Citation: 2C_430/2023 E. 3.2

3.2. Im Weiteren bringt die Beschwerdeführerin bezüglich der Erwerbstätigkeit bei der Einwohnergemeinde U.________ vor, die Vorinstanz habe festgestellt, das Pensum der Beschwerdeführerin ab 1. März 2022 von 30 % während 39 Schulwochen entspreche auf das ganze Jahr gesehen nur einem Arbeitspensum von 22.5 %. Dies sei aktenwidrig, denn die Beschwerdeführerin sei für das ganze Jahr inkl. Ferien mit einem Pensum von 30 % angestellt. Die Vorinstanz hält in E. 2.3.2 und E. 3.2.3 fest, die Beschwerdeführerin habe ihre Tätigkeit bei der Einwohnergemeinde U.________ per 1. März 2022 auf 30 % während 39 Schulwochen ausweiten können bzw. der Beschäftigungsgrad bei der Tagesschule von 30 % während 39 Schulwochen entspreche umgerechnet auf 52 Wochen einem Pensum von 22.5 %. Aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG), nämlich Ziff. 5 des öffentlich-rechtlichen Arbeitsvertrages mit der Einwohnergemeinde U.________ vom 14. Februar 2022, den Lohnabrechnungen der Einwohnergemeinde U.________ ab Mai 2022 sowie einem Schreiben der Gemeinde U.________ vom 20. Dezember 2022 (Gehaltsanpassung) ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin über das ganze Jahr gesehen, inkl. Ferien, mit einem Beschäftigungsgrund von 30 % angestellt ist. Dass sie nur während 39 Wochen, sprich während der Schulzeit, effektiv im Einsatz steht, ändert daran nichts. Die Rüge der willkürlichen, vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich insofern als berechtigt. Es ist demnach davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin bei der Einwohnergemeinde U.________ mit einem Beschäftigungsgrad von 30 % angestellt ist.