Citation: U 501/05 19.07.2006 E. 1

Mit Verfügung vom 10. November 2004, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 17. März 2005, stellte die Visana Versicherungen AG, bei welcher die 1970 geborene Z.________ obligatorisch gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert war, sämtliche in der Folge des Unfalles vom 10. Januar 2003 erbrachten gesetzlichen Versicherungsleistungen zum 1. September 2004 ein mit der Begründung, die darüber hinaus geklagten Beschwerden stünden nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem genannten Unfall. Die hiegegen erhobene Beschwerde der Z.________, womit diese um Übernahme der Behandlung der Fibromyalgie als Unfallfolge sowie um weitere Ausrichtung der gesetzlichen Versicherungsleistungen durch die Visana Versicherungen AG ersuchte, wies das Kantonale Versicherungsgericht des Wallis mit Entscheid vom 15. November 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuert Z.________ sinngemäss ihr vorinstanzliches Rechtsbegehren. Während die Visana Versicherungen AG auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.