Citation: 1P.546/2003 17.08.2004 E. 1

1. Bezirksanwalt Ziegler sei in der vorliegenden Sache (nachträglich) in den Ausstand zu versetzen (im Unterschied zum Gesuch vom 10. Mai 1999 wegen angeblicher "Schützenhilferichterei" nunmehr auch wegen weiterer Vorfälle, d.h. wegen Parteikontakten auch im Rahmen gemeinsamer Essen in Restaurants, wovon sie - die Einsprecherin - nunmehr ebenfalls Kenntnis erhalten habe), und dessen Strafbefehl vom 16. Juni 1992 sei gemäss § 102 Abs. 2 GVG/ZH vollumfänglich, insbesondere aber hinsichtlich der Einziehungsverfügung in Ziff. 6, aufzuheben; eventualiter, bei Abweisung des soeben formulierten Antrags, seien Beweise betreffend Korruption Zieglers zu erheben (§ 100 Abs. 1 GVG/ZH).