Citation: I 45/02 31.01.2003 E. 3

Invalidität ist nach der vorliegend anwendbaren Fassung von Art. 4 Abs. 1 IVG die durch einen körperlichen oder geistigen Gesundheitsschaden als Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall verursachte, voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbsunfähigkeit. Das kantonale Gericht hat die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) und zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invaliditätsbe-messung (BGE 115 V 134 Erw. 2) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.