Citation: 1B_226/2019 E. 1.4

1.4. Die Durchführung eines Strafverfahrens begründet nach konstanter Rechtsprechung keinen Nachteil rechtlicher Natur im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, der mit einem für die beschuldigte Person günstigen Entscheid nicht behoben werden könnte (BGE 133 IV 139 E. 4 S. 140 f.; Urteil 1B_489/2017 vom 20. November 2017 E. 1.4; je mit Hinweisen). Die Unannehmlichkeiten, die mit jedem Strafverfahren verbunden sind - egal, in welcher Sprache dieses durchgeführt wird - stellen keinen Nachteil rechtlicher Natur dar (vgl. die zitierte Rechtsprechung). Daran ändert auch nichts, dass der Beschwerdeführer behauptet, während der Dauer des Strafverfahrens keine Niederlassungsbewilligung beantragen zu können, die gegenüber der Aufenthaltsbewilligung, über die er zurzeit verfüge, vorteilhafter sei. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist somit nicht anwendbar.