Citation: 9C_354/2015 E. 3

Vorweg stellte das kantonale Gericht zutreffend fest, dass keiner der Ausschlussgründe nach lit. a Abs. 4 SchlBest. IVG gegeben ist (zum massgeblichen Anknüpfungspunkt für die 15-jährige Bezugsdauer: BGE 139 V 442 E. 3 und 4 S. 444 ff.). Des Weiteren lag nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen (E. 1 hievor) und unbestritten gebliebenen Feststellungen des kantonalen Gerichts der ursprünglichen Rentenzusprechung (allein) ein unklares Beschwerdebild zugrunde, womit die SchlBest. IVG grundsätzlich anwendbar sind. Ferner scheitert eine Revision unter dem Titel der SchlBest. IVG nicht daran, dass die Rentenzusprache (vom 27. November 2002; vgl. Sachverhalt lit. A hievor) bereits auf der Grundlage der Überwindbarkeitsrechtsprechung (betreffend anhaltende somatoforme Schmerzstörung: BGE 130 V 352 [Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts I 683/03 vom 12. März 2004]) erfolgt ist (BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3 S. 13 f.). Schliesslich liegt kein "Mischsachverhalt" vor, bei dem es unmöglich wäre festzustellen, wie gross der Anteil der organisch bedingten Beschwerden bei der Rentenzusprechung war (Urteile 9C_121/2014 vom 3. September 2014 E. 2.6, in: SVR 2014 IV Nr. 39 S. 137; 9C_308/2013 vom 26. August 2013 E. 5.1), attestierten die Ärzte der Rehabilitationsklinik C.________ im Bericht vom 5. April 2001 doch aus somatischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 100 % in einer adaptierten Tätigkeit.