Citation: I 557/98 03.05.2000 E. A

A.- Der 1947 geborene A.________ leidet nach einem im November 1993 erlittenen Berufsunfall und mehreren Verhebetraumata an einem persistierenden lumbalen Schmerzsyndrom. Zudem besteht eine arterielle Hypertonie. Am 23. Dezember 1993 musste A.________ seine Arbeit in der W.________ AG, wo er seit Juni 1986 im Strassenbau beschäftigt war, niederlegen. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 23. August 1994 meldete sich A.________ wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Grund der Ergebnisse ihrer Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art lehnte die IV-Stelle Bern das Begehren mangels anspruchsrelevanter Invalidität mit Verfügung vom 18. April 1996 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess eine dagegen gerichtete Beschwerde indessen mit Entscheid vom 28. Januar 1997 in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese eine psychiatrische Begutachtung veranlasse und anschliessend über die Leistungsberechtigung des Versicherten neu verfüge. Nachdem die IV-Stelle eine Expertise des Psychiaters und Psychotherapeuten Dr. med. I.________ vom 7. Juli 1997 eingeholt hatte, setzte sie den Invaliditätsgrad neu auf 64 % fest. Mit Verfügung vom 4. Februar 1998 sprach sie A.________ deshalb rückwirkend ab 1. Januar 1995 eine halbe Invalidenrente mit Zusatzrente für die Ehefrau und - befristet für die Zeit bis Ende Januar 1996 - eine halbe Kinderrente zu.