Citation: 6B_854/2021 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren zu enthalten. Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), muss auch das Rechtsbegehren grundsätzlich reformatorisch gestellt werden. Ein blosser Antrag auf Rückweisung ist nicht zulässig, ausser wenn das Bundesgericht ohnehin nicht reformatorisch entscheiden könnte (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer stellt keinen materiellen Antrag, sondern verlangt lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. Die in seiner Beschwerde geäusserte Kritik betrifft das von der Vorinstanz bestätigte Nichteintreten auf eine von ihm bei der Sicherheitsdirektion erhobene Verwaltungsbeschwerde (vgl. E. 2.1 unten). Rechtsfolge eines zu Unrecht ergangenen Nichteintretensentscheids ist grundsätzlich die Rückweisung der Sache zur materiellen Beurteilung. Im Fall der Gutheissung der Beschwerde ist dem Bundesgericht demnach kein reformatorischer Entscheid möglich. Der allein auf Rückweisung lautende Antrag ist damit nicht zu beanstanden und auf die Beschwerde ist einzutreten.