Citation: 5A_586/2019 E. 1

In Zivilsachen können Parteien vor Bundesgericht nur von Anwälten vertreten werden, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Die Eingabe an das Bundesgericht ist jedoch vom Vater der Beschwerdeführerin verfasst und unterzeichnet. Er ist offensichtlich nicht Rechtsanwalt und deshalb nicht zur Vertretung befugt. Eine Rückweisung zur Verbesserung des Mangels (namentlich durch eigenhändige Unterzeichnung seitens der Beschwerdeführerin) erübrigt sich jedoch, weil auf die Beschwerde mangels tauglicher Rechtsbegehren und mangels einer hinreichenden Begründung (vgl. E. 2 und 3) ohnehin nicht einzutreten ist. Soweit der Vater geltend macht, seit über 25 Jahren habe die Vizepräsidentin des Obergerichtes in weit über 100 ihn betreffenden Verfahren mitgewirkt, wird keine Verletzung von Ausstandsvorschriften geltend gemacht; auf die Frage einer möglichen Befangenheit ist deshalb - auch wenn sie durch den Vorwurf, man habe während Jahrzehnten durch Gerichtswillkür einen rechtsfreien Raum geschaffen und für all seine damaligen Firmen den Konkurs erzwungen, so dass er zum Sozialfall geworden sei, unterschwellig thematisiert zu werden scheint (S. 4 und 11 der Beschwerde) - nicht näher einzugehen.