Citation: 5A_168/2021 E. 1

Nachdem das Appellationsgericht Basel-Stadt mit Urteil vom 17. Dezember 2019 die für A.________ geführte Beistandschaft nach Art. 394 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 ZGB aufgehoben hatte, entliess die KESB Basel-Stadt mit Entscheid vom 5. Mai 2020 die Beiständin aus dem Amt und genehmigte die Schlussrechnung. Ferner wies es sie an, A.________ die ihm zustehenden Vermögenswerte auszuhändigen und wies auf die Verantwortlichkeitsansprüche gemäss Art. 454 ZGB hin. Dagegen erhob A.________, damals noch anwaltlich vertreten, Beschwerde mit den Begehren, einen Schlussbericht und eine Schlussrechnung einzuverlangen, welche alle (näher bezeichneten) Informationspflichten erfülle. Mit Urteil vom 10. Januar 2021 wies das Appellationsgericht als Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 1. März 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.