Citation: 9C_551/2023 E. 5.3.3

5.3.3. Dass sich die Beschwerde im vorliegenden Fall gegen eine andere Pensionskasse richtet als im Verfahren 9C_213/2021 ändert nichts daran, dass das Bundesgericht bereits in besagtem Urteil darauf hingewiesen hatte, die Beschwerdeführerin habe während einer Periode von ganzen zwei Jahren Arbeitslosentaggelder auf Basis einer vollen Vermittlungsfähigkeit bezogen und es könne deshalb - bei gleichzeitigem Fehlen entsprechender echtzeitlicher medizinischer Aussagen - nicht von einer Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden. Diese Argumentation wiederholte das Bundesgericht im Urteil 9F_7/2022, wobei es das Revisionsgesuch als offensichtlich unbegründet bezeichnete; mit derselben Begründung beschied es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abschlägig. Wenn die Vorinstanz mit Blick auf diese Urteile sowie darauf, dass die Beschwerdeführerin auch im neuerlichen Klageverfahren keine echtzeitlichen medizinischen Aussagen auflegte, auf eine offensichtliche Unbegründetheit der Klage schloss, verletzt dies kein Bundesrecht. Wie das kantonale Gericht richtig erwog und die Beschwerdeführerin nicht in Abrede stellt, hätte die Klage einzig dann gutgeheissen werden können, wenn - neben anderen Voraussetzungen - die zur Invalidität führende Arbeitsunfähigkeit zwischen dem 1. September 2010 und dem 30. September 2012 eingetreten wäre. Davon konnte die Beschwerdeführerin nicht ernsthaft ausgehen. Jeglicher Grundlage entbehrt ihre Behauptung, das Bundesgericht habe in den E. 6.3 f. des Urteils vom 11. Mai 2022 (recte wohl des Urteils 9C_213/2021 vom 1. März 2022) eine Prüfung der Ansprüche gegen die Beschwerdegegnerin empfohlen.