Citation: 2C_807/2013 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin erhebt ausdrücklich subsidiäre Verfassungsbeschwerde, die gemäss Art. 113 BGG nur offensteht, wenn das ordentliche Rechtsmittel, die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, unzulässig ist. Letztere wäre dann zulässig, wenn die Beschwerdeführerin einen Rechtsanspruch auf Bewilligungsverlängerung hätte (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Inwiefern dies der Fall sein könnte, ist nicht ersichtlich; namentlich macht sie, gleich wie schon im Verfahren 2C_255/2012, nicht in vertretbarer Weise einen sich aus Art. 8 EMRK ergebenden Bewilligungsanspruch geltend; abgesehen davon, dass ihre Kinder volljährig sind, haben diese ihrerseits kein gefestigtes Anwesenheitsrecht. So oder anders kann Gegenstand der vorliegenden Beschwerde allein die Frage sein, ob die Voraussetzungen für eine neue Beurteilung der ausländerrechtlichen Situation der Beschwerdeführerin erfüllt sind. Hiefür sind kantonales Verfahrensrecht und verfassungsrechtliche Grundsätze massgeblich, sodass selbst im Rahmen einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden könnte, was gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung bedarf (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.).