Citation: 6B_568/2020 E. B

Das Bezirksgericht Dietikon erklärte A.________ am 10. Juli 2018 der versuchten schweren Körperverletzung und der versuchten einfachen Körperverletzung schuldig. Vom Vorwurf der mehrfachen versuchten Drohung sprach es ihn frei. Es bestrafte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 21 Monaten, verwies ihn für die Dauer von sieben Jahren des Landes und ordnete die Eintragung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem (SIS) an. Auf Berufung von A.________ und Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft das Kantons Zürich bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich am 17. Februar 2020 die Schuldsprüche der versuchten schweren und der versuchten einfachen Körperverletzung. Von den weiteren Vorwürfen sprach es ihn ebenfalls frei. Das Obergericht verurteilte A.________ zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten unter Anrechnung der ausgestandenen Haft von 15 Tagen. Es erkannte auf eine Landesverweisung von acht Jahren und ordnete deren Eintragung im SIS an. Ferner stellte das Obergericht fest, A.________ sei gegenüber B.________ dem Grundsatze nach schadenersatzpflichtig. Zur Feststellung des Umfangs des Schadenersatzanspruchs verwies es den Privatkläger auf den Weg des Zivilprozesses. Weiter entschied das Obergericht über dessen Genugtuungsbegehren und die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen.