Citation: 5D_48/2021 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer kritisiert nach wie vor das zu vollstreckende Urteil und er wirft der Beschwerdegegnerin Prozessbetrug vor. Er setzt sich jedoch nicht mit der obergerichtlichen Erwägung auseinander, dass der zu vollstreckende Entscheid im Rechtsöffnungsverfahren nicht überprüft werden kann. Bei seinen Ausführungen zum angeblichen Prozessbetrug handelt es sich um Behauptungen, die im angefochtenen Urteil keine Grundlage finden und deshalb unbeachtlich sind (Art. 118 Abs. 1 BGG). Ebenso wenig geht der Beschwerdeführer darauf ein, dass im Rechtsöffnungsverfahren keine Widerklage bzw. "Gegenklage" möglich ist. Er verkennt offenbar den Gehalt von Art. 14 und Art. 224 ZPO. Weshalb schliesslich das Rechtsöffnungsverfahren unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten gestoppt werden müsste, bis eine allfällige Gegenklage beurteilt worden sein sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar.