Citation: 1D_9/2023 E. 1.6.3

1.6.3. Selbst wenn Nichtigkeitsgründe vorliegen würden, was die Vorinstanz im angefochtenen Urteil nachvollziehbar verneinte, könnte der Beschwerdeführer daraus keinen Anspruch auf Neubeurteilung des Einbürgerungsgesuchs vom 7. März 2002 ableiten. Neben seinen Äusserungen zum schutzwürdigen Interesse (E. 1.5) erhebt er verschiedene Verfassungsrügen vor allem im Zusammenhang mit der abschlägigen Beurteilung des genannten Einbürgerungsgesuchs. Damit zeigt er indes nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern das vorinstanzliche Ergebnis, wonach er über kein schutzwürdiges Interesse an der Feststellung der Nichtigkeit des Entscheids vom 16. August 2005 verfüge, unhaltbar sein soll. Seine Beschwerde genügt daher den Rüge- und Begründungsanforderungen nicht (vgl. E. 1.3 hiervor).