Citation: I 503/99 05.05.2000 E. 1

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland mit Ver- fügung vom 3. Februar 1998 das Rentengesuch des 1936 gebo- renen S.________, österreichischer Staatsangehöriger, abwies, dass die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen die hiegegen erhobene Beschwerde am 5. Juli 1999 abwies, dass S.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Zusprechung einer halben Invalidenrente beantragt, dass die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsge- richtsbeschwerde schliesst, während das Bundesamt für So- zialversicherung sich nicht vernehmen lässt, dass der Entscheid der Vorinstanz eine zutreffende Darstellung der für die Invalidität, die Rentenhöhe und den Anspruchsbeginn massgeblichen Gesetzesbestimmungen (Art. 4, Art. 28 Abs. 1 und 2, Art. 29 Abs. 1, Art. 48 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 2, 3, und 4 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Öster- reich über Soziale Sicherheit vom 15. November 1967) sowie die Grundsätze über die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Ermittlung des Invaliditätsgrades (vgl. auch BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen), enthält, dass die Vorinstanz gestützt auf die in den Akten lie- genden und im Einzelnen wiedergegebenen Arztberichte der österreichischen Gutachter Dr. W.________ und Dr. J.________ sowie des IV-Stellenarztes Dr. R.________ den zutreffenden Schluss zog, dass der Beschwerdeführer bei Vermeidung von Schwerarbeit sowie unter Ausschluss der Tä- tigkeit als Monteur in seinem bisherigen Beruf als Elektri- ker weiterhin voll einsatzbar wäre, was die IV-Stellenärz- tin Dr. E.________, in Präzisierung zu ihrem Bericht vom 22. April 1998 im vorliegenden Verfahren bestätigt (Stel- lungnahme vom 8. Oktober 1999) und dem Beschwerdeführer für "Arbeiten zu ebener Erde, z.B. Montagearbeiten in einer Fabrik elektrischer Apparate" lediglich eine Arbeitsun- fähigkeit von 20 % attestiert, dass der Beschwerdeführer aus dem von der IV-Stelle im vorinstanzlichen Verfahren durchgeführten Einkommensver- gleich nichts für sich ableiten kann, weil hierbei aus- schliesslich berufsfremde Tätigkeitsbereiche mit wesentlich tieferen Löhnen zum Vergleich herangezogen wurden, während er weiterhin in seinem angestammten Beruf tätig sein kann, dass der Beschwerdeführer, der seit 1984 keiner Arbeit mehr nachgeht, zum massgebenden Zeitpunkt der Verfügung vom 3. Februar 1998 in der Lage war, bei einer ihm zumutbaren Tätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt (beispiels- weise in der Produktion von Elektro- und Elektronikappara- ten, Steuerungs- und Schalttafelbau usw.) im Berufe eines Elektrikers über die Hälfte des Erwerbseinkommens zu erzie- len, das er erzielen könnte, wenn er nicht invalid geworden wäre (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), dass der Beschwerdeführer auch im Übrigen in der Ver- waltungsgerichtsbeschwerde nichts vorbringt, was die Fest- stellungen der Vorinstanz entkräften könnte,