Citation: 9C_836/2014 E. 3.4

3.4. Aufgrund der medizinischen Unterlagen gelangte die Vorinstanz zu Recht zur Auffassung, dass die depressive Störung die Arbeitsfähigkeit des Versicherten nicht erheblich beeinträchtigt. Bei dieser Folgerung handelt es sich weder um eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung noch beruht sie auf einer anderweitigen Bundesrechtsverletzung. Was sodann die somatoforme Schmerzstörung betrifft, so geht der Beschwerdeführer selbst davon aus, dass diese keine Arbeitsunfähigkeit begründet. Damit erübrigen sich aber auch Erwägungen zur Frage, ob eine Überwindbarkeit der Beschwerden anzunehmen sei oder nicht.