Citation: 5A_994/2023 E. 9.2.2

9.2.2. Dem angefochtenen Urteil lässt sich nichts zu einem Tresorfach der Beschwerdegegnerin oder einem Anstieg der Bargeldbezüge entnehmen. Der Beschwerdeführer weicht insoweit von den tatsächlichen Feststellungen des Kantonsgerichts ab, beschränkt sich aber auf eine Darstellung des seiner Ansicht nach Vorgefallenen ohne die Verletzung verfassungsmässiger Rechte bei der Sachverhaltsfeststellung geltend zu machen. Es bleibt daher bei den vorinstanzlichen Feststellungen (vgl. vorne E. 2) und den Ausführungen in der Beschwerde ist die tatsächliche Grundlage entzogen. Ohnehin bleibt unerfindlich, weshalb ein Anstieg der Bargeldbezüge nach der Trennung einen Einfluss auf den hier entscheidenden letzten gemeinsam gelebten eheliche Lebensstandard haben sollte (vgl. BGE 147 III 293 E. 4.4). Das Kantonsgericht hat damit die nach der Trennung angeblich getätigten Bezüge zu Recht ausser Acht gelassen und musste seinen Entscheid insoweit auch nicht begründen. Eine Gehörsverletzung kann nicht festgestellt werden. Gemäss den vorliegend verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz haben die Parteien mit dem bezogenen Geld jeweils Auslagen des täglichen Lebens bezahlt. Dass solche nach Jahren nicht genau substanziiert werden können, bestreitet auch der Beschwerdeführer nicht hinreichend. Vergeblich schliesst dieser daher aus der blossen Höhe der Beiträge auf eine Substanziierungsmöglichkeit.