Citation: 9C_486/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Soweit in der Beschwerde - wie weitestgehend der Fall - wortwörtlich wiedergegeben wird, was bereits im kantonalen Verfahren vorgetragen wurde, ist auf die Vorbringen nicht einzugehen, weil diese Ausführungen keine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen und damit keine rechtsgenügende Beschwerdebegründung darstellen (vgl. E. 1.2 hiervor). Aus diesem Grund erübrigen sich Ausführungen zu den formellrechtlichen Einwänden gegen das SMAB-Gutachten vom 28. November 2022 und über weite Strecken auch hinsichtlich der inhaltsbezogenen Einwände (d.h. mit Ausnahme der in E. 4.2.2.2-4.2.2.4 genannten).