Citation: I 400/06 02.05.2007 E. A

W.________, geboren 1970, stand in Ausbildung zur Kinderpflegerin, als sie bei einer Auffahrkollision am 20. Februar 1994 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) erlitt. Die Unfallversicherung Generali Versicherungen (Generali), anerkannte ihre Leistungspflicht, kam für die Kosten der Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Im Dezember 1995 konnte die Behandlung abgeschlossen werden. W.________ war zunächst vollzeitlich als Krankenpflegerin auf einer Wochenbettabteilung, ab November 1996 im Umfang von 80 % in einem Krankenheim tätig. Im März 1999 machte W.________ einen Rückfall geltend, worauf die Generali nach umfangreichen medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 19. Juni 2003 ihre Leistungspflicht verneinte und mit Einspracheentscheid vom 12. November 2003 an ihrer Verfügung festhielt. Bereits am 14. Januar 2003 hatte sich W.________ unter Hinweis auf das HWS-Distorsionstrauma bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit, Rente) angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch, zog die Akten der Generali bei und verfügte am 26. Juli 2004 die Abweisung des Leistungsbegehrens. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie am 20. Januar 2005 ab und verneinte am 30. August 2005 den Anspruch auf berufliche Massnahmen. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.