Citation: 6B_596/2020 E. B

Das Kantonale Wirtschaftsstrafgericht Bern erklärte C.________ mit Urteil vom 29. März 2017 des gewerbsmässigen Betruges zum Nachteil der Personalvorsorgestiftung der B.________-Gruppe im Gesamtbetrag von rund CHF 5,609 Mio., davon versucht begangen im Umfang von rund CHF 1,018 Mio., schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 48 Monaten. Ferner verurteilte es ihn zur Leistung einer Ersatzforderung von CHF 2 Mio. an den Kanton Bern sowie einer Parteientschädigung an die Privatklägerschaft unter solidarischer Haftbarkeit mit F.________. In einzelnen Anklagepunkten sprach es ihn von der Anklage des gewerbsmässigen Betruges frei. Ferner entschied es im Hinblick auf die Durchsetzung der Ersatzforderung über die Aufhebung bzw. Aufrechterhaltung der Grundbuch- und Kontosperren sowie der Sperre über sämtliche Auszahlungen/Vorsorgeleistungen und über die Aufhebung bzw. Aufrechterhaltung der Beschlagnahme über diverse Vermögenswerte. Das Obergericht des Kantons Bern sprach auf Berufung des Beurteilten, der Generalstaatsanwaltschaft sowie der Strafklägerinnen C.________ am 14. November 2019 in einem weiteren Punkt von der Anklage des gewerbsmässigen Betruges frei; im Übrigen bestätigte es das erstinstanzliche Urteil im Schuldpunkt und verurteilte C.________ wegen gewerbsmässigen Betruges im Gesamtdeliktsbetrag von CHF 6,4 Mio. (davon im Umfang von CHF 1,5 Mio. versucht begangen) zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren. Die an den Kanton Bern zu leistende Ersatzforderung erhöhte es auf CHF 2,4 Mio.. Hinsichtlich der an die Privatklägerschaft zu leistenden Parteientschädigung bestätigte es den erstinstanzlichen Entscheid. Schliesslich entschied es über die Aufrechterhaltung bzw. Aufhebung der Konto- und Grundbuchsperren und der Beschlagnahmen.