Citation: 8C_825/2023 E. 3.2

3.2. Das kantonale Gericht hat zudem erkannt, dass dem "Kästchen" auf dem Formular "Bestätigung der gutachterlichen Abklärung im IME St. Gallen" am Untersuchungstag vom 21. Juni 2023 um 13:02 Uhr kein "Häkchen" angefügt worden sei. Die untersuchte Person könne dieses "Kästchen" ankreuzen, um zu bestätigen, dass zum Ablauf der Untersuchung keine Fragen/Beschwerden/Anmerkungen vorliegen würden. Gemäss den Angaben des Beschwerdeführers habe er das Ankreuzen verweigert. Das kantonale Gericht ist davon ausgegangen, dass es rein inhaltlich nicht von Relevanz sei, ob überhaupt und ob allenfalls der Gutachter im Nachhinein das Kreuz, das später nun doch auf dem Formular gewesen sei, gesetzt habe oder nicht. Es treffe vielmehr zu, dass der Beschwerdeführer gar keine Fragen/Beschwerden/Anmerkungen notiert habe. Dieser bringt dazu letztinstanzlich vor, er habe mit der Verweigerung des "Häkchens" ausdrücken wollen, dass er mit der gutachterlichen Abklärung nicht einverstanden gewesen sei. Denn die Expertise sei nicht vorschriftsgemäss erstellt worden. Damit verdeutlicht er weder, was während der Begutachtung nicht den Vorschriften entsprechend abgelaufen ist noch zeigt er auf, inwiefern die Vorinstanz mit dem von ihr Erwogenen das Willkürverbot verletzt haben soll. Solches ist auch nicht ersichtlich.