Citation: 8C_66/2024 E. 6.3.2

6.3.2. Unter diesen Umständen ist der Schluss der Vorinstanz, dass der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung leichtes Grades im Sonderfall gemäss Art. 37 Abs. 3 lit. d IVV bereits an der Voraussetzung eines schweren Hörschadens scheitere und diesbezüglich keine relevante Hilfsbedürftigkeit bestehe (vgl. E 3 hiervor), nicht bundesrechtswidrig. Die Vorinstanz zeigte schlüssig auf, weshalb sämtliche von der Beschwerdeführerin genannten Aspekte ihrer Hilfsbedürftigkeit hieran nichts zu ändern vermögen (E. 3 hiervor). Dies gilt insbesondere auch hinsichtlich des Umstands, dass Dr. med. C.________ am 15. Februar 2023 noch eine Unsicherheit im phonematisch-phonologischen Bereich feststellte. Denn massgebend ist, dass sie das altersentsprechende Sprachverständnis der Beschwerdeführerin mit der Hörhilfe als genügend erachtete.