Citation: 9C_79/2007 04.07.2007 E. A

Der 1964 geborene H.________ arbeitete seit November 1991 als Operateur bei der Firma X.________ AG in Y.________. Nachdem er der Arbeit aus gesundheitlichen Gründen hatte fernbleiben müssen, kündigte die Firma X.________ AG das Anstellungsverhältnis auf Ende Februar 2005. Am 19. November 2004 hatte sich H.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Am 17. März 2005 lehnte sie das Leistungsgesuch verfügungsweise ab, weil der Versicherte in einer leidensangepassten Tätigkeit, die er ohne Umschulung ausüben könnte, voll arbeitsfähig sei. Auf Einsprache von H.________ hin holte die IV-Stelle weitere Arztberichte des Prof. Dr. med. R.________, Leitender Arzt des Schmerzzentrums der Klinik Z.________, vom 6. Juli 2005 und des Psychiaters Dr. med. S.________, vom 21. Oktober 2005 ein. Mit Entscheid vom 8. Februar 2006 wies sie die Einsprache ab.