Citation: U 309/01 10.07.2002 E. C

C.- O.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei festzustellen, dass die "Zürich" ihr weiterhin Taggelder im Zusammenhang mit dem Unfall vom 14. September 1997 auszurichten habe; eventualiter seien ihr eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung zuzusprechen und (subeventualiter) sei ein Obergutachten einzuholen, welches Auskunft über die Kausalität zwischen dem Verkehrsunfall vom 14. September 1997 und dem erlittenen Schleudertrauma der HWS gebe. Ferner ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Während die "Zürich" auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, soweit darauf einzutreten sei, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.