Citation: 1B_271/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich bloss vor, er habe nie gesetzlich korrekt die Möglichkeit erhalten, seine Wünsche bei der Bestellung des amtlichen Verteidigers vorzubringen. Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Verteidiger und dem Beschuldigten sei besonders wichtig. Da er verschiedene Verletzungen der BV und der EMRK bei der Einsetzung des amtlichen Anwalts gerügt habe, drohe ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil. Ein solcher würde dem Beschwerdeführer indessen nur dann drohen, wenn Rechtsanwalt B.________ keine Gewähr bieten würde, ihn im Berufungsverfahren sachgerecht zu vertreten (Urteil 1B_202/2020 vom 18. Mai 2020). Dafür gibt es keine Hinweise. Auch der Beschwerdeführer selber behauptet das nicht und bleibt zudem für seine Behauptung, es fehle zwischen ihm und Rechtsanwalt B.________ an einem für eine erfolgreiche Mandatsführung erforderlichen Vertrauensverhältnis, jede Erklärung schuldig. Unter diesen Umständen ist nicht dargetan, dass dem Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht.