Citation: I 212/02 30.09.2002 E. 2

Streitig und zu prüfen ist in erster Linie die gesundheitlich bedingte Arbeitsunfähigkeit als ein Faktor der Invaliditätsbemessung. 2.1 Das kantonale Gericht geht - wie schon im Entscheid vom 25. Februar 2000 - aufgrund der Einschätzung im MEDAS-Gutachten vom 26. September 1996 von einer aus psychiatrischer Sichtweise um 30 % eingeschränkten Arbeits-fähigkeit aus. In neurologischer Hinsicht betrachtet es den Beschwerdeführer, gestützt auf das Gutachten des Dr. med. O.________ vom 13. September 2000, als voll arbeitsfähig.