Citation: 5A_299/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei von Bezirks- und Obergericht nie auf formelle Mängel hingewiesen worden. Ihm sei das rechtliche Gehör nie gewährt worden. Mit keinem Wort setzt er sich mit den eingehenden obergerichtlichen Erwägungen (oben E. 3) auseinander. Insbesondere übergeht er, dass ihm die Anforderungen an eine Beschwerdebegründung bekannt sind und seine Berufung auf entsprechende Unkenntnis missbräuchlich. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, es seien nun eindeutige Beweise von der Kantonalbank und der Gebäudeversicherung reingekommen, wonach er noch immer Eigentümer sei. Das Betreibungsamt habe somit nicht nach SchKG gehandelt. Es ist unklar, welche Rechtsverletzungen der Beschwerdeführer dem Betreibungsamt vorwirft. Soweit er sich auf seine Beilagen bezieht, ist darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Noven handelt, die vor Bundesgericht nicht berücksichtigt werden können (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auch vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer auf sein "Laienrecht": Er bittet um schriftliche Belehrung, wenn seine Eingabe einen Fehler aufweisen sollte. Wie dem Beschwerdeführer aus früheren Verfahren bekannt ist (Urteil 5A_103/2019 vom 11. Februar 2019 E. 4), stellt die ungenügende Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht keinen verbesserlichen Mangel dar. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).