Citation: 1C_505/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, der Sachverhalt sei offensichtlich unvollständig abgeklärt worden, weil Feststellungen zum Ausmass des Schneebergs fehlten; auch die Akten der Kantonspolizei - die einen Schneeberg von 200 m3 festgestellt habe - seien nicht beigezogen worden. Das Verwaltungsgericht hielt jedoch zu Recht fest, dass die Schneemenge von den Witterungsverhältnissen abhänge und sich die Ablagerung, z.B. durch Wärmeeinbrüche und Sonneneinstrahlung, laufend in Grösse und Form verändere. Unter diesen Umständen durfte das Verwaltungsgericht auf Feststellungen - z.B. an einem Augenschein - zur momentanen Situation verzichten. Im vorliegenden Verfahren genügt es, auf die Angaben des Beschwerderführers zu den maximalen Ausmassen des Schneebergs abzustellen (unten E. 4.3).