Citation: 9C_38/2019 E. A

Der 1965 geborene A.________ bezog ab 1. März 2005 eine ganze Rente, ab 1. Juni 2006 eine Dreiviertelsrente und ab 1. September 2006 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung (Verfügungen der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 21. März 2007). Im Mai 2011 leitete die zwischenzeitlich zuständig gewordene IV-Stelle des Kantons Zürich ein Revisionsverfahren ein. Mit Verfügung vom 27. August 2012 hob sie die Rente rückwirkend auf den 1. Januar 2010 auf (Invaliditätsgrad zuletzt 13 %). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich bestätigte diese Verfügung (Entscheid vom 16. November 2012); auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_19/2013 vom 14. Januar 2013 nicht ein. Im August 2013 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 16. Juni 2014 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Leistungsanspruch. Im Mai 2015 erfolgte wiederum eine Neuanmeldung. Nach Abklärungen - insbesondere Einholung der Expertise des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 13. September 2016 - und Durchführung des Vorbescheidverfahrens ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 34 %. Folglich verneinte sie abermals mit Verfügung vom 11. April 2017 einen Anspruch des Versicherten.