Citation: 7B.55/2003 09.05.2003 E. 3

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift anzugeben, welche Abänderung des angefochtenen Entscheides beantragt wird, und kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Die Eingabe des Beschwerdeführers, wonach "wegen Art. 56 SchKG" Beschwerde erhoben wird, genügt den Eintretensvoraussetzungen offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde zu Unrecht verspätete Beschwerdeführung (vgl. Art. 17 Abs. 2, Art. 31 Abs. 1, Art. 32 Abs. 1 SchKG) angenommen habe. Ebenso wenig setzt er im Übrigen auseinander, inwiefern die Aufsichtsbehörde die Regeln über die rechtzeitige Erhebung des Rechtsvorschlages (vgl. Art. 74 Abs. 1 SchKG) verletzt habe, wenn sie - in einer Alternativbegründung - zur Auffassung gelangt ist, das Betreibungsamt habe den Rechtsvorschlag zu Recht zurückgewiesen. Auf die nicht genügend substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.