Citation: 2C_193/2022 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat weiter erkannt, dass beim Beschwerdeführer weder ein nachehelicher Härtefall im Sinne vom Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG noch ein schwerwiegender persönlicher Härtefall im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG vorliegt (vgl. E. II. 1.3 u. 3 des angefochtenen Urteils). Während eine Überprüfung der letzten Frage dem Bundesgericht aufgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ohnehin verwehrt bleibt, sind die Grundlagen für einen nachehelichen Härtefall nicht ansatzweise dargetan oder gar erstellt. Damit hat es auch diesbezüglich mit den Erwägungen der Vorinstanz sein Bewenden.