Citation: 2C_641/2020 E. 2.2

2.2. In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232 mit zahlreichen Hinweisen). Der Beschwerdeführer wiederholt seine Sicht der Dinge und stellt diese derjenigen der Vorinstanz gegenüber (S. 9 der Beschwerdeschrift); er setzt sich dabei aber kaum in gezielter Weise mit deren für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen rechtlichen Erwägungen auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; für Verfassungsrügen: Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 ff. mit Hinweisen). Die Beschwerdebegründung genügt den gesetzlichen Vorgaben nur schwerlich (vgl. LAURENT MERZ, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar BGG, 3. Aufl. 2018, N. 53 zu Art. 42 BGG). Ob auf die Eingabe deswegen nicht einzutreten ist, kann dahin gestellt bleiben, da die Beschwerde sich in der Sache selber als unbegründet erweist.