Citation: 2C_554/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht, soweit der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, die bereits vor der Vorinstanz erhobenen und von dieser verworfenen Einwände zu wiederholen und zu bestreiten, ohne gleichzeitig darzulegen, inwiefern die abweichende Beweiswürdigung der Vorinstanz Verfassungsrecht verletzen würde. Der Beschwerdeführer vermischt die sachverhaltsbezogenen mit den rechtlichen Fragen, ohne darzutun, inwiefern die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts im Resultat als willkürlich und damit verfassungswidrig zu gelten hätte. Dem bundesgerichtlichen Entscheid ist deshalb der vom Verwaltungsgericht festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen.