Citation: 6B_819/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer ficht die rechtliche Qualifikation der Tat als Betrug im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB an. Er beanstandet zumindest sinngemäss, sein Verhalten sei nicht arglistig gewesen. Die Käufer hätten die Möglichkeit gehabt, die Fahrzeuge bei einer Fachstelle prüfen zu lassen, worauf er sie ausdrücklich hingewiesen habe. Beide hätten dies unterlassen, was als Verletzung der Opfermitverantwortung zu werten sei. Bereits ein kurzer Blick in den Motorraum bzw. von unten auf die Fahrzeuge hätte zudem ohne Weiteres ergeben, dass kein Austausch bzw. keine Revision des Motors und des Getriebes erfolgt sei. Die Vorinstanz werfe ihm zu Unrecht vor, er sei geschickt vorgegangen.