Citation: 2C_44/2013 E. 1.2

1.2. Soweit erforderlich stellt das Bundesgericht die Beschwerde der Vorinstanz sowie den allfälligen anderen Parteien, Beteiligten oder zur Beschwerde berechtigten Behörden zu und setzt ihnen Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung an (Art. 102 Abs. 1 BGG). Das WBF ist im Bereich des öffentlichen Arbeitsrechts beschwerdebefugt (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 42 ArG). Entsprechend wurde das Departement vorliegend in den Schriftenwechsel einbezogen. Weiter hat der Kreis der Beteiligten nach Art. 102 BGG das Recht, sich zu äussern (BGE 139 I 229 E. 2.3 S. 232). Folglich ist die unaufgeforderte Stellungnahme des Departements für Volkswirtschaft und Soziales des Kantons Graubünden entgegenzunehmen.