Citation: 1C_146/2021 E. 2.4

2.4. In der Sache wiederholt der Beschwerdeführer im Wesentlichen bloss seine Behauptung, er hätte nicht am Aufenthaltsort betrieben werden dürfen. Er legt aber nach wie vor nicht näher dar, inwiefern der Stadtammann durch solche angeblich betreibungsrechtliche Vorschriften verletzende Zustellungen Straftaten begangen haben könnte, und das ist auch nicht ersichtlich. In Bezug auf die angezeigten Polizeibeamten bringt er zwar in allgemeiner Weise vor, sie hätten den Wohnsitz seiner Kleinkinder bewaffnet und maskiert mehrere Stunden "belagerungs- und kriegsähnlich" umstellt. Er bleibt aber nach wie vor jede Erklärung darüber schuldig, durch welche konkreten Handlungen sich die Beamten strafbar gemacht haben sollen, und auch das ist nicht ersichtlich. Zusammenfassend bringt der Beschwerdeführer damit nichts vor, was geeignet wäre, den angefochtenen Entscheid bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen.