Citation: 5A_787/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, das Kantonsgericht habe ihm keine Rechtshilfe gewährt, womit er nicht gleichberechtigt und fair am Verfahren habe teilnehmen können. Er legt jedoch nicht dar, weshalb ihm das Kantonsgericht von Amtes wegen einen Anwalt hätte bestellen müssen. Er bestreitet nicht, dass er selber keinen Anwalt mandatiert hat, und er legt nicht dar, inwiefern die kantonsgerichtliche Erwägung unzutreffend sein soll, wonach eine Rechtsverbeiständung nicht notwendig sei. Sodann macht er geltend, es sei logisch, die gleichen Argumente wie vor Bezirksgericht vorzubringen, wenn man sachlich und mit der Wahrheit argumentiere. Dies genügt nicht um darzulegen, dass er die Begründungsanforderungen erfüllt hätte. Unbelegt bleibt der Vorwurf, dass in einem anderen Fall das Kantonsgericht einen Fall behandle, obschon der Anwalt gleich wie vor Bezirksgericht argumentiere. Schliesslich wiederholt er, die Zustellungen seien nicht ordentlich erfolgt. Das Betreibungs- und das Steueramt hätten seine Adresse. Damit stellt er bloss den Sachverhalt aus eigener Sicht dar. Eine Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen zur SHAB-Publikation fehlt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).