Citation: 2C_620/2021 E. C

A.________ beantragt mit Eingabe vom 16. August 2021 vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts (Präsidium für Zwangsmassnahmen) vom 9. August 2021 aufzuheben; er sei unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Es sei festzustellen, dass die Administrativhaft seit dem 3. August 2021 unrechtmässig sei; eventuell sei die Sache zu vertieften Abklärungen und neuem Entscheid an das Kantonsgericht (Präsidium für Zwangsmassnahmen) zurückzuweisen. Im Falle eines Unterliegens vor Bundesgericht sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Der Abteilungspräsident lehnte es am 17. August 2021 ab, A.________ im Rahmen einer vorsorglichen Anordnung aus der Haft zu entlassen; er verzichtete gleichzeitig einstweilen darauf, einen Kostenvorschuss einzuholen. Das Kantonsgericht (Präsidium für Zwangsmassnahmen) Basel-Landschaft sieht davon ab, zur Beschwerde Stellung zu nehmen. Das Amt für Migration und Bürgerrecht des Kantons Basel-Landschaft beantragt, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen: In der Beschwerde würden keine stichhaltigen Gründe aufgeführt, "welche die Rechtmässigkeit der Haftanordnung in Frage stellen würden". Das Staatssekretariat für Migration schliesst sich den Ausführungen im angefochtenen Entscheid an: Es bestünden hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass bei A.________ eine konkrete Fluchtgefahr bestehe. A.________ hat in Kenntnis der verschiedenen Vernehmlassungen an seinen Ausführungen und Anträgen festgehalten.