Citation: 6B_1113/2023 E. 2

Vorwegzunehmen ist ferner, dass auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung insoweit nicht eingetreten werden kann, als der Beschwerdeführer den Anklagegrundsatz als verletzt rügt. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Anklageschrift sei hinsichtlich der Situation von B.________ und E.________ sehr kurz gefasst, ohne weiter auszuführen, inwiefern ihm eine wirksame Verteidigung nicht möglich gewesen sein soll (vgl. zum Anklagegrundsatz BGE 143 IV 63 E. 2.2 mit Hinweisen). Er setzt dabei nicht am angefochtenen Urteil an und äussert sich nicht dazu, inwiefern dieses Bundesrecht verletzen soll. Die Rüge ist nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils und der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass er die Rüge vor der Vorinstanz erhoben hätte bzw. dass eine Rechtsverweigerung oder Verletzung seines rechtlichen Gehörs vorliegt. Mit seinen Vorbringen vermag er den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht zu genügen, weswegen darauf nicht weiter einzugehen ist.