Citation: 6B_641/2021 E. 2.2.5

2.2.5. Vor der Vorinstanz beantragte der Beschwerdeführer eine persönliche Anhörung von Dr. med. D._______ bezüglich Rückfallgefahr, Bedürftigkeit, Notwendigkeit und Erfolgsaussichten einer Massnahme, nicht aber bezüglich der schweren psychischen Störung. Das entsprechende Vorbringen ist demzufolge neu und damit unzulässig im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG. Davon abgesehen ist darauf auch mangels tauglicher Begründung nicht einzutreten. Die Vorinstanz begründet die Abweisung des Beweisantrags damit, dass Dr. med. D._______ als ehemaliger Therapeut aufgrund seiner Beziehungsnähe zum Beschwerdeführer als befangen gelte und darum als psychiatrischer Gutachter ausser Betracht falle. Ausserdem sei das Gutachten von med. pract. C.________ vom 8. September 2019 nach Abschluss der Behandlung des Beschwerdeführers bei Dr. med. D.________ erstellt worden. Der Letztgenannte könne deshalb, wie er auch selbst angegeben habe, keine Auskunft über den aktuellen psychischen Status des Beschwerdeführers geben. Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich mit diesen Erwägungen zu befassen und aufzuzeigen, inwiefern diese Recht verletzen sollen. Er übersieht dabei, dass die beschwerdeführende Partei mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen hat (BGE 146 IV 297 E. 1.2; 140 III 115 E. 2). Das bedeutet, dass die Rechtsschrift auf den angefochtenen Entscheid und seine Begründung Bezug nehmen und sich damit auseinandersetzen muss (BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). Eine solche Auseinandersetzung findet sich in der Beschwerde nicht, womit sie die Vorgaben von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht erfüllt.