Citation: 6B_1088/2022 E. 8.1.5

8.1.5. Die Beschwerdeführerin rügt sinngemäss, die Vorinstanz habe den Sachverhalt teilweise willkürlich festgestellt. Sie sei fälschlicherweise davon ausgegangen, dass zwischen der Beschwerdeführerin und ihrer jüngsten Tochter E.A.________, die an gravierenden psychischen Problemen leide, kein über die familiäre Beziehung hinaus gehendes, besonderes Abhängigkeitsverhältnis bestehe (Beschwerde S. 34). Diese Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz setzt sich mit dem Umstand, dass sich die jüngste Tochter der Beschwerdeführerin in psychiatrischer Behandlung befindet und die Beschwerdeführerin als wichtigste Bezugsperson nennt, auseinander (angefochtenes Urteil S. 45). Inwiefern der vorinstanzliche Schluss, dieser Umstand vermöge noch keinen Härtefall zu begründen, da die Beschwerdeführerin noch mehrere Jahre im Freiheitsentzug verbringen werden müsse, was die enge Beziehung zu ihren Kindern ohnehin negativ tangieren werde (angefochtenes Urteil S. 45), schlechterdings unhaltbar und damit willkürlich sein soll, zeigt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde nicht auf und ist im Übrigen nicht ersichtlich. Die Ausführungen der Vorinstanz sind unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden.