Citation: 2C_389/2022 E. 4.3

4.3. Weiter rügt der Beschwerdeführer diverse unrichtige Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz und weist namentlich auf mehrere Schreibfehler hin (vgl. S. 5 f. Ziff. 1, 2 und 4 der verbesserten Beschwerde). Unrichtige Sachverhaltsfeststellungen können nur berichtigt werden, wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (vgl. vorne E. 2.2). Dies ist bei den in der Beschwerde vorgebrachten Fehlern nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht substanziiert behauptet. Deshalb ist darauf nicht näher einzugehen. Das gilt namentlich auch hinsichtlich des Datums des angefochtenen Urteils; unabhängig davon, ob das Urteil am 20. März 2022 ergangen ist oder, wie der Beschwerdeführer behauptet, am 30. März 2022, hätte die Vorinstanz die weit nach Ablauf der Frist zur Rekursbegründung erfolgte Eingabe vom 28. März 2022 nicht berücksichtigen müssen (vgl. vorne E. 4.2).