Citation: 2C_118/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht in seiner Begründung nicht geltend, dass die Vorinstanz ein aus Art. 29 Abs. 2 BV ableitbares Mitwirkungsrecht verletzt habe, sondern dass sie - unabhängig von seiner Mitwirkung - den Sachverhalt unrichtig bzw. unvollständig festgestellt habe. Damit diese Sachverhaltsrüge behandelt werden könnte, müsste er sie zutreffend vorbringen und zudem, in Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, klar und detailliert aufzeigen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und inwiefern die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.2). Dieser Rüge- und Begründungspflicht kommt der Beschwerdeführer nicht nach, weshalb auf sein Vorbringen nicht einzugehen ist. Der rechtlichen Beurteilung ist folglich der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen. Das rechtliche Gehör wurde nicht verletzt.