Citation: 6B_600/2016 E. 1.4.1

1.4.1. Was der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz vorbringt, ist offensichtlich verfehlt. Entgegen seiner Auffassung (Beschwerde S. 5) trifft nicht zu, dass lediglich der Auszug "Kontobewegungen 20.01.2014 - 25.02.2014" vom 25. September 2014 (act. 400) per 21. Januar 2014 einen Saldo von CHF -1.13 und die Gutschrift von CHF 858.40 erst per 24. Januar 2014 ausweist, nicht aber der Auszug "Kontobewegungen 20.01.2014 - 25.01.2014" vom 15. Oktober 2014 (act. 169). Beide Auszüge sind in Bezug auf den Saldo und das Datum des Eingangs der fraglichen Gutschrift identisch. Dass die entsprechende Feststellung der Vorinstanz aktenwidrig wäre, ist nicht ersichtlich. Im Übrigen äussert sich der Beschwerdeführer nicht dazu, aus welchem Grund die Zahlung nicht ausgelöst wurde, wenn sein Konto doch einen positiven Saldo ausgewiesen haben soll. Demnach ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz nicht davon ausgegangen ist, dem Beschwerdeführer sei im Zeitpunkt der Bestellung ein genügend hoher Saldo angezeigt worden. Daraus ergibt sich schon die fehlende Zahlungsfähigkeit des Beschwerdeführers. Der Schluss der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer mit der Zusendung des Zahlungsauftrages zielgerichtet eine Überweisung habe fingieren und damit seinen Zahlungswillen habe vortäuschen wollen, ist bei dieser Sachlage nicht willkürlich. Damit ist auch das Vorbringen des Beschwerdeführers unbehelflich, er habe auf Nachfragen des Geschädigten allein deshalb nicht bezahlt, weil er der Meinung gewesen sei, die Rechnung bereits beglichen zu haben (Beschwerde S. 6).