Citation: U 464/06 06.08.2007 E. A

Der 1981 geborene C.________ war im Rahmen seiner Anstellung an der Réception des Hotels X.________ in Y.________ bei der Kranken- und Unfallkasse des Schweizer Hotelier-Vereins (Hotela) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Er zog sich am 26. Juli 2002 anlässlich eines Sturzes auf der Bordercross-Piste eine Hirnerschütterung zu und war in der Folge während drei Tagen arbeitsunfähig. Die Hotela anerkannte ihre Leistungspflicht und kam für die Heilbehandlung auf. Es persistierten Kopfschmerzen. Eine Abklärung durch Dr. med. T.________, Neurologie FMH, ergab laut Bericht vom 25. Oktober 2002 keine pathologischen Befunde. Dieser Arzt qualifizierte die ihm geschilderten Beschwerden ebenso als postcommotionelle Kopfschmerzen, wie die im Februar 2003 konsultierte neue Hausärztin, Dr. med. Z.________, Ärztin für Allgemeinmedizin und Akupunktur. Mit Verfügung vom 17. April 2003 lehne die Hotela ihre Leistungspflicht ab Februar 2003 mangels natürlicher Kausalität zwischen dem Unfall und den ab diesem Zeitpunkt entstandenen Kosten ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern hiess mit Entscheid vom 18. Juni 2004 eine gegen den die Verfügung bestätigenden Einspracheentscheid erhobene Beschwerde gut und wies die Unfallversicherung an, die gesetzlichen Leistungen auch ab Februar 2003 zu erbringen. Auf Grund eines weiteren Berichts der Dr. Z._______ lehnte die Hotela mit Verfügung vom 2. Dezember 2004 ihre Leistungspflicht ab 17. Dezember 2003 erneut ab. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 1. April 2005).