Citation: 7B_890/2024 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer im Weiteren geltend macht, die Behörden und Gerichte des Kantons Zürich seien befangen, weshalb jene des Kantons Schwyz als zuständig zu erklären seien, ist ihm nicht zu folgen. Aus dem Umstand, dass der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde an das Bundesgericht teilweise durchgedrungen ist, lässt sich hierfür nichts ableiten. Anders als der Beschwerdeführer annimmt, sind Fehlentscheide grundsätzlich nicht geeignet, den objektiven Anschein von Befangenheit im Sinne von Art. 56 lit. f StPO oder allgemein im Sinne von Art. 30 Abs. 1 BV oder Art. 6 Ziff. 1 EMRK zu erwecken. Dies kann nur ausnahmsweise der Fall sein, wenn besonders krasse oder wiederholte Irrtümer vorliegen, die als schwere Verletzung der Richterpflichten bewertet werden müssen und sich in den Rechtsfehlern eine Haltung manifestiert, die objektiv auf fehlende Distanz und Neutralität schliessen lässt (Urteil 6B_309/2020 vom 23. November 2020 E. 3.2.3). Solches ist vorliegend zu verneinen. Auf die subjektive Empfindung des Beschwerdeführers kommt es nicht an.