Citation: 8C_844/2018 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 135 V 94 E. 1 S. 95, je mit Hinweisen), dass es dabei unzulässig ist, neue Beweismittel ins Recht zu legen, welche bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten beigebracht werden können, insbesondere wenn die Parteien - wie vorliegend - vom kantonalen Gericht dazu noch ausdrücklich aufgefordert worden sind (Art. 99 Abs. 1 BGG), dass die Beschwerdeführer weder behaupten noch darlegen, die von der Vorinstanz vorgenommene, zur Bestätigung der Rückerstattungsforderung in der Höhe von Fr. 36'399.90 (inklusive Verzugszinsen) führende Beweiswürdigung sei in Verletzung verfassungsmässiger Rechte erfolgt, statt dessen neue Beweismittel anrufen, ohne zugleich darzulegen, weshalb sie diese nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten beibringen können, dass sich dergestalt die Beschwerde als offensichtlich unzureichend begründet erweist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,