Citation: 8C_177/2022 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz hielt zwar fest, dass beim Beschwerdeführer seit dem Jahr 2012 bis zur ersten Jahreshälfte 2017 diverse Hospitalisationen und Operationen erfolgt seien. Mit seinen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer indessen ihre weitere Feststellung, diese medizinischen Massnahmen hätten allein eine tage- bzw. wochenweise und keine rentenrelevante dauerhaft anhaltende Arbeitsunfähigkeit zur Folge gehabt (vgl. E. 4 hievor), weder in tatsächlicher Hinsicht als offensichtlich unrichtig noch anderweitig als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Insgesamt ist somit nicht erstellt, dass der Beschwerdeführer bereits seit dem Jahr 2012 bis zu den Untersuchungen durch das Zentrum B.________ am 17./18. Juli 2017 während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) war (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG), was eine Voraussetzung des Rentenanspruchs ist.