Citation: 4A_570/2014 E. B

B.a. Mit Klage vom 6. Oktober 2009 beim Kantonsgericht Zug beantragte der Kläger, die Beklagte sei unter Vorbehalt des Nachklagerechts zu verpflichten, ihm Fr. 111'154.80 nebst 5 % Zins seit dem 9. Juli 2007 Zug um Zug gegen Rückgabe des Valors xxx zu bezahlen. Eventuell habe ihm die Beklagte Fr. 125'332.85, subeventuell Fr. 92'734.85 jeweils zuzüglich 5 % Zins seit 4. Februar 2009 zu bezahlen. Im Weiteren beantragte er, die Beklagte sei zur Offenlegung der ihr oder ihren Mitarbeitern in Ausübung der Tätigkeit für ihn in den Jahren 2004 bis 2008 zugeflossenen geldwerten Leistungen zu verpflichten. Mit Urteil vom 11. März 2013 wies das Kantonsgericht Zug die Klage ab, auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 42'270.30 dem Kläger und verpflichtete diesen zur Leistung einer Parteientschädigung von Fr. 36'576.05 an die Beklagte. B.b. Gegen dieses Urteil erhob der Kläger Berufung beim Obergericht des Kantons Zug und verlangte Aufhebung des angefochtenen Urteils und Schutz seiner erstinstanzlich gestellten Begehren. Eventuell beantragte er Rückweisung zwecks Einholung einer Oberexpertise und Gewährung des rechtlichen Gehörs. Subeventuell trug er auf eine andere Kostenverteilung an. Das Obergericht des Kantons Zug wies die Berufung mit Urteil vom 21. August 2014 ab. Es auferlegte dem Kläger die Gerichtskosten von Fr. 7'500.-- und verpflichtete ihn zu einer Parteientschädigung an die Beklagte von Fr. 8'000.--.