Citation: 6B_854/2017 E. 4

Die Beschwerde genügt diesen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Ex-Ehefrau habe von ihm Geld verlangt. Sie hätte ihre Ansprüche anlässlich der Scheidung geltend machen können, was sie jedoch nicht getan habe, da sie gewusst habe, dass ihre Forderungen ungerechtfertigt gewesen seien (Beschwerde S. 3). Damit vermag er kein strafrechtlich relevantes Verhalten zu begründen. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid dar, das vom Beschwerdeführer vorgebrachte Verhalten seiner Ex-Ehefrau lasse sich nicht unter den Tatbestand der Erpressung subsumieren. Es fehle an der Androhung ernstlicher Nachteile. Nicht erwiesen sei zudem, dass deren Forderungen unrechtmässig gewesen wären, da diese geltend gemacht habe, einzig ihren Schmuck sowie ihr Geld zurückverlangt zu haben. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.