Citation: 9C_455/2014 E. A

Die Stiftung F.________ war der Ausgleichskasse des Kantons Aargau als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________ waren als Stiftungsräte im Handelsregister eingetragen. Über die Stiftung wurde am 29. Januar 2010 der Konkurs eröffnet; am 11. August 2011 wurde das Verfahren als geschlossen erklärt. Mit Verfügungen vom 27. November resp. 7. Dezember 2012 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Aargau die genannten Stiftungsräte in solidarischer Haftung zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene bundes- und kantonalrechtliche Beiträge in der Höhe von Fr. 70'366.20 (A.________) resp. Fr. 84'090.25 (B.________, C.________, D.________ und E.________). Mit Einspracheentscheiden vom 15. Februar 2013 hob die Ausgleichskasse die Verfügung betreffend A.________ auf (Einsprachentscheid Nr. 1'609'420), während sie an den übrigen Verfügungen insofern festhielt, als sie den Schadenersatzbetrag auf Fr. 80'135.15 herabsetzte.