Citation: 5A_344/2015 E. 7.12

7.12. Zuletzt fordert der Beschwerdeführer, dass ihm ein Chromgestell mit fünf weissen Tablaren, das er vor der Eheschliessung gekauft habe, als Eigengut zurückzugeben sei bzw. dass er dafür mit Fr. 300.-- kompensiert werde. Die "gouvernamental schützende Behauptung", wonach die güterrechtliche Auseinandersetzung kompliziert und der Grund für die jahrelange Fall-Verschleppung gewesen sei, hält er für unglaubwürdig und auch im Fall des Chromgestells für willkürlich. Diese Vorwürfe sind zu ungenau, um in einem Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde (s. E. 2) etwas zu taugen.