Citation: 6B_88/2016 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer weitschweifig seine Sicht der Angelegenheit schildert oder sich auf für den Ausgang der Sache nicht relevante Ausführungen der Vorinstanz bezieht, kann bzw. muss sich das Bundesgericht mit seinen Erörterungen nicht befassen. Für den Ausgang der Sache relevant ist Erwägung 2 des angefochtenen Urteils (S. 5 - 9). Den konkreten Fall des Beschwerdeführers betrifft die Erwägung 2.2 (S. 7 - 9). Zu dieser Erwägung äussert sich der Beschwerdeführer nur in einem geringen Teil der Beschwerde (vgl. act. 1b S. 16 - 18 Ziff. 50 - 56). In diesen Äusserungen bestreitet er ausschliesslich den ihm vorgeworfenen Sachverhalt. Dies ist, wie die Vorinstanz zu Recht festhält (Urteil S. 8), im vorliegenden Verfahren unzulässig. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.