Citation: 1P.174/2005 18.08.2005 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin macht geltend, das Verwaltungsgericht habe das Willkürverbot (Art. 9 BV) und die aus dem Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Begründungspflicht verletzt, indem es pauschal davon ausgehe, dass sämtliche Wegflächen für die Erschliessung des Quartierplangebiets ausgebaut werden müssten, obwohl dies für einzelne Wege nicht zutreffe. 2.2 Gemäss dem angefochtenen Entscheid hat die Beschwerdeführerin sowohl im Rekurs- als auch im Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht nicht hinreichend dargelegt, welche Wegflächen ihrer Ansicht nach nicht ausgebaut werden müssten. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesem Vorwurf in der staatsrechtlichen Beschwerde nicht auseinander. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Frage, in welchem Umfang die Flur- und Fusswege im Rahmen der Erschliessung ausgebaut werden müssen, für die Anwendung von § 139 Abs. 4 PBG/ZH eine Rolle spielt. Nach dem klaren Gesetzeswortlaut erhält die Beschwerdeführerin nur unter der Voraussetzung eine Entschädigung, dass kein entsprechender Realersatz geschaffen wird (vgl. Bundesgerichtsurteil P.543/1985 vom 12. März 1986, E. 4). Diese Auslegung scheint die Beschwerdeführerin in Bezug auf die Parzelle Nr.________, für welche die Baurekurskommission mangels Realersatz eine Entschädigung zusprach, zu akzeptieren (vgl. die kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 29. September 2004, S. 4 f.). Nach dem angefochtenen Entscheid könnte die Beschwerdeführerin höchstens anlässlich der Baukostenabrechnung allfällige zugunsten der Quartierplananlagen getätigte Vorleistungen geltend machen, wobei der diesbezügliche Antrag im jetzigen Zeitpunkt verfrüht sei. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin wiederum nicht auseinander. Es kann daher offen bleiben, ob die tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts zur Sanierungsbedürftigkeit der Flur- und Fusswege willkürlich sind. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich insoweit als unbegründet.