Citation: 8C_707/2021 E. B

Dagegen wandte sich die AG beschwerdeweise mit den Anträgen, sie sei unter Aufhebung des Einspracheentscheides vom 25. Februar 2019 im Prämientarif der Suva in die Klasse 60F (Büros) einzureihen. Eventualiter sei die Sache zu weiteren Abklärungen zurückzuweisen. Mit Beschwerdeantwort beantragte die Suva, die Beschwerde sei insoweit abzuweisen, als sie sich gegen die Zuteilung der AG zur Klasse 49A (Strassentransport) richte. Gleichzeitig zog die Suva ihren Einspracheentscheid insoweit in Wiedererwägung, als sie die AG für das Jahr 2016 - abweichend vom Einspracheentscheid vom 25. Februar 2019 - hinsichtlich der BUV bei einem Nettoprämiensatz von 0,7770 Prozent in die Stufe 76 einreihte. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Beschwerde ab und bestätigte den vernehmlassend teilweise in Wiedererwägung gezogenen Einspracheentscheid vom 25. Februar 2019 (Urteil vom 15. September 2021).