Citation: 2C_454/2019 E. 1

Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 2 BGG) des aargauischen Verwaltungsgerichts reichte der im eigenen Architekturbüro tätig gewesene A.________ für das Jahr 2015 keine Steuererklärung ein, worauf die Steuerkommission Oberrohrdorf ihn am 16. Oktober 2017 nach Ermessen auf ein steuerbares Einkommen von Fr. 98'000.-- veranlagte. Auf eine hiergegen erhobene Einsprache trat die Kommission mangels konkreten Antrags und Nachreichung der Steuererklärung oder vergleichbaren Aufzeichnungen sowie ärztlicher Zeugnisse nicht ein. Den dagegen erhobenen Rekurs wies das Spezialversicherungsgericht (Abt. Steuern) am 21. Juni 2018 ab. A.________ erhob Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Nachdem die Frist für die Bezahlung des einverlangten Kostenvorschusses abgelaufen war, wies ihn der Gerichtsschreiber am 24. September 2018 mit der zweiten und letzten Aufforderung zur Bezahlung des Vorschusses auf die Möglichkeit der unentgeltlichen Rechtspflege hin. A.________ stellte daraufhin ein entsprechendes Gesuch. Dieses wies das Verwaltungsgericht am 6. November 2018 ab und setzte A.________ erneut eine Frist von 30 Tagen, um den Vorschuss zu bezahlen. Nachem auch diese Frist unbenutzt abgelaufen war, setzte das Verwaltungsgericht A.________ gestützt auf § 30 Abs. 2 VRG/AG eine letzte, nicht erstreckbare Frist zur Bezahlung des Vorschusses unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. A.________ bezahlte den Vorschuss auch innert dieser letzten Frist nicht. Androhungsgemäss trat das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 14. März 2019 auf die Beschwerde nicht ein. Mit Eingabe vom 29. April 2019 - nach Aufforderung unterzeichnet eingereicht am 16. Mai 2019 - führt A.________ "Beschwerde" beim Bundesgericht mit dem sinngemässen Antrag, das letztgenannte Urteil aufzuheben. Der Abteilungspräsident hat von Instruktionsmassnahmen (Aktenbeizug, Schriftenwechsel etc.) abgesehen.