Citation: U 103/01 10.12.2001 E. 6

6.- Bei diesem Ausgang des Verfahrens erübrigen sich mit Blick auf den durch die zugrunde liegende Verwaltungsverfügung bestimmten Anfechtungsgegenstand (BGE 125 V 414 Erw. 1a mit Hinweisen) weitere Ausführungen zur ebenfalls aufgeworfenen Frage nach der Ausrichtung einer Integritätsentschädigung, nachdem die im vorliegenden Verfahren zur Diskussion stehenden rezidivierenden Rückenbeschwerden im Bereich der BWS (vgl. Erw. 4b hievor) zufolge des erreichten Status quo sine gestützt auf das Unfallereignis vom 29. Oktober 1990 keinen Anspruch auf weitere Leistungen des zuständigen Unfallversicherers begründen.