Citation: 8C_492/2020 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Behörde X.________ habe seit 17. Februar 2017 von ihrer Abwesenheit gewusst. Dem Präsidenten der Behörde X.________ sei spätestens seit 19. Februar 2017 bekannt gewesen, dass sie in Haft gewesen sei. Trotzdem sei die Kündigung erst am 24. Februar 2017 erfolgt und ihr erst am 27. Februar 2017 eröffnet worden. Der Präsident der Behörde X.________ habe diese Zeit nicht genutzt, um ihr das rechtliche Gehör zu gewähren. Abklärungen habe er auch keine machen müssen. Schliesslich sei die Kündigung mit ihrer Untersuchungshaft begründet worden und das Personalamt sei eben gerade nicht involviert gewesen. Der Behörde Präsident der Behörde X.________ habe im Alleingang gehandelt. Die Vorinstanz habe nicht erwähnt, welche angeblichen Abklärungen hätten vorgenommen werden müssen, um die Länge der Reaktionszeit zu rechtfertigen. Somit sei die Frist zur Erklärung der fristlosen Kündigung längst verstrichen gewesen und die Kündigung folglich unrechtmässig erfolgt.