Citation: 4A_50/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Offizialmaxime verletzt, indem sie zum Schluss gelangt sei, dass die Aktionärsdarlehen nicht Gegenstand des Verfahrens zur Auflösung des Organisationsmangels der Beschwerdegegnerin 2 seien. Eine Entflechtung der gegensätzlichen Aktionärsinteressen sei nur unter Berücksichtigung der Aktionärsdarlehen möglich. Das Angebot des Beschwerdeführers vom 19. Oktober 2023 habe den Vorgaben der Vorinstanz gemäss Verfügung vom 18. September 2023 entsprochen. Die Vorinstanz habe dieses Angebot unzulässigerweise verkürzt, indem sie seine Zahlung für die Ablösung des Aktionärsdarlehens der Beschwerdegegnerin 1 als Teil des Kaufpreises für die Aktien gestrichen habe.