Citation: P 25/03 21.10.2003 E. 4

4.1 Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, es sei fraglich, ob er überhaupt auf ein Einkommen von jährlich Fr. 18'000.- gelangen könnte. Wegen seines fortgeschrittenen Alters und der Belastung durch das vorliegende Verfahren vermöge er während der Arbeit bei weitem nicht mehr die gewünschte Energie aufzubringen. Zudem sei nach der langen Phase der erzwungenen Reduzierung der Aktivität nun eine längere Anlaufstrecke notwendig, um überhaupt eine erwerbswirksame Tätigkeit auszuüben. Es müsse erwiesen sein, dass er ab 1999 eine zeitlich derart ausgedehnte Tätigkeit ausgeübt habe, die ihm einen Lohnanspruch von Fr. 18'000.- eingebracht habe. 4.2 Der Hinweis auf das Alter des Beschwerdeführers steht im Kontrast zu den Ausführungen über die künftigen Pläne der Gesellschaft. Nach Eingang der vom Bundesgericht am 20. Oktober 1998 zugesprochenen Geldsumme war es gemäss der vorinstanzlichen Replik des Versicherten das erklärte Ziel der Gesellschaft, die Aktivitäten weiterzuführen. Während zuerst das Vermarkten der entwickelten Produkte im Vordergrund stand, sah sie in der Folge als Schwerpunkt die Veröffentlichung der vorhandenen Ergebnisse der Forschung und Entwicklung, um sie den künftigen Interessenten bekannt zu geben (Protokoll der Sitzung des Verwaltungsrates vom 16. August 2000, Ziff. 8). Diese Pläne deuteten in keiner Weise darauf hin, dass der Beschwerdeführer aus Alters- oder anderen Gründen den Lohn von jährlich Fr. 18'000.- nicht zu erzielen vermöchte. Was die Höhe des angerechneten Lohnes betrifft, bewegt sie sich angesichts der fachlichen Qualifikation des Beschwerdeführers an der untersten Grenze.