Citation: 1C_448/2014 E. 1

Am 24. Februar 2010 kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen A.________ sowie B.________ und C.________. A.________ wies diese beiden von einem Areal weg, das er als technischer Hauswart zu betreuen hatte. Bei der dabei entstandenen Auseinandersetzung erlitt er verschiedene Verletzungen. Gemäss Strafbefehl vom 18. Februar 2011 wurden B.________ und C.________ verschiedener Delikte schuldig erklärt und mit einer bedingten Geldstrafe sowie einer Busse bestraft. Am 24. Februar 2012 stellte A.________ bei der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich, Kantonale Opferhilfestelle, das Gesuch, es sei ihm eine Entschädigung von Fr. 5'313.35 sowie eine Genugtuung von Fr. 7'000.-- zu bezahlen. Mit Verfügung vom 12. April 2012 hiess die Opferhilfestelle das Gesuch um Übernahme verschiedener Behandlungskosten teilweise gut. Das Gesuch um Übernahme der Kosten für eine Bioresonanztherapie wies sie ab. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 12. Juli 2012 hiess die Opferhilfestelle das Gesuch um Ausrichtung einer Genugtuung teilweise gut und sprach dem Geschädigten eine Genugtuung von Fr. 500.-- zu. Hiergegen gelangte A.________ mit einer Beschwerde ans Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Der Einzelrichter der II. Kammer des Gerichts hat die Beschwerde mit Urteil vom 14. August 2014 abgewiesen.