Citation: 6S.282/2005 31.01.2007 E. B

Bei der Neubeurteilung sprach das Obergericht des Kantons Zürich am 24. Mai 2005 X.________ folgender Straftaten schuldig: - des mehrfachen Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB zum Nachteil von G.________ und H.________, - der mehrfachen Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB zum Nach-teil der Nachlässe von I.________, K.________ im Betrag von Fr. 45'079.-, M.________ und zum Nachteil von N.________ im Betrag von Fr. 130'070.-, - der Unterdrückung einer Urkunde im Sinne von Art. 254 Abs. 1 StGB (Testament M.________). Ferner trat es auf einen Anklagepunkt nicht ein und sprach ihn im Übrigen frei. Es bestrafte ihn mit 18 Monaten Gefängnis, unter Aufschub des Vollzugs mit einer Probezeit von 2 Jahren. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich trat am 28. Juni 2006 auf eine Nichtigkeitsbeschwerde von X.________ nicht ein (und wies die Beschwerde von A.________, der vom Obergericht zu einer Zusatzstrafe von 2 ½ Jahren Zuchthaus verurteilt worden war, ab, soweit es darauf eintrat).