Citation: 9C_227/2015 E. 1

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 4. April 2015 diesen Anforderungen nicht genügt, da nicht dargelegt wird, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unzutreffend (Art. 97 Abs. 1 BGG) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die Voraussetzungen der streitigen Verrechnung nicht gegeben sein sollen, dass mit Bezug auf den geltend gemachten fehlenden Einblick in die Buchhaltung der Beschwerdegegnerin weder eine Verletzung des verfahrensrechtlichen Akteneinsichtsrechts nach Art. 47 ATSG noch des datenschutzrechtlichen Auskunftsrechts nach Art. 8 DSG gerügt wird (vgl. dazu BGE 139 V 492 E. 3.2 S. 494), dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,