Citation: 5A_864/2013 E. A

Die in Deutschland domizilierte C.________ GmbH betreibt A.________ für eine Forderung über Fr. 243'902.--. Am 31. Oktober 2012 pfändete das Betreibungsamt G.________ für die Gruppe Nr. xxx fünfzehn Fahrzeuge in der Einstellhalle des Einfamilienhauses von A.________ in G.________. Bei dreizehn Fahrzeugen machte A.________ geltend, diese seien D.________, E.________, B.________ und F.________ verpfändet oder übereignet worden. Auf Anfrage des Betreibungsamts reichten die Erwähnten mit A.________ abgeschlossene Darlehensverträge ein. Gemäss diesen waren die Fahrzeuge als Sicherheiten für A.________ gewährte Darlehen verpfändet worden, wobei die Gläubiger allein im Besitz der regelmässig für ungültig gestempelten Fahrzeugausweise blieben. Am 24. Mai 2013 setzte das Betreibungsamt der C.________ GmbH und A.________ gestützt auf Art. 108 SchKG eine Frist von zwanzig Tagen, binnen der sie gegen die Ansprüche Dritter beim Bezirksgericht Frauenfeld Klage einreichen konnten.