Citation: I 575/02 21.03.2003 E. A

Der 1964 geborene jugoslawische Staatsangehörige G.________ hielt sich seit 1989/90 wiederholt als Saisonnier in der Schweiz auf und war zuletzt ab 7. September 1993 als Handlanger tätig bei der Firma O.________. G.________ löste dieses Arbeitsverhältnis auf, nachdem er am 1. Oktober 1993 bei der Arbeit auf den Rücken gestürzt war und sich deswegen im gleichen Monat einer Diskushernien-Operation zu unterziehen hatte. Letzter Arbeitstag war der 8. Oktober 1993. Seither war G.________ nicht mehr erwerbstätig. Im November 1995 meldete er sich wegen seit dem Sturz bestehenden chronischen Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen und einem Eingliederungsversuch in der Genossenschaft B.________ (vom 20. Januar bis 25. April 1997) wies die IV-Stelle des Kantons Freiburg das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 14. Oktober 1997 ab. Der Versicherte erhob hiegegen Beschwerde, worauf die Verwaltung unter Bejahung eines zusätzlichen Abklärungsbedarfs ihre Verfügung aufhob. Nach Einholen weiterer medizinischer und erwerblicher Berichte verneinte die IV-Stelle erneut einen Rentenanspruch mangels rentenbegründender Invalidität (Verfügung vom 29. März 2001).