Citation: I 108/00 19.02.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG) sowie den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG) und auf Umschulung im Besonderen (Art. 17 IVG; BGE 124 V 109 Erw. 2 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen bleibt, dass Massnahmen im Sinne von Art. 17 IVG die objektive und subjektive Eingliederungsfähigkeit des Versicherten voraussetzen (AHI 1997 S. 82 Erw. 2b/aa, ZAK 1991 S. 179 Erw. 3); nicht unter die Umschulung fallen daher Massnahmen der sozialberuflichen Rehabilitation (wie Gewöhnung an den Arbeitsprozess, Aufbau der Arbeitsmotivation, Stabilisierung der Persönlichkeit, Einüben der sozialen Grundelemente) mit dem primären Ziel, die Eingliederungsfähigkeit des Versicherten zu erreichen (ZAK 1992 S. 367 Erw. 2b).