Citation: 1P.30/2005 30.05.2005 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid über einen Nutzungsplan im Sinne der Art. 14 ff. des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 (RPG; SR 700), der mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte anfechtbar ist (Art. 84 ff. OG, Art. 34 Abs.1 und 3 RPG). 1.2 Nach Art. 88 OG steht das Recht zur Beschwerdeführung dem Einzelnen und Korporationen bezüglich solcher Rechtsverletzungen zu, die sie durch allgemein verbindliche oder sie persönlich treffende Erlasse oder Verfügungen erlitten haben. Die Beschwerdeführer sind Eigentümer der Grundstücke GB Dornach Nrn. 697, 698 und 699 und setzen sich dagegen zur Wehr, dass das Verwaltungsgericht den Gestaltunsplan "Unterdorfstrasse" mit Sonderbauvorschriften aufgehoben hat. Sie sind in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen und befugt, die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten zu rügen (Art. 84 Abs. 1 und 88 OG). Die von ihnen erhobenen Rügen der Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), des Rechtsgleichheitsgebots (Art 8 Abs. 1 BV), des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), der Gemeindeautonomie (Art. 50 Abs. 1 BV i.V.m. Art. 45 KV SO) und der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) sind zulässig. 1.3 Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist einzutreten.