Citation: 8C_770/2015 E. A

A.________ war seit Oktober 1998 bei der Firma Z.________ vollzeitlich als Chauffeur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. Dezember 2007 klemmte er die rechte Hand zwischen Ladegut und Aufbau des Lastkraftwagens ein und zog sich ein Quetschtrauma im Bereiche der Handfläche zu; ab 17. März 2008 war er wieder vollständig arbeitsfähig. Am 2. Mai 2009 stürzte er auf einer Treppe auf das linke Knie, wobei er eine Meniskusläsion erlitt, die eine arthroskopisch durchgeführte Teilmeniskektomie und Microfracturierung des medialen Femurkondylus notwendig machte (Bericht des Dr. med. B.________, Orthopädie, Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 26. November 2009). Trotz anhaltender Beschwerden nahm er die Arbeit in unterschiedlichem Umfang wieder auf (vgl. Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie, Kreisarzt der SUVA, vom 24. August 2010). Am 1. Dezember 2010 rutschte er auf Schnee aus und verletzte sich an der linken Schulter (AC-[Acromioclavicular]-Gelenksdistorsion mit Einblutung, vgl. Bericht des Instituts für Sonographie des Bewegungsapparates, Spital D.________ vom 17. Dezember 2010). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen für die genannten Unfälle (Heilbehandlung; Taggeld). Laut dem kreisärztlichen Untersuchungsbericht der Dr. med. E.________, Fachärztin für Chirurgie FMH, SUVA, vom 15. September 2011 waren die Beschwerden im Bereich der linken Schulter und des linken Kniegelenks unfallkausal, nicht aber diejenigen an der rechten Hand sowie am rechten Kniegelenk; die angestammte Tätigkeit als Chauffeur war dem Exploranden nicht mehr zumutbar, hingegen vermochte er eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit mit maximaler Gewichtsbelastung von 15 bis 20 kg ohne dauerndes Arbeiten über Kopf, ohne kniende, kauernde oder dauernde Verrichtungen auf Leitern und Gerüsten sowie ohne ständiges Gehen in unebenem Gelände leistungsmässig uneingeschränkt ganztags auszuüben. Mit Verfügung vom 9. Januar 2012 sprach die SUVA ab 1. Januar 2012 eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 24 % und einen versicherten Jahresverdienst von Fr. 85'619.- zu, wogegen der Versicherte Einsprache erhob. Am 29. Januar 2013 unterzog er sich einer arthroskopischen Gelenkstabilisierung an der linken Schulter, wofür die SUVA auf Rückfallmeldung hin aufkam. Nach erneuter kreisärztlicher Untersuchung (Bericht des Dr. med. F.________, Facharzt orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, SUVA, vom 9. Juli 2013) stellte die SUVA die aufgrund des Rückfalles erbrachten Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) auf den 31. Juli 2013 - unter Hinweis auf den bereits verfügten Rentenanspruch und das hängige Einspracheverfahren - hin ein (Schreiben vom 19. Juli 2013). In teilweiser Gutheissung der gegen die Verfügung vom 9. Januar 2012 gerichteten Einsprache sprach sie dem Versicherten für die Beeinträchtigungen im Bereich der linken Schulter eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Einbusse von 5 % zu; weitergehende Begehren wies sie ab (Einspracheentscheid vom 9. August 2013).