Citation: I 371/06 30.08.2006 E. 6

Somit ist von einer Beschränkung im Haushalt von 21 % bzw. - gewichtet (0,5 x 21 %) - von 10,5 % und einem Invaliditätsgrad im Erwerbsbereich von 2,34 % bzw. - gewichtet (0,5 x 2,34 %) - von 1,17 % auszugehen. Insgesamt ergibt sich somit ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von gerundet 12 %. Selbst ein maximaler Abzug von 25 % vom für die Ermittlung des Invalideneinkommens herangezogenen Tabellenlohn (vgl. BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc) würde an der Rentenablehnung nichts ändern. Schliesslich wäre von den als Eventualbegehren beantragten, mit keinem Wort näher umschriebenen "weiteren Abklärungen" keine relevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten, sodass auf weitere Beweismassnahmen verzichtet werden kann (zur antizipierten Beweiswürdigung vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d).