Citation: 8C_462/2023 E. 5

Die Beschwerdeführerin kritisiert die vom kantonalen Gericht vorgenommene Beweiswürdigung. Sie zeigt dabei jedoch nicht auf, inwiefern dieses zu offensichtlich unrichtigen Tatsachenfeststellungen gelangt sein könnte. Darüber hinaus sind die gegen das PMEDA-Gutachten gerichteten Vorbringen nicht geeignet, der Vorinstanz eine Bundesrechtsverletzung zu unterstellen, weil sie dem betreffenden Gutachten Beweiswert beimass und von weiteren Beweisvorkehren absah. Im Wesentlichen begnügt sich die Beschwerdeführerin mit der Wiedergabe ihrer eigenen Sicht und dem pauschalen Hinweis auf medizinische Berichte, mit denen sich das kantonale Gericht bereits befasste, was nicht ausreicht (vgl. E. 3 oben).