Citation: 1A.16/2000 02.02.2000 E. 1.-

a) Die in Art. 34 Abs. 1 OG enthaltenen Vorschrif- ten über den Stillstand der Fristen gelten für die das Bun- desgesetz über internationale Rechtshilfe in Strafsachen (IRSG) betreffenden Fristen ausdrücklich nicht, und zwar so- wohl gemäss der ursprünglichen Fassung des Rechtshilfege- setzes (Art. 25 Abs. 5 IRSG) wie auch nach der heute massge- benden Bestimmung des Art. 12 Abs. 2 IRSG in der Fassung vom 4. Oktober 1996. Art. 34 Abs. 1 OG kommt daher bei Verwal- tungsgerichtsbeschwerden in Rechtshilfesachen nicht zur An- wendung (Urteil des Bundesgerichts vom 4. März 1993, publ. in Rep 126/1993 S. 147; BGE 109 Ib 174 E. 1b; Robert Zimmer - mann, La coopération judiciaire internationale en matière pénale, Bern 1999, N. 316, S. 241 f.). Der Rekursentscheid des Zürcher Obergerichts, wel- cher eine Rechtshilfesache betrifft, wurde den Gesuchstel- lern am 15. Dezember 1999 zugestellt. Die 30-tägige Frist für die Einreichung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht endete somit - da Art. 34 Abs. 1 lit. c OG (Stillstand der Frist vom 18. Dezember bis und mit dem