Citation: 9C_816/2009 11.02.2010 E. B

Mit Beschwerde an das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn beanstandete M.________ sowohl die Berechnung der Ergänzungsleistungen ab 1. Oktober bis 31. Dezember 2008 als auch jene ab 1. Januar 2009. Sie machte insbesondere geltend, die Bruttomiete sei fälschlicherweise nur für eine Person angerechnet worden, obwohl sie mit der Tochter zusammen wohne; nicht korrekt seien auch die berücksichtigten Pauschalen für Neben- und Heizkosten sowie die Anrechnung eines Nettoeinkommens in Höhe von Fr. 462.- bzw. 2/3 davon (Fr. 308.-). Das kantonale Gericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 21. August 2009 ab.