Citation: 2C_732/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt, weil sie einerseits auf Aussagen von ihm abgestellt habe, die ohne Dolmetscher gemacht worden seien und es abgelehnt habe, ihn unter Beizug eines Albanisch-Dolmetschers erneut zu befragen. Andererseits habe das Verwaltungsgericht in willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung auf die Befragung weiterer Personen aus seinem Umfeld verzichtet und ihm gleichzeitig vorgeworfen, seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen zu sein.