Citation: 2C_878/2018 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Sie macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz habe es trotz zahlreicher Arztberichte und Berichten von Fachstellen als unglaubhaft erachtet, dass es zu ehelicher Gewalt im Sinne von Art. 50 Abs. 2 AIG gekommen sei. Ausserdem sei die schriftliche Aussage von D.________, einer Tante der Beschwerdeführerin, vom 9. Mai 2018, nicht berücksichtigt worden. Auch verunmögliche die Vorinstanz mit ihren vagen Andeutungen, konkrekte Vorbehalte gegenüber den Beweismitteln zu entkräften.