Citation: 8C_27/2019 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer beanstandet sodann die Schlussfolgerung des Dr. med. C.________ und der Vorinstanz, wonach der Unfall zu einer lediglich vorübergehenden Verschlimmerung eines Vorzustandes gekommen und der Status quo sine mit Ausheilung des Knochenmarködems per Ende September 2015, spätestens per Februar 2016 erreicht worden sei. Einerseits sei durch den Bericht des Dr. med. D.________ widerlegt, dass überhaupt ein krankhafter Vorzustand ursächlich für die Operationen gewesen sei. Andererseits zeigten die Ausführungen des Dr. med. E.________, dass bildgebend ein Innenmeniskusbasisriss vorgelegen habe, der zum operativen Vorgehen Anlass gegeben habe.