Citation: 6B_863/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 27. Dezember 2015 Strafanzeige gegen den Beschwerdegegner 2. Er warf diesem falsche Anschuldigung, Irreführung der Rechtspflege, Betrug und Diebstahl vor. Er forderte Schadenersatz für seine Auslagen im Zusammenhang mit den Einvernahmen im vorangegangenen Verfahren, für die Busse gemäss Strafbefehl vom 26. Oktober 2015 sowie für die falsche Anschuldigung wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung. Am 14. Januar 2016 teilte er mit, dass sich die Strafanzeige wegen Diebstahls erledigt habe. Das Untersuchungsamt Uznach nahm das Verfahren am 4. März 2016 nicht an die Hand. Eine dagegen eingereichte Beschwerde wies die Vorinstanz am 22. Juni 2016 ab, soweit sie darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht mit dem Antrag, der Entscheid vom 22. Juni 2016 sei aufzuheben. Er sei notfallmässig hospitalisiert gewesen und habe aus diesem Grund die verlangte Sicherheitsleistung nicht fristgerecht zahlen können. Seine Lebenspartnerin habe den Vorschuss einen Tag nach Ablauf der Frist einbezahlt. Die Rechtsgleichheit sei im Kanton St. Gallen nicht gewährleistet. Der eine Staatsanwalt verschicke Vorladungen und stelle, ohne jeglichen Beweis, Vorverurteilungen in den Raum, während der andere Staatsanwalt gar nichts mache. Dass der Beschwerdegegner 2 zugebe, gelogen zu haben, interessiere keinen.