Citation: 8C_819/2009 12.11.2009 E. 1

dass das Bundesgericht die Zulässigkeit eines Rechtsmittels von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 134 III 115 E. 1 S. 117), dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten namentlich gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen erhoben werden kann, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), dass dem angefochtenen Entscheid eine Streitigkeit bezüglich individueller Prämienverbilligung gestützt auf Art. 65 in Verbindung mit Art. 97 KVG und Art. 9 ff. des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung vom 9. November 1995 des Kantons St. Gallen (EG-KVG; sGS 331.11) sowie Art. 9 ff. der dazu gehörigen Vollzugsverordnung vom 12. Dezember 1995 (Vo EG-KVG; sGS 331.111) zugrunde liegt, dass derartige Entscheide (des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen als Rekursinstanz) beschwerdeweise beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen angefochten werden können (Art. 59 Abs. 1 [in Verbindung mit Art. 42 Abs. 1 lit. bter] des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 16. Mai 1965 des Kantons St. Gallen; sGS 951.1), dass die Beschwerde an das Bundesgericht - eine Anfechtung beim Bundesverwaltungsgericht steht ausser Frage - somit nicht statthaft und an das unbestrittenermassen zuständige Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen zu überweisen ist (Art. 30 Abs. 2 BGG), dass auf die Eingabe vom 7. September 2009 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),