Citation: 8C_294/2019 E. 6.3

6.3. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen war im vorliegenden Fall eine vollzeitliche Ausbildungsdauer von (lediglich) elf Monaten objektiv begründet und damit kausal für die Nichterfüllung der Beitragszeit. Demnach sind die Voraussetzungen für eine Befreiung von der Beitragspflicht - mehr als zwölfmonatige Verhinderung an der Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäftigung als Arbeitnehmer (oben E. 3) - nicht erfüllt. Lässt sich mit der von ihm geltend gemachten Vorbereitungszeit, soweit sie über das vom kantonalen Gericht anerkannte Mass hinausgeht, eine Verhinderung an der Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäftigung als Arbeitnehmer objektiv nicht begründen, verfängt auch der Einwand des Beschwerdeführers nicht, dass er entgegen der vorinstanzlichen Auffassung auch in diesem Umfang (von zusätzlichen elf Monaten) wegen der Ausbildung nicht vermittlungsfähig gewesen sei.