Citation: 8C_66/2023 E. 1.3

1.3. Das kantonale Gericht hat die Sache in Abänderung des Einspracheentscheids vom 14. Oktober 2021 zwecks Festsetzung und Ausrichtung der Rentenbeträge einerseits sowie andererseits zur Klärung der Frage, ob die Beschwerdegegnerin vom 1. Dezember 2019 bis 31. Januar 2021 nicht rentenausschliessende IV-Taggelder bezog, an die Beschwerdeführerin zurückgewiesen. Hinsichtlich letzterem Punkt entfällt deren Entscheidungsspielraum zwar nicht vollständig, wird aber doch soweit eingeschränkt, dass ihr daraus ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erwächst. Über den Rentenumfang hat die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid mithin abschliessend befunden. Nachdem die entsprechende Rückweisung lediglich noch der rechnerischen Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient, ist hinsichtlich dieses Teilaspekts von einem ohne Weiteres letztinstanzlich anfechtbaren Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG auszugehen (vgl. BGE 144 V 280 E. 1.2; 140 V 282 E. 4.2; 135 V 141 E. 1.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007 E. 1.1). Auf die Beschwerde ist einzutreten.