Citation: 1P.117/2002 07.05.2002 E. B

Mit Brief vom 29. September 1999 ersuchte G.________ die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt darum, ihm infolge der Beschlagnahme den Betrag von HFL 200'000.-- zurückzuerstatten. Die Staatsanwaltschaft erklärte sich mit Schreiben vom 8. Oktober 1999 hierfür als unzuständig und wies darauf hin, dass die Möglichkeit einer Beteiligung am Strafverfahren und einer Schadenersatzforderung bestehe, dass über eine Herausgabe indessen das Strafgericht zu befinden habe. In der Folge bestätigte die Staatsanwaltschaft mehrmals ihre Auffassung, dass sie weder den entsprechenden Geldbetrag noch irgendwelche Zinsen daraus überweisen könne (Schreiben vom 13. Oktober, 14. November und 20. Dezember 2000). In einer Aktennotiz betr. persönliche Vorsprache vom 7. Februar 2001 wurde erwogen, dass es sich bei dem in einem Briefumschlag enthaltenen beschlagnahmten Betrag von HFL 191'600.-- vermutungsweise um die um die Provision gekürzte Barzahlung von HFL 200'000.-- handle.