Citation: I 436/02 02.12.2002 E. 2

2.1 Frau Dr. med. E.________ legt in ihrer (zweiten letztinstanzlichen) Stellungnahme vom 25. Oktober 2002, welche dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme gesandt wurde, schlüssig dar, dass unter Berücksichtigung der vom Versicherten eingereichten Untersuchungsresultate vom 10. September 2002 bis zu dem für die gerichtliche Beurteilung regelmässig massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses vom 24. Juli 2000 (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) kein Rentenanspruch entstanden sein konnte. Darauf wird verwiesen. Entgegen dem Antrag der Beschwerdegegnerin in ihrer ersten Vernehmlassung fallen ergänzende Abklärungen ausser Betracht. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist unbegründet. 2.2 Nach den eben zitierten Grundsätzen über den zeitlich massgeblichen Sachverhalt sind die nach dem 24. Juli 2000 eingetretenen Verhältnisse nicht in diesem Verfahren zu berücksichtigen, sondern bilden Gegenstand eines neuen Administrativverfahrens. Die Angaben der Frau Dr. med. Eichhorn (in ihrem Bericht vom 25. Oktober 2002) indizieren, dass nach Erlass der vorliegend strittigen Verwaltungsverfügung ein (abgestufter) Anspruch auf eine Invalidenrente entstanden ist. Die Akten gehen daher zur entsprechenden Prüfung an die Beschwerdegegnerin, wie von dieser im Rahmen der zweiten letztinstanzlichen Vernehmlassung dargelegt.