Citation: I 497/03 31.08.2004 E. 2

2.1 Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Nach der Praxis genügt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was die Beschwerde führende Person verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Der blosse Hinweis auf frühere Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid genügt nicht. Fehlt der Antrag oder die Begründung überhaupt und lassen sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen). 2.2 Die Beschwerdeschrift enthält den Antrag, die Rückerstattungsverfügung sei aufzuheben. Nachdem die leistungsbeendende Verfügung vom 7. November 2000 nicht angefochten wurde, müsste sich eine sachbezogene Begründung auf die Rückerstattung selbst beziehen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird aber lediglich summarisch begründet, weshalb die Bestimmung des Invaliditätsgrades in der Verfügung vom 7. November 2000 nicht zutreffe. Es werden keine Gründe genannt, welche die Rechtmässigkeit der Rückerstattungsverfügung selbst betreffen würden, und es ist keine Auseinandersetzung mit dem Entscheid des kantonalen Gerichts erkennbar. Die Begründung geht damit am eigentlichen Streitgegenstand vorbei. Somit liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde im Sinn von Art. 108 Abs. 2 OG vor. Die Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung der Begründung gemäss Art. 108 Abs. 3 OG ist ausgeschlossen, da diese Bestimmung voraussetzt, dass zumindest eine - wenn auch unklare - Begründung in der Sache vorliegt (BGE 104 V 178, 101 V 18 Erw. 1). Auf die Beschwerde kann daher auch im Punkt der Rückerstattung nicht eingetreten werden.