Citation: 7B.60/2003 21.05.2003 E. 1

Das Betreibungsamt Zug vollzog in den gegen X.________ laufenden Betreibungen Nrn. ... und ... (Gruppe Nr. ...) am 5. Februar 2003 eine Einkommenspfändung. Dabei wurde der Notbedarf des Schuldners auf Fr. 1'850.-- festgesetzt und eine pfändbare Quote von Fr. 379.50 pro Monat der vom Bundesamt für Militärversicherung ausbezahlten Rente verfügt. X.________ erhob hiergegen Beschwerde mit der Begründung, seine IV-Rente von Fr. 431.-- pro Monat sei unpfändbar und daher in der Notbedarfsberechnung nicht zu berücksichtigen. Das Obergericht des Kantons Zug, Justizkommission als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, wies die Beschwerde mit Urteil vom 3. März 2003 unter Kostenfolgen ab. X.________ hat das Urteil der Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 10. März 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Herausgabe der zu Unrecht gepfändeten Beträge. Die Aufsichtsbehörde schliesst in ihren anlässlich der Aktenüberweisung angebrachten Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) auf Abweisung der Beschwerde (soweit darauf einzutreten sei). Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.