Citation: I 842/04 25.04.2005 E. 2

Im kantonalen Entscheid werden die Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 ATSG; Art. 4 Abs. 1 IVG in der seit Anfang 2004 geltenden Fassung mit der zu dieser Bestimmung in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung ergangenen, unter der Herrschaft des neuen Rechts weiterhin anwendbaren [BGE 130 V 347 f. Erw. 3.3] Rechtsprechung) und über den Anspruch auf Umschulung (namentlich Art. 17 IVG in der seit Anfang 2004 geltenden Fassung), welche wie die übrigen Eingliederungsmassnahmen invaliden und von einer Invalidität unmittelbar bedrohten Versicherten vorbehalten ist (Art. 8 Abs. 1 IVG), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Hervorzuheben ist, dass nach ständiger Rechtsprechung, von der abzuweichen kein Anlass besteht, die Drogensucht, für sich allein betrachtet, keine Invalidität im Sinne des Gesetzes begründet. Dagegen wird eine solche Sucht im Rahmen der Invalidenversicherung bedeutsam, wenn sie ihrerseits eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein körperlicher oder geistiger Gesundheitsschaden eingetreten ist, oder aber wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geistigen Gesundheitsschadens ist, welchem Krankheitswert zukommt (BGE 99 V 28; AHI 2002 S. 30 Erw. 2a, 2001 S. 228 f. Erw. 2b in fine mit weiteren Hinweisen; vgl. auch BGE 124 V 268 Erw. 3c mit Hinweis).