Citation: 6P.83/2005 20.10.2005 E. 1

Das Kantonsgericht lehnt die Begehren des Beschwerdeführers um Zeugeneinvernahme und Aktenedition in antizipierter Beweiswürdigung ab, worin dieser eine Verletzung des rechtlichen Gehörs erblickt. Auf die ausführliche Begründung im angefochtenen Entscheid kann verwiesen werden. Willkür ist weder dargetan noch ersichtlich. Damit erweist sich auch der Gehörsanspruch gemäss Art. 29 Abs. 2 BV nicht als verletzt (vgl. BGE 125 I 127 E. 6c/cc; 124 I 208 E. 4a; 119 Ib 492 E. 5b/bb). Da die Rügen offensichtlich unbegründet sind, kann offen bleiben, ob sie überhaupt den Substantiierungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügen.