Citation: H 117/00 30.03.2001 E. 4

4.- Die Beschwerdeführerin verlangt, dass ihre Beiträge sowie jene ihres Ehemannes auf Grund des hälftigen Einkommens beider Ehegatten festgesetzt werden, da sie die Betriebe gemeinsam führen und das wirtschaftliche Risiko gemeinsam tragen würden. Zwar trifft es zu, dass der Mietvertrag bezüglich des Restaurants X.________ auf beide Ehegatten lautet, doch hat die Beschwerdeführerin einerseits im Betriebs-Fragebogen zur Abklärung der Kassenzugehörigkeit ausdrücklich die (hauptberufliche) Mitarbeit des Ehemannes in ihrem Restaurant verneint und, obwohl der Fragebogen den ausdrücklichen Hinweis enthielt, dass das Wirtepatent nicht entscheidend sei, sich selbst als Inhaberin der Einzelfirma bezeichnet. Andererseits deklarierte sie in den Steuererklärungen 1993/94 und 1995/96 das Einkommen aus dem Restaurant X.________ als ihr alleiniges Einkommen. Ausgleichskasse und Vorinstanz haben somit den rechtserheblichen Sachverhalt weder offensichtlich unvollständig noch unrichtig festgestellt. Es ist demnach nicht zu beanstanden, dass sie die Beiträge auf Grund der für sie verbindlichen Steuermeldungen (alt Art. 23 Abs. 4 AHVV) festgesetzt haben.