Citation: 2C_181/2023 E. 2.4

2.4. In seiner Eingabe beschreibt der Beschwerdeführer über weite Strecken sein Engagement für die Erhaltung der Poststelle und erklärt, weshalb er entschieden habe, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts anzufechten. Zudem bringt er wiederholt seinen Wunsch zum Ausdruck, dass in der Sache ein materieller Entscheid gefällt wird. In seiner Argumentation beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, seine eigene (subjektive) Sicht der Dinge der rechtlichen Würdigung der Vorinstanz gegenüberzustellen, ohne darzutun, dass und inwiefern das angefochtene Urteil Bundesrecht verletzt (vgl. E. 2.1 hiervor). So wirft er namentlich der Vorinstanz vor, "aus der Ferne" bzw. ohne ihn zu kennen, über seine Lebensqualität und die ihm entstehenden ideellen Nachteile entschieden zu haben, was er als "Anmassung" empfinde. Ferner bezeichnet er die Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts pauschal als "falsch", weil dieses unter anderem die Komplexität des Falles negiert und nicht berücksichtigt habe, dass es ihm letztendlich (auch) um die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit gehe. Soweit er sinngemäss geltend macht, die PostCom hätte seine Aufsichtsbeschwerde trotz fehlender Parteistellung bzw. Legitimation in der Sache behandeln müssen, nennt er keine Rechtsnorm, die eine solche Argumentation stützen könnte und legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die Popularbeschwerde ausgeschlossen sei, Recht verletzen würden. Unbehelflich ist namentlich der blosse Hinweis auf Art. 71 VwVG, da nicht ersichtlich ist, welche Schlüsse er daraus in Bezug auf seine Parteistellung ziehen will. Im Übrigen erschöpft sich seine Argumentation in allgemeiner Kritik an der Vorgehensweise der Post im Zusammenhang mit der Schliessung der strittigen Poststelle, die aber auf eine materielle Beurteilung der Sache abzielt und somit den Verfahrensgegenstand sprengt (vgl. E. 2.2 hiervor).