Citation: 5A_622/2017 E. 3

Das Obergericht hat auf die Erwägungen des Regionalgerichts verwiesen. Demnach habe sich der Beschwerdeführer an der Schlichtungsverhandlung vom 9. Oktober 2013 zu Unterhaltszahlungen an seine beiden Kinder (beide geb. 2009) verpflichtet. Die Vereinbarung sei durch die Schlichtungsbehörde genehmigt worden. Er habe sich ausserdem dazu verpflichtet, die Kinder-, Ausbildungs- und Familienzulagen rückwirkend per Geburt der Kinder geltend zu machen und das Geld weiterzuleiten. Die Mutter habe die Ansprüche ihrer Kinder an den Beschwerdegegner zum Inkasso abgetreten. Der Beschwerdeführer habe in der fraglichen Zeit in Basel gearbeitet, wo die Kinderzulage Fr. 200.-- pro Kind betrage. Seit März 2016 beziehe die Mutter die Kinderzulagen selber. Nach Abzug der geleisteten Zahlungen seien insgesamt Fr. 38'462.-- unbezahlt geblieben. Vor Bundesgericht bestreitet der Beschwerdeführer die Forderungen des Beschwerdegegners. Die Berechnungen des Beschwerdegegners seien nicht nachvollziehbar. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe gewisse Kinderzulagen nie erhalten, insbesondere jene von August 2012 bis August 2013 nicht, und er habe Schulden von monatlich Fr. 100.-- bis ins Jahr 2015 abbezahlt. Die Ausführungen des Beschwerdeführers sind kaum nachvollziehbar. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, selber anhand der Akten nachzurechnen, welche Beträge der Beschwerdeführer genau bestreitet. Was insbesondere die Kinderzulagen von August 2012 bis August 2013 betrifft, so setzt er sich nicht damit auseinander, dass er zwar bereits vor Regionalgericht bestritten habe, sie erhalten zu haben, dass er dies aber nicht begründet habe und die entsprechende Begründung vor Obergericht verspätet sei. Er setzt sich auch nicht damit auseinander, dass er nach den obergerichtlichen Erwägungen seine Erwerbstätigkeit in Basel von August 2012 bis Juni 2013 nicht bestritten habe, womit das Regionalgericht habe davon ausgehen dürfen, dass er Anspruch auf Kinderzulagen von Fr. 200.-- pro Kind gehabt habe. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.