Citation: 6B_1193/2021 E. 3.4.2

3.4.2. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs - wie sie der Beschwerdeführer implizit geltend macht - ist ebenfalls nicht auszumachen. In seiner Beschwerde an die Vorinstanz wird die Frage nach der Konkurrenz nicht aufgeworfen. Insoweit musste sich die Vorinstanz damit auch nicht befassen. Ihre Erwägungen zum Schuldspruch der Drohung sind insgesamt nachvollziehbar und schlüssig. Eine Verletzung der Begründungspflicht liegt nicht vor (vgl. zum Anspruch auf rechtliches Gehör und zur Begründungspflicht: BGE 147 IV 409 E. 5.3.4; 143 III 65 E. 5.2; 142 III 433 E. 4.3.2; je mit Hinweisen).