Citation: 6B_420/2013 E. 2

Der Privatkläger ist zur Beschwerde legitimiert, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Dies verlangt grundsätzlich von ihm, dass er adhäsionsweise Zivilforderungen geltend gemacht hat. Auf dieses Erfordernis kann bei Nichtanhandnahme oder Einstellung des Strafverfahrens verzichtet werden. Indessen ist erforderlich, dass der Privatkläger im Verfahren vor Bundesgericht darlegt, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen. Dies ist nicht erforderlich, wenn man direkt und eindeutig aus den eingeklagten Tatbeständen mögliche Zivilansprüche ableiten kann und ebenso klar ist, dass sich der angefochtene Entscheid auf die rechtliche Beurteilung dieser Zivilansprüche negativ auswirkt (BGE 127 IV 185 E. 1a).