Citation: 5P.183/2006 26.06.2006 E. 3

Die Beschwerdebegründung vermag die genannten Anforderungen in mehrfacher Hinsicht nicht zu erfüllen. Der Beschwerdeführer nennt nicht einmal das verfassungsmässige Recht, welches mit dem angefochtenen Entscheid verletzt worden sein soll. Sodann setzt er sich mit der Begründung der Vorinstanz, weshalb die Zeit zwischen der Pfändungs- und der Konkursandrohung beim Fristenlauf gemäss Art. 166 Abs. 2 SchKG ausser Betracht zu lassen sei, d.h. mit der vom Obergericht vorgenommenen teleologischen Reduktion der Norm, nicht auseinander, gehen doch seine Vorbringen nicht über die Behauptung der gegenteiligen Rechtsansicht hinaus und stellen sie damit typische appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid dar. Insofern vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers dem aus Art. 90 Abs. 1 lit. b OG fliessenden Rügeprinzip nicht zu genügen und bleibt die Beschwerde unsubstanziiert, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Als Folge der erteilten aufschiebenden Wirkung ist indes das Datum der Konkurseröffnung neu festzusetzen.