Citation: 4A_167/2013 E. 3

Die Vorinstanz qualifizierte die Erklärung der Beschwerdeführerin vom 9. März 2006 als (formgültige) Bürgschaft. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht in Abrede gestellt. Weiter gelangte die Vorinstanz, wie zuvor die Erstinstanz, zum Schluss, dass die Beschwerdegegnerin Bestand und Umfang der Hauptforderung nachgewiesen habe. Die Hauptschuld, für die sich die Beschwerdeführerin verbürgt habe, betrage pauschal Fr. 50'000.--. Da zwischen der Beschwerdegegnerin und der Z.________ Park AG die Vereinbarung getroffen worden sei, die Leistungen der Ersteren pauschal abzugelten, bestehe für diese keine Pflicht, die Einnahmen und Ausgaben des Projekts "Y.________-Schwerpunkt 2006" mittels Projektbuchhaltung im Detail nachzuweisen. Diesen Punkt ficht die Beschwerdeführerin mit ihrer Beschwerde an. Sie bestreitet, dass die Beschwerdegegnerin und die Z.________ Park AG als Hauptforderung den Pauschalbetrag von Fr. 50'000.-- vereinbart haben. Was sie zur Begründung vorbringt, vermag indessen die eingehende Beweiswürdigung der Vorinstanz zur tatsächlichen Einigung der Beschwerdegegnerin und der Z.________ Park AG über den Inhalt der Vereinbarung nicht umzustossen bzw. als willkürlich auszuweisen: