Citation: 1C_80/2022 E. 2

Das Obergericht erwog in seinem Entscheid vom 17. Dezember 2021, bereits in seinem Entscheid vom 20. September 2016 habe es festgestellt, die Gartenanlage sei durch Abgrabungen im oberen (nordöstlichen) Bereich sowie durch Aufschüttungen im unteren (südwestlichen) Bereich des Grundstücks GB Nr. 155 entstanden. Im oberen Bereich sei die Gartenanlage etwas steiler als das gewachsene Terrain. Dort seien Reben platziert worden. Der Abhang werde beim Übergang zum Kiesplatz durch (niedrige) Quadersteine abgegrenzt, welche eine niedrige Stützmauer bildeten. Gegen die Reben der privaten Beschwerdegegner hin sei eine ca. 1.5 m hohe und 5.0 m lange, lose aufgeschichtete Steinmauer erstellt worden, welche teilweise als Stützmauer diene. Anschliessend an den Kiesplatz sei ein Rasen mit einem Spielhaus erstellt worden. Gemäss der Wiederherstellungsverfügung habe der Gemeinderat die Anpassung der südlichen Aufschüttung entsprechend Art. 54 Abs. 2 lit. g des Gesetzes über die Raumplanung und das öffentliche Baurecht im Kanton Schaffhausen vom 1. Dezember 1997 (Baugesetz, BauG/SH; SHR 700.100), die Entfernung der Steinkorbmauer, der Quadersteine, solange diese nicht der Hangsicherung dienten, der Feuerstelle, aller Einfassungen, welche der Trennung von Bodenflächen dienten, sowie die Entfernung aller geschlossenen Bodenflächen wie Verbundsteinbeläge und Gartenplattenbeläge angeordnet.