Citation: 7B_40/2025 E. 4

Die Beschwerde enthält keine Begehren. Aus dem Kontext ergibt sich, dass es dem Beschwerdeführer um die Aufhebung des angefochtenen Entscheids der Vorinstanz geht und er die Einleitung einer Strafuntersuchung gegen die von ihm in der Strafanzeige vom 26. Oktober 2024 beschuldigten Personen erwirken möchte. Die Beschwerde geht mit keinem Wort auf die Beschwerdelegitimation des Beschwerdeführers bzw. einen diesem allenfalls zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ein. Bereits wegen dieses offensichtlichen Begründungsmangels ist nicht auf die Beschwerde einzutreten. Unbesehen davon erschöpft sich die Beschwerde in appellatorischer Kritik. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, erneut seine Sicht der Dinge darzulegen. Im Wesentlichen bestehe ein Unterschied zwischen der "versicherten Person" "B.________, A.________" und der "als Prämienzahler erfundenen Person", "A.________ B.________", weshalb er, "B.________, A.________", der C.________ AG keine Prämien schulde. Dadurch, dass die Beschuldigten dennoch Prämien von ihm einfordern würden, erfüllten diese diverse Straftatbestände. Das Betreibungsamt führe auf den Zahlungsbefehlen sodann eine weitere "erfundene Personenfirma" auf, indem es den Zahlungsbefehl auf den Namen "B.________ A.________" ausstelle, was ebenfalls Straftatbestände erfülle. Mit dieser abenteuerlichen Argumentationskette des Beschwerdeführers hatte sich die Vorinstanz bereits in der erforderlichen Tiefe auseinandergesetzt - worauf der Beschwerdeführer materiell nicht ansatzweise eingeht. Entsprechend wäre die Beschwerde auch in dieser Hinsicht offensichtlich nicht hinreichend begründet und daher nicht auf sie einzutreten.