Citation: 1B_308/2015 E. 1.2

1.2. Es kann offen bleiben, ob die Beschwerde den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) genügt; ebenso, wieweit die zusätzlichen Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind jedenfalls ungeeignet, eine Bundesrechtsverletzung darzutun. Die Vorinstanz hat sich mit seinen wesentlichen Einwänden befasst. Die Voraussetzungen der Sistierung der Strafuntersuchung wegen mehrfacher Tätlichkeiten, mehrfacher Drohung und Nötigung gemäss Art. 55a StGB sind erfüllt. Bei Verletzung der Verkehrsregeln ist die Sistierung nach dieser Bestimmung nicht möglich. Zur sofortigen Einstellung des sistierten Verfahrens besteht kein Grund; erst recht nicht zur Einstellung des Verfahrens wegen Verletzung der Verkehrsregeln. Da alle dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Straftaten von Amtes wegen zu verfolgen sind, spielt der Rückzug des Strafantrags keine Rolle. Nicht zu beanstanden ist es auch, wenn die Vorinstanz die Herausgabe der Pistole mitsamt Magazin und Munition an den Beschwerdeführer abgelehnt hat. Die Erwägungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden (vgl. insb. angefochtener Entscheid E. 2b S. 5 und E. 3c. f. S. 6 ff.). Darauf kann gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden.