Citation: 8C_731/2019 E. 3.1.1

3.1.1. Das kantonale Gericht ist nach ausführlicher Darstellung der medizinischen Unterlagen zum Schluss gelangt, zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit sei jedenfalls bis zum Zeitpunkt der gutachterlichen Explorationen (September 2016) auf die in allen Teilen beweiskräftige bidisziplinäre Expertise der Dres. med. B.________ und C.________ vom 26. September 2016 abzustellen. Insbesondere setze sich Dr. med. B.________ eingehend mit den einschlägigen medizinischen Vorakten somatischer Fachrichtung auseinander und Dr. med. C.________ leite die aus psychiatrisch-psychotherapeutischer Sicht zu diagnostizierenden Befunde und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit anamestisch und aktuell genau her. Daher leuchte die Einschätzung der medizinischen Sachverständigen, der Explorand sei in einer körperlich höchstens mittelschwer belastenden, in Wechselhaltung ausübbaren Erwerbstätigkeit im Umfang von 75 % arbeitsfähig, grundsätzlich ein. Zwar zeige die medizinische Erfahrung, wie der Beschwerdeführer geltend mache, dass Rückenleiden oft progredient verliefen. Indessen ergäbe sich aus den von ihm im kantonalen Gerichtsverfahren aufgelegten ärztlichen Unterlagen nicht, dass sich der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit bis zu dem für die gerichtliche Beurteilung massgeblichen Zeitpunkt bei Erlass der Verfügung vom 24. Mai 2018 anspruchserheblich verändert hätten. Unter diesen Umständen seien die medizinischen Aktenbeurteilungen des RAD vom 9. Januar und 24. September 2018 zum Verlauf des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit nicht zu beanstanden.