Citation: 1C_289/2017 E. B

Mit Eingabe vom 23. Mai 2018 führt die Einwohnergemeinde Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft aufzuheben, soweit damit ihre Beschwerde vom 7. September 2015 bezüglich "Uferschutzzonen und Gewässerraum" (Erwägung 2) und bezüglich der "Neue[n] Zufahrt auf Kantonsstrasse im Gebiet 'Lachmatt' im Strassennetzplan Siedlung" (Erwägung 8) abgewiesen wurde. Entsprechend seien die in Ziffer 2 des Dispositivs des Regierungsratsbeschlusses Nr. 1313 vom 25. August 2015 festgehaltene Ausnahme lit. k betreffend die im Strassennetzplan Siedlung festgelegte neue Erschliessungsstrasse im Gebiet "Lachmatt" und die Auflage lit. d betreffend die Uferschutzzonen vollumfänglich aufzuheben. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht Basel-Landschaft zurückzuweisen. Der Regierungsrat, vertreten durch die Rechtsabteilung, beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Kantonsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) liess sich vernehmen, ohne einen konkreten Antrag zu stellen. Die Parteien haben Replik, Duplik und Triplik eingereicht und halten an ihren Anträgen fest.