Citation: 1C_158/2022 E. 2.3

2.3. Mit diesen Ausführungen legt der Beschwerdeführer nicht dar, gestützt auf welche rechtliche Grundlage ihm im (schriftlichen) kommunalen Baubewilligungsverfahren ein Anspruch auf eine mündliche Besprechung zugestanden haben soll. Zudem zeigt er nicht auf, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht annahm, die Baukommission hätte aufgrund der Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten in antizipierter Beweiswürdigung auf einen Augenschein verzichten dürfen (vgl. BGE 147 IV 534 E. 2.5.1 mit Hinweisen). Auf die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV braucht daher mangels einer rechtsgenüglichen Begründung nicht eingegangen zu werden.