Citation: U 479/05 06.02.2007 E. 4

Auf Grund der ärztlichen Angaben ist mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Versicherte beim Unfall vom 13. Februar 1999 ein HWS-Distorsionstrauma mit Nacken- und Kopfschmerzen sowie dem typischen bunten Beschwerdebild erlitten hat (Berichte des Dr. med. W.________ vom 28. Februar 1999 und des Kreisarztes Dr. med. B.________, FMH Chirurgie, vom 7. April 1999; Gutachten des Dr. med. M.________ vom 20. April 2000; BGE 117 V 360 E. 4b; RKUV 2000 Nr. U 359 S. 29). Dies wird von der SUVA denn auch nicht bestritten.