Citation: I 571/01 17.05.2002 E. A

A.- A.________, geboren 1949, arbeitete von 1987 bis 1997 für die X.________ AG und meldete sich am 30. Oktober 1997 wegen Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden zog einen Bericht des Arbeitgebers vom 14. November 1997 sowie verschiedene Arztberichte bei. Im Weiteren holte sie je ein Gutachten des Dr. med. H._______, Rheumatologie FMH, vom 21. Dezember 1999 und des Dr. med. R.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 15. März 2000 (inkl. Ergänzung vom 7. Juni 2000) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, in welchem A.________ mehrere Berichte des Dr. med. W.________, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie FMH, eingereicht hatte, sprach die IVStelle mit Verfügung vom 7. Februar 2001 A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 53,56 % mit Wirkung ab dem 1. Dezember 1997 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu.