Citation: 5A_865/2022 E. 3

Soweit die Beschwerde aus blosser Polemik besteht (der erstinstanzliche Richter müsse ersetzt werden, weil er kein Buchhalter sei; die Immobilienbranche wende den "Postauto-Trick" an; die Behörden im Kanton Aargau würden ein organisiertes Kettenversagen zeigen), ist auf sie von vornherein nicht einzutreten. Gleiches gilt für die teils weitschweifigen Ausführungen zu angeblichen Buchungsfehlern, welche losgelöst von den Erwägungen des angefochtenen Entscheides erfolgen. Konkret auf den angefochtenen Entscheid beziehen sich einzig die Aussagen, die Jahresrechnung bestehe in Wahrheit aus einer Bilanz und einer Betriebskostenabrechnung statt aus einer Bilanz und einer Erfolgsrechnung und die kantonalen Gerichte hätten ist-Werte mit soll-Werten verwechselt, was zu desaströsen Konsequenzen führe; allerdings erfolgen diese Behauptungen in appellatorischer Weise, obwohl sie sich auf die Sachverhaltsfeststellungen beziehen (welche dahin gehen, dass die Jahresrechnung nebst der Bilanz und der Erfolgsrechnung auch eine Kostenabrechnung enthalte).