Citation: 9C_156/2023 E. 4.3

4.3. Erweist sich demnach vorliegend die Akonto-Verfügung vom 31. Januar 2019 nicht als nichtig, haben Vorinstanz und Verwaltung kein Bundesrecht verletzt, als sie zur Ermittlung des im Jahre 2019 erzielten Einkommens auf sie abstellten. Damit braucht auch nicht näher geprüft zu werden, welche Rechtsfolge die Nichtigkeit der Akonto-Verfügung vorliegend überhaupt hätte, wäre doch durch deren Wegfall prima vista der Nachweis eines Einkommens im Jahre 2019 überhaupt nicht mehr (rechtzeitig) erbracht (Urteil 9C_663/2021 vom 6. November 2022 E. 5, nicht publ. in BGE 149 V 2, mit Hinweis auf BGE 147 V 278 E. 5.4). Im Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 7. Juli 2021 lagen der Ausgleichskasse keine aktuelleren Angaben über das beitragspflichtige Einkommen des Beschwerdeführers im Jahr 2019 vor. So oder anders ist die Beschwerde des Versicherten abzuweisen.