Citation: 1B_95/2018 E. 1

A.________ erhob gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg vom 19. Dezember 2014 Einsprache, worauf die Staatsanwaltschaft die Akten an das Bezirksgericht Rheinfelden zur Durchführung des Hauptverfahrens überwies. Der Präsident des Bezirksgerichts Rheinfelden wies mit Verfügung vom 29. Juli 2016 ein (erstes) von A.________ gestelltes Ausstandsgesuch ab, soweit er darauf eintrat. Mit Eingabe vom 30. August 2016 stellte A.________ ein (zweites) Ausstandsgesuch "gegen die Behörden und Gerichte des Kantons Aargau". Mit Verfügung vom 7. September 2016 wies der Präsident des Bezirksgerichts Rheinfelden das Ausstandsgesuch ab, soweit er darauf eintrat. Dagegen wandte sich A.________ mit Eingabe vom 24. September 2016, welche die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau als Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. September 2016 und als selbständiges Ausstandsgesuch gegen den Präsidenten des Bezirksgerichts entgegennahm und darauf mit Entscheid vom 10. November 2016 nicht eintrat. Dagegen erhob A.________ Beschwerde in Strafsachen, auf welche das Bundesgericht mit Urteil vom 16. Dezember 2016 (Verfahren 1B_477/2016) nicht eintrat. Auf ein gegen dieses Urteil gestelltes Revisionsgesuch trat das Bundesgericht mit Urteil vom 26. Januar 2017 (Verfahren 1F_1/2017) nicht ein. A.________ stellte mit Eingabe vom 4. Januar 2017 ein (drittes) Ausstandsgesuch gegen den Präsidenten des Bezirksgerichts Rheinfelden sowie gegen den (zuständigen) Staatsanwalt und die Gerichte und Behörden des Kantons Aargau. Mit Verfügung vom 9. Januar 2017 wies der Präsident des Bezirksgerichts das Gesuch ab, soweit er darauf eintrat. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau mit Entscheid vom 2. März 2017 ab. Am 16. Oktober 2017 stellte A.________ ein (viertes) Ausstandsgesuch gegen den Präsidenten des Bezirksgerichs Rheinfelden sowie gegen zwei Staatsanwälte. Mit Verfügung vom 16. Oktober 2017 wies der Präsident des Bezirksgerichts das Ausstandsgesuch ab, soweit er darauf eintrat und bestätigte den auf den 23. Oktober 2017 angesetzten Hauptverhandlungstermin. Dagegen erhob A.________ mit Eingaben vom 3. und 10. November 2017 Beschwerde, auf welche die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau mit Entscheid vom 29. November 2017 nicht eintrat. Die Beschwerdekammer führte zur Begründung zusammenfassend aus, dass der Beschwerdeführer in seinen weitschweifigen Eingaben im Kern bloss seine Weltanschauung zu einem undurchsichtigen Gemisch von Behauptungen und Schlussfolgerungen zusammenfasse. Dies könne nicht Grundlage für das Stellen des vierten Ausstandsgesuchs in der gleichen Sache sein. Das Verhalten des Beschwerdeführers mute querulatorisch an und verdiene keinen Rechtsschutz.