Citation: 8C_432/2017 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das ABI-Gutachten vom 29. Dezember 2014 weise "eklatante und objektive Mängel" auf, legt er nicht in einer Art. 42 Abs. 2 BGG genügender Weise dar, worin diese bestehen sollten. Entgegen seinen Ausführungen stellt dieses Gutachten auch nicht eine bloss abweichende Würdigung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts dar, bestätigen doch die Experten des ABI die tiefere Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch die Vorgutachter für jenen Zeitpunkt nachvollziehbar und gehen somit von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes aus. Zudem stehen die Ausführungen des Versicherten, in denen er eine Veränderung des Gesundheitszustandes bestreitet, in einem offenen Widerspruch zu seinem Antrag, der nicht bloss auf Weiterausrichtung der bisherigen halben Rente, sondern auf eine Erhöhung auf eine ganze Rente lautet.