Citation: 6B_1131/2015 E. 2.4

2.4. Zu der Rüge, die Staatsanwaltschaft Innerschwyz habe das Beschleunigungsgebot (Art. 5 StPO) verletzt, indem sie über seine Beweisanträge erst nach 17 Monaten entschieden habe, ist der Beschwerdeführer grundsätzlich berechtigt. Jedoch ergibt sich aus dem vorinstanzlichen Beschluss nicht, dass er diesen Einwand bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren vorbrachte; auch macht der Beschwerdeführer dies nicht geltend. Auf die erstmals vor Bundesgericht erhobene Rüge kann daher nicht eingetreten werden (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Andernfalls wäre sie abzuweisen. Zur Begründung kann vollumfänglich auf die zutreffenden Ausführungen im Beschluss der Vorinstanz vom 1. September 2014 verwiesen werden, in dem diese die Beschwerde des Beschwerdeführers wegen Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung gegen die Staatsanwaltschaft Innerschwyz rechtskräftig abwies (kantonale Akten, act. 18.0.08 S. 8 ff.).