Citation: I 452/04 16.02.2005 E. A

Der 1943 geborene A.________ war vom 1. März bis 31. August 2000 als Hilfsarbeiter/Chauffeur im Rahmen eines Arbeitsintegrationsprogramms beim Hilfswerk Q.________ beschäftigt. Am 10. April 2000 zog er sich bei einem Arbeitsunfall (Sturz von einer Laderampe) eine Rückenverletzung zu. Nachdem er seine Arbeit am 2. Mai 2000 wieder aufgenommen hatte, stürzte er am 8. Mai 2000 von einer Lastwagenladefläche und erlitt dabei Prellungen am Gesäss und Schürfwunden an beiden Unterschenkeln. Am 22. Januar 2001 meldete sich der Versicherte zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Berufsberatung und Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau zog einen Arbeitgeberbericht vom 16. Februar 2000 und die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Zudem holte sie Berichte des Dr. med. S.________, Rheumatologie und Rehabilitation FMH, vom 21. Februar und 2. September 2001 sowie des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 8. Oktober 2001 ein und gab beim Medizinischen Zentrum X.________ ein interdisziplinäres Gutachten in Auftrag, welches am 8. November 2002 erstattet wurde. Anschliessend sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 30. Juni 2003 für die Zeit ab 1. April 2001 eine halbe Rente zu. Daran hielt die Verwaltung auf Einsprache hin - nach Einholung einer Stellungnahme des regionalärztlichen Dienstes, Dr. med. L.________, vom 29. Januar 2004 - mit Entscheid vom 4. Februar 2004 fest.