Citation: 2P.132/2000 19.06.2000 E. 1

1.-Der Beschwerdeführer erhebt ausdrücklich staatsrechtliche Beschwerde. Da er keinen Rechtsanspruch auf Erteilung einer fremdenpolizeilichen Bewilligung hat, ist insbesondere die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unzulässig (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG) und steht als Rechtsmittel zur Anfechtung des Entscheids des Militär-, Polizei- und Umweltschutzdepartements, welcher kantonal letztinstanzlich ist, in der Tat einzig das subsidiäre (vgl. Art. 84 Abs. 2 OG) Rechtsmittel der staatsrechtlichen Beschwerde offen. Auf diese ist jedoch nur einzutreten, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen dazu erfüllt sind.