Citation: 2C_1021/2017 E. 1

Das Amt für Arbeit und Migration Uri widerrief am 31. August 2017 die Niederlassungsbewilligung des 1978 geborenen, aus Serbien stammenden A.________. Dieser gelangte dagegen am 19. September 2017 mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Obergericht des Kantons Uri; die angefochtene Verfügung war der Eingabe nicht beigelegt. Das Obergericht räumte ihm mit Verfügung vom 21. September 2017 eine 3-tägige Frist ein, um diese noch einzureichen, dies verbunden mit der Androhung, dass nach unbenutztem Ablauf der Frist auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die eingeschriebene Sendung wurde dem Adressaten am 22. September 2017 zugestellt. Dieser reichte das angeforderte Dokument am 26. September 2017 dem Obergericht nach. Nachdem dieses ihm am 27. September 2017 mitgeteilt hatte, die Eintretensfrage werde geprüft, äusserte er sich am 29. September 2017 dazu. Mit Entscheid vom 2. November 2017 trat das Obergericht, Verwaltungsrechtliche Abteilung, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wegen verspäteter Befolgung der am 21. September 2017 gemachten Auflage nicht ein. Mit Eingabe vom 1. Dezember 2017 an das Bundesgericht beschwert sich A.________ über den Widerruf der Niederlassungsbewilligung und das Nichteintreten des Obergerichts. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.