Citation: 6B_265/2024 E. A

Mit Entscheid vom 14. November 2023 stellte das Kantonsgericht St. Gallen im Berufungsverfahren gegen das Urteil des Kreisgerichts See-Gaster vom 14. Juni 2022 das Strafverfahren gegen A.________ wegen Drohung in Anwendung von aArt. 55a Abs. 1 lit. a Ziff. 1 StGB ein und sprach ihn vom Vorwurf der Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht frei. Es verurteilte ihn wegen versuchter schwerer Körperverletzung, mehrfacher harter und mehrfacher Pornografie sowie wegen mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten und einer Busse von Fr. 500.--. Den für zwei Geldstrafen gewährten bedingten Vollzug widerrief es. Ferner verwies es A.________ für sieben Jahre des Landes und ordnete die Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem an. Den Schuldsprüchen liegen zusammengefasst folgende Sachverhalte zugrunde: Am 22. Februar 2020 übte A.________ mit einer Hand erheblichen Druck auf den Hals seiner Ehefrau aus, sodass sie fast keine Luft mehr bekam. Jeweils mindestens fünf Mal schlug er mit den Fäusten gegen ihr Gesicht sowie ihren Kopf und trat auf das am Boden liegende Opfer mit dem Fuss seitwärts gegen die Hüfte. Nach weiteren Tritten gegen den Körper schlug er mit einem 60 cm langen Schuhlöffel mindestens neun Mal gegen verschiedene Körperpartien seiner Ehefrau und stach mit einer ca. 30 cm langen Fleischgabel in ihre linke Schulter. Im Weiteren besass A.________ im Jahr 2020 auf seinem Mobiltelefon ein Bild bzw. Sticker auf dem eine männliche Person ein Huhn penetriert. Er überliess dieses Bild zwei erwachsenen Kollegen und machte es zusammen mit weiteren pornografischen Bildern seinen beiden älteren, damals 12- bzw. 13-jährigen Söhnen zugänglich. Am 1. August 2020 versandte er zudem mehrere Bilder bzw. Sticker mit weicher Pornografie seinem ältesten Sohn. Ferner konsumierte A.________ im Zeitraum vom 15. Juni 2019 bis 22. Februar 2020 täglich Marihuana und bewahrte am 22. Februar 2020 0,5 Gramm sowie am 25. November 2020 3,29 Gramm Marihuana zum Eigenkonsum an seinem Wohnort auf.