Citation: 6B_278/2018 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht bestätigte den oben erwähnten Nichteintretensentscheid vom 12. Juni 2017. Es hielt fest, dass sich sowohl das Kantonsgericht als auch das Bundesgericht (im Verfahren 1B_27/2016) mit dem Ausstandsgesuch bereits zu einem früheren Zeitpunkt befasst und dieses mit eingehender Begründung abgewiesen hatten. Diesen Entscheiden komme Rechtskraft zu, da nicht geltend gemacht worden und auch nicht ersichtlich sei, dass sich in der Zwischenzeit etwas ereignet hätte, was zu einer abweichenden Beurteilung führen könnte (Urteil 1B_441+442/2017 vom 15. Januar 2018 E. 2.5). Darauf ist nicht zurückzukommen. Der Beschwerdeführer stellt sich unverändert und zusammengefasst auf den Standpunkt, der ehemalige vorsitzende Vizepräsident Markus Mattle habe seine Meinung zum Ausgang des Verfahrens dargelegt und damit die übrigen Mitglieder des Gerichts beeinflusst. Zudem hätten sich die Richter Dieter Freiburghaus, Susanne Afheldt, Peter Tobler, Daniel Häring und der Gerichtsschreiber Stefan Steinemann bereits im ersten Berufungsverfahren in Bezug auf die Schuldfrage festgelegt. Neue Umstände, die zu einer abweichenden Beurteilung führen würden, werden nicht behauptet. Vielmehr wiederholt der Beschwerdeführer seine Ausführungen in der Beschwerde vom 16. Oktober 2017. Nachdem das Bundesgericht auf die Rechtskraft der früheren Entscheide des Kan-tonsgerichts und des Bundesgerichts verwies (worin die Ausstandsgesuche als unbegründet abgewiesen wurden) und den Nichteintretensentscheid vom 12. Juni 2017 bestätigte, ist auf die erneute Beschwerde nicht einzutreten.