Citation: U 208/06 06.03.2007 E. A

A.a Der 1953 geborene M.________ war seit Februar 1998 als Cheminist bei der Q.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 31. Mai 2000 stürzte er am Wohnort auf die rechte Schulter. Er zog sich eine Ruptur der Rotatorenmanschette zu, welche am 4. August 2000 chirurgisch behandelt wurde. Wegen eingeschränkter Beweglichkeit und Schmerzhaftigkeit der rechten Schulter bei Belastungen sowie Schlafstörungen blieb der Versicherte nur teilweise arbeitsfähig. Vom 9. April bis 18. Mai 2001 hielt er sich in der Rehaklinik X.________ auf, wo gestützt auf ein MRI (magnetic resonance imaging) der Klinik O.________ vom 17. Mai 2001 eine vollständige Reruptur der Supraspinatussehne sowie eine Ruptur des Infraspinatus in den kranialen Teilen festgestellt wurde (Bericht der Rehaklinik X.________ vom 19. Juni 2001). Am 25. Juli 2001 nahm Dr. med. B.________, Oberarzt, Orthopädie-Traumatologie, Spital Z.________, eine Akromioplastik sowie Rekonstruktion des Supra- und Infraspinatus vor. Anfang Oktober 2001 stürzte M.________ auf einer Treppe, wobei er eine Distorsion des oberen Sprunggelenks (OSG) rechts erlitt. Nach kreisärztlichen Untersuchungen vom 25. März und 4. September 2002 (vgl. Berichte des Dr. med. S.________ vom 3. April und 9. September 2002) sowie weiteren Abklärungen sprach ihm die SUVA für die Folgen des Unfalles vom 31. Mai 2000 eine Integritätsentschädigung von 10 % (Verfügung vom 12. September 2002) und ab 1. Juli 2003 eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 20 % (Verfügung vom 20. November 2003) zu. Die gegen die Rentenverfügung erhobene Einsprache wies die SUVA ab (Einspracheentscheid vom 21. März 2005). A.b Am 2. August 2001 hatte sich M.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet. Mit Verfügung vom 14. August 2002 gewährte die IV-Stelle Basel-Stadt Kostengutsprache für eine einjährige Handelsschulausbildung an der AKAD Profession, welche der Versicherte am 1. Juli 2003 erfolgreich abschloss. Mit einer weiteren Verfügung vom 30. März 2004 sprach sie ihm eine ganze Invalidenrente für die Zeit vom 1. Juni 2001 bis 31. Januar 2002 zu.