Citation: 7B_189/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen hinsichtlich der Drogengeschäfte keine Willkür darzutun, soweit diese überhaupt den Begründungsanforderungen genügen. Er pickt einzelne Elemente der vorinstanzlichen Würdigung hinaus und unterzieht diese einer eigenen Würdigung, ohne aufzuzeigen, dass das vorinstanzliche Beweisergebnis als Ganzes schlechterdings unhaltbar wäre. Solches lässt sich auch nicht aus angeblich fehlenden objektiven Beweismitteln schliessen, welche der Beschwerdeführer für seine Unschuld anführt. Dass keine objektiven Beweismittel vorhanden sein sollen, ist angesichts der gegenteiligen vorinstanzlichen Erwägungen, mit welchen sich der Beschwerdeführer nicht befasst, schlicht aktenwidrig (angefochtenes Urteil S. 11: wonach der Beschwerdeführer mit seiner Lebenspartnerin am 30. November 2018 polizeilich angehalten wurde, er Drogen und die Lebenspartnerin Geld in auffälliger Stückelung auf sich hatte; angefochtenes Urteil S. 12: Whats-App Chatverläufe, bzw. mit den Aussagen von C.________ übereinstimmende Kontoauszüge zu den Geldbezügen betreffend das Darlehen an den Beschwerdeführer und dem damit in Verbindung stehenden Drogengeschäft).