Citation: 2A.792/2006 01.05.2007 E. C

A.________ und B.C.________ haben gegen das Urteil der Steuerrekurskommission, soweit die direkte Bundessteuer 1997/98 betreffend, am 14. Dezember 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Die Beschwerdeführer beantragen sinngemäss, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und von der Aufrechnung des Ermessenszuschlags von durchschnittlich Fr. 50'000.-- sei abzusehen. Sie machen sinngemäss geltend, die Voraussetzungen für eine Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen seien nicht erfüllt, und rügen damit eine Verletzung von Bundesrecht (Art. 104 lit. a OG). Die Steuerverwaltung des Kantons Wallis und die Eidgenössische Steuerverwaltung beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis hat auf eine Stellungnahme verzichtet.