Citation: 2C_130/2019 E. B

Die Steuerverwaltung des Kantons Wallis erfasste den Betrag von Fr. 80'000.-- mit Veranlagungsverfügungen betreffend die direkte Bundessteuer sowie die Staats- und Gemeindesteuern 2009 als steuerbares Einkommen von A.D.________ und seiner Ehefrau B.D.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtigen). Eine hiergegen seitens der Steuerpflichtigen erhobene Einsprache wurde abgewiesen. Die Steuerpflichtigen fochten den Einspracheentscheid in der Folge bei der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis an. Mit Urteil vom 11. Oktober 2018 (versandt am 21. Dezember 2018) hiess die Steuerrekurskommission das bei ihr erhobene Rechtsmittel im Sinne der Erwägungen teilweise gut. Dabei erklärte die Steuerrekurskommission, der Betrag in der Höhe von Fr. 80'000.-- sei im Umfang von Fr. 75'000.-- der Einkommenssteuer (direkte Bundessteuer sowie Staats- und Gemeindesteuern) zu unterstellen.