Citation: U 410/06 07.12.2007 E. A

Die 1968 geborene B.________ war als Mitinhaberin (zusammen mit ihrem damaligen Ehemann) und "Chefin Innendienst" der D.________ AG, bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: die Zürich) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 22. Juni 1998 beim Spielen mit ihrem Hund stürzte und sich den linken Arm brach. Die Zürich erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen für dieses Ereignis. Mit Vorbescheid vom 8. August 2003 stellte die Zürich der Versicherten eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 30% sowie eine Integritätsentschädigung von 5% in Aussicht. Die daraufhin von der Versicherten erhobenen Einwände wurden von der Zürich teilweise als berechtigt anerkannt. Mit Verfügung vom 1. Dezember 2003 sprach die Zürich der Versicherten eine Integritätsentschädigung von 10% und eine Rente von 45% ab 1. September 2003 zu. Mit Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2005 bestätigte die Zürich ihre Verfügung vom 1. Dezember 2003.