Citation: 8C_396/2023 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat die medizinische Aktenlage eingehend gewürdigt. Gestützt auf die als beweiskräftig angesehene Beurteilung des pract. med. F.________, Facharzt für Arbeitsmedizin, zertifizierter medizinischer Gutachter, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) vom 6. Mai 2022 hat die Vorinstanz festgestellt, es bestünde ab Dezember 2021 weiterhin eine volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit unter Beachtung des vom RAD formulierten Belastungsprofils, das die Einschränkungen an der Wirbelsäule wie an beiden Knien berücksichtige (körperlich leichte bis max. mittelschwere Tätigkeiten, sitzende oder wechselbelastende Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von schweren Lasten, ohne Zwangshaltungen für die Lendenwirbelsäule, ohne Arbeiten im Knien oder in der Hocke und ohne dauerhaft stehende sowie gehende Tätigkeiten). I n seiner angestammten Hilfstätigkeit als Dachdecker/Flachdachisoleur sei der Beschwerdeführer nicht mehr arbeitsfähig Einen psychischen Gesundheitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit schloss die Vorinstanz im massgebenden Zeitraum bis zum Verfügungserlass aus, nachdem einzig eine einmalige Selbstzuweisung als psychiatrischer Notfall aktenkundig sei und aus dem Notfallbericht vom 24. Dezember 2020 (richtig: 2022) keine schwere psychische Störung hervorgehe, sondern invalidenversicherungsrechtlich nicht relevante psychosoziale Faktoren im Vordergrund zu stehen schienen.