Citation: 2C_304/2023 E. 4.4.3

4.4.3. Der Beschwerdeführer setzt sich ferner nicht mit der Begründung der Vorinstanz auseinander, wonach der Inhalt des E-Mails und allfällig darin ergangene Anordnungen nicht zum Streitgegenstand des Rechtsmittelverfahrens gehörten. Vielmehr argumentiert er in einiger Länge, warum er ein aktuelles praktisches Interesse an der Klärung der Rechtsfrage habe bzw. darauf verzichtet werden müsse. Er übersieht dabei, dass die Vorinstanz die Überprüfung der Abstandsregel nicht mangels Rechtsschutzinteresses abgewiesen hat, sondern vielmehr, weil sie nicht Verfahrensgegenstand bildete. In der Verfügung vom 20. Januar 2022 wurde einzig die Verlängerung des Schulausschlusses verfügt. Nachdem der Beschwerdeführer die Voraussetzungen zum Besuch des Präsenzunterrichts erfüllte, durfte er die Schule wieder besuchen. Wie er sich auf dem Schulareal angesichts des Maskendispenses zu verhalten hat - was ihm mit E-Mail vom 28. Januar 2022 kommuniziert wurde -, steht inhaltlich in keinem Zusammenhang mit dem Schulausschluss, der am 20. Januar 2022 verfügt wurde. Da der Beschwerdeführer selbst davon ausgeht, dass es sich bei dem E-Mail um eine Verfügung handelt, hätte er dieses selbständig anfechten müssen, um sich gegen dessen Inhalt zu wehren.