Citation: 8C_747/2010 29.11.2010 E. C

Die AXA führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei der Beschwerdegegnerin eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 18 % zuzusprechen; eventualiter sei der Invaliditätsgrad auf 20 %, subeventuell auf 30 % festzusetzen. Zudem sei dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Während N.________ auf Abweisung der Beschwerde und Korrektur des vorinstanzlich ermittelten Erwerbsunfähigkeitsgrades auf 61 % schliessen lässt, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.