Citation: 2C_739/2022 E. B

Der Beschwerdeführer machte sich in Deutschland und der Schweiz wiederholt strafbar. Folgende Straferkentnisse ergingen gegen ihn: - Urteil des Landgerichts Hanau vom 20. September 2006 wegen gemeinschaftlicher schwerer räuberischer Erpressung; Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren; - Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 22. Juli 2015 wegen Diebstahls; Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je Fr. 100.-- mit einer Probezeit von zwei Jahren; - Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 6. Juni 2018 wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln; Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu je Fr. 110.-- mit einer Probezeit von zwei Jahren und einer Busse von Fr. 500.--; - Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 6. Februar 2019 wegen Gehilfenschaft zum Raub; Verurteilung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten; Die Gehilfenschaft zum Raub beging A.________ zusammen mit seiner Ehefrau, welche hierfür ebenfalls zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten verurteilt wurde. A.________ musste zudem wiederholt betrieben werden. Gemäss dem Auszug des Betreibungsamts seiner Wohnsitzgemeinde war am 15. Januar 2020 eine Betreibung über Fr. 18'367.15 gegen ihn hängig.