Citation: 1C_425/2021 E. 3.5.2

3.5.2. Der Beschwerdeführer macht in seiner Beschwerde zwar verschiedentlich geltend, die Vorinstanz habe Art. 19 und Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG verletzt. Inwieweit sie die kantonalen Anforderungen an die Erschliessung des Baugrundstücks in bundesrechtswidriger Weise überspannt haben soll, legt der Beschwerdeführer jedoch nicht konkret dar. Dies liegt auch nicht auf der Hand, zumal die ungenügende Erschliessung für die öffentlichen Dienste hier in erster Linie auf die ungünstige Anordnung der Hauseingänge beim geplanten Bauprojekt zurückzuführen ist. Dass die kantonalen Bestimmungen über die Erreichbarkeit von Bauten und Anlagen gemäss § 3 Abs. 1 und dem Anhang zur ZN/ZH ein übermässiges Hindernis für die Bebaubarkeit von Grundstücken darstellen bzw. zu hohe Anforderungen an die Erschliessung im Sinne von Art. 19 RPG stellen würden, ist nicht ersichtlich. Eine Verletzung von Art. 19 oder Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG liegt nicht vor.