Citation: 9C_180/2017 E. 4.1.1

4.1.1. In ihrer Argumentation gegen die Beweiskraft des Teilgutachtens des Dr. med. C.________ beruft sich die Beschwerdeführerin vorab auf die Berichte des Prof. Dr. med. H.________ und der Assistenzärztin I.________ vom 9. November 2016 sowie den Bericht der Dres. med. J.________ und K.________ vom 5. Januar 2017. Diese Vorbringen, die auf unzulässigen Beweismitteln gründen (E. 2 hievor), sind nicht zu hören. Auch den weiteren Rügen ist kein Erfolg beschieden: Zum einen hält die Beschwerdeführerin die Kritik des Gutachters Dr. med. C.________ vom 2. August 2016 an der Beurteilung des Nuklearmediziners Dr. med. D.________ für nicht nachvollziehbar, weil er nicht erkläre, weshalb er die Ergebnisse der bildgebenden Abklärung anzweifle. Entgegen der Beschwerde stellte der Sachverständige jedoch nicht die Ergebnisse der 2-Phasen-Skelettszintigraphie in Frage - im Gegenteil stützte er sich zur Erläuterung, weshalb an seiner gutachtlichen Einschätzung festgehalten werden könne, auf die Untersuchungsergebnisse, in denen keine entzündlichen Befunde beschrieben worden waren -, sondern den von Dr. med. D.________ postulierten Schluss, die erhobenen Befunde seien "mit einer Psoriasis-Arthritis vereinbar". Zum anderen zielt der Einwand ins Leere, der somatische Experten hätte, damit sein Gutachten vollständig wäre, darlegen müssen, welche Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine Psoriasis-Arthritis hätte. Ärztliche Aufgabe ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und zur Arbeitsunfähigkeit Stellung zu nehmen (BGE 140 V 193 E. 3.2 S. 195 f.). Blosse Hypothesen müssen hingegen nicht abgehandelt werden.