Citation: 8C_124/2023 E. 5.1

5.1. Dies betrifft zunächst die vorinstanzlich per 1. August 2019 festgesetzte Aufhebung der ab 1. Juni 2017 (Ablauf des Wartejahrs) zugesprochenen ganzen Invalidenrente. Das kantonale Gericht begründete diese mit einer Verbesserung des Gesundheitszustandes nach dem operativen Eingriff und der Rehabilitation im Zentrum C.________, wo, wie auch vom Gutachter bei der rückblickenden Beurteilung ausdrücklich vermerkt, lediglich noch für die Zeit der Reintegration eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auf 60 % bescheinigt wurde. Inwiefern die Vorinstanz mit der Ermittlung eines rentenausschliessenden Invaliditätsgrades von 33 % unter Zugrundelegung eines noch zumutbaren 60 %-Pensums, welches der Beschwerdeführer an der neuen Arbeitsstelle versah, offensichtlich unrichtige Feststellungen in sachverhaltlicher Hinsicht getroffen oder sonstwie Bundesrecht verletzt haben sollte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht erkennbar.