Citation: 6B_704/2008 26.01.2009 E. 4

4.1 Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, an den tatsächlichen Voraussetzungen des vorinstanzlichen Urteils seien Zweifel vorhanden, so dass es auch unter diesem Aspekt nach dem Grundsatz "in dubio pro reo" zu einem Freispruch des Beschwerdeführers kommen müsse. 4.2 Der Beschwerdeführer begründet nicht weiter, inwiefern die Vorinstanz den gerügten Grundsatz verletzt haben soll. Seine Ausführungen erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil und genügen damit den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.