Citation: 9D_14/2023 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 11. Dezember 2023 erhebt der Ehemann beim Bundesgericht Beschwerde. In seiner kurzen Eingabe verweist er darauf, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern das Erlassgesuch zur Folgeperiode (2020) gutgeheissen habe. Er habe sein Arbeitspensum am 1. Januar 2020 aus gesundheitlichen Gründen auf 80 Prozent reduzieren müssen. Bei gleichzeitig "massiv angestiegenen Lebenshaltungskosten" sei es ihm und seiner Gattin unmöglich, die Steuern zu bezahlen, was die Vorinstanz übersehen habe. Sie hätten die Steuerrechnungen "niemals im voraus bezahlt", insbesondere auch nicht in Bezug auf die Steuerperiode 2019, die erst im Jahr 2021 fakturiert worden sei. Der Steuerpflichtige ersucht um die Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege