Citation: 2C_419/2018 E. 5

Bei diesem Verfahrensausgang wären die Gerichtskosten grundsätzlich der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Angesichts dessen, dass die Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin aufgrund ihres Sozialhilfebezugs ausgewiesen ist und ihre Beschwerde nicht als aussichtslos bezeichnet werden kann, ist ihr antragsgemäss für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen (Art. 64 Abs. 1 BGG) und Rechtsanwalt Peter Hübner als unentgeltlicher Rechtsvertreter beizugeben (Art. 64 Abs. 2 BGG). Dem unentgeltlichen Rechtsvertreter wird aus der Gerichtskasse ein amtliches Honorar ausgerichtet.