Citation: 9C_522/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, es sei die Nichtigkeit des kantonalen Urteils vom 30. Juni 2024 festzustellen; eventuell sei dieses aufzuheben, und die Sache sei an einen unabhängigen neu konstituierten Spruchkörper des Kantonsgerichts zurückzuweisen. Zudem sei auch der Entscheid betreffend ihr Ausstandsgesuch gegen den Präsidenten der steuerrechtlichen Abteilung aufzuheben. Während die Steuerverwaltung des Kantons Wallis und die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV die Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten ist, beantragt, lässt sich das Kantonsgericht vernehmen, ohne einen formellen Antrag zu stellen. Das von A.________ in ihrer Beschwerde gestellte Gesuch, dem Rechtsmittel sei aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, wies das Bundesgericht mit Verfügung vom 25. September 2024 ab. In ihren weiteren Eingaben vom 15. Oktober, 23. Oktober, 25. November, 9. Dezember und 13. Dezember 2024 hält A.________ sinngemäss an ihren Anträgen fest. Zudem rügt sie es als diskriminierend, dass das Bundesgericht ihr mit Verfügung vom 6. Dezember 2024 lediglich angeboten hatte, die Verfahrensakten vor Ort in Luzern einzusehen und ihr diese nicht während ihres Aufenthalts in der Schweiz an ihren vorübergehenden Aufenthaltsort zur Einsicht zustellte.