Citation: 1C_61/2020 E. 6.3

6.3. Diese Willkürrüge ist - soweit sie hinreichend substanziiert wird - unbegründet, da die Vorinstanz das Interesse an der neuen Baustellenerschliessung primär damit begründete, dass die Erschliessung über den nördlichen Flurweg die südliche Quartierstrasse Rebhalde entlastet, die auch als Schulweg diene. Dass diese Entlastung einem gewichtigen öffentlichen Interesse entspricht, vermag der Beschwerdeführer mit dem Einwand, dass die neu erlaubte Baustellenzufahrt keine Pflicht zur Benützung des Flurwegs begründe und damit eine Doppelbelastung resultiere, nicht zu widerlegen. Demnach kommt den privaten Interessen der Beschwerdegegner an einer möglichst kostengünstigen Erschliessung bei der Interessenabwägung keine wesentliche Bedeutung zu, weshalb die Vorinstanz auf dieses Interesse nicht näher einzugehen brauchte.