Citation: 1C_170/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt einerseits die willkürliche Anwendung von kantonalen und kommunalen Bestimmungen, insbesondere die Verletzung der Grenz- und Gebäudeabstandsvorschriften (E. 4 und E. 5) sowie die fehlende besondere Rücksichtnahme des Bauvorhabens auf die im städtischen Inventar schutzwürdiger Objekte verzeichneten Liegenschaften Spyristrasse 36 und 38 samt Gärten (E. 6). Andererseits macht sie geltend, dass das Verwaltungsgericht ihr rechtliches Gehör verletzt habe, indem es sich mit einzelnen Argumenten nicht auseinandergesetzt habe (E. 5.5, E. 6.1.4 und E. 6.1.5). Weiter erhebt sie im Zusammenhang mit der bewilligten Erschliessungslösung die Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung (E. 6.2.2).