Citation: 9C_82/2015 E. A

Die 1980 geborene A.________, zuletzt vom 1. Mai 2000 bis zum 31. Juli 2009 als Pflegeassistentin im Alters- und Pflegeheim C.________ tätig (letzter effektiver Arbeitstag 30. April 2008), meldete sich erstmals im Januar 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach verschiedenen Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 13. Februar 2008 (Invaliditätsgrad 35 %). Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 6. Mai 2009 ab. Mit Hinweis auf eine erfolgte Hüftoperation meldete sich A.________ im Juni 2008 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle führte wiederum verschiedene Abklärungen durch, namentlich veranlasste sie eine orthopädisch-psychiatrische Begutachtung bei der medizinischen Gutachterstelle D.________ (Gutachten vom 12. Juli 2010), eine interdisziplinäre Begutachtung bei demselben Institut (Gutachten vom 14. Februar 2012), eine Abklärung Haushalt (Bericht vom 12. April 2012) sowie - nach erneuter Hüftoperation am 10. September 2012 (Operationsbericht vom 17. September 2012) - eine orthopädisch-psychiatrische Begutachtung bei der medizinischen Gutachterstelle E.________ (Gutachten vom 3. Dezember 2013). Gestützt insbesondere auf das Gutachten der medizinischen Gutachterstelle E.________ verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. März 2014 das Vorliegen eines - bei der Neuanmeldung analog geltenden - Revisionsgrundes und wies den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ab.