Citation: 2C_246/2023 E. 1.1

1.1. Das Bundesgericht beurteilt Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen kantonale Erlasse (Art. 82 lit. b BGG; sogenannte hauptfrageweise oder abstrakte Normenkontrolle; vgl. BGE 143 I 1 E. 1.1; Urteil 2C_402/2022 vom 31. Juli 2023 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 149 I 282). Darunter fallen auch kommunale Erlasse wie das vorliegend umstrittene Wärmeverbundreglement, dessen Aufhebung die Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren beantragten (vgl. Urteile 1C_263/2018 vom 4. Dezember 2018 E. 2.2; 2C_161/2016 vom 26. September 2016 E. 1.1). Die Kantone sind weder durch die Bundesverfassung noch durch ein Bundesgesetz verpflichtet, kantonale Instanzen zur hauptfrageweisen (abstrakten) Überprüfung der Verfassungsmässigkeit ihrer Erlasse einzusetzen (Art. 87 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 147 I 308 E. 2.1; 143 I 1 E. 1.2; 142 V 395 E. 1.1). Vorliegend sieht indes das Prozessrecht des Kantons Bern ein kantonales Rechtsmittel gegen kommunale Erlasse vor (vgl. Art. 60 Abs. 1 lit. b des Gesetzes des Kantons Bern vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG/BE; BSG 155.21] i.V.m. Art. 2 Abs. 1 lit. b VRPG/BE; vgl. auch BGE 136 I 17 E. 1.1; Urteil 2C_604/2020 vom 9. November 2020 E. 1.2). Die Beschwerde richtet sich daher gegen das kantonal letztinstanzliche (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG).