Citation: 2C_120/2024 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, auszuführen, dass sie mit der ihr zugesprochenen Parteientschädigung nicht einverstanden sei, da der Betrag nicht einmal die Hälfte ihrer Anwaltskosten decke. Zudem habe sie durch die falsche Bewertung ihrer Prüfung keine Arbeit finden können und ihre Mutter finanziell belastet. Auch sei sie in eine Depression verfallen. Mit diesen Vorbringen gelingt es ihr indessen nicht, substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 [allenfalls i.V.m. Art. 117] BGG; vgl. E. 3.3 hiervor), dass die Vorinstanz die für die Ausrichtung und Berechnung von Parteientschädigungen massgebenden kantonalen Vorschriften willkürlich oder in Verletzung verfassungsmässiger Rechte angewendet habe. Insbesondere zeigt sie nicht auf, woraus sich ein Anspruch auf volle Parteientschädigung ergeben soll oder inwiefern allfällige finanzielle oder emotionale Schwierigkeiten bei der Berechnung mitzuberücksichtigen seien. Die Beschwerde entbehrt in diesem Punkt einer hinreichenden Begründung (Art. 106 Abs. 2 [allenfalls i.V.m. Art. 117] BGG).