Citation: I 871/06 03.05.2007 E. A

T.________, geboren 1966, meldete sich am 9. Dezember 2002 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Umschulung auf eine neue Tätigkeit) an. Die von der IV-Stelle des Kantons Thurgau mit Verfügung vom 22. April 2003 zugesprochene Arbeitsvermittlung wurde am 12. Mai 2003 als nicht durchführbar erachtet, worauf im Rahmen der Prüfung von Umschulungsmöglichkeiten vom 22. März bis 16. April 2004 eine BEFAS-Abklärung im Zentrum X.________ stattfand. Eine weitere berufliche Abklärung im Zentrum Y.________ wurde am 18. Oktober 2004 frühzeitig abgebrochen, weil der Versicherte für den Rest der Abklärungsdauer krankgeschrieben worden war. Nach Einholung zusätzlicher Arztberichte sowie eines rheumatologischen und eines psychiatrischen Gutachtens wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. November 2005 einen weiteren Anspruch auf berufliche Massnahmen ab. Die von T.________ mit dem Antrag auf Gewährung einer vollen Invalidenrente erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 15. März 2006 ab.