Citation: 8C_488/2019 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht sachbezogen mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Das kantonale Gericht hat explizit auf seinen Entscheid vom 19. Oktober 2016 E. 3.3.3 und 3.3.5 hingewiesen, wonach der Gesetzgeber mit den §§ 27 lit. e und 34 Abs. 1 PG-BS neben der bereits früher bestehenden Kündigungsmöglichkeit gemäss § 30 Abs. 2 lit. a PG-BS einen neuen eigenständigen Beendigungsgrund zur Koordination von Pensionskassen- und Lohnansprüchen einführen wollte. Damit ist klar, was unter der Formulierung in § 34 Abs. 1 PG-BS "Rentenzahlungen der Eidg. IV" zu verstehen ist: Gemäss Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG haben Personen Anspruch auf Invalidenleistungen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 Prozent invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Von einer Lücke im § 34 Abs. 1 PG-BS im Sinne einer planwidrigen Unvollständigkeit, die von der rechtsanwendenden Behörde behoben werden darf (vgl. dazu HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht, 7. Aufl. 2016, S. 48 mit Hinweisen), kann nicht die Rede sein. Nur am Rande sei angefügt, dass nicht einzusehen ist, inwieweit eine Person, die wegen der gesundheitlichen Folgen eines Unfalls bereits bei einer unter 40 % liegenden Erwerbsunfähigkeit Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung hat, gegenüber einer Person, die erst ab einem Invaliditätsgrad von 40 % Anspruch auf eine Rente der Eidgenössischen Invalidenversicherung hat, mit der Anwendung von § 34 Abs. 1 PG-BS in willkürlicher Weise ungleich behandelt wird, wie der Beschwerdeführer geltend macht. Auch die an den gesundheitlichen Folgen eines Unfalles leidende Person hat bei einem Invaliditätsgrad von 40 % Anspruch auf Rentenleistungen der Eidgenössischen Invalidenversicherung. Auch hinsichtlich der übrigen Vorbringen beschränkt sich der Beschwerdeführer grösstenteils darauf, die Vorbringen in der kantonalen Beschwerde zu wiederholen, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Damit vermag die bundesgerichtliche Beschwerde Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht zu genügen, wonach in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Bundesrecht verletzt. Das Bundesgericht ist nicht gehalten, den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid hinsichtlich der im kantonalen Verfahren vorgebrachten Rügen zu überprüfen. Vielmehr hat es aufgrund der in der Beschwerde in gedrängter Form dargelegten Begründung zu beurteilen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Daran fehlt es hier. Unter diesen Umständen ist die Beschwerde ohne Weiteres abzuweisen.