Citation: 8C_683/2019 E. 1.4

1.4. Im angefochtenen Entscheid bestätigte die Vorinstanz den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente vom 1. Mai 2015 bis 31. Mai 2016 sowie ab 1. August 2017 bis zur allfälligen erfolgreichen Bekämpfung der Schulterbeschwerden, was abklärungsbedürftig sei. Sie hob die angefochtenen Verfügungen vom 15. Juni 2018 insoweit auf, als der Rentenanspruch für die Zeit ab 1. November 2017 verneint wurde und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese weitere Abklärungen zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nach Mai 2017 tätige und hernach neu über den weiteren Rentenanspruch entscheide (Erwägung 7.1 des angefochtenen Entscheids). In Erwägung 7.2 des angefochtenen Entscheids wird zudem festgehalten, die Rückweisung erfolge zur Abklärung, ob resp. wann nach Entstehung des Rentenanspruchs ab August 2017 eine zur Rentenaufhebung resp. -herabsetzung führende gesundheitliche Besserung eingetreten sei. Eine Schlechterstellung der Beschwerdeführerin stehe nicht im Raum, weshalb die Voraussetzungen zur Einräumung der Gelegenheit zum Beschwerderückzug nicht erfüllt seien. Damit hat die Vorinstanz einen Rentenanspruch zumindest bis 31. Oktober 2017 bestätigt.