Citation: 6B_1264/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer stellt der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung grösstenteils seine eigene Sicht der Dinge gegenüber, ohne den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge zu genügen. Im Übrigen übersieht er, dass es für die Annahme von Willkür nicht einmal genügen würde, dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint oder gar vorzuziehen wäre (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 143 IV 500 E. 1.1; 241 E. 2.3.1; je mit Hinweisen). Davon abgesehen ist die Beweiswürdigung der Vorinstanz deutlich einleuchtender als die weitgehend appellatorischen Vorbringen des Beschwerdeführers.