Citation: 2P.34/2005 24.05.2005 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid ist letztinstanzlich und stützt sich auf kantonales Recht; gegen ihn steht auf Bundesebene kein anderes Rechtsmittel offen als die staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 und Art. 86 OG). Nach Art. 87 Abs. 2 OG - in der seit dem 1. März 2000 geltenden Fassung (AS 2000 417) - ist gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide die staatsrechtliche Beschwerde zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können. Rückweisungsentscheide oberer kantonaler Instanzen an untere gelten nach ständiger Rechtsprechung als Zwischenentscheide (vgl. BGE 129 I 313 E. 3.2 S. 316 f.; 128 I 3 E. 1b S. 7; 215 E. 2 S. 215 ff.; 123 I 325 E. 3b S. 327 ff.; 122 I 39 E. 1a/aa S. 41 f.; 117 Ia 251 E. 1a S. 253, je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin bringt vor, der angefochtene Rückweisungsentscheid sei ein Endentscheid, da er sie definitiv vom weiteren Verfahren ausschliesse. Tatsächlich ist aber möglich, dass die Gemeinde selbst bei stärkerer Gewichtung des Preises wieder zum gleichen Ergebnis kommt und den Auftrag erneut an die Beschwerdeführerin vergibt; dann würde es an einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil fehlen (vgl. BGE 122 I 39 E. 1a/bb S. 42; 117 Ia 251 E. 1b S. 253 ff.; Pra 2003 Nr. 84 S. 462 E. 1.3, je mit Hinweisen). Ausserdem wäre allenfalls zu prüfen, ob die Gemeinde sogar die Vergebung auf veränderter Grundlage neu ausschreiben könnte (vgl. BGE 129 I 313 E. 3.3 S. 317 f.). Diese Fragen müssen indessen nicht beantwortet werden, da die Beschwerde, wie sich im Folgenden ergeben wird, ohnehin abzuweisen ist (vgl. BGE 129 I 313 E. 3.2 S. 317; RDAT 2003 II 8 31 E. 1; 2001 II 64 255 E. 2; 1997 II 11 28 E. 2, je mit Hinweisen). 1.2 Die Beschwerdeführerin ist als am vorliegenden Submissionsverfahren beteiligte Bewerberin zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG; vgl. BGE 125 II 86 E. 4 S. 95 f. mit Hinweisen). Nach der bundesgerichtlichen Praxis kann der Private hilfsweise, d.h. zur Unterstützung ihm zustehender anderweitiger Verfassungsrügen, eine Verletzung der Gemeindeautonomie vorbringen, sofern die Gemeinde nicht ausdrücklich oder stillschweigend darauf verzichtet hat, sich auf eine Autonomieverletzung zu berufen (vgl. BGE 119 Ia 214 E. 2c S. 218; 107 Ia 96 E. 1c S. 96, je mit Hinweisen). Dieses Erfordernis ist hier erfüllt, da die Gemeinde in ihrer Vernehmlassung vor Bundesgericht eine Verletzung ihrer Autonomie geltend macht. 1.3 Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf nicht substantiierte Vorbringen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b S. 495, 71 E. 1c S. 76; 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201 mit Hinweisen). Ob die vorliegende Beschwerdeschrift diesen Anforderungen genügt, ist in beträchtlichen Teilen zumindest fraglich, muss aber ebenfalls nicht weiter geprüft werden.