Citation: 7B_673/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen der Vorinstanz nicht auseinander, sondern wiederholt einzig seine bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachten Argumente. Derartige Ausführungen genügen zur Begründung einer Beschwerde in Strafsachen nicht. Dies gilt umso mehr, als die vorinstanzlichen Erwägungen teils die Feststellung des entscheidwesentlichen Sachverhalts beschlagen. Dass und inwiefern die Vorinstanz bei diesen tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, legt der Beschwerdeführer nicht im Ansatz dar. Damit kommt er den vor Bundesgericht geltenden Begründungsanforderungen insgesamt nicht nach. Es liegt ein offensichtlicher Begründungsmangel vor (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).