Citation: 5A_955/2018 E. 4.2

4.2. In seiner Dispositiv-Ziff. 4 hat das Bezirksgericht die Veröffentlichung des Urteilsdispositivs angeordnet. Die Befolgung der Anordnung hat insofern deren Unklarheit aufgedeckt, als die Beschwerdeführer - entgegen ihren heutigen Behauptungen - gemeint haben, es genüge, wenn sie die Beschwerdegegner als Kläger namentlich erwähnten und sich als "die Admins" bezeichneten, während die Beschwerdegegner den Standpunkt vertreten haben, eine Urteilsveröffentlichung habe stets unter Nennung der Namen aller Parteien zu erfolgen. Das Bezirksgericht hat zu seinem früheren Entscheidwillen festgestellt, seine klare Meinung sei gewesen, dass die in Ziff. 4 des Dispositivs festgehaltene Urteilspublikation mit der vollen Namensnennung einhergehen müsse. Dieser Umstand sei nur deshalb nicht festgehalten worden, weil es zum Urteilszeitpunkt gar nicht auf die Idee gekommen sei, die Beschwerdeführer würden das Dispositiv derart widersinnig auslegen (E. 2 S. 6 des angefochtenen Entscheids).