Citation: 9C_403/2023 E. 6.1

6.1. Der Verkauf der Aktien an der F.C.________ AG (bzw. an einer Gesellschaft, in deren Besitz die Schürfrechte standen) sei nicht nur logische Konsequenz, sondern letztendlich das Ziel der langjährigen planmässig und systematisch vorangetriebenen Aktivitäten des Beschwerdeführers in Guinea-Bissau gewesen. Von einer zufällig sich präsentierenden Gelegenheit könne keine Rede sein. So würden Unterschriften auf zentralen Dokumenten darauf hinweisen, dass der Beschwerdeführer für wichtige Etappen des Minenprojekts persönlich verantwortlich zeichnete. Dies belege zusätzlich seine Beteiligung neben der formell bestehenden Verantwortung als Präsident (der I.C.________Ltd. und der C.C.________ Ltd.) bzw. Geschäftsführer und Verwaltungsrat. So hätte er einen massgeblichen Anteil seiner zur Verfügung stehenden (Arbeits-) Zeit in die Realisierung des Projekts "E.________" gesteckt und dabei mit der offensichtlichen Absicht, dadurch Gewinne zu erzielen, am Wirtschaftsverkehr teilgenommen. Offen bleiben könne der Wahrheitsgehalt der vom Kantonalen Steueramt eingereichten und vom Verwaltungsgericht selbst ermittelten Hinweise aus dem Internet, welche Aufenthalte in Guinea-Bissau sowie die persönlichen Kontakte zur Regierung in Guinea-Bissau dokumentieren würden.