Citation: 9D_2/2024 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: der Abgabepflichtige) hat steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/SO. Er ist Eigentümer einer in der Wohnsitzgemeinde und einer in V.________/SO gelegenen Liegenschaft (dazu Urteil 9C_703/2022 vom 7. März 2023). Die Wohnsitzgemeinde veranlagte - für einen Zeitraum, der aus dem angefochtenen Entscheid nicht hervorgeht - die Gebühren für den Bezug von Frischwasser. Dies scheint rechtskräftig geworden zu sein. Offen ist ein Betrag von Fr. 200.-, um deren Erlass der Abgabepflichtige ersuchte. Die Schätzungskommission des Kantons Solothurn wies das Gesuch mit Entscheid vom 6. Oktober 2023 ab, was sie mit dem Fehlen eines Härtefalls begründete. Daraufhin gelangte der Abgabepflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Dies führte zur Abweisung (Urteil VWBES.2023.341 vom 28. Februar 2024). Das Verwaltungsgericht erwog, weder mache der Abgabepflichtigen einen der im Gebührentarif genannten Erlassgründe geltend noch sei er bedürftig. Er sei "höchstens nicht liquid, weil sein Vermögen in Liegenschaften steckt". Das eheliche Einkommen belaufe sich auf rund Fr. 66'000.- pro Jahr, was ausreiche, um die offene Kausalabgabe zu entrichten.