Citation: K 57/03 11.02.2004 E. B

Die Helsana führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit den Rechtsbegehren: Der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, der Beschwerdeführerin einen noch zu beziffernden Geldbetrag zu bezahlen. Eventualiter sei der Nichteintretensbeschluss (...) vom 26. März 2003 aufzuheben und die Vorinstanz zu verpflichten, auf die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 23. Dezember 2002 einzutreten und diese nach Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels materiell zu behandeln. Subeventualiter sei der Nichteintretensbeschluss der Vorinstanz vom 26. März 2003 zu bestätigen und die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 23. Dezember 2002 an die zuständige kantonale Stelle zwecks Weiterbehandlung weiterzuleiten. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und der Kanton Thurgau, vertreten durch das Departement für Finanzen und Soziales, beantragen je die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung als Aufsichtsbehörde (seit 1. Januar 2004: Bundesamt für Gesundheit) reicht keine Vernehmlassung ein.