Citation: 8C_10/2023 E. 4.2

4.2. Er übt im Wesentlichen unzulässige appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Urteil, mit welcher er seine eigene - in der Sache überwiegend bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren vorgetragene - Sicht der Dinge wiederholt, ohne sich unter Willkürgesichtspunkten mit den vorinstanzlichen Feststellungen auseinanderzusetzen. Dies genügt nicht, um das angefochtene Urteil in tatsächlicher Hinsicht als offensichtlich unrichtig oder anderweitig als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen (vgl. vorstehende E. 1.2 u. BGE 144 I 113 E. 7.2).