Citation: 4A_171/2019 E. 2

Rechtsschriften an das Bundesgericht haben ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, in der Beschwerdeschrift die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung an die Vorinstanz zu beantragen. Vielmehr muss sie einen Antrag stellen, der im Fall der Gutheissung der Beschwerde zum Urteil in der Sache erhoben werden könnte. Ansonsten ist die Beschwerde unzulässig. Eine Ausnahme gilt dann, wenn das Bundesgericht bei Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen). Diese Regeln gelten auch, wenn wie vorliegend ein zweitinstanzlicher Rückweisungsentscheid durch direkte Beschwerde gegen den erstinstanzlichen Endentscheid angefochten wird. Da in der Beschwerde ein materieller Antrag auf Abweisung der Klage gestellt wird, ist diese Voraussetzung grundsätzlich erfüllt. Dagegen genügt es nicht, wenn die Beschwerdeführer eventualiter den von der Vorinstanz verwendeten Verteilschlüssel kritisieren, ohne konkret darzutun, welche Folgen die Gutheissung der einzelnen Rügen auf das Urteilsdispositiv in der Sache hätte (siehe im Einzelnen Erwägung 6.1).