Citation: 6B_218/2022 E.

Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich erhebt Beschwerde in Strafsachen. Sie beantragt, der obergerichtliche Beschluss vom 4. Januar 2022 sei insoweit aufzuheben, als damit die angeordnete stationäre therapeutische Massnahme bis zum 28. Februar 2023 befristet werde, es sei die stationäre therapeutische Massnahme ohne zeitliche Beschränkung anzuordnen und es sei festzustellen, dass die Fünfjahresfrist gemäss Art. 59 Abs. 4 Satz 1 StGB ab Rechtskraft des Anordnungsentscheids zu laufen beginnen werde. Eventualiter sei der Beschluss des Obergerichts vom 4. Januar 2022 hinsichtlich der Befristung der angeordneten stationären therapeutischen Massnahme aufzuheben und es sei das Obergericht anzuweisen, die Massnahme ohne zeitliche Beschränkung und mit der Feststellung anzuordnen, dass die erwähnte Fünfjahresfrist ab Rechtskraft des Anordnungsentscheids zu laufen beginnen werde. Subeventualiter sei der angefochtene Beschluss hinsichtlich der Befristung der angeordneten stationären therapeutischen Massnahme aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Das Obergericht nahm am 24. Januar 2023 zur Beschwerde Stellung. A.________ reichte am 27. Januar 2023 eine Stellungnahme ein und beantragt darin die Abweisung der Beschwerde. Er ersucht zugleich um unentgeltliche Rechtspflege.