Citation: 8C_310/2015 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin rügt, weder das Gutachten des Zentrums I.________ vom 24. Januar 2011 noch das Gutachten des Centers J.________ vom 22. April 2013 genüge den praxisgemässen Anforderungen. Vielmehr seien die angeblich gegenteiligen Einschätzungen laut polydisziplinärem Gutachten vom 31. Juli 2007 der MEDAS und gemäss rein orthopädischem Gutachten vom 26. Januar 2005 des Dr. med. K.________ vom Spital L.________ nicht berücksichtigt worden. Bei der erst seit 2011 in psychiatrischer Behandlung stehenden Versicherten sei zudem mit Behandlungsbeginn ein organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma (F07.2 nach ICD-10) diagnostiziert worden. Dabei handle es sich - gemäss impliziter Argumentation der Beschwerdeführerin - um eine natürlich und adäquat kausale Folge des hier zur Diskussion stehenden Unfalles vom 7. Juli 2001. Erstmals vor Bundesgericht macht die Versicherte schliesslich neu geltend, im Zusammenhang mit der Spondylodese C3/4 sei auch eine Schädigung im Sinne von Art. 6 Abs. 3 UVG zu prüfen.