Citation: 4D_189/2024 E. 1

Das Regionalgericht Emmental-Oberaargau stellte mit Entscheid vom 17. Januar 2024 fest, dass die Beschwerdegegner 1 und 2 dem Beschwerdeführer aus einem Wohnungsmietverhältnis Fr. 309.10 schul-deten. Zugleich wies das Regionalgericht die D.________ Bank AG an, das entsprechende Mietzinsdepot im Umfang von Fr. 309.10 zugunsten des Beschwerdeführers und im Restbetrag von ca. Fr. 4'150.90 zugunsten der Beschwerdegegner 1 und 2 freizugeben. Eine vom Beschwerdeführer erhobene Widerklage über Fr. 14'511.25 wegen Schäden an der Mietsache zuzüglich Fr. 847.50 für Nebenkosten wies es ab. Dagegen erhob der Beschwerdeführer Berufung beim Obergericht des Kantons Bern. Er beantragte sinngemäss, es sei der Entscheid des Regionalgerichts aufzuheben und seine Widerklage im Umfang von Fr. 14'511.25 gutzuheissen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Regionalgericht zurückzuweisen. Mit Entscheid vom 31. Oktober 2024 wies das Obergericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht, es sei dieser Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass ihm die Beschwerdegegner 1 und 2 Fr. 14'511.25 für die entstandenen Schäden an der Mietsache schuldeten. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.