Citation: 5A_612/2023 E. 4.3.2

4.3.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze Art. 108 ZPO, und wirft ihr zudem mehrfach vor, völlig "unhaltbar" bzw. "willkürlich" gehandelt zu haben. Ausserdem gelte das "Gleichbehandlungsgebot" auch bei der Prüfung von Honoraren. Er zeigt aber nicht auf, welche kantonalen Bestimmungen die Vorinstanz inwiefern verfassungswidrig bzw. willkürlich angewendet haben soll, weshalb sich die Höhe der Parteientschädigung einer Prüfung durch das Bundesgericht mangels die Begründungsanforderungen erfüllenden Rügen (Art. 106 Abs. 2 BGG) entzieht. Auf die Beschwerde ist in diesem Umfang daher nicht einzutreten. Damit erübrigt sich eine detaillierte Prüfung der Kritik des Beschwerdeführers an der Honorarnote des gegnerischen Rechtsvertreters und den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz.