Citation: 2C_193/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Was der Beschwerdeführer gegen die (für die Beurteilung im Rahmen von Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG massgebenden) vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen einwendet, erschöpft sich in nicht zu hörender appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid (E. 2.5). So ist namentlich im Zusammenhang mit dem scheinehelichen Verhältnis zu seiner Ehefrau und dem diesbezüglichen Strafverfahren - entgegen dem, was der Beschwerdeführer geltend macht (vgl. S. 9-15 Ziff. 25-45 der Beschwerdeschrift) - nicht ersichtlich, wie die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz als krass unrichtig und ungenügend zu bezeichnen wäre. Ebenso wenig sind unzureichende und rechtswidrige Abklärungen insoweit erkennbar, als es um die Ehedauer oder die Integration des Beschwerdeführers (vgl. S. 15-21 Ziff. 46-64 der Beschwerdeschrift) geht. Letztere ist im Übrigen aufgrund des kumulativen Erfordernisses von Ehedauer und Integration in Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG vorliegend ohne Bedeutung.