Citation: U 162/00 21.11.2000 E. A

A.- S.________, geboren 1950, war als Mitarbeiter der C.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert, als er sich am 11. April 1996 bei einem Arbeitsunfall eine Malleolarfraktur medial links sowie ein Hämatom und eine Hautnekrose am lateralen Malleolus zuzog. Am 16. April 1996 wurde die Verletzung durch Osteosynthese, Nekrosenexzision, Hämatomausräumung und Drainage operativ behandelt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem der Versicherte seine Arbeit am 13. September 1996 wieder vollzeitig aufgenommen hatte, wurde am 8. Januar 1997 das Osteosynthesematerial wegen Schmerzen unklarer Ursache im oberen Sprunggelenk vorzeitig entfernt. Hierauf klagte der Versicherte über ein fehlendes Nachlassen, ja sogar eine Zunahme der Schmerzen und war wieder voll arbeitsunfähig. Nachdem die SUVA ein Taggeld aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % ausgerichtet hatte, legte sie ihren Leistungen ab 2. September 1997 noch einen Arbeitsunfähigkeitsgrad von 50 % zugrunde. Gestützt auf den Bericht des Dr. med. B.________ über die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 13. Januar 1998 stellte die SUVA schliesslich mit Verfügung vom 19. Januar 1998 die Versicherungsleistungen mit Wirkung ab 20. Januar 1998 ein, was sie mit Einspracheentscheid vom 12. Juni 1998 bestätigte.