Citation: U 465/06 21.03.2007 E. C

M.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Entscheid und der Einspracheentscheid seien aufzuheben, und es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer für das Ereignis vom 13. August 2004 und dessen Folgen bei der Beschwerdegegnerin versichert sei. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz bzw. die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit und der als Mitbeteiligter zur Stellungnahme eingeladene N.________ verzichten auf eine Vernehmlassung.