Citation: 6B_563/2021 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz erwägt, gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung seien fehlerhafte Verfügungen nur dann nichtig, wenn ihnen ein besonders schwerer Mangel anhafte. Dies sei vorliegend nicht der Fall. Es sei anzunehmen, dass aufgrund der damaligen Aktenlage auch das (eigentlich) sachlich zuständige Kollegialgericht eine Rückweisung verfügt hätte, zumal die Verfahrensleitung das Kollegialgericht nach der von ihr durchgeführten Prüfung der Anklageschrift über die ihrer Meinung nach vorliegenden Rückweisungsgründe informiert hätte. Zudem sei die Rückweisung insbesondere im Hinblick auf die Wahrung der Interessen des Beschwerdeführers ergangen. Deshalb sei dem Beschwerdeführer aus der Rückweisung und der damit zusammenhängenden Beweiserhebung unter Wahrung seiner Teilnahmerechte kein Nachteil erwachsen.