Citation: 9C_60/2023 E. A

A.a. Der 1964 geborenen A.________ sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 16. Juni 2006 bei einem Invaliditätsgrad von 58 % rückwirkend ab dem 1. März 2003 eine halbe Invalidenrente zu. Im Rahmen eines im August 2011 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens klärte die IV-Stelle die medizinischen Verhältnisse erneut ab, wobei sie u.a. ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz vom 12. Februar 2013 einholte. Gestützt darauf gelangte sie zum Schluss, dass nurmehr ein Invaliditätsgrad von 9 % ausgewiesen sei, und hob die bisherige halbe Rente auf Ende August 2013 auf (Verfügung vom 15. Juli 2013). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 7. Mai 2014 ab, welches mit Urteil des Bundesgerichts 9C_458/2014 vom 26. August 2014 bestätigt wurde. A.b. Im August 2017 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle trat in der Folge mangels Glaubhaftmachens einer wesentlichen Veränderung der anspruchserheblichen Tatsachen mit Verfügung vom 9. Januar 2019 auf das Leistungsbegehren nicht ein. In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Verfügung mit Urteil vom 11. November 2019 auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese auf die Neuanmeldung eintrete und materiell über das Leistungsbegehren entscheide. Die IV-Stelle aktualisierte die medizinischen Akten und liess A.________ bei der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen (nachfolgend: PMEDA), Zürich, begutachten, wobei insbesondere in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin, Pneumologie, Neurologie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates sowie Psychiatrie Untersuchungen erfolgten. Nach Eingang der Expertise vom 29. Juli 2021 und Durchführung des Vorbescheidverfahrens, in dessen Rahmen die Akten dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) unterbreitet wurden (Stellungnahme vom 29. Dezember 2021), beschied die IV-Stelle das Rentenersuchen mit Verfügung vom 3. Januar 2022 abschlägig, da kein invalidisierender Gesundheitsschaden erstellt sei.