Citation: 1C_247/2020 E. B

Mit Vertrag vom 18. September 2017 verpachtete die D.________ AG die genannten Grundstücke per 1. Januar 2018 für die Dauer von 18 Jahren an den benachbarten Landwirt A.________. Die Weidescheune (Vers.-Nr. 1058) ist vom Pachtverhältnis mitumfasst. A.________ ersuchte in der Folge in eigenem Namen sowohl um die Bewilligung der bereits von der D.________ AG ausgeführten wie auch für die noch beabsichtigten Bauarbeiten. Er gab an, die Weidescheune im Sommer inskünftig als Schafstall zu benötigen. Gegen das Bauvorhaben erhob die Stiftung B.________ Einsprache. Mit Verfügung vom 26. September 2018 verweigerte das AREG die Zustimmung zur Baubewilligung, da das Bauvorhaben aufgrund seiner Überdimensionierung sowie der mangelnden betrieblichen Notwendigkeit nicht dem Zweck der Landwirtschaftszone entspreche. Gestützt auf diese Verfügung des AREG verweigerte die Gemeinde Sevelen am 20. November 2018 die Baubewilligung und hiess die Einsprache der Stiftung B.________ gut. Gegen den kommunalen Bauentscheid erhob A.________ Rekurs beim Baudepartement des Kantons St. Gallen. Dieses wies das Rechtsmittel mit Entscheid vom 27. Juni 2019 ab. Mit Urteil vom 20. März 2020 schützte das Verwaltungsgericht den Entscheid des Baudepartements.