Citation: 6B_759/2021 E. 2.3.3

2.3.3. Der Beschwerdeführer behauptet zu Unrecht, die Strafreduktion wegen Versuchs sei zu tief. Wie bereits ausgeführt, begründet die Vorinstanz nachvollziehbar, dass es nur dem Zufall zu verdanken war, dass das Opfer nicht lebensgefährlich verletzt wurde. Wie die Vorinstanz überzeugend festhält, konnten der Beschwerdeführer und der Mittäter die Verletzungen des Opfers nicht kontrollieren. Die Vorinstanz lässt nicht ausser Acht, dass schwere Verletzungen des Opfers ausblieben und die Heilung komplikationslos verlief. Diesen Umstand würdigt sie, indem sie die hypothetische verschuldensangemessene Strafe um 5 Monate reduziert. Dies ist nicht zu beanstanden.