Citation: 8C_323/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die in weiten Teilen ungebührlich abgefasste Eingabe diesen Anforderungen trotz deren Umfang offenkundig nicht zu genügen vermag, geht darin der Beschwerdeführer doch auf die entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen zum im Auftrag des Gerichts erstatteten Gutachtens der Dres. med. B.________, C.________, D.________ und E.________ vom 6. Februar 2017 nicht hinreichend ein, zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG); ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Kostenerhebung ist mit Blick auf die Art und Weise der Beschwerdeführung ausgeschlossen,