Citation: 9C_240/2007 21.01.2008 E. 5

In der Beschwerde wird schliesslich die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung für das kantonale Verfahren verlangt. Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen für den Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung nach Art. 61 lit. f ATSG richtig wiedergegeben und zutreffend dargelegt, dass der Beschwerdeführer nicht bedürftig ist. Dass das Verwaltungsgericht statt auf den Zeitpunkt des Entscheides über das Gesuch (13. März 2007) auf denjenigen der Gesuchseinreichung mit der Beschwerde vom 23. November 2006 abgestellt hat, ist entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht entscheidend. Weshalb sich seine finanziellen Verhältnisse innert knapp vier Monaten derart drastisch verschlechtert haben sollen, vermag er nicht darzutun, zumal gemäss Berechnung im Beschluss des Bundesgerichts vom 19. Juni 2007, drei Monate nach der Ablehnung des Gesuchs durch die Vorinstanz, wiederum ein deutlicher Einnahmenüberschuss resultierte.