Citation: 8C_170/2019 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat nach Darstellung der medizinischen Unterlagen erkannt, das bidisziplinäre Gutachten des Begutachtungszentrums E.________ vom 14. Februar 2018 erfülle in allen Teilen die Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Stellungnahme. Was der Versicherte hiegegen vorbringe, vermöge nicht zu überzeugen. Eine gesundheitliche Schädigung gelte nach der gemäss Rechtsprechung beweisrechtlich unzulässigen Maxime "post hoc ergo propter hoc" nicht schon dann durch einen Unfall verursacht, weil sie erst danach aufgetreten sei. Insbesondere sei vorliegend nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit dargetan, dass die - zweifellos durchgemachte - FSME auf einen Zeckenbiss zurückzuführen sei, was die Gutachter überzeugend aufgezeigt hätten. Zum Vorbringen des Versicherten, es sei abzuklären, ob "mit neuester moderner Technologie" rückwirkend festgestellt werden könne, dass die Arbeitsunfähigkeit wegen eines Zeckenbisses entstanden sei, hielt die Vorinstanz fest, die fachkompetenten Sachverständigen des Begutachtungszentrums E.________ hätten deutlich festgehalten, eine Kontrolluntersuchung der im Spital C._______ durchgeführten Liquorpunktion sei nicht nachzuholen, weil damit die Unfallkausalität nicht mehr nachgewiesen werden könne. Daher sei in vorweggenommener Beweiswürdigung auf weitere Abkärungen zu verzichten. Das kantonale Gericht gelangte zum Schluss, dass die vom Versicherten durchgemachte FSME und die daraus entstandenen anhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen lediglich möglicherweise in einem kausalen Zusammenhang mit dem im Sommer 2016 erlittenen Zeckenbiss stünden, weshalb der Versicherte keinen Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung habe.