Citation: 6B_1359/2019 E. 1.3

1.3. Für Schäden, die Personen in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit Dritten widerrechtlich zufügen, haftet im Kanton Solothurn gemäss dem kantonalen Verantwortlichkeitsgesetz (VG/SO; BGS 124.21) der Staat (§ 2 Abs. 1 VG/SO). Der Geschädigte kann Beamte nicht unmittelbar belangen (§ 2 Abs. 2 VG/SO). Allfällige Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit der Tätigkeit der angezeigten Behördenmitglieder beurteilen sich ausschliesslich nach dem Verantwortlichkeitsgesetz und sind demnach öffentlich-rechtlicher Natur (vgl. Urteile 6B_907/2019 vom 15. Januar 2020 E. 3; 6B_845/2018 vom 19. September 2018 E. 2; 6B_655/2014 vom 25. Juli 2014 E. 2 mit Hinweis). Die vom Beschwerdeführer erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe können sich daher allenfalls auf seine Staatshaftungsansprüche, nicht aber auf seine Zivilansprüche auswirken. Der Beschwerdeführer unterlässt es, darzulegen, inwiefern ihm trotz der aufgezeigten Sach- und Rechtslage irgendwelche Zivilansprüche zustehen könnten. Der Beschwerdeführer ist in der Sache grundsätzlich nicht zur Beschwerde befugt. Somit kann auf die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Sache (Beschwerde Ziffern 5 und 6) nicht eingetreten werden.