Citation: 9C_428/2016 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz gelangte zum Ergebnis, der Beschwerdeführer habe "gar nie" die Absicht gehabt, mit seinen Tätigkeiten ein Erwerbseinkommen zu erzielen und seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Sie schloss dies aus der Tatsache, dass der Beschwerdeführer an seinen beiden Tätigkeiten seit Jahren "trotz jährlichen Verlusten" festhalte (bzw. präziser: trotz [relativ bescheidenen] Gewinnen in der einen und grossen Verlusten in der anderen [wobei der Beschwerdeführer die Verlustbezifferung im angefochtenen Entscheid als offensichtlich unrichtig rügt, was indessen mit Blick auf das Ergebnis nicht weiter geprüft werden muss]). Er sei deshalb hinsichtlich beider Tätigkeiten rückwirkend ab 2008 als Nichterwerbstätiger zu erfassen. Dieser Betrachtungsweise kann nicht beigepflichtet werden: