Citation: 8C_259/2020 E. 1

dass gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt ist, wer unter anderem ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides hat, dass bei nachträglichem Wegfall des aktuellen und praktischen Rechtsschutzinteresses das Verfahren als gegenstandslos abzuschreiben ist, dass bei - wie vorliegend - gegen Zwischenverfügungen geführte Beschwerden das Rechtsschutzinteresse regelmässig nur solange bejaht werden kann, als ein rechtlicher Nachteil droht (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 BGG; vgl. Urteil 8C_834/2019 vom 24. Januar 2020), dass der Beschwerdeführer mit der Bezahlung des Kostenvorschusses den drohenden Rechtsnachteil des Nichteintretens auf seine Beschwerde im vorinstanzlichen Verfahren abgewendet hat, dass somit die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, verfügt der Präsident: