Citation: 2C_1014/2022 E. 1.2

1.2. Soweit mit der Beschwerde die Aufhebung des Urteils des Kantonsgerichts Luzern vom 4. November 2022 verlangt wird, richtet sie sich gegen ein kantonal letztinstanzliches (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG). Nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bilden hingegen der Entscheid des Gesundheits- und Sozialdepartements vom 27. April 2022 und die Verfügung des Veterinärdienstes vom 10. November 2021. Die Verfügung ist zunächst durch den Entscheid des Departements und dieser wiederum durch das angefochtene Urteil ersetzt worden (Devolutiveffekt). Inhaltlich gelten diese Verwaltungsakte jedoch als mitangefochten (vgl. BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 136 II 539 E. 1.2; 134 II 142 E. 1.4; Urteil 2C_561/2022 vom 23. April 2024 E. 1.2). In diesem Umfang ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (siehe aber E. 1.5 hiernach).