Citation: 5A_671/2014 E. 3.3.4

3.3.4. Von der Ansetzung einer Übergangsfrist hat die Vorinstanz deshalb abgesehen, weil sie dem Beschwerdeführer bis zum Anlaufen der Geschäfte zugemutet hat, einen Teil seines Vermögens anzuzehren. Dafür stünden ihm gegebenenfalls die Aktien der I.________ AG zur Verfügung (S. 34 Rz. 30 des angefochtenen Entscheids). Es trifft daher nicht zu, dass die Vorinstanz rückwirkend ein nicht tatsächlich vorhandenes Einkommen angenommen hat. Da die Verpflichtung zum zeitweiligen Vermögensverzehr vom Beschwerdeführer nicht beanstandet wird, ist den im Zusammenhang mit der fehlenden Übergangsfrist erhobenen Rügen der Boden entzogen.