Citation: 9C_114/2017 E. 6.2.1

6.2.1. Des Weiteren kritisiert der Versicherte, die Vorinstanz habe sich nicht mit der in der Beschwerde geltend gemachten Problematik der "Schockstarre" auseinandergesetzt, in welcher er sich anscheinend anlässlich der Begutachtung bei der MEDAS Oberaargau befunden haben soll. Ausserdem würden sämtliche behandelnden Ärzte im Gegensatz zu den MEDAS-Gutachtern von einer andauernden Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung ausgehen. Auch in dieser Hinsicht fehle eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden Vorbringen.