Citation: 2C_770/2022 E. 3.3

3.3. Die Verletzung von verfassungsmässigen Individualrechten prüft das Bundesgericht in jedem Fall nur, soweit eine solche Rüge in der Beschwerde überhaupt vorgebracht und ausreichend begründet worden ist (qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG). Die beschwerdeführende Person hat daher klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (BGE 148 I 104 E. 1.5; 148 I 127 E. 4.3). Bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid ist nicht zu hören und führt zum Nichteintreten auf die Eingabe (BGE 148 I 104 E. 1.5; 148 IV 39 E. 2.3.5). Das Bundesgericht prüft die Auslegung und/oder Anwendung von kantonalem Recht nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür (Art. 9 BV; BGE 146 I E. 3.1.3).