Citation: 8C_765/2021 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Beurteilungen der versicherungsinternen und der behandelnden Ärzte der Klinik F.________ widersprächen sich insbesondere in Bezug auf die Interpretation der Bildgebung (MRI [magnetic resonance imaging] vom 20. November 2019 und Röntgen vom 3. März 2020) sowie betreffend die angeblich bestehenden Vorzustände diametral. An der Einschätzung der Kreisärzte der Beschwerdegegnerin beständen nicht nur geringe, sondern erhebliche Zweifel. Indem das kantonale Gericht die Leistungseinstellung unter Berücksichtigung dieser Beurteilungen geschützt und keine weiteren Abklärungen vorgenommen habe, habe es Bundesrecht verletzt.