Citation: 5P.446/2002 14.02.2003 E. 1

Im Rahmen des Eheschutzverfahrens zwischen A.________ (nachfolgend: Gesuchsteller oder Beschwerdeführer) und B.________ (nachfolgend: Gesuchsgegnerin oder Beschwerdegegnerin) verpflichtete der Gerichtspräsident von Solothurn-Lebern den Gesuchsteller, der Gesuchsgegnerin mit Wirkung ab Juli 2002 an den Unterhalt der beiden Kinder C.________ (16. Februar 1993) und D.________ (9. April 1997) einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von je Fr. 675.-- zuzüglich Kinderzulagen sowie an den persönlichen Unterhalt der Gesuchsgegnerin ab Juli 2002 monatlich Fr. 1'350.-- zu bezahlen (Urteil vom 2. September 2002). Den gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs des Gesuchstellers wies das Obergericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 17. Oktober 2002 ab. Es erachtete dabei namentlich die Einwände des Gesuchstellers gegen die Festsetzung seines hypothetischen Einkommens von Fr. 5'000.-- für unberechtigt. Sodann nahm es bei der Bedarfsberechnung der Parteien die Steuern der Gesuchsgegnerin, nicht jedoch jene des Gesuchstellers auf und lehnte es schliesslich ab, bei der Berechnung der Krankenkassenbeiträge der Gesuchsgegnerin die Prämienverbilligung von Fr. 230.-- zu berücksichtigen. Der Gesuchsteller wendet sich dagegen mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung von Art. 8, 9 und 29 BV. Er beantragt im Wesentlichen, den obergerichtlichen Entscheid aufzuheben. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.