Citation: 5A_278/2022 E. D

D.a. Der Ehemann focht das Eheschutzurteil am 31. August 2021 mit Berufung beim Obergericht des Kantons Obwalden an. D.b. Berufungsweise verlangte er auch die rückwirkende Aufhebung der dem Eheschutzurteil vorangegangenen Entscheide des Kantonsgerichts vom 5. Dezember 2018, 15. März 2019 und 26. Juli 2019, was das Obergericht als sinngemässes Gesuch um aufschiebende Wirkung entgegennahm. Es wies dieses mit Entscheid vom 14. Oktober 2021 ab. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 5A_948/2021 vom 24. November 2021). D.c. Mit Entscheid vom 14. März 2022 hiess das Obergericht das Rechtsmittel teilweise gut. Insbesondere setzte es die Kinder- und Ehegattenalimente leicht herab, passte die Kindesschutzmassnahmen an und hob die Verpflichtung des Ehemannes zur Leistung eines Prozesskostenbeitrages an die Ehefrau für das erstinstanzliche Verfahren auf. Das Berufungsurteil wurde dem Ehemann am 16. März 2022 zugestellt. D.d. Am 29. März 2022 berichtigte das Obergericht seinen Entscheid vom 14. März 2022 aufgrund eines Schreibfehlers hinsichtlich des Kindesunterhalts für die Tochter betreffend die Zeit vom 1. August 2021 bis zum 31. August 2022.