Citation: 7B_1096/2024 E. 1

Am 6. November 2023 erstattete der Beschwerdeführer bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) Strafanzeige gegen seine Ehefrau, B.________, von der er getrennt lebt, wegen Verdachts auf Diebstahl, Sachentziehung usw. Mit Verfügung vom 1. Mai 2024 stellte die Staatsanwaltschaft die Strafuntersuchung ein. Eine dagegen vom Beschwerdeführer erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Beschluss vom 10. September 2024 ab. Mit Beschwerde in Strafsachen vom 14. Oktober 2024 wendet sich der Beschwerdeführer ans Bundesgericht und beantragt, es sei die angefochtene Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft gesamthaft aufzuheben und an die 1. Instanz zur Vervollständigung des Sachverhalts sowie anschliessender Anklageerhebung bzw. Erlass eines Strafbefehls gegen die Beschuldigte betreffend die zur Anzeige gebrachten Tatbestände zurückzuweisen. Eventualiter sei die angefochtene Einstellungsverfügung in Bezug auf den (3.) Sachverhaltskomplex Pferdeanhänger (Typ: Cheval Liberte CL 18-26) sowie den (4.) Sachverhaltskomplex Lieferwagen (Typ: Ford Connect) aufzuheben und an die 1. Instanz, subeventualiter an die Vorinstanz, zur Vervollständigung des Sachverhalts sowie anschliessender Anklageerhebung bzw. Erlass eines Strafbefehls gegen die Beschuldigte betreffend die beiden Sachverhalte Pferdeanhänger und Lieferwagen zurückzuweisen. In beiden Fällen seien ihm, dem Beschwerdeführer, die Parteikosten für die vorinstanzlichen Verfahren (nach Aufwand und Honorarnote) zu Lasten von B.________, eventualiter zu Lasten der Staatskasse, zu ersetzen.