Citation: 1C_206/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Auf seine Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten, als seine Vorbringen in - zum Teil sehr schweren - unbelegten Vorwürfen und Behauptungen bestehen, ohne dass der Beschwerdeführer darin die Willkür des angefochtenen Entscheids geltend macht oder darlegt. Gleiches gilt in Bezug auf die vielen Punkte, in denen die Beschwerde unbestimmt und unsubstanziiert bleibt. Es reicht namentlich nicht aus, eine angeblich falsche Rechtsanwendung als willkürlich zu bezeichnen. Erforderlich ist vielmehr, dass die Willkür im konkreten Fall dargelegt und begründet wird (vgl. vorne E. 2.2 und 2.4).