Citation: 4A_455/2024 E. B

B.a. Zwischen den Parteien entstand ein Streit über die Höhe des Anfangsmietzinses, den die Mieter nach erfolglosem Schlichtungsverfahren vor das Mietgericht des Sense- und Seebezirks brachten. Mit Entscheid vom 10. Mai 2023 stellte das Mietgericht fest, dass der vereinbarte Anfangsnettomietzins für die 3.5-Zimmerwohnung am U.________-Platz in V.________ nichtig ist (Ziff. 1), legte den Anfangsmietzins auf Fr. 1'720.-- fest (Ziff. 2), setzte den Nettomietzins für die 3.5-Zimmerwohnung und die zwei Einstellhallenplätze ab dem 1. Oktober 2020 herab auf neu Fr. 1'594.-- für die Wohnung und Fr. 92.85 pro Einstellhallenplatz (Ziff. 3) und auf Fr. 94.65 für den Bastelraum (Ziff. 4). Im Übrigen wurde die Klage abgewiesen (Ziff. 5). Es wurden keine Gerichtskosten erhoben (Ziff. 6) und die Mieter wurden verpflichtet, der Vermieterin eine Parteientschädigung von Fr. 34'483.60 zu bezahlen (Ziff. 7). B.b. Mit Urteil vom 20. Juni 2024 wies das Kantonsgericht Freiburg die "Beschwerde" [recte: Berufung] der Mieter gegen den mietgerichtlichen Entscheid ab, soweit es darauf eintrat. Im Urteilsdispositiv hielt es zudem Folgendes fest: "Der Entscheid des Mietgerichts des Sense- und Seebezirks vom 10. Mai 2023 wird in Ziff. 1 und 2 von Amtes wegen geändert und im Übrigen bestätigt. Er lautet neu wie folgt: