Citation: 1B_523/2021 E. 2.2

2.2. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist es - wie zu zeigen sein wird (vgl. nachfolgend E. 3) - nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die Erfolgsaussichten der Berufung gegen den erstinstanzlichen Exequaturentscheid als aussichtslos qualifizierte. Weil die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung, neben der sachlichen Notwendigkeit sowie der finanziellen Bedürftigkeit, kumulativ auch die Nichtaussichtslosigkeit des vom Rechtsuchenden verfolgten Prozessziels verlangt (vgl. vorne E. 2.1; Urteil 1C_97/2015 vom 1. September 2015 E. 5.2), erübrigt sich daher eine Prüfung der weiteren Voraussetzungen von Art. 29 Abs. 3 BV sowie Art. 21 Abs. 1 IRSG und den damit zusammenhängenden Rügen des Beschwerdeführers.