Citation: 9C_295/2010 31.05.2010 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Ergänzend ist Art. 28 Abs. 2 IVG (in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung) zu erwähnen, wonach u.a. bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % Anspruch auf eine halbe und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % Anspruch auf eine ganze Invalidenrente besteht. Ferner ist Art. 17 Abs. 1 IVG massgebend, der wie folgt lautet: Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben. Die Frage nach einer wesentlichen Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung bestanden hat, mit demjenigen zur Zeit der streitigen Revisionsverfügung (vgl. BGE 133 V 108).