Citation: 1C_162/2009 03.02.2010 E. 1

Die Sachurteilsvoraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) sind grundsätzlich erfüllt, weshalb auf die Beschwerde unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen einzutreten ist. Bei der Rüge der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung) gilt das strenge Rügeprinzip. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als sie in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Wird eine Verletzung des Willkürverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumption im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beanstandet eine Verletzung kantonalen Rechts im Zusammenhang mit der Frage der Einordnung der geplanten Parkplatzanlage gemäss § 238 des Gesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 über die Raumplanung und das öffentliche Baurecht (Planungs- und Baugesetz, PBG; LS 700.1). Das Verwaltungsgericht führte dazu aus, die Baurekurskommission habe sich bei der Frage der Einordnung Zurückhaltung auferlegen dürfen, da der kommunalen Baukommission diesbezüglich ein Beurteilungsspielraum zustehe. Die Baurekurskommission verfüge vorliegend über keine weitergehende Kognition als das auf Rechtskontrolle beschränkte Verwaltungsgericht. Eine allfällige materielle Rechtsverweigerung durch die Baurekurskommission, wie sie der Beschwerdeführer behaupte, könne im verwaltungsgerichtlichen Verfahren geheilt werden. Sodann begründet die Vorinstanz, weshalb sie das Einordnungsgebot als nicht verletzt betrachtet. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner Beschwerde im Wesentlichen darauf, seine Auffassung derjenigen der Vorinstanz gegenüberzustellen. Die Begründungsanforderungen an die Beschwerdeschrift sind damit nicht erfüllt. Es erübrigt sich deshalb auch die Prüfung der in diesem Zusammenhang erhobenen Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs.