Citation: 8C_427/2022 E. A

Der 1973 geborene A.________ arbeitete ab 30. Juni 2018 im Rahmen eines Einsatzvertrags als Heizungsmonteur für die B.________ & Co. AG und war in dieser Funktion bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 7. August 2018 stürzte er an diesem Tag auf der Baustelle in einen Schacht (Höhe 4.81 Meter) und erlitt dabei ein schweres Polytrauma, das mehrere Frakturen nach sich zog. A.________ war vom 7. bis 27. August 2018 im Spital C.________ hospitalisiert und unterzog sich vom 27. August bis 21. November 2018 einer Therapie in der Klinik D.________. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach medizinischen Abklärungen, namentlich nach drei kreisärztlichen Untersuchungen vom 5. Juni 2019, 17. August 2020 und 8. Februar 2021, und einer beruflichen Grundabklärung in der Klinik D.________ vom 26. Mai bis 24. Juni 2020 (Bericht vom 26. Juni 2020) teilte sie A.________ am 5. März 2021 die Einstellung der Taggeld- und grundsätzlich auch der Heilbehandlungsleistungen per 31. März 2021 mit. Sie verneinte sodann mit Verfügung vom 15. März 2021 den Anspruch auf eine Invalidenrente und sprach A.________ eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 40 % zu. An ihrem Standpunkt hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. August 2021 fest.