Citation: 6B_578/2013 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz legt dar, weshalb sie zur Überzeugung gelangt, der Beschwerdeführer sei sich der Zweckentfremdung der Kundengelder bewusst gewesen. Ihre Begründung ist nachvollziehbar und genügt den gesetzlichen Anforderungen. Der Beschwerdeführer bringt keine entscheidrelevanten Argumente vor, mit welchen sich die Vorinstanz zwingend näher hätte auseinandersetzen müssen. Keine Gehörsverletzung kann namentlich darin gesehen werden, dass sie beispielsweise auf das von Y.________ am 16. Oktober 2002 an D.________ und C.________ adressierte Schreiben, in welchem dieser von einer "sauberen Rückführung" spricht, nicht näher eingeht (Beschwerde S. 19 f.). Nicht zu beanstanden ist auch, dass die Vorinstanz das Gutachten U.________ vom September 2012 nicht in die Beweiswürdigung miteinbezieht (vgl. Beschwerde S. 12 und 16 f.). Das Gutachten U.________ wurde von der Q.________ AG in Auftrag gegeben und von den Revisoren der A.________ AG zu den Akten gereicht. Es betrifft die Prüfungspflichten der Q.________ AG bzw. die Frage einer allfälligen strafrechtlichen Verantwortlichkeit der Revisoren der A.________ AG und sagt nichts über das Wissen des Beschwerdeführers aus.