Citation: 8C_505/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Im Übrigen rügt die Beschwerdeführerin einzig, Verwaltung und Vorinstanz hätten im Rahmen der Bemessung des Invaliditätsgrades nach der unbestritten anwendbaren Methode des Einkommensvergleichs (vgl. Art. 16 ATSG) bei der Bestimmung des Einkommens, welches sie trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen zu erzielen vermöge (Invalideneinkommen), Bundesrecht verletzt, indem sie nicht "mindestens" den - nach der Rechtsprechung maximal - zulässigen Tabellenlohnabzug von 25% (BGE 126 V 75 E. 5b/cc) berücksichtigt hätten.