Citation: 5C.80/2004 23.04.2004 E. 3

Die eidgenössische Berufung erweist sich nach dem Gesagten als überwiegend unzulässig und im Übrigen als unbegründet. Sie muss abgewiesen werden, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Berufungskläger kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden. Die erhobenen Einwände richten sich zur Hauptsache gegen kantonales Recht (E. 1 hiervor), und wo er die angefochtene Verfügung in der Sache anficht, kritisiert er überwiegend und unzulässigerweise Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Rekurskommission (E. 2 hiervor). Unter diesen Umständen müssen seine Rechtsbegehren als von Beginn an aussichtslos bezeichnet werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Auf die weiteren Ausführungen des Berufungsklägers zur unentgeltlichen Rechtspflege (S. 16-20 der Berufungsschrift) ist damit nicht mehr einzugehen.