Citation: 5A_999/2015 E. B

B.a. Aufgrund einer Gefährdungsmeldung des Kinderspitals Luzern vom 17. August 2013 traf die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Region Entlebuch Wolhusen und Ruswil (KESB) Abklärungen im Hinblick auf den Erlass von Kindesschutzmassnahmen betreffend die Söhne B.________ und C.________. B.b. Am 9. Oktober 2014 ordnete sie gestützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB eine sozialpädagogische Familienbegleitung der Mutter im Umgang mit dem Sohn B.________ an. Ferner erliess sie verschiedene Weisungen zuhanden der Familienbegleiterin und erteilte ihr Aufträge. B.c. Gegen diesen Entscheid gelangten die Mutter sowie der Sohn B.________ je mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Kantonsgericht des Kantons Luzern, welches für jede Beschwerde eine Verfahrensakte eröffnete (3H 14 104 [Mutter] und 3H 14 107 [Sohn]). Mit Urteil vom 26. Oktober 2015 hiess die angerufene Instanz die Verwaltungsbeschwerden gut und hob den Entscheid der KESB vom 9. Oktober 2014 betreffend den Sohn B.________ auf. Das Kantonsgericht verzichtete auf die Erhebung der amtlichen Kosten von Fr. 1'500.-- (inklusive Fr. 700.-- Kosten für die Prozessvertretung des Sohnes). Ferner wurden vom Kostenvorschuss von Fr. 500.--, den die Mutter in dem sie betreffenden Verfahren geleistet hatte, Fr. 200.-- für die Verfahren 3H 14 105 und 3H 14 106 (Paralellverfahren betreffend den Sohn C.________) verwendet und Fr. 300.-- der Mutter zurückerstattet. Schliesslich übernahm das Kantonsgericht die Kosten der Prozessvertretung des Sohnes von Fr. 700.-- (Ziff. 2).