Citation: 8C_530/2021 E. 5.2

5.2. Hält der Beschwerdeführer sodann der zentralen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, bei der bisherigen Arbeitsstelle mit Abdeck- und Malerarbeiten ohne Heben und Tragen von schweren Lasten handle es sich nicht um eine vollangepasste körperlich leichte Tätigkeit, erneut den Bericht des Dr. med. F.________, vom 31. Oktober 2019 entgegen, so ist dem kein Erfolg beschieden. Vielmehr beziehen sich dessen Aussagen auf den Gesundheitszustand vor der relevanten Verbesserung des klinischen Zustandsbilds, welche erst im Frühling 2020 eintrat (vgl. E. 5.1 hievor). Abgesehen davon bestehen, wie von der Vorinstanz dargelegt, bezüglich einer noch zumutbaren Tätigkeit (Vermeiden körperlich anstrengender Verrichtungen respektive solcher auf Leitern, Gerüsten, an gefährlichen Orten oder in gefährlichen Situationen) keine wesentlichen Divergenzen zur RAD-Stellungnahme vom 10. September 2020. Was schliesslich den Bericht des Dr. med. B.________ vom 26. Januar 2021 anbelangt, auf welchen der Beschwerdeführer abermals Bezug nimmt, hat sich die Vorinstanz damit hinreichend auseinandergesetzt. Nachdem der Beschwerde keine nennenswerten neuen Aspekte zu entnehmen sind, erübrigen sich Weiterungen dazu. Die sonstigen vom Beschwerdeführer vorgetragenen Argumente - soweit sie nicht ohnehin auf prozessual unzulässiger Grundlage beruhen (vgl. E. 2 hievor) - vermögen die vorinstanzliche Beweiswürdigung ebenso wenig in Frage zu stellen. Diese gilt insbesondere nicht schon dann als offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich (zum Begriff: BGE 140 III 16 E. 2.1 mit Hinweisen), wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 144 V 50 E. 4.2; 141 V 385 E. 4.1). So verhält es sich hier nicht. Folglich ist - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - keine Verletzung der Beweiswürdigungsregeln oder des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG) ersichtlich. Das kantonale Gericht durfte vor diesem Hintergrund von ergänzenden (medizinischen) Abklärungen absehen, ohne Bundesrecht zu verletzen (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3).