Citation: 9C_507/2023 E. 4.1

4.1. In materieller Hinsicht macht die Ausgleichskasse geltend, die Vorinstanz habe mit der Neufestsetzung der Parteientschädigung auf Fr. 1'100.- sowohl Art. 61 lit. g ATSG verletzt als auch § 34 GSVGer willkürlich angewendet. Die Voraussetzungen für die Zusprache einer Parteientschädigung seien nicht erfüllt, weil die Uber B.V. nicht mindestens teilweise obsiegt habe. Demgegenüber erachtet die Uber B.V. den vorinstanzlichen Beschluss für richtig. Sie weist darauf hin, dass sie mit ihrer Beschwerde betreffend die Höhe der Beitragsforderung durchgedrungen sei.