Citation: U 331/99 14.07.2000 E. 1

1.- Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht kann auf den kantonalen Gerichtsentscheid verwiesen werden, wo mit überzeugender Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, dargelegt wird, dass der Beschwerdeführerin kein Anspruch auf weitere Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung für den am 4. August 1996 erlittenen Unfall zusteht. Mit der Vorinstanz ist auf Grund der medizinischen Unterlagen, namentlich der spezialärztlichen Beurteilung des Dr. med. S.________, Facharzt für Chirurgie, SUVA-Ärzteteam Unfallmedizin, vom 12. November 1997, davon auszugehen, dass im Zeitpunkt, in welchem die SUVA ihre Leistungen eingestellt hat (30. Juni 1997), keine wesentlichen organischen Unfallfolgen mehr bestanden haben. Des Weiteren kann festgestellt werden, dass die bestehenden psychischen Beschwerden nicht adäquat unfallkausal sind. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche sich im Übrigen nicht mit der einlässlichen Argumentation im kantonalen Entscheid auseinandersetzt, wird nichts vorgebracht, was zu einem andern Ergebnis führen könnte. Unerheblich ist namentlich der Hinweis der Beschwerdeführerin auf die beigelegten vorangehenden Beschwerdeeingaben. Der rechtserhebliche Sachverhalt ist hinreichend erstellt, womit sich auch eine zusätzliche medizinische Abklärung erübrigt.