Citation: C 330/00 03.04.2001 E. 3

3. a) Nicht bestritten wird, dass der Beschwerdeführer seine Arbeitslosigkeit selbst verschuldet hat, indem er seine Stelle bei der Bank X.________ ohne Zusicherung einer neuen gekündigt hat, obwohl ihm der Verbleib am bisherigen Arbeitsplatz zumutbar gewesen wäre. Streitig und zu prüfen ist, ob die vorinstanzlich bestätigte Einstellung in der Anspruchsberechtigung unter Verletzung des Grundsatzes der Rechtsgleichheit sowie des Willkürverbots erfolgte und ob die Arbeitslosenkasse bei der Bemessung der Einstelldauer zu Recht von einem schweren Verschulden ausgegangen ist. b) In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die Rüge der Verletzung des Grundsatzes der Rechtsgleichheit sowie des Willkürverbots zu begründen vermöchte. Namentlich liegt keine rechtsungleiche oder willkürliche Behandlung darin, dass die Arbeitslosenkasse und das kantonale Gericht den Beschwerdeführer zwecks Überprüfung der Behauptung, das Beibehalten der bisherigen Stelle sei ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht zuzumuten gewesen, zur Einreichung eines entsprechenden Arztzeugnisses aufgefordert haben. Der Einwand des Beschwerdeführers, in andern Fällen habe man von der Erbringung eines solchen Nachweises abgesehen, ist durch nichts erstellt. Insbesondere vermag der Beschwerdeführer in keiner Weise darzutun, inwiefern die von ihm angesprochenen Fälle auf tatsächlich und rechtlich vergleichbaren Sachverhalten beruhen. c) Nicht zu überzeugen vermag schliesslich der Einwand, Verwaltung und Vorinstanz seien bei der Bemessung der Einstelldauer zu Unrecht von einem schweren Verschulden ausgegangen. Nach den zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts, worauf verwiesen werden kann, besteht in Würdigung der gesamten Umstände kein Anlass, das schuldhafte Verhalten nicht als schwerwiegend einzustufen; die verfügte Einstelldauer von 31 Tagen, somit im untersten Bereich des schweren Verschuldens (Art. 45 Abs. 2 lit. c), lässt sich mithin im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (Art. 132 OG) nicht beanstanden.