Citation: 1B_72/2009 01.04.2009 E. 1

dass X.________ mit Eingabe vom 10. März 2009 gegen einen am 10. Februar 2009 ergangenen, ihr am 11. Februar 2009 zugestellten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen der Sache nach Beschwerde in Strafsachen angekündigt hat; dass sie innert der gesetzlichen 30-tägigen Beschwerdefrist ab erfolgter Eröffnung des Entscheids (Art. 100 in Verbindung mit Art. 44 ff. BGG) die Beschwerde nicht ergänzt und nicht dargelegt hat, inwiefern der verwaltungsgerichtliche Entscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag; dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, ausnahmsweise keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG);