Citation: 4A_587/2009 15.01.2010 E. 2

Die Beschwerde in Zivilsachen steht mithin nicht zur Verfügung, da die Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) nicht erreicht wird und keine Frage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) zu beantworten ist. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden, was die Beschwerdeführerin bereits bei Einleitung des bundesgerichtlichen Verfahrens hätte erkennen müssen. Das von der Beschwerdeführerin ergriffene Rechtsmittel hatte keinerlei Erfolgsaussichten, weshalb die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nicht in Frage kommt (Art. 64 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 614 E. 5 S. 616; 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135 f.). Die Beschwerdeführerin wird somit für das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig. Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr kann jedoch auf ihre offensichtlich misslichen finanziellen Verhältnisse Rücksicht genommen werden (Art. 65 Abs. 2 BGG). Da die Gegenpartei nicht zur Vernehmlassung aufgefordert wurde, schuldet die Beschwerdeführerin keine Parteientschädigung.