Citation: U 40/00 08.02.2001 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lassen B.________ sowie die Helsana gemeinsam beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und des Einspracheentscheides vom 19. März 1999 sei die Winterthur zu verpflichten, B.________ für die Zeit bis zu Beginn der Invalidenrente ein auf einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit basierendes Taggeld, eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von mindestens 75 %, sowie eine durch das Gericht festzusetzende Integritätsentschädigung zuzusprechen; ferner sei festzustellen, dass der Versicherte über den 30. April 1997 hinaus Anspruch auf Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 UVG hat und endlich sei die Winterthur zur Übernahme der Kosten von Fr. 1500.- für das Gutachten des Dr. M.________ vom 15. Juni 1999 zu verpflichten. Gleichzeitig legten sie ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 13. September 1999 sowie eine Stellungnahme des Dr. S.________ vom 4. Januar 2000 ins Recht. Die Winterthur schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und reicht dabei eine Stellungnahme des sie beratenden Dr. H.________ vom 20. April 2000 ein. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.