Citation: 6B_969/2021 E. A

Mit Urteil vom 7. Februar 2020 sprach das Bezirksgericht Uster A.________ verschiedener Delikte, darunter der Vergewaltigung im Sinne von Art. 190 Abs. 1 StGB (Nachtragsanklage vom 9. Oktober 2019 Anklageziffer 1.1.1), schuldig. Gleichzeitig sprach es ihn von mehreren Vorwürfen frei und stellte das Verfahren bezüglich einzelner Übertretungen ein, respektive trat auf das Verfahren nicht ein. Es verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 48 Monaten sowie einer Busse von Fr. 1'500.--. Ferner verpflichtete es ihn unter anderem dazu, B.________ Schadenersatz in der Höhe von Fr. 3'770.-- sowie Genugtuung in der Höhe von Fr. 8'000.--, jeweils zuzüglich Zins, zu bezahlen. Dagegen erhob A.________ hinsichtlich des Schuldspruchs wegen Vergewaltigung und der Strafzumessung sowie der Zivilforderung von B.________, die Staatsanwaltschaft I hinsichtlich eines Teils der Freisprüche und ebenfalls der Strafzumessung Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 18. Juni 2021 bestätigte das Obergericht - soweit angefochten - das erstinstanzliche Erkenntnis.