Citation: 1B_378/2017 E. B

Gegen den Beschluss des Obergerichtes gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 4. September 2017 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und seine Haftentlassung, eventuell unter Anordnung von Ersatzmassnahmen. Das Obergericht hat am 7. September (Posteingang: 14. September) 2017 auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Staatsanwaltschaft beantragt mit Vernehmlassung vom 14. September (Posteingang: 19. September) 2017 die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer stellte am 22. September (Posteingang: 25. September) 2017 das Gesuch, es sei ihm die Replikfrist bis am 2. Oktober 2017 zu erstrecken. Gleichzeitig stellte er ein Akteneinsichtsgesuch. Darin beantragte er (offenbar irrtümlich) Akteneinsicht in "Beilagen zur Vernehmlassung des Obergerichts". Das Gesuch bezog sich, soweit nachvollziehbar, auf von der Staatsanwaltschaft (mit deren Vernehmlassung vom 14. September 2017) eingereichte Beilagen. Mit prozessleitender Verfügung vom 26. September 2017 wurde dem Beschwerdeführer die Replikfrist einmalig (und unter Hinweis auf Art. 31 Abs. 4 BV und Art. 5 Abs. 2 StPO) bis zum 2. Oktober 2017 erstreckt. Mit separater Verfügung vom gleichen Tag retournierte das Bundesgericht die Akten an die Staatsanwaltschaft zur direkten Behandlung des Akteneinsichtsgesuches vom 22. September 2017. Der Beschwerdeführer replizierte am 28. September 2017.