Citation: 7B.3/2003 29.01.2003 E. 1

dass gegen Urteile betreffend die Eröffnung des Konkurses (Art. 171 SchKG) die betreibungsrechtliche Beschwerde ausgeschlossen ist, da es sich bei der Konkurseröffnung um eine Gerichtssache handelt (vgl. Art. 17 Abs. 1 SchKG); dass gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG - als einzig mögliches Anfechtungsobjekt - nur der Entscheid einer oberen kantonalen Aufsichtsbehörde innert 10 Tagen nach der Eröffnung wegen Verletzung von Bundesrecht oder von völkerrechtlichen Verträgen des Bundes oder wegen Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens an das Bundesgericht weitergezogen werden kann (BGE 122 III 34 E. 1 S. 35); dass der Beschwerdeführer gegen das Konkursdekret des Amtsgerichtspräsidenten III von Luzern-Stadt vom 31. Oktober 2002 Rekurs erhoben hat und das Obergericht des Kantons Luzern, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als Rekursinstanz, den angefochtenen Entscheid als Gerichtsbehörde, und nicht als kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen gefällt hat; dass aus diesen Gründen gegen das angefochtene Urteil bzw. den oberinstanzlich kantonalen Entscheid über die Konkurseröffnung (Art. 174 SchKG) die Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG unzulässig ist (BGE 118 III 4 E. 1 S. 5); dass sich der Beschwerdeführer vergeblich auf die Nichtigkeit der Konkursandrohung beruft, weil das Bundesgericht die Nichtigkeit einer Verfügung (Art. 22 SchKG) nur dann von Amtes wegen feststellen könnte, wenn es mit Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG gegen - wie erwähnt - einen Entscheid einer kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, und nicht gegen den Gerichtsentscheid über die Konkurseröffnung angerufen wird (BGE 118 III E. 2a S. 6); dass ein Rechtsmittel nicht von Amtes wegen in ein anderes umgewandelt werden kann, wenn eine von einem berufsmässigen Bevollmächtigten verbeiständete Partei ausdrücklich ein bestimmtes Rechtsmittel wählt (BGE 120 II 270 E. 2 S. 272); dass der durch einen Rechtsanwalt vertretene Beschwerdeführer ausdrücklich auf die 10-tägige Beschwerdefrist Bezug nimmt, somit die Beschwerde gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG ergriffen hat; dass die Eingabe des Beschwerdeführers im Übrigen nicht als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden könnte, da sie offensichtlich bereits an den Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG scheitert, wonach klar und kurz gefasst darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76); dass daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann; dass mit dem vorliegenden Entscheid das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird; erkannt: