Citation: 8C_574/2022 E. A

A.________ geboren 1966, arbeitete mit einem Teilzeitpensum als Unterhaltsreinigerin in der Firma B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Die gleiche Versicherungsdeckung bestand für die in der Firma C.________ AG ausgeübte Teilzeit-Tätigkeit als Raumpflegerin. Bei einer Kollision mit einem Kandelaber zog sie sich am 6. März 2019 als Beifahrerin in einem Personenwagen diverse Frakturen an der Wirbelsäule, an der rechten Schulter, an den Rippen und am Brustbein zu. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Mit Schreiben vom 13. Januar 2021 teilte die Suva A.________ mit, hinsichtlich der Unfallfolgen sei der medizinische Endzustand erreicht, weshalb der Fall abgeschlossen werde. Mit Verfügung vom 8. November 2021, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 24. Februar 2022, sprach die Suva A.________ für die dauerhaft verbleibende unfallbedingte Einschränkung der gesundheitlichen Unversehrtheit eine Integritätsentschädigung von 27,5 % zu; einen Rentenanspruch verneinte die Suva bei einem Invaliditätsgrad von 0 %.