Citation: 2C_666/2016 E. 2.2

2.2. Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid, der darauf beruht, dass der Kostenvorschuss trotz Androhung des Nichteintretens innert der angesetzten Frist nicht bezahlt worden ist. Das Verwaltungsgericht stellt fest, dass der Beschwerdeführer in seiner am 26. Mai 2016 eigenhändig überbrachten Beschwerde gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion wie schon im Rekursverfahren weiterhin eine Adresse in Glattbrugg angegeben habe; die dorthin verschickte Kostenvorschussverfügung vom 31. Mai 2016 habe dem Beschwerdeführer nicht zugestellt werden können, weil die Post ihn an der angegebenen Adresse nicht habe ermitteln können; damit aber habe die Zahlungsaufforderung, die für den Säumnisfall Nichteintreten androhte, unter Berücksichtigung von § 71 des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) in Verbindung mit Art. 138 Abs. 3 ZPO als ergänzendes kantonales Recht als am 3. Juni 2016 zugestellt zu gelten (Zustellungsfiktion). Die dem Bundesgericht vorgelegte Rechtsschrift vom 29. Juli 2016 enthält wenigstens sinngemäss den Antrag, das Verwaltungsgericht solle sich (allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt) mit der bei ihm eingereichten Beschwerde befassen; hingegen fehlt jegliche Bezugnahme auf die rein verfahrensrechtliche Problematik der angefochtenen Verfügung. In der ergänzenden Eingabe vom 13. August 2016 erklärt der Beschwerdeführer, dass er sich im Mai und Juni 2016 in einem Obdachlosenheim aufgehalten habe, weshalb er Sendungen nicht habe in Empfang nehmen können. Weder widerspricht er der Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts, dass er in der diesem vorgelegten Beschwerde die Adresse in Glattbrugg angegeben habe, noch diskutiert er die rechtlichen Grundlagen der bei dieser Sachlage grundsätzlich in Betracht kommenden Zustellungsfiktion; namentlich legt er nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Handhabung des diesbezüglich einschlägigen kantonalen Rechts schweizerisches Recht - im Wesentlichen verfassungsmässige Rechte (s. vorstehend E. 2.1) - missachtet habe. Dass die Nichtleistung des gültig eingeforderten Kostenvorschusses Nichteintreten zur Folge hat, wird in der Beschwerde nicht in Frage gestellt. Die Beschwerde enthält zum beschränkten Prozessgegenstand offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.