Citation: 5A_13/2024 E. B

B.a. Nachdem sie am 15. Januar 2020 ein neues Vermittlungsbegehren gestellte hatte, reichte A.A.________ am 25. Mai 2020 für sich und für B.A.________ beim Kreisgericht Rorschach eine zweite Klage ein, mit der sie erneut Kindesunterhalt sowie eine Abänderung der Regelung der Kinderbelange dahingehend verlangte, dass B.A.________ nur jedes zweite Wochenende beim Vater verbringen und die Besuchswochenenden nicht am Montag (Beginn der Schule), sondern am Sonntag (16.00 Uhr) enden sollen. Weiter forderte sie die hälftige Aufteilung der dreizehn Wochen Schulferien. C.________ beantragte widerklageweise im Wesentlichen, B.A.________ Wohnsitz und Lebensmittelpunkt bei ihm festzulegen und A.A.________ mit Ausnahme des ersten Wochenendes des Monats an jedem Wochenende ein Besuchsrecht von Freitagnachmittag bis Montagmorgen einzuräumen und der Mutter acht der dreizehn Wochen Schulferien zuzugestehen. B.b. Mit Entscheid vom 13. April 2021 änderte das Kreisgericht die von der KESB Dübendorf getroffene Betreuungsregelung (Bst. A.b) dahingehend ab, dass die Mutter B.A.________ nicht nur am ersten, sondern neu auch an jedem dritten Wochenende betreut und das Kind jedes zweite und vierte Wochenende jeweils von Freitag (Schluss der Nachmittagsschule) bis Montag (Beginn der Schule) beim Vater verbringt. In Ergänzung der Ferienregelung der KESB ordnete das Kreisgericht an, dass die Ferien jeweils am Samstagmorgen, 9.00 Uhr, beginnen und jeweils am Samstagabend, 19.00 Uhr, enden sowie allfällige in die Ferien fallende Betreuungswochenenden nicht kompensiert werden. B.c. C.________ legte beim Kantonsgericht St. Gallen Berufung ein und verlangte im Wesentlichen, den Entscheid der KESB Dübendorf vom 9. Juli 2018 (Bst. A.b) unverändert zu bestätigen. A.A.________ erhob Anschlussberufung und hielt an ihren Klagebegehren fest, wonach die Besuchswochenenden bis Sonntag (16.00 Uhr) dauern sollen, die Ferien jeweils am Samstagmorgen (9.00 Uhr) beginnen und jeweils am Samstagabend (19.00 Uhr) enden, allfällige in die Ferien fallende Betreuungswochenenden nicht kompensiert werden und die dreizehn Wochen Schulferien hälftig unter den Eltern aufzuteilen seien. Auf Aufforderung des Kantonsgerichts vom 1. Februar 2023 äusserte sich B.A.________s Beistand zur Situation bzw. zur Sachverhaltsentwicklung seit Erlass des erstinstanzlichen Entscheids (Bst. B.b). Die Parteien reichten dazu Stellungnahmen ein. B.d. Mit Entscheid vom 16. November 2023 (eröffnet am 30. November 2023) hob das Kantonsgericht den Entscheid des Kreisgerichts auf und wies die Klage und die Widerklage, soweit die Betreuung von B.A.________ oder Kindesschutzmassnahmen betreffend, ab. Soweit weitergehend, wurden die Berufung und die Anschlussberufung abgewiesen. Die Gerichtskosten für das Berufungsverfahren wurden C.________ und A.A.________ je zur Hälfte auferlegt; Parteientschädigungen wurden keine zugesprochen.