Citation: 4A_350/2008 11.08.2008 E. 1

Da keine Vernehmlassung eingeholt wurde, ist das für diesen Fall gestellte Gesuch um Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels, welches ohnehin verfrüht gewesen wäre (vgl. BGE 133 I 98 E. 2.2 S. 99 f.), gegenstandslos. Da mit Blick auf den Streitwert grundsätzlich die Beschwerde in Zivilsachen offen steht, erweist sich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde als unzulässig (Art. 113 BGG). 1.1 Mit der Beschwerde in Zivilsachen kann die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Der Begriff des Bundesrechts umfasst die von den Bundesorganen erlassenen Rechtsnormen aller Erlassstufen, insbesondere die Bundesverfassung, die Bundesgesetze sowie die verschiedenen Arten von Verordnungen. Die Anwendung kantonalen Rechts prüft das Bundesgericht grundsätzlich nicht (vgl. zu den Ausnahmen Art. 95 lit. c, d und e BGG), es sei denn, sie führe zu einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 Abs. lit. a und b BGG, namentlich zu einem Verstoss gegen das in Art. 9 BV verankerte Willkürverbot (BGE 133 I 201 E. 1 S. 203). Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht gilt das Rügeprinzip. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur, wenn sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 393 E. 6 S. 397; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). 1.2 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat im Einzelnen aufzuzeigen, dass die Voraussetzungen gemäss Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind (BGE 133 III 462 E. 2.4 S. 466) und mit Aktenhinweisen darzulegen, dass er entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen genannt hat (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4339). Neue Vorbringen sind nur zulässig, soweit erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was wiederum näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395).