Citation: 1C_134/2018 E. 1.3

1.3. Vorliegend handelt es sich nicht um einen besonders bedeutenden Fall. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, die mazedonische Botschaft habe ihm auf Anfrage erklärt, dass gegen ihn kein internationaler Suchbefehl ausgesprochen worden sei. Die Gefängnisse in Mazedonien seien zudem überfüllt und aufgrund seiner Konvertierung habe er grosse Angst, nach Mazedonien zu gehen. Das Bundesstrafgericht hat im angefochtenen Entscheid unter Bezugnahme auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung dargelegt, dass zum einen die Inhaftierung des Beschuldigten während des Auslieferungsverfahrens die Regel bilde (vgl. BGE 136 IV 20 E. 2.2 S. 23 mit Hinweisen) und zum andern der Auslieferungsentscheid des BJ vom 28. April 2017 rechtskräftig sei. Die Vorbringen des Beschwerdeführers betreffen nicht die Voraussetzungen der Auslieferungshaft, sondern richten sich inhaltlich gegen den Auslieferungsentscheid. Damit hat sich das Bundesgericht im Urteil 1C_398/2017 vom 10. August 2017 bereits befasst. Darauf kann verwiesen werden. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst ist der Fall nicht von aussergewöhnlicher Tragweite. Für das Bundesgericht besteht daher kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.