Citation: 5P.277/2004 09.09.2004 E. 4

Schliesslich weist der Beschwerdeführer auf die schwierigen Umstände in diesem Fall hin, da er sich im Gefängnis befinde, während sich seine Familienangehörigen in Frankreich aufhalten würden. Zudem sei auf Grund von Sprachschwierigkeiten die Kommunikation mit seinem Rechtsvertreter äusserst schwierig. Es bedeute eine unfaire Benachteiligung, diese Umstände gegen ihn auszulegen. Die Anforderungen an die Substanziierung der Beweisanträge dürften daher nicht zu hoch angesetzt werden. Es ist aus der Beschwerde nicht ersichtlich, welches verfassungsmässige Recht in diesem Punkt gerügt wird. Allenfalls kann darin ein Vorwurf der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes nach Art. 254 Ziff. 1 ZGB gesehen werden. Dieser ist jedoch als Verletzung von Bundesrecht mit Berufung geltend zu machen. Damit kann auch in diesem Punkt nicht auf die Beschwerde eingetreten werden.