Citation: 9C_99/2016 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, der Rückweisungsentscheid verweise ausdrücklich auf die Erwägungen. In jenen werde sie verpflichtet, Leistungen - insbesondere medizinische Leistungen mit Taggeldanspruch - auszurichten. Diese Anordnung sei bundesrechtswidrig, u.a. deshalb, da die Übernahme der medizinischen Eingliederungsmassnahmen gemäss Art. 12 IVG bis zum 20. Altersjahr beschränkt sei. Auch sei die Anweisung offensichtlich falsch, die bisherigen Leistungen auszurichten, da bisher gar keine solche geflossen seien. Damit sei ein irreversibler Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben.