Citation: 2C_298/2014 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz habe die Tatsache übergangen, dass er - der Beschwerdeführer - vor und nach seinem Eheleben keine Sozialhilfe bezogen habe. Sie habe unberücksichtigt gelassen, dass seine Ehefrau vor, während und nach der Ehe Sozialhilfegelder habe beziehen müssen und während der Ehe kaum gearbeitet habe. In Berücksichtigung dieser Tatsachen hätte die Vorinstanz seine wirtschaftliche Integration bejahen müssen. Diese Rüge betrifft nicht das rechtliche Gehör, sondern die Subsumtion des (hier unbestrittenen) Sachverhalts unter die einschlägigen Normen. Die entsprechende Prüfung ist im materiellen Teil der Urteilsbegründung vorzunehmen.