Citation: 9C_701/2014 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da die Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen und ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen, dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach die nicht korrekte Eröffnung der Verfügungen vom 19. März 2012 nicht zur Ungültigkeit derselben führe, aber für die betroffene Person die Möglichkeit zur Erhebung eines Rechtsmittels nicht einschränken oder vereiteln dürfe, weshalb die Rechtsmittelfrist (erst) mit der Zustellung der Verfügungen an den Vertreter der versicherten Person zu laufen begonnen habe, dass dasselbe betreffend die vorinstanzliche Erwägung gilt, der Vertreter sei gemäss Telefonnotiz vom 6. Dezember 2012 im Besitz der Verfügungen gewesen, womit die Beschwerdefrist am darauffolgenden Tag zu laufen begonnen und am 21. Januar 2013 geendet habe, womit die Beschwerde vom 25. Februar 2013 verspätet sei, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,