Citation: 6B_898/2016 E. 2

Der Beschwerdeführer beanstandet die Strafzumessung. Soweit er dabei von einem Sachverhalt ausgeht, der von den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Inwiefern die Vorinstanz das Doppelverwertungsverbot verletzt haben soll, indem sie tatbestandsimmanente Elemente der Arglist im Rahmen der Strafzumessung erneut berücksichtige, führt der Beschwerdeführer nicht näher aus. Diesbezüglich genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Die Vorinstanz setzt sich mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt diese zutreffend. Dass sie sich von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich. Die Festlegung einer Einsatzstrafe von 20 Monaten für den gewerbsmässigen Betrug ist mit Blick auf den weiten ordentlichen Strafrahmen (Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bis zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren; vgl. Art. 146 Abs. 2 StGB) nicht zu beanstanden. Die Behauptung des Beschwerdeführers, wonach im Kanton Bern die Regel praktiziert werde, bei einem Vermögensdelikt mit einem Deliktsbetrag von Fr. 100'000.-- eine Freiheitsstrafe von einem Jahr auszusprechen, belegt er nicht. Selbst wenn dem so wäre, vermöchte dies die Befugnis des Gerichts, im Einzelfall eine vom Referenzsachverhalt abweichende Strafe festzulegen, nicht zu beschneiden. Schliesslich hält sich die Freiheitsstrafe von 30 Monaten auch insgesamt im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens (vgl. BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 mit Hinweis).