Citation: 2C_710/2018 E. 3

Zunächst ist festzuhalten, dass Gegenstand eines Beschwerdeverfahrens vor Bundesgericht nur sein kann, worüber die Vorinstanz entschieden hat (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Der Streitgegenstand kann vor Bundesgericht nicht ausgedehnt (plus) oder geändert (aliud), sondern nur eingeschränkt (minus) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365). Die Vorinstanz hat hier einzig entschieden, dass sie auf die Beschwerde von A.________ in einer ausländerrechtlichen Bewilligungsangelegenheit nicht eintritt. Soweit der Beschwerdeführer mehr bzw. anderes verlangt (Genugtuung, vgl. vorne E. 1.2), ist auf seine Vorbringen von vornherein nicht einzugehen.