Citation: 1C_451/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hielt fest, der Beschwerdeführer mache keine speziellen Vertrauenstatbestände geltend, die eine Weitergeltung des früheren Rechts rechtfertigen würden. Vor Bundesgericht trägt der Beschwerdeführer vor, aufgrund der umfangreichen Vorabklärungen im Zusammenhang mit dem Entwicklungskonzept und verschiedenen Berichten des Gemeinderats, des kommunalen Fachgremiums und der Dienststelle Raum und Wirtschaft sei erstellt, dass er das vorliegende Bauvorhaben über mehrere Jahre geplant und dafür auch die erforderlichen Bewilligungen erhalten habe. Angesichts der damit verbundenen Aufwendungen sei es zwingend erforderlich, auf das vorliegende streitgegenständliche Projekt das bis zum 31. Dezember 2017 geltende Recht betreffend Umschreibung der Weilerzone anzuwenden. Indem die Vorinstanz dies unterliess, habe sie ebenfalls willkürlich gehandelt.