Citation: 8C_46/2019 E. A

Die 1978 geborene A.________ war - neben einer 40%igen Anstellung bei B.________ - seit 1. April 2015 in einem Teilpensum als Reinigungsmitarbeiterin beim Amt C.________ tätig. Dadurch war sie bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 30. April 2016 erlitt A.________ als Beifahrerin in einem Personenwagen eine Auffahrkollision, in deren Folge ein HWS-Schleudertrauma diagnostiziert wurde. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 24. April 2017, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 17. April 2018, stellte sie die Versicherungsleistungen per 30. April 2017 ein und schloss den Fall folgenlos ab.