Citation: 8C_255/2024 E. 6.2.1

6.2.1. Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz das Willkürverbot verletzt haben soll (vgl. E. 1.3 hiervor), indem sie feststellte, er sei als Hilfsarbeiter "überdurchschnittlich intelligent". Er bestreitet jedoch, dank seiner Intelligenz gesundheitsbedingte Lohnnachteile durch einen überdurchschnittlich hohen ökonomischen Mehrwert seiner Arbeitsleistung kompensieren zu können. Wie es sich damit verhält, kann hier offenbleiben, da jedenfalls kein Tabellenlohnabzug zu rechtfertigen ist, welcher zu einem anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40% (vgl. Art. 28 Abs. 1 und Art. 28b Abs. 4 IVG) führen würde.