Citation: 5P.401/2002 09.12.2002 E. 1

Die Beschwerdeführerin hat ihren vor Bundesgericht neu hinzugezogenen Rechtsvertreter mit Urkunde vom 16. Oktober 2002 rechtsgültig bevollmächtigt (vgl. BGE 117 Ia 440 E. 1a S. 443 f.). Dass der Rechtsbeistand möglicherweise nicht über ein Anwaltspatent verfügt, schadet nicht: Da Art. 29 Abs. 2 Satz 1 OG lediglich verlangt, dass in Zivil- und Strafsachen nur patentierte Anwälte vor Bundesgericht auftreten können, dürfen im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde auch Nichtanwälte Parteivertreter sein (BGE 105 Ia 67 E. 1a).