Citation: 6B_550/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil nicht auseinander, sondern trägt losgelöst davon seine im Wesentlichen bereits im Berufungsverfahren geltend gemachten Standpunkte vor. Sowohl seine Rüge, die Videoaufnahme der McDonalds-Filiale sei strafprozessual nicht zu seinen Lasten verwertbar, als auch seinen Einwand, er sei aufgrund einer psychischen Erkrankung und der zur Tatzeit bestandenen starken Alkoholisierung nur beschränkt schuldfähig, hat die Vorinstanz im Rahmen ihrer Beurteilung behandelt und mit ausführlicher Begründung widerlegt. Auch hat sie begründet dargetan, weshalb sie entgegen dem wiederholten Vorbringen des Beschwerdeführers eine gutachterliche Abklärung seiner Schuldfähigkeit als nicht nötig erachtet (vgl. angefochtenes Urteil E. 3 S. 7 ff. und E. 6 S. 14 ff.). Damit befasst sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort. Seine von ihm ausserdem thematisierte finanzielle und persönliche Situation bezieht die Vorinstanz sodann bei der Strafzumessung in ihre Würdigung mit ein (vgl. angefochtenes Urteil E. 8.5.4 und 8.7 S. 21 f.). Weshalb die Strafzumessung unter Beachtung der vom Beschwerdeführer erwähnten Gegebenheiten (seiner schlechten beruflichen und finanziellen Situation, seiner Eigenschaft als Vater dreier Kinder und seiner psychischen Verfassung, die seine berufliche und finanzielle Erholung verhindere) ermessensverletzend und damit rechtswidrig wäre, begründet er nicht ansatzweise. Genauso wenig legt er dar, inwiefern den erwähnten Umständen anderweitig eine relevante Bedeutung zukommen müsste. Dass und inwieweit die Vorinstanz mit ihrem Urteil in Willkür verfallen oder sonst wie gegen Recht verstossen hätte, lässt sich der Beschwerdeeingabe des Beschwerdeführers insgesamt nicht entnehmen. Die Eingabe erfüllt damit die formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.