Citation: 1P.119/2004 06.04.2004 E. I

Darauf wandte sich der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit Schreiben vom 18. Dezember 2003 direkt an den Vizepräsidenten des Kantonsgerichts, bat um eine Aussprache und kündigte an, dass er gegen den Kantonsgerichtsschreiber Y.________ ein Ausstandsbegehren stellen werde. Am 5. Januar 2004 schrieb Y.________ dem Beschwerdeführer u.a. Folgendes: "Mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 wurde Ihr Gesuch vom 5. Dezember 2003 betreffend eines Verständigungsversuchs abgelehnt. Diese prozessleitende Verfügung wurde, auch wenn dies darin nicht explizit erwähnt wird, wie in solchen Fällen üblich, lediglich aufgrund einer prima facie-Würdigung erlassen und entsprechend auch nicht weiter begründet. Nach Ihren Interventionen wurde die Sache nochmals geprüft und es wurde beschlossen, die Frage des Verständigungsversuchs der verwaltungsrechtlichen Abteilung anlässlich der mündlichen Verhandlung vorab zum Entscheid vorzulegen." Sodann wurde dem Beschwerdeführer die voraussichtliche Zusammensetzung des Gerichts bekannt gegeben, u.a. mit Y.________ als Gerichtsschreiber. Mit Schreiben vom 19. Januar 2004 ersuchte X.________, auf die Ablehnung des beantragten Verständigungsversuchs zurückzukommen und einen solchen, verbunden mit einem Augenschein an Ort und Stelle, durchzuführen; eventualiter sei ein Augenschein vor Abhaltung der Hauptverhandlung vorzunehmen. Zudem ersuchte er um Verschiebung der Hauptverhandlung. Am 22. Januar 2004 antwortete der Kantonsgerichtsschreiber Y.________, dass in Absprache mit dem Gerichtspräsidenten am vorgesehenen Verfahrensablauf festgehalten werde. Die Parteien wurden zur gerichtlichen Verhandlung am 2. März 2004 vorgeladen.