Citation: U 219/06 24.01.2007 E. 2

Die als "Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der 2. Kammer des Aarg. Versicherungsgerichts vom 15. März 2006 (VB.2005.295)" überschriebene Eingabe enthält keinen Antrag im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG, auch nicht in Form eines Rechtsbegehrens, das sich aus der Begründung ergäbe (BGE 103 V 107). Damit fehlt es an einer notwendigen Voraussetzung für die Annahme einer rechtsgültigen Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Im übrigen äussert sich der Beschwerdeführer dahingehend, er "anerkenne die Arbeit der 2. Kammer des Aarg. Versicherungsgerichtes", weshalb fraglich ist, ob überhaupt der Wille zur Beschwerdeführung anzunehmen ist (vgl. ZAK 1988 S. 457).