Citation: 4A_58/2023 E. A

A.________ (Versicherter, Beschwerdeführer) war seit 1989 beim Restaurant C.________ (Arbeitgeberin) als Koch angestellt und über diese bei der B.________ AG (Versicherung, Beschwerdegegnerin) im Rahmen einer kollektiven Krankentaggeldversicherung versichert. Die Arbeitgeberin kündigte das Arbeitsverhältnis am 16. Juni 2020 per 31. August 2020. Mit Zeugnis vom 24. August 2020 wurde dem Versicherten von seinem Hausarzt Dr. med. D.________, Facharzt Allgemeine Innere Medizin (nachfolgend: Hausarzt), eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 24. August bis 11. September 2020 attestiert. In der Folge verlängerte der Hausarzt das Zeugnis vom 12. September bis 12. Oktober 2020 sowie vom 13. Oktober bis 30. November 2020. Mit Schreiben vom 22. September 2020 teilte die Versicherung dem Versicherten mit, gemäss ihrer Mitteilung vom 17. März 2020 sei er ausgesteuert und habe keinen Anspruch mehr auf Taggelder.