Citation: 8C_15/2015 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt wie schon im vorinstanzlichen Verfahren, die Verwaltungsverfügung vom 11. April 2013 sei ungenügend begründet. Das verletze ihren Anspruch auf rechtliches Gehör. Daraus leitet sie aber offensichtlich keine Rechtsfolgen ab, hält sie doch zugleich fest, eine Rückweisung der Sache zur Begründung der Verfügung würde nur das Verfahren verzögern. Damit hat es diesbezüglich sein Bewenden. Eine solche Rückweisung wäre im Übrigen schon deswegen nicht angezeigt, weil ein allfälliger Gehörsmangel im vorliegenden Fall als im kantonalen Verfahren geheilt zu betrachten wäre.