Citation: 8C_381/2022 E. 10.1

10.1. Insgesamt zeigt der Beschwerdeführer keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit des SMAB-Gutachtens vom 1. Mai 2019 auf (vgl. BGE 147 V 79 E. 8.1, 135 V 465 E. 4.4). Er gibt im Wesentlichen die eigene Sichtweise wieder, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies genügt nicht, um die vorinstanzliche Beurteilung, die sich auf dieses Gutachten stützte, als offensichtlich unrichtig, unvollständig oder sonstwie bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen (vgl. nicht publ. E. 6.3 des Urteils BGE 141 V 25, veröffentlicht in: SVR 2015 KV Nr. 8 S. 29, 9C_535/2014; Urteil 8C_150/2022 vom 7. November 2022 E. 12.3). Nach dem Gesagten kam die Vorinstanz zu Recht zum Schluss, der Beschwerdeführer sei seit März 2018 in der angestammten und in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Folglich hat sie seinen Leistungsanspruch zur Recht verneint.