Citation: 6B_238/2013 E. 6.5

6.5. Das Bundesgericht brachte in seinem Rückweisungsentscheid entgegen den Andeutungen in der Beschwerdeschrift (S. 29 Ziff. 2.2.3.1) nicht zum Ausdruck, dass die Beschuldigten den objektiven Tatbestand von Art. 260ter StGB erfüllten, sofern die von ihnen belieferten Kunden Angehörige von kriminellen Organisationen waren. Indem das Bundesgericht der Vorinstanz vorhielt, sie habe unter anderem nicht geprüft, ob sich unter den Kunden des Beschuldigten A.________ Angehörige der Camorra oder SCU befanden (Rückweisungsentscheid E. 2.3.1 am Ende), wies es lediglich darauf hin, dass die Zugehörigkeit eines Kunden zu einer kriminellen Organisation neben anderen Umständen für die Antwort auf die heikle Frage, auf wessen Rechnung dieser handelte, relevant sein könnte.