Citation: 8C_431/2024 E. 6.2.1

6.2.1. Im Gutachten der GA eins GmbH, Gutachterstelle Einsiedeln, vom 22. März 2017 wurden gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen folgende Diagnosen gestellt: Halswirbelsäule (HWS) mit vorzeitigen degenerativen Veränderungen auf Höhe C6/7, mit Osteochondrose und nach rechts ausladender Diskushernie, mit Neurokompression, mit Zustand nach Entlastungs- und Stabilisierungseingriff (14.04.2016), ferner LWS mit vorzeitigen degenerativen Veränderungen, mit Diskushernien L3/4 und L5/S1 ohne Neurokompression. Zu diesen Diagnosen struktureller Art kämen folgende Diagnosen klinischer und syndromaler Art: Chronisches rechtsseitiges cervikospondylogenes Syndrom, chronisches linksseitiges lumbospondylogenes Syndrom, Dysthymie, Verhaltensstörung, bei anderswo kodierten somatischen Störungen und chronischer Rückenschmerz. Die Gutachter hielten fest, im Gegensatz zu 2013 bestehe ein Zustand nach Operation der HWS. Damit habe jedoch die grosse Diskushernie C5/6 entfernt werden können, weshalb eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustands verhindert worden sei. Neurologisch gesehen bestünden keine relevanten Änderungen.