Citation: 6B_831/2019 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Eingabe weder zu seiner Beschwerdelegitimation und zur Frage einer Zivilforderung, noch setzt er sich (substanziert) mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses auseinander. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge zu schildern und darzulegen, dass die von ihm zur Anzeige gebrachte "Bedienungsverweigerung" strafrechtlich zu ahnden sei, da ein Kunde das Recht habe, höflich bedient zu werden. Damit zeigt er jedoch nicht ansatzweise auf, inwieweit der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll.