Citation: 9C_523/2009 05.11.2009 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat in Würdigung des medizinischen Dossiers, insbesondere gestützt auf das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 5. September 2007, erwogen, dass der Beschwerdeführer grundsätzlich in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. Mit Bezug auf die Berechnung des konkreten Invaliditätsgrades könne auf die Verfügung der IV-Stelle vom 24. September 2008, worin ein Invaliditätsgrad von 2 % festgestellt worden sei, verwiesen werden. Ergänzend führte es aus, dass selbst bei Berücksichtigung eines Abzuges vom Tabellenlohn von 5-10 %, was aber gar nicht geltend gemacht werde, höchstens ein Invaliditätsgrad von 12 % erreicht werde. 2.2 Die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts sind grundsätzlich nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG. Namentlich hat das kantonale Gericht eingehend begründet, weshalb es für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 5. September 2007 abgestellt hat. Diese Schlussfolgerung ist nach der Aktenlage nicht offensichtlich unrichtig. Wie das kantonale Gericht zutreffend festgestellt hat, entspricht das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 5. September 2007 den Anforderungen der Rechtsprechung an den Beweiswert eines Gutachtens (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Daran ändert die in der Beschwerde vorgetragene Kritik am Gutachten nichts. Als unvollständig erweist sich die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung hinsichtlich der für eine Revision der Invalidenrente erforderlichen Veränderung des Gesundheitszustandes (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG). Das kantonale Gericht hat u.a. zu dieser Frage eine ergänzende Auskunft bei den Gutachtern eingeholt. Im Schreiben vom 19. März 2009 führt das medizinische Begutachtungsinstitut X.________ aus, Dr. med. S.________ (Gutachten vom 13. Februar 2003) habe im Jahre 2003 eine mittelgradige bis schwere depressive Episode festgestellt, welche nun nicht mehr festzustellen sei, sodass sich offensichtlich eine Verbesserung des Zustandes abgespielt habe. Seit der Beurteilung durch Dr. med. S.________ stellte sich offensichtlich, wenn die damaligen Diagnosen zu übernehmen sind, eine Verbesserung ein, da damals eine erhebliche Depression festgestellt worden sei, die nun nicht mehr nachweisbar sei. Daraus ist mit der IV-Stelle, welche in ihrer rentenaufhebenden Verfügung vom 24. September 2008 eine Verbesserung des Gesundheitszustandes angenommen hat, zu schliessen, dass seit der ursprünglichen Rentenzusprechung eine rentenrelevante Veränderung der gesundheitlichen Situation eingetreten ist und auch in diesem Punkt die Revisionsvoraussetzungen des Art. 17 Abs. 1 ATSG erfüllt sind. Schliesslich ist die von den Vorinstanzen durchgeführte Invaliditätsbemessung durch Einkommensvergleich nicht angefochten. Es besteht kein Anlass zu einer näheren Prüfung (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; BGE 110 V 48 E. 4a S. 53).