Citation: 8C_178/2016 E. 5

Auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers zielen an der Sache vorbei. Insbesondere kann ihm nicht gefolgt werden, soweit er aus BGE 112 V 242 E. 1 S. 245 einen anderen Beweisgrad als von der Vorinstanz angenommen als erforderlich ableitet, zumal vorliegend kein Verschuldensbeweis zu führen ist (dazu siehe etwa Urteil C 97/05 vom 27. April 2006 E. 2.3). Ebenso wenig findet die von ihm zitierte Rechtsprechung zur Anspruchssubrogation gemäss Art. 29 Abs. 2 AVIG auf den vorliegenden Fall Anwendung, ist doch in tatsächlicher Hinsicht in für das Bundesgericht verbindlicher Weise (E. 1) davon auszugehen, dass ihm der fragliche Lohn ausbezahlt worden ist und insoweit eine Subrogation der Lohnansprüche erst gar nicht zur Diskussion stand. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als unbegründet.