Citation: 1C_198/2018 E. 1.3.2

1.3.2. Die Vorinstanz hat erwogen, die Beschwerdeführer hätten im Verfahren vor dem Baudepartement ihr Rechtsbegehren reduziert und nunmehr lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheids der Gemeinde Hemberg vom 14. August 2014 in den Ziffern 5 bis 8 des Dispositivs (Wiederherstellung, Strafandrohung, Androhung der Ersatzvornahme und Gebühr) verlangt. Das Baudepartement habe den ursprünglichen Rekurs gegen die Ziffern 1 bis 4 des Dispositivs des angefochtenen Entscheids zufolge Rückzugs abgeschrieben. Diesen Abschreibungsentscheid hätten die Beschwerdeführer nicht angefochten. Weshalb das Baudepartement im Entscheid vom 22. Januar 2016 zu Unrecht nicht auf das Begehren um Rückweisung in das Baubewilligungsverfahren eingetreten sein sollte (Ziffer 2 des Dispositivs), begründeten die Beschwerdeführer nicht; dies sei auch nicht ersichtlich. Die Sache habe nach dem Rückzug des Rekurses gegen den Bauabschlag für die ausgeführte Mehrdeponie und die geplante Neudeponie gar nicht mehr ins Baubewilligungsverfahren zurückgewiesen werden können. Diesbezüglich sei die Beschwerde abzuweisen. Zu prüfen seien (einzig) die Vorbringen gegen die Wiederherstellung und die Kostenverlegung.