Citation: 2C_1027/2020 E. 5

Die Beschwerdeführer behaupten zwar, dass der Übertragungsvertrag "mangels Publikation nicht als Gesetz im formellen Sinn gelten" könne. Abgesehen von der Rüge der mangelhaften Publikation, die sich als unzulässig erwiesen hat (vgl. oben E. 4.4.4), ziehen die Beschwerdeführer den Gesetzescharakter von Übertragungsvertrag und Wasserreglement in ihrer Beschwerde aber nicht weiter in Zweifel. Sie rügen lediglich, das Wasserreglement sehe vor, dass die Anschlussgebühr maximal 1.5 % betragen dürfe. Dies lasse Spielraum für die Einzelfallbeurteilung, den die - weder vom Gemeinderat noch von der Gemeindeversammlung verabschiedete - Tarifordnung nicht ausfülle. Ferner sind die Beschwerdeführer der Ansicht, dass das Kostendeckungs- und das Äquivalenzprinzip nicht eingehalten seien.