Citation: I 456/00 13.12.2000 E. A

A.- Infolge eines Verhebetraumas musste der 1957 geborene M.________ am 3. Mai 1996 seine Tätigkeit als Bodenleger-Akkordant bei der Firma X.________ AG einstellen. Seither leidet er gemäss Bericht des Hausarztes Dr. med. S.________ vom 6. November 1996 an einer ausgeprägten medio-lateralen Diskushernie L5/S1 rechts sowie einem klinisch regredienten radiculären Reiz- und sensiblen Ausfallsyndrom S1 rechts. Nach medizinischer Einschätzung ist M.________ in seinem angestammten Beruf zu 100 % arbeitsunfähig. Am 30. September 1996 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf Angaben des Arbeitgebers (Fragebogen für den Arbeitgeber vom 15. Oktober 1996; Beweisauskünfte vom 22. Dezember 1998 und 7. Januar 1999), den Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 19. Januar 1998 sowie einen Bericht des Dr. S.________ vom Juli 1998, in dem M.________ eine Arbeitsfähigkeit von 70-80 % in einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit attestiert wurde, ermittelte die IV-Stelle Luzern einen Invaliditätsgrad von 55 %. Mit Verfügung vom 12. Februar 1999 sprach sie M.________ eine halbe Invalidenrente ab 1. August 1997 zu.