Citation: 1C_180/2022 E. 4

Die Beschwerdeführenden machen eine ganze Reihe von Mängeln des angefochtenen Erschliessungsplans und von der Vorinstanz begangenen Fehler in der Rechtsanwendung geltend, welche jeweils kantonale Rechtsbestimmungen verletzen sollen. Sie zeigen jedoch nicht rechtsgenüglich auf und es ist auch nicht ersichtlich, dass der vorinstanzliche Entscheid geradezu willkürlich und dadurch Bundesrecht verletzt worden ist (vgl. vorne E. 2.1). Diesbezüglich ist auch darauf hinzuweisen, dass die (Antrags-) Begründung in der (Beschwerde-) Rechtsschrift selbst zu erfolgen hat und die blosse Verweisung auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten nicht ausreicht (BGE 147 II 125 E. 10.3; 144 V 173 E. 3.2.2; je mit Hinweisen). Wenn in der Beschwerde ausnahmsweise von Willkür die Rede ist, fehlt es an der notwendigen Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid und an der klaren und detaillierten Darlegung, inwiefern dieser die angerufenen Rechte verletze (vgl. vorne E. 2.1).