Citation: 8C_905/2015 E. B

Dagegen liess A.________ beim Kantonsgericht Luzern Beschwerde erheben mit dem Antrag, in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 12. April 2012 sei die SUVA zur Weiterausrichtung der Invalidenrente auf bisheriger Grundlage zu verpflichten. Das Kantonsgericht entschied in der Invalidenversicherungsangelegenheit am 16. Juni 2012 und sprach dabei A.________ in Abänderung des Einspracheentscheids der IV-Stelle vom 28. Mai 2010 vom 1. März 2000 bis 31. Dezember 2003 mit Ausnahme der Monate Januar und Februar 2001 eine halbe und vom 1. Januar 2004 bis 30. November 2008 eine Dreiviertelsrente zu. Das Bundesgericht bestätigte diesen Entscheid mit Urteil 9C_604/2012 vom 16. November 2012. Mit Entscheid vom 28. Oktober 2015 hob das Kantonsgericht den Einspracheentscheid der SUVA vom 12. April 2012 mit der Feststellung auf, A.________ habe ab 1. März 2011 Anspruch auf eine Rente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 33 % (bisher 71 %). Gleichzeitig verneinte es einen Rückforderungsanspruch auf die im Zeitraum vom 1. Dezember 2008 bis 28. Februar 2011 von der SUVA ausbezahlten Rentenbeträge in der Höhe von Fr. 44'453.90. Dies, nachdem das kantonale Gericht bereits am 11. März 2014 ein erstes Mal über die Sache befunden hatte, alsdann aber vom Bundesgericht mit Urteil 8C_348/2014 vom 17. November 2014 angewiesen wurde, die Arbeitsfähigkeit nicht nur für den sich seit ursprünglicher Rentenzusprechung veränderten, einen Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG begründenden psychischen Gesundheitszustand neu festzusetzen, sondern die unfallkausale Arbeitsfähigkeit umfassend neu zu bestimmen.