Citation: 2C_128/2024 E. 9.4.2

9.4.2. Ob dies zutrifft, kann jedoch vorliegend offen gelassen werden: Wie sich aus der nachfolgenden Interessenabwägung ergibt, würde selbst eine besonders enge, affektive Beziehung des Beschwerdeführers zu seinem Sohn nichts daran ändern, dass der Beschwerdeführer die Voraussetzungen für einen weiteren Aufenthalt in der Schweiz unter dem Blickwinkel der Verhältnismässigkeit nicht erfüllt (vgl. E. 9.5.1 ff. unten). Der genannte Sachverhaltsumstand ist somit nicht entscheidwesentlich, weshalb auf die entsprechende Rüge nicht weiter einzugehen ist (vgl. E. 2.2 oben). Aus denselben Gründen erübrigt sich auch eine Befragung des Sohnes zum Umfang der persönlichen Kontakte zwischen Vater und Sohn.