Citation: H 26/05 13.07.2006 E. A

A.a V.________ betrieb die Schreinerei A.________, deren Kollektivgesellschafter er war. Per Ende 1995 erfolgte die Liquidation des Betriebes. Gestützt auf die Meldungen des kantonalen Steueramtes X.________, Abteilung Direkte Bundessteuer, vom 26. Januar und 20. Dezember 1999 über Kapitalgewinne und Wertvermehrungen Selbstständigerwerbender setzte die Ausgleichskasse des Schreiner-, Möbel- und Holzgewerbes den von V.________ geschuldeten persönlichen AHV-Sonderbeitrag auf Kapitalgewinn - einschliesslich Verwaltungskosten - mit Verfügung vom 6. Januar 2000 auf Fr. 149'547.70 fest. A.b Eine hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 11. Juni 2001 ab. Mit Urteil vom 12. Juni 2003 hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht indessen eine von V.________ dagegen gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde teilweise gut, indem es die Sache an die Vorinstanz zurückwies, damit diese den Parteien die im Laufe des kantonalen Verfahrens beigezogenen Dokumente zwecks Gewährung des rechtlichen Gehörs zustelle und anschliessend einen neuen Entscheid fälle.