Citation: 5D_283/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht damit auseinander, dass seine kantonale Beschwerde ungenügend begründet war, und er legt nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Soweit nachvollziehbar, wendet er sich gegen die als Rechtsöffnungstitel dienende Präsidialverfügung des Zuger Obergerichts. Das Kantonsgericht hat ihm erläutert, dass die Präsidialverfügung im Rechtsöffnungsverfahren nicht überprüft werden kann. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).