Citation: 9C_4/2024 E. 3.5.1

3.5.1. In Bezug auf den Ertragswert der D.________ geht die Beschwerdeführerin von Reingewinnen von Fr. 51'529 (2011), Fr. 228'463.- (2012) sowie Fr. 407'117.- (2013) aus, indem sie diverse ausserordentliche Aufwendungen aufrechnet. Die Aufrechnungen in den Jahren 2011 und 2012 begründet sie indessen nicht näher, weshalb darauf nicht einzugehen ist. In Bezug auf das Jahr 2013 haben die Vorinstanzen anerkannt, dass die Abschreibung einer seit 1997 bestehenden uneinbringlichen Forderung einen ausserordentlichen Aufwand darstelle, weshalb ein Gewinn von rund Fr. 15'000.- resultiere, der aber keinen Einfluss auf den Ertragswert habe. Streitig bleibt daher der Währungsverlust von Fr. 391'518.-, der gemäss Beschwerdeführerin in Zusammenhang mit der Abschreibung besagter Forderung stehe und deshalb ebenfalls als ausserordentliche Aufwendung zu gelten habe. Die Beschwerdeführerin bestreitet allerdings nicht, dass die D.________ regelmässig Währungsverluste auf Forderungen ausgewiesen hat und diese auch in dieser Grössenordnung weder einmalig noch aussergewöhnlich gewesen sind. Ebensowenig bestreitet sie, dass die Jahresabschlüsse der D.________ auch entsprechende Währungsgewinne enthalten, die "zur Hauptsache aus der Geschäftstätigkeit" entstanden sind. Bei dieser Sachlage kann aus dem Umstand alleine, dass die Abschreibung einer Forderung eine ausserordentliche Aufwendung darstellt, nicht geschlossen werden, dass auch der mit der Forderung verbundene Währungsverlust ebenfalls als aussergewöhnlich einzustufen ist. Folglich ist es nicht willkürlich, den streitigen Währungsverlust nicht als ausserordentliche Aufwendung zu qualifizieren. Damit bleibt es beim Ertragswert von Fr. 0.-.