Citation: 6B_366/2022 E. 3

Die Beschwerdeeingabe vom 10. März 2022 genügt diesen Anforderungen nicht. Sie enthält keinen Antrag und keine Begründung, die sich auch nur im Ansatz auf den angefochtenen Beschluss vom 7. März 2022 bezieht. Aus diesem Grund hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin am 11. März 2022 auf die gesetzlichen Begründungsanforderungen aufmerksam gemacht und sie darauf hingewiesen, ihre Eingabe bis zum Ablauf der Beschwerdefrist im Sinne von Art. 42 BGG ergänzen zu können, soweit sie denn überhaupt Beschwerde erheben wolle. Die Beschwerdeführerin reichte am 14. März 2022 eine weitere Eingabe ein, welche den Anforderungen von Art. 42 BGG indessen ebenso wenig genügt. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.