Citation: 1C_307/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen in der Beschwerde nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweis). Der Beschwerdeführer bringt in seiner Beschwerde vor Bundesgericht erstmals vor, dass sich innerhalb des Anlageperimeters am Beleuchtungsmast der Tramhaltestelle eine weitere Antenne befinde, welche nicht in die Antennengruppe miteinbezogen worden sei. Inwieweit diese Tatsache nicht bereits vor der Vorinstanz hätte vorgebracht werden können, erklärt der Beschwerdeführer nicht. Folglich ist diese neue Tatsache für das bundesgerichtliche Verfahren unbeachtlich und ist auf seine diesbezügliche Rüge nicht weiter einzugehen.