Citation: 9C_116/2018 E. 3.3

3.3. Insgesamt erscheint anhand der massgeblichen Indikatoren nachvollziehbar, dass der Beschwerdegegner infolge der vorhandenen psychischen Beeinträchtigungen über keine Ressourcen verfügt, die es ihm erlaubten, eine Arbeitstätigkeit auszuüben. In Anbetracht der unbestritten gebliebenen Erwägungen im kantonalen Entscheid zu den erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Leistungseinschränkung, auf die mangels offensichtlicher Fehler ohne Weiteres abgestellt werden kann (E. 1.1 hiervor), verletzt die Vorinstanz somit kein Bundesrecht, indem sie ab Dezember 2011 von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen ist und dem Beschwerdegegner auf 1. Dezember 2012 eine ganze Rente zugesprochen hat.