Citation: 9C_566/2013 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf die fachärztlichen Gutachten des Rheumatologen Dr. W.________ vom 18. August 2011 und des Psychiaters Dr. A.________ vom 28. Oktober 2011 zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Gastronomie-Hilfskraft keine objektivierbare Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit und demnach auch keine behinderungsbedingte Erwerbseinbusse erleidet. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder von einer willkürlichen Würdigung der Aktenlage keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien). Die Beschwerdeführerin wirft denn auch in erster Linie Tat- und Ermessensfragen auf, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind. Soweit in der Beschwerdeschrift bemängelt wird, dass die psychiatrische Begutachtung durch Dr. A.________ "bloss in einem Gespräch mit der versicherten Person" bestanden habe, kann auf die Rechtsprechung verwiesen werden, wonach bei der psychiatrischen Exploration tatsächlich die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung entscheidend ist (Urteile I 1094/06 vom 14. November 2007 E. 3.1.1 und I 391/06 vom 9. August 2006 E. 3.2.2).