Citation: 5A_1031/2018 E. 1

Der 2003 geborene C.________ ist der Sohn von A.________ und B.________. Nach einem polizeilichen Interventionsbericht vom 21. Dezember 2017 und nachdem die Eltern selbst die Beschulung von C.________ in einem Internat veranlasst hatten, verzichtete die KESB Weinfelden auf Kindesschutzmassnahmen. Am 6. August 2018 musste C.________ aufgrund von selbst- und fremdgefährdendem Verhalten fürsorgerisch untergebracht werden. Mit Gefährdungsmeldung vom 27. August 2018 orientierte die Klinik über das benötigte pädagogische Setting und empfahl die Begutachtung von C.________, was die KESB am 4. September 2018 in die Wege leitete. Mit verfahrensleitender Verfügung ordnete sie die Begutachtung und mit Entscheid vom 27. September 2018 ausserdem eine Bestandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB an, wobei sie die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.-- und die noch anfallenden Kosten für Sachauslagen, insb. Gutachtenskosten, den Eltern auferlegte. Dagegen erhoben diese eine Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 21. November 2018 dahingehend guthiess, dass den Eltern nur die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.--, nicht aber die noch nicht bestimmten weiteren Kosten auferlegt werden könnten; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Gegen den obergerichtlichen Entscheid haben A.________ und B.________ am 18. Dezember 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.