Citation: U 80/01 11.07.2003 E. 5

Angesichts des Geschehensablaufs am 18. November 1995 und der unmittelbar im Anschluss an den Unfall aufgetretenen geringen Beschwerden (keine Prellmarken oder Schürfungen; lediglich Nacken- und Kopfschmerzen mit fehlender Notwendigkeit, unmittelbar nach dem Ereignis den Arzt aufzusuchen) ist mit der Vorinstanz von einem leichten, allenfalls von einem mittleren im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen liegenden Unfall auszugehen. Wie von der Vorinstanz und im Einspracheentscheid treffend dargelegt, ist keines der in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa aufgezählten Kriterien - soweit somatisch bedingt - in besonders ausgeprägter Weise erfüllt. Ebenso wenig sind die Kriterien in gehäufter oder auffallender Weise ausgewiesen, weshalb die Adäquanz des Kausalzusammenhanges zu verneinen ist. Da der Beschwerdeführer diesbezüglich nichts Neues vorbringt, kann in diesem Punkt auf die Erwägungen der Vorinstanz wie auch die Ausführungen im Einspracheentscheid verwiesen werden.