Citation: B 83/00 23.02.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene O.________ war seit 1975 als Schleifer bei der Fabrik X.________ AG angestellt gewesen und bei der Stiftung Personalvorsorge Y.________ AG berufsvorsorgerechtlich versichert. Das Arbeitsverhältnis wurde durch die Arbeitgeberin gekündigt und endete am 31. August 1993. Am 16. August 1991 meldete sich O.________ unter Hinweis auf Rücken- und Gelenkbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, wobei er eine Rente beantragte. Die Invalidenversicherung ermittelte einen Invaliditätsgrad von 34,29 % und wies dementsprechend das Rentenbegehren ab (Beschluss der Invalidenversicherungs-Kommission vom 16. Mai 1994 und Verfügung der Ausgleichskasse Papierindustrie vom 25. Mai 1994). Mit Schreiben vom 23. April 1997 ersuchte O.________ die Sammelstiftung des Schweizerischen Bankvereins (heute: PREVAL Sammelstiftung der UBS AG), welche per 1. Januar 1996 sämtliche Aktiven und Passiven der Stiftung Personalvorsorge Y.________ AG übernommen hatte, ihm ab 1. September 1993 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 34,29 % auszurichten. Nach einem längeren Briefwechsel lehnte die PREVAL Sammelstiftung der UBS AG dieses Begehren mit Schreiben vom 7. Juni 1999 und 30. August 1999 ab.