Citation: 8C_136/2008 08.04.2008 E. 3

Streitig und zu prüfen ist die Befristung der ganzen Invalidenrente per 29. Februar 2004, und dabei insbesondere die Frage, ob eine Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten ist. 3.1 Die Vorinstanz hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage, insbesondere gestützt auf die Berichte des Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. Juli 2003 und vom 22. November 2006, auf das Gutachten des Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. Januar 2004 und auf das polydisziplinäre Gutachten des medizinische Zentrums X.________ vom 20. Juni 2006 mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass zwischen den Beurteilungen durch die Dres. med. F.________ und W.________ eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation eingetreten ist, dass die Schmerzproblematik überwindbar und der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Renteneinstellung eine Arbeitstätigkeit im Umfang von 70 % zuzumuten ist. Auf die entsprechenden Erwägungen, welchen das Bundesgericht nichts beizufügen hat, kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). 3.2 An diesem Ergebnis vermögen die Vorbringen der Beschwerdeführerin, welche zu grossen Teilen der erstinstanzlichen Beschwerde entsprechen und sich kaum mit den darauf bezogenen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzen, nichts zu ändern. Der Einwand, die Vorinstanz habe die Berichte des Dr. med. R.________ vom 26. Februar 2003, des Dr. med. F.________ vom 10. Mai 2003 und des Dr. med. N.________ vom 6. Juni 2003 nicht beachtet, ist für die vorliegend zu beurteilende Frage nicht relevant, betreffen diese Berichte doch die nicht umstrittene Situation bei Rentenbeginn (1. Mai 2003), vermögen jedoch zum streitigen Gesundheitszustand im Zeitpunkt der Renteneinstellung (29. Februar 2004) nichts auszusagen. Soweit die Beschwerdeführerin sodann geltend machen lässt, die Beurteilung durch Dr. med. W.________ mittels Hamilton-Depressionsskala stimme nicht mit ihren Angaben während der Untersuchung überein, betrifft dies grundsätzlich verbindliche Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Die geltend gemachte Unrichtigkeit der Beurteilung wird nicht näher begründet und vermag das Gutachten des Dr. med. W.________ nicht als offensichtlich unrichtig darzustellen. Die tatsächlichen Feststellungen sind nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die rechtliche Würdigung des kantonalen Gerichts ist bundesrechtskonform. Der eventualiter anbegehrten Beweiserweiterungen bedarf es nicht.