Citation: I 638/01 05.07.2002 E. A

A.- Der 1938 geborene G.________, selbstständiger Servicemonteur, erlitt am 30. Juli 1994 einen Unfall, als er von der sich lösenden Tür einer Glasvitrine von oben getroffen wurde. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der er den Vorfall am 24. April 1995 meldete, verneinte ihre Leistungspflicht. Am 16. September 1996 meldete sich G.________ unter Hinweis auf ein Cervicalsyndrom bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 26. Mai 1997 lehnte die IV-Stelle Bern das Gesuch ab, weil kein körperlicher oder geistiger Gesundheitsschaden vorliege, der eine Invalidität begründen könnte. Nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 4. November 1997 gutgeheissen und die Sache an die Verwaltung zurückgewiesen hatte, traf die IV-Stelle ergänzende Abklärungen, worauf sie den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 12. März 1999 wiederum verneinte.