Citation: 1A.104/2001 15.03.2002 E. 1

1.1 Angefochten ist ein Entscheid der Rekurskommission UVEK, einer Vorinstanz im Sinne von Art. 98 lit. e OG, der sich auf Bundesverwaltungsrecht stützt, namentlich auf das Bundesgesetz vom 22. Dezember 1916 über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (Wasserrechtsgesetz, WRG; SR 721.80), das Bundesgesetz über den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 (USG; SR 814.01; USG), das Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) und das Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF; SR 923.0). Hiergegen steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht offen (Art. 97 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG). 1.2 Die Aqua Viva und der Schweizerische Fischerei-Verband sind gemäss Art. 12 Abs. 1 NHG und Art. 55 Abs. 1 USG i.V.m. Art. 1 und Anhang Ziff. 17 und 18 der Verordnung vom 27. Juni 1990 über die Bezeichnung der im Bereich des Umweltschutzes sowie des Natur- und Heimatschutzes beschwerdeberechtigten Organisationen (VBO; SR 814.076) zur Beschwerde legitimiert. Der Fischereiverband des Kantons Zürich ist nach Art. 103 lit. a OG zur Beschwerde befugt, um die Interessen seiner Mitglieder im Verfahren über die Neukonzessionierung des Kraftwerks Eglisau zu wahren (vgl. bundesgerichtlichen Entscheid i.S. Fischereiverband des Kantons Zürich vom 1. September 1997 E. 2, publ. in ZBl 99/1998 S. 395 ff.).