Citation: I 59/06 27.04.2007 E. A

Der 1958 geborene M.________ leidet an Rückenproblemen (Panvertebralsyndrom); er musste sich mehrfach Diskushernienoperationen unterziehen. Am 24. Februar 1999 meldete er sich deswegen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf medizinische und erwerbliche Abklärungen sprach die IV-Stelle Bern dem Versicherten mit Wirkung ab Juni 1999 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 26. Juni 2002). Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. August 2003 gut und wies die Sache zur Abwicklung eines bereits ab Februar 1999 bestehenden Leistungsanspruchs und zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurück. Diese verfügte am 6. Oktober 2003 mit Wirkung ab Februar 1999 eine ganze und ab September 2000 eine halbe Invalidenrente. Dieser Verwaltungsakt blieb unangefochten. Am 4. November 2004 wies der Versicherte auf eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands hin und beantragte Revision der laufenden Leistung. Die IV-Stelle lehnte das Revisionsbegehren am 10. Februar 2005 ab, ebenso die gegen diesen Bescheid erhobene Einsprache (Entscheid vom 27. April 2005).