Citation: 5A_415/2023 E. 1

Für den Beschwerdeführer bestand eine Begleitbeistandschaft und eine Vertretungsbeistandschaft. Mit Entscheid vom 5. Februar 2019 hob die zuständige KESB die Massnahme auf, weil der Schutzbedarf durch eine Privatperson abgedeckt werden konnte. Gestützt auf eine Selbstmeldung des Beschwerdeführers errichtete die KESB am 14. Februar 2023 eine Vertretungsbeistandschaft nach Art. 394 Abs. 1 und 3 sowie Art. 395 Abs. 1 und 3 ZGB, unter Betrauung der eingesetzten Beiständin, diesen bei der Verwaltung seines Einkommens insoweit zu vertreten, als dass sie die Begleichung der Mietzinsen und der Krankenkassenprämien sicherstelle. Rechtsmittelweise verlangte der Beschwerdeführer sinngemäss, es sei für ihn überdies eine Begleitbeistandschaft für verschiedene konkrete Bereiche zu errichten. Mit Urteil vom 3. Mai 2023 wies das Kantonsgericht Luzern die Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 27. Mai 2023 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.