Citation: 9C_413/2017 E. 4.2.2

4.2.2. Da sich das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung realisierbare Einkommen somit auf Grund der tatsächlichen Verhältnisse nicht hinreichend genau beziffern lässt, kann dessen Bemessung anhand von Tabellenlöhnen nicht beanstandet werden (vgl. auch Urteil 8C_567/2013 vom 30. Dezember 2013 E. 4.4). Das vorinstanzlich bestätigte Vorgehen der Beschwerdegegnerin, das Valideneinkommen gestützt auf statistische Lohnansätze zu ermitteln, erweist sich daher in der konkreten Situation, zumal dabei auch die für die Entlöhnung im Einzelfall relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren mitberücksichtigt wurden, entgegen der Sichtweise des Beschwerdeführers weder als willkürlich noch als diskriminierend. Auch kann aus dem Verfahren betreffend beruflicher Vorsorge, das der Beschwerdeführer bei der Vorinstanz geführt und im Entscheid vom 27. November 2003 seinen Niederschlag gefunden hatte, keine präjudizierende Wirkung - die für das Bundesgericht ohnehin nicht gegeben wäre - abgeleitet werden. Ebenso wenig muss vorliegend beurteilt werden, ob jener Entscheid zweifellos unrichtig gewesen war. Immerhin bleibt festzustellen, dass die diesem zugrunde liegende Annahme, die E.________ GmbH habe mit dem Beschwerdeführer die Ausrichtung von 13 Monatslöhnen à Fr. 11'000.-, also eines Jahresverdienstes von gesamthaft Fr. 143'000.-, vereinbart, aktenwidrig war (vgl. E. 3.3 hiervor).