Citation: 2C_54/2016 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze. Im angefochtenen Urteil werden die Gründe (gesetzliche Regelung, Verfahrensablauf im konkreten Fall) für das Nichteintreten auf die Beschwerde dargelegt. Die Beschwerdeführerinnen schreiben zur Begründung: "Das Urteil ist diskriminierend. Es wurde uns nicht genügend Zeit eingeräumt, zur Beibringung des Kostenvorschusses, haben wir doch eine 30-tägige Frist zur Erhebung einer Beschwerde, so dass es vorkommt, dass sich die Unterzeichneten nicht vorher mit dem Urteil befasst haben, sondern lange nach der erwähnten Frist, welche für die Erbringung des Kostenvorschusses eingeräumt wurde." Diesen Äusserungen lässt sich nicht entnehmen, warum die gesetzlich vorgesehene Vorschusserhebung als solche bzw. in ihrer konkreten Ausgestaltung (Höhe, Frist) die Beschwerdeführerinnen an der wirksamen Wahrnehmung ihrer Rechte hindern würde. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass sie seit Ende August 2015 mit der Kostenvorschusspflicht konfrontiert sind und zudem aufgrund des bundesgerichtlichen Urteils 2C_907/2015 vom 11. Oktober 2015 um die Begründungsanforderungen einer Beschwerde im Zusammenhang mit der Kostenvorschusspflicht wissen mussten. Soweit im zweiten Absatz der Beschwerdeschrift (unter dem Titel "Rechtsbegehren") auf den materiellen Rechtsstreit eingegangen und offenbar auch diesbezüglich eine Fristerstreckung beantragt werden soll, geht dies über den eng begrenzten Gegenstand des angefochtenen Urteils (Nichteintreten wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses auch innert einer zweiten angesetzten Zahlungsfrist) hinaus und kann nicht zum Gegenstand einer Beschwerde an das Bundesgericht gemacht werden. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführerinnen nach Massgabe von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG aufzuerlegen.