Citation: 8C_125/2015 E. 1.2.2

1.2.2. Das kantonale Gericht hat festgestellt, nach Abschluss der maximal zwei Jahre dauernden Wiedereingliederungsmassnahmen bleibe es nicht zwangsläufig bei der vorgängig verfügten Rentenaufhebung. Vielmehr habe die Beschwerdeführerin zu prüfen, ob der Beschwerdegegnerin nach Abschluss der Wiedereingliederungsvorkehren unter Berücksichtigung sämtlicher subjektiver und objektiver Elemente der Schritt zurück in das Erwerbsleben zumutbar sei. Hierfür sei die Angelegenheit an die Verwaltung zurückzuweisen. Der angefochtene Entscheid enthält damit materiellrechtlich verbindliche Anordnungen, welche den Beurteilungsspielraum des Versicherungsträgers wesentlich einschränken. Der Umstand, dass der darauf beruhende Endentscheid praktisch nicht angefochten und das Ergebnis nicht mehr korrigiert werden könnte, stellt nach dem Gesagten einen offenkundigen, nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG dar. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.