Citation: 6B_950/2016 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz stützt sich für ihren Schluss, der Beschwerdeführer und der Mitangeklagte X.________ seien Mittäter bei der Schwindelgründung der D.________AG im Wesentlichen auf die Aussagen des Mitangeklagten X.________, auf den kurzen Zeitablauf zwischen den einzelnen Handlung von der Geselschaftsgründung bis zur Rückzahlung des Kapitals und auf einen Vermerk der Bank Q.________ bei der Transaktion der CHF 97'000.-- von der D.________AG auf die A.________AG. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Sachverhaltselementen nicht rechtsgenüglich auseinander. Er hätte klar und substantiiert darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz in diesem Punkt offensichtlich unhaltbar sein und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen wird seine Beschwerde nicht gerecht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich lediglich darauf, den Feststellungen der Vorinstanz seine eigene Sichtweise gegenüberzustellen. Dies genügt nicht, um Willkür darzutun. Willkür liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren Beweiswürdigung beruht. Dies ist ersichtlich nicht der Fall, wenn angefochtene Urteil bloss mit der eigenen Darstellung des Beschwerdeführers nicht übereinstimmt (BGE 141 IV 49 E. 3.4, 70 E. 2.2 und 249 E. 1.3.1; 140 III 167 E. 2.1 und 264 E. 2.3; 140 I 201 E. 6.1). Die Beschwerde erschöpft sich mithin in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche nicht eingetreten werden kann.