Citation: 2C_180/2008 16.02.2009 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen die Steuerpflichtigen, es sei der Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen betreffend die direkte Bundessteuer aufzuheben und das steuerbare Einkommen für das Steuerjahr 2006 auf Fr. 248'100.-- (satzbestimmend Fr. 248'100.--) festzusetzen. Sie bemängeln die Besteuerung des Rückkaufsbetrages mit 40 Prozent und machen geltend, die Leistung aus Rückkauf der Versicherung dürfe lediglich mit der Ertragskomponente besteuert werden. Angesichts eines Verlusts aus Rückkauf von Fr. 38'673.-- (Fr. 400'375.-- abzüglich Fr. 439'048.--) könne im besten Fall ein Minuseinkommen besteuert werden (Beschwerde 2C_181/2008). Eine Beschwerde mit im Wesentlichen gleichlautenden Argumenten, bezogen auf Art. 7 Abs. 1ter und 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG, SR 642.14), reichten die Steuerpflichtigen auch gegen den Entscheid über die Kantons- und Gemeindesteuern ein. Sie beantragen, es sei das steuerbare Einkommen auf Fr. 234'100.-- (satzbestimmend Fr. 243'100.--) festzusetzen (Beschwerde 2C_180/2008). Die Kantonale Steuerkommission Schaffhausen und die Eidgenössische Steuerverwaltung beantragen Abweisung der Beschwerden. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen verzichtete auf eine Vernehmlassung.