Citation: 5A_765/2022 E. 7

Wie sich aus den vorstehenden Ausführungen ergibt, ist die Beschwerde abzuweisen. Die Beschwerdeführerin wird ausgangsgemäss kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist hingegen nicht geschuldet, da den Beschwerdegegnern kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerdeführerin ersucht indes um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin behauptet ihre Mittellosigkeit, ohne diese jedoch auch nur ansatzweise zu belegen. Sie verweist lediglich darauf hin, bereits vor Erstinstanz einlässlich dargelegt zu haben, dass sie nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um den Prozess zu finanzieren und sie nach wie vor Hartz IV Empfängerin und bedürftig sei. Davon abgesehen, dass die Beschwerdeführerin ihre Ausführungen mit keinerlei Aktenhinweisen (oder Unterlagen) belegt und das Bundesgericht nicht verpflichtet ist, die kantonalen Akten zu durchforsten, sind den kantonalen Akten einerseits - ausser ein ausgefülltes Formular der Beschwerdeführerin - keine Belege betreffend die Mittellosigkeit zu entnehmen und hat die Beschwerdeführerin andererseits vor Vorinstanz nicht mehr um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, was eine Veränderung der Verhältnisse jedenfalls ohne gegenteilige Ausführungen und Belege indiziert. Das Gesuch ist daher mangels Nachweis der Mittellosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).