Citation: 2C_1017/2022 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht hat bereits mehrfach festgestellt, dass die finanziellen Unterstützungen zum Erhalt der Geschäftstätigkeit im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie Subventionen im Sinne von Art. 83 lit. k BGG darstellen (Urteile 2C_799/2022 vom 30. April 2024 E. 1.3; 2D_19/2023 vom 3. April 2024 E. 1.3.1; 2C_835/2022 vom 7. März 2023 E. 1.2; 2C_711/2022 vom 9. Dezember 2022 E. 1.2; 2C_8/2022 vom 28. September 2022 E. 1.2). Dies gilt auch für die vorliegend strittige finanzielle Unterstützung im Rahmen des Zürcher Härtefallprogramms. Dieses basiert auf Beschlüssen des Zürcher Kantonsrats und des Zürcher Regierungsrats (vgl. Beschlüsse des Kantonsrats vom 14. Dezember 2020, ABl 2020-12-16, Meldungsnummer RS-ZH08-0000000086; vom 25. Januar 2021, ABl 2021-01-29, Meldungsnummer RS-ZH02-0000000106; vom 15. März 2021, ABl 2021-03-19, Meldungsnummer RS-ZH02-0000000108; Beschluss des Regierungsrates RRB Nr. 56/2021 vom 22. Januar 2021) und bezweckt die Gewährung kantonaler Härtefallmassnahmen im Sinne von Art. 12 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie vom 25. September 2020 (Covid-19-Gesetz; SR 818.102; Stand am 1. Juli 2021 bzw. am 19. Oktober 2021) sowie der Verordnung über Härtefallmassnahmen für Unternehmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie vom 25. November 2020 (Covid-19-Härtefallverordnung; SR 951.262; Stand am 19. Juni 2021 bzw. am 1. Oktober 2021). Die Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten setzt demnach voraus, dass ein Anspruch auf die erwähnte Subvention besteht (Art. 83 lit. k BGG e contrario).