Citation: 2C_808/2021 E. 2.2.2

2.2.2. Die Steuerpflichtige beanstandet in kurzen Zügen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien insofern unrichtig, als unberücksichtigt geblieben sei, dass der Alleinaktionär die Schwestergesellschaft "später" verkauft habe. Ob und gegebenenfalls wann diese Veräusserung stattgefunden hat, ist freilich von keinerlei entscheidwesentlicher Bedeutung, geht es doch einzig um die Steuerperiode 2010. Darauf ist nicht weiter einzugehen, weshalb auch nicht zu untersuchen ist, ob es sich beim angeblichen Verkauf um ein unzulässiges Novum handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.5). Sollte die Steuerpflichtige mit ihrem Einwand darauf hinweisen wollen, dass es darum gegangen sei, gewissermassen im Hinblick auf den späteren Verkauf die Gesellschaft in ein besseres Licht zu stellen, so spräche dies ohnehin gegen die geschäftsmässige Begründetheit der Vergütung.