Citation: 6B_378/2024 E. 2.4.4

2.4.4. Dasselbe gilt für seine an die Vorinstanz gerichteten Briefe. Diese sind zwar inhaltlich kaum verständlich. Inwiefern sich daraus je-doch Hinweise auf eine im Zeitpunkt der ihm vorgeworfenen Tathandlungen zumindest eingeschränkte Schuldfähigkeit ergeben sollten, ist nicht nachvollziehbar. Aus dem durch die Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) ergibt sich vielmehr, dass der Beschwerdeführer im Rahmen seiner Inkassotätigkeit ohne Weiteres in der Lage war, verständliche Briefe, Rechnungen und Mahnungen zu verfassen und schriftlich mit Behörden (z.B. im Rahmen der Adressnachforschungen) zu verkehren (vgl. E. 2.4.1 hiervor).