Citation: 1C_238/2018 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 18. Mai 2018 beantragt die A.________ N.V., der Entscheid des Bundesstrafgerichts sei aufzuheben und die Rechtshilfe zu verweigern. Eventualiter beantragt sie, die Herausgabe einer Reihe von in der Beschwerdeschrift aufgelisteten Dokumenten zu verweigern. Das Bundesstrafgericht verweist in seiner Vernehmlassung auf den angefochtenen Entscheid. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Justiz beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Es liege kein besonders bedeutender Fall vor. Im Übrigen schliesse es sich den Erwägungen im angefochtenen Entscheid vollumfänglich an. Die Beschwerdeführerin hält in ihrer Stellungnahme dazu an ihren Anträgen und Rechtsauffassungen fest.