Citation: 2C_105/2024 E. C

Mit Eingabe vom 15. Februar 2024 erheben A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) und B.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 1. Februar 2024, die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung sowie die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im vorinstanzlichen Verfahren. In prozessualer Hinsicht beantragen sie, die aufschiebende Wirkung im vorinstanzlichen Verfahren (super-) provisorisch wiederherzustellen, eventualiter ihnen die Pflicht zur Leistung eines Kostenvorschusses im vorinstanzlichen Verfahren (super-) provisorisch abzunehmen. Ferner beantragen sie die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Mit Präsidialverfügung vom 16. Februar 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt und den Beschwerdeführenden die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses im vorinstanzlichen Verfahren abgenommen. Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. Der Regierungsrat verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt lässt sich nicht vernehmen. In Kenntnis der Vernehmlassung halten die Beschwerdeführenden an ihren Anträgen und Ausführungen fest.