Citation: 6B_1161/2013 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz führt in ihrer Vernehmlassung aus, trotz abgeändertem Schuldspruch im Handlungskomplex der Checkbezüge - mehrfache Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) anstatt gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB) und mehrfache Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) - und trotz Wegfalls diverser Vorwürfe zufolge Verjährung wiege das Verschulden des Beschwerdeführers unverändert schwer. Daher liege die Bestätigung der im ersten Berufungsurteil ausgefällten Freiheitsstrafe von 5 ½ Jahren im Rahmen ihres Ermessens.