Citation: 1B_218/2021 E. A

A.a. Mit Eingabe vom 25. April 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen das Obergericht des Kantons Zürich wegen Rechtsverzögerung im Verfahren 98.00.991909.00159961. Sie beziehe sich auf ihre Eingabe vom 1. April 2021 ans Obergericht, in welchem sie ausgeführt habe, dass ihr Rechtsanwalt Zillig die obergerichtliche Verfügung vom 4. Februar 2021 in Kopie, aber ohne Beilagen zugestellt habe. Sie habe daher nicht feststellen können, wann die Rechtsmittelfrist abgelaufen sei und habe diese aufgrund ihres Unwissens wohl versäumt. Sie beantrage, ihr die Verfügung vom 4. Februar 2021 persönlich zuzustellen und ihr eine neue Frist zu ihrer Anfechtung zu eröffnen. A.b. Mit Eingabe vom 12. Mai 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen das Obergericht des Kantons Zürich wegen Rechtsverzögerung im Verfahren 98.00.992007.00637150. Die Oberstaatsanwaltschaft habe sich grundlos geweigert, ihren Antrag auf Widerruf der Bestellung von Rechtsanwalt Zillig als amtlichen Verteidiger zu widerrufen. Zudem habe sich das Obergericht ebenfalls grundlos geweigert, ihre Beschwerde gegen die Bestellung der amtlichen Verteidigung zu überprüfen. A.c. Mit Eingabe vom 14. Mai 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen das Obergericht des Kantons Zürich wegen Rechtsverzögerung im Verfahren 98.00.992007.00633251. Sie beziehe sich auf ihre Beschwerdeschrift vom 21. April 2021 gegen die Vorladung der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vom 15. April 2021. Da die Beschwerdefrist 10 Tage betrage, wäre es nach gesundem Menschenverstand zu erwarten, dass das Obergericht innerhalb der gleichen Frist über ihr Gesuch um aufschiebende Wirkung entschieden hätte. Wie dem Bundesgericht aus ihren drei Beschwerden gegen die Beschlüsse des Obergerichts vom 3. März 2021 (Verfahren 1B_224, 225 und 226/2021) bekannt sei, benötige das Obergericht jeweils sechs Monate, um auf ihre Beschwerde gegen Vorladungen der Stadtpolizei zu reagieren.