Citation: 8C_755/2013 E. 2.2

2.2. Erstmals vor Bundesgericht rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Diskriminierungsverbotes von Art. 8 Abs. 3 BV, indem sie in tatsächlicher Hinsicht neu behauptet, 78 % der Primarlehrkräfte seien in den Jahren 2003/2004 weiblich gewesen, während die Mittel- und Berufsschullehrtätigkeit "eine geschlechtsneutrale Berufsfunktion" sei. Dabei handelt es sich um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG, welche hier nicht zu berücksichtigen sind (vgl. Urteil 8C_836/2013 vom 27. März 2014 E. 3.3 mit Hinweis), zumal die Beschwerdeführerin nicht begründet, inwiefern erst der angefochtene Entscheid den Anlass zu diesen Vorbringen gegeben habe.