Citation: 2D_34/2022 E. 3.3.3

3.3.3. Formelle Rügen, zu deren Geltendmachung sie unbesehen um die fehlende Legitimation in der Sache befugt wären, bringt die Steuerpflichtige nicht vor. Sie macht vielmehr geltend, "seit längerer Zeit wieder verstärkt am Geburtsgebrechen" zu leiden, sodass es ihr "nicht immer möglich" sei, "zeitnah auf die Fristen einzugehen". "Störungen mittels Mehrfachverfahren" ertrage sie schlecht, weshalb diese "Störungen" "sofort zu beseitigen" seien. Auf den einzig streitigen Punkt - nämlich der Frage, ob die Vorinstanz verfassungsrechtlich haltbar auf die ihr vorliegende Beschwerde nicht eingetreten sei - geht die Steuerpflichtige mit keinem Wort ein. Damit vermag sie der sie treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit nicht zu genügen (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 I 104 E. 1.5; 148 I 127 E. 4.3; 148 III 215 E. 3.1.4).