Citation: 9C_413/2017 E. 3.4.2

3.4.2. Selbst wenn im Übrigen auf den bei der E.________ GmbH vom 1. Mai bis 19. September 1996 ausgerichteten Betrag von Fr. 11'000.- pro Monat respektive von Fr. 132'000.- pro Jahr (Fr. 11'000.- x 12) als Valideneinkommen abgestellt worden wäre, hätte daraus in Gegenüberstellung zum - von keiner Seite bestrittenen - Invalideneinkommen von Fr. 50'000.- ein Invaliditätsgrad von 62,12 % resultiert. Dieser hätte gemäss der 1998 geltenden Fassung von Art. 28 Abs. 1 IVG Anspruch lediglich auf eine halbe und nicht auf eine ganze Invalidenrente gegeben, woraus sich ebenfalls der Schluss auf die zweifellose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenverfügung vom 6. November 1998 ziehen lässt. Wie im angefochtenen Entscheid unter Bezugnahme auf die hiervor (E. 3.2.2) dargelegten Rechtsprechungsgrundsätze indessen in allen Teilen zutreffend erkannt wurde, konnten infolge des Umstands, dass der Beschwerdeführer bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit erst seit einigen Monaten eine - faktisch (vgl. E. 4.1 hiernach) - selbstständige Tätigkeit ausgeübt hatte, die Verdienstverhältnisse bei der E.________ GmbH für die Bemessung des Valideneinkommens ohnehin nicht als massgeblich betrachtet werden. Vielmehr wären, wie die Vorinstanz ebenfalls eingehend erwogen hat, mangels eines hinreichend konkret bezifferbaren Validenverdienstes bereits im damaligen Zeitpunkt statistische Werte wie die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) heranzuziehen gewesen. Ob dem beruflichen Profil des Beschwerdeführers dabei mit dem kantonalen Gericht das Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) oder aber 1 + 2 (Verrichtung höchst anspruchsvoller und schwierigster oder selbstständiger und qualifizierter Arbeiten) der Tabellengruppe TA1 des Sektors Baugewerbe der LSE 1996 besser entsprochen hätte, kann dahingestellt bleiben. Wird auf ersteren Wert abgestellt (monatlicher Bruttolohn von Fr. 4'962.-), resultierte unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden ein Valideneinkommen von rund Fr. 62'075.-. Bei einem Invalideneinkommen von Fr. 50'000.- beliefe sich der Invaliditätsgrad damit auf rentenausschliessende 19 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Würde das Anforderungsniveau 1 + 2 herangezogen, betrüge der massgebliche monatliche Bruttolohn Fr. 6'067.- bzw., hochgerechnet auf die relevante Arbeitszeit, rund Fr. 6'325.- im Monat und Fr. 75'900.- im Jahr. Im Vergleich zum Invalideneinkommen ergäbe sich diesfalls ein Invaliditätsgrad von 34 %, welcher ebenfalls keinen Anspruch auf eine Rente begründet hätte.