Citation: 9C_915/2013 E. 7.2

7.2. Die Vorinstanz hat in antizipierter Beweiswürdigung einen ununterbrochenen zeitlichen Zusammenhang für nicht überwiegend wahrscheinlich erachtet (vorangehende E. 4.1). Der Verzicht auf beweisrechtliche Weiterungen, insbesondere auf eine Befragung der von den Beschwerdeführerinnen angebotenen Zeugen, kann nicht als Verstoss gegen Bundesrecht gewertet werden. Bezüglich des Gesundheitszustandes, wie er sich zwischen April 2008 und November 2010 entwickelt hatte, sind von der Befragung ehemaliger Arbeitskollegen und Vorgesetzten keine rechtsrelevanten Erkenntnisse zu erwarten, zumal es sich bei diesen Personen nicht um medizinische Fachpersonen handelt und sie weitestgehend nur über ihre - zwischenzeitlich bereits länger zurückliegenden - Wahrnehmungen allfälliger Leistungseinbussen bis längstens Ende Juni 2008 (Beendigung des Arbeitsverhältnisses) Auskunft geben könnten. Die Beobachtungen der weiteren angeführten Zeugen (Herr U.________, Frau T.________) sind bereits im Gutachten des Dr. med. S.________ enthalten und vermochten zu keinen relevanten Erkenntnissen zu führen. Die Befunde des Dr. med. H.________ und die Schilderungen der Witwe sowie der ältesten Tochter sind bereits ausführlich dokumentiert. Keine Bundesrechtsverletzung liegt auch darin, dass das kantonale Gericht nicht auf das Gutachten S.________ und die retrospektive Beurteilung des Dr. med. H.________ abgestellt respektive aus den Befunden des letzten auf eine anspruchsbegründende zeitliche Konnexität geschlossen hatte (E. 6.3 hievor). Die auf konkreter Beweiswürdigung der Vorinstanz beruhenden Feststellungen zur Arbeitsunfähigkeit zwischen April/Mai und Dezember 2008 können somit weder als willkürlich noch sonstwie als bundesrechtswidrig bezeichnet werden. Selbst wenn davon ausgegangen würde, dass sich die Situation im Verlaufe des Jahres 2009 dramatisch zuspitzte, bleibt bezüglich des Geschehens ab April 2008 eine Dokumentationslücke, die sich nach den letztinstanzlich nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht mehr schliessen lässt. Die Beweislosigkeit hinsichtlich des anspruchsbegründenden Sachverhaltes wirkt sich nach den korrekten vorinstanzlichen Erwägungen zu Lasten der Beschwerdeführerinnen aus (vorangehende E. 2). Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.