Citation: 8C_121/2017 E. 4

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz die Rentenaufhebung des Beschwerdeführers zu Recht aufgrund einer erheblichen Veränderung der erwerblichen Auswirkungen der Unfallfolgen per 1. Februar 2008 bestätigt hat. Zur Begründung führte sie aus, der Versicherte habe als Geschäftsführer der D.________ GmbH in den Jahren 2007 bis 2010 trotz der Unfallfolgen ein rentenausschliessendes Einkommen erzielt. Dabei stützte sie sich im Wesentlichen auf die buchhalterischen Expertisen der Consulting E.________ laut Zwischenbericht vom 10. Juli 2011 und den Bericht der F.________ AG vom 5. Februar 2013. Streitig ist ausserdem, ob der von der Vorinstanz aufgrund des verwirkten Rückerstattungsanspruchs für die Leistungen der Monate Februar bis August 2008 festgesetzte Rückerstattungszeitraum vom 1. September 2008 bis 31. Oktober 2011 rechtens ist.