Citation: 6P.90/2002 06.02.2003 E. 5

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, da das Obergericht nicht erkläre, weshalb welche Vorstrafen der Gewährung des bedingten Strafvollzugs entgegenstünden. Unbegründet sei auch, warum die Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 17. Mai 1999 unbedingt ausgesprochen worden sei. Da die Nichtigkeitsbeschwerde (6S.268/2002) in einem Punkt gutgeheissen wird, der auf das Strafmass Einfluss hat und sich somit das Obergericht mit der Strafzumessung erneut zu befassen hat, erübrigt sich die Prüfung dieser Rüge.