Citation: 5A_43/2020 E. 2

Die (anwaltlich vertretene) Beschwerdeführerin äussert sich entgegen der betreffenden Begründungspflicht mit keinem Wort zu den Anfechtungsvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist. Einzig der Vollständigkeit halber sei festgehalten, dass der Beschwerde ohnehin auch inhaltlich kein Erfolg beschieden sein könnte: Die Rügen der Verletzung des Rechtes auf Familie gemäss Art. 14 BV und des Rechtsgleichheitsgebotes gemäss Art. 8 Abs. 2 BV beschlagen die angeblich ungleich beurteilte Betreuungssituation. Indes ist Thema der angefochtenen Instruktionsverfügung nicht - oder höchstens indirekt angesichts der Nichtwiederherstellung der aufschiebenden Wirkung im Zusammenhang mit dem Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechtes - die später zu beurteilende Betreuung des Kindes, sondern primär die Regelung des beidseitigen elterlichen Besuchsrechts für die Dauer des Beschwerdeverfahrens im Rahmen der Platzierung von C.________ im Kinderheim D.________. Einzig die Rüge der Verletzung des Willkürverbotes gemäss Art. 9 BV steht direkt im Zusammenhang mit dem Umfang des Besuchsrechts, allerdings wird dabei das Besuchsrecht der Grossmutter in den Vordergrund gerückt. Diesbezüglich ist indes nicht die Beschwerdeführerin, sondern wäre wenn schon die Grossmutter beschwerdelegitimiert (Art. 76 Abs. 1 BGG). Aber auch was das Besuchsrecht der Mutter selbst anbelangt, ist keine Verletzung eines der drei angerufenen verfassungsmässigen Rechte ersichtlich, weil die konkrete Ausgestaltung für die Dauer des kantonalen Beschwerdeverfahrens vor dem Hintergrund der in verschiedener Hinsicht bestehenden und von denjenigen des Vaters abweichenden Einschränkungen bei der Mutter und ferner der für das Kind erforderlichen Stabilisierung erfolgte.