Citation: 5A_163/2024 E. 4

Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht in sachgerichteter Weise auseinander. Sie schildert ihre Kindheit und ihr weiteres Leben und kritisiert sodann die Behörden, das "undurchdringbare bürokratische System", welches den Stellenwert der Familie untergraben wolle, und im Übrigen den Beschwerdegegner als ehemaligen Partner und Vater. Damit ist keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der Ausgestaltung des Besuchsrechts aufzuzeigen. Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, während drei Stunden könne sie angesichts der limitierten Möglichkeiten im Kanton Thurgau (Attraktivitäten wie der Zürcher Zoo seien zu weit weg) nichts Sinnvolles mit den Kindern unternehmen, geht dies an den ausführlichen Erwägungen, wieso das Besuchsrecht vorerst zeitlich limitiert bleiben müsse, vorbei. Eine Rechtsverletzung im Kontext mit der zeitlichen Begrenzung wird nicht dargetan. Sodann erhebt die Beschwerdeführerin schwere Kritik an der Beiständin, welche die Informationspflichten vernachlässige, nur Probleme schaffe, nicht motiviert sei, keinerlei Fortschritte bei den Kindern bewirken könne und nicht weiterbeschäftigt werden dürfe. Damit versucht sie, mit appellatorischer Kritik einen neuen Sachverhalt einzuführen und die Beiständin zu diskreditieren. Darauf ist nicht einzutreten.