Citation: 9D_5/2023 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 15. Mai 2023 erhoben die Steuerpflichtigen beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Sie beantragten namentlich, in Aufhebung des angefochtenen Urteils sei die Veranlagungsbehörde, eventualiter das Spezialverwaltungsgericht, anzuweisen, den vollständigen Erlass der streitbetroffenen Steuer auszusprechen (Antrag 1). Weiter sei ihnen eine Frist zur Leistung des Kostenvorschusses anzusetzen (Antrag 3). "Wegen Zeitmangels" sei es ihnen unmöglich, ein umfassendes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu stellen. Der zu erbringende Kostenvorschuss, zu welchem ihnen eine Zahlungsfrist anzusetzen sei, werde "eventuell von einer gemeinnützigen Organisation fallweise nach seriöser Prüfung" übernommen. Daher werde "wegen völliger Überlastung und fehlender Waffengleichheit" einzig um die anwaltliche Verbeiständung ersucht (Antrag 4).