Citation: 9C_471/2022 E. 1

dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (BGE 138 V 318 E. 6 mit Hinweis), dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid über eine vorsorgliche Massnahme handelt, dass die Beschwerde somit nur unter der Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zulässig ist, dass heisst dann, wenn der vorinstanzliche Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann, dass der Beschwerdeführer mit keinem Wort darlegt, inwiefern die Eintretensvoraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sein sollen, und im Übrigen darauf hinzuweisen ist, dass der blosse vorläufige Entzug finanzieller Leistungen in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Rechtssinne zur Folge hat (Urteil 9C_45/2010 vom 12. April 2010 E. 1.2, in: SVR 2011 IV Nr. 12 S. 32), dass zudem mit Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG), dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 1 E. 1.4; 136 I 49 E. 1.4.1), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 15 f. u. 20 zu Art. 106 BGG), dass die Vorbringen des Beschwerdeführers zur Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör diesen Anforderungen nicht genügen, dass damit nicht hinreichend dargelegt ist, inwiefern durch die vorinstanzliche Bestätigung der vorsorglichen Massnahme verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,