Citation: 4C.81/2007 10.05.2007 E. 2

Im Berufungsverfahren ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden, wenn sie nicht offensichtlich auf Versehen beruhen, unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen (Art. 63 Abs. 2 OG) oder im Hinblick auf den Tatbestand einer anwendbaren Sachnorm ergänzungsbedürftig sind (Art. 64 OG). Werden solche Ausnahmen geltend gemacht, so hat die Partei, welche den Sachverhalt berichtigt oder ergänzt wissen will, darüber genaue Angaben mit Aktenhinweisen zu machen (Art. 55 Abs. 1 lit. c und d OG; BGE 130 III 102 E. 2.2 S. 106 mit Hinweisen). Die Klägerin bringt nicht vor und begründet nicht mit Aktenhinweisen, dass die Feststellung des Sachverhalts im angefochtenen Urteil mangelhaft sei. Soweit sie ihre Rügen auf einen von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden oder ergänzten Sachverhalt stützt, sind ihre Vorbringen unzulässig.