Citation: U 85/02 02.12.2002 E. 3

3. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden nur die Schlüssigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Entscheidungsgrundlagen in Frage gestellt, nicht aber die dem Einkommensvergleich zu Grunde liegenden erwerblichen Annahmen. Es ist daher nicht weiter auf diesen Punkt einzugehen (vgl. BGE 110 V 52 f. Erw. 4a). Anzumerken ist immerhin, dass die Vorinstanz die von der SUVA gestützt auf deren Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP) vorgenommene Bemessung des Invalideneinkommens mittels Beizuges eines Tabellenlohns verifiziert und plausibilisiert hat. Dies ist nicht zu beanstanden, da vorliegend kein tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen mehr gegeben ist (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb).