Citation: B 21/03 18.07.2003 E. A

Der 1931 geborene R.________ war seit 1953 als Journalist bei der Zeitung A.________ angestellt und ist dadurch der BVG-Stiftung X.________ AG, Wohlfahrtsstiftung (nachfolgend Stiftung) angeschlossen. Am 22. Februar 1992 wurde er Opfer eines Raubüberfalls. Ab 1. Februar 1993 bezog er eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung. Seit 1. August 1996 hat er Anspruch auf eine Altersrente der AHV zuzüglich Kinderrenten. Mit Verfügung vom 14. Februar 1996 sprach ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ab 1. Oktober 1995 eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 66,66 % zu. Am 19. März 1998 erliess die SUVA eine neue Verfügung, mit welcher sie die ab 1. Oktober 1995 gewährte Rente in eine Komplementärrente umwandelte und neu festsetzte. Am 28. Januar 1998/ 13. September 1999 erhob der Versicherte beim Versicherungsgericht Basel-Stadt (heute: Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt) Klage mit dem Antrag, die Stiftung sei zu verpflichten, ihm ab August 1996 eine lebenslänglich zahlbare Altersrente von monatlich mindestens Fr. 7662.- zu bezahlen; eventuell sei sie zu verpflichten, ihm an Stelle einer Rente eine Kapitalabfindung zu bezahlen unter Berücksichtigung der bisher erbrachten Invaliden- bzw. Rentenleistungen. Die Stiftung beantragte, die Klage sei abzuweisen, insoweit damit Leistungen anbegehrt würden, die über die dem Kläger mit Schreiben vom 11. Juli 1997 zugesprochenen Renten hinausgingen; demgemäss sei festzustellen, dass er zur Zeit Anspruch auf eine Altersrente von monatlich Fr. 733.- und zwei Kinderrenten von monatlich je Fr. 314.- habe; der Antrag auf Ausrichtung einer Kapitalabfindung sei abzuweisen. Mit Replik hielt der Kläger an seinen Anträgen fest. Mit Duplik korrigierte die Stiftung ihren Antrag insofern, als die Kinderrenten monatlich nicht "je", sondern "insgesamt" Fr. 314.- betragen würden. Am 8. November 2000 wurde eine Gerichtsverhandlung durchgeführt. In teilweiser Gutheissung der Klage wies das kantonale Gericht die Sache zur Vornahme der Koordinationsabrechnung im Sinne der Erwägungen an die Stiftung zurück (Entscheid vom 8. November 2000). Hiegegen erhoben das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) und der Versicherte Verwaltungsgerichtsbeschwerden. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess diejenige des BSV gut, hob den kantonalen Entscheid auf und wies die Sache an das kantonale Gericht zurück, damit es, nach erfolgter Aktenergänzung, im Sinne der Erwägungen über die Klage neue befinde. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Versicherten wurde abgewiesen (Urteil vom 4. September 2001).