Citation: 6B_367/2010 21.10.2010 E. 1.3

1.3.1 Der Beschwerdeführer rügt, es sei beweismässig nicht erstellt, dass die Verletzung seiner Ehefrau durch Würgen mit den Händen verursacht worden sei. 1.3.2 Nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz die Verletzungen des Opfers gestützt auf dessen willkürfrei gewürdigten Äusserungen sowie den ärztlichen Bericht darauf zurückführt, dass der Beschwerdeführer es mit den Händen gewürgt hat. Sowohl der Hausarzt, welcher die Verletzungen des Opfers zwei Tage nach dem Vorfall feststellte, als auch die sachverständige Richterin, welche selbst Ärztin ist, halten die Verletzungen als mit einem Würgen vereinbar. Nichts abgeleitet werden kann aus dem Umstand, dass sich der Hausarzt nicht mit letzter Sicherheit zur Ursache der Verletzungen äussern kann. Denn er war beim Vorfall nicht anwesend.