Citation: I 852/02 10.03.2003 E. 3

Überdies hat die Vorinstanz mit einlässlicher Begründung zutreffend erkannt, dass dem Beschwerdeführer nicht eine ganze, sondern bloss die verfügte halbe Invalidenrente zusteht. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden denn auch diesbezüglich keinerlei Einwendungen erhoben, welche nicht bereits vom kantonalen Gericht zu Recht widerlegt worden wären. Vielmehr lässt der Versicherte in unbehelflicher Weise - ohne auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids näher einzugehen - die schon im Verwaltungsverfahren vorgebrachten Ausführungen ein weiteres Mal wiederholen. Weil zusätzliche medizinische Abklärungen für den hier zu beurteilenden Zeitraum bis zum Erlass der streitigen Verwaltungsverfügung keine relevanten neuen Erkenntnisse zu liefern vermöchten, kann von den seitens des Beschwerdeführers beantragten Beweisvorkehren abgesehen werden.