Citation: 2C_21/2025 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz hat in Anwendung des massgebenden kantonalen Verfahrensrechts erwogen, dass ein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege unter den kumulativ zu erfüllenden Voraussetzungen der Bedürftigkeit des Gesuchstellers und der fehlenden Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels bestehe (§ 81 Abs. 1 und 2 des Gesetzes [des Kantons Thurgau] vom 23. Februar 1981 über die Verwaltungsrechtspflege [VRG/TG; RB 170.1]; vgl. auch Art. 29 Abs. 3 BV). Sie hat sodann - unter Berücksichtigung der massgebenden bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. u.a. BGE 141 III 369 E. 4.1; 128 I 225 E. 2.5.1; Urteile 2C_412/2023 vom 22. Dezember 2023 E. 3.2; 5A_311/2023 vom 6. Juli 2023 E. 3.1) - die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers geprüft und verneint. Zudem hat sie festgehalten, dass sich das Rechtsmittel des Beschwerdeführers auch als aussichtslos erweise. Dies, weil das Zwangsmassnahmengericht einzig die Rechtmässigkeit und die Verhältnismässigkeit eines Freiheitsentzugs im Rahmen einer angeordneten Haft nach Art. 80a AIG (SR 142.20) oder eines polizeilichen Gewahrsams nach dem kantonalen Polizeigesetz habe beurteilen können; demgegenüber habe es mangels gesetzlicher Grundlage nicht über einen Rückreiseanspruch des Beschwerdeführers in die Schweiz entscheiden können. Folglich sei es nicht berechtigt gewesen, das Migrationsamt anzuweisen, wie vom Beschwerdeführer beantragt, seine Rückkehr in die Schweiz anzuordnen bzw. durchzuführen. In der Folge hat die Vorinstanz das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen.