Citation: 8C_61/2007 10.09.2007 E. A

Mit Verfügung vom 18. März 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Solothurn dem 1948 geborenen M.________ ab 1. November 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 59 % eine halbe Invalidenrente zu. Am 6. Dezember 2002 bestätigte die Verwaltung revisionsweise den Anspruch auf eine halbe Rente mangels anspruchsrelevanter Veränderungen. Am 12. August 2003 machte M.________ eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend und ersuchte um Rentenrevision. Die IV-Stelle holte ein Gutachten der MEDAS vom 12. November 2004 ein. Gestützt darauf ging sie von einem nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 37 % aus und hob am 12. April 2005 die mit Verfügung vom 18. März 2002 gewährte halbe Rente per 31. Mai 2005 auf (Verfügung vom 12. April 2005). Mit Einspracheentscheid vom 13. Juni 2005 wurde die Einsprache teilweise gutgeheissen und eine halbe Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von neu 51 % gewährt.