Citation: 1C_244/2019 E. 1.2.3

1.2.3. Dieser Argumentation der Beschwerdegegner kann nicht gefolgt werden. Der Beschwerdeführer bringt keine Beschwerdegründe vor, die einzig dem allgemeinen Interesse an der richtigen Rechtsanwendung dienen. Dränge er mit seiner Rüge bezüglich des Gebäudeabstands durch, könnte das strittige Bauvorhaben nicht wie geplant realisiert werden. Damit zöge er aus der erfolgreichen Beschwerdeführung einen praktischem Nutzen im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. BGE 137 II 30 E. 2.3 S. 34 mit Hinweis). Dasselbe gilt hinsichtlich seiner Rüge betreffend Lärmschutz, wäre doch eine Anpassung des Bauprojekts erforderlich, falls dieses aus lärmschutzrechtlicher Sicht nicht bewilligungsfähig wäre. Der Beschwerdeführer hat demnach ein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerdeführung. Da zudem die Beziehungsnähe zur Streitsache gegeben ist und er ohne Erfolg am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ist er nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Auch sonst steht einem Sachurteil nichts entgegen.