Citation: 5A_1013/2025 E. 4

Die Beschwerdeführer werfen der Aufsichtsbehörde vor, sie habe die Beweise willkürlich gewürdigt, die Sache ungenügend abgeklärt und das rechtliche Gehör verletzt. Eine genügende Sachverhalts- oder Gehörsrüge fehlt jedoch. Die Beschwerdeführer schildern, wie sie um Ostern herum vergeblich versucht hätten, das Vorsorgeguthaben zu beziehen, doch erschöpfen sich ihre Ausführungen in einer Darstellung des Sachverhalts aus eigener Sicht. Mit den Erwägungen der Aufsichtsbehörde zur Rechtmässigkeit der Pfändung und zur Verspätung der Beschwerde befassen sie sich nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).