Citation: U 268/05 02.06.2006 E. A

Die 1962 geborene M.________ arbeitete seit 16. Februar 1998 als Bankangestellte bei der Bank X.________ in einem Teilzeitpensum und ist aufgrund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: National) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 4. März 2001 zog sie sich bei einem Sturz vom Bürostuhl zu Hause Beschwerden am Rücken zu. Der Hausarzt Dr. med. G.________ diagnostizierte in seinem Bericht vom 8. April 2001 eine posttraumatische ISG-Blockade rechts, nachdem er am 28. März 2001 ein MRI der LWS beim Magnet-Resonanz-Zentrum Thurgau am Kantonsspital U.________ veranlasst hatte. Nach verschiedenen medizinischen Behandlungen und Abklärungen, insbesondere einer neurologischen Untersuchung im Kantonsspital Y.________ (Bericht vom 12. April 2002) wurde die Versicherte zur Begutachtung an Prof. Dr. med. W.________, FMH Neurologie, Fachärztezentrum Z.________, überwiesen, welcher am 7. März 2003 die Expertise erstattete. Gestützt darauf stellte die National mit Verfügung vom 8. August 2003 ihre Leistungen per 30. April 2003 ein, da keine unfallbedingten Beschwerden mehr vorlägen. Mit Einspracheentscheid vom 2. August 2004 hielt sie daran fest.