Citation: 1P.475/2000 14.08.2000 E. 3

3.- Aufgrund der formellen Natur des rechtlichen Gehörs führt dessen Verletzung ungeachtet der Erfolgsaussichten in der Sache selbst grundsätzlich zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids (BGE 121 I 230 E. 2a S. 232). Allerdings kann eine Gehörsverweigerung unter bestimmten Voraussetzungen auch im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde geheilt werden (vgl. BGE 126 I 68 E. 2 S. 72 mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall sind die Voraussetzungen für eine Heilung offensichtlich nicht erfüllt. Es ist daher nicht zu prüfen, welche Konsequenzen im Fall einer Heilungsmöglichkeit daraus zu ziehen wären, dass es der Beschwerdeführer unterlassen hat, sich vor Bundesgericht zur Stellungnahme der Bezirksanwaltschaft zu äussern.