Citation: 1A.88/2002 12.08.2002 E. B

Mit Eingabe vom 19. April 2002 führt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid der Beschwerdekammer vom 13. März 2002 und die am 18. Oktober 2001 ergangene Schlussverfügung seien aufzuheben, und das von Seiten des Fürstentums Liechtenstein gestellte Rechtshilfebegehren sei abzuweisen; eventualiter sei die Rechtshilfe nur im Sinne von Ziff. 7 der Beschwerdebegründung zu bewilligen, d.h. beschränkt auf die Aktenstücke betreffend das in Frage stehende Bankgarantiegeschäft. Das Kantonsgericht und das Bundesamt für Justiz beantragen unter Hinweis auf die dem Beschwerdekammer-Entscheid vom 13. März 2002 zugrunde liegenden Erwägungen, die Beschwerde sei abzuweisen. Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat auf eine Vernehmlassung wie auch auf einen Antrag verzichtet.