Citation: 9C_726/2022 E. 4.3.2

4.3.2. Die Beschwerdeführer haben es versäumt, die Vorgänge im Zusammenhang mit dem Erwerb der D.________ AG - insbesondere im Anschluss an die Übernahme und den Untergang der Forderungen der Gesellschaft gegen sie ebenso wie der Schulden der D.________ AG ihnen gegenüber, für die sie eine Rangrücktrittserklärung abgegeben hatten - transparent zu machen. Wie im Folgenden zu zeigen sein wird (E. 5), genügt die Feststellung der Vorinstanz, wonach die B.________ Holding AG sowohl die Darlehen an wie von den Aktionären der D.________ AG übernommen habe (da in der Bilanz der D.________ AG lediglich noch Aktiv- und Passivpositionen gegenüber der B.________ Holding AG, hingegen keine solchen den Beschwerdeführern gegenüber mehr figuriert hätten), um die von ihr angenommene verdeckte Gewinnausschüttung zu begründen. Diese Begründung weicht zwar von jener ab, welche das Kantonale Steueramt ursprünglich für die Aufrechnung gegeben hatte. Da die Übernahme der Forderungen der D.________ AG gegen und der Schulden gegenüber den Beschwerdeführern als Begründung für die Aufrechnung indessen bereits in der Beschwerde ans Verwaltungsgericht thematisiert worden war, erübrigten sich damit zum einen weitere diesbezügliche Untersuchungen der Vorinstanz dazu und es kann überdies von einer Verletzung des Anspruchs der Beschwerdeführer auf rechtliches Gehör nicht gesprochen werden, weil die Vorinstanz mit dieser Begründung für die Aufrechnung kein Argument verwendet hat, das im bisherigen Verfahren nicht aufgetaucht war und mit dessen Verwendung zur Begründung der Aufrechnung die Beschwerdeführer nicht rechnen konnten (BGE 145 I 167 E. 4.1; 131 V 9 E. 5.4; Urteil 1C_56/2023 vom 19. Oktober 2023 E. 4.1).