Citation: 9C_155/2007 10.07.2007 E. A

Der 1956 geborene U._______ führte einen Taxibetrieb, in welchem er selber auch als Fahrer arbeitete. Am 2. Januar 2002 kam es während einer Taxifahrt zu einer Kollision mit einem anderen Personenwagen. In der Folge klagte er über Schmerzen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich sowie lumbal. Der Haftpflichtversicherer des Unfallverursachers liess durch eine Management Care-Firma in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten sowie dem Rechtsvertreter des Versicherten die beruflichen Wiedereingliederungsmöglichkeiten abklären. Im März 2003 meldete sich U.________ bei der Invalidenversicherung und beantragte Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit sowie eine Rente. Nach Abklärungen (u.a. Begutachtung durch das Medizinische Zentrum X.________ [MZX]) verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 17. November 2005 den Anspruch auf eine Invalidenrente, da aus ärztlicher Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in den angestammten Tätigkeiten bestehe. Mit Einspracheentscheid vom 16. Februar 2006 bestätigte die Verwaltung die Rentenablehnung.