Citation: 6B_907/2019 E. 1

Am 1. März 2019 liess die Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit dem Tod ihres Ehemannes bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstatten. Sie wirft den behandelnden Ärzten des X.________spitals vor, eigenmächtig Entscheidungen über die weitere Behandlung ihres Ehemannes getroffen zu haben, was gesetzlich unzulässig gewesen sei und allenfalls sogar den Tatbestand der vorsätzlichen Tötung erfülle. Die Staatsanwaltschaft nahm die Untersuchung am 16. April 2019 nicht an die Hand. Das Obergericht des Kantons Solothurn wies eine dagegen gerichtete Beschwerde mit Beschluss vom 26. Juni 2019 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit Eingabe vom 14. August 2019 an das Bundesgericht und beantragt, den Beschluss vom 26. Juni 2019 aufzuheben und die Sache an die Staatsanwaltschaft zur Eröffnung einer Untersuchung und Einholung eines intensivmedizinischen Gutachtens zurückzuweisen. Eventualiter sei der Beschluss vom 26. Juni 2019 aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zur weiteren Sachverhaltsabklärung, insbesondere zur Einholung eines intensivmedizinischen Gutachtens zurückzuweisen.