Citation: 7B_22/2025 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer legt mit keinem Wort dar, inwieweit er als Privatkläger zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert sein soll bzw. ihm Zivilforderungen zustehen sollten. Aus der Beschwerde ergibt sich sodann nicht, was am angefochtenen Entscheid in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut er nicht dar. Damit vermag der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).