Citation: 5A_171/2019 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. Februar 2019 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung der Dispositivziffern 2 und 3 des angefochtenen Entscheids soweit den Kindesunterhalt ab dem 1. August 2018 bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Ausbildung sowie den nachehelichen Unterhalt ab dem 1. August 2018 bis zum 31. Juli 2026 betreffend. Die monatlichen Kindesunterhaltsbeiträge seien wie folgt neu festzusetzen (in Fr.) : Barunterhalt Betreuungsunterhalt Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'159.-- 2'006.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'402.-- 1'601.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 2'036.-- 211.-- Barunterhalt Betreuungsunterhalt Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'159.-- 2'006.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'402.-- 1'601.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 2'036.-- 211.-- B.________ sei ausserdem zu verpflichten, ab dem 1. August 2026 über die Volljährigkeit der Tochter hinaus Barunterhalt von Fr. 2'036.-- zu erbringen, bis die angemessene Ausbildung der Tochter ordentlicherweise abgeschlossen sei. Die Familienzulagen seien zusätzlich zu bezahlen, wenn B.________ darauf Anspruch habe und sie nicht von A.________ bezogen würden. Der monatlich geschuldete nacheheliche Unterhalt sei wie folgt neu festzusetzen (in Fr.) : Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'238.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'300.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 846.-- Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'238.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'300.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 846.-- Weiter sei die Dispositivziffer 4 des angefochtenen Entscheids hinsichtlich des A.________ angerechneten Einkommens anzupassen. Eventuell seien die Dispositivziffern 2-4 des angefochtenen Entscheids im vorgenannten Umfang aufzuheben und sei die Sache zur Neubeurteilung des Kindesunterhalts ab dem 1. August 2018 bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Ausbildung, des nachehelichen Unterhalts ab dem 1. August 2018 bis zum 31. Juli 2026 und des A.________ ab dem 1. August 2018 angerechneten Einkommens an das Obergericht zurückzuweisen. Weiter seien die "zweit- und oberinstanzlichen Verfahrenskosten" vollständig B.________ aufzuerlegen und sei dieser zu verurteilen, A.________ "für das zweit- und oberinstanzliche Verfahren" die Parteikosten von Fr. 3'500.-- zu ersetzen. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Verfügung vom 1. März 2019 nahm das Bundesgericht das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung im Ergebnis als Gesuch um vorsorgliche Zusprechung von Unterhaltsbeiträgen entgegen und wies dieses ab. Im Übrigen hat es die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.