Citation: 6B_618/2017 E. 3

Die Vorinstanz erwägt im angefochtenen Entscheid u.a., der angezeigte Sachverhalt falle nicht unter den Tatbestand des versuchten Betrugs. Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin sei hinsichtlich der Person der Rekurrentin keine Täuschung erfolgt. Aus den Erwägungen des Baurekursgerichts gehe hervor, dass für die Bejahung der Rekurslegitimation der Y.________ AG allein massgebend gewesen sei, dass zwischen den fraglichen Grundstücken eine enge räumliche Beziehung, namentlich eine Sichtverbindung, bestanden habe und diese damit durch den Gestaltungsplan in ihren eigenen Interessen betroffen gewesen sei. Deren Beweggrund für den Rekurs sei für die Rekurslegitimation nicht ausschlaggebend gewesen. Die Beschwerdeführerin habe zudem bereits im Rekursverfahren geltend gemacht, der Rekurs sei rechtsmissbräuchlich, da dieser stellvertretend für die X.________ AG erfolgt sei. Das Baurekursgericht habe die Rechtsmissbräuchlichkeit mit der Begründung verneint, die Y.________ AG sei vom Gestaltungsplan in eigenen Interessen betroffen und es handle sich nicht um einen von vornherein aussichtslosen Rekurs (angefochtener Entscheid E. 5.4 S. 9 ff.).