Citation: 5A_580/2014 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz ermittelte einen Nettolohn des Beschwerdeführers von Fr. 5'869.-- pro Monat, stellte diesem den zivilprozessualen Bedarf von Fr. 5'551.65 gegenüber und hielt im Weiteren dafür, mit dem Überschuss von Fr. 317.35 sei er in der Lage, die auf Fr. 800.-- veranschlagten Anwaltskosten des Beschwerdeverfahrens binnen rund drei Monaten zu begleichen, womit er nicht als bedürftig anzusehen sei. Der Beschwerdeführer lässt ausführen, bei ihrer Argumentation übersehe die Vorinstanz, dass er auch Anwaltskosten für das Hauptverfahren zu begleichen habe. Die Feststellung, er sei nicht bedürftig, verletze damit Art. 29 Abs. 3 BV.