Citation: 5A_707/2017 E. 3

Der Gegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens beschränkt sich auf das, was auch Gegenstand des angefochtenen Urteils ist bzw. hätte sein müssen (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156; 136 II 136 E. 5 S. 174). Die Vorinstanz hat sich in ihrem Urteil einzig zur Umplatzierung von B.________ geäussert. Die Regelung des persönlichen Verkehrs der Beschwerdeführerin zu ihrer Enkelin überliess sie zuständigkeitshalber der KESB. Die Beschwerdeführerin begründet nicht, weshalb die Vorinstanz damit Bundesrecht verletzt hätte. Daher ist auf die Beschwerde insofern nicht einzutreten, als die Beschwerdeführerin den Wunsch äussert, ihre Enkelin häufiger zu sehen, als ihr dies die KESB bisher ermöglicht hat.