Citation: 2C_966/2016 E. C

Mit Eingabe vom 13. Oktober 2016 erheben die Steuerpflichtigen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragen, das angefochtene Urteil sei aufzuheben, auf die Aufrechnung eines Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 5'998'320.-- zu verzichten und das steuerbare Einkommen für die direkte Bundessteuer 2010 auf Fr. 161'019.-- festzusetzen. Eventualiter, für den Fall, dass auf einen steuerbaren Liegenschaftenhandel geschlossen werde, sei ein allfälliger Gewinn aus dem Verkauf der mitverkauften Kunstgegenstände sowie aus dem mitverkauften Mobiliar, weil nicht zum Geschäftsvermögen gehörend, nicht in den steuerbaren Kapitalgewinn miteinzubeziehen. Subeventualiter seien die Anlagekosten der mitverkauften antiken Möbel sowie des mitverkauften Hausrats als dem Verkaufserlös entsprechend anzuerkennen, womit ein Verkaufsgewinn entfalle. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.