Citation: 6B_210/2022 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdegegnerin 2 stellt in ihrer freiwilligen Eingabe den Antrag, falls die Beschwerde abgewiesen werde, sei der Beschwerdeführer zu verpflichten, ihr eine angemessene Prozessentschädigung auszurichten (act. 13). Soweit der Antrag überhaupt zu hören ist, ist er abzuweisen. Im Rahmen des Gesuchs um aufschiebende Wirkung wurden lediglich die Vorinstanz und die Beschwerdegegnerin 1 um Einreichung einer Stellungnahme gebeten (act. 6). Das Verfahren erweist sich ohne Schriftenwechsel als spruchreif (vgl. Art. 102 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin 2 hat somit keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist.