Citation: 9C_14/2016 E. 5

Da die Umschulung zur Sozialpädagogin entsprechend dem angefochtenen Entscheid mit Rücksicht auf den Gesundheitsschaden der Versicherten und unter persönlichen Gesichtspunkten keine geeignete Eingliederungsmassnahme darstellt, die von der Invalidenversicherung zu übernehmen wäre, braucht die Frage, ob es sich bei der Tätigkeit als Sozialpädagogin um eine mit dem früheren Beruf als Coiffeuse annähernd gleichwertige Erwerbsmöglichkeit handelt (BGE 139 V 399 E. 5.4 und 5.5 S. 403 f.), nicht geprüft zu werden.