Citation: 6B_766/2019 E. 4.4

4.4. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Tatbestände der mehrfachen, teilweise versuchten Ausnützung der Notlage nach Art. 193 Abs. 1 StGB (teilweise i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB) sowie der mehrfachen, teilweise versuchten Förderung der Prostitution nach aArt. 195 Abs. 2 und Abs. 3 StGB (teilweise i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB) seien nicht erfüllt, ist auf seine Rügen nicht einzutreten. Er weicht diesbezüglich von dem für das Bundesgericht von der Vorinstanz willkürfrei und verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) ab. So behauptet er beispielsweise in Abweichung vom vorinstanzlichen Urteil, es sei nie zu sexuellen Handlungen zwischen ihm und den Tänzerinnen gekommen und er habe auch nie versucht, dass es dazu komme; seine Tänzerinnen seien im Vergleich zu anderen Frauen im Rotlichtmilieu auf der höchsten Hierarchiestufe gestanden; es sei lebensfremd anzunehmen, solche Tänzerinnen würden sich drangsalieren oder unter Druck setzen lassen; unter den Nachtclubs habe ein Wettbewerbsverhältnis betreffend die Arbeitsbedingungen bestanden; die Tänzerinnen seien jung und gutaussehend gewesen und hätten wählen können, in welchem Nachtclub sie arbeiteten.