Citation: 1C_52/2024 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz ist in ihrem Urteil zum Schluss gekommen, die Beschwerdeführerin erfülle die Anspruchsvoraussetzungen nach Art. 6 und 16 OHG, da die anrechenbaren Erwerbseinkünfte ihrer Eltern deutlich unter dem Betrag nach Art. 16 lit. a OHG gelegen hätten und auch kein Vermögensverzehr angerechnet werden könne. Die Beschwerdeführerin führt dagegen aus, das anrechenbare Einkommen liege noch tiefer als der von der Vorinstanz berechnete Betrag. Diese Frage muss jedoch nicht weiter behandelt werden, da die Voraussetzungen für die Kostenbeiträge für längerfristige Hilfe Dritter so oder so erfüllt sind.