Citation: 5A_278/2024 E. 3.4.3

3.4.3. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, es sei willkürlich, dass die Vorinstanz in Bezug auf das Einkommen für die Jahre 2020 und 2021 auf das Urteil des Regionalgerichts abstelle, verfällt er in unzulässige appellatorische Kritik des angefochtenen Entscheids. Was das Einkommen des Jahres 2020 anbelangt, hat die Vorinstanz weder zur Höhe noch zur Berechnung eigene Feststellungen gemacht, sondern diesbezüglich auf das Urteil des Regionalgerichts abgestellt. Mit seinen Vorbringen in Bezug auf sein Einkommen im Jahr 2020 ergänzt der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen. Soweit er ausführt, der Jahresabschluss 2022 sei mit der Berufung eingereicht worden, weicht er vom vorinstanzlich festgestellten Prozesssachverhalt ab. Da er jeweils keine hinreichende Sachverhaltsrüge erhebt, kann auf die Beschwerde auch in dieser Hinsicht nicht eingetreten werden.