Citation: I 261/01 21.09.2001 E. A

A.- Mit Verfügung vom 24. November 1998 sprach die IV-Stelle Bern der 1939 geborenen S.________ mit Wirkung ab 1. November 1997 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 70 % eine ganze ordentliche Invalidenrente in Höhe von Fr. 1'560.- nebst einer ganzen Zusatzrente für ihren 1936 geborenen Ehegatten, R.________, im Betrag von Fr. 468.- zu. Am 2. Februar 2001 gewährte sodann die Ausgleichskasse des Kantons Bern R.________ eine Altersrente von Fr. 1'524.- ab 1. Februar 2001. Mit Verfügung vom gleichen Tag, wonach die bisherige Rente neu berechnet wurde, weil der Ehemann das 65. Altersjahr vollendet hatte, erklärte die IV-Stelle, S.________ werde ab 1. Februar 2001 eine ganze ordentliche Invalidenrente in Höhe von Fr. 1'566.- ausgerichtet. Sowohl auf der R.________ betreffenden Verfügung der Ausgleichskasse als auch auf der an S.________ gerichteten Verfügung der IV-Stelle vom 2. Februar 2001 wurde vermerkt, die Summe der beiden Renten eines Ehepaares dürfe nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr als 150 % des massgebenden Höchstbetrages einer Altersrente betragen, weshalb der Rentenanspruch plafoniert werde. In beiden Verfügungen wurde ferner auf beiliegende Zusammenstellungen verwiesen, welche zum integrierenden Bestandteil der jeweiligen Verfügung erklärt wurden und im Detail über die angerechneten Erwerbseinkommen und allfällige Erziehungs- oder Betreuungszeiten informieren sollten, und (auf der Rückseite) vermerkt, dass die verfügende Stelle gerne Auskünfte erteile. In der Verfügung der IV-Stelle wurde ausserdem darauf hingewiesen, dass allfällige Auskünfte über die Berechnung und Auszahlung der Rente von der Ausgleichskasse des Kantons Bern erteilt würden.