Citation: 2P.85/2000 18.08.2000 E. 5

5.- Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich damit, soweit überhaupt darauf einzutreten ist, als unbegründet. Entsprechend diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren nicht entsprochen werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Sein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung für den Fall einer mündlichen und öffentlichen Verhandlung vor Bundesgericht ist gegenstandslos, weil auf dem Weg der Aktenzirkulation entschieden wird. Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 159 OG).