Citation: 2C_1037/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer, der sich in seinen Eingaben im Wesentlichen darauf beschränkt, Kritik an den Behörden zu üben, zeigt nicht ansatzweise auf, dass und inwiefern ihm durch die angefochtene Zwischenverfügung ein nicht wiedergutzumachender Nachteil entstehen kann. Soweit er insbesondere die Aufforderung zur Bezahlung eines Kostenvorschusses (Dispositiv-Ziffer 5 der angefochtenen Verfügung) beanstandet, legt er in keiner Weise dar, dass er finanziell nicht in der Lage ist, für allfällige Prozesskosten aufzukommen. Folglich gelingt es ihm in Bezug auf den angefochtenen Zwischenentscheid nicht darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sind, wozu er aber gestützt auf seine Begründungspflicht gehalten wäre (vgl. E. 2.2 hiervor). Dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte, ist auch nicht offensichtlich.