Citation: 4A_33/2009 04.05.2009 E. 5

Zusammenfassend sind die Beweiswürdigung und entsprechende Schlussfolgerung der Vorinstanz, dass es der Beschwerdeführerin nicht gelungen sei, den - ausdrücklichen oder konkludenten - Abschluss eines Mäklervertrages zwischen den Parteien zu beweisen, aufgrund der erhobenen Rügen nicht zu beanstanden und es liegt keine Gehörsverletzung vor. Die Beschwerde ist demnach abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG).