Citation: 4F_18/2024 E. 3.4

3.4. Im Übrigen moniert die Gesuchstellerin, dass das Bundesgericht Vorbringen in ihren Beschwerdeschriften übersehen und Angaben im Entscheid nicht gemacht habe. Auch diese Beanstandungen gehen ins Leere: Das Bundesgericht hat ihre Vorbringen berücksichtigt, aber nicht so gewürdigt und beurteilt, wie dies die Gesuchstellerin wünschte. Das Bundesgericht ist auf beide Beschwerden nicht eingetreten, weil die Gesuchstellerin mit ihren Eingaben offensichtlich die Begründungsanforderungen nicht erfüllte. Weil das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 108 BGG auf ihre Beschwerden nicht eintrat, erübrigten sich auch weitere Ausführungen zu den von ihr aufgeworfenen Punkten (dazu oben Erwägung 3.2). Richtig besehen kritisiert die Gesuchstellerin mit ihren Ausführungen die rechtliche Beurteilung des Bundesgerichts. Damit zeigt sie aber keinen Revisionsgrund auf, denn die Revision eröffnet der Gesuchstellerin nicht die Möglichkeit, einen Entscheid, den sie in rechtlicher Hinsicht für unrichtig hält, neu beurteilen zu lassen (Urteile 4F_10/2024 vom 8. Mai 2024 E. 1.2.1; 4F_8/2024 vom 18. April 2024 E. 1.2; je mit Hinweisen). Soweit die Gesuchstellerin auch in diesem Zusammenhang kritisiert, dass bestimmte Angaben im Entscheid nicht gemacht worden seien, ist daran zu erinnern, dass sich das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 108 BGG auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes beschränken kann (dazu oben Erwägung 3.2).