Citation: 1F_7/2017 E. 3

Der Gesuchsteller führt nicht rechtsgenüglich aus und es ist auch nicht ersichtlich, welche in den Akten liegenden erheblichen Tatsachen das Bundesgericht im Urteil 1C_362/2016 versehentlich unberücksichtigt gelassen haben soll. Dass der Gesuchsteller Fotos anders interpretiert als die Behörden im vorausgegangenen Verfahren, stellt keinen Revisionsgrund nach Art. 121 lit. d BGG dar. Die Berufung auf mangelnden Bachunterhalt durch den Eigentümer und auf Art. 701 ZGB vermag ebenfalls keine Revision eines rechtskräftigen Urteils zu bewirken. Soweit der Gesuchsteller es in seiner Eingabe dabei belässt, seine eigene Sicht der Dinge darzutun und appellatorische Kritik am kantonalen Verfahren sowie an der dem Entscheid des Bundesgerichts zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung zu üben, hat er es unterlassen, einen der Revisionsgründe nach Art. 121 ff. BGG darzutun. Darauf ist nicht einzutreten.