Citation: 9C_551/2023 E. 5.1

5.1. Sofern die Beschwerdeführerin rügt, das kantonale Gericht begründe in Verletzung der Untersuchungsmaxime nicht, weshalb es nicht auf die Einschätzung der IV-Stelle abgestellt habe, kann ihr nicht gefolgt werden. Wie in E. 4.1.2 dargelegt, begründete die Vorinstanz explizit, weshalb die invalidenversicherungsrechtliche Festsetzung des Eintritts der dauernden Arbeitsunfähigkeit für die Beschwerdegegnerin nicht verbindlich sei. Konkret trug sie den Umständen Rechnung, dass jene nicht in das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren miteinbezogen worden und die Verwaltung von einer verspäteten Anmeldung ausgegangen war. Darüber hinaus legte das kantonale Gericht dar, weshalb auf die Einschätzung der IV-Stelle, welche von einer ununterbrochenen und erheblichen Arbeitsunfähigkeit seit September 2010 ausgegangen war, nicht abgestellt werden könne. Namentlich schloss es, die retrospektiven Einschätzungen der SMAB-Gutachter und von Dr. med. C.________ stünden in unlösbarem Widerspruch zu den tatsächlichen Verhältnissen. Aus dem Umstand allein, dass das kantonale Gericht diesen Schluss unter Bezugnahme auf die bundesgerichtlichen Erwägungen im Urteil 9C_213/2021 tätigte, vermag die Beschwerdeführerin, welche ihrerseits auf jegliche Auseinandersetzung mit den erwähnten Widersprüchen verzichtet, nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Ausser dem pauschalen Hinweis auf die Andersartigkeit des vorliegenden Sachverhalts legt sie nicht dar, weshalb die seinerzeitige Einschätzung der IV-Stelle im vorliegenden Verfahren anders zu würdigen sein sollte als im Urteil 9C_213/2021.