Citation: 4A_298/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 5. Juni 2023 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Handelsgerichts des Kantons Bern vom 1. Mai 2023 auseinander, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge zum Verfahrensablauf wie auch zu den Hintergründen des Rechtsstreits. So behauptet sie etwa, bei der im angefochtenen Entscheid festgestellen Nichtzustellung der handelsgerichtlichen Verfügung vom 15. März 2023 mit dem Vermerk "Annahme verweigert" handle es sich um einen Zustellungsfehler der Post, ohne dies jedoch weiter zu belegen. Zudem behauptet sie unter Hinweis auf verschiedene dem Bundesgericht eingereichte Beilagen, es sei eine Stundung erfolgt, setzt sich jedoch in keiner Weise mit der vorinstanzlichen Erwägung auseinander, wonach sie im handelsgerichtlichen Verfahren keine Unterlagen eingereicht habe, die eine Stundung belegen würden und auch keine näheren Ausführungen dazu gemacht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).