Citation: U 367/06 11.01.2007 E. 2

Sowohl die Allianz im Einspracheentscheid vom 6. Juli 2005 als auch der Versicherte gehen richtigerweise davon aus, dass im vorliegenden Fall der für die Leistungspflicht des Unfallversicherers zunächst vorausgesetzte natürliche Kausalzusammenhang (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, je mit Hinweisen) zwischen dem am 16. September 2001 erlittenen Unfall und den über den 31. August 2004 hinaus anhaltenden Beschwerden des Versicherten (namentlich Kopfschmerzen, Schmerzen lumbal sowie von der unteren Halswirbelsäule aufsteigend bis occipital, Konzentrationsstörungen, rasche Ermüdbarkeit, deutliche Lärmempfindlichkeit) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zumindest im Sinne einer Teilkausalität gegeben ist. Zu beurteilen bleibt die Adäquanz des Kausalzusammenhangs.