Citation: 6B_768/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde am 11. November 2019 wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung mit grossem Schaden, mehrfachen Hausfriedensbruchs und versuchten Hausfriedensbruchs zu einer Freiheitsstrafe von 40 Monaten verurteilt (unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von 240 Tagen und Feststellung, dass der Beschwerdeführer seit dem 25. Juli 2019 im Strafvollzug ist). Zudem wurde er für 10 Jahre des Landes verwiesen. Zwei Drittel der Strafe waren am 15. Februar 2021 erstanden. Das ordentliche Strafende fällt auf den 26. März 2022. Die Bewährungs- und Vollzugsdienste des Amts für Justizvollzug des Kantons Bern (BVD) verweigerten dem Beschwerdeführer am 2. Februar 2021 die bedingte Entlassung auf den Zweidritteltermin. Einer Beschwerde an die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern (SID) war am 31. März 2021 kein Erfolg beschieden. Das Obergericht des Kantons Bern wies eine vom Beschwerdeführer dagegen geführte Beschwerde mit Beschluss vom 23. Juni 2021 ebenfalls ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Er erwarte einen positiven Entlassungsentscheid.