Citation: I 401/02 24.01.2003 E. A

D.________, geboren 1944, erlitt am 26. Juni 1999 eine distale, stark dislozierte, intraartikuläre Radiusfraktur links. Sie musste sich mehreren operativen Eingriffen unterziehen. Am 14. November 2000 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der involvierten Unfallversicherung (Zürich Versicherungen, im Folgenden: Zürich) bei. Nach Durchführung eines Vorbescheidverfahrens sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 19. Oktober 2001 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % eine vom 1. Juni 2000 bis 31. Dezember 2000 befristete ganze Invalidenrente zu. Sie ging dabei von einer teilweisen Erwerbstätigkeit von 73 % und einem ergänzenden Wirken im eigenen Haushalt aus. Für den Zeitraum nach dem 1. Januar 2001 lehnte die IV-Stelle das Begehren mangels rentenbegründender Invalidität ab.