Citation: 8C_64/2015 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 9. Februar 2011 bejahte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) die Vermittlungsfähigkeit und damit den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung des 1971 geborenen A.________ für die Zeit ab 17. Dezember 2010. Gleichzeitig legte das Amt das Ausmass des anrechenbaren Arbeitsausfalls auf 50 % einer Vollzeitbeschäftigung fest; sein Arbeitsausfall bei der B.________ GmbH sei nicht anrechenbar, da der Versicherte in diesem Unternehmen eine arbeitgeberähnliche Stellung innehabe. A.________ erhob gegen diese Verfügung Einsprache; während des Einspracheverfahrens veräusserte der Versicherte die von ihm und die der von ihm beherrschten C.________ GmbH gehaltenen Stammanteile der B.________ GmbH zu einem symbolischen Preis von je Fr. 1.- an D.________. Mit Entscheid vom 1. April 2011 bestätigte das AWA seine Verfügung und führte unter anderem aus, die Veräusserung der Stammanteile ändere im konkreten Fall nichts daran, dass A.________ über das von ihm aufgebaute Firmenkonglomerat de facto weiterhin eine arbeitgeberähnliche Stellung in der B.________ GmbH innehabe. Dieser Einspracheentscheid wurde in der Folge vom Bundesgericht mit Urteil 8C_143/2012 vom 19. September 2012 letztinstanzlich bestätigt. A.b. Mit Schreiben vom 30. Januar 2013 machte A.________ einen Schadenersatzanspruch gegen das AWA geltend. Dieses wies das Begehren mit Verfügung vom 8. März 2013 ab.