Citation: I 692/02 17.03.2003 E. 3

3.1 Was die zumutbare Arbeitsfähigkeit im Zeitpunkt des Verfügungserlasses anbelangt, ist die Vorinstanz nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Berichte davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer für die früher ausgeübte Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr arbeitsfähig ist, wohingegen ihm für eine einfache, wechselbelastende, körperlich leichte Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 % attestiert werden kann. Das kantonale Gericht stützte sich dabei im Wesentlichen auf den Bericht des Dr. med. J._________, Spezialarzt FMH für physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 19. Oktober 2000 sowie auf den Bericht der Abklärungsstelle X._________, vom 31. Oktober 2001. Diese medizinischen und erwerblichen Grundlagen, auf welche für die Ermittlung des Invaliditätsgrades entscheidwesentlich abgestellt worden ist, erlauben eine verlässliche Beurteilung. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat der überzeugenden vorinstanzlichen Begründung, auf die verwiesen wird, nichts beizufügen. 3.2 Richtig sind sodann auch die Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens sowie die darauf beruhende Ermittlung des Invaliditätsgrades. Mit dem Heranziehen von Tabellenlöhnen ist das kantonale Gericht korrekt vorgegangen, hat doch der Beschwerdeführer nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Die beigezogenen Werte geben zu keinen Beanstandungen Anlass. Vielmehr ist der vorinstanzliche Entscheid auch diesbezüglich korrekt ausgefallen. Daran vermögen die grösstenteils bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachten Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Insbesondere ist die Beweiswürdigung der Vorinstanz nicht zu beanstanden, auch nicht hinsichtlich der Ablehnung des Begehrens auf Einvernahme des Hausarztes Dr. med. B._________, welcher Antrag zweitinstanzlich wieder aufgenommen worden ist. Der behauptete Widerspruch innerhalb der Abklärungsstelle X._________ des Berichts besteht nicht. Wenn im Bericht vom 31. Oktober 2001 von einer massiven Erschwerung der Vermittelbarkeit die Rede ist, beruht dies teils auf Faktoren, die nicht invaliditätsbedingt sind, oder bei der Bemessung der Invalidität - etwa im Rahmen der Bestimmung des Abzuges - nicht voll in Anschlag gebracht werden können. Die Festsetzung des leidensbedingten Abzuges von 15 % von den statistischen Werten schliesslich trägt der Aktenlage hinreichend Rechnung. Sowohl der Haupt- wie auch der Eventualantrag der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind demzufolge abzuweisen.