Citation: 6S.19/2007 30.01.2007 E. 4

Mit Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung eidgenössischen (Straf-)Rechts geltend gemacht werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist mit staatsrechtlicher Beschwerde vorzubringen (Art. 269 Abs. 2 BStP in Verbindung mit Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Der Beschwerdeführer macht "unter Berufung auf Art. 32 BV die Verletzung von Bundesrecht durch die Vorinstanz geltend". Diese habe den Grundsatz in dubio pro reo missachtet (Beschwerde S. 2 Ziff. 2). Auf diese Rüge kann im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten werden (vgl. BGE 129 I 49 E. 4; 127 I 38 E. 2; 120 Ia 31). Dem Beschwerdeführer ist nicht geholfen, wenn seine Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen und behandelt wird. Zum einen legt er nicht dar, wo und inwieweit die Vorinstanz "sinngemäss" die von ihm behauptete Umkehr der Beweislast vorgenommen haben könnte. Zum anderen erschöpft sich die Beschwerde in appellatorischer Kritik (vgl. Beschwerde S. 2/3 Ziff. 3 und 4), mit der nicht dargelegt werden kann, dass und inwieweit die Vorinstanz in Willkür verfallen ist.