Citation: I 877/06 30.03.2007 E. A

Der 1962 geborene M.________ absolvierte in Portugal eine Anlehre als Maurer. Seit März 1996 war er bei der Firma X.________ AG als Betriebsmitarbeiter tätig. Am 30. April 2001 geriet er beim Stolpern mit der rechten Hand in den Antriebsmechanismus eines Förderbandes, was zu einer Kontusion und Quetschung des rechten Unterarmes und des Nervus ulnaris führte (vgl. Bericht des Spitals Y.________, Orthopädische Klinik, vom 3. Mai 2001). Im Juli 2002 meldete sich M.________ zum Leistungsbezug (Rente) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Basel-Stadt veranlasste die notwendigen Abklärungen und zog überdies die Akten des Unfallversicherers bei. Mit Verfügungen vom 8. Juli 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Februar 2006, sprach die IV-Stelle dem Versicherten auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 58 % ab 1. April 2002 eine halbe, bis 30. Juni 2003 befristete Rente zu.