Citation: B 39/01 16.11.2001 E. 1

1.- Im vorinstanzlichen Entscheid werden die für den Anspruch auf Invalidenleistungen im obligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge (Art. 23 und 24 Abs. 1 BVG), die Bindung der Vorsorgeeinrichtungen an die Beschlüsse der IV (BGE 123 V 271 Erw. 2a mit Hinweisen) und die Leistungspflicht bei Eintritt der Invalidität nach Wechsel der Vorsorgeeinrichtung (BGE 123 V 264 Erw. 1c, 120 V 117 f. Erw. 2c/aa und bb) geltenden Regeln zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann. Zu ergänzen ist, dass das für die Leistungspflicht der ehemaligen Vorsorgeeinrichtung massgebende Erfordernis des sachlichen und zeitlichen Konnexes zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität insbesondere dann gilt, wenn der Versicherte während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses arbeitsunfähig und später invalid geworden ist, ohne zuvor ein neues Vorsorgeverhältnis begründet zu haben (Urteil B. vom 6. Juni 2001 [B 64/99], Erw. 5a).