Citation: U 268/04 09.05.2005 E. A

Der 1952 geborene A.________ war seit 5. März 1990 im Umladdienst der Briefpost tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 23. November 1998 erlitt er bei der Arbeit einen Unfall, bei welchem ein fahrender Panzer-Rollbehälter seitlich auf sein linkes Bein kippte. In der Chirurgischen Klinik des Spitals T.________ wurden eine laterale Fibula-Fraktur Weber C mit zweitgradiger offener medialer Malleolar-Fraktur OSG links diagnostiziert und eine notfallmässige operative Sanierung durchgeführt. Ab 1. Juli 1999 arbeitete A.________ halbtags in der Sacksammelstelle der Briefpost, wo er körperlich leichte Arbeiten im Stehen verrichtete. Nach diversen medizinischen Abklärungen stellte die SUVA ihre Leistungen mit Verfügung vom 6. Dezember 2001 per 15. Juli 2001 ein. An ihrem Standpunkt hielt sie nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung mit Einspracheentscheid vom 30. August 2002 fest. Die IV-Stelle des Kantons Zürich hatte A.________ mit Verfügungen vom 21. Juni und 11. Juli 2002 für die Zeit ab 1. November 1999 bis 30. November 2000 eine halbe und ab 1. Dezember 2000 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen.