Citation: 2A.266/2004 12.05.2004 E. 1

Mit Entscheid vom 9. Februar 2004 trat der Präsident der Steuerrekurskommission des Kantons Bern auf einen Steuerrekurs von A. und B.________ betreffend die Festsetzung des steuerrechtlichen Wohnsitzes für das Jahr 2002 nicht ein, nachdem die Beschwerdeführer den einverlangten Gerichtskostenvorschuss trotz Mahnung nicht bezahlt hatten. A. und B.________ führten Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Mit Verfügung vom 11. März 2004 forderte die Abteilungspräsidentin die Beschwerdeführer auf, die Eingabe, die keinen Antrag und keine Begründung enthalte, innert der laufenden Rechtsmittelfrist zu verbessern. Mit Eingabe (Fax) vom 16. März 2004 stellten die Beschwerdeführer eine detaillierte Einsprache "im Laufe der nächsten Woche" in Aussicht. Sie wurden darauf hingewiesen, dass die Beschwerdefrist nicht erstreckt werden könne. Innerhalb der Rechtsmittelfrist wurde keine verbesserte Eingabe eingereicht, weshalb die Einzelrichterin des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern mit Urteil vom 5. April 2004 auf die Beschwerde nicht eintrat. Mit Eingabe vom 5. Mai 2004 erhoben A. und B.________ "Einsprache" gegen das Urteil vom 5. April 2004 beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Ein Doppel der Eingabe stellten sie dem Bundesgericht zu. Gestützt hierauf ist ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht eröffnet worden. Mit Schreiben vom 6. Mai 2004 teilte die Abteilungspräsidentin des Verwaltungsgerichts den Beschwerdeführern mit, das fragliche Urteil könne nur beim Bundesgericht angefochten werden. Akten und Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt.