Citation: 6B_1016/2013 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf Art. 52 StGB (Beschwerde S. 25). Die Nichtanwendung dieser Bestimmung verletzt jedoch kein Bundesrecht. Die Vorinstanz stuft das Verschulden der Beschwerdeführerin als nicht geringfügig ein (Urteil S. 9 E. 7.2 und S. 10 E. 9; erstinstanzliches Urteil S. 4), was nicht zu beanstanden ist. Voraussetzung für das Absehen von einer Strafe gemäss Art. 52 StGB ist die Geringfügigkeit von Schuld und Tatfolgen. Beide Voraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein (BGE 135 IV 130 E. 5.3.2 mit Hinweisen).