Citation: 6B_1126/2013 E. 2.5

2.5. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234; zum Begriff der Willkür BGE 138 I 49 E. 7.1; 136 III 552 E. 4.2; je mit Hinweisen). Eine entsprechende Rüge muss klar und substanziiert begründet werden (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 I 65 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 II 489 E. 2.8; je mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz rügt, legt sie nicht dar, weshalb diese schlechterdings unhaltbar sind. Sie beschränkt sich darauf, diese zu ergänzen und ihre Sicht der Dinge vorzutragen. Darauf ist nicht einzutreten. Namentlich begründet sie ihr Vorbringen, die deliktischen Finanzierungsmittel seien der C.________ AG zuzurechnen, indem sie Erwägungen aus den Urteilen des Kreisgerichts und des Kantonsgerichts St. Gallen im ursprünglichen Strafverfahren gegen A.________ zitiert (Beschwerde S. 7-9 Ziff. 12). Anfechtungsobjekt der Beschwerde an das Bundesgericht ist vorliegend aber der selbstständige nachträgliche Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen über die Verwendung des Verwertungserlöses vom 10. September 2013.