Citation: 2D_33/2020 E. 2.4

2.4. Derartige zulässige Rügen bringt der Steuerpflichtige nicht vor. Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_540/2020 vom 26. Juni 2020 E. 2.3), unterbleibt jede auch nur beiläufige Auseinandersetzung mit der Verfassungsfrage, was aber unerlässlich wäre, damit wenigstens unter dem Gesichtspunkt der "Star-Praxis" auf die Sache eingetreten werden könnte. In seinen kurzen Erörterungen, die sich hauptsächlich auf die Wiederholung des (unbestrittenen) Sachverhalts beschränken, erhebt der Steuerpflichtige ausschliesslich appellatorische Kritik, was ohnehin nicht geeignet ist, eine formelle Rechtsverweigerung aufzuzeigen. Festzuhalten ist einzig noch, dass unerklärlich bleibt, weshalb der Steuerpflichtige davon abgesehen hat, den Steuerbetrag zur Seite zu legen. Er musste wissen, dass er sich der Forderung nicht kurzerhand dadurch entziehen konnte, dass er nach Gutdünken andere Gläubiger befriedigte.