Citation: 4C.249/2006 13.11.2006 E. 2

Die Berufungsschrift hat gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG die Begründung der Anträge zu enthalten. Sie soll kurz darlegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen richten, das Vorbringen neuer Tatsachen, neue Einreden, Bestreitungen und Beweismittel sind unzulässig. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil festgehalten, welche Tatsachen der Kläger als wichtigen Grund für die Auflösung der Beklagten behauptet hatte. Soweit das Handelsgericht Feststellungen darüber getroffen hat, ob diese behaupteten Tatsachen erwiesen seien, ist das Bundesgericht daran gebunden. Soweit der Kläger über seine im kantonalen Verfahren aufgestellten Behauptungen hinaus weitere aufstellt, bringt er neue Tatsachen vor. Dies ist im vorliegenden Verfahren unzulässig. Es ist darauf nicht einzutreten.