Citation: 6B_857/2016 E. 5

Der Beschwerdeführer macht zur Legitimation nur geltend, er habe am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sei dort mit seinen Anträgen unterlegen. Diese Ausführungen genügen den strengen Begründungsanforderungen nicht. Zur Frage einer allfälligen Schadenersatz- oder Genugtuungsforderung äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit keinem Wort. Er legt ebenso wenig dar, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung eines solchen Anspruchs negativ auswirken könnte. Um welchen konkreten Zivilanspruch es gehen könnte, ist auch nicht ohne weiteres ersichtlich. Der Beschwerdeführer erhebt strafrechtliche Vorwürfe gegen den Chefarzt des Psychiatriezentrums A.________. Folglich dürfte es nicht um Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG gehen, sondern um Ansprüche, die sich aus öffentlichem Recht ergeben und die nicht adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden können. Der Beschwerdeführer verweist selber darauf, dass der Angezeigte "Staatsangestellter" ist. Folglich ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer zur Beschwerde nicht legitimiert ist. Abgesehen davon befasst er sich auch nicht substanziiert mit dem angefochtenen Entscheid (Art. 42 Abs. 2 BGG). Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, dass und inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz verfassungs- oder rechtswidrig sein könnten. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.