Citation: 1C_479/2015 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wirft den Sicherheitsbeamten, die ihn am 5. Mai 2014 von Zürich nach Dielsdorf überführten, nicht vor, ihn unkorrekt behandelt bzw. misshandelt zu haben. Er macht nur geltend, wegen der defekten Lüftung und der überlangen Dauer des Transports ohnmächtig geworden bzw. in einen lebensgefährlichen Zustand geraten zu sein. Daraus ergibt sich für ihn der Verdacht, dass sich die für den Transport verantwortlichen Beamten (wohl durch Unterlassung bzw. Verletzung der Fürsorgepflicht) der Freiheitsberaubung, des Amtsmissbrauchs, der Körperverletzung, der Gefährdung des Lebens und/oder weiterer ähnlich gelagerter Delikte schuldig gemacht haben könnten.