Citation: 7B_926/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt weder hinreichend sachbezogen eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte noch zeigt er substanziiert auf, inwiefern ihm durch die angefochtene Verfügung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG droht. Keinen solchen Nachteil stellt jedenfalls die vom Beschwerdeführer pauschal behauptete angebliche Verletzung seines Anspruchs auf gerichtlichen Rechtsschutz dar. Die Vorinstanz hat dargelegt, dass die beantragte superprovisorische Massnahme auf eine Vorwegnahme des Beschwerdeentscheids hinausläuft und es nicht angehen könne, den Entscheid in der Sache vorzugreifen. Inwiefern diese Feststellungen und Erwägungen willkürlich oder sonstwie verfassungswidrig sein sollen, zeigt der Beschwerdeführer ebenso wenig auf wie die angebliche Verletzung seines rechtlichen Gehörs. Lediglich zu behaupten, es bestehe aufgrund der beschlagnahmten Gegenstände die unmittelbare Gefahr obdachlos zu werden und der drohende Verlust seines Wohnsitzes würde sowohl materiellen als auch immateriellen Schaden nach sich ziehen, weshalb es dringend notwendig sei, dass das Gericht einen "vorläufigen Schadenersatz anordne", reicht genauso wenig aus, wie zu behaupten, der Strafantrag sei rechtsmissbräuchlich bzw. die Sicherstellung des Notebooks sei offensichtlich rechtswidrig gewesen.