Citation: 1A.181/2005 19.01.2006 E. 1

1.1 Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf ein Rechtsmittel einzutreten ist (BGE 131 II 58 E. 1 S. 60; 130 I 312 E. 1 S. 317, je mit Hinweisen). 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde können nur Entscheide letzter kantonaler Instanzen angefochten werden (Art. 98 lit. g OG). Das Sozialversicherungsgericht hat als letzte kantonale Instanz entschieden. Da das Opferhilfegesetz Ansprüche auf Entschädigung vorsieht, findet der Ausschlussgrund von Art. 99 Abs. 1 lit. h OG keine Anwendung. Soweit der Beschwerdeführer allerdings die Aufhebung der Verfügung der Opferhilfestelle beantragt, richtet sich die Beschwerde nicht gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts, sondern gegen den erstinstanzlichen Entscheid. Der Beschwerdebegründung lässt sich aber implizit entnehmen, dass der Beschwerdeführer die Aufhebung des Gerichtsurteils meint. Die unpräzise Formulierung des Begehrens steht dem Eintreten auf die Beschwerde daher nicht entgegen. 1.3 Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit einzutreten.