Citation: 2C_825/2014 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer ist mit einer Doppelbürgerin verheiratet, wobei sich aus den Akten ergibt, dass er gegen diese und seine erste Ehefrau wiederholt (häusliche) Gewalt ausgeübt hat. Es bestehen in den Akten hinreichend konkrete Hinweise dafür, dass trotz dem formell fortbestehenden Eheband nicht tatsächlich geplant ist, das erforderliche Zusammenleben (Art. 42 AuG) wieder aufzunehmen, sondern dem Beschwerdeführer (missbräuchlich) den weiteren Aufenthalt im Land zu sichern (vgl. Art. 42 i.V.m. Art. 51 Abs. 1 lit. a AuG; zum FZA: BGE 139 II 393 E. 2; 130 II 113 E. 9 und 10 S. 129).