Citation: 2C_64/2019 E. A

A.a. A.________, ein 1981 geborener nordmazedonischer Staatsangehöriger, gelangte Ende Dezember 2001 in die Schweiz und stellte hier erfolglos ein Asylgesuch. Ab Ende März 2003 galt er als verschwunden. Nach eigenen Angaben kam A.________ Mitte Mai 2004 erneut in die Schweiz und nahm Wohnsitz bei seiner von ihm schwangeren Freundin, einer serbischen Staatsangehörigen mit Aufenthaltsbewilligung im Kanton Waadt. Am 8. Juni 2004 kam der gemeinsame Sohn B.________ zur Welt. Dieser verfügt über eine Niederlassungsbewilligung. Am 6. Juli 2004 heiratete A.________ die Mutter seines Kindes. Im Rahmen des Familiennachzugs erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis zum 5. Juli 2012 verlängert wurde. Kurz nach der am 15. Dezember 2009 erfolgten Trennung des Ehepaares wurde am 28. Dezember 2009 der zweite gemeinsame Sohn C.________ geboren. Auch C.________ verfügt über eine Niederlassungsbewilligung. A.b. Aus einer Partnerschaft A.________s mit einer Schweizerin, die bis im Sommer 2014 bestand, ging am 18. Januar 2012 ein aussereheliches Kind namens D.________ hervor. D.________ ist Schweizer Bürger. A.c. Am 9. November 2012 wurde die Ehe von A.________ geschieden. Dabei wurde das alleinige elterliche Sorgerecht betreffend B.________ und C.________ der Kindsmutter zugesprochen und A.________ in Bezug auf diese beiden Kinder ein Besuchsrecht eingeräumt. Ferner wurde A.________ zur Leistung von Kinderalimenten verpflichtet.