Citation: 9C_162/2013 E. 2.4

2.4. Nach dem Gesagten sind die vorinstanzlichen Feststellungen (E. 2.2) weder offensichtlich unrichtig, noch beruhen sie auf einer Rechtsverletzung. Sie bleiben daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Dass sich die gesundheitliche Situation im Februar 2004 massgeblich verändert haben soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Im konkreten Fall ist deshalb die Frage, ob die einmonatige Nachdeckungsfrist von Art. 10 Abs. 3 BVG auch für arbeitslose BVG-Versicherte gelte, nicht ausschlaggebend; sie kann weiterhin offengelassen werden (vgl. SVR 2012 BVG Nr. 16 S. 69, 9C_361/2011 E. 5.2 in fine mit Verweis auf SVR 2008 BVG Nr. 22 S. 87, B 110/06 E. 6.3). Die Vorinstanz hat demnach zu Recht die grundsätzliche Leistungspflicht der Auffangeinrichtung bejaht.