Citation: 5A_611/2021 E. 4

Vor Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen in seiner weitschweifigen Beschwerde nicht auseinander. Soweit er überhaupt auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids eingeht, wiederholt er bloss seinen Standpunkt. Im Übrigen zählt er wahllos angeblich verletzte Normen auf, stellt Anträge, die über den Verfahrensgegenstand hinausgehen und äussert sich zu Themen, die nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind, sondern Gegenstand seiner zahlreichen Beschwerdeverfahren im Kanton Bern waren (z.B. die Frage seines Wohnsitzes). Daran ändert nichts, dass er in der vorliegenden Beschwerde den Namen des bernischen Oberrichters B.________ teilweise durch diejenigen der Appellationsrichter C.________, D.________ und E.________ ersetzt hat. Soweit seine Vorwürfe gegen das Betreibungsamt Emmental-Oberaargau noch nicht Gegenstand von Verfahren gewesen sein sollten, sind sie beim Obergericht des Kantons Bern geltend zu machen. Sodann hat er den Entscheid ABS 19 164 des Obergerichts des Kantons Bern bereits vor Bundesgericht angefochten (Urteil 5A_456/2019 vom 13. Juni 2019) und kann dies nicht nochmals tun. Das Bundesgericht ist schliesslich nicht zuständig zur Eröffnung eines Disziplinarverfahrens gegen die Appellationsrichter C.________, D.________ und E.________. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).