Citation: 7B_965/2024 E. 2

Das Bundesgericht hat die Akten des Obergerichts (Verfahren UB240121-O), des Zwangsmassnahmengerichts (Verfahren GH241244-L) sowie der Staatsanwaltschaft (Verfahren 2024/1002889) von Amte s wegen bei der Vorinstanz eingeholt. Insoweit erweist sich der Antrag des Beschwerdeführers auf Einholung der Haftakten als gegenstandslos. Soweit darüber hinausgehend, ist der Antrag abzuweisen, begründet der Beschwerdeführer ihn doch einzig damit, die Akten seien in der Lage, dem "Bundesgericht einen besseren Überblick über die Sachlage zu verschaffen". Das Bundesgericht ist in tatsächlicher Hinsicht grundsätzlich an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden und erstellt den Sachverhalt gerade nicht von Amtes wegen selbst mit voller Kognition (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).