Citation: 2C_397/2020 E. 6

Nach Auffassung der Vorinstanz kommt eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers auch deshalb nicht in Betracht, weil die Widerrufsgründe von Art. 62 Abs. 1 lit. c AuG und Art. 62 Abs. 1 lit. e AuG erfüllt sind. Ob diese Widerrufsgründe vorliegen, kann hier aber dahingestellt bleiben, da nach dem Gesagten insbesondere mangels erfolgreicher Integration bzw. mangels weitgehend tadellosen Verhaltens des Beschwerdeführers kein Aufenthaltsanspruch besteht (vgl. auch Urteil 2C_631/2016 vom 8. März 2017 E. 4.2).