Citation: 4A_493/2023 E. 1.2

1.2. Im Verfahren vor Bundesgericht sind neue Begehren unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Der Streitgegenstand vor Bundesgericht kann verglichen mit dem vorinstanzlichen Verfahren zwar eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (BGE 143 V 19 E. 1.1). Mit ihrem zweiten Beschwerdeantrag beantragen die Beschwerdeführerinnen, die Beschwerdeführerin 2 sei bis auf weiteres im Rubrum als Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin 1 aufzuführen. Die Beschwerdeführerin 1 hat in ihrer Beschwerde vor der Vorinstanz zwar keinen entsprechenden Antrag gestellt. Sie hat jedoch die Abweisung des prozessualen Antrags der Beschwerdegegnerin und damit zumindest implizit beantragt, die Beschwerdeführerin 2 sei weiterhin im Rubrum aufzuführen. Das Begehren ist somit zulässig.