Citation: 4D_67/2014 E. 2.3

2.3. Die Begründung der Vorinstanz erweist sich mithin in der Tat als widersprüchlich. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt darin aber entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht. Der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verlangt zwar, dass die Gerichte die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien anhören und bei der Entscheidfindung berücksichtigen. Damit sich die Parteien ein Bild über die Erwägungen des Gerichts machen können, muss die Begründung kurz die Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die sich der Entscheid stützt. Ob die Begründung schlüssig ist, spielt unter dem Gesichtspunkt der Wahrung des rechtlichen Gehörs aber keine Rolle. Es genügt, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188 mit Hinweisen), was hier der Fall war.