Citation: 4A_6/2020 E. 1

Das Obergericht hat als letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 75 BGG entschieden. Weiter übersteigt der Streitwert der vor der Vorinstanz streitig gebliebenen Begehren (siehe Art. 51 Abs. 1 lit. a und Art. 52 BGG) den in arbeitsrechtlichen Fällen nach Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG geltenden Mindestbetrag von Fr. 15'000.--, so dass grundsätzlich die Beschwerde in Zivilsachen offensteht. Der Beschwerdeführer verlangt vor Bundesgericht die Verurteilung der Beschwerdegegnerin zur Bezahlung von Fr. 21'536.15, nachdem er im kantonalen Berufungsverfahren noch die Zusprechung von Fr. 17'826.15 beantragt hatte. Ob dies unter Art. 99 Abs. 2 BGG zulässig ist, kann offenbleiben, da die Beschwerde - wie nachfolgend aufzuzeigen sein wird - ohnehin abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann.