Citation: 5A_168/2013 E. 2.2

2.2. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid wendet, kann darauf nicht eingetreten werden. Anfechtungsobjekt bildet einzig der obergerichtliche Entscheid (Art. 75 BGG). Inwiefern die vorinstanzliche Feststellung willkürlich sein soll, dass das Bezirksgericht eine Beweiswürdigung vorgenommen habe, in der es die Einwendung der Unechtheit der Unterschrift verworfen habe, ist weder genügend dargetan noch ersichtlich. Dass sich das Bezirksgericht sehr kurz gehalten hat und es nicht ausdrücklich auf alle Einwände (insbesondere das graphologische Gutachten) eingegangen ist, belegt nicht, dass es keine Beweiswürdigung vorgenommen hätte. Dass das Obergericht die Begründungsdichte des bezirksgerichtlichen Urteils in allgemeiner Weise, d.h. nicht nicht nur in Bezug auf die Beweiswürdigung, kritisiert hat, trifft zwar zu. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers hat das Obergericht darin aber keine Verletzung des rechtlichen Gehörs gesehen. Inwiefern es dies zu Unrecht unterlassen haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Insbesondere behauptet er nicht, dass ihm durch die knappe Begründung eine sachgerechte Anfechtung des erstinstanzlichen Entscheids verunmöglicht worden wäre (zur Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs vgl. BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236). Der Beschwerdeführer bestreitet im Übrigen, dass er dem Obergericht Noven vorgetragen habe; die Einwendungen habe er insbesondere bereits der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Er übergeht dabei aber die neben dem Hinweis auf das Novenverbot stehende, zusätzliche Erwägung der Vorinstanz, wonach die Mehrheit seiner Einwände bereits von der Staatsanwaltschaft in ihrer Einstellungsverfügung behandelt worden sei und jene dort ausführlich dargelegt habe, weshalb die Einwendungen nicht als Indiz für eine Urkundenfälschung taugten. Die Vorinstanz hat das erneute Vorbringen der Einwendungen deshalb als appellatorisch beurteilt. Auf all dies geht der Beschwerdeführer nicht ein. Die Vorinstanz hat sodann ausgeführt, sie könne eine Tatsachenfeststellung nur korrigieren, wenn sie offensichtlich unrichtig sei (vgl. Art. 320 lit. b ZPO), was vorliegend nicht der Fall sei. Der Beschwerdeführer geht davon aus, die Vorinstanz habe sich diese Zurückhaltung zu Unrecht auferlegt und in Tat und Wahrheit sei eine Rechtsfrage zu überprüfen; insbesondere seien die Anforderungen an das Beweismass des Glaubhaftmachens der Einwendungen gemäss Art. 82 SchKG verkannt worden. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz die Abgrenzung zwischen Tat- und Rechtsfrage willkürlich vorgenommen und Art. 82 SchKG oder andere Gesetzesnormen krass verletzt hätte und der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar sein soll (zum Begriff der Willkür BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen). Dass seine Auffassung über die Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage nicht mit derjenigen der Vorinstanz übereinstimmt, belegt keine Willkür. Inwieweit der von ihm in diesem Zusammenhang ebenfalls angerufene Art. 8 BV (Rechtsgleichheit) berührt sein und eine neben Art. 9 BV eigenständige Bedeutung haben soll, erläutert er nicht. Auf die Rügen ist deshalb mangels genügender Begründung nicht einzutreten.