Citation: I 229/04 04.10.2004 E. A

Die 1966 geborene M.________, verheiratet und Mutter dreier Kinder (geb. 1987, 1992 und 1996), ist seit 1. Oktober 2001 stundenweise - ab 1. August 2002 zu einem Pensum von 20 % - als Aushilfssekretärin bei der Kirchengutsverwaltung N.________ tätig. Nachdem sie sich am 7. Dezember 2001 erstmals unter Hinweis auf Rücken- und Beckenschmerzen sowie instabile (Sprung-)Gelenke bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet und die IV-Stelle des Kantons Aargau ihr am 12. März 2002 Kostengutsprache zum Bezug von Spezialschuhen erteilt hatte, gelangte sie mit Antrag vom 3. September 2002 erneut an die Verwaltung und ersuchte um Zusprechung einer Rente. Die IV-Stelle holte daraufhin u.a. Berichte des behandelnden Chiropraktors Dr. W.________, vom 10. November 2002 (samt Ergänzung vom 24. März 2003), des Dr. med. B.________, FMH Innere Medizin, vom 19. Dezember 2002 sowie der Arbeitgeberin vom 31. Januar 2003 ein, liess die Versicherte einen "Fragebogen zur Rentenabklärung betreffend Erwerbstätigkeit/Haushalt" vom 11. Dezember 2002 ausfüllen und klärte die Verhältnisse im Haushalt ab (Bericht über die Abklärung an Ort und Stelle vom 27. März 2003). Gestützt darauf ermittelte sie mit Verfügung vom 8. April 2003 in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 36,2 %, wobei sie von einem Anteil der ausserhäuslichen Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall von 40 % sowie einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % bzw. einer Einschränkung im Haushalt von 27 % ausging (0,4 x 50 % + 0,6 x 27 %). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 21. November 2003).