Citation: 7B_290/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer substantiiert seine Rüge der mehrfachen Gehörsverletzung nicht hinreichend. Dies gilt zunächst bezüglich der Ausführungen zur Abweisung seines Gesuchs um Verschiebung der Berufungsverhandlung. Er hatte eine Verschiebung beantragt, weil die Staatsanwaltschaft sechs Tage davor ein Covid-19-Kredite betreffendes anderes Gerichtsurteil eingereicht hatte. Indessen befasst er sich nicht ansatzweise mit dem angefochtenen Urteil, welches die Abweisung des Verschiebungsgesuchs begründet. Die Vorinstanz setzt sich sodann eingehend mit seinen Beweisanträgen und deren fehlender Relevanz auseinander. Hierbei nicht nachvollziehbar ist die Kritik des Beschwerdeführers hinsichtlich der Befragung des Zeugen E.________ an der Berufungsverhandlung. Diese erfolgte auf den beschwerdeführerischen Antrag hin. Sodann äussert sich der Beschwerdeführer nicht zur vorinstanzlichen Begründung, mit welcher diese die Befragung weiterer Zeugen und die Abnahme weiterer Beweise abweist. Nicht dargetan ist eine Gehörsverletzung schliesslich, wenn die Vorinstanz es ablehnt, die (in der Beschwerde zeitlich und inhaltlich nicht näher umschriebene) vollständige Aufzeichnung einer bundesrätlichen Medienkonferenz zu den Akten zu nehmen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welche Inhalte dieser behördlichen Informationen die Vorinstanz nicht geprüft haben soll. Darauf ist nicht einzutreten. Schliesslich begründet der Beschwerdeführer nicht näher, weshalb die Vorinstanz das Verfahren an die erste Instanz hätte zurückweisen müssen. Darauf ist ebenso wenig einzutreten.