Citation: 1P.721/1999 14.03.2000 E. B

B.- Albert Weibel erhob gegen den Quartierplan- beschluss zunächst erfolglos Rekurs an die kantonale Bau- rekurskommission I und anschliessend Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit dem Antrag, sein Grundstück sei aus dem Quartierplanverfahren zu entlassen, eventuell von der Kostenbeitragspflicht auszunehmen. Zudem seien die bisherigen Grenzen des Grundstücks zu belassen. Das Verwaltungsgericht erwog mit Urteil vom 6. Oktober 1999, der Quartierplan habe auch für bereits überbaute Grundstücke baurechtskonforme Verhältnisse zu schaffen. Die Festsetzung der Erschliessungsanlagen habe sich nach der objektiv mögli- chen baulichen Nutzung und nicht nach der bestehenden Über- bauung zu richten. Die Parzelle des Beschwerdeführers sei ungenügend erschlossen, da bei einer gemäss Bauordnung mög- lichen künftigen Überbauung (Zone WG3) der südliche Teil der Parzelle nicht mehr wie bisher unmittelbar über die Kaiserstuhlerstrasse erschlossen werden könnte; vielmehr müsste dieser Teil über die neu zu erstellende Quartier- strasse "im See" rückwärtig erschlossen werden. Dass dieser Teil mit dem allgemeinen Landabzug belastet und in den Kostenverteiler einbezogen worden sei, sei deshalb nicht zu beanstanden. Hinsichtlich der Neufestlegung der Parzel- lengrenze habe der Gemeinderat sein Ermessen nicht über- schritten. Auch die Belastung mit Administrativkosten sei rechtmässig.