Citation: 6B_880/2009 30.03.2010 E. 4

4.1 Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer befasse sich nicht mit dem subjektiven Tatbestand von Art. 158 StGB. Im erstinstanzlichen Urteil werde detailliert und zutreffend dargelegt, weshalb ihm vorsätzliches Handeln in Bereicherungsabsicht vorzuwerfen sei. Weitere Ausführungen würden sich unter Hinweis auf die Erwägungen der ersten Instanz erübrigen (angefochtenes Urteil E. 3.1.6 S. 11). 4.2 Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verweise hinsichtlich der Erfüllung des subjektiven Tatbestands von Art. 158 StGB auf die Ausführungen im erstinstanzlichen Urteil. Dieses gehe indessen von einer grobfahrlässigen Handlungsweise aus. Es sei jedoch eine vorsätzliche bzw. zumindest eventualvorsätzliche Begehungsweise erforderlich, durch Fahrlässigkeit werde der subjektive Tatbestand nicht erfüllt (Beschwerde S. 24 ff.). 4.3 Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers nimmt die Vorinstanz eine vorsätzliche Begehungsweise hinsichtlich Art. 158 StGB an (vgl. oben E. 4.1). Im erstinstanzlichen Urteil (E. II. 1.8 S. 14 f.) wird ausgeführt, der Beschwerdeführer habe in der Absicht gehandelt, sich selbst, seine Familie und ihm nahe stehende Personen unrechtmässig zu bereichern. Somit geht auch die erste Instanz, auf deren Erwägungen die Vorinstanz verweist, von vorsätzlichem Handeln aus. Daran ändert nichts, dass im erstinstanzlichen Urteil einleitend festgehalten wird, der Beschwerdeführer sei mit den Mitteln der Gesellschaft grobfahrlässig umgegangen. 4.4 Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers betreffend den Eventualvorsatz und die Bereicherungsabsicht gehen zum einen an der Sache vorbei und stellen zum andern appellatorische Kritik dar, worauf nicht einzutreten ist.