Citation: C 284/02 11.03.2003 E. 2

Des Weitern hat die Vorinstanz mit einlässlicher Begründung zutreffend festgestellt, dass der Beschwerdeführer den streitigen, seine Vermittlungsfähigkeit grundsätzlich fördernden Kurs ohne entschuldbaren Grund abgebrochen hat und deshalb zu Recht für die Dauer von 20 Tagen in der Anspruchsberechtigung auf Taggelder eingestellt worden ist. An dieser Betrachtungsweise vermögen sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einwendungen, soweit sie nicht bereits vor dem kantonalen Gericht erhoben worden waren und im angefochtenen Entscheid überzeugend widerlegt worden sind, nichts zu ändern. So rechtfertigt insbesondere der Umstand, dass die Kursleiter Sozialpädagogen sind ("d.h. sie sind keine Wirtschaftsfachleute und auch keine Psychologen") und "nie in der Industrie tätig waren", keineswegs den Abbruch der streitigen arbeitsmarktlichen Massnahme. In diesem Zusammenhang ist auch unverständlich, dass der Versicherte, der bei Kursbeginn seit beinahe neun Monaten Arbeitslosenentschädigung bezog und seit seiner Freistellung bei der letzten Arbeitgeberfirma vom 12. Februar 2001 bereits während über eines Jahres keiner Erwerbstätigkeit mehr nachging, das Angebot der Kursleitung ausschlug, ihn intensiv und individuell in der Art eines "Einzelcoachings" zu betreuen.