Citation: 4A_190/2022 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seinen Beschwerdeeingaben vom 5. und 19. Mai 2022 nicht hinreichend konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 5. April 2022 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte. Er bringt unter anderem in allgemeiner Weise vor, es sei ihm zu Unrecht ein unentgeltlicher Rechtsbeistand verweigert worden, zeigt jedoch offensichtlich nicht hinreichend auf, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV vorzuwerfen wäre. Die Eingaben des Beschwerdeführers erfüllen damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).