Citation: 9F_26/2024 E. 3.1

3.1. Die Eingabe vom 2. Dezember 2024 genügt den geschilderten Anforderungen offenkundig nicht: Die Steuerpflichtigen scheinen vorab zu übersehen, dass im revisionsbetroffenen Entscheid einzig hätte geklärt werden können, ob das Verwaltungsgericht des Kantons Bern bundesrechtskonform auf die Sache nicht eingetreten sei. Aufgabe der Steuerpflichtigen wäre es gewesen, im seinerzeitigen bundesgerichtlichen Verfahren auf den so umrissenen Streitgegenstand einzugehen, was sie aber unterlassen haben. So haben sie sich zwar in allgemeiner Weise zum Verfahren geäussert, um auf den einzig streitigen Eintretenspunkt aber höchstens ganz beiläufig einzugehen. Da damit im bundesgerichtlichen Verfahren keine hinreichende Begründung vorlag, war auf die Sache nicht einzutreten. Infolgedessen hätten die Steuerpflichtigen nunmehr im vorliegenden Verfahren aufzuzeigen gehabt, welche Revisionsgründe bestehen, aufgrund derer das streitbetroffene Urteil in Revision zu ziehen sei.