Citation: 2C_867/2021 E. 3.4

3.4. Die Rügen einer Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV sowie einer unrichtigen Sachverhaltsfeststellung erweisen sich demnach als unbegründet: Die Vorinstanz hat sich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers hinreichend auseinandergesetzt und dabei keine wesentlichen Umstände ausser Acht gelassen. Soweit der Beschwerdeführer die von ihm behauptete unvollständige Sachverhaltsfeststellung darüber hinaus mit einer - seiner Ansicht nach - unzutreffenden Auslegung von Art. 12 lit. c BGFA begründet (vgl. Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 95 BGG), ist auf die nachfolgenden materiellen Ausführungen zu verweisen (vgl. nachstehende E. 5).