Citation: 2C_169/2024 E. 1.3

1.3. Im Rahmen einer subsidiären Verfassungsbeschwerde gegen die Ausreisefrist kann der rechtskräftige Wegweisungsentscheid nicht mehr infrage gestellt werden; dasselbe gilt für den Widerruf der Bewilligung (Urteile 2C_267/2023 vom 13. Juni 2023 E. 3.6; ferner 2C_200/2017 vom 14. Juli 2017 E. 1.2.2). Zulässig sind grundsätzlich nur Rügen, die sich auf die Dauer der Ausreisefrist beziehen. Soweit der Beschwerdeführer mit seiner Kritik am angefochtenen Entscheid den rechtskräftigen Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung bzw. die Wegweisung als solche infrage stellt, ist darauf folglich nicht einzutreten (s. nachstehende E. 5.4). Auch auf die materiellen Ausführungen, die in keinem Bezug zur Ausreisefrist stehen, ist nicht weiter einzugehen. Nicht Verfahrensgegenstand bzw. selbständig anfechtbar sind ferner die Verfügung des Appellationsgerichts vom 19. Februar 2024 sowie die Verfügungen des Migrationsamts und des Justiz- und Sicherheitsdepartements; sie gelten aber infolge Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils (zumindest teilweise) als mitangefochten (BGE 136 II 539 E. 1.2).