Citation: 5A_701/2024 E. B

Nach erfolglosem Schlichtungsverfahren reichte die B.________ mbH am 4. Oktober 2021 beim Zivilgericht Basel-Stadt Klage gegen A.________ ein und beantragte, dieser sei zu verurteilen, die Liegenschaften Grundbuch U.________ D/ee sowie Grundbuch V.________ F/gg und F/hh im Sinn von Art. 291 SchKG an C.________ zurückzuübertragen, die genannten Parzellen seien für pfändbar zu erklären und A.________ sei zu verurteilen, die Zwangsverwertung dieser Grundstücke zu dulden. Des Weiteren verlangte sie, das Betreibungsamt Basel-Stadt anzuweisen, die betreffenden Grundstücke in den Betreibungen Nr. xxx und yyy zu pfänden und zu verwerten. Eventualiter sei A.________ zu verurteilen, ihr Fr. 1'061'942.30 zu bezahlen. Mit Entscheid vom 17. Mai 2023 wies das Zivilgericht die Klage ab. Die dagegen erhobene Berufung hiess das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 6. September 2024 (eröffnet am 13. September 2024) gut, hob den Entscheid des Zivilgerichts auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung im Sinn der Erwägungen an das Zivilgericht zurück.