Citation: 4A_409/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Schliesslich rügt die Beschwerdeführerin eine fehlerhafte Rechtsanwendung durch die Erstinstanz. Sie macht geltend, die Erstinstanz habe Art. 132 ZPO verletzt und sei in überspitzten Formalismus verfallen, indem sie auf ihre Klage nicht eingetreten sei, nur weil diese nicht innert der Klagefrist gemäss Art. 209 Abs. 3 ZPO vollständig eingereicht worden sei. Auf diese Rügen sei die Vorinstanz nicht eingegangen. Die Beschwerdeführerin zielt an der Sache vorbei. Nachdem die Vorinstanz auf ihre Beschwerde gegen den Entscheid der Erstinstanz zu Recht nicht eintrat, hatte sie auch die dagegen gerichteten Rügen nicht zu prüfen. Wenn die Beschwerdeführerin diese Rügen vor Bundesgericht über mehrere Seiten erneut ausbreitet, ist darauf nicht einzutreten.