Citation: I 583/06 04.04.2007 E. 4

Auch der Würdigung der medizinischen Aktenlage durch die Vorinstanz in den Erwägungen 4 und 5 ist beizupflichten. Sie ist zu Recht zur Feststellung gelangt, es liege nichts vor, was eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes oder andere für den Einkommensvergleich relevante Aspekte auswiese. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als unzutreffend, ihre Würdigung als unangemessen oder die Schlussfolgerungen als unrichtig erscheinen liesse. Wenn der Beschwerdeführer sich darauf beruft, die aus hausärztlicher Sicht (Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin) festgestellten zusätzlichen Leiden und Gebrechen seien durchaus geeignet, den Erwerbsunfähigkeitsgrad zu verändern, ist diese Einschätzung subjektiv, was nicht ausschlaggebend ist; denn massgebend für die Bestimmung der Erwerbsunfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit und damit des Invaliditätsgrades ist eine objektive Einschätzung aus ärztlicher Sicht. Der Hausarzt selber erachtete den Beschwerdeführer im Bericht vom 22. März 2000 für körperlich nicht belastende und zum Teil sitzende Tätigkeiten als ganztags arbeitsfähig. Wie die Vorinstanz richtig feststellt, hat Dr. med. G.________ mit Arztbericht vom 13. Januar 2004 und Verlaufsbericht vom 17. Juni 2005 jeweils einen stationären Gesundheitszustand bestätigt. Es besteht daher kein Anlass für weitere medizinische Abklärungen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.