Citation: 2C_886/2020 E.

E.a. Mit Eingabe vom 26. Oktober 2020 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung nach weiterer Beweisabnahme und entsprechend den Erwägungen des Bundesgerichts an die Vorinstanzen zurückzuweisen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Veranlagungsverfügungen zur Steuerperiode 2016 dahingehend zu korrigieren, dass die Aufrechnung von Fr. 40'300.-- fallengelassen werde. E.b. Der Steuerpflichtige hält die vorinstanzlichen Feststellungen für offensichtlich unrichtig, was die Folge dessen sei, dass die beantragte Zeugeneinvernahme von Treuhänder und Geschäftsführerin sowie die Expertise verweigert worden seien, und dies ohne nähere bzw. nachvollziehbare Erklärung. Dies begründe eine Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV bzw. Art. 7 KV/GR). Die vorinstanzlichen Erwägungen seien dahingehend zu verstehen, dass die Beweiswürdigung selbst dann nicht zu überdenken gewesen wäre, wenn die Zeugen das Gegenteil ausgesagt hätten. E.c. Dies sei willkürlich, wendet der Steuerpflichtige ein, nachdem der Sachverhalt genau in diesem Punkt nicht erstellt sei. Unhaltbar seien die vorinstanzlichen Feststellungen namentlich insofern, als gesagt werde, die Geschäftsführerin habe die Gesellschaft wie ihre eigene benützen können oder der Steuerpflichtige habe über einen gewissen Zugriff auf das Mietobjekt verfügt; richtigerweise sei ein Eigenzugriff de iure und de facto ausgeschlossen gewesen. Ebenso wenig erstellt sei die Aussage, dass der bezahlte Mietzins von (lediglich) Fr. 19'700.-- auf das Nahestehendenverhältnis zurückzuführen sei. Anders, als die Vorinstanz dies andeute, habe der Steuerpflichtige sich auch nie auf einen Erlass berufen. Neben den für geschäftliche Zwecke verwendeten Barbezügen von Fr. 40'300.-- wäre die Gesellschaft ausserstande gewesen, einen Mietzins von weiteren Fr. 40'300.-- auszurichten. Im Geschäftsjahr 2018 sei kein Mietzins mehr verbucht worden. Er, der Steuerpflichtige, habe seinerzeit einen Vermögenssteuerwert von Fr. 800'000.-- deklariert, weil dies der damaligen amtlichen Bewertung entsprochen habe. E.d. "Pagando" sei im Umfang von Fr. 40'300.-- nie Geld an den Steuerpflichtigen geflossen, was die Zeugin hätte belegen können. Für die These, wonach die Geschäftsführerin den Betrag von Fr. 40'300.-- zuerst abgehoben und dann an den Steuerpflichtigen weitergeleitet habe, fehle jeglicher Beweis, auch für die verdeckte Kapitaleinlage. Der Mietzins sei "tatsächlich (...) buchhalterisch auf Grund früherer Vorgaben der Steuerverwaltung verbucht worden", die Buchung sei aber "nicht identisch mit der Vereinbarung" (Ziff. 12.6). Bei der Verbuchung von Fr. 60'000.-- habe es sich um eine "irrige Buchung" gehandelt (Ziff. 12.17). Die Beschwerde sei "schon wegen Verletzung des Gehörsanspruchs (Teilgehalt i.S. des Beweisführungsanspruchs) " gutzuheissen. E.e. In der Sache selbst, ergänzt der Steuerpflichtige, habe die Vorinstanz in E. 4 angenommen, dass der Betrag von Fr. 40'300.-- dem Steuerpflichtigen zugeflossen und folglich von ihm als Einkommen zu versteuern sei. In E. 5 habe sie dann alternativ erörtert, der Betrag von Fr. 40'300.-- sei aufzurechnen, weil von einem Eigengebrauch der Liegenschaft auszugehen sei. Beides sei unzutreffend: Gemäss BGE 146 II 97 herrsche im Bereich der harmonisierten Steuern das Prinzip der "Ist-Besteuerung". Wenn kein Geld fliesse, scheide folglich der Tatbestand von Art. 21 Abs. 1 DBG bzw. Art. 22 Abs. 1 StG/GR aus. Zur E. 5 sei festzuhalten, dass eine entgeltliche Fremdnutzung aufgrund eines unbefristeten Vertrags mit einer juristischen Person keinen Raum für eine Eigenmietwertbesteuerung lasse, denn dabei fehle es an der Zugriffsmöglichkeit des Vermieters. Der im Jahr 2013 festgesetzte Eigenmietwert eigene sich ohnehin nicht als Vergleichsgrösse, wie die wesentlich geringere Neubewertung im Jahr 2020 verdeutliche.