Citation: 6B_712/2018 E. B

Im Berufungsverfahren hiess das Obergericht des Kantons Glarus am 30. November 2012 ein von A.________ wegen Anscheins der Befangenheit erhobenes Ausstandsbegehren gegen den Verfahrensleiter gut und beschloss, die Strafsache gegen A.________ ohne Mitwirkung des Verfahrensleiters weiterzuführen. Mit formlosem Schreiben vom 13. Dezember 2012 teilte das Obergericht A.________ mit, dass das gegen ihn geführte Strafverfahren losgelöst von den Berufungsverfahren gegen C.________ und D.________ fortgeführt werde. Die Berufungsverhandlung fand am 7. März 2013 statt. Mit Urteil vom 27. August 2015 erkannte das Obergericht A.________ der Geldwäscherei schuldig und sprach gegen ihn eine bedingte Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 100.- und eine Busse von Fr. 1'500.- aus. Zudem verpflichtete es ihn unter solidarischer Haftung mit C.________ und D.________ zu Schadensersatz in Höhe von Fr. 186'492.- zugunsten der B.________ AG. Die hiergegen von A.________ erhobene Beschwerde in Strafsachen hiess das Bundesgericht am 13. Januar 2017 gut und wies die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurück (Urteil 6B_1030/2015).