Citation: 2C_1215/2013 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht verwirft zunächst die Auffassung der Einwohnergemeinde M.________, ihre im Februar 2012 für drei Jahre erteilte Bewilligung sei mit dem Inkrafttreten der neuen Taxiverordnung am 1. Juni 2012 dahingefallen; es hält fest, dass daher nicht über eine Bewilligungsverlängerung zu entscheiden gewesen sei, was aber eine Beurteilung des Falles unter den Aspekten des Widerrufs oder des Entzugs der Bewilligung nicht ausschliesse. Die Voraussetzungen eines Widerrufs erachtet es als nicht erfüllt, hingegen schützt es die von der Einwohnergemeinde getroffene Massnahme unter dem Titel Entzug der Bewilligung, weil die Voraussetzungen für die Erteilung der Bewilligung dahingefallen seien, wobei es namentlich Art. 5 Abs. 2 lit. c TaxiV (durch Vorleben und bisheriges Verhalten Gewähr für eine rechtskonforme Ausübung der Tätigkeit) und Art. 5 Abs. 2 lit. e TaxiV (Führen eines Motorfahrzeugs seit über drei Jahren, ohne dabei eine verkehrsgefährdende Verletzung der Verkehrsregeln begangen zu haben). Für das Verwaltungsgericht sind diese Bewilligungsvoraussetzungen angesichts einer Verurteilung zu einer Busse von Fr. 400.-- wegen Unaufmerksamkeit im Strassenverkehr und Nichtbeherrschens des Fahrzeugs sowie wegen Verletzung der Arbeits- und Ruhezeitvorschriften, verbunden mit einem Entzug des Führerausweises für die Dauer eines Monats, zudem wegen Vernachlässigung von familiären Unterstützungspflichten, weiter wegen mehrfacher Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und schliesslich wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz nicht erfüllt. Der Beschwerdeführer nimmt zur Abgrenzung zwischen Bewilligungserneuerung und Bewilligungsentzug Stellung, wobei bereits das angefochtene Urteil insofern von der gleichen Grundlage ausgeht, sodass die Beschwerde in dieser Hinsicht ins Leere stösst. Weiter äussert sich der Beschwerdeführer zu den einzelnen Handlungen, die das Verwaltungsgericht ihm vorhält. Diese Äusserungen sind rein appellatorischer Natur; es fehlt jegliche Auseinandersetzung mit der Darstellung und Auslegung der gesetzlichen Regelung des Verwaltungsgerichts, anhand welcher das Verwaltungsgericht die Würdigung der tatsächlichen Umstände vorgenommen hat. Eine - hier notwendige (vgl. vorstehend E. 2.1) - Argumentation auf der Grundlage verfassungsmässiger Rechte ist nicht erkennbar.