Citation: 1C_445/2024 E. C

Gegen diese Verfügung gelangt A.________ mit Beschwerde vom 14. Juli 2024 an das Bundesgericht und beantragt die Feststellung, dass die Voraussetzungen für den vorsorglichen Führerausweisentzug durch das Strassenverkehrsamt nicht erfüllt seien und die entsprechende Verfügung nichtig sei. Eventualiter sei der verwaltungsgerichtliche Entscheid aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, das Verfahren korrekt durchzuführen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung nach Massgabe seiner kognitiven Behinderung. Am 9. September 2024 stellt der Beschwerdeführer zudem ein Gesuch um Erlass (superprovisorischer) vorsorglicher Massnahmen. Mit Verfügung vom 11. September 2024 gab der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts dem mit Beschwerde gestellten Gesuch des Beschwerdeführers insofern statt, als bis zum Entscheid im vorliegenden Verfahren keine neuen, diesen belastende Vollziehungsvorkehrungen im Zusammenhang mit dessen Führerausweis erfolgen dürften. Das Gesuch um Erlass (superprovisorischer) vorsorglicher Massnahmen vom 9. September 2024 wurde abgewiesen. Die Vorinstanz beantragt im Rahmen ihrer Vernehmlassung, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Auch das Strassenverkehrsamt stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hält im Rahmen seiner Stellungnahme an seiner Beschwerde fest.