Citation: 2A.463/2003 01.10.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer ist im Asylverfahren - rechtskräftig - aus der Schweiz weggewiesen worden. Zur Sicherstellung des Vollzugs dieser Wegweisung kann er gemäss Art. 13b ANAG in Ausschaffungshaft genommen werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Vorinstanz hat in E. 2 ihres Entscheids einleitend die einzelnen Voraussetzungen umfassend und zutreffend aufgelistet. In E. 2b sind die Kriterien des Haftgrunds von Art. 13b Abs. 1 lit. c ANAG, auf welchen die Haft gestützt wird, korrekt wiedergegeben. Die im Hinblick darauf vorgenommene rechtliche Würdigung des (verbindlich festgestellten; vgl. Art. 105 Abs. 2 OG) Sachverhalts ist nicht zu beanstanden; die Vorinstanz hat den Haftgrund zu Recht bejaht. Keiner Ergänzung bedürfen die Erwägungen zu den Haftbedingungen und zu den persönlichen Verhältnissen des Beschwerdeführers (E. 3a). Schliesslich erübrigen sich nähere Ausführungen zur Frage der Vollziehbarkeit der Wegweisung (Art. 13c Abs. 5 lit. a ANAG) und zum Beschleunigungsgebot (Art. 13b Abs. 2 ANAG). Es genügt, diesbezüglich auf E. 3b des angefochtenen Entscheids zu verweisen. Den Ausführungen des Beschwerdeführers in seiner Eingabe vom 23./25. September 2003 lässt sich nicht entnehmen, inwiefern der angefochtene Entscheid (sonst) gegen Bundesrecht verstossen könnte. Er nimmt ohnehin im Wesentlichen allein Bezug auf ein Strafverfahren, auf das einzugehen im Verfahren betreffend ausländerrechtliche Haft keine Handhabe besteht. Im angefochtenen Entscheid wird strafbares Verhalten nur am Rande erwähnt, und aus den Erwägungen ergibt sich klar, dass solches Verhalten für den Haftrichter beim Entscheid über die Genehmigung oder Nichtgenehmigung der Haft nicht ausschlaggebend war. Es fragt sich, ob unter diesen Umständen überhaupt eine den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG genügende Beschwerdebegründung vorliegt. Die Frage kann indessen offen bleiben, da sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist und im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) - ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten), mit summarischer Begründung und im Wesentlichen unter Hinweis auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG) - abzuweisen ist. Als unterliegende Partei ist der Beschwerdeführer an sich verpflichtet, die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 OG). In Fällen der vorliegenden Art rechtfertigt es sich jedoch, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 154 und Art. 153a Abs. 1 OG).