Citation: 1A.25/2002 13.03.2002 E. 1

1.1 Gemäss Art. 37 Abs. 3 OG wird das bundesgerichtliche Urteil in einer Amtssprache, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids verfasst. Der angefochtene Entscheid ist in deutscher Sprache verfasst. Der Beschwerdeführer versteht hinreichend deutsch, hingegen nur schlecht französisch (act. 17a S. 2, act. 36). Ausserdem geht es um eine Auslieferung nach Deutschland. Das vorliegende Urteil wird deshalb, obwohl die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in französischer Sprache eingereicht wurde, in deutscher Sprache verfasst. 1.2 Die Frist für die Einreichung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde von 30 Tagen (Art. 106 Abs. 1 OG) ist am 6. Februar 2002 abgelaufen. Der Anwalt hat die von ihm verfasste Beschwerde rechtzeitig eingereicht. Hingegen sind die vom Beschwerdeführer am 14. Februar 2002 persönlich verfassten und dem Bundesgericht in der Folge zugesandten Bemerkungen verspätet. Diese können daher nicht berücksichtigt werden.