Citation: 1C_474/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Die Vorinstanz erachtete es aufgrund der Akten und der vorgenommenen Befragung von sechs Zeugen als erstellt, dass der Beschwerdeführer keinen Willen zeigte, sich mit den eigenen Anteilen an den Konflikten auseinanderzusetzen oder sich künftig angepasst zu verhalten, obschon er dazu fortwährend und mit Nachdruck aufgefordert worden sei. Dies seien massive Mängel in seinem Verhalten, die einen sachlichen Kündigungsgrund darstellten. Ein mangelhaftes Verhalten liegt auch vor, wenn dieses nur gegenüber einzelnen Personen zum Tragen kommt. Die Vorinstanz erachtete es als erstellt, dass sich der Beschwerdeführer insbesondere gegenüber der Schulleitung unangemessen geäussert und ihre Weisungen nicht befolgt habe. Die weiteren beantragten Zeugen waren von diesen Vorgängen nicht unmittelbar betroffen, sondern hätten sich höchstens zu ihren eigenen Erfahrungen mit dem Beschwerdeführer und zu seiner Beliebtheit bei den Eltern, der Schülerschaft sowie dem Lehrerkollegium äussern können. Diese Umstände sind aber nicht ausschlaggebend für das Vorliegen des angerufenen Kündigungsgrundes, wie auch die Vorinstanz festhielt. Sie durfte folglich ohne Willkür davon ausgehen, dass die Befragung weiterer Zeugen nicht geeignet gewesen wäre, ihre Überzeugung betreffend das mangelhafte Verhalten des Beschwerdeführers zu ändern. Die antizipierte Beweiswürdigung war somit zulässig und die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist unbegründet.