Citation: 1C_118/2019 E. 7.4

7.4. Soweit der Beschwerdeführer die Waldqualität des "Spitzes" von 35 m2 auf Parzelle Nr. 1461 mit dem blossen Hinweis auf dessen angebliche "Heckenqualität" bestreitet, ohne darzulegen, inwiefern insoweit eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vorliegt oder Bundesrecht falsch angewendet wurde, kann darauf nicht eingetreten werden. Gleiches gilt für die pauschale Rüge, auf der gesamten Fläche habe zum massgeblichen Zeitpunkt keine 15-jährige Bestockung vorgelegen. Soweit er auf die unbestockte Felswand und "weitere isolierte Bau- und Strauchgruppen" verweist, kann auf die Ausführungen zum Wuchszusammenhang oberhalb und unterhalb der Felswand verwiesen werden (oben E. 6).