Citation: I 580/02 17.03.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG) und des geistigen Gesundheitsschadens, der zu einer Invalidität führen kann (BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen), zutreffend dargestellt. Dasselbe gilt für die Voraussetzungen des Eintretens auf eine Neuanmeldung nach Ablehnung eines Leistungsgesuches (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) und die beim Eintreten auf eine Neuanmeldung analog zur Rentenrevision gemäss Art. 41 IVG anwendbaren Rechtsgrundsätze (BGE 117 V 198 Erw. 3a mit Hinweisen; ferner BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis; AHI 2000 S. 309 Erw. 1b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.