Citation: 5A_899/2023 E. 3

Aus dem angefochtenen Entscheid wird nicht nur klar, dass bei der Beschwerdeführerin 1 gewisse Defizite bestehen, dass der Leidensdruck der Beschwerdeführerin 2 gross ist, dass zwischen den beiden ein speziell gestricktes Verhältnis und im Übrigen ein erheblicher Unterstützungsbedarf besteht (im angefochtenen Entscheid ist von der Prüfung des Aufbaus eines Helfernetzes als Alternative zur Fremdplatzierung die Rede), sondern auch, dass es angesichts der seit dem ersten KESB-Entscheid stark veränderten Tatsachen näherer bzw. aktualisierter Abklärungen als Grundlage für die zukünftig zu treffenden Massnahmen und offenkundig auch einer Begleitung durch den Beistand bedarf. Mithin ist der Rückweisungsentscheid in der Sache richtig und auch erforderlich.