Citation: I 397/06 06.02.2007 E. A

Die 1969 geborene M.________, Mutter dreier 1996, 1998 und 1999 geborener Kinder, arbeitete seit Juli 1995 - mit Ausnahme einer kurzen Phase eines Teilpensums nach der Geburt des dritten Kindes - zu 100 % als Reinigungsmitarbeiterin im Pflegezentrum X.________. Am 17. Januar 2003 stürzte sie am Arbeitsplatz auf der Treppe und zog sich dabei Prellungen an der Lendenwirbelsäule zu. Seither ist sie arbeitsunfähig. Sie meldete sich am 4. Dezember 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte u.a. Berichte des Dr. med. T.________, Spezialarzt für innere Medizin, und des Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein und zog je ein zu Handen der Unfallversicherung der Stadt Zürich erstelltes Gutachten der Psychiatrie Y.________ und des Dr. med. N.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie FMH, bei. Gestützt darauf wies die IV-Stelle das Rentenbegehren mangels anspruchsbegründender Invalidität mit Verfügung vom 16. Juli 2004 ab, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 24. Mai 2005).