Citation: 8C_146/2021 E. 7.3.2

7.3.2. Die Einwände der Beschwerdeführerin vermögen am vorinstanzlichen Ergebnis nichts zu ändern. Vielmehr handelt es sich bei ihren Vorbringen im Wesentlichen um eine unzulässige appellatorische Kritik, mit der sie ihre eigene Sicht der Dinge darstellt, ohne sich mit den eingehenden Erwägungen der Vorinstanz substanziert auseinanderzusetzen (vgl. BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 S. 92). Insgesamt zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Verneinung einer Arbeitsunfähigkeit vor 3. September 2018 offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig sein soll.