Citation: 1C_355/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht einzig eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung geltend. Dabei stützt er sich hauptsächlich auf das Strafurteil des Kantonsgerichts Nidwalden, das gegen ihn am 11. Februar 2022 ergangen ist. Er führt aus, er sei in diesem Urteil vom Vorwurf der vorsätzlichen Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit als Motorfahrer freigesprochen worden. Damit stehe fest, dass er sich der Blutentnahme nicht widersetzt habe und dieses Argument für die Begründung der Administrativmassnahme entfalle. Da die Vorinstanz aber davon ausgegangen sei, er habe sich der Blutentnahme widersetzt, liege eine offensichtlich unrichtig Sachverhaltsfeststellung vor.