Citation: 5A_498/2024 E. 1

Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Für die Beschwerdefrist wie auch bezüglich der Erwägung, es seien keine hinreichenden Fristwiederherstellungsgründe dargetan, gelangte mit dem VRG/ZH kantonales Recht zur Anwendung. Dieses kann vom Bundesgericht nicht frei, sondern nur auf substanziierte Verfassungsrügen hin überprüft werden, wobei die Rüge im Vordergrund steht, dass das kantonale Recht willkürlich angewandt worden sei (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 III 225 E. 2.3; 140 III 385 E. 2.3; 142 III 153 E. 2.5; 145 I 108 E. 4.4.1). Vorliegend ist somit darzutun, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese im Zusammenhang mit dem Nichteintreten auf die kantonale Beschwerde zufolge abgelaufener Beschwerdefrist verletzt worden sein sollen. Sodann ist ein auf den kantonalen Nicheintretensentscheid bezogenes Rechtsbegehren zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG).