Citation: 9C_345/2019 E. A

A.a. Der 1966 geborenen, zuletzt als Sachbearbeiterin/Ferienberaterin bei der B.________ AG tätigen A.________ sprach die IV-Stelle Luzern rückwirkend ab 1. Dezember 2001 eine halbe Rente zu (Verfügung vom 12. August 2005), dies gestützt auf das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz, Luzern, vom 16. September 2004. Die Versicherte hatte am 11. Dezember 2000 einen Verkehrsunfall erlitten, bei dem sie sich ein Schleudertrauma zugezogen hatte. A.b. Im Rahmen einer revisionsweisen Rentenüberprüfung liess die Verwaltung A.________ erneut begutachten (Expertise der Academy of Swiss Insurance [asim], Universitätsspital Basel, vom 15. Oktober 2013). Anschliessend verfügte die IV-Stelle am 3. März 2014, die Rente werde aufgehoben. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht des Kantons Luzern gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese berufliche Eingliederungsschritte prüfe und durchführe (Entscheid vom 28. April 2015). Die Versicherte nahm vom 1. Dezember 2014 bis 30. November 2015 an beruflichen Wiedereingliederungsmassnahmen teil. Nachdem ihr eine Steigerung des Arbeitspensums im verlangten Ausmass nicht möglich war, wurden diese jedoch abgeschlossen. Die Verwaltung veranlasste daraufhin eine erneute interdisziplinäre gutachterliche Abklärung (Gutachten der asim vom 7. Juni 2017) und verfügte schliesslich am 12. Juli 2017, dass die Rente aufgehoben werde.