Citation: 4A_208/2020 E. 4.3

4.3. Auch im Übrigen erfüllen die Eingaben des Beschwerdeführers die Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er schildert darin in frei gehaltenen Ausführungen seine Sicht der Dinge, wonach die Vorinstanz sein 937-seitiges Gesuch in "unangemessener Eile" behandelt habe, ohne dass es die Sache richtig verstanden habe. Damit sei gegen "die Grundsätze der fairen Justiz" und gegen das "Bundesrecht" verstossen worden und ihm sei ein "grosses Unrecht" widerfahren. Der Beschwerdeführer geht damit offensichtlich nicht hinreichend konkret auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, geschweige denn zeigt er nachvollziehbar auf, inwiefern diese seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).