Citation: 6B_1133/2019 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer legt in seiner Rechtsschrift dar, wie die Beweise aus seiner Sicht zu würdigen gewesen wären, ohne hinreichend auf die vorinstanzlichen Erwägungen einzugehen. So behauptet er, die Fingerabdrücke auf den Bechern und die Fotografien mit den Holländern seien keine überzeugenden Beweismittel, der Mitbeschuldigte B.________ habe Geld im Tresor aufbewahrt und dessen Wohnung habe generell als Drogenverkaufsplatz gedient, B.________ habe höhere Schulden aufgewiesen als er, B.________ sei mehrfach vorbestraft und habe harte Drogen konsumiert. Deshalb sei B.________ als Besteller der Drogen zu betrachten. Mit diesen Ausführungen geht der Beschwerdeführer nicht auf die vorinstanzlichen Erwägungen ein, wonach er als Besteller der Drogen gilt, weil er die Verkaufsverhandlungen in der Wohnung von B.________ geführt hat. Die Vorinstanz zieht diesen Schluss insbesondere aus den verschiedenen widersprüchlichen und nachweislich wahrheitswidrigen Aussagen des Beschwerdeführers (Nachweis der Lüge mittels Telefondaten, dass nicht B.________ mit dem Beschwerdeführer Kontakt aufnahm, sondern dass es umgekehrt der Beschwerdeführer war, der den Kontakt zu B.________ herstellte; Aussagen des Beschwerdeführers, dass er nicht bei den Verkaufsverhandlungen im Zimmer war und er nur die Flaschen berührt haben will, als er diese ins Zimmer brachte, jedoch seine Fingerabdrücke auf den Einwegbechern gefunden wurden, aus welchen bei den Verkaufsverhandlungen im Zimmer getrunken wurde), den in sich stimmigen Aussagen von B.________ und C.________ betreffend die Frage, wer sich wo in der Wohnung von B.________ bei den Verkaufsverhandlungen betreffend das Amphetamin aufhielt, und den damit übereinstimmenden objektiven Beweismitteln (B.________ und C.________ gaben beide an, sie seien im Nebenzimmer gewesen, als der Beschwerdeführer mit den Verkäufern über den Drogenkauf verhandelt habe; die Fingerabdrücke auf den Einwegbechern stimmen mit diesen Aussagen überein). Sie berücksichtigt dabei weiter, dass der Beschwerdeführer eingesteht, zusammen mit C.________ nach den Verkaufsverhandlungen 7'862 Gramm Amphetamingemisch in der Tiefgarage D.________ abgeholt zu haben. Auf die Rügen des Beschwerdeführers ist nicht einzutreten.