Citation: 2C_417/2017 E. 2

Die Beschwerdeführerin bestreitet - wie schon im vorinstanzlichen Verfahren - vor dem Bundesgericht nicht (mehr) die konkrete Berechnung bzw. die Festlegung der umstrittenen Kurtaxen und der Tourismusförderungstaxe, wie sie die Gemeinde U.________ in der Verfügung vom 19. Mai 2015 aufgeführt hat. Umstritten und damit näher zu prüfen ist einzig die Frage, ob sämtliche der in den Jahren 2013 und 2014 in Rechnung gestellten Kurtaxen sowie die Tourismusförderungstaxe 2014 noch ausstehend sind oder ob diese (teilweise) von der Beschwerdeführerin beglichen worden sind. Bezüglich der gesetzlichen Grundlage der Kurtaxen bzw. der Tourismusförderungstaxe kann somit - ebenso in Bezug auf die Inkassomodalitäten - vollumfänglich auf das angefochtene Urteil (E. 3) verwiesen werden.