Citation: 6B_1075/2016 E. 1.1

1.1. Zur Beschwerde in Strafsachen ist nach Art. 81 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Der Privatklägerschaft wird gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ein rechtlich geschütztes Interesse zuerkannt, wenn und soweit sich der Strafentscheid im Ergebnis und aufgrund der darin enthaltenen Begründung negativ auf die Beurteilung der Zivilforderung auswirken kann (Urteile 6B_107/2016, 6B_128/2016 vom 3. Februar 2017 E. 3.1; 6B_1208/2015 vom 14. März 2016 E. 1.2 f.; je mit Hinweisen; BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4). Dieses Erfordernis gilt gleichermassen für das Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes (OHG; SR 312.5). In der Beschwerdeschrift ist die Legitimation zu begründen, mithin darzulegen, inwiefern sich der angefochtene Entscheid weshalb auf welche Zivilansprüche auswirken kann. Das Bundesgericht stellt an die Begründung der Legitimation strenge Anforderungen. Genügt die Beschwerde diesen nicht, kann darauf nur eingetreten werden, wenn aufgrund der Natur der untersuchten Straftat ohne Weiteres ersichtlich ist, um welche Zivilforderung es geht (BGE 141 IV 1 E. 1.1. S. 4; mit Hinweisen).