Citation: I 686/04 08.02.2005 E. 2

Im kantonalen Entscheid werden die für die Beurteilung der Streitfrage massgebenden Rechtsgrundlagen (Art. 4 und Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG in der vor dem 1. Januar 2003 gültig gewesenen sowie der seit 1. Januar 2003 [Inkrafttreten des am 6. Oktober 2000 erlassenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG; SR 830.1] bzw. seit 1. Januar 2004 [4. IV-Revision; vgl. Erw. 1 hievor] geltenden Fassung; intertemporalrechtlich vgl. die zur Publikation im der Amtlichen Sammlung bestimmten Urteile M. vom 5. Juli 2004 [I 690/03] Erw. 1.2.1 und 1.2.2 und Z. vom 26. Oktober 2004 [I 457/04] Erw. 2.2), zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz die Rechtsprechung zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten, zur Beweiswürdigung (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3, 122 V 160 f. Erw. 1c, je mit Hinweisen) und zum Verzicht auf unnötige Beweisvorkehren (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Ueli Kieser, Das Verwaltungsverfahren in der Sozialversicherung, Zürich 1999, S. 212, Rz 450; AlfredKölz/ Isabelle Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, S. 39, Rz 111 und S. 117, Rz 320; Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 274; vgl. auch BGE 122 II 469 Erw. 4a, 122 III 223 Erw. 3c, 120 Ib 229 Erw. 2b, 119 V 344 Erw. 3c mit Hinweis; vgl. auch SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis [zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung]). Darauf wird verwiesen.