Citation: 8C_345/2013 E. 4.3.3

4.3.3. Der Beschwerdeführer ist lediglich insoweit behindert, als wegen der Knieverletzung und der damit verbunden Spätfolgen nur noch vorwiegend sitzende oder wechselbelastende Arbeiten ausgeführt werden können. An den oberen Extremitäten bestehen keine Behinderungen, auch wenn er auf Grund seiner Arbeitsbiografie keine Erfahrung mit feinmotorischen Tätigkeiten hat. Bei Sortier- und Überwachungsarbeiten und ähnlichem ist er indessen nicht eingeschränkt. Im Lichte der dargelegten Grundsätze und der relativ hohen Hürden, welche das Bundesgericht für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Menschen entwickelt hat, verletzte die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie einen iv-rechtlich erheblichen fehlenden Zugang des Beschwerdeführers zum Arbeitsmarkt verneinte.