Citation: 2C_805/2016 E.

Die X.________ erhebt mit Eingabe vom 8. September 2016 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und stellt folgende Rechtsbegehren: "Es sei das vorinstanzliche Urteil vollumfänglich aufzuheben, und es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, unverzüglich alles zur (Wieder-) Herstellung der Versorgungssicherheit gegenüber der Beschwerdeführerin Notwendige vorzukehren, und es seien die Rechtsbegehren der Beschwerdegegnerin abzuweisen; Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil vollumfänglich aufzuheben, und es sei die Sache zur rechtmässigen Behandlung und Beurteilung an die Vorinstanz, allenfalls an die ElCom zurückzuweisen." Zudem beantragt sie Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Bundesverwaltungsgericht und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) verzichten auf Vernehmlassung. Die ElCom beantragt, das vorinstanzliche Urteil sei aufzuheben, soweit es die Verfügung der ElCom vom 19. November 2015 hinsichtlich des Termins der angeordneten Verschiebung der Grenzstelle aufhebt und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückweist; im Übrigen sei die Beschwerde abzuweisen. Die CKW beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Eventualiter sei die Beschwerdeführerin als allein verantwortlich und zahlungspflichtig für sämtliche Ersatzinvestitionen auf ihrer 12 kV-Spannungsebene zu erklären. Replikweise hält X.________ an ihrem Antrag fest. Mit Verfügung vom 28. September 2016 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung zur Zeit abgewiesen.