Citation: 7B.201/2003 15.09.2003 E. 1

Beim Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Konolfingen, ist gegen H.________ (Schuldnerin) die Betreibung Nr. ... hängig. Am 10. April 2003 beauftragte das erwähnte Betreibungsamt das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Bern, rechtshilfeweise gegenüber H.________, die sich im Passantenheim der Heilsarmee in Bern aufhält, die Pfändung zu vollziehen. In der Folge stellte die Dienststelle Bern der Schuldnerin am 30. April 2003 eine erste Pfändungsankündigung zu. Da der Pfändungsweibel H.________ anlässlich einer Vorsprache im Passantenheim jedoch nicht antreffen konnte, wurde sie auf die Dienststelle Bern vorgeladen, wo sie am 26. Mai 2003 erschien. Am 6. August 2003 erhob H.________ Beschwerde beim Regierungsstatthalteramt, welches diese zuständigkeitshalber an die Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern weiterleitete. Diese wies die Beschwerde mit Entscheid vom 26. August 2003 ab. H.________ gelangt mit Beschwerde vom 8. September 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Sie rügt insbesondere eine fehlerhafte Zustellung der Pfändungsankündigung. Die Aufsichtsbehörde hat unter Hinweis auf die Akten und die Motive des angefochtenen Entscheids auf Gegenbemerkungen (Art. 80 Abs. 1 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.