Citation: 8C_658/2023 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Wertung der Parteivorbringen. Inwiefern das kantonale Gericht dabei in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Insbesondere führt er nicht näher aus, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, wonach er den (neuen) Besprechungstermin im Anhang der E-Mail von 17. April 2023 deutlich mitgeteilt erhalten habe, auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruhen soll. Weshalb eine Verspätung um rund eine halbe Stunde ohne vorgängige Anzeige ein entschuldbares Verhalten darstellen könnte, wird ebenso wenig ausgeführt. Allein geltend zu machen, die Beraterin habe sich vorgängig für dieses Gespräch ohnehin eine ganze Stunde reserviert, reicht ebenso wenig aus, wie pauschal und entgegen der vorinstanzlichen Feststellung zu behaupten, die Arbeitszeitnachweise sehr wohl fristgerecht an die richtige E-Mailadresse übermittelt zu haben.