Citation: 9C_635/2024 E. B

B.a. Am 22. Dezember 2023 reichte A.A.________, vertreten durch ihren Sohn A.B.________, Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein und ersuchte gleichzeitig um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 2. Februar 2024 wies das Kantonsgericht Luzern das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 9C_108/2024 vom 3. April 2024 ab. B.b. Am 9. April 2024 forderte das Kantonsgericht A.A.________ auf, bis zum 24. April 2024 einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 1'500.- zu leisten, woraufhin diese mit Schreiben vom 13. April 2024 ein neues Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellte. Mit Verfügung vom 14. August 2024 wurde dieses Gesuch vom Kantonsgericht abgewiesen, was unangefochten blieb. Am 16. Oktober 2024 forderte das Kantonsgericht A.A.________ erneut auf, einen entsprechenden Kostenvorschuss zu leisten. Daraufhin ersuchte diese mit Schreiben vom 29. Oktober 2024 wiederum um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten und der unentgeltlichen Verbeiständung. Mit Verfügung vom 5. November 2024 trat das Kantonsgericht auf das Gesuch nicht ein. Gleichzeitig verfügte es, dass bei Nichtleistung des Kostenvorschusses innert angesetzter Frist auf die Eingabe vom 22. Dezember 2023 unter Kostenfolge nicht eingetreten werde.