Citation: 1P.791/2001 05.02.2002 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Wird Willkür geltend gemacht, ist im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b). Diesen Anforderungen vermögen die Eingaben der Beschwerdeführerin nicht zu genügen. So legt die Beschwerdeführerin beispielsweise nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Beschwerdekammer des Kantonsgerichts sie aufgrund einer willkürlichen Beweiswürdigung als fürsorgebedürftig beurteilte, was eine Klinikeinweisung als angemessen erscheinen liess. Auch hinsichtlich der weiteren Punkte geht aus den Eingaben nicht rechtsgenüglich hervor, inwiefern der angefochtene Beschluss verfassungs- oder konventionswidrig sein soll. Mangels einer genügenden Begründung ist demnach auf die Beschwerde nicht einzutreten.