Citation: 2C_1062/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt zunächst eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung durch das Verwaltungsgericht. Die Vorinstanz habe nicht beachtet, dass ihr Ehemann seine Schulden kontinuierlich abbezahle, was als Verbesserung ihrer eigenen finanziellen Situation zu werten sei, da ihr Ehemann für den gesamten ehelichen Unterhalt aufkomme. Ausserdem sei das Verwaltungsgericht willkürlich davon ausgegangen, dass die von ihr begangenen Betäubungsmitteldelikte rein finanziell motiviert gewesen seien. Die Vorinstanz sei folglich zu Unrecht von einer hohen, nicht hinzunehmenden Rückfallgefahr der Beschwerdeführerin ausgegangen.