Citation: 6B_942/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 5. Februar 2018 bei der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach Strafanzeige gegen "Besucher" der B.________ Kirche in C.________. Darin führte sie aus, sie gehe davon aus, dass sich die Gemeindeleitung der Kirche vor ca. 12 Jahren mit ihren Eltern, ihrem Bruder und evt. auch ihrer Schwester hinter ihrem Rücken zusammengeschlossen hätten, um an ihrer Familie ein Verbrechen auszuüben. Im Sommer 2007 habe sie von der Gemeindeleitung der Kirche ein Hausverbot bekommen, welches ihr den Boden unter den Füssen weggezogen habe. In der Anzeige berichtete die Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit ihren Kindern auch von mehreren Gefährdungsmeldungen an die Vormundschaftsbehörde bzw. KESB durch Dritte, welche zu Massnahmen geführt hätten. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach verfügte am 18. Mai 2018 die Nichtanhandnahme, was die Oberstaatsanwaltschaft am 24. Mai 2018 genehmigte. Das Obergericht des Kantons Aargau wies eine dagegen gerichtete Beschwerde mit der Begründung ab, weder aus der Strafanzeige noch aus der Beschwerde ergebe sich etwas Deliktrelevantes. Es bestünden keinerlei Hinweise auf eine Straftat Dritter. Die Beschwerdeführerin wendet sich am 22. September 2018 (Poststempel) mit Beschwerde an das Bundesgericht. Der Nachtrag vom 2. Oktober 2018 (Poststempel) ist unbeachtlich, da er erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde (Art. 100 Abs. 1 BGG).