Citation: 1C_22/2022 E. 2

Das Kantonsgericht hat erwogen, unentgeltliche Rechtspflege werde einer bedürftigen Partei gewährt, deren Rechtsbegehren nicht aussichtslos sei (angefochtener Entscheid E. 6 S. 6). Die vorliegende Beschwerde richte sich gegen den "Beschluss vom 15. Oktober 2021". In diesem Schreiben des Strassenverkehrsamts würden indessen keine Rechte und Pflichten des Beschwerdeführers geregelt; vielmehr würden darin nur der bisherige Verlauf des Verfahrens dargestellt und die sich aus den verschiedenen Ereignissen ergebenden Konsequenzen in Erinnerung gerufen. Das Schreiben stelle damit keine anfechtbare Verfügung dar, weshalb die dagegen gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde aussichtslos sei. Dementsprechend sei das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht oder jedenfalls nicht sachgerecht auseinander und legt nicht dar, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletzt.