Citation: 6B_752/2019 E. 3

Die Beschwerde genügt diesen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich mit keinem Wort zu seiner Beschwerdelegitimation und zur Frage einer Zivilforderung. Dass und inwiefern ihm Schaden unmittelbar im Zusammenhang mit dem Vorwurf eines Konkurs- und Betreibungsdelikts im Sinne von Art. 163 StGB entstanden sein soll, zeigt er nicht auf. Auch dem angefochtenen Entscheid kann insoweit nichts entnommen werden. Zudem setzt sich der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich mit dem angefochtenen Beschluss auseinander. Inwiefern die Erwägungen des Obergerichts willkürlich sein sollten oder sonstwie gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnten, legt er nicht dar. Er beschränkt sich vielmehr darauf, seine Sicht der Dinge derjenigen des Obergerichts gegenüberzustellen. Seine Einwände gehen nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik hinaus (Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG). Dass keine Untersuchung eröffnet wurde, lag bei der vorliegenden Nichtanhandnahme in der Natur der Sache. Nicht Gegenstand des angefochtenen Beschlusses bildet der zur Anzeige gebrachte Sachverhalt gemäss den ursprünglichen Strafanzeigen vom 12. bzw. 13. September 2018 (Art. 80 Abs. 1 BGG), da sich der Beschwerdeführer diesbezüglich mit der Nichtanhandnahme ausdrücklich einverstanden erklärte (vgl. angefochtener Beschluss E. 2). Dass diese Beurteilung nicht zutreffen sollte, behauptet der Beschwerdeführer selber mit keinem Wort, weshalb darauf im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zurückgekommen werden kann.