Citation: U 223/05 27.10.2005 E. A

Der 1969 geborene A.________ war in der Wintersaison 2003/04 bei der Firma X.________ AG als Skilehrer tätig und damit bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Mit Meldeformular vom 13. Februar 2004 teilte die Arbeitgeberin dieser mit, der Versicherte habe am 5. Februar 2004 beim Carving-Skifahren in einer Kurve eine Innenbandverletzung am rechten Knie erlitten. A.________ begab sich am Unfalltag zur Behandlung in die Klinik Y.________, wo Dr. med. H.________ eine deutliche Druckdolenz im Bereich des medialen Seitenbandes bei stabilen Knie-/Binnenverhältnissen feststellte und eine Innenbandläsion Grad II diagnostizierte (Bericht vom 1. Mai 2004). Am 28. Mai 2004 wurde ein MRI des rechten Knies durchgeführt, welches gemäss Bericht des Dr. med. S.________ vom 1. Juni 2004 noch residuelle Veränderungen im Bereich des gezerrten medialen Kollateralligamentes, der medialen Gelenkkapsel und der meniscofemoralen Insertion zeigte. Die Behandlung konnte gemäss Arztzeugnis vom 19. April 2004 am 11. Februar 2004 abgeschlossen werden, während die Arbeitsunfähigkeit als Skilehrer noch bis 19. Februar 2004 andauerte. Mit Verfügung vom 29. Juni 2004 verneinte die Mobiliar ihre Leistungspflicht. Daran hielt sie auf Einsprache des Krankenversicherers von A.________, der ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG (nachfolgend: ÖKK), mit Einspracheentscheid vom 6. September 2004 fest.