Citation: 5A_893/2019 E. 1

Mit Eingabe vom 24. Juli 2019 erhob A.________ beim Bezirksgericht Zürich als unter Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs "Beschwerde gegen pfändungsurkunde betreibungsamt". Er machte geltend, eine (nicht näher bezeichnete) Pfändungsurkunde sei unpfändbar. Zudem habe er seit 2015 keine Krankenkasse, aber das Recht, versichert zu sein. Schliesslich verlangte er die Rückzahlung einer (nicht näher begründeten) Summe von Fr. 8'300.--. Das Bezirksgericht forderte ihn zur Verbesserung der Beschwerde auf mit der Androhung, dass ansonsten darauf nicht eingetreten werde. Die entsprechende Gerichtsurkunde holte A.________ nicht ab, worauf das Bezirksgericht auf die Beschwerde mit Entscheid vom 9. September 2019 nicht eintrat. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde mit Urteil vom 21. Oktober 2019 ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 5. November 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, beide Pfändungen des Betreibungsamtes Zürich 3 für unpfändbar zu erklären, die Summen von Fr. 2'800.-- und Fr. 5'500.-- und Fr. 1'200.-- und Fr. 1'500.-- auf sein privates Konto zu überweisen und ihn von der B.________ zu befreien.