Citation: I 555/00 07.12.2000 E. 3

3.- Bei der Berechnung des Valideneinkommens ist die Vorinstanz davon ausgegangen, die Beschwerdeführerin arbeitete ohne gesundheitliche Beeinträchtigung (weiterhin) vollzeitlich als Hausdienstangestellte im Kranken- und Pflegeheim Luegeten. Diese Annahme bedarf insofern einer Korrektur, als die Versicherte seit 1. Oktober 1997 aus betriebswirtschaftlichen (und insoweit invaliditätsfremden) Gründen lediglich im Umfang von 50 % oder 21 von 42 Wochenstunden an der betreffenden Stelle tätig sein konnte. Neben der Arbeit als Hausdienstangestellte hätte sie somit im Rahmen eines halben Pensums eine weitere ihren beruflichen Möglichkeiten entsprechende Beschäftigung - nicht notwendigerweise wiederum im selben Bereich - ausgeübt oder zumindest eine solche gesucht (vgl. Erw. 2c/bb am Ende). Das Valideneinkommen bemisst sich demzufolge nach dem Verdienst als Hausdienstangestellte einerseits (Erw. 3a) und einem auf der Grundlage von Tabellenlöhnen zu bestimmenden Einkommen anderseits (Erw. 3b), dies bei je hälftigem Arbeitspensum. a) Als Grundlage für die Berechnung des Teilvalideneinkommens als Hausdienstangestellte sind die gemäss "Fragebogen für den Arbeitgeber" vom 26. Januar 1998 in den Jahren 1995 bis 1997 erzielten Löhne (einschliesslich