Citation: 4P.199/2000 05.01.2001 E. 3

3.- Alsdann bringt die Beschwerdeführerin sinngemäss vor, der Appellationshof sei in Willkür verfallen, indem er in der Ablehnung der Einvernahme der Zeugen Wilhelm Altendorf und Siegfried Thiele keine Verletzung des rechtlichen Gehörs erblickt habe. Der Appellationshof habe verkannt, dass es beim Antrag auf Befragung der beiden Zeugen nicht bloss um die technische Beschaffenheit der strittigen Maschinen gegangen sei, sondern habe nachgewiesen werden sollen, dass der Beschwerdegegner ohne Dazutun der Beschwerdeführerin gar nicht in der Lage gewesen wäre, eine funktionierende Kantenanleimmaschine zu bauen. Diese Frage ist jedoch nicht rechtserheblich (vgl. Urteil zur konnexen Berufung, E. 3), weshalb diesbezüglich ein aus dem rechtlichen Gehör fliessender Anspruch auf eine Beweisabnahme zu verneinen ist (BGE 121 III 331 E. 3b S. 333).