Citation: 6B_1178/2014 E. 2

Die Privatklägerin ist zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Sofern es aufgrund der Natur der untersuchten Straftat nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, muss sie nach der Rechtsprechung spätestens vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt an die Begründung strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin macht zur Legitimation nur geltend, sie habe bereits im vorinstanzlichen Verfahren Beschwerde geführt (Beschwerde S. 3 Ziff. 4). Zur Frage der Zivilforderung äussert sie sich nicht. Dem angefochtenen Entscheid ist nicht zu entnehmen, dass sie im kantonalen Verfahren eine Zivilforderung gestellt hätte. Eine solche ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Da die Beschwerdeführerin ihre Legitimation nicht begründet, ist davon auszugehen, dass sie zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert ist. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.