Citation: 2C_563/2022 E. 2.1

2.1. Streitig vor Bundesgericht ist damit einzig noch die Nachbelastung von Fr. 64'145.60 (Fr. 69'479.60 abzüglich den vernehmlassungsweise anerkannten Teilbetrags von Fr. 5'334.--), der sich aufgrund der nicht fakturierten Leistungen an den wirtschaftlich Berechtigten ergibt. Dieser besteht aus drei Teilaspekten (Sachverhalt, lit. F.c) : - Erstens ist die Vorinstanz, übereinstimmend mit der ESTV, zur Ansicht gelangt, dass die unentgeltlich erbrachten Leistungen an den wirtschaftlich Berechtigten und dessen Familie dahingehend zu würdigen seien, dass als Leistungserbringerin die Mietergesellschaft zu gelten habe. - Zweitens teilt die Vorinstanz die von der ESTV vorgenommene Bewertung der Beherbergungsleistung an den wirtschaftlich Berechtigten und dessen Familie insoweit, als es um die Winter- und Frühlingsferien geht. Mit der ESTV sei nunmehr von einem Steuerbetreffnis von Fr. 34'610.43 auszugehen und die Sache insofern zur neuen Veranlagung an die ESTV zurückzuweisen. - Und drittens hebt die Vorinstanz den angefochtenen Entscheid auch insofern auf, als die ESTV angenommen hatte, dass dem wirtschaftlich Berechtigten und dessen Familie im Verlauf der Sommer- und Herbstferien auch Personal zur Verfügung gestellt worden sei, was aber beweismässig nicht erstellt sei. Insoweit habe die ESTV die unentgeltlichen Leistungen neu zu bewerten. Die beschwerdeführende Mietergesellschaft bestreitet alle drei Teilaspekte. Die Vorinstanz hat, ausgehend vom ersten Punkt, im zweiten und dritten Punkt einen Rückweisungsentscheid erlassen.