Citation: 2C.3/1999 07.03.2000 E. 1

1.- Gemäss Art. 37 Abs. 3 Satz 1 OG werden Urteile des Bundesgerichts in einer Amtssprache, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids verfasst. Nach Satz 3 derselben Bestimmung wird bei direkten Prozessen auf die Sprache der Parteien Rücksicht genommen. Hiervon ausgehend rechtfertigt es sich, das Urteil in deutscher Sprache abzufassen, nachdem sich der Kanton Waadt auf Anfrage des Bundesgerichts damit einverstanden erklärt hat und der Kläger deutscher Muttersprache ist, in welcher er auch seine Rechtsschriften eingereicht hat.