Citation: 2C_317/2015 E. 1.4

1.4. Der durch die Vorinstanz erstellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) und bildet die tatsächliche Grundlage für die Beurteilung des Rechtsstreits. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, d.h. Tatsachen, die nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind, können nicht durch den angefochtenen Entscheid veranlasst worden sein und sind deshalb unzulässig (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 344). Schon aus diesem Grund ist der mit der Eingabe vom 14. Juli 2015 eingereichte Spitalbericht vom 16. Juni 2015 unbeachtlich und ist auch der Antrag auf Fristansetzung für die Einreichung eines weiteren medizinischen Berichts unzulässig.