Citation: 9C_136/2023 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer erneut sinngemäss geltend macht, es sei aufgrund einer "Fehldiagnose" ein "unnötiger Notfalldiensteinsatz" erfolgt, dessen Kosten nicht zu Lasten der Atupri bzw. zu seinen Lasten gehen könnten, ist ihm entgegenzuhalten, dass eine Kostenübernahmepflicht für die ihm zugekommene Behandlung unabhängig davon besteht, ob er mit der ärztlich gestellten Diagnose einverstanden ist. Nichts abzuleiten vermag er auch aus seinem Vorbringen, nicht er, sondern Drittpersonen hätten die Behandlung veranlasst und damit die Kosten (einschliesslich Mahnspesen sowie Umtriebsentschädigung) verursacht, denn nach den Akten war ein Eingreifen unter den damals gegebenen besonderen Umständen in seinem Interesse erforderlich. Unbegründet ist sodann der vom Beschwerdeführer erhobene Vorwurf, im angefochtenen Urteil würden seine Anliegen im Zusammenhang mit dem ihm von einer unbekannten Täterschaft durch Elektromagnetfelder und Schallwellen zugefügten Schaden ignoriert. Die Vorinstanz musste sich mit diesen nicht sachbezogenen Ausführungen nicht befassen, sondern durfte sich auf eine Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Punkten beschränken (BGE 142 III 433 E. 4.3.2; 138 IV 81 E. 2.2), d.h. sie hatte nur zu prüfen, ob der Beschwerdeführer zu entsprechender Kostenbeteiligung verpflichtet ist, diese nicht bezahlt hat und wegen Zahlungsverzugs zusätzlich Mahnspesen und Bearbeitungsgebühren schuldet sowie ob der Rechtsvorschlag in der diesbezüglichen Betreibung zu beseitigen ist. Aus demselben Grund hat auch das Bundesgericht zum in der letztinstanzlichen Beschwerdeschrift erneut hauptsächlich diskutierten Thema der Beeinträchtigung durch Strahlung und Schall nicht Stellung zu nehmen. Ebenso erübrigen sich schliesslich Weiterungen zur von der Vorinstanz erteilten Rechtsöffnung, nachdem sich der Beschwerdeführer auch dazu nicht äussert.