Citation: 8C_54/2018 E. 3.1

3.1. Nach Würdigung der medizinischen Akten gelangte das kantonale Gericht zum Ergebnis, dass der Beschwerdeführer mit seiner im Rahmen eines 70 %-Pensums ausgeübten Tätigkeit als Qualitätstechniker bei der D.________ SA die ihm verbliebene Restarbeitsfähigkeit zwar qualitativ, nicht aber quantitativ ausschöpfe, da ihm ein 80 %-Pensum zumutbar wäre. Es stützte sich dabei auf die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, vom 10. Juli 2017. Mit der darin attestierten 20%igen Leistungsminderung habe der RAD-Arzt den psychischen Beeinträchtigungen Rechnung getragen. Dies stimme mit der von Dr. med. C.________ in den Berichten vom 27. Februar und 15. Juni 2017 beschriebenen gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers resp. mit der in psychischer Hinsicht bescheidenen Befundlage in Form von Restsymptomen überein. Zudem sei zu berücksichtigen, dass bereits im Januar 2016 eine 60%ige Arbeitsfähigkeit bescheinigt worden sei und sich in der Folge der psychische Gesundheitszustand von Seiten der Depression weiter verbessert habe. Auch insoweit erscheine eine 20%ige Steigerung der Arbeitsfähigkeit als nachvollziehbar. Nach Durchführung eines Einkommensvergleichs ermittelte die Vorinstanz einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet 37 %. Offen lassen konnte sie bei diesem Ergebnis die Frage, ob in Bezug auf die von Dr. med. C.________ diagnostizierte mittelgradige depressive Episode von einer Invalidität im Rechtssinne auszugehen sei.