Citation: 1F_13/2017 E. 3

Die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils kann nach Art. 121 lit. d BGG verlangt werden, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Die Gesuchsteller machen geltend, dass das Bundesgericht die Eingabe vom 4. April 2017, die bei ihm am 6. April 20917 einging, in seinem Urteil vom gleichen Datum aus Versehen nicht mehr berücksichtigt habe. Entgegen der Auffassung der Gesuchsteller lag indessen kein Versehen vor, da die erwähnte Eingabe sich im Urteilszeitpunkt noch nicht in den Akten befand und das Bundesgericht sie deshalb auch nicht berücksichtigen konnte. Ausserdem kann der Revisionsgrund nur angerufen werden, wenn "erhebliche Tatsachen" unberücksichtigt geblieben sind, das heisst solche, die zugunsten der Gesuchsteller zu einer anderen Entscheidung geführt hätten, wenn sie berücksichtigt worden wären.