Citation: 9C_27/2018 E. 2.2

2.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Tatsachen oder Beweismittel, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (sog. echte Noven), können nicht durch dieses Erkenntnis veranlasst worden sein und sind deshalb von vornherein unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen; 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548). Die Beschwerdeführerin legte am 12. und am 22. Juni 2018 verschiedene Aktenstücke in Zusammenhang mit den erst vor Bundesgericht aufgelegten Rohdaten zur neuropsychologischen Untersuchung im ABI auf. Soweit es sich dabei - wie insbesondere beim Bericht der Dr. phil. B.________ vom 20. Juni 2018 - nicht ohnehin um unzulässige echte Noven handelt, ist nicht dargelegt, inwiefern erst der kantonale Entscheid zur Anrufung dieser Aktenstücke Anlass gab. Sie bleiben daher insgesamt unbeachtlich.