Citation: 8C_395/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend, weil auf seine im Rahmen des Vorbescheidverfahrens zur angestammten Tätigkeit und zur Berechnung des Invalideneinkommens erstmals vorgebrachten, in der vorinstanzlichen Beschwerde wiederholten, Einwände nicht eingegangen worden sei. Die Vorinstanz hat sich mit den diesbezüglichen Rügen sehr wohl auseinandergesetzt. Sie hat dargelegt, dass, anders als der Beschwerdeführer anzunehmen scheint, mit Blick auf die abgeschlossene Ausbildung als Schreinerpraktiker EBA nicht gesagt werden könne, er habe gesundheitsbedingt keine Berufsausbildung absolviert, auch wenn seit jeher neuropsychologische Defizite bestanden haben mochten. Eine Gehörsverletzung ist damit nicht auszumachen.