Citation: 2A.676/2004 29.11.2004 E. 5

In der Sache geht es um die Aufrechnungen beim Einkommen der Einlagen, die der Beschwerdeführer auf sein nicht deklariertes privates Konto bei der Raiffeisenbank im Jahre 1993 vornahm. Der Beschwerdeführer machte geltend, die Mittel stammten aus einem Erbvorbezug im Frühjahr 1993 (Fr. 40'000.--), aus dem Verkauf eines Möbelstücks an einen Antiquitätenhändler im März 1993 (Fr. 17'000.--) sowie aus der Saldierung seines Privatkontos bei der Spar- und Leihkasse Nidau ebenfalls im März 1993 (Fr. 45'000.--). Nach den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid forderte die Steuerverwaltung den Beschwerdeführer auf, durch entsprechende Belege die Herkunft dieser Gelder nachzuweisen sowie Kontoauszüge und Vollständigkeitsbescheinigungen beizubringen. Der Beschwerdeführer sei dieser Aufforderung nur teilweise und ungenügend nachgekommen, so dass die Herkunft der Mittel für diese Zahlungen nach wie vor nicht belegt sei. Diese Feststellungen im angefochtenen Entscheid sind für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG) und werden auch vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Er macht bloss geltend, die Einzahlung von Fr. 40'000.-- sei nicht am 15. März 1993 sondern am 15. Januar 1993 getätigt worden, was aber am rechtserheblichen Sachverhalt nichts ändert. Zudem stellt er in Aussicht, nunmehr Belege vorlegen zu wollen, die aber wegen des im vorliegenden Verfahren geltenden Novenverbots nicht mehr berücksichtigt werden können. Zu prüfen ist mithin, ob die Vorinstanz den schriftlichen und mündlichen Auskünften des Beschwerdeführers über die Mittelherkunft zu Recht keinen Glauben geschenkt und aufgrund des fehlenden Nachweises der Mittelherkunft auf steuerbares Einkommen geschlossen hat.