Citation: 2C_763/2019 E. C

Mit Eingabe an das Bundesgericht vom 16. September 2019 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Er beantragt, das angefochtene Urteil sei vollumfänglich aufzuheben. Das MIKA sei anzuweisen, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, ihn nicht aus der Schweiz wegzuweisen und ihn stattdessen zu verwarnen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde beantragt er die Ansetzung einer neuen Ausreisefrist von sechs Monaten, eventualiter die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. Auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung ist der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 18. September 2019 nicht eingetreten, da die Aufforderung im angefochtenen Urteil, die Schweiz spätestens 90 Tage nach Rechtskraft der dem Verfahren zugrunde liegenden Verfügung zu verlassen, mangels Rechtskraft derselben noch keine Wirkung entfaltet und das Gesuch damit ins Leere stösst. Das Verwaltungsgericht und der Rechtsdienst des MIKA beantragen die Abweisung der Beschwerde und verzichten auf Vernehmlassung. Das MIKA und das Staatssekretariat für Migration lassen sich nicht vernehmen.