Citation: 6B_618/2017 E. 5

Der Einwand der Beschwerdeführerin ist offensichtlich unbegründet. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid dar, dass der Rekurs der Y.________ AG nicht rechtsmissbräuchlich war. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander und zeigt nicht auf, dass und inwiefern diese gegen Bundesrecht verstossen oder willkürlich sein könnten (vgl. Art. 95 und 97 Abs. 1 BGG). Fehlt es an einem rechtswidrigen Verhalten, entfällt von vornherein auch eine Nötigung im Sinne von Art. 181 StGB. Dass sich die Vorinstanz dazu im angefochtenen Entscheid nicht explizit äussert, ist nicht zu beanstanden, zumal sich die Beschwerdeführerin in ihrer Strafanzeige und in ihrer Beschwerde offenbar einzig auf die Straftatbestände von Art. 146 und 151 StGB sowie das UWG berief.