Citation: 6B_1024/2008 24.03.2009 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, er habe sich seit einer Verurteilung vom 2. September 2005 durch den Juge d'instruction de Lausanne bis zu seiner Verhaftung am 12. März 2007 ohne eine gültige Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz aufgehalten. Er wurde mit Urteil vom 21. Oktober 2008 durch das Obergericht des Kantons Zürich im Berufungsverfahren des Vergehens im Sinne von Art. 115 Abs. 1 lit. b des Ausländergesetzes mit einer Geldstrafe von 75 Tagessätzen zu Fr. 100.-- bestraft. Mit Beschwerde in Strafsachen macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht geltend, das Obergericht des Kantons Zürich habe am 21. Oktober 2008 erneut eine Anklage beurteilt, in Bezug auf welche er am 24. Juli 2007 wegen formeller Fehler bereits freigesprochen worden sei. Diese Rüge betrifft die Sperrwirkung der materiellen Rechtskraft eines früheren Strafurteils und könnte nur gehört werden, wenn die gleiche konkrete Strafsache, um die es im Urteil vom 21. Oktober 2008 geht, bereits mit einem Entscheid vom 24. Juli 2007 rechtskräftig beurteilt worden wäre. Die Verfügung vom 24. Juli 2007, die der Beschwerdeführer seiner Eingabe vor Bundesgericht beilegt, schliesst indessen kein Strafverfahren ab, sondern betrifft die Aufrechterhaltung der seit dem 20. Juli 2007 bestehenden Ausschaffungshaft. Das Vorbringen geht somit an der Sache vorbei, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.