Citation: 2C_482/2021 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Das Steuergericht ist davon ausgegangen, dass gestützt auf die Eigentums- und Geschäftsführungsverhältnisse die Beschwerdeführerin als der B.________ AG und der C.________ GmbH nahestehend zu gelten habe. Die Rechnungen der B.________ AG seien sehr allgemein gehalten ("diverse Touren") und könnten damit kaum überprüft werden. Die von der Steuerbehörde einverlangten Verbuchungsnachweise fehlten. Konto-Auszüge der B.________ AG seien "offenbar zusammengeklebt", die Mehrwertsteuerumsätze teilweise falsch festgehalten und "die Rechnungen" allenfalls "nachträglich erstellt bzw. datiert" worden. Insgesamt gelinge es der Beschwerdeführerin nicht, "aufgrund der eingereichten Unterlagen und Angaben" die "Korrektheit der umstrittenen Rechnungen aufzuzeigen". Es sei nach wie vor unklar, wie sich die festgestellte Lohndifferenz erklären lasse. Die umstrittenen Aufwendungen seien damit nicht belegt; sie könnten daher nicht als geschäftsmässig begründet zum Abzug zugelassen werden. Der Beschwerdeführerin sei es nicht gelungen, die offensichtliche Unrichtigkeit der strittigen Aufrechnungen nachzuweisen.