Citation: 9C_28/2015 E. A

A.________ seit 2009 schweizerischer Staatsangehöriger, war ab 1. April 2008 bei der B.________ AG als Schlosser angestellt. Seit einer im Oktober 2011 erlittenen Endokarditis lenta mit Perforation der akoronaren Tasche und schwerer Aorteninsuffizienz, deretwegen er sich einer Notfalloperation unterziehen musste, arbeitet er nicht mehr. Im Dezember 2011 meldete sich A.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Dabei holte sie ärztliche Berichte und eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; erstattet am 21. Mai 2013) ein. Mit Vorbescheid vom 29. Mai 2013 stellte sie die Ablehnung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Nachdem A.________ hiegegen am 27. Juni 2013 Einwände erhoben hatte, nahm RAD-Arzt Dr. med. C.________, Facharzt Allgemeinmedizin, am 2. Juli 2013 erneut Stellung. Mit Verfügung vom 4. Juli 2013 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente.