Citation: 2C_652/2023 E. 6.3

6.3. Wie die Vorinstanz zutreffend erwog, sind in Bezug auf die Verwirklichung des Rechtsgleichheitsgebots aus Gründen der Verwaltungsökonomie und Rechtssicherheit sowohl in der Rechtsetzung wie auch in der Rechtsanwendung gewisse Typisierungen und Schematisierungen erlaubt (vgl. E. 6.3.4 des angefochtenen Urteils; vgl. zudem BGE 143 I 65 E. 5.2 und 5.5.2; 139 I 138 E. 3.5 f.; 125 I 182 E. 4h und 5a; Urteil 2C_1018/2019 vom 16. Juli 2020 E. 4.4; SCHWEIZER / FANKHAUSER, in: St. Galler Kommentar zur schweizerischen Bundesverfassung, 4. Aufl. 2023, N. 24 zu Art. 8 BV). Entscheidend ist stets, ob für die hinsichtlich einer wesentlichen Tatsache (nicht) getroffenen rechtlichen Differenzierungen ein vernünftiger Grund besteht (vgl. E. 6.1 hiervor; vgl. auch BGE 147 I 73 E. 6.1 mit Hinweisen).