Citation: 6B_107/2020 E. 3

Wie die Vorinstanz gestützt auf Art. 372 Abs. 1 und 2 StGB ausführt, haben die Vollzugsbehörden Strafurteile und die von den zuständigen Behörden erlassenen Strafentscheide zu vollziehen. Sie führt unter Verweis auf die als zutreffend beurteilten Erwägungen der Justizdirektion aus, dass der dem Vollzugsbefehl zugrunde liegende Strafbefehl vom 2. Februar 2017 rechtskräftig und damit vollstreckbar ist. Daran ändere das beim Obergericht hängige Revisionsverfahren (gegen den fraglichen Strafbefehl) nichts; die Vollstreckbarkeit werde dadurch nicht gehemmt. Weitere Gründe, die dem Strafantritt entgegenstehen könnten bzw. eine Verschiebung rechtfertigen würden, seien weder ersichtlich noch dargetan. Da der Strafbefehl am 2. Februar 2017 unangefochten in Rechtskraft (s. dazu auch Urteil 6B_19/2019 vom 19. Juni 2019 E. 1.2 ff.) erwachsen sei, habe selbstredend keine materielle Überprüfung durch eine Rechtsmittelinstanz stattgefunden. Das habe auf die Vollstreckbarkeit jedoch keinen Einfluss und bilde auch keinen Grund dafür, um den Revisionsentscheid abzuwarten. Was an diesen Erwägungen gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, sagt der Beschwerdeführer nicht. Er setzt sich in seiner Beschwerde mit dem angefochtenen Entscheid nicht bzw. nicht substanziiert auseinander. Stattdessen wendet er sich vor Bundesgericht erneut in unzulässiger Weise gegen die Rechtmässigkeit des bereits rechtskräftigen Strafbefehls bzw. die Richtigkeit des diesem zugrunde gelegten Sachverhalts, was nicht Gegenstand des Verfahrens ist und folglich im vorliegenden Verfahren auch nicht mehr zur Diskussion gestellt werden kann. Darauf wurde schon im bundesgerichtlichen Urteil 6B_19/2019 vom 19. Juni 2019 hingewiesen. Im Übrigen trat das Obergericht des Kantons Zürich am 3. Januar 2020 auf die vom Beschwerdeführer erhobene Revision gegen den Strafbefehl vom 2. Februar 2017 nicht ein und blieb auch eine dagegen gerichtete Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht ohne Erfolg (s. Urteil 6B_108/2020 vom 13. Februar 2020). Dass und inwiefern der angefochtene Entscheid der Vorinstanz verfassungs- oder sonstwie rechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus den Ausführungen in der Beschwerde nicht im Ansatz. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.