Citation: U 49/06 22.11.2007 E. A

Der 1964 geborene B.________, seit März 1990 als Maler bei der Q.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert, fiel am 16. Oktober 2001, als die von ihm benutzte Leiter während Malerarbeiten umstürzte, zu Boden und schlug sich dabei die rechte Schulter an. Die am 22. Oktober 2001 erstmals konsultierte Hausärztin Frau Dr. med. V.________, Allgemeine Medizin, fand radiologisch keine Anhaltspunkte für eine ossäre traumatische Läsion, bescheinigte dem Versicherten zufolge Schmerzhaftigkeit und Bewegungseinschränkung im Bereich der rechten Schulter aber weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (Arztzeugnis UVG vom 7. November 2001). Nachdem trotz intensiver physiotherapeutischer Massnahmen sowie antirheumatischer Medikation keine Besserung der Beschwerden eintrat, wurde am 4. Dezember 2001 eine MR-Arthrographie durchgeführt. Diese zeigte einen umschriebenen Kontusionsherd latero-cranial des Humeruskopfes mit partieller Ruptur der Supraspinatussehne nahe der Ansatzstelle. Ab 28. Januar 2002 wurde der Versicherte als zu 50 % arbeitsfähig eingestuft (Berichte des Dr. med. U.________, Oberarzt Chirurgie, Spital A.________, vom 21. Januar 2002 und des Kreisarztes Dr. med. L.________, FMH für Chirurgie, vom 25. Januar 2002). Ein entsprechender Arbeitsversuch scheiterte indessen auf Grund starker Schulterschmerzen, sodass in der Folge am 21. Februar 2002 eine Arthroskopie, eine Acromioplastik und eine Rotatorenmanschettennaht rechts vorgenommen wurden (Operationsbericht des Dr. med. U.________ vom 21. Februar 2002). Eine anschliessende stabilisierende physikalische Therapie vermochte keine Besserung der Beschwerden zu bewirken (Bericht des Dr. med. U.________ vom 24. Juli 2002), weshalb vom 9. Oktober bis 20. November 2002 eine stationäre Abklärung in der Rehaklinik X.________ stattfand (Austrittsbericht vom 25. November 2002). Gestützt auf deren Beurteilung, wonach eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne längerdauernde Verrichtungen über Brusthöhe und ohne repetitive Hebearbeiten mit dem rechten Arm ganztags zumutbar sei, kündigte die SUVA mit Schreiben vom 20. Dezember 2002 die Einstellung der bisher erbrachten Taggeldleistungen per Ende Januar 2003 an. Am 17. Januar 2003 nahm der Kreisarzt Dr. med. T.________, Facharzt FMH für Chirurgie, die Abschlussuntersuchung vor. Auf dieser Basis sowie gestützt auf Berichte des Dr. med. H.________, Oberarzt Orthopädie, Klinik Y.________, vom 8. und 15. Mai sowie 25. Juli 2003 und des Prof. Dr. med. R.________, Leitender Arzt Schmerzzentrum, Klinik Y.________, vom 1. Juli 2003 stellte die SUVA am 11. Dezember 2003 wegen fehlender Behandlungsindikation auch ihre Heilkostenleistungen ein. Mit Verfügung vom 7. Januar 2004 sprach sie dem Versicherten, welcher seit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses durch die Arbeitgeberin auf Ende Januar 2003 keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht, rückwirkend ab 1. Februar 2003 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 25. August 2004).