Citation: I 751/05 20.12.2006 E. A

Der 1964 geborene O.________ arbeitete als Isolateur im Akkord bei der P.________ AG. Zwischen 1984 und 1995 erlitt er mehrere Unfälle. Aufgrund der nach einem weiteren Unfall am 19. Januar 1999 persistierenden Ellbogenbeschwerden anerkannte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) diese als Berufskrankheit, richtete eine Integritätsentschädigung aus und sprach dem Versicherten gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 36 % ab 1. September 2003 eine Invalidenrente zu. Am 10. Mai 1999 hatte sich O.________ bei der Invalidenversicherung angemeldet, welche die Kosten einer Umschulung zum kaufmännischen Angestellten übernahm. Die Höhe des Taggeldanspruches während der beruflichen Massnahmen war gestützt auf einen Jahreslohn von Fr. 90'250.- auf Fr. 242.- festgesetzt und in der Folge auf Fr. 245.- erhöht worden. Die Suche nach einer Anstellung verlief bisher erfolglos. Mit Verfügung vom 3. September 2003 ermittelte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Invaliditätsgrad von 29 % und verneinte den Anspruch des Versicherten auf eine Rente. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Verwaltung mit Entscheid vom 2. Februar 2004 ab, wobei sie neu von einem Invaliditätsgrad von 35 % ausging.