Citation: 5A_346/2024 E. 3.5

3.5. Zusammenfassend hat die KESB mit ihrem Vorgehen während der Überprüfung der fürsorgerischen Unterbringung zwar den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt, was die Vorinstanz zu Unrecht nicht erkannte. Dem Beschwerdeführer gelingt es indes nicht, in der Beschwerde ans Bundesgericht aufzuzeigen, dass die Verfassungsverletzung sich auf das Ergebnis des Verfahrens auswirken könnte und die Rückweisung der Sache an die kantonale Behörde nicht bloss einem formalistischen Leerlauf und einer Verfahrensverzögerung gleichkäme. Die Beschwerde ist unzureichend begründet und es ist diesbezüglich nicht darauf einzutreten.