Citation: 7B_1061/2024 E. B

Am 3. Oktober 2024 wandten sich der Verein A.________, B.________, C.________ und D.________ mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und stellten folgende Anträge: Es sei festzustellen, dass das Obergericht des Kantons Zürich seit dem 12. Mai 2023 das Beschleunigungsgebot verletzt habe (Rechtsbegehren 1). Nebst dem sei festzustellen, dass die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat in der Zeit vom 23. April 2022 bis 26. März 2023 das Beschleunigungsgebot verletzt habe (Rechtsbegehren 2). Das Obergericht sei anzuweisen, das Verfahren nunmehr zügig zum Abschluss zu bringen (Rechtsbegehren 3). Am 4. November 2024 teilte das Obergericht des Kantons Zürich dem Bundesgericht mit, dass am 31. Oktober 2024 der Beschwerdeentscheid ergangen sei. In ihrer Stellungnahme dazu hielten die Beschwerdeführer an den Rechtsbegehren 1 und 2 fest, das Rechtsbegehren 3 zogen sie dagegen wegen Gegenstandslosigkeit zurück. Eventualiter präzisierten sie das Rechtsbegehren 1 dahingehend, dass sich die Untätigkeit des Obergerichts nunmehr auf den Zeitraum vom ca. 12./17. Mai 2023 bis ca. 30. Oktober 2024 erstrecke. Die Vorinstanz und die Staatsanwaltschaft liessen sich nicht mehr vernehmen.