Citation: I 45/02 31.01.2003 E. A

Der 1964 geborene K.________ ist gelernter Sanitärinstallateur und arbeitete seit 1995 als Maschinenführer bei der Firma F.________ AG. Er musste sich am 4. November 1999 im Spital B.________ einer Bandscheibenoperation unterziehen und vier Monate später eine Liquorfistel verschliessen lassen. Seit der ersten Operation arbeitete er nicht mehr. Am 25. Juli 2000 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Bern holte nebst Auskünften der Arbeitgeberin (vom 7. September 2000) verschiedene Arztberichte ein. Zudem liess sie Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie, und Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit medizinisch abklären und darüber ein Gutachten erstellen. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle das Rentengesuch mit Verfügung vom 15. März 2001 ab. Sie begründete es damit, dass dem Versicherten bei einer leidensangepassten Tätigkeit ein volles Arbeitspensum zumutbar sei und er da-bei bei einer Erwerbseinbusse von 31 % ein rentenausschliessendes Einkom-men erzielen würde.