Citation: 8C_371/2021 E. A

A.________, geboren 1987, war seit dem 1. September 2015 als Junior-Steuerberaterin bei der B.________ AG angestellt. Am 24. April 2018 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) verneinte einen Rentenanspruch (Verfügung vom 15. Januar 2019), führte ab dem 1. April 2019 jedoch eine wirtschaftsnahe Integration mit Support am Arbeitsplatz bei der B.________ AG durch. Am 7. Januar 2020 kündigte die B.________ AG den Arbeitsvertrag mit A.________ per 30. April 2020, wobei das Arbeitsverhältnis wegen Krankheit erst am 31. Mai 2020 endete. Am 24. April 2020 meldete sich A.________ beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Opfikon-Glattbrugg zur Arbeitsvermittlung an und beantragte am 28. Juni 2020 Arbeitslosenentschädigung. Zwischenzeitlich nahm sie am 2. Juni 2020 eine 40%ige Tätigkeit als Client Accountant bei der C.________ SA auf. Am 25. August 2020 meldete sie sich per 1. Oktober 2020 von der Arbeitsvermittlung ab. Mit Verfügung vom 15. September 2020 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) mangels eines anrechenbaren Verdienstausfalls einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Hieran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. November 2020).