Citation: 8C_154/2014 E. 1.2

1.2. Das kantonale Gericht hat in seinen Erwägungen, auf welche im Entscheiddispositiv verwiesen wird, festgehalten, dass der Versicherte über den 31. Juli 2012 hinaus bei einer Arbeitsunfähigkeit von 28 Prozent Anspruch auf Taggeld der Unfallversicherung habe. Nach den vorinstanzlichen Erwägungen beträgt der versicherte Verdienst für die Bemessung der bereits ausgerichteten und noch auszurichtenden Taggelder grundsätzlich Fr. 77.-. Die SUVA wurde verpflichtet, den Versicherten schriftlich zu ermahnen, die empfohlene Schmerztherapie durchzuführen. Falls dieser der Aufforderung nicht nachkomme, sei der Unfallversicherer berechtigt, die Taggelder zu kürzen oder gänzlich einzustellen. Komme er der Aufforderung nach, sei die Arbeitsfähigkeit neu zu beurteilen. Die Sache wurde an die SUVA zurückgewiesen, damit diese die Gesamtsumme der nachzuzahlenden Taggeldansprüche berechne und den Versicherten unter Androhung der Nachteile dazu anhalte, die notwendigen Therapien konsequent durchzuführen. Mit der Festsetzung der Höhe des Taggeldansatzes ist in aller Regel das Wesentliche entschieden (vgl. Anhang 2 zur UVV). Die Rückweisung dient einzig noch der frankenmässigen Festsetzung des Nachzahlungsbetrages für das Taggeld. Dabei geht es um rechnerische Fragen, bei deren Beantwortung der SUVA kein Entscheidungsspielraum verbleibt (vgl. Urteile 8C_127/2012 vom 30. August 2012 E. 1.1; 8C_670/2011 vom 10. Februar 2012 E. 1.2). Wenn sich ausnahmsweise in der Folge die frankenmässige Berechnung als umstritten erweisen sollte, bleibt es dem Betroffenen unbenommen, diesbezüglich eine spätere Verfügung anzufechten (bereits erwähntes Urteil 9C_684/2007 E. 1.1). Der angefochtene Entscheid ist daher in diesem Punkt als Endentscheid zu behandeln. Nicht angefochten ist die Rückweisung, soweit sie die Verpflichtung der SUVA betrifft, den Versicherten unter Androhung der Nachteile zur Durchführung der empfohlenen Schmerztherapie zu ermahnen. Es kann daher offen bleiben, ob es sich in diesem Punkt um einen Zwischen- oder um einen Endentscheid handelt. Auf die Beschwerde ist einzutreten (Art. 90 BGG).