Citation: 5A_371/2016 E. 1.3

1.3. Mit Verfügung vom 25. Januar 2016 setzte die Vizepräsidentin des Obergerichts der A.________ AG eine neue Frist von 20 Tagen zur Bezahlung des Kostenvorschusses von Fr. 48'000.--. Mit einem am 16. Februar 2016 der Post übergebenen Schriftsatz beantragte die A.________ AG die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses abzunehmen (1), den Kostenvorschuss von Fr. 48'000.-- aus dem beim Betreibungsamt Kreuzlingen deponierten Vermögen der Beklagten zu begleichen (2), eventuell den Kostenvorschuss durch den Verkauf der Tiefgaragenplätze in U.________ zu zahlen (3). Ferner beantragte sie, die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses bis zur Erledigung der betreibungsrechtlichen Beschwerde beim Bezirksgericht Kreuzlingen betreffend Freigabe der fälligen Guthaben von H.________ aus der Versteigerung von zwei Liegenschaften in U.________ abzunehmen (4), eventuell das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in Wiedererwägung zu ziehen und zu genehmigen (5), schliesslich den Streitwert auf Fr. 960'000.-- zu reduzieren und den Kostenvorschuss neu zu beurteilen (6). Sodann beantragte sie in prozessualer Hinsicht, das Verfahren bis zum Entscheid des Handelsgerichts Zürich im Verfahren betreffend Nichtigkeit der Generalversammlungsbeschlüsse der D.________ AG vom 4. Oktober 2011 zu sistieren.