Citation: 8C_348/2009 28.07.2009 E. 4

Der Versicherte hat die in seiner Rechtsschrift ans Bundesgericht erhobenen Einwände gegen die nunmehr - mit Ausnahme der Höhe der beiden dem Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG zugrunde zu legenden Jahresverdienste - vorinstanzlich grundsätzlich bestätigte Fallerledigung durch die SUVA bereits im kantonalen Verfahren vorgetragen. Das kantonale Gericht hat sich damit eingehend auseinandergesetzt und seine Erkenntnisse mit ausführlicher Begründung erläutert. Dieser schliesst sich das Bundesgericht - abgesehen von der Beurteilung der eben erwähnten Vergleichseinkommen (vgl. nachstehende E. 5) - auch unter Berücksichtigung der Argumentation in der dagegen eingereichten Beschwerdeschrift vollumfänglich an. Ergänzend bleibt anzufügen, dass - wie die SUVA in ihrer Beschwerdeantwort vom 29. Mai 2009 richtig darlegt - die bestätigte Verneinung der Adäquanz psychisch bedingter Leiden das Dahinfallen jeglicher damit allenfalls in Zusammenhang stehender Leistungsansprüche zur Folge hat, mithin auch einer diesbezüglichen Integritätsentschädigung. Nichts anderes gilt hinsichtlich einer Fortsetzung der medizinischen Behandlung wegen psychischer Störungen und deren Bedeutung für die Bemessung des Invaliditätsgrades. Die entsprechenden Ausführungen in der Beschwerdeschrift sind von vornherein unerheblich. Die erst mit der Beschwerdeschrift eingereichten Berichte des Psychiatrie-Dienstes Linthgebiet vom 2. Juni 2008 und vom 20. Januar 2009 können daher für den Ausgang des Verfahrens nicht von Bedeutung sein - und wären abgesehen davon als neue Beweismittel im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich ohnehin nicht mehr zulässig (E. 1 hievor, in fine). Die Beschwerde des Versicherten wird als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) erledigt.