Citation: 1C_327/2016 E. 4.4

4.4. Am Augenschein führte die Fachberaterin der OSS aus, die Aufgabe der Parallelstellung sei kein "No-Go", könne jedoch zu einer besseren Einpassung der Häuser in das Gelände führen. Damit brachte sie zum Ausdruck, dass für sie die im ersten Bericht empfohlene Aufgabe der Parallelstellung zur Einpassung der Häuser in das Gelände nicht unbedingt notwendig war. Inwiefern ihre Annahme, die genügende Einpassung in das Gelände sei durch Veränderungen des Terrains und eine bessere Umgebungsgestaltung erreicht worden, unhaltbar sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich dar und ist auch nicht ersichtlich, zumal sie selber anführt, das Projekt sei in Bezug auf die Umgebung durch den Plan eines Landschaftsarchitekten äusserst raumwirksam neu gestaltet worden. Die Vorinstanz durfte daher bezüglich der genügenden Einordnung des Bauprojekts trotz Beibehaltung der Parallelstellung der Häuser willkürfrei eine sachlich nachvollziehbare Begründung der OSS bejahen.