Citation: 5A_424/2024 E. 4

Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, es bedürfe keiner Begründung, dass die F.________ Ltd. aufgelöst sei, da dies aktenkundig sei. Das Wissen von D.C.________ dürfe nicht angerechnet werden, da er Konkursschuldner sei, womit ein Interessenkonflikt bestehe. Zudem sei er seit September 2023 krank geschrieben. Die von den Vorinstanzen aufgeführten Argumente beruhten auf überspitztem Formalismus. Es ist nicht ersichtlich, was die Beschwerdeführerin aus dem Verweis auf die Aktenkundigkeit der Auflösung der F.________ Ltd. ableiten möchte, denn das Bezirksgericht hat seinen Nichteintretensentscheid unter anderem gerade mit dieser Auflösung begründet und vor Obergericht hätte dargelegt werden müssen, was daran unzutreffend sein soll. Im Übrigen versucht die Beschwerdeführerin, die im obergerichtlichen Verfahren fehlende Begründung nachzuschieben. Sie kann vor Bundesgericht jedoch nicht nachholen, was sie vor Obergericht vorzutragen verpasst hat. Insbesondere kann sie keine neuen Tatsachen vorbringen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Sie legt nicht dar, dass ihre Beschwerde an das Obergericht genügend begründet gewesen wäre und sie zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht in überspitzten Formalismus verfallen sein soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).