Citation: 8C_101/2025 E. 3

Die Vorbringen der Beschwerdeführerin zielen in weiten Teilen an der Sache vorbei. Sie scheint zu verkennen, dass es gemäss vorinstanzlicher Auffassung an ihr gelegen hätte, sich um die Fortführung des Arbeitsverhältnisses zu bemühen, nachdem ihr die damalige Arbeitgeberin eine objektiv gesehen zumutbare neue Anstellung angeboten hatte. Dies hatte sie indessen gemäss vorinstanzlicher Feststellung unterlassen und damit die Arbeitslosigkeit selbst verschuldet. Inwieweit die Vorinstanz mit dieser Feststellung in Willkür verfallen sein soll (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Ebenso wenig führt sie aus, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Der Verweis auf ihre Erkrankung während der Kündigungsfrist ist diesbezüglich genauso wenig zielführend, wie den Beschluss der Paritätischen Schlichtungsbehörde des Kantons Zürich für Streitigkeiten nach dem Gleichstellungsgesetz vom 8. April 2024 anzurufen. Beides ändert nichts an der vorinstanzlichen Feststellung hinsichtlich der fehlenden Bemühungen der Beschwerdeführerin, das Arbeitsverhältnis - wie von der damaligen Arbeitgeberin in einer zumutbaren Form offeriert - fortzuführen.