Citation: H 357/99 06.07.2001 E. A

A.- S.________ war seit der Firmengründung Verwaltungsratspräsident und ab Ende 1990 einziger Verwaltungsrat der Z.________ AG, über die am XX der Konkurs eröffnet und am YY mangels Aktiven wieder eingestellt wurde. In diesem Verfahren kam die Ausgleichskasse des Kantons Zürich, welcher die Firma als beitrags- und abrechnungspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen war, zufolge ausstehender paritätischer Sozialversicherungsbeiträge (einschliesslich Verwaltungs- und Betreibungskosten sowie Verzugszinsen) für das Jahr 1990 sowie die Monate Januar bis April 1991 mit einem Betrag von insgesamt Fr. 25'836. 65 zu Verlust. Mit Verfügung vom 2. Juli 1992 verpflichtete sie S.________ zur Bezahlung von Schadenersatz in der Höhe von Fr. 25'836. 65. Die von der Ausgleichskasse nach erfolgtem Einspruch eingereichte Klage hiess die AHV-Rekurskommission des Kantons Zürich (heute: Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich) im Umfang des verfügten Betrages gut, wies die Klage jedoch hinsichtlich der auf diesem Betrag geforderten Verzugszinsen am 26. September 1994 ab. Eine gegen diesen Entscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht aus formellen Gründen teilweise gut und wies die Sache, soweit darauf einzutreten war, zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das kantonale Sozialversicherungsgericht zurück (Urteil vom 6. März 1995).