Citation: 9C_662/2021 E. A

Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach dem 1964 geborenen A.________ (indischer Staatsangehöriger), nachdem sie ein erstes Leistungsbegehren abgewiesen hatte, mit Verfügung vom 7. Dezember 1998 eine ganze Invalidenrente ab dem 1. Januar 1997 zu (Invaliditätsgrad 75 %). Mit Mitteilungen vom 29. Oktober 2001, 11. April 2006 und 15. Februar 2012 bestätigte sie einen unveränderten Anspruch und Invaliditätsgrad. Im März 2017 leitete sie ein weiteres Revisionsverfahren ein; dabei veranlasste sie insbesondere die interdisziplinäre Expertise des Zentrums für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen (ZIMB) vom 30. Juni 2018. Nach einer Internet-Recherche stellte sie am 6. November 2018 die Sistierung der Rente in Aussicht. A.________ meldete am 20. November 2018 seinen Umzug nach Kanada auf den Folgetag. Mit Verfügung vom 21. November 2018 stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich die Rentenzahlung (vorsorglich) per sofort ein. Am 25. Januar 2019 überwies sie die Akten zuständigkeitshalber an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA). Nach weiteren Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IVSTA mit Verfügung vom 15. Juli 2019 die Rente rückwirkend auf den 1. März 2008 auf.