Citation: 5A_534/2021 E. 6.2.3

6.2.3. Bezüglich der Kinderzulagen hat die Vorinstanz festgehalten, dass diese im Kanton Aargau einheitlich Fr. 200.-- betragen und sich während der gesamten Anspruchszeit nicht erhöhen würden. Da die Beschwerdegegnerin gemäss Art. 7 Abs. 1 lit. c F a mZG (SR 836.2) anspruchsberechtigt sei, könne der Beschwerdeführer nicht, wie von ihm vorgeschlagen, seinerseits die höheren Zulagen im Kanton Zürich von Fr. 250.-- beziehen und vom Barunterhalt in Abzug bringen. Diesbezüglich bringt der Beschwerdeführer zu Recht vor, dass auch wenn die Familienzulagen von der Beschwerdegegnerin als sog. Erstanspruchsberechtigter im Kanton Aargau bezogen werden, in dieser Konstellation gestützt auf Art. 7 Abs. 2 FamZG ein Anspruch auf Differenzzahlung besteht. Mit dem Beschwerdeführer ist somit festzuhalten, dass sich die Kinderzulage ab dem 12. Altersjahr von C.A.________ (vgl. dazu § 4 Abs. 1 des zürcherischen Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Familienzulagen [EG FamZG]) und also ab dem 1. August 2016 um Fr. 50.-- erhöhen wird.