Citation: 6B_627/2019 E. 1.5

1.5. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass der Beschwerdeführer bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen wiederum denselben Sachverhalt (angebliche Falschaussagen des Sachwalters) zur Anzeige gebracht hat und dass den eingereichten Beweismitteln, selbst wenn es sich dabei um den bisherigen Strafanzeigen nicht beigelegte Dokumente handelt, inhaltlich nichts Neues zu entnehmen ist. Die Feststellung der Vorinstanz, dass nicht mit der Eröffnung eines Strafverfahrens gegen den Sachwalter zu rechnen ist, ist nicht zu beanstanden. Auch lag es nicht an der Vorinstanz, diesbezüglich weitere Belege vom Beschwerdeführer oder von der Staatsanwaltschaft St. Gallen einzuverlangen. Somit gab es auch keinen Grund, das Revisionsverfahren weiterhin zu sistieren oder den Entscheid der Staatsanwaltschaft St. Gallen - und schon gar nicht von der SVA Zürich - abzuwarten. Die Voraussetzungen von Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO sind eindeutig nicht erfüllt.