Citation: 9C_82/2023 E. 3.4

3.4. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung, wonach die Rechtsvertretung in den Händen der G.________ AG gelegen habe, wäre in den Formen von Art. 106 Abs. 2 BGG anzufechten, wollte der Steuerpflichtige sie wirksam bestreiten (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.4). Seine rein appellatorischen Beanstandungen vermögen von vornherein keine rechtserheblichen Zweifel an der vorinstanzlichen Einschätzung zu streuen. Es hat folglich dabei zu bleiben, dass die G.________ AG im verwaltungsgerichtlichen Verfahren mit der Wahrnehmung der Interessen des Steuerpflichtigen betraut war. Die Präsidialverfügung vom 9. August 2022 war mithin verfassungsrechtlich haltbar an die G.________ AG adressiert, weshalb die Vorinstanz ebenso verfassungsrechtlich haltbar schliessen durfte, die am 31. August 2022 auslaufende Frist sei nicht gewahrt worden. Bundesrechtlich einwandfrei musste dies zum Nichteintreten auf das Gesuch um gerichtliche Beurteilung der Steuerhinterziehungsbusse führen. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist damit unbegründet und abzuweisen.