Citation: 6B_176/2020 E. 2.1

2.1. Hinsichtlich des Vorfalls vom 18. Februar 2017 rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 66 StGB (recte wohl: aArt. 66 StGB bzw. Art. 123 Ziff. 1 Abs. 2 i.V.m. Art. 48a StGB), da die Vorinstanz trotz der verbalen Provokation durch den Beschwerdegegner 4 keinen leichten Fall einer Körperverletzung angenommen habe. Der vorliegende Fall sei mit dem in BGE 127 IV 59 beurteilten entgegen der Vorinstanz nicht vergleichbar, da er vom Beschwerdegegner 4 dauerhaft und wiederholt provoziert worden sei. Er sei diesem in seinem Zorn direkt gegenüber gestanden. Sein Schlag sei aus einer Gemütserregung heraus erfolgt. Sein Vorsatz sei nicht darauf gerichtet gewesen, den Beschwerdegegner 4 schwer zu verletzen, sondern er habe diesen lediglich für seine Provokationen zurechtweisen wollen.