Citation: 9C_747/2018 E. 2.2

2.2. Die - nicht anwaltlich vertretene - Beschwerdeführerin bemängelt in keiner Weise die Neuberechnung der Ergänzungsleistung an sich. Wie bereits in der vorinstanzlichen Beschwerde stellt sie sich aber auf den Standpunkt, sie sei ihrer Meldepflicht rechtzeitig nachgekommen, weshalb die Ausgleichskasse die (anschliessend) zu viel ausgerichteten Ergänzungsleistungen nicht zurückfordern dürfe. Die Verwaltung habe seit der Meldung vom 9. Oktober 2017 gewusst, dass die Tagestaxe im Heim wesentlich tiefer sei als jene in der psychiatrischen Klinik C.________, weshalb sie die Zahlung eines zu hohen Betrags im November 2017 und die entsprechende Rückforderung hätte verhindern können. Damit bestreite sie die Rechtmässigkeit der Rückforderung als solche. Erst wenn diese rechtskräftig feststehe, dürfe über den Erlass entschieden werden; im Übrigen habe sie sich keine grobe Nachlässigkeit zuschulden kommen lassen.