Citation: 5A_489/2021 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin wehrt sich gegen die Art und Weise, wie das Verwaltungsgericht die Prozesskosten des Beschwerdeverfahrens betreffend einen Entscheid der KESB verteilt hat. Angefochten ist damit der Endentscheid (Art. 90 BGG) eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 75 BGG). Bei den Prozesskosten geht es um einen Nebenpunkt. Der Rechtsweg folgt der Hauptsache (BGE 134 I 159 E. 1.1; 134 V 138 E. 3). Im vorliegenden Fall betrifft diese die Regelung des persönlichen Verkehrs zwischen dem Beschwerdegegner und seinem Sohn. Dabei handelt es sich um eine Zivilsache nicht vermögensrechtlicher Natur (Art. 72 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt (Art. 76 BGG). Auf die rechtzeitige (Art. 100 Abs. 1 BGG) Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich einzutreten. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht zulässig (Art. 113 BGG).