Citation: U 105/04 18.04.2006 E. 2

2.1 Wie das kantonale Gericht richtig festgestellt hat, gelangen das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG), die dazugehörende Verordnung vom 11. September 2002 (ATSV) und die damit in den einzelnen Sozialversicherungsgesetzen und - verordnungen - u.a. auch im Unfallversicherungsbereich - verbundenen Änderungen in materieller Hinsicht nicht zur Anwendung, weil sich der zu den streitigen Rechtsfolgen führende Sachverhalt noch vor dem 1. Januar 2003 verwirklicht hat (BGE 130 V 259 Erw. 3.5, 333 Erw. 2.3, 425 Erw. 1.1, 447 Erw. 1.2.1, je mit Hinweisen). 2.2 Die anwendbaren Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen einschliesslich der hier interessierenden Rechtsprechung dazu (RKUV 1998 Nr. U 315 S. 575, 1994 Nr. U 183 S. 49) sind im kantonalen Entscheid zutreffend dargelegt worden, worauf verwiesen wird. Es betrifft dies den Begriff und die Ausgestaltung der freiwilligen Unfallversicherung (Art. 4 Abs. 1 und Art. 5 Abs. 1 und 2 UVG) sowie namentlich die Bemessung der Prämien und Geldleistungen nach Massgabe des vereinbarten versicherten Verdienstes (Art. 138 in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 und 2 UVV; vgl. RKUV 1998 Nr. U 315 S. 577 f. Erw. 2c/aa, 1994 Nr. U 183 S. 50 f. Erw. 5b), die Voraussetzungen für eine Leistungskürzung oder gar -verweigerung zwecks Vermeidung einer Überversicherung (in analoger Anwendung von Art. 40 UVG; RKUV 1998 Nr. U 315 S. 578 Erw. 3, 1994 Nr. U 183 S. 53 f. Erw. 6c) sowie schliesslich die für einen Ausschluss aus der freiwilligen Versicherung erforderlichen Bedingungen (Art. 137 Abs. 4 UVV; RKUV 1994 Nr. U 183 S. 53 Erw. 6b).