Citation: 2C_906/2019 E. 4

Hat das Kantonsgericht dem Beschwerdeführer somit zu Recht die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung verweigert, ist es nicht zu beanstanden, dass es einen Kostenvorschuss erhoben und - nachdem dieser nicht fristgerecht geleistet worden ist - die Beschwerde androhungsgemäss als gegenstandslos abgeschrieben hat. Darin liegt entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers weder eine Gehörsverletzung noch eine Verletzung des Anspruchs auf gerichtliche Beurteilung. Es liegt in der Natur der Sache, dass keine materielle Beurteilung erfolgt, wenn die formellen Eintretensvoraussetzungen nicht erfüllt sind. Dabei ist unbeachtlich, dass für den Beschwerdeführer in materieller Hinsicht viel auf dem Spiel steht; es hätte an ihm gelegen, entweder den Kostenvorschuss zu bezahlen oder die verlangten Unterlagen zum Nachweis der Mittellosigkeit einzureichen.