Citation: 5A_41/2020 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1980) und B.A.________ (geb. 1983) heirateten 2011. Sie sind die Eltern von C.A.________; geb. 7. Juni 2013). Die Ehegatten leben seit 2016 getrennt. Die Folgen des Getrenntlebens wurden im Rahmen eines Eheschutzverfahrens geregelt. A.b. Mit Eingabe vom 1. März 2018 leitete B.A.________ beim Bezirksgericht Andelfingen das Scheidungsverfahren ein. Beide Ehegatten stellten im Laufe dieses Verfahrens vorsorgliche Massnahmebegehren. Mit vorsorglichem Massnahmeentscheid vom 1. Juli 2019 regelte das Einzelgericht des Bezirksgerichts Andelfingen die Unterhaltspflichten sowie die Ausgestaltung des Besuchsrechts. Bezüglich der Besuchswochenenden ordnete das Einzelgericht, soweit vor Bundesgericht relevant, an, dass der Kindsvater berechtigt und verpflichtet ist, die Betreuungsverantwortung an den Besuchswochenenden jeweils am ersten, dritten und vierten Wochenende (jeweils von Freitag, 16.00 Uhr bzw. bei Schulbesuch am Nachmittag 18.00 Uhr, bis Sonntag, 18.00 Uhr) zu übernehmen. Hinsichtlich des Feiertagsrechts legte das Einzelgericht sodann fest, dass sich das Besuchsrecht des Kindsvaters auf Ostern, Weihnachten und Auffahrt (in den ungeraden Jahren) bzw. Pfingsten und den Jahreswechsel (in den geraden Jahren) erstreckt. Ausserdem wurde der Kindsvater im Rahmen des Ferienbesuchsrechts berechtigt, die Tochter während fünf Wochen Ferien (jeweils wochenweise verteilt auf die verschiedenen Schulferien) zu betreuen. Das Einzelgericht bestimmte weiter, dass eine Ferienwoche von Freitag, 16.00 Uhr bzw. 18.00 Uhr (bei Schulbesuch am Nachmittag), bis am Samstag der Folgewoche, 18.00 Uhr dauert. Falle das Ende einer Ferienwoche auf ein Besuchsrechtswochenende, so ende sie am Sonntag, 18.00 Uhr.