Citation: 5A_980/2018 E. 4.3.3

4.3.3. Im Zusammenhang mit ihrem Unterhaltsanspruch ist nach Dafürhalten der Beschwerdeführerin weiter zu beachten, dass sie "am Vorschlag und an der Pensionskasse" zur Hälfte zu beteiligen wäre. Dies sei bisher unterblieben. Damit spricht die Beschwerdeführerin freilich nicht den nachehelichen Unterhalt, sondern das Güterrecht und die Teilung der Ansprüche aus beruflicher Vorsorge an. Was das Güterrecht anbelangt, so hat das Kantonsgericht einlässlich begründet, dass der Beschwerdeführerin auch dann kein Anspruch zukommen würde, wenn im Ehevertrag nicht der Güterstand der Gütertrennung vereinbart worden wäre (vgl. E. 4.2 hiervor). Hiermit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, womit auf diese Problematik nicht weiter einzugehen ist (vgl. Art. 106 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 2 BGG und dazu BGE 142 III 364 E. 2.4). Auch zu einem allfälligen Anspruch aus der Teilung der beruflichen Vorsorge äussert die Beschwerdeführerin sich nicht vertieft, womit sich Weiterungen auch hierzu erübrigen.