Citation: 7B_973/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, der angefochtene Beschluss lasse offen, welche wesentlichen Gesichtspunkte zum Zeitpunkt der Urteilsfällung für eine noch nicht erfolgte Ersteinvernahme oder zugunsten noch nicht genügend erhobener wichtiger Beweise sprechen würden, kann ihm nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz legt dar, inwiefern noch keine detaillierten und umfassenden Vorhalte zum umfangreichen Gegenstand der laufenden Strafuntersuchung erfolgt seien. Eine (weitere) Konfrontation des Beschwerdeführers mit den Tatvorwürfen - so die Vorinstanz - setze sorgfältige Abklärungen zu den mutmasslichen Delikten, den Strukturen innerhalb der B.________-Gruppe sowie den erfolgten Geldflüssen voraus. Dass die Vorinstanz bezüglich der Sachlage auf einen völlig veralteten Zeitpunkt und nicht auf den Zeitpunkt der "Urteilsfällung" abstellte, ist nicht ersichtlich. Sodann tut der Beschwerdeführer auch nicht dar, welche weiteren staatsanwaltschaftlichen Untersuchungshandlungen im Zeitraum zwischen Beschwerdeeinreichung und "Urteilfällung" die Vorinstanz ungeprüft gelassen hätte.