Citation: 9C_498/2017 E. 7.3

7.3. Entgegen der Beschwerdeführerin prüfte die IV-Stelle in der Verfügung vom 29. November 2016 die Frage, ob die medizinisch attestierte Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbsteingliederung verwertbar ist und bejahte sie. Sie führte dazu aus, die Versicherte sei immer im Arbeitsprozess integriert gewesen und habe aus ärztlicher Sicht die notwendigen Ressourcen, um das Arbeitspensum zu erhöhen. Die Beschwerdeführerin brachte im kantonalen Verfahren nichts dagegen vor, weshalb die Vorinstanz dazu keine Feststellungen traf. Die Versicherte begründet ihren Antrag denn auch im letztinstanzlichen Verfahren nicht weiter. Dass der Verweis der IV-Stelle auf die Selbsteingliederung bundesrechtswidrig sein soll, ist insbesondere im Hinblick darauf, dass die Beschwerdeführerin stets im Arbeitsprozess integriert war und die ZMB-Gutachter die von ihr ausgeübte Tätigkeit als angepasst und dabei eine Pensenerhöhung als zumutbar erachteten, nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist unbegründet.