Citation: 2C_3/2021 E. 3.6

3.6. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich geltend macht, die Vorinstanz habe verkannt, dass die im vorinstanzlichen Verfahren behaupteten drohenden wirtschaftlichen Nachteile im Fall eines Verkaufs der Liegenschaft in V.________ substantiiert seien, ist ihr entgegenzuhalten, dass nach dem angefochtenen Urteil allfällige finanzielle Interessen das öffentliche Fernhalteinteresse ohnehin nicht zu überwiegen vermögen (E. 5.2 des angefochtenen Urteil). Wie im Folgenden aufzuzeigen sein wird (hinten E. 8), ist die vorinstanzliche Beurteilung, wonach allfällige drohende wirtschaftliche Nachteile der von der Beschwerdeführerin behaupteten Art für die Frage der Zulässigkeit des Bewilligungswiderrufs nicht entscheidwesentlich seien, bundesrechtskonform. Es kann daher offen gelassen werden, ob die Vorinstanz zutreffend festgestellt hat, dass solche Nachteile vorliegend gar nicht drohen. Im Übrigen ist nach dem Gesagten vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen.