Citation: 6B_1089/2021 E. 3.1

3.1. Weiter wendet der Beschwerdeführer ein, die Vorinstanz hätte angesichts ihrer eigenen tatsächlichen Feststellungen, namentlich der Kenntnis der Beschwerdegegner, dass sie einer unerfahrenen Person in einer Schwächesituation gegenübergestanden seien und dass der von ihnen verlangte Kaufpreis ein offenbares Missverhältnis zwischen den Leistungen darstelle, zwingend auch den subjektiven Tatbestand des Wuchers als erfüllt erachten müssen. Indem die Vorinstanz die Beschwerdegegner erneut freispreche, missachte sie den bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheid in krasser Weise und verletze damit Bundesrecht.