Citation: 2C_370/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen dargelegt, unter welchen die zuständige Behörde u.a. Waffen, Waffenzubehör und Munition beschlagnahmen kann, so namentlich wenn anzunehmen ist, dass eine Person sich selbst oder Dritte mit der Waffe gefährdet (vgl. Art. 31 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 8 Abs. 2 WG; Art. 52 Abs. 1 lit. c der Verordnung vom 2. Juli 2008 über Waffen, Waffenzubehör und Munition [Waffenverordnung, WV; SR 514.541). In Bezug auf den Beschwerdeführer hat sie sodann, insbesondere gestützt auf die risikoorientierte Einschätzung der Fachstelle Forensic Assessment & Risk Management der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, erwogen, dass in seinem Fall konkrete Anhaltspunkte für psychische Probleme vorliegen würden, die einen sicheren Umgang mit Schusswaffen ernsthaft infrage stellen würden. In der Folge hat das Verwaltungsgericht die verfügte Beschlagnahmung der Schusswaffen als rechtmässig erachtet und die bei ihm erhobene Beschwerde abgewiesen, soweit es darauf eingetreten ist.