Citation: 9C_590/2023 E. 3.4

3.4. Da die Vorinstanz zu Unrecht die ordentliche Bemessungsmethode angewendet hat, fehlen im angefochtenen Urteil gewisse Feststellungen, um den Invaliditätsgrad nach der ausserordentlichen Methode (Betätigungsvergleich) zu bestimmen. Dies wäre an sich Grund für eine Rückweisung (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG). Vorliegend rechtfertigt es sich aber, auch mit Blick auf die bereits aufgelaufene Verfahrensdauer, dass das Bundesgericht den Sachverhalt aufgrund der Akten selbst ergänzt, soweit dies erforderlich ist (Art. 105 Abs. 2 BGG).