Citation: 5A_868/2022 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde ist demnach nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG zulässig, wobei vorliegend einzig die Variante von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG in Betracht fällt. Die Beschwerde ist folglich nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Dabei muss es sich um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln, der auch durch einen für die beschwerdeführende Partei günstigen Entscheid in der Zukunft nicht mehr behoben werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens reichen nicht aus (BGE 144 III 475 E. 1.2 mit Hinweisen). Es obliegt der beschwerdeführenden Partei darzutun, dass diese Voraussetzung erfüllt ist, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 142 V 26 E. 1.2 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer wird mit dem angefochtenen Entscheid zur Bezahlung von Gerichtskosten und zur Leistung von Parteientschädigungen verpflichtet. Praxisgemäss liegen in Kostenregelungen keine Nachteile im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 143 III 416 E. 1.3; 138 III 94 E. 2.3; 135 III 329 E. 1.2). Der Beschwerdeführer legt vor Bundesgericht auch nicht dar, weshalb es sich vorliegend anders verhalten sollte. Ihm verbleibt die Möglichkeit, die Kostenregelung durch Beschwerde gegen den Endentscheid anzufechten oder, wenn der Endentscheid in der Sache nicht in Frage gestellt wird, sobald dieser ergangen ist (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 143 III 290 E. 1.3, 416 E. 1.3). Auf die Beschwerde ist folglich nicht einzutreten. Damit ist auch nicht weiter auf die vom Beschwerdeführer aufgeworfene Frage der Nichtigkeit der Verfügungen vom 3. März 2022 einzugehen (BGE 145 III 436 E. 3) und werden die Anträge um Beizug der Akten verschiedener Verfahren abgewiesen.