Citation: 2C_491/2023 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, dass sie finanziell nicht in der Lage sei, den im Verfahren vor dem Gesundheitsdepartement verlangten Kostenvorschuss zu bezahlen, sondern stellt sich auf den Standpunkt, dass die Erhebung eines Kostenvorschusses grundsätzlich unzulässig sei und einen Verstoss gegen EMRK-Garantien (u.a. art. 6 Ziff. 1, Art. 7, Art. 8 Ziff. 2 und Art. 14) darstelle. Damit gelingt es ihr in Bezug auf den angefochtenen Zwischenentscheid nicht darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sind, wozu sie aber gestützt auf ihre Begründungspflicht gehalten wäre (vgl. E. 3.2 hiervor). Dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte, ist auch nicht offensichtlich.