Citation: I 892/05 12.09.2006 E. A

Der 1955 geborene I.________ meldete sich am 7. Mai 2001 unter Hinweis auf seit Mai 2000 bestehende Rückenschmerzen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau verfügungsweise am 3. Januar 2002 einen Anspruch auf Invalidenrente. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 3. Dezember 2002 insofern gut, als es die Verfügung aufhob und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückwies. Demgemäss veranlasste die Verwaltung eine medizinische Begutachtung an der RehaClinic X.________ und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 12. Mai 2004 im Wesentlichen gestützt auf die Ergebnisse im Gutachten der RehaClinik vom 29. September 2003 mit Wirkung ab 1. März 2003 eine halbe Invalidenrente (nebst Zusatzrenten) zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 31. August 2004 fest.