Citation: 1C_258/2007 26.02.2008 E. 1

Der angefochtene, kantonal letztinstanzliche Entscheid des Verwaltungsgerichts, mit dem der Beschwerdeführerin die Baubewilligung verweigert wurde, unterliegt grundsätzlich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG). Zu prüfen ist, ob noch ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids besteht (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG), nachdem das Qualitätssicherungssystem der Beschwerdeführerin zwischenzeitlich durch eine hierfür akkreditierte Gesellschaft nach ISO-Normen zertifiziert worden ist. Das Verwaltungsgericht Zürich ging deshalb in einem Entscheid vom 21. November 2007 (VB.2007.00235, E. 4.2.2) davon aus, dass das Qualitätssicherungssystem im heutigen Zeitpunkt den gestellten Anforderungen genüge. Dies hat allerdings keinen Einfluss auf die vorliegend streitige, vom Verwaltungsgericht aufgehobene Baubewilligung. Zwar könnte die Beschwerdeführerin ein neues Baugesuch mit Hinweis auf die zwischenzeitlich erfolgte Zertifizierung einreichen. Sie ist jedoch der Auffassung, das Verwaltungsgericht habe die ihr erteilte Baubewilligung vom 7. Juni 2005 zu Unrecht aufgehoben und beantragt deshalb die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids. Dies hätte zur Folge, dass die Baubewilligung vom 7. Juni 2005 rechtskräftig würde und die Beschwerdeführerin die streitige Mobilfunkbasisstation sofort installieren und in Betrieb nehmen könnte, ohne nochmals den gesamten Instanzenzug durchlaufen zu müssen. Damit hat sie weiterhin ein aktuelles Rechtsschutzinteresse. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.