Citation: 9C_874/2014 E. A

Der 1981 geborene A.________, ab August 1998 als Heizungszeichner-Lehrling bei der B.________ AG angestellt gewesen, meldete sich am 3. Dezember 1999 unter Hinweis auf eine am 21. August 1999 erlittene Hirnblutung bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Schwyz (fortan: IV-Stelle) gewährte Hilfsmittel und berufliche Massnahmen und richtete für die erstmalige berufliche Ausbildung Taggelder aus. In der Folge absolvierte A.________ eine Lehre als Haustechnikplaner (Abschluss: 31. Juli 2004) und die Berufsmatura (2004-2006). Mit Verfügung vom 12. November 2007 sprach die IV-Stelle A.________ eine von 1. August 2006 (Berufsmaturität) bis 31. Juli 2007 (Fortsetzung der erstmaligen beruflichen Ausbildung) befristete halbe Invalidenrente zu. Im Februar 2013 erlangte A.________ einen Bachelor of Science in Sozialer Arbeit der Hochschule und war von 1. August 2013 bis 20. Dezember 2013 bei der C._________ als Sozialarbeiter (60 %-Pensum) tätig. Gestützt auf ein polydisziplinäres Gutachten des medizinischen Zentrums D.________; Expertise vom 25. September 2013) und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügungen vom 22. Mai und 22. August 2014 eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Februar 2013 zu (Invaliditätsgrad von 57 % ).