Citation: 5A_126/2024 E. 3.4.7

3.4.7. Schliesslich sind - anders als die Beschwerdeführerin meint - die (behauptete) Verwandtschaft mit einer historischen Figur und das mit deren Familiennamen angeblich verbundene hohe gesellschaftliche Ansehen nicht geeignet, den Ermessensentscheid der Vorinstanz als bundesrechtswidrig auszuweisen (vgl. BGE 145 III 49 E. 4.4). Die Beschwerdeführerin erläutert nicht und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Führung eines illustren Familiennamens ihr das wirtschaftliche, gesellschaftliche und anderweitige Fortkommen erleichtern sollte. Insofern ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz hinsichtlich der geltend gemachten Abstammung keine Sachverhaltsabklärungen vorgenommen hat.