Citation: 6B_910/2014 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Baden verurteilte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 29. Oktober 2013 unter anderem wegen Veruntreuung zu einer bei einer Probezeit von drei Jahren bedingt aufgeschobenen Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 130.-- sowie einer Busse von Fr. 1'000.--. Nachdem dieser Einsprache erhoben hatte, forderte die Staatsanwaltschaft ihn mit Vorladung vom 16. Dezember 2013 auf, am 23. Januar 2014 zu einer Einvernahme zu erscheinen. Obwohl ihm die Vorladung rechtzeitig zugestellt worden war, kam er der Aufforderung nicht nach. Die Staatsanwaltschaft verfügte deshalb am 23. Januar 2014, es werde festgestellt, dass die Einsprache als zurückgezogen gilt und der Strafbefehl in Rechtskraft erwachsen ist. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 6. August 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid vom 6. August 2014 sei aufzuheben.