Citation: 1B_74/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis führt gegen B.________ sowie gegen unbekannt eine Strafuntersuchung wegen Veruntreuung etc. Am 12. Oktober 2021 entzog sie den beiden Rechtsvertretern des Anzeigeerstatters A.________ - den Rechtsanwälten Guido Urbach und Patrick Schönenberger - sowie allen Mitarbeitern der Anwaltskanzlei Kohli Urbach Rechtsanwälte AG die Prozessführungs- bzw. Vertretungsbefugnis. Mit Beschluss vom 29. Dezember 2022 hiess das Obergericht des Kantons Zürich die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde gut, hob die Verfügung der Staatsanwaltschaft auf und wies die Akten im Sinne der Erwägungen zur Sachverhaltsabklärung und zur neuen Entscheidung an diese zurück (Dispositiv-Ziffer 3). Es ordnete weiter an, bis zum neuen Entscheid der Staatsanwaltschaft bleibe den Mitarbeitern der Anwaltskanzlei Kohli Urbach Rechtsanwälte AG die Prozessführungs- bzw. Vertretungsbefugnis entzogen (Dispositiv-Ziffer 4). Mit Beschwerde vom 6. Februar 2023 beantragt der durch Rechtsanwalt Andreas Rüd vertretene A.________ u.a., diesen Beschluss des Obergerichts aufzuheben und festzustellen, dass die Rechtsanwälte der Kanzlei Kohli Urbach Rechtsanwälte AG weiterhin berechtigt seien, ihn in diesem Strafverfahren zu vertreten. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht er, seiner Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Obergericht und die Staatsanwaltschaft verzichten auf Vernehmlassung. B.________ beantragt, sowohl das Gesuch um aufschiebende Wirkung als auch die Beschwerde abzuweisen.