Citation: 2C_799/2022 E. 2.6.1

2.6.1. Sie bringt diesbezüglich vor, die Vorinstanz habe in unzulässiger, antizipierter Beweiswürdigung darauf verzichtet, sämtliche Härtefallgesuchsakten aller Hotels in U.________, das Härtefalldossier yyy eines U.________ Hotels, ein gerichtliches Gutachten (betreffend den hypothetischen Umsatz der Beschwerdeführerin in den Monaten April bis Juli 2020 sowie bezüglich des Logiernächte- und Umsatzrückgangs der Hotels in U.________ in den Monaten April bis Dezember 2020) sowie schriftliche Auskünfte bei U.________ Tourismus (bezüglich Logiernächterückgang und vorgelegtem Zahlenmaterial) zu edieren respektive einzuholen. Im Weiteren wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz vor, ungenügend begründet zu haben, weshalb die von ihr (Beschwerdeführerin) dargelegten Berechnungsmethoden (insbesondere Berücksichtigung eines hypothetischen Umsatzes bzw. Umsatzrückgangs in den Monaten April bis Juli 2020, in welchen das Hotel wegen Sanierung geschlossen war) nicht zur Anwendung kommen. Sie erblickt darin eine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör.