Citation: 1C_21/2024 E. 1.9

1.9. Mit diesen Ausführungen legen die Beschwerdeführenden nicht hinreichend substanziiert dar, inwiefern die Erstellung der von der Vorinstanz zusätzlich verlangten Unterlagen und die damit verbundene Verteuerung des Baubewilligungsverfahrens für sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im rechtlichen Sinn bewirken könnte. So machen sie nicht geltend, ihre wirtschaftliche Existenz könnte durch die Erstellung dieser Unterlagen gefährdet werden. Dies ist auch nicht ersichtlich, zumal in der Bebauungsanalyse bereits für verschiedene Varianten Pläne und auch Modellfotos enthalten sind und die Beschwerdeführenden die vorinstanzliche Vermutung, dass für diese Varianten bereits zusätzlich Unterlagen bestehen dürften, nicht in Frage stellen. Auch legen sie nicht dar, inwiefern die genauere Schätzung der Kosten der Sanierung der Villa "Bella Vista" und die Planung und Kostenschätzung bezüglich einer Ersatzbaute für sie sehr aufwändig sein sollten. Dagegen spricht, dass die F.________ AG, Beschwerdeführer 2, und die G.________ GmbH, E.________, die gemäss den Angaben in der Baubewilligung die Baupläne verfassten, bereits umfangreiche planerischen Vorarbeiten geleistet haben, weshalb für diese Gesellschaften eine Ergänzung der Pläne mit einem im Verhältnis zur Gesamtplanung kleinen Aufwand verbunden sein dürfte. Demnach ist die Voraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht gegeben.