Citation: 2C_143/2010 16.02.2010 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. zumindest rudimentär auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen Bezug nehmen. Handelt es sich bei diesem um einen Nichteintretensentscheid, muss in der Beschwerdebegründung dargelegt werden, inwiefern das Nichteintreten bzw. die dieses Ergebnis rechtfertigenden Erwägungen Recht verletzten. Das Verwaltungsgericht ist auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin mit der Begründung nicht eingetreten, dass diese in ihrer Beschwerdeschrift auf den ausführlich begründeten Entscheid der Volkswirtschaftsdirektion nicht eingegangen sei. Zu diesem verfahrensrechtlichen, das Nichteintreten rechtfertigenden Motiv lässt sich der Beschwerdeschrift vom 13. Februar 2010 nichts entnehmen. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit diesem Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 ABs. 1 Satz 1 BGG).