Citation: 8C_264/2017 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 1. Mai 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid darlegte, weshalb die vom kommunalen Schulträger gestützt auf §§ 11 Abs. 1, 12 und 13 Abs. 2 lit. b Personal- und Besoldungsgesetz für die Lehrpersonen an der Volksschule des Kanton Schwyz vom 27. Juni 2002, SRSZ 612.110 (kurz: PGL/SZ), gegenüber der Beschwerdeführerin auf den 1. Juli 2016 hin ausgesprochene Kündigung des Arbeitsverhältnisses sachlich zureichend begründet gewesen sei, was die eingeklagten Entschädigungs- oder Abfindungszahlungen nach §§ 18 und 19 PGL/SZ ausschliesst, dass die Beschwerdeführerin auf die vorinstanzlichen Erwägungen dazu nicht näher eingeht, sich statt dessen auf pauschal gehaltene Vorwürfe an die Adresse der Vorinstanz beschränkt, wonach diese unter "starker Einflussnahme" des Präsidenten wie auch des Schulrektors der Gemeinde Schwyz und in einseitiger Würdigung der Beweismittel ein "Gefälligkeitsfehlurteil" gefällt habe, dass damit den eingangs erwähnten Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht Genüge getan ist, dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise nochmals (vgl. Urteil 8C_496/2016 vom 15. September 2016) auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,