Citation: 6B_741/2016 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer erhebt unter dem Titel "Tatsächliches und Rechtsverletzungen" in unstrukturierter Weise zu den geltend gemachten willkürlichen Annahmen des objektiven Tatbestands 66 und des subjektiven Tatbestands 43 Behauptungen unterschiedlichster Art. Diese Beschwerdeführung beachtet die bundesrechtlichen Begründungsanforderungen nicht (oben E. 2). Die Rügen sind appellatorisch. Der Beschwerdeführer war sich völlig im Klaren, wie er seine Maschinen abstellen musste, um die Zufahrt frei zu halten. Er war durch das vorsorgliche und das rechtskräftige bezirksgerichtliche Urteil dazu hinreichend in Kenntnis gesetzt. Er hielt sich nicht daran. Eine andere Abstellmöglichkeit war einfach zu bewerkstelligen, beispielsweise indem er "den Traktor ein wenig weiter unten gestellt" hätte (oben E. 3.1), was er nach der Intervention der Polizei tat. Dass der Milchlastwagen am nächsten Morgen durchfahren konnte (Beschwerde S. 20, Ziff. 36), war die Folge der polizeilichen Intervention; Milch- oder andere Transporte hätten in der massgebenden Situation nicht durchgeführt werden können (Beschwerde S. 14, Ziff. 62), in welchem die Zufahrt nach den Feststellungen der Polizei blockiert war. Unbehelflich ist der Einwand, im Polizeirapport sei nicht nachgewiesen, dass er aufgefordert worden wäre, den Anhängerzug wegzustellen (Beschwerde S. 15, Ziff. 4); dazu war er gerichtlich verpflichtet. Seine Behauptung, er habe weder wissentlich noch willentlich den Anhängerzug hingestellt, um den Milchtransport zu verhindern (Beschwerde S. 15, Ziff. 3), steht im Widerspruch zu seinem Verhalten. Es ging um die Blockierung der Zufahrt überhaupt. Daran ändert nichts, dass die örtlichen Verhältnisse eng sind und der Beschwerdeführer über viele Maschinen verfügt, die er abstellen bzw. bereitstellen müsse (Beschwerde S. 16). Gleich verhält es sich mit dem Einwand, es existiere nirgendwo ein Recht, wonach Personen berechtigt seien, ausserhalb einer befestigten und asphaltierten Strasse zu fahren (Beschwerde S. 9, Ziff. 31, S. 13 f., Ziff. 57-59). Er durfte die Durchfahrt nicht blockieren, auch wenn er "sich auf seinem eigenen Grund und Boden [...] befindet und grundsätzlich von seinen Rechten als Eigentümer über sein Grundstück grundsätzlich verfügen kann" (Beschwerde S. 7, Ziff. 16). Er hatte das Urteil zu beachten. Unzutreffend ist die Rüge, der Rechtsspruch sei ungenau, unpräzise und habe zu einer für ihn mehrere Jahre dauernden Rechtsunsicherheit geführt (Beschwerde S. 18, Ziff. 21). Er war mit der problematischen Zufahrt und den betrieblichen Notwendigkeiten der Privatklägerin bestens vertraut und hätte sich nach landesüblichen und unter Bauern gängigen Gepflogenheiten mit der Nachbarin absprechen können.