Citation: H 370/00 05.08.2002 E. 4

4.- In ihrem nach Ablauf der Rechtsmittelfrist und nach Abschluss des Schriftenwechsels eingereichten Schreiben vom 28. August 2001 hat die Versicherte ausgeführt, nach Auskunft eines unentgeltlichen Rechtsberaters habe sie gemäss heutigem Gesetz Anspruch auf die Anrechnung von Betreuungsgutschriften, da sie ihren Vater bis zu dessen Tod gepflegt habe. Zusammen mit ihrem Ehemann erhalte sie derzeit zwei Franken weniger als die Maximalrente und sie fände es gut, wenn man noch plafonieren könnte. Der Eingabe liegt ein Bankauszug vom 2. Juli 2001 über die im Juli 2001 an die Ehepartner (einzeln) ausbezahlten Altersrenten und eine Bestätigung des Polizeiamtes X.________ vom 12. Juli 2001 bei, aus welcher hervorgeht, dass der Vater der Beschwerdeführerin in der Zeit nach seiner Verwitwung vom 11. Juli 1952 bis zu seinem Tod im gemeinsamen Haushalt mit seiner Tochter gelebt hat. Mit dem Schreiben vom 28. August 2001 werden keine neuen erheblichen Tatsachen geltend gemacht und die beigefügten Aktenstücke stellen keine entscheidenden Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG dar, weshalb offen bleiben kann, ob diese Dokumente im letztinstanzlichen Verfahren überhaupt berücksichtigt werden können (vgl. dazu BGE 127 V 353).