Citation: H 4/04 16.08.2004 E. 1

Der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Altersrente der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung wird gemäss Art. 2 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 lit. a der Staatsvertragsbestimmungen (Sozialversicherungsabkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung vom 8. Juni 1962 sowie dessen Durch- und Ausführungsbestimmungen) allein auf Grund des internen schweizerischen Rechts bestimmt. Gemäss Art. 21 Abs. 1 lit. a AHVG haben Männer, welche das 65. Altersjahr vollendet haben, Anspruch auf eine Altersrente. Dieses gesetzliche Rentenalter für Männer gilt seit der Einführung der obligatorischen Altersversicherung am 1. Januar 1948. Eine ordentliche Altersrente steht Personen zu, die für mindestens ein volles Jahr Beiträge geleistet haben (Art. 29 Abs. 1 AHVG in der bis zum 31. Dezember 1996 gültig gewesenen Fassung). Der revidierte Art. 29 Abs. 1 AHVG (in Kraft seit 1. Januar 1997) sieht vor, dass das Anspruchserfordernis des Mindestbeitragsjahres u.a. auch durch Anrechnung von Erziehungsgutschriften (Art. 29sexies Abs. 1 AHVG) bzw. Übergangsgutschriften (lit. c der Schlussbestimmungen der Änderung vom 7. Oktober 1994) erfüllt werden.