Citation: 1C_274/2018 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde legitimiert, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit dazu erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c). Der Beschwerdeführer erfüllt diese Voraussetzungen. Selbst wenn die anderen Miteigentümer der belasteten Liegenschaft am Verfahren nicht teilgenommen haben, ist er jedenfalls hinsichtlich seines Miteigentumsanteils und damit des von ihm zu übernehmenden Anteils an den Erschliessungsbeiträgen vom angefochtenen Entscheid besonders berührt. Im Unterschied etwa zur Einreichung eines Baugesuchs (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 1C_642/2015 vom 8. November 2016 E. 3) ist es für die Beschwerdeerhebung nicht erforderlich, dass alle Miteigentümer zusammen handeln; auch der einzelne Miteigentümer hat ein schutzwürdiges Interesse, die Höhe der Erschliessungsbeiträge überprüfen zu lassen (vgl. schon das Urteil des Bundesgerichts P.926/1983 vom 14. März 1984 E. 3 in ZBl 86/1985 S. 504).