Citation: 1C_16/2017 E. 5.5

5.5. Insgesamt ist die Einschätzung der Vorinstanz, die Beschwerdeführung sei rechtsmissbräuchlich, nicht zu beanstanden. Im Gefolge des bundesgerichtlichen Urteils vom 26. November 2014 haben sich die Indizien für eine Beschwerdeführung im Drittinteresse verdichtet. Nach dem Ausgeführten ist davon auszugehen, dass das Verfahren vollumfänglich von einem Dritten finanziert wird. Der Beschwerdeführer hat zudem nicht nur keine Ahnung von den Verfahrenskosten bzw. -risiken, sondern vermag auch nicht konkret darzulegen, welche Nachteile er mit seiner Beschwerde ans Kantonsgericht konkret abzuwenden versuchte. Unter diesen Umständen erscheinen die legitimationsbegründenden Eigeninteressen derart in den Hintergrund gedrängt, dass sie als blosses Vehikel eines nicht beschwerdeberechtigten Dritten erscheinen. Damit wird die Beschwerde offensichtlich zweckentfremdet.