Citation: 6B_855/2023 E. 2.9.4

2.9.4. Im Übrigen erweist sich die Kritik des Beschwerdeführers an der Gesamtstrafenbildung als unbehelflich. So vermag er aus dem allgemeinen Verweis auf die seiner Ansicht nach zu hohe Gesamtstrafe (und dem Vergleich mit Betäubungsmitteldelikten) nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Die Berücksichtigung des Geständnisses sowie der Zahlungen an die Geschädigte erfolgte sodann im Rahmen der konkreten Strafzumessung. Auf die entsprechenden Erwägungen kann an dieser Stelle verwiesen werden (vgl. supra E. 2.8.3). Gle iches gilt für die Vorbringen, wonach die Geschädigte keine Beeinträchtigung erlitten habe (vgl. supra E. 2.3.3). Entge gen dem Beschwerdeführer stellt auch ein Wohlverhalten nach der Tat keinen Strafminderungsgrund dar. Dieses ist gemäss ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung viel mehr neutral zu werten (vgl. Urteile 6B_1058/2023 vom 9. April 2024 E. 2.3; 6B_387/2020 vom 25. Oktober 2021 E. 1.4.4; 6B_447/2021 vom 16. Juli 2021 E. 6.2.2; 6B_460/2020 vom 10. März 2021 E. 8.4.3; 6B_794/2014 vom 9. Februar 2015 E. 6.3.1; je mit Hinweisen). Eine Verletzung der Begründungspflicht ist diesbezüglich nicht erkennbar. Dasselbe gilt für den Umstand, dass die Straftat nunmehr einige Jahre zurückliegt. Eine Verletzung des Beschleunigungsgebots rügt der Beschwerdeführer nicht.