Citation: 9C_117/2024 E. A

A.a. Dem 1962 geborenen A.________ wurde ab dem 1. Januar 2002 eine ganze Invalidenrente zugesprochen (Invaliditätsgrad: 79 %; Verfügung vom 6. Januar 2005). A.b. Im Rahmen einer im Dezember 2012 eingeleiteten Rentenrevision setzte die IV-Stelle des Kantons Zug die Invalidenrente nach polydisziplinärer Begutachtung durch das ABI, Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel, mit Verfügung vom 21. Januar 2015 per 1. März 2015 auf eine Viertelsrente herab. Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Urteil vom 12. November 2015 (S 2015 24) in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung im Sinne der Erwägungen und zum anschliessenden Neuentscheid an die IV-Stelle zurückwies. Das Bundesgericht trat auf die dagegen erhobene Beschwerde des Versicherten mit Urteil vom 1. Februar 2016 (9C_950/2015) nicht ein. A.c. Die IV-Stelle liess den Versicherten daraufhin durch das Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG, Schwyz (ZIMB), polydisziplinär untersuchen. Mit Verfügung vom 10. März 2017 hob sie seine Invalidenrente wiedererwägungsweise ab 1. März 2015 auf. Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 26. April 2018 (S 2017 38) wiederum in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung im Sinne der Erwägungen und anschliessendem Neuentscheid an die IV-Stelle zurückwies. Am 6. März 2019 erstattete das BEGAZ, Begutachtungszentrum BL, Binningen, im Auftrag der IV-Stelle ein Gutachten in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie, Psychiatrie und Neurologie. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2019 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Januar 2018 eine ganze Invalidenrente zu und verneinte für den Zeitraum vom 1. März 2015 bis zum 31. Dezember 2017 einen Rentenanspruch. Die hiergegen seitens des Versicherten erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 29. September 2021 (S 2019 150) insofern gut, als es dem Versicherten in Abänderung der Verfügung vom 17. Oktober 2019 auch für den Zeitraum vom 1. März 2015 bis zum 31. Dezember 2017 eine ganze Invalidenrente zusprach. Das Bundesgericht hiess die hiergegen seitens der IV-Stelle erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Urteil vom 3. März 2022 (9C_602/2021) teilweise gut, hob das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 29. September 2021 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.