Citation: 8C_401/2016 E. 3

Die Vorinstanz hat erwogen, der Versicherte hätte glaubhaft machen müssen, dass sich der Invaliditätsgrad in massgeblichen Zeitraum zwischen dem Erlass der Verfügung vom 27. August 2014 und dem Erlass der Verfügung vom 10. November 2015 erheblich geändert habe. Da die frühere Verfügung nur kurze Zeit zurückliege, seien rechtsprechungsgemäss an das Glaubhaftmachen höhere Anforderungen zu stellen. Der Beschwerdeführer mache eine gesundheitliche Verschlechterung geltend. Nach Lage der Akten leide er aber im Wesentlichen an den gleichen Gesundheitsstörungen wie im Zeitpunkt der Verfügung vom 27. August 2014. Dass die psychischen und/oder physischen Beschwerden in ihrer Intensität derart zugenommen hätten, dass daraus eine weitergehende Einschränkung resultiere, sei nicht glaubhaft. Die IV-Stelle sei daher zu Recht auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten.