Citation: 5A_588/2023 E. C

C.a. A.A.________ (Beschwerdeführerin) gelangt mit Beschwerde vom 11. August 2023 an das Bundesgericht. Sie beantragt, der Entscheid des Obergerichts vom 26. Juli 2023 sei aufzuheben und das Obergericht sei anzuweisen, der KESB "Anordnungen hinsichtlich Wiederaufgleisung des Kontakts der Beschwerdeführerin zu ihren drei Töchtern zu erteilen" (Rechtsbegehren 1). Zudem sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege für das erstinstanzliche, das zweitinstanzliche und das bundesgerichtliche Verfahren zu gewähren und ihr Vertreter sei ihr als unentgeltlicher Rechtsvertreter beizuordnen. Schliesslich sei dem unentgeltlichen Rechtsbeistand das ungekürzte Honorar im Verfahren vor der Vorinstanz zuzusprechen (Rechtsbegehren 2). C.b. Die Beschwerdeführerin ergänzt ihre Beschwerde mit zwei weiteren Eingaben, beide vom 17. August 2023, namentlich aus Anlass des inzwischen am 16. August 2023 von der KESB ergangenen Entscheids, in dem das Besuchsrecht der Beschwerdeführerin erneut geregelt wird. Im Übrigen hält die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest. C.c. Mit einer weiteren Eingabe vom 29. August 2023 informiert die Beschwerdeführerin darüber, den Entscheid der KESB vom 16. August 2023 beim Obergericht angefochten zu haben. In jenem Verfahren beantragte sie Aufhebung des Entscheids der KESB vom 16. August 2023 und die (super) provisorische Gewährung eines unbegleiteten Besuchsrechts. Das Obergericht fällte diesbezüglich die folgenden Entscheide: C.c.a. Am 30. August 2023 wies es das Superprovisorium ab. Diesen Entscheid bestätigte es am 28. September 2023. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Bundesgericht (5A_784/2023). C.c.b. In Bezug auf die Besuchsregelung fällte das Obergericht seinen Entscheid am 18. Oktober 2023. Auch dagegen reichte die Beschwerdeführerin Beschwerde beim Bundesgericht ein (5A_878/2023). C.d. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.