Citation: 1P.146/2003 17.04.2003 E. 1

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann gegen eine Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG ergriffen werden, wobei auch das unrechtmässige Verweigern oder Verzögern einer Verfügung als Verfügung gilt (Art. 97 OG). In der vorliegenden Angelegenheit ist nicht ersichtlich, inwiefern eine auf öffentliches Recht des Bundes gestützte Verfügung umstritten sein sollte. Lassen die Begehren der Beschwerdeführerin die nötige Klarheit vermissen und stellt sich die Beschwerde nicht als offensichtlich unzulässig heraus, so ist nach Art. 108 Abs. 3 OG eine kurze Nachfrist zur Behebung des Mangels anzusetzen. Eine solche Nachfrist erscheint erforderlich, wenn die Angaben in der Beschwerde unklar, d. h. mehrdeutig sind. Die Nachfrist kann indessen nicht dazu dienen, eine inhaltlich ungenügende Rechtsschrift zu ergänzen (BGE 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2). Nachdem sich die Beschwerdeführerin mit der Begründung des angefochtenen Entscheids überhaupt nicht auseinandersetzt und auch nicht darlegt, worin eine Verletzung von Bundesrecht zu erblicken sei, kann das Bundesgericht das Urteil des Verwaltungsgerichts im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mangels hinreichender Rügen nicht überprüfen. Die vorliegende Beschwerde genügt den formellen Anforderungen gemäss Art. 108 Abs. 2 OG nicht. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nicht einzutreten, ohne dass eine Nachfrist zur Verbesserung der Eingabe angesetzt werden müsste. Auch die formellen Voraussetzungen einer "Nichtigkeitsbeschwerde" erscheinen nicht erfüllt. Somit ist - trotz falscher Bezeichnung der Rechtsmittel - zu prüfen, ob die Eingaben der Beschwerdeführerin als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen sind.