Citation: 6B_917/2017 E. 2

Die Beschwerdeführerin setzt sich weder bei den Sachverhalts- noch Rechtsrügen substanziert mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Sie äussert sich weitgehend lediglich in allgemeiner Art zum Verfahrensgegenstand und der Rechtsanwendung durch die Vorinstanz. Damit genügt sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (vgl. nachfolgend E. 2.1 und 2.2). Soweit überhaupt auf die Beschwerde einzutreten ist, erweisen sich die Rügen als unbegründet.