Citation: 6B_226/2021 E. 2.1

2.1. Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer im Zeitraum zwischen 2010 und 2016 bei verschiedenen Geschädigten zweckgebundene Darlehen aufnahm. Gegenüber den Geschädigten gab er an, dieses Geld diene der Vorfinanzierung des Verkaufs eines echten Gemäldes von Rembrandt, welches B.________ aus einer Erbschaft günstig habe erwerben können und nunmehr voraussichtlich mit grossem Gewinn werde weiterverkaufen können. Weiter steht fest, dass der Beschwerdeführer diese Gelder an B.________ weiterleitete, von diesem jedoch im Gegenzug mindestens zeitweise finanziell unterstützt wurde. Mindestens B.________ war sich dabei stets bewusst, dass es sich beim streitbetroffenen Gemälde nicht um einen echten Rembrandt handelte. So verbrauchte dieser denn auch die Gelder andersweitig und hatte nie die Absicht, die Darlehen zurückzuzahlen.