Citation: 6B_1355/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anklagegrundsatzes. Er macht geltend, die Vorinstanz gehe über den Sachverhalt hinaus, den die Anklageschrift umschreibe. Sie werfe ihm vor, er habe gedroht, er lade jetzt seine Waffe durch, gehe hinunter (nach U.________), und dann kämen C.________, B.________ sowie D.________ weg, in U.________ räume er auf und die Privatkläger seien keinen Schuss Pulver wert. Im Gegensatz dazu unterscheide die Anklageschrift zwischen einer Haupt- und einer Eventualbegründung. Gemäss Hauptanklage habe er gesagt, er lade jetzt seine Waffe durch, dann kämen C.________, B.________ und D.________ weg, diese seien keinen Schuss Pulver wert. Eventualiter soll er gesagt haben, er lade seine Waffe durch, gehe runter (nach U.________) und räume dort auf. Dieser Vergleich zeige, dass die Vorinstanz den Sachverhalt der Haupt- und Eventualanklage vermenge, womit sie gegen das Anklageprinzip verstosse (Beschwerde S. 3 und S. 8).