Citation: 2C_222/2022 E. 2.4

2.4. Das Verwaltungsgericht hat gestützt auf diese verbindlichen Feststellungen in rechtlicher Hinsicht erwogen, dass der Beschwerdeführer seine Aufsichtspflichten als Hundehalter verletzt und grundsätzliche Verhaltensgebote und -verbote der Tierschutzgesetzgebung missachtet habe (vgl. Art. 77 Tierschutzverordnung vom 23. April 2008 [TSchV; 455.1], § 5 Abs. 1 lit. b des kantonalen Hundegesetzes vom 15. März 2011 [Hundegesetz, HuG/AG; SAR 393.400] sowie § 6 Abs. 1 und 2 und § 10 Abs. 1 lit. a der kantonalen Verordnung zum Hundegesetz vom 7. März 2012 [Hundeverordnung, HuV/AG; SAR 393.411]). Aufgrund der vorgefundenen Situation in der Wohnung des Beschwerdeführers und der Krankengeschichte der Hündin "Mali" ist die Vorinstanz sodann zum Schluss gelangt, dass das Tier in seinem Wohlergehen beeinträchtigt gewesen sei und keine angemessene Pflege erhalten habe, womit der Beschwerdeführer unter anderem gegen Art. 4 Abs. 1 und 2 des Tierschutzgesetzes vom 16. Dezember 2005 (TSchG; SR 455) verstossen habe. Der Beschwerdeführer sei nicht in der Lage - so das Verwaltungsgericht weiter - Hunde auf Dauer artgerecht bzw. tierschutzkonform zu halten und ihnen die erforderliche Pflege, insbesondere im Krankheitsfall, zukommen zu lassen. Angesichts der konkreten Umstände erachtete die Vorinstanz sowohl das ausgesprochene Obhuts- und Halteverbot als auch die definitive Beschlagnahme der Hündin "Mali" als verhältnismässig. Mit den entsprechenden Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und legt nicht ansatzweise dar, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt (vgl. E. 2.1 hiervor).