Citation: U 181/01 08.10.2002 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt M.________ das Rechtsbegehren stellen, es seien der Einspracheentscheid und der Entscheid des kantonalen Gerichts aufzuheben und die SUVA zu verpflichten, die der Beschwerdeführerin zustehenden Leistungen zu erbringen, insbesondere die Kosten der Behandlung zu übernehmen; eventuell sei die Vorinstanz anzuweisen, weitere Abklärungen zu treffen und einen neuen Entscheid zu fällen. Der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurde ein Schreiben der Firma C.________ AG an die Beschwerdeführerin vom 1. September 2000 beigelegt. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung sowie die als Mitbeteiligte zur Vernehmlassung eingeladenen Krankenkasse D.________ verzichten auf eine Vernehmlassung. Mit Schreiben vom 21. August 2001 - nach Abschluss des Schriftenwechsels - lässt die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme des Dr. med. L.________ vom 1. Juni 2001 sowie ein Gutachten des Dr. med. U.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 28. Juli 2001 einreichen.