Citation: 2C_159/2015 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer will von der Wehrplichtersatzabgabe befreit werden. Entscheide kantonaler Behörden betreffend den Wehrpflichtersatz können beim Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden, sofern sie sich gegen den Entscheid einer letztinstanzlichen oberen Gerichtsbehörde richten (Art. 82 lit. a sowie Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Dieses letztgenannte Erfordernis gilt auch für die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 75 BGG) sowie für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 114 BGG). Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Der Beschwerdeschrift ist unter anderem eine Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beizulegen (Art. 42 Abs. 3 BGG); fehlt dieser, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG).