Citation: 2C_138/2025 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat die Anforderungen an die Begründung von Berufungen gemäss Art. 311 Abs. 1 ZPO (SR 272) dargelegt. Sie hat sodann erwogen, dass die Beschwerdeführerin (und ihre Tochter) sich zum angefochtenen Entscheid des Bezirksgerichts nicht geäussert und auch nicht dargetan hätten, an welchen Mängeln dieser leiden solle. Zudem sei ihre (sinngemäss) erhobene Rüge, das Bezirksgericht sei auf ihre Klage zu Unrecht nicht eingetreten - mit Blick auf den Verfahrensgegenstand - unbegründet. In der Folge hat das Obergericht die bei ihm erhobenen Berufung abgewiesen, soweit es darauf eingetreten ist.