Citation: 7B_288/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer bestreitet, ab 1. Juli 2017 zu 100 % als Assistenzarzt für das Psychiatriezentrum D.________ gearbeitet zu haben. Dazu hält die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer habe nicht bestritten, gleichzeitig beim Kantonsspital C.________ und beim Psychiatriezentrum D.________ angestellt gewesen zu sein. Er habe bestätigt, dass er beim Kantonsspital C.________ seit 1. August 2016 als Assistenzarzt Radiologie zu 100 % arbeitstätig gewesen sei, was sich auch aus dem schriftlichen Arbeitsvertrag ergebe. Unbestritten sei auch, dass er ab 19. April 2017 bis zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit dem Kantonsspital C.________ am 31. Oktober 2017 zu 100 % krankgeschrieben gewesen sei und nach dem Mitarbeitergespräch im Frühjahr 2017 nicht mehr zur Arbeit im Kantonsspital C.________ erschienen sei. Die Personalabteilung des Psychiatriezentrums D.________ habe schriftlich bestätigt, dass der Beschwerdeführer vom 1. Januar 2016 bis 31. Januar 2016 zu 20 %, vom 1. Februar 2016 bis 30. November 2016 zu 25 %, vom 1. Dezember 2016 bis 30. Juni 2016 zu 50 % und ab 1. Juli 2017 zu 100 % beim Psychiatriezentrum D.________ angestellt gewesen sei. Dies habe der Beschwerdeführer an der Berufungsverhandlung bestätigt. Er habe zugegeben, seit Januar 2016 als Assistenzarzt im Psychiatriezentrum D.________ gearbeitet zu haben, anfangs mit einem Pensum von 20 %, dann 25 %, 50 % und schliesslich 100 %. Zwar habe er betont, dass das Pensum von 100 % ab 1. Juli 2017 erst im Nachhinein an die von ihm tatsächlich gearbeiteten Stunden angepasst worden sei. Was der Beschwerdeführer mit diesem Einwand bezweckt habe, sei unklar. Wenn sein Pensum für das Psychiatriezentrum D.________ von dessen Personalabteilung tatsächlich rückwirkend an die tatsächlich gearbeiteten Stunden im Juli 2017 auf 100 % angepasst worden sei, dann bedeute dies, dass er ab dem 1. Juli 2017 in einem Pensum von 100 % für das Psychiatriezentrum D.________ tätig gewesen sei (angefochtenes Urteil E. 3.1). Der Beschwerdeführer weist diese Feststellungen nicht als willkürlich aus und legt insbesondere nicht hinreichend dar, weshalb eine Befragung von Verantwortlichen des Psychiatriezentrums D.________ hätte durchgeführt werden müssen.