Citation: C 39/01 27.06.2001 E. A

A.- Die 1972 geborene K.________ brachte am 3. Januar 1999 eine Tochter zur Welt. Sie meldete sich am 9. März 1999 zum Bezug von Leistungen der Arbeitslosenversicherung an und erhielt ab 1. April 1999 Arbeitslosenentschädigung. Nachdem sie eine vom Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zugewiesene Vollzeitbeschäftigung nicht angenommen hatte, überwies das RAV die Akten mit Schreiben vom 3. Juni 1999 an das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) zum Entscheid über die Vermittlungsfähigkeit. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 20. Juli 1999 verneinte das AWA die Vermittlungsfähigkeit von K.________ ab 3. März 1999. Gestützt darauf forderte die Arbeitslosenkasse der Gewerkschaft Bau & Industrie GBI, Zürich, mit Verfügung vom 11. Oktober 1999 die ab 3. März 1999 zuviel bezogenen Taggeldleistungen im Betrag von Fr. 5371. 50 zurück. Mit Eingabe vom 30. Oktober 1999 ersuchte K.________ - unter Hinweis darauf, dass keine Beschwerde mehr möglich sei, weil sie zu spät reagiert habe - um Erlass der Rückerstattungsforderung. Das AWA verneinte die Erlassvoraussetzungen mit Verfügung vom 30. November 1999. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 7. Februar 2000 ab. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess die dagegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne teilweise gut, dass es den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts und die Verfügung des AWA aufhob und die Sache an das Sozialversicherungsgericht zurückwies, damit es über die Rückerstattungsverfügung vom 11. Oktober 1999 entscheide (Urteil vom 6. November 2000).