Citation: 9C_651/2019 E. 4.3.1

4.3.1. Was die vor- wie letztinstanzlich unter Hinweis auf den Bericht der Frau Dr. med. E.________ vom 3. Dezember 2018 geltend gemachten psychischen Probleme anbelangt, lassen sich diesem, wie im angefochtenen Entscheid aufgezeigt, keine entscheidrelevanten Rückschlüsse auf den psychischen Zustand des Versicherten im Zeitraum bis zum Erlass der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 30. November 2018 entnehmen. Zwar geht daraus hervor, dass der Beschwerdeführer sich seit September 2018 in regelmässiger psychotherapeutischer Behandlung befindet. Eine gravierendere psychische Problematik war jedoch zuvor zu keinem Zeitpunkt Thema gewesen und auch von keiner ärztlichen Seite nur ansatzweise aufgegriffen worden. Das von Dr. med. B.________ in seinem Bericht vom 4. Juli 2017 nebst anderen Therapien empfohlene begleitende psychologische Coaching fand denn auch weder einen Niederschlag im Rahmen der Diagnosestellung, noch wurde eine entsprechende, diesem zugrunde liegende psychische Beeinträchtigung in der Arbeits (un) fähigkeitsschätzung berücksichtigt. Der - nur nebenbei erwähnte - Hinweis anlässlich des auf den Vorbescheid der IV-Stelle hin ergangenen Schreibens des Beschwerdeführers vom 19. Juni 2018, wonach sich sein psychischer Zustand verschlechtert habe und er namentlich an Schlafstörungen, Gereiztheit, Inkontinenz, Migräne, starkem Schwitzen, Aggressionen, Impotenz und Magenproblemen leide, wird schliesslich durch keinerlei echtzeitliche medizinische Angaben plausibilisiert. Er vermag gestützt darauf jedenfalls mit Blick auf ein allfälliges zusätzliches invalidisierendes Geschehen nichts zu seinen Gunsten abzuleiten.