Citation: 5A_53/2020 E. A

A.a. Die Schweizerische Eidgenossenschaft, der Kanton Tessin und die politischen Gemeinden Lugano, Melano und Paradiso machen Steuerforderungen gegen den in Dubai wohnhaften B.________ geltend. B.________ ist wirtschaftlich Berechtigter und Direktor der A.________ Ltd. mit Sitz in Nikosia/Zypern. Die Steuerbehörden liessen auf dem Wege des Steuerarrestes gemäss Bundes- und kantonalem Recht (Art. 169 f. DBG; Art. 248 f. LT/TI) im Sinne eines umgekehrten Durchgriffes die auf die A.________ Ltd. lautenden Vermögenswerte (zwei Konten mit Guthaben von Fr. 12'211.26 bzw. Fr. 90'732.08 bei der Bank C.________ in Zürich) für Steuerforderungen sicherstellen (Verfügung vom 15. November 2018) und die Sicherstellungsverfügung beim Betreibungsamt Zürich 1 durch Arrest vollziehen. A.b. In der Arresturkunde vom 4. Juli 2018 wurde die Drittansprache der A.________ Ltd. vermerkt und den Gläubigern (gemäss Art. 108 SchKG) Frist zur Klage auf Aberkennung des von der Dritten erhobenen Anspruchs angesetzt. Die Gläubiger zogen darauf die beim Bezirksgericht Zürich erhobene Widerspruchsklage vor Leistung des Kostenvorschusses zurück und erliessen gestützt auf die erwähnte Sicherstellungsverfügung neue Arrestbefehle, während sie die früheren zurückzogen, worauf das Betreibungsamt den Gläubigern am 15. November 2018 erneut Frist zur Widerspruchsklage ansetzte, da der Drittanspruch aufrecht erhalten wurde. A.c. Am 6. Dezember 2018 erhoben die Steuergläubiger Klage beim Bezirksgericht Zürich gegen die A.________ Ltd. und beantragten die Abweisung des Drittanspruches an den verarrestierten Vermögenswerten, worauf die Beklagte u.a. die Einrede der örtlichen Unzuständigkeit erhob. Mit Zwischenentscheid vom 29. April 2019 betreffend Zuständigkeit trat das Bezirksgericht auf die Klage ein.