Citation: 7B_225/2025 E. 4.3.2

4.3.2. Sodann legt der Beschwerdeführer nicht hinlänglich dar, inwiefern der Umstand, dass die Berufungsverhandlung und das Berufungsurteil vom 1. November 2024 aufgehoben worden sind, nachträglich eine Verletzung des grundrechtlich verankerten Beschleunigungsgebots in Haftsachen (Art. 31 Abs. 3 BV; vgl. auch Art. 5 Abs. 2 StPO) begründen würde. Wenn er behauptet, seit dem erstinstanzlichen Urteil vom 13. März 2024 und damit seit bald einem Jahr hätten keine verwertbaren Verfahrenshandlungen mehr stattgefunden, ist darauf nicht weiter einzugehen.