Citation: 2C_514/2018 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Im Zusammenhang mit Beschwerden gegen Entscheide betreffend die Verweigerung der Verlängerung von Aufenthaltsbewilligungen ist in vertretbarer Weise ein Anspruch auf Verlängerung einer mittlerweile abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung geltend zu machen; ob der Anspruch besteht, ist eine Frage der materiellen Beurteilung (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Ein gesetzlicher Bewilligungsanspruch liegt nicht vor. Gestützt auf ihre familiäre Beziehung zu ihren zwei noch minderjährigen, niederlassungsberechtigten Kindern steht der zwar sorge-, aber nicht obhutsberechtigten Beschwerdeführerin von Vornherein kein auf Art. 8 EMRK abgestützter Anspruch auf Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung zu, weil sie zu diesen unbestrittenermassen keine enge Beziehung in wirtschaftlicher Hinsicht pflegt (vgl. zu den Voraussetzungen ausführlich BGE 143 I 21 E. 5.2, E. 5.3 S. 27 f.; 142 II 35 E. 6.1 und E. 6.2 S. 46 ff.; 140 I 145 E. 3.2 S. 148; 139 I 315 E. 2.2 S. 319 ff.). Die Beschwerdeführerin bringt jedoch vor, sie sei im Alter von dreizehn Jahren in die Schweiz eingereist, und halte sich seit 16 Jahren in der Schweiz auf, womit sie in vertretbarer Weise einen aus Art. 8 EMRK (Anspruch auf Schutz des Privatlebens) abgeleiteten Anspruch auf Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung geltend macht (BGE 2C_105/2017 vom 8. Mai 2018 E. 3.4-E. 3.9; Urteil 2C_876/2018 vom 5. Oktober 2018 E. 2; Urteile 2C_441/2018 vom 17. September 2018 E. 1.3.1; 2C_1035/2017 vom 20. Juli 2018 E. 5.1). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, die sich inhaltlich gegen die Verweigerung der Verlängerung einer Aufenthaltsbewilligung und gegen die angeordnete Wegweisung nur als Folge davon richtet, ist zwar nach der neuesten bundesgerichtlichen Praxis zulässig, aber offensichtlich unbegründet, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG unter Verweis auf das angefochtene Urteil (Art. 109 Abs. 3 BGG) abzuweisen ist.