Citation: 2C_828/2009 09.06.2010 E. 1

1.1 Die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde richtet sich gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Ein Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG liegt nicht vor, und die Streitwertgrenze von Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG auf dem Gebiet der Staatshaftung ist überschritten. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist als direkter Adressat vom Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Anfechtung, womit er zur Beschwerde legitimiert ist (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). 1.2 Das Bundesgericht wendet das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an, prüft die bei ihm angefochtenen Entscheide aber nur auf Rechtsverletzungen hin, die von den Beschwerdeführern geltend gemacht werden (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Dabei gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten, insbesondere des Willkürverbots, eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254, 396 E. 3.1 S. 399). Insbesondere tritt das Bundesgericht im Zusammenhang mit der Willkürrüge auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht ein (vgl. BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 mit Hinweis). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet dabei willkürlich (BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252). 1.3 Der Beschwerdeführer rügt, mit Schwerpunkt auf die Beweisabnahme und -würdigung durch das Bundesverwaltungsgericht, die Verletzung von Art. 3 und 6 des Bundesgesetzes vom 14. März 1958 über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten (Verantwortlichkeitsgesetz, VG; SR 170.32), sowie Verstösse gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV), den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 EMRK), das Diskriminierungsverbot (Art. 8 Abs. 2 BV und Art. 14 in Verbindung mit Art. 8 EMRK) sowie das Recht auf unparteiliche Rechtsprechung (Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 EMRK). Weiter wird eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes durch das Bundesverwaltungsgericht geltend gemacht. Dabei handelt es sich grundsätzlich um zulässige Rügen (vgl. Art. 95 und 97 BGG). 1.4 Soweit allerdings in der - teilweise eher weitschweifigen - Begründung der Beschwerde die behauptete Willkür des angefochtenen Entscheids belegt werden soll, erweist sie sich verschiedentlich als appellatorisch, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. 1.5 Nach Art. 99 BGG dürfen vor dem Bundesgericht neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Soweit sich der Beschwerdeführer auf solche neuen Umstände beruft bzw. dem Bundesgericht verschiedene Unterlagen einreicht, die dem Bundesverwaltungsgericht nicht vorgelegen haben, tut er nicht nachvollziehbar dar und ist nicht ersichtlich, dass erst das angefochtene Urteil dazu Anlass gegeben hätte. Diese Noven sind daher unzulässig und aus dem Recht zu weisen.