Citation: 4A_420/2007 19.12.2007 E. A

B.________ (Beschwerdegegnerin) war Geschäftsführerin einer Aktiengesellschaft, die ein Inneneinrichtungsgeschäft betrieb. Sie hielt 17 der 50 Aktien. A.________ (Beschwerdeführer) hielt 16 Aktien. Die restlichen 17 Aktien wurden von C.________ (nachfolgend Käufer) gehalten. Diesem verkaufte die Beschwerdegegnerin mit Kaufvertrag vom 20. Juni 2002 ihre Aktien für Fr. 59'500.--, nachdem sich der Käufer und der Beschwerdeführer im ersten Halbjahr 2002 entschlossen hatten, sich von ihrer Geschäftsführerin zu trennen, mit deren Leistungen sie nicht zufrieden waren. Unter der Überschrift "Zahlungsmodalitäten" enthält der Kaufvertrag eine Bestimmung, wonach der Beschwerdeführer sowie eine Drittgesellschaft solidarisch und einzeln zusammen mit dem Käufer für die vollständige Leistung des Kaufpreises haften. Gestützt auf diese Bestimmung wurde der Beschwerdegegnerin gegenüber dem Beschwerdeführer für den gesamten Kaufpreis nebst Zins und Kosten Rechtsöffnung gewährt. Die vom Beschwerdeführer daraufhin erhobene Aberkennungsklage wies das Bezirksgericht Zürich am 22. Juni 2006 ab. Gleich entschied am 4. September 2007 das Obergericht des Kantons Zürich.