Citation: 9C_218/2016 E. 5.2.2

5.2.2. Im Weiteren äussert sich der Beschwerdeführer ausführlich zu der im Gutachten der PMEDA dargestellten medizinischen Situation, wobei sich seine Ausführungen zur Hauptsache in einer - unzulässigen (vgl. E. 3 hievor) - allgemein gehaltenen, appellatorischen Kritik an der darauf basierenden vorinstanzlichen Beweiswürdigung erschöpft. So wird in der Beschwerde etwa mehrmals moniert, die besagte Expertise sei entgegen der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts weder schlüssig noch nachvollziehbar. Vielmehr hätten sich die daran beteiligten medizinischen Experten einseitig und voreingenommen auf die im Observationsbericht vom 15. Juli 2013 wiedergegebenen und durch die BVM-Spezialisten in ihrer Stellungnahme vom 19. Juli 2013 ausgewerteten Erhebungen abgestützt. Der Versicherte verkennt dabei, dass es gerade Aufgabe der Gutachter war, die anhand der Observierung ermittelten Informationen auf ihren medizinischen Plausibilitäts- und Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Nach der Rechtsprechung können die Ergebnisse einer zulässigen Observation denn auch nur zusammen mit einer (fach-) ärztlichen Beurteilung geeignet sein, eine genügende Basis für Sachverhaltsfeststellungen betreffend den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit der versicherten Person zu bilden (BGE 140 V 70 E. 6.2.2 S. 76; Urteil 8C_608/2014 vom 14. Januar 2015 E. 5.1). Anhaltspunkte dafür, dass die Ärzte sich im Rahmen ihrer gutachtlichen Explorationen unreflektiert von den betreffenden Ermittlungsresultaten hätten beeinflussen lassen, bestehen keine. Ebenso wenig verfängt ferner der Einwand, die Gutachter seien kaum oder überhaupt nicht auf die die Berentung auslösende Diagnose eines generalisierten Angstsyndroms und einer dissoziativen Bewegungsstörung eingegangen bzw. es fehle an einer Verknüpfung der klinischen Situation der einzelnen Fachrichtungen mit den zur Rente führenden Krankheiten. In der zusammenfassenden Konsensbeurteilung wurden im Gegenteil die vorangegangenen psychiatrischen Bewertungen ausführlich geschildert und nachvollziehbar dargelegt, weshalb auf diese aus aktueller Sicht nicht mehr abgestellt werden könne ("..., da der gesamte Beschwerdevortrag hier deutliche bewusstseinsnahe demonstrative Züge trägt und eine sich dem hier AMDP-konform erhobenen Befund mitteilende, objektive namhafte psychische Beeinträchtigung nicht zu erkennen ist."). Schliesslich betont der Beschwerdeführer verschiedentlich, die begutachtenden Ärzte wie auch die Vorinstanz stellten einseitig die angeblichen (Verhaltens-) "Inkonsistenzen" während der Begutachtung in den Vordergrund. Namentlich in den internistischen und neurologischen Untersuchungen seien "unzulässige subjektive Interpretationen von Beobachtungen und Befunden" vorgenommen worden, sodass es ärztlicherseits an einer medizinisch gebotenen und neutralen Beschreibung fehle. Dem ist lediglich entgegenzuhalten, dass der Versicherte selber es bezeichnenderweise unterlässt, näher auf die beschriebenen Widersprüche einzugehen bzw. dafür eine einleuchtende Begründung anzuführen. Weiterungen dazu erübrigen sich.