Citation: 6B_570/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin legt - soweit überhaupt beanstandet - nicht substanziiert (vgl. E. 2.2 hievor) dar, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen zum Inhalt des Telefonats vom 4. August 2011 sowie zu der vorangegangenen Korrespondenz zwischen ihr und Rechtsanwalt C.________ (Schreiben vom 14. und 26. Juli sowie E-Mail vom 3. August 2011) bundesrechtswidrig sein sollen. Das Bundesgericht ist deshalb insbesondere an die Feststellung gebunden, die Beschwerdeführerin habe A.________ mit der telefonischen Ankündigung, sie würde bei Nichteinlenken die von ihm an B.________ gesendeten E-Mails an den Stadtrat D.________ senden, zu finanziellen Zugeständnissen - worunter auch der Kindesunterhalt zu zählen sei - zwingen wollen. An diesem Ergebnis ändern die zahlreichen Einwände betreffend den Inhalt der (nur teilweise aktenkundigen) persönlichen E-Mails zwischen A.________ und B.________ nichts. Die Beschwerdeführerin lässt weitestgehend ausser Acht, dass deren Inhalt einzig zur Klärung der Frage taugt, ob der angedrohte Nachteil (Versand dieser E-Mails an den Stadtrat D.________) ein ernstlicher im Sinne von Art. 181 StGB darstellt (vgl. dazu nachfolgend E. 3.3). Indessen vermögen die E-Mails weder etwas über den Inhalt des Telefonats vom 4. August 2011 noch über die von der Beschwerdeführerin dabei gehegten Absichten auszusagen.