Citation: 9C_432/2015 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2009 unter Hinweis auf die Folgen eines im Januar 2008 erlittenen Unfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen klärte die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Namentlich gestützt auf ein bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) veranlasstes interdisziplinäres Gutachten vom 11. Dezember 2012 sowie eine beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eingeholte Stellungnahme vom 25. März 2013 kündigte die Verwaltung vorbescheidweise die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente für den Zeitraum vom 1. April 2010 bis 30. September 2011 an; ein weitergehender Rentenanspruch wurde auf der Basis eines ermittelten Invaliditätsgrads von nurmehr 10 % verneint. Nachdem A.________ dagegen opponiert und u.a. Berichte der Klinik B.________ vom 3. und 18. Juni 2013, des Spitals C.________ vom 9. Oktober 2013 sowie der Klinik D.________ vom 9. und 13. November 2013 hatte auflegen lassen, zog die IV-Stelle weitere Berichte der Klinik D.________ vom 13. November 2013, des Spitals C.________ vom 20. November 2013 und des RAD vom 17./20. Dezember 2013 bei. Mit Verfügung vom 16. April 2014 hielt sie an ihrem Vorbescheid fest. A.b. Am 12. August 2013 teilte die IV-Behörde der Versicherten mit, dass ihr Gesuch um berufliche Eingliederungsmassnahmen abgelehnt werde. Im Mai/Juni 2014 wurde A.________ erneut zwecks beruflicher Massnahmen/Arbeitsvermittlung bei der IV-Stelle vorstellig. Diese ersuchte den RAD um Stellungnahme (vom 4. August 2014) und trat, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, mit Verfügung vom 25. September 2014 auf das Leistungsbegehren nicht ein.