Citation: 7B.51/2003 07.05.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer führt zur Rechtzeitigkeit seiner Beschwerdeführung aus, dass er die 30-tägige Frist zur Erhebung der Beschwerde eingehalten habe und die Rechtsmittelbelehrung der Vorinstanz, wonach innert 10 Tagen Beschwerde nach Art. 19 SchKG zu erheben ist, nicht beachtlich sei. Seine Auffassung geht fehl. Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde zuhanden des Bundesgerichts ausdrücklich als "SchKG"-Beschwerde bezeichnet. Die 10-tägige Beschwerdefrist (Art. 19 Abs. 1 SchKG, Art. 78 Abs. 1 OG) für die Weiterziehung des Entscheides der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde vom 11. Februar 2003 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts begann für den Beschwerdeführer mit Entgegennahme dieses Entscheides am 18. Februar 2003 mit dem 19. Februar zu laufen (Art. 31 Abs. 1 SchKG) und endigte am Freitag, 28. Februar 2003. Auf die am 4. März 2003 der Post (Art. 32 Abs. 1 SchKG) übergebene und somit verspätete Beschwerde kann nicht eingetreten werden.