Citation: 2C_337/2021 E. 2.1.3

2.1.3. Die Vorinstanz durfte von der Beschwerdeführerin zumindest eine ansatzweise Präzisierung möglicher Alternativen verlangen, nachdem sich solche dem von ihr eingereichten Gutachten nicht entnehmen liessen, sie nicht geltend machte, dass dieses unvollständig sei, und darin die Gefahr des von ihr beanstandeten "Overblockings" bei der DNS-Sperre gerade als geringer erachtet wird als (etwa) bei der Sperre der IP-Adresse ("Internet Protocol Adress"). Nach der bundesgerichtlichen Praxis ist es zulässig, einen minimalen Sachvortrag vorauszusetzen, bevor im Rahmen der Untersuchungsmaxime weitere Beweismittel abgenommen werden müssen (Urteile 2C_658/2021 vom 3. März 2022 E. 3.3.2 und 2C_682/2021 vom 3. November 2021 E. 2.1 mit Hinweisen). Es erübrigt sich aus den gleichen Gründen, das Gutachten im vorliegenden Verfahren einzuholen oder die Sache hierfür an die Vorinstanz zurückzuweisen.