Citation: 8C_208/2007 01.02.2008 E. A

M.________, geboren 1951, stürzte am 20. August 1992 beim Stossen eines Motorrades auf die rechte Schulter. Die Winterthur Versicherungen (heute: AXA Winterthur) erbrachte für die Folgen (Schulterprellung rechts und möglicherweise leichte Subluxation im Acromioclaviculargelenk [nachfolgend: AC-Gelenk]) des als Bagatell-Unfall angemeldeten Ereignisses die gesetzlichen Leistungen nach UVG. Die Behandlung konnte bei gutem klinischem Verlauf bereits am 28. August 1992 abgeschlossen werden. Am 7. September 2005 liess M.________ erstmals einen Rückfall anmelden, nachdem "heute temporär massive Schmerzen in rechter Achsel" im Anschluss an ein Tennisspiel aufgetreten waren. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die AXA Winterthur den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem mit Rückfallmeldung vom 7. September 2005 geltend gemachten Gesundheitsschaden und dem Unfall vom 20. August 1992 (Verfügung vom 12. Mai 2006) und hielt daran mit Einspracheentscheid vom 10. August 2006 fest.