Citation: 4A_409/2017 E. 6

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer verschiedentlich eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Soweit er diesen Vorwurf im Kern damit begründet, dass die Vorinstanz seiner Rechtsauffassung nicht folgte, stellt dies von Vornherein keine Gehörsverletzung dar (siehe etwa Urteil 4A_349/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.2). Im Übrigen setzte sich die Vorinstanz mit seinen Vorbringen auseinander. Sie erwog sinngemäss, da der Beweis eines mündlichen Vertragsabschlusses ohnehin erbracht sei, erübrige es sich, auf die Ausführungen des Beschwerdeführers zum vertraglich vereinbarten Schriftformerfordernis weiter einzugehen (siehe dazu Erwägung 5.4). Mit dem Argument, der Beschwerdeführer habe den Inhalt der schriftlichen Vertragsunterlagen nicht gekannt, setzte sie sich ebenfalls auseinander, kam aber zum Ergebnis, dass die Einigung über die wesentlichen Vertragspunkte bereits vorher erfolgt sei.