Citation: 2A.76/2005 08.02.2005 E. 1

Der aus Bangladesh stammende X.________, geb. April 1960, reiste am 9. Dezember 2004 ohne Identitätspapiere in die Schweiz ein und stellte gleichentags ein Asylgesuch. Mit Verfügung vom 23. Dezember 2004 trat das Bundesamt für Flüchtlinge auf das Asylgesuch in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 lit. a AsylG nicht ein und ordnete die Wegweisung an. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat die Schweizerische Asylrekurskommission mit Urteil vom 6. Januar 2005 nicht ein, weil die Beschwerde nach Ablauf der gesetzlichen Frist von fünf Arbeitstagen eingereicht worden war. Am 10. Januar 2005 nahm das Kantonale Amt für Ausländerfragen Zug X.________ in Ausschaffungshaft. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte der Haftrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug mit Verfügung vom 13. Januar 2005 die Ausschaffungshaft vorläufig für drei Monate, d.h. bis zum 9. April 2005. Mit Eingabe in bengalischer Sprache vom 2. Februar 2005, welche von Amtes wegen auf Deutsch übersetzt wurde (Eingang der Übersetzung beim Bundesgericht per Fax am 7. Februar 2005), äussert sich X.________ zu seiner Situation allgemein und im Gefängnis. Die Eingabe kann sinngemäss als Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Haftbestätigungsentscheid verstanden werden. Das Verwaltungsgericht hat per Fax das angefochtene Urteil eingereicht. Zusätzliche Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel, Einholen weiterer Akten) sind nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).