Citation: 6P.105/2006 02.11.2006 E. 7

Der Beschwerdeführer macht in dieser Eingabe einzig geltend, die Verweigerung des Aufschubs des Strafvollzugs zugunsten der angeordneten ambulanten Massnahme verstosse gegen Bundesrecht. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang Kritik an einzelnen Erwägungen im erstinstanzlichen Entscheid und im Urteil der Vorinstanz vom 10. März 2005 übt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, da einzig das Urteil der Vorinstanz vom 23. März 2006 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet. Die Rüge, der Strafaufschub sei zu Unrecht verweigert worden, ist aber im Ergebnis aus den vorstehenden Erwägungen begründet.