Citation: 9C_283/2020 E. A

A.a. A.________, geboren 1960, absolvierte eine kaufmännische Lehre. Zuletzt war er von Februar 2006 bis Juni 2008 als Sachbearbeiter in der Buchhaltung der B.________ AG tätig. Am 30. Oktober 2008 meldete er sich wegen seit Sommer 2007 anhaltender Beschwerden im Zusammenhang mit einer Ansatztendinose am rechten Oberschenkel bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach umfangreichen medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Verfügung vom 14. Juli bzw. 26. August 2015 für die befristete Dauer vom 1. November 2008 bis 31. Januar 2011 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 49 % eine Viertelsrente zu. Auf die hiegegen beim Kantonsgericht Basel-Landschaft erhobene Beschwerde des Versicherten hin hob die IV-Stelle die angefochtene Verfügung lite pendente zwecks Durchführung weiterer medizinischer Abklärungen auf. Das Kantonsgericht schrieb in der Folge die Beschwerde wegen Gegenstandslosigkeit ab (Entscheid vom 21. Dezember 2015). Mit Zwischenverfügung vom 7. Februar 2017 hielt die IV-Stelle daran fest, den Versicherten nur bidisziplinär (rheumatologisch und psychiatrisch) begutachten zu lassen. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 9. Juni 2017 gut, indem es die Zwischenverfügung aufhob und die IV-Stelle verpflichtete, eine polydisziplinäre Begutachtung durchzuführen. A.b. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten vom 5. März 2018 der Academy of Swiss Insurance Medicine am Universitätsspital Basel (nachfolgend: asim-Gutachten) und das asim-Ergänzungsgutachten vom 12. März 2019 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch basierend auf dem neu auf 36 % ermittelten Invaliditätsgrad (Verfügung vom 24. Juni 2019).