Citation: 8C_116/2018 E. 2.2.2

2.2.2. Was der Beschwerdeführer geltend macht, ist nicht stichhaltig. Die Vorinstanz hat sich nach dem Gesagten einlässlich mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit die Ergebnisse der von der Invalidenversicherung im Jahre 2015 gewährten beruflichen Abklärungen und Massnahmen beweisrechtlich im unfallversicherungsrechtlichen Verwaltungs- und Gerichtsverfahren zu verwerten seien (vgl. dazu Urteil 9C_833/2007 vom 4. Juli 2008 E. 3.3). Was der Beschwerdeführer dazu vorbringt, stellt eine grösstenteils wortwörtliche Wiederholung der kantonalen Beschwerde dar, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Er ist darauf hinzuweisen, dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Bundesrecht verletzt. Das Bundesgericht ist nicht gehalten, den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid hinsichtlich der im kantonalen Verfahren vorgebrachten Rügen zu überprüfen. Vielmehr hat es aufgrund der in der Beschwerde in gedrängter Form dargelegten Begründung zu beurteilen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Daran fehlt es der bundesgerichtlichen Beschwerde, die sich darin erschöpft, die vorinstanzlich geltend gemachten Vorbringen zu wiederholen. Unter diesen Umständen ist die Beschwerde ohne Weiteres abzuweisen, zumal zur Bestimmung des Grades der Invalidität (vgl. Art. 16 ATSG) nichts vorgebracht wird, das die vorinstanzliche Auffassung in Frage zu stellen vermöchte.