Citation: 8C_397/2019 E. A

Der 1957 geborene A.________ war seit dem 1. Februar 2007 als Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident bei der B.________ AG tätig und somit bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 27. Juni 2016 liess er ihr melden, er sei am 30. Januar 2016 beim Skifahren gestürzt und habe sich an der linken Hüfte verletzt. Dr. med. C.________, Facharzt FMH Radiologie, veranlasste am 11. Mai 2016 im röntgenologischen Zentrum D.________ ein MRI der rechten Schulter und der Lendenwirbelsäule. Nach medizinischen Abklärungen namentlich bei ihrem beratenden Arzt (Bericht vom 24. Oktober 2016), und nach Absprache mit dem zuständigen Krankenversicherer erliess die AXA am 9. November 2016 eine Verfügung, mit der sie die gesetzlichen Versicherungsleistungen per 28. April 2016 einstellte. Zur Begründung führte sie aus, dass spätestens ab diesem Zeitpunkt der Status quo sine vel ante erreicht sei. Daran hielt sie nach Rücksprache mit einem anderen beratenden Arzt fest (Einspracheentscheid vom 24. April 2017).