Citation: 2A.234/2002 17.05.2002 E. 1

Der aus dem Kosovo stammende jugoslawische Staatsangehörige X.________ reiste 1994, im Alter von 17 Jahren, zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern im Rahmen des Familiennachzugs zu seinem Vater in die Schweiz. Er erhielt eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals am 12. Mai 1998 bis 31. Oktober 1998 verlängert wurde. Am 12. März 1999 stellte die Fremdenpolizei des Kantons Aargau X.________, der mehrmals strafrechtlich verurteilt worden war, die Ausweisung in Aussicht, sah jedoch in der Folge von dieser Massnahme ab, ohne aber die Aufenthaltsbewilligung zu erneuern. Nachdem die Fremdenpolizei von weiteren polizeilichen Ermittlungsverfahren Kenntnis erhalten hatte, teilte sie X.________ mit, über eine allfällige Verlängerung oder Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung werde sie nach Abschluss des (neuen) hängigen Strafverfahrens befinden. In zweiter Instanz erkannte das Obergericht des Kantons Zürich X.________ am 15. März 2001 der fahrlässigen Tötung und des Führens eines Motorfahrzeuges in angetrunkenem Zustand schuldig und sprach eine Gefängnisstrafe von zehn Monaten aus als Zusatzstrafe zu den Urteilen des Bezirksgerichts Aarau vom 17. Juni 1998 (zehn Monate Gefängnis bedingt wegen bandenmässigen Diebstahls, Diebstahls, versuchten Betrugs, mehrfacher Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs, Irreführung der Rechtspflege und Führens eines Motorfahrzeugs in angetrunkenem Zustand) und des Bezirksgerichts Lenzburg vom 8. Oktober 1999 (vier Monate Gefängnis bedingt wegen bandenmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung und mehrfachen Hausfriedensbruchs). Am 7. November 2001 verfügte die Fremdenpolizei des Kantons Aargau die Ausweisung von X.________ aus der Schweiz für unbestimmte Dauer. Eine gegen diese Verfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos, und mit Urteil vom 5. April 2002 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 13. Mai 2002 beantragt X.________, er sei nicht auszuweisen und stattdessen sei seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist kein Schriftenwechsel angeordnet und es sind keine Akten eingeholt worden.