Citation: 2F_7/2014 E. 1

A.________ wurde nach einer Ausschreibung im polizeilichen Informationssystem RIPOL von der Kantonspolizei Zürich am 16. Februar 2012 in Haft genommen und bis am 18. Februar 2012 in Haft behalten; dabei will er misshandelt worden sein. Am 19. Februar 2013 reichte er diesbezüglich beim Eidgenössischen Finanzdepartement ein Staatshaftungsbegehren ein; dieses wies die Schadenersatz- und Genugtuungsforderung mit Verfügung vom 28. August 2013 ab. Eine Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht blieb erfolglos. Auf die gegen dessen Urteil vom 7. November 2013 erhobene Beschwerde vom 24. Dezember 2013 trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_15/2014 vom 21. Januar 2014 nicht ein. A.________ kritisierte das bundesgerichtliche Urteil zunächst mit Schreiben vom 17. Februar 2014. Er wurde am 24. Februar 2014 darauf hingewiesen, dass auf das Urteil mangels Geltendmachung eines Revisionsgrundes nicht zurückgekommen werden könne. Am 26. März 2014 (Postaufgabe) reichte er eine vom 25. März 2014 datierte ergänzende Rechtsschrift nach.