Citation: 6B_703/2021 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer kritisiert über mehrere Seiten hinweg eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie der Begründungspflicht durch die kantonalen Instanzen. Die Vorinstanz werfe ihm vor, er habe sich überwiegend in appellatorischer Kritik ergangen. Da die erste Instanz sich jedoch nicht hinreichend mit seinen Vorbringen befasst habe, habe er zu den fehlenden Erwägungen auch keine Stellung nehmen können. Die Folgerung der Vorinstanz, wonach seine wiederholten Vorbringen nicht zu hören seien, verletze erneut sein rechtliches Gehör und sei willkürlich. Diese allgemein gehaltene Kritik an den kantonalen Urteilen verfehlt insoweit ihr Ziel, als der Beschwerdeführer nicht konkret angibt, mit welchen Argumenten sich die Vorinstanzen im Einzelnen hätten auseinandersetzen müssen. Wenn der Beschwerdeführer pauschal auf seine Vorbringen vor den kantonalen Instanzen verweist, genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 BGG nicht.