Citation: 2C_351/2018 E. 1

Der 1983 geborene türkische Staatsangehörige A.________ rekurrierte vergeblich gegen die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung und die damit verbundene Wegweisung an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. Er gelangte am 5. März 2018 gegen den Rekursentscheid vom 31. Januar 2018 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, wobei er um die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ersuchte. Mit Verfügung des Präsidenten der zuständigen Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. März 2018 wurde das Gesuch um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht abgewiesen; dem Betroffenen wurde Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'560.-- angesetzt, unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall. Gegen diese Zwischenverfügung hat A.________ am 24. April 2018 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben mit den Begehren, die Verfügung sei derart aufzuheben, dass ihm "die unentgeltliche zu gewähren sei und ihn von der Kostenvorschusspflicht zu befreien sei"; eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.