Citation: 5A_278/2024 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer will die vorinstanzliche Beurteilung nicht gelten lassen und macht für die Jahre 2020 bis 2022 ein monatliches Durchschnittseinkommen von Fr. 9'356.-- bzw. Fr. 10'616.-- (unter Berücksichtigung des Einkommens aus seinem Schweizer Patentanwaltsbüro) geltend. Die Vorinstanz bestätige, dass das Regionalgericht das Brutto- und Nettoeinkommen des Jahres 2022 vermischt habe. Dass sie für die Jahre 2020 und 2021 sodann trotzdem auf die Einkommensberechnungen des Regionalgerichts abstelle, sei willkürlich. Weiter beanstandet der Beschwerdeführer die Berechnung seines Einkommens der Jahre 2020 und 2022 durch die Vorinstanz. Die Vorinstanz hätte sein Einkommen aus seinem Schweizer Patentanwaltsbüro für das Jahr 2020 nicht berücksichtigen dürfen. Für das Jahr 2020 sei von einem Einkommen von Fr. 9'202.25 bzw. Fr. 12'981.50 (unter Berücksichtigung seines Schweizer Patentanwaltsbüros) auszugehen. Für das Jahr 2022 errechnet der Beschwerdeführer ein Einkommen von Fr. 8'051.30.