Citation: 7B_200/2022 E. 2.3.5

2.3.5. Als unbegründet erweist sich weiter die Argumentation des Beschwerdeführers betreffend das Vorliegen einer Lebensgefahr (Beschwerde S. 9 f.). Die Vorinstanz hält diesbezüglich fest, nachdem der Beschwerdeführer auf dem Brustkorb der Beschwerdegegnerin 2 gesessen und ihre Hände unter seinen Knien fixiert habe, habe diese praktisch keine Chance gehabt, sich zu befreien. Gemäss dem Sachverständigen habe angesichts der festgestellten Punktblutung hinsichtlich des Todeseintritts "fast nichts gefehlt". Wie viel es noch leiden möge, sei für den Täter grundsätzlich nicht steuerbar. Es hätten ein oder zwei Sekunden ausreichen können. Aus diesen gutachterlichen Feststellungen, mit welchen sich der Beschwerdeführer nicht begründet auseinandersetzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), schliesst die Vorinstanz zu Recht, dass der Eintritt des Todes der Beschwerdegegnerin 2 dem Zufall überlassen war, weshalb das Vorliegen einer Lebensgefahr zu bejahen war (angefochtenes Urteil S. 9 f.). Dass vorliegend die Dauer der Würgeattacke bzw. der Lebensgefahr nicht festgestellt wurde, lässt das Vorliegen einer solchen Gefahr aufgrund der überzeugenden gutachterlichen Feststellungen entgegen der Beschwerde (S. 10) nicht entfallen.