Citation: 4P.225/2003 03.05.2004 E. 2

2.1 In der gegen das Urteil vom 16. Dezember 2003 geführten Beschwerde wird eine willkürliche Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts gerügt. 2.2 Willkür liegt nicht schon dann vor, wenn eine andere als die vom kantonalen Gericht gewählte Lösung ebenfalls vertretbar oder gar vorzuziehen wäre. Willkürlich ist ein Entscheid vielmehr erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, insbesondere mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; 128 I 177 E. 2.1 S. 182, je mit Hinweisen). Dabei rechtfertigt sich die Aufhebung eines Entscheides nur, wenn er nicht nur in einzelnen Punkten der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 129 I 49 E. 4 S. 58; 127 I 54 E. 2b S. 56). Inwiefern das kantonale Gericht sein Ermessen im dargelegten Sinne missbraucht haben soll, ist in der staatsrechtlichen Beschwerde klar und detailliert darzulegen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Wird der kantonalen Behörde eine Missachtung des Willkürverbots vorgeworfen, genügt die schlichte Behauptung, der angefochtene Entscheid sei verfassungswidrig ergangen, dem Begründungserfordernis nicht. Vielmehr ist im Rahmen der Rechtsanwendungsrüge die Rechtsnorm, die qualifiziert unrichtig angewandt worden sein soll, zu bezeichnen und anhand der beanstandeten Subsumption im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar sein, mit der tatsächlichen Situation in klarem und offensichtlichem Widerspruch stehen, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzen oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufen soll (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). 2.3 Soweit der Beschwerdeführer diese Regeln missachtet, ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten. Das gilt insbesondere für die Behauptung des Beschwerdeführers, die Feststellung des Kantonsgerichts, er sei auch nach Verhandlungen und Konzessionen der Beschwerdegegnerin zu keinen weiteren Zahlungen bereit gewesen, sei "unhaltbar", die er mit keinem Wort begründet. Soweit er in diesem Zusammenhang auf seine Ausführungen in der gegen das Urteil vom 11. September 2003 gerichteten Beschwerde verweist, ist ihm entgegenzuhalten, dass ein blosser Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften den Begründungsanforderungen nicht genügt. Inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich sein soll, ist in der Beschwerdeschrift selbst anzugeben (BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30).