Citation: 8C_207/2017 E. 1

dass Entscheide über die aufschiebende Wirkung vor Bundesgericht nur hinsichtlich der Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden können (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.; SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151 [9C_652/2011 vom 19. Januar 2012 E. 4.1]; 2007 IV Nr. 43 S. 143 [9C_191/2007 vom 8. Mai 2007]), dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Entscheid zwar in vielerlei Hinsicht kritisiert, insbesondere was die Würdigung der Parteivorbringen und der Aktenlage anbelangt, ohne indessen darzulegen, inwiefern das kantonale Gericht dabei gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben könnte, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind,