Citation: I 589/06 29.05.2007 E. A

Die 1953 geborene O.________ meldete sich am 1. Dezember 2000 zum Bezug einer Rente bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung an. Sie machte geltend, an starken Beschwerden im Rücken-, Bein- und Armbereich zu leiden und an einem Diabetes erkrankt zu sein. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse der Versicherten ab. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2001 verneinte sie mangels rentenbegründender Invalidität einen Leistungsanspruch. Nachdem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen erhobene Beschwerde noch abgewiesen hatte, hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der O.________ in dem Sinne teilweise gut, als es die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese nach weiteren medizinischen Sachverhaltsabklärungen neu über den Anspruch der Versicherten verfüge. Die Verwaltung liess O.________ in der Folge durch das Institut X.________ polydisziplinär abklären. Laut Gutachten vom 17. Juni 2004 erachtete die Experten die Versicherte ab November 2000 in der bis dahin ausgeübten mittelschweren Tätigkeit als vollständig arbeitsunfähig. Hingegen sei sie zu jenem Zeitpunkt in einer angepassten leichten Tätigkeit voll arbeitsfähig gewesen. Seit September 2002 sei sie auch in einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit nur noch zu 50% arbeitsfähig. Gestützt auf das Gutachten sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 10. Oktober 2004 ab September 2002 eine halbe Invalidenrente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50% zu. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 31. Januar 2005).