Citation: I 68/00 18.08.2000 E. 2

2.- Es ist unbestritten, dass der Beschwerdegegner seinen bisherigen Beruf als Hilfsmetzger aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, er hingegen aus rheumatologischer Sicht in einer körperlich leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit uneingeschränkt, aus psychiatrischer Sicht aber nur zu 75 % arbeitsfähig ist. Anhand eines Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz einen Invaliditätsgrad von 43 % ermittelt. Wie bereits im kantonalen Verfahren ist dabei von den Berechnungsfaktoren einzig die Höhe des vom Tabellenlohn vorzunehmenden leidensbedingten Abzuges streitig. Während das kantonale Gericht eine Kürzung um 25 % vornahm, erachtet die Beschwerdeführerin den in der Verfügung vom 1. Oktober 1999 auf 15 % festgelegten Abzug als angemessen und den konkreten Umständen ausreichend Rechnung tragend, wodurch sich der Invaliditätsgrad auf rentenausschliessende 35 % reduzieren würde.