Citation: 1C_668/2021 E. 1

Gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid des Verwaltungsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Die Beschwerdeführerin ist, unabhängig von ihrer Legitimation in der Sache, befugt, mit Beschwerde geltend zu machen, ihr sei die Einsprachebefugnis zu Unrecht aberkannt worden (Art. 89 Abs. 1 BGG). Zudem kann sie als Partei des vorinstanzlichen Verfahrens auch die Verletzung grundlegender Verfahrensgarantien sowie das Vorliegen von Nichtigkeitsgründen vorbringen. Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher einzutreten.