Citation: 5A_428/2019 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer Behauptungen zur Sache selbst erhebt (Streitwert; Hypotheken; Garagenpreis), ist darauf nicht einzutreten, umso weniger als sie in rein appellatorischer Form vorgetragen werden, obwohl es um Sachverhaltselemente geht. Ebenso wenig tun die Aussagen betreffend Belastung und Sachverstand der Gerichte etwas zur Sache. In rechtlicher Hinsicht ist Folgendes festzuhalten: Zunächst lässt sich keine Rechtsverletzung dartun mit der Behauptung, aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes seien tiefere Beweisanforderungen angebracht; ebenso wenig mit der Behauptung, irgendwie müsse auch ein mittelloser Bürger zu seinem Recht kommen, und das mit dem Prozesskostenvorschuss habe er nicht gewusst. Sodann erfolgen in der Beschwerde keine substanziellen Ausführungen zur Kernbegründung des angefochtenen Entscheides, es seien nur die Steuererklärungen, aber (obwohl verlangt) nicht die aktuellen Veranlagungsverfügungen eingereicht worden: Der Beschwerdeführer macht diesbezüglich lediglich geltend, er habe dies übersehen bzw. es hätten gar keine aktuellen Veranlagungen vorgelegen. Die letztere Behauptung ist überdies neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BBG); wenn schon hätte der Beschwerdeführer die ältere, angeblich aktuellste Veranlagungsverfügung bereits im kantonalen Verfahren vorbringen und dem Kantonsgericht erklären müssen, weshalb es ihm unmöglich war, explizit verlangte Dokumente einzureichen.