Citation: 6B_1405/2021 E. B

B.a. Das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Graubünden versetzte A.________ am 21. März 2019 in Untersuchungshaft. Am 7. Mai 2019 bewilligte die Staatsanwaltschaft Graubünden dessen Gesuch um vorzeitigen Massnahmenantritt. Gegen das Urteil des Regionalgerichts vom 12. September 2019 erhob A.________ am 11. Mai 2020 Berufung und ersuchte das Kantonsgericht von Graubünden ausserdem, ihn aus dem vorzeitigen Massnahmenvollzug zu entlassen. B.b. Mit Verfügung vom 2. Juni 2020 wies das Kantonsgericht von Graubünden das Gesuch um Entlassung aus dem vorzeitigen Massnahmenvollzug ab. Das Bundesgericht wies die Beschwerde in Strafsachen von A.________ gegen diese Verfügung ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 1B_342/2020 vom 3. August 2020). B.c. Mit Urteil vom 23. Juni 2021 stellte das Kantonsgericht von Graubünden fest, dass der regionalgerichtliche Entscheid vom 12. September 2019 hinsichtlich der Feststellung der schuldlosen Begehung der Tatbestände der strafbaren Vorbereitungshandlungen zur Brandstiftung, der mehrfachen Sachbeschädigung, der mehrfachen Drohung und des Hausfriedensbruchs durch A.________ in Rechtskraft erwachsen ist. Weiter ordnete das Kantonsgericht eine stationäre therapeutische Behandlung von psychischen Störungen an und regelte die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen.