Citation: 7B.33/2006 10.05.2006 E. 1

Das Betreibungsamt A.________ setzte am 3. Januar 2006 das Existenzminimum von X.________ auf Fr. 1'850.-- fest und verfügte am gleichen Tag, dass von ihrem Lohn der diese Summe übersteigende Teil gepfändet werde. Unter Hinweis auf die Wohngemeinschaft mit der Tochter wurden X.________ ein Grundbetrag von Fr. 775.-- zugestanden und als Wohnkosten Fr. 648.--, d.h. die Hälfte des Mietzinses von Fr. 1'296.--, eingesetzt. X.________ führte Beschwerde an das Kantonsgericht Freiburg (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer) als kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Sie verlangte, dass ihr ein Grundbetrag von Fr. 1'100.-- zuzugestehen sei und die Mietkosten nicht zur Hälfte, sondern zu drei Vierteln (d.h. mit einem Betrag von Fr. 972.--) zu berücksichtigen seien. Mit Entscheid vom 7. Februar 2006 wies die kantonale Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. Diesen Entscheid nahm X.________ am 9. Februar 2006 in Empfang. Mit einer vom 18. Februar 2006 datierten und am 20. Februar 2006 (Montag) zur Post gebrachten Eingabe führt sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Sie erneuert die im kantonalen Verfahren gestellten Begehren. Das Kantonsgericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet, und das Betreibungsamt verweist auf die im kantonalen Verfahren eingereichte Vernehmlassung, wo es auf Abweisung der Beschwerde geschlossen hatte. Durch Präsidialverfügung vom 28. Februar 2006 ist der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt worden.