Citation: U 128/06 17.04.2007 E. A

Die 1956 geborene A.________ war als Bezügerin von Arbeitslosenentschädigung bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 3. Januar 2002 wurde sie in eine Auffahrkollision verwickelt. Dabei erlitt sie gemäss dem erstbehandelnden Hausarzt, Dr. med. H.________, ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Am 17. Juli 2002 wurde ein zervikozephales Schmerzsyndrom linksbetont diagnostiziert. Zudem wurde mehrmals auf das Vorliegen einer psychischen Problematik hingewiesen. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung und erbrachte Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 15. Juli 2004 stellte sie ihre Leistungen ab 17. Juli 2004 mangels Unfallkausalität der noch vorhandenen Beschwerden ein. Dies bestätigte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2004.