Citation: 2C_926/2017 E. 1

Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des aargauischen Verwaltungsgerichts (Art. 105 Abs. 2 BGG) heiratete der aus Mazedonien stammende A.________ (geb. 1990) am 13. April 2015 in Brugg B.________, die das Schweizer Bürgerrecht besitzt. Am 1. Juli 2015 erhielt er gestützt auf diese Ehe eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis zum 31. Juli 2017 verlängert wurde. Seit Oktober 2016 lebt er von seiner Ehefrau getrennt. Mit Urteil des Bezirksgerichts Brugg vom 16. Januar 2017 wurde den Eheleuten das Getrenntleben bewilligt; gleichzeitig verbot das Gericht A.________, sich seiner Ehefrau in der Öffentlichkeit zu nähern oder sich in irgendeiner Form mit ihr in Verbindung zu setzen. Nachdem das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau A.________ hierzu das rechtliche Gehör gewährt hatte, widerrief es mit Verfügung vom 9. Januar 2017 dessen Aufenthaltsbewilligung und wies ihn aus der Schweiz weg. Die von ihm erhobene Einsprache wies es am 3. Mai 2017 ab, und mit Urteil vom 27. September 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid gerichtete Beschwerde ebenfalls ab.