Citation: 1C_586/2020 E. 5.4.1

5.4.1. Die Beschwerdeführerin hat im Rechtsmittelverfahren vor dem Departement zwei Erschliessungsvarianten eingebracht (Varianten 1 [Stichstrassen quer zum Hang] und 2 [Verbindungsstrasse längs zum Hang mit Querverästelungen und Einmündung in den Geerenweg auf Höhe der Strassenparzelle Nr. 257 der Gemeinde]) und zusätzlich vorgeschlagen, die vorgesehene Erschliessungsstrasse auf der Ostseite als Sackgasse auszugestalten. Im vorinstanzlichen Verfahren hat sie zudem zwei weitere Erschliessungsvarianten vorgelegt (Varianten 3 und 4 [jeweils Verbindungsstrasse längs zum Hang mit Einmündung in den Geerenweg auf Höhe der Strassenparzelle Nr. 257, Variante 4 zusätzlich mit Nebenstrasse quer zum Hang]). Die Vorinstanz hat die Varianten 1 und 2 sowie die Variante "Sackgasse", gleich wie das Departement, nicht als geeignete Erschliessungsvarianten beurteilt, da sie den erwähnten Anliegen bei der Erschliessung (haushälterische und umweltschonende Nutzung des Bodens, Zweckmässigkeit, Abstimmung auf die geplante Überbauung und deren bauliche und landschaftliche Umgebung; vgl. vorne E. 4.1) nicht im gleichen Mass Rechnung trügen wie die vorgesehene Erschliessung. Im Zentrum stand dabei, wie ausgeführt (vgl. vorne E. 5.1), das Anliegen einer landsparenden Erschliessung. Sie hat weiter auch die Varianten 3 und 4 als im genannten Sinn weniger zwecktauglich und daher ungeeignet bewertet.