Citation: 8C_808/2018 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um eine einzelrichterliche Verfügung der Vorinstanz, mit welcher das angerufene Sozialversicherungsgericht seine Zuständigkeit bejahte (vgl. BGE 139 V 170 E. 2.2 S. 172) und folglich das Verfahren nicht abgeschlossen wurde. Gegen selbstständig eröffnete Zwischenentscheide über die Zuständigkeit ist gemäss Art. 92 Abs. 1 BGG die Beschwerde zulässig; diese können später nicht mehr angefochten werden (Art. 92 Abs. 2 BGG). Diese Bestimmung beruht auf verfahrensökonomischen Gründen, da es sich um Fragen handelt, die unmittelbar entschieden werden müssen, ohne den Ausgang der Hauptsache abzuwarten. Anfechtbar sind Entscheide, welche sich auf die örtliche, sachliche oder auch auf die funktionelle Zuständigkeit beziehen (BGE 138 III 558 E. 1.3 S. 559 mit Hinweis). Die von der Suva gegen den angefochtenen Entscheid erhobene Beschwerde ist somit zulässig.