Citation: 6B_1041/2021 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet die asperationsweise Erhöhung der Einsatzstrafe um vier Monate aufgrund der versuchten Erpressung. Es sei maximal von einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen auszugehen. Diesbezüglich nimmt er jedoch keine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen zur Wahl der Freiheitsstrafe vor, sondern beschränkt sich auf eine appellatorisch gehaltene Wiedergabe der eigenen Sichtweise hinsichtlich des Ablaufs des Vorfalls. Soweit sich seine Rügen dabei gegen die Tatbestandsvoraussetzungen der versuchten Erpressung richten, ist überdies festzuhalten, dass der Schuldspruch bereits im Berufungsverfahren nicht mehr angefochten war und damit rechtskräftig ist (vgl. Urteil 6B_1403/2019 vom 10. Juni 2020 E. 1.3 mit Hinweisen). Darauf ist nicht weiter einzugehen. Inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, die der Bemessung der Strafe für diese Tat zugrunde liegen, willkürlich sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Dies gilt insbesondere mit Bezug auf die vorinstanzliche Feststellung, wonach er alles unternommen habe, was aus seiner Sicht für die Tatbestandsverwirklichung nötig gewesen wäre.