Citation: 6B_857/2015 E. C

X.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils. Er sei wegen Verbreitens einer menschlichen Krankheit schuldig zu sprechen. Auf eine Bestrafung sei in Anwendung des Opportunitätsprinzips zu verzichten. Er sei vom Vorwurf der schweren und einfachen Körperverletzung freizusprechen. Eventualiter sei er wegen schwerer Körperverletzung im Sinne von Art. 122 Abs. 3 StGB schuldig zu sprechen und mit einer Geldstrafe von 200 Tagessätzen à Fr. 10.-- bei einer Probezeit von zwei Jahren zu bestrafen. A.________ sei keine Genugtuung, eventualiter (im Falle einer Verurteilung wegen Art. 122 Abs. 3 StGB) sei ihm eine solche von Fr. 5'000.-- zuzusprechen. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens und der Berufungsverfahren seien auf die Staatskasse zu nehmen. Für die Untersuchung sowie für die Verfahren vor erster Instanz, vor Obergericht und vor Bundesgericht sei ihm, X.________, eine Prozessentschädigung von Fr. 46'446.-- zuzusprechen. A.________ sei keine Prozessentschädigung zuzusprechen; für den Fall einer Verurteilung wegen Art. 122 Abs. 3 StGB seien die entsprechenden Dispositivziffern des obergerichtlichen Urteils zu bestätigen. X.________ stellt ein Gesuch um Gewährung der amtlichen Verteidigung für das bundesgerichtliche Verfahren.