Citation: 9C_581/2023 E. 1.2

1.2. In seinem Rechtsbegehren beantragt der Beschwerdeführer formell lediglich die Aufhebung des sich nur noch mit der Höhe des Schadenersatzes befassenden Urteils vom 5. Juli 2023, bei welchem es sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG handelt. Unerwähnt bleibt das Urteil vom 20. Dezember 2018, welches die materiellen Haftungsvoraussetzungen zum Gegenstand hatte. Letzteres kann indessen mit der Beschwerde gegen den Endentscheid angefochten werden, weil es einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG darstellt und sich auf den Endentscheid auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG). Da der beschwerdeführerische Hauptantrag auf die Aufhebung des Urteils vom 5. Juli 2023 und die "Feststellung" lautet, dass der Beschwerdeführer keinen Schadenersatz schulde (was die Frage der materiellen Haftungsvoraussetzungen betrifft; vgl. dazu E. 1.3), kann das Urteil vom 20. Dezember 2018 als gültig mitangefochten betrachtet werden. Auf den entsprechenden Antrag ist mithin - unter Vorbehalt der rechtsgenüglichen Begründung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) sowie des in E. 1.3 Gesagten - einzutreten (vgl. Urteil 4A_579/2023 vom 19. Januar 2024 E. 1.2 mit Hinweis).