Citation: 1C_385/2024 E. 1.4

1.4. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. So bringt der Beschwerdeführer ohne jede rechtliche Begründung vor, die Durchsuchung seines Fahrzeugs und seiner Taschen im Rahmen der polizeilichen Kontrolle und die in diesem Zusammenhang erhobenen Beweise seien unzulässig. Er sei abhängig vom Führerausweis; bei der polizeilichen Befragung habe er aus Angst angegeben, 4-5 Mal pro Monat Kokain zu konsumieren. Zudem bringt er vor, die Vorinstanzen seien fälschlicherweise davon ausgegangen, dass er unter Drogeneinfluss gefahren sei. In seinem Fahrzeug seien zudem nicht 2.5 Gramm, sondern bloss 0.8 Gramm Kokain gefunden worden. Der Beschwerdeführer bestreitet indes nicht substantiiert, dass er zumindest gelegentlich Kokain konsumiert und seinen Führerausweis bereits früher aufgrund seines Drogenkonsums abgeben musste. Er legt damit nicht ansatzweise dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid Recht im Sinne von 106 Abs. 2 BGG verletzen soll (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1; 148 I 104 E. 1.5). Seine rein appellatorische Kritik genügt - soweit sie überhaupt den vorliegenden Streitgegenstand betrifft - den Begründungsanforderungen somit nicht, weshalb auf die Beschwerde nicht nicht einzutreten ist.