Citation: 1C_4/2024 E. 3.2

3.2. Würde trotz des Wortlauts der Beschwerde davon ausgegangen, effektiv führe nicht die A.________ AG in Liquidation, sondern B.________ Beschwerde, wirkte sich dies nicht zu dessen Gunsten aus. Nach Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den Art. 95 ff. BGG. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4). Vorliegend sind die gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, setzt sich die Beschwerde mit dem angefochtenen Entscheid doch nicht auseinander und geht aus ihr nicht hervor, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie die bei ihr eingereichte Beschwerde gegen den vorsorglichen Führerausweisentzug mit der erwähnten Begründung abgeschrieben hat. Würde B.________ als Beschwerdeführer betrachtet, wäre deshalb bereits aus diesem Grund ohne weitere Prüfung der Eintretensvoraussetzungen ebenfalls im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.