Citation: 6B_1359/2020 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin beantragt die vollständige Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Mangels Rechtsschutzinteresse ist jedoch der Tatbestand der Vergewaltigung nicht Inhalt des vorliegenden Verfahrens, da die Beschwerdeführerin in diesem Punkt vor der Vorinstanz obsiegte. Überdies setzt sich die Beschwerdeführerin inhaltlich nicht mit der Einstellung betreffend Betrug, Veruntreuung und Drohung auseinander und vermag damit den Anforderungen i.S.v. Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Die Rückweisung durch die Vorinstanz betrifft einzig den Vorwurf der Vergewaltigung. Hinsichtlich der Einstellung betreffend die Erpressung (Art. 156 StGB) sowie die Nötigung (Art. 181 StGB) wies diese die Beschwerde ab. Insofern handelt es sich beim angefochtenen Urteil um einen selbständig anfechtbaren Teilentscheid im Sinne von Art. 91 lit. a BGG.