Citation: U 187/99 05.03.2001 E. A

A.- Der 1977 geborene E.________ war seit 22. August 1994 als Elektromonteurlehrling in der Firma G.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 30. April 1995 stürzte er im Rahmen einer Freizeitveranstaltung bei der Abfahrt auf der Passstrasse, nachdem er mit seinem Rollbrett den Rollschuh eines überholenden Rollschuhfahrers gestreift hatte. Der erstbehandelnde Dr. med. H.________, Assistenzarzt, Departement Chirurgie des Spitals Z.________, diagnostizierte am 1. Mai 1995 ein Schädel-Hirntrauma mit Kalottenfraktur occipital, Kontusionen parietal und frontobasal links, einen Verdacht auf Felsenbeinfraktur links sowie Prellungen/Schürfungen am linken Knie und Beckenkamm. Die SUVA anerkannte grundsätzlich ihre Leistungspflicht, kürzte jedoch mit Verfügung vom 12. September 1995 die Geldleistungen wegen Vorliegens eines Wagnisses um 50 %. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 5. Juni 1996).