Citation: 2C_762/2017 E. 3

Nach den vorinstanzlichen Feststellungen haben sich der Beschwerdeführer und B.________ über die zu offerierenden Preise und Streckenabschnitte abgesprochen. Dabei konnte sich das Verwaltungsgericht auf verschiedene Anhaltspunkte stützen. Es wies darauf hin, dass ein und dieselbe Person die Offerten des Beschwerdeführers und von B.________ handschriftlich verfasst hatte, nämlich die Ehefrau des Letzteren, die von beiden für Büro- und Buchhaltungsarbeiten angestellt ist. Gestützt auf deren schriftliche Angaben in einem Schreiben an das Tiefbauamt ging die Vorinstanz alsdann davon aus, dass sie die jeweiligen Angebote auch mitkalkuliert hatte. Entsprechend habe zwischen dem Beschwerdeführer und B.________ ein Wissensaustausch über wesentliche Elemente ihrer Angebote stattgefunden. Die Vorinstanz sah ihre Schlussfolgerung ferner bestätigt im Umstand, dass beide Anbieter über weite Teile identische Rabatte angewandt hatten und für nicht überlappende Streckenabschnitte offeriert hatten.