Citation: C 192/02 29.08.2003 E. 3

Ob die Beschwerdeführerin im fraglichen Zeitraum sämtliche in Art. 8 Abs. 1 AVIG statuierten Anspruchsvoraussetzungen erfüllte, insbesondere tatsächlich vermittlungsfähig (lit. f) war, ist hier - da ausserhalb des Anfechtungs- und Streitgegenstandes liegend (vgl. BGE 125 V 413) - nicht zu prüfen. Mit Blick auf die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei immerhin festgehalten, dass die Vermittlungsfähigkeit mit Verfügung des AWA vom 11. März 2002 wegen "mangelnder Arbeitsbereitschaft oder auch Arbeitsfähigkeit" ab 1. September 2001 verneint wurde, das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich diesen Verwaltungsakt jedoch mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 20. Juni 2002 aufgehoben und die Sache aufgrund ungenügender Abklärung der objektiven Vermittlungsfähigkeit, insbesondere erheblicher Anhaltspunkte für eine - möglicherweise bereits seit Anmeldung bei der Arbeitslosenversicherung bestehende - psychische Erkrankung der Versicherten an das AWA zurückgewiesen hat.