Citation: 2A.514/2005 31.01.2006 E. C

Mit Eingabe vom 29. August 2005 an das Bundesgericht erheben A.________, ihre beiden Töchter B._________ und G.________ sowie D.________, geb. 1963, der in der Schweiz lebende Bruder von A.________, und E.________, der seit dem 27. Juni 2005 mit einer Schweizerin verheiratete Vater von B.________, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht. Dabei stellen sie die folgenden Anträge: "In Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Juni 2005 sei festzustellen, dass den Beschwerdeführerinnen 1-3 ein Rechtsanspruch auf Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen im Kanton St. Gallen zusteht; Eventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen; ..." Ergänzend wird um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht für A.________ und ihre beiden Kinder sowie für E.________. In der Sache wird zur Begründung im Wesentlichen geltend gemacht, A.________ und ihren beiden Töchtern sei die Ausreise in den Kosovo angesichts ihrer ethnischen Zugehörigkeit nicht zumutbar. Das Justiz- und Polizeidepartement sowie das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, wobei insbesondere auf die Beschwerden von D.________ und E.________ nicht eingetreten werden könne. Das Bundesamt für Migration stellt den Antrag, die Streitsache unter entsprechender Gutheissung der Beschwerde an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen zu ergänzender Sachverhaltsabklärung und zu neuem Entscheid.