Citation: 8C_273/2021 E. 3

In medizinischer Hinsicht erwog die Vorinstanz im Wesentlichen, das Medas-Gutachten vom 17. Dezember 2015 und die kreisärztliche Beurteilung vom 12. Februar 2018 seien beweiswertig. Gestützt hierauf bestehe beim Beschwerdeführer hinsichtlich des Unfalls vom 2. Mai 1996 für die bisher ausgeübten Tätigkeiten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr. Bezüglich des Unfalls vom 16. Juni 1991 sei er in einer wechselbelastenden Tätigkeit ohne Zwangsstörung (richtig wohl: Zwangshaltung) für das linke Sprunggelenk, mit nur manchmaligem Treppensteigen, ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Gehen auf unebenem Gelände, ohne kniende und kauernde Tätigkeiten, ganztägig arbeitsfähig. Damit sei ein Revisionsgrund ausgewiesen. Diese vorinstanzlichen Feststellungen sind unbestritten, weshalb es damit sein Bewenden hat.