Citation: 8C_417/2023 E. A

Die 1967 geborene A.________ arbeitete seit 2004 als Raumpflegerin bei der B.________ SA und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 14. September 2017 stürzte sie bei der Fensterreinigung von der Leiter und verletzte sich dabei die rechte Schulter (subacromiales Impingement mit gelenkseitiger Partialruptur der Supraspinatussehne und AC-Arthropathie rechts). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). A.________ unterzog sich mehreren Steroidinfiltrationen des AC-Gelenkes und zwei Schulteroperationen am 21. März 2018 und am 28. April 2021. Keine dieser Massnahmen brachte die erhoffte Beschwerdelinderung. Gestützt auf eine Beurteilung ihrer Versicherungsmedizinerin, Dr. med. C.________, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 25. Januar 2022 stellte die Suva die vorübergehenden Leistungen per 28. Februar 2022 ein (Schreiben vom 26. Januar 2022). Mit Verfügung vom 16. Februar 2022 verneinte sie einen Rentenanspruch und bestätigte die Höhe der - bereits am 15. Januar 2021 verfügungsweise zugesprochenen - Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. Juni 2022 fest.