Citation: 1C_98/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Februar 2022 gelangen A.A.________ und B.A.________ sowie C.C.________ und D.C.________ an das Bundesgericht und beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 25. November 2021, soweit damit ihre Beschwerde abgewiesen und der Entscheid des Stadtrates Zürich vom 11. September 2019 betreffend den Verzicht auf die Unterschutzstellung des Gebäudes Hochstrasse 3 bestätigt worden ist. Das Geschäft sei zur Fortsetzung des Verfahrens und Neuentscheid über die Unterschutzstellung an den Stadtrat Zürich zurückzuweisen. Eventuell sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und an das Verwaltungsgericht zur neuen Entscheidung, subeventuell an das Baurekursgericht zurückzuweisen. Im Rahmen von Verfahrensanträgen ersuchen A.A.________ und B.A.________ sowie C.C.________ und D.C.________ um aufschiebende Wirkung. Zudem sei ein Augenschein durchzuführen oder eventuell das Bundesamt für Kultur beizuziehen. Ferner sei die Kosten- und Entschädigungsregelung des Verwaltungsgerichts hinsichtlich Rekurs- und Beschwerdeverfahren unter Herabsetzung ihrer Kosten- und Entschädigungspflicht aufzuheben. Mit Verfügung vom 14. März 2022 hat der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Verwaltungsgericht sowie E.E.________ und F.E.________ beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Bausektion des Stadtrats verzichtet in ihrem eigenen und im Namen des Amts für Baubewilligungen der Stadt Zürich auf eine Stellungnahme. Das Hochbaudepartement der Stadt Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde. A.A.________ und B.A.________ sowie C.C.________ und D.C.________ nehmen in einer weiteren Eingabe zu der Vernehmlassung des Hochbaudepartements Stellung. Das vom Bundesgericht zur Stellungnahme eingeladene Bundesamt für Kultur (BAK) reicht unter Vorbehalt der kantonalen Kompetenz im Bereich des Denkmalschutzes eine Stellungnahme ein. A.A.________ und B.A.________ sowie C.C.________ und D.C.________ reichen eine weitere Stellungnahme hierzu ein. Auch der Heimatschutz Zürich, welcher im vorinstanzlichen Verfahren als Beschwerdeführer beteiligt war, nimmt zu der Eingabe des BAK Stellung. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2023 informierten A.A.________ und B.A.________ sowie C.C.________ und D.C.________ durch ihren Rechtsvertreter das Bundesgericht, dass die Bauherrschaft trotz aufschiebender Wirkung am streitgegenständlichen Gebäude Hochstrasse 3 Bauarbeiten vornehmen würde. Die Bauherrschaft wurde in der Folge zu den Vorwürfen angehört und konnte aufzeigen, dass vom Stadtrat Zürich bzw. vom Baurekursgericht im Rahmen von vorsorglichen Massnahmen die Vornahme bestimmter Bauarbeiten am betreffenden Gebäude während dem laufenden Unterschutzstellungsverfahren gestattet worden sind. Das Bundesgericht hielt daher in einer Zwischenverfügung vom 17. Oktober 2023 fest, dass an der Liegenschaft Hochstrasse 3 diejenigen Bauarbeiten vorgenommen werden dürfen, welche im Rahmen des kantonalen Unterschutzstellungsverfahrens vorsorglich gestattet wurden, ohne dass damit ein Widerspruch zu der Verfügung des Bundesgerichts betreffend aufschiebende Wirkung vorliegen würde.