Citation: 1C_78/2023 E. 7.2

7.2. Die Vorinstanz führte dazu aus, die Anordnung, es sei im betreffenden Bereich der Liegenschaft wieder - wie zuvor - Wiesland herzurichten, erweise sich als sachgerecht und verhältnismässig, zumal nicht ersichtlich sei, welche andere landwirtschaftliche Kulturart geeignet sei, und sich die Beschwerdeführenden auch nicht konkret dazu geäussert hätten. Auch vor dem Bundesgericht führen die Beschwerdeführenden nicht aus, wie sie gedenken, den rechtmässigen Zustand wieder herzustellen. Sie halten es lediglich für unverhältnismässig, dass man ihnen vorschreibt, das Wiesland wieder herzustellen. Diese Argumentation überzeugt nicht. Vor der Realisierung der heutigen Umgebungsgestaltung bestand auf der betroffenen Fläche ein mit einzelnen Bäumen und Sträuchern bestocktes Wiesland. Wenn aufgrund dieser Ausgangssituation in der Wiederherstellungsverfügung verlangt wird, dass im betroffenen Bereich wieder Wiesland hergestellt wird, erscheint dies in keiner Weise als unverhältnismässig. Ob und gegebenenfalls welche andere Kulturarten geeignet gewesen wären, den rechtmässigen Zustand wieder herzustellen, muss hier nicht weiter erörtert werden, da die Beschwerdeführenden sich nicht näher dazu geäussert haben. Die Anordnung, es sei im betroffenen Bereich wieder Wiesland herzustellen, erweist sich somit nicht als unverhältnismässig. Die Rüge ist ebenfalls unbegründet.