Citation: 5A_161/2021 E. 1

Wie dem Bundesgericht aus zahlreichen früheren Verfahren bekannt ist, befindet sich B.A.________ mit C.________ und D.________ seit Jahren in einem vor dem Bezirksgericht Horgen ausgetragenen Erbteilungsstreit. Wie dem Bundesgericht aus früheren Verfahren ebenfalls bekannt ist, leidet sie zunehmend an einer demenziellen Erkrankung, wurde über sie eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung errichtet und kann sie inzwischen nicht mehr zuhause bei ihrem Ehemann wohnen. Der Erbteilungsprozess wird noch nach der zürcherischen ZPO geführt. Mit Beschluss vom 12. November 2020 ging das Bezirksgericht Horgen davon aus, dass bei der Errichtung der Vertretungsbeistandschaft dem Ehemann A.A.________ nur das gesetzliche Vertretungsrecht entzogen worden, die mit Vollmacht vom 22. Januar 2008 statuierte gewillkürte Vertretung im Prozess aber unberührt geblieben sei und dieser somit seine Ehefrau gestützt auf § 29 ZPO/ZH vertreten könne; sodann wies es das vom Ehemann gestellte Sistierungsgesuch ab. Gegen diesen Beschluss erhob der Ehemann am 3. Dezember 2020 Beschwerde mit dem Begehren, das Verfahren sei zu sistieren, bis über sein gesetzliches Vertretungsrecht in Bezug auf seine Ehefrau in einem anderen beim Obergericht hängigen Verfahren entschieden sei. Seine Ehefrau sei urteils- und handlungsunfähig und befinde sich seit dem 13. November 2020 in der geschlossenen Abteilung der Klinik U.________, so dass sie keinen gewillkürten Rechtsvertreter mandatieren könne. Weil er in seiner Beschwerde u.a. den verfahrensleitenden Gerichtspräsidenten als "korrupt" und das Bezirksgericht als ihm gegenüber "abgrundtief befangen" bezeichnet hatte, setzt ihm das Obergericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 18. Januar 2020 eine Nachfrist von fünf Tagen zur Verbesserung der Beschwerde und Einreichung ohne ungebührliche Äusserungen, ansonsten sie als nicht erfolgt gelte. Gegen diese Verfügung hat A.A.________ am 26. Februar 2020 beim Bundesgericht eine Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde erhoben mit dem Begehren um Anweisung des Obergerichtes, seine Eingabe nach den anerkannten Regeln der Rechtskunde und nicht nach der "lex Schulte" zu beurteilen.