Citation: 2C_652/2009 07.10.2009 E. 1

X.________, geb. 1980, ersuchte im Februar 2002 um Asyl. Sein Asylgesuch wurde abgewiesen, und es wurde gegen ihn die Wegweisung angeordnet. Der entsprechende Entscheid ist seit Januar 2003 rechtskräftig. Nachdem X.________ im Hinblick auf den Wegweisungsvollzug bereits im Jahr 2003 während mehrerer Monate und zudem vom 26. bis zum 28. Juni 2006 in Ausschaffungshaft gewesen war, bestätigte der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, mit Urteil vom 17. Juni 2009 eine vom Amt für Migration Basel-Landschaft neu angeordnete Ausschaffungshaft für die Dauer von drei Monaten, d.h. bis zum 15. September 2009. Mit Urteil vom 14. September 2009 sodann verlängerte der Einzelrichter die Haft zur Sicherstellung des Wegweisungsvollzugs um drei Monate, d.h. bis zum 15. Dezember 2009. X.________ gelangte mit Schreiben vom 23. September 2009, welches er mit "Irrtum im Urteil vom 14. September 2009" betitelte, an das Kantonsgericht Basel-Landschaft. Die Präsidentin von dessen Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht hat die Eingabe samt Beilagen zuständigkeitshalber an das Bundesgericht überwiesen.