Citation: 8C_600/2009 08.01.2010 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Invalidenrente der Invalidenversicherung. Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über die Begriffe Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), den nach dem Grad der Invalidität abgestuften Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2007 in Kraft gestandenen und Art. 28 Abs. 2 IVG in der seit Anfang 2008 geltenden Fassung) und die Bestimmung des Invaliditätsgrades mittels Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt für die Grundsätze über die Beweiswürdigung, insbesondere im Hinblick auf ärztliche Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Zu erwähnen bleibt, dass das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den Sachverhalt abstellt, der bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides resp., wenn - wie hier im Bereich der Invalidenversicherung - kein Einspracheverfahren vorgesehen ist, der streitigen Verwaltungsverfügung eingetreten ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 mit Hinweis).