Citation: 9C_546/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, auch wenn der Bericht des KJPD im Verfügungszeitpunkt bereits rund sieben Jahre alt gewesen sei, und die Fachpersonen des KJPD und Dr. med. D.________ unterschiedliche Diagnosen genannt haben, sei doch ersichtlich, dass beide von einem psychischen Gesundheitsschaden ausgingen. Die Schulpsychologin, Dr. med. D.________ und der KJPD haben zudem geäussert, der Versicherte benötige eine IV-gestützte Ausbildung in einem Wohnheim mit klaren Anweisungen und engen Strukturen. Die Annahme, dass ein psychischer Gesundheitsschaden vorliege, dränge sich ebenfalls aufgrund des Standortberichts des Wohnheims C.________ vom 19. Februar 2016 auf.