Citation: U 231/00 05.10.2001 E. A

A.- Der 1957 geborene L.________ erlitt am 4. September 1997 als Beifahrer in einem Personenwagen ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS), als ein Lieferwagen von hinten auf das von seinem Arbeitskollegen gelenkte Auto auffuhr. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher er obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem L.________ vorübergehend mit der Arbeit hatte aussetzen müssen, konnte er seine Tätigkeit als Betreuer/Industrielackierer bei der HPV-Montage, Rorschach, am 6. Februar 1998 wieder in vollem Umfang aufnehmen. Gestützt auf eine Untersuchung durch Kreisarzt Dr. med. S.________, vom 8. Dezember 1998, der verschiedene, nicht genügend objektivierbare Beschwerden feststellte und zum Schluss gelangte, dass keine Unfallfolgen mehr vorlägen, stellte die SUVA mit Verfügung vom 11. Dezember 1998 sämtliche Versicherungsleistungen auf den 31. Dezember 1998 ein. Auf Einsprache von L.________ und dessen Krankenversicherung, der SWICA Gesundheitsorganisation (nachfolgend: SWICA), hielt die SUVA mit Entscheid vom 26. Februar 1999 an ihrem Standpunkt fest.