Citation: U 6/04 31.01.2005 E. A

Der 1966 geborene P.________ war seit 13. August 2001 als Depotmitarbeiter bei der Q._________ AG tätig und somit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 3. April 2002 ist P.________ laut Unfallmeldung der Arbeitgeberin (vom 25. April 2005) beim Beladen einer Wechselpritsche von einem herunterfallenden Paket am Kopf und am Rücken getroffen worden und erlitt dabei gemäss Arztzeugnis des Dr. med. D.________, Chirurgische Poliklinik am Spital X.________, vom 2. Mai 2002 eine Kopfkontusion, wobei er keine Kontusionszeichen und keine neurologischen Ausfälle feststellte. Die SUVA richtete Taggelder aus und kam für die Kosten der Heilbehandlung auf. Mit Verfügung vom 16. Juli 2002 stellte der Unfallversicherer die Übernahme der Heilbehandlungskosten ab diesem Datum und die Taggeldleistungen per 31. Juli 2002 ein, da die fortbestehenden Beschwerden psychisch begründet seien, welche nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vm 3. April 2002 stünden. Daran hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 4. Februar 2003 fest.