Citation: 8C_550/2024 E. A

Der 1963 geborene A.________ war Serviceangestellter im Restaurant C.________ der D.________ AG und dadurch bei der B.________ AG (nachfolgend AXA) obligatorisch unfallversichert. Am 15. Oktober 2021, als der Versicherte in Tunesien in den Ferien war, fielen in einer Garage aus zwei Metern Höhe Hartplastik-Paletten auf ihn. Er erlitt ein Polytrauma mit Frakturen des rechten Beines, des Sternums, zweier Rippen sowie zweier Wirbelkörper und beidseitigen Pleuraergüssen. Die AXA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Sie liess den Versicherten am 28. September 2022 durch ihren beratenden Arzt Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, untersuchen (Bericht vom 30. Oktober 2022). Mit Verfügung vom 19. Oktober 2022 stellte sie die Leistungen per 31. Oktober 2022 ein. Sie verneinte einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad 0 %) und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung von 15 % für die Kniebeschwerden rechts und von 5 % für die Fraktur des Lendenwirbelkörpers zu. Auf seine Einsprache hin holte die AXA Aktenbeurteilungen ihrer beratenden Psychiaterin Dr. med. F.________ vom 1. April 2023 und des Dr. med. E.________ vom 6. August 2023 ein. Mit Entscheid vom 30. August 2023 wies sie die Einsprache ab.