Citation: 5A_350/2016 E. 2

Beim angefochtenen Entscheid, der das Berufungsverfahren sistiert, handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Vom Fall von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, der hier nicht vorliegt, abgesehen, ist die Beschwerde nur zulässig, soweit der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dass diese Voraussetzung erfüllt ist, hat der Beschwerdeführer darzutun (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; 134 III 426 E. 1.2 S. 429). Der Beschwerdeführer legt nicht substanziiert dar, inwiefern ihm aus der angefochtenen Verfügung ein Nachteil erwachsen könnte. Im Übrigen ist das fragliche bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren (betreffend ZK 16 62) mit Urteil des Bundesgerichts 5A_212/2016 vom 1. April 2016 abgeschlossen worden, sodass das Berufungsverfahren fortgesetzt werden kann, soweit dies nicht bereits geschehen ist. Ein rechtlicher Nachteil ist nicht ersichtlich.