Citation: 4P.77/2005 27.04.2005 E. 4

Als willkürlich beanstandet die Beschwerdeführerin schliesslich die im angefochtenen Urteil dem Beschwerdegegner infolge der ungerechtfertigten fristlosen Kündigung zugesprochenen Geldleistungen. Aufgrund des Ausgeführten ist nicht ersichtlich, inwiefern das Kantonsgericht in Willkür verfallen sein sollte, wenn es dem Beschwerdegegner gestützt auf Art. 337c OR den ihm im Falle einer ungerechtfertigten Kündigung gesetzlich zustehenden Lohnersatz (Abs. 1) und eine entsprechende Entschädigung (Abs. 3) zusprach (vgl. BGE 121 III 64 E. 3c, wonach bei ungerechtfertigter Kündigung grundsätzlich stets eine Entschädigung geschuldet ist). Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.