Citation: 9C_6/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die von der Neurologin Dr. med. C.________ am 6. Juni 2014 diagnostizierte leichte HWS-Degeneration (mit kleineren medialen Diskushernien HWK 3/4 und 4/5 sowie flacher Diskusprotrusion HWK 5/6) sei von den Gutachtern des SMAB nicht berücksichtigt worden. Die gegenteilige Feststellung im angefochtenen Entscheid sei aktenwidrig, mithin offensichtlich unrichtig und verletze Art. 43 ATSG. Mit der Vorinstanz ist festzuhalten, dass die Gutachter die Expertise in Kenntnis des Berichts vom 6. Juni 2014 erstatteten. Dies geht bereits aus dem Aktenzusammenzug des Gutachtens hervor. Darüber hinaus wird sowohl in der neurologischen wie auch in der orthopädisch/traumatologischen Expertise explizit Bezug auf besagten Bericht genommen. Insbesondere erwähnte der Orthopäde Dr. med. D.________ die kleineren Diskushernien in Höhe HWK 3/4 und 4/5. Es kann somit keine Rede davon sein, der Bericht vom 6. Juni 2014 sei in der Expertise nicht berücksichtigt worden. Daran ändert nichts, dass die Gutachter die lediglich leichte HWS-Degeneration darüber hinaus nicht weiter thematisierten. Diese scheint denn auch ohne Weiteres mit dem Zumutbarkeitsprofil gemäss SMAB-Expertise vereinbar. Im Übrigen bestreitet der Beschwerdeführer den Beweiswert des SMAB-Gutachtens vom 13. November 2015 nicht.