Citation: 5P.267/2004 01.09.2004 E. 12

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer die Schätzung der Steuerbelastung für die Jahre 2003 und 2004 als willkürlich. Er verlangt die Anrechnung eines monatlichen Betrags von Fr. 1'380.-- (statt Fr. 1'250.--) und Fr. 1'300.-- (statt Fr. 1'050.--). Es ist in keiner Weise zu beanstanden, wenn das Obergericht die Steuerbelastung bloss geschätzt hat; die definitive Festlegung erfolgt einzig durch die Steuerbehörden. Es mag zutreffen, dass eine genauere Schätzung möglich gewesen wäre, die vereinfachte Berechnungsweise des Obergerichts lässt den Entscheid indes nicht als willkürlich erscheinen. Die obigen Zahlen zeigen denn auch, dass die Schätzungen des Beschwerdeführers und des Obergerichts, insbesondere bezüglich des Jahres 2003, nur wenig voneinander abweichen. Im Übrigen gehen die in diesem Punkt vorgebrachten Rügen über appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht hinaus (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).