Citation: 2C_981/2022 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven). Echte Noven, d. h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Die Beschwerdeführer haben mit ihrer Beschwerde vom 22. November 2022 (anwaltliche Schreiben vom 24. und 31. Oktober 2022) sowie mit den Eingaben vom 10. Januar 2023 (E-Mail-Verkehr vom 9. Januar 2023) und dem 24. September 2024 (Einladung zur Stockwerkeigentümerversammlung vom 19. September 2024; E-Mail-Korrespondenz November 2023 bis September 2024; Auszug Eigentümerkonti vom 26. Januar 2024) diverse Beweismittel eingereicht, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind. Diese sind vor Bundesgericht als echte Noven unzulässig.