Citation: I 778/04 21.03.2005 E. A

F.________, geboren 1950, ist gelernter Holzbildhauer und arbeitete als selbstständig erwerbender Möbelhändler und Restaurator. Am 3. August 2000 musste er sich einer Diskushernienoperation (L4/5 links) unterziehen. In der Folge meldete er sich am 15. September 2000 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, IV-Stelle, zum Bezug einer Rente an. Diese zog verschiedene Arztberichte bei, welche übereinstimmend festhielten, der Versicherte sei in seiner bisherigen Tätigkeit 100 % arbeitsunfähig, bei leichter, rückenschonender Arbeit bestehe indessen eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Die IV-Stelle ermittelte bei einem Valideneinkommen von Fr. 36'746.- und einem Invalideneinkommen von Fr. 24'615.- einen Invaliditätsgrad von 33,01 %. Sie lehnte mit Verfügung vom 30. September 2003 den Anspruch auf eine Rente ab. Daran wurde auch auf Einsprache hin festgehalten (Entscheid vom 4. Dezember 2003).