Citation: 2C_846/2020 E. 1.1

1.1. Mit Verfügungen vom 9. September 2019 veranlagte das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) A.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtige) für die direkte Bundessteuer und die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich, Steuerperiode 2017, aufgrund pflichtgemässen Ermessens, nachdem die Steuerpflichtige die Steuererklärung trotz Mahnung nicht eingereicht hatte. Auf die dagegen gerichtete Einsprache trat die Veranlagungsbehörde nicht ein. Die Einsprache war nicht substantiiert begründet und ohnehin verspätet erhoben worden (Einspracheentscheide vom 20. November 2019). In der Folge gelangte die Steuerpflichtige an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich. Auch dieses schloss auf Nichteintreten, was es damit begründete, dass die Steuerpflichtige sich in ihrer Beschwerdeschrift mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinandergesetzt habe.