Citation: U 407/06 03.09.2007 E. A

Der 1950 geborene C.________ arbeitete seit August 1999 bei der Firma Q.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 31. Mai 2000 zog er sich bei einem Unfall eine laterale und mediale Meniskusläsion am rechten Knie zu. Am 7. Juni 2000 wurde er im Spital X.________ operiert (Arthroskopie, partielle laterale und mediale Meniskektomie, Shaving). Er arbeitete weiterhin als Chauffeur bei obiger Firma, als er sich am 1. Juni 2001 am rechten Fuss verletzte. Am 22. August 2001 wurde er erneut im Spital X.________ am rechten Knie operiert (Arthroskopie, Shaving, Beck'sche Bohrungen, valgisierende Osteotomie, BV). Vom 27. Februar bis 27. März 2002 war er in der Rehaklinik Y.________ hospitalisiert. Am 4. Juni 2002 erfolgte im Spital X.________ eine dritte Operation am rechten Knie (Arthroskopie, Shaving, Metallentfernung). Die SUVA erbrachte für beide Unfälle die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Mit Verfügung vom 31. Oktober 2003 sprach sie dem Versicherten für die Folgen aus den beiden Unfällen ab 1. November 2003 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 24 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 3. März 2005 ab.