Citation: I 10/02 25.06.2002 E. 2

2.- a) Die Beschwerdeführerin beruft sich darauf, dass sie heute ohne gesundheitliche Beeinträchtigung einer vollen Erwerbstätigkeit nachgehen würde, weshalb zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nicht die gemischte, sondern die Einkommensvergleichsmethode herangezogen werden müsse. b) Die Verwaltung hat mit Revisionsverfügung vom 30. Januar 2001 eine gesundheitliche Verschlechterung anerkannt (Invaliditätsgrad von 60 % gegenüber der mit Verfügung vom 10. Dezember 1997 festgestellten Erwerbsunfähigkeit von 58 %), ist also auf das Gesuch der Beschwerdeführerin eingetreten. Im Rahmen der allseitig vorzunehmenden Prüfung (vgl. Erw. 1 in fine hievor) können vorliegend daher sowohl das Verhältnis der Anteile Aufgaben- (d.h. Haushalts-) und Erwerbsbereich wie auch die Leistungsfähigkeit im Haushaltsbereich überprüft werden, selbst wenn sich diese Invaliditätsbemessungsfaktoren seit der ersten Rentenverfügung nicht geändert haben.