Citation: 4A_357/2013 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe sich mit seinen Vorbringen nicht eingehend auseinander gesetzt und damit sein rechtliches Gehör verletzt: Die Vorinstanz habe nicht gewürdigt, dass die Beschwerdegegnerin seine Unterschrift auf dem Garantivertrag erschlichen habe, obwohl er vorgängig eine deutliche Absage zum Abschluss einer Bankgarantie erteilt habe. Ebenso habe die Vorinst anz die verspätete Annahme des so erschlichenen Garantieangebots falsch gewürdigt. Sodann habe die Vorinstanz verkannt, dass die Beweislast "für den Offertcharakter und den behaupteten Umfang der Bindungswirkung" bei der Beschwerdegegnerin gelegen habe, weshalb es nicht an ihm gewesen sei, Beweisanträge zu stellen. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz habe auch "die Kernpunkte seiner Argumentation" bzw. die Sittenwidrigkeit der Vertragsgestaltung nicht gewürdigt. Durch die von der Beschwerdegegnerin gegenüber der Bank C.________ abgegebene Garantieerklärung seien dem Beschwerdeführer bzw. der Z.________ S.L. rund ein Drittel des von der Bank C.________ gewährten Kredits gesperrt gewesen. Dieses von der Beschwerdegegnerin und der Bank C.________ vermittelte Darlehenssystem habe sich demnach nicht nur als wirtschaftlich vollkommen unsinnig, sondern sogar schädigend herausgestellt, worauf die Vorinstanz in ihrem Entscheid nicht eingegangen sei.