Citation: 9C_150/2023 E. 3

Wie bereits vor der Vorinstanz stellen die Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht eine Reihe von Anträgen, darunter diverse Feststellungsanträge. In Bezug auf ähnliche, wenn auch nicht identische Anträge hat die Vorinstanz die Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass sie damit den Streitgegenstand bei weitem sprengen würden (vgl. angefochtenes Urteil E. 1.5.2). Nichts anderes gilt für die Anträge vor Bundesgericht, mit denen die Beschwerdeführer vom Bundesgericht etwa verlangen festzustellen, "dass bei einem Grundstück, bei welchem die gesetzlichen Bedingungen gebrochen werden und dieser Rechtsbruch nicht mehr unter die gesetzliche oder durch die Rechtsprechung abgedeckte Duldungspflicht fällt, eine Eigentumsbeschränkung gem. Art. 26 Abs. 2 BV besteht" (Antrag Ziff. 2.2) und "dass aufgrund dieser Eigentumsbeschränkung dem Grundstück ein Mangel anhaftet, welcher so lange ausgeglichen werden soll, wie dieser Rechtsbruch andauert" (Antrag Ziff. 2.3). Streitgegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens ist ausschliesslich, ob die kantonale Steuerverwaltung den Vermögenssteuerwert der Liegenschaft der Beschwerdeführer zu Recht auf Fr. 503'000.- festgesetzt hat. Die diversen Feststellungsanträge der Beschwerdeführer erweisen sich vor diesem Hintergrund als offensichtlich unzulässig, weswegen darauf nicht einzutreten ist. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf ihren Antrag, "es sei festzuhalten, dass das Urteil [der Vorinstanz] willkürlich ergangen ist [...]" (Ziff. 2.7). Insoweit fehlt es den Beschwerdeführern offensichtlich an einem schutzwürdigen Interesse, das eine solche Feststellung - über die reformatorische Reduktion des Vermögenssteuerwerts hinaus - rechtfertigen könnte (vgl. zum subsidiären Charakter von Feststellungsbegehren BGE 141 II 113 E. 1.7; 136 III 102 E. 3.1). Einzutreten ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzig insoweit, als die Beschwerdeführer damit die Reduktion des Vermögenssteuerwerts um Fr. 100'000.- auf Fr. 403'000.- anstreben. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Sie ist ausgeschlossen, weil die Vorbringen der Beschwerdeführer grundsätzlich - d.h. soweit sie sich im Rahmen des Streitgegenstands bewegen - der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zugänglich sind (Art. 113 BGG).