Citation: U 85/01 12.11.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG vorausgesetzten natürlichen (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b) und adäquaten (BGE 123 V 103 Erw. 3d, 139 Erw. 3c, je mit Hinweisen) Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Gesundheitsschaden, insbesondere die für die Adäquanzbeurteilung massgebenden Kriterien im Falle einer nach dem Unfall einsetzenden psychischen Fehlentwicklung mit Einschränkung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit (BGE 115 V 133), zutreffend dargelegt. Entsprechendes gilt für die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach sich die adäquate Kausalität bei Vorliegen einer Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) (sowie eines "äquivalenten" Verletzungsmechanismus'; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) oder eines Schädel-Hirn-Traumas praxisgemäss nach der in BGE 115 V 133 entwickelten Rechtsprechung beurteilt, wenn die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS gehörenden Beeinträchtigungen im Vergleich zur ausgeprägten psychischen Problematik gänzlich in den Hintergrund getreten sind (BGE 123 V 99 Erw. 2a). Darauf kann verwiesen werden.