Citation: 5A_256/2021 E. 4.2

4.2. Als "grobe Verletzung von Bundesverfahrensrecht" empfindet die Beschwerdeführerin auch die vorinstanzliche Weigerung, auf Ziffer 3 ihrer kantonalen Beschwerdeanträge einzugehen, mit der sie vom Obergericht festzustellen verlangte, dass die am 2. Juni 2020 erlassenen Abschreibungsverfügungen (vgl. E. 3.2.1) "dem Anschein nach eventualvorsätzlich widerrechtlich, arglistig und rechtsmissbräuchlich waren". Laut Obergericht liegt auch dieser Antrag ausserhalb des Streitgegenstands. Die Beschwerdeführerin stellt vor Bundesgericht kein Begehren, mit dem sie weiterhin auf der erwähnten Feststellung besteht. Mithin bleibt unklar, welches Ziel sie mit ihren Beanstandungen verfolgt. Entsprechend erübrigen sich weitere Erörterungen.