Citation: 7B.198/2006 30.11.2006 E. 5

Das Beschwerdeverfahren ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 1 SchKG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten ist daher gegenstandslos. Sein Gesuch um Gewährung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes muss in Anbetracht der Aussichtslosigkeit seiner Eingabe abgewiesen werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Wegen Mutwilligkeit, die hier darin liegt, dass der Weiterzug der Sache an das Bundesgericht jeglicher sachlicher Grundlage entbehrt und einzig eine Verfahrensverzögerung zu bezwecken scheint, hat der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 20a Abs. 1 SchKG). Das Bundesgericht behält sich in dieser Sache vor, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche, ohne Antwort abzulegen.