Citation: 4P.21/2004 08.04.2004 E. 3

Gemäss der vorstehenden Erwägung erweist sich die vom Beschwerdeführer gegen die Hauptbegründung erhobene Rüge als unbegründet. Diese Begründung verstösst gemäss dem Urteil des Bundesgerichts zur konnexen Berufung auch nicht gegen Bundesrecht. Damit kommt der Eventualbegründung, wonach die Kündigung nicht missbräuchlich sei, keine entscheiderhebliche Bedeutung mehr zu. Auf die Rüge des Beschwerdeführers, das Obergericht habe bei der Abklärung der Missbräuchlichkeit der Kündigung sein rechtliches Gehör verletzt, ist daher mangels eines hinreichenden Rechtsschutzinteressess nicht einzutreten (vgl. E. 1.2 hievor).