Citation: 1C_647/2020 E. 1.1

1.1. Gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid der Vorinstanz vom 17. September 2020 steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Der Zwischenentscheid vom 6. November 2014 kann zusammen mit dem Endentscheid angefochten werden (Art. 93 Abs. 3 BGG). Die Beschwerdeführenden sind Eigentümer bzw. Mieter von Wohnliegenschaften, die grösstenteils einzig durch die W.________strasse von der westlich davon gelegenen Bauparzelle getrennt sind oder sich an der Hanglage unmittelbar dahinter befinden. Sie bringen vor, indem die Vorinstanz die Baubewilligung bestätigt habe, dürfe ein einziger 135 m langer und überhoher Gebäuderiegel als Wand errichtet werden. Dieser werde sich vor ihren Wohnliegenschaften quer in die heute weitgehend freie Sicht gegen den See und auf die südwestliche Sonnenseite stellen. Angesichts der Grösse des Bauprojekts und der damit einhergehenden räumlichen Auswirkungen sind die Beschwerdeführenden nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert (vgl. Urteil 1C_552/2020 vom 8. Februar 2022 E. 1 mit Hinweis). Auf ihr Rechtsmittel ist deshalb im Grundsatz einzutreten.