Citation: 1C_223/2018 E. 1

dass A.________ mit Beschwerdeeingabe vom 6. Mai (Postaufgabe: 7. Mai) 2018 an das Bundesgericht gelangte; dass er die Entscheide der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes vom 13. Februar 2018 (Auslieferungshaftbefehl) und 25. April 2018 (Auslieferung an Deutschland) anficht; dass der angefochtene Entscheid vom 13. Februar 2018 seinem Rechtsvertreter (laut Empfangsbestätigung der Post) am 14. Februar 2018 zugestellt worden ist, weshalb diesbezüglich die gesetzliche zehntägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG) am 7. Mai 2018 bereits seit über zwei Monaten abgelaufen war; dass insoweit auf die Beschwerde im vereinfachten einzelrichterlichen Verfahren unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 BGG); dass die Beschwerdeschrift hinsichtlich des angefochtenen Auslieferungsentscheides vom 25. April 2018 keine (auch keine sinngemässen) Ausführungen zur gesetzlichen Sachurteilsvoraussetzung des besonders bedeutenden Falles (Art. 84 BGG) enthält, weshalb auch insoweit auf die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG; BGE 133 IV 125 E. 1.2 S. 128; Urteile 1C_380/2015 vom 31. Juli 2015 E. 1-2; 1C_489/2010 vom 3. November 2010 E. 1-2); dass auf die Erhebung von Gerichtskosten hier verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),