Citation: 6P.56/2005 06.09.2005 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt schliesslich, die Vorinstanz orientiere sich trotz nicht vergleichbarer Sachverhalte am bundesgerichtlichen Präjudiz BGE 126 IV 53 ff. und verletze damit Bundesrecht. Vorliegend musste sich die Vorinstanz - wie das Bundesgericht im damaligen Leitentscheid - mit einem Fall des untauglichen Versuchs der Vereitelung einer Blutprobe befassen. Bei der Beurteilung hat die Vorinstanz nicht unbesehen auf das bundesgerichtliche Präjudiz abgestellt, sondern eine eigene Würdigung vorgenommen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwieweit die Vorinstanz dabei Bundesrecht verletzt haben sollte. Die Rüge erweist sich mithin als unbegründet.