Citation: 4A_385/2013 E. 4.3

4.3. Ob es sich beim festgefahrenen Pfad um eine öffentliche Verkehrsfläche handelte oder allenfalls auch um einen Weg im Sinne von Art. 43 Abs. 1 SVG, liess die Vorinstanz offen. Sollte es sich um einen Weg gehandelt haben, dann jedenfalls um einen solchen, der sich weder für den allgemeinen Verkehr eignete, noch hierfür bestimmt war. Da nicht erwiesen sei, dass der Beschwerdeführer bei Befahren des Kieshügels seine Geschwindigkeit und seine Bremsbereitschaft an die Sichtverhältnisse und die Geländeverhältnisse angepasst habe, wie dies Art. 32 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 4 VRV verlange, sei auch bei Anwendung des SVG von einem schweren Selbstverschulden des Beschwerdeführers auszugehen, das den Kausalzusammenhang unterbreche.