Citation: U 409/99 14.03.2001 E. 3

3.- a) In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der umfangreichen medizinischen Akten, insbesondere der zusammenfassenden Beurteilung des Arztes Dr. med. G.________ vom 27. November 1998, ist das kantonale Gericht zu Recht zum Schluss gelangt, dass der Verkehrsunfall vom 2. August 1996 zu keiner richtunggebenden Verschlimmerung des bei der Beschwerdeführerin unbestrittenermassen bestehenden krankhaften Vorzustandes geführt hat. Vielmehr sind die noch vorhandenen Beschwerden weder ganz noch teilweise auf dieses Unfallereignis zurückzuführen und es ist davon auszugehen, dass nach einer vorübergehenden Verschlimmerung der Status quo sine spätestens mit dem 31. Dezember 1998 erreicht war. Ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 2. August 1996 und den bestehenden Beschwerden ist daher nicht mehr gegeben. Es kann auf die diesbezüglichen Ausführungen in den Erwägungen 2 und 3 des kantonalen Entscheids verwiesen werden. b) Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde bieten keine Veranlassung für eine abweichende Betrachtungsweise. So trifft die Behauptung nicht zu, die Vorinstanz habe sich auf eine unsichere Beweislage abgestützt. Tatsächlich sind die von der Beschwerdeführerin angeführten Arztberichte (Beilage 1 bis 3 zur Stellungnahme an die Vorinstanz vom 8. September 1999 und die im Schriftenwechsel am 2. Dezember 1999 nachgereichten medizinischen Unterlagen) nicht geeignet, die zusammenfassende Beurteilung des Dr. med. G.________ in Zweifel zu ziehen, da sie sich allesamt zum natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und bestehenden Beschwerden überhaupt nicht äussern. Ins Leere geht ebenso der Einwand, dass der Bericht des Dr. med. G.________ keine Begründung enthalte, weshalb die Beschwerdeführerin bis zum Unfall zu 100 % arbeitsfähig gewesen sei und danach nicht mehr. Der Grund liegt in der Progredienz der Grundkrankheit, welche nach dem 31. Dezember 1998 voll zum Tragen gekommen ist. Dies ist klar und deutlich dem erwähnten Bericht zu entnehmen. c) Eine neutrale ärztliche Begutachtung - wie sie von der Beschwerdeführerin gefordert wird - erübrigt sich, da der Sachverhalt hinreichend abgeklärt ist und diesbezüglich keiner Ergänzung bedarf.