Citation: I 632/02 05.06.2003 E. A

Der 1957 geborene L.________ arbeitete seit März 1987 als Hilfsschreiner bei der Firma A.________AG. Wegen eines rezidivierenden lumboradikulären Syndroms mit Status nach Diskushernie L4/5 linksseitig und einer chronischen Trachea-Bronchitis bei Trachea-Bronchopathia osteoplastica gab er seine Erwerbstätigkeit auf. Am 9. Januar 2001 meldete er sich zum Bezug einer Rente bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schwyz holte je einen Bericht des Hausarztes, Dr. med. F.________, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 6. April 2001 (mit beigelegten weiteren fachärztlichen Stellungnahmen) und der Arbeitgeberin vom 19. Februar 2001 ein, zog ein Gutachten der Fachstelle für Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Juni 2001 bei und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Juni 2000 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 59 % zu (Verfügung vom 9. Januar 2002).