Citation: 8C_261/2022 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz erwog, die im von der IV-Stelle eingeholten polydisziplinären Gutachten der medexperts AG vom 6. Juli 2017 diagnostizierten chronischen zervikogenen Kopfschmerzen, das chronifizierte zervikovertebrale, zervikozephale und teils bilaterale zervikobrachiales Schmerzsyndrom führten zu einer Arbeitsunfähigkeit von 20 % als Büroangestellter seit dem Unfall von 1994. Die Beschwerdeführerin sei ihrer Leistungspflicht für die gesundheitlichen Folgen des während der Dienstzeit im August 1994 erlittenen Unfalls während Jahren nachgekommen und habe den Fall nie abgeschlossen. Auch noch im Juli 2018 sei die Beschwerdeführerin für einen Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik E.________ aufgekommen. Ferner bestehe beim Beschwerdegegner infolge des Unfalls vom 22. August 1994 eine erhebliche Beeinträchtigung der körperlichen Integrität.