Citation: 5A_929/2020 E. 3

Im Zusammenhang mit der Befreiung von der periodischen Berichterstattung und Rechnungsablage wird vor dem Hintergrund, dass es sich um eine Laieneingabe handelt, ein genügendes Begehren gestellt. Indes mangelt es an einer hinreichenden Auseinandersetzung mit der ausführlichen Begründung im angefochtenen Entscheid. Zwar wird sinngemäss eine Verletzung von Art. 420 ZGB angerufen. Dabei handelt es sich jedoch um eine kann-Bestimmung und das Verwaltungsgericht hat dargelegt, wieso eine Befreiung vorliegend nicht in Frage kommt. Damit müsste sich die Beschwerdeführerin auseinandersetzen und hierfür genügt nicht, wenn sie einfach abstrakt geltend macht, die KESB Innerschwyz lege eine nicht gesetzeskonforme Praxis an den Tag und sie dürfe das Recht nicht verunmöglichen, denn sonst hätte man den Gesetzesartikel anders formuliert.