Citation: 5A_1024/2025 E. 4

Vor Bundesgericht wiederholt der Beschwerdeführer, er sei nicht der Schuldner der betriebenen Forderung. Es werde lediglich formal argumentiert, die Frage der Identität sei im Rechtsöffnungsverfahren zu prüfen gewesen. Dies sei jedoch unzutreffend, weil im Rechtsöffnungsverfahrens selbst eine falsche Identitätsannahme Grundlage war. Die Urteile stützen sich aufeinander und perpetuierten den Fehler. Hinsichtlich der Identitätsproblematik sei er nicht angehört worden, womit das rechtliche Gehör verletzt worden sei. Damit legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar, inwiefern das Obergericht im angefochtenen Urteil Recht verletzt haben soll. Er wiederholt bloss seine Rechtsauffassung und setzt sich insbesondere nicht mit der vom Obergericht erläuterten Abgrenzung von Rechtsöffnungs- und Beschwerdeverfahren und seinen Erwägungen zur Nichtigkeit auseinander. Er legt auch nicht dar, inwiefern im Beschwerdeverfahren das rechtliche Gehör verletzt worden sein soll. Er versucht bloss, im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG nachzuholen, was er im Rechtsöffnungsverfahren verpasst hat. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).