Citation: 4A_663/2016 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG). Wird Letzteres geltend gemacht, ist neben der Erheblichkeit der gerügten Tatsachenfeststellung für den Ausgang des Verfahrens klar und detailliert darzutun, inwiefern diese verfassungswidrig, insbesondere willkürlich, sein soll (BGE 136 I 332 E. 2.2 S. 334; 133 III 393 E. 7.1 S. 398). Wird eine verfassungswidrige Nichtberücksichtigung von behaupteten, im angefochtenen Entscheid aber nicht festgestellten Tatsachen geltend gemacht, ist mit Aktenhinweisen darzulegen, dass diese rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits bei der Vorinstanz prozessrechtskonform eingebracht wurden, indessen von jener unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts unberücksichtigt gelassen worden seien. Ansonsten gelten sie als neu und sind daher unzulässig. Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18). Diese Grundsätze verkennt der Beschwerdeführer, wenn er sich auf tatsächliche Elemente aus dem erstinstanzlichen Protokoll der Hauptverhandlung, den "vorinstanzlichen Akten", dem von der Erstinstanz eingeholten Gutachten oder den Rapporten bzw. Schlussabrechnungen des Beschwerdegegners beruft, die sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergeben, ohne dabei hinreichende Sachverhaltsrügen nach den oben erwähnten Grundsätzen zu erheben. Darauf kann nicht abgestellt werden. Ebensowenig kann der Beschwerdeführer gehört werden, wenn er sich auf die von ihm angeblich gemachte Behauptung beruft, dass das Leistungsverzeichnis "massgeblich [sei] für die Frage, mit welchem Material gebaut werden müsse". Er weist das Bundesgericht zwar auf die Stelle hin, wo er solches vor der Erstinstanz vorgebracht habe. Er zeigt jedoch nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf, dass er dies prozessrechtskonform auch im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht hätte. Damit genügt er den strengen Anforderungen an Sachverhaltsrügen nicht (vgl. Erwägung 2.2).