Citation: U 132/05 09.12.2005 E. A

Die 1957 geborene A.________ war seit 15. August 1994 bei der Firma X.________ im Verkauf beschäftigt und bei der La Suisse Versicherungen (nachfolgend: La Suisse) obligatorisch gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert. Am 31. Mai 1996 fuhr ein anderes Auto von hinten auf das von ihr gelenkte auf, als sie vor einem Lichtsignal anhielt. Der am 1. Juni 1996 konsultierte Dr. med. C.________, Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte einen HWS-Beschleunigungsmechanismus und attestierte ihr eine volle Arbeitsunfähigkeit für voraussichtlich zwei Wochen. In der Folge erbrachte die La Suisse die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 15. April 1997 teilte die La Suisse der Versicherten mit, ab 1. Januar 1997 stehe ihre Arbeitsunfähigkeit nicht mehr in kausalem Zusammenhang mit dem Unfall vom 31. Mai 1996, sondern sei auf vorbestandene Beschwerden zurückzuführen. Daran hielt sie auf Einsprache der Versicherten hin fest (Entscheid vom 3. November 1997). Das hierauf angerufene Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 16. November 1999 ab. Demgegenüber hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 6. November 2001 die gegen den kantonalen Entscheid eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde gut und wies die Sache an die La Suisse zurück, damit diese über den Anspruch der Versicherten auf Heilbehandlung und Taggeld über den 1. Januar 1997 hinaus neu verfüge. Mit Verfügung vom 27. April 2004 verneinte die La Suisse eine Leistungspflicht für die Zeit ab 1. April 1997 mit der Begründung, im Vordergrund seien psychische Beschwerden, die nicht in adäquatem Kausalzusammenhang zum Unfall stehen würden. Daran hielt sie auf Einsprache der Versicherten hin fest (Entscheid vom 22. Juni 2004).