Citation: 8C_709/2022 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, verfängt nicht. Inwieweit die zentrale vorinstanzliche Feststellung, er habe innert der telefonisch gesetzten Frist (also: am besagten 26. März 2021 bis um 14.00 Uhr) weder eine Nachricht hinterlassen noch versucht, den RAV-Berater zu einem späteren Zeitpunkt (erneut) zu erreichen, offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll, ist nicht zu erkennen. Sie bleibt für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hievor). Sodann musste der Beschwerdeführer - wie das kantonale Gericht zu Recht erkannt hat - anhand des (zeitlichen) Ablaufs ohne Weiteres erkennen, dass sich der Anruf des RAV-Beraters auf seine vorherige Bewerbung beziehen würde und für eine erfolgreiche Stellenvermittlung zumindest möglicherweise massgeblich sein könnte. Vor diesem Hintergrund hält insbesondere der Einwand, der Beschwerdeführer sei nicht ausdrücklich und ausreichend auf die Bedeutung des fraglichen Telefongesprächs hingewiesen worden, nicht stand. Ebenso wenig belegt ist nach wie vor, dass ihm ein (nochmaliger) Rückruf unmöglich oder gar unzumutbar gewesen wäre.