Citation: 4D_24/2013 E. A

A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) erhielt im November 2005 von der XY.________ AG (Klägerin, Beschwerdegegnerin) an der Winterthurer Messe eine schriftliche Offerte für den Kauf einer "Wärmepumpe X.________". Gestützt auf diese Offerte bestellte A.________ am 28. November 2005 telefonisch bei der XY.________ AG eine solche Wärmepumpe. Diese wurde ihm am 19. Dezember 2005 geliefert. In der Folge monierte A.________ gegenüber der XY.________ AG Mängel an der gekauften Wärmepumpe und verlangte eine Nachbesserung. Nach diversen Nachbesserungsversuchen seitens der XY.________ AG hielt A.________ am Vorliegen der Mängel fest, weshalb er die Rechnung für die Wärmepumpe nicht beglichen hat.