Citation: 1C_150/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer ist aberder Auffassung, sein Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist nach Art. 29 Abs. 1 BV bzw. Art. 6 Ziff. 1 EMRK sei verletzt worden. Das Verfahren habe mit knapp sechs Jahren übermässig lange gedauert, obschon es weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht komplex gewesen sei. Das Bundesgericht habe bei dieser langen Verfahrensdauer eine Verletzung des Anspruchs auf Beurteilung innert angemessener Frist mehrfach bejaht. Es könne ihm zudem nicht zum Vorwurf gemacht werden, dass er im Strafverfahren ein Rechtsmittel eingelegt habe. Die Entzugsdauer sei folglich auf die Mindestdauer von 24 Monaten herabzusetzen.