Citation: 4A_374/2023 E. 3.4

3.4. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeführerin über weite Strecken nicht. Sie ergänzt den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt nach Belieben (vgl. namentlich die Ausführungen unter den Titeln " Description des parties ", " Chronologie des évènements " und " Procédures antérieures ") ohne den obigen Anforderungen genüge zu tun. Massgebend ist der Sachverhalt, wie er von der Vorinstanz festgestellt worden ist. Zudem fehlt es über weite Strecken an einer eigentlichen Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Stattdessen beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf die Ausübung appellatorischer Kritik. Sie verkennt, dass die Beschwerde in Zivilsachen nicht dazu dient, das kantonale Verfahren neu aufzurollen. So genügt es beispielsweise nicht, ohne Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen erneut pauschal zu behaupten, es bestünden begründete Anhaltspunkte, dass der Inhalt der Sendung vom 19. Mai 2022 manipuliert worden sei. Stattdessen hätte sie mit Aktenverweis aufzeigen müssen, dass sie (entgegen der Vorinstanz) konkrete Anhaltspunkte dafür prozesskonform dargelegt hat. Ebenso wenig genügt es den Rügeanforderungen, ohne präzise Begründung verfassungsmässige Rechte aufzuzählen, die angeblich verletzt sein sollen.