Citation: 4A_56/2023 E. 6.2

6.2. Das nicht weiter begründete Vorbringen der Beschwerdeführer veranlasst das Bundesgericht nicht, den auf Art. 106 f. ZPO gestützten Billigkeitsentscheid über die Verteilung der erstinstanzlichen Prozesskosten (BGE 139 III 33 E. 4.2) zu überprüfen. Den auch in diesem Zusammenhang erhobenen Vorwurf einer Missachtung des Anspruchs auf rechtliches Gehör begründen die Beschwerdeführer im Kern damit, dass die kantonalen Instanzen ihrer Rechts- respektive Ermessensauffassung nicht folgten. Dies stellt - wie erwähnt (Erwägung 2) - von vornherein keine Gehörsverletzung dar.