Citation: 7B_107/2022 E. C

Gegen den Entsiegelungsentscheid des ZMG vom 14. September 2022 gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 24. Oktober 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt in der Hauptsache, die Entsiegelungsgesuche seien abzuweisen. Die Vorinstanz liess sich am 27. Oktober 2022 vernehmen. Mit Verfügung vom 10. November 2022 bewilligte das Bundesgericht die aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft reichte (innert erstreckter Frist) am 29. November 2022 eine Stellungnahme ein. Sie beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Der Beschwerdeführer replizierte am 16. Dezember 2022. Am 6. Februar 2023 übermittelte die Staatsanwaltschaft dem Bundesgericht die versiegelten Unterlagen. Am 13. Juli 2023 zeigte das Bundesgericht den Verfahrensbeteiligten einen Zuständigkeits- bzw. Abteilungswechsel an (Übergang des Verfahrens 1B_543/2022 von der I. öffentlichrechtlichen auf die II. strafrechtliche Abteilung unter der neuen Verfahrensnummer 7B_107/2022).