Citation: 6S.116/2007 23.07.2007 E. 1

Das Bundesstrafgericht sprach A.________ mit Entscheid vom 4. Dezember 2006 der mehrfachen Geldfälschung schuldig. Auf die Anklagen wegen Betrugs und Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz trat es nicht ein. In Zusatz zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 7. März 2006 bestrafte es ihn mit 14 Monaten Zuchthaus und erklärte die ihm mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 16. Juli 2005 auferlegte Strafe von 90 Tagen Gefängnis für vollziehbar. Die Schweizerische Bundesanwaltschaft führt beim Bundesgericht Nichtigkeitsbeschwerde. Mit Verfügung vom 22. Juni 2007 wurde A.________ eingeladen, Gegenbemerkungen zur Nichtigkeitsbeschwerde der Bundesanwaltschaft einzureichen. Die amtliche Verteidigerin des Beschwerdegegners (vgl. Art. 37 Abs. 2 BStP) wendet sich mit Eingabe vom 11. Juli 2007 ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, es sei dem Beschwerdegegner für das Verfahren vor Bundesgericht in der Person von Rechtsanwältin Monika Kocherhans eine amtliche Verteidigerin zu bestellen. Die Voraussetzungen für die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG sind erfüllt. Gemäss den Ausführungen der Vorinstanz (vgl. angefochtenen Entscheid S. 9/10) kann davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdegegner bedürftig ist. Die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes erscheint auch als notwendig. Das Gesuch ist gutzuheissen. Demnach beschliesst das Bundesgericht: