Citation: 4A_105/2022 E. 3.4

3.4. Im Weiteren trägt die Beschwerdeführerin offensichtlich keine Rügen vor, die den vorstehend genannten Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde an das Bundesgericht genügen würden. Vielmehr unterbreitet sie dem Bundesgericht unter beliebiger unzulässiger Ergänzung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts bloss ihre Sicht der Dinge, ohne sich hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen und aufzuzeigen, gegen welche Rechte diese damit inwiefern verstossen haben soll. So beispielsweise, wenn sie bloss geltend macht, der angefochtene Entscheid verstosse gegen den gesunden Menschenverstand und "das Gericht" hätte an der Begehung der Wohnung unzweifelhaft feststellen müssen, dass die Mängel von derart geringer Art seien, dass diese unter keinen Umständen einen Minderwert der Liegenschaft darstellen könnten, zumal der Beschwerdegegner die Wohnung zum Mehrfachen des Erwerbspreises weiterverkauft habe. Oder wenn sie beanstandet, dass die reklamierten Baumängel nur durch einen Sachverständigen und nicht je durch Sachverständige der einzelnen Fachgebiete geprüft worden seien, und geltend macht, der von der Erstinstanz eingesetzte Experte sei nicht unabhängig gewesen, da er mit dem Vertreter des Beschwerdegegners befreundet gewesen sei. Insgesamt ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, da sie offensichtlich nicht hinreichend begründet ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),