Citation: 1B_239/2023 E. A

A.________ wurde erstinstanzlich mit Urteil vom 21. Juni 2021 durch das Bezirksgericht Zürich wegen des mehrfachen Menschenhandels, der mehrfachen Förderung der Prostitution, der einfachen Körperverletzung etc. zu einer Freiheitsstrafe von 8,5 Jahren verurteilt. Zudem wurde eine ambulante Massnahme zwecks Behandlung psychischer Störungen angeordnet. Auf Berufung von A.________ und der Staatsanwaltschaft hin sprach das Obergericht des Kantons Zürich am 25. Oktober 2022 A.________ u.a. wegen des gewerbsmässigen Betrugs, des betrügerischen Konkurses und Pfändungsbetrugs, der mehrfachen Förderung der Prostitution sowie der einfachen Körperverletzung schuldig und verurteile ihn zu einer Freiheitsstrafe von 9 Jahren, als teilweise Zusatzstrafe zum Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 4. September 2014. Vom Vorwurf des mehrfachen Menschenhandels sprach es A.________ indessen frei und sah weiter von der Anordnung einer therapeutischen Massnahme ab. Gegen dieses Urteil bzw. das Absehen von der Anordnung einer therapeutischen Massnahme erhob die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich am 16. März 2023 Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht (Verfahren 6B_387/2023).