Citation: 8C_71/2022 E. 1.2

1.2. Gemäss Art. 90 BGG ist die Beschwerde zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen. Rückweisungsentscheide, mit denen eine Sache - wie im vorliegenden Fall - zur neuen Entscheidung an die Verwaltung zurückgewiesen wird, sind grundsätzlich Zwischenentscheide, die nur unter den besonderen Voraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. 1 BGG angefochten werden können (BGE 138 I 143 E. 1.2; 133 V 477 E. 4.2 und 5.1). Das Bundesgericht hat jedoch, worauf die Beschwerdeführerin zutreffend hinweist, mehrfach entschieden, dass das Urteil, mit dem das kantonale Gericht den Rentenumfang, nicht aber den frankenmässigen Rentenbetrag festsetzt, als Endentscheid zu qualifizieren ist (Urteile 9C_672/2016 und 9C_685/2016 vom 2. Februar 2017 E. 2 mit Hinweis). Analog ist auch im vorliegenden Fall zu verfahren, nachdem das kantonale Gericht eine Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVG bejaht hat. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.