Citation: I 737/06 28.02.2007 E. 3

Aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist streitig, ob die Einschätzung des Invaliditätsgrades durch Verwaltung und Vorinstanz zu Recht erfolgte oder ob, wie es der Versicherte beantragt, die Sache zur Neuberechnung an die Verwaltung zurückzuweisen ist. 3.1 Dem vorinstanzlichen Entscheid ist zu entnehmen, dass eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit besteht. Diese Feststellung einer zu 50 % beschränkten Leistungsfähigkeit in angepassten Verweisungstätigkeiten ist tatsächlicher Natur (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397) und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (E. 1.3 hievor). 3.2 Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit behauptet wird, weil sowohl die psychischen wie auch die somatischen Beeinträchtigungen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit hätten und die Würdigung der ärztlichen Berichte unzureichend sei, dringt diese Rüge nicht durch. Die Vorinstanz hat in nachvollziehbarer Weise dargelegt, warum sie auf das Gutachten des Dr. med. M.________ vom 2. September 2003 abstellt und dabei begründet, dass die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch den Administrativexperten die psychischen und somatischen Einschränkungen berücksichtigt. In Anbetracht des Gutachtens der orthopädischen Klinik des Spitals Y.________ vom 28. November 2001, welches dem Beschwerdeführer eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit attestierte, bejahte Dr. med. M.________ explizit aus psychiatrischer Sicht die volle Verwertbarkeit dieser Restarbeitsfähigkeit. Ferner räumt die Vorinstanz den umfassenden Gutachten der orthopädischen Klinik des Spitals Y.________ und des Psychiaters Dr. med. M.________ gegenüber den Berichten des behandelnden Arztes zu Recht einen höheren Beweiswert ein (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353), weshalb das kantonale Gericht insgesamt von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ausgeht. Diese Sachverhaltsdarstellung ist nicht offensichtlich unrichtig oder unvollständig und bindet daher das Bundesgericht (E. 1.3). Damit durfte die Vorinstanz für die weiteren Schritte der Invaliditätsbemessung von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in einer dem gesundheitlichen Anforderungsprofil entsprechenden Verweisungstätigkeit ausgehen. Gegen die vorinstanzliche Festlegung des Invaliditätsgrads auf 58 % ist damit nichts einzuwenden. Entsprechendes gilt für die Rückweisung an die Verwaltung zur Festlegung des Rentenbeginns.