Citation: 1C_109/2023 E. 1.2

1.2. Gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde legitimiert, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit dazu erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c). Der Beschwerdeführer nahm am vorinstanzlichen Verfahren teil (und erfüllt auch im Übrigen die Voraussetzungen von Art. 89 Abs. 1 BGG), die Beschwerdeführerin, seine Tochter, hingegen nicht. Sie war jedoch im Zeitpunkt der Erhebung der Beschwerde an die Vorinstanz bereits auf der Welt und es wäre dem Beschwerdeführer somit offen gestanden, auch in ihrem Namen Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht zu erheben, so wie er dies nun auch vor Bundesgericht getan hat (vgl. Art. 48 Abs. 1 lit. a VwVG [SR 172.021]). Davon sah er jedoch ab. Auf ihre Beschwerde ist somit nicht einzutreten.