Citation: 8C_439/2019 E. 3.2.3

3.2.3. Sodann hat das kantonale Gericht nachvollziehbar begründet, weshalb die Berichte der behandelnden Ärzte keine auch nur geringen Zweifel an den RAD-Beurteilungen zu begründen vermöchten. Es wies zutreffend darauf hin, dass auch Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Spital E.________, für die angestammte Tätigkeit eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestierte und in einer angepassten Tätigkeit mit der Möglichkeit vermehrter Pausen ein höhergradiges Arbeitspensum als zumutbar erachtete (vgl. Bericht vom 16. Mai 2018). Dem Bericht der Hausärztin vom 6. Juli 2018 seien sodann weder neue Diagnosen noch abweichende Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. Der Beschwerdeführer vermag nicht darzulegen, inwiefern die Feststellungen und konkrete Beweiswürdigung der Vorinstanz unhaltbar (vgl. E. 1 hiervor) sein sollen. Auf die aktenwidrige Behauptung, sämtliche Ärzte hätten eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % bei zusätzlicher Leistungseinschränkung von 50 % attestiert, ist nicht weiter einzugehen.