Citation: 5A_355/2024 E. 1

Am 3. Mai 2023 erwirkte die Beschwerdegegnerin gegen den Beschwerdeführer eine polizeiliche Wegweisung. Am Folgetag verlangte sie gesuchsweise ein Verbot gegenüber dem Beschwerdeführer, sie in irgendeiner Weise zu belästigen, zu bedrohen oder gegen sie tätlich zu werden, mit ihr in Kontakt zu treten und sich ihr sowie ihrem Wohn- und Arbeitsort auf näher als 100 m zu nähern. Am 4. Mai 2023 erliess das Zivilgericht Basel-Stadt superprovisorisch und am 27. Juni 2023 vorsorglich ein entsprechendes Verbot, wobei dieses in Ergänzung der polizeilichen Wegweisung auch auf die Tochter der Beschwerdegegnerin ausgedehnt wurde. Im Rahmen der von der Beschwerdegegnerin angehobenen Prosekutionsklage bestätigte das Zivilgericht mit Entscheid vom 8. November 2023 das Kontakt- und Annäherungsverbot und berechtigte diese, bei Nichtbefolgung des Verbotes polizeiliche Hilfe anzufordern. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 26. April 2024 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Eingabe vom 28. Mai 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er verlangt sinngemäss die Aufhebung der einstweiligen Verfügung.