Citation: 1A.228/2005 12.09.2005 E. B

Gegen die raumplanungsrechtliche Bewilligung der kantonalen Baudirektion vom 8. Februar 2002 und die kommunale Baubewilligung vom 27. Februar 2002 gelangten zwölf Rekurrenten am 15. April 2002 an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Dieser wies den Rekurs am 24. September 2003 ab. Acht der unterlegenen Rekurrenten erhoben hierauf Beschwerde beim kantonalen Verwaltungsgericht. Sie beantragten die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, eventuell die Rückweisung der Sache an den Regierungsrat zur Neubeurteilung. Weiter stellten sie verschiedene Anträge prozessualer Art. Das Verwaltungsgericht erachtete das Projekt insgesamt als bewilligungsfähig, weshalb es die Beschwerde mit Urteil vom 18. März 2004 abwies. Dagegen erhoben die acht unterlegenen Beschwerdeführer Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht. Sie forderten die Aufhebung des angefochtenen Urteils, unter Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. Mit Urteil 1A.122/2004 vom 30. Mai 2004 hiess das Bundesgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gut und hob den angefochtenen Entscheid auf. Es wies die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht zurück.