Citation: 9C_316/2018 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt dagegen in erster Linie vor, seine Ehefrau verfüge über keinerlei Arbeitserfahrung und Ausbildung, die auf dem Arbeitsmarkt von Vorteil wären. Die Arbeits- und Lebensweise in der Schweiz unterscheide sich von derjenigen in W.________ sehr, so dass allein ein Angewöhnen an die hiesigen Verhältnisse Zeit brauche. Weiter vertritt der Beschwerdeführer die Auffassung, die beigebrachten Bewerbungen seiner Ehefrau seien von guter Qualität und in der Anzahl ausreichend, letzteres insbesondere im Hinblick darauf, dass zum Erarbeiten der Bewerbungsunterlagen Dritthilfe habe in Anspruch genommen werden müssen. Seine Ehefrau habe bis heute keine Anstellung finden können. Sie sei daher nicht in der Lage, einen Lohn zu erzielen. Weiter ist der Beschwerdeführer der Ansicht, seine Ehefrau könne nicht umgehend ein Vollzeitpensum umsetzen. Sie benötige eine erhebliche Anpassungszeit (mindestens sechs Monate) Zudem beanstandet er generell die Höhe des angerechneten hypothetischen Einkommens.