Citation: 2C_377/2020 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer beanstandet, die Vorinstanz habe einzig auf die Gegebenheiten des Jahres 2018 abgestellt. Diese stünden aber mit der aktuellen Situation in klarem Widerspruch. Sie hätten bereits Ende 2018 wieder zueinander gefunden und ihre Krise überwunden, wie er dies mit Schreiben vom 25. Februar 2019 auch bestätigt habe. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers berücksichtigt die Vorinstanz offenkundig auch die Entwicklung und Ereignisse nach dem Jahr 2018 (vgl. E. 3.1 hiervor). Unter anderem erwähnt die Vorinstanz, dass das Zwangsmassnahmengericht Zürich mit Verfügung vom 26. Februar 2020 den Beschwerdeführer wegen des dringenden Tatverdachts der mehrfachen Nötigung mit einem Kontakt- und Rayonverbot gegenüber der Person belegt hat, mit der er die aussereheliche Beziehung eingegangen ist (vgl. Ziff. III i.f. des angefochtenen Urteils). Sodann ergibt sich aus dem vorinstanzlichen Urteil ohne Weiteres, dass er mit seiner Ehefrau zusammenlebt. In zeitlicher Hinsicht ist jedenfalls keine offensichtlich unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts zu erkennen.