Citation: 9C_104/2023 E. 5.4

5.4. Der Beschwerdeführer beruft sich weiter auf eine Verletzung des Vertrauensprinzips sowie des Rechts auf ein faires Verfahren. Hierzu ist festzuhalten, dass die Vorinstanz - wie bereits das Steuerrekursgericht - eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Recht auf Akteneinsicht, Recht auf Äusserung zum Beweisergebnis) im Veranlagungs- respektive Einschätzungsverfahren bejaht hat (vorinstanzliche Erwägung 2.3.2 S. 7), weshalb sich Weiterungen dazu erübrigen. Soweit sich der Beschwerdeführer sodann gegen die Heilung wendet, ist darauf hinzuweisen, dass eine Heilung sehr wohl möglich war und vorliegend auch erfolgt ist, indem er Gelegenheit hatte, sich im Rahmen des Einspracheverfahrens zum Inhalt des Berichts zu äussern, wovon er gemäss unbestrittener Feststellung der Vorinstanz auch Gebrauch gemacht hatte. Die Vorinstanz ist weder in Willkür verfallen noch hat sie gegen das Vertrauensprinzip verstossen.