Citation: 5A_174/2024 E. 4

Die Beschwerdeführer schildern den Ablauf der Ausweisung und den gesundheitlichen Zustand des Beschwerdeführers aus ihrer eigenen Sicht und machen geltend, dies sei im angefochtenen Entscheid falsch dargestellt; allerdings beschränken sie sich auf appellatorische Behauptungen, was nicht genügt (vgl. E. 2). Sodann macht die Beschwerdeführerin sinngemäss geltend, sie habe alles im Griff, auch die finanziellen Angelegenheiten; auch hier handelt es sich um appellatorische Behauptungen, die in offensichtlichem Widerspruch zu den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheides stehen. Soweit die Beschwerdeführer vorbringen, sie würden sich in der Notwohnung wie in einem Gefängnis fühlen und sie würden von den Behörden die Möbel und all die brisanten Dokumente nicht herausbekommen, besteht kein Zusammenhang mit der Frage der Errichtung einer Beistandschaft. Gänzlich ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes steht schliesslich das Anliegen der Beschwerdeführer, dass ihr Sohn die wegen falscher Aussagen gestrichene IV-Rente wieder erhalten sollte, damit er ihr Auto finanzieren könne.