Citation: 6B_585/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin führt Beschwerde mit den Anträgen, die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, eine Strafuntersuchung zu eröffnen und durchzuführen (Beschwerde S. 2). Kantonal letztinstanzlicher Entscheid im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG und damit Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren ist im vorliegenden Fall der Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz vom 27. März 2019. Das Rechtsbegehren kann sich daher nur auf diesen Entscheid richten. Insofern genügt der Antrag der Beschwerdeführerin nicht. Das Rechtsbegehren kann sich indes auch aus der Begründung in der Rechtsschrift ergeben (vgl. LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N 18 zu Art. 42). Dies ist hier der Fall (Beschwerde S. 4). Soweit die Beschwerdeführerin indes die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft inhaltlich anficht und deren Aufhebung bzw. Änderung verlangt (vgl. etwa Beschwerde S. 14 ff.), setzt sie sich nicht mit dem angefochtenen Beschluss auseinander, so dass auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Urteil 6B_624/2019 vom 1. Juli 2019 E. 3).