Citation: 1C_692/2013 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer berufen sich auf einen Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 8. Januar 2013 und leiten daraus ein Rechtshilfehindernis ab. Die Vorinstanz hat sich dazu einlässlich geäussert. Sie beurteilt das Vorbringen als unbegründet und gibt dafür zwei selbständige Begründungen (angefochtener Entscheid S. 13 f. E. 5.4). In einem solchen Fall muss der Beschwerdeführer beide Begründungen anfechten. Unterlässt er dies, genügt er seiner Begründungspflicht nicht und kann auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten werden (BGE 133 IV 119). Die Beschwerdeführer setzten sich weder mit der einen noch der anderen Begründung der Vorinstanz auseinander. Die Beschwerde ist schon deshalb unbehelflich. Andere Einwände erheben die Beschwerdeführer nicht. Der angefochtene Entscheid überzeugt. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonstwie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Dem Fall kann damit keine besondere Bedeutung nach Art. 84 BGG beigemessen werden.