Citation: 1C_409/2020 E. 3.4

3.4. Die Beschwerdeführer führen eine lange Liste von Gesetzesbestimmungen an, gegen die das Verwaltungsgericht mit dieser Auslegung verstossen haben soll. Zum Teil legen sie freilich nicht dar, worin die Verletzung der betreffenden Bestimmungen liegen soll, weshalb darauf nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit die Beschwerde hinreichend begründet ist, richtet sie sich im Wesentlichen auf drei Kritikpunkte. Zunächst sind die Beschwerdeführer der Auffassung, der Zeitpunkt der Zustellung sei rechtsmissbräuchlich gewesen (E. 4 hiernach). Weiter bezeichnen sie die Rechtsmittelbelehrung des Regierungsrats als mangelhaft, weil sie keinen Hinweis darauf enthalten habe, dass der Fristenstillstand nicht gelte (E. 5 hiernach), und schliesslich rügen sie, § 42 Abs. 1 VGPR widerspreche übergeordnetem Recht (E. 6 hiernach).