Citation: 1B_44/2022 E. 1

Am 24. November 2021 nahm die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl das von A.________ gegen B.________ und 11 weitere Personen wegen übler Nachrede angestrengte Strafverfahren nicht an die Hand. A.________ focht diese Verfügung beim Obergericht des Kantons Zürich an. Am 21. Dezember 2021 setzte dieses A.________ eine nicht erstreckbare Frist von 7 Tagen zur Verbesserung der Beschwerde an, unter der Androhung, auf die Beschwerde nicht einzutreten, wenn sie auch nach Fristablauf den Begründungsanforderungen nicht genüge (Dispositiv-Ziffer 1). Zudem forderte es sie auf, binnen 30 Tagen einen Kostenvorschuss von Fr. 5'000.-- zu leisten, unter der Androhung, bei Säumnis auf die Beschwerde nicht einzutreten (Dispositiv-Ziffer 2). Mit Eingabe vom 29. Januar 2022 beantragt A.________ unter Bezugnahme auf Dispositiv-Ziffer 2 sinngemäss, es sei ihr für die Leistung des Kostenvorschusses eine Ratenzahlung zu bewilligen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.