Citation: 2A.81/2006 23.02.2006 E. 1

A.________, alias C.________, und seine Ehefrau B.________, alias D.________, beide Staatsangehörige von Serbien und Montenegro, sowie ihre beiden Kinder wurden, nach Abweisung ihres Asylbegehrens, vorläufig aufgenommen. Das Bundesamt für Flüchtlinge lehnte am 18. Oktober 2004 ihr Begehren, es seien ihnen gestützt auf die Verordnung vom 27. Oktober 2004 über die Ausstellung von Reisedokumenten für ausländische Personen (RDV; SR 143.5) Identitätsausweise auszustellen, mit der Begründung ab, sie seien nicht schriftenlos. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde am 3. Januar 2006 ab. Am 2. Februar 2006 gaben A.________ und B.________ ein vom 1. Februar 2006 datiertes, als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichnetes Schreiben zur Post, welches beim Bundesamt für Migration einging. Dieses leitete die Eingabe am 6. Februar 2006 an das Bundesgericht weiter, wo ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnet worden ist. Bei der Vorinstanz sind die Akten eingeholt worden, weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).