Citation: 6B_447/2016 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, am 5. Dezember 2014 in Herbetswil die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um 51 km/h überschritten zu haben. Das Obergericht des Kantons Solothurn verurteilte ihn am 23. Februar 2016 im Berufungsverfahren wegen fahrlässiger grober Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu Fr. 60.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 1'500.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt er einen Freispruch an.