Citation: 8C_386/2020 E. A

Der 1968 geborene A.________ ist seit 14. Mai 1985 bei der B.________ AG als Kranführer angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert Am 9. August 2018 erlitt er als Beifahrer in einem Lieferwagen einen Unfall. Das Unfallfahrzeug, in welchem er sass, kollidierte auf einer Autobahnausfahrt mit einer Leitplanke, überschlug sich und landete auf dem Dach. Alle vier Insassen konnten sich selber aus dem Fahrzeug befreien. Die Ärzte des Spitals C.________ diagnostizierten am 9. August 2018 beim Versicherten Kontusionen der Hals- und Brustwirbelsäule, eine Fissur der Rippe 5-6 rechts und ein Hämatom am Unterschenkel rechts. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 29. August 2019 stellte sie ihre Leistungen per 8. September 2019 ein. Dagegen erhoben der Versicherte und sein Krankenversicherer Einsprache. Letzterer zog sie in der Folge zurück. Die Einsprache des Versicherten wies die Suva mit Entscheid vom 27. Januar 2019 ab.