Citation: 5A_671/2014 E. 4.4

4.4. Zuletzt liegt auch keine Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Der Beschwerdeführer verfügt im Umgang mit Kapitalien unstreitig über das grössere Geschick, wobei diese eigenen Kenntnisse des Beschwerdeführers der Möglichkeit des Beizugs von Anlageexperten auf Seiten der Beschwerdegegnerin nicht gleichzusetzen sind. Ausserdem durfte die Vorinstanz berücksichtigen, dass sich mit einem grösseren Anlagevolumen auch die Ertragschancen verbessern. Diese sachlichen Unterschiede rechtfertigen die um 1 % höhere Renditeannahme auf Seiten des Beschwerdeführers.