Citation: 1C_664/2013 E. 1

dass X._________ mit Schreiben vom 7. Mai 2013 an das Bildungsdepartement des Kantons St. Gallen gelangte und geltend machte, ihr Sohn W.________, sei in der Primarschule in Y.________ vom Lehrkörper und von der Schulleitung seelisch und körperlich misshandelt worden; dass das Bildungsdepartement die Anzeige an das Untersuchungsamt Gossau überwies, welches sie zuständigkeitshalber an die Anklagekammer des Kantons St. Gallen sandte zwecks Durchführung eines Ermächtigungsverfahrens; dass die Anklagekammer am 26. Juni 2013 entschied, keine Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens zu erteilen; dass X.________ gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 15. August (Postaufgabe: 16. August) 2013 Beschwerde ans Bundesgericht führt; dass dieses davon abgesehen hat, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen; dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid nur ganz allgemein kritisiert und dabei nicht darlegt, inwiefern die ihm zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben; wird erkannt: