Citation: 6B_766/2019 E. 4.3

4.3. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers geht die Vorinstanz ausführlich auf den Sachverhalt ein und stellt wie bereits die erste Instanz auf die Schilderungen der vier Tänzerinnen B.________, K.________, L.________ und C.________ ab (angefochtenes Urteil S. 17 bis S. 22). Dass die Vorinstanz hinsichtlich der Beweiswürdigung punktuell auf die erstinstanzlichen Ausführungen verweist, begründet keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Anschliessend nimmt die Vorinstanz gestützt auf den von ihr festgestellten Sachverhalt die rechtliche Würdigung kurz und knapp, aber nachvollziehbar vor (angefochtenes Urteil S. 22 ff.). Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist nicht ersichtlich. Haltlos ist schliesslich die Rüge, die Vorinstanz habe kein eigenes Urteil gefällt und damit Art. 408 StPO verletzt. Dies ergibt sich aus dem Urteilsdispositiv (angefochtenes Urteil S. 40 f.) und der diesem zugrundeliegenden Erwägungen der Vorinstanz.