Citation: 6B_688/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzliche Beweiswürdigung sei willkürlich und verstosse gegen den Grundsatz "in dubio pro reo". Die Vorinstanz bewerte die Aussagen oberflächlich und gehe nicht detailliert unter Beizug der Kriterien der Aussagepsychologie auf die Aussagen der einzelnen Mitbeschuldigten ein. Es genüge nicht, dass ihn die Mitbeschuldigten gemäss dem angefochtenen Urteil übereinstimmend belasten würden. Eine Auseinandersetzung mit seinem Tatbeitrag fehle. Er habe nicht in jedem Fall denselben Beitrag geleistet. In Bezug auf diverse Delikte sei er höchstens passiv anwesend gewesen. Die Vorinstanz verletze auch den Untersuchungsgrundsatz nach Art. 6 StPO, indem sie das Suggestionsrisiko unter den Mitbeschuldigten nicht abkläre. Weiter gehe sie nicht darauf ein, dass trotz belastenden Aussagen von G.________ gewisse Freisprüche erfolgt seien.