Citation: 2C_192/2024 E. 3.4

3.4. Im Übrigen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG wiederzugeben und zu behaupten, dass er einen Bewilligungsanspruch habe, weil seine Beschwerden in der Schweiz bzw. während seiner Ehe entstanden seien. Damit gelingt es ihm indessen nicht rechtsgenüglich darzutun (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz das Vorliegen wichtiger persönlicher Gründe i.S.v. Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG in bundesrechtswidriger Weise verneint habe.