Citation: 5P.55/2006 05.05.2006 E. 4

Der Beschwerdeführer wirft dem Kantonsgericht vor, einen "prozessualen Weg" gefunden zu haben, um das Dossier zu erledigen, statt den Parteien für ihre Bemühungen um die Klärung der Angelegenheit eine Antwort zu geben. Dieses Vorgehen verletze den Grundsatz von Treu und Glauben, sei willkürlich und überspitzt formalistisch. Er räumt ein, sich im Hinblick auf eine gütliche Regelung in der Klageantwort knapp gehalten zu haben, hingegen habe er an den Vorverhandlungen eine Duplik mit ausführlicher Sachverhaltsdarstellung hinterlegt und sich an der Schlussverhandlung sowie in der Schlussdenkschrift ausführlich zur ganzen Thematik geäussert. In welcher Weise das Kantonsgericht die einschlägigen Bestimmungen des kantonalen Verfahrensrechts willkürlich ausgelegt haben soll und damit die Einwände des Beklagten zu Unrecht als nicht substantiiert qualifizierte, dazu nimmt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich Stellung.