Citation: 6B_278/2018 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer behauptet, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt gestützt auf die von ihr aufgeführten Indizien offensichtlich unrichtig fest. Jene Behörden, die sich jahrelang mit dem Sachverhalt befasst hätten, hätten drei von der Vorinstanz gewürdigte Umstände komplett anders beurteilt. Für den Umstand, dass er dem Hinweis von F.________ betreffend falsche Gewinnausweisung nicht nachgegangen sei, gebe es unzählige Erklärungen. Es sei unhaltbar, wenn die Vorinstanz aus der Konfrontation mit F.________ eine von Beginn an bestehende Kenntnis feststelle. Wollte man gestützt auf das Gespräch mit F.________ auf eine frühere Kenntnis schliessen, bleibe völlig offen, ab wann er diese Kenntnis erlangt haben soll. Weshalb dies im Januar/Februar 2003 der Fall gewesen sein soll, lege die Vorinstanz nicht dar. Entsprechendes gelte auch für sein Verhalten, nachdem er im Juli 2004 von D.________ vom vollen Ausmass der Verluste und der gefälschten Kontoauszüge erfahren habe (Beschwerde S. 22 ff.).