Citation: 6B_7/2023 E. B

B.a. Das Bezirksgericht Zofingen sprach A.________ mit Urteil vom 17. September 2020 von den Vorwürfen der Gefährdung des Lebens, der qualifizierten groben Verletzung der Verkehrsregeln, des mehrfachen Fahrens in qualifiziert fahrunfähigem Zustand, der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit sowie des pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall frei. Dagegen sprach es ihn der groben Verkehrsregelverletzung schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von zwölf Monaten (Probezeit drei Jahre) sowie mit einer Busse von Fr. 1'000.--. Auf die Anordnung einer Landesverweisung verzichtete es. B.b. Gegen dieses Urteil führten A.________ und die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau Berufung. Das Obergericht des Kantons Aargau bestätigte am 8. November 2021 das Urteil des Bezirksgerichts Zofingen im Schuld- und Strafpunkt, soweit es nicht dessen Rechtskraft feststellte. B.c. Das Bundesgericht hiess am 1. Juni 2022 die von A.________ gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aarau vom 8. November 2021 erhobene Beschwerde in Strafsachen gut. Es kam zum Schluss, es sei unklar, von welchem Sachverhalt das Obergericht ausgehe. Ausserdem nehme dieses eine unvollständige Beweiswürdigung vor und verletze damit den Untersuchungsgrundsatz sowie den Anspruch auf rechtliches Gehör von A.________. Das Bundesgericht hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an das Obergericht des Kantons Aargau zurück (Urteil 6B_1462/2021 vom 1. Juni 2022).