Citation: 5A_353/2022 E. 2.5.3

2.5.3. Im Übrigen vermag der Beschwerdeführer den Vorwurf der Vorinstanz nicht zu entkräften, dass er seiner Obliegenheit zur Beweisführung nur ungenügend nachgekommen ist. Soweit der Beschwerdeführer etwa erneut behauptet, er verfüge über monatliche Einnahmen von Fr. 16'000.--, setzt er sich nicht mit der vorinstanzlichen Feststellung auseinander, dass es sich um eine blosse Behauptung handle, für die es keine objektiven Anhaltspunkte gebe. Rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung übt der Beschwerdeführer auch mit seinem Vorbringen, die ihm gehörenden Grundstücke könnten durchaus zusätzlich belastet werden. Damit vermag der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Schluss, dass seine Zahlungsfähigkeit mit Blick auf das sich aus dem Betreibungsregisterauszug ergebende ungünstige Bild nicht als wahrscheinlicher erscheine, als seine Zahlungsunfähigkeit, auch insgesamt nicht umzustossen.