Citation: 8C_728/2022 E. 3

Im vorliegenden Fall ist die Beschwerde ans Bundesgericht am 9. Dezember 2022, und somit verspätet, der Post aufgegeben worden. Der Beschwerdeführer stellt seine Fristversäumnis nicht in Abrede, macht aber geltend, er habe von Mai bis September 2022 an schweren psychischen Störungen gelitten und vom 17. August bis 12. September 2022 sei er sogar hospitalisiert gewesen. Erst am 7. Dezember 2022 habe er die Möglichkeit gehabt, die Akten in Ruhe anzusehen, um eine Beschwerde einreichen zu können. Seiner Eingabe liegt ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis der behandelnden Psychiaterin vom 7. Juli 2022 betreffend den Zeitraum vom 7. Juli bis 5. August 2022 bei.