Citation: 8C_8/2007 15.01.2008 E. 3

Das kantonale Gericht hat zunächst erkannt, die bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen liessen sich nicht mit einem organischen Substrat im Sinne einer unfallbedingten strukturellen Veränderung erklären. Diese Beurteilung beruht auf einer sorgfältigen Würdigung der medizinischen Akten und ist nicht zu beanstanden. Soweit der Versicherte unter Hinweis auf das neurologische Gutachten des Universitätsspitals X.________ (USX) vom 21. November 2002 (mit Ergänzung vom 30. April 2003) und die fachärztliche Beurteilung des Prof. Dr. med. N.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 12. August 2003 Abweichendes geltend machen lässt, kann ihm nicht gefolgt werden. Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, ist mit den in diesen und den weiteren medizinischen Akten erwähnten klinisch fassbaren Symptomen keine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolge beschrieben, welche die persistierenden Beschwerden zu erklären vermöchte. Zuverlässige Hinweise auf eine solche Unfallfolge haben sich bei den zahlreichen, auch mit bildgebenden Verfahren durchgeführten Untersuchungen nicht ergeben. Es fanden sich zwar Veränderungen an der HWS. Diese sind indessen entweder (degenerativ bedingt) vorbestehend oder deutlich nach dem Unfall vom 14. Dezember 1999 aufgetreten und wurden mit Recht als unfallfremd beurteilt.