Citation: 2C_371/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde gelangt A.________ an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 1. Juni 2023 sei aufzuheben und die Angelegenheit sei zur materiellen Beurteilung an die Notariatsprüfungskommission, eventualiter an die Vorinstanz zurückzuweisen (Rechtsbegehren Ziff. 1). Es sei festzustellen, dass sie die Prüfung in den schriftlichen Teilen (Urkunde B; Urteil) und in den mündlichen Teilen der Prüfung (Eheliches Güterrecht, Erbrecht; Immobiliarsachenrecht; Steuerrecht) bestanden habe. Eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung durch unabhängige und nicht befangene Experten an die Notariatsprüfungskommission zurückzuweisen (Ziff. 2). Falls der Antrag gemäss Ziff. 2 abgewiesen werde, sei die Sache an die Vorinstanz bzw. an die Notariatsprüfungskommission zurückzuweisen, damit diese eine rechtskonforme Neubeurteilung durch unabhängige und nicht befangene Experten veranlassen könne, und es sei der Beschwerdeführerin die Möglichkeit zu geben, die erwähnten ungenügenden Prüfungen zu wiederholen (Ziff. 3). Falls der Antrag gemäss Ziff. 3 gutgeheissen werde, seien Noten des zweiten Versuchs der Notariatsprüfung im Jahr 2021 anzurechnen und ihr das Notariatspatent zu erteilen (Ziff. 4). Falls der Antrag gemäss Ziff. 4 gutgeheissen werde, sei die Notariatsprüfungskommission zu verpflichten, ihr das Notariatspatent zu erteilen (Ziff. 5). In prozessualer Hinsicht beantragt sie die Vereinigung des vorliegenden mit dem ebenfalls vor Bundesgericht hängigen Verfahren 2C_664/2023 (vgl. Sachverhaltsabschnitt B.b. hiervor). Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern beantragt in seiner Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Direktion für Inneres und Justiz verzichtet auf Vernehmlassung.