Citation: 1C_510/2016 E. 1

Gegen den angefochtenen Entscheid ist gemäss Art. 82 lit. a BGG die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegeben. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG besteht nicht. Ein kantonales Rechtsmittel steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist daher gemäss Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Abs. 2 BGG zulässig. Der Beschwerdeführer ist gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde befugt. Ob das angefochtene Urteil einen Endentscheid gemäss Art. 90 BGG oder einen Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG darstellt, ist nicht ohne Weiteres klar. Da die Auflagen der Klärung der Fahreignung dienen, darüber also noch nicht endgültig befunden ist, dürfte es sich um einen Zwischenentscheid handeln. Ein solcher ist gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG nur anfechtbar, wenn er (a) einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann oder (b) wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. Die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG sind hier nicht offensichtlich erfüllt. Der Beschwerdeführer hätte deshalb darlegen müssen, weshalb dies der Fall sein soll (BGE 142 III 798 E. 2.2 S. 801, 141 III 395 E. 2.5 S. 399 f.; je mit Hinweisen). Das tut er nicht. Auf die Beschwerde dürfte daher mangels Erfüllung der Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht eingetreten werden können. Wie es sich damit verhält, kann jedoch dahingestellt bleiben, da sie jedenfalls unbegründet ist.