Citation: 9C_575/2013 E. 4.1

4.1. Dem (in Kopie) ins Recht gelegten Postbüchlein des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin ist in der Tat zu entnehmen, dass am 29. April 2013 eine an die Vorinstanz adressierte Postsendung aufgegeben wurde. Der entsprechende Stempel der Sihlpost, 8021 Zürich, trägt die eindeutig lesbaren Angaben "29.-4.13-23", was einer Übergabe der Sendung an die Post am 29. April 2013 zwischen 23.00 und 23.59 Uhr entspricht. Dass es sich dabei um die Beschwerde der Versicherten handeln muss, ergibt sich nebst dem auf der Quittung handschriftlich bei der Empfängeradresse vermerkten Familiennamen der Beschwerdeführerin insbesondere aus dem eingeklebten Barcode und der entsprechenden Prüfnummer, welche mit Code und Nummer des bei der Vorinstanz eingegangenen Beschwerdeumschlages, in welchem die Beschwerde unbestrittenermassen versandt wurde, übereinstimmen. Demgegenüber ist auf dem Briefumschlag selbst ein Stempel der Sihlpost angebracht mit den - ebenfalls - gut lesbaren Angaben "30.-4.13-19". Demgemäss wurde die Sendung am 30. April 2013 zwischen 19.00 und 19.59 Uhr in der Sihlpost abgestempelt.