Citation: 8C_97/2010 22.06.2010 E. A

Die 1979 geborene R.________ war als Angestellte der A.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie sich am 19. Januar 2002 bei einem Autounfall in Frankreich einen Beckenbruch zuzog. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verfügung vom 10. März 2004 und Einspracheentscheid vom 21. September 2004 per 31. Januar 2004 ein, da keine adäquat kausale Unfallfolgen mehr vorliegen würden. Die von R.________ hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 27. Dezember 2005 in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen an die SUVA zurückwies. Mit Verfügung vom 15. März 2006 stellte die SUVA fest, der mutmasslich durch den Gesundheitsschaden entgangene Verdienst in der Zeit vom 19. Januar 2002 bis zum 29. Februar 2004 sei um Fr. 7'148.60 geringer gewesen, als die Summe der für diesen Zeitraum erbrachten Sozialversicherungsleistungen, weshalb eine Kürzung der Taggeld-Leistungen wegen Überentschädigung zu erfolgen habe. Nach Vorliegen eines Gutachtens der medizinischen Akademie X.________ vom 24. August 2007 bestätigte die SUVA zudem mit Verfügung vom 30. November 2007 ihre Leistungseinstellung per 31. Januar 2004. Die gegen diese beiden Verfügungen erhobenen Einsprachen wies die SUVA mit zwei Entscheiden vom 18. Januar 2008 ab.