Citation: 6B_1060/2020 E. 4.3.4

4.3.4. Wenn die Vorinstanz unter Berücksichtigung der erwähnten Gesamtumstände - fast zeitgleiches täuschendes Vorgehen mittels der D.________ GmbH, in das der Beschwerdeführer involviert war und das mit dem Vorgehen der E.________ AG übereinstimmt, sowie Auffälligkeiten beim Verkauf der E.________ AG (trotz Überschuldung hohe Kaufpreissumme, die lediglich für einen bestehenden Vertriebsvertrag bezahlt wurde, der das täuschende Vorgehen erst zulässt; weiterbestandene alleinige Kontoberechtigung des Beschwerdeführers; durch ihn erfolgte bzw. ermöglichte umgehende Kontoabhebungen) - ein grundsätzliches Wissen des Beschwerdeführers um das täuschende Vorhaben bzw. Vorgehen von H._________ als erstellt erachtet, ist dies nicht als unhaltbar zu qualifizieren. Gleichermassen nicht zu beanstanden ist, soweit die Vorinstanz aus diesem Wissen bzw. aus dem in diesem Wissen vorgenommenen Verkauf der E.________ AG und aus den in diesem Wissen getätigten Kontoabhebungen auf ein willentliches Unterstützen des Vorgehens von H._________ schliesst. Inwieweit sich Gegenteiliges geradezu aufdrängte und die vorinstanzlichen Folgerungen mit der Beweislage in offensichtlichem Widerspruch stehen würden oder sonstwie unrichtig sein sollten, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist nicht erkennbar. Angesichts der zeitlichen, sachlichen und personellen Nähe der Geschäftstätigkeit der D.________ GmbH zu jener der E.________ AG ist entgegen des Beschwerdeführers nicht zu kritisieren, dass die Vorinstanz diese Verbindungen mitberücksichtigt. Eine von ihm insoweit ausgemachte Vorverurteilung ist nicht ersichtlich. Insgesamt hält die Beurteilung der Vorinstanz betreffend das Wissen und Wollen des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit seinem Umgang mit der E.________ AG demnach der bundesgerichtlichen Prüfung stand. Mit seinen dagegen erhobenen Rügen vermag der Beschwerdeführer nicht durchzudringen.