Citation: 5A_34/2024 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht entspricht weitgehend wörtlich derjenigen an das Kantonsgericht. Eine solche Beschwerdebegründung genügt Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (BGE 134 II 244 E. 2.3). Die Beschwerdeführerin geht nicht auf die Haupterwägung des Kantonsgerichts ein, wonach die kantonale Beschwerde ungenügend begründet war. In Wiederholung des vor Kantonsgericht Vorgebrachten beharrt sie darauf, dass es um einen synallagmatischen Vertrag gehe und die verlangte Zahlung des Kaufpreises davon abhängig gemacht werden müsse, dass die Gegenleistung Zug um Zug erbracht werde. Die Beschwerdeführerin setzt sich jedoch nicht mit der Eventualerwägung des Kantonsgerichts auseinander, wonach die Forderung oder die Erfüllung der Gegenleistung nicht durch die Aufsichtsbehörde überprüft werden könne. Ebenfalls keine genügende Beschwerdebegründung stellt der Vorwurf der Beschwerdeführerin dar, das Kantonsgericht habe übersehen, dass die Konkursandrohung gegen öffentliche Interessen verstosse. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).