Citation: I 19/04 26.03.2004 E. 2

2.1 Die IV-Stelle verfügte am 29. Oktober 2002 für die Zeit vom 1. Juli 2001 bis 28. Februar 2002 eine halbe Rente (Invaliditätsgrad: 59 %) und ab 1. März 2002 eine ganze Rente (Invaliditätsgrad: 100 %). Das kantonale Gericht hat die Leistungszusprechung der Verwaltung sowohl in Bezug auf den Umfang des Rentenanspruchs als auch hinsichtlich des Zeitpunktes des Rentenbeginns und der Rentenerhöhung bestätigt. 2.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird eine unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes und in diesem Zusammenhang eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes durch die Vorinstanz gerügt. Die Akten erlaubten nicht die zuverlässige Beurteilung von Beginn und Verlauf der gesundheitlich bedingten Arbeitsunfähigkeit. Das MEDAS-Gutachten vom 9. April 2002 sei insofern lückenhaft. Darauf könne nicht abgestellt werden.