Citation: 2A.318/2001 14.11.2001 E. B

B.- Am 9. Juli 1999 bewilligte das Bundesamt für Ausländerfragen R.________ und C.________ A.________ die Einreise in die Schweiz für einen Besuchsaufenthalt von drei Monaten. Am 29. Dezember 1999 stellte V.________ A.________ ein drittes Gesuch um Familiennachzug für seine Ehefrau und seinen Sohn C.________. Mit Verfügung vom 5. April 2001 wies die Fremdenpolizei des Kantons Luzern das Gesuch ab. Zur Begründung führte sie an, die Erwerbstätigkeit von V.________ A.________ erscheine nicht als gefestigt (Art. 39 Abs. 1 lit. a der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer, BVO; SR 823. 21) und er habe wiederholt zu Klagen Anlass gegeben, indem er bereits mehrmals eine Arbeit ohne die dafür notwendige fremdenpolizeiliche Bewilligung aufgenommen habe; im Weiteren reiche sein Einkommen nicht für den Unterhalt einer dreiköpfigen Familie, weshalb ein konkretes Fürsorgerisiko bestehe.