Citation: 6B_1200/2021 E. 2.6

2.6. Die Beschwerdeführerin führt aus, wie die Aussagen des Beschwerdegegners ihrer Ansicht nach zu würdigen gewesen wären, um zum Beweisergebnis zu kommen, dass keine Abmachung zwischen F.________ und dem Beschwerdegegner hinsichtlich der Bezahlung der Rechnungen aus dem Umbau der Privatliegenschaft des Beschwerdegegners mit dem Geld der Beschwerdeführerin bestanden habe. Da die Vorinstanz die Frage nach einer Vereinbarung nicht abschliessend beurteilt hat, setzt die Beschwerdeführerin damit nicht an den massgebenden vorinstanzlichen Sachverhaltserwägungen an und vermag nicht aufzuzeigen, dass die vorinstanzliche Würdigung unhaltbar wäre. In tatsächlicher Hinsicht unbestritten bleiben die von der Vorinstanz dargelegte Bilanzierung, die Vermögenslage des Beschwerdegegners sowie dessen Wille zur Rückzahlung. Die Frage, ob bei der vorliegenden Ausgangslage von einer Vermögensminderung im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 StGB bzw. einer Gefährdung des Vermögens aufgrund einer wirtschaftlichen Wertminderung (vgl. BGE 142 IV 346 E. 3.2; 129 IV 124 E. 3.1; 123 IV 17 E. 3.d; 122 IV 279 E. 2.a) auszugehen ist, ist letztlich offen zu lassen, da sich die Beschwerdeführerin zu den vorinstanzlichen Erwägungen hinsichtlich der fehlenden Bereicherungsabsicht nicht den strengen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) genügend äussert. Damit ist, selbst wenn von einer Vermögensschädigung bzw. einer Gefährdung des Vermögens aufgrund einer wirtschaftlichen Wertminderung auszugehen wäre, nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, indem sie eine Bereicherungsabsicht des Beschwerdegegners, der seine Rückzahlungspflicht stets bestätigt hatte und den Anspruch der Beschwerdeführerin auch in seiner Steuererklärung aufgeführt hatte, verneint hatte. Die vorgebrachte Rüge erweist sich demnach als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.