Citation: 8C_538/2019 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unvollständige Feststellung des Sachverhalts. Insbesondere beanstandet er die vom kantonalen Gericht vorgenommene antizipierte Beweiswürdigung. Die vorinstanzliche Begründung, dass er nicht einmal den Namen seines Vorgesetzten gekannt habe, verfange nicht, da er auf verschiedenen Baustellen tätig gewesen sei. Dort habe er stets Anweisungen von neuen Personen bekommen, die ihrerseits nicht bei der B.________ GmbH angestellt gewesen seien, sondern bei anderen dort tätigen Unternehmen. Selbstverständlich kenne er die Vorgesetzten seiner Arbeitgeberin. Ausserdem sei nicht ersichtlich, weshalb die offerierten Zeugen die Lohnzahlung und die Tätigkeit nicht belegen könnten. Diesbezüglich habe die Vorinstanz ihre Begründungspflicht verletzt. Insbesondere habe sie sich nicht mit dem Vorbringen in der Beschwerde auseinandergesetzt, wonach sowohl der Geschäftsführer der B.________ GmbH als auch die Personalverantwortliche die Arbeitstätigkeit und die Lohnzahlung bestätigen könnten.