Citation: 8C_257/2024 E. 6.1

6.1. Das kantonale Gericht hat sich zur Einschätzung der Gutachter und zu den davon abweichenden Stellungnahmen der behandelnden Ärzte eingehend geäussert. Es wird beschwerdeweise nicht aufgezeigt und ist nicht erkennbar, dass die Vorinstanz dabei offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen haben sollte. Auch lässt sich nicht ersehen, dass sie dem versicherungsexternen Gutachten in bundesrechtswidriger Weise Beweiswert zuerkannt hätte (vgl. E. 4). Praxisgemäss besteht im Übrigen in der Regel keine Notwendigkeit für eine ergänzende Abklärung der Arbeitsfähigkeit mittels einer Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL; SVR 2011 IV Nr. 6 S. 17, 9C_1035/2009 E. 4; SVR 2009 IV Nr. 26 S. 73, 8C_547/2008 E. 4.2; Urteile 8C_148/2022 vom 27. Oktober 2022 E. 5.2; 8C_711/2016 vom 15. Dezember 2016 E. 3.5). Dass das kantonale Gericht auf die von den Gutachtern bescheinigte Arbeitsfähigkeit von 80 % im Rahmen eines Vollzeitpensums in einer rückenschonenden Tätigkeit bei vermehrtem Pausenbedarf abgestellt hat, ist nicht zu beanstanden.