Citation: C 205/02 12.02.2003 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt N.________ sinngemäss, der vorinstanzliche Entscheid sowie die Verfügung vom 28. März 2002 seien aufzuheben und ihre Vermittlungsfähigkeit ab 30. April 2001 sei für eine 100 %−Stelle zu bejahen. Gleichzeitig erklärte sie sich nicht einverstanden mit der geforderten Rückzahlung von Fr. 5'074.20. Das AWA und das Staatssekretariat für Wirtschaft verzichten auf eine Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 7. November 2002 ersucht N.________ um Überweisung der Ausstände. Gleichzeitig legt sie eine Bestätigung der P.________ GmbH vom 22. Oktober 2002 auf, wonach sie seit dem 3. Oktober 2001 zu 22,5 Stunden pro Woche angestellt sei und je nach Bedarf vormittags, nachmittags oder ganztags eingesetzt werde, wobei über ihren Einsatz jeweils kurzfristig entschieden werde.