Citation: 8C_4/2015 E. 3.3.3

3.3.3. Was die behauptete Borreliose-Problematik anbelangt, ist im Verlaufsbericht der Psychiaterin Frau Dr. med. G.________, vom 20. Februar 2013 - also deutlich nach Erstattung des Gutachtens des Zentrums F.________ vom 15. Juni 2011 zwar von chronischen Borreliose-Symptomen die Rede. Wie das kantonale Gericht indessen festgehalten hat, spricht diese Ärztin lediglich von einem Verdacht, während Dr. med. H.________ ein solches Leiden als Differenzialdiagnose erwähne und Dr. med. I.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) am 14. März 2013 den Nachweis einer Borreliose sogar ausdrücklich verneinte. Auf diese ärztlichen Äusserungen hat die Vorinstanz - worauf verwiesen wird - im angefochtenen Entscheid Bezug genommen und gestützt darauf die Annahme eines auf einen Zeckenbiss - an einen solchen vermag sich der Beschwerdeführer nicht zu erinnern - zurückzuführenden Borrelioseleidens verworfen. Einer Rüge im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG kann auch in diesem Punkt kein Erfolg beschieden sein.