Citation: 2C_374/2014 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann namentlich die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Aus den Ausführungen der Beschwerdeführerin in der Beschwerdeschrift kann sinngemäss geschlossen werden, dass sie eine Verletzung des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) rügt. Die diesbezüglich massgebenden Normen betreffend Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit (Art. 8 StHG) und geschäftsmässig begründeten Aufwand (Art. 10 StHG) entsprechen inhaltlich den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11; vgl. Art. 18 bzw. Art. 27 DBG; SR 621.11), weshalb auch diese Bestimmungen und die dazu entwickelte Rechtsprechung herangezogen werden können.