Citation: I 279/01 30.11.2001 E. 3

3.- Gemäss der Rechtsprechung stellen die beim Beschwerdeführer diagnostizierte beidseitige Myopia permagna (Bericht des Dr. med. T.________, vom 10. Mai 1995), die "in letzter Zeit zunehmend Beschwerden" bereitete bei gleichzeitig tendenziell abnehmender Sehkraft (Bericht des Dr. med. T.________ vom 30. Juni 2000), sowie der Status nach operativ sanierter Netzhautablösung (ca. 1986 gemäss Angaben des Beschwerdeführers bei der ersten Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen vom 7. April 1995) gravierende Nebenbefunde dar (AHI 2000 S. 299 Erw. 3 mit Hinweis auf nicht veröffentlichtes Urteil M. vom 9. September 1991, I 328/90), welche die Dauerhaftigkeit des Eingliederungserfolgs beeinträchtigen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als unbegründet.