Citation: 7F_70/2024 E. 5

Das Revisionsgesuch vom 5. Dezember 2024 wurde ausschliesslich von B.________ unterzeichnet. Mit nachweislich zugestellter Verfügung vom 17. Dezember 2024 wurde B.________ aufgefordert, diesen Mangel bis zum 10. Januar 2025 zu beheben und das Revisionsgesuch durch die (mutmassliche) Gesuchstellerin, A.________, Zürich, unterzeichnen zu lassen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Zudem wurde B.________ unter Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Verfahren vor Bundesgericht in aller Regel kostenpflichtig sind. Die angesetzte Frist zur Mangelbehebung verstrich ungenutzt. Das Revisionsgesuch vom 5. Dezember 2024 wurde nicht von A.________, Zürich, unterzeichnet. Im Übrigen ist nicht ansatzweise ersichtlich, dass das Bundesgericht mit dem von ihm getroffenen Nichteintretensentscheid einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG gesetzt haben könnte. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.