Citation: 7B_727/2023 E. 1.3

1.3. Diese Ausführungen beziehen sich nur auf den Vorwurf der versuchten Nötigung. Inwiefern der Beschwerdeführerin aufgrund der angeblichen üblen Nachrede ein Anspruch auf Genugtuung zustehen sollte, der durch das angefochtene Urteil beeinträchtigt wird, ist damit nicht dargetan. Die Beschwerdelegitimation in Bezug auf den Tatvorwurf der üblen Nachrede wird somit nicht begründet, sodass insoweit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Ob der Beschwerdeführerin durch die vorgeworfene versuchte Nötigung ein Genugtuungsanspruch erwachsen sein könnte, der sie zur vorliegenden Beschwerde berechtigt, kann offen gelassen werden. Denn wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen, erweist sich diese in der Sache so oder anders als unbegründet.