Citation: 6B_1156/2016 E. 4

Das vom Beschwerdeführer eingereichte kantonale Revisionsgesuch des seinerzeit Mitbeschuldigten Y.________ datiert nach dem angefochtenen Entscheid und ist als (echtes) Nov um im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtlich (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; Urteil 6B_617/2016 vom 2. Dezember 2016 E. 2.1). Soweit der Beschwerdeführer einen Freispruch verlangt, ist auf sein Begehren nicht einzutreten. Der Schuldspruch wegen mehrfacher Gehilfenschaft zur qualifizierten Veruntreuung wurde im bundesgerichtlichen Urteil vom 28. April 2014 (6B_836/2015) nicht beanstandet und war demnach nicht mehr Gegenstand im zweiten Berufungsverfahren, in dem der Beschwerdeführer zudem selbst eine Freiheitsstrafe von 8 Monaten beantragt hat. In seinen Ausführungen zur Strafzumessung setzt sich der Beschwerdeführer inhaltlich nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Er beschränkt sich auf eine pauschale Kritik an den nicht mehr zu überprüfenden Sachverhaltsfeststellungen des rechtskräftigen Schuldspruchs. Inwieweit die Vorinstanz bei der Strafzumessung Bundesrecht verletzt haben soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist auch nicht ersichtlich.