Citation: I 778/06 20.09.2007 E. A

A.a Der 1955 geborene M._________ meldete sich im März 1981 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf eine am 27. Juni 1980 am linken Handgelenk erlittene Verletzung. Mit Verfügung vom 14. Juli 1983 wurde ihm rückwirkend für die Zeit vom 1. Juni bis 31. Juli 1981 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 50 % eine befristete halbe Invalidenrente zugesprochen. Am 24. September 1984 wurde das Wiederaufleben der halben Rente mit Wirkung ab 1. Mai 1985 (Invaliditätsgrad: 64 %) verfügt. A.b Mit Verfügung vom 8. Januar 1996 hob die IV-Stelle Bern die Rente gestützt auf den neu ermittelten Invaliditätsgrad von 26 % auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf. Die vom Versicherten hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 7. August 1996 gut, hob die Verfügung auf und wies die Sache zu ergänzender medizinischer Abklärung (insbesondere Einholung eines psychiatrischen Gutachtens) an die IV-Stelle zurück. Gestützt auf das von ihr daraufhin eingeholte Gutachten des Dr. med. R.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 30. August 1997 verfügte die Verwaltung am 11. März 1998 die Weitergewährung der halben Rente bei einem Invaliditätsgrad von 61,93 %. A.c Nach Einholung eines Gutachtens beim Zentrum X._________ vom 3. April 2003 verfügte die IV-Stelle am 14. Oktober 2003 die Aufhebung der halben Rente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 29 % auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats (Ende November 2003). Daran hielt sie auf Einsprache des Versicherten hin fest (Entscheid vom 24. Februar 2004).