Citation: 5A_463/2009 13.08.2009 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid betrifft die Amtsführung einer Beiständin und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht steht (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 5 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist daher gegeben. Soweit die Beschwerdeführerin nicht nur den obergerichtlichen Beschluss, sondern auch denjenigen der Vormundschaftsbehörde aufgehoben haben will, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. 1.2 Mit der vorliegenden Beschwerde können alle Rügen gemäss Art. 95 f. BGG vorgebracht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), was heisst, dass es behauptete Rechtsverletzungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) mit voller Kognition prüft. Hingegen ist es an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Zulässig ist einzig die Rüge, dass die Tatsache offensichtlich unrichtig festgestellt worden sei (Art. 97 Abs. 1 BGG).