Citation: B 57/03 26.01.2004 E. 1

Richtig dargelegt hat das kantonale Gericht die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 BVG; BGE 123 V 264 Erw. 1b, 121 V 101 Erw. 2a, 120 V 116 Erw. 2b), über den engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der während der Versicherungsdauer aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit und der Invalidität (BGE 123 V 265 Erw. 1c; SZS 2002 S. 156 Erw. 2b), über die Höhe der Invalidenrente (Art. 24 Abs. 1 BVG) sowie über den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen (Art. 26 Abs. 1 BVG in Verbindung mit Art. 29 IVG in der bis Ende Dezember 2002 geltenden Fassung). Dasselbe gilt hinsichtlich der Rechtsprechung, wonach Vorsorgeeinrichtungen, die ausdrücklich oder unter Hinweis auf das Gesetz vom gleichen Invaliditätsbegriff ausgehen wie die Invalidenversicherung, an die Invaliditätsbemessung der Organe der Invalidenversicherung (und deren Festlegung des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit) gebunden sind, wenn diese sich nicht als offensichtlich unhaltbar erweist (BGE 126 V 311 Erw. 1 in fine, 123 V 271 Erw. 2a, 120 V 109 Erw. 3c.). Im Weiteren hat die Vorinstanz die Bestimmungen über den Anspruch auf Kinderrente (Art. 25 und 21 BVG) und die Vorschriften zur Berechnung der Invalidenrente (Art. 14 BVG, Art. 24 Abs. 2 BVG, Art. 17 BVV2) zutreffend wiedergegeben . Darauf wird verwiesen.