Citation: I 370/05 24.10.2005 E. A

Die 1971 geborene V.________, verheiratet und Mutter von drei 1993, 1994 und 1998 geborenen Kindern, absolvierte nach der Primar- und Werkschule von 1988 bis 1990 eine Ausbildung zur Coiffeuse. Sie arbeitete danach jedoch nicht auf ihrem erlernten Beruf, sondern in einer Fabrik zur Herstellung von Couverts, für ein Marktforschungsinstitut sowie in einem Personalrestaurant. Per ........ 1996 gründete sie zusammen mit M.________ die Kollektivgesellschaft "P.________" (welche per ........ 2002 in eine GmbH umgewandelt wurde) und arbeitete im Betrieb mit. Am 14. Mai 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf seit längerer Zeit auftretende Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Luzern (nachfolgend: IV-Stelle) holte Berichte des Hausarztes Dr. med. S.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 20. Juni 2001 (unter Beilage von Berichten des Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Neurochirurgie, vom 28. Juni 1999 und 19. Februar 2001, des Dr. med. I.________, Spezialarzt FMH für Anästhesiologie sowie der Frau Dr. med. W.________, Oberärztin am Spital X.________, vom 19. Juni 2000), des Dr. med. G.________ vom 14. Juli 2001 sowie des Dr. med. A.________, neurologische Praxis Z.________, vom 17. April und 16. September 2002 ein. Im Weiteren zog sie einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) betreffend die Ausgleichskasse Luzern von V.________ bei, veranlasste eine Abklärung in der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) (Bericht vom 28. November 2002) und prüfte die erwerblichen Verhältnisse (Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende vom 29. April 2003). Gestützt auf diese Unterlagen ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 57 % und sprach der Versicherten mit Wirkung ab 1. Mai 2000 eine halbe Rente zu (Verfügung vom 17. Juli 2003). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. März 2004 fest.