Citation: 8C_876/2015 E. A

Der 1957 geborene A.________ erlitt am 23. November 1996 einen Skiunfall, bei dem er sich am rechten Knie verletzte. Ab 1. April 1998 bezog er eine Viertelsrente der Invalidenversicherung. Seit 19. November 2002 war er bei der Firma B.________ zu 50 % als Fugenspezialist angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 25. Februar 2008 verletzte er sich am linken Handgelenk. Die SUVA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Der Versicherte wurde fünfmal an der linken Hand operiert, zuletzt am 16. Januar 2012. Am 2. September 2012 verletzte er sich am rechten Handgelenk, das am 1. Februar 2013 operiert wurde. Mit Verfügung vom 1. Mai 2014 stellte die SUVA die Heilkosten- und Taggeldleistungen für beide Unfälle auf den 31. Juli 2014 ein. Den Rentenanspruch verneinte sie. Sie sprach dem Versicherten für die Folgen des Unfalls vom 25. Februar 2008 eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % und für die Folgen des Unfalls vom 2. September 2012 eine solche von 5 % zu. Die Einsprache des Versicherten wies sie mit Entscheid vom 10. März 2015 ab.