Citation: 1A.290/2003 22.03.2004 E. 3

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unbegründet und abzuweisen ist. Nach der Praxis sind im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren betreffend Ansprüche nach Art. 11 ff. OHG keine Kosten zu erheben (BGE 122 II 211 E. 4b S. 219). Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist daher insoweit gegenstandslos. Im Übrigen ist dem Gesuch zu entsprechen und dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren ein amtlicher Rechtsvertreter beizuordnen (Art. 152 Abs. 2 OG).