Citation: 4A_449/2023 E. 4.4

4.4. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich pauschal eine Verletzung des Rechts auf ein faires und unparteiliches Verfahren (Art. 6 EMRK) bzw. ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt, legt sie eine Verletzung dieser Bestimmungen durch die Vorinstanz nicht ansatzweise dar. Vielmehr begnügt sie sich mit einer blossen Aufzählung dieser Normen und der pauschalen Behauptung einer Verletzung. Damit genügt sie den dargelegten Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht (vgl. E. 2.1 hiervor), weshalb insoweit auf ihre Beschwerde nicht einzutreten ist.