Citation: 5A_378/2020 E. D

Am 18. Mai 2020 hat A.________ (Beschwerdeführer) gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Am 19. Mai 2020 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittelt und es an ihm liegt, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen und Vernehmlassungen eingeholt. Mit Eingabe vom 16. Dezember 2020 hat das Obergericht am angefochtenen Entscheid festgehalten und auf einlässliche Vernehmlassung verzichtet. Das Bezirksgericht hat am 21. Dezember 2020 (Postaufgabe) unter Hinweis auf die Begründung des angefochtenen Entscheids auf Vernehmlassung verzichtet. Das Betreibungsamt hat sich nicht vernehmen lassen. Am 23. Dezember 2020 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe eingereicht, die sich auf die Fristansetzung zur Vernehmlassung bezog. Das Bundesgericht hat darauf am 28. Dezember 2020 geantwortet. Das Bundesgericht hat die Vernehmlassungen dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. Januar 2021 zugestellt. Der Beschwerdeführer hat am 5. Februar 2021 eine weitere Eingabe eingereicht, die den Beteiligten zur Kenntnis zugestellt worden ist. Am 24. Februar 2021 hat der Beschwerdeführer aufforderungsgemäss ein Doppel seiner Beschwerde vom 18. Mai 2020 eingereicht.