Citation: B 67/04 23.02.2005 E. B

Hiegegen liess M.________ beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen Klage erheben und beantragen, die Personalfürsorgestiftung der Firma X.________ AG sei zu verpflichten, ihm mit Wirkung spätestens ab 1. August 2000 eine Invalidenrente auszurichten; eventuell sei sie zu verpflichten, ihm eine Austrittsleistung von Fr. 52'078.50, zuzüglich Zins, auszuzahlen. Das kantonale Versicherungsgericht wies die Klage im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass die psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit im Januar 1999 und damit auch unter Berücksichtigung der bis Ende November 1998 laufenden Nachdeckungsfrist nicht während der Dauer des Versicherungsverhältnisses eingetreten sei. In somatischer Sicht sei die Arbeitsunfähigkeit am 17. August 1997 eingetreten, weshalb eine Leistungspflicht grundsätzlich gegeben sei. Die Invaliditätsbemessung führe aber zu einem Invaliditätsgrad von lediglich 23 % und erreiche damit den für den Rentenanspruch vorausgesetzten reglementarischen Mindestgrad von 25 % nicht. Unbegründet sei auch der Antrag auf Barauszahlung der Austrittsleistung (Entscheid vom 28. April 2004).