Citation: 6B_747/2017 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug stellte am 2. Mai 2017 das auf Anzeige des Betreibungsamts B.________ eröffnete Verfahren gegen den Beschwerdeführer ein. Die Kosten nahm sie auf die Staatskasse. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Kantonsgericht Zug am 22. Mai 2017 nicht ein. Der Beschwerdeführer sei durch die Einstellung der gegen ihn geführten Strafuntersuchung offensichtlich nicht beschwert und daher nicht beschwerdelegitimiert. Überdies führe er nicht aus, inwiefern ihm im Rahmen des Untersuchungsverfahrens Kosten entstanden seien, die zu ersetzen wären. Die Beschwerde sei insofern nicht hinreichend begründet. Dies sei auch der Fall in Bezug auf die Anträge 3 (Streichung der Bezeichnung "aus Deutschland") und 4 (Mitteilung des Entscheids an das Amt für Migration). Die weiteren Anträge seien, soweit überhaupt nachvollziehbar, offensichtlich nicht zulässig, da sie nicht die Strafuntersuchung bzw. die Einstellung betreffen würden. Der Beschwerdeführer gelangt an das Bundesgericht.