Citation: 4A_309/2007 22.10.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer trägt zudem unter Berufung auf das Rechtsmissbrauchsverbot (Art. 2 Abs. 2 ZGB) vor, die Beschwerdegegnerin halte sich nicht mehr an den übereinstimmenden Willen und sage, eine Sicherstellung sei nie beabsichtigt gewesen. Die Berufung der Beschwerdegegnerin auf allfällige Mängel in der Formulierung oder eigentliche Formmängel sei rechtsmissbräuchlich. Die Ausführungen des Beschwerdeführers sind unverständlich und vermögen keine Verletzung des Rechtsmissbrauchsverbots darzutun. So ist insbesondere nicht ersichtlich, dass sich die Beschwerdegegnerin auf Mängel in der Formulierung bzw. Formmängel beruft. Richtig besehen übt der Beschwerdeführer mit dem Verweis auf den von ihm behaupteten übereinstimmenden Willen einmal mehr blosse Kritik an der Beweiswürdigung der Vorinstanz, was im Beschwerdeverfahren nicht zulässig ist (Art. 105 Abs. 1 BGG).