Citation: 8C_387/2014 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat weiter erwogen, zur Beurteilung, ob eine rentenrelevante Änderung eingetreten sei, sei auf das polydisziplinäre Gutachten der Klinik B.________ vom 19. Oktober 2011 abzustellen. Dieses erfülle die Anforderungen an beweiswertige medizinische Gutachten. Es weise eine Verbesserung des Gesundheitszustandes aus. So bestünden im Vergleich zum Jahr 2004 keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mehr. Insbesondere biete der erhobene klinische Befund keinen Hinweis für eine motorische Störung der rechten Körperhälfte oder eine verbleibende behindernde faziale Parese links. Diese Beurteilung stimme ausserdem mit den Resultaten der neuropsychologischen Testung überein, zumal keine ausreichenden Anhaltspunkte für ein behinderndes kognitives Defizit im Sinne einer hirnorganischen Störung vorliege. Auch die deutliche Diskrepanz zwischen der angegebenen Schmerzstärke und dem unbeeinträchtigten klinischen Eindruck spreche für die komplette Abheilung der im Jahr 2001 dokumentierten fokalen nervalen Störungsereignisse und somit für eine Verbesserung des Gesundheitszustandes. Diese Sachverhaltsfeststellungen beruhen auf einer einlässlichen Auseinandersetzung mit den medizinischen Akten. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich weitgehend auf appellatorische Kritik. Ihre Vorbringen sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Beurteilung als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Im Einzelnen gilt Folgendes: