Citation: 8C_724/2020 E. 5.2

5.2. Mit ihrer Argumentation, das Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ vermöge hinsichtlich der im Revisionsverfahren nachzuweisenden Veränderung seit der ursprünglichen Rentenzusprechung im Jahr 2003 nicht zu genügen, weil die Verfasser nur auf die SMAB-Einschätzung von 2013 Bezug genommen und die seitherige Entwicklung aufgezeigt hätten, dringt die Beschwerdeführerin nicht durch. Nach den vorinstanzlichen Feststellungen, die wenigstens insoweit unbestritten geblieben sind, war gemäss dem damals erstatteten SMAB-Gutachten bereits im Februar 2013 jedenfalls eine deutliche ("tragfähige") Verbesserung der Arbeitsfähigkeit eingetreten. Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, damals habe noch Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestanden. Dies trifft nur insoweit zu, als das Revisionsverfahren nach der SMAB-Begutachtung noch nicht abgeschlossen, der Rentenanspruch damals also insbesondere auch nicht herabgesetzt wurde. Für das Bundesgericht steht damit gestützt auf die vorinstanzlichen Feststellungen verbindlich fest, dass bereits im Jahr 2013 eine erhebliche Veränderung eingetreten war und dass sich der Gesundheitszustand in der Folge weiter verbesserte. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, ein Revisionsgrund sei angesichts der erheblichen Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes im Zeitraum zwischen der ursprünglichen Rentenzusprechung im Jahr 2003 und der im März 2020 verfügten Rentenaufhebung gegeben, ist nicht zu beanstanden.