Citation: H 413/00 18.03.2002 E. 1

1.- Die Vorinstanz, welche die zur Beurteilung der Sache erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend darge- legt hat (vgl. auch BGE 123 V 243 Erw. 2c/aa und 245 Erw. 2d/aa), bestätigt die Beitragsverfügung vom 7. April 2000 zusammengefasst mit folgender Begründung: Die Frühpensionierung auf Ende Juni 1998 sei unbestrittenermassen im Zuge einer Firmenzusammenlegung vollzogen worden. In jenem Zeitpunkt sei der Beschwerdeführer 62 Jahre alt gewesen und habe über 24 Jahre in der Firma gearbeitet. Mit der Abfindung von Fr. 143'000.- sollen die drei Restjahre bis zum Erreichen des Pensionierungsalters abgegolten werden. Sie sei denn auch zuhanden des Arbeitnehmers in zwei Tranchen à je Fr. 71'500.- auf dessen Privatkonto überwiesen worden. Dabei könne von der Absicherung eines Risikos wie Alter, Hinterlassenschaft und Invalidität keine Rede sein. Der fehlende Vorsorgecharakter der fraglichen Zahlungen ergebe sich insbesondere auch daraus, dass sie gemäss Agreement vom 19. Mai 1998 in Abgeltung von "vacation, incentive and all benefits" erfolgt sei. Der Lohncharakter der Leistung sei somit erwiesen und auf einen Ausgleich eines vorübergehend erlittenen Schadens wegen ausbleibenden Lohnzahlungen zu schliessen. Die Fr. 143'000.- stellten somit Ersatz für Lohnausfall dar und seien daher zu Recht als massgebender Lohn erfasst worden.