Citation: 9C_127/2010 19.03.2010 E. 1

Die 1977 geborene D.________ meldete sich am 3. Juli 2008 mit dem Hinweis auf Nacken- und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 10. März 2009 ab. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 16. Dezember 2009). D.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit den Rechtsbegehren, es sei ihr, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids, eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an eine der Vorinstanzen zurückzuweisen. Das Bundesgericht weist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab (Verfügung vom 25. Februar 2010).