Citation: 7B_174/2022 E. 4

Nach dem Vorangegangenen ist die Beschwerde gutzuheissen, der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese wird dem Beschwerdeführer sämtliche Stellungnahmen des Beschwerdegegners zustellen müssen und nach Gewährung seines rechtlichen Gehörs neu über seine Ausstandsgesuche zu befinden haben. Es sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der obsiegende Beschwerdeführer ist im bundesgerichtlichen Verfahren nicht anwaltlich vertreten, weshalb keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).