Citation: 1B_115/2017 E. 2.3.2

2.3.2. Die vom Beschwerdeführer in seiner Rechtsschrift vorgebrachten materiellen Einwände zum mutmasslichen Verfahrensausgang vermögen die summarische Begründung der Vorinstanz nicht zu entkräften. Der Beschwerdeführer setzt sich damit denn auch nicht substanziiert auseinander. Er zeigt nicht in rechtsgenüglicher Weise auf, inwiefern dem Entsiegelungsgesuch der Bundesanwaltschaft - auch bei einer summarischen Prüfung - kein Erfolg beschieden gewesen wäre. Soweit er das Vorliegen eines hinreichenden Tatverdachts gestützt auf das Antwortschreiben der Republik Kamerun zum Rechtshilfegesuch der Schweizerischen Eidgenossenschaft verneint, verkennt er, dass bei der Beurteilung des Kostenpunkts auf die Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes, und nicht auf ebendiesen, abzustellen ist. Zu den weiteren gesetzlichen Voraussetzungen für die Durchsuchung der sichergestellten Gegenstände und Aufzeichnungen (Fehlen von Geheimnisschutzgründen, grundsätzliche Untersuchungsrelevanz der zu entsiegelnden Objekte und Verhältnismässigkeit der Zwangsmassnahme) bringt der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren nichts vor. Insofern ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz zum Schluss gelangte, er wäre im Entsiegelungsverfahren vermutlich unterlegen.