Citation: I 455/05 16.02.2006 E. 2

Die kantonale Rekurskommission hat im Sinne der Vorbringen (Antrag und Begründung) in der Beschwerde die in erster Linie streitige Arbeitsfähigkeit für die Zeit ab 1. Oktober 2002 geprüft. In Würdigung der Akten ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, auf Grund der Beurteilung im Gutachten der Klinik X.________ vom 25. September 2002 sollten dem 55-jährigen Versicherten - auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt - z.B. Handlanger- und andere körperliche Tätigkeiten möglich sein, bei denen er nur leichte Arbeit mit der Möglichkeit zur Wechselbelastung verrichte. In Betracht fielen insbesondere Bedienungs- und Überwachungsfunktionen, sofern lange gehaltene Sitz- und Stehpositionen vermieden werden könnten. Dem Gutachten vom 25. September 2002 komme voller Beweiswert zu und zumindest damals habe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit bestanden. Auf Grund des ins Recht gelegten Berichts des Hausarztes Dr. med. A.________ vom 11. September 2004 sei indessen eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes als Folge eines Sturzes im November 2003 mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nicht auszuschliessen. Insofern bestehe Abklärungsbedarf und sei die Sache nicht spruchreif.