Citation: U 299/06 24.01.2007 E. A

B.________, geboren 1938, war über die Personalberatung X.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 28. September 2000 erlitt er als Lenker eines bei einem Fussgängerstreifen zuvorderst angehaltenen Personenwagens eine Auffahrkollision. Er suchte am gleichen Tag die Permanence auf, wo ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS), eine occipitale und thorakale Kontusion, Schwindel und ein Status nach HWS-Verletzung bei einem Unfall 1973 mit wahrscheinlicher Fraktur des Halswirbelkörpers 4 diagnostiziert wurden. In der Folge persistierten zervikale Beschwerden. Zudem beklagte der Versicherte Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 30. September 2004 stellte sie diese auf dasselbe Datum mit der Begründung ein, dass die noch geklagten Beschwerden psychische Ursachen hätten. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2005.