Citation: U 564/06 27.04.2007 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die angegebenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit dem versicherten Verkehrsunfall vom 28. März 2001 in einem anspruchsrelevanten Kausalzusammenhang stehen und die SUVA demzufolge über den 30. November 2003 hinaus die gesetzlich vorgesehenen Versicherungsleistungen zu erbringen hat. 2.1 Die Grundlagen für die Übernahme von Heilbehandlungskosten durch die Unfallversicherung (Art. 10 UVG) sowie die Zusprechung von Taggeldern (Art. 16 UVG), Invalidenrente (Art. 18 UVG) und Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG) werden im Einspracheentscheid der SUVA richtig wiedergegeben, worauf verwiesen wird. Das kantonale Gericht hat sodann die Begriffe des für die Leistungspflicht der Unfallversicherung vorausgesetzten natürlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) und adäquaten (BGE 129 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweisen) Kausalzusammenhangs eines versicherten Unfallereignisses für eine darauf zurückgeführte gesundheitliche Schädigung, insbesondere auch bei Schleudertraumen der HWS, Schädelhirntraumen sowie äquivalenten Verletzungen (BGE 119 V 335 E. 1 S. 337, 117 V 359) und bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfällen (BGE 115 V 133; vgl. auch BGE 123 V 98) zutreffend dargelegt. Auch darauf wird verwiesen. Dies gilt auch hinsichtlich der bei der Würdigung medizinischer Berichte allgemein geltenden Grundsätze und ihres beweisrechtlichen Stellenwertes (BGE 125 V 351).