Citation: 7B.155/2002 06.11.2002 E. A

Das Betreibungsamt Höfe vollzog am 12. September 2001 in der gegen A.________ laufenden Betreibung für die Pfändungsgruppe Nr. xxx die Pfändung. Es ermittelte für den verheirateten Schuldner und dessen Ehefrau je das Existenzminimum bzw. die pfändbare Lohnquote und setzte diese im Gesamten pro Monat wie folgt fest: Gesamteinkommen der Ehegatten Fr. 11'190.-- - Grundnotbedarf der Ehegatten Fr. 1'900.-- - Kinderzuschlag (C.________, 20.2.1986; D.________, 5.7.1990) Fr. 850.-- - Mietzins inklusive Nebenkosten Fr. 5'800.-- - Krankenkasse Fr. 370.-- - Auswärtige Verpflegung, Arbeitsplatzfahrten Fr. 150.-- - Diverses/Mehraufwand bez. Erwerb durch Ehefrau Fr. 180.-- Existenzminimum der Ehegatten Fr. 9'250.-- Pfändbare Lohnquoten der Ehegatten (Schuldner: Fr. 1'558.60, Ehefrau: Fr. 381.40) Fr. 1'940.-- Gleichzeitig verfügte das Betreibungsamt, dass die im Gesamtexistenzminimum festgesetzten Wohnkosten für das Einfamilienhaus ab 1. März 2002 nur noch im Umfang der ortsüblichen Kosten von Fr. 2'000.-- netto für eine 4½-Zimmerwohnung berücksichtigt werden. A.________ und B.________ erhoben anlässlich der Anzeige der Lohnpfändung des Betreibungsamtes vom 21. September 2001 Beschwerde gegen die Berechnung des Existenzminimums.