Citation: 8C_337/2021 E. 4

Nach Würdigung der medizinischen Aktenlage erwog die Vorinstanz, dass die neuen medizinischen Befunde nicht genügten, um von einer eingetretenen Verschlechterung der funktionellen Leistungsfähigkeit seit der erstmaligen Rentenzusprache am 5. März 2010 auszugehen; das der Verfügung vom 5. März 2010 zu Grunde liegende Zumutbarkeitsprofil, wonach dem Beschwerdeführer nur noch sehr leichte Arbeiten, vorwiegend sitzend, während ca. fünf bis sechs Stunden pro Tag zumutbar seien, habe sich nicht verändert. Hierfür stellte das kantonale Gericht massgeblich auf die Ausführungen des Kreisarztes Dr. med. D.________ vom 16. Oktober 2017, 21. März 2018 und 29. März 2018 ab. Den Berichten der Hausärzte Dr. med. C.________ vom 24. August 2016 und vom 25. April 2018 sowie dipl. med. E.________ vom 30. April 2020, erkannte die Vorinstanz in diesem Zusammenhang keinen Beweiswert zu und verzichtete in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3) auf weitere Abklärungen.