Citation: 1C_327/2016 E. 8.4

8.4. Inwiefern diese Ausführungen unzutreffend sein sollen, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Sie kann daher daraus, dass gemäss ihren Behauptungen in den Zusatzfragen h, i und j, auf Nachbargrundstücken die Maximalmasse nicht ausgeschöpft werden, nicht ableiten, bei den strittigen Häusern hätte aus ästhetischen Gründen ebenfalls auf eine Ausschöpfung verzichtet werden müssen, weshalb sie um ein Vollgeschoss zu reduzieren seien. Daran vermag nichts zu ändern, dass nach der Ansicht der Beschwerdeführerin die Löwenüberbauung ein Beispiel für eine ortsbildkonforme und adäquate Ausnutzung der Parzellen in nächster Umgebung des umstrittenen Bauprojekts darstellt. Die Vorinstanz verfiel somit nicht in Willkür, wenn sie annahm, an ihrer Beurteilung der sinnvollen Einordnung der strittigen Häuser in das Dorfbild hätte die Beantwortung der Zusatzfragen lit. h, i und j durch die OSS nichts ändern können.