Citation: 6B_694/2023 E. 2.10

2.10. Insgesamt setzt sich der Beschwerdeführer mit der ausführlichen, sorgfältigen und aufwendigen Strafzumessung der Vorinstanz nicht hinreichend auseinander. Er kritisiert bloss einzelne Punkte, ohne aufzuzeigen, dass die Vorinstanz von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen wäre oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen hätte. Der Beschwerdeführer scheint zu übersehen, dass dem Sachgericht bei der Gewichtung der verschiedenen Strafzumessungsfaktoren ein erheblicher Ermessensspielraum zusteht. Nicht ansatzweise legt er dar, weshalb die von ihm geforderte Freiheitsstrafe von 6 Monaten und die beantragte Geldstrafe von 60 Tagessätzen angemessen sein sollte. Bei diesem Ergebnis kommt eine bedingte oder teilbedingte Strafe nicht in Betracht, weshalb auf die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht einzugehen ist. Nach dem Gesagten hält die vorinstanzliche Strafzumessung vor Bundesrecht stand. Die Vorinstanz durfte dem Beschwerdeführer eine Freiheitsstrafe von 40 Monaten und eine Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu Fr. 60.-- auferlegen.