Citation: 8C_231/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Das Versicherungsgericht erwog weiter, die Gutachter hätten sich mit Stellungnahme vom 16. Januar 2019 auch zum Arztbericht des Spitals D.________ vom 4. Mai 2018 geäussert und dabei schlüssig dargelegt, weshalb die Ergebnisse der am 2. Mai 2018 durchgeführten Skelettszintigraphie im hier zu beurteilenden Fall für die Beantwortung der Frage, ob ein CRPS vorliege, nicht von Relevanz seien. Im Übrigen lasse die im Arztbericht des Spitals D.________ gewählte Formulierung "spricht sehr für ein CRPS Stadium III" nicht auf eine gesicherte Diagnosestellung schliessen. Insgesamt seien somit keine konkreten Indizien ersichtlich, die gegen die Zuverlässigkeit des SMAB-Gutachtens vom 16. November 2017 und der ergänzenden SMAB-Stellungnahme vom 16. Januar 2019 sprechen würden. Auch dieser Schluss der Vorinstanz überzeugt. Soweit die Beschwerdeführerin behauptet, die im Bericht des Spitals D.________ vom 4. Mai 2018 erwähnte Diagnose eines CRPS im Stadium III sei "maschinell" gestellt worden und sie daraus abzuleiten scheint, dieser Beurteilung komme erhöhter Beweiswert zu, kann ihr nicht beigepflichtet werden, erfolgt doch die Diagnosestellung eines CRPS gemäss Stellungnahme der SMAB-Gutachter in erster Linie aufgrund einer klinischen Untersuchung. Röntgenbilder seien lediglich eine Hilfsuntersuchung. Diese fachärztliche Aussage vermag die Beschwerdeführerin als medizinische Laiin nicht in Zweifel zu ziehen.