Citation: 2F_12/2020 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 28. Mai 2020 erhoben die Steuerpflichtigen beim Bundesgericht sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Darin brachten sie im Wesentlichen zum Ausdruck, dass die Wohnsitzgemeinde, der Kanton Zürich und die Schweizerische Eidgenossenschaft dem "See- und Handelsrecht" unterständen, also Rechtssubjekte des Zivilrechts seien. Folglich handle es sich bei den Veranlagungsverfügungen um (ohnehin nicht persönlich unterzeichnete) "Angebote", die anzunehmen oder abzulehnen seien. Wer die fakturierten Steuern bezahle, erbringe eine "freiwillige Schenkung oder Spende". Zu ihrer eigenen Person erklärten sie, "moralische Personen" und "keine Sache" zu sein, was sie mit einer "Lebenderklärung" und einer "Loyalitätserklärung" untermauerten. Demgegenüber hätten die Veranlagungsbehörden nie eine "schriftliche hoheitliche Legitimation" vorgelegt.