Citation: 8C_18/2014 E. 3.1

3.1. Bei dieser Ausgangslage ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz - wie zuvor schon die Verwaltung - für die Zeit nach Ablauf der gesetzlichen Wartezeit von einem Jahr im April 2007 (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG [in der bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung]) bei der im Gutachten des medizinischen Abklärungsinstituts Y.________ vom 31. März 2008 bescheinigten Arbeitsfähigkeit von 50 % einen trotz gesundheitlicher Schädigung erzielbaren Lohn (Invalideneinkommen) von Fr. 25'523.68 ermittelt hat. Verglichen mit dem ohne gesundheitliche Beeinträchtigung mutmasslich realisierten Verdienst (Valideneinkommen) von Fr. 48'704.34 ergibt sich ein Invaliditätsgrad von (aufgerundet) 48 % und damit Anspruch auf eine Viertelsrente. Dieser war auf den 31. August 2007 hin zu befristen, weil die gemäss erwähnter Expertise des medizinischen Abklärungsinstituts Y.________ zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes ab Juni 2007 auf 30 % verminderte Arbeitsunfähigkeit lediglich noch zu einem - nicht mehr anspruchsrelevanten - Invaliditätsgrad von (aufgerundet) 27 % führt. Laut Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV war dies nach Ablauf von drei Monaten per Ende August 2007 im Sinne einer revisionsweisen Rentenaufhebung zu berücksichtigen. Der Beschwerdeführerin stand demnach ab 1. April bis 31. August 2007 eine Viertelsrente zu.