Citation: 2C_182/2009 13.05.2009 E. 2

Abgesehen davon genügt die Beschwerde auch inhaltlich nicht. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Auf Beschwerden, die nicht hinreichend begründet sind, wird nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die vorliegende Beschwerde enthält keinen Antrag, wie zu entscheiden ist, und keine Begründung, inwiefern der Entscheid des Steuergerichtshofs Bundesrecht verletzen könnte. Die Rüge, die Vorbringen des Beschwerdeführers seien "generell" nicht berücksichtigt worden, beinhalten jedenfalls kein sachbezogene Begründung. Die allgemeinen Beanstandungen bezüglich falscher Messungen und ungerechtfertiger Steuerforderungen genügen den Begründungserfordernissen offensichtlich nicht. Auch die der Beschwerde beigelegte handschriftliche "Erklärung" vom 10. März 2009 und das Blatt mit Datum vom 11. März 2009 enthalten nur pauschale Beanstandungen, aus denen nicht hervorgeht, inwiefern die Veranlagung Bundesrecht verletzen könnte. Auf die Beschwerde wäre auch aus diesem Grund nicht einzutreten.