Citation: 5D_182/2017 E. 4.1.3

4.1.3. In der Tat ist angesichts der unmissverständlichen Formulierung in der kantonalen Beschwerdeschrift nicht nachvollziehbar, weshalb die Vorinstanz das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers dahingehend auslegte, dass er eine Reduzierung der Gerichtsgebühr auf maximal Fr. 1'431.30 verlange. Das selektive und ausschliessliche Abstellen auf den vom Beschwerdeführer genannten Streitwert erweist sich unter diesen Umständen als willkürlich. Nachfolgend muss geprüft werden, ob der angefochtene Entscheid auch im Ergebnis willkürlich ist, denn es genügt nicht, wenn er es nur in der Begründung ist (BGE 141 III 564 E. 4.1 S. 566 mit Hinweisen).