Citation: 2C_141/2023 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer beanstandet erfolglos eine Verletzung des Willkürverbots. Soweit der vorinstanzliche Zwischenentscheid, wie soeben dargelegt (vgl. E. 5.3 f. hiervor), Art. 29 Abs. 3 BV stand hält, ist die Vorinstanz auch nicht in Willkür verfallen. Da der kantonalrechtlich geregelte Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege nicht über die Minimalvorgabe von Art. 29 Abs. 3 BV hinausgeht (vgl. E. 5.2 hiervor), geht die Willkürrüge mit Blick auf eine allfällige grosszügigere kantonalrechtliche Regelung des Anspruchs fehl. Der Beschwerdeführer macht überdies nicht geltend, die Vorinstanz sei in unhaltbarer Weise zum Schluss gelangt, dass das kantonale Recht lediglich die bundesverfassungsrechtliche Minimalgarantie von Art. 29 Abs. 3 BV verankere. Eine Verletzung von Art. 9 BV liegt nicht vor.