Citation: 1C_604/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin ist im Übrigen der Auffassung, dem Fall komme grundsätzliche Bedeutung zu, um zu klären, ob Bankangestellte im Rechtshilfeverfahren berechtigt seien, die Schwärzung ihrer Namen zu beantragen. Wie dargelegt, haben Bankangestellte, die in den Kontounterlagen erwähnt werden, als nur mittelbar Betroffene grundsätzlich keine Parteistellung. Ob ein besonders schutzwürdiges Interesse ausnahmsweise ein Abweichen von diesem Grundsatz rechtfertigt, ist anhand der besonderen Verhältnisse des Einzelfalls zu prüfen. Dem vorliegenden Entscheid kommt insofern keine über den konkreten Fall hinausgehende, grundsätzliche Bedeutung zu.