Citation: 1B_242/2017 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 8. Mai 2017 auf ein Ausstandsbegehren von A.________ nicht ein. Dagegen erhob dieser mit Eingabe vom 19. Juni 2017 Beschwerde und subsidiäre Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. Mit Verfügung vom 4. Juli 2017, welche er am 12. Juli 2017 entgegennahm, wurde A.________ Frist bis zum 21. August 2017 angesetzt, um einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten. Nachdem innert Frist kein Kostenvorschuss eingegangen war, wurde A.________ mit Verfügung vom 12. September 2017, welche er am 20. September 2017 entgegennahm, eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 25. September 2017 angesetzt, um einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, unter der Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. Nachdem A.________ diese Frist unbenützt ablaufen liess und den Kostenvorschuss innert Frist nicht leistete, ist androhungsgemäss und im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird er kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).