Citation: 2C_584/2023 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer legt nicht substanziiert dar, dass die Vorinstanz den massgeblichen Sachverhalt willkürlich festgestellt bzw. die ihr vorgelegten Beweise in offensichtlich unhaltbarer Weise gewürdigt hätte (Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; zu den Anforderungen an die Begründung von Sachverhaltsrügen vgl. u.a. BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 264 E. 2.3; 137 I 58 E. 4.1.2), indem sie zum Schluss gelangt ist, dass keine besonders enge Beziehung in affektiver und wirtschaftlicher Hinsicht zwischen ihm und seinen Kindern vorliege. Ebensowenig bestreitet er, dass er delinquiert und Schulden angehäuft hat. Seine Vorbringen, wonach seine Unterstützung bei der Betreuung der Kinder dringend benötigt werde, gehen über blosse Behauptungen nicht hinaus und finden im Übrigen im angefochtenen Urteil und in den Akten keine Stütze. Sollte er sich zur Begründung auf einen ins Recht gelegten Entscheid vom 9. Oktober 2023 der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________/SO berufen wollen, ist darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um ein echtes Novum handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG), welches im bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtlich ist (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2). Soweit er geltend macht, die Vorinstanz habe in sachverhaltlicher Hinsicht fälschlicherweise festgehalten, dass er nur zu 50% arbeite, obwohl er zu 100% angestellt sei, zeigt er nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern die Behebung dieses Mangels - sollte es sich tatsächlich um einen solchen handeln - zu einem anderen Ergebnis in Bezug auf das Vorliegen einer besonders engen Beziehung in wirtschaftlicher Hinsicht geführt hätte. Im Übrigen ist die von ihm eingereichte Arbeitsbestätigung, wonach er seit 9. September 2023 in einem 100-%-Pensum angestellt sei, vom 6. Oktober 2023 datiert und stellt damit ebenfalls ein unbeachtliches echtes Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG) dar. Sodann gelingt es dem Beschwerdeführer nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass das Verwaltungsgericht, angesichts der nicht hinreichend belegten besonders engen Beziehung in affektiver und wirtschaftlicher Hinsicht sowie seines nicht tadellosen Verhaltens, Art. 8 EMRK verletzt hätte, indem es einen Bewilligungsanspruch gestützt auf den Schutz seines Privatlebens verneint hat. Soweit er sinngemäss geltend macht, es sei nicht möglich, einen allfälligen Kontakt zu seinen Kindern über die Landesgrenze hinweg, namentlich dank den modernen Kommunikationsmitteln, aufrechtzuerhalten, bleiben seine Behauptungen einmal mehr unbelegt. Ebensowenig tut er dar, inwiefern sich unter den konkreten Umständen aus dem Schutz des Privatlebens ein Anspruch darauf ergeben soll, dass seine Kinder ihn regelmässig in Senegal besuchen bzw. sich dort niederlassen. Völlig unsubstanziiert bleibt in diesem Zusammenhang die Rüge, die Vorinstanz habe den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV) verletzt, indem sie erwogen habe, dass er den Kontakt zu seinen Kindern vom Ausland her wahrnehmen könnte. Schliesslich ist nicht ersichtlich und wird nicht substanziiert dargetan (Art. 106 Abs. 2 BGG), inwiefern eine unzulässige Diskriminierung (Art. 8 Abs. 2 BV) vorliegen soll, weil seine Ex-Ehefrau, die Schweizer Bürgerin ist, nicht weggewiesen wurde.