Citation: I 720/02 02.12.2003 E. 3

Die unentgeltliche Verbeiständung kann wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht gewährt werden. Massgebend ist dabei, dass eine Partei, die über die nötigen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung nicht auf den Hauptstandpunkt gestellt hätte, ihr stünde über dem 31. Juli 1998 hinaus eine ganze Rente zu. Die sich erst im Laufe des letztinstanzlichen Verfahrens ergebenen Weiterungen im Zusammenhang mit der angedrohten reformatio in peius sind demgegenüber für den Entscheid über die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung nicht relevant (vgl. Art. 135 in Verbindung mit Art. 152 OG; BGE 125 II 275 Erw. 4b, 124 I 306 Erw. 2c mit Hinweis).