Citation: 2C_33/2025 E. 2.1

2.1. Mit dem Beschluss vom 14. November 2024, welcher in der Eingabe der Beschwerdeführerin erwähnt wird, ist das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf eine Beschwerde der Beschwerdeführerin betreffend Opferhilfeleistungen nicht eingetreten, weil das Rechtsmittel verspätet erhoben worden sei. Weder aus den in der Eingabe der Beschwerdeführerin gestellten Rechtsbegehren noch aus der Begründung ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin diesen Beschluss anfechten will. Jedenfalls enthält ihre Beschwerde keine auf die Erwägungen des Sozialversicherungsgerichts bezogene Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und zur Begründungspflicht u.a. BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 86 E. 2; jeweils mit Hinweisen).