Citation: 8C_273/2020 E. A

A.a. Der 1966 geborene A.________ war als Geschäftsführer der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 9. November 2015 fuhr ein Fahrzeug von hinten auf den von ihm gelenkten, vor einem Lichtsignal stehenden, Personenwagen auf. Nach Ablauf von 72 Stunden resp. einer Woche traten seinen Angaben gemäss Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel sowie Schlafstörungen auf. Am 1. Dezember 2015 konsultierte er erstmals seinen Hausarzt. Ein MRT der Halswirbelsäule (HWS) vom 3. Dezember 2015 zeigte degenerative Veränderungen bei kyphotischer Fehlhaltung. Eine traumatische Läsion liess sich nicht nachweisen. In den darauffolgenden Monaten steigerte A.________ sein Arbeitspensum auf 50 %. Eine weitere bildgebende Abklärung am 15. Juni 2016 ergab ein 5-7 mm grosses Aneurysma im V4 Segment der linken Wirbelarterie, wobei eine im Juni 2012 vorgenommene bildgebende Untersuchung diesbezüglich noch bland gewesen war. A.b. Am 17. August 2016 erlitt A.________ eine zweite Heckauffahrkollision, indem das hinter ihm im Kolonnenverkehr fahrende Auto von einem dritten Fahrzeug auf seines geschoben wurde. Innert weniger Stunden beklagte der Versicherte ähnliche Symptome wie beim ersten Unfall. Bis Ende März 2017 steigerte er sein Arbeitspensum erneut auf 50 %. Ab Mitte Januar 2018 attestierte ihm sein Hausarzt eine Arbeitsfähigkeit von 70 % und ab Mai 2018 eine solche von 80 %. Die Suva erbrachte für beide Ereignisse Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 11. April 2017 verneinte sie ihre Leistungspflicht bezüglich des Aneurysmas mangels Kausalzusammenhangs zwischen diesem und dem Ereignis vom 9. November 2015. Überdies hielt sie fest, dass ein am 2. März 2012 erlittener Skiunfall (mit Kopfaufprall) ebenso wenig kausal für das Aneurysma gewesen sei. Bezüglich der HWS-Beschwerden veranlasste die Suva bei Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Neurologie, ein Konsilium vom 28. November 2017. M it Verfügung vom 13. Dezember 2017 stellte sie daraufhin sämtliche Leistungen ein und verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente sowie Integritätsentschädigung mangels eines natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen den noch vorhandenen Beschwerden und den Ereignissen vom 9. November 2015 und 17. August 2016. Mit Einspracheentscheid vom 24. August 2018 hielt die Suva an ihren Verfügungen vom 17. April und 13. Dezember 2017 fest.