Citation: 7B_1102/2024 E. 3.2

3.2. Die Eingabe des Beschwerdeführers vermag den Erfordernissen an die Beschwerdebegründung nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer macht einzig geltend, das Obergericht hätte ein Verfahren eröffnen müssen, weil er seine Beschwerde in einer offiziellen Landessprache, nämlich seiner Muttersprache Französisch, eingereicht habe. Wie das Obergericht dem Beschwerdeführer in seinem aktenkundigen Schreiben vom 3. April 2023 mitgeteilt hat, ist die Amtssprache im Kanton Zürich Deutsch (Art. 48 der Verfassung vom 27. Februar 2005 des Kantons Zürich; SR 131.211). Es besteht grundsätzlich kein Anspruch darauf, mit Behörden in einer anderen Sprache als der Verfahrenssprache zu verkehren (vgl. BGE 143 IV 117 E. 2.1; Urteil 7B_287/2023 vom 12. September 2023 E. 3.2; je mit Hinweisen). Letztere bestimmen nach Art. 67 Abs. 1 StPO die Kantone für ihre Strafbehörden. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern sich die Vorinstanz, welche die Eingabe des Beschwerdeführers - nach mehrfacher Aufforderung, seine Eingaben in deutscher Sprache einzureichen und nach Androhung der Rechtsfolgen - ohne Eröffnung eines Verfahrens abgelegt hat, eine Rechtsverweigerung begangen haben soll.