Citation: 2F_6/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Der Gesuchsteller legt nicht dar, dass und inwiefern die entsprechende Beilage entscheidwesentlich gewesen wäre. Das Bundesgericht ist auf seine Eingabe nicht eingetreten, weil sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügte (Prozessentscheid). Das vom Gesuchsteller angerufene Aktenstück stammte aus dem Jahr 2008; im angefochtenen Urteil wurde darauf hingewiesen, dass er, sollte er das entsprechende Schriftstück nicht erhalten haben, spätestens - wie bereits die Vorinstanz festgestellt hatte - im Betreibungsverfahren sich um dieses hätte bemühen müssen. Das entsprechende, zu Unrecht als nicht berücksichtigt gerügte Aktenstück war so oder anders nicht entscheidwesentlich. Die Revision dient im Übrigen nicht dazu, um angebliche Rechtsfehler (fälschlicherweises Nichteintreten, Verweigerung des rechtlichen Gehörs usw.) zu korrigieren (BGE 122 II 17 E. 3) oder in der ursprünglichen Rechtsschrift Verpasstes nachzuholen (vgl. die Urteile 2F_20/2012 vom 25. September 2012 E. 2.1 und 4F_1/2007 vom 13. März 2007 E. 5.2; ELISABETH ESCHER, in: BSK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 9 zu Art. 121 BGG).