Citation: 6B_244/2017 E. A

A.C.________ wird vorgeworfen, von ca. Mai 2011 bis Februar 2013 mehrfach sexuelle Handlungen mit seiner 2003 geborenen, entwicklungsverzögerten Tochter vorgenommen oder sie in solche einbezogen zu haben. Überdies soll er im Besitz von Bildern mit nicht tatsächlich sexuellen Handlungen mit Minderjährigen (Comics), sexuellen Handlungen mit Tieren sowie eines Films gewesen sein, worin er seine Tochter dazu verleitet habe, sich selbst im nackten Genitalbereich zu reiben. Das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland verurteilte A.C.________ am 16. April 2015 wegen mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern, mehrfachen Inzests und mehrfacher Pornografie zu 36 Monaten Freiheitsstrafe, davon 24 Monate bedingt, und zu 40 Tagessätzen Geldstrafe bedingt. Auf Berufung von A.C.________ und Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft hin sprach ihn das Kantonsgericht St. Gallen am 21. November 2016 vom Vorwurf mehrfacher Pornografie betreffend 35 Abbildungen nicht tatsächlich sexueller Handlungen mit Minderjährigen über 16 Jahren frei. Im Übrigen bestätigte es den Schulspruch und das Strafmass, erhöhte aber die Probezeit von zwei auf drei Jahre und reduzierte den Tagessatz der bedingten Geldstrafe von Fr. 200.-- auf Fr. 140.--.