Citation: 5A_454/2007 12.10.2007 E. 3

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG); ihrem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerde von vornherein keine Aussicht auf Erfolg haben konnte (Art. 64 Abs. 1 BGG). Da der Mutter im vorliegenden Verfahren die Vertretungsbefugnis für die Kinder offensichtlich fehlt, sind die Gerichtskosten ihr aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG). Weil die Beschwerdegegner nicht zur Vernehmlassung eingeladen worden sind, ist ihnen kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.