Citation: 6B_112/2018 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer benennt einen Widerspruch zwischen dem Tatvorwurf, gegenüber dem Bankangestellten nichtexistierende Nebenbeschäftigungen bestätigt zu haben, und der Feststellung, er habe auch von den Falschangaben des Kreditvermittlers Y.________ Kenntnis gehabt. Ob ihm auch eine Täuschung durch den Dritten zuzurechnen ist, die inhaltlich über seine eigene täuschende Handlung hinausgeht, kann vorliegend indes offenbleiben (unten E. 6.2.4). Was sodann die in der Anklageschrift umrissene zeitliche Abfolge der Tathandlung und der Vermögensverfügung der Bank betrifft, ist entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht in dubio davon auszugehen, dass die ihm zur Last gelegte Bestätigung von Falschangaben des Kreditvermittlers erst nach der Auszahlung einer Baukredittranche (resp. der für die Vollendung des Betrugs massgeblichen Kreditgewährung) erfolgt ist. Die zitierten vorinstanzlichen Feststellungen über den faktischen Motivzusammenhang sind nicht offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG).