Citation: 9F_13/2023 E. 2.1

2.1. Der Gesuchsteller macht im ersten Schreiben vom 17. Juli 2023 bloss punktuelle Hinweise auf den Sachverhalt und erwähnt, dass nicht erwartet werden konnte, dass das Steueramt ihm den fraglichen Betrag von Fr. 300'000.- persönlich als Einkommen aufrechnen würde. Er müsse deshalb auch Auslagen geltend machen können. Die Verfahrensherrschaft liege beim Bundesgericht, weshalb er bezüglich der im Nachgang zum Urteil 9C_738/2022 vom 30. Mai 2023 ausgestellten definitiven Veranlagungsverfügungen vom 22. Juni 2023 zuhanden der Steuerjahre 2013 bis 2021 bezüglich der B.________ SA direkt an das Bundesgericht gelange. Im zweiten Schreiben vom 14. September 2023 wiederholt er zusammengefasst weitere Elemente zum Sachverhalt und zeigt an, dass er noch detaillierte Belege nachreichen werde. Dieser Ankündigung kommt er mit Schreiben vom 4. Oktober 2023 nach und macht folgende Bemerkung: Aus dem nachgereichten Beleg, welcher bereits in den [Verfahrens]Akten liege, sei ersichtlich, "dass die B.________ SA beispielsweise am 26.09.2013 eine Überweisung an C.________ AG, im Betrage von Fr. 100'000.-, gemacht habe, also auch aus diesem Grunde nicht gesagt werden [könne], der [Zahlungs]Eingang vom 05.09.2013 (Fr. 300'000.-) sei einfach so an den Unterzeichneten [gemeint vorliegend der Gesuchsteller] gegangen." Materiell gehe es darum, dass die D.________ AG am 05.09.2013 auf das Konto der B.________ SA bei der Bank E.________ gemäss Beleg einen Betrag von Fr. 300'000.- einbezahlt habe mit dem Vermerk "B.________ AG - Aktienanteile". Es sei daher insbesondere auch um den "Kauf von Anteilen" gegangen.