Citation: 4A_417/2024 E. 1

Mit Entscheid vom 23. November 2023 erteilte das Bezirksgericht Frauenfeld der B.________ AG die provisorische Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Bezirk Frauenfeld für Fr. 212'521.00 nebst Zins. Dagegen reichte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Frauenfeld Klage ein. Er beantragte, es sei festzustellen, dass die in Betreibung gesetzte Forderung nicht bestehe. Sodann verlangte er, die Betreibung sei aufzuheben und im Betreibungsregister zu löschen. Ihm sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und die Betreibung sei (superprovisorisch) einstweilig einzustellen. Mit Verfügung vom 26. April 2024 wies das Bezirksgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und den superprovisorischen Antrag auf einstweilige Einstellung der Betreibung ab. Sodann forderte es den Beschwerdeführer auf, den Kostenvorschuss zu bezahlen. Dagegen gelangte der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Thurgau. Er verlangte, die Verfügung betreffend die Abweisung seines Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sei aufzuheben. Sodann stellte er auch für das Beschwerdeverfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Das Obergericht wies mit Entscheid vom 20. Juni 2024 die Beschwerde ab. Es wies sodann auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren zufolge Aussichtslosigkeit ab, soweit es nicht gegenstandslos geworden war. Gegen den Entscheid des Obergerichts erhebt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 9. August 2024 Beschwerde an das Bundesgericht. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.