Citation: 1B_490/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des Verwaltungsgerichts - die Eingaben des Beschwerdeführers seien beförderlich behandelt und nicht verschleppt worden, weshalb seine Rechtsverzögerungsbeschwerde aussichtslos sei - nicht sachgerecht auseinander, sondern behauptet im Wesentlichen bloss, das Gericht wolle ihn mit der Auferlegung des Kostenvorschusses, den er nicht bezahlen könne, "mundtot" machen, weil es sich mit den Missständen im Untersuchungsgefängnis Solothurn nicht befassen wolle. Damit legt er unter Verletzung seiner Begründungspflicht nicht sachgerecht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzte, indem es sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abwies, und das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.