Citation: 8C_799/2007 13.05.2008 E. A

Die 1955 geborene S.________ arbeitete als Küchenhilfe in einem Wohn- und Pflegezentrum, als sie am 22. Januar 2003 am Arbeitsplatz ausrutschte und auf den Rücken und das Gesäss stürzte. Sie zog sich eine Lumboischialgie und eine blockierte Lendenwirbelsäule zu. Eine Röntgenuntersuchung der LWS und des Beckens zeigte zudem erhebliche degenerative Veränderungen. S.________ nahm die Arbeit nach dem Unfall nicht wieder auf und meldete sich am 9. Januar 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Diese zog verschiedene Arztberichte der Dres. med. H.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, T.________, FMH für Allgemeinmedizin sowie der Orthopädischen Universitätsklinik B.________ bei und liess die Versicherte am Zentrum R.________ interdisziplinär begutachten. Mit Verfügung vom 27. November 2006 stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich fest, es bestehe bei einem Invaliditätsgrad von 16 % kein Rentenanspruch.