Citation: 8C_240/2019 E. A

A.a. A.________ (geb. 1989) war ab 1. Februar 2016 als "First Officer" und ab 12. Januar 2018 zusätzlich als "Deputy Nominated Person Flight Operations" für die B.________ AG tätig. Der betreffende Arbeitsvertrag war am 27. Januar 2016, der Zusatzvertrag am 14. Februar 2018 unterzeichnet worden. Das Arbeitsverhältnis endete zufolge Kündigung seitens des Arbeitnehmers per Ende Mai 2018. Nebst dem Arbeitsvertrag hatte A.________ am 27. Januar 2016 eine separate Rückzahlungsvereinbarung hinsichtlich der auf der Basis eines zinslosen Darlehens erfolgten Finanzierung des zu absolvierenden Typeratings (Initial Training) unterzeichnet. Gemäss Lohnabrechnung vom 25. Mai 2018 wurden A.________ vom letzten Nettolohn Fr. 7'932.50 für "Rückzahlung Typerating" abgezogen und lediglich Fr. 1'688.25 ausbezahlt. In der Folge leitete er die Betreibung hinsichtlich der Ausstände ein und stellte - nach Ausbleiben eines Rechtsvorschlags - am 9. August 2018 das Fortsetzungsbegehren. Am 6. September 2018 wurde der Konkurs über die B.________ AG eröffnet, woraufhin A.________ am 5. Oktober 2018 seine Forderung eingab. Ferner beantragte er gleichentags bei der Arbeitslosenversicherung Insolvenzentschädigung für Lohnausstände in der Höhe von Fr. 7'932.50 betreffend den Monat Mai 2018. A.b. Nach einzelnen Abklärungen lehnte die Arbeitslosenkasse des Kantons Bern (beco Berner Wirtschaft) den geltend gemachten Insolvenzentschädigungsanspruch ab (Verfügung vom 13. November 2018). Begründend hielt sie fest, mit der Kündigung des Arbeitsverhältnisses sei das zur Finanzierung des Typeratings arbeitgeberseitig gewährte Darlehen vereinbarungsgemäss zur Rückzahlung fällig geworden. Einen Teil davon habe die Arbeitgeberin mit den restlichen Lohnansprüchen verrechnet. Die geforderten Lohnansprüche bildeten einen Teil des geschuldeten Darlehens; sie stellten keinen massgebenden Lohn nach AVIG dar und könnten daher nicht über die Insolvenzentschädigung gedeckt werden. Daran hielt die Kasse mit Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2018 fest, wobei sie vermerkte, dass der Versicherte sämtliche Lohnansprüche für Mai 2018 "faktisch ausbezahlt erhalten" habe.