Citation: 4A_235/2018 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer wendet als Erstes ein, der Rückforderungsanspruch des Beschwerdegegners über Fr. 200'000.-- scheitere schon daran, dass die Zahlung - wenn man im Sinn der Vorinstanz von einem tatsächlich gewollten Kaufvertrag ausgehe - nicht irrtümlich im Sinn von Art. 63 Abs. 1 OR erfolgt sei. Dem ist aber nicht so (vgl. auch RUDOLF SCHWAGER, Die privatrechtlichen Bestimmungen der Lex Friedrich - Grundzüge, Grundprobleme und Ungereimtheiten, ZBGR 68/1987 S. 137 ff., S. 144), ansonsten der ausdrückliche Rückforderungsanspruch gemäss Art. 26 Abs. 4 lit. b BewG bei gewollten Umgehungsgeschäften keinen Sinn machen würde.