Citation: 8C_181/2024 E. 8.1

8.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, aufgrund der medizinischen Akten und der Einschätzung des med. prakt. E.________ sei davon auszugehen, dass er auch für leichtere Arbeiten nur beschränkt einsatzfähig ist. Er leide unter massiven Schmerzen und Hypästhesien. Diesbezüglich sei ein leidensbedingter Abzug sehr wohl gerechtfertigt. Daraus folge, dass er - wenn überhaupt - nur noch Teilzeit arbeiten könne, was sich ebenfalls auf das Lohnniveau auswirke und somit einen Abzug rechtfertige. Er habe als Hilfsmaurer bei der B.________ AG über einen verhältnismässig guten Lohn verfügt, der wohl auch aus den langen Dienstjahren resultiert sei. Es werde ihm daher nicht möglich sein, bei einem Neuanfang in einem Betrieb einen Durchschnittslohn zu erzielen, was auch einen Abzug rechtfertige. Insgesamt könne ein Abzug von 25 % vorgenommen werden.