Citation: 9C_739/2009 22.01.2010 E. 5

Soweit sich der Beschwerdeführer wie vorinstanzlich zur Begründung einer fehlenden Arbeitsfähigkeit erneut auf den Austrittsbericht der Rehaklinik X.________ vom 20. Juni 2006 beruft und gleichzeitig dem interdisziplinären Gutachten der Abklärungsstelle für forensische Psychiatrie und Psychotherapie A.________ jegliche Qualitäten abspricht, kann auf die einlässlichen und zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz (E. 4a-e) verwiesen werden. Auch die übrigen Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen nicht zu begründen, inwiefern das kantonale Gericht den für die Beurteilung des Rentenanspruchs erheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder in unhaltbarer Weise gewürdigt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG) hat. Die letztinstanzlich eingereichten Ausführungen des Hausarztes Dr. med. O.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 17. September 2009 bestätigen nur den nicht umstrittenen Umstand, dass die Weiterführung der bisherigen Tätigkeit im Gartenbau nicht möglich ist. Im Übrigen ist der Beschwerdeführer schon vorinstanzlich darauf hingewiesen worden, dass der Sachverhalt nur soweit berücksichtigt werden kann, wie er sich bis zum massgebenden Beurteilungszeitpunkt (Erlass der Verfügung vom 28. Februar 2008) entwickelt hat. Die beantragte zusätzliche Überprüfung der Erwerbsunfähigkeit erübrigt sich.