Citation: 2C_964/2013 E. 2.3

2.3. Das Verwaltungsgericht umschreibt im einzig rechtzeitig angefochtenen Urteil vom 6. September 2013 den Verfahrensgegenstand (E. 1.2); nicht dazu zählt es den Rechtsstreit betreffend die Jahresprämie 2011 (welche Gegenstand des - wie gesehen - nicht rechtzeitig angefochtenen Urteils vom 23. August 2013 bildete) sowie ein mit rechtskräftiger Verfügung vom 5. November 2010 erledigtes früheres Schadenersatzbegehren vom 24. August 2010. Es beschränkt seine Prüfung auf den per Juli 2011 gemeldeten Schadensfall. Zu dieser Abgrenzung lässt sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen. Die Rüge der Befangenheit des Volkswirtschaftsdirektors verwirft das Verwaltungsgericht schon aus formellen (E. 2.1) und zusätzlich aus materiellrechtlichen (E. 2.2) Gründen. Zum behaupteten Unwetterschaden vom Juli 2011 nimmt es in tatsächlicher und unter Bezugnahme auf das einschlägige kantonale Recht in rechtlicher Hinsicht Stellung (E. 3.1 - 3.5, zusammenfassend E. 3.7); zum Aspekt Vertrauensschutz hält es fest, dass es an einer Entschädigungszusicherung des Experten der GVB fehle (E. 3.6). Die Beschwerdeschrift enthält vorwiegend unnötige allgemeine rechtliche Ausführungen. Auch soweit sie den konkreten Rechtsstreit beschlägt, lässt sich ihr nichts Substanzielles entnehmen: Mit der vor Bundesgericht wiederholten blossen Behauptung, der Vertreter der GVB habe mündlich vor Zeugen die Übernahme der angemeldeten Schäden versprochen, vermag die Beschwerdeführerin die angebliche Rechtswidrigkeit der diesbezüglichen Erwägung des Verwaltungsgerichts (E. 3.6) nicht aufzuzeigen. Indem sie sich sodann auf den Gebäudeversicherungsvertrag und dessen Geltung bis 2015 beruft und behauptet, die Vorinstanz habe diesbezüglich sowie auch hinsichtlich ihrer weiteren Angaben unsorgfältig gearbeitet, wird auch nicht ansatzweise aufgezeigt, welche Vertragsinhalte für ein anderes Ergebnis des vorliegenden Rechtsstreits sprechen würden und inwiefern die im angefochtenen Entscheid vorgenommene sachverhaltliche und rechtliche Prüfung rechtsverletzend sein könnten.