Citation: 2C_407/2023 E. 1.1

1.1. Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das kantonal letztinstanzliche (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer 3 war im Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung noch nicht volljährig. Der Beschwerdeführer 2 verfügte damals über das alleinige Sorgerecht (vgl. E. 3.2 des angefochtenen Urteils). Ihm stand die Vertretung seines minderjährigen, beschwerdeführenden Sohns von Gesetzes wegen zu (vgl. Art. 304 Abs. 1 ZGB). Die Beschwerdeführer sind bereits im kantonalen Verfahren als Parteien beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen, wonach ihnen die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu belassen sei, nicht durchgedrungen. Ausserdem sind sie durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt. Sie sind somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).