Citation: 9C_130/2019 E. 2.6

2.6. Die Vorinstanz führte aus, zwar habe - was zu kritisieren sei - die Konsensbesprechung vor Erstellung des psychiatrischen Gutachtens stattgefunden, dies falle jedoch nicht so schwer ins Gewicht, dass den Gutachten kein Beweiswert mehr zuerkannt werden könnte, denn eine zusammenfassende Beurteilung auf Grundlage einer Konsensdiskussion und die Darlegung der Ergebnisse aus den einzelnen Fachgebieten sei ideal, aber nicht zwingend. Diese vorinstanzlichen Erwägungen sind zutreffend (BGE 143 V 124 E. 2.2.4 S. 128), zumal entgegen dem Beschwerdeführer keine relevanten Diskrepanzen vorliegen, wie das kantonale Gericht aufzeigte.