Citation: 9C_509/2016 E. 1.4

1.4. Soweit der Beschwerdeführer bestreitet, dass das Arbeitsverhältnis aus privaten und somit invaliditätsfremden Gründen aufgelöst worden sei, ist er auf das Arbeitszeugnis hinzuweisen; mit Blick auf dessen Inhalt hat die Vorinstanz festgehalten, dass arbeitsrechtlich keine Einschränkung in Erscheinung getreten sei. Seine abweichende Sichtweise vermag der Versicherte nicht beweismässig zu untermauern. Weiter ist die Berufung auf die medizinischen Unterlagen unbehelflich. Das Verwaltungsgericht hat sich mit den im vorinstanzlichen Verfahren aufgezählten Arztberichten eingehend befasst und dargelegt, dass auf diese nicht abgestellt werden kann, weil darin hauptsächlich die subjektive Sichtweise des Versicherten wiedergegeben werde, was in der Beschwerde ausser Acht bleibt. Wenn der Beschwerdeführer schliesslich auf sein Verhalten gegenüber der Arbeitslosenversicherung Bezug nimmt, dabei vorträgt, während Tagen vermisst gewesen zu sein, was im Protokoll der Beraterin des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) vom 6. Juli 2007 festgehalten wurde, und alsdann darauf hinweist, dass er sich während der Rahmenfrist für den Leistungsbezug mit sofortiger Wirkung von der Versicherung abgemeldet habe, sind diese Ausführungen tatsächlicher Natur, mit welchen keine Bundesrechtsverletzung geltend gemacht wird und die nicht geeignet sind, zu einem vom kantonalen Gerichtsentscheid abweichenden Ergebnis zu führen. Ein medizinischer Hintergrund ist laut verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht mit dem im Sozialversicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 141 V 405 E. 4.4 S. 413) ausgewiesen. Im Übrigen wäre der Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % im Juli 2007 unbeachtlich, da er nicht in den Zeitraum gefallen wäre, in welchem der Beschwerdeführer laut den verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid für die berufliche Vorsorge versichert war (März - Oktober 2006, 9. Februar - 25. Juni 2007). Auch unter dieser Annahme wäre keine der beiden Beschwerdegegnerinnen leistungspflichtig, woran sämtliche weiteren Ausführungen in der Beschwerde, soweit erheblich, nichts ändern.