Citation: 6B_906/2024 E. 6

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer nimmt die vorinstanzlichen Erwägungen zwar auszugsweise in seinen Eingaben auf und gibt sie wieder, befasst sich damit aber nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise (Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 106 Abs. 2 BGG). Vielmehr schildert er einzig, wenn auch ausserordentlich wortstark, seine eigene subjektive Sicht der Dinge, indem er in Bezug auf die vorinstanzlich festgehaltene Verspätung z.B. geltend macht, es sei für ihn nicht ganz nachvollziehbar, dass seine "erste Antwort" nicht am 18. März 2024, sondern erst am 20. März 2024 eingetroffen sein soll; er gehe davon aus, dass er seine erste Antwort am Montag, den 18. März 2024, persönlich bei der Vorinstanz vorbeigebracht habe. Gleiches gilt auch, wenn er in Bezug auf das vorinstanzlich abgewiesene Fristwiederherstellungsgesuch betreffend Säumnis ausführt, "die Fehlleistung sei [...] auf die Zermürbung [...]" bzw. "alleinursächlich auf die notstandsbedingte Stressdynamik" zurückzuführen", und er zudem vorbringt, "in diesen Stressminuten nicht mehr urteilsfähig" gewesen zu sein. Seine eigene Sicht trägt er sodann auch in Bezug auf die vorinstanzliche Begründung zu Art. 110 Abs. 4 StPO vor, indem er geltend macht, die Vorinstanz "nehme das Ausschweifigkeitsverbot in formalistischer Weise beim Wort" respektive "sie instrumentalisiere es, um seine Argumente für die Durchbrechung der Grundrechtsverweigerung [...] zu Fall zu bringen". Nicht anders verhält es sich schliesslich, soweit sich der Beschwerdeführer zur vorinstanzlichen Abweisung des Antrags auf Fristverlängerung zur Bezeichnung einer Verteidigung äussert. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nicht, inwiefern die Voraussetzungen zur Wiederherstellung der Frist im Sinne von Art. 94 StPO tatsächlich und/oder rechtlich zu Unrecht als nicht gegeben beurteilt worden sein sollen. Genauso wenig ergibt sich daraus, dass und weshalb die Voraussetzungen von Art. 110 Abs. 4 StPO verkannt worden wären und zu Unrecht von der Unbeachtlichkeit der Eingaben des Beschwerdeführers ausgegangen worden sein soll. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG folglich nicht einzutreten, womit der Antrag des Beschwerdeführers, die Vorinstanz verbindlich zur Stellungnahme aufzufordern, gegenstandslos wird.