Citation: 2C_275/2024 E. 7

Der Beschwerdeführer verlangt im Eventualantrag die Feststellung, das Grundstück Nr. xxx unterstehe nicht den Bestimmungen über das bäuerliche Bodenrecht. Er begründet den Eventualstandpunkt mit seinen Sachverhaltsrügen und macht geltend, das kantonale Gericht hätte gestützt auf eine korrekte tatsächliche Grundlage die Nichtunterstellung festhalten müssen. Wie dargelegt, ist die Kritik des Beschwerdeführers an den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz aber nicht stichhaltig (vgl. E. 6 hiervor). Im Rahmen seines Eventualantrags bringt er keine weitergehende Sachverhaltskritik vor, womit es weiterhin beim Sachverhalt gemäss dem angefochtenen Urteil bleibt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor). Daraus ergibt sich ohne weiteres, dass keine relevante Veränderung der Umstände zu verzeichnen ist. Die Beschwerde ist auch in Bezug auf den Eventualantrag unbegründet.