Citation: 2C_204/2007 20.06.2007 E. 1

Der aus Guinea stammende X.________ (geb. 1979) reiste am 8. Oktober 1996 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, das am 15. September 1997 abgewiesen wurde. Die dagegen erhobene Beschwerde zog er zurück, nachdem er sich am 10. Juni 1998 mit einer Schweizer Bürgerin verheiratet hatte und ihm gestützt auf die Heirat eine Aufenthaltsbewilligung erteilt worden war. Bereits ein Jahr später trennte er sich von seiner Ehefrau, mit der er ein gemeinsames Kind hat, und am 27. Juli 2004 wurde die Ehe geschieden. In der Folge wurde X.________ die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung verweigert und ihm eine Frist zum Verlassen des Kantonsgebiets bis zum 30. September 2006 angesetzt. Mit Verfügung vom 21. November 2006 hat das Bundesamt für Migration die Wegweisung auf die ganze Schweiz ausgedehnt und angeordnet, X.________ habe die Schweiz unverzüglich zu verlassen. Seit dem 17. Januar 2007 befindet sich X.________ in Ausschaffungshaft, welche der Haftrichter prüfte und mit Entscheid vom 25. Januar 2007 bis zum 16. April 2007 genehmigte. Mit Entscheid vom 13./24. April 2007 bewilligte er die Verlängerung der Haft bis zum 30. November 2007. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Mai 2007 beantragt X.________, die Haftanordnung der Fremdenpolizei der Stadt Biel vom 18. Januar 2007, den Entscheid des Haftgerichts III Bern-Mittelland vom 22. Januar 2007 sowie den Entscheid des Haftrichters betreffend die Verlängerung der Ausschaffungshaft vom 13./24. April 2007 aufzuheben und ihn mit sofortiger Wirkung aus der Haft zu entlassen. Zudem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Haftgericht III Bern-Mittelland beantragt die Abweisung der Beschwerde und die Fremdenpolizei der Stadt Biel schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden kann. Das Bundesamt für Migration hat keinen ausdrücklichen Antrag gestellt.