Citation: 8C_799/2019 E. A

Der 1951 geborene A.________ war seit 1987 als Gartenbauer bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Basler Versicherung AG (nachfolgend: Basler) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 28. März 2014 stürzte er bei Unterhaltsarbeiten auf die rechte Schulter. Diagnostiziert wurden in der Folge eine Supraspinatussehnenruptur und ein subacromiales Impingementsyndrom rechts. Am 10. November 2014 unterzog sich A.________ deshalb einer diagnostischen Schulterarthroskopie mit arthroskopischer Supraspinatussehnennaht sowie subacromialem Débridement und Dekompression. Die Basler erbrachte die gesetzlichen Leistungen, namentlich Taggeld bis 31. Dezember 2016, Heilbehandlung bis 18. August 2016 sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 %, verneinte jedoch den Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 22. März 2017). Die dagegen erhobene Einsprache, mit der die Zusprechung einer Rente beantragt wurde, wies die Basler mit Einspracheentscheid vom 8. September 2017 ab.