Citation: 8C_216/2014 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin übersieht die Rechtsprechung, wonach die in einem bestimmten Zeitpunkt massgeblich gewesene Methode der Invaliditätsschätzung die künftige Rechtsstellung der versicherten Person im Rentenrevisionsprozess nicht präjudiziert. Vielmehr können die alternativen Kriterien der Erwerbsunfähigkeit und der Unmöglichkeit der Betätigung im nicht erwerblichen Aufgabenbereich einander ablösen (BGE 117 V 198 E. 3b S. 199 mit Hinweisen). Angesichts dieser Rechtslage ist die vorinstanzliche Feststellung, die Vorbringen der Versicherten seien irrelevant, da der Revisionsgrund nicht in einer Veränderung des Gesundheitszustands sondern im Statuswechsel (Aufnahme einer Vollzeiterwerbstätigkeit) liege, nicht zu beanstanden. Mithin hat das kantonale Gericht die anderen Elemente der Anspruchsberechtigung in Übereinstimmung mit der Praxis (vgl. AHI 2002 S. 164, I 652/00 E. 2a; Urteil 8C_882/2010 vom 15. April 2011 E. 4.3) zutreffend frei geprüft.