeverfahren er eine Prozesskaution leisten müsse. Dies trifft nicht zu: Aus der Verfügung ergibt sich klar, dass es um eine Beschwerde des Beschwerdeführers als Privatkläger wegen Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung gegen die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich geht. Ausserdem wird im Dispositiv der angefochtenen Verfügung (Ziff. 1 lit. a) die Geschäftsnummer des Verfahrens, in welchem die Prozesskaution erhoben wird, genannt. Der Beschwerdeführer vermag nicht nachvollziehbar aufzuzeigen, weshalb es für ihn nicht erkennbar sei, in welchem Verfahren er eine Prozesskaution leisten müsse. Die Beschwerde erweist sich insoweit als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag. Im Weiteren beanstandet der Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung seines Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege. Er macht indessen nicht geltend, dass er im Beschwerdeverfahren vor dem Obergericht ein solches Gesuch gestellt hätte. Weshalb sein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege gleichwohl verletzt worden sein soll, ist weder ersichtlich noch legt er dies dar. Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist.