Citation: 5A_229/2025 E. 1

Mit Urteil vom 13. September 2024 eröffnete das Bezirksgericht Zürich den Konkurs über den Beschwerdeführer ohne vorgängige Betreibung. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 12. Dezember 2024 (Poststempel) sinngemäss Beschwerde. Mit Verfügung vom 13. Januar 2025 setzte das Obergericht des Kantons Zürich dem Beschwerdeführer eine Nachfrist an, um die Beschwerde eigenhändig zu unterzeichnen. Mit Eingabe vom 27. Januar 2025, die keine eigenhändige Unterschrift enthielt, reichte der Beschwerdeführer die Beschwerde vom 12. Dezember 2024 ein, wobei es sich nicht um das zurückgeschickte Original, sondern um eine Kopie handelte, die nach wie vor keine eigenhändige Unterschrift enthielt. Mit Beschluss vom 7. Februar 2025 stellte das Obergericht androhungsgemäss fest, dass die Eingabe vom 12. Dezember 2024 als nicht erfolgt gilt. Das Beschwerdeverfahren schrieb es ab. Dagegen hat der Beschwerdeführer mit zwei auf den 20. März 2025 datierten, aber erst am 21. März 2025 der Post übergebenen Eingaben Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er erwähnt darin eine dritte Eingabe, die beim Bundesgericht jedoch nicht eingetroffen ist.