Citation: 2P.6/2007 22.02.2008 E. 4

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde gegen den Kanton Luzern als begründet und ist gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Einsprache-Entscheid 2001 der Steuerverwaltung des Kantons Luzern vom 30. November 2006 ist aufzuheben. Die sich gegen den Kanton Nidwalden richtende Beschwerde ist demgegenüber abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang werden die bundesgerichtlichen Kosten dem Kanton Luzern, der Vermögensinteressen wahrnimmt, auferlegt (Art. 156 Abs. 1 und 2 OG in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Dieser hat die Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 OG).