Citation: 4A_32/2019 E. 2

Beschwerden an das Bundesgericht sind hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 134 II 244 E. 2.1). Dafür muss in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116, 86 E. 2 S. 89). Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Diesbezüglich gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nicht von Amtes wegen, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Dies bedeutet, dass klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2; 134 I 83 E. 3.2; je mit weiteren Hinweisen). Die Beschwerde enthält keine hinreichend begründete Verfassungsrüge, soweit die Beschwerdeführerin darin bloss beiläufig und ohne schlüssige Begründung behauptet, der angefochtene Entscheid unterliege "der Willkür", da nicht ersichtlich sei, inwiefern sich ein Sachentscheid von einem Nichteintretensentscheid unterscheide. Im Übrigen ist nicht erkennbar, inwiefern die zumindest nachvollziehbare Rechtsauffassung der Vorinstanz, wonach Art. 224 ZPO der Widerklage entgegensteht, vom Bundesgericht auf ihre Vereinbarkeit mit Art. 8 BV überprüft werden könnte (siehe Art. 190 BV).