Citation: 9C_568/2024 E. 4.1

4.1. Das Steuergericht führt im angefochtenen Beschluss aus, pro Monat betrage das massgebliche Einkommen gemäss den eingereichten Unterlagen Fr. 8'601.-, die Auslagen total Fr. 3'629.- (Grundbetrag Ehepaar Fr. 1'700.-, zivilprozessuale Erhöhung Fr. 340.-, Hypothek Fr. 350.-, Nebenkosten Fr. 300.-, Krankenkassenprämien KVG Fr. 918.-, Versicherungen Fr. 21.-). Daraus resultiere ein monatlicher Überschuss von Fr. 4'972.-, womit die Bedürftigkeit nicht nachgewiesen sei, auch wenn gewisse Auslagen mangels Unterlagen geschätzt werden müssten. Die Beschwerdeführerin rügt, die Berechnung des kantonalen Gerichts basiere auf falschen Zahlen. Ihr Einkommen belaufe sich auf lediglich Fr. 4'767.30 monatlich, ihr Ehemann erziele gar kein Einkommen. Die Ausgaben würden Fr. 5'810.53 betragen, womit eine Bedürftigkeit bestehe.