Citation: U 365/05 11.07.2007 E. A

F.________, geboren 1963, war seit 13. September 1999 bei der M.________ angestellt, für welche er später als Geschäftsführer der neu gegründeten E.________ tätig und bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Schweizerischen Mobiliar) gegen die Folgen von Unfällen versichert war. Am 23. Mai 2000 war er in einen Auffahrunfall verwickelt, bei welchem sein Auto eingangs des Tunnels B.________ von hinten angefahren und in den vor ihm stehenden Wagen geschoben wurde. Die Schweizerische Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Schreiben vom 30. Januar 2002 kündigte die E.________ das Arbeitsverhältnis per 31. März 2002. Am 9. Dezember 2002 trat F.________ eine neue Arbeitsstelle bei einem Beschäftigungsgrad von 50 % an. Am 27. Oktober 2003 erstattete die MEDAS ihr Gutachten. Mit Verfügung vom 14. Januar 2004 stellte die Schweizerische Mobiliar ihre Leistungen auf den 1. Januar 2004 ein. Mit Einspracheentscheid vom 12. Mai 2004 hielt sie an ihrer Leistungseinstellung fest.