Citation: I 742/01 27.08.2002 E. 3

3.- Das kantonale Gericht hat das hypothetische Einkommen im Gesundheitsfall (Valideneinkommen) ausgehend vom 1993 erzielten Jahreslohn von Fr. 59'150.- (Fr. 4550.- x 13) errechnet. Angepasst an die Nominallohnentwicklung 1994 von 1,4 %, 1995 von 1,8 %, 1996 von 1,2 %, 1997 von 0,2 %, 1998 von 0,4 %, 1999 von -0,5 % und 2000 von 1,9 % (Die Volkswirtschaft, 1997 Heft 6, S. 27, Tabelle B 10.2, und 2001 Heft 12, S. 81, Tabelle B 10.2) ergibt sich ein Betrag von Fr. 63'025.-. Der mutmasslich noch erzielbare Verdienst (Invalideneinkommen) ist ebenfalls mit der Vorinstanz gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) zu ermitteln (BGE 126 V 75 Erw. 3b/aa und bb mit Hinweisen). Laut Tabelle TA A 1 der LSE 1998 belief sich der Zentralwert für die mit einfachen und repetitiven Aufgaben (Anforderungsniveau 4) beschäftigten Männer im privaten Sektor (bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden) im Jahre 2000 auf Fr. 4268.-, was bei Annahme einer betriebsüblichen durchschnittlichen Arbeitszeit von 41,8 Stunden (Die Volkswirtschaft, 2001 Heft 12, S. 80, Tabelle B 9.2) und unter Berücksichtigung der krankheitsbedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50 % ein Gehalt von monatlich Fr. 2230.- oder Fr. 26'760.- im Jahr (Fr. 2230.- x 12) ergibt. Angepasst an die Nominallohnentwicklung 1999 von 0,3 % und 2000 von 1,3 % (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 81, Tabelle B 10.2) beträgt das Invalideneinkommen im Jahr 2001 Fr. 27'189.-. Mit einem Leidensabzug von weiteren 20 % des Tabellenlohnes hat das kantonale Gericht den angeführten Besonderheiten ausreichend Rechnung getragen (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5); er ist im Rahmen der Angemessenheitskontrolle nicht zu beanstanden (Art. 132 lit. a OG; BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen). Vergleicht man das so ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 21'751.- mit dem Valideneinkommen, so resultiert ein Invaliditätsgrad von 65,48 %. Mit einer leidensangepassten Tätigkeit könnte der Beschwerdeführer demnach ein eine ganze Rente ausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demgemäss unbegründet.