Citation: 5A_591/2024 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht stellt zum grössten Teil eine wörtliche Wiederholung der Beschwerde an das Obergericht dar. Auf diese Weise setzt sich die Beschwerdeführerin gerade nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander. Eine solche Beschwerdebegründung genügt den Begründungsanforderungen nicht (BGE 134 II 244 E. 2.3). Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, das Obergericht habe willkürlich behauptet, dass sie einen Postrückbehaltungsauftrag erteilt habe, und vorbringt, sie habe den Gegenbeweis erbracht, fehlt eine Auseinandersetzung mit der obergerichtlichen Erwägung, weshalb der von ihr eingereichte Sendungsverfolgungsbeleg von demjenigen des Bezirksgerichts abweicht. Unsubstantiiert bleibt die Behauptung, dass die vom Bezirksgericht eingereichte Sendungsverfolgung verfälscht oder nachträglich korrigiert worden sei. Auch hinsichtlich der Abholungseinladung geht sie nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen ein.