Citation: 6B_571/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zum Deliktsbetrag. Er rügt im Wesentlichen, die Vorinstanz habe die Anteile der Biersorten beim Offenbier falsch gewichtet, was zu einem zu hohen durchschnittlichen Bierpreis geführt habe. Den von der Vorinstanz angenommenen Bierpreis beanstandet der Beschwerdeführer auch insofern, als bei der Berechnung das fremdproduzierte Offenbier nicht berücksichtigt und fälschlicherweise auf unveränderte Bierpreise abgestellt worden sei. Die Vorinstanz habe zudem unberücksichtigt gelassen, dass einzelne Sude nicht im Verkauf gelandet seien, was sich aus dem Vermerk auf den Sudprotokollen ergebe. Weiter gehe sie zu Unrecht davon aus, jeder Sud habe im Durchschnitt 440 Liter Nettomenge ergeben. Der Beschwerdeführer kritisiert sodann die Berechnung der Erträge für die Jahre 2005 und 2006 anhand der entsprechenden Erfolgsrechnungen sowie die von der Vorinstanz angenommenen Anteile der Abnehmerkategorien. Er wirft der Vorinstanz vor, sie gehe aufgrund verschiedener offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellungen von einem viel zu hohen Deliktsbetrag aus. Eine genaue Bezifferung sei nicht möglich. Bei korrekter Berechnung müsse der Deliktsbetrag um mindestens Fr. 100'000.-- reduziert werden.