Citation: 8F_14/2009 09.02.2010 E. 2

2.1 Entgegen den Ausführungen des Gesuchstellers hat das Bundesgericht im Urteil 8C_432/2009 vom 2. November 2009 (nachstehend: das Urteil) zur Kenntnis genommen, dass der Versicherte in Folge des Unfalles vom 4. November 2000 über somatisch bedingte Beschwerden klagte; diese führten denn auch zur Zusprache einer Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 15 % (vgl. E. 6 des Urteils). Diese Beschwerden änderten jedoch nichts an der Tatsache, dass der Gesuchsteller Ende Februar 2005 in seiner bisherigen Tätigkeit wieder voll arbeitsfähig war (vgl. E. 5.1 des Urteils). 2.2 Ebenfalls unzutreffend ist das Vorbringen des Gesuchstellers, das Bundesgericht habe nur die primären, nicht jedoch die sekundären Unfallfolgen in die Prüfung der Adäquanz einbezogen: In E. 5.3 des Urteils wurde ausführlich dargelegt, dass trotz den Metallentfernungen und den weiteren operativen Eingriffen in den Jahren 2003 und 2005 das Kriterium der ungewöhnlich langen Dauer der ärztlichen Behandlung nicht erfüllt ist. 2.3 Dem Bundesgericht sind ebensowenig die Veranlagung des Versicherten für psychische Störungen und seine Persönlichkeitsstörungen entgangen. Zudem ist nicht ersichtlich, was der Gesuchsteller daraus bezüglich des Erfordernis des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis und den psychischen Beschwerden zu seinen Gunsten ableiten könnte und inwieweit diese Tatsachen damit erheblich im Sinne der Recht-sprechung sind (vgl. E. 1.2 hievor).