Citation: 8C_210/2020 E. 7.4

7.4. Es wäre zwar möglich, dass der Beschwerdeführer ohne Unfall weitere Einsätze als Temporärarbeiter geleistet hätte. Mit Blick auf die Erwerbsbiografie des Beschwerdeführers vor dem Unfall ist aber mit der Vorinstanz nicht als überwiegend wahrscheinlich anzunehmen (vgl. E. 4.3 hiervor), dass seine normale Beschäftigungsdauer einer unbefristeten Tätigkeit entspricht. Demnach verletzt die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht Bundesrecht. Dies gilt gleichermassen hinsichtlich der Dauer des Einsatzes bei der Z.________ AG. So bestätigte diese in ihrer Beweisauskunft gegenüber dem Verwaltungsgericht, dass der Einsatz des Beschwerdeführers per 20. Juli 2012 wegen ungenügender Leistung (auch ohne Unfall) beendet worden wäre, was sich im Wesentlichen mit der telefonischen Auskunft der Mitarbeitenden der X.________ AG im April 2013 deckt (vgl. E. 7.3 hiervor). Dass der Beschwerdeführer früher während mehrerer Jahre bereits für die Z.________ AG tätig gewesen war, steht der Annahme der vorzeitigen Beendigung per 20. Juli 2012 nicht entgegen, genauso wenig der Umstand, dass er erst zwei Tage für den Einsatzbetrieb gearbeitet hatte, bevor es zum Unfall kam.