Citation: 5A_1015/2017 E. 1

Die KESB Winterthur-Andelfingen ordnete für A.________ am 31. März 2015 eine Vertretungsbeistandschaft mit teilweiser Einkommens- und Vermögensverwaltung an. Nachdem am xx.xx.2017 deren Mutter verstorben war, ersuchte die Beiständin um Erweiterung ihres Mandates. Mit Beschluss vom 6. Juni 2017 passte die KESB die Aufgabenbereiche der Beiständin im Rahmen der bestehenden Beistandschaft zwecks Wahrung der Interessen von A.________ am Nachlass an und verfügte überdies, dass A.________ (auch) der Zugriff auf den Nachlass und ein zu eröffnendes Kapitalkonto entzogen sei, soweit die Beiständin im Einzelfall nicht etwas anderes anordne. Auf den hiergegen erhobenen "Einspracheantrag" von A.________ trat der Bezirksrat Winterthur mit Beschluss vom 7. Juli 2017 nicht ein. Auf die dagegen gerichtete Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 6. Dezember 2017 nicht ein. Gegen den obergerichtlichen Beschluss hat A.________ am 15. Dezember 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.