Citation: 5A_556/2021 E. 4.1

4.1. Bei der Prüfung der Sanierungsaussichten des Beschwerdeführers stellte die Vorinstanz auf seine finanziellen Verhältnisse ab. Er ist als Einzelunternehmer im Handelsregister eingetragen und bezweckt den Betrieb eines Hotels, Berghütte "C.________" mit Restaurant, Terrasse und Schneebar. Er ist Inhaber der D.________ GmbH, deren Anteile die einzig namhaften Vermögenswerte ausmachen. Die D.________ GmbH bezweckt das Führen von Restaurationsbetrieben. Sie ist Eigentümerin der Berghütte "C.________". Die Liegenschaft ist mit einem Grundpfand zur Sicherung eines Darlehens belastet, dessen Gläubigerin die E.________ AG ist. In einer Betreibung auf Grundpfandverwertung, die von der E.________ AG gegen die D.________ GmbH angehoben wurde, erteilte das Regionalgericht Prättigau/Davos im Mai 2019 provisorische Rechtsöffnung. Dagegen führte die D.________ GmbH Aberkennungsklage. Gegenstand dieser Klage sind namentlich Schadenersatzforderungen im Zusammenhang mit der Ausschlagung eines lukrativen Kaufangebots für die Liegenschaft "C.________", die die D.________ GmbH per umgekehrtem Durchgriff verrechnungsweise gegen die E.________ AG geltend machen will.