Citation: 1C_561/2017 E. 6.3

6.3. Das Appellationsgericht hat sich eingehend mit den tatsächlichen Rügen des Beschwerdeführers im vorinstanzlichen Verfahren befasst und diese Punkt für Punkt widerlegt. Was dieser dagegen vorbringt, vermag offensichtliche Fehler nicht zu belegen. Im Gegenteil erweisen sich die Sachverhaltsfeststellungen des Appellationsgerichts als nachvollziehbar und nicht aktenwidrig. Sie sind daher nicht zu beanstanden und für das Bundesgericht verbindlich. Weder ist damit insbesondere vom Fehlen eines gültigen Beschlusses für die fraglichen Hausdurchsuchungen vom 22. April 2014 noch von dadurch ausgelösten massgeblichen Vermögenseinbussen, wesentlichen Gesundheitsstörungen oder sonstiger relevanter Unbill auf Seiten des Beschwerdeführers auszugehen. Auch die eingereichten Arztzeugnisse vermögen lediglich allgemeine Angstgefühle mit entsprechenden gesundheitlichen Auswirkungen beim Beschwerdeführer, nicht aber erhebliche gesundheitliche Effekte der beanstandeten Handlungen zu belegen. Überdies sprechen die zeitlichen Verhältnisse nicht zwingend für einen Kausalzusammenhang zwischen den fraglichen Ereignissen und der Belastungssituation beim Beschwerdeführer.