Citation: 2C_680/2014 E. 2

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Dass ein Rechtsanspruch auf Bewilligung besteht, muss mit der Beschwerde in vertretbarer Weise geltend gemacht bzw. substantiiert werden (BGE 136 II 497 E. 3.3 S. 500 f.). Vorliegend kommt im Hinblick auf einen Bewilligungsanspruch höchstens der Umstand in Betracht, dass der Beschwerdeführer biologischer Vater eines einjährigen mazedonischen Knaben ist. Rechtlich ist die Vaterschaft (bisher) nicht anerkannt, und es sind weder üblicherweise damit verbundene Pflichten (Unterhaltszahlungen) noch Rechte (Besuchsrecht) festgestellt. Das Kind lebt seit mehreren Monaten und für eine noch unbestimmte Zeit (nach Konkretisierungen entbehrenden Angaben des Beschwerdeführers für einen bis zwei Monate) mit seiner Mutter in Mazedonien. Auf dieser Grundlage lässt sich weder aus Landesrecht (Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG) noch aus Völkerrecht (Art. 8 EMRK, Art. 9 KRK) in vertretbarer Weise ein Bewilligungsanspruch geltend machen. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist in Anwendung von Art. 83. lit. c Ziff. 2 BGG offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).