Citation: 6P.149/2005 28.04.2006 E. 5

In der staatsrechtlichen Beschwerde macht der Beschwerdeführer - als Kläger, nicht als Beschuldigter - eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend, weil Beweise nicht oder nicht gehörig abgenommen worden seien. Er habe die Einvernahme der Zeugen A.________ und B.________ sowie seiner Ehefrau und seiner Eltern durch das Kantonsgericht beantragt. Ehefrau und Eltern des Beschwerdeführers waren nicht Tatzeugen und könnten daher nichts Wesentliches zur Klärung der Frage beitragen, wo sich die beiden Kontrahenten und die beiden Zeugen im Tatzeitpunkt genau aufhielten. Die beiden Zeugen wurden im Verfahren befragt. Es waren keine weiteren Erkenntnisse zu erwarten. Auch der Beschwerdeführer geht davon aus, dass der Beschwerdegegner und der Zeuge seine Darstellung (weiterhin) bestreiten würden (Beschwerde S. 4). Das Kantonsgericht lehnt eine Befragung in antizipierter Beweiswürdigung ab. Eine formelle Rechtsverweigerung scheidet damit aus. Im Übrigen ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer ist in der Sache nicht legitimiert (oben E. 1.4).