Citation: 2A.74/2007 05.07.2007 E. 1

1.1 Das Konsumentenmagazin "Kassensturz" von Fernsehen DRS strahlte am 14. März 2006 einen knapp achtminütigen Beitrag mit dem Titel "Nutzlose Adressregister: Alte Falle, neue Masche" aus. Darin wurden auch die Geschäftspraktiken von X.________ dargestellt, der für die "B und P Dienstleistungen GmbH" und die "Printus AG" tätig ist. Am 28. März 2006 ergänzte der "Kassensturz" aufgrund der Zuschauerreaktionen seinen Bericht um einen rund neuneinhalbminütigen Beitrag "Schwindel mit Adresseinträgen: So wehren Sie sich", worin mit dem Leiter des Rechtsdienstes von "K-Tipp" und "Saldo" verschiedene juristische Fragen rund um ungewollte Einträge in Adressdateien vertieft wurden. 1.2 Mit Entscheid vom 3. November 2006 wies die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) die von X.________ hiergegen eingereichte Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat, und stellte fest, dass die umstrittenen Beiträge die Programmbestimmungen nicht verletzt haben. X.________ beantragt vor Bundesgericht mit eidgenössischer Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 31. Januar 2007, diesen Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass die Beiträge "Nutzlose Adressregister: Alte Falle, neue Masche" bzw. "Schwindel mit Adresseinträgen: So wehren Sie sich" gegen das Sachgerechtigkeitsgebot verstossen haben. Die Unabhängige Beschwerdeinstanz hat unter Hinweis auf ihre Begründung im angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft beantragt, die Beschwerde abzuweisen.