Citation: 2C_788/2018 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz hat die bundesgerichtliche Praxis zutreffend wiedergegeben und den Sachverhalt korrekt subsumiert: Der Beschwerdeführer macht auch vor Bundesgericht über die Art der von ihm erlittenen psychischen und physischen häuslichen Gewalt keine konkreten und überprüfbaren Angaben; er behauptet lediglich, dass seine Gattin bereits zu Beginn der Ehe psychischen Druck auf ihn ausgeübt, ihn erniedrigt und gedemütigt habe; sie sei ihm gegenüber auch handgreiflich geworden. Die Ehe hat sich somit anders entwickelt, als der Beschwerdeführer gehofft hat; dies genügt - wie dargelegt (vorstehende E. 4.1) - nicht, um in den Genuss einer Bewilligung nach Art. 50 Abs. 1 lit. b i.V.m. Abs. 2 AIG zu kommen; danach kann ein Bewilligungsanspruch fortbestehen, wenn "wichtige persönliche Gründe einen weiteren Aufenthalt in der Schweiz erforderlich machen", was bei nachgewiesener bzw. objektiv glaubhaft gemachter ehelicher Gewalt oder einer starken Gefährdung der Wiedereingliederung im Heimatland angenommen werden kann.