Citation: 6B_397/2018 E. A

Das Bezirksgericht Zürich stellte mit Urteil vom 25. April 2017 das Verfahren gegen X.________ betreffend Anklageziffern 1, 2, 4 und 6 ein. Es sprach ihn frei von den Vorwürfen gemäss Anklageziffern 5 und 7 (Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und mehrfache Geldwäscherei). Das Bezirksgericht verurteilte X.________ wegen der Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne von Art. 19 Abs. 1 lit. b und lit. g BetmG i.V.m. Art. 19 Abs. 2 lit. a BetmG (Anklageziffer 3) zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten, davon 12 Monate mit bedingtem Vollzug bei einer Probezeit von drei Jahren, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft sowie des vorzeitigen Strafvollzugs. Es widerrief den mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 18. Mai 2010 gewährten bedingten V ollzug und erklärte die 180 Stunden gemeinnützige Arbeit für vollstreckbar. Das Bezirksgericht verwies die Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren auf den Zivilweg und sah von einer Ersatzforderung ab. X.________ erhob gegen dieses Urteil Berufung, beschränkt auf den Strafpunkt. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte X.________ am 26. Januar 2018 gestützt auf den rechtskräftigen bezirksgerichtlichen Schuldspruch zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten, davon 11 Monate mit bedingtem Vollzug bei einer Probezeit von drei Jahren, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft sowie des vorzeitigen Strafvollzugs.