Citation: 1C_553/2019 E. B

Am 4. Oktober 2016 reichte die D.________ AG überarbeitete Pläne beim Bezirksrat Küssnacht ein und ersuchte um Erteilung der Baubewilligung für die Wohnüberbauung Burgmatt mit 14 Mehrfamilienhäusern und zwei Einstellhallen auf dem Grundstück KTN 1617. Gegen das Baugesuch gingen diverse Einsprachen ein. Der Bezirksrat Küssnacht wies die Einsprachen ab und erteilte die Baubewilligung mit Beschluss vom 7. Juni 2017, unter Auflagen und gleichzeitiger Eröffnung des Gesamtentscheids des kantonalen Amts für Raumentwicklung vom 5. Mai 2017. Dagegen wurden beim Regierungsrat des Kantons Schwyz drei Beschwerden erhoben, eine davon von A.________, der Erbengemeinschaft B.________ und E.________. Der Regierungsrat hiess die Beschwerden mit Beschluss vom 16. Oktober 2018 teilweise gut, hob die Baubewilligung sowie den Gesamtentscheid des Amts für Raumentwicklung für das Haus Nr. 1 auf und passte zwei Auflagen an. Im Übrigen wies er die Beschwerden ab. Gegen den regierungsrätlichen Beschluss wurden beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz wiederum drei Beschwerden eingereicht, darunter jene von A.________, der Erbengemeinschaft B.________ und E.________. Mit Entscheid vom 29. August 2019 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerden im Sinne der Erwägungen insoweit gut, als es die Baubewilligung des Bezirksrats Küssnacht vom 7. Juni 2017 (inkl. Gesamtentscheid des Amts für Raumentwicklung vom 5. Mai 2017) sowie den diese bestätigenden Beschluss des Regierungsrats vom 16. Oktober 2018 für die Häuser Burgweg Nr. 3a, 3b, 3c, 3d, 5a, 5b, 5c, 9a und 9b infolge Gestaltungsplanwidrigkeit der Attikageschosse bzw. Verletzung der gestaltungsplanerischen Vorgaben der Fassadengestaltung aufhob. Im Übrigen wurden die Beschwerden abgewiesen (Dispositiv-Ziffer 1).