Citation: 5A_292/2023 E. 6.1.1

6.1.1. Bei der Beschwerdegegnerin, welche in einem Einfamilienhaus samt Garage lebe, habe die Vorinstanz Wohnkosten von Fr. 868.-- veranschlagt. Mit diesem Betrag könne der Beschwerdeführer denselben Lebensstandard indessen nicht erreichen. In seinem Bedarf seien deshalb die effektiv anfallenden Mietkosten von Fr. 2'690.-- zu berücksichtigen, sodass sich dieser von Fr. 4'500.-- auf Fr. 6'172.-- erhöhe. Damit falle der ihm zugemutete Vermögensverzehr um Fr. 351'120.-- höher aus als von der Vorinstanz berechnet.