Citation: P 56/99 21.08.2001 E. A

A.- Die 1932 geborene A.________ meldete sich am 11. Dezember 1996 zum Bezug von Ergänzungsleistungen zu ihrer AHV-Altersrente an. Die ablehnende Verfügung des (früheren) Amtes für AHV und IV (nunmehr: EL-Stelle) des Kantons Thurgau (vom 6. Januar 1997) hob die AHV/IV-Rekurskommission auf (Entscheid vom 7. Januar 1998). Mit drei neuen Verfügungen vom 14. Juli 1998 verneinte das Amt für AHV und IV den Anspruch auf Ergänzungsleistung ab dem 1. Januar 1997, dem 1. August 1997 sowie dem 1. Januar 1998 wegen eines Einnahmenüberschusses. Dabei ging es namentlich von einem Sparvermögen von Fr. 18'094. - sowie vom 1. Januar bis 31. Juli 1997 von einem Immobilienvermögen von Fr. 80'640. - und von Schulden in der Höhe von Fr. 36'000. - sowie ab dem 1. August 1997 von einem Verzichtsvermögen von Fr. 53'640. - aus und rechnete die entsprechenden Erträge an. Ferner rechnete es dem Ehemann der Leistungsansprecherin ein hypothetisches Erwerbseinkommen von Fr. 38'875. - zu.