Citation: 8C_21/2017 E. A

A.________ hat nach einem Studium an der Pädagogischen Hochschule am 20. Februar 2012 das Lehrdiplom als Stufenlehrkraft für die Sekundarstufe I erworben. Bereits ab August 2007 war er vom Bezirk March befristet als Reallehrkraft angestellt; in der Folge war er verschiedentlich in befristeten Arbeitsverhältnissen als Lehrer im Bezirk March beschäftigt. Ab 1. August 2013 war er schliesslich unbefristet als Lehrer an der Bezirkschule March angestellt (Arbeitsvertrag vom 22. Juni 2013). Mit der Einführung eines neuen EDV-Programmes stellte der Bezirk March fest, dass die Dienstjahrberechnung verschiedener Lehrpersonen, unter ihnen A.________, nicht seiner Auslegung der gesetzlichen Regelung entsprach. Am 3. Juni 2014 beschloss der Bezirksrat March, ab 1. August 2014 die Gehaltszahlungen an die betroffenen Lehrkräfte entsprechend anzupassen. Für A.________, der seit 1. Januar 2014 ein Gehalt bei acht anrechenbaren Dienstjahren erhielt, wurde damit ab 1. August 2014 ein Lohn bei fünf anrechenbaren Dienstjahren festgesetzt. In der Folge lehnte es A.________ ab, einen entsprechenden neuen Arbeitsvertrag zu unterzeichnen.