Citation: 9C_630/2007 23.01.2008 E. 2

2.1 Aufgrund des (mit vorinstanzlichem Beschluss vom 12. Juli 2007 vorgegebenen) Prozessgegenstandes steht unmittelbar nicht die materielle Frage zur Beurteilung an, ob das kantonale Gericht den Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin zu Recht zur Übersetzung der Klageschrift angehalten habe. Insoweit kann nur die Nichtanhandnahme dieser Frage streitig sein. 2.2 Die Weiterleitung der Eingabe an das Bundesgericht als Beschwerde gegen den Zwischenentscheid vom 24. Mai 2007 ist mangels eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht zielführend: Fügt sich die Beschwerdeführerin der vorinstanzlichen Anordnung, so sind die Übersetzungskosten - im Falle einer Bejahung des eingeklagten Leistungsanspruchs - in die Parteientschädigung einzubeziehen; im Falle einer Klageabweisung könnte das Bundesgericht im Rahmen einer Anfechtung des Kostenentscheids immer noch darüber befinden, ob die Anordnung betreffend die Verfahrenssprache mit Bundesrecht, Völkerrecht und kantonalen verfassungsmässigen Rechten vereinbar ist (Art. 95 lit. a-c BGG). Geht die Versicherte dagegen nicht auf die strittige Anordnung ein, die Klageschrift übersetzen zu lassen, so wird ein Nichteintretensentscheid des kantonalen Gerichts mit denselben Gründen angefochten werden können, wie sie die Beschwerdeführerin jetzt letztinstanzlich vorbringt (Art. 93 Abs. 3 BGG). 2.3 Die Begründung des angefochtenen Nichteintretensbeschlusses vom 12. Juli 2007, es stehe ein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung, welches dem ausserordentlichen (der Wiedererwägung) vorgehe, beruht insoweit auf einer unzutreffenden Prämisse. Der unrichtige vorinstanzliche Entscheid kann aber - wie auch die vorangegangene verfahrensleitende Verfügung vom 24. Mai 2007 - nicht beim Bundesgericht angefochten werden, da der Entscheid, auf ein Wiedererwägungsgesuch gegen einen Zwischenentscheid nicht einzutreten, seinerseits ein Zwischenentscheid ist. Die Beschwerde vom 14. September 2007 richtet sich ihrem Rechtsbegehren nach zwar gegen den Entscheid vom 12. Juli 2007, in der Begründung jedoch gegen die prozessleitende Verfügung vom 24. Mai 2007. Materiell handelt es sich um eine Zusatzbegründung zu derjenigen im Wiedererwägungsgesuch vom 8. Juni 2007. Nach dem soeben Gesagten ist das Rechtsmittel nicht zulässig; zudem war es gar nicht nötig, soweit das Bundesgericht qua Weiterleitung durch das kantonale Gericht ohnehin mit der Sache befasst ist.