Citation: U 120/02 28.11.2002 E. A

G.________, geboren 1940, arbeitet seit März 1987 als "Aufsteckerin" für die Firma B.________ AG und ist bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Nachdem sie am 15. April 1997 auf der Treppe gestürzt und auf die linke Schulter gefallen war, ohne dass dies eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hatte, liess sie am 16. Februar 1998 eine Rückfallmeldung einreichen. Die SUVA richtete Taggelder aus und nahm umfangreiche medizinische Abklärungen vor; am 4. November 1998 fand - aufgrund der Diagnose "Supraspinatus-Totalruptur, Infraspinatus 1/3, schwer degenerative Bizepssehne" - eine Operation an der Rotatorenmanschette statt. Mit Verfügung vom 14. Oktober 1999 reduzierte die SUVA die Taggeldleistungen mit Wirkung ab dem 18. Oktober 1999 auf 25%, was sie - nach Vornahme weiterer Abklärungen in medizinischer Hinsicht - mit Einspracheentscheid vom 25. August 2000 bestätigte. Mit - unangefochten gebliebener - Verfügung vom 2. Mai 2000 wurde G.________ eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 15% zugesprochen; die Einschätzung der Integritätseinbusse ist mittlerweile vom SUVA-Kreisarzt auf 22% erhöht worden.