Citation: 6B_1028/2019 E. 3.3.4

3.3.4. Der Beschwerdeführer rügt unter Hinweis auf Art. 5 StPO eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. Die Untersuchung sei im September 2016 eröffnet und die Anklage erst ein Jahr später erhoben worden. Auch das vorinstanzliche Verfahren verletze das Beschleunigungsgebot. Nachdem die Berufungserklärungen am 17. Oktober 2018 und 1. November 2018 eingegangen seien, sei bis zur vorinstanzlichen Hauptverhandlung mehr als ein halbes Jahr vergangen. Soweit der Beschwerdeführer die rund einjährige Zeitdauer bis zur Anklageerhebung beanstandet, ist er damit nicht zu hören. Die Rüge ist nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils. Der Beschwerdeführer macht weder eine Rechtsverweigerung geltend, noch legt er eine solche dar. Deshalb kann auf die Rüge nicht eingetreten werden (Urteil 6B_1105/2013 vom 18. Juli 2014 E. 4.4 mit Hinweis). Die Dauer bis zur Berufungsverhandlung erscheint im Übrigen nicht als übermässig lang, nachdem die Vorinstanz am 28. November 2018 unter anderem einen Beweisantrag abwies, am 3. Dezember 2018 mit einer Terminanfrage an die Parteien gelangte und schliesslich am 10. Dezember 2018 auf den 13. Juni 2019 zur Hauptverhandlung vorlud.