Citation: U 366/99 16.05.2000 E. A

A.- Der 1973 geborene L.________ war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er 1992 einen Verkehrsunfall erlitt. Die SUVA erbrachte verschiedene Leistungen. Mit Verfügung vom 31. Juli 1997 sprach sie L.________ eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % ab 1. April 1997 und eine Entschädigung bei einer Integritätseinbusse von 50 % zu. Hiegegen reichte der damalige Rechtsvertreter von L.________, Rechtsanwalt Dr. F.________, am 8. August 1997 Einsprache ein. Mit Schreiben vom 22. September 1997 zog er diese zurück. Am 2. Oktober 1997 machte Rechtsanwalt Dr. I.________ als neuer Vertreter von L.________ geltend, sein Mandant habe die Einsprache gar nie zurückziehen wollen. Dr. F.________ habe gegen dessen Willen gehandelt. Es sei eine Nachfrist anzusetzen, um Anträge und Begründung nachreichen zu können. Mit Entscheid vom 22. Oktober 1998 trat die SUVA auf diese Eingabe nicht ein.