Citation: 8C_307/2020 E. 4.2.2

4.2.2. Soweit die Beschwerdeführer ihre Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs mit derjenigen einer unvollständigen und willkürlichen Sachverhaltsfeststellung vermengen, ist ihnen zunächst entgegenzuhalten, dass sich die von ihnen aufgelisteten Sachverhaltselemente allesamt im angefochtenen Gerichtsentscheid enthalten finden. Was deren Würdigung angeht, hat sich die Vorinstanz mit diesen Fakten befasst, jedoch insbesondere den als nicht glaubhaft erachteten Drohungen keine entscheidende Bedeutung beigemessen und die Vorbringen betreffend alleinige Geschäftstätigkeit des Zwillingsbruders des Beschwerdeführers als unglaubwürdige Schutzbehauptung qualifiziert. Inwiefern diese nach Würdigung der Beweise ergangenen Tatsachenfeststellungen offensichtlich unrichtig und damit willkürlich sein sollen, vermögen die Beschwerdeführer nicht in rechtsgenüglicher Weise darzulegen und ist auch nicht ersichtlich, zumal sich die diesbezüglichen Einwendungen weitgehend in appellatorischer Kritik erschöpfen und sich auf eine Darlegung der eigenen Sichtweise beschränken.