Citation: 1C_173/2021 E. 3

Die Beschwerde bezieht sich, soweit verständlich, ausdrücklich auf das Schreiben des Verwaltungsgerichts vom 26. März 2021. Dabei handelt es sich indessen nicht um einen anfechtbaren Entscheid, sondern um eine blosse Auskunft, die die Gerichtsschreiberin dem Beschwerdeführer erteilte. Dieser bringt zwar sinngemäss vor, das Verwaltungsgericht hätte sein Gesuch um Zutritt zur Regierungsratssitzung vom 30. März 2021 der zuständigen Behörde - dem Regierungsrat - überweisen müssen. Diese Rüge erweist sich indessen als missbräuchlich, weil dem Beschwerdeführer, wie sich aus dem kürzlich abgeschlossenen Verfahren 1C_139/2021 ergibt, bekannt war, dass er ein solches Zutrittsgesuch beim Regierungsrat hätte einreichen müssen. Er hat damit das Gesuch bewusst bei einer unzuständigen Behörde - dem Verwaltungsgericht - eingereicht, welches unter diesen Umständen verfassungsrechtlich nicht verpflichtet war, es an die zuständige Behörde weiterzuleiten. Soweit der Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht vorwirft, es habe sein Gesuch um Akteneinsicht nicht behandelt, ergibt sich aus der Beschwerde nicht, auf welches Verfahren und welches Gesuch sich diese Rüge konkret beziehen soll, und das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist damit im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.