Citation: 2C_188/2016 E. 2.2

2.2. Streitig ist, ob im Zusammenhang mit den Beziehungen der Beschwerdeführerin zu den beiden Sportvereinen ein mehrwertsteuerpflichtiger Leistungsaustausch und in welcher Höhe ein solcher vorliegt (Art. 5 ff. sowie Art. 33 des bis Ende 2009 geltenden Bundesgesetzes vom 2. September 1999 über die Mehrwertsteuer [aMWSTG]). Das Bundesverwaltungsgericht hat in E. 3.1 in Bezug auf den Volleyball Club und in E. 3.2 in Bezug auf den Basketball Club die tatsächlichen Umstände der Verbindungen der Beschwerdeführerin zu diesen beiden Vereinen geprüft und diese unter dem Aspekt des Leistungsaustausches rechtlich gewürdigt. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf zu erklären, ein Leistungsaustauch liege nicht vor; Vorinstanz und Eidgenössische Steuerverwaltung gingen irrtümlich von einer wirtschaftlichen Verknüpfung aus; Nutzen und Gefahr trage allein sie, die wirtschaftlich Berechtigte; wirtschaftlich betrachtet seien Einnahmen allein an sie geflossen, weshalb keine innere wirtschaftliche Verknüpfung vorliege und somit nicht von einem Leistungsaustausch im Sinne des Mehrwertsteuergesetzes ausgegangen werden könne und dürfe. Damit lässt sich nicht aufzeigen, dass bzw. in welcher Hinsicht die Vorinstanz den wirtschaftlichen Sachverhalt qualifiziert unrichtig festgestellt hätte und inwiefern sie diesen in einer schweizerisches Recht verletzenden Weise rechtlich gewürdigt hätte. Eine gezielte Auseinandersetzung mit den massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz ist nicht erkennbar.