Citation: 6B_544/2009 26.10.2009 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, indem die Straf-rechtliche Abteilung des Bundesgerichts im Entscheid vom 6. November 2008 angenommen habe, sein Verhalten sei als untauglicher Versuch der Irreführung der Rechtspflege zu würdigen, habe sie ihn vorverurteilt. Die Frage des Versuchs sei weder in der Untersuchung noch im Verfahren vor Bundesstrafgericht je aufgeworfen worden. Diejenigen Bundesrichter, welche an diesem Urteil mitgewirkt hätten, seien daher vorbefasst und dürften bei der Beurteilung der vorliegenden Beschwerde nicht mitwirken (Beschwerde S. 2). 1.2 Gemäss Art. 34 Abs. 1 lit b BGG treten die Gerichtspersonen in den Ausstand, wenn sie in anderer Stellung, insbesondere als Mitglied einer Behörde, als Rechtsberater oder Rechtsberaterin einer Partei, als sachverständige Person oder als Zeuge bzw. Zeugin, in der gleichen Sache tätig waren. Im zu beurteilenden Fall waren die Bundesrichter, welche am Entscheid vom 6. November 2008 mitgewirkt haben, nicht in anderer Stellung mit der gleichen Sache befasst, sondern haben in ihrer Funktion als letztinstanzliche Richter geurteilt. Die Mitwirkung als Gerichtsperson in einem früheren Verfahren des Bundesgerichts bildet nach Art. 34 Abs. 2 BGG für sich allein keinen Ausstandsgrund. Diese Regelung entspricht der Rechtsprechung zum früheren Rechtspflegegesetz, welche ein Ausstandsbegehren, das allein damit begründet wird, dass Gerichtsmitglieder an einem Entscheid mitgewirkt haben, der für die das Ausstandsbegehren stellende Partei negativ ausgefallen ist, als untauglich und unzulässig würdigt (vgl. BGE 114 Ia 278 E. 1; 105 Ib 301 E. 1c). Weitere Umstände, welche bei den am früheren Verfahren beteiligten Bundesrichtern die Annahme eines Ausstandsgrundes im Sinne von Art. 34 Abs. 1 lit. a oder c - f BGG nahe legen würden, macht der Beschwerdeführer nicht glaubhaft (Art. 36 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde kann in diesem Punkt nicht eingetreten werden.