Citation: 8C_680/2014 E. 6

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Einwendungen der Beschwerdeführerin nicht geeignet sind, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen zu lassen oder sonst wie eine Bundesrechtsverletzung zu begründen. In Anbetracht der ansonsten unbestritten gebliebenen Invaliditätsbemessungsfaktoren, namentlich des zur Bestimmung der erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit vorgenommenen Vergleichs der beiden auf der Basis von statistischen Lohnangaben erhobenen hypothetischen Referenzeinkommen, hat es damit beim vorinstanzlich ermittelten Invaliditätsgrad von 0 % sein Bewenden. Dem kantonalen Gericht ist demnach beizupflichten, dass die am 31. Oktober 2013 per 1. Januar 2014 verfügte Einstellung der bisherigen ganzen Invalidenrente im Ergebnis rechtens ist.