Citation: 2C_246/2015 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der bei ihm eingereichten Klage abgewiesen. Es hat die Frage, ob der Beschwerdeführer mittellos sei, ausdrücklich offen gelassen; soweit dieser Ausführungen zu seiner finanziellen Lage macht, stossen diese ins Leere. Das Verwaltungsgericht wertet die Klage als aussichtslos, weil das Anliegen des Beschwerdeführers sich unter keinen der in § 60 VRPG-AG erwähnten Konstellationen einordnen lasse, namentlich nicht unter § 60 lit. d VRPG-AG. Dieser bestimmt, dass das Verwaltungsgericht als einzige Instanz über öffentlich-rechtliche Streitigkeiten in anderen Angelegenheiten (als in den in lit. a - c erwähnten) urteilt, wenn in Rechtspositionen von Privaten eingegriffen wird, ohne dass ein Entscheid ergeht oder Klage vor einer anderen Instanz erhoben werden kann. Das Verwaltungsgericht legt dar, dass die Anliegen des Beschwerdeführers im Rahmen von Rechtsmittelverfahren - z.B. durch Rechtsverweigerungsbeschwerde - rechtlicher Beurteilung zugeführt werden können, was den Klageweg ausschliesse. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass bzw. inwiefern das Verwaltungsgericht § 60 VRPG-AG willkürlich auslege. Wenn er sodann allgemein verschiedene verfassungsmässige Rechte und Grundsätze anruft, genügt dies nicht um aufzuzeigen, inwiefern die Verschliessung des Klagewegs für ihn konkret einen Rechtsschutzverlust zur Folge hätte; namentlich führt er nicht im Einzelnen auf, welche Vorwürfe an die Einwohnergemeinde U.________ er nicht im vom Verwaltungsgericht aufgezeigten Rechtsmittelweg geltend machen könnte. Ebenso wenig lässt sich seinen Ausführungen entnehmen, gestützt worauf das Verwaltungsgericht als Aufsichtsbehörde sollte angerufen werden können. Damit aber fehlt es offensichtlich an einer hinreichenden Begründung, um die Einschätzung des Verwaltungsgerichts, die Klage sei aussichtslos, zu widerlegen und die Verfassungswidrigkeit der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege darzutun (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.