Citation: 6B_596/2021 E. 3.3.5

3.3.5. Insofern der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz habe ihn entlastende Aussagen willkürlich ausser acht gelassen, trifft dies nicht zu. Die Vorinstanz berücksichtigt, dass sein Begleiter H.________ ihn am Morgen nach dem Brand als "gebrochenen Mann" bezeichnet hat bzw. dass er unmittelbar nach dem Brand geschockt gewesen sei (angefochtenes Urteil S. 23 und 33); überdies, dass der Beschwerdeführer die Halle als "seine Existenz" qualifiziert und geltend gemacht hat, dass er diese aufgebaut und alles verloren habe (angefochtenes Urteil S. 31). Unter anderem anhand dieser (Dritt-) Aussagen gelangt die Vorinstanz zum Schluss, dass sich grundsätzlich drei Hypothesen verdichten würden, unter anderem eben jene des Diebstahls mit anschliessender Brandlegung zwecks Spurenverwischung, welche sie alsdann aber mit einlässlicher Begründung verwirft (vgl. wiederum angefochtenes Urteil S. 36 ff.). Mit seiner Darstellung, wie die fraglichen Drittaussagen aus seiner Sicht zu würdigen wären, vermag der Beschwerdeführer wiederum keine Willkür darzutun bzw. ergibt sich daraus nicht, dass und weshalb die Vorinstanz anhand der Schilderung emotionaler Betroffenheit zwingend darauf hätte schliessen müssen, dass der Beschwerdeführer keine Anstiftung begangen hat. Dasselbe gilt, wenn er sich wegen der konkreten Versicherungsdeckung gegenüber Drittpersonen allenfalls unsicher zeigte, zumal von ihm unbestritten geblieben ist, dass er per 1. Januar 2014 (wiederum) mit der Bezahlung in Verzug geraten war (angefochtenes Urteil S. 20), er indes von diesem Verzug keine Kenntnis hatte (vgl. erstinstanzliches Urteil S. 39 f.).