Citation: 5A_586/2024 E. 7.2.1

7.2.1. Der Beschwerdeführer geht in seinen Ausführungen grossteils nicht von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz aus, die er nicht in Frage zu stellen vermag und die für das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. vorne E. 6). Vielmehr unterlegt er seinen Ausführungen in unzulässiger appellatorischer Art und Weise seine eigene Darstellung des Geschehens und die eigenen Beweiswürdigungen (vgl. vorne E. 2.2). So wenn er auf Verbesserungen seiner Situation und seiner Fähigkeiten und ein bestehendes soziales Netzwerk verweist oder den sich in den Akten befindlichen medizinischen Gutachten eine andere Bedeutung als die Vorinstanz beimisst. Auch sein Hinweis, er verfüge über die notwendigen Ressourcen, seine eigene Hilfsbedürftigkeit zu erkennen und mit milderen Mitteln als einer Beistandschaft aufzufangen, findet keine Stütze im relevanten Sachverhalt.