Citation: 6B_1085/2015 E. 1

Die Beschwerdeführerin sandte am 24. August 2013 dem Arbeitgeber ihres früheren Ehemanns, einer Schule, einen Brief, in welchem sie den Ehemann bezichtigte, bei seinem Arbeitgeber das Formular um Beantragung der Kinderzulagen falsch ausgefüllt und sich damit der Urkundenfälschung schuldig gemacht zu haben. Sodann bezeichnete sie ihn im gleichen Schreiben als "kriminellen Sauhund" und "verwahrloste Drecksau" und behauptete, er sei schon mehrmals im Gefängnis gewesen. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte die Beschwerdeführerin im Berufungsverfahren am 8. September 2015 wegen übler Nachrede sowie Beschimpfung zu einer Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu Fr. 200.--. Der Vollzug der Geldstrafe wurde aufgeschoben und die Probezeit auf drei Jahre festgesetzt. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Obergerichts vom 8. September 2015 sei aufzuheben und sie von Schuld und Strafe freizusprechen.