Citation: 7B.56/2000 08.03.2000 E. 5

5.- Was in der Beschwerde vorgebracht wird, vermag die angefochtenen Entscheide nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen: Der Beschwerdeführer geht selbst nicht davon aus, dass seiner Lebensgefährtin kein Beitrag an die Mietkosten zugemutet werden dürfe. Indessen hält er dafür, es gehe angesichts ihres Einkommens, das rund die Hälfte seiner Rentenbezüge (von monatlich Fr. 4'118.--) ausmache, nicht an, von ihr zu verlangen, sich hälftig an den Mietkosten zu beteiligen. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat keine verbindlichen Feststellungen zum Einkommen von C.________ getroffen. Wird auf die Angaben des Beschwerdeführers abgestellt, führt die Betrachtungsweise der Vorinstanz dazu, dass C.________ zugemutet wird, aus ihrem Verdienst von rund Fr. 2'000.-- (zusätzlich zu der von ihrem Vater gewährten Vergünstigung) Fr. 500.--, d.h. einen Viertel, an die Mietkosten beizutragen. Dieses Ergebnis ist nicht zu beanstanden (dazu BGE 109 III 101 f. E. 2).