Citation: 2C_825/2009 17.12.2009 E. 2

Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Der Beschwerdeführer kann sich auf keine Norm des Landesrechts berufen, die ihm einen Anspruch auf Bewilligungsverlängerung einräumen würde. Namentlich hat auch seine Ehefrau bloss eine Aufenthaltsbewilligung und mithin kein gefestigtes Anwesenheitsrecht, sodass eine Berufung auf Art. 8 EMRK, soweit dieser das Recht auf Achtung des Familienlebens schützt, ausgeschlossen ist (vgl. BGE 130 II 281 E. 3.1 S. 285 mit Hinweisen). Dies gilt auch in Bezug auf seine Kinder; diese sind volljährig, namentlich auch sein Sohn, so dass nicht geprüft werden muss, welchen Bewilligungsstatus sie haben. Soweit Art. 8 EMRK auch das Recht auf Achtung des Privatlebens garantiert, erfüllt der Beschwerdeführer die strengen Voraussetzungen für die Anerkennung eines Anspruchs auf eine ausländerrechtliche Bewilligung offensichtlich nicht: Angesichts des bisherigen Verlaufs der Landesanwesenheit und bei seinem Verhalten insgesamt fehlt es im Falle des Beschwerdeführers an besonders intensiven, über eine normale Integration hinausgehenden privaten Bindungen gesellschaftlicher oder beruflicher Natur bzw. an entsprechend vertieften sozialen Beziehungen zum ausserfamiliären bzw. ausserhäuslichen Bereich (BGE 130 II 281 E. 3.2 S. 286 ff. mit Hinweisen). Gleich wie unwidersprochenerweise bereits vor dem Verwaltungsgericht (s. E. 5.4 des angefochtenen Entscheids) beruft sich der Beschwerdeführer denn auch vor Bundesgericht nicht auf Art. 8 EMRK. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich damit in Anwendung von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde kann sie schon darum nicht entgegengenommen werden, weil der Beschwerdeführer nicht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügt (Art. 116 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG); ohnehin wäre die Legitimation zu diesem Rechtsmittel bei fehlendem Bewilligungsanspruch weitgehend ausgeschlossen (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185). Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem vorliegenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).