Citation: 8C_594/2013 E. A

C.________, geboren 1952, war als Hilfsarbeiter bei der Bauunternehmung W.________ beschäftigt gewesen, als er am 12. Januar 2000 von einer Brüstung stürzte und sich Frakturen an mehreren Rippen und an den Querfortsätzen der Lendenwirbelkörper 2 und 3 links zuzog. Er konnte seine Tätigkeit teilzeitlich im April 2000 wieder aufnehmen und arbeitete seit Juni 2000 mit vollem Pensum, wechselte jedoch im Oktober 2000 zur Firma N.________ AG, wo er als Hilfsmechaniker angestellt wurde. Am 20. September 2008 verspürte er beim Ausladen eines mit Steinen gefüllten Kessels aus dem Auto einen einschiessenden Schmerz in der rechten Schulter. Bei der operativen Sanierung am 20. August 2009 zeigten sich ausgedehnte Rupturen der Supra- und der Infraspinatussehne. Das Arbeitsverhältnis war von der Arbeitgeberin aus wirtschaftlichen Gründen auf den 30. September 2009 gekündigt worden. Am 13. März 2012 gewährte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher C.________ für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert war, für die Folgen der beiden Unfälle eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 25 %. Mit Verfügung vom 11. Februar 2013 und Einspracheentscheid vom 5. April 2013 sprach sie ihm mit Wirkung ab dem 1. Juni 2011 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 19 % zu.