Citation: 8C_311/2017 E. 4.1

4.1. Im Einzelnen rügt der Beschwerdeführer zunächst, die Vorinstanz sei zu Unrecht davon ausgegangen, dass das Gutachten der ZIMB nur bezüglich der psychiatrischen Diagnosen von den Berichten der behandelnden Ärzte abweiche. Namentlich sei im Gutachten lediglich von einem chronifizierten Überlastungssyndrom der Hände die Rede, während das von Dr. med. E.________, Oberarzt Rheumatologie der Klinik F.________, nach zweijähriger Behandlung und Beobachtung diagnostizierte chronifizierte Schmerzsyndrom im Schulter- und Nackenbereich fehle. Sodann könnten die vom rheumatologischen Gutachter, Dr. med. G.________, Facharzt für Rheumatologie FMH, diagnostizierten Entzündungen und Kalkablagerungen an Sehnen im Schultergürtelbereich nicht für die belastungsabhängigen, starken Schmerzen im Schulterbereich verantwortlich sein. Entzündungen hätten bei ihm nie bestanden, und das chronischen Schmerzsyndrom sei eine eigenständige Erkrankung. Bei der Diagnose der Periarthropathia humeroscapularis handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für verschiedene, zu schmerzhafter Bewegungseinschränkung führende degenerative Prozesse im Bereich der Rotatorenmanschette, Gelenkkapsel oder langen Bizepssehne am Schultergelenk, z.B. Supraspynatussehnensyndrom, Bizepssyndrom, frozen shoulder, Rotatorenmanschettenruptur oder Hydroxylapatitkristall-Ablagerungskrankheit (Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 266. Aufl., Berlin 2015, S. 1631). Mithin erfasst der Befund Schmerzsyndrome ebenso wie Kalkeinlagerungen oder Entzündungen. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, dass zwischen den Diagnosen der Dres. med. E.________ und G.________ keine wesentlichen Unterschiede bestünden, erweist sich vor diesem Hintergrund nicht als unhaltbar und wird auch durch die übrigen, weitgehend appellatorischen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht entkräftet.