Citation: 9C_438/2009 26.03.2010 E. 5

Die hier ebenfalls angefochtene und berufliche Massnahmen ablehnende Verfügung vom 14. November 2008 bildet mit Bezug auf ihren Regelungsgegenstand rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220 mit Hinweisen). Fest steht nach dem Gesagten, dass im Verfügungszeitpunkt vom 14. November 2008 der Rentenanspruch zu Recht besteht (vgl. E. 3.3.4 hievor). Davon abgesehen waren der Rentenverfügung vom 19. August 2003 berufliche Abklärungsmassnahmen vorausgegangen, welche der Beschwerdeführer bereits am zweiten Tag abgebrochen hatte. In dieser Sach- und Verfahrenslage spricht nichts für eine Neuprüfung beruflicher Massnahmen, was der Sichtweise des Beschwerdeführers offenkundig entspricht, beantragt er solche doch nur mit Blick auf die von Verwaltung und Vorinstanz angeordnete und nach dem Gesagten revisions- und wiedererwägungsrechtliche unzulässige Rentenaufhebung. Die Verfügung vom 14. November 2008 ist im Ergebnis daher nicht zu beanstanden. Für die Folgezeit ist damit nichts präjudiziert.