Citation: 2A.518/2003 10.02.2004 E. 1

1.1 Angefochten ist ein Entscheid der Eidgenössischen Personalrekurskommission, gegen den in Anwendung von Art. 97 und 98 lit. e OG Verwaltungsgerichtsbeschwerde geführt werden kann. Auch in sachlicher Hinsicht kann auf die Beschwerde grundsätzlich eingetreten werden: Nach Art. 100 Abs. 1 lit. e OG (in der Fassung vom 24. März 2000; AS 2001 894, 909) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen Verfügungen über die Auflösung des Arbeitsverhältnisses nach dem Bundespersonalgesetz vom 24. März 2000 (BPG; SR 172.220.1) zulässig. Der Beschwerdeführer ist als direkter Adressat des Urteils der Personalrekurskommission zur Beschwerde berechtigt. Auf die frist- und formgerecht erhobene Beschwerde ist somit grundsätzlich einzutreten. Nicht eingetreten werden kann wegen der devolutiven Wirkung der Beschwerde an die Rekurskommission jedoch auf das Begehren, auch den Entscheid des Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Bundesbahnen aufzuheben (BGE 125 II 29 E. 1c S. 33, mit Hinweis; vgl. dazu freilich auch E. 2 hiernach). 1.2 Nach Art. 104 lit. a OG kann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens gerügt werden. Das Bundesgericht ist hingegen gemäss Art. 105 Abs. 2 OG an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, wenn wie hier eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden und den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften erhoben hat.