Citation: 6B_98/2024 E. B

Mit Urteil vom 9. Mai 2022 sprach das Bezirksgericht Zürich A.________ der versuchten schweren Körperverletzung (Anklageziffer A), des rechtswidrigen Aufenthalts (Anklageziffer B) und der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes (Anklageziffer E) schuldig. Vom Vorwurf der versuchten vorsätzlichen Tötung (Anklageziffer D) sprach es ihn frei. Es bestrafte ihn mit zwei Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe sowie mit einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Von einer Bestrafung bezüglich Anklageziffer E (Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes) sah es ab. Weiter ordnete das Bezirksgericht eine Landesverweisung für die Dauer von 8 Jahren inklusive deren Ausschreibung im Schengener Informationssystem (SIS) an. Es regelte die weiteren Folgen (Beschlagnahme, Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche sowie Kosten- und Entschädigungsfolgen). Auf Berufung der Staatsanwaltschaft sowie B.________ stellte das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. September 2023 vorab die teilweise Rechtskraft - insbesondere bzgl. Schuldspruchs wegen rechtswidrigen Aufenthalts, Verfügungen hinsichtlich beschlagnahmter und gelagerter Gegenstände, Verweisung der Schadenersatzbegehren auf den Zivilweg, Kosten - des Urteils des Bezirksgerichts Zürich vom 9. Mai 2022 fest. Es sprach A.________ schuldig der versuchten vorsätzlichen Tötung (Anklagesachverhalt A) sowie der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes i.S.v. Art. 19a Ziff. 1 BetmG (Anklagesachverhalt E). Hingegen sprach es ihn frei vom Vorwurf der versuchten vorsätzlichen Tötung betreffend den Anklagesachverhalt D. Das Obergericht des Kantons Zürich bestrafte A.________ mit einer Freiheitsstrafe von 7.5 Jahren (wovon 782 Tage durch Untersuchungs- und Sicherheitshaft sowie vorzeitigen Strafvollzug erstanden waren) sowie mit einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 300.--. Weiter ordnete es eine Landesverweisung für die Dauer von 12 Jahren und deren Ausschreibung im SIS an. Das Gericht verpflichtete A.________ zur Bezahlung einer Genugtuung von Fr. 2'000.-- an den Privatkläger B.________.