Citation: 6B_447/2021 E. 6

Die Beschwerdeführerin kritisiert die Strafzumessung. Die Vorinstanz begründe ungenügend, weshalb sie jeweils Freiheitsstrafen für notwendig erachte. Dass die Beschwerdeführerin vorbestraft sei, genüge hierfür nicht, zumal sie sich während nunmehr vier Jahren wohl verhalten habe, was die Vorinstanz ausser Acht lasse. Dies gelte ebenso für die erhöhte Strafempfindlichkeit und die Auswirkungen des Strafverfahrens. Die Söhne der Beschwerdeführerin seien in Ausbildung und auf ihre Unterstützung angewiesen. Angemessen wäre eine bedingte Geldstrafe von 155 Tagessätzen, zumal die Vorinstanz eine eigentliche Schlechtprognose verneine.