Citation: 2C_1070/2020 E. 2.1

2.1. Nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG (SR 173.110) haben die Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Es ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz Rechte oder Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 II 86 E. 2 S. 88 ff. mit Hinweisen). Mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Es besteht diesbezüglich eine qualifizierte Begründungspflicht; in der Beschwerdeschrift ist darzulegen, welches verfassungsmässige Recht inwiefern verletzt worden sein soll (BGE 143 I 1 E. 1.4 S. 5; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; Urteil 2C_828/2020 vom 24. November 2020 E. 2).