Citation: 1A.18/2001 29.10.2001 E. 4

4.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung und Missbrauch des Ermessens, sowie unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 104 lit. a OG). Den Sachverhalt überprüft das Bundesgericht in den vorliegenden Verfahren frei, da als Vorinstanz keine richterliche Behörde, sondern ein eidgenössisches Departement entschieden hat (Art. 105 Abs. 2 OG). Dagegen hat es über die Angemessenheit der angefochtenen Beschwerdeentscheide nicht zu befinden (Art. 104 lit. c OG). Soweit die Anwohner eventuell auch Unangemessenheit des Departementsentscheids rügen, kann daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.