Citation: 9C_431/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer beruft sich auf den Gesetzmässigkeitsgrundsatz. Im Steuerrecht hat das Legalitätsprinzip im Unterschied zu den meisten anderen Rechtsgebieten den Status eines verfassungsmässigen Rechts (Art. 127 Abs. 1 BV) : Es schützt den Einzelnen davor, dass ihn die Verwaltung ohne formellgesetzliche - d.h. demokratisch abgestützte - Grundlage steuerlich belastet (Urteil 9C_335/2023 vom 26. Oktober 2023 E. 4.4.1, zur Publikation vorgesehen). Inhaltlich hat das formelle Gesetz die grundlegenden Bestimmungen über den Kreis der Steuerpflichtigen (Steuersubjekt), den Gegenstand (Steuerobjekt) und die Bemessung der Abgabe (Bemessungsgrundlage und -tarif) festzulegen (BGE 149 II 177 E. 8.3.2; 148 II 121 E. 5.1; 146 II 97 E. 2.2.4; je mit Hinweisen).