Citation: I 760/01 05.11.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG) und auf erstmalige berufliche Ausbildung (Art. 16 IVG) und Umschulung (Art. 17 IVG) im Besonderen sowie zur Abgrenzung der beiden Leistungsansprüche zueinander (vgl. BGE 118 V 14 Erw. 1c/cc, 110 V 269 ff. Erw. 1c, d und e) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass das seit 1. Januar 2003 geltende Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) nicht zur Anwendung kommt, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: vom 6. Juni 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweis). Gleiches gilt bezüglich des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA; SR 0.142.112.68), welches auf den 1. Juni 2002 in Kraft getreten ist, und der Koordinierungsverordnungen (Verordnungen Nr. 1408/71 und Nr. 574/72), auf welche das Abkommen Bezug nimmt, sowie bezüglich der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des IVG vom 21. März 2003 (4. IV-Revision).