Citation: 8C_154/2015 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht weiter gestützt auf Art. 19 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 10 Abs. 1 UVG sowie BGE 134 V 109 E. 3 f. S. 112 ff. geltend, von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung habe über den 15. Dezember 2013 hinaus noch eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustands erwartet werden können. Zur Begründung gibt er im Wesentlichen an, der Hausarzt habe ihn gemäss Empfehlung des Dr. med. E.________ wegen der chronischen cervicocephalen, kapuzenartig auftretenden Schmerzen im Hinterkopf- und Nackenbereich, ausstrahlend in die Schulterblätter und die Oberarme, in die Schmerzklinik des Zentrums F.________ überwiesen, wo er mithilfe der medizinischen Fachpersonen schliesslich Anfang 2015 wieder eine vollständige Arbeitsfähigkeit erlangt habe.