Citation: 5A_499/2018 E. 2

Die Rechtsnatur der abzuerkennenden Forderung ist nicht bekannt. Jedenfalls geht es um eine Zivilsache (Art. 72 ZGB) und der für die Beschwerde in Zivilsachen massgebliche Streitwert (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) ist erreicht. Ermessensweise und ohne präjudizierende Wirkung wird davon ausgegangen, die Angelegenheit falle in die Zuständigkeit der II. zivilrechtlichen Abteilung. Ausweislich des Track & Trace-Auszugs der Schweizerischen Post hat der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid am 12. Mai 2018 entgegengenommen. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 100Abs. 1 BGG) ist somit am Montag, 11. Juni 2018, abgelaufen. Die am 12. Juni 2018 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet. Der Beschwerdeführer geht ausdrücklich davon aus, er habe fristgerecht Beschwerde erhoben und er stellt kein Fristwiederherstellungsgesuch (Art. 50 BGG). Er bringt allerdings vor, er habe eine schwere Grippe mit drei folgenden Lungenentzündungen erlitten. Er belegt dies jedoch in keiner Art und Weise. Ein Fristwiederherstellungsgesuch müsste deshalb abgewiesen werden, wenn er eines gestellt hätte. Im Übrigen enthält die Beschwerde keine Anträge und keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer führt diesbezüglich einzig aus, die Forderung sei übernommen bzw. übertragen worden und er sei nur der Adressat. Diese Ausführungen sind unverständlich. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).