Citation: I 433/00 06.08.2001 E. A

A.- Die 1996 geborene S._______ leidet u.a. an einem Strabismus concomitans convergens alternans. Am 19. März 1999 ersuchten die Eltern von S._______ die Invalidenversicherung um Übernahme der Kosten einer von der Versicherten benötigten Sehschulung und der ihr verordneten Brille. Dieses Gesuch wies die IV-Stelle des Kantons Zürich nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens namentlich mit der Begründung ab, die für die Anerkennung als Geburtsgebrechen massgebenden Voraussetzungen seien nicht erfüllt, sodass eine Übernahme als medizinische Massnahme und als Hilfsmittel zu deren Ergänzung ausser Betracht falle (Verfügung vom 26. Mai 1999).