Citation: I 17/02 11.03.2003 E. B

Hiegegen liess G.________, vertreten durch den Schweizerischen Invalidenverband (nunmehr: Procap) Beschwerde erheben mit dem Antrag, es sei ihm ab 1. September 1997 unbefristet eine ganze Invalidenrente auszurichten. Auf Begehren der IV-Stelle, die eine Nachbegutachtung durch die MEDAS als notwendig erachtete, sistierte das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern das Beschwerdeverfahren. Nach Eingang des Zusatzgutachtens der MEDAS vom 30. Januar 2001 erliess die IV-Stelle am 6. Juli 2001 eine zusätzliche Verfügung, mit der sie dem Versicherten ab 1. Januar 2000 eine ganze Invalidenrente zusprach. Auch hiegegen liess G.________ Beschwerde führen. Mit Entscheid vom 22. November 2001 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die erste Beschwerde ab, soweit sie nicht durch die Rentenverfügung vom 6. Juli 2001 gegenstandslos geworden ist (Ziff. 1 des Dispositivs). Die zweite Beschwerde wies es ab und verpflichtete die IV-Stelle Luzern in Ziff. 3 des Dispositivs, dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von Fr. 1102.45 (Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen) auszurichten.