Citation: 5A_487/2008 08.09.2008 E. 2

Insgesamt ergibt sich, dass damit vor Obergericht kein Verfahren mehr hängig und die Beschwerde in Zivilsachen gegenstandslos ist, soweit auf sie überhaupt hätte eingetreten werden können. Weil dem Obergericht angesichts der erfolgten Verfahrensschritte (Beschwerde vom 6. März 2008 gegen das erstinstanzliche Urteil im ordentlichen Verfahren, Beschwerdeantwort vom 25. März 2008, Replik vom 10. April 2008, erneute Präsidialverfügung vom 30. Mai 2008 betr. Zustellung der beim Gerichtspräsidium eingereichten Beschwerde vom 15. November 2007 gegen den Ausschluss der Publikumsöffentlichkeit) auch mit Bezug auf sein Urteil vom 11. August 2008 keine Verfahrensverzögerung vorzuwerfen gewesen wäre, sind die vorliegenden Gerichtskosten ungeteilt dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).