Citation: 1C_113/2021 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer sind der Auffassung, die Vorinstanz habe den Grad und die Qualität der Erschliessung der Baugrundstücke mit dem öffentlichen Verkehr unzureichend abgeklärt. Dies hätte ihrer Meinung nach beispielsweise mittels Einholen eines gerichtlichen Gutachtens geschehen müssen. Die korrekte Ermittlung des entsprechenden Sachverhalts sei für den Ausgang des Verfahrens relevant, weil die Qualität der Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr die umstrittene Frage nach der Anzahl der zu bewilligenden Parkplätze beeinflusse. Die Vorinstanz durfte auf die Abnahme weiterer Beweise ohne Willkür und ohne Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV verzichten, weil sich der rechtlich relevante Sachverhalt in genügender Weise aus den ihr vorliegenden Akten ergab. Inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt im genannten Zusammenhang willkürlich oder in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV festgestellt haben sollte, ist nicht ersichtlich. Auch eine willkürliche Anwendung (vgl. Art. 95 BGG i.V.m. Art. 9 BV) von § 53 VRG/LU, wonach die Verwaltungsbehörde den Sachverhalt von Amtes wegen feststellt, ist nicht zu sehen, zumal die Rechtsmittelbehörde gemäss § 139 Abs. 1 VRG/LU nur den erheblichen Sachverhalt und nur soweit erforderlich abzuklären hat. Weitere Ausführungen zur vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung - namentlich hinsichtlich der Erschliessung der Baugrundstücke mit dem öffentlichen Verkehr - erübrigen sich, weil die entsprechenden tatsächlichen Vorbringen der Beschwerdeführer für den Ausgang des Verfahrens ohnehin nicht entscheidend sind (vgl. E. 4.3.5 hiernach). Die Beschwerdeführer dringen mit der Rüge, die Vorinstanz habe den entscheidwesentlichen Sachverhalt willkürlich festgestellt, nicht durch.