Citation: 2C_338/2020 E. 1.1

1.1. Am 4. November 2019 wies das Departement für Erziehung und Kultur des Kantons Thurgau den Rekurs von A.________ gegen das vom Veterinäramt des Kantons Thurgau am 9. April 2018 verfügte umfassende Tierhalteverbot ab und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Nachdem A.________ gegen diesen Entscheid an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau gelangt war, wies dieses mit Zwischenentscheid vom 26. Februar 2020 sowohl das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde (Ziff. 1) wie auch das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Bewilligung eines unentgeltlichen Anwalts (Ziff. 2) ab und setzte ihm eine Frist von 20 Tagen ab Rechtskraft dieses Entscheids an, um einen Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- zu bezahlen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten würde (Ziff. 3).