Citation: 6B_908/2022 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl nahm eine Strafuntersuchung im Zusammenhang mit dem Todesfall des Sohnes der Beschwerdeführerin am 7. Juni 2021 bei Ausschluss eines strafrechtlich relevanten Geschehens und mit der Feststellung, es handle sich beim tragischen Ereignis um einen Suizid durch Überfahrenlassen von einem Zug, nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 16. Juni 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.