Citation: 6B_1326/2017 E. 5

Was der Beschwerdeführer dagegen in seiner Beschwerde vor Bundesgericht vorbringt, ist nicht geeignet, das angefochtene Urteil in einem willkürlichen Licht erscheinen zu lassen. Dass die Frontscheibe seines Fahrzeugs zu einem recht grossen Teil vom Eis befreit war, stellt das Appellationsgericht gestützt auf die bei den Akten liegenden Beweisfotos selber fest. Insofern geht die Kritik des Beschwerdeführers von vornherein an der Sache vorbei. Auch die weitere Feststellung des Appellationsgerichts, die Frontscheibe sei mit einem von oben nach unten reichenden, mehrere Zentimeter breiten Eisstreifen bedeckt gewesen, welcher die Sicht des Lenkers zumindest nach rechts eingeschränkt habe, lässt sich ohne Weiteres auf die Fotos stützen. Dass die Scheibe zu einem erheblichen Teil eisfrei und die Sicht folglich nur geringfügig beeinträchtigt war, hat das Appellationsgericht berücksichtigt, indem sie von einem Bagatellfall ausgegangen ist und die Höhe der Busse auf Fr. 200.-- festgesetzt hat. Von einer willkürlichen Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung kann somit nicht gesprochen werden. Die in der Beschwerde erhobene Behauptung, es sei "an diesen Fotos gebastelt" worden, belegt der Beschwerdeführer im Übrigen nicht, weshalb auch insofern nicht ersichtlich ist, inwiefern die Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Urteil willkürlich sein soll. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet. Sie ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.