Citation: 6B_395/2024 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich einzig gegen die Bemessung des unbedingten Teils der ausgefällten Freiheitsstrafe. Die Vorinstanz hat eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren 11 Monaten und zwei Wochen verhängt. Dies wird vom Beschwerdeführer nicht beanstandet. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz berücksichtige bei der Bemessung des unbedingt vollziehbaren Teils der Freiheitsstrafe massgebliche Gesichtspunkte nicht beziehungsweise gewichte diese in Überschreitung respektive Missbrauch ihres Ermessens falsch. Insbesondere sei das Verschulden maximal mittelschwer im unteren Bereich, was in Verbindung mit einer Verletzung des Beschleunigungsgebots und der positiven Legalprognose nur eine unbedingte Strafe von 6 Monaten rechtfertige. Es ist demnach zu prüfen, ob die Vorinstanz beim Festsetzen des unbedingten Teils der Freiheitsstrafe, hinsichtlich der Beurteilung von Legalprognose und Schuld, Bundesrecht verletzt hat.