Citation: I 421/98 01.02.2000 E. A

A.- Der 1955 geborene G.________ arbeitete seit dem 2. Januar 1985 als Archivmöbel-Monteur im Aussendienst der Firma E.________ AG. Nach einem am 2. September 1992 erlittenen Unfall konnte er die Arbeit nach einigen Wochen zwar wieder aufnehmen. In der Folge traten indessen vermehrt Rückenbeschwerden auf, weshalb er ab Mai 1993 arbeitsunfähig geschrieben wurde. Auf Ende April 1994 kam es zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Seither geht G.________ keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 29. Juli 1993 meldete sich G.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Invalidenversicherungs-Kommission (ab 1. Januar 1995: IVStelle) des Kantons Thurgau zog nebst den Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, unter welchen sich eine Stellungnahme des Rheumatologen Dr. med. S.________ vom 6. Oktober 1992 sowie ein Rapport über die Arbeitsplatzsituation vom 24. November 1992 befanden, die Berichte des Hausarztes Dr. med. G.________, vom 30. September 1993, der medizinischen Klinik des Spitals W.________ vom 10. September 1993 und des Dr. med. M.________, leitender Arzt für Rheumatologie im Krankenhaus Y.________, vom 11. Juli 1993 und vom 6. September 1994 bei. Zudem betraute sie die Regionalstelle in St. Gallen mit der Prüfung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten und veranlasste einen ab 22. Januar bis 16. Februar 1996 dauernden Aufenthalt in der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) Z.________, welche am 6. März 1996 Bericht erstattete. Gestützt auf diese Unterlagen setzte die IV-Stelle den Invaliditätsgrad auf 45 % fest und sprach dem Versicherten nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, in dessen Rahmen eine weitere Expertise des Dr. med. M.________ vom 3. März 1997 eingeholt worden war, mit Verfügung vom 15. Juli 1997 rückwirkend ab 1. Mai 1994 eine Viertelsrente mit Zusatzrente für die Ehefrau und zunächst zwei sowie ab 1. November 1994 drei Kinderrenten zu.