Citation: 6B_887/2020 E. 2

Die Vorinstanz sprach mit Urteil vom 28. Mai 2020 gegen den Beschwerdeführer eine unbedingte Zusatzstrafe von 6 Monaten aus. Der Beschwerdeführer gelangt erneut an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil der Vorinstanz sei aufzuheben und zu neuer Strafzumessung an diese zurückzuweisen. Die Strafe sei auf vier Monate zu reduzieren und es sei zu prüfen, ob auf die Freiheitsstrafe in Anbetracht der Verfahrensdauer und seiner erfolgreichen Resozialisierung verzichtet werden könne. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.