Citation: 8C_524/2021 E. 5.2

5.2. Soweit sich die Beschwerdeführerin mit dem angefochtenen Urteil in hinreichend begründeter Weise auseinandersetzt, betrifft ihre Kritik vornehmlich die Messungen zur Beweglichkeit des linken (adominanten) Arms. Die Vorinstanz war sich der beanstandeten Differenz in den Messresultaten der behandelnden Ärzte und derjenigen der NT-Gutachter bewusst. Letztere hatten den Bewegungsumfang sehr sorgfältig geprüft, teils unter Ablenkung und zu verschiedenen Zeitpunkten. Sie bestätigten die Richtigkeit ihrer Messresultate mehrfach mit Nachdruck und verwiesen auf Verdeutlichungstendenzen. Die medizinische Sachverhaltsfeststellung ist tatsächlicher Natur und damit für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (vorne E. 1.3). Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, lässt die diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen - insbesondere mit Blick auf den Beweiswert eines Administrativgutachtens (statt vieler: BGE 135 V 465 E. 4.4 f.) - weder als offensichtlich unrichtig noch als rechtsfehlerhaft (vorne E. 1.1 f.) erscheinen.