Citation: 1P.157/2006 04.12.2006 E. 3

Auf die Beschwerde kann auch nicht eingetreten werden, soweit dem Verwaltungsgericht damit - ausserhalb der bei E. 2 erörterten Beanstandungen - eine willkürliche Tatsachenfeststellung und Rechtsanwendung vorgeworfen wird. Hierbei legen die Beschwerdeführer in appellatorischer Weise ihre Sicht dar und bezeichnen die davon abweichende Würdigung im angefochtenen Entscheid jeweils als willkürlich bzw. verfehlt. Eine derartige Begründung der Willkürrüge genügt den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu dieser Bestimmung muss ein Beschwerdeführer anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dartun, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet, wenn er - wie hier - eine Verletzung des Willkürverbots geltend macht (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262).