Citation: 5A_969/2023 E. 2.2

2.2. Die 107-seitige Beschwerdeschrift wird den geschilderten Anforderungen kaum gerecht und ist in weiten Teilen nicht kohärent und daher nur schwer verständlich. Darüber hinaus beschränkt die Beschwerdeführerin ihre Ausführungen nicht auf den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, sondern setzt zu einer Generalkritik nicht nur an der Vor-, sondern insbesondere auch an der Erstinstanz bzw. deren Gerichtspräsidenten an. Unter Nennung einer Vielzahl angeblich verletzter Gesetzes- und Verfassungsnormen (insbesondere der EMRK) begnügt sich die Beschwerdeführerin auf die Schilderung ihrer eigenen Sicht der Sach- und Rechtslage. Was die als verletzt gerügten Bestimmungen der Bundesverfassung und der EMRK anbelangt, vermag die Beschwerdeführerin die geltenden Rügeanforderungen jedenfalls nicht zu erfüllen (vgl. aber E. 4 und E. 5). Hierauf ist daher im Folgenden nicht mehr einzugehen. Dasselbe gilt für die zahlreichen Ausführungen, wonach der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt durch das Bundesgericht zu ergänzen (und das Protokoll der erstinstanzlichen Hauptverhandlung zu berichtigen) sei bzw. für die diversen weiteren Beweisanträge, auf die die Vorinstanz mangels Relevanz nicht eingegangen ist. In diesem Zusammenhang genügt es nämlich nicht, den Sachverhalt umfassend aus der eigenen Sicht zu schildern, um dann abschliessend zu fordern, das Bundesgericht habe diesen zu ergänzen. Nachfolgend wird daher nur insofern auf die Beschwerdeschrift eingegangen, als sie sich konkret mit den entscheidwesentlichen Aspekten befasst.