Citation: 2C_562/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 8. Juli 2022 gelangen A.A.________, gesetzlich vertreten durch ihre Eltern, B.A.________ und C.________, sowie B.A.________ und C.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils vom 31. Mai 2022. Für A.A.________ sei bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres, mindestens aber bis zum Ende des Kindergartens, von der X._______ strasse in U.________ bis zum Kindergarten in V.________ ein unentgeltlicher Schultransport einzurichten, eventualiter sei für denselben Zeitraum und dieselbe Strecke für A.A.________ eine Begleitung in der Form eines Pedibusses (inkl. Schulbusbegleitung) einzurichten. In prozessualer Hinsicht verlangen die Beschwerdeführer ein Gutachten von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zur Zumutbarkeit des Kindergartenwegs von A.A.________ sowie die Neuverlegung der Kosten- und Entschädigungsfolgen der kantonalen Verfahren. Während die Vorinstanz und das Departement auf eine Vernehmlassung verzichten, beantragt die Gemeinde W.________ die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Die Beschwerdeführer replizieren mit Eingabe vom 5. Oktober 2022.