Citation: 8C_92/2015 E. 3.2

3.2. Die Versicherte macht geltend, die Vorinstanz habe die Beweiswürdigungsregel von Art. 61 ATSG verletzt. Sie rügt insbesondere die vorinstanzliche Würdigung des Gutachtens des Zentrums E.________. Es sei nicht berücksichtigt worden, dass der Wechsel der Körperposition zwar nur kurze, aber doch häufige Pausen erfordere, was mit einer vollen Arbeitsfähigkeit nicht vereinbar sei. Der erhöhte Pausenbedarf sei zu der psychiatrisch begründeten 20%igen Einschränkung hinzuzuzählen, da diese durch die körperliche Beeinträchtigung akzentuiert würde. Die gutachterliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit stehe im Widerspruch zu derjenigen der behandelnden Ärzte. Zudem sei das Invalideneinkommen unter Berücksichtigung eines sogenannten leidensbedingten Abzuges von 20 % festzusetzen.