Citation: 2C_419/2008 30.03.2009 E. D

In der Folge erhob X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern. Sie verlangte namentlich, die Gebäudeversicherung habe "für die durch das Hochwasser am Wohnhaus (...) entstandenen Schäden aufzukommen und sämtliche Kosten im Zusammenhang des Schadens zu übernehmen". Die "Höhe des Schadens" sei durch eine "gerichtliche Expertise" festzustellen; nach "Vorliegen des Beweisergebnisses" behalte sie sich vor, "den Schaden konkret zu beziffern". In ihrer Rechtsschrift berief sich X.________ mehrfach auf den von ihr beigezogenen Experten C.________ und beantragte, dieser sei als Zeuge zu befragen. Mit Urteil vom 28. April 2008 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Auf die Einvernahme von C.________ als Zeugen hatte es verzichtet, ebenso auf die Einholung eines gerichtlichen Gutachtens.