Citation: U 69/00 19.06.2001 E. B

B.- A.________ liess beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde einreichen und beantragen, in Aufhebung von Verfügung und Einspracheentscheid sie ihr "eine Rente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von mindestens 50 % und eine Integritätsentschädigung basierend auf einer durch ein gerichtliches Gutachten festzusetzenden Integritätsentschädigung zuzusprechen". Die SUVA stellte in der Vernehmlassung den Antrag auf Abweisung des Rechtsmittels. Nach Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels zog das angerufene Gericht die Akten der Invalidenversicherung bei, wobei sie den Parteien Gelegenheit zur Stellungnahme gab. Mit der Begründung, die SUVA habe die Unfallkausalität der neuropsychologischen Störungen zu Recht verneint, hingegen es unterlassen zu prüfen, ob und inwieweit am rechten Unterschenkel noch Unfallfolgen vorhanden sind, hob das kantonale Sozialversicherungsgericht den Einspracheentscheid vom 18. Mai 1995 auf und wies die Sache an den Unfallversicherer zurück, damit er nach entsprechenden Abklärungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung neu verfüge (Entscheid vom 21. Dezember 1999).