Citation: 6B_81/2019 E. 1

Zur Beschwerde in Strafsachen ist nach Art. 81 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Der Privatklägerschaft wird ein rechtlich geschütztes Interesse zuerkannt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Dies ist vorliegend der Fall. Die Beschwerdeführerin machte im Strafverfahren eine Schadenersatz- und eine Genugtuungsforderung geltend. Die Vorinstanz spricht den Beschwerdegegner von der Anklage der schweren Körperverletzung frei und verweist die Zivilklage der Beschwerdeführerin auf den Zivilweg. Die Beschwerdeführerin ist durch das angefochtene Urteil beschwert und zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert.