Citation: 6S.442/2003 24.02.2004 E. 4

Der Beschwerdeführer wendet sich schliesslich sinngemäss auch gegen die Verweigerung des bedingten Strafvollzuges. 4.1 Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdeführer sei bereits mehrfach, unter anderem wegen Vermögensdelikten, zu unbedingten Strafen verurteilt worden. Er sei im Verfahren nicht kooperativ gewesen und habe weder Einsicht noch Reue bewiesen. Zwar sei nicht ganz von der Hand zu weisen, dass seine wiederholte Straffälligkeit in einem gewissen Zusammenhang mit seiner selbständigen Erwerbstätigkeit und der daraus resultierenden finanziellen Situation gestanden habe. Doch lege der Umstand, dass er im Februar 2001 eine Anstellung als Chauffeur gefunden habe, lediglich gewisse vage Hoffnungen auf Bewährung nahe. Aufgrund dieser Umstände sei eine günstige Prognose zu verneinen. 4.2 Die Vorinstanz würdigt bei der Prüfung, ob der Beschwerdeführer im Sinne von Art. 41 Ziff. 1 Abs. 1 StGB Gewähr für ein dauerndes Wohlverhalten bietet, zutreffend sämtliche wesentlichen Umstände in ihrer Gesamtheit und bezieht alle massgeblichen Gesichtspunkte mit ein (vgl. BGE 118 IV 97 E. 2b; 123 IV 107 E. 4a). Eine Überschreitung oder ein Missbrauch des Ermessens ist nicht ersichtlich. Den vorinstanzlichen Erwägungen ist nichts hinzuzufügen, so dass gemäss Art. 36a Abs. 3 OG vollumfänglich auf sie verwiesen werden kann. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.