Citation: 2C_951/2018 E. 1

A.________, 1989 geborener Brasilianer, zog im Dezember 2004 im Alter von 15 Jahren im Familiennachzug zu seiner hier niedergelassenen Mutter in die Schweiz. Es wurde ihm eine (in der Folge regelmässig verlängerte) Aufenthaltsbewilligung erteilt. Am 11. November 2011 heiratete er eine italienische Staatsangehörige mit Niederlassungsbewilligung. Das Ehepaar hat eine am 2. Februar 2011 geborene gemeinsame Tochter. Am 29. Januar 2013 wurde A.________ eine bis zum 28. Mai 2017 befristete Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt. Im Februar 2013 gab das Ehepaar die Wohngemeinschaft auf. Ab 11. Februar 2014 bis zum 14. April 2016 hielt sich A.________ in Brasilien auf, ohne seine über zweijährige Landesabwesenheit den Behörden mitzuteilen. Nach seiner Wiedereinreise wurde er verhaftet und am 11. Juli 2017 wegen mehrfacher (teilweise versuchter) Drohung sowie Übertretung des Waffengesetzes zum Nachteil der Ehefrau und von Bezugspersonen des Kindes zu einer bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 140 Tagessätzen und zu einer Busse von Fr. 300.-- verurteilt. Die Ehe endete mit der Scheidung vom 9. April 2018. Die elterliche Sorge über die Tochter steht (vorläufig noch) beiden Ehegatten zu, die Mutter hat die alleinige Obhut inne. Dem Vater steht ein beschränktes Besuchsrecht zu, Unterhaltsbeiträge wurden vorerst nicht festgelegt. Mit Verfügung vom 6. November 2017 stellte das Migrationsamt des Kantons Zürich fest, dass die Aufenthaltsbewilligung erloschen sei, und verweigerte eine Neuerteilung der Bewilligung, verbunden mit der Anordnung der Wegweisung. Der Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos und mit Urteil vom 22. August 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 8. Juni 2018 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. Oktober 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht sinngemäss die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils und die Verlängerung/Erteilung der Aufenthaltsbewilligung. Am 23. Oktober 2018 hat er aufforderungsgemäss das angefochtene Urteil nachgereicht. Soweit er sich im entsprechenden Begleitschreiben zur Sache äussert, ist er nicht zu hören, weil es nicht innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereicht wurde und mithin als Beschwerdeergänzung unzulässig ist. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.