Citation: 7B_164/2024 E. 3

Die Beschwerdeführenden setzen sich in ihrer Beschwerdeschrift nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses auseinander, welche zum Nichteintreten führten. Die Vorinstanz erwog, die erste Beschwerde des Beschwerdeführers 1 sei nicht wie erforderlich mit der Originalunterschrift versehen gewesen und die zweite Beschwerde sei erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht worden, weshalb darauf nicht eingetreten werden könne. Damit setzen sich die Beschwerdeführenden nicht auseinander. Sie beschränken ihre Ausführungen darauf, dass sie die Beschwerde fristgemäss am 5. März 2024 eingereicht hätten. Damit vermögen sie jedoch nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Vorinstanz rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Im Übrigen hat die Beschwerdeführerin 2 nicht am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Zu ihrer Legitimation vor Bundesgericht führt sie nichts aus. Die Beschwerde genügt damit den dargelegten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.