Citation: 9C_24/2018 E. 3

Streitgegenstand bildet der Anspruch der Beschwerdeführer auf Ergänzungsleistungen (EL) zu ihren Altersrenten der AHV ab 1. Januar 2016 (bis 31. Dezember 2016; BGE 128 V 39). Dabei stellt sich einzig die Frage, ob in der Berechnung die tatsächlichen Heimtaxen (Ehemann: Fr. 216.- [Fr. 200.- (Pensionstaxe) + Fr. 16.- (Pflegetaxe); Ehefrau: Fr. 190.- [Pensionstaxe]) als Ausgaben nach Art. 10 Abs. 2 lit. a ELG anzuerkennen sind, wie die Beschwerdeführer beantragen, und nicht bloss Fr. 141.60 bzw. Fr. 120.- im Tag, wie die Vorinstanz entschieden hat. Nicht Prozessthema sind Beihilfen und Zuschüsse im Sinne von § 1 Abs. 1 lit. b und c sowie §§ 13 ff. des zürcherischen Gesetzes vom 7. Februar 1971 über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (Zusatzleistungsgesetz; ZLG [LS 831.3]).