Citation: 9C_247/2023 E. 1.2

1.2. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet einzig die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die Kosten für die zahnärztliche Behandlung gemäss Kostenorientierung vom 24. Mai 2022 zu übernehmen hat. Der Beschwerdebegründung, die zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann (BGE 137 II 313 E. 1.3), lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer zumindest sinngemäss auch um Übernahme dieser Kosten ersucht. Soweit er darüber hinaus unter Bezugnahme auf den "Blutgeld- und Bluterskandal" eine "gute Prüfung und Aufdeckung dieses anhaltenden, nicht selbstverursachten Leides", eine "der Zeit und dem Leiden angepasste Genugtuungsleistung" sowie die Übernahme "sämtlicher Kosten und Folgekosten" beantragt, fehlt es an an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Diesbezüglich ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.