Citation: 4A_349/2007 16.01.2008 E. 2

Der für die Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen in arbeitsrechtlichen Fällen grundsätzlich erforderliche Streitwert von Fr. 15'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) wird, wie die Beschwerdeführerin selbst anerkennt, nicht erreicht. Die Beschwerdeführerin ist aber der Auffassung, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), weshalb die Beschwerde in Zivilsachen dennoch zulässig sei. Der Begriff der Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ist indessen sehr restriktiv auszulegen. Soweit es bei der aufgeworfenen Frage lediglich um die Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung auf einen konkreten Fall geht, handelt es sich nicht um eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (BGE 133 III 493 E. 1 S. 494 ff.). Im zu beurteilenden Fall geht es um die Würdigung ärztlicher Berichte und Zeugnisse, welche von den kantonalen Instanzen unterschiedlich vorgenommen wurde. Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, die Vorinstanz halte sich dabei nicht an die bundesgerichtlichen Vorgaben. Es geht mithin lediglich um die Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung auf einen konkreten Einzelfall. Daher erweist sich die Beschwerde in Zivilsachen als unzulässig, und es ist nicht darauf einzutreten.