Citation: 8C_447/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz stellte hierzu fest, die Ärzte des Psychiatrie-Zentrums und der Gutachter Dr. med. C.________ hätten im Wesentlichen dieselben Befunde erhoben. Bis auf das Vorliegen einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung herrsche auch in diagnostischer Hinsicht weitgehend Einigkeit. Im Bericht des Psychiatrie-Zentrums werde aber nicht begründet, weshalb entgegen dem Teilgutachten des Dr. med. C.________ eine narzisstische Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren sei. Zudem fehlten konkrete Angaben zu einer damit einhergehenden Arbeitsunfähigkeit. Ausserdem habe sich der psychiatrische Gutachter mit den möglichen Diagnosen auseinandergesetzt, wobei es keine Anzeichen für das Vorliegen einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung gegeben habe. Inwiefern diese vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig sein sollen, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist auch nicht ersichtlich. Sie bleiben demnach für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.1 hiervor). Wenn das kantonale Gericht gestützt darauf zum Schluss gelangte, auch aus dem Bericht des Psychiatrie-Zentrums D.________ vom 11. Mai 2016 ergäben sich keine Gesichtspunkte, die Beweisweiterungen zu begründen vermöchten, und es auf die beweiskräftige Expertise des Dr. med. C.________ vom 14. September 2015 abstellte, so ist darin keine Rechtsverletzung zu erblicken.