Citation: 8C_48/2024 E. 8.1

8.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, im MEDAS-Gutachten vom 23. Oktober 2020 sei aus somatischen Gründen eine Einschränkung von 20 % attestiert worden. Die SMAB-Gutachter hätten am 14. Juni 2021 aus psychisch-neuropsychologischen Gründen eine 20%ige Beeinträchtigung propagiert. Eine pflichtgemässe Konsensdiskussion der somatischen und psychischen Behinderungen im Rahmen der polydisziplinären Begutachtung habe somit naturgemäss nicht stattfinden können. Es sei also gutachterlicherseits nicht entschieden, ob er gesamthaft zu 20 % oder zu 40 % oder in einem Zwischengrad eingeschränkt sei.