Citation: 9D_1/2014 E. 6.2

6.2. Inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsmässige Rechte der Beschwerdeführer verstossen soll, vermögen sie mit ihren - teils in unangebrachtem Ton vorgetragenen - Vorwürfen an die Vorinstanz nicht darzutun. Dass es ihnen komplett unverständlich war, weshalb das kantonale Gericht auf die Zeugenbefragung ihres Vaters verzichtete, genügt ebenso wenig den qualifizierten Begründungsanforderungen an eine Verfassungsbeschwerde wie die - haltlose - Unterstellung, die Vorinstanz habe in "voreingenommener Parteinahme zu Gunsten der Beschwerdegegnerin" bzw. indem sie "widerlich" die "Partikularinteressen der Beschwerdeführerin" geschützt habe, auf die Einvernahme verzichtet. Für eine genügende Verfassungsbeschwerde wäre erforderlich gewesen, dass sie hätten darlegen können, aus welchen Gründen der vorinstanzliche Verzicht auf die Zeugenbefragung nicht in pflichtgemässer antizipierter Beweiswürdigung erfolgt sein soll (zu den entsprechenden Voraussetzungen E. 4 hievor; vgl. auch Urteil 9C_906/2013 vom 22. Oktober 2014 E. 3.2). Soweit die Beschwerdeführer aufzeigen, wie das Verfahren aus ihrer Sicht hätte durchgeführt, die Beweise gewürdigt und das einschlägige materielle Recht hätten ausgelegt werden müssen, um ihre Beschwerde zu schützen, genügen ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG ebenfalls nicht. Ihrer Beschwerde hätte nur Erfolg beschieden sein können, wenn sie - in substantiierter und sachlicher Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen - stichhaltige Gründe hätten aufzeigen können, welche zur Annahme von Willkür oder einer Verletzung anderer verfassungsmässiger Rechte berechtigten (statt vieler: Urteil 4D_64/2014 vom 20. Januar 2015 E. 2.3; vorangehende E. 3.2).