Citation: 4A_372/2019 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 12. August 2019 begehrt der Kläger im Wesentlichen, es sei der Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 19. Juni 2019 aufzuheben und es sei festzustellen, dass der Beklagte als Pferdehalter vom Grundsatz her für die Unfallfolgen hafte, wobei die Haftungsquote auf mindestens 85 % festzusetzen sei. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht des Kantons Bern zurückzuweisen. Der Beschwerdegegner beantragt in seiner Antwort, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Die Vorinstanz sandte die Akten unter Verzicht auf Stellungnahme ein.