Citation: 6B_133/2020 E. 1

Bei der Erstellung und Verurkundung eines Grundstückkaufvertrags kam es zwischen dem Beschwerdeführer und dem Notar zu Meinungsverschiedenheiten. In der Folge brachte der Beschwerdeführer bei der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland am 15. Mai 2019 verschiedene angebliche Verfehlungen des Notars zur Anzeige. Als mögliche einschlägige Straftatbestände führte er Nötigung, Ausnützung der eigenen Machtposition, Amtsanmassung, Übervorteilung und Hinterziehung an. Die Staatsanwaltschaft nahm eine Untersuchung am 31. Oktober 2019 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 10. Januar 2020 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.