Citation: 7B.106/2001 27.06.2001 E. 1

1.- a) Das Betreibungsamt Z.________ forderte in der Grundpfandverwertung Nr. x den Schuldner A.________ am 10. Mai 2000 auf, "10 Tage nach Empfang bzw. ab rechtskräftiger Mitteilung der Verwertung Angaben darüber zu machen, welche Personen die restlichen Inhaberschuldbriefe der Ränge 11-15 besitzen". Dagegen erhob A.________ am 29. Mai 2000 Beschwerde und verlangte im Wesentlichen, dass die Verwertungshandlungen des Betreibungsamtes aufzuheben seien und die Auszahlung von Erträgnissen des Grundpfandes an Gläubiger zu unterlassen sei. Das Bezirksgerichtspräsidium als untere Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter hat mit Entscheid vom 6. Februar 2001 die Beschwerde abgewiesen. In der Folge gelangte A.________ an das Obergericht des Kantons Aargau (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) als oberer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, welches die Beschwerde mit Entscheid vom 26. März 2001 ebenfalls abwies. b) A.________ hat den Entscheid vom 26. März 2001 des Obergerichts des Kantons Aargau (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) als oberer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Beschwerdeschrift vom 23. April 2001 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen, dass die Verwertungshandlungen des Betreibungsamtes aufzuheben seien und das Betreibungsamt anzuweisen sei, die Auszahlung von Erträgnissen des Grundpfandes an Gläubiger zu unterlassen. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.