Citation: 5A_986/2018 E. B

B.a. A.________ (Beschwerdeführer) stellte im Juli 2015 ein Schlichtungsgesuch gegen F.________ (Beschwerdegegner) und gegen seine beiden Geschwister betreffend Absetzung des Beschwerdegegners als Willensvollstrecker. Eine Einigung kam nicht zustande. Am 31. Dezember 2015 klagte der Beschwerdeführer einzig gegen den Beschwerdegegner. Er beantragte, den Beschwerdegegner als Willensvollstrecker abzusetzen und die letztwillig angeordnete Willensvollstreckung aufzuheben. Gleichzeitig ersuchte er um vorsorgliche Massnahmen mit dem Begehren, der Beschwerdegegner habe seine Tätigkeit als Willensvollstrecker sofort einzustellen. B.b. Was das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen angeht, verneinten das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West und - auf Berufung des Beschwerdeführers hin - das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Passivlegitimation des Beschwerdegegners mit der Begründung, das Gesuch richte sich einzig gegen den Beschwerdegegner als Willensvollstrecker, hätte sich aber nach dem Grundsatz der sog. unteilbaren Einheit der Willensvollstreckerklausel zusätzlich gegen alle aus der letztwilligen Verfügung Begünstigten richten müssen. Gegen die Abweisung seines Gesuchs gelangte der Beschwerdeführer an das Bundesgericht, das auf seine Beschwerde nicht eintrat (Urteil 5A_54/2017 vom 10. August 2017). B.c. Das Klageverfahren wurde auf die Frage der Passivlegitimation beschränkt. Das Zivilkreisgericht verneinte die Passivlegitimation mit der gleichen Begründung wie im Verfahren betreffend vorsorgliche Massnahmen und wies die Klage ab (Entscheid vom 23. November 2017). Der Beschwerdeführer erhob dagegen Berufung, die das Kantonsgericht abwies (Entscheid vom 14. August 2018).