Citation: 2C_972/2018 E. 11.3

11.3. Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem (vor dem Bundesgericht wiederholten) Eventualantrag verlangt, es seien ihrer Betriebsstätte zugewiesene Erträge aus Geschäften mit anderen Gruppengesellschaften als der C.________ S.A.S. vom steuerbaren Gewinn auszunehmen, ist den vorinstanzlichen Ausführungen nichts beizufügen. Denn es ist (in der Tat) nicht ersichtlich, weshalb nicht entsprechend dem Massgeblichkeitsprinzip auf die unbestrittene Verbuchung dieser Erträge in der Betriebsstättebuchhaltung der Beschwerdeführerin im Kanton Zürich abgestellt werden soll. Ebenso wenig ist erkennbar, weshalb diese Gewinne nicht als solche zu betrachten sind, welche nach dem dealing-at-arm's-length-Prinzip bzw. dem Drittvergleichsgrundsatz von der Betriebsstätte als vom Stammhaus unabhängiges Unternehmen hätten erzielt werden können. Letzteres gilt umso mehr, als weder ersichtlich ist noch geltend gemacht wird, dass im Zusammenhang mit diesen Gewinnen in vergleichbarer Weise wie bei den abgeschriebenen Forderungen über Jahre hinweg unerfüllte Forderungen bei der Betriebsstätte der Beschwerdeführerin akkumuliert wurden.