Citation: 2C_474/2010 14.06.2010 E. 1

Das Amt für Landschaft und Natur des Kantons Zürich schloss X.________ mit Verfügung vom 2. Oktober 2009 für die Dauer von zwei Jahren und zwei Monaten ab Inkrafttreten der Verfügung vom Besitz eines Jagdpasses aus; es verpflichtete ihn zur sofortigen Abgabe des Jagdpasses und entzog ihm den 1979 ausgestellten Fähigkeitsausweis als Jagdpächter; ferner wurde angeordnet, dass der Betroffene vor erneuter Zulassung als Jäger im Kanton Zürich nach Ablauf der Sperrfrist die kantonale Jägerprüfung abzulegen habe und dass erst nach Ablauf einer weiteren Frist die Zulassung zur Pächterprüfung erfolgen könne. Ein Rekurs an die Baudirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 21. April 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Baudirektion erhobene Beschwerde ab. Am 28. Mai 2010 (Postaufgabe) liess X.________ dem Bundesgericht ein vom 27. Mai 2010 datiertes, als "Beschwerde gegen den Entscheid vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich der 4. Kammer vom 21. April 2010" bezeichnetes Schreiben zukommen; er bat um Kenntnisnahme des Eingangs der Beschwerde und stellte in Aussicht, dem Bundesgericht die Begründung und die Anträge in den nächsten Tagen zuzustellen, da die Bearbeitung noch nicht abgeschlossen sei. Am 10. Juni 2010 (Postaufgabe) übermittelte er ein vom 8. Juni 2010 datiertes Schreiben mit Antrag und Begründung zu seiner Beschwerde vom 27. Mai 2010. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.