Citation: 8C_468/2008 25.09.2008 E. 3

3.1 Dem Einspracheentscheid vom 8. Oktober 2007 lagen zwei Verfügungen zu Grunde: Einerseits jene vom 16. Dezember 2005, mit der die Taggeldleistungen per 1. Januar 2006 reduziert wurden, andererseits jene vom 16. Februar 2007, mit der jegliche Leistungen per 12. März 2007 eingestellt wurden. Die gegen diese Verfügungen erhobenen Einsprachen und die Beschwerde an das kantonale Gericht wurden abgewiesen. Aus dem Rechtsbegehren der vorliegenden Beschwerde an das Bundesgericht geht nicht mit hinreichender Klarheit hervor, ob die Versicherte gegen den vorinstanzlichen Entscheid vom 5. Mai 2008 auch insoweit Beschwerde führen will, als damit zusätzlich ein Anspruch auf höhere Taggeldleistungen in der Zeit vom 1. Januar 2006 bis 12. März 2007 verneint wurde. Wie es sich damit verhält, kann jedoch offenbleiben, da die Beschwerde betreffend der Höhe der Taggeldleistungen keine Begründung enthält (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) und aus diesem Grund nicht auf eine diesbezügliche Rüge eingetreten werden könnte. 3.2 Streitig und zu prüfen ist demnach, ob die über den 12. März 2007 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden noch adäquat kausal durch einen der versicherten Unfälle verursacht worden sind.