Citation: P 16/04 07.06.2005 E. B

Die hiegegen erhobene Beschwerde des durch die Beratungsstelle vertretenen R.________ hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 12. Februar 2004 teilweise gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und Neuverfügung an die Verwaltung zurück. Bei der Beratungsstelle handle es sich um eine mit medizinischen Fachkenntnissen ausgestattete Institution. Die im Auftrag des Versicherten verfasste Beschwerde sei zudem mit der Unterschrift der Dr. med. W.________ versehen. Die Argumentation der Beratungsstelle, wonach sich der Gesundheitszustand des Versicherten verschlechtern würde, wenn seine Ehefrau nicht ausschliesslich die heranwachsenden Söhne (mit den Jahrgängen 1986 und 1989) bei der Integration unterstützen und den Haushalt führen könne, habe die SVA durch ein unabhängiges psychiatrisches Gutachten überprüfen zu lassen. Zudem sei das angerechnete, hypothetisch erzielbare Erwerbseinkommen der Ehefrau genauer abzuklären. Auf keinen Fall sei vom schweizerischen Durchschnittslohn von Frauen für einfachste Tätigkeiten wegen fehlender Integration, Deutschkenntnisse und Arbeitserfahrung in der Schweiz ein Abzug von 62% vorzunehmen.