Citation: 9C_270/2013 E. 4.5

4.5. Was die erwerbliche Seite betrifft, rügt der Beschwerdeführer, die Feststellung des Medizinischen Begutachtungsinstituts O.________, wonach ihm die früher verrichtete Tätigkeit praktisch ohne Einschränkung zumutbar sei, erscheine willkürlich. Seine frühere Arbeit sei körperlich anspruchsvoll und belastend gewesen; sie könne mit den von den Gutachtern umschriebenen Einschränkungen (keine vorgeneigte Haltung, kein Heben von Gewichten über 15 kg) nicht mehr bewältigt werden. Diesbezüglich verweist er auf das letztinstanzlich aufgelegte Zwischenzeugnis der K.________ AG vom 7. Oktober 2005, welches eine Beschreibung seines Aufgabengebietes enthält. Dieses Beweismittel stellt ein unzulässiges Novum dar, hat doch nicht erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass dazu gegeben, das erwähnte Zeugnis seiner früheren Arbeitgeberin einzureichen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen bescheinigten die Fachärzte dem Versicherten nicht nur in seiner früheren, sondern auch in anderen, körperlich mittelschweren Tätigkeiten mit gewissen Einschränkungen betreffend Haltung, axialer Körperbelastung sowie Heben und Tragen von Lasten volle Arbeitsfähigkeit.