Citation: 9C_610/2015 E. 3.3.2

3.3.2. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung ist nicht offensichtlich unrichtig. Bei der gegebenen Aktenlage stellt der Verzicht auf zusätzliche Abklärungen auch keine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) dar (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Die vorinstanzliche Feststellung betreffend die Arbeitsfähigkeit (E. 2) bleibt für das Bundesgericht verbindlich, weshalb die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Zumutbarkeit eines Berufswechsels resp. zur (altersbedingten) Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit nicht von Belang sind. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG).