Citation: 2C_34/2020 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Streitgegenstand im vorinstanzlichen Verfahren war die Erteilung einer Härtefallbewilligung nach Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG (SR 142.20) und damit einer Ermessensbewilligung (vgl. E. 1.2 des angefochtenen Urteils). Aus der Beschwerde geht weder hervor noch ist ersichtlich, inwieweit die Beschwerdeführerin einen Rechtsanspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung besitzen könnte. Ein Anspruch nach Art. 8 EMRK fällt bereits deshalb ausser Betracht, weil keine aufenthaltsbeendende Massnahme zur Diskussion steht und Art. 8 EMRK keinen Anspruch auf eine bestimmte Bewilligungsart verleiht (BGE 126 II 335 E. 3a S. 342). Folglich ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen.