Citation: 2A.8/2004 09.01.2004 E. 2

Seine Eingabe erweist sich im Resultat als offensichtlich unbegründet bzw. unzulässig und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden: 2.1 Nach Art. 11 Abs. 4 ANAG dürfen Ausgewiesene das Gebiet der Schweiz nicht mehr betreten, doch "kann" die Ausweisung in Ausnahmefällen vorübergehend eingestellt oder ganz aufgehoben werden; dadurch wird die mit der Ausweisung aufgehobene Bewilligung indessen nicht wiederhergestellt. Das Bundesgericht hat hieraus abgeleitet, dass gegen entsprechende negative Entscheide der kantonalen Behörden die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausgeschlossen ist (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG; BGE 103 Ib 373 E. 2 S. 374), es sei denn, eine weitreichende nachträgliche Änderung in wesentlichen, anspruchsbegründenden Umständen lasse die Ausweisung als nicht (mehr) verhältnismässig und mit Art. 8 EMRK oder Art. 11 Abs. 3 ANAG bzw. Art. 16 Abs. 3 ANAV unvereinbar erscheinen, so dass die vorzeitige Aufhebung der Ausweisung nicht mehr im ausschliesslichen Ermessen der kantonalen Behörde liegt (Urteil 2A.62/1991 vom 21. Juni 1991, E. 1b u. 3b). Von einer solchen Änderung kann vorliegend nicht gesprochen werden: Die rechtskräftige Ausweisung des Beschwerdeführers wurde noch nicht vollzogen. Sein Gesuch um Aufhebung der Ausweisung reichte er - ohne wesentlich neue Aspekte geltend zu machen (vgl. E. 2.2) - nur kurze Zeit nach deren Rechtskraft ein. Das Verwaltungsgericht, dessen Zuständigkeit diesbezüglich von der Möglichkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht abhing (§ 43 Abs. 1 lit. h in Verbindung mit § 43 Abs. 2 des Gesetzes vom 24. Mai 1959 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen des Kantons Zürich [VRG]), war deshalb nicht gehalten, insofern auf die Eingabe des Beschwerdeführers einzutreten.