Citation: 9C_747/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass der Beschwerdeführer sich nur zum geltend gemachten Entschädigungsanspruch als solchen äussert, aber auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf den entsprechenden Antrag hätte eintreten sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass daher mit Blick auf Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offenbleiben kann, ob die angefochtene Verfügung im hier interessierenden Punkt ein (grundsätzlich) direkt anfechtbarer Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG oder aber ein nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG anfechtbarer Vor- resp. Zwischenentscheid auf dem Weg zum Endentscheid betreffend Beiträge an die berufliche Vorsorge ist (vgl. BGE 142 II 363 E. 1.3 S. 366; 136 V 131 E. 1.1.2 S. 134; Urteil 2C_250/2019 vom 17. Juli 2020 E. 2.2), dass mangels einer gültigen Beschwerde (innerhalb der Beschwerdefrist; vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),