Citation: 6B_485/2008 24.07.2008 E. 2

Im angefochtenen Entscheid trat das Obergericht auf eine Beschwerde der Beschwerdeführerin nicht ein, weil sie diese weder rechtsgenüglich begründet noch innert der angesetzten Frist eine verbesserte Beschwerdeeingabe eingereicht hatte. In ihrer Eingabe vor Bundesgericht befasst sich die Beschwerdeführerin nicht mit dem angefochtenen Entscheid bzw. geht mit keinem Wort auf die darin festgehaltenen Begründungsanforderungen ein, die für eine kantonale Beschwerde gelten. Vielmehr werden den Ausführungen des Obergerichts im angefochtenen Entscheid im Wesentlichen einzig Kommentare wie "Rekurs da Lüge" oder "Rekurs total da Lüge total" entgegengehalten. Die Beschwerde genügt damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.