Citation: 5A_113/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer stellt keine Anträge. Er stört sich offenbar an den obergerichtlichen Erwägungen, in denen ihm das Fehlen eines gehörigen Antrags und einer gehörigen Begründung vorgeworfen wurden. Er macht aber weder geltend, er habe genügende Anträge gestellt und seine kantonale Beschwerde genügend begründet, noch legt er auch nur ansatzweise dar, inwiefern das Obergericht überspitzte Anforderungen an das Antrags- und Begründungserfordernis gestellt haben soll. Dafür genügt nicht, wenn er sinngemäss ausführt, es sei für ihn als Laien wenig sinnvoll, auf die Erwägungen einzugehen. Sodann übergeht er, dass ihm das Obergericht Gelegenheit zur Verbesserung bzw. Ergänzung gegeben hat. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).