Citation: C 32/03 13.08.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer war bei der Firma A.________ AG angestellt. Am 7. Februar 2002 kündigte die Firma ihm schriftlich unter Einhaltung der vertraglichen Frist von drei Monaten auf den 31. Mai 2002. Diese Kündigung ersetzte die Firma A.________ AG am 14. Februar durch eine fristlose Entlassung. Hierauf stellte der Beschwerdeführer Antrag auf Auszahlung von Arbeitslosenentschädigung. Die Arbeitslosenkasse stellte ihn ab 15. Februar 2002 für 38 Tage in der Anspruchsberechtigung ein. Ihre Verfügung gilt demnach für die Anspruchsberechtigung infolge der fristlosen Entlassung vom 14. Februar 2002, nicht aber für die ordentliche Kündigung vom 7. Februar 2002, laut welcher das Arbeitsverhältnis erst Ende Mai 2002 zu Ende gegangen wäre und somit ab 15. Februar 2002 noch keine Arbeitslosigkeit hätte eintreten können. Im Folgenden ist daher nicht zu prüfen, ob den Versicherten ein einstellungsrechtlich relevantes Verschulden daran trifft, dass es zur ordentlichen Kündigung gekommen ist, sondern einzig, ob ein solches zur fristlosen Entlassung geführt hat.