Citation: 1C_274/2018 E. B

Dagegen erhoben sowohl die Gemeinde Zullwil als auch A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Die Gemeinde beantragte, die vor der Schätzungskommission erhobene Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen. A.________ stellte mehrere Anträge, die im Wesentlichen darauf hinausliefen, dass die Kosten der 1. und 2. Etappe der Kanalisation zusammenzuzählen und als Gesamtkosten auf die Beteiligten aufzuteilen seien, dass die Berechnung der Erschliessungsbeiträge zu korrigieren sei und dass die Gemeinde die Kosten für die Tiefersetzung der betroffenen Strasse zu tragen habe. Am 17. April 2018 fällte das Verwaltungsgericht das folgende Urteil in der Sache: "In teilweiser Gutheissung der Beschwerden der Gemeinde Zullwil und von A.________ wird das Urteil der Kantonalen Schätzungskommission vom 29. Juni 2016 aufgehoben und wie folgt ersetzt: Die Beschwerde von A.________ gegen die Beitragspläne und -berechnungen der Erschliessung Sonnenfeld Zullwil wird insoweit gutgeheissen, als die Gemeinde zur Berechnung seines definitiven Beitrages (als Miteigentümer zu 1/3 Anteil an GB Zullwil Nr. 174) an den Strassenbau von den Gesamtkosten des Strassenbaus diejenigen Kosten auszuscheiden hat, die auf die Erstellung des Wegstumpens zwischen GB Nrn. 976 und 977 entfallen, im Sinne von Erw. 7.3 und 7.4 des Urteils; der entsprechende Kostenanteil ist von der Gemeinde zu tragen. Im Übrigen werden die Beschwerden des Grundeigentümers und der Gemeinde abgewiesen und die Beitragspläne und -berechnungen bzw. der entsprechende Einspracheentscheid der Gemeinde vom 7. Januar 2013 bestätigt."