Citation: 8C_138/2015 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, das kantonale Gericht habe Beweiswürdigungsregeln verletzt, indem es einseitig auf die Angaben im Gutachten der D.________ GmbH abgestellt habe und auf widersprechende andere ärztliche Einschätzungen und Zeugnisse nicht eingegangen sei. Zudem hätten die Untersuchungen der D.________ GmbH im September 2012 stattgefunden, wohingegen die leistungsverweigernde Verfügung vom 2. Oktober 2013 datiere. Damit sei die Expertise, auf welche die Vorinstanz abgestellt habe, nicht mehr aktuell gewesen. Zudem werde im angefochtenen Entscheid nicht auf die Widersprüche zwischen dem Gutachten und früheren Zeugnissen eingegangen; so namentlich hinsichtlich kognitiver Defizite und der depressiven Symptomatik. Zudem lässt der Beschwerdeführer vorbringen, weder die Verwaltung noch die Vorinstanz hätten abgeklärt, welche Aufgaben er in seiner angestammten Arbeit habe erledigen müssen und welchen zeitlichen Umfang diese eingenommen hätten. Damit sei es den die Arbeitsfähigkeit einschätzenden Ärzten gar nicht möglich gewesen, diesbezüglich klare Aussagen zu machen.