Citation: 1A.360/1999 05.04.2000 E. 7

7.-Soweit der Beschwerdeführer sich in seinen Eventualbegehren gegen die Weiterleitung eines Schreibens eines Rechtsvertreters der D.________ Bank an die BAK IV wendet, ist er nicht beschwerdelegitimiert (vgl. E. 2f). Im Übrigen würde auch sein Vorbringen, aus dem fraglichen Schreiben könne ein "falscher Eindruck" (bezüglich der wirtschaftlichen Berechtigung an der Firma C.________) entstehen, nicht zu einem Rechtshilfehindernis führen. Aus den vorstehenden Erwägungen 3 - 6 ergibt sich, dass auch die Weiterleitung von Kontenunterlagen der Firma C.________ und des P.________ Trust zulässig ist. Daher braucht (entgegen seinem Eventualbegehren) nicht geprüft zu werden, inwiefern der Beschwerdeführer an diesen Gesellschaften wirtschaftlich berechtigt und damit beschwerdelegitimiert ist (vgl. E. 2d - e). In einem weiteren Eventualbegehren wird verlangt, das Bundesgericht habe "sicherzustellen, dass die Erklärungen des Beschwerdeführers" (zu seinem Aussageverhalten bezüglich der Zahlung der ESP 600 Mio. und zur wirtschaftlichen Berechtigung an der Firma C.________) "ebenfalls in Ziff. 2 des Dispositivs der Schlussverfügung der Bezirksanwaltschaft vom 29. Juli 1999 aufgenommen und zusammen mit den anderen Unterlagen herausgegeben werden". Auch diesem Antrag kann nicht stattgegeben werden. Private Stellungnahmen des Beschwerdeführers bilden nicht Gegenstand des Rechtshilfeersuchens. Weder das EUeR noch das IRSG sehen einen Anspruch vor, solche Unterlagen in die Rechtshilfe einzubeziehen. Dem Beschwerdeführer steht es frei, seine persönlichen Erklärungen direkt bei den zuständigen spanischen Behörden einzureichen. Dies betrifft namentlich die geltend gemachten Beweggründe, weshalb er "vor dem spanischen Richter nicht unumwunden anerkannte", dass er "Empfänger eines Teilbetrages aus den ESP 600 Mio. war".