Citation: 5A_454/2023 E. 1

Die Liegenschaft der Beschwerdeführer (U.________strasse xxx, Grundbuch V.________, Sektion yyy, Liegenschaftsparzelle zzz), die von ihnen selbst bewohnt wird, wurde am 26. Januar 2023 in einem Betreibungsverfahren zwangsversteigert. Der Zuschlag ging an den Beschwerdegegner. Nachdem die Beschwerdeführer erklärt hatten, dass sie das Haus nicht verlassen würden, stellte der Beschwerdegegner am 9. März 2023 ein Gesuch um Ausweisung im Verfahren um Rechtsschutz in klaren Fällen. Mit Entscheid vom 13. April 2023 wies das Zivilgericht Basel-Stadt die Beschwerdeführer an, das vom Beschwerdegegner ersteigerte Einfamilienhaus bis spätestens 2. Mai 2023, 11:30 Uhr, zu räumen, andernfalls auf Antrag des Beschwerdegegners die amtliche Räumung vollzogen werde. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer am 18. April 2023 Berufung beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Mit Entscheid vom 8. Mai 2023 wies das Appellationsgericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. In Bezug auf diesen Entscheid sind die Beschwerdeführer am 9. Juni 2023 (Postaufgabe) an das Bundesgericht gelangt und haben um Fristerstreckung ersucht. Mit Schreiben vom 13. Juni 2023 hat das Bundesgericht den Beschwerdeführern mitgeteilt, dass die Beschwerdefrist nicht erstreckbar ist (Art. 47 Abs. 1 BGG). Mit einer auf den 14. Juni 2023 datierten Eingabe (Postaufgabe 15. Juni 2023) haben die Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.