Citation: 9C_247/2019 E. 2.1

2.1. Unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten ist, dass zwischen der letztmaligen Ablehnung des Rentenanspruchs (Einspracheentscheid der Beschwerdeführerin vom 13. Juni 2005, bestätigt durch den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2006) und der vorinstanzlich angefochtenen Verfügung vom 22. November 2017 insofern eine nach - analog anwendbaren (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG, Art. 87 Abs. 2 und 3 IVV; BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 77) - revisionsrechtlichen Gesichtspunkten relevante Veränderung des Sachverhalts eingetreten ist, als bei der Beschwerdegegnerin neu auch eine die Arbeitsfähigkeit tangierende Narkolepsie mit Kataplexie diagnostiziert wurde (u.a. Gutachten der MEDAS vom 22. August 2016). Uneinig sind sich die Parteien indessen, ob gestützt darauf der Anspruch auf eine halbe - so die Beschwerdeführerin - oder, wie von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin vertreten, eine ganze Invalidenrente resultiert.