Citation: U 300/01 29.05.2002 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die massgebliche Gesetzesbestimmung über die Wiederherstellung der Frist (Art. 24 VwVG, anwendbar auf die SUVA nach Art. 1 Abs. 2 lit. c VwVG) und die hiezu ergangene Rechtsprechung (BGE 112 V 255 Erw. 2a) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Das Kantonsgericht hat in Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des Zeugnisses des Dr. med. B.________ vom 18. April 1997, der dem Versicherten ab 16. März 1997 volle Arbeitsfähigkeit attestierte, sowie gestützt auf die Tatsache, dass sich der Beschwerdeführer im März 1997 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete und am 7. April 1997 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung stellte, richtig festgehalten, dass die bei Erlass der Verfügung vom 2. September 1996 bestehende Krankheit den Beschwerdeführer zwar daran hinderte, innert Frist Einsprache zu erheben, er aber in der Zeit danach, spätestens im Frühjahr 1997, in der Lage gewesen wäre, einen Dritten mit der Interessenwahrung zu beauftragen. Da er dies unterlassen und erst lange nach Wegfall des Hindernisses einen Rechtsanwalt mit der Geltendmachung seiner Ansprüche betraut hat, fällt eine Wiederherstellung der versäumten Einsprachefrist ausser Betracht. Hieran vermögen die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Der Einwand, das Zeugnis des Dr. med. B.________ vom 18. April 1997 enthalte eine Fehlbeurteilung, ist eine durch nichts belegte Behauptung.