Citation: 5A_658/2014 E. 16

Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde in verschiedener Hinsicht als begründet. Sie ist teilweise gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben. Das Bundesgericht beurteilt einzelne Medienberichte neu als persönlichkeitsverletzend (E. 7.2.3.4 bis 7.2.3.8). Die diesbezüglichen Feststellungen kann das Bundesgericht selbst vornehmen. Hinsichtlich der weiteren gutgeheissenen Punkte (E. 3.4, 8.3, 9.3,12.2, 13.2 und 15.3) ist die Sache im Sinne der Erwägungen sowie zur neuen Verlegung der Kosten und Parteientschädigungen des vorangegangenen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Nachdem die Beschwerdeführer in nicht bloss untergeordneten Punkten mit ihren Begehren durchdringen, rechtfertigt es sich, ihnen ein Drittel und den Beschwerdegegnerinnen zwei Drittel der Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Entsprechend dem Verfahrensausgang haben die Beschwerdegegnerinnen den Beschwerdeführern auch eine (reduzierte) Entschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).