Citation: 4C.330/2002 31.01.2003 E. 4

Aus diesen Gründen ist die Berufung teilweise gutzuheissen und das Urteil des Appellationsgerichtes des Kantons Basel Stadt vom 16. August 2002 aufzuheben. Da sich die Vorinstanz nicht materiell mit der Rechtmässigkeit der Mietzinserhöhung auseinander gesetzt hat, ist die Sache zur Neuentscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Entgegen der Meinung des Beklagten kann es nicht Sache des Bundesgerichtes sein zu prüfen, ob die geltend gemachte Orts- und Quartierüblichkeit anhand einer genügenden Anzahl von Vergleichsobjekten dargetan ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegt keine Partei. Es rechtfertigt sich daher die Gerichtsgebühr den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 OG) und die Parteientschädigungen wettzuschlagen (Art. 159 Abs. 3 OG).