Citation: 2C_753/2020 E. 3.3

3.3. Ausserdem hat die Vorinstanz bundesrechtskonform geurteilt, dass auch sonst keine Aspekte der Kommunikation zwischen der ASU und dem kantonalen Steueramt (bzw. den jeweilis zuständigen Beamten) gegen verfahrensrechtliche Ansprüche des Beschwerdeführers verstossen hätten, insbesondere nicht ein E-Mail-Verkehr "per Du", ebenso wenig eine behaupteterweise verfrühte Kommunikation an die andere Behörde (vgl. dazu, obwohl das Verwaltungsgericht diesbezüglich zu Recht nicht den geringsten Verfahrensverstoss angenommen hat, all die oben unter E. 1.6.2 wiedergegebenen, mit Blick auf Art. 42 Abs. 6 BGG zumindest problematischen Einzelformulierungen betreffend "zweifache absichtliche Lüge", "berechnend treuwidriges Verhalten", usw.). Auf eine Befangenheit bestimmter oder sämtlicher Steuerbeamten war aufgrund einzelner Formulierungen im besagten E-Mail-Verkehr ebenfalls nicht zu schliessen. Zu denselben Schlussfolgerungen gelangte schon das Urteil 2C_717/2018, namentlich in Bezug auf die verschiedenen Aspekte des E-Mail-Verkehrs zwischen ASU-Beamten und denjenigen des kantonalen Steueramts. Die bereits erwähnte E-Mail vom 29. September 2015 stellte auch keinen Grund dar, von der Befangenheit einzelner Behördenmitglieder oder von sonstigen Verstössen gegen Verfahrenspflichten auszugehen. Ausserdem bestanden keine genügenden Anhaltspunkte, dass in der Angelegenheit eine nicht offen gelegte Korrespondenz zwischen dem kantonalen Steueramt und der ASU stattgefunden hätte (vgl. E. 4.2 u. 4.3 des Urteils 2C_717/2018 vom 24. Januar 2020).