Citation: 5A_601/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt vorab eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK, da im kantonalen Verfahren trotz gegenteiliger Anträge keine öffentliche Verhandlung durchgeführt worden sei. Er macht insoweit die Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts nach Art. 106 Abs. 2 BGG geltend (BGE 125 III 209 E. 2; Urteil 5A_975/2020 vom 22. April 2021 E. 2.1), womit ihn (auch) insoweit eine verstärkte Begründungspflicht trifft (vgl. statt vieler Urteile 4A_433/2021 vom 24. September 2021 E. 2.2; 4A_433/2018 vom 8. Februar 2019 E. 3.2.2, nicht publiziert in: BGE 145 III 72) und er insbesondere darzulegen hat, inwieweit die korrekte Anwendung der betroffenen Bestimmung zu einem anderen Verfahrensergebnis geführt hätte (vgl. Urteile 5A_388/2022 vom 14. Juli 2023 E. 4; 5A_733/2019 vom 28. Oktober 2019 E. 3.3).