Citation: 8C_1039/2008 25.02.2009 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Ergänzungsleistungen (EL) sowie die kantonalen Beihilfen und Zuschüsse und deren Berechnung (Art. 2 Abs. 1, Art. 9 Abs. 1, Art. 11 Abs. 1 lit. b, c und d ELG in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung; Art. 23 Abs. 1 und 3 ELV; §§ 1, 13, 15 und 20 des kantonalzürcherischen Gesetzes über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Altes-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung vom 7. Februar 1971) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt betreffend Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG, wonach Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist, als Einnahmen angerechnet werden (vgl. den gleichlautenden, bis Ende 2007 gültig gewesenen Art. 3c Abs. 1 lit. g ELG). Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz auch die Rechtsprechung, wonach eine Verzichtshandlung vorliegt, wenn der Anspruchsberechtigte ohne rechtliche Verpflichtung oder ohne adäquate Gegenleistung auf Einkünfte oder Vermögen verzichtet hat. Ist ein einmal bestehendes Vermögen nicht mehr vorhanden, so trägt der Leistungsansprecher die Beweislast dafür, dass es in Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung oder gegen adäquate Gegenleistung hingegeben worden ist, wobei der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit gilt (BGE 131 V 329, 121 V 204; nicht publ. E. 3e des Urteils BGE 128 V 39; SVR 2009 EL Nr. 3 S. 8 E. 7.1 mit Hinweis [P 68/06], 2007 EL Nr. 6 S. 12 E. 3.1 [P 55/05]; AHI 1995 S. 164 E. 2b f.; Urteile P 38/06 vom 11. Oktober 2007, E. 3.3.1, und P 30/06 vom 5. Februar 2007, E. 3.2 [Letzteres zitiert in SZS 2007 S. 474]). Darauf wird verwiesen.