Citation: 9C_165/2019 E. 1

dass der vorinstanzliche Entscheid, welcher auf die entsprechende Einladung vom 24. Januar 2019 hin bei der Post nicht abgeholt wurde, spätestens am 31. Januar 2019 als rechtsgültig zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass die der Post am 2. März 2019 übergebene Beschwerde damit zwar rechtzeitig erfolgt ist, dass sie aber den inhaltlichen Mindestanforderungen, wonach ein Rechtsmittel unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), offensichtlich nicht genügt, dass A.________ sich darauf beschränkt, ihren Unmut über den Fortbestand ihrer Versicherung bei der Beschwerdegegnerin kundzutun, und sich nicht in der gesetzlich geforderten Weise mit den entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, wonach sie - weil sie weder von ihrem Recht, eine höhere Franchise zu wählen, Gebrauch gemacht noch schriftlich um Sistierung der Unfallversicherung ersucht hat - die in der Versicherungspolice ausgewiesenen, auf einer ordentlichen Jahresfranchise von Fr. 300.- beruhenden, einen Anteil für die Unfallversicherung enthaltenden Prämien schuldet, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,