Citation: I 359/01 20.03.2002 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer erlitt am 5. September 1997 einen antero-lateralen Infarkt. Die Vorinstanz kam gestützt auf die medizinische Aktenlage, namentlich das kardiologische Gutachten von Dr. M.________, zum Schluss, dass der Versicherte im bisher ausgeübten, schweren Beruf als Kranführer nicht mehr einsetzbar sei. In leichten Tätigkeiten verbleibe ihm jedoch eine Arbeitsfähigkeit von 100 %, woraus sich gestützt auf einen entsprechenden Erwerbsvergleich Anspruch auf eine Viertelsrente ergebe. Eine zusätzliche psychiatrische Untersuchung sei nicht notwendig. Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, sein Invaliditätsgrad lasse sich nicht ohne eine solche Begutachtung bestimmen. Er sei durch den Herzinfarkt tief in seiner Persönlichkeit getroffen worden und habe seither Angst vor einem weiteren Infarkt. Wegen der daraus entstandenen Verarbeitungs- und Angststörung sei er in der Ausübung auch von Tätigkeiten gehemmt, welche ihm aus rein kardiologischer Sicht noch zumutbar wären. Wie weit sich diese Angststörung invalidisierend auswirke, sei nicht untersucht worden.