Citation: U 228/02 12.03.2004 E. 1

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der SUVA richtet sich gegen die von der Vorinstanz angenommene Erhöhung des Invaliditätsgrades von 25 % auf 68 %. Bestritten werden die vom kantonalen Gericht zugrunde gelegte Arbeitsfähigkeit von lediglich 50 % im Rahmen einer angepassten leichteren Tätigkeit und der Abzug von 15 % bei dem anhand der DAP ermittelten Invalideneinkommen. Der Beschwerdegegner hält daran fest, auch im Rahmen einer leichteren Tätigkeit nicht voll arbeitsfähig zu sein. Zudem rügt er die vom kantonalen Gericht vorgenommene Kausalitätsbeurteilung und macht geltend, zumindest teilweise unfallkausal seien auch die bestehenden Rückenbeschwerden und die Schmerzen im oberen Sprunggelenk sowie im linken Handgelenk. Weil die Kausalitätsfrage Teil des Anfechtungsgegenstandes bildet und in engem Sachzusammenhang mit dem Streitgegenstand steht, ist sie in das Verfahren einzubeziehen, auch wenn der Beschwerdegegner nicht Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben hat (BGE 125 V 415 Erw. 1b mit Hinweisen).