Citation: 2C_820/2016 E. B

Die von den Pflichtigen daraufhin erhobene Einsprache wurde hinsichtlich eines hier nicht mehr streitigen Punktes betreffend das steuerbare Vermögen gutgeheissen, im Übrigen jedoch abgewiesen. Im Einspracheentscheid setzte das kantonale Steueramt die für die Steuerpflicht im Kanton Zürich massgebenden Steuerfaktoren fest und schätzte die Pflichtigen für die Staats- und Gemeindesteuern der Periode 2010 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 484'500.-- (satzbestimmend Fr. 570'400.--) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 677'000.-- (satzbestimmend Fr. 2'092'000.--) ein. Für die Periode 2011 erfolgte eine Einschätzung mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 457'300.-- (satzbestimmend Fr. 603'300.--) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 344'000.-- (satzbestimmend Fr. 2'076'000.--). Zur Begründung führte das kantonale Steueramt im Wesentlichen aus, dass die mit dem Produkt C.________ erwirtschafteten Erträge in den eigens gegründeten Betriebsgesellschaften (D.________ sowie deren Tochtergesellschaften) verbucht worden seien, weshalb das Gleiche auch für den angefallenen Aufwand gelten müsse. Die weiteren von den Pflichtigen ergriffenen kantonalen Rechtsmittel wurden vom Steuerrekursgericht des Kantons Zürich (Rekursentscheid vom 29. Januar 2016) sowie vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (Urteil vom 22. Juni 2016) abgewiesen.