Citation: 4A_240/2019 E. 5

Auch im Übrigen erfüllen die Eingaben des Beschwerdeführers die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er ruft darin zwar die Bestimmungen von Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Abs. 1 EMRK, Art. 83 ZPO an und rügt eine Rechtsverweigerung. Er legt vor Bundesgericht aber bloss in frei gehaltenen Ausführungen seine Sicht der Dinge dar, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese mit ihrem Nichteintretensentscheid die genannten Bestimmungen verletzt oder ihm das Recht verweigert haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).