Citation: 5A_344/2015 E. 5.1

5.1. Der erste Punkt betrifft die Mitwirkung von Bezirksrichterin F.________ im erstinstanzlichen Verfahren. Das Kantonsgericht kommt zum Schluss, dass der Beschwerdeführer nicht substanziiert dartut, weshalb Bezirksrichterin F.________ befangen sein soll. Angesichts seiner bloss allgemeinen Einwendungen könne weder die abgelehnte Gerichtsperson noch die Gegenpartei in guten Treuen erkennen, wogegen sie opponieren sollten. Aus diesem Grund tritt das Kantonsgericht auf den Ablehnungsantrag nicht ein. Zweitens behandelt das Kantonsgericht den Vorwurf, das Verfahren vor dem Bezirksgericht sei verschleppt worden. Es rekapituliert die ganze Prozessgeschichte und gelangt zur Erkenntnis, die lange Verfahrensdauer habe sachliche Gründe; dass das Bezirksgericht den Fall nicht beförderlich behandelt hätte, treffe nicht zu. Weil nach Art. 283 Abs. 2 ZPO nur die güterrechtliche Auseinandersetzung in ein separates Verfahren verwiesen werden könne, sei auch der Vorwurf unbegründet, das Bezirksgericht habe nicht vorab die Scheidung ausgesprochen und die Regelung aller anderen streitigen Punkte später vorgenommen. Drittens verwirft das Kantonsgericht die Rüge, wonach das Bezirksgericht ihm, dem Beschwerdeführer, verschiedentlich das rechtliche Gehör verweigert habe. Die Replik vom 16. September 2012 (s. Sachverhalt Bst. C.a) sei schliesslich zugelassen worden, die Eingabe vom 10. Juli 2013 habe der Beschwerdeführer anlässlich der Instruktionsverhandlung nochmals zu den Akten gegeben. Die mit dem Schlussvortrag eingereichten Belege vom 20. Juni 2014 seien zu Recht zurückgewiesen worden, da das Beweisverfahren mit Verfügung vom 4. November 2013 bereits geschlossen gewesen sei. Nach dem Schlussvortrag seien gemäss ZPO auch keine weiteren Eingaben vorgesehen. Deshalb habe das Bezirksgericht die Eingabe vom 17. Juli 2014 am 27. August 2014 zurückschicken dürfen. Weiter schützt das Kantonsgericht auch das Vorgehen der Vorinstanz, auf die im Schlussvortrag gestellten rund siebzig Anträge des Beschwerdeführers abzustellen und so weit wie möglich darauf einzugehen. Ob das Bezirksgericht zwei 17- bzw. 70-seitige Eingaben am 27. November 2012 und am 4. November 2013 zu Recht als querulatorisch zurückgewiesen habe, könne offenbleiben, da eine allfällige Gehörsverletzung im Berufungsverfahren geheilt werden könne. Der Beschwerdeführer habe sich im zweitinstanzlichen Verfahren ausführlich äussern können und auch die 70-seitige Eingabe aufgelegt.