Citation: U 2/04 12.09.2005 E. 1

Die 1958 geborene M.________, war als Arbeitslose bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert, als sie sich am 31. Januar 1998 bei einem Strassenverkehrsunfall als Mitfahrerin in einem Personenwagen eine Kopfprellung mit einer Rissquetschwunde, eine Distorsion des oberen Sprunggelenks links und ausgedehnte Blutergüsse an beiden Unterschenkeln, besonders am rechten Knie, zuzog. Nachdem die SUVA Leistungen erbracht hatte, stellte sie diese mit Verfügung vom 23. August 2001 ein mit der Begründung, es lägen keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vor, woran sie im Einspracheentscheid vom 7. August 2002 festhielt. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. November 2003 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt M.________ die Zusprechung einer Invalidenrente von 40 % sowie einer angemessenen Integritätsentschädigung beantragen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung, verzichtet auf Vernehmlassung.