Citation: 5A_246/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist seit dem 4. Oktober 2013 verbeiständet und nach mehrmaligen psychiatrischen Hospitalisierungen in den vergangenen Jahren seit längerem fürsorgerisch untergebracht. Ihre frühere Wohnung wurde gekündigt und im Sommer 2022 mit Zustimmung der KESB geräumt. Im Rahmen der periodischen Überprüfung beantragte die Beiständin die Fortsetzung der fürsorgerischen Unterbringung, welche die KESB mit Entscheid vom 18. Januar 2023 anordnete. Mit Entscheid vom 3. Februar 2023 wies die Verwaltungsrekurskommission die hiergegen erhobene Beschwerde ab. Mit Entscheid vom 16. März 2023 trat das Kantonsgericht St. Gallen auf die dagegen erhobene Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Eingabe vom 23. März 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Sie macht geltend, nicht krank zu sein und sofort in ihre Wohnung zurückkehren zu wollen.