Citation: 6B_1259/2023 E. 3

Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Der Beschwerdeführer beklagt sich in seitenlagen Ausführungen scheinbar wahllos über angeblich verletzte Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen, rügt unter anderem das Anklageprinzip und die richterliche Begründungspflicht als verletzt, macht unzulässige Grundrechtseinschränkungen geltend, kritisiert die "ohne Beweise" erfolgte Verurteilung, beanstandet eine "systematisch falsche" Strafzumessung und spricht von Amtsmissbrauch, ohne sich indessen auch nur im Ansatz mit dem angefochtenen Urteil auseinanderzusetzen und anhand der Urteilserwägungen aufzuzeigen, dass und inwiefern die Vorinstanz gegen geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die pauschalen Ausführungen zur Sicherheitshaft, zum Landesverweis und zum Einreiseverbot beziehen sich auf andere Verfahren (vgl. Urteile des Bundesgerichts 7B_748/2023 vom 14. November 2023 und 6B_970/2019 vom 16. Oktober 2019, siehe auch referenziertes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C6660/2014 vom 12. August 2015). Darauf kann im vorliegenden Verfahren von vornherein nicht eingegangen werden (Art. 80 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde vermag selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht im Geringsten zu erfüllen, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.