Citation: 2C_191/2024 E. 3

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die Frage, ob die Vorinstanz Bundes- und/oder Völkerrecht verletzt hat, indem sie die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers unter Verweis auf die erfüllten Widerrufsgründe der mutwilligen Schuldenwirtschaft und der Nichteinhaltung einer in der Rückstufungsverfügung formulierten Bedingung nach Art. 62 Abs. 1 lit. c und d AIG (SR 142.20) nicht verlängerte. Der Beschwerdeführer bestreitet das Vorliegen eines Widerrufsgrundes und rügt in diesem Zusammenhang einen unverhältnismässigen Eingriff in sein Recht auf Achtung des Privatlebens gemäss Art. 8 EMRK.