Citation: 9C_656/2022 E. C

Am 21. September 2022 haben die Eheleute A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. Sie stellen den Antrag, das verwaltungsgerichtliche Urteil vom 23. August 2022 aufzuheben und festzustellen, dass die Veranlagungen betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern der Jahre 2011, 2013 und 2014 nichtig seien. Die Sache sei zwecks Neuveranlagung der Steuerperioden Jahre 2011, 2013 und 2014 an die Steuerkommission B.________ zurückzuweisen. Eventualiter seien die Beschwerdeführer gemäss Selbstdeklaration in den Steuererklärungen 2011, 2013 und 2014 zu veranlagen. Das kantonale Steueramt und das Verwaltungsgericht beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Replik vom 14. Dezember 2022 halten die Beschwerdeführer an ihren Rechtsstandpunkten fest.