Citation: 5P.52/2002 12.04.2002 E. A

A.- A.________ und B.________ heirateten am 3. Juli 1998. Die Ehefrau brachte ihre drei Kinder C.________ (geboren 1987), D.________ (geboren 1989) und E.________ (geboren 1990) in den gemeinsamen Haushalt mit. Anfang März 2001 verliess A.________ die eheliche Wohnung. Die Kinder E.________ und D.________ nahm sie mit, währenddem C.________ bei B.________ verblieb. Sie zog zu ihrem neuen Partner, von dem sie kurz darauf schwanger wurde. Am 15. Juni 2001 reichte A.________ beim Amtsgericht X.________ ein Gesuch um Eheschutz ein. Sie verlangte von B.________ gestützt auf Art. 170 ZGB Auskunft über seine wirtschaftliche Situation und vom Gericht die Festlegung eines Unterhaltsbeitrages. An der Gerichtsverhandlung vom 20. August 2001 erteilte B.________ die geforderten Auskünfte und reichte die nötigen Belege ein, worauf das Amtsgericht das Auskunftsbegehren als erledigt abschrieb. Mit Entscheid vom 25. September 2001 wurde B.________ verpflichtet, seiner Ehefrau ab 1. März 2001 einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 750.-- und ab 1. August 2003 einen solchen von Fr. 1'250.-- zu bezahlen.