Citation: 6F_26/2014 E. 1

Das Bundesgericht trat mit Urteil 6B_1075/2014 vom 11. November 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sie keine taugliche Begründung enthielt. Die Gesuchsteller verlangen die Revision des Urteils. Die Gesuchsteller stellen ein Ausstandsgesuch gegen die Gerichtspersonen, die am Urteil vom 11. November 2014 mitgewirkt haben. Indessen stellt der Umstand, dass sie mit dem Entscheid nicht einverstanden sind, keinen Nachweis der Befangenheit oder gar krimineller Handlungen und keinen Ausstandsgrund im Sinne von Art. 34 BGG dar. Dasselbe gilt für eine Strafanzeige, welche sie wegen der angeblichen Unrichtigkeit des Entscheids eingereicht haben. Da sie keinen tauglichen Ausstandsgrund anführen, ist kein Verfahren nach Art. 37 BGG durchzuführen. Auf das Ausstandsgesuch ist vielmehr nicht einzutreten. Die Revisionsgründe sind in den Art. 121, 122 und 123 BGG abschliessend aufgezählt. Die Gesuchsteller vermögen keinen dieser Gründe zu nennen. Dass sie mit dem Entscheid nicht einverstanden sind und nachträglich ein unzulässiges Ausstandsgesuch stellen, stellt keinen Revisionsgrund dar. Auf das Gesuch ist nicht einzutreten. Schliesslich ist anzumerken, dass das Bundesgericht für die Entgegennahme von Strafanzeigen nicht zuständig ist.