Citation: 9C_586/2017 E. A

A.a. A.________, Vater dreier Söhne, war seit 1961 Alleineigentümer des Grundstücks xxx. Im Jahr 1978 nahm er zwei Hypotheken auf, die mit einem Schuldbrief im 1. Rang (Fr. 45'000.-) und einem solchen im 2. Rang (Fr. 145'000.-) grundpfandrechtlich sichergestellt wurden. Der Schuldbrief im 2. Rang erfuhr im Jahr 1991 eine Erhöhung um Fr. 150'000.- zwecks Finanzierung der Eigenmittel für die Geschäftstätigkeit des Sohnes C.________. In der Folge gewährte die Bank diesem ein Darlehen im Betrage von Fr. 150'000.-, welcher Darlehensvertrag vom 23. April 1992 - ohne Novation der Forderung - durch den "Darlehensvertrag variable Hypothek" vom 24. Juni 2005 (mit einem Hypothekardarlehen in gleicher Höhe auf der Liegenschaft xxx) ersetzt wurde. Nachdem C.________ im Jahr 2009 in Konkurs gefallen war, kündigte die Bank die besagte Hypothek über Fr. 150'000.- "per sofort" auf den 31. Oktober 2009. Gleichzeitig erklärte sie sich zu einem Gespräch bereit (Kündigungsschreiben vom 9. Juli 2009). In der Folge übereignete A.________ der Bank den Schuldbrief im 2. Rang im Betrage von Fr. 295'000.-, der auf seinem Grundstück lastete, mit zusätzlicher Sicherheit für die Forderung der Bank gegenüber C.________ "aus Basiskreditvertrag Hypothek vom 18.11.2009 über CHF 150'000.00" (Vertrag vom 18. November 2009). A.b. Gemäss den Veranlagungsverfügungen betreffend die kantonalen Steuern und die direkte Bundessteuer 2010 bis 2013 deklarierte A.________ private Schulden im Umfange von Fr. 340'000.- (Fr. 45'000.- + Fr. 295'000.-). Am 16. September 2014 verkaufte A.________ seine Liegenschaft, die am 1. Januar 2007 einen Vermögenssteuerwert von Fr. 478'000.- aufwies, für Fr. 500'000.- an seinen Sohn D.________. Die Tilgung erfolgte durch Schuldübernahme in der Höhe von Fr. 190'000.-, sichergestellt durch die erwähnten Inhaberschuldbriefe an 1. und 2. Pfandstelle, sowie durch Übernahme der Grundstückgewinnsteuer im Betrage von Fr. 35'000.-. Die Preisrestschuld in der Höhe von Fr. 275'000.- blieb der Sohn D.________ seinem Vater als Darlehen schuldig, wobei dessen Tilgungsmodalitäten Sache der Vertragsparteien blieb (Ziff. III des Veräusserungsvertrages). Gemäss den Steuer-Veranlagungsverfügungen 2014 und 2015 deklarierte A.________ keine privaten Schulden mehr, hingegen ein Guthaben von rund Fr. 153'000.- bzw. Fr. 160'000.-. A.c. Im August 2016 meldete sich A.________ bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug von Ergänzungsleistungen (EL) an. Diese ging im Zusammenhang mit der Liegenschaftsüberschreibung vom 16. September 2014 von einem Verzichtsvermögen von Fr. 130'000.- aus und setzte den monatlichen EL-Anspruch ab 1. August 2016 auf Fr. 731.- fest (Verfügung vom 2. Dezember 2016). Daran hielt die Ausgleichskasse Schwyz in ihrem Einspracheentscheid vom 1. Mai 2017 fest.