Citation: 8C_240/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Die Vorinstanz hat zwar die Stellungnahme des Dr. med. D.________ und der Dr. phil. E.________ vom 13. Juni 2016 nicht erwähnt. Indessen ergibt sich aus den Erwägungen ihres Entscheids klar, dass sie diese in ihre Beweiswürdigung implizit einbezogen hat. So hat sie deren zentralen Einwand, Dr. med. C.________ habe in Verletzung seiner gutachterlichen Sorgfaltspflicht keine psychometrischen Tests zur Überprüfung seiner Befunde durchgeführt, mit der in E. 3.1.2 hievor zitierten Erwägung entkräftet, solche seien bereits im Universitätsspital B.________ vorgenommen worden und hätten zumindest den Verdacht eines aggravatorischen, wenn nicht gar simulatorischen Verhaltens ergeben, weshalb sie nicht verwertbar gewesen seien. Unter diesen Umständen ist wenig nachvollziehbar, weshalb der im Revisionsverfahren von der IV-Stelle beigezogene psychiatrische Sachverständige erneut psychometrische und/oder neuropsychologische Tests hätte durchführen sollen, zumal der Versicherte nach wie vor dieselben psychischen Beschwerden angab, obwohl er das verordnete Antidepressivum Seroquel ausweislich der Laborwerte entgegen seinen Angaben nicht mehr einnahm, wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat. Weiter ergibt sich aus seinen Erwägungen, dass es sich auch mit dem psychiatrisch dokumentierten Krankheitsverlauf befasst hat. So hat es festgehalten, dass Dr. med. C.________ klar verständlich ausführe, die depressiven Episoden hätten jedenfalls seit dem Zeitpunkt des Gutachtens des Universitätsspitals B.________ vom 13. August 2013 immer wieder einer Remission zugeführt werden können. Insgesamt ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht die verfassungsrechtlichen Anforderungen, seinen Entscheid zu begründen, verletzt haben soll, weshalb allein aus diesem Grund die Sache nicht zur erneuten Prüfung des Sachverhalts zurückgewiesen werden kann.