Citation: 9C_675/2023 E. 4.2

4.2. Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin kaum auseinander. Soweit ihre Ausführungen den einschlägigen Anforderungen (E. 3) überhaupt zu genügen vermögen, sind sie weder geeignet, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen in Frage zu stellen noch die vorinstanzliche Rechtsanwendung als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Ins Leere zielen insbesondere die Ausführungen der Beschwerdeführerin zur "Wechselnummer", zum "mehrwertsteuerlich relevanten Handel" und zu den angeblichen Verkaufsbemühungen sowie zur Wirtschaftsfreiheit. Auf den Sachverhalt bezogen stellen sie nicht zu hörende appellatorische Kritik dar (E. 3.3), betreffend das angerufene verfassungsmässige Recht genügen sie der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit nicht (E. 3.2). Insoweit aus den Ausführungen der Beschwerdeführerin schliesslich überhaupt Rechtsrügen erkenntlich sind, so erschöpfen sich diese in der Heranziehung eines den Handel mit Kunstwerken betreffenden Falles der Vorinstanz und legen mit keiner Silbe dar, dass und weshalb die in einem vergleichbaren Sachverhalt ergangene einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung (Urteil 2C_403/2022 vom 12. Dezember 2022) vorliegend nicht anwendbar sein sollte. Damit hat es mit dem vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden und es kann auf die in diesem enthaltenen Erwägungen verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).