Citation: 4C.333/2005 03.01.2006 E. 2

Nach dem angefochtenen Urteil anerkannte der Kläger an sich den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung. Dennoch bestritt er seine Zahlungspflicht, indem er geltend machte, im Januar 1999 habe er mündlich mit der Beklagten eine neue Zusammenarbeitsvereinbarung geschlossen, die er im Schreiben vom 28. Januar 1999 bestätigt habe. Danach hätte die Beklagte gegen Gewährung derselben Einkaufsvergünstigungen auf Beleuchtungsprodukten, wie sie zuvor die Vertragspartnerin eingeräumt hatte, jährlich Produkte einer anderen Firma, für welche der Kläger nun tätig war, im Umfang von Fr. 250'000.-- erwerben sollen, unter Verrechnung der Provisionen des Beschwerdeführers mit dem offenen WIR-Betrag. Diesen Vertrag habe die Beklagte verletzt und dadurch die Verrechnung vereitelt. Nach Auffassung der Vorinstanz blieb das Zustandekommen dieser Vereinbarung unbewiesen.