Citation: 2D_40/2018 E. 2.1

2.1. Bei der Eingabe vom 19. Oktober 2018 handelt es sich um eine Laienbeschwerde, weshalb praxisgemäss keine allzu hohen formellen Anforderungen zu stellen sind (zuletzt etwa Urteil 2C_853/2018 vom 28. September 2018 E. 3.3). So oder anders wird aber nicht restlos klar, ob die Steuerpflichtige die ihr auferlegte Gerichtsgebühr anficht (im Sinne einer Beschwerde gegen den angefochtenen Entscheid) oder um den Erlass (im Sinne eines Erlassgesuchs) ersucht. Zu ihren Gunsten ist davon auszugehen, dass sie die Anfechtung der Gerichtsgebühr beantragt, öffnet dies doch den Weg zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG). Andernfalls bliebe einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG). Letztlich spielt es aber keine Rolle, worin der Streitgegenstand genau liegt, ist auf die Beschwerde doch ohnehin nicht einzutreten.