Citation: 1C_462/2024 E. 2.2.1

2.2.1. Zunächst ist mit der Vorinstanz festzuhalten, dass die Beschwerdeführer sich in ihrer Eingabe vom 6. Juni 2024 über weite Strecken unnötig abschätzig über die drei abgelehnten Richterpersonen geäussert haben ("Dieses «Gericht» übertrifft die NS-Willkür Justiz bei weitem", "Um zu verhindern, dass die drei Richter/innen [...] die Beschwerdeführer in skrupelloser Boshaftigkeit betrügerisch schädigen und weitere Straftaten planen/begehen, respektive sogar fremdgefährdend sind, [...]", "[...] bei sämtlichen Urteilen Aktive/Passive Bestechung, Korruption, rechtswidrige Absprachen [...]", "Selbst die italienischen Mafiaorganisationen Ndrangheta und Camorra sind, frei von Ironie, mehr rechtsstaatlich als das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden", "Die Richter/innen sind derart befangen und korrupt, dass wenn ihnen Pinocchio-Nasen wachsen könnten, diese so lang wären, dass sie mit der Nase die Urteile tippen, Autofahren und asiatisch Essen gleichzeitig könnten"). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Eingabe der Beschwerdeführer vom 6. Juni 2024 wegen den unziemlichen bzw. ungebührlichen Äusserungen zur Verbesserung unter Androhung der Säumnisfolgen (Nichteintreten) an die Beschwerdeführer zurückgewiesen hat. Inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich kantonales Rechts (Art. 38 Abs. 3 VRG/GR) willkürlich angewendet haben sollte, wird von ihnen nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich.