Citation: 1C_480/2017 E. 2.6

2.6. Der Beschwerdeführer rügt keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung. Entgegen seiner Behauptung kann der Vorinstanz auch keine willkürliche Anwendung von Art. 10 Abs. 1 lit. a BZR/Zermatt angelastet werden. Die kantonale Dienststelle für Hochbau, Denkmalpflege und Archäologie (DHDA) hat die geplanten baulichen Massnahmen geprüft und im kantonalen Verfahren unbestrittenermassen eine positive Vormeinung abgegeben (vgl. hierzu angefochtenes Urteil S. 3). Der mit der Meinung der Fachbehörde übereinstimmende Schluss der Vorinstanz, das Bauprojekt sei nur mit geringfügigen äusseren Veränderungen verbunden, welche den Charakter der Baute in keiner Weise störten, ist ohne Weiteres vertretbar.