Citation: U 9/02 17.05.2002 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat gestützt auf die medizinischen Akten zu Recht festgestellt, dass der Beschwerdeführer beim Unfall vom 3. Mai 1995 u.a. ein HWS-Schleudertrauma erlitten hat und dass im unmittelbaren Anschluss daran eine Reihe typischer Symptome einer solchen Verletzung (Kopfschmerzen, Schwindel, Schwebegefühl, Übelkeit, Sehstörungen, Genickschmerzen, Verstärkung vorbestehender Rückenschmerzen) ohne nunmehr organisch nachweisbare Folgen (BGE 119 V 338 Erw. 1 mit Hinweis) aufgetreten sind (Berichte des med. pract. Z.________, Arzt für Allgemeine Medizin, vom 9. Mai 1995 und 19. Juli 1997 sowie des Dr. med. N.________ vom 14. August 1995; Gutachten des Dr. med. M.________ vom 2. August 1998). Weiter ist der Vorinstanz darin beizupflichten, dass der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den daraus resultierenden Beschwerden zu bejahen ist. Denn nach der Rechtsprechung ist die natürliche Kausalität in der Regel anzunehmen, wenn ein Schleudertrauma der HWS (oder eine äquivalente Verletzung) diagnostiziert ist und ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden vorliegt (BGE 117 V 360 Erw. 4b). Zu einer anderen Beurteilung besteht vorliegend kein Anlass, zumal die Beschwerden auf Grund der medizinischen Akten - entgegen den Behauptungen der National - unmittelbar nach dem Unfall auftraten.