Citation: 6B_1335/2023 E. 9.2

9.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt vermag keine Willkür zu begründen, zumal er sich nicht substanziiert mit der Begründung des vorinstanzlichen Urteils auseinandersetzt und der Beweiswürdigung der Vorinstanz stattdessen seine eigene entgegensetzt. Selbst wenn es ihm gelingen würde, hinsichtlich einzelner Indizien Willkür zu begründen, so wäre damit noch nicht belegt, dass der aus der Gesamtheit der Indizien gezogene Beweisschluss der Vorinstanz im Ergebnis schlechterdings unhaltbar ist. Der Beschwerdeführer weist etwa erneut darauf hin, weshalb der Beweis nicht erbracht sei, dass die besagte IP-Adresse zur Tatzeit von ihm genutzt worden sei. Mit den in der Beschwerde diesbezüglich angeführten Argumenten hat sich die Vorinstanz auseinandergesetzt. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander, womit sich die diesbezüglichen erneuten Vorbringen als appellatorisch erweisen. An diesem Ergebnis ändert auch der pauschale Hinweis des Beschwerdeführers auf angeblich unsichere Webseiten des Kantons Basel Stadt nichts, zumal nicht ersichtlich ist, was er damit belegen will. Eine willkürliche Beweiswürdigung durch die Vorinstanz vermag er damit jedenfalls nicht zu begründen. Dasselbe gilt, wenn der Beschwerdeführer seinen von der Vorinstanz erwähnten Bezug zur Dreirosenanlage kritisiert. Die Vorinstanz stellte diesbezüglich - ohne in Willkür zu verfallen - einerseits auf objektive Beweismittel, andererseits aber auf Aussagen des Beschwerdeführers selbst ab. So stellt der Beschwerdeführer etwa nicht in Abrede, am 4. März 2021 eine telefonische Meldung an die Kantonspolizei Basel-Stadt erstattet zu haben, wonach ihm unter der Dreirosenbrücke Drogen angeboten worden seien und seine Partnerin in der Nähe arbeitet. Nicht von Belang ist schliesslich der Hinweis des Beschwerdeführers, wonach es keinen Sinn ergäbe, vor der ihm vorgeworfenen strafbaren Handlung noch auf derselben Webseite Demonstrationsbewilligungen zu konsultieren. Der Beschwerdeführer versucht damit wiederum vergeblich den Beweiswert einzelner Indizien zu relativieren, ohne darzulegen, weshalb der aus der Gesamtheit der Indizien gezogene Schluss der Vorinstanz unhaltbar sein soll.