Citation: 7B.94/2005 27.07.2005 E. 5

5. Der Selbstbehalt laut Krankenkassen-Abrechnung Nr. 6446007 in der Höhe von CHF 9.80 sei durch das Betreibungsamt B.________ dem Beschwerdeführer zu überweisen. Mit Entscheid vom 17. Mai 2005 wies die Kommission die Beschwerde ab (Dispositiv-Ziff. 1) und verfällte den Schuldner überdies wegen mutwilliger Beschwerdeführung in die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 356.-- (Dispositiv-Ziff. 2). 1.4 Mit einer am 14. Juni 2005 der Post übergebenen Eingabe führt der Schuldner Beschwerde gegen den ihm am 7. Juni 2005 zugestellten Entscheid der Schuldbetreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts. Er beantragt der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, den angefochtenen Entscheid aufzuheben (Antrag A) und das Betreibungsamt anzuweisen, sämtliche Selbstbehalte der Gesundheitskosten, welche in die Leistungspflicht des KVG fallen, oder ärztlich verordnete Behandlungen und Hilfsmittel in seinen Notbedarf einzurechnen bzw. solche offenen Rechnungen aus der Pfändungsmasse zu decken. Das Betreibungsamt sei zu verpflichten, "lediglich die betreibungsrechtlichen Zeitfristen zu prüfen und gegebenenfalls Überschneidungen zu errechnen" (Antrag B). Es wurde keine Vernehmlassung eingeholt.