Citation: 4A_329/2022 E. A

A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) wurde mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. April 2018 strafrechtlich verurteilt. In der Folge widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich mit Verfügung vom 15. April 2019 die Niederlassungsbewilligung des Klägers und sprach seine Wegweisung aus. Der Kläger beauftragte die B.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin 2), gegen diese Verfügung einen Rekurs bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich einzureichen. Dieser Rekurs wurde mit Entscheid vom 6. Dezember 2019 abgewiesen, soweit er nicht für gegenstandslos befunden wurde. Dagegen legte Rechtsanwältin C.________ - eine für die Beklagte tätige Rechtsanwältin - namens und im Auftrag des Klägers Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ein. Die vom Verwaltungsgericht angesetzte Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses lief indes ungenutzt ab, weshalb das Verwaltungsgericht mit Verfügung vom 9. März 2020 androhungsgemäss nicht auf die Beschwerde eintrat. Ein Fristwiederherstellungsgesuch blieb erfolglos. Mit Verfügung vom 31. März 2021 sprach das Staatssekretariat für Migration ein Einreiseverbot gegen den Kläger für die Dauer vom 14. April 2021 bis 13. April 2025 aus. Am 10. April 2021 wurde der Kläger aus der Haft entlassen mit der Aufforderung, die Schweiz unverzüglich zu verlassen. Am 13. April 2021 ist er in den Kosovo gezogen.