Citation: I 784/03 31.08.2004 E. 2

2.1 Da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 26. Juli 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden, sind das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und die Verordnung hiezu (ATSV) vom 11. September 2002 nicht anwendbar (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen). Dies hat das kantonale Gericht richtig erkannt. Anzufügen bleibt, dass im Lichte der dargelegten Grundsätze auch die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Bestimmungen gemäss der 4. IVG-Revision nicht zu berücksichtigen sind. 2.2 Die demnach für die Beurteilung massgebenden Rechtsgrundlagen sind in der Verwaltungsverfügung vom 26. Juli 2002 und im angefochtenen Entscheid ebenfalls richtig dargelegt. Es betrifft dies namentlich den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung), die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung] und Abs. 1bis [in Kraft gewesen bis 31. Dezember 2003] IVG) sowie die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG, in Kraft gewesen bis 31. Dezember 2002; BGE 104 V 136 f. Erw. 2a und b; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw.1), bei Nichterwerbstätigen, namentlich bei im Haushalt beschäftigten Versicherten, nach der spezifischen Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV, je in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung; BGE 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a) und bei Teilerwerbstätigen nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung; BGE 125 V 146; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b). Ebenfalls richtig sind die Erwägungen über die Schadenminderungspflicht der versicherten Person. Diese gebietet namentlich auch die Inanspruchnahme der Mithilfe von Familienangehörigen im Aufgabenbereich Haushalt (ZAK 1984 S. 139 f.; vgl. auch BGE 130 V 101 Erw. 3.3.3), wobei zu betonen ist, dass diese Mithilfe weiter geht als die ohne Gesundheitsschädigung üblicherweise zu erwartende Unterstützung (BGE 130 V 101 Erw. 3.3.3 mit Hinweisen).