Citation: 5A_864/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer spricht im Zusammenhang mit dem obergerichtlichen Verfahren ABS 23 298 von Rechtsverweigerung und -verzögerung. Er verlangt einerseits, das Obergericht zu verpflichten, auf die Beschwerde vom 23. September 2023 einzutreten und sie innert nützlicher Frist zum Abschluss zu bringen. Andererseits wendet er sich gegen einen Entscheid vom 23. September 2023 in jenem Verfahren. Gemäss Auskunft des Obergerichts gibt es im Verfahren ABS 23 298 keine Verfügung vom 23. September 2023. Auch die Beschwerde kann nicht von jenem Datum sein (vgl. oben E. 1). An anderer Stelle spricht der Beschwerdeführer denn auch von seiner Beschwerde vom 1. September 2023. Es bleibt demnach unklar, worauf der Beschwerdeführer mit der Erwähnung einer Beschwerde oder eines Entscheids vom 23. September 2023 abzielt. Er legt auch nicht dar, inwiefern das Obergericht im Verfahren ABS 23 298 eine Rechtsverweigerung oder -verzögerung begangen haben soll. Er spricht zwar im Zusammenhang mit einer verweigerten Akteneinsicht von Rechtsverweigerung und -verzögerung, doch legt er nicht dar, dass er im obergerichtlichen Verfahren ABS 23 298 um Einsicht in die Akten ersucht hätte und ihm diese verweigert worden wäre. Der Vorwurf scheint sich denn auch in erster Linie an das Betreibungsamt und nicht an das Obergericht zu richten. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich auf Ausführungen in vier kantonalen Beschwerdeverfahren verweist, ist darauf nicht einzugehen. Die Begründung muss in der Beschwerde selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 138 III 252 E. 3.2; 133 II 396 E. 3.1). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung im bundesgerichtlichen Verfahren gegenstandslos.