Citation: 5P.243/2005 31.01.2006 E. 1

Abgesehen von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen kann sich eine staatsrechtliche Beschwerde nur gegen den Entscheid einer letzten kantonalen Instanz richten (vgl. Art. 86 Abs. 1 OG und betr. Ausnahmen Abs. 2 sowie etwa BGE 128 I 46 E. 1c S. 51 mit Hinweisen); ausserdem ist sie lediglich kassatorischer Natur (BGE 131 I 137 E. 1.2 mit Hinweisen). Letzteres gilt namentlich auch im Bereich der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung, d.h. das Bundesgericht kann im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde der kantonalen Instanz keine entsprechenden Weisungen erteilen (BGE 129 I 132 E. 1.2.2 mit Hinweisen). Soweit sich die vorliegende Beschwerde gegen den erstinstanzlichen Entscheid richtet und Weisungen an die kantonalen Instanzen verlangt, kann demnach auf sie nicht eingetreten werden.