Citation: 6B_701/2023 E. 2

Eine Beschwerde an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdefrist endete vorliegend am 25. Mai 2023, womit sich die zusätzliche Eingabe des Beschwerdeführers datierend vom 6. Juli 2023 mit Poststempel vom 12. Juli 2023 als verspätet erweist und für die Beurteilung der Beschwerde unbeachtlich ist. Zudem handelt es sich bei der eingereichten Stellungnahme vom 10. Juli 2023 um ein unzulässiges echtes Novum (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 148 IV 362 E. 1.8.2 mit Hinweisen). Soweit sich der Beschwerdeführer in seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 5. Juni 2023 zur Sache äussert, ist darauf infolge Verspätung ebenfalls nicht einzugehen.