Citation: 9C_627/2021 E. 5.1

5.1. Es steht im Weiteren fest und ist ebenfalls unbestritten, dass die Vorsorgeeinrichtung im Frühjahr 2008 (Buchungsdatum: 2. Juni 2008) den Betrag von Fr. 1'000'000.- in vier "J.________"-Produkte der K.________ AG investierte. Bei diesen Anlageinstrumenten handelt es sich um Anleihen, bei denen - wenn der Kurs eines festgelegten Basiswertes während der Laufzeit eine gewisse Schwelle unterschreitet - die Rückzahlung nicht in bar, sondern in Aktien erfolgt. Entsprechend war die Vorsorgeeinrichtung gezwungen, eine Rückzahlung der Anleihen am 21. Dezember 2008 nicht in bar, sondern in Form von Aktien zu akzeptieren. Weiter steht fest, dass die entsprechenden Aktien auch über den 31. Dezember 2008 hinaus noch in den Büchern der Vorsorgeeinrichtung verblieben; gemäss den Vorbringen des Beschwerdeführers wurden diese erst im Herbst 2009 im Rahmen der Übertragung der Vermögensverwaltung an die L.________ veräussert. Weiter steht fest, dass die Vorsorgeeinrichtung bei der K.________ AG für die Laufzeit vom 2. Juni bis zum 22. Dezember 2008 einen Lombardkredit in der Höhe von Fr. 1'000'000.- aufnahm. Dieser Kredit wurde von Seiten der Vorsorgeeinrichtung am 27. Oktober 2008 vorzeitig zurückbezahlt.