Citation: 9C_726/2017 E. A

A.a. Die 1967 geborene A._________, Mutter zweier 1992 und 2002 geborener Kinder, war bis 2001 teilzeitlich als Serviceangestellte tätig. Im Februar 2004 meldete sie sich aufgrund von Schmerzen auf der ganzen linken Körperseite nach einem Treppensturz erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle) verneinte - u.a. gestützt auf ein interdisziplinäres Gutachten des Instituts C.________ in den Disziplinen Orthopädie/Rheumatologie, Neuropsychologie und Psychiatrie (Expertise vom 5. März 2007) - mit Verfügung vom 17. Oktober 2007 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 13 %). Dieser Verwaltungsakt blieb unwidersprochen. A.b. Zwischen 2008 und Juni 2012 war A._________ in einem Pensum von ca. 70 bis 85 Prozent als Reinigungshilfe tätig. Nach einem Hirninfarkt am 3. Juni 2012 nahm sie diese Tätigkeit in reduziertem Umfang (ca. 20 bis 30 Prozent) wieder auf. Am 2. November 2012 meldete sie sich unter Hinweis auf Kopfschmerzen, Gesichtslähmungen und Müdigkeit erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor und holte u.a. ein polydisziplinäres Gutachten der PMEDA Polydisziplinäre Abklärungen AG, Zürich (fortan: PMEDA; Expertise vom 29. April 2015 in den Disziplinen Allg. Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie und Neuropsychologie), sowie - in Rücksprache mit dem RAD - ein weiteres polydisziplinäres Gutachten in denselben Disziplinen der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (fortan: ABI; Expertise vom 8. Juni 2016), ein. Mit Verfügung vom 24. Oktober 2016 wies sie das Rentenbegehren ab (Invaliditätsgrad: 20 %).