Citation: C 282/01 24.04.2002 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat in Anwendung der erwähnten Bestimmungen richtig festgestellt, dass der Beschwerdeführer die Beitragszeit nicht erfüllt hat, da er innerhalb der zweijährigen Rahmenfrist für die Beitragszeit (14. Februar 1999 bis 13. Februar 2001; Art. 9 Abs. 2 und 3 AVIG) keine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat. Auch liegt kein Befreiungstatbestand von der Erfüllung der Beitragszeit im Sinne von Art. 14 AVIG vor. Weiter hat die Vorinstanz zu Recht verneint, dass dem Beschwerdeführer die Zeit vom 1. April 1999 bis 11. Februar 2001, in der er sich in Italien der Kindererziehung widmete, als Beitragszeit angerechnet werden kann. Dem Zweck des Anrechnungstatbestands entsprechend erfasst er lediglich in der Schweiz ausgeübte Erziehungsperioden (Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Rz 180). Im zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen Urteil F. vom 28. März 2002, C 188/01, Erw. 3, wurde bestätigt, dass bei einer im Ausland verbrachten Erziehungsperiode die in Art. 13 Abs. 2bis AVIG genannten Voraussetzungen nicht als erfüllt betrachtet werden können. Die Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Der Beschwerdeführer kann weder daraus, dass in Ziffer 29 des Formulars "Antrag auf Arbeitslosenentschädigung" nicht erwähnt ist, dass Erziehungsperioden im Ausland nicht angerechnet werden können, noch aus dem Umstand, dass die Arbeitslosenkasse verschiedene Unterlagen zur Abklärung der Anspruchsberechtigung einforderte, etwas zu seinen Gunsten ableiten.