Citation: 6B_542/2019 E. 1.3

1.3. In einer Beschwerde an das Bundesgericht ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Insbesondere eine Verletzung von Grundrechten ist präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Nur soweit die Beschwerde diesen Anforderungen genügt, ist darauf einzutreten. Nicht der Fall ist dies etwa, wenn die Beschwerdeführerin pauschal behauptet, der Inhalt des Verhandlungsprotokolls stimme nicht mit der Audioaufnahme der Berufungsverhandlung überein und verberge wichtige Beweise oder wenn sie, ohne entsprechende Belege zu benennen, ausführt, aktenkundig seien Bemühungen der Vorinstanz, die Benutzung der Audioaufnahme zu verhindern (Beschwerde S. 3).