Citation: 9C_6/2025 E. A

A.a. A.A.________ und B.A.________ erwarben die Liegenschaften Nr. xxx und yyy, Grundbuch St. Gallen, im Jahr 2004 für Fr. 750'000.- zu hälftigem Miteigentum. Mit Vertrag vom 19. April 2021 beauftragten sie die C.________ GmbH (als Abschlussmaklerin) mit dem Verkauf der Liegenschaften. Am 7. Oktober 2021 wurden die beiden Grundstücke für Fr. 1'980'000.- verkauft. Die C.________ GmbH stellte ihnen am 3. November 2021 einen Maklerlohn von Fr. 38'800.- (entsprechend 2 % von Fr. 1'940'000.-) in Rechnung. A.b. In der Steuererklärung für Grundstückgewinne deklarierten die Eheleute A.________ einen steuerbaren Grundstückgewinn von Fr. 771'815.- (Veräusserungserlös Fr. 1'980'000.- abzüglich Anlagekosten [Erwerbspreis Fr. 750'000.-, Nebenkosten Fr. 98'109.-, Aufwendungen Fr. 360'076.-]). Das Kantonale Steueramt St. Gallen liess lediglich Nebenkosten von Fr. 14'059.- sowie wertvermehrende Aufwendungen von Fr. 78'284.- (mithin anrechenbare Anlagekosten von Fr. 842'343.-) zum Abzug zu und veranlagte am 7. Juni 2022 einen steuerbaren Grundstückgewinn von Fr. 1'137'657.-. Die dagegen erhobene Einsprache vom 8. Juli 2022 hiess es mit Entscheid vom 4. Juli 2023 teilweise gut. Es erhöhte die Nebenkosten auf Fr. 59'309.- und die wertvermehrenden Aufwendungen auf Fr. 91'476.-, woraus - bei anrechenbaren Anlagekosten von Fr. 900'785.- - ein steuerbarer Grundstückgewinn von Fr. 1'079'215.- resultierte. A.c. Der von den Eheleuten A.________ dagegen erhobene Rekurs mit dem Antrag, der Einspracheentscheid sei aufzuheben und die anrechenbaren Anlagekosten seien - unter Einbezug des Maklerlohns - mit Fr. 939'585.- und der steuerbare Grundstückgewinn mit Fr. 1'040'415.- zu beziffern, wurde von der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 25. April 2024 abgewiesen.