Citation: 1P.467/2003 27.11.2003 E. D

Gegen das obergerichtliche Urteil gelangt A.X.________ mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 11. August 2003 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Entscheides wegen Verletzung des Willkürverbotes (Art. 9 BV), des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 BV) und der Unschuldsvermutung (Art. 32 BV). Gleichzeitig stellt er den Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und des unentgeltlichen Rechtsbeistands. Sowohl die Staatsanwaltschaft wie auch das Obergericht des Kantons Aargau verzichten auf eine Vernehmlassung. Die Ehefrau des Beschwerdeführers schliesst auf Abweisung der Beschwerde und beantragt ebenfalls unentgeltliche Rechtspflege.