Citation: I 258/06 10.11.2006 E. A

A.a Der 1948 geborene S.________ war seit 1987 im internen Transportdienst des Kantonsspitals X.________ angestellt - und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert -, als er am 2. Januar 2001 während der Arbeit stürzte und sich an der rechten Schulter verletzte. Die behandelnden Ärzte stellten eine grosse Rotatorenmanschettenruptur rechts fest und führten am 10. April 2001 eine Arthroskopie, eine Acromioplastik und eine Rotatorenmanschettenrekonstruktion durch. Nachdem S.________ am 6. September 2002 abschliessend kreisärztlich untersucht worden war, kündigte die SUVA am 13. November 2002 die Einstellung der bisher erbrachten Heilkosten- und Taggeldleistungen per Ende Dezember 2002 an, behielt sich die Prüfung weitergehender Versicherungsleistungen indes vor. Mit Verfügung vom 11. März 2003, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 7. Juli 2003, sprach sie dem Versicherten rückwirkend ab 1. Januar 2003 eine Rente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 24 % sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Dies bestätigten das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt (Entscheid vom 25. November 2004) wie auch das Eidgenössische Versicherungsgericht (Urteil vom 18. Mai 2005 [U 31/05]). A.b Am 10. November 2003 verfügte die IV-Stelle Basel-Stadt, an welche S.________ mit Anmeldung vom 13. Mai 2002 gelangt war, die Ausrichtung einer vom 1. März bis 31. Dezember 2002 befristeten halben Invalidenrente. Für die Zeit ab 1. Januar 2003 verneinte sie einen Rentenanspruch zufolge einer nurmehr im Umfang von 24 % bestehenden Invalidität. Daran hielt sie auf Einsprache hin, u.a. nach Beizug von Berichten des Dr. med. M.________, Oberarzt der Orthopädisch-Traumatologischen Abteilung der Orthopädischen Universitätsklinik, Kantonsspital X.________, vom 25. November 2003, des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 31. Dezember 2003, des Dr. med. G.________, Oberarzt der Orthopädisch-Traumatologischen Abteilung der Orthopädischen Universitätsklinik, Kantonsspital X.________, vom 18. November 2004, des Dr. med. W.________, Oberarzt der Orthopädisch-Traumatologischen Abteilung der Orthopädischen Universitätsklinik, Kantonsspital X.________, vom 25. November 2004, des Dr. med. L.________, Innere Medizin FMH, vom 24. Mai und 19. Juli 2005 sowie des Dr. med. U.________, Orthopädie, Universitätsspital Y.________, vom 25. Juli 2005, fest (Einspracheentscheid vom 22. August 2005).