Citation: 6B_1471/2020 E. 4

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, noch äussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Soweit er implizit geltend macht, er habe seine kantonale Beschwerde fristgerecht persönlich bei der Vorinstanz eingeworfen, denn es sei möglich, dass seine Beschwerde übersehen und erst nach Fristablauf zur Kenntnis genommen worden sei, beschränkt er sich darauf, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen in Frage zu stellen. Auf rein appellatorische Kritik an den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen kann nicht eingetreten werden (vgl. Art. 105 Abs. 1, Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3).