Citation: 2D_21/2008 31.01.2008 E. 2.3

2.3.1 Gemäss Art. 115 lit. b BGG ist zur Verfassungsbeschwerde berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Da der Beschwerdeführer keinen Rechtsanspruch auf Bewilligung hat, ist er durch deren Verweigerung nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen, und er ist grundsätzlich nicht legitimiert, den Bewilligungsentscheid in materieller Hinsicht mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde anzufechten (BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.). 2.3.2 Trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst ist der Beschwerdeführer berechtigt, die Verletzung von Parteirechten zu rügen, deren Verletzung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft (BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.; Weiterführung der so genannten "Star-Praxis", s. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 312 ff.). Grundsätzlich zulässig ist insbesondere die Rüge, das rechtliche Gehör sei verletzt worden. Nicht zu hören sind dabei aber Vorbringen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen, so der Vorwurf, die Begründung des angefochtenen Entscheids sei unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen oder setze sich nicht mit sämtlichen von der Partei vorgetragenen Argumenten auseinander oder würdige Parteivorbringen unzureichend. Ebenso wenig kann gerügt werden, der Sachverhalt sei unvollständig abgeklärt oder sonstwie willkürlich ermittelt worden und Beweisanträgen sei wegen willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung keine Folge gegeben worden (grundlegend BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 129 I 271 E. 1.4 S. 222; 126 I 81 E. 7b S. 94; 118 Ia 232 E. 1c S. 236; 117 Ia 90 E. 4a S. 95). 2.3.3 Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör; er beruft sich dazu auf § 46 Abs. 1 und § 110 Abs. 1 lit. c des Luzerner Gesetzes vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG). Dass diese Bestimmungen Rechte einräumten, die über das hinausgingen, was sich unmittelbar aus Art. 29 Abs. 2 BV ergibt, ist nicht ersichtlich; wie es sich damit verhält, kann aber offenbleiben. Was § 46 Abs. 1 VRG betrifft, behauptet der Beschwerdeführer nicht, dass er vor der Fällung des für ihn negativen Entscheids nicht Gelegenheit gehabt hätte, sich zur Sache zu äussern. Die Gehörsverweigerungsrüge beruht im Wesentlichen auf dem Vorwurf, dass das Justiz- und Polizeidepartement mit keinem Wort auf den im Beschwerdeverfahren gestellten Eventualantrag, der Beschwerdeführer sei zu verwarnen (womit gemeint gewesen sei, es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung unter der Auflage einer Verwarnung zu erneuern), und die hierzu vorgebrachte Begründung eingegangen sei. Der Beschwerdeführer nimmt offenbar nicht wahr, dass das Departement vom Eventualantrag Kenntnis genommen hat, hat es ihn doch in seinem Entscheid (Ziff. 3 der Sachverhaltsdarstellung) wortwörtlich wiedergegeben und durch die vollständige Abweisung der Beschwerde unmissverständlich mit abgewiesen. Es hat sich, wenn auch stillschweigend, offensichtlich inhaltlich damit befasst, indem es die bedingungslose Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers sowie die Wegweisung unter Berücksichtigung aller Umstände als verhältnismässig erachtete und bestätigte; insofern stösst die Gehörsverweigerungsrüge von vornherein ins Leere. In Wahrheit laufen die Ausführungen des Beschwerdeführers denn auch einzig darauf hinaus, die Begründung des angefochtenen Entscheids als unvollständig und zu wenig differenziert zu bezeichnen; damit aber ist er wegen fehlender Legitimation zur Anfechtung des Sachentscheids nach dem vorstehend Gesagten nicht zu hören. 2.4 Mit der Beschwerde werden keine zulässigen Rügen erhoben; diese erweist sich ihrerseits als offensichtlich unzulässig, und es ist darauf im vereinfachten Verfahren (Art. 108 BGG) nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BG).