Citation: 5A_615/2015 E. 4.4.1

4.4.1. Die Argumentation der Beschwerdeführerin geht insofern an der Sache vorbei, als sie der Vorinstanz unterstellt, einen Rechnungsfehler gemacht zu haben. Die Vorinstanzen äussern sich nicht zum Pensum, dem der Betrage von früher Fr. 5'000.-- und später Fr. 2'500.-- entspricht. Dieser Betrag greift bloss das bezirksgerichtliche Urteil auf, wonach man der Beschwerdeführerin maximal diesen Betrag als Einkommen anrechnen könne. Dieser Betrag entspricht der Hälfte dessen, was die Beschwerdeführerin bisher in der Arztpraxis ihres Ehemanns verdient hat.