Citation: U 279/00 28.11.2000 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer macht geltend, der kantonale Nichteintretensentscheid verstosse gegen Bundesrecht, indem es die Vorinstanz unterlassen habe, die von ihm vorgebrachte berechtigte Kritik am Vorgehen der SUVA in einem Sachurteil zu überprüfen. Zudem bestreitet er, sich in einer unflätigen und Unwahrheiten oder Unterstellungen enthaltenden Art und Weise ausgedrückt zu haben. Vielmehr habe sich die Vorinstanz darauf beschränkt, Formulierungen aus dem Zusammenhang herauszureissen. Zudem habe die Instruktionsrichterin die überarbeitete Beschwerdeschrift ohne weitere Beanstandungen entgegengenommen und den Schriftenwechsel durchgeführt. Nach Treu und Glauben habe er annehmen dürfen, das Verfahren werde weitergeführt, möglicherweise unter Auferlegung einer Ordnungsbusse. Wenn das Gericht weitere Stellen nicht hätte akzeptieren wollen, hätte es vorgängig das rechtliche Gehör wahren und ihm die Möglichkeit zur Verbesserung einräumen müssen. Denn auf Grund der Prozessordnung sei er lediglich gehalten gewesen, sich den richterlichen Anordnungen zu unterziehen - was er auch getan habe - nicht aber, von sich aus Stellen zu verbessern, die nicht beanstandet worden seien.