Citation: 5A_278/2022 E. 3.4

3.4. Sodann moniert der Beschwerdeführer, die Auffassung der Vorinstanz, eine Reintegration der beiden Kinder in V.________ würde mit Belastungen für diese einhergehen, mute unzutreffend und willkürlich an. Dabei übersehe die Vorinstanz, dass die Gewaltbereitschaft und die mehrfache Gewaltausübung der Beschwerdegegnerin gegenüber den Kindern diese an ihrem gegenwärtigen Wohnsitz erheblich mehr belastet und traumatisiert habe. Wie soeben ausgeführt (vgl. vorne E. 3.3.4) ist es unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die behauptete Gewaltausübung gegenüber den Kindern als nicht erstellt betrachtete. Insofern kann der Beschwerdeführer daraus unter dem Titel der Reintegration an seinem Wohnort nichts zu seinen Gunsten ableiten, sodass seiner Willkürrüge mangels weitergehender Begründung das tatsächliche Fundament entzogen ist.