Citation: 1C_213/2022 E. 3.1.1

3.1.1. Nach der Vorinstanz brachte der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren vor, die Aussenbar könne als Warteraum für Gäste benützt werden, bis ein Tisch im Innern des Restaurants frei werde. Dass die Vorinstanz seine Ausführungen im kantonalen Verfahren falsch wiedergegeben hat, macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht geltend. Er behauptet aber nunmehr, auch an der Aussenbar würden zahlreiche Speisen serviert. Diese Tatsachenbehauptung ist mit Blick auf die Erwägungen der Vorinstanz ebenso neu wie die im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichte Verkaufsstatistik für die Aussenbar, die überdies einen Zeitraum bis nach dem angefochtenen Urteil abdeckt. Die entsprechenden Ausführungen ändern daher mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG am für das Bundesgericht massgeblichen Sachverhalt nichts (vgl. BGE 148 IV 362 E. 1.8.2; 139 III 120 E. 3.1.2; je mit Hinweisen).