Citation: 6B_421/2014 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV) sowie die Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) und des Grundsatzes "in dubio pro reo" (Art. 32 Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 2 EMRK und Art. 10 StPO). Er habe angenommen, B.________ habe beim Geschädigten eine Darlehensschuld eintreiben wollen. Er habe nicht gewusst, dass es um Kokain gehe. Er habe dem Geschädigten weder während der Fahrt einen Plastiksack über den Kopf gestülpt oder diesem den Lauf der Schusswaffe in den Mund gehalten noch ihn mit einer Gitarre oder einer Gartenkralle geschlagen. Die Vorinstanz verfalle in Willkür, indem sie sich mit seiner Argumentation nicht auseinandersetze und trotz der Widersprüche in den Aussagen des Geschädigten einseitig auf dessen Sachverhaltsdarstellung abstelle. Ihm könne nicht rechtsgenüglich nachgewiesen werden, gewusst zu haben, dass es zwischen dem Geschädigten und B.________ um die Herausgabe des angeblich für Letzteren transportierten Kokains gegangen sei.