Citation: 5A_312/2024 E. 2

Das Obergericht hat im angefochtenen Entscheid im Einzelnen begründet, dass und inwiefern keine Rechtsverzögerung vorliegt, sondern das Bezirksgericht im Revisionsverfahren stets zügig gehandelt hat und vielmehr der Beschwerdeführer selbst durch seine ständigen Eingaben - im angefochtenen Entscheid alle aufgeführt - das Revisionsverfahren verzögert. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Er übt in verschiedener Hinsicht allgemeine Kritik und stellt eine Liste von 15 angeblichen Verfahrensfehlern namentlich im Eheschutz- sowie in den weiteren Verfahren des Bezirksgerichts zusammen.