Citation: 4A_89/2024 E. 1.5.2

1.5.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, dass bei Gutheissung seiner Beschwerde und des Vertretungsverbots " grundsätzlich alle Rechtsschriften der postulationsunfähigen Rechtsvertretung der Beschwerdegegnerin aus dem Recht zu weisen " seien, die Beschwerdegegnerin somit gar nie eine Forderungsklage gegen den Beschwerdeführer eingereicht habe und das Verfahren in der Hauptsache als gegenstandslos abzuschreiben sei. Für die klageeinleitende Rechtshandlung ist die Postulationsfähigkeit zwar eine Zulässigkeitsvoraussetzung (Art. 59 Abs. 1 ZPO). Bei Fehlen dieser Voraussetzung muss gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung der betroffenen Person jedoch eine Frist angesetzt werden, damit sie den Mangel beheben kann (BGE 147 III 351 E. 6.3, mit Hinweisen). Diese Fristansetzung ist auch Teil des streitgegenständlichen Verfahrensantrags des Beschwerdeführers. Würde sein Verfahrensantrag wie beantragt gutgeheissen, so wäre der Beschwerdegegnerin eine Frist zur Bestellung eines neuen Rechtsbeistandes zu setzen. Inwiefern damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein Beweisverfahren gespart werden könnte, begründet der Beschwerdeführer nicht hinreichend und scheidet offensichtlich aus. Der Beschwerdeführer äussert sich auch nicht zum Widerspruch zwischen seinem erstinstanzlichen Antrag um Fristansetzung und seinem im Beschwerdeverfahren gestellten Antrag um Nichteintreten mangels Postulationsfähigkeit. Damit ist die Zulässigkeit der Beschwerde gegen die angefochtene Verfügung auch unter der Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ebenfalls offensichtlich nicht erfüllt.