Citation: 2C_832/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. Oktober 2021 gelangt A.________ an das Bundesgericht und beantragt, es sei das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. September 2021 (sowie der diesem zu Grunde liegende Rekursentscheid der Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich vom 14. Januar 2021 und die diesem zu Grunde liegende Verfügung des Migrationsamtes) betreffend den Widerruf der Niederlassungsbewilligung vom 12. November 2020 vollumfänglich aufzuheben und vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung abzusehen. Eventualiter sei das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. September 2021 (sowie der diesem zu Grunde liegende Rekursentscheid der Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich vom 14. Januar 2021 und die diesem zu Grunde liegende Verfügung des Migrationsamtes) vollumfänglich aufzuheben, vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung abzusehen und gegenüber dem Beschwerdeführer eine Verwarnung auszusprechen oder eine andere, mildere Massnahme anzuordnen. Subeventualiter sei das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. September 2021 (sowie der diesem zu Grunde liegende Rekursentscheid der Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich vom 14. Januar 2021 und die diesem zu Grunde liegende Verfügung des Migrationsamtes) vollumfänglich aufzuheben und die Angelegenheit zur weiteren Abklärungen betreffend eine Verwarnung oder Anordnung einer anderen, milderen Massnahme an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bzw. an das Migrationsamt zurückzuweisen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 25. November 2021 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz und die Sicherheitsdirektion verzichten auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration haben sich nicht vernehmen lassen.