Citation: 6B_130/2022 E. 3.6

3.6. Ebenso wenig verfällt die Vorinstanz in Willkür, wenn sie gestützt auf die Feststellungen im Polizeirapport, wonach die Polizei am 3. Januar 2018 einerseits zwei faustgrosse Steine auf dem Rasen liegend, nahe der Beschädigung an der Fassade, auffand und andererseits auf dem Grundstück des Beschwerdeführers neben einem Gerätehäuschen diverse Steine mit identischer Optik (Kalksteine mit Moosanhaftungen), wie die auf dem Grundstück des Beschwerdegegners 2 sichergestellten Steine, feststellte, sowie in Berücksichtigung der Aussagen des Beschwerdegegners 2 und dessen Ehefrau, wonach sie gesehen haben, wie der Beschwerdeführer zwei (Beschwerdegegner 2) bzw. einen (Ehefrau) Stein gegen ihr Haus geworfen habe, den angeklagten Sachverhalt als erstellt erachtet. Die Vorinstanz hält willkürfrei fest, dass es keiner (zusätzlichen) gutachterlichen Einschätzung bedarf.