Citation: 5A_224/2023 E. C

Mit Beschwerde vom 20. März 2023 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die güterrechtliche Ausgleichszahlung an B.________ (Beschwerdegegnerin) auf Fr. 485'303.50 zu bestimmen. Bezüglich der erstinstanzlichen Prozesskosten hält er an den Begehren fest, die er vor Obergericht stellte (s. Bst. B.b). Eventualiter verlangt er, die Sache "zwecks Vornahme eines Obergutachtens über den Verkehrswert mit dem Einschluss des bisher fehlenden Unternehmens-Ertragswertes der Aktien der D.________ AG" zurückzuweisen. Dem Antrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, entsprach der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Bezug auf die güterrechtliche Ausgleichszahlung im Betrag von Fr. 206'884.-- (Verfügung vom 13. Juli 2023). Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.