Citation: 7B_81/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzliche Feststellung, wonach in keiner Weise belegt sei, dass er aufgrund des Strafverfahrens überhaupt eine wirtschaftliche Einbusse erlitten habe, sei aktenwidrig. Er habe zum Nachweis der wirtschaftlichen Einbusse mehrere Dokumente (Lohnausweise und Lohnabrechnungen für die Kalenderjahre 2013-2015; Veranlagungsanzeigen der Steuerperioden 2017 bis 2021; Erfolgsrechnungen 2020 und 2022) ins Recht gelegt. Sodann gehe die Vorinstanz aktenwidrig davon aus, dass er bzw. die B.________ AG vor der Eröffnung des Strafverfahrens nur für eine einzige Entwicklungsorganisation, mithin die DEZA, tätig gewesen sei. Er und die B.________ AG seien für mehrere staatliche und private Entwicklungsorganisationen tätig gewesen. Ebenso sei die vorinstanzliche Feststellung aktenwidrig, wonach er während des Strafverfahrens weiterhin seiner angestammten Tätigkeit (als Berater für den Aufbau von Mikrofinanzinstituten in Entwicklungsländern) nachgegangen sei. Er sei während des Strafverfahrens ausschliesslich als Berater in branchenfremden Gebieten tätig gewesen.