Citation: 6B_415/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet sodann die vorinstanzliche Kostenauflage. Entgegen seinen Ausführungen ergibt sich aus dem vorinstanzlichen Beschluss aber nicht, dass ihm die Verfahrenskosten deswegen auferlegt worden wären, weil er das Strafverfahren "mutwillig oder grob fahrlässig" eingeleitet hätte. Die Vorinstanz stützt ihren Kostenentscheid vielmehr auf Art. 428 Abs. 1 StPO. Gemäss dieser Bestimmung tragen die Parteien die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nach Massgabe ihres Obsiegens oder Unterliegens. Inwiefern die Vorinstanz gegen diese Bestimmung verstossen haben könnte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Beschwerde genügt den Mindestanforderungen an eine Beschwerdebegründung nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).