Citation: 2C_641/2016 E. C

C.a. Am 25. Mai 2012 verurteilte das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt A.________ wegen Betrugs, Irreführung der Rechtspflege, versuchter Nötigung, falscher Anschuldigung sowie mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von 2 ¾ Jahren (33 Monate). Mit Verfügung vom 6. November 2012 widerrief der Bereich Bevölkerungsdienste und Migration des Kantons Basel-Stadt seine Niederlassungsbewilligung und ordnete seine Wegweisung aus der Schweiz an. Dagegen erhob A.________ Rekurs. C.b. Mit Urteil vom 24. April 2013 des Strafgerichts Basel-Stadt wurde A.________ wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz, mehrfacher Nötigung, mehrfacher Vergehen gegen das Waffengesetz und mehrfacher Vergehen gegen das Ausländergesetz zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement wies den Rekurs gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung mit Entscheid vom 30. September 2013 ab. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht sistierte das dagegen gerichtete Rekursverfahren bis zum rechtskräftigen Entscheid über das (zusammengelegte) Strafverfahren. C.c. Am 22. August 2014 bestätigte das Appellationsgericht die Verurteilung wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz (grosse Gesundheitsgefahr, Banden- und Gewerbsmässigkeit), qualifizierter Geldwäscherei, mehrfacher Nötigung, mehrfacher Vergehen gegen das Waffengesetz und mehrfacher Vergehen gegen das Ausländergesetz (mehrfache Erleichterung bzw. Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts) und verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 8 ½ Jahren und einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Von den übrigen Anklagepunkten wurde er freigesprochen. Das Bundesgericht hat mit Urteil 6B_1252/2014 vom 4. Mai 2015 das Urteil des Appellationsgerichts bestätigt. Mit Urteil vom 26. Mai 2016 hat das Appellationsgericht als Verwaltungsgericht den Rekurs von A.________ im ausländerrechtlichen Verfahren abgewiesen.