Citation: 9C_276/2018 E. 4.3.1

4.3.1. Im neurologischen Gutachten des Dr. med. E.________ vom 10. Februar 2017, welches auch das Ergebnis der Konsensbesprechung der Gutachter enthält, wird dargelegt, es sei unter Berücksichtigung der residuellen neuropsychologischen und neurologischen Funktionseinschränkungen von einer 50%igen Arbeits-/Leistungsfähigkeit auszugehen. Bezüglich des zeitlichen Verlaufs der Arbeitsfähigkeit werde auf die Angaben in der neurologischen Expertise verwiesen. Aus dieser geht hervor, retrospektiv sei infolge einer intermittierenden Zustandsverschlechterung eine über 50 % hinausgehende Arbeitsunfähigkeit nicht zwanglos zu rekonstruieren. Arbiträr könne eine vorübergehende Verschlechterung im Sinne einer 70%igen Arbeitsunfähigkeit ab März 2012 angenommen werden. Spätestens ab dem Zeitpunkt der aktuellen Begutachtung habe aus neurologischer Sicht eine verbleibende Arbeits-/Leistungsfähigkeit von 50 % bestanden.