Citation: 6B_158/2014 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer stellt den Antrag, die Vorinstanz sei zu verpflichten, ihm ohne Bedingungen Akteneinsicht zu gewähren (Beschwerde S. 1 Ziff. 2). Er macht geltend, vor der vereinbarten Akteneinsicht bei der Vorinstanz habe deren Präsident sowohl am 17. Oktober 2013 als auch am 31. Januar 2014 von ihm verlangt, sein Mobiltelefon im Sekretariat zu deponieren. Dies habe er verweigert, worauf ihm die Akten nicht herausgegeben worden seien (Beschwerde S. 1/2 unter "Sachverhalt"). Wie es sich mit der Abgabe des Mobiltelefons verhält, muss nicht geprüft werden. Die Vorinstanz stellt in einer Eventualerwägung fest, die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs sei schon deshalb unbegründet, weil der Beschwerdeführer bereits vor dem 17. Oktober 2013, namentlich am 27. Juli 2012, 3. August 2012 sowie am 14. und 16. Oktober 2013 vollumfänglich Einsicht in die Akten der Untersuchung sowie in diejenigen der ersten und der zweiten Instanz nahm (Urteil S. 9 lit. bb). Inwieweit unter diesen Umständen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegen könnte, legt der Beschwerdeführer nicht dar.