Citation: 1C_7/2014 E. 1.1

1.1. Der vorinstanzliche Entscheid betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts. Dagegen ist die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG zulässig (Urteil 1C_420/2007 vom 18. März 2008 E. 1 mit Hinweis). Nicht eingetreten werden kann auf den Antrag, auch die Verfügung des Verkehrsamts sei aufzuheben. Aufgrund des Devolutiveffekts ist der verwaltungsgerichtliche Entscheid an deren Stelle getreten. Die Verfügung des Verkehrsamts ist damit nicht mehr Anfechtungsgegenstand (vgl. BGE 139 II 404 E. 2.5 S. 415; Urteil 1A.12/2004 vom 30. September 2004 E. 1.3, in: ZBl 106/2005 S. 43; je mit Hinweisen). Der vorinstanzliche Entscheid stellt einen Zwischenentscheid dar, der dem Beschwerdeführer nach der Rechtsprechung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken kann (Urteil 1C_420/2007 vom 18. März 2008 E. 1 mit Hinweisen). Die Beschwerde ist insoweit zulässig. Der vorinstanzliche Entscheid ist kantonal letztinstanzlich, weshalb die Beschwerde nach Art. 86 Abs. 1 lit. c und Abs. 2 BGG offen steht. Der Beschwerdeführer hat vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen. Er ist durch ihren Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung. Er ist somit nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde befugt.