Citation: 4A_482/2013 E. 2

Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz vor, sie habe Art. 59 Abs. 3 und Art. 60 Abs. 1 lit. c URG (SR 231.1) verletzt, indem sie angenommen habe, dass die Regelung nach Ziffer 15 des Gemeinsamen Tarifs K bzw. Ka betreffend Grosskonzerte und konzertähnliche Darbietungen gerichtlich nicht auf ihre Vereinbarkeit mit dem Urheberrechtsgesetz überprüft werden könne und eine Reduktion nach dieser Bestimmung nur möglich sei, wenn dem mit der Musik aufgeführten Werk urheberrechtlicher Schutz und der Musik nur untergeordnete Bedeutung zukomme.