Citation: C 3/04 25.04.2005 E. 1

Mit Eingabe vom 17. März 2004 stellt der Beschwerdeführer einerseits zusätzliche Rechtsbegehren (Anträge 4-9) und reicht andererseits Akten ein. 1.1 Rechtsbegehren müssen innert der gesetzlichen Beschwerdefrist gestellt werden (Art. 108 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 1 OG und Art. 132 OG). Soweit der Beschwerdeführer in der Eingabe vom 17. März 2004 nach Ablauf der Rechtsmittelfrist zusätzliche Rechtsbegehren formuliert, kann darauf nicht eingetreten werden. 1.2 Die nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 106 Abs. 1 OG) am 17. März 2004 eingereichten Dokumente müssen materiell unberücksichtigt bleiben, da sie nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels eingingen und keine revisionsrechtlich relevanten neuen Tatsachen enthalten (BGE 127 V 353). Soweit sie sich nicht bereits bei den Akten befinden, wäre ihnen ohnehin keine entscheidwesentliche Bedeutung beizumessen.