Citation: 8C_718/2010 20.10.2010 E. A

Der 1962 geborene C.________ war über das Stellenvermittlungsunternehmen X.________ AG als Bauarbeiter angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er am 27. Dezember 2006 als Lenker eines Personenwagens, in der Absicht links abzubiegen, auf seiner Fahrbahn anhielt und von hinten von einem nachfolgenden Fahrzeuglenker ungebremst angefahren wurde. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Nach weiteren Abklärungen medizinischer und beruflich-erwerblicher Art verfügte sie am 5. November 2008 die Einstellung der Versicherungsleistungen auf den 30. November 2008 (einschliesslich der Verneinung von Dauerleistungen in Form von Rente und/oder Integritätsentschädigung), da zwischen dem Unfall und den noch vorhandenen psychischen Beschwerden kein rechtsgenüglicher Kausalzusammenhang (mehr) bestehe. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 12. Februar 2009).