Citation: 9C_498/2021 E. 2.2.1

2.2.1. Die für die Beurteilung der Streitsache massgeblichen rechtlichen Grundlagen wurden im angefochtenen Urteil zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Erwägungen betreffend Ermächtigung respektive Pflicht zur Erteilung von Auskünften und Zurverfügungstellung von Unterlagen an die Organe der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 3 ATSG, Art. 6a IVG). Gleiches gilt für die Grundsätze zur Invalidität (Art. 6 f. und Art. 8 Abs. 1 ATSG, Art. 4 Abs. 1 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.2.1), zum Rentenanspruch (Art. 28 IVG) und zur Ermittlung des Invaliditätsgrades bei vollzeitlich erwerbstätigen Versicherten (vgl. Art. 28a Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 16 ATSG; Valideneinkommen: BGE 144 I 103 E. 5.3; 134 V 322 E. 4.1; Invalideneinkommen: BGE 143 V 295 E. 2.2; Berechnung: Urteil 8C_365/2012 vom 30. Juli 2012 E. 7) sowie zur Statusfrage (BGE 144 I 28 E. 2.3; 141 V 15 E. 3.1). Dasselbe gilt sodann in Bezug auf die Erwägungen zur Aufgabe eines Mediziners im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 140 V 193 E. 3.2; 132 V 93 E. 4) und zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 143 V 124 E. 2.2.2; 137 V 210 E. 1.3.4; 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a und 3b) sowie zur Gewährung eines Abzugs vom Tabellenlohn (BGE 146 V 16 E. 4.1).