Citation: 8C_787/2017 E. 2.2

2.2. Verwaltung und Vorinstanz gingen davon aus, die Versicherte wäre ohne Gesundheitsschaden mit einem Pensum von mehr als 60% ausserhäuslich erwerbstätig gewesen. Basierend auf dieser - im Übrigen in Bezug auf die medizinischen Tatfragen unbestrittenen - Sachverhaltsfeststellung bestätigte das kantonale Gericht die Verfügung vom 31. August 2016. Es gelangte in Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung mit der IV-Stelle zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 4%. Die Beschwerdeführerin macht demgegenüber einzig geltend, sie hätte ohne gesundheitliche Einschränkungen ein Erwerbspensum von 100% absolviert, weshalb sie - bei einem angeblichen Invaliditätsgrad von implizit (mindestens) 40% - Anspruch auf eine Viertelsrente habe. Zu prüfen bleibt demnach einzig die Statusfrage.