Citation: 1C_289/2017 E. 3.1

3.1. In materieller Hinsicht wendet sich die Beschwerdeführerin gegen die von der Vorinstanz bestätigte Auflage des Regierungsrats, wonach sie gemäss den Vorgaben von Art. 41a GschV bei den Gewässern beidseitig Uferschutzzonen festzulegen und insbesondere entlang der Ergolz und des Eibachs die bestehenden Uferschutzzonen zu verbreitern habe. Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, gemäss Art. 36a GschG (SR 814.20) in Verbindung mit § 12a Abs. 1 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 8. Januar 1998 (RBG; SGS 400) sei dies die Aufgabe des Kantons, welcher den Gewässerraum in den kantonalen Nutzungsplänen parzellenscharf festzulegen habe.