Citation: 8C_836/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 2. Dezember 2019 ihre Krankengeschichte schildert, ohne auch nur mit einem Wort auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts einzugehen, dass das nachgereichte Schreiben vom 16. Dezember 2019 dieselbe Beschwerdebegründung enthält, wie schon die Beschwerde im kantonalen Verfahren (vgl. BGE 134 II 244), dass die am 16. Dezember 2019 darüber hinaus vorgebrachten pauschalen Rügen, der vorinstanzliche Entscheid verletze Bundesrecht, weil die Sachverhaltsfeststellung auf einer Rechtsverletzung beruhe, und ausserdem sei der Untersuchungsgrundsatz verletzt, da Abklärungen unterblieben seien, daran nichts ändern, denn den Ausführungen kann nicht ansatzweise entnommen werden, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG konkret auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass die Eingaben der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügen, dass folglich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,