Citation: 1C_199/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführenden wenden in ihrer Replik ein, die Vorinstanz verkenne, dass die Beschwerdeführenden im Beschwerdeverfahren vor der damaligen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion im Jahr 2018 noch nicht anwaltlich vertreten gewesen seien. Beinahe sämtliche vom Beschwerdegegner im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Unterlagen stammten aus diesem Beschwerdeverfahren und seien ihrer Rechtsvertreterin damit nicht bekannt gewesen. Die anderweitigen Ausführungen der Vorinstanz seien falsch und rechtfertigten keine Ausschöpfung des Tarifrahmens von weniger als 8 %, weshalb die mit der Beschwerde geltend gemachten Parteikosten von Fr. 2'274.10 (inkl. Auslagen und MWSt) zu ersetzen seien.