Citation: 1P.701/1999 04.05.2000 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer macht mit seinen Rügen wegen Verletzung von Art. 4 und 22ter aBV lediglich geltend, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt und das kommunale Baurecht willkürlich ausgelegt und angewendet. Zu prüfen ist daher - im Rahmen der vorgebrachten Rügen - allein, ob die Tatsachenfeststellungen und die Auslegung des kommunalen Rechts durch das Verwaltungsgericht vor dem Willkürverbot nach Art. 4 aBV standhält. Willkür liegt nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht schon vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder sogar vorzuziehen wäre. Das Bundesgericht hebt einen kantonalen Entscheid wegen materieller Rechtsverweigerung nur auf, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Willkür liegt nur vor, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 125 II 129 E. 5b S. 134, mit Hinweisen).