Citation: 8C_554/2023 E. B

A.________ erhob dagegen beim Kantonsgericht Freiburg Beschwerde und beantragte sinngemäss, es sei in Aufhebung der Einspracheentscheide vom 11. Mai 2023 auf die Rückerstattungen zu verzichten. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersuchte er um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sowie Bestellung eines Rechtsbeistands. Mit Verfügung vom 26. Juni 2023 lehnte die Instruktionsrichterin die Gesuche um Ernennung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands und um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab, letzteres superprovisorisch. Darin teilte sie A.________ zudem mit, seine Eingabe werde der Sozialkommission zur Stellungnahme unterbreitet und es stehe ihm frei, sich nach deren Eingang nochmals zu äussern. Mit Urteil vom 24. Juli 2023 wies das Kantonsgericht die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid betreffend die Verfügung vom 16. März 2023 ab. Die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid betreffend die Verfügung vom 6. April 2023 hiess es insoweit teilweise gut, als der Rückerstattungsbetrag auf Fr. 5'904.75 reduziert wurde.