Citation: 4A_271/2013 E. 5.9

5.9. Nach dem Gesagten sind die Erwägungen des Kantonsgerichts, wonach die Beschwerdeführer bezüglich der Grobkostenschätzung mit einer Ungenauigkeit von 25 % hätten rechnen müssen und dem Beschwerdegegner selbst bei Überschreiten dieser Grenze keine Sorgfaltspflicht hätte vorgeworfen werden können, nicht entscheidrelevant. Dasselbe gilt bezüglich der Annahme des Kantonsgerichts, dem Beschwerdegegner könne nicht vorgeworfen werden, die Grobschätzung nicht bereits drei Wochen früher erstellt zu haben. Auf die gegen diese Erwägungen gerichtete Kritik der Beschwerdeführer ist daher nicht einzutreten.