Citation: 6B_79/2013 E. 2.4.1

2.4.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz hätte die aufgrund der gesamten Drogenmenge auf 38-39 Monate festgesetzte Einsatzstrafe noch um total 35 % (30 % für das blosse Aufbewahren und 40 % für die Gehilfenschaft) reduzieren müssen (Beschwerde S. 9 f. Ziff. 4.2 f.). Die Rüge ist unbegründet. Gestützt auf die Gesamtmenge von 418.5 Gramm reinem Heroin erachtet die Vorinstanz bei der mehrfach qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz eine hypothetische Einsatzstrafe von 38-39 Monaten als angemessen. Sie erwägt zutreffend, zum einen wiesen die Handlungen des Beschwerdeführers als Gehilfe auf eine intensive Mitwirkung am Drogenhandel hin. Zum anderen habe er sich nicht nur als Gehilfe betätigt, sondern auch als Aufbewahrer und Händler. Daher sei die (hypothetische) Einsatzstrafe um weniger als 30 % zu reduzieren. Eine Strafe von 30 Monaten erscheine als verhältnismässig (Urteil S. 19 f. E. 3.3). Mit diesen Erwägungen verletzt die Vorinstanz das ihr im Rahmen der Strafzumessung zustehende erhebliche Ermessen nicht (vgl. BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 mit Hinweisen). Ferner ist nicht erforderlich, dass der Sachrichter die Bewertung der einzelnen Strafzumessungsfaktoren in Zahlen oder in Prozenten wiedergibt (BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 mit Hinweis). Dies gilt entsprechend für die Gewichtung der im Gesetz genannten Strafschärfungs- und Strafmilderungsgründe (Urteil 6B_372/2011 vom 12. Juli 2011 E. 2.3 mit Hinweis). Die Rüge der Verletzung von Art. 50 StGB ist unbegründet (Beschwerde S. 10 unten).