Citation: 2C_435/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) am 17. August 2023 an das Bundesgericht und verlangt, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 5. April 2023 sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Er sei zudem von sämtlichen vorinstanzlichen Verfahrenskosten zu befreien und es sei ihm zulasten der Vorinstanz eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Eventualiter sei das Verfahren zu erneuter Sachverhaltsfeststellung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; alles unter Kostenfolge zulasten des Kantons Basel-Landschaft. Für das Verfahren vor Bundesgericht sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die Vollstreckung der Wegweisung vorsorglich auszusetzen sowie sei ihm für das bundegerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Mit Verfügung vom 18. August 2023 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt und mit solcher vom 21. August 2023 die Akten ohne Vernehmlassung eingeholt.