Citation: 1C_94/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid im Wesentlichen erwogen, der Neubau liege entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht in der Freihaltezone, sondern in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. Er sei dort zonenkonform, die Tagesschule gehöre nicht in die Gewerbe- oder Industriezone. Es treffe auch nicht zu, dass eine Ausnützungsziffer von 0,3 gelte; vielmehr müssten Bauvorhaben in dieser Zone "quartiermassstäblich" sein, was auf die zu beurteilende Baute zutreffe. Die Bäume beim Schulhaus stellten keinen Wald dar, weshalb sich auch die Frage nach dem Waldabstand nicht stelle. Dem Bauvorhaben stehe daher nichts entgegen. Ohne sich mit diesen Erwägungen ernsthaft auseinanderzusetzen, wiederholt der Beschwerdeführer im Wesentlichen bloss seine vom Verwaltungsgericht widerlegten Behauptungen, etwa dass das Bauvorhaben die Vorschriften über die Zonen, die Ausnützung und den Waldabstand verletze, und beantragt, dem Neubau, den ohnehin niemand brauche, die Baubewilligung zu entziehen. Mit diesen Ausführungen legt der Beschwerdeführer nicht in einer den gesetzlichen Begründungsanforderungen entsprechenden Weise dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen soll, und das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.