Citation: 4A_409/2017 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz sei fälschlicherweise von einem "klassischen einfachen Darlehensvertrag" ausgegangen. Es gehe aber um einen Hypothekarvertrag, bei dem "das gesamte Vertragswerk" wesentlich sei und sich die Parteien folglich auch über dieses hätten einigen müssen. Andernfalls könne eine Bank dem Kunden auch nach Vertragsabschluss weitere Vertragsklauseln "unterjubeln", was "klar gegen den Konsumentenschutz" verstosse und "Ordre Public widrig" sei. Ohnehin sei die Verpfändung seines Pensionskassenguthabens für beide Parteien von zentraler Bedeutung gewesen, sodass diese zu den wesentlichen Punkten gehöre. Er sei aber mit der Verpfändung des Pensionskassenguthabens nicht einverstanden gewesen, sodass das Zustandekommen eines Vertrags auch aus diesem Grund ausscheide.