Citation: 2A.363/2002 26.05.2003 E. B

Mit Einspracheverfügungen vom 22. Juni 1999 wurden die Eheleute A.________ bei der direkten Bundessteuer für ein steuerbares Einkommen von Fr. 491'300.-- (Steuerperiode 1993/94), Fr. 195'000.-- (1995/96) und Fr. 131'200.-- (1997/98) veranlagt. Die hiegegen gerichtete Beschwerde wies die Steuerrekurskommission (nachfolgend: Rekurskommission) des Kantons Bern mit Entscheid vom 17. Oktober 2000 vollumfänglich ab. Sie nahm unter anderem Gesamtgestehungskosten von Fr. 6,8 Mio. an. Am 26. März 2001 hiess das Bundesgericht die gegen den Entscheid vom 17. Oktober 2000 gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde teilweise gut. Es legte die Gesamtgestehungskosten auf Fr. 6'739'638.-- fest und erkannte, A.________ habe mit dem Abschluss des Erbteilungsvertrages eine Tätigkeit als Liegenschaftenhändler aufgenommen. Am 11. Juni 2002 korrigierte die Rekurskommission ihren früheren Entscheid im Sinne der bundesgerichtlichen Berechnungen. Sie setzte das steuerbare Einkommen für die direkte Bundessteuer auf Fr. 357'600.-- (1993/94), auf Fr. 168'900.-- (1995/96) und auf Fr. 117'700.-- (1997/98) fest und sprach A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- zu.