Citation: 6B_1373/2019 E. 5

Was an diesen Erwägungen gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Die Beschwerdeführerin setzt sich damit nicht bzw. allenfalls rudimentär auseinander. Gestützt auf ihre Vorbringen ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, sie sei der Hauptverhandlung unentschuldigt ferngeblieben, willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Dass sie über die Folgen ihres Fernbleibens nicht rechtsgenügend belehrt worden wäre, macht sie selbst nicht geltend. Ihre angebliche gesundheitliche Beeinträchtigung belegt sie auch vor Bundesgericht nicht im Ansatz. Im Übrigen scheint sie zu verkennen, dass sie das Gesuch um Bewilligung der amtlichen Verteidigung nicht dazu berechtigte, der Verhandlung fernzubleiben (vgl. Urteil 6B_167/2017 vom 25. Juli 2017 E. 2.6). Inwiefern die kantonalen Richter unter den gegebenen Umständen nicht von einem Rückzug der Einsprache hätten ausgehen dürfen, vermag sie nicht zu sagen. Mit blossen Behauptungen lassen sich Verfassungsverletzungen nicht begründen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG) im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.