Citation: U 143/03 02.03.2004 E. A

Der 1944 geborene F.________ arbeitete bei der Sachversicherung Q.________ und war damit bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 16. März 1990 erlitt er als Lenker eines Personenwagens auf der Autobahn einen Auffahrunfall. Der erstbehandelnde Arzt Dr. med. B.________ diagnostizierte gemäss Bericht vom 8. April 1990 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Ab 19. März 1990 war der Versicherte wieder teilweise und ab 30. September 1990 voll arbeitsfähig. Am 3. Januar 1991 nahm er eine neue Tätigkeit als Chef der Schadengruppe Sachversicherungen und Direktionsschadeninspektor auf, ohne in der Folge Arbeitsausfälle zu verzeichnen. Dr. med. O.________ diagnostizierte am 28. April 1992 ein wahrscheinlich posttraumatisches psychoorganisches Syndrom (POS) nach Schleudertrauma der HWS und ein diskretes Parkinsonsyndrom, welche Diagnose Prof. Dr. med. S.________ am 16. Oktober 1992 bestätigte. Seit dem 1. Januar 1993 geht F.________ keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Zur Abklärung ihrer weiteren Leistungspflicht holte die Zürich u.a. die Expertise des PD Dr. med. M.________, Chefarztstellvertreter der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ vom 27. April 1994 ein. Mit Verfügung vom 6. September 1994 verneinte sie ihre Leistungspflicht ab 1. Oktober 1990, sprach dem Versicherten jedoch ohne Anerkennung einer Unfallkausalität eine Integritätsentschädigung in Höhe von Fr. 8160.- zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. Februar 1995 fest. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 18. März 1996 ab. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin bestätigte das Eidgenössische Versicherungsgericht diesen Entscheid mit Urteil vom 18. Oktober 1996.