Citation: 1P.231/2001 11.04.2001 E. 1

1.- a) Die staatsrechtliche Beschwerde und allfällige Ergänzungen sind innert 30 Tagen, von der Zustellung des angefochtenen Entscheids an gerechnet, dem Bundesgericht einzureichen (Art. 89 Abs. 1 OG). Soweit neue Vorbringen und Beweismittel zulässig sind, müssen sie ebenfalls innerhalb dieser Beschwerdefrist geltend gemacht werden (BGE 113 Ia 407 E. 1 S. 408 mit Hinweisen). Die angefochtene Verfügung des Haftrichters wurde dem Beschwerdeführer nach dessen eigenen Angaben am 22. Februar 2001 zugestellt. Die 30-tägige Beschwerdefrist endete - unter Berücksichtigung von Art. 32 Abs. 2 OG - am 26. März 2001. Die ergänzende Eingabe vom 3. April 2001 und das ihr beigefügte Beweismittel (Vereinbarung vom 2. April 2001 über die Scheidungsfolgen in der Sache des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau) wurden verspätet eingereicht. Sie können deshalb nicht berücksichtigt werden. Daran ändert der Umstand nichts, dass es sich bei der Vereinbarung über die Scheidungsfolgen um ein Beweismittel handelt, das erst nach Ablauf der Beschwerdefrist erstellt worden ist (BGE 113 Ia 407 E. 1 S. 408 mit Hinweisen). b) Findet wie im vorliegenden Fall in Anwendung von Art. 93 Abs. 3 OG ein zweiter Schriftenwechsel statt, so ist eine Beschwerdeergänzung nur insoweit zulässig, als erst die Ausführungen in der Vernehmlassung der kantonalen Behörde hierzu Anlass geben. Rügen, welche bereits in der Beschwerde selber hätten vorgebracht werden können, sind unzulässig (BGE 125 I 71 E. 1d/aa S. 77; 122 I 70 E. 1c S. 74, je mit Hinweisen). aa) In der Replikschrift wird ein Verstoss gegen § 31 der Strafprozessordnung des Kantons Zürich (StPO) gerügt, weil der Umstand, dass der Untersuchungsrichter in Bezug auf die vom Beschwerdeführer am 14. Juli 2000 gegen die Geschädigte eingereichte Strafanzeige bis anhin keine ernsthaften Untersuchungshandlungen getätigt habe, auf eine "Parteilichkeit" des Untersuchungsrichters schliessen lasse. Auf diese neue Rüge kann nicht eingetreten werden, da sie bereits in der Beschwerde selber hätte vorgebracht werden können. bb) Sodann werden in der Replikschrift für die Beschreibung der von der Ehefrau des Beschwerdeführers am 28. Juni 2000 erlittenen Verletzungen die "Darstellungen des gegnerischen Rechtsvertreters anlässlich der Ehescheidungsverhandlung vom Montag, dem 2. April 2001" zitiert. Im Weiteren wird auf die erwähnte Vereinbarung vom 2. April 2001 über die Scheidungsfolgen hingewiesen, aus der sich ergebe, dass der Beschwerdeführer "auch mental" gewillt sei, "sich nun von der Ehefrau zu lösen". Diese neuen Vorbringen wurden nicht durch die Ausführungen in der Beschwerdeantwort der Bezirksanwaltschaft veranlasst. Sie können daher nicht gehört werden.