Citation: 2C_151/2021 E. 4.1

4.1. Soweit der Beschwerdeführer in der Begründung der Eingabe ans Bundesgericht geltend macht, im Verfahren vor dem Staatsrat sei ihm zu Unrecht die unentgeltliche Rechtspflege verweigert worden, sprengt dies seine Beschwerdeanträge, die sich lediglich auf die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens beziehen. Auf die in diesem Zusammenhang geltend gemachten Verfassungsverletzungen (Art. 9 BV, Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 5 Abs. 2 BV) ist nicht weiter einzugehen. Die zusätzlich geltend gemachte Verletzung von Art. 2 Abs. 2 des Gesetzes des Kantons Wallis über die unentgeltliche Rechtspflege vom 11. Februar 2009 (GUR, SGS 177.7) kann vom Bundesgericht überdies aus Kognitionsgründen nicht geprüft werden (Art. 95 BGG e contrario).