Citation: 5A_185/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 22. April 2015 schied das Zivilgericht die Ehe von A.________ und B.________ und regelte namentlich die Kinderbelange betreffend die Tochter C.________ (geb. 2010). Mit Entscheid vom 13. Juni 2019 sistierte die KESB gestützt auf Art. 274 Abs. 2 ZGB den persönlichen Verkehr zwischen dem sich im Strafvollzug befindenden Vater und der Tochter (dazu Urteil 5A_648/2019 vom 22. August 2019). Am 9. August 2019 verlangte A.________ die Revision des Scheidungsurteils. Mit Verfügung vom 5. November 2019 wies der Zivilgerichtspräsident Basel-Stadt das diesbezügliche Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und setzte Frist bis 26. November 2019 zur Leistung des Kostenvorschusses. Dagegen erhob A.________ am 15. November 2019 Beschwerde. Mit Verfügung vom 22. Januar 2020 sistierte das Appellationsgericht das Beschwerdeverfahren. Am 13. Januar 2020 erliess der Zivilgerichtspräsident eine Nachfristansetzung betreffend den Kostenvorschuss. Dagegen erhob A.________ wiederum Beschwerde. Den Antrag auf Sistierung der Nachfristansetzung nahm das Appellationsgericht mit Verfügung vom 29. Januar 2020 als sinngemässen Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung entgegen, wies ihn ab und sistierte das Beschwerdeverfahren bis zur Aufhebung der Sistierung des ersten Beschwerdeverfahrens. Gegen diese Verfügung hat A.________ am 6. März 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit einer Vielzahl von Begehren. Namentlich wird auch die unentgeltliche Rechtspflege verlangt.