Citation: 6B_1190/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze den Grundsatz "in dubio pro duriore". Bei Berücksichtigung sämtlicher Beweismittel, namentlich der unberücksichtigt gebliebenen Nachrichtenverläufe, würden seine Argumente mehr überzeugen und für eine Fortführung des Verfahrens sprechen. Seine Aussagen würden durch Beweismittel, Kreditverträge, Geldauszugsbelege und Chatverläufe auf dem Mobiltelefon sowie gleichbleibenden Aussagen in Bezug auf die Drohung, Erpressung und Bedrohung des Lebens gestützt. Hingegen würden sich die Aussagen von X.________, C.________ und B.________ in Bezug auf die Teilnahme an Treffen, die persönlichen Beziehungen untereinander sowie die Geldflüsse und Schulden widersprechen.