Citation: 5A_748/2007 29.02.2008 E. 3

Auf die Beschwerde ist nach dem Gesagten nicht einzutreten, womit die ihr zuerkannte aufschiebende Wirkung hinfällig wird. Die Beschwerde erschien unter den dargelegten Umständen von vornherein als aussichtslos. Das Gesuch des Beschwerdeführers, ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, ist daher abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG), und es sind die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Zur Sache sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden, und der (durch die eigene Rechtsabteilung handelnden) Beschwerdegegnerin ist im Zusammenhang mit der Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung kein Aufwand erwachsen, der die Zusprechung einer Parteientschädigung zu rechtfertigen vermöchte (vgl. BGE 113 Ib 353 E. 6b S. 356 f. mit Hinweisen; 125 II 518 E. 5b S. 519 f.).