Citation: 5A_278/2022 E. B

B.a. Die Ehefrau machte am 23. November 2018 beim Kantonsgericht Obwalden ein Eheschutzverfahren anhängig. B.b. Das Kantonsgericht stellte am 5. Dezember 2018 auf entsprechendes superprovisorisches Gesuch der Ehefrau hin die beiden Kinder unter ihre Obhut. Dem widersetzte sich der Ehemann in der Folge mit diversen Eingaben. Das Kantonsgericht bestätigte die Regelung mit weiterem superprovisorischem Entscheid vom 15. März 2019. B.c. Am 29. Mai 2019 setzte das Kantonsgericht eine Kindesvertreterin ein. B.d. Auf Massnahmengesuch der Ehefrau hin erlaubte das Kantonsgericht ihr mit Entscheid vom 26. Juli 2019 die Wohnsitznahme mit den Kindern in U.________. B.e. Nebst diversen weiteren Auskünften holte das Kantonsgericht ein Erziehungsfähigkeitsgutachten ein, welches am 28. November 2019 erstattet wurde. B.f. Über die Eheschutzmassnahmen entschied es am 23. Juli 2021. Namentlich bestätigte es die Obhutszuteilung an die Ehefrau und regelte den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Kindern. In einer ersten Phase berechtigte es den Ehemann neben einem Wochenendbesuchsrecht in den geraden Wochen dazu, die Kinder in den ungeraden Wochen von Mittwochvormittag, Schulschluss, bis Mittwochabend, 20.00 Uhr zu betreuen sowie in einer zweiten Phase nebst jedem zweiten Wochenende zusätzlich an jedem siebten Wochenende. Ferner erliess das Kantonsgericht Kindesschutzmassnahmen und verpflichtete den Ehemann zur Leistung von Unterhaltsbeiträgen für Kinder und Ehefrau sowie für Letztere auch zur Bezahlung eines Prozesskostenbeitrages.