Citation: I 465/02 09.01.2003 E. B

B.________ legte dagegen Beschwerde ein und beantragte, es sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. In ihrer Vernehmlassung stellte die IV-Stelle fest, der Versicherte sei gelernter Automechaniker und mit Ausnahme einiger Monate im Jahr 1995 stets als Selbstständigerwerbender tätig gewesen, wobei er nie über mehr als Fr. 10'000.- jährlich mit der AHV abgerechnet habe, weshalb ein Rentenanspruch entfalle. Am 16. Oktober 2001 erliess die IV-Stelle eine neue Verfügung, mit welcher sie diejenige vom 25. Juni 2001 wiedererwägungsweise aufhob. B.________ beschwerte sich auch dagegen und gegen die von der Verwaltung am 25. Oktober 2001 verfügte Rückforderung der in der Zeit vom 1. Juni bis 31. Oktober 2001 ausgerichteten Leistungen. Mit Beschluss vom 5. März 2002 machte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich B.________ auf eine mögliche reformatio in peius aufmerksam und gab ihm Gelegenheit, die Beschwerde (gegen die Verfügung vom 25. Juni 2001) zurückzuziehen. Dieser machte hievon keinen Gebrauch. Mit Entscheid vom 28. Mai 2002 trat das kantonale Gericht auf die Beschwerden gegen die Verfügungen vom 16. und 25. Oktober 2001 nicht ein, wies diejenige gegen den Verwaltungsakt vom 25. Juni 2001 ab und stellte in Aufhebung dieser Verfügung fest, dass kein Rentenanspruch bestehe.