Citation: 1C_285/2022 E. 3.3

3.3. Die diesbezügliche Rüge der Beschwerdeführerinnen erweist sich demnach als unbegründet. Die geltend gemachte Verletzung des Willkürverbots und des Prinzips von Treu und Glauben (Art. 9 BV) leiten die Beschwerdeführerinnen aus der Bindungswirkung von Rückweisungsentscheiden ab, ohne weiter zu begründen, weshalb diese Grundrechte verletzt sein sollten. Soweit unter diesen Umständen überhaupt von einer hinreichenden Beschwerdebegründung auszugehen ist (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1 hiervor), erweisen sich die gerügten Grundrechtsverletzungen als unbegründet.