Citation: 6B_579/2007 03.10.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde im angefochtenen Entscheid zur Hauptsache wegen mehrfachen vollendeten Versuchs der vorsätzlichen Tötung mit sechs Jahren Zuchthaus und einer Busse von Fr. 500.-- bestraft. Die Beschwerde richtet sich nur gegen die Beweiswürdigung. Diese verletzt nicht schon das Willkürverbot von Art. 9 BV, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint, sondern nur, wenn sie offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 132 I 13 E. 5.1; 131 I 57 E. 2, 217 E. 2.1, 467 E. 3.1). Mit dem unzulässigen appellatorischen Hinweis, eine Drittperson und der Beschwerdeführer selber hätten den belastenden Aussagen zweier weiterer Personen widersprochen, lässt sich nicht darlegen, dass die Vorinstanz dadurch, dass sie auf die belastenden Aussagen abgestellt hat, in Willkür verfallen wäre. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, dass noch vier Taxifahrer hätten einvernommen werden müssen. Die Vorinstanz hat mit Beschluss vom 22. Juni 2007 die Anträge des Beschwerdeführers auf Einvernahme von Zeugen abgewiesen (angefochtener Entscheid S. 4 E. 4). Mit diesem Beschluss befasst sich der Beschwerdeführer nicht, weshalb seine Ausführungen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. 106 Abs. 2 BGG nicht genügen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.