Citation: 5A_644/2018 E. 4

Schliesslich scheitert die Beschwerde sogar in der Sache selbst bereits an formellen Voraussetzungen, indem keinerlei verfassungsmässigen Rechte als verletzt angerufen und geschweige denn in substanziierter Form gerügt werden. Die Beschwerdebegründung würde übrigens nicht einmal den allgemeinen Voraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügen, weil die Grundaussage, die Eltern dürften nicht unter Behördenversäumnissen leiden, keine genügende Auseinandersetzung mit den ausführlichen obergerichtlichen Erwägungen darstellt, wonach es aufgrund der bereits vollzogenen Platzierung nur noch um die Frage gehen könne, ob eine Rückplatzierung von C.________ ins Heim D.________ angezeigt wäre, um nach Abschluss des Beschwerdeverfahrens dann entweder erneut zur Pflegefamilie zurückzukehren oder aber zur Mutter zu gehen, und wonach ein solches Hin und Her einem vierjährigen Kind nicht zugemutet werden könne, weshalb ein Verbleib bei den Pflegeeltern während des Beschwerdeverfahrens die einzige im wohlverstandenen Interesse des Kindes liegende Option sei.