Citation: U 248/02 11.11.2002 E. 4

Die Ermittlung des Invaliditätsgrades durch die Vorinstanz ist nicht zu beanstanden: 4.1 Das Valideneinkommen berechnet sich anhand der Bestätigung der Arbeitgeberin vom 19. April 1999 und beträgt für das massgebliche Jahr 1999 Fr. 53'430.-. Die Angabe in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wonach das - fälschlicherweise als Invalideneinkommen bezeichnete - Einkommen ohne gesundheitliche Beeinträchtigung Fr. 62'101.- beträgt, entbehrt jeglicher Grundlage. 4.2 Auch die Bemessung des Invalideneinkommens von Fr. 53'681.- anhand der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE; BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb; AHI 2002 S. 67 Erw. 3b) ist nicht zu beanstanden: Dem Beschwerdeführer ist eine einfache repetitive Arbeit mit dem Anforderungsniveau 4 zuzumuten, ist er doch nach eigenen Angaben in der Lage, kleinere Verrichtungen auch mit der linken, verletzten Hand auszuführen (vgl. Protokoll der vorinstanzlichen Verhandlung) und demzufolge diese als Hilfshand einzusetzen. Dass der Versicherte eingeschränkt ist, wird durch den leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn in der Höhe von 20 % angemessen berücksichtigt (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4), was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 42'945.- bzw. zu einem Invaliditätsgsgrad von rund 20 % führt. Die Ansicht des Beschwerdeführers, von den DAP-Löhnen sei ein behinderungsbedingter Abzug vorzunehmen (zum Ganzen RKUV 1999 S. 412), ist für das vorliegende Verfahren deshalb ohne Belang, weil das Invalideneinkommen nicht anhand der DAP, sondern der LSE berechnet worden ist.