Citation: 6B_805/2019 E. 6

Die Beschwerdeführer zeigen in ihrer Beschwerde nicht auf, inwiefern das Obergericht Recht verletzt haben soll. Die wahllose Anrufung von Konventions-, Verfassungs- und Gesetzesnormen genügt dazu ebenso wenig wie die Schilderung der Sachlage aus subjektiver Sicht oder die blosse Wiederholung der eigenen Standpunkte und das beliebige Stellen von zahlreichen Anträgen. Die Beschwerdeführer rügen insbesondere eine Verletzung des rechtlichen Gehörs; sie seien nicht vorgeladen sowie befragt und ihre formrichtig und rechtzeitig angebotenen Beweise (wie z.B. eine Befragung des Werkstattleiters als Zeugen, die Offenlegung von E-Mail-Verkehr oder der Mitschnitt eines Telefongesprächs) seien nicht abgenommen worden. Indessen lag es bei der vorliegenden Nichtanhandnahme in der Natur der Sache, dass keine Untersuchung eröffnet wurde. Mit den Erwägungen des Obergerichts im angefochtenen Beschluss setzen sich die Beschwerdeführer gar nicht bzw. allenfalls rudimentär auseinander. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG). Das ist auch der Fall, soweit die Beschwerdeführer eine "Dauerfehlbesetzung" insbesondere in Bezug auf die vorsitzende Oberrichterin rügen. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte.