Citation: 1B_405/2014 E. 7

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, zumindest habe die aktuelle Untersuchungsleiterin in den Ausstand zu treten, da ihr massive Verfahrensfehler unterlaufen seien. Das Vorverfahren (inklusive Ausstandsverfahren) dauere nunmehr seit fünf Jahren an. Zwei verschiedene Angehörige der Staatsanwaltschaft seien mit der Untersuchung befasst gewesen. Die aktuelle Untersuchungsleiterin bzw. ihr Amtsvorgänger hätten versucht, "das Verfahren mit untauglichen Begründungen einzustellen" bzw. eine Einstellung zu erzwingen. Dies zeige, dass die Untersuchungsleiterin nicht in der Lage oder nicht gewillt sei, das Vorverfahren bundesrechtskonform zum Abschluss zu bringen. Gegenüber seinem Hauptstandpunkt, dass sie schon kraft ihrer Zugehörigkeit zur Staatsanwaltschaft in den Ausstand zu treten habe (vgl. oben, E. 6), stehe dieser Vorwurf allerdings "nicht im Vordergrund".