Citation: 9C_810/2015 E. 5

Hinsichtlich der Invaliditätsbemessung ist auf den von der Vorinstanz durchgeführten Einkommensvergleich zu verweisen, der einen Invaliditätsgrad von 30 % ergeben hat, wobei selbst nach Vornahme eines leidensbedingten Abzugs von 10 % vom Invalideneinkommen kein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % resultieren würde. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers ist die Annahme der Vorinstanz, er könnte in einer körperlich leichten bis sporadisch mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit voll arbeiten, aus rechtlicher Sicht mit Blick auf den Gesundheitsschaden und gestützt auf die vorstehenden Erwägungen zu den Auswirkungen der somatoformen Schmerzstörung nicht als willkürlich oder anderweitig bundesrechtswidrig zu qualifizieren.