Citation: 6B_1470/2020 E. 4.3

4.3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich hinreichend bzw. überhaupt mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Vielmehr beschränken sich seine Ausführungen auf die Behauptung, der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein. Dies genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Rüge kann daher nicht weiter eingegangen werden. Stattdessen kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden, wonach sich weder aus dem Gutachten noch aus den Akten ergibt, inwiefern für die Begutachtung ein Dolmetscher erforderlich gewesen sein sollte. Immerhin gab der Beschwerdeführer gegenüber dem Gutachter selbst an, keinen Dolmetscher zu benötigen. Soweit der Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht geltend macht, er habe nicht zum Gutachten Stellung nehmen können, ist seine Rüge verspätet (Art. 80 Abs. 1 BGG), weshalb auch darauf nicht eingegangen werden kann.