Citation: 2C_422/2022 E. B

Am 19. August 2019 ersuchte A.________ das Kantonsapothekeramt zudem um Erteilung einer Bewilligung für die Berufsausübung als Apotheker in eigener fachlicher Verantwortung im Kanton Bern. Das Kantonsapothekeramt wies das Gesuch mit Verfügung vom 25. Oktober 2019 ab. B.a. Gegen die Verfügung vom 25. Oktober 2019 erhob A.________ am 2. Dezember 2019 Beschwerde bei der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (heute: Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern). Das Beschwerdeverfahren war vom 18. Dezember 2019 bis zum 5. Juni 2020 sistiert, um den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern in einer ähnlichen Bewilligungssache abzuwarten. Mit Entscheid vom 23. Februar 2021 wies die Direktion die Beschwerde ab. B.b. Am 23. März 2021 erhob A.________ gegen den Entscheid vom 23. Februar 2021 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Verwaltungsgericht. Er beantragte, der Entscheid vom 23. Februar 2021 sei aufzuheben und es sei ihm die Berufsausübungsbewilligung als Apotheker im Kanton Bern zu erteilen. Eventuell sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Urteil vom 20. April 2022 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Es erwog im Wesentlichen, A.________ verfüge nicht über einen Weiterbildungstitel, weshalb ihm die Berufsausübungsbewilligung in eigener fachlicher Verantwortung nicht erteilt werden könne.