Citation: 6B_688/2021 E. 3.1

3.1. Bei diesem Ergebnis ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und im Übrigen abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der angefochtene Entscheid ist in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG insoweit aufzuheben, als er sich auf die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend die Vermögensdispositionen und den Vermögensschaden sowohl für den Deliktszeitraum zwischen 1. und 12. Oktober 2016 als auch für denjenigen zwischen 13. Oktober 2016 und 1. April 2017 bezieht. Die Sache wird an das kantonale Gericht zurückgewiesen, damit es diesbezüglich einen neuen, den bundesrechtlichen Vorgaben entsprechenden, Entscheid fälle. Dabei wird die Vorinstanz den neu erstellten Sachverhalt erneut rechtlich würdigen müssen und sich dabei auch mit der Frage der Gewerbsmässigkeit i.S.v. Art. 146 Abs. 2 StGB und des "leichten Falls" i.S.v. Art. 148a StGB auseinanderzusetzen haben. Überdies wird die Vorinstanz auch über die weiteren Folgen erneut zu entscheiden haben. Insbesondere wird sie unter Umständen eine neue Strafzumessung vornehmen und erneut prüfen müssen, ob gestützt auf den erstellten Sachverhalt eine Landesverweisung i.S.v. Art. 66a StGB auszusprechen ist. Dabei hat die Vorinstanz zu berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer aus dem Kosovo und nicht aus Albanien stammt.