Citation: 5D_264/2017 E. 1

Angefochten ist die Kostenvorschussverfügung des Kantonsgerichts Schwyz für das Beschwerdeverfahren betreffend definitive Rechtsöffnung. Weil es sich dabei nicht um einen Endentscheid handelt, kann beim Bundesgericht nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG Beschwerde erhoben werden, welche im Einzelnen darzulegen wären (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 141 IV 289 E. 1.3 S. 292). Sodann hätte die Beschwerde ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Schliesslich haben die (eingangs erwähnten) Aussagen nichts mit der Kostenvorschusspflicht (Art. 98 ZPO) zu tun, so dass die Beschwerde unbekümmert um die Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) auch gänzlich unbegründet bleibt.