Citation: 9C_212/2022 E. 2.6

2.6. Mit diesen Vorbringen substantiiert die Beschwerdegegnerin die Variabilität des Pensums und erschliesst den Sinn des Vorbehalts eines "genauen Pensums" durch eine gesonderte "Bestätigung über das besoldete Pensum". Sie zeigt auf, dass das Verhältnis der individuell bezeichneten Wochenlektionen zur 100-Prozentbasis von 29 Wochenstunden nicht ohne Weiteres mit dem effektiven Umfang der Arbeitszeit gleichzusetzen ist. Die effektive Anzahl an Wochenlektionen sowie der Umfang von allfälligen Zusatzaufgaben im Schuljahr 2015/2016 sind offen. Es besteht ein nicht ausgeschöpfter Spielraum zur Beweiserhebung. Die vorinstanzliche Schätzung ist daher nicht mit dem Untersuchungsgrundsatz (Art. 73 Abs. 2 BVG) vereinbar.