Citation: I 691/04 01.04.2005 E. 2

Die Rechtsgrundlagen für den streitigen Rentenanspruch sind im Einsprache- und im vorinstanzlichen Entscheid zutreffend dargestellt. Es betrifft dies namentlich die Bestimmungen (jeweils in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung) und Grundsätze über die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung, die verschiedenen Methoden der Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs), nichterwerbstätigen Versicherten (spezifische Methode des Betätigungsvergleichs) und teils erwerblich, teils in einem Aufgabenreich nach Art. 5 Abs. 1 IVG, namentlich im Haushalt, tätigen Versicherten (gemischte Methode unter gewichteter Berücksichtigung beider Teilbereiche), die rückwirkende Zusprechung einer abgestuften resp. befristeten Rente unter Anwendung rentenrevisionsrechtlicher Prinzipien und die sich stellenden beweisrechtlichen Fragen. Darauf wird verwiesen. Richtig ist auch, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) keine substanziellen Änderungen dieser Rechtslage gebracht hat (BGE 130 V 343 ff., namentlich auch 349 ff. Erw. 3.5 zur Rentenrevision; ferner speziell zur gemischten Methode: BGE 130 V 393).