Citation: 7F_10/2023 E. 3

Die Gesuchstellerin macht geltend, das Bundesgericht habe in seinem Urteil 7B_82/2023 wesentliche Aspekte ihrer Beschwerde nicht berücksichtigt. Namentlich sei das kantonale Verfahren SB.2016.61 von wesentlicher Bedeutung für die Beurteilung ihrer Beschwerde gewesen und habe sie dies in ihren Rügen daher zu Recht aufgegriffen. Zudem habe sich das Bundesgericht auch nicht rechtsgenüglich mit ihre Antrag auf Ausrichtung einer Entschädigungssumme von Fr. 14'700.-- auseinandergesetzt. Dieser Antrag stehe in einem offensichtlichen Zusammenhang mit dem kantonalen Beschwerdeverfahren SB.2016.61, was das Bundesgericht verkannt habe. Schliesslich habe das Bundesgericht die gesetzlichen Begründungsanforderungen in ihrem Fall überspitzt formalistisch angewandt, da es nicht berücksichtigt habe, dass sie ein juristischer Laie sei.