Citation: 1P.59/2002 22.08.2002 E. H

Am 17. Juni 2002 hat eine Delegation des Bundesgerichtes einen Augenschein durchgeführt. Mit Verfügung vom 20. Juni 2002 hat der Instruktionsrichter das Protokoll des Augenscheins den Parteien und weiteren Beteiligten zugestellt und ihnen Frist bis zum 12. Juli 2002 angesetzt, um dem Bundesgericht zu den Ergebnissen des Augenscheins allfällige Bemerkungen einzureichen. Die Beschwerdeführer haben dem Bundesgericht innert Frist mitgeteilt, dass das Protokoll den Gesprächsverlauf aus ihrer Sicht richtig zusammenfasse. Das Verwaltungsgericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Die übrigen Beteiligten haben sich nicht mehr geäussert.