Citation: 8C_218/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Vorinstanz der Beschwerdeführerin die für einen Leistungsbezug der Arbeitslosenversicherung vorausgesetzte Vermittlungsfähigkeit nach Art. 15 Abs. 1 AVIG für die Zeit ab 2. Juni 2015 absprach und damit den eine Leistungspflicht aus AVIG verneinenden Einspracheentscheid der Kasse vom 15. Dezember 2015 bestätigte, dass das kantonale Gericht dabei den Äusserungen der Beschwerdeführerin im Fragebogen vom 4. August 2015 besonderes Gewicht beimass, wonach sie bei der auf Dauer ausgerichteten Führung des eigenen Fitnessstudios bereits im Umfang von über 100% tätig sei, was die Ausübung einer normalen Arbeitnehmertätigkeit zu den üblichen Zeiten klar ausschliesse, dass die Beschwerdeführerin darauf nicht hinreichend eingeht, insbesondere nicht darlegt, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, sprich willkürlich, und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,