Citation: 8C_683/2019 E. 5.1

5.1. Den von Versicherungsträgern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten, den Anforderungen der Rechtsprechung entsprechenden Gutachten externer Spezialärzte darf voller Beweiswert zuerkannt werden, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 470; Urteil 9C_18/2019 vom 14. Juni 2019 E. 2.2 mit Hinweisen). Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, erfüllt die SMAB-Expertise vom 22. Juni 2017 die rechtsprechungsgemässen Kriterien beweiskräftiger medizinischer Gutachten. Dagegen wendet auch die Beschwerdeführerin nichts Substanzielles ein. Allein mit dem pauschalen Vorbringen, im Gutachten seien diverse Beschwerden, wie etwa ein nicht näher umschriebenes Fussleiden, nicht berücksichtigt worden, vermag sie den Beweiswert jedenfalls nicht in Frage zu stellen. Dasselbe gilt hinsichtlich der Verweise auf abweichende, in der SMAB-Expertise aber berücksichtigte Berichte von Ärzten, welche die Versicherte im Laufe der Jahre behandelt oder untersucht haben (namentlich solche des Medizinischen Zentrums B.________ sowie des Spitals C.________). Einzig damit lässt sich weder der Beweiswert der SMAB-Expertise in Zweifel ziehen (vgl. statt vieler SVR 2017 IV Nr. 49 S. 148, 9C_338/2016 E. 5.5) noch eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung begründen (vgl. E. 2.2 hiervor). Insbesondere in Bezug auf die Einschätzungen der Ärzte des Medizinischen Zentrums B.________ hat das kantonale Gericht zudem dargelegt, dass darauf nicht abgestellt werden könne, weil diese nicht begründet hätten, weshalb der Versicherten bei Vorliegen einer lediglich mittelgradigen depressiven Episode aus objektiver psychiatrischer Sicht keinerlei Erwerbstätigkeit mehr zumutbar sein solle, obwohl die Ärzte der Rehaklinik D.________ eine Steigerung der bei Austritt Ende Februar 2016 bestandenen 20%igen Arbeitsfähigkeit erwartet hätten. Es scheine, dass die behandelnden Fachleute dem subjektiven Befinden der Patientin massgebendes Gewicht beigemessen hätten. Im jüngsten Bericht vom 13. August 2018 würden ausserdem hauptsächlich somatische Einschränkungen genannt. Es trifft demnach - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - nicht zu, dass die Vorinstanz den Berichten der behandelnden Ärzte allein aufgrund eines Vertrauensverhältnisses die Beweiskraft abgesprochen hat. Mit der konkreten vorinstanzlichen Beweiswürdigung setzt sich die Beschwerdeführerin nur ungenügend (vgl. E. 2.1 hiervor) auseinander, weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist.