Citation: 4A_157/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht in ihrer Beschwerde sinngemäss geltend, die Vorinstanz habe ihr gegenüber zu Unrecht die Ausweisung aus dem Mietobjekt ausgesprochen, da keine Beweise dafür vorlägen, dass sie Nutzerin der streitbetroffenen Mieträumlichkeiten gewesen sei. Entsprechend sei sie zu Unrecht mit Verfahrenskosten belastet worden. Die Vorinstanz kam im angefochtenen Entscheid zum Schluss, die Beschwerdeführerin könne als Nutzerin aus den Mieträumlichkeiten ausgewiesen werden, und dies unabhängig von einer allfälligen Qualifikation von ihr als Untermieterin der weiteren Verfahrensbeteiligten 2. Sie stützte sich dabei darauf, dass sich aus dem Handelsregister ergebe, dass die Beschwerdeführerin ihren Sitz in der für das vorinstanzliche Verfahren relevanten Zeitdauer, mithin sowohl ab dem Zeitpunkt der ersten Mietzinsausstände als auch per Einleitung des Ausweisungsverfahrens und während der Zeitdauer des Schriftenwechsels, in den streitgegenständlichen Mietobjekten gehabt hatte. Sodann ändere das Argument der Beschwerdeführerin, sie sei nur an einem Briefkasten angeschrieben, nichts daran, dass sie ausgewiesen werden könne, weil die Vermieterin nicht berechtigt sei, eigenmächtig Vorkehrungen zu treffen. So sei es ihr beispielsweise untersagt, die Briefkästen gewaltsam zu entfernen. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe offensichtlich nicht hinreichend mit den entsprechenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem darauf gestützten Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Vielmehr unterbreitet sie dem Bundesgericht in frei gehaltenen Ausführungen bloss ihre eigene Sicht der Dinge, wobei sie von den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid nach Belieben abweicht, ohne dazu hinreichend begründete Sachverhaltsrügen im vorstehend (Erwägung 2.2) dargestellten Sinne zu erheben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zulässig ist. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).