Citation: I 846/02 19.11.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze zum Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), zu den Voraussetzungen und dem Umfang des Rentenanspruches (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), zur Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 f. Erw. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 Erw. 2; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1 mit Hinweis) sowie bei teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV [in der vorliegend anwendbaren, vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 148; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b, 1984 S. 137 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt für die Erwägungen hinsichtlich der im Falle einer Neuanmeldung nach vorgängiger Verweigerung einer Rente im Sinne von Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV analog zum Vorgehen bei einer Rentenrevision nach Art. 41 IVG zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 117 V 198 Erw. 3a, 109 V 115 Erw. 2b und 265 Erw. 4a; AHI 1999 S. 84 Erw. 1b) sowie der Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 f. Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2; AHI 2000 S. 319 Erw. 2b). Darauf wird verwiesen.