Citation: 5F_9/2020 E. 3

Dem Gesuchsteller ist aus dem Urteil 5A_792/2019 vom 19. Dezember 2019 bekannt, dass niemand gehalten ist, anstelle von gesetzlichen Zahlungsmitteln einen Wechsel zu akzeptieren (E. 3.4). Die vom Bundesgericht akzeptierten Zahlungsmittel gehen aus der Kostenvorschuss- und der Nachfristverfügung hervor. Wechsel und Ähnliches zählen nicht dazu. Soweit der Gesuchsteller davon ausgeht, den Kostenvorschuss mit dem zurückgesandten Schuldschein oder mit seiner Sendung vom 13. März 2020 bezahlt zu haben, geht er fehl. Innert der Nachfrist hat er den Kostenvorschuss nicht bezahlt. Auf das Revisionsgesuch ist demnach wie angedroht nicht einzutreten.