Citation: 9C_407/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Insbesondere hatten sowohl der Neurologe Dr. med. E.________ (Bericht der Klinik F.________ vom 15. Dezember 2012) wie auch der Neurochirurge Dr. med. G.________ (Bericht der Neurologisch-Neurochirurgischen Poliklinik des Universitätsspitals H.________ vom 21. Januar 2013) aufgrund bestehender neurologischer Ausfälle mit mittelgradigen bis deutlich ausgeprägten Befunden die Durchführung einer neurologischen Begutachtung empfohlen. Trotz dieser fachärztlichen Empfehlungen verneinte die Vorinstanz den Bedarf weiterer Abklärungen einzig mit dem Hinweis, es seien von solchen unter den vorliegenden Umständen allenfalls neue Aufschlüsse bezüglich der Behandlungsmethode zu erwarten, nicht jedoch bezüglich der Leistungsfähigkeit im Erwerb. Worauf die Vorinstanz diese Annahme stützte, bleibt indessen im Dunkeln.