Citation: I 685/00 23.10.2001 E. 3

3.- a) Ob die beanstandete Rückweisung eine reformatio in peius im Sinne der Rechtsprechung darstellt (ARV 1995 Nr. 23 S. 138 Erw. 3a mit Hinweis), kann offen bleiben. Die Vorinstanz wird darüber nach Gewährung des rechtlichen Gehörs (Erw. 2b hievor) zu entscheiden und dem Beschwerdeführer bejahendenfalls hiezu ebenfalls das rechtliche Gehör - unter Hinweis auf die Möglichkeit des Beschwerderückzugs - zu gewähren haben (BGE 122 V 166 ff.; siehe auch BGE 109 V 281; ZAK 1988 S. 615 Erw. 2b, SVR 1995 AlV Nr. 27 S. 69 Erw. 3). Dem Beschwerdeführer ist es unbenommen, die erstinstanzliche Beschwerde auch im Rahmen der Gewährung des rechtlichen Gehörs zur Duplik vom 9. Juni 2000 zurückzuziehen. b) Ebenfalls offen gelassen werden kann die Frage, ob die vorinstanzliche Rückweisung der Streitsache zwecks näherer medizinischer Abklärungen zur gesundheitlichen Entwicklung und deren erwerblichen Auswirkungen nach dem 11. August 1994 standhält, da dem Beschwerdeführer zum entsprechenden Antrag der Beschwerdegegnerin vorerst das rechtliche Gehör zu gewähren ist (Erw. 2b hievor).