Citation: 5A_265/2020 E. 2

Das Obergericht hat seinen Nichteintretensentscheid damit begründet, dass sich der Beschwerdeführer nicht mit der erstinstanzlichen Begründung auseinandergesetzt habe, wonach die Rechtsöffnung auf der rechtskräftigen Veranlagungsverfügung des Steueramtes U.________ basiere und im Rechtsöffnungsverfahren die durch den Rechtsöffnungstitel ausgewiesene Forderung nicht auf ihre materielle Richttigkeit, d.h. auf ihren materiellen Bestand hin überprüft werden könne, sondern einzig geltend gemacht werden könnte, dass die Forderung inzwischen getilgt, gestundet oder verjährt sei. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Vielmehr erneuert er die bereits im kantonalen Rechtsöffnungsverfahren gemachte Behauptung, die Steuerschuld gegenüber der Gemeinde U.________ basiere auf Lügen, denn er werde durch die Gemeinde Walchwil auf einem anderen Einkommen besteuert, und mit der Erteilung der definitiven Rechtsöffnung erfolge "die Freigabe zur Doppelbesteuerung". Mit diesen Ausführungen lässt sich nicht dartun, inwiefern das Obergericht mit seinen oben dargestellten Nichteintretenserwägungen gegen Recht verstossen haben soll.