Citation: 4A_434/2019 E. B

A.________ und B.________ (Kläger, Beschwerdeführer) reichten am 17. Oktober 2016 Aberkennungsklage beim Bezirksgericht Kreuzlingen ein. Sie beantragten, es sei festzustellen, dass die Forderung von C.________ (Beklagter, Beschwerdegegner), für welche die provisorische Rechtsöffnung erteilt worden sei, nicht bestehe. Mit Entscheid vom 26. Februar 2018 wies das Bezirksgericht die Aberkennungsklage ab. Die dagegen von den Klägern erhobene Berufung hiess das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 4. April 2019 teilweise gut. Das Obergericht stellte fest, dass die Forderung, für die der Einzelrichter des Bezirksgerichts Kreuzlingen mit den Entscheiden vom 20. September 2016 provisorische Rechtsöffnung in den Betreibungen Nr. xxx und yyy des Betreibungsamts U.________ im Betrag von Fr. 53'783.10 zuzüglich 15 % Zins seit 2. Juni 2016 erteilte, im Betrag von Fr. 42'102.25 zuzüglich 15 % Zins seit 2. Juni 2016 bestehe. Im Mehrbetrag bestehe die Forderung nicht.