Citation: 2D_24/2007 02.08.2007 E. 1

dass der Beschwerdeführer vorerst die Verletzung von Art. 11 ANAV rügt, dass mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde bloss die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG), weshalb die vom Beschwerdeführer bemängelte Anwendung von Art. 11 ANAV als solche durch das Bundesgericht nicht unmittelbar, sondern nur im Zusammenhang mit einer konkret erhobenen Verfassungsrüge überprüft werden kann, dass gemäss Art. 115 lit. b BGG zur subsidiären Verfassungsbeschwerde nur legitimiert ist, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, dass als verfassungsmässiges Recht einzig das Willkürverbot angerufen wird, dass das Willkürverbot für sich allein kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG verschafft, sondern die Berechtigung zur Erhebung der Willkürrüge im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde voraussetzt, dass sich der Beschwerdeführer auf eine durch Gesetz oder ein spezielles Grundrecht geschützte Rechtsstellung berufen kann, dass mithin der Ausländer den eine ausländerrechtliche Bewilligung verweigernden Entscheid nicht mit subsidiärer Verfassungbeschwerde wegen Verletzung des Willkürverbots anfechten kann, wenn kein Rechtsanspruch auf die Bewilligung besteht (BGE 2D_2/2007 vom 30. April 2007, zur Publikation bestimmt), dass der Beschwerdeführer keinen Rechtsanspruch auf Erteilung der Niederlassungsbewilligung hat, weshalb er zur Willkürrüge und entsprechend zur subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert ist, dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), erkannt: