Citation: 6B_1159/2017 E. 1

Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde in Strafsachen nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). In erster Linie geht es um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung gemäss Art. 41 ff. OR, die üblicherweise vor den Zivilgerichten geltend gemacht werden müssen. Die Privatklägerschaft muss im Verfahren vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann. Das Bundesgericht stellt an die Begründung des Beschwerderechts strenge Anforderungen. Genügt die Beschwerde diesen nicht, kann darauf nur eingetreten werden, wenn aufgrund der Natur der untersuchten Straftat ohne Weiteres ersichtlich ist, um welche Zivilforderungen es geht (BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bringt vor, er weise ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids auf, weil ihm durch die Einstellung des Strafverfahrens unmittelbar der Verlust seiner Zivilforderung im Umfang von Fr. 34'021.30 nebst Schadenszins drohe (Beschwerde S. 3). Ob dies genügt, um die Legitimation des Beschwerdeführers zu begründen, kann offen bleiben, da die Beschwerde aus den nachfolgenden Gründen ohnehin abzuweisen ist.