Citation: 8C_10/2025 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig bringt sie vor, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne auf das dazu Erwogene näher einzugehen, reicht nicht aus. Dies gilt insbesondere für die Vorbringen hinsichtlich der Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit im vorgerückten Alter unter Verweis auf das aktuelle Alter der Beschwerdeführerin. Inwiefern die Vorinstanz die dazu ergangene, im angefochtenen Urteil wiedergegebene Rechtsprechung nicht korrekt angewandt haben soll, wird nicht näher ausgeführt. Ebenso wenig ist mit dem Hinweis auf Rentenbescheide der deutschen Rentenversicherung etwas gewonnen. Inwieweit deswegen das vorinstanzliche Urteil rechtsfehlerhaft sein soll, ist damit nicht dargelegt. Insgesamt beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik.