Citation: 6B_127/2022 E. 1.4.3

1.4.3. Gleiches gilt hinsichtlich der von der Vorinstanz als gewichtige weitere Indizien gewürdigten RTI-Daten seines Mobiltelefons und von ihm geleisteten Hartgeldeinzahlungen. Auch diesbezüglich erschöpfen sich die beschwerdeführerischen Vorbringen in einer appellatorischen Darstellung, wie nach seiner Sicht die Beweise richtig zu würdigen wären. Die vom Beschwerdeführer vorgebrachte Möglichkeit, er habe - wie er in einer späteren Einvernahme präzisiert habe - das Mobiltelefon "immer mal wieder" in seinem an die Mitbeschuldigten für die Diebestouren ausgeliehenen Auto liegen gelassen und er habe sein Telefon daher jeweils zwischen den Diebestouren benutzen können, womit die via Telefon erfolgten Kontakte zu F.________ ohne seine Teilnahme an den Diebestouren zu erklären seien, ist faktisch denkbar. Sie schliesst aber die vorinstanzliche Auffassung, der Beschwerdeführer habe das Fahrzeug anlässlich der Diebestouren selber gelenkt, nicht aus. Ausserdem erweist sich diese präzisierte Variante als kaum wesentlich lebensnaher als die von ihm zuerst vorgebrachte und von der Vorinstanz willkürfrei verworfene Möglichkeit, er habe sein Mobiltelefon einmalig im Auto vergessen und in der Folge während einer langen Zeit nicht benutzt, erschiene doch ebenso ein zahlreiche Male, immer wieder aufs Neue (insgesamt an sieben Daten, vgl. angefochtener Entscheid E. 2.2.2 S. 5 f.) erfolgtes Vergessen des Mobiltelefons im Auto reichlich ungewöhnlich. Dazu, dass beide Mitbeschuldigten verneinten, das Mobiltelefon sei während der Diebestouren im Auto gelegen und/oder sie hätten dieses jeweils benutzt, und zu den weiteren Ergebnissen der Telefonauswertung, die auf eine Beteiligung des Beschwerdeführers hindeuten, äussert er sich im Übrigen nicht oder ebenfalls nur in appellatorischer Weise. Hinsichtlich der Hartgeldeinzahlungen bleibt sodann festzuhalten, dass die diesbezüglichen Einwände des Beschwerdeführers, die Einzahlungen würden keinen Sinn machen, weil sie Spuren hinterliessen und weil sie angesichts des hohen übrigen Deliktslohns nicht nötig gewesen wären, nichts daran ändern, dass solche Einzahlungen gemäss dem insoweit unbeanstandeten und damit verbindlichen Sachverhalt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) vorgenommen wurden. Die Hartgeldeinzahlungen erweisen sich - auch oder gerade weil sie nur zwischen dem 18. und 31. Dezember 2017 erfolgten, wie der Beschwerdeführer es betont, und somit (jedenfalls) auf die Zeit des ersten Teils der Diebestouren entfallen - als auffällig, zumal andere Gründe für die Einzahlungen weder überzeugend geltend gemacht werden noch ersichtlich sind. Auch die Berücksichtigung der RTI-Daten und Hartgeldeinzahlungen als weitere Indizien für die Tatbeteiligung des Beschwerdeführers ist mithin frei von Willkür.