Citation: 2C_239/2023 E. 2.6

2.6. Vor diesem Hintergrund genügen die Ausführungen der Beschwerdeführerin zur behaupteten Verletzung ihres rechtlichen Gehörs zufolge der angeblichen Abwesenheit des Dolmetschers den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Doch selbst wenn ihre Darstellung zutreffen sollte, ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdeführerin, deren persönliche Anhörung unbestrittenermassen in Anwesenheit eines Dolmetschers stattgefunden hat, in keiner Weise dartut, welche weiteren Vorbringen sie im Rahmen der Parteiverhandlung hätte einbringen können und inwiefern diese einen Einfluss auf das Ergebnis des Verfahrens gehabt hätten, wozu sie aber gestützt auf ihre qualifizierte Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) gehalten wäre (vgl. Urteil 4D_31/2021 vom 22. Juni 2021 E. 2.1 mit Hinweisen). Zudem legt die Beschwerdeführerin nicht substanziiert dar, inwiefern der Umstand, dass die Gerichtsverhandlung, wie sie behauptet, weitergeführt worden sei, obwohl sie nach eigenen Angaben freiwillig den Gerichtssaal verlassen hatte, eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs darstellen oder sonstwie verfassungswidrig sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die blosse Behauptung, es handle sich um eine "willkürliche und unsachliche" Vorgehensweise, die ihre Persönlichkeitsrechte und ihre Psyche in gravierender Weise verletze, reicht dazu nicht aus.