Citation: 5A_207/2016 E. 2

Nach den unbestrittenen Erwägungen des Appellationsgerichts dient als definitiver Rechtsöffnungstitel das Schiedsgerichtsurteil vom 4. November 2013, das wiederum die Verpflichtungen aus der Vergleichsvereinbarung vom 5. Juni 2013 zum Urteil erhebt (Art. 80 SchKG i.V.m. Art. 387 ZPO). Aus dem Rechtsöffnungstitel ergibt sich eine Forderung der Beschwerdegegnerin gegen die Beschwerdeführerin in der Höhe von Fr. 798'250.--. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus Prozesskosten von Fr. 15'750.-- und aus Zahlungen für die Uhren von insgesamt Fr. 782'500.-- (Fr. 285'000.-- für das Modell "D.________", Fr. 135'000.-- für das Modell "E.________" und Fr. 362'500.-- für das Modell "F.________"). Die Beschwerdegegnerin anerkennt, dass die Beschwerdeführerin zwischen dem 2. Juli 2013 und dem 4. März 2014 fünf Teilzahlungen über insgesamt Fr. 237'270.-- geleistet hat. Die Beschwerdegegnerin hat die Differenz der Forderung gemäss Schiedsgerichtsurteil und dieser Teilzahlungen in Betreibung gesetzt (Fr. 798'250.-- abzüglich Fr. 237'270.-- ergibt Fr. 560'980.--).