Citation: 2C_987/2014 E. A

A.a. Der 1982 geborene nigerianische Staatsangehörige A.________ reiste am 18. März 2004 illegal in die Schweiz ein und stellte hier unter Angabe einer falschen Identität erfolglos ein Asylgesuch. Bereits während dieser ersten Anwesenheit in der Schweiz wurde A.________ wiederholt straffällig und wie folgt verurteilt: - Mit Strafbefehl des Bezirksamtes Lenzburg vom 13. August 2004 wurde er wegen illegaler Einreise und Hausfriedensbruchs zu einer bedingt vollziehbaren Gefängnisstrafe von zehn Tagen verurteilt; - Das Bezirksgericht Aarau verurteilte ihn am 5. Januar 2005 wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Widerhandlung gegen das Transportgesetz zu einer unbedingten Gefängnisstrafe von drei Monaten. A.b. Im Juli 2005 kehrte A.________ nach Nigeria zurück und heiratete dort am 1. August 2005 eine Schweizer Staatsangehörige. Gestützt auf diese Beziehung reiste er am 23. Oktober 2005 erneut in die Schweiz ein und erhielt hier erst eine Aufenthaltsbewilligung und am 9. November 2010 schliesslich die Niederlassungsbewilligung. Auch während des erneuten Aufenthaltes in der Schweiz trat A.________ strafrechtlich in Erscheinung: - Mit Strafbefehl des Bezirksamtes Baden vom 4. November 2010 wurde er wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit zu einer Busse von Fr. 400.-- verurteilt; - Am 8. März 2011 wurde A.________ festgenommen und in Untersuchungshaft versetzt. Mit Urteil vom 27. Juni 2011 wurde er vom Strafgericht Basel-Stadt der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, der Hinderung einer Amtshandlung sowie der Verletzung der Verkehrsregeln schuldig erklärt und zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten nebst einer Geldstrafe und einer Busse verurteilt.