Citation: I 185/06 19.03.2007 E. A

A.a Die 1961 geborene K.________, verheiratet und Mutter zweier 1986 und 1992 geborener Kinder, meldete sich am 13. Januar 1999 unter Hinweis auf seit 1990 bestehende Rückenbeschwerden erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog u.a. einen Bericht des Hausarztes Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 11. Februar 1999 (samt Berichten der Rheumatologischen Universitätsklinik X.________ vom 30. Juni 1992, der Medizinischen Universitätsklinik des Spitals Y.________ vom 5. und 18. März 1998 sowie der Rheumatologischen Universitätsklinik am Spital Z.________ vom 5. April 1998) bei, klärte die Verhältnisse im Haushalt der Versicherten ab (Bericht vom 5. Juli 2000) und liess ein Gutachten durch Dr. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 27. September 2000 erstellen. Gestützt darauf lehnte sie das Rentenbegehren mangels anspruchsbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 15. Januar 2001). Sie ging dabei von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 58 %/42 %, einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Tätigkeiten, einer Erwerbseinbusse von 19 % sowie einer Beeinträchtigung in den häuslichen Verrichtungen von 20 %, d.h. von einer gewichteten Gesamtinvalidität von knapp 20 % ([0,58 x 19 %] + [0,42 x 20 %]), aus. Dieser Verwaltungsakt erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b Am 18. Februar 2002 wurde die Versicherte erneut bei der IV-Stelle vorstellig und wies abermals auf ihre durch das Rückenleiden verminderte Leistungsfähigkeit hin. Die Verwaltung holte einen Bericht des Dr. med. S.________ vom 21. Februar 2002 ein und veranlasste gutachterliche Abklärungen durch Dr. med. R.________, Physikalische Medizin/Rheumaerkrankungen FMH, (Expertise vom 3. September 2003) und Dr. med. F.________ (Expertise vom 2. Dezember 2003 [samt Ergänzung vom 8. Dezember 2003]). Ferner nahm sie Erhebungen im Haushalt vor (Abklärungsbericht vom 26. November 2003). Auf dieser Basis ermittelte sie, ausgehend von einer unveränderten Aufteilung der Aufgabenbereiche, einer Arbeitsunfähigkeit von 50 %, einer Erwerbseinbusse von 25 % und einer Behinderung im Haushalt von 26 %, einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 25 % ([0,58 x 25 %] + [0,42 x 26 %]; Verfügung vom 11. Dezember 2003). Daran hielt sie, nach Beizug einer Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 23. März 2005, mit Einspracheentscheid vom 8. April 2005 - unter Ablehnung des Gesuches um unentgeltliche Rechtsvertretung - fest.