Citation: 1C_205/2015 E. 2.3

2.3. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht Rügen der Verletzung von verfassungsmässigen Rechten erhebt, die er bereits vor der Vorinstanz hätte erheben können. Dies trifft bezüglich der ohnehin ungenügend substanziierten Rüge zu, die durch Art. 30 Abs. 1 BV gewährleistete Unbefangenheit der Gemeinde als Baubehörde sei problematisch, weil ein ehemaliges Mitglied der Baukommission mit besonderer Beziehungsnähe zur Baubbehörde die zahlreichen Einsprachen "orchestriert" habe. Unzulässig ist auch die im verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht erhobene Willkürrüge, die der Beschwerdeführer damit begründet, dass die Gemeinde ihre Voranfrage vom 8. November 2011 als Vergeltungsmassnahme gestellt habe, weil er ihre Feststellungsverfügung vom 8. Juli 2011 betreffend ein Nachbargrundstück am 10. August 2011 mit einer Beschwerde angefochten habe.