Citation: I 545/99 13.09.2001 E. A

A.- Der 1943 geborene K.________ war seit 1978 selbstständigerwerbender Metzger. Auf den 1. Juli 1995 musste er sein Geschäft aus gesundheitlichen Gründen schliessen. Am 3. Juli 1996 meldete er sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern holte Stellungnahmen der behandelnden Ärztin, Frau Dr. med. F.________, Innere Medizin FMH, vom 9. Mai 1997, 22. September 1997 und 23. Februar 1998 sowie des Spitals X.________ vom 25. November 1997 (Rheumatologische Klinik und Poliklinik), 5. Januar 1998 (Departement Innere Medizin) und 12. Januar 1998 (Neurologische Klinik und Poliklinik, Abteilung für Neuropsychologische Rehabilitation) ein. Zudem liess sie durch ihre Berufsberatung (Bericht vom 10. September 1997) und die Abklärungs- und Ausbildungsstätte Y.________ (BEFAS; Schlussbericht vom 11. Februar 1998), die Eingliederungsmöglichkeiten abklären und zog die Jahresabschlüsse der Metzgerei des Versicherten ab 1990 bis zu deren Schliessung im Jahr 1995 bei (Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende vom 16. Juni 1998). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie K.________ rückwirkend ab 1. Juni 1996 eine Viertelsrente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 43 %, zu (Verfügung vom 4. Dezember 1998).