Citation: 8C_219/2014 E. 2

Die Vorinstanz hat die Beschwerde des Versicherten gutgeheissen und die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und zum Erlass eines neuen Entscheides an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen. Es stellt sich die Frage, ob der Beschwerdeführer diesbezüglich beschwert ist bzw. ob er ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Urteils hat, andernfalls auf das Rechtsmittel infolge fehlender Beschwerdebefugnis nicht einzutreten wäre (s. Art. 89 Abs. 1 BGG). Dies kann indessen letztlich offenbleiben, weil sich die Beschwerde ohnehin als unzulässig erweist, wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt.