Citation: 9C_83/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer macht zwar eine unvollständige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz geltend, richtet seine Vorwürfe jedoch fast ausschliesslich an die Beschwerdegegnerin. Mit den entsprechenden Erwägungen des kantonalen Gerichts (eine Einvernahme von C.________ sei aufgrund unbekannten Aufenthalts unmöglich; auffällig sei, dass C.________ später Geschäftsführer der B.________ GmbH geworden sei; Barzahlung unter juristischen Personen sei in den Jahren 2015 bis 2018 auch auf dem Bau unüblich gewesen) setzt er sich nicht auseinander. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern allfällige Versäumnisse in der Sachverhaltsabklärung in anderen Verfahren (Konkursverfahren D.________ GmbH, E.________ GmbH, F.________ GmbH, G.________ GmbH) dem Verwaltungsgericht vorzuwerfen sein sollten. Im Übrigen wird ihm im angefochtenen Urteil nicht unterstellt, er habe Abreden mit C.________ getroffen, hält die Vorinstanz doch fest, er habe die Beitragspflicht nicht ausreichend abgeklärt und hätte nicht auf das Einhalten der Werkverträge vertrauen dürfen.