Citation: I 38/07 01.03.2007 E. 3

3.1 Sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind tatsächlicher Natur, indem davon ausgegangen wird, dem angerufenen Gericht komme nach wie vor umfassende, d.h. auch die freie Prüfung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und die Überprüfung der Angemessenheit der angefochtenen Verfügung, zu. 3.2 Diese Rügen können indessen in Verwaltungsgerichtsbeschwerden, welche nach dem 1. Juli 2006 gegen kantonale Gerichtsentscheide in IV-Sachen erhoben wurden, nicht mehr vorgebracht werden. Keines der Vorbringen lässt auf eine im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung durch die gerichtliche Vorinstanz noch auf eine Bundesrechtsverletzung (Art. 104 lit. a OG) schliessen. 3.3 In Anbetracht der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt bleibt für die erwähnten Beweisanträge kein Raum, weshalb die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insoweit unzulässig ist. 3.4 Bei den eingereichten Beweismitteln handelt es sich einerseits um unechte und daher im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG unzulässige Noven; soweit es sich um echte Noven handelt, wie das für das nach dem angefochtenen Entscheid vom 30. November 2006 datierende Schreiben des Dr. med. C.________ vom 12. Januar 2007 der Fall ist, ist darauf in diesem Verfahren ebenfalls nicht einzugehen, weil für die Prüfung des Sachverhalts durch das kantonale Gericht (Art. 57 ATSG) die Verhältnisse massgebend sind, wie sie sich bis zum Erlass des angefochtenen Verwaltungsaktes (hier der Einspracheentscheid vom 23. Januar 2006), entwickelt haben (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweis). 3.5 In rechtlicher Hinsicht ist der Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzuhalten, dass Schmerzstörungen der hier vorliegenden Art vermutungsweise nicht zu einer (rentenbegründenden; Art. 28 Abs. 1 IVG) Invalidität (Art. 8 ATSG) führen (BGE 130 V 352 und seitherige ständige Rechtsprechung). Entgegen der Auffassung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde können die bei der Beschwerdeführerin festgestellten depressiven Reaktionen nicht als erhebliche Komorbidität im Sinne dieser Rechtsprechung betrachtet werden. Die nach sorgfältiger Beweiswürdigung getroffene Entscheidung der Vorinstanz, es sei für die Invaliditätsbemessung von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten (mit wechselnder Belastung, ohne Zwangshaltung der Wirbelsäule) auszugehen, hält stand, was den Rentenanspruch ausschliesst (Art. 28 Abs. 1 IVG; Art. 16 ATSG; BGE 104 V 135 E. 2b S. 136).