Citation: 8C_851/2015 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwog, dem Versicherten sei insofern beizupflichten, als die IV-Stelle sich im Wesentlichen auf die Akten und die Einschätzung der SUVA gestützt habe, wobei dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der IV-Stelle insbesondere nicht einmal der Bericht der Rehaklinik D.________ vom 4. September 2013 vorgelegen habe. Demnach erweise sich das Vorgehen der IV-Stelle als nicht korrekt. Zu prüfen sei, ob dieses Vorgehen auch zu einem falschen Resultat geführt habe. Diese vorinstanzliche Argumentation ist nicht zu beanstanden, zumal ihr der Bericht der Rehaklinik D.________ vom 4. September 2013 zur Verfügung stand und sie den Sachverhalt sowie die Rechtslage frei zu prüfen hatte (Art. 61 lit. c ATSG).