Citation: 7B_751/2024 E. 2.2

2.2. Dem Beschwerdeführer kommt in der Strafuntersuchung gegen unbekannte Täterschaft wegen Brandstiftung, deren Wiederaufnahme er beantragt, die Rolle des Privatklägers zu. Als solcher ist er zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn ihm ein Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zusteht, den er hinreichend begründet (siehe Erwägung 1 hiervor). Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Beschwerdeschrift nicht explizit zu seiner Sachlegitimation. Zwar führt er - wenn auch nicht bei den Eintretensvoraussetzungen (die er unter "Formelles" abhandelt) - an, er habe "ein erhebliches Interesse, dass das Strafverfahren wieder an die Hand genommen wird, um insbesondere zivilrechtliche Ansprüche geltend machen zu können.". Solche pauschalen Behauptungen, die einen mutmasslichen Zivilanspruch nicht ansatzweise konkretisieren, genügen den Anforderungen der Rechtsprechung nicht. Die Privatklägerschaft muss - wie dargelegt - vielmehr die Anspruchsvoraussetzungen und namentlich den erlittenen Schaden genau substanziieren und letzteren soweit als möglich beziffern (Urteile 7B_79/2022 vom 10. Januar 2024 E. 1.1 und 1.3; 7B_69/2023 vom 28. August 2023 E. 1.1.1; je mit Hinweisen). Angesichts des Gegenstands der Strafuntersuchung (Brandstiftung), deren Wiederaufnahme der Beschwerdeführer erwirken möchte, ist es vorliegend (auch mangels näherer Ausführungen hierzu in der Beschwerde) ausgeschlossen, dass im Sinne der eng umschriebenen Ausnahmebestimmung (vgl. dazu die in Erwägung 1 hiervor zitierte Rechtsprechung) von den dargelegten Begründungserfordernissen abzusehen. Insgesamt findet sich damit in der Beschwerde offensichtlich kein hinreichend begründeter Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Die Sachlegitimation ist zu verneinen.