Citation: 1C_167/2020 E. 4.3

4.3. Dass sich der Beschwerdeführer bereits vom 21. Oktober 2014 bis zum 12. Juni 2015 in der psychiatrischen Klinik aufgehalten haben soll, geht aus dem angefochtenen Urteil und - soweit ersichtlich - auch aus den Vorakten nicht hervor. Es ist daher fraglich, inwiefern das Vorbringen dieser neuen Tatsache vorliegend überhaupt zulässig ist (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Diese Frage kann hier mit Blick auf die nachfolgenden Ausführungen jedoch offenbleiben: Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern dieser frühere Klinikaufenthalt für den Ausgang dieses Verfahrens entscheidend sein könnte (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG, oben E. 4.2). Dies ist denn auch nicht ersichtlich, hat die Vorinstanz doch auf den aktuellen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers abgestellt und dabei als massgebend erachtet, dass sich die psychische Verfassung des Beschwerdeführers verschlechtert habe bzw. kein stabiler Gesundheitszustand bestehe und dieser seit dem letzten Klinikaufenthalt zusätzlich Cipralex einnehme (vgl. auch oben E. 3). Diese Ausführungen der Vorinstanz werden vom Beschwerdeführer nicht bestritten und sind nicht zu beanstanden. Eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts im Sinn von Art. 97 Abs. 1 BGG ist daher zu verneinen, womit es sich erübrigt, auf die in diesem Zusammenhang geltend gemachte Willkürrüge einzugehen.