Citation: 6B_1148/2023 E. 6

Der Beschwerdeführer wendet sich mit seiner Beschwerde gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung. Bezüglich der rechtlichen Würdigung der Vorinstanz als gewerbsmässigen Betrug im Sinne von Art. 146 Abs. 2 StGB, mehrfachen vollendeten einfachen Betrug im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB (zulasten der Arbeitslosenkassen Baselland und Graubünden) und mehrfachen versuchten einfachen Betrug im Sinne von Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB (zulasten der Arbeitslosenkassen Graubünden, Glarus, Zug, Zürich, Thurgau und Bern) macht er ausgehend von den willkürfreien und damit verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) keine Verletzung von Bundesrecht geltend. Die Beschwerde enthält insofern keine den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende rechtliche Rüge. Ausführungen dazu erübrigen sich daher.