Citation: 1C_241/2015 E. 6.5

6.5. Die Beschwerdeführerin rügt sodann eine Wettbewerbsverzerrung bzw. einen Verstoss gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung von Konkurrenten. Da sie insofern keine andere Bestimmung des Bundesrechts und insbesondere des Bundesverfassungsrechts nennt, ist davon auszugehen, dass sie dies im Rahmen der Auslegung des Fernmeldegesetzes geltend macht. Die Beschwerdeführerin verweist in diesem Zusammenhang namentlich auf das glasfaserbasierte Breitbandnetz ("ewz-zürinet") des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (ewz). Das Strassenbauprojekt Forchstrasse enthält jedoch keinen Glasfaserbau. Das Elektrizitätswerk erweiterte im Projektbereich lediglich das bestehende Versorgungsnetz, so unter anderem die öffentliche Beleuchtung, ohne dass dadurch Anpassungen an den Leitungsanlagen der Beschwerdeführerin ausgelöst wurden. Es verstösst daher nicht gegen Bundesrecht, wenn die Vorinstanz darauf nicht vertieft eingegangen ist.