Citation: 8C_28/2008 28.07.2008 E. A

R.________, geboren 1971, erlitt am 12. Juni 2000 einen Autounfall (Auffahrkollision). Dr. med. J.________ (Innere Medizin FMH, speziell Rheumatologie), welchen sie zwei Tage später aufsuchte, diagnostizierte eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS; Bericht vom 6. Juli 2000). Nebst der hausärztlichen Betreuung begab sich R.________ am 28. Dezember 2000 in psychiatrische Behandlung (Bericht des Dr. med. S.________ vom 23. April 2002). Vom 15. bis zum 26. Januar 2001 weilte sie in der Klinik X.________, vom 11. März bis zum 4. April 2003 in der Klinik Y.________ (Fachklinik für kardiale und psychosomatische Rehabilitation). In der Folge wurde sie im August/ September 2003 im Institut A.________ für Psychotraumatologie und am 13. November 2003 in der Klinik Z.________, Ambulantes Therapiezentrum, Abteilung Neuropsychologie, untersucht (Berichte vom 26. September 2003 bzw. 5. Dezember 2003). Schliesslich liess sie die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), welche Heilbehandlung und Taggelder gewährte, durch Dr. med. O.________, Neurologie FMH, sowie im Psychiatrischen Zentrum B.________ explorieren (Gutachten vom 3. Mai 2004 bzw. 13. Juni 2005). Mit Verfügung vom 6. Januar 2006 und Einspracheentscheid vom 28. November 2006 schloss die SUVA den Fall ab und stellte die Versicherungsleistungen per 15. Januar 2006 ein.