Citation: I 324/05 12.12.2005 E. A

Der 1952 geborene N.________ war seit 1978 als Bauarbeiter/Kranführer bei der Firma S.________ AG angestellt. Am 21. Januar 2002 wurde er bei einem Arbeitsunfall von einem schweren umstürzenden Schalungselement im Bereich der linken Flanke und des Kreuzes getroffen. Wegen anhaltender Schmerzen meldete sich der Versicherte am 24. Oktober 2002 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA) bei. Ausserdem holte sie einen Arbeitgeberbericht vom 26. November 2002 sowie Berichte des Dr. med. F.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 9. Januar, 5. Februar, 24. April und 17. Oktober 2003 ein und gab bei Frau Dr. med. L.________, Neurochirurgie FMH, und Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches am 16. bzw. 18. Dezember 2003 erstattet wurde. Anschliessend lehnte es die Verwaltung mit Verfügung vom 10. März 2004 ab, eine Rente auszurichten. Daran wurde auf Einsprache hin - nach Beizug einer Stellungnahme der SUVA sowie zusätzlicher Angaben der Arbeitgeberin vom 12. Mai 2004 - mit Entscheid vom 21. Dezember 2004 festgehalten.