Citation: 8C_396/2022 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen und die Rechtsprechung zum hier anwendbaren Recht, d.h. den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG; SR 831.20) und der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV; SR 831.201) in der bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Fassung (vgl. zum Ganzen BGE 148 V 174 E. 4.1) richtig dargelegt. Gleiches gilt für den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 IVG), den Anspruchsbeginn (Art. 29 Abs. 1 IVG) und die Berücksichtigung einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit in zeitlicher Hinsicht (Art. 88a Abs. 1 IVV). Darauf kann ebenso verwiesen werden wie auf die vorinstanzlichen Ausführungen zur Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), insbesondere zur Bemessung der hypothetisch erzielbaren Vergleichseinkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen: BGE 144 I 103 E. 5.3; 134 V 322 E. 4.1) und mit Invalidität (Invalideneinkommen: BGE 143 V 295 E. 2.2; zur Kürzung des auf der Grundlage von statistischen Lohndaten ermittelten Invalideneinkommens [Tabellenlohnabzug] vgl. BGE 148 V 174 E. 6.3).