Citation: K 125/01 28.03.2002 E. 3

3.- Das kantonale Gericht hat den streitigen Taggeldanspruch im Wesentlichen mit der Begründung verneint, gemäss Gutachten des Dr. med. I.________ vom 15. Juli 2000 bestehe in einer der Ausbildung entsprechenden Tätigkeit ab sofort eine Arbeitsfähigkeit im zeitlichen Umfang von 80 %. Darauf sei abzustellen. Dass die behandelnde Ärztin L.________ in ihrem Bericht vom 27. Oktober 2000 eine volle Arbeitsunfähigkeit bis Ende September 2000 bestätigt habe, sei beweisrechtlich nicht relevant. Nach dem kasseninternen Recht gebe eine Arbeitsunfähigkeit von weniger als 25 % keinen Anspruch auf Taggeld, sodass die Einstellung der Leistungen auf Ende Juni 2000 und die Verneinung der Anspruchsberechtigung für die Monate Juli bis Oktober 2000 rechtens sei.