Citation: 4A_664/2015 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Kantonsgericht vom 2. November 2015 über die unentgeltliche Rechtspflege aufzuheben, ihm die unentgeltliche Rechtspflege vollumfänglich zu gewähren und ihm seinen Rechtsvertreter als unentgeltlichen Rechtsbeistand beizuordnen (Ziff. 1). Der Zwischenentscheid vom 2. November 2015 über den Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 18'000.-- sei aufzuheben und das Kantonsgericht anzuweisen, von der Erhebung eines Kostenvorschusses abzusehen (Ziff. 2). Eventualiter beantragt er sinngemäss eine Reduktion des im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege selber zu tragenden Betrages und des Kostenvorschusses (Ziff. 3 und 4). In verfahrensmässiger Hinsicht trägt er im Wesentlichen auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung, die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege auch für das bundesgerichtliche Verfahren an. Mit Präsidialverfügung vom 5. Januar 2016 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt. In der Sache selber wurden keine Vernehmlassungen eingeholt, sodass sich die Frage eines zweiten Schriftenwechsels nicht stellt.