Citation: 2C_122/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung auf den Strafbefehl vom 8. Dezember 2017 abgestellt. In der vorinstanzlichen Beschwerde habe er aber dargelegt, weshalb die Vorinstanz nicht darauf abstellen dürfe. Mit seinen diesbezüglichen Ausführungen habe sich die Vorinstanz nicht auseinandergesetzt. Es fehle eine entsprechende Begründung. Im Weiteren, so der Beschwerdeführer, lasse die Vorinstanz das Empfehlungsschreiben der Arbeitgeberin des Beschwerdeführers vom 28. September 2022 unberücksichtigt. Er habe dieses Schreiben zur Untermauerung seiner wirtschaftlichen und sprachlichen Integration eingereicht. Die Vorinstanz verletze Art. 29 Abs. 2 BV, indem sie dieses Beweismittel nicht beachte.