Citation: I 754/04 19.04.2005 E. 3

Den vom dargestellten Zumutbarkeitsprofil abzuleitenden Invaliditätsgrad hat die Vorinstanz ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 4550.30 monatlich und einem Invalidenverdienst von Fr. 3019.15 im Monat mit 34 % ebenfalls zutreffend festgelegt. 3.1 Dabei ist sie beim mutmasslichen Verdienst ohne Gesundheitsschaden nicht vom in der schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 ausgewiesenen durchschnittlichen Verdienst eines im privaten Sektor in einer Berufs- und Fachkenntnisse voraussetzenden Tätigkeit im Baugewerbe beschäftigten Mannes ausgegangen (LSE 1998 S. 25 TA1 Rz. 45), wie vom Beschwerdeführer gefordert, sondern stellte auf den Verdienst eines einfache und repetitive Tätigkeiten ausführenden Mannes im besagten Sektor ab. In der Vergangenheit ist der Versicherte nicht über einen ausreichend langen Zeitraum einer über dieses Anforderungsniveau hinausgehenden Arbeit nachgegangen. Vielmehr war er bei verschiedenen Arbeitgebern jeweils als Angelernter und in verschiedenen Funktionen tätig. Allein der Umstand, dass er zeitweilig auch Gipserarbeiten ausgeführt hatte, vermag nicht einen höheren hypothetischen Verdienst als von der Vorinstanz angenommen zu begründen. 3.2 Was das Invalideneinkommen anbelangt, stellte das kantonale Gericht auf den Zentralwert des standardisierten Bruttolohnes der im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten beschäftigten Männer ab (LSE 1998 S. 25 TA1 Rz. 1), passte diesen - wie auch beim Invalideneinkommen geschehen - der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit an, nahm einen in der eingeschränkten Einsetzbarkeit des Versicherten begründeten leidensbedingten Abzug von 10 % vor (vgl. BGE 126 V 75), um anschliessend diesen Wert auf das dem Beschwerdeführer zumutbare Teilzeitpensum von 75 % der Norm herunterzubrechen. Dabei berücksichtigte sie mit dem Abzug von 10 % die fehlende Möglichkeit, inskünftig Schwerarbeiten ausführen zu können, angemessen. Sodann ist der psychischen Komponente bereits mit der von ärztlicher Seite attestierten Leistungseinschränkung von 25 % Rechnung getragen. Dies übersieht der Beschwerdeführer, wenn er aus demselben Grund einen weiteren Abzug geltend macht.