Citation: 4A_476/2024 E. 4.4.1

4.4.1. Die Vorinstanz hielt fest, die Beschwerdegegnerin bestreite das Vorliegen einer Vertragsverletzung und mache geltend, die Belastung des Projekts mit den Kosten von F.________ beruhe auf einer Vereinbarung zwischen ihm und H.________ sel. In der von der Beschwerdeführerin erstellten Rechnung des Gewinnanteils vom 22. Juni 2017 seien sowohl die Privatkosten von H.________ sel. als auch diejenigen von F.________ aufgeführt, wobei die Beträge von den massgebenden Anlagekosten abgezogen worden seien. Die Beschwerdeführerin äussere sich nicht hierzu, sondern verneine eine solche Vereinbarung lediglich pauschal. Damit vermöge sie keine Vertragsverletzung der Beschwerdegegnerin darzulegen. Zudem sei unklar, bei wem dieser Schaden eingetreten sein solle, zumal nach den unbestrittenen Ausführungen der Beschwerdegegnerin die Zahlungen von der C.________ AG und nicht von der Beschwerdeführerin geleistet worden seien. Die Beschwerdeführerin behaupte jedoch nicht, dass bei der C.________ AG ein Schaden entstanden sei, womit keine rechtsgenügliche Darlegung des Schadens vorliege.