Citation: I 618/06 28.09.2006 E. A

B.________ (geb. 1962) meldete sich am 17./27. September 2002 wegen der Restfolgen eines am 4. August 1996 als Beifahrerin erlittenen Motorradunfalles bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Einholung einer polydisziplinären Expertise bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) X.________ vom 24. Mai 2004 (mit rheumatologischem [Dr. med. M.________], neuropsychologischem [Dr. phil. G.________], psychiatrischem [Dr. med. K.________], orthopädisch-handchirurgischem [PD Dr. med. S.________] und kiefer-gesichtschirurgischem [Dr. med. E.________] Teilgutachten) verfügte die IV-Stelle Schwyz am 7. März 2005 bei einem Invaliditätsgrad von 57 % mit Wirkung ab 1. September 2001 die Zusprechung einer halben Invalidenrente. Die hiegegen eingereichte Einsprache lehnte die Verwaltung bei einem Invaliditätsgrad von gerundet 59 % ab (Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2005).