Citation: 2A.340/2000 27.10.2000 E. D

D.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 26. Juli 2000 an das Bundesgericht stellt X.________ den Hauptantrag, es sei die Zustimmung zur Aufenthaltsbewilligung für ihren Sohn A.________ zu erteilen. Zur Begründung führt sie im Wesentlichen aus, der angefochtene Entscheid verletze Art. 8 EMRK sowie Art. 13 BV, widerspreche dem Grundsatz von Treu und Glauben und sei unverhältnismässig, diskriminierend und rechtsungleich. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement schliesst auf Abweisung der Beschwerde.