Citation: 4C.389/2004 22.03.2005 E. 2

Das Kantonsgericht ist in Übereinstimmung mit dem Zivilgericht zum Ergebnis gelangt, die Ausführungen der Klägerin in der Klageschrift und Replik genügten nicht zur ausreichenden Substanziierung der Sachbehauptungen in Bezug auf die eingeklagte Forderung betreffend Zusatzleistungen. Mit der Berufung hält die Klägerin daran fest, dass sie die eingeklagte Forderung ausreichend substanziiert habe und wirft dem Kantonsgericht in diesem Zusammenhang eine Verletzung von Bundesrecht vor. Wie indessen im Entscheid über die staatsrechtliche Beschwerde festgehalten worden ist (E. 2), fällt die hier interessierende Frage in den Regelungsbereich des kantonalen Verfahrensrechts, in welchen das Bundesrecht nicht eingreift. Da die Verletzung kantonalen Rechts im Berufungsverfahren nicht gerügt werden kann (Art. 43 Abs. 1 und 55 Abs. 1 lit. c OG), ist auf die Berufung insoweit nicht einzutreten.