Citation: 2C_241/2018 E. B

B.a. Am 9. Juli 2014 erhob die Staatsanwaltschaft See/Oberland des Kantons Zürich gegen B.A.________ Anklage wegen mehrfacher Drohung und Tätlichkeit gegenüber A.A.________ im Zeitraum 5. März 2012 bis 3. Mai 2013. Im parallel laufenden, ausländerrechtlichen Verfahren wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Rekursentscheid vom 4. August 2014 den Rekurs gegen die genannte Verfügung des Migrationsamtes (vom 16. Mai 2013) ab. Die dagegen gerichtete Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich blieb erfolglos (Urteil vom 12. November 2014). Das Bundesgericht trat mit Urteil vom 21. Juli 2015 (2C_20/2015) auf die dagegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von C.________ vom 8. Januar 2015 nicht ein, während es dieselbe Beschwerde in Bezug auf A.A.________ guthiess und die Sache zur näheren Abklärung des Sachverhalts betreffend häusliche Gewalt an die Vorinstanz zurückwies. Im Strafverfahren sprach das Bezirksgericht Hinwil B.A.________ am 27. Januar 2015 vom Vorwurf der mehrfachen Drohung und Tätlichkeit frei; in der Urteilsbegründung wurde ausgeführt, dass es sich nicht um einen Freispruch in dubio pro reo handle, sondern dass der dem Beschuldigten vorgeworfene Sachverhalt klar nicht erstellt sei. Eine dagegen eingereichte Berufung von A.A.________ wurde zurückgezogen. Die Ehe A.________ wurde am 7. Juli 2015 geschieden. B.b. Nachdem die ausländerrechtliche Streitsache in Bezug auf A.A.________ infolge des vorgenannten Urteils des Bundesgerichts von den kantonalen Vorinstanzen bis an das Migrationsamt zurückgewiesen wurde, lehnte letzteres am 22. März 2016 deren Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung erneut ab. Der dagegen gerichtete Rekurs blieb erfolglos (Rekursentscheid vom 24. März 2017), während die nachfolgende Beschwerde mit Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2017 teilweise gutgeheissen und die Sache zur neuen Beurteilung an die Rekursinstanz zurückgewiesen wurde. Das Verwaltungsgericht hatte erwogen, dass die Rekursinstanz neu vorgelegte Beweismittel nicht gewürdigt und damit das rechtliche Gehör verletzt habe. Mit Rekursentscheid vom 20. Oktober 2017 wurde der Rekurs wiederum abgewiesen. Die dagegen gerichtete Beschwerde blieb gemäss Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2018 erfolglos.