Citation: U 242/00 20.12.2000 E. 1

1.- Anfechtungs- und Streitgegenstand bildet der Einspracheentscheid vom 30. September 1997, mit welchem die Beschwerdegegnerin die Taggeldleistungen mit Wirkung ab 1. Juni 1996 und die Kostenübernahme der Heilbehandlung auf den 31. Dezember 1996 eingestellt hat. Die Rechtmässigkeit dieses Entscheids beurteilt sich nach den tatsächlichen Verhältnissen, wie sie bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids bestanden haben (BGE 116 V 248 Erw. 1a). Nachträgliche Tatsachen und Beweismittel können berücksichtigt werden, wenn sie für den in zeitlicher Hinsicht massgebenden Sachverhalt bis zum Erlass des Einspracheentscheids von Bedeutung sind (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen).