Citation: 5A_923/2023 E. 1

Die ärztliche fürsorgerische Unterbringung ist für längstens sechs Wochen möglich (Art. 429 Abs. 1 BGG) und diese Frist war bereits bei Einreichung der Beschwerde abgelaufen, weshalb es diesbezüglich schon im Einreichungszeitpunkt an einem schutzwürdigen Interesse gemäss Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG fehlte und deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (BGE 136 III 497 E. 2.1; 140 III 92 E. 2 und 3). Soweit sich der Beschwerdeführer noch in der Klinik befindet, beruht dies nunmehr auf einer Unterbringung durch die KESB, welche ihrerseits einem Rechtsmittelzug unterliegt.