Citation: 7B_452/2024 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt, das "Urteil" der Vorinstanz vom 7. März 2024 und der Befehl zur erkennungsdienstlichen Erfassung vom 16. Mai 2023 seien aufzuheben. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur Aufhebung des Befehls zurückzuweisen. Subeventualiter sei der Befehl hinsichtlich der Anordnung der Finger- und Handabdrücke aufzuheben. Weiter seien die erstellten Fotos sowie abgenommenen Finger- und Handabdrücke umgehend zu vernichten und allfällige, bereits erfolgte Einträge in entsprechenden (daktyloskopischen) Datenbanken umgehend zu löschen. Eventualiter seien die abgenommenen Finger- und Handabdrücke zu vernichten und allfällige, bereits erfolgte Einträge in entsprechende (daktyloskopische) Datenbanken umgehend zu löschen. Ausserdem beantragt er, seine amtliche Verteidigung sei für das vorinstanzliche Verfahren für den gesamten Arbeitsaufwand zu entschädigen, und ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Mit Eingabe vom 8. November 2024 teilte A.________ mit, dass das Verfahren wegen Landfriedensbruchs, Störung des öffentlichen Verkehrs und Gehilfenschaft zur Sachbeschädigung eingestellt worden sei. Das Appellationsgericht beantragt unter Verzicht auf eine Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft hat keine Stellungnahme eingereicht.