Citation: 1B_365/2017 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer beanstandet, er hätte einen "Antrag auf PKH gestellt", was "unter Vorspiegelung falscher Tatsachen verneint wurde". Soweit er damit geltend machen will, er hätte ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt, belegt er dies nicht und legt auch nicht dar, wann und wie er ein solches Gesuch im kantonalen Beschwerdeverfahren gestellt hätte. Weshalb allenfalls sein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege verletzt worden sein soll, legt er somit nicht rechtsgenüglich dar. Weiter rügt er die Höhe der Prozesskaution als unangemessen. Er macht indessen keine konkreten Ausführungen, weshalb die verlangte Sicherheitsleistung für Kosten und Entschädigung in einem Beschwerdeverfahren gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung, die grundsätzlich keinen Streitwert kennt, den Verhältnissen des Falles nicht angemessen sein sollte. Aus der Beschwerde ergibt sich somit nicht, inwiefern die Verfügung der III. Strafkammer rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.