Citation: I 765/03 03.03.2004 E. 4

Zu beurteilen ist ferner, wie sich die fachärztlich festgestellte Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit (vgl. Erw. 2 hievor) im erwerblichen Bereich auswirkt. Nach der Rechtsprechung sind für den Einkommensvergleich die Verhältnisse im Zeitpunkt des Beginns eines allfälligen Rentenanspruchs massgebend; Validen- und Invalideneinkommen sind dabei auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen (BGE 129 V 222). Die Beschwerdeführerin ist unstreitig seit September 1999 in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, weshalb der Rentenbeginn gestützt auf Art. 29 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 IVG auf September 2000 zu veranschlagen ist und die zu diesem Zeitpunkt bestehenden Einkommensverhältnisse relevant sind. Da zudem keine Hinweise für eine erhebliche Veränderung der Vergleichseinkommen bis zum Erlass der Verfügung vom 19. November 2002 ersichtlich sind, erübrigt sich die Vornahme eines weiteren Einkommensvergleichs.