Citation: 1C_42/2018 E. 7

Da sich die Rügen der willkürlichen und rechtsungleichen Anwendung von § 238 PBG als unbegründet erwiesen haben, sind auch die daraus abgeleiteten Rügen der Verletzung des Legalitätsprinzips gemäss Art. 5 Abs. 1 BV und der Eigentumsgarantie gemäss Art. 36 Abs. 1 BV unbegründet. Weil die Vorinstanz die von der Beschwerdeführerin verlangte Baubewilligung aufgrund der Verletzung von § 238 PBG bundesrechtskonform verweigern durfte, kommt den vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die geplante Überbauung auch die Anforderungen gemäss Art. 7, 8 und 9 BZO nicht erfülle, keine entscheiderhebliche Bedeutung zu. Auf die dagegen gerichteten Rügen ist daher nicht einzutreten.