Citation: 6B_116/2010 09.02.2010 E. 1

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verweigerung einer bedingten Entlassung aus dem Strafvollzug bzw. die Anordnung des Vollzugs des nicht verbüssten Strafrests von 190 Tagen. Er macht geltend, die Begründung der Vorinstanz sei fadenscheinig, nicht nachvollziehbar, grotesk und manipulierend. Wo gebe es so etwas, dass jemand wieder aus dem Leben gerissen werde. Er sei lange genug im Gefängnis gewesen und wehre sich gegen diese Repression. Es ist fraglich, ob diese Vorbringen die minimalen Begründungsanforderungen einer Beschwerde ans Bundesgericht erfüllen. In Anwendung vom Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. insbesondere angefochtenen Entscheid S. 2 E. I und S. 5 - 7 E. 3 und 4). Was daran gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer ersucht darum, ihn über die Begründungserfordernisse einer Beschwerde ans Bundesgericht zu informieren. Nachdem das Bundesgericht über gewisse Mängel der Beschwerde hinweggesehen hat, ist das Gesuch gegenstandslos. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.