Citation: 2C_1050/2016 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nur teilweise: Der Beschwerdeführer fasst zwar jeweils die Ausführungen der Vorinstanz zusammen, unterlässt es aber in einzelnen Punkten begründet darzulegen, inwiefern diese Verfassungsrecht verletzt bzw. den Sachverhalt offensichtlich unvollständig oder fehlerhaft festgestellt hätte. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts zu seinen Einwänden teilweise nur am Rande sach- und verfassungsbezogen auseinander; seine Rechtsschrift beschränkt sich in einzelnen Passagen - ohne konkrete Analyse der vorinstanzlichen Darlegungen - auf eine rein appellatorische Bekräftigung seines Standpunkts. Er stellt in diesem Zusammenhang lediglich seine Einschätzungen und Wertungen denjenigen im angefochtenen Entscheid gegenüber, ohne darzulegen, dass und weshalb die jeweiligen Ausführungen der Vorinstanz dazu bundesrechtswidrig wären. Der rechtlichen Beurteilung ist im Folgenden der Sachverhalt zugrunde zu legen, wie ihn das Verwaltungsgericht festgestellt hat (vgl. unten E. 3.3); auf die lediglich appellatorisch gerügten Punkte wird nicht weiter eingegangen.