Citation: 6B_1262/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung geradezu willkürlich sein könnte. Dies macht er auch nicht geltend, da er den implizit beantragten Freispruch sinngemäss mit einer "Aussage gegen Aussage"-Konstellation und dem Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel begründet. Damit verkennt er, dass die Sachverhaltsfeststellung vor Bundesgericht nur gerügt werden kann, wenn sie willkürlich ist. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht bzw. nur ungenügend auseinander. Er beschränkt sich auf die Darlegung seiner eigenen subjektiven Sicht. Inwiefern er den eigenen Standpunkt zum Geschehen nicht "ohne Druck" habe äussern können, begründet er zudem nicht. Blosse pauschale Behauptungen vermögen Verfassungsverletzungen indes nicht zu belegen. Einen Anspruch, sich im gewohnten Umfeld und in Ruhe zum Sachverhalt zu erklären, gibt es im Übrigen nicht. Die Beschwerde des Beschwerdeführers erschöpft sich in einer rein appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid.