Citation: 1C_132/2024 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin macht zwar geltend, beim angefochtenen Urteil handle es sich nicht um einen Zwischenentscheid, weshalb auf die Beschwerde einzutreten sei. Sie verweist zur Begründung aber auf die Erwägung 1.2 des angefochtenen Urteils. An dieser Stelle beurteilt die Vorinstanz den Rückweisungsentscheid des Baurekursgerichts als Zwischenentscheid und hält fest, seine Anfechtbarkeit richte sich sinngemäss nach den Art. 91-93 BGG. Sodann erachtet sie die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG als erfüllt, da bei einer Gutheissung der Beschwerde ein Endentscheid vorliege und weitere Sachverhaltsermittlungen unterbleiben könnten. Der Verweis der Beschwerdeführerin auf diese Erwägung legt nahe, sie halte das angefochtene Urteil gestützt auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG für anfechtbar. Dieser Ansicht der Beschwerdeführerin kann nicht gefolgt werden. Wie erwähnt, verlangt Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, dass ein sofortiger Endentscheid einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. Inwiefern dies vorliegend der Fall wäre, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Ebenso wenig ergibt es sich aus der Erwägung im angefochtenen Urteil, auf welche sie verweist, begnügt sich die Vorinstanz doch dort mit der pauschalen und nicht weiter substanziierten Bemerkung, bei einem Endentscheid könnten weitere Sachverhaltsermittlungen unterbleiben. Dass vorliegend durch einen sofortigen Endentscheid ein Aufwand im Sinne Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vermieden würde, liegt sodann auch nicht auf der Hand, zumal der vermeidbare Aufwand nach dieser Bestimmung deutlich überdurchschnittlich erscheinen muss (vgl. Urteile 1C_572/2021 vom 6. Januar 2022 E. 2.2; 1C_440/2016 vom 30. Juni 2017 E. 1.5; 1C_88/2015 vom 28. April 2015 E. 3.1). Damit ist eine auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG gestützte Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils unabhängig davon, ob die Gutheissung der Beschwerde einen Endentscheid herbeiführen würde, ausgeschlossen.