Citation: 6B_602/2017 E. 5.1

5.1. Was der Beschwerdeführer in diesem Kontext gegen die Feststellung des Sachverhalts vorbringt, ist nicht geeignet Willkür darzutun. Dies gilt zunächst für die Annahme der Vorinstanz, der Beschwerdeführer habe auf die C.________ GmbH in unsachlicher Weise Druck ausgeübt und den Eindruck erweckt, es drohe der Verlust sämtlicher künftiger Aufträge. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers stützt sich die Vorinstanz hiefür nicht lediglich auf ein Zeugnis vom Hörensagen (vgl. hiezu Urteil 6B_862/2015 vom 7. November 2016 E. 4.2). Der als Zeuge befragte Geschäftsführer der C.________ GmbH hat sich für die Schilderung des vom Beschwerdeführer ausgeübten Drucks nicht nur auf die Aussagen seines Mitarbeiters berufen, sondern hat die fraglichen Äusserungen auch aus eigener Wahrnehmung wiedergegeben. Zudem sind diese Aussagen auch von einer weiteren Zeugin bestätigt worden (angefochtenes Urteil S. 20). Hiezu äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Nicht zu beanstanden ist im Weiteren der Schluss der Vorinstanz, die Weste der unterlegenen D.________ GmbH sei nur deshalb aufgeschnitten worden, um bei der mit ihrem Modell obsiegenden Firma entsprechende Änderungswünsche anbringen zu können (angefochtenes Urteil S. 22). Dass ein solches Vorgehen üblich sein soll, verneint sie unter Hinweis auf die Aussagen des Geschäftsführers der E.________ AG in der erstinstanzlichen Verhandlung, wonach dieser so etwas noch nie erlebt habe, mit guten Gründen. Sie stützt sich in diesem Punkt zudem auf die Erklärungen eines ebenfalls befragten Polizeibeamten. Etwas anderes hat entgegen der Auffassung des Beschwerdeführer auch der damalige Geschäftsführer der E.________ AG in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung nicht ausgesagt (vgl. erstinstanzliches Protokoll S. 44, Strafakten Bd. 5 act. 983). Der Beschwerdeführer legt nicht hinreichend dar, inwiefern dieser Schluss der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sein soll. Dass der Zuschlag zum fraglichen Zeitpunkt noch nicht publiziert gewesen war, räumt auch die Vorinstanz ein (angefochtenes Urteil S. 21). Doch nimmt sie gestützt auf die Aussagen des beteiligten Polizeibeamten an, es sei bereits vor dem Aufschneiden der Weste klar gewesen, dass die D.________ GmbH den Zuschlag nicht erhalten könne. Dem setzt der Beschwerdeführer lediglich seinen eigenen Standpunkt gegenüber. Er legt nicht dar, inwiefern die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegründet, soweit sie sich nicht schon in einer unzulässigen appellatorischen Kritik erschöpft.