Citation: 6B_1226/2023 E. 2.5.1

2.5.1. Der Beschwerdeführer hat das forensisch-psychiatrische Gutachten vom 12. August 2022 im kantonalen Verfahren kritisiert und wiederholt die Einholung eines neues Gutachtens beantragt. Die Vorinstanz setzt sich mit der vom Beschwerdeführer im Berufungsverfahren vorgebrachten Kritik am forensisch-psychiatrischen Gutachten ausführlich auseinander und hält fest, die Sachverständige habe [anlässlich der Berufungsverhandlung] auf sämtliche Vorhalte ausführlich, konsistent und nachvollziehbar eingehen können. Die Ausführungen der Sachverständigen sowohl im schriftlichen Gutachten als auch an den gerichtlichen Befragungen seien nachvollziehbar begründet und stringent. Sie habe auf die dokumentierten Unterlagen und die aktuellen Entwicklungen Bezug genommen. Viele der im Gutachten beschriebenen Verhaltensmuster des Beschwerdeführers hätten sich in der darauffolgenden Zeit sowie anlässlich der erst- und oberinstanzlichen Einvernahmen bestätigt. Im Ergebnis sei auf das Gutachten abzustellen (Urteil S. 27 ff.). Der Beschwerdeführer geht in seiner Beschwerde mit keinem Wort auf diese Ausführungen der Vorinstanz bzw. deren Würdigung des Gutachtens in Berücksichtigung seiner allgemeinen Kritik ein, womit er von vornherein keine Willkür in der vorinstanzlichen Beurteilung aufzuzeigen vermag.