Citation: 1C_61/2020 E. 4

Im vorinstanzlichen Verfahren wendete der Beschwerdeführer ein, der Flurweg "Im Ämet" mit einer Ausbaubreite von etwa 2,3 m sei zwar für das sporadische Befahren mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen hinreichend ausgebaut, nicht jedoch als Baustellenzufahrt für bis zu 26 t schwere und entsprechend breite Baufahrzeuge. Die Vorinstanz erachtete diesen Einwand als unbegründet. Da grössere Landmaschinen, wie Traktore und Mähdrescher, ebenfalls breit seien und bereits leer mehrere Tonnen wiegen, sei nicht ersichtlich, weshalb der Flurweg für sie und nicht auch für Lastwagen genügen solle. Sodann sei der Flurweg auch genügend breit und bis zum Grundstück der Bauherrschaft auch genügend solide. Wanderer und Fussgänger könnten allfällige vorübergehende Schäden des übersichtlichen und geraden Flurwegs rechtzeitig erkennen und ihnen ausweichen. Der Beschwerdeführer übt an diesen Tatsachenfeststellungen, die mit denjenigen des Baurekursgerichts übereinstimmen, allgemeine appellatorische Kritik, auf die nicht einzutreten ist.