Citation: 2C_848/2022 E. 2.1

2.1. Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG, auf den Art. 117 BGG verweist, wendet das Bundesgericht das Recht nicht von Amtes wegen an und prüft die Verletzung von Verfassungsrecht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und ausreichend begründet woren ist (Art. 117 i.V.m. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 142 II 369 E. 2.1; Urteil 2D_58/2013 vom 24. September 2014 E. 2 [nicht publiziert in BGE 140 I 285]). Die Beschwerdevorbringen sind nachfolgend nur insofern zu prüfen, als sie diesen Anforderungen genügen. Die Anwendung von eidgenössischem und kantonalem Verfassungsrecht prüft das Bundesgericht mit freier Kognition, die Handhabung von Gesetzes- und Verordnungsrecht unter dem Gesichtswinkel des Willkürverbots, selbst wenn diese in direktem Zusammenhang mit der Gemeindeautonomie stehen (Urteil 2D_58/2013 vom 24. September 2014 E. 2.1 [nicht publiziert in BGE 140 I 285] mit Hinweisen); solange die Rechtsanwendung der kantonalen Beschwerdeinstanz nicht offensichtlich im Widerspruch zu Ziel und Zweck der angewendeten Bestimmungen steht, hebt das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid nicht auf, sogar wenn eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint (Urteil 2D_58/2013 vom 24. September 2014 E. 2.1 [nicht publiziert in BGE 140 I 285] mit Hinweisen; vgl. zur Willkürkognition auch BGE 141 III 564 E. 4.1; 140 III 16 E. 2.1).