Citation: 5A_955/2013 E. 1.3

1.3. Die Begründung bezieht sich auf die Verweigerung der vorsorglichen Grundbuchsperre, während der Nachteil, den die Verweigerung der vorsorglichen Nutzungsordnung bewirken könnte, nicht eigens begründet wird, so dass darauf - mangels Offenkundigkeit - nicht einzutreten ist. Dass der Anspruch auf Eigentumsübertragung vereitelt werden könnte, wenn keine vorsorgliche Grundbuchsperre angeordnet würde, wie der Beschwerdeführer es behauptet, kann einen nicht wieder gutzumachenden rechtlichen Nachteil bedeuten (z.B. Urteil 5A_194/2013 vom 21. Juni 2013 E. 1.3). Dem Beschwerdeführer geht es in der Hauptsache indessen nicht um das Gesamteigentum an der Liegenschaft und das gemeinsame Verfügen über die Liegenschaft, sondern gemäss seinem - für die Erbteilungsklage entscheidenden (BGE 130 III 550 E. 2.1.1 S. 552) - Gestaltungsbegehren um seinen hälftigen Anteil am Erlös aus dem Verkauf aus der Liegenschaft (Bst. A.e) und damit um eine Geldforderung.