Citation: 4A_248/2018 E. 2.4

2.4. Unter dem Titel "Verletzung von Art. 8 ZGB, Art. 152 ZPO" rügt der Beschwerdeführer die Nichtberücksichtigung von act. 12/1 (vgl. dazu E. 2.3.1), das Abstellen auf "allgemeine Lebenserfahrung" bzw. die Qualifizierung als "lebensfremd", überhöhte Anforderungen an die Substanziierung, "Nichtberücksichtigung Zeugenaussage (u.a.) C.________ und Parteibefragung Beschwerdeführer" und "Nichteinholung Telefonmitschnitt betr. Mindestkurs-Zusicherung". Aus der Begründung seiner Rügen ergeht jedoch, dass der Beschwerdeführer damit richtig besehen nicht die unrichtige Anwendung Bundesrechts, sondern erneut die Beweiswürdigung der Vorinstanz beanstandet. Jedenfalls ist weder ersichtlich noch dargetan, dass die angerufenen Rechtsnormen verletzt worden sein könnten. Denn diese regeln den Anspruch auf Beweis, der die Beweiswürdigung nicht mitumfasst (vgl. vorstehend E. 2.3.3). Der Beschwerdeführer kritisiert jedoch die Würdigung der Beweise, ohne dass er Willkür auszuweisen vermag. Es ist darauf nicht einzutreten.