Citation: 1B_470/2020 E. 4.4

4.4. Nachdem aus dem angefochtenen Urteil der rechtserhebliche Sachverhalt weitestgehend nicht hervorgeht, ist das Bundesgericht nicht in der Lage, das Recht anzuwenden (vgl. Art. 105 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid genügt den Anforderungen gemäss Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht. Vor diesem Hintergrund erübrigt es sich, auf die im Zusammenhang mit den geltend gemachten Pflichtverletzungen vorgebrachten Rügen des Beschwerdeführers einzugehen. Dies gilt auch, soweit dieser eine "weitergehende irreparable Zerrüttung des Vertrauensverhältnisses" geltend macht: Mit Blick auf die diesbezüglichen Vorbringen lässt sich diese Rüge nicht unabhängig von den geltend gemachten Pflichtverletzungen beurteilen. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben (Art. 112 Abs. 3 BGG) und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese einen den Anforderungen gemäss Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG genügenden Entscheid treffe.