Citation: 6B_1346/2023 E. 1

Die Beschwerde beschränkt sich im Schuldpunkt auf die Schuldsprüche wegen Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit (Art. 91a Abs. 1 SVG) und pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall (Art. 92 Abs. 1 SVG) im Zusammenhang mit dem Vorfall vom 21. Mai 2020. Der Beschwerdeführer beantragt, er sei von diesen Vorwürfen freizusprechen. Ihm wird diesbezüglich vorgeworfen, im Anschluss an einen Selbstunfall nicht unverzüglich die Polizei informiert zu haben. Stattdessen habe er sich, nachdem er mit einem Signalisationsschild kollidiert und anschliessend im Wiesland zum Stillstand gekommen sei, von Hilfeleistenden nach Hause fahren lassen. Dort habe er eine unbekannte Menge Gin zu sich genommen, um sich so einer späteren Blut- oder Atemalkoholkontrolle zu entziehen.