Citation: 2P.38/2007 05.02.2008 E. 6

Nach dem Gesagten ist die staatsrechtliche Beschwerde unbegründet, soweit auf sie einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang werden die Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 und Abs. 7 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Als öffentlich-rechtliche Körperschaft hätte die obsiegende Gemeinde Otelfingen an sich keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG analog). In Anwendung der Ausnahmeregelung, welche die Rechtsprechung unter der Herrschaft des Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege zugunsten kleinerer Gemeinwesen ohne eigenen Rechtsdienst begründet hat (vgl. BGE 125 I 182 E. 7 S. 202; Urteil 2P.458/1995 vom 13. Mai 1997, E. 6), ist der Beschwerdegegnerin vorliegend dennoch eine angemessene Entschädigung für den mit dem bundesgerichtlichen Verfahren verbundenen anwaltlichen Aufwand zuzusprechen.