Citation: 8C_882/2014 E. 2

Zu keinen Einwänden Anlass gegeben haben letztinstanzlich die Feststellungen im kantonalen Entscheid, wonach der Fallabschluss in Bezug auf die Taggeldleistungen zu Recht auf Ende Dezember 2011 bzw. derjenige betreffend die Heilungskosten auf Ende April 2012 erfolgt sei. Auch nicht bestritten wird sodann die entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 % zugesprochene und bestätigte Integritätsentschädigung. Unbeanstandet geblieben - und deshalb für das Bundesgericht grundsätzlich ebenfalls verbindlich (E. 1.1 hievor) - ist schliesslich die durch die Vorinstanz vorgenommene Beurteilung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit. Nach dieser sind der Beschwerdeführerin leidensangepasste Beschäftigungen ohne Überkopfarbeiten mit dem rechten Arm, ohne einhändiges Tragen und Heben rechts von repetitiven Lasten über fünf Kilogramm respektive von Einzellasten über zehn Kilogramm vollumfänglich zumutbar. Anhaltspunkte für eine unrichtige Würdigung der diesbezüglich einschlägigen, im angefochtenen Entscheid detailliert aufgeführten medizinischen Akten, namentlich der Gutachten des Zentrums C.________ vom 9. Mai 2011 (samt Ergänzung vom 19. August 2011) sowie der Dres. med. F.________ und G.________ vom 12. August 2013, der Berichte des Dr. med. D.________ vom 19. April und 12. Dezember 2011und der Stellungnahme des Dr. med. E.________ vom 28. August 2012, sind nicht ersichtlich. Insbesondere lassen diese entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht den Schluss zu, dass die unfallbedingten gesundheitlichen Beschwerden im Zeitpunkt der Leistungseinstellung vollständig ausgeheilt waren und daher nicht länger eine unfallkausale Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestand.