Citation: 2C_154/2021 E. 4.1

4.1. Streitgegenstand im bundesgerichtlichen Verfahren bildet die steuerrechtliche Behandlung von vier Vermögenszugängen beim Beschwerdeführer in der Steuerperiode 2015, nämlich eine erste Put-Optionsprämie von Fr. 12.5 Mio. (gemäss Lock-up- und Put-Options-Vereinbarung vom 23. Juli 2015 mit E.________, fällig am 31. Juli 2015), eine Ausgleichszahlung von Fr. 642'427.-- (gemäss Vereinbarung vom 23. November 2015 mit E.________), eine Zahlung von Fr. 3.5 Mio. (gemäss Schenkungsvereinbarung vom 23. November 2015 mit F.________) und eine zweite Put-Optionsprämie von Fr. 11'137'000.-- (gemäss Vereinbarung vom 25. November 2015 mit E.________; fällig am 10. Dezember 2015). Die Kantonale Steuerverwaltung erfasste bei der direkten Bundessteuer alle vier Zahlungen als übrige Einkünfte (total Fr. 27'779'427.--). Bei den Kantons-, Bezirks- und Gemeindesteuern liess die Kantonale Steuerverwaltung die erste Put-Optionsprämie von Fr. 12.5 Mio. aufgrund des Steuerrulings vom 18. Juli 2015 unbesteuert; die anderen drei Zahlungen erfasste die Kantonale Steuerverwaltung als übriges Einkommen (total Fr. 15'279'427.--). Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, die beiden Put-Optionsprämien von Fr. 12.5 Mio. und Fr. 11'137'000.-- seien nicht steuerbar, da sie einen steuerneutralen Aktiventausch respektive einen steuerfreien Kapitalgewinn darstellen. In der Ausgleichszahlung von Fr. 642'472.-- erblickt der Beschwerdeführer ebenfalls einen steuerfreien Kapitalgewinn, in der Zahlung von F.________ von Fr. 3.5 Mio. eine steuerfreie Schenkung.