Citation: 2C_4/2015 E. 2.2

2.2. Die Rüge ist unbegründet: Die Vorinstanz ging in sachverhaltlicher Hinsicht davon aus, dass die Beschwerdeführerin weder die Statuten des angeblichen Vereins noch die Mitgliederliste oder weitere diesbezügliche Unterlagen ins Verfahren eingebracht hat. Diese Position wird vom Appellationsgericht sowie auch vom Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt in ihren Vernehmlassungen ausdrücklich bestätigt. In den Verfahrensakten, welche dem Bundesgericht vorliegen, finden sich denn tatsächlich keine solchen Dokumente. Auch legt die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe nicht in substantiierter Weise dar, dass die Sachverhaltsfeststellungen des Appellationsgerichts offensichtlich unrichtig sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2.2 und E. 1.4.3 S. 252 ff.; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.); sie beschränkt sich diesbezüglich vielmehr auf eine blosse Behauptung, was unbehelflich ist. Ebenso wenig legt sie die angeblich entscheidenden Unterlagen im bundesgerichtlichen Verfahren ins Recht. Zur behaupteten Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die fehlende persönliche Befragung hat sich das Appellationsgericht ausführlich geäussert und aufgezeigt, dass offen bleiben könne, ob eine solche persönliche Anhörung hätte stattfinden müssen: Die Beschwerdeführerin bestreite gar nicht, dass in ihrem Restaurant geraucht werde und sie habe die Gelegenheit gehabt, sich im Rekursverfahren zur einzigen relevanten rechtlichen Frage zu äussern, ob ihr Lokal als öffentlich zugänglicher Raum im Sinne des kantonalen Gastgewerberechts gelte. Eine allfällige Gehörsverletzung sei mithin in jedem Falle geheilt worden. Mit diesen Ausführungen der Vorinstanz setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich auseinander, sodass ihre diesbezügliche Rüge nicht gehört werden kann (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287).