Citation: 6B_1257/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt vor, er sei als Strafantragsteller bezüglich eines Ehrverletzungsdelikts geschädigte Person und zugleich Privatkläger. Als in seiner Ehre verletzten Person könne er Zivilansprüche in Form von Schadenersatz und Genugtuung geltend machen. Dies habe er im vorliegenden Fall auch vor. Aufgrund der Nichtanhandnahme des Strafverfahrens habe er seine Ansprüche bisher noch nicht beziffern können. Sollte die Nichtanhandnahmeverfügung in Rechtskraft erwachsen, hätte dies einen unmittelbaren Einfluss auf seine Zivilansprüche; er könnte sie nicht mehr geltend machen. Seine Legitimation sei somit zu bejahen (Beschwerde, S. 3).