Citation: 8C_511/2022 E. 5.1.3

5.1.3. Es ist zwar richtig, dass die Dres. med. F.________ und E.________ die Ausgangslage in ihrer Stellungnahme vom 11. Dezember 2020 insoweit falsch wiedergaben, als sie einleitend festhielten, das Bundesgericht habe in seinem Urteil vom 18. Juni 2020 die Adäquanz betreffend die Schulter rechts, den Fuss links und das Handgelenk links verneint. Die Vorinstanz hat aber zu Recht festgehalten, es sei nicht ersichtlich, inwiefern dadurch die versicherungsmedizinische Beurteilung unverwertbar werden sollte, zumal in der Vorlage anschliessend korrekterweise auf die Erwägungen des Urteils des Versicherungsgerichts vom 27. April 2020 verwiesen worden sei und in der Beurteilung gar kein Bezug auf das eine oder andere Urteil genommen werde, was weder notwendig noch Gegenstand der Fragestellung gewesen sei. Dieser zutreffenden vorinstanzlichen Erwägung ist nichts beizufügen.