Citation: 1B_292/2016 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen, welche die Beschwerdekammer zu den Haftgründen gemacht hatte, überhaupt nicht auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern die Bejahung der Haftvoraussetzungen rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Soweit der Beschwerdeführer die Auferlegung der Kosten des Beschwerdeverfahrens beanstandet, vermag er mit seinem Hinweis, er habe den amtlichen Anwalt nicht mit der Einreichung eines Haftentlassungsgesuchs beauftragt, dieser habe vielmehr gegen seinen Willen gehandelt, ebenfalls nicht aufzuzeigen, inwiefern die beanstandete Kostenauflage rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Begründung der Beschwerdekammer bzw. deren Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Demgemäss ist mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.