Citation: 4F_34/2024 E. B

Mit Schreiben vom 16. September 2024 ersuchte der Gesuchsteller das Bundesgericht, sein Urteil vom 29. August 2024 in "Wiedererwägung" zu ziehen. In einer weiteren Eingabe vom 27. September 2024 beantragte er dem Bundesgericht, diesbezüglich einen "Ergänzungsentscheid" gemäss Art. 129 BGG zu erlassen. Darin habe das Bundesgericht zu begründen, weshalb er sich in seiner subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht mit einem blossen Antrag auf Rückweisung an die Vorinstanz habe begnügen dürfen. Das Bundesgericht wies den Gesuchsteller mit Schreiben vom 2. Oktober 2024 darauf hin, dass eine Wiedererwägung von Bundesgerichtsentscheiden ausgeschlossen sei. Zugleich setzte es ihm eine Frist bis zum 21. Oktober 2024 an, um gegebenenfalls ein begründetes Erläuterungsgesuch im Sinne von Art. 129 BGG zu stellen. Schliesslich sandte der Gesuchsteller dem Bundesgericht ein drittes, vom 20. Oktober 2024 datierendes Schreiben. Darin warf er dem Bundesgericht vor, es habe analog zu Art. 121 lit. d BGG versehentlich in den Akten liegende erhebliche Tatsachen nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund ersuche er das Bundesgericht, auf sein Urteil vom 29. August 2024 zurückzukommen, "sei es durch Wiedererwägung, Revision etc., wie immer dies dem obersten Gericht geeignet erscheinen möge". Das Bundesgericht behandelte die dritte Eingabe vom 20. Oktober 2024 als Revisionsgesuch und trat mit Urteil vom 5. November 2024 darauf nicht ein. Es erwog, das Urteil vom 29. August 2024 sei dem Gesuchsteller am 16. September 2024 zugestellt worden. Der Gesuchsteller habe sich erstmals in seiner dritten Eingabe und damit nach Ablauf der dreissigtägigen Revisionsfrist auf den Revisionsgrund der versehentlichen Nichtberücksichtigung von erheblichen Aktentatsachen berufen (Art. 121 lit. d i.V.m. Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG).