Citation: 2C_255/2019 E. B

Der Steuerpflichtige hatte zuvor ein landwirtschaftliches Gewerbe in W.________/SZ betrieben. Bis in die Steuerperiode 2011 war er dort u.a. Eigentümer der Grundstücke Nr. xxx und yyy (Bauernhaus, Wies- und Ackerland), die er nach seinem Wegzug verpachtete. Mit der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz (KSTV/SZ) bestand ein Revers, wonach die Grundstücke bis zur Beendigung des Pachtverhältnisses, längstens aber während neun Jahren seit Beginn der Verpachtung im Geschäftsvermögen verbleiben dürften. Am 22. Februar 2011 genehmigte der Regierungsrat des Kantons Schwyz die weitgehende Umzonung der beiden Grundstücke in die Bauzone, was am 1. Juni 2011 wirksam wurde. Die Entlassung aus der Unterstellung unter das bäuerliche Bodenrecht erfolgte am 6. Juni 2011, worauf der Steuerpflichtige im Dezember 2011 das Grundstück Nr. xxx und drei aus dem Grundstück Nr. yyy hervorgegangene Teilparzellen veräusserte. Der Erlös belief sich auf Fr. 11'617'200.--, dies bei einem Buch- und Einkommenssteuerwert von Fr. 150'259.-- (für die Gebäude). Die wieder eingebrachten Abschreibungen erreichten Fr. 85'744.--. In seinem handelsrechtlichen Abschluss 2011, den er am 2. April 2013 zusammen mit der Steuererklärung zur Steuerperiode 2011 einreichte, nahm der Steuerpflichtige per 1. Januar 2011 eine Überführung der Grundstücke Nr. xxx und yyy vom Geschäfts- ins Privatvermögen vor und verbuchte er (lediglich) die kumulierten Abschreibungen als a.o. betrieblichen Erfolg. Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit (für die Veranlagungsperiode 2011/A), darin enthalten die Veräusserungen und Privatentnahmen weiterer Grundstücke, bezifferte der Steuerpflichtige auf Fr. 25'360.95.