Citation: 9C_415/2023 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen, dass die Vorinstanz eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Beschwerdegegnerin verneint hat, dass sie deren Beitragsverfügung vom 17. März 2021 hinsichtlich des grundsätzlichen Anspruchs sowie der Beseitigung des Rechtsvorschlags bestätigt hat, allerdings unter Korrektur des geschuldeten Betrags, dass das kantonale Gericht eine Verfahrenssistierung abgelehnt hat, ebenso wie die Durchführung eines Mediationsverfahrens, dass der Beschwerdeführer es vermissen lässt, sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen - insbesondere zur abgelehnten Verfahrenssistierung und Mediation - auseinanderzusetzen und darzulegen, inwiefern diese Recht verletzen, dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,