Citation: 1C_71/2009 11.08.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, der angefochtene Entscheid sei widersprüchlich (Art. 9 BV). Das Kantonsgericht führe aus, dass Umbauten und Zweckänderungen bestehender Bauten bewilligt werden könnten, wenn dadurch das Risiko vermindert werden könne. Gleichzeitig anerkenne es aber, dass die Hütte des Beschwerdeführers gar nicht in der Lawinenzone liege. Die zitierten Passagen stehen nicht im Widerspruch zueinander. Gemäss angefochtenem Entscheid erfasst die ein Bauverbot statuierende Bestimmung von Art. 31 Abs. 2 des Gesetzes des Kantons Wallis vom 23. Januar 1987 zur Ausführung des Bundesgesetzes über die Raumplanung (kRPG; SGS 701.1) neben Bauvorhaben, welche selber in Gefahrenzonen liegen, auch solche, bei welchen dies nur auf den Zugang zutrifft. Dies lässt der Beschwerdeführer unberücksichtigt. Seine Rüge erweist sich deshalb als unbegründet.