Citation: 9C_619/2017 E. 2.1

2.1. Im angefochtenen Entscheid wurden die massgeblichen Bestimmungen und Grundsätze, namentlich zur ärztlichen Aufgabe bei der Invaliditätsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.; vgl. auch BGE 140 V 193 E. 3.2 S. 195 f.) sowie zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352; siehe zudem BGE 137 V 210 E. 6.2.2 S. 269), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Gleiches gilt für die Ausführungen zur Beurteilung der Invalidität bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage (BGE 141 V 281; 140 V 8 E. 2.2.1.3 S. 13) und die Überprüfung der auf dieser Basis zugesprochenen Renten nach lit. a SchlBest. IVG (BGE 139 V 547 E. 10.1.2 S. 569; Urteile 9C_620/2016 vom 9. März 2017 E. 4.3, 8C_413/2016 vom 2. September 2016 E. 4.2.3 und 9C_131/2016 vom 9. August 2016 E. 2.2.4).