Citation: I 733/04 13.05.2005 E. A

Der 1948 in Jugoslawien geborene, als Bauarbeiter bei einer Temporärfirma tätige M.________ meldete sich am 15. März 2001 wegen krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau nahm unter anderem verschiedene medizinische Berichte zu den Akten und gab bei der Klinik X.________ ein Gutachten in Auftrag, welches Dr. med. H.________, Chefärztin Psychosomatik, am 19. März 2003 erstattete. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2003 sprach die IV-Stelle dem Versicherten basierend auf einem Invaliditätsgrad von 57 % ab 1. Juni 2001 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau und eine Kinderrente zu. Auf Einsprache hin legte sie den Rentenbeginn neu auf den 1. März 2001 und hielt im Übrigen an der Verfügung fest (Entscheid vom 20. Februar 2004).