Citation: 2P.15/2007 18.01.2007 E. 2

Am 10. Januar 2007 hat X.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, so dass auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung; Verzicht auf die Einholung von Akten und Vernehmlassungen) nicht einzutreten ist: 2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich rein kassatorischer Natur (grundlegend: BGE 124 I 327 E. 4 S. 332 ff.). Soweit die Beschwerdeführerin vorliegend mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, ist daher auf ihre Beschwerde zum Vornherein nicht einzutreten. 2.2 Gemäss Art. 84 Abs. 1 lit. a OG können die Bürger mit staatsrechtlicher Beschwerde - neben hier nicht in Betracht fallenden weiteren Rügen (vgl. Art. 84 Abs. 1 lit. b-d OG) - die Verletzung ihrer verfassungsmässigen Rechte geltend machen. Jedoch untersucht das Bundesgericht auf staatsrechtliche Beschwerde hin nicht von Amtes wegen, ob der angefochtene kantonale Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.). Dies bedeutet, dass der Betroffene in der Beschwerdeschrift darzulegen hat, welches verfassungsmässige Recht er aus welchen Gründen als verletzt erachtet. Die Beschwerdeführerin nimmt in ihrer Eingabe keinerlei Bezug auf den angefochtenen Nichteintretensentscheid, sondern äussert sich einzig zur (materiellrechtlichen) Frage der Solidarhaftung. Weil die Vorinstanz hierzu nicht Stellung genommen hat, kann diese Frage jedoch nicht Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bilden. Vorliegend könnte einzig die (formelle) Eintretensfrage erörtert bzw. geprüft werden, ob der angefochtene Nichteintretensentscheid verfassungsskonform ist. Die Beschwerdeführerin müsste deshalb dartun, inwiefern das Verwaltungsgericht die einschlägigen Bestimmungen des kantonalen Verfahrensrechts nicht nur falsch, sondern geradezu unhaltbar - und damit willkürlich (vgl. Art. 9 BV; BGE 127 I 60 E. 5a S. 70) - gehandhabt hat. Entsprechende, den geschilderten gesetzlichen Begründungsanforderungen genügende Vorbringen enthält die staatsrechtliche Beschwerde indessen keine, weshalb auf sie nicht einzutreten ist.