Citation: 8C_18/2010 19.04.2010 E. 3

3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob sich die tatsächlichen Verhältnisse zwischen der rechtskräftigen Verfügung der Beschwerdeführerin vom 1. Mai 2000 (Zusprechung einer auf einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 50 % basierenden Rente für die Zeit ab 1. April 2000) und dem Erlass des Einspracheentscheids vom 16. Januar 2008 (Ablehnung der Erhöhung des bisherigen 50%igen Invaliditätsgrades) in einem für den Rentenanspruch erheblichen Ausmass verändert haben. 3.2 Nach Lage der medizinischen Akten zu Recht unbestritten ist die Feststellung im vorinstanzlichen Entscheid, wonach einer möglichen unfallbedingten Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Beschwerdegegnerin keine objektivierbaren organischen Verletzungen zugrunde liegt; ebenfalls unbeanstandet geblieben ist die Erkenntnis des kantonalen Gerichts, dass die zwischenzeitlich zusätzlich aufgetretenen, aus den degenerativen Schädigungen an der Wirbelsäule und einer Unterschenkelvenenthrombose resultierenden Beschwerden keine Unfallfolgen darstellen (angefochtener Entscheid, S. 8 ff. E. 4). Nähere Ausführungen dazu erübrigen sich daher (vgl. E. 1.1 hievor). Es kann somit davon ausgegangen werden, dass die vorhandenen somatisch objektivierbaren unfallkausalen Beeinträchtigungen bereits mit der bisherigen Rente der Beschwerdeführerin abgegolten werden. Im Folgenden einer Prüfung zu unterziehen ist mithin einzig, ob sich die unfallbedingte psychische Beschwerdesymptomatik in der massgeblichen Vergleichszeitspanne auf rentenrevisionsrechtlich relevante Weise verändert hat.