Citation: 8C_330/2009 19.08.2009 E. 5

Bei den als Ursache der anhaltenden, organisch nicht objektivierbaren Gesundheitsstörung am linken Fussgelenk geltend gemachten Ereignissen vom 23. Dezember 2003, vom August 2004 und vom 14. Februar 2006 handelte es sich ausschliesslich um Misstritte bzw. Ausrutscher mit dem linken Fuss, ohne dass einer dieser Unfälle zu össären Läsionen geführt oder einen operativen Eingriff erfordert hätte. Verwaltung und Vorinstanz haben diese Ereignisse auf Grund der nach objektiven Gesichtspunkten anhand des augenfälligen Geschehensablaufes zu kategorisierenden Unfallschwere (RKUV 2005 Nr. U 548 S. 228, U 306/04 E. 3.2.2 mit Hinweisen) korrekt als leichte Unfälle eingestuft und die Unfalladäquanz der ab 1. November 2006 subjektiv anhaltend geklagten Beschwerden demnach zu Recht verneint. Der mit angefochtenem Entscheid bestätigte folgenlose Fallabschluss per 31. Oktober 2006 ist nicht zu beanstanden.