Citation: U 27/07 17.08.2007 E. 3

Die Vorinstanz ist hinsichtlich des somatischen Gesundheitszustandes zum Ergebnis gelangt, es bestünden keine organisch hinreichend nachweisbaren Beschwerden mehr. Die beim Unfall vom 18. März 2004 erlittenen Kontusionen seien verheilt und der zu Beginn diagnostizierte postkontusionelle Lagerungsschwindel habe in den späteren Untersuchungen nicht mehr festgestellt werden können. Die persistierenden Beschwerden seien psychischen Ursprungs. Diese Beurteilung beruht auf einer sorgfältigen Darstellung und zutreffenden Würdigung der medizinischen Akten. Was der Versicherte vortragen lässt, führt zu keiner anderen Betrachtungsweise. Dies gilt auch für den letztinstanzlich aufgelegten Bericht des Neurologen Dr. med. H.________ vom 20. Januar 2006, zumal dieser Arzt nicht über die medizinischen Vorakten verfügte. Dr. med. H.________ bezeichnet seine Beurteilung denn auch selber als nur provisorisch, und er nimmt überdies nicht eindeutig Stellung zur Frage der Unfallkausalität der geklagten Beschwerden und zu deren Auswirkungen hinsichtlich Behandlungsbedürftigkeit und Arbeitsfähigkeit. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erwähnten Symptome, namentlich auch die geltend gemachte Beeinträchtigung des Geruchssinnes, wurden im Übrigen in den der vorinstanzlichen Beurteilung zugrunde gelegten medizinischen Berichten angemessen berücksichtigt. Die berichterstattenden Ärzte sahen sich deswegen nicht veranlasst, aus somatischer Sicht eine Beeinträchtigung über den verfügten Fallabschluss hinaus zu bestätigen. Der Versicherte begründet denn auch nicht weiter, weshalb es sich diesbezüglich anders verhalten solle. Es trifft entgegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht zu, dass die Vorinstanz einseitig nur auf bestimmte medizinische Berichte abgestellt hat. Dass das kantonale Gericht von ergänzenden Sachverhaltsabklärungen absah, ist aufgrund der schlüssigen Aktenlage ebenfalls nicht zu beanstanden. Es kann im Übrigen auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden.