Citation: U 565/06 11.10.2007 E. A

W.________, geboren 1974, erlitt am 29. März 2003 als Beifahrerin einen Verkehrsunfall. Mit Verfügung vom 5. April 2005 und Einspracheentscheid vom 7. Juli 2005 stellte die Winterthur Schweizerische Versicherungsgesellschaft ihre Leistungen (Heilbehandlung) aus der obligatorischen Unfallversicherung ab 20. Oktober 2004 ein mit der Begründung, dass die noch geklagten Beschwerden - insbesondere Rücken- und Kopfschmerzen, Erschöpfungszustände, psychische Beschwerden - nicht in natürlichem und adäquatem Kausalzusammenhang mit dem Unfall stünden.