Citation: 5D_127/2017 E. 2.2

2.2. Das Appellationsgericht hat erwogen, soweit der Beschwerdeführer vorbringe, es sei unklar, wer Gläubiger der Forderung sei, treffe dies nicht zu: Die erste Instanz habe nachvollziehbar und zutreffend erörtert, dass der Übergang der strittigen Forderung auf die Beschwerdegegnerin lückenlos nachgewiesen sei. Im Übrigen komme der Beschwerdeführer seiner Begründungspflicht gemäss Art. 321 Abs. 1 ZPO nicht nach. Diese setze voraus, dass in der Beschwerde dargelegt werde, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leide. Der Beschwerdeführer habe sich daher mit der Begründung des angefochtenen Entscheides auseinanderzusetzen und zu erklären, weshalb der Entscheid im angefochtenen Punkt unrichtig sein soll. Vorliegend setze sich der Beschwerdeführer mit den erstinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander. Auf den Einwand sei daher nicht weiter einzugehen. Soweit der Beschwerdeführer geltend mache, dass er mit dem Vertragsangebot und diesem Verfahren nicht einverstanden gewesen sei, könne ihm nicht gefolgt werden. Die erste Instanz habe nachvollziehbar und zutreffend ausgeführt, dass das Rechtsöffnungsverfahren korrekt durchgeführt worden sei. Der Beschwerdeführer setze sich auch mit diesen Ausführungen des angefochtenen Entscheides der ersten Instanz nicht auseinander. Er bringe nichts vor, was den Voraussetzungen von Art. 321 Abs. 1 ZPO entspreche, weshalb auf die Beschwerde mangels rechtsgenügender Begründung nicht einzutreten sei.