Citation: 9C_611/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin legt vor Bundesgericht einen erst nach Erlass des angefochtenen Entscheids erstellten Bericht der Dr. med. D.________, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin sowie Psychiatrie und Psychotherapie, Psychiatrische Klinik E.________, vom 24. August 2016 ins Recht. Dieses Dokument hat aufgrund des Verbots, im Beschwerdeverfahren echte Noven beizubringen (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen), sowie aufgrund der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) mit Beschränkung der Prüfung in tatsächlicher Hinsicht auf die in Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG festgelegten Beschwerdegründe unbeachtet zu bleiben. Ohnehin wäre dieses Beweismittel nicht entscheidwesentlich.