Citation: 5A_316/2023 E. 2

Eine dahingehende Begründung lässt sich der Beschwerde, soweit sie verständlich ist, nicht entnehmen. Abgesehen von Polemik, die von vornherein nichts zur Sache tut (das Betreibungsamt bzw. dessen Leiter würden sich rassistisch verhalten; die Aussagen im angefochtenen Entscheid seien von einem Praktikanten gemacht; u.ä.m.) äussert sich der Beschwerdeführer zu Dingen, die am Anfechtungsgegenstand vorbeigehen (es müsse durch DNA-Test bewiesen werden, wer der Vater sei; seine Beweise würden nicht beachtet; es werde Geld abgezogen und niemand wisse, wo es abgeliefert worden sei). Ferner sind verschiedene nicht topische Texte aus Literatur und Rechtsprechung in die Beschwerde kopiert; damit lässt sich ebenfalls keine Rechtsverletzung im Kontext mit den Nichteintretenserwägungen dartun.