Citation: 2A.699/2005 08.12.2005 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1953) stammt aus der Türkei. Am 7. März 1991 wurde ihm in der Schweiz Asyl gewährt. Am 20. August 2002 verurteilte ihn das Kantonsgericht Basel-Landschaft unter anderem wegen mehrfacher versuchter vorsätzlicher Tötung, einfacher Körperverletzung mit einer Waffe und mehrfacher Gefährdung des Lebens zu einer Zuchthausstrafe von 5 ½ Jahren, worauf die Justiz-, Polizei- und Militärdirektion des Kantons Basel-Landschaft ihn am 22. September 2003 aus der Schweiz auswies. Das Kantonsgericht wies am 9. März 2005 eine hiergegen gerichtete Beschwerde ab und hielt das Amt für Migration an, in einer Vollstreckungsverfügung noch über allfällige Vollzugshindernisse zu entscheiden (Rückschiebe- und Folterverbot, Art. 3 EMRK). Hiergegen gelangte X.________ erfolglos an das Bundesgericht (Urteil 2A. 313/2005 vom 25. August 2005). 1.2 Nach Abschluss des Strafvollzugs nahm das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft X.________ am 22. Oktober 2005 in Ausschaffungshaft, welche der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht am Kantonsgericht Basel-Landschaft am 25. Oktober 2005 prüfte und bis zum 20. Januar 2006 bestätigte. X.________ hat hiergegen am 1. Dezember 2005 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Er beantragt, das Urteil des Haftrichters aufzuheben und ihn umgehend aus der Haft zu entlassen.