Citation: 5A_544/2021 E. A

A.a. Am 23. Mai 2016 hatte A.________ gegen ihren Vater, B.________, beim Bezirksgericht Meilen eine Aberkennungsklage erhoben. Zur vergleichsweisen Regelung dieses Verfahrens einigten sich die Parteien am 15. März 2018 vor dem Bezirksgericht wie folgt: "1. Die Klägerin verpflichtet sich, ihren hälftigen Miteigentumsanteil an der Fe rienwohnung in der Überbauung "C.________ " in U.________, Frankreich (ge naue Umschreibung des Miteigentumsanteils gemäss 'Attestation' von D.________ vom 23. Oktober 2006, act. 3/4) an den Beklagten zu übertragen. Die Klägerin verpflichtet sich, bis spätestens 31. Mai 2018 sämtliche für die Übertragung dieses Miteigentumsanteils notwendigen Mitwirkungshandlungen vorzunehmen. Verweigert die Klägerin die rechtzeitige Mitteilung, schuldet sie dem Beklagten eine Konventionalstrafe im Betrag von CHF 50'000.-. Der Beklagte verpflichtet sich, nach Erfüllung der notwendigen Mitwirkungshandlungen durch die Klägerin unverzüglich die Handänderung zu veranlassen.