Citation: 6B_703/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie der Begründungspflicht. Er macht zudem eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, des Willkürverbots, des Anklagegrundsatzes sowie des Grundsatzes "in dubio pro reo" geltend. Weiter bringt er vor, dass für Radarkontrollen bzw. die Sammlung von Radarbildern keine genügende gesetzliche Grundlage bestehe. Es sei ausserdem verfassungswidrig, dass nach Erstellung eines Gutachtens zur Feststellung der Fahrgeschwindigkeit die gesetzlichen Sicherheitsabzüge nicht mehr zur Anwendung gelangten. Zudem sei er in Bezug auf die gefahrene Geschwindigkeit resp. deren Bemessung einem Irrtum unterlegen. Schliesslich moniert er eine Verletzung des Beschleunigungsgebots.