Citation: 1P.304/2006 24.08.2006 E. 8

Zusammenfassend erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet. Sie ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen. Dem Antrag des Beschwerdeführers auf Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerde als von vorneherein aussichtslos zu betrachten ist (vgl. Art. 152 Abs. 1 und 2 OG).