Citation: 1C_620/2023 E. 8.3

8.3. Für das Bundesgericht besteht kein Anlass, von der Einschätzung der Vorinstanz abzuweichen. Damit eine Ausnahmebewilligung erteilt werden kann, müssen nicht sämtliche erdenklichen Alternativen, welche keine Abweichung erforderten, geprüft werden. Wenn die Behörden - wie vorliegend - nachvollziehbar aufzeigen, dass eine Zufahrt mit einem kleineren Gefälle zu einer offensichtlich unzweckmässigen Lösung führen würde, verhalten sie sich nicht willkürlich. Die Beschwerdeführenden zeigen denn auch nicht ansatzweise auf, wie eine weniger steile Zufahrt sinnvollerweise umgesetzt werden könnte. Nachbarliche Interessen machen die Beschwerdeführenden sodann auch vor Bundesgericht nicht geltend. In der vorinstanzlichen Bestätigung der kommunalen Ausnahmebewilligung für das Gefälle der Zufahrt zum geplanten Terrassenhaus kann keine Willkür erblickt werden.