Citation: 8C_489/2022 E. 5.2

5.2. Was die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht hiergegen vorbringt, überzeugt nicht. Im Wesentlichen wiederholt sie ihren bereits im Einspracheentscheid und im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren vertretenen Standpunkt. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, dass den arbeitsmedizinischen F.________-Experten die Verfügbarkeit von marktüblichen Hilfsmitteln wie demjenigen einer Einhand-Schreibtastatur bei der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit des Beschwerdegegners nicht bekannt gewesen wäre. Mit der Vorinstanz geht es nicht an, dass die Helvetia abweichend vom detailliert ermittelten zusätzlichen Pausenbedarf laut der von ihr selber in Auftrag gegebenen F.________-Expertise eigenmächtig abweichende medizinische Einschätzungen postuliert. Auch vermag die Beschwerdeführerin aus dem Urteil 8C_798/2017 vom 2. August 2018 E. 4.3.1 nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Soweit das Invalideneinkommen im genannten Urteil gestützt auf fünf konkrete Verweistätigkeiten (Produktionsmitarbeiter, Küchenhilfe, Autoreiniger, Verkäufer, Kellereimitarbeiter) aus der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) zu ermitteln war, handelte es sich bei keiner dieser Verweistätigkeiten um eine dem Beschwerdegegner grundsätzlich zumutbare Beschäftigung im Bürobereich. Demgegenüber sind ihm sowohl gemäss handchirurgischem Gutachten als auch laut F.________-Expertise leichte Arbeiten im Rahmen einer PC-Tätigkeit unter Berücksichtigung eines erhöhten Pausenbedarfs ganztags zumutbar. Weder Dr. med. E.________ noch die F.________-Experten vermochten dem Beschwerdegegner ideal angepasste Tätigkeiten zu benennen, welche keinen zusätzlichen Pausenbedarf im Umfang einer Arbeitsunfähigkeit von 12% erfordern würden. Sind die Einwände der Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzliche Feststellung der verbleibenden Restarbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten leichten Tätigkeit unbegründet, bleibt es diesbezüglich bei der von den F.________-Experten auf 88% geschätzten Arbeitsfähigkeit.