Citation: 2A.106/2002 12.03.2002 E. 1

1.1 Der aus Georgien stammende K.________ (geb. 1970) reiste am 7. Juni 2001 zusammen mit seinem Bruder illegal in die Schweiz ein und ersuchte hier gleichentags um Asyl. In der Folge kam es zu verschiedenen Strafuntersuchungen gegen K.________: Am 6. August 2001 wurde er von der Bezirksanwaltschaft Affoltern am Albis wegen Ladendiebstahls zu sieben Tagen Gefängnis verurteilt. Am 28. August 2001 erhob die Stadtpolizei Zürich im Anschluss an eine Kontrolle Anzeige gegen ihn wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (Besitz von 0,2 Gramm Heroin). Weiter wurde er am 10. Januar 2002 von der Kantonspolizei Graubünden im Zusammenhang mit Strassenverkehrsdelikten und Ladendiebstählen festgenommen. Mit Entscheid vom 5. Februar 2002 trat das Bundesamt für Flüchtlinge auf das Asylgesuch von K.________ nicht ein; zudem wies es ihn aus der Schweiz weg und forderte ihn auf, das Land sofort zu verlassen. Am 6. Februar 2002 nahm ihn das Amt für Ausländerfragen des Kantons Zug in Ausschaffungshaft. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug (nachfolgend: Haftrichter) prüfte und bestätigte die Ausschaffungshaft in der Verhandlung vom 8. Februar 2002 für maximal drei Monate. 1.2 K.________ gelangte hiergegen am 25. Februar 2002 an das Bundesgericht. In seiner handschriftlichen, in georgischer Sprache verfassten Eingabe - die vom Bundesgericht von Amtes wegen übersetzt worden ist - wendet er sich gegen die Verweigerung des Asyls und verlangt sinngemäss, aus der Haft entlassen zu werden. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug und das kantonale Amt für Ausländerfragen beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, während das Bundesamt für Ausländerfragen keine Stellungnahme eingereicht hat. K.________ hat sich innert der ihm gesetzten Frist nochmals geäussert.