Citation: 4D_67/2014 E. 1

Da mit Blick auf den Streitwert die Beschwerde in Zivilsachen nicht gegeben ist, steht grundsätzlich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 113 BGG). Mit ihr kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Die Beschwerdegegnerin ist der Ansicht, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, da es dem Beschwerdeführer an einem hinreichenden Rechtsschutzinteresse mangle. Der Beschwerdeführer macht indessen einen Anspruch gestützt auf die mangelhafte Erfüllung eines Werkvertrages geltend. Derartige Ansprüche sieht das Gesetz zu Gunsten des Bestellers vor (Art. 367 f. OR). Die Vorinstanz hat den geltend gemachten Anspruch abgewiesen. Vor diesem Hintergrund ist der Beschwerdeführer auch insoweit zur Beschwerde legitimiert, als sich, wie etwa beim Willkürverbot (Art. 9 BV), das erforderliche rechtlich geschützte Interesse (Art. 115 lit. b BGG) nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht bereits aus dem verfassungsmässigen Recht selbst ergibt, sondern die Beschwerdelegitimation voraussetzt, dass sich die Partei auf eine gesetzliche Norm berufen kann, die ihr im Bereich der betroffenen und angeblich verletzten Interessen einen Rechtsanspruch einräumt oder zumindest den Schutz ihrer Interessen bezweckt (BGE 137 II 305 E. 2 S. 308 mit Hinweisen).