Citation: 8C_590/2023 E. A

A.a. Der 1982 geborene A.________ arbeitete als Maurer bei der B.________ GmbH und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 19. Oktober 2020 stürzte er bei der Arbeit von der Leiter und zog sich eine Unterschenkelfraktur am rechten Bein zu. Diese wurde noch am gleichen Tag im Gesundheitszentrum C.________ operativ versorgt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Nach einem Aufenthalt in der Rehaklinik D.________ wurde im September 2021 die komplette Osteosynthese-Materialentfernung (OSME) samt Neurolyse des Nervus peroneus superficialis durchgeführt. Die Suva veranlasste eine kreisärztliche sowie eine ergänzende neurologische Untersuchung und stellte A.________ die Einstellung ihrer Leistungen per Ende Februar 2022 in Aussicht. Mit Verfügung vom 1. Februar 2022 sprach sie ihm eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 17 % zu, verneinte jedoch den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. A.b. Zwischenzeitlich gewährte die Invalidenversicherung A.________ berufliche Massnahmen. Diese beinhalteten zunächst Berufsberatungsgespräche und -analysen und später "Massnahmen zur vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen nach Artikel 15 Absatz 2 IVG" (nachfolgend: "vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen"). Die Suva hielt auf Einsprache hin am vorgesehenen Fallabschluss fest, berechnete jedoch neu einen Rentenanspruch von 20 %; zudem stehe A.________ eine 5%ige Integritätsentschädigung zu (Einspracheentscheid vom 2. September 2022).