Citation: 8C_644/2015 E. 5.1

5.1. Von Letzterem kann keine Rede sein. Vielmehr scheint die Versicherte vor Bundesgericht mit Blick auf den Unfallhergang von teils aktenwidrigen tatsächlichen Verhältnissen auszugehen. Die Beschwerdeführerin ist nach Aktenlage nicht aus drei Metern Höhe "mit dem Kopf auf den Asphaltboden" geprallt. Statt dessen fiel sie vom Dach des LKW-Kastenaufbaus durch die Dachluke auf die Ladebrücke, von wo aus sie nach dem Sturz - sowie gemäss ausschliesslich subjektiven Angaben der Versicherten nach kurzem vorübergehenden Verlust des Erinnerungsvermögens - die Vorbereitungen des Beladevorganges fortsetzen und anschliessend den Transportauftrag als LKW-Fahrerin in strassenverkehrstauglichem Zustand ausführen konnte. Dementsprechend suchte die Beschwerdeführerin denn auch erst nach dem anschliessenden Wochenende am darauf folgenden Montag (ca. 72 Stunden nach dem Ereignis) ihren erstbehandelnden Hausarzt auf.