Citation: I 266/05 11.04.2006 E. A

Die 1967 geborene K.________, Mutter von zwei Kindern (geb. 1991 und 1994) meldete sich am 23. April 2001 wegen einer Wirbelversteifung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Beizug verschiedener medizinischer Berichte und Einholung eines Auszugs aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug vom 16. Mai 2001) lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich gestützt auf das Verlaufsprotokoll der IV-Berufsberatung vom 7. Dezember 2001 das Gesuch um berufliche Massnahmen ab und stellte bezüglich einer allfälligen Rente eine Verfügung in Aussicht (Mitteilung vom 10. Dezember 2001). Im Rahmen der weitergehenden Abklärungen holte sie einen Abklärungsbericht Haushalt (vom 23. April 2002) ein und liess ein interdisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) erstellen, welches am 10. September 2003 erstattet wurde. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 verneinte sie einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente. Auf Einsprache hin hielt sie an ihrem Standpunkt fest (Einspracheentscheid vom 26. Mai 2004).