Citation: 9C_545/2020 E. A

A.a. Der 1971 geborene A.________ meldete sich erstmals im März 2010 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinische und beruflich-erwerbliche Situation ab, wobei sie insbesondere gutachtliche Erhebungen bei Frau Dr. med. B.________, Oberärztin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsspital C.________, vom 25. Mai 2011 sowie bei Prof. Dr. med. D.________, Chefarzt und Klinikdirektor, und Frau Dr. med. E.________, Assistenzärztin, Klinik für Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsspital C.________, vom 27. Mai 2011 in die Wege leitete. Gestützt darauf lehnte sie die Ausrichtung von Rentenleistungen vor dem Hintergrund eines ermittelten Invaliditätsgrads von 20 % ab (Vorbescheid vom 11. August 2011, Verfügung vom 10. Oktober 2011). Am 19. Juli 2016 wurde A.________ erneut bei der IV-Behörde vorstellig. Diese trat - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mangels Glaubhaftmachens einer wesentlichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse auf das Ersuchen nicht ein (Verfügung vom 10. April 2017). Das daraufhin beschwerdeweise angegangene Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die Rechtsvorkehr gut und wies die Angelegenheit an die Verwaltung zurück, damit diese sich materiell mit der Sache befasse (Entscheid vom 23. Oktober 2017). A.b. Die IV-Stelle veranlasste in der Folge eine Expertise bei der medexperts ag, Interdisziplinäre Medizin, St. Gallen, welche am 4. Februar 2019 verfasst sowie am 17. Mai und 7. Juni 2019 ergänzt wurde. Der von der IV-Behörde beigezogene Regionale Ärztliche Dienst (RAD) äusserte sich mit Stellungnahme vom 18. Juni 2019 zu den entsprechenden Erläuterungen. Auf dieser Basis wurde mittels Vorbescheids die Ablehnung des Rentengesuchs in Aussicht gestellt, da eine Verschlechterung des Gesundheitszustands zwar angenommen werden könne, bei einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 30 % die anspruchserhebliche Schwelle aber immer noch nicht erreicht sei. Dagegen liess A.________ Einwendungen erheben. Am 24. Februar 2020 verfügte die IV-Stelle, nachdem sie eine weitere Stellungnahme ihres RAD (vom 28. Januar 2020) eingeholt hatte, in angekündigtem Sinne.