Citation: 8C_378/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt, das kantonale Gericht verweigere ihm seine Rechte, bzw. verletze den verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör und das Willkürverbot, da eine konkrete Prüfung, ob § 17 Abs. 2 LG zur Anwendung kommen könne, nie stattgefunden habe und er keine Gelegenheit gehabt habe, Beweismittel einzureichen. Auf die vorinstanzliche Erwägung, wonach der Sohn des Beschwerdeführers die Voraussetzungen für einen Anspruch nach Art. 328 Abs. 1 ZGB nicht erfülle, weshalb auch keine Unterhaltszulage gemäss § 17 Abs. 2 LG in Betracht falle, wird in den Eingaben vom 3. und 13. Juni 2022 allerdings nicht sachbezogen eingegangen. Weder wird eine Notlage des Sohnes geltend gemacht noch wird auch nur im Ansatz begründet, weshalb die Interpretation des kantonalen Rechts durch die Vorinstanz willkürlich sein sollte. Einzig zu behaupten, "die Argumentation der Vorinstanzen" werde "der Sache im konkreten Fall nicht gerecht" und es bleibe ein Ermessensspielraum bei der Rechtsanwendung, reicht zur Erfüllung der Begründungspflicht keineswegs aus.