Citation: 5A_1015/2019 E. C

C.a. Am 31. Januar 2019 reichte die A.________ AG beim Handelsgericht des Kantons Aargau gegen die B.________ AG und die Q.________ AG Klage ein. Sie beantragte, die Bauhandwerkerpfandrechte zulasten der Grundstücke der B.________ AG (GB W.________ Nrn. hhh, kkk und lll) und der Q.________ AG (GB W.________ Nrn. iii und jjj) definitiv einzutragen. Als Pfandsummen nannte sie - was die Grundstücke der B.________ AG angeht - die oben erwähnten Beträge (s. Bst. B). C.b. In der Folge wurde die Klage gegen die Q.________ AG in ein separates Verfahren abgetrennt (vgl. Urteil 5A_1036/2019 vom 10. Juni 2020). Vor dem Handelsgericht fand ein zweifacher Schriftenwechsel statt. Auf eine Hauptverhandlung erklärten die Parteien zu verzichten. C.c. Mit Schreiben vom 11. Oktober 2019 teilten C.D.________ und D.D.________, die neuen Eigentümer des Grundstücks GB W.________ Nr. hhh (s. Bst. A.b), dem Handelsgericht mit, dass sie anstelle der B.________ AG in den Prozess eintreten. Gleichzeitig verkündeten sie der B.________ AG den Streit und erklärten sich damit einverstanden, dass Letztere ihren Prozess übernehme. Nachdem sich die B.________ AG mit dem Vorgehen einverstanden erklärt hatte, stellte der Vizepräsident des Handelsgerichts mit Verfügung vom 21. Oktober 2019 fest, dass die B.________ AG den Prozess fortan (auch) für C.D.________ und D.D.________ führt. C.d. Mit Urteil vom 26. November 2019 wies das Handelsgericht die Klage ab. Das Grundbuchamt Baden wurde angewiesen, die superprovisorisch angeordneten Vormerkungen sowie die vorsorglichen Bestätigungen betreffend die Bauhandwerkerpfandrechte auf den Grundstücken GB W.________ Nrn. hhh, kkk und lll (s. Bst. B) zu löschen.