Citation: 9C_725/2013 E. A

K.________ (geboren 1964) wurde am 30. Januar 2006 Opfer eines Raubüberfalles an ihrem Arbeitsort in der Bank X.________. Med. prakt. R.________, Assistenzarzt, und Dr. med. U.________, Oberärztin der Klinik Y.________, diagnostizierten am 18. April 2006 eine posttraumatische Belastungsstörung. Dr. med. N.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, der im Auftrag der Arbeitgeberin eine ärztliche Beurteilung vornahm, betrachtete am 20. August 2007 eine 100%ige Invalidisierung als angemessen und bestätigte dies am 29. Februar 2008. Am 6. Dezember 2007 meldete sich K.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Im Abklärungsbericht vom 31. Oktober 2008 ermittelte die IV-Stelle des Kantons Zürich eine gesundheitliche Beeinträchtigung im Haushalt von 30,45 % und qualifizierte K.________ zu 69 % erwerbstätig. Dr. med. F.________, Innere Medizin FMH, vom Regionalen Ärztlichen Dienst der Invalidenversicherung (RAD) betrachtete K.________ für die Tätigkeit in der Bank X.________ zu 100 % arbeitsunfähig. Für die Tätigkeit in der Autogarage des Ehemannes (Buchhaltung) nahm er eine Arbeitsfähigkeit von 10 % an. Er betrachtete diese Tätigkeit auch als angepasst. Gestützt darauf ermittelte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Invaliditätsgrad von 68,09 %. Am 22. Mai 2009 hielt sie K.________ im Rahmen der Schadenminderungspflicht an, eine auf Psychotraumatologie ausgerichtete Therapie durchzuführen. Am 8. Oktober 2009 sprach sie der Versicherten ab 1. Januar 2007 eine Dreiviertelsrente zu. Am 8. Oktober 2010 setzte die IV-Stelle des Kantons Zürich K.________ in Kenntnis, dass eine medizinische Abklärung durch das medizinische Abklärungsinstitut Z.________ durchgeführt werde. Am 11. Februar 2011 beanstandete K.________ die Untersuchung im medizinischen Abklärungsinstitut Z.________ vom 3. Februar 2011. Das medizinische Abklärungsinstitut Z.________ lieferte am 29. April 2011 das angeforderte Gutachten ab. Mit Vorbescheid vom 5. September 2011 stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich K.________ die Aufhebung der Rente in Aussicht. Dagegen erhob K.________ am 31. Oktober 2011 Einwand. Mit Verfügung vom 23. Dezember 2011 stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich die Rente auf Ende des folgenden Monates ein.