Citation: 8C_274/2024 E. 8.2

8.2. Der Rechtsanwalt des Beschwerdegegners reichte am 19. August 2024 eine Honorarnote im Sinne von Art. 12 Abs. 2 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.110.210.3) ein, mit welcher er ein Honorar von Fr. 5'908.- sowie Auslagen und Ersatz der Mehrwertsteuer von zusammen Fr. 569.57, insgesamt also Fr. 6'477.57 geltend machte. Der für die Begründung der Stellungnahme vom 21. Juli 2024 angegebene Arbeitsaufwand von 21.10 Stunden ist angesichts dessen, dass der zu beurteilende Fall weder in sachverhaltlicher noch in rechtlicher Hinsicht besonders komplex war, unangemessen hoch. Es rechtfertigt sich, die Entschädigung auf den Normalansatz von Fr. 2'800.- festzusetzen.