Citation: 4A_381/2016 E. 3.3.3

3.3.3. Es ist zutreffend, dass der Beschwerdeführer an der von ihm bezeichneten Stelle in der Klageantwort (Rz. 15 S. 9) schilderte, dass der Käufer seiner Maisonettewohnung, H.________, gesehen habe, wie Wasser aus dem Whirlpool durch den Abzug in die Küche gelaufen sei, ihm letzterer diesbezüglich und für weitere Mängel Fr. 10'000.-- in Rechnung gestellt habe und er hierfür die [Zeugen]befragung von H.________ beantrage. Mit der vorinstanzlichen Erwägung, wonach der Beschwerdeführer bezüglich der angeblichen Mängel im Einzelnen hätte behaupten müssen, welche Person, wann und welche Mängel gerügt habe, und diese Behauptungen mit Beweisofferten hätte verknüpfen müssen, setzt sich der Beschwerdeführer aber nicht hinreichend auseinander (vgl. Erwägung 2.1). Insbesondere zeigt er mit dem blossen Verweis auf Rz. 15 S. 9 seiner Klageantwort nicht auf, inwiefern er rechtsgenüglich behauptet hätte, dass er seiner Mängelrügeobliegenheit gegenüber der Beschwerdegegnerin in der von der Vorinstanz umschriebenen Art nachgekommen wäre. Da es bereits an einer rechtsgenüglichen Behauptung fehlte, musste, wie die Vorinstanz zu Recht erwog, diesbezüglich auch keine Zeugenbefragung durchgeführt werden. Auch diese Rüge geht damit fehl.