Citation: 6B_19/2024 E. 2.2.3

2.2.3. Ferner moniert der Beschwerdeführer, die Vorinstanz stelle unbesehen auf die vom Gutachter ausgeführte Unfallvariante ab. Er rügt sinngemäss, die Widersprüche zwischen der einerseits vom Gutachter und der andererseits vom Beschwerdegegner geschilderten Unfallvariante hätten keinen Eingang in die Beweiswürdigung gefunden (Beschwerde Ziff. 2.2 Rz. 23 S. 7). Die Vorinstanz befasst sich indessen nicht nur mit dem Gutachten, sondern auch eingehend mit den Aussagen des Beschwerdegegners sowie des Beschwerdeführers (vgl. Urteil E. 2.4.2.1 f. S. 22-24, E. 2.4.3.1-2.4.3.5 S. 26-30) und setzt diese in Relation zur polizeilichen Fotodokumentation sowie zum Gutachten. Entgegen der Kritik des Beschwerdeführers zeigt sie detailliert auf, ob bzw. inwiefern die Angaben des Beschwerdegegners nicht mit Letzteren korrelieren (Urteil E. 2.4.2.1 [in fine] S. 23, E. 2.4.2.3 S. 25) und folgert, dass nicht diesen einzelnen Abweichungen entscheidendes Gewicht beizumessen sei, sondern dem Umstand, dass der Beschwerdegegner stets bestätigt habe, eine Zurrgurte habe lose auf dem Boden gelegen und der Gabelstapler sei mit dem linken Vorderrad auf diese gefahren (Urteil E. 2.4.2.3 S. 25). Das Fazit der Vorinstanz, wonach die Aussagen des Beschwerdegegners - anders als jene des Beschwerdeführers - mit den physikalischen Abläufen verknüpft werden könnten, durch das Gutachten bestätigt würden und mit der polizeilichen Fotodokumentation im Einklang stünden (Urteil E. 2.4.3.6 S. 31, E. 2.6 S. 33), ist schlüssig.