Citation: 2C_851/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und beantragt, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung und zur Ergänzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 24. Oktober 2022 wurde der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Angesichts des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege wurde von der Einholung eines Kostenvorschusses einstweilen abgesehen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Toggenburg ersuchte mit Schreiben vom 18. Januar 2023 gestützt auf Art. 448 ZGB (SR 210) um Zustellung des Entscheids des Bundesgerichts.