Citation: 6B_833/2007 06.01.2008 E. 1

Der Beschwerdeführer richtet sich dagegen, dass er unter anderem wegen gewerbsmässigen Diebstahls zu einer Zuchthausstrafe von vier Jahren verurteilt wurde. Soweit er geltend macht, er habe gegen die Verlängerung der Untersuchungshaft keine Beschwerde bzw. Einsprache führen können, ist darauf nicht einzutreten, weil die Untersuchungshaft nicht mehr Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann. Soweit er bemängelt, es seien im kantonalen Verfahren durch die Behörden ihm gegenüber rechtswidrige Handlungen begangen worden, er nehme an, sein zugeteilter Verteidiger sei als verdeckter Ermittler für die Polizei tätig gewesen, die Anklageschrift sei ihm zu spät ausgehändigt worden, und es seien weitere Verfahrensfehler vorgekommen, ist darauf nicht einzutreten, weil die Vorbringen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügen. Soweit er schliesslich sinngemäss geltend macht, die Beweise seien willkürlich gewürdigt und der Sachverhalt willkürlich festgestellt worden, beschränken sich seine Ausführungen auf unzulässige appellatorische Kritik, auf die im vorliegenden Verfahren nicht eingetreten werden kann (Urteil 6B_299/2007 vom 11. Oktober 2007, E. 2, mit Hinweis auf BGE 129 I 113 E. 2.1; 127 I 38 E. 3c). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.