Citation: 2C_92/2016 E. 1

Nachdem die Eltern von A.________ (Kosovare; 1989) zweimal erfolglos ein Asylgesuch gestellt hatten, worin dieser einbezogen wurde, sich scheiden liessen und die Mutter schliesslich einen Schweizer geheiratet hatte, erhielt A.________ 1998 eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Mutter. Am 30. November 2011 gebar die Schweizerin B.________, mit welcher A.________ in einer Beziehung gelebt hatte, Zwillinge; er anerkannte seine Vaterschaft. In seiner Jugend wurde er zu sieben Monaten Freiheitsstrafe wegen mehrfachen Raufhandels und mehrfacher Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch verurteilt. Danach erhielt er zwei Strafbefehle (Vergehen gegen das WG [SR 514.54] und das BetmG). In der Folge wurde er ausländerrechtlich verwarnt (20. Juli 2009). Am 2. Juli 2013 bzw. 1. Dezember 2011/18. Januar 2012 wurde er zu 26 Monaten Freiheitsstrafe wegen Angriffs, Sachentziehung, Hausfriedensbruchs, grober Verkehrsregelverletzung sowie Führens eines Motorfahrzeugs trotz Entzugs des Führerausweises verurteilt. Am 24. November 2014 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich ein Gesuch A.________s um weitere Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ab. Die dagegen ergriffenen Rechtsmittel waren erfolglos.