Citation: 8C_453/2023 E. 2

Bei diesem Urteil handelt es sich um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Denn die Qualifikation des angefochtenen Gerichtsentscheids folgt im Verfahren vor Bundesgericht der Rechtsnatur des Anfechtungsobjekts im kantonalen Prozess (BGE 138 V 271 E. 2.1). Dieses bestand in der vorsorglichen Leistungseinstellung, worauf - wie auch auf deren nur beschränkte Anfechtbarkeit - bereits das kantonale Gericht ausdrücklich verwiesen hat. Die Zulässigkeit der Beschwerde setzt somit gemäss Art. 93 BGG alternativ voraus, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b). Während hier ein Fall gemäss Abs. 1 lit. b von vornherein ausser Betracht fällt, äussert sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort dazu, inwieweit ihm aus der Zwischenverfügung vom 5. September 2022 und dem sie bestätigenden vorinstanzlichen Urteil ein irreparabler Nachteil rechtlicher Art erwachsen könnte (ob für das kantonale Verfahren ein Nachteil rechtlicher Art zu verlangen ist - wovon das kantonale Gericht auszugehen scheint -, stehe hier dahin). Dementsprechend genügt er seiner Substanziierungspflicht nicht einmal ansatzweise (zur entsprechenden Begründungspflicht vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 144 III 475 E. 1.2; 141 IV 284 E. 2.3; 289 E. 1.3; vgl. auch Urteil 8C_27/2021 vom 14. Januar 2021 mit weiteren Hinweisen).