Citation: I 100/02 02.12.2003 E. A

Der 1938 geborene H.________ bewirtschaftete als selbstständigerwerbender Landwirt einen Pachtbetrieb und arbeitete während der Skisaison tageweise als Skilehrer auf Abruf. Am 5. Februar 1997 zog er sich bei einem Sturz eine rechtsseitige Rotatorenmanschettenruptur zu. Im Sommer 1998 traten überdies ohne ein Unfallereignis ähnliche Beschwerden im linken Schulterbereich auf, sodass sich der Versicherte am 30. Oktober 1998 einer operativen Sanierung beider Schultern unterziehen musste. Die IV-Stelle Obwalden sprach ihm mit Verfügung vom 9. August 1999 unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 65 % ab 1. Februar 1998 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in (formelle) Rechtskraft. Mit Schreiben vom 17. November 1999 ersuchte H.________ unter Hinweis auf eine weitere Verschlechterung seines Gesundheitszustandes um die revisionsweise Erhöhung der bisherigen halben auf eine ganze Invalidenrente. Dieses Gesuch wurde von der IV-Stelle mit Verfügung vom 10. Januar 2001 abgelehnt, weil die Invalidität bloss 54 % betrage.