Citation: 2C_1027/2020 E. 10.1

10.1. So machen die Beschwerdeführer unter anderem sinngemäss geltend, die Vorinstanz habe zwar den Beschwerdeführern in ihren Erwägungen grösstenteils Recht gegeben und insbesondere auch die Energieeffizienz des streitbetroffenen Gebäudes als sehr positiv und in Unterschreitung von energiegesetzlichen Grenzwerten gewürdigt, jedoch dennoch entgegen ihren Anträgen entschieden und die Wasseranschlussgebühr nicht reduziert. Zudem habe die Vorinstanz ausgeführt, dass die energiegesetzlichen Zielsetzungen eine Rolle spielen sollten, diese dann aber nicht in ihr Urteil einfliessen lassen. Damit habe sie ihre volle Überprüfungsbefugnis auf eine Willkürkognition reduziert. Sie hätte viel mehr das ihr zustehende Ermessen ausschöpfen müssen.