Citation: 1A.149/2005 09.02.2006 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens sind die Gerichtskosten den privaten Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Gemeinde Reigoldswil werden keine Gerichtskosten auferlegt (Art. 156 Abs. 2 OG). Die Beschwerdeführer mit Einschluss der Gemeinde Reigoldswil haben die Anton Zurfluh AG angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 und 5 OG).