Citation: 5A_257/2024 E. 2.2

2.2. Nicht zu berücksichtigen sind die "Noveneingabe" vom 13. Mai 2024 (vgl. vorne Bst. C) und die mit dieser zu den Akten gegebenen Unterlagen. Die Eingabe und die weiteren Unterlagen beziehen sich auf Ereignisse, die sich zum überwiegenden Teil nach Ausfällung des angefochtenen Entscheids zugetragen haben sollen. Es sind damit echte Noven, die vor Bundesgericht nicht zulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 139 III 120 E. 3.1.2). Soweit es sich dagegen (teilweise auch) um unechte Noven handeln sollte, also um Tatsachen und Beweismittel, die im vorinstanzlichen Verfahren noch hätten eingebracht werden können, legt der Beschwerdeführer entgegen der ihn auch insoweit treffenden Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht dar, weshalb sein heutiges Vorbringen durch den angefochtenen Entscheid veranlasst worden sein soll (Art. 99 Abs. 1 BGG). Kein Grund, neue Tataschen und Beweismittel erst vor Bundesgericht vorzutragen, ist der Ausgang des vorinstanzlichen Verfahrens (BGE 143 V 19 E. 1.2).