Citation: 5A_153/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin gelangt in verschiedenen Angelegenheiten mit wirren Eingaben immer wieder bis vor Bundesgericht. Vorliegend hatte sie beim Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt als untere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt die "Löschung der unangemessenen Betreibungen Nr. xxx und yyy vor dem 18.11.2023 auf den Tatbestand zu § 328 ZPO, dass ich zur Straftat Gesuchsteller Würgeangriff 2014 auf die vertragliche Schweigepflicht nicht eigenständig handlungsfähig bin: Betrifft sämtliche der unangemessenen Betreibungen ab 2016 bis heute gegen mich wie meinen Ehemann und Meine Mutter inkl. Einträge auf meiner Liegenschaft" verlangt, welches mit Entscheid vom 29. November 2023 auf die Eingabe nicht eintrat. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt wies die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 3. März 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Begehren: "Abänderung Entscheid vom 12. Februar 2024 (BEZ.2023.88) auf Löschung unangemessene Betreibung Nr. xxx und yyy, Aufschiebende Wirkung zu 180 Tage, auf Art. 97 BGG und Art. 99 BGG."