Citation: 4P.289/2006 06.03.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt wiederholt eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs. 3.1 Zu den aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden Verfahrensansprüchen gehört insbesondere das Recht des Betroffenen, sich vor Erlass eines in seine Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äussern und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 129 II 497 E. 2.2 S. 504 f.; 127 I 54 E. 2b S. 56 mit Verweisen). Ausserdem leitet das Bundesgericht in ständiger Rechtsprechung daraus die Pflicht der Behörden ab, ihre Entscheide zu begründen. Die Begründung eines Entscheides muss so abgefasst sein, dass die betroffene Partei ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Sie muss nicht zu jedem Vorbringen Stellung nehmen, aber wenigstens kurz die Überlegungen nennen, von denen sich die entscheidende Behörde leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid stützt (BGE 129 I 232 E. 3.2 S. 236 mit Verweisen). 3.2 Das Kassationsgericht hat in Erwägung 1 des angefochtenen Entscheides begründet, weshalb auf bestimmte Vorbringen des Beschwerdeführers nicht einzutreten war. Damit hat das Gericht die Anforderungen an die Begründung erfüllt, die sich aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör ergeben. Inwiefern der Beschwerdeführer gehörig begründete Rügen erhoben haben sollte, welche vom Kassationsgericht nicht geprüft wurden, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich vielmehr darauf, seine Vorbringen zu wiederholen, die er vor dem Kassationsgericht erhoben hat und er verbindet diese mit der Behauptung, die kantonale Kassationsinstanz habe ihm das rechtliche Gehör verweigert oder willkürlich oder überspitzt formalistisch entschieden. Der Beschwerdeführer verkennt damit grundlegend die Natur der staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Seine Rügen genügen durchwegs den Anforderungen an die Begründung nicht.