Citation: 2D_16/2020 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 22. April 2020 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht "Beschwerde im Sinn der Erwägungen in Sachen Steuererlass und Rückerstattung meiner Verrechnungssteuer 2011". Er beantragt sinngemäss, die Vorinstanz sei erstens zu verpflichten, ihm Aufschluss über den "Verbleib des verschollenen Verrechnungssteuer-Betrags von 2011" zu geben. Zweitens sei zu begründen, weshalb er als mittelloser 75-jähriger Bezüger von Ergänzungsleistungen kein Anrecht auf einen unentgeltlichen Rechtsbeistand gehabt haben soll. Drittens habe die Vorinstanz bekanntzugeben, weshalb er der Veranlagungsbehörde und nicht die Veranlagungsbehörde ihm Verzugszinsen schulde. Viertens sei durch das Bundesgericht zu klären, ob das vorinstanzliche Vorgehen vereinbar sei mit dem Anspruch auf rechtliches Gehör.