Citation: 7B_454/2023 E. 2.3.3

2.3.3. Nach dem Gesagten ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz gestützt auf das Gutachten von Dr. med. B.________ sowie die weiteren Beweise den Anklagesachverhalt als erstellt erachtet und zum Schluss gelangt, der Beschwerdeführer habe im Anklagezeitraum eine invalidisierende Symptomatik bewusst vorgespielt, bzw. erheblich dramatisiert. Ebenso geht die Vorinstanz willkürfrei von einer vollen Arbeitsfähigkeit aus. Es kann offen bleiben, ob sie ihre Kompetenz überschreitet, indem sie verschiedentlich medizinische Beurteilungen vorgenommen haben soll.