Citation: C 10/07 11.05.2007 E. 3

Die Vorinstanz hat die Akten eingehend gewürdigt und zutreffend begründet, weshalb sich der Beschwerdeführer im Zeitpunkt seines Gesuchs nicht mehr in der Planungsphase im Sinne von Art. 95a AVIV, sondern bereits in der anschliessenden Startphase seines Projektes befand. Darauf kann verwiesen werden. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiegegen eingewendet wird, ist nicht stichhaltig. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer am 31. Oktober 2005, als er das Gesuch um die streitigen Taggelder stellte, schon ein Konzept samt Businessplan vorlegte. Seine Firma hatte er am 11. oder 12. Oktober 2005 gegründet. Ausserdem gab er an, bis 12. Oktober 2005 bereits Verträge mit Zusammenarbeitspartnern abgeschlossen zu haben. Nach der Rechtsprechung befand er sich daher am 31. Oktober 2005 nicht mehr in der allerersten Phase seines Projekts, für welche allenfalls Taggelder im Sinne von Art. 71a AVIG hätten ausgerichtet werden könnten. Damit ist der kantonale Entscheid nicht zu beanstanden.