Citation: 2C_93/2025 E. 2.3

2.3. Schliesslich ist festzuhalten, dass das Bundesgericht keine Aufsichtsbehörde über kantonale Instanzen ist und deshalb das amtliche Handeln als solches nicht überprüfen kann. Daher kann es den kantonalen Behörden keine allgemeinen Anweisungen erteilen oder aufsichtsrechtliche Massnahmen gegen sie ergreifen. Das Bundesgericht ist einzig dazu berufen, Entscheide letzter kantonaler Instanzen im Rahmen einer form- und fristgerechten Beschwerde inhaltlich zu überprüfen (vgl. u.a. Urteile 5A_819/2024 vom 12. Dezember 2024 E. 2; 5A_195/2022 vom 23. März 2022 E. 1). Daher kann das Bundesgericht die kantonalen Behörden nicht anweisen, "jegliche Form von Willkür" dem Beschwerdeführer gegenüber einzustellen bzw. ihm "uneingeschränkt den vollen Umfang seiner verfassungsmässigen Rechte zu gewähren"; ferner kann es keine unabhängigen Untersuchungen "der willkürlichen Praktiken der Behörden des Kantons Solothurn" oder über sonstige angebliche Missstände einleiten, Massnahmen, zu seinem Schutz vor "Vergeltungsmassnahmen" treffen oder unabhängige Ausschüsse einsetzen, um die in seinem Fall ergriffenen Massnahmen auf deren Konformität mit der Bundesverfassung hin zu überprüfen.