Citation: 1B_235/2018 E. 8

Am 17. Mai, 24. Mai und 28. Mai 2018 hat der Beschwerdeführer verschiedene Akten eingereicht, namentlich Korrespondenz zwischen seinem Rechtsvertreter und der Staatsanwaltschaft, dem Hinweis auf eine inzwischen offenbar durchgeführte polizeiliche Einvernahme des Beschwerdeführers vom 28. Mai 2018 sowie ein vom Beschwerdeführer am 28. Mai 2018 erhobenes Haftentlassungsgesuch an die Staatsanwaltschaft. Soweit diese Akten nicht bereits bei den dem Bundesgericht von der Vorinstanz eingereichten kantonalen Vorakten liegen, handelt es sich um erst nach dem vorliegend angefochtenen Beschluss erstellte Akten, welche die Vorinstanz nicht berücksichtigen konnte und im vorliegenden Verfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen sind (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Allerdings ergibt sich aus ihnen ohnehin nichts, was etwas an der Beurteilung der Rechtmässigkeit der angeordneten Untersuchungshaft ändern würde.