Citation: 6B_1137/2017 E. 1.3

1.3. Soweit der Beschwerdeführer ausführt, die Angaben im Polizeirapport und die Aussagen von C.________ seien nicht verwertbar (Beschwerde S. 11 f. Ziff. 32 ff., S. 14 Ziff. 44 und S. 20 Ziff. 74), erhebt er diese Rüge erstmals vor Bundesgericht. Die Beschwerde in Strafsachen ist zulässig gegen verfahrensabschliessende Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 80 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Der Instanzenzug muss nicht nur prozessual durchlaufen, sondern auch materiell erschöpft sein. Verfahrensrechtliche Einwendungen, die im kantonalen Verfahren hätten geltend gemacht werden können, können nach dem Grundsatz der materiellen Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs vor Bundesgericht nicht mehr vorgebracht werden (BGE 135 I 91 E. 2.1). Dem Beschwerdeführer wäre es ohne Weiteres möglich und zumutbar gewesen, seine Einwände gegen die Verwertbarkeit in einem früheren Stadium des Verfahrens vorzubringen. Dass er dies getan hat und die kantonalen Instanzen die Rüge nicht behandelt hätten, macht er nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Das Vorbringen ist daher verspätet, so dass auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten werden kann. Insofern verfällt die Vorinstanz auch nicht in Willkür, wenn sie die Angaben im Polizeirapport und die Aussagen von C.________ in ihre Beweiswürdigung einfliessen lässt.