Citation: 7B_925/2024 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin die Abweisung ihres Gesuchs um Beiordnung einer amtlichen Verteidigung gemäss Art. 132 StPO anficht, setzt sie sich in Verletzung der ihr obliegenden gesetzlichen Begründungspflichten gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG (siehe statt vieler: BGE 146 IV 297 E. 1.2 mit Hinweisen) nicht ansatzweise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Vielmehr moniert sie pauschal eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV, da die Vorinstanz das Gesuch gestützt auf Art. 132 Abs. lit. a StPO abgewiesen habe. Solche appellatorische Kritik genügt den dargelegten Begründungsanforderungen von vornherein nicht und die Beschwerdeführerin verkennt darüber hinaus, dass vorliegend - soweit ersichtlich - kein Fall notwendiger Verteidigung im Sinne von Art. 132 Abs. 1 lit. a StPO vorliegt und die Vorinstanz das Gesuch wegen Vorliegens eines Bagatellfalls gestützt auf Art. 132 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 132 Abs. 2 StPO abwies. Eine Verletzung von Bundesrecht ist damit auch insoweit nicht ansatzweise dargetan.