Citation: 9C_54/2018 E. 4.3.2

4.3.2. Vor diesem Hintergrund ist jedoch mit dem Beschwerdeführer eine massgebliche Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse im Vergleichszeitraum zu verneinen. Vielmehr bestätigten die Gutachter Dres. med. D.________ und E.________ die im Zeitpunkt des Erlasses der Rentenverfügung vom 5. September 2014 bereits bekannte - und zur Berentung führende - medizinische Einschätzung vollumfänglich. Indem die Gutachter die damalige ärztliche Beurteilung gemäss den Berichten der Wirbelsäulenchirurgie des Universitätsspitals C.________ vom 25. Februar 2014 und des RAD vom 3. März 2014 samt der schon damals übereinstimmend bescheinigten günstigen Prognose hinsichtlich des Beschwerdeverlaufs und der Entwicklung der (leidensangepassten) Arbeitsfähigkeit (50 % bis 11. Februar 2014, ab diesem Zeitpunkt kontinuierliche Steigerung während sechs Monaten auf 100 %) als in jeder Hinsicht zutreffend bezeichneten, ist entgegen der Betrachtungsweise von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin offenkundig nicht von einer sich seither veränderten Sachlage auszugehen. Die Annahme eines Revisionsgrunds nach Art. 17 Abs. 1 ATSG stellt damit das Ergebnis einer qualifiziert unrichtigen Beweiswürdigung dar, an welchem nicht festgehalten werden kann.