Citation: 9C_656/2022 E. 5.1.4

5.1.4. Im Gegensatz zu der von den Beschwerdeführern vertretenen globalen und die Steuerperioden übergreifenden Betrachtungsweise hat die Vorinstanz zu Recht ihre Beurteilung darauf ausgerichtet, für die Steuerperioden 2011, 2013 und 2014 jeweils spezifisch und konkret zu prüfen, ob mit einer der drei besagten Ermessensveranlagungen eine derart krass willkürliche und wirklichkeitswidrige Erhöhung des behördlich angenommenen steuerbaren Einkommens verbunden war, dass auf eine geradezu nichtige Veranlagung hätte geschlossen werden müssen. Das hat sie bundesrechtskonform verneint.