Citation: 4A_472/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 11. September 2023 nicht hinreichend mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Juli 2023 auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung von Bundesrecht vorzuwerfen wäre. Er bestreitet vor Bundesgericht verschiedene Eintretensvoraussetzungen (wie etwa die örtliche und sachliche Zuständigkeit, die Partei- und Prozessfähigkeit oder die Postulationsfähigkeit), geht jedoch offensichtlich nicht hinreichend auf die konkreten Erwägungen im angefochtenen Entscheid zu diesen prozessrechtlichen Fragen ein, sondern stellt den Sachverhalt samt Hintergrund des Rechtsstreits in unzulässiger Weise aus eigener Sicht dar und behauptet gestützt darauf, das Sozialversicherungsgericht hätte auf die Klage nicht eintreten dürfen. Auch in materieller Hinsicht unterbreitet der Beschwerdeführer dem Bundesgericht ohne erkennbaren Zusammenhang mit den eingehenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid lediglich seine eigene Sicht der Dinge. Zudem stützt er seine Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) in unzulässiger Weise auf Sachverhaltselemente, die sich dem angefochtenen Entscheid nicht entnehmen lassen. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).