Citation: 2A.601/2005 12.10.2005 E. 2

Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unzulässig, weswegen sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG ohne Einholung von Vernehmlassungen und Akten erledigt werden kann. Gegen einen materiellen Entscheid der Rekurskommission wäre gemäss Art. 99 Abs. 1 lit. f OG die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht ausgeschlossen, da es sich um einen Entscheid einer Bundesverwaltungsbehörde über das Ergebnis von Berufs-, Fach- oder anderen Fähigkeitsprüfungen handelt. Das erkennt offenbar auch die Beschwerdeführerin an. Entgegen ihrer Ansicht spielt es indes keine Rolle, dass hier nicht ein materieller Entscheid gegeben ist, sondern ein Nichteintretensentscheid. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen Nichteintretensentscheide nämlich unzulässig, wenn sie auch in der Hauptsache unzulässig wäre (vgl. Art. 101 lit. a und b OG; BGE 119 Ib 412 E. 2a S. 414; 111 Ib 73 E. 2a und b S. 75 f.; 110 Ib 197 E. 2 S. 199). Demzufolge kann vorliegend nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. Eine Behandlung als staatsrechtliche Beschwerde scheitert bereits daran, dass der angefochtene Entscheid keine kantonale Verfügung darstellt (vgl. Art. 84 Abs. 1 Ingress OG).