Citation: 8C_167/2018 E. 6.6

6.6. Nicht weiter einzugehen ist schliesslich auf die Frage, ob es sich bei der hier zu beurteilenden Verletzung um eine unfallähnliche Körperschädigung im Sinn von Art. 9 Abs. 2 aUVV (in Kraft bis 31. Dezember 2016) handelt. Denn die Leistungspflicht der Unfallversicherung setzt auch hier voraus, dass zwischen dem unfallähnlichen Ereignis und dem Gesundheitsschaden ein natürlicher Kausalzusammenhang mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden kann (vgl. Urteil 8C_978/2010 vom 3. März 2010 E. 2). Das ist vorliegend, wie gezeigt, nicht der Fall. Die Beschwerde ist abzuweisen.