Citation: 9C_464/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass nach Art. 100 Abs. 1 BGG die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach dessen Eröffnung beim Bundesgericht einzureichen ist, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann, dass die Eingabe des Beschwerdeführers den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach gestützt auf die unbestritten gebliebene, nachvollziehbare Berechnung der EL-Behörde im Einspracheentscheid vom 6. Januar 2017 ein Ergänzungsleistungsanspruch zu verneinen ist, dass zudem die 30-tägige Beschwerdefrist am 18. Mai 2017, d.h. am auf die Mitteilung folgenden Tag zu laufen begonnen hat (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am 16. Juni 2017 endete, dass die Rechtsmittelfrist nicht eingehalten ist, wurde doch die Beschwerde erst am 23. Juni 2017, somit sieben Tage nach Fristablauf der Schweizerischen Post übergeben (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,