Citation: 8C_647/2014 E. A

A.a. A.________, geboren 1952, war ab 1975 als heilpädagogische Lehrkraft an der Kreisschule B.________ (ehemals Schule B.________) tätig. Nach Abschluss einer Vereinbarung zwischen dem Schulleiter und A.________ betreffend Veränderung ihres Verhaltens in Sachen Pünktlichkeit, Terminwahrung und Ordnung im Schulzimmer xxx vom 26. Januar 2012 sowie Erlass einer schriftlichen Mahnung vom 29. Mai 2012 mit Ansetzung einer Bewährungsfrist bis 19. Oktober 2012, kündigte die Kreisschulpflege B.________ nach vorgängiger Anhörung von A.________ das Anstellungsverhältnis mit Schreiben vom 25. Oktober 2012 per 26. Januar 2013. A.b. Mit Eingabe an die Schlichtungskommission für Personalfragen vom 23. November 2012 liess A.________ beantragen, die Kündigung vom 25. Oktober 2012 sei für rechtswidrig zu erklären und es sei ihr eine Entschädigung in der Höhe von sechs Monatslöhnen zu entrichten. Die Schlichtungskommission empfahl am 18. März 2013 die Bestätigung der Kündigung. Mit Schreiben vom 15. Mai 2013 bestätigte die Kreisschulpflege die Kündigung vom 25. Oktober 2012.