Citation: 1C_505/2022 E. 4.4

4.4. Das Baudepartement hielt fest, der bestehende Fussgängerstreifen sei nicht normgerecht und zudem bedürfte es am betreffenden Standort keiner Querungshilfe. Die Beschwerdeführer rügen in dieser Hinsicht eine willkürliche Anwendung von § 22 Abs. 1 und 3 des Strassengesetzes des Kantons Schwyz vom 15. September 1999 (SRSZ 442.110) und eine Verletzung von Art. 2 der Verordnung vom 12. November 2003 über die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Verkehrs (VböV; SR 151.34). Diese Normen betreffen jedoch einzig Begriffsdefinitionen bzw. umschreiben den Geltungsbereich des Erlasses. Die Beschwerdeführer legen nicht dar und es ist auch nicht erkennbar, inwiefern in dieser Hinsicht eine Bundesrechtsverletzung vorliegen soll (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Inhaltlich machen sie zwar immerhin auch geltend, die Sicherheit von Kindern, gebrechlichen und behinderten Personen, welche die Strasse am betreffenden Ort überqueren wollten, verschlechtere sich stark. Für diese den Sachverhalt betreffende Kritik fehlt es indessen an entsprechenden Feststellungen im angefochtenen Entscheid, was nach dem Ausgeführten auf das Prozessverhalten der Beschwerdeführer zurückzuführen und dem Verwaltungsgericht nicht vorzuwerfen ist. Schliesslich erscheint es auch nicht als offensichtlich (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG), dass es im betreffenden Bereich eines Fussgängerstreifens bedürfte.