Citation: 6B_245/2019 E. 7

Die vorliegende Beschwerde ist damit allein aufgrund der Eingabe vom 14. Februar 2019 zu beurteilen. Diese erfüllt die minimalen Anforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Die Eingabe enthält kein Begehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG und auch sonst keinerlei Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Aus der Eingabe ergibt sich folglich nicht im Ansatz, inwiefern das Obergericht mit dem angefochtenen Urteil gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.