Citation: I 746/05 06.11.2006 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht stützt seine Beurteilung hauptsächlich auf die Berichte der Medizinischen Poliklinik X.________ vom 29. Januar 2004 und 2. Februar 2004. Es hat den Einwand, dass diesen Berichten aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten im Vorhinein kein Beweiswert zukomme, mit Grund verworfen. Ebenfalls richtig hat die Vorinstanz erwogen, die genannten Berichte, worauf die IV-Stelle im Wesentlichen abgestellt hatte, seien in der Darlegung der Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtend, sodass ein Gutachtensauftrag im eigentlichen Sinne nicht zu erteilen war. Ferner ist festzuhalten, dass keinem der in den Akten liegenden medizinischen Berichte ein konkreter Verdacht auf psychische Probleme mit Krankheitswert oder eine Hörbehinderung entnommen werden konnte. Dabei geht aus dem Bericht vom 2. Februar 2004 nicht nur hinreichend deutlich hervor, auf welche Tätigkeiten des Beschwerdeführers sich die Beurteilung bezieht, sondern auch, welche angepassten Tätigkeiten ihm noch zumutbar sind. Aus dem umfassend abgeklärten Sachverhalt ergibt sich daher, dass der Beschwerdeführer in einer behinderungsangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. 3.2 Zur Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde macht der Beschwerdeführer in Wiederholung der bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Einwände im Wesentlichen geltend, der Sachverhalt sei ungenügend erhoben, sodass seine Gesundheitsbeschwerden und die sich daraus ergebende Arbeitsunfähigkeit ohne eine gründliche polydisziplinäre medizinische Begutachtung nicht abgeklärt werden könnten. Mit dem kantonalen Gericht, auf dessen Erwägungen verwiesen wird, ist zur Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit des Versicherten auf die vorhandenen Akten, hauptsächlich auf die zuverlässigen Angaben in den Berichten der Medizinischen Poliklinik X.________ vom 29. Januar 2004 und 2. Februar 2004 abzustellen. Wie die Vorinstanz zutreffend festgestellt hat, erübrigen sich zusätzliche spezialärztliche Abklärungen. Aus dem Gesagten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer in gesamtheitlicher Würdigung der medizinischen Befunde jedenfalls in einer behinderungsangepassten Tätigkeit (d.h. leichten bis mittelschweren Tätigkeit unter Vermeidung der Exposition zu den bekannten Allergenen) zu 100 % arbeitsfähig ist. 3.3 In erwerblicher Hinsicht hat das kantonale Gericht das Valideneinkommen richtig ermittelt und der Invaliditätsbemessung die Tabellenlöhne gemäss den Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen (LSE) zugrunde gelegt. Der Einkommensvergleich ergibt damit für die Zeit ab dem Jahr 2002 einen Invaliditätsgrad von rund 16 %, welcher keinen Anspruch auf eine Invalidenrente begründet.