Citation: 6F_6/2023 E. 1.3

1.3. Der Gesuchsteller bringt abgesehen von der angeblichen Fehlerhaftigkeit des früheren Urteils des Bundesgerichts keine weiteren Ausstandsgründe gegen die Gerichtsmitglieder vor (vgl. Gesuch S. 3 zur Begründung des Ausstandsantrags). Soweit er behauptet, die Gerichtsmitglieder hätten durch ihren vormaligen Urteilsspruch Delikte begangen (Gesuch S. 4), substantiiert er dies nicht ansatzweise. Sein solchermassen begründetes Ausstandsbegehren ist unzulässig, weshalb darauf ohne Ausstandsverfahren nach Art. 37 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist (BGE 114 Ia 278 E. 1). Insoweit erübrigt sich auch sein Antrag auf Beschwerdeergänzung nach Art. 43 BGG, abgesehen davon, dass ohnehin kein Fall internationaler Rechtshilfe vorliegt, in welchem eine solche ein Thema sein könnte (zumal die Voraussetzungen in Art. 43 lit. a und lit. b BGG kumulativ sind; vgl. dazu Urteil 6B_125/2015 vom 2. April 2015 E. 2.3). Eine Verletzung der Ausstandsvorschriften im Verfahren 6B_1208/2020 macht der Gesuchsteller nicht geltend, weshalb der Revisionsgrund nach Art. 121 lit. a BGG nicht zu prüfen ist.