Citation: 8C_722/2009 12.10.2009 E. 3

Im letztinstanzlichen Verfahren legt der Beschwerdeführer den von ihm neu veranlassten Bericht des behandelnden Orthopäden Dr. med. G.________ vom 14. August 2009 auf. Dieser bezieht sich zwar einleitend auf den angefochtenen Entscheid, nimmt aber im Wesentlichen zur abweichenden medizinischen Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. L.________ vom 28. Februar 2008 Stellung. Weder dem neu aufgelegten Bericht noch der letztinstanzlichen Beschwerdeschrift ist zu entnehmen, weshalb der Bericht vom 14. August 2009 nicht bereits im Laufe des Einspracheverfahrens hätte verfasst und eingereicht werden können. Da neue Tatsachen und Beweismittel auch in unfallversicherungsrechtlichen Beschwerdeverfahren nur so weit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194 E. 3 S. 196 ff.), bleibt der neu erstellte Bericht im Folgenden unbeachtlich.