Citation: 8C_94/2019 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________ war seit 2000 Mitarbeiter bei der B.________ AG und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 8. Oktober 2009 erlitt er beim Schweissen einen Stromschlag und dadurch Verletzungen an der rechten Hand. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 4. März 2011 stellte sie die Versicherungsleistungen per 1. April 2011 ein. Nach Einsprachen des Versicherten und seines Krankenversicherers zog die Suva diese Verfügung am 14. Juni 2011 zurück. In der Folge forderte sie u. a. das von der IV-Stelle des Kantons Glarus veranlasste interdisziplinäre Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle C.________ vom 3. November 2011 und eine Stellungnahme ihres Kreisarztes Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 23. Juli 2012 an. Mit Schreiben vom 24. Juli 2012 eröffnete die Suva dem Versicherten, sie werde keine Versicherungsleistungen mehr erbringen; falls er eine beschwerdefähige Verfügung wünsche, solle er sich an sie wenden. A.b. Am 2. Februar 2015 ersuchte der Versicherte die Suva um Zusprache einer Rente oder Abfindung. Sie behandelte dies als Wiedererwägungsgesuch und eröffnete ihm mit Verfügung vom 21. August 2017, mangels Anhaltspunkten für eine Wiedererwägung blieben die Versicherungsleistungen eingestellt. Seine Einsprache wies sie mit Entscheid vom 23. April 2018 ab.