Citation: 9C_601/2007 28.12.2007 E. A

Die 1955 geborene G.________ war vom 17. August 1992 bis Ende September 1999 während 20 Stunden in der Woche in der Firma F.________ als Sachbearbeiterin tätig und bei der Sammelstiftung BVG der «Zürich» Lebensversicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Sammelstiftung der Zürich) berufsvorsorgeversichert. Nach einer befristeten Beschäftigung bei der Firma B.________ und einem Arbeitsunterbruch trat sie am 7. August 2000 zu einem Pensum von 50 % eine Stelle als Kommissionärin bei der Geschäftsstelle A.________ der Firma Y.________ SA an und war ab 1. August 2000 bei der Fondation X.________ SA vorsorgeversichert. Auf den 31. Juli 2003 wurde das Arbeitsverhältnis seitens der Arbeitgeberin aufgelöst. Am 15. April 1998 hatte sich G.________ wegen Panik- und Angstzuständen sowie Depressionen zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich ermittelte einen Invaliditätsgrad von 34 % und wies das Begehren mit Verfügung vom 10. April 2000 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 22. Januar 2002 mit der Feststellung ab, dass die Versicherte ohne den Gesundheitsschaden zu 80 % erwerbstätig wäre und die Beeinträchtigung in der Erwerbstätigkeit 40,48 % und im Haushalt 23 % betrage, womit sich ein Invaliditätsgrad von 36,98 % ergebe. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin bestätigte das Eidg. Versicherungsgericht diesen Entscheid (Urteil I 160/02 vom 19. August 2002). Am 14. Oktober 2003 reichte G.________ eine neue Anmeldung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung ein und machte geltend, die seit längerer Zeit bestehenden Beschwerden (Angst und Depressionen, Rückenschmerzen) hätten stark zugenommen und sie sei seit Februar 2003 arbeitsunfähig. Die IV-Stelle traf nähere Abklärungen und sprach ihr mit Verfügungen vom 16. Juni 2005 für die Zeit vom 1. März bis 31. Mai 2003 eine halbe und ab 1. Juni 2003 eine ganze Invalidenrente zu.