Citation: 6B_679/2024 E. 1

Das Kantonsgericht des Kantons Luzern verurteilte A.________ am 12. April 2024 wegen mehrfacher Vergewaltigung und mehrfachen sexuellen Handlungen mit einem Kind zu einer Freiheitsstrafe von 7 1/2 Jahren (als Zusatzstrafe zum Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 17. September 2020). Es ordnete eine stationäre Massnahme nach Art. 59 StGB an und verwies A.________ für 15 Jahre des Landes. Weiter verpflichtete das Kantonsgericht A.________, der Privatklägerin B.________ eine Genugtuung von Fr. 20'000.-- zu bezahlen und ihr (dem Grundsatz nach) einen allfälligen adäquat kausal verursachten Schaden zu ersetzen. Zur betragsmässigen Festsetzung des Schadenersatzes verwies es B.________ auf den Zivilweg. A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Er beantragt, von sämtlichen Vorwürfen freigesprochen zu werden. Eventualiter sei die Angelegenheit an das Kantonsgericht zur Neubeurteilung zurückzuweisen.