Citation: 5A_75/2023 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde ist in der Regel erst gegen Endentscheide zulässig (Art. 90 BGG). Rückweisungsentscheide kantonaler Rechtsmittelinstanzen, wie vorliegend einer angefochten ist, schliessen das Verfahren nicht ab und sind somit nach der Rechtsprechung keine End-, sondern Vor- und Zwischenentscheide (BGE 144 III 253 E. 1.3 mit weiteren Hinweisen). Gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide, die wie hier nicht die Zuständigkeit der Gerichte oder Ausstandsbegehren (Art. 92 BGG) betreffen, nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Bst. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Bst. b). Nach der Rechtsprechung obliegt es der Beschwerde führenden Partei darzutun, dass eine dieser beiden Voraussetzungen erfüllt ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 134 III 426 E. 1.2), es sei denn, deren Vorliegen springe geradezu in die Augen (BGE 141 III 80 E. 1.2; 138 III 46 E. 1.2) oder gehe bereits unzweifelhaft aus dem angefochtenen Entscheid und aus der Natur des Falles hervor (BGE 133 III 629 E. 2.4.2). Die Beschwerdeführerin erachtet die Beschwerde in Zivilsachen mit Blick auf beide Varianten von Art. 93 Abs. 1 BGG als zulässig. Hierzu ist festzuhalten, was folgt: