Citation: 6B_134/2021 E. 2.6

2.6. Unbehelflich ist sodann der Einwand des Beschwerdeführers, wonach ihn das gesamte Strafverfahren aufgrund der Involvierung seiner Familie hart getroffen und eine grosse Warnwirkung hinterlassen habe. Eine erhöhte Strafempfindlichkeit, die strafmindernd zu berücksichtigen wäre, bejaht das Bundesgericht in ständiger Rechtsprechung nur bei aussergewöhnlichen Umständen (vgl. Urteile 6B_1230/2021 vom 10. Februar 2022 E. 5.4.4; 6B_142/2020 vom 27. Mai 2021 E. 1.4.3; 6B_1256/2018 vom 28. Oktober 2019 E. 3.3; je mit Hinweisen). Solche sind mit den allgemeinen, oberflächlichen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht dargetan. Auch aus dem von ihm behaupteten guten beruflichen Leumund kann nichts zu seinen Gunsten abgeleitet werden. Ein solcher gilt als Normalfall und hat sich nicht zwingend reduzierend in der Strafzumessung auszuwirken (vgl. Urteil 6B_634/2016 vom 30. August 2016 E. 2.7). Gesamthaft ist nicht ersichtlich, inwiefern die Höhe der ausgesprochenen Strafen Bundesrecht verletzen sollte.