Citation: 8D_8/2021 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte fest, der Beschwerdeführer sei zum Zeitpunkt der Kündigung wegen einer Operation am rechten Handgelenk seit neun Monaten zu 100 % arbeitsunfähig und es sei ungewiss gewesen, wann er seine Tätigkeit als Hauswart wieder vollumfänglich hätte aufnehmen können, zumal eine weitere Operation mit Ersatz des linken Handgelenks im Raum gestanden habe. Praxisgemäss habe damit ein sachlicher Kündigungsgrund im Sinne einer mangelnden Eignung für die im Anstellungsvertrag vereinbarte Arbeit gemäss § 10 Abs. 1 lit. b des kantonalen Personalgesetzes (PersG/AG; SAR 165.100) vorgelegen. Alternative Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung hätten nicht bestanden. Die ordentliche Kündigung sei daher insoweit nicht zu beanstanden. Auch sei die Kündigung, so das kantonale Gericht weiter, nicht missbräuchlich gewesen. Es liege weder eine Rachekündigung vor noch sei eine Mobbingsituation beziehungsweise ein persönlicher Konflikt der tatsächliche Kündigungsgrund gewesen. Eine Entschädigung falle bei diesem Ergebnis ausser Betracht.