Citation: 5A_498/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bringt dagegen auch vor Bundesgericht vor, zum Zeitpunkt der Auszahlung des variablen Lohnanspruchs Ende März 2021 sei das Pfändungsjahr für die Pfändung Nr. zzz bereits abgelaufen gewesen. Dieser Einwand zielt ins Leere. Die Vorinstanz hat sich zu Recht auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum Einbezug von zukünftigem, nicht periodischem Erwerbseinkommen abgestützt. Die Beanstandungen des Beschwerdeführers gehen von der unrichtigen Annahme aus, auch die Abrechnung der Einkommenspfändung habe innert der Frist gemäss Art. 93 Abs. 2 SchKG zu erfolgen. Richtig ist, dass sich die (unbestrittene) Pfändung des zukünftigen Einkommens erst mit der Auszahlung ausgewirkt hat - das Zuwarten mit der Abrechnung ist einzig die Folge davon. Darauf hat die Vorinstanz zu Recht abgestellt. Inwiefern das Betreibungsamt nicht hätte zuwarten dürfen und als Alternative den variablen Lohnanspruch hätte versteigern müssen, begründet der Beschwerdeführer denn auch nicht.