Citation: 8C_643/2021 E. 1.2

1.2. Rückweisungsentscheide, mit denen eine Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, gelten grundsätzlich als Zwischenentscheide, weil sie das Verfahren nicht abschliessen; sie können nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten Voraussetzungen beim Bundesgericht angefochten werden (BGE 140 V 282 E. 2, 133 V 477 E. 4.2). Hinsichtlich des Taggeldanspruchs wies die Vorinstanz die Sache zur Neuberechnung und Prüfung einer Rückforderung an die Suva zurück. Die Beschwerde ist somit nur zulässig ist, wenn das angefochtene Urteil einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder wenn deren Gutheissung sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Es obliegt grundsätzlich der Beschwerde führenden Partei, darzutun, in welcher Weise die genannten Eintretenserfordernisse erfüllt sind, weil Zwischenentscheide nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden können (BGE 138 III 46 E. 1.2, 137 III 324 E. 1.1). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Eintretenserfordernissen nach Art. 93 Abs. 1 BGG überhaupt nicht auseinander. Weder legt er dar, inwiefern ihm aus der Rückweisung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstünde, noch zeigt er auf, dass bezüglich der Verneinung des Taggeldanspruchs für genau bestimmte Zeitspannen, zumal mit Blick auf die diesbezüglich ab 2012 bereits ausgerichteten Leistungen, nicht von einem Zwischenentscheid auszugehen wäre. Hinsichtlich des Taggeldanspruchs ist auf die Beschwerde somit nicht einzutreten.