Citation: 9C_168/2018 E. 3

Das kantonale Verwaltungsgericht ermittelte für die Zeit ab 1. Mai 2014 in Anwendung der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG i.V.m. Art. 28a Abs. 1 IVG) einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 11.96 % (Art. 28 Abs. 2 IVG). Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit stützte es sich in erster Linie auf die interdisziplinäre RAD-Beurteilung vom 23. November 2015 ab, welche unter anderem die Ergebnisse der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) vom September 2015 berücksichtigt (vgl. E. 4.2.1-4.2.2). Danach bestehe aus rheumatologischer Sicht (Status nach Spondylodese und nach OSG-Arthrodese im Bereich des rechten Sprunggelenks) in einer leidensadaptierten Tätigkeit eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Diese Einschätzung stimme überein mit den Erkenntnissen im rheumatologischen Gutachten des Dr. med. B.________ vom 11. Mai 2014, welches von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit mindestens ab Februar 2014 ausgehe. Gemäss Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. C.________ vom 3. Dezember 2015 habe der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Begutachtung von Dr. med. B.________ keine wesentliche Änderung erfahren, weshalb ab Februar 2014 von einer wiedererlangten vollständigen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei.