Citation: I 939/06 28.06.2007 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat die für die Beurteilung des Anspruchs auf Invalidenrente einschlägigen Bestimmungen und Grundsätze zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 2.2 Das kantonale Gericht hat als Ergebnis einer umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) - namentlich gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten des Instituts X.________ vom 3./5. Mai 2004 samt ergänzendem Bericht vom 23. Februar 2006 - eine Restarbeitsfähigkeit von 80 % (um 20 % verminderte Leistungsfähigkeit bei einem Vollzeitpensum) festgestellt. Die Vorinstanz hat dabei einlässlich begründet, weshalb es nicht von einer gemäss Prof. Dr. med. S.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, unter 30 % liegenden und bloss unregelmässig realisierbaren Restarbeitsfähigkeit ausgegangen ist (Gutachten vom 20. Sep-tember/22. November 2004, S. 12). Die Feststellung einer 80%igen Restarbeitsfähigkeit ist tatsächlicher Natur (Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 398 f.) und für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich. Sie ist im Lichte der Vorbringen der Beschwerdeführerin weder offensichtlich unrichtig noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften getroffen worden. Dies gilt auch hinsichtlich der vorinstanzlichen Feststellung, wonach die diagnostizierte somatoforme Schmerzstörung (Gutachten Institut X.________) resp. Fibromyalgie (Prof. Dr. S.________) an der 80%igen Restarbeitsfähigkeit nichts ändert, zumal die bei beiden Diagnosen für die ausnahmsweise Anerkennung einer daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit erforderlichen Kriterien (vgl. BGE 132 V 65 E. 4.2.2 S. 71 f.) nicht gegeben sind. 2.3 Auf der Basis dieses für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalts durfte das kantonale Gericht, ohne Bundesrecht zu verletzen, darauf erkennen, dass kein Anspruch auf Invalidenrente besteht.