Citation: 2C_402/2024 E. 3

Bei der Zwischenverfügung der Heilmittelkontrolle vom 27. Januar 2023, mit welcher dem Beschwerdeführer die Berufsausübung in eigener fachlicher Verantwortung im Kanton Zürich vorsorglich verboten wurde, handelt es sich um einen Zwischenentscheid über vorsorgliche Massnahmen. Rechtsmittelentscheide betreffend Zwischenentscheide stellen in der Regel ihrerseits Zwischenentscheide dar (BGE 139 V 600 E. 2.1; Urteile 4A_309/2023 vom 15. Juni 2023 E. 2; 2C_910/2022 vom 8. Januar 2024 E. 1.2.1). Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens folgt der Rechtsweg bei Zwischenentscheiden demjenigen der Hauptsache (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteile 2C_477/2021 vom 24. Juni 2021 E. 1.2; 2C_1062/2020 vom 25. März 2021 E. 1.1). In der Sache geht es um ein Disziplinarverfahren gestützt auf das Bundesgesetz über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG; SR 811.11). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit zulässig (vgl. u.a. Urteil 2C_910/2022 vom 8. Januar 2024 E. 1.4).