Citation: 1C_180/2022 E. 3

Die Beschwerdeführenden machen geltend, die Vorinstanz habe - wie bereits der Regierungsrat - die angefochtenen Pläne nicht umfassend geprüft. Ob sie diese Rüge genügend substanziiert vorbringen, ist zweifelhaft, muss angesichts der folgenden Ausführungen jedoch nicht vertieft werden. Sinngemäss rügen sie, die Vorinstanzen hätten Art. 33 Abs. 2 und 3 lit. b RPG bzw. Art. 86 Abs. 2 i.V.m. Art. 110 BGG verletzt, indem sie es unterlassen hätten, die Pläne auf ihre Angemessenheit hin zu prüfen. Indem sie ihre Kognitionsbefugnis in unzulässiger Weise beschränkt hätten, würden sie eine formelle Rechtsverweigerung begehen und damit Art. 29 Abs. 1 BV verletzen (BGE 106 Ia 70 E. 2a). Die Vorinstanz habe diese Rüge zudem nicht behandelt und damit ihre Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt.