Citation: 5A_566/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Nach Ansicht der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer mit den einlässlichen Ausführungen der Erstinstanz nicht auseinander, sondern wiederholt lediglich seinen bereits vorgebrachten Standpunkt, dass der vorgeschlagene Gutachter die lokalen Begebenheiten nicht kenne. Vor Bundesgericht besteht der Beschwerdeführer darauf, gegenüber der Vorinstanz begründet zu haben, weshalb es für eine Schätzung von zentraler Bedeutung sei, dass der Sachverständige ein grosses Wissen über die getätigten lokalen Verkäufe der letzten Jahre verfüge; entgegen der Darstellung der Vorinstanz handle es sich nicht um blosse Wiederholungen von bereits Gesagtem. Genau dies trifft indes zu, betont doch der Beschwerdeführer nach wie vor bloss, dass es dem vorgeschlagenen Gutachter am regionalen Fachwissen und damit an der notwendigen Qualifikation für die Schätzung fehle. Damit kann der Vorinstanz nicht vorgeworfen werden, zu strenge Begründungsanforderungen an die Beschwerde (vgl. LORANDI, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, 2000, N. 43 zu Art. 20a) gestellt zu haben und die Vorbringen des Beschwerdeführers samt Beweisofferte zur Person des Gutachters (Auszug aus dessen Homepage) übergangen zu haben. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich als haltlos.