Citation: 6B_1207/2019 E. 3

Abgesehen davon entspricht die Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, weshalb auf sie auch bei rechtzeitiger Aufgabe nicht hätte eingetreten werden können. So äussert sich die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe weder zu ihrer Beschwerdelegitimation und zur Frage einer Zivilforderung, noch setzt sie sich (substanziiert) mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses auseinander. Sie beschränkt sich stattdessen darauf, ihre eigene Sicht der Dinge zu einem angeblich gefälschten Testament und einer Erbschaft darzulegen, die ihr auf Betreiben des ehemaligen Bundeskanzlers von Österreich vorenthalten werde. Damit zeigt sie jedoch nicht ansatzweise auf, inwieweit der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte.