Citation: I 779/01 16.10.2002 E. 3.2

3.2.1 Das kantonale Gericht begründete seinen Rückweisungsentscheid (zur weiteren medizinischen Abklärung durch einen Wirbelsäulen-Spezialisten [Orthopäden]) im Wesentlichen damit, dass eine spezialärztliche Beurteilung mit Blick auf die unterschiedliche Einschätzung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit durch die bisher involvierten Nichtspezialisten unumgänglich sei. Auf die Aussagen des als Orthopäden zwar grundsätzlich fachlich nicht zu beanstandenden Dr. med. W.________ könne nicht uneingeschränkt abgestellt werden, beurteile dieser als Operateur doch gleichzeitig auch das Operationsergebnis. Dieser Betrachtungsweise ist beizupflichten. 3.2.2 Angesichts der hievor wiedergegebenen ärztlichen Aussagen ergibt sich ohne weiteres, dass vor allem hinsichtlich der auf Grund aller somatischen Leiden bestehenden Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit gegensätzliche Auffassungen vertreten werden. Diese lassen namentlich keine zuverlässige Beurteilung der strittigen Frage zu, ob die Verfügung vom 30. Juli 1999, worin die Beschwerdeführerin dem Versicherten eine ganze Rente ab 1. Oktober 1998 zugesprochen hat, zu Recht für den Zeitraum ab 1. Juli 1999 als zweifellos unrichtig bezeichnet (Verfügung der IV-Stelle vom 7. September 2000) und die Rente per 1. November 2000 auf eine Viertelsrente herabgesetzt wurde (Verfügung der Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband vom 2. Oktober 2000).