Citation: 8C_776/2007 23.01.2008 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Aktenlage und nach Durchführung eines Einkommensvergleichs mit einlässlicher Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer ab 1. November 2006 Anspruch auf eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 11 % hat. 3.2 Eine zusätzliche medizinische Abklärung ist nicht durchzuführen, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2005 MV Nr. 1 S. 1 E. 2.3, M 1/02). Unbehelflich ist der pauschale Einwand des Versicherten, er könne sich dieser Beurteilung nicht anschliessen und gehe auf Grund der Akten davon aus, dass auch in einer dem Gesundheitszustand angepassten Tätigkeit eine erheblichere unfallbedingte Einschränkung gegeben sei. Nicht stichhaltig ist auch sein Vorbringen, sein Invalidenlohn liege in der Vergleichsrechnung tiefer, als von der Vorinstanz behauptet werde.