Citation: U 404/01 08.10.2002 E. C

P.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm über den 20. Juni 1999 hinaus die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen. Ferner lässt er die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung beantragen. Zur Begründung seines Leistungsbegehrens legt der Beschwerdeführer eine am 4. Mai 2001 von der IV-Stelle des Kantons Zürich erlassene Verfügung ins Recht, wonach ihm mit Wirkung ab 1. November 1999 auf Grund eines 69 %igen Invaliditätsgrades eine ganze Invalidenrente ausgerichtet werde. Mit der gleichen Beschwerdeschrift beantragt der Rechtsvertreter des Versicherten, für den Fall, dass die Beschwerde seines Mandanten abgewiesen werde, sei er in Aufhebung des Dispositivs Ziffer 3 des angefochtenen Entscheides für das vorinstanzliche Verfahren mit mindestens Fr. 774.60 zu entschädigen. Während die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichten das kantonale Gericht und das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.