Citation: 4C.70/2006 19.05.2006 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich nicht um einen Endentscheid im Sinne von Art. 48 OG. Der Kläger ist der Auffassung, die Berufung sei dennoch zulässig. Es liege ein selbständiger Zwischenentscheid (Art. 49 OG) einer unteren kantonalen Instanz vor, welche als letzte, aber nicht einzige kantonale Instanz entschieden habe (Art. 48 Abs. 2 lit. b OG). Die Beklagte teilt diese Auffassung nicht. Ob ein berufungsfähiger Entscheid vorliegt (vgl. hiezu Bundesgerichtsurteil 4C.385/2001 vom 8. Mai 2002 E. 1), braucht nicht abschliessend beurteilt zu werden, da auf die Berufung ohnehin nicht einzutreten ist.