Citation: 5D_12/2025 E. 1

Mit Urteil vom 10. Juni 2024 beliess das Bezirksgericht Winterthur den Sohn (geb. 2014) des Beschwerdeführers unter der alleinigen elterlichen Sorge und Obhut der Mutter und regelte das Besuchsrecht und die Unterhaltspflicht des Beschwerdeführers (Verfahren FK220022-K). Auf die gegen dieses Urteil eingereichte Berufung trat das Obergericht mit Beschluss vom 28. August 2024 mangels Leistung des Kostenvorschusses (Verfahren LZ240023-O) bzw. mit Beschluss vom 20. September 2024 zufolge Verspätung (Verfahren LZ240034-O) nicht ein. Die in diesem Zusammenhang an das Bundesgericht erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteile 5A_578/2024 vom 12. September 2024; 5A_642/2024 vom 5. November 2024; 5F_38/2024 vom 16. Dezember 2024). Im bezirksgerichtlichen Verfahren FK220022-K wurde der Beschwerdeführer bis am 15. April 2024 von Rechtsanwältin B.________ unentgeltlich vertreten. Mit Verfügung vom 17. Dezember 2024 entschädigte das Bezirksgericht die unentgeltliche Vertreterin mit insgesamt Fr. 9'058.-- und wies den Beschwerdeführer auf die Nachzahlungspflicht (Art. 123 ZPO) hin. Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer am 24. Dezember 2024 Beschwerde. Mit Entscheid vom 17. Januar 2025 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab und es auferlegte dem Beschwerdeführer die Gerichtskosten von Fr. 300.--. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 4. Februar 2025 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben.