Citation: 8C_528/2019 E. 4.2.3

4.2.3. Wie die Vorinstanz sodann richtig festhielt, schöpft die Beschwerdeführerin die ihr verbliebene Erwerbsfähigkeit im Rahmen ihrer aktuell ausgeübten Tätigkeit in einem 20 %-Pensum nicht voll aus, weshalb darauf nicht abgestellt werden kann (vgl. dazu BGE 139 V 592 E. 2.3 S. 593 f.; 135 V 297 E. 5.2 S. 301). Folglich ist nicht zu beanstanden, dass die Suva und das kantonale Gericht das Invalideneinkommen ausgehend von statistischen Werten berechneten, wobei sie aufgrund der körperlichen und psychischen Einschränkungen einen Abzug von 15 % gewährten und bei einem zumutbaren 50 %-Pensum einen zusätzlichen Pausenbedarf von zweimal 15 Minuten resp. einer halben Stunde berücksichtigten. Daraus resultierte letztlich ein Invalideneinkommen von Fr. 20'587.43. Fehler bei der Berechnung werden von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht und sind auch nicht ersichtlich. Die Gegenüberstellung mit dem unbestritten gebliebenen Valideneinkommen von Fr. 42'442.40 ergibt einen Invaliditätsgrad von 51 %, womit der angefochtene Entscheid vor Bundesrecht standhält.