Citation: 2C_606/2021 E. 3.2

3.2. Das Verwaltungsgericht hat hinsichtlich der Haftungsansprüche und der geforderten Entlassung von Mitarbeitenden erwogen, dass sich die Beschwerde nicht mit den Erwägungen der Gesundheitsdirektion auseinandersetze, wonach die Direktion für Haftungsbegehren nicht zuständig sei und Drittpersonen bei privat- wie auch öffentlich-rechtlichen Anstellungsverhältnissen keinen klagbaren Anspruch auf Entlassung oder Beteiligung an einem Kündigungsverfahren hätten (vgl. E. 3 des angefochtenen Urteils). Weiter fehle es in Bezug auf den Entzug der aufschiebenden Wirkung des Rekurses an einem schutzwürdigen Interesse, nachdem das Rekursverfahren mit Entscheid vom 21. April 2021 dahingefallen sei; die Voraussetzungen, unter denen ausnahmsweise auf das aktuelle Interesse verzichtet werden könnte, lägen nicht vor (vgl. E. 4 des angefochtenen Urteils).