Citation: 6B_1241/2017 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hält für erwiesen, E.________ habe dem Beschwerdeführer am 7. Juni 2011 ein Darlehen von Fr. 11'000.-- überwiesen. Der Beschwerdeführer habe dabei über den Verwendungszweck und darüber getäuscht, dass er den Betrag innert weniger Tage zurückbezahlen werde. Der Einwand des Beschwerdeführers betreffend die Rückzahlung stosse ins Leere. Selbst wenn er im Zeitpunkt der Darlehensgewährung Eigentümer des Schiffs gewesen sei, habe dies nicht genügend Sicherheit für die Darlehensforderung geboten. Der Auszug aus dem Betreibungsregister des Beschwerdeführers aus den Jahren 2010 bis 2012 enthalte ca. 40 Betreibungen für einen Betrag von rund Fr. 100'000.-- sowie offene Verlustscheine in der Grössenordnung von Fr. 600'000.--. Der Wert des Katamarans sei gutachterlich auf Fr. 30'000.-- bis 40'000.-- geschätzt worden. Zudem habe der Beschwerdeführer das Schiff teilweise mit weiteren Darlehen sowie mit einer Schenkung in Höhe von Fr. 20'000.-- finanziert (vgl. angefochtenes Urteil, E. 11 S. 27 ff.).