Citation: 5A_735/2017 E. 1

C.________ (geb. 2008) ist der Sohn der nicht miteinander verheirateten und getrennt lebenden Eltern A.________ und B.________. Die Mutter leidet an paranoider Schizophrenie. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht über das Kind wurde ihr am 15. November 2012 entzogen. Der Vater ist wegen hoher beruflicher Auslastung nicht in der Lage, das Kind zu betreuen. Nach verschiedenen Platzierungen ist C.________ seit dem 1. August 2015 bei den Grosseltern väterlicherseits untergebracht. Mit Entscheid vom 16. Juli 2015 übertrug die KESB Mittelland Nord den Eltern die gemeinsame Sorge. Die in jener Zeit von der Beiständin vorgenommenen Versuche zur Ausweitung der Besuchskontakte scheiterten an der Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Mutter. Mit Entscheid vom 1. August 2015 legte die KESB ein Besuchsrecht an jedem zweiten Wochenende von Freitag- bis Sonntagabend fest, soweit die Mutter die ambulanten Massnahmen befolgt und bei guter gesundheitlicher Verfassung ist, und sonst begleitet auf vier Stunden an jedem zweiten Samstag oder Sonntag. Aufgrund des am 15. Dezember 2016 erstellten forensisch psychiatrisch-psychologischen Gutachtens legte die KESB mit Entscheid vom 22. März 2017 einen begleiteten Besuchskontakt pro Monat an einem neutralen Ort und einen 15-minütigen Telefonkontakt pro Woche fest. Hiergegen erhoben die Mutter und deren Anwältin separat Beschwerden mit unterschiedlichen Anträgen, welche das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 22. August 2017 abwies. Dagegen hat A.________ am 20. September 2017 eine Beschwerde erhoben.