Citation: 2C_138/2020 E. 3.5.6

3.5.6. Gesamthaft vermag diese erste vom Beschwerdeführer behauptete Forderungskette die vorinstanzlichen Feststellungen zu den Transaktionen vom 25. April 2005 (vgl. oben E. 3.1 u. 3.4.1 mit den dortigen Hinweisen auf das angefochtene Urteil) keineswegs in Zweifel zu ziehen. Mit einem Teil der Bankbelege aus dem Nullsummenspiel sollte der wirklichkeitswidrige Anschein erweckt werden, der Erwerb der E.________ AG-Aktien durch die C.________ AG sei bei dieser vollumfänglich (d.h. über die gesamten Fr. 160.654 Mio. des Kaufpreises für die Beteiligung) durch eine Darlehenskette finanziert worden, die von B.________ ausgegangen und über die F.________ AG gelaufen sei. Das widersprach jedoch in doppelter Hinsicht dem tatsächlichen Ablauf der Transaktionen: Zum Einen verlief die Transaktionskette vom 25. April 2005 nicht so, wie vom Beschwerdeführer behauptet (vgl. oben E. 3.4.1), sondern wie vom Verwaltungsgericht festgehalten (vgl. oben E. 3.1, 3.4.1 u. 3.4.3). Weil der Kreislauf der Überweisungen am gleichen Tag von B.________ zu diesem zurückging, erwies es sich entgegen der wirklich erfolgten Zahlungsströme als unzutreffend, wenn die verschiedenen Darlehensforderungen und -verbindlichkeiten trotzdem weiter verbucht blieben. Zum Anderen widerspricht die behauptete Forderungskette insofern der tatsächlichen Finanzierung des Erwerbs der E.________ AG-Beteiligung am 28. April 2005, als das verwendete Darlehen von B.________ (über die F.________ AG an die C.________ AG) sich eben nicht - wie behauptet - auf Fr. 160.654 Mio. belief, sondern nur auf Fr. 3 Mio. (vgl. oben E. 3.1, 3.2.1 u. 3.4.1), während die restlichen Fr. 157.654 Mio. auf einem Kredit der N.________ AG beruhten. Und selbst in Bezug auf das tatsächlich gewährte Darlehen von Fr. 3 Mio. hat das Verwaltungsgericht festgestellt, dass diese Darlehenskette über den 22. Juni 2005 hinaus verbucht blieb, obwohl derselbe Betrag an jenem Tag an B.________ zurückfloss (vgl. u.a. E. 11. a.U. u. oben E. 3.3.2 u. 3.4.3). In der unbegründeten Weiterverbuchung lag eine gegenleistungslose Leistung.