Citation: 8C_607/2023 E. 4.2

4.2. Die letztinstanzlich hiergegen vorgebrachten Argumente des Beschwerdeführers ändern nichts an der vom kantonalen Gericht bestätigten Leistungsablehnung. Mit der Begründung des angefochtenen Entscheids setzt er sich kaum auseinander und er legt namentlich nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung das Willkürverbot verletzt. Zunächst kann dem kantonalen Gericht entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht vorgeworfen werden, es hätte den Vater des Beschwerdeführers ("die Arbeitgeberin") nicht befragt und ihn nicht "mit den unterschiedlichen Angaben" konfrontiert. Denn vor Ausfällung des Entscheids hat es nicht nur weitere Auskünfte beim Rechtsvertreter des Beschwerdeführers eingeholt, sondern auch C.________ um Einreichung von Dokumenten und Beantwortung diverser Fragen ersucht. Abschliessend erhielten die Parteien Gelegenheit zur Stellungnahme. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, dass zwar gewisse Differenzen in der Lohnhöhe oder unterschiedliche Angaben von Arbeitnehmer und Arbeitgeberin vorliegen würden und somit wohl die genaue Höhe des Lohnes, aber nicht dessen Ausrichtung an sich fraglich sei, ist nicht ersichtlich, was er daraus zu seinen Gunsten ableiten will. Bereits das kantonale Gericht hat in diesem Zusammenhang betont, dass Arbeitgeberbescheinigungen, vom Arbeitnehmer oder der Arbeitnehmerin unterzeichnete Lohnabrechnungen und Steuererklärungen sowie Eintragungen im Individuellen Konto höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzahlung bilden (BGE 131 V 444 E. 1.2; ARV 2007 S. 115, C 267/04 E. 1.2; Urteile 8C_486/2023 vom 29. November 2023 E. 2.4; 8C_633/2022 vom 20. September 2023 E. 2.2.2). Dass die Vorinstanz hier angesichts der Vielzahl an Diskrepanzen insgesamt den Nachweis eines effektiven Lohnflusses während mindestens zwölf Monaten in der Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 1. Februar 2020 bis 31. Januar 2022 verneinte, verletzt kein Bundesrecht.