Citation: I 338/04 02.05.2005 E. 3

Ist die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhalts an die IV-Stelle zurückzuweisen, so bedarf es keiner Ausführungen hinsichtlich der Invaliditätsbemessung. Immerhin sei aber darauf hingewiesen, dass bei der ermessensweisen Festlegung des leidensbedingten Abzuges (BGE 126 V 75) nicht allein die vom kantonalen Gericht angeführten somatisch begründeten funktionellen Einschränkungen bedeutsam sind. Daneben ist auch die allfällige Auswirkung des Umstandes zu prüfen, dass depressionsbedingt eine allgemeine Leistungsverlangsamung gewärtigt werden muss, welche dazu führt, dass die Arbeitsfähigkeit von 50 Prozent nicht in einem Halbtagespensum verwertet werden kann (Gutachten des Psychiatriezentrums Z.________ vom 7. Mai 2002, S. 14 Ziff. 3.2).