Citation: 8C_602/2019 E. 6

Die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung wird von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet. Da keine Anhaltspunkte für diesbezügliche offenkundige rechtliche Mängel ersichtlich sind, erübrigen sich Weiterungen (E. 1.1 hiervor). Es hat damit beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden. In diesem Sinne besteht auch kein Anlass, die IV-Stelle zur Prüfung einer Rentenerhöhung anzuweisen. Wie bereits die Vorinstanz anfügte, bleibt es der Beschwerdeführerin aber unbenommen, sich im Falle einer dauerhaften gesundheitlichen Verschlechterung nach Verfügungserlass am 13. Juni 2018 neu bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anzumelden (Art. 87 Abs. 2 f. IVV; BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 69; Urteil 8C_827/2019 vom 10. April 2019 E. 7).