Citation: 1C_326/2020 E. 2.1

2.1. Nach Art. 93 Abs. 1 BGG ist gegen selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide die Beschwerde zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder unter der doppelten Voraussetzung, dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Da das Bundesgericht die Sache grundsätzlich nur einmal in Kenntnis sämtlicher Vorentscheide beurteilen soll, ist die zweite Voraussetzung einschränkend zu verstehen (BGE 143 III 290 E. 1.4 S. 295). Es obliegt deshalb der Beschwerdeführerin darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich ins Auge springt (BGE 133 IV 288 E. 3.2 S. 292; 118 II 91 E. 1a S. 92).