Citation: 6B_197/2021 E. 2.4.1

2.4.1. Im Einzelnen bestreitet der Beschwerdeführer, dass die Ausmusterung der nicht-ableitfähigen IBC nicht konsequent verfolgt worden und dass er diesbezüglich für das gesamte Areal des Unternehmens zuständig gewesen sei. Dieser Einwand ist unbegründet. Es ist unbestritten, dass die E.________ AG zu Beginn des Jahres 2012 beschlossen hatte, alle nicht-ableitfähigen IBC auszumustern und zu entsorgen. Weiter stellt der Beschwerdeführer nicht in Abrede, dass im Juli 2014, d.h. 2 ½ Jahre nach diesem Beschluss, noch immer nicht-ableitfähige IBC - unter anderem auch im Bau qqq - im Einsatz standen. Damit ist die Schlussfolgerung der Vorinstanz, die Ausmusterung und Entsorgung aller nicht-ableitfähiger IBC sei nicht konsequent erfolgt (Urteil S. 40 f. E. 5.4), nicht zu beanstanden. Diese Feststellung bedeutet des Weiteren nicht, dass die Vorinstanz annimmt, der Beschwerdeführer sei dafür zuständig gewesen, dass im gesamten Areal des Unternehmens keine nicht-ableitfähigen IBC mehr verwendet werden. Die Vorinstanz hält diesbezüglich nämlich ausdrücklich fest, er sei [einzig] für die Sicherheit im Bau qqq zuständig gewesen und lastet ihm lediglich, aber immerhin, an, nicht sichergestellt zu haben, dass im Bau qqq generell keine nicht-ableitfähigen IBC in Umlauf und zur Verwendung kommen konnten (Urteil S. 40 f. E. 5.4). Der Beschwerdeführer wendet sich im Übrigen auch nicht gegen die Feststellung, dass ihm die Aufgabe zukam, den Ablauf in seiner Abteilung so zu organisieren, dass keine nicht-ableitfähigen IBC mehr zur Verwendung kommen.