Citation: U 281/01 16.10.2002 E. B

Gegen diesen Entscheid beschwerte sich G.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und beantragte, es sei ihm rückwirkend ab 1. Juni 1994 eine angemessene Rente zuzusprechen und es sei ihm für das Einsprache- und das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. In Gutheissung der Beschwerde änderte das kantonale Gericht den Einspracheentscheid dahingehend ab, dass dem Beschwerdeführer mit Wirkung ab 1. Juni 1994 eine Rente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 40 % zugesprochen und die Sache an die SUVA zurückgewiesen wurde, damit sie über den Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung im Einspracheverfahren neu verfüge; zudem verpflichtete es die SUVA, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung zu bezahlen (Entscheid vom 19. Juni 2001).