Citation: 8C_759/2020 E. A

Der 1968 geborene A.________, gelernter Autoservicemann, meldete sich am 30. Juli 2012 wegen Hüftproblemen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte den Sachverhalt in medizinischer sowie beruflicher Hinsicht ab. Sie holte unter anderem ein auf allgemein-internistischen, orthopädischen, neurologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhendes Gutachten der estimed AG, Medas Zug (nachfolgend: estimed), vom 14. Juni 2016 ein. Ergänzend fand am 13. September 2016 eine neuropsychologische Untersuchung durch Dr. phil. B.________ statt. Der ärztliche Leiter der estimed, Prof. Dr. med. C.________, nahm in der Folge eine Einschätzung der attestierten Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung des Gutachtens der Dr. phil. B.________ vor (Beantwortung der Zusatzfragen vom 10. Oktober 2016). Nachdem mit Vorbescheid vom 25. November 2016 in Aussicht gestellt wurde es bestehe kein Rentenanspruch, beauftragte die IV-Stelle auf Einwände des Versicherten hin die Klinik D.________ mit einer Potenzialabklärung Modul A (Bericht vom 12. Juli 2018). Mit Verfügung vom 11. März 2019 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch.