Citation: 6B_187/2021 E. 8.2

8.2. Die Vorinstanz hält zusammengefasst für erstellt, dass der Beschwerdeführer am 4. Dezember 2013 14 Reisechecks à USD 500.--, total ausmachend USD 7'000.--, die er im Jahr 1992 als gestohlen gemeldet hat und daher gesperrt waren, dem Beschwerdegegner 2 zur Bezahlung für zwei Herrenarmbanduhren übergeben hat. Erstellt sei ebenso, dass der Beschwerdegegner 2 nach kurzer Prüfung von der Echtheit der Checks ausging und diese als Bezahlung annahm. Die Vorinstanz stützt sich dabei auf die bei der Herausgeberin der Checks eingeholten Auskünfte sowie auf die Aussagen des Beschwerdegegners 2, die sie umfassend würdigt und als glaubhaft beurteilt (angefochtenes Urteil E. 5.1 S. 13 ff., insbesondere E. 5.1.10 S. 19).