Citation: 2C_111/2023 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz stellt fest, dass Maktumin in kein Register eingetragen werden, Ajnabi hingegen schon (angefochtener Entscheid E. 7.2 f.). Sie stellt weiter fest, dass die Familie des Beschwerdeführers im syrischen Zivilregister vital records system eingetragen und jedem Familienmitglied eine Nationalnummer zugeteilt worden sei (angefochtener Entscheid E. 8.1). Sie stellt ferner fest, dass der Vater des Beschwerdeführers gemäss Aussage der Schwester Ajnabi war, seine Mutter syrische Staatsangehörige (angefochtener Entscheid E. 8.2). Eine Ehe zwischen Ajnabi und syrischer Staatsangehörigen kann registriert werden, die Kinder erhalten den Status Ajanib (angefochtener Entscheid E. 7.2). Dem Dokument der Schwester und jenem des Beschwerdeführers vom 19. September 2021, welche ihren Status als Maktumin bestätigen sollen, misst die Vorinstanz nur einen geringen Beweiswert zu, da die Dokumente sich nicht zum Eintrag im Zivilregister äussern. Gestützt darauf kommt die Vorinstanz zum Schluss, dass der Beschwerdeführer Ajnabi sei.