Citation: 9C_152/2024 E. 1.3

1.3. Das von den Pflichtigen hernach angerufene Verwaltungsgericht hielt fest, der/die von ihnen geführte Rekurs/Beschwerde erweise sich prima facie als aussichtslos, weshalb die Gesuche um unentgeltliche Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands abzuweisen seien (vgl. einzelrichterliche Verfügung des Abteilungspräsidenten vom 20. Februar 2024, vgl. SB.2024.00006 und SB.2024.00007) : Hierzu verwies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich in Bezug auf die angeblich ausgebliebene Zustellung der Verfügung des Steuerrekursgerichts vom 10. November 2023 zu den Vorschüssen auf den dazugehörigen "Track & Trace" Auszug der Post und die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Zustellfiktion. Hiernach sei die Verfügung vom 10. November 2023 den Pflichtigen am 13. November 2023 zur Abholung bis am 20. November 2023 gemeldet worden. Auch hätten die Pflichtigen prima facie nichts vorgebracht, was die Vermutung einer ordnungsgemässen Zustellung der Verfügung umzustossen vermöge oder zumindest Anlass für diesbezügliche Abklärungen hätte geben können. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung würde die Verfügung daher unter Anwendung der Zustellfiktion als zugestellt gelten: Es würden keine Hinweise darauf bestehen, dass die Zustellung der Post fehlerhaft erfolgt sein könnte und deshalb sei prima facie davon auszugehen, dass die Sendung den Pflichtigen zugestellt worden sei und die Pflichtigen folglich die Frist zur Leistung der Kostenvorschüsse verpasst hätten.