Citation: 8C_686/2023 E. 3.1

3.1. Im angefochtenen Urteil werden die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers bei Unfällen (Art. 6 Abs. 1 UVG) und zum Erfordernis eines natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (BGE 129 V 177 E. 3.1 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt bezüglich des Wegfalls der Unfallkausalität bei Erreichen des Zustands, wie er vor dem Unfall bestand oder sich auch ohne diesen ergeben hätte (Status quo ante vel sine; BGE 146 V 51 E. 5.1), des massgebenden Beweisgrads der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 144 V 427 E. 3.2) und des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG). Darauf kann ebenso verwiesen werden wie auf die Darlegungen der Vorinstanz zum Beweiswert von Arztberichten im Allgemeinen (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).