Citation: 8C_82/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung beruht auf einer nicht zu beanstandenden Prüfung und Würdigung der medizinischen Aktenlage. So zeigte das kantonale Gericht auf, dass der zugesprochenen Integritätsentschädigung gemäss kreisärztlicher Beurteilung vom 19. August 2021 eine schmerzhafte Funktionsstörung des linken Schultergelenks (Beweglichkeit bis zur Horizontalen) bei leichter beginnender Omarthrose links zu Grunde liege, was in Anwendung der massgebenden Suva-Tabelle 1 einem Integritätsschaden von 15 % entspreche. Es legte sodann dar, dass sich der Bericht des Dr. med. C.________ vom 20. Dezember 2021 hinsichtlich der festgestellten eingeschränkten glenohumeralen Beweglichkeit links mit der Beurteilung des Kreisarztes decke und sich ihm nicht entnehmen lasse, dass eine schwere Form einer Periarthrosis humeroscapularis gegeben wäre. Vielmehr habe - so die Vorinstanz im Weiteren - Dr. med. C.________ gestützt auf die radiologische Diagnostik einzig festgehalten, dass eine beginnende osteophytäre Ausziehung im Sinne einer degenerativen Problematik vorliege, was wiederum vereinbar sei mit der Feststellung einer beginnenden Omarthrose links durch den Kreisarzt. Soweit sich der Beschwerdeführer wiederum auf den Bericht des Dr. med. C.________ vom 20. Dezember 2021 beruft, beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, erneut die eigene Sichtweise wiederzugeben. Der Bericht des behandelnden Arztes vom 23. Januar 2023 sodann, der mit der Beschwerde zur Klarstellung der früheren Beurteilung eingereicht wurde, kann, wie in E. 2 hiervor dargelegt, als echtes Novum nicht berücksichtigt werden.