Citation: 8C_432/2018 E. 6.1

6.1. Der Versicherte lässt geltend machen, die Vorinstanz habe Art. 8 ZGB sowie sein rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt, weil sie die Befragung seiner Ehefrau und Tochter abgelehnt habe. Dieser Einwand ist unbehelflich. Denn das Bundesgericht hat bereits mit Urteil 8C_260/2016 vom 13. Juli 2016 festgestellt, dass auch mit einer Befragung der Ehefrau und der Tochter weder die von verschiedenen Ärzten festgestellte Aggravation widerlegt noch allfällige neuropsychologische Beeinträchtigungen mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden könnten, so dass die grundsätzlich zulässige antizipierte Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 124 V 90 E. 4b S. 94) durch die Vorinstanz nicht zu beanstanden sei. Dies hat auch im vorliegenden Verfahren seine Gültigkeit, womit sich eine weitere Befassung mit den ensprechenden Beweisanträgen erübrigt.