Citation: 1C_58/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. Januar 2023 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 2. Dezember 2022 sei aufzuheben und das Baugesuch Nr. xxx betreffend die Parzelle Nr. 1123 sei abzuweisen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Erstinstanz, subeventualiter an die Vorinstanz, zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 23. Februar 2023 hat das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das BVU und das Verwaltungsgericht ersuchen um Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat der Stadt Rheinfelden und die B.________ AG beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Der Beschwerdeführer hält in der Replik an seinen Anträgen fest.