Citation: 4A_687/2014 E. 3

Auf das Eventualbegehren des Beschwerdeführers braucht bei diesem Resultat nicht weiter eingegangen zu werden. Damit erweist sich die Beschwerde im Subeventualbegehren als begründet. Sie ist teilweise gutzuheissen, der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer dringt mit seinen Begehren somit nur teilweise durch. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens, bei dem keine Partei vollumfänglich durchdringt, erscheint es daher gerechtfertigt, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 BGG).