Citation: 7B_224/2025 E. 4

Das Rechtsbegehren ist nach Treu und Glauben, insbesondere im Lichte der dazu gegebenen Begründung, dahingehend auszulegen, dass der Beschwerdeführer sinngemäss beantragt, es sei der angefochtene Beschluss aufzuheben und es sei die Staatsanwaltschaft anzuweisen, ein Strafverfahren zu eröffnen. Der Beschwerdeführer legt nicht ansatzweise dar, weshalb der angefochtene Beschluss in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. Die aufgrund ihrer Weitschweifigkeit kaum nachvollziehbaren Ausführungen in der Beschwerdeschrift setzen sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, sondern nehmen diese lediglich zum Anlass, um die eigene Sicht der Dinge vorzutragen. Insofern geht die Beschwerde nicht über appellatorische Kritik hinaus. Dass die Vorinstanz gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Auch auf die Beschwerdelegitimation bzw. einen dem Beschwerdeführer allenfalls zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, die ihn überhaupt erst zur Beschwerde legitimieren würde, wird in der Beschwerde mit keinem Wort eingegangen. Insgesamt genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht.