Citation: 2C_808/2021 E. D

Dagegen gelangte die Steuerpflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Urteil SR.2020.00034 / SR.2020.00035 vom 25. August 2021 wies dieses die Rechtsmittel ab. Das Verwaltungsgericht kam beweiswürdigend zum Ergebnis, dass auf Ebene der Schwestergesellschaft zwar der Ertrag von Fr. 151'760.--, nicht aber ein damit zusammenhängender Aufwand verbucht worden sei. Die Schwestergesellschaft behaupte einen Arbeitsvertrag mit ihrem Alleinaktionär. Einen solchen habe sie aber nicht vorweisen können. Die Arbeitsleistung des Alleinaktionärs zugunsten der Schwestergesellschaft, die dieser unentgeltlich erbracht haben wolle, sei ebenso wenig nachgewiesen. Dokumente, welche die angeblichen "Organisationsdienstleistungen" untermauern könnten, fehlten ebenso. Einziges Schriftstück in diesem Zusammenhang sei die streitbetroffene Rechnung. Feststehend sei darüber hinaus einzig, schliesst das Verwaltungsgericht, dass die Schwestergesellschaft mit dem verbuchten Ertrag hätte verhindern können, dass der Verlustvortrag verfalle.