Citation: 2C_1022/2020 E. 7.2

7.2. Soweit hier interessierend sind die einschlägigen Bestimmungen des Steuergesetzes des Kantons Zürich vom 8. Juni 1997 (StG ZH; LS 631.1; vgl. § 139 Abs. 2, § 140 Abs. 2 StG ZH) aufgrund der diesbezüglichen Harmonisierung mit den relevanten Normen des StHG (vgl. Art. 46 Abs. 3, Art. 48 Abs. 2 StHG) deckungsgleich. Auch stimmen sie bzw. die genannten Normen des StHG mit den vorgenannten Bestimmungen des DBG überein. Bezüglich ermessensweiser Veranlagung bzw. Einschätzung von Einkommen und Vermögen gelten dieselben, unter dem Titel der direkten Bundessteuer dargestellten Regeln. Für die Zwecke der Staats- und Gemeindesteuern kann deshalb, auch bezüglich kantonaler Vermögenssteuer, auf die Erwägung 6.3 verwiesen werden. Das Ergebnis ist dasselbe. Die erhobenen Rügen erweisen sich auch bezüglich der Staats- und Gemeindesteuern, insbesondere der Vermögenssteuer, als unberechtigt und das vorinstanzliche Urteil als bundesrechtskonform.