Citation: I 59/05 11.07.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Grundlagen und die Rechtsprechung zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Untersuchungsgrundsatz und der damit einhergehenden Mitwirkungspflicht des Betroffenen zutreffend dargelegt (Art. 28 und 43 ATSG; BGE 122 V 158 Erw. 1a, 119 V 349 Erw. 1a, 117 V 264 Erw. 3b mit Hinweisen; siehe auch BGE 125 V 195 Erw. 2). Zu ergänzen ist, dass die sich stets in einem Spannungsverhältnis zu den Mitwirkungspflichten der Verfahrensbeteiligten befindliche Untersuchungsmaxime dort ihre Grenzen findet, wo anhand der Parteivorbringen und der Aktenlage vorgenommene Abklärungen keinen hinreichenden Anlass mehr für weitere Beweismassnahmen bieten (vgl. BGE 117 V 282 Erw. 4a, 110 V 52 Erw. 4a).