Citation: 9F_1/2024 E. 3.1

3.1. Indes verlangt der Gesuchsteller ausdrücklich die Wiederherstellung der Frist nach Art. 50 BGG. Er bringt vor, das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Vorinstanz im Verfahren 9C_736/2023, habe den damaligen Entscheid vom 9. August 2023 zu Unrecht nicht seinem rechtmässigen, von ihm bevollmächtigten Rechtsvertreter, sondern am 24. Oktober 2023 ihm persönlich, entgegengenommen durch seine Ehefrau, zugestellt. Er habe den betreffenden Entscheid infolge Auslandaufenthalts erst am 27. Oktober 2023 zur Kenntnis nehmen und gleichentags seinem Rechtsvertreter per Mail weiterleiten können. Der Beginn der dreissigtägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG sei daher auf Grund mangelhafter Eröffnung des Entscheids nach Treu und Glauben auf diesen späteren Zeitpunkt festzusetzen und mit Einreichung der Beschwerde zuhanden des Bundesgerichts am 24. November 2023 gewahrt worden.