Citation: 6B_1081/2009 07.01.2010 E. 4

In Bezug auf die Strafzumessung bzw. die Frage der gemeinnützigen Arbeit kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 6 - 9 E. 3). Sie übersieht nicht, dass das Delikt und die Tatausführung nicht allzu schwer wiegen, der Beschwerdeführer selber Drogen konsumierte, dass er von diesen loszukommen versucht, und dass er sich sehr um seine Tochter kümmert (angefochtener Entscheid S. 8). Sie berücksichtigt indessen auch die zweimalige Rückfälligkeit und gewichtet diese "hoch" (angefochtener Entscheid S. 9). Das Bundesgericht kann in die Strafzumessung nur eingreifen, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgeblichen Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 135 IV 130 E. 5.3.1). Es ist nicht ersichtlich, dass eine dieser Voraussetzungen erfüllt wäre.