Citation: 9C_354/2021 E. 3

Es trifft zwar zu, dass das kantonale Gericht nicht explizit auf die beschwerdeführerischen Vorbringen zu den Vergleichseinkommen einging. Mit seiner Auffassung, es liege ein Fall vor, in welchem Validen- und Invalideneinkommen vom selben Tabellenlohn zu ermitteln seien, sodass der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit entspreche, verwarf es indessen implizit die gegenteilige Sichtweise des Beschwerdeführers. Da seinem Urteil mithin die Überlegungen, von denen es sich leiten liess, entnommen werden können, wurde der Anspruch auf rechtliches Gehör nicht verletzt (vgl. BGE 142 I 135 E. 2.1; 136 I 229 E. 5.2).