Citation: 6P.34/2004 21.05.2004 E. 10

Die Beschwerdeführer werfen der Vorinstanz ausschliesslich eine Verletzung des OHG vor, begangen "durch Nichtdurchführung von Ermittlungs- oder Untersuchungshandlungen" und "durch Einstellung des Verfahrens trotz hinreichendem Tatverdacht". Die Begründung ist dieselbe wie jene der staatsrechtlichen Beschwerde. Rügen, welche das Untersuchungsverfahren betreffen, können jedoch auch im Rahmen einer Nichtigkeitsbeschwerde eines Opfers nicht gehört werden (BGE 124 IV 137 E. 2d; 120 Ia 101 E. 3a). Unzulässig sind sodann Rügen gegen die Anwendung kantonalen Rechts und gegen die Sachverhaltsfeststellung (Art. 269 Abs. 1 BStP bzw. Art. 273 Abs. 1 lit. b und Art. 277bis Abs. 1 zweiter Satz BStP). Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.