Citation: 6B_538/2024 E. 11

Sofern der Beschwerdeführer die von ihm sinngemäss beantragte Aufhebung der Landesverweisung mit einem Freispruch vom Vorwurf der versuchten schweren Körperverletzung begründet, ist unter Berücksichtigung der vorgehenden Erwägungen auf sein Vorbringen nicht einzugehen. Im Übrigen stehen entgegen seinen Ausführungen weder eine in einem anderen Verfahren bereits angeordnete Landesverweisung noch eine eventualvorsätzliche und versuchte Tatbegehung der Anordnung einer Landesverweisung entgegen (vgl. BGE 146 IV 105 E. 3.4.1; Urteil 6B_584/2024 vom 27. November 2024 E. 5.1; mit Hinweisen). Die erhobene Rüge erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen zu genügen vermag.