Citation: 2C_179/2008 05.03.2008 E. 1

Der aus dem Kosovo stammende C.________ verfügt im Kanton Schaffhausen über eine Aufenthaltsbewilligung. Am 28. Juli 2003 reiste seine Ehefrau, A.________, in die Schweiz ein und erhielt ihrerseits im Familiennachzug eine Jahresaufenthaltsbewilligung, die zweimal, zuletzt bis zum 27. Juli 2006, verlängert wurde. Am 26. Juni 2006 gebar A.________ den gemeinsamen Sohn B.________. Am 17. Februar 2006 widerrief das Ausländeramt des Kantons Schaffhausen die Jahresaufenthaltsbewilligung von A.________; es forderte sie auf, den Kanton zu verlassen (Wegweisung). Begründet wurde dies damit, dass C.________ den Familiennachzug durch falsche Angaben in wesentlichen Punkten erschlichen habe. Am 11. Juli 2006 wies der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen den gegen die Widerrufsverfügung erhobenen Rekurs ab; das Obergericht des Kantons Schaffhausen wies am 15. Dezember 2006 die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde unter Ansetzung einer neuen Ausreisefrist ab. Am 10. Januar 2007 trat das Ausländeramt des Kantons Schaffhausen auf ein Wiedererwägungsgesuch bezüglich des Widerrufs der Aufenthaltsbewilligung nicht ein. Den gegen diesen Nichteintretensentscheid erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen am 13. Februar 2007 ab; dieser Rekursentscheid blieb unangefochten. Ein weiteres Begehren von A.________ und ihres Sohnes B.________, auf die Wegweisung zu verzichten, beantwortete das Ausländeramt am 13. September 2007 dahingehend, dass die Begründung für den Widerruf der Aufenthaltsbewilligung nach wie vor gelte und die für den weiteren Verbleib von A.________ und B.________ angeführten Argumente keine neuen erheblichen Tatsachen darstellten, welche eine Änderung der Erwägungen der Verfügung vom 17. Februar 2006 bewirken könnten; eine neue Aufenthaltsbewilligung komme nicht in Frage. Der Regierungsrat wies den gegen diesen Bescheid erhobenen Rekurs am 4. Dezember 2007 ab. Mit Entscheid vom 18. Januar 2008 wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. Februar 2008 beantragt A.________ für sich und ihr Kind, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei die Sache zur materiellen Behandlung (Eintreten auf das Wiedererwägungsgesuch vom 8. und 30. Mai 2007) an das Migrationsamt zurückzuweisen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Mit Verfügung vom 29. Februar 2008 hat der Abteilungspräsident der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.