Citation: 2C_742/2022 E. 3.4

3.4. Nach der Auffassung der Vorinstanz ist ferner gerichtsnotorisch, dass eine der beschwerdeführenden Verfahrensbeteiligten als eine im kantonalen Anwaltsregister eingetragene Person über Rechtskenntnisse verfüge und überdies im Verwaltungsrecht tätig sei. Eine Rechtsvertretung erscheine auch aus diesem Grund nicht als notwendig (vgl. E. 2.4 i.f. des angefochtenen Entscheids). Die Beschwerdeführer rügen in diesem Zusammenhang, dass ihr Recht auf freie Wahl ihrer Rechtsvertretung eingeschränkt werde (vgl. Art. 29 BV) und sie im Vergleich zu rechtsunkundigen Beschwerdeführenden benachteiligt würden (vgl. Art. 8 BV). Nachdem die Vorinstanz willkürfrei von einem geringfügigen Fall ausging und die Rechtsvertretung bereits deswegen als nicht erforderlich erachtete, ist vorliegend nicht entscheidend, dass eine der beschwerdeführenden Verfahrensbeteiligten im Anwaltsberuf tätig ist. Die diesbezügliche Erwägung der Vorinstanz ist nicht weiter von Bedeutung, weshalb die entsprechenden Rügen der Beschwerdeführer ins Leere stossen.