Citation: I 480/05 11.10.2005 E. A

Die 1955 geborene P.________ arbeitete bis zum 31. Juli 2002 als Mitarbeiterin im Reinigungsdienst des Spitals X.________ mit einem Beschäftigungsgrad von zuletzt 74,4 %. Aufgrund verschiedener Leiden, unter anderem eines chronischen lumbovertebralen Schmerzsyndroms, wurde ihr ab 1. April 2002 eine Rente der Bernischen Pensionskasse ausgerichtet. Am 14. Oktober 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf Rückenprobleme und Muskelschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte eine Rente. Die IV-Stelle Bern holte hauptsächlich Arztberichte von Prof. Dr. med. M.________ vom 7. August 2002 und von Dr. med. W.________ vom 17. Dezember 2002 ein. Ferner veranlasste sie eine pluridisziplinäre Begutachtung durch das Zentrum S.________ vom 5. November 2003, und liess Haushaltabklärungsberichte erstellen. Bei einem mit 75 % gewichteten Erwerbsanteil und einem 25 %igen Anteil im häuslichen Bereich ermittelte die IV-Stelle einen gesamten Invaliditätsgrad von 11 % und wies das Rentenbegehren mit Verfügung vom 10. März 2004 ab. Dies bestätigte sie mit Entscheid vom 18. August 2004.