Citation: 2C_205/2018 E. 1

Der am 2. Januar 1986 geborene türkische Staatsangehörige A.________ heiratete am 6. Oktober 2015 in seiner Heimat eine Schweizer Bürgerin. Am 28. März 2016 reiste er in die Schweiz ein und erhielt im Familiennachzug zu seiner Frau die Aufenthaltsbewilligung. Der gemeinsame Haushalt wurde anfangs Oktober 2016, nach einem halben Jahr, aufgegeben. Das Amt für Migration des Kantons Luzern widerrief mit Verfügung vom 14. März 2017 die (bis 28. März 2017 befristete) Aufenthaltsbewilligung, verbunden mit der Wegweisung. Die dagegen erhobene Verwaltungsbeschwerde an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern blieb erfolglos, und mit Urteil vom 23. Januar 2018 wies das Kantonsgericht Luzern die gegen den Departementsentscheid vom 21. Juli 2017 erhobene Beschwerde ab, unter Ansetzung einer Ausreisefrist auf den 31. März 2018. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. März 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, unter Aufhebung des Urteils des Kantonsgerichts sei der "Einspracheentscheid" des Justiz- und Sicherheitsdepartements derart abzuändern, dass dieses anzuweisen sei, seine am 28. März 2017 abgelaufene Aufenthaltsbewilligung zu verlängern und ihn nicht aus der Schweiz wegzuweisen; eventuell sei das Verfahren zur weiteren Abklärung an das Departement zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.