Citation: 8C_883/2013 E. 3.2

3.2. Als zur Sachverhaltsfeststellung zählendes Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist die Beurteilung der ärztlichen Arbeitsfähigkeitsschätzungen durch das kantonale Gericht einer bundesgerichtlichen Überprüfung nur in eingeschränktem Rahmen - nämlich auf offensichtliche Unrichtigkeit und auf eine Bundesrechtsverletzung hin (E. 1 hievor) - zugänglich. Die Beschwerdeführerin bringt in ihrer Rechtsschrift indessen nichts vor, das auf einen Mangel dieser Art schliessen lassen könnte. Insbesondere ist es nicht als offensichtlich unrichtig zu betrachten, dass das kantonale Gericht trotz des gemäss Austrittsbericht der Psychiatrischen Klinik Y.________ vom 16. November 2012 verschlechterten depressiven Zustands von den Schätzungen des verbliebenen Leistungsvermögens durch die Dres. med. C.________ und L.________ ausgegangen ist, zumal diese beiden Fachärzte in den eingeholten ergänzenden Stellungnahmen vom 17. und 29. April 2013 ausdrücklich auf diesen Bericht Bezug nehmen. Dass es bis zum Erlass der leistungsverweigernden Verfügung vom 23. Oktober 2012 zu einer erheblichen Verschlimmerung der Situation gekommen wäre, verneint Dr. med. L.________ am 29. April 2013 ausdrücklich, worauf das kantonale Gericht seine Beurteilung stützen konnte. Auch ist die Verneinung der invalidisierenden Wirkung der von diesem Arzt auf 20 % geschätzten psychisch bedingten Beeinträchtigung des Leistungsvermögens angesichts der vorhandenen, invalidenversicherungsrechtlich jedoch unbeachtlichen (BGE 136 V 379 E. 3.3 S. 284) psychosozialen Belastungsfaktoren und der nicht in der erforderlichen Intensität und Ausprägung gegebenen weiteren massgebenden (Foerster-) Kriterien bundesrechtskonform.