Citation: 7F_9/2023 E. 4

Das Bundesgericht fällte am 9. Oktober 2023 einen Nichteintretensentscheid, weil die Beschwerde keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung aufwies. Es hielt zusammengefasst fest, der Gesuchsteller habe sich nicht zu seiner Beschwerdeberechtigung respektive zu möglichen Zivilforderungen, die er aus seiner Anzeige ableiten wolle, geäussert. Mögliche Zivilforderungen seien auch nicht ersichtlich, da sich die Vorwürfe des Gesuchstellers gegen den Staat richten und allfällige daraus resultierenden Ansprüche öffentlich-rechtlicher Natur wären. Diese formellrechtliche Würdigung lässt sich als solche im Revisionsverfahren nicht überprüfen. Dass und inwiefern das Bundesgericht mit dem von ihm getroffenen Nichteintretensentscheid einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG gesetzt haben könnte, zeigt der Gesuchsteller in seiner Eingabe nicht ansatzweise auf. Das Revisionsgesuch entbehrt damit einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG.