Citation: 6B_814/2015 E. 1.3.2

1.3.2. Die Vorinstanz hält fest, der Beschwerdeführer habe vor dem 5. Mai 2011 einen Anwalt konsultiert und sich nach der Rechtslage erkundigt. Der Beschwerdeführer bestreitet dies nicht. Inwiefern die Vorinstanz damit den Sachverhalt falsch oder gar willkürlich (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 IV 1 E. 4.2.3 S. 5; 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) festgestellt haben könnte, ist nicht ersichtlich und zeigt der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenügend auf (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266).