Citation: 2C_88/2008 07.02.2008 E. 1

Mit Urteil 2A.480/2005 vom 23. Februar 2006 wies das Bundesgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von A.________ (Beschwerdeführerin) gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 21. Juni 2005 ab. Die für die direkte Bundessteuer 1995/96 verfügte Nachsteuer im Betrag von Fr. 4'065.60 (gemäss Einspracheentscheid vom 15. Februar 2002) wurde damit rechtskräftig. Die beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern betreffend Nachsteuer für die Staats-, Gemeinde- und Kirchensteuer erhobene Beschwerde zog die Beschwerdeführerin zurück. In der Folge bestätigte die Steuerrekurskommission des Kantons Bern im getrennt geführten Strafsteuerverfahren die Steuerbussen in der Höhe der einfachen Beträge der Nachsteuern für die direkte Bundessteuer und für die Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuer (Entscheid 7607W/7607WDB vom 15. August 2006). Mit Eingabe vom 1. Oktober 2007 ersuchte die Beschwerdeführerin die Steuerrekurskommission um Revision des Entscheides vom 15. August 2006. Mit Schreiben vom 30. Oktober 2007 stellte sie das Gesuch, um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung durch ihre Rechtsanwältin. Der Präsident der Steuerrekurskommission des Kantons Bern wies mit Verfügung vom 13. November 2007 das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels ab und forderte die Beschwerdeführerin unter Androhung der Säumnisfolgen auf, die einverlangten Prozesskostenvorschüsse innert Nachfrist zu bezahlen. Gegen diese Verfügung erhob die Beschwerdeführerin beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde. Dieses überwies die Beschwerde, soweit sie die direkte Bundessteuer betrifft, zuständigkeitshalber dem Bundesgericht.