Citation: 4A_180/2014 E. 1.1

1.1. Nach den in der Beschwerde insoweit nicht beanstandeten Feststellungen der Vorinstanz beantragten die Beschwerdeführer vor der Vorinstanz lediglich, den Antrag der Beschwerdegegnerinnen zurückzuweisen, soweit eine Parteientschädigung zugesprochen worden sei, die den Betrag von Fr. 1'000.-- übersteige. Soweit die Beschwerdeführer vor Bundesgericht beantragen, der Antrag der Beschwerdegegnerinnen auf Parteientschädigung sei zurückzuweisen, weiten sie den Streitgegenstand im Vergleich zum vorinstanzlichen Verfahren aus. Dies ist nicht zulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG; Urteil des Bundesgerichts 2C_581/2010 vom 28. März 2011 E. 1.5; vgl. für die Notwendigkeit der Ausschöpfung des Instanzenzuges auch BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 527 mit Hinweisen). Soweit eine Herabsetzung der Parteientschädigung auf unter Fr. 1'000.-- verlangt wird, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.