Citation: 2C_231/2019 E. C

A.________, B.________ und C.________ beantragen mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts vom 25. Januar 2019 aufzuheben. Mit der Entscheidfällung sei bis zur vollständigen Verbüssung der Freiheitsstrafe, frühestens jedoch bis zum 30. September 2019, zuzuwarten. Im Falle des Unterliegens sei ihnen die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Der Widerruf der Niederlassungsbewilligung sei unverhältnismässig und unzulässig, da das Strafurteil ein "Fehlentscheid" sei. Das präsidierende Mitglied der Abteilung legte der Beschwerde am 6. März 2019 aufschiebende Wirkung bei und holte tagsdarauf die kantonalen Akten ein. Am 28. März 2019 reichten A.________, B.________ und C.________ unaufgefordert weitere Unterlagen ein.