Citation: 4A_206/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beklagte dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Handelsgerichts aufzuheben und die Klage abzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Handelsgericht zurückzuweisen, wobei dieses anzuweisen sei, ein gerichtliches Gutachten zur Frage einzuholen, ob die Ransomware D.________ der F.________ zuzurechnen sei. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert. Mit Präsidialverfügung vom 16. Mai 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt.