Citation: 5C.45/2007 14.01.2008 E. 5

Der Berufungskläger bemängelt auch die grundsätzliche Zuordnung der Liegenschaft zu seiner Errungenschaft und deren Bewertung. 5.1 Die Kritik der grundsätzlichen Zuordnung der Liegenschaft zu seiner Errungenschaft begründet er bloss mit einer Verweisung auf seine Appellationsbegründung, was unzulässig ist (BGE 115 II 83 E. 3 S. 85; 130 III 182 nicht publizierte E. 2; 127 III 300 nicht publizierte E. 1c; 124 III 363 nicht publizierte E. 1.2). Darauf ist nicht einzutreten. 5.2 Der Berufungskläger stellt sodann die Bewertung der Liegenschaft seitens des Appellationsgerichtes in Frage, das zu Unrecht vom Vermögenswert von Fr. 680'000.-- ausgegangen sei und nicht vom (bereits zu hohen) Veräusserungswert von Fr. 640'000.--; schon der Umstand, dass der Gutachter vor erster Instanz vorgeladen, dann aber gar nicht angehört worden sei, sei "stossend" und hätte das Appellationsgericht "hellhörig" stimmen müssen. Dieses habe vielmehr "weitere Abklärungen ausser Acht gelassen"; damit übernimmt er praktisch wörtlich die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde, verliert aber dabei aus den Augen, dass in der Berufung der Sachverhalt nicht in Frage gestellt werden darf (E. 3.2 vorne). Im gleichen Zusammenhang wirft der Berufungskläger dem Appellationsgericht vor, hinsichtlich der Bewertung der Liegenschaft deren Sanierungsbedarf nicht berücksichtigt und ein ehemaliges Jaucheloch überbewertet zu haben. Dies müsse zu einer Herabsetzung des an die Berufungsbeklagte aus Güterrecht zu leistenden Betrages um "mindestens" Fr. 26'500.-- führen. Auch hier handelt es sich um unzulässige Ausführungen gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Und von einer Vervollständigung des Sachverhaltes gemäss Art. 64 OG kann ganz offensichtlich nicht die Rede sein: Was der Berufungskläger in der Tat beabsichtigt, ist eine unzulässige Abänderung des vorinstanzlich festgestellten Sachverhaltes zu seinen Gunsten (zur Unterscheidung vgl. zuletzt etwa das Bundesgerichtsurteil vom 22. Juli 2002 [4C.152/2002], E. 1.3.3 und 1.3.4, in SJ 2003 I S. 359) 5.3 Auf die Rüge ist somit gesamthaft nicht einzutreten.