Citation: P 64/03 27.02.2004 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt H.________ u.a. beantragen: - sowohl der kantonale Gerichtsentscheid als auch die beiden Ver- waltungsverfügungen seien aufzuheben, - bei der Berechnung der Ergänzungsleistung sei kein hypothetisches Erwerbseinkommen seiner Ehefrau anzurechnen, - spätestens ab dem Tag des Wegfalls der Krankentaggeldleistungen im Dezember 2001 seien die Ergänzungsleistungen nach Gesetz zu erhöhen, - für die Zeit vom 1. Januar 2000 bis am 31. August 2000 seien erhöhte Ergänzungsleistungen gemäss den gesetzlichen Bestim- mungen zuzusprechen, - die Kasse sei vorsorglich anzuweisen, bereits während der Dauer des vorliegenden Gerichtsverfahrens kein hypothetisches Erwerbs- einkommen seiner Ehefrau zu berücksichtigen und die Ergän- zungsleistungen spätestens ab dem Tag des Wegfalls der Kranken- taggeldleistungen im Dezember 2001 nach Gesetz zu erhöhen und die erhöhten Leistungen dem Beschwerdeführer unverzüglich aus- zuzahlen, - nach Zustellung der gegnerischen Vernehmlassung sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen und - es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsvertretung zu gewähren. Während die Kasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) auf eine Vernehmlassung.