Citation: 1B_440/2013 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Die Beschwerdeführerin beanstandet den einlässlich begründeten obergerichtlichen Beschluss und das zugrunde liegende Verfahren vor der Staatsanwaltschaft ganz allgemein. Sie wiederholt ihre bereits vor dem Obergericht vorgetragene pauschale Kritik, die von ihr gestellten Beweisanträge seien in Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht berücksichtigt worden; und über das Begehren, gegen Fürsprecher Herren sei eine Strafuntersuchung zu eröffnen, sei nicht formell entschieden worden. Dabei will die Beschwerdeführerin offenbar übersehen, dass bereits die Beschwerdekammer sich mit all ihren Vorbringen im Einzelnen befasste. Sie unterlässt es, sich mit den dem obergerichtlichen Beschluss zugrunde liegenden Erwägungen auseinander zu setzen und legt nicht dar, inwiefern dadurch bzw. durch den Beschluss selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist daher schon aus diesem Grund nicht einzutreten, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann. Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.