Citation: 1B_83/2018 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht beantragt A.________, der Entscheid des Appellationsgerichts vom 8. Januar 2018 sei aufzuheben und er sei unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Weiter sei festzustellen, dass der appellationsgerichtliche Entscheid Art. 29 Abs. 2 BV verletze. Eventualiter sei festzustellen, dieser sei in Verletzung von Bundesrecht ergangen und die Untersuchungshaft sei zu Unrecht verlängert worden. In prozessualer Hinsicht ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Appellationsgericht schliesst unter Verweis auf seinen Entscheid vom 15. Februar 2018 auf Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter seien diese und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen. Der Beschwerdeführer hält in seiner Replik an seinen Anträgen fest und führt aus, es sei nun bekannt, dass die Hauptverhandlung Mitte Juni 2018 stattfinden werde.