Citation: 6B_130/2022 E. 3.9

3.9. Insgesamt ist eine Verletzung des Willkürverbots, ein Verstoss gegen den Untersuchungsgrundsatz oder eine falsche Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo" weder ausreichend dargetan noch erkennbar. Die Beweiswürdigung der Vorinstanz ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Die Strafverfolgungsbehörden und Gerichte konnten willkürfrei von weiteren Beweiserhebungen absehen. Entgegen dem nicht weiter begründeten Vorbringen des Beschwerdeführers wurde ihm nicht die Beweisführung für seine Unschuld auferlegt. Die Kritik des Beschwerdeführers am Schuldspruch wegen Sachbeschädigung erweist sich damit als unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.