Citation: 6B_563/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Beurteilung, wonach er strafbare Vorbereitungshandlungen zu mehrfacher vorsätzlicher Tötung begangen habe. Er macht geltend, die objektiven und subjektiven Tatbestandsmerkmale von Art. 260bis Abs. 1 lit. a StGB seien beim vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt nicht erfüllt. Er argumentiert, er habe nie geplant, jemanden zu töten. Die Vorinstanz qualifiziere einzig Handlungen, die für die Erfüllung des Tatbestands der Drohung notwendig gewesen seien, als Vorbereitungshandlungen zu einer Tötung. Indessen führe sie nicht aus, inwiefern er Vorbereitungshandlungen zu mehrfacher vorsätzlicher Tötung getroffen habe. Damit verletze sie auch seinen Anspruch auf rechtliches Gehör.