Citation: 8C_232/2024 E. 4

Das kantonale Gericht hat die anwendbaren Bestimmungen und Grundsätze des massgeblichen kantonalen Rechts (vgl. BGE 131 I 166 E. 2.2) umfassend und zutreffend dargelegt. Dies gilt insbesondere für die Grundlagen des Anspruchs auf Existenzsicherung vorläufig Aufgenommener nach § 16 Abs. 1 in Verbindung mit § 17 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons Aargau über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention vom 6. März 2001 (Sozialhilfe- und Präventionsgesetz [fortan: SPG/AG]; SAR [Systematische Sammlung des Aargauischen Rechts] 851.200) sowie die Zuständigkeit des KSD für die Unterbringung, Unterstützung und Betreuung vorläufig Aufgenommener vor der Zuweisung an eine Gemeinde (vgl. § 17a Abs. 2 in Verbindung mit § 18 Abs. 1 und 3 SPG/AG). Korrekt sind auch die Hinweise auf die grundsätzlich verbindlichen Richtlinien zur Bemessung der materiellen Hilfe gemäss § 10 Abs. 1 der Sozialhilfe- und Präventionsverordnung des Kantons Aargau vom 28. August 2002 (SAR 851.211; fortan: SPV/AG) in Verbindung mit den von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) erlassenen Richtlinien (fortan: SKOS-Richtlinien). Gleiches gilt für die Ausführungen zu den im Besonderen pro tatsächlichen Anwesenheitstag in der Unterkunft geltenden Bemessungsansätzen für vorläufig Aufgenommene (§ 17e SPV/AG in der hier nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsätzen gemäss BGE 146 V 364 E. 7.1 anwendbaren, bis Ende April 2022 gültig gewesenen Fassung). Darauf wird verwiesen.