Citation: 7B_44/2025 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Beschwerde muss auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingehen und im Einzelnen aufzeigen, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus (vgl. BGE 148 IV 205 E. 2.6; 138 I 171 E. 1.4). Diese Begründungsanforderungen finden grundsätzlich auch auf Eingaben von Laien Anwendung. Insbesondere darf auch von ihnen erwartet werden, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen (Urteil 7B_274/2024 vom 17. Februar 2025 E. 2.3 mit Hinweisen). Genügt eine Beschwerde diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht darauf nicht ein (vgl. (BGE 148 IV 356 E. 2.1, 205 E. 2.6; je mit Hinweisen).