Citation: 2C_826/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat die Auffassung vertreten, die streitbetroffenen beiden Depotkonten bei zwei verschiedenen schweizerischen Banken hätten auf eine jederzeit widerrufbare Familienstiftung nach liechtensteinischem Recht gelautet; eine solche Stiftung sei steuerrechtlich nicht anzuerkennen und ihr Vermögen der sie kontrollierenden Person, in der Regel dem Stifter, zuzurechnen (E. 4.6.1); als Gründer und Stifter sei hier der verstorbene Ehemann aufgetreten; dieser sei gemäss dem Beistatut der Stiftung deren "zeitlebens alleiniger Erstbegünstigter"; er habe während den hier interessierenden Perioden die Stiftung beherrscht; ihm seien somit die massgeblichen Vermögenswerte zuzurechnen (gewesen) (E. 4.6.2).