Citation: 6B_573/2020 E. 1.5

1.5. Die Vorbringen des Beschwerdeführers gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Der Beschwerdeführer bestreitet, die Unterschrift von D.________ auf dem Arbeitsvertrag der B.________ GmbH mit C.________ angebracht zu haben. Erstellt sei einzig, dass es sich bei der Unterschrift von D.________ um eine Fälschung handle. Wer den Vertrag unterzeichnet habe, wisse er nicht. Er habe den Vertrag mit der vermeintlichen Unterschrift von D.________ von F.________ erhalten. Er wirft der Vorinstanz zudem vor, für die Inkaufnahme einer Schädigung von C.________ gebe es kein vernünftiges Motiv. Darauf ist nicht einzutreten, da der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar und damit geradezu willkürlich sein könnte.