Citation: 2C_513/2013 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hat sich mit den Grundsätzen der Erhebung von Gebühren im Zusammenhang mit der Abfallbeseitigung und dabei mit der Abgrenzung zwischen unmittelbar am Verursacherprinzip orientierten Abgaben (wie Sackgebühren) sowie anderen pauschalisierten Abgaben (mässige, am Bestehen eines Betriebs anknüpfende Gebühren) befasst (E. II.2.1 und II.2.2). Es hat die sich daraus ergebenden rechtlichen Konsequenzen anhand der konkreten Situation der beiden Beschwerdeführerinnen geprüft und dabei erklärt, warum das Betreiben einer Werkstatt in einer Gemeinde und die daran anknüpfende dort bestehende Abgabepflicht die Rechtmässigkeit der von der Gemeinde Othmarsingen erhobenen Abfall-Grundgebühr nicht in Frage stelle (E. II.2.3). Die Beschwerdeführerinnen nennen zwar das Willkürverbot, setzen sich aber mit diesen entscheidrelevanten Erwägungen nicht auseinander und vermögen nicht aufzuzeigen, inwiefern dieses Grundrecht durch die Erhebung der Grundgebühren in zwei verschiedenen Gemeinden bei den gegebenen tatsächlichen und rechtlichen Verhältnissen verletzt werde. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen (namentlich Art. 106 Abs. 2 BGG) genügende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.