Citation: 2C_333/2022 E. 1.4

1.4. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. April 2022 beantragt die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) dem Bundesgericht die Aufhebung der vorinstanzlichen Nichteintretensverfügung vom 4. April 2022 (vgl. E. 1.2 oben). Die Vorinstanz sei anzuweisen, auf die beim kantonalen Verwaltungsgericht eingereichte Beschwerde vom 1. April 2022 einzutreten. Ausserdem sei der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Vorinstanz beantragt vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Das DBU beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei diese abzuweisen. Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sei abzuweisen. Mit Verfügung vom 23. Mai 2022 hat die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde abgewiesen.