Citation: 5A_86/2013 E. 3.1

3.1. Das Obergericht ist bei beiden Parteien von vier (nicht deckungsgleichen) Phasen ausgegangen (Beschwerdeführer: Phase 1 bis Juni 2011, er wohnt allein; Phase 2 ab Juli 2011 bis Januar 2012, Geburt der Zwillinge und Hausgemeinschaft mit H.________; Phase 3 ab Februar 2012 bis April 2016, zusätzlich E.________ in Hausgemeinschaft, Reduktion Arbeitspensum auf 50 %; Phase 4 ab Mai 2016, E.________ hat das 16. Altersjahr zurückgelegt, Aufstockung auf 80 % - Beschwerdegegnerin: Phase 1 bis Januar 2012, E.________ lebt noch bei ihr; Phase 2 ab Februar 2012 bis Februar 2013, E.________ lebt beim Vater; Phase 3 ab März 2013 bis April 2016, hypothetisches Einkommen von 50 %; Phase 4 ab Mai 2016, hypothetisches Einkommen von 100 %). Beim Existenzminimum der Beschwerdegegnerin ist das Obergericht von einer Gesamtbetrachtung ausgegangen, indem es für die bei ihr lebenden Kinder die Krankenkassenprämien berücksichtigt und Grundbeträge von je Fr. 600.-- eingesetzt hat, ausmachend Fr. 1'800.-- für die Phase 1 und Fr. 1'200.-- für die Phasen 2 bis 4. Demgegenüber wurde beim Beschwerdeführer im Existenzminimum auch für dessen Phasen 3 und 4, während welchen E.________ bei ihm lebt, weder Kinder-Grundbeträge noch Kinder-Krankenkassenprämien berücksichtigt, dies mit Verweis auf BGE 137 III 59 E. 4.2.