Citation: 6B_278/2018 E. 8.1

8.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch der mehrfachen Urkundenfälschung im Zusammenhang mit der C.________ AG. Die Jahresrechnung 2004 sei keiner rechtmässigen Generalversammlung vorgelegt worden, da diese nicht statuten- und gesetzeskonform einberufen worden und deshalb nichtig sei. Die Jahresrechnung 2004/2005 sei der Generalversammlung gar nicht vorgelegt worden. Deshalb seien die genannten Jahresrechnungen keine strafrechtsrelevanten Urkunden. Er habe sie zudem "im Aussenverhältnis" nie benutzt. Schliesslich sei der Tatbestand auch mangels Schädigungs- oder Vorteilsabsicht nicht erfüllt. Die Aktionäre hätten die Jahresberichte zur Kenntnis genommen und ihm Décharge erteilt. Die Vorinstanz verletze in Bezug auf die Jahresrechnungen 2004 und 2004/2005 Art. 110 Abs. 4 sowie Art. 251 Ziff. 1 StGB und stelle den Sachverhalt offensichtlich unrichtig fest (Beschwerde S. 41 ff.).