Citation: 5A_623/2021 E. 4

Wie die Vorinstanz zutreffend festgehalten und das Bundesgericht dem Beschwerdeführer überdies bereits in einem früheren Verfahren erörtert hat, muss, wer die Zustellbescheinigung auf dem Zahlungsbefehl bestreitet, beweisen, dass diese inhaltlich unrichtig ist (Urteil 5A_418/2017 vom 31. Januar 2018 E. 3.2 mit Hinweisen). Vorliegend räumt der Beschwerdeführer jedoch selbst ein, dass sich seine Ausführungen betreffend die angeblich nicht erfolgte offene Übergabe der Zahlungsbefehle in unbelegten Behauptungen erschöpft haben. Soweit der Beschwerdeführer nun erstmals vor Bundesgericht (und damit ohnehin verspätet) geltend macht, er sei am 25. Mai 2021 ortsabwesend gewesen, ist dies für das vorliegende Verfahren nicht relevant, weil die Zustellung der Zahlungsbefehle Nrn. xxx und yyy gemäss Zustellbescheinigung am 26. April 2021 stattgefunden hat. Auch eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den übrigen Erwägungen des angefochtenen Entscheids erfolgt nicht. Stattdessen schildert der Beschwerdeführer seine persönliche, gesundheitliche und finanzielle Situation.