Citation: I 111/05 11.07.2005 E. 4

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG), weshalb sich das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten als gegenstandslos erweist. Soweit der durch den Rechtsdienst des Sozialdepartements der Stadt Zürich - und damit durch eine Institution der öffentlichen Sozialhilfe - vertretene Beschwerdeführer damit um unentgeltliche Verbeiständung ersucht, kann ihm diese nicht gewährt werden. Bei einer derartigen Vertretung besteht rechtsprechungsgemäss kein Anspruch auf Entschädigung (BGE 126 V 13 Erw. 5 mit Hinweis; Urteil M. vom 27. Januar 2005, I 490/04, Erw. 7), wobei dieser Grundsatz, zumal der Beschwerdeführer keine durch die Inanspruchnahme des erwähnten Rechtsdienstes entstandene Kosten geltend macht, auch im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung Anwendung findet (Urteil A. vom 8. Oktober 2003, I 100/03, Erw. 3).