Citation: 6B_1299/2019 E. A

Der serbische Staatsangehörige A.________ (Jahrgang 1978) führte gegen das Urteil des Kreisgerichts Rohrschach vom 7. Mai 2018 Berufung mit den Anträgen, die Freiheitsstrafe zu reduzieren und auf die Anordnung einer Landesverweisung zu verzichten. Das Kreisgericht hatte ihn für 10 Jahre mit Ausschreibung im SIS des Landes verwiesen. Nicht angefochten in Rechtskraft erwuchsen insbesondere die Schuldsprüche. Das Kantonsgericht St. Gallen hob das Urteil des Kreisgerichts am 14. August 2019 auf und befand A.________ schuldig der schweren Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz [i.S.v. Art. 19 Abs. 2 lit. a, b und c BetmG nach dem massgebenden kreisgerichtlichen Urteil S. 18 und 19], der mehrfachen Übertretung des BetmG, der mehrfachen Geldwäscherei, der Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts, der mehrfachen Verletzung von Verkehrsregeln sowie des fahrlässigen Fahrens ohne Berechtigung. Das Kantonsgericht verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren (Anrechnung der Untersuchungshaft von 89 Tagen und des vorzeitigen Strafvollzugs von 686 Tagen) und zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu Fr. 10.-- (mit Probezeit von 2 Jahren) sowie zu einer Busse von Fr. 1'000.--. Es verwies ihn für die Dauer von 5 Jahren des Landes und ordnete die Ausschreibung im Schengener Informationssystem (SIS) an.