Citation: 9C_465/2013 E. 2

Die Vorinstanz hat dem Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle X.________ vom 22. September 2010 Beweiskraft beigemessen. Gestützt darauf und auf das Gutachten des Institutes Y.________ vom 9. Januar 2007 hat sie für eine leichte Verweistätigkeit ohne Heben und Tragen schwerer Lasten von mehr als 10 kg eine Arbeitsfähigkeit von 60 % festgestellt. In der Folge hat sie die Invaliditätsbemessung auf der Grundlage eines Erwerbsstatus von 80 % vorgenommen (vgl. Art. 28a Abs. 3 IVG). Für den erwerblichen Bereich hat sie einen Invaliditätsgrad von 68,02 % resp. (gewichtet) 54,42 % ermittelt, während sie im Haushalt entsprechend dem Abklärungsbericht vom 16. Februar 2012 eine Einschränkung von 30,95 % resp. (gewichtet) 6,19 % angenommen hat. Beim resultierenden Gesamtinvaliditätsgrad von (gerundet) 61 % hat sie den Anspruch auf eine Dreiviertelsrente bestätigt (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG). Die Beschwerdeführerin stellt einzig die Beweiskraft des Gutachtens der medizinischen Abklärungsstelle X.________ in Abrede; sie verweist dafür auf den Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. B.________ vom 14. September 2012.