Citation: 2C_1050/2018 E. 1

A.________ reichte am 6. Juni 2018 eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Direktor der Schule B.________ ein, womit er insbesondere beanstandete, dass männliche Studenten (Transgender) die Damentoiletten benützen dürfen. Der Schulinspektor, Kreis 9, trat mit Entscheid vom 14. Juni 2018 auf die Aufsichtsbeschwerde nicht ein, da der Anzeiger keine persönliche und schwerwiegende Betroffenheit im Sinne von Art. 88 Abs. 1 des Freiburger Gesetzes vom 9. September 2014 über die obligatorische Schule (Schulgesetz; SchG) dargelegt habe. In seiner dagegen gerichteten Beschwerde an die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (Erziehungsdirektion) des Kantons Freiburg machte A.________ geltend, die "LGBT-Geschlechterideologie Propaganda" betreffe alle Kinder und alle Lehrpersonen der Schule B.________. Die Erziehungsdirektion wies die Beschwerde mit Entscheid vom 14. September 2018 ab, soweit sie darauf eintrat. Mit Verfügung vom 16. Oktober 2018 der stellvertretenden Präsidentin des I. Verwaltungsgerichtshofs trat das Kantonsgericht Freiburg auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diese Verfügung gelangte A.________ mit vom 15. November 2018 datierter, am 16. November 2018 zur Post gegebener Eingabe an das Bundesgericht. Nachdem er mit Schreiben vom 19. November 2018 über die formellen Aspekte der Beschwerdeführung informiert worden war, reichte er am 21./23. November 2018 innert der ihm hierfür angesetzten Frist die angefochtene Verfügung nach, verbunden mit zusätzlicher Kommentierung. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.