Citation: 6B_618/2021 E. 1.6.5

1.6.5. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers kann von einer krassen Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" keine Rede sein. Willkür liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 141 IV 369 E. 6.3; je mit Hinweisen). Dies scheint der Beschwerdeführer zu verkennen. Im Übrigen erschöpfen sich seine Rügen zur vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung in appellatorischer Kritik. Darauf ist nicht einzutreten.