Citation: 9C_655/2021 E. D

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und das Rechtsbegehren stellen, das kantonale Urteil sei insoweit aufzuheben, als ihr Anspruch auf Ehegattenpensionsleistungen nicht anerkannt werde. Die Pensionskasse sei zu verpflichten, ihr anstelle der Einmalabfindung Ehegattenpensionsleistungen im Umfang von Fr. 45'697.20 pro Jahr bzw. Fr. 3'808.10 pro Monat mit Wirkung ab 1. März 2019 auszurichten, dies nebst Zins von 5 % pro Jahr, frühestens ab dem Datum der vorinstanzlichen Klageeinreichung. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Pensionskasse schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.