Citation: B 44/06 26.02.2007 E. A

Der 1955 geborene S.________ unternahm am 3. Februar 1982 einen Suizidversuch; eine unbeabsichtigte Fehlmanipulation am Karabiner führte zu einer Zertrümmerung der rechten Schulter. Nachdem ihm die Invalidenversicherung Rentenleistungen und berufliche Eingliederungsmassnahmen erbracht hatte, war er ab 3. Juni 1991 für die Garage X.________ in Y.________ als Reifenmonteur/Hilfsarbeiter tätig. Auf den 8. März 1993 kündigte die Garage das Arbeitsverhältnis, weil S.________ ohne Begründung den Arbeitsplatz verlassen hatte. Am 5. Juli 1993 trat der Versicherte einem Sozialprogramm der Stadt Z.________ bei. Nachdem die Invalidenversicherung am 15. September 1993 ein Rentengesuch abgelehnt hatte, meldete sich S.________ am 10. Dezember 1993 erneut bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Gestützt auf die eingeholten Arztberichte und Abklärungen in erwerblicher Hinsicht, insbesondere betreffend die seit 5. Juli 1993 ausgeübte Tätigkeit bei der Stiftung Hilfsstelle Z.________, sprach die IV-Stelle Bern dem Versicherten mit Verfügung vom 5. Juli 2000 eine ganze Invalidenrente ab 1. Juli 2000 zu. Mit einer weiteren Verfügung vom 15. November 2000 sprach die IV-Stelle S.________ für den Zeitraum vom 1. Dezember 1993 bis 31. Juli 1998 eine halbe sowie vom 1. August 1998 bis 30. Juni 2000 eine ganze Invalidenrente zu. Diese Verfügungen blieben unangefochten.