Citation: 2C_221/2024 E. 2.4

2.4. Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich des Willkürverbots, von kantonalem und von interkantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 143 I 321 E. 6.1; 141 I 36 E. 1.3). Auf diese Voraussetzungen wurde der Beschwerdeführer bereits in den früheren Verfahren hingewiesen (vgl. Urteile 2C_146/2024 vom 11. April 2024 E. 1.2 und 2C_166/2024 vom 29. April 2024 E. 1.3). Auch die vorliegende Eingabe entbehrt offensichtlich einer hinreichenden sachbezogenen Begründung (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG). Wie bereits in den früheren Verfahren 2C_146/2024 und 2C_166/2024 beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, zu behaupten, dass ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu Unrecht verweigert worden sei.