Citation: U 306/01 30.11.2001 E. A

A.- G.________ war als selbstständigerwerbender Heizungsinstallateur freiwillig bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert. Am 30. Dezember 1999 meldete er der Kreisagentur Zürich einen ca. drei Monate zurückliegenden Unfall, den er wie folgt umschrieb: "HEIZKÖRPERTRANSPORT - GESTRAUCHELT BEIM VERTRAGEN DES HEIZKÖRPERS". Anlässlich der am 4. Januar 2000 im Spital Z.________ durchgeführten Kniearthroskopie stellte der operierende Orthopäde Dr. med. S.________ die Diagnose "Femorale und tibiale Knorpelfraktur medialer Kniegelenkspalt links". Mit Schreiben vom 25. Januar 2000 teilte die Kreisagentur Zürich G.________ mit, die SUVA lehne einen Anspruch auf Versicherungsleistungen ab, da aufgrund der medizinischen Unterlagen die Beschwerden am linken Knie nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den gemeldeten Vorfall zurückgeführt werden könnten und eine unfallähnliche Körperschädigung nicht vorliege. Nachdem Kreisarzt Dr. med. L.________ mit Schreiben vom 16. Februar 2000 an Dr. med. S.________ die Gründe dargelegt hatte, "die zur Ablehnung dieses Falles Anlass gegeben haben", erliess die Anstalt am 20. März 2000 eine in diesem Sinne lautende Verfügung. Hiegegen erhoben G.________ und auch sein Krankenversicherer, die SWICA Gesundheitsorganisation, Einsprache, welche die Anstalt nach Einholung der Stellungnahme des Dr. med. T.________ vom Ärzteteam Unfallmedizin vom 31. Juli 2000 mit Entscheid vom 16. August 2000 abwies.