Citation: 2C_276/2015 E. 3

Gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG ist zur Beschwerde berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Erforderlich ist grundsätzlich ein persönliches aktuelles praktisches Interesse an der Beschwerdeführung; fehlt ein solches bei Beschwerdeeinreichung, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, fällt es nach Beschwerdeerhebung dahin, wird die Sache für erledigt erklärt (BGE 139 I 206 E. 1.1 S. 208). Wegen dem Schulwechsel der Tochter der Beschwerdeführerin fehlt es ihr an einem aktuellen praktischen Interesse an der Beurteilung der Angelegenheit durch das Bundesgericht. Besondere Umstände, die für eine Behandlung der spezifisch einzel- bzw. sachverhaltsbezogenen Beschwerde ausnahmsweise trotz Fehlens dieser Legitimationsvoraussetzung sprechen könnten (vgl. BGE 139 I 206 E. 1.1 S. 208; 136 II 101 E. 1.1 S. 103), sind nicht erkennbar. Dazu bestünde zudem ohnehin keine Handhabe, enthält doch die Beschwerdeschrift vom 28./30. März 2015 keine formgültigen Rügen (Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG, s. Schreiben des Bundesgerichts an die Beschwerdeführerin vom 1. April 2015) und sind solche auch nicht mit der Fax-Eingabe vom 4. April 2015 nachgereicht worden, was jedoch unerlässliche Eintretensvoraussetzung wäre. Das Verfahren ist mit Verfügung des Einzelrichters als erledigt zu erklären und abzuschreiben (Art. 32 Abs. 2 BGG). Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung der Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).