Citation: U 404/01 08.10.2002 E. 2

Im kantonalen Entscheid werden die gesetzlichen Voraussetzungen über die Gewährung von Versicherungsleistungen bei Unfällen, namentlich den Anspruch auf Taggeld- (Art. 16 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 19 Abs. 1 UVG) und Heilungskostenleistungen (Art. 10 UVG) unter Hinweis auf den Einspracheentscheid vom 21. August 2000 zutreffend dargelegt. Wie die Vorinstanz ferner richtig ausgeführt hat, muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 46 Erw. 2; BGE 119 V 9 Erw. 3c/aa und 337 Erw. 1), wobei die entsprechende Beweislast beim Unfallversicherer liegt (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 329 Erw. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76 Erw. 4b). Darauf wird verwiesen.