Citation: I 67/03 04.08.2003 E. A

Die 1954 geborene I.________ war vom 1. Dezember 1980 bis 30. April 1996 als Technische Zeichnerin/Kopistin bei der Aktiengesellschaft Y.________ tätig. Im Anschluss daran stellte sie Antrag auf Ausrichtung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Am 25. Oktober 1996 meldete sich I.________ wegen Rückenschmerzen und Beschwerden im linken Arm bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Die IV-Stelle Basel-Stadt sprach ihr für die Zeit vom 1. Juni bis 31. Dezember 1996 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 5. März 1998). Zur Begründung der Befristung der Rente auf Ende 1996 wurde angegeben, nach den ärztlichen Berichten sei der Versicherten ab Januar 1997 wieder eine vollzeitige, körperlich nicht belastende Erwerbstätigkeit zumutbar, wobei auch die Wiederaufnahme der bisherigen Beschäftigung möglich sei. Unter Hinweis darauf, dass sie seit 30. Oktober 1996 arbeitslos und die Suche einer neuen Stelle durch ihr Leiden am linken Arm erschwert sei, sowie auf eine seit 20. Oktober 1998 andauernde 100%ige Arbeitsunfähigkeit beantragte I.________ am 11. Januar 1999 erneut Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Abklärungen in medizinischer Hinsicht lehnte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren den Anspruch auf eine Invalidenrente ab (Verfügung vom 24. Oktober 2001).