Citation: 5A_619/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, von den Neuroleptika habe sie Hirnschläge erlitten. Es werde Totschlag verübt und sie werde vorzu ungerechtfertigt zwangseingewiesen. Ausserdem habe der einweisende Arzt nicht mir ihr gesprochen und der Klinikarzt sei ein Kontakt von bestimmten weiteren Personen. Im Übrigen schildert sie ihre Lebensgeschichte und erhebt Vorwürfe gegen ihre Familie. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit den eingehenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts zu ihrer Krankheit (chronische paranoide Schizophrenie), zur Selbst- und Fremdgefährdung und zur Notwendigkeit und zur Verhältnismässigkeit der Zurückbehaltung in der Klinik, die zur Behandlung geeignet sei. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).