Citation: K 139/01 25.03.2002 E. 2

2.- Im Revisionsgesuch wird weder ein bestimmter Revisionsgrund angerufen noch wird dargetan, welche Abänderung des Entscheids verlangt wird. Sinngemäss ist der Eingabe zu entnehmen, dass die Übernahme sämtlicher Kosten der operativen Entfernung der Weisheitszähne der Versicherten durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung verlangt wird. Zur Begründung wird auf eine fachärztliche Würdigung des Arztes verwiesen, der die zur Diskussion stehende Behandlung vorgenommen hat. Dieser führt im Wesentlichen aus, der Begriff "Retention" stelle ein Synonym für den Begriff "Verlagerung" dar, bzw. "Verlagerung" sei der Überbegriff für "retiniert, impaktiert, teilretiniert". Er kritisiert damit das Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 26. September 2001, in welchem dargelegt worden ist, dass eine Voraussetzung für die Übernahme der Behandlungskosten durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Verlagerung der Zähne ist, dass die chirurgisch entfernten Weisheitszähne der Versicherten jedoch retiniert und eben nicht verlagert waren. Die Vorbringen im Revisionsgesuch stellen eine - revisionsrechtlich unzulässige - rein appellatorische Kritik am Urteil vom 26. September 2001 dar, weshalb auf sie unabhängig davon, ob das Gesuch überhaupt einen genügenden Antrag und eine genügende Begründung enthält, nicht einzutreten ist.