Citation: 8C_188/2024 E. 6.4

6.4. Somit bleibt es beim vorinstanzlich ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 118'162.95 (vgl. E. 3 hiervor). Aus dem Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 120'088.45 ergibt sich der im angefochtenen Urteil korrekt ermittelte Invaliditätsgrad von (gerundet) 2 %. Damit ist, wie die Vorinstanz zu Recht erkannte, keine anspruchserhebliche Invalidität (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG) und folglich auch kein Rentenanspruch mehr ausgewiesen. Weiterungen zur erneut beantragten Übernahme der Heilbehandlung gemäss Art. 21 UVG - zumal nicht hinreichend substanziiert - erübrigen sich angesichts der auch in diesem Punkt zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts. Die Beschwerde ist unbegründet.