Citation: 5A_758/2020 E. 7.8.3

7.8.3. Einmal mehr, führen die Beschwerdegegner aus, sei ihre Aktivlegitimation gegeben, ihr Rechtsbegehren genügend bestimmt und die Verletzungsgefahr, die von beiden Beschwerdeführern ausgehe, unmittelbar drohend. Gegenstand des Verbots sei einzig die E-Mail vom N.________ an den Beschwerdegegner vom 24. Juni 2015 und dabei die Frage, ob die E-Mail in dem Sinne gefälscht sei, als sie nicht von N.________ stamme. Dreist und in Verkennung der Grundsätze des Verfahrens behaupteten die Beschwerdeführer, die Aussage, die fragliche E-Mail sei gefälscht, sei wahr, weil N.________ es gesagt habe, jener N.________ also, der jedem genau das erzähle, was er hören wolle (S. 163 Ziff. 4.3.7 Rz. 437-442 der Beschwerdeantwort).