Citation: 9C_133/2018 E. A

Die Invalidenversicherung gewährte dem 1982 geborenen A.________ aufgrund eines Geburtsgebrechens (Ziff. 404 des Anhangs zur Verordnung vom 9. Dezember 1985 über Geburtsgebrechen) bis im Juli 2003 medizinische Massnahmen, Sonderschulung und Leistungen im Zusammenhang mit der erstmaligen beruflichen Ausbildung. Im Juli 2014 meldete er sich erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen - insbesondere Einholung des psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. B.________ vom 11. Januar 2016 - und Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 27. September 2016 einen Leistungsanspruch.