Citation: U 310/04 21.04.2005 E. 2

Soweit die Versicherte rügt, die Winterthur habe bei Einholung der Stellungnahme ihres hauseigenen beratenden Arztes Dr. med. C.________ vom 26. Juni 2002 und bei Verwendung dieses Arztberichts im Rahmen des Einspracheentscheides ihren Anspruch auf rechtliches Gehör unheilbar verletzt, kann der Beschwerdeführerin nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz erkannte im angefochtenen Entscheid (S. 18) mit zutreffender Begründung richtig, dass eine nicht besonders schwer wiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten kann, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 127 V 437 Erw. 3d/aa mit Hinweisen). Dies trifft im vorliegenden Fall mit Blick auf den zwischen dem Verfügungserlass und dem Erlass des Einspracheentscheids eingeholten Bericht des Dr. med. C.________ vom 26. Juni 2002 zu, welchen die Winterthur der Beschwerdeführerin im Übrigen zusammen mit dem Einspracheentscheid in Kopie zugestellt hat. Dem ist nichts beizufügen.