Citation: 1C_1/2022 E. 5.5

5.5. Steht fest, dass bei der Ausgestaltung des Bauvorhabens in der hier strittigen Form, die vom Baurekursgericht noch unter Auflagen bewilligt worden war, nicht alle zumutbaren lärmreduzierenden Massnahmen ergriffen worden sind, ist schliesslich auch nicht erkennbar, warum sich die Vorinstanz noch eingehender mit den Argumenten des Baurekursgerichts hätte auseinandersetzen müssen. Die vom Beschwerdeführer insoweit beiläufig erhobene Rüge einer Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geht daher fehl. Unbegründet ist weiter auch der Einwand, die Beschwerdegegner seien im vorinstanzlichen Verfahren gar nicht beschwerdelegitimiert gewesen, weil das Bauvorhaben mit der Auflage, es sei gemäss der die IGW einhaltenden Variante 2 zu errichten, bewilligungsfähig gewesen wäre. Einerseits steht nach dem Gesagten fest, dass das Bauvorhaben in der vom Baurekursgericht bewilligten und vorliegend zu beurteilenden Ausgestaltung die massgebenden IGW wesentlich überschreitet. Den Beschwerdegegnern entstand aus ihrem Obsiegen im vorinstanzlichen Verfahren somit offenkundig ein praktischer Nutzen (BGE 141 II 50 E. 2.1; Urteil 1C_378/2019 vom 17. Juni 2020 E. 1.2). Andererseits wurde weder vom Baurekusgericht noch von der Vorinstanz abschliessend beurteilt, ob die Variante 2 die IGW tatsächlich einhält, wie dies der Beschwerdeführer behauptet.