Citation: 1B_50/2015 E. 1

dass das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Schaffhausen am 8. September 2014 anordnete, A.________ namentlich wegen des Verdachts verschiedener Einbruchdiebstähle in Untersuchungshaft zu versetzen; dass die Inhaftierung gemäss Verfügung vom 2. Dezember 2014 bis zum 5. März 2015 verlängert wurde; dass A.________ sich gegen die Haft mit einer Beschwerde ans Obergericht des Kantons Schaffhausen wandte; dass dieses die Beschwerde mit Entscheid vom 15. Januar 2015 abgewiesen hat; dass A.________ hiergegen mit Eingabe vom 11. Februar (Postaufgabe: 12. Februar) 2015 Beschwerde ans Bundesgericht führt; dass dieses davon abgesehen hat, bei den weiteren Verfahrensbeteiligten Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen; dass der Beschwerdeführer nur ganz allgemein Kritik an den Strafverfolgungsbehörden bzw. am obergerichtlichen Entscheid übt, dabei aber nicht darlegt, inwiefern dieser bzw. dessen ausführliche Begründung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass bei den gegebenen Verhältnissen davon abgesehen werden kann, Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); wird erkannt: