Citation: 4A_328/2023 E. 1

Die Präsidentin des Obergerichts des Kantons Thurgau verpflichtete den Beschwerdeführer auf Klage der Beschwerdegegnerin hin mit Verfügung vom 12. Januar 2023, der Beschwerdegegnerin die Beträge von Fr. 252.70 gemäss den Forderungen aus dem Jahr 2021 und von Fr. 47.70 gemäss den Forderungen aus dem Jahr 2022, je nebst Zins, zu bezahlen (Verfahren PO.2022.6). Der Beschwerdeführer gelangte mit einer vom 25. Januar 2023 datierten Eingabe an das Obergericht, die mit "Rückweisung Ihres Entscheides [xxx] via Einschreiben [yyy]" betitelt war (Eingang beim Obergericht am 30. Januar 2023). Das Obergericht ordnete die Eingabe irrtümlich einem anderen, den Beschwerdeführer betreffenden Verfahren, BS.2022.16, zu und leitete sie dem Bundesgericht als Beschwerde gegen einen in diesem Verfahren ergangenen Entscheid weiter. Darauf eröffnete die II. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts das Beschwerdeverfahren 5A_183/2023. Nachdem der Irrtum vom Bundesgericht aufgedeckt wurde und der Beschwerdeführer dem Bundesgericht auf Anfrage hin die Verfügung vom 12. Januar 2023 weitergeleitet hatte, gegen die er sich mit seiner Eingabe vom 25. Januar 2023 gewandt habe, trat die II. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts am 1. Juni 2023 auf die Beschwerde "in Bezug auf den Entscheid vom 16. Januar 2023 (BS.2022.16) " mangels Beschwerdewillen nicht ein. Gleichzeitig überwies sie die Sache an die für die im Verfahren PO.2022.6 behandelte Angelegenheit zuständige I. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts, die das vorliegende Beschwerdeverfahren eröffnete. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.