Citation: 1C_15/2022 E. C

Am 29. Oktober 2016 ersuchte A.________ um die Bewilligung für den Anbau eines Vordachs an der Ostfassade der Scheune Vers.-Nr. 14. Er begründete das Bauvorhaben damit, dass er einen Witterungsschutz für seine Maschinen und Geräte benötige. Mit Verfügung vom 19. Oktober 2017 verweigerte das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation des Kantons St. Gallen (AREG) dem Bauvorhaben die Zustimmung. Weiter stellte es fest, dass auf dem Grundstück Nr. 1547 ein nicht rechtmässiger Zustand bestehe und verfügte zur Sicherung des Verbots der baulichen Nutzungserweiterungen bzw. der Feststellung des unrechtmässigen Vorbestands eine im Grundbuch anzumerkende öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung. Mit Gesamtentscheid vom 28. Februar 2018 verweigerte der Gemeinderat die Baubewilligung und verfügte die Anmerkung der Eigentumsbeschränkung. Den dagegen gerichteten Rekurs des Bauherrn hiess das Baudepartement des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 25. September 2020 insofern teilweise gut, als es den Wortlaut der im Grundbuch anzumerkenden Eigentumsbeschränkung abänderte. Im Übrigen wies es den Rekurs ab. In der Folge gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, das seine Beschwerde mit Urteil vom 23. November 2021 abwies.