Citation: 4C.231/2006 18.12.2006 E. D

Mit Berufung vom 19. Juni 2006 beantragt der Kläger dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 16. Mai 2006 sei aufzuheben und das Verfahren sei zu neuem Entscheid nach durchgeführtem Beweisverfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er macht geltend, die Vorinstanz habe sein Recht auf den Beweis verletzt, indem sie ihn nicht zum Beweis darüber zuliess, dass der Beklagte wider besseres Wissen zusicherte, die A.________ SA sei Eigentümerin der Produktionswerkzeuge, bzw. dass er Manipulationen an der Übernahmebilanz vornahm. Darüber hinaus wirft der Kläger der Vorinstanz vor, überhöhte Anforderungen an die Substanziierungspflicht gestellt zu haben. Der Beklagte stellt in der Berufungsantwort das Begehren, die Berufung sei abzuweisen und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 16. Mai 2006 zu bestätigen. Das Obergericht des Kantons Zug beantragt die Abweisung der Berufung.