Citation: 1C_586/2020 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin wiederholt in erster Linie die vor der Vorinstanz gemachten Ausführungen und geht nur vereinzelt ausdrücklich auf deren Erwägungen ein. Sie macht im Wesentlichen geltend, der Beschwerdegegner habe eine sachliche Auseinandersetzung mit allen im Hinblick auf das erwähnte öffentliche Interesse am strittigen Eigentumseingriff geeigneten Erschliessungsvarianten pflichtwidrig unterlassen. Die vorgesehene Erschliessung scheine vielmehr von vornherein gesetzt gewesen zu sein. Auch das Departement und die Vorinstanz hätten sich nicht in sachlicher Weise mit allen geeigneten Erschliessungsmöglichkeiten auseinandergesetzt. Dafür genüge es namentlich nicht, sich lediglich mit den Erschliessungsvarianten zu befassen, die sie, einzig im Sinne einer Hilfestellung, vorgeschlagen habe. Ebenso wenig reiche die blosse Schutzbehauptung, alle möglichen, von der geplanten Erschliessung abweichenden Varianten nähmen mehr Land in Anspruch. Es gebe mehrere Erschliessungsvarianten, die ebenso landsparend oder landsparender und geeignet seien sowie hinsichtlich der Auswirkungen auf ihr Eigentum milder. Die vorgesehene Erschliessung sei deshalb nicht erforderlich. Deren Erforderlichkeit liesse sich im Weiteren nicht damit begründen, die gewählte Überbauung verunmögliche alle anderen Erschliessungen. Der Beschwerdegegner habe eine Überbauung zu planen, für die das ihm zur Verfügung stehende Land ausreiche.