Citation: 9C_714/2023 E. 3.3

3.3. In einem Schreiben vom 7. November 2016 mit dem Titel "Einforderung von Ergänzungen / Abklärung Steuerpflicht" orientierte die Steuerverwaltung den Beschwerdeführer darüber, dass sich ihr beim Durchsehen der Unterlagen zur Steuererklärung 2014 die Frage stelle, ob der Beschwerdeführer im Jahr 2014 in die Schweiz zurückgekehrt sei oder vorübergehend Wohnsitz genommen habe. Sie forderte ihn deshalb auf, ihr seine genaue Wohn- und Arbeitssituation im Jahr 2014 darzulegen. Dieses Schreiben, das der Beschwerdeführer seiner Beschwerde an das Bundesgericht beigelegt hat, befindet sich auch in den Akten der Unterinstanz. Es ist also nicht neu im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG und kann vom Bundesgericht im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG gewürdigt werden. Entgegen der Unterinstanz lässt sich in Anbetracht dieses Schreibens nicht sagen, dass der Beschwerdeführer "mangels Kenntnis darüber, dass überhaupt ein [...] Verfahren hängig ist, auch nicht auf den Entscheid gewartet" habe.