Citation: 5A_695/2019 E. 2

Die Vorinstanz hat zuerst klargestellt, dass verschiedene Vorbringen der Beschwerdeführerinnen nicht Streitgegenstand des Berufungsverfahrens bilden können, da sie sich nicht gegen den angefochtenen Zwischenentscheid richten. Damit sei insbesondere auf den Antrag, das Verfahren K.2014.1 (Klage auf Aberkennung eines Anspruchs im Lastenverzeichnis) sei infolge Übertragung der Liegenschaften der A.________ AG an die C.________ AG als gegenstandslos abzuschreiben, nicht einzutreten. Alsdann hat sich die Vorinstanz mit dem von B.________ angestrebten Parteiwechsel befasst, an dem einzig sie ein Rechtsschutzinteresse habe. Ihrer Ansicht nach hat sich B.________ mit der einlässlichen Begründung der Erstinstanz nicht auseinandergesetzt. Ihre Ausführungen hierzu seien unbehelflich und im Ergebnis klar rechtsmissbräuchlich. Für den Antrag auf Wiedereintragung der A.________ AG ins Handelsregister erachtete sich die Vorinstanz als nicht zuständig. Zudem erweise sich dieses Ansinnen als rechtsmissbräuchlich. Schliesslich nahm die Vorinstanz den Antrag auf Aufhebung der verfahrensleitenden Anordnung der Erstinstanz (Aus-dem-Recht-Weisen von zwei Rechtsschriften) als Beschwerde entgegen und verneinte einen nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO.