Citation: 9C_383/2017 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________ bezog gemäss Verfügung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 15. Oktober 1999 ab dem 1. Oktober 1998 wegen unfallbedingter Kniebeschwerden eine ganze Rente der Invalidenversicherung, was in mehreren Revisionsverfahren bestätigt wurde. A.b. Im November 2011 leitete die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle) ein weiteres Revisionsverfahren ein. In dessen Verlauf ordnete sie eine polydisziplinäre Begutachtung beim Zentrum für Medizinische Begutachtungen (ZMB), Basel, an (Expertise vom 8. August 2013). Gestützt darauf setzte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 22. September 2014 die bisherige ganze Rente ab 1. November 2014 auf eine Viertelsrente herab. Auf Beschwerde hin hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 30. Juni 2015 die Verfügung vom 22. September 2014 auf und wies die Sache zur "Prüfung von Wiedereingliederungsmassnahmen vor Reduktion der Rente" an die IV-Stelle zurück. Vom 5. Januar bis 4. Juli 2016 absolvierte A.________ als Integrationsmassnahme ein Aufbautraining bei der Genossenschaft B._________ mit dem Ziel eines Aufbaus der Präsenzzeit bis auf 50 % im Hinblick auf eine spätere Arbeitsfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt. Am 1. November 2016 verfügte die IV-Stelle nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens den Abschluss der beruflichen Massnahmen (Arbeitsgewöhnungsmassnahmen), am 9. November 2016 die Herabsetzung der ganzen Rente auf eine Viertelsrente ab 1. Januar 2017.