Citation: 5A_429/2009 26.08.2009 E. 4

Die Beschwerdeführerin beruft sich im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr auf ihre Abstammung vom Grossvater, der Genossenbürger war. Hingegen wirft sie der Vorinstanz vor, die Übergangsbestimmungen der neuen Statuten von 2006, insbesondere den § 37 (recte § 35), nicht gebührend beachtet zu haben. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Vorinstanz unter Hinweis auf die Regelung von § 5 der angerufenen Statuten festhält, dass die Beschwerdeführerin nicht unmittelbar von einer Person abstammt, die im Genossenregister eingetragen ist und auch nicht gemäss § 35 der Übergangsbestimmungen am darin aufgeführten Stichtag die statutarischen Voraussetzungen für eine Aufnahme erfüllte. Damit hat sie sehr wohl auf die von der Beschwerdeführerin bis Ende 2010 als allein massgebend erachtete Bestimmung Bezug genommen, wenn auch nicht in dem von ihr gewünschten Sinne. Zur Frage, weshalb und insbesondere aufgrund welcher statutarischen Grundlage ihre Mutter rückwirkend als Genossenbürgerin anerkannt werden sollte, nimmt die Beschwerdeführerin nicht Stellung. Sie setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid diesbezüglich nicht auseinander, sondern begnügt sich im Wesentlichen mit dem Zitat der als massgeblich erachteten Bestimmung und der Behauptung, die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Genosssame Lachen zu erfüllen. Damit genügt die Beschwerdeführerin den Anforderungen an eine rechtsgenüglich begründete Beschwerde nicht. Insbesondere wird nicht erkennbar, warum die Vorinstanz das hier massgebliche kantonale Recht in verfassungswidriger Weise angewendet habe.