Citation: 5D_235/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die kantonale Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. Subsidiär hat es erwogen, dass die Beschwerdeführerin keine Einwendungen erhoben habe, die den vorgelegten Rechtsöffnungstitel entkräften könnten. Vor Bundesgericht geht die Beschwerdeführerin auf diese Erwägungen nicht ein und sie legt nicht dar, inwieweit verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Stattdessen bringt sie erneut vor, dass sie keinen Lohn beziehe, dass sie keine Stelle finde und dass sie zusammen mit ihrer Mutter lebe, die sie betreue. Ausserdem sei ihr Auto vom Betreibungsamt gestohlen worden. All dies hat keinen Zusammenhang mit dem Rechtsöffnungsverfahren. Zudem macht sie geltend, der Kanton habe ihr fälschlicherweise das Erbe ihres Vaters als Einkommen angerechnet. Soweit sie damit die Steuerveranlagung inhaltlich angreifen will, ist darauf hinzuweisen, dass deren Richtigkeit im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr überprüft werden kann, sondern entsprechende Einwände mit den entsprechenden Rechtsmitteln gegen die Veranlagung vorzubringen gewesen wären. Soweit sie schliesslich ihr Unverständnis darüber äussert, dass ihr im Kanton Gerichtskosten auferlegt worden sind, so ist auf die entsprechende Begründung des Obergerichts hinzuweisen. Dass ihr das Bundesgericht in anderen Verfahren keine Kosten auferlegt hat, hilft nicht weiter, denn sie legt nicht dar, weshalb die kantonalen Gerichte dies hätten berücksichtigen müssen. Die Verfassungsbeschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.