Citation: 9C_798/2013 E. A

Der am 8. April 2011 geborene H.________ leidet an einer kongenitalen myotonen Dystrophie Typ 1 (Curschmann-Steinert-Syndrom) mit generalisierter Muskelhypotonie und Spreizfussstellung beidseits (Ziff. 184 GgV-Anhang). Am 20. April 2011 wurde der Knabe bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich übernahm die Behandlung dieses Geburtsgebrechens (sowie weiterer Geburtsgebrechen), die ärztlich verordneten Behandlungsgeräte und ambulante Physiotherapie, in der Folge zudem Reisekosten und Hilfsmittel. Am 19. Oktober 2011 beantragten die Eltern des H.________ die Zusprechung einer Hilflosenentschädigung und am 11. November 2011 die Gewährung eines Intensivpflegezuschlags. Die IV-Stelle veranlasste nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens eine Abklärung vor Ort (Bericht vom 23. Januar 2012) und verneinte mit Verfügung vom 26. Januar 2012 einen Leistungsanspruch.