Citation: 9C_104/2023 E. 6.3

6.3. Im Zusammenhang mit den Stromkosten der Wohnung an der Strasse X.________, bestreitet der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Feststellung, wonach diese Wohnung von seiner Partnerin und den gemeinsamen Kindern genutzt worden sei, nicht. Inwiefern das Verwaltungsgericht vor diesem Hintergrund und im Lichte der eigenen (vorliegend unbestrittenen) Angaben des Beschwerdeführers vor Vorinstanz, wonach er einen Büroraum dieser Wohnung sehr sporadisch genutzt habe (vorinstanzliche Erwägung 3.5.3 S. 11), mit der Verneinung der Geschäftsmässigkeit der Stromkosten Recht verletzt haben oder in Willkür verfallen sein soll, ist nicht ersichtlich. Daran ändern sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers nichts. Auf weitere Abklärungen durfte das Verwaltungsgericht in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (vgl. zur antizipierten Beweiswürdigung und ihrer auf den Aspekt der Willkür eingeschränkten Überprüfung durch das Bundesgericht BGE 147 IV 534 E. 2.5.1; 144 II 427 E. 3.1.3; 141 I 60 E. 3.3) und ohne Verletzung von Recht verzichten.