Citation: 2C_673/2018 E. 2.1

2.1. Ausgangspunkt des Verfahrens ist der Widerruf der Aufenthaltsbewilligungen der Beschwerdeführer. Weil diese am 5. Dezember 2014 abgelaufenen sind, betrifft das Verfahren die Frage derer Verlängerung. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Für das Eintreten genügt, wenn die ausländische Person in vertretbarer Weise dartut, dass potentiell ein Anspruch auf die von ihr beantragte Bewilligung besteht; ob die jeweilige Voraussetzung tatsächlich gegeben ist, bildet praxisgemäss Gegenstand der materiellen Beurteilung. Die Beschwerdeführer legen in ihrer dem Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift nicht dar, dass sie über einen Anspruch im Sinne dieser Bestimmung verfügen würden. Insbesondere berufen sie sich nicht auf Art. 8 EMRK unter dem Aspekt des Privatlebens (dazu bei langjährigem Aufenthalt Urteil 2C_105/2017 vom 8. Mai 2018, zur Publ. vorg., mit zahlreichen Hinweisen). Täten sie es, wäre die Beschwerde unter diesem Gesichtspunkt aufgrund der zahllosen Strafbefehle, Verlustscheine und des Sozialhilfebezugs ohne weiteres unbegründet; der Beschwerdeführer 1 trägt bezeichnenderweise selber vor, er sei unbestrittenermassen nicht gerade ein vorbildlicher Immigrant gewesen. Die von den Beschwerdeführern erwähnten Bestimmungen - Art. 11 BV oder eine Härtefallbewilligung im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. k AuG als Ermessensbewilligung - vermögen den Beschwerdeführern keinen solchen Anspruch zu verschaffen (Urteil 2C_691/2017 vom 18. Januar 2018 E. 1.1, mit zahlreichen Hinweisen). Insofern ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ausgeschlossen.