Citation: 2A.267/2003 17.12.2003 E. C

Hiergegen gelangten die Firma B.________, als Vertreiberin, und die A.________ AG, als Aufstellerin von "Roulino Plus"-Apparaten am 29. April bzw. 2. Mai 2002 an die Eidgenössische Rekurskommission für Spielbanken. Diese trat am 3. März 2003 auf die Beschwerde der A.________ AG mangels rechtzeitiger Leistung des Kostenvorschusses nicht ein, was das Bundesgericht auf Beschwerde hin am 10. April 2003 schützte (2A.144/2003); die Beschwerde der Firma B.________, hiess sie am 11. März 2003 in folgendem Sinne teilweise gut: "1. Die Verfügung A 06/02 der ESBK vom 28. März 2002 (veröffentlicht im Bundesblatt vom 14. Mai 2002, BBl 2002, 3694) wird insoweit bestätigt, als darin festgestellt wird, dass der Spielautomat "Roulino Plus" in beiden Varianten, d.h. auch in der Punktevariante, ein Geldspielautomat im Sinne der eidgenössischen Spielbankengesetzgebung (Art. 58 ff. VSBG) ist. Die übrigen Feststellungen und Anordnungen in Ziffer 1. und Ziffer 2. des Verfügungsdispositivs werden aufgehoben. Die Ziffer 1. des Verfügungsdispositivs lautet neu: 'Es wird festgestellt, dass der Spielautomat 'Roulino Plus' ein Geldspielautomat im Sinne der eidgenössischen Spielbankengesetzgebung (Art. 58 ff. VSBG) ist.' Die Ziffer 2. des Verfügungsdispositivs entfällt; die Ziffern 3. und 4. bleiben unverändert.