Citation: 2C_130/2021 E. 1

Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen verfahrensabschliessenden Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, der beim Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden kann (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. a, Art. 90 BGG). Die Ausnahme von Art. 83 lit. l BGG greift nicht (vgl. auch Urteil 2C_535/2019 vom 23. Juli 2020 E. 1). Auf die form- und fristgerecht (Art. 42, Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerde der hierzu legitimierten Beschwerdeführerin (Art. 89 Abs. 1 BGG) ist grundsätzlich einzutreten. Dies gilt allerdings nur insoweit, als die Beschwerdeführerin im Sinne eines negativen Leistungsbegehrens um die Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts ersucht. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde hingegen, soweit damit die Aufhebung der Nachforderungsverfügung der Zollkreisdirektion beantragt wird; diese Nachforderungsverfügung ist durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vollumfänglich ersetzt worden (sog. Devolutiveffekt; Art. 54 VwVG).