Citation: 1B_32/2020 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Trotz mehrerer Anträge habe sich die Vorinstanz geweigert, die Autoren der Brandanalyse und des rechtsmedizinischen Gutachtens zu befragen, obwohl mit simplen Fragestellungen eklatante Widersprüche aufgezeigt werden könnten. Die Befragung anderer Gutachter dränge sich ebenfalls auf. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liege zudem darin, dass es ihm an der Verhandlung vor dem Zwangsmassnahmengericht verboten worden sei, einen wesentlichen Teil seines Plädoyers vorzutragen.