Citation: 9C_645/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer beanstandet erneut die Steuerveranlagungen, auf denen die AHV/IV/EO-Beiträge beruhen. Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer diesbezüglich korrekt darauf hingewiesen, dass die Angaben der kantonalen Steuerbehörden für die Ausgleichskassen grundsätzlich verbindlich sind (Art. 23 Abs. 4 AHVV). Vorbehalten sind klar ausgewiesene ohne weiteres richtigstellbare Irrtümer (Urteil 9C_215/2014 vom 3. September 2014 E. 2.5 mit Hinweisen), sachliche Umstände, die in sozialversicherungsrechtlicher Hinsicht anders zu würdigen sind (BGE 110 V 369 E. 2a S. 368 f.; SVR 2016 Nr. 4 S. 11, 9C_441/2015 E. 6.4) oder die Nichtigkeit der Ermessensveranlagung (Urteil 9C_329/2019 vom 17. Oktober 2019 E. 4). Der Beschwerdeführer zeigt weder auf, dass die Vorinstanz einen klar ausgewiesenen Irrtum der Steuerbehörden übersehen hat, noch macht er geltend oder ist anhand seiner Ausführungen ersichtlich, dass Umstände vorliegen, die hier anders zu beurteilen sind oder dass die Verfügung an einem derart gravierenden Mangel leidet, welcher deren Nichtigkeit zu begründen vermöchte. Die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht hinreichend im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG begründet. Unter diesen Umständen hat die Vorinstanz auch kein Bundesrecht verletzt, indem sie auf den Beizug der Akten des Steuerverfahrens verzichtete. Der beantragte Beizug dieser Akten im Verfahren vor Bundesgericht ist zudem mit Blick auf das Novenverbot gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG abzuweisen.