Citation: 9C_460/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer äussert sich zu im IK-Auszug ausgewiesenen Beitragslücken, die während seines Studiums entstanden sein sollen. Es liege offensichtlich ein Fehler vor, den er erst jetzt zufällig bemerkt habe. Hinsichtlich des Grundes, aus dem die Vorinstanz auf das kantonale Rechtsmittel nicht eingetreten ist, führt er aus, Anfechtungsobjekt vor allen Instanzen sei der IK-Auszug vom 5. April 2023, mit dem er erstmals über die beanstandeten Beitragslücken in Kenntnis gesetzt worden sei. Durch den IK-Auszug habe er erfahren, dass zwei Beitragslücken in der Mitte und am Ende der Zeit entstanden seien, während der er für ein Studium immatrikuliert und zur Vermeidung von Beitragslücken mit der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich in Kontakt gewesen sei und Beiträge eingezahlt habe. Selbst wenn er zu einem früheren Zeitpunkt über die Verjährungsfrist und die Möglichkeit, Auszüge anzufordern, informiert gewesen wäre, habe für ihn kein Anlass bestanden, einen Auszug zu verlangen und auf seine Vollständigkeit hin zu kontrollieren. Die Ausgleichskasse habe die gesetzlich vorgeschriebene Festsetzung, Einforderung und Nachzahlung der Beiträge (Art. 15 AHVG, Art. 34 und 39 AHVV) hinsichtlich der Jahre 2013 und 2015 unterlassen. Er sei nicht in der Lage gewesen, früher zu reagieren. Daraus dürfe ihm als versicherter Person kein Schaden entstehen. Der Mangel sei im Rahmen von Art. 70 Abs. 2 AHVG und Art. 179 AHVV zu beheben.