Citation: 2C_693/2021 E. B

Am 12. August 2018 kam A.A.________ erneut in die Schweiz und heiratete am 24. Oktober 2018 den Schweizer Bürger B.A.________ (geb. 1992), worauf das Migrationsamt des Kantons Zürich ihr eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei ihrem Gatten erteilte. Es widerrief diese am 4. bzw. 20. September 2019; am 16. April 2020 hiess die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den hiergegen gerichteten Rekurs teilweise gut und wies die Sache zur Klärung der Frage an das Migrationsamt zurück, ob und wann die Eheleute ihre Gemeinschaft tatsächlich aufgehoben hätten. Das Migrationsamt nahm die entsprechenden Abklärungen vor und lehnte es in der Folge am 5. Oktober 2020 ab, die Aufenthaltsbewilligung von A.A.________ zu verlängern; gleichzeitig hielt es sie an, das Land zu verlassen. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg; die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wurden jeweils mangels Nachweises der Bedürftigkeit bzw. wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abgewiesen.