Citation: 6B_535/2024 E. 2

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweis). Vom Novenverbot nach Art. 99 Abs. 1 BGG nicht erfasst werden allgemein bekannte und gerichtsnotorische Tatsachen (BGE 148 V 174 E. 2.2; vgl. zur Notorietät bezüglich öffentlich zugänglicher Internetquellen: BGE 150 III 209 E. 2.4; 149 I 91 E. 3.4; 143 IV 380 E. 1.1.1; 138 I 1 E. 2.4). Die Beschwerdeführerin hinterlegt mit ihrer Beschwerde zwei Ausdrucke der Homepage der D.________ GmbH sowie eine "Sammelbeilage Auszüge Internetquellen allgemein bekannte Nebenwirkungen". Inwiefern diese neuen Beweismittel durch das angefochtene Urteil veranlasst worden wären, legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist nicht ersichtlich. Die betreffenden Informationen gelten auch nicht als gerichtsnotorisch. Die eingereichten Belege können folglich bei der Entscheidfindung nicht berücksichtigt werden; ohnehin erweisen sie sich als nicht entscheidwesentlich.