Citation: 8C_133/2014 E. A

A.________ (Jg. 1973), damals als Fugenspezialist in der B.________ AG in Y.________ angestellt, stürzte am 10. April 2007 von einer Treppe und verletzte sich dabei am linken Arm. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) anerkannte ihre Leistungspflicht, kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Nachdem zwei Operationen am linken Ellbogen durchgeführt worden waren und von weiteren Behandlungsmassnahmen keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war, schloss sie den Fall laut Schreiben vom 23. September 2009 per 30. November 2009 ab. Mit Verfügung vom 25. August 2011 sprach sie rückwirkend ab 1. Dezember 2009 eine Invalidenrente auf der Basis einer 15%igen Erwerbsunfähigkeit sowie eine Entschädigung für eine auf 7,5 % festgesetzte Integritätseinbusse zu. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 19. März 2012.