Citation: 1C_297/2015 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat eine Verletzung des Grundsatzes der Einheit der Materie verneint. Es sei nicht ersichtlich, wieso die traktandierte Planungsvorlage und die reglementarische Umsetzung eines einzelnen Aspekts des Infrastrukturvertrags eine untrennbare Einheit bilden sollten. Von der Sache her bestehe ohnehin keine zwingende Verbindung. Im Übrigen drohe insoweit von vornherein keine Umgehung der Entscheidzuständigkeit der Gemeindeversammlung, werde diese doch zu einem späteren Zeitpunkt zwingend über das Reglement betreffend den Entwicklungsfonds zu beschliessen haben.