Citation: U 124/04 08.11.2004 E. A

Die 1941 geborene italienische Staatsangehörige T._______ war seit 1974 bei der Kreistelefondirektion als Fernmeldeassistentin angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 9. Juli 1980 erlitt sie einen Unfall, bei dem ihr rechter Fuss partiell abgetrennt wurde, operativ jedoch wieder replantiert werden konnte. Die SUVA kam für die Folgen des Unfalles auf und richtete ab 15. August 1982 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 40 % aus (Verfügung vom 9. August 1982). Am 31. Mai 1983 und 6. März 1984 wurden Rückfälle gemeldet, die Arbeitsunterbrüche zur Folge hatten. An der attestierten Arbeitsfähigkeit, die zur Invalidenrente geführt hatte, wurde jedoch nichts geändert (Verfügung vom 21. Januar 1985). Ab 1985 arbeitete die Versicherte nicht mehr. 1990 kehrte sie nach Italien zurück. 1991 leitete die SUVA ein Rentenrevisionsverfahren ein. Am 17. Mai 1991 teilte sie der Versicherten mit, dass die Rente nicht geändert werde. Am 30. August 2000 beantragte die Versicherte eine Erhöhung der Invalidenrente, weil sich die gesundheitliche Situation verschlechtert habe, sodass eine Invalidität von 70 % bestehe. Sie legte dazu den Bericht von Dott. C._______, Medico-Chirurgo, Specialista in Ortopedia e Traumatologia, Italien, vom 14. Februar 1998 ein. Die SUVA verfügte am 26. Oktober 2000, die Rente könne nicht erhöht werden, da eine Revision der Invalidenrente nach Ablauf von neun Jahren seit deren Zusprache nicht mehr möglich sei. Mit der gleichen Begründung wies die SUVA die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 15. Dezember 2000 ab. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die hiegegen eingereichte Beschwerde am 30. September 2002 in dem Sinne gut, dass der Einspracheentscheid aufgehoben und die Sache an die SUVA zurückgewiesen wurde, damit sie materiell über die Revision der Invalidenrente befinde. Nach Einholung kreisärztlicher Beurteilungen bei Dr. med. M._______, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie (Berichte vom 20. Dezember 2002, 30. Januar 2003 und 22. April 2003) sowie einer Expertise von Dott. Z._______, Specialista in Ortopedia, Italien, vom 26. März 2003 teilte die SUVA der Versicherten mit Verfügung vom 29. April 2003 mit, dass die Rente nicht erhöht werde, da sich der Gesundheitszustand nicht wesentlich verändert habe. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 31. Juli 2003 ab.