Citation: 8C_620/2019 E. 6.3.3

6.3.3. Zusammengefasst beruht die vorinstanzliche Beurteilung der Adäquanz beziehungsweise einer allfälligen Leistungspflicht der Suva nach dem Fallabschluss per 2. März 2017 weder auf sachverhaltlich unrichtigen Feststellungen noch lässt sich eine Bundesrechtsverletzung erkennen. Bei diesem Ergebnis stünde dem Beschwerdeführer auch keine Integritätsentschädigung zu. Sowohl mit Einspracheentscheid vom 28. Februar 2017 als auch mit dem angefochtenen Entscheid (vgl. Dispositiv-Ziffer 1) wurde die diesbezügliche Verfügung vom 7. Dezember 2016 unter jeweiliger Abweisung der Einsprache beziehungsweise Beschwerde bestätigt, beziehungsweise nicht aufgehoben. Wegen des Verbots einer reformatio in peius (Art. 107 Abs. 1 BGG) kann das Bundesgericht den Beschwerdeführer nicht schlechter stellen (Urteile 8C_402/2019 vom 14. Januar 2020 E. 4.1; 8C_150/2019 vom 19. August 2019 E. 6.3).