Citation: 2A.524/2001 26.02.2002 E. 1

1.- Eine Zwischenverfügung ist mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde selbständig nur anfechtbar, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 45 Abs. 1 VwVG). Dies gilt auch für die in Art. 45 Abs. 2 VwVG ausdrücklich als mögliche Anfechtungsobjekte genannten verfahrensleitenden Anordnungen (BGE 122 II 211 E. 1c S. 213; 120 Ib 97 E. 1c S. 99 f.; 116 Ib 344 E. 1c). Anders als bei der staatsrechtlichen Beschwerde muss der nicht wiedergutzumachende Nachteil dabei aber nicht rechtlicher Natur sein; es genügt ein wirtschaftliches Interesse, sofern es dem Beschwerdeführer nicht lediglich darum geht, eine Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens zu verhindern (BGE 120 Ib 97 E. 1c S. 100; 116 Ib 344 E. 1c S. 347 f.).