Citation: 8F_2/2024 E. 2.2

2.2. Was der Gesuchsteller im Übrigen zur Geltendmachung des Revisionsgrundes gemäss Art. 121 lit. d BGG vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Inwiefern eine vom Bundesgericht angeblich unberücksichtigte, aktenkundige und erhebliche Tatsache entscheidwesentlich zu einer anderen Beurteilung der Voraussetzungen des Vertrauensschutzes (vgl. dazu Urteil 8C_394/2023 vom 13. Dezember 2023 E. 5.2.1-5.2.3) hätte führen sollen (vgl. Urteil 2F_26/2023 vom 10. Januar 2024 E. 2.4 mit Hinweisen), legt der Gesuchsteller nicht dar. Dass er sich für eine Anstellung als KMU-Geschäftsführer für überqualifiziert hielt (vgl. Urteil 8C_394/2023 vom 13. Dezember 2023 Sachverhalt lit. A.a), ging aus den insoweit unbestrittenen Tatsachenfeststellungen gemäss E. 8.3 des kantonalen Urteils vom 30. März 2023 hervor. Im Übrigen beruft sich der Gesuchsteller ausnahmslos auf einzelne - angeblich im Sinne von Art. 121 lit. d BGG versehentlich unberücksichtigte - Tatsachen, ohne deren Relevanz für die Verneinung der Voraussetzungen des Vertrauensschutzes gemäss Urteil 8C_394/2023 vom 13. Dezember 2023 E. 5.2.1-5.2.3 aufzuzeigen. Inwiefern das Bundesgericht die vertrauensschutzrechtliche Erheblichkeit der Verfügung vom 28. Januar 2021 für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 24. August 2021 infolge angeblicher Nichtberücksichtigung vermeintlich erheblicher Tatsachen verneinte, ist nicht ersichtlich und legt der Gesuchsteller nicht dar.