Citation: 5C.30/2006 27.04.2006 E. A

A.a X.________, geboren 1965, war seit 1983 bei der S.________ AG in A.________ angestellt. In dieser Eigenschaft wurde er bei der LebensversicherungsGesellschaft Z.________ auf Gegenseitigkeit, krankentaggeldversichert. Der Kollektivversicherungsvertrag wurde zu einem späteren Zeitpunkt von der Versicherung Y.________ (nachfolgend: Y.________) übernommen. Am 14. Dezember 1999 kündigte die S.________ AG das Arbeitsverhältnis von X.________ auf den 31. März 2000. Sie meldete Y.________ im Januar 2000, dass ihr Arbeitnehmer ab 4. Januar 2000 arbeitsunfähig sei. Y.________ richtete vom 4. Januar bis 31. März 2000 die vertraglichen Krankentaggelder aus. A.b Mit Urteil vom 19. November 2003 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die gegen Y.________ gerichtete Klage von X.________ auf Ausrichtung von Taggeldern für die Monate April, Mai und Juni 2000 ab, da eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit für den in Frage stehenden Zeitraum nicht nachgewiesen sei. Das Urteil ist in Rechtskraft erwachsen.