Citation: 2C_607/2024 E. 2.3

2.3. Der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts vom 27. August 2024 wurde der Beschwerdeführerin am 5. September 2024 zugestellt. Dies ergibt sich aus dem Formular Sendungsverfolgung Nr. xxx der Schweizerischen Post. Folglich begann die Beschwerdefrist am Freitag, den 6. September 2024 zu laufen und endete - unter Berücksichtigung des Umstands, dass der letzte Tag ein Samstag war (Art. 45 Abs. 1 BGG) - am Montag, den 7. Oktober 2024. Die vom 8. November 2024 datierte zweite Beschwerde der Beschwerdeführerin wurde am 9. November 2024 bei der Post aufgegeben, wie aus dem Formular Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post Nr. yyy zu ersehen ist. Somit ist die vorliegende Beschwerde verspätet eingereicht worden. Offensichtlich unzutreffend ist die Behauptung der Beschwerdeführerin, wonach das Bundesgericht ihr mit Scheiben vom 8. Oktober 2024 eine Frist von einem Monat eingeräumt hätte, um ihre Beschwerde zu verbessern. Beim erwähnten Schreiben des Bundesgerichts handelt es sich wohl um die Eingangsanzeige im Verfahren 2C_492/2024. Daraus kann in keiner Weise geschlossen werden, dass das Bundesgericht der Beschwerdeführerin eine über die gesetzliche, nicht erstreckbare (Art. 47 Abs. 1 BGG) 30-tägige Beschwerdefrist hinausgehende Nachfrist für eine allfällige Beschwerdeverbesserung gewährt hätte.