Citation: 6B_590/2018 E. 3.3

3.3. Die Beschwerde genügt den Erfordernissen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offenkundig nicht. Zwar folgt sie in der zum Bestandteil der Beschwerdeschrift erklärten Beilage mit dem Titel "Betreff Strafrecht Beschwerde" formal den Erwägungen der Vorinstanz. Aus der Eingabe ergibt sich jedoch nicht, weshalb der Beschwerdeführer der Auffassung ist, die Vorinstanz habe in den angefochtenen Punkten Recht verletzt. Insbesondere führt er nicht aus, inwiefern die "Beweislage klar für" ihn spreche, die vorinstanzliche Beweiswürdigung also willkürlich sei. Wie schon vor Vorinstanz macht er geltend, die beteiligten Polizisten hätten sich unzulässiger oder unverhältnismässiger Mittel bedient (z.B. Einsatz eines Tasers), nimmt aber inhaltlich nicht auf die entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Beschluss (vgl. dort E. 3.2.2) Bezug. Weiter setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit dem angefochtenen Beschluss auseinander, soweit die Vorinstanz erklärt, weshalb die Staatsanwaltschaft keinen Anlass gehabt habe, auch gegen den Vertreter des Betreibungsamtes und die Mitarbeiter der Sanitätspolizei ein Verfahren zu eröffnen (E. 4). Ebensowenig legt er dar, weshalb der - im Zusammenhang mit der Frage nach der Verhältnismässigkeit des polizeilichen Einsatzes angesprochene (E. 3.2.2 am Ende) - Umstand, dass sich der Beschwerdeführer in einem andern Zusammenhang drohend geäussert habe, in diesem Verfahren keine Rolle hätte spielen dürfen.