Citation: 8C_83/2009 15.05.2009 E. A

Der 1947 geborene P.________ war seit 1. August 2001 als Serviceangestellter/Geschäftsführer für die E.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (heute: AXA Versicherungen AG; nachfolgend: AXA), gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 17. August 2001 wurde er bei der Arbeit von einem Mann tätlich angegriffen und erlitt dabei eine Commotio cerebri, Rissquetschwunden links und rechts parietal, Rippenfrakturen rechts lateral (10. und 11. Rippe), eine nicht dislozierte Nasenbeinfraktur und multiple Prellungen am Rücken (Kurzaustrittsbericht der Gesundheitsversorgung, Chirurgische Klinik des Spitals X.________, vom 21. August 2001). Die AXA erbrachte Versicherungsleistungen. Am 3. Mai 2007 verfügte sie die Einstellung der Taggeldleistungen auf den 30. September 2005 und bestätigte, dass sie über den 31. Juli 2006 hinaus keine Heilkosten mehr übernehme; einen Rentenanspruch lehnte sie ab, hingegen sprach sie P.________ mit Blick auf die unfallbedingte Schulterproblematik rechts eine Integritätsentschädigung von Fr. 10'680.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 %, zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 23. Oktober 2007).