Citation: 5A_940/2021 E. 1

Mit Entscheid vom 12. Oktober 2021 ernannte die KESB Basel-Stadt für A.________ im Verfahren betreffend fürsorgerische Unterbringung eine Verfahrensbeistandschaft. Mit undatiertem Schreiben teilte dieser mit, dass er "gegen den gesamten Übergriff -Raub gegen die KESP 1. Instanz Zivilgericht BS" vorgehe. Bei der von der Präsidentin des Gerichts für fürsorgerische Unterbringung des Kantons Basel Stadt am 19. Oktober 2021 durchgeführten Anhörung blieb unklar, gegen was sich der Beschwerdeführer konkret wehren will, und es gab auch keine Hinweise darauf, dass er die Errichtung einer Verfahrensbeistandschaft oder die eingesetzte Verfahrensbeiständin als Person verhindern will. Als Folge trat das Gericht für fürsorgerische Unterbringungen mit Entscheid vom 19. Oktober 2021 auf die Beschwerde nicht ein. Direkt auf dem Entscheid brachte der Beschwerdeführer den unterschriebenen Vermerk an "Verleumdung keine Einwilligung KESB sowie Sachtret: Frau B.________ Obergrill - Raub. 1. Instanz" und sandte dies dem Bundesgericht.