Citation: 7B.209/2001 29.10.2001 E. 3

3.- Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht eine Missachtung des in Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG verankerten Untersuchungsgrundsatzes vor. Was er zur Begründung der Rüge vorträgt, ist indessen nicht geeignet, eine Verletzung der angerufenen Bestimmung darzutun: Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 zweiter Satz SchKG sieht als mögliche Sanktion für die Verweigerung der notwendigen, dem Betroffenen zuzumutenden Mitwirkung ausdrücklich vor, dass auf dessen Begehren nicht eingetreten wird. Der Beschwerdeführer macht zu Recht nicht etwa geltend, die Bilanzen und Erfolgsrechnungen, die von ihm hätten eingereicht werden sollen, wären nicht aussagekräftig gewesen und hätten zur Beurteilung der Kompetenzqualität der in Frage stehenden Geräte nichts beizutragen vermocht. Inwiefern die Auffassung der Vorinstanz, die Folgen des Untergangs der erforderlichen Daten und der Unmöglichkeit, sie fristgerecht wiederzubeschaffen, seien von ihm zu tragen und er habe unter den gegebenen Umständen die Wirtschaftlichkeit der Tätigkeit, die er mit den angesprochenen Geräten ausüben wolle, nicht nachgewiesen, Bundesrecht verletzen soll (vgl. Art. 79 Abs. 1 OG), legt der Beschwerdeführer nicht dar. Er bestreitet freilich, dass die erwähnte Frage nur auf Grund der verlangten Aufzeichnungen beurteilt werden könne, und macht geltend, die ins Recht gelegten Unterlagen (Aufstellungen über den Strom- und Wasserverbrauch; Mehrwertsteuerabrechnungen) erlaubten Rückschlüsse auf die Wirtschaftlichkeit seiner Tätigkeit. Indessen versäumt er, sein Vorbringen betragsmässig zu substantiieren. Unter diesen Umständen ist auch sein Hinweis, er habe seit der Konkurseröffnung für Fr. 29'000.-- Rechnungen stellen können, unbehelflich.