Citation: 6B_1368/2020 E. 2.1

2.1. Bezüglich der Verurteilungen wegen Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit (Art. 91a Abs. 1 SVG), einfacher Verletzung von Verkehrsregeln (Art. 90 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 SVG) sowie pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall (Art. 92 Abs. 1 SVG) macht der Beschwerdeführer geltend, er sei nicht schuldfähig gewesen. Es sei erwiesen, dass er am Ereignistag Alkohol konsumiert, eine Auseinandersetzung mit der Beschwerdegegnerin 2 und später einen heftigen Unfall gehabt habe. Deshalb liege seine Schuldunfähigkeit bezüglich der genannten Strassenverkehrs-Delikte auf der Hand und es sei "in dubio pro reo" davon auszugehen.