Citation: 7B_92/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht zusammenfassend geltend, die Vorinstanz habe sein Vorbringen nicht geprüft, wonach die ehemalige Oberstaatsanwältin und Vorgesetzte von Bernhard Schöni am 16. Januar 2019 in einem Brief an die Vorinstanz mitgeteilt habe, aus Sicht der Staatsanwaltschaft sei der Anschein der Befangenheit für sämtliche Mitglieder der Staatsanwaltschaft Obwalden gegeben. Die Berücksichtigung dieses Umstands führe dazu, dass im Ergebnis Bernhard Schöni von Anfang an befangen gewesen sei. Das Schreiben von Bernhard Schöni vom 29. September 2021 sei nur der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe, obschon seit dem 29. März 2019 bzw. der Verfahrenseröffnung durch denselben nach einer langen Abfolge von einseitigen Ermittlungen zu Lasten des Beschwerdeführers ermittelt worden sei.