Citation: 1C_467/2018 E. 3.4

3.4. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerde nicht substanziiert mit diesen Erwägungen auseinander. Die Vorinstanz hat eingehend dargelegt, weshalb ihres Erachtens die Verkehrsflächen nicht übertrieben umfangreich sind, sondern sich deren projektierte Ausgestaltung zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses als notwendig erweist. Diese Begründung ist ohne Weiteres nachvollziehbar. Eine offensichtliche Verletzung der in § 14 StrG/ZH umschriebenen Projektierungsgrundsätze ist nicht ersichtlich; eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts ist zu verneinen.