Citation: 2C_809/2015 E. 6.3

6.3. Diese Überlegung ist entgegen der Darstellung der Beschwerdeführer nicht willkürlich: Ein Rückweisungsentscheid kann dann als bloss teilweises Obsiegen gewertet werden, wenn auch nach der vorzunehmenden Neubeurteilung das ursprüngliche Begehren der Beschwerdeführer höchstens teilweise gutgeheissen werden kann (Urteil 1C_597/2014 vom 1. Juli 2015 E. 6.1). Vorliegend ging die Vorinstanz bei ihrem Rückweisungsentscheid von der Rechtsauffassung aus, dass die Gebühr nur in dem Umfange nicht geschuldet sei, als sie zu einem die Kostendeckung übersteigenden Ertrag führe; ein Teil der Gebühr sei aber in jedem Fall geschuldet. Diese Rechtsauffassung hat sich als zutreffend herausgestellt (vorne E. 3-5). Demzufolge ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz die Rückweisung nur als teilweises Obsiegen betrachtet und die Kosten und Parteientschädigungen entsprechend geregelt hat.