Citation: 8C_603/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog zusammengefasst, laut den Berichten des Kreisarztes Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie FMH, speziell Allgemein- und Unfallchirurgie, vom 10. September 2020 sowie 21. Januar und 19. Oktober 2022 sei dem Beschwerdeführer grundsätzlich eine wechselbelastende Tätigkeit (alternierend im Sitzen, Stehen und Gehen) ganztags zumutbar. Nicht mehr möglich seien das Gehen auf unebenem Gelände, das Kauern und Knien, das Heben und Tragen von mittelschweren Lasten sowie das Arbeiten auf Leitern und Gerüsten. Zur Entlastung und Schonung der Beine seien Pausen von insgesamt 3 x 1/2 Stunden pro Tag notwendig. Unbestritten sei, dass der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit (gemäss seiner Angabe vom 30. April 2018: 10% Büroarbeit mit Rechnungen schreiben, Offerten einholen und ausstellen, div. Bestellungen erstellen, 90 % Fahrzeugaufbereitung, Innen-/Aussenreinigung, div. Servicearbeiten an japanischen wie auch deutschen Fahrzeugen, Pneu, Felgen Verkauf und wechseln; laut seiner Aussage vom 28. August 2020: 50% Büro, 50% Werkstatt) zu 60 % arbeitsfähig sei. Entgegen seiner Auffassung sei diese angestammte Tätigkeit aber nicht leidensangepasst. Weiter begründete die Vorinstanz eingehend, weshalb die Einwände des Beschwerdeführers an diesem Ergebnis nichts änderten.