Citation: 2C_106/2021 E. 2.4.4

2.4.4. Zusammenfassend ist nach dem Dargelegten festzuhalten, dass weder die Vorinstanz noch die vorgelagerten Behörden eine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung vorgenommen haben, indem sie im Hinblick auf die Beurteilung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers sowie seiner gut dokumentierten Gesamtsituation auf eine persönliche Anhörung verzichtet haben. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs erweist sich in dieser Hinsicht als unbegründet. Sowohl bei der vorinstanzlichen Feststellung des Sachverhalts als auch bei der Wahrung des persönlichkeitsbezogenen Mitwirkungsrechts der Beschwerdeführer sind keine formellen Mängel und auch keine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung zu erkennen.