Citation: 6B_791/2021 E. 4

Die Beschwerdeeingaben genügen nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus den Eingaben an das Bundesgericht nicht, inwieweit das vorinstanzliche Urteil gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht hinreichend auseinander und zeigt nicht auf, dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt Recht verletzt hätte. Er schildert stattdessen seine eigene Sicht auf die Sach- und Rechtslage, behauptet namentlich, nicht er, sondern seine damalige Ehefrau hätte ihn verschiedentlich kontaktiert, und beruft sich im Übrigen auf zahlenmystische Erläuterungen in einem religiösen Kontext. Aus seinen Beschwerdeeingaben ergibt sich nicht im Ansatz, dass und inwiefern der Schuldspruch, die ausgesprochene Busse und/oder die Kostenregelung im angefochtenen Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnten. Ebenso wenig ergibt sich daraus, inwiefern die Abweisung seines Gesuchs um Beiordnung einer amtlichen Verteidigung verfassungs- bzw. sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Es kann auf das Urteil 1B_211/2021 vom 28. April 2021 verwiesen werden.