Citation: 9C_429/2023 E. 2.2

2.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer reicht neu ein Schreiben der Einwohnergemeinde U.________ vom 16. Mai 2023 und eine "Petition Beweismittel Anfrage" vom 25. Juni 2023ein. Als echte Noven sind diese Beweismittel ebenso wie die Tatsachenbehauptungen betreffend den Zeitraum ab dem 9. Mai 2023 von vornherein unzulässig.