Citation: 5A_565/2017 E. 2

Die Beschwerdeführer machen geltend, ihre Beschwerde sei lediglich aus formellen Gründen abgelehnt worden, was stossend sei, weil die Sondervereinbarung ja materiell existiere. Es sei störend, auf die Verwertung der Liegenschaft zu pochen, und es dürfe nicht dem Grundsatz der schweizerischen Justiz entsprechen, Existenzen zu zerstören. Im Unterschied zum Berufungsverfahren, wo Beweismittel unter bestimmten Voraussetzungen nachgereicht werden können (vgl. Art. 317 Abs. 1 ZPO), ist dies im Beschwerdeverfahren unzulässig (Art. 326 Abs. 1 ZPO). Es kann der Vorinstanz nicht zum Vorwurf gereichen, wenn sie die einschlägigen prozessualen Vorschriften beachtet hat. Eine Rechtsverletzung, wie sie mit der Beschwerde in Zivilsachen vorgebracht werden kann (Art. 95 lit. a BGG), wird denn auch zu Recht nicht gerügt.