Citation: U 238/05 31.05.2006 E. A

J.________ (geb. 1950) war als selbständigerwerbende Inhaberin einer Boutique freiwillig bei den Alpina Versicherungen (ab 1. Juni 2004: "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 14. April 1992 erlitt sie einen Verkehrsunfall, bei welchem sie sich ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule zuzog. Seit dem 1. April 1993 bezieht J.________ eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Nachdem der Unfallversicherer bis zum 30. Juni 1995 seinerseits die gesetzlichen Leistungen (Taggelder, Heilbehandlung) erbracht hatte, lehnte er es mit Wirkung ab diesem Datum ab, weitere Leistungen zu erbringen, da die gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr auf das Unfallereignis vom 14. April 1992 zurückzuführen seien (Verfügung vom 27. Juni 1995, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 18. Juni 1996). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die hiegegen erhobene Beschwerde unter Verweis auf schwerwiegende Verfahrensmängel gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen und neuer Verfügung an den Unfallversicherer zurück (Entscheid vom 23. Juni 1999). Nachdem er weitere Erhebungen getätigt hatte, stellte der Unfallversicherer die Leistungen mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2002 wiederum ein und verneinte den Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung mit der Begründung, es fehle nunmehr an einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den weiterbestehenden Folgen des versicherten Ereignisses (Verfügung vom 11. Juni 2003, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2003).