Citation: I 33/01 18.03.2002 E. A

A.- Die 1950 geborene R.________ arbeitete seit 1. September 1976 im Spital X.________ als Angestellte in der Zentralen Abwaschküche. Im April 1989 unterzog sie sich einer Mikrodiskektomie L5/S1 rechts auf der Neurochirurgischen Abteilung des Spitals X.________ und wurde per 1. Dezember 1991 aus gesundheitlichen Gründen zu 50 % teilpensioniert. Am 9. Dezember 1991 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) klärte unter Beizug verschiedener Berichte der Neurologisch-Neurochirurgischen Poliklinik des Spitals X.________ (nachfolgend: Poliklinik), des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ sowie eines Arbeitgeberberichtes und der Akten der Versicherungskasse Z.________ die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Mit Verfügung vom 17. November 1994 sprach die IV-Stelle der Versicherten eine halbe Rente ab 1. April 1991 bis 31. Mai 1992, mit Verfügung vom 18. November 1994 eine ganze Rente ab 1. Juni bis 1. September 1992 und mit Verfügung vom 19. November 1994 eine halbe Rente ab 1. Oktober 1992 zu. Am 29. September 1998 stellte R.________ ein Revisionsgesuch gestützt auf eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab September 1997. Per 1. Oktober 1998 wurde sie vorzeitig pensioniert. Daraufhin veranlasste die IV-Stelle Begutachtungen bei Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie, und Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Gutachten vom 31. Mai und 10. Juni 1999). Sie zog zusätzliche Berichte der Frau Dr. med. F.________, Personalärztlicher Dienst des Spitals X.________, vom 29. Januar 1999 und des Dr. med. B.________ vom 17. Dezember 1998 sowie einen Arbeitgeberbericht vom 22. Dezember 1998 und ein Schreiben des Leiters Personalwesen des Spitals X.________ betreffend die vorzeitige Pensionierung per 1. Oktober 1998 bei. Mit Verfügung vom 12. August 1999 bestätigte die IV-Stelle den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 %.