Citation: 5D_247/2017 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin habe ihrer Beschwerde den Entscheid des Kantonsgerichts Zug vom 20. September 2017 (Verfahren ER 2017 591) beigelegt. In diesem Verfahren habe der Kanton Zug gegenüber der B.________ AG in Liquidation definitive Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts U.________ verlangt. Im Verfahren ER 2017 591 sei die Beschwerdeführerin nicht Partei gewesen und deshalb nicht zur Beschwerde legitimiert, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei. Im Übrigen würden in der Beschwerde noch zahlreiche andere Verfahren erwähnt und beanstandet, jedoch sei nicht ersichtlich, ob sich die Beschwerde auch gegen andere Entscheide als den beigelegten richte. Die Beschwerde sei sodann einmal mehr nicht nachvollziehbar, unverständlich und weitschweifig und die Beschwerdeführerin setze sich nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht auseinander und sie zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Sie legt nicht nachvollziehbar dar, weshalb sie für die B.________ AG in Liquidation vor Obergericht hätte Beschwerde führen dürfen. Sie behauptet zwar erneut, "Zessionarin" der B.________ AG in Liquidation zu sein. Dass eine Schuld nicht mit Zession übertragen werden kann, wurde der Beschwerdeführerin jedoch bereits erläutert (Urteil 5D_230/2017 vom 16. November 2017 E. 2). Ebenso wenig legt sie nachvollziehbar dar, dass sie in eigener Sache Beschwerde an das Obergericht geführt hätte und auf ihre Beschwerde insoweit hätte eingetreten werden müssen. Insbesondere hilft es ihr nichts, wenn sie in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht in der Betreffzeile auf das Verfahren ER 17 592 hinweist, in dem sie Partei gewesen ist (vgl. Urteil 5D_230/2017 vom 16. November 2017). Insgesamt stellt ihre Beschwerde einmal mehr eine weitgehend unverständliche Anhäufung unzulässiger Anträge, wahllos aufgezählter und als verletzt gerügter Gesetzesbestimmungen und von Vorwürfen gegen verschiedene Personen und Institutionen dar, wobei in ihren weitschweifigen Ausführungen kaum ein Zusammenhang mit der vorliegenden Streitsache erblickt werden kann. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem erweist sie sich einmal mehr als rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos.