Citation: I 105/06 02.08.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer macht - wie schon im kantonalen Verfahren - einzig geltend, er sei am 8. September 2004 erneut am Knie operiert worden, was in den bisherigen medizinischen Akten, namentlich dem Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung vom 2. September 2004, nicht berücksichtigt sei. Seit dieser Operation habe sich der Gesundheitszustand verschlechtert. Daher sei eine erneute Abklärung nötig. Verwaltung und Vorinstanz hatten Kenntnis von der erwähnten Knieoperation. Beide kamen zum Schluss, dass diese keine Auswirkungen auf die Restarbeitsfähigkeit in einer dem Rücken angepassten Tätigkeit habe. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Schmerzen hätten zugenommen. Indessen bleibt er jeglichen Nachweis für seine Behauptungen schuldig. Namentlich hat er den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angekündigten aktuellen Bericht des behandelnden Arztes nicht eingereicht. Die Operation am Knie bezweckte eigentlich, eine Verbesserung des Gesundheitszustandes herbeizuführen und ist daher kein Beweis für eine dauerhafte Verschlechterung. Laut Operationsbericht vom 8. September 2004 gilt dieser bei komplikationslosem Verlauf zugleich als Austrittsbericht. Komplikationen scheinen keine eingetreten zu sein; jedenfalls sind keine echtzeitlichen Akten dazu vorhanden. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass die Operation problemlos verlaufen ist. Es fehlen somit Anhaltspunkte, dass die Arbeitsfähigkeit sich durch die Knieoperation in einem geeigneten Verweisungsberuf weiter reduziert hätte. Unter solchen Umständen besteht kein Anlass, weitere Gutachten einzuholen. Vielmehr ist auf den in allen Punkten zutreffenden kantonalen Entscheid zu verweisen, dem nichts beizufügen bleibt.