Citation: 5A_514/2018 E. A

A.a. C.B.________ (Beschwerdeführerin) und A.________ (Beschwerdegegner) sind die unverheirateten Eltern des 2015 geborenen B.B.________. A.b. Am 20. Oktober 2016 stellte A.________ beim Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD) Bezirk Laufenburg ein "Gesuch um Festlegung des Besuchsrechts/Recht auf Betreuungsanteile". In der Folge eröffnete das Bezirksgericht Laufenburg in seiner Funktion als Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (im Folgenden: Familiengericht Laufenburg) ein Kindesschutzverfahren zur Regelung des persönlichen Verkehrs (Verfahren KEKV.2016.24). A.c. Das Familiengericht Laufenburg lud die Eltern für den 9. bzw. 16. November 2016 vergeblich zu einer Besprechung ein. In der Folge verwies es die Eltern vorerst zwecks Erarbeitung einer Besuchsregelung an die Jugend- und Familienberatung Bezirk Laufenburg (JFB) und hinsichtlich der Regelung des Kindesunterhalts an die Gemeinde U.________. A.d. Am 16. Januar 2017 hörte D.________, Fachrichterin am Familiengericht Laufenburg, unterstützt von einem Dolmetscher, die Französisch sprechende Mutter an. A.e. In einem parallel laufenden Verfahren betreffend Unterhalt (VF.2017.3) wurde den Eltern vom Familiengericht Laufenburg nach der Einigungsverhandlung vom 5. September 2017 mit Verfügung vom 25. September 2017 ein Vergleichsvorschlag unterbreitet, welcher auch eine Regelung des Besuchsrechts enthielt. Den Eltern wurde Frist bis zum 13. Oktober 2017 gesetzt, sich zum Vergleichsvorschlag zu äussern. A.f. Mit Schreiben vom 16. September 2017 (Postaufgabe) gelangte A.________ mit einem Antrag um vorsorgliche Massnahmen an das Familiengericht Laufenburg. Zur Begründung machte er geltend, er habe seinen Sohn länger als einen Monat nicht gesehen und der Unterhaltsprozess ziehe sich in die Länge. A.g. Mit Verfügung vom 28. September 2017 lehnte die Gerichtspräsidentin den Erlass einer superprovisorischen bzw. vorsorglichen Massnahme betreffend Besuchsrecht ab. A.h. Nachdem beide Parteien den Vergleichsvorschlag vom 25. September 2017 abgelehnt hatten und der Vater mit Schreiben vom 9. Oktober 2017 sein Gesuch um Erlass einer vorsorglichen bzw. superprovisorischen Massnahme wiederholte, wies die Gerichtspräsidentin am 23. Oktober 2017 den erneuten Antrag des Vaters ab, eröffnete ein Verfahren zur Errichtung einer Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB und ersuchte die JFB um Nennung einer Person für die Mandatsführung. Das Verfahren betreffend Regelung des persönlichen Verkehrs wurde im Verfahren KEKV.2016.24 fortgeführt. A.i. Mit Verfügung vom 27. November 2017 ordnete die Gerichtspräsidentin das Folgende an: "1. Der Vater wird berechtigt erklärt, seinen Sohn B.B.________ (geb. 2015) an jedem Freitag kurz nach 15.00 Uhr (Ankunft am Bahnhof U.________ gemäss aktuellem Fahrplan um 14.57 Uhr) bis 18.00 Uhr und an jedem zweiten und vierten Samstag eines jeden Monats, zusätzlich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu sich auf Besuch zu nehmen.