Citation: 2C_294/2023 E. 2.2

2.2. Seiner rechtlichen Beurteilung legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet dabei willkürlich i.S.v. Art. 9 BV (BGE 147 I 73 E. 2.2). Eine solche Rüge muss den qualifizierten Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügen, andernfalls das Bundesgericht darauf nicht eingeht (BGE 150 I 50 E. 3.3.1; Urteil 2C_626/2022 vom 5. April 2024 E. 2.2).