Citation: 1C_571/2013 E. 6.1

6.1. Als (allfällige) Verletzung des Berufsgeheimnisses steht die Herausgabe von Daten durch Z.________ an die Staatsanwaltschaft zur Diskussion. Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, der Sachverhalt, den Z.________ dem Beschwerdegegner übermittelt habe, stehe offenbar (zumindest weitgehend) im Zusammenhang mit der gegen den Beschwerdeführer hängigen Strafuntersuchung. Der Beschwerdegegner sei deshalb grundsätzlich verpflichtet und gesetzlich auch berechtigt, hierüber Untersuchungen vorzunehmen. Aufgrund der Vorbringen des Anzeigers, der Beilagen dazu sowie der Stellungnahme des Beschwerdegegners seien konkrete Verdachtsmomente dafür zu verneinen, dass sich dieser wegen Anstiftung zur Verletzung des Berufsgeheimnisses strafbar gemacht haben könnte.