Citation: 5A_691/2023 E. 7

Demzufolge ist die Beschwerde gutzuheissen, der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Sache an die erste Instanz zur weiteren Beurteilung zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Zur eventuellen Neufestsetzung der vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfolgen ist die Sache zudem an die Vorinstanz zurückzuweisen. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) und rechtfertigt es sich, dem Beschwerdeführer trotz Obsiegen keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Zugunsten der Beschwerdegegner entfällt eine solche ausserdem bereits wegen des Fehlens eines entschädigungspflichtigen Aufwands.