Citation: 6B_929/2013 E. 1

Das Obergericht des Kantons Bern trat am 8. Juli 2013 auf eine Berufung nicht ein, weil der Beschwerdeführer an der erstinstanzlichen Verhandlung erklärt hatte, dass er auf eine Berufung verzichte, und dieser Verzicht endgültig war (Beschluss S. 2/3 E. 3). Mit der Frage des Berufungsverzichts befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 11. September 2013 nicht, weshalb diese den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht entspricht. Auch wenn sich die Vorinstanz in einer Zusatzerwägung zur ihrer Ansicht nach rechtzeitigen Berufungsanmeldung geäussert hat (Beschluss S. 3 E. 4), kann sich das Bundesgericht damit nicht befassen, da es für den Ausgang der Sache nicht von Bedeutung war. Ebenfalls nicht befassen kann sich das Bundesgericht mit der materiellen Seite des Falles. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.