Citation: 8C_95/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ernsthaft in Frage zu stellen vermöchte. Er beschränkt sich im Wesentlichen darauf, entscheidende Divergenzen zwischen den Einschätzungen der behandelnden Fachpersonen und der Dr. med. D.________ zu behaupten. Seiner Ansicht nach soll immer noch Anlass zu Spekulationen bestehen, weshalb der Gesundheitszustand als nicht vollständig abgeklärt gelten könne. Das kantonale Gericht hat sich allerdings mit den geltend gemachten - angeblich von den Untersuchungsergebnissen der Dr. med. D.________ abweichenden - Kausalitätsbeurteilungen (soweit überhaupt vorhanden) eingehend auseinandergesetzt und mit überzeugender Begründung dargelegt, weshalb die entsprechenden Einschätzungen der behandelnden Ärzte keine auch nur geringen Zweifel an den versicherungsinternen Feststellungen zu wecken vermochten (vgl. dazu BGE 145 V 97 E. 8.5; 142 V 58 E. 5.1; 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4). Darauf kann hier verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).