Citation: 8C_619/2016 E. 5

Die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen vermögen allesamt keine willkürliche, Bundesrecht verletzende vorinstanzliche Beweiswürdigung zu begründen. Sie sind nicht geeignet, die entscheidwesentlichen Sachverhaltsdarstellungen des kantonalen Gerichts als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise rechtswidrig erscheinen zu lassen. Der ausgehend von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Beschäftigung ermittelte Invaliditätsgrad und die darauf gestützte Bestätigung des Anspruchs auf eine halbe Invalidenrente ab August 2014 sind nicht zu beanstanden. Der rechtserhebliche Sachverhalt wurde vollständig abgeklärt, weshalb sich zusätzliche Beweismassnahmen erübrigen und dem Eventualantrag des Beschwerdeführers ebenfalls nicht stattzugeben ist.