Citation: 5F_7/2024 E. 6.2

6.2. In der Eingabe vom 18. März 2024 macht die Gesuchstellerin geltend, die Entscheide des Bundesgerichts beruhten auf unvollständigen Akten. Sie legt jedoch nicht dar, welche in den Akten liegenden erheblichen Tatsachen im Verfahren 5A_12/2024 aus Versehen nicht berücksichtigt worden wären (Art. 121 lit. d BGG). Der Beizug der kantonalen Akten war entbehrlich, da die ungenügende Begründung der Beschwerde alleine anhand der Beschwerdeschrift und des angefochtenen Entscheids festgestellt werden konnte. Sie macht ausserdem geltend, die Beweise, die sie an das Bundesgericht geschickt habe, seien nicht vollständig. Worauf sie sich bezieht, ist unklar. Soweit sie ihre Beilagen im Verfahren 5A_12/2024 anspricht, ist darauf hinzuweisen, dass die von den Parteien eingereichten Beilagen nach Ende des Verfahrens nicht beim Bundesgericht verbleiben, sondern den Parteien zurückgeschickt werden.