Citation: 4C.38/2000 19.04.2000 E. 3

3.- Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt, die Klägerin habe nicht nachweisen können, dass Konrad Gadient die umstrittene Vermittlung in ihrem Auftrag vornahm. Daraus folgt, dass die Vorinstanz eine auftragsrechtliche Legalzession gemäss Art. 401 Abs. 1 OR bundesrechtskonform verneinte. Die hypothetischen Ausführungen der Vorinstanz zur Frage, ob die Guanto AG - wenn von einem Auftragsverhältnis ausgegangen würde - ihren Verpflichtungen nachgekommen wäre, sind nicht rechtserheblich, weshalb auf die dagegen gerichtete Kritik der Klägerin mangels Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten ist (BGE 120 II 5 E. 2a). Unbeachtlich sind auch die Ausführungen der Klägerin zu den Erwägungen des Bezirksgerichts, welche von der Vorinstanz nicht übernommen wurden.