Citation: 9C_511/2016 E. 3.1

3.1. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf die Darlegung ihrer eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Beweiswürdigung und Darlegung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse, was nicht genügt. Inwiefern die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen indessen offensichtlich unrichtig (oder sonstwie bundesrechtswidrig) sein sollen, legt sie nicht substanziiert dar, weshalb das Bundesgericht daran gebunden bleibt (vgl. E. 1 hievor). Eine solche Darlegung gelingt namentlich nicht mit dem blossen Hinweis, die Vorinstanz verkenne willkürlich den rechtserheblichen Sachverhalt, weil sie einzig auf die Beurteilungen des Spitals B.________ sowie des Dr. med. C.________ und nicht auf jene der Dr. med. D.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, (Berichte vom 17. Februar 2014 und vom 9. Oktober 2014) sowie der Psychologin Dr. phil. E.________ (Neuropsychologische Untersuchung vom 7. Februar 2014 und Verlaufsuntersuchung vom 29. August 2014) abgestellt habe. Die Beschwerdeführerin trägt diesen Einwand vor, ohne inhaltlich Bezug zu nehmen auf die diesbezüglich massgebenden vorinstanzlichen Ausführungen in E. 4.2 des angefochtenen Entscheids, wonach die Beurteilungen der Dres. med. D.________ und phil. E.________ aus verschiedenen Gründen - auf die verwiesen wird - nicht überzeugten.