Citation: 5A_515/2024 E. 2

Sodann verdrängen Leistungsbegehren blosse Feststellungsbegehren (BGE 141 II 113 E. 1.7; 148 I 160 E. 1.6) und Begehren sind im Übrigen so abzufassen, dass sie bei Gutheissung zum Urteil erhoben werden können (BGE 134 III 235 E. 2). Der Beschwerdeführer kann deshalb nicht allgemein die Feststellung verlangen, im "Sachverhalt seien nicht alle fallrelevanten Tatsachen berücksichtigt worden", sondern er müsste, weil die Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG), substanziierte Verfassungsrügen erheben und dabei namentlich eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung rügen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG). In diesem Zusammenhang kann das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüfen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 149 III 81 E. 1.3). Vorliegend übt der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit den Feststellungen in Bezug auf sein Einkommen in verschiedener Hinsicht Kritik, welche aber durchwegs appellatorisch bleibt; Verfassungsrügen, namentlich Willkürrügen werden weder explizit noch von der Sache her erhoben.