Citation: I 238/99 23.08.2000 E. 3

3.- Nicht zu beanstanden ist im Übrigen, dass die Vorinstanz die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen hat, damit sie den Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen (Art. 15 ff. IVG) prüfe. Denn im Rahmen ihrer Abklärung entsprechender Vorkehren beschränkte sich die IV- Stelle darauf, festzustellen, dass die Beschwerdeführerin, da sie nur portugiesisch und französisch spreche, Schwierigkeiten bei der Stellensuche habe, mit ihr die Möglichkeiten der beruflichen Wiedereingliederung zu diskutieren und Anweisungen betreffend die Stellensuche zu erteilen (Bericht vom 9. Juli 1996). Ob die Beschwerdeführerin indessen die Voraussetzungen für den Anspruch auf berufliche Vorkehren, insbesondere Arbeitsvermittlung (Art. 18 IVG), erfüllt, wurde nicht abgeklärt. Dies hat die IV-Stelle nachzuholen.