Citation: 2C_435/2017 E. C

Dagegen erhoben die Steuerpflichtigen am 5. September 2014 Einsprache. Sie machten im Wesentlichen geltend, deutlich geringere Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielt zu haben, wozu sie sich auf - nachträglich erstellte - Jahresabschlüsse 2006 bis 2008 stützten, die rekonstruiert wurden, "soweit dies aufgrund der noch vorhandenen Belege möglich war". Die abweichenden Positionen können wie folgt zusammengefasst werden: Veranlagungsperiode 2006 2007 2008 KStA/SO Steuer-pflichtige KStA/SO Steuer-pflichtige KStA/SO Steuer-pflichtige Einkünfte aus selbst. Erwerbstätigkeit 424'874 313'205 397'329 372'671 410'509 330'183 Davon bereits veranlagt 100'000 100'000 120'000 120'000 170'000 170'000 Zu veranlagen im Nachsteuerverfahren 324'874 213'205 277'329 252'671 240'509 160'183 Differenz 111'669 24'658 80'326 Veranlagungsperiode 2006 2007 2008 KStA/SO Steuer-pflichtige KStA/SO Steuer-pflichtige KStA/SO Steuer-pflichtige Einkünfte aus selbst. Erwerbstätigkeit 424'874 313'205 397'329 372'671 410'509 330'183 Davon bereits veranlagt 100'000 100'000 120'000 120'000 170'000 170'000 Zu veranlagen im Nachsteuerverfahren 324'874 213'205 277'329 252'671 240'509 160'183 Differenz 111'669 24'658 80'326 Darüber hinaus beantragten die Steuerpflichtigen, die Verzugszinsen seien einkommensseitig und die Nachsteuern, nebst Verzugszinsen, vermögensseitig zum Abzug zuzulassen. Schliesslich seien die Hinterziehungsbussen 2006 bis 2008 aufzuheben, eventuell der Koeffizient auf 0,2 festzusetzen und eine Einspracheverhandlung durchzuführen.