Citation: 6B_307/2018 E. 2.1

2.1. Gegenstand des Berufungsverfahrens waren einzig die Anordnung der stationären Massnahme und die Aufhebung der am 28. November 2013 angeordneten ambulanten Massnahme. Im Berufungsverfahren nicht angefochten war die Tatbestandsmässigkeit des Verhaltens des Beschwerdeführers in Bezug auf den Straftatbestand der mehrfachen Drohung. Ebenso wenig waren die Schuldsprüche des Urteils des Bezirksgerichts Horgen vom 28. November 2013 (Hausfriedensbruch, Brandstiftung) Gegenstand des Berufungsverfahrens. Darauf kann vor Bundesgericht nicht zurückgekommen werden. Die Ausführungen des Beschwerdeführers, er habe den Tatbestand der mehrfachen Drohung nicht erfüllt und weder einen Hausfriedensbruch noch eine Brandstiftung begangen, sind unbeachtlich.