Citation: 9C_627/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Gemäss Vorinstanz hat ab August 2016 nochmals eine stabile Arbeitsfähigkeit von mindestens 80 % mit der Möglichkeit zur Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens bestanden, so dass der zeitliche Konnex zwischen der während des vom 1. November 2015 bis 19. Januar 2016 dauernden Vorsorgeverhältnisses bei der Beschwerdegegnerin 3 erneut in Erscheinung getretenen massiven Leistungseinbusse und der Invalidität, die der Berentung durch die Invalidenversicherung zugrunde liegt, unterbrochen worden sei. Der Beschwerdeführer habe - so die Vorinstanz - bei auch im Weiteren positiver ärztlicher Prognose drei Monate vollzeitig arbeiten können, ohne erneut zu dekompensieren oder eine nennenswerte psychiatrische Behandlung zu beanspruchen. Er habe sich danach sogar fest anstellen lassen wollen. Die medizinische Beurteilung der Arbeitsfähigkeit habe sich letztlich erst abrupt geändert, nachdem es um das Jahr 2018 vermehrt zu maniformen Auslenkungen, wahnhaft anmutendem Verhalten und schweren depressiven Einbrüchen gekommen sei, die sich auch in einer entsprechenden Behandlungsintensität niedergeschlagen hätten.