Citation: I 527/01 20.02.2002 E. A

A.- Der 1962 geborene M.________ erlitt 1992 während der Arbeit als Schweisser bei der S.________ AG eine Trümmerfraktur des rechten Fersenbeins. Er wurde in den folgenden Jahren mehrmals am Fuss operiert und verlor aus gesundheitlichen Gründen die Stelle. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) übernahm die Heilbehandlungskosten, gewährte eine Integritätsentschädigung und richtete bis Ende Mai 1997 ein Taggeld aus. Von August 1997 bis August 2000 wurde M.________ im Rahmen einer beruflichen Eingliederungsmassnahme der Invalidenversicherung in den Werkstätten X.________ zum Elektronikmonteur umgeschult. Unmittelbar nach Lehrabschluss trat der Versicherte bei der L.________ AG eine Stelle als "Servicetechniker Mischtechnik" an. Mit Verfügung vom 12. Oktober 2000 erklärte die IV-Stelle des Kantons Aargau die beruflichen Massnahmen bei M.________ als abgeschlossen. Sie stellte fest, er habe die Umschulung zum Elektronikmonteur erfolgreich beendet und sei rentenausschliessend eingegliedert; weitere berufliche Massnahmen seien nicht angezeigt.