Citation: U 133/03 16.06.2004 E. 1

Streitgegenstand bildet die vorinstanzlich bestätigte Einstellung der Leistungen nach UVG ab 29. Januar 1996 (Taggeld) und ab April 1997 (Heilbehandlung) aus dem Unfall vom 28. Dezember 1995. In Bezug auf das Eventualbegehren auf Zusprechung einer Invalidenrente und Integritätsentschädigung fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand (Einspracheentscheid) und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung. Darauf kann daher nicht eingetreten werden (BGE 125 V 414 Erw. 1a in Verbindung mit BGE 116 V 248 Erw. 1a). Soweit der angefochtene Entscheid den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung sinngemäss oder implizit verneint, ist er aufzuheben. Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) kommt nicht zur Anwendung (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).