Citation: I 227/04 07.12.2004 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht ist nach umfassender Würdigung der medizinischen Akten zum Ergebnis gelangt, gestützt auf den Austrittsbericht der Klinik X.________ vom 16. November 2001 und das Gutachten des Dr. med. S.________ vom 13. November 2002 sei die Beschwerdeführerin für leichte und mittelschwere Tätigkeiten - mithin auch bei Beschäftigungen im Haushalt - aus rheumatologischer Sicht zu 100 % und aus psychiatrischer Sicht zu 80 % arbeitsfähig, womit eine rentenbegründende Invalidität nicht vorliege. 3.2 Die Beschwerdeführerin ist der Ansicht, es müsse vollumfänglich auf das Gutachten des Prof. Dr. med. E.________ vom 12. August 2003 abgestellt und daher von einer 100 %igen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden. Folglich sei der Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung ausgewiesen. Eventuell rechtfertige es sich, ein Obergutachten einzuholen, weil die von der Vorinstanz gegen die Expertise des Prof. Dr. med. E.________ erhobenen Einwände nicht begründet seien. Jedenfalls gehe es nicht an, den Austrittsbericht der Klinik X.________ als massgebend zu erklären, weil dieser, neben diversen anderen Mängeln, unvollständig sei und weder auf einer umfassenden Untersuchung beruhe noch unter Berücksichtigung sämtlicher medizinischer Akten erstellt worden sei.