Citation: 5A_458/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 15. Juni 2023 gelangt A.________ ans Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es sei das Urteil des Obergerichts aufzuheben und auf das Eheschutzgesuch vom 9. November 2021 nicht einzutreten. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Ausserdem ersucht er darum, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und ihm die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung zu gewähren. Mit Stellungnahme vom 4. Juli 2023 schliesst B.________ darauf, das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde abzuweisen, und beantragt eventuell, A.________ sei zur Hinterlegung von Fr. 36'048.40 zu verpflichten. Ausserdem sei zu Lasten von A.________ ein Prozesskostenvorschuss von Fr. 5'000.-- festzusetzen. Eventuell sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu bewilligen. Auch im Verfahren vor Bundesgericht sei ihre Wohnadresse nicht bekannt zu geben und A.________ der ungeschwärzte Mietvertrag für ihre Wohnung nicht vorzulegen. Das Obergericht hat auf eine Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet. Mit Verfügung vom 13. Juli 2023 hat das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt, ist auf das Gesuch um einen Prozesskostenvorschuss nicht eingetreten und hat angeordnet, dass die Adresse von B.________ nicht bekannt gegeben werden dürfe. Am 19. Oktober 2023 wurde A.________ auf Gesuch hin ein entsprechend anonymisiertes Exemplar der Stellungnahme vom 4. Juli 2023 zugestellt. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.