Citation: 1C_42/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. Januar 2024 gelangt der Regierungsrat an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. Dezember 2023 sei aufzuheben und das Gesuch um Einsicht in die Protokolle des Regierungsrats im Zeitraum vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 sei abzuweisen. Der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu gewähren. Zudem sei das Beschwerdeverfahren zu sistieren, bis das Erläuterungs- und Berichtigungsgesuch der Staatskanzlei des Kantons Zug vom 10. Januar 2024 an das Verwaltungsgerichts bezüglich des angefochtenen Urteils erledigt sei. Mit Entscheid vom 22. Januar 2024 hiess das Verwaltungsgericht das Erläuterungsgesuch gut und ergänzte Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Urteils wie folgt [Ergänzung kursiv markiert]: "[...]. Der Regierungsrat des Kantons Zug hat der Beschwerdeführerin im Rahmen bzw. unter Vorbehalt der massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen Einsicht in die Protokolle [...] zu gewähren." Die Berichtigungsbegehren hiess das Verwaltungsgericht im Sinne der Erwägungen ebenfalls gut. Sodann eröffnete es eine neue Rechtsmittelfrist gegen das Urteil und die Erläuterung. Mit Eingabe vom 6. Februar 2024 hält der Regierungsrat an der Beschwerde fest und macht ergänzende Ausführungen dazu. Mit Präsidialverfügung vom 20. Februar 2024 hat das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt und das Sistierungsgesuch als gegenstandslos geworden abgeschrieben. Die A.________ AG und das Verwaltungsgericht ersuchen um Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Regierungsrat hält in der Replik an seinen Anträgen fest.