Citation: 2C_483/2018 E. 6

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als unbegründet und ist abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt (Art. 64 BGG). Dieses ist begründet, da der Beschwerdeführer bedürftig ist und die gestellten Rechtsbegehren nicht als aussichtslos bezeichnet werden können. Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).