Citation: 5A_566/2017 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Wie das Appellationsgericht der Beschwerdeführerin bereits im Entscheid vom 27. Dezember 2016 und sodann in mehreren früheren Entscheiden mitgeteilt hat (vgl. Entscheid vom 27. Dezember 2016 E. 2), kann die Steuerschuld nicht mit SchK-Beschwerde materiell bestritten werden, sondern ist hierfür der öffentlich-rechtliche Weg zu beschreiten. Wenn die Beschwerdeführerin die Steuerforderung auch vor Bundesgericht in Frage stellen will, ist darauf von vornherein nicht einzutreten. Thema der vorliegenden Beschwerde kann einzig sein, ob Recht verletzt worden ist, wenn das Appellationsgericht auf das Revisionsbegehren nicht eingetreten ist mit der Begründung, es würden keine Revisionsgründe vorgebracht bzw. begründet. Hierzu äussert sich die Beschwerdeführerin mit keinem Wort.