Citation: I 401/06 19.02.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich die Normen zur Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG und Art. 4 Abs. 1 IVG), zu den Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art (Art. 8 Abs. 3 lit. b in Verbindung mit Art. 15 ff. IVG) und zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG). Gleiches gilt bezüglich der Voraussetzungen für die Annahme einer invalidisierenden psychischen Gesundheitsschädigung, wie sie hier zur Diskussion steht (BGE 131 V 50 E. 1.2 mit Hinweisen). Richtig sind auch die Erwägungen über die Aufgabe des Arztes bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 E. 4 mit Hinweisen) und die Anforderungen an beweiskräftige ärztliche Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 E. 3a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.