Citation: 9C_661/2019 E. 5.1.3

5.1.3. Mit Blick auf das Gesagte hat sich dipl. med. D.________ fachärztlich eingehend mit den vorhandenen medizinischen Unterlagen befasst und sich gestützt auf die Berichte der behandelnden Ärzte, insbesondere auch der Fachärzte im Bereich Neurochirurgie, ein Bild in Bezug auf die Rückenproblematik verschaffen können. Überdies sind keine anderslautenden fachärztlichen Aussagen aktenkundig, die die Einschätzung der RAD-Ärztin in Zweifel zu ziehen vermögen. Der Hausarzt Dr. med. E.________ ist in seiner Stellungnahme vom 26. Juni 2017 zwar davon ausgegangen, der Versicherte sei in rein sitzenden Tätigkeiten ohne Beinarbeit und mit der Möglichkeit, zwischendurch aufstehen zu können, für vier Stunden pro Tag arbeitsfähig. Dabei hat Dr. med. E.________ jedoch nicht nur die Rückenproblematik, sondern sämtliche geklagten Beschwerden berücksichtigt. Die Rüge des Versicherten, es beständen mangels eines feststehenden medizinischen Sachverhalts Zweifel an der Zuverlässigkeit der Aktenbeurteilung der Orthopädin dipl. med. D.________, verfängt folglich nicht.