Citation: 5A_371/2020 E. 2

Auf die Beschwerde könnte ohnehin auch deshalb nicht eingetreten werden, weil die Rechtsbegehren nicht den Anfechtungsgegenstand (das Besuchsrecht), sondern allerlei ausserhalb dieses Gegenstandes stehende Angelegenheiten betreffen, die nicht Thema des angefochtenen Entscheides waren (Rückführung des Kindes zur Beschwerdeführerin, Aufhebung der Beistandschaft, Prüfung von Schadenersatz wegen unmenschlicher Behandlung, Klärung des Unfalles von 2014 mit potentieller Fremdeinwirkung, Prüfung eines Strafverfahrens gegen den Kindsvater, Prüfung eines Verfahrens über den Tod ihrer Mutter). Sodann würde die Beschwerde auch daran scheitern, dass die Beschwerdebegründung nicht das Besuchsrecht betrifft, sondern abstrakt allerlei verfassungs- und staatsvertragsrechtliche Normen zitiert werden und sodann berichtet wird, dass das Kind am Unterbringungsort jeweils verprügelt werde und voller blauer Flecken sei, dass es falsch medikamentiert werde und dass das stabile Umfeld, welches sie ihm bieten könne, sicher viel zu dessen Genesung beitragen würde. Ferner wird auch über die eigene Lebensgeschichte, namentlich über die wiederholten Aufenthalte in der psychiatrischen Klinik berichtet und die Zwangsmedikation kritisiert. All dies betrifft nicht die Ausgestaltung des Besuchsrechts.