Citation: 2C_558/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer beanstandet, dass die Vorinstanz zu Unrecht für die Dauer seiner Landesabwesenheit von rund zwei Jahren und acht Monaten den Ehewillen der Ehegatten verneint habe. In diesem Zusammenhang rügt er, dass die Vorinstanz die Beweislast falsch verteilt und den Untersuchungsgrundsatz verletzt habe. Indem die Vorinstanz es abgelehnt habe, ihn als Partei und seine Ex-Ehefrau sowie deren Mutter als Zeuginnen zu vernehmen, habe sie sein rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Ausserdem wirft er der Vorinstanz willkürliche Beweiswürdigung vor.