Citation: 8C_595/2014 E. A

A.a. Der 1962 geborene A.________ verletzte sich anlässlich eines Verkehrsunfalles vom 25. November 2005 (nachfolgend: erster Unfall) an seiner linken Schulter. Für die ihm daraus dauerhaft verbleibenden Beeinträchtigungen sprach ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügung vom 16. Oktober 2009 ab 1. November 2009 eine Invalidenrente auf Grund einer unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von 21% sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 15% zu. Der diese Verfügung bestätigende Einspracheentscheid wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 19. Mai 2010 geschützt. A.b. Ab 2010 verwertete der rechtsdominante Versicherte seine Restarbeitsfähigkeit als Bauhilfsarbeiter am angestammten Arbeitsplatz für eine neue Arbeitgeberfirma, welche die bisherige Arbeitgeberin zusammen mit deren Belegschaft übernommen hatte, bei 41 bis 45 Wochenarbeitsstunden mit einem Bruttolohn von Fr. 5'560.- abzüglich der SUVA-Direktzahlung von Fr. 1'100.25 zwecks Ausgleichs der unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit. Bei einem Arbeitsunfall vom 12. September 2011 (nachfolgend: zweiter Unfall) zog er sich anlässlich einer Schulterdistorsion rechts eine Totalruptur der Supraspinatussehne zu. Nach operativer Sanierung der rechten Schulter vom 19. Januar 2012 erhöhte die SUVA ihre am 16. Oktober 2009 zugesprochene Invalidenrente für die dem Versicherten zusätzlich aus den Restfolgen des zweiten Unfalles verbleibenden Beeinträchtigungen mit Verfügung vom 11. Oktober 2013 ab 1. November 2013 von 21 auf 24%. Zudem sprach sie dem Versicherten für den dauerhaft verbleibenden Gesundheitsschaden an der rechten Schulter eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 15% zu. Auf Einsprache hin erhöhte die SUVA die Invalidenrente gestützt auf eine gesamthaft neu auf 25% ermittelte Erwerbsunfähigkeit (Einspracheentscheid vom 6. Dezember 2013).