Citation: 2C_688/2019 E. 2

Das Bundesgericht hat dem Steuerpflichtigen die Rechtslage, wie sie bei Anfechtung eines auf kantonalem (Verfahrens-) Recht beruhenden Entscheids herrscht, in den Urteilen 2C_223/2019 vom 5. März 2019 und 2C_1136/2018 vom 21. Dezember 2018, je zur Steuerperiode 2015, detailliert dargelegt. Die vorliegende Eingabe leidet an denselben Mängeln. Mit seinen Anträgen zielt der Steuerpflichtige erneut am Streitgegenstand vorbei. Streitig könnte einzig sein, ob die Vorinstanz verfassungsrechtlich haltbar die Verbesserung der Beschwerde und den Kostenvorschuss angeordnet habe. Darauf geht der Steuerpflichtige auch nicht beiläufig ein, zumal seine Erörterungen von vornherein unausreichend sind, um der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 II 32 E. 5.1 S. 41) zu genügen. Auf die Eingabe ist folglich nicht einzutreten, was durch einzelrichterlichen Entscheid des Abteilungspräsidenten zu geschehen hat (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).