Citation: 2D_3/2019 E. 2.3

2.3. Soweit implizit auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersucht wird, kann dem Gesuch schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde als aussichtslos erschien (vgl. Art. 64 BGG). Der Beschwerdeführer wird damit kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Nachdem er wiederum mit einer aussichtlosen Beschwerde an das Bundesgericht gelangt ist, offensichtlich ohne von den Erwägungen im bundesgerichtlichen Urteil 2D_41/2017 Kenntnis genommen zu haben, rechtfertigt sich ein nochmaliger ausnahmsweiser Verzicht auf Kostenerhebung nicht. Die Gerichtskosten sind ihm nach Massgabe von Art. 65 BGG aufzuerlegen.