Citation: I 357/02 07.05.2003 E. 6

6.1 Da es um Versicherungsleistungen geht, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. 6.2 Entsprechend dem Prozessausgang steht dem in der Hauptsache obsiegenden Beschwerdegegner eine Parteientschädigung zu (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 OG), welche nach Massgabe des Obsiegens und unter Berücksichtigung der eingereichten Kostennote auf Fr. 2000.- festzusetzen ist, in welchem Umfang das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung, welches mit Entscheid vom 13. August 2002 für die Einreichung einer Vernehmlassung gutgeheissen wurde, gegenstandslos ist. Soweit der Beschwerdegegner unterliegt, kann ihm die unentgeltliche Verbeiständung nicht gewährt werden, weil die von ihm gestellten Anträge betreffend Parteientschädigung und die Anordnung somatischer Abklärungen als aussichtslos zu bezeichnen waren (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen).