Citation: 5A_947/2018 E. 1

Der angefochtene Entscheid wurde dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 15. Oktober 2018 in Deutschland rechtshilfeweise zugestellt. Die 30-tägige Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG begann folglich am 16. Oktober 2018 zu laufen und endete am 14. November 2018. Von diesem Tag datiert die Beschwerde an das Bundesgericht. Gemäss Poststempel wurde der Briefumschlag aber erst am 15. November 2018 der Deutschen Post übergeben. Selbst diese Handlung ist aber nicht ausreichend. Erforderlich ist gemäss Art. 48 Abs. 1 BGG die Übergabe an die Schweizerische Post oder an eine schweizerische diplomatische oder konsularische Vertretung. Weil die Sendung (entgegen den üblichen Gepflogenheiten bei Beschwerdeführung durch einen Rechtsanwalt) nicht eingeschrieben gesendet wurde, kann der (dem Beschwerdeführer obliegende) Nachweis nicht erbracht werden, wann die Übergabe von der Deutschen an die Schweizerische Post stattgefunden hat; naheliegend ist der 16. oder 17. November 2018. So oder anders ist die Eingabe aber verspätet eingereicht worden. Einzelheiten können jedoch insofern offen bleiben, als auf die Beschwerde ohnehin auch mangels eines Rechtsbegehrens und mangels einer hinreichenden Begründung nicht eingetreten werden kann (dazu E. 2).