Citation: 8C_50/2014 E. 4.3

4.3. Mit seiner Replik vom 28. August 2012 hat der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren indessen eine Expertise des Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, vom 22. August 2012 beigebracht, welcher - laut Ausführungen in der Beschwerdeschrift - nicht bereit sein soll, sich den in E. 4.1 hievor erwähnten ärztlichen Betrachtungsweisen anzuschliessen. Damit hat sich die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid vom 14. November 2013 mit keinem Wort auseinandergesetzt; dies, obschon sie die Replik mit dem Gutachten des Dr. med. C.________ entgegengenommen und der Beschwerdegegnerin unter Fristansetzung zur Stellungnahme unterbreitet hatte, worauf diese mit Duplik vom 21. September 2012 reagierte. Unabhängig von der Notwendigkeit des Beizugs zusätzlicher ärztlicher Expertisen hätte sich die Vorinstanz dazu zumindest äussern müssen, zumal in dem bei ihr hängigen Verfahren ausdrücklich auch Antrag auf Überbindung der Kosten dieses neu beigebrachten Dokumentes an die Beschwerdegegnerin gestellt worden war. Auch dieses Begehren ist im kantonalen Entscheid unbeurteilt geblieben. Stillschweigend übergehen hätte das kantonale Gericht all diese Umstände jedenfalls nicht dürfen. Zumindest wäre zu erwarten gewesen, dass es - wenn auch nur kurz - angibt, dass es diesen aus welchen - sei es formellen, sei es materiellen - Gründen keine entscheidrelevante Bedeutung beizumessen bereit ist. Weil es dies unterlassen hat, ist eine Rückweisung der Sache an die Vorinstanz unumgänglich, damit sich diese zu der als neues Beweismittel eingereichten Expertise des Dr. med. C.________ vom 22. August 2014, zu welcher die Parteien ihre Argumente im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels vor Vorinstanz vorbringen konnten, äussert und namentlich auch über die Tragung der gutachterlichen Kosten entscheidet. Unabhängig davon, ob es bei der Verneinung der natürlichen Unfallkausalität bleibt oder nicht, wird es dabei aufgrund der Vorbringen des Beschwerdeführers auch zur Frage Stellung zu nehmen haben, ob und inwiefern die Beschwerdegegnerin für im Rahmen der Heilbehandlung zugezogene Schädigungen aufzukommen hat.