Citation: 5A_596/2019 E. 3.3.3

3.3.3. Im Zusammenhang mit den Vorbehalten gegenüber F.________ betont die Beschwerdeführerin zudem, dass sich dieser am 12. Juli 2019 in einer öffentlich zugänglichen Publikation zu den massgeblichen Parametern für den Verkehrswert der Grundstücke in U.________ geäussert habe. Daraus folge, dass der Wert ihrer Grundstücke mindestens dreimal so hoch sei wie derjenige, welcher im Gutachten von E.________ angegeben werde. F.________ könne die Situation richtig bewerten und müsse daher mit einer Neuschätzung der Grundstücke beauftragt werden. Die Vorbringen sind unbehelflich. Der Antrag und der ihm zugrunde liegende Sachverhalt ist neu und daher bereits aus diesem Grunde nicht zu berücksichtigen (Art. 99 Abs. 1 und 2 BGG). Zudem hat die Vorinstanz die Hilfestellung der Fachperson an das Betreibungsamt klar umschrieben und dabei festgehalten, dass eine Bewertung der Grundstücke darin nicht eingeschlossen sei. Weshalb nunmehr eine Erweiterung des Auftrags an F.________ angebracht sein sollte, ist nicht nachvollziehbar. Daran ändert auch das von der Beschwerdeführerin behauptete Risiko für F.________ nichts, dass er sich allenfalls strafbar machen könnte, wenn er seinen Auftrag in dem von der Vorinstanz festgelegten Rahmen ausführt.