Citation: 6B_1005/2017 E. 1.1

1.1. Nach Art. 97 Abs. 1 BGG kann die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig (das heisst willkürlich) ist oder auf einer Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Dem Sachgericht steht im Bereich der Beweiswürdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zu (Urteil 6B_800/2016 vom 25. Oktober 2017 E. 10.3.1). Willkür liegt nur vor, wenn die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar ist, etwa weil die Vorinstanz erhebliche Beweise übersehen oder solche willkürlich ausser Acht gelassen hat (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 135 II 356 E. 4.2.1 S. 362).