Citation: B 52/01 27.03.2003 E. A

Die 1946 geborene C.________ trat am 1. November 1966 ihre Stelle als Primarlehrerin in der Schulgemeinde Q.________ an und war im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses bei der Kantonalen Lehrerversicherungskasse vorsorgeversichert. Nachdem sie sich von Sommer 1981 bis April 1984 aus gesundheitlichen Gründen hatte beurlauben lassen und im Frühling 1983 Mutter geworden war, trat die Versicherte per Ende April 1984 aus dem Schuldienst und damit aus der Kantonalen Lehrerversicherungskasse aus. In der Folge nahm sie keine neue Erwerbstätigkeit mehr auf. Im November 1989 meldete sich C.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf ihr rückwirkend ab November 1988 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe und auf Revisionsgesuch hin ab 1. März 1996 eine ganze Invalidenrente ausgerichtet wurde. Im März 1996 ersuchte C.________ die Kantonale Lehrerversicherungskasse um Prüfung allfälliger Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge. Die ehemalige Vorsorgeeinrichtung lehnte dies im Wesentlichen mit der Begründung ab, selbst wenn ein entsprechender Anspruch gegenüber der Pensionskasse bestünde, sei dieser jedenfalls verjährt.