Citation: 5A_420/2019 E. 1

A.________ anerkannte den 2016 geborenen B.________ als sein Kind an. Am 17. September 2016 schloss er mit dem durch seine Mutter vertretenen Kind einen Unterhaltsvertrag, welcher von der KESB V.________ am 21. Oktober 2016 genehmigt wurde. Gestützt auf ein entsprechendes Gesuch der bevorschussenden Gemeinde U.________ wies das Bezirksgericht Willisau mit Entscheid vom 6. November 2018 den Arbeitgeber von A.________ im Sinn von Art. 291 ZGB an, der Gemeinde Fr. 600.-- pro Monat zu überweisen. Mit Berufungsurteil vom 8. April 2019 bestätigte das Kantonsgericht die Schuldneranweisung. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 20. Mai 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Antrag: "Es ist festzustellen, dass das Bezirksgericht Willisau und Kantonsgericht Luzern kaum etwas geprüft, geklärt und untersucht hat. Es besteht der Verdacht, dass käuflichen Einfluss stattgefunden hat. Ich werde kein Urteil hinnehmen, wenn es kein Vaterschaftstest gibt."