Citation: 5A_585/2024 E. 3

Allerdings enthält die Beschwerde keine hinreichende Begründung. Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob zu Recht ein Nichteintretensentscheid gefällt worden ist (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezüglich müsste die Beschwerde eine Begründung enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Die Beschwerdeführerin äussert sich mit wirren Ausführungen zu einem Testament und zu einem (namentlich genannten) Anwalt, welcher der grösste Anwaltsgauner der Schweiz gewesen sei; diesem wirft sie, soweit die Ausführungen verständlich sind, sinngemäss vor, als Willensvollstrecker falsch oder gar nicht gehandelt zu haben. Beim Liegenschaftskauf in den Jahren 1994/1995 hätten Verbrechen stattgefunden. Ferner ist die Rede von einem fingierten Konkurs. Die Beschwerdeführerin hält weiter fest, von mehreren Anwälten ausgeraubt und seit Jahren mittellos zu sein, und sie ist der Überzeugung, aufgrund langjähriger Recherchen alle begangenen Verbrechen aufgeklärt zu haben. Insgesamt lässt sich auf die Ausführungen kein Reim machen und es wird nicht aufgezeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich gegen verschiedene Anwälte, Richter und weitere Personen Strafanzeige erheben möchte, ist festzuhalten, dass das Bundesgericht hierfür unzuständig ist.