Citation: 5A_258/2017 E. 5

Das Genugtuungsbegehren bleibt unsubstanziiert und unbegründet; abgesehen davon wird auch nicht aufgezeigt, dass es bereits im kantonalen Verfahren vorgebracht worden wäre, so dass es sich um ein neues und damit unzulässiges Begehren zu handeln scheint (Art. 99 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht einzutreten. Gleiches gilt für das Begehren, das Verfahren sei an ein anderes Familiengericht zu überweisen. Dieses bildete im Übrigen Gegenstand der Aufsichtsbeschwerde, welche das Obergericht mit Entscheid vom 23. Januar 2017 beurteilt hat. Die hiergegen eingereichte Beschwerde wurde zurückgezogen (vgl. Lit. D).