Citation: 9C_406/2010 09.11.2010 E. 4

4.1 Aus dem Wortlaut des vorinstanzlichen Urteils könnte gefolgert werden, massgeblicher Zeitpunkt für die Berechnung des versicherten Verdienstes sei der Eintritt der Arbeitsunfähigkeit im März 2006 (E. 2 S. 5 und E. 2.4 S. 8). Indes ist massgeblich, wie der Beschwerdeführer insoweit zutreffend vorbringt, der Zeitpunkt des Eintritts der Invalidität (März 2007). Sowohl für März 2006 wie auch für März 2007 ist ein massgeblicher Verdienst von Fr. 66'000.- bzw. von Fr. 72'000.- dokumentiert. Den höheren Verdienst hat die Beschwerdegegnerin anerkannt, weshalb sich Weiterungen diesbezüglich erübrigen. Am 1. November 2005 schloss sich die Firma X.________ AG mit Anschlussvertrag der Beschwerdegegnerin an und gab für K.________ einen Jahreslohn von Fr. 72'000.- bekannt. Dieser Jahreslohn blieb unverändert, bis er am 1. November 2006 rückwirkend per 1. Januar 2006 auf Fr. 66'000.- herabgesetzt wurde. Die Beschwerdegegnerin nahm die gewünschte Mutation vor und stellte dem Versicherten am 3. April 2007 den Vorsorgeausweis nach Stand am 1. Januar 2007 zu. Mit Schreiben vom 22. Oktober 2007, also mehrere Monate nach Zustellung des Vorsorgeausweises und nach Eintritt des Vorsorgefalles der Invalidität (März 2007), liess der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin mitteilen, es sei rückwirkend seit Beginn des Anschlussvertrags vom 1. November 2005 von einem massgebenden Jahreslohn von Fr. 120'000.- auszugehen. 4.2 In Anbetracht der dargelegten gesetzlichen Ordnung, der Rechtsprechungsgrundsätze und der Regelung der Sammelstiftung Vita bezüglich des massgebenden versicherten Jahreslohnes war die Beschwerdegegnerin gemäss Jahreslohnmeldungen vom 3. Januar 2006 verpflichtet, dem Beschwerdeführer rückwirkend ab dem 1. März 2007 eine ganze Invalidenrente auf der Basis eines massgebenden Jahreslohnes von Fr. 72'000.- auszurichten. Demgegenüber erweisen sich die Rügen des Beschwerdeführers als unbegründet, laufen sie doch darauf hinaus, im Nachhinein, d.h. nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, nach der Anmeldung bei der Invalidenversicherung und nach dem Invaliditätsfall, einen versicherten Jahreslohn zu begründen, den der Beschwerdeführer im massgeblichen Zeitraum ausweislich der Akten nie in der behaupteten Höhe erzielt hat, was offensichtlich unzulässig ist. Insbesondere kann die Mitteilung vom 22. Oktober 2007 nicht berücksichtigt werden, weil sie sowohl nach der Rechtsprechung als auch nach Ziffer 2.3.2 Abs. 6 des genannten Reglements nicht als relevant zu betrachten ist. Schliesslich kann auch nicht geltend gemacht werden, die Beschwerdegegnerin habe sich auf den für die Bestimmung der Taggelder der Krankenversicherung berücksichtigten Jahreslohn zu stützen. Dieser Lohn, welcher nach verbindlicher Feststellung des massgebenden Sachverhalts durch die Vorinstanz (vgl. E. 1) nicht durch Lohnauszüge der Arbeitgeberfirma bestätigt wurde, musste aufgrund der Taggeldabrechnungen der Concordia dem Versicherten spätestens seit dem 26. Mai 2006 bekannt sein, sodass er bereits in jenem Zeitpunkt und somit sofort (vgl. E. 3.2) in der Lage gewesen wäre, eine allenfalls heraufgesetzte Höhe des Jahreslohnes der Vorsorgeeinrichtung mitzuteilen.