Citation: 4A_595/2021 E. 7.6.5

7.6.5. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag nicht zu überzeugen. Der erste von der Vorinstanz ausgemachte Widerspruch betrifft den Umstand, dass der Beschwerdeführer einerseits ausführte, F.________ habe sich Mitte 1995aus eigenem Antrieb von seiner Aktionärsrolle zurückziehen wollen, andererseits gleichzeitig geltend macht, man habe sich (bereits) anfangs 1995auf einen Kaufpreis von Fr. 900'000.-- geeinigt. Der Beschwerdeführer machte geltend, "[e]r [F.________] war ohnehin in vielen anderen Handelsgesellschaften involviert, hatte mit der Geschäftstätigkeit der E.________ AG immer weniger zu tun und wollte sich daher Mitte 1995 auch aus eigenem Antrieb von seiner Aktionärsrolle zurückziehen." Gleichzeitig macht er geltend, "[d]ies [gemeint die unentgeltliche Übertragung der Aktien] entsprach jedoch nicht der Art des Klägers und die Parteien vereinbarten an einer Sitzung in Z.________ anfangs 1995 einen Kaufpreis von CHF 900'000." Die Vorinstanz verfällt nicht in Willkür, wenn sie aus diesen Ausführungen ableitet, der Beschwerdeführer habe behauptet, F.________ habe Mitte 1995 den Entschluss gefasst, sich aus der E.________ AG zurückzuziehen, wobei der Preis für die Aktien von Fr. 900'000.-- bereits anfangs 1995 abgemacht worden sein soll. Die Ausführungen des Beschwerdeführers dazu, wie die Wendung "in der Folge" zu verstehen sei, sind somit nicht einschlägig. Auch die Rüge hinsichtlich des zweiten von der Vorinstanz festgestellten Widerspruchs geht fehl. Entgegen dem Beschwerdeführer hat die Vorinstanz weder Art. 55 bzw. Art. 221 f. ZPO verletzt noch ist sie in Willkür verfallen, indem sie sich auf Details aus dem Kaufvertrag bezogen hat, zumal dieser Kaufvertrag unbestrittenermassen eingereicht worden ist. Soweit er pauschal behauptet, die angeblichen Widersprüche würden eine rechtsgenügliche Substanziierung nicht ausschliessen, genügt er den Rügeanforderungen nicht. Auch betreffend die Bezahlung des Kaufpreises ist - entgegen dem Beschwerdeführer - nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz die Substanziierungsanforderungen überspannt hätte, indem sie ausführte, er könne sich nicht mit dem Hinweis begnügen, es habe ihn nicht interessiert, wie die Bezahlung bei der E.________ AG verbucht worden sei.