Citation: 1C_616/2022 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt betreffend Sachbeschädigung, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt. Entgegen der Vorinstanz würden die Akten belegen, dass die Beschwerdegegner zumindest eventualvorsätzlich ihren Verpflichtungen zur Wahrung des Tierwohls nicht nachgekommen seien. Die Vorinstanz habe in der Folge gestützt auf ihre offensichtlich falsche Sachverhaltsfeststellung die Erteilung der Ermächtigung zur Strafverfolgung verweigert, obschon genügend Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Beschwerdegegnerschaft vorhanden gewesen seien, die eine solche geboten hätten.