Citation: 2C_654/2020 E. 2

Unbestritten ist, dass die Ehe des Beschwerdeführers definitiv gescheitert ist und er sich nicht mehr auf das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA; SR 0.142.112.681) berufen kann (vgl. S. 4 Ziff. 10 der Beschwerde). Streitig ist, ob er einen Aufenthaltsanspruch nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG besitzt. Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerde an das Bundesgericht (vgl. S. 4 ff.) eine fast durchwegs wörtliche Kopie der Beschwerde an das Verwaltungsgericht vom 2. Februar 2020 ist, mit Ausnahme von unwesentlichen Ergänzungen. Dies ist nicht zulässig, weil dadurch die in Art. 42 Abs. 2 BGG geforderte Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid unterbleibt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.). Ob der Mangel genügend schwer für ein Nichteintreten wiegt, kann indessen offengelassen werden, weil sich die erhobenen Rügen als unbegründet erweisen.