Citation: 6B_564/2022 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe über ein ärztliches Attest verfügt, das sie von der Maskentragepflicht dispensiere. Die Vorinstanz spreche dem betreffenden Arzt aber lediglich unter Berufung auf einen C.________-Artikel dessen beruflichen Fähigkeiten ab. Diese Vorverurteilung und Verunglimpfung einer Fachperson lege den Schluss nahe, dass die vorinstanzlichen Richter nicht frei und unabhängig entschieden hätten. Wäre vorliegend die Offenheit gewahrt worden, so hätte die Vorinstanz ebenso Artikel heranziehen müssen, die sich mit der erfolgten Bewilligungs-Rückgabe befassen. Diese Unterlassung erwecke Zweifel an der Unvoreingenommenheit der Vorinstanz. Damit sei ihr Anspruch auf ein unparteiisches und unvoreingenommenes Gericht gemäss Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt (Beschwerde S. 4 und S. 22 f.).