Citation: 5A_523/2020 E. 3

Bereits vor den kantonalen Instanzen hatte der Beschwerdeführer eine teilweise Verrechnung mit angeblichen Schadenersatzforderungen behauptet. Das Kreisgericht erachtete die behaupteten Forderungen als nicht glaubhaft gemacht und das Kantonsgericht erwog, einzig damit, dass die Gegenforderungen "auf der festen Überzeugung" des Beschwerdeführers beruhten, seien keine objektiven Anhaltspunkte dargetan. Diesbezüglich verweist der Beschwerdeführer auf Unterlagen, welche er dem Kantonsgericht vorgelegt habe und welche die Gegenforderungen angeblich dokumentieren sollen. Indes hat das Kantonsgericht diese mit Verweis auf das Novenverbot von Art. 326 Abs. 1 ZPO nicht berücksichtigt und der Beschwerdeführer müsste in diesem Zusammenhang eine Rechtsverletzung darlegen (vgl. E. 2), was er nicht tut. Mithin hat es, wie bereits das Kantonsgericht ausgeführt hat, bei der Tatsachenlage zu bleiben, wie sie erstinstanzlich bestand, und vor deren Hintergrund zeigt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise eine falsche Rechtsanwendung auf.