Citation: 8C_290/2023 E. A

A.a. Die 1981 geborene A.________ meldete sich erstmals am 7. Dezember 1999 unter Hinweis auf ihr Übergewicht zum Leistungsbezug (berufliche Massnahmen) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau lehnte das Gesuch mit Verfügung vom 9. Februar 2001 ab. Auf eine neue Anmeldung (Rente und berufliche Massnahmen) vom 10. August 2009 trat sie mit Verfügung vom 1. Februar 2010 nicht ein, woraufhin A.________ sich am 3. Februar 2011 ein weiteres Mal zum Leistungsbezug anmeldete. Die IV-Stelle liess die Versicherte in der Folge durch die Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG, St. Gallen (SMAB), polydisziplinär begutachten. Gestützt auf die Expertise vom 31. Dezember 2012 verneinte sie mit Verfügung vom 29. August 2013 einen Anspruch auf eine Invalidenrente und mit Verfügung vom 3. Dezember 2013 einen solchen auf berufliche Massnahmen. Ein weiteres Leistungsbegehren vom 13. Juni 2014 lehnte sie mit Verfügung vom 1. Juli 2015 (betreffend berufliche Massnahmen) ebenfalls ab. A.b. Am 7. Januar 2019 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat auf die Neuanmeldung mit Verfügung vom 27. Mai 2019 nicht ein. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die von der Versicherten dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 23. März 2020 gut, soweit es darauf eintrat, und wies die IV-Stelle an, das Leistungsbegehren materiell zu prüfen. Diese holte in der Folge ein polydisziplinäres Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (ABI), ein. Gestützt auf die Expertise vom 12. Juli 2021 verneinte sie - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 24. Juni 2022 abermals einen Rentenanspruch.