Citation: 2C_169/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Die Beschwerdeführerin befasst sich in ihrer Beschwerde eingehend mit der materiellen Rechtslage. Diese Ausführungen gehen nach dem Nichteintretensentscheid des Steuerrekursgerichts von vornherein an der Sache vorbei. Weiter bringt sie vor, sie sei - trotz fehlender anwaltlicher Vertretung - in der Rechtsmittelbelehrung nicht darauf hingewiesen worden, dass die Gerichtsferien in Steuersachen nicht gelten würden. Damit setzt sie sich weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach keine diesbezügliche Verpflichtung bestehe, noch genügt ihre Rüge der Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV bzw. des kantonalen Verfahrensrechts der qualifizierten Begründungspflicht von Art. 106 Abs. 2 BGG. Bezüglich des Kostenvorschusses von Fr. 560.-- rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Anspruchs auf Zugang zum Gericht, ohne substanziiert darzulegen, inwiefern dieser Anspruch verletzt wird. Dies ist auch nicht ersichtlich, nachdem der Zugang zum Gericht bei mittellosen Personen durch den Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege gewährleistet wird (BGE 135 I 1 E. 7.1 S. 2; 131 I 350 E. 3.1 S. 355 f.) und eine Verletzung dieses Anspruchs wie erwähnt nicht dargetan ist. Dass der Kostenvorschuss von Fr. 560.-- willkürlich hoch wäre, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht substanziiert behauptet. Schliesslich ist die Rüge unbehelflich, die Vorinstanz habe Art. 6 EMRK verletzt, nachdem diese Bestimmung im Steuerverfahren nicht anwendbar ist (BGE 132 I 140 E. 2.1 S. 145 f.; Urteil 2C_615/2013 vom 10. Dezember 2013 E. 2.2).