Citation: 8C_372/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, in der vorinstanzlich zitierten Kausuistik finde sich kein Fall, in dem die Eigenschaft als Arbeitnehmer gemäss UVG gesondert geprüft worden sei, auch nicht in BGE 115 V 55. Dem ist zunächst zu entgegnen, dass nicht nachvollziehbar ist, inwieweit und unabhängig von welchen Umständen die Eigenschaft als Arbeitnehmer gesondert beurteilt werden soll. Jedenfalls ist kein naheliegendes Argument zu erkennen, von der ständigen Rechtsprechung, wie sie die Vorinstanz dargestellt hat, abzuweichen. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts diente der geplante Einsatz bei der Bahn C.________ AG alleine der Weiterbildung und nicht dazu, eine neue Erwerbstätigkeit anzustreben, wie die Beschwerdeführerin, ohne stichhaltige Gründe zu nennen, geltend macht. Auch ist nicht ersichtlich, weshalb der Umstand, dass Lehrpersonen gemäss dem Lehrerpersonalgesetz des Kantons Zürich zu Weiterbildungen verpflichtet sind, für den vorliegenden Sachverhalt von Belang sein sollte. Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.