Citation: 8C_169/2008 08.08.2008 E. A

Die 1965 geborene Ö.________, Mutter von drei Kindern (Jahrgänge 1989, 1993 und 1998), arbeitete vom 1. September 2000 bis 31. Dezember 2001 bei der Firma H.________ AG teilzeitlich (3 Stunden täglich) als Reinigungsangestellte. Sie leidet seit Jahren an chronischen Beschwerden beider Füsse, Rückenschmerzen und psychischen Beeinträchtigungen. Am 16. September 2002 meldete sie sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Hilfsmittel; Rente) an. Die IV-Stelle Basel-Stadt klärte den medizinischen (worunter das von der Unfallversicherung bestellte Gutachten des Dr. med. W.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 4. August 2002 und die Expertise des Dr. med. R.________, Orthopädische Chirurgie FMH, Sportmedizin SGSM, vom 31. August 2004) sowie erwerblichen (unter anderem Auszug aus dem Individuellen Konto) Sachverhalt ab und veranlasste eine Haushaltabklärung vor Ort (vom 30. Juni 2004; vgl. Bericht vom 8. Juli 2004). Sie übernahm die Kosten für orthopädische Massschuhe nach ärztlicher Verordnung (Verfügung vom 20. Oktober 2004). Mit Verfügung vom 9. März 2005 verneinte sie einen Anspruch auf Invalidenrente. Eine Einsprache, mit welcher eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend gemacht wurde, lehnte sie nach Beizug weiterer ärztlicher Unterlagen (der Dres. med. D.________, vom 22. August und 6. November 2006, F.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 2. Juni, 16. September und 20. Oktober 2005, 17. Februar 2006 sowie 26. Januar 2007 und W.________ vom 1. April 2007 [psychiatrisches Zusatzgutachten]) ab (Einspracheentscheid vom 21. Mai 2007).