Citation: 8C_883/2014 E. 5

Nach dem Gesagten besteht weder in somatischer noch in psychosomatischer Hinsichteine IV-relevante Arbeitsunfähigkeit. Daran vermögen die mit der Stellungnahme vom 24. August 2015 aufgelegten medizinischen Berichte nichts zu ändern. Daher kann offen bleiben, ob es sich hiebei um zulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) handelt. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin würde auch die Anwendung der bisherigen Überwindbarkeitspraxis (namentlich BGE 130 V 352 und seitherige Entscheide) zu keinem anderen Ergebnis führen. Zwar vertritt der MEDAS-Psychiater im Konsilium vom 4. März 2013 die Auffassung, die entsprechenden Kriterien seien genügend erfüllt. Das trifft aber, wie die Vorinstanz in einlässlicher und überzeugender rechtlicher Würdigung dargelegt hat, nicht zu. Weiterungen dazu erübrigen sich, da die Beschwerde schon nach dem zuvor Gesagten abzuweisen ist.