Citation: 8C_141/2020 E. 5.2.2

5.2.2. Die Vorinstanz stellte richtig fest, dass der behandelnde Arzt Dr. med. G.________ in den Berichten vom 7. Juli und 22. November 2016 von einer vollen Arbeitsfähigkeit des Versicherten in einer angepassten Tätigkeit ausging. Der Versicherte rügt aber zu Recht, dass der Bericht des Dr. med. G.________ vom 2. Februar 2017 entgegen der Vorinstanz widersprüchlich ist, da er bei einer sitzenden Tätigkeit mit kurzen Wechseln zum Stehen und Gehen sowie ohne Tragen von grösseren Lasten von einer vollen Arbeitsfähigkeit und gleichzeitig bei einer wechselbelastenden Tätigkeit von einem zumutbaren Arbeitspensum von vier Stunden pro Tag ausgegangen sei. Hierzu ist festzuhalten, dass die Gutachter der medizinischen Abklärungsstelle C.________ ohne Diskussion dieser Unstimmigkeit der Angabe des Dr. med. G.________ aus dem Bericht vom 2. Februar 2017 (dem sie irrtümlich das Datum 25. Januar 2017 gaben) folgten, für eine mehrheitlich sitzende Tätigkeit könne der Patient gar 4 Stunden pro Tag eingesetzt werden.