Citation: 6B_978/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt im Zusammenhang mit den Tatbestandsmerkmalen der Bereicherungsabsicht und der Arglist ungenügend oder willkürlich fest. Sie nehme zu Unrecht an, dass er angesichts der zugegebenermassen inexistenten Anlagestrategie von Anfang an die Absicht gehabt habe, sich an Kundengeldern zu bereichern und dass er zu diesem Zweck "böswillig" die Firma D.________ GmbH gegründet habe. Ausserdem gehe die Vorinstanz gestützt auf bloss drei Geschädigtenaussagen von einem Seriendelikt aus und unterlasse es in der Folge, die Opfermitverantwortung sowie das Vorliegen eines Vertrauensverhältnisses in tatsächlicher Hinsicht einzeln zu prüfen.