Citation: 2C_868/2020 E. B

Am 13. April 2018 berichtigte das Kantonale Steueramt den Veranlagungsentscheid für 2014 und widerrief den Abzug für den Einkauf in die Pensionskasse, weil gegen die dreijährige Sperrfrist von Art. 79b Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG; SR 831.40) verstossen worden sei. Zudem eröffnete das Amt ein Nachsteuerverfahren für die Steuerperioden 2014 und 2015. Mit Verfügung vom 25. Oktober 2019 wurden den Ehegatten A.________ Nachsteuern von Fr. 66'981.50 (Staats- und Gemeindesteuern) und Fr. 51'994.80 (direkte Bundessteuer) auferlegt. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos, zuletzt abgewiesen durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 26. August 2020 und folgender Begründung: Die Sperrfrist sei unbestrittenermassen verletzt worden; streitig sei, ob die ausbezahlte Kapitalleistung eine neue Tatsache darstelle; dies sei zu bejahen; die Beschwerdeführer könnten aus dem Umstand, dass sie die Kapitalleistung in der Steuererklärung 2015 deklariert haben, nichts für die Steuerperiode 2014 ableiten.