Citation: 8C_688/2014 E. 3.1.2

3.1.2. Dass sich an dieser Beurteilung nichts geändert hat und diese demnach auch dem Entscheid vom 25. August 2014 zugrunde zu legen ist, ergibt sich ohne Weiteres aus E. 3 dieses Entscheids, wo ausdrücklich festgehalten wird, dass das Bundesgericht dieses Zumutbarkeitsprofil in seinem Urteil vom 4. Juni 2014 nicht beanstandet hat, und aus der bei der Prüfung der einzelnen DAP-Blätter in der Folge berücksichtigten Kriterien. Als zumutbar ist in dieser Erwägung überdies ausdrücklich jede Tätigkeit bezeichnet worden, welche den linken Arm nicht belastet, wobei vereinzelte Beugebewegungen mit geringem Gewicht bis 5 kg sowie der Einsatz der linken Hand immerhin vollzeitlich - wenn auch mit einer gewissen zeitlichen Limitierung zufolge vermehrten Pausenbedarfs - möglich sein sollten. Der Einwand des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe die Frage der Zumutbarkeit im Entscheid vom 31. Dezember 2013 offen gelassen und auch im neuen Entscheid vom 25. August 2014 dazu nicht Stellung genommen, eine entscheidwesentliche Problematik mithin nicht beurteilt, ist demnach aktenwidrig und unbegründet. Dass die Vorinstanz von dem von ihr in ihrem Entscheid vom 31. Dezember 2013 umschriebenen - nicht ausschliesslich auf die Einschätzung der SUVA-Ärzte Dres. med. C.________ und D.________ gestützten - Zumutbarkeitsprofil auch in ihrem Entscheid vom 25. August 2014 ausgegangen ist, zeigen im Übrigen unmissverständlich die Aspekte, welchen sie bei der Prüfung der von der SUVA mit den aufgelegten fünf DAP-Blättern aufgezeigten konkreten Verweistätigkeiten, die der Beschwerdeführer trotz Behinderung auszuüben noch in der Lage sein sollte, Bedeutung beigemessen hat.