Citation: 2C_131/2021 E. 3.3

3.3. In Bezug auf den weiteren, entscheiderheblichen Sachverhalt hat die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren eine umfassende Dokumentation mit zahlreichen Beweismitteln vorgelegt, nämlich zu den Fragen, wer Inhaber der Markenrechte (insbesondere der Marke "A.________") war, von wem die Marke "A.________" entwickelt und gepflegt wurde und wo die Markenpolitik der A.________-Gruppe bestimmt wurde, wer die Kosten dieser Arbeiten getragen hat, ob für den Gebrauch der Marke "A.________" Gebühren verlangt wurden und wie die Marken von A.________ bilanziert und steuerrechtlich behandelt wurden. Sie macht zunächst geltend, die Vorinstanz habe sich über weite Strecken nicht auf den damit erstellten Sachverhalt und die angebotenen Beweismittel eingelassen. Allerdings führt sie in der Beschwerdeschrift später aus, die Vorinstanz halte im angefochtenen Entscheid explizit fest und stimme damit der Beschwerdeführerin zu, dass Markenaufbau, -pflege und -schutz der A.________-Marken als zentrale Funktionen in erster Linie, wenn nicht gar exklusiv, durch den B.________ bzw. später A.________ Schweiz erfolgten bzw. die Eigenmarken zur Hauptsache vom Hauptsitz in Basel betreut, sprich die entsprechenden Arbeiten im Wesentlichen in Basel erbracht wurden.