Citation: 1C_438/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid zunächst die Voraussetzungen für die Ermächtigungserteilung dargelegt. Anschliessend hat sie ausgeführt, wieso sich keine hinreichend konkreten Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der Beschwerdegegnerin ergäben und deshalb die Ermächtigung zu verweigern sei. Sie hat dabei namentlich festgehalten, die erwähnte Audioaufnahme könnte gegen die Strafbestimmung von Art. 179 ter StGB (unbefugtes Aufnehmen von Gesprächen) verstossen haben. Die von der Beschwerdegegnerin insofern in Aussicht gestellte Strafanzeige sei somit eine zulässige Folge des Verhaltens des Beschwerdeführers, weshalb der Tatbestand der Drohung nicht erfüllt sei. Eine mangelhafte Schuldnerbezeichnung in der Vorladung, die aber nicht schon dann vorliege, wenn die Namen nicht in der vom Beschwerdeführer gewünschten Reihenfolge aufgeführt würden, sei weiter keine Falschbeurkundung oder anderweitige Urkundenfälschung. Auch soweit der Beschwerdeführer die Organisation des Betreibungsamts bemängle und die Vorlage sämtlicher Beweise der Staatsanwaltschaft St. Gallen gegen ihn verlange, lege er nicht dar, inwiefern ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Beschwerdegegnerin vorliegen sollte. Der Beschwerdeführer übt vor Bundesgericht zwar Kritik am angefochtenen Entscheid und wirft der Vorinstanz namentlich mehrmals eine leere, auf keine Rechtsgrundlage gestützte Behauptung vor. Er setzt sich mit den massgeblichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid, wieso keine hinreichend konkreten Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der Beschwerdegegnerin bestünden und die Ermächtigung deshalb zu verweigern sei, jedoch nicht näher und vor allem nicht sachgerecht auseinander. Er begnügt sich vielmehr im Wesentlichen damit, der Begründung und Beurteilung der Vorinstanz seine als richtig vorausgesetzte eigenartige, kaum bzw. nicht nachvollziehbare eigene Sicht der Dinge entgegenzuhalten, wobei er teilweise klar aktenwidrige Ausführungen macht. Er legt entsprechend nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid, die Ermächtigung nicht zu erteilen, Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzten sollte. Seine Beschwerde genügt deshalb den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit er Anträge stellt oder Ausführungen macht, die nicht die Frage der Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens gegen die Beschwerdegegnerin betreffen, geht er weiter entgegen seinen teilweise klar aktenwidrigen Vorbringen über den Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bzw. angefochtenen Entscheids und somit den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus. Damit ist auf seine Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.