Citation: 8C_430/2019 E. 4.5

4.5. Nach dem Gesagten besteht kein Anlass, von der Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung abzurücken (E. 1). Bei diesem Ergebnis zielen die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers ins Leere. Sie stellen über weite Strecken einzig eine von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung dar, was zur Begründung offensichtlicher Unrichtigkeit nicht genügt. Das kantonale Gericht durfte daher auf die beweiskräftige Beurteilung der RAD-Ärztin vom 26. April 2016 abstellen und spätestens ab April 2014 von einer vollen Arbeitsfähigkeit und somit von einer revisionsrelevanten Verbesserung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers ausgehen.