Citation: I 422/05 29.08.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet sodann das von der IV-Stelle ermittelte Invalideneinkommen. In Wiederholung seiner im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Rüge macht er geltend, mit Blick auf seine multiplen Rückenbeschwerden seien ihm Tätigkeiten im produktiven Sektor nicht möglich, weshalb im Rahmen der Lohnstrukturerhebung (LSE) der Durchschnittswert des Dienstleistungssektors zu berücksichtigen sei. Das kantonale Gericht hat indessen zutreffend erwogen, es könne nicht gesagt werde, dass Tätigkeiten des produktiven Sektors grundsätzlich rückenbelastender als solche des Dienstleistungssektors seien, weshalb für die Ermittlung des Invalideneinkommens auf den Zentralwert der Tabelle TA1 (privater Sektor) der LSE abzustellen sei. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen erhobenen Einwände vermögen auch unter Berücksichtigung des Umstandes, dass im vorliegenden Fall bereits bei einer minimalen Verminderung der Arbeitsfähigkeit eine volle Invalidenrente zuzusprechen wäre, die erstinstanzlichen Erwägungen somit nicht in Frage zu stellen.