Citation: 9C_643/2019 E. A

Der 1961 geborene A.________, zuletzt als Chauffeur bei der B.________ AG tätig, meldete sich im Mai 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle) sprach ihm nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen rückwirkend ab Oktober 2000 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 4. Januar 2002; Invaliditätsgrad 100 %). Im Rahmen eines 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Swiss Medical Assessment- and Businesscenter AG (SMAB; Expertise vom 27. März 2013). Gestützt darauf hob sie die bisher ausgerichtete Rente per Ende Juli 2013 gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket) auf (Verfügung vom 24. Juni 2013). Die A.________ unter akzessorischer Weiterausrichtung der bisherigen Rente gewährten Massnahmen zur Wiedereingliederung (Verfügung vom 1. Juli 2013) brach sie mit Verfügung vom 6. November 2014 per 30. September 2014 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 30. Juni 2015). Bereits Ende Dezember 2014 hatte sich A.________ erneut zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle nahm wiederum Abklärungen vor; namentlich veranlasste sie eine rheumatologisch-psychiatrische Begutachtung bei der C.________ GmbH (Expertise vom 25. November 2017; Ergänzung vom 11. Juni 2018). Mit Verfügung vom 28. September 2018 wies sie das Leistungsbegehren ab.