Citation: 4A_539/2014 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 22. März 2010 gelangte der Kläger an das Kantonsgericht Zug und stellte die Rechtsbegehren, es sei festzustellen, dass der Kaufvertrag über 1'351.835 Anteile am B.________ Target Return Fonds unverbindlich sei, die Beklagte sei zu verurteilen, ihm Fr. 50'651.50 nebst 5 % Zins auf diversen Beträgen und ab diversen Fälligkeiten zu bezahlen und ihm die gemäss Beweisergebnis auf die Anteile am B.________ Target Return Fonds entfallenden Depotgebühren nebst Zins zurückzuerstatten, eventualiter sei die Beklagte zu verurteilen, ihm Fr. 62'500.-- nebst Zins seit Klageeinreichung, ev. seit 1. Januar 2011 zu bezahlen. Das Kantonsgericht Zug wies die Klage mit Urteil vom 23. August 2013 ab. Es hielt zunächst den behaupteten Abschluss eines Kaufvertrags nicht für bewiesen, eventuell wäre dieser frei von Willensmängeln. Den eventualiter vom Kläger behaupteten Anlageberatungsvertrag hielt das Gericht für zustandegekommen. Als Sorgfaltspflichtverletzung warf das Kantonsgericht der Beklagten vor, sie habe unterlassen, den Kläger beim Beratungsgespräch darüber aufzuklären, dass das Fondsvermögen nicht ausschliesslich in Obligationen investiert war und keine Gewähr für eine vollständige Kapitalrückzahlung bestand. Den eingeklagten Schaden hielt das Kantonsgericht dagegen für ungenügend substanziiert. B.b. Das Obergericht des Kantons Zug wies mit Urteil vom 12. August 2014 die Berufung des Klägers ab und bestätigte das Urteil des Kantonsgerichts Zug vom 26. August 2013.