Citation: 6B_226/2021 E. 2.2.2

2.2.2. Das kantonale Gericht wertete die Aussagen des Beschwerdeführers als unglaubwürdig, wonach er selber an die Echtheit des Gemäldes von Rembrandt und damit an eine legale Transaktion geglaubt habe. Es schloss aus den gesamten Umständen, dass er über den fehlenden Rückzahlungswillen von B.________ im Bilde war. So wurde er bereits im Jahre 2012 wegen gewerbsmässigen Betrugs, in Mittäterschaft zu B.________ und wegen einer vom Tatmodus her sehr ähnlichen Tat, rechtskräftig verurteilt. Somit wäre zu erwarten gewesen, dass er vor neuerlichen Geschäften mit demselben Partner besonders genau prüft, ob ein vorgeschlagenes Geschäft einen realen und legalen Hintergrund hatte. Weiter führten weder er noch B.________ Buch über die aufgenommenen Darlehen; dies wertete die Vorinstanz als Indiz dafür, dass eine Rückzahlung nicht geplant war. Keine wesentliche Bedeutung mass das kantonale Gericht den angeblichen SMS-Nachrichten, mit denen sich der Beschwerdeführer bei B.________ nach dem Stand des Bilderverkaufs erkundigte, zu, liessen sich diese doch als Beruhigungsmassnahme für die Ehefrau des Beschwerdeführers, welche offenbar Verdacht geschöpft hatte, interpretieren.