Citation: 2C_298/2020 E. 12.4

12.4. Die Beschwerdeführerin bringt weiter vor, bei der Strafzumessung hätte berücksichtigt werden müssen, dass "übers Ganze betrachtet" durch die überhöhten Rechnungen keine Steuerersparnis eingetreten sei. Damit stösst sie aber schon deshalb ins Leere, weil sie ihre Behauptung, es hätte insgesamt keine Steuerersparnis resultiert, auf die unzutreffende Annahme stützt, dass auf die Summe der von ihr und von der im Kanton Zürich steuerpflichtig gewesenen C.________ AG geschuldeten Steuern abzustellen ist. Massgebend sind, wie die Vorinstanz bereits zutreffend erkannt hat (E. 6.4 des angefochtenen Urteils), einzig die Verhältnisse bei der Beschwerdeführerin.