Citation: 1C_616/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 22. November 2019 an das Bundesgericht beantragt A.________, den Entscheid des Obergerichts vom 25. Oktober 2019 aufzuheben. Zur Begründung macht er im Wesentlichen geltend, der angefochtene Entscheid verletze seine Wirtschaftsfreiheit nach Art. 27 BV, indem ihm ein faires Konzessionsverfahren verunmöglicht werde, sowie das Legalitätsprinzip gemäss Art. 5 Abs. 1 BV, weil das fragliche Reglement nicht auf einer ausreichenden gesetzlichen Grundlage beruhe. Die Justizdirektion verzichtete für den Regierungsrat des Kantons Uri auf eine Stellungnahme. Das Obergericht führt in seiner Vernehmlassung an das Bundesgericht, ohne einen Antrag zu stellen, aus, das Reglement verfüge über eine genügende gesetzliche Grundlage und A.________ gestehe ein, schon relativ bald nach Einreichung des Konzessionsgesuchs von der Erarbeitung des SNEE erfahren zu haben.