Citation: 2C_165/2021 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht stellt bezüglich des Nachzugsanspruchs aus Art. 8 EMRK auf die Verhältnisse im Zeitpunkt seines Entscheids ab (BGE 145 I 227 E. 3.1; 136 II 497 E. 3.2 - 3.9; 130 II 137 E. 2.1) : C.________, D.________ und E.________ sind heute volljährig, ohne dass zwischen ihnen und ihrem Vater ein Abhängigkeitsverhältnis bestünde. Anders verhält es sich in Bezug auf die noch minderjährige Tochter F.________, die inzwischen in der Schweiz gefestigt aufenthaltsberechtigt ist. Im Verhältnis zu ihr kann sich der Beschwerdeführer in vertretbarer Weise auf einen potentiellen Bewilligungsanspruch berufen ("umgekehrter" Familiennachzug). Da auch alle übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben sind, ist auf seine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten (Art. 42, 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d, 89 Abs. 1, 100 Abs. 1 BGG). Es folgt daraus, dass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde unzulässig ist (vgl. Art. 113 BGG); da der Beschwerdeführer ausdrücklich auch eine solche führen will, ist auf diese im Dispositiv nicht einzutreten.