Citation: U 426/04 30.03.2005 E. B

Hiegegen erhob der Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau als Versicherungsgericht Beschwerde und beantragte, in Aufhebung des Einspracheentscheides seien ihm mit Wirkung ab 5. Januar 1999 weiterhin die gesetzlichen Leistungen (Taggeld eventuell Invalidenrente, Integritätsentschädigung) zu entrichten. Die CSS als Krankenversicherer reichte ebenfalls Beschwerde mit einem im Wesentlichen gleich lautenden Antrag ein. Im April 2000 sistierte das kantonale Gericht das Verfahren. In der Folge wurden Berichte des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Otorhinolaryngologie Hals- und Gesichtschirurgie, vom 7. März 2000, des Dr. med. G.________, Spezialarzt FMH für med. Radiologie, vom 9. Mai 2000, des Dr. med. A.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 28. September 2001, und des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, SUVA Ärzteteam Unfallmedizin, vom 12. Februar 2002, eingereicht. Hierauf beantragte die SUVA Abweisung der Beschwerden, eventuell die Durchführung weiterer medizinischer Abklärungen. Der Versicherte hielt mit Replik an seinem Beschwerdeantrag fest. Die CSS beantragte die Anordnung einer medizinischen Expertise, eventuell die Rückweisung der Sache an die SUVA zur weiteren Abklärung. Am 20. August 2002 zog das kantonale Gericht die Akten der Invalidenversicherung bei, die unter anderem ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 23. Oktober 2000 und der Psychiatrischen Dienste Y.________ vom 12. Juli 2002 enthielten. Am 9. Juli 2003 beauftragte das kantonale Gericht Prof. Dr. med. N.________, Chefarztstellvertreter der Orthopädischen Klinik des Spitals S.________, mit der Erstellung eines Gutachtens, das am 2. April 2004 erstattet wurde. Mit Entscheid vom 8. September 2004 wies das kantonale Gericht die Beschwerden ab.