Citation: B 57/99 12.02.2001 E. 4

4.- Bei der Berechnung der Überentschädigung für das Jahr 1996 setzte das kantonale Gericht beim Erwerbseinkommen einen Betrag von Fr. 63'522.- ein, was nicht nachvollziehbar ist. Vielmehr ergibt sich aus dem IK-Auszug ein Wert von Fr. 26'753.-. Da der Beschwerdeführer damit zusammen mit den anderen, in der Höhe unbestrittenen Einkünften 1996 selbst bei Mitberücksichtigung der Zusatzrente für die Ehefrau (Art. 24 Abs. 2 BVV 2; vgl. zur Publikation vorgesehenes Urteil P. vom 28. Dezember 2000, B 44/98) ein Gesamteinkommen von höchstens Fr. 60'079.- erzielte, beläuft sich im Vergleich zu 90 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes (Fr. 90'000.-) ein "Fehlbetrag" von beinahe Fr. 30'000.-. Damit steht fest, dass im fraglichen Jahr bei Bezahlung der ungekürzten Rente keine Überentschädigung resultiert.