Citation: 5A.9/2003 18.07.2003 E. 5

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde muss nach dem Ausgeführten abgewiesen werden, soweit darauf eingetreten werden kann. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um Anordnung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege konnte - jedenfalls mit der gebotenen Begründung - von vornherein keine Aussicht auf Erfolg haben, weshalb es abzuweisen ist (Art. 152 Abs. 1 OG; BGE 125 II 265 E. 4b S. 275 mit Hinweisen).