Citation: 8C_289/2019 E. A

A.a. Der 1962 geborene A.________ meldete sich am 7. Februar 1996 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte unter anderem das Gutachten der Klinik für Orthopädische Chirurgie, Spital B.________, vom 5. Oktober 1998 ein. Danach lag ein Zustand nach im Mai 1995 durchgeführter Amputation der Finger II und III rechts im proximalen Mitttelglied vor, weshalb der Patient praktisch als einhändig zu betrachten und daher im angestammten Beruf (Hilfsmetzger) nicht mehr arbeitsfähig gewesen war. Hingegen war er für leichtere Tätigkeiten, die überwiegend mit der linken Hand ausgeübt werden konnten, einsatzfähig. Mit rechtskräftig gewordener Verfügung vom 27. Januar 1999 sprach die IV-Stelle dem Versicherten gestützt auf einen nach der Methode des Einkommensvergleichs ermittelten Invaliditätsgrad von 54 % ab 1. Mai 1996 eine halbe Invalidenrente zu. A.b. Am 3. Dezember 2013 meldete der Versicherte der IV-Stelle, sein Gesundheitszustand habe sich wegen eines am 20. Mai 2013 erlittenen Oberschenkelbruchs verschlechtert. Die Verwaltung gelangte in der Stellungnahme vom 1. Juli 2015 zum Schluss, aufgrund der Oberschenkelfraktur mit Infektion sei eine vorübergehende erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustands und damit ein Revisionsgrund gegeben. Die IV-Stelle holte das auf allgemein- und innermedizinischen, orthopädischen sowie psychiatrischen Untersuchungen beruhende Gutachten der Neurologie Toggenburg AG, Polydisziplinäre Begutachtungsstelle, Wattwil (im Folgenden: MEDAS), vom 9. November 2015 ein. Danach konnte eine beeinträchtigte Einsatzfähigkeit der rechten Hand im letzten Beruf als Metzgereigehilfe anerkannt werden, allerdings nicht für andere Tätigkeiten, in denen die grobe Kraft und die geringen Einschränkungen in der Greiffunktion für den Spitzengriff und die Opponierbarkeit von Daumen und Zeige- bzw. Mittelfinger rechts nicht entscheidend seien. In handwerklichen Hilfstätigkeiten könne die Hypersensibilität durch Tragen von speziellen Arbeitshandschuhen entscheidend positiv beeinflusst werden. Aufgrund der lediglich inkompletten Amputationsbefunde könne von einer funktionellen Einhändigkeit nicht gesprochen werden. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 6. Juli 2016, ab 1. November 2013 werde die laufende halbe Rente auf eine ganze heraufgesetzt, ab 1. Februar 2015 bestehe wiederum Anspruch auf eine halbe Rente und ab dem 1. September 2016 mangels eines weiterhin bestehenden rentenbegründenden Invaliditätsgrades kein Anspruch mehr.