Citation: 2C_308/2007 09.07.2007 E. 1

X.________, angeblich aus Algerien stammend und am **. ** 1989 geboren, wurde am 5. Dezember 2006, nachdem er sich bei einer Polizeikontrolle nicht legitimieren konnte, festgenommen. Er machte widersprüchliche Angaben betreffend seine Herkunft und Identität. Gleichentags verurteilte ihn der Jugendanwalt wegen illegaler Einreise zu einer bedingten Busse. Seit dem 5. Dezember 2006 befindet sich X.________ in Ausschaffungshaft. Am 12. Dezember 2006 stellte er ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Migration trat darauf mit Entscheid vom 16. Februar 2007 gemäss Art. 33 Abs. 1 AsylG nicht ein und wies X.________ aus der Schweiz weg. Die gegen die Wegweisungsverfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 2. März 2007 als offensichtlich unbegründet ab. Mit Urteil vom 1. Juni 2007 genehmigte die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt eine weitere Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 4. August 2007. Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in italienischer Sprache verfasstem Schreiben vom 20. Juni 2007 (Eingang beim Bundesgericht am 26. Juni 2007) beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung des Urteils der Einzelrichterin und die Entlassung aus der Haft. Das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt hat dem Bundesgericht per Fax das Urteil vom 1. Juni 2007 sowie Akten übermittelt.