Citation: 8C_320/2022 E. 7.2.2

7.2.2. Bei dieser Argumentation wird allerdings dem Übertritt in die Sekundarstufe I nach der 8. Klasse der Volksschule keinerlei Rechnung getragen. Zu vergleichen sind nicht das zweite Kindergartenjahr und die erste Primarschulklasse bzw. die ersten drei Primarschulklassen, sondern nunmehr, nach der regierungsrätlichen Einreihung der Beschwerdeführenden in Lohnklasse 14, die Volksschulklassen 1 bis 5 (Stellenbeschreibungen 15091.000001 und 15093.000001) einerseits und die Volksschulklassen 3 bis 8 (Stellenbeschreibung 15099.000001) andererseits. Wie gesehen, fallen nach der insoweit nicht willkürlichen Betrachtungsweise der Vorinstanz vor allem jene Lehrpersonen unter die Stellenbeschreibung 15099.000001, die wenigstens die letzten drei Jahre vor dem Übertritt in die Sekundarstufe I unterrichten (Volksschulklassen 6 bis 8; vgl. E. 7.1.2 hiervor). Es lässt sich nicht beanstanden, dass das kantonale Gericht nur bei Letzteren die Anforderung der "Übermittlung von anspruchsvollen Inhalten mit teilweise sensitivem Charakter an einen Empfängerkreis mit mittlerer Heterogenität" als erfüllt erachtet, während bei Kindergartenlehrpersonen (und Lehrpersonen in den 1. bis 3. Primarschulklassen) lediglich die Übermittlung von "mehrheitlich anspruchsvollen Inhalten" verlangt wird. Die Beschwerdeführenden räumen selber ein, dass die Komplexität mit dem Klassenanstieg zunimmt und die Stoffvermittlung komplizierter wird. Dass innerhalb des Kindergartens eine relativ grosse Bandbreite hinsichtlich des Entwicklungsstands der Schülerinnen und Schüler bestehen mag, macht die vorinstanzliche Auffassung nicht unhaltbar. Die Beschwerdeführenden vermögen auch insofern keine offensichtlich unrichtigen Tatsachenfeststellungen bzw. Willkür darzutun.