Citation: 2C_431/2016 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Mai 2016 beantragt A.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Eventualiter sei er gemäss Art. 96 Abs. 2 AuG zu verwarnen. Subeventualiter sei ihm eine Ausreisefrist von mindestens 180 Tagen anzusetzen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zug verzichtet im Namen des Regierungsrats auf Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration SEM liess sich nicht vernehmen. Mit Verfügung vom 17. Mai 2016 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt. Mit Schreiben vom 12. Juli 2016 reichte der Beschwerdeführer weitere Bemerkungen ein.