Citation: 5A_326/2022 E. 1

Mit Entscheid vom 28. Januar 2022 sprach das Bezirksgericht Arbon gegenüber den Parteien je gegenseitige, bis zum 31. Juli 2023 befristete, Kontakt-, Annäherungs- und Rayonverbote aus, verbunden mit der Strafandrohung von Art. 292 StGB. Auf die Genugtuungsforderung des Beschwerdeführers trat das Bezirksgericht nicht ein. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 7. Februar 2022 (Poststempel) Berufung. Mit Entscheid vom 6. April 2022 erklärte das Obergericht des Kantons Thurgau die Berufung für unbegründet, soweit es auf sie eintrat, und es bestätigte den angefochtenen Entscheid. Das Nichteintreten erfolgte aufgrund mangelnder Begründung der Berufung. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 5. Mai 2022 (Postaufgabe) Beschwerde an das Obergericht erhoben. Das Obergericht hat die Eingabe zuständigkeitshalber dem Bundesgericht übermittelt (Art. 48 Abs. 3 BGG).