Citation: U 473/00 20.11.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die Bestimmungen des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Italienischen Republik über Soziale Sicherheit vom 14. Dezember 1962 (Art. 3 und 4; vgl. auch Art. 11 ff.) richtig festgestellt, dass der Anspruch eines italienischen Staatsangehörigen auf Versicherungsleistungen auf Grund einer Berufskrankheit grundsätzlich nach schweizerischem Recht zu beurteilen ist, sofern die für die Versicherung massgebende Beschäftigung auf schweizerischem Gebiet ausgeübt wird. Hiebei sind italienische Staatsangehörige den Schweizer Bürgern rechtlich gleichgestellt. Im Weiteren hat das kantonale Gericht die innerstaatlichen Normen über Berufskrankheiten (Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 9 Abs. 1 UVG sowie Art. 14 UVV und Anhang 1 zur UVV; Art. 9 Abs. 2 UVG) und die Rechtsprechung zu den Voraussetzungen der Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufskrankheiten (BGE 119 V 200 f. Erw. 2, 114 V 111 Erw. 3c, je mit Hinweisen; RKUV 1988 Nr. U 61 S. 450 f. Erw. b) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.