Citation: 8C_55/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht stichhaltig. Mit der Vorinstanz ist zunächst festzuhalten, dass medizinische Gutachten, die von der Verwaltung - wie vorliegend - im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholt worden sind, grundsätzlich als beweiskräftig anzusehen sind. Inwieweit Dr. med. C.________ aufgrund des Umstands, dass er von der IV-Stelle bezahlt wurde, befangen gewesen sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb auf diesen Einwand nicht weiter einzugehen ist. Sodann ist ihm entgegen zu halten, dass der psychiatrische Sachverständige sich einlässlich mit den Ergebnissen der ihn stationär und ambulant behandelnden psychiatrischen und psychotherapeutischen Fachpersonen auseinandergesetzt hat. Es wird diesbezüglich auf die nicht zu beanstanden Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids verwiesen. Im Übrigen entspricht die vom Beschwerdeführer beanstandete Erwägung des kantonalen Gerichts (E. 4.2.1 in fine hievor) der seit BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353 gängigen Rechtsprechung. Auf die Einwände des Beschwerdeführers hiezu ist ebenfalls nicht näher einzugehen, zumal er sich damit nicht konkret auseinandersetzt und damit nicht ersichtlich wird, weshalb sich eine Änderung der Rechtsprechung aufdrängen könnte.