Citation: 1C_267/2022 E. 5.4

5.4. Mit diesen Ausführungen legt die Beschwerdeführerin nicht bzw. nicht rechtsgenüglich begründet dar, inwiefern die Vorinstanz das Vertrauensprinzip oder das Willkürverbot verletzt haben soll, wenn sie annahm, die Teilbaufreigabe vom 7. September 2021 und die damit verlangten Unterlagen hätten sich nicht auf die Fortführung der zur Erstellung des Schnurgerüsts erforderlichen Aushub- bzw. Tiefbauarbeiten, sondern auf den Beginn der danach vorzunehmenden Hochbauarbeiten bezogen. Insoweit fehlt damit eine rechtsgenüglich begründete Rüge der Verletzung von Bundesrecht.