Citation: 4A_476/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer ist nicht damit einverstanden, dass ihm das Handelsgericht für den Entscheid über die Ausstandsgesuche eine Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- auferlegte. Die Vorinstanz habe ihn mit einer "Strafgebühr" sanktioniert, "nur weil er von seinem dbzgl. Grundrecht nach BV und Art. 6 Abs. 1 EMRK sowie Art. 14 Abs. 1 UNO-Pakt II [gemeint: Anspruch auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht] Gebrauch gemacht" habe. Inwiefern es in willkürlicher Weise kantonales Recht oder Grundrechte verletzen soll, wenn das Handelsgericht bei einem Streitwert von Fr. 100'000.-- in Anwendung von § 9 Abs. 1 der Gebührenverordnung des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. September 2010 (LS/ZH 211.11) - welcher für Entscheide über Ausstandsgesuche eine Gebühr von Fr. 100.-- bis Fr. 7'000.-- vorsieht - eine Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- festlegte, zeigt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auf, geschweige denn in einer den erhöhten Begründungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG; Erwägung 2.1) genügenden Weise.