Citation: 6B_694/2023 E. 3.4.1

3.4.1. Soweit der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen bloss eigene Behauptungen entgegensetzt, ohne eine hinreichende Willkürrüge zu formulieren, ist auf seine Beschwerde nicht weiter einzugehen. Dies ist etwa der Fall, wenn er ohne jeden weiteren Hinweis behauptet, er spreche gut Deutsch, obwohl die Vorinstanz feststellt, er spreche bloss gebrochen Deutsch. Ohnehin wäre es für den Ausgang des Verfahrens nicht entscheidend, selbst wenn der Beschwerdeführer tatsächlich gut Deutsch sprechen würde. Denn die Vorinstanz legt ausführlich dar, dass er aus zahlreichen anderen Gründen weder sozial noch kulturell oder wirtschaftlich integriert ist.