Citation: 7B_217/2022 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Sie beantragt, der Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 16. Februar 2022 sei unter Neuregelung der Kosten- sowie Entschädigungsfolgen aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland sei zu verpflichten, ein Strafverfahren gegen B.________ zu eröffnen. Die Gerichtskosten vor Bundesgericht seien gemäss Ausgang des Verfahrens zu verlegen und ihr sei eine angemessene Entschädigung für den Aufwand ihrer Rechtsvertretung zuzusprechen. Das Obergericht des Kantons Zürich hat mit Eingabe vom 25. August 2023 auf eine Stellungnahme zur Beschwerde verzichtet. Die Staatsanwaltschaft lässt sich mit Eingabe vom 28. August 2023 vernehmen und beantragt die Abweisung der Beschwerde, unter Kostenfolgen zulasten der Beschwerdeführerin. Zur Begründung verweist sie auf die Ausführungen in der Nichtanhandnahmeverfügung vom 26. Mai 2021 und im angefochtenen Beschluss. B.________ reicht am 5. September 2023 eine Beschwerdeantwort ein. Er beantragt, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Verfahrenskosten seien der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Ihm sei eine angemessene, bundesgerichtlich festzusetzende Parteientschädigung (inkl. MWST) zuzusprechen. A.________ wurden am 11. September 2023 die eingegangenen Vernehmlassungen zur Kenntnisnahme zugestellt.