Citation: 1C_351/2014 E. III

III. Über die näheren Modalitäten der Ersatzvornahme wird nötigenfalls vor dem Vollzug separat Beschluss gefasst. (IV-VII aufgehoben)." Im Übrigen wies das Baurekursgericht den Rekurs ab. In der Folge gelangten A.________ und B.________ C.________ mit einer Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Zur Hauptsache beantragten sie, der Gemeinderatsbeschluss vom 8. Januar 2013 sei aufzuheben und der Bestand der Baubewilligung (Stammbaubewilligung vom 16. Mai 2001) für das fragliche Bauvorhaben zu bestätigen; sie seien aufzufordern, das Bauvorhaben ohne wesentlichen Unterbruch zu Ende zu führen. Mit Urteil vom 22. Mai 2014 hat das Verwaltungsgericht (1. Abteilung, 1. Kammer) die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. Es ist im Wesentlichen zum Ergebnis gelangt, der vom Baurekursgericht ausgesprochene Befehl erweise sich als rechtmässig, so dass der Antrag der Beschwerdeführer auf Erlass einer Anordnung, das Bauvorhaben "ohne wesentlichen Unterbruch" zu Ende zu führen, haltlos sei.