Citation: 5A_221/2021 E. D

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 22. März 2021 gelangen A.A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) und B.A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) ans Bundesgericht und beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts und damit der Vertretungs- sowie der Verfahrensbeistandschaft. Eventualiter sei festzustellen, dass die Voraussetzungen für die Verfahrensbeistandschaft sowie die Vertretungsbeistandschaft nicht gegeben seien. Subeventualiter sei das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Sachverhaltsergänzung und Neubeurteilung ans Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (inkl. MWSt) zulasten der KESB und des Verwaltungsgerichts. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.