Citation: 5D_29/2022 E. 1

Anlässlich der Schlichtungsverhandlung vom 21. April 2016 schlossen die (damals je anwaltlich vertretenen) Parteien einen Vergleich, worin sich der rubrizierte Beschwerdegegner verpflichtete, dem heutigen Beschwerdeführer Fr. 7'000.-- zu bezahlen und sich dieser im Gegenzug mit dem Verbleib der Solaranlage auf dem benachbarten Grundstück einverstanden erklärte, unter Einräumung eines Näherbaurechtes. Mit einem Revisionsgesuch machte der Beschwerdeführer erfolglos eine Übervorteilung geltend. Zwei weitere Revisionsgesuche blieben bis vor Bundesgericht ohne Erfolg (Urteile 5D_180/2020 vom 28. Juli 2020 und 5D_119/2021 vom 24. Juni 2021). Vorliegend geht es um das vierte Revisionsgesuch, welches die Schlichtungsbehörde wegen Rechtsmissbräuchlichkeit gestützt auf Art. 132 Abs. 3 ZPO zurückwies. Die hiergegen erhobene Rechtsverweigerungsbeschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 9. Februar 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Hiergegen hat der Beschwerdeführer am 21. Februar 2022 beim Bundesgericht eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingereicht.