Citation: 5A_121/2022 E. 4.3.4

4.3.4. Die Beschwerdeführerin rügt im Zusammenhang mit der Begutachtung weiter, sie sei in ihrem höchstpersönlichen Bereich und in ihrer Privatsphäre (Art. 13 BV) verletzt worden, zumal die Eingriffsvoraussetzungen von Art. 36 BV nicht gegeben seien. Abgesehen davon, dass sie sich hierbei teilweise unzulässig auf von den Feststellungen der Vorinstanz abweichende tatsächliche Grundlagen stützt (vgl. vorne E. 2.2 und hinten E. 5), genügen ihre diesbezüglichen Ausführungen den Anforderungen an die Begründung der Beschwerde in Zivilsachen nicht (vgl. vorne E. 2.1). Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ihre Sicht der Dinge darzulegen, um anschliessend ohne weitere Auseinandersetzung mit dem angerufenen verfassungsmässigen Recht dessen Verletzung zu behaupten. Hierauf ist nicht weiter einzugehen.