Citation: I 707/06 09.07.2007 E. A

Der 1953 geborene P.________ meldete sich am 22. Oktober 1996 unter Hinweis auf lumbale Rückenbeschwerden und Schmerzausstrahlung, Gefühlsstörungen sowie Schwäche in beiden Beinen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 3. Juli 1998 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 38 % ab. In teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Verfügung vom 3. Juli 1998 auf, legte den Invaliditätsgrad ab 1. Dezember 1996 auf 46 % fest und wies die Sache zur Prüfung der Frage, ob ein wirtschaftlicher Härtefall vorliege, an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 23. Juni 2000). Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess die dagegen gerichtete Beschwerde in dem Sinne gut, dass es in Abänderung des Entscheides des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Juni 2000 die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese, nach ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch neu verfüge (Urteil I 506/00 vom 13. Juni 2001). Nach Einholung eines Abklärungsberichts für Selbstständigerwerbende (vom 24. März 2002) sprach die IV-Stelle P.________ mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 16. Mai 2002 ab 1. Dezember 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 88 % eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen des im April 2004 eingeleiteten Revisionsverfahrens nahm die IV-Stelle weitere Abklärungen in erwerblicher und gesundheitlicher Hinsicht vor, worauf sie am 27. Januar 2005 wiedererwägungsweise die Aufhebung der laufenden ganzen Rente auf Ende des der Zustellung des Verwaltungsaktes folgenden Monats verfügte. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 3. August 2005).