Citation: 6B_887/2014 E. 2.7

2.7. Die vorinstanzliche Strafzumessung verletzt somit Bundesrecht. Die Vorinstanz berücksichtigt zu Lasten des Beschwerdeführers Umstände, die in Tat und Wahrheit nicht gegeben sind beziehungsweise nicht gegen ihn sprechen. Sie lässt Gesichtspunkte ausser Acht, die zu Gunsten des Beschwerdeführers sprechen. Unter Berücksichtigung der massgebenden Kriterien hält sich eine Freiheitsstrafe von mehr als 24 Monaten nicht mehr im weiten Rahmen des sachrichterlichen Ermessens. Die Sache ist daher in Gutheissung der Beschwerde in diesem Punkt an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese wird eine Freiheitsstrafe von höchstens 24 Monaten ausfällen und über die Gewährung des vollbedingten Vollzugs entscheiden.