Citation: H 21/01 10.08.2001 E. A

A.- G.________, geboren 1950, Mutter von fünf Kindern (Jahrgänge 1977, 1978, 1982, 1984 und 1993), ausgebildete Kinderkrankenschwester, arbeitete nach eigenen Angaben von 1986 bis 1994 als selbständigerwerbende Therapeutin sowie, im Sinne einer Nebenbeschäftigung, als Dozentin an der Schule X.________ von 1989 bis 1995 (gemäss Anmeldeformular zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung vom 12. September 1995). Im August 1997 teilte die Steuerverwaltung des Kantons Bern der Ausgleichskasse des Kantons Bern (nachfolgend: Kasse) mit, G.________ habe 1993 und 1994 ein Einkommen aus haupt- und/oder nebenberuflicher, selbständiger Erwerbstätigkeit von 30'180 und 30'405 Franken erzielt. Diese Angaben beruhten auf den Faktoren, die der unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Steuerveranlagung vom 1. März 1996 zugrunde lagen (Schreiben der Steuerverwaltung des Kantons Bern an die Kasse vom 26. Januar 1999). Mit Verfügung vom 16. Dezember 1998 erfasste die Kasse G.________ als Selbständigerwerbende und setzte unter Hinweis auf die drohende Verjährung vorsorglich die für das Jahr 1993 zu entrichtenden persönlichen Sozialversicherungsbeiträge auf Fr. 3'544. 85 (inklusive Verwaltungskosten) fest. Dagegen erhob die Versicherte Beschwerde, die das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 12. Mai 1999 in dem Sinne guthiess, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen an die Kasse zurück wies, damit sie anschliessend gegebenenfalls eine neue Verfügung erlasse.