Citation: 2C_662/2016 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in wesentlichen Punkten darauf, die bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Vorinstanz habe seinen Anspruch und jenen seiner Gattin auf Schutz ihres Familienlebens verletzt. Mit den Darlegungen im angefochtenen Urteil zu seinen bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachten Argumenten setzt er sich nur punktuell und kaum weiterführend auseinander. Er stellt hauptsächlich lediglich seine Sicht der Dinge jener der kantonalen Instanzen gegenüber. Dass der vom Gericht festgestellte Sachverhalt nicht mit der Darstellung der beschwerdeführenden Person übereinstimmt, begründet für sich allein jedoch noch keine Willkür (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen). Im Folgenden ist der rechtlichen Beurteilung die Beweiswürdigung zugrunde zu legen, wie sie das Verwaltungsgericht für das Bundesgericht verbindlich vorgenommen hat (Art. 105 Abs. 2 BGG). Auf die rein appellatorisch erhobenen Rügen wird nicht weiter eingegangen.