Citation: 2C_576/2023 E. C

Gegen die Verfügung vom 15. September 2023 gelangt die A.________ AG mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. Oktober 2023 (elektronische Eingabe) an das Bundesgericht und beantragt, es sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 15. September 2023 aufzuheben und es sei die aufschiebende Wirkung der Beschwerde vom 10. Juli 2023 wiederherzustellen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt die A.________ AG, die Verfahrensakten der Vorinstanz zu edieren; zudem sei die Vorinstanz anzuweisen, die Stellungnahme des Beschwerdegegners vom 11. September 2023 (Beilage 28) aus den Verfahrensakten der Vorinstanz im Verfahren V 2023 59 zu entfernen. Mit Verfügung vom 9. November 2023 hat die Abteilungspräsidentin den Antrag auf aufschiebende Wirkung des bundesgerichtlichen Rechtsmittels abgewiesen. Das Amt für Verbraucherschutz verzichtet auf eine Vernehmlassung und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.