Citation: 2C_152/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 127 Abs. 3 BV. Er macht im Wesentlichen geltend, er habe Anspruch auf einen Vorentscheid bezüglich Steuerhoheit. Die Vorinstanz habe diesen Anspruch missachtet, indem sie davon ausgegangen sei, er habe letzteren verwirkt, weil er sich widerspruchslos auf das Veranlagungsverfahren eingelassen habe. Letzteres treffe nicht zu, da er die Steuererklärung unfreiwillig, nämlich aufgrund einer Mahnung mit Androhung von Busse und Ermessensveranlagung, eingereicht habe. Ausserdem reiche es, wenn die Steuerhoheit einmalig bestritten werde. Zudem müsse die Verwirkung von Kanton Zürich geltend gemacht werden, was nicht erfolgt sei. Auch habe sich die Vorinstanz mit seinen Argumenten, welche die Verwirkung entkräfteten, in keiner Weise auseinandergesetzt, weshalb diesbezüglich auch eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) vorliege.