Citation: 4A_257/2024 E. B

B.a. Die Klägerin erhob am 25. Juni 2019 Klage gegen die Beklagte beim Bezirksgericht Höfe und machte Schadenersatz für Sanierungskosten bzw. Ersatzvornahmen sowie eventuell für den Minderwert des Werkes und für Mängelfolgeschäden geltend. Sie beantragte, die Beklagte sei zu verpflichten, ihr nach Massgabe des Beweisergebnisses bzw. eines noch zu beziffernden Betrages, mindestens aber Fr. 2'717'297.10 nebst Zins zu 5 % seit 31. August 2017 zu bezahlen und behielt sich vor, die beantragte Schadenersatzforderung entsprechend dem Beweisergebnis zu erhöhen oder zu reduzieren. Weiter verlangte sie, das Verfahren sei an das Bezirksgericht Luzern zu überweisen und mit dort hängigen Verfahren zu vereinigen, eventualiter sei das Verfahren vor dem Bezirksgericht Höfe bis zum Abschluss des luzernischen Verfahrens zu sistieren. Mit Urteil vom 1. Dezember 2022 wies das Bezirksgericht den Sistierungsantrag und die Klage ab. B.b. Mit Urteil vom 28. März 2024 wies das Kantonsgericht Schwyz die gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe erhobene Berufung der Klägerin ab, soweit es darauf eintrat und bestätigte das angefochtene Urteil.