Citation: 6B_738/2017 E. 1.3.1

1.3.1. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er am besagten Abend die Aschenbecher seiner Gastwirtschaft in einen dafür ungeeigneten Plastikeimer im Raucherraum geleert hat und dass der Brand dort entstanden ist. Er stellt auch die gutachterliche Einschätzung nicht in Frage, dass Rauchzeugreste noch nach einiger Zeit Glimmbrände verursachen und zu einem Brand wie dem vorliegenden führen können. Ebenso wenig behauptet er, es sei Brandbeschleuniger verwendet worden. Soweit er geltend macht, der Brand sei nicht vom Abfalleimer ausgegangen und könne auch durch Elektrogeräte oder -kabel entstanden sein, verneint dies die Vorinstanz unter Verweis auf das forensische Gutachten plausibel. So ist ein Lichtbogen wegen mangelnder Stromstärke der fraglichen Geräte und Kabel als Brandursache ausgeschlossen und wiesen die in der Nähe des Brandherdes aufgefundenen, kriminaltechnisch untersuchten Elektroteile keine Spuren auf, welche sie als Brandverursacher auswiesen. Abgesehen davon befanden sich diese gemäss Aussagen des Beschwerdeführers in einem Nebenraum, wohingegen der Brandherd zufolge der kriminaltechnischen Untersuchung beim Abfalleimer im Raucherraum zu verorten ist. Dies deckt sich mit den Angaben des Feuerwehrkommandanten, welcher als erster vor Ort war. Demnach brannte bei seinem Eintreffen einzig der Raucherraum gegen die Küche hin. Unter den genannten Umständen ist die Annahme der Vorinstanz, wonach die unsachgemässe Entsorgung der Rauchzeugreste durch den Beschwerdeführer die wahrscheinlichste Ursache des Brandes ist, nachvollziehbar. Dies gilt auch dann, wenn ausschliesslich moderne Zigaretten konsumiert worden sein sollten, welche nach einiger Zeit von selber erlöschen. Ebenso verwirft die Vorinstanz den Einwand des Beschwerdeführers, dass er die Rauchzeugreste am fraglichen Abend wie immer in Wasser getaucht habe, zu Recht, zumal unbestritten ist, dass er solches in seiner polizeilichen Einvernahme nicht behauptet hat. Entgegen der Darstellung in der Beschwerde wäre dies angesichts des gegen ihn erhobenen Vorwurfs zu erwarten gewesen. Auch, dass er die Zigarettenstummel nicht angefasst haben will, lässt nicht einzig den Schluss zu, er habe sich der bewährten "Wasser-Methode" bedient. Wenn der Beschwerdeführer schliesslich einwendet, die für den Brand ursächlichen Elektroteile könnten bei diesem vernichtet worden sein, so macht auch dies die vorinstanzliche Schlussfolgerung nicht schlechterdings unhaltbar. Wie die Vorinstanz überzeugend ausführt, erscheint diese Annahme in Anbetracht des klar festgestellten Brandherds beim Plastikeimer mit den Rauchzeugresten als theoretisch.