Citation: 6B_1241/2017 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, die Vorinstanz habe betreffend den Schuldspruch des Betrugs zum Nachteil von F.________ Art. 146 Abs. 1 StGB verletzt. Er habe wiederum nicht arglistig getäuscht. Mit seinen Aussagen, wonach er ein Fahrzeug am Zoll auslösen müsse und sein Konto mit einem Saldo von über Fr. 800'000.-- aufgrund der Brandsache gesperrt sei, liege noch kein Lügengebäude vor. Es handle sich um einfache Lügen. F.________ habe keinerlei Vorsichtsmassnahmen getroffen. Es sei diesem zumutbar gewesen, die Tatsachen zu hinterfragen und ihn um einen Kontoauszug zu bitten, zumal sie sich erst seit wenigen Monaten gekannt hätten.