Citation: U 284/04 07.12.2004 E. A

Der 1961 geborene S.________ war als Selbstständigerwerbender im Catering-Bereich bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Zürich") freiwillig nach UVG gegen Unfallfolgen versichert, als er am 14. Januar 1999 bei einer Auffahrkollision eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) erlitt. Dies führte zu einer Arbeitsunfähigkeit bis 25. Mai 1999. Die "Zürich" richtete Taggeld aus und kam für die Heilbehandlung auf, welche am 9. Juni 1999 abgeschlossen werden konnte. Am 5./30. April 2000 meldete S.________ erneut aufgetretene Beschwerden als Rückfall. Der Unfallversicherer verneinte eine Leistungspflicht hiefür (Verfügung vom 19. März 2003 und Einspracheentscheid vom 28. Juli 2003).