Citation: 2C_530/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer müssten vor Bundesgericht dartun, dass die Anwendung von Art. 142 VRG/FR im angefochtenen Urteil - nebst einer hier nicht rechtsgenügend geltend gemachten Verletzung anderer verfassungsmässiger Garantien oder Bestimmungen, insbesondere Art. 29 Abs. 3 BV - nicht weniger als willkürlich, d.h. geradezu offensichtlich unrichtig, wäre (vgl. oben E. 2.2). Das gelingt ihnen in keiner Weise. Soweit sie sich mit dem Urteil des Kantonsgerichts überhaupt substanziiert auseinandersetzen (vgl. oben E. 2.3), beschränken sie sich im Wesentlichen darauf, den Erwägungen der Vorinstanz rein appellatorisch die eigene Sichtweise entgegenzusetzen. Ihre Argumentation erweist sich in sämtlichen Aspekten als unzureichend.