Citation: I 21/07 07.02.2007 E. 4

4.1 Die Vorinstanz gelangte zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer, bei welchem ein chronisches therapieresistentes lumboradikuläres Syndrom (mit Kompression der beidseitigen Nervenwurzeln L5/S1) diagnostiziert wurde, eine leidensangepasste Beschäftigung - ohne Haltungsmonotonien und Heben und Tragen von Lasten über 5 - 10 kg) - im Umfang von 70 % zumutbar ist. Diese in Nachachtung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) getroffene Feststellung einer 70%igen Restarbeitsfähigkeit ist tatsächlicher Natur (Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393) und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich. Das kantonale Gericht hat einlässlich begründet, weshalb es nicht der durch Dr. med. B.________ vertretenen 30%igen Restarbeitsfähigkeit gefolgt ist, auf welche sich der Beschwerdeführer letztinstanzlich im Wesentlichen beruft. Die vorinstanzliche Feststellung der Restarbeitsfähigkeit ist nach Lage der Akten auf Grund der Parteivorbringen nicht offensichtlich unrichtig, weshalb das kantonale Gericht, ohne Bundesrecht zu verletzen, für die weiteren Schritte der Invalidiätsbemessung von einer Arbeitsfähigkeit von 70 % in einer dem gesundheitlichen Anforderungsprofil entsprechenden Verweisungstätigkeit ausgehen durfte. 4.2 Die Vorbringen zum leidensbedingten Abzug vermögen die vorinstanzlich gewährten 15 % nicht als ermessensmissbräuchlich (Art. 104 lit. a OG; BGE 132 V 399 Erw. 3.3) erscheinen zu lassen, weshalb der vorinstanzliche Entscheid auch in diesem Punkt vor Bundesrecht stand hält.