Citation: 2C_15/2017 E. 2

Die Beschwerdeführer rügen vorab eine offensichtlich unrichtige vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in Form von willkürlicher Beweiswürdigung, von Sachverhaltserhebungen unter Verletzung von Regeln über die Beweislastverteilung und des rechtlichen Gehörs sowie Verletzungen des verfassungsmässigen Anspruchs auf eine rechtsgenügliche Begründung. Des Weiteren machen sie geltend, ein Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers 1 sei unverhältnismässig und verstosse gegen das Recht auf Anspruch auf Familienleben. Als Eventualstandpunkte machen sie geltend, der Beschwerdeführer 1 sei im Sinne einer milderen Massnahme zu verwarnen bzw. ihm sei eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen.