Citation: 9C_597/2016 E. A

A.a. Der 1953 geborene B.________ war vom 1. September 1983 bis 31. Dezember 1987 als Finanzchef bei der damaligen C.________ AG und - nach einer zwischenzeitlichen Tätigkeit im Auftragsverhältnis für diese - ab dem 1. Juli 1995 bei deren Rechtsnachfolgerin, der D.________ AG, angestellt. Zuletzt hatte er seit Juli 1999 bzw. Januar 2003 die Funktion des Geschäftsführers inne. Das Arbeitsverhältnis wurde am 22. Mai 2014 von der Arbeitgeberin fristlos gekündigt. B.________ bezieht seither infolge Frühpensionierung eine Altersrente aus beruflicher sowie weitergehender beruflicher Vorsorge der Pensionskasse E.________. A.b. Während seiner Anstellung bei der D.________ AG war B.________ zusätzlich - im Rahmen einer freiwilligen beruflichen Vorsorge - bei der Personalvorsorge der D.________ AG versichert. Nach dem Willen des Stiftungsrates der Personalvorsorgestiftung A.________ (nachfolgend: Personalvorsorgestiftung) wurden 2012 vom vorhandenen Vermögen freie Mittel in der Höhe von Fr. 2 Mio. zugunsten der Mitarbeitenden ausgeschieden. Dieser Betrag wurde den Begünstigten in der Folge anlässlich einer Teilliquidation nach BVG und FZG über fünf Jahre verteilt in jährlichen Tranchen von Fr. 400'000.- (erstmals am 1. Juli 2012 und letztmals am 1. Juli 2016) nach einem Verteilschlüssel in Form einer Gutschrift auf dem individuellen Konto bei der Personalvorsorgestiftung zugewiesen. Das von B.________ anfangs Juli 2014 gestellte Gesuch um Auszahlung des entsprechenden für ihn geäufneten Kapitals beschied die Personalvorsorgestiftung - stillschweigend - abschlägig. Daraufhin gelangte er im August 2014 an die BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS) und forderte, es seien gegen die Personalvorsorgestiftung aufsichtsrechtliche Massnahmen zu ergreifen. Dies lehnte die BVS am 1. Oktober 2014 unter Hinweis auf die B.________ offen stehende Möglichkeit, einen allfälligen Anspruch auf Austrittsleistung klageweise geltend zu machen, ab. A.c. Am 18. Juli 2014 hatte die D.________ AG Strafanzeige gegen B.________ erheben lassen wegen mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung/Bereicherung. Mit Verfügung vom 31. Juli 2015 stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein. Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Obergericht teilweise gut, hob die angefochtene Einstellungsverfügung auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Beschluss vom 16. März 2016). B.________ seinerseits hatte am 5. September 2014 beim Bezirksgericht Klage gegen die D.________ AG betreffend Forderung aus Arbeitsvertrag eingelegt. Die vormalige Arbeitgeberin erwiderte diese mittels Klageantwort und Widerklage vom 5. Februar 2015.