Citation: 9C_434/2024 E. 7.3.1

7.3.1. Für die Absicht des dauernden Verbleibens "einzig und allein in V.________" (d.h. das subjektive Element) spricht nach Auffassung des Beschwerdeführers im Wesentlichen, dass er sich dort bereits im Juli 2013 angemeldet und per Ende Juni 2015 in U.________ als Wochenaufenthalter abgemeldet sowie seither jedes Jahr gegen den behaupteten Weiterbestand des Wohnsitzes in U.________ gewehrt habe. Da indessen nach der Rechtsprechung dem Ort, wo die Schriften hinterlegt sind, keine entscheidende Bedeutung zukommt, weil es sich nur um ein äusseres Merkmal handelt, das ein Indiz für den steuerrechtlichen Wohnsitz bilden kann, falls auch das übrige Verhalten der Person dafür spricht (BGE 150 II 244 E. 5.6.4; Urteile 9C_25/2023 vom 5. Juni 2023 E. 3.2; 2C_211/2021 vom 8. Juni 2021 E. 5.2.2), sagt die Anmeldung in V.________ wenig aus, zumal die übrigen Umstände beim Beschwerdeführer, wie in E. 7.3.2 darzulegen sein wird, in die gegenteilige Richtung weisen. Ebenso wenig lässt sein Widerstand gegen die steuerliche Veranlagung in Zürich Schlüsse auf seine Absicht dauernden Verbleibens zu, denn es liegt darin nicht mehr als eine Erklärung des Beschwerdeführers, einen anderen Steuerwohnsitz zu bevorzugen, worauf es in diesem Zusammenhang nicht ankommt, ist doch der Steuerwohnsitz nicht frei wählbar und die Absicht dauernden Verbleibens vielmehr aufgrund der Gesamtheit der objektiven Umstände zu beurteilen (Urteile 2C_55/2021 vom 28. Dezember 2021 E. 4.2.2; 2C_533/2018 vom 30. Oktober 2019 E. 2.2.2).