Citation: B 70/03 01.09.2004 E. A

A.a A.________, geb. 1951, war vom 15. Mai 1982 bis 31. Juli 1996 in der Einzelfirma S.________ als Flachmaler angestellt und dadurch bei der Winterthur-Columna Stiftung für berufliche Vorsorge (nachfolgend: Stiftung) berufsvorsorgerechtlich versichert. Nachdem er sich am 15. September 1994 unter Hinweis auf seit etwa 1992/1993 bestehende körperliche Beeinträchtigungen, insbesondere Rückenbeschwerden, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, klärte die Invalidenversicherungs-Kommission des Kantons Zürich die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Nebst dem Arbeitgeberbericht (vom 21. Oktober 1994) holte sie u.a. Berichte des behandelnden Arztes Dr. med. T.________, Spezialarzt FMH Innere Medizin, vom 7. Oktober 1994 sowie des Spitals M.________ (vom 14. März 1995) ein, wo A.________ vom 8. Dezember 1994 bis 6. Januar 1995 wegen Rückenbeschwerden behandelt worden war. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog ferner den Schlussbericht ihrer Berufsberaterin betreffend berufliche Eingliederungsmöglichkeiten (vom 13. Dezember 1995) sowie ein Gutachten der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals T.________ (vom 2. April 1996) bei und verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente und berufliche Massnahmen mit der Begründung, A.________ sei die Ausübung des angestammten Berufs bis auf weiteres voll zumutbar (Verfügung vom 24. Juni 1996). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab. Dieser Entscheid vom 16. Februar 1999 blieb unangefochten. A.b Ab Februar 1998 bezog A.________ Taggelder der Arbeitslosenversicherung auf der Grundlage einer Arbeitsfähigkeit von 50 %. Im Rahmen eines Programmes zur vorübergehenden Beschäftigung arbeitete er vom 21. Juni bis 22. Dezember 1999 zu 50 % in der Elektroabteilung des Behindertenwerkes J.________. Auf die erneute Anmeldung zum Leistungsbezug (vom 15. Dezember 1999) hin holte die IV-Stelle u.a. Berichte ihrer Berufsberaterin (vom 9. Februar 2000) sowie des Dr. med. T.________ (vom 10. Januar 2000) ein, worauf sie mit Verfügung vom 7. Juli 2000 (korrigiert durch Verwaltungsakte vom 18. Juli und 2. Oktober 2000) gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 % mit Wirkung ab 1. März 2000 eine ganze Rente zusprach. A.c Die Stiftung bestritt (u.a. im Schreiben vom 19. Dezember 2001) eine Leistungspflicht in ihrer Eigenschaft als Vorsorgeeinrichtung der Einzelfirma S.________.