Citation: 8C_123/2023 E. 4.3

4.3. Werden die im IK-Auszug verzeichneten Erwerbseinkommen der Jahre 2004 bis 2014 je einzeln anhand der vom BFS herausgegebenen Tabelle zur Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne basierend auf den jeweiligen Index-Werten (Basis 1939=100) der Nominallöhne von Männern im entsprechenden Abrechnungsjahr praxisgemäss (E. 4.2.2) auf das Jahr 2014 aufgerechnet, so resultiert als Durchschnitt der Summe dieser aufgerechneten Werte für das Jahr 2014 das Zwischenergebnis von Fr. 95'550.55; angepasst um die Entwicklung der Nominallöhne von Männern von 2014 auf 2016 folgt daraus für das Jahr 2016 als massgebendes Valideneinkommen bei bundesrechtskonformer Ermittlung der Betrag von Fr. 96'366.55. Im Vergleich zu dem vorinstanzlich auf Fr. 56'505.15 festgesetzten Invalideneinkommen liegt der Invaliditätsgrad demnach mit dem Beschwerdeführer bei (gerundet) 41%. Daraus folgt, dass er bei diesem Ergebnis grundsätzlich - unter dem Vorbehalt der nachfolgenden Ausführungen - Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung hat (vgl. dazu Art. 28 Abs. 2 IVG in der hier anwendbaren, bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Fassung [fortan: aIVG]) und die Beschwerde insoweit gutzuheissen ist.