Citation: 5C.174/2000 16.10.2000 E. 1

1.- a) Im angefochtenen Entscheid hat die obere kantonale Instanz die Zuständigkeit gemäss Art. 59 IPRG verneint, so dass ein mit Berufung anfechtbarer Endentscheid im Sinne von Art. 48 Abs. 1 OG vorliegt (BGE 115 II 237 E. 1b S. 240; Messmer/Imboden, Die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, S. 97f.). b) Das Bezirksgericht hatte die Zuständigkeit schweizerischer Gerichte bejaht; der Beklagte erklärte gegen den Entscheid kantonale Berufung mit dem Antrag, auf die Klage nicht einzutreten. Das von der Klägerin vor Kantonsgericht gestellte Begehren, die Berufung sei abzuweisen, musste notwendigerweise zum Inhalt haben, dass die Zuständigkeit schweizerischer Gerichte zu bejahen und die Sache zu materieller Beurteilung zurückzuweisen sei. Das Begehren der Klägerin in der eidgenössischen Berufung ist somit nicht neu (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG).