Citation: 8C_213/2017 E. 3

Die Beschwerde ist demnach als unbegründet abzuweisen. Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind bei diesem Ausgang des Verfahrens vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dessen Begehren um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der vorläufigen Befreiung von den Gerichtskosten und der Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung kann nicht entsprochen werden, nachdem er der bundesgerichtlichen Aufforderung zur Beibringung eines Bedürftigkeitsnachweises vom 25. April 2017 innert der gesetzten Frist nicht nachgekommen ist. Damit fehlt es an einer für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege unabdingbaren Voraussetzung (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).