Citation: 2A.426/2003 19.09.2003 E. 2

2.1 Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Nichteintretensentscheide der Vorinstanz, die lediglich eine Auseinandersetzung mit der materiellen Seite des Falles enthalten, gelten nicht als sachbezogen begründete und damit als rechtsgenügliche Beschwerden (BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 136). 2.2 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist das Urteil, mit dem das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen auf die Beschwerde in Sachen Familiennachzug nicht eingetreten ist. Die Eingabe an das Bundesgericht befasst sich indessen lediglich mit den materiellen Gesichtspunkten des Rechtsstreits, während eine Auseinandersetzung mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz fehlt und deren Vorgehen nicht einmal gerügt wird. Mangels einer sachbezogenen Begründung kann daher auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden.