Citation: 8C_659/2023 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführerin ist dahingehend beizupflichten, dass sich das kantonale Gericht mit der von ihr geltend gemachten Verletzung von Art. 27 ATSG nur in Bezug auf die vorinstanzlich ebenfalls noch umstrittene Zeitspanne vom 1. April 2019 bis 31. Oktober 2020 befasste, nicht aber bezüglich der Zeit vom 1. November 2020 bis 31. Dezember 2021. Ob hierin eine - von der Beschwerdeführerin bestenfalls implizit geltend gemachte - Verletzung des rechtlichen Gehörs zu sehen ist (Art. 29 Abs. 2 BV; zur daraus folgenden Begründungspflicht vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1), kann hier jedoch offenbleiben. Zum einen legt die Beschwerdeführerin nicht dar, welches schützenswerte Interesse sie an einer Rückweisung an die Vorinstanz ohne materielle Prüfung (BGE 149 I 91 E. 3.2) haben soll (Urteil 8C_395/2022 vom 24. Januar 2023 E. 6.2.1). Zum anderen würde eine solche Rückweisung, wie nachfolgend aufgezeigt wird, zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu einer unnötigen Verzögerung des Verfahrens führen, weshalb darauf zu verzichten ist (vgl. BGE 142 II 218 E. 2.8.1 mit Hinweisen; zur Ergänzung des unvollständig festgestellten Sachverhalts durch das Bundesgericht vgl. BGE 147 V 359 E. 4.5.1; 143 V 19 E. 6.1.3).