Citation: 4A_303/2013 E. 5.1

5.1. Mit diesen abgewiesenen Verrechnungsforderungen setzt sich der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren grösstenteils nicht auseinander und bringt auch nicht vor, dass die Vorinstanz dabei Bundesrecht verletzt hätte. Der Beschwerdeführer rügt allein bezüglich zweier Verrechnungsforderungen eine unrichtige Anwendung von Bundesrecht bzw. eine falsche Sachverhaltsfeststellung. Hinsichtlich der "anderen Forderungen" macht er ganz allgemein geltend, die Vorinstanz habe sich unter Verletzung seines rechtlichen Gehörs nicht mit deren Höhe und Bestand auseinandergesetzt bzw. habe weder Höhe noch Bestand "diskutiert und beurteilt". Der Beschwerdeführer verkennt dabei jedoch, dass in Bezug auf die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten eine qualifizierte Rügepflicht gilt (vgl. E. 1.2). Dieser vermag der Beschwerdeführer mit diesem pauschalen Vorbringen offensichtlich nicht zu genügen, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.