Citation: 2C_698/2019 E. 1.2.3

1.2.3. Insoweit die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht überhaupt eine Rechtsfrage unterbreitet und nicht lediglich eine Unvereinbarkeit der Anwendung des kantonalen Rechts mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung geltend macht, ist Folgendes zu erwägen: Die Beschwerdeführerin bringt selbst vor, dass vorliegend eine ständige Rechtsprechung des Bundesgerichts bestehe und die Vorinstanz diese im Rahmen der Anwendung des kantonalen Rechts missachte. Im Rahmen dieser Rechtsprechung hat das Bundesgericht festgehalten, dass Anforderungen an ein Produkt als Eignungskriterien ausgestaltet werden können. Diesfalls handelt es sich bei den Produktanforderungen um absolute Kriterien, deren Nichterfüllung zum Ausschluss eines Angebots führen (vgl. BGE 145 II 249 E. 3.3 S. 250 f.; Urteil 2C_346/2013 vom 20. Januar 2014 E. 2.2; vgl. auch BGE 139 II 489 E. 2.2.4 S. 494 f.). Die von der Beschwerdeführerin (sinngemäss) aufgeworfene Rechtsfrage ist somit vom Bundesgericht bereits beantwortet. Folglich verlangt die Beschwerdeführerin die blosse Anwendung rechtsprechungsgemässer Prinzipien auf den vorliegenden Einzelfall. Insofern die Beschwerdeführerin im Weiteren geltend macht, die Auslegung und Anwendung der kantonalen Vorschriften zum öffentlichen Beschaffungswesen seien in Einklang mit der bundesrechtlichen Ordnung sowie der Bundesverfassung zu bringen, stellt sie keine Rechtsfrage. Sie umschreibt vielmehr den in Art. 49 Abs. 1 BV verankerten Grundsatz, wonach das Bundesrecht dem entgegenstehenden kantonalen Recht vorgeht.