Citation: 8C_46/2025 E. 1

Die 1930 geborene Beschwerdeführerin bezieht eine Hilflosenentschädigung schweren Grades und lebt seit Juni 2018 in einem Pflegezentrum. Im Juni 2020 meldete sie sich bei der Beschwerdegegnerin zum Bezug von Zusatzleistungen zur Altersrente an. Zwischen März 2021 und Februar 2024 erliess die Beschwerdegegnerin mehrere Verfügungen über - sich zumindest teilweise überschneidende - unterschiedliche Anspruchsperioden ab Juni 2020. Die Beschwerdeführerin erhob regelmässig Einsprache dagegen, über welche die Beschwerdegegnerin - zumindest teilweise - am 30. Januar 2024 entschied. Auf Beschwerde hin führte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 19. September 2024 eine Instruktionsverhandlung durch, anlässlich welcher keine Einigung erzielt werden konnte. Aus prozessökonomischen Gründen dehnte es den Anfechtungsgegenstand auf die Anspruchsperioden 2020 bis 2023 aus, ohne jedoch auch die Anspruchsperiode ab 2024 miteinzubeziehen. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde hob es den Einspracheentscheid vom 30. Januar 2024 auf und wies die Sache an die Beschwerdegegnerin zurück, damit diese die Zusatzleistungen ab dem 1. Juni 2020 im Sinne der Erwägungen neu berechne und hernach neu darüber entscheide.