Citation: 4A_327/2008 02.10.2008 E. 2

Damit erweist sich die Beschwerde in Zivilsachen als unzulässig und die subsidiäre Verfassungsbeschwerde als unbegründet, soweit auf sie einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdeführerin kosten- und entschädigungspflichtig. Der obsiegenden Partei werden die notwendigen Kosten nach Massgabe des Tarifs des Bundesgerichts ersetzt (Art. 68 Abs. 2 BGG). Bei Streitsachen mit Vermögensinteressen richtet sich das Honorar in der Regel nach dem Streitwert und innerhalb des bei einem Streitwert bis Fr. 20'000.-- vorgesehenen Rahmenbetrages von Fr. 600.-- bis Fr. 4'000.-- nach der Wichtigkeit der Streitsache, ihrer Schwierigkeit sowie dem Umfang der Arbeitsleistung und dem Zeitaufwand des Anwaltes oder der Anwältin (Art. 3 und Art. 4 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. März 2006; SR 173.110.210.3). Angesichts der Einfachheit des zu beurteilenden Falles erscheinen die vom Vertreter des Beschwerdegegners ohne Nachweis des konkreten Zeitaufwands geforderten Fr. 4'000.-- als offensichtlich übersetzt und sind angemessen zu reduzieren.