Citation: 5D_1/2025 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde bleiben grösstenteils appellatorisch und sind damit nicht zu hören. Soweit das Recht auf Gleichbehandlung angerufen wird, erfolgt keine Darlegung, inwiefern dieses mit dem angefochtenen Entscheid verletzt worden wäre. Ebenso wenig wird die erhobene Gehörsrüge dahingehend substanziiert, mit welchen Vorbringen der Beschwerdeführer im Rahmen des ausführlich begründeten kantonsgerichtlichen Entscheid nicht gehört worden wäre. Unsubstanziiert bleibt sodann, inwiefern Art. 8 BV verletzt worden sein soll; der Beschwerdeführer verkennt im Zusammenhang mit seinen allgemein gehaltenen Ausführungen zur Rassendiskriminierung, dass es im kantonalen Verfahren um die Beweislast für den behaupteten Sachverhalt und in rechtlicher Hinsicht nicht um die Frage der Rassendiskriminierung als solche, sondern darum ging, ob ihm - falls er den von ihm behaupteten Sachverhalt hätte beweisen können - ein Genugtuungsanspruch zustehen würde. Das Kantonsgericht hat sich hierzu im angefochtenen Entscheid ausführlich geäussert und der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht im Rahmen von Verfassungsrügen sachgerichtet auseinander, wenn er weitschweifig Behauptungen aufstellt und in allgemeiner Weise Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und des Berufungsgerichtes von British Columbia anführt.