Citation: 1C_336/2009 29.10.2009 E. 1

1.1 Dem angefochtenen Urteil liegt ein Beschwerdeverfahren über eine baurechtliche Bewilligung zugrunde. Im Rahmen dieses Verfahrens hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 12. Mai 2009 eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des Beschwerdeführers teilweise gut und hob den vorinstanzlichen Entscheid auf. Weiter entschied es, dass die Angelegenheit zur neuen Beurteilung der Kosten- und Entschädigungsfolgen an das Verwaltungsgericht zurückgewiesen werde (Urteil 1C_506/2008 vom 12. Mai 2009). Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens ist der Entscheid, den hierauf das Verwaltungsgericht fällte, ebenfalls mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbar (BGE 134 V 138 E. 3 S. 144 mit Hinweisen; Urteil 2C_700/2008 vom 18. Juni 2009 E. 1.2). Der Beschwerdeführer ist durch den vorinstanzlichen Entscheid, in welchem ihm Verfahrenskosten auferlegt werden, besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen ist auf die Beschwerde einzutreten. 1.2 Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt. Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung) geltend gemacht wird. Dies prüft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f. mit Hinweisen). 1.3 Der Beschwerdeführer rügt, durch die einseitige Darlegung der Vorinstanz sei die richterliche Unabhängigkeit und die Rechtsgleichheit verletzt worden. Der angefochtene Entscheid missachte den Anspruch, von den staatlichen Organen nach Treu und Glauben behandelt zu werden, die Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns (Art. 5 BV) und die Verfahrensgarantien von Art. 29 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 BV. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht in rechtsgenüglicher Weise dar (siehe E. 1.2 hiervor), inwiefern der angefochtene Entscheid diese Rechtsnormen verletzt. Darauf ist nicht einzutreten.