Citation: I 227/03 07.09.2004 E. 2

Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich mit einer ersten Verfügung vom 4. Juni 1996 einen Leistungsanspruch verneint hatte, hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 10. Dezember 1997 gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen an die Verwaltung zurück. Diese holte in der Folge zunächst einen ärztlichen Zwischenbericht des Hausarztes, Dr. N.________, ein, beauftragte die interne Berufsberatung mit der Erstellung eines Zusatzberichtes und ordnete die psychiatrische Begutachtung des Gesuchstellers an. Auf Grund der Ergebnisse dieser Abklärungen teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 7. Juli 2000 mit, dass das Leistungsbegehren abgewiesen werde. Da dagegen Einwendungen erhoben wurden, beauftragte sie die Medizinische Abklärungsstelle der Kliniken X.________ (MEDAS) mit einer polydisziplinären Begutachtung (Gutachten vom 6. Oktober 2001). Nachdem die Berufsberatungsstelle einen Einkommensvergleich durchgeführt hatte, erliess die IV-Stelle am 27. November 2001 einen erneuten Vorbescheid, gegen den wiederum Einwände erfolgten. Mit Verfügung vom 12. April 2002 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren um Rente und berufliche Massnahmen ab, da der Invaliditätsgrad lediglich bei 17 % liege. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen geführte Beschwerde mit Entscheid vom 3. März 2003 ab.