Citation: 1C_11/2024 E. 3

Gemäss Art. 84 Abs. 1 BGG ist gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen die Beschwerde nur zulässig, wenn er unter anderem eine Auslieferung betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Rechtsschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass ein besonders bedeutender Fall vorliegt, so ist auszuführen, warum diese Voraussetzung erfüllt ist. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb hier ein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG gegeben sein soll. Wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren bringt er stattdessen vor, die Bedingungen in rumänischen Gefängnissen seien unmenschlich und entwürdigend. Mit diesem Vorbringen hat sich das Bundesstrafgericht auseinandergesetzt (E. 5.3 des angefochtenen Entscheids). Den Bedenken des Beschwerdeführers trug es Rechnung, indem es auf die von Rumänien mit Schreiben vom 27. Juli 2023 abgegebenen Garantien hinwies. Diese betreffen insbesondere die Haftbedingungen, den Zugang des Beschwerdeführers zu medizinischer Betreuung und das Haftbesuchsrecht der schweizerischen diplomatischen Vertretung in Rumänien. Die vorinstanzlichen Erwägungen, auf die der Beschwerdeführer nicht eingeht, entsprechen der bundesgerichtlichen Rechtsprechung. Es ist deshalb unabhängig von der unzureichend begründeten Beschwerde auch nicht erkennbar, weshalb ein besonders bedeutender Fall vorliegen sollte (vgl. zum Ganzen auch das ebenfalls eine Auslieferung nach Rumänien betreffende Urteil 1C_560/2019 vom 1. November 2019 E. 2).