Citation: 6B_279/2010 20.04.2010 E. 1

Im angefochtenen Entscheid trat die Vorinstanz auf eine Berufung des Beschwerdeführers nicht ein. Sie fasst zunächst die Erwägungen der ersten kantonalen Instanz zusammen und stellt dann fest, der Beschwerdeführer habe sich in keiner Weise mit diesen Ausführungen der ersten Instanz auseinandergesetzt (vgl. angefochtenen Entscheid S. 4/5 E. 2 und 3). Vor Bundesgericht könnte der Beschwerdeführer nur vorbringen, die Feststellung der Vorinstanz sei willkürlich, da er sich in seiner Berufung sehr wohl mit den Ausführungen der ersten Instanz auseinandergesetzt habe. Dies macht der Beschwerdeführer indessen nicht geltend. Er beschränkt sich darauf, die Vorwürfe der Zuger Instanzen "generell" zu bestreiten. Insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Unter diesen Umständen kann im vorliegenden Verfahren nicht geprüft werden, wo der Beschwerdeführer die Verkehrsregeln verletzt haben soll und welcher Kanton für deren Beurteilung zuständig ist. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.