Citation: 6B_999/2021 E. 4.3.4

4.3.4. Der Beschwerdeführer bestreitet die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nicht. Er stellt insbesondere nicht in Abrede, dass er von der Verurteilung seines Stiefbruders wegen Hanfgeschäften bzw. -anbau im Zusammenhang mit C.________ wusste. Wenn die Vorinstanz vor diesem Hintergrund sowie der übrigen von ihr aufgeführten Umstände zum Schluss kommt, der Beschwerdeführer habe bei seinem Handeln, das ebenfalls im Zusammenhang mit C.________ steht, in Kauf genommen, Betäubungsmittel zu erwerben, anzupflanzen und zu verarbeiten, verletzt dies kein Bundesrecht. Daran ändert die andere Sicht der Dinge des Beschwerdeführers nichts. Damit ist eine Verletzung von Bundesrecht nicht hinreichend dargetan. Gleiches gilt hinsichtlich seines Vorbringens betreffend die Praxis im Kanton Freiburg. Es genügt nicht, bezüglich dieser Praxis auf andere Eingaben und die Akten zu verweisen (vgl. BGE 144 V 173 E. 3.3.2). Ferner hat sich die Vorinstanz auch mit diesem Vorbringen schon befasst, worauf der Beschwerdeführer in Verletzung der ihm obliegenden Begründungspflicht in seiner Beschwerde überhaupt nicht eingeht.