Citation: 8C_113/2007 31.05.2007 E. 1

dass sich F.________ sowie dessen Ehefrau S.________ und seine Tochter P.________ seit Jahren bei der IV-Stelle des Kantons Bern um Leistungen der Invalidenversicherung für F.________ bemühen, dass sie deswegen schon wiederholt auch an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern und an das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: sozialrechtliche Abteilungen des Bundesgerichts) gelangten, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 29. Sepember 2003 im Rahmen einer reformatio in peius eine von der IV-Stelle bis dahin gewährte halbe Invalidenrente mit Zusatzrente für Ehefrau S.________ sowie Kinderrente für Tochter P.________ aufgehoben und jeglichen Rentenanspruch verneint hat, die IV-Stelle jedoch gleichzeitig angewiesen hat, berufliche Massnahmen zu prüfen, dass dieser Entscheid nach Rückzug einer zunächst am Eidgenössischen Versicherungsgericht anhängig gemachten Verwaltungsgerichtsbeschwerde rechtskräftig geworden ist, dass F.________, S.________ und P.________ am 2. November 2006 eine Verfügung der IV-Stelle vom 4. Oktober 2006 betreffend medizinische Abklärungsmassnahmen beim kantonalen Verwaltungsgericht angefochten und unter anderem die Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zur Durchführung dieser Massnahmen insbesondere ohne Beauftragung des vorgesehenen Rheumatologen Dr. med. L._______, welcher abgelehnt werde, verlangt haben, dass sie gleichzeitig hinsichtlich eines andern noch hängigen Einspracheverfahrens Rechtsverzögerungs- und/oder Rechtsverweigerungsbeschwerde erhoben haben, dass sich C.________ als instruierender Richter des kantonalen Verwaltungsgerichts am 6. November 2006 zu einzelnen verfahrensrechtlichen Fragen geäussert und im Übrigen den Schriftenwechsel durch Einholung einer Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 27. November 2006 durchgeführt hat, dass der die Beschwerdeführer vertretende Fürsprecher mit Eingabe vom 13. Dezember 2006 an die kantonale Rechtsmittelinstanz unter anderm den Antrag gestellt hat: "2. Der Instruktionsrichter, Herr Verwaltungsrichter C.________, sei gemäss Art. 9 ff. VRPG sowohl als Instruktionsrichter wie auch als am Entscheid mitwirkender Richter in vollem Umfange abzulehnen und er sei in der Beschwerdesache I.________ ca. IV zu rekusieren und er habe in den Ausstand zu treten." dass das Verwaltungsgericht darauf - unter Ausschluss von Verwaltungsrichter C.________ - das Ablehnungsbegehren mit Entscheid vom 15. Februar 2007 abgewiesen und die Sache zur Fortsetzung des Verfahrens an Verwaltungsrichter C.________ weitergeleitet hat, dass F.________, S.________ und P.________ gegen diesen Entscheid Beschwerde (in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) am Bundesgericht erheben lassen mit folgenden Begehren: "1. Das Urteil des Verwaltungsgerichtes des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 15. Februar 2007 sei in vollem Umfange aufzuheben.