Citation: 2C_721/2019 E. 2.2

2.2. Diese Rügen sind unbegründet. Dem rechtskräftigen Strafbefehl der Jugendanwaltschaft Zürich Unterland vom 27. Juni 2014 kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer wegen einer Widerhandlung gegen das Personenbeförderungsgesetz (PBG; SR 745.1) verurteilt wurde, indem er vorsätzlich ein Fahrzeug ohne gültigen Fahrausweis benutzt hat (Art. 57 Abs. 2 lit. b PBG). Gleiches gilt für die Rüge, er habe nach den Messerstichen nicht auf das am Boden liegende Opfer eingetreten. Die Vorinstanz gibt auch hier lediglich den Sachverhalt des rechtskräftigen Urteil des Bezirksgericht Bülach/ZH vom 19. April 2016 wieder, wonach der Beschwerdeführer das Opfer heftig zwischen Beine und Bauch getreten hat, als dieses trotz der erlittenen Stichverletzungen stehen blieb. Dass er zusätzlich noch auf das am Boden liegende Opfer eingetreten habe, wird im angefochtenen Urteil, entgegen der Beanstandung des Beschwerdeführers, nicht behauptet. Weitere hinreichend substanziierte Sachverhaltsrügen erhebt der Beschwerdeführer nicht (vorne E. 1.3).