Citation: 5A_746/2018 E. 3.6

3.6. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe ihm mit Bezug auf seine Vorbringen zur Email der Bank E.________ AG vom 4. Juni 2015 zu Unrecht einen Verstoss gegen das Novenverbot von Art. 326 Abs. 1 ZPO vorgeworfen. Diesbezüglich ist allerdings weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern seinen angeblich vom Obergericht zu Unrecht übergangenen Vorbringen potenziell entscheiderhebliche Bedeutung zukommt (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG am Ende). Der Beschwerdeführer hat sich in seiner erstinstanzlichen Duplik auf Mutmassungen beschränkt, welche sich aus dem von ihm kommentierten Beweismittel (vom Beschwerdegegner mit seiner erstinstanzlichen Replik ins Recht gelegte Email der Bank E.________ AG vom 4. Juni 2015, wonach die Bank noch die Steuerzahlen des Gesuchsgegners und seiner Schwester benötige) nicht ableiten lassen. Namentlich geht aus dieser Email der Bank E.________ AG nicht hervor, dass der Beschwerdegegner zu diesem Zeitpunkt immer noch mit der Verwirklichung des Projekts gerechnet hat. Mangels ersichtlicher Entscheidrelevanz kann offenbleiben, ob die Vorinstanz Art. 326 Abs. 1 ZPO verletzt hat, indem sie die vom Beschwerdeführer im obergerichtlichen Verfahren wiederholten Parteibehauptungen zur besagten Email der Bank E.________ AG als unzulässige Noven qualifiziert hat.