Citation: 6B_1083/2017 E. 2

Auf die insoweit klar ersichtliche Rechtsfrage ist einzutreten, auch wenn sich die Rechtsbeiständin mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) und frei zur Sache plädiert (vgl. Urteil 6B_969/2017 vom 25. Oktober 2017 E. 1). Eine willkürliche vorinstanzliche Würdigung (Art. 9 BV i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG) wird nicht geltend gemacht. Es ist auf die Begründungsanforderungen hinzuweisen (BGE 142 I 99 E. 1.7.1 S. 106; 140 III 115 E. 2 S. 116 sowie BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253, 317 E. 5.4 S. 324; 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Das Bundesgericht hat den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt zugrunde zu legen (Art. 105 Abs. 1 BGG).