Citation: 5A_361/2023 E. 2.2

2.2. Hinsichtlich der Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Die rechtsuchende Partei muss klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darlegen, inwiefern ein verfassungsmässiges Recht verletzt worden sein soll (BGE 144 II 313 E. 5.1; 143 II 283 E. 1.2.2; 142 III 364 E. 2.4). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 I 104 E. 1.5; 142 III 364 E. 2.4; mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin rügt eine mehrfache Verletzung von Kinderrechten und Verfahrensrechten, ohne aber auch nur einmal zu konkretisieren, welche Kinderrechte und Verfahrensrechte sie als verletzt erachtet. Soweit sie sich auf verfassungsmässige Kinderrechte und Verfahrensrechte beruft, genügt ihre Beschwerde den Anforderungen an die strenge Rügepflicht daher nicht. Es ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten. Ebenfalls mangels hinreichender Begründung und Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht eingetreten werden kann auf die Rüge der Verletzung des Fairnessgebots; die Beschwerdeführerin zeigt namentlich nicht auf, inwiefern der angefochtene Entscheid welchen Teilgehalt des Anspruchs auf ein faires Verfahren verletzt haben soll.