Citation: 7B_406/2023 E. 1

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Das Obergericht legte nachvollziehbar dar, weshalb es die Haftvoraussetzungen, insbesondere den vom Beschwerdeführer bestrittenen dringenden Tatverdacht, als erfüllt erachtete und äusserte sich eingehend zu dessen Einwänden (vgl. E. 2.3.1 des angefochtenen Entscheids). Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Ausführungen nicht rechtsgenüglich auseinander. Er behauptet einzig, es lägen "Prozedur-Fehler" vor, die Einvernahme beweise nichts, die Fotos bzw. GPS-Daten seien manipuliert und würden nicht mit der Tatzeit übereinstimmen. Zudem bestünden Auslieferungsgesetze zwischen Polen und der Schweiz, weshalb keine Fluchtgefahr vorliege. Damit legt er indessen nicht dar, inwiefern die Begründung des Obergerichts bzw. dessen Entscheid selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Seine Ausführungen zum beantragten Wechsel der amtlichen Verteidigung bzw. sein Vorbringen, er mache kein Gutachten im Gefängnis und spreche nicht mit dem Psychiater sowie die Rügen im Zusammenhang mit der Höhe des angeblichen Sachschadens gehen sodann an der Sache vorbei bzw. über den Streitgegenstand hinaus. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.