Citation: 8C_436/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer in tatsächlicher Hinsicht als zu 100 % arbeitsfähig in seiner angestammten Tätigkeit als Informatiker betrachtet, was den Bezug einer Invalidenrente nach IVG ausschliesse, dass sie massgeblich auf das mit Schreiben vom 30. Juni 2016 ergänzte Gutachten der SMAB AG vom 29. März 2016 abstellt, dass der Beschwerdeführer die dabei vorgenommene Beweiswürdigung als einseitig, seine Unfallschilderungen wie auch zu seinen Gunsten sprechende Arztberichte nicht berücksichtigend rügt, dass er sich weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen, ohne auf die dazu ergangenen Erwägungen konkret einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,