Citation: 2C_49/2015 E. 2.1

2.1. Aus den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 BGG) ergibt sich folgendes: Der Vater des Beschwerdeführers übertrug mit Schenkungsvertrag vom 1. Juli 2008 seinen beiden Söhnen B.________ und A.________ je 40 % der Kommanditanteile der am 6. Mai 2008 gegründeten X.________ GmbH & Co. KG (mit Sitz in U.________, Deutschland), wobei er sich jedoch die Nutzniessung vorbehielt. Mit gleichem Vertrag schenkte er seinen Söhnen verschiedene Lebensversicherungen. Die vier dem Beschwerdeführer geschenkten Lebensversicherungen dienen der Sicherung von Darlehen verschiedener Kreditgeber an die X.________ GmbH & Co. KG im Zusammenhang mit der Finanzierung von deren Liegenschaften. Zudem ist der Beschwerdeführer gemäss Schenkungsvertrag verpflichtet, die dannzumalige Auszahlung der Lebensversicherungen zur Aufstockung des Eigenkapitals der X.________ GmbH & Co. KG zu verwenden. Aus dem angefochtenen Entscheid in Verbindung mit dem Entscheid des Steuerrekursgerichts ergibt sich sodann die Begründung für die von diesem vorgenommene reformatio in peius: Neben den vier Lebensversicherungen, die Gegenstand des Einspracheentscheids bildeten, erhielt der Beschwerdeführer mit gleichem Schenkungsvertrag eine fünfte Lebensversicherung, die bereits am 1. August 2008 in der Höhe von Euro 860'489.40 (Fr. 1'075'612.--) ausbezahlt und vom Beschwerdeführer dem Rücklagenkonto der X.________ GmbH & Co. KG zugeführt wurde.