Citation: 2C_294/2024 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin macht in zweierlei Hinsicht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) unvollständig festgestellt: Zum einen habe die Vorinstanz ausser Acht gelassen, dass es sich nicht einfach um eine Wiedereröffnung des Hotels, sondern um eine Wiedereröffnung nach einer umfassenden Renovation handle, weshalb der Umsatz des Jahres 2017, auf welchen die Vorinstanz im Sinne einer Eventualbegründung verweise, nicht repräsentativ sei. Zum anderen sei unberücksichtigt geblieben, dass es sich bei den budgetierten Zahlen für das Jahr 2020 (und 2021) nicht einfach um "Fantasiezahlen", sondern um äusserst plausible Hypothesen handle, die für die Berechnung des Referenzumsatzes repräsentativ seien. Beides führe dazu, dass sie gegenüber Konkurrenten, bei welchen auf einen repräsentativen Referenzumsatz abgestellt worden sei, benachteiligt werde (Art. 27 BV).