Citation: 2C_866/2020 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführerinnen machen weiter geltend, dass insofern das angefochtene Urteil und die Publikationsverfügung 2 in Bezug auf die Beschwerdeführerinnen entscheidrelevante Sachverhaltsdifferenzierungen vermissen lasse, das Gleichbehandlungsgebot (Art. 8 Abs. 1 BV) verletzt werde. Obwohl keinerlei Anhaltspunkte dafür bestünden, dass sie an Absprachen und Kontakten mit globalem bzw. internationalem Ausmass beteiligt gewesen seien, würden sie im angefochtenen Urteil und in der Publikationsversion 2 wie die anderen Verfahrensparteien behandelt.