Citation: P 53/99 22.02.2000 E. 1

1.- Die kantonale Rekurskommission hat die vorliegend massgeblichen Bestimmungen über den Anspruch auf Ergän- zungsleistungen (Art. 2 in Verbindung mit Art. 2a lit. a ELG), die anerkannten Ausgaben (Art. 3b ELG) und die anre- chenbaren Einnahmen (Art. 3c ELG), worunter namentlich die Einkünfte aus Vermögen (lit. b), das teilweise zu den Ein- nahmen zu zählende Reinvermögen (lit. c) sowie die Anre- chenbarkeit von Einkünften und Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist (lit. g), zutreffend dargelegt. Im angefochtenen Entscheid richtig wiedergegeben ist ferner die Rechtsprechung zur Frage, unter welchen Umständen eine Verzichtshandlung im Sinne von Art. 3c Abs. 1 lit. g ELG (bis 31. Dezember 1997 Art. 3 Abs. 1 lit. f ELG) vorliegt (AHI 1995 S. 167, 1994 S. 213; ZAK 1991 S. 137 Erw. 2b; siehe auch BGE 120 V 187). Darauf kann verwiesen werden.