Citation: 1P.405/2001 14.12.2001 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorischer Natur, d.h. es kann mit ihr, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, nicht aber der Erlass positiver Anordnungen durch das Bundesgericht verlangt werden (BGE 122 I 351 E. 1f. S. 355, mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer mit der vorliegenden Beschwerde mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, kann darauf nicht eingetreten werden. Es betrifft dies seinen Antrag auf Freispruch von den erwähnten Anklagepunkten sowie seinen Antrag auf Ausrichtung einer Entschädigung. Für die staatsrechtliche Beschwerde gilt das Rügeprinzip. Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen und inwiefern dies der Fall sei. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. In Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids ist im Einzelnen darzulegen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll (BGE 122 I 70 E. 1c S. 73, mit Hinweisen). Auf unzureichend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen). Diesen Anforderungen vermag die vorliegende Beschwerde nicht in allen Teilen zu genügen. Wie es sich damit verhält, ist im entsprechenden Sachzusammenhang zu prüfen.