Citation: 4A_15/2024 E. 4

Vorliegend handelt es sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Die Vorinstanz hat diese in Anwendung von liechtensteinischem Recht entschieden. Die Anwendung von ausländischem Recht kann nur unter dem Blickwinkel der Willkür überprüft werden (Art. 96 lit. a BGG e contrario; BGE 143 II 350 E. 3.2; 133 III 466 E. 3.1.). Eine entsprechende Rüge hat den strengen Begründungsanforderungen zu genügen (vgl. E. 1.2 oben). Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Begründung nicht mit der Anwendung des liechtensteinischen Rechts auseinander, geschweige denn erhebt sie eine hinreichend begründete Willkürrüge. Somit trägt die unangefochtene Hauptbegründung der Vorinstanz. Auf die Rügen der Beschwerdeführerin, die sich gegen die Anwendung von schweizerischem Recht gemäss der vorinstanzlichen Eventualbegründung richten, ist daher nicht weiter einzugehen.