Citation: 1C_119/2020 E. 5.3

5.3. Die Beurteilung der Vorinstanz ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Weder ist sie im Ergebnis offensichtlich unhaltbar noch steht sie mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch. Ebenso wenig verletzt sie eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass oder läuft in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwider (vgl. BGE 144 I 170 E. 7.3; 144 II 281 E. 3.6.2). Es ist auch nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen, mithin eine willkürliche Beweiswürdigung vorgenommen hätte (vgl. BGE 144 II 281 E. 3.6.2). Soweit die Rüge des Beschwerdeführers überhaupt den Begründungsanforderungen genügt (vgl. vorne E. 2), ist sie demnach unbegründet.