Citation: 5A_992/2020 E. 1

Mit Verfügung vom 17. November 2020 erteilte das Obergericht des Kantons Bern der Beschwerde des Beschwerdeführers insoweit die aufschiebende Wirkung, als die Verteilung der eingehenden Verdienstpfändungsbetreffnisse an die Schweizerische Eidgenossenschaft (Gläubigerin) bis auf Weiteres zu unterbleiben hat. Im Übrigen wies das Obergericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab mit der Begründung, dass dem Beschwerdeführer aus der Pfändung alleine keine nicht wieder gutzumachenden Nachteile entstünden. Im Falle einer Gutheissung der Beschwerde könnten allfällig zu viel gepfändete Beträge ohne Weiteres rückerstattet werden. Eine Anpassung der Existenzminimumsberechnung käme zudem einer vorweggenommenen Beschwerdegutheissung gleich. Dagegen hat der Beschwerdeführer, vertreten durch die B.________ AG, am 26. November 2020 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 27. November 2020 hat das Bundesgericht den Beschwerdeführer zur Mangelbehebung aufgefordert (Art. 40 Abs. 1, Art. 42 Abs. 5 BGG). Am 1. Dezember 2020 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer eine eigenhändig unterzeichnete Beschwerde eingereicht.