Citation: 1P.12/2007 13.06.2007 E. 2

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Geht es um Beweiswürdigung, genügt es nicht, zu behaupten, der angefochtene Entscheid verstosse gegen das Willkürverbot; vielmehr ist im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f., mit Hinweisen). Soweit diese Voraussetzungen vorliegend nicht erfüllt sind, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.