Citation: 1P.622/2000 08.02.2001 E. C

C.- Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 4. Oktober 2000 wegen Verletzung der von Art. 16 BV und von Art. 10 EMRK garantierten Meinungsfreiheit beantragt der VgT, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht beantragt unter Hinweis auf seinen Entscheid, die Beschwerde abzuweisen. Die Oberstufenschulpflege Embrach wirft dem VgT vor, die Sachverhaltsdarstellung während des laufenden Verfahrens zu verändern bzw. zu erweitern. So schreibe er im ersten Abschnitt seiner Beschwerde, "mehrere Mitglieder des VgT" würden im Schulhaus Hungerbühl die Schule besuchen. Das Verfahren habe einen Schüler betroffen, der heute nicht mehr Mitglied des VgT sei. Sie beantragt, die Beschwerde abzuweisen.