Citation: 5A_563/2024 E. 4

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, das Obergericht weigere sich, einen Termin für eine mündliche Verhandlung anzusetzen. Er setzt sich jedoch nicht mit der soeben wiedergegebenen Begründung für den Verzicht auf eine Parteiverhandlung auseinander. Im Übrigen kritisiert er, dass das Betreibungsamt dem Schuldner den Zahlungsbefehl nicht zustellt. Damit bezieht er sich sinngemäss auf die Eventualerwägung. Auf die Haupterwägung (ungenügende Beschwerdebegründung) geht er nicht ein. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).