Citation: 9C_380/2019 E. A

Die 1966 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2002 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle Basel-Stadt einen Rentenanspruch und einen Anspruch auf Arbeitsvermittlung verneint hatte, ersuchte A.________ Ende Juni 2008 erneut um Invalidenleistungen. Die Verwaltung holte bei der Klinik B.________ eine psychiatrische Expertise ein (Gutachten vom 23. Juni 2010), wonach eine 60%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Zudem veranlasste sie bei der Klinik C.________ ein psychiatrisches Obergutachten vom 16. Oktober 2012; aufgrund der darin attestierten Arbeitsunfähigkeit von 40 % wies sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 25. Juni 2013 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt am 20. Februar 2014 unter Hinweis auf das Gutachten der Klinik B.________ gut und sprach A.________ in Anwendung der gemischten Methode eine Viertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 42.5 %). Im Zuge einer im Mai 2015 eingeleiteten Rentenrevision liess die IV-Stelle A.________ bidisziplinär abklären (rheumatologisches Gutachten des Dr. med. D.________ vom 24. März 2017; psychiatrisches Gutachten des Dr. med. E.________ vom 28. März 2017 samt ergänzender Stellungnahme vom 26. Februar 2018). Gestützt darauf hob sie die bisherige Viertelsrente mit Verfügung vom 24. Mai 2018 auf (Invaliditätsgrad: 9 %).