Citation: 5A_144/2025 E. 1

Mit Entscheid vom 30. September 2024 eröffnete das Obergericht des Kantons Thurgau über die Beschwerdeführerin den Konkurs (Verfahren BR.2024.42). In der Folge erhob die Beschwerdeführerin erfolglos Beschwerde an das Bundesgericht (Urteile 5A_709/2024 vom 23. Oktober 2024 und 5A_762/2024 vom 13. November 2024) und ersuchte mehrmals um Revision (Urteil 5F_33/2024 vom 15. November 2024 sowie hängige Verfahren 5F_43/2024 und 5F_44/2024). Mit Beschwerde vom 21. Januar 2025 gelangte die Beschwerdeführerin an das Obergericht und erhob verschiedene Vorwürfe gegen Oberrichterin Herzog im Verfahren BR.2024.42. Mit Schreiben vom 28. Januar 2025 teilte das Obergericht der Beschwerdeführerin mit, dieses Verfahren sei beim Obergericht abgeschlossen und beim Bundesgericht hängig. Das Bundesgericht sei für die gegen die Entscheidfällung von Oberrichterin Herzog erhobenen Rügen zuständig. Es sei auch nicht Sache des Obergerichts, die strafrechtlichen Vorwürfe zu prüfen. Dazu müsse sie sich an die Staatsanwaltschaft wenden. Gegen dieses Schreiben hat die Beschwerdeführerin am 3. Februar 2025 Verfassungsbeschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben. Am gleichen Tag hat sie beim Bundesverwaltungsgericht ausserdem Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Bundesgerichts 5A_709/2024 vom 23. Oktober 2024 erhoben. Auf dieser Eingabe ist nebst der Beschwerdeführerin auch ihre Geschäftsführerin C.________ als Beschwerdeführerin angegeben. Das Bundesverwaltungsgericht hat beide Eingaben dem Bundesgericht übermittelt.