Citation: 2D_20/2014 E. 1

Die im Kanton St. Gallen steuerpflichtigen A.B.________ und B.B.________ erwirkten wegen nicht deklarierten Gewinnen im Zusammenhang mit von ihnen getätigten Risiko-Investitionen für die Jahre 2002 bis 2008 Nachsteuern im Betrag von rund Fr. 75'000.-- (Staats- und Gemeindesteuern Fr. 66'428.45, direkte Bundessteuer Fr. 8'762.80). Sie stellten ein Gesuch um Erlass dieser Steuerforderungen; dem Gesuch war kein Erfolg beschieden. Die diesbezüglichen Rechtsmittel (Rekurs für die Staats- und Gemeindesteuern, Beschwerde für die direkte Bundessteuer) wies die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen am 11. Dezember 2013 ab. Dagegen gelangten A.B.________ und B.B.________ am 10. Januar 2014 an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen und stellten am 10. Februar 2014 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Der Präsident des Verwaltungsgerichts wies das Gesuch mit Verfügung vom 14. Februar 2014 ab; er setzte Frist bis zum 7. März 2014 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.--, wobei er in Aussicht stellte, dass die Beschwerde nach unbenütztem Ablauf der Frist abgeschrieben werden könne. Mit Rechtsschrift vom 6. März 2014 beantragen A.B.________ und B.B.________ dem Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Verfügung des Verwaltungsgerichts, es sei ihnen die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Am 20. März 2014 haben die Beschwerdeführer fristgerecht die fehlende angefochtene Verfügung nachgereicht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.