Citation: 2C_73/2007 22.03.2007 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Genügt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. Entsprechendes ist vorliegend der Fall, zumal die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe mit keinem Wort Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz nehmen und insbesondere nicht darlegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen könnte. Wie ihr Buchhalter die Investitionen in die Privatliegenschaft deklarierte (ob als werterhaltend oder wertvermehrend), ist für die beurteilte Rechtsfrage (ob die Beschwerdeführer Mittel investierten, deren Herkunft sie nicht erklären konnten) völlig unbeachtlich und vermag als Begründung deshalb nicht zu genügen.