Citation: 5A_1048/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung, die sich konkret auf die Ausführungen des angefochtenen Entscheides bezieht, welche dahin gehen, dass eine Überprüfung des Unterhaltes im Verfahren der Schuldneranweisung nicht möglich sei und im Übrigen nicht in das Existenzminimum eingegriffen werde. Vielmehr beschränkt er sich auf allgemeine Ausführungen (es verbleibe ihm nur noch das Existenzminimum; er werde als Vater ausgenommen und kaputt gemacht; die Mutter sei zuhause und man schicke das Kind trotzdem in den Hort; die Wohnkosten des Kindes seien seiner Meinung nach zu hoch; er habe die Kündigung erhalten und werde keine Arbeit mehr suchen, da die Mutter dies ja auch nicht tue; ein Bürger dürfe nicht in die Schulden getrieben werden; er sei ein Mensch und kein Roboter). Mit solchen Ausführungen wird nicht dargelegt, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll.