Citation: 9C_569/2021 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ war seit 1998 als Mitarbeiterin bei der B.________ mit einem Pensum von 100 % angestellt und bei der Pensionskasse Post berufsvorsorgeversichert. Nachdem ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 24. November 2004 mit Wirkung ab dem 1. Mai 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung zugesprochen hatte, richtete ihr die Pensionskasse Post ab 1. September 2004 eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge aus. Die Versicherte reduzierte daraufhin ihren Beschäftigungsgrad auf 50 %. Mit Verfügung vom 5. April 2013, bestätigt durch Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. August 2014, hob die IV-Stelle die laufende Rente in Anwendung der Schlussbestimmungen der IV-Revision 6a per 1. Juni 2013 auf. Die Pensionskasse Post stellte daraufhin ihre Invalidenrente auf den gleichen Zeitpunkt hin ein. A.b. Im Dezember 2015 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle sprach der Versicherten daraufhin mit Verfügung vom 16. Mai 2018 ab 1. Juni 2016 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 40 % zu. Trotz dieser neuen Verfügung der IV-Stelle lehnte die Pensionskasse Post eine Wiederaufnahme der Rentenzahlungen ab.