Citation: 2A.121/2007 22.05.2007 E. 1

Am 28. Februar 2007 reichte die X.________AG beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Dezember 2006 und beantragte dessen Aufhebung, soweit ihr damit Kosten auferlegt worden waren. Mit Verfügung vom 12. März 2007 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, bis spätestens zum 17. April 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen. Die Verfügung wurde am 20. März 2007 an der in der Beschwerdeschrift angegebenen Zustelladresse entgegengenommen. Innert Frist ist weder der Kostenvorschuss geleistet noch ein Gesuch um Erstreckung der Zahlungsfrist gestellt noch die Beschwerde zurückgezogen worden. Wer das Bundesgericht anruft, hat nach Anordnung des Präsidenten die mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen, d.h. einen Kostenvorschusss zu leisten (Art. 150 Abs. 1 OG). Gemäss Art. 150 Abs. 4 OG wird bei fruchtlosem Ablauf der für die Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten gesetzten Frist auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten. Gestützt auf Art. 150 Abs. 4 OG ist, wie in der Verfügung vom 12. März 2007 für den Säumnisfall angedroht, im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) auf die Verwaltungsgerichtbeschwerde nicht einzutreten. Dementsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).