Citation: I 220/06 25.04.2007 E. 4

Den Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen hat die Vorinstanz mit der Begründung verneint, dem Versicherten fehle der Eingliederungswille als subjektive Voraussetzung. Dieser Auffassung ist beizupflichten, namentlich mit Blick auf das Gutachten des ABI (Ärztliches Begutachtungsinstitut) vom 2. September 2004, aus welchem die abwehrende Haltung des Versicherten gegenüber Eingliederungsvorkehren deutlich hervorgeht. Den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid, mit welchen sich der Beschwerdeführer in keiner Weise auseinandersetzt, hat das Bundesgericht nichts beizufügen.