Citation: 2C_6/2023 E. 2.1

2.1. Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet des öffentlichen Beschaffungswesens. Gegen Nichteintretensentscheide ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig, wenn auch ein Entscheid in der Sache mit diesem Rechtsmittel anfechtbar wäre (BGE 137 I 371 E. 1.1; Urteil 2C_496/2021 vom 30. November 2021 E. 1.1). Auf dem Gebiet der öffentlichen Beschaffungen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur unter den kumulativ zu erfüllenden Voraussetzungen von Art. 83 lit. f BGG zulässig (vgl. BGE 140 I 285 E. 1.1; 134 II 192 E. 1.2; 133 II 396 E. 2.1). Gegen Urteile des Bundesverwaltungsgerichts steht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht zur Verfügung (Art. 113 e contrario BGG). Ob vorliegend die Voraussetzungen von Art. 83 lit. f BGG erfüllt sind, kann angesichts des Verfahrensausgangs offen bleiben.