Citation: 6B_520/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin kommt diesen Anforderungen nicht nach. Sie geht im Rahmen ihrer umfangreichen Kritik auf die Begründung der Vorinstanz nicht oder nur oberflächlich ein. So bemängelt sie betreffend den Vorwurf der Tätlichkeiten eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung, ohne sich aber mit den diesbezüglichen ausführlichen Darlegungen der Vorinstanz und der dort wiedergegebenen, als willkürfrei bewerteten Beweiswürdigung der Erstinstanz konkret auseinanderzusetzen (vgl. angefochtenes Urteil E. 11, insbesondere E. 11.6 S. 6 ff.). Bezüglich des Vorwurfs der Widerhandlung gegen das Personenbeförderungsgesetz erhebt die Beschwerdeführerin sodann allein rechtliche Einwände, welche die Vorinstanz allesamt schon behandelt und als unverfänglich beurteilt hat (vgl. angefochtenes Urteil E. 14.2 f. S. 11 f.). Auch damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Nichts anderes gilt hinsichtlich ihrer formellen Rügen. Soweit sie eine Nichtigkeit des zugrundeliegenden Strafbefehls geltend macht, weil dieser nicht staatsanwaltlich, sondern einzig durch einen polizeilichen Sachbearbeiter unterzeichnet ist, unterlässt sie eine Auseinandersetzung mit der einschlägigen Erwägung der Vorinstanz, mit der diese die kritisierte Praxis unter Verweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung als zulässig beurteilt (vgl. angefochtenes Urteil E. 8 S. 4 mit Hinweis auf BGE 142 IV 70 E. 4). Weshalb sich aus dem von der Vorinstanz mehrmals (prozessleitend und im angefochten Urteil) erwähnten Art. 406 Abs. 1 lit. c StPO nicht hinreichend ergeben soll, dass die zur Beurteilung gestandenen Übertretungsvorwürfe im schriftlichen Berufungsverfahren behandelt werden können, wie die Beschwerdeführerin der Meinung ist, legt sie des Weiteren in keiner Weise näher dar (vgl. angefochtenes Urteil E. 4 S. 2 f.). Gleichermassen unerfindlich bleibt schliesslich, was die Beschwerdeführerin aus den von ihr thematisierten eigenen persönlichen Verhältnissen und den sie angeblich ereilten Folgen des Strafverfahrens mit Bezug auf die Verurteilungen ableiten möchte. Dass und weshalb die Vorinstanz mit ihrem Urteil in Willkür verfallen oder sonst wie geltendes Recht verletzt hätte, ergibt sich aus der Beschwerdeeingabe nach dem Gesagten nicht. Sie vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen.