Citation: 8C_6/2020 E. 5.1

5.1. Schliesslich macht die Beschwerdeführerin geltend, die Vorinstanz habe die beantragte unentgeltliche Rechtspflege für das kantonale Gerichtsverfahren zu Unrecht verweigert. In diesem Zusammenhang ergeben sich aus der Beschwerde keine neuen Aspekte, die vom kantonalen Gericht nicht schon berücksichtigt worden sind. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf geltend zu machen, ihre Beschwerde an das kantonale Gericht habe angesichts der von diesem anerkannten, von den Vorinstanzen (Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 24. August 2018 und Entscheid des RSA vom 13. Dezember 2018) begangenen Verletzung des Anspruchs auf das rechtliche Gehör nicht von vornherein als aussichtslos gelten können.