Citation: I 449/04 10.02.2005 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden die nach den Regeln des intertemporalen Rechts sowie des zeitlich massgebenden Sachverhalts hier anwendbaren (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1 und 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG, BGE 121 V 275 Erw. 6c), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art 16 ATSG; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1), die Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) und die dafür anwendbaren Grundsätze der Rentenrevision (Art. 17 ATSG bzw. Art. 41 IVG, BGE 117 V 198 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt für den Beginn eines Rentenanspruches (Art. 29 Abs. 1 IVG). Darauf wird verwiesen. Beizupflichten ist der Vorinstanz ferner darin, dass Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 % entsprechen, gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG sowie Art. 8 lit. b und e des zur Beurteilung von invalidenversicherungsrechtlichen Ansprüchen Angehöriger der ehemaligen Föderativen Volksrepublik Jugoslawien (mit Ausnahme von Kroatien und Slowenien) weiterhin anwendbaren (BGE 126 V 203 Erw. 2b, 119 V 101 Erw. 3) Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung vom 8. Juni 1962 (in der Fassung des Zusatzabkommens vom 9. Juli 1982, gültig seit 1. Januar 1984) nur an Versicherte mit Wohnsitz in der Schweiz ausgerichtet werden, wobei diese Normen nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine Anspruchsvoraussetzung beinhalten (BGE 121 V 264) und dass der Anspruch allein nach schweizerischem Recht bestimmt wird (ZAK 1989 S. 320 Erw. 2).