Citation: 5A_556/2023 E. 10

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde unbegründet und abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dabei sind für die Kindesvertretung keine Kosten entstanden (vgl. dazu etwa Urteil 5A_529/2014 vom 18. Februar 2015 E. 5.2). Entschädigungen sind keine zu sprechen, da den Verfahrensbeteiligten mangels Einholens von Vernehmlassungen ebenfalls keine entschädigungspflichtigen Kosten angefallen sind und das Gemeinwesen ohnehin keinen Anspruch auf Entschädigung hat (Art. 68 Abs. 1-3 BGG). Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten als aussichtslos beurteilt werden muss (Art. 64 Abs. 1 BGG).