Citation: 8C_326/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ernsthaft in Frage zu stellen vermöchte. Insbesondere sind seine Einwände nicht geeignet, auch nur geringe Zweifel an der Einschätzung der Dr. med. E.________ zu wecken oder die vorinstanzlichen Ausführungen zu entkräften. Die Kausalitätsbeurteilung der Kreisärztin entspricht den praxisgemässen Anforderungen (vgl. Urteil 8C_167/2021 vom 16. Dezember 2021 E. 4.1 mit Hinweisen; vgl. zudem zu der von swiss orthopädics vertretenen Haltung: Urteil 8C_62/2023 vom 16. August 2023 E. 5.2.2 mit auf SVR 2021 UV Nr. 34 S. 154, 8C_672/2020 E. 4.5 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beruft sich wiederholt auf den Bericht seines behandelnden Chirurgen Dr. med. F.________ vom 23. März 2021. Ihm waren jedoch damals die intraoperativen Befunde vom 31. März 2021 noch nicht bekannt. Diese Befunde würdigte demgegenüber Dr. med. E.________ in ihrer Aktenbeurteilung vom 12. Januar 2022. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers wies gerade Dr. med. F.________ am 23. März 2021 darauf hin, dass es unter Physiotherapie eher zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes gekommen sei, weshalb der Beschwerdeführer damals ein proaktives Vorgehen hinsichtlich der Planung der Operation vom 31. März 2021 wünschte. Die vom Beschwerdeführer zitierten Publikationen ändern nichts an der Beweiskraft der konkret sachbezüglichen Ausführungen gemäss Aktenbeurteilungen der Dr. med. E.________. Insbesondere wird nicht geltend gemacht und ist nicht ersichtlich, dass das Unfallereignis angesichts des unbestrittenen degenerativen Vorzustandes zu einer richtunggebenden Verschlimmerung geführt hätte.