Citation: 2C_563/2009 07.10.2009 E. 3

Damit kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer dadurch, dass er sich auf das Veranlagungsverfahren einliess, sein Recht zur Bestreitung des Steueranspruchs des Kantons Wallis verwirkt hat (Locher/ Locher, Die Praxis der Bundessteuern, Interkantonale Doppelbesteuerung, § 12, III D, 2 Nr. 14, 15, 17). Ohnehin handelt es sich bei der Verwirkung um eine Frage des materiellen Rechts und wäre diese nur auf Einrede des betroffenen Kantons zu beachten (BGE 123 I 264 E. 2d; Locher/Locher, a.a.O., § 12, III D, 2 Nr. 16). Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).