Citation: 9C_858/2014 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, aufgrund der Aktenlage bestünden keine Hinweise für eine neurologische oder neuropsychologische Beeinträchtigung der Gesundheit mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Die klinische Prüfung des Nervensystems im Rahmen der Begutachtung des Instituts B.________ sei ohne Befund geblieben. Ebenfalls habe die klinische Untersuchung durch den psychiatrischen Facharzt der Abklärungsstelle weder im Bereich Aufmerksamkeit und Konzentration noch hinsichtlich des Denkens, der Wahrnehmung und der Gedächtnisleistung eine Auffälligkeit gezeigt. Der Verzicht auf eine spezialärztliche Begutachtung in den Disziplinen Neurologie und Neuropsychologie sei daher nicht zu beanstanden. Weiter hätten die eigenen Untersuchungen und das vorhandene Bildmaterial ausgereicht, um zu den massgeblichen medizinischen Fragen betreffend die geltend gemachten Kniebeschwerden beidseits und die Rückenbeschwerden verlässlich Stellung zu nehmen. Insbesondere bestünden keine begründeten Zweifel an der Einschätzung der Gutachter des Instituts B.________ hinsichtlich der Meniskusläsion an beiden Knien, welche auch in das Belastungsprofil einbezogen worden sei. Gleiches gelte in Bezug auf die Beurteilung, dass dem Beschwerdeführer aus dermatologischer Sicht Arbeiten in sauberen und trockenen "Milieus" ohne Kontakt zu potenziell reizenden Stoffen vollzeitlich zumutbar seien. Schliesslich vermöge das Parteigutachten vom 9. Juli 2013 keine Zweifel an der vollen Beweiskraft des Administrativgutachtens vom 11. Februar 2013 samt psychiatrischem Teilgutachten vom 21. Dezember 2012 zu wecken. Daraus ergebe sich eine im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG erhebliche Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes spätestens seit Dezember 2012. Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit sei insbesondere zu bestätigen, dass in Anwendung der einschlägigen Kriterien nicht von einer ausnahmsweisen Unüberwindbarkeit der Schmerzen ausgegangen werden könne. In einer angepassten Tätigkeit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Gestützt auf seine Tatsachenfeststellungen hat das kantonale Versicherungsgericht durch Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG i.V.m. Art. 28a Abs. 1 IVG) einen Invaliditätsgrad von 37 % ermittelt, was für den Anspruch auf eine Rente nicht ausreicht (Art. 28 Abs. 2 IVG).