Citation: 2C_767/2007 18.01.2008 E. 2

2.1 Zuständig zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde ist die Zweite öffentlich-rechtliche Abteilung (Art. 30 Abs. 1 lit. c Ziff. 14 des Reglements für das Bundesgericht vom 20. November 2006 ([BgerR; SR 173.110.131]). 2.2 Die förmliche Behandlung des (untauglich begründeten; vgl. das den Beschwerdeführer betreffende Urteil 2C_253/2007 vom 26. Juni 2007 E. 2) Ausstandsbegehrens erübrigt sich schon darum, weil keine der am 6. Januar 2008 abgelehnten Gerichtspersonen am vorliegenden Urteil mitwirkt. 2.3 Im vor dem Verwaltungsgericht anhängig gemachten Revisionsverfahren versucht der Beschwerdeführer ein weiteres Mal, das Verwaltungsgericht dazu anzuhalten, auf den längst rechtskräftig beurteilten Entzug der Berufsausübungsbewilligung zurückzukommen. Er konnte angesichts der gesamten Prozessvorgeschichte nicht ernsthaft erwarten, dass das Verwaltungsgericht ihm gestatten würde, für die Dauer des Revisionsverfahrens einer selbständigen ärztlichen Tätigkeit nachzugehen. Die eine solche vorsorgliche Massnahme ablehnende Verfügung ficht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit den ursprünglichen Sachentscheid kritisierenden Argumenten an, die allesamt in mehreren Urteilen verworfen worden sind. Auch die vorliegende Beschwerde erweist sich damit als im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG als rechtsmissbräuchlich; der Beschwerdeführer ist diesbezüglich auf das Urteil 2C_482/2007 vom 26. September 2007 zu verweisen. Auf die Beschwerde und die damit verbundenen Gesuche ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.4 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG).