Citation: 9C_554/2017 E. A

A.a. Der 1962 geborene A.________ meldete sich im September 1997 wegen einer Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn führte verschiedene erwerbliche und medizinische Abklärungen durch und sprach A.________ mit Verfügung vom 15. Mai 1998 ab dem 1. Juli 1997 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad 70 %). Der Rentenanspruch wurde im Rahmen mehrerer Revisionsverfahren (1999, 2003, 2006, 2011) jeweils bestätigt. Anlässlich einer im Januar 2013 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung ordnete die mittlerweile zuständige IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) eine interdisziplinäre (psychiatrische, neurologische, orthopädische, allgemeininternistische) Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle Bern (ZVMB) an. Gestützt unter anderem auf die ZVMB-Expertise vom 25. März 2014 hob die Verwaltung die Rente per Ende April 2015 auf (Verfügung vom 20. März 2015). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 11. August 2015 ab. Die daraufhin beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde hiess dieses in dem Sinne gut, als es die Sache zu weiteren Abklärungen betreffend die erwerbliche Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit sowie zur Durchführung allfälliger Massnahmen an die IV-Stelle zurückwies (Urteil 9C_668/2016 vom 17. Februar 2016). A.b. Die IV-Stelle veranlasste im Zeitraum vom 2. Mai bis zum 11. Dezember 2016 eine Abklärung sowie zwei Aufbautrainings in der Stiftung B.________ (Berichte vom 1. September, 18. November sowie 23. Dezember 2016). Nachdem die Verwaltung A.________ zwischenzeitlich zur Schadenminderung aufgefordert hatte (Schreiben vom 27. Oktober 2016), stellte sie wegen Nichterfüllung eben dieser die beruflichen Massnahmen ein (Verfügung vom 6. Februar 2017) und bestätigte die rückwirkende Rentenaufhebung per Ende April 2015 (Verfügung vom 7. März 2017).