Citation: 9C_810/2009 30.10.2009 E. 4

4.1 Insgesamt ist die vorinstanzliche Schlussfolgerung nicht zu beanstanden, die Beschwerdeführerin sei in ihrer Arbeitsfähigkeit - soweit invalidenversicherungsrechtlich von Belang (oben E. 3.1) - nicht eingeschränkt. 4.2 Die Versicherte reicht im letztinstanzlichen Verfahren das ärztliche Zeugnis des Allgemeinmediziners Dr. G.________ vom 22. September 2009 ein, was nach Art. 99 Abs. 1 BGG an sich unzulässig ist. Dieser schliesst sich den Einschätzungen seines Praxisvorgängers Dr. P.________ an und berichtet, die seit Jahren schon deutlich reduzierte Leistungsfähigkeit nehme "durch die momentane Krankheitssituation und die Lebensumstände" weiter ab. Der Bericht bezieht sich mindestens teilweise auf einen Zeitraum nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens (Verfügung vom 7. Januar 2009). Ein ärztlicher Bericht, der nicht mehr den zeitlich massgebenden Sachverhalt betrifft, sondern eine nachträgliche Entwicklung des Gesundheitszustandes anzeigt, kann im Rahmen dieses Verfahrens nicht berücksichtigt werden. Eine Verschlimmerung des Gesundheitszustands nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens bildete allenfalls Gegenstand eines neuen Verfahrens.