Citation: 2C_346/2022 E. 6.1

6.1. Die Vorinstanz erwog gestützt auf den schulpsychologischen Bericht, es sei nachvollziehbar dargelegt, weshalb eine Sonderschulung in der Regelschule den Bedürfnissen des Beschwerdeführers zurzeit nicht gerecht werde und eine solche nicht bereitgestellt werden könne (vgl. angefochtener Entscheid E. 6.7 S. 21). Beim Beschwerdeführer bestehe ein Bedarf nach intensiver schulischer Zuwendung sowie enger Begleitung bei der Interaktion mit Gleichaltrigen in einem möglichst klar strukturierten und reizarmen Setting. Diesem Bedarf könne in der Regelschule auch mit verstärkten Massnahmen nicht ausreichend begegnet werden. Stattdessen bedürfe der Beschwerdeführer einer externen Beschulung in einer heilpädagogisch geführten Sonderschule. Entsprechend ging die Vorinstanz davon aus, dass die Förderung des Beschwerdeführers aufgrund der an einer heilpädagogischen Schule vorhandenen spezifischen Kompetenzen, der Intensität der Förderung und der äusserlichen Rahmenbedingungen besser erbracht werden könne als an der Regelschule (vgl. angefochtener Entscheid E. 6.7 S. 22).