Citation: 1C_651/2021 E. 6.2

6.2. Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht eine Verletzung der Begründungspflicht und eine unzulässige Einschränkung der Kognition im Zusammenhang mit der nach Art. 24 RPG gebotenen umfassenden Interessenabwägung vorwirft. Die Vorinstanz hat ausführlich begründet, weshalb die Baute nicht standortgebunden i.S.v. Art. 24 lit. a RPG sei. Diese Begründung wird durch den vom Beschwerdeführer kritisierten Hinweis auf den Entscheid im Verfahren III 2014 44 vom 28. Januar 2015 (betreffend die nachträgliche Bewilligung eines Bewirtschaftungswegs auf Parzelle Nr. 1640) nicht ersetzt, sondern lediglich ergänzt. In jenem Verfahren qualifizierte das Verwaltungsgericht das Interesse des Beschwerdeführers an der Wintererschliessung der Parzelle Nr. 639 als von "marginaler Bedeutung".