Citation: 7B_447/2023 E. 3

In der Beschwerde wird der Sachverhalt aus Sicht des Beschwerdeführers auf weitschweifige Weise dargestellt und auf zahlreiche Bestimmungen des Obligationenrechts und des Völkerrechts verwiesen, die zum Teil wörtlich zitiert werden. Der Beschwerdeführer setzt sich hingegen nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz in der von ihm angefochtenen Verfügung auseinander. Er äussert sich insbesondere nicht dazu, weshalb die Vorinstanz auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Dies ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde erschöpft sich damit in unzulässiger appellatorischer Kritik und weist querulatorische Tendenzen auf. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht einmal ansatzweise, inwiefern die Verfügung der Vorinstanz rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Zudem fehlt es an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG gegen den Beschuldigten zustehen sollen und er damit als Privatkläger zur Beschwerde legitimiert sein soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung.