Citation: U 233/03 25.03.2004 E. B

Dagegen liess A.________ Beschwerde erheben und Berichte von Dr. med. K.________ vom 21. Juni 2002 sowie von Dr. med. S.________ vom 26. September 2002 ins Recht legen. Am 25. November 2002 zog er die Beschwerde, soweit die Integritätsentschädigung betreffend, zurück. Mit Beschluss vom 12. Mai 2003 teilte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich A.________ mit, es sei für den Einkommensvergleich rechtsprechungsgemäss auf den Zeitpunkt des Rentenbeginns abzustellen; nach erster Prüfung der Akten sei nicht auszuschliessen, dass dergestalt ein tieferer Invaliditätsgrad resultiere, weshalb ihm die Möglichkeit geboten werde, innert gesetzter Frist zu der in Aussicht genommenen allfälligen Abänderung des angefochtenen Einspracheentscheides zu seinem Nachteil Stellung zu nehmen oder die Beschwerde zurückzuziehen. A.________ hielt mit Eingabe vom 5. Juni 2003 an der Beschwerde fest, worauf das kantonale Gericht diese abwies, soweit es darauf eintrat, und den Einspracheentscheid vom 31. Januar 2002 zu Ungunsten des A.________ abänderte, indem es der Invalidenrente einen Invaliditätsgrad von 25,5 % zu Grunde legte; im Übrigen überwies es die Sache der SUVA, damit diese den Rentenanspruch für den Zeitraum ab dem In-Kraft-Treten des Abkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft anderseits über die Freizügigkeit vom 1. Juni 2002 anhand der staatsvertraglichen Rechtslage prüfe (Entscheid vom 22. August 2003).