Citation: 8C_746/2020 E. 4.2

4.2. Wie im vorinstanzlichen Entscheid korrekt dargelegt, braucht es konkrete Anhaltspunkte, damit ein berufliches Fortkommen angenommen werden kann. Blosse Absichtserklärungen zur Begründung einer allfälligen beruflichen Weiterentwicklung genügen nicht (vgl. Urteil 8C_713/2020 vom 26. März 2021 E. 6.2 mit Hinweis). Das kantonale Gericht erwog, dass es für ein solches berufliches Fortkommen mit entsprechend höherem Lohn an konkreten Anhaltspunkten in den Akten fehle; stattdessen sei den Akten zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall ihr Pensum als Handarbeitslehrerin und als Köchin gleichmässig aufstocken würde. Soweit die Beschwerdeführerin hiegegen den Abklärungsbericht Haushalt vom 16. Dezember 2016 anruft, vermag sie daraus nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Die Beschwerdeführerin gibt im genannten Bericht lediglich an, dass sie ihr Pensum sowohl als Lehrerin als auch als Köchin sowie bei Bedarf zusätzlich als Raumpflegerin aufstocken würde. Inwiefern diese auf konkreter Beweiswürdigung beruhenden Tatsachenfeststellungen (E. 1.2 hiervor) offensichtlich unrichtig sein sollen, wird nicht näher dargelegt.