Citation: 6B_1286/2017 E. 1.3.2

1.3.2. Daran vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers nichts zu ändern - soweit sie überhaupt die Härtefallthematik betreffen und nicht lediglich die Entstehungsgeschichte von Art. 66a StGB wiedergeben oder die Sinnhaftigkeit einer Landesverweisung im Allgemeinen thematisieren. Was der Beschwerdeführer ausführt (dass er sich seit fast acht Jahren in der Schweiz aufhalte, stets beim selben Arbeitgeber angestellt gewesen sei, der ihn sehr geschätzt habe, dass er mit den hiesigen Verhältnissen vertraut sei und sich in der Schweiz integriert habe, seine Ehe mit einer Schweizerin etc.), hat die Vorinstanz in ihren Erwägungen bereits alles eingehend berücksichtigt, worauf verwiesen werden kann. Dass der Beschwerdeführer mit seiner Vorstrafe nun womöglich grössere Mühe haben wird, eine neue Anstellung zu finden, dürfte in der Schweiz nicht anders sein als in der Dominikanischen Republik, so dass dieser Umstand zur Begründung eines persönlichen Härtefalls nicht taugt.