Citation: 4A_642/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz die Anforderungen an die Bestimmbarkeit von abgetretenen Betreibungsforderungen nicht als "Eigenkreation" erweitert und ist nicht von der bundesrechtlichen Rechtsprechung abgewichen. Die Vorinstanz hat in Übereinstimmung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung geprüft, ob aus der schriftlichen Abtretungserklärung einer unbestimmten (Mehr-) Zahl bestehender Forderungen ("ihre Ansprüche") sich bestimmbar ergibt, welches die abgetretenen Forderungen sind und ob die in Betreibung gesetzte Forderung auf Rückzahlung des Darlehens darunter fällt (vgl. Urteile 4A_36/2021 vom 1. November 2021 E. 3.3.4, nicht publ. in BGE 148 III 111; 5A_567/2010 vom 4. November 2010 E. 2.2.2). Es ist dabei entgegen dem Beschwerdeführer nicht willkürlich bzw. "unnötig und sinnlos", sondern steht im Einklang mit der Rechtsprechung, wenn die Vorinstanz als ein Aspekt der Bestimmbarkeit berücksichtigt, ob der Rechtsgrund aus der vorgelegten Urkunde hervorgeht (vgl. BGE 122 III 361 E. 4c; Urteil 4A_172/2018, a.a.O., E. 4.4.2 mit Hinweisen). Es trifft entgegen dem Beschwerdeführer auch nicht zu, dass die Vorinstanz den Forderungsgrund als einzig notwendige Voraussetzung für die Bestimmbarkeit statuierte. Dieser Vorwurf findet in der Begründung des angefochtenen Entscheids keine Grundlage.