Citation: 8C_436/2019 E. 3.1.3

3.1.3. Sodann hat die Vorinstanz erkannt, gestützt auf den von der IV-Stelle in Nachachtung des Rückweisungsentscheids vom 16. November 2016 eingeholten, das Gutachten vom 9. April 2014 ergänzenden Bericht der asim vom 5. Januar 2018 sowie mit Blick auf die echtzeitlichen medizinischen Unterlagen sei davon auszugehen, dass der Versicherte ab September 2009 zu 50 % und ab Juni 2012 in einer dem Hautzustand angepassten Erwerbstätigkeit zu 100 % arbeitsfähig gewesen sei. Die IV-Stelle sei in zulässiger Weise von den Schlussfolgerungen der Sachverständigen der asim betreffend die fehlende Umsetzung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit abgewichen und habe den Invaliditätsgrad zu Recht anhand der medizinisch-theoretisch als zumutbar erachteten Arbeitsleistung bestimmt. Von den beantragten spezialärztlichen Erhebungen seien keine neuen entscheidrelevanten Erkenntnisse zu erwarten, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung darauf zu verzichten sei.