Citation: 6B_265/2021 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer rügt des Weitern die vorinstanzliche Strafzumessung und dabei namentlich die Höhe der bei der Freiheitsstrafe vorgenommenen Strafreduktion. Die von 36 Monaten auf 32 Monate reduzierte Freiheitsstrafe verletze das Gebot einer verschuldensabhängigen Strafzumessung (Art. 47 StGB). Vielmehr rechtfertige es sich, die lange Verfahrensdauer von achteinhalb Jahren und den Umstand seines infolge des Strafprozesses erschwerten beruflichen Fortkommens mit je fünf - statt insgesamt vier - Monaten strafmindernd zu berücksichtigen, woraus eine Freiheitsstrafe von grundsätzlich 26 Monaten resultiere. Nachdem er erst kürzlich, nach langer Arbeitslosigkeit, wieder per 1. Februar 2021 eine Anstellung gefunden habe, die er, geboren 1960, auch angesichts seines in erwerblicher Hinsicht fortgeschrittenen Alters nicht gefährden wolle, erscheine es zudem nicht unverhältnismässig, dass das Gericht den ihm bei Freiheitsstrafen, die im Bereich des Grenzwertes lägen, zustehenden Ermessensspielraum ausschöpfe und die Freiheitsstrafe auf 24 Monate, bedingt vollziehbar, festsetze.