Citation: 6B_931/2009 04.02.2010 E. 1

Die Beschwerdeführerin wendet sich dagegen, dass auf eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs, ungetreuer Amtsführung, Betrugs, Nötigung und Ehrverletzungsdelikten und einen dagegen gerichteten Rekurs nicht eingetreten wurden. Gemäss Art. 81 Abs. 1 BGG ist die Beschwerdeführerin zur Beschwerde nicht legitimiert, weil nicht ersichtlich ist, inwieweit sie als blosse Anzeigestellerin ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben könnte (BGE 133 IV 228). Hinzu kommt, dass sie eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend macht, ohne dass die Beschwerde, die sich in unzulässiger appellatorischer Kritik erschöpft, den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügt. So hat sich die Vorinstanz entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin mit den Vorbringen gemäss Eingabe vom 14. September 2009 befasst. Das ergibt sich schon aus der vorinstanzlichen Erwägung, es sei für sich alleine genommen nicht strafbar, die gleiche Geldzahlung zweimal zu verlangen (vgl. angefochtenen Entscheid, S. 6 ff.). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.