Citation: 5A_45/2021 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorträgt, genügt den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde vor Bundesgericht nicht (vgl. oben E. 1.2). Sie besteht zwar darauf, dass das ausländische Urteil im Original bzw. mindestens eine beglaubigte Kopie vorgelegt werden müsse und wendet ein, die Vorinstanz habe die Prüfung einer rechtsgenüglichen Ausfertigung des Urteils pflichtwidrig unterlassen und damit ihre "berechtigten Interessen" verletzt, die Art. 53 Abs. 1 LugÜ sicherzustellen bezwecke. Diese Kritik nimmt jedoch weder Bezug zur vorinstanzlichen Begründung und vermag auch nicht aufzuzeigen, inwiefern eine Verletzung der massgebenden Bestimmung des LugÜ vorliegen soll. Auf diese Vorbringen ist deshalb von vornherein nicht einzutreten.