Citation: 8C_707/2014 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat diesbezüglich mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - im Wesentlichen erwogen, da sich der Unfall am 26. September 2005 ereignet habe, sei für die Bemessung des versicherten Verdienstes die Periode vom 26. September 2004 bis 25. September 2005 entscheidend. Innerhalb des Zeitraums vom 26. September 2004 bis 24. April 2005 soll der Versicherte nach eigenen Angaben für die Unternehmung "Wildhandel Demmin" tätig gewesen sein. Dabei handle es sich offenbar um den von seinem Vater in Deutschland betriebenen Wild- und Geflügelfleischhandel. Indes lägen lediglich für November und Dezember 2003 Lohnabrechnungen vor; ein Erwerbseinkommen zwischen 26. September 2004 und 24. April 2005 sei überhaupt nicht dokumentiert. Vielmehr habe sich der Versicherte bis zur Aufnahme der Tätigkeit in der Schweiz um die Betreuung seines Sohnes kümmern müssen. Demnach habe die SUVA zu Recht allein den gemäss den Lohnabrechnungen der vormaligen Arbeitgeberin - der Firma D.________ - im Zeitraum zwischen 25. April 2005 und 25. September 2005 in der Schweiz erzielten Bruttolohn berücksichtigt. Die dabei berechnete Summe von rund Fr. 22'710.- habe indes auch die Lohnzahlung während der Karenzfrist bis zur Ausrichtung des Unfalltaggelds (vgl. Art. 16 Abs. 2 UVG) im Umfang von Fr. 449.70 beinhaltet. Diese Lohnfortzahlung habe ausserhalb der für den versicherten Verdienst relevanten Periode gelegen und wäre folglich auszuklammern; auf eine Schlechterstellung des Versicherten (reformatio in peius) werde jedoch verzichtet. Unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Nominallohnentwicklung bis zum Jahr 2012 im Sinne von Art. 24 Abs. 2 UVV habe die SUVA einen versicherten Verdienst von rund Fr. 24'875.- ermittelt. Daraus ergäben sich monatliche Rentenbetreffnisse (Höchstanspruch) von Fr. 182.40. Der Einspracheentscheid sei demnach nicht zu beanstanden.