Citation: 2P.22/2003 07.02.2003 E. 1

1.1 M.________ beantragte bei der Ausgleichskasse des Kantons Solothurn Beiträge an die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung für das Jahr 2001. Mit Verfügung vom 6. September 2001 sprach ihm die Ausgleichskasse eine Prämienverbilligung von Fr. 1'260.-- zu. Dagegen erhob M.________ Beschwerde beim Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit dem Antrag, die Prämienverbilligung sei ihm ohne Abzug eines Selbstbehaltes zuzusprechen. Mit Urteil vom 4. Dezember 2002 wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die Beschwerde ab. 1.2 Mit handschriftlicher, als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichneter Eingabe vom 27. Januar 2003 beim Eidgenössischen Versicherungsgericht ficht M.________ das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 4. Dezember 2002 an. Darin beantragt er im Wesentlichen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Ausgleichskasse sei anzuweisen, ihm den Betrag von Fr. 828.-- nachzuzahlen. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat die Eingabe zuständigkeitshalber an die II. öffentlichrechtliche Abteilung des Bundesgerichts weitergeleitet.