Citation: 4A_536/2017 E. A

Mit Kaufvertrag vom 11. September 2000 erwarb die C.________ SA (ursprüngliche Klägerin) von A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) und D.________ (ursprünglicher Beklagter 2) per 1. Januar 2000 sämtliche Aktien der (aus sechs Gesellschaften bestehenden) E.________-Gruppe mit Sitz in U.________. Die ursprüngliche Klägerin wurde in der Folge von der B.________ AG mit Sitz in U.________ (Klägerin, Beschwerdegegnerin) auf dem Wege der Fusion übernommen. Die Beklagten waren vor und nach dem Verkauf ihrer Aktien Verwaltungsräte der E.________-Gruppe mit Einzelunterschrift. Im Februar 2004 wurden die Beklagten "fristlos entlassen". Der Kaufpreis für die Aktien umfasste einen fixen Betrag von Fr. 7,5 Mio. und eine variable Komponente (sog. "Earn-out"). Der Earn-out hing von den zu Konsolidierungszwecken an den Konzern gemeldeten Geschäftszahlen der E.________-Gruppe in den Jahren 2000 bis 2005 ab. Die C.________ SA zahlte den Beklagten neben dem fixen Kaufpreisanteil einen variablen Kaufpreis für die Jahre 2000 bis 2002 von insgesamt Fr. 8'897'000.-- (bzw. je Fr. 4'448'500.--). Für die Jahre 2003 bis 2005 erfolgten keine Zahlungen mehr.