Citation: 2C_626/2008 27.03.2009 E. 1

Die brasilianische Staatsangehörige X.________ (geb. 1949) war als Kind mit ihrer Familie nach Argentinien gezogen, wo sie während Jahrzehnten lebte. Im August 1997 reiste sie als Touristin in die Schweiz ein und verlobte sich mit dem in Argentinien geborenen Schweizer Bürger Y.________. Nach einigen Verzögerungen heiratete sie diesen am 23. April 1999 und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung. Am 1. August 2002 trennten sich die Eheleute; am 11. November 2005 wurde ihre Ehe geschieden. Im Mai 2006 unterbreitete die Fremdenpolizeibehörde des Kantons Luzern dem Bundesamt für Migration die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ zur Zustimmung. Das Bundesamt verweigerte diese und wies die Betroffene weg (Verfügung vom 14. August 2006. Das von ihr hiegegen erhobene Rechtsmittel wies das Bundesverwaltungsgericht am 24. Juli 2008 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. September 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aufzuheben und das Bundesamt für Migration anzuweisen, die Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Das Bundesamt für Migration ersucht um Abweisung der Beschwerde. Das Bundesverwaltungsgericht hat auf Vernehmlassung verzichtet.