Citation: 5D_86/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt zunächst vor, Obergerichtspräsident C.________ sei während acht Jahren (2007 bis 2015) Mieter einer Stockwerkeigentumswohnung an der B.________strasse xxx in U.________ gewesen und habe direkt über ihm (dem Beschwerdeführer) gewohnt. Der Beschwerdeführer leitet daraus jedoch keine Folgen ab. Ein Ausstandsgesuch wäre ohnehin an das Obergericht zu richten. Eine genügende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts zur Aussichtslosigkeit der Beschwerde fehlt. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, einer Kantonsgerichtspräsidentin in einem früheren Verfahren Lügen vorzuwerfen und zu behaupten, die Verrechnungsforderung sei ausgewiesen. Inwieweit sich die Verrechnungsforderung aus seiner Stellungnahme an das Kantonsgericht vom 10. November 2017 ergeben soll, legt er nicht näher dar. Der Beschwerdeführer zeigt damit nicht ansatzweise auf, inwieweit verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Für den Fall der Abweisung seiner Beschwerde ersucht der Beschwerdeführer um Ansetzung einer angemessenen Nachfrist zur Bezahlung des Gerichtskostenvorschusses von Fr. 450.--. Dazu besteht kein Anlass. Die Zahlungsfristen liefen zwar während des vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahrens weiter und die erste Zahlungsfrist von zehn Tagen lief sogar noch vor der Beschwerdeerhebung ab. Der Beschwerdeführer hat jedoch kein Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt, so dass kein Grund besteht, ihm die Frist neu anzusetzen.