Citation: 8C_834/2008 05.06.2009 E. A

Die 1950 geborene T.________ war seit 1981 bei der Firma N.________ AG als Maschinenführerin im Schichtbetrieb erwerbstätig, als sie sich am 24. März 2003 unter Hinweis auf Schmerzen, Schlafstörung und Depression bei der IV-Stelle Basel-Landschaft zum Leistungsbezug anmeldete und eine Rente beantragte. Nach medizinischen Abklärungen sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 10. November 2003 ab 1. Januar 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente (sowie eine halbe Zusatzrente für den Ehepartner) zu. Mit Schreiben vom 5. Dezember 2003 beantragte die Versicherte eine höhere Rente, da sich der Gesundheitszustand seit der ersten Anmeldung verschlechtert habe. Die IV-Stelle nahm dieses Schreiben als Revisionsgesuch entgegen und veranlasste weitere medizinische Abklärungen. Mit Verfügung vom 13. Dezember 2005 und Einspracheentscheid vom 17. Januar 2008 lehnte sie eine Erhöhung der Rente ab.