Citation: 2C_246/2019 E. 1

Der 1986 geborene A.________, Staatsangehöriger von Serbien, reiste am 1. September 2011 in die Schweiz ein. Er gab sich als slowenischer Staatsangehöriger aus und legte der Ausländerbehörde entsprechende Ausweispapiere vor, worauf ihm gestützt auf das Freizügigkeitsabkommen (FZA) im Kanton St. Gallen eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA erteilt wurde mit Gültigkeit bis 31. August 2016. In der Folge ergab sich, dass der vom Betroffenen vorgelegte slowenische Reisepass ein inhaltsverfälschter Ausweis ist (Überkleben der Personalien-Seite); bei der vorgelegten slowenischen Identitätskarte handelt es sich um eine Totalfälschung. Gestützt auf diesen Sachverhalt wurde A.________ mit Strafbefehl vom 12. Oktober 2015 der rechtswidrigen Einreise, des rechtswidrigen Aufenthalts, der mehrfachen Erwerbstätigkeit ohne Bewilligung, der Täuschung der Behörden sowie der Fälschung von Ausweisen schuldig gesprochen und zu einer bedingten Geldstrafe von 100 Tagessätzen und einer Busse von Fr. 1'400.-- verurteilt. Mit Verfügung vom 8. April 2016 widerrief das Migrationsamt des Kantons St. Gallen die Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Der dagegen erhobene Rekurs an das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen blieb erfolglos (Entscheid vom 15. Mai 2018), und mit Entscheid vom 7. Februar 2019 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen den Rekursentscheid des Departements erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. März 2019 beantragt A.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.