Citation: 9C_234/2022 E. 1

dass die beiden (denselben kantonalen Gerichtsentscheid vom 1. März 2022 betreffenden) Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen sind, dass das angefochtene Urteil die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 AHVG betrifft, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51; Urteil 9C_61/2022 vom 23. März 2022), dass im hier zu beurteilenden Fall keine dieser Voraussetzungen erfüllt ist, weil die jeweiligen Streitwerte die erforderliche Grenze nicht erreichen und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten demnach unzulässig ist, dass deshalb an sich nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) in Frage kommt, wobei hier einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG) und das Bundesgericht solche Rügen nur dann prüft, wenn sie in der Beschwerde rechtsgenügend vorgebracht, begründet und belegt worden sind (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Eingaben vom 14. April 2022 keinerlei Verfassungsrügen enthalten und deswegen den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Verfassungsbeschwerde offensichtlich nicht genügen, dass im Übrigen auch die inhaltlichen Anforderungen an eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht erfüllt wären (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a resp. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten ist, dass die Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig werden, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG),