Citation: 9C_508/2016 E. 4.1.3

4.1.3. Dies gilt auch für den Bericht des Hausarztes Dr. med. E.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, vom 15. Oktober 2013. Die Vorinstanz traf hinsichtlich der Arbeitsfähigkeitseinschätzung des Dr. med. E.________ eine falsche Annahme, wie die Beschwerdeführerin zu Recht rügt. Sie kann daraus jedoch nichts zu ihren Gunsten ableiten. Denn das kantonale Gericht stützte sich für die Feststellung des aktuellen Gesundheitszustands auf das Gutachten des Dr. med. B.________ (vgl. E. 4 hievor), der die Arbeitsfähigkeitseinschätzung des Hausarztes diskutierte und nachvollziehbar begründete, auf diese könne nicht abgestellt werden, da Dr. med. E.________ das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit vor allem mit Blick auf die lumbalen Rückenbeschwerden begründe, diese aber, bei radiologisch lediglich beginnenden degenerativen Veränderungen im Segment L5/S1 und guter Kompensation resp. Stabilisation, gering ausgeprägt seien. Der Bericht des Hausarztes vermag das Administrativgutachten von Dr. med. B.________ nicht in Zweifel zu ziehen (vgl. bereits zitiertes Urteil 9C_830/2007 E. 4.3).