Citation: 6B_924/2024 E. 2.4.1

2.4.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und verweist einleitend selbst auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, wonach die Kognition des Bundesgerichts auch dann beschränkt ist, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung auf Indizien beruht. Wer vor Bundesgericht eine willkürliche Beweiswürdigung rügt, darf sich nicht darauf beschränken, aufzuzeigen, wie einzelne Indizien willkürfrei zu würdigen gewesen wären. Vielmehr muss sich die beschwerdeführende Partei mit der gesamten Beweislage befassen und darlegen, inwiefern aus ihrer Sicht auch der aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien gezogene Schluss geradezu willkürlich ist (Urteile 6B_429/2023 vom 31. August 2023 E. 2.3; 6B_1239/2021 vom 5. Juni 2023 E. 2.2; 6B_1302/2020 vom 3. Februar 2021 E. 1.2.4, nicht publ. in: BGE 147 IV 176; 6B_1031/2019 vom 1. September 2020 E. 1.2.2, nicht publ. in: BGE 146 IV 311; je mit Hinweisen). Der Indizienbeweis ist dem direkten Beweis gleichwertig. Es ist zulässig, aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien, die je für sich allein betrachtet nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auf eine bestimmte Tatsache oder Täterschaft hindeuten und insofern Zweifel offen lassen, auf den vollen rechtsgenügenden Beweis von Tat oder Täter zu schliessen. Der Indizienprozess als solcher verletzt weder die Unschuldsvermutung noch die aus ihr abgeleiteten Teilrechte (Urteile 6B_429/2023 vom 31. August 2023 E. 2.3; 6B_219/2021, 6B_228/2021 vom 19. April 2023 E. 2.2 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 149 IV 248). Diesen Begründungsanforderungen wird der Beschwerdeführer nicht gerecht. Seine Ausführungen erschöpfen sich in einer unzulässigen Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung.