Citation: 8C_273/2021 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ arbeitete als Maurer bei der B.________ AG. Am 16. Juni 1991 zog er sich beim Fussballspielen eine Bimalleolarluxationsfraktur Typ C mit Volkmannabriss links zu. Seit 11. März 1996 war er als Polier bei der C.________ AG angestellt. Am 2. Mai 1996 erlitt er auf einer Baustelle einen Unfall mit multiplen Verletzungen. Für beide Unfälle war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Diese kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 3. Dezember 1999 sprach sie dem Beschwerdeführer für die Folgen des Unfalls vom 2. Mai 1996 eine Integritätsentschädigung von 30 % zu. Am 25. Februar 2008 anerkannte der Versicherte einen Vergleichsvorschlag der Suva vom 22. Mai 2007. Gestützt hierauf sprach sie ihm mit Verfügung vom 14. März 2008 ab 1. November 2006 für beide Unfälle eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 55 % und eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. A.b. Am 13. Juli 2010 meldete A.________ der Suva einen Rückfall zum Unfall vom 2. Mai 1996. Mit Verfügung vom 1. Oktober 2010 bzw. Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2011 verneinte diese eine entsprechende Leistungspflicht. A.c. Vom 17. März bis 15. April 2011 liess die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG als Haftpflichtversicherer den Versicherten an drei Tagen observieren. Zudem holte sie ein interdisziplinäres Gutachten der asim (Academy of Swiss Insurance Medicine), Universitätsspital Basel, vom 3. Juni 2011 ein. A.d. Revisionsweise veranlasste die Suva ein interdisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (Medas) Bern vom 17. Dezember 2015. Mit Verfügung vom 11. Juni 2018 hob sie die Invalidenrente per 1. Juli 2018 auf, woran sie mit Einspracheentscheid vom 27. August 2019 festhielt.