Citation: 7B.215/2006 09.02.2007 E. 1

dass die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts mit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 aufgehoben worden ist und die II. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts die vorliegende Beschwerde behandelt, wobei auf das vor diesem Zeitpunkt eingeleitete Verfahren das alte Recht (Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943, nachstehend: OG) Anwendung findet (Art. 132 Abs. 1 BGG), dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1), dass die Aufsichtsbehörde im Wesentlichen festgehalten hat, der Beschwerdeführer habe weder in der Eingabe vom 2. November 2006 noch in der - auf Aufforderung des Vorsitzenden der Aufsichtsbehörde hin eingereichten - Eingabe vom 9. November 2006 erklärt, mit welcher konkreten Tätigkeit des Betreibungsamtes und aus welchem Grund er damit nicht einverstanden sei, sondern sich der Eingabe nur der Hinweis auf die Durchführung einer Pfändung entnehmen lasse, dass die Aufsichtsbehörde geschlossen hat, die Ausführungen in den Eingaben genügten den Begründungsanforderungen nicht, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift nicht darlegt, inwiefern die Aufsichtsbehörde die bundesrechtlichen Anforderungen an den Inhalt seiner Beschwerdeschrift (vgl. BGE 102 III 129 S. 130 f.; Lorandi, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, N. 39 zu Art. 20a mit Hinweisen) unrichtig, insbesondere zu streng angewendet habe, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenfrei ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG, der hier auf Grund von Art. 132 Abs. 1 BGG noch anzuwenden ist), erkannt: