Citation: 1P.380/2006 25.10.2006 E. 1

Bei der angefochtenen Verfügung handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde wegen verfassungsmässiger Rechte zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist angeblich Opfer einer schweren Straftat gegen seine körperliche Integrität und damit Opfer im Sinne von Art. 2 Abs. 1 OHG; damit ist er befugt, sich gegen den die Einstellung des Strafverfahrens gegen den den angeblichen Täter schützenden Rekursentscheid zur Wehr zu setzen. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), einzutreten ist. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen über weite Strecken nicht, etwa soweit die Verletzung einfachen Gesetzesrechts gerügt wird. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht eingegangen wird, genügen sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.