Citation: 1B_246/2013 E. 3.3

3.3. Dabei ist es Sache des Beschwerdeführers, die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG darzulegen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, von Amtes wegen Nachforschungen anzustellen, inwiefern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben sein sollte (BGE 134 III 426 E. 1.2; 133 III 629 E. 2.3.1). Der Beschwerdeführer bringt in diesem Zusammenhang im Wesentlichen bloss vor, bei der vorliegend gerügten ungerechtfertigten Verweigerung der indirekten Konfrontation handle es sich um eine Rechtsverweigerung bzw. Missachtung seiner Verfahrensrechte, die für ihn einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bedeute. Dasselbe treffe in Bezug auf die ihm auferlegten Kosten des Beschwerdeverfahrens zu; nachdem die Sache inzwischen an den Kanton Thurgau abgetreten worden sei, wäre es ihm, dem Beschwerdeführer, dort verwehrt, den Kostenpunkt noch einer gerichtlichen Überprüfung zuführen zu können. Diese Auffassung ist indes nicht stichhaltig. Auch wenn die Sache inzwischen offenbar an den Kanton Thurgau abgetreten worden ist, wird es dem Beschwerdeführer unbenommen sein, sowohl die Frage der Konfrontationseinvernahme als auch die beanstandete Kostenauferlage gegebenenfalls im Rahmen des Hauptverfahrens vor dem Sachrichter bzw. jedenfalls in einem den Sachrichterentscheid betreffenden bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren einer Überprüfung zuführen zu lassen. Es ist somit nicht dargetan und auch nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Entscheid für den Beschwerdeführer einen Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte. Die blosse Verzögerung oder Verteuerung eines Verfahrens genügt generell nicht, um einen sofortigen Entscheid des Bundesgerichts zu erwirken (BGE 136 II 165 E. 1.2.1 S. 170; s. etwa auch Urteile 1B_233/2012 und 1B_381/2012 vom 21. August 2012). Dieses soll sich nach Möglichkeit nur einmal mit einer Sache befassen müssen. Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten. Da diese in Bezug auf die Erfordernisse gemäss Art. 93 BGG offensichtlich mangelhaft ist, kann über sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden.