Citation: 1C_128/2023 E. B

Mit einer als "Einsprache gegen das Urteil vom 16.02.2023" betitelten Eingabe vom 14. März 2023 erhebt A.________ sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie macht geltend, dass die Böschung bei der Gartengestaltung von der Familie B.________ auf 434.30 Meter über Meer und bis an die Grenze entfernt worden sei. Von ihrer Seite sei bis und mit Eingang und bis auf die Grenze Erde abgetragen worden. In diesem Bereich solle sie nun laut Urteil eine neue ein Meter hohe Mauer errichten. Die Mauer sei nicht ihre Angelegenheit, sondern Sache von Frau B.________. Wenn die Familie B.________ dazu verpflichtet werde, eine Mauer auf ihrem Grundstück zu errichten, könnten sämtliche Bauten und die Platten, die mit der Zeit auf ihr Grundstück gedrückt wurden, von A.________ entfernt werden. In ihrem Schreiben vom 17. März 2023 beanstandet A.________, alle Urteile seien nicht anhand der Pläne gemacht, sondern von Fotos beeinflusst worden. Trotz gespannter Schnur wolle ein Sachverständiger nicht sehen, dass ihr Grundstück auf der Grenze Hausecke um gute 30 cm abgerutscht sei. Das Verwaltungsgericht beantragt, auf die Beschwerde sei mangels Rechtsbegehren nicht einzutreten, allenfalls sei sie als unbegründet abzuweisen. Das Bau- und Justizdepartement und B.________ beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. A.________ äusserte sich dazu am 19. Mai 2023.