Citation: 9C_229/2023 E. 3.4

3.4. Das Verwaltungsgericht hat in seinem Urteil zunächst die Würdigung des Steuerrekursgerichts wiedergegeben und sich dieser angeschlossen (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.2 und 3.3). Das Steuerrekursgericht hatte laut dem Verwaltungsgericht unter anderem festgehalten, der Beschwerdeführer habe nur Umzugsgut im Volumen von 12 m3 nach W.________ transportieren lassen und in V.________ Möbel und Haushaltsgegenstände zurückgelassen. Weiter habe der Beschwerdeführer seinen Wohneigentumsanteil in V.________ nicht an seinen von ihm angeblich getrennten und in der Wohnung weiterlebenden Konkubinatspartner vermietet oder verkauft. Stattdessen habe er trotz seines Auszugs an der Gartensanierung und -umgestaltung festgehalten und dafür rund Fr. 300'000.- aufgewendet. Sodann hat das Verwaltungsgericht festgehalten, dass sich der Beschwerdeführer in den Monaten Oktober, November und Dezember 2016 an 49 von total 92 Tagen im Ausland aufgehalten habe. Von den verbleibenden 43 Tagen seien Aufenthalte von 19 Tagen im Kanton Zürich nachgewiesen, wovon viele auf Restaurantbesuche und Freizeitaktivitäten entfallen seien. Demgegenüber liessen sich den Akten für den Zeitraum von Oktober bis Dezember 2016 Belege für bloss drei Einkäufe und einen Bargeldbezug in der Region W.________ entnehmen, was nicht ausreiche, um eine überwiegende physische Präsenz in W.________ nachzuweisen. Auch gelinge es dem Beschwerdeführer nicht, vertiefte persönliche Beziehungen in W.________ rechtsgenügend zu belegen (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.6). Zur behaupteten Trennung des Beschwerdeführers von seinem Lebenspartner hat das Verwaltungsgericht erwogen, dass der Beschwerdeführer seinen Lebenspartner auch nach Oktober 2016 mit monatlichen Geldleistungen unterstützt, mit ihm Paartherapiesitzungen besucht sowie teure Urlaube verbracht habe und ihn sein Lebenspartner auf Geschäftsreisen begleitet habe. Unabhängig davon, wie die Beziehung der beiden Partner nach der behaupteten Trennung genau zu charakterisieren gewesen sei, habe der Lebenspartner jedenfalls weiterhin zum engsten persönlichen Umfeld des Beschwerdeführers gehört. Wenn sich das engste persönliche Umfeld des Beschwerdeführers in und um V.________ befunden habe, spreche dies gegen eine Wohnsitzverlegung nach W.________ (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.8).