Citation: 8C_335/2020 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ arbeitete im Büro der VSCI Carrosserie B.________, als sie sich am 7. Dezember 2012 bei einem Auffahrunfall eine Distorsion der Halswirbelsäule zuzog. Am 4. Oktober 2013 meldete sie sich bei der IV-Stelle des Kantons Bern zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Januar 2015 einen entsprechenden Anspruch, da kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliege. Auf Beschwerde hin bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die angefochtene Verfügung. Der Entscheid vom 13. Dezember 2016 wurde rechtskräftig. A.b. Mit Schreiben vom 22. Dezember 2017 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle veranlasste eine medizinische Begutachtung, mit welcher die PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen AG (nachfolgend: PMEDA) beauftragt wurde. Gestützt auf die Expertise vom 28. November 2018 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 10. April 2019 einen Leistungsanspruch erneut.