Citation: I 330/03 13.08.2003 E. A

J.________, geboren 1955, arbeitete seit April 1987 als Säger für die Firma A.________ AG. Wegen Beschwerden am linken Knie wurden am 26. Mai 2000 eine Arthroskopie, eine mediale und laterale Teilmeniskektomie sowie ein Shaving und am 13. März 2001 eine weitere Arthroskopie durchgeführt; die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als zuständiger Unfallversicherer nahm umfangreiche Abklärungen vor (unter anderem zwei Aufenthalte in der Klinik B.________ sowie mehrere Untersuchungen durch den SUVA-Arzt Dr. med. C.________). Mit Verfügung vom 11. Oktober 2001 stellte sie ihre Leistungen ein, da J.________ wiederum vollständig arbeits- und erwerbsfähig sei, jedoch sprach sie ihm eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 5 % zu; dieses Verfahren ist zur Zeit vor dem kantonalen Versicherungsgericht hängig. Am 20. August 2001 meldete sich J.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Aargau die Akten der SUVA sowie einen Bericht des Arbeitgebers vom 4. September 2001 beizog. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach sie J.________ mit Verfügung vom 25. Februar 2002 eine vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2001 befristete ganze Rente der Invalidenversicherung zu, da ab dem 15. Oktober 2001 wiederum eine vollständige Arbeitsfähigkeit vorliege.