Citation: 7B.201/2005 12.12.2005 E. 1

In der von der Y.________ AG beim Betreibungsamt A.________ gegen X.________ eingeleiteten Betreibung Nr. ... vollzog das Betreibungsamt B.________ am 18. Februar 2005 rechtshilfeweise die Steigerung der in B.________ gelegenen Grundstücke Nrn. 1 und 2. Mit einer vom 28. Februar 2005 datierten Eingabe führte X.________ beim Gerichtspräsidenten von A.________ als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und verlangte im Wesentlichen, der Übergang des Eigentums an den verwerteten Grundstücken sei nicht einzutragen, die Betreibung sei zu löschen und somit die Verwertung zu widerrufen. Er machte geltend, die Steigerung der Grundstücke in B.________ hätte gar nicht durchgeführt werden dürfen und verwies auf den von ihm und Z.________ (als Verkäufer) und W.________ (als Käufer) am 28. Oktober 2004 über verschiedene in A.________ gelegene Grundstücke geschlossenen Kaufvertrag, worin die Vertragsparteien von der Erklärung der Y.________ AG Vormerk genommen hätten, nach Eingang des ihr zu zahlenden (Teil-)Betrags von Fr. 53'000.-- werde sie die Betreibung sofort und vollumfänglich zurückziehen. Die untere Aufsichtsbehörde verfügte am 27. Mai 2005, die Beschwerde werde abgewiesen, sofern und soweit darauf überhaupt einzutreten sei. X.________ zog diesen Entscheid an das Kantonsgericht Schwyz (2. Rekurskammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde weiter, das am 19. September 2005 beschloss, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutretren sei. Den Beschluss des Kantonsgerichts nahm X.________ am 23. September 2005 in Empfang. Mit einer vom 3. Oktober 2005 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und erneuert die im kantonalen Verfahren gestellten Rechtsbegehren. Ausserdem ersucht er darum, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu bewilligen. In seinem Aktenüberweisungsschreiben beantragt das Kantonsgericht, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.