Citation: I 19/99 12.01.2000 E. A

A.- Der 1950 geborene Z.________ war seit 23. September 1993 als Hilfsarbeiter in der Firma X.________ tätig. Zunehmender Rückenschmerzen wegen setzte er anfangs September 1994 mit der Arbeit aus und hat diese bisher nicht wieder aufgenommen. Am 22. August 1995 meldete sich Z.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Luzern holte nebst einer Arbeitgeberauskunft vom 26. September 1995 die Stellungnahme des damaligen Hausarztes Dr. med. W.________ vom 30. Oktober 1995 (welcher unter anderem der Bericht des Kantonsspitals U.________ vom 21. November 1994 beilag) und das zuhanden der Y.________ Versicherungen erstellte Gutachten des Kantonsspitals U.________ vom 26. Oktober 1995 ein. Zudem liess sie die berufliche Abklärungsstelle (BEFAS) die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten abklären, welche am 30. Juni 1997 Bericht erstattete. Ferner veranlasste sie eine psychiatrische Begutachtung, über deren Ergebnisse Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, am 2. Dezember 1997 eine Expertise erstellte. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (Verfügung vom 14. Mai 1998).