Citation: 8C_369/2024 E. 3.1

3.1. Wie das kantonale Gericht zutreffend erkannte, besagt Art. 53 Abs. 1 ATSG, dass formell rechtskräftige Verfügungen und Einspracheentscheide in Revision gezogen werden müssen, wenn die versicherte Person oder der Versicherungsträger nach deren Erlass erhebliche neue Tatsachen entdeckt oder Beweismittel auffindet, deren Beibringung zuvor nicht möglich war (prozessuale Revision). Dass das kantonale Gericht diese Voraussetzungen anhand des im vorinstanzlichen Verfahren hauptsächlich thematisierten IK-Auszugs verneinte, ist auch aufgrund der vor Bundesgericht erhobenen Einwände nicht zu beanstanden. Diese haben - soweit überhaupt sachbezogen - denn auch keine neuen Elemente tatsächlicher Natur zum Gegenstand, welche die Entscheidungsgrundlagen als objektiv mangelhaft erscheinen lassen könnten (vgl. dazu: BGE 143 V 105 E. 2.3 mit Hinweisen). Im Gegenteil verweist der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, dass in Anbetracht des Schreibens der Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS) vom 11. Januar 2023 sowie des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts (nachfolgend: BVwG), Republik Österreich, Wien, vom 17. Juli 2023 "noch offenstehende Rechtsproblematiken" behandelt werden müssten. Dabei übersieht er, dass eine solche unterschiedliche (rechtliche) Wertung bereits bekannter Tatsachen, wie sie in der Beschwerde abermals für bereits früher thematisierte Zeitspannen vorgenommen wird, nicht die prozessuale Revision, sondern allenfalls Art. 53 Abs. 2 ATSG (Wiedererwägung) beschlägt. Diesbezüglich kann jedoch vollumfänglich auf die zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Urteil verwiesen werden (vgl. E. 2 hiervor). Nachdem eine materielle Revision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG nicht zur Diskussion steht, fehlt es bezüglich der Verfügung vom 28. Juli 2023 an einem zulässigen Rückkommenstitel. Inwieweit die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie die Abweisung des dagegen vom Beschwerdeführer erhobenen Revisionsgesuchs bestätigte, ist somit nicht zu erkennen.