Citation: 8C_347/2023 E. 5.2.4

5.2.4. Was die vom behandelnden Neurologen Dr. med. C.________ geäusserte Kritik an den versicherungsmedizinischen Beurteilungen anbelangt (Berichte vom 26. September 2019, 15. Oktober 2021 und 10. August 2022 sowie 13. Dezember 2022), hat die Vorinstanz schlüssig aufgezeigt, dass seine Auffassung einer mittelschweren bis schweren und nicht bloss einer leichten neuropsychologischen Beeinträchtigung sowie seine Einschätzung einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit keine Zweifel an den Beurteilungen des Dr. med. E.________ und der med. pract. F.________ zu wecken vermögen. Diese haben seine medizinischen Einwände wiederholt in überzeugender Weise entkräftet (Beurteilungen vom 25. Januar 2022, 2. Februar und 20. September 2022 sowie 17. Januar 2023). Es kann diesbezüglich auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden, denen nichts hinzuzufügen ist. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin hierzu zeitigen kein anderes Ergebnis, zumal sie lediglich auf einer weitgehenden Wiederholung des bereits im kantonalen Beschwerdeverfahrens Vorgetragenen beruhen.