Citation: 8C_234/2017 E. 2

Gemäss angefochtenem kantonalem Entscheid ist - in Würdigung der medizinischen Unterlagen über die Entwicklung der gesundheitlichen Verhältnisse ab Herbst 2012 bis Ende September 2015 - davon auszugehen, dass im September 2014 der Endzustand erreicht worden war. Der wegen einer am 21. Februar 2014 im Spital B.________ erfolgten Versorgung mit einer Knietotalprothese rechts gemeldete Rückfall konnte deshalb abgeschlossen werden. Die dabei vorgenommene Prüfung des Anspruches auf eine Rente und eine Integritätsentschädigung ergab eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit bei einem wieder erreichten Zumutbarkeitsprofil, wie es von Kreisarzt Dr. med. C.________ schon im Jahre 2012 - vor der erwähnten Knieprothesenoperation also - angegeben worden war. Gestützt auf Lohnwerte, die aus der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) der Suva stammen, wurde ein Invaliditätsgrad von 16 % ermittelt. Nichts einzuwenden war laut kantonalem Gericht gegen die kreisärztliche Veranschlagung des Integritätsschadens durch den Chirurgen Dr. med. C.________ vom 17. Juni 2014auf 30 %.