Citation: 5A_488/2019 E. 1

Die Beschwerdegegnerin betreibt den Beschwerdeführer für nicht bezahlte Krankenversicherungsprämien. Im Pfändungsprotokoll wurde festgehalten, dass die Pfändung am 16. Januar 2019, 10.15 Uhr, vollzogen worden sei. In der Folge teilte das Sozialamt dem Betreibungsamt auf Anfrage hin mit, es begleiche die Forderung nicht. Am 1. Februar 2019 erliess das Betreibungsamt eine Pfändungsurkunde als Verlustschein und hielt darin fest, dass die Pfändung am 1. Februar 2019, 10.00 Uhr, auf dem Betreibungsamt vollzogen worden sei. Gegen diese Pfändungsurkunde erhob der Beschwerdeführer am 12. Februar 2019 (Poststempel) Beschwerde an das Kreisgericht See-Gaster. Mit Entscheid vom 15. März 2019 wies das Kreisgericht das Betreibungsamt an, die Pfändungsurkunde dahingehend zu berichtigen, dass die Pfändung am 16. Januar 2019 um 10.15 Uhr vollzogen worden sei. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer am 1. April 2019 (Poststempel) Beschwerde an das Kantonsgericht St. Gallen. Am 15. April 2019 teilte das Betreibungsamt mit, es habe am 19. März 2019 bereits den korrigierten Verlustschein mit dem auf den 16. Januar 2019 berichtigten Vollzugszeitpunkt ausgestellt, dabei allerdings den Zins nicht korrekt berechnet, weshalb ein Zins von Fr. 7.85 ausgewiesen werde (anstatt Fr. 5.50). Mit Zirkulationsentscheid vom 29. Mai 2019 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 14. Juni 2019 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.