Citation: I 318/06 06.02.2007 E. A

Der 1959 geborene, als Maurer tätige L.________ unterzog sich am 27. August 1999 wegen eines Lumbovertebralsyndroms, einer Claudicatio spinalis-Symptomatik bei Spondylolyse L5 beidseits sowie einer kongenitalen Spinalstenose, einer Dekompression L2-L5 und einer dorsalen transpedunkulären Spondylodese L5/S1. Er meldete sich am 13. Juni 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA, IV-Stelle) sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 2. Mai 2002 bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 67% eine volle Invalidenrente nebst Zusatz- und Kinderrenten ab 1. Juni 2000 zu. Mit Revisionsverfügung vom 16. Juli 2004 setzte die IV-Stelle den Anspruch des L.________ bei gleichbleibendem Invaliditätsgrad mit Wirkung ab 1. September 2004 auf eine Dreiviertelrente herab. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 24. November 2004).