Citation: 2C_533/2022 E. 4.4.2

4.4.2. Die Vorbringen des Beschwerdeführers, bei denen es sich zum Teil um an mutwillige Prozessführung grenzende wortwörtliche Wiederholungen des bereits in der Beschwerde an die Vorinstanz Ausgeführten handelt, genügen den Anforderungen an die Erhebung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; oben E. 2.2) bestenfalls teilweise. Soweit auf sie vor diesem Hintergrund überhaupt einzugehen ist, vermischen sie sich zudem weitestgehend mit den Rügen betreffend die geltend gemachte Verletzung des Äquivalenzprinzips, insbesondere insoweit sie sich gegen die Schematisierung durch Anwendung der ZGF wenden, und gehen nicht über diese hinaus. Es kann auf die entsprechende Erwägung verwiesen werden (oben E. 4.3.3).