Citation: 2F_18/2019 E. 3.1

3.1. Die Steuerpflichtige macht sinngemäss geltend, die am 15. Mai 2019 ergangene Veranlagungsverfügung bestätige ihren schon früher dargelegten Rechtsstandpunkt. Daraus scheint sie abzuleiten, dass sowohl das Urteil 2C_944/2018 vom 19. November 2018 als auch "zusätzlich sämtliche Entscheide gegen die Steuerverwaltung Basel-Stadt ab 2013" zu revidieren seien. Im vorliegenden Verfahren kann von vornherein nur das Urteil 2C_944/2018 vom 19. November 2018 revisionsbetroffenen sein. Soweit die Steuerpflichtige weitere - kantonale - Verfügungen und Entscheide revidiert haben möchte, hat sie ihr Anliegen bei den betreffenden Instanzen vorzubringen (Prinzip des iudex a quo). Was das Urteil 2C_944/2018 vom 19. November 2018 angeht, hatte das Bundesgericht damals keine materielle Prüfung der Grundstückgewinnbesteuerung vorzunehmen. Vielmehr erliess es einen Nichteintretensentscheid, nachdem die Steuerpflichtige trotz Mahnung davon abgesehen hatte, die angefochtenen Entscheide beizubringen. Eine Kausalität zwischen der angeblichen Verfügung vom 15. Mai 2019 und dem Urteil 2C_944/2018 vom 19. November 2018 fehlt damit von vornherein, zumal die Steuerpflichtige auch gar keinen gesetzlichen Revisionsgrund anruft, was sie aber machen müsste (vorne E. 2.2).