Citation: 6B_748/2024 E. 7.3.1

7.3.1. Seine Kritik beschränkt sich über weite Strecken darauf, Argumente für oder wider die Glaubwürdigkeit einzelner Verfahrensbeteiligter aufzuzählen und in diesem Zusammenhang (unter Verweis auf laufende oder abgeschlossene straf- und zivilrechtliche Verfahren) über eine allfällige Falschbelastung durch die Zeugin C.________ zu mutmassen. Er zeigt damit nicht auf, inwiefern das angefochtene Urteil schlechterdings unhaltbar wäre. Gleiches gilt, wenn er seine bereits vor Vorinstanz vorgetragenen Einwände wiederholt und beispielsweise bemängelt, die Zeugin C.________ habe abweichende Angaben zur Tatzeit gemacht, er habe zum fraglichen Zeitpunkt noch nicht vom Wohnort seiner Eltern zurückgekehrt sein können oder es sei zur Tatzeit noch nicht dunkel gewesen. Mit all diesen Argumenten setzt sich die Vorinstanz in nachvollziehbarer Weise auseinander. Weder die Erklärung des Beschwerdeführers, er habe das Nummernschild nicht am Mercedes angebracht, da dieser die schlechtere Wahl für eine notfallmässige Fahrt zu seinen Eltern dargestellt habe, noch sein Einwand, jemand anderes könne das orangefarbene Kabel weggeräumt haben, gehen über eine unbeachtliche appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid hinaus. Auch wenn der Beschwerdeführer in der Berufungsverhandlung erwähnt hätte, dass er nach der Heimkehr eine Schaufel gesucht habe (wobei er keine Berichtigung des Protokolls beantragt hat), erwiese sich die vorinstanzliche Sachverhaltserstellung im Ergebnis nicht als unhaltbar. Schliesslich vermögen auch die diversen unsubstanziierten Ausführungen zum Schadensbild (denen zufolge sinngemäss von fünf zeitgleich erfolgten Einwirkungen auszugehen sei resp. die Polizei Spuren weggewischt habe) die schlüssig begründeten und überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz, wonach dem Beschwerdeführer gestützt auf die Aussagen der Zeugin C.________ zumindest die eingeschlagene Frontscheibe zugeordnet werden könne, nicht zu erschüttern. Ebenso wenig erweisen sich seine zahlreichen Hinweise auf ein Ereignisprotokoll der Polizei (das eine unkorrekte Formulierung im Anzeigerapport sowie eine Falschaussage der Zeugin C.________ belegen solle) als zielführend. Zum einen wäre es dem (vertretenen) Beschwerdeführer soweit ersichtlich möglich und zumutbar gewesen, dieses vor Vorinstanz in das Verfahren einzubringen, womit die neuen Behauptungen für das Bundesgericht unbeachtlich sind (vgl. supra E. 6). Ungeachtet dessen liesse sich damit keine Willkür illustrieren. Die Vorinstanz stützt sich bei ihrem Schuldspruch nämlich nicht auf die Wortwahl im Anzeigerapport, sondern auf die im Rahmen mehrerer Einvernahmen getätigten Aussagen der Zeugin C.________. Dass die Geschädigte gegenüber der Polizei angeblich erklärt habe, der Täter sei unbekannt, erweist sich im Hinblick auf die Glaubhaftigkeit der Zeugenaussagen als irrelevant. Wenn der Beschwerdeführer sodann geltend macht, der Anruf der Geschädigten sei aus der Stadt Bern erfolgt, womit sie sich nicht mit der Zeugin auf dem Parkplatz aufgehalten haben könne, handelt es sich dabei um eine reine Mutmassung. Allein der Standort des fraglichen regionalen Einsatzzentrums lässt keine zwingenden Schlüsse auf den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Zeugin C.________ zu, womit er nicht zur Begründung von Willkür taugt. Sowieso sind für den Schuldspruch primär die Glaubhaftigkeit der Schilderungen zum unmittelbaren Tatgeschehen massgebend. Schliesslich überzeugt es nicht, wenn der Beschwerdeführer aus den Aussagen der Zeugin C.________ ableiten will, sie habe sich mit einer unbekannten Drittperson auf dem Parkplatz aufgehalten. Eine derartige Interpretation ihrer Aussagen scheint umso unzutreffender, als nicht erkennbar ist, worin der Vorteil einer Vertuschung des Aufenthaltsorts der Geschädigten bei Absetzung des Notrufs läge. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, erweist sich die Beschwerde in diesem Punkt als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügt.