Citation: 9C_11/2020 E. 3

Die Vorinstanz hielt fest, der Abklärungsbericht vom 11. Januar 2018 sowie die Stellungnahmen der RAD-Ärztin vom 10. Januar und 26. Februar 2018 erfüllten die von der Rechtsprechung an den Beweiswert gestellten Anforderungen. Die pauschalen Einschätzungen des Prof. Dr. med. B.________ und der Dr. med. C.________ seien nicht geeignet, daran auch nur geringe Zweifel zu begründen. Alsdann stellte das kantonale Gericht fest, die Beschwerdeführerin bedürfe weiterhin weder einer dauernden persönlichen Überwachung noch Dritthilfe bei den Lebensverrichtungen "An-/Auskleiden", "Aufstehen/ Absitzen/Abliegen", "Essen" oder "Verrichten der Notdurft".