Citation: 5A_492/2022 E. 2

Die E-Mail-Eingabe enthält keine anerkannte elektronische Signatur und ist deshalb unbeachtlich (Art. 42 Abs. 4 BGG). Zu behandeln ist einzig die per Post aufgegebene und eigenhändig unterzeichnete Beschwerde. Die Beschwerde enthält weder einen Antrag noch eine Begründung, wie dies Art. 42 Abs. 1 BGG erfordern würde. Innerhalb der bis am 30. Juni 2022 laufenden Beschwerdefrist (Entgegennahme des angefochtenen Entscheids am 20. Juni 2022) hat der Beschwerdeführer seine Beschwerde auch nicht ergänzt. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).