Citation: 8C_743/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer ruft zwar namentlich diverse Grundrechte an (Menschenwürde [Art. 7 BV], Rechtsgleichheit [Art. 8 Abs. 1 BV], Diskriminierungsverbot [Art. 8 Abs. 2 BV] sowie Recht auf Hilfe in Notlagen [Art. 12 BV]). Dabei legt er jedoch nicht konkret und detailliert dar, inwiefern die Vorinstanz in Anwendung der einschlägigen kantonalen Regelungen seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben sollte. Die Eingabe erfüllt folglich die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten Rügepflicht hinsichtlich eines zulässigen Beschwerdegrundes offensichtlich nicht.