Citation: 8C_153/2022 E. 6

Die Vorinstanz ermittelte ausgehend von der 100%igen Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten einen Invaliditätsgrad von gerundet 15 % bei einem Valideneinkommen (BGE 135 V 58 E. 3.1) von Fr. 64'973.- und einem Invalideneinkommen (BGE 139 V 592 E. 2.3) von Fr. 55'228.-. Sie nahm keinen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75 E. 5b/aa) vor. Soweit die Beschwerdeführerin einen solchen von 25 % beantragt, erübrigen sich Weiterungen dazu. Denn selbst bei einem Abzug von 25 % resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerundet 36 % (zur Rundung vgl. BGE 130 V 121). Die übrigen Faktoren der Invaliditätsbemessung werden nicht beanstandet. Zu einer näheren Prüfung von Amtes wegen besteht kein Anlass.