Citation: 8C_323/2021 E. A

A.________, geboren 1964, war sei 1986 - zuletzt als Gärtner-Vorarbeiter - in der B.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 14. Februar 2018 wurde er bei der Arbeit von einem Rad-Dumper überrollt. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Nach mehreren operativen Eingriffen sowie medizinischen und erwerblichen Abklärungen kündigte die Suva dem Versicherten am 17. Dezember 2019 die Taggeldeinstellung per 30. April 2020 an. Bis dahin erbringe sie übergangsweise während der Suche einer angepassten Arbeitsstelle noch ein Taggeld. Mit Verfügung vom 28. Februar 2020, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 14. Juli 2020, stellte die Suva per 30. April 2020 sämtliche Versicherungsleistungen ein, sprach dem Versicherten für die ihm dauerhaft verbleibenden Unfallfolgen eine (bereits am 1. Mai 2019 ausbezahlte) Integritätsentschädigung von 20 % zu und verneinte bei einem Invaliditätsgrad von (gerundet) 9 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung.