Citation: H 75/03 30.04.2003 E. 6

Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Rentenfestsetzung erhobenen Einwände sind nicht stichhaltig und von der Vorinstanz bereits ausführlich erörtert und zu Recht widerlegt worden. So ist hier bloss ergänzend darauf hinzuweisen, dass dem Beschwerdeführer bei der Einkommensteilung auch Einkommen seiner ersten beiden Ehefrauen angerechnet wurden. Des Weitern konnten bei der Ermittlung des Durchschnittseinkommens neu Erziehungsgutschriften berücksichtigt werden. Beides wurde erst mit der vom Beschwerdeführer für seinen Fall als nicht anwendbar bezeichneten 10. AHV-Revision eingeführt. Da die zugesprochene Altersrente in masslicher Hinsicht im Übrigen nicht beanstandet wird und keine Anhaltspunkte auf eine fehlerhafte Berechnungsgrundlage hindeuten, ist der vorinstanzliche Entscheid rechtens.