Citation: U 393/06 24.09.2007 E. A

Die 1955 geborene V.________ arbeitete ab Januar 2000 bei der E.________ AG und war über diese bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 18. August 2002 erlitt sie einen Auffahrunfall, als sie wegen einer Fahrzeugkolonne anhalten musste und der nachfolgende Personenwagen auf ihr Fahrzeug auffuhr. Am Folgetag klagte die Versicherte gegenüber dem behandelnden Arzt über Nackenschmerzen im Intervall, Ellenbogenschmerzen und Knieschmerzen rechts; dieser diagnostizierte am 2. September 2002 ein HWS-Distorsionstrauma. Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit zu 100 % vom 20. August 2002 bis zum 1. September 2002 und zu 50 % vom 2. September 2002 bis zum 15. September 2002. In den folgenden Monaten kamen neue Beschwerden hinzu und die Versicherte nahm ihre bisherige Arbeit nicht wieder auf. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2004 stellte die Winterthur ihre Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung per 1. April 2004 ein, wobei das Taggeld noch bis Ende Mai 2004 ausgerichtet wurde. Zur Begründung führte sie an, die von der Versicherten geltend gemachten Beschwerden stünden nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 18. August 2002. Mit Entscheid vom 2. März 2005 wies die Winterthur die dagegen erhobene Einsprache ab.