Citation: 5P.180/2003 23.06.2003 E. 4

Der Beschwerdeführer macht in verschiedener Hinsicht eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 BV geltend. 4.1 Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf den Vorwurf der Gehörsverweigerung hinsichtlich des Beschlusses vom 5. Juni 2002 (E. 2 hiervor). 4.2 Die Verwaltungskommission führt in ihrem Entscheid vom 1. April 2003 aus, der Beschwerdeführer rüge, sie habe ihm mit der damaligen Überweisung das rechtliche Gehör verweigert, worauf jedoch mangels eines konkreten Antrags nicht näher eingegangen werden müsse. Dagegen macht der Beschwerdeführer nun geltend, beantragt zu haben, die Kosten zu Lasten des Staates zu nehmen. Der Beschwerdeführer führt jedoch nicht in der nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG verlangten Weise aus, inwiefern das rechtliche Gehör geboten hätte, ihn vor dem Kostenentscheid anzuhören. Darauf ist nicht einzutreten. 4.3 Soweit der Beschwerdeführer heute sinngemäss geltend macht, wäre ihm Gelegenheit zur Vernehmlassung gegeben worden, hätte er auf eine unzulässige Überweisung hinweisen können, ist auf dieses neue Vorbringen nicht einzutreten, abgesehen davon, dass er noch im Wiedererwägungsgesuch (Ziff. 1) ausgeführt hat, die Verweisung ins Rekursverfahren sei zu Recht vorgenommen worden.