Citation: 8C_715/2022 E. 3

In medizinischer Hinsicht erwog die Vorinstanz im Wesentlichen, das bidisziplinäre (rheumatologische und psychiatrische) SMAB-Gutachten vom 1. April 2020 sei beweiswertig. Darin seien folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt worden: 1. Depressive Episode, leicht- bis mittelgradig (ICD-10 F32.0/1); 2. Chronifiziertes lumbospondylogenes Syndrom; 3. Chronifiziertes zervikospondylogenes Schmerzsyndrom mit muskulärer Dysbalance des Schultergürtels und Osteochondrose C5/C6. Gestützt auf dieses Gutachten sei der Beschwerdeführerin seit Februar 2017 eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar.