Citation: 5A_73/2020 E. 1

Die Beschwerdeführerin reicht zum einen ein von ihr selbst verfasstes und unterzeichnetes Blatt Papier ein, auf welchem sie das Trennungsverfahren schildert und sich in verschiedener Hinsicht beklagt, ohne Rechtsbegehren zu stellen. Zum anderen reicht sie die beglaubigte Übersetzung einer eigentlichen Beschwerdeschrift ein, welche einzig von der Übersetzerin unterzeichnet ist. In dieser Beschwerdeschrift wird einzig die Unterhaltsfrage thematisiert und es werden die Begehren gestellt, der Ehemann sei zur Zahlung von Unterhalt zu verurteilen, seine Vermögensverhältnisse seien zu ermitteln und er habe die Prozesskosten sämtlicher Instanzen zu tragen; ferner wird um Bestellung eines Rechtsanwaltes ersucht.