Citation: 8C_721/2021 E. 1

dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung spätestens am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als eröffnet gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass daher das vom Beschwerdeführer innert der von der Post angezeigten Abholfrist nicht abgeholte Urteil vom 26. August 2021 als am 22. September 2021 zugestellt gilt, dass somit die Beschwerdefrist gemäss Art. 44 Abs. 1 BGG am folgenden Tag zu laufen begonnen hat und nach Art. 100 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 45-48 BGG am 22. Oktober 2021 abgelaufen ist, dass daran die Zweitzustellung nichts zu ändern vermag, durfte doch der Adressat als berufsmässiger Rechtsvertreter und Rechtsanwalt nicht in guten Treuen davon ausgehen, dies löse eine neue Rechtsmittelfrist aus (anders unter Umständen bei Laien als Adressaten; vgl. etwa BGE 119 V 89 E. 4b/aa; siehe auch Urteil 4A_53/2019 vom 14. Mai 2019 E. 5.2, in: Praxis 2019 Nr. 109 S. 1098), dass sich dergestalt die am 28. Oktober 2021 der Schweizerischen Post übergebene Beschwerde als offensichtlich verspätet erweist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,