Citation: 8C_135/2018 E. A

Der 1957 geborene A.________ meldete sich am 25. September 2009 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Nach einem längeren Verfahren stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 26. März 2015 die Zusprache einer befristeten Rente in Aussicht. Am 28. April 2015 erhob der Versicherte Einwand gegen diesen Vorbescheid und beantragte, ihm sei für das Verwaltungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Am 25. August 2015 hiess die IV-Stelle das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege "gestützt auf die derzeitigen Verhältnisse" gut. Mit Verfügung vom 14. Juni 2017 sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine auf die Zeit vom 1. November 2011 bis 31. Oktober 2012 befristete ganze Invalidenrente zu, woraus ein Nachzahlungsbetrag (inkl. Verzugszinsen) in der Höhe von Fr. 15'549.- resultierte. Anschliessend kam die IV-Stelle am 25. Juli 2017 auf ihre Verfügung vom 25. August 2015 zurück und wies das Gesuch des Versicherten um unentgeltliche Rechtspflege rückwirkend ab.