Citation: 6B_786/2022 E. 3.2

3.2. Soweit sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde gegen die Eventualbegründung und damit gegen die Abweisung der Beschwerde wendet, genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Er äussert sich nicht hinreichend substanziiert zu seiner Legitimation und zur Frage der Zivilforderung. Wohl macht er zusammengefasst einen Schaden von mindestens Fr. 396'000.-- wegen erlittener Verluste von netto Aktienkäufen in Höhe von Fr. 225'000.-- (E.________ AG-Aktien zu Fr. 10.-- pro Aktie) und einem "Job-Opportunitätsverlust von 1.5 Jahren [...] Salär zu Marktkonditionen d.h. (Fr. 250'000.-- - Fr. 136'000.-- Jahressalär bei der E.________ AG) * 1.5 = Fr. 164'000.--" (ohne Sozialkosten, Spesendifferenzen und Bonus) geltend und führt aus, er hätte ohne das Lügengebilde der Beschwerdegegner 2 und 3 weder für die E.________ AG gearbeitet (für ein Salär weit unter dem Marktwert) noch deren durch die Liquidation der Gesellschaft wertlos gewordene Aktien gekauft. Wie sich die geltend gemachte Schadenssumme im Einzelnen zusammensetzt bzw. welche konkreten strafbaren Handlungen der Beschwerdegegner 2 und 3 inwiefern unmittelbar zum fraglichen Schaden geführt haben sollen, geht daraus jedoch nicht hinreichend hervor und ergibt sich auch nicht aus den weiteren Ausführungen in der Beschwerde. Ebenso wenig ist genügend dargetan, dass und inwiefern sich der angefochtene Beschluss auf die Zivilforderungen auswirken kann. Zudem bleibt auch unklar, ob der Beschwerdeführer den angeblichen Schaden adhäsionsweise im Strafverfahren oder aber im Rahmen eines Zivilprozesses einfordern will (vgl. Beschwerde S. 4 mit einem Hinweis auf den Schaden, den er "auf dem Zivilweg" fordert) bzw. möglicherweise bereits eingefordert hat (vgl. Beschwerde S. 23 mit einem Hinweis auf eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung im Jahr 2013).