Citation: 5C.208/2005 14.02.2006 E. 6

Hält jedoch die Berücksichtigung des Unterhaltes für den Sohn V._______ nur in der Höhe der effektiven Zahlungen sowie die Berücksichtigung der Beistandspflicht der neuen Ehefrau vor Bundesrecht stand, fällt die Berufung in sich zusammen, werden doch die konkreten Berechnungen des Obergerichts einzig vor diesem Hintergrund kritisiert. Weitergehende Beanstandungen würden ohnehin die für das Bundesgericht im Berufungsverfahren verbindlichen kantonalen Sachverhaltsfeststellungen betreffen (Art. 63 Abs. 2 OG) und wären deshalb unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Zusammenfassend ergibt sich, dass die Berufung abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann.