Citation: 6B_281/2021 E. 2.2.3

2.2.3. Wie soeben ausgeführt, stellt der Umstand, dass ein Strafverfahren an die Hand genommen wird, keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG dar und die Beschwerde ans Bundesgericht ist in einem solchen Fall grundsätzlich ausgeschlossen. Nichts für sich ableiten kann die Beschwerdeführerin aus dem Verweis auf das Urteil 6B_182/2020 vom 6. Januar 2021. Der Fall betraf die Frage, ob die bundesgerichtliche Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid zulässig ist, wobei die Vorinstanz dem Beschwerdeführer zu Unrecht eine Nachfrist für die Begründung der Beschwerde angesetzt und die Sache in Gutheissung der Beschwerde an das Untersuchungsamt zurückgewiesen hatte. Die Frage, ob die bundesgerichtliche Beschwerde gestützt auf Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zulässig ist, wurde indessen nicht abschliessend beantwortet. Der genannte Entscheid kann daher vorliegend nicht als Präjudiz herangezogen werden. Da die Beschwerdeführerin darüber hinaus nicht konkret darlegt, wodurch ihr ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen könnte, kommt sie ihrer eingangs erwähnten Begründungspflicht nicht nach. Worin ein nicht wieder gutzumachender Nachteil liegen könnte, ist auch nicht offensichtlich. Die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG liegen damit nicht vor.