Citation: 4A_279/2013 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, im Schuldbrief werde vor den Bestimmungen über die Fälligkeit festgehalten, die Schuld sei auf Grund einer separaten Vereinbarung zwischen Schuldner und Gläubiger zu verzinsen, abzuzahlen und zu kündigen. Eine derartige Verweisung auf eine separate Vereinbarung sei sowohl nach altem als auch nach neuem Recht zulässig. Mit der separaten Vereinbarung könne nur der Darlehensvertrag gemeint sein. Die Vorinstanz habe offensichtlich angenommen, dass es sich beim separaten Verweis betreffend die Kündigung um die gesicherte Forderung gehandelt habe. Damit habe sie einen mit Blick auf Art. 846 ZGB beziehungsweise aArt. 854 ZGB unzulässigen Bezug zum Grundverhältnis geschaffen. Die Vorinstanz könne die Ausführungen gar nicht anders gemeint haben, da sie sonst die beiden widersprüchlichen Bestimmungen hätte auslegen müssen und nicht lediglich die Schlussfolgerung hätte ziehen können, einzig die Regelung im Schuldbrief sei massgebend.