Citation: U 31/03 30.11.2004 E. 7

Der Versicherte rügt, der Ermittlung der Invalidenrente sei eine vollständige Arbeitsunfähigkeit zugrunde zu legen. Im Nachgang zum MEDAS-Gutachten vom 14. Juli 2000 äusserten sich weder Dr. med. H.________ noch Dr. med. W.________ noch die Neurologische Klinik des Spitals R.________ zur Arbeitsfähigkeit. Auf die Aussagen des Spitals Y.________ kann nicht abgestellt werden, da dieses in seinem Bericht vom 27. Juni 2001 nicht zwischen Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit unterscheidet. Dr. med. U.________ bezeichnet in seinem Bericht vom 22. April 2002 eine Arbeitsfähigkeit von 40 % als rein theoretisch; diese müsse neu beurteilt werden. Dr. med. M.________ kommt in seiner Beurteilung vom 20. März 2001 zum Schluss, die Einschätzung, eine angepasste, leichte bis mittelschwere Tätigkeit sei voll zumutbar, sei nicht zu beanstanden. Somit ergeben sich aus den neueren Arztberichten keine genaueren Angaben zur Arbeitsfähigkeit. Eine Rückweisung zur Abklärung dieser Frage kann jedoch unterbleiben, da in der Zeit nach dem MEDAS-Gutachten die unfallbedingten physischen Beschwerden sich nicht wesentlich verändert haben (oben Erw. 5.2) und die psychischen Leiden aus unfallversicherungsrechtlicher Sicht nicht zu berücksichtigen sind (oben Erw. 5.4). Demnach ist mit der Vorinstanz auf die im MEDAS-Gutachten vom 14. Juli 2000 bescheinigte volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten, leichten Tätigkeit abzustellen. Im Übrigen erhebt der Beschwerdeführer keine Einwände gegen die Ermittlung des Invaliditätsgrades. Da sich aus den Akten keine Hinweise ergeben, wonach diese unzutreffend wäre, ist mit der Vorinstanz die von der SUVA festgesetzte Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % zu bestätigen. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass der Beschwerdeführer in der Zwischenzeit eine ganze Rente der Invalidenversicherung bezieht. Denn auf Grund ihrer finalen Konzeption (vgl. AHI 1999 S. 79 sowie Urteil V. vom 14. Februar 2002, U 223/00) spielt die Ursache der Beschwerden, welche zu Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit führt, bei der Invalidenversicherung keine Rolle.