Citation: 2C_766/2013 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer erhebt indes auch Rügen betreffend die Erteilung einer sog. Härtefall-Bewilligung (Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG), welche in das Ermessen der zuständigen Behörde fällt. Diesbezüglich ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen. In Betracht fällt demgegenüber die vom Beschwerdeführer gleichzeitig eingereichte subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG). Zwar hat der Beschwerdeführer zufolge des fehlenden Anspruchs auf eine Bewilligungserteilung grundsätzlich auch kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids (vgl. Art. 115 lit. b BGG). Indes ist es selbst bei fehlender Legitimation in der Sache statthaft, mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde die Verletzung von Parteirechten zu rügen, deren Missachtung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft ("Star-Praxis"; vgl. BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198). Der Beschwerdeführer behauptet zwar eine Verletzung seiner Parteirechte: Namentlich rügt er eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als Ausfluss des rechtlichen Gehörs gemäss Art. 29 Abs. 1 BV. Konkret macht er geltend, die Vorinstanz habe sich darauf berufen, die Zumutbarkeit der Rückkehr des Beschwerdeführers im Rahmen einer Härtefall-Bewilligung schon einmal eingehend abgeklärt zu haben und in der Folge habe das Verwaltungsgericht in unzulässiger Weise auf die damals gemachten Feststellungen verwiesen: Dabei habe das Verwaltungsgericht namentlich verkannt, dass sich die damals mitberücksichtigten strafrechtlichen Verurteilungen - auch die Strassenverkehrsdelikte - einzig aufgrund der mittlerweile überwundenen Drogensucht des Beschwerdeführers ereignet hätten. Mit diesen Ausführungen zielt der Beschwerdeführer jedoch einzig darauf ab, dass der Sachverhalt seiner Ansicht nach falsch festgestellt bzw. gewürdigt worden sei und er versucht damit, eine erneute materielle Beurteilung der Sache zu erwirken. Eine formelle Verletzung von Parteirechten, welche in diesem Zusammenhang der einzige Gegenstand einer subsidiären Verfassungsbeschwerde sein könnte, ist demgegenüber nicht zu erkennen. Auf die Verfassungsbeschwerde ist daher nicht einzutreten (BGE 137 II 305 E. 2 S. 308).