Citation: 8C_369/2010 17.12.2010 E. 2

Streitig und zu prüfen ist zunächst, ob sich der Zustand am rechten Handgelenk seit der rechtskräftigen Zusprechung der Invalidenrente (Verfügung der SUVA vom 18. September 2001 und Einspracheentscheid vom 21. November 2001) bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 12. März 2009 in revisionsrechtlich erheblicher Weise verschlimmerte. Die Vorinstanz hat die zur Beurteilung dieser Frage massgeblichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. 2.1 Der Rentenzusprechung lag im Wesentlichen das Gutachten des Spitals X.________ vom 19. Februar 2001 (mit Ergänzung vom 16. März 2001) zugrunde. Danach war aufgrund der klinischen und radiologischen Befunde eine chronische unspezifische diffuse Schmerzsymptomatik am rechten Handgelenk rechts (dominant) nach stumpfem Quetschtrauma zu diagnostizieren. Bei ausgeprägter subjektiver Symptomatik und fehlenden objektiven Befunden war es nicht möglich, die Arbeitsfähigkeit konklusiv einzuschätzen. Die inkonstante Kraftminderung beim Faustschluss rechts deutete darauf hin, dass manuell stark belastende Arbeiten nicht mehr zumutbar waren. Von handchirurgischer Seite ergaben sich keine operativ-therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten. Die SUVA ging gestützt darauf davon aus, dass der Versicherte im angestammten Beruf als Automechaniker im Umfang von 15 % vermindert leistungsfähig war. 2.2 Das kantonale Gericht hat gestützt auf eine sorgfältige und inhaltsbezogene Würdigung der medizinischen Akten festgestellt, dass der Gesundheitsschaden sich im Vergleichszeitraum nicht in revisionsrechtlich erheblicher Weise verschlimmerte. Laut Auskünften des Prof. Dr. med. F.________ (Berichte vom 10. Juli 2007 und 28. Mai 2008) entstanden die Beschwerden am rechten Handgelenk rein belastungsabhängig und waren mit grösster Wahrscheinlichkeit bei Entlastung reversibel; er vermochte keine Befunde zu erheben, die eine chirurgische Intervention notwendig machten, wobei er insbesondere ausschloss, es könnte die vom SUVA-Kreisarzt Dr. med. A.________, Allgemeine Chirurgie FMH (Bericht vom 28. März 2008) vermutete scapholunäre Dissoziation am Handgelenk rechts vorliegen.