Citation: I 476/00 20.08.2001 E. A

A.- Der 1957 geborene R.________ war seit dem 5. September 1994 als Gipser bei der Firma C.________ AG tätig. Am 2. Juni 1997 meldete er sich unter Hinweis auf ein seit anfangs November 1996 bestehendes Rückenleiden (Diskushernie) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern zog diverse medizinische Unterlagen bei, so u.a. Berichte der Dres. med. B.________ und W.________, Neurologische-Neurochirurgische Poliklinik X.________, vom 8. August 1997, des Hausarztes Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 6. April 1998 und 10. Juni 1999 sowie der Dres. med. G.________ und P.________, Rehaklinik Y.________, vom 31. März 1999. Zudem holte sie einen Arbeitgeberbericht vom 10. Juli 1997 und einen Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) Burgdorf vom 10. März 1999 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 18. Oktober 1999 rückwirkend ab 1. Oktober 1997 eine halbe Invalidenrente zu.