Citation: 7B_67/2025 E. 1

Am 4. März 2024 nahm die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) ein Strafverfahren gegen die B.________ AG sowie unbekannte Täterschaft wegen übler Nachrede, Verleumdung und unlauteren Wettbewerbs zum Nachteil der Beschwerdeführerin nicht an Hand. Hintergrund war, dass die B.________ AG einen Zahlungsauftrag an die Beschwerdeführerin über Fr. 50'000.-- gestoppt und der zum damaligen Zeitpunkt 72-jährigen Auftraggeberin von der Sicherheitsabteilung der B.________ AG dringend von der Überweisung abgeraten wurde, da das Investment "mit hoher Wahrscheinlichkeit betrügerisch" sei, woraufhin diese von dem der Überweisung zugrundeliegenden Anlagevertrag zurückgetreten sei. Eine von der Beschwerdeführerin gegen die Nichtanhandnahmeverfügung erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern (nachfolgend: Obergericht) mit Beschluss vom 5. Dezember 2024 ab. Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde vom 27. Januar 2025 im Wesentlichen, es sei der Beschluss des Obergerichts vom 5. Dezember 2024 vollumfänglich aufzuheben und es sei die Staatsanwaltschaft anzuweisen, das Strafverfahren wegen Verleumdung, übler Nachrede und unlauterem Wettbewerb an Hand zu nehmen.