Citation: U 335/00 30.07.2001 E. A

A.- Der 1936 geborene L.________ war seit 1965 als Geschäftsführer bei der G.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Mit Bagatellunfall-Meldung vom 17. August 1995 teilte die Arbeitgeberin der SUVA mit, L.________ sei am 24. Juli 1995 im Südtirol über ein Rohrstück eines früheren Zaunes gestolpert, welches auf einem Trottoir nicht bündig mit der Trottoirfläche abgesägt worden sei. Dabei habe er sich am rechten Handgelenk sowie am linken Knie verletzt und Prellungen zugezogen. In einer weiteren Unfallmeldung vom 21. September 1995 wurde zusätzlich eine Verletzung in der Herzgegend erwähnt. Im Verlaufe der nachfolgenden (spezial-)ärztlichen Untersuchungen gab L.________ sodann an, er sei auch auf die Stirn gestürzt, wobei es ihn anschliessend überschlagen habe und er auf den Hinterkopf gefallen sei. Gestützt auf die durchgeführten medizinischen Abklärungen teilte die SUVA dem Versicherten mit Schreiben vom 4. März 1998 mit, die durch den Unfall vom 24. Juli 1995 bewirkte Verschlimmerung sei per 30. Juni 1997 wieder behoben und der status quo sine erreicht, sodass ab diesem Datum sämtliche Versicherungsleistungen einzustellen seien. Mit Verfügung vom 16. November 1998 bestätigte die SUVA nach einer nochmaligen ärztlichen Beurteilung die Einstellung der Versicherungsleistungen für die Folgen des Unfalls per 30. Juni 1997. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 15. Januar 1999 fest.