Citation: U 194/03 14.06.2004 E. 1

Im Streite liegen die Ansprüche auf Taggelder und auf eine Invalidenrente aus dem am 14. Juli 1998 erlittenen Berufsunfall. Die SUVA hat über diese Ansprüche in getrennten Verfahren entschieden, worauf das kantonale Gericht die beiden Beschwerdeverfahren vereinigt hat. Bei der Beurteilung der verschiedenen Ansprüche ist auf die gesamten Akten inklusive der beigezogenen Akten der Invalidenversicherung abzustellen und sind insbesondere spätere medizinische Berichte in die richterliche Beurteilung miteinzubeziehen, soweit diese Rückschlüsse auf die im Zeitpunkt der Einspracheentscheide herrschende Situation zulassen (BGE 121 V 366 Erw. 1b, 99 V 102, je mit Hinweisen).