Citation: 4D_181/2024 E. 3.2

3.2. Der subsidiären Verfassungsbeschwerde vor Bundesgericht kann somit nur Erfolg beschieden sein, wenn der Beschwerdeführer hinreichend begründet, inwiefern die Vorinstanz mit der Annahme eines vollstreckbaren Rechtsöffnungstitels, der Anwendung der Anforderungen an eine hinreichende Begründung eines Rechtsmittels und der Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Dies gelingt ihm offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer wiederholt stattdessen vor Bundesgericht seinen bereits vorinstanzlich vorgetragenen Standpunkt, die falsche Zustellung sei nicht rechtswirksam, da er als Laie die Rechtsmittelbelehrung falsch verstanden habe. Ihm werde systematisch, willkürlich, mit selektiv ausgeübtem Ermessensspielraum und durch juristische Überlegenheit das rechtliche Gehör verweigert. Es sei zudem eine spekulative, willkürliche, haltlose und unrichtige Behauptung, er würde den Prozess nur führen, weil er nach Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nichts koste. Der Beschwerdeführer setzt damit dem angefochtenen Urteil einzig seine eigene Sicht der Dinge entgegen und übt appellatorische Kritik, ohne sich mit Bezugnahme auf dessen Erwägungen mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Die Eingabe der Beschwerdeführerin erfüllt die genannten Begründungsanforderungen damit offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.