Citation: 2C_76/2020 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an dieses zurückzuweisen. Eventuell sei das Migrationsamt des Kantons Uri anzuweisen, vom Widerruf der Aufenthaltsbewilligung abzusehen bzw. dieselbe zu verlängern. Er macht geltend, das Obergericht habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt; zudem sei die aufenthaltsbeendende Massnahme mit Blick auf die Beziehung zu seinen Kindern unverhältnismässig. Das Obergericht und die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Uri verzichten unter Hinweis auf die Begründung im angefochtenen Entscheid darauf, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. Am 31. März 2020 reichte die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Uri einen Strafbefehl vom 14. Februar 2020 ein, womit A.________ wegen Sachbeschädigung, Beschimpfung sowie Hinderung einer Amtshandlung (begangen am 27. September 2019) zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen à Fr. 30.-- verurteilt wurde. Der Abteilungspräsident legte der Beschwerde am 24. Januar 2020 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.