Citation: 7B_804/2024 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen mehrfacher einfacher Körperverletzung, mehrfacher Drohung und weiterer Delikte. Sie wirft ihm insbesondere vor, einen Bekannten an seinem Wohnort abgepasst, ihm unter Behändigung eines Pfeffersprays mehrfach mit einer Thermosflasche gegen den Kopf geschlagen sowie ihm schliesslich mit der geöffneten Klinge eines Korkenziehers gedroht und ihm dabei gesagt zu haben, er werde ihn stechen und umbringen. A.________ wurde am 26. September 2023 verhaftet, mit Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts des Bezirks Bülach vom 29. September 2023 in Untersuchungshaft versetzt und befindet sich seither in Haft. A.b. Die Untersuchungshaft wurde mit Verfügung vom 22. Dezember 2023 durch das Zwangsmassnahmengericht bis zum 22. März 2024 verlängert. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, mit Beschluss vom 25. Januar 2024 ab. Mit Urteil 7B_252/2024 vom 18. März 2024 hiess das Bundesgericht die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde gut, hob den Beschluss der Obergerichts vom 25. Januar 2024 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurück. Mit Beschluss vom 27. März 2024 wies das Obergericht die Beschwerde erneut ab. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 7B_529/2024 vom 14. Mai 2024 nicht ein, da die Rechtsmittelfrist nicht eingehalten worden war.