Citation: 5A_972/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht ausdrücklich zu den Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Allerdings beruft er sich im Rahmen seiner Kritik am angefochtenen Entscheid erneut auf die Nachteile, die seines Erachtens eine materielle Behandlung seiner kantonalen Beschwerde gerechtfertigt hätten. Diese sind auch für die Beurteilung der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG von Bedeutung, da diese Norm ähnliche Eintretenskriterien vorsieht wie Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO. Der Beschwerdeführer macht einerseits zusammengefasst geltend, das eingeleitete Beweisverfahren sei dem SchKG unbekannt und die Beweislast sei unzulässigerweise umgekehrt worden. Bereits das Obergericht hat erwogen, in einem allfälligen Beschwerdeverfahren gegen den Endentscheid könnten auch Verfahrensfehler gerügt werden, weshalb kein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil ersichtlich sei. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, dass diese Erwägung für die Zwecke der Prüfung der Eintretensvoraussetzungen des BGG entkräften könnte. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern ein zu seinen Gunsten ausfallender Endentscheid des Bezirksgerichts die genannten behaupteten Nachteile nicht beheben könnte. Die blosse Berufung auf prozessökonomische Gründe genügt dazu nicht (vgl. oben E. 1.1). Andererseits beruft sich der Beschwerdeführer darauf, durch die Befragung seiner Verwandten als Zeugen gerate er in den Ruf, Schulden zu haben, und es bestehe die Gefahr, von seinen Eltern enterbt zu werden, falls sie ihn für überschuldet hielten. Zum ersten Einwand hat bereits die Vorinstanz festgehalten, die Zeugen sollen einzig zum Wohnort des Beschwerdeführers zum Zeitpunkt der Zustellung des Zahlungsbefehls befragt werden und nicht zu seinen Schulden. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Es ist denn auch nicht ersichtlich, inwieweit durch die blosse Befragung zum Wohnort der Ruf des Beschwerdeführers geschädigt werden könnte, zumal ein allfälliger Verdacht, er könnte Schulden haben, sich seinen Eltern wohl eher bereits bei der Zustellung des Zahlungsbefehls an ihre Adresse aufgedrängt hätte. Sinngemäss dasselbe gilt für den zweiten Einwand: Es ist nicht ersichtlich, weshalb die blosse Befragung zum Wohnort seine Eltern veranlassen könnte anzunehmen, der Beschwerdeführer sei überschuldet. Der Beschwerdeführer kann somit keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG dartun. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.