Citation: 5A_1004/2019 E. C

C.a. Mit Eingabe vom 10. Dezember 2019 wendet sich die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, den Entscheid des Obergerichts aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an dieses zurückzuweisen. Eventualiter verlangt sie die Reduktion der für das oberinstanzliche Verfahren geschuldeten Parteientschädigung auf Fr. 6'375.--. C.b. Vom Bundesgericht dazu eingeladen, sich zur Beschwerde einstweilen beschränkt auf Rz. 14-16 der Beschwerdeeingabe (betreffend formelle Mängel im Zusammenhang mit der Gerichtsbesetzung bzw. Entscheideröffnung) zu äussern, nahmen das Kantonsgericht, die Beschwerdegegnerin und das Obergericht mit Eingaben vom 29. Mai 2020, 5. Juni 2020 und 8. Juni 2020 Stellung. Die Beschwerdegegnerin beantragt, es sei die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführerin replizierte darauf hin mit Eingabe vom 25. Juni 2020. Am 2. Juli 2020 folgte die Duplik der Beschwerdegegnerin, welche der Beschwerdeführerin zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht wurde. Schliesslich äusserte sich das Obergericht auf Einladung hin mit Eingabe vom 27. August 2020 zur Frage der Vereinbarkeit des erstinstanzlichen Verfahrens, namentlich der Entscheidfindung ohne Mitwirkung einer Gerichtsschreiberin oder eines Gerichtsschreibers, mit dem kantonalen Recht. Die Beschwerdeführerin verzichtete auf eine Stellungnahme; demgegenüber liess sich die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 3. September 2020 vernehmen. C.c. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.