Citation: 1B_109/2019 E. 3.4

3.4. Wie die Vorinstanz zutreffend ausführt, ist sodann - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - auch der Deliktskonnex zu bejahen. Zum einen ergibt sich dieser, wie von der Vorinstanz ausgeführt, aus dem Umstand, dass es sich bei C.E.________ um den Vater von D.E.________, dem ehemaligen Verwaltungsrat der B.________ AG handle, und ersterer zu Beginn des Jahres Unterlagen und Gegenstände aus den Räumlichkeiten des Unternehmens entfernt habe, zum anderen hat die Staatsanwaltschaft in ihrem Entsiegelungsgesuch ausgeführt, die Agenden bzw. Notizbücher könnten Aufzeichnungen enthalten, mit denen der rechtserhebliche Sachverhalt weiter geklärt werden könne, indem ihnen allenfalls Hinweise auf den Verbleib des bis heute noch nicht aufgefundenen grössten Teils des mutmasslichen Deliktsguts entnommen werden könnten. Es kann somit angenommen werden, dass sich in den Agenden bzw. Notizbüchern mutmasslich untersuchungsrelevante Informationen befinden. Die vorinstanzlichen Ausführungen zum Deliktskonnex halten folglich vor Bundesrecht stand. Nach dem Gesagten erweist sich mithin auch die Behauptung des Beschwerdeführers, wonach die Durchsuchung vom 30. Oktober 2017 nichts anderes als eine unzulässige Beweisausforschung gewesen sei, als unzutreffend.