Citation: 8C_132/2018 E. B

B.a. Die Versicherte erhob gegen die Verfügungen der IV-Stelle vom 19. Februar 2013, vom 17. Mai 2013, vom 4. Juni 2013 und vom 24. Juni 2013 Beschwerden. Mit Schreiben vom 24. Juni 2013 vereinigte das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die verschiedenen Verfahren. B.b. Im parallel laufenden Verfahren betreffend die Verfügung der Allianz vom 14. Juni 2012 erkannte das Bundesgericht mit Urteil vom 6. Juni 2014, die Unfallversicherung habe ihre Rentenverfügung vom 20. Januar 2009 in prozessuale Revision ziehen dürfen. Betreffend die zumutbare berufliche Leistungsfähigkeit der Versicherten sei die Sache durch ein neurologisches Gerichtsgutachten weiter abzuklären (Verfahren 8C_734/2013). Das Verwaltungsgericht holte in der Folge ein Gutachten der Dres. med. C.________, Facharzt für Neurologie sowie Psychiatrie und Psychotherapie und D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, beide vom Zentrum für Begutachtung der Klinik E.________, vom 6. Juli 2016 ein. Das Gutachten wurde unter Einbezug eines neuropsychologischen Berichts der lic. phil. F.________, Psychologin FSP, Klinik E.________, vom 11. März 2016 und eines Berichts über eine Magnet-Resonanz-Untersuchung (MRI) des Gehirns inklusive Schädelkalotte der Klinik für Neuroradiologie des Spitals G.________ vom 23. Dezember 2015 erstellt. Die Parteien erhielten Gelegenheit dazu Stellung zu nehmen, wovon beide Gebrauch machten. A.________ legte zusätzlich ein neurologisches Gutachten des Dr. med. H.________, Facharzt Neurologie FMH sowie Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, vom 5. November 2016 auf. B.c. Mit Schreiben vom 17. November 2017 teilte das Verwaltungsgericht der Versicherten mit, es erachte das Gerichtsgutachten E.________ als beweistauglich. Da ihr Rentenanspruch gemäss der daraus gewonnenen Erkenntnis geringer ausfalle als in den angefochtenen Verfügungen, erhalte sie Gelegenheit, ihre Beschwerden innert 10 Tagen zurückzuziehen. Die Versicherte verzichtete darauf. Das Verwaltungsgericht bestätigte mit Entscheid vom 6. Dezember 2017 die Verfügung vom 19. Februar 2013 insofern, als diese die Verfügung vom 17. Dezember 2008 revisionsweise aufhob. Es stellte fest, die Versicherte habe vom 1. Mai 2003 bis zum 30. September 2004 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Darüber hinaus bestehe kein Rentenspruch. Die Verfügung vom 4. Juni 2013 bezüglich Rückerstattung werde aufgehoben und die Sache zur Neufestsetzung des Rückerstattungsanspruchs für die ab dem 1. September 2003 zu viel ausgerichteten Rentenleistungen an die IV-Stelle zurückgewiesen. Schliesslich wies es auch die Beschwerde gegen die Verfügung vom 24. Juni 2013 betreffend berufliche Massnahmen ab.