Citation: 5A_812/2018 E. 4

Vor Bundesgericht verlangen die Beschwerdeführer (sowohl für das bundesgerichtliche wie auch für das obergerichtliche Verfahren) aufschiebende Wirkung bezüglich der Verwertung der Liegenschaften Y.________ und W.________ sowie der beweglichen Sachen. Was sie mit diesem Antrag hinsichtlich der Liegenschaft in Y.________ anstreben, ist nicht ersichtlich. Diese Liegenschaft wurde nach den Feststellungen des Obergerichts gar nicht gepfändet. Die Beschwerdeführer bestreiten dies vor Bundesgericht nicht substantiiert, sondern sprechen von einer künftigen Pfändbarkeit und von einem zu erwartenden Verwertungsbegehren. Des Weiteren halten die Beschwerdeführer an ihrem Antrag auf aufschiebende Wirkung bezüglich der Liegenschaft in U.________ nicht fest. Im Übrigen schildern sie, weshalb entgegen der Erwägungen des Obergerichts nicht wiedergutzumachende Nachteile drohten und deshalb aufschiebende Wirkung zu gewähren sei. Ausserdem machen sie geltend, die Verwertung stehe sehr wohl unmittelbar bevor, nämlich innert dreier Monate (Art. 133 Abs. 1 SchKG). Bei all dem schildern sie jedoch bloss die Sach- und Rechtslage aus eigener Sicht, ohne auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Auf neue Tatsachen kann zudem nicht eingegangen werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde ist demnach offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung im bundesgerichtlichen Verfahren (d.h. um entsprechende vorsorgliche Massnahmen) gegenstandslos.