Citation: 8C_717/2017 E. A

A.a. A.________, Mutter von zwei erwachsenen Kindern, war seit dem 1. Oktober 1982 als Hilfsarbeiterin an Stanzautomaten bei der B.________ AG beschäftigt. Ihr Hausarzt Dr. med. C.________, innere Medizin FMH, schrieb sie ab dem 18. September 2002 krank und überwies sie wegen zunehmender depressiver Entwicklung zu einer stationären Behandlung in die Klinik D.________ für Psychiatrie und Psychotherapie, wo sie vom 20. November bis zum 23. Dezember 2002 betreut wurde (Bericht vom 14. Januar 2003). Nach den Abkärungen durch die Ärzte der Schmerzsprechstunde des Universitätsspitals E.________ wurden zudem am 25. April 2003 ein sogenanntes SAPHO-Syndrom mit generalisiertem Weichteilschmerzsyndrom sowie eine Hypothyreose und eine arterielle Hypertonie diagnostiziert. Am 30. Mai 2003 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit den Verfügungen vom 21. November 2003 und vom 6. September 2004 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich ab dem 1. September 2003 eine ganze Invalidenrente zu. Am 12. November 2004 und am 7. März 2008 bestätigte sie den Rentenanspruch. A.b. Im Zuge einer weiteren von Amtes wegen eingeleiteten Revision holte die IV-Stelle ein interdisziplinäres Gutachten der Dres. med. F.________, innere Medizin sowie Rheumatologie FMH, und G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 23. Juli 2013 ein. Eine Arbeitsvermittlung schloss sie am 8. November 2013 ab, weil sich die Versicherte aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sehe, an Eingliederungsmassnahmen teilzunehmen. Sie hielt die Versicherte am 22. November 2013 unter Hinweis auf die Schadenminderungspflicht dazu an, sich einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen, und stellte die Aufhebung der Invalidenrente zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes in Aussicht. Am 30. April 2014 forderte sie die Versicherte erneut dazu auf, ihre Mitwirkungspflicht wahrzunehmen und sich für eine Teilnahme an Eingliederungsmassnahmen anzumelden. Ein Arbeitstraining scheiterte jedoch. Nach Einholung weiterer Berichte des Hausarztes Dr. med. C.________ vom 14. Oktober 2014 und des Psychiatriezentrums H.________, wo die Versicherte seit dem 13. April 2014 ambulant behandelt wurde, hob die IV-Stelle den Rentenanspruch mit Verfügung vom 8. März 2016 revisionsweise auf.