Citation: 4P.242/1999 03.01.2000 E. 3.-

a) Das Kantonsgericht stützt sich auf zwei selb- ständige Begründungen. Sofern eine der beiden sich im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde als verfassungsmässig er- weist und überdies bundesrechtlich im Rahmen der Berufung nicht zu beanstanden ist, besteht kein aktuelles Rechts- schutzinteresse an der Prüfung der Rügen gegenüber der ande- ren Begründung (Art. 88 OG). b) Gemäss Art. 90 Abs. 1 OG muss die Beschwerde- schrift die Anträge des Beschwerdeführers enthalten (lit. a). Ferner hat die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber zu ent- halten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (lit. b). Da die staatsrechtliche Beschwerde der Überprüfung des angefochtenen Entscheides unter dem spezifischen Ge- sichtspunkt verfassungsmässiger Rechte dient (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395), sind diese oder deren Teilgehalte zu bezeich- nen; überdies ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides im Einzelnen darzustellen, wo- rin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte beste- hen soll.