Citation: I 856/06 10.05.2007 E. 5

Nach dem Gesagten kann die (Tat-)Frage offen gelassen werden, ob sich die Versicherte, entsprechend den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, im Gesundheitsfall seit 1. Februar 2003 nicht bloss im Umfang von 45 % sondern von 60 % ausserhäuslich betätigen würde. Denn selbst unter Annahme einer erhöhten Erwerbstätigkeit hätte dies - auf der Grundlage der weiteren, von der Beschwerdeführerin nicht beanstandeten Bemessungsfaktoren - nicht einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad zur Folge. Es kann im Übrigen hierzu auf die bundesrechtskonformen Ausführungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden.