Citation: 8C_92/2015 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________ arbeitete als Maschinenführerin bei der Firma B.________ AG in C.________. Sie meldete sich am 13. Dezember 2007 wegen Kniebeschwerden und psychischen Problemen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen nahm Abklärungen über den Gesundheitszustand der Versicherten vor und holte unter anderem beim Zentrum Klinik D.________ ein interdisziplinäres, rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten vom 28. April 2009 ein. Gestützt auf die daraus gewonnenen Erkenntnisse sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügungen vom 23./24. Dezember 2009 ab dem 1. November 2007 eine halbe Invalidenrente zu. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons St. Gallen hob diese in Gutheissung der gegen die Verfügungen geführten Beschwerde mit Entscheid vom 26. September 2011 in dem Sinne auf, als es die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhalts und zur neuen Verfügung an die Verwaltung zurückwies. A.b. Die IV-Stelle holte in der Folge beim Zentrum E.________ eine polydisziplinäre Expertise vom 20. Juni 2012 ein. Mit Verfügung vom 24. Oktober 2012 verneinte die IV-Stelle bei einem aufgrund des Gutachtens des Zentrums E.________ ermittelten Invaliditätsgrad von 20 % einen Rentenanspruch.