Citation: 7B_677/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin legt die Beschwerdelegitimation bzw. einen ihr allenfalls zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht ansatzweise dar. Ein solcher ist auch nicht ersichtlich. Bereits aus diesen Gründen kann nicht auf die Beschwerde eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG). Im Übrigen begründet die Beschwerdeführerin mit keinem Wort, weshalb die angefochtene Verfügung in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. In der angefochtenen Verfügung wurde nicht auf die Beschwerde eingetreten, da die Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin "eindeutig" nicht gegeben sei. Verfahrensgegenstand sei einzig, dass ein Jugendstrafverfahren gegen ihren Sohn mangels Strafmündigkeit nicht an Hand genommen wurde. Die Beschwerde richte sich unter diesen Umständen gar gegen die Interessen ihres Sohnes. Hierzu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Sie hält in ihrer Beschwerde lediglich erneut fest, es sei unerhört, dass man ihren Sohn für einen Brandausbruch beschuldige. Mit keinem Wort geht sie auf die Tatsache ein, dass ein Strafverfahren gegen ihren Sohn gerade nicht an Hand genommen wurde. Damit vermag die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen, weshalb auch aus diesem Grund nicht auf sie eingetreten werden könnte (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).