Citation: 8C_551/2023 E. 2

Die Vorinstanz trat mit Beschluss vom 27. Juni 2023 auf das Gesuch des Beschwerdeführers um Revision ihres Urteils vom 14. April 2022 nicht ein. Dies im Wesentlichen mit der Begründung, dass der Beschwerdeführer in tatsächlicher Hinsicht nichts anrufe, das dem Gericht im ersten Verfahren nicht bereits bekannt gewesen wäre und gestützt auf § 29 lit. a GSVGer/ZH eine inhaltliche Überprüfung des Urteils vom 14. April 2022 erlauben könnte. Was er vortrage sei nichts anderes als eine vom Gericht abweichende rechtliche Würdigung des bereits feststehenden Sachverhaltes. Dazu diene das Revisionsverfahren indessen nicht. Vielmehr müsse sich der Beschwerdeführer diesbezüglich die Rechtskraft des Urteils vom 14. April 2022 entgegen halten lassen.