Citation: 2A.685/2005 05.12.2005 E. 1

X.________ wurde am 31. Dezember 1977 vom damaligen Bundesamt für Geistiges Eigentum das Schweizer Patent Nr. AAA für seine Entwicklung "A.________" erteilt. Am 15. November 1996 erteilte ihm das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum das Schweizer Patent Nr. BBB für eine Weiterentwicklung mit dem Titel "B.________". Am 13. September 2003 verlangte X.________ vom Institut für Geistiges Eigentum die Bezahlung von Schadenersatz in der Höhe von 3 Millionen Franken. Die Forderung begründete er insbesondere damit, dass nachträglich anderen Bewerbern Patente erteilt worden seien für Erfindungen, die mit seiner Erfindung identisch seien ("Doppelpatente"). Das Institut für Geistiges Eigentum wies das Schadenersatzbegehren gestützt auf Art. 19 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. März 1958 über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten (Verantwortlichkeitsgesetz, VG; SR170.32) mit Verfügung vom 15. April 2005 ab. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies die Eidgenössische Rekurskommission für die Staatshaftung mit Entscheid vom 13. Oktober 2005 ab. Am 18. November 2005 gelangte X.________ mit einem vom 16. November 2005 datierten Schreiben an die Rekurskommission, worin er erklärt, gegen deren Entscheid Beschwerde führen zu wollen. Die Rekurskommission hat die Eingabe zusammen mit einer Ausfertigung ihres Entscheids zuständigkeitshalber an das Bundesgericht überwiesen. Gestützt auf die Überweisung ist ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnet worden. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG, im Wesentlichen unter Hinweis auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).