Citation: 1P.804/2006 29.03.2007 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt (S. 65 f.) eine Verletzung des Grundsatzes des "fair trial" nach Art. 6 EMRK. Insoweit macht er zunächst erneut geltend, der angefochtene Entscheid sei nicht hinreichend begründet. Dazu kann auf das oben (E. 3.2) Gesagte verwiesen werden. Der Beschwerdeführer bringt sodann vor, die Strafuntersuchung sei unvollständig durchgeführt worden. Es bestünden daher objektiv begründete Zweifel an der Unparteilichkeit der aargauischen Behörden. Der Einwand ist unbegründet. Das Obergericht nennt für die Einstellung des Verfahrens sachliche Gründe. Es bestehen keine Anzeichen für eine Voreingenommenheit der aargauischen Behörden. Der Umstand, dass sie zu Ungunsten des Beschwerdeführers entschieden haben, genügt dafür nicht.