Citation: 9C_969/2008 30.06.2009 E. A

Mit Verfügung vom 14. November 2002 sprach die IV-Stelle Basel-Landschaft dem 1955 geborenen B.________ ab 1. Oktober 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Sie stützte sich dabei auf die Berichte der Dres. med. S.________, Facharzt für Rheumatologie, und G.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, welche u.a. die Diagnosen einer leichten depressiven Episode sowie einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung stellten. Im Rahmen einer Rentenrevision gab die Verwaltung bei den Dres. med. L.________, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, sowie H.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, eine Expertise in Auftrag. Gemäss dem interdisziplinären Gutachten vom 16. April 2007 ist eine leichte bis mässig belastende Verweistätigkeit uneingeschränkt zumutbar. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle die Einstellung der Rentenleistungen bei einem angenommenen Invaliditätsgrad von 21 % auf Ende November 2007 (Verfügung vom 1. Oktober 2007).