Citation: 5A_591/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Argumenten der Vorinstanz, weshalb auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden kann, nicht auseinander. Insbesondere äussert er sich mit keinem Wort, inwiefern die Vorinstanz die Regeln über Form und Inhalt der kantonalen Beschwerde gemäss Art. 17 f. SchKG (vgl. ERARD, in: Commentaire romand, Poursuite et faillite, 2005, N. 32 ff. zu Art. 17) verletzt haben sollte. Dass seine Behauptungen gegenüber der Vorinstanz, das Betreibungsamt hätte dem Betreibungsbegehren gar nicht Folge geben dürfen und die Ausführungen der unteren Aufsichtsbehörde gehe "am Thema vorbei" einer rechtsgenüglichen Begründung entsprächen, macht er zu Recht nicht geltend. Auch der Hinweis auf den Rückzug des Rechtsöffnungsgesuchs, das zur Löschung der Betreibung führen müsse, ist eine blosse Wiederholung von bereits Gesagtem, ohne auf die diesbezüglichen Erläuterungen der unteren Aufsichtsbehörde Bezug zu nehmen. Diese hatte dem Beschwerdeführer die Voraussetzungen für die Löschung einer Betreibung und den Zusammenhang von Rechtsöffnungsverfahren und Eintrag im Betreibungsregister (zutreffend) dargelegt, worauf die Vorinstanz ausdrücklich Bezug genommen hat. Ebenso hat die Vorinstanz auf die erstinstanzliche Begründung hingewiesen, wonach das Einsichtsrecht Dritter gemäss Art. 8a SchKG nur in den gesetzlich vorgesehenen Fällen verwehrt werden kann. Auch damit - so die Vorinstanz - habe sich der Beschwerdeführer nicht auseinandergesetzt.