Citation: 5D_38/2017 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid über eine definitive Rechtsöffnung, wobei der Streitwert unter Fr. 30'000.-- liegt; mithin steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 1 und Art. 113 BGG). Mit dieser kann ausschliesslich die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 und Art. 117 BGG). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253). Die Beschwerde genügt diesen Anforderungen nicht, wie die Ausführungen in E. 2 zeigen. Der Antrag auf Verlängerung der Begründungsfrist ist unzulässig, weil die Rechtsmittelfrist als gesetzliche Frist nicht erstreckbar ist (Art. 47 Abs. 1 BGG). Soweit eine mündliche Verhandlung verlangt wird, ist auf BGE 141 I 97 E. 5.1 zu verweisen, wonach das Verfahren der definitiven Rechtsöffnung, welcher ein ordentliches Gerichtsverfahren vorausgegangen ist und in welcher nicht über die Begründetheit der zu vollstreckenden Forderung entschieden wird, grundsätzlich nicht in den Anwendungsbereich von Art. 6 Ziff. 1 EMRK fällt. Inwiefern es im vorliegenden Fall anders sein sollte, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Die weiteren Anträge betreffen nicht den Verfahrensgegenstand (vgl. E. 2) bzw. erweisen sich als gegenstandslos (vgl. E. 3).