Citation: 1B_131/2018 E. 5

Soweit der Beschwerdeführer obsiegt, trägt er keine Gerichtsgebühr (Art. 66 Abs. 1 BGG) und hat der Kanton seinem Vertreter, Rechtsanwalt Burkhalter, eine Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Insoweit ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gegenstandslos. Soweit der Beschwerdeführer unterliegt, war die Beschwerde aussichtslos, weshalb insoweit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG). In Anbetracht der finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers werden ihm jedoch keine Kosten auferlegt (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Gemäss Art. 68 Abs. 2 BGG wird die unterliegende Partei in der Regel verpflichtet, der obsiegenden Partei nach Massgabe des Tarifs des Bundesgerichts alle durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen. Wie sich aus den Worten "in der Regel" ergibt, kann von einer derartigen Verpflichtung ausnahmsweise abgesehen werden. Eine solche Ausnahme rechtfertigt sich hier. Der Beschwerdeführer ist mittellos, leidet an einer schweren Schizophrenie und befindet sich im stationären Massnahmenvollzug. Der obsiegende Advokat Berger seinerseits konnte bei der Verfassung seiner Stellungnahme an das Bundesgericht auf bereits früher Gesagtes zurückgreifen, weshalb er einen geringen Aufwand hatte. Mit Blick darauf wird von der Verpflichtung des Beschwerdeführers abgesehen, Advokat Berger eine Parteientschädigung zu bezahlen.