Citation: 6B_1024/2022 E. 1

Die Beschwerde in Strafsachen ist in erster Linie ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag in der Sache enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Diesen Vorgaben genügt das Hauptbegehren auf Rückweisung nicht. Der Beschwerdeführer rügt eine ungenügende Verteidigung vor Vorinstanz. Die Beschränkung der Berufung auf den Sanktionspunkt sei nicht nachvollziehbar und ihm werde damit verwehrt, den Sachverhalt, namentlich die umgesetzte Betäubungsmittelmenge sowie Umsatz und Gewinn mit Blick auf Sanktion und Landesverweisung in Frage zu stellen. Indes erhellt aus dieser Begründung nicht, was der Beschwerdeführer mit dem Hauptbegehren bezweckt. Er anerkennt ausdrücklich den Eintritt der Rechtskraft mit Bezug auf die Schuldsprüche und behauptet nicht, eine Neubeurteilung müsste zu milderen Schuldsprüchen führen. Auf das Hauptbegehren ist daher nicht einzutreten. Eventual- und Subeventualbegehren sind hingegen zulässig. Darauf ist einzutreten.