Citation: I 316/01 30.01.2002 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über die allgemeinen Voraussetzungen der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Invaliditätsbemessung (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die Ausführungen zur Praxis bezüglich die geistigen Gesundheitsschäden (BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) sowie die Beweiswürdigung und den Beweiswert von medizinischen Berichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis).