Citation: 8C_11/2018 E. A

A.________ (geboren 1989) meldete sich im Mai 2014 infolge unfallbedingter Einschränkungen an der rechten Hand, für welche die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die gesetzlichen Leistungen erbrachte, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau gewährte ihm Berufsberatung sowie berufliche Eingliederungsmassnahmen, unter anderem in Form der Kostenübernahme eines Warm-up-Kurses vom 16. Februar bis 3. Juli 2015 sowie der vom 10. August 2015 bis 31. Januar 2017 dauernden Umschulung zum Kaufmann. Am 27. Juli 2015 sprach sie ihm ein Taggeld für die Zeit der Umschulung zu. Mit Vorbescheid vom 28. Oktober 2015 stellte sie ihm die Aufhebung des Taggeldes per 20. Oktober 2015 infolge Abbruchs der beruflichen Massnahme in Aussicht. Am 9. Dezember 2016 tat sie Gleiches hinsichtlich Abweisung des Anspruchs auf eine Invalidenrente. Am 28. März 2017 hob sie die Verfügung vom 27. Juli 2015 per 20. Oktober 2015 auf und am 30. März 2017 wies sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.