Citation: 1C_582/2017 E. A

Am 2. August 2013, um 13.50 Uhr, fuhr A.________ mit seinem Fahrrad mit elektrischer Tretunterstützung von B.________ in Richtung C.________. Er verlor die Kontrolle über das Fahrrad und prallte frontal in einen Zaunpfahl. Seine Blutalkoholkonzentration betrug mindestens 2,30 und höchstens 3,09 Gewichtspromille. Am 23. August 2013 verfügte das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern (im Folgenden: Amt) gegen A.________ den vorsorglichen Entzug des Führerausweises für Motorfahrzeuge und ein Fahrverbot für Fahrräder bis zur Abklärung der Fahreignung. Am 7. Januar 2014 erstattete das Institut für forensische Psychiatrie und Psychotherapie (IFPP) in Langenthal ein Gutachten über A.________. Es diagnostizierte eine Alkoholabhängigkeit und verneinte deshalb die Fahreignung. Am 25. Februar 2014 verfügte das Amt den Entzug des Führerausweises und ein Fahrverbot für Fahrräder auf unbestimmte Zeit.