Citation: 9C_245/2017 E. 4.6

4.6. Eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen, wonach der Versicherte von Juli bis Oktober 2006 bei der D._________ AG in einer angepassten Tätigkeit vollzeitlich und ohne Leistungseinbusse tätig war, vermag die Beschwerdeführerin damit nicht darzulegen. Es ist unbehelflich, wenn sie nun versucht, den viermonatigen vollzeitlichen Einsatz bei der D._________ AG im Jahr 2006 als blossen Arbeitsversuch abzutun. Wie die Vorinstanz nicht offensichtlich unrichtig und damit verbindlich festgestellt hat, folgte auch die Beendigung des Arbeitsverhältnisses auf Ende Oktober 2006 nicht aus Gründen, welche auf eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Versicherten hindeuten, sondern nach den Angaben der Arbeitgeberin aus wirtschaftlich-strukturellen Gründen. Des Weitern bestehen keinerlei Hinweise und vermag auch die Beschwerdeführerin nicht darzutun, dass vor Ende Oktober 2006 eine von ihr sinngemäss geltend gemachte eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Versicherten arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten wäre; eine solche scheint auch mit Blick darauf, dass die D._________ AG den Versicherten im folgenden Jahr (2007) erneut anstellte, wenig wahrscheinlich. Entgegen der Beschwerdeführerin lässt sich auch aus dem Umstand, dass der Versicherte sein Arbeitspensum mit Wirkung auf 1. September 2007 (ab welchem Zeitpunkt er sich wohl spätestens nicht mehr in der Lage sah, Vollzeit zu arbeiten) auf 60 % reduzierte, nicht schliessen, eine dauerhafte Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit sei zu keinem Zeitpunkt wahrscheinlich gewesen.