Citation: 6B_807/2014 E. 1

Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 22. August und 18. September 2014 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 29. September 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die erste Verfügung hat der Beschwerdeführer erhalten. Bei der zweiten ist dies unklar. Da er mit ihr rechnen musste, gilt sie jedenfalls als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging beim Bundesgericht innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.