Citation: B 44/02 06.08.2003 E. A

R.________ war ab 1. März 1992 für die E.________ AG tätig. Per 1. Juni 1995 errichtete die Arbeitgeberin zusammen mit der F.________ AG die T.________ Vorsorgestiftung mit dem Zweck, die berufliche Vorsorge der leitenden Mitarbeiter der beiden Gründerfirmen im Bereich des Überobligatoriums zu ergänzen. Gemäss dem auf den gleichen Tag in Kraft gesetzten Stiftungsreglement (nachfolgend: Reglement) setzen sich die vermögensrechtlichen Ansprüche gegenüber der Vorsorgestiftung aus einem Grundanspruch (sog. Equity-Bonus) und einem Treuebonus (sog. Loyalty-Bonus) zusammen. Der Equity-Bonus errechnet sich aus der Anzahl der Partizipationsscheine (PS), die jedem leitenden Mitglied der Firmen rechnerisch zugewiesen wurden. Für jedes Jahr, das als Dienstjahr anzurechnen ist, wird dem leitenden Mitglied als Destinatär die auf die Partizipationsscheine anfallende Dividende gutgeschrieben. Der Loyalty-Bonus bestimmt sich nach einem nach Dienstjahren abgestuften Prozentsatz am freien Stiftungskapital. Mit Schreiben vom 30. Juli 1999 kündigte R.________ das Arbeitsverhältnis auf den 31. Oktober 1999. Nach seinem Austritt entstanden zwischen ihm und der Vorsorgestiftung Differenzen über die Höhe und Berechnung der Austrittsleistung. Am 27. November 2000 überwies die Vorsorgestiftung den Betrag von Fr. 605'351.70 auf das Freizügigkeitskonto von R.________. Sie lehnte es hingegen ab, ihm den Equity-Bonus für das Jahr 1999 sowie einen Teil des Loyalty-Bonus zu entrichten.