Citation: 2A.48/2007 25.09.2007 E. D

Am 19. Januar 2007 hat die X.________ AG beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, den Entscheid der Rekurskommission aufzuheben und die Nichtigkeit der durch das Bundeseisenbahnvermögen ausgesprochenen Kündigung des Gleisanschlussvertrags festzustellen; eventuell sei die Kündigung für ungültig zu erklären und subeventuell das Bundeseisenbahnvermögen zu verpflichten, der Beschwerdeführerin an einem neu festzulegenden Punkt Anschluss an das Bahnnetz zu gewähren. Schliesslich beantragt die Beschwerdeführerin noch, das Verfahren betreffend der von der Railion Deutschland AG ausgesprochenen ersten Kündigung sei als gegenstandslos abzuschreiben. Das Bundeseisenbahnvermögen und die Railion Deutschland AG schliessen in einer gemeinsamen Eingabe auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesverwaltungsgericht als Nachfolgebehörde der Eidgenössischen Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt hat auf Vernehmlassung verzichtet, während das Bundesamt für Verkehr sinngemäss Abweisung der Beschwerde beantragt.