Citation: 8C_514/2022 E. 4.2

4.2. In den Erwägungen hat die Vorinstanz die Rückweisung im Ergebnis damit begründet, dass der berücksichtigte Assistenzbedarf von fünf Minuten pro Tag für die gesellschaftliche Teilhabe und die Freizeitgestaltung augenscheinlich nicht ausreiche. Ebenso wenig nachvollziehbar seien die in der Verfügung vom 19. November 2021 enthaltenen Angaben betreffend den Assistenzbedarf für berufliche Tätigkeiten auf dem regulären Arbeitsmarkt und hinsichtlich gemeinnütziger oder ehrenamtlicher Tätigkeiten (vgl. Art. 39c IVV; ferner Rz. 4031 f., 4037 ff. und 4055 ff. des Kreisschreibens über den Assistenzbeitrag [KSAB]; gültig ab 1. Januar 2015, Stand: 1. Januar 2021). Dementsprechend hat das kantonale Gericht erkannt, die Frage, wie hoch der gesamte Assistenzbedarf des Beschwerdegegners für ausserhäusliche Tätigkeiten durchschnittlich pro Tag sei, lasse sich anhand der Akten nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit beantworten. Diesbezüglich erweise sich der Sachverhalt als unzureichend abgeklärt, was eine Rückweisung rechtfertige. Die Beschwerdeführerin habe demnach in Erfahrung zu bringen, wie hoch der relevante Assistenzbedarf für ausserhäusliche Aktivitäten im massgeblichen Zeitraum gewesen sei. Anschliessend werde sie den Gesamtassistenzbedarf neu zu berechnen und erneut darüber zu verfügen haben. Vor diesem Hintergrund besteht nach wie vor eine offene Ausgangslage. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin ist insbesondere nicht zu ersehen, inwiefern es ihr aufgrund des angefochtenen Entscheids nicht mehr möglich sein soll, nach erfolgter Sachverhaltsabklärung das vom BSV entwickelte standardisierte Abklärungsinstrument FAKT2 (wiederum) anzuwenden. Jedenfalls trifft die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid keine diesbezüglichen Anordnungen. Materiellrechtliche Vorgaben, welche die Beschwerdeführerin dazu zwingen würden, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen, welche sie nicht mehr anfechten könnte (vgl. E. 3.2 hievor), enthält das Rückweisungsurteil folglich keine. Mit anderen Worten fehlt es an einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG.