Citation: 4A_35/2021 E. 6.11.1

6.11.1. Bei den Kosten der E.________ AG hielt die Vorinstanz fest, die Klägerin habe nicht geltend gemacht, die Offerte sei zu hoch, und somit die offerierten Kosten als angemessen erachtet. Die Beschwerdeführerin entgegnet, sie habe mit Nachdruck die Angemessenheit der massiv überzogenen (66 % über der ursprünglichen Offerte) Endforderung bestritten. Sie übergeht, dass sie dabei ausführte, ein Grund für die Abweichung zwischen Offerte und Rechnung sei weder schlüssig behauptet noch im Beweisverfahren festgestellt worden. Dies erachtete die Vorinstanz als widerlegt. Daher ist auf die Rügen zum Quantitativ dieser Kosten nicht einzugehen.