Citation: 4A_484/2015 E. A

A.a. Gestützt auf die Klagebewilligung der Schlichtungsstelle für Miet- und Pachtverhältnisse Rorschach vom 10. Februar 2014 machte A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) gegen B.B.________ und C.B.________ (Beklagte) beim Kreisgericht Rorschach das Begehren anhängig, die Beklagten seien solidarisch, eventualiter B.B.________ allein und subeventualiter C.B.________ allein, zur Zahlung von Fr. 17'640.20 nebst Zins zu je 5 % auf Fr. 3'240.-- seit 20. Januar 1996, auf Fr. 13'740.-- seit 20. April 1996 und auf Fr. 660.20 seit 1. Januar 1996 zu verpflichten. Das Kreisgericht eröffnete gegen die beiden Beklagten je ein separates Verfahren. Aufgefordert zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von je Fr. 1'500.-- ersuchte A.________ mit Schreiben vom 27. März 2014 um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Dieses Begehren wies der Einzelrichter des Kreisgerichts mit Entscheiden vom 11. April 2014 wegen Aussichtslosigkeit der Hauptsache ab. Die dagegen beim Kantonsgericht St. Gallen erhobene Beschwerde vom 22. April 2014 hiess der Einzelrichter des Kantonsgerichts gut, hob die angefochtenen Entscheide auf und wies die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Kreisgericht zurück. A.b. Zur Stellungnahme zum Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege aufgefordert, liessen sich die Beklagten mit Eingabe vom 30. Juni 2014 vernehmen und beantragten, das Gesuch sei abzuweisen. Die Parteien des Hauptverfahrens, der Kläger am 17. Juli 2014 und die Beklagten am 25. Juli 2014, äusserten sich daraufhin je ein weiteres Mal, und mit Eingabe vom 12. August 2014 reichte der Kläger zusätzliche Unterlagen ein, woraufhin sich die Beklagten am 26. August 2014 nochmals vernehmen liessen. Mit Entscheiden vom 24. Dezember 2014 wies der Einzelrichter des Kreisgerichts Rorschach schliesslich das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erneut wegen Aussichtslosigkeit der Hauptsache ab.