Citation: C 271/06 19.11.2007 E. A

C.________ war vom 1. September 1978 bis 11. August 2000 für die Gemeinde Y.________ tätig gewesen. Am 6. Oktober 2000 stellte er Antrag auf Arbeitslosenentschädigung und gab an, er sei bereit und in der Lage, vollzeitig erwerbstätig zu sein. Die Arbeitslosenkasse GBI (ab 1. Januar 2005: Unia Arbeitslosenkasse) richtete ihm ab August 2000 bis Juli 2002 Arbeitslosentaggelder, basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 8'355.-, aus. Am .... Juli 2002 ist C._______ verstorben. Die Ausgleichskasse des Kantons Wallis teilte der Kasse am 27. November 2002 mit, dass C.________ rückwirkend für die Zeit ab 1. August 2000 bis 31. Juli 2002 eine (ganze) Rente der Invalidenversicherung, basierend auf einem Invaliditätsgrad von "77,15 %" zugesprochen worden ist. Mit Verfügung vom 18. Dezember 2002 forderte die Arbeitslosenkasse von A.________, der Witwe des verstorbenen C.________, zu viel ausbezahlte Taggelder im Umfang von Fr. 18'344.85 (Fr. 100'720.85 abzüglich des mit Leistungen der Invalidenversicherung verrechneten Betrages in der Höhe von Fr. 82'376.-) zurück. Die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde hiess die Kantonale Rekurskommission in Sachen Arbeitslosigkeit des Kantons Wallis in dem Sinne gut, dass sie die Verfügung vom 18. Dezember 2002 aufhob und die Sache zur Neubeurteilung an die Arbeitslosenkasse zurückwies (Entscheid vom 20. April 2004). Nachdem die Kasse den Mitgliedern der Erbengemeinschaft (A.________ und die beiden Söhne der A.________ und des Verstorbenen, J.________ und F.________) das rechtliche Gehör gewährt hatte und diese sich nicht hatten vernehmen lassen, erliess sie am 26. Juli 2004 wiederum eine Rückforderungsverfügung für zu viel ausbezahlte Taggelder im Umfang von Fr. 18'344.85. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 29. September 2004).