Citation: 5A_787/2024 E. 1

Mit einer als "Beschwerde gemäss Art. 17 ff. SchKG" betitelten Eingabe vom 4. Juli 2024 beantragte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Kriens unter anderem, die Arrestbefehle und Arresturkunden Nrn. xxx und yyy aufzuheben und die Arreste im Grundbuch zu löschen. Mit Entscheid vom 21. August 2024 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 31. August 2024 (Postaufgabe) Beschwerde beim Kantonsgericht Luzern. Mit Entscheid vom 30. Oktober 2024 trat das Kantonsgericht auf den Beschwerde-Weiterzug nicht ein. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 17. November 2024 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 19. November 2024 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittelt und es an ihm liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.