Citation: 6B_502/2016 E. A

X.________ fuhr am 24. September 2012, um ca. 7.15 Uhr, mit seinem Personenwagen auf der Autobahn A4 innerhalb einer Kolonne auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Zug, als es im Abschnitt Gisikon/Rütihof zu einer Auffahrkollision kam, in welche sechs Fahrzeuge involviert waren. X.________ befand sich an dritter Stelle der beteiligten Fahrzeuge und kollidierte mit dem vor ihm fahrenden Personenwagen von A.________. Die beiden Fahrzeuge wurden im Front- und Heckbereich massiv beschädigt. Beide Fahrzeuglenker zogen sich Prellungen im Nacken- und Rückenbereich zu, X.________ erlitt zusätzlich ein Schleudertrauma. X.________ wird vorgeworfen, er habe bei einer gefahrenen Geschwindigkeit von 80 - 100 km/h den minimalen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Personenwagen von A.________ pflichtwidrig nicht eingehalten. Infolgedessen habe er sein Fahrzeug nicht rechtzeitig zum Stillstand bringen können, als A.________ habe abbremsen müssen, weshalb er mit dessen Personenwagen kollidiert sei.