Citation: 5A_482/2024 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin scheint sodann mit der Entschädigung ihrer unentgeltlichen Vertreterin im vorinstanzlichen Verfahren nicht einverstanden zu sein. Jedenfalls führt sie aus, ihre Anwältin sei "unterdotiert", "wenn man so bedenk[e], was einem Richter vom Steuergeld so jeden Monat auf das Konto trullert". Auch spricht sie von einer "miserablen Entlöhnung" ihrer Vertreterin, "obwohl die Steuergelder allen gehören". Die Beschwerdeführerin missachtet, dass der Entschädigungsanspruch aus der unentgeltlichen Prozessführung ihrer Anwältin zusteht und diese allein berechtigt ist, die Höhe der amtlichen Entschädigung anzufechten (Urteil 5A_872/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.2 mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist insoweit daher nicht einzutreten. Soweit die Beschwerdeführerin die angeblich mangelhafte Entschädigung ihrer unentgeltlichen Vertreterin sodann zum Anlass nimmt, auf ihre Ausführungen in bisherigen Rechtsschriften zu verweisen, ist sie darauf hinzuweisen, dass die Begründung der Beschwerde ans Bundesgericht in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss und Verweise auf die Akten oder frühere Eingaben ungenügend sind (BGE 140 III 115 E. 2).