Citation: U 453/05 20.01.2007 E. 6

Die erneut geltend gemachte Integritätseinbusse von 25 % wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit im Wesentlichen den gleichen Vorbringen wie in der kantonalen Beschwerde begründet, ohne dass sich der Versicherte mit dem vorinstanzlichen Entscheid im Einzelnen auseinandersetzt. Es besteht darum auch in diesem Punkt kein Anlass zu einer abweichenden Beurteilung. Bei den gegebenen, auch durch Dr. med. M.________ attestierten Einschränkungen ist der Beschwerdeführer mit 10 %, entsprechend einem Fünftel der vollständigen Gebrauchsunfähigkeit einer oberen Extremität, angemessen entschädigt.