Citation: 8C_12/2023 E. A

A.a. Die 1976 geborene, als Schwesternhilfe im Spital B.________ tätig gewesene A.________ hatte sich am 28. Mai 2001 unter Hinweis auf eine Schulterverletzung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen, namentlich nach Einholung eines interdisziplinären Gutachtens der MEDAS Oberaargau vom 16. August 2011, hatte die IV-Stelle des Kantons Aargau A.________ mit Verfügung vom 30. Januar 2012 für die Zeit vom 1. März 2001 bis 31. Dezember 2003 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 18. Dezember 2013 ab. A.b. Am 18. November 2014 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Die IV-Stelle nahm erwerbliche sowie medizinische Abklärungen vor, holte verschiedentlich Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) ein und veranlasste insbesondere eine polydisziplinäre Begutachtung bei der medaffairs AG, Basel (nachfolgend: medaffairs), vom 23. Mai 2017 sowie bei der Medizinischen Abklärungsstelle Bern ZVMB GmbH (nachfolgend: ZVMB) vom 19. September 2019mit Ergänzung vom 4. Mai 2020. Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens holte sie nach Rücksprache mit dem RAD die zusätzliche Stellungnahme der ZVMB vom 23. Februar 2021ein. Nach erneutem Beizug des RAD verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. April 2022 den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung.