Citation: 2C_304/2007 28.06.2007 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1975) reiste am 5. März 2003 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, wobei er angab, Y.________ zu heissen und aus Palästina zu stammen. Das Bundesamt für Flüchtlinge (heute: Bundesamt für Migration) trat mit Verfügung vom 22. September 2003 auf das Gesuch nicht ein und wies X.________ mit sofortiger Wirkung aus der Schweiz weg. Dieser Aufforderung leistete X.________ keine Folge. 1.2 Seit dem 28. April 2007 befindet sich X.________ in Durchsetzungshaft. Der Einzelrichter der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen genehmigte diese vorerst bis zum 27. Mai 2007 (vom Bundesgericht bestätigt mit Urteil 2C_203/2007 vom 21. Mai 2007). Am 13. Juni 2007 verlängerte er die Durchsetzungshaft um zwei Monate, d.h. bis zum 27. Juli 2007. 1.3 Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in italienischer Sprache abgefasstem Schreiben vom 27. Juni (Postaufgabe 25. Juni, Eingang beim Bundesgericht am 26. Juni) 2007 beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung des Entscheids des Einzelrichters und die Entlassung aus der Haft. 1.4 Die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen hat dem Bundesgericht per Fax seinen Entscheid vom 13. Juni 2007 sowie Akten übermittelt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.