Citation: 8C_831/2017 E. 2

Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen betreffend den Begriff der Berufskrankheit (Art. 3 ATSG; Art. 9 Abs. 1 UVG), die Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), die Invalidität (Art. 8 ATSG), die Voraussetzungen des Rentenanspruchs (Art. 9 Abs. 3, Art. 18 Abs. 1 UVG) und die Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) richtig dargelegt. Gleiches gilt bezüglich des massgebenden Beweisgrads der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221) und des Beweiswerts von Arztberichten (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f., 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.