Citation: 2P.73/2005 17.06.2005 E. 3

Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde überprüft das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid einzig auf Willkür hin. Das Bundesgericht greift im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde nur ein, wenn die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Versehen beruht (BGE 124 I 208 E. 4a; 117 Ia 13 E. 2c, je mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellungen des Kantonsgerichts, insbesondere hinsichtlich der tatsächlichen Entwicklung seines Verhältnisses zur Spitex Pratteln, in Frage stellt, belegt er nicht, dass diese Feststellungen an einem qualifizierten Mangel leiden. Damit hat das Bundesgericht von den gleichen tatsächlichen Umständen auszugehen wie das Kantonsgericht.