Citation: 5A_342/2023 E. 9

Die Rückweisung zu neuem Entscheid mit offenem Ausgang gilt hinsichtlich der Prozesskosten als Obsiegen der Beschwerdeführer (BGE 141 V 281 E. 11.1). Da sich eine Kostenausscheidung für das nur einen untergeordneten Punkt betreffende Nichteintreten nicht rechtfertigt, sind die Beschwerdeführer bezüglich der Kostenfolgen als vollständig obsiegend anzusehen. Entsprechend sind die Gerichtskosten (inklusive der Kosten des Verfahrens um aufschiebende Wirkung) der in ihren Vermögensinteressen betroffenen Gemeinde aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG; vgl. Urteile 8C_709/2015 vom 17. Juni 2016 E. 9, nicht publiziert in: BGE 142 V 271; 5A_56/2007 vom 6. Juni 2007 E. 6, nicht publiziert in: BGE 133 III 507). Soweit das Verfahren auf aufschiebende Wirkung betreffend, kann diese sich ihrer Kostenpflicht auch dadurch nicht entziehen, dass sie auf eine Vernehmlassung verzichtet hat (vgl. BGE 123 V 156 E. 3; Urteil 4A_595/2019 vom 18. Februar 2020 E. 3.1). Die Gemeinde hat ausserdem die Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).