Citation: 2C_641/2010 16.08.2010 E. 1

dass Entscheide betreffend Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht letztinstanzlich mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden können, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig ist gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, wobei es sich dabei um obere Gerichte handeln muss (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG), dass es sich beim Haftgericht III Bern-Mittelland nicht um ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 135 II 94) und auch nicht um eine letzte kantonale Instanz handelt, dass vielmehr gegen dessen Entscheid innert zehn Tagen Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern eingereicht werden kann (Übergangsregelung gemäss Art. 2 und 3 der Verordnung des Regierungsrats des Kantons Bern vom 18. März 2009 über die richterliche Überprüfung von Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht [AuZMV]) dass mithin das Bundesgericht zur Behandlung der Eingabe vom 11. August 2010 nicht zuständig ist und sie dem Verwaltungsgericht zwecks (allfälliger) Behandlung als Beschwerde zu überweisen ist, dass es sich unter den gegeben Umständen rechtfertigt, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),