Citation: 5A_858/2017 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 29. April 2016 reichte die Frau beim Richteramt Bucheggberg-Wasseramt die Scheidung ein. Der Mann erklärte sich mit der Scheidung einverstanden. B.b. Anlässlich der Hauptverhandlung vom 26. September 2016 schlossen die Parteien eine Vereinbarung über die Scheidungsfolgen ab. Danach hat A.A.________ für die beiden Töchter monatliche Unterhaltsbeiträge von je Fr. 740.-- zuzüglich Kinderzulagen zu bezahlen (Ziff. 5.2). Für B.A.________ hat er bis 31. Juli 2027 nachehelichen Unterhalt von Fr. 375.-- pro Monat zu leisten (Ziff. 5.4). Die Vereinbarung stützt sich gemäss Ziff. 5.10 auf ein monatliches hypothetisches Nettoeinkommen von A.A.________ von Fr. 5'400.-- (inkl. 13. Monatslohn, exkl. Kinderzulagen) und auf ein monatliches Nettoeinkommen von B.A.________ von Fr. 2'700.-- (ohne Anspruch auf 13. Monatslohn, exkl. Kinderzulagen). In Ziff. 5.6 ihrer Scheidungskonvention einigten sich die Parteien darauf, den jeweiligen Arbeitgeber bzw. die jeweilige Arbeitslosenkasse anzuweisen, ab Rechtskraft des Scheidungsurteils vom Einkommen des Mannes monatlich den Betrag von Fr. 1'855.-- zuzüglich allfälliger Kinderzulagen in Abzug zu bringen und zugunsten von B.A.________ direkt dem Oberamt Region Solothurn zu überweisen. B.c. Mit Urteil vom 7. November 2016 schied der Amtsgerichtspräsident Bucheggberg-Wasseramt die Ehe. Gestützt auf die gemeinsamen Anträge der Parteien unterstellte er die beiden Töchter der elterlichen Sorge und der Obhut der Mutter. Weiter genehmigte er die Vereinbarung über die Scheidungsfolgen; insbesondere ordnete er die Schuldneranweisung an (vgl. Bst. B.b). Das Scheidungsurteil erwuchs am 22. November 2016 in Rechtskraft.