Citation: 9C_164/2023 E. 7.1

7.1. In der Beschwerde wird gerügt, die in vorstehender E. 6.1 wiedergegebene vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich. So sei das kantonale Gericht unzutreffenderweise von zwei Liegenschaften statt nur einer einzigen ausgegangen. Dass es sich um nur ein einziges Grundstück mit den Gebäuden Strasse xxx, Strasse yyy 2 und 2a handle, ergebe sich aus dem der Beschwerde beiliegenden Grundbuchauszug. Weiter befinde sich das Hotel nicht rund 1 km, sondern 1.2 km entfernt von den Appartements. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten könne auch nicht mehr von Gehdistanz gesprochen werden, denn das Hotel, die Wohnungen an der Strasse xxx/Strasse yyy sowie der Hauptbahnhof bildeten geografisch ein Dreieck und es sei völlig unrealistisch, dass die Mieterinnen und Mieter den Weg ins Hotel zu Fuss zurücklegen würden, weil sie sich dabei von möglichen denkbaren Zielen in der Stadt (wie Restaurants, Kinos, Theater, Musiksäle, Museen und Seminarräume) entfernen würden. Sodann habe die Vorinstanz betreffend die Website und die "hotelgleiche" Preisgestaltung die unzutreffenden Angaben des kantonalen Steueramtes übernommen. Die Website www.zzz.ch habe damals noch gar nicht existiert. Die Preise würden sich, anders als in einem Hotel, nicht nach Saison oder Zimmerkategorie richten, vielmehr sei die Miete pro Zimmer (ohne Nebenkosten) immer gleich, bei zwei Mietern komme lediglich eine zusätzliche Nebenkostenpauschale von Fr. 10.- hinzu.