Citation: 4A_1/2020 E. A

A.________ (Beschwerdeführer) war über seine Arbeitgeberin bei der B.________ AG nach VVG (SR 221.229.1) krankentaggeldversichert. Am 30. Mai 2017 sprach die Arbeitgeberin die Kündigung des Arbeitsverhältnisses per 31. Oktober 2017 aus. Mit Krankheitsmeldung vom 21. August 2017 wurde der B.________ AG mitgeteilt, dass A.________ am 30. Juli 2017 unter Verweis auf Arbeitsunfähigkeitszeugnisse die Arbeit niedergelegt habe. Die B.________ AG anerkannte ihre Leistungspflicht und richtete A.________ Taggelder aus. Auf Veranlassung der B.________ AG wurde A.________ am 10. Oktober 2017 durch Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, begutachtet. Mit Schreiben vom 18. Dezember 2017 teilte die B.________ AG A.________ mit, dass die Taggeldleistungen per 31. Dezember 2017 eingestellt würden, da von einer arbeitsplatzbezogenen Arbeitsunfähigkeit und ab dem 1. Januar 2018 von einer externen vollen Arbeitsfähigkeit und Vermittelbarkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausgegangen werde. Nachdem A.________ dagegen unter Verweis auf die Berichte seiner behandelnden Psychiaterin Dr. med. D.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Einwände erhoben hatte, veranlasste die B.________ AG bei Dr. med. E.________, Fachärztin für Neurologie, ein Gutachten, welches am 28. März 2018 erstattet wurde. Mit Schreiben vom 12. April 2018, vom 15. Mai 2018 und vom 25. Juni 2018 teilte die B.________ AG mit, dass sie an ihrem Entscheid festhalte.