Citation: 9C_86/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, die mit Art. 37 Abs. 2 BVG garantierte Möglichkeit einer Kapitalabfindung dürfe nicht reglementarisch von weiteren Voraussetzungen abhängig gemacht werden. Sie macht nicht geltend, sie habe die Kapitaloption (lediglich) mündlich, aber im Sinne von Art. 35 Abs. 2 Reglement rechtzeitig verlangt. Streitig und zu prüfen ist somit einzig, ob die Frist gemäss Art. 35 Abs. 2 Reglement auch bei einer limitierten Kapitalabfindung im Rahmen von Art. 37 Abs. 2 BVG zum Tragen kommt. Dazu ist vorab festzuhalten, dass die letztgenannte Bestimmung nicht das gesamte (d.h. reglementarische), sondern lediglich das BVG- resp. obligatorische Altersguthaben beschlägt (BGE 141 V 355 E. 3.3 S. 358 f.). Soweit das Sparguthaben der Beschwerdeführerin über Letzteres hinausgeht, ist ihr Rechtsmittel von vornherein unbegründet.