Citation: 4A_478/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin stellt lediglich ein kassatorisches und ein Rückweisungsbegehren. Sie begründet dies damit, dass die Vorinstanz die Klage mangels Substanziierung des Klagefundaments abgewiesen und daher keine tatsächlichen Feststellungen zur Haftungsfrage getroffen habe. Die Vorinstanz habe ausdrücklich offen gelassen, ob eine Pflichtverletzung der Beschwerdegegnerin vorliege. Da das Bundesgericht somit auch bei Beschwerdegutheissung nicht in der Sache selbst entscheiden könnte, sei ein kassatorisches Rechtsbegehren ausnahmsweise zulässig. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Grundsätzlich ist ein materieller Antrag erforderlich; Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Dies ist hier der Fall. Auf die Beschwerde ist - unter Vorbehalt der genügenden Begründung - einzutreten.