Citation: 5A_994/2014 E. A

A.a. Die Ehegatten D.________, gestorben 1994, und E.________, gestorben 2008, waren die Eltern von B.________, A.________ und C.________. A.b. Mit Weisung vom 4. November 2009 und Eingabe vom 22. Februar 2010 machten B.________ (Kläger) und A.________ (Klägerin) gegen C.________ (Beklagte) die Erbteilungsklage beim Bezirksgericht U.________ anhängig. Die Kläger beantragten die Feststellung und Teilung des Nachlasses ihrer Mutter (Erblasserin). Die Beklagte verlangte widerklageweise zusätzlich die Feststellung und Teilung des Nachlasses ihres Vaters (Erblasser). Die Kläger und die Beklagte stellten wechselseitig eine Vielzahl von Auskunfts- und Editionsbegehren. A.c. Das Bezirksgericht beschränkte das Verfahren auf die Auskunfts- und Editionsbegehren (Verfügung vom 13. Januar 2011). Es bestimmte alle Einzelheiten der Auskunfts- und Editionspflicht der Beklagten (Dispositiv-Ziff. 2), des Klägers (Dispositiv-Ziff. 4-6) und der Klägerin (Dispositiv-Ziff. 7 des Teilurteils vom 4. Juni 2013).