Citation: 8C_91/2018 E. 6.3

6.3. In ihrem Einspracheentscheid hat die Suva den Einschränkungen des Beschwerdegegners in Bezug auf seine Hände mit einem Abzug von 5 % Rechnung getragen. Nach dem Gesagten vermag die Vorinstanz keine triftigen Gründe anzuführen, welche ihre Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lässt (vgl. BGE 137 V 71 E. 5.2 S. 73; 126 V 75 E. 6 S. 81). Jedenfalls lässt sich kein höherer Abzug als 10 % rechtfertigen. Der vorinstanzliche Abzug von 20 % ist folglich als rechtsfehlerhafte Ermessensausübung zu korrigieren.