Citation: H 6/02 09.09.2002 E. 5

In Bezug auf die masslichen Beanstandungen hat die Vorinstanz für das Eidgenössische Versicherungsgericht verbindlich (Erw. 1 hievor) festgestellt, dass die Gutschrift von Fr. 1397.10 den Sozialversicherungsbeiträgen auf den gemäss Ergänzungsbericht der Revisionsstelle der Ausgleichskassen 1998 zuviel bescheinigten Löhnen entspricht. Den 1998 bezogenen Lohn von Fr. 47'000.- hat der Beschwerdeführer selbst deklariert. Die Rügen betreffend die Umbuchung von Fr. 1185.75 sowie die angeblichen Widersprüche zwischen dem "Kontoauszug inklusive Abrechnungsdetails" vom 23. Juni 1999 und dem Kontokorrent-Auszug vom 5. Dezember 2000 hätten wegen des im vorliegenden Verfahren geltenden Novenverbots (Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 121 II 100 Erw. 1c) prozessual schon vor der Vorinstanz vorgebracht werden müssen. Im Übrigen sind beide Rügen haltlos: Die Umbuchung der Fr. 1185.75 im Kontoauszug vom 23. Juni 1999 wird durch die nachfolgende Zeile (Umbuchung von Fr. -1185.75) wieder neutralisiert und ist somit für die Summe des einverlangten Schadenersatzes nicht wirksam. Der Saldo von Fr. 117'991.- im Auszug vom 5. Dezember 2000 stellt nicht die Schadenersatzforderung dar, sondern eine buchhalterische Grösse (Summe der Kolonnen "offen" und "Buchung"). Damit bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was die vorinstanzlichen Feststellungen in Bezug auf das Massliche als bundesrechtswidrig erscheinen liesse.