Citation: 2A.21/2001 01.05.2001 E. A

A.- Der aus Mazedonien stammende, 1958 geborene A.________ erhielt am 11. November 1988 eine Jahresaufenthaltsbewilligung. Am 22. November 1989 erteilte ihm die Fremdenpolizei des Kantons Aargau (im Folgenden: Fremdenpolizei) die Bewilligung zum Nachzug seiner 1957 geborenen Ehefrau B.________ sowie der beiden Söhne C.________, geboren am ........ 1982, und D.________, geboren am ........ 1985. Am ........ 1991 wurde der Sohn E.________ geboren. Am 30. Juni 1991 reiste der älteste Sohn C.________ nach Mazedonien zurück, um dort die Schule zu besuchen. Am 4. Mai 1998 stellte A.________ ein Gesuch um Nachzug des Sohnes C.________ sowie der am ........ 1980 geborenen Tochter F.________. Am 22. September 1998 erhielt A.________ die Niederlassungsbewilligung; auch seine Ehefrau und die beiden Söhne D.________ und E.________ besitzen heute eine Niederlassungsbewilligung. Mit Verfügung vom 6. Januar 1999 wies die Fremdenpolizei das Familiennachzugsgesuch ab; die dagegen erhobene Einsprache wies sie am 7. April 1999 ab. Dagegen erhob A.________ Beschwerde beim Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau (im Folgenden: Rekursgericht). Mit Urteil vom 24. November 2000 hiess das Rekursgericht die Beschwerde gut, hob den Einspracheentscheid der Fremdenpolizei auf und wies diese an, den Aufenthalt von F.________ und C.________ zu regeln.