Citation: 8C_478/2022 E. A

A.a. Die 1951 geborene A.________ war im Rahmen ihrer seit 2004 ausgeübten Tätigkeit als Pflegehelferin für die B.________ AG bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA) und im Rahmen der seit 1999 ausgeübten Tätigkeit als Raumpflegerin für die C.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Sie zog sich am 25. November 2012 bei einem Nichtberufsunfall eine mehrfragmentäre Kalkaneusfraktur links zu. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) und liess eine kreisärztliche Untersuchung durch Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie FMH, durchführen (Berichte vom 18. August und 9. Oktober 2014). Sie sprach A.________ mit Verfügung vom 2. Februar 2015 eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 15 % und mit Verfügung vom 5. März 2015 ab 1. Januar 2015 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 37 % zu. Auf die von der SWICA erhobene Einsprache, der eine Aktenbeurteilung des Dr. med. E.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 26. März 2015 beigelegt war, trat die Suva mit Entscheid vom 17. Dezember 2015 nicht ein. In Gutheissung der dagegen eingereichten Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich den Einspracheentscheid mit Urteil vom 4. April 2017 auf und wies die Sache an die Suva zurück, damit sie auf die Einsprache eintrete und darüber materiell befinde. Dies wurde vom Bundesgericht am 1. Februar 2018 bestätigt (BGE 144 V 29). A.b. Die Suva holte in der Folge eine chirurgische Beurteilung des beratenden Arztes med. pract. F.________, Abteilung Versicherungsmedizin, vom 15. Mai 2018 ein. Die SWICA hielt an ihrer Einsprache fest und verwies zur Begründung auf eine weitere Aktenbeurteilung des Dr. med. E.________ vom 25. September 2018. Nach Einholung einer Stellungnahme des med. pract. F.________ vom 25. März 2019 sowie nach weiterer Korrespondenz mit der SWICA veranlasste die Suva eine Begutachtung durch Prof. Dr. med. G.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates (Gutachten vom 18. Januar 2020). Gestützt darauf hiess sie die Einsprache der SWICA mit Entscheid vom 3. Februar 2020 teilweise gut, setzte den der Invalidenrente zu Grunde liegenden Invaliditätsgrad von 37 % auf 29 % herab und bestätigte die Integritätsentschädigung von 15 %.