Citation: 5F_23/2021 E. A

A.a. Zur vergleichsweisen Regelung einer Aberkennungsklage einigten sich A.________ und ihr Vater, B.________, am 15. März 2018 vor dem Bezirksgericht Meilen (soweit vor Bundesgericht noch relevant) wie folgt: "1. Die Klägerin verpflichtet sich, ihren hälftigen Miteigentumsanteil an der Ferienwohnung in der Überbauung "C.________" in U.________, Frankreich (genaue Umschreibung des Miteigentumsanteils gemäss 'Attestation' von D.________ vom 23. Oktober 2006, act. 3/4) an den Beklagten zu übertragen. Die Klägerin verpflichtet sich, bis spätestens 31. Mai 2018 sämtliche für die Übertragung dieses Miteigentumsanteils notwendigen Mitwirkungshandlungen vorzunehmen. Verweigert die Klägerin die rechtzeitige Mitwirkung, schuldet sie dem Beklagten eine Konventionalstrafe im Betrag von CHF 50'000.-. Der Beklagte verpflichtet sich, nach Erfüllung der notwendigen Mitwirkungshandlungen durch die Klägerin unverzüglich die Handänderung zu veranlassen.