Citation: 5D_168/2018 E. 2

Die Vorinstanz hat offengelassen, ob die Begründung der Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen genügt. Den in erster Instanz erhobenen Befangenheitsvorwurf hat sie als pauschal und damit offensichtlich unzulässig erachtet. Hinsichtlich der Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege hat sie erwogen, diese seien vor beiden Instanzen ungenügend begründet worden und die gestellten Begehren überdies von vornherein aussichtslos gewesen, wobei die Vorinstanz dem Beschwerdeführer dabei die ihm bereits von der Erstinstanz erörterten Grundsätze des definitiven Rechtsöffnungsverfahrens noch einmal dargelegt hat. Im konkreten Fall habe der Beschwerdeführer die Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens im Wesentlichen mit dem Fehlen des Nachweises, dass die in Betreibung gesetzte Forderung prioritär zu bezahlen sei und seiner fehlenden Zahlungsfähigkeit begründet, mit welchen Vorbringen er im Rechtsöffnungsverfahren nicht gehört werden könne. Der Beschwerdeführer setzt sich mit all diesen Erwägungen nicht auseinander, sondern erhebt in allgemeiner Weise Vorwürfe wie Rechtsmissbrauch und Nötigung. Er legt damit nicht in nachvollziehbarer Weise dar, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Soweit der Beschwerdeführer auf sein an den Betreibungsgläubiger gerichtetes Stundungsgesuch verweist, stellt dieses Schriftstück ein im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässiges Novum dar (Art. 99 Abs. 1 BGG). Abgesehen davon hat der Beschwerdeführer nicht einmal behauptet (geschweige denn mit Urkunden nachgewiesen), dass der Betreibungsgläubiger diesem Gesuch entsprochen hätte, weshalb dieses Vorbringen auch aus diesem Grund von vornherein keine taugliche Einrede der Stundung im Sinne von Art. 81 Abs. 1 SchKG begründen kann.