Citation: 6B_872/2023 E. 1

Das Strafgericht des Kantons Zug sprach den Beschwerdeführer am 17. Dezember 2019 im abgekürzten Verfahren der mehrfachen qualifizierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig und verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe unter Auflage der Verfahrenskosten. Das Urteil wurde rechtskräftig. Am 16. Januar 2023 wies der Präsident der Justizverwaltungsabteilung des Obergerichts des Kantons Zug das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um Erlass der ihm auferlegten und noch ausstehenden Kosten von Fr. 57'822.50 ab. Im Sinne eines Entgegenkommens gestand man ihm für die Begleichung des offenen Forderungsbetrags monatliche Ratenzahlungen zu und es wurde festgelegt, die ausstehenden Verfahrenskosten seien per 1. Februar 2023 mit Fr. 1'022.50 und ab 1. März 2023 bis und mit Januar 2029 mit Fr. 800.-- pro Monat zu begleichen. Damit ergebe sich ein überschaubarer Abzahlungshorizont von 6 Jahren. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 31. Mai 2023 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.