Citation: 6B_150/2016 E. 1.1

1.1. Zur Frage der Vorsatzes erwägt die Vorinstanz insbesondere, der Beschwerdeführer habe der "A.________" seine Kontodaten bekannt gegeben und ihr gegenüber seine Bereitschaft bekundet, bei der geplanten Transaktion weisungsgemäss mitzuwirken. Zu einem späteren Zeitpunkt habe er ein anderes Konto angegeben, für den Fall, dass etwas schief laufe. Auch habe er sich bestätigen lassen, dass die Gelder nicht von krimineller Herkunft seien bzw. es sich nicht um Geldwäscherei handle. Schliesslich habe er sich bei einem Dritten erkundigt und sei von diesem mehrmals vor kriminellen Machenschaften und Geldwäscherei gewarnt worden. Daraus folge, dass der Beschwerdeführer mit dem Erfolgseintritt gerechnet und deshalb eventualvorsätzlich gehandelt habe. Zur Frage, ob das Versuchsstadium erreicht worden sei, erwägt die Vorinstanz zusammengefasst, der Beschwerdeführer habe der "A.________" anfänglich mitgeteilt, es sei ihm zu bestätigen, dass er "sämtliche Dokumente als Information und Bestätigung der Transaktion" erhalte, bevor er die Zusammenarbeit "definitiv bestätigen" könne. Später habe er sich aber mit den erhaltenen Informationen zufrieden gegeben und seine Beteiligung nicht mehr mit Bedingungen verknüpft. Es würden keine Hinweise bestehen, dass er nicht in unbedingter Weise bereit gewesen sei, an der Finanztransaktion teilzunehmen. Es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer die von ihm geforderte Transaktion durchgeführt hätte, wenn sein Konto nicht gesperrt worden wäre. Durch sein Verhalten habe er die Überweisung der betrügerisch erlangten Gelder auf sein Konto ermöglicht. Damit habe er den letzten entscheidenden Schritt vollzogen und die Schwelle zum Versuch überschritten.