Citation: I 1067/06 25.02.2008 E. A

Der 1970 geborene, im Altersheim X.________, als Krankenpfleger erwerbstätig gewesene H.________ meldete sich am 2. April 2003 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Umschulung, Rente). Er leidet seit dem 8. Juni 2001 an Schmerzen, Beweglichkeitseinschränkung sowie Sensibilitätsstörungen an der rechten Hand und am rechten Handgelenk, aufgrund welcher er im angestammten Beruf vollständig arbeitsunfähig ist. Die IV-Stelle Luzern zog die Unfallakten der Gesellschaft J.________ bei (worunter Berichte der Dres. med. B.________, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 30. Juni und 3. September 2001, V.________, Handchirurgie, Spital Y.________, vom 3. September 2001 sowie W.________, Facharzt FMH für Chirurgie, Institut Z.________, vom 18. Oktober 2001; vgl. Urteil U 104/05 des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 29. August 2005, mit welchem das Vorliegen eines Unfalles und einer unfallähnlichen Körperschädigung verneint wurde), holte den Fragebogen Arbeitgeber/Arbeitgeberin des Altersheims X.________ vom 23. April 2003 sowie weitere medizinische Auskünfte (der Dres. med. B.________ vom 28. März 2003, V.________ vom 25. März 2003, 30. März und 4. Juni 2004, sowie S.________, Leitender Arzt Rheumatologie, Spital Y.________, vom 25. Juni 2003) ein und veranlasste eine erwerbsbezogene Abklärung bei der BEFAS (Berufliche Abklärungsstelle), Stiftung A.________, welche im Zeitraum vom 16. August bis 10. September 2004 stattfand (Bericht vom 16. November 2004 einschliesslich einer neurologischen Konsiliarbeurteilung der Klinik C.________, vom 26. Juli 2004). Mit Verfügung vom 30. November 2004 lehnte sie den geltend gemachten Rentenanspruch mangels leistungsbegründender Invalidität ab. Im Einspracheverfahren legte der Versicherte weitere medizinische Berichte auf (des Dr. med. O.________, FMH Chirurgie spez. Handchirurgie, vom 9. Dezember 2004, I.________, Neurologische Praxis, Klinik T.________, vom 13. Dezember 2004, K._______, Hautarzt-Allergologie, vom 5. Oktober 2004). Die IV-Stelle zog zusätzlich eine Stellungnahme der Frau Dr. med. G.________, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. Juli 2005 bei und wies die Einsprache ab (Einspracheentscheid vom 5. September 2005).