Citation: 5D_81/2017 E. 1.1

1.1. Angefochten ist das Urteil eines oberen kantonalen Gerichts als Rechtsmittelinstanz, das abschliessend auf einen Antrag betreffend Abweisung des Protokollberichtigungsbegehrens nicht eingetreten ist und das Begehren um Berichtigung eines Urteils abgewiesen hat (Art. 75 Abs. 1, Art. 90 BGG). Die Streitsache betrifft den nachehelichen Unterhalt zugunsten der Beschwerdeführerin (Art. 125 ZGB) und damit eine Zivilsache im Sinn von Art. 72 Abs. 1 BGG, deren Streitwert von Fr. 30'000.-- nicht gegeben ist (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Damit ist einzig die Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 113 BGG). Die Beschwerdeführerin erfüllt die Voraussetzungen von Art. 113 i.V.m. Art. 76 Abs. 1 BGG. Auf die fristgerecht erhobene Verfassungsbeschwerde (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) ist grundsätzlich einzutreten.