Citation: 1P.358/2003 12.08.2003 E. C

Mit erneuter Eingabe vom 19. Juli 2002 ersuchte K.________ nochmals um Fristerstreckung, jetzt bis 31. August 2002. Gleichzeitig beantragte er unter anderem die Bekanntgabe der Namen sämtlicher mitwirkender Verwaltungsrichter sowie die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Er wies darauf hin, dass er sich im August 2002 zur beruflichen Weiterbildung in Boston/USA aufhalten werde. Mit Verfügung vom 22. Juli 2002 entschied der Abteilungspräsident des Verwaltungsgerichtes als Einzelrichter, dass eine weitere Fristerstreckung nicht in Frage komme, da für das Verbessern des Ablehnungsgesuches nicht viel Zeit aufgewendet werden müsse und diesem prozessualen Erfordernis mit oder ohne Konsultation eines Anwaltes längst hätte nachgelebt werden können. Demzufolge trat er nicht auf das Ablehnungsgesuch vom 10. Juni 2002 ein. Dieser Entscheid wurde dem Gesuchsteller mit Gerichtsurkunde am 23. Juli 2002 zugestellt. Da das Verwaltungsgericht die Sendung von der Post mit dem Vermerk "nicht abgeholt" zurückerhielt, eröffnete es K.________ die Verfügung mit Begleitschreiben vom 6. August 2002 mit gewöhnlicher A-Post.