Citation: 1C_381/2008 22.12.2008 E.

Gemäss dem Urteil vom 26. Juni 2008 soll der VCS der IKEA Immobilien AG für das Verfahren vor dem Regierungsrat die auf Fr. 15'613.40 festgesetzten Kosten der anwaltlichen Vertretung zu 3/5, d.h. mit Fr. 9'368.05 ersetzen. Der Reppisch-Werke AG und der Müller Martini Versand-Systeme AG wird für das regierungsrätliche Verfahren eine auf Fr. 16'010.75 festgesetzte Parteientschädigung zugesprochen. Davon soll der VCS 3/5, also Fr. 9'606.45, übernehmen. Den Antrag der Reppisch-Werke AG und der Müller Martini Versand-Systeme AG auf Verzinsung der Parteientschädigung wies das Verwaltungsgericht ab. Für das Verfahren vor Verwaltungsgericht wurde der VCS verpflichtet, der IKEA Immobilien AG die Parteikosten in Höhe von Fr. 10'500.90 zu 9/10, d.h. mit Fr. 9'450.80, zu erstatten. Den beiden anderen Beschwerdegegnerinnen soll der VCS eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 10'241.90 ausrichten.