Citation: 5A_933/2022 E. A

A.a. A.________ (geb. 1975; Ehemann) und B.________ (geb. 1973; Ehefrau) heirateten 2002. Seit März 2016 leben sie getrennt. Die Ehe blieb kinderlos. A.b. Die Ehefrau erhob am 26. Februar 2018 Scheidungsklage beim Bezirksgericht Horgen. A.c. Mit Gesuch vom 1. Oktober 2018 beantragte die Ehefrau dem Bezirksgericht, ihren Ehemann zu verpflichten, ihr ab 1. September 2018 und für die weitere Dauer des Verfahrens monatliche Unterhaltsbeiträge von mindestens Fr. 35'000.-- zu bezahlen. Das Bezirksgericht sprach der Ehefrau mit Verfügung vom 21. November 2019 den anhand der einstufig-konkreten Methode berechneten Unterhaltsbetrag von Fr. 13'685.--/Monat für die Dauer des Scheidungsverfahrens zu. Auf Berufung hin hob das Obergericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 20. August 2020 die Verfügung teilweise auf und wies die Sache zur Ergänzung des Verfahrens und zu neuer Entscheidung an das Bezirksgericht zurück. Das Bezirksgericht berechnete daraufhin den ehelichen Unterhalt nunmehr unter Anwendung der zweistufig-konkreten Methode neu. Mit Verfügung vom 30. September 2021 verpflichtete es den Ehemann zu monatlichen Unterhaltsleistungen an seine Ehefrau im Betrag von Fr. 32'079.-- rückwirkend ab 1. September 2018 bis 31. Dezember 2019 und von Fr. 20'636.-- ab 1. Januar 2020. Zudem stellte das Bezirksgericht fest, dass der Ehemann vom 1. September 2018 bis 14. Mai 2021 seiner Ehefrau bereits Fr. 428'123.-- an Unterhalt geleistet hat und berechtigte ihn, diesen Betrag von den rückwirkend zu leistenden Unterhaltsbeiträgen in Abzug zu bringen.