Citation: 5A_112/2018 E. 4

Vor Bundesgericht geht der Beschwerdeführer nur ganz am Rande auf die Erwägungen des Kantonsgerichts und die Konkurseröffnung ein. Er bringt dazu bloss vor, die Beseitigung des Rechtsvorschlags sei nicht nachgewiesen, und er bestreitet, im Betreibungsverfahren ungehorsam gewesen zu sein und Vermögenswerte verheimlicht zu haben. Diese knappen Ausführungen widerspiegeln jedoch bloss seine Sicht der Dinge, bleiben rein appellatorisch und stellen damit keine genügende Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des Kantonsgerichts dar. Stattdessen schildert der Beschwerdeführer ausführlich die Geschichte seiner Auseinandersetzungen mit der Justiz und verschiedenen Personen. Mit der vorliegend einzig zu beurteilenden Konkurseröffnung hat dies keinen genügenden Zusammenhang. Darauf ist nicht einzugehen. Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht eine grosse Zahl von Anträgen, von denen nur einer (Antrag Nr. 13) die Konkurseröffnung zum Gegenstand hat. Abgesehen von diesem einen Antrag beziehen sich alle seine zahlreichen übrigen Anträge auf die erwähnte Vorgeschichte und sind somit mangels Bezugs zur Konkurseröffnung unzulässig. Dies betrifft alle Anträge, mit denen er von verschiedenen Personen und vom Staat die Bezahlung bestimmter Summen für sich oder auch für Angehörige oder andere Leistungen (z.B. Wiedererteilung seiner Berufsausübungsbewilligung als Zahnarzt, Einräumung eines Grenzbaurechts) verlangt (Anträge Nr. 2 bis 5, 7, 8, 10 bis 12, 14, 15). Dasselbe gilt, soweit er verlangt, verschiedene Personen zu verpflichten, ihre Betreibungen zurückzuziehen, zumal diese Betreibungen nicht von der Beschwerdegegnerin ausgehen und nicht am Ursprung der zu beurteilenden Konkurseröffnung stehen (Anträge Nr. 3, 4, 14, 15). Schliesslich ist die von ihm verlangte Eröffnung von Strafverfahren gegen Betreibungsbeamte, Richter, einen Gemeindepräsidenten, Rechtsanwälte, Staatsanwälte und eine Regierungsrätin (Anträge Nr. 1, 6, 9) nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Im Übrigen sind die erwähnten Anträge - soweit ersichtlich - weitestgehend neu und auch deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.