Citation: 1A.3/2003 06.08.2003 E. B

P.X.________ focht diesen Regierungsratsentscheid beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern an, im Wesentlichen mit den Begehren, die Sache sei zwecks Projektüberarbeitung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Verlagerung des Verbauungsziels von der Hangufersicherung zur Sohlensicherung) und es sei auf den "Rückbau" der linksseitigen Zufahrt, auf die er für den Unterhalt der Wasserleitungen angewiesen sei, zu verzichten. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Durchführung eines Augenscheins. Mit Urteil vom 25. November 2002 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es kam zum Schluss, das kantonale Projekt erweise sich als zweckmässig und sei daher nicht zu beanstanden, auch wenn die von P.X.________ vorgeschlagene Variante nicht von vornherein als unzweckmässig erscheine. Es entschied aufgrund der Akten, ohne einen Augenschein vorzunehmen.