Citation: 5A_423/2024 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, der angefochtene Entscheid sei der Beschwerdeführerin am 2. Mai 2024 zugestellt worden. Die zehntägige Beschwerdefrist sei bis am 13. Mai 2024 gelaufen. Die Ergänzung der Beschwerde vom 7. Juni 2024 sei verspätet, ebenso die Hinterlegung des Betrags von Fr. 519.75. Die in der Ergänzung vom 7. Juni 2024 geltend gemachten Tatsachen und Beweismittel seien nicht zu beachten. In der Beschwerde vom 2. Mai 2024 mache die Beschwerdeführerin geltend, die jetzige Geschäftsführerin dürfe nicht für die Versäumnisse und Unterlassungen der früheren Geschäftsführer verantwortlich gemacht werden. Mit dieser Begründung mache sie keine zulässigen Einwände (Art. 174 SchKG) geltend. Auf die Beschwerde sei nicht einzutreten.