Citation: 9C_648/2016 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ arbeitete bis 2001 als Electronic Commerce Development Coordinator bei der B.________ S.A.. Am 27. Mai 2002 meldete er sich wegen eines Bandscheibenvorfalles (Operation im Juli 2000), einer chronischen Hepatitis B und psychischen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach verschiedenen Abklärungen sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau A.________ ab 1. Mai 2002 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 8. August 2003). Die nachfolgenden Rentenüberprüfungen ergaben keine Änderung. A.b. Im Rahmen eines 2013 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle bei der Aerztlichen Begutachtungsinstitut GmbH (nachfolgend: ABI) eine polydisziplinäre Expertise (Gutachten vom 14. Oktober 2013). Gegen den abweisenden Vorbescheid erhob A.________ Einwände. Die IV-Stelle holte daraufhin ein neues ABI-Gutachten ein, das vom 1. September 2015 datiert. Gestützt darauf verfügte sie am 21. Januar 2016 die Einstellung der ganzen Invalidenrente auf Ende des Folgemonats mit der Begründung, der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich wesentlich verbessert.