Citation: 7B.185/2005 07.10.2005 E. 1

1.1 X.________ hat am 27. Juli 2005 gegen die ihm am 11. Juli 2005 zugestellte Pfändungsurkunde des Betreibungsamtes E.________ beim Kantonsgerichtsausschuss von Graubünden als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde eingereicht. Er hat das Hauptbegehren um Aufhebung der Pfändung gestellt, ohne dieses mit einem Wort zu begründen. Sodann verlangte er, es sei ihm die Frist zur Einreichung einer detaillierten Begründung bis zum 31. August 2005 zu erstrecken, da sein "ehrenamtlicher Beistand", Nationalrat Dr. N.________, überraschend verstorben sei und er die Akten, Notizen und Unterlagen in der Angelegenheit gegen die Finanzverwaltung des Kantons Thurgau vorerst zurückfordern müsse. Am 29. Juli 2005 wurde X.________ mitgeteilt, dass eine Rechtsmittelfrist nicht erstreckt werden könne. In der Folge wurde keine weitere Begründung eingereicht. Die Aufsichtsbehörde trat deshalb mit Entscheid vom 24. August 2005 auf die Beschwerde nicht ein. 1.2 Mit Eingabe vom 12. September 2005 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen, der angefochtene Entscheid und die vom Betreibungsamt E.________ gegenüber ihm vorgenommene Pfändung seien aufzuheben. Sodann hat er das Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt. Der Kantonsgerichtsausschuss hat bei der Übersendung der Akten beantragt (Art. 80 OG), die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei. Auf Gegenbemerkungen wurde unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verzichtet. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.