Citation: 5A_215/2010 31.05.2010 E. 4

Der Beschwerdeführer beanstandet, das Verfahren "dauere schon viel zu lange". Sinngemäss rügt er damit eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV. Danach hat jede Person in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwieweit die Vorinstanz mit ihrem Entscheid vom 18. Januar 2010 (der Rekurs datiert vom 1. Dezember 2009) das Beschleunigungsgebot verletzt haben soll. Anderweitige Verfahrensverzögerungen im bisherigen kantonalen Verfahren bilden nicht Gegenstand der vorliegenden Beschwerde, da solche im vorinstanzlichen Verfahren nicht gerügt wurden. Damit ist dem Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG von vornherein nicht Genüge getan.