Citation: 5A_257/2024 E. 6.1

6.1. Als willkürlich erachtet der Beschwerdeführer auch die rechtlichen Schlussfolgerungen der Vorinstanz (zur Willkür in der Rechtsanwendung vgl. BGE 148 III 95 E. 4.1). Auch in dieser Hinsicht vermag er mit dem Hinweis auf im Entscheid vom 31. März 2022 bereits berücksichtigte Umstände den angefochtenen Entscheid indes nicht als verfassungswidrig erscheinen zu lassen. Weiter verkennt er erneut die Rechtslage, wenn er die vorinstanzlichen Überlegungen als willkürlich erachtet, weil die Verhältnisse sich heute nicht anders als am 31. März 2022 präsentieren würden (vgl. vorne E. 4 und 5.4).