Citation: 8C_1/2016 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer wendet im Wesentlichen ein, die Vorinstanz habe bei ihrer Beurteilung rechtserhebliche Tatsachen nicht vollständig festgestellt und den Untersuchungsgrundsatz bzw. die richterliche Beweisführungspflicht sowie die Beweisführungsregeln (Art. 61 lit. c ATSG), die Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Gutachten und das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie das Fairnessgebot (Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Abs. 1 EMRK) verletzt.