Citation: 4D_33/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts Luzern vom 23. Juni 2022 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge zu seinen Lebensumständen und den angeblich verfügbaren Mitteln, nachdem er sich im kantonalen Verfahren nicht zur Mittellosigkeit geäussert hatte. Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 23. Juli 2022 erfüllt die gesetzlichen Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).