Citation: 5A_554/2020 E. 1

In der Eingabe kommt zwar eine ablehnende Haltung gegenüber der KESB und dem Verwaltungsgericht zum Ausdruck und es wird auch gewünscht, dass keine schriftlichen Bescheide mehr erfolgen; Letzteres scheint sich aber darauf zu beziehen, dass keine mündliche Verhandlung möglich war. Jedenfalls geht aus dem Schreiben der Wille hervor, die Klinik sobald als möglich zu verlassen. Sinngemäss kann darin ein Beschwerdewillen gegen den die fürsorgerische Unterbringung bestätigenden Entscheid des Verwaltungsgerichtes gesehen werden. Die Eingabe ist somit als Beschwerde entgegenzunehmen.