Citation: 4A_668/2024 E. 4.1

4.1. Soweit der angefochtene Beschluss des Obergerichts einen Endentscheid i.S.v. Art. 90 BGG darstellt (Dispositiv-Ziff. 1), mangelt es der Beschwerde offensichtlich an einer rechtsgenügenden Begründung. Die Beschwerdeführerin macht die Verletzung diverser Gesetzes- und Verfassungsbestimmungen geltend, begründet diese Vorwürfe aber weitgehend bloss allgemein und ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen hinreichend auseinanderzusetzen. Damit genügt die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Insofern kann auf die Beschwerde mangels rechtsgenügender Begründung nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).