Citation: 8C_531/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1966, stürzte am 6. Januar 2014 vom Balkon, wobei er sich ein Schädel-Hirn-Trauma zuzog. Am 25. August 2014 meldete er sich aufgrund von Konzentrationsmängeln, Geruchsverlust und Müdigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und verneinte mit Verfügung vom 21. Januar 2015 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Am 9. Mai 2018 meldete sich A.________ wegen "diverser Beeinträchtigungen" infolge des Unfalls vom 6. Januar 2014 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie Rücksprachen mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 4. März 2021 ab. A.b. Eine als "Wiedererwägungsgesuch" bezeichnete Eingabe des A.________ vom 8. November 2021 nahm die IV-Stelle als Neuanmeldung entgegen. Mit Verfügung vom 1. März 2022 trat sie darauf nicht ein.