Citation: 1C_599/2023 E. 1

Am 12. Juni 2023 wies das Staatssekretariat für Migration (SEM) das Gesuch von A.________ um erleichterte Einbürgerung ab. Dagegen gelangte dieser an das Bundesverwaltungsgericht. Mit Zwischenverfügung vom 14. Juli 2023 wurde er zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'200.-- bis zum 16. August 2023 aufgefordert, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge nicht eingetreten werde. Mit Zwischenverfügung vom 9. August 2023 hiess die zuständige Instruktionsrichterin sein Gesuch vom 27. Juli 2023 (Posteingang) um Zahlung des Kostenvorschusses in Raten von Fr. 200.-- teilweise gut und hielt fest, der Kostenvorschuss könne in drei monatlichen Raten zu je Fr. 400.-- gezahlt werden, wobei die erste Rate bis zum 8. September 2023 zu erfolgen habe, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge nicht eingetreten werde. Am 30. August 2023 wies die Instruktionsrichterin das erneute Gesuch von A.________ vom 14. August 2023, den Kostenvorschuss in monatlichen Raten von Fr. 200.-- begleichen zu dürfen, mit einer weiteren Zwischenverfügung ab, wobei sie festhielt, weitere Gesuche um Ratenzahlung würden - nach Prüfung - unbeantwortet und ohne weitere Folge zu den Akten gelegt. Das erneute Gesuch von A.________ vom 1. September 2023 um Zahlung von monatlichen Raten von Fr. 200.-- wurde dementsprechend unbeantwortet zu den Akten gelegt. Mit Urteil vom 4. Oktober 2023 trat das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 23 Abs. 1 lit. b VGG (SR 173.32) androhungsgemäss auf die Beschwerde von A.________ nicht ein, da dieser die mit Zwischenverfügung vom 9. August 2023 festgesetzte (erste) Rate von Fr. 400.-- innert der Frist bis zum 8. September 2023 nicht geleistet hatte. Zudem auferlegte es ihm Verfahrenskosten von Fr. 250.--.