Citation: 8C_66/2023 E. A

A.________, geboren 1963, arbeitete bei der B.________ AG (heute: C.________ AG), als Maschinenbedienerin und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 25. Januar 2019 zog sie sich bei einem Sturz im Haushalt eine distale intraartikuläre Radiusfraktur sowie eine Steissbeinkontusion zu. Die Verletzung am rechten Handgelenk wurde im Spital D.________ operativ versorgt (Hospitalisation vom 25. bis 28. Januar 2019. Die Suva erbrachte zunächst die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld), stellte diese aber unter Hinweis auf eine am 4. November 2019 durchgeführte versicherungsinterne Abschlussuntersuchung per 1. Dezember 2019 ein. Mit Verfügung vom 23. Februar 2021 verneinte sie einen Rentenanspruch nach erneuter Konsultation ihres kreisärztlichen Dienstes und sprach A.________ aufgrund der verbleibenden Unfallfolgen an der rechten Hand eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2021 fest.