Citation: I 400/05 27.04.2006 E. 2

2.1 Wie das kantonale Gericht festgestellt hat, sind für die Beurteilung eines allfälligen Rentenanspruchs der Beschwerdeführerin für die Zeit bis zum 31. Dezember 2002 noch die bis dahin gültig gewesenen Bestimmungen des IVG und der dazugehörenden Verordnung (IVV) anwendbar, während für die Zeit ab 1. Januar 2003 auf die Regelung im ATSG und in der ATSV abzustellen ist (vgl. BGE 131 V 108 f. Erw. 1, 136 Erw. 1 und 243 f. Erw. 2.1 mit Hinweisen). Was die Zeit ab 1. Januar 2004 anbelangt, sind überdies auch die mit der 4. IV-Revision auf diesen Zeitpunkt hin geänderten Bestimmungen - namentlich bezüglich der im kantonalen Entscheid korrekt wiedergegebenen neuen Abstufung der Rentenhöhe (Art. 28 Abs. 1 IVG) - zu beachten. 2.2 Die für die Invaliditätsbemessung relevanten gesetzlichen Grundlagen sind des Weitern bereits im Einspracheentscheid vom 29. Januar 2004 zutreffend dargelegt worden. Auf eine Wiederholung kann verzichtet werden. Dasselbe gilt hinsichtlich der Bedeutung ärztlicher Auskünfte und Arbeitsfähigkeitsschätzungen für die Invaliditätsbemessung.