Citation: 9C_405/2019 E. 3.2.2

3.2.2. In somatischer Hinsicht befasste sich das kantonale Gericht - entgegen der Behauptung des Versicherten - auch ausführlich mit den Berichten der Kliniken E.________ vom 17. Juni 2016 und 16. Juni 2018. Es legte überzeugend dar, dass sich daraus hinsichtlich der geklagten Fuss- und Rückenbeschwerden keine Hinweise für Diagnosen, Befunde oder Funktionsstörungen ergäben, die nicht bereits Anfang 2013, im Zeitpunkt der erstmaligen Rentenablehnung, vorgelegen hätten und im Rahmen der damaligen Begutachtung (en) nicht berücksichtigt worden wären. Dass die Ärztin des RAD, auf deren Stellungnahmen die kantonalgerichtliche Beurteilung zur Hauptsache beruht, keine eigene Untersuchung des Versicherten vorgenommen hat, vermag den Beweiswert der betreffenden Einschätzung nicht zu erschüttern, ist eine solche doch nicht stets erforderlich (etwa Urteil 9C_546/2018 vom 17. Dezember 2018 E. 4.3 mit Hinweis). Massgebend ist vielmehr, dass die Ärztin die medizinischen Vorakten umfassend gewürdigt und sich mit den Befunden (und den diesbezüglichen Diskrepanzen) sowie den diagnostischen Kriterien auseinandergesetzt hat; ferner äusserte sie sich auch ausreichend zum vorliegenden Beweisthema - der Frage, ob in den letzten rund fünfeinhalb Jahren eine erhebliche Änderung des Sachverhalts eingetreten ist. Soweit der Beschwerdeführer sich in diesem Zusammenhang auf den letztinstanzlich eingereichten Bericht des Dr. med. F.________ vom 27. Mai 2019 beruft, kann er daraus, da es sich um ein nach dem angefochtenen Entscheid erstelltes Dokument und damit um ein unzulässiges Novum handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548), nichts zu seinen Gunsten ableiten.