Citation: 1A.244/2000 08.11.2001 E. 1

1.- a) Der rechtserhebliche Sachverhalt ergibt sich mit hinreichender Klarheit aus den kantonalen Akten, welche neben Plänen und Augenscheinprotokollen auch Fotografien enthalten. Auf die Durchführung des beantragten Augenscheins kann daher verzichtet werden. b) Sämtliche der einander benachbarten Beschwerdeführer wehren sich gegen die im angefochtenen Entscheid bestätigte Planung einer Hafenmole in der Bucht vor ihren Grundstücken sowie gegen den Fussweg, der darüber verlaufen soll. Die Beschwerdeführer 2 fechten zudem die Umzonung ihres privaten Grundstücks Nr. 1371 an, welches der Öffentlichkeit als Freifläche für Erholung und Sport dienen soll. Der enge Sachzusammenhang sowie die weitgehende Übereinstimmung in den vorgebrachten Rügen rechtfertigen es, die Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem Entscheid zu behandeln. c) Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung von Art. 24 Abs. 1 in der bis zum 31. August 2000 geltenden Fassung des Raumplanungsgesetz des Bundes (aRPG; SR 700) und von Art. 39 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer vom 24. Januar 1991 (Gewässerschutzgesetz, GSchG; SR 814. 20). Weiter berufen sie sich auf die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV), das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 Abs. 1 BV) sowie das Willkürverbot (Art. 9 BV). Sie haben sowohl Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, welches der beiden Rechtsmittel inwieweit zulässig ist (BGE 126 I 81 E. 1 mit Hinweisen). Angesichts der subsidiären Natur der staatsrechtlichen Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG) ist vorerst zu prüfen, inwieweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegeben ist (BGE 125 I 14 E. 2a; 123 II 289 E. 1a).