Citation: 6B_265/2022 E. 1.3.1

1.3.1. Der Beschwerdeführer will die Glaubwürdigkeit des polizeilichen Brandermittlers in Zweifel ziehen, indem er aufzuzeigen versucht, dass der allfällige Standort eines Keyboards falsch beurteilt worden sei. Die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerdeführers zur Grösse und Lage des Betts sind nicht ohne Weiteres nachvollziehbar. Jedenfalls belegen sie keine Willkür in der Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz schliesst aus, dass in einem Keyboard enthaltene Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren den Brand verursacht haben. Denn diese Art von Akkumulator neige nicht zur spontanen Selbstentzündung und könne nur bei falschem Ladestrom in Brand geraten. Da aber nichts eingesteckt gewesen sei, sei auch nichts geladen worden. Insofern ist entgegen den Behauptungen des Beschwerdeführers nicht entscheidend, wo sich das Keyboard befand. Weiter führt der Beschwerdeführer aus, die Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren des Keyboards hätten möglicherweise durch einen Kurzschluss in Brand geraten können. Auch diese Vorbringen genügen den Anforderungen an eine Willkürrüge nicht. Dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; BGE 141 IV 369 E. 6.3; je mit Hinweisen), zumal hier die Würdigung der Vorinstanz deutlich näher liegt.