Citation: 6B_719/2024 E. 4.3.3

4.3.3. Weiter erwägt die Vorinstanz, der Beschwerdeführer dürfe wegen des Widerrufs der Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz nicht arbeiten, weshalb er kein legales Einkommen erzielen könne. Vor der Verhaftung sei er von der Familie unterstützt worden. Ungeachtet seiner langen Anwesenheit sei er beruflich nicht integriert. Für seine vier Kinder habe er noch nie Unterhaltsbeiträge geleistet. Er habe Schulden in sechsstelliger Höhe. Von Dezember 2016 bis April 2018 habe er unrechtmässig Leistungen der Sozialhilfe von über Fr. 10'000.-- bezogen. Es liegt auf der Hand, dass die wirtschaftliche Integration des Beschwerdeführers bei dieser Ausgangslage als gescheitert bezeichnet werden muss.