Citation: 9C_705/2018 E. A

Der 1958 geborene A.________ erlitt am 12. August 2003 einen Verkehrsunfall mit einer Hirnerschütterung (commotio cerebri) und weiteren Verletzungen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), bei welcher er obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 28. Januar 2011, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 22. März 2012, sprach sie dem Versicherten ab 1. März 2011 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % zu. Die IV-Stelle des Kantons Aargau gewährte A.________ für die erwerblichen Folgen des Unfalls vom 12. August 2003 gemäss Verfügung vom 25. Juli 2011 ab 1. August 2004 eine ganze Invalidenrente, die ab 1. März 2007 auf eine halbe Rente herabgesetzt wurde. Im Rahmen einer Rentenrevision veranlasste die IV-Stelle des Kantons Aargau eine polydisziplinäre Expertise des Ärztlichen Begutachtungsinstituts GmbH, Basel (ABI), vom 8. November 2016. Dr. med. B.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) nahm am 30. November 2016 Stellung zum Gutachten. Mit Verfügung vom 23. Januar 2018 hob die IV-Stelle die laufende halbe Invalidenrente auf Ende Februar 2018 auf mit der Begründung, der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich gemäss Feststellungen des ABI verbessert; Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit fänden sich nicht mehr.