Citation: 4A_374/2023 E. 6

Soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Feststellung beanstandet, dass sich die Kündigungsanfechtung nach den privatrechtlichen Bestimmungen beurteilt, vermag sie offensichtlich keine Rechtsverletzung darzutun. Offensichtlich unbegründet ist auch der in diesem Zusammenhang von ihr erhobene Vorwurf einer Gesetzesumgehung (" fraude à la loi"). Ebenso wenig ist zu beanstanden, dass sich die Vorinstanz betreffend die Frage einer Kürzung der Sozialhilfe nicht als zuständig erachtet hat. Damit muss hier auch nicht auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin zur Frage nach der Berechtigung einer Kürzung der Leistungen der Sozialhilfe bzw. ihre Ausführungen zur SKOS-Richtlinie eingegangen werden. Immerhin kann festgehalten werden, dass vorliegend die Verpflichtung, in eine 1-Zimmerwohnung umzuziehen, offensichtlich nicht gegen Art. 3 bzw. 8 EMRK verstösst.