Citation: 5A_17/2013 E. 1

Die Beschwerde richtet sich in der Sache gegen den Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 BGG), der eine Persönlichkeitsverletzung verneint und die darauf gestützten weiteren Begehren um Leistung von Schadenersatz, Genugtuung und Honorar aus Auftrag abweist. Steht - wie hier - der Streit um die Feststellung der vermeintlich erlittenen Persönlichkeitsverletzung im Vordergrund, so unterliegt diese Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) dem Streitwerterfordernis gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht (s. Urteile 5A_92/2010 vom 16. Dezember 2010 E. 1 und 5A_349/2009 vom 23. Juni 2009 E. 1.1). Dass die Beschwerdeführer sich auch gegen die vorinstanzliche Kosten- und Entschädigungsregelung zur Wehr setzen, ändert daran nichts. Diesbezüglich folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (vgl. BGE 137 III 47 E. 1.2 S. 47 f.). Die Beschwerdeführer sind im vorinstanzlichen Verfahren unterlegen (Art. 76 Abs. 1 BGG). Unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen ist auf die rechtzeitig (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) eingereichte Beschwerde einzutreten. Für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde bleibt damit kein Platz (Art. 113 BGG).