Citation: 6B_588/2021 E. B

Mit Urteil vom 6. April 2021 hiess das Kantonsgericht des Kantons Luzern die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne gut, als es A.________ für die Verfahren betreffend bedingte Entlassung und Ausgänge vor der Dienststelle MJZ (recte: MZJ) ab dem 5. August 2020 bis und mit Vorliegen des schriftlichen Entscheids der Dienststelle MJZ (recte: MZJ) die unentgeltliche Rechtspflege erteilte und Rechtsanwalt B.________ als unentgeltlicher Rechtsvertreter einsetzte. Es wies die Sache zur Festsetzung der Entschädigung für den unentgeltlichen Rechtsbeistand an die Vorinstanz zurück (Ziff. 1). Zudem erteilte es A.________ für das Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtsverbeiständung und setzte Rechtsanwalt B.________ als unentgeltlicher Rechtsvertreter ein (Ziff. 2). Auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr verzichtete es. Die Kostennote von Rechtsanwalt B.________ für das Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren setzte es auf Fr. 1'851.70 fest (bestehend aus Fr. 1'669.80 Honorar, Fr. 49.50 Auslagen und Fr. 132.40 MwSt). Es entschädigte Rechtsanwalt B.________ mit Fr. 1'581.95 (bestehend aus 85% des Honorars = Fr. 1'419.35, Fr. 49.50 Auslagen und Fr. 113.10 MwSt); vorbehalten die Nachzahlungspflicht durch A.________ gemäss § 204 Abs. 4 VRG (Ziff. 3).