Citation: 2P.288/2004 24.11.2004 E. 3

3.1 Das Sozialhilfegesetz vom 24. Oktober 1989 des Kantons Luzern (SHG/LU) regelt in den §§ 28 bis 30 die wirtschaftliche Sozialhilfe. Das Verwaltungsgericht hat in Anwendung dieser Bestimmungen - unter Berücksichtigung der einschlägigen neuesten bundesgerichtlichen Rechtsprechung - sorgfältig und ausführlich begründet, weshalb der Gemeinderat Werthenstein dem Beschwerdeführer die Weisung, die entsprechende Beschäftigung aufzunehmen, erteilen und sie mit der Androhung verbinden durfte, andernfalls die wirtschaftliche Sozialhilfe einzustellen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht substanziiert auseinander und legt nicht dar, inwiefern die Anwendung des kantonalen Rechts durch das Verwaltungsgericht willkürlich sein soll. Was er vorbringt, erschöpft sich vielmehr in einer (unbeachtlichen) appellatorischen Kritik. 3.2 In Bezug auf die Rüge des Beschwerdeführers, die ihm zugewiesene Beschäftigung in der Stiftung Brändi in Willisau (mit einem Bruttolohn von Fr. 3'000.--) sei ihm nicht zuzumuten, erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet. Das Verwaltungsgericht hat einlässlich begründet, weshalb dem Beschwerdeführer die in Frage stehende Beschäftigung im Rahmen der kantonalen sozialen Institution Brändi zugemutet werden darf. Soweit sich der Beschwerdeführer mit dieser Begründung überhaupt auseinandersetzt, lassen seine Vorbringen den angefochtenen Entscheid, auf den verwiesen werden kann, jedenfalls nicht als unhaltbar erscheinen. 3.3 Der angefochtene Entscheid ist daher verfassungsrechtlich - unter dem Gesichtswinkel der Willkür - nicht zu beanstanden. Inwiefern der Beschwerdeführer durch die Beschäftigung in der in Frage stehenden sozialen Institution diskriminiert würde, vermag er weder aufzuzeigen, noch ist eine Diskriminierung im Sinne von Art. 8 Abs. 2 BV ersichtlich.