Citation: U 2/03 28.07.2005 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die ab Februar 2000 aufgetretenen, behandlungsbedürftigen und die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigenden gesundheitlichen Beschwerden natürlich und adäquat auf das Ereignis vom 12. Februar 2000 (Sturz beim Snowboarden) zurückgeführt werden können. Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die für die vorzunehmende Beurteilung massgebenden Rechtsgrundlagen über den natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) im Allgemeinen (119 V 337 Erw. 1 mit Hinweisen) sowie bei Diskushernien (Urteil SWICA vom 26. Februar 2002 [U 486/00], Erw. 2b), Schleudertraumen der Halswirbelsäule (HWS) ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle (BGE 117 V 366), dem Schleudertrauma ähnlichen Verletzungen der HWS (BGE 123 V 99 Erw. 2a; RKUV 1999 Nr. U 341 S. 408 Erw. 3b) und Schädel-Hirn-Traumen (BGE 117 V 369) im Besonderen, zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.