Citation: 9C_682/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Die Steuerpflichtigen kritisieren in tatsächlicher Hinsicht, dass "die ganze Argumentationskette der kantonalen Instanzen weiterhin an die falsche Darstellung der Landverkäufe" anknüpfe. So sei nicht bzw. zu wenig berücksichtigt worden, dass das unbewegliche Vermögen bzw. rund 95 Prozent des Halts bereits in der Steuerperiode 2010 veräussert worden seien. Zusammen mit den Maschinenverkäufen "signalisiere" dies den Beginn der Liquidationsphase von zwei Jahren. Der "Anfang der Liquidation" sei somit "belegt". Zudem sei "im Jahr 2012 die technisch-wirtschaftliche Funktion des Landwirtschaftsbetriebes nicht mehr vorhanden (gewesen) und somit wäre dann eine Überführung im Rahmen von Art. 37b DBG gesetzeswidrig".