Citation: 5A_774/2013 E. 1

Mit Urteil des Kantonsgerichts von Appenzell-Ausserrhoden vom 25. April 2012 wurde die Ehe von Y.________ und X.________ geschieden. Die elterliche Sorge über den Sohn A.________ (xx.xx.2007) wurde X.________ zugeteilt und Y.________ ein Besuchsrecht eingeräumt. Die früher angeordnete Besuchsrechtsbeistandschaft blieb aufrechterhalten. Da sich bezüglich des Besuchsrechts von A.________ Schwierigkeiten mit X.________ ergaben, setzte die Vormundschaftskommission der Gemeinde B.________ mit Beschluss vom 17. Dezember 2012 das Besuchsrecht von Y.________ per sofort unter Androhung einer Ungehorsamsstrafe gegen X.________ im Unterlassungsfall auf jede zweite Woche am Mittwochnachmittag von 14-17.00 Uhr fest. Der Beschluss sah im weiteren vor, dass ein anderer Termin nur mit Zustimmung der Beiständin vereinbart werden könne, die Besuche an den ersten fünf Nachmittagen begleitet stattzufinden haben und danach während mindestens 6 Monaten nur noch bei Übergabe des Kindes eine Begleitung durch eine Fachperson vorgesehen sei. Schliesslich wurde einer Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen. Mit Urteil vom 1. Juli 2013 wies das Obergericht des Kantons Appenzell-Ausserrhoden die von X.________ dagegen erhobene Beschwerde ab. X.________ (Beschwerdeführerin) hat mit Eingabe vom 15. Oktober 2013 gegen das Urteil des Obergerichts beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils sowie des Beschlusses der durch die zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.