Citation: 8C_291/2023 E. 6.2

6.2. Die Gerichtskosten sind daher der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Diese hat der Beschwerdeführerin ferner eine Parteientschädigung auszurichten. Die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin macht mit Kostennote vom 8. Mai 2023 ein Honorar von Fr. 5'020.85 sowie Auslagen und Ersatz der Mehrwertsteuer von zusammen Fr. 616.35, insgesamt also Fr. 5'637.20 geltend. Für ihre Bemühungen im Zusammenhang mit der Stellungnahme vom 13. Juli 2023 reicht sie eine weitere Kostennote über den Gesamtbetrag von Fr. 2'865.65 ein (Honorar und Auslagen: Fr. 2'660.75; Ersatz der Mehrwertsteuer: Fr. 204.90). Insgesamt werden somit Fr. 8'502.85 geltend gemacht. Dieser Betrag ist mit Blick auf die gebotenen Bemühungen, zumal eine besondere sachverhaltliche oder rechtliche Komplexität nicht auszumachen ist und die Rechtsvertreterin bereist vor Vorinstanz und Verwaltung beauftragt war, als unangemessen hoch zu qualifizieren. Die Entschädigung wird deshalb auf Fr. 3'500.- festgesetzt.