Citation: 1B_453/2018 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe den entscheiderheblichen Sachverhalt betreffend Tatverdacht offensichtlich unrichtig festgestellt. Die Beschwerdekammer vertrete die Ansicht, es hätten schon ab Februar 2011 Anhaltspunkte (für mögliche Verbrechen) vorgelegen, die eine Meldepflicht nach GwG auslösten; die von der Bank erst im März 2012 erstattete Meldung bzw. Strafanzeige sei klar verspätet erfolgt. Diese Feststellungen seien offensichtlich falsch und widersprächen einer (beiläufigen) Erwägung der Beschwerdekammer in ihrem ersten Entscheid vom 4. September 2017.