Citation: 1C_187/2018 E. 2.2

2.2. Das ändert freilich nichts daran, dass die Argumentation der Beschwerdeführerin grösstenteils appellatorischer Natur ist. Im Wesentlichen rügt sie, die Vorinstanz habe den notwendigen Sachverhalt nie richtig abgeklärt. Sie legt aber nicht dar, weshalb die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht nur aus ihrer Sicht falsch ("alles Blödsinn"), sondern aus objektiven Gründen offensichtlich unrichtig sein sollen. So hat die Vorinstanz etwa die Qualifikation des Betriebs der Beschwerdeführerin als Freizeitlandwirtschaft mit der fehlenden Wirtschaftlichkeit begründet und dies auf die Berechnungen der kantonalen Fachbehörde abgestützt. Deren Annahmen basierten - offenbar mangels aussagekräftiger Daten vom Betrieb der Beschwerdeführerin - auf den Standardwerten der Konferenz der Landwirtschaftsämter der Schweiz. In der Beschwerdebegründung wird nicht aufgezeigt, inwiefern dieses Vorgehen unhaltbar bzw. die Annahmen offensichtlich unrichtig sein sollen. Sodann behauptet die Beschwerdeführerin, ihr Sohn sei als Betriebsleiter eingesetzt, belegt das aber in keiner Weise und zeigt auch nicht auf, inwiefern dieser Umstand, sollte er denn zutreffen, am Ausgang des Verfahrens etwas ändern würde. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin trifft es schliesslich auch nicht zu, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid festgestellt haben soll, das auf der Parzelle Nr. 223 gelegene Wohnhaus liege nicht in der Landwirtschaftszone. Eine solche Erwägung kann dem Entscheid ebenso wenig entnommen werden wie die weiter beanstandeten angeblich falschen Sachverhaltsfeststellungen. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. E. 1.3 hiervor).