Citation: 8C_413/2019 E. 4.2

4.2. Grund der Beanstandungen des Beschwerdeführers bilden zwei Anfragen der Suva an die Arbeitgeberin, welche sich nicht in den Akten befinden. Eine nicht heilbare Verletzung des rechtlichen Gehörs, welche mit der Kassation des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids der Suva zu ahnden wäre (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1 S. 390; 127 V 431 E. 3d/aa S. 437), ist darin aber entgegen der Betrachtungsweise des Beschwerdeführers nicht zu erblicken. Wie die Vorinstanz nämlich richtig erkannte, ergibt sich aus den aktenkundigen E-Mails der Arbeitgeberin vom 24. Mai und 27. Juni 2017, um welche Informationen die Suva in ihren Anfragen ersucht hatte. So habe die am 24. Mai 2017 beantwortete Anfrage offenkundig die Fragen umfasst, seit wann der Beschwerdeführer bei der B.________ GmbH angestellt sei und ob er stets Lohn erhalten habe. Mit der am 27. Juni 2017 beantworteten Anfrage habe die Suva sodann offensichtlich noch fehlende Dokumente (Arbeitsvertrag; Lohnabrechnungen; Zahlungsbelege) verlangt. Dass diese vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sein sollen, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Sie bleiben für das Bundesgericht somit verbindlich (vgl. E. 1.2 hiervor). Wenn das kantonale Gericht in der Folge zum Schluss gelangte, die geringfügigen Unzulänglichkeiten bei der Dossierverwaltung würden keine Rückweisung der Sache an die Suva rechtfertigen, so hat sie dabei weder Bundesrecht noch Völkerrecht verletzt. Im Übrigen ist nicht erkennbar, was der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang aus einer Umkehr der Beweislast im konkreten Fall zu seinen Gunsten ableiten will.