Citation: 8C_610/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet dies, ohne indessen aufzuzeigen, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Insbesondere zeigt er nicht nachvollziehbar auf, inwiefern die vorinstanzliche Erwägung, wonach sich trotz des geltend gemachten Arbeitsrückgangs ab 1. Dezember 2022 wegen nicht unerheblicher Beschäftigungsschwankungen von bisher über 20 % kein Arbeitszeitausfall bestimmen lasse, rechtsfehlerbehaftet sein soll. Auch scheint er nicht zu erkennen, dass mit der Beschränkung des Versicherungsschutzes von Personen mit Arbeit auf Abruf auf Ende der ersten Leistungsrahmenfrist keine Benachteiligung gegenüber den (ganzarbeitslosen) Versicherten einhergeht, die in einer laufenden Rahmenfrist für den Leistungsbezug erst gar nicht gearbeitet oder einen teilzeitlichen Zwischenverdienst aufgenommen haben und diesen weiter ausüben. Während bei der Arbeit auf Abruf anfangs ein Überbrückungscharakter angenommen werden kann, liegt bei einer Tätigkeit mit vereinbartem Teilzeitpensum von Anfang an eine (neue) Dauerlösung vor, weshalb die Rechtsprechung zur Arbeit auf Abruf von vornherein nicht zur Anwendung gelangt (SVR 2016 ALV Nr. 1 S. 1 E. 4.3.1). Der Leistungsanspruch in einer Folgerahmenfrist ist in diesen Fällen - wie auch jenen, in denen erst gar keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen wurde - bereits wegen der fehlenden Beitragszeit für den geltend gemachten Arbeitsausfall zu verneinen (in diesem Sinne bereits der von der Vorinstanz bei der Urteilsbegründung herangezogene BGE 146 V 112 E. 5.5 mit Hinweisen).