Citation: 8C_280/2015 E. 2.3

2.3. Dass das kantonale Gericht unter diesen Umständen für den Zeitpunkt des Erlasses der rentenverneinenden Verfügung vom 11. September 2013 von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen ist, bildet Ergebnis der ihm zustehenden Beweiswürdigung, welche - als zur Sachverhaltsermittlung zählend - für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist und nur bei offensichtlicher Unrichtigkeit oder wegen rechtsverletzender Entscheidungsgrundlage mit Aussicht auf Erfolg angefochten werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1.1 hievor). Eine in diesem Sinne qualifiziert unrichtige Sachverhaltsfeststellung wird vom Beschwerdeführer jedoch ebenso wenig dargetan wie eine Bundesrechtswidrigkeit. Insbesondere hilft der Einwand, die Verwaltungsverfügung vom 11. September 2013 habe sich seinerzeit nicht auf eine verwertbare medizinische Beurteilung stützen können, dem Beschwerdeführer nicht weiter, hat die Vorinstanz im Rahmen ihrer Entscheidfindung doch gar nicht mehr auf die seinerzeitige Aktenlage, sondern auf das - erst von ihr beigezogene - Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 abgestellt. Inwiefern unter diesen Umständen aufgrund unvollständiger Sachverhaltsfeststellung noch von einer bundesrechtswidrigen Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder von Beweiswürdigungsregeln sollte gesprochen werden können, ist nicht ersichtlich. Der beantragten Rückweisung der Sache zwecks zusätzlicher Abklärungen und neuem Entscheid jedenfalls bedarf es angesichts der medizinisch nunmehr umfassend und gut dokumentierten Aktenlage - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen) - nicht.