Citation: 4A_225/2024 E. 1

Mit Entscheid vom 2. November 2023 stellte das Kantonsgericht Zug fest, dass die einfache Gesellschaft bestehend aus den beiden Parteien aufgelöst worden ist und regelte die Einzelheiten der Liquidation. Der Beschwerdeführer erhob gegen diesen Entscheid beim Obergericht des Kantons Zug Berufung. Mit Präsidialverfügung vom 9. Februar 2024 (veröffentlicht im Schweizerischen Handelsamtsblatt [SHAB]) stellte das Obergericht fest, dass für den Beschwerdeführer die 30-tägige Berufungsfrist gegen den Entscheid des Kantonsgerichts vom 2. November 2023 am 22. Februar 2024 ablaufe. Mit Urteil 4A_153/2024 vom 22. März 2024 trat das Bundesgericht auf eine vom Beschwerdeführer gegen die obergerichtliche Präsidialverfügung vom 9. Februar 2024 erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Präsidialverfügung vom 3. April 2024 (veröffentlicht im SHAB) trat das Obergericht des Kantons Zug auf die vom Beschwerdeführer erhobene Berufung infolge unzureichender Begründung des Rechtsmittels nicht ein. Mit Eingabe vom 19. April 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, die Präsidialverfügung vom 3. April 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.