Citation: 7B_322/2024 E. B

B.a. Den Entscheid der kantonalen Sicherheitsdirektion zog der Verurteilte am 17. Mai 2023 mit Beschwerde an das kantonale Obergericht weiter. Er beantragte die Aufhebung des Entscheides vom 14. April 2023 und die Aussetzung des Strafvollzugs bis zum Vorliegen seiner Hafterstehungsfähigkeit, eventualiter die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung der Sache an das kantonale Amt für Justizvollzug zur vollständigen Abklärung des Sachverhalts, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. In prozessualer Hinsicht beantragte der Verurteilte, seiner Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und es sei ihm für das Verfahren vor dem Obergericht die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung zu bewilligen. B.b. Mit Beschluss vom 12. Februar 2024 wies das Obergericht des Kantons Bern, 1. Strafkammer, die Beschwerde ab. Es wies auch das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ab und erlegte dem Verurteilten die Kosten des obergerichtlichen Verfahrens in der Höhe von Fr. 1'500.-- auf.