Citation: 9C_657/2013 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über den Anspruch auf eine ausserordentliche Invalidenrente (Art. 39 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 9 Abs. 3 IVG) und die Voraussetzungen des Wohnsitzes und gewöhnlichen Aufenthalts des Versicherten in der Schweiz (Art. 39 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 42 AHVG sowie Art. 7 lit. b des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien vom 8. Juni 1962) zutreffend wiedergegeben. Richtig dargelegt hat das kantonale Gericht auch die Bestimmungen über die Neuanmeldung zum Invalidenrentenbezug nach vorgängiger Ablehnung eines entsprechenden Gesuchs (Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 3 IVV). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass Art. 13 Abs. 1 ATSG bezüglich des Wohnsitzes auf die Art. 23-26 ZGB verweist. Nach Art. 23 Abs. 1 ZGB befindet sich der Wohnsitz einer Person an dem Orte, wo sie sich mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält (vgl. dazu BGE 135 V 249 E. 4 S. 252).