Citation: H 46/06 19.01.2007 E. 4

4.1 Nach Gesetz (Art. 152 OG) und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos erscheint, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeiständung notwendig oder doch geboten ist (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). 4.2 Nachdem der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege ersucht hatte, stellte ihm das Bundesgericht das entsprechende Formular zu mit der Aufforderung, dieses innert 30 Tagen auszufüllen und zu retournieren. Der Beschwerdeführer ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen. Mangels Angaben über seine wirtschaftlichen Verhältnisse ist seine Bedürftigkeit nicht ausgewiesen und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit die Verbeiständung umfassend, somit abzuweisen. Da eine prozessuale Frage streitig ist, wäre das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario); doch wird mit Blick auf die besondere Verfahrenslage auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet, sodass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege insoweit gegenstandslos ist.