Citation: U 296/01 16.09.2002 E. A

L.________, geboren 1952, arbeitete von Dezember 1979 bis Ende April 1994 als Maschinist für die Firma H.________ AG, und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Die auf Meldung von Dezember 1993 hin vorgenommenen medizinischen Abklärungen ergaben ein Asthma bronchiale, Extrinsic-Typ, einen funktionellen exspiratorischen Laryngospasmus, eine primäre Hyperventilation sowie ein chronisches Lumbovertebral- und Cervicovertebral-Syndrom (Gutachten der Klinik D.________ vom 23. März 1994), worauf die SUVA am 25. Juli 1994 eine Nichteignungsverfügung für alle Arbeiten mit Exposition zu Gummilösungen und Lösungsmitteln erliess. Nachdem vom 22. November 1994 bis zum 21. März 1995 Übergangstaggelder ausgerichtet worden waren, sprach die SUVA L.________ von April 1995 bis März 1999 jährlich eine Übergangsentschädigung zu. Das Gesuch um Zusprechung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung wurde - nach Vornahme medizinischer Abklärungen (u.a. Gutachten der Klinik D.________ vom 30. März 2000) - mit Verfügung vom 17. April 2000 abgewiesen, da kein Kausalzusammenhang zwischen der Berufskrankheit und den geklagten Beschwerden bestehe, was durch Einspracheentscheid vom 25. Juli 2000 bestätigt wurde.