Citation: 7B_755/2023 E. 2.3

2.3. Mit Beschwerde in Strafsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch prüft es unter Berücksichtigung der Begründungspflicht von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor ihm nicht vorgetragen werden (BGE 141 V 234 E. 1; 140 III 115 E. 2; Urteil 7B_284/2023 vom 20. September 2023 E. 1.2; je mit Hinweisen). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist. Gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG ist eine entsprechende Rüge anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorzubringen und substanziiert zu begründen. Gleiches gilt, wenn die Verletzung von Grundrechten oder von kantonalem bzw. interkantonalem Recht geltend gemacht wird. Genügt die Beschwerde diesen (erhöhten) Begründungsanforderungen nicht, tritt das Bundesgericht darauf nicht ein (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5 und 2.6; 147 IV 73 E. 4.1.2).