Citation: U 35/01 16.01.2002 E. 3

3.- Da es im vorliegenden Verfahren um Versicherungs- leistungen geht, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichts- kosten zu erheben, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist. Die unentgeltliche Verbeiständung kann hingegen gewährt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die entsprechenden Voraussetzungen (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen) grundsätzlich erfüllt sind. Indessen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde teilweise offensichtlich unzulässig (Erw. 1 hievor) und beschränkt sich im Übrigen weitgehend auf ein blosses Wiederholen der im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Beschwerdegründe, weshalb eine Entschädigung in reduziertem Umfang zuzusprechen ist. Es wird zudem ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.