Citation: 6B_462/2013 E. 1

Gegenstand des Verfahrens ist ausschliesslich die Verlängerung der Massnahme nach Art. 59 Abs. 4 StGB. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit die Beschwerdeführerin Rügen erhebt und Anträge stellt, die über den Streitgegenstand hinausgehen. Das ist der Fall, soweit sie eine unzureichende Sachverhaltsfeststellung und Verfahrensfehler in Bezug auf die strafrechtliche Beurteilung des von ihr 1996 begangenen Tötungsdelikts geltend macht und beantragt, es seien die früheren Hauptverhandlungsakten (namentlich Anklageschrift der Staatsanwaltschaft, Plädoyer der damaligen amtlichen Verteidigung, Eingaben an das erstinstanzliche Gericht 1997/98) sowie die Strafverfahrensakten (Einvernahmeprotokolle vom Monat April 1996 etc.) zur Einsicht beizuziehen. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern sich aus dem Beizug dieser Aktenstücke entscheiderhebliche Erkenntnisse für das vorliegende Verfahren ergeben könnten (s.a. Urteil 6B_298/2012 vom 16. Juli 2012 E. 4.3). Die Urteile, mit welchen am 29. März 2001 die Verwahrung und am 13. September 2007 deren Überführung in eine stationäre therapeutische Massnahme angeordnet wurden, sind rechtskräftig. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit darin auf frühere Rechtsschriften verwiesen wird. Die massgeblichen Ausführungen müssen in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein (vgl. BGE 133 II 396 E. 3.2).