Citation: 2C_11/2015 E. 1

A.________, 1974 geborener Serbe, reiste im November 1992 im Alter von 18 Jahren im Familiennachzug in die Schweiz ein. Er erhielt eine Aufenthaltsbewilligung, die zuletzt bis zum 28. Dezember 2011 verlängert wurde. Am 23. Januar 2007 heiratete er eine Landsfrau, mit welcher er eine am 23. August 2007 geborene Tochter hat. Ehefrau und Tochter blieben in Serbien. A.________ erwirkte zwischen 2001 und 2014 zehn Verurteilungen. Insgesamt resultierten Freiheitsstrafen im Umfang von sechs Monaten und 111 Tagen, Geldstrafen von 370 Tagessätzen sowie 480 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Unter Anwendung des Umrechnungssatzes von Art. 39 StGB entsprechen diese Sanktionen dem Aequivalent von 781 Tagen Freiheitsstrafe. Hervorzuheben ist die am 4. Oktober 2005 verhängte Gefängnisstrafe von sechs Monaten wegen mehrfacher Nötigung, mehrfacher einfacher Körperverletzung, mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes sowie mehrfacher Verletzung von Verkehrsregeln. Die letzte Verurteilung erfolgte am 9. April 2014 (Geldstrafe von 180 Tagessätzen wegen mehrfachen vorsätzlichen Fahrens ohne Berechtigung im Sinn von Art. 95 Abs. 1 lit. b SVG). Hinzu kommen zahlreiche Übertretungsstrafen. Mit Verfügung vom 16. April 2014 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung (bzw. um deren Wiedererteilung; das Gesuch war erst rund vier Monate nach Ablauf der letzten Gültigkeitsdauer gestellt worden) ab, verbunden mit der Wegweisung. Der Entscheid wurde mit dem Widerrufsgrund von Art. 62 lit. c AuG begründet (erhebliche oder wiederholte Verstösse gegen die öffentliche Ordnung und Sicherheit). Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 12. November 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab; eine Gerichtsminderheit vertrat die Meinung, dass die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung unverhältnismässig sei. Mit vom 29. Dezember 2014 datierter, am 7. Januar 2015 zur Post gegebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen und den Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.