Citation: 5A_333/2024 E. 4.3

4.3. Soweit die Beschwerdeführer der Vorinstanz eine Verletzung der Untersuchungsmaxime vorwerfen, greifen sie die entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz nicht auf. Die Vorinstanz hat ausführlich dargelegt, auf welchen konkreten Informationsquellen ihre Einschätzung beruht. Weder bestreiten dies die Beschwerdeführer noch führen sie aus, welche konkreten zusätzlichen Sachverhaltsabklärungen sich noch aufgedrängt hätten. Sie beklagen einzig, dass ihren eigenen Beweismitteln, die ihrer Meinung nach zu einem anderen Beweisergebnis hätten führen müssen, nicht ausschlaggebende Bedeutung beigemessen worden sei, was im Ergebnis wiederum auf eine Willkürrüge hinausläuft. Insoweit kann auf die vorstehenden Ausführungen verwiesen werden (s. E. 4.2).