Citation: 1C_499/2022 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführenden legen nicht dar, inwiefern ihnen aufgrund des angefochtenen Entscheids ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG entstehen könnte. Ein solcher ist vorliegend auch nicht ersichtlich. Da das Bundesgericht mangels festgestelltem Sachverhalt betreffend die lärmrechtlichen Rügen keinen Endentscheid fällen könnte und den Entscheid an die Vorinstanz zurückweisen müsste (vgl. dazu BGE 134 III 426 E. 1.3.2; 133 III 634 E. 1.1), ist die Beschwerde auch unter dem Blickwinkel von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG unzulässig. Es steht den Beschwerdeführenden jedoch offen, einen allfälligen für sie ungünstigen Endentscheid betreffend die Baubewilligung anzufechten. Diesfalls können sie das vorliegend fragliche Urteil des Verwaltungsgerichts zusammen mit dem Endentscheid anfechten, soweit es sich auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG).