Citation: 2C_379/2024 E. 4.2

4.2. Indem die Beschwerdeführer - soweit nachvollziehbar - einzig vorbringen, es sei ihnen nicht bewusst gewesen, dass für das Verfahren vor dem Erziehungsdepartement Kosten erhoben werden könnten, vermögen sie nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz kantonales Recht willkürlich angewendet oder andere verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem sie erwogen hat, dass nach Abschluss eines Verfahrens gestellte Gesuche unzulässig seien. Auch genügt der Umstand, dass die Beschwerdeführer offenbar die Rechtshängigkeit des Verfahrens vor dem Erziehungsdepartement und jene des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens gleichsetzen, nicht, um die von ihnen behaupteten Verletzungen des Willkürverbots und des Gebots von Treu und Glauben (Art. 9 BV) zu substanziieren. Schliesslich gelingt es den Beschwerdeführern nicht, rechtsgenüglich darzutun, dass das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte (insb. Art. 29 Abs. 3 BV) verletzt habe, indem es ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren abgewiesen hat. Eine unerläuterte Aufzählung von Grundrechten (u.a. Art. 9, 10 Abs. 2, 29 Abs. 3 und 35 BV) und anderer strafrechtlicher und strafprozessualer Normen genügt den (qualifizierten) Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde enthält auch in dieser Hinsicht keine genügende Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).