Citation: 7B.193/2006 07.11.2006 E. 1

dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1), dass die obere Aufsichtsbehörde im Wesentlichen festgehalten hat, die vom Sachverständigen vorgenommene, auf plausibler Wertung beruhende Neuschätzung sei methodisch korrekt vorgenommen worden und die Beteiligten hätten diese Neuschätzung innert der von der Vorinstanz eröffneten Frist nicht beanstandet, dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen vorbringt, die Schätzung sei nicht richtig bzw. (in Anbetracht des Ausbaus der Wohnungen) zu tief und es seien Stockwerkeinheiten verkauft worden, dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde bundesrechtliche Regeln über das Novenrecht im kantonalen Verfahren (vgl. Lorandi, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, N. 46 zu Art. 20a) verletzt habe, wenn sie erwogen hat, der Einwand des Beschwerdeführers betreffend verkaufter Stockwerkeinheiten könne nicht mehr vorgebracht werden, dass der Beschwerdeführer weiter vergeblich vorbringt, der Wert der Liegenschaft sei zu tief geschätzt worden, denn Streitigkeiten über die Höhe der Schätzung werden endgültig durch die (obere) kantonale Aufsichtsbehörde beurteilt (Art. 9 Abs. 2 VZG) und diese hat zu Recht festgehalten, es bestehe kein Anspruch auf Anordnung einer weiteren Schätzung des Grundstücks durch die obere Aufsichtsbehörde (BGE 120 III 135 E. 2 S. 136), dass der Beschwerdeführer schliesslich nicht darlegt, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde das ihr zustehende Ermessen überschritten habe (BGE 120 III 79 E. 1; 91 III 69 E. 4b S. 75), wenn sie die Neuschätzung vom 28. Juni 2006 bestätigt hat, dass auf die nicht substantiierte Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 79 Abs. 1 OG), dass mit dem vorliegenden Urteil das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig wird, dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von mut- oder böswilliger Beschwerdeführung, bei welcher einer Partei Bussen bis zu Fr. 1'500.-- sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden können - kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), erkannt: