Citation: 1B_478/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht auseinander. Er wirft zwar verschiedenen Oberrichtern "Betrug" vor und lehnt sie ab. Das geht indessen an der Sache vorbei, soweit sich die Vorwürfe auf Oberrichter beziehen, die an diesem Verfahren nicht mitgewirkt haben. Soweit sie sich auf die am angefochtenen Entscheid beteiligten Richter beziehen, erfüllen sie die gesetzlichen Anforderungen an ein Ausstandsbegehren von vornherein nicht, da keine konkreten Handlungen oder Unterlassungen genannt werden, aus denen sich ihre Befangenheit ergeben könnte. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Von der Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise abgesehen werden.