Citation: 5A_827/2023 E. C

A.________ gelangt am 30. Oktober 2023 mit Beschwerde in Zivilsachen ans Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es seien die Ziffern 1-4, 6 und 7 des Entscheids des Kantonsgerichts aufzuheben. Der von ihm für die Kinder zu bezahlende Unterhalt sei zuzüglich Kinderzulagen auf insgesamt Fr. 4'982.-- von November 2019 bis und mit April 2020, Fr. 5'349.-- von Mai 2020 bis und mit Dezember 2020, Fr. 4'513.-- von Januar 2021 bis und mit Dezember 2022, Fr. 4'472.-- von Januar 2023 bis Dezember 2023 und Fr. 2'976.-- ab Januar 2024 festzusetzen. Ausserdem sei er zur Zahlung von Ehegattenunterhalt von monatlich Fr. 180.-- von November 2019 bis Dezember 2023 zu verpflichten. Eventuell sei die Sache zu neuer Entscheidung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 22. November 2023 erteilte der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung der Beschwerde nach Anhörung sämtlicher Verfahrensbeteiligter für die verfallenen Unterhaltsbeiträge, d.h. für die Betreffnisse bis und mit September 2023, nicht aber bezüglich des laufenden Unterhalts, die aufschiebende Wirkung. Am 21. Mai 2024 verzichtet das Kantonsgericht auf eine Vernehmlassung in der Sache. Mit Beschwerdeantwort vom 30. Mai 2024 schliesst B.________ auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Mit Eingaben vom 13. und 25. Juni 2024 haben die Ehegatten an ihren bisherigen Anträgen festgehalten. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.