Citation: 8C_140/2008 25.02.2009 E. 9

9.1 Aus den Akten ergibt sich nichts, was auf eine bereits vor dem Erlass des Einspracheentscheides am 30. November 2006 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetretene relevante gesundheitliche Verschlechterung des F.________ hindeutet, welche der Ausgleichskasse noch nicht bekannt gewesen war. Die von den Beschwerdeführern vorinstanzlich aufgelegte Bestätigung der Hausärztin Frau Dr. med. V.________ vom 21. Dezember 2006 vermag zu keiner anderen Beurteilung zu führen, da darin eine gesundheitliche Verschlechterung nicht dargelegt wurde. Gleiches gilt für das von den Beschwerdeführern letztinstanzlich aufgelegte Zeugnis dieser Ärztin vom 21. Februar 2008 (vgl. E. 5.1 hievor). Soweit die Beschwerdeführer vorbringen, die IV-Stelle nehme wegen des verschlechterten Gesundheitszustandes des F.________ als Folge des Auffahrunfalls vom 19. August 2004 eine Rentenrevision per 1. Juni 2008 vor, wäre dies im Rahmen eines EL-Anpassungsverfahrens zu berücksichtigen (E. 8.2.3 hievor). Die vorinstanzliche Feststellung, es sei nicht von einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit Auswirkungen auf die Restarbeitsfähigkeit des F.________ auszugehen, ist mithin in Rahmen der sachverhaltsmässig eingeschränkten bundesgerichtlichen Kognition (E. 1.2 f. hievor) nicht zu beanstanden. 9.2 Es ist auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz F.________ ein Erwerbseinkommen von Fr. 11'760.- angerechnet und die EL ab 1. März 2007 eingestellt hat. Sämtliche Einwendungen der Beschwerdeführer und die neu aufgelegten Akten (E. 5 hievor) vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Denn es ist keineswegs ersichtlich, weshalb der zum massgeblichen Zeitpunkt knapp 43-jährige Beschwerdeführer, der seit Jahren hier lebt und auch gearbeitet hat, seine Restarbeitsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt bei Aufbietung allen guten Willens nicht sollte verwerten können.