Citation: 2C_354/2024 E. C

A.A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventuell subsidiärer Verfassungsbeschwerde, ans Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 6. Juni 2024 und die Verfügung der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern vom 28. März 2022 seien aufzuheben, seine Aufenthaltsbewilligung sei nicht zu widerrufen und er sei nicht aus der Schweiz wegzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt A.A.________, seiner Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Der Migrationsdienst, die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht verzichten auf eine Vernehmlassung. Die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde. Mit Schreiben ans Bundesgericht vom 21. Oktober 2024 reichte der Migrationsdienst einen von der Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn am 24. September 2024 gegenüber dem Beschwerdeführer erlassenen Strafbefehl wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln zu den Akten. Mit Präsidialverfügung vom 12. Juli 2024 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.