Citation: 1C_111/2022 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer in der Eingabe vom 2. Mai 2022 auf seine Gesuche vom 16. Dezember 2021 und vom 16. Februar 2022 für die Öffnung der B-Probe zur Untersuchung der Haarprobe vom 10. April 2019 hinweist und ärztliche Berichte bzw. Gutachten vorlegt, die nach dem angefochtenen Urteil erstattet worden sind, handelt es sich um vor Bundesgericht unzulässige Noven (vgl. dazu BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Darauf ist nicht weiter einzugehen.