Citation: 5A_740/2014 E. 7.1

7.1. Die Feststellung des Obergerichts, die beiden Eingangstüren des Hauses im Untergeschoss und im Obergeschoss (recte wohl: Erdgeschoss) seien auf den Zugang vom A.________weg ausgerichtet, rügt die Beklagte als offensichtlich unrichtig, was die Ausrichtung der Eingangstüre im Erdgeschoss angeht (S. 7 der Beschwerdeschrift). Unstreitig steht die Eingangstüre im Untergeschoss am Vorplatz, der an den A.________weg grenzt (z.B. Bild 24 S. I/169). Wer die siebzehn Stufen der Aussentreppe hinaufsteigt, steht an deren Ende nicht unmittelbar vor Eingangstüre zum Erdgeschoss, sondern auf einem Zwischenboden, von dem es schräg halblinks zur besagten Eingangstüre geht und nach rechts über den Ziegel- bzw. Plattenweg in Richtung Holzschopf und dann über den Rasen zum Gartentor an der gemeinsamen Grenze der Grundstücke Nrn. xxx und yyy (Bild 20 S. I/165). Die Eingangstüre im Erdgeschoss befindet sich dabei in einer dreieckigen Auskragung der östlichen Hauswand (Plan S. I/145) und blickt nach Südosten (Bild 20 S. I/165). Die Feststellung, beide Eingangstüren seien auf den im Süden des Grundstücks Nr. xxx gelegenen A.________weg ausgerichtet, ist somit nicht offensichtlich unrichtig (vgl. zum Begriff: BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234).