Citation: I 646/03 11.02.2004 E. A

A.________ war bis im Jahre 1996 in seiner Einzelfirma X.________ als selbstständigerwerbender Transporteur tätig. Nach mehreren Unfällen, bei denen er sich insbesondere an der linken Schulter, am linken Fuss sowie am rechten Arm verletzte, waren ihm ab November 1992 schwere körperliche Arbeiten nicht mehr möglich. Am 24. Februar 1994 meldete er sich erstmals wegen Schulter- und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im April 1996 wurde seine Einzelfirma in die Firma T.________ umgewandelt, als deren Angestellter er fortan teilzeitlich tätig war. Daneben führte er weiterhin selbstständig Transporte durch. Mit Verfügung vom 8. März 1997 wies die IV-Stelle Luzern das Leistungsbegehren mangels rentenbegründender Invalidität ab. Am 25. August 1998 stürzte A.________ während der Arbeit in der Garage und zog sich eine Quadricepssehnenruptur links zu. Die Schweizerische Unfallversicherung (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 24. Juli 1999 meldete er sich wegen Beschwerden im linken Bein wiederum bei der Invalidenversicherung an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie Durchführung des Vorbescheidverfahrens verfügte die IV-Stelle am 11. April 2002 die Ausrichtung einer halben Invalidenrente rückwirkend ab 1. August 1999 nebst einer halben Zusatzrente für die Ehefrau sowie zwei halben Kinderrenten.