Citation: 2C_219/2019 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beanstandet zunächst verschiedene Gehörsverletzungen in den Verfahren vor der Zollkreisdirektion bzw. der Oberzolldirektion. Mit seinen Rügen zielt er jedoch an der Sache vorbei: Anfechtungsobjekt des vorliegenden Verfahrens bildet einzig der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Januar 2019 (sog. Devolutiveffekt; vgl. Urteil 2C_717/2017 vom 25. November 2019 E. 1.2, m.w.H.); der Beschwerdeführer könnte daher vorliegend zwar rügen, die Vorinstanz sei mit Blick auf die (unbestrittenen) Gehörsverletzungen in den Verfahren vor der Zollkreisdirektion bzw. der Oberzolldirektion zu Unrecht von einer Heilung ausgegangen. Solches wird in der Beschwerde jedoch nicht hinreichend substanziiert (Art. 106 Abs. 2 BGG); namentlich fehlt jegliche Auseinandersetzung mit dem zentralen Argument der Vorinstanz (vgl. E. 4.2 und E. 5.2), dass eine Rückweisung vor dem Hintergrund der unbeschränkten Kognition sowohl der Oberzolldirektion als auch des Bundesverwaltungsgerichts zu einem formalistischen Leerlauf geführt hätte, der mit Blick auf das Beschleunigungsgebot nicht in Kauf zu nehmen sei. Im Lichte der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. BGE 137 I 195 E. 2.3.2 S. 197 f. mit Hinweisen; Urteil 2C_1259/2012 vom 22. April 2013 E. 2.2) erscheint diese Würdigung als zutreffend. Auf die diesbezüglichen Rügen des Beschwerdeführers ist mangels hinreichender Begründung nicht weiter einzugehen.