Citation: 5A_913/2019 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin setze sich mit den sorgfältigen und umfassenden Erwägungen des Bezirksgerichts nicht auseinander. Ihre Darstellungen seien grösstenteils wirr und könnten gar nicht vernünftig behandelt werden. Zur Richtigstellung offenkundiger Irrtümer hat das Obergericht ihr die Abfolge von Arrest und Betreibung sowie die Bestimmung des Betreibungsorts in der Schweiz erläutert und ihr des Weiteren auseinandergesetzt, weshalb die Publikation des Zahlungsbefehls rechtens war, nachdem die rechtshilfeweise Zustellung gescheitert war und sie der Aufforderung des Betreibungsamts nicht nachgekommen war, eine korrekte Zustelladresse anzugeben oder die Sendung auf dem Amt abzuholen. Wegen grober, mehrfacher Verletzung des Anstands auferlegte das Obergericht ihr eine Ordnungsbusse.