Citation: 9C_716/2019 E. 1

Streitig und zu prüfen ist die Berechnung des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen, wobei die Beschwerdeführer insbesondere rügen, bei den Liegenschaften im Kosovo handle es sich nicht um drei, sondern lediglich um deren zwei mit einer Fläche von 92 m2 und 80 m2. Eine Verletzung von Bundesrecht ersehen sie im Kern darin, dass das kantonale Gericht aus der Zusammenrechnung von 172 m2eine dritte, nicht existierende Liegenschaft konstruiert habe. Das kantonale Gericht hat die für die Beurteilung der Streitsache massgeblichen Rechtsgrundlagen nach Gesetz und Rechtsprechung, insbesondere zur Rückforderung unrechtmässig bezogener (Ergänzungs-) Leistungen (Art. 25 Abs. 1 Satz 1 ATSG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 ELG und Art. 2 ATSG), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).