Citation: 9C_611/2022 E. 1.3.6

1.3.6. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist - nachdem die Beschwerde abzuweisen sein wird, wie zu zeigen bleibt - auf die zahlreichen Verfahrensanträge, so insbesondere auf die Anträge, das Verkehrswertgutachten vom 17. Oktober 2019 und ein Nichteintretensentscheid in einer anderen Angelegenheit seien beizuziehen. Ebenso erübrigt es sich, die ESTV zur Vernehmlassung einzuladen. Nicht zu entsprechen ist darüber hinaus dem Antrag, den Rechtsmittelführenden sei "gegebenenfalls, wegen der besonderen Schwierigkeit der Beschwerdesache, eine Frist zur Ergänzung zu gewähren". Wie aus Art. 43 lit. b BGG hervorgeht, den die Rechtsmittelführenden anrufen, kann das Bundesgericht den beschwerdeführenden Parteien auf Antrag eine angemessene Frist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung einräumen, wenn der aussergewöhnliche Umfang oder die besondere Schwierigkeit der Beschwerdesache eine Ergänzung erfordert. Daran fehlt es hier: Die drei Erben lassen ihre Rechte durch einen "Generalerbenvertreter" wahrnehmen, bei welchem es sich um einen praktizierenden Rechtsanwalt handelt, der von Berufs wegen mit der streitigen Fragestellung (Anfechtung eines Nichteintretensentscheid) vertraut sein wird. Der Umstand, dass dieser durch den Sohn 1 vertreten wird, vermag daran nichts zu ändern. Das Wissen des "Generalerbenvertreters" hat sich der Sohn 1 unmittelbar anrechnen zu lassen. Auch inhaltlich fehlt es an den Bedingungen, die ausnahmsweise eine Fristansetzung zur Ergänzung der Beschwerdebegründung rechtfertigen könnten. Denn Art. 43 lit. b BGG ist auf "besonders umfangreiche und komplexe Fälle zugeschnitten" (BGE 139 II 404 E. 5), wovon im vorliegenden Fall keine Rede sein kann.