Citation: I 535/06 11.04.2007 E. A

Die 1981 geborene, verheiratete K.________ leidet an einer angeborenen beidseitigen Hüftgelenksdysplasie sowie an einer seit 1992 bestehenden unspezifischen Persönlichkeitsstörung mit Symptomen der Depression, Phobie, Substanzmissbrauch und Gefahr der psychotischen Dekompensation in Belastungssituationen. Über keine ordentliche Berufsausbildung verfügend, ersuchte sie die Invalidenversicherung am 2. Januar 2001 um Ausrichtung von Leistungen in Form von Arbeitsvermittlung und Rente. Zur Hauptsache gestützt auf einen Bericht der Kantonalen Psychiatrischen Dienste (KPD) vom 14. Juni 2001 sprach ihr die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Verfügung vom 27. August 2001 auf der Basis einer Invalidität von 100 % eine ganze Rente rückwirkend ab 1. Juli 1999 zu. Nach einem Wohnortswechsel der Versicherten leitete die IV-Stelle Basel-Stadt im August 2003 ein Revisionsverfahren ein. Sie liess u.a. ein Gutachten durch Dr. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. September 2004 erstellen und die Verhältnisse am 9. Februar 2005 vor Ort im Haushalt abklären (Bericht vom 17. März 2005). Nach der Geburt eines Sohnes am 23. Februar 2005 wurde die Versicherte ergänzend zu ihrem IV-rechtlichen Status im Gesundheitsfall befragt (Auskünfte vom 15. März 2005). Ausgehend von einer vollzeitlich ausgeübten Betätigung im Haushalt und in der Kinderbetreuung ermittelte die Verwaltung in der Folge einen Invaliditätsgrad von 2 % und verfügte am 22. März 2005 die Aufhebung der bisherigen ganzen Rente auf das Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 5. Juli 2005).