Citation: 8C_314/2016 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt aktenwidrig und daher offensichtlich unrichtig festgestellt. Denn im angefochtenen Entscheid sei nicht genügend berücksichtigt worden, dass Dr. med. D.________ am 10. Mai 2014 (basierend auf der Exploration vom 17. Januar 2014) im Unterschied zu seinem Vorgutachten neben einer leichten Merkfähigkeitsstörung, einer Reduktion der Aufmerksamkeit und einer ausgeprägten Tendenz zur Selbstbeobachtung auch einen müden, abgespannten Eindruck, einen leicht monotonen, viskös-stockenden Redefluss, eine gedrückt-depressive, ängstlich besorgte und deutlich labile Grundstimmung, einen deutlich verminderten Antrieb, zirkadiane Besonderheiten sowie diskrete Hinweise für eine Dissimulation beobachtet habe. Die Versicherte habe dem Gutachter von Durchschlafstörungen (Gedankenkreisen), Tagesmüdigkeit und, neu, "regelmässigem" Tagesschlaf berichtet. Ausserdem habe sie zwischenzeitlich das Fitnesstraining aufgegeben.