Citation: 6B_573/2018 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe zunächst nichts von einer angeblichen behördlichen Kontrolle samt Hundeeinsatz berichtet. Dann habe der Beschwerdeführer sowohl im Untersuchungsverfahren als auch vor dem Bezirksgericht eine solche Kontrolle im Grenzgebiet zwischen Spanien und Frankreich lokalisiert und die Einfahrt in die Schweiz als problemlos geschildert. Erst in der Berufungsverhandlung habe der Beschwerdeführer erklärt, dass die Kontrolle an der schweizerischen Grenze stattgefunden habe. Auf Vorhalt der Aufzeichnung eines Telefongespräches zwischen A.________ und B.________, in welchem eine Kontrolle an der Grenze in Genf thematisiert worden sei, habe der Beschwerdeführer erklärt, nicht zu wissen, um was es gehe. Überdies würde die Darstellung des Beschwerdeführers von derjenigen des Zweitchauffeurs, C.________, abweichen. Letzterer habe zu Protokoll gegeben, dass es zu keiner Kontrolle gekommen sei. Es sei kein Grund ersichtlich, weshalb C.________ eine solche Kontrolle, die gemäss dem Beschwerdeführer problemlos verlaufen sein soll, nicht erwähnen sollte. Die diesbezüglichen Aussagen des Beschwerdeführers seien inkonsistent.