Citation: 6B_1053/2018 E. 1.4.4

1.4.4. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist gesamtheitlich betrachtet ausgewogen und nachvollziehbar. Sie lässt weder Willkür noch eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" erkennen. Insbesondere verlangt die Vorinstanz vom Beschwerdeführer nicht, dass er seine Unschuld beweist. Der Umstand, dass die gerichtliche Beurteilung erst 16 beziehungsweise 18 Jahre nach der Tat erfolgt, mag die Sachverhaltsfeststellung zwar erschweren, ist jedoch in der Flucht des Beschwerdeführers begründet und wirkt sich letztlich nicht zu dessen Nachteil aus. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegründet.