Citation: 6B_820/2018 E. A

Das Bezirksgericht Zürich sprach X.________ mit Urteil vom 11. Juli 2017 des Betrugs schuldig und bestrafte ihn mit vier Monaten Freiheitsstrafe. Zudem stellte es fest, dass X.________ die Tatbestände der Freiheitsberaubung (Art. 183 StGB), der mehrfachen, teils versuchten Nötigung (Art. 181 StGB), der mehrfachen Drohung (Art. 180 StGB), der mehrfachen üblen Nachrede (Art. 173 StGB), der mehrfachen Beschimpfung (Art. 177 StGB), des mehrfachen Missbrauchs einer Fernmeldeanlage (Art. 179septies StGB) und des mehrfachen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen (Art. 292 StGB) erfüllte. Aufgrund seiner Schuldunfähigkeit sprach es ihn von diesen Delikten frei. Das Bezirksgericht ordnete eine ambulante Massnahme im Sinne von Art. 63 StGB und ein Rayonverbot im Sinne von Art. 67b StGB an. Es auferlegte X.________ die Entscheidgebühr und nahm die übrigen Kosten auf die Gerichtskasse. Eine Genugtuung sprach es X.________ nicht zu. X.________ befand sich am 23. Mai 2016 sowie vom 28. Juli 2016 bis am 20. April 2017 in Untersuchungshaft.