Citation: 8C_144/2018 E. A

Die IV-Stelle Basel-Landschaft sprach A.________, geboren 1972, mit Verfügung vom 27. Juni 2005 gestützt auf das Gutachten der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, vom 14. Dezember 2004 ab 1. April 2003 eine halbe Invalidenrente zu. Mit Verfügung vom 1. August 2008 teilte die IV-Stelle mit, es bestehe weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente. Gestützt auf das ABI-Gutachten vom 17. August 2011 sowie dessen Ergänzung vom 17. November 2011 bestätigte die IV-Stelle die halbe Invalidenrente mit Schreiben vom 21. Dezember 2011. Am 7. November 2014 teilte die IV-Stelle A.________ mit, sie habe Anspruch auf Arbeitsvermittlung. In der Folge machte A.________ geltend, ihr Gesundheitszustand habe sich verschlechtert. Die IV-Stelle stellte mit Verfügung vom 16. Oktober 2015 die Arbeitsvermittlung ein und holte bei Dr. med. B.________, Facharzt für Rheumatologie sowie für Innere Medizin, und Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, das bidisziplinäre Gutachten vom 28. Juli 2016 ein. Mit Verfügung vom 13. Juni 2017 verneinte die IV-Stelle einen verschlechterten Gesundheitszustand und hielt an der bisherigen halben Invalidenrente fest.