Citation: I 399/06 11.08.2006 E. 5

Nach dem Gesagten ist die von der Verwaltung vorgenommene, vorinstanzlich bestätigte Invaliditätsbemessung nicht zu beanstanden. Beim zutreffend ermittelten Invaliditätsgrad von 33 % entfällt der geltend gemachte Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG). Des Weitern hat das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid zu Recht erkannt (und insoweit auch hinreichend begründet), dass es dem Beschwerdeführer am Eingliederungswillen fehlt, womit auch berufliche Massnahmen von vornherein nicht in Frage kommen. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auf die während der BEFAS-Abklärung vom Herbst 2002 gezeigte "gute Motivation" verwiesen wird, übersieht der Versicherte, dass auch sein Hausarzt Dr. S.________ im Bericht vom 2. Dezember 2002 ausführte, der Beschwerdeführer sei unkooperativ und wehre sich gegen eine Vermittlung in die freie Wirtschaft. Schliesslich sind, obwohl der Versicherte am 9. August 2001 im Fragebogen für die Stellenvermittlung seine Bereitschaft bekundete, "sich regelmässig selbst zu bewerben", keinerlei Stellenbemühungen aktenkundig.