Citation: I 942/05 24.07.2006 E. 5

5.1 Hält nach dem Gesagten die Annahme einer 70%igen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten stand, ist das Leistungsbegehren des Beschwerdeführers mit dem kantonalen Gericht abzuweisen. Denn der nach den zutreffenden Erwägungen von Vorinstanz und Verwaltung - worauf verwiesen wird - aufgrund der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs zu ermittelnde Invaliditätsgrad erreicht die rentenbegründende Schwelle von 40 % (Art. 28 Abs. 1 IVG) ab 1. April 2001 nicht mehr. An diesem Ergebnis änderte nichts, wenn das Valideneinkommen zufolge des Umstands, dass der Beschwerdeführer bei der letzten Arbeitgeberfirma ein unterdurchschnittliches Gehalt erzielt hatte, ausgehend von statistischen Tabellenlöhnen ermittelt würde. Diesfalls wäre analog zum Invalideneinkommen auf den Durchschnittslohn von Männern für einfache und repetitive Tätigkeiten im Sektor "Baugewerbe" von Fr. 57'254.- (Fr. 4544.- x [42/40] x 12; Schweizerische Lohnstrukturerhebung [LSE] 2000 S. 31 TA1; Die Volkswirtschaft 6/2005 S. 82 Tabelle B9.2) abzustellen. Angepasst an die Nominallohnentwicklung bei Männern (BGE 129 V 410 Erw. 3.1.2; + 2,8 %; Nominallohnentwicklung; Tabelle T1.1.93, Baugewerbe Nominallohnindex, Männer 2000-2004, abrufbar unter: www.bfs.admin.ch) resultierte im Jahr 2001 ein Valideneinkommen von Fr. 58'857.-. 5.2 Dem Versicherten ist grundsätzlich jede leidensangepasste Tätigkeit im Umfang von 70 % zumutbar, weshalb ihm hinsichtlich der Erzielung eines Invalideneinkommens der gesamte Arbeitsmarkt offen steht. Aus dem Vergleich mit dem ebenfalls aufgrund von statistischen Werten ermittelten (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b, mit Hinweisen) Invalideneinkommen von Fr. 35'844.- (Fr. 4437.- [LSE 2000/TA1/total Männer/Anforderungsniveau 4] x [41,7/40] [= durch-schnittliche wöchentliche Arbeitszeit; Tab. B 9.2, in: Die Volkswirt-schaft, Heft 6/2005, S. 82) x 12 + 2,5 % [Nominallohnentwicklung Total; Nominallohnindex, Männer 2000-2004, Tabelle T1.1.93], x 0,7) resultiert - selbst in Berücksichtigung eines von der Vorinstanz zu Recht nicht höher als mit 10 % veranschlagten Abzugs vom Tabellenlohn (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4) - für den Stichtag (1. April 2001) ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 39 %.