Citation: 7B.7/2004 20.01.2004 E. 1

In der Betreibung Nr. xxx gegen Z.________ (Schuldner) verlangte die Erbengemeinschaft Y.________ sel. (Gläubigerin) mit Begehren vom 18. September 2003 die Verwertung des gepfändeten Grundstücks. Die Mitteilung des Verwertungsbegehrens wurde Z.________ am 3. November 2003 per eingeschriebenem Brief sowie per A-Post versandt. Der eingeschriebene Brief wurde von ihm nicht abgeholt. Mit Eingabe vom 10. bzw. 19. November 2003 erhob Z.________ Beschwerde bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Kantonsgerichts Freiburg. Mit Entscheid vom 10. Dezember 2003 wies diese die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Z.________ gelangt mit Beschwerde vom 7. Januar 2004 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Die Aufsichtsbehörde hat keine Gegenbemerkungen (Art. 80 Abs. 1 OG) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.