Citation: 8C_332/2018 E. A

Der 1971 geborene A.________ meldete sich am 1. Juli 2011 wegen einer Herzkrankheit zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte den Sachverhalt in medizinischer sowie beruflicher Hinsicht ab und teilte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 13. November 2012 mit, sie werde ihm eine auf den Zeitraum vom 1. März bis 31. Dezember 2012 befristete ganze Invalidenrente ausrichten. Gestützt auf die Einwände des Versicherten holte die Verwaltung unter anderem das auf allgemein-internistischen, psychiatrischen, orthopädischen, neurologischen und kardiologischen Untersuchungen beruhende Gutachten der ABI, Aerztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel, vom 10. Februar 2014 ein. Nach erneut durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 10. Juni 2015 ab 1. März 2012 bis 31. Januar 2014 eine ganze Invalidenrente zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 27. März 2017). Mit Urteil 8C_365/2017 vom 11. Oktober 2017 hiess das Bundesgericht die dagegen geführte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gut und wies die Sache unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids an die Vorinstanz zurück, damit sie die Frage beurteile, ob bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades die hypothetischen Vergleichseinkommen zu parallelisieren seien (vgl. 8C_365/2017 Sachverhalt und Dispositiv-Ziffer 1 in Verbindung mit E. 4.2 f.).