Citation: 2C_218/2019 E. 6.2

6.2. Soweit sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, seine Sicht der Dinge jener der Vorinstanz gegenüberzustellen, ohne darzulegen, inwiefern die Vorinstanz die Beweise willkürlich gewürdigt hat, genügt die vorliegende Beschwerde der für die Anfechtung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung geltenden qualifizierten Rügepflicht nicht (vgl. E. 3.2 hiervor) bzw. ist die Eingabe des Beschwerdeführers ungenügend substantiiert. Im Übrigen erscheinen seine Vorbringen, was die Sachverhaltsfeststellung und die Beweiswürdigung durch die Vorinstanz betrifft, nicht als stichhaltig: