Citation: 8C_519/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer zeigt in seiner am letzten Tag der gemäss Art. 44 bis 48 und Art. 100 Abs. 1 BGG am 23. August 2023 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereichten Rechtsschrift nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil näher einzugehen, was wesensgemäss dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung nicht genügt. In Bezugnahme auf das angefochtene Urteil bringt er lediglich vor, es greife durch die Korrektur eines nicht schlüssigen, widersprüchlichen Gutachtens in medizinische Belange ein, indem ausgeführt werde, dieses sei missverständlich und so zu verstehen, dass der medizinische Endzustand, nicht der Zustand ohne die Verletzung im Militär, erreicht worden sei. Das kantonale Gericht hat allerdings einlässlich dargelegt, aus welchen Gründen den Ausführungen der orthopädischen Expertin im Ergebnis klar zu entnehmen sei, dass per April 2009 der Endzustand erreicht gewesen sei, die militärdienstliche Verletzung jedoch weiterhin mitgewirkt habe, mithin der Status quo sine noch nicht eingetreten sei. So habe die Expertin gestützt auf die echtzeitlichen Akten namentlich erklärt, dass per April 2009 die bestmögliche Stabilität des linken Knies erreicht gewesen sei. Da sich der Beschwerdeführer mit diesen ausschlaggebenden Erwägungen nicht weiter auseinandersetzt, sind die Begründungsanforderungen klarerweise nicht erfüllt.