Citation: 9C_299/2022 E. A

A.________, geboren am 20. Oktober 1956, war ab 1. Juli 2001 vollzeitlich bei der C.________ als Verkäufer angestellt und in dieser Funktion bei der Pensionskasse B.________ berufsvorsorgeversichert. Mit Verfügung vom 4. Februar 2020 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich rückwirkend ab 1. Juni 2019 eine halbe Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zu. Die Pensionskasse B.________ richtete entsprechende Leistungen ab 1. Dezember 2019 aus, dies im Umfang von Fr. 1214.- pro Monat. Auf diesen Zeitpunkt hatte der Versicherte sein Arbeitspensum auf 50 % reduziert (Arbeitsvertrag vom 20. August 2019). Per 31. Dezember 2019 wurde er frühpensioniert, wobei ihm für seinen "restaktiven Teil" eine Kapitalleistung im Umfang von Fr. 314'701.- ausgerichtet wurde. Mit Schreiben vom 26. Februar 2020 teilte die Pensionskasse B.________ dem Versicherten mit, dass aufgrund der Pensionierung eine Neuberechnung der Leistungen stattgefunden habe. Er habe ab 1. Januar 2020 Anspruch auf eine Altersrente (Umwandlung der laufenden Invalidenrente) von monatlich Fr. 1275.-. Der Versicherte erhob in der Folge Anspruch auf eine AHV-Ersatzrente, was die Pensionskasse B.________ ablehnte (letzte Stellungnahme: 24. November 2020).