Citation: 1B_171/2014 E. 3.2

3.2. In der ersten Eingabe vom 24. April 2014 macht der Beschwerdeführer geltend, der amtliche Anwalt weigere sich, ihm einen Teil der Korrespondenz zuzustellen. Er habe sich deshalb mit Schreiben vom 20. Februar 2014 ans Obergericht gewandt. Soweit der Beschwerdeführer dem Obergericht eine Rechtsverzögerung vorwerfen will, genügt die Eingabe den Begründungsanforderungen an eine Rechtsverzögerungsbeschwerde nicht. Die Eingabe äussert sich weder zur Zuständigkeit des Obergerichts für eine Behandlung des besagten Schreibens noch inwiefern das Gericht eine Behandlung innert angemessener Frist versäumt haben sollte. Ausserdem vermag der Beschwerdeführer nicht zu belegen, wann er das besagte Schreiben dem Obergericht zukommen liess.