Citation: 1C_473/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als Stimmrechtsbeschwerde an das Bundesgericht beantragt Peter Wolfgang von Matt im Wesentlichen, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen zur Ergänzung des Verfahrens (insbesondere Ansetzung eines Schriftenwechsels unter Einbezug der Stadt Zürich ins Verfahren sowie Einforderung sämtlicher Amtsberichte im Zusammenhang mit dem Stadionprojekt) und zu neuer Beurteilung; überdies sei die Abstimmung vom 27. September 2020 für ungültig zu erklären. Die Beschwerde wird hauptsächlich damit begründet, das Stimmvolk sei unvollständig über das Stationprojekt informiert worden, wodurch die Abstimmungsfreiheit als Bestandteil der Garantie der politischen Rechte der Stimmbürgerinnen und -bürger verletzt worden sei. Die Stadt Zürich, handelnd durch den Stadtrat von Zürich und dieser wiederum vertreten durch den Vorsteher des Hochbaudepartements, schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht verzichtete auf eine Stellungnahme.