Citation: 8C_183/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht nicht (substanziiert) geltend, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (vgl. E. 3.1 hiervor) willkürlich seien. Entsprechend sind sämtliche dieser Tatsachen für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hiervor). Er bringt vor, dass weitere Abklärungen indiziert gewesen wären. So hätten die Ärzte des Krankentaggeldversicherers die Auswirkungen des Gesundheitsschadens bezüglich der Unfallfolgen und der koronaren Herzkrankheit anders beurteilt als die IV-Stelle. Diese habe mit der Nichtberücksichtigung der Akten der Krankentaggeldversicherung bei der rechtlichen Würdigung den Grundsatz der Begründungspflicht und damit die Mitwirkungsrechte sowie den Grundsatz des fairen Verfahrens verletzt. Der Hinweis auf die antizipierte Beweiswürdigung sehe vor, dass die IV-Stelle bei der rechtlichen Würdigung alle relevanten Akten und Berichte zu berücksichtigen habe, welche Aussagen von Fachärzten über den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit enthalten würden.