Citation: 7B_69/2024 E. 4.4.1

4.4.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, es dürfe nicht zu seinem Nachteil gereichen, dass C.________ bis dato nicht einvernommen worden sei. Es gehe nicht an, dass er bis auf Weiteres in Untersuchungshaft schmoren müsse, bis die Beschwerdegegnerin die Einvernahme von C.________ durchgeführt habe. Mangels dessen nachgewiesener Beteiligung sei eine Kollusionsgefahr, welche die Untersuchungshaft zu rechtfertigen vermöge, zu verneinen. In seiner Replik führt der Beschwerdeführer aus, dass es namentlich nicht mit dem Verhältnismässigkeitsprinzip zu vereinbaren sei, wenn er bis zu einer allfälligen Einvernahme von C.________ in Untersuchungshaft verbleiben müsse, während dieser nicht einmal zu einer Einvernahme vorgeladen worden sei.