Citation: 5A_928/2016 E. 6.3.8

6.3.8. Der Beschwerdeführer rügt auch ansonsten verschiedentlich die willkürliche Feststellung des Sachverhalts und die Verletzung der Ansprüche auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) und auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Er begnügt sich allerdings mit pauschalen Vorwürfen sowie damit, seine eigenen Sachverhaltsdarstellungen denjenigen der Vorinstanz entgegenzustellen und deren Schlussfolgerungen als willkürlich zu bezeichnen. Damit wird weder eine Verfassungsverletzung aufgezeigt noch genügt die Beschwerde der strengen Rügepflicht nach Art. 106 Abs. 2 BGG (vorne E. 1.3 und 1.4). Hierauf ist nicht weiter einzugehen.