Citation: 5A_722/2020 E. 4.1.2

4.1.2. Der Beschwerdeführer will eine Verletzung von Art. 301 ZGB ausgemacht haben. Was er hierzu zu sagen hat, genügt den Begründungsanforderungen (E. 2.1) freilich nicht. Mit den ausführlichen vorinstanzlichen Erläuterungen, weshalb das Kinder-Ponyreiten erlaubt sein müsse und allein die Möglichkeit eines späteren Wechsels zum Reiten mit Pferden ein Verbot nicht rechtfertigen könne, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Stattdessen begnügt er sich mit unzulässigen Verweisen auf den Massnahmeentscheid vom 19. Februar 2020, mit dem der Appellationsgerichtspräsident der Mutter vorsorglich verboten hatte, die Tochter reiten zu lassen. Nichts anderes gilt für seine weitere Behauptung, es sei "klar nachgewiesen" worden, dass C.________ motorische Defizite aufweist. Darauf ist nicht einzutreten.