Citation: 5D_50/2024 E. 3

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, einzig die C.________ GmbH in Liquidation treffe eine Haftung. Er selber habe den Leasingvertrag nicht unterzeichnet und auch keine Solidarhaftungserklärung. Zudem habe das Obergericht eine Replik von ihm nicht anerkannt und ihm seien die Akten nie zugestellt worden. Bei alldem zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Er setzt sich nicht mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinander, wonach Herausgabepflichten nicht nur Vertragsparteien treffen, sondern - wie vorliegend - auch auf das Eigentumsrecht (Art. 641 Abs. 2 ZGB) gestützt werden könnten, und wonach es im Berufungsverfahren keinen Anspruch auf einen zweiten Schriftenwechsel gebe, weshalb sein Antrag auf Anordnung eines solchen (inkl. Einsicht in die Fallakten zum Zweck der Replik) abzuweisen sei. Soweit der Beschwerdeführer beantragen möchte, vor Bundesgericht in einer Replik ausführlich über den Sachverhalt zu berichten, ist er darauf hinzuweisen, dass die Beschwerde innerhalb der Beschwerdefrist abschliessend zu begründen ist. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).