Citation: 2C_1033/2017 E. 2.3

2.3. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung liegt hier somit nicht vor. Vielmehr ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer - jedenfalls über alles gesehen - 80% seiner Arbeitsleistung an einer der am Standort Zürich vorhandenen individuellen Arbeitsstationen erbringen kann, von ihm aber erwartet wird, dass er nötigenfalls auf dort vorhandene Besprechungs- oder Aufenthaltsräume ausweicht, seinen Computer auch auf dem Weg von und zur Arbeit oder bei allfälligen (seltenen) Aussendiensttätigkeiten einsetzt und schliesslich gelegentlich auch zu Hause gewisse Arbeiten ausführt.