Citation: 5C.53/2007 19.10.2007 E. A

A.a M.________ (geboren 1953) und F.________ (geboren 1951) heirateten im Jahre 1975. Aus ihrer Ehe gingen die beiden Kinder A.________ (geboren 1987) und B.________ (geboren 1989) hervor. Im Jahre 2003 ordnete der Bezirksgerichtspräsident Hinterrhein auf entsprechendes Gesuch hin verschiedene Eheschutzmassnahmen an. So wurden die Ehegatten für berechtigt erklärt, ab dem 1. August 2003 getrennt zu leben, das eheliche Haus F.________ zur Benutzung zugewiesen und die beiden Söhne unter ihre alleinige Obhut gestellt. Im Weiteren wurde M.________ verpflichtet, an den Unterhalt der beiden Söhne monatlich je Fr. 800.-- und an den Unterhalt seiner Ehefrau monatlich Fr. 850.-- zu bezahlen. Die von F.________ eingereichte Klage auf Durchführung der güterrechtlichen Auseinandersetzung hiess das Bezirksgericht Hinterrhein mit Urteil vom 12. Oktober 2005 gut und verpflichtete die Klägerin, dem Ehegatten aus Güterrecht den Betrag von Fr. 37'122.50 zu bezahlen. In dem von diesem eingeleiteten Berufungsverfahren einigten sich die Ehegatten darauf, dass der geschuldete Betrag mit dem noch zu bestimmenden Pensionskassenguthaben des Ehemannes verrechnet werden solle. A.b Nachdem F.________ am 12. September 2005 eine Ehescheidungsklage mit Nebenfolgenregelung eingereicht hatte, erklärte im Oktober 2005 auch M.________ sein Scheidungsbegehren und reichte Anträge zur Regelung der Nebenfolgen ein. Mit Urteil vom 7. September 2006 schied das Bezirksgericht Hinterrhein die Ehe von M.________ und F.________ und verpflichtete M.________ unter anderem, an den Unterhalt von F.________ monatliche, im Voraus zahlbare und indexierte Beiträge in der Höhe von Fr. 850.-- bis zum 31. Juli 2007 (Zeitpunkt des Lehrabschlusses des Kindes A.________), resp. von Fr. 1'750.-- hernach bis zum Erreichen des AHV-Alters von F.________ zu bezahlen.