Citation: 8C_575/2014 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was bei angefochtenen Nichteintretensentscheiden eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen bedingt, dass, wenn der angefochtene Entscheid auf mehreren Begründungen beruht, die je für sich selbstständig das Ergebnis des angefochtenen Entscheids rechtfertigen, in der Beschwerde überdies aufgezeigt werden muss, inwiefern jede dieser Begründungen Recht verletzt (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f. mit Hinweisen), dass das kantonale Gericht auf die bei ihr vom Beschwerdeführer eingereichten Eingaben vom 3. und 20. Juli 2014 androhungsgemäss nicht eintrat, weil er es trotz entsprechender Aufforderung unterlassen habe, einerseits ein rechtsgenügliches Rechtsbegehren mit hinreichender Begründung einzureichen, andererseits anzugeben, gegen wen und welchen Entscheid er Beschwerde führen wolle, sich darüber hinaus aus den eingereichten Akten keine Zuständigkeit des angerufenen Gerichts herleiten lasse, dass der Beschwerdeführer in den Eingaben vom 13. und 22. August 2014 auf diese letzte, bereits für sich selbstständig das Ergebnis des angefochtenen Entscheids rechtfertigende Begründung mit keinem Wort eingeht, insbesondere nicht behauptet, einen vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht anfechtbare und damit dessen Zuständigkeit begründende Verfügung eines Sozialversicherungsträgers ins Recht gelegt zu haben, dass sich dergestalt die Beschwerde als offensichtlich ungenügend begründet erweist und damit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),