Citation: 5A_474/2013 E. 7

Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde hinsichtlich des nachehelichen Unterhalts als begründet. Mit Bezug auf die Teilung der Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge bleibt es, abgesehen von einer formellen Berichtigung (E. 6.3.3 ), beim angefochtenen Entscheid. Die Beschwerde ist demnach teilweise gutzuheissen. Die Sache ist zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen an das Obergericht zurückzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen, so dass jede Partei die eigenen Parteikosten für das bundesgerichtliche Verfahren selbst trägt (Art. 66 Abs. 1 und 68 Abs. 1 BGG).