Citation: 9C_924/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass aus der Begründung ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr keine hinreichende Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz in Bezug auf die im Einzelnen geprüfte Schadenersatzforderung zu entnehmen ist, dass die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unzutreffend (unhaltbar, willkürlich) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, sondern sie - wie schon im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren - einzig vorbringt, dass sie die finanziellen Probleme aufgrund des schwierigen geschäftlichen und persönlichen Umfeldes trotz grossem Engagement nicht habe meistern können, was im Rahmen von Art. 97 Abs. 1 bzw. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, dass im Übrigen nicht relevant ist, dass sich die Versicherte nur ein sehr geringes Gehalt ausbezahlte, um die schwierige finanzielle Situation zu mildern, zumal die Vorinstanz ein Verschulden im Sinne einer Grobfahrlässigkeit bejaht hat und vom Fehlen hinreichender Rechtfertigungsgründe ausgegangen ist, wogegen die Beschwerdeführerin nichts vorbringt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,