Citation: 8C_447/2015 E. A

A.a. A.________ erlitt am 27. Juni 2009 einen Unfall und zog sich eine Verletzung am linken Arm zu. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich), bei welcher sie obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert war, kam für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggelder. Mit Schreiben vom 11. März 2013 teilte die Zürich A.________ mit, dass sie die Taggeldleistungen per 31. März 2013 einstellen werde. Dies bestätigte sie letztmals am 4. September 2013. A.________ führte Beschwerde mit dem Antrag, der "Einspracheentscheid" vom 4. September 2013 sei aufzuheben und es seien ihr rückwirkend ab 1. April 2012 (recte: 2013) Taggelder auszurichten; eventualiter sei festzustellen, dass die Zürich rechtsverweigernd und rechtsverzögernd gehandelt habe, und diese sei zu verpflichten, innert zweier Wochen nach Erlass des kantonalen Gerichtsentscheids einen Einspracheentscheid zu fällen. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde stellte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau eine unzulässige Rechtsverweigerung fest und hielt die Zürich an, umgehend eine Verfügung betreffend Taggeldanspruch zu erlassen; im Übrigen trat es auf die Beschwerde nicht ein (Entscheid vom 2. Juli 2014). A.b. Daraufhin stellte die Zürich förmlich mit Verfügung vom 22. Juli 2014 die Leistungen für Heilbehandlungen per 30. Juni 2014 ein und stellte fest, dass die Taggeldleistungen per 31. März 2013 eingestellt blieben; einer allfälligen Einsprache entzog sie die aufschiebende Wirkung. Dagegen erhob A.________ am 22. August 2014 Einsprache, unter anderem mit dem Antrag, der Entzug der aufschiebenden Wirkung sei aufzuheben. Auf diesen Antrag trat die Zürich mit separater Zwischenverfügung vom 27. Oktober 2014 nicht ein.