Citation: 6B_703/2021 E. 1.2

1.2. Gemäss den vorinstanzlichen Erwägungen erschöpften sich die Vorbringen des Beschwerdeführers weitgehend in appellatorischer Kritik. Er lege nicht dar, inwieweit die erstinstanzliche Sachverhaltsfeststellung falsch bzw. willkürlich sei. Die Beweisanträge des Beschwerdeführers beträfen Tatsachen, die durch das eingeholte Gutachten bereits rechtsgenügend festgestellt worden oder für die zu beurteilende Sachlage unerheblich seien. Die erste Instanz habe insgesamt zwar knapp, aber hinreichend zu den Einwendungen des Beschwerdeführers Stellung genommen, die Begründungspflicht erweise sich als nicht verletzt. Die Rügen betreffend die Verletzung des Beschleunigungsgebots seien unsubstanziiert und offenkundig unzutreffend. Die Dauer des Verfahrens habe der Beschwerdeführer im Übrigen massgeblich selber verschuldet. Betreffend die Verfassungsmässigkeit des Wegfalls des Sicherheitsabzugs nach Erstellung eines Gutachtens sowie die gesetzliche Grundlage für Radarmessungen resp. die Sammlung von Radarbildern könne auf die Ausführungen der ersten Instanz verwiesen werden. Der blosse Irrtum darüber, wie die Fahrgeschwindigkeit festgestellt werde, sei sodann unbeachtlich (vorinstanzliches Urteil S. 4 ff.).