Citation: 2C_1020/2017 E. 2.3.3

2.3.3. Das Verwaltungsgericht hat festgehalten, dass im konkreten Fall zahlreiche (in E. 5c des angefochtenen Urteils aufgelistete) Unterhalts- und Nebenkosten von der Mieterin zu tragen waren, darunter auch einige, welche die Liegenschaftskostenverordnung als üblicherweise vom Vermieter getragen vermutet, die hier aber auf die Mieterin überwälzt waren (vgl. ebenda E. 5d). Weiterhin war der Beschwerdeführer nicht Eigentümer der Liegenschaft, sondern nur Nutzniesser auf Lebenszeit; als solcher trug er gemäss Gesetz namentlich die Auslagen für den gewöhnlichen Unterhalt und die Bewirtschaftung der Sache, nicht aber diejenigen für Sanierungen, Renovationen oder Reparaturen (vgl. dort E. 5e). In seiner Beschwerdeschrift und seiner Replik macht der Beschwerdeführer geltend, sämtliche Feststellungen der Vorinstanz zur Kosten- und Lastenverteilung zwischen Vermieter und Mieterin seien willkürlich; der Mieterin würden keinerlei unübliche Kosten oder Lasten überwälzt. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht dazu geeignet, die Sachverhaltsermittlung bzw. die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts in diesem Punkt als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen, wie das mit Blick auf Art. 105 Abs. 2 BGG erforderlich wäre (vgl. oben E. 1.3). Unbestritten ist auf jeden Fall, dass wesentliche Aufwendungen, u.a. die Wartungskosten für Haus und Heizung sowie den Unterhalt des Gartens, hier auf der Mieterin lasteten. Dabei ist nicht näher zu prüfen, ob es sich um eine unübliche Überwälzung handelte. Es genügt festzuhalten, dass die vorinstanzlich festgestellte Verteilung der Aufwendungen zusätzlich gegen die Gewährung des Pauschalabzugs spricht (vgl. dazu schon oben E. 2.2.2 - 2.2.4). Wie dargelegt (vgl. oben E. 2.3.2), erweist sich dafür aber bereits der Umstand als hinreichend, dass hier eine vorwiegend geschäftliche Nutzung durch Dritte deshalb anzunehmen war, weil die Liegenschaft an eine gewinnstrebige Gesellschaft vermietet wurde, welche die Nutzung als Teil einer arbeitsvertraglichen Lohnvergütung einem ihrer Kadermitglieder überliess.