Citation: 1B_217/2022 E. 2

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1. mit Hinweis). Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz stütze sich auf einen "veralteten Verfahrensstand", soweit sie festhalte, es sei nicht ersichtlich, wie der Beschwerdeführer in den Besitz zweier Schlüssel eines Nachtklubs in Zürich gelangt sei, da diese Frage mittlerweile geklärt worden sei. Da nicht ersichtlich ist, inwiefern diese Frage entscheidrelevant sein soll, ist darauf nicht weiter einzugehen.