Citation: 2A.150/2004 24.03.2004 E. 1

X.________, geb. ... 1987, Staatsangehöriger von Moldawien, reiste am 2. Dezember 2003 zusammen mit drei Landsmännern in Chiasso illegal in die Schweiz ein. Die vier Männer entwendeten einen Personenwagen und wurden in Y.________ von der Polizei verhaftet. Mit Verfügung vom 3. Dezember 2003 wurde X.________ aus der Schweiz weggewiesen, und das Kantonale Amt für Ausländerfragen Zug ordnete gegen ihn die Ausschaffungshaft an, die vom Haftrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug mit Verfügung vom 5. Dezember 2003 für die Dauer von drei Monaten bis zum 1. März 2004 bestätigt wurde. Am 26. Februar 2004 ersuchte das Kantonale Amt für Ausländerfragen den Haftrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug um Zustimmung zu einer Verlängerung der Ausschaffungshaft um drei Monate. Mit Verfügung vom 1. März 2004 stimmte der Haftrichter der Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 1. Juni 2004 zu. Mit Schreiben in moldawischer Sprache vom 7. März (Postaufgabe 12. März, Eingang beim Bundesgericht 15. März ) 2004, welches von Amtes wegen übersetzt wurde (Eingang der Übersetzung beim Bundesgericht am 19. März 2004), äussert sich X.________ im Wesentlichen zu seiner Einreise in die Schweiz und zur Situation in seinem Heimatland, wobei er zumindest sinngemäss Beendigung der Haft beantragt. Die Eingabe ist als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind weitere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Über die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) befunden.