Citation: 5A_1010/2020 E. 3

Die Beschwerde enthält verschiedene Anschuldigungen gegenüber der KESB und Ausführungen, welche sich sinngemäss auf eine offensichtlich ebenfalls bestehende Beistandschaft beziehen (man behandle ihn wie ein kleines Kind, obwohl er eine internationale Persönlichkeit sei; die KESB dürfe ihm nicht vorschreiben, wie viel Geld er verbrauchen dürfe; er hasse die KESB und habe diese auch nicht nötig; falls die Beistandschaft bleiben müsse, wolle er eine Frau und nicht einen Mann als Beistand; u.ä.m.). Anfechtungsgegenstand bildet aber allein die fürsorgerische Unterbringung. Zu dieser enthält die Beschwerde keine Ausführungen. Im Übrigen sind die Voraussetzungen der fürsorgerischen Unterbringung unter Bezugnahme auf die Anhörung in der Klinik und das erstellte Gutachten im angefochtenen Entscheid umfassend dargestellt; es ist nicht ersichtlich, inwiefern das Verwaltungsgericht gegen Recht verstossen haben könnte.