Citation: 6B_180/2023 E. 4.2.6

4.2.6. Schliesslich nimmt die Vorinstanz wegen Verletzung des Beschleunigungsgebots eine Strafreduktion von 3 Monaten vor. Sie fasst zusammen, die hypothetische Gesamtfreiheitsstrafe sei unter Würdigung aller Strafzumessungsfaktoren und der gesamten Umstände auf 100 Monate und 10 Tage festzulegen. Nach Abzug der Grundstrafe von 4 Jahren, 7 Monaten und 10 Tagen resultiere eine Zusatzstrafe von 45 Monaten. Soweit der Beschwerdeführer einen weiteren Abzug von 40 % aufgrund des Asperationsprinzips verlange, sei festzuhalten, dass dieses Prinzip bereits berücksichtigt worden sei.