Citation: U 46/02 15.09.2003 E. A

Der 1959 geborene K.________ war seit 8. April 1992 bei der Firma Q.________ AG als Bauarbeiter angestellt. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die gesundheitlichen und erwerblichen Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 22. Januar 1999 verletzte sich K.________ bei der Arbeit am Kopf. Gemäss Unfallmeldung UVG vom 25. Januar 1999 sowie telefonischer Auskunft der Firma vom 12. März 1999 wurde er beim Steine Setzen von einem gefrorenen Erdklumpen, der von einem Raupenfahrzeug herunterfiel, am Hinterkopf getroffen. Dabei schlug er mit dem Kopf auf einem Stein auf. Die erstbehandelnden Ärzte der Chirurgischen Klinik des Spitals X.________ stellten die Diagnose einer Commotio cerebri mit Rissquetschwunde frontal links sowie eine postkontusionelle Cephalea. In der Folge klagte K.________ über Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Reizbarkeit sowie Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit. Nach dem Scheitern eines ersten Arbeitsversuches am 15. April 1999 verrichtete K.________ ab 3. Mai 1999 Hilfsarbeiten im Magazin. Gemäss Auskunft der Firma erbrachte er im Rahmen der vom Hausarzt Dr. med. U.________ ab 28. Juni 1999 attestierten Arbeitsfähigkeit von 50 % keine messbare Arbeitsleistung. Vom 29. September bis 10. November 1999 hielt sich K.________ u.a. zwecks neurologischer/neuropsychologischer sowie psychosomatischer Abklärung und allfälliger Therapie in der Rehabilitationsklinik Z.________ auf. Die behandelnden Ärzte stellten u.a. die Diagnosen eines depressiven Syndroms mit Somatisierungstendenz sowie einer leichten bis mittelschweren neuropsychologischen Störung bei Status nach milder traumatischer Hirnverletzung am 22. Januar 1999. Sie schlugen die Weiterführung der psychotherapeutisch/psychiatrischen und der antidepressiven medikamentösen Behandlung vor (Bericht vom 22. November 1999). Ab 18. November 1999 unterzog sich K.________ einer ambulanten Psychotherapie. Am 10. Dezember 1999 meldete sich K.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im Rahmen der Abklärung der Anspruchsvoraussetzungen wurde er am 8. September 2000 vom Psychiater und Psychotherapeuten Dr. med. M.________ untersucht und begutachtet (Expertise vom 3. November 2000). Am 14. Mai 2001 sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft auf Grund einer gesundheitlich bedingten Erwerbsunfähigkeit von 80 % eine ab 1. Januar 2000 laufende ganze Invalidenrente zu. Mit Verfügung vom 27. Dezember 2000 teilte die SUVA K.________ den Abschluss des Falles sowie die Einstellung der Versicherungsleistungen auf Ende Dezember 2000 mit. Zur Begründung führte die Anstalt u.a. unter Hinweis auf das Gutachten des Dr. med. M.________ vom 3. November 2000 aus, es fehle am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 22. Januar 1999 und einem psychischen Gesundheitsschaden. Am 14. Februar 2001 erliess die SUVA einen in diesem Sinne lautenden Einspracheentscheid.