Citation: 9C_704/2018 E. 5.2

5.2. Weiter hat die Vorinstanz dargelegt, dass die Gutachter der IME nachvollziehbar zum Schluss kamen, seit der letzten Rentenrevision sei es aus orthopädisch-neurologischer Sicht zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands gekommen. Ebenso sei bei remittierter Depression und lediglich noch leichtgradigem Residuum in Bezug auf Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung von einem deutlich gebesserten psychischen Gesundheitszustand auszugehen. Die Beschwerdegegnerin habe zu Recht eine revisionsrechtlich erhebliche Sachverhaltsänderung angenommen (und eine Renteneinstellung verfügt; vgl. E. 5.3-4 und E. 6.8 des angefochtenen Entscheids). Der Beschwerdeführer verneint eine rentenerhebliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes, indem er sich auf den Standpunkt stellt, der Gutachter habe durch die Formulierung, eine fortschreitende Einschränkung könne "nicht nachvollzogen werden", zum Ausdruck gebracht, dass lediglich eine andere Beurteilung eines gleichen Sachverhalts vorliege. Allein diese Lesart dieses einen Gutachtensauszugs vermag die Würdigung der Vorinstanz nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen, legt doch das kantonale Gericht, wie gezeigt, mehrere Argumente dar, welche eine entscheidende Verbesserung des Gesundheitszustandes ausweisen.