Citation: 9C_217/2024 E. A

A.a. Der 1959 geborene A.________ meldete sich am 20. September 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. In der Folge kündigte sie die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente für die Zeit vom 1. März 2013 bis 31. März 2014 (Invaliditätsgrad von 77 %) sowie einer halben Rente ab 1. April 2014 (Invaliditätsgrad von 55 %) an (Vorbescheid vom 12. August 2014). Nachdem die IV-Behörde nachträglich u.a. Kenntnis eines zuhanden des Krankentaggeldversicherers verfassten Observationsberichts vom 28. Juni 2013 erhalten hatte, liess sie A.________ polydisziplinär durch das BEGAZ Begutachtungszentrum BL, Binningen, untersuchen (Expertise vom 19. August 2015). Gestützt darauf und auf eine Auskunft des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 4. September 2015 wurde neu ein Invaliditätsgrad von 12 % ermittelt und mit Vorbescheid vom 16. Oktober 2015 - unter Aufhebung des Vorbescheids vom 12. August 2014 - die Ablehnung des Rentenbegehrens in Aussicht gestellt. A.________ liess dagegen Einwendungen erheben und Berichte des Dr. med. B.________, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Chefarzt Spital C.________, vom 3. April und 7. Juli 2017 auflegen. Am 21. November 2017 verfügte die IV-Stelle in abschlägigem Sinne. Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 30. April 2019 ab. Das daraufhin angerufene Bundesgericht hiess das Rechtsmittel gut, hob das angefochtene Urteil und die Verfügung vom 21. November 2017 auf und wies die Sache zur Vornahme ergänzender medizinischer Abklärungen sowie zu neuer Verfügung an die IV-Stelle zurück (Urteil 9C_398/2019 vom 10. September 2019). A.b. Im Zuge des Rückweisungsurteils holte die Verwaltung Auszüge aus dem Individuellen Konto (IK) von A.________, Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte, Buchhaltungsunterlagen der D.________ GmbH sowie einen Arbeitgeberbericht vom 17. Juni 2021 ein. Ferner veranlasste sie einen "Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende" vom 16. Juli 2021 und forderte den RAD zu einer abschliessenden Stellungnahme (vom 4. März 2022) auf. Auf dieser Basis kündigte sie mittels Vorbescheids erneut die Verneinung des Rentenanspruchs an. Auch dem widersetzte sich A.________. Mit Verfügung vom 1. März 2023 hielt die IV-Stelle am Vorbeschiedenen fest.