Citation: 4C.296/2006 26.09.2007 E. 2

Die Beklagte wurde vom Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 13. Juni 2006 zur Zahlung von Fr. 44'272.90 netto nebst 5 % Zins seit 28. April 1998 an den Kläger 1 verpflichtet. Die Hauptklage des Klägers 2 wurde abgewiesen. Ebenfalls abgewiesen wurden die gegen beide Kläger erhobenen Widerklagen der Beklagten. Gegen dieses Urteil reichte die Beklagte Berufung beim Bundesgericht und kantonale Nichtigkeitsbeschwerde ein. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hiess die Nichtigkeitsbeschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 10. Juli 2007 gut, hob das Urteil des Obergerichts auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an das Obergericht zurück. Der Beschluss des Kassationsgerichts ist innerhalb der Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG nicht mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten worden. Damit kann die beim Bundesgericht eingereichte Berufung als gegenstandslos geworden abgeschrieben werden. Die Gerichtsgebühr ist der Beklagten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 6 OG). Demnach beschliesst das Bundesgericht: