Citation: 8F_13/2019 E. A

A.________, geboren 1970, zog sich am 14. August 2015 bei einem Auffahrunfall ein Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) kam für die Heilkosten auf und entrichtete Taggelder. Mit Verfügung vom 5. Januar 2017 und Einspracheentscheid vom 20. Februar 2017 schloss sie den Fall ab und stellte die Versicherungsleistungen per 31. Januar 2017 ein mit der Begründung, dass keine organisch nachweisbaren Unfallfolgen vorlägen und die noch geklagten Beschwerden nicht in adäquatem Kausalzusammenhang mit dem Unfall stünden. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 12. März 2018 ab. Das Bundesgericht bestätigte diesen Entscheid mit Urteil 8C_286/2018 vom 7. September 2018.