Citation: 4A_231/2024 E. 4

Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er rügt zwar die Verletzung einer Vielzahl von Verfassungsbestimmungen und der EMRK. Er legt vor Bundesgericht aber im Wesentlichen bloss in frei gehaltenen Ausführungen seine Sicht der Dinge zu den bereits geführten verschiedensten Verfahren dar, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese die angerufenen verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG).