Citation: 4A_249/2013 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden vom 8. April 2013 sei aufzuheben und die Angelegenheit sei an das Bezirksgericht Imboden zurückzuweisen, um über die Schadenersatzforderung zu entscheiden. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur Durchführung des Augenscheins und Neubeurteilung zurückzuweisen. Die Beklagte sei ferner zu verpflichten, sie für die Verfahren vor dem Bezirksgericht Imboden mit Fr. 20'627.80 und vor dem Kantonsgericht von Graubünden mit Fr. 8'142.80 ausseramtlich zu entschädigen. Schliesslich seien das Bezirksgericht Imboden und das Kantonsgericht von Graubünden zu verpflichten, die amtlichen Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens von Fr. 8'000.-- bzw. des zweitinstanzlichen Verfahrens von Fr. 6'000.-- der Beklagten aufzuerlegen. Die Beklagte beantragt die Beschwerde sei abzuweisen. Die Vorinstanz schliesst unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.