Citation: 1C_23/2020 E. 1.6

1.6. Die Beschwerdeführerinnen berufen sich eventualiter auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, äussern sich aber nicht zu Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Es ist auch nicht offensichtlich, dass die Pflicht zur Durchführung eines Baubewilligungsverfahrens den Beschwerdeführerinnen einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG verursacht. Immerhin trifft es zu, dass eine Gutheissung der Beschwerde zu einem Endentscheid führen würde. Die Beschwerdeführerinnen machen geltend, dass in dem von den kantonalen Instanzen geforderten Baubewilligungsverfahren ein weitläufiges Beweisverfahren, mit der Befragung von namentlich genannten Zeugen notwendig sei, weil die Vorinstanz Urkunden als Beweismittel in dieser Hinsicht nicht anerkenne. Nach Ansicht der Vorinstanz sind Sachverhaltsfragen zur Dauer des Nutzungsunterbruchs und zu den Betriebsimmissionen zu überprüfen. Sie hat diesbezügliche Aussagen des Gemeinderats und Unterlagen der Beschwerdeführerinnen als ungenügend gewürdigt (vgl. dazu auch unten E. 4). Somit liegen Umstände vor, welche die Annahme nahelegen, dass das zur Diskussion stehende Beweisverfahren über einen üblichen Rahmen hinaus gehen dürfte. Ob es diesen Rahmen sogar deutlich sprengen und folglich als weitläufig im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG zu qualifizieren wäre, kann offenbleiben, da sich die Beschwerde gemäss den nachfolgenden Erwägungen in der Sache ohnehin als unbegründet erweist.