Citation: 2C_664/2023 E. 8.2

8.2. Die Beschwerdeführerin rügt zunächst, es seien in ihrer schriftlichen Prüfung Punkte für sprachliche Fehler abgezogen worden. Dies verstosse gegen das Diskriminierungsverbot, da sie Migrationshintergrund habe und ihre Muttersprache nicht Deutsch sei. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz wurden keine Punkte für sprachliche Fehler abgezogen. Die Beschwerdeführerin vermag keine Willkür aufzuzeigen, wenn sie vorbringt, sprachliche Fehler seien im Bewertungsraster, in der Vernehmlassung der Notariatsprüfungskommission und in den Bemerkungen eines Prüfers erwähnt worden. Für die Rüge der Beschwerdeführerin fehlt es mithin bereits am entsprechenden Sachverhaltsfundament.