Citation: U 180/00 19.03.2001 E. A

A.- Der 1939 geborene R.________ erlitt bei einem Verkehrsunfall am 26. August 1983 eine Hirnerschütterung sowie eine Verletzung der Halswirbelsäule. Am 28. Februar 1984 wurde er von einem Schafbock gegen eine Betonwand gestossen, wodurch die Symptome des ersten Unfalls verstärkt und der Zahn 16 frakturiert wurden. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen und übernahm insbesondere die Kosten einer Goldgusskrone an Zahn 16. Mit Verfügung vom 18. August 1988 sprach sie R.________ per 1. März 1988 eine Rente im Ausmass von 80 % und eine Integritätsentschädigung von 35 % zu. Nachdem sich die SUVA in der Folge noch verschiedentlich mit Zahnschäden des Versicherten befasst hatte, wies sie mit Einspracheentscheid vom 5. September 1997 den Anspruch für eine Kronenfraktur an Zahn 14 ab. Am 15. Dezember 1998 meldete sich R.________ wegen einer Schädigung an Zahn 17 bei der SUVA. Mit Verfügung vom 5. März 1999 verneinte die Unfallversicherung ihre Leistungspflicht mangels genügenden Nachweises des Kausalzusammenhangs. An ihrem Standpunkt hielt sie im Einspracheentscheid vom 14. Mai 1999 fest.