Citation: 7B_18/2025 E. 1

Am 5. Februar 2024 erstattete der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit i.w.S. Strafanzeige gegen Mitarbeiter der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Dübendorf. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) nahm hierauf eine Strafuntersuchung mit Verfügung vom 25. Juni 2024 nicht an Hand. Am 2. Juli 2024 gelangte der Beschwerdeführer erneut an die Staatsanwaltschaft, welche die entsprechende Eingabe dem Obergericht des Kantons Zürich (nachfolgend: Obergericht) zwecks Prüfung übermittelte, ob diese als Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung vom 25. Juni 2024 entgegenzunehmen sei. Das Obergericht wies die Beschwerde in der Folge mit Beschluss vom 17. Dezember 2024 ab, "soweit die Eingabe [...] vom 2. Juli 2024 als solche entgegenzunehmen ist". Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen vom 7. Januar 2025 ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, der Beschluss des Obergerichts vom 17. Dezember 2024 sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, eine Strafuntersuchung gemäss seiner Anzeige vom 5. Februar 2024 durchzuführen.