Citation: 1C_374/2016 E. A

Am 4. November 2015 fand die Delegiertenversammlung des Zweckverbands Spital Uster (im Folgenden: Zweckverband) statt. Traktandiert war u.a. "5. Informationen zum Bauprojekt, einschliesslich Gestaltungsplan". Laut Versammlungsprotokoll (S. 27) hat der Präsident des Zweckverbands und Vorsitzende der Delegiertenversammlung, Reinhard Giger, gemäss Traktandum 5 über den Stand des Bauprojekts für den Um- bzw. Erweiterungsbau des Spitals Uster sowie das weitere Vorgehen informiert. A.________, B.________, C.________ und D.________ wohnten der Versammlung als externe Zuhörer bei. Am 2./3. Dezember 2015 rekurrierten A.________, B.________, C.________ und D.________ an den Bezirksrat Uster und beantragten eine Ergänzung des Protokolls zu Traktandum 5. Am 28. Januar 2016 reichten die Rekurrenten im Hinblick auf die auf den 3. Februar 2016 angesetzte ausserordentliche Delegiertenversammlung des Zweckverbands ein Gesuch um die superprovisorische Anordnung von vorsorglichen Massnahmen ein. Am 1. Februar 2016 trat der Bezirksrat auf den Rekurs und das Gesuch um Anordnung superprovisorischer Massnahmen mangels Legitimation der Rekurrenten nicht ein und auferlegte ihnen die Verfahrenskosten. A.________, B.________, C.________ und D.________ fochten diesen Rekursentscheid beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an. Dieses wies die Beschwerde am 29. Juni 2016 ab, soweit es darauf eintrat, und auferlegte den Beschwerdeführern die Verfahrenskosten.