Citation: 1P.80/2007 24.04.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt zum einen, dass seinem Antrag auf Einholung eines Gutachtens zur Glaubwürdigkeit der Geschädigten und zur Glaubhaftigkeit von deren Aussagen nicht stattgegeben worden ist. Zum andern macht er geltend, der Grundsatz "in dubio pro reo" sei verletzt, weil aufgrund der Aussagen der Geschädigten erhebliche und nicht zu unterdrückende Zweifel an seiner Schuld bestehen blieben. Er bezieht sich hierfür sowohl auf Art. 29 Abs. 2 BV als auch auf Art. 32 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern in diesem Zusammenhang Art. 8 BV betroffen sein soll. Soweit sich der Beschwerdeführer sinngemäss auf Art. 9 BV bezieht, ist die Rüge im genannten Kontext mitzubehandeln.