Citation: 8C_224/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Soweit schliesslich letztinstanzlich wiederholt gerügt wird, Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Ohren-, Nasen-, Halskrankheiten (ORL), habe in der Pricktestung vom 15. Oktober 2020 sehr wohl eine Allergie auf Schimmelpilz festgestellt, weshalb es sich bei seinen abweichenden Verlautbarungen im Bericht vom 2. November 2020 um ein Versehen handle, kann daraus ebenfalls nichts zu Gunsten der Beschwerdeführerin abgeleitet werden. Denn das kantonale Gericht hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jedenfalls aufgrund der weiteren serologischen Abklärungen eine Schimmelpilzallergie definitiv habe ausgeschlossen werden können. So habe Dr. med. D.________, Zentrum E.________, am 16. Februar 2021 angegeben, sowohl im Hauttest als auch bei der serologischen Testung habe keine IgE-Sensibilisierung gegen Sporen von getesteten Schimmelpilzen und gegen Hausstaubmilben gefunden werden können. Dr. med. F.________, Leitender Arzt Pneumologie und Innere Medizin, Spital G.________, habe am 16. April 2021 gleichermassen festgestellt, dass keine Hinweise für eine allergische bronchopulmonale Aspergillose bestehen würden, nachdem er eine entsprechende Sensibilisierung zusätzlich serologisch getestet habe, so dass die Diagnose einer aspergillen-bedingten Atemnot eigentlich ausgeschlossen werden könne. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich auseinander, weshalb sich Weiterungen dazu erübrigen.