Citation: 5A_55/2022 E. 2

Der grösste Teil der weitschweifigen Ausführungen in der Beschwerde betrifft das Migrationsverfahren sowie die gegenwärtige Lebenslage und es werden in weitgehend abstrakter Weise zahlreiche Verstösse gegen Kinderrechte und allgemeine Grundrechte geltend gemacht; all dies steht ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes, ebenso der aus der Beschwerde hervorgehende Wunsch nach geregelten Aufenthaltsverhältnissen und eines finanziell gesicherten Daseins. Vorliegend thematisiert werden kann einzig die Frage, ob die Verwaltungsrekurskommission zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat, wobei nicht direkt dieser Entscheid angefochten werden kann, sondern wie gesagt mit einer sachgerichteten Begründung darzulegen ist, inwiefern der kantonal letztinstanzliche Entscheid diesbezüglich Recht verletzt. Der fragliche Nichteintretensentscheid der Verwaltungsrekurskommission wird zwar kurz angesprochen. Eine konkrete Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides erfolgt aber nicht. Diese gehen dahin, dass in der Beschwerde an die Verwaltungsrekurskommission nicht erklärt worden sei, inwiefern der KESB-Entscheid abzuändern wäre, und auch nicht, was genau abzuklären wäre, dass folglich die Verwaltungsrekurskommission zu Recht nicht auf die Beschwerde eingetreten sei und dass im Zusammenhang mit der nachgereichten Beschwerdeergänzung nicht aufgezeigt werde, inwiefern diese geeignet gewesen wäre, den Nichteintretensentscheid der Verwaltungsrekurskommission im Ergebnis zu ändern.