Citation: 8C_111/2024 E. 3

I nwiefern die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Ebenso wenig tut sie dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Lediglich den Geschehensablauf zu schildern und die finanziellen Verhältnisse darzulegen, reicht genauso wenig aus, wie der Enttäuschung Ausdruck zu verleihen, dass das kantonale Gericht sich nicht inhaltlich zur Verfügung vom 14. Juli 2022 geäussert hat.