Citation: U 336/06 30.07.2007 E. A

A.a Der 1964 geborene, aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende S.________ war seit 1. April 2000 bei der Firma X.________ AG als Bauarbeiter angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Im August 2001 stiess er mit dem Knie an ein Betonrohr, worauf eine mediale Meniskusläsion und vordere Kreuzbandinsuffizienz links festgestellt wurden. Am 1. März 2002 wurde der Versicherte operiert (arthroskopische mediale Meniskusteilresektion sowie Shaving der Narbe des vorderen Kreuzbandes). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 22. Juli 2002 stellte sie ihre Leistungen für den Unfall vom August 2001 ab 16. Juli 2002 ein, da eine weitere Behandlung des Versicherten nicht nötig und er zu 100 % arbeitsfähig sei. A.b S.________ war weiterhin bei der Firma X.________ AG als Bauarbeiter angestellt. Am 11. April 2003 war er während der Arbeit als Mitfahrer in einem Langkabinen-Brückenwagen der Arbeitgeberin in einen Verkehrsunfall verwickelt. Das Spital Y.________ stellte im Bericht vom 11. April 2003 folgende Diagnosen: Distorsion der Hals- (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS), Kniedistorsion links, Thoraxkontusion links basal. Die SUVA erbrachte hiefür ebenfalls die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Vom 25. Juni bis 1. Juli und vom 28. Juli bis 29. August 2003 war der Versicherte in der Klinik E.________ hospitalisiert. Zur Abklärung der Verhältnisse holte die SUVA diverse Arztberichte ein. Mit Verfügung vom 9. Februar 2004 stellte sie ihre Leistungen aus dem Unfall vom 11. April 2003 auf den 29. Februar 2004 ein. Dagegen erhoben der Versicherte und sein Krankenversicherer, die Universa, Einsprache. Letztere zog sie am 3. März 2004 zurück. In der Folge zog die SUVA einen Bericht des Psychiaters Dr. med. A.________ vom 30. Juli 2004 bei. Mit Entscheid vom 11. November 2004 wies sie die Einsprache des Versicherten ab. Es seien keine wahrscheinlichen Unfallfolgen mehr nachgewiesen. Weiter bestehe keine richtunggebende Verschlimmerung eines Vorzustandes, indem insbesondere die Knie- und Rückenproblematik keine unfallbedingten strukturellen Veränderungen zeigten. Die Adäquanz der psychischen Fehlentwicklung müsse verneint werden.