Citation: 8C_360/2017 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Rechtsgrundlagen betreffend die Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers bei Unfall (Art. 6 Abs. 1 UVG) und den Rentenanspruch (Art. 18 Abs. 1 UVG) richtig dargelegt. Gleiches gilt für die massgeblichen Bestimmungen bzw. die Rechtsprechung bezüglich der Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 134 V 131 E. 3 S. 132), der Wiedererwägung bei einer vergleichsweise festgelegten Versicherungsleistung (Art. 53 Abs. 2 ATSG; BGE 140 V 77, 138 V 147), des massgebenden Beweisgrads der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221) und des Beweiswerts von Arztberichten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Darauf wird verwiesen.