Citation: 9C_596/2016 E. 1.1

1.1. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin legt im bundesgerichtlichen Verfahren mehrere Dokumente neu ins Recht, darunter einen Kontoauszug der Bank D.________ vom 3. März 2014. Sie begründet indes nicht rechtsgenüglich, weshalb erst der angefochtene Entscheid zu dessen Einreichung Anlass gegeben haben sollte (vgl. dazu MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 44 f. zu Art. 99 BGG). Folglich hat dieses Schriftstück unbeachtet zu bleiben. Dasselbe gilt für den Einschätzungsvorschlag des Steueramts betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2014 vom 12. Juli 2016, bei welchem es sich um ein unzulässiges echtes Novum handelt. Ohnehin sind diese Aktenstücke für den Ausgang des Verfahrens nicht entscheidend.