Citation: I 796/06 28.02.2007 E. 4

Das kantonale Gericht hat in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht verbindlich festgestellt (Art. 105 Abs. 2 OG), dass dem Beschwerdeführer gestützt auf das Gutachten der Medizinischen Begutachtungsstelle des Medizinischen Zentrums X.________ vom 20. Januar 2003 in somatischer Hinsicht alle körperlich nicht stark belastenden, altersangepassten Tätigkeiten zu 80 % möglich sind, so auch die früher durchgeführten Schlosserarbeiten sowie der Unterhalt von Fabrikationsmaschinen. In psychiatrischer Hinsicht hat es gestützt auf das Gutachten des Dr. med. K.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH in Y.________, vom 19. April 2005 eine auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Restarbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen von 60 % angenommen. Gestützt darauf ermittelte es aufgrund einer 40%igen Reduktion des Arbeitspensums sowie nach Vornahme eines 10%igen Leidensabzugs einen Invaliditätsgrad von 56 % und bestätigte in Anwendung von Art. 88a Abs. 2 IVV die von der IV-Stelle auf den 1. Februar 2004 vorgenommene Erhöhung auf eine halbe Invalidenrente. An diesem Ergebnis ändern die allgemein gehaltenen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde allesamt nichts. Sie sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als offensichtlich unrichtig oder als unvollständig (Art. 105 Abs. 2 OG) oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen.