Citation: 2C_962/2017 E. A

A.C.________ ist mit B.C.________ verheiratet. Er war als selbstständig erwerbender Landwirt tätig. Im Jahr 1993 verpachtete er seinen Betrieb und gab die selbstständige Erwerbstätigkeit auf. Mit Revers vom 17. Februar 1997 erklärten A.C.________ und B.C.________, ihre Liegenschaften würden im Geschäftsvermögen verbleiben. In der Folge nahm er von der Parzelle (D.________) Nr. aaa mehrere Abparzellierungen vor. Zwei daraus resultierende neue Parzellen verkaufte er im Jahr 2003 (Parzellen Nr. bbb und den Rest von Parzelle aaa) und vier weitere im Jahre 2004 (Parzellen ddd, eee, fff, ggg). Auf der neu gebildeten Parzelle hhh erstellte A.C.________ sein eigenes Wohnhaus. Am 17. August 2012 parzellierte A.C.________ von der Parzelle D.________ Nr. iii eine Fläche von 69m2 ab und verkaufte diese zu einem Kaufpreis von Fr. 39'330.--. Gleichentags verkaufte er auch die (Rest-) Parzelle Nr. iii mit einer Fläche von 480m2 zu einem Kaufpreis von Fr. 273'600.--. Mit Veranlagung vom 20. Februar 2014 wurden A.C.________ und B.C.________ für das Jahr 2012 zu einem steuerbaren Einkommen von Fr. 389'400.-- und zu einem steuerbaren Vermögen von Fr. 1'152'000.-- veranlagt. Dabei wurden, unter Abzug von Anlage- und Erschliessungskosten, zwei Gewinne aus Baulandverkäufen von Fr. 30'879.-- bzw. Fr. 226'978.-- zu den Einkünften aus selbstständiger Erwerbstätigkeit von A.C.________ gerechnet. Die gegen die Veranlagung 2012 von A.C.________ und B.C.________ erhobene Einsprache wies die Steuerkommission mit Einspracheentscheid vom 20. Januar 2016 ab.