Citation: H 140/00 31.10.2000 E. 2

2.- a) Der Gesuchsteller bringt vor, das Eidgenössische Versicherungsgericht habe seine Rechtsbegehren im Zusammenhang mit der Rückerstattung von zu viel geleisteten Beiträgen nicht geprüft. Das Urteil setze sich praktisch nur mit der Frage der Herabsetzung auseinander, was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur am Rande eine Rolle gespielt habe. Gegenstand des Begehrens sei vielmehr die Frage der Rückerstattung von Beiträgen, namentlich des Jahres 1995, gewesen. Darauf sei das Gericht mit keinem Wort eingegangen. b) Das Eidgenössische Versicherungsgericht wies in Erw. 4a des Urteils darauf hin, dass gemäss BGE 120 V 275 Erw. 4 rechtskräftig festgelegte Beiträge im Herabsetzungsverfahren nicht mehr überprüft werden können. Die Sozialversicherungsbeiträge für die Jahre 1992 bis 1997 bildeten Gegenstand von Verfügungen der Ausgleichskasse des Kantons Zürich vom 18. Januar 1996. Das Sozialversicherungsgericht wies eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 9. Januar 1997, das Eidgenössische Versicherungsgericht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 9. Juli 1997 ab, womit die Beitragsverfügungen in Rechtskraft erwuchsen und nicht mehr überprüfbar waren. Im Weiteren ist darauf hinzuweisen, dass A.________ am 1. April 1998 ein "Gesuch um Herabsetzung der persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge" gestellt hatte, worüber die Verwaltung in der Verfügung vom 30. April 1998 entschieden hatte. Verfahrensgegenstand war deshalb unter diesem Gesichtspunkt ausschliesslich die Frage der Herabsetzung rechtskräftig verfügter Sozialversicherungsbeiträge. c) Da das Revisionsgesuch einstimmig als unbegründet befunden wird, wird es ohne öffentliche Beratung und ohne Schriftenwechsel erledigt (Art. 143 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG).