Citation: I 251/02 28.11.2002 E. 2

Die IV-Stelle ging beim Erlass der Verfügung vom 20. Februar 2001 davon aus, es fehle an einem erheblichen Befund zur Annahme eines körperlichen oder geistigen Gesundheitsschadens, welcher eine Invalidität begründen könnte. Aus somatisch-rheumatologischer Sicht sei dem Beschwerdeführer unter Ausschluss von Rückenschwerarbeit zeitlich und leistungsmässig ein volles Arbeitspensum ohne Einschränkungen zumutbar. Auch in der derzeitigen Tätigkeit als Hilfsarbeiter im technischen Dienst könne von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden. Die IV-Stelle stützte sich dabei vor allem auf die Gutachten der interdisziplinären Abklärung durch die Dres. med. H.________ und R.________ vom November 2000. Die Vorinstanz sah entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keinen Grund für die Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung. Sie bestätigte die 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten sowie die 75%ige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit und die daraus resultierende Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente. Der Beschwerdeführer bemängelt wiederum, dass keine eingehende Abklärung und medizinische Begutachtung im Rahmen eines stationären Aufenthaltes durchgeführt worden sei, und kritisiert die Invaliditätsbemessung durch Verwaltung und Vorinstanz.