Citation: 8C_120/2014 E. 4.2

4.2. Dies trifft hier zu. Das kantonale Gericht hat eingehend begründet, dass die Beurteilung der den Versicherten persönlich untersuchenden RAD-Ärztin Dr. med. C.________ den von der Rechtsprechung an medizinische Berichte gestellten Anforderungen genügt (vgl. dazu BGE 137 V 210 E. 1.2.1 S. 219). Sie beruht auf der Kenntnis der Vorakten und leuchtet in der Beschreibung der medizinischen Zusammenhänge ein. Ebenso sind die Schlussfolgerungen begründet. In der Beschwerde werden keine stichhaltigen Argumente vorgetragen, welche die auf den Bericht des Regionalen Ärztlichen Dienstes gestützte Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz als offensichtlich unrichtig erscheinen lassen könnten. Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang im Wesentlichen auf eine im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (E. 1 hievor) unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Hinsichtlich der Diagnosen sind sich alle Ärzte einig. Einzig was deren Auswirkung auf die zumutbare Arbeitsfähigkeit betrifft unterscheiden sich die Zeugnisse. Diesbezüglich ist nicht ersichtlich, weshalb, wie der Beschwerdeführer vorbringt, einzig ein erfahrener Nephrologe befähigt sein soll, diese korrekt einzuschätzen. Die vom behandelnden Arzt veranlassten zusätzlichen Untersuchungen durch einen Pneumologen (Dr. med. I.________, Bericht vom 11. Januar 2013 und einen Rheumatologen (Dr. med. F.________, Bericht vom 23. November 2012) zeigten keine die Leistungsfähigkeit zusätzlich einschränkende Beeinträchtigung, weshalb für die IV-Stelle oder das kantonale Gericht keine Veranlassung bestand weitere Begutachtungen zu veranlassen. Entgegen der Darstellung in der Beschwerde führen die erwähnten Berichte auch nicht zu Zweifeln am Ergebnis der Untersuchung durch die RAD-Ärztin.