Citation: 8C_237/2008 07.08.2008 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat in einlässlicher und pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage namentlich gestützt auf den Bericht des Dr. med. S.________, Rheumatologie, Spital X.________, vom 8. November 2004 festgestellt, dass der Neuanmeldung des Versicherten keine die Arbeitsfähigkeit zusätzlich einschränkenden Beschwerden zu Grunde liegen, sondern nach wie vor von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen ist. An diese Sachverhaltsfeststellung ist das Bundesgericht unter dem Blickwinkel der in Erw. 1 hievor dargelegten engen Kognition gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG), zumal von einer Rechtsfehlerhaftigkeit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG keine Rede sein kann. Namentlich verstösst es nicht gegen Bundesrecht, wenn das kantonale Gericht im Rahmen seiner Beweiswürdigung berücksichtigte, dass behandelnde Ärztinnen und Ärzte mit Blick auf das - für die Behandlung unabdingbare - Vertrauensverhältnis im Zweifelsfall eher zugunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353). Für die letztinstanzlich beantragte Rückweisung zu weiteren Sachverhaltsabklärungen bleibt somit kein Raum. Daran ändert die vor Bundesgericht neu ins Recht gelegte zusammenfassende Darstellung des medizinischen Sachverhalts durch den Hausarzt Dr. med. Y.________, vom 15. März 2008 nichts, zumal der angefochtene Entscheid keinen Anlass dazu gab. 3.2 Dem sinngemässen Einwand des Beschwerdeführers, die ihm attestierte Arbeitsfähigkeit sei wirtschaftlich nicht verwertbar, ist sodann entgegenzuhalten, dass für die Invaliditätsbemessung gemäss Gesetz nicht der aktuelle, sondern der ausgeglichene Arbeitsmarkt massgebend ist. Damit sind bei der Beurteilung der Aussichten einer versicherten Person, auf dem Arbeitsmarkt effektiv vermittelt zu werden, nicht die dort herrschenden konjunkturellen Verhältnisse massgebend; vielmehr wird - abstrahierend - unterstellt, hinsichtlich der in Frage kommenden Stellen bestehe ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage (Urteil R. vom 16. Januar 2006, I 180/05, E. 5.1). 3.3 Gegen die Festsetzung des Valideneinkommens erhebt der Beschwerdeführer keine Einwände. Mit Bezug auf das Invalideneinkommen bringt er indes vor, es sei ein Leidensabzug von 25% zu gewähren. Die Höhe des leidensbedingten Abzuges ist eine typische Ermessensfrage und letztinstanzlicher Korrektur damit nur dort zugänglich, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat. In der Festlegung des Abzugs von 20% ist keine solche Fehlerhaftigkeit zu erblicken, weshalb der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt bundesrechtskonform ist.