Citation: 4P.70/2003 16.07.2003 E. 1

Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Es gilt das Rügeprinzip. Das Bundesgericht überprüft den angefochtenen Entscheid nicht von sich aus auf allfällige Verfassungsverletzungen, sondern beschränkt sich auf die Behandlung der in der Beschwerdeschrift erhobenen Rügen. Diese Rügen müssen klar als solche erkennbar und mit einer detaillierten Begründung versehen sein. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 128 III 50 E. 1c mit Hinweisen; 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). Zu beachten ist ausserdem, dass das Bundesgericht einen kantonalen Entscheid wegen materieller Rechtsverweigerung im Sinne von Art. 9 BV bloss aufhebt, wenn er sich nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis als willkürlich erweist (BGE 127 I 38 E. 2a S. 41; 124 I 208 E. 4a mit Hinweisen).