Citation: I 673/99 26.09.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat seinen Rückweisungsentscheid damit begründet, aufgrund der Akten, namentlich eines Schreibens des Dr. med. W.________, FMH für Innere Medizin, vom 20. März 1999 an die SUVA, wonach der Versicherte von Januar 1997 bis Dezember 1998 neben dem Schulter-Leiden auch wegen einer rezidivierenden Lumbalgie bei ihm in Behandlung gestanden sei, stehe fest, dass seit längerem unfallfremde Rückenbeschwerden bestünden. Es könne sinngemäss nicht ausgeschlossen werden, dass die Rückenprobleme Krankheitswert hätten und zusätzlich zu den Unfallfolgen die Arbeitsfähigkeit einschränkten. Es könne daher nicht ohne weiteres auf die unfallmedizinische Einschätzung der Arbeitsfähigkeit abgestellt werden, derzufolge körperlich leichte Tätigkeiten, bei welchen nicht beidhändig über Kopf gearbeitet werden müsse, uneingeschränkt zumutbar sind und somit auch nicht der gestützt darauf vom Unfallversicherer ermittelten Invaliditätsgrad von 30 % übernommen werden. In diesem Zusammenhang sei zu beachten, dass sich die im Rahmen des Unfallversicherungsverfahrens eingeholten Arztberichte nur auf die Unfallfolgen zu beschränken haben und weiter, dass im konkreten Fall die Rückenbeschwerden während der beruflichen Abklärung nicht erwähnt und daher bei der Beurteilung nicht berücksichtigt worden seien.