Citation: 1C_495/2020 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss eine Verletzung der Begründungspflicht, wenn er vorbringt, die Vorinstanz sei in ihrem Endentscheid auf seine Ausführungen und eingereichten Unterlagen teilweise nicht oder ungenügend eingegangen und verweise betreffend der Rechtswidrigkeit der strittigen Bauelemente bloss auf ihren ersten Zwischenentscheid vom 8. Februar 2012, ohne sich mit den dagegen vorgebrachten Einwänden auseinandergesetzt zu haben. Da sich aus der Begründung des angefochtenen Endentscheids in Verbindung mit den Verweisen auf den Zwischenentscheid vom 8. Februar 2012 hinreichend ergibt, von welchen tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Überlegungen die Vorinstanz ausging, konnte der Beschwerdeführer diese Entscheide sachgerecht anfechten. Demnach ist eine Verletzung der Begründungspflicht zu verneinen, auch wenn die Vorinstanz nicht auf alle Tatsachenbehauptungen und rechtlichen Einwände des Beschwerdeführers ausdrücklich einging.