Citation: I 128/00 30.04.2001 E. A

A.- Der 1960 geborene M.________ war seit 1. März 1991 in der Firma W.________ AG als Maschinenführer tätig. Nach den Angaben seines Hausarztes Dr. med. T.________, Spezialarzt für Innere Medizin, war er unter anderem infolge eines Lumbovertebralsyndroms vom 25. Oktober 1994 bis 26. Februar 1995 sowie vom 29. März bis 10. Mai 1995 zu 100 %, vom 11. bis 23. Mai 1995 zu 50 % und ab 24. Mai 1995 bis auf weiteres wieder zu 100 % arbeitsunfähig (Arztbericht vom 3. November 1995). Am 17. Oktober 1995 meldete sich M.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte nebst der Arbeitgeberauskunft der Firma W.________ AG vom 3. November 1995 die Stellungnahmen des Dr. med. T.________ vom 3. November 1995, des Dr. med. S.________, Oberarzt, Medizinische Poliklinik, Departement für Innere Medizin, Spital X.________, vom 15. Februar 1996 sowie des Dr. med. B.________, Leitender Arzt, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, Spital X.________, vom 12. August 1996 und des Dr. med. N.________, Oberarzt, Psychiatrisches Zentrum Y.________, vom 27. September 1996 ein. Zudem liess sie durch ihre Berufsberatung (Bericht vom 27. November 1996) und die Abklärungs- und Ausbildungsstätte A.________ (BEFAS; Schlussbericht vom 19. August 1997), die Eingliederungsmöglichkeiten abklären. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie M.________ rückwirkend ab 1. Oktober 1995 eine Viertelsrente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 43 %, zu (Verfügung vom 16. Februar 1998).