Citation: 8C_344/2013 E. 6.2

6.2. Die SUVA macht geltend, die ersten beiden Unfälle hätten keine organisch nachweisbaren Verletzungen zur Folge gehabt, die im Rahmen der Adäquanzprüfung zu berücksichtigen wären. Demnach sei die Adäquanz zwischen den Unfällen vom 2. September und 19. November 2005 und den psychischen Beschwerden ohne Weiteres zu verneinen. Sie sei nur hinsichtlich des Unfalls vom 25. Dezember 2007 zu prüfen. Es sei kein Kriterium erfüllt. Die Vorinstanz verkenne, dass lediglich die Verhältnisse bis November 2009 zu berücksichtigen seien. Selbst wenn die beiden Kriterien der körperlichen Dauerschmerzen sowie des schwierigen Heilungsverlaufs und der erheblichen Komplikationen erfüllt wären, wären sie nicht besonders ausgeprägt, weshalb die Adäquanz zu verneinen sei.