Citation: 1C_321/2023 E. 4.3

4.3. Zusammenfassend durfte die Vorinstanz somit davon ausgehen, die Umnutzung der streitgegenständlichen befestigten Fläche sei vorliegend nicht rechtskräftig bewilligt worden. Vor diesem Hintergrund braucht die Frage, ob seit dem Jahr 2001 eine wesentliche Vergrösserung der streitbetroffenen befestigten Fläche erfolgt sei, welche wiederum bewilligungspflichtig gewesen wäre, nicht beantwortet zu werden. Der angefochtene Entscheid erweist sich entgegen dem Beschwerdeführer weder als überspitzt formalistisch noch als willkürlich. Auf den in diesem Zusammenhang erhobenen Vorwurf einer Verletzung von Treu und Glauben ist mangels rechtsgenüglicher Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1 hiervor) nicht weiter einzugehen (zum Vertrauensschutz vgl. E. 5.3 hiernach).