Citation: 6B_514/2007 19.02.2008 E. 1

Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung des Beschlusses unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Beim Beschluss handelt es sich um einen Rückweisungsentscheid, daher um einen Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (BGE 133 V 645 E. 1, mit Hinweis). Die Zulässigkeit der Beschwerde setzt somit alternativ voraus, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b). 1.1 Ein im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachender Nachteil ist rechtlicher Natur und auch mit einem für die Beschwerde führende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar (BGE 133 V 645 E. 2.1, mit Hinweisen). Ein Rückweisungsentscheid, mit dem eine Sache zur neuen Abklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, bewirkt in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil, führt er doch bloss zu einer Verlängerung des Verfahrens (BGE 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483). Im vorliegenden Fall ist kein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ersichtlich. Zudem zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern ein solcher Nachteil vorliegen könnte (vgl. Urteil 9C_446/2007 vom 5. Dezember 2007, E. 3, mit Hinweis). 1.2 Auch in Bezug auf den Eintretensgrund von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ist die selbstständige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozessökonomischen Gründen eine Ausnahme, die restriktiv zu handhaben ist. Dies umso mehr, als die Parteien keiner Rechte verlustig gehen, wenn sie einen Zwischenentscheid nicht selbst anfechten, können sie ihn doch mit dem Endentscheid anfechten, soweit er sich auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG). Auf Beschwerden gegen vorinstanzliche Rückweisungsentscheide, mit denen einzig eine ergänzende Sachverhaltsabklärung angeordnet wird, ist deshalb auch unter dem Blickwinkel von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG in der Regel nicht einzutreten (Urteil 9C_19/2007 vom 28. Januar 2008, E. 3, mit Hinweisen). Es wird weder dargetan noch ist sonst ersichtlich, weshalb vorliegend von dieser Regel abzuweichen wäre.