Citation: I 254/03 26.04.2004 E. A

Der 1975 geborene Z.________ war von Juli 1998 bis zur Kündigung durch die Arbeitgeberin auf Ende März 2001 im Restaurant X.________ als Buffet-Mitarbeiter angestellt. Vom 9. November 2000 bis 9. Januar 2001 unterzog er sich einer stationären psychiatrischen Behandlung der Klinik Y.________. Unter Hinweis auf Schmerzen und eine Depression meldete er sich am 16. Januar 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn holte unter anderem den Bericht des Hausarztes Dr. med. R.________ vom 6. Februar 2001 ein, welchem das von den Alpina Versicherungen AG in Auftrag gegebene psychiatrische Gutachten des Dr. med. M.________ vom 14. November 2000, der Austrittsbericht der Klinik Y.________ vom 24. Januar 2001, der Bericht des Spitals I.________ vom 11. Oktober 1999 und jener des Spitals N.________ vom 3. Juni 1999 beilagen. Weiter zog sie den Arbeitgeberbericht vom 20. Februar 2001 bei. Mit Vorbescheid vom 22. Juni 2001 stellte die Verwaltung dem Versicherten in Aussicht, sein Leistungsbegehren abzulehnen, da aufgrund der bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen keine Arbeitsunfähigkeit gegeben sei. Z.________ liess daraufhin Einwände gegen das Gutachten des Dr. med. M.________ erheben und die Einholung einer neutralen psychiatrischen Expertise beantragen. Mit der von der IV-Stelle am 17. Juli 2001 angeordneten Begutachtung durch Dr. med. W.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, war er ebenfalls nicht einverstanden und verlangte am 5. September 2001 die Abklärung durch eine andere Fachperson. Nachdem Dr. med. W.________ der IV-Stelle mit Schreiben vom 23. September 2001 mitgeteilt hatte, er habe das Gutachten bereits erstellt, lehnte diese nach Eintreffen der Expertise mit Verfügung vom 4. Dezember 2001 das Leistungsbegehren ab.