Citation: 6B_863/2016 E. 3

In einer Beschwerde an das Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, dass und inwiefern dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Hauptbegründung der Vorinstanz, die zum Nichteintreten wegen nicht fristgerechter Bezahlung der Sicherheitsleistung führte, nicht auseinander. Ohne auf deren Ausführungen zur Abweisung des Fristwiederherstellungsgesuchs einzugehen, wiederholt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nur, was er bereits vor Vorinstanz vorgetragen hat. Mit der Eventualbegründung der Vorinstanz befasst sich der Beschwerdeführer ebenfalls überhaupt nicht. Aus seiner Beschwerde ergibt sich mithin nicht ansatzweise, inwiefern die Begründungen der Vorinstanz bzw. der angefochtene Entscheid im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein könnten. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.