Citation: 6B_855/2023 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung betreffend die sexuellen Handlungen mit Kindern zu Lasten der Geschädigten (Tathandlung des Herandrückens des Penis an den Anus der Geschädigten). Er rügt, die Vorinstanz habe den grossen Altersunterschied, das erhebliche Kräfte- und Machtgefälle und das bestehende Abhängigkeitsverhältnis zwischen Täter und Opfer berücksichtigt. Diese Elemente seien für das Tatverschulden jedoch insofern irrelevant und sachfremd, als das Opfer geschlafen habe und die entsprechenden Umstände somit nicht zur Tatbegehung geführt hätten.