Citation: 1F_18/2019 E. 2.1.4

2.1.4. Der Anwalt der Beschwerdeführer legt weiter dar, seine Mitarbeiterin E.________ habe zusammen mit der Beschwerde 1C_138/2019 vier Einschreibebriefe aufgegeben. Darunter habe sich zum Beispiel die Sendung 98.44.100781.05003543 befunden, die nachweislich falsch erfasst worden sei. Sie sei von der Post um 18.56 Uhr gescannt worden; die ihnen als Empfangsbestätigung ins Postfach gelegten Codelisten würden als Datum den 4. Dezember 2019 und als Uhrzeit 20 Uhr ausweisen. Laut Sendeverfolgungsausweis der Post wurde diese Sendung sowohl am 4. März 2019 um 18.56 Uhr als auch am 4. März 2019 um 10.17 Uhr aufgegeben. Wie sich aus der ins Recht gelegten E-Mail-Korrespondenz zwischen der Anwaltskanzlei und dem Gebietsleiter der Post, G.________, ergibt, wurden die Sendungen irrtümlich doppelt erfasst, da der Vermerk "bereits gescannt" gefehlt habe, sodass sie tags darauf im Back-Office nacherfasst worden seien; dabei erscheine die aktuelle Tageszeit, während das Datum manuell auf den Aufgabetag zurückgestellt werde.