Citation: 8C_557/2022 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ meldete sich am 30. Juni 2006 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 18. Juni 2007 lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen einen Anspruch auf eine Invalidenrente ab. Am 16. April 2012 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 8. Oktober 2012 trat die IV-Stelle auf sein Gesuch nicht ein mit der Begründung, er habe nicht glaubhaft gemacht, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten. Am 14. Januar 2013 reichte A.________ wiederum eine Neuanmeldung ein. Im Rahmen dieses Verfahrens erteilte die IV-Stelle auf eine Verdachtsmeldung hin am 7. September 2015 einen Überwachungsauftrag. Gemäss Ermittlungsbericht vom 25. September 2015 erfolgte die Überwachung zwischen dem 9. und 19. September 2015. Am 7. Juli 2016 verfügte die Verwaltung gestützt auf die Ermittlungsergebnisse, A.________ habe keinen Anspruch auf eine Invalidenrente. Sie legte dar, dass die von ihm geltend gemachten physischen und psychischen massiven Einschränkungen mittels Observation hätten widerlegt werden können. A.________ habe mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsachenwidrige Angaben gemacht. Bei fehlender Glaubwürdigkeit seien weitere medizinische Abklärungen nicht zielführend. A.b. Zwischenzeitlich meldete sich A.________ am 22. Oktober 2015 für den Bezug von Hilflosenentschädigung an, den die IV-Stelle nach entsprechenden Abklärungen m it Verfügung vom 7. Juni 2016 ablehnte. A.c. Am 24. Mai 2018 und 2. Dezember 2020 meldete sich A.________ wiederum bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat auf die Gesuche mit Verfügungen vom 27. August 2018 und 6. Januar 2022 mangels Glaubhaftmachung einer Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse nicht ein.