Citation: 5A_451/2023 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin macht des Weiteren geltend, auch die Pfändungsankündigung enthalte bloss eine mitgedruckte Unterschrift, was missbräuchlich sei. Vor Obergericht war formell die Pfändungsankündigung angefochten. Mängel der Pfändungsankündigung wären vor Obergericht vorzubringen gewesen. Im obergerichtlichen Verfahren hat die Beschwerdeführerin jedoch nicht die Unterschrift auf der Pfändungsankündigung, sondern auf dem Zahlungsbefehl kritisiert (oben E. 4.1). Im Übrigen legt die Beschwerdeführerin nicht dar, weshalb die Erwägungen des Obergerichts zum Zahlungsbefehl nicht auch für die Pfändungsankündigung gelten sollten.