Citation: 7B.232/2002 20.11.2002 E. 2

Der Beschwerdeführer ersucht darum, ihm für den Fall, dass die Eingabe den formellen Anforderungen nicht genügen sollte, eine Nachfrist für die Verbesserung anzusetzen. Bei den in Art. 19 Abs. 1 SchKG festgesetzten zehn Tagen handelt es sich um eine gesetzliche Frist. Abgesehen von den in Art. 33 Abs. 2 SchKG geregelten, hier nicht gegebenen Fällen (Wohnsitz im Ausland und Zustellung auf dem Weg der öffentlichen Bekanntmachung wegen unbekannten Wohn- oder Aufenthaltsortes), kann eine gesetzliche Frist nicht erstreckt werden. Sodann ging die am 11. November 2002 zur Post gebrachte Eingabe am 12. November 2002, dem zehnten und letzten Tag der Beschwerdefrist, beim Bundesgericht ein. Damit war das Einräumen der Gelegenheit zu einer Verbesserung auch aus dieser Sicht ausgeschlossen.