Citation: U 162/03 24.03.2004 E. A

Der 1957 geborene H.________ arbeitete seit 15. März 1993 als Schlosser bei der Firma K.________ Ein- und Ausladeunternehmung, und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 19. Mai 1993 rutschte er beim Hinunterklettern auf einer Strickleiter aus und verletzte sich am linken Ellbogen. Am 23. Juni 1993 prallte er mit dem linken Ellbogen auf einen Betonboden. Am 28. Dezember 1993 wurde im Krankenhaus E.________ ein Sulcus nervi ulnaris Syndrom links diagnostiziert. Gleichentags wurde der Versicherte operiert (Ventralverlagerung des Nervus ulnaris). Bis Ende 1993 kam die SUVA für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. In den Jahren 1994 bis 1996 betrieb der Versicherte auf den Kanaren ein Restaurant. Vom 25. März bis 29. bzw. 31. Juli 1996 war er gemäss Bescheinigung an die Krankenkasse wegen einer Nervus radialis-Läsion links arbeitsunfähig. Ab 25. Mai 1998 arbeitete er als Möbelträger für die Firma Z.________ AG und war damit erneut bei der SUVA unfallversichert. Am 1. November 1999 rutschte er auf dem Weg zur Arbeit auf einer Treppe aus und stürzte auf Rücken und Schulter. Dr. med. U.________, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, diagnostizierte am 30. November 1999 eine traumatische Irritation des Nervus axillaris und des Nervus thoracicus longus (Fasern C5 bis C7) sowie eine radikuläre Irritation C6/C7. Dr. med. B.________, Arzt für Radiologie, stellte auf Grund einer MRT der Halswirbelsäule (HWS) Folgendes fest: Bandscheibenprotrusionen HWK3/4 bis HWK6/7. Auf Höhe HWK6/7 mehr links-mediolaterale Protrusion. Auf Höhe HWK5/6 finde sich median ein nach cranial gering umgeschlagener Anteil der Bandscheibe (Bericht vom 14. Dezember 1999). Vom 3. Mai bis 5. Juli 2000 weilte der Versicherte in der Klinik Y.________. Zur Abklärung der Verhältnisse holte die SUVA diverse Arztberichte ein. Bis 30. September 2001 kam sie für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggelder. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2001 sprach sie dem Versicherten ab 1. Oktober 2001 eine auf einem versicherten Verdienst von Fr. 27'280.- basierende Invalidenrente von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Weiter wurde die Erhöhung des bis zum Rentenbeginn ausgerichteten Taggeldes von Fr. 75.40 abgelehnt, die der Versicherte mit der Begründung verlangt hatte, im Zeitpunkt des Unfalls vom 1. November 1999 hätten noch Restfolgen der Unfälle aus dem Jahr 1993 bestanden. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 25. Februar 2002 ab.