Citation: 2C_126/2025 E. 2.5

2.5. Soweit der Beschwerdeführer die Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege durch die Vorinstanz beanstandet, ist folgendes festzuhalten: Das Kantonsgericht hat die (kumulativ zu erfüllenden) Voraussetzungen erläutert, unter welchen ein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege besteht, d.h. wenn der Gesuchsteller nicht über die erforderlichen Mittel verfügt und das Rechtsmittel nicht aussichtslos erscheint (Art. 117 ZPO; vgl. auch Art. 29 Abs. 3 BV). Es hat sodann das entsprechende Gesuch des Beschwerdeführers aufgrund der Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen. Folglich hätte der Beschwerdeführer substanziiert aufzeigen müssen, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte, insbesondere Art. 29 Abs. 3 BV, verletzt haben soll, indem sie sein Gesuch als aussichtslos beurteilt habe. Dies tut der Beschwerdeführer, der sich darauf beschränkt, die Schlussfolgerungen der Vorinstanz als "unhaltbar" zu bezeichnen und auf seine angeblich angespannte finanzielle Situation hinzuweisen, nicht.