Citation: 5D_168/2023 E. 2

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 113 ff. BGG). Das Kantonsgericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich einzig, ob es dadurch gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer macht geltend, mit einer Nachfolgefirma der Beschwerdegegnerin (gemeint wohl: mit der Beschwerdegegnerin selber) habe er nichts zu tun gehabt, sondern mit der Firma C.________, womit es auch keine Zahlung geben werde, wo nur Gerichtsgebühren im Vordergrund stünden. Zudem habe es Betreibungsämter gegeben, die Firmen zu Betreibungen aufgefordert hätten, um an Abzockergebühren zu gelangen. Bei alldem legt er nicht dar, weshalb die Einforderung eines Gerichtskostenvorschusses und der nachfolgende Nichteintretensentscheid mangels Leistung desselben gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).