Citation: I 156/00 04.09.2001 E. 5

5.- Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung erweist sich daher als gegenstandslos. Weil der Beschwerdeführer mit Bezug auf die versicherungsmässigen Voraussetzungen obsiegt, ist ihm zu Lasten der IV-Stelle eine reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen. Soweit er unterliegt, kann dem Begehren um unentgeltliche Verbeiständung entsprochen werden, da der Prozess nicht als aussichtslos zu bezeichnen, die Bedürftigkeit aktenkundig und die Verbeiständung durch einen Anwalt geboten ist (Art. 152 Abs. 2 OG; BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Die Entschädigung ist entsprechend der Kostennote vom 21. Juni 2000 auf insgesamt Fr. 3138. 25 (Fr. 2800.- Honorar zuzüglich Fr. 119. 30 Auslagen und Fr. 218. 95 Mehrwertsteuer) zuzuerkennen. Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.