Citation: 8C_359/2021 E. 5.3

5.3. Nach dem Gesagten ist der rechtserhebliche Sachverhalt korrekt nach Massgabe des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 ATSG; Art. 61 lit. c ATSG) vollständig festgestellt worden und hat das kantonale Gericht die Beweise bundesrechtskonform gewürdigt. Daher fällt der Entscheid infolge Beweislosigkeit (E. 2.5 hievor) hinsichtlich des mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu erbringenden Nachweises der vollständigen Urteilsunfähigkeit im Zeitpunkt des Suizids (vgl. Art. 37 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 48 UVV) zu Ungunsten des Beschwerdeführers aus, welcher daraus einen weitergehenden Anspruch auf Versicherungsleistungen nach UVG abzuleiten versuchte. Es bleibt daher beim angefochtenen Urteil.