Citation: 7B_36/2025 E. 2.3.2

2.3.2. Auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers gehen nicht über eine appellatorische Kritik am angefochtenen Beschluss hinaus. Dies ist etwa der Fall, wenn er beanstandet, die kantonalen Instanzen hätten nicht begründet, weshalb seine Vorbringen lediglich pauschal und unsubstanziiert gewesen sein sollen. Der Beschwerdeführer bringt indes selbst vor Bundesgericht nichts vor, was geeignet wäre, deren Einschätzung zu seinem im Wesentlichen unveränderten Gesundheitszustand als willkürlich und damit einhergehend die Beurteilung der Legalprognose als unzutreffend erscheinen zu lassen. Nach dem Gesagten trifft sodann der Einwand, wonach eine sachgerechte Beschwerde aufgrund der ungenügenden Begründung der kantonalen Instanzen nicht möglich gewesen sei, offensichtlich nicht zu. Dies gilt ebenso, wenn der Beschwerdeführer im Hauptbegehren mit derselben Begründung die Rückweisung an die Vorinstanz verlangt. Sein rechtliches Gehör ist nicht verletzt.