Citation: 9C_53/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass beide Eingaben der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da ihr keine Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz entnommen werden kann, wonach eine eingeschriebene Sendung spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als zugestellt zu betrachten ist, falls der Adressat oder die Adressatin - wie hier aufgrund der Einsprache - mit der fraglichen Zustellung hatte rechnen müssen (sog. Zustellungsfiktion: Art. 38 Abs. 2bis in Verbindung mit Art. 60 Abs. 2 ATSG; BGE 134 V 49 E. 4 S. 51 mit Hinweisen), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,