Citation: 8C_155/2018 E. 4.4

4.4. Die näheren Abklärungen im Rahmen der zweiten Rentenrevision haben gezeigt, dass von Seiten der Tumorerkrankung sich eine wesentliche Verbesserung im Sinne einer anhaltenden Remission eingestellt hat. Soweit der Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung erblickt und sich auf die Einschätzung des Hausarztes, Dr. med. C.________, beruft, der ihn aufgrund nicht objektivierbarer intestinaler Schmerzen als vollständig arbeitsunfähig deklariert, ist ihm nicht zu folgen. So geht insbesondere das Argument fehl, dass im letzten Revisionsverfahren noch ohne weiteres auf den Bericht des Hausarztes abgestellt wurde. Dazu legte die Vorinstanz nachvollziehbar und begründet dar, weshalb den Berichten des RAD-Arztes im Hinblick auf die Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit der Vorzug zu gewähren ist. Im Übrigen ist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinzuweisen, wonach für die Annahme einer willkürlichen und damit gegen Art. 105 Abs. 2 BGG verstossenden Sachverhaltsfeststellung nicht genügt, wenn eine vom kantonalen Gericht abweichende Beweiswürdigung vertretbar oder gar vorzuziehen wäre (BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133; 133 I 149 E. 3.1 S. 153 mit Hinweisen).