Citation: U 301/01 13.05.2002 E. A

A.- Der 1953 geborene A.________ war als Bauhilfsarbeiter bei der Firma Q.________ + Co. tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 6. April 1996 erlitt er auf einer Baustelle eine Augenverletzung, als ihm beim Reinigen eines Arbeitsgerätes ein Fremdkörper ins linke Auge geriet. In den darauf folgenden Wochen wurde er mehrmals durch Dr. med. S.________, Augenarzt, behandelt. Da die Beschwerden zunahmen, wurde das linke Auge im Oktober 1997 operiert. Danach wurde der Versicherte in den Jahren 1998 und 1999 mehrmals ophthalmologisch untersucht (insbesondere am 20. Mai 1998 in der Klinik für Augenkrankheiten am Spital X.________, am 27. Oktober 1998 in der Augenklinik des Spitals Y.________, am 26. November 1998, 19. April und 27. Mai 1999 durch Dr. med. S.________, am 12. April 1999 durch Dr. med. L.________ vom Spital Y.________ und anlässlich der ärztlichen Abschlussuntersuchung vom 25. August 1999 durch Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Ophthalmologie vom SUVA-Ärzteteam Unfallmedizin). Mit Verfügung vom 6. September 1999 lehnte die SUVA einen Anspruch des Versicherten auf eine Integritätsentschädigung mangels erheblicher Schädigung der körperlichen Integrität ab. Weitere Untersuchungen wurden im Rahmen der dagegen erhobenen Einsprache durchgeführt (Berichte vom 20. Dezember 1999, 14. März und 3. Juli 2000 von Dr. med. V.________, Klinik für Augenkrankheiten, Spital X.________, Beurteilung von Dr. med. F.________ vom 25. April 2000, Stellungnahme von Dr. med. S.________ vom 23. November 2000), welche die SUVA veranlassten, ihre Verfügung mit Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2000 zu bestätigen.