Citation: 2C_553/2021 E. 3.3.2

3.3.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe kantonales Recht willkürlich angewendet (vgl. E. 2 hiervor; zum Begriff der Willkür vgl. auch E. 4.4 hiernach). Sie bringt vor, es sei zweifelhaft, ob ein klarer Fall im Sinne von § 1 Abs. 4 VPO/BL vorliege. Ihr ist nicht zu folgen: Im vorliegenden dritten (kantonalen) Rechtsgang beantragte der Referent die Abweisung der Beschwerde. Die übrigen Mitglieder des Spruchkörpers stellten keine Gegenanträge und meldeten keine Wortbegehren an. Im Lichte des Willkürverbots ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz unter diesen Umständen von einem klaren Fall und Einstimmigkeit unter den Mitgliedern des Spruchkör-pers ausging. Es ist folglich nicht zu erkennen, dass die Vorinstanz bei der Anwendung des kantonalen Rechts in Willkür verfiel.