Citation: 9C_86/2021 E. A

A.a. Der 1966 geborene B.________, Staatsangehöriger von Costa Rica, arbeitete von April 2009 bis Juli 2014 für die A.________, einer Tochterfirma der D.________ Ltd., und wohnte in dieser Zeit in der Schweiz. Am 6. Juli 2014 zog B.________ nach New York City, NY, USA, und war ab Juli 2014 für die dortige Tochter der D.________ Ldt., tätig. Ende 2014 wurde ihm ein Bonus für die Jahre 2013/2014 in der Höhe von USD 500'000.- ausbezahlt. Zudem übte er jeweils im Januar der Jahre 2015, 2016 und 2017 - umgehend nach Ablauf der jeweiligen Vestingperiode - Mitarbeiteroptionen auf Aktien der D.________ Ltd. aus; Optionen, welche er jeweils im Januar der Jahre 2011, 2012, 2013 und 2014 erhalten hatte. A.b. Mit Verfügung vom 8. Mai 2015 zahlte die Schweizerische Ausgleichskasse B.________ auf sein Gesuch hin einen Teil der in den Jahren 2009 bis 2014 bezahlten AHV-Beiträge zurück, da dieser die Schweiz endgültig verlassen hatte. Am 2. Februar 2016 teilte die A.________ der Ausgleichskasse des Kantons Zürich mit, ihr ehemaliger Mitarbeiter, B.________, habe im Jahre 2015 ein Einkommen von Fr. 471'421.60 aus "Mitarbeiterbeteiligungen" erzielt, für welches sie Quellensteuer abgerechnet habe. Sie gehe jedoch davon aus, dass B.________ nicht mehr der schweizerischen AHV-Gesetzgebung unterstehe und daher keine AHV-Pflicht bestehe. Am 29. Februar 2016 bestätigte die Ausgleichskasse der A.________ Ldt. per E-Mail diese Sichtweise, da bei geldwerten Vorteilen aus Mitarbeiterbeteiligungen darauf abgestellt werde, in welchen Staaten der Mitarbeiter während der Vestingperiode unterstellt war. Nicht von Belang sei die Zeitdauer zwischen dem Ende der Vestingperiode und dem Zeitpunkt der tatsächlichen Ausübung. A.c. Am 22. Mai 2018 führte die kantonale Ausgleichskasse bei der A.________ Ldt. eine Arbeitgeberkontrolle durch. Dabei stellte der Kassenrevisor fest, dass auf ausbezahlten Bonuszahlungen und ausgeübten Mitarbeiteroptionen auf Aktien der D.________ Ltd. in den Jahren 2015 bis 2017 zwar Quellensteuer, aber keine Lohnbeiträge abgeführt worden waren. Soweit die Beiträge von B.________ betreffend, forderte die kantonale Ausgleichskasse mit Verfügung vom 13. Juli 2018 von der A.________ Ldt. Beiträge für die AHV/IV/EO, für die FAK und die ALV sowie Verwaltungskosten in der Höhe von Fr. 121'497.20 (Lohnsumme: Fr. 933'517.-) nach. Gleichentags berechnete sie auf dieser Summe Verzugszinsen ab dem 1. Januar 2015 in der Höhe von insgesamt Fr. 21'481.40. Die von der A.________ Ldt. hiegegen erhobene Einsprache wies die Kasse mit Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2018 ab.