Citation: 5A_413/2019 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang einerseits die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), da die Vorinstanz sich nicht mit dem Antrag des Beschwerdeführers betreffend die Überweisung der Vorsorgeteilung an das Versicherungsgericht, zu welchem erst der Entscheid des Bezirksgerichts Anlass gegeben habe, auseinandersetze. Das Bezirksgericht habe unbesehen auf die Vorbringen der Beschwerdegegnerin abgestellt; die Berechnung des Vorsorgeausgleichs sei nicht nachvollziehbar. Der Beschwerdeführer habe vor Vorinstanz zurecht die Überweisung an das Versicherungsgericht beantragt, da er die Ausführungen der Beschwerdegegnerin und des Bezirksgerichts als unverständlich und als ungenügend gerügt und darauf hingewiesen habe, dass der Vorsorgeausgleich mit den aktenkundigen Unterlagen gar nicht habe durchgeführt werden dürfen. Diesen Antrag habe die Vorinstanz ohne Begründung pauschal als zu spät und unbegründet abgetan. Die Rüge des Beschwerdeführers geht fehl. So hat sich die Vorinstanz sehr wohl mit seinem Antrag bzw. seinen Vorbringen betreffend Vorsorgeausgleich auseinandergesetzt, wobei sie namentlich zum Schluss gekommen ist, dass diese neu und daher unbeachtlich sind. Die Vorinstanz hat dies entgegen den Behauptungen des Beschwerdeführers nicht pauschal begründet, sondern detailliert und nachvollziehbar dargelegt (vgl. E. 5.2). Eine Verletzung des Gehörsanspruchs liegt mithin nicht vor.