Citation: 2C_583/2009 18.09.2009 E. 1

X.________, geboren 1960, serbische Staatsangehörige, reiste im September 2000 in die Schweiz ein, um im Auftrag ihres Herkunftslandes (damals Jugoslawien) eine Stelle als Lehrerin für serbische Sprache und Kultur beim ehemaligen jugoslawischen Generalkonsulat in Zürich anzutreten. Kraft ihrer Eigenschaft als Beamtin einer ausländischen Verwaltung erhielt sie gestützt auf Art. 4 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG) in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 lit. e der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (Begrenzungsverordnung, BVO) eine Aufenthaltsbewilligung. Im August 2001 reisten auch ihr Ehemann und ihr 1996 geborener Sohn in die Schweiz ein und erhielten ihrerseits, gestützt auf Art. 38 f. BVO, eine Aufenthaltsbewilligung. Sämtliche Bewilligungen wurden zuletzt bis zum 1. August 2006 verlängert. Am 11. Juli 2006, nach Beendigung der befristeten Tätigkeit beim jugoslawischen bzw. serbisch-montenegrinischen Generalkonsulat, stellte X.________ bei der Volkswirtschaftsdirektion, Amt für Wirtschaft und Arbeit, des Kantons Zürich ein Gesuch um Bewilligung des Stellenantritts als Lehrerin bei einer von ihr, ihrem Ehemann und Dritten gegründeten Privatschule. Am 22. März 2007 wies das Amt für Wirtschaft das Gesuch ab. Sodann wies die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich mit Verfügung vom 25. Oktober 2007 Gesuche der Familie X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen mit der Begründung ab, der Aufenthaltszweck sei mit Aufgabe der Tätigkeit beim Generalkonsulat erfüllt und ein günstig lautender Vorentscheid der Arbeitsmarktbehörde liege nicht vor. Am 14. Januar 2009 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich die (vereinigten) Rekurse von X.________ gegen die Verfügungen der Volkswirtschafts- und der Sicherheitsdirektion ab. Am 14. Juli 2009 sodann wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Entscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. August 2009 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr und ihrer Familie die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern und die Arbeitsbewilligung zu erteilen.