Citation: 8C_835/2014 E. 3.5

3.5. Gegen die vorinstanzlich gestützt auf das Gutachten von Dr. med. I.________ begründete Verneinung eines Anspruchs auf Integritätsentschädigung verweist die Beschwerdeführerin auf die Stellungnahme von Prof. Dr. med. G.________ vom 3. und 11. November 2014. Die beiden letztinstanzlich beigebrachten Berichte können indessen als neue Beweismittel im letztinstanzlichen Verfahren nicht beachtet werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Zutreffend sind die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach die Integritätsentschädigung bei Einwirkung unfallfremder Faktoren auf den zu entschädigenden Gesundheitszustand selbst dann gemäss Art. 36 Abs. 2 UVG angemessen zu kürzen ist, wenn die Gesundheitsschädigung vor dem Unfall zu keiner Verminderung der Erwerbsfähigkeit geführt hat (BGE 113 V 54 E. 2 S. 59; Urteil 8C_424/2014 vom 25. November 2014 E. 2.1). Auf die diesem Umstand Rechnung tragende Beurteilung von Dr. med. I.________, wonach aufgrund des unfallbedingten Funktionsdefizits des linken Fusses keine einen Anspruch auf Integritätseinbusse rechtfertigende Schädigung der körperlichen Integrität vorliegt, durfte das kantonale Gericht abstellen, ohne Bundesrecht zu verletzen. Die Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt abzuweisen.