Citation: 8C_519/2024 E. 4.6

4.6. Was die geltend gemachte lange Abwesenheit vom Arbeitsmarkt betrifft, so hielt die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer sei in einer leidensangepassten Tätigkeit von September 2018 bis Februar 2020 vollständig arbeitsfähig gewesen. Der Beschwerdeführer bestreitet dies zwar. Er zeigt aber nicht auf, inwiefern die von der Vorinstanz gestützt auf die medizinischen Akten getroffene Feststellung offensichtlich unrichtig sein soll. Das Bundesgericht bleibt deshalb daran gebunden (vgl. E. 1.2 hiervor). Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer die Hilfe der IV-Stelle bei der Eingliederung ablehnte, da er sich subjektiv auch in angepasster Tätigkeit als nicht arbeitsfähig erachtete (vgl. Mitteilung Abschluss Eingliederungsmassnahmen vom 25. August 2021). Von einer langen gesundheitsbedingten Abwesenheit vom Arbeitsmarkt, die der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt entgegenstünde, ist unter diesen Umständen nicht auszugehen.