Citation: 1C_578/2019 E. 1

Gemäss Art. 82 lit. a BGG beurteilt das Bundesgericht Beschwerden in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts. Dieses Rechtsmittel steht auch auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält dazu keinen Ausschlussgrund. Nach Art. 34 Abs. 1 RPG gelten für die Rechtsmittel an die Bundesbehörden die allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege (vgl. BGE 135 II 30 E. 1.1 S. 31 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer sind als Eigentümer bzw. Pächter des betroffenen Grundstücks und direkte Adressaten des angefochtenen Entscheids gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Vor der Vorinstanz war nur noch die nachträgliche Bewilligungsfähigkeit der Weidebarriere und die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands durch ihre Entfernung, nicht aber das rechtliche Schicksal des Asphaltbelags auf dem Maschinenweg Verfahrensgegenstand. Zwischen der umstrittenen Barriere und dem Asphaltbelag besteht ein materieller Zusammenhang, wie auch aus den vorinstanzlichen Erwägungen hervorgeht. Aus diesem Grund könnte angezweifelt werden, dass sich diese beiden Sachverhalte unabhängig voneinander beurteilen lassen. Die Beschwerdeführer erheben jedoch keine diesbezüglichen Rügen und es ist vertretbar, die beiden Sachverhalte rechtlich getrennt voneinander zu beurteilen. Da sich die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid nur mit diesem einen Teil der ursprünglich vorgebrachten Rechtsbegehren zu befassen hatte und sich dieser Teil unabhängig vom Rest beurteilen lässt, handelt es sich dabei um einen anfechtbaren kantonal letztinstanzlichen Teilentscheid (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG; BGE 135 V 141 E. 1.4.1 S. 144 f.; Urteil des Bundesgerichts 1C_98/2010 vom 13. August 2010 E. 1.1; je mit Hinweisen). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.