Citation: 2P.68/2005 18.02.2005 E. 2

2.1 Das angefochtene Urteil ist ein letztinstanzliches kantonales Urteil, welches ausschliesslich in Anwendung von kantonalem Recht ergangen ist. Es unterliegt daher grundsätzlich der staatsrechtlichen Beschwerde ans Bundesgericht (Art. 84 und 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist in eigenen rechtlich geschützten Interessen betroffen (vgl. Art. 30 des bernischen Gesetzes vom 11. Juni 2001 über die öffentliche Sozialhilfe; SHG/BE) und deshalb zur Beschwerde befugt (Art. 88 OG). 2.2 Nicht einzutreten ist auf die Eingabe, soweit sie sich gegen die Sozialhilfeverfügungen vom 29. Juni, 30. September und 30. November 2004 richtet, denn bei diesen handelt es sich nicht um letztinstanzliche Entscheide. Auch auf das gegen die Sozialen Dienste Nidau gerichtete Schadenersatzbegehren über den Betrag von Fr. 500'000.--kann nicht eingetreten werden, da diesbezüglich kein kantonaler Entscheid vorliegt. 2.3 Das Bundesgericht prüft auf staatsrechtliche Beschwerde hin die Verfassungsmässigkeit des angefochtenen Hoheitsaktes nicht von Amtes wegen, sondern beschränkt sich auf die Behandlung der in der Beschwerdeschrift rechtsgenüglich vorgebrachten Rügen; es tritt nur auf Vorbringen ein, die klar und detailliert erhoben werden und, soweit möglich, belegt sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3). Die Beschwerdebegründung muss sich mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzen, und es muss im einzelnen dargelegt werden, worin die behauptete Verfassungsverletzung liegt. Bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde unzulässig (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht, denn er nennt weder ein verfassungsmässiges Recht, das seiner Ansicht nach verletzt worden wäre, noch setzt er sich in seiner Eingabe mit der Begründung des angefochtenen Entscheides auseinander. Diese erschöpft sich vielmehr in einer unzulässigen appellatorischen Kritik an den Entscheiden des Statthalters und des Verwaltungsgerichts sowie den Sozialhilfeverfügungen.