Citation: 1B_5/2015 E. 5.2

5.2. Wie die Vorinstanz unwidersprochen festgestellt hat, ist der Beschwerdeführer vorbestraft wegen Einbruchsdelikten. Das Vortatenerfordernis ist damit erfüllt. Zu prüfen bleibt, ob insofern auch eine Rückfallgefahr besteht. Dabei kommt es im vorliegenden Zusammenhang einzig darauf an, ob erneut Einbruchsdiebstähle oder gleichartige Straftaten drohen. Delikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt spielen im basellandschaftlichen Strafverfahren keine Rolle, nachdem das solothurnische Obergericht insofern von Untersuchungshaft abgesehen hat. Einbruchsdiebstähle gelten im Übrigen als schwere Straftaten im Sinne von Art. 221 Abs. 1 lit. c StPO (Urteil des Bundesgerichts 1B_249/2014 vom 6. August 2014 E. 3.4 mit Hinweisen).