Citation: 1C_34/2018 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht und von kantonalen verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 95 lit. a und c BGG). Das Bundesgericht prüft Rechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 BGG frei, die Anwendung kantonalen Rechts dagegen nur auf Bundesrechtsverletzungen, d.h. namentlich auf Willkür hin (BGE 138 I 143 E. 2 S. 149 f.). Das Bundesgericht wendet das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht prüft es aber nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische (allein das bereits Vorgebrachte wiederholende) Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin begründet ihre Rügen zum Teil nicht in rechtsgenügender Weise. Nicht den Substantiierungsanforderungen entsprechend ist etwa die Begründung des Vorwurfs, sie sei gegenüber den anderen Rechtsunterworfenen in der Zone Spinnerei ungleich behandelt worden. So bringt die Beschwerdeführerin dazu lediglich vor, einzig ihr Gebäude sei als Schutzobjekt ausgewählt und daran ein Exempel statuiert worden, während sämtliche übrigen Gebäude vollständig abgerissen oder stark verändert worden seien. Dies sei willkürlich und verstosse gegen Art. 8 BV. Aus der Beschwerde geht jedoch nicht ausreichend hervor, worin die Ungleichbehandlung liegen soll (vgl. zum Willkürverbot BGE 144 IV 136 E. 5.9 S. 143; 141 I 70 E. 2.2 S. 72; zum Gebot der Rechtsgleichheit 139 II 49 E. 7.1 S. 61; je mit Hinweisen). Auf derart pauschale Kritik ist nicht einzutreten.