Citation: 2C_359/2019 E. A

Der 1960 geborene A.________ gab seinen Wohnsitz in der Schweiz im Jahre 2009 auf, blieb aber mindestens in den Jahren 2010 bis 2012 Eigentümer einer Wohnung in U.________. Das kantonale Steueramt Zürich schätzte am 31. Oktober 2014 die steuerbaren Vermögen und Einkommen (letztere sowohl für die Staats- und Gemeindesteuern als auch für die direkte Bundessteuer) des A.________ für die Steuerjahre 2010 bis 2012 ein. Auf dessen Einsprache hin passte das kantonale Steueramt in ihren Entscheiden vom 26. Januar 2017 verschiedene Steuerfaktoren an; es rechnete ihm aber namentlich weiterhin von ihm bestrittene Einkünfte aus Verwaltungsratshonoraren der B.________ AG und einen Eigenmietwert für die Wohnung in U.________ an, während es eine von A.________ geltend gemachte Schuld und den entsprechenden Schuldzinsenabzug nicht anerkannte. Die von A.________ gegen diese Entscheide erhobenen Rechtsmittel wies das Steuerrekursgericht mit Entscheid vom 27. November 2018 ab.