Citation: 5A_298/2008 14.10.2008 E. 1

dass die Betreibungsgläubiger mit Eingabe vom 28. August 2008 dem Bundesgericht mitteilen, dass mit dem Beschwerdeführer eine Vereinbarung über Bezahlung der Schulden und Rückzug der Betreibung geschlossen wurde, die Zahlung des Beschwerdeführers indessen noch nicht eingegangen sei, dass der Beschwerdeführer mit Eingaben vom 3. und 18. September 2008 dem Bundesgericht ebenfalls erklärt, er und die Betreibungsgläubiger hätten sich gütlich geeignet, und ebenfalls den Vergleich der Betreibungsparteien vom 3. September 2008 einreicht, aus dem hervorgeht, dass sich die Betreibungsgläubiger zum Rückzug der Betreibungen verpflichtet haben, und das Bundesgericht ersucht werden soll, das Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben (Ziff. 2 und 3 der Vereinbarung), dass der Beschwerdeführer weiter das Schreiben der Betreibungsgläubiger vom 16. September 2008 ins Recht legt, mit welchem ihm die Bewilligung zur Löschung der Betreibung erteilt wird, dass mit Rückzug der Betreibung das Objekt - die angefochtene Pfändung - wegfällt, um das sich der Rechtsstreit dreht, dass das Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 2 BGG), wobei über das Gesuch um unentgeltlichen Rechtspflege in der ordentlichen Besetzung zu Dritt zu entscheiden ist (Urteil 2C_423/2007 vom 27. September 2007, E. 3.1), dass von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 2 BGG) und insoweit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandlos ist, dass sowohl der Beschwerdeführer als auch die Beschwerdegegner gemäss Vereinbarung (in Ziff. 3) auf eine Parteientschädigung verzichtet haben und darüber nicht mehr mit summarischer Begründung (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP) zu entscheiden ist, dass auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung des Beschwerdeführers, auf welches in der Vereinbarung (in Ziff. 3) "verwiesen" wird, - ungeachtet der Zulässigkeit dieser vergleichsweisen Einigung - nicht eingetreten werden kann, da das Gesuch nicht näher begründet wird (BGE 125 IV 161 E. 4a S. 164),