Citation: 4P.220/2001 19.02.2002 E. 1

1.-a) Die staatsrechtliche Beschwerde ist gegenüber anderen bundesrechtlichen Rechtsmitteln absolut subsidiär (Art. 84 Abs. 2 OG). Die Verletzung von Bundesrecht kann gemäss Art. 43 Abs. 1 OG mit Berufung gerügt werden. Gegen das angefochtene Obergerichtsurteil wäre die Berufung an das Bundesgericht zulässig gewesen, da dieses einen Endentscheid im Sinne von Art. 48 Abs. 1 OG darstellt und die Streitwertgrenze von Fr. 8'000.-- überschritten ist (Art. 46 OG). Soweit die Verletzung von Bundesrecht gerügt wird, kann demnach darauf im vorliegenden Verfahren nicht eingetreten werden. b) Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b S. 495, 127 I 38 E. 3c, je mit Hinweisen). Das gilt auch für Beschwerden wegen Verletzung von Art. 9 und 29 Abs. 2 BV. Es genügt nicht, wenn der Beschwerdeführer einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei unter Verletzung seines Gehörsanspruchs zustande gekommen oder verstosse gegen das Willkürverbot; er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern sein verfassungsmässiges Mitwirkungsrecht missachtet wurde oder der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist. Soweit die Rügen der Beschwerdeführenden den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht genügen, kann darauf nicht eingetreten werden.