Citation: 6B_1051/2009 25.01.2010 E. 1

Im angefochtenen Entscheid wurde auf einen Rekurs des Beschwerdeführers nicht eingetreten, weil die Rekursschrift den Begründungsanforderungen nicht genügte. Mit der Frage der Begründungsanforderungen eines kantonalen Rekurses befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Seine Vorbringen, "modernerweise würde ein Copy-Paste Genüge leisten" bzw. die "Rechte auf Untersuchung, Klärung und Richtung" könnten nicht verfallen, wenn "ein Kläger seine begründete Klage unverändert an die nächste Instanz weiterziehe", genügen den Begründungsanforderungen einer bundesrechtlichen Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.