Citation: H 409/99 28.02.2000 E. 1

sie betreffenden Rechtslage zum Ausdruck zu bringen (BGE 116 V 356 Erw. 2b, 102 Ib 372; ZAK 1988 S. 459 Erw. 3a; Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., S. 196). In den Unterlagen befindet sich nur ein einziges Doku- ment, das innerhalb der Rechtsmittelfrist erstellt worden ist. Dabei handelt es sich um eine Aktennotiz, gemäss wel- cher H.________ sich am 9. Februar 1999 beim Bürgeramt über die Rechtslage erkundigt und im Anschluss daran von der zuständigen Sachbearbeiterin telefonisch dahingehend infor- miert wurde, dass Herr K.________, mit welchem diese Rück- sprache genommen hatte, keine Möglichkeit sehe, nochmals einen Widerspruch einzulegen. Da sich diesem von der Be- schwerdeführerin nicht unterzeichneten Schriftstück nur entnehmen lässt, dass H.________ ihre Prozesschancen über- prüfen liess, kann es, mangels erkennbaren Anfechtungswil- lens, nicht als Beschwerde bezeichnet werden. Unter diesen Umständen ist die Rechtsmittelfrist, da die Versicherte während deren Lauf keinen klaren Beschwerdewillen manifes- tiert hat, unbenutzt abgelaufen.