Citation: 9C_137/2016 E. A

Die A.________ AG, Zulassungsinhaberin des Arzneimittels B.________, welches in verschiedenen Packungsgrössen und Dosisstärken in der Liste der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen (Spezialitätenliste; fortan: SL) aufgeführt ist, übermittelte dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am 21. Februar 2012 Unterlagen zwecks Überprüfung der Aufnahmebedingungen von B.________ nach Patentablauf (Art. 65e KVV [SR 832.102]; in der von 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2015 in Kraft gestandenen Fassung [AS 2009 4245; 2015 1255]). Das BAG teilte der A.________ AG gestützt auf einen Auslandpreisvergleich (fortan: APV) mit, B.________ sei im Vergleich zum ausländischen Durchschnittspreis zu teuer und damit nicht mehr wirtschaftlich, weshalb es eine Preissenkung von 23,95 % zu verfügen beabsichtige (Mitteilung vom 19. April 2012). Aufgrund weiterer Abklärungen stellte sich das BAG in der Folge auf den Standpunkt, beim APV sei - weil die A.________ AG Lizenznehmerin der C.________ AG sei, welche dasselbe Arzneimittel (unter dem Arzneimittelnamen D.________) in Grossbritannien vertreibe - auch der Fabrikabgabepreis (FAP) von Grossbritannien einzubeziehen, was zu einer Preissenkung von 27,35 % führen müsse. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs setzte das BAG mit Verfügung vom 4. Dezember 2012 die SL-Preise für B.________ mit Wirkung ab 1. Januar 2013 wie folgt fest: B.________ Publikumspreis (PP) XXX Tabl. XXX mg Fr. XXX XXX Tabl. XXX mg Fr. XXX XXX Tabl. XXX mg Fr. XXX XXX Tabl. XXX mg Fr. XXX XXX Tabl. XXX mg Fr. XXX XXX Tabl. XXX mg Fr. XXX XXX Tabl. XXX mg Fr. XXX Gleichzeitig entzog es einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung.