Citation: 9C_635/2021 E. 2.4.3

2.4.3. Dies gilt sinngemäss auch mit Bezug auf die Anstellung bei der C.________ AG resp. das Vorsorgeverhältnis mit der Beschwerdegegnerin 2: Die Beschwerdeführerin macht geltend, nach der ab Januar 2015 bestehenden Arbeitsunfähigkeit wegen der Operation des Sprunggelenks seien psychische Symptome aufgetreten, getriggert durch hohe Anforderungen der Arbeitgeberin, die die Beschwerdeführerin trotz einer hälftigen Arbeitsunfähigkeit ab Mai 2015 zu 75 % habe einsetzen wollen. Die Vorinstanz weist auf die Ansicht des Orthopäden hin, ab diesem Zeitpunkt bestehe eine "zumindest" 50-prozentige Arbeitsfähigkeit. Ohne auf den konkreten Anlass des zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses führenden Zerwürfnisses näher einzugehen, bleibt festzuhalten, dass sich der Stellenverlust erneut als Folge einer grundsätzlichen, vorbestehenden Arbeitsunfähigkeit darstellt. Letztlich handelte es sich bei der (anfänglich von der Invalidenversicherung bezuschussten) Anstellung um einen weiteren Eingliederungsversuch (vgl. E. 1.3 a.E.), der die vorangegangenen Massnahmen (Aufbautraining, Arbeitsvermittlung, Arbeitsversuch und Pflegehilfekurs) gleichsam fortsetzte.