Citation: 1C_466/2024 E. 1

A.________ gelangte mit Eingabe vom 24. Juli 2024 an das Bundesgericht. Er machte insbesondere geltend, er erhalte seit 2015 trotz Bemühungen keine Abstimmungsunterlagen, und ersuchte das Bundesgericht nebst Weiterem, die Stadt Klingnau und den Kanton Aargau zu verpflichten, ihm die Abstimmungsunterlagen per sofort zuzusenden. Mit Schreiben vom 31. Juli 2024 forderte ihn das Bundesgericht auf, bis zum 14. August 2024 mitzuteilen, ob er mit seiner Eingabe Beschwerde erheben wolle, und einen allfälligen angefochtenen Entscheid beizulegen. Es wies dabei darauf hin, dass auf Beschwerden grundsätzlich kostenpflichtig nicht eingetreten werde, wenn nicht sämtliche Eintretensvoraussetzungen gemäss dem Bundesgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) erfüllt seien. Insbesondere müssten sich Beschwerden gegen ein nach dem Bundesgerichtsgesetz zulässiges Anfechtungs- bzw. Beschwerdeobjekt richten und rechtsgenüglich begründet sein. Beschwerden könnten sodann bis zum Ablauf der Beschwerdefrist noch ergänzt werden. Mit Eingabe vom 12. August 2024 teilt A.________ mit, er erhebe Beschwerde, und macht weitere Ausführungen. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.