Citation: H 51/05 18.04.2006 E. B

Mit Beschwerde vom 23. Februar 2004 beantragte E.________, die Verfügung vom 12. August 2003 und der Einspracheentscheid vom 21. Januar 2004 seien aufzuheben. Zur Begründung brachte er im Wesentlichen vor, die Schadenersatzforderung sei verjährt bzw. verwirkt und es sei ihm kein grobfahrlässiges Verhalten vorzuwerfen. Ferner rügte er, als einziges der verantwortlichen Organe der konkursiten Gesellschaft ins Recht gefasst worden zu sein. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich gelangte zum Schluss, die ursprüngliche Verfügung vom 4. August 2000 sei ungeachtet der mangelhaften Rechtsmittelbelehrung in Rechtskraft erwachsen und die Ausgleichskasse sei zum Erlass einer neuen Verfügung nicht befugt gewesen, weshalb der angefochtene Einspracheentscheid nichtig sei und auf die Beschwerde nicht eingetreten werden könne. Des Weiteren stellte das Gericht fest, E.________ sei aufgrund der rechtskräftig gewordenen Verfügung vom 4. August 2000 verpflichtet, der Ausgleichskasse Schadenersatz im Betrag von Fr. 177'315.25 zu bezahlen (Entscheid vom 31. Januar 2005).