Citation: 6B_953/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer bezieht seit 1996 eine Invalidenrente. Ihm wird vorgeworfen, er habe im Jahr 2010 vorsätzlich Änderungen seines Gesundheitszustandes bzw. seiner Arbeits- und Erwerbsfähigkeit nicht angezeigt, obwohl sie für den Leistungsanspruch wesentlich gewesen wären. Das Bezirksgericht Aarau verurteilte den Beschwerdeführer am 14. September 2014 wegen Verletzung der Meldepflicht zu 60 Tagessätzen Geldstrafe à Fr. 30.--. Der Vollzug wurde aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. Eine dagegen gerichtete Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau am 11. August 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt eine Milderung der Strafe und den Erlass der vorinstanzlichen Gerichtskosten.