Citation: K 117/01 29.08.2002 E. A

A.- N.________, geboren 1968, war bei der ASSURA Kranken- und Unfallversicherung obligatorisch für die Krankenpflege versichert und hatte darüber hinaus die Zusatzversicherungen Complementa Plus, Optima Plus und Natura abgeschlossen. Wegen einer angeborenen Ptose am linken Augenlid hielt sie sich am 13. und 14. Oktober 1999 in der Klinik K.________ auf, wo sie operiert wurde. Die ASSURA holte die Berichte der Frau Dr. med. Z.________, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, vom 7. September 1999, des Dr. med. Y.________, Plastische und Wiederherstellende Chirurgie FMH, vom 20. September 1999 und der Frau Dr. med. X.________, Spezialärztin FMH für Ophthalmologie, vom 12. Oktober 1999 ein und teilte N.________ mit Schreiben vom 27. Oktober 1999 mit, dass sie für die Operation der Ptose und den Aufenthalt in der Klinik K.________ keine Leistungen erbringe, da der chirurgische Eingriff überwiegend aus ästhetischen Gründen vorgenommen worden sei. Daran hielt sie mit Verfügung vom 27. Dezember 1999 fest. Die Einsprache wies sie, nachdem sie den Bericht ihres Vertrauensarztes, Dr. med. W.________, vom 10. Februar 2000 beigezogen hatte, mit Entscheid vom 26. Mai 2000 ab.