Citation: 5A_300/2018 E. 8

Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegen die Beschwerdeführer. Sie haben für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 65 Abs. 1, 66 Abs. 1 BGG). Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da die Beschwerde als von Anfang an aussichtslos zu gelten hat (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Aufwand des Bundesgerichts geht wesentlich darauf zurück, wie der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer den Prozess vor Bundesgericht geführt hat. Die Hälfte der Gerichtskosten werden daher ihm auferlegt (Art. 66 Abs. 3 BGG; Urteil 2C_356/2014 vom 27. August 2014 E. 5; BGE 129 IV 206 E.2). Eine Entschädigung der KESB und des Kantons unterbleibt (Art. 68 Abs. 3 BGG).