Citation: 1B_80/2023 E. 2.2

2.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag nicht zu überzeugen. Die von der Vorinstanz gewählte Formulierung, die beigezogenen Akten würden "im Wesentlichen" die vorgenannten Aktenstücke umfassen, ist zwar insoweit etwas unglücklich gewählt, als tatsächlich der Eindruck entstehen könnte, sie habe noch weitere, dem Beschwerdeführer nicht bekannte, von ihr aber als nicht wesentlich erachtete Akten beigezogen. Dies ist jedoch nicht der Fall: Die Vorakten bestehen einzig aus der im vorinstanzlichen Verfahren angefochtenen Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 10. November 2022 (inkl. Angaben zur Sendungsverfolgung), der diesbezüglichen Beschwerde vom 21. November 2022, dem ursprünglichen Antrag auf Herausgabe der Mobiltelefone vom 7. November 2022 sowie dem Antrag auf Entsiegelung der Staatsanwaltschaft vom 25. Oktober 2022. Bei diesen Aktenstücken handelt es sich ausschliesslich um Eingaben des Beschwerdeführers selbst sowie um Eingaben der Staatsanwaltschaft, die ihm bereits zugestellt worden waren und auf die er sich in seiner Beschwerdeschrift an die Vorinstanz ausdrücklich berufen hat. Vor der Vorinstanz war einzig die Frage streitig, ob dem Beschwerdeführer die sichergestellten Gegenstände in Anwendung von Art. 248 Abs. 2 StPO mangels Vorliegens eines gültigen Entsiegelungsantrags der Staatsanwaltschaft auszuhändigen seien. Inwiefern hierfür ein Beizug der vollständigen Akten des Strafverfahrens notwendig wäre, wird vom Beschwerdeführer nicht dargelegt und ist auch nicht ersichtlich. Seine diesbezügliche Rüge ist unbegründet.