Citation: I 626/99 25.01.2000 E. B

B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozial- versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 21. September 1999 gut und verpflichtete die IV-Stelle, die Kataraktoperationen als medizinische Massnahme zu überneh- men. Zur Begründung führte es aus, dass die Kataraktopera- tionen im Zeitpunkt des Verfügungserlasses geeignet gewesen seien, die Erwerbsfähigkeit des Versicherten voraussicht- lich dauernd und wesentlich zu verbessern beziehungsweise vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren. Zudem tan- giere die ebenfalls bestehende Kurzsichtigkeit diese Beur- teilung des Eingliederungserfolges nicht entscheidend.