Citation: 6B_1074/2016 E. 1

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG muss die Rechtsschrift u.a. die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten. Das Rechtsbegehren, wonach das Urteil der Vorinstanz aufzuheben sei, genügt für sich allein den gesetzlichen Anforderungen in der Regel nicht. Nach der Rechtsprechung reicht ein kassatorisches Begehren aus, soweit sich aus der Begründung ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383; Urteil 6B_818/2015 vom 8. Februar 2016 E. 1 mit Hinweisen). Dies ist hier der Fall. Den Ausführungen der Beschwerdeführerin ist zu entnehmen, dass sie sich gegen den vorinstanzlichen Freispruch wegen Widerhandlung gegen das UWG sowie Nötigung wendet. Auf die Beschwerde ist einzutreten.