Citation: 1C_472/2015 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer 1 ist Eigentümer der Liegenschaft, die Beschwerdeführerin 2 hat dort ihre Geschäftsräume und ist Eigentümerin der Waffen. Sie sind deshalb beide durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG). Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG verlangt weiter ein schutzwürdiges Interesse an der Beurteilung der Eingabe, das auch noch im Zeitpunkt der Urteilsfällung aktuell und praktisch ist. Das Bundesgericht verzichtet jedoch ausnahmsweise auf das Erfordernis des aktuellen praktischen Interesses, wenn sich die aufgeworfenen Fragen unter gleichen oder ähnlichen Umständen jederzeit wieder stellen können, eine rechtzeitige Überprüfung im Einzelfall kaum je möglich wäre und die Beantwortung wegen deren grundsätzlicher Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt (BGE 141 II 14 E. 4.4 S. 30; 139 I 206 E. 1.1 S. 208; je mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Obwohl von der beanstandeten Betretungsermächtigung bereits Gebrauch gemacht worden ist und das Interesse an deren Überprüfung deshalb nicht mehr aktuell ist, sind die Beschwerdeführer somit zur Beschwerde berechtigt.