Citation: 6B_358/2023 E. A

A.a. Am 20. September 2019 benützte A.________ in Biberist den Bus, ohne einen gültigen Fahrausweis für seinen Hund zu haben. A.b. A.________ befand sich am 30. Oktober 2019, eine Zigarette rauchend, im Zug von Solothurn nach Grenchen. Als ihn eine Frau darauf aufmerksam machte, dass Rauchen im Zug verboten sei, warf er ihr aus einer Distanz von 30 cm die brennende Zigarette ins Gesicht und traf dabei ihr linkes Auge. Ausserdem spuckte er sie drei oder vier Mal an, baute sich vor ihr auf und zog zweimal aus naher Distanz die Faust auf, als würde er sie sogleich schlagen. A.c. Am 10. November 2019 entwendete A.________ in einem Shop am Bahnhof in V.________ Bier, Wein, Zigaretten und Lebensmittel in einem Gesamtbetrag von Fr. 33.05. Nebst dem beschädigte er einen Hot Dog-Maker sowie ein Glas mit Mentos und Kaugummis. A.d. Am 2. Dezember 2019 behändigte A.________ im Bahnhofkiosk von W.________ drei Dosen Bier. Als er den Kiosk mit der Ware ohne zu bezahlen verlassen wollte, intervenierte die Angestellte des Kiosks. Um seine Beute zu sichern, warf A.________ ihr einen Kartonständer an, packte sie am Arm und schubste sie in eine Ecke. Danach schlug er sie mindestens einmal mit der Hand respektive dem Handballen oder der Faust gegen ihr linkes Auge und zog sie an den Haaren. Er drohte ihr sodann mit den Worten, er wisse, wann der Laden schliesse, wo ihr Kind sei und er werde ihre Familie umbringen. Während des Vorfalls beschädigte er ausserdem einen Werbeständer und ein Trinkglas. Anschliessend verliess er den Kiosk mit den drei Bierdosen. A.e. Gleichentags konsumierte A.________ rund vier Konsumeinheiten Heroin und 0,2 Gramm Kokain. A.f. Zu den Tatzeitpunkten sowie im Zeitpunkt der späteren Urteile litt A.________ an einer paranoiden Schizophrenie und einer Abhängigkeit von multiplen Substanzen. Seine Schuldfähigkeit war stark reduziert.