Citation: 4A_3/2024 E. 4.1.1

4.1.1. Sie rügt vorab die Ausführungen der Vorinstanz zur Unklarheitsregel nach Art. 33 VVG als "völlig unverständlich" und "geradezu wirr", weil die Vorinstanz nicht begründe, wann ein gewöhnlicher Versicherungsnehmer mit einer Leistungseinschränkung rechnen müsse bzw. wann die Beschwerdegegnerin Maximaltarife festlegen könne. Die Beschwerdeführerin versäumt es aber, sich hinreichend mit den sorgfältig begründeten Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (Erwägung 2.1). Ebenso wenig zeigt sie rechtsgenüglich eine Verletzung von Art. 3 Abs. 1 VVG, Art. 33 VVG oder Ziff. 36.2 AVB auf, indem sie das Urteil harsch, aber bloss pauschal kritisiert und ihren Standpunkt wiederholt, dass die Bestimmung von Ziff. 4.6 ZVB unklar sei.