Citation: 6B_52/2020 E. B

Das Obergericht des Kantons Aargau bestätigte auf Berufung von A.________ am 21. November 2019 die Schuldsprüche: - versuchte Vergewaltigung (Art. 190 Abs. 1 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB), - mehrfache Gefährdung des Lebens (Art. 129 StGB), - Diebstahl (Art. 139 Ziff. 1 StGB), -einfache Körperverletzung (Art. 123 Ziff. 1 StGB), - Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte (Art. 179quater Abs. 1 StGB), - mehrfache Widerhandlung gegen das Waffengesetz (Art. 33 Abs. 1 lit. a WG), - Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (Art. 285 Ziff. 1 StGB), - Beschimpfung (Art. 177 Abs. 1 StGB), - Tätlichkeiten (Art. 126 Abs. 1 StGB), - Ungehorsam gegen amtliche Verfügungen (Art. 292 StGB). Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3 ½ Jahren (unter Anrechnung von 1'172 Tagen Untersuchungshaft und vorzeitigem Strafvollzug),einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 10.-- und einer Busse von Fr. 800.--. Es ordnete eine stationäre Massnahme gemäss Art. 59 StGB an. Wie bereits das Bezirksgericht, verpflichtete es ihn zur Zahlung von Schadenersatz und Genugtuung an die Privatklägerin 1, B.________, und wies ihre Schadenersatzansprüche im Übrigen auf den Zivilweg. In Bezug auf die Zivilansprüche der Privatklägerin 2, C.________, stellte es die Rechtskraft der Verweisung auf den Zivilweg fest.