Citation: 2C_267/2020 E. 2.3

2.3. Dieser Einladung kam der Steuerpflichtige indes erst am 30. Mai 2020 nach, wie der Poststempel bezeugt (vorne E. 1.4.3). Zu diesem Zeitpunkt war die 30-tägige gesetzliche und daher nicht verlängerbare Beschwerdefrist (Art. 47 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG) auch unter Berücksichtigung des Rechtsstillstandes gemäss Art. 1 der zitierten Verordnung vom 20. März 2020 längst verstrichen. Nichts daran ändert, dass die Eingabe mit "19. April 2020" datiert ist. Massgebend ist einzig die Postaufgabe (Art. 48 Abs. 1 BGG). Zu berücksichtigen ist daher lediglich die Eingabe vom 27. März 2020, die sich in keiner rechtsgenüglichen Weise mit dem Streitgegenstand auseinandersetzt.