Citation: 1C_328/2024 E. 4

Nicht im Einzelnen einzugehen ist auf die Rüge der Beschwerdeführerin, zwischen dem 18. Januar 2021 und 23. Juni 2021 seien gemäss der damals geltenden Covid-19-Verordnung für die Heimarbeit keine Auslagenentschädigungen geschuldet gewesen. Ungeachtet der Tatsache, dass sie diese Kritik erstmals vor dem Bundesgericht vorbringt, betraf diese spezifische Regelung lediglich die Fälle, in denen die Arbeitnehmenden wegen der damaligen Pandemie-Situation zur Arbeit im Homeoffice verpflichtet waren. Dieser Regelung steht nicht entgegen, wenn einem Arbeitnehmer unabhängig von der Covid-19-Verordnung aus einem anderen Rechtsgrund eine Entschädigung zusteht. Die Rüge erweist sich daher als unbegründet.