Citation: 4P.151/2005 20.09.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer hat gegen das angefochtene Urteil auch eidgenössische Berufung eingelegt. Da der Eintritt der Rechtskraft daher von Gesetzes wegen gehemmt ist (Art. 54 Abs. 2 OG), ist das mit der staatsrechtlichen Beschwerde gestellte Begehren um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos. Nicht einzutreten ist sodann auf die staatsrechtliche Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangt, denn die staatsrechtliche Beschwerde ist von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen rein kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f.; 127 II 1 E. 2c).