Citation: 2C_2/2007 04.06.2007 E. 2

2.1 Das Verwaltungsgericht ist in ausschliesslicher Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts (Nichtleisten des Kostenvorschusses: § 79 des kantonalen Gesetzes vom 23. Februar 1981 über die Verwaltungsrechtspflege [VRG/TG]) auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. 2.2 Der Beschwerdeführer kann vor Bundesgericht somit - abgesehen von der hier nicht beanstandeten Sachverhaltsfeststellung - lediglich rügen, die Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts durch das Verwaltungsgericht verletze ihn in seinen verfassungsmässigen Rechten (Art. 95 BGG). 2.3 Das Bundesgericht prüft die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; Hansjörg Seiler/Nicolas von Werdt/Andreas Güngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, N 8 zu Art. 106). Der Beschwerdeführer legt in seinen beiden (im Wesentlichen gleichlautenden) Eingaben nicht dar, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt. Auf die Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren (Art. 109 BGG) nicht einzutreten.