Citation: 6B_20/2023 E. 3.3

3.3. Diese erhöhten Begründungsanforderungen verfehlt der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen. Von vornherein an der Sache vorbei zielen seine Erörterungen, wonach die Wirksamkeit von Gesichtsmasken wissenschaftlich nicht erwiesen sei. Davon abgesehen beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, seine bereits der Vorinstanz vorgetragene Argumentation zu wiederholen, indem er geltend macht, unabhängig von einem ärztlichen Attest seit seiner Geburt eine Behinderung aufzuweisen. Dabei setzt er sich indes nicht mit dem Umstand auseinander, dass die von ihm vorgelegten Atteste gemäss den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gerade nicht belegen, dass er seit seiner Geburt und namentlich im Tatzeitpunkt an einer dauerhaften Behinderung oder Erkrankung leidet respektive litt. Auf die Beschwerde wird daher mangels tauglicher Willkürrüge nicht eingetreten.