Citation: I 103/07 27.11.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer aufgrund des Sachverhalts, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 9. August 2006 verwirklicht hat (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169), eine Invalidenrente zusteht. Aufgrund der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu prüfen ist dabei einzig das Ausmass der Arbeits(un)fähigkeit des Beschwerdeführers. Diese Frage beschlägt im Wesentlichen Tatsächliches, weshalb das Bundesgericht an diesbezügliche Feststellungen der Vorinstanz - offensichtliche Unrichtigkeit ausgenommen - gebunden ist (E. 1.2). 4.1 Das kantonale Gericht hat namentlich gestützt auf die Berichte des Dr. med. B.________, FMH, Physikalische Medizin und Rehabilitation, Spez. Rheumaerkrankungen, vom 17. November 2005 und des Dr. med. W.________, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, vom 17. Juni und 14. November 2005, festgestellt, dass der hauptsächlich an einem myofaszialen Schmerzsyndrom leidende Versicherte auch mit Bezug auf seine zuletzt als Lagermitarbeiter/Staplerfahrer ausgeübte Tätigkeit in seiner Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt ist. Es hat zudem erkannt, dass aufgrund der ärztlichen Angaben und des Physiotherapie-Verlaufsberichts vom 25. Oktober 2005, wonach der Versicherte ein empfohlenes Ergonomie-Trainingsprogramm ohne Angabe von Gründen abgebrochen habe, sein Gesundheitszustand in Beachtung des Gebots der Selbsteingliederung unter Ausschöpfung der physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten besserungsfähig sei. Weitere medizinische Abklärungen erübrigten sich. Damit sei ein Anspruch auf Invalidenrente abzulehnen. 4.2 Unter dem Blickwinkel der eingeschränkten Kognition (E. 1.2) sind die vorinstanzlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit weder offensichtlich unrichtig noch das Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung. Das Gericht hat im Rahmen einer sorgfältigen und bundesrechtskonformen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; Art. 61 lit. c ATSG) Beweiswürdigung insbesondere zutreffend begründet, weshalb es den Bericht des Dr. med. B.________ vom 17. November 2005 als verlässliche Entscheidungsgrundlage einstufte und der dortigen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ausschlaggebendes Gewicht beimass sowie angesichts vorhandener Widersprüchlichkeiten und fehlender Begründung nicht auf die Einschätzung des Hausarztes Dr. med. L.________, Prakt. Arzt, im Bericht vom 23. November 2005 (einschliesslich Beiblatt vom 24. November 2005) abstellte, aus dem nicht schlüssig hervorgeht, ob und in welchem Umfang der Versicherte in seiner bisherigen Tätigkeit eingeschränkt ist. Im vorinstanzlichen Verzicht auf zusätzliche Beweisvorkehren liegt ebenfalls keine Bundesrechtsverletzung, weshalb sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde fehl gehen.