Citation: I 83/00 28.08.2000 E. 3

3.- Anhand eines in allen Teilen zutreffenden Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz sodann einen Invaliditätsgrad von 61 % ermittelt. Was der Beschwerdeführer dagegen einwenden lässt, vermag nicht zu überzeugen. Soweit er beim Invalideneinkommen einen leidensbedingten Abzug von 35 % statt der von Vorinstanz und Verwaltung vorgenommenen Kürzung um 25 % verlangt, ist darauf hinzuweisen, dass das Eidgenössische Versicherungsgericht im zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen, in ZBJV 2000 S. 429 zusammengefassten Urteil A. vom 9. Mai 2000, I 482/99, seine Rechtsprechung zu den Abzügen vom Tabellenlohn bereinigt und weiterentwickelt hat. Dabei hat es unter anderem den Abzug vom statistischen Lohn unter Berücksichtigung aller jeweils in Betracht fallenden Merkmale auf insgesamt höchstens 25 % begrenzt. Wenn die Vorinstanz im vorliegenden Fall den höchstzulässigen Abzug von 25 % vorgenommen hat, ist dies nicht zu beanstanden. Unerheblich für den Ausgang dieses Verfahrens ist schliesslich der Einwand, als Basis dürfe nicht vom Totalwert (Fr. 4397.-) der Tabelle TA7 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 1996 (LSE) des Bundesamtes für Statistik ausgegangen werden, sondern es sei lediglich der Wert des Dienstleistungsbereiches (Fr. 4333.-) zu berücksichtigen, da für den Beschwerdeführer eine produktionsnahe Tätigkeit nicht in Frage komme. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben, weil sich der Invaliditätsgrad dadurch nur geringfügig auf 61,7 % erhöhen würde, was nach wie vor nur zu einer halben Rente berechtigt.