Citation: 8C_751/2009 24.02.2010 E. 5

Im Ergebnis wird der Rückweisungsentscheid der Vorinstanz zwar bestätigt. Allerdings kann an den Vorgaben des kantonalen Gerichts, wonach der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente grundsätzlich zu bejahen sei, falls die weiteren - von der IV-Stelle noch vorzunehmenden - Abklärungen ergeben sollten, dass der Versicherte nicht davon habe ausgehen müssen, er sei voll arbeitsfähig, nicht festgehalten werden (E. 1.3.2 und 4.2 hiervor). Die Rückweisung erfolgt, damit die Verwaltung die entscheidwesentlichen Grundlagen vervollständigen und hernach gestützt auf eine lückenlose Aktenlage neu verfügen kann. Infolge des teilweisen Obsiegens der Beschwerdeführerin sind die Gerichtskosten von den Parteien anteilsmässig zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Versicherten steht eine im Verhältnis zum Ausgang des Verfahrens reduzierte Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 1 BGG). Von einer Neuverlegung der Gerichtskosten und der Parteientschädigung im vorinstanzlichen Verfahren kann bei diesem Ergebnis abgesehen werden.