Citation: 8C_726/2019 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2001 hatte die IV-Stelle Basel-Landschaft der 1981 geborenen A.________ mit Wirkung ab 1. November 2000 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens hob sie die laufende Rente mit Verfügung vom 13. Februar 2004 auf, was mit Einspracheentscheid vom 2. August 2004 bestätigt wurde. Ein erstes Neuanmeldegesuch vom 8. Oktober 2010 wies die IV-Stelle mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 25. Oktober 2011 ab. A.b. Am 19. Mai 2017 meldete sich A.________ unter Hinweis auf Depressionen, Nervosität, innere Unruhe sowie Rückenschmerzen erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach verschiedenen Abklärungen, insbesondere nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens des PD Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene, vom 23. Februar 2018 und nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 7. März 2019 ab.