Citation: 2C_474/2010 14.06.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2). Eine diesen Anforderungen genügende Rechtsschrift muss beim Bundesgericht innert der gesetzlich bestimmten und damit nicht erstreckbaren Beschwerdefrist von 30 Tagen, gerechnet ab Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des anzufechtenden Entscheids, eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 und 47 Abs. 1 BGG). Zur Fristwahrung genügt es nicht, eine Erklärung abzugeben, Beschwerde führen zu wollen, und das Nachreichen von Begehren und Begründung in Aussicht zu stellen. Der Entscheid des Verwaltungsgerichts, den der Beschwerdeführer anfechten will, ist am 27. April 2010 versandt und ihm am 28. April 2010 ausgehändigt worden; die Beschwerdefrist endete somit am 28. Mai 2010. Bis zu diesem Datum hat der Beschwerdeführer das Bundesgericht bloss um Kenntnisnahme vom Eingang der Beschwerde ersucht (Schreiben vom 27./28. Mai 2010); eine Rechtsschrift mit Antrag und Begründung datiert vom 8./10. Juni 2010; sie kann wegen Verspätung nicht berücksichtigt werden. Rechtzeitig ist keine selbst den minimalsten Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Rechtsschrift eingereicht worden (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auch die zweite Eingabe vermag den gesetzlichen Formerfordernissen kaum zu genügen. Darauf kommt es aber, da die Eingabe verspätet erfolgte, nicht mehr an. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).