Citation: 1P.807/2006 18.07.2007 E. 5

Der Beschwerdeführer bringt (S. 9) vor, inwiefern der Verfahrensfehler, dass der Antrag der Beschwerdegegnerin 2 auf Ausdehnung des Verfahrens nie behandelt worden sei, durch die Rückweisung des Antrags an das Untersuchungsrichteramt zur gesetzlichen Folgegebung "geheilt" worden sein solle (S. 12 des obergerichtlichen Urteils), sei nicht ersichtlich. Er müsse sich nun aufgrund behördlicher Versäumnisse erneut einem Strafverfahren in der gleichen Angelegenheit unterziehen, was jeglicher vernünftiger Begründung entbehre. Auf die Beschwerde kann auch in diesem Punkt nicht eingetreten werden, weil der Beschwerdeführer wiederum nicht in einer den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise darlegt, welches verfassungsmässige Recht die kantonalen Behörden inwiefern verletzt haben sollen.