Citation: 2C_131/2021 E. 4.5

4.5. Die Vorinstanz hat zwar den für die Anwendung der vorgenannten Kriterien erforderlichen Sachverhalt festgestellt, weicht dann jedoch von den bereits festgelegten Kriterien ab und zieht unzutreffende rechtlichen Schlüsse, welche im Widerspruch zum Rückweisungsentscheid stehen. Wie erwähnt hat A.________ Schweiz den Regionalgenossenschaften die Waren mit einer Marge verkauft und mit dieser den beschriebenen Aufwand in Bezug auf die Konzernmarke "A.________" gedeckt. Die Regionalgenossenschaften haben diese Waren schliesslich ebenfalls mit einer Marge an die Konsumenten weiterverkauft (vgl. E. 3.2 oben). Dergestalt hat A.________ Schweiz den Markenaufwand aus eigenen Mitteln finanziert. Alleine der Umstand, dass die Regionalgenossenschaften der zentralen Genossenschaft A.________ Schweiz Waren abgekauft haben, führt entgegen der Vorinstanz nicht dazu, dass die Regionalgenossenschaften über einen Anteil an den stillen Reserven auf der Marke "A.________" verfügen. Die Beschwerdeführerin weist zu Recht darauf hin, dass die Rechtsauffassung der Vorinstanz für die Zeit vor 2001 dazu führen würde, dass ein Franchisenehmer, der Markenprodukte erwirbt, ebenfalls Anspruch auf mit den Marken verbundene stille Reserven erheben könnte, was zurückzuweisen ist.