Citation: 8C_329/2021 E. 4.3.1

4.3.1. Der Beschwerdeführer wendet im Wesentlichen ein, vor dem Unfall bzw. vor Beginn seiner Arbeitsunfähigkeit habe er sich in den Jahren 2009 und 2010 Jahreslöhne von je Fr. 102'000.- auszahlen lassen. Dies wäre auch in den folgenden Jahren der Fall gewesen. Sein Lohn sei mit Ausnahme eines Jahres durchwegs angestiegen. Es ergebe sich eine klare Erhöhungstendenz. Die vorinstanzliche Feststellung seines Valideneinkommens habe nicht auf konkreter Beweiswürdigung, sondern auf allgemeiner Lebenserfahrung beruht, weshalb es um eine Rechtsfrage gehe. Die Vorinstanz habe übersehen, dass er nicht gewöhnlicher Arbeitnehmer, sondern Geschäftsführer eines ihm gehörenden Clubs gewesen sei. Er habe seinen Lohn somit frei bestimmen können. Er habe mit anderen Worten gut verdient, wenn der Betrieb gut gelaufen sei und umgekehrt. Nach allgemeiner Lebenserfahrung hätte sich sein Lohn somit nicht verringert, weshalb Fr. 102'000.- als Valideneinkommen zu übernehmen seien.