Citation: 6P.36/2004 02.07.2004 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde muss gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und einlässlich erhobene Rügen und wendet das Recht nicht von Amtes wegen an (BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b). Die Begründung muss in der Beschwerdeschrift enthalten sein. Hinweise auf Rechtsschriften im kantonalen Verfahren sind unbeachtlich (BGE 115 Ia 27 E. 4a). Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV) sowie eine Verletzung der Unschuldsvermutung (Art. 32 Abs. 1 BV) und des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Der Beschwerdeführer zeigt nirgends eine willkürliche Beweiswürdigung gemäss den Begründungsanforderungen von Art. 90 OG auf, so dass insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.