Citation: 1B_117/2017 E. 2

In formeller Hinsicht rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK). Nach ständiger Rechtsprechung hat das Gericht seinen Entscheid zwar zu begründen, doch ist nicht erforderlich, dass es sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt. Vielmehr kann es sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237; BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat ausgeführt (vgl. dazu auch nachfolgend E. 3), weshalb vorliegend keine Umstände vorliegen, welche auf eine Befangenheit des Beschwerdegegners schliessen lassen. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers nimmt die Vorinstanz Bezug auf sein Schreiben vom 8. März 2016. Damit ist die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht nachgekommen. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich in diesem Punkt als unbegründet. Die Vorinstanz hat zudem festgehalten, dass dem Beschwerdegegner im Zusammenhang mit der Siegelung von Dokumenten der X.________ AG keine Nötigung vorgeworfen werden könne, weil dieser in Aussicht stellte, bei fehlender Mitwirkung bei der Triage der gesiegelten Unterlagen (vgl. E. 1.2.3 hiervor) würden die Geschädigten über das obstruktive Verhalten des Beschwerdeführers informiert. Dass die Vorinstanz der Auffassung des Beschwerdeführers nicht gefolgt ist, wonach sich der Beschwerdegegner "zumindest tatbestandsnah zur Nötigung verhalten" haben soll, stellt keine Gehörsverletzung dar.