Citation: U 186/05 26.09.2005 E. A

S.________, geboren 1974, war als Pflege- und Betreuungshilfe im Alterszentrum X.________ angestellt und bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 21. April 2000 stürzte sie beim Inline Skating auf den Rücken. Dabei erlitt sie eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Versicherte klagte nach Angaben des behandelnden Arztes Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, über Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich mit Ausstrahlung in die Schulter, rasche Ermüdbarkeit, Schwindel, Schlaf-, Gedächtnis-, Konzentrations- und Visusstörungen (Berichte vom 18. August und 28. Oktober 2000 und Zusatzfragebogen bei HWS-Verletzungen vom 30. September 2000). Am 6. Januar 2001 attestierte er ihr eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 21. April bis 29. Mai 2000, von 50 % ab 2. Juni bis 30. November 2000, von 75 % vom 11. Dezember 2000 bis 7. Januar 2001 sowie wiederum 50 % ab 8. Januar 2001 bis auf weiteres. Die Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). S.________ wurde von Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, untersucht (Bericht vom 12. März 2001) und hielt sich vom 29. Mai bis 26. Juni 2001 zur stationären Rehabilitationsbehandlung in der Klinik Y.________ auf (Bericht vom 23. Juli 2001). In diesem Rahmen führte Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Konsilium durch (Bericht vom 23. Juni 2001). Am 17. August 2001 wurde ein MRI der HWS angefertigt; im Rahmen einer beruflichen Massnahme der Invalidenversicherung weilte die Versicherte vom 7. Januar bis 5. Juli 2002 im Zentrum Z.________ (Berichte vom 8. April und 4. Juli 2002). Mit Verfügung vom 3. Oktober 2003 stellte die Mobiliar die Taggeldleistungen auf 4. Mai 2003 und die Heilbehandlung zum 31. Juli 2003 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. März 2004 fest.