Citation: 9C_355/2013 E. 3.1

3.1. Soweit die Beschwerdeführerin auf die Expertise des Instituts Z.________ vom 29. Januar 2013 abstellen will und vorbringt, diese sei in Bezug auf die Frage der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit überzeugender als die Einschätzung der Experten des Zentrums X.________, kann sie nichts für sich ableiten. Für angepasste Tätigkeiten wird darin - in Übereinstimmung mit dem Gutachten des Zentrums X.________ - eine Arbeitsfähigkeit von 80 % attestiert, was denn auch nicht in Abrede gestellt wird. Selbst wenn, entsprechend der Argumentation der Beschwerdeführerin, das Invalideneinkommen (vgl. Art. 16 ATSG) auf der Grundlage nicht der bisherigen Tätigkeit sondern eines Tabellenlohnes festgesetzt wird, ergibt sich kein Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 2 IVG) : Die Vorinstanz hat für das Vergleichsjahr 2010 das Valideneinkommen (verbindlich, E. 1) auf Fr. 66'303.70 festgelegt, was nicht bestritten wird. Ausgehend von der Arbeitsfähigkeitsschätzung des Instituts Z.________ ist für das Invalideneinkommen der Tabellenlohn der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) 2010, Tabelle TA1, Frauen total, Anforderungsniveau 4, von monatlich Fr. 4'225.- heranzuziehen. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Wochenarbeitszeit von 41,6 Stunden und der gesundheitlichen Einschränkung von 20 % beträgt das Invalideneinkommen Fr. 42'182.40. Anhaltspunkte für einen Abzug vom Tabellenlohn (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 80) sind nicht ersichtlich und werden auch nicht geltend gemacht. Aus der Differenz zwischen Validen- und Invalideneinkommen ergibt sich im erwerblichen Bereich eine Einbusse von 36 % resp. (gewichtet; vgl. E. 3.2) 29 %, woraus ein Gesamtinvaliditätsgrad von 31 % resultiert.