Citation: 9C_698/2008 10.10.2008 E. 1

dass es sich beim Rückweisungsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), dass die Beschwerde somit nur zulässig ist, wenn der angefochtene Entscheid - alternativ - einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b), dass die IV-Stelle zu Recht nicht behauptet, der angefochtene Entscheid könne einen irreparablen Nachteil bewirken, sondern lediglich geltend macht, mit der Gutheissung der Beschwerde, die einen sofortigen Endentscheid herbeiführen würde, könnte ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden, dass die Vorinstanz lediglich weitere wirtschaftliche Abklärungen hinsichtlich der Tätigkeiten der Versicherten in der Landwirtschaft und im Haushalt und im Zusammenhang mit der Ermittlung der hypothetischen Erwerbseinkünfte für die Belange des Einkommensvergleichs den Beizug der Agrarberichte des Bundesamtes für Landwirtschaft angeordnet hat, dass mit diesen von der IV-Stelle gestützt auf den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zu treffenden Abklärungen kein bedeutender Zeit- oder Kostenaufwand im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG verbunden ist, dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt wird, dass die IV-Stelle ausgangsgemäss die zu erhebenden Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG),