Citation: 5D_89/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie sei als Rechtsunwissende nicht in der Lage, die von ihr angefochtenen Entscheide selbständig juristisch korrekt zu beanstanden. Sie sei deshalb im ganzen von der Beschwerdegegnerin gegen sie geführten Verfahren überhaupt nie verfahrensfähig gewesen, weshalb die Urteile rechtswidrig seien. Die diskriminierenden Machtspiele gegen eine mittellose Laiin widersprächen der BV und der EMRK und verletzten ihre Grundrechte. Zudem sei sie der Beschwerdegegnerin nichts schuldig. Einer verfahrensunfähigen, mittellosen Rechtsunwissenden könnten auch keine Verfahrenskosten auferlegt werden, da dies an Schildbürgertum gemahnen würde.