Citation: 5A_514/2018 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Auch darauf kann nur unter der Voraussetzung zurückgekommen werden, dass der Vorinstanz eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzuwerfen ist. Das Bundesgericht tritt auf ungenügend substanziierte und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht ein (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1, 317 E. 5.4; 140 III 264 E. 2.3; vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit sich die Beschwerdeführerin also ohne rechtsgenüglich begründete Willkürrügen auf Sachverhaltselemente bezieht, welche sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergeben, ist hierauf nicht einzutreten.