Citation: 6B_350/2021 E. 3

Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen genügt die Eingabe nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht sachgerecht auseinander. Er zeigt nicht auf, inwieweit die Auffassung der Vorinstanz, allfällig begangene Straftaten der angezeigten Personen seien verjährt, rechtsfehlerhaft sein soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Zudem äussert sich der Beschwerdeführer nicht zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Allfällige zivilrechtliche Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche des Beschwerdeführers sind aufgrund der angezeigten Lebenssachverhalte auch nicht (ohne Weiteres) ersichtlich. Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche infolge eines allfälligen strafbaren Verhaltens des angezeigten Polizeibeamten würden sich nach dem Personalgesetz des Kantons Bern vom 16. September 2004 richten (PG/BE; BSG 153.01) und wären damit öffentlich-rechtlicher Natur.