Citation: 6B_278/2018 E. 4.4.2

4.4.2. Die Vorinstanz geht in einem ersten Schritt auf die Verhältnisse der X.2________ AG ein, deren Verwaltungsratspräsident der Beschwerdeführer war. Jene stand im Eigentum der Ehefrau und der beiden Söhne des Beschwerdeführers und hielt einen Anteil von mindestens 51 % an der X.1________ AG. Vom 7. November 2002 bis zum 22. Januar 2004 hatten beide Söhne Einsitz im Verwaltungsrat der X.1________ AG. In einem zweiten Schritt beleuchtet die Vorinstanz die vom Beschwerdeführer in der X.1________ AG übernommene Rolle. So war er bei der Neuausrichtung auf das Geschäftsmodell des Devisenhandels massgeblich beteiligt. Der Beschwerdeführer stellte D.________ als Geschäftsführer der X.1________ AG ein und wies ihn an, die Handelstätigkeit trotz Ungewissheit im Zusammenhang mit der Bewilligungspflicht fortzuführen. Auch nach der Aufnahme der Devisenhandelstätigkeit kam dem Beschwerdeführer eine bedeutende Stellung bei der Leitung der X.1________ AG zu. So berief er die Verwaltungsratssitzung der Gesellschaft ein, gab sich in der Einladung als Verwaltungsrat der X.1________ AG aus und mass sich in der Sitzung das Amt des Verwaltungsratspräsidenten an. Der A.________ Sammelstiftung für die obligatorische berufliche Vorsorge teilten der Beschwerdeführer und D.________ mit, dass bei der Vorsorgekasse der X.1________ AG der Beschwerdeführer als Arbeitgebervertreter gewählt worden war (vgl. im Einzelnen Ents cheid S. 88 ff.).