Citation: 1B_480/2016 E. 2

Die Beschwerdeführer rügen beiläufig, der Beschwerdegegner habe ihr rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 EMRK) verletzt, weil er ihre Mitwirkungsrechte im Strafverfahren beschnitten und ihnen die Einsicht in die Akten verweigert haben soll. Darauf ist mangels rechtsgenüglicher Begründung - in der Beschwerdeschrift ist präzise darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt wurden - ebenfalls nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Den Akten lassen sich denn auch keine Anhaltspunkte für eine Gehörsverletzung entnehmen. Des Weiteren rügen die Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung verletzt (Art. 6 Ziff. 1 EMRK). Abgesehen davon, dass Ausstandsverfahren grundsätzlich schriftlich sind (Art. 59 Abs. 2 StPO), sind Gründe, weshalb im vorinstanzlichen Verfahren ausnahmsweise von diesem Grundsatz abzuweichen gewesen wäre, nicht ersichtlich und werden von den Beschwerdeführern auch nicht rechtsgenüglich dargetan. Darauf ist nicht einzutreten.