Citation: U 405/99 16.06.2000 E. A

A.- B.________ (geboren 1936) war zuletzt bis Dezember 1995 als Maurer-Akkordant bei der Bauunternehmung K.________ AG tätig. Ab 11. Dezember 1995 bezog er Taggelder der Arbeitslosenversicherung. In den Jahren 1954 und 1959 hatte er zwei Unfälle mit Verletzung des linken Knies erlitten. Seit 1. Mai 1988 richtet ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % aus. Am 30. März 1989 sprach sie ihm ferner eine Integritätsentschädigung von 5 % zu (letztinstanzlich bestätigt mit Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 24. Mai 1991). Am 30. Juni 1997 meldete B.________ der SUVA, er sei wegen seinem linken Kniegelenk wieder in Behandlung bei seinem Hausarzt. In der Folge holte die SUVA einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. G.________ vom 16. August 1997 ein und liess B.________ durch den Kreisarzt Dr. med. S.________ (Bericht vom 19. September 1997) untersuchen. Mit Verfügung vom 25. März 1998 lehnte sie eine Revision der Invalidenrente ab. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 26. August 1998 ab, soweit sie darauf eintrat.