Citation: 8C_776/2017 E. 2.1

2.1. Soweit die UVZ dem Versicherten für die ihm aus dem Unfall vom 9. Juli 2015 dauerhaft verbleibenden unfallbedingten Einschränkungen seiner gesundheitlichen Unversehrtheit eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 5% zuerkannt hat, erhebt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht hiegegen keine Einwände. Vielmehr sind sich alle Beteiligten einig, dass hinsichtlich Diagnose, Kausalität, ärztlicher Behandlung und Integritätsschaden auf das diesbezüglich beweiskräftige ORL-Gutachten abzustellen ist. Demnach ist die Zusprache einer Integritätsentschädigung von 5% nach der mit Einspracheentscheid vom 1. März 2017 bestätigten Verfügung vom 6. Dezember 2016 insoweit unangefochten in Teilrechtskraft erwachsen (BGE 119 V 347 E. 1b S. 350; Urteil 8C_665/2016 vom 24. November 2016 E. 2).