Citation: 5A_927/2022 E. 3.2

3.2. Dem Beschwerdeführer kann in diesen Vorbringen nicht gefolgt werden. Das Gericht ist zwar verpflichtet, seinen Entscheid zu begründen. Dabei muss es sich indes nicht mit jedem einzelnen Vorbringen der Parteien auseinandersetzen. Es kann sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken; die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache anfechten kann (BGE 148 III 30 E. 3.1). Diesen Anforderungen genügt der angefochtene Entscheid. Aus den Erwägungen der Vorinstanz lässt sich erkennen, aus welchen Gründen die Vorinstanz auf einen klaren und eindeutigen definitiven Rechtsöffnungstitel geschlossen hat. Diese Begründung ermöglichte dem Beschwerdeführer eine Anfechtung. Dass sich die Begründung nicht auf die Argumente hinsichtlich dem Willen der Parteien einlässt, ist Folge der beschränkten Prüfungsbefugnis. Der Umstand, dass die Vorinstanz den Argumenten des Beschwerdeführers in diesem Zusammenhang nicht gefolgt ist, beschlägt nicht die Begründungspflicht, sondern die Rechtsanwendung.