Citation: 9C_751/2016 E. 3.3

3.3. Es ist unbestritten, dass die Eingabe vom 16. September 2015 mangelhaft war, weil der unterzeichnete C.________ die für eine berufsmässige Vertretungstätigkeit geforderten Voraussetzungen nicht erfüllt. Das kantonale Gericht gewährte eine Nachfrist von drei Tagen zur Verbesserung - konkret zur Einreichung einer von der Beschwerdeführerin persönlich unterzeichneten Beschwerde - wobei bei unbenutztem Ablauf auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die Beschwerdeführerin liess diese Nachfrist ungenutzt verstreichen, woran nichts ändert, dass C.________ innert Frist (vergeblich) seine Zulassung als gerichtlicher Vertreter für die Beschwerdeführerin beantragte. Die erst im Anschluss an den unangefochten gebliebenen Zwischenentscheid vom 30. Oktober 2015 eingereichte verbesserte Eingabe vom 25. November 2015 ist klar verspätet. Entgegen dem angefochtenen Entscheid ist massgebend für die Frage der Rechtzeitigkeit nicht die Rechtsmittelfrist des Zwischenentscheids vom 30. Oktober 2015, sondern die - gemäss Art. 40 Abs. 1 i.V.m. Art. 61 Abs. 2 ATSG nicht erstreckbare (vgl. E. 3.1 hievor) - Rechtsmittelfrist des Einspracheentscheids vom 19. August 2015.