Citation: 4A_293/2007 15.01.2008 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 15. August 2007 (Verfahren 4A_293/2007) beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Bern vom 23. Januar 2007 sei aufzuheben und die Sache sei zur Ergänzung des Sachverhalts und zur Neuberechnung des Schadenersatzes an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sie rügt einen Verstoss gegen Art. 1, Art. 18, Art. 97 und Art. 43 Abs. 1 OR sowie willkürliche Sachverhaltsfeststellungen, Ermessensmissbrauch und die Verletzung des rechtlichen Gehörs. In ihrer Vernehmlassung beantragt die Beklagte, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.