Citation: 5A_421/2024 E. 4.2

4.2. Im Übrigen wiederholt der Beschwerdeführer in seiner beim Bundesgericht eingereichten Beschwerdebegründung (vgl. Beschwerde vom 9. September 2024, Rz. 19, 25, 29.1 bis 32.3) über weite Teile hinweg die vor dem Kantonsgericht beschwerdeweise vorgebrachten Argumente (vgl. Beschwerde vom 3. Juni 2024, Rz. 12 bis 17.3), ohne sich mit der vorinstanzlichen Begründung auseinanderzusetzen. Das gilt insbesondere auch für sein Vorbringen, dass er aufgrund der Einkommenspfändung selbst bei einem weit höheren Einkommen noch bedürftig wäre. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 161 E. 5.2 mit Hinweisen).