Citation: 4C.162/1999 27.10.2000 E. 2

2.- Gemäss Art. 43 OG kann mit Berufung geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts mit Einschluss der durch den Bund abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträge. Die Berufung steht weder für die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 43 Abs. 1 OG Satz 2) noch des Verstosses gegen kantonales Recht zur Verfügung, weshalb auf die entsprechenden Vorbringen nicht eingetreten werden kann. Dies gilt namentlich für die Rüge der Verletzung wesentlicher kantonaler Verfahrensgrundsätze durch die Vorinstanz sowie für die Vorbringen, mit welchen eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte - namentlich des Verfassungsgrundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV), des Willkürverbotes (Art. 9 BV) und des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) - geltend gemacht wird.