Citation: I 580/00 06.02.2001 E. 2

2.- Zu prüfen bleibt, ob die Vorinstanz zu Recht einen Rentenanspruch verneint hat. a) Das kantonale Gericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausführungen zur Bedeutung invaliditätsfremder Faktoren, welche die Verwertung der (Rest-)Arbeitsfähigkeit erschweren (BGE 107 V 21 Erw. 2c; AHI 1999 S. 238 f. mit Hinweisen). b) Verwaltung und Vorinstanz haben gestützt auf den Arztbericht des Dr. med. G.________ vom 14. Mai 1999 festgestellt, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit nur noch halbtags erwerbstätig sein kann, dass ihr aber eine Arbeit mit körperlicher Abwechslung, ohne längeres Sitzen und ohne die Notwendigkeit, Lasten mit einem Gewicht von 10 kg oder mehr zu heben, ganztägig zumutbar ist. Der Arztbericht wurde in Kenntnis verschiedener spezialärztlicher Beurteilungen, welche Dr. med. G.________ im Jahr 1996 eingeholt hatte, und unter Berücksichtigung der Beschwerden verfasst. Die Schlussfolgerungen des Arztes sind nachvollziehbar begründet. Der Arztbericht vom 14. Mai 1999 genügt damit den von der Rechtsprechung (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen) entwickelten Anforderungen.