Citation: 7B_732/2023 E. 5.2

5.2. Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Ausschreibung der Landesverweisung im SIS beruhe auf einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung, ist ihm kein Erfolg beschieden. Bei seinen unsubstantiierten Behauptungen (er sei weder drogensüchtig gewesen, noch h abe er einen Drogenentzug hinter sich und er sei auch nicht latent süchtig) übersieht er, dass die Feststellungen zur Drogensucht der Strafzumessung des erstinstanzlichen Urteils entstammen, welches diesbezüglich in Rechtskraft erwachsen ist. Insoweit fehlt es schon an einem tauglichen Anfechtungsobjekt nach Art. 80 Abs. 1 BGG. Abgesehen davon ergeht sich der Beschwerdeführer in appellatorischer Kritik, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt (vgl. oben E. 3.2).