Citation: 2C_55/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) und die Nichtgewährung eines fairen Verfahrens (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) und des Untersuchungsgrundsatzes nach kantonalem Recht geltend, weil die Vorinstanz von ihm angebotene Beweismittel betreffend das Bestehen der Ehegemeinschaft (Wohnungskontrolle, erneute Befragung der Ehegatten, Befragung von Nachbarn und weiterer Drittpersonen) abgelehnt und stattdessen die Begründung der unteren Instanzen als genügend erachtet und deren antizipierte Beweiswürdigung (ohne Überprüfung) gestützt habe.