Citation: 8C_288/2024 E. 6

Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz habe sich mit seinen letztinstanzlich wiederholten Vorbringen und mit diversen weiteren, von ihm vorgebrachten Einwänden nicht auseinandergesetzt, womit sie die Begründungspflicht bzw. seinen Gehörsanspruch verletzt habe. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht (hierzu vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1) insgesamt rechtsgenüglich nachkam. Der Beschwerdeführer zeigt nicht hinreichend substanziiert auf (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) und es ist nicht ohne Weiteres ersichtlich, dass das vorinstanzliche Urteil infolge einer ungenügenden Begründung nicht sachgerecht anfechtbar gewesen wäre (SVR 2021 ALV Nr. 13 S. 46, 8C_56/2021 E. 5.2; Urteil 8C_647/2023 vom 9. Juli 2024 E. 4).