Citation: 8C_154/2015 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat schliesslich geprüft, ob die geltend gemachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen über den 15. Dezember 2013 hinaus in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 4. Januar 2013 und dessen Folgen standen. Es hat anhand der Grundsätze von BGE 134 V 109 erkannt, dass die Kollision vom 4. Januar 2013 der Kategorie der mittelschweren Unfälle im engeren Sinn zuzuordnen ist. Von den daher weiter zu prüfenden, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umständen, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtwürdigung einzubeziehen sind, waren allenfalls diejenigen der erheblichen Beschwerden (andauernde Kopf- und Nackenschmerzen) sowie der erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen gegeben, was für die Annahme eines adäquaten Kausalzusammenhangs gemäss vorinstanzlichem Entscheid nicht genügte.