Citation: 6B_278/2017 E. 5

Die Beschwerde ist im Sinne von Erwägung 4 teilweise gutzuheissen und im Übrigen abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Absatz 4 des vorinstanzlichen Urteils wird dahingehend abgeändert, als die Haftungsquote auf 80 % festgesetzt wird. Die Sache ist zur Neuverlegung der Kosten und Entschädigungen für das vorinstanzliche Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Parteien werden im Umfang ihres Unterliegens grundsätzlich kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 sowie 2 BGG). Da die Beschwerdeführer mehrheitlich unterliegen, rechtfertigt es sich, ihnen drei Viertel der Gerichtskosten von Fr. 3'000.-- unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (vgl. Art. 66 Abs. 5 BGG). Die Beschwerdegegner obsiegen im Umfang, in dem die Beschwerdeführer unterliegen. Dem Kanton Basel-Stadt sind gemäss Art. 66 Abs. 4 BGG keine Kosten zu überbinden, jedoch hat er die Beschwerdeführer reduziert zu entschädigen. Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, dem Beschwerdegegner weder Verfahrenskosten oder Entschädigungspflichten aufzuerlegen noch ihm eine Entschädigung zuzusprechen (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Art. 68 Abs. 1 BGG).