Citation: 6B_1113/2023 E. 3.5

3.5. Soweit der Beschwerdeführer den erhöhten Begründungsanforderungen zu genügen vermag, lässt sich seinen Ausführungen nicht entnehmen, dass die vorinstanzliche Sachverhaltswürdigung willkürlich wäre. Die geltend gemachte Verletzung von Art. 111 und Art. 129 StGB beruht nicht auf dem von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Sachverhalt, weswegen auf seine Kritik in diesem Zusammenhang nicht einzugehen ist. Die geltend gemachten Verletzungen von Bundesrecht erweisen sich als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.