Citation: 8C_130/2019 E. A

A.a. Der 1955 geborene A.________ war bei der B.________ AG als Fassadenverkleider tätig gewesen und bereits Bezüger einer halben Rente der Invalidenversicherung nach früheren Unfällen, als er am 5. September 1997 bei einem Sturz von einer Bockleiter eine Tibiakopftrümmerfraktur links erlitt. Diese wurde mittels Adaptionsosteosynthese operativ versorgt. Die im Verlauf eingetretene posttraumatische Gonarthrose links erforderte am 24. Februar 2000 eine Kniegelenkstotalprothese. Die IV-Stelle Uri gewährte dem Versicherten rückwirkend mit Wirkung ab 1. Dezember 1997 eine ganze Invalidenrente (samt Zusatzrente für die Ehegattin und zwei Kinderrenten). Diese setzte die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. September 2001 revisionsweise auf eine halbe Invalidenrente herab. Ab 1. Februar 2014 besteht Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung. Mit rechtskräftig gewordener Verfügung vom 19. Dezember 2001 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) A.________ eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 15 % (unter Berücksichtigung seiner vollzeitlich ausgeübten Tätigkeit als Seilbahnwart) sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer 20%-igen Integritätseinbusse zu. Im Jahr 2011 nahm der Versicherte eine Tätigkeit als Monteur bei der Schreinerei C.________ GmbH auf. Am 19. Februar 2013 hob die Suva die Rentenleistungen verfügungsweise auf, da keine Erwerbseinbusse mehr vorliege, was sie mit in Rechtskraft erwachsenem Einspracheentscheid vom 13. Juni 2013 bekräftigte. A.b. Am 14. November 2014 wurde der Versicherte mit einer neuen Kniegelenkstotalprothese versorgt. Wegen eines Ausrisses der Tuberositas-Osteotomie mit Schraubenbruch wurde am 18. Februar 2015 eine partielle Schraubenentfernung sowie eine Refixation der Tuberositas tibiae nötig. Seit Januar 2016 arbeitet A.________ bei der C.________ GmbH im Umfang von 50 % bei ganztägiger Präsenz. Am 22. Februar 2017 musste ihm wegen eines weiteren Unfalls die zweite Zehe des rechten Fusses amputiert werden, was vorübergehend zu einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit führte. Mit Verfügung vom 28. September 2017 verneinte die Suva einen Anspruch auf Invalidenrente, sprach jedoch eine zusätzliche Integritätsentschädigung bei einer nunmehr gesamthaften Integritätseinbusse von 40 % zu, was sie mit Einspracheentscheid vom 26. März 2018 bestätigte.