Citation: 6B_604/2018 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht nicht ansatzweise auseinander. Die erhobenen Rügen erschöpfen sich in einer pauschalen Kritik am gegen ihn geführten Strafverfahren. Was er gegen die verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz wendet (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), geht nicht über eine appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung hinaus. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf darzulegen, wieso er seiner Ansicht nach nicht als Täter in Frage komme, ohne aufzuzeigen, warum die vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich oder gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Auf die Vorbringen ist nicht einzutreten (vgl. BGE 141 IV 317 E. 5.4 S. 324, 369 E. 6.3 S. 375; Urteil 6B_103/2017 vom 21. Juli 2017 E. 2.2; je mit Hinweisen).