Citation: 1C_533/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Beschluss Sinn und Zweck des Ermächtigungserfordernisses erläutert und die Voraussetzungen für die Erteilung der Ermächtigung dargelegt. Sie ist sodann auf die Vorwürfe des Beschwerdeführers gegen die beiden Beschwerdegegner eingegangen. Sie hat dabei zustimmend auf die Ausführungen der Staatsanwaltschaft II in der Überweisungsverfügung vom 21. Juni 2023 verwiesen. Darin hatte diese namentlich vorgebracht, die Vorwürfe des Beschwerdeführers, die Gesuchsgegner hätten etliche Delikte im Rahmen des gegen ihn geführten Strafverfahrens begangen, kämen einem Rundumschlag gleich, seien eine Abrechnung mit den ihm unliebsamen Personen und zeigten, dass er mit der Untersuchungsführung, seiner Inhaftierung, der Anordnung von Untersuchungshaft, der psychiatrischen Begutachtung und der Anklageerhebung etc. nicht einverstanden sei. Alleine daraus lasse sich aber ein strafrechtlich relevantes Verhalten der mit der Sache beschäftigten Personen nicht ableiten. Die Vorwürfe und Verunglimpfungen seien pauschal geäussert. Verfahrensrechtliche Akte und richterliche Entscheide seien zudem grundsätzlich mit den dafür vorgesehenen Rechtsmitteln an die Überprüfungsinstanzen bzw. Aufsichtsbehörden weiterzuziehen. Ergänzend hat die Vorinstanz insbesondere festgehalten, den pauschalen Vorwürfen von Verfahrensfehlern, einer systematischen Verweigerung von Verfahrensrechten und einer Vorverurteilung von Anfang an fehle es an konkreten Sachverhaltsdarstellungen. Sie entbehrten somit jeglicher Grundlage. Auch soweit der Beschwerdeführer im Ermächtigungsverfahren neue Vorwürfe gegen den Beschwerdegegner 2 erhebe, bleibe es bei pauschalen Vorwürfen, denen es an konkreten Sachverhaltsdarstellungen mangle. Strafbare Handlungen der Beschwerdegegner würden vom Beschwerdeführer nicht hinreichend dargetan und seien nicht erkennbar.