Citation: U 466/06 22.08.2007 E. A

Der 1956 geborene D.________ war seit 1990 bei der Firma B.________ AG als Schlosser angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 21. Februar 2001 erlitt er einen Unfall mit Distorsion am rechten Knie, für dessen Behandlungskosten die SUVA bis Dezember 2001 aufkam. Bei einem Sturz auf die rechte Schulter am 20. Mai 2001 zog sich D.________ eine Partialruptur der Supraspinatussehne zu, welche am 28. Februar und 3. Juli 2002 operiert wurde. Am 16. Dezember 2002 schliesslich erlitt der Versicherte einen Verkehrsunfall mit Distorsion der HWS. Die SUVA stellte mit Verfügung vom 14. Juli 2005 die für die Folgen des Unfalles vom 16. Dezember 2002 erbrachten gesetzlichen Leistungen per 31. Juli 2005 ein und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 21. Juli 2005 für die Restfolgen des Unfalles vom 20. Mai 2001 ab 1. August 2005 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 19 % und eine Integritätsentschädigung entsprechend einem Integritätsschaden von 5 % zu. Die gegen die beiden Verfügungen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 29. November 2005 ab.