Citation: 9C_552/2020 E. 3.3

3.3. Unbestrittenermassen beeinflusst die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Bemessung des dem Einkommensvergleich ab September 2019 zugrunde zu legenden Invalidenverdienstes die berufsvorsorgerechtliche Rente, nicht aber den invalidenversicherungsrechtlichen Leistungsanspruch, schlägt sich also nicht im Dispositiv der Verfügung der IV-Stelle vom 20. November 2019 nieder. Zu prüfen bleibt daher, ob die Beschwerdeführerin ein schutzwürdiges Interesse an der sofortigen Feststellung hinsichtlich des angefochtenen Verfügungsbestandteils hat (vgl. E. 3.1 vorstehend). Dies ist zu bejahen, besteht doch gemäss der hiervor dargelegten Rechtsprechung trotz unterschiedlicher Bemessung des Invaliditätsgrads bei teilzeitbeschäftigten Versicherten eine Bindung der Vorsorgeeinrichtung an die invalidenversicherungsrechtlich festgestellten Vergleichseinkommen. Die in diesem Zusammenhang geltenden Voraussetzungen (Einbezug der Vorsorgeeinrichtung in das invalidenversicherungsrechtliche Rentenverfahren, formgültige Eröffnung des Rentenbescheids, gleicher Invaliditätsbegriff, keine offensichtlich unhaltbaren Feststellungen durch die IV-Stelle; E. 3.2 hiervor) sind vorliegend zweifellos erfüllt. Entgegen der Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, welche Bundesrecht verletzt, hat die Beschwerdeführerin folglich ein schutzwürdiges Interesse daran, dass im Rahmen des invalidenversicherungsrechtlichen Verfahrens näher auf das von ihr für die Zeit ab September 2019 monierte Invalideneinkommen eingegangen wird. Der angefochtene Entscheid ist somit aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie auf die Beschwerde eintrete und materiell entscheide.