Citation: I 434/02 28.08.2003 E. A

Die am 4. Juli 1989 geborene K.________ wurde am 18. Juli 1989 zum Bezug von IV-Leistungen für Minderjährige angemeldet. Neben den notwendigen medizinischen Massnahmen zur Behandlung der Geburtsgebrechen Ziff. 251 GgV-Anhang (Mitteilung vom 11. September 1989) und Ziff. 395 (Mitteilung vom 26. November 1990) wurden ihr durch die IV-Stelle Basel-Landschaft (IV-Stelle) auch solche für das Geburtsgebrechen Ziff. 428 (kongenitale Paresen der Augenmuskeln; Mitteilung vom 26. November 1990 und Verfügung vom 31. März 2000) zugesprochen. Dr. med. A.________, Fachärztin FMH für Kinder- und Jugendpsychiatrie und ‑psychotherapie, beantragte der IV-Stelle am 26. Juni 2001 im Zusammenhang mit dem Geburtsgebrechen Ziff. 428 GgV-Anhang die Übernahme der Kosten einer neuropsychologischen Intervention durch Dr. phil B.________, Psychologe FSP. Das Ersuchen wurde damit begründet, das Duane-Syndrom führe bei K.________ zusammen mit einer Hörschwäche zu einer mentalen Retardierung, die durch die vorgeschlagene neuropsychologische Intervention als medizinische Massnahme behandelt werden müsse. Nach Einholung einer Stellungnahme beim Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) wurde das Leistungsbegehren der Versicherten mit Verfügung vom 15. November 2001 abgewiesen.