Citation: 2C_441/2023 E. 3.2

3.2. Die Legitimation zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten setzt ein praktisches und aktuelles Rechtsschutzinteresse voraus (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG; vgl. dazu BGE 147 I 478 E. 2.2; 142 I 135 E. 1.3.1; 139 I 206 E. 1.1). Dass und inwiefern dies der Fall sein soll, ist nach dem Gesagten von der beschwerdeführenden Partei gestützt auf ihre Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) darzutun (vgl. auch E. 2 hiervor). Die Beschwerdeführerin, die unbestrittenermassen die hier strittige Teilprüfung "Fachdidaktik" bzw. die "Prüfungslektion (Lehrprobe) " bestanden und den Studiengang "Lehrdiplom für den Unterricht an Berufsfachschulen, inklusive Berufsmaturität, im Fach Naturwissenschaften (Chemie) " erfolgreich abgeschlossen hat, tut nicht dar, inwiefern ihre Situation durch eine allfällige Gutheissung der vorliegenden Beschwerde in rechtlicher oder tatsächlicher Hinsicht beeinflusst werden könnte (vgl. auch BGE 118 Ia 488 E. 1b; Urteil 2C_808/2022 vom 14. Oktober 2022 E. 2.3). Soweit sie bezüglich des schutzwürdigen Interesses auf den Entscheid der Rekurskommission bzw. auf in jenem Verfahren eingereichte Beilagen verweist, ist darauf hinzuweisen, dass sich die Begründung aus der Rechtsschrift selber ergeben muss; pauschale Verweise auf frühere Eingaben bzw. Rechtsschriften oder auf die Akten sind nicht zulässig (BGE 140 III 115 E. 2; 133 II 396 E. 3.2; Urteile 2C_205/2022 vom 8. März 2022 E. 2.2 mit Hinweisen). Gründe, die es rechtfertigen würden, ausnahmsweise vom Erfordernis des aktuellen Rechtsschutzinteresses abzusehen (vgl. z.B. BGE 146 II 335 E. 1.3), sind nicht ersichtlich und werden nicht geltend gemacht. Folglich wäre auf die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten selbst dann nicht einzutreten, wenn dieses Rechtsmittel aufgrund der sinngemäss geltend gemachten Unregelmässigkeiten bei der Prüfung "Fachdidaktik" offen stünde.