Citation: 6A.19/2001 16.05.2001 E. 4

4.- Nach dem Gesagten erweisen sich die Abklärungen der Vorinstanz als unvollständig. Dies führt, wenn das Bundesgericht nicht selbst in der Sache entscheidet, zur Aufhebung und Rückweisung der Sache an die Vorinstanz (Art. 114 Abs. 2 OG). Hat diese als Beschwerdeinstanz entschieden, so kann das Bundesgericht die Sache auch an die erstinstanzliche Behörde zurückweisen. Vorliegend drängt sich die Rückweisung der Sache an die Sicherheitsdirektion auf, welche unter den genannten Umständen zur Einholung eines medizinischen Gutachtens betreffend Fahreignung verpflichtet gewesen wäre. Dabei liegt es im Ermessen dieser Behörde, allenfalls vorsorglich einen sofortigen Entzug des Führerausweises bis zur Abklärung von Ausschlussgründen anzuordnen (Art. 35 Abs. 3 VZV; BGE 126 II 361 E. 3d). Die vom Beschwerdeführer beantragte Auflage erübrigt sich damit.