Citation: 2C_698/2020 E. C

Mit Eingabe vom 27. August 2020 reicht A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und eventualiter subsidiäre Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht ein. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 23. Juli 2020 sei aufzuheben und es sei ihm eine angemessene Parteientschädigung sowohl für das Rekursverfahren vom 3. Dezember 2018 als auch für den Rekurs vom 26. Februar 2019 und das Beschwerdeverfahren vom 28. Januar 2020 zu leisten. Die Höhe der Parteientschädigung sei für die drei Verfahren auf jeweils Fr. 1'120.-- und damit auf insgesamt Fr. 3'360.-- festzusetzen. Ferner beantragt A.________, der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihm im Urteil vom 23. Juli 2020 die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Schliesslich ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichtet auf Vernehmlassung. Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde und verzichtet im Übrigen ebenfalls auf Vernehmlassung.