Citation: 8C_304/2015 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht erstmals im bundesgerichtlichen Prozess geltend, im Verwaltungsverfahren sei - von der Vorinstanz in Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör übersehen - nicht geprüft worden, ob es ohne die beantragte Unterschenkel-Ausgleichsorthese zu Fehlstellungen und damit zu weiteren, invalidenversicherungsrechtlich relevanten körperlichen Einschränkungen kommen werde. Dieser allenfalls zutreffende Mangel der vorangegangenen Verfahren ist, wie sich aus den folgenden Erwägungen ergibt, weder in prozess- noch materiellrechtlicher Hinsicht haltbar.