Citation: 8C_334/2009 25.08.2009 E. 1.2

1.2.1 Rechtsprechungsgemäss bewirkt ein Rückweisungsentscheid in der Regel keinen irreversiblen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, da der Rechtsuchende ihn später zusammen mit dem neu zu fällenden Endentscheid wird anfechten können (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Anders verhält es sich allerdings für die Verwaltung bzw. den Versicherungsträger, wenn diese durch den Rückweisungsentscheid gezwungen werden, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu treffen. Diesfalls kann bereits dieser Entscheid angefochten werden, ohne dass der Endentscheid abgewartet werden müsste (BGE 133 V 477 E. 5.2, 5.2.1-5.2.4 S. 483 ff.; Urteil 8C_682/2007 vom 30. Juli 2008 E. 1.2.1, nicht publ. in: BGE 134 V 392, aber in: SVR 2008 UV Nr. 31 S. 115). 1.2.2 Im Umstand, dass der vorinstanzliche Gerichtsentscheid in casu materiell verbindliche Anordnungen hinsichtlich des dem Einkommensvergleich zugrunde zu legenden Valideneinkommens enthält, ist offenkundig ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu erblicken. Indem die Vorinstanz die Höhe des massgeblichen Validenlohnes festlegt, wird der Beurteilungsspielraum der Beschwerdeführerin wesentlich eingeschränkt. Da sie sich zudem ausser Stande sähe, ihre eigene Verfügung anzufechten, und die Gegenpartei in der Regel kein Interesse haben wird, dem - vorliegend klar zu ihren Gunsten lautenden - Endentscheid zu opponieren, könnte der kantonale Vor- oder Zwischenentscheid nicht mehr korrigiert werden (BGE 8C_531/2008 vom 8. April 2009 E. 1.1-1.2.2; Urteil 8C_682/2007 vom 30. Juli 2008 E. 1.2.2, nicht publ. in: BGE 134 V 392, aber in: SVR 2008 UV Nr. 31 S. 115). Auf die Beschwerde der Allianz ist daher einzutreten.