Citation: I 122/04 03.11.2005 E. B

Gegen beide Verfügungen liess K.________ Beschwerde mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente erheben. In der Folge wurde die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Solothurn mangels Zuständigkeit wiedererwägungsweise aufgehoben und durch eine denselben Zeitraum betreffende, im Wesentlichen gleich lautende Verfügung der IV-Stelle Bern vom 6. Februar 2003 ersetzt (Zusprechung einer halben Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 58 % ab 1. Juni 2000), welche - auf die gemäss Art. 52 des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) erhobene Einsprache hin - mit Einspracheentscheid vom 6. August 2003 bestätigt wurde. Nachdem der Versicherte dagegen ebenfalls Beschwerde erhoben hatte und die Verfahren betreffend die Verfügung der IV-Stelle Bern vom 18. November 2002 sowie deren Einspracheentscheid vom 6. August 2003 mit prozessleitender Verfügung vereinigt worden waren, hob das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die angefochtenen Verwaltungsakte in Gutheissung der Beschwerde(n) auf und sprach K.________ gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 69 % rückwirkend ab 1. März 1998 eine ganze Invalidenrente zu (Entscheid vom 30. Januar 2004).