Citation: I 151/04 05.08.2004 E. A

Die 1962 geborene B.________, verheiratet und Mutter zweier 1982 und 2001 geborener Kinder, war seit 1. Dezember 1994 vollzeitig und seit 1. Juni 1996 zu 50 % als Schwesternhilfe und im Hausdienst der Klinik P.________ AG in X.________ tätig. Am 2. Juni 1997 meldete sie sich unter Hinweis auf seit längerer Zeit bestehende Gliederschmerzen und "Rheumatismus" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte u.a. Berichte des Hausarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 11. August 1996 und der Arbeitgeberin vom 27. Juni 1997 ein. Gestützt darauf sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 7. Januar 1999 eine halbe Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 50 % (samt Zusatzrenten) rückwirkend ab 1. Juni 1997 zu. Anlässlich einer Revision von Amtes wegen im Oktober 2000 zog die IV-Stelle weitere Bericht des Dr. med. M.________ vom 24. November 2000 sowie der Klinik P.________ AG vom 16. Januar 2001 bei. Am 24. Januar 2001 informierte sie über den weiterhin bestehenden Anspruch auf eine halbe Rente, welchen sie in ihrer Verfügung vom 5. September 2001 bestätigte. Im Rahmen eines Ende September 2001 erneut angehobenen Revisionsverfahrens - die Versicherte hatte Ende Juli 2001 ihr zweites Kind zur Welt gebracht - forderte die Verwaltung abermals Auskünfte der Arbeitgeberin vom 27. November 2001 sowie des Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, vom 24. April 2002 an und veranlasste eine Haushaltsabklärung (Bericht vom 14. November 2002). Ferner holte sie, nachdem das Arbeitsverhältnis per Ende Februar 2002 durch die Klinik P.________ AG gekündigt worden war, einen Bericht des Dr. med. K.________, Facharzt für Chirurgie FMH, Gefässchirurgie, vom 9. Dezember 2002 ein, dessen Praxis die Versicherte seit dem 1. Mai 2002 während 7 ½ Stunden wöchentlich reinigte. Auf Grund dieser Aktenlage stellte die IV-Stelle die Rentenleistungen per 28. Februar 2003 mit der Begründung ein, dass die Versicherte nach der Geburt ihres zweiten Kindes auch ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen nurmehr zu 50 % gearbeitet hätte, weshalb - bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % - eine Invalidität im erwerblichen Bereich von 0 % sowie, basierend auf den Ergebnissen der Abklärungen vor Ort, eine Einschränkung im Haushalt von 5 % bzw. - gewichtet - von 2,5 % (0,5 x 5 %) anzunehmen sei (Verfügung vom 14. Januar 2003). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. April 2003).