Citation: 2C_452/2007 14.09.2007 E. 2

2.1 Nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. 2.2 Nach Art. 17 Abs. 2 ANAG hat der ausländische Ehegatte eines niedergelassenen Ausländers Anspruch auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, solange die Ehegatten zusammen wohnen (Satz 1; vgl. BGE 130 II 113 E. 4.1 S. 116), sowie nach einem ordnungsgemässen und ununterbrochenen Aufenthalt von fünf Jahren Anspruch auf die Niederlassungsbewilligung (Satz 2). 2.3 Wie die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat, haben die Ehegatten den gemeinsamen Haushalt im Dezember 2004 aufgegeben und im selben Personalhaus auf verschiedenen Etagen getrennte Zimmer bezogen. Unter diesen Umständen konnte nicht mehr von einem ehelichen Zusammenleben ausgegangen werden, womit der Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehegatten gemäss Art. 17 Absatz 2 ANAG entfiel. Zudem wurde die Ehe auf Begehren des Ehemannes im Heimatland geschieden, weshalb von einer intakten und gelebten ehelichen Beziehung nicht die Rede sein kann. Gegenteiliges wird auch von der Beschwerdeführerin nicht mehr behauptet. Sie macht lediglich geltend, sie sei im Zeitpunkt der Nichtverlängerung verheiratet gewesen, was wie erwähnt für die Begründung eines Bewilligungsanspruchs nicht genügt, und räumt selber ein, ihr Aufenthaltszweck habe sich gewandelt. Der Beschwerdeführerin steht somit weder nach Bundesrecht noch gemäss einer staatsvertraglichen Bestimmung (bezüglich Art. 8 EMRK vgl. BGE 126 II 425 E. 2a S. 427) ein Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung zu. Damit ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung ausgeschlossen.