Citation: 6B_560/2017 E. 3.2

3.2. Nichts anderes gilt, soweit sich die Beschwerde gegen die Strafzumessung richtet. Auch in dieser Hinsicht geht der Beschwerdeführer für seinen Standpunkt davon aus, dass das angefochtene Urteil hinsichtlich der angefochtenen Schuldsprüche wegen gewerbsmässigen Diebstahls Bundesrecht verletze. Dass die ausgesprochene Strafe zu beanstanden wäre, soweit ihr die vorinstanzlichen Schuldsprüche zugrunde gelegt werden, macht er nicht geltend (Beschwerde S. 12). Desgleichen wendet sich der Beschwerdeführer auch nur unter dieser Voraussetzung gegen den Widerruf des bedingten Strafvollzuges für die von der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland am 4. Februar 2014 ausgesprochene Geldstrafe und die Anordnung einer ambulanten Massnahme (Beschwerde S. 12 f.). Soweit das angefochtene Urteil hinsichtlich des Schuldspruchs wegen gewerbsmässigen Diebstahls kein Bundesrecht verletzt, ist auch die Strafzumessung nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz hat sich in ihren Erwägungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinandergesetzt und sämtliche Zumessungsgründe zutreffend gewürdigt. Es kann hiefür ohne weiteres auf das angefochtene Urteil verwiesen werden. Dasselbe gilt in Bezug auf den Widerruf des bedingten Strafvollzuges für die Geldstrafe als auch für die Anordnung einer ambulanten Massnahme. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.