Citation: 8C_298/2023 E. 6.3.4

6.3.4. Überdies hat die Vorinstanz Gründe für die Lohnfestsetzung ausserhalb des Lohntrichters genannt (Abweichung vom Berufseinstiegsalter 26 für die Lohnstufe 14 bei der Beförderung im Oktober 2018; lediglich eineinhalb Jahre anrechenbare spezifische Berufserfahrung). Eine qualifiziert unzutreffende (unhaltbare, willkürliche) Argumentation ist darin nicht zu erblicken. Auf das diesbezügliche Vorbringen in der Beschwerde ist daher nicht näher einzugehen. Ob es sich bei der in diesem Zusammenhang erwähnten regierungsrätlichen Antwort vom 29. März 2023 zur Interpellation der GLP-Fraktion vom 8. November 2022 betreffend "Lohnsituation beim Aargauer Staatspersonal" um ein (unzulässiges) Novum handelt oder nicht, kann daher offen gelassen werden. Dem Beschwerdeführer ist nochmals entgegenzuhalten, dass die richtige Anwendung des kantonalen Rechts als solches nicht Beschwerdegrund bildet (E. 2.2). Dass die von der Vorinstanz gezogenen Schlüsse nicht mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei übereinstimmen, belegt keine Willkür.