Citation: 8C_833/2008 27.02.2009 E. 2

Beim angefochtenen Rückweisungsentscheid handelt es sich, entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers, nicht um einen Endentscheid, sondern um einen Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Obwohl das kantonale Gericht materielle Teilaspekte der Überentschädigungsberechnung behandelt hat, ging es nicht um Entscheide über Begehren, die unabhängig von den anderen Fragen beurteilt werden können, sondern um Zwischenschritte zur Beurteilung des einen Begehrens, nämlich der Höhe der Überentschädigung (vgl. dazu BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481; HANSJÖRG SEILER, Rückweisungsentscheide in der neueren Sozialversicherungspraxis des Bundesgerichts, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Sozialversicherungsrechtstagung 2008, St. Gallen 2009, S. 23). Der vorinstanzliche Entscheid ist daher nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a oder b BGG anfechtbar. In der Beschwerde wird nicht dargetan - und es ist auch nicht ersichtlich -, inwiefern dem Versicherten durch den Rückweisungsentscheid des kantonalen Gerichts bezüglich der Überentschädigungsberechnung ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht oder ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten erspart werden könnte. Der Beschwerdeführer wendet sich auch nicht gegen die Rückweisung zu weiteren Abklärungen hinsichtlich Höhe der Kinder- und Betreuungszulagen und der mutmasslichen Einkünfte für den Einsatz in der Betriebswehr, sondern lediglich gegen die im angefochtenen Entscheid getroffenen Feststellungen bezüglich Anrechnung von Zulagen für Pikettdienste und eines Nebenverdienstes als Hauswart. Diese binden zwar sowohl die Beschwerdegegnerin bei dem von ihr neu zu fällenden Entscheid, als auch das kantonale Gericht, welches den Zwischenentscheid erlassen hat, nicht aber das Bundesgericht. Der neue Entscheid der kantonalen Beschwerdeinstanz wird beim Bundesgericht anfechtbar sein. Dabei wird auch das noch angefochten werden können, was diese in ihrem ersten Urteil entschieden hat (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484; HANSJÖRG SEILER, a.a.O., S. 35). Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten.