Citation: 1C_510/2023 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer macht zunächst wiederum eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend, weil sich das Kantonsgericht mit seinen Rügen nicht genügend auseinandergesetzt habe. Aus den im Vorangehenden zusammenfassend wiedergebenen Ausführungen geht jedoch hervor, dass das Kantonsgericht in Auseinandersetzung mit den Argumenten des Beschwerdeführers begründete, weshalb es die Voraussetzungen des Vertrauensschutzes nach Art. 9 BV nicht als erfüllt betrachtete. Der angefochtene Entscheid erfüllt auch in diesem Punkt die verfassungsrechtlichen Begründungsanforderungen.