Citation: 1C_34/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die vorinstanzliche Erwägung, der Ersatz der bisherigen Fenster werde nicht durch die Baubewilligung gedeckt, sei offensichtlich falsch und beinhalte eine willkürliche Beweiswürdigung. So hätten die Fenster bereits vor dem Umbau aus Kunststoff bestanden. Zudem werde im Systemnachweis Energie des Fritz Gygax vom 27. Juli 2012, welcher Grundlage der Baubewilligung gebildet habe, mehrfach erwähnt, dass die Türen und Fenster in Kunststoff ausgeführt würden. Da am Gebäude schon vor dem hier zu beurteilenden Bauvorhaben Rafflamellenstoren angebracht gewesen seien, sei die Vorinstanz des Weiteren in Willkür verfallen, indem sie den Ersatz der Storen durch das identische Material als nicht mit der Bau- und Zonenordnung vereinbar beurteilt habe. Offensichtlich unhaltbar sei überdies, ein Material zu verlangen, das sich von einem anderen nicht unterscheiden lasse, wie dies gemäss der Aussage der Fachperson für Ortsbildschutz des BVU bei Holz- und Kunststofffenstern der Fall sei.