Citation: 1C_9/2024 E. 1.1

1.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Die Verletzung kantonaler Bestimmungen bildet - von den hier nicht gegebenen Fällen gemäss Art. 95 lit. c-e BGG abgesehen - keinen zulässigen Beschwerdegrund. Es kann daher einzig geltend gemacht werden, die Auslegung oder Anwendung des kantonalen Rechts verletze das Willkürverbot (Art. 9 BV) oder andere verfassungsmässige Rechte. Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht) prüft es dagegen nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und genügend begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG); hierfür gelten qualifizierte Begründungsanforderungen (BGE 139 I 229 E. 2.2 mit Hinweisen).