Citation: 8C_303/2021 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, es wären weitere Abklärungen hinsichtlich einer Demenz nötig. Dem hielt das kantonale Gericht entgegen, Dr. med. E.________ habe zwar aufgrund des MRI-Befundes einer leichten frontoparietalen Atrophie dargelegt, es sei an eine Demenz zu denken. Dieser habe aber gegenüber der Krankentaggeldversicherung mit dem Hinweis "möglicherweise Nachweis einer zerebralen Atrophie" auch die eingeschränkte Aussagekraft eines einzelnen Bildbefundes betont. Alsdann zog die Vorinstanz in Erwägung, dass sich bei einer weiteren MRI-Untersuchung des Schädels im Januar 2020 die besagte Atrophie nicht bestätigte. Aufgrund dessen kam sie zum Schluss, es lägen keine hinreichenden Hinweise auf eine dementielle Entwicklung vor, die weiterer Untersuchung bedürfe. Das kantonale Gericht hat damit aufgezeigt, weshalb hier keine weiteren Abklärungen erforderlich sind. Diese Begründung ist weder willkürlich noch verletzt sie den Untersuchungsgrundsatz. Vielmehr ist - wie bereits Dr. med. E.________ vermutete - überwiegend wahrscheinlich, dass die Beschwerden keine organische Ursache im Sinne einer Demenz haben.