Citation: 6B_344/2007 01.07.2008 E. B

Das Bezirksgericht Zürich sprach mit Urteil vom 25. November 2005 A.________ des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen Veruntreuung sowie der mehrfachen Urkundenfälschung schuldig und verurteilte ihn zu drei Jahren Zuchthaus. Es nahm ferner davon Vormerk, dass A.________ die Schadenersatzbegehren u.a. von C.________ und B.________ anerkannt hatte. Das Schadenersatzbegehren der X.________ Bank verwies es vollumfänglich auf den Weg des ordentlichen Zivilprozesses. Schliesslich befand das Bezirksgericht über die mit Verfügung der damaligen Bezirksanwaltschaft Zürich am 25. Februar 2004 gesperrten Konten bei der F.________. Es beschloss, sämtliche Vermögenswerte in der Höhe von Euro 100'000.-- auf dem Konto Nr. XXXXXXXX (Rubrik "C.________") würden eingezogen und nach Eintritt der Rechtskraft der Geschädigten X.________ Bank zu unbeschwertem Eigentum herausgegeben. In genau gleichem Sinn befand es über die Vermögenswerte auf dem Konto Nr. YYYYYYYY (Rubrik "B.________").