Citation: 8C_854/2008 08.05.2009 E. 2

2.1 Die Phenix hat im Einspracheentscheid vom 24. Mai 2006, auf welchen der angefochtene Gerichtsentscheid verweist, die Bestimmungen über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG [in Verbindung mit Art. 4 ATSG]) und auf Taggeld im Besonderen (Art. 16 Abs. 1 UVG) zutreffend wiedergegeben. Gleiches gilt für die vom kantonalen Gericht dargelegten Grundsätze über den für einen Leistungsanspruch nebst anderem vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen). Korrekt sind auch die Ausführungen zur Rechtsprechung über den im Weiteren erforderlichen adäquaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis). Richtig sind sodann die Hinweise zur praxisgemässen Aufgabe des Arztes oder der Ärztin bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen), zu den für den Beweiswert von Arztberichten und medizinischen Gutachten massgebenden Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweisen) und zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.