Citation: I 347/02 04.11.2002 E. A

Der 1955 geborene K.________ arbeitete seit Februar 1997 als Maler und Gipser in der Firma H.________. Nachdem er bereits in den Jahren 1993 und 1995 wegen Lumbalgien in ärztlicher Behandlung gestanden hatte, kam es nach einem am 16. Februar 2000 erlittenen Verhebetrauma zu chronischen lumbalen Rückenbeschwerden. Seither geht der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 29. August 2000 meldete sich K.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte den Bericht des Hausarztes Dr. med. B.________, vom 6. Januar 2001 ein, welchem unter anderem die Berichte des Rehabilitationszentrums X.________ vom 4. August 2000 sowie des Spital Y.________ vom 31. August, 12. Oktober, 3. November und 29. Dezember 2000 beilagen. Weiter liess sie die Eingliederungsmöglichkeiten durch die Berufsberatungsstelle prüfen (Bericht vom 2. April 2001) und zog die Arbeitgeberauskunft vom 21. September 2000 bei. Gestützt auf diese Unterlagen gelangte sie zum Schluss, dass es dem Versicherten zumutbar wäre, in einer geeigneten, körperlich leichten wechselbelastenden Tätigkeit ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Leistungsbegehren deshalb mit Verfügung vom 3. September 2001 ab.