Citation: 6B_275/2021 E. 2

In einer Beschwerde an das Bundesgericht ist in gedrängter Form unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser das Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Diesem Erfordernis genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht, weil darin nicht auf die Erwägungen der Vorinstanz Bezug genommen wird. Stattdessen wird darin eine angebliche Vereinbarung mit dem zuständigen Betreibungsamt betreffend meldepflichtige Verdienste erwähnt, ein diesbezüglich vermeintliches Missverständnis thematisiert, ein stets korrektes Verhalten des Beschwerdeführers betont und zudem die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau und deren Vorgehen kritisiert, ohne dass sich aus den Ausführungen in der Beschwerde konkret auch nur im Ansatz ergäbe, dass und inwiefern das vorinstanzliche Urteil aus welchen Gründen gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde kann mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.