Citation: 5A_894/2024 E. C

Hiergegen gelangt A.________ (Beschwerdeführer) - anwaltlich vertreten - mit Beschwerde in Zivilsachen vom 23. Dezember 2024 an das Bundesgericht. Diesem beantragt er in erster Linie die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Unzuständigerklärung der KESB Frauenfeld. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid insoweit abzuändern, als von einem definitiven Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts und einer Unterbringung der Kinder, die rückzuplatzieren seien, abgesehen, die Beistandschaft aufgehoben und die Verfahrenskosten dem Staat auferlegt werden. Subeventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der KESB bzw. des Staates. Den Antrag des Beschwerdeführers um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wies der Präsident der urteilenden Abteilung mit Verfügung vom 24. Dezember 2024 ab. Mit Eingabe vom 7. März 2025 zeigte der Anwalt des Beschwerdeführers dem Bundesgericht die Beendigung des Mandats an. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.