Citation: 6B_149/2017 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz verweist zunächst grundsätzlich auf die ausführliche und umfassende Beweiswürdigung der ersten Instanz, setzt sich dann selber auch eingehend mit den Aussagen des Beschwerdeführers und von E.________ auseinander. Die Beweiswürdigung der Vorinstanz ist nicht zu beanstanden. Diese legt schlüssig dar, weshalb sie die Aussagen von E.________ als glaubhaft und die Ausführungen des Beschwerdeführers als nicht glaubhaft erachtet (Urteil S. 39 ff. E. 6.b). Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht geeignet, Willkür darzutun. Seine Einwände sind vorwiegend appellatorischer Natur und zeigen lediglich eine andere mögliche Beweiswürdigung bzw. seine eigene Sicht der Dinge auf. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. E. 3.3.1).