Citation: K 18/99 27.10.2000 E. A

A.- F.________ war ab dem 1. Juni 1995 bei der Firma X.________ AG angestellt und bei deren Krankenkasse für ein Taggeld von Fr. 150. - ab 31. Tag versichert gewesen. Im Herbst 1996 erkrankte er an einem psychischen Leiden und war in der Folge zu 100 % arbeitsunfähig. Nachdem ihm die Stelle auf den 30. Juni 1997 gekündigt worden war, stellte ihm die Krankenkasse der Firma X.________ AG einen Zügerausweis zu. Vertreten durch Dr. med. G.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, reichte F.________ am 15. August 1997 bei der Sanitas Krankenversicherung (im Folgenden Sanitas) ein Gesuch um Aufnahme in die Einzel-Taggeldversicherung ein. Mit Verfügung vom 7. November 1997 erklärte sich die Sanitas zur Versicherung eines Taggeldes von Fr. 10.- mit einer Wartefrist von 30 Tagen bereit; eine weitergehende Taggeldversicherung lehnte sie mit der Begründung ab, sie biete die freiwillige Taggeldversicherung gemäss KVG nur bis zu einem Taggeld von Fr. 10.- an; höhere Taggelder seien im Rahmen des Bundesgesetzes über den Versicherungsvertrag (VVG) versicherbar. Mit Einspracheentscheid vom 11. Dezember 1997 hielt sie an dieser Verfügung fest.