Citation: 2C_158/2018 E. 2.3

2.3. Diesen formellen Anforderungen genügt die Eingabe offenkundig nicht. Die Steuerpflichtige wiederholt den zeitlichen Verlauf. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern die Argumentation der Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzen soll. Der blosse Hinweis auf Art. 9 und 29a BV reicht dazu nicht aus. Dass die Vorinstanz erwähnt hat, dass der von der Steuerpflichtigen erteilte Rückbehaltungsauftragbis 11. Januar 2018 dauerte, kann von vornherein den am 4. Januar 2018 ergangenen Abschreibungsentscheid nicht als verfassungswidrig erscheinen lassen, wurde darin doch gerade dargelegt, dass trotz einem Rückbehaltungsauftrag die Kostenvorschussverfügung am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellversuch als zugestellt gilt. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung, so dass darauf durch Entscheid des Einzelrichters nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 117 BGG).