Citation: U 104/05 29.08.2005 E. A

H.________, geboren 1970, arbeitete ab März 1998 als diplomierter Krankenpfleger für das Heim C.________ und war bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Basler") unfallversichert. Mit Datum vom 12. Juli 2001 meldete die Arbeitgeberin eine Verletzung des rechten Handgelenks des H.________, die er sich am 8. Juni 2001 beim Ordnen und Bestellen des Pflegematerials sowie beim Palettenschieben zugezogen habe. Die "Basler" zog diverse Arztberichte bei (unter anderem mehrere des Dr. med. B.________, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH); weiter veranlasste sie eine Begutachtung durch Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Chirurgie (Expertise vom 18. Oktober 2001). Mit Verfügung vom 10. Dezember 2001 lehnte die "Basler" ab 1. September 2001 weitere Leistungsansprüche des H.________ ab, da am 8. Juni 2001 weder ein Unfall noch eine unfallähnliche Körperschädigung stattgefunden habe. Im anschliessenden Einspracheverfahren nahm die "Basler" weitere medizinische Berichte zu den Akten (insbesondere denjenigen des Dr. med. I.________ vom 25. April 2002) und bestätigte mit Einspracheentscheid vom 24. Juni 2003 ihre Verfügung von Dezember 2001.