Citation: 5A_909/2022 E. A

A.a. C.________ (geb. 2005) ist die Tochter der nicht miteinander verheirateten und getrennt lebenden A.________ (geb. 1960; Vater; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1966; Mutter; Beschwerdegegnerin). Die Tochter steht in der alleinigen elterlichen Sorge der Mutter. Im Jahr 2006 ordnete die zuständige Behörde für die Tochter eine Besuchsrechtsbeistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 2 ZGB an. Bis 2009 gab es aufgrund der konflikthaften Elternbeziehung keine persönlichen Kontakte zwischen Vater und Tochter. Anschliessend fanden monatliche, vom Beistand begleitete Kontakte statt, bis die Psychologinnen des Zentrums für Forensik des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes St. Gallen im Gutachten vom 19. Mai 2010 die Sistierung des Besuchsrechts empfahlen. A.b. A.b.a. Die damals zuständige Vormundschaftsbehörde U.________ räumte dem Vater am 1. Dezember 2010 ein begleitetes monatliches Besuchsrecht während vier Stunden ein. Die Umsetzung dieser Regelung scheiterte, woraufhin die Vormundschaftsbehörde das Besuchsrecht vorläufig und befristet auf ca. ein Jahr mit Verfügung vom 18. Oktober 2011 sistierte. A.b.b. Gegen diese Verfügung führte der Vater Beschwerde beim Departement des Innern des Kantons St. Gallen. Mit Entscheid vom 6. Juli 2012 räumte das Departement dem Vater ein begleitetes monatliches Besuchsrecht während zwei Stunden ein. A.b.c. Dagegen erhob die Mutter Berufung beim Kantonsgericht St. Gallen. In Abänderung des Entscheids des Departements gewährte das Kantonsgericht dem Vater und dem Kind mit Entscheid vom 25. Juni 2014 das Recht, im Sinne der Erwägungen wie folgt miteinander Umgang zu pflegen (Dispositivziffer 3) : ab sofort einmal im Monat schriftlich (lit. a); einmal zwei Stunden im Quartal begleitet, erstmals im Verlaufe des Monats, welcher der Interaktionsbeobachtung folgt (lit. b); einmal vier Stunden im Quartal begleitet, erstmals ein Jahr nach Aufnahme der begleiteten Besuchskontakte (lit. c); einmal vier Stunden im Quartal, unbegleitet, ab Juni 2017 (lit. d). A.b.d. Der Vater erhob gegen diesen Entscheid Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Dieses wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 5A_661/2014 vom 27. März 2015). A.c. A.________ gelangte am 2. Dezember 2015 an die nach neuem Recht zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Toggenburg (KESB) und beantragte, der Entscheid des Kantonsgerichts vom 25. Juni 2014 (vgl. Bst. A.b.c) sei zu vollstrecken. Die KESB stellte fest, dass die Anordnungen betreffend den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Tochter bisher nicht umgesetzt worden waren und ergriff diverse Massnahmen (begleitetes Besuchsrecht, Erinnerungskontakte, "runder Tisch"), um eine Wiederannäherung und schliesslich den persönlichen Verkehr zwischen der Tochter und dem Vater zu ermöglichen. Die Massnahmen scheiterten. Nachdem die KESB C.________ am 25. Oktober 2019 angehört hatte, wies sie mit Beschluss vom 28. Februar 2020 das Vollstreckungsbegehren ab (Dispositivziffer 1) und hob die Besuchsrechtsbeistandschaft für C.________ auf (Dispositivziffern 2-5).