Citation: 9C_448/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass der Beschwerdeführer nicht substanziiert darlegt, inwiefern die Vorinstanz mit dem Nichteintreten auf die Beschwerde Bundesrecht verletzt haben soll, dass er sich - soweit überhaupt entscheidrelevant - im Wesentlichen auf unsubstanziierte respektive unzulässige rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) beschränkt, ohne sich mit den für den Entscheid massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen und aufzuzeigen, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt, dass die Beschwerde im Übrigen auch als rechtsmissbräuchlich zu qualifizieren ist, soweit der Beschwerdeführer für ein kantonales Beschwerdeverfahren, das er nicht führen wollte, die unentgeltliche Rechtspflege beantragt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit die Prozessführung betreffend, daher gegenstandslos ist, wohingegen dem Antrag auf Beigebung eines (unentgeltlichen) Rechtsbeistands bereits infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht stattgegeben werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),