Citation: 4A_726/2016 E. 3.2

3.2. Hinsichtlich dem Vorwurf, der Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt, stellte die Vorinstanz fest, die Beweiserhebungen seien im Detail protokolliert worden und zudem bestehe eine Tonbandaufnahme der Einvernahmen. Das neue Gerichtsmitglied habe sich daher ein vollständiges Bild über den bisherigen Verfahrensablauf und das Beweisverfahren machen können. Weiter komme hinzu, dass erstens mehrere Zeugeneinvernahmen, insbesondere diejenige des Hauptzeugen, auf dem Rechtshilfeweg in Spanien und damit schriftlich erfolgt seien, und dass zweitens die persönliche Befragung der Parteien nach § 149 Abs. 3 ZPO/ZH keine Beweiskraft zugunsten der jeweiligen Partei habe. All dies wird vom Beschwerdeführer nicht in Abrede gestellt. In Anbetracht dessen ist mit Blick auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung (vgl. E. 3.1.1), die vom Beschwerdeführer ebenfalls nicht in Frage gestellt wird, nicht ersichtlich, worin die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegen könnte. Sollte der Beschwerdeführer dies damit zu begründen suchen, an der Urteilsfällung habe ein anderes Gerichtsmitglied mitgewirkt als an der Beweiserhebung, obwohl er gestützt auf § 144 ZPO/ZH eine Beweisabnahme durch das Gesamtgericht verlangt habe, was einem Wechsel in der Besetzung des Gerichts entgegenstehe, übersieht er, dass es insofern allenfalls um die Verletzung kantonalen Prozessrechts geht; aus dem rechtlichen Gehör ergibt sich kein dahingehender Anspruch (siehe nur etwa BGE 117 Ia 133 E. 1e S. 134 f.; vgl. ferner BGE 141 V 495 E. 2 S. 500 f.). Die Verletzung kantonalen Rechts ist qualifiziert zu rügen (vgl. E. 2.1). Gleichwohl setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit dem kantonalen Recht auseinander, womit seine Ausführungen den Rügeanforderungen nicht genügen. Auf die kantonale Rechtslage ist daher nicht einzugehen.