Citation: 5A_541/2022 E. 3

Weder stellt der Beschwerdeführer Begehren zur Sache noch setzt er sich in sachgerichteter Weise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander. Vielmehr spricht er von einem betrügerischen Netzwerk, das aus dem Bundesgericht, der kantonalen Gerichtsaufsichtskommission, dem Obergericht, dem Verwaltungsgericht, dem Bezirksgericht, dem Familiengericht und dem Fachgericht bestehe und er stellt im Zusammenhang mit diversen angeblichen Straftaten Strafanträge gegen Richter aller Instanzen sowie gegen Staatsanwälte und weitere Personen (Vollzugsbeamte, Familienmitglieder u.a.m.). Ferner rügt er eine materielle Enteignung in Millionenumfang im Kontext mit der B.________ -Gruppe, der Scheidung und Erbangelegenheiten. Ferner macht er geltend, alle psychiatrischen Gutachten angefochten zu haben, weshalb sie keine juristische Grundlage darstellen würden. All dies beschlägt nicht den Anfechtungsgegenstand. Ein irgendwie gearteter Hinweis auf mögliche Rechtsverletzungen durch den angefochtenen Entscheid ist nicht auszumachen.