Citation: 6B_315/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bringt in verfahrensrechtlicher Hinsicht weiter vor, im Strafverfahren gegen C.________, das nicht mit seinem vereinigt worden sei, habe er weder an dessen Einvernahmen noch an denjenigen von J.________ oder von I.________ teilnehmen können. Aufgrund der in seinem Verfahren (erst) vor erster Instanz durchgeführten Konfrontationseinvernahme mit C.________ und der im Rahmen der Berufungsverhandlung vorgenommenen Einvernahmen von K.________, J.________ und I.________ seien nicht sämtliche früheren Aussagen dieser Personen aus dem Strafverfahren gegen C.________ nun auch in seinem Verfahren verwertbar. C.________ habe sich an der Konfrontationseinvernahme inhaltlich nicht zur Sache geäussert. Die erste Instanz habe C.________ diesbezüglich lediglich gefragt, in welchem Verhältnis er zu ihm (dem Beschwerdeführer) stehe. J.________ und I.________ seien im vorliegenden Strafverfahren erstmals im Berufungsverfahren einvernommen worden, weshalb auch nur diese Aussagen verwertbar seien. Gemäss Art. 141 Abs. 5 StPO hätte die Vorinstanz nicht nur das Protokoll seiner Zeugeneinvernahme, sondern auch das von K.________, J.________ und I.________ sowie die Einvernahmeprotokolle von C.________ aus dessen Strafverfahren aus den vorliegenden Strafakten entfernen müssen (Beschwerde S. 5 ff.).