Citation: 8C_157/2014 E. 6.2.3

6.2.3. Soweit die Beschwerdeführerin bemängelt, dass die IV-Stelle den dem medizinischen Abklärungszentrum B.________ - im Übrigen vor Erlass des BGE 137 V 210 (28. Juni 2011) - erteilten Auftrag zur Begutachtung nicht und den Fragenkatalog erst nachträglich, nämlich am 12. Dezember 2011 in den Akten abgelegt haben soll, kann sie daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Am 12. April 2011 informierte sie die Verwaltung über die beabsichtigte medizinische Abklärung durch die namentlich genannte Gutachterstelle, verbunden mit dem Hinweis, dass sie triftige Einwendungen gegen die begutachtenden Personen innert zehn Tagen ab Kenntnisnahme bei der IV-Stelle einreichen könne, und am 21. Juli 2011 wurde ihr vorgängig vom medizinischen Abklärungszentrum B.________ mitgeteilt, dass sie von Frau Dr. med. F.________, Fachärztin für Allgemeine Medizin und für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, sowie von Dr. med. G.________, Facharzt für Neurologie FMH, begutachtet werde. Zudem ist ihr im Rahmen des Vorbescheidverfahrens das rechtliche Gehör gewährt worden. Die Vorinstanz durfte daher auf das Gutachten des medizinischen Abklärungszentrums B.________ vom 1. Dezember 2011 abstellen. Der Einwand, dass Frau Dr. med. F.________, welche sowohl die allgemeinmedizinische als auch die psychiatrische Beurteilung im Gutachten des medizinischen Abklärungszentrums B.________ vorgenommen hatte, für ihr jeweils anderes Fachgebiet vorbefasst und nicht unabhängig gewesen sei, ist nicht stichhaltig und ändert daran nichts.