Citation: 6B_1201/2018 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer bezeichnet die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung zwar verschiedentlich als willkürlich, führt aber nicht näher aus, weshalb dies der Fall sein sollte. Er verkennt dabei, dass die blosse Behauptung von Willkür zu deren Begründung nicht ausreicht (vgl. vorstehend E. 3.2). Im Übrigen gehen seine Ausführungen nicht über eine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid hinaus. So beschränkt er sich darauf, dem Beweisergebnis der Vorinstanz seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, ohne aber darzulegen, dass und inwiefern deren Sachverhaltsfeststellungen schlechterdings unhaltbar sein sollten und sich aufgrund der vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen würden. Entgegen seiner Ansicht erscheint etwa die vorinstanzliche Erwägung, die Präsidentin des Bezirksgerichts Baden habe dem Beschwerdeführer mit der erneuten Vorladung vom 12. Juni 2018 eine zweite Chance geben wollen, um der von ihr verlangten persönlichen Anwesenheit nachzukommen, durchaus plausibel und mit der Aktenlage (etwa mit der Protokollnotiz vom 11. Juni 2018, kantonale Akten, act. 24) vereinbar. Mit seinen pauschalen Bestreitungen und teilweise polemisch anmutenden Äusserungen vermag der Beschwerdeführer keine Willkür zu begründen. Auf die Rüge ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Es ist auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt abzustellen (Art. 105 Abs. 1 BGG).