Citation: 6B_459/2007 18.01.2008 E. 3.1

3.1.1 Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, als einziger Verwaltungsrat der F.________ Unternehmung nach dem 31. Dezember 1994 veranlasst zu haben, dass diese Gesellschaft an seiner Stelle in eine Schuldverpflichtung über Fr. 466'563.55 gegenüber der E.________ AG, bei welcher er ebenfalls als einziger Verwaltungsrat amtete, eingetreten sei. Die Vorinstanz sprach den Beschwerdeführer insoweit der ungetreuen Geschäftsbesorgung gemäss Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB und der Misswirtschaft nach Art. 165 StGB schuldig (vgl. nachfolgend E. 4 - 6). 3.1.2 Dem Beschwerdeführer wird weiter angelastet, er habe als einziger Verwaltungsrat der E.________ AG bei der G.________ Bank am 2. April 1991 einen Kredit in laufender Rechnung bis maximal Fr. 900'000.-- aufgenommen, diesen in der Folge auch benützt und bis zur Konkurseröffnung über die E.________ AG nicht zurückbezahlt. Zum Zeitpunkt der Konkurseröffnung habe sich der Kreditsaldo auf Fr. 835'567.-- belaufen. Der Beschwerdeführer habe es in diesem Zusammenhang unterlassen, den Kredit in der Buchhaltung der E.________ AG der Jahre 1991, 1992 und 1993 zu verbuchen. Die Vorinstanz sprach den Beschwerdeführer in diesem Punkt der Urkundenfälschung gemäss Art. 251 Ziff. 1 StGB schuldig (vgl. nachfolgend E. 4 und E. 7). 3.2 Im Zusammenhang mit seiner Funktion als damaliger, einziger Verwaltungsrat der C.________ AG wird dem Beschwerdeführer zur Last gelegt, er habe nach dem Scheitern eines Liegenschaftskaufvertrags einen Rückforderungsanspruch der C.________ AG gegenüber der B.________ AG in Konkurs aus einer vom Beschwerdegegner finanzierten Kaufpreiszahlung am 12. Januar, 2. März und 27. Juni 2000 in Teilbeträgen von Fr. 695'000.-- und zwei Mal Fr. 100'000.-- an Y.G.________ und Z.G.________ sowie am 29. Mai und am 10. November 2000 in Teilbeträgen von Fr. 1'000'000.-- und Fr. 275'000.-- an die H.________ AG, bei welcher er ebenfalls als einziger Verwaltungsrat amtete, abgetreten. Die Vorinstanz befand den Beschwerdeführer in diesem Punkt der mehrfachen Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB schuldig (vgl. nachfolgend E. 8).