Citation: 1C_577/2019 E. 5.1

5.1. Dem angefochtenen Entscheid lässt sich entnehmen, dass die Vorinstanz die Ablehnung der beantragten Planungszone als zulässigen Ermessensentscheid angesehen hat. Der Stadtrat hatte erwogen, eine verfestigte Planungsabsicht, die betroffene Siedlung in ihrer einheitlichen Erscheinung erhalten zu wollen, sei nicht gegeben, weshalb die Voraussetzungen für eine Planungszone nicht erfüllt seien. Die Beschwerdeführerin entgegnet, der fragliche planerische Entscheid müsse vom Verwaltungsgericht daraufhin überprüft werden, ob die Ermessensausübung rechtsfehlerhaft erfolgt sei. Dies habe die Vorinstanz zu Unrecht unterlassen.