Citation: 9C_810/2018 E. A

Die 1955 geborene B.________ war vom 1. März bis 31. Dezember 2015 beim "Verein A.________" (nachfolgend: Verein) angestellt. In dieser Eigenschaft war sie bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (nachfolgend: BVK) berufsvorsorgeversichert, wobei die Stadt X.________ gegenüber der BVK als Arbeitgeberin auftrat. Mit E-Mail vom 20. Dezember 2015 übermittelte B.________ der BVK das von ihr am 15. Dezember 2015 unterzeichnete Formular für Versicherte "Antrag auf Überbrückungszuschuss zur Altersrente". Ihr Rechtsvertreter forderte den Verein in einem Schreiben vom 22. Dezember 2015 auf, der BVK das Formular für Arbeitgeber "Vorzeitige Entlassung altershalber" einzureichen. Am 23. Dezember 2015 sandte die Geschäftsführerin des Vereins der BVK das von ihr gleichentags unterzeichnete Formular zu. Sie legte eine Kopie des Antrages der Versicherten vom 15. Dezember 2015 bei. Die Dokumente gingen bei der BVK am 29. Dezember 2015 ein. Am 26. April 2016 unterzeichneten die Stadt X.________ und der Verein - in "Ersetzung" des Formulars "Vorzeitige Entlassung altershalber" - das Formular für Arbeitgeber "Alterspensionierung". In einem an die Versicherte gerichteten Schreiben vom 8. Juli 2016 stellte sich die BVK auf den Standpunkt, nach den aktuellen und für sie massgebenden Angaben des Arbeitgebers liege ein Altersrücktritt per 31. Dezember 2015 vor.