Citation: I 349/99 17.03.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die vorliegend massge- benden gesetzlichen Bestimmungen über den Begriff der Inva- lidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der all- gemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. zur Rechtsprechung auch BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausführungen über die den ärztlichen Auskünften bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades zukom- mende Bedeutung (BGE 117 V 195; vgl. auch BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) sowie den Beweiswert und die richterliche Würdigung von medizinischen Berichten und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 351).