Citation: 2C_664/2020 E. B

B.a. Die gegen die erwähnten Verfügungen vom 10. April und 10. Juli 2018 erhobenen Rekurse wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit zwei separaten Entscheiden vom 4. Juli 2019 ab. Dabei wurde A.A.________ und B.A.________ eine neue Ausreisefrist bis zum 15. Oktober 2019 angesetzt. B.b. Gegen die sie betreffenden Entscheide der Sicherheitsdirektion erhoben A.A.________ und B.A.________ am 2. August 2019 (A.A.________) und 7. August 2019 (B.A.________) je separat, aber durch den gleichen Rechtsvertreter vertreten, Beschwerden. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich vereinigte die Beschwerdeverfahren und wies die Rechtsmittel mit Urteil vom 1. Juli 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Zudem gewährte es den Beschwerdeführern die unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltliche Verbeiständung. Für jede der bei ihm erhobenen Beschwerden setzte das Gericht die Gerichtsgebühr auf Fr. 2'000.-- fest. Es auferlegte diese Gerichtsgebühren je separat dem jeweiligen Beschwerdeführer und nahm sie zufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege einstweilen - unter Vorbehalt der Nachzahlungspflicht von A.A.________ und B.A.________ im Sinne von § 16 Abs. 4 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (des Kantons Zürich) vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) - auf die Gerichtskasse. In der Begründung des Urteils führte das Verwaltungsgericht aus, es sei nur insoweit auf die Beschwerden einzutreten, als darin eine hinreichende Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Sicherheitsdirektion erfolge.