Citation: 6B_830/2009 30.03.2010 E. 1

Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus: 1.1 Die B.________AG (nachfolgend B.________AG) mit Sitz in B.________Dorf wurde am 24. Juni 1998 gegründet. Zweck der Gesellschaft war die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Telemation, Software-Entwicklung und Projektmanagement. Einziges Verwaltungsratsmitglied war der Beschwerdegegner 2. An der Generalversammlung vom 6. Januar 1999 wurden als weitere Verwaltungsräte der Beschwerdegegner 1 und A.________ gewählt. Ab 1999 arbeitete die B.________AG an der Entwicklung des Produkts "CTMaker". Dabei handelte es sich um ein Entwicklungswerkzeug für die Bereiche Internet, E-Mail, Telefonie und Datenbanken. Im Rahmen dieses Projekts stand die B.________AG in Geschäftsbeziehungen zur C.________AG. Innerhalb der B.________AG waren der Beschwerdegegner 2 als Direktor und A.________ als Geschäftsführer tätig. Der Beschwerdegegner 1 amtete als Präsident des Verwaltungsrats. Am 7. November 2000 wurde über die B.________AG der Konkurs eröffnet. 1.2 Am 13. Februar 1997 gründete der Beschwerdegegner 2 mit seinem Sohn die D._________GmbH (nachfolgend D._________GmbH). Der Zweck der Gesellschaft bestand in der Entwicklung und Nutzung vernetzter Medien und Methoden in den Bereichen Projektberatung und -organisation, Interaktions- und Kooperationskonzepte sowie multimedialer Informationsverarbeitung. Am 17. Februar 1997 schloss die D._________GmbH mit der B.________AG einen Vertrag betreffend deren Kommunikationsinfrastruktur ab. Sie bekam dadurch das Recht, geeignete Drittbetriebe mit klar definierten Projekten zu franchisieren. Am 30. November 2000 wurde ein Dienstleistungsertrag im Umfang von Fr. 100'087.-- ausgewiesen, wovon Fr. 70'087.-- von der C.________AG (nachfolgend C.________AG) stammten. Bis zu diesem Datum entwickelte die Gesellschaft nur sehr geringfügige Geschäftsaktivitäten.