Citation: 9C_747/2018 E. 3.4

3.4. Anders als die Vorinstanz darf das Bundesgericht nicht über die Begehren der Parteien hinausgehen (Art. 107 Abs. 1 BGG). Die Anträge der Beschwerdeführerin betreffen explizit nur den auf November 2017 entfallenden Teil der Rückerstattungspflicht. Somit bleibt es, soweit es um im Oktober 2017 bezogene Leistungen geht, d.h. im Umfang von Fr. 5'204.-, vorerst (vgl. E. 3.5) bei der Rückerstattungspflicht. Der den November 2017 betreffende (und infolge Zahlungserinnerung vom 21. Dezember 2017 entrichtete) Betrag von Fr. 5'979.- unterliegt nicht der Rückerstattung, weshalb er der Beschwerdeführerin zurückzuzahlen ist.