Citation: 2C_1032/2013 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer wirft in diesem Zusammenhang dem Verwaltungsgericht eine offensichtlich unrichtige und damit willkürliche Feststellung des Sachverhalts bzw. eine willkürliche (antizipierte) Beweiswürdigung vor. Er beschränkt sich indessen darauf, seine Sicht der Dinge zu schildern und sie derjenigen der letzten kantonalen Instanz gegenüberzustellen. Willkür liegt nicht schon dann vor, wenn der von der Vorinstanz als erstellt erachtete Sachverhalt nicht mit der Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmt oder eine andere Sachverhaltsdarstellung ebenfalls vertretbar erscheint oder sogar vorzuziehen wäre. Erforderlich ist vielmehr, dass die Feststellungen bzw. die Beweiswürdigung der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzen oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufen (BGE 138 III 378 E. 6.1 S. 380; 137 I 1 E. 2.4 S. 3; 127 I 54 E. 2b S. 56). Dass und inwiefern dies hier der Fall wäre, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Indem er seine Kritik direkt gegen die Verfügungen des Migrationsamts bzw. der Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion richtet, verkennt der Beschwerdeführer im Übrigen, dass diese nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bilden (BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144; Urteil 2C_97/2013 vom 26. August 2013 E. 1.2).