Citation: 5D_14/2022 E. 4

Vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer in abstrakter Weise auf Art. 8, 9, 29, 29a und 30 BV, ohne jedoch in Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzuzeigen, inwiefern diese Normen verletzt worden sein sollen. Im Einzelnen macht er geltend, er habe in seiner kantonalen Beschwerde die unrichtige Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige und willkürliche Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht, womit er sinngemäss die Prüfung der erstinstanzlichen Verfügung und deren Aufhebung bzw. Berichtigung beantragt habe. Er belegt dies jedoch einerseits nicht und andererseits legt er nicht dar, weshalb das Kantonsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll, wenn es dieser (angeblichen) Begründung keine genügenden Anträge entnommen hat. Der Beschwerdeführer vertritt zwar die Auffassung, die ZPO schreibe nicht vor, in welcher Form die Beschwerde, insbesondere durch Laien, zu verfassen sei. Damit erhebt er jedoch keine Verfassungsrüge. Sodann macht er geltend, das Kantonsgericht hätte ihm eine Nachfrist zur Verbesserung ansetzen können. Dabei übergeht er, dass das Kantonsgericht ihm Gelegenheit zur Verbesserung eingeräumt hat. Dies gibt er denn auch andernorts zu, behauptet aber, ihm sei kein Datum angesetzt worden. Dabei übergeht er wiederum, dass ihm das Kantonsgericht Gelegenheit zur Verbesserung innerhalb der Rechtsmittelfrist gegeben hat. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, dem Kantonsgericht sei aus anderen Rechtsstreitigkeiten bekannt, dass er Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege habe. Trotzdem sei er gesetzeswidrig zur Leistung eines Kostenvorschusses aufgefordert worden. Der Beschwerdeführer behauptet jedoch nicht, dass er im konkreten Beschwerdeverfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hätte. Er legt nicht dar, weshalb ein verfassungsmässiger Anspruch auf Weitergeltung einer allenfalls in anderen oder früheren Verfahren gewährten unentgeltlichen Rechtspflege bestehen soll oder weshalb ein in einem anderen oder früheren Verfahren gestelltes Gesuch sich auch auf das aktuelle Verfahren beziehen soll. Der Beschwerdeführer macht ausserdem geltend, sein Gesuch um aufschiebende Wirkung sei nicht gegenstandslos gewesen. Weshalb sein Gesuch angesichts des Ausgangs des kantonsgerichtlichen Verfahrens noch hätte behandelt werden müssen, legter nicht dar. Der Beschwerdeführer erhebt schliesslich Vorwürfe gegen das Bezirksgericht. Insbesondere wirft er ihm vor, seine Stellungnahme offenbar bewusst zerstört zu haben. Das bezirksgerichtliche Verfahren bzw. die Verfügung des Bezirksgerichts ist nicht Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens, in welchem es einzig darum geht, ob das Kantonsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat, indem es auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Auf die Beschwerde kann damit nicht eingetreten werden.