Citation: 1C_84/2016 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Dabei prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Die Beschwerdeführer bringen gegen das angefochtene Urteil des Verfassungs- und Verwaltungsgerichts ganz allgemein vor, es gehe nicht an und stelle eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör dar, dass in der ihnen mitgeteilten Rechtsmittelbelehrung kein Hinweis angebracht worden sei, im Verfahren des Kantons Basel-Landschaft gebe es im Unterschied zur Regelung im Zürcher Verwaltungsverfahren keine Fristenstillstandsregelung betreffend Weihnachtsgerichtsferien. Wäre ihnen dies bekannt gewesen, hätten sie die Frist einhalten können. Dabei zeigen indes die Beschwerdeführer nicht auf, gestützt auf welche Rechtsnorm die kantonale Vorinstanz gehalten gewesen wäre, in der Rechtsmittelbelehrung auf zwischenkantonal unterschiedliches Verfahrensrecht hinweisen zu müssen. Im Wesentlichen üben sie appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil des Verfassungs- und Verwaltungsgerichts, ohne aber rechtsgenüglich darzulegen, inwiefern durch die dem Urteil zugrunde liegende Begründung bzw. durch das Urteil selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG dadurch verletzt worden sein soll, dass eine solche Pflicht, auf zwischenkantonal unterschiedliche Regelungen aufmerksam zu machen, nicht bejaht worden ist. Abgesehen davon hätte dem Beschwerdeführer 1, Vertreter aller Beschwerdeführer sowie praktizierender und nach seinen Angaben im Anwaltsregister eingetragener Rechtsanwalt, das massgebende Verfahrensrecht eines Kantons, in dem er prozessiert, ohne weiteres bekannt sein müssen, um so mehr, als in der beanstandeten Rechtsmittelbelehrung jedenfalls ganz allgemein auf die hier einzig massgebende Prozessordnung des Kantons Basel-Landschaft aufmerksam gemacht worden ist (sogar unter Hinweis auf die Einreihung in der kantonalen Gesetzessammlung: SGS 271). Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten. Der genannte Mangel ist offensichtlich, weshalb über die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.