Citation: 4A_35/2024 E. 6.3.2

6.3.2. Der Beschwerdeführer zeigt nicht hinreichend auf, inwiefern es offensichtlich unhaltbar sein soll, dass die Vorinstanz davon ausging, die Zeugenbefragung von G.________ würde ihre durch die zahlreichen Indizien aus den bereits abgenommenen Beweismitteln gewonnene Überzeugung von einem massgeblichen Jahresbruttolohn von Fr. 21'000.-- nicht zu erschüttern vermögen. Dementsprechend erweist sich diese Rüge bereits mangels Begründung als unzulässig, weshalb von einer zulässigen antizipierten Beweiswürdigung der Vorinstanz auszugehen ist. Damit wurde auch der Beweisführungsanspruch des Beschwerdeführers nicht verletzt. Schliesslich ändert auch der Umstand nichts, dass das vorinstanzliche Verfahren gemäss Art. 243 Abs. 2 lit. f ZPO i.V.m. Art. 247 Abs. 2 lit. a ZPO der beschränkten Untersuchungsmaxime unterstand (vgl. E. 5.5.2 hiervor).