Citation: 6B_394/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte die Beschwerdeführerin am 7. Februar 2014 wegen mehrfachen Betrugs zum Nachteil der Sozialen Dienste der Stadt Zürich zu einer Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu Fr. 30.--, aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Beschwerdeführerin beantragt beim Bundesgericht einen Freispruch (act. 1). Da die Beschwerde keine Begründung enthielt, wurde die Beschwerdeführerin auf diesen Mangel aufmerksam gemacht (act. 7). Darauf hat sie eine Begründung nachgereicht (act. 8). Es kann offenbleiben, ob diese noch innert Frist erfolgt ist, da darauf bereits aus einem anderen Grund nicht eingetreten werden kann. Die Beschwerdeführerin macht zum einen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend (Ziff. 1). Sie begründet die Rüge nicht, weshalb das Vorbringen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. In Bezug auf die Frage der Arglist bzw. der Opfermitverantwortung macht die Beschwerdeführerin geltend, die Vorinstanz übergehe, "dass die von mir eingereichten Unterlagen erst nach 7 Monaten vermisst wurden, obwohl ich während dieser Zeit in ständigem Kontakt mit dem Sozialamt war" (Ziff. 2). Offenbar geht es bei diesem für sich allein unverständlichen Vorbringen darum, dass die Beschwerdeführerin angeblich sieben Monate warten musste, bis ihr das Sozialamt ihre Unterlagen aushändigte (Kopie einer Stellungnahme in act. 9 S. 1 unten). Indessen ergibt sich daraus nicht, dass die Feststellung der Vorinstanz, die Aussagen der Beschwerdeführerin seien als Schutzbehauptungen zu werten (Urteil S. 7 E. 4), offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG wäre, noch lässt sich daraus herleiten, inwieweit die Sozialen Dienste ihren Irrtum mit einem Minimum von Aufmerksamkeit hätten vermeiden können. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.