Citation: 8C_754/2014 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 8 ATSG), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 UVG) und die Ermittlung des Invaliditätsgrads nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 128 V 29 E. 1 S. 30) zutreffend dargelegt. Danach sind insbesondere beim hypothetischen Einkommen ohne Invalidität (Validenverdienst) all jene Einkommen zu berücksichtigen, welche die versicherte Person mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zum Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns (weiterhin) erzielt hätte, wenn sie gesund geblieben wäre, und zwar grundsätzlich ohne Rücksicht auf den hiefür erforderlichen zeitlichen oder leistungsmässigen Aufwand (Urteil 9C_206/2010 vom 8. Oktober 2010 E. 3.2 mit Hinweisen u.a. auf das in RKUV 2003 Nr. U 476 S. 107 publizierte Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts U 130/02 vom 29. November 2002 E. 3.2.1). Darauf wird verwiesen. Mit Blick auf die Parteivorbringen ist einzig zu ergänzen, dass die Invaliditätsschätzung der Invalidenversicherung gegenüber dem Unfallversicherer keine Bindungswirkung entfaltet (BGE 133 V 549; 131 V 362).