Citation: U 114/05 07.12.2005 E. 1

Wie das kantonale Gericht richtig erkannt hat, findet das auf den 1. Januar 2003 und damit sowohl vor Erlass des Einspracheentscheids vom 16. März 2004 und der Verfügung vom 5. November 2003 wie auch vor Beginn des unbestrittenermassen am 1. Oktober 2003 einsetzenden Rentenanspruchs in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 Anwendung (Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 UVG; vgl. BGE 130 V 425 Erw. 1.1, 447 Erw. 1.2.1, je mit Hinweisen; RKUV 2005 Nr. U 536 S. 57). Die gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Unfallbegriff (Art. 4 ATSG), den Invaliditätsbegriff (Art. 8 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 7 ATSG), den Beginn des Rentenanspruchs (Art. 19 Abs. 1 UVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) sind vom kantonalen Gericht ebenfalls zutreffend dargelegt worden, worauf verwiesen wird. Richtig sind ferner die vorinstanzlichen Ausführungen über die bei der Würdigung ärztlicher Stellungnahmen zu beachtenden Grundsätze (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3 mit Hinweisen).