Citation: 6F_5/2008 20.05.2008 E. 1

Das Bundesgericht trat mit Urteil vom 17. Januar 2008 auf eine Beschwerde des Gesuchstellers nicht ein (Verfahren 6B_12/2008). Eine dagegen erhobene, als "offene Beschwerde" bezeichnete Eingabe vom 14. Februar 2008 nahm das Bundesgericht als Revisionsgesuch entgegen und trat mit Urteil vom 7. März 2008 darauf nicht ein (Verfahren 6F_1/2008). Dagegen richtet sich das vorliegende "offene Revisionsgesuch" vom 22. April 2008. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Rechtsschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Revision bundesgerichtlicher Entscheide ist nur aus den in Art. 121 - 123 BGG genannten Gründen möglich. Der Gesuchsteller legt nicht ansatzweise dar, inwiefern mit dem bundesgerichtlichen Urteil vom 7. März 2008 welcher Revisionsgrund gesetzt worden sein soll. Er beschränkt sich darauf, seine frühere Kritik am kantonalen Strafverfahren zu wiederholen und verweist dazu auf die Beschwerde vom 14. Februar 2008. Damit ist er nicht zu hören. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.