Citation: 6B_227/2024 E. 5.4

5.4. Was der Beschwerdeführer der vorinstanzlichen Beweiswürdigung entgegenhält, vermag keine Willkür zu begründen. Insbesondere reicht für die Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung nicht aus, wenn der Beschwerdeführer zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei plädiert und darlegt, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Dies gilt beispielsweise, wenn sich der Beschwerdeführer hinsichtlich der sichergestellten DNA Spuren auf den Standpunkt stellt, es sei möglich, dass seine Kleidung aus dem Gefängnis in Frankreich, in dem er eine Haftstrafe verbüsst habe, entwendet und bei der Tatausübung getragen worden sei. Nach der gutachterlichen Einschätzung ist eine derartige Übertragung der DNA unter Berücksichtigung der konkreten Umstände unerklärlich. Es genügt nicht, darzulegen, dass theoretisch ein anderes Beweisergebnis möglich ist, um Willkür darzutun. Ferner vermag der Beschwerdeführer mit seinen rein appellatorischen Vorbringen betreffend die Qualität der DNA-Spur nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz die Spurenauswertung fälschlicherweise berücksichtigt hätte. Angesichts der Einschätzung des Gutachtens, wonach die Wahrscheinlichkeit, dass der Beschwerdeführer der Spurengeber sei, mehrere Milliarden Mal grösser sei als die Hypothese, dass eine mit dem Beschwerdeführer genetisch nicht verwandte männliche Person dafür in Frage komme und dem nachvollziehbaren Ausschluss anderer naheliegender männlicher Verwandter des Beschwerdeführers als Täter, ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die im Täterfahrzeug gefundenen DNA-Spuren des Beschwerdeführers als gewichtiges Indiz für seine Tatbeteiligung wertete. Ebenfalls frei und damit in einer den erhöhten Begründungsanforderungen nicht genügenden Weise plädiert der Beschwerdeführer, wenn er die vorinstanzlichen Erwägungen zu einem allfälligen Entlastungsbeweis beanstandet. Die Vorinstanz hat diesbezüglich die umfassenden Ermittlungsbemühungen ausführlich dargelegt und nachvollziehbar aufgezeigt, dass keinerlei Hinweise darauf vorliegen würden, dass sich der Beschwerdeführer im Tatzeitpunkt wie von ihm geltend gemacht in Rumänien aufgehalten habe. Die Vorinstanz konnte angesichts der Beweislage willkürfrei davon ausgehen, dass keine erheblichen Zweifel mehr an der Täterschaft des Beschwerdeführers bestehen und auf die Abnahme weiterer Beweise verzichten. Auf die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers ist mangels Erfüllung der erhöhten Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG nicht einzugehen. Sofern auf die Ausführungen des Beschwerdeführers einzugehen ist, ist ihnen die geltend gemachte Verletzung von Bundesrecht nicht zu entnehmen.