Citation: 2C_601/2019 E. 1

Am 24. Mai 2018 stellte die Kantonspolizei Zürich am Wohnort von A.________ ein Sturmgewehr 90 und ein Bajonett sicher; sie gab die Waffen an das Statthalteramt des Bezirks Horgen weiter. Dieses stellte für den Fall, dass der Betroffene die Herausgabe der Waffen erwirken wolle, die Einleitung eines Administrativverfahrens betreffend Waffenbeschlagnahmung/Waffeneinziehung in Aussicht. Am 30. Juli 2018 erklärte A.________, auf der Rückgabe der Waffen zu bestehen. Zudem stellte er ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung für das Administrativverfahren, welches das Statthalteramt mit Verfügung vom 6. September 2018 abwies. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs von A.________, womit beantragt wurde, das Statthalteramt habe ihm einen Rechtsbeistand zur Seite zu stellen, wies der Regierungsrat des Kantons Zürich mit Beschluss vom 16. Januar 2019 ab. Auf die am 7. März 2019 gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung des Einzelrichters vom 2. Mai 2019 nicht ein. Die Gerichtskosten von Fr. 400.--, bestehend aus einer Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- und Zustellkosten von Fr. 100.--, auferlegte es A.________. Dieser hat am 24. Juni 2019 beim Bundesgericht Beschwerde gegen die verwaltungsgerichtliche Verfügung erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.