Citation: 4P.262/2002 04.03.2003 E. 1.2

Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat ein Beschwerdeführer in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495; 127 I 38 E. 3c S. 43). Das gilt auch für Beschwerden wegen Verletzung von Art. 9 BV. Es genügt nicht, wenn der Beschwerdeführer einfach behauptet, der angefochtene Entscheid verstosse gegen das Willkürverbot. Er hat vielmehr aufzuzeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist. Soweit Willkür in der Ermittlung des Sachverhalts geltend gemacht wird, ist zu beachten, dass dem Sachrichter in der Beweiswürdigung ein breiter Ermessensspielraum zusteht (BGE 120 Ia 31 E. 4b S. 40). Der Beschwerdeführer hat daher darzulegen, inwiefern der kantonale Richter sein Ermessen missbraucht hat, indem er zum Beispiel, offensichtlich unhaltbare Schlüsse gezogen (BGE 112 Ia 369 E. 3 S. 371) oder erhebliche Beweise ausser Acht gelassen hat (BGE 118 Ia E. 1b S. 30; 112 Ia 369 E. 3 S. 371; 100 Ia 119 E. 4 und 5 S. 127 ff.). 1.3 Diesen Begründungsanforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Da der Beschwerdeführer als Schuldner die Bezahlung der Mietzinse nachweisen muss, entbehrt die Rüge, das Bezirksgericht bzw. das Kantonsgericht habe ihm diesbezüglich zu Unrecht die Beweislast auferlegt, jeder Grundlage. Alsdann führt der Beschwerdeführer dem Sinne nach aus, das Kantonsgericht habe ausser Acht gelassen, dass der Beschwerdegegner den Mietzins für die letzten Monate nicht verlangen könne, da er während dieser Zeit die Weitervermietung an einen Dritten vorsätzlich verhindert habe. Dabei lässt der Beschwerdeführer ausser Acht, dass eine frühere Vermietung an Dritte ausgeschlossen war, da gemäss der Feststellung des Bezirksgerichts, welche durch das Kantonsgericht bestätigt wurde, die Parteien das Mietverhältnis einvernehmlich per 31. März 2001 aufgelöst hatten. Inwiefern diese Feststellung unhaltbar sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Damit ist unerheblich, ob der Nachmieter bereit gewesen wären, den Mietvertrag früher zu übernehmen, wie dies der Beschwerdeführer behauptet. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, das Kantonsgericht habe bei der Zusprache einer Umtriebsentschädigung für die Räumung bzw. Reinigung des Mietobjekts und der Lagerung von Mobiliar von Fr.1'000.-- ausser Acht gelassen, dass insoweit keinerlei Belege vorzufinden seien und ihm durch das Auswechseln der Schlösser verunmöglicht worden sei, das Mietobjekt ordnungsgemäss zu übergeben. Mit diesen Ausführungen räumt der Beschwerdeführer ein, dass er das Mietobjekt nicht ordnungsgemäss übergab. Inwiefern die nach Art. 42 OR geschätzte Umtriebsentschädigung von Fr. 1'000.-- inklusive einer Lagergebühr von Fr. 500.-- unhaltbar sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Der Einwand, durch das Auswechseln der Schlösser sei dem Beschwerdeführer der Zugang zum Mietobjekt verhindert worden, ist unerheblich, da der Beschwerdeführer nicht angibt, er habe den Beschwerdegegner gebeten, die Räumung vorzunehmen und dieser habe ihm den Zutritt verweigert. Unerheblich ist auch zu welchem Zeitpunkt die Reinigung vorgenommen wurde.