Citation: 8C_688/2014 E. 3.1.1

3.1.1. Schon in seinem ersten Entscheid vom 31. Dezember 2013 hatte sich das kantonale Gericht eingehend mit den von den beteiligten Ärzten erhobenen Befunden am linken Arm, insbesondere im Ellbogenbereich, ausführlich auseinandergesetzt. In Würdigung namentlich der Berichte des vom Beschwerdeführer auf eigene Initiative aufgesuchten Handchirurgen Dr. med. B.________ vom 18. Februar 2010 und 10. März 2011 einerseits sowie der Dres. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, und von D.________, Facharzt für Neurologie, beide von der Abteilung Versicherungsmedizin der SUVA, vom 4. Januar und 12. August 2011 andererseits war es zum Schluss gelangt, dass der linke Arm nicht mehr uneingeschränkt einsetzbar und angesichts der insoweit weitgehend übereinstimmenden ärztlichen Berichte Beugebewegungen des linken Ellbogens ungünstig seien. Auch unter Berücksichtigung der dagegen gerichteten Vorbringen des Beschwerdeführers besteht kein Anlass, diese auf der medizinischen Aktenlage beruhende Einschätzung des kantonalen Gerichtes in Frage zu stellen.