Citation: 5D_93/2020 E. 3

Vor Bundesgericht wendet sich der Beschwerdeführer dagegen, dass ihm die Steuerbehörden Bussen auferlegten. Er betrachtet diese als Wucher und äussert den Verdacht, dass sich jemand persönlich bereichere. Solange die Luzerner Gerichte diesbezüglich nichts abklärten und prüften, werde er kein Urteil hinnehmen. Nach den kantonsgerichtlichen Feststellungen entfällt ein Teil des Rechtsöffnungsbetrags auf eine Busse von Fr. 1'300.--. Ähnliches wie vor Bundesgericht hatte der Beschwerdeführer bereits vor Kantonsgericht vorgetragen. Er setzt sich jedoch weder mit der kantonsgerichtlichen Erwägung auseinander, dass seine Vorbringen den Begründungsanforderungen nicht genügten, noch legt er dar, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Im Übrigen hat ihm das Kantonsgericht erläutert, dass er gegen die Veranlagungsverfügung ein Rechtsmittel hätte ergreifen müssen und die Veranlagungsverfügung im Rechtsöffnungsverfahren nicht auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden könne. Auch darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Soweit er sich auf Bussen der Steuerbehörden bezieht, die nicht mit der vorliegenden Betreibung vollstreckt werden sollen, so sind diese nicht Verfahrensthema. Die Beschwerde ist offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).