Citation: 7B_351/2023 E. 3

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer begründet mit keinem Wort, weshalb ihm Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger zur Beschwerde in der Sache legitimiert sein soll. Ferner fehlt eine Begründung, weshalb der Entscheid der Vorinstanz für ihn einer Rechtsverweigerung gleichkomme und er deshalb angeblich verletzte Parteirechte rügen können soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Die Vorinstanz legt dar, weshalb der Beschwerdeführer als Vertreter der B.________ AG, die wiederum Aktionärin der D.________ AG war, nicht direkt geschädigt war. Der entsprechenden Erwägungen stellt der Beschwerdeführer lediglich seine eigene Rechtsauffassung entgegen, womit er auch damit der Begründungsaufforderungen nicht nachkäme. Gleiches gilt sinngemäss mit Blick auf die angeblich verletzten Ausstandsgründe. Im Wesentlichen trägt der Beschwerdeführer diesbezüglich erneut dieselben Argumente vor, die er schon im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht hat, anstatt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz zu befassen. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht.