Citation: 2P.167/2000 16.11.2000 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer stellt verschiedene verfahrensrechtliche Anträge; sie sind alle abzuweisen: Das Bundesgericht führt einen zweiten Schriftenwechsel nur ausnahmsweise durch (Art. 93 Abs. 3 OG); vorliegend geben weder die Äusserungen des Militär-, Polizei- und Umweltschutzdepartements noch die eingereichten Akten Anlass, von dieser Regel abzuweichen (vgl. BGE 114 Ia 307 E. 4b S. 314; 111 Ia 2 E. 3 S. 3). Aufgrund der dem Bundesgericht vorliegenden Eingaben und Unterlagen lässt sich die Streitsache ohne weiteres beurteilen, weshalb keine zusätzlichen Erhebungen erforderlich sind und es sich erübrigt, vorgängig über die unentgeltliche Rechtspflege zu entscheiden; dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers entstehen dadurch keine zusätzlichen Aufwendungen mehr. Auf die Einholung einer Kostennote kann verzichtet werden, da eine solche bereits vorliegt und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Übrigen abzuweisen ist (vgl. E. 4).