Citation: 5A_284/2024 E. 3.3.5

3.3.5. Hinsichtlich des Vorhalts, für ihre Klientin eher fürsorgerisch tätig gewesen zu sein, beschränkt sich die Beschwerdeführerin darauf, den gegenteiligen Standpunkt zu vertreten, was den erhöhten Rügeanforderungen wie bereits ausgeführt nicht genügt (vgl. vorne E. 2.1). Auf ihre Vorbringen im Kontext der Beschaffung des IK-Auszuges braucht mangels Entscheidrelevanz - der geltend gemachte Aufwand beläuft sich der Vorinstanz zufolge auf etwas mehr als 2 Stunden - nicht eingegangen zu werden. Zusammenfassend gelingt es der Beschwerdeführerin mithin nicht aufzuzeigen, dass die Folgerung der Vorinstanz, ein Aufwand von 113 Stunden sei übersetzt, willkürlich sein sollte.