Citation: 4A_236/2023 E. 5.2

5.2. Das Appellationsgericht erwog in diesem Zusammenhang was folgt: Die von der Beschwerdeführerin im Berufungsverfahren verfochtene Argumentation gründe auf der Behauptung, "dass sie von einer Vielzahl von Personen mündliche Weisungen erhalten [...] und deshalb die Weisungen möglicherweise falsch interpretiert habe". Allerdings handle es sich bei dieser Behauptung um ein Novum. Die Beschwerdeführerin mache in ihrer Berufungsschrift jedenfalls nicht geltend, dieses tatsächliche Vorbringen bereits im erstinstanzlichen Verfahren eingebracht zu haben. Es sei gemäss Art. 317 Abs. 1 ZPO ausser Acht zu lassen.