Citation: 6B_206/2008 02.05.2008 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen die Einstellung eines Strafverfahrens wegen Betrugs. Zur Frage der Beschwerdelegitimation macht der Beschwerdeführer geltend, er sei Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes. Das unlautere Verhalten des Beschwerdegegners habe bei ihm massive Existenzängste ausgelöst, die sich sehr negativ auf seine psychische und physische Gesundheit ausgewirkt hätten (Beschwerde S. 3). Damit ist er nicht zu hören, weil er seine Behauptung nicht belegt. In seinem Rekurs vor Vorinstanz hat er denn auch nicht geltend gemacht, er sei durch den angeblichen Betrug in seiner gesundheitlichen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden (vgl. Beschwerdebeilage 5 S. 2 Ziff. 4). Folglich ist davon auszugehen, dass er bloss finanziell geschädigt wurde. Bei dieser Sachlage hat er indessen keine Legitimation zur vorliegenden Beschwerde (BGE 133 IV 228). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.