Citation: 2C_377/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 15. Mai 2020 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils vom 11. März 2020. Es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu verlängern. Eventualiter sei das Verfahren zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung und Beweisabnahme an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei ihm eine Frist von sechs Monaten zum Verlassen der Schweiz ab Eingang des Bundesgerichtsurteils anzusetzen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 19. Mai 2020 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Während die Vorinstanz beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde, verzichtet die Sicherheitsdirektion auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration lassen sich nicht vernehmen.