Citation: 9C_915/2013 E. 3

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerinnen auf Hinterlassenenleistungen der Beschwerdegegnerin. Das kantonale Gericht legte die Rechtsgrundlagen betreffend die Anspruchsvoraussetzungen für Hinterlassenenleistungen (Art. 18 lit. a in Verbindung mit Art. 23 lit. a BVG; Art. 19 Abs. 1 und 20 BVG), insbesondere zum Erfordernis einer während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen, mit der späteren Todesursache in engem zeitlichen und sachlichen Zusammenhang stehenden Arbeitsunfähigkeit (Versicherungsprinzip; BGE 134 V 28 E. 3.3 S. 31; vgl. auch BGE 134 V 20; 130 V 270 E. 4.1 S. 275; 123 V 262 E. 1c S. 264; 120 V 112 E. 2c/aa und bb S. 117 f.) und zum massgebenden Begriff der Arbeitsunfähigkeit (BGE 134 V 20 E. 3.2.2 S. 23) zutreffend dar. Darauf wird verwiesen.