Citation: 2P.139/2003 13.11.2003 E. 3

3. Es seien die kantonalen Behörden anzuweisen, den Beschwerdeführern und ihrer Familie eine Wohnung mit mindestens vier Zimmern zuzuweisen. Eventualiter seien die kantonalen Behörden anzuweisen, den den Beschwerdeführern angerechneten Mietzins auf Fr. 950.-- herabzusetzen." Sie machen insbesondere geltend, die niedrigere Bemessung der Sozialhilfe für vorläufig Aufgenommene beruhe auf einer ungenügenden gesetzlichen Grundlage und erweise sich als diskriminatorisch. Zudem sei die Gleichstellung der vorläufig Aufgenommenen mit Asylsuchenden willkürlich. In Bezug auf die Grösse der ihnen zugewiesenen Wohnung werde der Anspruch auf Schutz des Existenzminimums und der Privatsphäre verletzt. Der Ansatz eines Mietzinses von Fr. 1'600.-- für die besagte Wohnung verletze ausserdem das Äquivalenzprinzip. Schliesslich rügen sie Verstösse gegen Art. 29 Abs. 2 und 3 BV.