Citation: 9C_659/2017 E. 5.1

5.1. Er bringt vor, das MEDAS-Gutachten habe bildgebende Befunde aus dem Jahr 2001 erwähnt. Diese seien bei der Beurteilung der neuropsychologischen Defizite und des psychischen Zustands im vorinstanzlichen Entscheid unbeachtet geblieben. Der Neurologe der MEDAS setzte sich in seiner Expertise vom 30. September 2011, welche das kantonale Gericht in die medizinische Beweiswürdigung miteinbezog, mit der vom Beschwerdeführer erwähnten allfälligen Hirnverletzung auseinander. Es kann folglich keine Rede von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes seitens der Vorinstanz sein.