Citation: U 86/03 13.10.2003 E. A

Der 1955 geborene I.________ war seit 1971 als Kranmonteur bei der Firma S.________ AG in X.________ beschäftigt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für Unfälle und Berufskrankheiten versichert. Am 9. Februar 1981 erlitt er, auf dem Kranarm stehend, einen Unfall, wobei er zunächst von einem Gegenstand in den Rücken gestossen und anschliessend sein linker Fuss zwischen Ausleger und der in Bewegung gesetzten Laufkatze eingeklemmt wurde. Nach Ausheilung der sich dabei zugezogenen Fussverletzung, deren Heilbehandlung durch die SUVA übernommen wurde, arbeitete er im gleichen Betrieb als Kranmonteur weiter. Nachdem er in den Jahren 1989 und 1990 als selbstständiger Kranmonteur tätig gewesen war, arbeitete er als Kranmonteur bei der Firma T.________ AG in Y.________. Ab November 1993 konnte er diese Tätigkeit wegen multipler Beschwerden jedoch nicht mehr ausüben. Mit Verfügung vom 1. November 1996 sprach ihm die Invalidenversicherung rückwirkend ab 1. November 1994 eine ganze Rente zu. Mit Schreiben vom 11. Februar 1999 ersuchte der Versicherte die SUVA, ihre Leistungspflicht zu prüfen. Nach erfolgten Abklärungen und Einholung der IV-Akten teilte ihm die Anstalt mit Verfügung vom 25. Januar 2000 mit, dass weder die geklagten psychischen Beschwerden noch die Rückenbeschwerden auf das Unfallereignis vom 9. Februar 1981 zurückzuführen waren. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 5. Oktober 2001 ab.