Citation: 8C_103/2024 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ meldete sich erstmals am 26. Januar 2010 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 20. Januar 2011 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Nachdem die Verwaltung auf zwei Neuanmeldungen mangels glaubhaft gemachter Verschlechterung der tatsächlichen Verhältnisse mit Verfügungen vom 16. Februar 2012 und 24. September 2012 nicht eingetreten war, meldete sich A.________ mit Gesuch vom 11. April 2013 erneut zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 20. November 2014 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. Dezember 2015 ab. A.b. Am 12. Februar 2016 stellte A.________ einen Antrag auf Integrationsmassnahmen. Nachdem er über mehrere Monate diesbezüglich mit der IV-Stelle in Kontakt gewesen war, schloss diese die Eingliederungsberatung mit Schreiben vom 3. Oktober 2016 ab. Die Verwaltung informierte A.________ darüber, dass er sich wieder an die Eingliederungsberatung wenden dürfe, sobald sich seine gesundheitliche Situation verändert habe und er Unterstützung und Beratung betreffend Arbeitsintegration wünsche. Am 11. Januar 2017 unterzog sich A.________ einer Rückenoperation. Nach medizinischen Abklärungen und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 20. August 2020 die Abweisung des Leistungsbegehrens. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. Februar 2022 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragte A.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils sowie eine halbe Rente ab dem 1. Januar 2019. Eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz, subeventualiter an die IV-Stelle, zurückzuweisen. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde teilweise gut, hob das vorinstanzliche Urteil vom 16. Februar 2022 auf und wies die Sache an das Sozialversicherungsgericht zurück (Urteil 8C_247/2022 vom 24. März 2023).