Citation: U 61/98 23.02.2000 E. 1

1.- a) Die Vorinstanz verweist auf den Einspracheentscheid, in welchem die SUVA die hier massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen über den Leistungsanspruch bei Rückfällen und Spätfolgen (Art. 11 UVV), die Rechtsprechung über die Begriffe des Rückfalls und der Spätfolgen (BGE 118 V 296 Erw. 2c; RKUV 1994 Nr. U 189 S. 138 f.), die Voraussetzung des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem ursprünglichen Unfall für die Leistungspflicht der Unfallversicherung bei Rückfällen und Spätfolgen (BGE 118 V 296 Erw. 2c mit Hinweisen) sowie das Zusammenwirken von Arzt und Verwaltung bzw. Gericht bei der Feststellung des natürlichen Kausalzusammenhangs (BGE 118 V 290 Erw. 1b mit Hinweis) zutreffend dargelegt hat. Darauf kann verwiesen werden. b) Das kantonale Gericht hat unter Hinweis auf den Einzelrichterentscheid vom 5. September 1997 und die dort dargelegten medizinischen Akten zutreffend erkannt, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Bagatellunfall von 1994 (Sturz aufs Gesäss) und dem geklagten Rückenleiden nicht mit Wahrscheinlichkeit erstellt ist. Was hiegegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag nicht zu einer anderen Beurteilung zu führen. Insbesondere sind auch die letztinstanzlich aufgelegten Berichte des Spitals X.________ (vom 7. Januar 1998) sowie des Dr. med. O.________, Spezialarzt FMH für Neurochirurgie (vom 28. Januar 1998), nicht geeignet, das Bestehen eines rechtsgenüglichen Kausalzusammenhanges nachzuweisen. Insoweit der Beschwerdeführer die Art und Weise des Abschlusses des Grundfalles beanstandet, kann darauf nicht eingegangen werden, da diese Frage nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet.