Citation: 5C.100/2001 02.07.2001 E. B

B.- Im September 1999 reichte Y.________ beim Bezirksgericht Zofingen Klage auf Abänderung des Scheidungsurteils ein und verlangte die Aufhebung des Z.________ persönlich zustehenden Unterhaltsbeitrags. Mit Urteil vom 17. Februar 2000 erkannte das Bezirksgericht, das Scheidungsurteil vom 11. Dezember 1990 werde in Ziff. 5 dahin abgeändert, dass Ziff. 4 Abs. 1 der Konvention aufgehoben und durch folgende Bestimmung ersetzt werde: "Der Kläger (Y.________) wird verpflichtet, der Beklagten (Z.________) monatlich vorschüssig bis zum Antritt einer Lehrstelle oder bis zum Übertritt an eine höhere Schule (Kantonsschule etc.) von W.________ gestützt auf aArt. 152 ZGB persönliche Unterhaltsbeiträge von monatlich Fr. 250.-- zu bezahlen. Erzielt die Beklagte während einem Kalenderjahr ein durchschnittliches Einkommen von mehr als Fr. 2'000.--, so fallen die Unterhaltsbeiträge weg.. " Ferner wurde auch die Indexklausel neu formuliert. Die von der Beklagten eingereichte Appellation wies das Obergericht (1. Zivilkammer) des Kantons Aargau am 2. März 2001 ab.