Citation: 7B.243/2003 14.01.2004 E. 2

2.1 Die Frist zur Erhebung der Beschwerde nach Art. 19 Abs. 1 SchKG beträgt zehn Tage. Die Aufsichtsbehörde hat der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts das Datum der Zustellung des Beschlusses (Nr. 265/03) vom 27. August 2003 nicht mitgeteilt (vgl. Art. 80 SchKG), sondern im Übermittlungsschreiben (unter Beilage des Kanzleiprotokolls) festgehalten, dieser Beschluss sei am 2. September 2003 mit A-Post spediert worden. Ob der Beschwerdeführer rechtzeitig, d.h. innert zehn Tagen nach Eröffnung des angefochtenen Beschlusses Beschwerde erhoben hat, braucht im vorliegenden Fall nicht weiter abgeklärt zu werden, da der Beschwerde - wie im Folgenden darzulegen sein wird - ohnehin kein Erfolg beschieden sein kann. Der Entscheid (Nr. 374/03) vom 29. Oktober 2003 wurde X.________ Y.________ gemäss der in den kantonalen Akten liegenden Empfangsbestätigung am 5. November 2003 zugestellt. Insoweit ist die vorliegende Beschwerde rechtzeitig. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1).