Citation: 4A_188/2024 E. 2.2

2.2. Diesen Anforderungen an die Begründung genügt die Beschwerdeeingabe der Beschwerdeführerin offensichtlich nicht. So erhebt die Beschwerdeführerin darin keine rechtsgenügend begründeten, sachdienlichen Rügen, in denen sie unter hinreichender Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz und auf der Grundlage von deren Sachverhaltsfeststellungen aufzeigen würde, welche Rechte diese mit ihrem darauf gestützten Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Auf die Beschwerde kann somit mangels rechtsgenügender Begründung nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).