Citation: 9C_963/2012 E. A

Die 1961 geborene, zuletzt als Aussendienstmitarbeiterin tätige J.________, die im November 2002 einen Auffahrunfall erlitten hatte, meldete sich am 10. Februar 2011 aufgrund einer HWS-Distorsion, Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Ohrensausen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Beizug der Akten des Unfallversicherers, u.a. eines polydisziplinären Gutachtens (orthopädisch, neurologisch, psychiatrisch) vom 29. Dezember 2009 bei der Medizinischen Abklärungsstelle X.________ veranlasste die IV-Stelle ein weiteres polydisziplinäres Gutachten, wiederum bei der Medizinischen Abklärungsstelle X.________ (Expertise vom 1. November 2011). Die Gutachter der Medizinischen Abklärungsstelle X.________ kamen zum Schluss, dass eine leichte bis mittelschwere, adaptierte Tätigkeit in einem Pensum von 100 % zumutbar sei. Mit Verfügung vom 3. November 2011 wurde ein Anspruch auf berufliche Massnahmen abgewiesen. Mit Vorbescheid vom 12. Januar 2012 stellte die IV-Stelle des Kantons Aargau die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, was sie mit Verfügung vom 13. März 2012 bestätigte.