Citation: 6B_1187/2013 E. 3.6

3.6. Der Beschwerdeführer setzt sich gleichsam exemplarisch nur mit einzelnen wenigen Immobiliengeschäften ausdrücklich auseinander, um darzulegen, dass seine Verurteilung wegen Betrugs im Zusammenhang mit sämtlichen Immobiliengeschäften Bundesrecht verletze. Damit begründet er indessen nicht, inwiefern auch in den von ihm nicht ausdrücklich genannten zahlreichen Fällen entgegen der Auffassung der Vorinstanz Arglist zu verneinen sei. Da kein Seriendelikt im Sinne der Rechtsprechung vorliegt (siehe E. 1.3 hievor), wovon zu Recht auch der Beschwerdeführer ausgeht, hätte dieser in Auseinandersetzung mit den sehr ausführlichen Erwägungen der ersten Instanz, auf welche die Vorinstanz verweist, darlegen müssen, inwiefern in den zahlreichen konkreten einzelnen Fällen entgegen der Auffassung der Vorinstanz Arglist nicht gegeben sei. Weshalb die Verweisung der Vorinstanz auf die erstinstanzlichen Erwägungen Bundesrecht verletze, wie in der Beschwerde (S. 9) ohne nähere Begründung behauptet wird, ist nicht ersichtlich. Gemäss Art. 82 Abs. 4 StPO kann das Gericht im Rechtsmittelverfahren für die tatsächliche und die rechtliche Würdigung des angeklagten Sachverhalts auf die Begründung der Vorinstanz verweisen.