Citation: 8C_487/2009 07.12.2009 E. 5

Vorinstanz und Beschwerdegegnerin haben in Bezug auf die über den folgenlosen Fallabschluss per 30. September 2007 hinaus geklagten, organisch nicht objektiv ausgewiesenen Gesundheitsstörungen - ohne die Frage nach dem natürlichen Kausalzusammenhang abschliessend beantworten zu müssen (Urteil 8C_216/2009 vom 28. Oktober 2009 E. 5.1 mit Hinweisen) - die Unfalladäquanz zu Recht nach der sog. Schleudertrauma-Praxis (BGE 134 V 109) geprüft und verneint. Mit zutreffender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - hat das kantonale Gericht dargelegt, weshalb die Heckauffahrkollision vom 7. März 2005 höchstens als mittelschwerer Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unfällen zu qualifizieren ist und die für die Bejahung der Adäquanz erforderlichen Kriterien weder in gehäufter (mindestens vier Kriterien: vgl. Urteil 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 mit Hinweisen) noch einzelne in ausgeprägter Weise erfüllt sind. Daran ändert nichts, selbst wenn in Abweichung vom angefochtenen Entscheid zusätzlich zu den beiden, in einfacher Form erfüllten Kriterien der erheblichen Beschwerden und der erheblichen Arbeitsunfähigkeit mit dem Beschwerdeführer auch das Kriterium der besonderen Art der erlittenen Verletzung in höchstens nicht ausgeprägter Weise zu bejahen wäre.