Citation: 9C_248/2019 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin sieht zunächst ihren Anspruch auf rechtliches Gehör sowie ein faires Verfahren dadurch verletzt, dass sie sich zu den in der Salarium-Berechnung verwendeten Parametern und dem resultierenden Zentralwert mangels Kenntnis nicht habe äussern können. Dem kann nicht gefolgt werden. Aktenkundig konnte sie bereits in ihrer Beschwerde vor Vorinstanz (vgl. dort Ziffer 7.2 ff.) den zugrundegelegten Zentralwert sowie die verwendeten Parameter wiedergeben und zu deren Einschlägigkeit Stellung beziehen, und sich mithin rechtliches Gehör verschaffen. Daran ändert nichts, dass ein Ausdruck aus der ursprünglichen Salarium-Berechnung im Rahmen des Einspracheentscheids vom 22. Mai 2014 (Beitragsjahre 2009-2012; Berechnung basierend auf der Lohnstrukturerhebung [LSE] 2010) nicht mehr beigebracht werden konnte. Deren Resultat liess sich anhand des - im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Verfahrens online frei zugänglichen - statistischen Lohnrechners 2014 ohne Weiteres plausibilisieren (vgl. im kantonalen Verfahren eingereichte Ausdrucke beider Parteien). Inwiefern das durchgeführte Verfahren sodann darüber hinaus nicht fair im Sinne des Art. 6 Ziff. 1 EMRK gewesen sein soll, substanziiert die Beschwerdeführerin nicht, weshalb sich Weiterungen hierzu erübrigen (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG).