Citation: I 504/02 10.04.2003 E. 1

1.1 Nach Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde innert 30 Tagen seit Eröffnung des vorinstanzlichen Entscheides einzureichen. Nach der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts ist es nicht zulässig, nach Ablauf der Beschwerdefrist weitere Rechtsschriften einzureichen oder neue Beweismittel beizubringen, es sei denn, es werde ausnahmsweise ein zweiter Schriftenwechsel (Art. 110 Abs. 4 OG) angeordnet. Zu berücksichtigen sind solche Eingaben lediglich, wenn die nach Ablauf der Beschwerdefrist - oder nach Abschluss eines allfälligen zweiten Schriftenwechsels - unaufgefordert eingereichten Schriftstücke neue erhebliche Tatsachen oder schlüssige Beweismittel enthalten, welche geeignet wären, eine Revision im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu begründen (BGE 127 V 357 Erw. 3b und 4). 1.2 Der Entscheid der Rekurskommission vom 4. Juni 2002 ist dem Beschwerdeführer am 1. Juli 2002 zugegangen. Unter Berücksichtigung der Gerichtsferien gemäss Art. 34 Abs. 1 lit. b OG lief die Frist zur Einreichung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde am 2. September 2002 ab. Damit hat der Beschwerdeführer die unaufgefordert eingereichte Eingabe vom 5. August 2002 dem Eidgenössischen Versicherungsgericht innert der genannten Beschwerdefrist zukommen lassen, womit das als neues Beweismittel eingereichte medizinische Gutachten vom 10. Oktober 2001 uneingeschränkt zu berücksichtigen ist.