Citation: I 1097/06 26.09.2007 E. 4

Des Weitern hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (E. 2) angeführte neue Kognitionsregelung im Bereich der Invalidenversicherung zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer wegen seiner somatischen und psychischen Beschwerden eine leidensangepasste Erwerbstätigkeit nur mehr im Umfange von 60 % bis 70 % ausüben, damit indessen nach wie vor ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen kann. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen vorinstanzlichen Feststellung des rechterheblichen Sachverhalts keine Rede sein (auch nicht im Hinblick auf die nachgereichten ärztlichen Stellungnahmen des Neuropsychiaters Dr. D.________ vom 9. Mai und 13. Dezember 2006 sowie der orthopädischen Chirurgen Dr. H.________ vom 13. Dezember 2006 und Dr. G.________ vom 23. Februar 1984). Für die beantragte medizinische Begutachtung bleibt demnach kein Raum. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden, soweit sachbezogen, ausschliesslich Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.