Citation: 4A_633/2016 E. B

B.a. Am 14. Oktober 1991 klagte C.A.________ beim Zivilgericht Basel-Stadt gegen die Beklagte. Nachdem die Klägerin im Laufe des Verfahrens als Erbin in das Verfahren eingetreten war, beantragte sie mit geändertem Rechtsbegehren im Wesentlichen, die Beklagte sei kostenfällig zu verpflichten, ihr Fr. 420'803.-- nebst 5 % Zins seit 16. Oktober 1990 zu bezahlen (Rechtsbegehren Ziff. 2). Zusätzlich verlangte sie den Betrag, der sich aus der Prüfung der zu edierenden Berechnung der Emissionspreise neuer Anteilscheine der Fonds D.________ und E.________ in den Jahren 1979 bis 1989 als Verwässerungsschaden ergibt, vorläufig geschätzt mit Fr. 100'000.-- (Rechtsbegehren Ziff. 3). Ferner habe die Beklagte ihr unter dem Titel Kosten der Beschaffung und Aufarbeitung der Auskunft über die Emissionspreise dieser Anteilscheine und über deren Rücknahmepreis den Betrag von Fr. 91'133.75 nebst 5 % Zins seit dem Zahlungszeitpunkt (8. Mai 2000) zu bezahlen (Rechtsbegehren Ziff. 4). Mit Klageantwort und Widerklage beantragte die Beklagte, die Klage abzuweisen, und verlangte widerklageweise Fr. 29'264.60 nebst Zins seit 17. Juli 2000, Mehrforderung vorbehalten. Das Zivilgericht befragte verschiedene Auskunftspersonen und holte bei Prof. F.________ sowie G.________ Gutachten ein zur allgemeinen Schätzungspraxis in den Jahren 1978 bis 1989 und zur damaligen Schätzungspraxis der Beklagten sowie zur Feststellung einer Unterbewertung anhand der Liegenschaftskäufe und -verkäufe der Beklagten. Die Beklagte reichte zudem das Gutachten von Dr. H.________ vom 2. Juli 2012 ein, das in einem Verfahren der Klägerin gegen die J.________ AG vor dem Handelsgericht Zürich eingeholt worden war. Am 25. Juni 2014 wies das Zivilgericht die Klage ab und ver pflichtete die Klägerin in Gutheissung der Widerklage, der Beklagten Fr. 29'264.60 nebst Zins zu bezahlen. B.b. Die Klägerin erhob gegen diesen Entscheid Berufung beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Sie beantragte im Wesentlichen, den Entscheid des Zivilgerichts aufzuheben, die von ihr eingeklagten Forderungen zuzusprechen und die Widerklage abzuweisen. Mit Entscheid vom 16. September 2016 wies das Appellationsgericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat.