Citation: 2C_412/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Offensichtlich unrichtig ist die vorinstanzliche Beweiswürdigung betreffend die massgeblichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse auch nicht insofern, als das Obergericht die Sachverhalts-Feststellungen im erstinstanzlichen Entscheid zum grössten Teil bestätigt (mit einer minimalen Korrektur beim Notbedarf, vgl. dazu oben E. 3.2.2), gegen diese Feststellungen nur die Beschwerde (und nicht die Berufung) zugelassen (vgl. oben E. 3.2.1) und erst im Rechtsmittelverfahren eingereichte Unterlagen als unbeachtlich bleiben müssende Noven eingestuft hat (vgl. oben E. 3.2.2 u. 3.2.3). Im Rahmen der hier vorzunehmenden Willkür-Prüfung genügt es festzustellen, dass die besagten Gesichtspunkte nicht dazu führen können, dass das Bundesgericht seiner Beurteilung einen von der vorinstanzlichen Beweiswürdigung abweichenden Sachverhalt zugrunde zu legen hätte (vgl. oben E. 1.3). Dasselbe muss dort gelten, wo der Beschwerdeführer sich gegen die vorinstanzliche Beurteilung wendet, der Bezirksgerichtspräsident habe zu Recht erkannt, dass der Nachzahlungsschuldner im erstinstanzlichen Verfahren seine Mitwirkungspflicht verletzt habe (vgl. oben E. 3.1. u. 3.2.1).