Citation: 2P.113/2005 07.11.2005 E. 3

Die Beschwerdeführerin beanstandet sodann, dass das Verwaltungsgericht die bei ihm erhobene Beschwerde trotz Feststellung der Missbräuchlichkeit der Kündigung nur teilweise gutgeheissen und die Beschwerdeführerin entsprechend mit Kosten belastet habe. Soweit damit überhaupt in einer tauglichen, den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise (vgl. E. 1.2) eine Verletzung des Willkürverbotes gerügt wird, vermag die staatsrechtliche Beschwerde auch in diesem Punkt nicht durchzudringen. Das Verwaltungsgericht durfte für die Kostenverlegung in haltbarer Weise auf die unerfüllt gebliebenen weiter gehenden finanziellen Forderungen der Beschwerdeführerin (Entschädigung und Genugtuung, vgl. vorne "C.", am Ende) abstellen. Im Übrigen hat das Gericht der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege gewährt und ihr den Kostenanteil nur unter dem ausdrücklichen Vorbehalt von § 114 Abs. 1 ZPO (nachträgliches neues Einkommen oder Vermögen) auferlegt.