Citation: 5A_449/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin geht auf diese Erwägungen, insbesondere auf die Voraussetzungen für eine Wiedererwägung, nicht ein. Stattdessen schildert sie, weshalb sie mit der jetzigen Beiständin nicht einverstanden ist. Dabei erwähnt sie einzelne Vorkommnisse, die jedoch im angefochtenen Entscheid nicht festgestellt wurden und mangels Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) nicht berücksichtigt werden können. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).