Citation: 8C_771/2009 05.05.2010 E. 1

G.________ (Jg. 1968) meldete sich am 10. April 2006 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Grund der Ergebnisse ihrer Abklärungen medizinischer und beruflicher Art lehnte die IV-Stelle des Kantons Solothurn das einen Rentenanspruch sowie berufliche Massnahmen beinhaltende Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 10. Juli 2008 mangels anspruchsrelevanter Invalidität ab. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn wies die dagegen erhobene Beschwerde, zu welcher am 6. Dezember 2008 ein vom Versicherten veranlasstes Gutachten des Prof. Dr. med. E.________ vom 7. November 2008 nachgereicht worden war, mit Entscheid vom 20. Juli 2009 ab. G.________ lässt Beschwerde führen mit dem Begehren, unter Aufhebung des kantonalen Entscheids sei die Sache an die Vorinstanz, eventuell an die Verwaltung, zurückzuweisen, damit diese - unter Wahrung der Parteirechte - ein medizinisches Gerichtsgutachten oder - bei Rückweisung an die Verwaltung - ein medizinisches Obergutachten einhole und anschliessend neu über seinen Leistungsanspruch entscheide. Zudem stellt er den Antrag, die Kosten des Gutachtens von Prof. Dr. med. E.________ vom 7. November 2008 von Fr. 5'000.- seien der IV-Stelle zu überbinden. Die IV-Stelle sieht unter Hinweis auf die Vorakten von einer ausführlicheren materiellen Stellungnahme ab und schliesst auf Abweisung der Beschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet.