Citation: U 243/06 23.11.2006 E. A

Die 1958 geborene M.________ war vom 1. Mai 2003 bis 31. März 2005 in der Firma Q.________ AG als Hilfskraft angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 4. November 2003 zog sie sich beim Sturz auf einer Treppe eine distale Radiusfraktur links zu. Nachdem der Bruch in Fehlstellung verheilte und Beschwerden persistierten, erfolgte am 8. Juni 2004 im Spital X.________ eine Korrekturosteotomie mit dorsaler Platte. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggelder, Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 10. Februar 2005 hielt sie fest, dass ausgehend von einem Arbeitsunfähigkeitsgrad von 50 % noch bis zum 31. März 2005 ein Taggeld auf dieser Basis ausgerichtet werde. Nach der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 21. April 2005 verneinte die SUVA mit Verfügung vom 27. April 2005 ab 1. Mai 2005 den Anspruch auf Taggelder und eine UVG-Rentenleistung, sprach der Versicherten hingegen eine Integritätsentschädigung von Fr. 8010.- auf der Basis einer Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Die gegen die Verfügungen vom 10. Februar und vom 27. April 2005 erhobenen Einsprachen wies die SUVA ab (Einspracheentscheid vom 5. September 2005).