Citation: 8C_516/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer führt zur Begründung sinngemäss im Wesentlichen an, dass er entgegen der Annahme des kantonalen Gerichts im fraglichen Zeitraum taggeldberechtigt gewesen und die Verneinung des Anspruchs zu Unrecht erfolgt sei. Er rügt, dass der Sachverhalt nicht hinreichend abgeklärt worden sei, und beantragt eine Vereinigung aller laufenden Verfahren. Auf den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung während der fraglichen Zeit ist hier jedoch nicht zurückzukommen, denn die entsprechende Verfügung der Arbeitslosenversicherung ist in Rechtskraft erwachsen. Gegenstand des hier angefochtenen Entscheides ist allein die von der Arbeitslosenkasse verfügte Rückforderung. Aus diesem Grund ist weder auf die zur Anspruchsberechtigung erhobenen Einwände (Sachverhaltsrügen und Grundrechtsverletzungen) näher einzugehen noch auf die beantragte Ratenzahlung und die Berücksichtigung eines Existenzminimums. Auch fällt eine Verfahrensvereinigung beziehungsweise die Aufhebung von Verfügungen, die nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides waren, ausser Betracht. Wegen der unterschiedlichen Zuständigkeiten ist insbesondere auch eine Vereinigung mit einem strafrechtlichen Verfahren ausgeschlossen. Im Übrigen bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was die Feststellungen der Vorinstanz zur Rückerstattungsverfügung der Arbeitslosenkasse als offensichtlich unrichtig oder rechtsfehlerhaft erscheinen liesse.