Citation: 1C_75/2018 E. 2

Die Rechtsprechung leitet aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör ab, dass die Gerichte ihre Entscheide zu begründen haben. Die Begründung muss die wesentlichen Überlegungen nennen, auf die sich der Entscheid stützt, damit er sachgerecht angefochten werden kann. Nicht erforderlich ist, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 142 II 49 E. 9.2 S. 65 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe ihre Beweiswürdigung in Anbetracht der ausführlichen Begründung der kantonalen Beschwerde nicht sachgerecht und nachvollziehbar begründet und damit den Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV verletzt. Die Vorinstanz legte ihre entscheidwesentlichen Überlegungen im angefochtenen Entscheid dar, so dass die Beschwerdeführerin diesen sachgerecht anfechten konnte. Demnach hat die Vorinstanz ihre Begründungspflicht nicht verletzt.