Citation: 9C_275/2014 E. 2

Die Vorinstanz erwog, gemäss Dr. med. C.________ habe sich der psychische Gesundheitszustand in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Namentlich habe der Psychiater keine relevante depressive Störung mehr feststellen können, sondern lediglich noch eine Dysthymia. Gestützt auf seinen Untersuchungsbericht sei nunmehr von einer vollen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Keine Zweifel am Untersuchungsbericht zu wecken vermöge die Kritik, der RAD-Arzt habe die angebliche Spielsucht des Beschwerdeführers nicht bemerkt. Diese sei weder bewiesen, noch sei ersichtlich, inwiefern sich diese auf die Arbeitsfähigkeit auswirken sollte. Auch der Bericht der Dr. med. D.________, wonach seit der Beurteilung der Klinik B.________ keine relevante Veränderung (betreffend die rechte Hand) eingetreten sei, überzeuge grundsätzlich. Nicht schlüssig sei ihre Einschätzung der Arbeitsfähigkeit von 80 %, welche ohne Begründung von derjenigen der Klinik B.________ (uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit) abweiche. Deshalb sei von einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit auszugehen. Somit resultiere, selbst wenn bei der Invaliditätsbemessung der maximal zulässige Abzug vom Tabellenlohn gewährt würde, kein Anspruch auf eine Invalidenrente.