Citation: 2C_407/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer beanstanden pauschal, dass der Beschwerdeführer 3 nicht angehört worden sei. Sie setzen sich allerdings nicht mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander (vgl. E. 3 des angefochtenen Urteils). Es ist nicht ausreichend, lediglich zu kritisieren, die Vorinstanz unterlasse es, "den Beschwerdeführer 3 als eigenständigen Menschen mit Rechten zu akzeptieren". Vielmehr hätten sich die Beschwerdeführer mit der vorinstanzlichen Begründung auseinandersetzen müssen, wonach die persönliche Anhörung des Kindes nicht erforderlich sei, da der Vater - der Beschwerdeführer 2 - gleichläufige Interessen habe wie der Beschwerdeführer 3 (vgl. E. 3.3 des angefochtenen Urteils; vgl. auch BGE 147 I 149 E. 3). Diese formelle Rüge genügt damit nicht den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.