Citation: 5P.9/2005 22.02.2005 E. 8

Aus diesen Gründen muss die staatsrechtliche Beschwerde abgewiesen werden, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten. Parteientschädigungen sind keine zu sprechen, weil keine Vernehmlassungen eingeholt worden sind. Die Beschwerdeführerin verlangt allerdings für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht gewährt einer bedürftigen Partei, deren Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint, auf Antrag Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten. Nötigenfalls kann ihr ein Rechtsanwalt beigegeben werden (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG). Die staatsrechtliche Beschwerde muss im vorliegenden Fall als aussichtslos bezeichnet werden, wie sich aus den vorangehenden Erwägungen ergibt. Die Verlustgefahren waren weit grösser als die Gewinnchancen. Das Gesuch ist daher abzuweisen.