Citation: U 113/99 31.07.2001 E. A

A.- Die 1949 geborene D.________ ist gelernte Psychiatrieschwester und seit Januar 1992 teilzeitlich bei der Klinik W.________, als Betreuerin angestellt. Sie ist bei den Winterthur-Versicherungen (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch unfallversichert. Am 14. März 1997 erlitt sie mit dem Auto eine Auffahrkollision. Die Hausärztin Dr. med. W.________ diagnostizierte am 19. März 1997 ein Halswirbelsäulen-Beschleunigungstrauma mit cervicocephalem Syndrom. Die Winterthur kam für die Behandlungs- und Therapiekosten auf und richtete der Versicherten ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 14. Oktober 1997 stellte die Winterthur ihre Leistungen rückwirkend per 1. Juli 1997 ein, ohne jedoch die bis dahin aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit von 25% erbrachten Taggeldleistungen zurückzufordern. Die dagegen erhobene Einsprache hiess sie mit Entscheid vom 15. Mai 1998 gestützt auf ein Gutachten des hausinternen Vertrauensarztes Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 23. Januar 1998 sowie einen weiteren Bericht der Hausärztin vom 14. April 1998 teilweise gut und erklärte sich bereit, bis 15. April 1998 Leistungen zu erbringen.