Citation: 5A_398/2022 E. 4

Die untere Aufsichtsbehörde hat erwogen, die Beschwerdeführerin habe zwar gegen den dem Pfändungsverfahren zugrundeliegenden Rechtsöffnungsentscheid Beschwerde erhoben, doch habe diese keine aufschiebende Wirkung. Die von der Beschwerdeführerin erwähnte Beschwerde vor der Aufsichtsbehörde über das Erbschaftsamt habe keine Auswirkungen auf die Pfändung. Das gelte auch für das von ihr erwähnte Verfahren, in dem sie ein generelles Betreibungsverbot und eine Sistierung der bestehenden Betreibung beantragt habe. Das Appellationsgericht hat diese Erwägungen als zutreffend bezeichnet und erwogen, die Beschwerdeführerin setze sich damit in ihrer Beschwerde nicht auseinander. Sie weise auf eine Einsprache gegen die Rechnungsstellung des Erbschaftsamtes hin, ohne aufzuzeigen, inwiefern sich dies auf die Pfändung auswirken solle. Dasselbe gelte für den Hinweis auf eine aufsichtsrechtliche Anzeige in Bezug auf angebliches wiederholtes vorschriftswidriges Handeln des Zivilstandsamtes bzw. für den Hinweis auf die aus ihrer Sicht nicht richtige Veranlagung eines erbrechtlichen Liegenschaftsübergangs im Jahr 1996. Damit könne sie nicht aufzeigen, weshalb der angefochtene Entscheid fehlerhaft sein soll.