Citation: 6B_248/2023 E. 3.1

3.1. Der angefochtene Beschluss des Obergerichts wurde der Post am 3. Januar 2023 zum Versand übergeben. Die mittels Gerichtsurkunde an die U.________-strasse xx, yyyy V.________ verschickte Sendung wurde dem Beschwerdeführer am 5. bzw. am 6. Januar (Nachsendungsauftrag) postlagernd zur Abholung bereit gemeldet und am 17. Januar 2023 als nicht abgeholt retourniert. Die Zustellung einer eingeschriebenen Postsendung, die nicht abgeholt worden ist, gilt am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt, sofern die Person mit einer Zustellung rechnen musste (Art. 85 Abs. 4 lit. a StPO; vgl. Art. 44 Abs. 2 BGG). Da der Beschwerdeführer gegen die Nichtanhandnahmeverfügung Beschwerde an das Obergericht erhoben hatte, musste er mit einer gerichtlichen Zustellungen rechnen. Offen bleiben kann, ob der angefochtene Beschluss dem Beschwerdeführer als am 12. Januar oder aber am 13. Januar 2023 zugestellt gilt (vgl. das dem Beschwerdeführer vom Obergericht des Kantons Zürich zugestellte Schreiben vom 23. Januar 2023 mit dem Hinweis, dass der Beschluss vom 29. Dezember 2022 "als am 12. bzw. 13. Januar 2023 zugestellt" gelte), mithin die Abholfrist von 7 Tagen am 6. oder aber erst am 7. Januar 2023 zu laufen begann. Ausgehend von einer (erst) per 13. Januar 2023 erfolgten Zustellung, begann die 30-tägige Beschwerdefrist am 14. Januar 2023 und endete am 13. Februar 2023. Am 13. Februar 2023 versandte der Beschwerdeführer um 22:01 Uhr, um 23:47 Uhr, um 23:50 Uhr, um 23:54 Uhr und am 14. Februar um 00:42 Uhr und 11:14 Uhr diverse Eingaben (2 Beschwerden und diverse weitere Dokumente) mittels gewöhnlicher E-Mails an das Bundesgericht, dies u.a. mit der Anmerkung, sich bewusst zu sein, "dass sämtliche Emails nicht Ihren Vorschriften über den digitalen Geschäftsverkehr mit Ihrem Gericht entsprechen[...]". Er habe indes die jeweils 3-seitigen Beschwerdeschreiben ohne weitere Beilagen "heute in 8636 Wald ZH" aufgegeben (E-Mail vom 13. Februar 2023 [23:47 Uhr]).