Citation: C 265/04 19.04.2005 E. A

A.a Die 1948 geborene W.________ hatte, nach Abschluss einer dreijährigen Handelsschule sowie mehreren Sprachaufenthalten, in diversen Betrieben als kaufmännische Angestellte gearbeitet. Ihre am 1. August 2001 angetretene Tätigkeit als Chefsekretärin der Ärztlichen Direktion der Psychiatrischen Klinik X.________ gab sie aus gesundheitlichen Gründen per Ende April 2002 auf. Ab 16. Mai 2002 bezog sie Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Ferner wurde ihr ab 1. Mai 2003 eine halbe Invalidenrente der Invalidenversicherung auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 64 % zugesprochen. A.b Am 15./22. April 2004 stellte sie ein Gesuch um Zustimmung zum Besuch des vom 20. April bis 1. Juni 2004 (36 Lektionen) an der Schule Y.________ durchgeführten Abendkurses "Personalwesen intensiv", welches das Kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Baselland mit Verfügung vom 26. April 2002 ablehnte. Auch die dagegen erhobene Einsprache beschied es abschlägig (Einspracheentscheid vom 21. Juni 2004).