Citation: 2P.215/2004 07.09.2004 E. 1

X.________ und Y.________ stehen mit dem Sozialamt Olten im Streit über die massgebliche Höhe von an sie ausgerichteten Fürsorgegeldern, wobei die Abgrenzung zu möglicherweise von den Schulbehörden zu übernehmenden schulisch bedingten Kosten für ihren Sohn eine Rolle spielt. Aufgeworfen ist auch die Frage der Niederlassungsbewilligung von Y.________, auf welche die Feststellung der massgeblichen Höhe der Fürsorgeleistungen möglicherweise Auswirkungen hat. X.________ und Y.________ gelangten am 4. Juli 2004 in diesem Zusammenhang mit einer Klage an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Dieses trat mit Urteil vom 6. August 2004 darauf nicht ein und überwies das Dossier zuständigkeitshalber an das Departement des Innern des Kantons Solothurn. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 31. August (Postaufgabe 2. September) 2004 beantragen X.________ und Y.________ die "Aufhebung der Urteile und Weiterleitung gemäss der Zuständigkeit". Sie rügen zusammengefasst eine Verletzung des Rechtsverweigerungsverbots; sie machen geltend, durch das Vorgehen des Verwaltungsgerichts werde ihnen die Einsichtnahme in die Rechnungsunterlagen betreffend erhaltene Sozialhilfe endgültig versperrt.