Citation: 6B_1264/2021 E. 1.5.1

1.5.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz gehe willkürlich davon aus, er verfüge über gute Griechischkenntnisse. Entgegen seiner Auffassung stützt sich die Vorinstanz nicht einzig auf den Lebenslauf für die IV, sondern setzt sich vielmehr ausführlich mit seinem Bezug zur griechischen Sprache auseinander. Vorab stellt sie fest, der Beschwerdeführer habe mit seiner Mutter in Griechenland Griechisch gesprochen. Dass dieser Aufenthalt bereits rund 40 Jahre zurückliegt, lässt die vorinstanzliche Feststellung indes nicht als willkürlich erscheinen, zumal der Beschwerdeführer selbst angegeben hat, er habe sich auch im Vereinslokal, welches er von 1997 bis 2000 betrieben habe, mit den griechischen Kundinnen und Kunden "logischerweise" auf Griechisch unterhalten. Weiter führt die Vorinstanz aus, der Beschwerdeführer habe nebst der Primarschule von der 3. bis zur 6. Klasse auch die griechische Schule einmal wöchentlich besucht. Dort, sowie auch zu Hause bei seinen Eltern, sei Griechisch gesprochen worden. Entsprechend stuft die Vorinstanz die Aussage des Beschwerdeführers, wonach seine Griechischkenntnisse bloss rudimentär seien, nachvollziehbar als unglaubhaft ein. Sie verfällt nicht in Willkür, wenn sie davon ausgeht, der Beschwerdeführer spreche die griechische Sprache gut, wie er es selbst in seinem Lebenslauf angegeben habe.