Citation: 5A_561/2014 E. A

A.a. In der von der Bank B.________ AG angehobenen Betreibung auf Grundpfandverwertung Nr. 140763 schätzte das Betreibungsamt Dübendorf am 5. August 2013 die beiden zu verwertenden Grundstücke der A.________ AG (Schuldnerin und Pfandeigentümerin) auf Fr. 54'000'000.--. Es stützte sich dabei auf ein Gutachten der C.________, Immobiliendienstleistungen. Daraufhin beantragte die A.________ AG beim Bezirksgericht Uster als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter eine neue Schätzung der Grundstücke durch einen anderen Sachverständigen. Mit Verfügung vom 4. September 2013 gab die untere Aufsichtsbehörde dem Begehren statt und schlug D.________, Dr. sc. ETH/Dipl. Arch. ETH SIA, als Gutachter vor. Die A.________ AG erhob gegen die Person des neuen Schätzers erfolglos eine Reihe von Einwendungen. A.b. Am 7. März 2014 erstattete D.________ sein Gutachten, wobei er den Verkehrswert der beiden Grundstücke auf insgesamt Fr. 60'160'000.-- schätzte. Mit Verfügung vom 17. März 2014 stellte die untere Aufsichtsbehörde den Parteien das Gutachten zu und setzte ihnen eine Frist von 14 Tagen zur Stellungnahme. Sie wies insbesondere auf die Möglichkeit hin, die Ergänzung oder Erläuterung des Gutachtens zu verlangen oder die Bestellung eines anderen Sachverständigen zu beantragen; bei Säumnis werde Verzicht auf Stellungnahme angenommen. Die A.________ AG verlangte daraufhin eine Ergänzung bzw. Erläuterung des Gutachtens. Mit Beschluss vom 16. Mai 2014 entschied die untere Aufsichtsbehörde, dass dies nicht notwendig sei und wies das Betreibungsamt an, den Schätzwert von Fr. 60'160'000.-- zu übernehmen.