Citation: 8C_81/2024 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer berief sich in der vorinstanzlichen Beschwerde nicht auf das Kriterium der Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen. Gegenteiliges ergibt sich auch nicht aus seinem vorinstanzlichen Beschwerdeantrag Ziff. 2, worin er verlangte, es seien zusätzliche Abklärungen zu treffen, insbesondere sei zur Klärung der Natur seiner psychischen Beeinträchtigungen und des natürlichen Kausalzusammenhangs eine externe psychologische Begutachtung anzuordnen. Somit hat die Vorinstanz weder seinen Gehörsanspruch verletzt noch den Sachverhalt falsch oder unvollständig festgestellt, wenn sie davon ausging, die Verneinung dieses Kriteriums sei unbestritten. Im Übrigen erachtete sie dieses Kriterium aufgrund der Akten als nicht erfüllt. Dem ist aufgrund der Rechtsprechung angesichts der vom Beschwerdeführer erlittenen Verletzung in Form eines Bruchs des rechten Unterarms beizupflichten. Er legt weder Tatsachen dar noch führt er Arztberichte an, die für die Bejahung des Kriteriums sprächen (vgl. auch Urteil 8C_137/2014 vom 5. Juni 2014 E. 7.5).