Citation: 8C_83/2017 E. 3

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen laut Art. 99 Abs. 1 BGG nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt ("unechte" Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 9C_321/2017 vom 20. November 2017 E. 1). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (Urteile 9C_121/2016 vom 27. April 2016 E. 2.2.1; 8C_690/2011 vom 16. Juli 2012 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 138 V 286, aber in: SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7). Der Beschwerdeführer lässt neu die Berichte der Dres. med. D.________ vom 22. Juni 2015 und E.________ vom 9. September 2015 sowie des Spitals F.________ vom 29. März 2016 einreichen. Er legt indessen nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb die Unterlagen nicht bereits im kantonalen Verfahren hätten beigebracht werden können. Sie bleiben somit unbeachtet. Ob diese medizinischen Unterlagen überhaupt den hier massgeblichen gerichtlichen Prüfungszeitraum bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 1. Oktober 2015 (vgl. BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220) betreffen, kann deshalb offenbleiben. Echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unberücksichtigt (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Der vom Beschwerdeführer mit der Beschwerdeschrift eingereichte Bericht des Dr. med. G.________ vom 15. Dezember 2016 über eine gleichentags in der Handchirurgie des Spitals H.________ durchgeführte Untersuchung sowie der Arbeitsvertrag mit der I._________ AG vom 30. November 2015 samt Lohnabrechnung vom Februar 2016 sind somit als echte Noven unzulässig. Dasselbe gilt für die mit Eingabe vom 13. November 2017 als act. 10 bis 19 eingereichten medizinischen Berichte.