Citation: 5A_6/2024 E. 1

Mit Entscheid vom 22. Januar 2021 ordnete die KESB Appenzell-Innerrhoden aufgrund einer Gefährdungsmeldung der B.________ für den Beschwerdeführer eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung an, da er offenkundig sein Geld verschleuderte; das Kantonsgericht Appenzell-Innerrhoden hiess jedoch die dagegen erhobene Beschwerde gut. Nachdem sich die Zahlungsrückstände bzw. Betreibungen häuften und auch Verwahrlosung drohte und die Genossenschaft C.________ deshalb mehrfach Gefährdungsmeldungen gemacht hatte, ordnete die KESB am 20. Juni 2023 erneut eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung an; die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht mit Entscheid vom 27. November 2023 ab. Mit Eingabe vom 30. Dezember 2023 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.