Citation: 1B_446/2018 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat in einem ersten Schritt geprüft, ob sich die Beschwerdeführerin rechtsgültig als Zivilklägerin konstituiert hat, was sie verneint hat. Mit dieser Prüfung musste die Beschwerdeführerin rechnen, da sich die Frage der Aussichtslosigkeit der Zivilforderung nur stellt, wenn sich die Beschwerdeführerin überhaupt als Zivilklägerin konstituiert hat. Im Übrigen hat die Vorinstanz die Beschwerde nicht (einzig) mit einer abweichenden Begründung abgewiesen, sondern eine andere Hauptbegründung angegeben und die Begründung der Staatsanwaltschaft (Aussichtslosigkeit der Zivilforderung) als selbstständige Eventualbegründung bestätigt (vgl. hierzu auch E. 5 hiernach). Eine Gehörsverletzung kann der Vorinstanz nicht angelastet werden. Ebenso wenig liegt darin entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin eine Verletzung des Grundsatzes des doppelten Instanzenzuges (vgl. Art. 80 Abs. 2 BGG) begründet.