Citation: 5A_841/2020 E. 5

In Ziffer 3 seiner Anträge will der Beschwerdeführer auf den kantonalen Entscheid betreffend den nachehelichen Unterhalt zurückkommen (s. Sachverhalt Bst. F). Dieses Begehren ist vor Bundesgericht neu und deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Es führt im Verhältnis zum vorinstanzlichen Verfahren zu einer unzulässigen Ausdehnung des Streitgegenstandes. Dem angefochtenen Entscheid zufolge erhob der Beschwerdeführer gegen den erstinstanzlich festgesetzten Unterhaltsanspruch von monatlich Fr. 3'440.-- weder Berufung noch Anschlussberufung. Nur die Beschwerdegegnerin focht diesen Punkt an und forderte in zweiter Instanz mehr Unterhalt (s. Sachverhalt Bst. E.a). Dass diese Feststellungen über den Prozesssachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig seien, macht der Beschwerdeführer nicht geltend (vgl. E. 2.2). In dieser Situation kann der Beschwerdeführer, der sich im kantonalen Verfahren mit der erstinstanzlichen Unterhaltsregelung abgefunden hat, nicht erstmals vor Bundesgericht die ersatzlose Aufhebung des fraglichen Rechtsspruchs verlangen, auch nicht im Sinne eines Eventualantrags für den (nun eingetretenen) Fall der Bestätigung des vorinstanzlichen Güterrechtsentscheids. Solcherlei vertrüge sich im Übrigen nicht mit dem Verschlechterungsverbot (s. dazu BGE 129 III 417 E. 2.1.1; 110 II 113 E. 3), dem auch das bundesgerichtliche Verfahren untersteht (s. Urteil 5A_613/2008 vom 15. Juli 2009 E. 3.2).