Citation: 4A_507/2024 E. 5.4

5.4. Was die Beschwerdeführerin gegen diese überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz vorbringt, erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik, die sie überdies über weite Strecken auf ihre eigene Sachverhaltsdarstellung stützt, ohne hinreichend begründete Sachverhaltsrügen zu erheben (vgl. oben E. 2.5). Mit dieser Kritik kann sie nicht gehört werden. In Berücksichtigung der Rechtsprechung, wonach eine Zahlungsverzugskündigung nur unter aussergewöhnlichen Umständen als missbräuchlich anzusehen ist (vgl. oben E. 5.2), ist der Beurteilung der Vorinstanz ohne weiteres beizupflichten. Sie hat nicht bundesrechtswidrig entschieden, dass die Zahlungsverzugskündigung unter den vorliegenden Umständen nicht als missbräuchlich anzusehen und somit auch unter diesem Aspekt gültig ist.