Citation: I 827/02 03.12.2003 E. A

Die 1964 geborene F.________ arbeitete seit 1. Juni 1988 als Sachbearbeiterin bei der Firma W.________. Seit September 1991 war sie häufig wegen Krankheit abwesend und nach dem 30. November 1992 arbeitete sie wegen Krankheit und Mutterschaftsurlaub nicht mehr. Die Stelle wurde ihr auf Ende August 1993 gekündigt. Sie bezog bis Mitte 1997 Arbeitslosenentschädigung. Ende April 1999 meldete sie sich wegen vielfältiger Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte Berufsberatung, Umschulung und Rente. Mit Verfügung vom 11. September 2001 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich die Gewährung von beruflichen Massnahmen und von Amortisationskostenbeiträgen für das Auto ab und mit Verfügung vom 9. November 2001 sprach sie der Versicherten ab 1. April 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 57 % eine halbe Invalidenrente zu.