Citation: 1F_22/2023 E. 3.3

3.3. In seiner Eingabe vom 25. September 2023 macht der Gesuchsteller nunmehr zwar unter anderem geltend, es sei per E-Mail ein Fristerstreckungsgesuch beim Bundesgericht gestellt worden und vonseiten der Justizvollzugsanstalt sei ihm empfohlen worden, die Bestätigung der Fristerstreckung durch das Bundesgericht abzuwarten. Auch verweist er auf eine seiner Eingabe beigelegte Stellungnahme eines Mitarbeiters der Justizvollzugsanstalt C.________ vom 21. September 2023, in der dieser das Bestehen von Computerproblemen (Mediennetzausfall) jedenfalls für den 6. und 7. Juni 2023 bestätigt sowie vorbringt, am 7. Juni 2023 sei Kontakt mit dem Bundesgericht aufgenommen und um eine Fristverlängerung von zehn Tagen gebeten worden. Diese Vorbringen und diese Stellungnahme sind indessen neu und lagen im Beschwerdeverfahren 1C_301/2023 nicht vor. Ein Versehen des Bundesgerichts im Sinne von Art. 121 lit. d BGG ist insoweit daher von vornherein zu verneinen, weshalb nicht weiter auf die Vorbringen des Gesuchstellers und die Stellungnahme des Mitarbeiters der Justizvollzugsanstalt einzugehen ist. Erwähnt sei immerhin, dass dieser weder geltend macht, es sei im Anschluss an die telefonische Anfrage beim Bundesgericht per E-Mail ein Fristerstreckungsgesuch gestellt worden, noch vorbringt, das Bundesgericht habe ungeachtet der ausstehenden E-Mail-Eingabe bzw. überhaupt eine Verlängerung der gesetzlichen, nach Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckbaren Beschwerdefrist in Aussicht gestellt. Ebenso wenig geht aus seiner Stellungnahme hervor, dass dem Gesuchsteller empfohlen wurde, mit dem Einreichen der Beschwerde über den Ablauf der Beschwerdefrist hinaus zuzuwarten.