Citation: 2D_28/2023 E. 4.5

4.5. Sodann beschränkt sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen darauf, ihre eigene Auffassung der rechtlichen Würdigung der Vorinstanz entgegenzuhalten. Zwar führt sie verschiedentlich aus, der Entscheid der Vorinstanz, die strittige Ausschreibung - trotz festgestellter Mängel - nicht aufzuheben, sei willkürlich bzw. offensichtlich unhaltbar, doch zeigt sie nicht in einer den Anforderungen an die Begründung von Willkürrügen genügenden Weise auf (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor), dass und inwiefern dies der Fall sein soll. Vielmehr geht aus ihren Ausführungen hervor, dass sie mit der Beurteilung des Kantonsgerichts nicht einverstanden ist bzw. diese nicht akzeptiere.