Citation: 5D_57/2022 E. 1

Mit Entscheid vom 9. Dezember 2013 auferlegte das Kantonsgericht Schwyz dem rubrizierten Beschwerdeführer in einem Verfahren die Gerichtskosten zu 2/3, ausmachend Fr. 533.--, welche es zufolge unentgeltlicher Rechtspflege auf die Gerichtskasse nahm, und sprach seinem Rechtsvertreter eine Entschädigung von Fr. 500.-- zu, alles unter Vorbehalt der Nachzahlungspflicht gemäss Art. 123 ZPO. Im Frühling 2021 setzte ihm das Kantonsgericht mit zwei Mahnungen Frist zur Begleichung des offenen Betrages von Fr. 1'033.--, worauf dieser in einem Schreiben sinngemäss geltend machte, nicht über genügend Mittel zu verfügen. In der anschliessend eingereichten Betreibung erhob er Rechtsvorschlag, worauf ihn das Kantonsgericht nach Gewährung des rechtlichen Gehörs mit Entscheid vom 21. März 2022 zur Nachzahlung von Fr. 1'033.-- verpflichtete, unter Beseitigung des Rechtsvorschlages. Dagegen hat der Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.