Citation: 9C_640/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht erstmalig im bundesgerichtlichen Verfahren geltend, er sei nicht für das Lohnwesen zuständig gewesen. Im kantonalen Beschwerdeverfahren hielt er lediglich fest, der zweite Geschäftsführer C.________ sei nicht durch die Beschwerdegegnerin beigeladen worden. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen indessen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Es ist weder ersichtlich, dass der vorinstanzliche Entscheid Anlass für diese neuen Vorbringen gegeben hätte, noch wird dies durch den Beschwerdeführer behauptet. Entsprechend ist auf diese Rüge nicht weiter einzugehen. Wie die Vorinstanz im Übrigen zu Recht festgehalten hat, ist die Frage, wie der Schaden gesellschaftsintern aufzuteilen ist, auf dem Zivilweg zu klären. Der Beschwerdegegnerin stand grundsätzlich frei, gegen welchen Schuldner sie vorgehen wollte.