Citation: 8C_317/2018 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________ meldete sich am 18. August 2007 bei der IV-Stelle des Kantons Aargau unter Hinweis auf seine Rückenschmerzen zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und beruflichen Verhältnisse verneinte die IV-Stelle - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 14. Mai 2009 bei einem Invaliditätsgrad von 3% einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente. Eine hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit rechtskräftigem Entscheid vom 17. Dezember 2009 (VBE.2009.376) ab. A.b. Mit Schreiben vom 24. November 2016 machte A.________ eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der rentenablehnenden Verfügung geltend. Mit Verfügung vom 3. August 2017 trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren nicht ein, mit der Begründung, dass sich der Gesundheitszustand seit der letztmaligen Abklärung im Jahr 2009 weder dauernd noch wesentlich verschlechtert habe.