Citation: 2P.167/2000 16.11.2000 E. B

B.- Am 2. Mai 2000 gelangte der Anwalt von S.________, Thomas Wüthrich, mit einer als "Beschwerde" bezeichneten Eingabe an das Militär-, Polizei- und Umweltschutzdepartement des Kantons Luzern. Er machte darin geltend, S.________ sei widerrechtlich vor einem Entscheid über sein zweites Asylgesuch ausgeschafft worden. Zu Unrecht hätten die Behörden angenommen, es habe sich dabei bloss um ein Wiedererwägungsgesuch gehandelt. S.________ habe überdies keine Möglichkeit erhalten, vor der Ausschaffung mit seinem Anwalt Kontakt aufzunehmen; zudem sei "zu vermuten", dass sein "verfassungsmässig garantierter Anspruch auf unzensierten Postverkehr mit seinem Anwalt" eingeschränkt und ihm zu Unrecht keine Möglichkeit gegeben worden sei, einen Seelsorger zu empfangen. Gestützt hierauf stellte er folgende Anträge: "1. Es sei festzustellen, dass die vorgängig geschilderten Verhaltensweisen der Vertreter des Kantons Luzern rechtswidrig seien.