Citation: 8C_511/2022 E. 6.2.1

6.2.1. Im Zusammenhang mit dem Unfall vom 15. Juli 2011 und der Verletzung des linken Fusses erkannte das kantonale Gericht, die Ärzte hätten bereits am 2. August 2013 festgehalten, es bestehe eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem objektiven Befund und den angegebenen Beschwerden und es gebe aus orthopädischer Sicht keine weiteren Behandlungsmöglichkeiten. Diese Einschätzung sei am 18. Juni 2014 bestätigt worden. Seither seien keine ärztlichen Beurteilungen aktenkundig, welche dem Fallabschluss per Ende 2016 entgegenstünden.