Citation: 2D_39/2015 E. 2.3

2.3. Dies alles trifft vorliegend nicht zu. Der Beschwerdeführer zeigt in keiner Weise auf, inwiefern die beiden Einzelnoten von 5,0 bzw. 5,8, die jeweils in eine der beiden Gesamtnoten einfliessen, seine rechtliche Stellung berühren. Die Tatsache, dass dem Notenausweis auch die einzelnen Teilnoten entnommen werden können, die zu den beiden Gesamtnoten führen, genügt den Anforderungen nicht. Es scheint dem Beschwerdeführer aber gerade darum zu gehen, sein Notenblatt aufzuwerten. Zudem nutzt er die Eingabe vor Bundesgericht, um auf die seines Erachtens unhaltbaren Zustände hinzuweisen. So wirft er etwa der Chefexpertin "Unfähigkeit und Unwilligkeit" vor und prangert er die angeblich "irregulären Vorgänge" (Vorabveröffentlichung der Prüfungsfragen und dergleichen) sowie das "mehrfach betrügerische Vorgehen" der Mitarbeitenden des zuständigen kantonalen Amtes an. Damit überschreitet er nicht nur die Grenzen des guten Tons. Vor allem verkennt er, dass seine Kritik primär aufsichtsrechtlicher Natur ist und daher vom Bundesgericht nicht zu hören ist.