Citation: 8C_141/2018 E. A

A.________, geboren 1973, meldete sich am 15. November 2010 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Er hatte sich seit August 2010 der Dialyse mit anschliessender Nierentransplantation im April 2012 sowie einem Aortaklappenersatz im August 2010 unterziehen müssen. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm am 17. August 2012 ab 1. August 2011 eine ganze und ab 1. April 2012 eine Dreiviertelsrente zu. A.________ liess dagegen Beschwerde erheben und verlangte die Ausrichtung einer ganzen Rente bis 30. November 2012 und hernach einer Dreiviertelsrente. Die IV-Stelle beantragte unter Aufhebung der Verfügungen vom 17. August 2012 die Rückweisung der Sache an sich selber, um über den Zeitraum von April bis September 2012 neu zu befinden. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies am 7. November 2012 die Sache zu weiteren Abklärungen und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurück. Mit Verfügung vom 23. Februar 2016 sprach die IV-Stelle A.________ gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten vom 29. September 2015 vom 1. August 2011 bis 30. April 2013 eine ganze Rente zu. Am 15. Juni 2016 forderte sie von ihm zu viel bezahlte Renten von insgesamt Fr. 21'385.- zurück; diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.________ stellte am 24. August 2016 ein Gesuch um vollumfänglichen Erlass der Rückforderung, was die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. November 2016 ablehnte.