Citation: 5A_544/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer hat die Beschwerde nicht unterzeichnet (Art. 42 Abs. 1 BGG). Auf eine Fristansetzung zur Verbesserung (Art. 42 Abs. 5 BGG) kann angesichts des Ausgangs des Verfahrens verzichtet werden. Offenbleiben kann angesichts des Nachfolgenden sodann, ob der Beschwerdeführer am vorinstanzlichen Verfahren im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG teilgenommen hat und damit zur Beschwerde überhaupt berechtigt ist. Unzulässig ist die Beschwerde, soweit sie sich gegen den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde richtet (Art. 75 BGG). Die Beschwerde hat ein Begehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).