Citation: 9C_309/2015 E. 4.2

4.2. Nach dem Gesagten kann die Frage nach einer revisionsrechtlich erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes spätestens seit 19. Dezember 2012 nicht abschliessend beurteilt werden. Die Sache ist insoweit nicht spruchreif. Auf die Aktenbeurteilung durch den RAD ohne eigene Untersuchung allein kann nicht abgestellt werden. Insoweit beruht der angefochtene Entscheid auf einem unvollständig festgestellten Sachverhalt, was Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG; Art. 61 lit. c ATSG und Urteil 9C_341/2015 vom 18. September 2015 E. 1.1). Die Beschwerdegegnerin wird ergänzende Abklärungen vorzunehmen haben und danach, allenfalls nach Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens (Art. 21 Abs. 4 ATSG), über den Rentenanspruch ab 1. April 2013 neu verfügen. Die Beschwerdeführerin ist an ihre jederzeit wahrzunehmende Schadenminderungspflicht (BGE 113 V 22 E. 4a S. 28) hinzuweisen. Im Austrittsbericht der Klinik B.________ vom 20. Dezember 2012 wurden intensive Physiotherapie mit Muskelkräftigung mit begleitender antiphlogistischer und analgetischer Medikation empfohlen und eine deutliche Gewichtsreduktion als von Vorteil bezeichnet. In diesem Sinne ist die Beschwerde im Eventualstandpunkt begründet.