Citation: 8C_796/2009 20.04.2010 E. 2

Im Streit steht allein, ob die aktuellen Beschwerden mit dem Unfall vom 13. März 1977 in einem Kausalzusammenhang stehen. 2.1 Die Vorinstanz hat dies in einlässlicher Darlegung und Würdigung der Aktenlage verneint. Dabei hat sie in einem ersten Schritt jene Rückenbeschwerden einer näheren Würdigung unterzogen, welche mittels organischem Befund erklärbar sind, und dabei überzeugend dargelegt, weshalb selbst die vom Beschwerdeführer geforderte Teilursächlichkeit des Ereignisses aus dem Jahre 1977 für dieses Leiden - was für eine Leistungsbegründung genügen würde (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) - nicht nur nicht ausgewiesen, sondern mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auszuschliessen ist. Ausgehend von einer ausgebliebenen massgeblichen Verletzung des Rückens anlässlich des Unfalls vom 23. März 1977 durfte die Vorinstanz in einem zweiten Schritt sodann auch ohne weiteres die über das rein somatisch Erklärbare hinausgehenden Leidenselemente als nicht überwiegend wahrscheinlich mit dem fraglichen Ereignis zusammenhängend erklären. So ist insbesondere trotz zahlreicher früher erstellter medizinischer Berichte erst rund 18 Jahre nach dem hier in Frage stehenden Ereignis die Rede von einer psychischen Störung (Bericht des Universitätsspitals X.________ vom 23. Februar 1995). Auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz kann verwiesen werden. 2.2 Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, überzeugt nicht. Dass weder die SUVA noch die damals den Versicherten betreuenden Ärzte heute noch über sämtliche Akten, die im Anschluss an den Unfall vom 23. März 1977 erstellt worden sind, verfügen, ist ohne Belang. Denn, wie von der Vorinstanz zutreffend dargelegt, kann bereits auf Grund der Unfallmeldung einerseits, der hernach erfolgten uneingeschränkten Arbeitsaufnahme über einen längeren Zeitraum andererseits, wie auch der fehlenden Hinweise auf ein merkliches, im Anschluss an den Unfall vom 24. März 1977 erstmals oder allenfalls erneut aufgetretenes Leiden in den im Anschluss an den Unfall vom 4. Juli 1993 erstellten (zahlreichen) ersten Arztberichten mit Anamnesen, aber auch den später produzierten ärztlichen Stellungnahmen insgesamt der geforderte Kausalzusammenhang zwischen Unfall und aktuellem Leiden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Wie sodann der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt sei soll, indem die Vorinstanz die medizinische Einschätzung von Dr. W.________ vom 8. Juni 2006 zur Kausalitätsfrage in ihre Erwägungen miteinschloss und dabei für überzeugend betrachtete, ist nicht nachvollziehbar, zumal der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers von diesem Bericht bereits vor Erlass der Verfügung vom 8. Juni 2006 durch die SUVA Kenntnis hatte und sich das kantonale Gericht mit den dagegen vorgebrachten Einwänden im angefochtenen Entscheid auch hinreichend auseinandersetzte.