Citation: 2C_118/2021 E. 3.2.4

3.2.4. Auch zu dieser Beweiswürdigung der Vorinstanz gestützt auf die soeben genannten Indizien legt die Beschwerdeführerin nur in appellatorischer Weise ihre Sicht der Dinge dar. So erschienen gemäss ihr Barzahlungen über mehrere tausend Franken in der heutigen Zeit vielleicht ungewöhnlich, dennoch hätten sie als nachgewiesen zu gelten, wenn sie gestützt auf einen Vertrag an einen Leistungserbringer ergingen und quittiert worden seien. Das gelte auch, wenn die Zahlungen von der Ehefrau oder Tochter entgegengenommen würden. Es möge zwar sein, dass die Zahlungen der Beschwerdeführerin in den Jahren 2012 und 2013 an C.________ die Einnahmen von der D.________ AG überstiegen hätten, über alle Jahre hinweg sei der Beschwerdeführerin aber Fr. 122'762.05 verblieben.