Citation: 6B_224/2008 21.04.2008 E. 3

In Bezug auf den Schuldspruch kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die tatsächlichen und rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 4 - 7 E. 3 mit Hinweisen auf das Urteil des Gerichtspräsidiums Baden). Was der Beschwerdeführer vorbringt, dringt nicht durch. Die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz könnte vor Bundesgericht nur erfolgreich bemängelt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig wäre oder auf einer Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruhte (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dass ein entsprechender Mangel vorliegen würde, müsste der Beschwerdeführer dartun. Er beschränkt sich indessen auf appellatorische Kritik, die vor Bundesgericht unzulässig ist. So macht er z.B. geltend, am kompetentesten könne ein namentlich genannter Hauptmann bestätigen, dass er - der Beschwerdeführer - bei Verschiebungen höherer Offiziere gebeten worden sei, das Steuer zu übernehmen, woraus folge, dass er als sicherer Fahrer gelten könne (Beschwerde Ziff. 1). Mit dieser Angabe lässt sich von vornherein nicht belegen, dass die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, die sich ebenfalls auf einen glaubwürdigen Zeugen, nämlich einen Verkehrspolizisten, zu stützen vermögen, offensichtlich unrichtig wären. Auf dieses Vorbringen und auf die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers zum Sachverhalt ist nicht einzutreten. In rechtlicher Hinsicht ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz hat sich insbesondere zu den Fragen der Gefährdung der Verkehrssicherheit und der angeblich eingeschränkten Manövrierfähigkeit des Beschwerdeführers in zutreffender Weise geäussert. Insoweit ist die Beschwerde als offensichtlich unbegründet abzuweisen.