Citation: 8C_637/2020 E. A

A.________, geboren 1963, war bei der B.________ GmbH beschäftigt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter anderem für die Folgen von Unfällen versichert. Am 3. Juli 2018 verletzte er seine rechte Schulter, indem er auf der Ladebrücke gegen die Innenwand eines Lastwagens knallte, als dieser plötzlich losfuhr. Prof. Dr. med. C.________, Chefarzt Orthopädie obere Extremitäten an der Klinik D.________, stellte gemäss Bericht vom 3. September 2018 einen Knorpelschaden humeral Grad IV, posterozentral, multiple freie Gelenkkörper, eine Pulley-Läsion mit massiver Bicepssehnentendinitis und eine Bursitis subacromialis rechts fest. Die Suva erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 15. November 2018 teilte die Unfallversicherung A.________ mit, sie stelle ihre Leistungen per 12. November 2018 ein, da die darüber hinaus andauernde Arbeitsunfähigkeit und die notwendige medizinische Behandlung nicht mehr auf den Unfall vom 3. Juli 2018 zurückzuführen seien. Daran hielt sie, nach Einholung weiterer medizinischer Beurteilungen ihres Kreisarztes, Dr. med. E.________, Facharzt physikalische Medizin und Rehabilitation (Bericht vom 7. Februar 2019) und des Dr. med. F.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, von der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva (Bericht vom 14. November 2019 auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 6. Februar 2020).