Citation: 5A_872/2021 E. 1.2

1.2. Eheschutzentscheide gelten als vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 134 III 667 E. 1.1; 133 III 393 E. 5). Gleiches gilt, wenn über die Abänderung eines Eheschutzentscheids zu befinden ist (Urteile 5A_276/2021 vom 29. September 2021 E. 2.1; 5A_1018/2015 vom 8. Juli 2016 E. 2). Daher kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (BGE 133 III 585 E. 4.1), wofür das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG) gilt.