Citation: 8C_96/2016 E. A

A.a. A.________, geboren 1967, hatte am 17. Mai 2003 einen Autounfall erlitten und sich dabei eine Distorsion der Halswirbelsäule zugezogen. Die IV-Stelle des Kantons Aargau sprach ihm wegen der verbliebenen Folgen mit Verfügung vom 24. August 2006 ab dem 1. Juni 2005 eine halbe Invalidenrente zu. A.b. Gestützt auf die am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) überprüfte die IV-Stelle die Rente und stellte ihre Leistungen mit Verfügung vom 22. April 2013 ein. Des Weiteren lehnte sie das Gesuch des Versicherten um berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen am 3. September 2013 ab. Die gegen die Rentenaufhebung erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau am 11. Februar 2014 teilweise gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Mit Entscheid vom 12. August 2014 hob sie die Verfügung betreffend die Wiedereingleiderungsmassnahmen auf. A.c. Die IV-Stelle liess A.________ in der Folge polydisziplinär bei der Academy of Swiss Insurance Medicine, asim, Universitätsspital Basel, abklären (Gutachten vom 14. Oktober 2014). Gestützt darauf verfügte die IV-Stelle am 2. Juni 2015 erneut die Rentenaufhebung und lehnte am 1. Juni 2015 auch berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen ab.