Citation: 2P.294/2003 20.11.2003 E. 1

1.1 Am 8. Mai 1994 wurden Wohnhaus und Scheune der X.________ gehörenden landwirtschaftlichen Liegenschaft Z.________ in Y.________ durch einen Brand zerstört. 1.2 Am 24. August 1994 reichte X.________ ein Baugesuch für den Wiederaufbau der Scheune ein. Der Gemeinderat Y.________ nahm das Gesuch zum Anlass, am 21. September 1994 über X.________ wegen Gefahr der Überschuldung eine Vormundschaft nach Art. 370 ZGB anzuordnen. Beschwerden an den Regierungsrat und anschliessend an das Obergericht des Kantons Luzern blieben erfolglos. Mit Urteil des Bundesgerichts vom 9. November 1995 (Abweisung der Berufung) wurde die Bevormundung von X.________ rechtskräftig (Verfahren 5C.164/1995). Der Gemeinderat Y.________ wies das Baugesuch für die Scheune am 3. November 1994 ab; zur Begründung verwies er auf die Anlass zur Bevormundung gebende Schuldenlage von X.________. Der Regierungsrat des Kantons Luzern hob den Bewilligungsentscheid der Gemeinde mit Entscheid vom 6. Februar 1996 aufsichtsrechtlich auf. Zuvor, am 27. März 1995, hatte X.________ auch ein Baugesuch für den Wiederaufbau des Wohnhauses eingereicht. Schon während der Hängigkeit der Rechtsmittelverfahren betreffend Bevormundung und dann nach Eintritt der Rechtskraft wurde von einem Entscheid über das Baubewilligungsgesuch abgesehen. Am 14. August 1996 hob der Gemeinderat Y.________ die über X.________ errichtete Vormundschaft auf und erteilte ihm am 28. August 1996 die Baubewilligungen sowohl für die Scheune wie auch für das Wohnhaus. 1.3 Am 19. März 1998 klagte X.________ gegen die Gemeinde Y.________ auf Bezahlung von Schadenersatz. Das Amtsgericht Sursee wies die Klage ab. Das Obergericht des Kantons Luzern hiess die gegen das abweisende Urteil erhobene Appellation am 2. Dezember 1999 gut, hob das amtsgerichtliche Urteil auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an das Amtsgericht Sursee zurück. Dieses wies die Klage am 15. November 2002 erneut ab. Auf Appellation hin wies schliesslich das Obergericht des Kantons Luzern die Klage mit Urteil vom 19. August 2003 ab. 1.4 Mit als "Berufungsschrift" bezeichneter Eingabe vom 17. November 2003 gelangte X.________ ans Bundesgericht. Er beantragt im Wesentlichen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Luzern vom 19. August 2003 sei "abzuweisen" (aufzuheben) und die Gemeinde Y.________ habe ihm Fr. 135'656.- nebst 5% Zins seit 1. Oktober 1995 zu bezahlen. Es ist weder ein Schriftenwechsel durchgeführt, noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).