Citation: 4A_507/2023 E. B

Mit Klage vom 23. Januar 2012 verlangte der Kläger beim Bezirksgericht Zürich von der Beklagten Ersatz des auf dem Depot Nr. xxx erlittenen Anlageschadens über Fr. 718'018.-- nebst Zins zu 5% seit 31. August 2010. Eventualiter machte er einen Betrag nach richterlichem Ermessen geltend, subeventualiter einen Betrag unter Berücksichtigung der Zahlen (Performance-Werte) gemäss Schlussbericht der Beklagten per 31. August 2010, nebst Zins. Ferner beantragte er, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihm einen Schlussbericht betreffend das Depot Nr. xxx per 31. August 2010 zuzustellen, dessen Inhalt er näher umschrieb. Nach Durchführung eines Beweisverfahrens erkannte das Bezirksgericht mit Urteil vom 9. Juni 2021 auf vollumfängliche Abweisung der Klage. Die dagegen gerichtete Berufung des Klägers wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 8. September 2023 ab, soweit es darauf eintrat, und bestätigte das Urteil des Bezirksgerichts. Nach eingehender Würdigung der Vorbringen des Klägers, soweit sie hinreichend begründet waren, kam es zum Schluss, das Bezirksgericht sei zu Recht von der Genehmigung der getätigten Vermögensanlagen durch den erfahrenen und fachkundigen Kläger ausgegangen, was zur Abweisung der Klage führe.