Citation: 8C_709/2019 E. A

Der 1974 geborene A.________ war zuletzt seit 1. April 2007 als Sanitärinstallateur und Bodenleger für die B.________ GmbH tätig. Am 11. Juni 2012 meldete er sich zum Bezug von Leistungen bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 14. November 2012 verneinte die IV-Stelle Aargau einen Anspruch auf berufliche Massnahmen unter Hinweis darauf, dass A.________ seit August 2012 wieder im angestammten Pensum arbeite, weshalb er angemessen eingegliedert sei. Am 5. November 2013 meldete sich A.________ wiederum bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle gewährte ihm in der Folge berufliche Massnahmen (Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten bei der Genossenschaft C.________ vom 17. November 2014 bis 22. Februar 2015). Als sie diese mit Verfügung vom 5. April 2016 abschloss, stellte sie betreffend Rente eine separate Verfügung in Aussicht. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie einen Rentenanspruch unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 7 % ab (Verfügung vom 9. November 2018).