Citation: 8C_297/2017 E. 2.2.2

2.2.2. Dem Einwand, dass sich die Gutachter der MEDAS zum Zeitpunkt des Fallabschlusses im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG nicht explizit geäussert hätten, entgegnete die Vorinstanz, dass schon seit längerer Zeit bekannt und in dem ihrem Entscheid vom 22. März 2013 (UV.2011.00146) zugrunde liegenden Sachverhalt auch unbestritten war, dass von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden konnte. Der Zeitpunkt des Fallabschlusses sei unbestritten gewesen, so dass es aus gutachterlicher Sicht keiner weiterer Ausführungen dazu bedurfte (E. 2.3.2 des angefochtenen Entscheides).