Citation: 2C_489/2023 E. 7.2.7

7.2.7. Der Beschwerdeführer rügt schliesslich, es sei willkürlich, wenn die Vorinstanz die anderen ihm zur Last gelegten Brände mitberücksichtige. Diese seien nicht mit dem Brand des Bauernhauses vergleichbar; im Übrigen sei er auch in einigen Fällen von Brandstiftung freigesprochen worden. Inwiefern es unhaltbar sein soll, die gegen den Beschwerdeführer ausgesprochenen Verurteilungen wegen Brandstiftung zu seinen Ungunsten zu würdigen, erschliesst sich nicht. Auch spricht es entgegen dem Beschwerdeführer nicht gegen ihn als Urheber des Brandes seines Bauernhauses, dass es sich bei den rechtskräftig verurteilten Brandstiftungen um vergleichsweise geringe Schäden gehandelt hatte. Es ist nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz die früheren Brandstiftungen in die Beweiswürdigung einfliessen lässt.