Citation: 8C_506/2009 26.08.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht einen Anspruch auf Insolvenzentschädigung auf Grund von Gehaltszahlungen geltend, welche er von der Firma Z.________ AG nicht erhalten habe. Im Verwaltungs- wie auch im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren ging es allerdings ausschliesslich um ausgebliebene Lohnzahlungen für von der Firma X.________ AG nicht entlöhnte Leistungen. Weil es sich bei den beiden genannten Firmen trotz ähnlich klingender Namen ungeachtet allfälliger betrieblicher Verflechtungen um eigenständige Betriebe handelt, beschlägt der vor Bundesgericht gestellte materielle Antrag ein Rechtsverhältnis, welches nicht zum Streitgegenstand der vorinstanzlichen Verfahren gehörte. Weil neue Begehren vor Bundesgericht überdies unzulässig sind (Art. 99 Abs. 2 BGG), könnte auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden, liesse sich die in der beschwerdeführerischen Eingabe mit keinem Wort thematisierte Diskrepanz zwischen den betroffenen Arbeitgeberfirmen nicht als versehentliche Verwechslung interpretieren und als solche (grosszügigerweise) berichtigen.