Citation: 7B_410/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen des angefochtenen Entscheids nicht rechtsgenüglich auseinander. Er behauptet zwar, eine Neubeurteilung der Fakten sei nicht geringer als die Verlustgefahren, womit er möglicherweise Bezug auf die Ausführungen der Vorinstanz zur Aussichtslosigkeit von Rechtsbegehren nimmt (vgl. E. 4 des angefochtenen Entscheids vom 22. Juni 2023). Damit legt er aber weder im Einzelnen dar, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll noch weshalb das Gesuch um amtliche Verteidiung im Beschwerdeverfahren gutzuheissen gewesen wäre. Dies ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.