Citation: 8C_395/2018 E. 4

Die Vorinstanz hat erwogen, gestützt auf die beweiskräftigen Expertisen der Dres. med. B.________ und C.________ sei erstellt, dass in psychischer Hinsicht seit der Mitteilung vom 22. Februar 2007 eine Verbesserung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers eingetreten sei. Eine solche ergebe sich nicht nur aus den erhobenen Befunden, sondern auch aufgrund der Prüfung der Standardindikatoren. Sodann sei für die Zeit nach den gutachterlichen Untersuchungen bis zur Verfügung vom 6. Dezember 2016 keine gesundheitliche Verschlechterung nachgewiesen. Demnach sei die IV-Stelle zu Recht von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit im Rahmen des von Dr. med. B.________ erstellten Zumutbarkeitsprofils ausgegangen. Das kantonale Gericht nahm in der Folge einen Einkommensvergleich vor und berechnete einen Invaliditätsgrad von 5 %, was einen Rentenanspruch ausschliesse. Ferner erkannte es, die IV-Stelle habe den Beschwerdeführer zu Recht auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen.