Citation: 8C_669/2013 E. 6

Nach dem Dargelegten ist von einer gewichteten 40%igen Erwerbsunfähigkeit (0,6 x 66,67 %; vgl. E. 4.4 hievor) und einem uneingeschränkten Leistungsvermögen im Haushalt auszugehen, woraus der Anspruch auf eine Viertelsrente resultiert. Keine höhere Rente ergäbe sich im Übrigen, wenn bei der Bemessung des Invalideneinkommens zugunsten der Beschwerdegegnerin zusätzlich ein sog. leidensbedingter Abzug in der maximal zulässigen Höhe von 25 % gewährt würde (dazu BGE 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.). Diesfalls beliefe sich der Invaliditätsgrad bei einem Invalidenverdienst von Fr. 7'705.10 auf gewichtet 45 % (0,6 x 75 %). Da gegen den vorinstanzlich auf 1. September 2010 datierten Rentenbeginn keinerlei Einwände erhoben werden und diesbezügliche offensichtliche rechtliche Mängel nicht erkennbar sind, sind die Leistungen auf diesen Zeitpunkt zuzusprechen.