Citation: 5A_1023/2017 E. 3.2

3.2. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; Rügeprinzip). Es prüft nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift nicht, soweit eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV) bzw. des Diskriminierungsverbots (Art. 8 Abs. 2 BV) sowie (im Zusammenhang mit dem Ferienrecht der Parteien und der Betreuung des Sohnes im Krankheitsfall) eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend gemacht wird. Auf die Beschwerde ist in diesem Umfang nicht einzutreten.