Citation: 1B_525/2021 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen nicht sachbezogenen Ausführungen nicht verständlich aufzuzeigen, dass die Beschwerdekammer in Strafsachen bei der Behandlung seiner Beschwerde Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt hätte. Soweit er sinngemäss eine Verletzung seines Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege geltend macht, legt er nicht dar, wann er im kantonalen Beschwerdeverfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt haben will. Eine Verletzung seines Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege ist somit weder ersichtlich noch dargetan. Soweit er die Auferlegung der obergerichtlichen Verfahrenskosten an sich beanstandet, vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern die Beschwerdekammer in Strafsachen Art. 428 StPO rechts- bzw. verfassungswidrig angewendet haben soll. Aus seinen Ausführungen ergibt sich somit nicht, inwiefern der Entscheid der Beschwerdekammer in Strafsache rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.