Citation: U 338/98 21.02.2000 E. A

A.- K.________, geb. 1939, arbeitete seit 1. April 1980 als Giesser bei der Firma X.________. Über die Arbeitgeberin war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Bei einem Verkehrsunfall vom 17. September 1981 erlitt K.________ neben anderen Verletzungen eine Luxationsfraktur der linken Hüfte. Nach erfolgreicher Behandlung nahm er die Arbeit als Giesser am 5. April 1982 wieder auf. Weil er den Verkehrsunfall vom 17. September 1981 in angetrunkenem Zustand verursacht hatte, verfügte die SUVA am 4. Januar 1982 die Kürzung der Versicherungsleistungen um 30 %. Nachdem am 14. April 1994 eine Totalarthroplastik der linken Hüfte hatte durchgeführt werden müssen, erstattete die Firma X.________ am 6. Juni 1994 der SUVA eine Rückfallmeldung. Am 15. Februar 1995 wurde eine Revisionsarthroplastik durchgeführt. Die SUVA kam für die Heilungskosten auf und gewährte Taggelder bis zum 31. Oktober 1996. Mit Verfügung vom 22. Oktober 1996 sprach sie K.________ eine Invalidenrente von 25 % ab 1. November 1996 und eine Integritätsentschädigung von 24 % zu. Die hiegegen erhobene Einsprache, mit welcher der Versicherte eine Invalidenrente von 100 % beantragte, wies sie mit Entscheid vom 22. April 1997 ab.