Citation: 8C_128/2018 E. A

A.________, geboren 1985, war seit dem 1. Mai 2013 bei der B.________ AG als Autoverkäufer tätig und in dieser Eigenschaft bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert, als er sich am 12. August 2015 beim Verschieben eines Kühlschrankes verletzte (Bagatellunfall-Meldung vom 19. August 2015). Die Zürich erbrachte für die dabei erlittene Rissquetschwunde am Unterarm links die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung), verneinte aber ihre Leistungspflicht im Zusammenhang mit den ebenfalls geltend gemachten Rückenbeschwerden, da diese nicht in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis stünden (Verfügung vom 15. August 2016). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 6. Januar 2017 fest.