Citation: 8C_632/2019 E. 2.2

2.2. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, Dr. med. B.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, habe sich in dem in Folge der Aufforderung vom 23. Mai 2018 der Verwaltung zugestellten Bericht vom 13. Juni 2018 nur deshalb lediglich in allgemeiner und in wenig aussagekräftiger Weise geäussert, weil er den schlecht Deutsch sprechenden Patienten nicht richtig verstanden habe. Daher hätte das kantonale Gericht antragsgemäss den Beschwerdeführer und den Hausarzt im vorinstanzlichen Prozess im Beisein eines Dolmetschers befragen müssen. Die Vorinstanz hat hiezu erwogen, im verwaltungsgerichtlichen Verfahren seien Zeugeneinvernahmen erst durchzuführen, wenn sich der Sachverhalt nicht auf andere Weise hinreichend abklären lasse. Es sei schon angesichts des Umstands, dass sich Dr. med. B.________ bereits früher mehrere Male zum Gesundheitszustand geäussert habe, ohne Weiteres davon auszugehen, er habe sich auch darüber zuverlässig ein Bild machen können, ob sich der Gesundheitszustand effektiv verändert habe. Das kantonale Gericht ist zum Schluss gelangt, im Bericht des Dr. med. B.________ vom 13. Juni 2018 fänden sich keine Hinweise darauf, durch weitere medizinische Abklärungen könnte eine revisionserhebliche Änderung des Gesundheitszustands ausgemacht werden. Den nicht zu beanstandenden Erwägungen hat das Bundesgericht nichts beizufügen. Bei den im letztinstanzlichen Verfahren aufgelegten Bericht der Klinik C.________ vom 9. Juli 2019 handelt es sich um ein unzulässiges neues Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG.