Citation: 1P.582/2003 25.03.2004 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin rügt, die Nichtberücksichtigung der sieben erwähnten Vergleichsstandorte sei willkürlich, erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Dann aber stellt sich die Frage nicht, ob bei begründeter Willkürrüge darüber hinaus auch das Gebot der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) und die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) verletzt wären, wie es die Beschwerdeführerin geltend macht. Jedenfalls kann auf diese Rügen angesichts der Begründungsanforderungen nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht eingetreten werden.