Citation: 2D_8/2020 E. C

Mit als Verfassungsbeschwerde bezeichneter Eingabe vom 28. Januar 2020 lässt die A.________ AG beim Bundesgericht beantragen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 16. Dezember 2019 sei aufzuheben und der (teilweise) Versicherungsausschluss sei unter der Auflage aufzuheben, "dass die Beschwerdeführerin die Variante I, evtl. die Variante II [...] innert einer noch zu verfügenden Frist erstellt" (Beschwerde, S. 2). Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 31. Januar 2020 erteilte das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss superprovisorisch aufschiebende Wirkung. Mit einer weiteren Präsidialverfügung vom 5. März 2020 wurde der Beschwerde sodann im Sinne der Erwägungen aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die GVA stellt den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen.