Citation: 9C_413/2017 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 6. November 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1966 geborenen A.________ rückwirkend ab 1. September 1997 eine ganze Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 74 % zu. Mit Mitteilungen vom 23. Mai 2001, 17. November 2003 und 20. August 2009 stellte die IV-Stelle im Rahmen von ordentlichen Revisionsverfahren einen unveränderten Rentenanspruch des Versicherten fest. A.b. Mit Entscheid vom 27. November 2003 sprach das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich A.________ zulasten der Winterthur-Columna Stiftung für berufliche Vorsorge ab 1. September 1998 eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge bei einem Invaliditätsgrad von 62 % und ab 1. September 1999 eine ganze Invalidenrente zu. A.c. Am 9. Mai 2012 leitete die IV-Stelle eine weitere Rentenüberprüfung ein, als deren Ergebnis die Aufhebung der bisherigen Rente resultierte (Vorbescheid vom 16. Mai 2012, Verfügung vom 26. Juni 2012). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 15. November 2012 in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese unter lückenloser Weiterausrichtung der bisherigen Rente die erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen treffe und hernach neu über den Rentenanspruch verfüge. Die Verwaltung veranlasste daraufhin u.a. eine Expertise im Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen (ZIMB) AG, Schwyz, welche am 16. April 2015 erstellt wurde. Auf dieser Basis stellte die IV-Stelle vorbescheidweise die wiedererwägungsweise Aufhebung der Rentenverfügung vom 6. November 1998 in Aussicht. Mit Verfügung vom 27. Mai 2016 ging sie wie angekündigt vor und beendete die Ausrichtung von Rentenleistungen auf das Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats.