Citation: 6B_838/2014 E. 7.4

7.4. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers stellt die Vorinstanz für die Strafzumessung nicht allein auf seine einschlägigen Vorstrafen ab. Sie verweist ergänzend auf die aus ihrer Sicht zutreffenden Erwägungen des erstinstanzlichen Gerichts und integriert diese dadurch in ihren Entscheid. Die erste Instanz äussert sich insgesamt zu sämtlichen relevanten Punkten. Sie setzt sich mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt die Zumessungsgründe zutreffend. Dass sie bzw. die Vorinstanz sich von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht konkret aufgezeigt. Soweit er mit seinem angeblich untergeordneten Tatbeitrag argumentiert, weicht er von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab, ohne Willkür darzutun. An der Sache vorbei geht sein Einwand, im Vergleich zu den Strafen seiner Mittäter sei es unverhältnismässig, wenn er mit einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten belegt werde. Die ihm im vorliegenden Verfahren auferlegte Strafe beträgt zwei Jahre und sechs Monate und erscheint selbst unter Berücksichtigung des Umstands, dass sie als teilweise Zusatzstrafe zu einem früheren Urteil verhängt wurde, ohne weiteres angemessen. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.