Citation: 5A_202/2021 E. 2.3

2.3. Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann nur vorgebracht werden, diese Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substantiierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 141 IV 317 E. 5.4 mit Hinweisen; S. 249 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3). Der Beschwerdeführer geht in seinen Darstellungen häufig von tatsächlichen Grundlagen aus, welche die Vorinstanz auf diese Weise nicht festgestellt hat, ohne eine qualifiziert unrichtige Sachverhaltsfeststellung geltend zu machen. Soweit er der Vorinstanz eine solche zwar vorwirft, bleiben seine Ausführungen indes appellatorischer Natur und vermag er insbesondere keine Willkür darzutun. Hierauf ist nicht einzutreten. Dies gilt insbesondere auch bezüglich der appellatorischen Kritik an der Erhebung des Sachverhalts betreffend die Kontaktdaten der Kinder. Ebenfalls nicht einzugehen ist weiter auf die Ausführungen des Beschwerdeführers, soweit diese sich auf den persönlichen Verkehr mit seinen Kindern richtet, denen ohnehin nur indirekt Bedeutung zukommen könnte.