Citation: 1B_342/2013 E. 1

dass X.________ der Staatsanwaltschaft I in einer ihn betreffenden Strafuntersuchung namentlich Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung vorwirft und in diesem Zusammenhang beim Obergericht des Kantons Zürich ein Beschwerdeverfahren anhängig gemacht hat; dass er gemäss Eingabe vom 27. Mai 2013 der Sache nach ersucht hat, es sei ihm für das Beschwerdeverfahren ein amtlicher Rechtsbeistand beizuordnen; dass der Einzelrichter der III. Strafkammer des Obergerichts das Gesuch mit Verfügung vom 15. August 2013 abgewiesen hat; dass X.________ hiergegen mit Eingabe vom 19. September 2013 Beschwerde ans Bundesgericht führt; dass er weitschweifig Kritik an der Staatsanwaltschaft und an weiteren Zürcher Behörden übt, indem er wiederum verschiedenste Rechtsgrundsätze der schweizerischen Rechtsordnung und insbesondere auch der EMRK als verletzt behauptet; dass er dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die der angefochtenen Verfügung zugrunde liegende Begründung bzw. die Verfügung selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ), auf die der Beschwerdeführer schon mehrfach aufmerksam gemacht worden ist, nicht zu genügen vermag; dass daher bereits aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen (insbesondere auch nach Art. 93 BGG) zu erörtern; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass mit dem vorliegenden Urteil das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird; dass bei nach dem Gesagten offensichtlich aussichtsloser Beschwerde das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung bzw. amtlichen Verbeiständung abzuweisen ist (Art. 64 BGG); dass es sich indes bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); wird erkannt: