Citation: 8C_785/2023 E. 3

Das kantonale Gericht bestätigte im gemäss postamtlicher Bescheinigung dem damaligen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin am 3. November 2023 ausgehändigten Entscheid vom 17. Oktober 2023 den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 3. März 2022, worin die Beschwerdeführerin zur Rückerstattung von zuviel bezogenen Taggeldern in der Zeit zwischen 1. Februar 2017 und 31. August 2021 von Fr. 50'326.10 verpflichtet wurde. Als Grund für die nachträgliche Reduktion des Taggeldanspruchs nannte es die Verfügung der Invalidenversicherung vom 12. Januar 2022, mit welcher der Beschwerdeführerin rückwirkend ab 1. Februar 2017 eine ganze Invalidenrente zugesprochen wurde (Invaliditätsgrad: 97 %), wobei der versicherte Verdienst unter Verweis auf den gleichentags ergangenen Entscheid AVI 2022/34 neu auf Fr. 600.- festlegt wurde.