Citation: 8C_804/2018 E. 1

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den Einspracheentscheid der Beschwerdeführerin vom 11. Juni 2018 aufgehoben und die Sache an diese zu weiteren Abklärungen und anschliessendem neuen Entscheid zurückgewiesen hat, dass sie darin der Verwaltung materiell keine verbindlichen Vorgaben macht, sondern von ihr lediglich verlangt, weitere Abklärungen zu treffen, ehe in der Sache neu zu entscheiden sei, dass sich dergestalt der als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93Abs. 1 BGG zu betrachtende vorinstanzliche Entscheid als für die Verwaltung zum gegenwärtigen Zeitpunkt mangels nicht wieder gutzumachendem Nachteil nicht anfechtbar erweist (vgl. statt vieler unlängst Urteil 9C_735/2018 vom 31. Oktober 2018 mit Hinweisen), dass es abgesehen davon ohnehin der Beschwerdeführerin obliegen würde, darzutun, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erfüllt sein sollen (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.), indessen nichts Derartiges vorgetragen ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,