Citation: B 70/05 12.06.2007 E. 2

2.1 Die vorliegende Streitigkeit um die Versicherteneigenschaft (bzw. die Beitragsbefreiung während der Dauer der Umschulung) in der beruflichen Vorsorge unterliegt der Gerichtsbarkeit der in Art. 73 BVG erwähnten richterlichen Behörden, welche sowohl in zeitlicher als auch in sachlicher Hinsicht zuständig sind (BGE 128 V 254 E. 2a S. 258, 120 V 15 E. 1a S. 18 und 312 E. 1a S. 313, je mit Hinweisen). 2.2 Im vorliegenden Verfahren geht es nicht direkt um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen. Der Streitgegenstand steht jedoch in einem engen Zusammenhang mit der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers und einer daraus sich allenfalls ergebenden Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung. Es rechtfertigt sich daher, das Verfahren einem Prozess um Versicherungsleistungen gleichzustellen, weshalb die erweiterte Kognition nach Art. 132 OG gilt (vgl. BGE 118 V 248 E. 3b S. 254; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 79/99 vom 26. Januar 2001, E. 2b). Zudem ist das Verfahren kostenfrei (Art. 134 OG).