Citation: 9C_425/2019 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente, wozu das kantonale Gericht die massgebenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat. Darauf wird verwiesen. Die Vorinstanz mass der MZR-Expertise Beweiswert zu. Gestützt darauf stellte sie für das Bundesgericht verbindlich fest, die Beschwerdeführerin, welche bereits vor Eintritt der gesundheitlichen Einschränkungen in einem 80 %-Pensum gearbeitet habe, sei in angestammter Tätigkeit zu 50 % und in angepasster Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. In Anwendung der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (unter Berücksichtigung der Rechtsprechung gemäss BGE 142 V 290) ermittelte die Vorinstanz einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 6.4 %.