Citation: 6B_1246/2023 E. A

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte A.________ am 7. Juni 2019 wegen Anstiftung zu sexuellen Handlungen mit Kindern, Anstiftung zur Schändung, versuchter Pornographie, mehrfacher Pornographie sowie Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 20. Juni 1997 über Waffen, Waffenzubehör und Munition (WG, SR 514.54) zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 8 Monaten, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft von 200 Tagen, sowie einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Vom Vorwurf der Pornographie sprach es ihn in einem Fall frei. Ferner ordnete es eine vollzugsbegleitende, ambulante Behandlung an, entschied über die beschlagnahmten Gegenstände und regelte die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen. A.________ erhob gegen das Urteil des Bezirksgerichts Zürich Berufung, wobei sich diese lediglich gegen die Schuldsprüche wegen Anstiftung zu sexuellen Handlungen mit Kindern und Anstiftung zur Schändung, die Anordnung der vollzugsbegleitenden ambulanten Massnahme sowie die Verlegung der Verfahrenskosten richtete. Im Verlauf des Berufungsverfahrens beschränkte A.________ seine Berufung auf die Strafzumessung, die ambulante Behandlung sowie die Verlegung der Verfahrenskosten.