Citation: 2C_895/2021 E. 3.2

3.2. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 147 V 124 E. 1.1) hatte der Steuerpflichtige sich in seiner Beschwerdeschrift vom 8. Oktober 2021 hauptsächlich mit der Wiedergabe der zivilprozessualen Gesetzesbestimmungen begnügt. Zur Verbesserung eingeladen (Art. 145 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 140 Abs. 2 Satz 2 DBG, beschränkte er sich, wie die Vorinstanz ebenso feststellt, auf das Wiederholen seiner Eingabe vom 8. Oktober 2021. Dementsprechend hätte der Steuerpflichtige mit Blick auf Art. 145 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 140 Abs. 2 Satz 1 DBG darzutun, dass und inwiefern der Vorinstanz eine bundesrechtswidrige Auslegung und/oder Anwendung dieser Normen vorzuwerfen sei. Der knapp gehaltenen Eingabe lassen sich indes keine Argumente entnehmen, die über unspezifische, höchst allgemein gehaltene Einwände hinausgehen. Soweit nachvollziehbare Ausführungen vorliegen, betreffen diese hauptsächlich die finanzielle Situation. Diese ist im Zusammenhang mit der Eintretensfrage indes von keiner Bedeutung. Damit fehlt eine argumentative Grundlage, die ein Eintreten auf die bundesgesetzesrechtliche Fragestellung erlauben würde (vorne E. 2.2.1).