Citation: U 520/06 24.08.2007 E. 4

Dass sich die andauernden Beschwerden organisch nicht (hinreichend) erklären lassen, trifft nach Lage der Akten zu und wird von der Versicherten nicht bestritten. Die Einwendungen betreffen vielmehr den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den Beschwerden und dem Unfall vom 5. Mai 2004. Dabei wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht, die Adäquanz sei nach BGE 117 V 359 zu prüfen und zu bejahen, wobei man aber auch in Anwendung von BGE 115 V 133 zum gleichen Ergebnis gelange. Mit Eingabe vom 15. März 2007 hat die Versicherte nochmals Stellung nehmen lassen. Die Eingabe kann grundsätzlich nur soweit Beachtung finden, als die Vernehmlassungen der Vorinstanz und der SUVA dazu Anlass gegeben haben (vgl. BGE 132 I 42 ff., insbes. E. 3.3.2 S. 46). Diese äussern sich einzig zu dem mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde neu aufgelegten psychiatrischen Gutachten, welches der Sozialpsychiatrische Dienst des Kantons Schwyz am 25. August 2006 zuhanden der Invalidenversicherung erstattet hat. Ansonsten enthalten die Vernehmlassungen keine neuen Gesichtspunkte: Die Vorinstanz wiederholt Erwägungen des angefochtenen Entscheids, und die SUVA äussert sich nicht weiter. Soweit die Eingabe vom 15. März 2007 darüber hinaus gehende Vorbringen enthält und namentlich auch, wie in ihr dargelegt, als ergänzende Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verstanden werden soll, ist sie daher unzulässig, zumal sie auch keine neuen erheblichen Tatsachen oder entscheidenden Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG beschlägt, welche gegebenenfalls eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (vgl. BGE 127 V 353). Sodann vermag die in der Eingabe vom 15. März 2007 enthaltene Kritik an der bundesgerichtlichen Praxis zur Adäquanzprüfung von organisch nicht (hinreichend) nachweisbaren Beschwerden nach Unfall, soweit im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen zu beachten, den geltend gemachten Leistungsanspruch nicht zu stützen.