Citation: 8C_354/2013 E. 4

Es wird schliesslich geltend gemacht, die Annahme einer Integritätseinbusse von 10% sei nicht angemessen, denn der rechte Fuss sei "nicht mehr brauchbar". Dies findet in den medizinischen Akten jedoch keine Stütze. Gemäss den Ausführungen des SUVA-Kreisarztes vom 6. Januar 2010 bestand objektiv ein günstiger Zustand mit nur diskret eingeschränkter Beweglichkeit des oberen Sprunggelenks und radiologisch einer höchstens beginnenden posttraumatischen Arthrose, was im Wesentlichen auch in diesem Punkt mit den von den Gutachtern der Medizinischen Abklärungsstelle Y.________ erhobenen Befunden übereinstimmt. Im Übrigen hat sich das kantonale Gericht zur Bemessung der Integritätsentschädigung eingehend und zutreffend geäussert; es kann darauf verwiesen werden.