Citation: P 46/03 07.11.2003 E. A

Mit (während eines kantonalen Beschwerdeverfahrens lite pendente erlassener) Verfügung vom 14. Februar 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau dem 1960 geborenen K.________ für die Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2001 eine halbe und ab 1. Januar 2002 eine ganze Rente der Invalidenversicherung nebst zwei Kinderrenten zu. Im Rechtsmittelverfahren änderte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diese Verfügung dahin ab, dass es dem Versicherten vom 1. November 2001 bis 31. Januar 2002 eine halbe und ab 1. Februar 2002 eine ganze Rente - jeweils nebst zwei Kinderrenten - zusprach (Entscheid vom 9. Juli 2002), was das Eidgenössische Versicherungsgericht auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin mit Urteil vom 25. Februar 2003 (I 546/02) bestätigte. Am 8. Mai 2002 meldete sich K.________ zum Bezug von Ergänzungsleistungen an. Die Ausgleichskasse des Kantons Aargau verneinte mit Verfügung vom 26. November 2002 einen Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung ab 1. Oktober 2001 mit der Begründung, die zu dessen Beurteilung vorzunehmende Berechnung ergebe einen Einnahmenüberschuss.