Citation: 5A_939/2015 E. 1.2

1.2. Mit Urteil vom 5. Mai 2015 entschied der Präsident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft erneut über den Antrag auf Erlass vorsorglicher Massnahmen und verpflichtete den Beschwerdeführer in Abänderung von Ziff. 1 des Entscheides des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 13. Juli 2011, und mit Wirkung ab Rechtskraft dieser Ziffer, der Ehefrau und den Kindern monatliche und vorauszahlbare Unterhaltsbeiträge von gesamthaft Fr. 7'330.-- zu bezahlen. Die erste Instanz ermittelte das Einkommen und den Bedarf der Parteien aufgrund veränderter Verhältnisse seit dem früheren Entscheid; dabei setzte sie ein hypothetisches Einkommen des Beschwerdeführers von Fr. 13'500.-- fest mit der Begründung, die Erstinstanz sei gemäss Entscheid des Kantonsgerichts vom 3. Juni 2014 und des Bundesgerichts vom 8. Januar 2015 daran gebunden, dass eine Depression und somit eine Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers nicht glaubhaft gemacht und daher weiterhin von einem hypothetischen Einkommen des Ehemannes von monatlich Fr. 13'500.-- auszugehen sei. Die seit Erlass des Entscheides des Kantonsgerichts neu eingegangenen Unterlagen im Zusammenhang mit der vom Ehemann geltend gemachte Arbeitsunfähigkeit könnten nicht berücksichtigt werden. Dagegen erklärte der Beschwerdeführer erneut Berufung beim Kantonsgericht. Dieses wies am 17. August 2015 den Antrag des Beschwerdeführers auf Übersetzung der japanischsprachigen Beilagen ab. Mit Entscheid vom 29. September 2015 wies das Kantonsgericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat.