Citation: U 404/01 08.10.2002 E. 4

4.1 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat der Rechtsvertreter des Versicherten den Eventualantrag gestellt, nachdem dem kantonalen Gericht bei der Zusprechung der Kostenentschädigung ein Rechenfehler unterlaufen war, sei er für den Fall, dass die Beschwerde abgewiesen werde, in Aufhebung des Dispositivs Ziffer 3 des angefochtenen Entscheides für das vorinstanzliche Verfahren mit mindestens Fr. 774.60 zu entschädigen. Angesichts des Ausganges des vorinstanzlichen Verfahrens hat das kantonale Gericht dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zugesprochen. Infolge Obsiegens im letztinstanzlichen Prozess sind die Akten jedoch zum Entscheid über eine Parteientschädigung der Vorinstanz zuzustellen. Damit erweist sich der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellte Eventualantrag als gegenstandslos. 4.2 Im vorliegenden Verfahren geht es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb von der Auferlegung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend ist dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, einschliesslich der unentgeltlichen Verbeiständung, erweist sich damit als gegenstandslos.