Citation: 7B_783/2023 E. C

A.A.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen und beantragt die teilweise Aufhebung des Berufungsentscheids. Sie sei von den Vorwürfen des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenfälschung, der Misswirtschaft, der mehrfachen ungetreuen Geschäftsbesorgung, der Geldwäscherei, der Unterlassung der Buchführung und der versuchten Anstiftung zu falschem Zeugnis freizusprechen. Gleichzeitig sei sie wegen mehrfachen Betrugs, Anstiftung zum Betrug und einfachen Betrugs schuldig zu sprechen und angemessen zu bestrafen. Bei einer im Wesentlichen gleichbleibenden Verurteilung sei sie im Eventualfall mit einer bedingten Freiheitsstrafe von maximal 24 Monaten und einer bedingten Geldstrafe von 360 Tagessätzen à Fr. 10.-- (Probezeit zwei Jahre) zu bestrafen. Das beschlagnahmte Barvermögen sei freizugeben. Von der Zusprechung einer Ersatzforderung an den Staat sei abzusehen und die Grundbuchsperre sei aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen verlangt in ihrer Vernehmlassung zur Strafzumessung und zur Ersatzforderung die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Seitens der Vorinstanz ging innert Frist keine Stellungnahme ein. Die Beschwerdeführerin repliziert. Die Edition der kantonalen Akten ist antragsgemäss erfolgt.