Citation: 2C_113/2015 E. 2.3

2.3. Was der Beschwerdeführer einwendet, ist nicht geeignet, die gegen ihn angeordnete fremdenpolizeiliche Massnahme als bundesrechts - oder konventionswidrig (Art. 8 EMRK) erscheinen zu lassen: Ausgangspunkt und Massstab für die fremdenpolizeiliche Interessenabwägung ist die Schwere des Verschuldens, die sich in der Dauer der Freiheitsstrafe niederschlägt (BGE 134 II 10 E. 4.2 S. 23, 129 II 215 E. 3.1 S. 216). Dass sie teilbedingt ausgesprochen wurde, schliesst einen Widerruf der Niederlassungsbewilligung nicht aus (vorne E. 2.1). Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe bei den Drogen- und Einbruchsdelikten bloss untergeordnete Helferfunktionen ausgeübt, ist ihm entgegenzuhalten, dass sein Tatbeitrag bereits im Strafurteil vom 21. Februar 2013 gewürdigt und bei der Festsetzung des Strafmasses berücksichtigt worden ist. Wegen der bloss kurze Zeit zurückliegenden letzten Verurteilung kann sein seitheriges Wohlverhalten - welches mit der Busse vom 19. Juli 2013 (vorne E. 1.1.) ohnehin schon wieder zu relativieren ist - sodann nicht entscheidend zu seinen Gunsten ins Gewicht fallen. Auch bei den vorangegangenen Straftaten handelt es sich sodann keineswegs bloss um Bagatellen; der Beschwerdeführer musste u.a. gehäuft wegen Verstössen gegen das Waffengesetz verurteilt werden; er delinquierte im Übrigen mehrfach und über acht Jahre hinweg (vgl. angefochtenes Urteil S. 2 und 3 sowie vorne E. 1.1). Die beim Beschwerdeführer nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 BGG) vorhandene normale sprachliche und wirtschaftliche bzw. berufliche Integration macht den Widerruf der Niederlassungsbewilligung nicht unverhältnismässig. Der Beschwerdeführer verfügt aufgrund seines Elternhauses und der in Serbien verbrachten Ferienaufenthalte zumindest über gewisse örtliche Sprachkenntnisse; deren Verbesserung ist ihm ohne Weiteres zuzumuten. Spezifische Gründe gegen ein Leben in Serbien werden in der Beschwerdeschrift schliesslich keine vorgetragen, ebenso wenig bestehen familiäre Beziehungen in der Schweiz, welche unter den Schutzbereich von Art. 8 EMRK fallen könnten (vgl. BGE 139 II 393 E. 5.1; 135 I 143 E. 3.1; 129 II 11 E. 2; 120 Ib 257 E. 1d). Eine Verletzung dieser Garantie liegt nicht vor (vgl. Urteil des EGMR Mehmeti gegen die Schweiz vom 2. Juni 2015 [6009/10])