Citation: 5A_146/2016 E. 5

Was den Sachverhalt angeht, behauptet der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe das der Ehefrau anzurechnende Einkommen unvollständig festgestellt und überdies die vorhandenen, aktenkundigen Beweise falsch und willkürlich einzig zu seinen Lasten und unter Verletzung von Art. 164 ZPO gewürdigt. Insbesondere macht er geltend, das Appellationsgericht lasse monatliche Mieteinnahmen der Beschwerdegegnerin von rund Fr. 2'000.-- ausser Betracht. Es habe davon abgesehen, zur Feststellung der Höhe dieser Einkünfte gestützt auf Art. 167 ZPO von Amtes wegen weitere Massnahmen gegen die Mieterin anzuordnen, die einer ersten gerichtlichen Anfrage um Auskunft nicht gefolgt sei. Wie seine weitschweifigen Erörterungen zeigen, gibt sich der Beschwerdeführer damit zufrieden, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und davon abweichende Feststellungen der Vorinstanz zu bestreiten. Dies allein genügt nicht, um im Zusammenhang mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nach Massgabe von Art. 98 BGG (s. E. 3 und 4) eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte, insbesondere des Willkürverbots (Art. 9 BV) darzutun. Vielmehr müsste der Beschwerdeführer neben der Erheblichkeit der gerügten Tatsachenfeststellung im Einzelnen darlegen, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). Diesen Anforderungen kommt der Beschwerdeführer nicht nach. Deshalb kann das Bundesgericht auf seine Sachverhaltsrügen nicht eintreten.