Citation: 9C_672/2017 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ bezieht seit 1. August 2002 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 45 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung (Verfügungen der IV-Stelle des Kantons St. Gallen vom 5. März und 5. Mai 2004, Einspracheentscheid vom 28. Mai 2004). Der Rentenzusprache zugrunde lagen namentlich die Schlussfolgerungen des Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Ostschweiz vom 2. Mai 2003. In den Jahren 2005, 2007 und 2009 angehobene Revisionsverfahren ergaben unveränderte Rentenverhältnisse. A.b. Eine im August 2013 in die Wege geleitete Rentenüberprüfung führte in der Folge u.a. zur Einholung einer polydisziplinären Expertise beim Medizinischen Gutachtenzentrum Region St. Gallen (MGSG), Rorschach, vom 29. März 2015. Nachdem die IV-Stelle die Unterlagen ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) unterbreitet hatte (Stellungnahme vom 15. April 2015), stellte sie vorbescheidweise die Aufhebung der bisherigen Viertelsrente in Aussicht. A.________ liess dagegen Einwendungen erheben. Mit Verfügung vom 23. Mai 2016 wurden die Rentenleistungen wie angekündigt auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats eingestellt.