Citation: 9C_638/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass das kantonale Gericht feststellte, gemäss Vertrauenszahnarzt habe die durchgeführte Behandlung weitgehend nicht den Anforderungen für eine Kostenübernahme entsprochen, dass die Vorinstanz erwog, die in Rechnung gestellte Zahnbehandlung weiche erheblich von der durch den Vertrauenszahnarzt vorgängig akzeptierten Behandlung ab, für die Kostengutsprache erteilt worden sei, weshalb der Versicherte aus dieser nichts zu seinen Gunsten ableiten könne, dass sich der Beschwerdeführer mit diesen entscheidwesentlichen Erwägungen des Kantonsgerichts nicht ansatzweise auseinandersetzt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos ist, dass bei einer Beschwerde, die von vornherein offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält und deshalb aussichtslos ist, die unentgeltliche Verbeiständung ausscheidet (Art. 64 Abs. 1 BGG; vgl. etwa Urteil 9C_840/2018 vom 17. Dezember 2018 i.f.),