Citation: 5C.57/2000 13.04.2000 E. 8

8.- Aus dem Gesagten ergibt sich, dass auf die Berufung der Klägerin nicht einzutreten ist und dass die Berufung des Beklagten abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Berufung der Klägerin erschien von vornherein als aussichtslos, so dass deren Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG). Die für die beiden Berufungen festzusetzende Gerichtsgebühr ist - nach Massgabe des jeweiligen Aufwandes - daher hinsichtlich beider Rechtsmittel den Parteien aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Da keine Berufungsantworten eingeholt worden sind, sind den Parteien keine entsprechenden Kosten erwachsen, so dass die Zusprechung von Parteientschädigungen von vornherein entfällt.