Citation: 1C_205/2023 E. 5

Zuletzt wenden sich die Beschwerdeführenden gegen den vorinstanzlichen Kostenentscheid. Die Vorinstanz auferlegte ihnen als unterliegende Partei Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 3'500.-- und sprach der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin zu ihren Lasten eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 2'500.-- zu. Die Beschwerdeführenden sind der Auffassung, auf eine Parteientschädigung sei zu verzichten oder diese sei zumindest zu reduzieren, weil sie mehrheitlich das Gesamtinteresse der vom Gestaltungsplan betroffenen Bevölkerung vertreten und eine Kontrollfunktion betreffend Einhaltung der Gesetze ausüben würden. Mit dieser Argumentation zeigen die Beschwerdeführenden nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie der obsiegenden, anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung zugesprochen hat. Ihr Antrag stützt sich nicht auf eine rechtsgenügliche Begründung, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Sie verkennen im Übrigen, dass das allgemeine Beschwerderecht, wie es § 207 Abs. 1 lit. a PBG und Art. 89 Abs. 1 BGG zugrunde liegt, grundsätzlich der Verwirklichung schützenswerter privater Interessen dient.