Citation: 8C_43/2018 E. A

A.a. Der 1981 geborene A.________ war seit 1. Februar 2005 Eisenleger-Hilfsarbeiter bei der B.________ GmbH und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 11. Februar 2008 zog er sich beim Sturz von einer Leiter eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes am Knie rechts und Kontusionen des Beckens sowie des Ober- und Unterschenkels links zu. Am 12. Juni 2008 wurde er im Spital C.________ am rechten Knie operiert. Die Suva kam für das Taggeld und die Heilbehandlung auf. Am 15. Mai 2009 stellte sie das Taggeld per 31. Mai 2009 ein. Am 28. September 2010 wurde der Versicherte durch den Kreisarzt Dr. med. D.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, untersucht. Am 4. Oktober 2010 schloss die Suva den Fall ab. A.b. Am 13. Mai 2011 verlangte der Versicherte die rückwirkende Leistungsausrichtung seit 11. Februar 2008. Mit Verfügung vom 25. Juli 2011 hielt die Suva an der Leistungseinstellung per 4. Oktober 2010 fest. Der Versicherte und sein Krankenversicherer erhoben Einsprache. Letzterer zog sie später zurück. Am 3. Januar 2012 hob die Suva die Verfügung vom 25. Juli 2011 zwecks weiterer Abklärungen auf. Sie holte ein Gutachten des Prof. Dr. med. E.________, Facharzt FMH Orthopädische Chirurgie, Klinik F.________, vom 27. Juni 2012 ein. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2012 eröffnete sie dem Versicherten, laut diesem Gutachten seien die Knie- und Hüftbeschwerden rechts weiterhin Unfallfolge. Sie werde somit rückwirkend die gesetzlichen Leistungen ausrichten. Sie zog eine Beurteilung des Kreisarztes Dr. med. D.________ vom 28. Dezember 2012 bei. Am 11. Januar 2013 verlangte der Versicherte von der Suva Fr. 85'572.-. Am 25. März 2013 teilte diese ihm mit, zur Rente und Integritätsentschädigung könne nicht Stellung genommen werden, da der medizinische Endzustand noch nicht erreicht sei. Am 7. März 2014 wurde der Versicherte erneut durch Dr. med. D.________ untersucht. Am 29. Juni 2015 diagnostizierte Dr. med. G.________, Facharzt FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, eine sekundäre Coxarthrose rechts und nahm eine Arthrographie sowie eine intraartikuläre Hüftinfiltration rechts vor. Am 10. Dezember 2015 berichtete der Kreisarzt Dr. med. H.________, Facharzt für Chirurgie, über seine vortags erfolgte Untersuchung des Versicherten; am 8. Februar 2016 gab er eine Stellungnahme ab. Mit Verfügung vom 16. März 2016 verneinte die Suva die Ansprüche auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Der Versicherte erhob Einsprache. Die Suva zog eine Stellungnahme des Dr. med. H.________ vom 29. November 2016 bei. Mit Entscheid vom 2. Dezember 2016 wies sie die Einsprache ab.