Citation: 2C_970/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer anerkennt zwar einleitend den Sachverhalt als zutreffend - wenn auch verkürzt -, behauptet jedoch in seinen nachfolgenden Ausführungen wiederholt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Es genügt jedoch vor Bundesgericht nicht, wie dies der Beschwerdeführer tut, bloss die eigene Auffassung appellatorisch zu wiederholen und ein willkürliches Handeln der Vorinstanz zu behaupten (BGE 145 V 188 E. 2, vgl. Urteile 2C_658/2021 vom 3. März 2022 E. 2.2; 2C_99/2019 vom 28. Mai 2019 E. 2.2.2). Dass der vom Gericht festgestellte Sachverhalt nicht mit der Darstellung der beschwerdeführenden Person übereinstimmt, begründet für sich allein noch keine Willkür (BGE 140 III 264 E. 2.3). Demnach ist nachfolgend vom von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt auszugehen (Art. 105 Abs. 1 BGG, vgl. auch E. 4.3 unten).