Citation: 4A_616/2017 E. 1.1

1.1. Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Ein blosser Rückweisungsantrag ist nur zulässig, wenn das Bundesgericht ohnehin nicht reformatorisch entscheiden könnte (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 134 III 379 E. 1.3 S. 383). Der Beschwerdeführer stellt hinsichtlich der Klage keine reformatorischen Begehren. Im Hauptantrag verlangt er bloss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, im Eventualantrag verlangt er nebst der Aufhebung die Rückweisung an die Vorinstanz. Ein kassatorischer Antrag ist grundsätzlich ungenügend. Der Beschwerdeführer erläutert in seiner Beschwerde auch nicht, weshalb das Bundesgericht keinen Entscheid in der Sache fällen könnte. Allerdings sind Rechtsbegehren im Lichte ihrer Begründung auszulegen (BGE 137 III 617 E. 6.2 S. 622; 137 II 313 E. 1.3 S. 317). Aus dieser wird hinreichend klar, was der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde zu erreichen sucht - dass die Klage abgewiesen wird. Obwohl er mit seiner Formulierung des Rechtsbegehrens 1 nur ungenügend zum Ausdruck zu bringen vermag, dass er damit eine Klageabweisung anstrebt, ist dieses Rechtsbegehren aufgrund der Beschwerdebegründung so zu verstehen und entsprechend als reformatorisches Rechtsbegehren entgegenzunehmen.