Citation: 5A_901/2023 E. 3

3. Sollte das Verfahren infolge Nichtleistung der Zahlung gemäss Ziffer 1 gegenstandslos werden, tragen die Klägerparteien und die Beklagtenpartei die Gerichtskosten je hälftig und jede Partei trägt ihre eigenen Interventionskosten." Am 28. September 2023 stellte der Beschwerdeführer ein Fristerstreckungsgesuch für die Zahlung bis zum 16. Oktober 2023. Darauf trat das Bezirksgericht mit Verfügung vom 29. September 2023 nicht ein, weil es sich nicht um eine richterlich angeordnete, sondern um eine vertraglich vereinbarte Frist handle. Sodann teilte es den Parteien mit Verfügung vom 4. Oktober 2023 mit, dass innert Frist keine Zahlung eingegangen sei, dass somit der Beschwerdeführer vorbehaltlos auf sämtliche Ansprüche aus der Erbschaft verzichte und die Parteien per Saldo aller Ansprüche auseinandergesetzt seien, weshalb in Kürze das Verfahren abzuschreiben sein werde. Am 17. Oktober 2023 focht der Beschwerdeführer die prozessleitende Verfügung vom 29. September 2023 an. Diese Beschwerde wies das Kantonsgericht Wallis mit Entscheid vom 25. Oktober 2023 ab. Mit auf den 27. Oktober 2023 datierter und am 27. November 2023 der Post übergebener Beschwerde wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Begehren, die Zahlung betreffend die Einigungsvereinbarung sei als geleistete Zahlung zu akzeptieren, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und es sei eine Frist von 5 Tagen zu gewähren, damit die Belege für die geleistete Zahlung beim Bezirksgericht eingereicht werden könnten.