Citation: 5A_184/2009 15.05.2009 E. D

Auf Nichtigkeitsbeschwerde der B.________ AG hin hob das Kassationsgericht des Kantons St. Gallen die Ziff. 3c und die Ziff. 5-7 des kantonsgerichtlichen Entscheids auf und wies die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück. Willkür und eine Verletzung der Begründungspflicht erblickte das Kassationsgericht in der tatsächlichen Annahme, dass die Emissionen im Zusammenhang mit dem Umschichten und Umschlagen von Metallteilen mit Greifkran oder Stapler ausserhalb der Gebäude vergleichbar mit den nach Ziff. 2 des Grunddienstbarkeitsvertrags konkret verbotenen Belade- und Entladevorgängen im Freien seien. Diese Annahme sei weder begründet noch belegt worden, obwohl K.________ im Berufungsverfahren zur hier interessierenden Ziff. 1c seines Rechtsbegehrens ausdrücklich einen Augenschein mit Demonstration der zu verbietenden Verrichtungen vor Ort als Beweis angeboten habe. Das Kassationsgericht überliess es der Vorinstanz, nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung und dem Beweisrecht zu entscheiden, welche Beweiserhebungen sie gestützt auf die erfolgten Beweisanträge und vorhandenen Beweismittel durchführe und in welcher Weise (E. III/2 S. 7 ff. des Entscheids vom 17. Dezember 2008).