Citation: 2C_155/2020 E. D

Der Rekurs des Steuerpflichtigen an das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, führte zur teilweisen Gutheissung, soweit auf die Sache eingetreten wurde (Rekursentscheid vom 18. April 2019). Das Spezialverwaltungsgericht erwog, der Steuerpflichtige sei auf die Eröffnungsbilanz per 1. Januar 2012 nicht zu behaften, da die Ansätze "zu Unrecht" eingebucht worden seien. Die Aufrechnung von Fr. 562'243.-- werde dadurch hinfällig. Folglich erweise die Eröffnungsbilanz sich auch hinsichtlich der Ersatzbeschaffungsrückstellung als unmassgeblich, weshalb auch die Aufrechnung von Fr. 825'000.-- aufzuheben sei. Die steuerwirksame Auflösung werde in den Steuerperioden 2013 und 2014 vorzunehmen sein (Entscheid vom 18. April 2019 E. 7). Der Verkauf der Grundstücke 3 und 4 vom 15. Dezember 2011 habe zwar zu einem Erlös von Fr. 764'200.-- geführt, der Gewinn belaufe sich aber auf Fr. 584'250.--, weshalb der angefochtene Einspracheentscheid auch insofern zu korrigieren und namentlich auch die Rückstellung für zusätzliche AHV-Beiträge entsprechend anzupassen sei. Insgesamt führte dies zu Einkünften aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 569'104.--.