Citation: 1C_345/2014 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 10. Juli 2014 beantragt A.________ in erster Linie, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Baubewilligung in Bestätigung des Bauentscheids der Bausektion der Stadt Zürich vom 18. Mai 2011 zu erteilen. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdegegner und das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) beantragen die Abweisung der Beschwerde, die Bausektion des Stadtrats Zürich deren Gutheissung. Die Baudirektion verweist auf den Mitbericht des kantonalen Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL). Dieses ist der Auffassung, dass für das Vorhaben eine gewässerschutzrechtliche Ausnahmebewilligung nach Art. 41c Abs. 1 Satz 2 der Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV; SR 814.201) erteilt werden könne. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hält fest, aus Sicht des Gewässerschutzes gebe es keine Gründe, die gegen eine Ausnahmebewilligung sprächen. Ob auch der Bestandesschutz von Art. 41c Abs. 2 GSchV zum Tragen komme, hänge von der Qualifikation der Freihaltezone ab. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels haben sich die Bausektion und die Beschwerdeführerin erneut vernehmen lassen.