Citation: I 545/00 11.05.2001 E. A

A.- Am 6. Mai 1998 meldete sich H.________, geboren 1966, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte je einen Arztbericht bei Dr. med. W.________, Innere Medizin FMH, vom 15. Juni 1998 und bei der psychiatrischen Klinik X.________ vom 14. September 1998 ein; weiter veranlasste sie ein Gutachten der Dres. A.________ und S.________, Spital Y.________, Departement für Innere Medizin, Medizinische Poliklinik, vom 19. November 1998. Diese Abklärungen ergaben, dass der Versicherte seit 1987 drogensüchtig ist und an chronischer Hepatitis C und Hepatitis B-Seronarbe leidet. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Anspruch auf berufliche Massnahmen und Invalidenrente mit Verfügung vom 12. Januar 1999 ab, weil die Arbeitsunfähigkeit des Versicherten auf reinem Suchtgeschehen beruhe und damit keine Invalidität im Sinne des IVG vorliege.