Citation: 5A_123/2015 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer legt dar, das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren, welches im Lichte der dazu gegebenen Begründung, allenfalls auch in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid, auszulegen ist (BGE 137 III 617 E. 6.2 S. 621), sei hinreichend konkret beziffert gewesen. Die obergerichtliche Auslegung der Begehren kann hier indessen nur unter verfassungsmässigen Aspekten überprüft werden (oben E. 1.2). Der Beschwerde ist nicht zu entnehmen (Art. 106 Abs. 2 BGG; Meyer/Dormann, Basler Kommentar zum BGG, 2. Aufl. 2011, N. 20 zu Art. 106), inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten willkürlich (Art. 9 BV) gewesen sein oder in anderer Hinsicht die verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers (z.B. das Verbot des überspitzten Formalismus, Art. 29 Abs. 1 BV; vgl. erwähntes Urteil 5A_380/2012 E. 3.2.3) verletzt haben sollte. Daher kann die Beschwerde gegen das vorinstanzliche Nichteintreten nicht an die Hand genommen werden (dazu auch BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41).