Citation: 6B_117/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Was der Beschwerdeführer im Übrigen gegen die vorinstanzlichen Erwägungen vorbringt, erschöpft sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Dies ist etwa der Fall, wenn er vorträgt, er habe einen Tunnelblick gehabt und nicht gemerkt, wie er immer schneller geworden sei. Die Begründungsanforderungen verfehlt er auch, wenn er eine eigene Würdigung seiner und der Geschädigten Aussagen präsentiert, ohne im Ansatz darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Aussagenanalyse schlechterdings unhaltbar sein soll. Gleiches gilt, wenn er Alternativszenarien präsentiert. Für die Annahme von Willkür würde es nicht einmal genügen, dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint. Darüber hinaus übersieht der Beschwerdeführer, dass dem Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zukommt. Darauf ist nicht einzutreten.