Citation: 8C_594/2013 E. 5

Der Beschwerdeführer beantragt auf Seiten des Invalideneinkommens einen höheren als den gewährten 15%igen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn. Die Bestimmung der Höhe einer solchen Reduktion (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.) stand indessen im Ermessen des kantonalen Gerichts (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399), welches die Auffassung der SUVA in diesem Punkt bestätigt hat. Eine diesbezügliche Angemessenheitskontrolle ist dem Bundesgericht verwehrt (Art. 95 lit. a BGG; Urteil 8C_664/2007 vom 14. April 2008 E. 8.1; BGE 134 V 322 E. 5.3 S. 328; 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_644/2008 vom 19. August 2009 E. 6.1, nicht publ. in: BGE 135 V 353, aber in: SVR 2010 IV Nr. 6 S. 13). Es ist in der vorinstanzlichen Beurteilung, wonach die physischen Einschränkungen und das Alter, jedoch keine weiteren persönlichen oder beruflichen Merkmale zu berücksichtigen seien, keine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung erkennbar. Mit Blick auf die in E. 4.3 dargelegten Grundsätze über die Berücksichtigung des vorgerückten Alters im Bereich der Unfallversicherung kann schliesslich der Rüge des Versicherten, es sei ihm wegen seines Alters kein Invalideneinkommen mehr anzurechnen, nicht gefolgt werden.