Citation: 6B_2/2020 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Dabei wendet er sich in der Hauptsache gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz in Bezug auf die Tätlichkeiten. Er macht geltend, die Aussagen von B.________ widersprächen sich im Kerngehalt sowohl hinsichtlich der Örtlichkeiten als auch hinsichtlich der eigentlichen physischen Einwirkung, der davon betroffenen Körperteile sowie der Laufwege der Beteiligten. Es falle namentlich auf, dass jener als Zeuge die irrelevante Vorgeschichte der angeblichen Auseinandersetzung sehr detailliert beschrieben habe, dass die Darstellung des eigentlichen Tatgeschehens demgegenüber indes bemerkenswert oberflächlich geblieben sei (Beschwerde S. 6 ff.). Demgegenüber seien seine eigenen (sc. des Beschwerdeführers) Aussagen zum Kerngeschehen bei allen Einvernahmen während des gesamten Verfahrens konstant und schlüssig geblieben. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz habe zwischen ihm und B.________ kein Konflikt bestanden. Ferner treffe nicht zu, dass er bei der Begegnung aggressiv gewesen sei. Er habe von B.________ lediglich den Autoschlüssel für das von seiner Ehefrau und ihm abwechslungsweise genutzten Wagens herausverlangen wollen (Beschwerde S. 17 ff.). Der Beschwerdeführer beruft sich in diesem Kontext auf die bei der getrennt lebenden Ehefrau und dem gemeinsamen Sohn neu erhobenen und als Noven eingereichten präzisierenden Zeugenbestätigungen (Beschwerde S. 26 ff.). In Bezug auf die Beschimpfung macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz nehme zu Unrecht an, B.________ habe in sämtlichen Einvernahmen ausgesagt, er (sc. der Beschwerdeführer) habe ihn als "Hurensohn" und "Bastard" betitelt. Dieser habe vielmehr weder in den Befragungen bei der Staatsanwaltschaft noch in derjenigen vor Bezirksgericht behauptet, als "Bastard" bezeichnet worden zu sein. Damit sei erstellt, dass B.________ nicht konstant ausgesagt habe. Die Vorinstanz habe den Sachverhalt insofern somit offensichtlich falsch festgestellt (Beschwerde S. 33 ff.).