Citation: 8C_430/2019 E. A

A.a. Der 1959 geborene A.________ arbeitete seit 1983 als angestellter Architekt in verschiedenen Architekturbüros, zuletzt in einem Pensum von 80%. Zusätzlich war er seit dem 1. März 1999 in einem Pensum von ca. 12% als Lehrbeauftragter an der Fachschule B.________ tätig. Am 3. Januar 2005 stürzte er beim Aufsteigen aufs Fahrrad auf die linke Seite. Die Ärzte des Spitals C.________ diagnostizierten eine laterale Diskushernie L4/L5 rechts mit Nervenwurzelkompression L5, die am 26. Mai 2005 operativ behandelt wurde. Ab dem 15. August 2005 war der Versicherte zu 50% arbeitsfähig und trat am 1. November 2005 eine neue Stelle als angestellter Architekt in einem 80%-Pensum mit einer Leistungsfähigkeit von 40% an. Am 27. Juli 2006 (Eingangsdatum) meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Akten des zuständigen Unfallversicherers (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Suva) bei und tätigte Abklärungen medizinischer und erwerblicher Natur. Am 5. März 2007 gründete A.________ zusammen mit einem Partner die D.________ GmbH, für die er seither in einem Pensum von rund 50% als selbständiger Architekt tätig ist. Im Jahre 2010 nahm er zusätzlich ein Masterstudium in der Denkmalpflege an der Fachhochschule E.________ auf. Nachdem die Suva dem Versicherten am 8. Dezember 2009 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 40% zugesprochen hatte, gewährte ihm auch die IV-Stelle mit Wirkung ab dem 1. Februar 2006 eine Viertelsrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 44% (Verfügung vom 27. Mai 2010). A.b. Am 3. Dezember 2012 bestätigte die IV-Stelle einen unveränderten Rentenanspruch. Im Zuge eines weiteren Revisionsverfahrens, das im Dezember 2014 eingeleitet wurde, tätigte die IV-Stelle vertiefte Abklärungen. Im Fragebogen betreffend Revision der Invalidenrente gab der Versicherte an, weiterhin in einem Pensum von 60% zu arbeiten (51,5% als Architekt; 8,5% als Dozent). Nach Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) stellte die IV-Stelle dem Versicherten in Aussicht, die Rente aufzuheben (Vorbescheid vom 19. Oktober 2015). Im weiteren Verlauf des Verfahrens liess sie den Versicherten am 26. April 2016 orthopädisch und psychiatrisch durch ihren RAD untersuchen. Mit Verfügung vom 25. November 2016 hob die IV-Stelle, wie vorbeschieden, wegen voller Arbeitsfähigkeit die Invalidenrente auf.