Citation: 8C_134/2024 E. 1.2

1.2. Die beantragte Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Vornahme weiterer (medizinischer) Abklärungen bezweckt, einen als nicht rechtsgenüglich abgeklärt gerügten Sachverhalt zu vervollständigen. Im Falle einer Gutheissung der Beschwerde könnte somit nicht reformatorisch entschieden werden, weshalb einem Eintreten auf die Beschwerde unter diesem Aspekt nichts entgegensteht. Am Schluss ihrer Beschwerdeschrift hält die Beschwerdeführerin jedoch fest, dass sie "auch gar nicht zwingend die höheren Versicherungsleistungen" wolle, sondern "auf einer sorgfältigen und umfassenden Abklärung bestehe", die es dann ermögliche, den "korrekten Anspruch auf die Versicherungsleistungen festzulegen". Dies wirft die Frage auf, welchen (hinreichenden) praktischen Nutzen sie aus einer Gutheissung ihrer Beschwerde ziehen will. Denn die Überprüfung der Bundesrechtskonformität der bisherigen medizinischen Abklärungen für sich allein, d.h. unabhängig davon, ob sich daraus ein Anspruch auf höhere Versicherungsleistungen ergeben könnte, ist nicht geeignet, die tatsächliche oder rechtliche Situation der Beschwerdeführerin unmittelbar zu beeinflussen. Ob auf die Beschwerde unter dem Gesichtspunkt des Erfordernisses des schutzwürdigen Interesses nach Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG eingetreten werden kann, braucht indessen letztlich nicht entschieden zu werden, da sie - wie nachfolgend aufgezeigt wird - in der Sache ohnehin abzuweisen ist.