Citation: 9C_626/2024 E. 4.2

4.2. Die Höhe der von der Vorsorgeeinrichtung geltend gemachten Beitragsforderung hat die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren nicht substanziiert bestritten; letztinstanzlich macht sie geltend, diese sei im Vergleich zu den Altersgutschriften übersetzt. Ob dieses Vorbringen mit Blick auf Art. 99 BGG (vgl. E. 1 hiervor) zulässig ist, braucht vorliegend nicht näher geprüft zu werden. In ihrer Argumentation übersieht die Beschwerdeführerin, dass die Beitragsforderung nicht bloss zur Finanzierung der Altersgutschriften dient, sondern auch zur Abdeckung der anderen versicherten Risiken (Tod, Invalidität) sowie zur Deckung der Verwaltungskosten. Dass letztere bei offenbar nur einem zu versichernden Arbeitnehmer relativ hoch sind, erscheint ohne weiteres nachvollziehbar. Die Beschwerdeführerin legt im Übrigen auch letztinstanzlich nicht dar, dass die Berechnung der Beitragsforderung nicht den anwendbaren Reglementen entsprechen würde.