Citation: 2D_41/2017 E. 3.1.4

3.1.4. Wenn die Vorinstanz im Lichte dieser Ausführungen und mit Blick auf die Studienvorgaben zur Auffassung gelangt, dass es dem Rekurs an den erforderlichen Erfolgsaussichten fehle, ist dies nicht zu beanstanden, zumal der Beschwerdeführer den Ausführungen des Verwaltungsgerichts nichts Substanzielles entgegenzusetzen vermag. Er macht im Wesentlichen geltend, seine Beschwerde sei nicht aussichtlos, weil die Umstände beim Erlass seiner Notenverfügung wesentlich anders gewesen seien als bei anderen Prüfungsteilnehmern, sei ihm doch die Notenverfügung nicht zum gleichen Zeitpunkt wie den anderen Studierenden eröffnet worden. Damit lässt sich jedoch die behauptete Willkür nicht dartun. Seine weitgehend appellatorischen Vorbringen werden den strengen Begründungsanforderungen an Willkürrügen (vorne E. 2.2) kaum gerecht. Soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann, erweist sich seine Rüge als offensichtlich unbegründet.