Citation: 9C_834/2019 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz führte aus, RAD-Arzt med. pract. C.________ habe in seinem Bericht vom 23. April 2014 als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine posttraumatische Belastungsstörung und eine rezidivierende depressive Störung, derzeit leichtgradig, genannt. Für eine angepasste Tätigkeit habe er eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert, die innerhalb eines Jahres auf 80 % gesteigert werden könne. Dr. med. B.________ habe in der psychiatrischen Expertise vom 14. Mai 2018 als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradige Episode, und eine nichtorganische Störung des Schlaf-Wach-Rythmus angeführt. Die Gutachterin habe eine Verbesserung des Gesundheitszustandes festgestellt und eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50 % attestiert.