Citation: 4A_305/2023 E. 1

dass die Beschwerde nach Art. 77 Abs. 1 lit. a BGG zulässig ist gegen Entscheide von Schiedsgerichten im Sinne von Art. 189 IPRG (dazu Urteil 4A_41/2023 vom 12. Mai 2023 E. 2, zur Publ. vorgesehen); dass das in der Beschwerde erwähnte Schiedsverfahren vor dem von den Parteien gewählten Rabbinischen Schiedsgericht mit Sitz in Zürich mit Schiedsentscheid vom 12. Januar 2023 abgeschlossen wurde; dass das Bundesgericht mit Urteil 4A_41/2023 vom 12. Mai 2023 eine vom Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Rabbinischen Schiedsgerichts mit Sitz in Zürich vom 12. Januar 2023 erhobene Beschwerde abwies, soweit es darauf eintrat; dass es sich bei dem nunmehr angefochtenen Schreiben des Rabbiners Chaim M. Levy vom 5. Mai 2023 weder um einen Schiedsentscheid im oben erwähnten Sinne noch um einen schiedsgerichtlichen Erläuterungsentscheid (vgl. Art. 189a IPRG) handelt, womit es der Beschwerde an einem tauglichen Anfechtungsobjekt fehlt; dass sich die Beschwerde demnach als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist; dass der Beschwerdeführer bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass den Beschwerdegegnern keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihnen im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);