Citation: 8C_851/2015 E. 4.1

4.1. Der Versicherte wendet im Wesentlichen ein, die IV-Stelle habe zu Unrecht das von der SUVA festgehaltene Zumutbarkeitsprofil übernommen. Denn diese habe die bestehenden Rückenbeschwerden sowie das psychische Leiden mangels Unfallkausalität nicht berücksichtigt. Auch hinsichtlich seiner aktenkundigen Fussschmerzen seien keine weiteren Abklärungen vorgenommen worden. In psychischer Hinsicht habe die Vorinstanz willkürlich auf die alte Rechtsprechung abgestellt bzw. die neue Rechtsprechung nach BGE 141 V 281 zu Unrecht nicht angewendet. Mit der Verweigerung der beantragten weiteren medizinischen Abklärungen habe sie den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt.