Citation: 2C_212/2024 E. 1.6

1.6. Die A.________ GmbH gelangt mit einer 64-seitigen als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichneten Eingabe an das Bundesgericht und beantragt sinngemäss, es sei das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 15. Februar 2024 aufzuheben bzw. nichtig zu erklären. Prozessual ersucht sie, "es seien alle seit 11/2021 unstatthaft geheim gehaltenen Jury-Key-Papers einzuholen" und "es sei ihr ab Aushändigung dieser Clue-Proofs ein zweiter Schriftenwechsel zu gewähren". Ferner beantragt sie, es seien ihr über alle Instanzen hinweg die anwaltliche Verbeiständung und die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Schliesslich seien ihr die Gerichtsgebühren für das bundesgerichtliche Verfahren zu erlassen und es seien die Gerichtsgebühren und die Zustellkosten für das vorinstanzliche Verfahren neu zu veranlagen. Am 2. Mai 2024 (Postaufgabe) reichte die Beschwerdeführerin eine neue Fassung ihrer Beschwerde sowie weitere Unterlagen ein. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.