Citation: 2C_944/2013 E. 3

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen. Entsprechend diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdeführerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ihr ursprünglich gestelltes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist als gegenstandslos zu betrachten, da sie einerseits - entgegen ihrer Ankündigung - darauf verzichtet hat, Belege für ihre Bedürftigkeit einzureichen und sie andererseits den eingeforderten Kostenvorschuss ohne Weiteres geleistet hat. Gegenstandslos wird mit dem vorliegenden Endentscheid auch das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung.