Citation: 5C.268/1999 13.01.2000 E. 1

1.- Auf Klage von Y.________ schied das Bezirksgericht Oberrheintal mit Urteil vom 1. Juli 1997 die Ehe der Parteien und stellte die beiden Söhne A.________ (geb. 8. Mai 1991) und B.________ (geb. 5. Mai 1994) in die elterliche Sorge der Mutter. Es regelte das Besuchsrecht von X.________ und stellte fest, dass die Parteien güterrechtlich auseinandergesetzt seien. X.________ wurde verpflichtet, für seine Söhne monatliche und indexierte Unterhaltsbeiträge von je Fr. 500. -- (bzw. Fr. 550. -- ab 12. Altersjahr) bis zum Alter von 20 Jahren zu bezahlen. Das Begehren der Klägerin um Zusprechung einer Bedürftigkeitsrente nach Art. 152 ZGB wurde mangels Leistungsfähigkeit des Beklagten abgewiesen. Gegen dieses Urteil appellierte der Beklagte, und die Klägerin erhob Anschlussberufung. Mit Urteil vom 25. Oktober 1999 genehmigte das Kantonsgericht St. Gallen (II. Zivilkammer) die Vereinbarung der Parteien über das Besuchsrecht und setzte den für jeden der Söhne monatlich zu bezahlenden Unterhaltsbeitrag auf monatlich Fr. 250. -- herab. X.________ gelangt mit Berufung an das Bundesgericht und beantragt, Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils des Kantonsgerichts aufzuheben und ihn von Unterhaltszahlungen an die beiden Kinder A.________ und B.________ zu befreien. Weiter ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Auf die Einholung einer Berufungsantwort ist verzichtet worden.