Citation: 5P.282/2004 09.08.2004 E. 4

Zusammenfassend ergibt sich, dass die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann. Angesichts ihrer offensichtlichen Bedürftigkeit ist der Beschwerdeführerin für das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen, wiewohl sich diese an der Grenze zur Aussichtslosigkeit bewegt (Art. 152 Abs. 1 OG), und es ist ihr Rechtsanwalt Christian Schroff als unentgeltlicher Anwalt beizuordnen (Art. 152 Abs. 2 OG). Die Gerichtsgebühr ist somit einstweilig auf die Bundesgerichtskasse zu nehmen und Rechtsanwalt Schroff ist daraus angemessen zu entschädigen.