Citation: 9C_15/2024 E. 5.3

5.3. Die Beschwerdeführerin rügt vorab eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz, weil diese davon ausgegangen sei, die Rechnung über den Saldo sei gemäss Vergleichsvereinbarung innert 10 Tagen anstatt 30 Tagen zahlbar Es trifft zu, dass die Vorinstanz die Vergleichsvereinbarung falsch zitiert und fälschlicherweise von einer Zahlungsfrist von 10 Tagen anstatt 30 Tagen ausgegangen ist (E. 5.1 des angefochtenen Urteils). Indessen ist nicht ersichtlich, inwieweit die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin wollte die Vorinstanz offensichtlich nicht die Zahlungsfrist eigenmächtig verkürzen; es handelt sich vielmehr um einen Schreibfehler. Deshalb ist darauf nicht weiter einzugehen.