Citation: I 180/02 02.12.2002 E. 2

Der Beschwerdeführer macht zur Hauptsache geltend, Vorinstanz und Verwaltung hätten zur Beurteilung seines Gesundheitszustandes im massgeblichen Verfügungszeitpunkt (21. August 2001) einzig in der ersten Hälfte des Jahres 2000 erstellte ärztliche Berichte beigezogen, nicht jedoch den sich zwischenzeitlich verschlechterten gesundheitlichen Gegebenheiten Rechnung getragen. Er leide nunmehr auch an Schlafstörungen (obstruktives Schlafapnoe-Syndrom), grossen Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeitserscheinungen, weshalb die ihm verbliebene Restarbeitsfähigkeit gestützt auf ein umfassendes, namentlich die pneumologischen Verhältnisse berücksichtigendes Gutachten neu festzusetzen sei.