Citation: 2C_1049/2017 E. B

A.________ ist Eigentümer zweier zusammengelegter Wohnungen in der Gemeinde Laax. Die eine dieser Wohnungen verfügt über eine Nettowohnfläche von 33 Quadratmetern, die andere über eine solche von 46 Quadratmetern. Gestützt auf das neue Tourismusgesetz verpflichtete die Gemeinde Laax A.________ mit Verfügungen vom 11. Juli 2015 für das Kalenderjahr 2015 zur Zahlung einer Gästetaxe in der Höhe von Fr. 517.-- für die eine Wohnung und von Fr. 634.-- für die andere Wohnung. Der Betrag setzt sich zusammen aus einer Grundtaxe von je Fr. 220.-- und einem anhand der Nettowohnfläche der Wohnung berechneten variablen Teil von Fr. 297.-- (33 Quadratmeter x Fr. 9.--) bzw. Fr. 414.-- (46 Quadratmeter x Fr. 9.--). A.________ erhob dagegen Einsprachen an die Gemeinde Laax. Diese hatten insoweit Erfolg, als die beiden zusammengelegten Wohnungen für die Berechnung der Gästetaxe neu als Einheit geführt würden, nämlich als 2,5-Zimmerwohnung mit einer Nettowohnfläche von 83 Quadratmetern. Im Übrigen wies die Gemeinde die Einsprachen ab und hielt fest, die überschüssig gezahlte Grundtaxe in der Höhe von Fr. 220.-- werde A.________ bei der Rechnung für 2016 angerechnet (vgl. Entscheide vom 17. September 2015 und 8. Februar 2016). A.________ gelangte daraufhin an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Mit Urteil vom 25. Oktober 2017 wies das Verwaltungsgericht seine Beschwerde ab.