Citation: 6B_118/2010 15.02.2010 E. 1

Die Beschwerdeführer wenden sich mit Eingabe vom 28. Dezember 2009 u.a. wegen Rechtsverletzungen sowie Verletzung verfassungsmässiger Rechte an das Bundesgericht. Ein taugliches Anfechtungsobjekt liegt der als "Beschwerde" bezeichneten Eingabe nicht bei und haben die Beschwerdeführer trotz Frist zur Behebung des Mangels und Androhung der Unbeachtlichkeit der Rechtsschrift nicht nachgereicht (Art. 42 Abs. 5 BGG). Auf die Beschwerde ist schon aus diesem Grund nicht einzutreten. Soweit die Beschwerdeführer eine Rechtsverweigerung geltend machen wollen, genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.