Citation: 2P.317/2003 13.12.2003 E. 1

A.________ ersuchte den Gemeinderat X.________ erfolglos um Erteilung eines Waffenerwerbsscheins. Gegen den die Verfügung des Gemeinderats schützenden Rekursentscheid des Statthalteramts des Bezirks Y.________ erhob sie am 4. August 2003 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Präsidialverfügung vom 21. August 2003 wurde A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.-- innert 20 Tagen seit Zustellung dieser Verfügung aufgefordert; hinsichtlich des mit der Beschwerde verbundenen Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege wurde festgehalten, dass aufgrund einer summarischen Prüfung die entsprechenden Voraussetzungen nicht erfüllt seien, weil A.________ über finanzielle Mittel verfüge und das Verfahren aufgrund der klaren gesetzlichen Regelung als offensichtlich aussichtslos erscheine. Das Bundesgericht trat mit Urteil vom 25. September 2003 auf die am 16./19. September 2003 gegen diese Präsidialverfügung erhobene staatsrechtliche Beschwerde nicht ein (Verfahren 2P.248/2003). Mit Beschluss vom 23. Oktober 2003 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde von A.________ vom 4. August 2003 nicht ein und auferlegte ihr die Gerichtskosten (Fr. 560.--). Zur Begründung führte es aus, dass A.________ den Kostenvorschuss für das verwaltungsgerichtliche Verfahren nicht innert 20 Tagen seit Entgegennahme der Präsidialverfügung (1. September 2003) geleistet habe; der noch innert Zahlungsfrist erhobenen staatsrechtlichen Beschwerde sei keine aufschiebende Wirkung zugekommen; das Ansetzen einer Zahlungs-Nachfrist habe unterbleiben können, da die Aussichtslosigkeit der Beschwerde angesichts der Präsidialverfügung vom 21. August 2003 von Vornherein erkennbar gewesen sei. Mit am 10. Dezember 2003 bei der Post aufgegebener Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Datum der Rechtsschrift 8. Dezember 2003) beantragt A.________, der Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 23. Oktober 2003 sei aufzuheben, es sei ihr ein Waffenerwerbsschein zu erteilen, es seien ihr die Gerichtsgebühren von Fr. 560.-- zu erlassen und es sei ihr für das Verfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren, unter Erlass des Kostenvorschusses von Fr. 2'000.--. Es ist weder ein Schriftenwechsel durchgeführt, noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Über die Beschwerde ist sofort, im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG, zu befinden.