Citation: 1C_506/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, dass der Kantonsrat mit der Verordnungsgebung die Rechtsetzungsgrundsätze gemäss Art. 38 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005 (KV/ZH; SR 131.211) und das Legalitätsprinzip gemäss Art. 5 Abs. 1 BV verletzt habe. Gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG ist zur Anfechtung eines kantonalen Erlasses legitimiert, wer durch den Erlass aktuell oder virtuell besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung hat. Fraglich und daher vorweg zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Erlasses hat.