Citation: 5A_875/2017 E. 1.3

1.3. Rechtsschriften müssen die Begehren und deren Begründung enthalten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Dreht sich der Streit um Geld, sind die Begehren zu beziffern. Dies gilt auch, wenn der Streit die Kosten des kantonalen Verfahrens betrifft (BGE 143 III 111 E. 1.2; 134 III 235 E. 2). Auf eine Bezifferung kann einzig verzichtet werden, wenn das Bundesgericht auch bei Gutheissung der Beschwerde nicht in der Lage wäre, reformatorisch zu entscheiden und es die Sache an die Vorinstanz zurückweisen müsste (BGE 134 III 379 E. 1.3). Allein die Tatsache, dass die Vorinstanz bei der Festlegung und Verteilung der Gerichtskosten über (grosses) Ermessen verfügt, in dessen korrekte Handhabung das Bundesgericht nicht ohne Weiteres eingreift, dispensiert die Partei nicht davon, bezifferte Anträge zu stellen (Urteil 5A_308/2017 vom 13. September 2017 E. 2.2). Der Beschwerdeführer beantragt, es seien ihm die Parteikosten für das Berufungsverfahren "gemäss der noch einzureichenden Kostennote" zu ersetzen (Rechtsbegehren Ziffer 14). Er stellt damit kein beziffertes Begehren. Auch aus der Beschwerdebegründung - diese ist für die Auslegung der Rechtsbegehren beizuziehen (BGE 137 III 617 E. 6.2; 137 II 313 E. 1.3) - ergibt sich nicht, welchen Betrag der Beschwerdeführer zugesprochen erhalten möchte. Eine Beschwerdeergänzung wie der Beschwerdeführer sie allem Anschein nach noch vornehmen möchte, kommt sodann nicht in Betracht (Art. 43, 47 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 134 II 244 E. 2.4; Urteil 2C_1066/2015 vom 18. Januar 2016 E. 2.3). Auf die Beschwerde ist auch insoweit nicht einzutreten.