Citation: 2C_448/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe ihn zu Unrecht nicht als Opfer von Menschenhandel i.S.v. Art. 4 lit. a ÜBM und Art. 3 lit. a des Zusatzprotokolls vom 15. November 2000 zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere des Frauen- und Kinderhandels zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität (Palermo-Protokoll; SR 0.311.542) anerkannt und ihm infolgedessen - obschon seine persönliche Situation dies erfordere - fälschlicherweise keine Aufenthaltsbewilligung gemäss Art. 14 Abs. 1 lit. a ÜBM ausgestellt.