Citation: 1P.36/2004 23.03.2004 E. 1

Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid im Sinn von Art. 86 Abs. 1 OG. Die Beschwerdeführerin ist durch die Auferlegung von Gerichtskosten und die Abweisung beziehungsweise teilweise Abweisung ihres Entschädigungsgesuchs in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt und daher gemäss Art. 88 OG zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert. Sie beruft sich auf Art. 32 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK. Die geltend gemachte Verfassungs- beziehungsweise Konventionsverletzung kann mit keinem anderen Rechtsmittel gerügt werden (Art. 84 Abs. 2 OG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.