Citation: I 2/07 08.02.2007 E. 3

3.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Invalidenrente. Das kantonale Gericht hat die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze richtig dargelegt. Es betrifft dies insbesondere den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30), die rückwirkende Zusprechung einer abgestuften und/oder befristeten Invalidenrente (BGE 125 V 413 E. 2 S. 417 f.; AHI 2002 S. 64 [I 82/01] E. 1 mit Hinweisen) sowie die Rechtsprechung zum Beweiswert und zur Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352, 122 V 157 E. 1c S. 160). Darauf wird verwiesen. 3.2 Die Vorinstanz gelangte zum Schluss, dass der Beschwerdeführer nach dem Unfallereignis vom 8. Juni 2003 (Sturz/Fehltritt beim Fussballspiel) - für dessen erwerblichen Folgen die SUVA als Unfallversicherer nebst einer Integritätsentschädigung mit Wirkung ab 1. Januar 2005 eine 25%ige Invalidenrente zusprach (Verfügung vom 7. Dezember 2004) - bis im Sommer 2004 zu 100 % arbeitsunfähig war und sich die gesundheitlichen Verhältnisse bis gegen Ende August 2004 soweit gebessert hatten, dass nunmehr eine leidensangepasste Beschäftigung wieder im Umfang von 100 % zumutbar war. Diese in Nachachtung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) getroffenen Feststellungen betreffend Arbeitsfähigkeit sind tatsächlicher Natur (Art. 105 Abs. 2 OG; zum Ganzen: BGE 132 V 393) und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich. Das kantonale Gericht hat einlässlich begründet, weshalb es ab Ende August 2004 von einer Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse ausging und es dabei die Restarbeitsfähigkeit gemäss der Einschätzung in der Expertise des Aerztlichen Begutachtungsinstituts X.________ vom 13. Dezember 2005 veranschlagte. Die vorinstanzliche Feststellung der Restarbeitsfähigkeit - bei diagnostiziertem chronischen thorakolumbovertebralem Schmerzsyndrom ohne radikuläre Symptomatik (erwähntes Gutachten vom 13. Dezember 2005) - ist nach Lage der Akten und auf Grund der Parteivorbringen, die sich im Wesentlichen in der Wiederholung des im kantonalen Verfahren Vorgebrachten erschöpfen, weder offensichtlich unrichtig noch unvollständig. Das kantonale Gericht durfte daher, ohne Bundesrecht zu verletzen, hinsichtlich der Anspruchsprüfung ab 1. Dezember 2004 von einer Arbeitsfähigkeit von 100 % in einer dem gesundheitlichen Anforderungsprofil entsprechenden Verweisungstätigkeit ausgehen. Ob die Vorinstanz den nach Lage der Akten erst nach Abschluss des vorinstanzlichen Schriftenwechsels eingereichten (weiteren) Bericht des Dr. med. S.________, FMH für Innere Medizin und Rheumatologie, vom 20. November 2006 hätte berücksichtigen müssen, kann offen bleiben, da dieser nicht geeignet ist, die entscheidwesentlichen Feststellungen zu erschüttern, zumal es nur um die Verhältnisse geht, wie sie sich bis zum Einspracheentscheid vom 4. August 2006 entwickelt haben (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169).