Citation: 9C_107/2014 E. 3.2

3.2. In der Beschwerde wird geltend gemacht, der kantonale Entscheid beruhe auf einer willkürlichen Beweiswürdigung und einer unrichtigen Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör und weitere Verfahrensgarantien des Beschwerdeführers verletzt. Der Beschwerdeführer bemängelt, die Vorinstanz gebe seine anlässlich der polizeilichen Einvernahme gemachten Aussagen nicht korrekt wieder und erwecke den Eindruck, er hätte bewusst eingewilligt, dass sein Guthaben auf ein Konto des Patronato F.________ überwiesen werde. Dies sei nicht korrekt. Er habe ausgesagt, sein Guthaben solle der Auffangeinrichtung und nicht dem Patronato F.________ überwiesen werden. Zu Unrecht schliesse die Vorinstanz aus der Tatsache, dass er anlässlich der polizeilichen Einvernahme verschiedene Dokumente - darunter auch "den gefälschten Zahlungsauftrag" und die Vollmacht - eingereicht habe, diese seien in seinem Besitz und daher auch von ihm unterzeichnet worden. Aus den Akten ergebe sich, dass er diese Schriftstücke von der Beschwerdegegnerin auf eigene Anfrage vom 25. August 2009 erhalten hatte. Weil er als rechtsunkundiger Mensch gemeint habe, für die Auszahlung sei die Vollmacht relevant, habe er während der polizeilichen Einvernahme explizit nur deren Unterzeichnung bestritten und nicht auch diejenige des Zahlungsauftrages.