Citation: 6B_11/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer bestreitet die ihm zur Last gelegten Sachverhalte und damit einhergehend die vorinstanzlichen Verurteilungen u.a. wegen mehrfachen Führens eines Motorfahrzeugs trotz Entzugs des Führerausweises, gewerbsmässigen Diebstahls, mehrfachen (gewerbsmässigen) Diebstahls und mehrfachen Hausfriedensbruchs, (gewerbsmässigen) betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage, Betrugs, mehrfacher Veruntreuung und mehrfacher Urkundenfälschung etc. Was er vor Bundesgericht vorbringt, lässt indessen weder die Beweiswürdigung/Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz in einem willkürlichen noch deren Rechtsanwendung in einem bundesrechtswidrigen Licht erscheinen. So beschränkt sich der Beschwerdeführer im Rahmen seiner Kritik im Wesentlichen darauf, lediglich seine Version der Tatgeschehen vorzutragen, indem er unter dem jeweiligen Titel des in Frage stehenden Vorwurfs beispielsweise pauschal behauptet, er sei es nicht gewesen, er sei (durch die Zeugen) nicht erkannt worden, er sei nicht gefahren, es sei nicht ersichtlich, wo er sich auf dem Gelände aufgehalten habe, es sei nicht ersichtlich, wer Benzin bezogen habe, er sei nie in der Garderobe der Turnhalle gewesen, es sei nicht ersichtlich, ob er den Parkplatz absuche etc. Mit seiner Kritik legt der Beschwerdeführer insgesamt nur dar, von welcher Beweis- und Sachlage aus seiner Sicht richtigerweise auszugehen und wie das Recht zutreffend anzuwenden gewesen wäre, ohne indessen anhand der Urteilserwägungen substanziiert darzulegen, inwiefern die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung/Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen wäre und/oder bei der Würdigung des von ihr festgestellten Sachverhalts Recht verletzt hätte. Die Beschwerde genügt folglich in diesem Punkt den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht.