Citation: 2C_767/2021 E. 4.4.1

4.4.1. Hinsichtlich des Schopfserwog die Vorinstanz, die Anwendung des Faktors von 1 % gemäss Ziff. 60 der Weisung 2009 sei sachgerecht. Zwar handle es sich beim infrage stehenden Schopf nicht um eine Villa, doch würde der reduzierte Satz der beschränkten Nutzbarkeit einer Fläche Rechnung tragen. Ebenso wie sich eine überdimensionierte Grösse des Grundstücks in einer geringeren Nutzbarkeit der Fläche niederschlage, verhalte es sich beim geringen Nutzen des Schopfs (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.7). Der Beschwerdeführer bringt dagegen sinngemäss vor, es sei falsch und verletze das Rechtsgleichheitsgebot, wenn die Vorinstanz seinen Schopf mit Villen gleichsetze, indem sie den für letztere vorgesehenen Faktor von 1 % anwende. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit der vorinstanzlichen Begründung, weshalb die Anwendung des Faktors von 1 % vorliegend gleichwohl sachgerecht sei, auseinander. Ebenso wenig substanziiert er, inwiefern darin eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots oder des Willkürverbots liegen soll.