Citation: 4P.12/2007 10.05.2007 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat die Beschwerdeschrift eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte der angefochtene Entscheid verletzt und inwiefern er gegen sie verstösst. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 113 E. 2.1 S. 120, 185 E. 1.6 S. 189; 122 I 70 E. 1c S. 73; 119 Ia 197 E. 1d S. 201; 118 Ia 64 E. 1a S. 67, je mit Hinweisen). Das Gesagte gilt auch für Beschwerden wegen Verletzung von Art. 9 BV. Es reicht nicht, wenn der Beschwerdeführer einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willkürlich; er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). 4.1 Der staatsrechtlichen Beschwerde ist nicht zu entnehmen, worin der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 29 und 30 BV sieht, wenn er darauf hinweist, einer der Zeugen sei der Ehemann der (am angefochtenen Entscheid nicht beteiligten) Vizepräsidentin des Obergerichts. Die pauschalen Behauptungen des Beschwerdeführers, der Beschwerdegegner habe Druck auf das Obergericht ausgeübt, der Beschwerdeführer sei vom Obergericht wiederholt benachteiligt worden bzw. es habe während des Verfahrens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit informelle Kontakte zwischen dem Obergericht und dem Beschwerdegegner gegeben, vermögen eine Verletzung von Art. 29 und 30 BV nicht zu begründen. Soweit die neuen Tatsachenbehauptungen des Beschwerdeführers überhaupt zulässig sind (BGE 129 I 49 E. 3 S. 57), genügen seine diesbezüglichen Ausführungen den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. 4.2 Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das Obergericht habe kantonales Recht willkürlich angewendet bzw. eine willkürliche Beweiswürdigung vorgenommen, legt er nicht dar, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist. Auf die Rügen ist nicht einzutreten.