Citation: 6B_51/2016 E. 5.4

5.4. Das angefochtene Urteil verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erwägungen mit den wesentlichen Kriterien für die Festsetzung des aufzuschiebenden und des zu vollziehenden Strafteils auseinander. Dass sie von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten ausgegangen wäre oder wesentliche Gesichtspunkte nicht beachtet hätte, ist nicht ersichtlich. Dass die Vorinstanz in Bezug auf das Tatverschulden in erster Linie auf den Sachverhaltskoplex "Tarisbank" abstellt, ist nicht zu beanstanden, zumal diesem Komplex im Rahmen der dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Straftaten unbestrittenermassen die grösste Bedeutung zukommt (zum Sachverhalt vgl. Urteil 6B_390/2012 vom 18. Februar 2013 A.). Die Anordnung des Vollzuges der Freiheitsstrafe von 29 Monaten und 9 Tagen im Umfang von 12 Monaten hält sich angesichts des Verschuldens des Beschwerdeführers einerseits und dessen Bewährungsaussichten andererseits im pflichtgemässen sachrichterlichen Ermessen. Im Übrigen entspricht das Urteil in Bezug auf die Festsetzung des unbedingt vollziehbaren Teils der Freiheitsstrafe dem Eventualantrag des Beschwerdeführers im Berufungsverfahren (angefochtenes Urteil S. 6; Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. Januar 2015). Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass der unbedingte Teil von 12 Monaten - wenn auch entgegen der Auffassung der Vorinstanz (angefochtenes Urteil S. 26 mit Hinweis auf § 2 Abs. 1 lit. a der Verordnung des Kantons Basel-Landschaft vom 3. August 1999 über den Vollzug von Freiheitsstrafen in der Form des Electronic Monitoring) nach der neuesten Rechtsprechung nicht mehr in der Vollzugsform des Electronic Monitoring (Urteil 6B_1253/2015 vom 17. März 2016 E. 2) - so doch in der Form der Halbgefangenschaft vollstreckt werden kann (Art. 77b StGB; Urteil 6B_175/2011 vom 1. September 2011 E. 1.7; 6B_169/2011 8. Juni 2011 E. 3.4.1; implizit auch Urteil 6B_607/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 1.5 und 6B_164/2011 23. Dezember 2011 E. 4.4.3).