Citation: 4A_141/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Verunfallte im Wesentlichen, das Urteil vom 14. Februar 2022 aufzuheben, und sie wiederholt ihr bereits im kantonalen Verfahren gestelltes Rechtsbegehren. Ihr Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung wies das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 22. Juni 2022 ab. Der Beschwerdegegner beantragt, vorfrageweise festzustellen, dass keine Haftung wegen unsorgfältiger Führung des Mandats vorliege, und schliesst im Übrigen auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde. Das Obergericht Zürich hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert eine Beschwerdereplik und -duplik eingereicht.