Citation: 5A_201/2016 E. C

C.a. Am 23. April 2012 reichte Y.________ beim Kantonsgericht Zug die Scheidungsklage ein. C.b. Mit Eingabe vom 20. September 2012 strengte Y.________ beim Kantonsgericht Zug eine Abänderung des Eheschutzentscheids vom 2. Mai 2011 an (Bst. B). Das Bundesgericht erachtete die Voraussetzungen für eine Abänderung der Eheschutzmassnahmen als gegeben. Erfolglos wehrte sich X.________ dagegen, dass ihr ab 1. September 2013 ein hypothetisches Monatseinkommen von Fr. 700.--, entsprechend einer Erwerbstätigkeit im Umfang eines 20%-Pensums, angerechnet wurde (Urteil 5A_476/2013 vom 14. Januar 2014). C.c. Am 22. September 2014 schied das Kantonsgericht Zug die Ehe der Parteien. B.________ wurde unter der gemeinsamen elterlichen Sorge belassen und sein Wohnsitz bei der Mutter festgelegt. Y.________ wurde verpflichtet, an den Unterhalt seiner Kinder monatlich Fr. 1'300.-- (B.________) und Fr. 1'500.-- (A.________) zu bezahlen. Die Frauenalimente setzte das Kantonsgericht Zug wie folgt fest: - ab Rechtskraft des Scheidungsentscheids bis 31. Oktober 2015 Fr. 3'300.--; - ab 1. November 2015 bis 31. August 2018 Fr. 4'000.--; - ab 1. September 2018 bis 30. September 2024 Fr. 5'300.--; - ab 1. Oktober 2024 bis 30. April 2030 Fr. 3'000.--; - ab 1. Mai 2030 Fr. 2'000.--. Ferner nahm das Kantonsgericht die güterrechtliche Auseinandersetzung vor und ordnete die Teilung des Vorsorgeguthabens von Y.________ an. C.d. Die von Y.________ gegen diesen Entscheid erhobene Berufung hiess das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 2. Februar 2016 teilweise gut. Neu wurden die Unterhaltsbeiträge, die Y.________ seiner Frau monatlich schuldet, wie folgt festgelegt: - ab Rechtskraft des obergerichtlichen Urteils bis 15. August 2016 Fr. 4'000.--; - ab 16. August 2016 bis 30. September 2024 Fr. 2'810.--; - ab 1. Oktober 2024 Fr. 970.--. Den Unterhaltsanspruch von B.________ beliess das Obergericht bei Fr. 1'300.--, befristet bis 31. Juli 2016. Im Übrigen wurde die Berufung abgewiesen und das erstinstanzliche Urteil bestätigt, soweit dieses nicht bereits in Rechtskraft erwachsen war.