Citation: 2C_65/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. Januar 2023 gelangt die A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragt im Wesentlichen die Aufhebung der Dispositiv-Ziffern 1.2, 1.3 und 1.4 sowie der Dispositiv-Ziffern 2 und 3 des Urteils vom 16. November 2022. Ihr seien kein Verwaltungssanktionsbetrag zu belasten, keine Kosten für das Untersuchungs- und das Beschwerdeverfahren aufzuerlegen sowie eine Parteientschädigung von Fr. 110'198.40 zuzusprechen. Eventualiter sei ihr ein Verwaltungssanktionsbetrag von Fr. 154'008.-- zu belasten, Kosten von weniger als Fr. 5'000.-- für das Beschwerdeverfahren aufzuerlegen sowie eine Parteientschädigung von mehr als Fr. 60'000.-- zuzusprechen. Subeventualiter sei ihr ein Verwaltungssanktionsbetrag von Fr. 95'077.-- zu belasten. Subsubeventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Während die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt die WEKO die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung lässt sich nicht vernehmen. Die Beschwerdeführerin repliziert mit Eingabe vom 19. April 2023.