Citation: 2C_749/2022 E. 3.2

3.2. Dass die Vorinstanz, wie der Beschwerdeführer geltend macht, sich nicht zu den Rügen des Beschwerdeführers geäussert habe, das Recht auf Familien- und Privatleben sei gar nie materiell geprüft worden, ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz behandelte diese Rüge einer Gehörsverletzung im angefochtenen Entscheid (dort E. 3.8) und führte insbesondere aus, es treffe nicht zu, dass die Rekursinstanz die Rügen betreffend die behaupteten wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnisse zwischen den Töchtern und dem Beschwerdeführer übersehen habe; auf die Vorbringen des Beschwerdeführers sei die Rekursinstanz eingegangen, ein wechselseitiges Abhängigkeitsverhältnis habe sie aber zu Recht verneint. Auch auf den Einwand, die Rekursinstanz habe die in diesem Zusammenhang eingereichten Arztberichte nicht geprüft, ging die Vorinstanz insofern ein, als sie erwog, die Rekursinstanz habe sich damit nicht vertieft befassen müssen, weil sie keine entscheiderheblichen Noven enthalten würden.