Citation: I 767/01 28.04.2003 E. 5

5.1 Im vorliegenden Verfahren geht es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb von der Auferlegung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend ist dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, einschliesslich der unentgeltlichen Verbeiständung, erweist sich damit als gegenstandslos. 5.2 Nach Art. 159 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG wird die unterliegende Partei in der Regel verpflichtet, der obsiegenden alle durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen. Als Obsiegen im Sinne dieser Bestimmung gilt grundsätzlich auch die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur Vornahme weiterer Abklärungen und zu neuem Entscheid (BGE 110 V 57; SVR 1995 IV Nr. 51 S. 143 Erw. 3a; ZAK 1987 S. 268 Erw. 5a mit Hinweisen). Die dem obsiegenden Beschwerdeführer zustehende Entschädigung für die Kosten der Vertretung ist auf Fr. 2500.- festzusetzen. Hingegen hat die IV-Stelle dem Versicherten unter dem Titel Parteientschädigung im Sinne von Art. 159 OG die Kosten der Begutachtung durch Dr. M.________ im Betrage von Fr. 2000.- nicht zu ersetzen. Denn dabei handelt es sich nicht um notwendige Expertenkosten, da das letztinstanzlich aufgelegte Privatgutachten für die Entscheidfindung nicht notwendig war und auch nicht darauf abgestellt werden konnte.