Citation: 9C_433/2007 22.10.2007 E. 2.2

2.2.1 Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie sei namentlich wegen der Rückenschmerzen nicht mehr in der Lage, Haushaltarbeiten zu verrichten. Die Vorinstanz hat indes festgestellt, dass körperlich nicht stark belastende Tätigkeiten vollumfänglich zumutbar sind. Etwas anderes geht auch nicht aus dem Bericht des Hausarztes Dr. D._______ und der mit diesem praktizierenden Psychologin Frau H.________, vom 21. November 2006 hervor. Die dort ausgewiesene vollständige Arbeitsunfähigkeit wegen des physischen Leidens wird auf die angestammte Tätigkeit als Lagermitarbeiterin bezogen und nicht auf leidensangepasste Tätigkeiten, wie sie dem anrechenbaren Invalideneinkommen zugrunde zu legen sind. Hinsichtlich solcher Verweisungstätigkeiten hat das kantonale Gericht zu Recht ausgeführt, es sei nicht nachvollziehbar, weshalb diese, wie von der Versicherten geltend gemacht, nur noch in einem geschützten Rahmen möglich sein sollten. 2.2.2 Was die psychische Seite des Leidens angeht, hat die Vorinstanz festgehalten, dass die gezeigte Symptomatik als unmittelbare Reaktion auf psychosoziale Faktoren (namentlich finanzielle und familiäre Belastungen, Kränkung am früheren Arbeitsplatz) erscheint, denen kein Krankheitswert zukommt. Die Beeinträchtigungen rühren somit nicht von einer Schädigung der (allein versicherten) psychischen Integrität her, sondern sind im Wesentlichen direkt auf die oben erwähnten psychosozialen Belastungen zurückzuführen. Es ist nicht erstellt, dass diese Faktoren zur Entstehung eines verselbständigten Gesundheitsschadens geführt hätten (dazu BGE 127 V 294 E. 5a S. 299). Unabhängig von der Frage des versicherten Risikos hat die Vorinstanz die medizinischen Akten jedenfalls nicht in dem Sinne unvollständig oder offensichtlich unrichtig erfasst, dass die dort ausgewiesene Einschränkung mit dem Schluss auf vollständige Arbeitsfähigkeit unvereinbar wäre. 2.3 Ist die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nach dem Gesagten nicht wesentlich beeinträchtigt, entfällt von vornherein eine rentenbegründende Einschränkung der Erwerbsfähigkeit.