Citation: 2C_275/2024 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz stützte sich auf die Erfolgsrechnungen der Jahre 2014 bis 2018 und auf die Erwägungen der WEU, die ihrerseits auf der im Verwaltungsverfahren eingeholten Expertise beruhen. Der Beschwerdeführer müsste vor Bundesgericht konkret aufzeigen, in welchen Punkten die vorinstanzliche Beweiswürdigung in Widerspruch zu den Akten steht oder auf einer offensichtlich unhaltbaren Annahme beruht. Indem der Beschwerdeführer den Erwägungen der Vorinstanz lediglich seine Sicht der Dinge entgegenstellt, zeigt er keine Willkür auf. Nicht einzugehen ist auf die Verweise auf Rechtsschriften aus früheren Verfahren, denn eine solche Verweisung erfüllt nach ständiger Rechtsprechung die Rüge- und Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht (BGE 140 III 115 E. 2; 133 II 396 E. 3.2; Urteile 2C_364/2023 vom 12. Juli 2024 E. 2.1; 2C_486/2023 vom 12. Dezember 2023 E. 2.1).