Citation: 8C_678/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Seine Ausführungen beschränken sich über weite Teile auf appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid (vgl. dazu BGE 144 V 50 E. 4.2 i.f. mit Hinweis). So macht er - wie bereits vor kantonalem Gericht - wiederholt geltend, sowohl das PMEDA-Gutachten als auch das PMEDA-Verlaufsgutachten seien "eindeutig grob mangelhaft und schlichtweg [bzw. vorsätzlich] falsch". Im Wesentlichen stellt der Beschwerdeführer der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung seine eigene Sichtweise gegenüber. Indem er nicht darlegt, inwiefern das kantonale Gericht bei der Beweiswürdigung im Einzelnen das Willkürverbot konkret verletzt haben soll (vgl. E. 1.2 hiervor), genügen seine Beanstandungen dem strengen Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht (vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2 i.f. mit Hinweisen). Gleiches gilt auch hinsichtlich der Vorbringen gegen den in antizipierter Beweiswürdigung erfolgten Verzicht auf weitere Beweismassnahmen (vgl. dazu BGE 146 III 73 E. 5.2.2 mit Hinweisen).