Citation: 1A.282/2004 31.05.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer behauptet, von den Gemeinden "massenhaft" mangelhaft beglaubigte Unterschriftenformulare zurück erhalten zu haben. Dies sei eine nicht akzeptable staatliche Behinderung der Ausübung politischer Rechte, welche der Bund beseitigen müsse. Die Bundeskanzlei sei verpflichtet, für die Behebung der staatlich verursachten Bescheinigungsmängel zu sorgen. Der Beschwerdeführer macht keine weiteren Ausführungen zur konkreten Anzahl unkorrekter Stimmrechtsbescheinigungen. Dem Bundesgericht hat er 14 "Beispiele" mit insgesamt 31 Unterschriften eingereicht, von welchen nach der Praxis der Bundeskanzlei insgesamt nur acht Unterschriften mangelhaft bescheinigt waren. Von diesem Sachverhalt ist bei der Beurteilung der Beschwerde auszugehen.