Citation: 9C_559/2024 E. 4.1

4.1. Zur Hauptsache gerügt wird die vorinstanzliche Beurteilung der sich aus der festgestellten Arbeits (un) fähigkeit ergebenden erwerblichen Auswirkungen. Unbestritten geblieben ist dabei grundsätzlich die Ermittlung des Valideneinkommens (in der Höhe von Fr. 95'003.-). Dieses wurde auf der Basis der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012, Tabelle T1_tirage_skill_level_Männer, Wirtschaftszweig 28 ("Maschinenbau"), Kompetenzniveau 3 ("Komplexe praktische Tätigkeiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzt"), erhoben. Anhaltspunkte, die den derart ermittelten Validenverdienst als offensichtlich unrichtig erscheinen liessen, sind keine erkennbar, weshalb darauf abzustellen ist (vgl. E. 1 hiervor sowie E. 4.2 und 4.4 hiernach). Einwände erhebt der Beschwerdeführer demgegenüber bezüglich der Bemessung des Invalideneinkommens.