Citation: 9C_600/2014 E. 3.2

3.2. Nach der Rechtsprechung bewirkt die Kosten- und Entschädigungsregelung in einem Zwischenentscheid (vorliegend in der Verfügung vom 4. März 2014) in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 139 V 604 E. 3.1 und 3.2 S. 607). Entgegen dem Beschwerdeführer ist nicht ersichtlich, inwiefern dies hier anders sein sollte. Zwar trifft zu, dass die Höhe der Entschädigung für die vom 27. September 2013 bis zum 10. Februar 2014 getätigten Bemühungen in der von der Verwaltung neu zu erlassenden materiellen Verfügung nicht mehr behandelt wird. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Verfügung vom 4. März 2014 - betreffend die Entschädigungshöhe - nach Eintritt der Rechtskraft des Endentscheids (Urteil 9C_688/2009 vom 19. November 2009 E. 1.1, in: SVR 2010 IV Nr. 27 S. 83) vom Beschwerdeführer beim kantonalen Versicherungsgericht angefochten werden kann. Wie die beschwerdeweise aufgewordene (hypothetische) Frage nach einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil in jener Konstellation zu entscheiden wäre, in welcher das anwaltliche Mandat beendet worden wäre, womit der Endentscheid dem (vormaligen) Rechtsvertreter nicht mehr zugestellt würde, kann vorliegend offen bleiben.