Citation: 2P.246/2003 17.12.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer beantragt mit der staatsrechtlichen Beschwerde, dass (nebst dem Entscheid des Verwaltungsgerichts) der Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 21. März 2002, der Einspracheentscheid der Steuerkommission Baden vom 26. September 2001 sowie alle erstinstanzlichen Veranlagungen als nichtig erklärt bzw. aufgehoben werden. Auf das Begehren ist nicht einzutreten. Das Verwaltungsgericht konnte den angefochtenen Entscheid des Steuerrekursgerichts im Rahmen der Beschwerdeanträge in rechtlicher wie auch tatsächlicher Hinsicht vollumfänglich prüfen (§ 56 Abs. 3 des aargauischen Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 9. Juli 1968). Es stand ihm hinsichtlich der erhobenen Rügen jedenfalls keine engere Kognition zu, als das Bundesgericht sie im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde besitzt. Unter diesen Umständen sind die Voraussetzungen zur Mitanfechtung von unteren kantonalen Entscheiden zusammen mit dem letztinstanzlichen kantonalen Entscheid mit staatsrechtlicher Beschwerde nicht erfüllt (vgl. BGE 126 II 377 E. 8b S. 395; 125 I 492 E. 1a/bb). Das gilt erst recht für Entscheide, die mit der Steuerveranlagung 1999/2000 nichts zu tun haben. Die staatsrechtliche Beschwerde gegen einen bestimmten, kantonal letztinstanzlichen Entscheid kann nicht zur Anfechtung beliebiger Entscheide dienen, auch wenn die (angebliche) Nichtigkeit dieser Entscheide von Amtes wegen berücksichtigt werden muss.