Citation: 5A_945/2019 E. 1

Für B.________ besteht aufgrund ihrer geistigen Behinderung seit dem 9. Juni 1981 eine erwachsenenschutzrechtliche Massnahme, die am 1. Juli 2013 bzw. 1. September 2015 in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung überführt wurde. Als erste Beiständin wurde eine der vier Schwestern eingesetzt. Am 17. September 2008 beantragte sie, aufgrund der harten Kritik und des Misstrauens ihrer Schwestern aus dem Mandat entlassen zu werden. Darauf beantragten zwei andere Schwestern, als Beiständinnen ernannt zu werden. Mit Beschluss der Kommission für Soziales Burgdorf vom 13. August 2009 wurde dies abgelehnt und die erste Schwester aus dem Mandat entlassen. Die hiergegen erhobenen Beschwerden wurden abgewiesen. Am 1. September 2012 wurde C.________ als Beistand eingesetzt. Am 14. Februar 2019 verlangte die vierte Schwester, A.________, sie sei als Beiständin einzusetzen. Nach Anhörung wurde ihr Begehren mit Entscheid der KESB Emmental vom 17. Juni 2019 abgewiesen und D.________ als neue Beiständin eingesetzt. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 21. Oktober 2019 ab, soweit darauf einzutreten war. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 22. November 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.