Citation: 5A_933/2022 E. 1.3

1.3. Im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer legt seiner Beschwerde vom Kantonalen Steueramt des Kantons Zürich verfasste "Steuereinschätzungen" für die Jahre 2018 (vom 8. September 2021), 2019 (vom 5. Mai 2022) und 2020 (vom 16. September 2022) bei. Diese Dokumente waren dem Beschwerdeführer bereits während des kantonal oberinstanzlichen Verfahren zugegangen, und er erklärt nicht, weshalb er diese dort nicht einreichen konnte. Die im Bedarf der Parteien zu berücksichtigenden Steuern waren sowohl in der ersten wie auch in der zweiten Instanz Prozessthema, so dass keine Rede davon sein kann, erst der angefochtene Entscheid habe zur Einreichung der Steuereinschätzungen Anlass gegeben. Folglich bleiben sie unberücksichtigt.