Citation: 7B_523/2023 E. 1.6

1.6. Wie sich aus den Akten ergibt, war dem Beschwerdeführer schon vor Erlass des angefochtenen Entscheides die vollständige Einsicht in die damals vorliegenden aktuellen Untersuchungsakten in Papierform gewährt worden. Auch hatte ihm die Staatsanwaltschaft schon in ihrer erstinstanzlichen Verfügung vom 12. Mai 2023 ausdrücklich die Möglichkeit eingeräumt, sämtliche Video- und Tonaufzeichnungen (nach vorgängiger Terminabsprache in den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft) einzusehen. Diese Visionierung ist denn auch am 25. Mai 2023 (ebenfalls vor Erlass des vorinstanzlichen Entscheides) unbestrittenermassen erfolgt. Streitig und Gegenstand des angefochtenen Entscheides ist somit lediglich noch die Frage, ob es zulässig erscheint, dass die kantonalen Instanzen es dem Beschwerdeführer verwehrten, Kopien der Video- und Tonaufzeichnungen zu erhalten oder selber anzufertigen. Soweit das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers über diesen Streitgegenstand hinausgeht, ist darauf nicht einzutreten (Art. 80 BGG). Nicht einzutreten ist auch auf ein Akteneinsichtsgesuch vom 6. Februar 2024, das der Beschwerdeführer erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht hat (Art. 100 Abs. 1 BGG).