Citation: 5A_33/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, doch legt er nicht dar, weshalb sich die Aufsichtsbehörde mit den von ihm behaupteten Umständen bzw. Vorbringen hätte befassen müssen. Ausserdem sieht er den Anspruch auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht verletzt. Seine Ausführungen sind blosse Urteilskritik ohne Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen bzw. ohne Sachverhaltsrüge und sind damit nicht geeignet, den Vorwurf der Parteilichkeit zu begründen. Auch im Übrigen erschöpft sich die Beschwerde in Sachverhaltsschilderungen und Aufzählungen angeblich verletzter Bestimmungen (Schutz der Familie, Wertpapierrecht, GwG, Willkürverbot, Recht auf ein faires Verfahren etc.). Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Aufsichtsbehörde (z.B. zur behaupteten Tilgung durch Promissory Notes, zur Höhe der gepfändeten Summe oder zur Rechtmässigkeit der Wohnungsöffnung) fehlt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).