Citation: 5A_178/2017 E. C

C.a. Am 18. November 2013 klagte G.________ (Kläger) gegen den Beschwerdegegner auf Feststellung, dass die auf Grundbuchblatt aaa, GB U.________, Selbständiges und dauerndes Baurecht zulasten Grundstück Grundbuchblatt ddd, Kat.-Nr. ccc, gemäss SP bbb, GB U.________, vorgemerkte Vereinbarung betreffend Heimfall, dat. 28.03.1994, Beleg 110, nur die im Vertragsplan Nr. 1 zur Vereinbarung vom 28. März 1994 zwischen dem Beschwerdegegner und F.________ gelb bezeichnete Grundstücksfläche betrifft und für die übrigen Flächen des selbständigen und dauernden Baurechtes die gesetzlichen Bestimmungen zum Heimfall gemäss Art. 779c und 779d ZGB gelten. Der beklagte Beschwerdegegner schloss auf Abweisung, soweit auf die Klage einzutreten sei. C.b. Am xx.xx.2015 starb der Kläger. Seine Alleinerbin A.________ (Beschwerdeführerin 1) trat an seine Stelle in den hängigen Prozess ein. Als Inhaberin der Einzelfirma "H.________" übertrug die Beschwerdeführerin 1 unter anderem das selbstständige und dauernde Baurecht gemäss SP bbb im Rahmen einer Vermögensübertragung gemäss den Bestimmungen des Bundesgesetzes über Fusion, Spaltung, Umwandlung und Vermögensübertragung (Fusionsgesetz, FusG; SR 221.301) rückwirkend per xx.xx.2015 an die I.________ AG, die ihre Firma in "B.________ AG" (Beschwerdeführerin 2) änderte. Die Beschwerdeführerin 2 wurde als Eigentümerin des selbstständigen und dauernden Baurechts gemäss SP bbb im Grundbuch eingetragen und trat dem Prozess als Nebenintervenientin bei. C.c. Das Bezirksgericht Horgen und auf Berufung der Beschwerdeführerinnen das Obergericht des Kantons Zürich wiesen die Klage ab (Urteile vom 29. April 2016 und vom 25. Januar 2017).