Citation: 8C_255/2024 E. 5.4

5.4. Der Beschwerdeführer, der sich seit Jahren als vollständig invalide erachtet (E. 4), legt nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht genügenden Weise dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht bei der im Übrigen bundesrechtskonform vorgenommenen Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzt hätte (vgl. hiervor E. 1.3 f.). Entgegen dem Beschwerdeführer haben die Sachverständigen des ZMB ihre Arbeitsunfähigkeitsschätzung gemäss angefochtenem Entscheid unter Beachtung der praxisgemäss ausschlaggebenden Indikatoren (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.1.3) hinreichend zuverlässig und aussagekräftig begründet (BGE 145 V 361 E. 4.3 mit Hinweisen). Mit dem kantonalen Gericht bestand keine Veranlassung, an der medizinisch-psychiatrischen Folgenabschätzung - entgegen der Vorinstanz auch nicht in masslicher Hinsicht (E. 5.3 hiervor) - zu zweifeln. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit des ZMB-Gutachtens sprächen (vgl. E. 4.2).