Citation: 6B_392/2018 E. 4

Offen bleiben kann, wie es sich mit den fehlenden (und insoweit auch nicht auslegungsfähigen) Rechtsbegehren verhält (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 123 IV 125 E. 1 S. 127), zumal klar ist, was der Beschwerdeführer verlangt, nämlich einen Freispruch. Hingegen genügt die Beschwerde den Erfordernissen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offenkundig nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils nicht ansatzweise auseinander. Er beschränkt sich ausschliesslich darauf, den der Verurteilung zugrunde liegenden Sachverhalt aus seiner subjektiven Sicht zu schildern. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.