Citation: 5P.41/2005 28.06.2005 E. 2

Die Beschwerdeführerin wirft dem Kantonsgericht zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor, weil "behauptet wurde, meine Anträge zur Verhandlung vom 17. November 2004 seien nicht eingegangen". Sie bezieht sich dabei offenbar auf ihre beigelegte Eingabe vom 15. November 2004 an das Kantonsgericht. Dieses Vorbringen ist unbehelflich. Im angefochtenen Urteil wird nicht festgehalten, dass ihre Anträge nicht eingegangen seien, und ihre Eingabe liegt in den kantonalen Akten. Soweit die Beschwerdeführerin sinngemäss geltend macht, das Kantonsgericht sei nicht auf die Vorbringen in der erwähnten Eingabe eingegangen, geht sie fehl. Aus dem angefochtenen Urteil gehen ohne weiteres die Überlegungen hervor, auf welche das Kantonsgericht seinen Entscheid gestützt hat. Der sinngemässe Vorwurf einer Verletzung ihres Anspruchs auf eine Entscheidbegründung (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 126 I 97 E. 2b S. 102) ist daher unbegründet.