Citation: 1B_289/2014 E. 1

dass A.________ am 17. Juli 2014 der Bundesanwaltschaft sieben E-Mail-Nachrichten hat zukommen lassen; dass die Bundesanwaltschaft A.________ mit E-Mail vom 18. Juli 2014 mitgeteilt hat, seine Eingaben würden den formellen Anforderungen an eine Strafanzeige nicht genügen, weshalb keine Strafuntersuchung eingeleitet werde; dass die Bundesanwaltschaft A.________ nach einer weiteren elektronischen Eingabe dahingehend informiert hat, dass sie nicht Aufsichtsbehörde über Verwaltungs-, Strafverfolgungs- und Gerichtsbehörden von Bund und Kantonen sei, weshalb bei ihr weder Beschwerden noch Ersuchen um Untersuchung gegen diese Behörden eingereicht werden könnten; dass A.________ hierauf mit Eingabe vom 23. Juli 2014 eine Beschwerde wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts eingereicht hat; dass die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts mit Beschluss vom 30. Juli 2014 auf die Beschwerde nicht eingetreten ist; dass A.________ mit Eingabe vom 19. August 2014 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der Beschwerdekammer beim Bundesgericht eingereicht hat; dass eine Beschwerde in Strafsachen gegen Entscheide der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts unzulässig ist, soweit es sich nicht um Entscheide über Zwangsmassnahmen handelt (Art. 79 BGG); dass der angefochtene Beschluss der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts in keinem Zusammenhang mit einer Zwangsmassnahme steht, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);