Citation: 2C_91/2024 E. 4.3

4.3. Der angefochtene Entscheid ist trotz "dass-Formulierung" gut verständlich und klar gegliedert, indem jeder der drei Anträge einzeln und abgeschlossen behandelt wird. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs aufgrund fehlender Lese- bzw. Nachvollziehbarkeit kann folglich nicht gesprochen werden. Die Begründung ist zwar kurz, aber hinreichend. Aus ihr geht hervor, worauf die Vorinstanz ihren Entscheid stützt. Der Beschwerdeführer konnte sich nach dem Gesagten über die Tragweite des Entscheids ein Bild machen und diesen sachgerecht anfechten, was seine Beschwerde ans Bundesgericht belegt. Ob die Begründung demgegenüber auch ausreicht, um den prozeduralen Aufenthalt und die unentgeltliche Rechtspflege zu verweigern, ist eine materielle Frage (dazu sogleich).