Citation: 6B_514/2022 E. B

B.a. Das Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich (JuWe) bewilligte mit Verfügungen vom 22. Mai 2017 und 13. Februar 2020 begleitete therapeutische Ausgänge bzw. begleitete Beziehungsurlaube. Nachdem es hierzu eine Stellungnahme der Fachkommission des Ostschweizer Strafvollzugskonkordats (nachfolgend: Fachkommission) eingeholt hatte, lehnte das JuWe mit Verfügung vom 30. Oktober 2020 ab, A.________ begleitete Beziehungsurlaube mit unbegleiteten Zeitfenstern und unbegleitete Beziehungsurlaube zu gewähren. B.b. Den hiergegen geführten Rekurs von A.________ hiess die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich am 9. März 2021 teilweise gut, wies die Sache an das JuWe zurück, nahm die Verfahrenskosten auf die Staatskasse, wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung ab und sprach A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 1'000.-- zu. Auf die Begehren um Feststellung von Verletzungen der Art. 3, 5 und 6 EMRK trat sie nicht ein. B.c. Am 6. April 2021 gewährte das JuWe A.________ begleitete Beziehungsurlaube mit unbegleiteten Zeitfenstern. Die entsprechende Verfügung wurde A.________ bzw. dessen Rechtsvertreter am 8. April 2021 eröffnet. B.d. A.________ erhob gegen den Rekursentscheid vom 9. März 2021 mit Eingabe vom 7. April 2021 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses hiess die Beschwerde am 10. März 2022 teilweise gut, soweit es darauf eintrat und sie nicht als gegenstandslos geworden abschrieb. Es hob die Verfügung der Justizdirektion vom 9. März 2021 teilweise auf und wies die Sache zu ergänzender Abklärung und neuem Entscheid über das Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Rekursverfahren und zu neuer Festsetzung der für das Rekursverfahren zugesprochenen Parteientschädigung an die Justizdirektion zurück. Es gewährte A.________ die unentgeltliche Rechtspflege sowie Verbeiständung und entschädigte seinen Rechtsvertreter mit Fr. 1'845.-- aus der Gerichtskasse.