Citation: 5A_892/2022 E. C

Mit Eingabe vom 4. August 2022 erhob A.________ gegen den bezirksgerichtlichen Zirkulationsbeschluss Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Er beantragte, der Zirkulationsbeschluss der Erstinstanz sei aufzuheben und es sei ihm eine angemessene Nachfrist von mindestens 30 Tagen ab Zustellung des obergerichtlichen Beschwerdeentscheids zur Entrichtung des Kostenvorschusses für die Konkursdurchführung in Höhe von höchstens Fr. 87'500.-- zusammen mit anderen Gläubigern einzuräumen; eventuell sei die Herstellung der aufschiebenden Wirkung des erstinstanzlichen Beschwerdeverfahrens über sämtliche Beschwerdepunkte, einschliesslich der Nachfrist für die Zahlung des Kostenvorschusses, anzuordnen. Ferner beantragte er die aufschiebende Wirkung, welche die obere Aufsichtsbehörde der Beschwerde mit Verfügung vom 9. August 2022 zuerkannte. Mit Urteil vom 8. November 2022 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es auf sie eintrat (Dispositiv-Ziffer 1). Gleichzeitig setzte es dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist von 10 Tagen ab Zustellung dieses Urteils an, um gegenüber dem Konkursamt die Durchführung des Konkursverfahrens zu verlangen und dafür gleichzeitig allein oder mit weiteren Gläubigern für die Durchführung des Konkursverfahrens einen Kostenvorschuss von Fr. 87'500.-- zu leisten. Bei Säumnis wäre das Konkursverfahren geschlossen, falls nicht andere Gläubiger rechtzeitig beim Konkursamt die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt und den Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 87'500.-- geleistet haben sollten (Dispositiv-Ziffer 2).