Citation: 2C_100/2024 E. 8.1

8.1. Ferner rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Diskriminierungsverbots (Art. 8 Abs. 2 BV). Sie bringt im Wesentlichen vor, lediglich das Fehlen eines Staatsvertrages über die gegenseitige Anerkennung der Diplome (zwischen der Schweiz und Serbien) führe vorliegend dazu, dass sie nicht in eigener fachlicher Verantwortung als Ärztin tätig sein könne. Sie werde damit aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert, weshalb die Verweigerung der entsprechenden Berufsausübungsbewilligung gegen Art. 8 Abs. 2 BV verstosse.