Citation: 4A_349/2007 16.01.2008 E. 4

Damit erweist sich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde als unbegründet, soweit überhaupt darauf einzutreten ist. Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist nicht einzutreten. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig. Da es sich um eine Streitigkeit aus einem Arbeitsverhältnis mit einem Streitwert unter Fr. 30'000.-- handelt, kommt eine reduzierte Gerichtsgebühr in Ansatz (Art. 65 Abs. 4 lit. c BGG). Die Beschwerdegegnerin hat sich binnen der angesetzten Frist nicht vernehmen lassen, weshalb ihr keine Parteientschädigung zusteht. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos.