Citation: 6B_725/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Bern trat am 6. Juni 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, da sie verspätet war. Das Bundesgericht könnte sich im vorliegenden Verfahren nur mit der Frage der Verspätung befassen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer macht zwar nebenbei geltend, entgegen der Auffassung der Vorinstanz habe er die Eingabe korrekt an das zuständige Gericht getätigt (Beschwerde S. 3). Indessen ist aus der Begründung der Beschwerde, die sich nur materiell mit der Angelegenheit befasst, nicht ersichtlich, aus welchen Gründen die Auffassung der Vorinstanz, die Beschwerde sei verspätet gewesen, gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.