Citation: 2P.238/2002 14.03.2003 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, wobei bei der Festlegung der Gerichtsgebühr seine angespannten finanziellen Verhältnisse sowie der Umstand berücksichtigt werden können, dass der Regierungsrat mit seinem nicht restlos unproblematischen Vorgehen die Beschwerdeerhebung mit ausgelöst haben dürfte (Art. 156 Abs. 1 und 3, Art. 153 und 153a OG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen.