Citation: B 132/04 18.05.2005 E. 2

Soweit die Beschwerdeführerin die vom kantonalen Sozialversicherungsgericht in Anlehnung an § 4 des Advokaturgesetzes des Kantons Basel-Stadt angekündigte Änderung in der Zulassungspraxis von beruflichen Vertretern in Frage stellt, ist darauf mangels aktueller Beschwer nicht einzutreten: Die Parteivertreter waren im vorinstanzlichen Verfahren zugelassen ( vgl. dazu BGE 126 III 201 Erw. 2b, 120 II 6 Erw. 2a). Weil sodann der vorinstanzliche Entscheid ohnehin als Ganzes aufzuheben ist, braucht auch nicht näher geprüft zu werden, ob die Vorinstanz unter Bezugnahme auf § 17 des kantonalen Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht befugt war, der Gegenpartei eine Parteientschädigung zusprechen, was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde in Abrede gestellt wird.