Citation: 6B_182/2024 E. 2

Unter "Rechtliches" rügt der Beschwerdeführer die Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil die Vorinstanz in ihren Erwägungen festhalte, sie könne sich auf die für ihren Entscheid wesentlichen Punkte beschränken und müsse sich nicht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen. Die Vorinstanz übersehe, dass das Gesagte in einem Spannungsfeld zum Grundsatz des rechtlichen Gehörs stehe. Die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in der Wiedergabe der Theorie zur Begründungspflicht und zur Heilung der Verletzung des rechtlichen Gehörs. Ohne auch nur ansatzweise aufzuzeigen, worin sich vorliegend eine Verletzung des rechtlichen Gehörs manifestieren soll, beantragt der Beschwerdeführer (entgegen seinen Anträgen) eine Rückweisung der Sache an die Vorinstanz, da die vorliegende Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht geheilt werden könne. Inwiefern die Vorinstanz konkret die Begründungspflicht und somit sein rechtliches Gehör verletzt haben soll, sagt der Beschwerdeführer nicht und ist auch nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hat zu allen entscheidrelevanten Sachverhaltsteilen (insbesondere zu den Aussagen des Beschwerdeführers und der beiden Zeugen) Stellung genommen und dargelegt, weshalb sie zu den von ihr getroffenen Schlussfolgerungen gelangt. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs erweist sich als unbegründet.