Citation: 8C_253/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3; 136 I 65 E. 1.3.1; BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), dass das Bundesverwaltungsgericht in einlässlicher Würdigung der ihm vorliegenden Beweismittel dargelegt hat, weshalb die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. Oktober 2019 zu Recht keine Invalidenrente zugesprochen hat, dass es dabei insbesondere auch erklärt hat, weshalb eine allfällige gesundheitliche Verschlechterung, die nach Erlass der Verfügung vom 9. Oktober 2019 eingetreten ist, für die Frage der Rechtmässigkeit dieser Verfügung ohne Belang ist, aber allenfalls Grundlage für eine Neuanmeldung zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle sein kann, dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, dass er statt dessen den Bescheid der Pensionsversicherungsanstalt B.________ vom 24. Januar 2022 und einen Bericht von Frau Dr. med. C.________ vom 26. April 2022 zu den Akten reicht und beantragt, aufgrund der sich daraus neu ergebenen Aspekte sei ihm nunmehr eine Invalidenrente zuzusprechen, dass damit dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung offensichtlich nicht Genüge getan ist, dass es abgesehen davon unzulässig ist, vor Bundesgericht neue Beweismittel anzurufen, ohne aufzuzeigen, inwiefern es sich dabei um solche handelt, die im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG ausnahmsweise Berücksichtigung finden können (vgl. dazu BGE 143 V 19 E. 1.2), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,