Citation: 8C_547/2009 26.06.2009 E. 1

dass auf den Antrag, es sei eine Untersuchung anzuordnen, schon bereits deshalb nicht einzutreten ist, weil gemäss Art. 99 Abs. 2 BGG neue Begehren vor Bundesgericht unzulässig sind, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen nur zulässig ist gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts oder letzter kantonaler Instanzen, wenn nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 BGG), dass deshalb auf die Beschwerde, soweit gegen die Verfügung des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Basel-Stadt vom 30. Januar 2008 und die Überweisung des Präsidialdepartements des Kantons Basel-Stadt vom 20. April 2009 gerichtet, nicht einzutreten ist, dass, soweit sich die Beschwerde gegen die Verfügung des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 11. Mai 2009 richtet, darauf ebenfalls nicht eingetreten werden kann, setzt sich doch der Beschwerdeführer in seiner Eingabe mit keinem Wort mit der Begründung des kantonalen Gerichts auseinander, was aber gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG als Eintretensvoraussetzung gefordert wäre, dass schliesslich das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), womit weitere, damit zusammenhängende Anträge gegenstandslos sind, deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,