Citation: U 284/06 13.11.2006 E.

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt A.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und des Einspracheentscheides sei die Allianz zu verpflichten, ihm ab 1. August 2001 weiterhin Taggelder auf der Grundlage voller Arbeitsunfähigkeit zu bezahlen; eventuell sei die Sache zur Festlegung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung an die Allianz zurückzuweisen; diese sei überdies anzuweisen, die Heilbehandlung für die Folgen des Unfalls vom 26. September 1994 zu übernehmen, soweit sie dafür bisher nicht aufgekommen sei. Ferner ersucht er um die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung. Während die Allianz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 22. August 2006 nimmt der Versicherte zur Vernehmlassung der Allianz Stellung; diese wiederum äussert sich in einer Eingabe vom 25. August 2006 zur Stellungnahme von A.________.