Citation: 8C_792/2021 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die von der Vorinstanz ermittelten konkreten Auswirkungen hinsichtlich des Studienverlaufs vermöchten nicht standzuhalten. Inwiefern die diesbezüglichen Feststellungen offensichtlich unzutreffend wären, wird jedoch nicht dargetan. Es lässt sich nicht ersehen, weshalb über die leistungsmässige Einschränkung von 20 % bei den Vorlesungen und Lernvorbereitungen hinaus eine weitergehende Verzögerung zu berücksichtigen wäre. Dass dem Beschwerdeführer aufgrund von fixen Prüfungsterminen eine Absolvierung innerhalb der von der Vorinstanz dementsprechend zeitlich (um zwei Semester für das je viersemestrige Bachelor- und Masterstudium) verlängerten Studienzeit nicht möglich gewesen sein sollte, wird im Einzelnen beschwerdeweise nicht dargelegt. Aus der tatsächlichen Verlängerung um insgesamt viereinhalb Jahre lässt sich jedenfalls nicht wie vom Beschwerdeführer beantragt auf das ihm Zumutbare schliessen. Es muss daher bei den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen sein Bewenden haben.