Citation: 1B_265/2007 18.12.2007 E. 1

Das Obergericht des Kantons Bern stellte mit Verfügung vom 23. März 2007 fest, dass X.________ in insgesamt fünf Verfahren gegen die Mehrheit des Obergerichts Ablehnungsbegehren gestellt hatte. Es überwies die Akten dem Verwaltungsgericht zum Entscheid über die Ablehnungsbegehren. In der Folge lehnte X.________ auch die Richter des Verwaltungsgerichts ab und verlangte die Überweisung der "Befangenheitsabklärung an ein ausserkantonales, unabhängiges, unvoreingenommenes und nicht willkürlich handelndes Gericht." Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern trat mit Urteil des Einzelrichters vom 22. Oktober 2007 auf die Ablehnungsgesuche betreffend Oberrichterinnen und Oberrichter und betreffend das Verwaltungsgericht nicht ein. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, dass die zahlreichen, gleich oder ähnlich lautenden Eingaben des Gesuchstellers, die wahnhaften Behauptungen hinsichtlich des strafrechtlich relevanten Charakters der Handlungen von Gerichtsbehörden und die offensichtliche Unfähigkeit des Gesuchstellers, sich mit den Begründungen der ihn betreffenden Entscheide auch nur minimal auseinanderzusetzen, keinen anderen Schluss zulassen würden, als dass ihm hinsichtlich der gestellten Ablehnungsbegehren die Urteils- und damit die Prozessfähigkeit fehle. Er sei somit bezüglich der gestellten Rechtsbegehren nicht zur Prozessführung befugt.