Citation: 5A_1064/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer erklärt, mit dem angefochtenen Entscheid nicht einverstanden zu sein. Er bittet das Bundesgericht, den Entscheid zu überprüfen. Das Bundesgericht kann einen angefochtenen Entscheid nicht von sich aus unter allen denkbaren Gesichtspunkten überprüfen. Vielmehr setzt die Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG eine Beschwerdebegründung voraus, in der in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Das Gericht hat sich eingehend zur psychischen Störung des Beschwerdeführers (langjährige paranoide Schizophrenie, nebst Alkoholmissbrauch und diversen somatischen Beschwerden) und dem daraus folgenden Schwächezustand, zur Behandlungsbedürftigkeit, zur mangelnden Urteilsfähigkeit in Bezug auf die Erkrankung und die Behandlungsbedürftigkeit sowie zur Notwendigkeit und Verhältnismässigkeit der medikamentösen Behandlung geäussert. Der Beschwerdeführer geht darauf nicht ein und er zeigt nicht auf, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).