Citation: 9C_210/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1) festgestellt, die ursprüngliche Rentenverfügung (vom 29. Oktober 2007) beruhe aufeiner Anpassungsstörung (vgl. die vorinstanzliche Erwägung 4.2). Diese (mit ICD-10 F43.22 kodierte; vgl. psychiatrischer Untersuchungsbericht des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 31. Mai 2007) gesundheitliche Beeinträchtigung fällt unter die pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebilder, welche einer nicht an die Revisionsvoraussetzungen (Art. 17 Abs. 1 ATSG) gebundenen Überprüfung des Rentenanspruches nach den Übergangsnormen der IV-Revision 6a zugänglich waren (vgl. statt vieler: Urteil 9C_408/2010 vom 22. November 2010 E. 5.2 mit Hinweisen). Folglich ist gegen die unter diesem Rückkommenstitel substituierte Rentenaufhebung ex nunc et pro futuro durch das kantonale Gericht im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen (Art. 106 Abs. 1 BGG) bundesrechtlich (Art. 95 lit. a BGG) nichts einzuwenden. Damit sind, bezogen auf die Rechtsfrage des nötigen Aufhebungsgrundes, die unterschiedlichen Standpunkte der Verfahrensbeteiligten zur Änderungsthematik gegenstandslos, insbesondere was die kontroverse Würdigung der psychiatrischen Expertise des Dr. med. C.________ vom 30. September 2014betrifft.