Citation: U 268/04 09.05.2005 E. 2

Die Vorinstanz hat zur Ermittlung des Invaliditätsgrades einen Einkommensvergleich für das Jahr 2001 vorgenommen. Das Valideneinkommen hat sie der Lohnabrechnung für das Jahr 2001 entnommen, welche einen Bruttolohn (ohne Kinder- und Familienzulage) von Fr. 61'039.- ausweist. Das kantonale Gericht erwähnte, dass der entsprechende Bruttolohn im Jahr 1998 Fr. 70'238.- betragen habe, dass darin jedoch Nachtdienstvergütungen von Fr. 9'001.60 enthalten gewesen seien. Da solche spezifischen Vergütungen beim Einkommensvergleich entweder auf Seiten des Validen- und des Invalideneinkommens oder aber gar nicht zu berücksichtigen seien, werde vorliegend auf den Grundlohn ohne diese Vergütungen abgestellt. Für die Ermittlung des Invalideneinkommens hat die Vorinstanz die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung beigezogen, ist vom monatlichen Bruttolohn für Männer mit Tätigkeiten im Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive Tätigkeiten) gemäss LSE 2000, Tabelle TA1, von Fr. 4437.- ausgegangen und hat unter Berücksichtigung der berufsüblichen Arbeitszeit und der Nominallohnentwicklung im Jahr 2001 ein Jahreseinkommen von Fr. 56'894.40 ermittelt. Aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen ergab sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 6,79%, gerundet 7% (BGE 130 V 121).