Citation: 6B_430/2012 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdegegner X.________ machte sich der qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung in Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) unter anderem dadurch schuldig, dass er als Geschäftsführer der A.________ am 25. April 2000 Aktien des Mitarbeiterbeteiligungsunternehmens B.________ AG, welche der A.________ gehörten, zum Nennwert von Fr. 10.-- statt zum effektiven Wert, d.h. zum Net Asset Value (NAV), von Fr. 20.76 an sich selbst und an vier weitere Mitglieder der Konzernleitung der A.________, nämlich an die Beschwerdegegner V.________, W.________, Y.________ und Z.________ verkaufte. Der Beschwerdegegner X.________ kaufte 45'000 B.________ AG-Aktien, wodurch er einen Vermögensvorteil von Fr. 484'200.-- erlangte. Der Beschwerdegegner V.________ erwarb 20'000 B.________ AG-Aktien, wodurch er einen Vermögensvorteil von Fr. 215'200.-- erzielte. Der Beschwerdegegner W.________ kaufte 45'000 B.________ AG-Aktien, wodurch er einen Vermögensvorteil von Fr. 484'200.-- erlangte. Der Beschwerdegegner Y.________ erwarb 40'000 B.________ AG-Aktien, wodurch er einen Vermögensvorteil von Fr. 430'400.-- erzielte. Der Beschwerdegegner Z.________ kaufte 20'000 B.________ AG-Aktien, wodurch er einen Vermögensvorteil von Fr. 215'200.-- erlangte. Unter Berücksichtigung der Zahlungen, welche die Beschwerdegegner im Rahmen eines am 1. Dezember 2005 vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich abgeschlossenen Vergleichs an die A.________ leisteten, setzte die Vorinstanz die Ersatzforderungen auf Fr. 391'200.-- (Beschwerdegegner X.________) respektive Fr. 174'200.-- (Beschwerdegegner V.________) beziehungsweise Fr. 391'200.-- (Beschwerdegegner W.________) beziehungsweise Fr. 374'400.-- (Beschwerdegegner Y.________) respektive Fr. 174'200.-- (Beschwerdegegner Z.________) fest. Die Beschwerdegegner verkauften die Aktien im Jahre 2001 an die A.________ zurück, wobei sie Gewinne erzielten.