Citation: 9C_990/2012 E. 2

Die Vorinstanz hat den Invaliditätsgrad nach der Einkommensvergleichsmethode gemäss Art. 16 ATSG bemessen. Dabei ist sie - unter Hinweis auf ihren früheren Entscheid vom 17. August 2009 und demnach gestützt auf das Gutachten der ärztlichen Abklärungsstelle X.________ vom 24. Januar 2007 (insbesondere die rheumatologische Untersuchung und Beurteilung durch Dr. med. B.________, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie FMH, vom 10. Februar 2005) - bei der Ermittlung des Invalideneinkommens von einer Verminderung der Arbeitsfähigkeit um 50% ausgegangen. Die Beschwerdeführerin hatte in ihrer Verfügung vom 28. September 2010 hingegen ein uneingeschränktes erwerbliches Leistungsvermögen angenommen.