Citation: U 320/01 11.04.2002 E. A

A.- C.________, geboren 1975, stiess am 30. Juni 1996 während eines Fussballmatchs mit einem gegnerischen Spieler zusammen und erlitt eine Querfraktur der Patella am rechten Kniegelenk. Nach einem chirurgischen Eingriff am selben Tag entwickelte sich ein Wund- und Gelenksinfekt, aufgrund dessen mehrere weitere Operationen durchgeführt werden mussten, bis schliesslich die Entfernung der Patella nicht mehr zu vermeiden war (Patellektomie vom 3. Dezember 1996). Trotz intensiver Physiotherapie verblieben eine partielle Insuffizienz des Streckapparates und eine deutliche Atrophie der knienahen Muskulatur rechts. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher der als Handlanger im Baugewerbe tätige C.________ obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen, holte regelmässig Berichte des behandelnden Orthopäden, Dr. med. A.________, Spital X.________, ein, zog die Akten der Invalidenversicherung, insbesondere den Bericht vom 12. Februar 1998 der Abklärungs- und Ausbildungsstätte Z.________ bei und sprach mit Verfügung vom 1. Juli 1998 gestützt auf den kreisärztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. B.________ vom 19. Mai 1998 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 25 % und eine Integritätsentschädigung von 25 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher C.________ den festgelegten Invaliditätsgrad beanstandete, wies sie, nachdem sie einen weiteren Bericht des Dr. med. C.________, Mitglied des Ärzteteams Unfallmedizin der SUVA, vom 26. März 1999 eingeholt hatte, mit Entscheid vom 22. April 1999 ab.