Citation: 1C_575/2022 E. I

Mit Schreiben vom 31. Januar 2023 teilte die Gemeinde Lachen mit, dass sie am 16. Januar 2023 die Anpassung der Baupläne (Verzicht auf das Vordach über dem Hauseingang) sowie den Verzicht auf die Markisen beim geplanten Einfamilienhaus auf Parzelle Nr. 874 genehmigt habe. Am 2. Februar 2023 übermittelte sie dem Bundesgericht eine Eingabe des Beschwerdeführers vom 31. Januar 2023, die einen Baustopp für den Abbruch der bestehenden Baute auf Parzelle Nr. 874 verlangt. Mit Verfügung vom 8. Februar 2023 nahm das präsidierende Mitglied der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung die Eingabe sinngemäss als Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. um den Erlass von vorsorglichen Massnahmen entgegen und wies dieses ab. Der Regierungsrat trat mit Beschluss vom 7. Februar 2023 auf eine Verwaltungsbeschwerde des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit dem verlangten Baustopp nicht ein bzw. wies sie ab, soweit sie als Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde entgegenzunehmen sei. Der Aufsichtsbeschwerde gab er keine Folge.