Citation: 8C_603/2007 10.03.2008 E. 3

Das kantonale Gericht hat in Würdigung der Akten, insbesondere des Gutachtens des Instituts A.________, vom 4. November 2004, ausführlich dargelegt, weshalb der Beschwerdeführer ab September 2002 zu 50 % arbeitsfähig ist, wogegen die Einschätzungen von Dr. S.________ und Dr. H.________ nicht aufzukommen vermögen, und der gestützt auf das als massgebend erachtete Gutachten vorzunehmende Einkommensvergleich nicht zu einer höheren als der verfügten resp. einspracheweise bestätigten Viertels- bzw. halben Invalidenrente führt. Dagegen wird in der Beschwerde nichts vorgebracht, was eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse (vgl. E. 1 hievor). Hieran ändern auch die Vorbringen des Beschwerdeführers hinsichtlich der verschiedenen Arztberichte nichts: Das Gutachten des Instituts A.________ erfüllt die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Wie die Vorinstanz richtig festhält, trifft dies auf die Berichte des Dr. med. H.________ und des Dr. med. S.________ nicht in allen Teilen zu. Auch die übrigen vom Beschwerdeführer erhobenen Einwendun- gen, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, vermögen zu keiner andern Betrachtungsweise zu führen. Es muss demnach bei den Erwägungen des kantonalen Gerichts sein Bewenden haben. Den zutreffenden Ausführungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).