Citation: I 447/01 17.04.2002 E. A

A.- Der 1946 geborene R.________ ist seit dem 12. Juni 1992 als Etagenportier im Hotel B.________ tätig. Am 22. Januar 1998 meldete er sich unter Hinweis auf eine seit dem 15. Februar 1997 zufolge Herzproblemen andauernde Arbeitsunfähigkeit sowie eine im Mai 1997 durchgeführte Herzklappenoperation zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte in der Folge Berichte der Klinik für Herzgefässchirurgie, Spital Y.________, vom 2. März 1998, des Dr. med. U.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 4. April 1998 und des Dr. med. N.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin und Kardiologie, vom 7. Dezember 1997 sowie 2. Mai und 12. Juni 1998 ein. Zusätzlich veranlasste sie ein psychiatrisches Konsilium des Dr. med. S.________ vom 21. Juli 1998, einen Bericht der Dres. med. Z.________ und W.________, Klinik B für Innere Medizin, Kardiologie, Spital G.________, vom 7. September 1998 sowie ein Gutachten der Dres. med. V.________ und M.________, Rheumatologie und Rehabilitation, Spital G.________, vom 22. März 1999 und zog in beruflich-erwerblicher Hinsicht u.a. Arbeitgeberauskünfte (Fragebogen vom 4. März 1998) sowie einen Bericht des IV-Berufsberaters vom 17. Juni 1999 bei. Gestützt darauf verneinte sie - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - am 3. September 1999 verfügungsweise einen Leistungsanspruch des Versicherten, da er in der bisherigen Tätigkeit als Etagenportier wie auch in jeder anderen in Frage kommenden körperlich leichten bis mittelschweren Beschäftigung uneingeschränkt arbeitsfähig sei, weshalb weder eine bestehende noch eine unmittelbar drohende Invalidität vorliege.