Citation: 9C_204/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat erwogen, die Regelung von aArt. 29.2 Reglement habe nicht eine "externe Mitgliedschaft" im Sinne von Art. 47 Abs. 1 BVG ermöglicht, sondern lediglich erlaubt, die Austrittsleistung bei der Vorsorgestiftung zu belassen. Sie sei von der Aufsichtsbehörde in deren Schreiben vom 15. November 2011 zu Recht als unzulässig bezeichnet worden. Die Bestimmung habe aber bei der Auflösung des Arbeitsverhältnisses am 28. Februar 2013 ohnehin nicht mehr in Kraft gestanden. In Bezug auf eine allfällige Informationspflichtverletzung durch die Vorsorgestiftung im Zusammenhang mit der auf den 1. Januar 2013 erfolgten Änderung des Reglements hat das kantonale Gericht festgestellt, der Beschwerdeführer habe nicht infolge fehlender Information Dispositionen getroffen resp. solche unterlassen. Auch wenn er bereits am 7. November 2012 von der bevorstehenden Reglementsänderung gewusst hätte, sei nicht ersichtlich, wie er dafür hätte sorgen können, dass das Arbeits- und damit das Vorsorgeverhältnis bis spätestens Ende 2012 aufgelöst worden wäre. Folglich hat es einen Anspruch auf Aufnahme als externes Mitglied im Sinne von Art. 47 Abs. 1 BVG verneint.