Citation: 9C_407/2007 26.03.2008 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über die Begriffe der mittelschweren sowie der leichten Hilflosigkeit (Art. 9 ATSG; Art. 37 Abs. 2 und 3 IVV), die nach der Rechtsprechung für die Bemessung der Hilflosigkeit relevanten sechs alltäglichen Lebensverrichtungen (BGE 121 V 88 E. 3a S. 90), die Revision einer formell rechtskräftig zugesprochenen Dauerleistung bei einer nachträglichen erheblichen Änderung des ihr zugrunde liegenden Sachverhalts (Art. 17 Abs. 2 ATSG) und den Zeitpunkt der Herabsetzung der Entschädigung bei einer Verminderung der Hilflosigkeit (Art. 88a Abs. 1 und 88bis Abs. 2 lit. a IVV) zutreffend wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden.