Citation: 2C_1046/2018 E. 1

Der am 4. Oktober 1962 geborene deutsche Staatsangehörige A.________ reiste am 12. März 2007 in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu Erwerbszwecken. 2012 wurde seinem Gesuch um Erteilung der Niederlassungsbewilligung aufgrund seiner finanziellen Lage nicht entsprochen, hingegen wurde die Aufenthaltsbewilligung bis zum 11. März 2017 verlängert. Mit Verfügung vom 21. Juli 2017 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab; es ordnete gleichzeitig die Wegweisung an. Der Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 23. Oktober 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursenscheid vom 8. August 2018 erhobene Beschwerde ab; gleichzeitig wurde die Ausreisefrist neu auf den 30. November 2018 angesetzt. Mit Eingabe vom 21. November 2018 erhebt A.________ beim Bundesgericht "fristgerechten Widerspruch" gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.