Citation: 8C_327/2014 E. 5.2

5.2. In Bezug auf die ohnehin unzulässige neue Tatsachenbehauptung betreffend angeblich fehlerhafter Beurteilung des Dr. med. C.________ ist ergänzend festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin wiederholt aktenwidrig geltend macht, in der Klinik D.________ sei keine Angststörung diagnostiziert worden. Im Gegenteil erhob der während des stationären Rehabilitationsaufenthalts in D.________ am 31. Oktober 2003 konsiliarisch beigezogene Dr. med. E.________, insgesamt sechs Diagnosen, darunter nicht nur eine Anpassungsstörung vom ängstlich-depressiven Typ, einen Verdacht auf eine beginnende somatoforme Schmerzstörung sowie akzentuierte Persönlichkeitszüge vom ängstlich-vermeidenden, kindlich abhängigen Typ, sondern auch einen Status nach mittelgradiger depressiver Episode im November 1998 bei bekannter Angststörung. Trotz der seit der Rentenzusprache angeblich unvermindert anhaltenden und invalidisierenden psychischen Beschwerden steht nach unwidersprochener Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz fest, dass die Versicherte zumindest zwischen Herbst 2005 und Januar 2011 keiner psychiatrischen Behandlung und Betreuung mehr bedurfte. Zudem litt sie laut beweiskräftigem Gutachten des Institut B.________ im Gegensatz zu den bei der Rentenzusprache herrschenden gesundheitlichen Verhältnissen im Zeitpunkt der Begutachtung jedenfalls nicht mehr an einer Angststörung oder an depressiven Symptomen, welche sie im Alltag weiterhin hätten einschränken können. Das kantonale Gericht hat demnach entgegen der Beschwerdeführerin in nicht zu beanstandender Weise festgestellt, dass auf Grund des Gutachtens des Institut B.________ eine erhebliche Änderung des psychischen Gesundheitszustandes durch Wegfall der Symptome einer Angststörung und einer krankheitswertigen Depression eingetreten und folglich der Rentenanspruch zu Recht revisionsweise einer umfassenden Neuprüfung zu unterziehen war.