Citation: 1P.578/2005 17.02.2006 E. 7

7.1 Zusammenfassend ergibt sich, dass die Parzellen der Beschwerdeführerinnen weder im Baugebiet liegen noch erschlossen sind. Es ist daher verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn das Verwaltungsgericht die Verweigerung der Baubewilligung geschützt hat. 7.2 Demzufolge ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang sind die unterliegenden Beschwerdeführerinnen unter solidarischer Haftbarkeit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie haben zudem die Gemeinde Unterlunkhofen, welche als kleine Gemeinde ohne eigenen Rechtsdienst auf den Beizug eines Anwalts angewiesen war, für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).