Citation: 7B.201/2005 12.12.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer erklärt vorab, es sei bisher nicht geprüft worden, ob der Zahlungsbefehl überhaupt noch Gültigkeit gehabt habe, d.h. ob die Verwertung rechtzeitig verlangt worden sei. Abgesehen davon, dass nicht gesagt wird, die gesetzliche Frist zur Einreichung des Verwertungsbegehrens sei nicht eingehalten worden, ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer diese Frage im kantonalen Verfahren nicht aufgeworfen hatte, obschon dazu Gelegenheit und auch Anlass bestanden hätte. Es handelt sich mithin um ein neues und deshalb unzulässiges Vorbringen, so dass darauf nicht einzutreten ist (Art. 79 Abs. 1 zweiter Satz OG). Dass die Steigerung als solche fehlerhaft gewesen wäre, macht der Beschwerdeführer nicht geltend.