Citation: I 251/06 04.04.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer aufgrund des Sachverhalts, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 3. Oktober 2005 entwickelt hat (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169), eine Invalidenrente zusteht. 3.1 Nach Lage der Akten steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer aufgrund eines chronifizierten, therapierefrakten lumbovertebragenen und lumbospondylogenen Syndroms linksbetont seine bisherige Arbeit als Hilfsschreiner sowie andere körperlich schwere Tätigkeiten nicht mehr verrichten kann und er in körperlich leichten bis mittelschweren, möglichst wechselbelastenden Beschäftigungen aus rein körperlicher Sicht im Umfang von 80 % der Norm arbeitsfähig ist. Uneinigkeit besteht vorab in der Frage, ob und gegebenenfalls inwieweit krankheitswertige psychische Gesundheitsbeeinträchtigungen eine zusätzliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit bewirken. Die Vorinstanz verneinte - abstellend auf die Diagnose einer leichten depressiven Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F32.01) gemäss dem zuhanden der MEDAS erstellten psychiatrischen Konsilium des Dr. med. B.________ vom 19. März 2003 - einen invalidenversicherungsrechtlich relevanten psychischen Gesundheitsschaden. Der Beschwerdeführer hält dagegen, namentlich gestützt auf den Bericht der Psychiatrischen Klinik A.________ vom 25. April 2005, welcher in psychischer Hinsicht nebst Alkoholabhängigkeit (ICD-10: F10.2) eine die Arbeitsfähigkeit erheblich einschränkende mittelgradige depressive Episode mit somatischen Symptomen (ICD-10: F32.1) diagnostiziert, sei eine Invalidität im Rechtssinne erstellt.