Citation: 6B_57/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Soweit der Beschwerdeführer eine unzureichende Begründungsdichte und mangelnde Nachvollziehbarkeit in Bezug auf die objektive Tatschwere rügt, kann ihm nicht gefolgt werden. Die für die Bewertung der objektiven Tatschwere massgeblichen Überlegungen gehen aus den vorinstanzlichen Erwägungen und Verweisen mit der erforderlichen Klarheit hervor (vgl. E. IV. Ziff. 43.1.1 S. 76 f. i.V.m. Ziff. 41.1.1 S. 71 f.). Die Vorinstanz begründet hinreichend, weshalb sie die objektive Tatschwere im mittleren Bereich situiert. Es lässt sich demnach überprüfen, ob sie sich dabei von zutreffenden Gesichtspunkten leiten liess (vgl. hierzu auch nachfolgend E. 3.4.4 f.).