Citation: 9C_847/2016 E. 4.4

4.4. Die medizinischen Unterlagen erlauben damit keine zuverlässige Beurteilung von Diagnosen und Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin. Dies gilt insbesondere im Lichte der geänderten Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 (vgl. auch Urteile 8C_551/2015 vom 17. März 2016 E. 5.2 und 8C_566/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 6.2). Indem das kantonale Gericht dem bidisziplinären Gutachten der Dres. med. C.________ und med. D.________ vom 8. Mai 2015 Beweiswert zumass und von weiteren Abklärungen absah, stellte es den rechtserheblichen Sachverhalt unvollständig und in Verletzung von Bundesrecht fest (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Sache ist daher an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese ergänzende Abklärungen trifft, welche in Anbetracht des komplexen Beschwerdebildes in Form einer polydisziplinären Begutachtung durchzuführen sind. Gestützt darauf wird sie erneut über die von der IV-Stelle verfügte Leistungseinstellung entscheiden.