Citation: 1F_18/2019 E. 1

Die Revision eines Bundesgerichtsurteils kann verlangt werden, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind (Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG). Die Revision kann u.a. auch verlangt werden, wenn das Bundesgericht einzelne Anträge unbeurteilt liess (Art. 121 lit. c BGG) oder in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigte (Art. 121 lit. d BGG). Die Beschwerdeführer machen geltend, ihre Beschwerde vom 4. März 2019 gleichentags und damit fristgerecht der Post übergeben zu haben, und nicht erst am 5. März 2019 um 10.20 Uhr, wie auf Track & Trace der Post ausgewiesen werde. Da das Bundesgericht im angefochtenen Entscheid im Vertrauen auf die Korrektheit der postalischen Angaben auf die Beschwerde ohne Weiterungen nicht eingetreten ist, konnten sich die Beschwerdeführer dazu nicht äussern. Sie dürfen daher im Revisionsverfahren geltend machen, die Beschwerde im Verfahren 1C_138/2019 fristgerecht eingereicht zu haben.