Citation: 5A_142/2023 E. 1

Die Parteien waren verheiratet und haben zwei Kinder mit Jahrgängen 2004 und 2007. Im Jahr 2018 wurde ihre Ehe rechtskräftig geschieden. Dabei wurden die Kinder unter die alleinige elterliche Sorge der Mutter gestellt, ohne Besuchsrecht des Vaters; sodann wurde dieser zur Zahlung von Kindesunterhalt verpflichtet, während von der Festsetzung nachehelichen Unterhalts abgesehen wurde. Mit Abänderungsklage vom 18. Juni 2022 verlangte der Beschwerdeführer die Modifikation des Scheidungsurteils dahingehend, dass sein Einkommen auf Null zu stellen und die Beschwerdegegnerin zur Erhöhung ihres Arbeitspensums auf mindestens 80 % ab 8. Januar 2021 sowie auf 100 % ab 11. Juni 2022 sowie zu nachehelichem Unterhalt von monatlich Fr. 3'735.-- an ihn zu verpflichten sei, dass sie den Kindesunterhalt selbst zu tragen habe, dass eine Erziehungsbeistandschaft einzurichten sei, dass er über die Kinder mit Lebenslauf, Zeugnissen, Fotos etc. zu informieren sei, dass diese vom Gericht mittels Anhörung über die Scheidungstatsachen aufzuklären seien, um die Lügen der Beschwerdegegnerin aufzudecken, und dass diese zu einer Zahlung von Fr. 112'200.-- an ihn zu verurteilen sei. Mit Entscheid vom 4. Oktober 2022 forderte das Bezirksgericht Hinwil den Beschwerdeführer zur Stellungnahme auf, ob er im Fall der Feststellung seiner Postulationsunfähigkeit von sich aus einen Vertreter beauftragen möchte (Ziff. 1); sodann sagte das Gericht den Verhandlungstermin vom 31. Oktober 2022 ab (Ziff. 2) und trat auf verschiedene Rechtsbegehren oder Teile davon nicht ein (Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zur Erhöhung des Arbeitspensums; Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zur Leistung von nachehelichem Unterhalt von monatlich Fr. 3'735.--; Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zur Zahlung von Fr. 112'200.--). Mit Entscheid vom 10. Januar 2023 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die gegen die beiden ersten Dispositivziffern erhobene Beschwerde zufolge Fristablaufs nicht ein; die gegen die weiteren Dispositivziffern erhobene Berufung wies es ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 20. Februar 2023 wandte sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Begehren, die Entscheide des Bezirks- und Obergerichts seien aufzuheben, eventualiter sei das Verfahren an das Obergericht zurückzuweisen. Am 20. März 2023 reichte er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nach.