Citation: 2C_45/2015 E. B

Am 23. April 2007 verfügte die Baudirektion des Kantons Zürich, dass für die illegal erstellten Bauten - bestehend aus einem Betonpodest, einem gepflästerten Blockwurf, einem Wellenbrecher in Form von in Gitter gefassten Steinen, zwei Holzpodesten, einer Rutschbahn sowie insgesamt 13 Pfählen und einer Pfahlwand - keine Konzession erteilt werden könne, weswegen die genannten Bauten aus dem Seegebiet zu entfernen seien. Einzig für die Erstellung eines Blockwurfs wurde nachträglich eine mit Auflagen verbundene wasserrechtliche Konzession resp. eine fischereigesetzliche Bewilligung erteilt. Gegen die Verweigerung der von ihm nachgesuchten Konzessionen und Bewilligungen rekurrierte A.________ beim Regierungsrat des Kantons Zürich. Dieser wies den Rekurs am 29. Januar 2014 ab, soweit er darauf eintrat. Sodann setzte der Regierungsrat A.________ zur Beseitigung der illegal erstellten Bauten eine Frist von vier Monaten ab Rechtskraft des Entscheids an. Gegen den Entscheid des Regierungsrats beschwerte sich A.________ ohne Erfolg beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 20. November 2014 ab.