Citation: 4A_108/2018 E. A

Am 3. Juni 1994 ereignete sich in U.________ eine Kollision zwischen dem bei der A.________ AG (Klägerin, Beschwerdeführerin) unfallversicherten C.________ als Radfahrer und dem von D.________ gelenkten und in Frankreich immatrikulierten Personenwagen, bei welchem C.________ Verletzungen erlitt. In der Folge war dieser ab 3. Juni 1994 bis 14. November 1995 in unterschiedlichem Ausmass arbeitsunfähig. Die weitere Arbeitsunfähigkeit ist umstritten. Die Klägerin erbrachte für die Folgen des Ereignisses vom 3. Juni 1994 Leistungen aus der Unfall- und Unfallzusatzversicherung. Für diese Leistungen will sie Rückgriff nehmen auf die B.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin).