Citation: 6B_1038/2015 E. 1.8

1.8. Soweit der Beschwerdeführer die Feststellung der Vorinstanz als willkürlich erachtet, wonach er den Gruppenführer auf der Baustelle nicht ausreichend unterstützt bzw. instruiert habe (Beschwerde, S. 8 f.) ist auf seine Ausführungen nicht einzugehen. Die Vorinstanz bezeichnet zwar den entsprechenden Vorwurf der Anklage als zutreffend, erwägt aber weiter, dass dieser Umstand nebst der unvorsichtigen Planung durch den Beschwerdeführer keinen zusätzlichen Unrechtsgehalt berge (Urteil, S. 21). Damit bleibt die gerügte Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Urteil ohne Einfluss, weshalb die Behebung des vom Beschwerdeführer geltend gemachten Mangels keine Auswirkung auf den Verfahrensausgang hätte.