Citation: 6B_189/2016 E. 1.4.4

1.4.4. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers befasst sich die Vorinstanz auch eingehend mit der Möglichkeit einer allfälligen Dritttäterschaft (Urteil S. 61 ff.). Sie weist vorweg darauf hin, dass für die Eigenzahlungen der fiktiven Rechnungen Einzahlungsscheine verwendet worden seien, die Y.________ erstellt hatte bzw. hatte erstellen lassen. Ferner legt die Vorinstanz dar, wie der vom Beschwerdeführer wiederholt als mutmasslicher Täter angeführte C.________ an der Erzielung eines fiktiven höheren Umsatzes der B.________ SA beteiligt war. Sie erwägt dazu, aus den Aussagen der befragten Personen ergebe sich, dass C.________ den Umsatz nicht selber aufgebläht habe. Vielmehr habe dieser die Tochtergesellschaften bzw. deren Verantwortliche angewiesen, entsprechend tätig zu werden. Dies mache auch Sinn, denn die verantwortlichen Personen seien es gewesen, die genaue Kenntnisse der Projekte, Kunden und der Fakturierungen gehabt hätten und somit überhaupt in der Lage gewesen seien, die Weisung der Konzernleitung, ein bestimmtes Umsatzziel zu erreichen, umzusetzen (Urteil S. 66). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern diese Ausführungen geradezu willkürlich sein sollten. Vielmehr beschränken sich auch seine diesbezüglichen Vorbringen auf eine rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, weshalb auf seine Ausführungen nicht einzutreten ist. Aus den Akten ergibt sich, dass zahlreiche Verantwortliche (einschliesslich C.________) an der Erzielung fiktiver Umsatzzahlen der Gesellschaften der B.________-Gruppe beteiligt waren. Inwiefern dieser Umstand eine Täterschaft des Beschwerdeführers offensichtlich ausschliessen sollte, legt dieser nicht dar und ist nicht ersichtlich.