Citation: U 336/06 30.07.2007 E. 6

Umstritten ist einzig noch die Beurteilung der adäquaten Kausalität der organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden. SUVA und Vorinstanz haben die Rechtsprechung zu den psychogenen Unfallfolgen angewandt und folglich die massgebenden Kriterien (BGE 115 V 133 E. 6c S. 140 f.) einzig im Hinblick auf den physischen Gesundheitsschaden geprüft. Demgegenüber vertritt der Versicherte die Auffassung, die Adäquanz sei nach der Schleudertraumapraxis - mithin ohne Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten (BGE 117 V 359 E. 6a S. 367) - zu beurteilen.