Citation: 4P.1/2007 22.05.2007 E. 6

Aus diesen Gründen ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Ferner hat er dem obsiegenden Beschwerdegegner eine Prozessentschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 2 OG). Zwar hat der Beschwerdegegner die Gutheissung der staatsrechtlichen Beschwerde in Bezug auf die Kritik an der Kostenverordnung an sich und deren Anwendung im Einzelfall beantragt und kann insoweit nicht als obsiegende Partei bezeichnet werden. In Bezug auf die übrigen Rügen hat der Beschwerdeführer ausführlich gegen den vom Beschwerdeführer vertretenen Standpunkt Stellung genommen, obwohl diesbezüglich kein Antrag gestellt wurde. Er hat daher als obsiegende Partei zu gelten, der ein Anspruch auf eine Entschädigung im bundesgerichtlichen Verfahren zusteht.