Citation: 7B_250/2022 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen wendet sich A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Obergerichts sei betreffend Schuldsprüche, Strafzumessung und Bewährungshilfe, Tätigkeitsverbot, Zivilforderungen, Verfahrenskosten und Rückerstattungspflicht aufzuheben. Er sei von Schuld und Strafe vollumfänglich freizusprechen, die Zivilforderungen seien abzuweisen, für die Kosten der Wahlverteidigung im erstinstanzlichen Verfahren sei er mit Fr. 7'855.-- zu entschädigen und die Verfahrenskosten seien dem Verfahrensausgang entsprechend neu zu verteilen. Eventualiter sei er der mehrfachen sexuellen Belästigung (Art. 198 StGB) und der Pornografie (Art. 197 Abs. 5 StGB) schuldig zu sprechen und mit einer angemessenen Busse sowie einer bedingten Geldstrafe von fünf Tagessätzen zu je Fr. 30.-- zu bestrafen. Ebenfalls eventualiter seien die Zivilforderungen auf den Zivilweg zu verweisen und sei er höchstens im Umfang von 10 % zur Rückerstattung der Entschädigung der amtlichen Verteidigung zu verpflichten. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung und neuen Verteilung der Verfahrenskosten an das Obergericht zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht A.________ um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde mit Verfügung vom 21. September 2022 abgewiesen. Dem Antrag auf Beizug der kantonalen Akten wurde praxisgemäss entsprochen.