Citation: 1C_296/2024 E. 2.3

2.3. Die Beschwerde an das Bundesgericht enthält teilweise Schilderungen der erwähnten Einvernahmen, die sich nicht aus den kantonalen Akten ergeben. Auch legt der Beschwerdeführer erstmals eine Reihe von Beweismitteln vor, mit denen er seine Sicht belegen will. Dabei handelt es sich um neue Tatsachen und Beweismittel, zu denen nicht erst der angefochtene Beschluss Anlass gegeben hat. Sie sind deshalb nach Art. 99 Abs. 1 BGG unzulässig. Im Übrigen überzeugen die Erwägungen im angefochtenen Entscheid vollumfänglich. Darauf kann verwiesen werden.