Citation: 6B_1097/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz spalte den Sachverhalt willkürlich in zwei Sequenzen, in die Ereignisse bis zum Aufsprung und die Fahrt ab dem Aufsprung. Sie würdige die zweite Sequenz losgelöst vom Umstand, dass der Privatkläger selber auf die Motorhaube gesprungen und das Dach hinaufgeklettert sei. Die isolierte Betrachtung der zweiten Sequenz sei unhaltbar. Die Sache müsse als ein Gesamtgeschehen beurteilt werden. Die Vorinstanz würdige das Mitverschulden des Privatklägers als leichten Fall einer einfachen Körperverletzung (Urteil S. 47). Der Frage der Erfüllung des objektiven Tatbestands vorgelagert sei die Rechtsfrage, ob die Verletzungen adäquat-kausal auf sein (des Beschwerdeführers) Verhalten zurückzuführen seien (Beschwerde Ziff. 22).