Citation: 7B_611/2024 E. 4.3.8

4.3.8. Schliesslich ist festzuhalten, dass der angefochtene Entscheid hinsichtlich der Begründung nicht zu beanstanden ist. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid eingehend dar, warum sie aufgrund der von ihr festgestellten Tatumstände zum Schluss kommt, dass keine schweren Verfahrensfehler erstellt seien, die einen Ausstand begründen könnten, bzw. dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Häufung von Fehlern auszumachen sei, die in ihrer Gesamtheit den Ausstand einer mit dem Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer befassten Person rechtfertigen würde. Die Vorinstanz nennt in ihrer Begründung die wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt. Insgesamt ist die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht nachgekommen. Der Beschwerdeführer konnte den vorinstanzlichen Entscheid ohne Weiteres sachgerecht anfechten (vgl. oben E. 4.2.2).