Citation: 1C_446/2023 E. 3.2

3.2. Es ist zutreffend, dass der Beschwerdeführer im Verfahren vor Bundesgericht obsiegt hatte, was im Urteil vom 2. Juni 2022 bei den Kosten- und Entschädigungsfolgen denn auch berücksichtigt wurde (a.a.O., E. 6). Im wieder aufgenommenen Verfahren vor dem Verwaltungsgericht waren hinsichtlich der Frage des Obsiegens bzw. Unterliegens die Anträge des Beschwerdeführers vor dieser Instanz massgebend, nicht dagegen der Ausgang des vorangehenden bundesgerichtlichen Verfahrens. Da der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde ans Verwaltungsgericht weitergehende Anordnungen zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands beantragt hatte, die das Verwaltungsgericht aufgrund der erwähnten früheren Baubewilligungen nicht als gerechtfertigt erachtete, ist nicht zu beanstanden, dass es ihn als teilweise (nämlich zu einem Viertel) unterliegend qualifizierte. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer nicht geltend, dass es bei der Festlegung der Kosten- und Entschädigungsfolgen das anwendbare kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet hätte (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).