Citation: 6B_465/2022 E. 1

Mit Urteil vom 19. Mai 2021 sprach das Regionalgericht Bern-Mittelland den Beschwerdeführer vom Vorwurf des pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall frei und der einfachen Verkehrsregelverletzung, begangen durch Überfahren der Sicherheitslinie und Fahren auf der linken Seite der Sicherheitslinie, schuldig. In Anwendung von Art. 52 StGB sah es von einer Bestrafung ab. Die auf den Schuldspruch entfallenden Verfahrenskosten von Fr. 1'500.-- wurden dem Beschwerdeführer auferlegt. Weiter wurde verfügt, dass der beschlagnahmte Geldbetrag von Fr. 978.30 zur Deckung der Verfahrenskosten von Fr. 1'500.-- verwendet wird. Der Beschwerdeführer erhob Berufung gegen dieses Urteil. Mit Urteil vom 3. März 2022 stellte das Obergericht des Kantons Bern fest, dass das Urteil des Regionalegerichts Bern-Mittelland in Bezug auf den ergangenen Freispruch in Rechtskraft erwachsen ist und bestätigte den erstinstanzlichen Schuldspruch und das Absehen von einer Bestrafung. Es verurteilte den Beschwerdeführer zur Bezahlung der erst- und zweitinstanzlichen Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 1'500.-- bzw. von Fr. 2'000.-- und verfügte ebenfalls die Verwendung des beschlagnahmten Betrages von Fr. 978.30 zur Deckung der Verfahrenskosten. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde vom 30. März 2022 (Postaufgabe 31. März 2022) an das Bundesgericht. Mit zwei eingangs seiner Eingabe gestellten Anträgen wendet er sich gegen den ergangenen Schuldspruch und die Kostenverteilung bzw. die Höhe der ihm auferlegten Kosten.