Citation: 9C_768/2018 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer mit seinem Hinweis auf angeblich fehlende "Arbeitsintegrationsmassnahmen seitens der IV-Stelle" implizit um Gewährung beruflicher Eingliederungsvorkehren ersucht, kann darauf mangels Anfechtungsgegenstands ebenfalls nicht eingetreten werden, hat die Beschwerdegegnerin im Rahmen ihrer Verfügung vom 11. Dezember 2017 doch lediglich über den Rentenanspruch befunden (BGE 131 V 164 E. 2.1 S. 164 f. mit Hinweis). Im Übrigen hatte der Versicherte bereits anlässlich einer ärztlichen Konsultation im Mai 2013 auf die Frage nach allfälligen beruflichen Wiedereingliederungsmassnahmen klar signalisiert, er beharre auf einer "100% Berentung", da aus seiner Sicht eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vorliege (Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 10. Juni 2013). Daraus lassen sich zumindest gewisse Rückschlüsse auf eine ohnehin fehlende subjektive Eingliederungsbereitschaft ziehen (vgl. etwa Urteile 8C_156/2008 vom 11. August 2008 E. 2.2.2 und [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 265/05 vom 3. Oktober 2005 E. 3.2).