Citation: 6B_829/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch der vorsätzlichen Tötung zum Nachteil von C.C.________. Er rügt, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör und das Willkürverbot (Art. 9 und 29 Abs. 2 BV). Sie habe sich nicht mit seinem Einwand auseinandergesetzt, aus der noch beschränkt bestehenden Einsichtsfähigkeit könne nicht auf sein Wissen geschlossen werden. Vielmehr müsse beim Wissenselement sein Zustand im Tatzeitpunkt, d.h. seine Alkoholisierung und seine Persönlichkeitsstörung, berücksichtigt werden. Ferner sei die Vorinstanz nicht auf sein Vorbringen eingegangen, wonach bei der Vorsatzfrage sein Erfahrungswissen zu berücksichtigen sei. Indem sie vom Todeseintritt auf die Härte der Schläge und damit auf den Vorsatz schliesse, handle sie willkürlich und verletze Art. 12 Abs. 2 StGB.