Citation: U 275/06 25.01.2007 E. 3

Auch der einlässlichen und überzeugenden Würdigung der (medizinischen) Aktenlage durch die Vorinstanz in den Erwägungen 3b und c ist beizupflichten. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Die Kritik des Beschwerdeführers an der Darstellung der Vorinstanz, er habe den Hausarzt erst neun Tage (und nicht zwei Tage) nach dem Unfall aufgesucht, hat diese in der Vernehmlassung als berechtigt und auf einem Versehen beruhend akzeptiert. Wie sie dabei zu Recht angeführt hat, ändert die falsche Annahme (der Vorinstanz) jedoch nichts an der zentralen Aussage des ZMB-Gutachtens, das für das Versicherungsgericht bei der Beurteilung des Falles massgeblich war.