Citation: 1P.322/2004 18.06.2004 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer wirft den kantonalen Behörden die Verletzung seiner persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2 BV) vor. Dazu ist er legitimiert (Art. 88 OG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde grundsätzlich - unter Vorbehalt von E. 1.2 hiernach - einzutreten ist. 1.2 Soweit der Beschwerdeführer eine Heraufsetzung der in den kantonalen Verfahren festgesetzten Anwaltsentschädigungen verlangt, ist er nicht zur Beschwerde legitimiert, da er in dieser Hinsicht nicht in eigenen verfassungsmässigen Rechten verletzt ist (Art. 88 OG). Entschädigt der Staat den amtlichen Vertreter, kann dieser keine weitergehende Honorarforderung an die von ihm vertretene Partei stellen (BGE 108 Ia 11 E. 1 S. 12; 117 Ia 22 E. 4e S. 26; 122 I 322 E. 3b S. 325). Der Vertreter des Beschwerdeführers führt selber nicht Beschwerde. Im Übrigen vermag die Beschwerde in diesem Punkt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht zu genügen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76; 122 I 70 E. 1c S. 73 mit Hinweisen). Auf die nachgereichte Beschwerdeergänzung ist schon mangels Einhaltung der 30-tägigen Beschwerdefrist nicht einzutreten.