Citation: 8C_45/2016 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer lässt insbesondere rügen, die Vorinstanz habe den Sachverhalt insofern unrichtig festgestellt, als entgegen dem Wortlaut im angefochtenen Entscheid seine Legasthenie beziehungsweise Spracherwerbsstörung nie gutachterlich abgeklärt worden sei. Tatsächlich sei es ihm nicht möglich, einfache EDV-technische Arbeiten auszuführen. Entsprechend sei das Invalideneinkommen viel tiefer anzusetzen. Hinsichtlich des Valideneinkommens seien zumindest die von der ehemaligen Arbeitgeberin als AHV-pflichtiges Einkommen deklarierten Naturallohnbestandteile zu berücksichtigen.