Citation: 9C_284/2022 E. A

A.a. Die 1965 geborene, zuletzt als Schwesternhilfe tätig gewesene A.________ meldete sich im Februar 1995 unter Hinweis auf ein am 26. Dezember 1993 erlittenes Schleudertrauma bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihr mit Wirkung ab 1. Dezember 1994 aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 100 % eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 13. Oktober 1995). Auch der zuständige Unfallversicherer bejahte den Anspruch auf eine Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 %. A.b. Im Rahmen der in den Jahren 1996, 1998 und 2003 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahren bestätigte die IV-Stelle einen unveränderten Rentenanspruch. Als sie im Jahr 2006 eine erneute Überprüfung vornahm, holte sie bei der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Universitätsspital Basel, ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 7. Mai 2008 erstattet wurde. Am 6. Juni 2008 teilte sie A.________ mit, dass sich bei einem Invaliditätsgrad von neu 72 % keine rentenbeeinflussende Änderung ergeben habe. Gleichzeitig wurde die Versicherte auf ihre Schadenminderungspflicht aufmerksam gemacht und aufgefordert, sich einer regelmässigen fachpsychiatrischen Therapie zu unterziehen. Weitere Revisionsverfahren in den Jahren 2009 und 2015 führten zu einem unveränderten Rentenanspruch. A.c. Im Verlaufe eines im Jahr 2017 aufgenommenen Revisionsverfahrens klärte die Verwaltung die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ein weiteres Mal ab. Dabei liess sie durch die PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, ein Gutachten erstellen (Expertise vom 27. März 2018). Als sie vorbescheidweise wegen verbesserter gesundheitlicher Verhältnisse die Einstellung der Rente ankündigte, erhob A.________ Einwand. Die IV-Stelle forderte die Versicherte zur Wahrnehmung der Mitwirkungspflicht im Rahmen von Eingliederungsmassnahmen auf und erteilte am 15. Dezember 2020 Kostengutsprache für Arbeitsvermittlung plus bis 3. Juni 2021, welche später bis 3. September 2021 verlängert wurde (Mitteilung vom 16. Juni 2021). Am 19. Juli 2021 hielt die Verwaltung A.________ erneut zur Mitwirkung an. Mit der Begründung, die Versicherte sei dieser Pflicht nicht nachgekommen, stellte sie die Eingliederungsmassnahmen schliesslich mit Wirkung auf 28. Juli 2021 ein. Am 27. August 2021 verfügte sie die Aufhebung der Rente auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats.