Citation: 6B_17/2007 03.03.2007 E. 1

In Abweisung einer Beschwerde, soweit darauf einzutreten war, eröffnete das Kantonsgericht Schwyz mit Beschluss vom 18. Januar 2007 kein Strafverfahren gegen die Präsidentin und den Sekretär einer Vormundschaftsbehörde wegen Nötigung. Der Beschwerdeführer beantragt vor Bundesgericht, den angefochtenen Beschluss des Kantonsgerichts aufzuheben und alle beteiligten Personen der Vormundschaftsbehörde in das Strafverfahren einzubeziehen. Da der Strafanspruch grundsätzlich allein dem Staat zusteht und der Geschädigte deshalb kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG an einer Verurteilung des Beschwerdegegners hat, und da nicht ersichtlich ist, dass und inwieweit er Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG sein könnte, ist die Beschwerde offensichtlich unzulässig im Sinne von Art. 108 BGG. Es ist deshalb darauf nicht einzutreten.