Citation: 9C_477/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie zwar Rechtsbegehren enthalten, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich, BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (Art. 95 BGG), dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzliche Feststellung, wonach die einzige Arbeitnehmerin der Beschwerdeführerin während des ganzen Jahres 2019bei dieser angestellt gewesen sei (Erwägung 3 des angefochtenen Entscheids), dass sich die Beschwerdeführerin demgegenüber darauf beschränkt, appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts zu üben, was nicht genügt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,