Citation: 9C_318/2019 E. 1

dass gerichtliche Zwischenentscheide, die sich, wie vorliegend, mit Verfügungen der Invalidenversicherung über die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht - auch mit Blick auf die Verfahrensgarantien nach BV und EMRK - nur soweit selbstständig anfechtbar sind, als sie den (formellen) Ausstand einer sachverständigen Person betreffen (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 217, 318; vgl. auch BGE 139 V 99 E. 2.2 am Ende S. 102, 339 E. 4.5 f. S. 343 f.), dass hinsichtlich anderer Aspekte das Bundesgericht die Anordnung eines Gutachtens gegebenenfalls zusammen mit dem Endentscheid auf deren Bundesrechtskonformität hin prüft (a.a.O.; sodann statt vieler: Urteil 8C_653/2018 vom 30. Oktober 2018), dass der Beschwerdeführer auch letztinstanzlich einzig geltend macht, die im Gutachtensauftrag der Beschwerdegegnerin vom 18. Oktober 2018 unter der Rubrik "Medizinischer Sachverhalt" enthaltene Formulierung "Gemäss medizinischer Aktenlage somatisch dürfte eine erhebliche Arbeitsfähigkeit angepasst resultieren" erlaube keine ergebnisoffenen gutachtlichen Abklärungen, dass diese Rüge keine allfälligen formellen Ausstandsgründe der ins Auge gefassten Gutachtenspersonen betrifft, weshalb eine sachbezügliche Diskussion im jetzigen Verfahrensstadium nach dem Dargelegten vor Bundesgericht nicht möglich ist, dass sich die Beschwerde somit insgesamt als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde gegenstandslos wird, dass in Anbetracht der Art der Erledigung des Falles auch auf die Anträge des Beschwerdeführers bezüglich Beizug und Einsichtnahme in die Akten der Invalidenversicherung sowie - damit verbunden - Sistierung des vorliegenden Verfahrens nicht näher einzugehen ist, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG kostenpflichtig wird,