Citation: 8C_909/2017 E. A

Die 1966 geborene A.________ war bis Ende April 2001 Montagemitarbeiterin bei der B.________ AG. Am 7. Mai 2001 meldete sie sich bei der IV-Stelle Schwyz zum Leistungsbezug an. Diese sprach ihr mit Verfügung vom 7. Dezember 2001 ab 1. Mai 2001 eine ganze Invalidenrente und mit Verfügung vom 5. März 2004 ab 1. Januar 2004 eine Hilflosenentschädigung bei leichter Hilflosigkeit zu. Die revisionsweisen Überprüfungen in den Jahren 2007, 2010, 2012 und 2015 ergaben keine Veränderung. Am 27. April 2016 verfügte die IV-Stelle die sofortige Sistierung der Rente und Hilflosenentschädigung. Dies bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 18. November 2016. Am 28. November 2016 erstattete der Psychiater Dr. med. C.________ das von der IV-Stelle veranlasste Gutachten. Mit Verfügung vom 6. Juni 2017 hob sie die Invalidenrente und die Hilflosenentschädigung rückwirkend per 1. Januar 2011 auf. Mit Verfügungen vom 8. Juni 2017 forderte sie von der Versicherten folgende Leistungen zurück: 46 Invalidenrenten ab 1. Juli 2012 bis 30. April 2016 von total Fr. 34'620.-; 24 Kinderrenten ab 1. August 2013 bis 31. Juli 2015 von total Fr. 7'231.-; 46 Hilflosenentschädigungen ab 1. Juli 2012 bis 30. April 2016 von total Fr. 21'536.-.