Citation: 9C_47/2015 E. A

A.________ arbeitete seit ........ teilzeitlich (80 %) als Pflegehelferin im Heim B.________. Im Rahmen dieser Anstellung war sie bei der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (heute: BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich; nachfolgend: BVK) berufsvorsorgeversichert. Am ........ erlitt A.________ einen Verkehrsunfall. Die Invalidenversicherung richtete ihr für die Zeit vom 1. Dezember 2002 bis 31. März 2005 sowie ab 1. Mai 2007 eine ganze Rente samt einer Kinderrente aus (Urteil 9C_161/2009 vom 18. September 2009, Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 24. Januar 2011). Die BVK richtete A.________ vom 1. Januar bis 31. August 2004 eine Teil-Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 37.71 % [Berufsinvalidität]) und vom 1. September 2004 bis 31. März 2005 sowie ab 1. November 2007 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 100 % [Erwerbsinvalidität]) aus. Mit Schreiben vom 30. März 2011 teilte die Vorsorgeeinrichtung mit, aufgrund Fehlens einer Anspruchsberechtigung ab Februar 2007 die Leistungen auf Ende des nächsten Monats einzustellen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. Juli 2011 fest.