Citation: U 237/03 13.05.2004 E. 4

Zu prüfen bleibt die Höhe der Integritätsentschädigung für die unfallbedingte Integritätseinbusse. Letztere hat die SUVA gestützt auf Dr. med. L.________ auf 5 % geschätzt. Das kantonale Gericht hat dies nach eingehender Auseinandersetzung mit der kreisärztlichen Stellungnahme vom 21. Mai 2002 und den dagegen vom Versicherten erhobenen Einwendungen in richtiger Würdigung auch der gesamten medizinischen Aktenlage überzeugend bestätigt. Mit der - unbestrittenermassen bestehenden - Muskelatrophie lässt sich keine höhere Integritätsentschädigung begründen. Hieran ändert die - auf Dr. med. X.________ gestützte - Darstellung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wonach die mit der Muskelatrophie verbundene Kraftminderung eine Gehunsicherheit mit Stolpertendenz zur Folge habe, nichts, zumal eine solche Leidenspräsentation in den weiteren, den Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 16. September 2002 betreffenden ärztlichen Stellungnahmen nicht erwähnt wird. Beschrieben wird vielmehr ein unauffälliges Gangbild mit beidseits möglichem Zehen- und Fersengang sowie beidseitig sicherem Einbeinstand (Bericht Klinik S.________ vom 22. Juni 2001, welche am 20. Dezember 2001 einen unveränderten Befund bestätigte). Hinsichtlich der weiter geltend gemachten Leiden einer Depression sowie von LSW- und Hüftbeschwerden ist die auch hier massgebende Feststellung zu wiederholen, wonach ein ursächlicher Zusammenhang zum versicherten Ereignis nicht dargetan ist und von weiteren Abklärungen abgesehen werden kann (Erw. 3.2 hievor). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich somit auch in Bezug auf die Integritätsentschädigung als unbegründet.