Citation: 2C_883/2021 E. 1.2

1.2. Vorliegend macht der Beschwerdeführer geltend, der Entscheid, seine Masterarbeit mit dem Prädikat "ungenügend" zu versehen, sei aufgrund einer ungerechtfertigt verweigerten Fristerstreckung erfolgt. Damit beanstandet er nicht die Benotung, sondern das Verfahren, das zu dieser geführt hat. Dem Entscheid liegt insofern eine Auseinandersetzung betreffend eine Frage organisatorischer Natur zugrunde. Die Ausnahmebestimmung von Art. 83 lit. t BGG greift deshalb nicht (vgl. BGE 147 I 73 E. 1.2.2; Urteil 2C_982/2017 vom 24. November 2017 E. 3).