Citation: 7B_910/2024 E. 2.4

2.4. Die Staatsanwaltschaft führt in der Vernehmlassung aus, die über mehrere Jahre geführten Ermittlungen hätten ergeben, dass der Beschwerdeführer mittäterschaftlich am Anlagebetrug mitgewirkt habe. Er und seine Unternehmen hätten von den deliktisch erlangten Geldern profitiert. Die Behauptung des Beschwerdeführers, selbst geschädigt worden zu sein, sei tatsachenwidrig. Er habe sich mit eigenen Tathandlungen an den Betrugshandlungen beteiligt. Sodann habe der Beschwerdeführer seine Behauptung, geschädigt zu sein, nie substantiiert. Dass sein Ruf im geschäftlichen Umfeld durch das Strafverfahren gelitten habe, sei durch seine mutmasslichen Tathandlungen selbst verschuldet und nicht das Resultat einer Straftat Dritter.