Citation: 7B_687/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, ist nicht geeignet, diese vorinstanzliche Beurteilung als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Wie vorstehend ausgeführt, besteht aufgrund des derzeitigen Ermittlungsstands der dringende Tatverdacht, dass die Beschwerdeführerin in die "Falso-Polizia"-Betrüge involviert gewesen sein könnte. Insoweit verfolgt die Staatsanwaltschaft gemäss den unbestrittenen Erwägungen der Vorinstanz zudem konkrete Ermittlungsansätze. Ausgehend von diesem aktuellen Stand der Untersuchung erscheint es, entgegen den Rügen der Beschwerdeführerin, ohne Weiteres plausibel, dass durch die schrittweise erfolgende Auswertung der elektronischen Datenträgern, der Erhebung der Randdaten, der Prüfung der Boarding-Pässe neue Beweismittel und Sachumstände ermittelt werden können, welche die Staatsanwaltschaft dem Ehepaar in Befragungen vorhalten will, ohne dass sie sich vorhergehend absprechen können.