Citation: 9C_462/2023 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die streitbetroffene Verfügung vom 14. Juni 2023 am 16. Juni 2023in den Machtbereich des Steuerpflichtigen gelangt sei, weshalb die zehntägige Frist am folgenden Tag eingesetzt habe und am Montag, 26. Juni 2023ausgelaufen sei. Dies ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 43 E. 3.5; 149 IV 57 E. 2.2). Dem setzt der Steuerpflichtige lediglich seine eigene Darstellung entgegen, wonach die Frist am 20. Juni 2023 zu laufen begonnen habe, ohne auch nur beiläufig aufzuzeigen, dass und inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung verfassungsrechtlich unhaltbar sei. Bei der Beweiswürdigung handelt es sich um eine Tatfrage (BGE 147 IV 534 E. 2.5.1; 146 V 240 E. 8.2). Willkürlich ist die Beweiswürdigung, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Dass es sich derart verhält, hat die beschwerdeführende Person in detaillierter Bestreitung der angeblich qualifiziert unrichtigen vorinstanzlichen Feststellungen nachzuweisen (qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit; BGE 149 I 109 E. 2.1; 149 III 81 E. 1.3).