Citation: 8C_756/2022 E. A

Der 1964 geborene A.________ war seit 8. Juli 2019 bei der B.________ AG als Bauarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Mit Schadenmeldung vom 18. Juli 2019 gab die Arbeitgeberin an, A.________ sei am 10. Juli 2019 auf der Baustelle verunfallt und habe sich einen Bruch am Rücken sowie eine Beschädigung der Zahnprothese zugezogen. Die Suva erbrachte Versicherungsleistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Am 24. Februar 2021 fand eine kreisärztliche Untersuchung durch Dr. med. C.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie, statt. Mit Verfügung vom 28. Mai 2021 sprach die Suva A.________ eine Integritätsentschädigung von Fr. 14'820.- zu, der sie einen Integritätsschaden von 10 % zugrunde gelegt hatte. Einen Rentenanspruch verneinte sie. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies die Suva mit Entscheid vom 21. September 2021 ab.