Citation: 6B_1118/2017 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz geht zu Recht von einer mehrfachen Veruntreuung aus, da der Beschwerdeführer die Gelder dreier Bauherren zweckentfremdete. Dies führt gemäss Art. 49 Abs. 1 StGB zur Anwendung des Asperationsprinzips. Auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz kann verwiesen werden (angefochtenes Urteil E. 10.5 S. 61). Die Vorinstanz nahm eine eigene Strafzumessung vor. Sie war daher nicht gehalten, die Strafe wegen des zweitinstanzlichen Freispruchs vom Vorwurf des Betrugs zum Nachteil der Ehegatten K.________ zu reduzieren, sondern insoweit ausschliesslich an das Verschlechterungsverbot gebunden (Art. 391 Abs. 2 StGB). Fehl geht auch der Einwand des Beschwerdeführers, die allgemeinen Täterkomponenten (Vorleben und persönliche Verhältnisse), welche gemäss den nicht bestrittenen Erwägungen der Vorinstanz neutral zu bewerten sind, hätten zu einer Strafminderung führen müssen. Ebenso wenig begründet der Beschwerdeführer, weshalb die Vorinstanz zwingend den Strafmilderungsgrund von Art. 48 lit. e StGB hätte zur Anwendung bringen müssen. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Im Übrigen beschränkt sich dieser darauf, der Vorinstanz vorzuwerfen, gewisse Tatumstände hätten anders gewichtet werden müssen. Damit vermag er keine Verletzung von Bundesrecht darzutun, da der Vorinstanz weder vorgeworfen werden kann, sie habe wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen noch ihr Ermessens überschritten oder missbraucht. Insgesamt halten sich die ausgesprochenen Strafen im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens. Die Rügen des Beschwerdeführers sind unbegründet.