Citation: 2C_905/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdeführer will "recht bekommen"; er legt indessen in keiner Weise dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen würde. Er beruft sich auf das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 23. Oktober 2013; der Feststellung, dass dieses hinsichtlich der neu erlassenen Bestimmungen der kommunalen Polizeiverordnung "nicht mehr einschlägig" sei, hält er nichts entgegen. Mit der Begründung der Vorinstanz setzt er sich in verfassungsrechtlicher Hinsicht nicht auseinander; auf seine Eingabe ist deshalb ohne Weiterungen durch den Präsidenten als Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.