Citation: 8C_145/2018 E. A

A.a. Die 1957 geborene A.________, Mutter zweier 1988 und 1993 geborener Töchter, war zuletzt ab Juni 1990 bis November 2004 mit einem Pensum von knapp 20 % als Aushilfstelefonistin tätig. Am 9. Mai 1995 meldete sie sich unter Hinweis auf eine Diskushernie sowie eine osteochondrotische Diskopathie L 4/5 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen sowie die erwerblichen Verhältnisse ab und veranlasste eine Abklärung im Haushalt (Bericht vom 8. Mai 1996). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie A.________ mit Verfügung vom 16. August 1996 gestützt auf einen in Anwendung der gemischten Methode ermittelten Gesamtinvaliditätsgrad von 42 % (0%ige Einschränkung im Erwerbsanteil von 19 % und 52%ige Einschränkung im Anteil Haushalt von 81 %) eine Viertelsrente ab 1. Mai 1994 zu. Mit Mitteilungen vom 14. September 2000 und 26. Januar 2004 wurde die Rentenzusprache bestätigt. Nach dem Tod des Ehemannes der Versicherten im März 2004 erfolgte eine Neuberechnung der Invalidenrente, was wiederum mit Mitteilung vom 29. Juli 2009 bestätigt wurde. A.b. Im Rahmen eines im Juli 2014 eingeleiteten Revisionsverfahrens tätigte die IV-Stelle medizinische Abklärungen und führte erneut eine Haushaltabklärung durch (Bericht vom 29. Juli 2015). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob sie die Rente mit Verfügung vom 3. März 2016 ausgehend von einem Gesamtinvaliditätsgrad von 9 % (0%ige Einschränkung im Erwerbsanteil von 20 % und 11%ige Einschränkung im Anteil Haushalt von 80 %) auf Ende des der Zustellung folgenden Monats auf.