Citation: 8C_68/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Entgegen der Beschwerdeführerin hat sich die Vorinstanz einlässlich mit den bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen Einwänden, insbesondere der angeblichen Widersprüchlichkeit des chirurgischen Gutachtens, auseinander gesetzt. Nach unbestrittener Feststellung des kantonalen Gerichts verwertet die Beschwerdeführerin seit November 2016 ihre Restarbeitsfähigkeit von 75% als Projektmitarbeiterin im Spital C.________ während der ersten vier Wochentage, weil sie angeblich danach am Freitag - und nicht erst am Samstag und Sonntag - einen ganzen Tag Pause brauche, um sich zu erholen. Mit Blick auf die anamnestisch dokumentierten übrigen Angaben zum körperlichen Aktivitätsniveau bei gleichzeitig subjektiv geklagter Beschwerdezunahme jeweils im Tagesverlauf schloss die Vorinstanz einen vermeintlichen inneren Widerspruch des chirurgischen Gutachtens nach bundesrechtskonformer Würdigung der Aktenlage und insbesondere gestützt auf die ergänzende Stellungnahme des Dr. med. D.________ nachvollziehbar aus. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, und es ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht - unter Berücksichtigung des ihm als Sachgericht im Bereich der Beweiswürdigung zustehenden Ermessensspielraums (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.1 i.f. S. 53 mit Hinweis) - Bundesrecht verletzte, indem es konkrete Indizien verneinte, welche gegen die Zuverlässigkeit des chirurgischen Gutachtens und der ergänzenden Stellungnahme sprächen (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.4 i.f. und 135 V 465 E. 4.4, je mit Hinweisen). Folglich hat es beim angefochtenen Urteil sein Bewenden.