Citation: 7B_169/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Was die möglichen Entschädigungsforderungen der Beschwerdegegner an sich und ihre Höhe von Fr. 170'000.-- betrifft, vermag der Beschwerdeführer ebenso wenig eine Bundesrechtsverletzung aufzuzeigen. So legt er nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern der behauptete Entschädigungsanspruch der Beschwerdegegner nicht hinreichend substanziiert sei, auch wenn der Leistungsbeschrieb in der von den Beschwerdegegnern eingereichten Kostennote geschwärzt wurde. Darüber hinaus ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, dass erst im Zeitpunkt des Verfahrensabschlusses zuverlässig beurteilt werden könne, ob die erbrachten Leistungen notwendig gewesen seien. Damit stösst auch die vom Beschwerdeführer beiläufig erhobene Gehörsrüge ins Leere.