Citation: 6B_157/2016 E. 7.2

7.2. Die Vorinstanz hat die Verursachung der Trommelfellperforation durch die Verabreichung von heftigen Ohrfeigen als eventualvorsätzliche einfache Körperverletzung gewürdigt, aufgrund des Verbots der reformatio in peius den erstinstanzlichen Schuldspruch wegen versuchter einfacher Körperverletzung bestätigt (angefochtenes Urteil S. 32 ff.). Dies verletzt kein Bundesrecht. Soweit der Beschwerdeführer eine Würdigung als Tätlichkeiten beantragt, geht er von einem abweichenden Sachverhalt aus (vgl. oben E. 3.4.2). Die Beschwerde ist unbegründet.