Citation: 6B_999/2023 E. 1.2.1

1.2.1. Gemäss der Vorinstanz lässt sich das Tatgeschehen in sieben Phasen unterteilen: 1) Zusammentreffen von E.________ (dem Chef des Beschwerdeführers) und dem Privatkläger bei den Fahrzeugen mit ersten Schlägen, 2) Aufeinandertreffen zwischen dem Privatkläger und dem Beschwerdeführer durch dessen Eingreifen, 3) Eingreifen zunächst des Geschädigten und dann auch der Mitarbeitenden von E.________ zu einer "Gruppenschlägerei" mit Verlagerung zu den Motorrollern, 4) kurze Ruhephase, 5) erneutes Aufflammen der Auseinandersetzung, im Verlaufe derer der Privatkläger H.E.________ (den damals 14-jährigen Sohn des Chefs des Beschwerdeführers) wegstösst und dieser über die Motorroller fällt, 6) Eskalation mit E.________ im "Schwitzkasten" und Hammer-Attacke durch den Beschwerdeführer und 7) beruhigte Phase nach dem Hammerschlag (angefochtenes Urteil E. 2.2 S. 18 f.).