Citation: P 57/02 24.02.2003 E. 3

Die Vorinstanz ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil die Eingabe vom 25. April 2002 kein klares Rechtsbegehren und eine ungenügende Begründung enthalten habe, weil darin keine Beweismittel bezeichnet gewesen seien und weil die Ergänzung der Beschwerde nicht innert der gesetzten Frist eingereicht worden sei. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird vorgebracht, die Verfügung vom 5. Juni 2002, womit die Vorinstanz eine Frist gesetzt hat, innert welcher die Betroffenen sich über die Rechtzeitigkeit der Eingabe vom 24. Mai 2002 äussern könnten, sei fälschlicherweise nur an M.________ und nicht auch an A.________ versandt worden. In Bezug auf die Rechtzeitigkeit jener Eingabe wird vorgebracht, dass in die gesetzte Frist auch die Pfingsttage gefallen seien, was eine Terminfindung zur Beratung schwierig gemacht habe. Im Weiteren werden allgemeine Ausführungen über die Fristberechnung gemacht.