Citation: 9C_672/2019 E. 7.1

7.1. In Bezug auf die vorinstanzliche Bemessung des Invaliditätsgrades bringt der Beschwerdeführer vor, das Valideneinkommen sei unbestrittenermassen auf Fr. 117'065.- festzusetzen. Das Invalideneinkommen hingegen habe das kantonale Gericht falsch ermittelt. Dass er seine angestammte Tätigkeit weiterhin zu 70 % ausüben könne, sei nicht haltbar. Selbst wenn noch eine Restarbeitsfähigkeit bestehen würde, müsste das Invalideneinkommen auf Basis einer ganz anderen Tätigkeit als der bisherigen festgelegt werden. Welche Arbeit dies sein würde, sei noch zu klären und die Sache daher an die IV-Stelle, allenfalls an die Vorinstanz, zurückzuweisen.