Citation: 8C_296/2022 E. 1

dass, soweit der Beschwerdeführer in der Eingabe vom 7. März 2021 sinngemäss den Ausstand der bisher mit dem Verfahren betrauten Personen anbegehrt, ein solches Gesuch unzulässig ist (vgl. BGE 131 I 113 E. 3.7 S. 120 ff.), dass er überdies sinngemäss um Wiedererwägung der Verfügung vom 30. Mai 2022 ersucht, dass hierfür veränderte Verhältnisse oder neue Tatsachen geltend zu machen wären, worauf der Beschwerdeführer bereits in den Urteilen 8C_70/2021 und 8C_89/2021 vom 7. April 2021 hingewiesen worden ist, dass er indessen nichts Derartiges vorbringt, stattdessen die Angelegenheit inhaltlich diskutieren will, dass auch auf dieses Gesuch nicht einzutreten ist, dass damit die Nichtleistung des Kostenvorschusses innert der gesetzten Nachfrist bestehen bleibt, was gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde führt, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, dass sich das Gericht vorbehält, weitere gleichartige Eingaben wie jene, die im Anschluss an die Verfügung vom 30. Mai 2022 eingereicht worden sind, inskünftig in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,