Citation: 1B_600/2022 E. 2.1.3

2.1.3. Bereits aus dem Urteil des Bundesgerichts vom 8. September 2022 betreffend Haftanordnung ergibt sich, dass mehrere unbeteiligte Personen klar und übereinstimmend ausgesagt hätten, gesehen zu haben, wie der Beschwerdeführer selber das Opfer mit dem Hammer angegriffen habe; von einem allfälligen Dritttäter habe niemand etwas gesehen. Der Beschwerdeführer vermochte damals nicht aufzuzeigen, inwiefern diese Zeugenaussagen nicht zutreffen sollten (Urteil 1B_432/2022 vom 8. September 2022 E. 3.2.1). Dies gelingt ihm auch in diesem Verfahren nicht; weder begründet er seine Vorbringen noch belegt er sie. Wie zudem bereits das Zwangsmassnahmengericht festgehalten hat, hatte die am 8. September 2022 einvernommene Zeugin insbesondere ausgesagt, als sie aus dem Bahnhof hinausgegangen sei, sei sie am Telefon gewesen und habe den Angriff gesehen. Ein Mann sei von hinten auf einen anderen Mann zugerannt und habe ihn mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen. Weiter stützte sich die Vorinstanz auch auf die Ermittlungen des Dezernats Digitale Kriminalität, was der Beschwerdeführer nicht beanstandet. Ob es sich bei den Einvernahmen vom 19. August 2022 und vom 8. September 2022 um Konfrontationseinvernahmen gehandelt hat, wie von der Vorinstanz festgehalten wurde und was vom Beschwerdeführer bestritten wird, braucht hier nicht erörtert zu werden. Es wird weder aufgezeigt noch ist ersichtlich, inwiefern diese Unterscheidung vorliegend von entscheidender Relevanz sein sollte.