Citation: 2C_659/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. November 2023 gelangt A.________ ans Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich vom 5. Oktober 2023 sei aufzuheben und er sei im Anwaltsregister des Kantons Zürich eingetragen zu lassen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt A.________, er sei bis zum Eintritt der Rechtskraft des bundesgerichtlichen Urteils im Anwaltsregister des Kantons Zürich eingetragen zu lassen. Die Aufsichtskommission und die Vorinstanz haben auf eine Vernehmlassung zur Beschwerde und zum Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung verzichtet. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Justiz (BJ) hat sich nicht vernehmen lassen. Die Abteilungspräsidentin erkannte der Beschwerde mit Verfügung vom 4. Januar 2024 die aufschiebende Wirkung zu. Mit Schreiben vom 25. Februar 2024 reichte A.________ dem Bundesgericht ein von ihm verfasstes "Memorandum" betreffend Beurteilung der Streitsache im Lichte der EMRK ein.