Citation: 8C_215/2023 E. 4.2

4.2. Für das relevante Jahr 2022 (frühestmöglicher Rentenbeginn) hatte die Beschwerdegegnerin das Valideneinkommen in der Verfügung vom 26. April 2022 ursprünglich ausgehend von Tabelle TA1_tirage_skill_level der LSE 2018, Wirtschaftszweige 77-82 "Sonst. wirtschaftliche Dienstleistungen", Kompetenzniveau 1, Männer, auf Fr. 60'558.- festgesetzt. Das Invalideneinkommen von Fr. 69'061.- errechnete sie anhand des Totals der Tabelle TA1_tirage_skill_level der LSE 2018, Kompetenzniveau 1, Männer, was verglichen mit dem Valideinkommen zu einem Invaliditätsgrad von 0 % führte. Im Einspracheentscheid ging die Suva hingegen davon aus, dass infolge des vorgerückten Alters des Beschwerdeführers Art. 28 Abs. 4 UVV zur Anwendung komme, weshalb "alternativ" auf Tabelle T17 der nunmehr aktuellsten LSE 2020 für Männer in der Altersgruppe zwischen 30 und 49 Jahren der Berufsgruppe 91 ("Reinigungspersonal und Hilfskräfte") abzustellen sei. So ergab sich für das Jahr 2022 ein Valideneinkommen von Fr. 56'258.65. Hinsichtlich des Invalideneinkommens nahm sie ebenfalls eine Neuberechnung nach Massgabe der inzwischen publizierten LSE 2020 vor. Gestützt auf Tabelle TA1_tirage_skill_level der LSE 2020, Total, resultierte ein Jahreslohn von Fr. 66'997.15, anhand der Tabelle T17 der LSE 2020, Sektor 9 "Hilfsarbeitskräfte", ein solcher von Fr. 66'548.-. Der Invaliditätsgrad betrug unter Zugrundelegung dieser angepassten Zahlen jedoch nach wie vor 0 %. Die Vorinstanz gelangte zu keinem abweichenden Schluss, obwohl sie nicht in allen Punkten mit der Suva übereinstimmte. Dem Einkommensvergleich legte sie das von der Suva im Einspracheentscheid anhand der Tabelle T17 der LSE 2020 auf Fr. 56'258.65 festgelegte Valideneinkommen und alternativ ein Invalideneinkommen von Fr. 66'997.15 (gestützt auf Tabelle TA1_tirage_skill_level der LSE 2020) oder von Fr. 66'548.80 (gestützt auf Tabelle T17 der LSE 2020) zugrunde.