Citation: 5A_876/2018 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich zulässig (vgl. im Einzelnen Urteil 5A_827/2017 vom 15. August 2018 E. 1). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Begründung muss in der Beschwerde an das Bundesgericht selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286; 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400). Dies gilt insbesondere auch insoweit, als der Beschwerdeführer Ausstandsbegehren gegen Mitarbeiter bzw. Mitglieder des Bundesgerichts stellt (die mit Ausnahme von Bundesrichter von Werdt nicht namentlich genannt werden) und er dazu auf angeblich beim Bundesgericht Aktenkundiges verweist. Soweit er sich damit im Übrigen auf die im Verfahren 5A_827/2017 gestellten Ausstandsbegehren beziehen will, so wurde ihm bereits damals erläutert, dass seine Ausstandsbegehren querulatorisch sind (E. 2). Auf die erneuten Ausstandsgesuche ist somit nicht einzutreten.