Citation: 7B_159/2024 E. 3

Die Vorinstanz trat mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Beschwerde vom 12. November 2023 ein, weil sich der Beschwerdeführer nicht mit der Begründung der Staatsanwaltschaft im Nichteintretensentscheid auseinandersetzt hatte. Der Beschwerdeführer habe bereits in der Vergangenheit nahezu identische Strafverfahren anzustrengen versucht, was in den Nichtanhandnahmeverfügungen vom 16. September 2021 und vom 16. Februar 2023 gemündet habe, die beide vom Obergericht bestätigt worden seien. Eines dieser Urteile sei ans Bundesgericht weitergezogen worden, welches auf die Beschwerde nicht eingetreten sei (Urteil 7B_364/2023 vom 4. September 2023). Inhaltlich handle es sich um die identischen Vorwürfe, angepasst worden sei einzig der Deliktszeitraum. Die neuerliche Beschwerde ans Obergericht enthalte keinerlei Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten. Der Beschwerdeführer beschränkt sich vor Bundesgericht darauf, erneut seine eigene Version der Geschehnisse darzulegen. Die IT-Forensik habe "nicht ausreichend untersucht". Auch an seinem neuen Arbeitsplatz werde er mit "Richtstrahl-Elektrowaffen" angegangen, dazu kämmen "Gedankenscannung, Fieperei und Verbreitung über geheime Smartphone-Apps". Gemäss Vereinbarung mit dem RAV würde er bei seinem neuen Arbeitgeber aber niemanden über diese Angriffe informieren. Mit seinen Ausführungen vermag der Beschwerdeführer nicht ansatzweise darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Ferner mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde vermag insgesamt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.