Citation: I 587/00 19.02.2002 E. A

A.- Der 1947 geborene B.________ war bei der Firma L.________ AG, als Kranführer angestellt, als er sich am 1. Juli 1985 bei der Invalidenversicherung wegen eines weichteilrheumatischen Syndroms, eines Lumbovertebralsyndroms wie auch einer Beinlängenverkürzung rechts zum Leistungsbezug anmeldete. Es wurden verschiedene medizinische Abklärungen vorgenommen, welche kein klares klinisches Korrelat an den Tag brachten. Gleichzeitig schulte die Invalidenversicherung B.________ wegen der Beschwerden zum Hilfsmechaniker um, worauf er in dieser Funktion am 6. Oktober 1988 in einem Teilzeitpensum von 50 % eine Stelle bei der Firma M.________ AG, antrat. Anschliessend sprach ihm die Eidgenössische IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Januar 1991 rückwirkend ab 1. Mai 1990 eine halbe Invalidenrente zu. Gestützt auf Berichte des Rheumatologen Dr. W.________, vom 17. April vom 10. Oktober 1991, des Hausarztes Dr. H.________, vom 18. September, 4. November und 2. Dezember 1991, wie auch des IV-Berufsberaters vom 29. Juni 1992, worin ein Abfall der Leistungsfähigkeit des Versicherten auf 30 % der Norm bei im Wesentlichen unverändertem Befund geltend gemacht wurde, erhöhte die IV-Stelle die Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Januar 1992 auf eine ganze Rente (Verfügung vom 28. August 1992). B.________ kehrte daraufhin in sein Heimatland Italien zurück. Zwischen April und November 1994 unterzog das Spital P.________ den Versicherten einer umfassenden Untersuchung. Gestützt auf die darauf basierenden Berichte des Spitals, in welchen klinisch keine erheblichen Veränderungen festgehalten, indessen von einer auf 60 % der Norm verbesserten Leistungsfähigkeit gesprochen wurde, reduzierte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland die bisher ausgerichtete ganze Rente mit Wirkung ab 1. Oktober 1995 revisionsweise auf eine halbe (Verfügung vom 7. August 1995). Eine dagegen erhobene Beschwerde hatte insoweit Erfolg, als das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die angefochtene Verfügung aufhob und die Angelegenheit zwecks weiterer Abklärungen an die Verwaltung zurückwies (Entscheid vom 14. Februar 1996). Die IV-Stelle liess den zwischenzeitig wieder in der Schweiz wohnhaften B.________ vom Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, polydisziplinär untersuchen. In der Expertise vom 14. November 1996 erklärte dieses, zwar hätten sich die Befunde gegenüber den ärztlichen Untersuchungen im Jahre 1991 nicht erheblich verändert, es bestehe nach wie vor eine weitgehend rein somatoforme Schmerzstörung; angesichts der aktuellen Untersuchungsergebnisse liesse sich jedoch lediglich (noch) eine Arbeitsunfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Hilfsmechaniker oder einer anderen, leidensangepassten Arbeit von 40 % begründen. Gestützt darauf erliess die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Bern am 2. Juni 1998 erneut eine Revisionsverfügung, in der sie von einer Erwerbseinbusse von 40 % seit 24. Oktober 1996 ausging und die bisher ausgerichtete ganze Rente mit Wirkung ab 1. September 1998 auf eine halbe Härtefallrente reduzierte. In einer weiteren Verfügung vom 12. Juni 1998 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. April 1998 eine halbe Rente zu. Schliesslich setzte die Invalidenversicherung am 19. Juni 1998 den Invaliditätsgrad ab 1. August 1998 auf 40 % fest und bestätigte den Anspruch auf eine halbe Härtefallrente.