Citation: 6B_1051/2013 E. 1

In einer Beschwerde ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung der Beschwerdeführerin gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dieser Voraussetzung genügt die vorliegende Eingabe nicht. Es werden darin nur allgemeine Vorwürfe gegen Behörden und Gerichte erhoben, da diese angeblich seit 2000 die Angelegenheiten der Beschwerdeführerin nicht bearbeiten, weil dies mit viel Arbeit verbunden und für die Staatsmitarbeiter zu anstrengend wäre (Beschwerde S. 2). Mit solchen pauschalen Beschuldigungen kann sich das Bundesgericht nicht befassen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.