Citation: 2D_15/2017 E. 1

A.________ bestand 2014 die Maturitätsprüfung an der Berner Maturitätsschule für Erwachsene (BME) nicht; er wiederholte ab August 2014 das letzte Schuljahr. Mit Zeugnis vom 30. Januar 2015 für das sechste Semester wurde unter anderem die Note 4,5 für die zweite Maturaarbeit eröffnet. Im Juni 2015 legte A.________ zum zweitem Mal die Maturitätsprüfung ab. Mit Verfügung vom 26. Juni 2015 teilte ihm der Rektor der BME im Auftrag der Kantonalen Maturitätskommission mit, dass er die Prüfung nicht bestanden habe. A.________ erhob sowohl gegen das Zeugnis vom 30. Januar 2015 wie auch gegen die Verfügung der Maturitätskommission vom 26. Juni 2015 Beschwerden an die Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Diese vereinigte die beiden Beschwerdeverfahren und wies die Beschwerden mit Entscheid vom 31. März 2016 ab. Mit Urteil vom 1. März 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen den Direktionsentscheid erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Am 30. März 2017 (Postaufgabe) hat A.________ beim Bundesgericht eine vom 31. März 2017 datierte Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts erhoben. Er nimmt zu verschiedenen Punkten des verwaltungsgerichtlichen Urteils Stellung und stellt dazu jeweilen verschiedene Anträge. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.