Citation: 9C_532/2019 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz stellte fest, dass der Beschwerdeführer und seine am 28. April 2018 verstorbene Ehefrau am 4. November 2004 einen Ehe- und Erbvertrag geschlossen und damit den Güterstand der Gütergemeinschaft begründet hätten. Nach diesem habe der Beschwerdeführer mit dem Tod der Ehefrau am 28. April 2018 unter Berücksichtigung der Pflichtteile der Kinder der verstorbenen Ehefrau (B.A.________, C.A.________ und D.A.________) das gesamte Vermögen geerbt. Mit der Zustimmung zum Erbteilungsvertrag vom 19. September 2018 habe der Beschwerdeführer jedoch auf den überwiegenden Teil seines Erbanspruchs am Nachlass verzichtet.