Citation: 4A_472/2019 E. A

Am 4. September 2018 stellte das Betreibungsamt U.________ zu Gunsten von B.________, C.________ und D.________ (Gläubiger) und zu Lasten der A.________ AG (Schuldnerin, Beschwerdeführerin) zwei Pfandausfallscheine über Fr. 5'508'154.55 und Fr. 3'499'4 81.356 aus. Gestützt darauf reichten die Gläubiger gegen die Schuldnerin beim Kreisgericht Rheintal ein Konkursbegehren ein. Am 21. Februar 2019 erhob die Schuldnerin eine "Feststellungsklage nach Art. 85a SchKG und/oder Art. 88 ZPO". Darin beantragte sie, unter anderem, es sei festzustellen, dass die Forderungen über insgesamt Fr. 9'012'558.75 nicht bestünden. Sodann seien die den Forderungen zugrundeliegenden Betreibungen einzustellen. Das Kreisgericht eröffnete für die beiden Begehren je ein Verfahren. Für das ebenfalls am 21. Februar 2019, aber separat eingereichte "Gesuch um Bewilligung einer Nachlass-Stundung" wurde am Kreisgericht ein drittes Verfahren eröffnet.