Citation: 4A_449/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer beantragt mit Rechtsbegehren Ziffer 2 einen reformatorischen Entscheid vom Bundesgericht, mit Rechtsbegehren Ziffer 3 einen kassatorischen. Geht es - wie hier - inhaltlich stets um dasselbe, schliesst das eine das andere aus. Die zwei Anträge können also nur im Verhältnis der Eventualität zueinander stehen; genauer der Subsidiarität, ist doch ein kassatorischer Antrag bloss zulässig, wenn ein reformatorisches Urteil durch das Bundesgericht nicht möglich ist. Der Wortlaut der Begehren äussert sich nicht zu deren Verhältnis, insbesondere wird in Rechtsbegehren Ziffer 3 nicht statuiert, dieses werde bloss eventualiter zu Rechtsbegehren Ziffer 2 gestellt. Zum Verständnis der Rechtsbegehren können die Ausführungen in der Rechtsschrift beigezogen werden. Diese sind hier allerdings ebenfalls nicht widerspruchsfrei. So hält der Beschwerdeführer etwa bezüglich der beanstandeten Kürzung seiner Ansprüche fest, die Vorinstanz habe darüber nicht befunden, die Grundlagen für die definitive Festlegung lägen aber für das Bundesrecht [recte: Bundesgericht] vor. Damit dürfte er einen reformatorischen Entscheid verlangen. Andererseits führt er etwa zum Rentenschaden aus, die Vorinstanzen hätten diesen nicht berechnet und dem Bundesgericht sei dies nicht möglich, weshalb die Sache zur Berechnung an die Vorinstanzen zurückzuweisen sei, womit er sich insofern für ein kassatorisches Urteil stark macht. Wie die Begehren des Beschwerdeführers zu verstehen sind resp. wie sich diese zueinander verhalten, kann letztlich offenbleiben, da sie, wie sich im Folgenden ergibt, ohnehin abzuweisen sind. Abgesehen davon geben die Eintretensvoraussetzungen zu keinen Bemerkungen Anlass und es ist vorbehältlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) auf die Beschwerde einzutreten.