Citation: 1C_311/2019 E. 3.2

3.2. Das Verwaltungsgericht führt in seinem Urteil aus, die Beurteilung des Baurekursgerichts betreffend Einordnung des Bauvorhabens sei nicht rechtsfehlerhaft. Dieses habe eine heterogene bauliche Umgebung festgestellt und dargelegt, dass die projektierte Erschliessung eine bereits bestehende asphaltierte Fläche auf dem Grundstück FL3393 nutze und damit naheliegend sei. Die von der Beschwerdeführerin vorgebrachte alternative Erschliessung würde ebenfalls Grünfläche verbauen und direkt durch den Garten des Grundstücks am Häldeliweg 30/32 führen. Das Baurekursgericht habe weiter ausgeführt, dass die geplante Zufahrt zur Garage vom beschwerdeführerischen Grundstück aus nicht als störend wahrgenommen werde, da das Terrain zum Baugrundstück hin steil abfalle. Das Schutzobjekt werde daher nicht beeinträchtigt. Dieser Schluss sei - so das Verwaltungsgericht - nicht zu beanstanden; die Beschwerdeführerin habe ausser der Inanspruchnahme der Grünfläche unterhalb ihres Grundstücks auch nichts Entscheidendes dagegen vorgebracht. Der Beizug der erstmals im Beschwerdeverfahren eingereichten Inventarblätter ändere nichts an dieser Beurteilung. Das Verwaltungsgericht hielt weiter fest, dass die vorgesehene Erschliessung weder eine entscheidende Schmälerung des Quartier- oder Strassenbildes bewirke, noch den Pflanzen- bzw. Baumbestand des Schutzobjektes tangiere.