Citation: 7B.97/2004 07.09.2004 E. 1

1.1 Am 17. August 1995 eröffnete der Gerichtspräsident der Sense über die X.________ AG (vormals Y.________ AG) den Konkurs, der alsdann vom Konkursamt des Kantons Freiburg im summarischen Verfahren durchgeführt wurde. Im Kollokationsplan, der am 31. Mai 1996 aufgelegt wurde und unangefochten blieb, wurden grundpfandgesicherte Forderungen in Höhe von etwas über 6 Mio. Franken und in der (in der damaligen Fassung des Gesetzes noch vorgesehenen) Fünften Klasse Forderungen von insgesamt mehr als 14 Mio. Franken zugelassen. Bei den Kurrentforderungen wurden unter anderem ein Anspruch der W.________ AG von Fr. 2'790'170.80 (Ord. Nr. 13) und ein solcher der Z.________ Familiengesellschaft (bestehend aus A.Z.________, B.Z.________ und C.Z.________) von Fr. 2'050'491.65 (Ord. Nr. 51) kolloziert. Die Verwertung der Aktiven ergab einen Erlös von Fr. 33'570.--, wovon sich die Kosten des Konkursverfahrens und ein sehr unbedeutender Teil der pfandgesicherten Forderungen decken liessen. Das Konkursamt bezifferte den Gesamtverlust auf über 20,5 Mio. Franken. Durch Verfügung des Gerichtspräsidenten der Sense vom 21. März 2001 wurde das Konkursverfahren geschlossen. 1.2 Mit einer als Revisionsgesuch bezeichneten Eingabe vom 23. Februar 2004 stellten A.Z.________, B.Z.________ und C.Z.________ beim Konkursamt des Kantons Freiburg das Begehren, den Kollokationsplan im Konkurs der X.________ AG insofern abzuändern, als die in der Fünften Klasse kollozierte Forderung der W.________ AG (heute U.________ AG) vollumfänglich abzuweisen sei. Das Konkursamt liess die Gesuchsteller am 27. Februar 2004 wissen, dass der Kollokationsplan rechtskräftig und das Konkursverfahren geschlossen sei und dem Revisionsbegehren nicht entsprochen werde. A.Z.________, B.Z.________ und C.Z.________ gelangten hiergegen an das Kantonsgericht Freiburg als kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, das am 3. Mai 2004 erkannte, auf die Beschwerde werde nicht eingetreten. 1.3 Den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde nahmen A.Z.________, B.Z.________ und C.Z.________ am 11. Mai 2004 in Empfang. Mit einer vom 21. Mai 2004 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führen sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und erneuern das im kantonalen Verfahren gestellte Rechtsbegehren. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat auf eine Vernehmlassung zur Beschwerde ausdrücklich verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.