Citation: 7F_6/2023 E. 3

Wie bereits im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren 7B_371/2023 moniert der Gesuchsteller erneut die seines Erachtens falsche Berechnung der ihm zustehenden Ergänzungsleistungen durch die von ihm beschuldigte Ausgleichkasse des Kantons Bern. Er stützt seine Rügen dabei auf neue Berechnungsgrundlagen ab. Zudem kritisiert er die rechtliche Würdigung des Bundesgerichts. Diese Vorbringen belegen keinen der vorgenannten Revisionsgründe. Nach der vorerwähnten Rechtsprechung dient die Revision gerade nicht dazu, angebliche Rechtsfehler (fälschlicherweises Nichteintreten, Verweigerung des rechtlichen Gehörs usw.) zu korrigieren oder in der ursprünglichen Rechtsschrift Verpasstes nachzuholen. Auf das Revisionsgesuch ist daher mangels tauglicher Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung ist angesichts der Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Ausgangsgemäss trägt damit der Gesuchsteller die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seiner angespannten finanziellen Situation ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnungen zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Der Gesuchsteller wird darauf hingewiesen, dass es sich das Bundesgericht vorbehält, weitere offensichtlich unzulässige Revisionsgesuche in dieser Angelegenheit ohne förmliche Behandlung abzulegen.