Citation: U 142/02 21.05.2003 E. 1

Gegenstand des kantonalen Gerichtsentscheids bildet der Einspracheentscheid vom 27. August 1997 betreffend die Verfügung vom 5. März 1996, mit der das Taggeld ab 27. Februar 1996 auf 25 % festgesetzt wurde. Die Beschwerdeführerin beantragt vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht die Ausrichtung eines Taggeldes von 100 % "auch nach dem 27. November 1997". Dabei wird hinsichtlich der zeitlichen Komponente des Taggeldanspruchs offenbar Bezug genommen auf die Verfügung vom 21. November 1997, mit welcher die Leistungen ab 24. November 1997 vollumfänglich eingestellt wurden. Insofern kann aber auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden, da der Entscheid der SUVA über die gegen die Verfügung vom 21. November 1997 erhobene Einsprache noch nicht vorliegt und sich die Vorinstanz daher mit dieser Frage mangels Anfechtungsgegenstand auch zulässigerweise nicht befasst hat (BGE 125 V 414 Erw. 1a mit Hinweisen; RKUV 2000 Nr. U 371 S. 108 f. Erw. 2b). Mit der Abweisung des Gesuches um unentgeltliche Verbeiständung für das vorinstanzliche Verfahren setzt sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht auseinander, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist.