Citation: 9C_502/2023 E. 1.2

1.2. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. August 2023 beantragt A.________ die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 7. Juni 2023. Die Vorinstanz respektive die Steuerverwaltung des Kantons Zug seien anzuweisen, die durch sie bewerteten Gesellschaften als Parteien in Sachen Wertschriftenbewertung anzuerkennen und ihnen entsprechende Rechtsmittel zu ermöglichen. Deshalb seien "die Wertschriftenbewertungen mittels Entscheid gemäss §§ 18 ff. VRG (ZG) an die betroffenen Gesellschaften (inkl. die B.________ AG) zu eröffnen." Des Weiteren beantragt A.________, die Vorinstanz respektive die Steuerverwaltung des Kantons Zug seien anzuweisen, sämtliche Daten, welche ihre private Steuerposition beträfen, unwiederbringlich zu löschen und auch künftig derartige Datensammlungen zu unterlassen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, ohne einen Schriftenwechsel anzuordnen (Art. 102 Abs. 1 BGG).