Citation: 7B.73/2006 26.06.2006 E. 1

dass der Beschwerdeführer geltend macht, sämtliche Bundesgerichte und alle Kammern des Bundesgerichts "seien weder unabhängig noch unparteiisch gemäss Art. 6 EMRK" und hätten in corpore in den Ausstand zu treten, dass das Ausstandsbegehren offensichtlich missbräuchlich ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist (BGE 114 Ia 278 E. 1; 111 Ia 148 E. 2), dass der Beschwerdeführer infolge Gutheissung seines Rekurses in der Sache nicht beschwert ist, dass der Beschwerdeführer rügt, die am Entscheid vom 24. April 2006 mitwirkenden Oberrichter Y.________ und Z.________ hätten wegen Befangenheit in Ausstand treten müssen, dass im angefochtenen Entscheid dazu ausgeführt wird, der Beschwerdeführer hätte keine Gründe im Sinne von § 95 ff. GVG genannt, dass der Beschwerdeführer mit Bezug auf die betroffenen Oberrichter konkret keinen der Befangenheitsgründe gemäss Art. 10 Abs. 1 Ziff. 1 - 4 SchKG nennt, sondern bloss behauptet, gegen sie Strafanzeigen beim Kantonsrat eingereicht zu haben, weshalb auf die Rüge nicht eingetreten werden kann, dass der Beschwerdeführer im Übrigen in seiner Beschwerdeschrift bloss seinen Unmut gegenüber kantonalen Behörden und solchen des Bundes zum Ausdruck bringt, dass auf die Beschwerde somit nicht eingetreten werden kann, dass die Beschwerde offensichtlich böswillig und mutwillig im Sinne von Art. 20a SchKG ist, weshalb der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen hat, erkannt: