Citation: 7B.173/2003 11.08.2003 E. 2

Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, sofern sie weder offensichtlich auf einem Versehen beruhen noch unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen sind (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Die ausführliche Schilderung des Sachverhaltes durch die Beschwerdeführerinnen aus ihrer Sicht (Abmachung mit Domizilhalterinnen, Krankheit von E.________ etc.) ist daher unbeachtlich. Zudem erweisen sich einige der Sachverhaltsvorbringen auch noch als neu und daher ebenfalls unter diesem Gesichtspunkt als unzulässig (Art. 79 Abs. 1 OG). Aus dem gleichen Grund können neue Beweismittel - insbesondere das Schreiben der Beschwerdeführerin 2 an ihre Gläubigerin - nicht berücksichtigt werden.