Citation: U 219/05 06.03.2006 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob der Versicherte auch nach dem 30. September 2003 Anspruch auf Leistungen der SUVA für die Folgen des Auffahrunfalls vom 1. Juni 2000 hat. Dabei ist unbestritten, dass er sich ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule zugezogen hatte; streitig ist hingegen, ob die geklagten Beschwerden (noch) adäquat kausal zum Ereignis vom 1. Juni 2000 sind. Alsdann rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt, indem sie den beim Unfall getragenen Halskragen nicht berücksichtigt, die Berichte des Hausarztes, Dr. med. R.________, nicht oder zu wenig berücksichtigt und eine weitere Begutachtung abgelehnt habe; zudem habe die Vorinstanz ihr Ermessen überschritten, da sie die neueste Literatur über die Schleudertraumen nicht beachtet und sich nicht bemüssigt gefühlt habe, fachliche Auskünfte einzuholen.