Citation: 9C_82/2009 09.10.2009 E. A

Die zuletzt vom 1. Dezember 2000 bis 30. November 2001 in der Firma P.________ AG als Kontrolleurin von Leiterplatten tätig gewesene L.________ (geboren 1976) meldete sich am 24. Juni 2004 unter Hinweis auf (seit ihrer letzten Schwangerschaft im Jahre 2002 bestehende) Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern klärte die beruflichen und medizinischen Verhältnisse ab (Berichte der Frau Dr. med. W.________, Fachärztin FMH für Rheumatologie, vom 2. Februar 2005 [samt Verlaufsberichten vom 8. Juni 2004 sowie vom 10. Oktober, 11. September, 17. Juli und 24. April 2003], des Dr. med. A.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 4. März und 19. September 2005 [zuzgl. Arbeitszeugnisse zuhanden der Arbeitslosenversicherung], ferner des Spitals X.________, Arthroskopie-Zentrum, Orthopädie und Traumatologie, vom 8. April, 23. und 10. Februar 2005 [Dres. med. R.________ und E.________] sowie desselben Spitals, Klinik für Orthopädie, vom 9. September und 25. Mai 2005). Am 1. Mai 2006 wurde die Versicherte vom Regionalen ärztlichen Dienst (RAD) untersucht. Gestützt auf den zusammenfassenden Untersuchungsbericht vom 5. Juni 2006 sowie die fachspezifischen Teil-Untersuchungsberichte vom 19. Juni 2006 (Frau Dr. med. I.________, Fachärztin physikalische Medizin und Rehabilitation, und Frau Dr. med. C.________, Fachbereich Psychiatrie) sprach die IV-Stelle der Versicherten - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 12. April 2007 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 62 % rückwirkend ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zu, dies unter gleichzeitiger masslicher Festsetzung der Rentenbetreffnisse ab 1. April 2007 und Ankündigung einer späteren Auszahlungsverfügung betreffend den Zeitraum vom 1. Januar 2004 bis 31. März 2007; letztere folgte am 5. Juni 2007.