Citation: 6F_32/2016 E. 2

Mit Eingabe vom 20. Oktober 2016 stellt X.________ ein "Erwägungsgesuch" hinsichtlich des bundesgerichtlichen Urteils vom 3. Oktober 2016 und beantragt, auf die Beschwerde im Verfahren 6B_1109/2016 einzutreten. Er bringt sinngemäss vor, er habe die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG nicht einhalten können respektive diese sei nicht abgelaufen, da die Verfügung vom 23. August 2016 (irrtümlich) Rechtsanwalt A.________ zugestellt worden sei, obwohl dieser das Mandat bereits am 25. Mai 2016 niedergelegt hätte. Nach Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege.