Citation: 5A_800/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer macht keine Verfassungsrügen geltend, weder explizit noch implizit, und er bezieht sich auch an keiner Stelle auf die Nichteintretenserwägungen des Kantonsgerichts, sondern er wiederholt in appellatorischer Weise seine schon in zahlreichen früheren Eingaben geäusserten Standpunkte, wonach keine Gefährdung im Sinn von Art. 175 ZGB vorgelegen habe und der Eheschutzrichter damals getäuscht worden sei und wonach die Mutter schlecht zum Kind schaue und es diesem unter seiner Obhut viel besser gehen würde, namentlich in gesundheitlicher Hinsicht.