Citation: 1B_56/2020 E. 3.4

3.4. Die einleitende Frage der Beschwerdegegnerin zur Verhandlungssprache an der Einvernahme vom 17. Juli 2019 nahm Bezug auf die von der Vorinstanz dargelegte Möglichkeit, neben Hochdeutsch auch Schweizerdeutsch festzulegen. Die entsprechende Äusserung hat somit einen sachlichen Hintergrund. Bei objektiver Betrachtung sind keine Hinweise ersichtlich, dass die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer damit unter Druck setzen oder gar abwerten wollte. Daran vermag auch das gegenteilige, subjektive Empfinden des Beschwerdeführers nichts zu ändern. Umso weniger besteht Anlass für bundesgerichtliche Festlegungen zur Verfahrenssprache im Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer.