Citation: 9C_490/2023 E. 5.3

5.3. Die Beschwerdeführer erheben ausschliesslich auf Art. 29 Abs. 2 BV gestützte sog. Gehörsrügen. Ob diese betreffend ihre Rügen 1 und 2 den im Verfahren vor Bundesgericht geltenden Anforderungen an Substanziierung und Begründung bei geltend gemachten Grundrechtsverletzungen zu genügen vermögen, ist zweifelhaft (E. 3.1). Die Ausführungen der Beschwerdeführer verfangen diesbezüglich aber auch inhaltlich nicht. Vorab tragen sie dem Umstand nicht Rechnung, dass die Vorinstanz nicht im Rahmen der Hauptsache zu entscheiden hatte, sondern in demjenigen der Beurteilung eines bei ihr gestellten Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege, also aufgrund einer vorläufigen und summarischen Prüfung der Prozessaussichten (E. 4.3). Darüber hinaus hat sich die Vorinstanz mit den Vorbringen der Beschwerdeführer hinreichend auseinandergesetzt. Es hat - dem Wesen des eben erwähnten Verfahrensstadiums entsprechend knapp - dargelegt, dass und weshalb seines Erachtens die Ausführungen des Kantonalen Steueramtes im Einspracheentscheid einer prima facie-Prüfung standhalten (vgl. E. 5.1), ebenso, weshalb die Mitwirkungspflichten der Steuerpflichtigen im Vordergrund standen.