Citation: 6B_1228/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, ein DNA-Profil des auf dem Zündschlüssel des Fahrzeugs von B.________ festgestellten DNA-Mischprofils stamme von ihm, doch sei er bei der Aussage geblieben, seine DNA sei am Abend des Aufrichtfests oder bei der Feuerwehr auf den Schlüssel gelangt. Mikrospuren (Fasern) seien nicht ausgewertet und die Garagentüre nicht auf Spuren untersucht worden. Die vorhandenen und eben nicht vorhandenen DNA-Spuren sprächen gegen ihn als Täter. Den Wohnsitz von B.________ habe er nicht gekannt. Es mache keinen Sinn, dass er 900 m in die zu seinem Wohnort entgegengesetzte Richtung zum Wohnsitz von B.________ laufe, nur um einen Fussweg von 2,3 km vom Aufrichtfest direkt zu seinem Wohnort zu vermeiden (Beschwerde Ziff. 30). Dass er sich an das Kerngeschehen des späteren Abends und den Nachhauseweg nicht mehr erinnere, spreche für die Glaubhaftigkeit seiner Aussage. Aus den Ortsgegebenheiten werde klar, dass er zu Fuss nach Hause gelaufen sei. Indem die Vorinstanz das als unglaubhaft erachte, handle sie willkürlich (Beschwerde Ziff. 32). Er habe an der Berufungsverhandlung bestritten, sich bei B.________ entschuldigt und ihm angeboten zu haben, den Schaden zu ersetzen. Alternativ macht er geltend, würden sämtliche Widersprüche im angeklagten Tathergang berücksichtigt, sei es viel wahrscheinlicher, dass B.________ den Schaden an seinem Fahrzeug selbst verursacht habe (oder allenfalls seine Frau) oder dass er nach einem allenfalls negativ ausgegangenen Entscheid der Versicherung die passende Gelegenheit abgewartet habe, um den Schaden jemandem anzuhängen. Dass B.________ den Schlüssel habe stecken lassen und die Garagentüre nicht abgeschlossen habe, sei völlig unglaubhaft. Die Vorinstanz stelle ungefiltert auf dessen Aussagen ab, blende den unübersehbaren Zweifel aus und verletze Art. 10 Abs. 3 StPO. Die Beweise sprächen klar gegen seine Täterschaft. Die Vorinstanz bzw. die Staatsanwaltschaft hätten krass gegen Art. 6 StPO verstossen und diverse Untersuchungshandlungen unterlassen. Es gebe lediglich Indizien und keinen einzigen Beweis.