Citation: 2C_516/2024 E. 1.1

1.1. Mit Schreiben vom 7. September 2020 bat A.________ die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, ihr die vollständigen Akten zum Patientendossier bezüglich ihrer Behandlung ab 2012 (elektronisches Dossier, Papierdossier und Log-Datei) zukommen zu lassen. Am 15. Oktober 2020 schickte ihr die betroffene Fachklinik der Psychiatrischen Universitätsklinik Papierakten, ausgedruckte elektronische Akten und Log-Dateien der stationären und teilstationären Aufenthalte, der ambulanten ADHD-Sprechstunde und der ambulanten Behandlungen in einem Ambulatorium zu. Am 5. Januar 2021 ersuchte A.________ die Spitaldirektion der Psychiatrischen Universitätsklinik um Zustellung verschiedener Ergänzungen aus ihrer Patientendokumentation. Am 24. März 2021 sandte der Rechtsdienst der Psychiatrischen Universitätsklinik A.________ ergänzte Unterlagen zu. Mit Schreiben vom 15. April 2021 erneuerte A.________ ihr Gesuch an die Spitaldirektion um Einsicht in die Patientendokumentation, andernfalls sei eine anfechtbare Verfügung zu erlassen. Der Rechtsdienst der Psychiatrischen Universitätsklinik antwortete ihr mit Schreiben vom 21. April 2021, die Psychiatrische Universitätsklinik sei der Ansicht, dem Gesuch bereits vollumfassend nachgekommen zu sein. Für den Erlass einer anfechtbaren Verfügung müsse sie vorab wissen, was noch strittig sei. Am 21. Mai 2024 erhob A.________ unter anderem wegen Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung einen Rekurs an die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich. Diese wies den Rekurs mit Verfügung vom 13. September 2022 ab, soweit sie darauf eintrat.