Citation: 1C_179/2022 E.

Mit Eingabe vom 16. März 2022 erhebt A.________ eine Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde beim Bundesgericht und beantragt, das Bundesverwaltungsgericht sei anzuweisen, innert längstens 6 Wochen seit Erlass des bundesgerichtlichen Urteils eine Zwischenverfügung oder einen Endentscheid zu erlassen. Eventuell sei die Beschwerde als Aufsichtseingabe im Sinne von Art. 9 des Reglements des Bundesgerichts betreffend die Aufsicht über das Bundesstrafgericht, das Bundesverwaltungsgericht und das Bundespatentgericht vom 11. September 2006 (AufRBGer; SR 173.110.132) zu behandeln und es sei eine Rechtsverzögerung festzustellen. Die Beschwerdeführerin stellt ausserdem ein Ausstandsgesuch gegen Bundesrichterin Marianne Ryter. Mit Eingabe vom 13. April 2022 beantragt das Bundesverwaltungsgericht, die Beschwerde sei gegenstandslos abzuschreiben. Eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Ebenfalls am 13. April 2022 nahm das Bundesverwaltungsgericht gegenüber dem Bundesrat formell Stellung betreffend Meinungsaustausch über die Zuständigkeit. Mit Schreiben vom 25. April 2022 und mit Replik vom 31. August 2022 äusserte sich die Beschwerdeführerin erneut zum Beschwerdeverfahren vor dem Bundesgericht.