Citation: 4C.168/2001 17.08.2001 E. 2

2.- a) Nach Art. 55 Abs. 1 lit. c OG ist in der Berufungsschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze der angefochtene Entscheid verletzt und inwiefern er gegen sie verstösst. Unzulässig sind dagegen Rügen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz richten, es sei denn, es werde ein offensichtliches Versehen, eine Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften oder eine unvollständige Ermittlung des Sachverhalts behauptet (Art. 55 Abs. 1 lit. c, 63 Abs. 2 und 64 OG; BGE 126 III 59 E. 2a). Der Kläger macht sinngemäss geltend, die Angabe der Vorinstanz, er habe die Situation selber als "unzumutbar" bezeichnet, beruhe auf einem offensichtlichen Versehen. Ob dies zutrifft, kann offen bleiben, weil die beanstandete Angabe nicht entscheiderheblich ist. Sie wurde im angefochtenen Urteil lediglich zur Bestätigung der von der Vorinstanz selbst vorgenommenen rechtlichen Beurteilung der Unzumutbarkeit angeführt. b) Im Berufungsverfahren ist das Vorbringen neuer Beweismittel unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Der Kläger kann daher nicht gehört werden, soweit er eine Ortsschau durch das urteilende Gericht beantragt.