Citation: 6B_94/2024 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz stuft die objektive Tatschwere des Tötungsdelikts als mittelschwer ein und erachtet hierfür eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren als angemessen. Bei der subjektiven Tatschwere gewichtet sie das eventualvorsätzliche Handeln des Beschwerdeführers verschuldensmindernd und gelangt zu einer (hypothetischen) Freiheitsstrafe von zehn Jahren. Für den Versuch mildert sie die Strafe um einen Viertel auf sieben Jahre und sechs Monate. Die Täterkomponenten wertet sie neutral. Der Verletzung des Beschleunigungsgebots trägt sie mit einer Strafreduktion von neun Monaten Rechnung, sodass eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren und neun Monaten resultiert (Urteil E. IV. Ziff. 41 S. 71-76).