Citation: 4A_206/2022 E. B

Am 12. Oktober 2018 reichte der Kläger beim Bezirksgericht March eine Klage gegen die fünf Beklagten ein. Er machte geltend, die Beklagten hätten sich mit den Schuldanerkennungen vom 11. Dezember 2013 verpflichtet, ihm je Fr. 59'024.-- zu bezahlen. Überwiesen hätten sie insgesamt indes erst Fr. 139'746.50, mithin Fr. 27'949.30 pro Beklagter. Die Differenz von Fr. 31'074.70 (Fr. 59'024.-- abzüglich Fr. 27'949.30) pro Beklagter sei noch ausstehend. Der Kläger verlangte folglich mit der Klage, die Beklagten seien zu verurteilen, ihm je Fr. 31'074.70 nebst Zins und Vermittlungskosten zu bezahlen. Die Beklagten trugen auf Abweisung der Klage an. Mit Urteil vom 16. Dezember 2020 hiess das Bezirksgericht die Klage gut. Die dagegen erhobene Berufung wies das Kantonsgericht Schwyz mit Urteil vom 29. März 2022 ab, soweit es darauf eintrat.