Citation: 2C_1044/2021 E. 2.1

2.1. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde in gedrängter Form dazulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Ist die Beschwerde übermässig weitschweifig, kann sie das Bundesgericht zur Änderung zurückweisen. Es wird dabei eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 6 i.V.m. 5 BGG). Wie das Bundesgericht kürzlich in einer anderen, ebenfalls von den Beschwerdeführern angestrengten Rechtssache ausgeführt hat, gelten Rechtsschriften dann als übermässig weitschweifig, wenn sie den Gang der Rechtspflege behindern (Urteil 2E_1/2022 vom 21. April 2022 E. 3.2 mit Hinweisen auf die von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien).