Citation: 1C_311/2019 E. 3.3

3.3. Diese Begründung genügt den Anforderungen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f. mit Hinweisen). Sie lässt insbesondere erkennen, auf welche Überlegungen sich das Verwaltungsgericht stützte. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin geht die Begründung über die Beurteilung der befriedigenden Gesamtwirkung im Sinne von § 238 Abs. 1 PBG/ZH hinaus und befasst sich mit der von § 238 Abs. 2 PBG/ZH geforderten Rücksichtnahme. Ob die Begründung zutrifft, ist keine Frage des rechtlichen Gehörs, sondern der materiellen Prüfung. Im Übrigen zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, wieso das Verwaltungsgericht die Zulässigkeit der gesamten Neubaute hätte prüfen sollen. Auf ihre Rüge, das Verwaltungsgericht hätte den Streitgegenstand unrechtmässig auf die Zulässigkeit der Zufahrt beschränkt, ist mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG).