Citation: 8C_245/2020 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin geltend macht, ist nicht stichhaltig. Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet nicht die Bestimmung des versicherten Verdienst gemäss Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV, wonach als Grundlage für die Bemessung der Renten der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bei einem oder mehreren Arbeitgebern bezogene Lohn, einschliesslich noch nicht ausbezahlter Lohnbestandteile, auf die ein Rechtsanspruch besteht, gilt. Daher ist der Argumentation der Beschwerdeführerin, die Arbeitgeberin habe den Stundenlohn im Jahre 2013 verglichen zum Vorjahr markant erhöht, weshalb zur Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens auf die in den zwölf Monaten vor den Unfällen erzielten Einkünfte abzustellen sei, von vornherein der Boden entzogen. Nachdem sie ansonsten nichts vorbringt, was das vorinstanzliche Ergebnis in Frage zu stellen vermöchte, ist der angefochtene Entscheid in allen Teilen zu bestätigen. Die Beschwerde ist abzuweisen.