Citation: U 134/05 29.08.2007 E. 5

Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde lassen die tatsächlichen Feststellungen und rechtliche Schlussfolgerungen der Vorinstanz nicht als unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig erscheinen. Es trifft zwar zu, dass die Ärzte der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ die rheumatologischen Befunde im HWS-Bereich «mit höchster Wahrscheinlichkeit» auf den Sturz mit dem Fahrrad vom Dezember 1998 zurückführten (Bericht vom 2. Juli 2001). Ebenfalls lässt sich gemäss Dr. med. M.________ mit grosser Wahrscheinlichkeit mindestens einen Teil der cerviko-cephalgischen Beschwerden und der neurootologisch erhobenen Befunde (starke Phonophobie, visuo-vestibuläre Integrationsstörung, cervico-proprio-nociceptive Funktionsstörung) mit dem Sturz vom 21. Dezember 1998 in Zusammenhang bringen (Bericht vom 7. Mai 2002). Dazu wird im Gutachten der Klinik Y.________ vom 30. Dezember 2002 ausgeführt, ein Teil der otoneurologisch beobachteten Symptome lasse sich zweifellos bei Störungen der HWS nachweisen. Allerdings sei anamnestisch nicht zu widerlegen, dass sie vorbestanden hätten. Es komme dazu, dass bezüglich dieser Symptome während rund zwei Jahren nach dem Unfall vom Dezember 1998 die Dokumentation völlig bland sei. Dies erlaube entgegen Dr. med. M.________ nicht, von einer Verstärkung durch dieses Ereignis zu sprechen. Damit bringen die Gutachter der Klinik Y.________ klar und nachvollziehbar zum Ausdruck, dass aufgrund des Vorzustandes und der Latenzzeit der Symptome der streitige Kausalzusammenhang zwar möglich erscheint, aber nicht als überwiegend wahrscheinlich betrachtet werden kann. Weder das Schreiben von W.________, dipl. Feldenkrais-Lehrerin SFV, vom 16. Juni 2004 noch dasjenige der Pensionskasse S.________ vom 5. Dezember 2003 vermögen an dieser Beurteilung etwas zu ändern. Der angefochtene Entscheid ist somit rechtens.