Citation: 6B_1214/2014 E. 1.1

1.1. Die Vorinstanz erachtet es als erstellt, dass der Beschwerdeführer, in Begleitung seines Bruders H.E.________ und seines Sohnes C.E.________ ohne anzuklopfen oder die Türklingel zu betätigen die Wohnung von Y.F.________ betrat und Letzteren im dortigen Schafzimmer umgehend angriff und traktierte. Die Darstellungen des Beschwerdeführers und von H.E.________ seien mit etlichen Widersprüchen behaftet. Diejenigen von Y.F.________, G.F.________ und I.________ seien namentlich im zentralen Handlungsverlauf in sich stimmig, lebensnah, plausibel und untereinander vereinbar. Verbleibende Differenzen würden das Randgeschehen betreffen und seien für den Gesamteindruck nicht massgebend. Anzeichen für Absprachen würden fehlen. Die überzeugenden Aussagen der Ehefrau des Beschwerdeführers, D.E.________, würden die Darstellung von Y.F.________ und dessen Familienangehörigen ergänzen. Die Vorinstanz erachtet ebenfalls als bewiesen, dass Y.F.________ im Zuge des Überfalles in Richtung Ecke des Schlafzimmers zum offenen Fenster gedrängt wurde, wo sich das Geschehen dann im Wesentlichen abspielte. Die drei Eindringlinge hätten die Wohnung wieder gleichzeitig verlassen, nachdem G.F.________ die Polizei angerufen hatte. Nicht ausreichend erstellt sei hingegen der Versuch des Beschwerdeführers, Y.F.________ durch das offene Fenster zu stossen, so dass dessen Oberkörper sich ausserhalb desselben befunden haben soll (Urteil, S. 62 ff.). Zu den von Y.F.________ erlittenen Verletzungen hält die Vorinstanz fest, dass diese nach dem rechtsmedizinischen Gutachten mit dem von Letzterem geltend gemachten Ereignisablauf in Einklang zu bringen seien (Urteil, S. 61 f.).