Citation: 4A_75/2023 E. A

Die B.________ AG (Klägerin, Beschwerdegegnerin) bezweckt den Erwerb von Grundeigentum im In- und Ausland. Die A.________ AG (Beklagte, Beschwerdeführerin) bezweckt im Wesentlichen den Betrieb eines Büros für Verlagsvertretungen, Marketingberatungen, Direct-Fax, Direct-Mail und weitere Dienstleistungen im Büro- und Unternehmensbereich. Die Aktien der Beklagten wurden ursprünglich von der C.________ AG gehalten. Diese übertrug die Aktien mit Aktienkaufvertrag vom 28. Juni 2019 auf die D.________ AG. Am 30. September 2019 fusionierte die C.________ AG mit der Klägerin, woraufhin sie aus dem Handelsregister gelöscht wurde. Am 10. April bzw. 28. Juni 2019 schlossen die Klägerin als Vermieterin und die Beklagte als Mieterin per 1. Juli 2019 einen Mietvertrag betreffend die Logistikzentren "X.________" und "Y.________" in U.________. Dieser Mietvertrag ersetzte denjenigen vom 5. Oktober 2016, der ebenfalls die Vermietung der Logistikzentren zum Gegenstand hatte. Es wurde ein monatlicher Mietzins von Fr. 73'666.-- exkl. MwSt. vereinbart, zahlbar jeweils zum Voraus auf den ersten Tag eines Monats. Gewisse Räumlichkeiten der Logistikzentren wurden zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses von der F.________ AG, der G.________ AG, der H.________ GmbH und der I.________ AG gemietet.