Citation: 4D_10/2014 E. 5

Schliesslich macht die Beschwerdeführerin geltend, eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) sei auch gegeben, soweit die Vorinstanz davon ausgehe, der Verzugszins auf die von der Beschwerdegegnerin geltend gemachte Forderung laufe ab dem 1. August 2007. Die Vorinstanz hielt fest, soweit die Beschwerdeführerin den Beginn der Verzugszinspflicht bestreite und dabei auf die Mahnung vom 10. Juni 2008 abstelle, stelle dies (ebenfalls) ein unzulässiges Novum dar. Abgesehen davon, werde eine Vergütung nach Art. 372 OR mit der Ablieferung des Werks fällig. Die Beschwerdeführerin habe jedoch nicht geltend gemacht, der Umbau sei erst nach dem 1. August 2007 fertiggestellt worden. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, vermag nicht, diese Feststellungen als willkürlich auszuweisen. Ebenso wenig begründet die Beschwerdeführerin, inwiefern die Vorinstanz Art. 317 ZPO willkürlich angewendet haben sollte. Schliesslich legt die Beschwerdeführerin denn auch selbst dar, nie geltend gemacht zu haben, dass der Umbau erst nach dem 1. August 2007 fertiggestellt worden sei.