Citation: I 716/05 16.12.2005 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zu den Begriffen der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG in der bis Ende Dezember 2003 gültig gewesenen bzw. Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommens- (Art. 16 ATSG; altArt. 28 Abs. 2 IVG) und des Betätigungsvergleichs sowie nach der gemischten Methode (altArt. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit alt Art. 27 IVV; Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG) und zur Revision (Art. 17 Abs. 1 ATSG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4) und zur Frage der jeweils anwendbaren Methode (BGE 125 V 150 Erw. 2c, 117 V 195 Erw. 3b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.