Citation: 8C_608/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) durch das kantonale Gericht, weil sich dieses mit ihren Vorbringen zu den bereits unmittelbar nach dem Unfallereignis geklagten und später auch zahnärztlich festgehaltenen Kieferschmerzen und insbesondere mit dem Bericht des Dr. med. dent. G.________ vom 11. April 2012 über die im März 2012 am Zahn 46 durchgeführte Behandlung nicht auseinandergesetzt habe. Ebenso wenig habe sich die Vorinstanz mit dem Einwand befasst, dass Dres. med. E.________ und F.________ die Versicherte nicht selber untersucht und keine lege artis durchgeführte Anamnese erhoben hätten.