Citation: 6B_347/2019 E. B

Das Bezirksgericht Zürich erklärte A.________ mit Urteil vom 10. November 2017 der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung und der mehrfachen Urkundenfälschung schuldig und verurteilte sie zu 32 Monaten Freiheitsstrafe, unter Anrechnung von einem Tag Haft. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es im Umfang von 22 Monaten unter Auferlegung einer Probezeit von 3 Jahren bedingt auf; die restliche Strafe von 10 Monaten erklärte es als vollziehbar. Ferner verbot es ihr für die Dauer von 5 Jahren die Tätigkeit als Vermögensverwalterin. In einzelnen Punkten sprach es sie von der Anklage der qualifizierten Veruntreuung frei. In einem weiteren Punkt stellte es das Verfahren wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung und versuchter Nötigung ein. Ferner entschied es über die Aufhebung der verfügten Grundbuchsperren und Belehnungsverbote. Das Schadenersatzbegehren von B.________ verwies es auf den Zivilweg. Gegen diesen Entscheid erhoben die Beurteilte und B.________ Berufung. Die Staatsanwaltschaft erklärte Anschlussberufung. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte am 18. Dezember 2018 zunächst die Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils in den nicht angefochtenen Punkten fest. Es erklärte ferner A.________ der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung - u.a. in Bezug auf eine Überweisung von CHF 210'000.-- zulasten des "Unterkontos B.________" bei der E.________ an sich selbst - schuldig und verurteilte sie zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten, unter Anrechnung von 1 Tag Untersuchungshaft, mit bedingtem Strafvollzug, bei einer Probezeit von 3 Jahren. In Bezug auf die Aufhebung der Grundbuchsperren und des Belehnungsverbot bestätigte es das erstinstanzliche Urteil. Im Weiteren verpflichtete es A.________ zur Leistung von Schadenersatz an B.________ in der Höhe von CHF 522'306.90 zzgl. Zins zu 5% auf CHF 585'756.90 ab dem 1. April 2010, auf CHF 580'906.90 ab dem 23. Mai 2016, auf CHF 579'406.90 ab dem 6. Juli 2016, auf CHF 529'406.90 ab dem 13. Juli 2016, auf CHF 524'906.90 ab dem 20. September 2016, auf CHF 522'906.90 ab dem 1. November 2016 sowie auf CHF 522'306.90 ab dem 17. Juli 2017. Im Mehrbetrag verwies es das Schadenersatzbegehren auf den Zivilweg. Schliesslich sprach es A.________ weder für das erst- noch das zweitinstanzliche Verfahren zulasten B.________ eine Parteientschädigung zu.