Citation: 2A.74/2003 08.09.2004 E. 1

1.1 Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 129 II 225 E. 1 S. 227, 453 E. 2 S. 456; 128 II 13 E. 1a S. 16, 259 E. 1.1 S. 262, 311 E. 1 S. 315, je mit Hinweisen). 1.2 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist zulässig gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide betreffend die direkte Bundessteuer (Art. 146 DBG). Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid der Steuerabteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Nidwalden vom 25. Februar 2002 über eine Beschwerde "betreffend Kapitalgewinnsteuer". Umstritten ist zunächst, ob ein Teilendentscheid bezüglich der direkten Bundessteuer oder ein Endentscheid bezüglich der kantonalen Grundstückgewinnsteuer vorliegt. 1.3 Da die kantonale Grundstückgewinnsteuer nicht angefochten ist, kann die vorliegende Beschwerde schon mangels entsprechenden Anfechtungsobjekts nicht als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden. Nicht zu prüfen ist deshalb auch, ob die Eingabe als Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 73 StHG, die für Steuerperioden vor dem 1. Januar 2001 nicht zur Verfügung steht, wegen Verletzung der im zweiten Titel (3. Kapitel, Art. 12) des Steuerharmonisierungsgesetzes geregelten Bestimmungen über die Grundstückgewinnsteuer entgegenzunehmen wäre (vgl. dazu StR 58/2003 S. 432, 2A.349/2002, E. 1; StR 57/2002 S. 801, 2P.303/2001, E. 1; BGE 123 II 588 E. 2d S.592; s. auch 124 I 145 E. 1a S. 148).