Citation: 2C_867/2021 E. B

B.a. Die Anwaltskanzlei B.________ vertritt die E.________ AG, die F.________ AG und die G.________ AG in zwei kartellrechtlichen Verfahren der WEKO: seit 2012 im Verfahren "S.________" und seit Frühjahr 2017 im Verfahren "T.________". Bis Ende der Saison 2016/2017 war die F.________ AG Inhaberin der Übertragungsrechte für bestimmte Sportveranstaltungen in der Schweiz. Im Frühsommer 2016 wurden diese Rechte neu vergeben. Die Übertragungsrechte U.________-Sport gingen wiederum an die F.________ AG, während H.________ den Zuschlag für die Übertragungsrechte V.________-Sport erhielt. Die Anwaltskanzlei B.________ vertrat die E.________ AG, die F.________ AG und die G.________ AG seit ca. Mitte 2016 gegen H.________ betreffend den Zugang zu deren V.________-Sport Angebot. B.b. Mitte 2017 kontaktierte I.________ Rechtsanwalt A.________ und betraute ihn als federführenden Anwalt mit der Interessenvertretung im Verfahren "T.________". B.c. Am 12. März 2018 reichten die E.________ AG, die F.________ AG und die G.________ AG (nachfolgend: die Verzeigerinnen) bei der Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte im Kanton Zürich eine Verzeigung gegen Rechtsanwalt A.________ wegen Verletzung von Berufspflichten ein und beantragten aufsichtsrechtliche Massnahmen. B.d. Mit Beschluss vom 7. Februar 2019 sanktionierte die Aufsichtskommission Rechtsanwalt A.________ mit einer Busse von Fr. 3'000.-- wegen Verletzung der Berufsregeln. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, dass er sich bei der Vertretung von I.________ im WEKO-Verfahren "T.________" in einem konkreten Interessenkonflikt im Sinne von Art. 12 lit. c des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (BGFA; SR 935.61) befunden habe. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 2. September 2021 ab.