Citation: 1B_212/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer hat im vorliegenden Strafverfahren bereits vor erster Instanz ein Gesuch um amtliche Verteidigung gestellt, welches der Strafgerichtspräsident am 12. März 2021 abwies. Das Kantonsgericht hat diese Verfügung am 4. Mai 2021 geschützt, und das Bundesgericht ist auf die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil 1B_306/2021 vom 1. Juli 2021 wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht eingetreten. Wie sich aus dem Urteil 1B_306/2021 ergibt, ist gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid über die Verweigerung der amtlichen Verbeiständung die Beschwerde in Strafsachen zulässig. Dem Beschwerdeführer wurde indessen im erwähnten Urteil sowohl erläutert, dass und weshalb er nach den zutreffenden Erwägungen des Kantonsgerichts im vorliegenden Strafverfahren keinen Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung hat, als auch, welchen Anforderungen die Begründung einer Beschwerde genügen muss. Ungeachtet dieser Erwägungen des Bundesgerichts setzt sich der Beschwerdeführer erneut nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander und legt nicht dar, inwiefern sich die Sach- und Rechtslage seit dem ersten bundesgerichtlichen Entscheid in dieser Sache geändert und das Kantonsgericht mit der Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung Bundesrecht verletzt hat. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend trägt der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten.