Citation: 8C_466/2009 08.07.2009 E. 2

Die für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche nach Gesetz und Rechtsprechung erforderlichen Grundlagen hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Die Allianz hat ihre Leistungseinstellung am 16. Juli 2007 zwar rückwirkend auf den 23. Juli 2003 verfügt, auf eine Rückforderung der bis Ende 2006 effektiv schon gewährten Leistungen aber verzichtet. Die Vorinstanz hat demgegenüber nur geprüft und bestätigt, dass die Leistungseinstellung jedenfalls auf Ende 2006 zulässig war. Die sich daraus in zeitlicher Hinsicht ergebende Diskrepanz ist insofern von untergeordneter Bedeutung, als einerseits die massgeblichen gesetzlichen Regeln im betroffenen Zeitraum keine Änderung erfahren haben und andererseits die dem Beschwerdeführer bis Ende 2006 tatsächlich zugekommenen gesetzlichen Leistungen heute zufolge Verwirkung des Rückforderungsanspruches jedenfalls auch nicht mehr zurückzuerstatten sind (Art. 25 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 ATSG; vgl. BGE 122 V 270 E. 5a S. 274 f.).