Citation: 2C_128/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht vom 26. Februar 2024 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. Dezember 2023. Die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, dem Beschwerdeführer die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern respektive zu erteilen und von einer Wegweisung sei abzusehen. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und zwecks Durchführung eines rechtskonformen Verfahrens respektive Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer die Gewährung der aufschiebenden Wirkung und der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 27. Februar 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Während die Vorinstanz und die Sicherheitsdirektion die Abweisung der Beschwerde beantragen, haben die Einwohnergemeinde Thun und das Staatssekretariat für Migration (SEM) auf eine Vernehmlassung verzichtet.