Citation: 4C.37/2007 11.10.2007 E. 6

Schliesslich rügt der Kläger einen Verstoss gegen Art. 1 OR, weil die Vorinstanz erwog, mangels Beweises eines vereinbarten Stundenansatzes von Fr. 400.-- sei der von den Beklagten anerkannte Ansatz von Fr. 300.-- massgebend. Der Kläger meint, die Vorinstanz hätte auf Dissens bezüglich Höhe des pro Stunde geschuldeten Anwaltshonorars schliessen und das Honorar gestützt auf die kantonale Verordnung des Obergerichts des Kantons Zürich über die Anwaltsgebühren vom 10. Juni 1987 berechnen müssen. Diese Ausführungen zeigen keine Bundesrechtsverletzung auf. Die Vorinstanz hielt als Beweisergebnis fest, der Beweis für den vom Kläger behaupteten Stundenansatz von Fr. 400.-- sei nicht geführt worden und demzufolge gelange zuungunsten des beweisbelasteten Klägers der von den Beklagten zugestandene Ansatz von Fr. 300.-- zur Anwendung. Dies ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden. Soweit der Kläger - richtig besehen - die Beweiswürdigung rügen will, kann er damit im Berufungsverfahren nicht gehört werden (BGE 130 III 102 E. 2.2 S. 106, 136 E. 1.4 S. 140; 127 III 543 E. 2c S. 547).