Citation: 6B_170/2015 E. 2

Die Beweiswürdigung durch die Vorinstanz kann vor Bundesgericht gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (BGE 138 III 378 E. 6.1, 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen. Appellatorische Kritik, wie sie vor einer Instanz mit voller Kognition vorgebracht werden kann, ist vor Bundesgericht unzulässig. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Beweiswürdigung durch die Vorinstanz stütze sich auf zwei befangene bzw. nicht neutrale Personen, die ihm feindselig gesinnt seien (Beschwerde S. 3 Ziff. I/a/1). Die Vorinstanz hat nicht übersehen, dass zwischen den Parteien Spannungen bestehen, die in diversen Verfahren ihren Niederschlag gefunden haben. Nach ihren Feststellungen sind aus den Akten jedoch keine Hinweise dafür ersichtlich, dass die frühere Freundin dem Beschwerdeführer gegenüber eine von Hass und krankhafter Inakzeptanz geprägte Gesinnung hätte. So habe sie als Zeugin am 23. Dezember 2011 sachlich die Beziehung zum Beschwerdeführer geschildert und zu Protokoll gegeben, diese sei seit mehr als zwei Jahren beendet und sie selber stehe seit März 2011 in einer festen Beziehung zu B.________ (Urteil S. 8/9 E. 3.2). Was der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang vorbringt (vgl. Beschwerde S. 4/5 Ziff. II/b), geht an der Sache vorbei. Er beruft sich auf das Protokoll einer Einvernahme seiner früheren Freundin vom 26. Mai 2009 (Beilage 5), eine Verfügung des Zivilgerichts Basel-Stadt, welche die Parteien betraf, vom 28. April 2010 (Beilage 6), und auf einen gegen die ehemalige Freundin ausgefällten Strafbefehl des Bezirksstatthalteramts Arlesheim vom 1. Dezember 2008 (Beilage 7). Mit diesen Unterlagen aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 vermag der Beschwerdeführer von vornherein nicht darzutun, dass die Annahme der Vorinstanz, die frühere Freundin habe ihn jedenfalls im Herbst und Winter 2011 nach dem Abbruch der Beziehung nicht mehr gehasst, willkürlich wäre. Auch die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers beschränken sich auf unzulässige appellatorische Kritik. So beruft er sich z.B. auf zwei Fotos, die B.________ während der Fahrt mit dem Handy gemacht hat. Daraus soll sich ergeben, dass B.________ die Situation "bewusst und gewollt" beabsichtigt habe (Beschwerde S. 6 Ziff. 4 mit Hinweis auf Beilage 4). Indessen geht die erste Instanz davon aus, es sei nicht ersichtlich, weshalb sich B.________ durch das Betätigen der Mobiltelefonkamera unnötig der Gefahr einer Strafverfolgung hätte aussetzen sollen, wenn es ihm nicht darum gegangen wäre, das Verhalten des Beschwerdeführers zu dokumentieren (Urteil Baden S. 22). Was an dieser Schlussfolgerung willkürlich sein sollte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Vorbringen ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.