Citation: 1C_96/2024 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den Art. 95 ff. BGG. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4). Der Beschwerdeführer rügt zwar, die angefochtene Verfügung verstosse gegen seinen Anspruch auf rechtliches Gehör und gegen "Grundsätze der Rechtsprechung gemäss Gesetz". Auch zitiert er verschiedene Gesetzesartikel betreffend unentgeltliche Rechtspflege und macht, soweit verständlich, geltend, aufgrund dieser Gesetzestexte und der Tatsache, dass er mittellos sei, dürfe ihm die unentgeltliche Rechtspflege nicht verwehrt werden. Mit den Erwägungen in der angefochtenen Verfügung setzt er sich indessen nicht näher und nicht sachgerecht auseinander. Er legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und eine Nachfrist bis zum 20. Februar 2024 zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt hat, unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde im Säumnisfall. Er begnügt sich vielmehr, soweit verständlich, mit dem Vorbringen, er habe die ausführlichen Unterlagen, die für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nötig seien, eingereicht, ohne dies weiter auszuführen. Zudem bezeichnet er die vorinstanzlichen Vorbringen zu seiner Rechtsschutzversicherung als gelogen. Damit genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Es ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten.