Citation: I 588/02 04.03.2004 E. A

Der 1946 geborene W.________, Schulleiter der Tagesschulen Q.________ für motorisch- und sehbehinderte Kinder und Jugendliche, leidet an progredienter pancochleärer Schallempfindungsschwerhörigkeit beidseits. Seit 1993 wird er von der Invalidenversicherung mit Hörgeräten versorgt. Am 2. März 2001 ersuchte er die Invalidenversicherung um erneute binaurale Hörgeräteabgabe. Gestützt auf die Expertise 1 des PD Dr. med. T.________, Chefarzt HNO-Abteilung, Spital X.________, vom 19. Februar 2001 und die Expertise 2 der Frau Dr. med. G.________, Konsiliarärztin HNO, Spital Y.________, vom 7. August 2001 sprach die IV-Stelle Basel-Stadt (nachfolgend: IV-Stelle) W.________ mit Verfügung vom 30. August 2001 den für die erforderliche binaurale Versorgung in der Indikationsstufe 3 tariflich vorgesehenen Höchstbetrag von Fr. 4'922.70 zu; einen Mehrbetrag für die zwei angepassten Hörgeräte Phonak Claro 21 dAZ lehnte sie ab.