Citation: 2C_445/2024 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3; 147 I 73 E. 2.2). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. E. 2.1 oben). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 150 I 50 E. 3.3.1; 149 II 290 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1). Die Beschwerdeführer werfen der Vorinstanz zwar eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung im Hinblick auf die Verschuldung vor. Indem sie jedoch lediglich vorbringen, der Beschwerdeführer 1 habe gesundheitliche Probleme gehabt, die zu den Schulden geführt hätten, schildern sie bloss ihre eigene Sicht der Dinge und setzen diese der Sachverhaltsdarstellung der Vorinstanz gegenüber, ohne sich mit der Begründung der Vorinstanz im Einzelnen auseinanderzusetzen. Solch appellatorische Kritik genügt den strengen Begründungsanforderungen nicht (vorstehend E. 2.1). Da die Beschwerdeführer keine Willkür geltend machen und erst recht nicht nachweisen, wird die Sachverhaltsrüge nicht berücksichtigt. Das Bundesgericht geht somit vom Sachverhalt aus, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).