Citation: 6B_999/2023 E. 2.2.4

2.2.4. Die Vorinstanz verneint unter diesen Umständen zutreffend einen schweren persönlichen Härtefall im Sinne von Art. 66a Abs. 2 StGB. Der Beschwerdeführer verbrachte die prägenden Jahre nicht in der Schweiz. Eine Rückkehr nach Griechenland ist ohne Weiteres möglich (angefochtenes Urteil E. 3.2 S. 58). Inzwischen hat auch das jüngste Kind des Beschwerdeführers die Volljährigkeit erreicht. Ein besonderes Abhängigkeitsverhältnis zu den Kindern ist zu verneinen. Die Vorinstanz weist zudem zu Recht darauf hin, dass es der Ehefrau und den Kindern des Beschwerdeführers zumutbar ist, mit dem Beschwerdeführer die Schweiz zu verlassen, sofern sie dies wünschen. Die Ehefrau und die Kinder des Beschwerdeführers sind mit den Gepflogenheiten in Griechenland vertraut und eine Integration sollte problemlos möglich sein. Die Behandlung der bipolaren Störung der älteren Tochter des Beschwerdeführers kann auch in Griechenland erfolgen (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.3 S. 59 f.).