Citation: 8C_719/2023 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 9. April 2009 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) der 1974 geborenen, zuletzt als kaufmännische Angestellte tätigen A.________ rückwirkend vom 1. August 2003 bis 30. November 2005 eine ganze Rente und vom 1. Dezember 2005 bis 31. Mai 2008 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Am 10. März 2010 anerkannte sie für die Zeit vom 1. Juni 2008 bis 31. August 2008 Anspruch auf eine Viertelsrente und ab 1. September 2008 auf eine halbe Rente. Ein im Jahr 2011 von Amtes wegen eingeleitetes Revionsverfahren führte zu keiner Änderung des Rentenanspruchs. Im Rahmen eines im Jahr 2014 an die Hand genommenen Revisionsverfahrens erhöhte die IV-Stelle die halbe Rente sodann rückwirkend auf den 1. Juli 2014 auf eine ganze Rente (Verfügung vom 21. November 2016). A.b. Im Jahr 2017 eröffnete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren. Gestützt auf ein von der Unfallversicherung eingeholtes Gutachten der Klinik B.________ vom 8. Dezember 2017 setzte sie die ganze Rente mit Verfügung vom 4. April 2018 auf eine halbe Rente herab. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde teilweise gut, indem es die Verfügung aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen und neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückwies (Urteil vom 12. Februar 2019). Diese beauftragte in der Folge die PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich (nachfolgend: PMEDA) mit der Erstellung eines polydisziplinären Gutachtens, welches am 4. Februar 2021 erstattet wurde. Mit Verfügung vom 22. November 2022 zog die IV-Stelle ihre Verfügung vom 21. November 2016 in Wiedererwägung und hob die Rente der Versicherten auf.