Citation: I 180/01 04.02.2002 E. A

A.- S.________, geboren 1959, arbeitete seit 1980 im Baugewerbe, zuerst als Hilfskraft, später als Maschinist. Am 28. März 1983 zog er sich bei einem Arbeitsunfall eine Radiusfraktur rechts zu. Er konnte zwar seine Arbeit nach zwei Monaten wieder aufnehmen, doch es verblieben dauerhafte Schmerzen am rechten Handgelenk. Mitte der neunziger Jahre entwickelte er eine Epikondylitis humeri lateralis rechts und eine Scaphoid-Pseudoarthrose an der rechten Hand. Im Oktober 1996 wurde eine Operation zur Rekonstruktion des Scaphoids durchgeführt; trotzdem konnte S.________ seine rechte Hand nicht mehr einsetzen und musste seinen bisherigen Beruf aufgeben. Auch nach einer zweiten Operation im Juni 1997, bei welcher das rechte Handgelenk mittels einer Arthrodese fixiert wurde, blieb die Wiederaufnahme der früheren Tätigkeit unmöglich. S.________ meldete sich am 11. August 1997 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung und Rente) an. Die IV-Stelle Bern nahm daraufhin medizinische und berufliche Abklärungen vor und sprach ihm mit Verfügung vom 11. September 2000 mit Wirkung ab dem 1. Oktober 1997 eine Viertelsrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 48 % zu; das Vorliegen der Voraussetzungen für die Ausrichtung einer Härtefallrente wurde verneint.