Citation: 5A_894/2013 E. 4

In der Sache selbst rügt der Beschwerdeführer eine willkürliche Anwendung von Art. 26 EGBGB. Bei vermögensrechtlichen Streitigkeiten kann - abgesehen davon, dass vorliegend ohnehin Art. 98 BGG zum Tragen kommt (vgl. E. 1) - die Anwendung des ausländischen Rechtes an sich nicht überprüft werden (Art. 96 lit. b BGG). Unbenommen bleibt aber die verfassungsmässige Rüge, dass das einschlägige Recht willkürlich angewandt worden sei (BGE 133 III 446 E. 3.1 S. 447 f.).