Citation: 5F_9/2020 E. 1

Mit Urteil 5A_792/2019 vom 19. Dezember 2019 wies das Bundesgericht eine Beschwerde von A.________ und von B.________ in einer Rechtsöffnungssache ab, soweit es darauf eintrat. Am 3. Februar 2020 (Postaufgabe) hat A.________ (Gesuchsteller) um Revision dieses Urteils ersucht. Mit Verfügung vom 5. Februar 2020 hat das Bundesgericht den Gesuchsteller zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 9'000.-- aufgefordert. Der Gesuchsteller hat diese Verfügung dem Bundesgericht zurückgeschickt. Am 11. Februar 2020 (Postaufgabe) ist der Gesuchsteller erneut an das Bundesgericht gelangt, wobei er diesem einen aus dem Verfahren 5A_792/2019 stammenden Schuldschein zurückgeschickt hat, mit dem er in jenem Verfahren versucht hatte, den Kostenvorschuss zu begleichen. Mit Verfügung vom 2. März 2020 hat das Bundesgericht dem Gesuchsteller eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt. Am 13. März 2020 hat sich der Gesuchsteller wiederum an das Bundesgericht gewandt. Seinem Schreiben hat er die Nachfristverfügung beigelegt, die er mit einem Stempel "ACCEPTED FOR VALUE [...]" und seiner Unterschrift versehen hat, wobei er in seinem Schreiben unverzüglich eine Quittung für das geleistete Accepted for Value sowie binnen einer Frist von sieben Tagen die Herausgabe der Amtsausweise aller beteiligten Gerichtspersonen und eine Kopie der Berufshaftpflichtversicherungen verlangt hat. Mit Verfügung vom 14. Mai 2020 hat das Bundesgericht dem Gesuchsteller nochmals eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht rechtzeitiger Bezahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG). Mit Schreiben vom 21. Mai 2020 (Postaufgabe) ist der Gesuchsteller erneut an das Bundesgericht gelangt. Die Nachfristverfügung hat er mit der Bemerkung "Falschadressierung die Person ist nicht befugt, in diesen Rechtskreis einzutreten" zurückgesandt. Am 3. Juni 2020 hat der Gesuchsteller dem Bundesgericht eine weitere Eingabe eingereicht, in der er unter anderem ausführte, dass die dem Bundesgericht gesetzten Fristen ungenutzt verstrichen seien, was eine Entehrung darstelle.