Citation: 5A_382/2023 E. 1

Für die Beschwerdeführerin wurde am 13. Mai 2014 eine Begleitbeistandschaft und am 19. Februar 2018 eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung errichtet. Nachdem sie die Aufhebung der Beistandschaft beantragt hatte, beurteilte die KESB des Kantons Schaffhausen die Situation und hielt mit Beschluss vom 14. März 2023 ausführlich fest, weshalb die Vertretungsbeistandschaft nicht aufgehoben werden könne. Am 17. April 2023 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Schaffhausen. Dieses trat auf die Eingabe mangels hinreichender Begründung (fehlende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des KESB-Beschlusses) mit Entscheid vom 21. April 2023 nicht ein. Mit Beschwerde vom 20. Mai 2023 gelangt die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.