Citation: 4A_89/2024 E. B

B.a. Am 8. Mai 2023 erhob der Beklagte beim Kantonsgericht Luzern Berufung, eventualiter Beschwerde gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Luzern. Er beantragte, der angefochtene Zwischenentscheid vom 24. April 2023, eventualiter die angefochtene prozessleitende Verfügung vom 24. April 2023, sei aufzuheben und die gestellten Verfahrensanträge seien gutzuheissen. Zusätzlich beantragte er, es sei auf die Klage vom 11. Mai 2022 mangels Postulationsfähigkeit der Rechtsvertreterin der Klägerin nicht einzutreten. B.b. Mit Entscheid vom 22. Dezember 2023 trat das Kantonsgericht des Kantons Luzern auf die Berufung nicht ein. Auf die Beschwerde gegen den abgewiesenen Antrag um Sistierung des Verfahrens trat das Kantonsgericht mangels hinreichender Beschwerdebegründung nicht ein. Die Beschwerde hinsichtlich des beantragten Vertretungsverbots wies das Kantonsgericht ab. Zum Vorwurf des Interessenkonflikts stützte es sich auf ein Verfahren vor der Aufsichtsbehörde über die Rechtsanwälte des Kantons Zug sowie darauffolgende Gerichtsverfahren (vgl. Urteil 2C_865/2022 vom 12. Dezember 2023). Der Beklagte vermöge den Feststellungen, Erwägungen und Ergebnissen der besagten Behörden und Gerichte nichts Stichhaltiges entgegenzusetzen. Ein konkreter Interessenkonflikt bzw. ein konkretes Risiko eines Interessenkonflikts sei vorliegend nicht dargetan. Eine bloss abstrakte Möglichkeit des Auftretens gegenseitiger Interessenlagen reiche nicht aus, um auf eine unzulässige Doppelvertretung zu schliessen.