Citation: 5A_364/2007 30.07.2007 E. 3

3.1 Dem Gerichtspräsidium Bremgarten können gemäss Art. 66 Abs. 4 BGG keine Kosten auferlegt werden, und auf eine anteilmässige Kostenübernahme durch die Beschwerdegegnerin wird verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG). 3.2 Der Kanton Aargau, dessen Behörden die Verfassungsverletzung ohne entsprechenden Antrag begangen haben, und die Beschwerdegegnerin, die im bundesgerichtlichen Verfahren Antrag auf Abweisung gestellt hat (vgl. BGE 128 II 90 E. 2c S. 95), werden jedoch verpflichtet, dem obsiegenden Beschwerdeführer je zur Hälfte eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt. Das Gesuch ist mit Blick auf die Gerichtskosten gegenstandslos, weil ohnehin keine Kosten erhoben werden. Da ihre Eingabe von vornherein keine Aussicht auf Erfolg haben konnte (Art. 64 Abs. 1 BGG), ist das Gesuch im Übrigen abzuweisen, ohne dass im Einzelnen zu prüfen ist, ob die von ihr behauptete Bedürftigkeit begründet ist. Die Beschwerdegegnerin hat deshalb ihre Parteikosten selbst zu tragen.