Citation: 2A.316/2002 01.07.2002 E. 2

Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und kann ohne Schriftenwechsel oder Einholen der Akten im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden: 2.1 Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Eingabe muss sich sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinander setzen. Dies ist nicht der Fall, wenn sich der Betroffene lediglich mit der materiellen Seite des Falles befasst, die Vorinstanz jedoch aus formellen Gründen auf seine Eingabe nicht eingetreten ist (BGE 123 V 335 E. 1b). Eine Nachfrist zur Verbesserung ist in dieser Situation nicht möglich (vgl. BGE 118 Ib 134 ff.). Das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus ist auf die bei ihm eingereichte Beschwerde mangels eines Anspruchs auf die beantragte Bewilligung nicht eingetreten. Die Beschwerdeführerin setzt sich hiermit nicht weiter auseinander, sondern beschränkt sich darauf, darzulegen, dass es sich bei ihrer Situation um einen schwerwiegenden persönlichen Härtefall im Sinne von Art. 13 lit. f BVO (SR 823.21) handle. Unter diesen Umständen erscheint zweifelhaft, ob ihre Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG genügt; die Frage braucht indessen nicht vertieft zu werden, da auf ihre Eingabe so oder anders nicht einzutreten ist.