Citation: 6B_411/2014 E. 2

Die Vorinstanz anerkennt mit Eingabe ans Bundesgericht vom 5. Mai 2014, dass aufgrund eines Buchungsfehlers der zentralen Inkassostelle der Gerichte die am 17. März 2014 durch den Beschwerdeführer geleistete Kaution in der Höhe von Fr. 2'000.-- nicht im richtigen Geschäft vermerkt wurde und die Kammer deshalb fälschlicherweise davon ausgehen musste, die Kaution sei nicht geleistet worden. Der Fehler sei erst aufgrund des Beschwerdeeingangs beim Bundesgericht bemerkt, am 5. Mai 2014 behoben und die Kaution nunmehr gutgeschrieben worden (act. 7). Folglich ist die Beschwerde begründet und der angefochtene Entscheid aufzuheben.