Citation: 4A_529/2016 E. C

Dagegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht und beantragt in seinem Hauptbegehren, in Aufhebung des Urteils des Obergerichts sei die Beschwerdegegnerin zu verurteilen, dem Beschwerdeführer als Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung einen Betrag von Fr. 19'200.-- zuzüglich 5 % Zins seit 1. Juni 2012 zu bezahlen. Im Weiteren beantragt er in seinen ausführlichen Eventual- und Subeventualanträgen die Rückweisung der Streitsache an die Vorinstanz bzw. die Erstinstanz. Der Beschwerdeführer beantragt im Weiteren, die Ziffern 2 und 3 des Beschlusses des Obergerichts seien aufzuheben, und es sei das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Berufungsverfahren gutzuheissen und Rechtsanwalt Mark Sollberger als unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen. Alsdann seien die Ziffern 2, 4 und 5 des Urteils des Obergerichts aufzuheben und es seien sämtliche Verfahrenskosten der beiden Vorinstanzen der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und diese sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer die Parteikosten vor den beiden Vorinstanzen auf gerichtliche Bestimmung hin vollumfänglich zu ersetzen. Schliesslich sei ihm auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und es sei ihm Rechtsanwalt Mark Sollberger als unentgeltlicher Rechtsbeistand beizuordnen. Der Beschwerdeführer reichte am 5. Oktober 2016 eine weitere Eingabe bezüglich seiner finanziellen Situation ein. Mit Präsidialverfügung vom 11. Oktober 2016 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt. Es wurden keine Vernehmlassungen zur Beschwerde eingeholt.