Citation: 8C_358/2014 E. 2.3.2

2.3.2. Auch für die weiter geltend gemachten Beschwerden (chronische Kopfschmerzen; Schwindel; Kieferklemme links) konnten die Ärzte weder ein somatisches noch - was explizit anerkannt ist - ein psychiatrisches Korrelat finden. Der Beschwerdeführer übersieht, dass keine Therapien empfohlen werden konnten, mit welchen der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit wesentlich zu verbessern gewesen wären (vgl. Austrittsberichte der Rehabilitationsklinik H.______ vom 11. Juli 2002 und 1. Oktober 2003). Daher ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz in Bestätigung des Einspracheentscheids der SUVA vom 16. März 2012 bei der Beurteilung des rechtserheblichen Kausalzusammenhangs davon ausgegangen ist, der Versicherte leide nicht an organisch oder psychiatrisch objektivierbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Mit den geltend gemachten neuropsychologischen Defiziten allein ist, was der Beschwerdeführer verkennt, der natürliche Kausalzusammenhang nicht zu begründen (vgl. dazu Urteile 8C_744/2007 vom 5. November 2008 E. 4.6 f., publ. in SVR 2009 UV Nr. 18 S. 69; 8C_102/2008 vom 26. September 2008 E. 6.4; U 393/06 vom 24. September 2009 E. 5.3.2; U 328/06 vom 25. Juli 2007 E. 6.2 in Verbindung mit E. 7.2, publ. in SVR 2008 UV Nr. 2 S. 3; U 344 /05 vom 13. März 2006 E. 2.2, 4.1 und 4.3.2 in fine f.). Die Ärzte der Rehabilitationsklinik H.______ vermochten denn auch die im Spital G.________ festgestellten, leichten neuropsychologischen Defizite (vgl. Bericht vom 22. Februar 2002) ätiologisch nicht klar einzuordnen (vgl. Austrittsbericht vom 11. Juli 2002). Daran änderte auch die am 26. Februar 2006 durchgeführte neuropsychologische Verlaufskontrolle nichts, wonach neu eine mittelschwere Störung vorlag, die vor allem in Zusammenhang mit der nunmehr eingetretenen, deutlich reduzierten psychophysischen Belastbarkeit, den anhaltenden Rückenschmerzen und der resignierten Grundstimmung standen (Bericht der Rehabilitationsklinik H.______ vom 27. Februar 2006).