Citation: 5A_996/2014 E. B

Am 16. November 2010 reichte A.A.________ beim Bezirksgericht Visp gegen die beiden Töchter C.C.________ und D.C.________ eine Anfechtungsklage ein, mit welcher er die Ungültigerklärung des "Vertrages über den Erbvorausbezug" und die Rückübertragung der betreffenden Grundstücke und Miteigentumsanteile in das Eigentum von F.C.________ sowie deren Pfändung zu seinen Gunsten für einen Betrag von Fr. 97'888.10 verlangte; ferner stellte er das Sekundärbegehren, die Töchter seien solidarisch zur Bezahlung des betreffenden Betrages zu verpflichten. Nachdem aus der gegen E.C.________ verfügten Einkommenspfändung ein Teilbetrag von Fr. 12'053.80 bezahlt worden war, reduzierte A.A.________ die vorerwähnten Begehren auf Fr. 86'257.40 bzw. Fr. 86'277.40. Mit Urteil vom 26. März 2012 wies das Bezirksgericht von Visp die Anfechtungsklage ab. Mit Urteil vom 14. November 2014 wies das Kantonsgericht Wallis die Berufung von A.A.________ ab.