Citation: 7B_867/2023 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des Nichteintretensentscheids des Kantonsgerichts nicht nachvollziehbar auseinander. Stattdessen übt er auf appellatorische Weise Kritik am Entscheid und legt seine Sicht der Dinge dar. Er macht insbesondere Ausführungen zum angeblich fehlenden Tatverdacht und damit einhergehend Ausführungen zu der seiner Ansicht nach fehlenden Strafbarkeit. Diese Behauptungen versucht er durch "Fakten" zu untermauern, die sein rechtmässiges Handeln aufzeigen sollen. Damit legt der Beschwerdeführer indessen nicht rechtsgenüglich dar, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht nicht auf seine Beschwerde eingetreten ist bzw. inwiefern durch die der ausführlich begründeten Verfügung zugrunde liegende Begründung bzw. durch die Nichteintretensverfügung selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Daran ändert denn auch sein nicht einschlägiger Verweis auf das allgemeine Beweisverwertungsverbot nichts. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.