Citation: 4D_10/2014 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin bringt weiter vor, selbst wenn "es haltbar gewesen wäre", dass die Vorinstanz von einem unechten Novum ausgegangen sei, hätte die Berufung nicht gestützt auf das Novenrecht abgewiesen werden dürfen. Ihre Ausführungen hätten sich nämlich auf die "bereits bekannten Tatsachenbehauptungen" gestützt, weshalb diese von der Vorinstanz hätten berücksichtigt werden sollen. Die Abweisung der ganzen Berufung aufgrund des Novenverbots verstosse gegen das Recht auf rechtliches Gehör. Mit diesen Ausführungen kommt die Beschwerdeführerin den Begründungsanforderungen an eine Verfassungsrüge (vgl. E. 2 hiervor) über weite Strecken nicht nach. Es ist weder ersichtlich noch dargetan, inwiefern die Vorinstanz das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin verletzt haben sollte.