Citation: 1A.31/2000 21.07.2000 E. 2

2.- a) Gegenstand der Verwaltungsgerichtsbeschwerde können unter anderem Verfügungen sein, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen oder hätten stützen sollen und welche die Abweisung von Begehren auf Begründung, Änderung, Aufhebung oder Feststellung von Rechten oder Pflichten, oder Nichteintreten auf solche Begehren zum Gegenstand haben (Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1 lit. c VwVG), sofern sie von einer der in Art. 98 OG genannten Vorinstanzen erlassen worden sind und keiner der in Art. 99 ff. OG oder in der Spezialgesetzgebung vorgesehenen Ausschlussgründe gegeben ist (BGE 125 II 10 E. 2a; 123 II 231 E. 2 S. 233, 121 II 72 E. 1b mit Hinweisen). Gemäss Art. 34 Abs. 1 RPG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen über Bewilligungen im Sinne von Art. 24 RPG. Die Beschwerdeführer machen mit ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend, für die Erschliessung des Baugrundstücks über den ausserhalb der Bauzone liegenden Parkplatz hätte eine Ausnahmebewilligung gemäss Art. 24 RPG eingeholt werden müssen, was zu Unrecht unterlassen worden sei. Diese Rüge ist gemäss Art. 34 Abs. 1 RPG zulässig. Insoweit steht einem Eintreten auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts entgegen. b) Gemäss Art. 103 lit. a OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. In der Ergänzung vom 9. November 1998 zu ihrem Rekurs an die Baudirektion II äusserten sich die Beschwerdeführer wörtlich folgendermassen: "1. Beide Rekursgegner werden dabei behaftet, dass das streitbetroffene Bauvorhaben über den öffentlichen Auto-Abstellplatz und nicht über den Weg zwischen dem Baugrundstück und dem rekurrentischen Grundstück erschlossen wird.. " In derselben Rechtsschrift stellten sie zudem folgenden Eventualantrag: "c) Die angefochtene Bewilligung sei mit der weiteren Auflage zu versehen, dass sich der Bauverkehr direkt (vom bestehenden öffentlichen Parkplatz aus) auf das Baugrundstück abzuwickeln habe, ..." Nach dem Wortlaut dieser Parteierklärungen haben die Beschwerdeführer nichts dagegen einzuwenden, dass das Baugrundstück über den ausserhalb der Bauzone gelegenen Parkplatz erschlossen wird. Die Beschwerdeführer behaupten mit keinem Wort, die Parteierklärungen hätten nicht ihrem Willen entsprochen oder ihr früherer Rechtsanwalt sei von ihnen nicht ermächtigt worden, diese Erklärungen abzugeben. Demnach fehlt den Beschwerdeführern in dieser Beziehung ein Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher mangels eines schutzwürdigen Interesses im Sinne von Art. 103 lit. a OG nicht einzutreten. Nicht geprüft werden muss, ob die Beschwerdeführer mit ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch das Verbot des Rechtsmissbrauchs verletzt haben, wie die Beschwerdegegner geltend machen.