Citation: U 427/06 28.08.2007 E. 6

6.1 Das Verfahren ist kostenpflichtig, weil nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen streitig ist. Entsprechend dem Verfahrensausgang werden die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdeführer auferlegt (Art. 156 in Verbindung mit Art. 135 und 134 OG e contrario). 6.2 Gemäss Art. 69 Abs. 2 BZP (anwendbar nach Art. 135 in Verbindung mit Art. 40 OG) bestimmt das Gericht, inwiefern ein Intervenient an die Gerichtskosten und die Entschädigung des Gegners der unterstützten Partei beitragspflichtig oder diesem gegenüber ersatzberechtigt ist. Gestützt darauf können einer im Sinne von Art. 110 Abs. 1 OG beigeladenen Partei Gerichtskosten auferlegt werden (Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., S. 184; vgl. auch BGE 127 V 107 E. 6b S. 111, 97 V 28 E. 5 S. 32). Von der Sache her rechtfertigt es sich vorliegend nicht, dem Beigeladenen einen Teil der Gerichtskosten aufzuerlegen. 6.3 Der Beigeladene wendet sich dagegen, dass ihm die Vorinstanz keine Parteientschädigung zugesprochen hat. Im Unterschied zum Beschwerdeführer hatte er im erstinstanzlichen Verfahren die Prämienrechnung in masslicher Hinsicht nicht beanstandet, sondern sich nur gegen den Status als Unselbstständigerwerbender gewendet. Da die teilweise Gutheissung gemäss Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheids lediglich die Prämienhöhe betraf, lässt es sich nicht beanstanden, dass das kantonale Gericht den Beigeladenen als mit seinem Antrag unterliegend betrachtete und ihm aus diesem Grund keine (reduzierte) Parteientschädigung zusprach.