Citation: U 112/04 09.11.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat die - mit In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) und der Verordnung hiezu (ATSV) am 1. Januar 2003 unverändert gebliebenen - Bestimmungen über die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV, je in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gewesenen Fassung), deren Bemessung nach der Schwere des Integritätsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 2 UVV in Verbindung mit Anhang 3 zur UVV) und die Festsetzung der Leistung nach der gesamten Beeinträchtigung beim Zusammenfallen mehrerer körperlicher oder geistiger Integritätsschäden aus einem oder mehreren Unfällen (Art. 36 Abs. 3 UVV in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gewesenen Fassung) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Erwägungen über die Bedeutung der von der medizinischen Abteilung der SUVA erarbeiteten weiteren Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinraster; BGE 124 V 32 Erw. 1c mit Hinweis), den Beweiswert von Berichten und Gutachten versicherungsinterner und -externer Ärzte (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3) sowie den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung bei psychogenen Unfallfolgen (BGE 124 V 29). Darauf wird verwiesen.