Citation: 8C_75/2023 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ meldete sich im Juli 2000 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Durchführung verschiedener Abklärungen sprach ihr die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Verfügung vom 6. Dezember 2006 vom 1. April 2001 bis 31. Januar 2002 eine ganze Invalidenrente, vom 1. Februar 2003 bis 30. September 2005 eine Viertelsrente und ab 1. Oktober 2005 eine Dreiviertelsrente zu. Die Rentenzusprache wurde revisionsweise mehrfach bestätigt. A.b. Im Mai 2016 leitete die IV-Stelle wiederum ein Revisionsverfahren ein. Dabei aktualisierte sie die medizinischen Akten und holte ein rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten vom 2. respektive 6. Dezember 2016 ein. Am 15. Mai 2017 verfügte sie die Einstellung der bisherigen Invalidenrente per Ende Juni 2017 (Invaliditätsgrad: 0 %). Die dagegen erhobene Beschwerde der A.________ wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit rechtskräftigem Urteil vom 23. November 2017 ab. A.c. Anfang Dezember 2018 reichte A.________ eine Neuanmeldung ein. Die IV-Stelle veranlasste bei der B.________ GmbH, Gutachtenstelle U.________ eine polydisziplinäre Expertise vom 8. Februar 2021 (samt ergänzender Stellungnahme vom 15. Juni 2021). Mit Verfügung vom 28. September 2021 gewährte sie A.________ vom 1. August 2019 bis 30. April 2020 eine ganze Invalidenrente, verneinte aber einen darüber hinausgehenden Rentenanspruch.