Citation: 5A_960/2021 E. 3

Die Rechtsbegehren betreffen im wesentlichen die Hauptsache; schon daran scheitert die Beschwerde. Die Beschwerdebegründung ist wirr und betrifft ebenfalls zum grössten Teil die Sache selbst. Es wird namentlich eine "Vertuschungs-Bestrafungs-Zermürbungsdynamik" geltend gemacht und behauptet, es sei eine gehörswahrende sachrichterliche Beurteilung der Frage unterblieben, ob der Missio-Entzug diskriminierungsfrei erfolgt sei. Dies bildet indes Gegenstand des vor dem Kreisgericht hängigen Hauptverfahrens, während Anfechtungsgegenstand wie gesagt der kantonsgerichtliche Nichteintretensentscheid betreffend die Beschwerde gegen die erstinstanzliche Kostenvorschussverfügung ist. In dieser Hinsicht hält der Beschwerdeführer einzig fest, dass seine kantonale Beschwerde "richtig schlecht gearbeitet" sei und die "direkten Bezüge zur Verfügung... wirklich dünn gesät" seien. Dies ist keine hinreichende Darlegung, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid Recht verletzen soll, und demzufolge ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.