Citation: 2A.4/2003 11.07.2003 E. C

Die Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Zürich wies am 15. November 2002 eine Beschwerde gegen den Einspracheentscheid ab. Sie schützte dabei die Erwägungen der Veranlagungsbehörden, es sei nicht rechtsgenüglich nachgewiesen worden, dass die nach Griechenland überwiesenen Fr. 27'500.-- ausschliesslich für den Unterhalt des bei der Mutter wohnhaften minderjährigen Sohnes geleistet worden seien. Insbesondere habe der Steuerpflichtige auch die vom griechischen Scheidungsgericht genehmigte Vereinbarung mit seiner geschiedenen Ehefrau, aus der die Höhe der zu leistenden Unterhaltsbeiträge ersichtlich wäre, nicht eingereicht. Streng genommen sei nicht einmal bewiesen, dass für den Steuerpflichtigen überhaupt eine zivilrechtliche Pflicht bestehe, Unterhaltsbeiträge an seinen Sohn zu leisten.