Citation: 1C_7/2017 E. 2

In formeller Hinsicht rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), da die Vorinstanz sich nicht ausdrücklich zu allen seinen Vorbringen geäussert habe. Nach der Rechtsprechung stellt dies jedoch noch keine Gehörsverletzung dar. Die Vorinstanz konnte sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Die Begründung war auch so abgefasst, dass sich der Beschwerdeführer über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen konnte (BGE 138 IV 81 E. 2.2 S. 84; 136 I 229 E. 5.2 S. 236 mit Hinweisen).