Citation: 1A.141/2001 20.03.2002 E. 5

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerden erweisen sich somit als begründet. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben, und es ist festzustellen, dass auf dem Grundstück GB-Nr. 1810 kein Wald besteht. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Die Eidgenossenschaft hat jedoch der obsiegenden privaten Beschwerdeführerin die Parteikosten zu ersetzen, während der Stadt Grenchen keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 159 Abs. 2 OG). Die Festsetzung der Parteientschädigung an die private Beschwerdeführerin für das verwaltungsgerichtliche Verfahren ist dem Verwaltungsgericht zu übertragen (Art. 159 Abs. 6 OG).