Citation: 5A_414/2023 E. A

A.a. B.________ und C.________ sind die erwachsenen Söhne von A.________ (geb. 1946). A.b. Dieser erlitt am 15. April 2020 eine Hirnblutung, weswegen er nicht mehr in der Lage war, sich um seine Angelegenheiten zu kümmern. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Gelterkinden-Sissach (KESB) errichtete daher eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung und ernannte B.________ zum Beistand seines Vaters. Seine Aufgaben bestanden insbesondere darin, seinen Vater bei der Erledigung der administrativen und finanziellen Angelegenheiten und bei medizinischen Entscheidungen zu vertreten sowie für eine geeignete Wohnsituation zu sorgen (Entscheid vom 12. Januar 2021). A.c. Nachdem A.________ im Mai 2022 reanimiert werden musste, wurde er in das X.________-Spital verlegt. Am 12. Dezember 2022 wandte sich dieses mit einer Gefährdungsmeldung an die KESB. Darin führte das X.________-Spital im Wesentlichen aus, nachdem nach langer Suche ein geeigneter Pflegeheimplatz habe organisiert werden können, fordere C.________ nun einen Austritt nach Hause. Dieser Verlegung könne aus ärztlicher Sicht ohne Bereitstellung einer 24-Stunden Versorgung durch ausgebildetes Pflegepersonal (oder Training der betreuenden Angehörigen) und Sicherstellung der benötigten Hilfsmittel sowie Infrastruktur nicht zugestimmt werden. A.d. Nach Anhörung von B.________ und C.________ errichtete die KESB mit Entscheid vom 14. Dezember 2022 vorsorglich und per sofort eine Vertretungsbeistandschaft, ernannte D.________ zur Beiständin und beauftragte diese mit der Vertretung von A.________ betreffend Organisation einer geeigneten Wohn- und Betreuungssituation. Sie habe ausserdem abzuklären, ob eine Betreuung von A.________ durch seine Familie möglich sei. A.e. A.________ wurde in der Folge in ein Pflegeheim verlegt.