Citation: 5A_157/2021 E. 2.2.3

2.2.3. Was der Beschwerdeführer zur Begründung vorträgt, entspricht (wohl) seinem subjektiven Empfinden. Die geltend gemachten Umstände lassen den Vorwurf der Voreingenommenheit nicht in objektiver Weise begründet erscheinen. Soweit er behauptet, daran gehindert worden zu sein, seine wesentlichen Punkte ungestört vorzutragen, bleiben seine Ausführungen unspezifiziert (In welchem Stadium des Verfahrens konnte er was nicht vortragen? Worin bestand die Behinderung?). Die angeblich verweigerte Vertagung der Verhandlung betrifft das erstinstanzliche Verfahren, welches nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann (E. 1.3). Soweit der Beschwerdeführer sich sodann auf die Waffengleichheit beruft, ist ihm entgegenzuhalten, dass ihm die Möglichkeit offenstand, sich seinerseits anwaltlich vertreten zu lassen.