Citation: 8C_99/2016 E. 3.4

3.4. Aus dem Gesagten ergibt sich, dass der angefochtene vorinstanzliche Entscheid weder Abs. 1 noch Abs. 2 von Art. 26 IVV verletzt. Dass die Ermittlung des Invaliditätsgrades rein rechnerisch unrichtig wäre oder die dabei angenommenen Lohnwerte nicht den Angaben in der LSE 2012 entsprechen würden, wird des Weiteren nicht geltend gemacht. Ebenso wenig wird die Abstufung der Rentenberechtigung nach Massgabe der von Dr. med. B.________ jeweils bescheinigten Arbeitsfähigkeit und unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 2 IVV in Frage gestellt.