Citation: 8C_87/2014 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat die Frage, ob die Verfügung vom 9. März 2006, mit der dem Versicherten eine ganze Invalidenrente zugesprochen wurde, zweifellos unrichtig und daher in Wiedererwägung zu ziehen sei (Art. 53 Abs. 2 ATSG), wie die IV-Stelle annahm, offen gelassen. Gestützt auf das in allen Teilen beweiskräftige Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle X.________ vom 23. November 2011 war aus internistischer, neurologischer und psychiatrischer Sicht davon auszugehen, dass seit Februar 2011 keine gesundheitlichen Einschränkungen mehr vorlagen, die im angestammten Beruf als Maurer wie auch in jeder anderen vergleichbaren Erwerbstätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit begründeten. Damit lag ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG vor, weshalb die Verwaltung im Ergebnis die Invalidenrente zu Recht auf den der Zustellung der Verfügung vom 10. April 2012 folgenden Monat aufhob.