Citation: 6B_668/2022 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, indem sie den vollziehbaren Teil der Freiheitsstrafe auf 8 Monate festlegt. Sie begründet dies schlüssig mit der Schwere der mehrfachen mengenmässig qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Beschwerdeführer legt auch vor Bundesgericht nicht dar, weshalb der vollziehbare Teil auf das Minimum von sechs Monaten zu reduzieren sein sollte. Es steht keine einmalige Verfehlung zur Beurteilung. Vielmehr transportierte der Beschwerdeführer in fünf Fällen erhebliche Kokainmengen, wobei in jedem einzelnen Fall die mengenmässige Qualifikation deutlich erreicht wurde. Nur das Verschlechterungsverbot von Art. 391 Abs. 2 StPO hielt die Vorinstanz letztlich von einer Erhöhung des vollziehbaren Teils ab.