Citation: I 40/06 05.07.2006 E. A

R.________, geboren 1958, meldete sich am 17. Oktober 2001 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung an und beantragte die Ausrichtung einer Rente. Nach Einholung eines Berichtes des Hausarztes Dr. med. E.________, Innere Medizin FMH, vom 24. November 2001 sowie einer Abklärung ihres Berufsberaters (Berichte vom 25. Juli 2002 und 8. Januar 2003) liess die IV-Stelle des Kantons St. Gallen den Versicherten durch das Institut X.________ untersuchen. Gestützt auf dessen Gutachten vom 19. November 2003 wies sie das Rentengesuch mit Verfügung vom 12. Februar 2004 mangels rentenbegründender Invalidität (Invaliditätsgrad: 23 %) ab. R.________ beschwerte sich dagegen unter Berufung auf ein Gutachten des PD Dr. med. K.________ vom Spital Z.________, Departement Innere Medizin, Rheumatologie und Rehabilitation, vom 23. September 2003, welches im Auftrag des Krankenversicherers erstellt worden war. Mit Einspracheentscheid vom 13. September 2004 hielt die IV-Stelle jedoch an ihrer Auffassung fest.