Citation: I 146/03 01.07.2003 E. A

K.________ ist die Mutter der im Dezember 1996 geborenen C.________. Sie selber bezieht seit 1. Mai 1996, der Vater ihres Kindes, der im Land X.________ lebende G.________, seit 1. März 1994 eine ganze Rente der schweizerischen Invalidenversicherung. Mit Verfügung vom 18. September 1997 sprach die IV-Stelle Basel-Stadt G.________ für die Zeit ab 1. Dezember 1996 eine Doppel-Kinderrente für C.________ in Höhe von Fr. 869.- für Dezember 1996 und Fr. 892.- ab 1. Januar 1997 zu. Der Berechnung wurde ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen der beiden Elternteile von gesamthaft Fr. 34'626.- zu Grunde gelegt. Für die Zeit ab 1. Oktober 1998 wurde die Doppel-Kinderrente der Kindsmutter K.________ zugesprochen (Verfügung vom 21. September 1998), der sie bereits zuvor ausbezahlt worden war. Ab 1. Januar 1999 belief sich der Betrag der Doppel-Kinderrente auf monatlich Fr. 901.-, berechnet auf einem Jahreseinkommen von Fr. 34'974.-. Mit Verfügung vom 30. Juni 2000 sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland G.________ für C.________ mit Wirkung ab 1. Juli 2000 eine Doppel-Kinderrente von Fr. 830.- pro Monat zu. Am 10. Juli 2000 forderte die Verwaltung von K.________ verfügungsweise einen Betrag von Fr. 3050.- zurück. Zur Begründung wurde erklärt, an Stelle der ausbezahlten ungekürzten Doppel-Kinderrenten für Dezember 1996 bis Juni 2000 in Höhe von total Fr. 38'495.- (1 x Fr. 869.- [1996] plus 24 x Fr. 892.- [1997/98] plus 18 x Fr. 901.- [1999/2000]) habe lediglich Anspruch auf eine gekürzte Rente von insgesamt Fr. 35'445.- (1 x Fr. 801.- [1996] plus 24 x Fr. 821.- [1997/98] plus 18 x Fr. 830.- [1999/2000]) bestanden.