Citation: 9C_194/2019 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz stellte für das Bundesgericht verbindlich fest, die Beschwerdeführerin habe 1996 eine Ausbildung als Coiffeuse begonnen, diese indessen 1998 wegen Hautausschlägen an den Händen abgebrochen. Obwohl die Ekzeme schnell wieder abgeklungen seien und sie über Jahre hinweg an diversen Arbeitsstellen verschiedene Tätigkeiten ausgeübt habe, sei in der Folge eine Berufsausbildung ohne ersichtliche medizinische Gründe unterblieben. Inwiefern diese Feststellungen willkürlich (zum Begriff der Willkür vgl. E. 1.2 hievor) sein sollen, ist nicht erkennbar. Unverfänglich ist insbesondere die Behauptung der Beschwerdeführerin, sie habe 2001 nochmals versucht, eine Lehre (zur Postbeamtin) abzuschliessen, indessen auch diese krankheitsbedingt abbrechen müssen. In Bezug auf diese Tätigkeit enthalten die Akten lediglich ein Empfehlungsschreiben eines pensionierten Postverwalters vom 12. Mai 2008, worin dieser bestätigte, die Beschwerdeführerin habe ab 2000 während ca. 3/4 Jahren als Postassistentin beim Postamt G.________ gearbeitet und dieses auf eigene Initiative wieder verlassen. Inwiefern es sich dabei um eine Lehrstelle gehandelt haben soll, geht weder aus diesem Schreiben noch aus den übrigen Akten hervor; ebenso wenig eine krankheitsbedingte Aufgabe der Tätigkeit. Der blosse Umstand, dass besagte Tätigkeit im Lebenslauf der Beschwerdeführerin unter der Rubrik "Weiterbildungen" gelistet ist, ändert daran nichts.