Citation: 8C_440/2016 E. A

Mit Verfügung vom 27. August 2008 hielt die IV-Stelle des Kantons Thurgau fest, dass die 1978 geborene A.________ keinen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hatte. Auf das Leistungsbegehren vom 6. Juli 2009 trat die Verwaltung nicht ein (Verfügung vom 25. November 2009). Am 8. April 2014 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Laut Bericht des behandelnden Arztes B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und des Dr. phil. klin. psych. C.________, Klinischer Psychologe und Supervisor, vom 18. März 2014 hatte sich der psychiatrische Gesundheitszustand seit dem Jahre 2008 verschlechtert und die Versicherte war vollständig arbeitsunfähig. Die IV-Stelle holte das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. D.________, Rheumatologie FMH, und E.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Arbeitsmedizin Zentrum F.________, vom 7. Mai 2015 ein. Danach war die Explorandin wegen einer chronifizierten leicht- bis mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10: F33.10) in einer körperlich leichten Erwerbstätigkeit im Umfang von 30 % beeinträchtigt; den Haushalt vermochte sie hingegen uneingeschränkt zu führen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades ab (Verfügung vom 13. Januar 2016).