Citation: 9C_192/2021 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________, zuletzt als Kassiererin bei der Firma B.________ angestellt (letzter effektiver Arbeitstag: 5. April 2012), meldete sich am 3. September 2012 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle) traf medizinische und erwerbliche Abklärungen. Mit Verfügung vom 4. Januar 2017 sprach sie A.________ aufgrund von Einschränkungen durch eine medikamentös noch unzureichend eingestellte, chronische Polyarthritis rückwirkend eine vom 1. April 2013 bis 31. Juli 2015 befristete ganze Rente zu (Invaliditätsgrad: 85 %). Gleichzeitig verneinte sie ab dem 1. August 2015 einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: 22 %), was das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 17. August 2017 und das Bundesgericht mit Urteil 9C_675/2017 vom 11. Dezember 2017 bestätigten. A.b. Im Januar 2018 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte insbesondere ein Gutachten der PMEDA AG, Zürich, in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie, Kardiologie, Neurologie und Psychiatrie ein (Expertise vom 19. März 2020). Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 21. September 2020 einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: 39 % per 1. Januar 2018 und 0 % ab April 2019).