Citation: 5A_931/2022 E. 3.4

3.4. Auch die weiteren, teilweise nur schwer verständlichen Ausführungen und Anträge des Beschwerdeführers gehen allesamt am angefochtenen Urteil vorbei. So hat die Vorinstanz zu Recht darauf hingewiesen, dass die der Betreibung und Pfändung zugrundeliegende Forderung bzw. das zugrundeliegende Urteil nicht mit Beschwerde gegen den Vollzug der Pfändung überprüft werden kann. Die erneuten Vorbringen des Beschwerdeführers vor Bundesgericht sind vergeblich. Auch keine zielführende Begründung enthalten die Ausführungen des Beschwerdeführers zu angeblich strafrechtlich relevantem Verhalten der Behördenmitglieder und zu angeblich internen Absprachen zu seinen Ungunsten. Ebenfalls von vornherein nicht von Belang sind die Vorwürfe des Beschwerdeführers, die die Kundenbeziehung zu seiner Bank, etwa hinsichtlich Informations- und Nachzahlungspflichten, betreffen. Der Beschwerdeführer verfehlt dann auch offensichtlich die strengen Anforderungen an das Rügeprinzip (E. 1.2 oben), wenn er vereinzelt pauschal behauptet, verfassungsmässige Rechte wie sein Anspruch auf rechtliches Gehör oder auf rechtsgleiche Behandlung seien verletzt worden.