Citation: 6B_829/2017 E. 1

Die Staatsanwaltschaft nahm am 24. Mai 2017 die Strafanzeige gegen Mitarbeiter der Ausgleichskasse Solothurn u.a. wegen Amtsmissbrauchs nicht an die Hand. Der Beschwerdeführer legte dagegen am 2. Juni 2017 Beschwerde ein und ersuchte um unentgeltliche Rechtspflege. Das Obergericht des Kantons Solothurn wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 13. Juni 2017 ab und setzte dem Beschwerdeführer bis 4. Juli 2017 Frist zur Bezahlung einer Sicherheitsleistung von Fr. 800.--, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Darauf teilte der Beschwerdeführer am 24. Juni 2017 mit, er verzichte auf einen Weiterzug an das Bundesgericht und warte die Beurteilung des Versicherungsgerichts ab. Das Obergericht wies ihn am 28. Juni 2017 darauf hin, aus seinem Schreiben sei nicht ersichtlich, ob dies ein Beschwerderückzug darstellen solle. Er werde darauf aufmerksam gemacht, dass auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde, falls er die Sicherheitsleistung nicht innert angesetzter Frist bezahle. Der Beschwerdeführer leistete die Sicherheit nicht. Das Obergericht trat mit Beschluss vom 12. Juli 2017 androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht ein und auferlegte dem Beschwerdeführer die Kosten von Fr. 150.--. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Eingabe vom 24. Juli 2017 an das Bundesgericht. Er stellt die Rechtmässigkeit der Kostenauflage im angefochtenen Beschluss in Frage. Infolge seines Rückzugs hätte das Obergericht keine Kosten erheben dürfen. Es bestehe "kein Anspruch für eine Bearbeitungsgebühr".