Citation: 6B_247/2022 E. 1

Das Regionalgericht Bern-Mittelland erklärte A.________ mit Urteil vom 14. Januar 2021 der versuchten Widerhandlung gegen die Verordnung 2 vom 13. März 2020 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-Verordnung 2; in der Fassung vom 14. Mai 2020 [SR 818.101.24]), begangen am 16. Mai 2020 in Bern, schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Geldstrafe von 5 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und auferlegte ihm die erstinstanzlichen Verfahrenskosten. Gegen dieses Urteil erhob der Beschwerdeführer Berufung. Mit Urteil vom 27. August 2021 bestätigt das Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, das erstinstanzliche Urteil. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Er verweist auf seine im (vorinstanzlichen) Plädoyer "ausgebreiteten Argumente" und stellt den Antrag, das Bundesgericht möge diese nachprüfen und unabhängig von "unseren korrupten Politikern" erwägen, ob die COVID-19-Massnahmen des Bundesrates je evidenzbasiert und gerechtfertigt gewesen seien. Könne dies nicht bestätigt werden, falle die Anklage gegen ihn "in sich zusammen". Subsidiär sei das Urteil auch zu kassieren, weil die "bemüssigten Polizeiberichte" nicht nachwiesen, dass er zu einer unbewilligten Demonstration aufgerufen habe.