Citation: 9C_607/2022 E. 5

Nach dem Gesagten steht fest, dass das Steueramt des Kantons Zürich zu Unrecht auf die Einsprache der Steuerpflichtigen nicht eingetreten ist. Weil das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich den Nichteintretensentscheid geschützt hat, verletzt sein Urteil Bundesrecht. Es ist aufzuheben und die Sache ist an das Steueramt des Kantons Zürich zurückzuweisen, damit es auf die Einsprache eintritt. Die Hälfte der Gerichtskosten sind dem Steueramt des Kantons Zürich aufzuerlegen, da es unterliegt und Vermögensinteressen verfolgt (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Die andere Hälfte der Gerichtskosten sind der Steuerpflichtigen aufzuerlegen, weil sie Anträge gegen den Kanton Luzern gestellt hat, die sich als unzulässig erwiesen haben. Das Steueramt des Kantons Zürich hat die Steuerpflichtige für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Der Kanton Luzern hat keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG).