Citation: I 551/03 30.12.2003 E. A

Der 1956 geborene F.________ meldete sich am 16. Januar 1998 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, nachdem er seine bisherige Tätigkeit als Bauarbeiter im Frühjahr 1996 infolge eines (am 30. August 1996 operativ behandelten) Rückenleidens hatte aufgeben müssen und sich die weitgehend therapieresistente Schmerzsymptomatik zwischenzeitlich chronifiziert hatte. Im Wesentlichen gestützt auf die Berichte der Neurochirurgischen Klinik des Spitals X.________ vom 18. Juni, 31. Mai und 26. März 1999, vom 2. Oktober 1998 sowie vom 1. Dezember, 26. Juni und 11. März 1997, sprach die IV-Stelle Luzern F.________ mit Verfügung vom 20. August 1999 auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 100 % rückwirkend ab 1. März 1997 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen eines im Juni 2000 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens beauftragte die IV-Stelle die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) mit einer interdisziplinären Begutachtung. Das Gutachten vom 20. November 2001 attestierte - unter Berücksichtigung der Konsilien des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie, vom 6. September 2001 sowie des Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 21. September 2001 - für körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit von 50 %, wovon ausgehend die IV-Stelle neu einen Invaliditätsgrad von 57 % ermittelte. In der Folge teilte sie F.________ mit Verfügung vom 18. Januar 2002 mit, es werde die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente auf eine halbe Rente herabgesetzt und einem allfällig dagegen erhobenen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzogen.