Citation: I 537/01 03.07.2002 E. A

A.- Die 1960 geborene B.________ wurde am 13. Oktober 1998 unter nicht ganz geklärten Umständen von einem Traktor angefahren. Sie erlitt, möglicherweise durch die geöffnete Türe des Traktors, einen heftigen Schlag an den rechten Hinterkopf (wo eine grosse Beule entstand) wie auch an die Scapula-Region, stürzte und war kurz bewusstlos. Sie klagte danach über Kopf-, Nacken- und Halsschmerzen rechts, Ausstrahlungen in den rechten Arm und die Schulter, Nausea sowie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Die zunächst aufgesuchte Chiropraktorin Frau Dr. A.________ verwies sie nach Persistenz der Beschwerden an Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Neurologie. Dieser diagnostizierte ein Schädel-Hirn-Trauma bei Kopfkontusion rechts occipital und ein distorsionelles Trauma der Halswirbelsäule (HWS). Am 20. Januar 2000 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) zog die Akten der Unfallversicherung, der Schweizerischen Mobiliar, bei (mit Berichten des Dr. med. R.________ vom 13. November 1998 und 25. Januar 1999, diversen Berichten des Hausarztes Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, vom 23. Dezember 1998 bis 23. Mai 2000, der Frau Dr. A.________, Chiropraktorin SCG/ECU, vom 20. Januar 1999, der Frau Dr. med. N.________, Medizinische Abteilung Spital X.________, vom 7. April 1999 betreffend den stationären Aufenthalt vom 26. - 29. Januar 1999 und der Dres. O.________ und E.________, Fachklinik für Neurologische Rehabilitation, vom 28. Mai 1999 betreffend den stationären Aufenthalt vom 27. April bis 18. Mai 1999 sowie zwei Berichten über MR-Untersuchungen des Dr. med. O.________ vom 15. Januar 1999 und des Dr. med. U.________ vom 2. Dezember 1999) und holte ihrerseits Berichte des Dr. med. K.________ vom 3. Februar 2000 sowie der Frau Dr. med. D.________, Spezialärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. Mai 2000, ein. Die IV-Stelle veranlasste zudem eine Begutachtung durch Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie (Gutachten vom 16. Oktober 2000; inkl. eines Röntgenberichts des Dr. med. T.________), und durch Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Gutachten vom 19. Oktober 2000; inkl. eines Berichts des Dr. phil C.________, dipl. klin. Psychologe). Gestützt darauf lehnte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 7. März 2001 einen Rentenanspruch ab.