Citation: 8C_542/2019 E. B

Gegen beide Verfügungen vom 1. Februar 2018 liess A.________ beschwerdeweise deren Aufhebung beantragen. Ihm sei ab Oktober 2013 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Zudem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Am 10. Januar 2019 drohte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau A.________ eine reformatio in peius an und gewährte ihm eine Frist zum Rückzug der Beschwerde. Mit Eingabe vom 18. Februar 2019 hielt dieser im Wesentlichen an seiner Beschwerde fest. Mit Entscheid vom 5. Juni 2019 änderte das kantonale Gericht die Rentenverfügung vom 1. Februar 2018 dahingehend ab, dass es den Rentenanspruch bereits "per 30. Juni 2013 befristete", weil der Versicherte in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit schon ab 1. September 2012 wieder zu 100 % arbeitsfähig gewesen sei. Die Beschwerde gegen die Rückforderungsverfügung vom 1. Februar 2018 sowie das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung wies es ab.