Citation: 5A_922/2023 E. 1

Am 22. September 2023 kündigte das Betreibungsamt Küsnacht-Zollikon-Zumikon der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx die Pfändung an. Mit Beschwerde vom 30. September 2023 gelangte diese an die "Aufsichtskommission SchKG, Bezirksgericht Zürich", welche die Eingabe zuständigkeitshalber an das Bezirksgericht Meilen als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs weiterleitete. Sie verlangte die Suspendierung des Pfändungsvollzuges bis das Bundesgericht über ihre Beschwerde, ob die Forderung in der Betreibung Nr. xxx legitim sei, entschieden habe. Der Instanzenzug betreffend definitive Rechtsöffnung war indes durchlaufen und mit dem bundesgerichtlichen Nichteintretensurteil 5D_142/2023 vom 8. August 2023 abgeschlossen. Als Folge wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs mit Beschluss vom 28. November 2023 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 7. Dezember 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit den Begehren, der Beschluss des Obergerichts sei aufzuheben, das Rechtsöffnungsgesuch sei abzuweisen, die Pfändungsankündigung sei aufzuheben, alle ihre rechtlichen Vorbringen seien anzuerkennen und der Eintrag betreffend Betreibung Nr. xxx sei unverzüglich zu löschen. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.