Citation: 6B_140/2020 E. 2.4.1

2.4.1. Die Vorinstanz begründet einlässlich, weshalb sie zum Schluss gelangt, dass der Beschwerdeführer Barbezüge im Umfang von Fr. 66'695.10 ohne Bezug zur Geschäftstätigkeit getätigt und für private Zwecke verwendet habe. Sie stützt sich für ihre Feststellung auf die Kontoauszüge des Geschäftskontos der B.________ GmbH bei der Bank H.________ und die Buchhaltungsunterlagen der B.________ GmbH ab und berücksichtigt im Weiteren die Aussagen von B.C.________, dem Beschwerdeführer sowie zweier Subunternehmer. Dass sie den Beschwerdeführer in Verletzung der Beweislastregel verurteilt hätte, ist nicht ersichtlich. Indem die Vorinstanz dem Beschwerdeführer vorwirft, er habe das Fehlen von Quittungen für den Betrag von Fr. 66'695.10 nicht nachvollziehbar erklären können, hält sie im Ergebnis lediglich fest, dass der Beschwerdeführer zu dem für ihn ungünstigen Beweisergebnis keine plausiblen entlastenden Umstände vorzubringen vermag. Dies ist nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz stützt den Schuldspruch damit nicht auf den Vorwurf, der Beschwerdeführer habe seine Unschuld nicht nachgewiesen. Auch geht sie nicht davon aus, der Beschwerdeführer habe seine Unschuld zu beweisen. Mithin überbindet sie ihm nicht die Beweislast.