Citation: 2C_302/2017 E. 2

Mit Eingabe vom 16. März 2017 beantragt A.________s dem Bundesgericht, das letztgenannte Urteil aufzuheben und die Streitsache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; die Streitsache sei sodann - da irreführend - umzubenennen, eventuell müsse geprüft werden, ob der Steuerverwaltung der Nachweis der Zustellung am 23. August 2014 gelinge. Sodann ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, unter Beiordnung eines amtlichen Anwalts. Dieses Begehren wiederholt er in seiner Eingabe vom 3. April 2017, nachdem er mit dieser aufforderungsgemäss das angefochtene Urteil nachgereicht hatte; er ersucht zudem gestützt auf Art. 43 BGG um eine Nachfrist zur Ergänzung der Beschwerdefrist. Von Instruktionsmassnahmen ist abgesehen worden. Eine Fristansetzung zur Ergänzung der Beschwerdefrist ist ausgeschlossen (Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 BGG; Art. 43 BGG bezieht sich einzig auf das Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen und ist hier nicht anwendbar). Anlass zur Beiordnung einer amtlichen Rechtsvertretung (Art. 41 Abs. 1 BGG) besteht nicht; der Beschwerdeführer ist postulationsfähig (vgl. ANDREAS GÜNGERICH, in: Kommentar BGG, 2. Aufl. 2015, Rz. 1 zu Art. 41 BGG).