Citation: 7B_1051/2024 E. 3.5.2

3.5.2. Der Beschwerdeführer befindet sich seit seiner Festnahme am 30. Januar 2024 in Haft. Nach dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (siehe Art. 105 Abs. 1 BGG) beläuft sich die Anzahl mutmasslicher Delikte (Diebstähle) auf rund 20 und der Gesamtdeliktsbetrag auf derzeit rund Fr. 70'000.--. Neben dem gewerbs- und bandenmässigen Diebstahl wird der Beschwerdeführer auch des (teilweise versuchten) gewerbsmässigen Betrugs verdächtigt. Unter Berücksichtigung der abstrakten Strafandrohungen gemäss Art. 139 Ziff. 3 lit. a und b StGB sowie Art. 146 Abs. 2 StGB von je sechs Monaten bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die Haftdauer in zeitlicher Hinsicht noch als verhältnismässig beurteilt. Die Vorinstanz hat die Staatsanwaltschaft angehalten, die weiteren Untersuchungshandlungen, namentlich die noch ausstehenden Einvernahmen, "rasch durchzuführen". Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang seinerseits die Verfahrensführung (der Staatsanwaltschaft) als "mangelhaft" bezeichnet und eine Verletzung des Beschleunigungsgebots geltend macht, ist darauf mangels hinreichender Begründung nicht einzugehen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 106 Abs. 2 BGG).