Citation: 1C_662/2020 E. B

A.________ zog den Entscheid an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau weiter. Dieses erwog im Urteil vom 23. November 2020, der Regierungsrat hätte mangels Legitimation nicht auf die Einsprache eintreten dürfen und dies sei von Amtes wegen zu korrigieren. Selbst wenn aber auf die Einsprache gegen das Bachöffnungsprojekt hätte eingetreten werden dürfen, so müsste die dagegen gerichtete Beschwerde auch in der Sache abgewiesen werden. Im Dispositiv des Urteils wurde der Regierungsratsentscheid dahingehend geändert, dass auf die Einsprache nicht eingetreten werde. Gleichzeitig wies das Verwaltungsgericht auch die Beschwerde ab. Es auferlegte die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten von gesamthaft Fr. 2'274.-- dem Beschwerdeführer.