Citation: 6B_163/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 27. März 2017 gegen diverse, teilweise namentlich bezeichnete Behördenmitglieder einer Gemeinde Strafanzeige. Er beanstandete insbesondere, dass Informationen über seine Einkommens-, Wohn- und Arbeitsverhältnisse, welche er anlässlich eines Beratungsgespräches zwecks Einbürgerung im Februar 2015 einer Sachbearbeiterin gegenüber offengelegt habe, missverständlich erfasst und aufgezeichnet sowie unzulässig bearbeitet und weitergereicht worden seien. Die kantonale Staatsanwaltschaft nahm die Strafuntersuchung in vier separaten Verfügungen vom 2. August 2018 nicht an die Hand. Auf die dagegen gerichteten Beschwerden trat das Kantonsgericht Schwyz am 13. Dezember 2018 nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Er verlangt im Wesentlichen die Aufhebung der angefochtenen Verfügung, die Fortsetzung des Strafverfahrens sowie die Prüfung und Weiterleitung des Einbürgerungsverfahrens.