Citation: 5A_928/2016 E. 6.1

6.1. Nach Ansicht des Beschwerdeführers ist die Vorinstanz sodann in Willkür verfallen und hat sie verfassungsmässige Rechte verletzt, weil sie seinen Arbeitsbemühungen nicht eine Qualität zumass, welche den Schluss zulässt, es sei ihm nicht möglich, das ihm angerechnete hypothetische Einkommen zu erzielen. Bei der Prüfung dieser Fragen ist zu berücksichtigen, dass das Bezirksgericht am 8. September 2015 eine Anpassung des Entscheids vom 12. August 2014 im Unterhaltspunkt abgelehnt hat. Dieser Entscheid ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen (vorne Bst. A.c). Das Obergericht hat daher zu Recht diejenigen Entwicklungen nicht mehr in seine Überlegungen einbezogen, welche im Entscheid vom 8. September 2015 bereits berücksichtigt worden sind. Soweit der Beschwerdeführer etwas anderes geltend machen sollte, verkennt er die Rechtskraftwirkung des Entscheids vom 8. September 2015 (vgl. dazu vorne E. 5.1).