Citation: 8C_107/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht dargelegt hat, weshalb es auf die gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 7. Juli 2020 erhobene Beschwerde nur soweit eintrat, als sie die Einstellung der Eingliederungsmassnahmen thematisierte, dass es sodann in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die IV-Stelle habe die bisher gewährten Eingliederungsmassnahmen wegen fehlender subjektiven Eingliederungsfähigkeit per Verfügungszeitpunkt einstellen dürfen, dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen mit pauschalem Hinweis auf seinen Gesundheitszustand geltend macht, nicht zu verstehen, weshalb das kantonale Gericht auf seinen Antrag auf Zusprechung einer Invalidenrente nicht eingetreten sei und ihm auch keine weiteren Eingliederungsmassnahmen gewähren wolle, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,