Citation: 5A_153/2007 24.09.2007 E. C

M.________ (fortan: Beschwerdeführer) ist mit Beschwerde in Zivilsachen im Sinne von Art. 72 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) an das Bundesgericht gelangt. Er verlangt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils in dem Sinne, als die Unterhaltspflicht gegenüber seinem Sohn B.________ ab dessen Geburt auf Fr. 140.-- (ab April 2005 bis und mit Juli 2006), resp. auf Fr. 450.-- (danach bis und mit August 2009), resp. auf Fr. 500.-- (danach bis und mit April 2017), resp. auf Fr. 600.-- (danach bis zur Mündigkeit im April 2023), jeweils zuzüglich gesetzlicher oder vertraglicher Kinderzulagen, herabzusetzen sei. Des Weiteren begehrt der Beschwerdeführer unentgeltliche Rechtspflege. In der Sache sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden. Schliesslich stellte der Beschwerdeführer ein Gesuch um aufschiebende Wirkung im Sinne von Art. 103 Abs. 2 BGG. Nachdem das Obergericht auf eine Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet hat und nach Einholung einer Vernehmlassung seitens des Beschwerdegegners wies der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 10. Mai 2007 ab.