Citation: 4D_3/2023 E. 1

A.________ (Klägerin, Beschwerdeführerin) erhob mit Eingabe vom 6. September 2022 beim Einzelgericht des Bezirksgerichts Dietikon "Klage um Aufhebung des Rechtsvorschlags in zwei Betreibungen des Betreibungsamtes C.________" gegen die B.________ AG mit einem Streitwert von Fr. 22'304.80. Mit Verfügung vom 12. Oktober 2022 setzte das Einzelgericht der Klägerin unter anderem Frist an, um einen Gerichtskostenvorschuss in Höhe von Fr. 3'330.-- zu leisten. Die Klägerin focht diese Verfügung mit Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich an. Sie begehrte, auf die Erhebung eines Gerichtskostenvorschusses sei aufgrund ihrer Mittellosigkeit zu verzichten und die bezirksgerichtliche Verfügung sei in diesem Umfang aufzuheben. In der Beschwerdeschrift stellte sie sinngemäss ein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege sowohl für das bezirksgerichtliche Verfahren als auch für das Beschwerdeverfahren vor Obergericht. Mit Beschluss und Urteil vom 11. November 2022 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bezirksgerichtliche Verfahren überwies es zuständigkeitshalber zur Behandlung an das Einzelgericht des Bezirksgerichts Dietikon. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren schrieb das Obergericht als gegenstandslos geworden ab, da es für das Beschwerdeverfahren keine Kosten erhob. Die Klägerin hat gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.