Citation: 9C_175/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was bei angefochtenen Nichteintretensbeschlüssen eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen bedingt, dass der Entscheid, gegen den sich die Rechtsschrift richtet, beizulegen ist (Art. 42 Abs. 3 BGG), dass die Beschwerdeführer den ihr vom Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage des vorinstanzlichen Entscheids innerhalb der angesetzten Nachfrist (bis 2. Mai 2022) nicht behoben haben, dass der Beschwerde im Übrigen auch nicht entnommen werden kann, weshalb der Nichteintretensentscheid des kantonalen Gerichts bundesrechtswidrig sein soll, dass die Beschwerdeführer gemäss dem vorinstanzlichen Urteil am 22. November 2021 und 13. Dezember 2021 aufgefordert worden seien, den angefochtenen Einspracheentscheid einzureichen, wobei ihnen in der letzten Mitteilung in Aussicht gestellt worden sei, ansonsten werde auf das erhobene Rechtsmittel nicht eingetreten, dass die Beschwerdeführer nach dem angefochtenen Urteil in der Folge keinen Einspracheentscheid eingereicht hätten, dass die Beschwerdeführer mit der beim Bundesgericht eingereichten Beschwerde weder geltend machen, sie hätten den Einspracheentscheid im kantonalgerichtlichen Verfahren eingereicht, noch darlegen, inwiefern unter diesen Umständen das vorinstanzliche Nichteintreten rechtsfehlerhaft sein soll (vgl. BGE 116 V 353 E. 3c; SVR 2013 UV Nr. 22 S. 81, 8C_2/2013 E. 4.2), dass die Beschwerdeführer somit keinerlei Bezug auf das vorinstanzliche Nichteintreten nehmen, sondern stattdessen ausserhalb davon Liegendes thematisieren, was dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,