Citation: 1C_553/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer unterbreitet dem Bundesgericht eine ausführliche Chronologie der Ereignisse mit teilweise ergänzenden tatsächlichen Hinweisen. Dabei erscheint nicht immer klar, was er damit bezweckt. Soweit er jedoch geltend macht, die Vorinstanz sei von falschen tatsächlichen Verhältnissen ausgegangen, legt er jedenfalls nicht dar und ist auch nicht ersichtlich, inwiefern eine Behebung der geltend gemachten Mängel bei der Sachverhaltsfeststellung für den Verfahrensausgang entscheidend wäre. Es besteht daher kein Anlass, darauf zurückzukommen (vgl. vorne E. 2.2). Auszugehen ist folglich vom Sachverhalt, wie er im angefochtenen Entscheid verbindlich festgestellt wurde. In rechtlicher Hinsicht vermischt der Beschwerdeführer insbesondere in seiner Replik verschiedentlich raumplanungs- und baurechtliche Anliegen aus anderen Verfahren, die nicht im Zusammenhang mit dem streitgegenständlichen Hochwasserschutzprojekt stehen. Zudem legt er nicht substanziiert dar, inwiefern das Kantonsgericht kantonales Recht willkürlich angewandt haben soll (vgl. vorne E. 2.1). In diesen Punkten erweist sich die Beschwerde als unzulässig und ist auf sie nicht einzutreten.