Citation: 7B.278/2001 06.03.2002 E. 2

2.- a) Das Kantonsgericht hält fest, der Beschwerdeführer habe den Inhalt des Lastenverzeichnisses und der Steigerungsbedingungen als solchen nicht beanstandet, sondern sich gegen eine Versteigerung der Grundstücke einzig mit der Begründung gewehrt, in der auf den beiden Formularen vermerkten Betreibung sei noch eine Beschwerde hängig. Indessen habe das Betreibungsamt eine falsche Betreibungsnummer eingesetzt, was vom Beschwerdeführer angesichts der im Amtsblatt vom ... für die Betreibung Nr. zzz veröffentlichten Ankündigung der Steigerung der fraglichen Liegenschaften habe erkannt werden müssen. Nach der Berichtigung der Betreibungsnummer durch das Betreibungsamt habe die untere Aufsichtsbehörde die Beschwerde als gegenstandslos abschreiben dürfen, zumal der vom Beschwerdeführer erhobene Einwand der Hängigkeit einer Beschwerde auf die Betreibung Nr. zzz nicht zugetroffen habe. Für den Fall, dass das Betreibungsamt dem Beschwerdeführer die Berichtigung nicht mitgeteilt haben sollte, erklärt die Vorinstanz abschliessend, dass die Unterlassung mit der Zustellung des Entscheids der unteren Aufsichtsbehörde geheilt worden wäre. b) Soweit der Beschwerdeführer sich überhaupt mit dem angefochtenen Entscheid befasst, sind seine Ausführungen unbeachtlich: Der Beschwerdeführer scheint geltend machen zu wollen, er habe im kantonalen Verfahren der Zustellung von Lastenverzeichnis und Steigerungsbedingungen nicht nur die Hängigkeit der Beschwerde in der Betreibung Nr. yyy entgegengehalten, sondern weitere Rügen erhoben. Dieses Vorbringen widerspricht den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, die für die erkennende Kammer verbindlich sind, zumal weder eine Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften dargetan ist noch etwas auf ein offensichtliches Versehen hindeutet (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG]). Tatsächliche Verhältnisse betrifft auch der Hinweis des Beschwerdeführers, er habe noch immer kein "neues Protokoll" (gemeint wohl mit der berichtigten Betreibungsnummer) erhalten. Wie es damit steht, hat das Kantonsgericht offen gelassen, weil es dafür gehalten hat, die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Unterlassung des Betreibungsamtes sei auf jeden Fall mit der Zustellung des bezirksgerichtlichen Entscheids (aus dem sich die vom Amt vorgenommene Berichtigung ergab) geheilt worden. Dass diese Auffassung der Vorinstanz gegen Bundesrecht verstosse, legt der Beschwerdeführer nicht dar (vgl. Art. 79 Abs. 1OG).