Citation: H 135/04 07.12.2004 E. 2

Streitig und zu prüfen ist die Festsetzung der Altersrente ab 1. März 2004. 2.1 Die Vorinstanz hat zutreffend erwogen, dass die im Jahr der Entstehung des Rentenanspruchs zurückgelegten Beitragszeiten zwar nach Art. 52c AHVV zur Auffüllung von Beitragslücken herangezogen werden können, dass eine solche Lücke aber nur vorliegen kann, wenn eine versicherte Person Versicherungszeiten in der Schweiz aufweist, während denen sie keine Beiträge entrichtet hat. Diese Voraussetzung ist beim Beschwerdeführer nicht erfüllt. 2.2 Auch können entgegen dem gestellten Antrag die in einem anderen Vertragsstaat des FZA zurückgelegten Versicherungszeiten bei der Berechnung einer Altersrente der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung nicht mit berücksichtigt werden (BGE 130 V 52 f. Erw. 4 und 5). 2.3 Hingegen ist die sinngemäss erhobene Rüge, dass bisher bei der Berechnung der Rente für die Jahre 2002 und 2003 ein zu tiefes Einkommen berücksichtigt worden ist, offensichtlich begründet. Wie aus den am 8. November 2004 ergangenen Nachtragsverfügungen über die Neufestsetzung der AHV-Beiträge für die Jahre 2002 und 2003 hervorgeht, soll der Beschwerdeführer 2002 ein Einkommen von Fr. 34'091.- und 2003 ein solches von Fr. 38'945.-, insgesamt also Fr. 73'036.- erzielt haben. Die Differenz zu den für die betreffenden Jahre in der angefochtene Rentenberechnung "provisorisch" eingesetzten Einkommen von je Fr. 5'000.- beträgt Fr. 63'036.-. Dieser Betrag erhöht - auf die 35 vollen Beitragsjahre des Beschwerdeführers umgelegt - das Durchschnittseinkommen (noch ohne Aufwertung) um Fr. 1'801.-. Da die Differenz in der Abstufung des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens gemäss Rententabelle 2004 in der Rentenskala 35 jeweils Fr. 1'266.- beträgt, führt die definitive Festsetzung der Einkommen der Jahre 2002 und 2003 zum Aufstieg in einen höheren Bereich der Rentenskala. Deshalb ist die Altersrente des Beschwerdeführers rückwirkend auf den 1. März 2004 neu festzusetzen. Die Sache geht an die Beschwerdegegnerin zurück, die - soweit es noch erforderlich ist (vgl. die Korrespondenz zwischen den Parteien vom 6./8. Juli 2004 und die nachträgliche Eingabe des Beschwerdeführers vom 20. August 2004) - hinsichtlich der behaupteten unterschiedlichen Angaben in den Lohnausweisen und im ACOR-Berechnungsbogen zusätzliche Abklärungen treffen wird, bevor sie - nach Eintritt der Rechtskraft der Nachtragsverfügungen - über den Rentenanspruch neu verfügt.