Citation: 1A.173/1998 31.01.2000 E. D

D.- Am 28. Mai 1998 entschied der Oberste Gerichtshof von Kanada über eine Berufung von A.________ und erkannte, die kanadische Charter of Rights and Freedoms sei auf Zwangsmassnahmen, die von den schweizerischen Behörden bei der Ausführung des Rechtshilfeersuchens angeordnet werden, nicht anwendbar. Erst im anschliessenden Strafprozess in Kanada könnten im Ausland erhobene Beweise gegebenenfalls nach den Bestimmungen der Charter of Rights and Freedoms für unzulässig erklärt werden. Am 24. August 1998 reichten A.________ und B.________ beim Schweizerischen Bundesgericht ein Revisionsgesuch (1A. 173/1998) mit folgendem Rechtsbegehren ein: "1. Es seien die Ziffern 1 und 2 des Urteils des Schweizerischen Bundesgerichts vom 01. Mai 1996 in Sachen A.________ und B.________ gegen Schweizerische Bundesanwaltschaft (1A. 295/1995/ szu) aufzuheben, und dem Rechtshilfegesuch des Department of Justice of Canada vom 29. September 1995 sei unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Schweizerischen Bundesanwaltschaft nicht stattzugeben.