Citation: I 447/01 17.04.2002 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die Verwaltungsverfügung vom 3. September 1999 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen, damit sie das Verwaltungsverfahren im Sinne der Erwägungen fortsetze und neu verfüge. In den Erwägungen, auf welche das Dispositiv verweist (zur Anfechtbarkeit der Motive eines Rückweisungsentscheides: BGE 120 V 237 Erw. 1 mit Hinweis), hat die Vorinstanz festgestellt, bezüglich der dem Versicherten noch verbleibenden Arbeitsfähigkeit bestünden auf Grund der medizinischen Aktenlage erhebliche Differenzen, weshalb die Sache zur weiteren Abklärung, namentlich zur Einholung eines multidisziplinären Gutachtens, an die Verwaltung zurückgehe. Die IV-Stelle bringt in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde demgegenüber vor, insbesondere gestützt auf die Berichte des Spitals Y.________ vom 2. März 1998, des Dr. med. N.________ vom 2. Mai 1998 und der Dres. med. Z.________ und W.________ vom 7. September 1998 sowie das psychiatrische Konsilium des Dr. med. S.________ vom 22. Juli 1998 und das Gutachten der Dres. med. V.________ und M.________ vom 22. März 1999 sei erstellt, dass der Versicherte aus rheumatologischer, kardiologischer und psychiatrischer Sicht in einer körperlich leichten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig sei. Eine Rückweisung zur weiteren medizinischen Abklärung erweise sich daher als unnötig.