Citation: 6B_282/2018 E. 2.8

2.8. Schliesslich wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, die Strafzumessung sei politisch motiviert. Die Strafe falle übermässig hoch aus und man habe an ihm ein Exempel statuieren wollen. Die Kritik ist unbegründet. Insgesamt setzt sich die Vorinstanz in ihren Erwägungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt sämtliche Strafzumessungsgründe zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich. Auch hinsichtlich des methodischen Vorgehens ist die vorinstanzliche Strafzumessung nicht zu beanstanden. Die festgesetzte Strafe hält sich im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens, in welches das Bundesgericht nicht eingreift.