Citation: 8C_835/2014 E. A

Die 1954 geborene A.________ war als Sachbearbeiterin bei der Firma B.________ tätig und damit bei den Vaudoise Versicherungen (nachfolgend: Vaudoise) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 31. Januar 2009 rutschte sie beim Aussteigen aus dem Auto auf eisigem Boden aus und knickte dabei den linken Fuss. Die Ärzte des Spitals C.________ diagnostizierten gemäss Bericht vom 9. Februar 2009 eine gering dislozierte Fraktur des Malleolus medialis links. Zudem besteht ein Status nach im Kleinkindalter durchgemachter Poliomyelitis mit Beteiligung des linken Beines und mehrfachen operativen Eingriffen am linken Fuss. Die Vaudoise richtete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf. Am 3. September 2009 wurde die Versicherte in der Orthopädischen Klinik des Spitals D.________ am linken Fuss operiert mit Metallentfernung am 15. September 2010. Gestützt auf eine Stellungnahme des medizinischen Dienstes stellte die Vaudoise ihre Leistungen mit Verfügung vom 3. März 2011 mit Wirkung ab 30. November 2010 ein, da die Fussbeschwerden spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr auf den Unfall vom 31. Januar 2009 zurückzuführen seien. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. Juli 2011 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 9. Februar 2012 gut und verpflichtete die Vaudoise, mangels Nachweises des Erreichens des Status quo ante vel sine der Versicherten die gesetzlichen Leistungen über den 30. November 2010 hinaus weiterhin zu erbringen. Die Vaudoise zog daraufhin das von der Invalidenversicherung eingeholte Gutachten von Dr. med. E.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, und PD Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 10. Februar 2012 bei und holte die Berichte des Prof. Dr. med. G.________, Chefarzt Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates am Spital D.________, vom 13. März 2012 und der an derselben Klinik tätigen Frau Dr. med. H.________ vom 18. April 2012 ein. Zudem gab sie das von Dr. med. I.________, Facharzt für Rheumatologie, physikalische Medizin und Rehabilitation, am 29. November 2012 erstellte Gutachten in Auftrag. Mit Verfügung vom 21. Januar 2013 schloss die Vaudoise den Fall unter Einstellung der Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen auf den 31. Dezember 2010 ab. Die Versicherte erhob Einsprache und reichte die Berichte von Prof. Dr. med. G.________ vom 30. Januar 2013 und des behandelnden Hausarztes, med. pract. K.________, Facharzt Allgemeine Innere Medizin, vom 31. Januar 2013 ein. Die Vaudoise legte diese Dr. med. I.________ vor, welcher am 14. März 2013 Stellung nahm. Mit Einspracheentscheid vom 26. März 2013 wies sie die Einsprache ab.