Citation: 4D_56/2020 E. 3.2

3.2. Immerhin ergibt sich aus den einleitenden Bemerkungen der Beschwerdeschrift, dass die Beschwerdeführerin der Vorinstanz eine "Rechtsverletzung i.S.v. Art. 116 BGG i.V.m. Art. 9 BV" vorwirft. An anderer Stelle beanstandet sie, dass "sowohl die Begründung als auch das Ergebnis" des angefochtenen Urteils "willkürlich" seien. In der Sache macht sie geltend, dass sie den Kaufvertrag - entgegen der Annahme der Vorinstanz - eigentlich mit dem Beschwerdegegner (und nicht mit "C.________") abgeschlossen habe. Aus den Vorbringen der Beschwerdeführerin wird nicht klar, ob sie das Vorliegen eines (anderen) übereinstimmenden wirklichen Parteiwillens (tatsächlicher Konsens) behauptet oder das Urteil deshalb angreift, weil sie die Willenserklärungen nach dem Vertrauensprinzip anders ausgelegt haben will (normativer Konsens). Jedenfalls erschöpfen sich ihre Ausführungen darin, aus den Protokollen sowie den Rechtsschriften des kantonalen Verfahrens zu zitieren und verschiedene "Indizien" zu nennen, die angeblich belegten, dass der Vertrag mit dem Beschwerdegegner zustande gekommen sei. Damit weist sie das angefochtene Urteil nicht als offensichtlich unrichtig aus. Willkür liegt nach der Rechtsprechung nicht schon dann vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls in Betracht zu ziehen oder gar vorzuziehen wäre, sondern bloss, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 141 III 564 E. 4.1; 140 III 16 E. 2.1; je mit Hinweisen). Derartiges tut die Beschwerdeführerin nicht dar.