Citation: 5C.200/1999 25.04.2000 E. 1

1.- W.L.________, Gründer und einst Alleinaktionär der P.________ AG, räumte dieser im Jahre 1984 auf einem Teil seines Grundstücks Nr. x ein selbstständiges und dauerndes Baurecht ein, das als eigenes Grundstück in das Grundbuch aufgenommen wurde (Nr. xx, beide Gemeinde Z.________). Die P.________ AG erstellte auf ihrer Parzelle Nr. xx ein Gebäude (Bauetappe I) und später auf der Parzelle Nr. x von W.L.________ einen Anbau dazu, der im Juni 1990 vollendet war (Bauetappe II). Am 24. August 1988 hatte W.L.________ einer ausländischen Unternehmung die Mehrheit seiner Aktien an der P.________ AG verkauft und vereinbarungsgemäss die Geschäftsführung übernommen, diese dann aber 1989 niedergelegt. Auf Klage der P.________ AG bemass das Bezirksgericht See die von W.L._________ zu leistende Entschädigung für das auf seinem Grundstück verwendete Material (Bauetappe II) auf Fr. 1'792'205. -- nebst 5% Zins seit dem 1. Januar 1996 (Urteil vom 24. Februar 1998). Diesen Betrag setzte das von W.L.________ angerufene Kantonsgericht St. Gallen (III. Zivilkammer) auf Fr. 1'496'453. -- herab und wies die Klage im Mehrbetrag ebenfalls ab (Entscheid vom 10. Mai 1999). Dem Bundesgericht stellt W.L.________ mit eidgenössischer Berufung den Antrag, das kantonsgerichtliche Urteil aufzuheben und die Sache an eine andere Kammer des Kantonsgerichts zurückzuweisen; Eventualbegehren lauten sinngemäss auf Abweisung der Klage, soweit sie einen bestimmten Maximalbetrag übersteige, der im "R/A 2" nicht und im "R/A 2.1" auf Fr. 810'400. -- beziffert wird. Das Kantonsgericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Eine Berufungsantwort ist nicht eingeholt worden. Die gleichzeitig gegen das nämliche Urteil des Kantonsgerichts eingereichte Nichtigkeitsbeschwerde von W.L.________ hat das Kassationsgericht des Kantons St. Gallen abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden konnte (Beschluss vom 29. Februar 2000).