Citation: 8C_221/2022 E. 5.1

5.1. Nach eingehender Würdigung der medizinischen Berichte stellte die Vorinstanz fest, das SMAB-Gutachten sei voll beweiskräftig. Daran könnten die Einwände der Beschwerdeführerin unter Berufung insbesondere auf die spätere Stellungnahme von Dr. med. C.________, Fachärztin FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 29. Juni 2020 sowie auf den Bericht über die vom behandelnden Orthopäden Dr. med. D.________ veranlasste MRI-Untersuchung (Magnetic resonance imaging) der Halswirbelsäule vom 6. August 2020 im Schmerzzentrum U.________ nichts ändern. Gestützt auf die Einschätzung der SMAB-Gutachter sei von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in der angestammten oder einer anderen leidensangepassten Tätigkeit seit 13. Juni 2017 auszugehen. Es bestehe daher weder Anspruch auf berufliche Massnahmen noch auf eine Invalidenrente.