Citation: 2A.617/2002 07.01.2003 E. 1

A.B.________ führte zusammen mit seinem Bruder einen Schreinereibetrieb in der Form einer Kollektivgesellschaft. Auf den 31. Dezember 1995 wurde die Gesellschaft liquidiert, was gemäss rechtskräftiger Verfügung des Kantonalen Steueramts Zürich vom 27. September 1999 bei A.B.________ zu einem steuerbaren Kapitalgewinn von Fr. 1'597'700.-- führte. Dieser Gewinn resultierte zur Hauptsache aus der Überführung der Geschäftsliegenschaft X.________strasse (Zürich) ins Privatvermögen der Gebrüder B.________. Im Veranlagungsverfahren betreffend den Bruder von A.B.________, welcher am 6. April 1999 verstorben war, erhob dessen Witwe Einsprache und machte erfolgreich geltend, die Liegenschaft X.________strasse sei überwiegend privat genutzt worden. Der zuständige Steuerkommissär ging in der Folge für die Gewinnberechnung lediglich von einer Privatentnahme im Umfang von 49 Prozent aus; mit (rechtskräftigem) Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2001 wurde der steuerbare Kapitalgewinn auf Fr. 797'700.-- festgesetzt. Am 17. Dezember 2001 ersuchten die Ehegatten A. und C.B.________ um Revision der Veranlagungsverfügung vom 27. September 1999. Das kantonale Steueramt Zürich wies das Gesuch am 13. Juni 2002 ab, was die Bundessteuer-Rekurskommission des Kantons Zürich mit Entscheid vom 7. November 2002 schützte.