Citation: 9C_441/2024 E. 2.3.1

2.3.1. Unter dem Titel "Todesfallkapital" findet sich in Art. 45 des seit 1. Januar 2017 geltenden, im Zeitpunkt des Todes der Versicherten anwendbaren Versicherungs-Reglements der Beschwerdegegnerin (nachfolgend: Reglement) Folgendes: "45.1 Stirbt eine aktiv versicherte Person und entsteht kein Anspruch auf Hinterlassenenleistungen, wird ein Todesfallkapital fällig. 45.2 Anspruchsberechtigt sind unabhängig vom Erbrecht die Hinterlassenen der verstorbenen versicherten Person in folgender Reihenfolge: (a) der überlebende Ehegatte; (b) bei dessen Fehlen: die kinderrentenberechtigten Kinder der verstorbenen versicherten Person; (c) bei deren Fehlen: der überlebende bei der B.________ angemeldete Lebenspartner im Sinne von Artikel 42; (d) bei dessen Fehlen: die von der verstorbenen versicherten Person in erheblichem Masse unterstützten Personen; (e) die Kinder, die keinen Anspruch auf eine Kinderrente haben. Die Aufteilung des Todesfallkapitals unter mehreren Anspruchsberechtigten innerhalb eines Buchstabens erfolgt zu gleichen Teilen. Die Reihenfolge kann nicht geändert werden. 45.3 (...) 45.4 (...) 45.5 Das Todesfallkapital entspricht dem höheren der folgenden beiden Beträge: (a) 50 % der zum Zeitpunkt des Todes versicherten Jahresinvalidenrente, bei Weiterführung der Erwerbstätigkeit über das 65. Altersjahr hinaus beim angeschlossenen Unternehmen: 50 % der per Ende Sterbemonat berechneten Altersrente; (b) der Summe der selbst finanzierten Alters-, Spar- und Erhöhungsgutschriften, die eingebrachten Freizügigkeitsleistungen und persönlichen Einkäufe, ohne Zins. 45.6 (...) "