Citation: 9C_466/2018 E. 5.1

5.1. Was das somatische Teilgutachten des Dr. med. C.________ vom 25. Mai 2016 anbelangt, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, worin die pauschal geltend gemachten Mängel im Einzelnen bestehen sollen. Stattdessen beschränkt sie sich in diesem Zusammenhang auf Kritik am angefochtenen Entscheid, welche indessen unbegründet ist: Nicht gefolgt werden kann ihr insbesondere, soweit sie geltend macht, die Vorinstanz hätte die Frage, wie sich der somatische Gesundheitszustand entwickelt habe, nicht offen lassen dürfen, weil Dr. med. C.________ neu eine Tarsalgie (Fersenschmerz) diagnostiziert habe, so dass sich der Gesundheitszustand - verglichen mit 2007 - verschlechtert habe. Unter Zugrundelegung des richtigen Referenzzeitpunktes (2010; vgl. dazu E. 4.2 vorne) ist eine Verschlechterung nicht ersichtlich, berichtete doch Dr. med. E.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, Oetwil am See, bereits am 9. Februar 2010 über chronische Fussschmerzen, aufgrund welcher die Versicherte immer wieder die Beine hochlagern müsse. Unberechtigt ist auch der Vorwurf, die Vorinstanz habe das Teilgutachten des Dr. med. C.________ vom 25. Mai 2016 nicht korrekt gewürdigt, indem sie die neu gestellte Diagnose einer Tarsalgie nicht berücksichtigt habe. Denn im angefochtenen Entscheid wird davon ausgegangen, dass der Versicherten wegen der Tarsalgie (bei welcher es sich im Übrigen um die einzige somatische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit handelt) und der damit einhergehenden eingeschränkten Gehfähigkeit die bisher ausgeübte Arbeit im Reinigungsdienst unzumutbar ist und für sie behinderungsbedingt nur noch vorwiegend sitzende Tätigkeiten in Frage kommen. Soweit die Versicherte daran festhält, die Vorinstanz hätte auch hinsichtlich dieser körperlichen Beschwerden ein strukturiertes Beweisverfahren vornehmen müssen, kann auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden; Weiterungen dazu erübrigen sich.