Citation: 8C_483/2007 07.08.2008 E. 4.3

Zusammenfassend steht fest, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Revisionsverfügung vom 31. Januar 1997 bis zum relevanten Vergleichszeitpunkt vom 13. Januar 2006 gestützt auf die für das Bundesgericht verbindliche vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht verändert hat. Die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit beträgt somit weiterhin 50% und nicht wie fälschlicherweise die Vorinstanz angenommen hat 6 Stunden pro Tag. Nachdem in erwerblicher Hinsicht unbestrittenermassen keine Veränderung eingetreten ist, ist weiterhin von einem Invaliditätsgrad von 68% auszugehen. Mithin ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen, der vorinstanzliche Entscheid und der Einspracheentscheid aufzuheben und dem Beschwerdeführer in Bestätigung der Verfügung vom 25. Juni 2004 - unter Berücksichtigung der 4. IV-Revision - die laufende ganze Rente per 1. August 2004 (Art. 88bis Abs. 1 lit.a IVV) auf eine Dreiviertelrente herabzusetzen.