Citation: 2C_1023/2022 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen kaum sachbezogen auseinander. Stattdessen beschränkt er sich im Wesentlichen auf Ausführungen zu seiner sozialen und wirtschaftlichen Integration, wobei er nicht konkret dartut, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Seine Vorbringen, er werde in seinem Heimatland "höchtswahrscheinlich" keine Anstellung finden bzw. seine Wiedereingliederung sei "stark gefährdet" oder "praktisch unmöglich", gehen über blosse, nicht weiter substanziierte Behauptungen nicht hinaus. Ebensowenig legt er konkret dar, inwiefern die aktuelle Corona-Lage in Bosnien und Herzegowina einer Wegweisung entgegenstehen soll. Die pauschalen Behauptungen, sein Heimatland habe die Pandemie "nachweislich nicht im Griff" und seine Gesundheit "würde dadurch gefährdet", genügen den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht. Soweit er schliesslich auf die Akten des Kantonsgerichts und dort enthaltene Briefe verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente, namentlich frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen).