Citation: 9C_134/2018 E. A

Der 1974 geborene A.________, zuletzt Geschäftsführer der 2008 in Konkurs gegangenen B.________ SA, meldete sich im Mai 2013 bei der Invalidenversicherung wegen eines Morbus Crohn und Depressionen zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Sie holte insbesondere von den behandelnden Ärzten des Spitals C.________ und Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, verschiedene Verlaufsberichte ein (vgl. insbesondere Berichte des Spitals C.________ vom 26. Juli und 9. September 2016). Zudem legte sie die Akten dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) mehrfach zur Stellungnahme vor (Berichte vom 25. September 2013, 7. Juni, 12. September und 31. Oktober 2016 sowie 6. April 2017). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle A.________ nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 8. Mai 2017 eine vom 1. November 2013 bis 30. November 2016 befristete Dreiviertelsrente plus zwei Kinderrenten auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 68 % zu.