Citation: 7B.16/2006 06.03.2006 E. 2

2.1 Die Vorinstanz führt unter Hinweis auf den Entscheid des Bezirksgerichts Zürich aus, dem Rekurrenten sei in diversen früheren Beschwerdeverfahren nahe gelegt worden, dass materielle Einwendungen gegen die Aktivlegitimation sowie gegen den Bestand und den Umfang der betriebenen Forderungen im Beschwerdeverfahren nicht geprüft werden könnten; er könne somit nicht geltend machen, es seien alle Krankenkassenprämien bezahlt worden. Ebenso seien auch die pauschalen Einwendungen des Beschwerdeführers gegen die Kompetenz der Krankenkassen zur Feststellung der Zahlungspflicht des Schuldners und zur gleichzeitigen Beseitigung des Rechtsvorschlags im Verwaltungsverfahren (Art. 54 Abs. 2 i.V.m. Art. 49 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG], SR 830.1; BGE 119 V 331, BlSchK 2000 S. 96 f., 2003 S. 168) in früheren Beschwerdeverfahren ausführlich abgehandelt und bejaht (recte: verworfen) worden. Die Vorinstanz fährt fort, soweit sich der Beschwerdeführer weitere Eingaben auch im Rekursverfahren vorbehalte, sei auf BGE 126 III 30 hinzuweisen, wonach innert der Beschwerdefrist eine rechtsgenügend begründete Beschwerdeschrift einzureichen sei und eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift nicht mehr berücksichtigt werden könne, selbst wenn sie in der rechtzeitigen Beschwerdeerklärung angekündigt worden sei. Im Übrigen setze sich der Beschwerdeführer mit den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander und bringe auch nichts vor, was eine andere Beurteilung nahe legen würde. Im Übrigen hätten die Abklärungen der Kammer ergeben, dass der Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. 2 dem bevollmächtigten Beistand des Beschwerdeführers übergeben worden sei.