Citation: 8C_632/2018 E. A

Der 1962 geborene A.________ war bei der B.________ GmbH als Maler angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 3. Oktober 2007 stürzte er bei der Arbeit von einer Leiter. Gleichentags wurde er in das Spital C.________ überführt, wo er bis 5. Oktober 2007 hospitalisiert war. Im Austrittsbericht vom 28. November 2007 wurden ein Schädelhirntrauma (Commotio cerebri), eine Thoraxprellung linksseitig und eine supraorbitale Rissquetschwunde links diagnostiziert. Dr. med. D.________, FMH Innere Medizin und Rheumatologie, stellte im Bericht vom 15. Dezember 2007 zusätzlich eine Bursitis präpatellaris fest. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Sie zog u. a. einen Bericht vom 24. November 2011 samt Beilagen betreffend die vom Haftpflichtversicherer vom 30. Oktober bis 22. November 2012 durchgeführte Observation des Versicherten bei. Weiter veranlasste die Suva ein interdisziplinäres Gutachten des Spitals E.________ vom 30. Dezember 2013. Mit Verfügung vom 25. Januar 2016 stellte sie ihre Leistungen per 1. Dezember 2013 ein und verneinte den Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 14. Juli 2016.