Citation: 9C_411/2017 E. 3.3

3.3. Es steht fest, dass die Versicherte seit 2012 an einem systemischen Lupus erythemathodes und in diesem Zusammenhang an Augenbeschwerden leidet. Die Beschwerdeführerin stellt die Beweiskraft der Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ und die darauf beruhende vorinstanzliche Feststellung betreffend die Arbeitsfähigkeit in Abrede. Sie macht nicht (substanziiert) geltend, unter rheumatologischen oder psychischen Gesichtspunkten erheblich (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG) in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt zu sein. Auf die Vorbringen betreffend ihr persönliches Umfeld, die Einschränkung in der Fortbewegung und Aggravation ist daher nicht weiter einzugehen. Näher zu betrachten ist indessen die Rüge, die Experten und das kantonale Gericht hätten der Augenproblematik ungenügend Rechnung getragen, und eine psychiatrisch-rheumatologische Begutachtung sei keine genügende Grundlage für die Einschätzung der ophthalmologischen Aspekte.