Citation: 9C_124/2015 E. A

A.a. Der 1964 geborene, in Deutschland, wohnhaft gewesene C.________ war ab 1. März 1991 bei der Fabrik D.________ als Schichtmitarbeiter angestellt und im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses bei der Pensionskasse A.________ (im Folgenden Pensionskasse) für die berufliche Vorsorge versichert. Am 1. Dezember 2000 erlitt er einen Arbeitsunfall. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte erst Taggeld- und ab 1. September 2004 Rentenleistungen. Sie ging von einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % aus. Per 30. Juni 2003 löste die Arbeitgeberfirma das Arbeitsverhältnis auf. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland verfügte am 8. Dezember 2004 die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente (Invaliditätsgrad von 100 % ab 1. Dezember 2001). In der Folge bejahte auch die Pensionskasse einen Invalidenrentenanspruch ab 1. Juni 2003. Zusätzlich zahlte die Pensionskasse C.________ per Ende Januar 2005 ein (Rest-) Invaliditätskapital gestützt auf das Reglement der Schichtversicherung in Höhe von Fr. 19'372.- aus. Am 18. Februar 2005 verheiratete sich C.________ mit B.________. Nach Observationen stellten Unfallversicherer, Invalidenversicherung und Pensionskasse die Rentenzahlungen ein. Mit Urteil 6B_636/2011 vom 25. Juni 2012 bestätigte das Bundesgericht die strafrechtliche Verurteilung von C.________ durch das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 19. April 2011 wegen gewerbsmässigem Betrug zu einer Freiheitsstrafe von 21 /2 Jahren. Am ... 2012 beging C.________ in Deutschland Suizid. Das Notariat E.________, Nachlassgericht, nahm am 8. November 2012 die Erbschaftsausschlagung von B.________ entgegen. A.b. Am 25. November 2012 und 1. Februar 2013 ersuchte B.________ die Pensionskasse um Bestätigung ihres Anspruches auf das Freizügigkeitsguthaben ihres verstorbenen Ehemannes und um Auszahlung des entsprechenden Betrages. Nachdem die IV-Stelle am 23. Mai 2013 die Aufhebung der Invalidenrente per 31. Dezember 2007 verfügt hatte, teilte die Pensionskasse B.________ am 29. Mai 2013 mit, es habe zu keiner Zeit Anspruch auf berufsvorsorgerechtliche Invaliditätsleistungen bestanden, weshalb sie alle zu Unrecht ausbezahlten Leistungen (Fr. 47'520.90 Renten seit 1. Juni 2003; Fr. 34'771.80 Kapitalleistung aus Schichtversicherung) zurückfordere. Nach Verrechnung mit dem aufgezinsten Wert der Freizügigkeitsleistung per 31. Mai 2013 (Fr. 40'522.-) und den erhaltenen Rückzahlungen (Fr. 38'532.93) resultiere eine Restforderung von Fr. 3'237.77, auf die sie unpräjudiziell und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht verzichte. Am 30. Dezember 2013 hielt die Pensionskasse an ihrer Verrechnung fest.