Citation: 4P.234/2003 08.04.2004 E. 5

5.1 Weiter rügt der Beschwerdeführer als eine Verletzung seines Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV), dass das Kassationsgericht seine Rüge, das Obergericht habe über die der Aberkennung des Diplomatenstatus zugrunde liegenden tatsächlichen Umstände keinen Amtsbericht eingeholt, mangels rechtsgenügender Substanziierung abgewiesen habe. 5.2 Nach der Rechtsprechung umfasst der in Art. 29 Abs. 2 BV verankerte Gehörsanspruch für das entscheidende Gericht die Pflicht, die ihm rechtzeitig und formgültig angebotenen Beweismittel zu rechtserheblichen Tatsachen abzunehmen (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56, mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer hat aber aufzuzeigen, inwiefern die zu beweisenden Tatsachen erheblich sein sollen. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 129 I 185 E. 1.6 S. 189). 5.3 Das Kassationsgericht hat die Nichtigkeitsbeschwerde im gerügten Punkt nicht abgewiesen, sondern ist darauf nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer legt auch vor Bundesgericht nicht dar, inwiefern die Umstände, die zur Aberkennung der diplomatischen Immunität geführt hatten, für den Prozessausgang im vorliegenden Rechtsstreit erheblich sein sollen. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist deshalb in diesem Punkt nicht einzutreten.