Citation: I 793/04 04.05.2005 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer erneut geltend macht, die Verfügung vom 21. März 2001 erweise sich als zweifellos unrichtig und sei im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren wiedererwägungsweise zu korrigieren, bleibt dafür kein Raum. Denn gemäss einem allgemeinen Grundsatz des Sozialversicherungsrechts kann zwar die Verwaltung eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, in Wiedererwägung ziehen, wenn sie zweifellos unrichtig und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (BGE 126 V 23 Erw. 4b, 46 Erw. 2b, 125 V 389 Erw. 3, je mit Hinweisen). Nach der Rechtssprechung kann die Verwaltung allerdings weder von der betroffenen Person noch vom Gericht zu einer Wiedererwägung gehalten werden (BGE 119 V 183 Erw. 3a). Es besteht darum kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Wiedererwägung, weshalb insofern auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Damit fällt auch ein Rentenbeginn für die Zeit vor Erlass der Verfügung vom 21. März 2001 von vornherein ausser Betracht.