Citation: 5A_488/2023 E. 1

A.________ und B.________ sind die Eltern der 2020 geborenen C.________. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind ist ihnen entzogen, ihre elterliche Sorge ist beschränkt und das Kind ist verdeckt platziert. Mit Entscheid vom 19. Januar 2023 erweiterte die burgerliche KESB die bestehende Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB um die Aufgabe, für das Kind eine Identitätskarte zu beantragen, diese entgegenzunehmen und aufzubewahren. Die hiergegen erhobene Beschwerde des Vaters mit dem Begehren, es sei keine Identitätskarte zu beantragen, wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 8. Juni 2023 ab. Dagegen hat der Vater am 3. Juli 2023 eine Beschwerde erhoben mit dem Begehren: "Dem Antrag der Mutter und Vater, um Verfügungsgewalt über die Identitätskarte für C.________, sei zuzustimmen und der Entscheid der bKESB um Beantragung einer Identitätskarte für C.________ mit gleichzeitiger Aufgabenerweiterung der Beiständin und damit verbundener Aufbewahrungshoheit sei abzuweisen."