Citation: 1B_552/2021 E. 2

Die Beschwerde erweist sich aus den genannten Gründen als unzulässig, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens würde der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Er stellt indessen ein Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Da die Beschwerde aussichtslos war, kann dem Gesuch nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG). Mit Blick auf die angespannte finanzielle Situation des Beschwerdeführers rechtfertigt es sich jedoch, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).