Citation: 8C_178/2014 E. 4

Das kantonale Gericht hat das Gutachten des medizinischen Abklärungsinstituts D.________, die Berichte des PD Dr. med. B.________ vom 7. Dezember 2012, 12. Februar 2013 sowie 17. September 2013 (über die Operation mit Implantation eines medialen Hemischlittens am linken Kniegelenk) und die dazu ergangene Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der IV-Stelle vom 9. Dezember 2013 eingehend und sorgfältig gewürdigt. Die Vorinstanz hat erkannt, dass bei der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch die Gutachter des medizinischen Abklärungsinstituts D.________ beidseitige chronische Kniebeschwerden berücksichtigt und im Zumutbarkeitsprofil sämtliche kniebelastenden Tätigkeiten ausgeschlossen worden seien. Trotz der erst nach der Begutachtung mittels MRI vom 19. November 2012 nachgewiesenen Knorpelschäden am linken Knie könne daher auf die Einschätzung der Experten des medizinischen Abklärungsinstituts D.________ abgestellt werden.