Citation: 4A_449/2017 E. 6.3.2

6.3.2. Der Beschwerdeführer wendet sich sodann gegen das Urteil der Erstinstanz, in welchem von ihm der Beweis dafür verlangt worden sei, dass er bis zu seiner Pensionierung bei der Beschwerdegegnerin gearbeitet hätte. Die Vorinstanz habe zwar eingesehen, dass eine Betrachtung aus diesem eingeschränkten Blickwinkel nicht genüge. Gleichwohl habe sie aber nicht weiter geprüft, ob er längerfristig einer bezahlten Erwerbstätigkeit in diesem Umfang hätte nachgehen können. Es liege eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung vor, womit Bundesrecht verletzt worden sei. In vorliegendem Verfahren zu überprüfen ist das vorinstanzliche Urteil, nicht das erstinstanzliche; soweit der Beschwerdeführer Zweites beanstandet, ist darauf nicht einzugehen. Das angefochtene Urteil betreffend beanstandet der Beschwerdeführer eine unvollständige Feststellung des Sachverhalts. Er geht dabei aber nicht darauf ein, weshalb die Vorinstanz keine entsprechenden Feststellung traf - es fehlte nämlich an den hierfür erforderlichen Behauptungen seitens des Beschwerdeführers.