Citation: 6B_1179/2021 E. 2.4.1

2.4.1. Die Vorinstanz zeigt eingehend und schlüssig auf, weshalb sie zum Schluss kommt, es könne auf die glaubhaften Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 und von C.________ abgestellt werden, die sich in sämtlichen wesentlichen Punkten decken würden (angefochtenes Urteil S. 16 ff. und S. 20 ff.). Gestützt darauf sei gemäss Vorinstanz erstellt, dass die Beschwerdegegnerin 2 keinen Geschlechtsverkehr mit dem Beschwerdeführer gewollt, während dem Vollzug des Geschlechtsverkehrs geschlafen bzw. nichts mitbekommen und den Beschwerdeführer in keinerlei Hinsicht sexuell provoziert habe (angefochtenes Urteil S. 21 f.). Auch die Aussagen des Beschwerdeführers würdigt die Vorinstanz eingehend. Sie gelangt überzeugend zum Schluss, dass seine Version in verschiedenen Punkten, auf die sie näher eingeht, nicht zu überzeugen vermag (angefochtenes Urteil S. 22 ff., vgl. zu Details seiner Aussagen unter E. 2.4.4). Zusammenfassend hält die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer sich in seinen Erzählungen selbst als komplett passiv dargestellt und diesbezüglich immer wieder zielgerichtete, sich entlastende und die beiden Frauen belastende Aussagen gemacht habe. Seine Schilderungen seien teilweise sehr unlogisch, nicht gleichbleibend und würden im Kerngeschehen den Angaben der beiden Frauen, insbesondere denjenigen von C.________, gleichzeitig aber auch seinen eigenen widersprechen. Insgesamt seien die Aussagen des Beschwerdeführers absolut unglaubhaft (angefochtenes Urteil S. 27). Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, ist nicht geeignet, Willkür aufzuzeigen. Er legt in seiner Beschwerde nicht rechtsgenüglich dar, weshalb die Beweiswürdigung der Vorinstanz auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein soll. Er beschränkt sich vielmehr im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gegenüberzustellen bzw. der Vorinstanz vorzuwerfen, die vorhandenen Beweise und insbesondere die Aussagen der Beteiligten nicht in diesem Sinne gewürdigt zu haben. Der Beschwerdeführer verfällt damit in unzulässige appellatorische Kritik, auf die nicht näher einzugehen ist (vgl. oben E. 2.3.4).