Citation: 2P.33/2003 31.07.2003 E. 5

5.1 Der Beschwerdeführer erachtet den angefochtenen Entscheid auch im Ergebnis als willkürlich und unverhältnismässig. Die entsprechenden Vorbringen sind allerdings weitgehend appellatorisch. Es rechtfertigen sich daher dazu nur ein paar wenige Hinweise. 5.2 Dass der Konsum von Cannabis-Produkten gesellschaftlich weit verbreitet ist und möglicherweise bald legalisiert wird, ändert nichts daran, dass er vorläufig weiterhin verboten ist und unter Strafe steht. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn die Behörden des Kantons Schwyz nicht zulassen, dass in öffentlichen Gastbetrieben Cannabis-Produkte konsumiert werden, und gegen entsprechende Betriebe vorgehen. Im Übrigen wurde der Beschwerdeführer lediglich verwarnt, womit ihm die mildeste Sanktion, die das Gesetz zur Verfügung stellt, auferlegt wurde, was offensichtlich nicht unverhältnismässig ist.