Citation: 2A.541/2002 22.04.2003 E. 1

Bei C.________, Hotelier in X.________, nahm die Steuerverwaltung des Kantons Wallis im September 1993 und im Juli 1997 eine Buchprüfung vor. Diese förderte u.a. fünf nicht deklarierte Bankkonten zu Tage. Auch zeigte sie, dass im Jahre 1992 ein Vermögensertrag von Fr. 6'000.-- aus 30 sog. Letters des European Kings Club (nachfolgend: EKC) nicht versteuert worden war. Für die direkte Bundessteuer rechnete die Steuerverwaltung daraufhin insgesamt folgende Beträge beim steuerbaren Einkommen auf: 1990: Fr. 49'974.-- 1991: Fr. 67'072.-- 1992: Fr. 317'188.-- 1993: Fr. 109'426.-- 1994: Fr. 144'206.--. Nach erfolglosem Ergreifen der kantonalen Rechtsmittel (Einsprache und sodann Beschwerde an die Steuerrekurskommission) hat C.________ am 4. November 2002 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Er beantragt, den Entscheid der Steuerrekurskommission vom 18. September 2002 für die Bundessteuer-Veranlagungen 1991/92, 1993/94 und 1995/96 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Steuerverwaltung und die Steuerrekurskommission schliessen - wie die Eidgenössische Steuerverwaltung für die Steuerperioden 1993/94 und 1995/96 - auf Abweisung der Beschwerde.