Citation: 8C_636/2021 E. 5.3

5.3. Da dem Beschwerdeführer die Ausübung seiner angestammten Tätigkeit auch weiterhin zuzumuten ist, lässt sich nicht erkennen, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben sollte, indem sie beim Invalideneinkommen denselben Tabellenlohn heranzog wie beim Valideneinkommen. Was den leidensbedingten Abzug betrifft, berücksichtigte das kantonale Gericht, dass der Beschwerdeführer aufgrund der Knieverletzung eine Einkommenseinbusse zu gewärtigen habe. Sie gewährte dafür eine Reduktion des Tabellenlohns um 5 %. Andere Aspekte fallen unter diesem Titel unbestrittenerweise nicht in Betracht. Der gewährte Abzug ist im Rahmen der dem Bundesgericht zustehenden Überprüfungsbefugnis auf eine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung hin nicht zu beanstanden.