Citation: 6B_783/2021 E. A

Mit Urteil vom 10. Dezember 2019 stellte das Bezirksgericht Lenzburg ein gegen A.________ im Zusammenhang mit diversen Warenbestellungen im Internet geführtes Strafverfahren infolge Verjährung teilweise ein und sprach sie in einem Anklagepunkt vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betrugs frei. Im Weiteren erklärte es A.________ des einfachen und des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenfälschung, des mehrfachen, teilweise versuchten Pfändungsbetrugs, der Missachtung der signalisierten Höchstgeschwindigkeit innerorts und der Nichtabgabe von Fahrzeugausweis und Kontrollschildern trotz behördlicher Aufforderung schuldig. Es verurteilte sie hierfür zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten und einer Busse von Fr. 120.-- (ersatzweise ein Tag Freiheitsstrafe), wobei ein ausgestandener Tag Haft an die Freiheitsstrafe angerechnet wurde. Auf den Widerruf des A.________ mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten vom 29. August 2013 für eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen à Fr. 30.-- gewährten bedingten Strafvollzugs verzichtete das Bezirksgericht. Dagegen widerrief es eine bedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen à Fr. 30.-- gemäss Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau vom 12. November 2015. Schliesslich verwies es A.________ für sechs Jahre des Landes, entschied über die beschlagnahmten Gegenstände und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen.