Citation: 4A_181/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen stellt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht im Wesentlichen folgende Rechtsbegehren: " a. Es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn (ZKBES.2024.21) vom 12. März 2024 aufzuheben. a1. Auch das Urteil des Amtsgerichts Olten-Gösgen vom 29. Januar 2024 (OGZAG.2023.00019-AOGBEG) sei aufzuheben. b. Die Beschwerde in zivilrechtlichen Angelegenheiten sei gutzuheissen, wobei das Bundesgericht auf die Streitverkündungsklage des Beschwerdeführers eintrete und das Gesuch um Zulassung der Streitverkündungsklage gutheisse, worauf hin die Erstinstanz zu veranlassen sei die Vorkehren für einen weiteren Schriftenwechsel zu treffen. c. Eventualiter weise das Bundesgericht die Vorinstanz an, die Sache an das Amtsgericht Olten-Gösgen zur Durchführung e ines Schriftenwechsels zur Zulässigkeit der Streitverkündungsklage gegen die C.________ AG zurück zu verweisen, wobei der Nichteintretensentscheid des Amtsgerichtes Olten-Gösgen vom 29. Januar 2024 (OGZAG.2023.00019.AGBEG) bei Nichtigkeit aufzuheben sei. d. Subeventualiter heisse das Bundesgericht Rechtsbegehren lit. c gut lasse den erstinstanzlichen Entscheid auch ohne Gutheissung des Nichtigkeitsantrages aufheben. e. Subsubeventualiter weise das Bundesgericht die Sache an die Vorinstanz unter der Anweisung zurück, der Sachverhalt sei zu berichtigen und zu ergänzen, über die Beschwerde inkl. der Kostenauflage sei neu zu entscheiden. f. Die Beschwerde sei auf Fr. 30'0001 zu beziffern. e. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung beizumessen." Mit Eingabe vom 30. März 2024 reichte der Beschwerdeführer eine Ergänzung zu seiner Beschwerde ein. Auf die Einholung von Vernehmlassungen wurde verzichtet.