Citation: 2C_155/2007 09.08.2007 E. 2

2.1 Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen soll (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Das angefochtene Urteil betrifft eine ausschliesslich durch das kantonale Recht geregelte Materie; mit der Beschwerde kann nicht unmittelbar dessen unrichtige Anwendung gerügt werden. Zulässig sind nur die in Art. 95 BGG genannten Rügen (insbesondere Bundesrecht, verfassungsmässige Rechte). Sodann kann die Feststellung des Sachverhalts gerügt werden, dies aber nur dann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG); im Übrigen sind die Sachverhaltsfeststellungen für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Das Verwaltungsgericht hat ausführlich dargelegt, welche Bestimmungen für die Zustellung von Veranlagungsentscheiden und für die Einspracheerhebung massgeblich sind. Es hat sodann die Anwendung dieser Regeln im Falle des Beschwerdeführers kontrolliert und festgestellt, dass dieser und seine Ehefrau eine Kontaktadresse angegeben hatten und aus welchen Gründen diese von der Steuerverwaltung als Zustellungsdomizil betrachtet werden durfte. Der Beschwerdeführer schildert zwar seine - abweichende - Sicht der Dinge. Auf die Argumentation des Verwaltungsgerichts geht er indessen nicht ein. Weder legt er dar, welche Rechtsnorm und inwiefern sie verletzt worden sein könnte, noch zeigt er auf, dass das Verwaltungsgericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unter Verletzung von (verfahrens-)rechtlichen Bestimmungen ermittelt hätte. Insbesondere erläutert er nicht, gestützt worauf unter den gegebenen Umständen, anders als das Verwaltungsgericht dies aufzeigt (angefochtenes Urteil E. 3.3 am Ende), eine Pflicht zur persönlichen Anhörung bestanden haben könnte. Seine Rechtsschrift genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht, sodass auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer (Art. 66 Abs. 1 BGG) aufzuerlegen. Ergänzend kann der Beschwerdeführer auf das Urteil 2A.494/2005 vom 7. Februar 2007 verwiesen werden, wo sich das Bundesgericht mit der identischen Sach- und Rechtskonstellation im Zusammenhang mit den verspäteten Einsprachen gegen die Veranlagungen zur direkten Bundessteuer befasst hat; die Erwägungen des Verwaltungsgerichts im angefochtenen Urteil stimmen im Ergebnis mit denjenigen des Bundesgerichts im erwähnten Urteil überein.