Citation: 2F_20/2022 E. 2.2

2.2. Die Gesuchstellerin nennt keinen Revisionsgrund und legt damit auch nicht dar, inwiefern ein solcher gegeben sein könnte. Sie wiederholt ihren Standpunkt und bringt ihren Unwillen über das Urteil 2C_7/2022 zum Ausdruck; dies genügt für ein Revisionsverfahren nicht (vgl. das Urteil 2F_38/2021 vom 26. Januar 2022 E. 4.2). Die Gesuchstellerin macht geltend, dass das bundesgerichtliche Urteil fehlerhaft und "unmoralisch" sei. Sie verkennt damit die Tragweite des Revisionsverfahrens, das nicht dazu dient, rechtskräftige Entscheide ohne Revisionsgrund immer wieder infrage stellen zu können (vgl. die Urteile 2F_35/2021 vom 9. Dezember 2021 E. 2.2 und 2F_38/2021 vom 26. Januar 2022 E. 4.2). Eine allenfalls falsche Rechtsanwendung unterläge im Übrigen nicht der Revision (Urteil 2F_38/2021 vom 26. Januar 2022 E. 4.2 mit Hinweisen). Soweit die Gesuchstellerin darum ersucht, ihr die Kosten des Verfahrens 2C_7/2022 zurückzuerstatten, legt sie nicht dar, weshalb sich dies rechtfertigen würde (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Allein der Umstand, dass sie Studentin ist, genügt hierzu nicht.