Citation: 5A_36/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich mit einigen wenigen in appellatorischer Weise vorgetragenen Behauptungen zum Sachverhalt (er habe Lähmungserscheinungen; die Wirbelsäule sei verkrampft; er habe vorgeschlagen, das Medikament oral einzunehmen); in rechtlicher Hinsicht erfolgen keine Ausführungen. Ohnehin wäre nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Entscheid, in welchem ausgehend vom Klinikbericht und dem Gutachten - welche übereinstimmend von wahnhaften Ideen, von umfassend fehlender Krankheitseinsicht bzw. fehlendem Krankheitsgefühl, von fehlender Absprachefähigkeit und Therapietreue und von psychotischer Dekompensation ohne Depotmedikation sprechen - die ernsthafte Gesundheitsgefährdung, die Behandlungsbedürftigkeit und die betreffende Urteilsunfähigkeit sowie der Behandlungsplan dargestellt werden, Recht verletzen würde.