Citation: 5A_878/2023 E. C

C.a. A.A.________ (Beschwerdeführerin) gelangt mit Beschwerde vom 17. November 2023 an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Entscheids vom 18. Oktober 2023 und ersucht um Anweisung der Vorinstanz, eine andere KESB mit der Regelung des persönlichen Verkehrs zu beauftragen (Rechtsbegehren 1). Weiter sei das an die Vorinstanz mit Beschwerde vom 29. August 2023 gestellte Massnahmengesuch zu schützen, wonach der Beschwerdeführerin provisorisch ein unbegleitetes Besuchsrecht zwei Mal im Monat von Freitagabend bis Sonntagabend zu gewähren, höchstens eine stundenweise Familienbegleitung als Unterstützung vorzusehen und die K.________ AG aufzufordern sei, L.________ wegen Befangenheit durch eine andere Person zu ersetzen (Rechtsbegehren 2). Sodann sei das Honorar des unentgeltlichen Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin für das Verfahren vor der Vorinstanz auf Fr. 8'204.20 zu beziffern; eventuell sei der Entscheid darüber an die Vorinstanz zurückzuweisen. Von einer Rückzahlung der Verfahrenskosten sei die Beschwerdeführerin zu befreien (Rechtsbegehren 3). Sodann ersucht die Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung (Rechtsbegehren 4). In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt sie die Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit den vor Bundesgericht ebenfalls hängigen Verfahren 5A_588/2023 und 5A_784/2023. C.b Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.