Citation: 6B_412/2018 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Diese Begründungsanforderungen erfüllt die Beschwerde nicht. Streitgegenstand vor Bundesgericht bildet einzig die Frage, ob das Obergericht zu Recht auf die Eingabe vom 10. Februar 2018 nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht indessen mit keinem Wort. Stattdessen schildert er in seiner Eingabe vom 16. April 2018 die Prozessgeschichte aus seiner Sicht und bestreitet die Rechtmässigkeit des ihm zur Last gelegten Vorwurfs gemäss Art. 47 Abs. 2 SVG, weswegen die Busse auch nicht beglichen worden sei. In seiner Eingabe vom 3. Mai 2018 thematisiert er ein Verfahren im Kanton Aargau im Zusammenhang mit der Verwendung von ausländischen Kontrollschildern. Seine Ausführungen sind samt und sonders nicht sachbezogen. Daraus ergibt sich nicht, inwiefern das Obergericht mit der angefochtenen Verfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.