Citation: I 758/05 23.01.2006 E. C

R.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, Einsprache- und vorinstanzlicher Entscheid seien aufzuheben und es sei die Sache zur Neubeurteilung der Anspruchsberechtigung an die Verwaltung zurückzuweisen. Weiter wird um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Mit nachträglicher Eingabe vom 7. Dezember 2005 liess R.________ ein hausärztliches Attest vom 5. Dezember 2005 auflegen. Hiezu hat die Verwaltung Stellung genommen und die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt.