Citation: 4A_143/2017 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Dieses ist unter Berücksichtigung der Beschwerdebegründung nach Treu und Glauben auszulegen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 136). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern sie muss einen Antrag in der Sache stellen. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig (BGE 133 III 489 E. 3.1). Namentlich müssen Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, beziffert werden (BGE 134 III 235 E. 2 mit Hinweis). Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.). Die Beschwerdeführerin beantragt einzig die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids (Rechtsbegehren Ziff. 1) und die Rückweisung der Sache an die Erstinstanz (Rechtsbegehren Ziff. 3). Einen materiellen Antrag stellt sie nicht. Indessen wird aus der Beschwerdebegründung klar, dass es ihr nach wie vor um die Gutheissung ihrer Forderungsbegehren geht, wozu als Vorfrage die Aktivlegitimation zu beurteilen wäre. Insofern kann von einem hinreichenden materiellen Begehren ausgegangen werden.