Citation: 4P.193/2003 02.12.2003 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 OG). Der Entscheid einer unteren kantonalen Instanz kann nach der bundesgerichtlichen Praxis ausnahmsweise nur dann mitangefochten werden, wenn entweder der letzten kantonalen Instanz nicht sämtliche vor Bundesgericht zulässigen Rügen unterbreitet werden konnten oder wenn solche Rügen zwar von der letzten kantonalen Instanz zu beurteilen waren, jedoch mit einer engeren Prüfungsbefugnis, als sie dem Bundesgericht zusteht (BGE 128 I 46 E. 1c; 126 II 377 E. 8b S. 395; 125 I 492 E. 1a/aa, je mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen liegen hier nicht vor. Auf den Antrag, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 18. September 2002 sei aufzuheben, ist nicht einzutreten.