Citation: 2C_787/2018 E. C

Mit Eingabe vom 12. September 2018 gelangt A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil vom 31. Juli 2018 sei aufzuheben und ihm sei weiterhin die Niederlassung zu bewilligen. Eventualiter sei die Sache an die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern zurückzuweisen, um die Bewilligung des Aufenthalts gestützt auf einen Familiennachzug zu beurteilen. Subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, um den Sachverhalt rechtskonform zu erfassen und erneut zu entscheiden. Des Weiteren verlangt er, dass ihm die unentgeltliche Rechtspflege unter Verbeiständung von Rechtsanwalt Daniel Hoffmann zu erteilen sei. Während das Migrationsamt auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragen die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern und die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 18. September 2018 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.