Citation: 1C_492/2019 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Endentscheid des Verwaltungsgerichts betreffend die Ungültigkeit der zwei strittigen Initiativen ist gestützt auf Art. 82 lit. c BGG zulässig. Mit der Stimmrechtsbeschwerde im Sinne dieser Bestimmung kann die Verletzung von politischen Rechten geltend gemacht werden, wozu die Rüge gehört, eine Volksinitiative sei zu Unrecht für gültig erklärt worden. Die Beschwerdeführer sind im Bezirk und in der Gemeinde stimmberechtigt und somit hinsichtlich beider fraglichen Initiativen zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 3 BGG).