Citation: 5A_614/2017 E. 3.3

3.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). In diesem Bereich kann lediglich gerügt werden, die Sachverhaltsfeststellung sei offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (BGE 135 III 127 E. 1.5), oder beruhe auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 BGG (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Ausserdem ist aufzuzeigen, inwiefern die Behebung der aufgezeigten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Wie ausgeführt gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG.