Citation: 2A.569/2000 05.03.2001 E. 1

1.- Der 1963 geborene tunesische Staatsangehörige A.________ reiste am 20. Juli 1986 in die Schweiz ein und erhielt aufgrund der am 17. September 1986 mit der Schweizer Bürgerin B.________ geschlossenen Ehe eine befristete Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich. Der Ehe entstammen drei Kinder (geb. 1986, 1995 und 1997). A.________, der zwischen 1988 und 1993 wegen verschiedenen Straftaten, vor allem wiederholten Diebstählen und Fahren trotz Entzugs des Führerausweises, zu insgesamt 35 Monaten Gefängnis und zu Landesverweisung verurteilt worden war, kehrte 1993 mit seiner Familie nach Tunesien zurück. Nachdem seine Angehörigen wieder in die Schweiz heimgekehrt waren, wurde ihm Ende 1997 die Einreise zum Besuch der Familie sowie zur Verbüssung der noch nicht vollzogenen Freiheitsstrafen gestattet. Das Amt für Straf- und Massnahmenvollzug des Kantons Zürich ordnete in der Folge die bedingte Haftentlassung von A.________ per 8. Februar 1999 an und schob den Vollzug der Landesverweisung bei einer Probezeit von drei Jahren auf. Mit Verfügung vom 10. Februar 1999 verweigerte die Fremdenpolizei des Kantons Zürich A.________ die am 1. Dezember 1998 beantragte Aufenthaltsbewilligung. Den dagegen erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 19. April 2000 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, das eine erste Beschwerde aus formellen Gründen teilweise gutgeheissen hatte, bestätigte schliesslich am 11. Oktober 2000 den Rekursentscheid. A.________ gelangte am 7. Dezember 2000 mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht mit dem Begehren, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 11. Oktober 2000 aufzuheben und "die Sache zur neuen Entscheidung, unter Berücksichtigung der psychischen Situation des Beschwerdeführers, an die Vorinstanz zurückzuweisen". Die kantonalen Instanzen und das Bundesamt für Ausländerfragen schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung hat der Beschwerde mit Verfügung vom 22. Februar 2001 aufschiebende Wirkung beigelegt.