Citation: 1C_258/2023 E. A

A.________ erstattete am 1. September 2020 bei der Stadtpolizei Zürich Strafanzeige gegen Mitarbeitende der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und machte geltend, diese hätten im Juli 2012 ihre Patientendaten verfälscht. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat verfügte am 7. Januar 2021, eine Strafuntersuchung wegen Urkundenfälschung an der Patientenakte von A.________ bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich nicht an die Hand zu nehmen. Das Obergericht des Kantons Zürich wies mit Beschluss vom 16. März 2021 eine gegen die Nichtanhandnahmeverfügung erhobene Beschwerde von A.________ ab. Auf eine von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht am 1. Juni 2021 mangels Legitimation und tauglicher Begründung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht ein (Urteil 6B_495/2021 vom 1. Juni 2021). Mit Eingaben vom 22. Oktober, 11. November und 6. Dezember 2021 erstattete A.________ Strafanzeige gegen die bei der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat tätigen B.________, Staatsanwalt, sowie C.________, ehemalige Leitende Staatsanwältin, wegen Urkundenfälschung im Amt. Sie wirft diesen vor, Dispositiv-Ziffer 2 der Nichtanhandnahmeverfügung vom 7. Januar 2021 falsch formuliert zu haben, indem sie festhielten, dass die Zivilklage auf den Zivilweg verwiesen werde. Es habe sich nicht um solche zivilrechtlicher, sondern öffentlich-rechtlicher Natur gehandelt. Weiter sei in den Erwägungen der Nichtanhandnahmeverfügung fälschlicherweise festgehalten worden, dass der Verlaufsbericht der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich keinen Urkundencharakter habe. Des Weiteren habe B.________ auch in späteren an sie gerichteten Briefen falsche Behauptungen aufgestellt.