Citation: 2C_441/2020 E. 2.5

2.5. In tatsächlicher Hinsicht ist festzuhalten, dass im vorinstanzlichen Verfahren dem Beschwerdeführer die Vernehmlassung der Einsprachekommission an die Vorinstanz (vom 13. Februar 2020) mit Verfügung der Vorinstanz vom 16. Februar 2020 zugestellt wurde. In dieser Vernehmlassung hat die Einsprachekommission bemängelt, dass der Beschwerdeführer die wissenschaftlichen Publikationen nicht vorgelegt hat. Entgegen dem Beschwerdeführer hätte dieser somit auf den Mangel reagieren können. Im Übrigen bringt der Beschwerdeführer nichts Konkretes bezüglich der physischen Beilage der wissenschaftlichen Publikationen vor. Die Ausführungen des Beschwerdeführers bezüglich Sachverhaltsrüge sind unsubstanziiert, weshalb auf diese Rüge nicht weiter einzugehen ist. Demzufolge ist von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung auszugehen, wonach der Beschwerdeführer weder mit seinem Gesuch betreffend Weiterbildungstitel vom 11. August 2014 noch zu einem späteren Zeitpunkt im Verfahren wissenschaftliche Publikationen, welche der Inanspruchnahme der dargelegten Option genügt hätten, eingereicht hat (was er aus rechtlicher Hinsicht - wie in E. 2.4 aufgezeigt - hätte tun müssen).