Citation: 2F_3/2008 16.04.2008 E. 1

Der aus Bosnien-Herzegowina stammende X.________ (geboren 1975) wurde mehrmals zu Freiheitsstrafen verurteilt und am 24. April 2003 für die Dauer von zehn Jahren aus der Schweiz ausgewiesen; die Ausweisung sollte auf den Tag der Entlassung aus dem Haftvollzug (Frühjahr 2006) wirksam werden. Die gegen die Ausweisung erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (s. Urteil des Bundesgerichts 2A.28/2004 vom 7. Mai 2004). Am 23. Mai 2006 stellte X.________ beim Departement des Innern des Kantons Solothurn ein Gesuch um Wiedererwägung der Ausweisung und (eventualiter) um vorläufige Aufnahme. Mit Verfügung vom 17. Juli 2006 wies das Departement diese Gesuche ab; was das Gesuch um Wiedererwägung betraf, stellte es fest, dass keine neue Tatsache geltend gemacht werde. Die gegen das diese Verfügung bestätigende Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. Dezember 2006 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde wies das Bundesgericht am 3. Mai 2007 ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 2A.28/2007). Die Ausweisung wurde offenbar am 28. August 2007 vollzogen und X.________ nach Sarajevo zurückgeflogen. X.________ beantragt dem Bundesgericht mit als Beschwerde bezeichneter Rechtsschrift vom 7. April (Eingang beim Bundesgericht 14. April) 2008, das Urteil vom 3. Mai 2007 sei aufzuheben, die Ausweisung sei in Wiedererwägung zu ziehen und aufzuheben, eventualiter vorübergehend einzustellen, es sei ihm (allenfalls im Rahmen einer vorläufigen Aufnahme) eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen und ihm die Einreise in die Schweiz zu erlauben, damit er wieder eine adäquate psychotherapeutische Behandlung bekomme. Die Beschwerde ist als Revisionsgesuch entgegenzunehmen (nachfolgend E. 2.2). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.