Citation: 8C_356/2024 E. 5.4.1

5.4.1. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist das von der Vorinstanz zur Beurteilung der Unfallschwere zitierte Urteil 8C_236/2016 vom 11. August 2016 mit dem vorliegenden Sachverhalt ohne Weiteres vergleichbar (vgl. Sachverhalt Bst. A und E. 6.1 des genannten Urteils). Soweit die Beschwerdeführerin letztinstanzlich rügt, es entspreche offensichtlich nicht den Tatsachen, dass ihr Kopf nur leicht gegen die Windschutzscheibe geschleudert worden sei, ist darauf hinzuweisen, dass sich die Vorinstanz für diese Feststellung auf den Polizeirapport vom 26. Dezember 2019 abstützte. Unabhängig davon ist nicht erkennbar, inwiefern die Wucht des Aufpralls auf die Windschutzscheibe gegen die Relevanz des Urteils 8C_236/2016 sprechen sollte. Mit der Qualifikation des Ereignisses als mittelschwerer Unfall im engeren Sinn hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt.