Citation: 7B_223/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz gehe in willkürlicher Weise davon aus, er habe die drei Fahrräder am C.________ xxx, U.________, aus der Tiefgarage gestohlen. Vielmehr habe er diese auf dem Trottoir abgestellt vorgefunden und gedacht, diese seien gratis zum Mitnehmen. Die Tiefgarage habe er nie betreten. Das Tiefgaragentor sei zudem schon längere Zeit offen gestanden, was die Vorinstanz unberücksichtigt lasse. Weiter gehe sie zu Unrecht davon aus, seine Aussagen seien unglaubhaft und begründe nicht, weshalb sie ihnen keinen Glauben schenke. Sie verletze den Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO, Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Abs. 1 EMRK, den Untersuchungsgrundsatz nach Art. 6 Abs. 2 StPO, das Willkürverbot nach Art. 9 BV und den Grundsatz in dubio pro reo.