Citation: 5A_408/2014 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin begründet die Nichtaussichtslosigkeit damit, dass die Berufung materiell nicht von vorne herein aussichtslos gewesen sei. Nachdem die Vorinstanz die Begehren demgegenüber deshalb als aussichtslos erachtet hat, weil infolge verspäteter Einreichung auf die Berufung aus prozessrechtlichen Gründen gar nicht erst eingetreten werden konnte, gehen die Ausführungen der Beschwerdeführerin an der Sache vorbei. Die Beschwerdeführerin setzt sich somit nicht genügend mit dem angefochtenen Entscheid auseinander. Kommt sie ihrer Begründungsobliegenheit (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht nach, so ist auf ihre Beschwerde nicht einzutreten.