Citation: 6B_1045/2015 E. 6

Seinen Antrag auf teilweisen Freispruch respektive teilweise Verurteilung wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung anstelle von Betrugs, stützt der Beschwerdeführer einzig auf den von ihm behaupteten Sachverhalt. Da die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht willkürlich ist, ist darauf nicht einzutreten. Gleiches gilt für sein Begehren, die Zivilforderung sei auf den Zivilweg zu verweisen oder allenfalls zu reduzieren. Auch auf die Vorbringen zur Strafzumessung ist nicht weiter einzugehen. Die Ausführungen des Beschwerdeführers, weshalb nicht von einem gewerbsmässigen Betrug auszugehen und sein Verschulden weniger schwer wiege, als von der Vorinstanz angenommen, fussen auf seiner eigenen Sachverhaltsdarstellung. Inwiefern die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen (vgl. BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 f. mit Hinweis) verletzt haben sollte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Die entsprechenden Einwände genügen den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116 mit Hinweisen). Soweit er vorbringt, er werde mit Blick auf vergleichbare Fälle zu hart bestraft, verkennt der Beschwerdeführer schliesslich, dass nach der Rechtsprechung der Grundsatz der Individualisierung und das dem Sachgericht bei der Strafzumessung eingeräumte weite Ermessen notwendigerweise zu einer gewissen, vom Gesetzgeber in Kauf genommenen Ungleichheit führen. Selbst gleich oder ähnlich gelagerte Fälle unterscheiden sich durchwegs massgeblich in zumessungsrelevanten Punkten. Die aus diesen Umständen resultierende Ungleichheit in der Zumessung der Strafe reicht für sich allein nicht aus, um auf einen Missbrauch des Ermessens zu schliessen (BGE 135 IV 191 E. 3.1 S. 193 mit Hinweisen).