Citation: 1C_371/2019 E. 2.3

2.3. Dem angefochtenen Urteil der Vorinstanz ist ohne Weiteres zu entnehmen, auf welche Überlegungen sie ihren Entscheid stützt. Die Beschwerdeführer machen denn auch nicht geltend, dass sie sich über die Tragweite des Urteils nicht hätten Rechenschaft geben und dieses sachgerecht anfechten können, was mit Blick auf ihre Beschwerde im Übrigen auch nicht ersichtlich ist. Vielmehr sind ihre unter dem Titel der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend gemachten Vorbringen im Zusammenhang mit der ebenfalls gerügten Verletzung der Gemeindeautonomie und der Kognitionsüberschreitung durch die Vorinstanz zu sehen, worauf nachfolgend einzugehen ist. Eine Verletzung des Anspruchs der Beschwerdeführer auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) ist jedenfalls zu verneinen.