Citation: 4A_236/2020 E. 6

Im Übrigen erfüllt die Eingabe der Beschwerdeführerin die oben genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (Erwägung 3). Sie schildert darin bloss in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Insbesondere legt die Beschwerdeführerin offensichtlich nicht hinreichend dar, inwiefern es bundesrechtswidrig sein soll, wenn die Vorinstanz zum Schluss kam, dass durch die (teilweise) Abweisung des Fristerstreckungsgesuchs kein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil drohe. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).