Citation: 6B_1024/2023 E. 4.2

4.2. Diese Beurteilung der Vorinstanz ist nachvollziehbar und weder unter Willkürgesichtspunkten zu beanstanden noch sonst wie offensichtlich rechtswidrig. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf eine von den vorinstanzlichen Ausführungen losgelöste Wiedergabe der eigenen Sichtweise, womit er den formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. E. 3 oben) nicht genügt und erst recht keine Willkür zu belegen vermag. Wenn er bemängelt, es sei ungeprüft geblieben, ob die CBD-Etiketten effektiv gefälscht worden seien, übersieht er, dass die Vorinstanz ihm ein Wissen um die Drogenqualität nicht bloss wegen der Möglichkeit einer unrichtigen Etikettierung zuschreibt, sondern vielmehr unter Berücksichtigung diverser anderer, gegen seine Sachdarstellung sprechender Umstände, auf deren gesamthafte Würdigung er nicht eingeht. Sein weiterer Einwand, die Drogenqualität der Stecklinge sei mittels des lediglich durchgeführten Drogenschnelltests nicht bewiesen, lässt alsdann unbeachtet, dass die Vorinstanz die Drogenqualität nicht aufgrund eines solchen Schnelltests annimmt, sondern gestützt auf die Tatsachen, dass die Stecklinge hinsichtlich Sorte, Lieferant und (falscher) Etikettierung mit den in der Hanfindooranlage verwendeten Pflanzen, die - gutachterlich bestätigt - einen unzulässig hohen THC-Gehalt aufgewiesen haben, übereinstimmen. Gänzlich an der Sache vorbei gehen letztlich seine Darlegungen zur Wiederbepflanzbarkeit der getarnten Räume mit den davor gelagerten Stecklingen, erachtet die Vorinstanz doch nicht die Verwendung der Stecklinge zum Eigengebrauch bzw. eine solche Absicht des Beschwerdeführers als zu seinem Nachteil erstellt, sondern "nur" das vorübergehende Lagern der Stecklinge (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.6 S. 15-17).