Citation: 8C_301/2007 15.01.2008 E. A

Die 1947 geborene A.________ war seit August 1978 bei der Firma X.________ AG als Betriebsmitarbeiterin angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunfällen versichert. Am 16. Juni 1991 erlitt sie einen Verkehrsunfall, als der von ihrem Ehemann gelenkte Personenwagen auf der Überholspur auf der Autobahn frontal mit einem anderen Fahrzeug kollidierte. Im Zeitpunkt des Zusammenstosses befand sich A.________ schlafend auf dem Rücksitz des Autos. Sie wurde zur Erstversorgung ins Kantonale Spital Y.________ eingeliefert, wo eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) mit lageabhängigem Drehschwindel, eine Rissquetschwunde frontal rechts, beidseits prätibial Weichteilhämatome an den Unterschenkeln sowie eine "Flake-Fracture" am rechten Radiusköpfchen diagnostiziert wurden ("Zusammenfassung der KG" vom 20. Juni 1991). Zur weiteren Überwachung erfolgte tags darauf eine Verlegung ins Spital Z.________, welches sie am 22. Juni 1991 mit nur noch sporadischem Schwindel beim Gehen verliess (Bericht vom 22. Juni 1991). Nach einer Reihe weiterer Untersuchungen stellte die SUVA ihre Versicherungsleistungen auf 1. Juli 1992 ein, da keine nachweisbaren Unfallfolgen mehr vorlägen (Schreiben vom 29. Juni 1992, Verfügung vom 9. Mai 1995). Die dagegen erhobene Einsprache wies der Unfallversicherer mit Entscheid vom 21. November 1995 ab. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hob den beschwerdeweise angefochtenen Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur Vornahme ergänzender medizinischer Abklärungen an die SUVA zurück (Entscheid vom 22. September 1997). Nachdem der Unfallversicherer in der Folge namentlich eine Beurteilung durch Dr. med. R.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, SUVA-Abteilung Arbeitsmedizin, vom 18. April 2001 sowie die Erstellung eines Gutachtens durch Prof. Dr. med. W.________, Neurologie FMH, vom 2. November 2001 veranlasst hatte, hielt er an seiner Leistungseinstellung per 1. Juli 1992 fest (Verfügung vom 13. November 2002, Einspracheentscheid vom 19. August 2003). Die hiegegen eingereichte Beschwerde wurde mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Mai 2004 in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid aufgehoben und die Sache an die SUVA zurückgewiesen wurde, damit diese nach Einholung eines verwaltungsunabhängigen psychiatrischen Gutachtens erneut über ihre Leistungspflicht befinde. Mit Verfügung vom 19. August 2005 stellte die SUVA, im Wesentlichen gestützt auf die Schlussfolgerungen der Expertise der med. pract. K.________, Leitender Arzt, Fachstelle für Psychiatrische Begutachtung, und J.________, Assistenzarzt, Integrierte Psychiatrie, vom 7. März 2005, ihre Leistungen abermals ab 1. Juli 1992 ein, da es zwischen den vorhandenen psychischen Beeinträchtigungen und dem Unfallereignis vom 16. Juni 1991 insbesondere an einem adäquaten Kausalzusammenhang fehle. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 27. Dezember 2005).