Citation: 8C_1047/2009 03.02.2010 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 19. November 2008 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu mindestens 80 % arbeitsfähig wäre. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers verletzte die Vorinstanz kein Bundesrecht, als sie dem Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ hohen Beweiswert zumass; dieses ist nicht deshalb widersprüchlich, als einerseits erwähnt wird, der Versicherte verlasse aus Scham darüber, keiner Arbeit mehr nachzugehen, tagsüber sein Haus nicht, andererseits einen ausgeprägten sozialen Rückzug verneinte. Wie das kantonale Gericht weiter überzeugend erwogen hat, kann die Frage, ob der Beschwerdeführer seine Medikamente regelmässig einnimmt, oder er lediglich die Einnahme vor der Begutachtung ausgesetzt hatte, offenbleiben, da die Gutachter ihre Schlussfolgerungen nicht in erster Linie aus der Nichteinnahme der Medikamente zogen. 3.2 Unbestritten ist, dass das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhnen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) zu bestimmen ist (vgl. dazu BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475). Entgegen den Ausführungen hat die Vorinstanz zu Recht keinen Abzug vom Tabellenlohn (vgl. BGE 126 V 75 E. 5 S. 78) wegen Teilzeitarbeit vorgenommen, wird doch im Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ ausgeführt, der Beschwerdeführer könne seine verbliebene Arbeitsfähigkeit vollschichtig ausüben. Ausgehend vom Tabellenlohn gemäss TA1 für das Jahr 2006 von Fr. 4'732.-, umgerechnet auf ein Jahreseinkommen und auf die im Jahre 2007 übliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden sowie angepasst an die Nominallohnentwicklung bis zum beantragten Rentenbeginn im Jahre 2007 ergibt sich somit bei einer 80%igen Arbeitsfähigkeit ein Invalideneinkommen von Fr. 48'133.85 (Fr. 4'732.- x 12 x [41.7 : 40] x [2'047 : 2'014] x 0.8). 3.3 Selbst wenn man zu Gunsten des Beschwerdeführers von einem Valideneinkommen von Fr. 73'792.80 ausgehen würde, ergäbe sich lediglich eine gesundheitsbedingte Erwerbseinbusse von Fr. 25'658.95. Dies entspricht einem nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 35 %. Somit ist der kantonale Entscheid nicht zu beanstanden, die Beschwerde ist abzuweisen.