Citation: 1A.123/2002 22.10.2002 E. 5

Nach dem Gesagten kann auf die Beschwerde sowohl als Verwaltungsgerichtsbeschwerde wie auch als staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden. Was das Begehren um Veröffentlichung des vorliegenden Urteils betrifft, ist darauf nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 156 Abs. 1 OG). Ausserdem hat er die anwaltlich vertretene Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).