Citation: 2D_68/2008 03.07.2008 E. 2

Da der Beschwerdeführer unter keinem Titel einen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung hat, ist das ordentliche Rechtsmittel, die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, unzulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Wie in der Rechtsmittelbelehrung des regierungsrätlichen Entscheids (E. 7) richtig festgestellt worden ist, kann dagegen - höchstens - subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) erhoben werden. Dieses Rechtsmittel steht bloss zur Geltendmachung der Verletzung verfassungsmässiger Rechte zur Verfügung (Art. 116 BGG). Dabei muss in der Beschwerdeschrift konkret dargelegt werden, inwiefern ein solches Recht durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer macht geltend, das Recht auf Behandlung nach Treu und Glauben sei verletzt worden. Inwiefern dieses verfassungsmässige Recht verletzt worden sein könnte, lässt sich den appellatorischen Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht entnehmen; insbesondere zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, gestützt worauf er in Berücksichtigung der Tatsache, dass ihm der Aufenthalt von vornherein nur zu einem konkret umschriebenen Zweck bewilligt worden war, Anlass gehabt haben will, auf eine weitere Bewilligungsverlängerung zu hoffen. Was unter dem Titel Treu und Glauben vorgetragen wird, läuft aber ohnehin auf eine blosse inhaltliche Kritik am materiellen negativen Bewilligungsentscheid hinaus, wozu der Beschwerdeführer, da kein Bewilligungsanspruch besteht, im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert ist (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.). Auf die offensichtlich unzulässige bzw. einer zulässigen Rüge entbehrende Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG) ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde fällt die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ausser Betracht (vgl. Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Ab. 1 Satz 1 BGG).