Citation: 2C_14/2024 E. 8

Der Beschwerdeführer rügt weiter, die Rückstufung sei unverhältnismässig. Die Vorinstanz habe seinen gesundheitlichen Problemen zu wenig Rechnung getragen und verkenne die Lebenswirklichkeit des Beschwerdeführers als älteren, schlecht ausgebildeten und kranken Migranten, wenn sie davon ausgehe, er könne ohne weiteres den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt finden. Entgegen der Einschätzung der Vorinstanz sei ihm seine Desintegration nicht vorwerfbar, weshalb seine Rückstufung weder dazu geeignet sei, eine - faktisch gar nicht mögliche - Verhaltensänderung herbeizuführen, noch im überwiegenden öffentlichen Interesse liege.