Citation: 8C_565/2024 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Inwiefern das kantonale Gericht dabei mit offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellungen in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Allein das von der Vorinstanz als massgeblich erachtete Gutachten pauschal als falsch und nicht mehr aktuell zu bezeichnen und dabei auf den Umstand zu verweisen, dass sie - anders als noch im versicherungsgerichtlichen Verfahren vorgetragen - nunmehr die "Kapazität" gefunden zu haben, einen Psychologen aufzusuchen, reicht nicht aus (zu letzterem E. 1 zweiter Absatz hiervor).