Citation: 7B.8/2007 24.01.2007 E. 3

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). 3.1 Soweit die Beschwerdeführerin sich in ihren Begehren und Ausführungen (u.a. betreffend das Verhalten der Gläubigerin, das Mietverhältnis und -objekt etc.) nicht auf den angefochtenen Entscheid - das einzige Anfechtungsobjekt der Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG - bezieht, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 3.2 Die Beschwerdeführerin macht geltend, die obere Aufsichtsbehörde sei befangen. Sie legt indessen nicht dar, inwiefern die am angefochtenen Entscheid mitwirkenden Mitglieder der kantonalen Aufsichtsbehörde gegen ihre Ausstandspflicht (Art. 10 SchKG) verstossen hätten. Die Rüge ist daher unzulässig. 3.3 Die obere Aufsichtsbehörde hat zur Begründung ihres Nichteintretensentscheides festgehalten, dass die Beschwerdeführerin gegen die gegenüber dem Betreibungsschuldner Y.________ verfügte Pfändungsankündigung keine Beschwerde erhoben habe und durch den erstinstanzlichen Beschwerdeentscheid nicht ihren schutzwürdigen Interessen betroffen sei. Daher sei ihre Beschwerde gegen den erstinstanzlichen Beschwerdeentscheid mangels Beschwerdelegitimation unzulässig. Auf diese Erwägungen der Vorinstanz geht die Beschwerdeführerin nicht ein. Sie setzt nicht auseinander, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über die Beschwerdelegitimation verkannt habe (BGE 120 III 42 E. 3 S. 44; 114 III 78 E. 1 S. 80; vgl. Lorandi, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, N. 48 zu Art. 18 SchKG), wenn sie zur Auffassung gelangt ist, die Beschwerdeführerin sei durch den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde im Vergleich zur angefochtenen Verfügung des Betreibungsamtes nicht neu oder zusätzlich tangiert worden und daher zur Beschwerde nicht legitimiert. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 3.4 Schliesslich rügt die Beschwerdeführerin, dass ihr die obere Aufsichtsbehörde wegen mutwilliger Beschwerdeführung die Verfahrenskosten auferlegt hat. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde ihr Ermessen gesetzwidrig (vgl. Art. 19 Abs. 1 SchKG) ausgeübt habe, wenn sie erwogen hat, die Beschwerdeführerin habe mit ihrer Beschwerde kein ernsthaftes und sachbezogenes Anliegen verfolgt, sondern im Wesentlichen die Verfahrensverzögerung bezweckt, so dass mutwillige Beschwerdeführung im Sinne von Art. 20a Abs. 1 SchKG vorliege. Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.