Citation: 5A_670/2023 E. 5.4.1

5.4.1. Was den Kindeswillen anbelangt, weicht der Beschwerdeführer vorab verschiedentlich unzulässig von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab. Dies insbesondere insoweit als er ausführt, die Kinder, namentlich aber der Sohn, hätten keinen konstanten Willen geäussert, ihn nicht mehr sehen zu wollen. Diesbezüglich ist auf die Feststellung des Appellationsgerichts zu verweisen, beide Kinder hätten auch nach der Haftentlassung der Beiständin gegenüber angegeben, keinen Kontakt zu wünschen. Dies habe sich nicht geändert, zumal die Beiständin solches nicht gemeldet habe. Auch würde sich die Tochter an die Gewaltanwendung des Beschwerdeführers erinnern und habe ihre daraus entstehenden Ohnmachtsgefühle therapeutisch bearbeiten müssen. Dies vermag der Beschwerdeführer wie ausgeführt nicht in Frage zu stellen (vgl. vorne E. 2.2.2). In der Folge ist daher von den Darstellungen des Appellationsgerichts auszugehen. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang im Übrigen das Verhalten der Beiständin kritisiert, kann ihm nicht gefolgt werden (vgl. vorne E. 4).