Citation: 1C_298/2022 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, das Kantonsgericht habe zwei Eingaben zu Unrecht aus dem Recht gewiesen. Eine erste, datiert vom 25. Januar 2022, sei von D.________ eingereicht worden, wobei er sich mit Vollmacht als Vertreter von A.________ ausgewiesen habe. Nachdem das Kantonsgericht dieses Schreiben zurückgeschickt habe, habe A.________ eine ähnlich lautende Eingabe, datiert vom 15. Februar 2022, in eigenem Namen und als Vertreter der übrigen Beschwerdeführenden eingereicht. Mit Verfügung vom 22. Februar 2022 habe das Kantonsgericht auch diese Eingabe aus dem Recht gewiesen, weil es sie als "Umgehung", die keinen Rechtsschutz verdiene, qualifiziert habe. Beide Male habe es Art. 6 Abs. 1 EMRK und Art. 29 Abs. 1 und 2 BV verletzt. Die erste Eingabe hätte behandelt werden müssen, weil D.________ nicht als berufsmässiger Vertreter im Sinne von § 23 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons Luzern vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG; SRL Nr. 40) gehandelt habe, die zweite, weil es sich dabei offensichtlich nicht um eine Umgehung gehandelt habe.