Citation: 2C_717/2020 E. 3.4

3.4. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Vorinstanz im Rahmen ihrer summarischen Prüfung verfassungskonform zur Auffassung gelangen durfte, die Beschwerde erweise sich voraussichtlich als unbegründet, da die Zuschlagsempfängerin die Eignungskriterien erfülle und nicht vom Vergabeverfahren auszuschliessen sei. Jedenfalls unter dem Blickwinkel der Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist die vorinstanzliche (summarische) Auslegung der Eignungskriterien nicht zu beanstanden, sodass die Vergabebehörde in den geprüften Kaufofferten der zu beschaffenden Fahrzeuge eine hinreichende Gewähr für die Eignung der Zuschlagsempfängerin erkennen durfte. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung ist demzufolge mit dem Willkürverbot vereinbar.