Citation: 9C_661/2019 E. 5.1.1

5.1.1. Die RAD-Ärzte führten im vorliegenden Fall keine eigenen Untersuchungen durch, sondern nahmen eine reine Aktenbeurteilung vor. In Bezug auf die vom Versicherten geklagte Rückenproblematik verfasste die Orthopädin dipl. med. D.________ am 7. Juni 2017 eine Stellungnahme. Das von ihr unter anderem diagnostizierte chronische rezidivierende Lumbovertebralsyndrom mit Exazerbation ab 4. November 2015 steht, was der Beschwerdeführer nicht in Abrede stellt, in Einklang mit den Berichten des Dr. med. E.________, Facharzt Allgemeine Innere Medizin, vom 17. Mai 2016 und 26. Juni 2017 sowie mit dem Bericht der Ärzte der Klinik für Neurochirurgie des Spitals F.________ vom 4. Oktober 2016.