Citation: 1C_489/2015 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. September 2015 beantragt die A.________ AG, das verwaltungsgerichtliche Urteil sei aufzuheben, soweit damit ihre Beschwerde abgewiesen worden sei. Die Wiederherstellungsanordnung betreffend die zulässige Anzahl Personen am Betriebsstandort sei wie folgt zu fassen: "Am Standort Maurmöslistrasse 20/22 dürfen maximal acht Personen tätig sein." Eventualiter beantragt sie folgende Formulierung: "Am Standort Maurmöslistrasse 20/22 dürfen maximal acht Personen tätig sein. Auf dem Betriebsareal an der Maurmöslistrasse 20/22 dürfen nicht mehr als fünf Privatfahrzeuge von Mitarbeitenden inkl. Betriebsinhaber abgestellt werden. Die amtlichen Kennzeichen dieser Fahrzeuge sind der Bauabteilung der Gemeinde zu melden." Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Die BVE, das Verwaltungsgericht und die Beschwerdegegner beantragen die Abweisung der Beschwerde. Die Gemeinde Worb verweist auf ihren eigenen Entscheid und verzichtet auf einen förmlichen Antrag. Mit Präsidialverfügung vom 5. November 2015 hat das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.