Citation: U 235/05 29.09.2005 E. A

Die 1965 geborene Z.________ zog sich am 12. März 1989 bei einem Skiunfall eine Verletzung des linken Knies zu, welche mehrere operative Eingriffe erforderlich machte. Die Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: National) kam als Unfallversicherer für die Folgen dieses Ereignisses auf und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 1. Juni 1994 stellte sie diese mit der Begründung ein, der Endzustand der Heilung sei erreicht. Am 13. Dezember 1995 rutschte Z.________ auf Schnee aus und stürzte auf ihr vorgeschädigtes linkes Knie. Damals war sie nicht mehr bei der National versichert und diese lehnte es mangels eines natürlichen Kausalzusammenhanges zu dem bei ihr versicherten Unfallereignis vom 12. März 1989 auch ab, die anhaltenden - und weitere Operationen bedingenden - Beschwerden im Sinne eines Rückfalles oder einer Spätfolge anzuerkennen. Mit in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 7. Dezember 2000 schützte das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern den Standpunkt der National. Als im Jahre 2002 erneut Beschwerden im linken Knie auftraten, wandte sich Z.________ wiederum an die National. Diese lehnte es indessen mit Verfügung vom 20. Mai 2003 und Einspracheentscheid vom 7. Oktober 2003 nach wie vor ab, Leistungen zu erbringen, da ein Kausalzusammenhang zwischen dem Skiunfall vom 12. März 1989 und den beklagten Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen werden könne.