Citation: 8C_242/2021 E. 3

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die Leistungspflicht der Branchen Versicherung ablehnte. Zur Frage steht dabei, ob das Ereignis vom 9. August 2019 als Unfall im Rechtssinne zu qualifizieren beziehungsweise ob das kantonale Gericht zu Recht von der fehlenden natürlichen Kausalität zwischen diesem Vorfall und der danach bildgebend gezeigten TFCC-Verletzung ausgegangen sei. Letztinstanzlich unbestritten bleibt, dass eine Leistungspflicht aus unfallähnlicher Körperschädigung mangels Listenverletzung ausser Betracht fällt. Umstritten ist schliesslich die Rechtmässigkeit der Kostenauferlegung durch das kantonale Gericht.