Citation: 7F_29/2024 E. 3

Verfahrensgegenstand bildet vorliegend ausschliesslich das Urteil 7F_7/2024 vom 9. April 2024. Mit diesem ist das Bundesgericht auf das (erste) Revisionsgesuch des Gesuchstellers nicht eingetreten, da dieses keine den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügende Begründung enthalten hat. Erwogen wurde, der Gesuchsteller stelle lediglich Behauptungen auf, ohne diese näher zu begründen, womit er letztlich eine Wiedererwägung des angefochtenen Urteils bezwecke. Dass und inwiefern das Bundesgericht mit dem von ihm getroffenen Nichteintretensentscheid vom 21. Dezember 2023 einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG gesetzt haben könnte, habe der Gesuchsteller in seiner Eingabe vom 5. Februar 2024 weder ansatzweise aufgezeigt noch sei ein solcher ersichtlich. In seinem neuerlichen Revisionsgesuch (welches an das hierfür unzuständige Bundesstrafgericht zugestellt wurde; vgl. E. 1 oben sowie Art. 121 ff. BGG) beantragt der Gesuchsteller die Revision bzw. die "Neu Beurteilung" des Urteils 7F_7/2024 vom 9. April 2024. Die "Begründung" erschöpft sich in einer Auflistung von Bestimmungen aus der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV; SR 101), der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK; SR 0.101) und des Internationalen Pakts vom 16. Dezember 1966 über bürgerliche und politische Rechte (UNO-Pakt II; SR 0.103.2), womit der Gesuchsteller - soweit nachvollziehbar - eine Rechtsverweigerung und eine Verletzung seines Anspruchs auf notwendige Verteidigung geltend machen will. Damit setzt sich der Gesuchsteller nicht mit den Erwägungen im angefochtenen Revisionsurteil auseinander, das Gesuch enthält keine hinreichende Begründung. Auch den dem Gesuch auszugsweise beigelegten Urteilen des Bundesgerichts 7B_877/2023 vom 21. Dezember 2023 und 7F_7/2024 vom 9. April 2024, die einige handschriftliche Markierungen enthalten, lässt sich keine solche entnehmen. Insgesamt ist ein Revisionsgrund weder geltend gemacht noch ersichtlich.