Citation: 5A_204/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer nennt zwar verschiedene verfassungsmässige Bestimmungen. Indes werden keine substanziiert begründeten Verfassungsrügen erhoben und insbesondere beziehen sich die weitschweifigen Ausführungen (sinngemäss: seine Unterhaltsverpflichtung sei zufolge intakter Eigenversorgungskapazität der Beschwerdegegnerin, zufolge deren Liegenschaftsbesitzes in Thailand sowie zufolge des clean breaks aufzuheben; in diesem Kontext seien zahlreiche Unterlagen ausser Acht gelassen und der Sachverhalt falsch dargestellt worden) nicht auf die Nichteintretenserwägungen im angefochtenen Entscheid bezüglich der Schuldneranweisung. Nicht weiter einzugehen ist ferner auf die allgemeine Polemik (sinngemäss: das fortgesetzte und hartnäckige Vorgehen des Bezirksgerichtes ziele auf die Vernichtung seiner Lebenszeit).