Citation: 6B_273/2014 E. 1

Die Beschwerdegegnerin 2 schleppte am 9. März 2013 von einer als Privatparkplatz gelb markierten Parkfläche in Zürich den Personenwagen des Beschwerdeführers ab. Am Telefon wurde ihm mitgeteilt, das Auto werde nur gegen eine Gebühr von Fr. 400.-- herausgegeben. Es gelang ihm indessen, sich seines Fahrzeugs ohne Bezahlung der Gebühr wieder zu bemächtigen. Der Beschwerdeführer erstattete Anzeige gegen die Beschwerdegegnerin 2 wegen versuchter Erpressung. Am 2. April 2013 nahm die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl die Untersuchung nicht an die Hand. Nach einer Rückweisung durch das Obergericht des Kantons Zürich eröffnete sie eine Untersuchung unter anderem wegen Nötigung. Sie stellte diese am 19. November 2013 ein. Das Obergericht wies am 25. Februar 2014 eine dagegen gerichtete Beschwerde ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt er eine Verurteilung der Beschwerdegegnerin 2 an.