Citation: I 73/07 24.04.2007 E. 4

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, das kantonale Gericht habe die Entschädigung des Rechtsvertreters der Versicherten unter dem Titel unentgeltliche Verbeiständung festgesetzt, ohne diesem Gelegenheit zur Einreichung einer Kostennote zu geben. Dieses Vorgehen verstosse gegen den verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV. Auf diese Rüge braucht nicht näher eingegangen zu werden. Aufgrund des Ausganges des letztinstanzlichen Verfahrens gilt die Beschwerdeführerin auch vor Vorinstanz als obsiegende Partei. Sie hat daher Anspruch auf Ersatz der Parteikosten (Art. 61 lit. g ATSG). Deren Höhe wird das kantonale Gericht unter Beachtung der Verfahrensrechte der Versicherten noch festzusetzen haben.