Citation: 5A_942/2023 E. 1

Am 25. Juni 2012 errichtete die damalige Vormundschaftsbehörde Alpnach für die Beschwerdeführerin eine Beistandschaft nach Art. 394 ZGB für die Bereiche Administratives und Finanzen, welche mit Entscheid der KESB des Kantons Obwalden am 18. Februar 2015 in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung umgewandelt wurde. Am 9. Mai 2017 ergänzte sie die Massnahme um eine Mitwirkungsbeistandschaft. Zufolge Umzuges übernahm am 30. Oktober 2018 das Familiengericht Zurzach die Führung der Beistandschaft. Am 20. Februar 2023 beantragte die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Massnahme. Nach persönlicher Anhörung, Anhörung der Beiständin und Einholung eines Berichtes der Therapeutin wies das Familiengericht das Gesuch am 16. Juni 2023 ab und ordnete die Weiterführung der bestehenden Massnahme an. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau mit ausführlichem Entscheid vom 20. November 2023 ab. Mit Eingabe vom 8. Dezember 2023 (Postaufgabe: 11. Dezember 2023) wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.