Citation: 9C_763/2010 14.10.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass der Beschwerdebegründung auch sonst keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, zumal sich diese weitestgehend wörtlich mit der vorinstanzlich eingereichten deckt, was den Mindestanforderungen des Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt (BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 247), dass daran die letztinstanzliche Anwendung des Rechts von Amtes wegen (Art. 106 Abs. 1 BGG) nichts ändert, weil die Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nur Tatbeständliches (Art. 97 Abs. 1 BGG), sondern auch die Rüge der Verletzung von Bundesrecht beschlagen (Art. 95 lit. a BGG; Andreas Güngerich, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N 4 zu Art. 42 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE a.a.O. E. 2.4.2 S. 248) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und und die Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,