Citation: 8C_763/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, die Sachverständigen der SMAB seien vorbefasst gewesen. Im ursprünglichen Gutachten vom 23. März 2018 seien sie der Ansicht gewesen, er sei in einer Verweistätigkeit vollständig arbeitsfähig gewesen. Dabei hätten sie nicht berücksichtigt, dass schon damals aktenkundig epileptische Anfälle dokumentiert gewesen seien. Gestützt darauf habe die Beschwerdegegnerin mit Vorbescheid vom 18. Juli 2018 einen Rentenanspruch verneint. Es liege in der Natur der Sache, dass die Experten im Folgegutachten zumindest "Schadensbegrenzung" betrieben hätten und geneigt gewesen seien, ihre ursprünglichen Ergebnisse nicht komplett aufgeben zu müssen.