Citation: 2C_59/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (vgl. LAURENT MERZ, in: BSK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 52 ff. zu Art. 42) : Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, die bereits vor der Vorinstanz erhobenen und von dieser verworfenen Einwände appellatorisch zu wiederholen. Mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts dazu setzt sie sich unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten nicht sachbezogen auseinander. Zwar behauptet sie sinngemäss, die Beweiswürdigung und die Feststellung des Sachverhalts seien willkürlich, sie legt indessen nicht dar, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz, dass ihre Fürsorgeabhängigkeit nicht alleine krankheitsbedingt begründet gewesen sei, sie nur über rudimentäre Deutschkenntnisse verfüge und eine nicht "unerhebliche Gefahr künftigen Fürsorgebezugs" bestehe, als offensichtlich unhaltbar gelten müssten (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Die von ihr eingereichten Unterlagen (Bestätigung Sozialzentrum bzw. ärztliches Zeugnis) datieren vom 20. bzw. 16. Januar 2014, weshalb es sich dabei um im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässige Noven handelt (vgl. Art. 99 BGG). Ihre sinngemässen Vorbringen, sie sei von ihrem Mann schlecht behandelt bzw. an einer weitergehenden Integration gehindert worden, hat sie entgegen ihren Mitwirkungspflichten (vgl. BGE 138 II 229 E. 3.2.3) in den kantonalen Verfahren nicht dargetan; aus dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten und nicht als verfassungswidrig gerügten Sachverhalt ergeben sich keine Hinweise auf das Bestehen eines entsprechenden nachehelichen Härtefalls (Art. 50 Abs. 1 lit. b i.V.m. Abs. 2 AuG [SR 142.20]).