Citation: 9C_418/2019 E. A

A.a. Der 1951 geborene, im Kanton Bern wohnhafte, A.________ erzielte gemäss Steuermeldung der kantonalen Steuerverwaltung des Kantons Bern (fortan: KSTV) vom 28. August 2017 im Jahr 2015 ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit in Höhe von Fr. 2'513'615.-. Es handelte sich dabei um die Differenz zwischen Markt- und Buchwert von Aktiven (Farmland und Farmgebäude) US-amerikanischer Gesellschaften, die der Beschwerdeführer 2015 zu Marktwerten in die Holdinggesellschaft C.________ AG eingebracht hatte, nachdem in den USA steuerlich auf den stillen Reserven abgerechnet worden war (unangefochten in Rechtskraft erwachsene Veranlagungsverfügung vom 11. Juli 2017 für die direkte Bundessteuer; Steuerruling der KSTV vom 11. September 2015). A.b. Mit Verfügung vom 31. August 2018 setzte die Ausgleichskasse des Kantons Bern (fortan: Ausgleichskasse) gestützt auf die Steuermeldung vom 28. August 2017 die vom Versicherten als Selbständigerwerbendem zu entrichtenden persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge, die Beiträge an die Familienausgleichskasse sowie die Verwaltungskostenbeiträge - unter Aufrechnung der Sozialversicherungsbeiträge - für das Jahr 2015 definitiv auf Fr. 274'977.70 fest. Mit separatem Schreiben vom selben Tag forderte sie Verzugszinsen für die Beitragsausstände nach. Mit Einspracheentscheid vom 22. Januar 2019 verzichtete die Ausgleichskasse auf eine Aufrechnung der persönlichen Beiträge, womit sich die Forderung auf Fr. 248'525.80 reduzierte. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab, soweit sie darauf eintrat (Nichteintreten hinsichtlich der formlos angezeigten Verzugszinsen). Mit Verzugszinsanzeige vom gleichen Datum hielt sie an den Zinsnachforderungen fest, die sie nach Massgabe der im Einspracheentscheid neu festgesetzten Beiträge reduzierte. Die KSTV hatte zuvor ein Revisionsgesuch vom 19. September 2018 gegen die Steuerveranlagungen 2015 mit Verfügung vom 4. Dezember 2018 abgelehnt, die unangefochten in Rechtskraft erwuchs.