Citation: 6B_1088/2022 E. 4.3.6

4.3.6. Die Erwägung der Vorinstanz, wonach die Beschwerdeführerin am Strangulieren von B.A.________ einzig durch die Töchter gehindert worden sei (angefochtenes Urteil S. 28), ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Insofern die Beschwerdeführerin diesbezüglich einwendet, es sei nicht erstellt, dass sie ohne Einschreiten der Töchter mit dem Strangulieren nicht von sich aus aufgehört hätte (Beschwerde S. 25), stellt dieser Einwand eine blosse Mutmassung dar, die als solche keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz auszuweisen vermag.