Citation: 6B_1145/2023 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hebt das angefochtene Urteil auf und weist die erste Instanz unter anderem an, eine neue Hauptverhandlung durchzuführen. Sie erwägt weiter, dass im Rahmen der Rückweisung kein Urteil in der Sache ergehe, weshalb auf die weiteren, nicht die Frage der Zulässigkeit der Einholung eines Gutachtens gemachten Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht einzugehen sei. Diese Rügen könnten gegenüber der ersten Instanz sowie im Rahmen eines allfälligen Berufungsverfahrens auch nochmals gegenüber dem Berufungsgericht vorgebracht werden (angefochtener Beschluss S. 3 und 12). Aus diesen Erwägungen ergibt sich entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht, dass die Vorinstanz ihren Rückweisungsbeschluss und die damit einhergehende Nichtüberprüfung der Tatbestandsmässigkeit und Rechtswidrigkeit auf Art. 401 Abs. 1 StPO stützt oder aber Art. 401 Abs. 2 StPO nicht zur Anwendung bringen will. Stattdessen qualifiziert die Vorinstanz die Nichteinholung eines Gutachtens als gravierenden Verfahrensmangel, der im Berufungsverfahren nicht geheilt werden kann. Sie gelangt zum Schluss, dass damit keine ordnungsgemässe Hauptverhandlung durchgeführt worden ist, respektive sich aus der Unterlassung der Einholung eines Gutachtens die Notwendigkeit der vollständigen Durchführung einer neuen Hauptverhandlung ergibt, in deren Rahmen die Beschwerdeführerin mit ihren Einwendungen gehört werden wird. Damit führt der Rückweisungsbeschluss bzw. der Umstand einer vollständig neu durchzuführenden Hauptverhandlung - samt der dannzumal vorzunehmenden Auseinandersetzung mit den übrigen Einwendungen der Beschwerdeführerin - allenfalls und namentlich zu einer Verlängerung des Verfahrens. Hierbei handelt es sich indes weder um einen rechtlichen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, der den vorliegenden Rückweisungsbeschluss einer Überprüfung zugänglich machen würde (vgl. oben E. 3.3), noch wird der Beschwerdeführerin durch das Vorgehen der Vorinstanz eine wirksame Beschwerde im Sinne von Art. 13 EMRK verwehrt. Im Übrigen rügt die Beschwerdeführerin mit ihren Eingaben keine formelle Rechtsverweigerung im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung. Auf die Beschwerde ist damit insoweit nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG).