Citation: 9C_240/2018 E. 3.3

3.3. Die Würdigung des kantonalen Gerichts, wonach die vom Versicherten ins Feld geführten medizinischen Berichte - soweit sie überhaupt Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand im Verfügungszeitpunkt zuliessen (vgl. E. 3.4 sogleich) - weder geeignet seien, Zweifel am Gutachten der SMAB vom 16. Juli 2015 zu wecken, noch eine Verschlechterung des Gesundheitszustands zwischen Begutachtung und Verfügung aufzuzeigen, ist weder willkürlich noch sonstwie bundesrechtswidrig (E. 1 oben). Demnach hat die Vorinstanz mit dem Verzicht auf weitere Abklärungen hierzu den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) nicht verletzt. Ebensowenig hat sie den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör und Beweisabnahme (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) auf die persönliche Anhörung seiner Lebenspartnerin verzichtete. Diese hatte sich bereits schriftlich geäussert. Inwiefern von ihrer mündlichen Anhörung weitere entscheidrelevante Ergebnisse zu erwarten gewesen wären, ist nicht ersichtlich, zumal ihre Aussage mangels fachärztlicher Qualifikation zum vorneherein nicht geeignet sein konnte, die Einschätzungen der medizinischen Experten der SMAB in Zweifel zu ziehen (vgl. etwa Urteil 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4.2.5).