Citation: 4A_196/2020 E. 6

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Beschwerdegegnerin habe das Bauleitungsmandat zur Unzeit gekündigt. Die Vorinstanz habe ihren daraus erwachsenden Schadenersatzanspruch von Fr. 54'934.20 zu Unrecht verneint. Auch in diesem Zusammenhang rügt sie eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts und behauptet, die Vorinstanz habe die Anforderungen an die Substanziierung überspannt. Geht es nach der Beschwerdeführerin, ist der eingeklagte Betrag von Fr. 54'934.20 als Konventionalstrafe wegen Kündigung zur Unzeit zu qualifizieren.