Citation: 8C_709/2013 E. 2.2.1

2.2.1. Der umfassenden Darstellung der ärztlichen Unterlagen im angefochtenen Entscheid ist u.a. zu entnehmen, dass der Versicherte an einer PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) im Bereich der Beine litt, die mehrere Interventionen und eine Bypass-Operation links erforderlich machte; die kardiovaskuläre Morbidität und damit das Risiko eines zerebrovaskulären oder kardialen Ereignisses war deutlich erhöht (vgl. Verlaufsbericht des Dr. med. C.________, Konsiliararzt Angiologie, Spital X.________, vom 22. Mai 2012). Aufgrund dieser Erkrankung war der Versicherte indessen laut weiteren Ausführungen des Dr. med. C.________ im erlernten Beruf als Drucker nicht eingeschränkt. Diese Feststellung, auf die der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) mit Stellungnahme vom 26./27. Juli 2012 hinwies, wurde weder von den Parteien noch vom kantonalen Gericht erörtert, weshalb das Bundesgericht sie von Amtes wegen und mit freier Kognition überprüfen kann (vgl. E. 1 hievor).