Citation: 2D_56/2018 E. 2

A.________ führt mit Eingabe vom 10. Dezember 2018 an das Bundesverwaltungsgericht, die von diesem an das Bundesgericht überwiesen wurde, sowie vom 17. Dezember 2018 an das Bundesgericht Verfassungsbeschwerde mit dem Antrag, das genannte Urteil aufzuheben. Dabei unterliess sie es, in Befolgung von Art. 43 Abs. 3 BGG das vollständige angefochtene Urteil beizulegen, sondern begnügte sich mit Titelblatt und Dispositiv. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2018 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, den Mangel bis zum 16. Januar 2019 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Mit Eingabe vom 15. Januar 2019 brachte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin diverse Unterlagen bei, das vollständige angefochtene Urteil aber fehlte nach wie vor. Gleichzeitig ersuchte er um Fristverlängerung zur Mängelbehebung und stellte verschiedenste andere Anträge. Mit Präsidialverfügung vom 17. Januar 2019 wurde der Beschwerdeführerin die Frist zur Mängelbehebung bis zum 31. Januar 2019 erstreckt unter Hinweis darauf, dass bei Nichtbeachtung auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten wird. Für die übrigen Anträge wurde die Beschwerdeführerin an die hierfür zuständigen Behörden verwiesen. Mit Eingabe vom 25. Januar 2019 reichte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin weitere Unterlagen nach und stellte zahlreiche Anträge. Das vollständige angefochtene Urteil legte er nach wie vor nicht bei. Mit Verfügung vom 31. Januar 2019 wurde der Beschwerdeführerin die Frist zur Mängelbehebung ausnahmsweise und "letztmals" noch einmal (bis zum 8. Februar 2019) verlängert. Mit Eingabe vom 7. Februar 2019 (beim Bundesgericht eingegangen am 12. Februar 2019) stellt die Beschwerdeführerin zahlreiche gleiche und weitere Anträge in diversen Angelegenheiten, das von ihr angefochtene Urteil bringt sie aber weiterhin nicht bei. Weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.