Citation: B 36/05 01.12.2005 E. A

A.________, geboren am 19. Oktober 1952, gestorben am 20. Oktober 2003, war verheiratet mit C.________ und Vater zweier Töchter (geb. 2. Mai 1990 und 6. Februar 1992). Er arbeitete seit dem 26. August 1991 als Flachmaler bei der Firma M.________ AG, und war damit bei deren Vorsorgestiftung (im Folgenden: Vorsorgestiftung), welche die Geschäfte durch die Basler Lebens-Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Basler) führen liess, berufsvorsorgerechtlich versichert. Wegen einer Hepatitis C mit Leberzirrhose war A.________ seit dem 21. April 1999 nur noch eingeschränkt arbeitsfähig, wobei sich Perioden von vollständiger Arbeitsunfähigkeit mit solchen von teilweiser oder ganzer Arbeitsfähigkeit abwechselten. Auf Anmeldung vom 4. April 2003 hin gewährte ihm die Invalidenversicherung mit Verfügung vom 12. August 2003 ab 1. Januar 2003 eine ganze Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehegattin und zwei Kinderrenten. Ab 11. März 2003 - nach Beendigung der Zahlungen durch die Krankentaggeldversicherung - richtete auch die Vorsorgestiftung eine jährliche Invalidenrente im Betrage von Fr. 20'415.- nebst zwei Kinderrenten von je Fr. 4'083.- aus, wobei sie ihrer Anspruchsbemessung den versicherten Lohn des Jahres 1999 zu Grunde legte (Schreiben vom 12. September 2003). Gleichzeitig informierte sie den Versicherten über eine Prämienbefreiung ab Dezember 1999 und stattete die zu viel bezahlten Beiträge zurück. Nachdem ihr am 13. November 2003 der Tod des Versicherten gemeldet worden war, teilte die Basler der Vorsorgestiftung zu Handen von C.________ mit, es werde ab 1. Januar 2004 pro Quartal eine Witwenrente von Fr. 3'062.30 und zwei Waisenrenten von je Fr. 1'020.80 ausgerichtet (Schreiben vom 19. Januar 2004).