Citation: 1B_421/2018 E. 5

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer vermag nicht konkret aufzuzeigen, inwiefern die Auffassung der Beschwerdekammer, mit der Einsprache sei der gesamte Strafbefehl dahingefallen, rechtswidrig sein soll. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nicht nachvollziehbar, inwiefern der Entscheid der Beschwerdekammer rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Bereits aus diesem Grund ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Hinzu kommt, dass das Beschwerderecht nach Art. 81 Abs. 1 lit b BGG ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt. Nachdem das Obergericht mit Entscheid vom 8. August 2018 die Beschlagnahme, soweit über den Betrag von Fr. 7'500.--hinausgehend, aufhob, fehlt dem Beschwerdeführer wohl ein Rechtsschutzinteresse an der Anfechtung des vorliegend angefochtenen Entscheids. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.