Citation: U 310/03 24.06.2004 E. 4

Es bestehen hier keinerlei Anhaltspunkte für das Vorliegen eines Rückfalles oder von Spätfolgen (wofür die Beschwerdeführerin die Beweislast trägt; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 Erw. 3b). Insbesondere kann die Versicherte aus den eingereichten Zeugnissen des Dr. med. K.________ nichts zu ihren Gunsten ableiten, da dieser Arzt klarerweise davon ausgeht, es bestehe seit dem 13. Juli 2001 - d.h. bereits vor dem (ersten) Einspracheentscheid von September 2002 - eine vollständige Arbeitsunfähigkeit und damit ein Rückfall oder eine Spätfolge logisch ausgeschlossen ist. Auch das Schreiben des Spitals L.________ vom 15. September 2003 ist für das vorliegende Verfahren unbeachtlich, da der Spitaleintritt auf den 25. September 2003 vorgesehen war und damit einen Zeitpunkt nach dem Zeitraum bis zum Erlass des hier massgebenden (zweiten) Einspracheentscheides von April 2003 beschlägt, was jedoch die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101).