Citation: 5A_620/2023 E. 1

A.A.________ ist die Mutter der Tochter D.A.________ (geb. xx.xx 2005) sowie der Söhne B.A.________ (geb. xx.xx.2011) und C.A.________ (geb. xx.xx.2013), die alle unter ihrer alleinigen elterlichen Sorge stehen bzw. standen. Aufgrund einer Gefährdungsmeldung wurden die drei Kinder von der KESB der Stadt U.________ am 1. November 2018 superprovisorisch und am 30. November 2018 vorsorglich fremdplatziert, nachdem die Mutter die Zusammenarbeit mit den Behörden verweigert und die Kinder nicht hatte beschulen lassen. Im Rahmen des Rechtsmittelzuges gab das Obergericht des Kantons Zürich die Kinder mit Urteil vom 26. April 2019 für die Dauer des Verfahrens in die Obhut der Mutter zurück mit der Weisung, diese unverzüglich einzuschulen. Mit Gefährdungsmeldung vom 21. Dezember 2020 wies die Kreisschulbehörde V.________ darauf hin, dass die Kinder seit dem 11. November 2020 die Schule nicht mehr besuchen würden. Nach einer Vermittlung durch den Ombudsmann gingen sie ab 22. Januar 2021 wieder zur Schule. Im November 2021 liess die Mutter gegenüber der KESB erneut erklären, dass die Kinder die Schule nicht mehr besuchen würden, worauf die KESB sie am am 1. Dezember 2021 anwies, die beiden jüngeren Kinder umgehend in die Schule zu schicken. Diese besuchten jedoch die Schule weiterhin nicht. Darauf ordnete die KESB am 22. September 2022 vorsorglich deren Fremdplatzierung in der Krisenintervention W.________ an; ferner ordnete sie eine Abklärung des schulischen Unterstützungsbedarfes an und errichtete für die Dauer des Verfahrens eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB. Die hiergegen erhobene Beschwerde der Mutter wies der Bezirksrat U.________ mit Urteil vom 16. Juni 2023 ab. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 19. Juli 2023 nicht ein. Dagegen hat die Mutter am 7. August 2023 (Postaufgabe 28. August 2023) eine Beschwerde erhoben, mit welcher sie die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung sowie eine angemessene Parteientschädigung von mindestens Fr. 6'000.-- und Fr. 1'000.-- für Gebühren und Schadenersatz sowie die Auferlegung aller noch anfallenden Kosten an den Staat fordert.