Citation: 1P.722/2001 06.05.2002 E. D

Der Stadtrat von St. Gallen entschied am 8. August 2000 neu über die Einsprachen von A.________ und B.________s Erben. Er hiess sie insofern gut, als er dem Überbauungsplangebiet die Lärmempfindlichkeitsstufe III zuordnete; im Übrigen wies er sie ab und beauftragte die Bauverwaltung, die Änderung des Überbauungsplans dem Baudepartement zur Genehmigung einzureichen. Das Baudepartement wies die gegen diesen Beschluss erhobenen Rekurse A.________s und der Erben des B.________ am 31. Januar 2001 ab, wogegen die unterlegenen Rekurrenten Beschwerde ans Verwaltungsgericht erhoben. Das Baudepartement erteilte zudem dem geänderten Überbauungsplan am 2. März 2001 die Genehmigung. Das Verwaltungsgericht vereinigte die gegen die Entscheide des Baudepartements vom 30. Juni 2000 und vom 31. Januar 2001 eingereichten Beschwerden. Mit Urteil vom 6. September 2001 wies es jene von A.________ und B.________s Erben ab, während es jene der Stadt St. Gallen guthiess und die Expertisekosten zu gleichen Teilen A.________ und B.________s Erben auferlegte.