Citation: 8C_560/2014 E. 5.2

5.2. Der Natur der Sache gemäss trägt die vorinstanzliche Beweiswürdigung auch gewisse Ermessenselemente. Selbst die Beschwerdeführerin legt indessen nicht dar, diese sei rechtsverletzend oder willkürlich ausgeübt worden. Es gibt auch letztinstanzlich keinen Anlass, in das vorinstanzliche Ermessen einzugreifen, zumal das kantonale Gericht seine Sachverhaltsfeststellung überzeugend begründete und es in den Akten entgegen den Vorbringen der Generali keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass sich das Geschehen in der erwähnten Nacht anders als von der Versicherten wiederholt und konsistent geschildert abgespielt hätte. Damit kann der Sachverhalt als erstellt gelten.