Citation: 6B_164/2021 E. 2.4.4

2.4.4. Schliesslich setzt sich die Vorinstanz auch mit dem von der Beschwerdeführerin angerufenen Protokoll der Bank C.________ AG vom 26. August 2009 sowie der unter Strafandrohung abgegebenen Erklärung von B.A.________ auseinander, wonach diese Eigentümerin des im Tresorfach Nr. xxx bei der Bank C.________ AG in U.________ aufgefundenen Bargelds sei. Dabei hält die Vorinstanz fest, beide Dokumente würden die Sachverhaltsdarstellung der Mutter der Beschwerdeführerin wiedergeben und seien nicht mit der Indizienlage zu vereinbaren. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, die von der Vorinstanz behaupteten Beweisanzeichen seien willkürlich. Die Eigentumsvermutung sei unzutreffend und basiere auf einer tatsachen- und aktenwidrigen Annahme eines Eigenbesitzes der Beschwerdeführerin durch die Vorinstanz. Vielmehr stimmten die eidesstattliche Erklärung der Mutter der Beschwerdeführerin sowie das Protokoll der Bank C.________ AG mit dem tatsachen- und aktengemässen Besitz des Inhalts im Schliessfach bei der Bank C.________ AG in U.________ von B.A.________ überein. Damit sei der Besitz sowie die Eigentumsvermutung für die Mutter der Beschwerdeführerin ausgewiesen und die Beschlagnahme als Vermögen der Beschwerdeführerin damit rechtswidrig und willkürlich. In ihrer Argumentation stützt sie sich bloss auf ihre eigene Darstellung der Geschehnisse und setzt sich dabei nicht rechtsgenüglich begründet mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht weiter einzugehen.