Citation: 8C_745/2013 E. 7.2.5

7.2.5. Dem Einwand des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass er von der Hochschule X.________ im Unwissen darüber gelassen worden sei, dass ihm so oder so vollständig gekündigt werde, kann nicht gefolgt werden. Denn aus der Formulierung im Kündigungsschreiben vom 19. Juli 2012, wonach das ursprüngliche Arbeitsverhältnis so oder so nicht mehr weitergeführt werden könne, lässt sich mitnichten auf eine vorgefasste Meinung der Arbeitgeberseite schliessen. Da der Beschwerdeführer sich für einzelne Arbeiten aus seinem anfänglich vereinbarten Pflichtenheft nicht mehr zur Verfügung stellte (zumindest konnte die Schule damals nach der nicht willkürlichen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz davon ausgehen), war nicht nur aus seiner, sondern auch aus der Sicht der Hochschule X.________ die Beibehaltung der bisherigen Anstellungskonditionen keine Option mehr. Der Beschwerdeschrift lassen sich denn auch keine stichhaltigen Anhaltspunkte entnehmen, welche im Juni/Juli 2012 für eine fehlende Bereitschaft der Schule gesprochen hätten, den Beschwerdeführer in einem Teilzeitpensum weiterzubeschäftigen, wenn er sich dafür zur Verfügung gestellt hätte. Dem kantonalen Gericht kann weder eine fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung noch eine Verletzung der Begründungspflicht zur Last gelegt werden. Der Beschwerdeführer war durchaus in der Lage, den vorinstanzlichen Entscheid sachgerecht anzufechten (vgl. BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445 mit Hinweisen).