Citation: 5A_142/2015 E. 3.1

3.1. Soweit der Beschwerdeführer dem Obergericht in allgemeiner Weise vorwirft, dass es ihm keinen sein Existenzminimum deckenden Unterhalt zugesprochen habe, obwohl die Beschwerdegegnerin in Zürich eine gut rentierende Spezialarztpraxis betreibe, ist keine Willkür dargetan. Das Obergericht hat einen 64-seitigen Entscheid verfasst, in welchem es zu sämtlichen Umständen des Einzelfalls Erwägungen redigiert hat; mit diesen muss sich der Beschwerdeführer detailliert auseinandersetzen und konkret aufzeigen, inwiefern das Obergericht willkürlich entschieden haben soll. Dies hat er denn auch getan (dazu E. 3.2 bis E. 3.7).