Citation: 2C_978/2017 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begehren und Begründung haben sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Mit Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Streitgegenstand ist allein die Frage, ob das Bundesverwaltungsgericht im Rahmen einer Rechtsverzögerungs-/Rechtsverweigerungsbeschwerde diejenigen vorsorglichen Massnahmen anordnen kann, in Bezug auf welche seiner Vorinstanz Rechtsverzögerung vorgeworfen wird. In der angefochtenen Zwischenverfügung wird dargelegt, dass und warum dies nicht der Fall ist. Zu dieser, für das Ergebnis der angefochtenen Zwischenverfügung massgeblichen Erwägung lässt sich der Eingabe des Beschwerdeführers nichts entnehmen. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern diese rein verfahrensrechtliche Argumentation die vom Beschwerdeführer angerufenen verfassungsmässigen Rechte (Art. 13 und 26 BV) verletzte. Inwiefern sodann die vom Beschwerdeführer erwähnte Pflicht des Eidgenössischen Finanzdepartements (oder des SEM) zur Weiterleitung der Begehren des Beschwerdeführers an eine - eventuell - andere Behörde (Art. 8 Abs. 1 VwVG) dazu führte, dass das Bundesverwaltungsgericht im Rahmen der Rechtsverzögerungs-/Rechtsverweigerungsbeschwerde anzuhalten wäre, in einer Zwischenverfügung seinerseits eine solche Überweisung vorzunehmen, lässt sich der Beschwerdeschrift nicht entnehmen und wäre auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).