Citation: 6B_1118/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Eventualstandpunkt gegen die vorinstanzliche Berechnung des Schadens. Die Vorinstanz erblicke den Schaden zu Unrecht in der Höhe der gesamthaft angefallenen Bankspesen. Es sei aber unstrittig, dass ihn die Kunden damit beauftragt hätten, ihr Geld anzulegen. Deshalb sei eine gewisse Handelstätigkeit auch zulässig gewesen. Entsprechend seien die dadurch verursachten Spesen gerechtfertigt, was bei der Schadensberechnung einzubeziehen sei. Die konkreten Zahlen wären durch die Vorinstanz nach der Rückweisung durch das Bundesgericht zu klären (Beschwerde S. 27).