Citation: 1P.592/2001 04.03.2002 E. 2

Die Anklagekammer ist in den angefochtenen Entscheiden auf die Beschwerden der Beschwerdeführerin gegen die oben im Wortlaut zitierten untersuchungsrichterlichen Verfügungen mangels Beschwer nicht eingetreten. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihren Beschwerden mit der Frage der Beschwer nicht substanziiert auseinander und legt nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Weise (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b) dar, inwiefern die Anklagekammer mit ihren Nichteintretens-Entscheiden die Verfassung verletzt haben sollte. Es ist auch nicht ersichtlich, dass sie durch die beiden untersuchungsrichterlichen Verfügungen belastet worden sein könnte, wird ihr darin doch einzig das Recht eingeräumt, sich zur Möglichkeit zu äussern, als Privatklägerin aus dem Verfahren gewiesen zu werden. Auf die Beschwerde ist daher bereits wegen ungenügender Begründung nicht einzutreten. Abgesehen davon schliessen die angefochtenen Entscheide die von der Beschwerdeführerin angestrengten Strafverfahren nicht ab, weshalb es sich um Zwischenentscheide im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG handelt. Gegen solche ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können, was bei einer Fristansetzung zur Einreichung einer Stellungnahme offensichtlich nicht der Fall ist. Die Beschwerden wären somit auch unter diesem Gesichtspunkt nicht zulässig.