Citation: 2C_499/2019 E. 2.2

2.2. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der von einer Anwältin verfassten Beschwerde lässt sich nicht entnehmen, auf welche Anspruchsgrundlage sich der Beschwerdeführer beruft. Die Eingabe wird denn auch als "Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde" bezeichnet, ohne dass inhaltlich zwischen den Beschwerden differenziert wird. Immerhin lässt sich der Begründung entnehmen, dass der Beschwerdeführer eine Verletzung von Bestimmungen des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 (FZA; SR 0.142.112.681) rügt (S. 5 der Beschwerde), weshalb davon auszugehen ist, dass er einen Aufenthaltsanspruch aus dem FZA ableitet.