Citation: 4A_327/2022 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 8. März 2022 stellte der Kläger im Haftpflichtprozess ein Ausstandsgesuch gegen jene Gerichtspersonen des Bezirksgerichts, welche am Beschluss vom 21. Februar 2022 betreffend die unentgeltliche Rechtspflege mitgewirkt hatten. Indem diese Gerichtspersonen - so begründete der Kläger sein Gesuch - die Aussichtslosigkeit seiner Begehren bejaht hätten, seien sie in unzulässiger Weise vorbefasst und scheine der Ausgang des Haftpflichtprozesses nicht mehr offen. Mit Beschluss vom 5. Mai 2022 wies das Bezirksgericht (in anderer Besetzung) das Ausstandsgesuch ab. (Auch) diesen Beschluss vom 5. Mai 2022 focht der Kläger mit Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich an. Dieses trat auf die Beschwerde mit Beschluss vom 17. Juni 2022 mangels hinreichender Beschwerdebegründung nicht ein. Mit Eingabe vom 29. Juli 2022 hat der Beschwerdeführer erklärt, diesen Beschluss mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten, die Erteilung der aufschiebenden Wirkung beantragt sowie (auch) für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (inkl. Rechtsverbeiständung) ersucht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.