Citation: 6B_1053/2022 E. 1.2

1.2. Vorliegend ist lediglich das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. Juli 2022 Anfechtungs- und Verfahrensgegenstand (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer kann deshalb mit Vorbringen, die ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegen, nicht gehört werden. Dies ist etwa der Fall, wenn er erklärt, in der Menschheitsgeschichte wäre viel Leid nicht geschehen, wenn die Menschen auf ihr Gewissen gehört und nicht aus Angst vor Strafe und Unterdrückung geschwiegen oder gar gegen ihr Gewissen gehandelt hätten (Beschwerde S. 9 f. Ziff. 25). Soweit nachfolgend nicht im Einzelnen auf die Darlegungen des Beschwerdeführers eingegangen wird, sind sie für die Entscheidfindung nicht relevant bzw. genügen sie den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).