Citation: 8C_12/2022 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 13. Juni 2013 eröffnete die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) dem 1959 geborenen A.________ unter dem Titel "Arbeitsmedizinische Vorsorge/ Nichteignungsverfügung", bei einer Weiterführung der bisherigen Erwerbstätigkeit als Zimmerei-Hilfsarbeiter sei seine Gesundheit wegen des Handekzems erheblich gefährdet, weshalb sie ihn ab 1. Oktober 2013 als nicht geeignet für Arbeiten mit Exposition gegenüber Holzstaub erklärte. Mit einer weiteren Verfügung vom 18. Juli 2013 sprach die Suva dem Versicherten wegen der Folgen des Unfalles vom 26. Januar 2011 (Rupturen am rechten Handgelenk) eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Nach weiteren Abklärungen eröffnete sie A.________ mit Verfügung vom 23. Juli 2018, die Folgen der verschiedenen gesundheitlichen Schädigungen (Berufskrankheit; Verletzung an der rechten Handwurzel) seien gesamthaft zu beurteilen. Er habe ab 1. Februar 2018 Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 21 %. Eine anspruchserhebliche Integritätseinbusse hinsichtlich des Handekzems, nachdem er seit über sieben Jahren nicht mehr Holzstaub ausgesetzt gewesen sei, liege nicht vor. Die hiegegen erhobene Einsprache hiess die Suva teilweise gut und sprach dem Versicherten ab 1. Februar 2018 eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 22 % zu. Im Übrigen wies sie den Rechtsbehelf ab (Einspracheentscheid vom 27. Mai 2019). A.b. In Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde hob das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden den Einspracheentscheid der Suva vom 27. Mai 2019 auf. Es wies diese an, A.________ ab 1. Februar 2018 ein angemessenes Taggeld zu bezahlen und die Heilbehandlung zu übernehmen (Entscheid vom 27. Oktober 2020). A.c In Gutheisssung der von der Suva eingereichten Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hob das Bundesgericht den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 27. Oktober 2020 auf und wies die Sache zum Entscheid über die kantonale Beschwerde hinsichtlich des Rentenanspruchs an dieses zurück (Urteil 8C_87/2021 vom 15. Juni 2021).