Citation: 6B_1149/2020 E. 4.3.6

4.3.6. Soweit sich der Beschwerdeführer schliesslich gegen die vorinstanzliche Beurteilung der Täterkomponenten wendet und kritisiert, sein psychischer und physischer Gesundheitszustand sei ausser Acht gelassen worden, übersieht er, dass die Vorinstanz unter dem Titel der Strafempfindlichkeit darauf eingeht. Sie führt aus, die vom Beschwerdeführer an der Berufungsverhandlung beschriebene gesundheitliche Problematik, die sich hauptsächlich durch Schlaflosigkeit auszeichne, ändere an der als durchschnittlich zu bezeichnenden Strafempfindlichkeit des Beschwerdeführers nichts. Weshalb die Vorinstanz aufgrund der gesundheitlichen Verfassung des Beschwerdeführers eine bei der Strafzumessung zu beachtende, besondere Strafempfindlichkeit hätte annehmen müssen, wie sie nach der von ihr korrekt angeführten Rechtsprechung etwa bei Gehirnverletzten, Schwerkranken, unter Haftpsychose Leidenden oder Taubstummen bejaht werden kann (vgl. angefochtener Entscheid E. 7.5.3 S. 50; Urteil 6B_82/2018 vom 25. September 2018 E. 4.6.3), zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht erkennbar. Mit keinem Wort begründet er ferner seine weiteren Rügen, es seien eine nach seiner Ansicht vorliegende Verletzung des Beschleunigungsgebots und eine angeblich "wohl von der Anklägerin veranlasste[.]" Vorverurteilung seiner Person in den Medien zu Unrecht nicht strafmindernd berücksichtigt worden. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1.1 oben).