Citation: 9C_289/2019 E. 3.1

3.1. Anfechtungsgegenstand im vorinstanzlichen Verfahren bildete der Einspracheentscheid vom 16. Mai 2018, womit die Beschwerdegegnerin - in Nachachtung von Art. 64a KVG und diesbezüglicher Rechtsbefugnis (vgl. BGE 119 V 329) - den Rechtsvorschlag des Beschwerdeführers in der Betreibung Nr. (......) des Regionalen Betreibungsamtes B.________ aufgehoben und Rechtsöffnung über den Betrag von Fr. 361.55 (zuzüglich Mahnspesen von Fr. 60.-) betreffend "Rückforderung Prämienverbilligung" (für die Monate September 2016 bis Januar 2017) erteilt hatte. Damit war grundsätzlich auch der zulässige Streitgegenstand festgelegt. Darunter ist das Rechtsverhältnis zu verstehen, das Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist, in dem Umfang, in dem es aufgrund der Beschwerdebegehren im Streit liegt (Urteil 9C_203/2019 vom 28. Mai 2019 E. 2.1 mit Hinweisen).