Citation: 5A_419/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin schildert weitschweifig, ein Workaholic mit wissenschaftlichen Meisterleistungen zu sein und besondere mathematische Tabellen erschaffen zu haben. Ihr Familie wolle nicht, dass die Wahrheit ans Licht komme, verleugne ihre Herzkrankheit und nehme die Tatsache, dass ihr Gehirn kleiner sei als bei durchschnittlichen Menschen, als Beweis, dass es nicht maximaler Intelligenz würdig sei. Die Familie, die Klinik und die Polizei seien Räuber, die ihr die Arbeit und die Freiheit wegnehmen würden. Sodann erfolgen lange Ausführungen zu zahlreichen Straftatbeständen. Die Ausführungen nehmen keinen direkten Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides, in welchem der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten dargestellt werden, bestätigen aber letztlich die gutachterlich gestellte Diagnose (wahnhafte Störung paranoider Natur, wobei die bisherige Diagnose einer bipolaren affektiven Störung nicht ausgeschlossen sei, mit bereits bestehender Chronifizierung hinsichtlich der wahnhaften Gedanken). Es ist nicht dargetan, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt haben könnte.