Citation: 6B_1156/2021 E. 1.3.5

1.3.5. Soweit der Beschwerdeführer die Formulierung der Vorinstanz beanstandet und geltend macht, er habe entgegen dem angefochtenen Urteil die Übergriffe auf das Opfer nicht "initiiert", steht fest und ist unbestritten, dass er betreffend die hier zur Diskussion stehenden Tathandlungen die erste ausführte, indem er das Opfer "zu Boden brachte". Weder an dieser Stelle noch in der übrigen Beschwerdeschrift setzt sich der Beschwerdeführer rechtsgenüglich (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) mit der überzeugenden Begründung des angefochtenen Urteils auseinander (vgl. E. 1.2.2 hievor), womit die Vorinstanz darlegte, weshalb sie mit Blick auf den Tatbeitrag und das Verhalten des Beschwerdeführers unter Mitberücksichtigung der erstinstanzlichen rechtskräftigen Verurteilung der beiden Mitbeschuldigten in Bezug auf das Zusammenschlagen des Opfers von einem nahtlosen mittäterschaftlichen Zusammenwirken ausgeht. Auf die im Übrigen appellatorisch erhobene Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, insbesondere die wiederholt ohne sachbezogene Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) geltend gemachte Behauptung, nichts mit den Schlägen und Fusstritten zu tun zu haben, tritt das Bundesgericht nicht ein (E. 1.2.1).