Citation: I 663/01 18.06.2002 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat unter sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage einlässlich begründet, weshalb zum massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses eine rentenbegründende Invalidität nicht gegeben war. Auf die in sämtlichen Punkten zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen kann vollumfänglich verwiesen werden. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er werde von den behandelnden Ärzten "nach wie vor auf unbestimmte Zeit zu 100 % arbeitsunfähig" eingeschätzt, ist dem entgegenzuhalten, dass die beiden Arztzeugnisse des Chiropraktors Dr. M.________ vom 3. April und 9. Mai 2000 sowie das ärztliche Attest des Dr. med. T.________, Spezialarzt für Innere Medizin, vom 3. April 2000 zwar tatsächlich ab März bzw. Februar 2000 volle Arbeitsunfähigkeit attestieren; auch beschlagen die ärztlichen Stellungnahmen entgegen den vorinstanzlichen Feststellungen den zu beurteilenden Zeitraum (vgl. Erw. 1 hievor). Indessen entsprechen sie in keinerlei Hinsicht den Anforderungen der Rechtsprechung an die Beweistauglichkeit von Arztberichten (vgl. Erw. 1 hievor), weshalb sie unbeachtlich sind. Im Übrigen verkennt der Beschwerdeführer, dass sich die ärztlichen Angaben zur Arbeitsfähigkeit soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt regelmässig auf den angestammten Beruf beziehen (vgl. Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, S. 8). Dem Umstand aber, dass der Beschwerdeführer in seiner bisherigen Tätigkeit als Bauarbeiter und Kranführer voll arbeitsunfähig ist, wurde im Gutachten des Medizinischen Zentrums X.________, vom 9. November 1999, worauf Vorinstanz und Verwaltung sich im Wesentlichen stützten, bereits Rechnung getragen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich mit der im kantonalen Verfahren eingereichten Beschwerde praktisch deckt, werden auch anderweitig weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht Einwände vorgebracht, welche den vorinstanzlichen Entscheid umzustossen vermöchten.