Citation: 1C_279/2020 E. 4.7

4.7. Vorliegend hält es im Ergebnis vor dem Willkürverbot und dem Rechtsgleichheitsgebot stand, dass das gewachsene Terrain auf der Parzelle Nr. 1994 gestützt auf § 8 Abs. 1 lit. b RBV # anhand des bestehenden Terrains bestimmt worden ist. Vor diesem Hintergrund spielt der ursprüngliche Geländeverlauf auf dieser Parzelle keine erhebliche Rolle. Daher brauchte sich die Vorinstanz in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung weder mit der Stichhaltigkeit des Parteigutachtens des Beschwerdeführers zum ursprünglichen Geländeverlauf zu befassen noch seinem Antrag um Einholung eines Gutachtens zu dieser Thematik zu entsprechen. Dadurch hat die Vorinstanz den Sachverhalt insoweit nicht unvollständig festgestellt und auch den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör gewahrt (vgl. BGE 144 II 427 E. 3.1.3 mit Hinweisen). Das angefochtene Urteil ist zudem in dieser Hinsicht ausreichend begründet. Auch liegt entgegen der Meinung des Beschwerdeführers weder ein willkürlicher Verstoss gegen den Untersuchungsgrundsatz noch eine formelle Rechtsverweigerung vor, denn aus dem Untersuchungsgrundsatz kann kein Recht auf Abnahme von nicht erforderlichen Beweisen abgeleitet werden (vgl. Urteil 1C_317/2016 vom 25. Januar 2017 E. 2.6). Bei dieser Sachlage muss nicht erörtert werden, inwiefern der vom Beschwerdeführer nicht spezifizierte Untersuchungsgrundsatz im kantonalen Baubewilligungsverfahren gilt. Ebenso wenig braucht im vorliegenden Fall erstellt zu werden, ob die zuständigen Behörden beim Baugesuch des Beschwerdeführers von 2013 auf Parzelle Nr. 1844 das ursprüngliche Terrain als massgeblich erachteten. Die Sachverhalts- und Verfahrensrügen des Beschwerdeführers in diesem Zusammenhang sind ebenfalls unbegründet.