Citation: 5A_996/2014 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich Folgendes: Der Beschwerdeführer hat keine Willkürrügen in Bezug auf die kantonale Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung erhoben, wonach der zwischen Vater und Mutter im Jahr 2003 geschlossene Abtretungsvertrag keinen Konnex mit dem Güterrecht aufwies bzw. im kantonalen Verfahren keine dahingehenden Behauptungen erhoben und Beweismittel vorgebracht wurden. Gebricht es mithin an den tatsächlichen Voraussetzungen für ein Tatbestandsmerkmal von Art. 193 ZGB, können die an die Mutter übertragenen Grundstücke nicht unter ehegüterrechtlichen Aspekten der gegen den Vater gerichteten Zwangsvollstreckung zugeführt werden. Sie können es auch nicht unter paulianischen Aspekten, weil sich die Anfechtungsklage nicht auf diesen Vertrag bezieht. Entsprechend ist belanglos, ob und unter welchem Titel die Mutter ein Teil der Grundstücke auf die Töchter weiterübertragen hat. Angesichts dieses Resultates bedarf es keiner Prüfung der Beschwerdevorbringen im Zusammenhang mit den - vom Kantonsgericht einlässlich abgehandelten - Tatbestandsvoraussetzungen von Art. 288 SchKG in Bezug auf den "Erbvorausbezugsvertrag". Ebenso erübrigen sich Erwägungen zur kantonsgerichtlich ausführlich abgehandelten Unzulässigkeit diverser - auch vor Bundesgericht wieder gestellter - Rechtsbegehren (zivilrechtliche Ungültigerklärung des "Erbvorausbezugsvertrages", Rückführung der Vermögenswerte ins Eigentum der Mutter; gerichtliche Anordnung der Pfändung) und der diesbezüglichen Kritik des Beschwerdeführers.