Citation: 9C_121/2018 E. 3.2

3.2. Wie die Beschwerdeführerin selber an sich zutreffend wiedergibt, ist es im Rahmen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 61 lit. h ATSG) nicht erforderlich, dass sich die Behörde mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Die Begründung muss so gefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinn müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt (vgl. BGE 138 IV 81 E. 2.2 S. 84; 136 I 229 E. 5.2 S. 236 mit Hinweisen). Nach dem Gesagten (E. 3.1 hiervor) setzte sich die Vorinstanz mit den Rügen der Versicherten auseinander. Eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Erkenntnisses war möglich. Daher kann nicht von einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör gesprochen werden.