Citation: 6B_1179/2021 E. 4.2.1

4.2.1. Das angefochtene Urteil ist auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden. Wie bereits dargelegt (vgl. oben E. 2.3.3), ist die Prüfung der Glaubhaftigkeit von Aussagen primär Sache der Gerichte, denen ein erhebliches Ermessen zusteht. Das Bundesgericht greift nur bei Willkür ein. Die Vorinstanz nimmt auch in diesem Punkt eine eingehende Beweiswürdigung vor. Sie stellt auf die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 und von C.________ ab, die sie mit überzeugender Begründung als glaubhaft beurteilt (angefochtenes Urteil S. 28 ff.). Sie kommt zusammenfassend zum Schluss, dass die unglaubhaften Aussagen des Beschwerdeführers das stimmige Gesamtbild, welches sich gestützt auf die sich gegenseitig stützenden Aussagen der beiden Frauen ergebe, nicht zu erschüttern vermögen würden. Es sei gestützt darauf erstellt, dass der Beschwerdeführer am Morgen des 26. Mai 2018 nach dem Aufwachen versucht habe, die Beschwerdegegnerin 2 zu umarmen und zu küssen und ihm dies mindestens ein Mal gelungen sei, obschon die Beschwerdegegnerin 2 ihm zu verstehen gegeben habe, dass sie dies nicht wolle (angefochtenes Urteil S. 32). Der Beschwerdeführer legt in seiner Beschwerde nicht rechtsgenüglich dar, weshalb die Beweiswürdigung der Vorinstanz in diesem Punkt schlech terdings unhaltbar sein soll. Er beschränkt sich auch betreffend diesen Vorwurf im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge vorzutragen bzw. der Vorinstanz vorzuwerfen, die Aussagen der Beteiligten nicht in diesem Sinne gewürdigt zu haben (Beschwerde S. 32-35). Auf diese rein appellatorischen Vorbringen ist nicht einzutreten (vgl. oben E. 2.3.4).