Citation: 5A_250/2019 E. 1

Mit Pfändungsurkunde vom 16. November 2018 verfügte das Betreibungsamt U.________ eine Einkommenspfändung. Am 28. November 2018 gelangte die Beschwerdeführerin an das Kreisgericht Rheintal. Das Kreisgericht sandte die Eingabe am 11. Dezember 2018 mit dem Hinweis zurück, die Eingabe sei leserlich und mit Sachverhalt und Anträgen versehen erneut einzureichen, falls die Beschwerdeführerin ein Verfahren einleiten wolle. Am 30. Januar 2019 reichte die Beschwerdeführerin weitere Unterlagen ein. Das Kreisgericht ging in der Folge davon aus, es handle sich mutmasslich um eine betreibungsrechtliche Beschwerde und gab der Beschwerdeführerin Gelegenheit, ihre Eingabe innert zehn Tagen zu verbessern. Es folgten weitere Eingaben der Beschwerdeführerin. Mit Entscheid vom 21. Februar 2019 trat das Kreisgericht auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 22. Februar 2019 Beschwerde an das Kantonsgericht St. Gallen. Es folgten weitere Eingaben. Mit Zirkulationsentscheid vom 19. März 2019 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Am 22. März 2019 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht ein Couvert mit zahlreichen Eingaben und Unterlagen eingereicht.