Citation: 6B_442/2016 E. 2

Die Beschwerde ist gutzuheissen. Der Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine angemessene Parteientschädigung zulasten der unterliegenden Parteien (Art. 68 Abs. 2 BGG). Dies sind einerseits der Kanton Aargau und der Beschwerdegegner 2, der am 9. Januar 2017 eine ausführliche Vernehmlassung einreichte, in welcher er im Ergebnis die Abweisung der Beschwerde verlangte. Dass er am Ende seiner Eingabe ausführt, er verzichte auf eigene Rechtsbegehren, ändert daran nichts. Der Beschwerdegegner 3 beschränkte sich hingegen darauf hinzuweisen, dass konnexe Beschwerden vorliegen würden und es sinnvoll wäre, diese gleichzeitig zu behandeln. Er stellte keine Anträge in der Sache, weshalb er nicht als unterliegend zu qualifizieren ist. Die Entschädigung ist praxisgemäss dem Rechtsvertreter auszurichten. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dem unterliegenden Beschwerdegegner 2, jedoch nicht dem Kanton, aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird gegenstandslos.