Citation: 4A_206/2021 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag die zutreffende Beurteilung der Vorinstanz in keinerlei Hinsicht als bundesrechtswidrig auszuweisen. Er unterbreitet dem Bundesgericht in seiner (sechzigseitigen) Beschwerdeschrift unter Vermischung von Tatsachen und Recht ausführlich seine Sicht der Dinge, was alles geschehen sei und wie es sich zugetragen habe, wobei er teilweise auch auf das IV-Verfahren und das arbeitsrechtliche Verfahren gegen seine frühere Arbeitgeberin (Sachverhalt A.b) eingeht, die hier nicht Gegenstand bilden. Soweit er mit seinen Vorbringen vor Bundesgericht überhaupt gehört werden kann, gelingt es ihm trotz eingehender Darlegungen der monierten angeblichen Versäumnisse der Vorinstanz durchwegs nicht, eine Bundesrechtsverletzung durch die Vorinstanz aufzuzeigen. Die Erwägungen der Vorinstanz sind auch unter Berücksichtigung der Vorbringen in der Beschwerde zutreffend. In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann im Einzelnen darauf verwiesen werden.