Citation: 8C_583/2014 E. 5.3.2

5.3.2. Soweit sich der Versicherte vor Bundesgericht überhaupt sachbezüglich (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) mit der einschlägigen, zum Streitgegenstand (vgl. E. 3 hievor) gehörenden Begründung des angefochtenen Entscheids auseinander setzt, legt er nicht dar, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den von der IV-Stelle infolge mangelhafter Motivation verfügten Abbruch der Wiedereingliederungsmassnahmen per 12. April 2013 und die damit verbundene Einstellung der Rentenleistungen per 30. April 2013 bestätigt hat. Dass das kantonale Gericht den ihm im Bereich der Beweiswürdigung zustehenden Ermessensspielraum missbraucht, insbesondere offensichtlich unhaltbare Schlüsse gezogen, erhebliche Beweise übersehen oder solche willkürlich ausser Acht gelassen hätte (BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willkür BGE 137 I 1 E. 2.4 mit Hinweisen S. 5), macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist nicht ersichtlich. Das von ihm stets betonte Interesse an der Fortsetzung bzw. Wiederaufnahme der Eingliederungsmassnahmen widerspricht der aktenkundig hinreichend dokumentierten mangelhaften Zuverlässigkeit hinsichtlich Pünktlichkeit und Kontinuität in der Leistungserbringung, ohne dass er sich für die subjektiv wiederholt gezeigte "psychische Instabilität" weder im Verwaltungsverfahren noch vor kantonalem Gericht auf ein entsprechendes, fachärztlich erstelltes unüberwindbares Leiden zu berufen vermochte. Unter diesen Umständen würde es Bundesrecht verletzen, wenn die IV-Stelle in Anwendung von lit. a Abs. 3 SchlBest. IV 6/1 verpflichtet wäre, trotz der mangelhaften Motivation des Versicherten erneut Eingliederungsmassnahmen prüfen und die (zu Recht aufgehobene) Invalidenrente noch bis zum Abschluss allfälliger Massnahmen weiter ausrichten zu müssen (vgl. Urteil 8C_260/2014 vom 5. September 2014 E. 5.2 i.f.). Die im Rahmen des Anfechtungsgegenstandes in zeitlicher Hinsicht massgebenden tatsächlichen Verhältnissen (E. 3.1 hievor) lassen keinen anderen Schluss zu. Die Beschwerde ist demnach - soweit sachbezüglich - unbegründet und folglich abzuweisen.