Citation: 6B_1032/2020 E. 1.6.2

1.6.2. In der zitierten Einvernahme führt G.________ zunächst aus, der Beschwerdeführer habe ihn gebeten, unter der E.________ AG ein Subkonto für ihn zu eröffnen. Er habe sich zudem erkundigt, ob er dieses als Zahlstelle für seine Kunden nennen dürfe. In der Folge hätten sie (gemeint ist die E.________ AG bzw. G.________) bei der Bank F.________ in U.________ ein Subkonto auf den Namen E.________ mit Rubrik "N.________" eröffnet. Auf dieses Konto seien Gelder eingegangen. Auf schriftliche Anweisung des Beschwerdeführers oder von Frau L.________ hätten sie dieses Geld weiter transferiert (kantonale Akten act. 6/6 S. 7 f.). Auf die Frage, ob der gesamte Mittelzufluss zum D.________ von ihm abgewickelt worden sei, oder ob es weitere Mittelzuflüsse gegeben habe, entgegnete G.________, es gebe seines Wissens mehr. Er müsse da[s] vorsichtig sagen. Er habe das vom Hörensagen. Die Vertreterin der Privatkläger habe ihn nach Namen gefragt, die nicht auf seiner Liste stünden, sodass er davon ausgehen müsse, dass es weitere Anleger gegeben habe. Es habe noch ein weiteres Konto bei der Bank O.________ AG existiert. Dieses sei in der Buchhaltung als Konto yyy integriert.