Citation: 1A.104/2006 19.01.2007 E. 6

Nach dem Gesagten erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Nachdem die auf kommunales Baurecht gestützte Begründung des Verwaltungsgerichts rechtmässig ist, muss die zweite, auf das NHG gestützte Begründung nicht mehr geprüft werden. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit als gegenstandslos abzuschreiben. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (Art. 156 OG). Da die Beschwerdegegner nicht anwaltlich vertreten sind, haben sie praxisgemäss keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung.