Citation: 2P.113/2005 07.11.2005 E. C

Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 15. Januar 2004 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn und verlangte, die Kündigung sei als missbräuchlich zu erklären und aufzuheben. Das Gericht führte am 3. Juni 2004 eine Hauptverhandlung durch und gab den Parteien hernach Gelegenheit, ihre Rechtsbegehren zu ergänzen und neue Beweisanträge zu stellen. Mit Beweiseingabe vom 15. Oktober 2004 stellte der Vertreter des Spitals X.________ eine Reihe von Beweisanträgen und äusserte sich in diesem Zusammenhang zur Frage einer allfälligen Weiterbeschäftigung von A.________ im Spital X.________, welche "gar nicht möglich" sei. Mit Eingabe vom 27. Oktober 2004 stellte A.________ ihrerseits neue Beweisanträge und modifizierte die Rechtsbegehren. Neu verlangte sie, es sei festzustellen, dass ihr gegenüber "Mobbing" verübt worden sei; sodann stellte sie für den Fall, dass eine Weiterführung des Arbeitsverhältnisses nicht möglich sein sollte, Entschädigungs- , Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen.