Citation: 6B_857/2021 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer behauptet, er sei während des ganzen Verfahrens schlecht verteidigt worden, ohne diesen pauschalen Vorwurf näher zu konkretisieren und zu begründen. Darauf ist mangels hinreichender Substanziierung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht einzugehen. Ebenso verhält es sich mit dem Vorbringen, wonach die Übersetzung während der Verhandlung mangelhaft gewesen sei. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern sich die angeblich mangelhafte Übersetzung zu seinen Lasten ausgewirkt haben sollte und das Beweisergebnis bei korrekter Übersetzung anders hätte ausfallen müssen. Auch nennt er keine Aktenstelle für die angebliche Falschübersetzung. Auf die ungenügend begründete Rüge ist nicht einzutreten.