Citation: 5A_316/2023 E. 1

Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten, weil dieses nicht hinreichend begründet war. Zwar hat das Obergericht sich subsidiär auch noch kurz materiell dahingehend geäussert, dass nicht relevant sei, ob die Rechtsöffnungsgesuche gutgeheissen oder abgewiesen worden seien, sondern das Betreibungsamt gemäss Art. 8a Abs. 3 lit. d SchKG Dritten gegenüber nur dann keine Kenntnis von einer Betreibung gebe, wenn der Gläubiger nach Ablauf einer Frist von 20 Tagen den Nachweis nicht erbringe, dass rechtzeitig ein Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlages eingeleitet worden sei. Diese kurze subsidiäre Erwägung ändert nichts daran, dass ein Nichteintretensentscheid das Anfechtungsobjekt bildet. Vor Bundesgericht thematisiert werden kann deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob das Obergericht zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).