Citation: 4C.226/1998 24.02.2000 E. 5

5.- Der Kläger macht schliesslich geltend, die Vorinstanz habe sein Rechtsbegehren, die Beklagte sei neben der Rückzahlung der Anzahlung zur Bezahlung von Fr. 4'250.-- zu verurteilen, nicht behandelt. Diese Forderung begründete er in der Klageschrift mit Auslagen im Zusammenhang mit der Probefahrt. Soweit der Kläger eine willkürliche Anwendung kantonaler Normen oder eine Verletzung seines aus Art. 4 aBV fliessenden Anspruchs auf eine ausreichende Entscheidbegründung rügt, hätte dies mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend gemacht werden müssen (vgl. zum verfassungsmässigen Recht auf Entscheidbegründung BGE 121 I 54 E. 2c S. 57 mit Hinweisen). Auf diese Rüge kann deshalb nicht eingetreten werden.