Citation: 9C_654/2023 E. 2.2

2.2. Die Steuerpflichtige wiederholt vor Bundesgericht zunächst die im vorinstanzlichen Verfahren unterbreiteten Argumente, um anschliessend ihre abweichende Ansicht vorzutragen. Dies geschieht in appellatorischer Weise. Dass und weshalb die Erwägungen der Vorinstanz gegen verfassungsmässige Individualrechte verstossen könnten, führt die Steuerpflichtige nicht aus. Auch unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (zuletzt etwa Urteil 9C_546/2023 vom 18. September 2023 E. 2.3), kann der Eingabe keinerlei verfassungsrechtlich orientierte Auseinandersetzung mit dem Streitgegenstand entnommen werden (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Eingabe trägt zudem - zumindest im Ansatz - querulatorische bzw. rechtsmissbräuchliche Züge (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG), weshalb es sich an erübrigt, näher auf die Beanstandungen einzutreten.