Citation: 2C_266/2016 E. 1

A.________ arbeitete in den Jahren 2006 bis 2009 neben ihrem Studium im von ihrer Mutter geführten Kinderhort. Der dabei erzielte, mit Lohnausweis belegte Lohn wurde bei der Veranlagung zu den Staats- und Gemeindesteuern 2006 (und auch in den Folgejahren) als steuerbares Einkommen erfasst. Die Eltern der Pflichtigen nahmen in ihrer Steuererklärung 2006 Abzüge in Höhe dieses Lohns (sowie auch der an ihre weiteren Kinder bezahlten Löhne) vor, als Aufwand der Mutter bei ihrer selbstständigen Erwerbstätigkeit. Diesen Aufwand anerkannte die Steuerbehörde in dem Ausmass nicht, als sie die Lohnzahlungen nicht in voller Höhe als geschäftsmässig begründet erachtete; die entsprechenden Aufrechnungen beim steuerbaren Einkommen der Eltern wurden rechtskräftig (Urteil des Bundesgerichts 2C_1082/2012 vom 25. Oktober 2013). A.________ ist der Auffassung, dass bei ihr als steuerbares Einkommen aus Erwerbstätigkeit nur als Lohn erfasst werden dürfe, was dem seinerzeit für sie ausgewiesenen Lohn, gekürzt um die bei der Betriebsrechnung ihrer Mutter vorgenommene Aufrechnung, entspreche. In dem Sinn liess sie am 11. Oktober 2014 durch ihren Vater, der ihr Steuervertreter ist, ein Gesuch um Revision ihrer Veranlagung 2006 (sowie auch der Veranlagungen der Jahre 2007, 2008 und 2009) stellen. Die Veranlagungsbehörde wies das Revisionsgesuch ab; ebenso blieben eine Einsprache sowie der Rekurs an das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, des Kantons Aargau erfolglos. Mit Urteil vom 25. Februar 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen den Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts vom 24. September 2015 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 22. März 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Gesuch um Revision der Steuerveranlagungen 2006, 2007, 2008 und 2009 sei gutzuheissen und die steuerbaren Einkommen, um die je als Schenkungen einzustufenden Anteile, in den vier Jahren um Beträge zwischen Fr. 10'800.-- und Fr. 14'400.-- zu reduzieren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.