Citation: 9C_305/2022 E. 4.1.1

4.1.1. Die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer lege nicht dar, welche konkreten Massnahmen ihm vorschweben würden. Eine Umschulung scheine (abgesehen von der fraglichen Verhältnismässigkeit) nicht zweckmässig, da sich die zeitlichen Anforderungen unabhängig von einer zusätzlichen Ausbildung auswirken würden. Angesichts der vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit sei auch nicht zu erkennen, dass "niederschwelligere" Massnahmen notwendig wären. Es könne damit offen bleiben, ob die IV-Stelle zu Recht von fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit ausgegangen sei.