Citation: 6B_664/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Der Fall sei "von Anfang an sehr komisch" verlaufen. Dabei stellt er nicht in Abrede, dass er mit einer Zustellung des Urteils rechnen musste. Er macht indes geltend, "die Zustellung" des Bezirksgerichts Zurzach nie erhalten respektive keine Einladung zur Abholung im Briefkasten vorgefunden zu haben. "Diese Situation" sei bereits "bei der ersten Zustellung des Urteils vom März 2024" ein Problem gewesen, worauf er durch den Erhalt der Rechnungen des Bezirksgerichts Zurzach aufmerksam geworden sei. Als er auf die "nächste Zustellung" gewartet habe, seien erneut Rechnungen "von Zurzach" bei ihm eingetroffen und zwar mit der Überschrift Urteil vom 11. März und 4. Juli "des OG Aargau". Mithin sei er erneut mittels Rechnungen darüber informiert worden, dass ihn eine weitere Zustellung nicht erreicht gehabt habe. Auf Nachfrage sei ihm vom Obergericht mitgeteilt worden, dass die Sendung retourniert worden sei, jedoch am folgenden Tag per A-Post Plus versandt werde, was er erleichtert zur Kenntnis genommen habe. Es stelle sich indes die Frage, weshalb nicht auch seitens des Bezirksgerichts Zurzach eine (zusätzliche) Zustellung mittels A-Post Plus erfolgt sei.