Citation: 4A_271/2024 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (vgl. Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 149 III 277 E. 3.1; 148 IV 155 E. 1.1; 145 II 168 E. 1). Der Beschwerdeführer richtet sein Rechtsmittel zum einen gegen den Beschluss vom 29. November 2022 und zum anderen gegen das Urteil vom 2. April 2024 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen. Angefochten werden mit dem Beschluss ein Zwischen- (Art. 93 BGG) und mit dem Urteil ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz. In beiden Verfahren hat das Obergericht über dasselbe Mietrechtsbegehren und damit eine der Beschwerde in Zivilsachen unterliegende vermögensrechtliche Angelegenheit entschieden (Art. 72 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer kann den Beschluss vom 29. November 2022 durch Beschwerde gegen den Endentscheid vom 2. April 2024 anfechten, soweit er sich auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde rechtzeitig eingereicht (Art. 100 Abs. 1 BGG). Der Streitwert beträgt mehr als Fr. 15'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer ist zudem im vorinstanzlichen Verfahren mit seinen Anträgen unterlegen (Art. 76 Abs. 1 BGG). Unter Vorbehalt einer ausreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) ist auf die Beschwerde somit einzutreten.