Citation: 1C_379/2019 E. 4.1

4.1. Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde gutzuheissen. Das angefochtene Urteil vom 23. Mai 2019 ist aufzuheben, ohne dass auf die weiteren Rügen und Ausführungen der Beschwerdeführerin eingegangen werden muss. Aufzuheben sind auch die Beschlüsse des Regierungsrats vom 10. Juli 2018 und des Gemeinderats vom 8. November 2016, soweit sie an die Beschwerdeführerin gerichtet waren. Ob Gründe für eine Verweigerung der baurechtlichen Bewilligung für den Poller bestehen, welche bisher nicht geprüft worden sind, hat nicht das Bundesgericht als erste Instanz zu prüfen. Die Sache ist folglich zur Fortführung des Verfahrens im Sinne der Erwägungen an den Gemeinderat zurückzuweisen (vgl. Art. 107 Abs. 2 Satz 2 BGG). Die Vorinstanz wird über die Kosten- und Entschädigungsfolgen des vorinstanzlichen Verfahrens neu zu entscheiden haben (vgl. Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG).