Citation: 9C_437/2019 E. 1

dass das Sozialversicherungsgericht auf die am 15. Mai 2019 erhobene Beschwerde des Versicherten gegen die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich vom 13. Mai 2019 mangels Anfechtungsgegenstand und somit einer Sachurteilsvoraussetzung nicht eintrat (Art. 56 Abs. 1 und Art. 57 ATSG), dass es beschloss, die Sache sei nach Eintritt der Rechtskraft des Nichteintretensentscheids an die Sozialversicherungsanstalt als Einsprache zu überweisen, dass es sich bei der kantonalen Erkenntnis nicht um einen beim Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbaren Entscheid im Sinne der Art. 90 ff. BGG handelt, dass ein (zulässiger) Anfechtungsgegenstand mithin auch letztinstanzlich fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,