Citation: U 49/06 22.11.2007 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer als Folge des Sturzes vom 16. Oktober 2001 Anspruch auf höhere als die ihm durch die Beschwerdegegnerin zugesprochenen Leistungen (Rente, Integritätsentschädigung) hat. Massgebend ist hierfür rechtsprechungsgemäss der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides (vom 25. August 2004) entwickelt hat (BGE 130 V 445 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 446). 2.2 Im angefochtenen Entscheid wurden die vorliegend massgeblichen Bestimmungen (Art. 6 UVG [in Verbindung mit Art. 4 ATSG; Unfallbegriff], Art. 18 Abs. 1 UVG [in Verbindung mit Art. 8 ATSG; Anspruch auf Invalidenrente], Art. 24 f. UVG [in Verbindung mit Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV; Anspruch auf Integritätsentschädigung; BGE 115 V 147 E. 1 mit Hinweis; RKUV 2001 Nr. U 445 S. 555, U 40/01]) und Grundsätze (zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs [Art. 1 Abs. 1 UVG, in der seit 1. Januar 2003 gültigen Fassung, in Verbindung mit Art. 16 ATSG; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481, 126 V 75 E. 3b/bb S. 76 f., 124 V 321 E. 3b/aa S. 322 f.; AHI 2000 S. 81 E. 2a]; zum Erfordernis des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden im Allgemeinen [BGE 129 V 177 E. 3.1 [mit Hinweis] S. 181, 402 E. 2.2 S. 405] und bei psychischen Beschwerden im Besonderen [BGE 115 V 133]) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Zutreffend sind die vorinstanzlichen Erwägungen auch insofern, als die im ATSG enthaltenen Definitionen der Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG), der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 ATSG) ebenso wie die Vorschrift über die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten (Art. 16 ATSG) den bisherigen, in der Unfallversicherung von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen entsprechen (vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 529 S. 574 f. E. 1.3, 1.3.1-1.3.4 und 1.4, U 192/03). Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG auch am unfallversicherungsrechtlichen Begriff des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs und an dessen Bedeutung als Voraussetzung für die Leistungspflicht nach UVG nichts geändert hat (Urteil U 218/04 vom 3. März 2005, E. 2 mit Hinweis; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, N 20 zu Art. 4). Die bisher dazu ergangene Rechtsprechung bleibt deshalb nach wie vor massgeblich. Für die Frage des intertemporal anwendbaren Rechts ist somit nicht von Belang, dass der dem vorliegend zu beurteilenden Sachverhalt zu Grunde liegende Unfall vom 16. Oktober 2001 datiert, der Einspracheentscheid aber erst am 25. August 2004 - und damit nach Inkrafttreten des ATSG - erlassen wurde (vgl. BGE 130 V 318, 329 und 445).