Citation: 5A_556/2021 E. 5.4.3

5.4.3. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, wie sie der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der zeitlichen Komponente rügt, ist nicht auszumachen. Der angefochtene Entscheid ist im wesentlichen Punkt hinreichend begründet. Es ist klar zu erkennen, dass die Vorinstanz die Begründung des Beschwerdeführers als ungenügend erachtete. Die Urteilsbegründung der Vorinstanz ermöglichte es dem Beschwerdeführer, sich über dessen Tragweite Rechenschaft zu geben und das Urteil in voller Kenntnis der Sache beim Bundesgericht anzufechten. Damit ist der verfassungsrechtlichen Begründungspflicht Genüge getan (vgl. BGE 146 II 335 E. 5.1; 145 III 324 E. 6.1; 143 III 65 E. 5.2).