Citation: 1C_117/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer bringt zwar vor, das durchzuführende Strafverfahren erscheine sowohl rechtlich als auch tatsächlich besonders komplex und wäre mit hohen Kosten und ausserordentlichen Aufwänden und Beeinträchtigungen von Kindern und Jugendlichen verbunden. Er macht dabei insbesondere geltend, dass verschiedene Zeugeneinvernahmen, namentlich mit Schülerinnen und Schülern, durchzuführen wären und die Beschwerdegegnerin für die Befragung mit ihren Eltern aus der Westschweiz anreisen müsste und ein Dolmetscher hinzuzuziehen wäre. Auch führt er an, die Beschwerdegegnerin habe klar tatsachenwidrig ausgesagt, sie habe sich während 20 bis 25 Minuten gegen ihren Willen im Unterrichtszimmer befunden, und habe im Weiteren gegenüber der Polizei klar zum Ausdruck gebracht, dass sie keine Strafverfolgung wünsche. Das vorliegend durchzuführende Strafverfahren erscheint indes weder mit Blick auf den abzuklärenden Sachverhalt noch mit Blick auf die sich stellenden Rechtsfragen besonders komplex. Dass es zu Aufwendungen führen wird, die über diejenigen eines gewöhnlichen Strafverfahrens hinausgehen, bzw. zu aussergewöhnlich hohen Kosten oder zu ausserordentlich umfangreichen Beweiserhebungen, ergibt sich weder aus den Vorbringen des Beschwerdeführers noch liegt solches sonst nahe, auch wenn namentlich gewisse Zeugeneinvernahmen durchzuführen sein mögen, mit denen unter anderem ein gewisser Koordinationsbedarf einhergeht. Die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG sind somit ebenfalls nicht erfüllt.