Citation: 6B_808/2017 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer hatte mit damaliger Beschwerde in Strafsachen eine bundesrechtswidrige Anwendung von Art. 49 Abs. 1 sowie Art. 41 und Art. 50 StGB gerügt (Rückweisungsurteil E. 9.1). Er richtete sich gegen die Freiheitsstrafe von 3 ½ Jahren (damalige Beschwerde S. 3, Ziff. 3) und hatte weder die Zusatzstrafe als solche thematisiert noch Art. 49 Abs. 2 StGB erwähnt. Das Bundesgericht äusserte sich im Rückweisungsurteil lediglich zur Einsatzstrafe von 18 Monaten, welche die Vorinstanz unzutreffend mit Hinweis auf BGE 136 IV 117 E. 4.3.1 (betreffend Art. 144 StGB) begründet hatte. Es hielt fest, bei der zu beurteilenden Veruntreuung sei das Ausmass des Vertrauensmissbrauchs zugrunde zu legen (Urteil 6B_1161/2013 vom 14. April 2014 E. 4.2.6); die übrigen zumessungsrelevanten Umstände könnten die Höhe der Einsatzstrafe ebenfalls nicht rechtfertigen. Das Rückweisungsurteil hält in E. 9.2 abschliessend fest: "Die Vorinstanz hat damit eine unangemessen hohe Einsatzstrafe ihren weiteren Überlegungen zugrunde gelegt. Die Sache ist deshalb an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie eine neue Strafzumessung vornehme. Ein Eingehen auf die weiteren gegen die Strafzumessung vorgebrachten Rügen erübrigt sich."