Citation: 2D_44/2017 E. 1

Der aus der Türkei stammende A.________ (geb. 1991) reiste am 16. Oktober 2011 illegal in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Als er am 3. Mai 2012 mit einer zuletzt im Kanton Solothurn niedergelassenen Landsfrau die Ehe geschlossen hatte, wurde ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt und sein Asylgesuch als gegenstandslos abgeschrieben. Nachdem sich der bereits bei Bewilligungserteilung im Raum stehende Verdacht einer Scheinehe weiter erhärtet hatte, verweigerte das Departement des Innern des Kantons Solothurn am 27. März 2015 eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung und wies A.________ aus der Schweiz weg. Sämtliche vom Betroffenen hiegegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos, soweit überhaupt auf sie eingetreten wurde (u.a. Urteile des Verwaltungsgerichts Solothurn vom 3. Juli 2015 und des Bundesgerichts vom 10. Februar 2016 [2C_740/2015 und 2C_752/2015]). Nachdem A.________ bereits zuvor ohne Erfolg um die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich ersucht hatte, wies das dortige Migrationsamt am 10. Februar 2017 ein weiteres Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ab. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wies am 19. Juli 2017 den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs ab, soweit sie diesen nicht als gegenstandslos betrachtete. Mit Urteil vom 21. September 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Direktionsentscheid erhobene Beschwerde ebenfalls ab, soweit es darauf eintrat. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 26. Oktober 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das letztgenannte Urteil aufzuheben und die "kantonale Migrationsbehörde anzuweisen, beim Bundesamt (recte: Staatssekretariat) für Migration um eine Anordnung der vorläufigen Aufnahme zu ersuchen", eventuell festzustellen, dass er - der Beschwerdeführer - im Sinne von Art. 83 AuG vorläufig aufzunehmen sei bzw. das Verfahren bis zum Abschluss eines vor Obergericht Solothurn hängigen Verfahrens zu sistieren. Von einem Schriftenwechsel oder anderen Instruktionsmassnahmen ist abgesehen worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.