Citation: 8C_517/2019 E. 4

Nach Wiedergabe der medizinischen Akten stellte das kantonale Gericht fest, dass der Treppensturz vom 15. April 2016 gestützt auf die voll beweiskräftigen Stellungnahmen der Suva-Kreisärztin lediglich zu einer vorübergehenden Verschlimmerung der vorbestehenden lumbospondylogenen Schmerzen (während zwei Monaten) sowie der bereits im März 2016 dokumentierten rechtsseitigen Schulterbeschwerden (während drei Monaten) geführt habe. Hinsichtlich der Beschwerden an der linken, schon beim ersten Unfall vom 11. November 2013 (Sturz auf schneebedeckter Strasse) verletzten Schulter sei es durch den zweiten Unfall zu einer subjektiven Verschlechterung der Schmerzsituation bei der aktiven Bewegung (Abduktion) gekommen. Auch habe die - allerdings bereits im März 2016, also vor dem zweiten Sturz angefertigte - Röntgendiagnostik eine gegenüber den Voraufnahmen vom Januar 2014 leicht fortgeschrittene Omarthrose gezeigt. Die passive Beweglichkeit sei jedoch unverändert geblieben. Dem Beschwerdeführer sei die Ausübung leichter Tätigkeiten weiterhin ganztags zuzumuten, wobei aber die linke Hand nur noch als Hilfshand eingesetzt werden könne. Die allein noch zu berücksichtigenden letzteren Beschwerden an der linken, bereits beim ersten Unfall verletzten Schulter liessen die beantragte Rentenerhöhung nicht begründen. Gestützt auf das von der Suva-Kreisärzin im April 2017 formulierte Zumutbarkeitsprofil vermöge der rechtsdominante Beschwerdeführer die Tätigkeiten gemäss den bei der ursprünglichen Rentenzusprechung zur Ermittlung des Invalideneinkommens herangezogenen DAP-Blättern auch weiterhin auszuüben. Am damals vorgenommenen Einkommensvergleich mit dem Resultat eines Invaliditätsgrades von 33 % ändere sich daher nichts.