Citation: 5A_626/2022 E. 4.2

4.2. Wie die resümierten Erwägungen des Kantonsgerichts zeigen, beruht der angefochtene Entscheid auf zwei (Eventual-) Begründungen, die unabhängig voneinander den Rechtsstreit vor der Vorinstanz hätten beenden können. Die Beschwerdeführer haben deshalb unter Gewärtigung der Nichteintretensfolge jede der den Entscheid tragenden Erwägungen zu beanstanden; erweist sich auch nur eine der vorinstanzlichen Begründungen als bundesrechtskonform, so ist es der angefochtene Entscheid selbst (BGE 142 III 364 E. 2.4; 138 III 728 E. 3.4; 133 III 221 E. 7). Das Bundesgericht beurteilt keine Rechtsfragen, die sich nicht auf das Ergebnis auswirken; diesfalls fehlt es am schützenswerten Interesse an der Beschwerde (Art. 76 Abs. 1 BGG).