Citation: 1C_75/2018 E. 5.1

5.1. Sodann wendet die Beschwerdeführerin ein, die Zweckmässigkeit einer Etappierung der Gestaltungsplanung habe sich nach städtebaulichen Gesichtspunkten zu beurteilen und dürfe nicht von einer "Verständigung" der Grundeigentümer abhängen. Die Vorinstanz sei daher in Willkür verfallen, wenn sie angenommen habe, der Einbezug der Kleinparzellen in den Gestaltungsplan sei nicht zweckmässig, weil diesbezüglich keine Verständigung zwischen der Bauherrschaft und der Beschwerdeführerin habe gefunden werden können, zumal diese insoweit kein Verschulden treffe. Eine Unterteilung des Gebiets mit Gestaltungsplanpflicht sei auch nicht zweckmässig, weil die vorgelagerten Kleinparzellen mit den vom Gestaltungsplan erfassten Grundstücken eng verzahnt seien und diverse städtebauliche Berührungspunkte bestünden. Sinn der vorgesehenen Gestaltungsplanpflicht sei die Evaluation einer städtebaulichen Lösung für diese Situation gewesen. Entsprechend habe die Vorinstanz den Einbezug der Kleinparzellen in den Gestaltungsplan als wünschenswert erachtet, was bedeute, dass er zweckmässig sei.