Citation: 9C_220/2010 04.06.2010 E. 4

Die Vorinstanz hat dem Beschwerdegegner unter Aufhebung der Verwaltungsverfügung vom 4. Dezember 2006 mit Wirkung ab 1. März 2004 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 57 % zugesprochen. Die Beschwerdeführerin zieht die Invaliditätsbemessung als solche, soweit letztinstanzlich überprüfbar, richtigerweise nicht in Zweifel, macht jedoch geltend, gestützt auf Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in der vorliegend anwendbaren Fassung gemäss 4. IVG-Revision (in Kraft seit 1. Januar 2004) wäre die halbe Rente bereits seit September 2003 geschuldet. Sie stellt jedoch keinen entsprechenden Eventualantrag für den Fall, dass sie mit ihrem Hauptbegehren um Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides unterliegen sollte. Der Beschwerdegegner wiederum hat den vorinstanzlichen Entscheid nicht selbstständig angefochten, sondern schliesst einzig auf Abweisung der Beschwerde der IV-Stelle. Weil das Bundesgericht nach Art. 107 Abs. 1 BGG nicht über die Begehren der Parteien hinausgehen darf, ist die Frage, ob die Vorinstanz den Rentenbeginn zu Recht auf den 1. März 2004 festgelegt hat, einer letztinstanzlichen Überprüfung entzogen.