Citation: H 300/99 18.09.2001 E. 7

7.- Da es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Die Gerichtskosten sind aufgrund der Anträge der Verwaltungsgerichtsbeschwerde führenden Partei, gemessen am Ergebnis der Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids - und somit ohne Rücksicht auf die Anträge der Gegenpartei - zu verlegen (BGE 123 V 156). Ausgangsgemäss werden die beschwerdeführende Ausgleichskasse und der Beschwerdegegner je zur Hälfte kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Der anwaltlich vertretene Beschwerdegegner hat zudem Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung zulasten der Ausgleichskasse.