Citation: 6B_955/2021 E. 3

Im vorliegenden Verfahren kann es einzig darum gehen, ob die vorinstanzliche Strafzumessung den bundesrechtlichen Anforderungen genügt. Bei der vom Beschwerdeführer beantragten gemeinnützigen Arbeit handelt es sich, wie ihm die Vorinstanz bereits erklärt hat, nicht um eine Strafart, sondern um eine Vollzugsform (Art. 79a StGB). Für deren Anordnung ist nicht das Sachgericht, sondern die Vollzugsbehörde zuständig (Art. 79a Abs. 5 StGB). Da die Vollzugsform nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils bildet, kann sich das Bundesgericht damit nicht befassen. Mit den vorinstanzlichen Erwägungen zur Strafzumessung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Inwiefern das angefochtene Urteil gegen Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll, geht aus der Beschwerde nicht hervor. Sie genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen deshalb nicht.