Citation: 6B_1341/2017 E. 1.4

1.4. Im Wesentlichen behauptet der Beschwerdeführer, seine Sachverhaltsvariante sei deutlich wahrscheinlicher, als das der Verurteilung zugrunde liegende Beweisergebnis. Eine solche Argumentation ist unbehelflich. Selbst wenn sie zuträfe, führte dies nicht zu einer Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids. Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1 S. 244 mit Hinweisen). Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder wie hier behauptet gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 142 II 369 E. 4.3 S. 380; 141 IV 305 E. 1.2 S. 308 f.; je mit Hinweisen).