Citation: I 635/03 17.03.2004 E. A

S.________ (geboren 1946) meldete sich wegen ihrer Rückenbeschwerden am 6. Januar 1994 erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Am 11. Juli 1994 zog sie die Anmeldung wieder zurück. Nachdem sie bereits früher teilzeitlich als Sekretärin gearbeitet hatte, war sie vom 1. Juli 1996 bis 31. August 1998 erneut teilzeitlich als Sekretärin tätig. Danach hatte sie bis zum 20. November 1998 eine vollzeitliche Stelle inne. Im Anschluss daran bezog sie Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Im Rahmen einer Auffahrkollision erlitt sie am 28. November 1999 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Am 18. November 2000 meldete sie sich infolge verstärkter Rückenschmerzen sowie anderer Leiden erneut bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte verschiedene Arzt- und Arbeitgeberberichte ein, zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2002 sprach sie S.________ ab 1. November 2000 eine halbe Invalidenrente zu.