Citation: 4A_467/2020 E. 2.3

2.3. Diese Ausführungen hält der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde für irrelevant. Er behauptet damit vor Bundesgericht nicht, er habe seine Mitwirkungsrechte nicht wahrnehmen können. Er ist aber der Auffassung, das Gutachten dürfe nicht als Beweismittel zugelassen werden, weil er in seinem Schreiben vom 1. Februar 2017 den Anschein der Befangenheit des Gutachters geltend gemacht habe und zur diesbezüglichen Klärung die Beantwortung verschiedener Fragen zur Beziehung zwischen dem Haftpflichtversicherer und dem Gutachter verlangt habe. Er rügt, er habe im erstinstanzlichen Verfahren in seiner Replik (Ziffer 9, Seite 7) bemängelt, ein Teil seiner im Schreiben vom 1. Februar 2017 gestellten Fragen sei unbeantwortet geblieben (namentlich die Frage nach der Anzahl vergebener Gutachteraufträge an den Gutachter durch den Haftpflichtversicherer und das dadurch erzielte Honorar sowie die Frage, ob der Gutachter persönlich und/oder die Klinik, an der er tätig ist, ebenfalls beim Haftpflichtversicherer haftpflichtversichert seien).