Citation: 9C_651/2016 E. 1.2

1.2. In Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheides wird angeordnet, die IV-Stelle habe nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu zu verfügen. Aus den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen ergibt sich, dass die Rückweisung zur weiteren Prüfung der Statusfrage (Teil- oder Vollerwerbstätigkeit) und der damit zusammenhängenden Umstände (wie Umfang der Erwerbstätigkeit, Bestehen eines Aufgabenbereichs und gegebenenfalls Einschränkung in demselben) erfolgte, während das kantonale Gericht über die Arbeitsfähigkeit der Versicherten - 50 % in einer leidensangepassten Tätigkeit - bereits abschliessend befunden hat. Weil die IV-Stelle bei dieser Sachlage in jedem Fall (ungeachtet des noch offenen Abklärungsergebnisses) von einer 50%-igen Arbeitsfähigkeit auszugehen hätte, erwächst ihr aus dem angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Auf ihre Beschwerde ist deshalb einzutreten (BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.).