Citation: 2C_211/2024 E. 3.4

3.4. Schliesslich ist unklar, ob die Aussage des Beschwerdeführers, es handle sich im vorliegenden Fall ausserdem um Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung (vgl. Rechtsbegehren 1) dahingehend zu verstehen sei, dass er Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde (Art. 94 BGG) erheben will. Jedenfalls ist weder ersichtlich, gegen wen sich eine solche Beschwerde richten soll, noch wird in einer der qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 I 104 E. 1.5; 143 II 283 E. 1.2.2; 142 I 99 E. 1.7.2) dargetan, dass der Anspruch des Beschwerdeführers auf Beurteilung bzw. auf Erlass eines Entscheids innerhalb einer angemessenen Frist (Art. 29 Abs. 1 BV) verletzt worden sei.