Citation: I 436/02 02.12.2002 E. 1

Der angefochtene Entscheid enthält die staatsvertraglichen und gesetzlichen Grundlagen, welche für die Beurteilung der Frage massgeblich sind, ob der Beschwerdeführer in der Zeit bis zum Erlass der Ablehnungsverfügung vom 24. Juli 2000 zumindest zu 50 % invalid geworden ist. Entgegen der offenbaren Auffassung des Beschwerdeführers versichert die schweizerische Invalidenversicherung nicht die Berufsunfähigkeit sondern die lange dauernde Erwerbsunfähigkeit, verstanden als das Unvermögen, auf dem gesamten für den Beschwerdeführer in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt durch Verwertung seiner Restarbeitsfähigkeit Einkommen zu erzielen (BGE 109 V 29 Erw. 3d mit Hinweis; ZAK 1986 S. 57 ff. Erw. 2b).