Citation: I 324/01 05.11.2002 E. A

Z.________ (geb. 1953) leidet an einer congenitalen Aniridie mit Nystagmus, Strabismus und beidseitiger Linsenektopie. Die Eidgenössische Invalidenversicherung übernahm die Kosten der Ausbildung zum technischen Kaufmann, in welchem Beruf der Versicherte während zehn Jahren beim Verein X.________ als Ressortleiter arbeitete. Auf Ende Januar 1988 wurde das Arbeitsverhältnis gekündigt. Das am 22. Juli 1988 gestellte Gesuch auf Umschulung zum Berufsberater am Institut Y.________ wurde von der Verwaltung (Verfügung vom 22. November 1988) und der AHV-Rekurskommission des Kantons Zürich (Entscheid vom 8. August 1989) abgelehnt. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess die dagegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese nach ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen neu verfüge (Urteil vom 21. Dezember 1989). Laut Vorbescheid der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 28. August 1998 verneinte die Verwaltung einen am 24. Juli 1998 geltend gemachten Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art. Zur Begründung wurde vorgebracht, mit den Ausbildungen zum technischen Kaufmann sowie derjenigen zum Berufsberater fehle es an einer leistungsspezifischen Invalidität. Nachdem der Versicherte dagegen (u.a. mit Schreiben vom 2. September 1998) opponiert hatte, sprach im die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. November 1999 rückwirkend ab 1. Juli 1999 eine ordentliche ganze Invalidenrente in der Höhe von Fr. 1640.- pro Monat zu, wobei sie der Rentenberechnung ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 44'622.- und die Vollrentenskala 44 zu Grunde legte.