Citation: 6B_520/2020 E. 11.1.2

11.1.2. Zum anderen wird dem Beschwerdeführer zur Last gelegt, er habe der BVG-Stiftung H.________ AG zusammen mit dem Mitangeklagten A.________ als deren je einzelzeichnungsberechtigtes Mitglied bzw. Präsident des Stiftungsrates am 1. Mai 2006 einen Betrag von Fr. 500'000.-- unrechtmässig entzogen. Dabei hätten die BVG-Stiftung H.________ AG auf der Grundlage eines angeblichen Anlagevertrages der H.________ Immobilien AG dem Schein nach ein Darlehen gewährt. Der Zweck dieses Vorgehens habe allein darin bestanden, die als Darlehen gebuchten Beträge entnehmen zu können, um sich und Dritte zu bereichern (angefochtenes Urteil S. 208; erstinstanzliches Urteil S. 368 f., 372 ff. [Anklageschrift]).