Citation: 5A_175/2024 E. 1.1

1.1. Fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) angefochten ist der Entscheid eines oberen kantonalen Gerichts, das auf Rechtsmittel hin (Art. 75 BGG) über den vorsorglichen Entzug der Handlungsfähigkeit und damit eine der Beschwerde in Zivilsachen unterliegende Angelegenheit ohne Streitwert entschieden hat (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG). Der angefochtene Entscheid betrifft eine vorsorgliche Massnahme für die Dauer des Erwachsenenschutzverfahrens im Sinn von Art. 445 ZGB und unterliegt als Zwischenentscheid der Beschwerde nur dann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Diese Voraussetzung ist vorliegend offensichtlich gegeben (Urteil 5A_211/2016 vom 19. Mai 2016 E. 1.2 mit Hinweisen). Die Beschwerde in Zivilsachen erweist sich folglich als das zutreffende Rechtsmittel und die Beschwerdeführerin ist auch zu deren Ergreifung berechtigt (Art. 76 Abs. 1 BGG).