Citation: I 333/05 28.08.2006 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Art. 132 Abs. 1 OG in der Fassung gemäss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG (in Kraft seit 1. Juli 2006) kann das Eidgenössische Versicherungsgericht in Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen in Abweichung von den Art. 104 und 105 OG auch die Unangemessenheit der angefochtenen Verfügung beurteilen und ist an die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nicht gebunden. Gemäss Art. 132 Abs. 2 OG gelten diese Abweichungen nicht, wenn der angefochtene Entscheid Leistungen der Invalidenversicherung betrifft. Nach Ziff. II lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 ist indessen auf die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht hängigen Beschwerden bisheriges Recht anwendbar. Da die hier zu beurteilende Beschwerde am 1. Juli 2006 beim Eidgenössischen Versicherungsgericht hängig war, richtet sich dessen Kognition noch nach der bis Ende Juni 2006 gültigen Fassung von Art. 132 OG, welche dem neuen Abs. 1 entspricht. 1.2 Das kantonale Gericht hat, in Bestätigung des Einspracheentscheids der IV-Stelle, erkannt, der medizinische Sachverhalt sei hinreichend dokumentiert, womit sich weitere Abklärungen erübrigten. Gestützt auf ein interdisziplinäres Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________ vom 7. Mai 2004 sei davon auszugehen, dass beim Beschwerdeführer ab April 2002 eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit im Umfang von höchstens 20 Prozent, dies bei ganztägiger Präsenz, bestehe. Eine nähere Prüfung des Rentenanspruchs erübrige sich damit. Es bleibe dem Beschwerdeführer unbenommen, sich hinsichtlich beruflicher Massnahmen bei der IV-Stelle zu melden. Solche seien allerdings erst sinnvoll, wenn sich der Versicherte auch subjektiv in der Lage fühle, einer - nach gutachtlicher Feststellung zumutbaren - leichten bis mittelschweren Tätigkeit nachzugehen. Der Beschwerdeführer vertritt im Wesentlichen die Meinung, der massgebende Sachverhalt sei unzureichend geklärt. Insbesondere müsse eine neue, unter erweitertem medizinischem Blickwinkel erfolgende medizinische Begutachtung stattfinden; überdies bedürfe es einer weiteren Abklärung der bestehenden beruflichen Möglichkeiten.