Citation: I 117/02 05.07.2002 E. B

B.- G.________ liess Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, die Verfügungen vom 10. und 17. November 2000 seien, soweit nicht deren Nichtigkeit festzustellen sei, aufzuheben, und es sei ihm auch mit Wirkung ab 1. Dezember 2000 eine ganze Rente zuzusprechen. Eventuell beantragte er die Rückweisung der Streitsache an die Verwaltung. Ferner sei festzustellen, dass der Beschwerde aufschiebende Wirkung zukomme. Mit Verfügung vom 21. Februar 2001 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich das Gesuch um Feststellung bzw. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ab. Im Hinblick auf die von der IV-Stelle vernehmlassungsweise beantragte Rentenherabsetzung ab 1. August 1997 und die vom Gericht in Betracht gezogene reformatio in peius gab es dem Versicherten Gelegenheit zur Stellungnahme und zum Rückzug der Beschwerde. Mit Eingabe vom 2. Mai 2001 hielt G.________ an der Beschwerde fest. Am 23. Januar 2002 wies das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass über das Vorliegen der Wiedererwägungsvoraussetzungen mit Bezug auf die Verfügung vom 19. Juli 1996 rechtskräftig entschieden worden sei, die noch zu prüfende Frage nach einer relevanten Verschlechterung des Gesundheitszustands nach dem 19. Juli 1996 zu verneinen sei, der Invaliditätsgrad 61,5 % betrage und die Rentenherabsetzung auf den 1. September 1997 festzusetzen sei.