Citation: 9C_90/2009 02.04.2009 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf die polydisziplinäre Expertise des Zentrums X.________ vom 22. Dezember 2006 zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin trotz persistierender lumbaler Rückenschmerzen bei Status nach Diskushernienoperation (LWK5/S1 am 16. Mai 2003) und leichtgradiger depressiver Episode einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit im Umfange eines Arbeitspensums von 90 % nachgehen und damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könnte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (auch nicht im Hinblick auf den erstinstanzlich nachgereichten Bericht des Psychiaters Dr. H.________ vom 11. Juni 2007). In der letztinstanzlichen Beschwerde werden ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.