Citation: 4A_196/2022 E. 3.4

3.4. Mit diesen selbstständig tragenden Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht hinreichend auseinander (Erwägung 2.1). Sie beharrt im Wesentlichen bloss auf ihren bereits vorinstanzlich vorgetragenen Standpunkten, dass nur künftige Mietzinsen hinterlegt werden könnten und mit der Hinterlegung vom 4. Februar 2021 der künftige Mietzins hinterlegt worden sei, dass "unklar" sei, warum sich beide kantonalen Instanzen auf die reinen Parteibehauptungen des Beschwerdegegners stützen würden und dass der Sachverhalt bezüglich der Tilgung nicht als unbestritten im Sinne von Art. 257 Abs. 1 lit. a ZPO gelten könne. Sie setzt sich mit diesen pauschalen Vorbringen jedoch nicht rechtsgenüglich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch legt sie hinreichend dar (Erwägung 2.1), inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich Bundesrecht verletzt haben soll. Damit tragen die Eventualerwägungen der Vorinstanz.