Citation: 9C_667/2014 E. 3.1

3.1. Das kantonale Versicherungsgericht hat die Gründe dargelegt, weshalb die 2011 erzielten Erträge auf den im (alleinigen oder teilweisen) Eigentum des Beschwerdeführers stehenden Liegenschaften als beitragspflichtiges Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit zu betrachten sind und nicht als beitragsfreier Kapitalertrag aus der blossen Verwaltung eigenen Vermögens gelten können. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, die Vorinstanz habe für die Qualifikationsfrage wesentliche Umstände unberücksichtigt gelassen. Entgegen seinen Vorbringen trifft nicht zu, dass sich "die angebliche selbständige Erwerbstätigkeit (...) im Wesentlichen auf die erst im September 2011 (...) erworbenen Liegenschaften stützt" (vgl. E. 3.2). Im Übrigen lässt sich auch nach Auffassung der Vorinstanz aus dem Ruling mit der kantonalen Steuerverwaltung vom 26. November 2012 als solchem nichts Entscheidendes für das streitige Beitragsstatut ableiten.