Citation: 1C_573/2023 E. 4

Die Beschwerdeführenden rügen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV), weil die Vorinstanz auf diverse Vorbringen ihrerseits nicht eingegangen sei. So hätten sie geltend gemacht, die elektrische Feldstärke an den Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN) 3, 4 und 6b sei falsch berechnet worden und am OMEN 2 müsse eine Abnahmemessung durchgeführt werden, weil dort mindestens 80 % der Anlagegrenzwerte ausgeschöpft würden. Zudem seien die Orte für kurzfristigen Aufenthalt (OKA) auf der Grundlage von falschen Prämissen festgelegt worden. All diese Punkte seien von der Vorinstanz unbehandelt geblieben.