Citation: I 1/06 30.05.2007 E. A

Der 1969 geborene U.________ erlitt am 14. Juni 1999 bei einem Verkehrsunfall multiple Verletzungen und meldete sich am 12. Oktober 1999 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 20. August 2003 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch auf Invalidenrente ab und hielt in einer weiteren Verfügung, die dem Versicherten nicht zugestellt werden konnte, fest, berufliche Massnahmen seien für die ihm zumutbaren Hilfsarbeitstätigkeiten nicht erforderlich. Nachdem die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem Versicherten am 17. Juli 2003 eine Invalidenrente von 20 % gewährt hatte, lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. Mai 2004 einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von ebenfalls 20 % erneut ab. Gleichzeitig stellte sie ihm die bereits im Jahre 2003 erlassene Verfügung bezüglich beruflicher Massnahmen zu. Die gegen die Rentenverfügung erhobene Einsprache lehnte die IV-Stelle mit Entscheid vom 23. Mai 2005 ab.