Citation: 6B_1301/2023 E. 2.3

2.3. Wenn der Beschwerdeführer die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ergänzt (Urteil S. 18-20), sich von ihnen entfernt bzw. ihnen lediglich seine eigene Sicht der Dinge gegenüberstellt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Er erhebt keine Willkürrüge (vgl. Art. 105 Abs. 1 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 mit Hinweisen). Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die rechtliche Würdigung der Vorinstanz wendet, entfernt er sich von ihren tatsächlichen Feststellungen. Inwiefern die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage zu Unrecht den Tatbestand der versuchten (eventual-) vorsätzlichen Tötung mehrfach als erfüllt erachtet, zeigt er nicht auf. Auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz kann verwiesen werden (Urteil S. 23-26 E. 2.1; erstinstanzliches Urteil S. 86 ff.; insbesondere S. 90 ff.). Diesen ist nichts beizufügen.