Citation: 9C_627/2022 E. B

Mit Eingabe vom 12. November 2020 verlangte A.________ durch seine damalige Steuervertreterin, die B.________ AG, die Wiederherstellung der Einsprachefrist; gleichzeitig beantragte er die Sistierung des Inkassos der fakturierten Steuern und dessen Aufhebung nach Behandlung der Einsprache. Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, die Veranlagung vom 17. August 2020 sei nie postalisch bei der Steuervertreterin eingegangen. Diese sei ihr erstmals am 26. Oktober 2020 per Mail von der Steuerverwaltung zugesandt worden. Nachdem die Steuerverwaltung der Steuervertreterin am 18. November 2020 mitgeteilt hatte, dass die Veranlagungsverfügung als per 18. August 2020 zugestellt gelte, erhob A.________ am 25. November 2020 Einsprache gegen die Veranlagung. Am 2. März 2022 trat die Kantonale Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer auf die Einsprache nicht ein. Eine Beschwerde A.________s gegen den Einspracheentscheid wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer II, am 21. Juni 2022 sowohl mit Bezug auf die Kantons- und Gemeindesteuern als auch hinsichtlich der direkten Bundessteuer ab, soweit es darauf eintrat.