Citation: 2C_48/2009 04.06.2009 E. 4

Der Beschwerdeführer beruft sich im Weiteren ohne nähere Begründung auf den in Art. 8 EMRK sowie Art. 13 BV verankerten Anspruch auf Achtung des Familien- und Privatlebens sowie auf Art. 14 BV. Das Recht auf Achtung des Ehe- und Familienlebens wird dadurch, dass dem geschiedenen Beschwerdeführer, dessen Kinder in Mazedonien leben, die weitere Anwesenheit in der Schweiz verweigert wird, nicht berührt. Die Garantie auf Achtung des Privatlebens räumt nach der Rechtsprechung nur unter ganz besonderen Umständen ein Recht auf Verbleib im Land ein. Eine lange Anwesenheit in der Schweiz und die damit verbundene normale Integration genügen für sich allein nicht; erforderlich sind vielmehr besonders intensive private Beziehungen beruflicher oder gesellschaftlicher Natur zum Gastland (vgl. BGE 130 II 281 E. 3.2.1 S. 286 f. mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind vorliegend offensichtlich nicht erfüllt. Es kann diesbezüglich auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).