Citation: I 433/04 22.12.2004 E. A

E.________, geboren 1943, arbeitete ab 1971 bis zu seiner Entlassung per April 1997 als angelernter Hilfsarbeiter im Lager der Firma S.________ AG. Er meldete sich am 7. November 1996 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle Bern Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vornahm (unter anderem Beizug jeweils mehrerer Berichte des Dr. med. B.________ und der Frau Dr. med. A.________, Spezialärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie eines Gutachtens des Dr. med. H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, vom 24. Juni 1997). Weiter veranlasste die Verwaltung eine Begutachtung durch das Spital Z.________ (Expertise vom 15. Mai 1998) sowie eine Nachbegutachtung durch Dr. med. H.________, die jedoch angesichts des Erregungszustandes des E.________ nicht durchgeführt werden konnte, nachdem er sich schon vorher einer erneuten Begutachtung durch diesen Arzt widersetzt hatte. In der Folge wurde die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) des Spitals I.________ mit der Erstellung einer polydisziplinären Expertise beauftragt (Gutachten vom 19. Juni 2002 mit psychiatrischem Teilgutachten vom 6. Februar 2002 sowie orthopädischem Teilgutachten des Dr. med. G.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, vom 8. April 2002). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle E.________ mit Verfügung vom 5. November 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 64% mit Wirkung ab dem 1. August 1997 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu und erachtete eine Tätigkeit ohne Heben schwerer Lasten im Umfang von 50% als zumutbar.