Citation: 5A_637/2022 E. 3.2.6

3.2.6. Nach alledem vermag die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Obhutsentscheid nicht als willkürlich oder in anderer Hinsicht verfassungswidrig auszuweisen. Es bleibt dabei, dass dem Beschwerdegegner die alleinige Obhut über C.________ zuzuteilen ist. Die vorinstanzliche Besuchs- und Kontaktregelung beanstandet die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht. Auch eine Anpassung des Unterhalts für den Fall, dass C.________ zu ihrer Mutter nach U.________ zieht, erübrigt sich. Zu den diesbezüglichen Erörterungen in der Beschwerde braucht sich das Bundesgericht nicht zu äussern.