Citation: 8C_517/2023 E. 8.4

8.4. Nichts anderes gilt in Bezug auf die Ausführungen des kantonalen Gerichts hinsichtlich der Schlusskontrolle der Ausgleichskasse. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen ging diese ursprünglich von einem Arbeitsabschluss per Ende März 2016 aus und plante ihre Schlusskontrolle entsprechend. Erst am 8. September 2016 bzw. im April 2017 sei die Ausgleichskasse laut Vorinstanz durch den Buchhalter des Beschwerdeführers darauf aufmerksam gemacht worden, dass die Anstellung nicht bis Ende März, sondern bis Ende Mai 2016 gedauert habe. Demgegenüber habe ein Schreiben der Ausgleichskasse vom 4. April 2016, wonach das Abrechnungskonto auf den 31. März 2016 hin beendet werde, echtzeitlich offenbar zu keiner Reaktion Anlass gegeben, wie dies grundsätzlich zu erwarten gewesen wäre, so das kantonale Gericht weiter. Soweit der Beschwerdeführer dagegen namentlich vorbringt, es handle sich um Fehler von Drittpersonen, für die er nicht einzustehen habe, kann er daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten.