Citation: 4A_580/2017 E. 3.4

3.4. Es sei festzustellen, dass die Beklagte gegenüber der Klägerin bis zum Zeitpunkt der Kündigung vom 8. Mai 2014 der Synchronisationsvereinbarung zwischen der Klägerin und der Beklagten vom 14. April/6. Mai 1992 durch die Klägerin nicht berechtigt war, von den mit Dritten erzielten Einnahmen aus Synchronisationen einen Abzug vom Erlös an der Quelle (Group D.________) von 30 % vorzunehmen und es sei die Beklagte zu verurteilen, über die Abzüge vertragsgemäss Rechenschaft abzulegen und den dadurch ermittelten Betrag aus Synchronisationen ab 1. Januar 2011 bis 8. Mai 2014 an die Klägerin zu bezahlen.