Citation: U 248/02 11.11.2002 E. 3

Zu Recht hat die Vorinstanz bezüglich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf den Abschlussbericht des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 10. März 1999 abgestellt, welcher die Anforderungen an den Beweiswert eines Arztberichtes voll erfüllt. Danach ist der Versicherte in der Lage, Kontroll- und Überwachungsfunktionen, leichte, vorwiegend einhändig auszuführende Fliessbandarbeiten, Portierdienste, hausinterne Botengänge sowie einfache administrative Tätigkeiten ganztägig auszuführen. Die Angaben in den Berichten von Dr. med. T.________, Neurologie FMH, können nicht übernommen werden, da dieser Arzt selber davon ausgeht, der Versicherte leide mit weitgehender Sicherheit an einer unfallfremden Krankheit (Schreiben vom 26. November 2001). Demzufolge werden bei der Beurteilung von Dr. med. T.________ auch Leiden mit einbezogen, die ihre Ursache nicht im Unfall vom 11. Februar 1998 haben.