Citation: 8C_42/2024 E. 9

Dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Feststellung in Bezug auf die (fehlende) erhebliche Veränderung des Sachverhalts offensichtlich unrichtig wäre, ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung auch nicht geltend gemacht. Sie bleibt für das Bundesgericht daher verbindlich (E. 1 vorne). Auch eine Rentenaufhebung im Rahmen der Revision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG fällt somit ausser Betracht. Konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sie unter einem anderen Rückkommenstitel in Frage käme, sind ebenfalls nicht ersichtlich. Es bleibt somit bei der bisherigen Rente; die Beschwerde ist begründet. Das angefochtene Urteil und die rentenaufhebende Verfügung vom 31. Januar 2023 sind aufzuheben.