Citation: 5A_798/2017 E. 1

Am 30. November 2015 klagte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Arbon auf Grundbuchberichtigung bzw. auf Rückübertragung der Grundstücke Parzelle Nr. xxx und yyy, Grundbuch V.________, gegen die Beschwerdegegnerin. Zudem verlangte er von ihr gemäss Klagebewilligung Schadenersatz von Fr. 70 Mio. Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteil 5A_814/2016 vom 1. November 2016). Ebenso blieben Rechtsmittel erfolglos, mit denen sich der Beschwerdeführer gegen die Nachfristansetzung zur Bezahlung des Kostenvorschusses wandte (Urteil 5A_276/2017 vom 12. April 2017). Am 8./10. Mai 2017 trat das Bezirksgericht auf die Klage des Beschwerdeführers nicht ein, da er den Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte. Am 24. Juli 2017 erhob der Beschwerdeführer Berufung an das Obergericht des Kantons Thurgau. Er stellte ein Ausstandsgesuch gegen das Obergericht, insbesondere dessen Präsidenten und dessen Vizepräsidentin. Mit Entscheid vom 7. September 2017 wies das Obergericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 10. Oktober 2017 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.