Citation: 6B_290/2009 17.04.2009 E. 1

In Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 24. März 2009 aufgefordert, bis zum 3. April 2009 den angefochtenen Entscheid nachzureichen. Der Beschwerdeführer reichte am 3. April 2009 nur die erste Seite eines Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern, 1. Strafkammer, vom 16. Februar 2009 ein. Auf die Beschwerde ist folglich schon deshalb nicht einzutreten, weil der Beschwerdeführer selbstverständlich den vollständigen angefochtenen Entscheid hätte einreichen müssen. Im Übrigen genügt die Beschwerde ohnehin den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.