Citation: 2C_1033/2018 E. 2.4

2.4. Auch wenn zugunsten des Steuerpflichtigen zu berücksichtigen ist, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weshalb praxisgemäss keine allzu hohen formellen Anforderungen zu stellen sind (zuletzt etwa Urteil 2C_991/2018 vom 7. November 2018 E. 3.1), genügt die kurze Eingabe vom 21. November 2018 diesen Erfordernissen offenkundig nicht. Der Steuerpflichtige erklärt zum Fristenpunkt einzig, er habe die Veranlagungsverfügungen vom 1. Dezember 2017 "aus verschiedenen Gründen nicht genau studiert", ohne auch nur anzutönen, dass die Frist nicht am 22. Januar 2018, sondern später verstrichen sei. Die appellatorischen gehaltenen Ausführungen, soweit solche vorliegen, lassen die im Zentrum stehende Verfassungsfrage unberührt, sodass die Rügen nicht zu hören sind. Wenn die Frist versäumt ist, erübrigt es sich, den materiellen Ausführungen des Steuerpflichtigen (insbesondere zu seiner sozialversicherungsrechtlichen Situation) nachzugehen. Wie schon vor der Vorinstanz reichen die knappen Ausführungen zum gesundheitlichen Zustand nicht aus, um von einem rechtsgültig gestellten Gesuch um Wiedereinsetzung in den früheren Stand auszugehen.