Citation: 1P.190/2000 05.07.2000 E. 1

1.-Das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren führt das vorangegangene kantonale Verfahren nicht einfach weiter, sondern stellt ein selbständiges staatsgerichtliches Verfahren dar, das der Kontrolle kantonaler Hoheitsakte unter dem spezifischen Gesichtspunkt ihrer Verfassungsmässigkeit dient (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395). Erforderlich ist daher nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG, dass in der Beschwerde dargelegt wird, inwiefern die angerufenen verfassungsmässigen Rechte verletzt sein sollen. Es genügt nicht, in der Art einer Appellation den angefochtenen Entscheid zu kritisieren; vielmehr prüft das Bundesgericht nach konstanter Praxis nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 125 I 492 E. 1c S. 495, mit weiteren Hinweisen). Diese Anforderungen missachtet der Beschwerdeführer, wenn er weitgehend appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil übt. Dass ihm im Kanton Zürich nach seiner Behauptung mindestens zwei Instanzen mit voller Kognition zur Verfügung stehen würden, wenn er entsprechende Forderungen gegenüber einem privaten Arbeitgeber eingeklagt hätte, vermag an der gesetzlichen Verfahrensordnung entgegen seiner Ansicht nichts zu ändern.