Citation: 5A_547/2018 E. 1.4

1.4. Die Beschwerde in Zivilsachen ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin kann sich grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen. Sie muss vielmehr einen Antrag in der Sache stellen. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 137 II 317 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1; je mit Hinweisen). Allerdings ist das Rechtsbegehren im Zusammenhang mit der Begründung zu interpretieren (BGE 137 II 317 E. 1.3). Die Beschwerdeführerin stellt einen rein kassatorischen Antrag. Aus der Begründung der Beschwerde ist jedoch ersichtlich, dass sie sich gegen den teilweisen Entzug der Handlungsfähigkeit wendet und will, dass diese nicht entzogen wird. Die Beschwerde ist damit zulässig.