Citation: 5A_291/2016 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe den abweisenden Entscheid des Obergerichtes vom 25. Januar 2016 am 1. März 2016 angefochten und deshalb habe das Bezirksgericht am 21. März 2016 nichts daraus ableiten können. Die blosse Tatsache, dass der obergerichtliche Entscheid vom 25. Januar 2016 angefochten worden war, hinderte das Bezirksgericht rechtlich nicht daran, sich die dortigen Erwägungen zu eigen zu machen. Was den Inhalt der gerichtlichen Überlegungen angeht, hat das Bundesgericht mit Entscheid heutigen Datums den obergerichtlichen Entscheid vom 25. Januar 2016 geschützt (Verfahren 5A_174/2016). Insofern lässt sich den kantonalen Instanzen von der Sache her nichts vorwerfen, wenn sie - das Bezirksgericht alternativ und das Obergericht exklusiv - das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen haben mit der Begründung, die Beschwerdeführerin hätte angesichts der Aussage des Ehemannes, dass der Prozess mit einer Erhöhung der Hypothek finanziert werden könne, nachweisen müssen, dass entgegen dieser Aussage keine Erhöhung der Hypothek möglich bzw. kein Prozesskostenvorschuss vom Ehemann erhältlich sei. Nicht zu hören ist ferner das appellatorische Vorbringen, es handle sich um eine blosse Behauptung des Ehemannes; diesbezüglich müsste eine willkürliche Beweiswürdigung geltend gemacht werden, weil es dabei um eine Tat- und nicht um eine Rechtsfrage geht. Schliesslich kann auch dem Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht gefolgt werden, sie habe vorgängig zum Entscheid des Bezirksgerichts keinen Anlass gehabt, eine negative Bestätigung der Bank einzuholen. Wie im Entscheid heutigen Datums im Verfahren 5A_174/2016 ausgeführt wird, hätte angesichts der klaren gegenteiligen Aussage des Ehemannes Anlass bestanden, sich hierzu näher zu äussern; dies ist aber im Verfahren vor Bezirksgericht unterblieben, indem die Beschwerdeführerin einzig auf die Offensichtlichkeit ihrer Bedürftigkeit verwiesen hat.