Citation: 1B_160/2022 E. 2.1

2.1. Nach einer kurzen Darstellung der im Wesentlichen unbestrittenen, gerichtsnotorischen Vorgeschichte (Verfügung vom 29. Juli 2021 E. 6.1 S. 5) hat das Obergericht erwogen, die Staatsanwaltschaft habe das Strafverfahren zu Recht nicht an die Hand genommen. Einmal gehe der Vorwurf, die Beschwerdegegner hätten als Vertreter der Dr. D.________ Stiftung in verschiedenen Zivilverfahren falsche Parteibehauptungen aufgestellt und sich dadurch des Betrugs, der Hehlerei und der Geldwäscherei schuldig gemacht, weitgehend fehl, weil die beiden an den betreffenden Verfahren gar nicht beteiligt gewesen seien. Einzig der Beschwerdegegner 1 sei am Kollokationsprozess FV110277 vor Bezirksgericht Zürich als Parteivertreter der Dr. D.________ Stiftung beteiligt gewesen; in diesem Verfahren sei indessen die Sachdarstellung der Stiftung von der durch die Mobile Equipe des Notariatsinspektorats des Kantons Zürich vertretenen Konkursmasse des Beschwerdeführers als Beklagter anerkannt worden. Die Staatsanwaltschaft habe in diesem Zusammenhang sorgfältig geprüft und verneint, ob der Beschwerdegegner 1 in diesem Verfahren eine manipulierte Bilanz der E.________ AG eingeführt und sich dadurch strafbar gemacht haben könnte. Der Beschwerdeführer setze sich nicht argumentativ mit den Entscheidgründen auseinander, sondern lege im Wesentlichen bloss seine eigene, gegenteilige Sicht der Dinge dar und versuche, das Verfahren in der Sache neu aufzurollen. Solche Vorbringen seien nicht geeignet, die Nichtanhandnahme des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Deren Anfechtung sei daher aussichtslos, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen sei.