Citation: 1C_31/2016 E. 2

Die vorliegende Beschwerde genügt den oben dargestellten, qualifizierten Begründungsanforderungen nicht: In der Rechtsmitteleingabe werden grösstenteils bloss der Sachverhalt aus der Sicht des Beschwerdeführers und die vorinstanzlichen Erwägungen bzw. die eigenen Ausführungen vor der Vorinstanz wiedergegeben. Darüber hinaus wird ausgeführt, der Vorfall vom 12. Mai 2015 sei nicht geeignet, grundsätzliche Zweifel an der Fahreignung des Beschwerdeführers zu erwecken und es sei ihm gegenüber bloss ein Warnungsentzug auszusprechen. Die Beschwerdeschrift enthält mithin keine - einzig zulässigen - Verfassungsrügen, sondern blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Daran ändert nichts, dass der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer beiläufig - an einer einzigen Stelle in seiner Rechtsschrift - sinngemäss eine Verfassungsnorm anruft und geltend macht, es sei "willkürlich", die Wirkung eines Warnungsentzugs "auf einen Ersttäter schlicht auszublenden und auf eine [sic!] Eignungsabklärung zu beharren". Auch hier handelt es sich lediglich um appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Einschätzung der Rechtslage. Der Beschwerdeführer unterlässt es, anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darzulegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und krassen Mangel leidet, indem die kantonalen Behörden das Strassenverkehrsrecht des Bundes in offensichtlich unhaltbarer Weise, also willkürlich, angewandt hätten.