Citation: 1C_5/2022 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer baurechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG); ein Ausnahmegrund im Sinne von Art. 83 ff. BGG ist nicht gegeben. Der Beschwerdeführer ist im vorinstanzlichen Verfahren unterlegen, Miteigentümer der Parzelle Nr. F2891, die sich im Einspracheperimeter befindet, sowie Adressat des angefochtenen Urteils und damit gestützt auf Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert (vgl. BGE 128 II 168 E. 2.3). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 ff. BGG) einzutreten.