Citation: 1C_462/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, das Verwaltungsgericht habe nur über die Kosten entschieden. Er habe indessen zwei Beschwerden erhoben und darin dem Verwaltungsgericht auch das Begehren von allgemeinem Interesse zur Prüfung unterbreitet, ob die Entschädigungen von Behördenvertretern eingesehen werden können oder nicht. Der Beschwerdeführer hat ausdrücklich ein aufsichtsrechtliches Beschwerdeverfahren gegen den Gemeindepräsidenten von Kappel eingeleitet, welches vom Regierungsrat als Aufsichtsbehörde über die Gemeinden am 29. August 2016 letztinstanzlich beurteilt wurde, indem er der Aufsichtsbeschwerde keine Folge gab. Da das Verwaltungsgericht gegenüber dem Regierungsrat keine aufsichtsrechtlichen Befugnisse hat, war es auch nicht befugt, dessen Entscheid in der Sache zu überprüfen, es hat dies damit zu Recht unterlassen. Der Beschwerdeführer macht nunmehr zwar geltend, es gehe nicht um aufsichtsrechtliche Fragen, sondern um das Einsichtsrecht nach dem kantonalen Informations- und Datenschutzgesetz (BGS 114.1; InfoDG), für dessen Beurteilung das Verwaltungsgericht kantonal letztinstanzlich zuständig sei. Das trifft nicht zu, der Beschwerdeführer hat ausdrücklich ein aufsichtsrechtliches Verfahren gegen die Amtsführung des Gemeindepräsidenten eingeleitet, und seine Eingaben wurden entsprechend entgegengenommen und vom Regierungsrat verfahrensabschliessend behandelt.