Citation: I 95/00 29.01.2001 E. 3

3.- Anhand eines Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz sodann einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 31,7 % ermittelt. Was der Beschwerdeführer dagegen einwenden lässt, vermag am Ergebnis nichts zu ändern. Soweit er die Zumutbarkeit der Tätigkeiten in Frage stellt, auf die sich die angegebenen Löhne der internen Arbeitsplatzdokumentation (DAP) beziehen, erübrigt sich, darauf einzugehen. Nach der Rechtsprechung können nämlich auch Tabellenlöhne beigezogen werden (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb), was die Vorinstanz - zwar nur im Sinne einer Plausibilitätsprüfung - denn auch getan hat. Der Beschwerdeführer verfügt trotz des Gesundheitsschadens noch über ein weites Feld von Beschäftigungsmöglichkeiten. Zumutbar sind ihm grundsätzlich alle leichten wechselbelastenden Tätigkeiten. Es ist deshalb vom Zentralwert der Tabelle A 1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik 1996 für die mit einfachen und repetitiven Aufgaben (Anforderungsniveau 4) beschäftigten Männer für den gesamten privaten Sektor auszugehen. Dieser Wert betrug im Jahre 1996 Fr. 4294.-, was bei Annahme einer betriebsüblichen durchschnittlichen Arbeitszeit von 41,9 Stunden für das ganze Jahr 1998 ein Gehalt von Fr. 54'601. 20 ergibt (vgl. BGE 126 V 81 Erw. 7a). Aus der Gegenüberstellung mit dem unbestrittenen hypothetischen Einkommen ohne Invalidität (Fr. 68'890.-) resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von rund 20 %. Selbst wenn vom Tabellenlohn ein angesichts der gesamten persönlichen und beruflichen Umstände als grosszügig zu bezeichnender Abzug von 15 % vorgenommen würde (vgl. zur Kürzung von Tabellenlöhnen BGE 126 V 80 Erw. 5b/bb), ergäbe sich mit Fr. 46'410.- ein Betrag, woraus im Vergleich zum Valideneinkommen eine Erwerbseinbusse von rund 33 % resultieren würde. Der Beschwerdeführer ist nach dem Gesagten in jedem Fall nicht in rentenbegründendem Ausmass invalid, womit die Verfügung vom 11. Februar 1998 nicht zu beanstanden ist.