Citation: 9C_837/2016 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog primär gestützt auf den Bericht der Dr. med. B.________, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 29. August 2014, die Beschwerdeführerin leide unter verschiedenen somatischen Beschwerden und sei für eine körperlich leichte Tätigkeit, welche überwiegend im Sitzen verrichtet werden könne, in einem Pensum von 80 % arbeitsfähig. Trotz der Verdachtsdiagnose einer Fibromyalgie im Bericht des Dr. med. C.________, Orthopädische Chirurgie der Klinik D.________, vom 16. September 2014 und trotz fremdanamnestischer Hinweise auf psychische Beschwerden im erwähnten Bericht der Dr. med. B.________, verzichtete das kantonale Gericht im Rahmen der antizipierten Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen in rheumatologischer und psychiatrischer Hinsicht. Zur Begründung führte es im Wesentlichen an, die Diagnose einer Fibromyalgie sei nicht erstellt, und die psychischen Beschwerden seien von Dr. med. B.________ lediglich im Rahmen einer Fremdanamnese erwähnt worden, ohne dass diesbezüglich je eine Diagnose gestellt worden wäre.