Citation: 1P.721/1999 14.03.2000 E. 4.-

Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit abzu- weisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichts- kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Nachdem das Ver- waltungsgericht teilweise von unzutreffenden Annahmen ausge- gangen ist (E. 3a und f) und sich der Beschwerdeführer inso- fern in guten Treuen zur Beschwerdeführung veranlasst sehen konnte, rechtfertigt sich eine Reduktion der Gerichtsgebühr (Art. 156 Abs. 3 OG). Die Gemeinde Weiach hat keinen An- spruch auf Parteientschädigung, nachdem sie nicht anwalt- lich vertreten war.