Citation: 9C_159/2020 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erachtete den Erlass der Verfügung vom 27. Mai 2015 in Verbindung mit dem Verwaltungsgerichtsentscheid vom 13. Januar 2016 (mit der darin enthaltenen Zusprechung einer Viertelsrente ab 1. Juni 2013) als massgeblichen Vergleichszeitpunkt (BGE 134 V 131 E. 3 S. 132 f.; 133 V 108 E. 5.4 S. 114). Gestützt auf die Expertise der medaffairs AG vom 23. Februar 2018 und den ergänzenden Bericht vom 12. November 2018 stellte das kantonale Gericht fest, der Gesundheitszustand der Versicherten habe sich weder in handchirurgischer noch in psychiatrischer Hinsicht anspruchserheblich verschlechtert. Die im Gutachten veranschlagte Arbeitsfähigkeit von 70 % für Verweistätigkeiten sei lediglich eine andere Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts. An diesem Ergebnis vermöchten auch die nach dem Gutachten datierenden Berichte der behandelnden Ärzte nichts zu ändern. Die Vorinstanz verneinte einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG.