Citation: I 217/05 07.06.2005 E. 3

Mit der Vorinstanz ist vorerst festzuhalten, dass der Beschwerdeführer aus dem von der IV-Stelle am 8. November 2002 nach Massgabe des damals noch geltenden, auf den 1. Januar 2003 durch das Einspracheverfahren nach Art. 52 ATSG jedoch ersetzten Art. 73bis IVV erlassenen Vorbescheid, worin zunächst die Ausrichtung einer halben Invalidenrente in Aussicht gestellt worden war, nichts zu seinen Gunsten ableiten kann. Daran vermögen die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Den zutreffenden Ausführungen im kantonalen Entscheid ist diesbezüglich seitens des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nichts beizufügen.