Citation: 5A_909/2022 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer widerspricht den Sachverhaltsfeststellungen des Kantonsgerichts, ohne Verfassungs-, namentlich Willkürrügen zu erheben. Auf seine Ausführungen kann somit nicht eingetreten werden und dem vorliegenden Entscheid ist folglich gestützt auf Art. 105 Abs. 1 BGG der vom Kantonsgericht festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen, wonach die urteilsfähige Tochter konstant und nachdrücklich den Kontakt zum Beschwerdeführer aus freien Stücken ablehnt. Dieser autonome Wille einer inzwischen bald volljährigen Jugendlichen ist zu respektieren; die Interessen der Eltern haben zurückzustehen (Urteil 5A_647/2020 vom 16. Februar 2021 E. 2.5.1 mit Hinweisen). Dass der Tochter bei dieser Ausgangslage heute keine Besuchsregelung aufgezwungen werden kann, wie sie im Entscheid aus dem Jahr 2014 noch vorgesehen war, versteht sich von selbst. Nicht ersichtlich ist schliesslich, was die E-Mail von B.________ vom 12. Juni 2007 und das Zeugenschreiben von D.________ von 2006, deren Aufnahme in die Akten der Beschwerdeführer verlangt, an all dem ändern würden. Der Antrag ist entsprechend abzuweisen.