Citation: U 300/99 26.06.2000 E. A

A.- Der 1945 geborene P.________ war seit 1. Juni 1990 bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich (VBZ) als Lastwagenchauffeur in der Bahnbauwerkstatt angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Neben der Tätigkeit bei der VBZ besorgte er die Hauswartung der Liegenschaften X.________ Nr. 21, 23 und 25 in Y.________. Am 25. April 1993 kollidierte P.________ als Lenker eines Motorrads mit einem Personenwagen und erlitt dabei eine Patellalängsfraktur am linken Knie. Nach einem gescheiterten Arbeitsversuch am 28./29. Juni 1993 arbeitete er bis zu seiner Entlassung Ende August 1995 im Wesentlichen zu 50 % in der Bahnbauwerkstatt der VBZ. Die Erledigung der Hauswartarbeiten hat er nach dem Unfall seinem Sohn übertragen. Mit Verfügung vom 26. September 1995 stellte die SUVA die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 30. September 1995 ein und verneinte gleichzeitig einen Anspruch auf Rentenleistungen und auf eine Integritätsentschädigung. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie nach weiteren Abklärungen mit Entscheid vom 12. Februar 1996 ab.