Citation: 2A.568/2002 06.02.2003 E. 4

4.1 Nach dem Gesagten verstösst nicht gegen Bundesrecht, wenn die Vorinstanz aufgrund der ihr vorliegenden Beweismittel davon ausging, die Leistung eines (minimalen) Kostenvorschusses von Fr. 500.-- sei dem Beschwerdeführer zuzumuten. Dass die diesem Entscheid zugrunde liegenden Annahmen offenbar nicht der wirklichen Sachlage entsprechen, hat der Beschwerdeführer seiner eigenen Nachlässigkeit zuzuschreiben. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den angefochtenen Zwischenentscheid ist angesichts der beschränkten Kognition des Bundesgerichts offensichtlich unbegründet und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen. 4.2 Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (vgl. Art. 156 OG). Seine Beschwerde war zum Vornherein aussichtslos (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG), weshalb offen bleiben kann, ob er allenfalls auch für das bundesgerichtliche Verfahren sinngemäss um unentgeltliche Prozessführung ersuchen wollte. Eine Parteientschädigung ist nicht auszurichten (vgl. Art. 159 OG).