Citation: 1C_390/2020 E. C

Mit Eingabe vom 2. Juli 2020 führt die Gesellschaft A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und beantragt, der verwaltungsgerichtliche Entscheid sei aufzuheben und die Baubewilligung sei zu verweigern. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt die Beschwerdeführerin, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) sei zur Einreichung einer Stellungnahme einzuladen. Die Beschwerdegegner beantragen in ihrer Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Vorinstanz beantragt im Rahmen ihrer Vernehmlassung, die Beschwerde sei abzuweisen. Das DBU/TG stellt unter Verzicht auf eine Vernehmlassung und Verweis auf den angefochtenen Entscheid ebenfalls Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Ebenso beantragt das ARE/TG, die Beschwerde sei abzuweisen, ohne sich in der Sache vernehmen zu lassen. Das kantonale Forstamt verzichtet unter Verweis auf die kantonalen Akten auf eine Vernehmlassung.