Citation: 6B_563/2023 E. 5.2.2

5.2.2. Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz hält fest, der Beschwerdeführer habe sich vom 7. März 2019 bis 3. Mai 2019 an zehn Einbruchdiebstählen beteiligt, wobei er jeweils mit einem Mittäter (Dossiers S48, S50, S51 und S52), zwei Mittätern (Dossiers S22, S32, S39, S40 und S44) oder drei Mittätern (Dossier S16) agiert habe. Die Vorinstanz schliesst aus der Häufigkeit der Einbrüche zu Recht, dass der Beschwerdeführer und die anderen Täter zumindest konkludent den Willen manifestierten, sich zur Verübung mehrerer Straftaten zusammenzufinden. Der Beschwerdeführer behauptete im kantonalen Verfahren, er sei jeweils spontan angefragt worden. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass dies an der Bandenmässigkeit nichts ändert. Mangels ausreichender Beweise sprach die Vorinstanz den Beschwerdeführer im Dossier S43 frei. Dabei hielt sie unter anderem fest, der Beschwerdeführer sei kein "unabdingbares Mitglied der Gruppe" gewesen. Entgegen dem Beschwerdeführer lässt sich daraus nicht ableiten, dass keine Bandenmässigkeit vorliegt. Mitglied einer Bande kann man auch sein, wenn der Tatbeitrag nicht unabdingbar ist. Dass gewisse Mitglieder der Bande austauschbar waren, zeigt sich im vorliegenden Fall, wo die Einbrüche zu zweit, zu dritt oder zu viert verübt wurden.