Citation: 2C_301/2007 29.10.2007 E. 2

Am 20. Juni 2007 hat X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht. Sie beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben sowie ihr einerseits die auferlegten Unterbringungs-, Pflege- und Tierarztkosten zu erlassen und andererseits für die im kantonalen Verfahren getätigten Aufwendungen und die erlittenen seelischen Qualen eine Entschädigung zuzusprechen. Weiter verlangt die Beschwerdeführerin, es sei "der ganze Prozess" bezüglich der Beschlagnahme ihrer vier Hunde auf seine "Rechtmässigkeit zu überprüfen" und es seien ihr die Hunde zurückzugeben. Gleichzeitig hat sie für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Veterinäramt des Kantons Zürich und das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement haben auf Vernehmlassung verzichtet.