Citation: 6B_961/2016 E. B

Das Obergericht des Kantons Zug erklärte X.________ in zweiter Instanz in teilweiser Gutheissung seiner Berufung des gewerbsmässigen Betruges, der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung, der Misswirtschaft, der mehrfachen Urkundenfälschung sowie der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten, unter Anrechnung von einem Tag Polizeihaft. Von der Anklage der mehrfachen Veruntreuung und des Betruges betreffend den Geschädigten F.________ sprach es ihn frei. Ferner verpflichtete es X.________ unter solidarischer Haftbarkeit mit Y.________ zur Zahlung von Schadenersatz an die Geschädigten G.G.________ und H.________. Das Obergericht stellte darüber hinaus die Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils in Bezug auf die Freisprüche in zwei Anklagepunkten vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betruges sowie in einem Punkt von der Eventualanklage der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung fest.