Citation: 8C_806/2007 07.08.2008 E. 3

Der Beschwerdeführer reicht letztinstanzlich neue Akten ein. Soweit sie seine finanzielle Situation im Hinblick auf das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das letztinstanzliche Verfahren betreffen, sind sie ohne weiteres zulässig. Soweit der Beschwerdeführer neue Akten auflegt, um seinen Leistungsanspruch gegenüber der SUVA ab 1. März 2004 zu belegen, kann er aus ihnen - wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen - nichts zu seinen Gunsten ableiten. Demnach kann offen bleiben, ob letztinstanzlich erstmals eingereichte Beweismittel auch im Rahmen der Kognition gemäss Art. 97 Abs. 2 bzw. Art. 105 Abs. 3 BGG (Geldleistungen der Unfallversicherung) als unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG zu gelten haben (vgl. auch Urteil 8C_254/2008 vom 5. Juni 2008, E. 4.2.2 mit Hinweis).