Citation: 1A.85/2002 15.04.2002 E. 4

Mit Entscheid vom 19. März 2002 bewilligte das Bundesamt für Justiz die Auslieferung des Verfolgten an Österreich für die dem Auslieferungsersuchen zugrunde liegenden Straftaten. Dagegen gelangte A.________ mit einer in englischer Sprache abgefassten Eingabe vom 20. März 2002 an das Bundesgericht. Das Bundesgericht wies ihn mit Schreiben vom 25. März 2002 darauf hin, dass Parteien, die sich an das Bundesgericht wenden, sich einer der Nationalsprachen des Bundes zu bedienen haben (Art. 30 OG). Mit einer weiteren in englischer Sprache abgefassten Eingabe vom 1. April 2002 (eingegangen am 5. April 2002) ersuchte A.________ sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege unter Beiordnung eines Rechtsbeistandes. Diesem Gesuch kann - wie nachfolgende Ausführungen zeigen werden - nicht entsprochen werden. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.