Citation: 2C_197/2023 E. 2.6

2.6. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz im Wesentlichen vor, sie habe sich mit den von ihm vorgebrachten Verfahrensfehlern nicht auseinandergesetzt bzw. seine Rügen nicht behandelt und keine "volle Rechtskontrolle" seiner Examensbeschwerde vorgenommen. Dadurch habe sie eine formelle Rechtsverweigerung begangen. Ferner diskutiert er eine allfällige Anwendung der sog. "Star"-Praxis im Rahmen von Examensbeschwerden. Seine Ausführungen - soweit diese überhaupt nachvollziehbar sind - beziehen sich indessen in erster Linie auf das Hauptverfahren und nicht auf die Gründe, die zur Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege geführt haben. So zeigt der Beschwerdeführer nicht substanziiert auf, dass die vorinstanzliche Abwägung betreffend die Erfolgschancen seiner Beschwerde willkürlich sei oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstosse (vgl. E. 2.4 hiervor). Insbesondere fehlt jegliche Auseinandersetzung mit der Hauptbegründung der Vorinstanz, wonach die Bewertung der strittigen Leistung keinen anfechtbaren Entscheid darstelle, sodass kein gültiges Anfechtungsobjekt vorliege. Schliesslich genügen nicht weiter substanziierte Hinweise auf eine angebliche formelle Rechtsverweigerung den qualifizierten Rüge- und Begründungsanforderungen für Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG [allenfalls i.V.m. Art. 117 BGG]; vgl. E. 2.4 hiervor). Somit gelingt es dem Beschwerdeführer nicht substanziiert darzutun, inwiefern der angefochtene Entscheid über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege, welcher alleiniger Verfahrensgegenstand bildet, das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder Art. 29 Abs. 3 BV verletzt habe.