Citation: 6B_130/2021 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Bestätigung der Verfahrenseinstellung. Er rügt eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung sowie eine Verletzung der Untersuchungs- und Offizialmaxime (Art. 6, 139 und 308 Abs. 1StPO), des Grundsatzes "in dubio pro duriore" (Art. 319 Abs. 1 StPO), des Willkürverbots (Art. 9 BV), des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und des Anspruchs auf ein faires Verfahren (Art. 6 EMRK). Er beanstandet, die Vorinstanz habe - ohne Edition des Originals des ST-Formulars vom 29. Mai 2011 und ohne Schrift-Expertise der darauf neben seinem Vor- und Nachnamen "A.________" befindlichen Unterschrift und des handschriftlichen Vermerks "BAR ERHALTEN A.________" - mit der Staatsanwaltschaft gestützt auf den abgeklärten Sachverhalt in antizipierter Beweiswürdigung einen hinreichenden Tatverdacht verneint. Offensichtlich unrichtig und unhaltbar sei die Auffassung des kantonalen Gerichts, aus dem gutachterlichen Befund würde sich nicht schlussfolgern lassen, dass die Übertragung der Fondsanteile ohne Wissen und Willen des Beschwerdeführers erfolgt sei. Angebliche mündliche Vereinbarungen seien seitens des Beschwerdeführers bestritten und beweisrechtlich nicht erstellt. Die widersprüchlichen Akten liessen nicht auf eine erfolgte Gegenleistung für die Übertragung der Fondsanteilscheine schliessen.