Citation: I 168/00 13.06.2001 E. 4

4.- a) Gemäss Art. 144 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nicht nur in der Sache selber zu entscheiden, sondern es befindet gleichzeitig über die Rückleistung bezüglich Hauptsache und Kosten. Entsprechend hat der Gesuchsteller anzugeben, welche Rückleistung verlangt wird (Art. 140 OG). Die Wirkung der Gutheissung der Revision besteht darin, dass das angefochtene Urteil aufgehoben und das Verfahren in den Stand vor der Urteilsfällung zurückversetzt wird, damit neu entschieden werden kann (Urteil vom 18. Februar 2000, I 21/99; vgl. auch BGE 120 V 156 Erw. 3a und b; Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Bd. V, S. 72). Es ist daher über den Rentenanspruch auf Grund der den Urteilen vom 16. Dezember 1994 und 9. September 1997 zu Grunde liegenden Situation zu entscheiden, mit der Änderung, dass die versicherungsmässigen Voraussetzungen als erfüllt zu gelten haben. b) Mit der revisionsweisen Aufhebung der beiden ersten Urteile stehen die gegen die kantonalen Rekursentscheide erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerden des Gesuchstellers wieder unbehandelt im Raum. Über diese ist nunmehr zu befinden (vgl. BGE 120 V 157 Erw. 3b und c). Damals hatte der Gesuchsteller die Zusprechung einer Rente von 40 - 50 % (Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren I 178/94) und eine Rente von mindestens Fr. 350.- bis Fr. 400.- im Monat (Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren I 267/97) beantragt. Im Revisionsgesuch macht er eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend und beantragt sinngemäss eine ganze Rente.