Citation: I 287/05 09.08.2005 E. 3

Fest steht und unbestritten ist, dass die Versicherte gestützt auf die Beurteilung des behandelnden Arztes Dr. med. Kulstrunk trotz ihres Gesundheitsschadens eine körperlich leichte, sitzend auszuübende Tätigkeit, bei welcher die linke Hand hauptsächlich als Haltehand eingesetzt werden könnte, zumutbarerweise mit einem Pensum von 50 % (halbtags) erwerblich verwerten kann. Zu Recht werden sodann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine Einwände erhoben gegen die im häuslichen Aufgabenbereich unter Berücksichtigung der Beistandspflicht des Ehemannes (SVR 2004 IV Nr. 30 S. 93 Erw. 2.3) und der den versicherten Personen obliegenden Schadenminderungspflicht (vgl. BGE 130 V 99 Erw. 3.2 und 101 Erw. 3.3.3, je mit Hinweisen) ermittelte Einschränkung von 10 % gemäss Bericht zur Haushaltabklärung vom 13. Januar 2004.