Citation: 9C_151/2014 E. 6

Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdeführerin grundsätzlich die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ihrem Gesuch um unentgeltliche Prozessführung - im Sinne der Kostenbefreiung - kann jedoch entsprochen werden (Art. 64 BGG). Sie hat der Gerichtskasse Ersatz zu leisten, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG). Soweit um unentgeltliche Verbeiständung ersucht wird, ist dem nicht stattzugeben, da die unentgeltliche Verbeiständung im letztinstanzlichen Verfahren nur patentierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten vorbehalten ist (Art. 64 Abs. 2 BGG; BGE 132 V 200 E. 4.2 S. 201 f.).