Citation: 8C_126/2024 E. 7.1

7.1. Da der Beschwerdeführer nur zu einem geringen Teil obsiegt, rechtfertigt es sich vorliegend, die Gerichtskosten zu vier Fünfteln ihm und zu einem Fünftel der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin schuldet dem Beschwerdeführer eine im gleichen Umfang reduzierte Parteientschädigung von einem Fünftel des üblichen Ansatzes von Fr. 2'800.- (Art. 68 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer einen Aufwand von Fr. 4'000.- (16 Stunden x Fr. 250.-) geltend macht, zeigt er nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern objektiv ein überdurchschnittlicher Aufwand für die Beschwerdeschrift notwendig gewesen sein sollte. Jedenfalls rechtfertigt der Hinweis auf neue Sachverhaltsabklärungen und das Einreichen neuer Beweismittel solches nicht (vgl. E. 5.2.4 vorne). Daher ist die Parteientschädigung ohne Rücksicht auf die Honorarnote praxisgemäss festzulegen.