Citation: U 300/99 26.06.2000 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat nach sorgfältiger Würdigung der umfangreichen medizinischen Berichte ausführlich dargelegt, weshalb auf die Beurteilungen des Kreisarztes Dr. med. S.________ (vom 2. Juli 1993, 4. Juli 1994, 12. Oktober 1994, 8. Dezember 1994, 17. Januar 1995, 7. Juni 1995), des Vertrauensarztes der VBZ Dr. med. B.________, Zürich (15. April 1994, 19. September 1994, 14. Juli 1995), der Klinik F.________, vom 16. November 1993 und 16. Juni 1994, des Spitals B.________, vom 6. Juni 1994, der Rehabilitationsklinik C.________ vom 16. August 1994 sowie der Klinik D.________, vom 27. März 1995, und nicht auf diejenigen der Klinik E.________ für Orthopädie und Sportmedizin, vom 15. November 1995, sowie des Dr. med. K.________, Spital A.________, vom 27. April 1998 abzustellen ist. Diesen medizinischen Beurteilungen ist grundsätzlich zu folgen und es ist daher gestützt auf die erwähnten Berichte, die sich eingehend, nachvollziehbar und schlüssig mit dem Gesundheitsschaden des Beschwerdeführers befassen, davon auszugehen, dass somatische Beschwerden - meist wird von Restbeschwerden gesprochen - mit einer psychischen (funktionellen) Überlagerung vorliegen. Letztere kommt namentlich in den Berichten des Dr. med. B.________ vom 19. September 1994 und 14. Juli 1995 überzeugend zum Ausdruck. b) Während die Beschwerden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einen natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 25. April 1993 aufweisen, ist der adäquate Kausalzusammenhang bezüglich der psychischen Störungen - wie dies das kantonale Gericht ausführlich und zutreffend darlegt - nach den Kriterien der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts für Unfälle im mittleren Bereich, zu welchen das vorgefallene Ereignis unbestrittenermassen zählt, zu verneinen. Insbesondere sind die Dauer der Arbeitsunfähigkeit und des Heilungsverlaufs grösstenteils psychisch, nicht physisch bedingt. Ausschlaggebend für die Beurteilung einer allfälligen unfallbedingten Invalidität sind somit die somatischen Restbeschwerden.