Citation: 1C_69/2025 E. C

Umgehend nach Erhalt des begründeten Urteils des Bundesgerichts und der Akten lud das Verwaltungsgericht die Verfahrensbeteiligten mit Präsidialverfügung vom 5. November 2024 zur Vernehmlassung ein und forderte sie auf, allfällige Beweismittel zu bezeichnen. Der Kantonsrat schloss auf Abweisung der Beschwerde. Isabel Garcia verwies auf das Protokoll ihrer Anhörung durch den Kantonsrat vom 4. Mai 2023, das von der Geschäftsleitung des Kantonsrats zu edieren sei, und stellte sich bei Bedarf für eine Befragung durch das Verwaltungsgericht zur Verfügung. Benjamin Gautschi, Andrin Gautschi, Samira Eilinger, Hans Egli, Benjamin Krähenmann und Isabel Bartal stellten ein Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und verlangten, es sei lsabel Garcia vorläufig die Ausübung des Kantonsratsmandats zu verbieten; sie bezeichneten zudem verschiedene Beweismittel, unter anderem die Befragung Isabel Garcias und weiterer Personen. Der Kantonsrat erwiderte, dass das Protokoll der Anhörung vom 4. Mai 2023 aus schutzwürdigen öffentlichen und privaten Interessen nicht zu Beweiszwecken beigezogen werden könne. Mit Präsidialverfügung vom 3. Januar 2025 entzog das Verwaltungsgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Dispositiv-Ziffer 1) und forderte den Kantonsrat auf, ihm innert zehn Tagen ab Erhalt dieser Verfügung das Protokoll seiner Geschäftsleitung vom 4. Mai 2023 zur Anhörung Isabel Garcias einzureichen (Dispositiv-Ziffer 2). Mit Schreiben vom 20. Januar 2025 stellte der Kantonsrat ein Gesuch um Wiedererwägung betreffend die Dispositiv-Ziffer 2 der Präsidialverfügung vom 3. Januar 2025 (Edition des Anhörungsprotokolls), auf welches das Verwaltungsgericht mit Präsidialverfügung vom 23. Januar 2025 allerdings nicht eintrat.