Citation: 5A_327/2021 E. 3.3

3.3. Zu prüfen bleibt, ob die Zulässigkeit der Beschwerde gestützt auf Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG geradezu auf der Hand liegt. Das trifft nicht zu. Namentlich liegt im Umstand, dass Gerichtspräsident C.________ die Verfügung vom 23. Februar 2021 noch vor Abschluss des kantonalen Beschwerdeverfahrens betreffend seine Ablehnung erliess, kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne der zitierten Norm. Nach der Rechtsprechung, die auch die Vorinstanz zutreffend wiedergibt, sehen weder die Schweizerische Zivilprozessordnung noch übergeordnetes Verfassungsrecht ein Tätigkeitsverbot für abgelehnte Gerichtspersonen vor, nachdem das entsprechende Ausstandsbegehren abgewiesen, ein Rechtsmittelentscheid darüber aber noch ausstehend ist. Die Prozesshandlungen stehen bloss unter dem Vorbehalt späterer Aufhebung, wenn das Ausstandsbegehren gegen diese Gerichtspersonen im Rechtsmittelverfahren erfolgreich sein sollte (Urteil 5A_579/2013 vom 11. November 2013 E. 4.2.2 mit Hinweisen). Im konkreten Fall entfällt dieser Vorbehalt sogar, denn das Bundesgericht hat mit heutigem Urteil letztinstanzlich erkannt, dass das fragliche Ausstandsbegehren unbegründet ist (Urteil 5A_267/2021 vom 26. Juli 2021). Auch so vermöchte allein die Verlängerung des Verfahrens, die sich aus der Gutheissung des Ausstandsgesuchs bzw. der daraus folgenden Wiederholung von Prozesshandlungen allenfalls hätte ergeben können, keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zu begründen (E. 3.1).