Citation: 9C_184/2018 E. 2.2

2.2. Im angefochtenen Entscheid und in der Verfügung vom 5. November 2015 wurden die massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen zutreffend dargelegt. Dies sind namentlich diejenigen zur Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und zum Rentenanspruch (Art. 28 IVG) sowie zum Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1 ATSG). Zu ergänzen ist, dass hinsichtlich des Beweiswertes eines Gutachtens entscheidend ist, ob dieses für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Erfüllt eine Expertise diese Anforderungen, vermögen anderslautende Einschätzungen der behandelnden Ärzte das Gutachten regelmässig nicht in Frage zu stellen (vgl. statt vieler: SVR 2017 IV Nr. 49 S. 148, 9C_338/2016 E. 5.5, und SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.1.1).