Citation: 6B_403/2021 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 9. April 2021 Frist bis zum 26. April 2021, die mehrmals verlängert wurde, sowie mit Verfügung vom 21. Juni 2021 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 5. Juli 2021 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.- zu leisten, unter Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (vgl. Art. 62 Abs. 3 BGG). Beide Verfügungen wurden mittels Gerichtsurkunde versandt und konnten zugestellt werden. Der Kostenvorschuss ging innert Nachfrist [und bis heute] nicht ein, sodass auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.