Citation: 2C_143/2020 E. 2

Die Anforderungen an Rechtsschriften im Verfahren vor Bundesgericht sind in Art. 42 BGG geregelt. Richtet sich die Rechtsschrift gegen einen Entscheid, so ist dieser nach Art. 42 Abs. 3 BGG beizulegen. Fehlt der angefochtene Entscheid, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG). Nachdem der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid seiner Eingabe vom 9. Januar 2020 nicht beigelegt hat, unter der von ihm angegebenen Zustelladresse nicht erreichbar ist und dadurch den Mangel innert Frist nicht korrigiert hat, hat seine Rechtsschrift androhungsgemäss unbeachtet zu bleiben und ist auf die Beschwerde nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.