Citation: 6B_497/2023 E. 4

Im vorliegenden Fall kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz der Beschwerdeführerin die Parteistellung als unmittelbar Geschädigte bzw. die Beschwerdeberechtigung zu Unrecht abgesprochen und damit auf die Beschwerde gesetzeswidrig nicht eingetreten ist. Trotz des beträchtlichen Umfangs der Beschwerdeeingabe setzt sich die Beschwerdeführerin damit nicht rechtsgenügend und in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinander. Sie begnügt sich im Wesentlichen vielmehr damit, zum Beweisergebnis wie in einem Berufungsverfahren frei zu plädieren und darzulegen, von welcher Sachlage und welchen rechtlichen Konsequenzen aus ihrer Sicht richtigerweise ausgegangen werden müsste. Sie verkennt, dass sich mit blossen Bestreitungen und Behauptungen insbesondere weder Willkür noch eine sonstige Bundesrechtsverletzung darlegen lässt. Inwiefern die Vorinstanz bei der Feststellung des massgeblichen Sachverhalts in Willkür verfallen und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte (insbesondere Art. 310 Abs. 2 i.V.m. Art. 322 Abs. 2 StPO sowie Art. 104 Abs. 1 lit. b, Art. 115 Abs. 1 und Art. 118 Abs. 1 StPO), lässt sich der Kritik der Beschwerdeführerin nicht entnehmen Soweit sie sich ausserdem zur materiellen Seite der Angelegenheit äussert, verkennt sie, dass diese nicht zum Verfahrensgegenstand gehört und sich das Bundesgericht folglich damit nicht befassen kann. Ohne dass sich das Bundesgericht im Einzelnen zu sämtlichen Ausführungen der Beschwerdeführerin ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels tauglicher Begründung nicht einzutreten. Das eventualiter gestellte Gesuch um Sistierung des Verfahrens wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.