Citation: 9F_3/2007 20.02.2008 E. 6.3

6.3.1 Sollte die nachzuholende Abklärung ergeben, dass der Beschwerdeführer einen Treppenlift mit Plattform mit einem Hemirollstuhl auch vor Frühjahr 2004 (gefahrlos) hätte befahren können, wäre dessen Zweckmässigkeit mit Vorinstanz und Verwaltung zu bejahen, und zwar auch auf weitere Sicht. Nichts daran ändert der Einwand des Beschwerdeführers, ab 11. November 2005 wäre ihm die Begehung eines Treppenlifts mit Plattform wiederum nicht mehr möglich gewesen, da er ab jenem Zeitpunkt anstelle eines Rollstuhls nur noch einen Rollator gebraucht habe, mit welchem eine Treppenliftplattform mangels Passgrösse nicht zu befahren sei. Dem Beschwerdeführer wäre es im November 2005 trotz Umständlichkeiten zumutbar gewesen, zum Zwecke der Stockwerküberwindung weiterhin den Hemirollstuhl zu benutzen und sich im Obergeschoss entweder im Rollstuhl fortzubewegen oder aber allenfalls einen weiteren, günstigen Rollator zu stationieren. 6.3.2 Bestätigen sich jedoch die vom Beschwerdeführer gegen einen Treppenlift mit Plattform erhobenen Einwände des Beschwerdeführers, sind Weiterungen zur konkreten Eignung eines Treppenlifts mit Aufhängegurten unumgänglich (vgl. E. 6.1 hievor). Sollte sich auch diese Treppenliftausführung als nicht konkret nutzbar erweisen, blieben die Anschaffungskosten für eine einfache und für den Beschwerdeführer im hier massgebenden Beurteilungszeitraum zweckmässige Hebebühne gemäss Ziff. 13.05* HIV-Anhang zu prüfen.