Citation: 1C_455/2021 E. B

Gegen den Entscheid des Bundesstrafgerichts vom 27. Juli 2021 gelangte A.________ mit Beschwerde vom 9. August 2021 an das Bundesgericht. Er beantragt, seine Auslieferung an die Slowakische Republik sei an die folgende schriftliche Zusicherung des Justizministeriums der Slowakische Republik oder einer anderen zuständigen slowakischen Behörde zu knüpfen: "Die Haftbedingungen dürfen nicht unmenschlich oder erniedrigend im Sinne von Art. 3 EMRK sein; die physische und psychische Integrität der ausgelieferten Person muss gewahrt sein (vgl. auch Art. 7, 10 und 17 des UNO-Pakts II). Die Gesundheit des Häftlings muss in angemessener Weise sichergestellt werden, insbesondere mittels Zugang zu genügender medizinischer und psychiatrischer Versorgung. Die diplomatische Vertretung der Schweiz sowie der vom Auszuliefernden beauftragte Schweizer Anwalt sind jederzeit berechtigt, die ausgelieferte Person ohne jegliche Überwachungsmassnahmen zu besuchen. Der ausgelieferten Person ist jederzeit zu ermöglichen, sich an diese zu wenden." Das BJ beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts verweist auf den angefochtenen Entscheid und hält an dessen Begründung fest.