Citation: 5A_47/2023 E. 1

Mit Entscheid vom 14. September 2022 erteilte das Zivilgericht Basel-Stadt der Pensionskasse C.________ (Beschwerdegegnerin) gegenüber A.________ (Beschwerdeführerin) in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Basel-Stadt die provisorische Rechtsöffnung für die Schuldbriefforderung in Höhe von Fr. 460'000.-- nebst Zins, diverse Hypothekarzinsforderungen nebst Zins sowie Mahngebühren. Auf das Rechtsöffnungsgesuch gegen den Ehemann der Beschwerdeführerin, B.________ (Beschwerdeführer), trat das Zivilgericht nicht ein. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin - auch im Namen ihres Ehemannes - am 24. September 2022 Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Mit Verfügung vom 10. Oktober 2022 verlangte das Appellationsgericht von den Beschwerdeführern einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500.--. Am 12. Oktober 2022 ersuchten die Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren. Mit Verfügung vom 2. November 2022 wies das Appellationsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Es setzte zugleich eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses an, unter Hinweis auf die Säumnisfolgen gemäss Art. 101 Abs. 3 ZPO. Auf eine gegen die Verfügung vom 2. November 2022 gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 5A_869/2022 vom 16. November 2022). Nachdem die Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert der Nachfrist nicht geleistet hatten, trat das Appellationsgericht mit Entscheid vom 23. Dezember 2022 auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat die Beschwerdeführerin - auch im Namen ihres Ehemannes - mit Eingabe vom 14. Januar 2023 (Postaufgabe 16. Januar 2023) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 16. Januar 2023 (Poststempel 17. Januar 2023), am 18. Januar 2023 (Poststempel 19. Januar 2023) und 10. Februar 2023 (Poststempel 13. Februar 2023) hat sie die Beschwerde ergänzt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.