Citation: B 51/05 07.09.2006 E. 2

2.1 Der Beschwerdegegner ist unbestrittenermassen zu mehr als zwei Dritteln invalid, was ihm nach Art. 28 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung) Anrecht auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung gibt und gemäss Art. 24 Abs. 1 BVG (in der bis 31. Dezember 2004 in Geltung gestandenen Fassung) in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1 IVG Anspruch auf eine volle BVG-Invalidenrente begründet. Die Beschwerdeführerin ist ihrerseits leistungspflichtig, wenn die Arbeitsunfähigkeit, welcher dieser Invaliditätsgrad zugrunde liegt, in der Zeit zwischen dem 1. April 1999 und dem 31. Januar 2001 eingetreten ist, als der Beschwerdegegner wegen seines Anstellungsverhältnisses mit der T.________ AG und unter Beachtung der Nachdeckungsfrist gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG bei der Beschwerdeführerin vorsorgeversichert war und wenn zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität nebst dem engen sachlichen auch ein entsprechender zeitlicher Zusammenhang besteht. Im vorinstanzlichen Entscheid werden die anwendbaren Rechtsgrundlagen (Art. 23 BVG; BGE 123 V 264 f. Erw. 1c, 120 V 117 ff. Erw. 2c/aa und bb, 118 V 39 Erw. 2a), auch hinsichtlich ihrer intertemporalrechtlichen Massgeblichkeit, in allen Teilen zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 2.2 Nach der Rechtsprechung sind Vorsorgeeinrichtungen, die wie die Beschwerdeführerin (vgl. Art. 25 Ziff. 2 des Reglements) ausdrücklich oder unter Hinweis auf das Gesetz vom gleichen Invaliditätsbegriff wie die Invalidenversicherung ausgehen, an die Invaliditätsbemessung der IV-Stelle gebunden, wenn diese sich nicht als offensichtlich unhaltbar erweist (BGE 126 V 310 Erw. 1 mit Hinweisen). Eine Bindung an die Invaliditätsbemessung der IV-Stelle entfällt indessen, wenn die Rentenverfügung - wie vorliegend - der Vorsorgeeinrichtung, welche beschwerdeberechtigt ist, nicht eröffnet wurde (BGE 132 V 1, 129 V 73).