Citation: I 634/05 17.01.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten eingehend gewürdigt und zu Recht auf die Schlussfolgerungen im Austrittsbericht der Klinik X.________ vom 1. Oktober 2003 abgestellt, wonach der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit ab 15. September 2003 zu 50 % und ab 1. November 2003 voll arbeitsfähig war. Hiegegen bringt der Versicherte keine stichhaltigen Argumente vor. Der gestützt auf die Angaben der Klinik erstellte Einkommensvergleich gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Auch in zeitlicher Hinsicht hat die Vorinstanz die Rente korrekt herabgesetzt und danach aufgehoben. Auf die entsprechenden Erwägungen wird verwiesen. Berufliche Massnahmen waren sodann weder Gegenstand des angefochtenen Einsprache- noch des kantonalen Entscheides. Vielmehr hat die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Juli 2004 über solche Massnahmen befunden. Hiegegen hat der Versicherte, soweit erkennbar, kein Rechtsmittel ergriffen.