Citation: 1C_68/2023 E. 4

Obwohl vom Beschwerdeführer nicht geltend gemacht, ist schliesslich der Frage nachzugehen, ob die Vorinstanz allenfalls von Amtes wegen verpflichtet gewesen wäre, die Beschwerde zuständigkeitshalber an den Regierungsrat weiterzuleiten, anstatt auf die Beschwerde nicht einzutreten. Grundsätzlich trifft auch kantonale Behörden unabhängig von einer gesetzlichen Grundlage aufgrund eines allgemeinen Rechtsgrundsatzes von Bundesrechts wegen eine Pflicht zur Überweisung von Eingaben an die zuständige Behörde (T HOMAS FLÜCKIGER, in: Praxiskommentar Verwaltungsverfahrensgesetz, 3. Aufl. 2023, VwVG-Kommentar, N. 14 zu Art. 8; siehe auch Urteil 2C_372/2018 vom 25. Juli 2018 E. 4.1.1 mit Hinweisen). Da der Beschwerdeführer die Zuständigkeit der Vorinstanz aber explizit behauptet und eine Behandlung der Beschwerde durch den Regierungsrat abgelehnt hat, ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz von einer Weiterleitung der Beschwerde abgesehen hat (vgl. THOMAS FLÜCKIGER, a.a.O., N. 11 zu Art. 8). Das angefochtene Urteil ist somit auch unter diesem Gesichtspunkt nicht zu beanstanden.