Citation: U 479/06 08.08.2007 E. 5

Streitig ist der Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung und in diesem Zusammenhang die Frage nach dem Bestehen allfälliger Folgen des Ereignisses vom 13. November 1999. 5.1 Die Vorinstanz hat die Frage offen gelassen, ob zwischen den im Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 13. April 2005 - eventuelle seitherige Veränderungen sind nicht zu prüfen und stehen vorliegend nicht zur Diskussion (vgl. BGE 129 V 167 E. 1 S. 169) - vorhandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der natürliche Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vom 13. November 1999 gegeben sei, da die Adäquanz verneint werden müsse. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden insbesondere Ausführungen zu den verschiedenen ärztlichen Berichten und Gutachten, damit zum natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Unfall und den Restbeschwerden gemacht. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zum adäquaten Kausalzusammenhang zwischen seiner geltend gemachten Gesundheitsschädigung und dem Unfall. 5.2 Auf Grund der Akten steht fest, dass sich die ursprünglichen Beschwerden innert relativ kurzer Zeit besserten und nach einem halben Jahr verschwunden waren. Nach Behandlungsabschluss im Juni 2000 sind während den zwei folgenden Jahren keine Arztkonsultationen wegen der HWS-Distorsion dokumentiert. Die einzigen Arztbesuche galten nachträglich entstandenen Sportverletzungen an Schulter und Knien. In beweisrechtlicher Hinsicht sind demnach die am 27. Februar 2003 gemeldeten gesundheitlichen Beeinträchtigungen unter dem Gesichtspunkt eines Rückfalls zu prüfen (vgl. Erwägung 4.2 hievor).