Citation: 2C_695/2022 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV), des Anspruchs auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV), des Willkürverbots (Art. 9 BV) und des Untersuchungsgrundsatzes nach kantonalem Recht. Er macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz habe von ihm eingereichte Fotos und Screenshots "übergangen", indem sie diese Beweismittel als wenig aussagekräftig und als zum Nachweis einer gelebten ehelichen Beziehung kaum geeignet qualifiziert habe. Im Weiteren habe die Vorinstanz in unzulässiger, antizipierter Beweiswürdigung die von ihm beantragte Befragung seiner Eltern, von C.________, D.________ (Tochter von C.________) und E.________ (Bruder des Beschwerdeführers) abgelehnt.