Citation: 1C_199/2022 E. B

Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid gelangt A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. März 2022 an das Bundesgericht und beantragt die Aufhebung des Entscheids vom 17. Februar 2022 im Sinne der darauffolgenden Ausführungen. Soweit nicht bereits aufgehoben, seien im Sinne der darauffolgenden Ausführungen auch der Beschluss des Stadtrats vom 7. [recte: 17.] Dezember 2019, der Einspracheentscheid des Stadtrats vom 31. März 2020, der Festsetzungsbeschluss des Stadtrats vom 31. März 2020, die Genehmigungsverfügung des Amts für Raumentwicklung und Geoinformation vom 22. April 2020 und der Rekursentscheid des Baudepartements vom 3. Mai 2021 aufzuheben. Die Vorinstanz beantragt unter Verweisung auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid die Abweisung der Beschwerde. Auch das Bau- und Umweltdepartement des Kantons St. Gallen beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen und verweist zur Begründung auf den verwaltungsgerichtlichen und den eigenen Entscheid. Die Direktion Planung und Bau der Stadt St. Gallen beantragt im Rahmen ihrer Vernehmlassung ebenfalls, die Beschwerde sei abzuweisen. Die Beschwerdeführerin nahm dazu keine Stellung.