Citation: 2C_542/2019 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a); durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c). Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren nicht teilgenommen, und es ist nicht ersichtlich, dass bzw. inwiefern sie keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hätte. Sie ist aus diesem Grund zur Beschwerde in eigenem Namen nicht legitimiert. Sie erklärt allerdings, als Vertreterin ihres Ehemannes zu handeln, ohne dies zu dokumentieren. Eine Vollmacht des Ehemannes einzuholen erübrigt sich indessen, liegt doch ohnehin ein Nichteintretensgrund vor: