Citation: 2P.66/2004 04.03.2004 E. 1

X.________, geb. ...1989, wurde in der Zeit vom 14. April 2000 bis zum 20. August 2002 durch die Sozialen Dienste der Stadt Zürich unterstützt. Ihr am 24. Januar 2000 verstorbene Pate hatte X.________ zuvor als (Allein-)Erbin eingesetzt. Die Fürsorgebehörde der Stadt Zürich verpflichtete am 16. Juli 2002 X.________ gestützt auf das kantonale Sozialhilfegesetz, angesichts der ihr zugefallenen Erbschaft den Betrag von Fr. 131'350.70 zurückzuerstatten. Eine gegen diese Verfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos und der Bezirksrat Zürich wies am 3. Juli 2003 den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs ab. Mit Entscheid vom 18. Dezember 2003 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Beschluss des Bezirksrats erhobene Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zur ergänzenden Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinne der Erwägungen an die Fürsorgebehörde der Stadt Zürich zurück (Dispositiv Ziff. 1). Die Gerichtskosten setzte es auf total Fr. 4'060.-- fest (Dispositiv Ziff. 2) und auferlegte sie je zur Hälfte den Parteien (Dispositiv Ziff. 3); eine Parteientschädigung sprach es nicht zu (Dispositiv Ziff. 4). Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 2. März 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. Dezember 2003 aufzuheben und alsdann die Akten zur Fällung eines neuen Kostenentscheides an "die Vorinstanz" zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).