Citation: 2C_391/2020 E. 1.2.2

1.2.2. Die Beschwerdeführer 2 und 3 sind Eltern eines Sohns mit Jahrgang 2008, der im Schuljahr 2018/2019 die 4. Klasse einer Privatschule im Kanton Zürich besuchte und der von den angefochtenen kantonalen Erlassen zumindest virtuell betroffen ist. Die Beschwerdeerhebung durch die Eltern als gesetzliche Vertretung des Kindes, in eigenem Namen, ist zulässig (vgl. Urteile 2C_824/2019 E. 1.2 vom 31.Januar 2020; 2C_1137/2018 vom 14. Mai 2019 E. 1.1).