Citation: 5P.417/2001 07.02.2002 E. A

A.-Am 31. Mai 1999 wurde B.________ geboren. Mit Klage vom 14. September 1999 beantragte ihre Beiständin dem Bezirksgericht Baden, es sei festzustellen, dass A.________ der Vater von B.________ sei. Er sei zu verpflichten, an deren Unterhalt rückwirkend per 31. Mai 1999 monatliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen. Mit Urteil vom 21. Dezember 2000 stellte das Bezirksgericht die Vaterschaft von A.________ fest und verpflichtete ihn zur Zahlung von Unterhaltsbeiträgen, abgestuft nach seinem Einkommen und nach dem Alter der Tochter. Auf Appellation des Vaters und Anschlussappellation der Tochter setzte das Obergericht des Kantons Aargau, 2. Zivilkammer, die Unterhaltsbeiträge wie folgt fest: "a)Der Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin ab 31. Mai 1999 monatlich im Voraus einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 500.-- zu bezahlen. b)Unter Vorbehalt des schriftlichen Nachweises des Andauerns bzw. des noch nicht drei Monate zurückliegenden Abschlusses seines Studiums an der Hochschule für Technik + Architektur in Z.__________ wird der Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab 1. April 2002 monatlich im Voraus jeweils einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'000.-- vom 1. bis 6. Altersjahr; Fr. 1'100.-- vom 7. bis zum 12. Altersjahr; Fr. 950.-- vom 13. bis zum 16. Altersjahr; Fr. 1'100.-- vom 17. Altersjahr bis zur Mündigkeit; zuzüglich allfällige Kinderzulage, zu bezahlen. c) Für den Fall, dass der Beklagte der Klägerin schriftlich den Abbruch seines Studiums an der Hochschule für Technik + Architektur nachweist, wird er verpflichtet, ihr ab dem dritten auf den Abbruch folgenden Monat jeweils vorschüssig einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 900.-- vom 1. bis 6. Altersjahr; Fr. 950.-- vom 7. bis zum 12. Altersjahr; Fr. 850.-- vom 13. bis zum 16. Altersjahr; Fr. 1'000.-- vom 17. Altersjahr bis zur Mündigkeit; zuzüglich allfällige Kinderzulage, zu bezahlen.. "