Citation: 6B_1453/2020 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe in rechtfertigender Notwehr gehandelt, und er sich damit (auch) gegen die rechtliche Würdigung der Vorinstanz wendet, entfernt er sich von ihren tatsächlichen Feststellungen. Er zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage zu Unrecht festhält, mangels eines Angriffs habe keine Notwehrsituation vorgelegen. Auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz kann verwiesen werden (Urteil S. 20 f. E. 2.8.3). Diesen ist nichts beizufügen. Im Übrigen ist der Beschwerdeführer ohnehin nicht zu hören, sofern er bezüglich den weiteren Voraussetzungen der Notwehr auf sein Plädoyer anlässlich der Berufungsverhandlung verweist (Beschwerde S. 8 Ziff. 8). Die Begründung muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein. Der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 143 IV 122 E. 3.3 mit Hinweisen).