Citation: 5A_177/2021 E. 1

Vor dem Zivilgericht Basel-Stadt war zwischen den rubrizierten Parteien ein Scheidungsverfahren hängig. Die mündliche Hauptverhandlung, an welcher die Parteien anwesend waren, aber der rubrizierte Beschwerdeführer den Saal vorzeitig verliess, fand am 17. Dezember 2020 statt und das Scheidungsurteil erging mit gleichem Datum. Am Vortag hatte der (damals noch anwaltlich vertretene) Beschwerdeführer um Verschiebung der Verhandlung ersucht. Das Gesuch wurde noch gleichentags mit Verfügung beurteilt und abgewiesen. Gegen diese Verfügung wandte sich der Beschwerdeführer an das Appellationsgericht Basel-Stadt, wobei er noch weitere Rügen erhob, namentlich im Zusammenhang mit angeblich verweigerter Akteneinsicht und Aktenherausgabe. Mit Entscheid vom 10. Februar 2021 trat das Appellationsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 3. März 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Ferner verlangt er aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege.