Citation: 8C_753/2015 E. 6.2

6.2. Was die Beschwerdeführerin hiegegen vorbringt, ist unbegründet. Inwiefern das hypothetisch ohne Gesundheitsschaden erzielte Einkommen (Valideneinkommen) von der Vorinstanz rechtsfehlerhaft ermittelt worden wäre, legt die Versicherte nicht dar und ist nicht ersichtlich, soweit sie sich in diesem Punkt überhaupt mit der sachbezüglichen Begründung des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (vgl. E. 1.1 hievor). Die Bestimmung des behinderungsbedingten Abzuges (vgl. BGE 126 V 75) ist eine Ermessensfrage. Die Höhe des Abzuges kann nur im Hinblick auf Ermessensüberschreitung oder -missbrauch als Formen rechtsfehlerhafter (Art. 95 lit. a BGG) Ermessensbetätigung (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_312/2011 vom 8. September 2011 E. 4.2 mit Hinweis) gerügt werden. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf und es finden sich keine Anhaltspunkte dafür, inwiefern die vorinstanzliche Festsetzung des behinderungsbedingten Abzuges auf 10 % auf rechtsfehlerhaftem Ermessen des kantonalen Gerichts beruhen würde. Ausdrücklich unter Mitberücksichtung der Tatsache, dass die Versicherte nur noch in Bezug auf leidensadaptierte leichte Tätigkeiten ohne repetitive fein- und grobmanuelle Belastungen der rechten Hand voll arbeitsfähig ist, hat die Vorinstanz einen leidensbedingten Abzug von 10 % zugelassen, was die Beschwerdeführerin zu verkennen scheint. Auch den übrigen persönlichen und beruflichen Merkmalen hat das kantonale Gericht bundesrechtskonform Rechnung getragen.