Citation: C 210/01 15.05.2002 E. 1

1.- a) Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). b) Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist somit nur die Frage der Vermittlungsfähigkeit des Beschwerdeführers für die Zeit ab 30. November 2000. Soweit der Versicherte beantragt, der Rückforderungsanspruch bezüglich der geleisteten Arbeitslosentaggelder in der Höhe von Fr. 1958. 85 sei zu verneinen, kann darauf mangels eines Anfechtungsgegenstandes nicht eingetreten werden, da die Arbeitslosenkasse darüber noch gar nicht verfügt hat. c) Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass diese Differenzierung bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätte vorgenommen werden müssen, doch hat deren Unterlassung auf das Ergebnis des vorliegenden Verfahrens keinen Einfluss.