Citation: 5A_101/2007 25.10.2007 E. 2

2.1 Die Abänderung von Kindesunterhaltsbeiträgen stellt eine Zivilsache im Sinne von Art. 72 Abs. 1 BGG dar, entsprechend der Rechtsprechung zu Art. 46 OG (BGE 116 II 493 E. 2b S. 495; 127 III 503, nicht veröffentlichte E. 1). Sie ist allerdings vermögensrechtlicher Natur (ibid.), weshalb die Streitwertgrenze gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG erreicht werden muss. Bei wiederkehrenden Leistungen sind dieselben in Anwendung von Art. 51 Abs. 4 BGG zu kapitalisieren. 2.2 Vorliegend räumt der Beschwerdeführer selbst ein, dass die Streitwertgrenze nicht erreicht ist, vertritt jedoch die Auffassung, dass es sich hier um einen Rechtsfall von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG handle.