Citation: 8C_584/2015 E. A

A.________ ist seit 1. April 1999 am kantonalen Bildungszentrum B.________ öffentlich-rechtlich als Mediothekarin angestellt. Ihre Stelle war der Richtposition "Bibliothekar/in" zugeordnet. Mit Eingabe vom 26. Oktober 2009 machte sie geltend, ihre Einreihung in die Lohnklasse 11 sei um fünf Besoldungsklassen zu tief und verstosse gegen das Bundesgesetz vom 24. März 1995 über die Gleichstellung von Frau und Mann (Gleichstellungsgesetz; GlG; SR 151.1). Die entsprechende Lohndifferenz für die vorangegangenen fünf Jahre sei nachzuzahlen. Dieses Schreiben diene dazu, die Verjährung zu unterbrechen. Mit Änderungsverfügung vom 8. März/16. Mai 2011 ordnete das kantonale Mittelschul- und Berufsbildungsamt A.________ rückwirkend ab 1. Juli 2010 der Richtposition "Bibliothekar/in mbA" und der Lohnklasse 13 zu. Die Änderungsverfügung blieb unangefochten. Am 3. Juni 2013 beantragte A.________, ihr sei für die Zeit vom 1. November 2004 bis 30. Juni 2010 wegen nach Art. 3 GlG diskriminierender Einreihung in die Lohnklasse 11 statt 13 eine Lohnnachzahlung von Fr. 22'062.30 zuzüglich 5 % Zins ab mittlerem Verfall zu leisten. Mit Verfügung vom 1. Oktober 2013 wies das Mittelschul- und Berufsbildungsamt das Begehren ab. Das bestätigte der Regierungsrat des Kantons Zürich mit Rekursentscheid vom 10. September 2014.