Citation: 6B_633/2017 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Auch eine Herabsetzung der Gerichtskosten kommt nicht in Betracht, da sich mit den geltend gemachten hohen und die monatlichen Einkünfte von Fr. 14'700.-- übersteigenden Lebenshaltungskosten keine Bedürftigkeit begründen lässt.