Citation: 6B_789/2024 E. D

A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, er sei vom Vorwurf der Tierquälerei (recte: Widerhandlung gegen Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG) im Zusammenhang mit der ungenügenden Einstreu bei den Ziegen am 14. Mai 2013 freizusprechen und das Strafverfahren gegen ihn sei infolge Verletzung des Beschleunigungsgebots einzustellen. Eventualiter sei er als Zusatz zum Urteil des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 8. Dezember 2014 zu einer bedingten Geldstrafe von max. 50 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 0.-- zu verurteilen. Die Verletzung des Beschleunigungsgebots durch die Vorinstanz sei im Dispositiv festzuhalten. Eventualiter seien die Verfahrenskosten im Umfang von mindestens 4 / 5 dem Staat aufzuerlegen. Für seine Verteidigung vor beiden Instanzen sei er mit mindestens Fr. 12'000.-- zu entschädigen.