Citation: 1C_392/2013 E. 3.2

3.2. Mit diesen tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Sie sind daher für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Aufgrund dieses Sachverhalts ist nicht ersichtlich, inwiefern das Strafverfahren in Österreich nicht rechtsstaatlichen Grundsätzen genügt haben soll. Die zum Teil pauschalen Vorwürfe gegen die österreichischen Strafbehörden ändern daran nichts. Insbesondere geht der Einwand des Beschwerdeführers, die österreichischen Behörden hätten mit ihrer Vorgehensweise gegen Art. 9 und Art. 29 Abs. 1 und 2 BV verstossen, an der Sache vorbei. Der Beschwerdeführer macht auch nicht geltend, das Strafverfahren in Österreich habe dem dortigen Recht oder der EMRK widersprochen. Die von ihm behauptete Täuschung und Irreführung hat nach seinen Angaben bei der Tatbestandsaufnahme und vor Erlass des Straferkenntnisses stattgefunden. Er legt dabei nicht substanziiert dar, weshalb es ihm nicht möglich gewesen sein sollte, seine Rügen bereits im Straferkenntnisverfahren zu erheben, oder das Straferkenntnis vom 7. September 2011 rechtzeitig anzufechten. Das kantonale Gericht hat in diesem Zusammenhang zu Recht festgehalten, dass er seine Rügen im Berufungsverfahren gegen das Straferkenntnis hätte einbringen müssen. Sodann kann er aus seiner Rechtsunkenntnis über allfällige Auswirkungen des österreichischen Straferkenntnisses und Fahrverbotes auf den Entzug des Führerausweises in der Schweiz nichts zu seinen Gunsten ableiten (BGE 136 V 331 E. 4.2.3.1 S. 336; Urteile 5A_82/2013 vom 18. März 2013 E. 4.2 und 5P.241/2004 vom 23. September 2004 E. 4.2). Schliesslich wird in der Beschwerde auch nicht vorgebracht, inwiefern das kantonale Gericht die Grundsätze der Rechtsprechung zur Verbindlichkeit des Straferkenntnisses für die Verwaltungsbehörde (vgl. E. 2.3.2 hievor) verletzt hat. Verwaltungsbehörde und kantonales Gericht haben daher zu Recht auf das Straferkenntnis vom 7. September 2011 des Strafamtes der Bundespolizeidirektion Villach abgestellt.