Citation: H 248/00 21.09.2000 E. 2

2.- a) Streitig und mit eingeschränkter Kognition (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG) zu prüfen ist die vorinstanzliche Ablehnung des Gesuchs um Anordnung vorsorglicher Massnahmen, d.h. um Anweisung der Ausgleichskasse, während der Dauer des Herabsetzungsprozesses auf die Einforderung der persönlichen Beiträge zu verzichten. b) Im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG ist die Möglichkeit, im Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht neue tatsächliche Behauptungen aufzustellen oder neue Beweismittel geltend zu machen, weitgehend eingeschränkt. Nach der Rechtsprechung sind nur jene neuen Beweismittel zulässig, welche die Vorinstanz von Amtes wegen hätte erheben müssen und deren Nichterheben eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (BGE 121 II 99 Erw. 1c, 120 V 485 Erw. 1b, je mit Hinweisen).