Citation: 9C_288/2021 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz anerkannte zwar, dass sich gemäss Tabelle T2* der LSE 2006 (welche das gleiche Bild wie Tabelle T8* der LSE 2002 vermittelt) ein Beschäftigungsgrad von 50 % lohnmindernd auswirkt. Dass sie dafür dennoch keinen Abzug gewährte, begründete sie damit, dass der Beschwerdeführer damals (d.h. 2006) über 50 Jahre alt gewesen sei, was gemäss Tabelle T9 der LSE 2006 einen lohnerhöhenden Faktor darstelle. Wie der 1963 geborene Beschwerdeführer zutreffend einwendet, war er indessen im von der Vorinstanz als massgebend betrachteten Jahr 2006 erst 43 (und 2002 mithin erst 39) Jahre alt, sodass die Herleitung eines lohnerhöhenden Umstandes im angefochtenen Urteil auf einer offensichtlich unrichtigen Tatsachenfeststellung beruht.