Citation: 8C_754/2014 E. A

Die 1973 geborene A.________ war seit dem 1. Februar 2000 als Reinigerin bei der Reinigung B.________ GmbH angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unter anderem gegen die Folgen von Berufskrankheiten versichert. Am 13. Juni 2011 meldete die Arbeitgeberin bei der SUVA eine durch ein Handekzem verursachte Arbeitsunfähigkeit. Es wurden verschiedene Abklärungen vorgenommen. Die SUVA erbrachte Taggeldleistungen. Am 22. Februar 2005 erklärte die Anstalt A.________ als für Tätigkeiten mit regelmässigem Nass- und Feuchtkontakt ungeeignet und stellte die Taggeldleistungen mit Wirkung auf Ende Januar 2005 ein. Die IV-Stelle des Kantons Zürich, bei welcher sich A.________ ebenfalls zum Leistungsbezug angemeldet hatte, verweigerte ihr mit Verfügung vom 8. April 2007 bei einem festgestellten Invaliditätsgrad von 24 % eine Invalidenrente. Daraufhin ersuchte A.________ die SUVA am 23. April 2007 um Ausrichtung einer unfallversicherungsrechtlichen Invalidenrente auf der Basis des von der IV-Stelle festgestellten Invaliditätsgrads. Kurze Zeit darauf machte sie am 27. Juni 2007 bei der IV-Stelle eine Verschlechterung des Gesundheitszustands geltend. Die SUVA und die IV-Stelle nahmen medizinische Abklärungen vor. Die IV-Stelle verneinte mit Verfügung vom 15. November 2010 erneut einen Anspruch auf eine Invalidenrente, diesmal auf der Grundlage einer durch Gesundheitsschäden erlittenen hypothetischen Erwerbseinbusse von 20 %. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 23. Dezember 2011 ab. Mit Verfügung vom 31. August 2012 verweigerte die SUVA A.________ die Ausrichtung einer Invalidenrente. Auf Einsprache hin hielt die Anstalt an ihrer Auffassung mit Entscheid vom 15. Oktober 2012 fest.