Citation: 1A.71/2004 08.03.2005 E. 2

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, gerügt werden (Art. 104 lit. a OG). Weiter kann vorliegend auch eine unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden, weil als Vorinstanz keine richterliche Behörde entschieden hat (Art. 104 lit. b i.V.m. Art. 105 Abs. 2 OG). Hingegen beurteilt das Bundesgericht nicht, ob der angefochtene Entscheid allenfalls unangemessen ist, weil weder eine erstinstanzliche Abgabeverfügung angefochten ist noch das anwendbare Bundesrecht eine entsprechende Rüge vorsieht (Art. 104 lit. c OG). Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht, zu dem auch die Bundesverfassung gehört, von Amtes wegen an; es ist gemäss Art. 114 Abs. 1 OG an die von den Parteien vorgebrachten Begründungen nicht gebunden und kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder abweisen (BGE 129 II 183 E. 3.4 S. 188; 128 II 145 E. 1.2.2 S. 150 f., je mit Hinweisen).