Citation: 6B_916/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz erwägt, dass sich letztlich aus den Aussagen aller Beteiligten (bzw. den Erstaussagen des Beschwerdeführers) ergebe, dass sich die Beschwerdegegnerin 2 alkoholbedingt in einem schlechten Zustand befunden habe. Ihr sei übel gewesen, sie habe "gelallt" und sei getorkelt. Ihr Schluss, dass dies auch dem Beschwerdeführer nicht entgangen sein könne, habe er deswegen doch die Fahrt unterbrechen müssen, ist schlüssig und nachvollziehbar (angefochtenes Urteil S. 23) und insoweit unbestritten geblieben (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dasselbe gilt für die vorinstanzliche Feststellung, gemäss welcher dem Beschwerdeführer ebenso wenig entgangen sei, dass es der Beschwerdegegnerin 2 nach der Ankunft zu Hause nicht besser gegangen sei, im Gegenteil. Dort habe sie sich übergeben und auf dem Weg ins Bett gestützt werden müssen; beim Abschminken und Ausziehen sei sie auf Hilfe angewiesen gewesen. Die Vorinstanz erwägt weiter, dass es gegen 03.00 Uhr gewesen sei, als sich die Beschwerdegegnerin 2 zu Bett begeben hatte. Zum vom Beschwerdeführer mit bzw. an ihr vollzogenen Geschlechtsverkehr sei es alsdann zwischen 04.00 und 04.30 Uhr gekommen. Insofern der Beschwerdeführer den von der Vorinstanz eruierten Tatzeitraum als willkürlich moniert, setzt er sich nicht rechtsgenüglich mit deren Erwägungen auseinander. Diese würdigt einerseits seine Erstaussagen und berücksichtigt, dass er seinerseits den Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs zwischen 04:00 und 04:30 Uhr verortet hatte. Ergänzend setzt sie sich mit der offenbar bereits vor zweiter Instanz thematisierten Aussage der Beschwerdegegnerin 2 auseinander, wonach es hell gewesen sei, als sie erwacht sei. Dabei gelangt sie nachvollziehbar zum Schluss, dass sich diese Aussage nicht auf das Erwachen während des Geschlechtsverkehrs, sondern auf das "zweite Erwachen" am nächsten Morgen beziehe. Schliesslich würdigt die Vorinstanz die letzte der in dieser Nacht vom Beschwerdeführer um 03:24 Uhr getätigte Suchabfrage und bezieht den Umstand mit ein, dass er um 08:00 Uhr zu einer Verabredung losgefahren sei (vgl. angefochtenes Urteil S. 24 f.). Damit legt die Vorinstanz schlüssig dar, weshalb sei den Tatzeitraum zwischen 04:00 Uhr und 04:30 Uhr verortet. Damit einhergehend trifft nachweislich nicht zu, dass sie ihre Annahme einzig auf die Aussagen des Beschwerdeführers stützt bzw. sie diese durch keine weiteren Beweise und Indizien untermauert (vgl. Beschwerde S. 9 f.). Weder der pauschale Hinweis darauf, dass die Vorinstanz seine Aussagen andernorts als unglaubhaft qualifiziere noch darauf, dass es am 26. Juli um 06:00 Uhr noch dunkel sein könne, stellt eine rechtsgenügende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen dar. Darauf ist nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG). Nichts anderes gilt, wenn der Beschwerdeführer dem fraglichen Tatzeitraum entgegen der Vorinstanz und ohne weitere Begründung eine entscheidende Bedeutung beimessen will.