Citation: 9C_443/2024 E. A

A.a. Die A.________ AG mit Sitz in U.________ bezweckt gemäss Handelsregistereintrag die theoretische und praktische Aus- und Weiterbildung von Verkehrsteilnehmenden. Mit der Durchführung entsprechender Kurse betraute sie Fahrlehrpersonen auf der Grundlage von Freelance-Verträgen. A.b. Die Ausgleichskasse des Kantons Zürich, welcher die A.________ AG als Arbeitgeberin angeschlossen war, führte am 27. Mai 2015 eine Arbeitgeberkontrolle durch. Dabei hielt die zuständige Revisorin fest, dass die beschäftigten Fahrlehrpersonen keine selbstständige Erwerbstätigkeit ausüben würden und die ihnen ausbezahlten Entgelte spätestens ab 1. Januar 2016 als massgebender Lohn abzurechnen seien. In der Folge stellten die A.________ AG und die Fahrlehrpersonen ihre Zusammenarbeit auf eine neue vertragliche Basis. A.c. Im Rahmen einer weiteren Arbeitgeberkontrolle vom 12. Januar 2018 wurde erneut festgehalten, dass die Tätigkeit der Fahrlehrpersonen als unselbstständige zu qualifizieren sei. Gestützt darauf forderte die Kasse mit Nachzahlungsverfügung vom 26. Januar 2018 von der A.________ AG für das Jahr 2016 Lohnbeiträge in der Höhe von Fr. 170'372.70 auf nicht abgerechneten Entgelten von Fr. 1'211'590.-. In einer weiteren Verfügung vom gleichen Tag verlangte sie zudem Verzugszinsen in der Höhe von Fr. 9'133.85. Einspracheweise beantragten sowohl die A.________ AG als auch die betroffenen Fahrlehrpersonen die Aufhebung der beiden Verfügungen und die Feststellung, dass die Fahrlehrpersonen als Selbstständigerwerbende, eventualiter erst ab Rechtskraft des Einspracheentscheides als Unselbstständigerwerbende einzustufen seien. Die Ausgleichskasse wies die Einsprachen ab, welche die Fahrlehrpersonen und die A.________ AG hinsichtlich der Fahrlehrpersonen erhoben hatten (Entscheid vom 17. August 2018, wobei die Kasse gleichzeitig über die Einsprachen betreffend eine hier nicht weiter interessierende Raumpflegerin der A.________ AG befand).