Citation: 5A_292/2023 E. B

B.a. Die Eheleute trennten sich am 1. Januar 2014. Mit Eheschutzentscheid vom 28. September 2015 regelte das Bezirksgericht Kriens die Folgen des Getrenntlebens und verpflichtete namentlich den Ehemann dazu, monatlich Fr. 1'650.-- (zzgl. allfälliger Kinderzulagen) an den Unterhalt jedes Kindes sowie bis Ende Juli 2015 Fr. 4'800.-- und danach Fr. 4'900.-- pro Monat an den Unterhalt der Ehefrau zu leisten. B.b. Auf Berufung beider Parteien hin legte das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 28. Juli 2016 die Kinderalimente neu auf monatlich je Fr. 1'450.-- (bis Ende September 2016), Fr. 1'550.-- (bis Ende September 2018) bzw. Fr. 1'650.-- (ab Oktober 2018) sowie den Ehegattenunterhaltsbeitrag auf Fr. 4'550.-- (bis Ende September 2018) bzw. Fr. 1'800.-- (ab Oktober 2018) fest. B.c. Beide Parteien gelangten an das Bundesgericht. Dieses hiess die Beschwerde der Ehefrau wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs (in seinem Teilgehalt des Anspruchs auf Beweis) gut und wies die Sache an das Kantonsgericht zurück; die Beschwerde des Ehemanns schrieb es infolge Gegenstandslosigkeit ab (Urteil 5A_645/2016, 5A_651/2016 vom 18. Mai 2017).