Citation: 5A_178/2017 E. 3

Der Einwand der Beschwerdeführerinnen ist berechtigt, dass weder das bezirksgerichtliche noch das obergerichtliche Urteil einen Sachverhalt vollständig und zusammenhängend wiedergeben, der es gestattete, sämtliche sich stellenden Rechtsfragen zu beantworten. Das Bundesgericht hat deshalb den Sachverhalt (Bst. A und B oben), soweit er für die rechtliche Beurteilung wesentlich ist, aufgrund der Akten und gestützt auf die Rügen der Beschwerdeführerinnen ergänzt und berichtigt (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18 und 86 E. 2 S. 90; 142 I 135 E. 1.6 S. 144).