Citation: 2A.530/1999 05.01.2000 E. 1

1.- a) Gegenstand des Verfahrens vor dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement war einzig noch die Frage, ob der Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 13 lit. f BVO von der zahlenmässigen Begrenzung der Ausländer auszunehmen sei. Die Frage wurde in Bestätigung der vorinstanzlichen Verfügung im angefochtenen Entscheid verneint. Dagegen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht gegeben, mithin beschränkt auf die sog. Unterstellungsfrage: Zulässig ist ausschliesslich die Rüge, die Frage der Unterstellung unter die Begrenzungsverordnung sei falsch entschieden worden (vgl. BGE 119 Ib 33 E. 1a S. 35). Soweit die Begehren des Beschwerdeführers darüber hinaus gehen, ist darauf nicht einzutreten. Nicht zu prüfen ist ausserdem, ob dem Beschwerdeführer im Verfahren nach Art. 13 lit. h in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1 BVO die Umwandlung der Saison- in eine Jahresbewilligung hätte gewährt werden können, zumal diesbezüglich ein rechtskräftiger Entscheid der kantonalen Fremdenpolizei aus dem Jahre 1994 vorliegt. b) Soweit wie vorliegend nicht eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden hat, stellt das Bundesgericht im Fremdenpolizeirecht in formeller wie auch in materieller Hinsicht grundsätzlich auf die aktuellen tatsächlichen und rechtlichen Umstände im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Urteils ab (vgl. Art. 105 OG; BGE 122 II 1 E. 1b S. 4). Der vom Beschwerdeführer erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebrachte Hinweis auf die seit längerem notwendige Behandlung seiner psychischen Störungen ist daher zu berücksichtigen (vgl. auch BGE 109 Ib 246 E. 3b S. 249).