Citation: 5A_342/2023 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführer sind weiter der Ansicht, der Charakter der von der Gemeinde bezahlten Leistung als öffentlich-rechtlicher Beitrag ergebe sich aus den § 8 Abs. 1 Ziff. 1/1.3 sowie den §§ 17 und 18 IVSE-VO/TG. Zwar stellt sich vorliegend die Frage nach einer Verletzung von Bundesrecht, weil dieses zu Unrecht angewandt worden sein soll (vgl. vorne E. 5.1). Die Anwendung und Auslegung des in diesem Zusammenhang angerufenen kantonalen Rechts prüft das Bundesgericht indes nicht frei, sondern allein im Rahmen der nach Art. 95 BGG zulässigen Rügegründe (vorne E. 2.1; vgl. BGE 125 III 169 E. 2 a.E.; 93 II 189 E. a; Urteil 4C.178/2005 vom 20. Dezember 2005 E. 2.3, nicht publiziert in: BGE 132 III 359, aber in: AJP 2006 S. 1150 [alle zum OG]).