Citation: 8C_36/2015 E. 4.2

4.2. Die Vorbringen in der Beschwerdeschrift sind nicht geeignet, die Rechtmässigkeit der vorinstanzlichen Beurteilung im Rahmen der dem Bundesgericht zukommenden Überprüfungsbefugnis (vgl. E. 1 hievor) ernsthaft in Frage zu stellen. Vor allem genügt es nicht, dieser lediglich abweichende Einschätzungen des behandelnden Dr. med. B.________ und anderer Ärzte gegenüberzustellen, wird damit allein doch noch keine Rechtsfehlerhaftigkeit der beanstandeten Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts im Sinne der Art. 95 oder 105 Abs. 2 BGG dargetan. Divergierenden ärztlichen Meinungsäusserungen ist das kantonale Gericht im Rahmen seiner Beweiswürdigung begegnet, ohne dass für das Bundesgericht Anlass für ein korrigierendes Eingreifen bestünde (E. 4.1 hievor). Daran ändert die längere Behandlungsdauer bei Dr. med. B.________ nichts. Es kann insoweit auf die vorinstanzlichen Überlegungen verwiesen werden, welchen seitens des Bundesgerichts nichts beizufügen ist. Die Ausführungen der Beschwerdeführerin zur Überwindbarkeit der Beeinträchtigung des Leistungsvermögens bei zumutbarer Willensanstrengung sind insofern unbehelflich, als eine solche weder im angefochtenen kantonalen Entscheid noch in der diesem vorangegangenen Verwaltungsverfügung je als Grund für die Leistungsverweigerung angeführt worden ist. Was schliesslich die geltend gemachte Verschlechterung des Gesundheitszustandes anbelangt, fehlen - soweit diese nicht ohnehin schon vor der Begutachtung im Medizinischen Begutachtungsinstitut C.________ im November 2011 eingetreten sein soll - konkrete Hinweise auf diesbezügliche Anhaltspunkte, welche allenfalls neue Abklärungen hätten rechtfertigen können.