Citation: 8C_83/2017 E. A

Der 1977 geborene A.________ war ab 1. März 2012 als Hilfsisoleur bei der B.________ GmbH angestellt. Über diese Firma war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. Juli 2012 stürzte er bei der Arbeit von einem Baugerüst im 2. Stockwerk auf eine Isoliermatte. Dabei zog er sich im Wesentlichen dorsale Luxationen in den PIP-Gelenken Dig. II, IV und V sowie im DIP-Gelenk Dig. III der linken Hand mit Abrissfraktur des Processus styloideus radii links zu. Er musste deswegen dreimal an der linken Hand operiert werden. Die Suva erbrachte Versicherungsleistungen. Mit Verfügung vom 12. Mai 2015 teilte sie mit, dass medizinisch ein Endzustand eingetreten sei, weshalb sie die Heilkosten- und Taggeldleistungen mit dem 31. Mai 2015 einstellen werde. Die noch geklagten Beschwerden seien organisch nicht hinreichend nachweisbar und die Adäquanz sei zu verneinen. Nachdem der Versicherte dagegen Einsprache erhoben hatte, holte die Suva die Berichte des Kreisarztes Prof. Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, vom 22. Juni und 21. September 2015 ein. Mit Einspracheentscheid vom 1. Oktober 2015 bestätigte die Suva die Verfügung vom 12. Mai 2015.