Citation: 8C_68/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Zu Recht erhebt die Beschwerdeführerin keine Einwände dagegen, dass es sich bei ihrer seit 1. November 2015 - zunächst mit einem 100%-Pensum - ausgeübten Beschäftigung als Projektleiterin im Spital C.________ um eine optimal leidensadaptierte Tätigkeit handelt. Nach sorgfältiger Beweiswürdigung gelangte die Vorinstanz insbesondere gestützt auf das chirurgische Gutachten nachvollziehbar und überzeugend zum Schluss, diese Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin unter ausschliesslicher Berücksichtigung der unfallkausalen Restbeschwerden (eingeschränkte Belastbarkeit des linken Knies) bei einer Arbeitsfähigkeit von 100% zumutbar. Dabei verwies sie auf die Erfüllung der Schadenminderungspflicht durch konsequente Verwendung des Stehpultes und des (E-) Scooters für Wegstrecken innerhalb des Spitals sowie unter Einhaltung der verschiedenen Belastungslimiten in Bezug auf die zu bewältigenden Gehstrecken und die einzelnen Bewegungsanforderungen. Die Beschwerdegegnerin gewährte für diese Limitierungen im Rahmen des mit angefochtenem Urteil bestätigten Rentenanspruchs nach UVG von 20% einen leidensbedingten Tabellenlohnabzug von 5%, den die Beschwerdeführerin zwar beanstandet, jedoch ohne ansatzweise darzulegen, inwiefern die Ermessensausübung der AXA und des kantonalen Gerichts einer bundesgerichtlichen Überprüfung nicht standzuhalten vermöchten (vgl. BGE 143 V 295 E. 2.4 i.f. mit Hinweis).