Citation: 5A_184/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass der Eheschutzrichter nicht zuständig sei, um über die Trennungsvereinbarung vom 14. Juli 2017 zu befinden. Bei dieser handle es sich um eine gewöhnliche Forderung, die erstinstanzlich nicht vom Einzelrichter, sondern vom Kollegialgericht im ordentlichen Verfahren zu beurteilen sei. Dass die Vorinstanz bei einem Streitwert von Fr. 90'854.-- dennoch das summarische Verfahren für anwendbar und damit anstelle einer Fünferbesetzung lediglich den Einzelrichter als sachlich zuständig erklärt habe, sei offensichtlich haltlos und verletze elementare Rechtsgrundsätze in krasser Weise.