Citation: 2C_507/2022 E. 5.1

5.1. In Bezug auf die weiteren Rechtsbegehren der Verwaltungsbeschwerde (vom 19. Oktober 2021), insbesondere die beantragte Aufhebung der Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 und die Feststellung, wonach für Art. 12 Abs. 1 lit. a Covid-19-Verordnung besondere Lage keine gesetzliche Grundlage bestehe (vgl. Bst. B.b oben), erwog die Vorinstanz im Wesentlichen, per 17. Februar 2022 sei die Zertifikatspflicht für Restaurantbesuche gemäss Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 16. Februar 2022 aufgehoben worden. Ausserdem habe die Geltungsdauer dieser Verordnung am 31. März 2022 geendet und die besondere Lage sei per 1. April 2022 beendet worden. Deshalb sei nicht davon auszugehen, dass sich die in der Verwaltungsbeschwerde (vom 19. Oktober 2021) aufgeworfenen Fragen unter gleichen oder ähnlichen Umständen jederzeit wieder stellen könnten. Auch sei die Betriebsschliessung längst vollzogen. Zudem sei der vorliegende Sachverhalt derart einzelfallspezifisch, dass keine Fragen von grundsätzlicher Bedeutung oder im öffentlichen Interesse vorlägen. Demzufolge fehle vorliegend das aktuelle, praktische Interesse an der materiellen Behandlung der Verwaltungsbeschwerde respektive ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von § 37 Abs. 1 lit. c VRP/SZ. Da diese Sachurteilsvoraussetzung im Laufe des Verfahrens weggefallen sei, sei das Verfahren gemäss § 28 lit. d VRP/SZ als gegenstandslos abzuschreiben.