Citation: 1S.5/2006 05.05.2006 E. 1

Die angefochtenen Entscheide der Beschwerdekammer bestätigen Beschlagnahmeverfügungen der Bundesanwaltschaft, die als strafprozessuale Zwangsmassnahmen zu qualifizieren sind (BGE 131 I 52 E. 1.2.2 S. 54 mit Hinweisen). Dagegen steht gemäss Art. 33 Abs. 3 lit. a des Bundesgesetzes über das Bundesstrafgericht vom 4. Oktober 2002 (SGG; SR 173.71) die Beschwerde ans Bundesgericht offen. Da auch alle anderen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerden einzutreten. Beide Beschwerden betreffen die Beschlagnahme von Restguthaben von X.________ und werfen dieselben Tat- und Rechtsfragen auf. Es rechtfertigt sich somit, sie in einem Verfahren zu vereinigen.