Citation: 7B_523/2023 E. 1.3

1.3. Nach der Rechtsprechung muss es sich beim nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG um einen solchen rechtlicher Natur handeln. Ein derartiger Nachteil liegt vor, wenn er auch durch einen für die beschwerdeführende Person günstigen späteren Entscheid nicht mehr behoben werden könnte. Ein lediglich tatsächlicher Nachteil, wie die Verteuerung oder Verlängerung des Verfahrens, genügt hingegen nicht. Die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG sollen das Bundesgericht entlasten; dieses soll sich grundsätzlich nur einmal mit der gleichen Sache befassen (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 144 IV 127 E. 1.3.1; 142 III 798 E. 2.2; je mit Hinweisen). Der beschwerdeführenden Person obliegt es, sofern die Sachurteilsvoraussetzung nicht offensichtlich ist, darzulegen, inwiefern ihr ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil drohen soll. Bei fehlender Substanzierung kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 IV 155 E. 1.1; 142 III 798 E 2.2; 141 IV 1 E. 1.1, 284 E. 2.3, 289 E. 1.3; je mit Hinweisen).