Citation: 5A_872/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen, eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde, vom 16. November 2023 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, den Entscheid des Kantonsgerichts vom 5. und 20. Oktober 2023 bezüglich des Kindesunterhalts und der Kostenfolgen aufzuheben und auch für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. Januar 2024 Kindesunterhalt zu sprechen. Demnach sei B.________ (Beschwerdegegner) zu verpflichten, für diese Zeit monatliche Unterhaltsbeiträge von Fr. 1'334.-- für D.________ und von Fr. 1'058.-- für E.________ zu zahlen, während sie, die Beschwerdeführerin, Fr. 1'970.-- an den Barunterhalt von C.________ zu bezahlen habe. Eventualiter sei der vom Beschwerdegegner geschuldete Kindesunterhalt für die fragliche Periode auf monatlich Fr. 1'215.-- (C.________), Fr. 600.-- (D.________) und Fr. 320.-- (E.________) zu bestimmen. All diese Anträge verstehen sich zuzüglich allfälliger Kinder- oder Ausbildungszulagen. Weiter seien die Prozesskosten des kantonalen Verfahrens dem Beschwerdegegner aufzuerlegen. Eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.