Citation: 6B_1241/2017 E. 2.4

2.4. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als geradezu willkürlich erscheinen zu lassen. Es ist nicht bewiesen, dass er das von D.________ erhaltene Geld für das ursprünglich für diesen vorgesehene Fahrzeug verwendete. Wenn der Beschwerdeführer geltend macht, er habe den Kaufvertrag stets erfüllen wollen, verkennt er, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die eine freie Würdigung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Er legt weder dar, ein für D.________ vorgesehenes noch andere Fahrzeuge am Zoll gehabt zu haben, welche er wie vorgegeben mit dem von diesem erhaltenen Geld hätte einführen wollen. Da die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich feststellte, der Beschwerdeführer habe das Geld von D.________ für andere Sachen verwendet, ist seine Behauptung, er habe seinen Verpflichtungen diesem gegenüber nachkommen wollen, in keiner Weise naheliegend. Der Kauf eines BMW X5 statt eines Audi Q5 wurde entsprechend der vorinstanzlichen Feststellung denn auch erst vereinbart, nachdem D.________ bereits zusätzlich Fr. 25'000.-- bezahlt hatte, der Betrug mithin vollendet war. Eine nachträgliche Vereinbarung hat keinen Einfluss auf einen vollendeten Betrug. Deshalb kann der Beschwerdeführer ebenso wenig etwas für sich ableiten, wenn er vorbringt, im Sommer 2013 einen Betrag von Fr. 63'000.-- für den Kauf von zwei BMW Fahrzeugen geleistet zu haben, wobei er diese Anzahlung laut eigener Angabe anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme und vor der ersten Instanz noch mit Fr. 76'000.-- beziffert und sich nicht mehr an den Namen des Verkäufers habe erinnern können. Die Vorinstanz bezeichnet die entsprechende Bestätigung deswegen ohne Willkür als irrelevant. Vorliegend besteht die Täuschungshandlung in der Lüge des Beschwerdeführers, er habe Fahrzeuge am Zoll, die er mit dem Geld von D.________ auslösen werden. Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz diese Lüge als nur schwierig zu überprüfen erachtet. Die Notwendigkeit der Bezahlung von Zollgebühren erscheint plausibel und die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Überprüfung durch Verlangen einer Bestätigung geht über ein Mindestmass an Aufmerksamkeit hinaus. Der Beschwerdeführer zeigt auch nicht auf, wie der Geschädigte verlässlich hätte überprüfen können, dass das Geld wie vereinbart verwendet werde. Im Ergebnis war für D.________ eine Überprüfung der Lügen zumindest nur mit besonderer Mühe möglich und die Annahme von Arglist durch die Vorinstanz verletzt vorliegend kein Bundesrecht.