Citation: 6B_66/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer wirft der Staatsanwaltschaft vor, bis zum Erlass der Nichtanhandnahmeverfügung 16 Monate zugewartet und damit das Beschleunigungsgebot verletzt zu haben. Hierbei handelt es sich grundsätzlich um eine formelle Rüge, die nach der Star-Praxis der bundesgerichtlichen Überprüfung zugänglich ist. Indes erhebt der Beschwerdeführer diese Rüge erstmals vor Bundesgericht. Jedenfalls zeigt er in seiner Beschwerde nicht auf, sie bereits der Vorinstanz vorgetragen zu haben und dies ergibt sich auch nicht aus deren Feststellungen im angefochtenen Urteil. Mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (Art. 80 Abs. 1 BGG) ist daher auch auf die Rüge der Verletzung des Beschleunigungsgebots nicht einzutreten.