Citation: 6B_268/2019 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz erachtet für den gewerbsmässigen Betrug, die mehrfache Urkundenfälschung, die Misswirtschaft und die Unterlassung der Buchführung Freiheitsstrafen als angemessen. Sie stellt fest, dass der Beschwerdegegner diese Delikte vor dem Urteil des Bezirksgerichts Dietikon vom 21. September 2011 beging, weshalb hierzu eine Zusatzstrafe zu ergehen habe. Die Vorinstanz geht vom gewerbsmässigen Betrug als insgesamt schwerstes Delikt aus und setzt aufgrund der objektiven Tatschwere eine hypothetische Einsatzstrafe von 42 Monaten fest. Die subjektive Tatschwere bewertet sie als neutral. Hinsichtlich der mehrfachen Urkundenfälschung erwägt sie, deren Bestrafung gehe de facto in der Strafe des gewerbsmässigen Betrugs auf. Die hypothetische Einsatzstrafe erhöht sie für die bereits mit Urteil des Bezirksgerichts Dietikon vom 21. September 2011 beurteilten Delikte um 30 Monate und für die Misswirtschaft sowie die Unterlassung der Buchführung um vier Monate. Aufgrund der Täterkomponenten erhöht sie die Strafe nochmals leicht. Abschliessend hält die Vorinstanz fest, insgesamt erweise sich, unter Berücksichtigung des Umstands, dass bei einer Freiheitsstrafe von drei Jahren der teilbedingte Strafvollzug noch möglich sei, eine Freiheitsstrafe von drei Jahren als Zusatzstrafe zum Urteil des Bezirksgerichts Dietikon vom 21. September 2011 (Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten, welche in Abzug zu bringen sei) als angemessen. Ferner gewährt sie dem Beschwerdegegner den teilbedingten Strafvollzug und setzt den aufzuschiebenden sowie den zu vollziehenden Teil auf je 18 Monate fest (Urteil S. 34 ff.).