Citation: 8C_507/2018 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin reicht vor Bundesgericht erstmals eine Aktennotiz über die Besprechung vom 21. Juli 2017 mit dem Suva-Revisor, das Personalvorsorge-Reglement der Helvetia, gültig ab 1. Januar 2017, und die Lohnblätter 1999 bis 2001 zu den Akten. Sie legt jedoch nicht dar, dass ihr die Beibringung dieser Unterlagen in den vorhergehenden Verfahrensstadien trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich bzw. objektiv unzumutbar gewesen wäre. Diese neuen Belege sind somit als unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG unbeachtlich, ohne dass geprüft zu werden braucht, ob der angefochtene Entscheid zu ihrer Einreichung Anlass gab (Urteil 8C_211/2014 vom 17. Juli 2014 E. 4), ob sie beweiskräftig sind und ob sie überhaupt eine Relevanz in Bezug auf den Ausgang des Verfahrens aufweisen.