Citation: 6B_265/2021 E. 2.2.1

2.2.1. So wird auch letztinstanzlich behauptet, der Beschwerdeführer habe mit der Fälschung der Löschungsformulare nichts zu tun gehabt; vielmehr habe B.________ ihm diese jeweils bereits vollständig ausgefüllt samt notwendiger Unterschriften überbracht. Er sei ein unbescholtener Bürger, der in seiner Funktion als Versicherungsagent für B.________ lediglich diverse Versicherungsabschlüsse hinsichtlich einer Vielzahl von geleasten Fahrzeugen getätigt habe und nun als geeigneter Sündenbock herhalten müsse, wobei über das diesbezügliche Motiv von B.________ nur spekuliert werden könne. Wie der Beschwerdeführer selber zugesteht, stellen die von ihm aufgeführten Gründe, weshalb B.________ ihn entsprechend belasten sollte, reine Mutmassungen dar, die in keiner Weise geeignet sind, die vorinstanzlichen Feststellungen als offenkundig unrichtig dastehen zu lassen. Zu betonen ist hierbei, dass Zekirja Inbraimi die stets nach ähnlichem Muster ablaufenden Aneignungen von Leasingfahrzeugen sowie die Rolle und Bezahlung des Beschwerdeführers dabei detailliert geschildert hat. Zudem hat B.________ sich selbst immer als Hauptverantwortlicher präsentiert und sich dadurch schwer belastet. Inwiefern eine Falschbeschuldigung des Beschwerdeführers ihn hätte entlasten sollen, vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun und ist auch nicht ersichtlich. Ferner übersieht er, dass die Vorinstanz ihre in tatsächlicher Hinsicht gezogenen Schlussfolgerungen in Bezug auf die inkriminierten Taten nicht allein auf die Einlassungen des B.________ abgestützt hat, sondern Letztere erst im Verbund mit anderweitigen objektiven Indizien als glaubhaft eingestuft wurden. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Sichtweise sind mit der Vorinstanz durchaus hinreichende Anzeichen dafür vorhanden, dass der Beschwerdeführer einen entsprechenden Tatbeitrag geleistet hat. Davon dass daran "erhebliche und unüberwindbare Zweifel" bestehen sollen - so der Beschwerdeführer -, kann keine Rede sein.