Citation: 2C_945/2015 E. 1.1

1.1. A.A.________ machte für die Staats- und die direkte Bundessteuer der Periode 2010 u.a. den einkommens- sowie vermögensmindernden Abzug eines Betrags von Fr. 400'000.-- geltend, den er im betreffenden Jahr aufgrund einer Unterhaltspflicht an seinen ausserehelichen Sohn bezahlt habe. Mit Veranlagungsverfügungen vom 18. Oktober 2012 und Einspracheentscheid vom 21. April 2014 verweigerte die Steuerverwaltung des Kantons Freiburg diesen Abzug, was der kantonale Steuergerichtshof auf Beschwerde und Rekurs hin am 26. August 2015 bestätigte.