Citation: 8C_777/2023 E. 4

Inwiefern das kantonale Gericht damit gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnte, legt die Beschwerdeführerin nicht hinreichend dar. Allein zu behaupten, es fehle an einer Rechtsgrundlage, welche den Ehegatten verpflichte, - wie vorliegend - für Schulden aus der Zeit vor der Eheschliessung aufzukommen, reicht nicht aus. Dies gilt umso mehr, als das kantonale Gericht vorliegend nicht den Ehegatten, sondern die Beschwerdeführerin allein ins Recht gefasst hat. Weshalb die Mitberücksichtigung von Mitteln des Ehegatten gestützt auf die eheliche Beistands- und Unterhaltspflicht hier gegen Bundesrecht verstossen sollte oder in diesem Zusammenhang offensichtlich unrichtige Feststellungen getroffen worden wären, legt die Beschwerdeführerin nicht dar.