Citation: 4A_307/2021 E. 1

Die Vorinstanz hat als letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 75 BGG entschieden. Der Streitwert übersteigt den nach Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG geltenden Mindestbetrag von Fr. 15'000.--. Die Beschwerdefrist ist gewahrt (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 45 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Beschluss schliesst das Verfahren nicht ab. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid (vgl. Art. 92 und 93 BGG). Ob die Überführung des Prozesses vom Einzelgericht des Arbeitsgerichts in das ordentliche Verfahren vor Kollegialgericht genügt, um den angefochtenen Entscheid zu einem solchen über die Zuständigkeit nach Art. 92 BGG zu machen, kann hier wie schon im Urteil 5A_689/2012 vom 3. Juli 2013 E. 1.1, nicht publiziert in BGE 139 III 368, offengelassen werden, da nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG die Anfechtung eines Zwischenentscheides jedenfalls zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Der nicht wieder gutzumachende Nachteil muss ein Nachteil rechtlicher Natur sein, der auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigt werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung reichen nicht aus (BGE 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2 S. 801; je mit Hinweisen). Die Wahl der falschen Verfahrensart kann einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil im dargestellten Sinne bewirken (Urteil 4A_534/2020 vom 29. Januar 2021 E. 1 und 2.4; zit. Urteil 5A_689/2012 E. 1.1; vgl. zur Abgrenzung zu verfahrensleitenden Verfügungen auch Urteile 4A_362/2016 vom 17. Januar 2017 E. 1.3 f.; 4A_661/2015 vom 2. Mai 2016 E. 3.3). Die Beschwerde in Zivilsachen steht grundsätzlich offen.