Citation: I 162/00 16.05.2001 E. 2

2.- Verwaltung und Vorinstanz haben auf Grund der beigezogenen und als schlüssig erachteten Arztberichte (insbesondere des Dr. L.________ vom 20. Juli 1998, des Dr. S.________ vom 9. Dezember 1997 sowie 29. Oktober 1998 und des Dr. I.________ vom 27. Oktober 1998) festgestellt, dass die Beschwerdeführerin zwar die bisherige berufliche Tätigkeit nur noch in eingeschränktem Masse auszuüben vermochte, dass sie aber bei einer ihrem Leiden angepassten Tätigkeit praktisch vollständig arbeitsfähig war und dass ihr gestützt darauf eine Erwerbstätigkeit mit einem Einkommen, das demjenigen ohne Gesundheitsschaden im Wesentlichen entspräche, zugemutet werden konnte. Diese nach einlässlicher Würdigung der Akten gezogenen Schlussfolgerungen sind in jeder Hinsicht überzeugend, wogegen sich der Antrag der Beschwerdeführerin auf Einholung eines "unabhängige(n) medizinische(n) Gutachten(s) zur Beurteilung (ihrer) Arbeitsfähigkeit" als offensichtlich unbegründet erweist (vgl. BGE 115 Ia 101 Erw. 5b, 104 V 210 Erw. a). Es ist daher entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Meinung nicht zu beanstanden, dass Verwaltung und Vorinstanz der Beschwerdeführerin eine leichte, den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ausschliessende Erwerbstätigkeit als zumutbar erachtet und das diesbezügliche Begehren abgewiesen haben. Hieran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuerten Einwände, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Es wird auf die eingehenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides verwiesen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.