Citation: 5A_46/2024 E. 1

Das Steueramt des Kantons Zürich verfügte am 14. Februar 2023 einen Steuerarrest für einen Betrag von Fr. 7'500.-- nebst Zins gegenüber der Steuerschuldnerin B.________ (Steuerarrestverfahren Nr. xxx). Das Steueramt befahl dem Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, das Bankguthaben bei der C.________ AG zu verarrestieren. Das verarrestierte Guthaben beträgt Fr. 1'592.46. Dieses Guthaben ist bereits mit einem weiteren Steuerarrest belegt (Steuerarrestverfahren Nr. yyy). Mit undatiertem Schreiben (Eingang am 2. Oktober 2023) gelangten A.________ (Beschwerdeführer 1) und B.________ (Beschwerdeführerin 2) an das Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 15. Januar 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen haben die Beschwerdeführer am 22. Januar 2024 (Abgabedatum an die elektronische Plattform) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Die Eingabe ist einzig vom Beschwerdeführer 1 elektronisch unterzeichnet. Mit Verfügung vom 24. Januar 2024 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin 2 aufgefordert, die Beschwerde bis am 23. Februar 2023 elektronisch oder eigenhändig zu unterzeichnen, mit der Androhung, dass die Beschwerde ansonsten im Hinblick auf sie unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG). Am 31. Januar 2024 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer 1 auf sein Akteneinsichtsgesuch geantwortet. Mit einer auf den 8. Februar 2024 datierten Eingabe (Grenzübertritt der in Deutschland aufgegebenen Sendung am 22. Februar 2024) hat die Beschwerdeführerin 2 ihr Einverständnis mit der Beschwerde erklärt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.