Citation: 6B_1432/2020 E. 3.2

3.2. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Vorinstanz habe sich die Erwägungen der Beschwerdegegnerin zu Unrecht und begründungslos zu eigen gemacht, zielt seine Rüge auf eine unzulässige materielle Überprüfung des Sachentscheids ab. Darauf ist nicht einzutreten. Darüber hinaus macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht geltend, er habe in unzulässiger Weise an Verfahrenshandlungen nicht teilnehmen können oder sei nicht angehört worden. Insgesamt sind also keine Rügen einer Verletzung von Parteirechten ersichtlich.