Citation: I 704/05 03.02.2006 E. A

Der 1952 geborene F.________ war seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahre 1971 bei der Bauunternehmung Q.________ AG als Polier tätig. Im Anschluss an einen Raubüberfall in seiner Wohnung Anfang August 2001 litt er an psychischen Problemen, weshalb er sich zu Dr. med. A.________, Psychiatrische Dienste, in Behandlung begab und vom 30. August bis 12. September 2001 in der Psychiatrischen Klinik X.________ hospitalisiert war. Wegen lumbaler Schmerzen, welche seit Jahren bestanden, aber nach dem Raubüberfall exazerbierten, wurde er vom 18. Dezember 2001 bis 8. Januar 2002 stationär im Spital Y.________ behandelt. Am 2. Juli 2002 meldete sich F.________ unter Hinweis auf panvertebrale Schmerzen, Kopfschmerzen und depressive Episoden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt führte erwerbliche Abklärungen durch, holte Berichte des Spitals Y.________ vom 16. Juli 2002 sowie des Hausarztes Dr. med. V.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 22. Juli 2002 ein und veranlasste eine Begutachtung in der Psychiatrischen Klinik des Spitals Z.________ (PK) vom 18. Oktober/19. Dezember 2002. Bereits am 19. September 2002 hatte der Krankenversicherer von F.________ eine Reduktion der Taggeldleistungen verfügt, diese aber auf Einsprache des F.________ hin wieder aufgehoben und weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit anerkannt. Mit Verfügung vom 29. September 2003 sprach die IV-Stelle F.________ eine Rente ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 42 % zu. Dagegen liess F.________ ebenfalls Einsprache erheben, worauf die IV-Stelle eine ergänzende Stellungnahme der PK vom 21. November 2003 einholte am 1. Juli 2004 an ihrer Verfügung festhielt.