Citation: 6B_646/2018 E. 2.2.2

2.2.2. Die Beweisanträge des Beschwerdeführers weist die Vorinstanz ab (vgl. angefochtenes Urteil, E. II. 3.5 S. 12). Sie erwägt hinsichtlich der von ihm beantragten erneuten Befragungen des Beschwerdegegners 2, dessen Ehefrau, von D.________ und K.________, diese Personen seien schon mehrmals, auch in Gegenwart des Verteidigers, befragt worden. Sie hätten dabei genügend deutlich ausgesagt und es gebe keine wesentlichen auszuräumenden Widersprüche. Es seien von den beantragten Einvernahmen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. In Bezug auf eine erstmalige Befragung von E.________, der dem Beschwerdeführer das Geld für die Darlehen an den Beschwerdegegner 2 gegeben habe, erwägt die Vorinstanz, dieser könne aus eigener direkter Wahrnehmung über das Darlehensverhältnis zwischen den beiden Letzteren, mithin über den Anklagevorwurf, nichts sagen (angefochtenes Urteil, E. II. 3.2 S. 11). Betreffend den beantragten Beizug der Akten des Konkursverfahrens und der Buchhaltungsunterlagen der C.________ GmbH befänden sich die relevanten Dokumente, welche die für die Beurteilung der Anklage wesentlichen Zahlungsvorgänge belegen, bereits in den Akten (angefochtenes Urteil, E. II. 3.3 S. 11). Weiter könnten die in Bulgarien lebende Freundin und Mutter eines gemeinsamen Sohnes mit dem Beschwerdegegner 2, F.________, G.________ und H.________ bloss Angaben zur heutigen Situation des Beschwerdegegners 2 machen. Diese sei vorliegend jedoch irrelevant. Schliesslich erweise sich auch der Beizug der Buchhaltungsunterlagen einschliesslich der Lohnbuchhaltung der I.________ GmbH als unnötig. Die I.________ GmbH sei nicht in das vorliegende Verfahren involviert und zudem zwei Jahre vor der Konkurseröffnung über die C.________ GmbH gegründet worden (angefochtenes Urteil, E. II. 3.4 S. 12).