Citation: 5A_398/2019 E. D

D.a. Mit Beschwerde vom 15. Mai 2019 wendet sich die A.________ Limited (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Obergerichts aufzuheben, und hält daran fest, das Bezirksgericht anzuweisen, ihr das Arrestbegehren der Arrestgläubigerin mit sämtlichen Beilagen zuzustellen und ihr zur Begründung der Arresteinsprache eine Frist anzusetzen; eventualiter sei der Prozess zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. D.b. Mit Eingabe vom 15. Juli 2019 ersuchte die Beschwerdeführerin das Bundesgericht darum, ihrer Beschwerde superprovisorisch aufschiebende Wirkung zu erteilen und das Betreibungsamt anzuweisen, das Pfändungsverfahren Nr. ttt einstweilen einzustellen und nicht vor rechtskräftiger Erledigung der Arresteinsprache fortzusetzen. Eventualiter verlangte die Beschwerdeführerin, die fragliche Anweisung an das Betreibungsamt im Sinne einer vorsorglichen Massnahme nach Art. 104 BGG zu verfügen. D.c. Mit Verfügung vom 18. Juli 2019 wies der Instruktionsrichter das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Nach Anhörung der B.________ AG (Beschwerdegegnerin 1) und der C.________ Limited (Beschwerdegegnerin 2) hiess er den Eventualantrag um Erlass vorsorglicher Massnahmen in dem Sinne gut, dass er das Betreibungsamt anwies, im Pfändungsverfahren Nr. ttt bis zur rechtskräftigen Erledigung des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens alle weiteren Verwertungs- und Verteilungsmassnahmen zu unterlassen (Verfügung vom 20. August 2019). D.d. Im Übrigen hat das Bundesgericht sich die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Hauptsache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.