Citation: 5A_994/2023 E. 12.1

12.1. Unabhängig vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens erachtet der Beschwerdeführer sich durch die Verlegung der Prozesskosten der Verfahren vor beiden kantonalen Instanzen verschiedentlich in seinen verfassungsmässigen Rechten verletzt. Soweit die Parteienschädigung betreffend ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (vorne E. 1.3). Auch hinsichtlich der Gerichtskosten, mag sich fragen, ob der Beschwerdeführer einen hinreichenden Antrag stellt: Zwar ergibt sich die Höhe der streitbetroffenen Kosten ohne weiteres aus dem angefochtenen Entscheid. Weder diesem noch der Beschwerde lässt sich jedoch mit Sicherheit entnehmen, welche Kostenverlegung der Beschwerdeführer mit dem Antrag, die Gerichtskosten seien der Beschwerdegegnerin im Umfang ihres Unterliegens - dessen genauer Umfang bleibt unklar - aufzuerlegen, im Einzelnen anstrebt (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3). Jedenfalls ergibt sich aber, was folgt: