Citation: 5D_128/2013 E. 2.1

2.1. Vor Kantonsgericht machte der Beschwerdeführer unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 2 BV geltend, er sei von der Vormundschaftsbehörde zur Ermittlung des Sachverhalts nicht vorgängig angehört worden. Sodann habe die Vormundschaftsbehörde in der Begründung des Beschlusses nicht einzeln ausgeführt, welche der vom Beschwerdeführer gestellten Rechnungen nicht anerkannt werden und warum dies der Fall sei. Das Kantonsgericht hat offen gelassen, ob der Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör durch die Vormundschaftsbehörde verletzt worden sei, zumal eine allfällige nicht als schwer zu bezeichnende Verletzung als vor Kantonsgericht geheilt gelte.