Citation: 6B_983/2018 E. 3

Das Bundesgericht ist bereits auf die Beschwerde im Verfahren 6B_509/2017, in dem der Beschwerdeführer weitgehend identische Revisionsgründe vorgebracht hat, nicht eingetreten, da der Beschwerdeführer sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen des Nichteintretens nicht auseinandergesetzt hatte. Auch im vorliegenden Verfahren äussert sich der Beschwerdeführer zu den Erwägungen, mit denen die Vorinstanz auf sein Revisionsbegehren nicht eintritt, allenfalls rudimentär. Er beschränkt sich über weite Strecken, seine bereits in den rechtskräftig beurteilten Rechtsmittelverfahren erhobene Kritik an einzelnen Gerichtspersonen des Strafgerichts Basel-Landschaft und der Vorinstanz, die am angefochtenen Nichteintretensentscheid nicht mitgewirkt haben, zu erneuern. Aus seinen Ausführungen ergibt sich hingegen nicht, inwiefern der angefochtene Entscheid bzw. dessen Begründung im Ergebnis rechts- oder verfassungswidrig sein soll und warum die Vorinstanz auf sein Revisionsgesuch hätte eintreten müssen. Offenbleiben kann insoweit, ob die im kantonalen Verfahren geltend gemachten Tatsachen neu im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO sind.