Citation: 8C_843/2017 E. 1

dass diesen Unterlagen trotz gegenteiliger Behauptung keine Vollmacht des Sohnes zu entnehmen ist, dass letztlich aber für den Verfahrensausgang ohne Belang ist, ob sie in eigenem Namen oder jenem des Sohnes Beschwerde führen, dass die Eingaben den Mindestanforderungen an eine Beschwerdebegründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ohnehin nicht genügen, dass es nämlich nicht ausreicht, lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen; vielmehr müsste darüber hinaus auf die dazu ergangenen Erwägungen konkret eingegangen und dabei aufgezeigt werden, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert falsch (d.h. offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen konkret rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,