Citation: 1C_609/2018 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin wendet ein, gemäss Ziff. 7.1 des zwischen ihr und dem Kanton Appenzell Ausserrhoden am 18. August 1988 geschlossenen Expropriations- und Bodenzuscheidungsvertrags (act. t 339) müssten beide Einlenker der Egglistrasse in die Staatsstrasse Nr. 12 gleichwertig bleiben. Damit werde die Gleichwertigkeit der östlichen Zu- und Wegfahrt verlangt, weshalb diese zwingend auszubauen sei, was die Vorinstanz in willkürlicher Weise negiert habe. Die Beschwerdeführerin zeigt damit nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern sich aus der vereinbarten Beibehaltung der vertraglich nicht näher definierten Gleichwertigkeit der beiden Strasseneinmündungen ein Anspruch auf die Errichtung einer zusätzlichen Strasseneinfahrt bzw. -verbindung ergeben soll, was auch nicht ersichtlich ist. Die Rüge der willkürlichen Missachtung dieser Vereinbarung erweist sich damit als unbegründet.