Citation: 2C_668/2014 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin rügt die Verletzung der Gewaltenteilung in Verbindung mit dem Legalitätsprinzip und die Verletzung des Willkürverbots insofern, als sie dem Verwaltungsgericht vorwirft, die Regelung von Art. 17 Abs. 1 AuG sinngemäss angewendet zu haben, um über die Frage zu entscheiden, ob im Sinne einer vorsorglichen Massnahme für die Dauer des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens die Landesanwesenheit zu gestatten sei. Sodann wird Rechtsverweigerung gerügt, weil das Verwaltungsgericht durch seine Vorgehensweise das geltende Recht (§ 6 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG]) nicht angewendet habe.