Citation: 2C_320/2008 02.12.2008 E.

Gegen diesen Entscheid erhob X.________ am 25. Oktober 2006 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau. Im Rahmen der Beschwerdeergänzung liess er am 15. November 2006 vortragen, der Protokollführer des Augenscheins vom 26. Juni 2006, Z.________, habe schon beim seinerzeitigen Entscheid der Gemeinde mitgewirkt und sei daher befangen gewesen. Sodann machte er geltend, das Betreuungsangebot sei zu bewilligen. Das Departement habe zu Unrecht einseitig auf die zur Verfügung gestellte Raumgrösse der Zimmer abgestellt und die tatsächlichen Bedürfnisse der seit Jahren in der Wohnstätte betreuten Personen unberücksichtigt gelassen. Diese Personen und ihre gesetzlichen Vertreter seien zu befragen und bei ihren Ärzten seien medizinische Berichte einzuholen. Ferner sei betreffend die Angemessenheit der Wohnsituation ein unabhängiges Fachgutachten zu erstellen und erneut ein Augenschein durchzuführen. Nachdem das Verwaltungsgericht zusammen mit einem von ihm - im Einverständnis mit den Verfahrensbeteiligten - eingesetzten Sachverständigen, dem Sozialversicherungsfachmann und Sozialpädagogen F.________, am 25. April 2007 einen weiteren Augenschein durchgeführt und vom Gutachter eine Expertise zur Situation in der Werk- und Heimstätte H.________ (datiert vom 9. Oktober 2007) eingeholt hatte - wozu die Parteien wiederum Stellung nehmen konnten -, wies es die Beschwerde mit Entscheid vom 6. Februar 2008 ab.