Citation: 2C_192/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Die Beanstandungen, welche die Importeurin im bundesgerichtlichen Verfahren vorbringt, vermögen die vorinstanzlichen Feststellungen nicht als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Die Kritik fällt bloss appellatorisch aus, indem die Importeurin den vorinstanzlichen Feststellungen ihre eigene Sichtweise gegenüberstellt, ohne auch nur beiläufig auf die unerlässliche Verfassungsfrage einzugehen (Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.2 und 2.3). Nachdem die aus der Fotodokumentation gezogenen Schlüsse nur unzureichend bestritten worden waren, durfte das Bundesverwaltungsgericht erwägen, dass die Importeurin in der inländischen Grenzzone über kein Wirtschaftsgebäude verfüge, von wo aus sie ihren Landwirtschaftsbetrieb führe und die in der ausländischen Grenzzone gelegenen Grundstücke unterhalte (dazu vorne E. 2.3.4). Auch diese beweiswürdigende Schlussfolgerung ist verfassungsrechtlich haltbar. Vor diesem Hintergrund erübrigt es sich, der Frage nachzugehen, ob die nunmehr vorgetragenen Einwände im vorinstanzlichen Verfahren überhaupt schon vorgebracht worden, oder ob sie vielmehr "neu" seien. Im bundesgerichtlichen Verfahren sind "neue" Sachschilderungen grundsätzlich unzulässig (unechtes Novum gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2; 146 II 150 E. 7.8.2).