Citation: 6P.157/2003 27.02.2004 E. 14

14.1 Das Obergericht hält fest, dass der Beschwerdeführer den Helikopter BELL genau an der Stelle auf dem obersten Plateau des Steinbruchs zum Absturz bringen und zerstören wollte, an welcher er zur Landung ansetzte (angefochtenes Urteil S. 75, 80, 81, 83). Diese Feststellung ist tatsächlicher Natur und daher für den Kassationshof im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde verbindlich (Art. 277bis BStP). Auf die in der Nichtigkeitsbeschwerde (S. 3 ff.) dagegen erhobenen Einwände ist nicht einzutreten (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Im Übrigen kann auf die vorstehenden Ausführungen zur staatsrechtlichen Beschwerde (E. 8 hievor) verwiesen werden. 14.2 Das Obergericht hält in einer Alternativbegründung fest, der Beschwerdeführer habe allfällige grössere Mengen Bohrstaub auf dem obersten Plateau des Steinbruchs und daraus resultierende Komplikationen in Kauf genommen (angefochtenes Urteil S. 79, 80, 81). Diese Feststellung ist tatsächlicher Natur und daher für den Kassationshof im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde verbindlich. 14.3 Inwiefern bei der festgestellten Sachlage die Auffassung des Obergerichts, der Beschwerdeführer habe den Helikopter BELL vorsätzlich zerstört, bundesrechtswidrig sei, ist nicht ersichtlich.