Citation: 8C_266/2008 22.08.2008 E. 1

1.1 Gestützt auf Art. 99 Abs. 1 BGG, wonach neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, stellt sich die Frage, ob die letztinstanzlich innerhalb der Beschwerdefrist (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) neu eingereichten medizinischen Gutachten der Dres. med. Q.________ vom 21. Mai 2007 und H.________ vom 20. März 2008 unzulässige Nova im letztinstanzlichen Verfahren sind. 1.2 Nach Art. 97 Abs. 2 BGG kann jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden, wenn sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung richtet. Das Bundesgericht ist dabei nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden (Art. 105 Abs. 3 BGG). Ob aus dieser Rechtslage zu schliessen ist, dass neue tatsächliche Vorbringen zuzulassen sind, sofern sie form- und fristgerecht in den Prozess eingebracht werden, muss hier mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen sowie den Ausgang des Verfahrens nicht weiter nachgegangen werden.