Citation: 2C_626/2024 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer beantragen zwar die (vollumfängliche) Aufhebung der angefochtenen Zwischenverfügung. Der Beschwerdeschrift lässt sich jedoch entnehmen, dass sie lediglich den durch die Vorinstanz angeordneten Kostenvorschuss beanstanden. Konkrete Rügen im Zusammenhang mit der Abweisung der beantragten vorsorglichen Massnahmen sind nicht erkennbar. Ohnehin handelt es sich beim angefochtenen Zwischenentscheid, soweit damit ein Gesuch der Beschwerdeführer um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen wurde, um einen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen. Dagegen kann mit der Beschwerde einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG; vgl. BGE 147 II 44 E. 1.2; Urteil 2C_490/2020 vom 23. November 2020 E. 1.3), wobei diesbezüglich eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht gilt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.1; 146 III 303 E. 2; 142 III 364 E. 2.4; 135 III 232 E. 1.2). Die Beschwerdeführer rügen zwar verschiedene Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (insb. Art. 29 Abs. 1 und 2 BV, Art. 13 und Art. 6 Ziff. 1 EMRK), doch geht aus der Beschwerdeschrift hervor, dass diese primär den Kostenvorschuss betreffen. Ob sich die Vorwürfe der Beschwerdeführer, wonach die vorinstanzliche Würdigung bzw. Interessenabwägung "krass unhaltbar" sei bzw. die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt habe, auf die Abweisung des Gesuchs um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung beziehen, ist unklar. Ohnehin genügt ihre allgemein gehaltene Kritik den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).