Citation: I 857/06 07.05.2007 E. 4

Das kantonale Gericht geht in Würdigung der in den Akten liegenden ärztlichen Berichte (insbesondere gestützt auf den Austrittsbericht der Rehaklinik X.________ vom 17. Mai 2004) davon aus, dass der Beschwerdeführer trotz der erhobenen Befunde und diagnostizierten Leiden (namentlich Diskopathie lumbal mit breitbasiger Diskushernie L3/4 ohne Kompression der nervalen Strukturen sowie [nach Unfall vom 13. August 2003] Skapula-Korpusfraktur rechts und Kontusion der Brust- und Lendenwirbelsäule) in der angestammten Tätigkeit (Maurer-Vorarbeiter) nach wie vor 100 % arbeitsfähig ist. Diese Entscheidung über das funktionelle Leistungsvermögen ist für das Bundesgericht verbindlich (E. 2), handelt es sich doch dabei um eine Feststellung tatsächlicher Natur (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde widerspricht dieser Betrachtungsweise, indem sie von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ausgeht und dabei auf die Berichte des Allgemeinpraktikers Dr. med. G.________ vom 22./24. Juni 2005 und 23. Februar 2005 sowie des Externen Psychiatrischen Dienstes (EPD), vom 13. September 2006 verweist. Es kann jedoch dahingestellt bleiben, ob diese Berichte die vorinstanzliche Schlussfolgerung in Zweifel zu ziehen und allenfalls nähere Abklärungen zu rechtfertigen vermöchten; denn offensichtlich unrichtig ist die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung eines 100%igen funktionellen Leistungsvermögens in der angestammten Tätigkeit als Maurer-Vorarbeiter (unter Berücksichtigung folgender leidensbedingter Einschränkungen: mittelschwere Tätigkeiten, kein Heben von schweren Lasten über Kopf) jedenfalls nicht, zumal selbst bei Vorliegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Bezugnahme auf den Bericht des EPD geklagten psychischen Leiden (mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom [ICD-10 F32.11], Arbeitslosigkeit [ICD-10 Z56]) keines der Morbiditätskriterien im Sinne von BGE 130 V 352 erfüllt wäre, weshalb diese Beschwerden ohnehin nicht als invalidisierend zu betrachten wären. Ebenso wenig vermögen die übrigen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde etwas an der vorinstanzlichen Betrachtungsweise zu ändern, womit sich Weiterungen erübrigen.