Citation: B 150/06 06.07.2007 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Entlassungsrente gemäss § 36 und auf einen Überbrückungszuschuss gemäss § 39 der Statuten BVK. 2.2 Das kantonale Gericht ist vom Wortlaut von § 36 und § 39 der Statuten BVK ausgegangen und hat zutreffend festgehalten, dass es sich sowohl bei der Entlassungsrente als auch beim Überbrückungszuschuss um Versicherungsleistungen bei unverschuldeter Nichtwiederwahl oder Entlassung und nicht um Möglichkeiten zur Erhaltung des Vorsorgeschutzes im Sinne von Art. 4 FZG in Verbindung mit Art. 10 FZV handelt. Demgemäss war die BVK nicht verpflichtet, die der Vorsorgeeinrichtung im Freizügigkeitsfall obliegenden Informationspflichten gemäss Art. 8 Abs. 2 FZG wahrzunehmen, weshalb der Beschwerdeführer aus deren angeblichen Verletzung nichts zu seinen Gunsten ableiten kann. Ferner hat die Vorinstanz richtig erkannt, dass der Beschwerdeführer das ihm gemäss § 36 Abs. 1 der Statuten BVK zustehende Wahlrecht zwischen Freizügigkeitsleistung und Entlassungsrente spätestens mit dem Begehren um Auszahlung seines Vorsorgeguthabens auf dem Freizügigkeitskonto der Zürcher Kantonalbank im Laufe des Jahres 2004 unwiderruflich ausgeübt hat. Auf die in beiden Punkten zutreffende vorinstanzliche Darstellung der Rechtslage kann verwiesen werden.