Citation: 4P.50/2005 13.05.2005 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde genügt den formellen Anforderungen nicht. Sie enthält durchgehend Rügen, die entweder mit Berufung vorgetragen werden können oder den Begründungsanforderungen nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht genügen. Auf das Rechtsmittel ist nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend ist die Gerichtsgebühr der Beschwerdeführerin zu auferlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie hat überdies den anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnern die jeweiligen Anwaltskosten zu ersetzen (Art. 159 Abs. 2 OG). Gebühr und Entschädigung bemessen sich nach dem Streitwert.