Citation: 6B_520/2020 E. 10.4

10.4. Die Vorinstanz erblickt die Pflichtwidrigkeit des Beschwerdeführers in der Verrechnung des Restkaufpreises im Umfang von Fr. 2 Mio. gestützt auf den nichtigen Verkauf der Marke "H.________" und im Umfang von Fr. 0.5 Mio. mit Rückstellungen. Ob der - nach den Feststellungen der kantonalen Instanzen deutlich unter dem Verkehrswert verschiedener Schätzungen liegende (angefochtenes Urteil S. 205; erstinstanzliches Urteil S. 351 f.) - Verkauf zu einem Preis von Fr. 7 Mio. seinerseits schon als pflichtwidrig zu qualifizieren wäre, lässt die Vorinstanz offen (angefochtenes Urteil S. 205 f.). Insofern muss auf die Einwendungen des Beschwerdeführers in dieser Hinsicht nicht eingetreten werden (Beschwerde S. 41 f.). Nicht ersichtlich ist sodann, inwiefern der Umstand, dass der Verkauf im Rahmen einer Sale-and-lease-back-Transaktion erfolgt sein soll, in diesem Kontext von Bedeutung sein soll. Mit der eigentlichen Begründung der Pflichtwidrigkeit und des Schadens durch die Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nur am Rande und ungenügend auseinander. Er beschränkt sich auf den Einwand, die E.________ Holding AG habe die gegenüber der H.________ AG aus dem Markenverkauf bestehenden Forderungen an die H.________ Immobilien AG abgetreten, welche den Kaufpreis durch Verrechnung mit der bestehenden Forderung bezahlt habe (Beschwerde S. 43). Die Vorinstanz nimmt in diesem Kontext an, aus der Buchhaltung der E.________.ch AG ergebe sich, dass dies bereits am 11. Mai 2006 geschehen sei, so dass am 31. Dezember 2006, dem Tag des Abschlusses des Abtretungsvertrages eine Abtretung gar nicht mehr möglich gewesen sei, da der Saldo des Haben-Kontos "H.________ AG" der E.________ Holding AG nur noch einen Betrag von Fr. 1'567'854.09 aufgewiesen habe und die Gesellschaft mithin am Tag, an welchem die Forderung zediert worden sei, gar nicht mehr über eine Forderung in der Höhe von Fr. 2 Mio. gegenüber der H.________ AG verfügt habe, welche sie an die H.________ Immobilien AG hätte abtreten können (angefochtenes Urteil S. 206; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 352 f.). Hiermit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Im Übrigen basiert sein Standpunkt darauf, dass der Verkauf der Marke "H.________" rechtsgültig war. Wie sich aus den vorstehenden Erwägungen ergibt (E. 9.4.2), ist der Schluss der kantonalen Instanzen, wonach der Marken-Kaufvertrag lediglich fingiert war, um eine Verrechnungsgrundlage zu begründen, indes nicht zu beanstanden. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt mithin unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen genügt.