Citation: 5A_520/2022 E. 2.4.3

2.4.3. Es rechtfertigt sich, die Prüfung zunächst auf die Frage zu beschränken, ob die Vorinstanz, den Beleg der Bank C.________ AG vom 26. April 2022 zu Recht nicht als Tilgungsnachweis hat genügen lassen. Ist dies der Fall, erübrigt es sich, auf die Rüge einzugehen, die Vorinstanz habe hinsichtlich der ersten Teilzahlung den in den Akten liegenden Beleg vom 30. März 2022 ("automatic SWIFT-Confirmation of the orders placed via electronic banking") willkürlich gewürdigt. Aus dem Beleg vom 26. April 2022 geht gemäss den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellungen hervor, dass die Beschwerdeführerin ihrer österreichischen Bank am 26. April 2022 einen E-Banking Auftrag zur Überweisung von Fr. 51'711.06 an das Betreibungsamt erteilt hat, wobei das von der Beschwerdeführerin gewünschte Ausführungsdatum der 26. April 2022 war. Soweit die Beschwerdeführerin den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt in appellatorischer Weise dahingehend zu ergänzen versucht, dass der Überweisungsauftrag definitiv und unwiderruflich gewesen sei, kann darauf nicht abgestellt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG).