Citation: 1C_468/2016 E. 1.2

1.2. Zwar geht es um eine Auslieferung und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann jedoch kein besonders bedeutender Fall angenommen werden. Die Vorinstanz hat sich eingehend mit seinen Einwänden befasst. Ihre Erwägungen, auf welche verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG), lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Das gilt auch, soweit die Vorinstanz die beidseitige Strafbarkeit bejaht hat (angefochtener Entscheid E. 4 S. 8 ff.). Bei der Beurteilung der Gewerbsmässigkeit nach Art. 97 Abs. 2 lit. b MWSTG (SR 641.20) durfte die Vorinstanz nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung dem Umstand Rechnung tragen, dass die vom Gesetz insoweit angedrohte Mindeststrafe vergleichsweise tief ist (BGE 119 IV 129 E. 3a S. 132 f.; Urteil 1C_249/2013 vom 7. Mai 2013 E. 1.2). Die Vorinstanz durfte deshalb entsprechend geringere Anforderungen an die Gewerbsmässigkeit stellen. Wenn sie diese bejaht hat, ist das haltbar. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen. Die Beschwerde ist demnach unzulässig.