Citation: 1C_56/2010 06.04.2010 E. 1

dass X.________ sich beim Obergericht des Kantons Schaffhausen über den am 27. Oktober 2009 ergangenen Rekursentscheid des Regierungsrats des Kantons Schaffhausen beschwerte, womit dieser auf seinen Rekurs betreffend Verwarnung nicht eingetreten war; dass das Obergericht X.________ aufforderte, für das verwaltungsgerichtliche Verfahren einen Kostenvorschuss zu leisten, dies verbunden mit der Androhung, im Säumnisfall werde auf die Beschwerde nicht eingetreten; dass die Zahlungsfrist unbenutzt ablief, woraufhin das Obergericht mit Verfügung vom 23. Dezember 2009 androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht eingetreten ist; dass X.________ mit Eingabe vom 26. Januar 2010 Beschwerde ans Bundesgericht führt; dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen; dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe in Aussicht gestellt hat, Beweismittel nachzureichen; dass er es unterlassen hat, eine Ergänzung nachzulieferen und darzulegen, inwiefern die angefochtene Verfügung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, s. in diesem Zusammenhang BGE 134 I 313 E. 2 S. 315 sowie 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG); wird erkannt: