Citation: 9C_346/2016 E. A

Die 1959 geborene B.A.________ bezieht seit März 1999 eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Ab September 2007 wurden ihr diesbezüglich Zusatzleistungen (Ergänzungsleistungen, kantonale Beihilfen und/oder Gemeindezuschüsse) ausgerichtet. Weil bei der ursprünglichen Berechnung der Invalidenrente nicht sämtliche individuellen Konten der Versicherten berücksichtigt worden waren, sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich rückwirkend höhere Rentenbeträge zu (Verfügungen vom 22. Januar 2014). Dies führte zur Neuberechnung der Zusatzleistungen seit Anspruchsbeginn. Gestützt darauf verneinte das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich mit Verfügung vom 29. April 2014 und Einspracheentscheid vom 17. November 2014 einen Leistungsanspruch ab Februar 2014 zufolge eines Einnahmenüberschusses. Gleichzeitig forderte die EL-Behörde die Differenzbetreffnisse von insgesamt Fr. 13'929.- zwischen den seit September 2007 ausgerichteten und den B.A.________ tatsächlich zustehenden niedrigeren Zusatzleistungen von der Versicherten und ihrem Ehemann A.A.________ zurück (unter solidarischer Haftung eines jeden für die ganze Forderung).