Citation: 4A_122/2022 E. 3.3

3.3. Schliesslich wiederholt der Beschwerdeführer im Wesentlichen seine bereits vor der Vorinstanz vorgebrachten Standpunkte, wonach die Erstinstanz einen relevanten Beweisantrag übergangen und nicht auf die Feststellungen eines Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen sowie eines Entscheides des Bundesgerichts abgestellt habe sowie dass der Beschwerdegegnerin eine Beweisvereitelung vorzuwerfen sei. Er erfüllt auch mit diesen Ausführungen die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, indem er darin bloss in frei gehaltenen Ausführungen seine Sicht der Dinge darlegt, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll.