Citation: 6P.37/2005 24.06.2005 E. 6

Zuletzt wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Beweiswürdigung. Auch in diesem Zusammenhang erschöpft sich die Beschwerde in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, den Nachweis des Sachverhalts zu bestreiten und seine schon im kantonalen Verfahren geschilderte Sichtweise des Geschehens darzulegen. Dies ist jedoch nicht geeignet, offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel daran darzutun, dass sich der Anklagesachverhalt verwirklicht hat. Denn für die Begründung von Willkür genügt praxisgemäss nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung des Beschwerdeführers nicht übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre (BGE 129 I 8 E. 2.1 und 173 E. 3.1; 127 I 54 E. 2b mit Hinweisen). Auf die Beschwerde kann in diesem Punkt nicht eingetreten werden.