Citation: 5C.31/2001 10.05.2001 E. C

C.- Mit eidgenössischer Berufung beantragt A.________ dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 30. November 1999 aufzuheben und festzustellen, dass das Fuss- und Fahrwegrecht zur Strasse Q.________ gemäss Dienstbarkeitsvertrag und -eintrag von 1938 bestehe; weiter seien die Beklagten zu verpflichten, ihm dieses Recht innert angemessener Frist wieder zur uneingeschränkten Ausnützung bereitzustellen, eventuell sei ihm Schadenersatz zuzusprechen; sodann beantragt er die Abweisung der Widerklage. Die Genossenschaft B.________ und sechs weitere beklagte Miteigentümer beantragen, die Berufung sei abzuweisen. Das Obergericht schliesst ebenfalls auf Abweisung der Berufung.