Citation: 4A_199/2016 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer sucht aus der Verbuchung des tatsächlichen Goldkurses von USD 1'830.-- durch die Beschwerdegegnerin zu begründen, die Parteien hätten sich über den Kauf nicht geeinigt - denn die Beschwerdegegnerin habe gar nie die Absicht gehabt, ihm das Gold zu verkaufen. Inwiefern ein solcher Schluss aus der Verbuchung eines falschen Preises zwingend gezogen werden müsste, ist nicht dargetan und Umstände, welche diesen Schluss erforderten, sind nicht festgestellt. Dass im Übrigen aus einem vertragswidrigen Vollzug, d.h. einer mangelhaften Erfüllung des Vertrags, auf einen fehlenden Konsens zu schliessen wäre, ist nicht nachvollziehbar.