Citation: 6B_715/2016 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz legt unter Hinweis auf den Entscheid der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern dar, auch die Psychiatrischen Dienste Aargau hätten in ihrer Stellungnahme vom 25. November 2015 ausgeführt, dass das schwankende Verhalten des Beschwerdeführers ein stark strukturiertes Setting mit einem hohen Mass an Reizabschirmung erfordere und aufgrund der vom Beschwerdeführer ausgehenden Fremdgefährdung dessen Unterbringung in der Sicherheitsabteilung I erforderlich sei. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass die Psychiatrischen Dienste Aargau solches ausführten. Unerheblich ist insoweit entgegen seiner Auffassung, dass die Psychiatrischen Dienste Aargau auch betonten, dass eine baldige Verlegung des Beschwerdeführers in das Zentrum für Forensische Psychiatrie Rheinau angezeigt sei und die notwendige Behandlung im SITRAK I nicht durchgeführt werden könne. Die Frage, wann der Beschwerdeführer spätestens in die Klinik Rheinau oder in eine andere geeignete Institution zu verlegen sei, hat nichts mit der Frage zu tun, ob der Beschwerdeführer bis zu diesem Zeitpunkt wegen der von ihm ausgehenden Fremdgefährdung in der Sicherheitsabteilung einer Justizvollzugsanstalt untergebracht werden dürfe. Die Beschwerde ist somit abzuweisen.