Citation: 5A_103/2025 E. 4

Der Beschwerdeführer macht zusammengefasst geltend, die Kinder seien Opfer von Staatsterror und bandenmässigem Kinderhandel. Sie seien gesund gewesen, bis sie verschleppt worden seien. Durch gezielte Entfremdung sowie Manipulationen durch den Beistand sei C.________ krank geworden. Die Menschenrechte (Schutz der Familie) und das Kindeswohl würden verletzt. Die KESB, der Beistand und die Heime verweigerten das Bindungsprinzip, während er alle Kriterien des Kindeswohls gewähre. Die Urteile des Kantonsgerichts und der KESB basierten auf Hörensagen, Annahmen, Unterstellungen und falschen Urkunden. Die Behörden hätten die Vorhaltungen nicht bewiesen. Die Falschinformationen seien nicht hinterfragt worden. Es liege Rechtsmissbrauch vor. Er könne mittels Urkunden und Zeugenaussagen die Fälschungen und strafrechtlich relevante Handlungen der Täterschaft belegen. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Kantonsgerichts, das sich eingehend zur Zuteilung der elterlichen Sorge über C.________, zum Kontaktrecht und zur Person des Beistands geäussert hat. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder Recht falsch angewandt haben soll.