Citation: C 202/00 12.12.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die vorliegend massgebenden Bestimmungen über die Auskunfts- und Meldepflicht in Bezug auf Zwischenverdienste (Art. 96 Abs. 1 und 2 AVIG) und die Einstellung in der Anspruchsberechtigung bei Verletzung dieser Pflicht (Art. 30 Abs. 1 lit. e AVIG) zutreffend dargelegt. Der Vorinstanz ist sodann darin zuzustimmen, dass der Einstellungstatbestand von Art. 30 Abs. 1 lit. e AVIG stets erfüllt ist, wenn der Versicherte die der Kasse, dem Arbeitsamt oder der kantonalen Behörde einzureichenden Formulare nicht wahrheitsgemäss oder unvollständig ausfüllt (vgl. auch BGE 123 V 151 Erw. 1b). Darauf kann verwiesen werden.