Citation: 6B_1352/2017 E. 4

Es muss nicht geprüft werden, ob die Verfügungen vom 14. Juni 2017 und 19. September 2017 noch zusammen mit dem Nichteintretensentscheid des Obergerichts vom 17. Oktober 2017 angefochten werden können, weil auf die Beschwerde so oder anders nicht einzutreten ist. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander und begründet nicht, inwiefern das Obergericht mit dem Nichteintretensentscheid vom 17. Oktober 2017 gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Auch in Bezug auf die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege vom 19. September 2017 befasst sich der Beschwerdeführer nicht mit den obergerichtlichen Erwägungen und zeigt nicht auf, inwiefern die Verfügung des Obergerichts willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Schliesslich legt er auch nicht ansatzweise dar, inwiefern der bemängelte Umstand, die Verfügung vom 14. Juni 2017 habe keine Rechtsmittelbelehrung enthalten, sich zu seinem Nachteil ausgewirkt haben soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht. Im Übrigen ist das Bundesgericht nicht zuständig, erstinstanzlich über Gesuche um Kostenerlass zu befinden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.