Citation: 5A_651/2021 E. 1

A.________ wandte sich mit Schreiben vom 15. März 2021 an die Staatsanwaltschaft Biel und ersuchte sinngemäss, B.________ sei vorsorglich zu verbieten, sich ihr anzunähern, mit ihr Kontakt aufzunehmen, rufschädigende Behauptungen zu verbreiten und ihre elektronischen Geräte zu manipulieren. Die Staatsanwaltschaft leitete das Schreiben an das Regionalgericht Berner Jura-Seeland weiter. Am 15. April 2021 reichte A.________ eine weitere Eingabe ein. Mit superprovisorischer Verfügung vom 20. April 2021 erliess das Regionalgericht gegenüber B.________ ein Kontaktverbot und ein Verbot, im Internet rufschädigende Tatsachenbehauptungen zu verbreiten und in schädigender Art auf Datenträger und Telefone von A.________ zuzugreifen. In der Folge reichte diese zahlreiche weitere Eingaben ein. Nachdem sich im Rahmen der Abklärungen herausgestellt hatte, dass die Vorbringen reiner Fantasie entsprungen waren, wies das Regionalgericht das Massnahmegesuch mit Entscheid vom 19. Mai 2021 ab. Auf die hiergegen eingereichte Berufung trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 18. Juni 2021 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit als "Einspruch" bezeichneter Eingabe vom 16. August 2021 sowie in der Folge mit weiteren Zuschriften wendet sich A.________ an das Bundesgericht.