Citation: 8C_503/2016 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, im dermatologischen Teilgutachten der asim vom 20. Februar 2014 werde eine Atopie ausdrücklich verneint. Er übersieht, dass die dermatologischen Befunde der in vorstehender Erwägung 2.1.1 zitierten Auskünfte der asim keinem klaren Krankheitsbild zugeordnet werden konnten und schon kurze Zeit davor die Ärzte des Spitals D.________ von einem deutlich psychosomatisch überlagerten Krankheitsbild sprachen, das mangels Einsicht des Versicherten nicht therapierbar war. Unter diesen Umständen ist wenig nachvollziehbar, wenn der Beschwerdeführer eine durch die Berufskrankheit bedingte schwerwiegende Entstellung des Gesichts oder anderer Körperstellen geltend macht. Vielmehr ist aufgrund der umfangreichen ärztlichen Behandlungen davon auszugehen, dass die topischen, mithin allein auf die Hände bezogenen therapeutischen Massnahmen jeweils zu deutlicher Besserung des Krankheitsbildes führten. Daher ist der vorinstanzlichen Auffassung, die akut aufgetretenen Ausschläge im Gesicht und am gesamten Körper seien in Bezug auf den geltend gemachten Anspruch auf Integritätsentschädigung nicht relevant, ohne Weiteres beizupflichten.