Citation: I 100/01 11.04.2002 E. A

A.- Der 1945 geborene M.________ war von 1962 bis zur Betriebseinstellung Ende 1997 in der H.________ AG als Schreiner angestellt. Anschliessend war er - abgesehen von einem kurzzeitigen Einsatz für eine Temporärfirma - arbeitslos. Im April 1998 musste er sich in der Klinik X.________ einer Hüftgelenksoperation unterziehen. Am 21. Dezember 1998 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden holte nebst Auskünften der ehemaligen Arbeitgeberfirma vom 11. Januar 1999 die Stellungnahmen des Chirurgen Dr. med. W.________, vom 18. Januar 1999 (mit weiteren Berichten) und vom 18. Januar 2000 sowie des Hausarztes Dr. med. C.________ vom 26. Januar 1999 ein. Ferner liess sie die Eingliederungsstätte der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________, wo der Versicherte vom 21. Juni bis 17. September 1999 weilte, die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten abklären (Schlussbericht vom 15. September 1999). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügungen vom 23. Juni 2000 für die Zeit vom 1. Februar bis 30. September 1999 eine befristete ganze und ab 1. Oktober 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 64 % eine halbe Invalidenrente zu.