Citation: 6B_914/2014 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz geht im angefochtenen Entscheid von folgendem Sachverhalt aus: Im Rahmen von geführten Computerkursen vom 26. Februar 2014 und 5. März 2014 fiel auf, dass der Beschwerdeführer wiederholt via Google nach dem Namen "A.________" suchte. Diesen Namen trägt das Opfer jener Straftaten, für die der Beschwerdeführer verurteilt wurde. Am 6. März 2014 führte die für ihn zuständige Sozialarbeiterin mit ihm ein Gespräch. Auf seine Recherchen angesprochen, gab er zwar zu, im Internet nach dem Namen "A.________" gesucht zu haben. Er führte jedoch aus, dass es sich dabei nicht um das Opfer handle, sondern um drei andere, ihm ebenfalls bekannte Frauen mit dem gleichen Namen. Die Sozialarbeiterin glaubte ihm das nicht und stellte in Aussicht, dass sein Urlaubsgesuch aufgrund seines Verhaltens (Nachforschungen über das Opfer) gegebenenfalls nicht bewilligt werden könne. Der Beschwerdeführer belegte sie daraufhin mit den erwähnten Kraftausdrücken (Entscheid, S. 5).