Citation: 2A.373/2000 18.01.2001 E. 2

2.- a) Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 25. August 2000 beantragt die A.________ dem Bundesgericht, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und "festzustellen, dass auf [ihr. ..] Bewilligungsgesuch vom 18. Februar 1999 nicht eingetreten werden" könne. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz oder an das Volkswirtschaftsdepartement "zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen". Subeventuell sei der Departementsentscheid vom 19. März 1999 zu bestätigen. b) Als Baurechtsnehmerin ist die Beschwerdeführerin grundsätzlich zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht legitimiert (Art. 21 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 2 lit. a BewG). Dennoch ist auf die vorliegende Eingabe nicht einzutreten, fehlt es doch an einem schutzwürdigen Interesse für die gestellten Rechtsbegehren: Die Beschwerdeführerin sucht nicht, eine Bewilligung für den Erwerb des fraglichen Baurechts zu erhalten oder eine sich auf das Bewilligungsgesetz stützende Auflage zu beseitigen. Vielmehr zielen ihre sämtlichen Anträge darauf ab, dass die von ihr selbst beantragte Bewilligung verweigert bzw. auf ihr entsprechendes Ersuchen nicht eingetreten wird. Der Begründung ihrer Eingabe kann entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin das Bauvorhaben, welches sie seinerzeit in Betracht gezogen hat, gar nicht mehr zu realisieren gedenkt, sondern sich des Baurechtsvertrags zu entledigen sucht. Die vorliegende Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat sie einzig eingereicht, weil sie glaubt, im verwaltungsrechtlichen Bewilligungsverfahren kostengünstiger (vorfrageweise) auf Nichtigkeit des Vertrags erkennen lassen zu können als in einem Zivilprozess. Die Interessen, welche die Beschwerdeführerin verfolgt, sind nicht schutzwürdig im Sinne von Art. 103 lit. a OG. Die vorfrageweise Feststellung, das zu bewilligende Rechtsgeschäft sei nichtig, kann nicht zum selbständigen (bzw. einzigen) Inhalt eines an sich obsoleten Bewilligungsverfahrens gemacht werden; über eine allfällige Nichtigkeit des strittigen Baurechtsvertrags hat unter den gegebenen Umständen der zuständige Zivilrichter zu urteilen.