Citation: 6B_356/2017 E. 2

Gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ist der Privatkläger zur Beschwerde in Strafsachen nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann. Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche gegen die angeblich fehlbaren Behördenmitglieder der KESB richteten sich vorliegend ausschliesslich nach öffentlichem Recht, nämlich nach dem Haftungsrecht des Kantons Luzern. Die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens kann sich damit nicht auf die Beurteilung von Zivilansprüchen auswirken. Der Beschwerdeführer ist zum vorliegenden Rechtsmittel nicht legitimiert. Im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit der angefochtenen Verfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich mit deren Erwägungen nicht auseinander. Inwiefern die angefochtene Verfügung verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte, ist der Beschwerde mithin nicht zu entnehmen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.