Citation: U 267/05 19.07.2006 E. B

F.________ liess gegen diesen Entscheid Beschwerde einreichen und beantragen, es sei ihm revisionsweise ab dem 20. August 2001 eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 100 % zuzusprechen. Mit der Beschwerde reichte er die Geschäftsrechnungen der Gesellschaft ein und machte geltend, seine wirtschaftlichen Verhältnisse hätten sich wesentlich verschlechtert. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug sistierte das Verfahren bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids in dem vom Versicherten angehobenen Haftpflichtprozess, in welchem unter anderem die Fragen der Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit und der Zumutbarkeit einer anderen Erwerbstätigkeit zur Diskussion standen. Das diesbezügliche Urteil des Kantonsgerichts Zug vom 2. Oktober 2002, welches sich auf ein weiteres Gutachten von Dr. med. R.________/ Rehaklinik X.________ vom 1. Mai 2002 stützte, zog F.________ an das Obergericht des Kantons Zug (Urteil vom 6. November 2003) und das Schweizerische Bundesgericht weiter (Urteil vom 22. Juni 2004, 4C.3/2004). Nach Aufhebung der Sistierung und Durchführung eines doppelten Schriftenwechsels wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die Beschwerde im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass weder in gesundheitlicher noch in wirtschaftlicher Hinsicht eine revisionsbegründende Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten sei (Entscheid vom 30. Juni 2005).