Citation: 2C_1027/2020 E. 6.1

6.1. Soweit sich eine Beschwerde unmittelbar auf das Legalitätsprinzip als verfassungsmässiges Recht stützt, sind qualifizierte Rüge- und Substanziierungsanforderungen zu beachten (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.2). Rügen wegen der Verletzung von Grundrechten sind im Einzelnen vorzubringen und zu begründen. Die Beschwerdeschrift muss darlegen, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind (BGE 146 I 62 E. 3; 143 I 1 E. 1.4; 135 III 232 E. 1.2; vgl. auch BGE 147 IV 433 2.1). Wenn eine Grundrechtsnorm mehrere Teilgehalte umfasst, ist in der Beschwerde klarzustellen, welcher dieser Teilgehalte und inwiefern er durch die angefochtene Entscheidung konkret verletzt wurde (vgl. BGE 147 I 259 E. 1.3.2). Die substanziierte Rüge muss bereits in der Beschwerdeschrift selbst oder allenfalls in einer innerhalb der Beschwerdefrist nachgereichten Ergänzung enthalten sein (BERNARD CORBOZ, in: Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N 36a zu Art. 106 BGG; vgl. allgemein zu Art. 42 BGG BGE 147 I 16 E. 3.4.3; 135 I 19 E. 2.2). Auf nicht gehörig gerügte Aspekte geht das Bundesgericht nicht ein, selbst wenn sie allenfalls verfassungsrechtlich problematisch sein könnten (BGE 147 I 478 E. 2.4).