Citation: 5P.279/2005 10.11.2005 E. A

Der 1952 geborene X.________ und die 1959 geborene Y.________ heirateten am 1. Mai 1982. Aus ihrer Ehe ging die Tochter Z.________, geboren 1982, hervor. Seit 2002 leben die Ehegatten getrennt. Im Jahre 2003 zog Y.________ nach Griechenland, wo sie noch heute lebt. Mit Eingabe vom 5. November 2004 liess Y.________ beim Bezirksgerichtspräsidium A.________ ein Gesuch um Anordnung von Eheschutzmassnahmen einreichen. Nachdem am 28. Januar 2005 ein gemeinsames Scheidungsbegehren der Ehegatten eingegangen war, ordnete der Präsident des Bezirksgerichts A.________ am 31. Januar 2005 im Sinne vorsorglicher Massnahmen für die Dauer des Scheidungsprozesses an, dass X.________ seiner Ehefrau mit Wirkung ab 1. Juni 2004 einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 2'500.-- zu zahlen habe, dass der von X.________ zu leistende Gerichtskostenvorschuss auch für Y.________ hafte und dass X.________ für seine Ehefrau einen Anwaltskostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu leisten habe. Die von X.________ gegen die Verfügung des Gerichtspräsidiums erhobene Beschwerde wies der Bezirksgerichtsausschuss A.________ mit Beiurteil vom 26. Mai 2005 ab.