Citation: 4C.333/2005 03.01.2006 E. 4

Soweit der Kläger unter Hinweis auf seine Ausführungen im Parteiverhör die Restschuld mit den "nutzlos getätigten aktenkundigen Aufwendungen" verrechnen möchte, ist ihm entgegenzuhalten, dass den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz weder zu entnehmen ist, dass er Verrechnung mit Spesen erklärt noch dass er den seiner Meinung nach verrechenbaren Betrag beziffert, geschweige denn bewiesen hätte, und der Kläger bringt in der Berufung nicht vor, dass er entsprechende Behauptungen prozesskonform aufgestellt und dafür Beweise anerboten hätte. Eine Ergänzung des Sachverhalts kommt daher nicht in Frage.