Citation: 2C_19/2014 E. 1

A.________, 1991 geborener Staatsangehöriger von Brasilien, reiste am 6. März 2013 in die Schweiz ein, wo er sich auch früher schon aufgehalten hatte. Seine Mutter, B.________, Schweizer Bürgerin, stellte am 29. März 2013 ein Gesuch um Familiennachzug für ihn, welches das Migrationsamt des Kantons St. Gallen am 19. September 2013 vollständig abwies. Gegen diese Verfügung rekurrierte A.________ durch seine von ihm bevollmächtigte Mutter an das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen. Dieses wies das für das Rekursverfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 14. November 2013 ab. Mit Entscheid vom 22. November 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde ab. Am 8. Januar 2014 ging beim Bundesgericht ein im Namen der "Fam. B.-C.________" vom 7. Januar 2014 datiertes Schreiben ein, mit dem Betreff-Vermerk: "Bewilligungsverlängerung A.________, Unentgeltliche Rechtspflege"; es ist unterzeichnet von C.________, dem von diesem ebenfalls bevollmächtigten Stiefvater von A.________. Es ist offensichtlich als Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 22. November 2013 gedacht. Es sind keine Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.