Citation: 1C_154/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. März 2020 an das Bundesgericht beantragt die Bürgergemeinde, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur vollständigen Sachverhaltsfeststellung und Neubeurteilung im Sinne ihrer Vorbringen an dieses zurückzuweisen. Eventualiter sei die Betonierung des fraglichen Teilstücks der Roggenstrasse gemäss ihrer Baueingabe zu bewilligen, subeventualiter auf die Anordnung des Rückbaus zu verzichten. Im Weiteren sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das Verwaltungsgericht und das Bau- und Justizdepartement schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Einwohnergemeinde Oensingen stellt keinen eigentlichen Antrag, unterstützt jedoch die Beschwerde der Bürgergemeinde. Das Bundesamt für Raumentwicklung ARE hält es für nicht unerheblich, inwiefern der umstrittene Betonbelag für die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr notwendig sei; dieser Punkt sei im angefochtenen Entscheid soweit ersichtlich nicht geklärt worden. Ausser dem Verwaltungsgericht haben die Verfahrensbeteiligten keine weiteren Stellungnahmen eingereicht.