Citation: 7B_976/2023 E. 3

Die einseitige Eingabe der Beschwerdeführerin beschränkt sich auf wenige Sätze, in welchen diese rügt, die Vorinstanz habe zu Unrecht erwogen, dass sie in ihrer Beschwerde "zu wenig Details und keine konkreten Vorfälle" beschrieben habe. Das Gericht ignoriere dabei, dass die durch B.________ ausgeübte psychische Gewalt von permanenter Natur gewesen sei. Dieser habe ständig Druck auf sie ausgeübt und es werde der Sache "nicht gerecht[,] einzelne Vorfälle herauszupicken". Das Ergebnis dieses Drucks sei bestens belegt. Die Begründung der Beschwerdeführerin beschränkt sich damit auf unzulässige appellatorische Kritik. Der Eingabe lässt sich nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit der angefochtenen Verfügung - in welcher unter anderem erwogen wird, dass die Beschwerdeführerin abgesehen vom pauschalen Vorwurf psychischen Drucks keine Vorfälle geltend mache, die sich in örtlichen und zeitlicher Hinsicht konkret auf den Beschuldigten beziehen und strafbares Verhalten betreffen könnten - gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Ferner mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung, weshalb der Beschwerdeführerin Zivilforderungen zustehen sollen und sie als Privatklägerin im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.