Citation: 9C_675/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat nach Darlegung der für den vorliegend zu beurteilenden Sachverhalt relevanten rechtlichen Grundlagen (angefochtener Entscheid E. 3 f.) und der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung (insbesondere Urteil 2C_403/2022 vom 12. Dezember 2022; angefochtener Entscheid E. 5) ausgeführt, dass und weshalb die streitbetroffenen Fahrzeuge als dem Anteilseigner B.________ (und allenfalls im nahestehenden natürlichen und juristischen Personen) für die private Verwendung zur Verfügung gestellt gelten müssen und nicht von einem nachhaltigen Fahrzeughandel ausgegangen werden kann (angefochtener Entscheid E. 7). Anschliessend hat sie festgehalten, dass und weshalb die Bestimmung des Drittpreises für die Zurverfügungstellung der streitbetroffenen Fahrzeuge aufgrund einer Vollkostenrechnung dem bundesgerichtlich für rechtskonform bestätigten Vorgehen entspricht und die Umsatzsteuerkorrekturen, welche auf geldwerten Leistungen an den Anteilseigner wegen Fahrzeugüberlassung basieren, in den vorliegend noch strittigen Steuerperioden (E. 1.2) nicht zu beanstanden sind (angefochtener Entscheid E. 8).