Citation: 2C_684/2007 10.12.2007 E. 1

1.1 Mit Einspracheentscheid vom 21. November 2005 nahm die Steuerverwaltung des Kantons Aargau bei der Festsetzung des steuerbaren Einkommens der Ehegatten A.________ und B.X.________ für die Kantons- und Gemeindesteuern 2003 eine reformatio in peius vor. Der betreffende Entscheid wurde am 24. November 2005 verschickt und in der Folge von den Steuerpflichtigen nicht angefochten. 1.2 Am 9. März 2006 eröffnete die kantonale Steuerverwaltung A.________ und B.X.________ die neue (dem infolge der reformatio in peius veränderten steuerbaren Einkommen angepasste) Steuerrechnung, welcher sie den Einspracheentscheid vom 21. November 2005 beilegte. Hiergegen gelangten die Steuerpflichtigen an das Steuerrekursgericht des Kantons Aargau, wobei sie lediglich die Höhe des steuerbaren Einkommens anfochten. Das Steuerrekursgericht gab ihnen - mit Blick darauf, dass die Frist zur Anfechtung des Einspracheentscheids am 16. Januar 2006 abgelaufen sei - Gelegenheit, Gründe für die verspätete Einreichung des Rekurses anzugeben (Schreiben vom 9. Mai 2007). Nachdem sich die Steuerpflichtigen lediglich auf die Zustellung des Einspracheentscheids am 9. März 2006 beriefen, trat das Steuerrekursgericht auf ihre Eingabe nicht ein (Entscheid vom 23. August 2007). Diesen Nichteintretensentscheid schützte das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau auf Beschwerde hin (Entscheid vom 23. Oktober 2007).