Citation: 2A.89/2005 21.02.2005 E. 2

Dem Beschwerdeführer, der bis heute über kein gültiges Ausweispapier seiner angeblichen Heimat verfügt und dessen Identität noch nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, wurde zunächst Gelegenheit gegeben, selber die notwendigen Schritte zur Papierbeschaffung für seine Ausreise zu unternehmen. Dass die Behörden in dieser Hinsicht untätig gewesen seien und deshalb seit der Wegweisung bis zur Haftanordnung übermässig Zeit verstrichen wäre (vgl. BGE 130 II 488 E. 3.4 und 4), macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auf Grund der Akten auch zu verneinen.