Citation: 6B_973/2022 E. 1.2.2

1.2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe erst am 12. Januar 2018 vom Entzug seiner Berufsausübungsbewilligung erfahren. Er anerkennt, dass er die Verfügung am 3. November 2017 entgegengenommen hat, will sie aber nicht gelesen haben. Geht es nach dem Beschwerdeführer, dann ist diese Feststellung der Vorinstanz "völlig unhaltbar und damit willkürlich". Im Wesentlichen macht er geltend, er hätte keine neuen Mitarbeitenden eingestellt, keine Aktiengesellschaft gegründet, keine Investitionen getätigt und keinen Apéro veranstaltet, wenn er vom Entzug der Berufsausübungsbewilligung gewusst hätte. Allerdings legt der Beschwerdeführer damit nicht dar, weshalb die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein soll. Mit der überzeugenden Argumentation der Vorinstanz setzt er sich nicht hinreichend auseinander. Vielmehr erschöpfen sich seine Ausführungen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Darauf tritt das Bundesgericht nicht ein.