Citation: 5A_229/2022 E. 2

Im Übrigen würde es der Beschwerde aber auch an einer hinreichenden Begründung mangeln (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4), zumal die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG) und höchstens wegen Verletzung des Willkürverbotes angefochten werden könnten (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3). Der Beschwerdeführer bringt nämlich lediglich vor, er habe Einsicht in die Krankheit und nehme in Eigenverantwortung die nötigen Medikamente; im Übrigen sei er als Geschäftsführer tätig gewesen und habe mit seinen Gläubigern eine Zahlungsvereinbarung getroffen.