Citation: 4A_385/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt in diesem Zusammenhang was folgt vor: "Zum einem würde der Verfahrensausgang massgeblich sein für die grundsätzliche Beurteilung der Tatbestandsmerkmale und Beweislast bei Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes auf Grundlage von Herkunft oder Hautfarbe respektive um Ausstandsgründe gegenüber einer Behörde im Falle eines Diskriminierungsfälle bzw. rassistischer Ressentiments glaubhaft darzulegen. Diese Frage ist von großem öffentlichem Interesse. Zum anderen sieht sich der Beschwerdeführer durch das Urteil des Berufungsgerichts des Kantons Basel-Stadt Bundesrecht in seinem individuellen verfassungsrechtlichen Recht der Gleichbehandlung durch eine öffentliche Instanz verletzt." [1]