Citation: 9F_8/2020 E. 2

Die Gesuchstellerin nimmt in ihrer Eingabe weder auf einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG Bezug, noch führt sie eine entsprechende sachbezogene Begründung an. Vielmehr weist sie zur Hauptsache erneut, wie bereits im vorangegangenen bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren, auf ihre respektive die gesundheitlichen Probleme ihres Ehemannes hin, welche es ihr verunmöglicht hätten, die Beschwerdefrist zu wahren. Soweit sie damit (sinngemäss) eine Verletzung von Verfahrensvorschriften (Art. 121 lit. c [einzelne Anträge sind unbeurteilt geblieben] und d [das Gericht hat in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt] BGG) geltend machen will, zielen ihre Ausführungen ins Leere, da mit dem bundesgerichtlichen Nichteintretensurteil weder ein Anwendungsfall von Art. 121 lit. c BGG noch ein Versehen im Sinne von Art. 121 lit. d BGG vorliegt (Urteil 8F_15/2016 vom 24. November 2016 E. 2.2 mit Hinweisen und 2.3). Im Übrigen hat sich das Bundesgericht eingehend mit den entsprechenden Vorbringen der Gesuchstellerin befasst und dargelegt, weshalb diese keine Hindernisgründe nach Art. 50 Abs. 1 BGG darstellen. Ebenfalls unbehelflich sind sodann die Ausführungen, welche sich auf die Ausrichtung von EL an sich beziehen, bildete Prozessthema des besagten Nichteintretensurteils doch einzig die Frage der Rechtzeitigkeit des Rechtsmittels respektive des Vorliegens allfälliger Fristwiederherstellungsgründe. Schliesslich kann auf die von der Gesuchstellerin beantragte Einholung der im Prozess 9C_466/2020 ergangenen vorinstanzlichen Akten verzichtet werden, da sich daraus nichts Entscheidwesentliches für das vorliegende Verfahren ergeben könnte (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_441/2020 vom 19. August 2020 E. 3.2.5).