Citation: 5D_180/2013 E. 2.3

2.3. In seiner Eingabe vom 26. September 2013 setzt sich der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar mit den entscheidrelevanten Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Vielmehr begnügt er sich damit, erneut seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne aber nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben könnte. Keine rechtsgenügliche Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist insbesondere ersichtlich, soweit der Beschwerdeführer erörtert, das Obergericht behaupte fälschlicherweise, er störe sich daran, dass die Kindsmutter weitere Leistungen z.B. aus der Familienausgleichskasse erhalte; ihm sei es vielmehr darum gegangen, die Verweigerung der Verrechnung mit Rückforderungsbeiträgen aus Leistungen von zurückverlangten Taggeldern und Zuschlägen für Kinderzulagen etc. zu rügen. Auch damit setzt sich der Beschwerdeführer mit der Bemerkung des Obergerichts nicht auseinander, dass all dies an der Zahlungspflicht für die betriebenen Fr. 400.-- pro Monat (Fr. 9'200.-- über den besagten Zeitraum) nichts ändere.