Citation: 6B_333/2024 E. 1.3.1

1.3.1. Die Vorinstanz hat eine ausführliche Beweiswürdigung vorgenommen und dabei dargelegt, weshalb sie davon ausgeht, dass der Beschwerdeführer wissentlich und willentlich 118.2 Gramm reines Methamphetamin eingeführt hat und, dass dieser die Absicht hatte, einen den Grenzwert von 12 Gramm übersteigenden Anteil sowie einen Teil der bei ihm zu Hause sichergestellten Drogen weiterzuveräussern. Sie hat ausgeführt, der Beschwerdeführer habe seine Aussagen immer wieder angepasst und diverse neue Versionen vorgebracht. Sie hat dies anhand konkreter Beispiele untermauert. Wenn der Beschwerdeführer hiergegen ohne Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen einwendet, bereits bei der ersten Einvernahme ausgesagt zu haben, dass nicht die ganze Drogenmenge ihm gehöre, vermag er damit keine Willkür zu begründen. Weiter hat die Vorinstanz überzeugend begründet, weshalb die vom Beschwerdeführer resp. seinem Verteidiger vorgebrachte Version, ein angeblicher "B.________" habe ihm die Drogen unbemerkt ins Gepäck gelegt, entweder aus Rache wegen eines Sexdates des Beschwerdeführers mit einem anderen Mann oder, um ihn als Transporteur zu missbrauchen, unplausibel erscheint. Auch diesbezüglich setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Mit dem Hinweis, dass sich lediglich auf der Verpackung der in den Socken transportierten 25.6 Gramm Methamphetamin seine Fingerabdrücke befanden, gelingt es ihm nicht, Willkür zu begründen.