Citation: 7B_736/2024 E. 2.1

2.1. In der angefochtenen Verfügung führt die Vorinstanz aus, gemäss § 63 der Hausordnung der Untersuchungsgefängnisse Zürich dürften die Inhaftierten in Untersuchungs- und Sicherheitshaft vom Gefängnis aus nicht telefonieren. Die Gefängnisleitung könne nur in begründeten Fällen nach Rücksprache mit der Verfahrensleitung Ausnahmen bewilligen. Eine Ausnahmesituation liege allerdings nicht vor. Der Beschwerdeführer anerkenne den zur Anklage gebrachten Vorwurf nicht und mache von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, weshalb nach wie vor Kollusionsgefahr bestehe und Telefonate nur möglich seien, sofern sie überwacht würden. Da im Gefängnis die Überwachung oder Aufnahme von Telefongesprächen nicht möglich sei, sei das Gesuch um Erteilung einer Telefonbewilligung abzuweisen.