Citation: 6B_493/2019 E. 1

Dem Beschwerdegegner 2 wird vorgeworfen, in seiner Funktion als Gemeindepräsident ein Schreiben des Gemeinderats B.________ vom 10. Juni 2015 einem unbeteiligten Dritten zugestellt und dadurch das Amtsgeheimnis verletzt zu haben. Die Einzelrichterin des Kreisgerichts Rheintal sprach den Beschwerdegegner 2 mit Urteil vom 15. Januar 2018 vom Vorwurf der Verletzung des Amtsgeheimnisses frei. Die Verfahrensfahrenskosten wurden auf die Staatskasse genommen. Das Begehren des Beschwerdeführers um Feststellung einer Schadenersatzpflicht dem Grundsatz nach wurde auf den Zivilweg verwiesen. Gegen dieses Urteil legte der Beschwerdeführer Berufung ein, welche das Kantonsgericht St. Gallen am 21. Januar 2019 in Bestätigung des kreisgerichtlichen Urteils abwies, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.