Citation: 5A_580/2018 E. 1

Am 28. Mai 2018 (Postaufgabe) gelangte der Beschwerdeführer an das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland. Er bezog sich auf die Pfändungsgruppe Nr. xxx. Er verlangte die Löschung sämtlicher ihn betreffenden Betreibungsregistereinträge und die Rückvergütung "enteigneter Beträge" sowie Schadenersatz. Das Betreibungsamt leitete die Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern weiter. Mit Entscheid vom 15. Juni 2018 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein, da die Vorbringen des Beschwerdeführers einerseits querulatorische Züge aufwiesen und an Verschwörungstheorien erinnerten und er andererseits nicht aufzeige, gegen welche Verfügung oder Handlung des Betreibungsamts er sich wende und weshalb die behauptete "Enteignung" unrechtmässig sein soll. Wegen mutwilliger Prozessführung auferlegte ihm das Obergericht eine Busse von Fr. 350.-- und Gerichtskosten von Fr. 150.--. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 9. Juli 2018 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.