Citation: 8C_426/2013 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin rügt zunächst die vorinstanzliche Beweiswürdigung und macht insbesondere geltend, das kantonale Gericht habe zu Unrecht auf das MEDAS-Gutachten abgestellt. In weitgehender Wiederholung des schon erstinstanzlich Vorgebrachten führt die Versicherte aus, es beständen aus verschiedenen Gründen erhebliche Zweifel an der Schlüssigkeit der genannten Expertise. Sie beruft sich dabei unter anderem auf die Ausführungen ihres behandelnden Arztes, Prof. Dr. med. B.________, (ehemaliger) Chefarzt der neurologischen Klinik am Spital X.________, welcher darlegt, dass seines Erachtens höchstens eine Arbeitsfähigkeit von 20 % vorliege. Zudem trägt sie verschiedene Rügen über den Ablauf und die Atmosphäre während der Begutachtung vor. Da an den gutachterlichen Feststellungen erhebliche Zweifel angebracht seien, könne auch für die Bemessung des Invaliditätsgrades nicht darauf abgestellt werden.