Citation: 2A.265/2000 21.06.2000 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer ersucht darum, dass das bundesgerichtliche Urteil in russischer Sprache ergehe und mit einer deutschen Übersetzung versehen werde. Gemäss Art. 37 Abs. 3 OG werden die Urteile des Bundesgerichts in einer Amtssprache, in der Regel der Sprache des angefochtenen Entscheids, verfasst. Bei der russischen Sprache handelt es sich nicht um eine schweizerische Amtssprache. Es rechtfertigt sich daher ohne weiteres, das Urteil dem angefochtenen Entscheid entsprechend in deutscher Sprache zu verfassen, zumal aus den Akten hervorgeht, dass der Beschwerdeführer auch die deutsche Sprache ein wenig versteht. Im Übrigen wird es Sache der kantonalen Behörden sein, sicherzustellen, dass das Urteil dem Beschwerdeführer verständlich gemacht wird (vgl. E. 5c).