Citation: 8C_835/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht in der Zusammenfassung seiner Beschwerde, wie schon im kantonalen Verfahren, im Wesentlichen geltend, in Anbetracht der Rechtsprechung zum Beweiswert von versicherungsinternen medizinischen Auskünften sei festzuhalten, dass entgegen der vorinstanzlichen Auffassung die kreisärztliche Beurteilung vom 27. November 2018 nicht beweiskräftig sein könne. Dr. med. C.________ habe im Bericht vom 6. März 2018 die Arbeitsfähigkeit auf 40 % eingeschätzt. Im Bericht vom 1. November 2018 stelle sie fest, es bestünden unveränderte Verhältnisse im Vergleich zum Vorbefund. Dennoch halte sie den Versicherten laut Bericht vom 27. November 2018, ohne erneute Untersuchung, nunmehr für vollständig arbeitsfähig. Die Auskünfte der Dres. med. D.________ und E.________ weckten in Verbund mit den widersprüchlichen Angaben der Kreisärztin zumindest leichte Zweifel an deren Bericht vom 27. November 2018. Daher hätte im Rahmen der Untersuchungspflicht gemäss Art. 43 ATSG eine externe medizinische Exploration durchgeführt werden müssen.