Citation: 6B_4/2025 E. 2.2.2

2.2.2. Gemäss Vorinstanz erklärte der Beschwerdeführer bei der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 16. Februar 2023, gemäss seiner Einschätzung sei sein Blick nicht während circa 3 Sekunden auf das Mobiltelefon gerichtet gewesen. Er behauptete, er habe eine Freisprecheinrichtung und eine Mobiltelefonhalterung rechts neben dem Lenkrad. Er habe über die Freisprechanlage mit seiner Frau telefoniert. Dann habe sich die Freisprechanlage vom privaten auf das geschäftliche Mobiltelefon umgestellt. Deswegen habe er das Mobiltelefon von der Halterung auf seinen Oberschenkel gelegt und das Bluetooth ein- und ausgeschaltet. In diesem Moment habe er ständig nach oben und unten geschaut, weil es Verkehr gehabt habe. Es sei falsch, dass er während circa 3 Sekunden auf das Mobiltelefon geschaut habe. Bei einer Geschwindigkeit von 40 km/h hätte er während 30 Fahrmetern nicht auf die Strasse geschaut. Dies sei nicht möglich, weil nach circa 20 Metern die Ampel gekommen sei und sicher vier Autos davor gestanden seien. Er sei nach seiner Einschätzung mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h im stockenden Verkehr gefahren. Nachdem er vom Verkehrspolizisten angehalten worden sei, habe er diesem mitgeteilt, während circa 3 Sekunden wegzuschauen sei bei dieser Situation mit der Ampel und den Autos unmöglich. Zudem habe er die Strasse nicht als nass empfunden. An der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 22. August 2023 habe er seine Aussagen im Wesentlichen wiederholt.