Citation: 6B_911/2023 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer vermag die vorinstanzlichen Erwägungen auch mit Bezug auf die eingebrachte Zeugenaussage von B.________ nicht als willkürlich auszuweisen. Er macht geltend, er habe vom Zeugen lange Zeit keine Kenntnis gehabt, da er diesen nicht habe erkennen können. Dass der Zeuge den Beschwerdeführer habe erkennen können, liege einzig daran, dass das Geschäftsfahrzeug des Beschwerdeführers beschriftet gewesen sei; dasjenige des Zeugen jedoch nicht. Mit seinen Ausführungen belässt er es dabei, seine eigene Sicht der Dinge darzutun, ohne sich dabei mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Damit verfällt er in appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Beschluss, worauf nicht näher einzugehen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die nachvollziehbare Begründung der Vorinstanz, weder er noch der damalige Privatkläger hätten im Strafverfahren einen anderen Autofahrer erwähnt, der im fraglichen Zeitpunkt auf derselben Strecke unterwegs gewesen sei, geht der Beschwerdeführer nicht ein. Ebenso wenig setzt er sich damit auseinander, dass sich die beiden kennen würden, habe doch B.________ das Fahrzeug des Beschwerdeführers erkannt. Bei dieser Ausgangslage ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz erwägt, das so viel später eingereichte Schreiben von B.________ wirke unter dem Gesichtspunkt des laufenden Administrativverfahrens wie ein Gefälligkeitsschreiben. Die Vorinstanz durfte ohne Weiteres davon ausgehen, der Beschwerdeführer hätte - sollte B.________ das Manöver tatsächlich beobachtet haben - dies im ordentlichen Einspracheverfahren geltend machen müssen.