Citation: I 97/01 12.07.2001 E. A

A.- Die 1952 geborene C.________ arbeitete seit 2. September 1991 bis 22. Oktober 1996 bei der I.________ AG als Reinigungsmitarbeiterin. Am 30. Oktober 1996 musste sie sich im Spital X.________ einer Unterbauchoperation unterziehen. Am 27. November 1997 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die Verwaltung holte Berichte des Spitals Y.________ (vom 6. und 9. Februar 1990), des Spitals X.________ (vom 4. und 7. April 1995, 29. Juni 1995, 22. Januar 1997, 18. Februar 1997, 17. Juni 1997, 21. Juli 1997, 9. September 1997, 4. und 19. November 1997), des Dr. med. M.________, praktischer Arzt (vom 15. Januar 1998), sowie ein Gutachten des Spitals X.________, Neurologische Klinik (vom 25. Juli 1999), ein. Zudem liess sie eine Haushaltsabklärung durchführen (Bericht vom 3. Februar 1999). Gestützt auf diese Unterlagen sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 1. Mai 2000 ab 1. Oktober 1997 eine halbe Invalidenrente zu. Dabei ging sie davon aus, dass die Versicherte als Gesunde zu 56 % erwerbstätig und zu 44 % im Haushalt tätig wäre und ermittelte für die Erwerbstätigkeit eine Einschränkung von 34,4 % und für die Tätigkeit im Haushalt eine solche von 18,48 %, was eine Gesamtinvalidität von 53 % ergab.