Citation: 8C_513/2016 E. A

A.________ war bei der Helvetia Versicherungen als Kundenberater tätig und bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend Helsana) obligatorisch unfallversichert. Am 6. Dezember 2009 verdrehte er sich beim Beachvolleyballspielen das linke Knie. Die Helsana übernahm die Heilbehandlung. Am 10. August 2010 meldete ihr die Arbeitgeberin einen Rückfall ab 2. August 2010. Die Helsana kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 3. März 2011 wurde der Versicherte in der Klinik B.________ am linken Knie operiert. Mit Verfügung vom 10. März 2011 stellte die Helsana ihre Leistungen per Ende Dezember 2010 ein, da die Kniebeschwerden links nicht mehr unfallkausal seien. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. November 2011 fest. Hiegegen erhob der Versicherte beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Beschwerde. Dieses holte ein Gutachten des Prof. Dr. med. C.________, Chefarzt, und des Dr. med. D.________, Oberarzt, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Spital E.________, vom 13. Dezember 2012 mit Ergänzung vom 25. April 2013 ein. In Gutheissung der Beschwerde hob die Vorinstanz den Einspracheentscheid sowie die Verfügung der Helsana auf und verpflichtete sie, dem Versicherten die gesetzlichen Leistungen über den 31. Dezember 2010 hinaus bis auf weiteres zu erbringen (Entscheid vom 23. Mai 2013). Auf Beschwerde der Helsana hin hob das Bundesgericht diesen Entscheid auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück; im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil 8C_555/2013 vom 18. Dezember 2013).