Citation: 2C_30/2010 19.05.2010 E. B

Für die Steuerperioden 2002-2005 wurde die X.________ AG mit Veranlagungsverfügung vom 18. Dezember 2007 vom Steueramt des Kantons Solothurn eingeschätzt: Staatssteuer Direkte Bundessteuer Stb. Gewinn (Fr.) Stb. Kapital (Fr.) Stb. Gewinn (Fr.) Gesamtkapital (Fr.) 2002 189'202.-- 944'874.-- 189'200.-- 944'874.-- 2003 47'466.-- 868'042.-- 47'400.-- 868'042.-- 2004 185'658.-- 894'214.-- 185'600.-- 894'214.-- 2005 171'875.-- 860'046.-- 171'800.-- 860'046.-- Dabei wurden u.a. der Lohn (inkl. Arbeitgeber-Beiträge) von Z.________, deren Pauschalspesen sowie Auslagen für die Steuerberatung nicht als geschäftsmässig begründeter Aufwand anerkannt. Eine Einsprache hiergegen wurde mit Entscheid vom 30. Januar 2009 teilweise gutgeheissen. Während der fragliche Lohn teilweise als Geschäftsaufwand anerkannt wurde, hielt das Steueramt des Kantons Solothurn an den übrigen Aufrechnungen - soweit hier noch von Interesse - fest. Die Zahlen gemäss Einspracheentscheid lauten: Staatssteuer Direkte Bundessteuer Stb. Gewinn (Fr.) Stb. Kapital (Fr.) Stb. Gewinn (Fr.) Gesamtkapital (Fr.) 2002 90'393.-- 885'074.-- 90'300.-- 885'074.-- 2003 88'618.-- 896'042.-- 88'600.-- 896'042.-- 2004 133'822.-- 926'714.-- 133'800.-- 926'714.-- 2005 118'907.-- 892'046.-- 118'900.-- 892'046.-- Einen Rekurs bzw. eine Beschwerde hiergegen wies das Steuergericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 21. September 2009 ab.