Citation: U 52/01 28.03.2002 E. A

A.- Die 1966 geborene W.________ war seit 1. September 1992 als Wirtschaftsinformatikerin bei der Firma A.________ im Bereich Marketing und Services in X.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Basler oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 21. August 1995 stürzte sie sitzend seitlich rückwärts von einem Gymnastik-Sitzball zu Boden. Anlässlich der Erstbehandlung vom 8. September 1995 beklagte sie sich gemäss Arztzeugnis UVG vom 15. April 1997 gegenüber ihrem Hausarzt Dr. med. E.________ über Schmerzen im Bereiche der Brustwirbelsäule (BWS) und unteren Halswirbelsäule (HWS). Mehr als 19 Monate später, am 17. April 1997, liess sie durch ihre Arbeitgeberin eine entsprechende Unfallmeldung bei der Basler einreichen. Nachdem die Basler anfänglich Leistungen ausgerichtet und die medizinischen Berichte eingeholt hatte, leitete sie Mitte Dezember 1997 zur weiteren medizinischen Abklärung eine spezialärztliche Begutachtung ein. Gestützt auf die Ergebnisse des fachärztlichen unfallchirurgischen Gutachtensberichts des Dr. med. W.________ (Institut für Medizinische Begutachtung [IMB]) vom 2. September 1998 (nachfolgend: Gutachten) verfügte die Basler, dass die vorhandenen Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem Ereignis vom 21. August 1995 stünden, weshalb diesbezüglich keine Ansprüche mehr gegenüber der Unfallversicherung gegeben seien (Verfügung vom 21. Oktober 1998). Auf Einsprache hin hielt die Basler an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 1. März 1999).