Citation: 2C_224/2014 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin legt in ihrem Schreiben in keiner Weise dar, inwiefern der angefochtene Beschluss vom 4. Februar 2014, das Verfahren bezüglich der vorsorglichen Massnahme (nach dem Erlass des definitiven, unangefochten gebliebenen Entscheids) als gegenstandslos geworden abzuschreiben, Bundesrecht verletzen würde. Dies ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin setzt sich ausschliesslich mit den Gründen, die zu ihrer Streichung im Dolmetscherverzeichnis geführt haben, auseinander; ihre Eingabe enthält zu der einzig Verfahrensgegenstand bildenden Frage der Rechtmässigkeit des Abschreibungsbeschlusses keinerlei Ausführungen. Die Beschwerdeführerin verkennt, dass das Bundesgericht keine allgemeine Aufsichts- oder Verwaltungsbehörde ist und nur im Rahmen der im Gesetz geregelten Verfahren und Formen handeln kann.