Citation: 8C_356/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin legt in ihren Eingaben vom 16. und 26. Mai 2023 (Postaufgabedaten) ans Bundesgericht nicht dar, inwiefern das kantonale Gericht mit dieser Vorgehensweise gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund gesetzt haben soll (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG). Ebenso wenig lässt sich Solches dem Schreiben ihres behandelnden Psychiaters vom 25. Mai 2023 entnehmen, weshalb sich Weiterungen zur Frage seiner Bevollmächtigung im vorliegenden Verfahren erübrigen. Die Beschwerdeführerin und ihr Psychiater beschränken sich im Wesentlichen darauf, die Umstände zu erörtern, die zum Fristversäumnis geführt haben, und sie weisen insbesondere darauf hin, dass sie um die Möglichkeit, das Rechtsmittel selbstständig, insbesondere ohne Mithilfe ihres Psychiaters, oder aber mit der Unterstützung von anderen Personen oder Institutionen zu erheben, nicht gewusst habe. Damit zeigen sie jedoch nicht ansatzweise auf, dass und allenfalls welche Vorschriften das kantonale Gericht verletzt haben könnte. Insbesondere legen sie nicht dar, weshalb die Fristwiederherstellung bundesrechtswidrig verweigert worden sein soll.