Citation: I 676/06 06.07.2007 E. 3

3.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde richtet sich in erster Line gegen die vorinstanzliche bestätigte Herabsetzung des Rentenanspruchs von einer ganzen auf eine halbe Invalidenrente per 1. November 2003. Diesbezüglich wird einzig die Feststellung des kantonalen Gerichts beanstandet, wonach die Restarbeitsfähigkeit des - vor allem an ungerichtetem Schwindel und Gangunsicherheit, ferner auch an Kopfschmerzen unklarer Ätiologie und einem Impingmentsyndrom Grad II-II rechts leidenden - Beschwerdeführers ab November 2003 in leidensangepassten Tätigkeiten (ohne starke Belastung des rechten Armes, ohne repetitive Überkopfarbeiten, mit körperlich leichter bis mittelschwerer Belastung ohne Sturzgefährdung und überwiegend sitzend ausgeführt) 60 % beträgt. Die gerichtliche Feststellung der (Rest-)Arbeitsfähigkeit (vgl. Art. 6 und Art 16 ATSG) ist, soweit sie sich auf konkrete ärztliche Stellungnahmen zum Gesundheitszustand stützt, eine Tatfrage und als solche letztinstanzlich nur unter dem eingeschränkten Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 OG überprüfbar (vgl. E. 1.2); entsprechendes gilt für die Frage, ob sich eine Arbeits(un) fähigkeit in einem bestimmten Zeitraum in einem rentenrevisionsrechtlich relevanten Sinne (Art. 17 ATSG; Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) verändert hat (Urteil des Bundesgerichts I 692/06 vom 19. Dezember 2006, E. 3.1). 3.2 Die vorinstanzliche Feststellung einer (spätestens) ab November 2003 in Verweisungstätigkeiten vorhandenen Restarbeitsfähigkeit von 60 % ist im Lichte der Akten weder als offensichtlich unrichtig noch als unvollständig oder sonstwie mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG zu qualifizieren (vgl. E. 1.2 hievor). Sie beruht überdies auf einer sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen, mithin bundesrechtskonformen Würdigung der medizinischen Einschätzungen im Gutachten des ABI vom 18. Dezember 2003, welches seinerseits den einschlägigen bundesrechtlichen Beweisgrundsätzen (vgl. BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400, 125 V 351 E. 3a S. 352) genügt und daher vorinstanzlich zu Recht als verlässliche Entscheidungsgrundlage eingestuft wurde. Am vollen Beweiswert des ABI-Gutachtens ändert namentlich nichts, dass die Ärzte nebst körperlich leichten auch mittelschwere Tätigkeiten grundsätzlich als zumutbar erachten; wird berücksichtigt, dass (auch) unter letzteren nur solche in Betracht fallen, welche keine Sturzgefährdung und keine repetitiven Überkopfarbeiten beinhalten, den rechten Arm nicht stark belasten und überwiegend sitzend ausgeführt werden, ist die ärztliche Einschätzung angesichts der konkret diagnostizierten Gesundheitsschäden durchaus nachvollziehbar, einleuchtend und überzeugend (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Auch im Lichte der übrigen Einwände hält der sinngemässe Vorwurf einer bundesrechtswidrigen Beweiswürdigung (vgl. BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) durch die Vorinstanz nicht stand. Im Rahmen der eingeschränkten Kognition ebenfalls zu keiner richterlichen Korrektur Anlass gibt der Zeitpunkt (1. November 2003), ab welchem Vorinstanz und Verwaltung eine auf 60 % gesteigerte Restarbeitsfähigkeit angenommen haben. 3.3 Die vom kantonalen Gericht ausgehend von einer Restarbeitsfähigkeit von 60 % in leidensangepassten Tätigkeiten vorgenommene Invaliditätsbemessung gibt nach Lage der Akten und der Parteivorbringen zu keinen Beanstandungen tatsächlicher (Art. 105 Abs. 2 OG) oder rechtlicher (Art. 104 lit. a OG) Art Anlass. Auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen - insbesondere zur Gewährung eines leidensbedingten Abzugs von maximal 15 %, welcher an der Zusprechung einer halben Invalidenrente ab 1. November 2003 nichts ändert - wird verwiesen.