Citation: 5A_893/2017 E. 3.3

3.3. Zudem widerspricht der Beschwerdeführer der Vorinstanz, dass er sinngemäss gerügt hätte, seine Zustimmung zum Freihandverkauf nicht gegeben zu haben. Er betont, dass er nicht grundsätzlich in Frage stelle, dass der Freihandverkauf ohne seine Zustimmung erfolgen dürfe. In der Tat findet sich einzig in der (verspäteten und daher von der Vorinstanz nicht berücksichtigten) Eingabe vom 2. Oktober 2017 der Hinweis des Beschwerdeführers, er habe seine Zustimmung zum Freihandverkauf nicht erteilt. In der (innert Frist erhobenen) Beschwerde vom 20. September 2017 bringt der Beschwerdeführer hingegen einzig vor, das Konkursamt habe ihn über seine Rechte und Pflichten mit Blick auf den Freihandverkauf nicht belehrt.