Citation: 8C_32/2015 E. 5

Nach Auffassung der Beschwerdeführerin hätte die IV-Stelle des Weiteren ihren psychischen Gesundheitszustand näher abklären müssen, nachdem ihr behandelnder Psychiater Dr. med. F.________ am 24. Juni 2012 die Verdachtsdiagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung gestellt habe und eine psychopharmakologische Behandlung mit dem Antidepressivum Cipralex bestätige (10 mg, eine Tablette morgens). Der nach dem vorinstanzlichen Entscheid verfasste Arztbericht vom 19. Dezember 2014 bleibt als neues Beweismittel (echtes Novum) im letztinstanzlichen Verfahren unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.; Urteil 5A_115/2012 vom 20. April 2012 E. 4.2.2). Entscheidwesentlich ist überdies, dass psychische Beschwerden bei den Abklärungen in der Klinik C.________ unter ärztlicher Aufsicht und während des insgesamt fünfmonatigen Arbeitstrainings bei der Stiftung D.________ nicht aufgefallen waren. Es bestehen daher keine Anhaltspunkte dafür und wird auch nicht geltend gemacht, dass bis zum Zeitpunkt der ablehnenden Rentenverfügung, welcher für die richterliche Überprüfung massgeblich ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169), eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen eingetreten ist.