Citation: I 602/06 31.05.2007 E. 4

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, dass sich die Vorinstanz zwar bezüglich der somatischen Leiden zu Recht auf das Gutachten des Dr. med. W.________ gestützt habe, welcher eine 60%ige Arbeitsfähigkeit attestiert. Hingegen sei die Einschätzung des behandelnden Psychiaters Dr. med. C.________, wonach eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit besteht, zu Unrecht unberücksichtigt geblieben. Das kantonale Gericht hat den fraglichen Bericht vom 31. Juli 2005 mit Ergänzung vom 1. September 2005 - welche die Arbeitsfähigkeit betrifft - einlässlich gewürdigt. Auf ihre zutreffenden Erwägungen kann vollumfänglich verwiesen werden. Dass der Psychiater die nichtorganische Insomnie, worauf sich der Beschwerdeführer insbesondere beruft, ausdrücklich nur bei den erhobenen Befunden, als Verdachtsdiagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit jedoch lediglich als "ICD-10 F51.0" notierte, ist dabei nicht ausschlaggebend dafür, dass seine Stellungnahme nicht als schlüssig gelten kann. Entscheidend ist vielmehr, dass er seine Angabe einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit nicht begründet und seine Stellungnahme diesbezüglich auch aufgrund der erhobenen Befunde nicht nachvollziehbar ist. Denn es geht daraus nicht hervor, inwiefern der Versicherte durch die Schlafstörung in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt ist. Im Gegenteil wird im Arztbericht ausdrücklich erwähnt, dass keine Hinweise auf Auffassungs-, Merkfähigkeits-, Konzentrations- oder Gedächnisstörungen bestehen. Wie das kantonale Gericht richtig ausführt, werden auch keine anderen Befunde genannt, die den Beschwerdeführer im Rahmen des ihm zugemuteten 60%-Pensums beeinträchtigen könnten. Weitere psychiatrische Abklärungen sind daher nicht erforderlich.