Citation: 9C_834/2014 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht verneinte mit einlässlicher Begründung einen Revisionsgrund betreffend den Entscheid vom 26. April 2012, mit welchem (unter anderem) der Leistungsanspruch für das Jahr 2011 verneint worden war. Damit bestand auch kein Zweifel, dass es den Nichteintretensentscheid der Beschwerdegegnerin vom 8. April 2013 auf das erneute Gesuch um Ausrichtung von Zusatzleistungen für die Zeit zwischen 1. Juni und 31. Dezember 2011 als rechtmässig erachtete. Eine diesbezügliche Verletzung der Begründungspflicht ist zu verneinen, zumal dem Beschwerdeführer eine sachgerechte Anfechtung des Entscheides auch in diesem Punkt möglich war (vgl. BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445; 135 III 513 E. 3.6.5 S. 520 und 670 E. 3.3.1 S. 677). Der Beschwerdeführer argumentiert im Wesentlichen, der Entscheid vom 26. April 2011 hätte richtigerweise in Revision gezogen werden müssen, das kantonale Gericht habe zu Unrecht einen Revisionsgrund verneint. Es steht indes fest, dass ihm aus seinem Besitz von Aktien der C.________ AG in den Jahren 2010 und 2011 Geld zugeflossen ist. Bereits mit Urteil 9C_994/2012 vom 4. Februar 2013 E. 3.2 hat das Bundesgericht diesen Auszahlungen grundsätzlichen Einfluss auf den Leistungsanspruch ab Juni 2011 und Januar 2012 zuerkannt. Nach den korrekten Erwägungen im angefochtenen Entscheid ist für den Anspruch auf Ergänzungsleistungen - vor dem Hintergrund der effektiv erfolgten Zahlungen - nicht von Belang, ob der Ausschüttungsbeschluss rechtmässig war. Relevant ist einzig, dass Zahlungen erfolgten, weshalb sämtliche Ausführungen zum finanziellen Zustand der C.________ AG im Jahr 2011 zum vornherein unbeachtlich sind. Dies gilt umso mehr, als nach den verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid weder die Nichtigkeit des Generalversammlungsbeschlusses vom ... 2010 auf dem Rechtsweg geltend gemacht noch der Beschwerdeführer mit Rückforderungen konfrontiert wurde. Inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, wenn sie dem Generalversammlungsprotokoll vom 6. Mai 2011 vor dem Hintergrund der tatsächlich erfolgten Zahlungen revisionsrechtliche Relevanz absprach, ist nicht ersichtlich. Selbst wenn jenes Protokoll beweisen würde, dass der Beschluss zur Ausschüttung einer Dividende von ... als Verwendung des Bilanzgewinns 2010 mangels ausreichend ausschüttungsfähigem Gewinn und Reserven nichtig wäre, fehlt in Anbetracht der effektiv erbrachten Zahlungen ein Revisionsgrund, wie das kantonale Gericht zutreffend erwog. Die (bestrittene) Rechtmässigkeit der von der AG erbrachten Leistungen kann in diesem Verfahren nicht geprüft werden.