Citation: 6B_1308/2023 E. 4.2

4.2. Bezüglich der Strafzumessung wendet der Beschwerdeführer im Weiteren ein, während der Probezeit einer Geldstrafe von nur 30 Tagessätzen zu delinquieren, dürfe sich nicht "merklich" straferhöhend auswirken (Beschwerde S. 12). Dieses Vorbringen geht an der Sache vorbei, zumal die Vorinstanz diesbezüglich zunächst erwägt, der Beschwerdeführer habe sämtliche Delikte während laufender Probezeit eines Strafbefehls wegen Hausfriedensbruchs begangen, mit dem ihn die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Ausserrhoden u.a. mit einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen sanktioniert habe. Zudem hält die Vorinstanz aber auch noch fest, die Taten gemäss den Dossiers 2 und 4-6 habe der Beschwerdeführer während bereits laufender Strafuntersuchung bezüglich des Dossiers 1 begangen und nachdem er in dortiger Sache vier Tage in Untersuchungshaft verbracht habe. Die dadurch zur Schau gestellte Renitenz und Gleichgültigkeit, den geltenden Rechtsnormen gegenüber, sei merklich straferhöhend zu berücksichtigen (Urteil S. 35 f. E. 5.6). Dass die Vorinstanz all diese Umstände insgesamt merklich straferhöhend einbezieht, ist nicht zu beanstanden.