Citation: 1C_79/2019 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer beanstandet, dass das Verwaltungsgericht sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos geworden abgeschrieben habe. Zumindest hätte das Verwaltungsgericht das Gesuch ablehnen und ihm eine Nachfrist für die Zahlung des Kostenvorschusses ansetzen müssen. Das Verwaltungsgericht ist indessen nicht wegen fehlender Zahlung des Kostenvorschusses, sondern wegen einer fehlenden hinreichenden Beschwerdebegründung auf die Beschwerde nicht eingetreten. Wie unter diesen Umständen das beanstandete Vorgehen des Verwaltungsgerichts rechts- oder verfassungswidrig sein soll, lässt sich den Ausführungen des Beschwerdeführers nicht nachvollziehbar entnehmen. Weiter beanstandet der Beschwerdeführer, das Verwaltungsgericht hätte ihm eine angemessene Nachfrist zur Einreichung einer Beschwerdeergänzung ansetzen müssen. Bei dieser Rüge blendet der Beschwerdeführer wohl aus, dass ihm das Verwaltungsgericht mehrmals die Nachfrist zur Beschwerdeergänzung erstreckt hatte. Weshalb es nun verfassungsrechtlich verpflichtet gewesen wäre, ihm die letztmals bis am 21. Dezember 2018 erstreckte Frist erneut zu erstrecken, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Im Übrigen vermag der Beschwerdeführer mit seinen Ausführung nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Entscheid selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.