Citation: 4A_246/2019 E. 2

Nach Art. 54 Abs. 1 BGG ergeht der Entscheid des Bundesgerichts in einer Amtssprache, in der Regel in jener des angefochtenen Entscheids. Wurde dieser Entscheid in einer anderen Sprache abgefasst, bedient sich das Bundesgericht der von den Parteien verwendeten Amtssprache. Verwenden die Parteien nicht die gleiche Amtssprache, ergeht der Entscheid des Bundesgerichts praxisgemäss in der Sprache der Beschwerde (BGE 142 III 521 E. 1). Im vorliegenden Fall, in dem die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde auf Französisch und die Beschwerdegegnerinnen ihre Rechtsschriften auf Deutsch eingereicht haben, ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin im gleichen Schiedsverfahren bereits den schiedsgerichtlichen Zwischenentscheid über die Zuständigkeit mit Beschwerde beim Bundesgericht anfocht, wobei sie die Beschwerde auf Deutsch einreichte (Urteil 4A_398/2017 vom 16. Oktober 2018 E. 2). Dabei war sie bereits damals von den beiden Rechtsanwälten vertreten, die im vorliegenden Verfahren die Beschwerdeschrift eingereicht haben. Als Ausnahme von der aufgeführten Praxis ergeht der Entscheid des Bundesgerichts daher wie im vorangehenden Beschwerdeverfahren auf Deutsch.