Citation: 5A_747/2021 E. 1.3.2

1.3.2. Im Wesentlichen bemängeln die Beschwerdeführer, dass das Regionalgericht aufgrund der Bindungswirkung des Rückweisungsentscheids über die Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin nicht mehr entscheiden könnte und der Endentscheid abgewartet werden müsse, um die Angelegenheit für die Überprüfung der Frage der Aktivlegitimation ans Bundesgericht weiterziehen zu können. Darin liegt aber gerade kein rechtlicher nicht wieder gutzumachender Nachteil. Eine allfällige Fehlbeurteilung der Frage der Aktivlegitimation wäre, wie dies die Beschwerdeführer selbst ausführen, im Rahmen der Beurteilung der Beschwerde gegen den Endentscheid ans Bundesgericht wieder gutzumachen, zumal sich diese Frage auf den Inhalt des Endentscheids auswirkt, was einen klassischen Anwendungsfall von Art. 93 Abs. 3 BGG darstellt. Die dadurch entstehende, blosse Verfahrensverlängerung ist ein - nicht massgeblicher - Nachteil tatsächlicher Natur. Damit ist kein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur dargetan.