Citation: 6B_111/2008 16.02.2008 E. 2

Die Vorinstanz wies einen Rekurs des Beschwerdeführers ab, soweit darauf einzutreten war, und eröffnete demgemäss keine Strafuntersuchung gegen einen Beamten der Finanzabteilung des Strassenverkehrsamts wegen Amtsmissbrauchs, Nötigung, Betrugs sowie Verstössen gegen das SVG. Dagegen gelangt der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Wer zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist, ergibt sich aus Art. 81 Abs. 1 BGG. Da die Staatsanwaltschaft am kantonalen Verfahren beteiligt war, liegt kein Privatstrafklageverfahren im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG vor. Der Beschwerdeführer wurde durch die angezeigten Taten auch nicht unmittelbar in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität verletzt, weshalb er nicht Opfer im Sinne von Art. 2 Abs. 1 OHG bzw. Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ist. Da er folglich Geschädigter ist, der kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (BGE 133 IV 228), ist er zur Beschwerde grundsätzlich nicht legitimiert, es sei denn, es wird die Verletzung solcher Verfahrensgarantien geltend gemacht, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (BGE 128 I 218 E. 1.1). Insoweit genügen die Ausführungen des Beschwerdeführers, welcher zwar "alle Verfahrensgarantien des Rechtsstaats" als verletzt rügt, nicht aber substantiiert darlegt, inwiefern diese Garantien verletzt sein sollten (Beschwerde, S. 24 ff.), den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.