Citation: 4A_111/2016 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ging von der Anwendbarkeit der ZPO/ZH aus. Die Beschwerdegegnerin teilt diese Rechtsauffassung und macht geltend, der Beschwerdeführer sei somit in seinen Rügen eingeschränkt, weil die Anwendung kantonalen Rechts durch das Bundesgericht nur auf Verletzungen von Bundes- oder Völkerrecht hin überprüft werde. Der Beschwerdeführer rügt in seiner Beschwerde sowohl die Verletzung der Bestimmungen der ZPO/ZH als auch der Bestimmungen der ZPO. In seiner Replik stellt er sich auf den Standpunkt, anwendbar sei die ZPO.