Citation: 6B_539/2023 E. 1

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft wies am 20. Dezember 2022 die Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft vom 21. September 2022 ab und auferlegte ihm die Verfahrenskosten von Fr. 550.--. Der Beschwerdeführer ersuchte in der Folge um Erlass der Verfahrenskosten. Der Präsident des Kantonsgerichts Basel-Landschaft wies das Gesuch am 29. März 2023 ab, stundete dem Beschwerdeführer jedoch die Bezahlung der offenen Verfahrenskosten bis zum 29. Februar 2024 und verpflichtete ihn, sich nach der Stundung um eine monatliche Ratenzahlung der Verfahrenskosten zu bemühen. Der Beschwerdeführer gelangt an das Bundesgericht und verlangt sinngemäss die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Entscheids. Er macht geltend, ihm seien sowohl der Status als Staatenloser als auch Asyl verweigert worden und er erhalte Nothilfe. Seine Situation sei durch die seit mehr als drei Jahren anstehende Abschiebung bestimmt, eine Integration oder Resozialisierung sei nicht vorgesehen. Er habe weder einen gültigen Personalausweis noch Arbeit oder das Recht zu arbeiten.