Citation: 2C_992/2018 E. 1

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) wies ein Gesuch von A.________ um Anerkennung als Staatenloser ab. Im diesbezüglichen Beschwerdeverfahren (F-6045/2017) wies das Bundesverwaltungsgericht am 23. November 2017 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Das Bundesgericht trat mit Urteil 2C_1078/2017 vom 8. Januar 2018 auf die gegen die entsprechende Zwischenverfügung erhobene Beschwerde nicht ein. In der Folge trat das Bundesverwaltungsgericht am 14. Februar 2018 auf die Beschwerde gegen die Verfügung des SEM nicht ein. A.________ ersuchte am 20. März 2018 wiedererwägungsweise um Anerkennung der Staatenlosigkeit. Das SEM trat auf das Wiedererwägungsgesuch mit Verfügung vom 23. August 2018 nicht ein. Auch gegen diese Verfügung gelangte der Betroffene am 20. September 2018 an das Bundesverwaltungsgericht (Verfahren F-5409/2018). Der zuständige Instruktionsrichter erliess am 27. September 2018 eine Zwischenverfügung. Er setzte eine kurze Frist zur Verbesserung der Beschwerde an (Einreichung einer mit Originalunterschrift versehenen Rechtsmitteleingabe), unter Androhung des Nichteintretens bei ungenutztem Ablauf der Frist (Ziff. 1 und 2 der Zwischenverfügung); sodann wies er das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels ab und setzte Frist bis zum 26. Oktober 2018 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'500.--, unter Androhung des kostenfälligen Nichteintretens auf die Beschwerde bei Nichtbezahlung innert Frist (Ziff. 3 - 5 der Zwischenverfügung). Mit Eingabe vom 26. Oktober 2018 beschwert sich A.________ beim Bundesgericht "gegen den Entscheid des SEM vom 27. September 2018". Er beantragt die Aufhebung der Verfügung vom 27. September 2018 und die Anerkennung der Staatenlosigkeit bzw. die Ausstellung eines Reisepasses, ferner Anweisung an das Bundesverwaltungsgericht, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Innert ihm hiefür angesetzter Nachfrist hat er eine Ausfertigung der Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. September 2018 (als einziges denkbares Anfechtungsobjekt) eingereicht.