Citation: 5A_1035/2025 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, wegen der Arrestierung seines Kontos in der Höhe der zu zahlenden Forderung könne er die Schuld nicht fristgerecht aus eigenen Mitteln begleichen, womit ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehe. Es ist unklar, ob die Pfändung eines Kontos (oder allenfalls auch bloss die Pfändungsankündigung) überhaupt Gegenstand des obergerichtlichen Verfahrens ABS 25 500 ist. Um den blossen Vollzug eines Arrests scheint es jedenfalls nicht zu gehen und eine allfällige Arresteinsprache, auf welche die Beilagen des Beschwerdeführers hindeuten, kann nicht Gegenstand eines Verfahrens vor der Aufsichtsbehörde sein. Die Frage kann aber offenbleiben, denn der Beschwerdeführer legt nicht näher dar, worin der nicht wieder gutzumachende Nachteil bestehen soll, wenn er die Schuld nicht selber begleichen kann. Darüber hilft seine Berufung auf die Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes und des Diskriminierungsverbots nicht hinweg, wonach anderen Schuldnern zunächst die Möglichkeit gegeben werde, die Schuld selber zu begleichen. Der Beschwerdeführer beruft sich sodann auf die drohende Zwangsverwertung von Vermögenswerten (z.B. Möbel, Fahrzeug, Wertgegenstände) zu einem Preis unter ihrem Wert. Er übergeht, dass das Obergericht gerade den Stopp von Verwertungshandlungen angeordnet hat. Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, die Pfändung schädige seinen Ruf, da seine Nachbarn und die Besucher der gegenüberliegenden Schule ihn als Kriminellen wahrnähmen. Er belegt nicht, dass die Pfändung von den Genannten überhaupt wahrgenommen wird, und er rügt in diesem Zusammenhang auch keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte.