Citation: 5D_13/2020 E. 3

Vor Bundesgericht setzt sich die Beschwerdeführerin mit keinem Wort damit auseinander, dass sie ihre Beschwerde an das Obergericht ungenügend begründet hat. Sie legt nicht dar, weshalb das Obergericht auf ihre Beschwerde hätte eintreten müssen. Sodann kann sie vor Bundesgericht nicht nachholen, was sie vor Obergericht vorzutragen verpasst hat. So hätte sie beispielsweise im kantonalen Verfahren vorbringen müssen, dass das Konto ihrer Ansicht nach nicht verarrestiert werden kann oder aus welchen Gründen der Arrestgrund von Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG nicht gegeben sein soll, d.h. weshalb das als Arrestgrund dienende Urteil (Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 13. Februar 2019) keinen definitiven Rechtsöffnungstitel darstellen soll. Ihre diesbezüglichen Schilderungen basieren auf Sachverhaltselementen, die im angefochtenen Entscheid keine Grundlage haben, und deshalb vor Bundesgericht unbeachtlich sind (Art. 118 Abs. 1, Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde ist damit offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).