Citation: 5A_782/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, es liege kein Urteil des Amts- oder des Obergerichts vor. Man könnte dies als Amtsanmassung oder -missbrauch oder als Verstoss gegen Persönlichkeitsrechte sehen. Er legt nicht dar, inwiefern Vorschriften über die Organisation der Aufsichtsbehörden oder das Beschwerdeverfahren nach Art. 17 SchKG verletzt worden sein sollen. Ausserdem macht er geltend, er habe die gewünschten Unterlagen der Suva dem Betreibungsamt geschickt, aber es habe keine neue Existenzminimumsberechnung gegeben. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Aufsichtsbehörde fehlt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).