Citation: H 368/00 29.11.2001 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat die massgebenden Bestimmungen des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Königreich der Niederlande über Soziale Sicherheit vom 27. Mai 1970 zur Bestimmung der Versicherungspflicht nach dem Erwerbsortprinzip (Art. 6 Abs. 1) und zur Situation bei gleichzeitiger Versicherungspflicht in beiden Vertragsstaaten (Art. 6 Abs. 2) sowie die Grundsätze über die Festlegung des Erwerbsortes (BGE 119 V 68 Erw. 3a mit Hinweisen; vgl. auch AHI 1999 S. 18 f. Erw. 2a) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Erwägungen zur Versicherungspflicht bei Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz (Art. 1 Abs. 1 lit. b und Art. 3 Abs. 1 Satz 1 AHVG; BGE 119 V 68 f. Erw. 3b mit Hinweisen), zu den Begriffen des massgebenden Lohns (Art. 5 Abs. 2 AHVG) und des beitragspflichtigen Arbeitgebers (Art. 12 Abs. 1 AHVG; AHI 1999 S. 19 Erw. 2b mit Hinweisen) sowie zu den Voraussetzungen einer Ausnahme von der Versicherungs- und Beitragspflicht in Bezug auf Erwerbseinkommen aus einer im Ausland ausgeübten Tätigkeit (Art. 4 Abs. 2 lit. a AHVG in Verbindung mit Art. 6ter AHVV). Darauf wird verwiesen. Streitig ist denn auch auf Grund der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur, ob die Vorinstanz diese Grundsätze auf den hier gegebenen Sachverhalt korrekt angewendet hat.