Citation: 7B.266/2001 13.02.2002 E. 2

2.- a) Der Beschwerdeführer geht davon aus, dass das gepfändete Guthaben der Konkursmasse der B.________ SA zustehe; diese sei an der gegenüber D.________ bestehenden Forderung materiell berechtigt; als Abtretungsgläubiger habe er - der Konkursmasse gegenüber - einzig einen Anspruch auf Vorabbefriedigung aus dem erstrittenen Erlös. Sodann bringt er vor, es liege an der Konkursmasse, das gegenüber ihm als Betreibungsschuldner bessere Recht im Sinne einer Drittansprache anzumelden, was er mit Eingabe vom 2. April 2001 für sie getan habe. b) Das Obergericht hat festgehalten, der Beschwerdeführer habe in eigenem Namen, aber stellvertretend für die Konkursmasse, im Sinne von Art. 106 SchKG bezüglich des gepfändeten Guthabens einen Drittanspruch geltend gemacht. Ob er als Abtretungsgläubiger hierzu überhaupt berechtigt sei, brauche nicht geprüft zu werden. Jedenfalls lasse sich den vom Beschwerdeführer ins Recht gelegten Schreiben des Konkursamtes Y.________ (Konkursverwaltung im Konkurs der B.________ SA) keineswegs entnehmen, es habe den Beschwerdeführer zur Anmeldung eines Drittanspruchs ermächtigt. c) Die Feststellung, es fehle an einer Vollmacht der Konkursmasse zur Erhebung des Drittanspruchs, ist tatsächlicher Natur und für die erkennende Kammer deshalb verbindlich, zumal der Beschwerdeführer nicht geltend macht, sie sei unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen, und nichts auf ein offensichtliches Versehen hindeutet (vgl. Art. 63 Abs. 2 OG in Verbindung mit Art. 81 OG). Soweit der Beschwerdeführer davon ausgeht, er sei von der Konkursmasse ermächtigt worden, ihren Anspruch anzumelden, sind seine Vorbringen mithin unbeachtlich. Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG muss sodann die Begründung der Beschwerde in der Rechtsschrift selbst enthalten sein (dazu BGE 106 III 40 E. 1 S. 42 mit Hinweis). Nicht zu hören ist aus diesem Grund der Hinweis des Beschwerdeführers auf die bei der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde eingereichten Schriftstücke, in denen das Konkursamt Y.________ zutreffend ausgeführt habe, dass es zu den sich aus Art. 260 SchKG ergebenden Befugnissen des Abtretungsgläubigers gehöre, den Anspruch der Masse im Sinne einer Drittansprache anzumelden. Mit der Auffassung der Vorinstanz, es brauche nicht geprüft zu werden, ob er überhaupt berechtigt sei, im erwähnten Sinne stellvertretend für die Konkursmasse zu handeln, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, und er legt somit nicht dar, inwiefern in dieser Hinsicht Bundesrecht verletzt worden sein soll.