Citation: 2C_553/2009 14.09.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer hat weder ein in seiner ersten Eingabe erwähntes Urteil des Kantonsgerichts vom 4. Februar 2009 noch ein später erwähntes Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 8. Juni 2009 vorgelegt. Der Beschwerdeführer wurde mehrmals und unter Fristansetzung (zuletzt mit Schreiben vom 17. August 2009) belehrt, dass er Entscheide, die er anfechten wolle, einreichen müsse, ansonsten Eingaben unbeachtet blieben. Soweit der Beschwerdeführer die beiden vorerwähnten letztinstanzlichen Entscheide anfechten wollte, kann seinen Eingaben keine Folge gegeben werden (Art. 42 Abs. 3 und 5 BGG). Beim schliesslich eingereichten Nichteintretensentscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Aargau vom 25. August 2009 handelt es sich nicht um einen kantonal-letztinstanzlichen Entscheid, wie der Beschwerdeführer einerseits der darauf angebrachten Rechtsmittelbelehrung, andererseits dem Schreiben des präsidierenden Mitglieds der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 28. August 2009 hätte entnehmen können. Was diesen Entscheid betrifft, erweist sich eine Beschwerde in Anwendung von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG als offensichtlich unzulässig. Hinzu kommt, dass sich keiner der zahlreichen Eingaben des Beschwerdeführers eine Begründung entnehmen lässt, welcher sich entnehmen liesse, inwiefern die kantonalen Behörden in einer der erwähnten Entscheidungen schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzt hätten; die sich aus Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ergebenden Form-Anforderungen, denen eine Rechtsschrift genügen muss, sind in keiner Weise erfüllt. Auf die in jeder Hinsicht unzulässige bzw. untauglich begründete Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG) ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG).