Citation: 6B_251/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und macht geltend, diese sei willkürlich, beruhe auf einer unzulässigen antizipierten Beweiswürdigung sowie verstosse gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" und das strafrechtliche Legalitätsprinzip. Die Vorinstanz setzt sich über mehrere Seiten hinweg mit den Aussagen und den Vorbringen des Beschwerdeführers sowie den von ihm eingereichten Unterlagen auseinander und begründet ihren Schluss, der Beschwerdeführer selbst - und nicht wie von ihm geltend gemacht ein Mechaniker in der Slowakei - habe die Vignette manipuliert und am Fahrzeug befestigt (Urteil S. 5 ff.). Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise auseinander, sondern begnügt sich damit, die der Verurteilung zugrunde liegenden Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Wesentlichen zu bestreiten sowie als willkürlich zu bezeichnen und seine persönliche Sicht der Dinge darzulegen sowie dem Bundesgericht eigenständige Würdigungen zu unterbreiten. Aus seinen Ausführungen ergibt sich indessen nicht, inwiefern die Vorinstanz bei ihrer Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen wäre und/oder dabei geltendes Recht verletzt haben könnte. Insgesamt gehen die Sachrügen des Beschwerdeführers nicht über eine rein appellatorische und damit unzulässige Kritik am vorinstanzlichen Urteil hinaus. Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist mangels tauglicher Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.