Citation: 8C_6/2020 E. 5.2

5.2. Dem angefochtenen Entscheid ist diesbezüglich zu entnehmen, dass sich im kantonalen Verfahren weder in rechtlicher noch in tatsächlicher Hinsicht komplexe Fragen gestellt hätten, weshalb die Schwierigkeit als unterdurchschnittlich einzustufen sei. Mit Blick auf die ständige Praxis des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern zur Heilung von Gehörsverletzungen habe auch der Antrag auf Aufhebung des Entscheids des RSA aus formellen Gründen von vornherein nicht ernsthafte Erfolgsaussichten haben können. Diesen nicht zu beanstanden Erwägungen ist beizupflichten, zumal die Beschwerdeführerin im bundesgerichtlichen Verfahren gerade darauf verzichtet zu beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sei allein wegen der durch die Einwohnergemeinde und das RSA begangenen Gehörsverletzung aufzuheben.