Citation: U 335/02 21.03.2003 E. B

A.________ liess Beschwerde führen mit den Anträgen, unter Aufhebung des Einspracheentscheides sei ihm eine Invalidenrente auf der Grundlage einer vollen Erwerbsunfähigkeit zuzusprechen; ferner sei die Winterthur zu verpflichten, Abklärungen zur Beeinträchtigung der Integrität zwecks Gewährung einer Entschädigung durchzuführen und die Heilbehandlung zu übernehmen; schliesslich sei die Versicherungsgesellschaft zur Vergütung der Kosten der neuropsychologischen Begutachtung zu verhalten. Mit Entscheid vom 23. Oktober 2002 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es den angefochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die Winterthur zurückwies, damit diese, nach Beizug eines externen psychiatrischen Gutachtens, über den Leistungsanspruch neu verfüge.