Citation: 8C_933/2009 28.04.2010 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die über den 30. Juni 2008 hinaus als Folge des Unfalles vom 2. August 2005 geltend gemachten Beschwerden in einem rechtsgenüglichen, die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin begründenden Zusammenhang zu jenem stehen. 3.1 Nach Lage der medizinischen Akten ist erstellt, dass den von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden und Beeinträchtigungen - Kopfschmerzen, Nackenbeschwerden, verminderte Aufnahmefähigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Schlafstörungen und depressive Störung - kein organisches Substrat im Sinne einer bildgebend oder sonst wie klar nachweisbaren strukturellen Veränderung zugrunde liegt (vgl. Untersuchungsberichte des Dr. med. S.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, SUVA Versicherungspsychiatrischer Dienst, vom 28. Oktober 2006 und des SUVA-Kreisarztes Dr. med. T.________, Facharzt für Chirurgie, speziell Allgemein- und Unfallchirurgie, vom 11. September 2006). 3.2 Mit der Vorinstanz ist sodann zwar das Vorhandensein des typischen Beschwerdebildes nach einem Schleudertrauma der HWS oder einer schleudertraumaähnlichen Verletzung zu bejahen (vgl. BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116 mit Hinweis). Ob das versicherte Unfallereignis eine - für die Bejahung des für den Leistungsanspruch erforderlichen natürlichen Kausalzusammenhangs genügende (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 f. mit Hinweisen) - wesentliche (Teil-)Ursache der nach dem 30. Juni 2008 fortbestehenden Beschwerden bildet, braucht, wie sich aus den nachstehende Erwägungen ergibt, aber nicht abschliessend beurteilt zu werden.