Citation: 8C_320/2013 E. 3.2

3.2. Entgegen der Beschwerdeführerin spricht ihr stationärer Aufenthalt im Rehabilitationszentrum der Klinik Z.________ vom 30. September bis 23. Oktober 2008 (8C_476/11 E. 7.2.3) nicht gegen das Erreichen des Status quo sine per Ende Oktober 2008. Die Versicherte legt nicht dar und es sind nach medizinischer Aktenlage keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, inwiefern es sich bei den auf S. 2 des Gutachtens der Y.________ festgehaltenen Befunden nicht um klarerweise degenerative und somit unfallfremde Gesundheitsschäden (vgl. Urteil 8C_476/2011 vom 5. Dezember 2011 E. 5) handeln sollte. Die Beschwerdeführerin zeigt auch nicht auf, worin in diesem Zusammenhang eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör zu erkennen wäre. Daran ändert die Wiederholung der aktenwidrigen Behauptung nichts, dass sie angeblich vor dem 8. November 2007 "niemals Rückenschmerzen gehabt habe" (vgl. demgegenüber Urteil 8C_476/2011 vom 5. Dezember 2011 E. 5). Soweit die Versicherte schliesslich unter Berufung auf die medizinischen Einschätzungen der Dres. med. K.________ und W.________ (vgl. Urteil 8C_476/2011 vom 5. Dezember 2011 E. 7.2.1) Einwände gegen die Schlussfolgerungen des im Auftrag des kantonalen Gerichts erstellten Gutachtens der Y.________ erhebt, vermag sie nicht darzulegen, weshalb aus medizinischen Gründen nicht auf die Ergebnisse des Gutachtens der Y.________ abzustellen sei. Denn im Gegensatz zu den von der Beschwerdeführerin angerufenen Berichten hat sich der orthopädische Gutachter der Y.________ Prof. Dr. med. D.________ mit den abweichenden Auffassungen der Dres. med. K.________ und W.________ eingehend auseinandergesetzt und nachvollziehbar begründet, weshalb entgegen den anderslautenden Einschätzungen der genannten Ärzte vom Erreichen des Status quo sine spätestens per Ende Oktober 2008 auszugehen ist. Sind keine Gründe ersichtlich, weshalb nicht auf das den praxisgemässen Anforderungen genügende (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232, BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 ff., je mit Hinweisen), voll beweiskräftige Gutachten der Y.________ abzustellen wäre, erübrigen sich in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 137 V 64 E. 5.2 S. 69; 136 I 229 E. 5.3 S. 236) weitere Abklärungen.