Citation: 5D_41/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei an der bezirksgerichtlichen Rechtsöffnungsverhandlung aus dem Saal verwiesen worden. Entgegen der obergerichtlichen Erwägung, wonach es dafür keine Hinweise gebe, sei dies keine Behauptung. Aus einer Tonaufnahme gehe klar hervor, dass ihm keine Gelegenheit gegeben worden sei, auf den Rechtsvorschlag (gemeint wohl: das Rechtsöffnungsgesuch) einzugehen. Damit wiederholt der Beschwerdeführer bloss seinen Standpunkt, ohne sich in genügender Weise mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Er legt nicht dar, auf was für eine Tonaufnahme er sich bezieht, geschweige denn, dass er sie eingereicht hätte. Verfassungsmässige Rechte, die verletzt worden sein sollen, nennt er nicht. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).