Citation: 4P.226/2006 13.03.2007 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht (SR 173.110; BGG) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Nach Art. 132 BGG ist dieses Gesetz auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren des Bundesgerichts anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur dann, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist. Da der angefochtene Entscheid vor dem 1. Januar 2007 erging, richtet sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz über die Organisation des Bundesgerichts (Bundesrechtspflegegesetz [OG]). 1.2 Mit staatsrechtlicher Beschwerde können kantonal letztinstanzliche Endentscheide angefochten werden, wobei als Endentscheid im Sinne von Art. 87 OG jeder Entscheid betrachtet wird, der ein Verfahren vorbehältlich des Weiterzugs an eine höhere Instanz abschliesst, sei es durch einen Entscheid in der Sache selbst, sei es aus prozessualen Gründen (BGE 128 I 215 E. 2 S. 216 mit Hinweisen). Diese Voraussetzung ist erfüllt, zumal der angefochtene Entscheid das kantonale Verfahren zum Abschluss bringt.