Citation: 1A.79/2000 10.07.2000 E. 1

1.- a) Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts stützt sich materiellrechtlich im Wesentlichen auf Art. 80 Abs. 2 und Art. 77 Abs. 2 des kantonalen Gesetzes vom 28. April 1985 über die Einführung des Bundesgesetzes über die Raumplanung (EG zum RPG). Er betrifft jedoch - soweit hier streitig - eine Ausnahmebewilligung im Sinne von Art. 24 RPG. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht ist daher zulässig (Art. 34 Abs. 1 RPG). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf die form- und fristgerecht eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist einzutreten. Im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann auch die Verletzung kantonalen Rechts aus dem Anwendungsbereich von Art. 24 RPG gerügt werden. Das kantonale Recht, welches im Sinne von Art. 24 Abs. 2 RPG die Erneuerung, die teilweise Änderung oder den Wiederaufbau von Bauten und Anlagen gestattet, kann dabei jedoch als selbständiges kantonales Recht nur auf Willkür hin überprüft werden (BGE 116 Ib 8 E. 1 S. 10; 112 Ib 94 E. 2 S. 96 f.). b) Das Rechtsbegehren der Beschwerde bezieht sich ausdrücklich nur auf die Frage des Balkonanbaus über dem