Citation: 5A_71/2020 E. 2.2

2.2. Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1, 317 E. 5.4; 140 III 264 E. 2.3). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (Urteil 2C_302/2018 vom 9. August 2018 E. 1.4, in: StE 2018 B 23.47.1 Nr. 19, mit Hinweis auf BGE 144 V 50 E. 4.1). Ebenfalls den strengen Rüge- und Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG unterliegt das Vorbringen der Verletzung verfassugsmässiger Rechte (vgl. BGE 141 I 36 E. 1.3). Die Beschwerde enthält unter dem Titel "Sachverhalt und Vorgeschichte" eine ausführliche Darstellung der bisherigen Geschehnisse aus der Sicht der Beschwerdeführerin. Diese Darstellung erfolgt ihrem eigenen Vernehmen nach, weil sich der von der Vorinstanz nur sehr knapp dargestellte Sachverhalt ergänzen lasse. Soweit die Beschwerdeführerin dabei ohne die notwendigen Rügen zu erheben von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.