Citation: 5A_426/2024 E. 4

Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, das Wissen von D.C.________ dürfe nicht angerechnet werden, womit die Beschwerde rechtzeitig erfolgt sei. D.C.________ sei der Konkursschuldner, womit ein Interessenkonflikt bestehe. Zudem sei er seit September 2023 krank geschrieben, was der strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts bekannt sei. Die von den Vorinstanzen aufgeführten Argumente beruhten auf überspitztem Formalismus. Der Einwand des angeblichen Interessenkonflikts ist neu. Es fehlt an der materiellen Erschöpfung des Instanzenzuges (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 146 III 203 E. 3.3.4; 143 III 290 E. 1.1). Sodann ist nicht ersichtlich, inwiefern angebliches Wissen der strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts und entsprechende Arztzeugnisse für das Verfahren im Kanton Zürich erheblich sein sollen. Ohnehin bestreitet die Beschwerdeführerin nicht, dass D.C.________ trotz angeblicher Krankschreibung im massgeblichen Zeitraum Verfahren (unter anderem für die Beschwerdeführerin) führen konnte (vgl. oben E. 1 und 3). Schliesslich äussert sich die Beschwerdeführerin zur H.________ Inc. und zu einer Abtretungserklärung. Dies war jedoch nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht in überspitzten Formalismus verfallen sein soll bzw. überspitzten Formalismus des Bezirksgerichts geschützt haben soll. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).