Citation: 2C_698/2014 E. 1

A.________ steht mit der Arbeitslosenversicherung und dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) U.________ bzw. dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich im Streit, namentlich über die Kürzung von Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, wobei es um Verhaltensweisen und Auflagen des RAV U.________ geht. In diesem Zusammenhang fordert er vom Kanton Zürich bzw. vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich Schadenersatz in der Höhe von Fr. 86'500.--. Die Finanzdirektion des Kantons Zürich lehnte mit Schreiben vom 26. Juni 2014 eine Haftung ab, worauf A.________ mit Klage an das Bezirksgericht Dietikon gelangte, welches mit Beschluss vom 11. Juli 2014 auf die Klage nicht eintrat. Mit Urteil vom 29. Juli 2014 bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich in Abweisung der dagegen erhobenen Berufung den bezirksgerichtlichen Beschluss. A.________ gelangte mit Eingabe vom 5. August 2014 an das Bundesgericht; er schilderte den chronologischen Ablauf der zum Urteil des Obergerichts führenden Vorgänge und bat um Beantwortung verschiedener Fragen. Mit Schreiben vom 13. August 2014 wurde der Beschwerdeführer darüber belehrt, dass einzig das Urteil des Obergerichts Anfechtungsgegenstand einer Beschwerde an das Bundesgericht sein könne; er wurde weiter darauf hingewiesen, dass sich den Schilderungen in seiner Eingabe vom 5. August 2014 nicht entnehmen lasse, inwiefern das Obergericht mit der Bestätigung der Sichtweise des Bezirksgerichts schweizerisches Recht verletzt hätte; sodann wurde erwähnt, dass die Beschwerdefrist angesichts des Friststillstandes gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG erst am 16. August 2014 zu laufen beginne; dabei sei aber aufgrund der Aktenlage nicht ersichtlich, inwiefern sich das obergerichtliche Urteil mit formgerechten Rügen erfolgreich anfechten liesse. Um ihm unnötige Kosten zu ersparen, wurde dem Beschwerdeführer freigestellt, die Beschwerde innert der am 15. September 2014 ablaufenden Beschwerdefrist zurückzuziehen, was eine kostenlose Abschreibung des Verfahrens zur Folge hätte. Der Beschwerdeführer nahm mit Schreiben vom 16. August 2014 Stellung und stellte mehrere Fragen. Mit Antwortschreiben vom 19. August 2014 wurde ihm der Zweck des Schreibens vom 13. August 2014 erläutert, ihn über die Prozesssituation zu informieren, den durch den Inhalt des obergerichtlichen Urteils vom 29. Juli 2014 begrenzten Verfahrensgegenstand zu umschreiben und zu erkunden, ob er an der Beschwerde festhalte; die neue Eingabe vom 16. August 2014 werde als Festhalten an der Beschwerde interpretiert. Weitere Eingaben des Beschwerdeführers blieben in der Folge aus; Instruktionsmassnahmen wurden nicht angeordnet.