Citation: 5D_38/2023 E. 2

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Der Beschluss des Obergerichts ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat, indem es auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Beschlusses klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, das Gesetz sehe keinen Nichteintretensentscheid vor. Entsprechendes hatte er bereits vor Obergericht in Bezug auf andere Entscheide geltend gemacht. Vor Bundesgericht setzt er sich weder mit den allgemeinen Erwägungen des Obergerichts zur Zulässigkeit von Nichteintretentscheiden auseinander, noch mit denjenigen, in denen das Obergericht begründet hat, weshalb auf die kantonale Beschwerde nicht einzutreten sei (offensichtliche Unzulässigkeit und mangelnde Begründung der Beschwerde). Es genügt nicht, dem Obergericht in diesem Zusammenhang falsche Behauptungen vorzuwerfen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern durch den Nichteintretensentscheid verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, sondern er wiederholt - soweit nachvollziehbar - im Wesentlichen bloss seinen Standpunkt. Die abstrakte Berufung auf einzelne verfassungsmässige Rechte, insbesondere Art. 30 BV, genügt den Rügeanforderungen nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).