Citation: I 538/03 12.03.2004 E. B

Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher die Rechtsbegehren gestellt wurden, es sei dem Versicherten eine volle Rente zuzusprechen, eventualiter seien weitere medizinische Abklärungen vorzunehmen, hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau nach Einholung eines durch die Klinik Y.________ am 20. November 2002 erstellten orthopädischen Gerichtsgutachtens mit Entscheid vom 3. Juni 2003 in dem Sinne gut, dass es in Aufhebung der Verwaltungsverfügung die Sache zum Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückwies, mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab 1. März 1999 und von 68,6 % ab 1. Mai 1999 Anspruch auf eine ganze Rente habe. Ferner verpflichtete es die IV-Stelle, dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, der ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hatte, die Parteikosten im Betrag von Fr. 2607.70 zu ersetzen.