Citation: 4A_87/2010 09.04.2010 E. 5

Die Vorinstanz entschied damit ohne Bundesrechtsverletzung, dass die Beschwerdeführerin die Zusammenarbeitsvereinbarung erst per 31. Dezember 2005 hätte kündigen dürfen. Sie sprach der Beschwerdegegnerin in Ziffer 1 ihres Urteilsdispositivs Schadenersatz für das zu, was dieser bei einer Vertragsauflösung auf diesen Zeitpunkt hin zustehe. Die Beschwerdeführerin beanstandet den für diesen Fall zugesprochenen Betrag in quantitativer Hinsicht nicht, sondern stellt lediglich eine Berechnung der geschuldeten Courtagenanteile für den Fall an, dass seiner Ansicht gefolgt würde, der Vertrag sei zu Recht fristlos aufgelöst worden.