Citation: 8C_2/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass vor Vorinstanz die von der IV-Stelle am 30. April 2018 verfügte Rückerstattung von Rentenleistungen im Betrag von insgesamt Fr. 3'689.- im Streit stand, dass das kantonale Gericht dazu erwog, die vom Beschwerdeführer allein aufgeworfene Frage, ob die der Rückerstattungsforderung zu Grunde liegende Rentenaufhebung rechtmässig sei oder nicht, sei mit dem Urteil des Bundesgerichts 9C_821/2017 vom 16. März 2018 rechtskräftig entschieden worden und könne daher im vorliegenden Verfahren nicht mehr zur Diskussion gestellt werden, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich erneut allein diese Frage zum Streitthema erheben will, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen dazu gegen Recht verstossen sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,