Citation: 2C_1100/2015 E. 2.2

2.2. Weder in der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift noch in den dem Steuerrekursgericht bzw. dem Verwaltungsgericht unterbreiteten Rechtsschriften (ein Verweis auf diese genügte wohl ohnehin nicht; vgl. BGE 138 IV 47 E. 2.8.1 S. 54; 134 I 303 E. 1.3 S. 306; 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.) wird ein Revisionsgrund genannt oder werden Umstände geltend gemacht, die geeignet wären, das Vorliegen eines solchen plausibel zu machen. Ohnehin wäre die Frist für ein Revisionsgesuch gestützt auf einen der Revisionsgründe von Art. 121 lit. b - lit. d BGG (s. Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG) längst abgelaufen. Welcher andere Revisionsgrund erst innert der letzten 90 Tage vor der Einreichung des Revisionsgesuchs (beim Steuerrekursgericht) entdeckt worden sei, ist nicht erkennbar. Die Eingaben an das Bundesgericht selber und die diesen vorausgehenden an die kantonalen Instanzen adressierten Eingaben bieten keine Handhabe für eine revisionsweise Überprüfung des bundesgerichtlichen Urteils vom 7. Februar oder des bundesgerichtlichen Nichteintretensurteils vom 5. Juli 2007.