Citation: 1P.142/2004 22.03.2004 E. 6

Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten grundsätzlich dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG); eine Parteientschädigung fällt ausser Betracht (Art. 159 Abs. 2 OG). Angesichts der äusserst rudimentären Angaben des behandelnden Arztes, gestützt auf welche der Beschwerdeführer den nach Erstattung eines Gutachtens ergangenen Entscheid angefochten hat, erscheint die vorliegende Beschwerde als zum vornherein aussichtslos (vgl. BGE 128 I 225 E. 2.5.3 S. 235 f.; 124 I 304 E. 2c S. 306 f., je mit Hinweisen). Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen. Mit Rücksicht auf die prekären finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers rechtfertigt es sich, von einer Kostenauflage abzusehen.