Citation: U 505/00 15.02.2002 E. A

A.- Der 1952 geborene H.________ war seit Februar 1982 bei der W.________ AG beschäftigt, zunächst als Schreiner, dann als Beizer, und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Auf Meldung der Arbeitgeberin vom 14. Juni 1995 auf Grund eines Berichts des Dr. med. P.________ vom 6. Juni 1995 wurde von der Abteilung Arbeitsmedizin der SUVA ein durch Isocyanathärter ausgelöstes Asthma bronchiale festgestellt. Am 26. September 1995 erliess die SUVA eine Nichteignungsverfügung für alle Arbeiten mit Exposition zu Isocyanaten. Bereits per 1. Juni 1995 wurde H.________ von der Arbeitgeberin an einen neuen Arbeitsplatz als Hilfsarbeiter ausserhalb der Lackiererei versetzt. Per 31. Januar 1996 wurde ihm gekündigt, weil die Arbeitgeberin ihn als Hilfsarbeiter längerfristig nicht mehr beschäftigen konnte. Bis 31. Januar 1996 wurde ihm ein Übergangstaggeld nach Art. 83 VUV ausgerichtet. Bis Ende Januar 1998 bezog er Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Nach mehrmaliger fachärztlicher Untersuchung durch Ärzte der Abteilung Arbeitsmedizin der SUVA (Berichte vom 31. Oktober 1997, 26. August 1998 und 28. April 1999), dem Beizug verschiedener Arztberichte, auch betreffend anderer gesundheitlicher Beschwerden wie Magen- und Rückenprobleme sowie depressiver Verstimmung, deretwegen sich H.________ in ärztlicher Behandlung befand (Berichte des Dr. med. P.________, Spezialarzt FMH Pneumologie, vom 30. November 1995, 24. April 1997, des Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH Chirurgie, vom 12. Dezember 1995, 14. März 1996, 18. Februar und 16. Oktober 1997, 21. Januar und 30. April 1998, des Dr. med. U.________, Ambulant-psychiatrischer Dienst, vom 28. März 1996, des Dr. med. R.________, Klinik Y.________, vom 17. August 1998, des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie, vom 16. Januar 1998, des Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH Innere Medizin, vom 28. August und 29. Oktober 1998, Bericht des Spitals X.________ vom 9. Oktober 1998 nach Diskushernienoperation, Bericht des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie, vom 15. Dezember 1998) und eines MEDAS-Gutachtens vom 13. Januar 1999 stellte die SUVA mit Verfügung vom 8. Juli 1999 ihre Taggeldleistungen ein. Auf Einsprache hin hielt die Anstalt mit Entscheid vom 16. November 1999 an ihrem Standpunkt fest.