Citation: U 284/05 04.09.2006 E. 1

1.1 Der Streitgegenstand betrifft einerseits den Anspruch auf eine Invalidenrente wegen bleibender gesundheitlicher Beeinträchtigungen aus den beiden Unfallereignissen von 1997 und 2001, anderseits die Frage, ob eine Integritätsentschädigung geschuldet ist. Strittig und zu prüfen ist aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (vgl. BGE 125 V 417 Erw. 2c) hinsichtlich des erstgenannten Rechtsverhältnisses nur noch, ob das Invalideneinkommen aufgrund regionaler lohnstatistischer Gegebenheiten im Dienstleistungssektor zu bestimmen sei, sowie - mit Bezug auf die zweite im Streit stehende Leistungskategorie - ob die Vorinstanzen zu Recht aufgrund der Akten entschieden haben, weil der Versicherte die Mitwirkungspflicht bei der Feststellung des Gesundheitsschadens verletzt habe (vgl. Art. 55 Abs. 2 UVV). 1.2 SUVA und kantonales Gericht haben die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 UVG [in der ab Anfang 2003 geltenden Fassung]) sowie über den für die Ermittlung des Invaliditätsgrades anzustellenden Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig wiedergegeben werden die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV, jeweils in der ab dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung). Darauf wird verwiesen.