Citation: I 727/06 05.11.2007 E. 1

S.________, geboren 1977, leidet an einer erst im neunten Lebensmonat diagnostizierten und seither mit Eltroxin behandelten Hypothyreose, welche eine verzögerte frühkindliche Entwicklung und eine verminderte schulische Leistungsfähigkeit zur Folge hatte. Am 10. Dezember 2001 meldete sie sich bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 4. November 2003, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 10. März 2005, verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch. Die hiegegen erhobene Beschwerde der S.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich teilweise gut, hob den Einspracheentscheid vom 10. März 2005 auf, bejahte den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente für die Zeit ab November 2002 und wies die Sache zur Prüfung des Vorliegens eines wirtschaftlichen Härtefalles mit der Feststellung an die IV-Stelle zurück, dass S.________ von Dezember 2000 bis Oktober 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 43 % Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung habe (Entscheid vom 16. Juni 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt S.________ unter Aufhebung des kantonalen Gerichts- und des Einspracheentscheides beantragen, ihr sei ab Dezember 2000 eine ganze Invalidenrente auszurichten. Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) auf eine Vernehmlassung.