Citation: 8C_431/2009 06.10.2009 E. 5

Dem ist in allen Teilen beizupflichten. Zu den auch letztinstanzlich vorgebrachten Einwänden ist lediglich zu ergänzen, dass sich der Hausarzt gemäss seinem ärztlichen Zeugnis vom 20. November 2006 sowie Bericht vom 22. Januar 2007 bei der Attestierung einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auf die Angaben des Versicherten stützte, wonach er wegen seiner Schmerzen immer wieder gezwungen gewesen sei, den Arbeitsplatz zu verlassen. Demgegenüber hatte sich anlässlich der Besprechung vom 27. Oktober 2006 am Arbeitsplatz ergeben, dass sich diese Äusserungen des Versicherten anhand der Zeiterfassung nicht bestätigen liessen, sondern die Sollarbeitszeit im Gegenteil eher über- als unterschritten wurde. Aus den Akten geht des Weiteren hervor, dass der fragliche Arbeitsplatz vom SUVA-Mitarbeiter, welcher diese Besprechung geführt hatte, für die Dokumentation der SUVA über Arbeitsplätze (DAP) beschrieben worden war (Nr. 10062), sodass davon ausgegangen werden kann, dass die SUVA die Anforderungen an diese Tätigkeit hinreichend kannte und ein Vergleich mit dem vom Kreisarzt erstellten Zumutbarkeitsprofil daher zuverlässig ausgefallen war. Schliesslich ist anhand der Akten dokumentiert, dass sich die Arbeitgeberin bemüht hat, den schon seit 1991 bei ihr tätigen Beschwerdeführer auch weiterhin am bisherigen Arbeitsplatz zu beschäftigen, und ihm sogar eine interne Weiterbildung und anschliessende Computertätigkeit angeboten hat, was vom Versicherten jedoch abgelehnt wurde.