Citation: 8C_380/2017 E. 6

Damit durfte die Vorinstanz, ohne Bundesrecht zu verletzten, davon ausgehen, dass der Versicherte zumindest in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig ist. Daraus folgt gemäss dem vorinstanzlichen, vom Beschwerdeführer nicht substantiiert bestrittenen, Einkommensvergleich ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von höchstens 8 %. Da sich der Versicherte, wie er in seiner Beschwerde selber noch einmal bestätigt, subjektiv nicht leistungsfähig fühlt, durften Vorinstanz und Verwaltung die laufende Rente aufheben, ohne dass zunächst Massnahmen zur Wiedereingliederung im Sinne von Ziff. 2 und 3 lit. a SchlB hätten durchgeführt werden müssen. Die Beschwerde des Versicherten ist somit abzuweisen.