Citation: 1P.533/2004 30.09.2004 E. 2

Der Gesuchsteller rügt weder einen Verfahrensmangel im Sinne von Art. 136 OG noch bringt er eine neue, erhebliche Tatsache oder ein neues, entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 OG vor. Er beschränkt sich vielmehr auf eine (heftige) Kritik am bundesgerichtlichen Urteil vom 6. August 2004 und kommt zum Schluss, die diesem zu Grunde liegenden Erwägungen seien offenkundig haltlos und würden damit gegen das Willkürverbot verstossen (Gesuch S. 9 Ziff. 5). Damit macht der Gesuchsteller keinen Revisionsgrund geltend. Ob die 30-tägige Frist des Art. 136 OG eingehalten ist oder nicht, kann unter diesen Umständen offen bleiben.