Citation: 1C_58/2025 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid in Auseinandersetzung (u.a.) mit den Vorbringen des Beschwerdeführers begründet, wieso die Interessenabwägung des Departements nicht zu beanstanden und dieses als Rechtsmittelbehörde gestützt auf Art. 51 Abs. 2 des Gesetzes vom 16. Mai 1965 über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons St. Gallen (VRP/SG; sGS 951.1) zum Entzug der aufschiebenden Wirkung befugt gewesen sei. Sie hat dabei insbesondere dargelegt, aus welchen Gründen ein erhebliches öffentliches Interesse daran bestehe, das Stadtparlament zu Beginn der Legislatur vollzählig zusammenkommen zu lassen und das Wahlergebnis nicht bloss partiell umzusetzen, d.h. in Bezug auf diejenigen Mitglieder des Stadtparlaments, deren Wahl bzw. Wiederwahl ungeachtet der Frage, nach welcher Methode die Verteilung der Restmandate zu erfolgen habe, unumstritten sei. Sie hat ferner nebst Weiterem ausgeführt, bis zum rechtskräftigen Entscheid in der Hauptsache bestehe so oder anders das Risiko einer mangelhaften Zusammensetzung des Stadtparlaments. Der Beschwerdeführer übt zwar eine gewisse Kritik an den Erwägungen des angefochtenen Entscheids. Er setzt sich jedoch nicht näher und sachgerecht damit auseinander, sondern beschränkt sich im Wesentlichen darauf, der teilweise nur verkürzt resp. unvollständig wiedergegebenen Argumentation der Vorinstanz bzw. deren Beurteilung seine als allein richtig vorausgesetzte eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen. Weder rügt er ausdrücklich eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte noch legt er konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid solche Rechte verletzen würde. Seine Beschwerde genügt den erwähnten, vorliegend zu beachtenden strengen Rüge- und Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb ohne Prüfung der weiteren Eintretensvoraussetzungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.