Citation: 2A.220/2004 15.11.2004 E. 5

5.1 Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unbegründet und abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. 5.2 Der Beschwerdeführer hat eventuell um Kostenerlass ersucht. Nach Art. 152 Abs. 1 OG hat darauf Anspruch, wer bedürftig ist (vgl. zum Begriff der Bedürftigkeit: BGE 124 I 1 E. 2a S. 2; 125 IV 161 E. 4a S. 164 f.), wenn seine Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen. Die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege hat der Gesuchssteller zumindest glaubhaft zu machen. War im Sicherstellungsverfahren noch davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer über genügende Mittel verfügt (vgl. Urteil 2A.4/2000 vom 22. Mai 2000, E. 6b), ist nunmehr seine Bedürftigkeit anzunehmen. Die Anträge waren nicht von vornherein aussichtslos. Es sind demnach keine Kosten zu erheben. Zudem ist das Gesuch um Kostenerlass aufgrund der Beschwerdebegründung jetzt auch als solches um unentgeltliche Verbeiständung zu verstehen. Dem Vertreter des Beschwerdeführers ist aus der Bundesgerichtskasse eine angemessene Entschädigung auszurichten (Art. 152 Abs. 2 i.V.m. Art. 160 OG).