Citation: 2C_590/2009 30.09.2009 E. 1

Die Beschwerdeführer A.________, B.________, C.________ und D.________ hatten sich zur Realisierung eines Bauvorhabens zu einer Baugesellschaft zusammengeschlossen ("X.________"). Mit Beschluss vom 2. November 2007 auferlegte der Gemeinderat Volketswil den Beschwerdeführern Baubewilligungs-, Kanalisationsanschluss-, Wasseranschluss- und Bauwassergebühren. Einen Rekurs wies der Bezirksrat Uster am 16. Dezember 2008 ab. Mit Urteil vom 4. Juni 2009 hiess das Verwaltungsgericht die dagegen erhobene Beschwerde teilweise gut, hob den Beschluss des Bezirksrats partiell und den angefochtenen Beschluss des Gemeinderats ganz auf und wies die Sache zu neuem Entscheid über die Wasseranschlussgebühr, die Kanalisationsanschlussgebühr und die Bauwassergebühr an den Gemeinderat zurück. Anlass zur Rückweisung gab die Feststellung, dass der Gemeinderat den Beschwerdeführern hinsichtlich der Festsetzung der Höhe der geschuldeten Abgaben das rechtliche Gehör verweigert habe. Im Übrigen wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Die Abweisung bezog sich auf den Hauptantrag, dass keine Wasseranschlussgebühr geschuldet sei. Hiergegen richtet sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Die Beschwerdeführer beantragen, es sei unter Aufhebung der entsprechenden Entscheide festzustellen, dass keine Wasseranschlussgebühr geschuldet sei (bzw. diese sei auf Fr. 0 festzulegen), eventualiter sei die Wasseranschlussgebühr auf Fr. 201'816.45 festzusetzen. Sie machen geltend, mit dem angefochtenen Entscheid habe das Verwaltungsgericht ihren Hauptantrag auf Feststellung, dass keine Wasseranschlussgebühr geschuldet sei, mittels eines Teil(end)entscheids (Art. 91 BGG) abgewiesen. Sie seien insoweit vom angefochtenen Entscheid berührt und hätten ein Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung. Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt. Es findet das Verfahren nach Art. 108 BGG Anwendung.