Citation: 1C_462/2022 E. 6.2.2

6.2.2. Die weiteren tatsächlichen Vorbringen der Beschwerdeführerin sind ebenfalls nicht geeignet, die Sachverhaltsdarstellung der Vorinstanz als geradezu willkürlich in Frage zu stellen. Ihr kann keine offensichtlich unrichtige und damit unhaltbare Sachverhaltsfeststellung vorgewerfen werden, wenn sie von einer guten Übersicht auf dem relevanten Strassenabschnitt ausgeht und ein Kreuzen für möglich erachtet. Es mag zwar zutreffen, dass das Kreuzen von Fahrzeugen nicht auf der gesamten Strecke der Dottenbergstrasse ohne Weiteres möglich ist. Durch das projektierte Bauvorhaben wird sich an dieser Situation aus verkehrstechnischer Sicht aber nichts Wesentliches ändern. Die Beschwerdeführerin legt auch diesbezüglich nicht dar, inwiefern sich die angeblich offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz auf den Entscheid auswirken sollen (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG; E. 2.2 hiervor). Aus demselben Grund erweisen sich auch ihre Sachverhaltsrügen in Bezug auf den Wanderweg als unbehelflich.