Citation: 5A_881/2013 E. A

A.a. Mit Beschluss vom 17. September 2007 errichtete der Bürgerrat A.________ für die verwitwete X.________, geboren am xx.xx.1923, eine Beiratschaft auf eigenes Begehren nach aArt. 395 ZGB. Er ernannte lic. iur. Y.________ zur Beirätin und übertrug ihr die Aufgabe, die finanziellen sowie administrativen Angelegenheiten von X.________ zu regeln und ihr Vermögen zu verwalten. Y.________ liess sich zusätzlich zur Beiratschaft von X.________ mit einer allgemeinen "Generalvollmacht" privat mandatieren. A.b. Ein Begehren von zwei der drei Kinder X.________s, die Beirätin unverzüglich ihres Amtes zu entheben, wies der Bürgerrat A.________ am 22. September 2009 ab. Auf Beschwerde der beiden Kinder enthob der Regierungsrat des Kantons Zug mit Beschluss vom 31. Mai 2011 Y.________ ihres Amtes als Beirätin und wies den Bürgerrat A.________ an, einen neuen Beirat zu ernennen. Einer Beschwerde von Y.________ und des Bürgerrates A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug war kein Erfolg beschieden (Abweisungsentscheid vom 25. Oktober 2012). Schon mit Beschluss vom 16. August 2011 hatte der Bürgerrat A.________ die kombinierte Beiratschaft aufgehoben und B.________ zum neuen Beirat ernannt. Gleichzeitig hatte er den Antrag der dritten Tochter von X.________ abgewiesen, sie zur Beirätin ihrer Mutter zu ernennen. Auf Beschwerde dieser Tochter hin bestätigte der Regierungsrat Zug mit Beschluss vom 21. Februar 2012 den Beiratswechsel, formulierte aber in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Aufgaben des Beirates neu.