Citation: 9C_1002/2012 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer die zu Unrecht bezogenen Ergänzungsleistungen von Fr. 89'067.- in gutem Glauben bezogen hat, was gesetzliche Voraussetzung ist für die Gutheissung seines Erlassgesuchs. Das kantonale Gericht hat die im Rahmen von Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG zur Beurteilung der Streitsache massgeblichen Grundsätze nach der Rechtsprechung (BGE 112 V 97 E. 2c S. 103) zutreffend dargestellt. Auf die entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid wird verwiesen.