Citation: 9C_862/2017 E. 3.1

3.1. Nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten erkannte die Vorinstanz, es sei auf den (im Auftrag des Krankentaggeldversicherers erstellten) Bericht des Zentrums C.________ vom Januar 2015, dem volle Beweiskraft zukomme, abzustellen. Die seitens der Versicherten für die der Beurteilung des Zentrums C.________ folgende Zeit geltend gemachte Verschlechterung des Gesundheitszustandes sei nicht ausgewiesen. Auf dieser Grundlage stellte die Vorinstanz fest, wegen einer chronischen degenerativen Erkrankung der Schultergelenke und einer entzündlichen Erkrankung der Gelenkskapsel beider Schultern, begleitet von einem Impingementsyndrom, könne die Versicherte zwar die angestammte Tätigkeit als Deckenmonteurin nicht mehr ausüben, jedoch sei sie für wechselpositionierende leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ohne Bewegung von schweren Lasten, ohne Stossen und Ziehen, ohne Arbeiten auf oder über Schulterhöhe sowie mit zusätzlichen über den Tag verteilten Pausen von 1 ½ bis 2 Stunden zu 80 % arbeitsfähig. Unter Zugrundelegung dieser Verhältnisse ermittelte das kantonale Gericht anhand von Tabellenlöhnen (Lohnstrukturerhebung [LSE] 2014) ein Invalideneinkommen von Fr. 43'242.-. Diesem stellte es ein nach Massgabe des zuletzt erzielten Lohnes errechnetes Valideneinkommen von Fr. 66'965.- gegenüber und gelangte so zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet 35 %.