Citation: 2C_155/2020 E. B

Zur streitbetroffenen Steuerperiode 2012 nahm die örtliche Steuerkommission, soweit hier interessierend, für die Zwecke der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Aargau in der Veranlagungsverfügung vom 20. November 2014 Aufrechnungen von Fr. 562'243.-- und Fr. 764'200.-- vor, wobei sie die Rückstellung für AHV-Beiträge um Fr. 128'160.-- erhöhte. Zum Konto 1685 stellte die Veranlagungsbehörde fest, im Geschäftsjahr 2012 habe der Steuerpflichtige eine Aufwertung von Fr. 562'243.-- (Fr. 923'852.-- abzüglich Fr. 361'609.--) vorgenommen und diese lediglich erfolgsneutral verbucht. Die Aufwertung sei aufzurechnen, ebenso wie der Ertrag aus dem Verkauf der Grundstücke 3 und 4 vom 15. Dezember 2011 (Fr. 764'200.--). Mangels Verbuchung der Erlöse hatte die örtliche Steuerkommission in der Steuerbilanz 2011 von Amtes wegen eine Ersatzbeschaffungsrückstellung von Fr. 764'200.-- gebildet, sodass der Vorgang steuerneutral geblieben war. Diese Rückstellung sei nun erfolgswirksam aufzulösen und auf dem Konto 7000 ("Ertrag Nebengeschäft") zu erfassen. Der Saldo des Kontos 2825 ("Rückstellung Ersatzbeschaffung") belaufe sich, im Sinne einer reinen Information zuhanden des Steuerpflichtigen, auf noch Fr. 825'000.-- (Fr. 325'000.-- [Verkauf der Parzelle 1] plus Fr. 500'000.-- [Verkauf der Parzelle 2]). Die Einkünfte aus selbständiger Haupterwerbstätigkeit beliefen sich danach auf Fr. 1'239'305.-- (deklariert waren Fr. 51'194.--).