Citation: 8C_520/2021 E. 6.5

6.5. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer zusammengefasst weiter, dass die Vorinstanz (nach summarischer Prüfung der Sache) die früheren Gutachten wegen des Fehlens einer stationären Untersuchung für offensichtlich unrichtig einstufte, aber der aktuellen Einschätzung des MZR Beweiswert beimass, eine Aggravation für ausgewiesen erachtete und von weiteren Abklärungen absah, obwohl keine stationäre Abklärung durchgeführt worden war. Auch mit diesem Vorbringen, welches vor Vorinstanz noch nicht dargelegt wurde, vermag der Beschwerdeführer keine Bundesrechtswidrigkeit darzutun. Es ist nicht willkürlich, dass die Vorinstanz eine Aggravation prima vista aufgrund des MZR-Gutachtens als ausgewiesen erachtete. Die Begründung des Beschwerdeführers lässt ausser Acht, dass die aktuelle gutachterliche Annahme einer Aggravation insbesondere mit Blick auf die in anderem Zusammenhang stehenden strafrechtlichen Erhebungen als nachvollziehbar ausgewiesen erscheint. Ebenso verletzt alsdann der vorinstanzliche Schluss kein Bundesrecht, wenn in Nachachtung von BGE 141 V 281 E. 2.2.1 angenommen wird, dass nach summarischer Prüfung mit den MZR-Gutachtern keine (von einer Aggravation abgrenzbare) gesundheitliche Beeinträchtigung vorliege, die Grundlage für eine Invalidenrente bilden könne.