Citation: 8C_831/2017 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, Frau Dr. med. D.________ habe in den Berichten vom 29. August und 12. November 2014 auch eine Latex-Allergie festgestellt. In dieser Beziehung bestehe eine Abweichung zur Einschätzung des Dr. med. C.________ vom 28. Oktober 2014. Zudem habe dieser nicht sämtliche weitere Allergene genannt, auf die der Versicherte reagiere. Die Berichte des Dr. med. E.________ und der Frau Dr. med. D.________ deuteten darauf hin, dass diese Allergene auch ausserhalb des Reinraums der B.________ AG vorkämen. Frau Dr. med. D.________ habe bei ihm denn auch in den Berichten vom 29. August und 14. November 2014 - als er nicht mehr in diesem Betrieb gearbeitet habe - allergische Reaktionen festgestellt. Er gerate ausserhalb des Reinraums ständig in Kontakt mit Allergenen und reagiere mit Abgeschlagenheit, Hautrötungen, Herz-Kreislauf-Störungen und Atemnot. Seine Herzrhythmusstörungen könnten nicht überwiegend wahrscheinlich einem vorbestehenden Gesundheitsschaden zugewiesen werden. Der Sachverhalt sei in Bezug auf die Verbreitung der Allergene und mögliche allergische Kreuzreaktionen nicht restlos abgeklärt. Ohne Kenntnis der Verbreitung der Allergene könne nicht ausgesagt werden, welche Tätigkeiten ihm noch zumutbar seien.