Citation: 8C_456/2013 E. 4.1

4.1. In Würdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich des Gutachtens des Dr. med. S.________ vom 4. August 2011 gelangte die Vorinstanz zum Schluss, im Vergleichszeitraum seit der letzten rentenablehnenden Verfügung vom 10. November 2009 bis zur vorliegend angefochtenen Verfügung vom 4. Januar 2012 sei keine dauerhafte Veränderung des Gesundheitszustandes bzw. der Arbeitsfähigkeit eingetreten, welche geeignet wäre, den Invaliditätsgrad und damit einen allfälligen Rentenanspruch zu beeinflussen. Dr. med. S.________ lege überzeugend dar, dass es sich beim neurotischen Beschwerdebild nach wie vor um das gleiche Leiden handle, welches die Arbeits- und Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben schon zur Zeit des Verwaltungsaktes vom 10. November 2009 nicht eingeschränkt habe. Die im Frühling/Frühsommer 2010 eingetretene gesundheitliche Verschlechterung sei vorübergehender Natur gewesen. Es sei dem Beschwerdeführer nach wie vor zumutbar, unter Aufbietung allen guten Willens weiterhin eine Therapie zur Überwindung des Arbeitsweges zu absolvieren und zur Verwertung seiner Arbeitsfähigkeit eine geeignete Arbeitsstelle in der näheren Umgebung seines Wohnortes zu finden.