Citation: 6B_1050/2018 E. 4.4.2

4.4.2. Auf die im Zusammenhang mit der Höhe der festgesetzten Entschädigung vorgebrachten Einwände ist in Ermangelung einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten. Der blosse Hinweis des Beschwerdeführers auf die angeblich willkürlichen Schlussfolgerungen bzw. die rechtsungleiche Behandlung durch die Vorinstanz genügt nicht. Auch zeigt der Beschwerdeführer weder eine Verletzung des kantonalen Tarifs auf, noch legt er dar, inwiefern die Festsetzung des Honorars trotz gleichzeitiger Vertretung der Beschwerdegegnerin 3 ausserhalb jeden vernünftigen Verhältnisses zu den vom Anwalt geleisteten Diensten steht und in krasser Weise gegen das Gerechtigkeitsgefühl verstösst (vgl. zur amtlichen Verteidigung BGE 141 I 124 E. 3.2 S. 126 f.; Urteil 6B_1252/2016 vom 9. November 2017 E. 2.4, nicht publ. in: BGE 143 IV 453; je mit Hinweisen). Solches liegt denn auch nicht ohne weiteres auf der Hand, nachdem der Beschwerdeführer den Beschwerdegegner 2, nicht aber die Beschwerdegegnerin 3 am Körper verletzt hat.