Citation: 6B_487/2009 29.06.2009 E. 2

Im angefochtenen Entscheid wurde der Beschwerdeführer wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz und Hinderung einer Amtshandlung mit 18 Monaten Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 30.-- bestraft, beides aufgeschoben bei einer Probezeit von drei Jahren. In der Beschwerde hätte er darlegen müssen, inwieweit seine Verurteilung und Bestrafung gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Er bringt indessen nur vor, er hoffe, dass das Bundesgericht endlich das Dossier gründlich prüfe, und die Verurteilung trage offensichtlich gewissen Umständen nicht Rechnung, aus denen sich "une parfaite incohérence du dossier d'accusation" ergebe. Diese Vorbringen genügen den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde ans Bundesgericht nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.