Citation: I 589/99 15.09.2000 E. A

A.- Der 1971 geborene B.________ leidet unter anderem an einer lumbalen Myelomeningocele mit Teillähmung der Beine bei einem Zustand nach mehrfacher operativer Behandlung derselben. Er ist auf die Benützung eines Rollstuhles angewiesen, der ihm von der Invalidenversicherung leihweise zur Verfügung gestellt wird. Mit Verfügung vom 6. Oktober 1997 lehnte es die Invalidenversicherung ab, die Kosten eines Rollstuhl-Zuggerätes zu übernehmen, weil der Versicherte einen gewöhnlichen Rollstuhl selbständig bedienen könne und für die Fortbewegung keinen elektrischen Antrieb benötige. Im April 1999 gelangte B.________ erneut an die Invalidenversicherung mit dem Begehren um Abgabe eines Elektrorollstuhles. Das Gesuch wurde von der IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 9. Juni 1999 abgewiesen. Die Verwaltung begründete ihren ablehnenden Entscheid damit, dass es dem Versicherten weiterhin möglich sei, einen normalen Rollstuhl zu bedienen.