Citation: 5A_104/2024 E. A

A.a. A.________ ist Schuldnerin der den Betreibungen Nrn. xxx und yyy des Betreibungsamts Zürich 7 zugrunde liegenden Forderungen der Stadt Zürich. Gegen die in diesen Betreibungen ergangenen Zahlungsbefehle hatte die Schuldnerin Rechtsvorschlag erhoben. Das Bezirksgericht Zürich wies die beiden von A.________ erhobenen Klagen auf Feststellung des Nichtbestands einer Forderung (Art. 85a SchKG) ab und erteilte der Stadt Zürich in den beiden genannten Betreibungen definitive Rechtsöffnung (Entscheide vom 6. Juli 2023). A.________ hat die beiden Entscheide beim Obergericht des Kantons Zürich angefochten (Geschäfts-Nrn. PP230044 und -45). Soweit ersichtlich sind diese Verfahren vor Obergericht noch hängig. A.b. A.b.a. Nachdem die Stadt Zürich am 31. Oktober 2023 in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy ein Fortsetzungsbegehren gestellt hatte, kündigte das Betreibungsamt am 1. November 2023 die Pfändung an, verbunden mit der Aufforderung, am 13. November 2023 im Amtslokal zur Einvernahme zu erscheinen. Gegen diese Pfändungsankündigungen gelangte A.________ mit Beschwerde vom 2. November 2023 (Postaufgabe) an das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen und verlangte unter anderem, die Pfändungsankündigungen seien nichtig zu erklären und aufzuheben. Ausserdem ersuchte sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Bezirksgericht führt dieses Verfahren unter der Geschäfts-Nr. CB230109. A.b.b. Am 14. November 2023 setzte das Bezirksgericht der Stadt Zürich im Verfahren CB230109 Frist zur Beantwortung der Beschwerde und dem Betreibungsamt Frist zur Vernehmlassung und Einreichung der Akten. Sodann erteilte es der Beschwerde in dem Sinn die aufschiebende Wirkung, als in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy einstweilen keine Verwertungs- und Verteilungshandlungen vorgenommen werden dürften. Dieser Beschluss blieb unangefochten. Das Betreibungsamt äusserte sich am 20. und 23. November 2023. A.c. A.c.a. Bereits am 9. November 2023 hatte sich A.________ an das Betreibungsamt gewandt. Sie machte die Nichtigkeit der Pfändungsankündigungen geltend und verlangte, das Pfändungsverfahren zu sistieren, bis das Gericht im Beschwerdeverfahren über die Gewährung der aufschiebenden Wirkung befunden habe. Mit Verfügung vom 10. November 2023 wies das Betreibungsamt das Ersuchen von A.________ ab. A.c.b. Mit Eingabe vom 30. November 2023 (Postaufgabe) gelangte A.________ erneut an das Bezirksgericht und erhob Beschwerde gegen die Verfügung vom 10. November 2023. Sie verlangte die Aufhebung und Nichtigerklärung der Verfügung vom 10. November 2023, die Gutheissung ihres Sistierungsantrags und dass die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 für nichtig zu erklären und aufzuheben seien. Mit Entscheid vom 12. Dezember 2023 (zugestellt am 20. Dezember 2023) wies das Bezirksgericht die Beschwerde hinsichtlich des Sistierungsantrags ab und trat auf sie in Bezug auf die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 nicht ein (Geschäfts-Nr. CB230122).