Citation: 5A_492/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich - wie in zahlreichen früheren Verfahren - mit weitschweifigen Ausführungen dazu, wieso es sich nicht um eine Familienstiftung handeln soll und seine Ansprüche als Vermächtnisnehmer durch die Stiftung B.________ beschnitten würden. Damit ist keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der vorinstanzlich verweigerten unentgeltlichen Rechtspflege darzutun. Dass es sich um eine Familienstiftung handelt, wurde letztinstanzlich vom Bundesgericht mehrfach festgestellt (Urteile 5A_602/2008 vom 25. November 2008 E. 1.1 ff. und 5A_401/2010 vom 11. August 2020 E. 3.2 ff.); etwas anderes ergibt sich insbesondere aus dem beschwerdeweise angerufenen Urteil 9C_240/2023 vom 5. Juni 2023 nicht und im ebenfalls angerufenen Verfahren 9C_349/2023 ist noch gar kein Urteil ergangen. Vor diesem Hintergrund tut der Beschwerdeführer nicht in nachvollziehbarer Weise dar, inwiefern das Verwaltungsgericht zuständig wäre (vgl. hierzu die ausführlichen Erwägungen im Beschluss des Verwaltungsgerichtes VB.2021.00057 vom 20. Mai 2021) bzw. die erhobene Beschwerde reale Aussicht auf Erfolg haben könnte und deshalb im verwaltungsgerichtlichen Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege - Prozessarmut vorausgesetzt - zu erteilen gewesen wäre.