Citation: 6B_1172/2019 E. 5

Was daran gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, sagt der Beschwerdeführer nicht. Er setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Stattdessen bringt er vor, der Vorinstanz mitgeteilt zu haben, dass sein Vater im Spital im Sterben liege und er bei ihm gewesen sei. Als er zurückgekommen sei, habe er sofort reagiert und den Brief aufgegeben. Er habe dann noch einmal nach Serbien gehen müssen, da sein Vater gestorben sei. Die Reaktion der Vorinstanz erachte er nicht als "ok"; sie zeige keinen Respekt für seinen Vater. Diese Ausführungen genügen den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Inwiefern die Vorinstanz die Voraussetzungen zur Wiederherstellung zu Unrecht verneint haben und auf die Berufung zu Unrecht nicht eingetreten sein soll, ergibt sich aus der Beschwerde nicht im Ansatz. Dies ist auch nicht ersichtlich, zumal aus den Ausführungen des Beschwerdeführers weder im bundesgerichtlichen noch im kantonalen Beschwerdeverfahren hervorgeht, inwiefern es ihm unverschuldet nicht möglich gewesen sein soll, rechtzeitig die Berufungserklärung einzureichen oder eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen.