Citation: 5A_589/2024 E. 2

Gegen den Beschluss des Obergerichts ist die Beschwerde in Zivilsachen zulässig (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 76, Art. 90, Art. 100 Abs. 2 lit. a i.V.m. Art. 45 BGG). Soweit sich die Beschwerdeführerin gegen den Zirkulationsbeschluss des Bezirksgerichts wendet, ist darauf nicht einzutreten (Art. 75 BGG). Entgegen ihrer Auffassung sind ausserdem Noven vor Bundesgericht grundsätzlich unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Gegenstand des Verfahrens sind zwei Anmeldungen zur Vormerkung einer Verfügungsbeschränkung im Grundbuch, und zwar in beiden Fällen als vorsorgliche Sicherungsmassnahme zur Vorbereitung der Pfändung. Es geht demnach um vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 146 III 303 E. 2.1 mit Hinweisen), womit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann. Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4).