Citation: 6B_218/2021 E. A

A.a. Mit Strafbefehl vom 19. Februar 2018 erklärte die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn A.________ der Sachbeschädigung sowie der mehrfachen üblen Nachrede schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu Fr. 100.-- sowie mit einer Busse von Fr. 500.--. Gegen den Strafbefehl erhob A.________ Einsprache. Die Staatsanwaltschaft hielt am Strafbefehl fest und überwies die Akten an das Präsidium des Richteramtes Solothurn-Lebern. Mit Verfügung vom 10. Januar 2020 stellte der a.o. Amtsgerichtsstatthalter das Strafverfahren gegen A.________ wegen mehrfacher übler Nachrede ein. A.b. Dem Schuldspruch wegen Sachbeschädigung liegt der Vorwurf zugrunde, A.________ habe am 22. März 2017, ca. 23.10 Uhr, in U.________, V.________strasse xxx, den auf der Höhe des Liegenschaftseingangs parkierten Personenwagen von B.________ beschädigt, indem er mit einem spitzen Gegenstand, vermutungsweise mit einem Schlüssel, ein "X" auf den vorderen Kotflügel auf der Beifahrerseite gekratzt habe. Damit habe A.________ vorsätzlich an für ihn erkennbar fremdem Eigentum einen Sachschaden von ca. Fr. 800.-- verursacht.