Citation: 4A_484/2007 13.12.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV sowie Art. 6 EMRK sowie seines Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV. Ferner wirft er der Vorinstanz überspitzten Formalismus und eine Verletzung der Untersuchungsmaxime vor. Da der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern ihm Art. 6 EMRK einen über jenen nach Art. 29 Abs. 3 BV hinausreichenden Anspruch gewähren soll, ist die Beschwerde einzig im Lichte der letztgenannten Bestimmung zu prüfen.