Citation: 6B_415/2021 E. B

Das Strafgericht Basel-Stadt sprach A.________ mit Urteil vom 16. August 2018 des mehrfachen Raufhandels und der versuchten Nötigung schuldig. Es bestrafte ihn mit einer bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 9 Monaten, bei einer Probezeit von 5 Jahren. In einigen Anklagepunkten (mehrfache einfache Körperverletzung, bezüglich Anklageziff. II.b und II.d, sowie einfache Körperverletzung und Sachbeschädigung, bezüglich Anklageziff. II.c) stellte das Strafgericht das Verfahren ein. Von den Vorwürfen des Angriffs (bezüglich Anklageziff. II.c, II.d und II.g), der mehrfachen einfachen Körperverletzung (bezüglich Anklageziff. II.e-II.g) und der Drohung (bezüglich Anklageziff. II.e) sprach das Strafgericht A.________ frei. Es widerrief den mit Entscheid vom 28. Juni 2011 für eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen bzw. den mit Strafbefehl vom 8. Mai 2012 für eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen bedingt ausgesprochenen Strafvollzug nicht, verlängerte aber stattdessen die Probezeiten. Auf Berufung von A.________ und Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft Basel Stadt hin stellte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 11. August 2020 u.a. die Rechtskraft der Freisprüche und Verfahrenseinstellungen fest. Es verurteilte A.________ wegen Rauhandels und versuchter Nötigung zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu Fr. 100.-, bei einer Probezeit von 2 Jahren. Ferner sprach ihn das Appellationsgericht von den Vorwürfen des Angriffs bezüglich der Anklageziffern II.e und II.f frei.