Citation: 8C_726/2019 E. 5.1

5.1. In umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage verneinte die Vorinstanz das Vorliegen einer für eine Rentenzusprache bei Neuanmeldung erforderlichen anspruchsrelevanten Änderung des Invaliditätsgrades. Die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin betrage im massgebenden Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung - so das kantonale Gericht - sowohl in der angestammten wie auch in einer angepassten Tätigkeit 80 % und vermöge keinen rentenrelevanten Invaliditätsgrad zu begründen. Die Vorinstanz stützte sich dabei im Wesentlichen auf das psychiatrische Gutachten des PD Dr. med. B.________ vom 23. Februar 2018, dem sie vollen Beweiswert zumass. Sie zeigte auf, dass namentlich die medizinische Stellungnahme des Dr. med. C.________ und der D.________ vom 19. September 2018, zu der PD Dr. med. B.________ am 3. Dezember 2018 Stellung genommen habe, keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit des Gutachtens vom 23. Februar 2018 zu begründen vermöge.