Citation: 5A_772/2021 E. 1

Anfechtungsobjekt bildet der kantonal letztinstanzliche Entscheid betreffend Regelung des Besuchs- und Ferienrechts; diesbezüglich steht die Beschwerde in Zivilsachen offen (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Soweit mehr oder anderes verlangt wird, kann auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden (BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 462 f.; 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365; 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156). Ausserhalb des Anfechtungsobjektes steht insbesondere die Unterbringung als solche, welche namentlich im Urteil 5A_968/2020 vom 3. März 2021 letztinstanzlich beurteilt wurde und mit welcher sich die Beschwerdeführerin immer noch nicht abfinden kann; auf ihr Anliegen, die Elternbeziehung gehe vor und eine Fremdplatzierung könne nicht im Vordergrund stehen, sowie auf die diesbezügliche Kritik an der KESB und am Gutachten ist mithin nicht einzugehen. Ebenfalls nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides bilden die konkreten Abläufe im Jugendheim u.ä.m.; auf die betreffende Kritik und die Behauptung, man verweigere ihrem Sohn eine adäquate Schulbildung, kann deshalb ebenfalls nicht eingetreten werden.