Citation: 6B_216/2008 18.04.2008 E. 1

Im angefochtenen Entscheid wurde auf eine Berufung mangels Legitimation des Beschwerdeführers nicht eingetreten, worauf auch die Anschlussberufung des Beschwerdegegners dahinfiel. Mit der Frage seiner Legitimation im kantonalen Berufungsverfahren befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht nicht. Insbesondere macht er nicht geltend, er sei entgegen der Auffassung der Vorinstanz ein Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes. Da die Vorinstanz sowohl auf die Berufung mangels Legitimation des Beschwerdeführers als auch auf die Anschlussberufung des Beschwerdegegners nicht eintrat, gehen die Rügen, die Vorinstanz habe die Würdigung der ersten Instanz übernommen und dem Beschwerdeführer in Bezug auf gewisse Unterlagen das rechtliche Gehör verweigert, an der Sache vorbei. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.