Citation: 8C_52/2010 02.07.2010 E. 5

Mit Blick auf die Rüge des zu frühen Fallabschlusses ist gestützt auf die Angaben des Kreisarztes Dr. med. C.________ anlässlich seiner Abschlussuntersuchung vom 4. Januar 2005 und seine Stellungnahme vom 14. Juni 2005 sowie die Expertise des Dr. med. M.________ vom 28. Februar 2006, ausgewiesen, dass über den 31. Oktober 2006 hinaus keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war, wobei beide Ärzte von einer erneuten operativen Revision der linken Schulter abrieten, weshalb die SUVA zu Recht den Fall (unter Einstellung der vorübergehenden Leistungen Heilbehandlung und Taggeld) mit Prüfung des Anspruchs auf Invalidenrente und auf Integritätsentschädigung abschloss (Art. 19 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4.1 S. 114 mit Hinweisen).