Citation: B 18/03 22.07.2004 E. A

M.________, geboren am 24. September 1932, bezog seit 1979 eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge der Pensionskasse für Spital-, Heim- und Pflegepersonal SHP (nachfolgend: Pensionskasse SHP). Nach Erreichen des statutarischen Pensionsalters setzte die Pensionskasse SHP die Altersrente zunächst auf Fr. 808.- pro Monat oder Fr. 9696.- pro Jahr ab 1. Oktober 1994 fest. Mit Schreiben vom 3. Oktober 1996 anerkannte sie aus einem weiteren Versicherungsvertrag eine zusätzliche Rente von Fr. 187.- pro Jahr ab 1. Januar 1994. Gestützt auf einen Beschluss der Generalversammlung von 1990 richtete sie den Rentnerinnen und Rentnern in den Jahren 1991-1995 einen Zuschlag zur Rente von 15 %, zahlbar jeweils im Dezember, aus. Mit Klage vom 30. April 1997 liess M.________ eine höhere Altersrente beantragen. Letztinstanzlich verpflichtete das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 14. März 2001 (B 69/99) die Pensionskasse SHP, M.________ "unter Anrechnung der bisher geleisteten Monatsbetreffnisse folgende monatliche Renten zu bezahlen: ab 1.10.1994 -31.12.1995 je Fr. 867.30; ab 1. 1.1996 -31.12.1996 je Fr. 997.40; ab 1. 1.1997 -31.12.1998 je Fr. 1007.40; ab 1. 1.1999 je Fr. 1027.40"