Citation: 5A_655/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, bereits vor Vorinstanz eine Verletzung des Dispositions- und Verhandlungsgrundsatzes angerufen zu haben und damit zu Unrecht nicht gehört worden zu sein. Mangels materieller Ausschöpfung des Instanzenzugs ist dieses Vorbringen vor Bundesgericht daher nicht zulässig. Die rechtsuchende Partei muss sich in der Beschwerde an das Bundesgericht mit den Erwägungen der letzten kantonalen Instanz zu Rügen auseinandersetzen, die sie bereits vor dieser erhoben hat. Sie darf die ihr bekannten rechtserheblichen Einwände der Vorinstanz nicht vorenthalten, um sie erst nach dem Ergehen eines ungünstigen Entscheids im anschliessenden Rechtsmittelverfahren zu erheben (s. zum Ganzen BGE 146 III 203 E. 3.3.4; 143 III 290 E. 1.1).