Citation: 9C_448/2024 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat erwogen, es habe von der Beschwerdeführerin für das bei ihm eingeleitete Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 21. Juni 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.- bis zum 1. Juli 2024 verlangt. Die mit eingeschriebener Post versandte Verfügung sei nicht bei der Poststelle abgeholt worden. Mit einer der Beschwerdeführerin am 9. Juli 2024 zugestellten "Anordnung" habe es ihr für die Bezahlung des Kostenvorschusses eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 24. Juli 2024 angesetzt und angedroht, bei Säumnis nicht auf die Beschwerde einzutreten. Mangels Kostenvorschusszahlung innert Frist sei auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht einzutreten. Dabei hat es sich auf kantonales Verfahrensrecht abgestützt.