Citation: 1B_435/2013 E. 2.3

2.3. Die vorliegende Beschwerdeschrift ist rein appellatorischer Natur. Die Beschwerdeführerin bezieht sich zwar verschiedentlich auf den angefochtenen Beschluss, setzt sich damit aber nicht wirklich auseinander und legt insbesondere nicht dar, inwiefern dieser auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhen oder Bundesrecht verletzen sollte. Soweit sie einzelne Bestimmungen der Strafprozessordnung nennt, ist nicht ersichtlich, weshalb nach Auffassung der Beschwerdeführerin gegen diese verstossen worden sein sollte. Das gilt erstens für die nachvollziehbare Erwägung der Vorinstanz, die Beschwerdeführerin verlange mit der Verfahrensvereinigung die Zusammenlegung des gegen sie gerichteten Strafverfahrens mit demjenigen, in dem sie als Opfer beteiligt ist, was nicht zulässig sei. Weshalb diese Erwägung zu beanstanden sein sollte, geht aus der Beschwerdeschrift nicht verständlich hervor. Analoges gilt für die Frage des Ausstandes. Auch hier tut die Beschwerdeführerin nicht in nachvollziehbarer Weise dar, inwiefern Ausstandsgründe vorliegen sollten und weshalb der angefochtene Entscheid, der sich damit eingehend auseinandersetzt, auf einer offensichtlich falschen Sachverhaltsfeststellung beruhen oder vor Bundesrecht nicht standhalten sollte.