Citation: 8C_74/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer wiederholt - soweit den Nichteintretensbeschluss des Bezirksrats vom 19. September 2024 betreffend - in weiten Teilen das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene. I nwiefern die von der Vorinstanz dazu getroffenen Feststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein könnten, führt er nicht aus. Genauso wenig legt er dar, inwieweit die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Was die vorinstanzliche Kostenauflage betrifft, beanstandet der Beschwerdeführer das Fehlen eines vorgängigen Hinweises auf die Kostenrisiken, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern sich das Vorgehen des kantonalen Gerichts deswegen als verfassungs- oder bundesrechtswidrig erweisen soll.