Citation: 4A_545/2019 E. A

A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) war alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der D.________ GmbH, über die am 13. November 2013 der Konkurs eröffnet wurde (Konkursitin). Die B.________ AG (Klägerin 1, Beschwerdegegnerin 1), die C.________ AG (Klägerin 2, Beschwerdegegnerin 2) sowie die E.________ AG (Klägerin 3) gaben im Konkurs der D.________ GmbH Forderungen ein und wurden rechtskräftig als Gläubigerinnen kolloziert. Bei der Konkursforderungseingabe erklärten sie, ihre Forderungen beruhten auf Delikt und einzelne zusätzlich auf Vertrag. Die deliktischen Handlungen seien Gegenstand eines unter anderem gegen A.________ geführten Strafverfahrens. Die Forderungseingabe sei nicht abschliessend; es werde auf das Ergebnis der Strafuntersuchung abzustellen sein. Mit Verfügung der Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft, Betreibungs- und Konkursamt, vom 22. Oktober 2014 wurden ihnen unter anderem "die Debitorenausstände gem. beigehefteter Aufstellung" nach Art. 260 SchKG abgetreten. In der beigehefteten Debitorenliste vom 21. Oktober 2014 waren zwei Forderungen der D.________ GmbH gegenüber A.________ in Höhe von Fr. 470'000.-- sowie von Fr. 94'099.04, zusammen Fr. 564'099.04, enthalten.