Citation: 5A_591/2017 E. 2.3

2.3. Statt auf die Begründung des angefochtenen Entscheides einzugehen, betont der Beschwerdeführer auch im vorliegenden Verfahren, dass das Bezirksgericht nach dem Rückzug des Rechtsöffnungsgesuchs das Verfahren abgeschrieben habe. Demnach habe die Gläubigerin an ihrer Forderung nicht mehr festgehalten und den Zahlungsbefehl zurückgenommen. Diese habe an der Löschung des Eintrags im Betreibungsregister gewiss kein Interesse, womit ein entsprechendes Gesuch von dieser Seite nicht realistisch sei. Der vorliegende Sachverhalt komme dem Rückzug der Forderung sehr nahe. Daher müsse der Eintrag im Betreibungsregister gelöscht werden und Dritten dürfe davon keine Kenntnis gegeben werden, zumal die Forderung offensichtlich gar nicht bestanden habe. Mit diesen Ausführungen legt der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb die Vorinstanz auf den Beschwerde-Weiterzug hätte eintreten müssen.