Citation: 5A_374/2008 11.08.2008 E. A

Am 21. November 2007 vollzog das Betreibungsamt A.________ in den beiden Betreibungen Nrn 1 und 2 gegen X.________ (Beschwerdeführer) die Pfändung für Forderungen von insgesamt CHF 19'896.25 nebst Zins und Kosten. Dabei verfügte es eine Einkommenspfändung in dem das Existenzminimum von CHF 4'104.10 bzw. ab 1. April 2008 von CHF 3'591.10 übersteigenden Betrag. Zum Einkommen des Beschwerdeführers hielt das Betreibungsamt in der am 20. März 2008 versandten Pfändungsurkunde fest, der Schuldner und seine Ehefrau erhielten neben einer AHV-Rente von je CHF 339.-- und den Ergänzungsleistungen von CHF 1'392.-- eine Alterspension des Beschwerdeführers aus Österreich im Sinne von § 130 des gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes von monatlich CHF 2'413.65 (EUR 1'466.37). Das Existenzminimum des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau berechnete das Betreibungsamt folgendermassen: - Grundnotbedarf CHF 1'550.-- - Mietzins (reduziert ab 1.4.08: CHF 1'700.--) CHF 2'255.-- - Krankenkasse CHF 514.80 - öffentlicher Verkehr (Schuldner und Ehefrau je CHF 60.--) CHF 120.-- ______________ total CHF 4'439.80 Der Anteil des Beschwerdeführers am gemeinsamen Existenzminimum beträgt nach dieser Rechnung bis 31. März 2008 CHF 4'104.10 und ab 1. April 2008 CHF 3'591.10.