Citation: 9C_590/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt zunächst, dass die Vorinstanz zu Unrecht von ihrem eigenen Rückweisungsentscheid vom 6. Oktober 2015 abgewichen sei. In diesem Entscheid habe sie festgehalten, dass die Invaliditätsbemessung gestützt auf das ausserordentliche Bemessungsverfahren (Betätigungsvergleich) und nicht anhand eines Einkommensvergleichs zu erfolgen habe. Ausserdem macht der Beschwerdeführer geltend, dass die Vorinstanz seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt habe, indem sie auf Informationen im Internet abgestellt habe, ohne ihn dazu anzuhören.