Citation: 8C_610/2016 E. 3.1

3.1. Nach eingehender und sorgfältiger Beweiswürdigung hat das kantonale Gericht mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass gestützt auf das beweiskräftige MEDAS-Gutachten kein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden feststellbar ist. Eine leichte Verschlechterung des somatischen Gesundheitszustandes habe zur Folge, dass dem Versicherten zwar seine angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit sei er jedoch zu 80 % arbeitsfähig.