Citation: 9C_801/2016 E. A

Die 1971 geborene A.________, gelernte kaufmännische Angestellte, seit 1. Januar 1999 bei der B.________ Consulting als Treuhandprokuristin resp. ab 1. Juni 2013 als Treuhandsachbearbeiterin angestellt, meldete sich am 5. Januar 2012 unter Hinweis auf eine Hirnstreifung vom 4. Mai 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern (fortan: IV-Stelle) führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch und verneinte mit Verfügung vom 22. April 2013 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 7. August 2013 insoweit gut, als es die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen (Durchführung einer neurologischen Begutachtung und einer BEFAS-Abklärung) und zur neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückwies. In der Folge veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Untersuchung durch die Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Spital C.________ (Expertise vom 29. Juni 2015), und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 14. Dezember 2015 den Anspruch auf berufliche Massnahmen und eine Invalidenrente.