Citation: 5D_1/2017 E. 1.2

1.2. Vorliegend erörtert der Beschwerdeführer seine konkreten Interessen am im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht näher. Er argumentiert lediglich, es bestehe kein tatsächlich überragendes wirtschaftliches Interesse der Beschwerdegegnerin an der sofortigen Vollstreckung, weil diese nicht die Gesamtforderung in Betreibung gesetzt hätte. Damit legt er nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sein soll. Dass die Zahlung den Beschwerdeführer in finanzielle Schwierigkeiten bringen würde oder im Falle der Gutheissung des Rechtsmittels die Möglichkeit der Rückforderung wegen zweifelhafter Zahlungsfähigkeit der Gläubigerin ungewiss erscheine, hat er gemäss der angefochtenen Verfügung bereits im obergerichtlichen Verfahren nicht behauptet, geschweige denn belegt. Auf die unzulässige Beschwerde ist nicht einzutreten.