Citation: 7B_209/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer stellt auch vor Bundesgericht den Antrag, sein Strafverfahren sei insbesondere mit dem separaten Strafverfahren PEN 21 871 zu vereinigen. Darauf ist mangels aktuellen praktischen Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Wie die Vorinstanz feststellt, ist der Strafbefehl im Verfahren PEN 21 871 infolge Rückzugs der Einsprache der Beschuldigten in Rechtskraft erwachsen. Das betreffende Strafverfahren ist damit erledigt. Dies und das Ausscheiden dieser Beschuldigten aus dem vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren hatte die Vorinstanz dem Beschwerdeführer bereits in ihrer prozessleitenden Verfügung vom 14. Dezember 2022 mitgeteilt. Kein aktuelles Rechtsschutzinteresse besteht auch bezüglich der - nochmals erhobenen - Rüge, die vom Regionalgericht am 15. September 2022 verfügte Verfahrenssistierung sei bundesrechtswidrig gewesen. Die vorinstanzliche Beschwerde wurde insofern teilweise gutgeheissen, und die Vorinstanz hat die Sistierung des den Beschwerdeführer betreffenden Verfahrens am 15. März 2023 aufgehoben. Schon im angefochtenen Entscheid hat die Vorinstanz den Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass das Strafverfahren PEN "21 11150", dessen Vereinigung mit seinem Verfahren er ebenfalls nochmals vor Bundesgericht beantragt, richtigerweise die Verfahrensnummer PEN 21 1150 trägt. Auf das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers kann in diesem Sinne eingetreten werden.