Citation: 6B_1156/2021 E. 1.3.3

1.3.3. Die Vorinstanz würdigte nicht nur die Aussagen des Opfers vom 5. Januar 2018 - vor dem operativen Eingriff am Kopf vom 12./13. Februar 2018 mit Amnesie zum Ereignis - und vom 22. Februar 2018, sondern auch diejenigen der rechtkräftig verurteilten Mitbeschuldigten H.________ und G.E.________ sowie des Zeugen I.________ bundesrechtskonform. Gleiches gilt für die übrigen Beweismittel und Indizien. Nach sorgfältiger Auseinandersetzung mit den teils widersprüchlichen Aussagen gelangte die Vorinstanz mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zur Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, dass das Opfer am 31. Dezember 2017 um ca. 06.30 Uhr im Bereich zwischen dem C.________-Club und dem ca. 10 Meter entfernten Fussgängerstreifen von mehreren Personen zusammengeschlagen wurde. Der Beschwerdeführer habe das Opfer zu Beginn mit einem Faustschlag oder auf andere Weise zu Boden gebracht und sich in mittäterschaflicher Zusammenwirkung mit den anderen aktiven Personen am Angriff und der versuchten schweren Körperverletzung beteiligt.