Citation: 8C_351/2009 11.11.2009 E. 2

Das kantonale Gericht ist wie zuvor schon die Verwaltung davon ausgegangen, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigung nebst der Besorgung des Haushaltes weiterhin einer Teilerwerbstätigkeit nachgehen würde. Es brachte daher die gemischte Methode der Invaliditätsbemessung (BGE 130 V 393 E. 3.3 S. 396 und 125 V 146, je mit Hinweisen; vgl. BGE 134 V 9) zur Anwendung, wobei es die Anteile der beiden Einsatzbereiche auf je 50 % veranschlagte. Diese Ausgangslage ist von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt worden. Sie macht zur Begründung ihrer Anträge auf Aufhebung des kantonalen Entscheids und Zusprache einer Rente indessen eine offensichtlich unrichtige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts bezüglich des Ausmasses der Arbeitsunfähigkeit im erwerblichen Bereich einerseits und bezüglich der Einschätzung der im Haushalt bestehenden Einschränkungen andererseits geltend.