Citation: I 419/99 22.03.2000 E. 2

2.- Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt, weil die Vorinstanz den von ihr eingeholten Bericht des Kantonsspitals Basel vom 15. De- zember 1998 in ihre Entscheidbegründung einbezogen hatte, ohne diesen dem Versicherten vorgängig zur Kenntnis und Stellungnahme gebracht zu haben, gilt diese Verletzung letztinstanzlich als geheilt. Denn dieser Bericht diente dem kantonalen Gericht primär zur Vervollständigung des Sachverhaltes und wurde nicht zu einem wesentlichen Punkt der Beurteilung gemacht, sodass nicht von einer besonders schwerwiegenden Gehörsverletzung gesprochen werden kann, die nicht wieder dadurch gutgemacht werden konnte, dass sich der Beschwerdeführer in der Verwaltungsgerichtsbe- schwerde zum Inhalt dieses Gutachtens nachträglich äussern konnte (vgl. BGE 125 V 371 Erw. 4c/aa, 124 V 183 Erw. 4a, 120 V 362 Erw. 2a, je mit Hinweisen).