Citation: 1C_405/2022 E. 2

Vorweg ist zur von der Beschwerdeführerin vor Bundesgericht neu eingereichten ärztlichen Bestätigung ihres behandelnden Arztes Dr. med. C.________ vom 27. Juni 2021 (recte: 2022) Folgendes festzuhalten: Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3; Urteil 2C_3/2021 vom 23. März 2021 E. 2.1.3). Tatsachen oder Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid zutage treten oder entstanden sind, können nicht durch das weiter gezogene Urteil veranlasst worden sein und sind deshalb von vornherein unzulässig (sog. echte Noven; BGE 139 III 120 E. 3.1.2; BGE 133 IV 342 E. 2.1; Urteil 5A_626/2018 vom 3. April 2019 E. 3.1). Da die ärztliche Bestätigung vom 27. Juni 2021 (recte: 2022) erst nach dem angefochtenen Urteil erstellt wurde, handelt es sich dabei um ein unzulässiges echtes Novum, welches für das vorliegende Verfahren unbeachtlich ist. Entsprechend vermag die Beschwerdeführerin ihre Rügen damit nicht zu untermauern, insbesondere wenn sie damit ihre Fahreignung bzw. die Erfüllung der in diesem Zusammenhang relevanten Basiskriterien belegen möchte.