Citation: 4A_262/2016 E. 6

Demnach ist die Beschwerde gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdegegnerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin 1, die auch für die Beschwerdeführerinnen 2 und 3 handelt, ist nicht durch einen externen Anwalt, sondern durch einen Rechtsanwalt ihrer Rechtsabteilung vertreten. Damit steht ihr nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts Mangels eines besonders hohen Aufwandes keine Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 4 S. 446; Urteile des Bundesgerichts 4A_585/2010 vom 2. Februar 2011 E. 5.2; 4A_196/2015 vom 1. September 2015 E. 2), unabhängig davon, ob sie mit Blick auf Art. 68 Abs. 3 BGG eine solche beanspruchen könnte (vgl. für zivilrechtliche Streitigkeiten Urteile 4A_187/2007 vom 9. Mai 2008 E. 6; 4C.428/2006 vom 8. März 2007 E. 5, wo bei Vertretung durch einen externen Anwalt eine Parteientschädigung zugesprochen wurde; anders in sozialversicherungsrechtlichen Verfahren: vgl. Urteil 8C_830/2015 vom 20. Juni 2016 E. 6.1).