Citation: 8C_493/2014 E. 7.2

7.2. Hinsichtlich des von der Vorinstanz durchgeführten Einkommensvergleichs macht der Beschwerdeführer sodann geltend, er habe als unterdurchschnittlich bezahlter Alphirt gearbeitet, was sich am unterdurchschnittlichen Valideneinkommen von Fr. 4'272.10 zeige. Nach dem Grundsatz der Parallelisierung dürfe daher beim Invalideneinkommen nicht auf den von der Vorinstanz verwendeten Tabellenlohn abgestellt werden. Überdies sei zu beanstanden, dass das Bundesverwaltungsgericht den von der Verwaltung gewährten leidensbedingten Abzug von 10 % nicht berücksichtigt habe. Aufgrund der gegebenen Verhältnisse sei dieser Abzug auf 25 % anzusetzen. Würden die Vergleichseinkommen im Sinne der beschwerdeführerischen Argumentation parallelisiert, wären das Validen- und das Invalideneinkommen gleich hoch anzusetzen. Selbst der maximal zulässige leidensbedingte Abzug von 25 % (vgl. BGE 126 V 75) führte daher zu einem Invaliditätsgrad von lediglich 25 %. Der für einen Rentenanspruch mindestens erforderliche Invaliditätsgrad von 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG; E. 2 hievor) wird demnach auch dann nicht erreicht, wenn den Vorbringen des Versicherten gefolgt wird. Es kann daher offen bleiben, ob die Voraussetzungen für eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen (vgl. hiezu BGE 135 V 58 und 297) erfüllt wären. Gleiches gilt für die Berechtigung (vgl. hiezu auch BGE 135 V 297 E. 6.2 S. 305) und allfällige Höhe eines leidensbedingten Abzuges. Denn unabhängig von der Beantwortung dieser Fragen besteht kein Rentenanspruch. Die Beschwerde ist abzuweisen.