Citation: 6B_147/2018 E. 2.3

2.3. Soweit der Beschwerdeführer den Gerichtsmitgliedern, die am angefochtenen Beschluss mitwirkten, Voreingenommenheit vorwirft, ist aufgrund seines Vorbringens nicht ersichtlich, inwiefern dieser Vorwurf zutreffen könnte (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Umstand, dass die Präsidentin der Vorinstanz, die sich in einer Zeitung zum vom Beschwerdeführer als Revisionsgrund geltend gemachten bundesgerichtlichen Urteil äusserte, am angefochtenen Entscheid aber nicht mitwirkte, lässt keinen Anschein der Befangenheit und Voreingenommenheit der beiden mitwirkenden Richterinnen sowie des vorsitzenden Richters erwecken. Äusserungen des Ersten Staatsanwalts tun dies gleicherweise nicht. Ob die Beschwerde auch bezüglich dieser Rüge den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügt, erübrigt sich damit.