Citation: 1P.553/2006 30.04.2007 E. 2

2.1 Dem Beschwerdeführer wird im Wesentlichen vorgeworfen, mit einem Blutalkoholgehalt von 2,53 Promille am 21. April 2004 um ca. 00.40 Uhr in Sirnach seinen Personenwagen gefahren zu haben. Ein Streifenwagen mit den Polizeibeamten A.________ und B.________ sei ihm bis zur Liegenschaft C.________strasse ... gefolgt. Dort habe er sich geweigert, der Polizei seinen Führer- und Fahrzeugausweis zu zeigen. 2.2 Im angefochtenen Entscheid erachtet das Obergericht wie schon die kantonale Erstinstanz die Täterschaft des einschlägig vorbestraften Beschwerdeführers als erwiesen. Beide Instanzen stützen sich im Wesentlichen auf den Wahrnehmungsbericht des rapportierenden Polizeibeamten A.________ vom 27. Mai 2004 und die im Rahmen untersuchungsrichterlicher Konfrontationseinvernahmen gewonnenen Zeugenaussagen der Polizeibeamten B.________ vom 14. Oktober 2004 und A.________ vom 9. Dezember 2004, denen sie höhere Glaubwürdigkeit beimessen als den Aussagen des Beschwerdeführers und des an Schranken der Erstinstanz als Auskunftsperson befragten D.________, der nach eigenen Angaben sowie denjenigen des Beschwerdeführers den fraglichen Wagen gefahren haben will. 2.3 In seiner staatsrechtlichen Beschwerde macht der Beschwerdeführer einerseits die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend, indem insbesondere seine Anträge, E.________ und F.________ als Zeugen einzuvernehmen, abgewiesen worden seien. Daneben erachtet er die Beweiswürdigung des Obergerichts als willkürlich und als Verstoss gegen die Unschuldsvermutung. Auf diese Rügen ist, soweit erforderlich, nachfolgend im Einzelnen einzugehen.