Citation: 2C_780/2022 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, die Mittagspause betrage für den Beschwerdeführer 1 (geb. 2014) zu Hause 35 Minuten (Hinweg: 29 Minuten [19 Minuten Gehzeit, 1'098.25 Leistungsmeter mit 3.5 km/h und 10 Minuten Busfahrt]; Rückweg: 31 Minuten [21 Minuten Gehzeit, 1'234 Leistungsmeter mit 3.5 km/h, und 10 Minuten Busfahrt]). Für den Beschwerdeführer 2 (geb. 2012) betrage die Mittagspause zu Hause 37 Minuten (Hinweg: 28 Minuten [18 Minuten Gehzeit, 1'074 Leistungsmeter mit 3.5 km/h und 10 Minuten Busfahrt]; Rückweg: 30 Minuten [21 Minuten Gehzeit, 1'179.75 Leistungsmeter mit 3.5 km/h und 10 Minuten Busfahrt]). Die Beschwerdeführerin 3 (geb. 2016) verbringe an der Strasse R.________ Nr. xx eine Mittagspause von 30 Minuten (Hinweg: 31 Minuten [21 Minuten Gehzeit, 1'074 Leistungsmeter mit 3 km/h und 10 Minuten Busfahrt]; Rückweg: 34 Minuten [24 Minuten Gehzeit, 1'179.75 Leistungsmeter mit 3 km/h und 10 Minuten Busfahrt]). Der Schulweg der Beschwerdeführer 1-3 könne nicht zur Erholungszeit gerechnet werden, da er überwiegend erhöhte Anforderungen an die Konzentration stelle (vorinstanzliches Urteil E. 3.6). Betreffend Beschwerdeführerin 3 werde die Berechnung für die 3 Tage in der Woche gemacht, an denen sie an der Strasse R.________ Nr. xx betreut werde, zumal weder die Gemeinde U.________ noch der Regierungsrat dies in Frage stellen würden, eine alternative Fremdbetreuungsmöglichkeit mit kürzerem Schulweg nicht ersichtlich sei und die Beschwerdeführer nicht geltend machten, der Schulweg der Beschwerdeführerin 3 ab dem Wohnort sei ebenfalls zu lang (vorinstanzliches Urteil E. 3.3 S. 7 und E. 3.6.4).