Citation: 6B_128/2013 E. 4.4

4.4. Mit ihren Einwänden nimmt die Beschwerdeführerin eine eigene Beweiswürdigung vor und setzt sich über die vorinstanzlichen Feststellungen hinweg, ohne dass sich aus ihren Ausführungen ergäbe, dass und inwiefern die Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich und ihre Feststellungen offensichtlich unrichtig wären. Auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, beim versuchten Verkauf von A.________ an G.________ liege ein eventualvorsätzlich versuchter Menschenhandel vor, legt sie ihrer rechtlichen Würdigung von der verbindlichen Sachverhaltsfeststellung (Art. 105 Abs. 1 BGG) abweichende Tatsachenbehauptungen zugrunde. Darauf ist nicht einzutreten.