Citation: 1C_124/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Die Beschwerdeführer rügen weiter, dass die Planungsgrundlagen der Gemeindebehörden, namentlich das Verkehrsgutachten von F.________ vom März 2017 sowie der Planungs- und Mitwirkungsbericht der G.________ GmbH vom 7. April 2017 oder vom 4. August 2017, mit massiven Mängeln und Fehlern behaftet seien und das Planungsergebnis deshalb falsch sei. Indem die Vorinstanz diese angeblichen Mängel trotz detaillierter Kritik der Beschwerdeführer nicht geprüft und den angefochtenen Entscheid damit sogar begründet habe, habe sie ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Zudem habe sie es pflichtwidrig zu prüfen unterlassen, ob und in welcher Weise sich die beanstandeten Mängel auf das Planungsergebnis ausgewirkt haben.