Citation: 2C_649/2017 E. 3.3

3.3. Das Bundesverwaltungsgericht hat der Beschwerdeführerin im angefochtenen Entscheid im Einzelnen aufgezeigt, dass es eine rechtsgenüglich unterzeichnete Beschwerde oder eine anderweitig gültige Prozessvollmacht einverlangen durfte, dass die Verfügungsadressatin, die C.________ AG, eben gerade keine Prozessvollmacht eingereicht hat, und dass der mit "Zession" bezeichnete Abtretungsvertrag auch deshalb nicht als Prozessvollmacht verstanden werden kann, weil die A.________ AG in Liquidation ist. Die Beschwerdeführerin beklagt sich zwar über eine angebliche Verletzung einer Vielzahl von Rechtsnormen aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten, setzt sich jedoch mit den Ausführungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid nicht hinreichend konkret auseinander und stellt lediglich ihre Sicht der Dinge derjenigen des Bundesverwaltungsgerichts gegenüber, welches die Einwände bereits verworfen hat. Damit genügt die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen; 134 II 244 E. 2.1 - 2.3), und es ist auf sie durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Bei diesem Ausgang trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (Art. 65/66 BGG).