Citation: 2A.344/2004 19.11.2004 E. 4.3

Was die Beschwerdeführer gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung durch die Vorinstanz vorbringen, sind neue tatsächliche Behauptungen, die gemäss Art. 105 OG nicht gehört werden können (vgl. E. 1.2). Das Verwaltungsgericht durfte gestützt auf seine Feststellungen zulässigerweise annehmen, die Beschwerdeführer seien aufgrund ihrer Einkommensverhältnisse in der Lage, für die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens aufzukommen, und dementsprechend die unentgeltliche Rechtspflege verweigern. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher auch in diesem Punkt abzuweisen.