Citation: 6B_64/2022 E. 3.1

3.1. Der angefochtene Entscheid betrifft sodann weder die Zuständigkeit noch ein Ausstandsbegehren i.S.v. Art. 92 BGG, weshalb es sich dabei um einen anderen selbständig eröffneten Vor- und Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt. Gegen diesen ist die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). In der Beschwerde muss - sofern das nicht offensichtlich ist - im Einzelnen dargelegt werden, weshalb die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sein sollen. Andernfalls genügt die Beschwerde der Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht und es ist darauf nicht einzutreten (BGE 142 III 798 E. 2.2; 141 IV 284 E. 2.3; je mit Hinweisen).