Citation: 7B.239/2005 07.03.2006 E. 3

Schon im kantonalen Verfahren hatte die Beschwerdeführerin die "wirkliche Identität" des Betreibungsgläubigers (Beschwerdegegners) sowie dessen Handlungs- und Parteifähigkeit in Frage gestellt. Das Obergericht hat ihr entgegengehalten, sie liefere keine konkreten Anhaltspunkte, die in dieser Hinsicht Zweifel aufkommen liessen, so dass es bei der blossen Behauptung bleibe. Sollten sich der in der vorliegenden Beschwerde enthaltene Hinweis auf Art. 20a (Abs. 2 Ziff. 2) SchKG und das Vorbringen, die Vorinstanz habe die Pflicht, den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen, verletzt, gegen diese Feststellung richten, wäre die Rüge unbegründet: Nach der genannten Gesetzesbestimmung besteht für die Parteien nämlich tatsächlich eine Mitwirkungspflicht (dazu BGE 123 III 328 E. 3 S. 329).