Citation: 1C_112/2017 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da die obsiegenden privaten Beschwerdegegner auf eine Vernehmlassung verzichtet haben, ist ihnen keine Parteientschädigung zuzusprechen. Eine solche Entschädigung steht auch der Gemeinde nicht zu, weil sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegte und sie zudem keine Vernehmlassung einreichte (Art. 68 Abs. 3 BGG).