Citation: 9C_522/2024 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, das angefochtene Urteil sei durch einen befangenen Spruchkörper gefällt worden. Soweit hierauf überhaupt einzutreten ist (vgl. E. 2 hiervor), ist Folgendes festzuhalten: Dass eine der Richterpersonen im zweisprachigen Kantons Wallis nicht deutscher, sondern französischer Muttersprache ist, stellt keinen nachvollziehbaren Grund dar, an ihrer Unparteilichkeit zu zweifeln. Ebenfalls keinen hinreichenden Anlass, an der Unbefangenheit des Spruchkörpers zu zweifeln, bildet der Umstand, dass eine am Urteil mitwirkende Richterin denselben Nachnamen wie eine Mitarbeiterin der Steuerverwaltung trägt, zumal es sich hierbei um einen in der Schweiz weitverbreiteten Nachnamen handelt. Alleine aus einer zufälligen Namensgleichheit kann nicht auf eine ausstandsrelevante verwandtschaftliche Beziehung geschlossen werden; die Zusicherung der Beschwerdegegnerin, dass sich die Mitarbeiterin und die Richterin nicht persönlich kennen, erscheint glaubhaft.