Citation: H 183/03 31.08.2004 E. 2

2.1 Vor Vorinstanz hatte die Beschwerdeführerin sinngemäss noch eine Rechtsverweigerung geltend gemacht. Das kantonale Gericht hat dazu erwogen, der Beschwerdeführerin seien aus dem Fehlen formeller Verfügungsmerkmale keine Rechtsnachteile erwachsen, weshalb ihre Vorbringen insoweit gegenstandslos seien, als diese eine Rechtsverweigerung geltend mache. Unter diesen Umständen sowie aus prozessökonomischen Gründen könne von der Überweisung an die für Rechtsverweigerungsbeschwerden zuständige Aufsichtsbehörde abgesehen werden. 2.2 Nachdem sich nunmehr die Verwaltungsgerichtsbeschwerde weder in Antrag noch in Begründung mit der Rechtsverweigerung befasst und überdies die Beschwerdeführerin mittlerweile an die zuständige Beschwerdeinstanz gelangen konnte, welche auch in materieller Hinsicht einen Entscheid gefällt hat, ist diese Frage nicht mehr Streitgegenstand vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht und es kann offen bleiben, ob trotz des materiellen Verfügungscharakters der Schreiben vom 12. März 2001 und 26. Februar 2002 seitens der SAK eine Rechtsverweigerung oder -verzögerung insoweit erfolgte, dass sie sich trotz wiederholtem Ersuchen der Beschwerdeführerin um Erlass einer anfechtbaren Verfügung und insbesondere um Angabe des für eine Anfechtung zuständigen Gerichts weigerte, eine Rechtsmittelbelehrung nachzuliefern, sondern lediglich darauf verwies, dass nicht zweimal über denselben Gegenstand entschieden werden könne. Unter diesen Umständen kann auch offen gelassen werden, ob die Vorinstanz aus prozessökonomischen Gründen von der Überweisung an die für Rechtsverweigerungs- und -verzögerungsbeschwerden zuständige Aufsichtsbehörde (Art. 70 VwVG, vgl. auch BGE 114 V 147 Erw. 3) absehen konnte.