Citation: 2C_336/2017 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz hat die zeitlichen Umstände der letzten Mahnung ausführlich dargelegt und aufgezeigt, dass das Gemeindesteueramt am 12. Juni 2015 bekanntgegeben hatte, eine weitere Fristerstreckung für das Einreichen der Steuererklärungen 2012 und 2013 sei ausgeschlossen. Mangels rechtsgenüglicher Bestreitung ist dies für das Bundesgericht verbindlich (vorne E. 2.4). Entsprechend ergibt sich, dass die Steuerpflichtige trotz ordnungsgemässer Mahnung ihrer Mitwirkungspflicht im Sinne von Art. 42 StHG bzw. § 180 StG/AG nicht nachgekommen ist, was bundesrechtskonform zu einer Busse wegen Verletzung von Verfahrenspflichten geführt hat (Art. 55 StHG bzw. § 235 Abs. 1 StG/AG). Dies hat die Vorinstanz rechtsfehler- und willkürfrei festgehalten, weshalb die Beschwerde insoweit als unbegründet abzuweisen ist.