Citation: 6B_543/2016 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer wendet sich schliesslich gegen die Strafzumessung. Die Vorinstanz habe zunächst einseitig nur auf den Deliktsbetrag abgestellt. Zudem seien genauere Abklärungen zu dessen Höhe unterblieben. Des Weiteren habe die Vorinstanz unzulässigerweise das fehlende Geständnis und sein Festhalten an seinen Aussagen als straferhöhend gewertet. Ferner habe sie nicht begründet, weshalb ein hohes Einkommen und Vermögen für sich allein schon auf Geldgier als Beweggrund schliessen lasse. Sie habe sich in diesem Punkt ohne eigene Begründung den Erwägungen im erstinstanzlichen Urteil angeschlossen. Schliesslich verkenne die Vorinstanz, dass die mehrfache Tatbegehung bereits durch Art. 49 StGB abgedeckt sei. Eine zusätzliche Straferhöhung sei nicht zulässig. Zuletzt habe die Vorinstanz die Verletzung des Beschleunigungsgebots nicht berücksichtigt. Die im Juni 2010 aufgenommenen Ermittlungen hätten zwischen Mai 2011 und 2012 vollständig geruht. Er sei erst im Juni 2012 förmlich in Kenntnis gesetzt worden, dass gegen ihn ein Vorverfahren eröffnet worden sei. Bis zur erstinstanzlichen Hauptverhandlung seien weitere zwei Jahre verstrichen. Insgesamt habe es bis zum erstinstanzlichen Urteil vier Jahr gedauert. Eine derart lange Verfahrensdauer für eine Tatbegehung mit einer Tathandlung, die in der Niederschrift von vier Schadensposten bestanden habe, sei nicht angemessen. Diesem Umstand müsse im Rahmen der Strafzumessung Rechnung getragen werden (Beschwerde S. 16 ff.).