Citation: 6B_23/2024 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland büsste den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 20. August 2021 wegen Missachtung von Massnahmen gegenüber der Bevölkerung gemäss Art. 83 Abs. 1 lit. j des Epidemiengesetzes (EpG) i.V.m. Art. 3a Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 19. Juni 2020 (Stand am 18. Januar 2021) mit Fr. 100.--. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 9. September 2021 Einsprache. Da die Staatsanwaltschaft nach dessen Einvernahme vom 31. Oktober 2022 am Strafbefehl festhielt, wurde die Einsprache mit den Akten an das Bezirksgericht Winterthur überwiesen. Weil der Beschwerdeführer nicht zur Verhandlung erschien, schrieb das Bezirksgericht das Verfahren am 15. Dezember 2022 als durch Rückzug der Einsprache erledigt ab und hielt fest, der Strafbefehl sei demzufolge rechtskräftig. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 6. November 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Das Obergericht hat die bei ihm eingereichte und als "Einsprache gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich" bezeichnete Eingabe vom 8. Januar 2024 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet.