Citation: I 693/01 24.04.2002 E. A

A.- Der 1961 geborene N.________, angelernter Lastwagenchauffeur, konsultierte ab März 1996 regelmässig wegen progredienter, nächtlicher Rücken- und Nackenschmerzen Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, der ihn zur Rehabilitation in die Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ einwies, wo er sich vom 21. April 1997 bis 20. Mai 1997 aufhielt (Bericht vom 30. Mai 1997). Die Ärzte diagnostizierten eine Fibromyalgie mit Ausbreitungstendenz, ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom beidseits mit Status nach Morbus Scheuermann sowie ein cervicovertebrales Syndrom. Die Ausübung des Berufs als Lastwagenchauffeur schätzten sie prognostisch als ungünstig ein, hingegen hielten sie N.________ in einer körperlich leichten und wechselbelastenden Tätigkeit ohne die Notwendigkeit repetitiven Hebens von Lasten und Gewichten über 10 kg ab 4. Juni 1997 zu 50 % und ab 5. Juli 1997 zu 100 % arbeitsfähig. Am 26. Mai 1997 nahm N.________ eine Beschäftigung als Lastwagenfahrer bei der Firma Y.________ auf, die das Arbeitsverhältnis per Ende Februar 1998 auflöste. Am 5. März 1998 meldete sich N.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau zog den erwähnten Bericht der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ vom 30. Mai 1997 bei, holte den Bericht des Dr. med. S.________ vom 21. Juni 1998 ein, liess durch die Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ ein Gutachten erstellen (vom 16. März 1999) und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 17. November 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 58 % mit Wirkung ab 1. Juni 1999 eine halbe Invalidenrente zu.