Citation: U 438/06 14.03.2007 E. A

Der 1956 geborene P.________ war seit 8. Januar 1996 in der Genossenschaft X.________ als Lagerist angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 3. März 1997 erlitt er bei einem Autounfall ein stumpfes Thoraxtrauma mit einer Sternumläsion; er übte danach seine Tätigkeit ab 21. April 1997 wieder zu 100 % aus. Am 10. April 2001 verletzte sich P.________ bei einem Auffahrunfall an der linken Nackenseite; in der Folge war er arbeitsunfähig. Am 28. März 2002 war P.________ als Beifahrer in einen Verkehrsunfall verwickelt und zog sich eine konsekutive HWS-Distorsion zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach einer Begutachtung durch Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 14. Februar 2003 und einer psychiatrischen Begutachtung bei Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 19. September 2003 verneinte die SUVA mit Verfügung vom 9. März 2004 ab dem 31. März 2004 eine weitere Leistungspflicht. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. März 2005 fest.