Citation: 2C_106/2024 E. 2.4

2.4. In seiner Eingabe vom 14. Februar 2024 beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, unter Verweis auf seine früheren Schriften, zu behaupten, er habe - "was Grund- und Menschenrechte betrifft" - ein schutzwürdiges Interesse an der Behandlung seiner Eingabe. Damit legt er nicht ansatzweise dar, dass und inwiefern die Ausführungen im angefochtenen Schreiben eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts darstellen oder sonstwie gegen verfassungsmässige Rechte verstossen würden (vgl. E. 2.2 hiervor). Der blosse Hinweis auf Art. 6 EMRK bzw. (sinngemäss) auf Art. 8 BV sowie auf weitere nicht näher bezeichnete Grund- und Menschenrechte genügt nicht. Soweit er auf seine früheren Schriften verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente oder frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen). Keine sachbezogene Begründung enthält schliesslich die Eingabe vom 18. Februar 2024, in welcher sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen zur "Festlegung der Gesamtbestehensgrenze des OSCE 3. Studienjahr" äussert. Selbst wenn diese nicht über eine anerkannte Plattform, sondern als einfache e-Mail übermittelte Beschwerdeergänzung berücksichtigt werden könnte, könnte der Beschwerdeführer daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Daher erübrigt es sich, den Beschwerdeführer aufzufordern, diese Eingabe erneut auf postalischem Weg zuzustellen. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).