Citation: 8C_529/2022 E. 6.2.2

6.2.2. Ergänzend ist anzufügen, dass die Beschwerdeführerin überhaupt nicht, insbesondere nicht - wie praxisgemäss erforderlich - im Revisionsgesuch vom 17. November 2021, geltend machte, es sei ihr trotz hinreichender Sorgfalt unmöglich gewesen, die entsprechenden Tatsachen und Beweismittel, die sie nunmehr für eine prozessuale Revision anruft, bereits im früheren Verfahren, das zum Einspracheentscheid vom 22. August 2011 führte, beizubringen (vgl. E. 2.2.3 hiervor). Dies betrifft mithin auch die von ihr angerufenen Berichte der Dres. med. G.________ vom 22. Juni 2020 und C.________ vom 25. Juni 2020 bezüglich der nachträglich erfolgten neurologischen Abklärungen.