Citation: 1B_188/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachlich auseinander und legt nicht dar, dass seine Vorbringen entgegen der Auffassung des Obergerichts noch nicht rechtskräftig beurteilt wurden. Darauf ist nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das Bundesgericht selber habe über seine Beschwerde vom 18. Februar 2019 gegen einen Beschluss des Kantonsgerichts Luzern vom 25. Januar 2019 noch nicht entschieden, so ist er auf das Antwortschreiben des Bundesgerichts vom 22. Februar 2019 zu verweisen, welchem nichts hinzuzufügen ist. Von einer Kostenauflage kann ausnahmsweise abgesehen werden.