Citation: 8C_152/2024 E. 5.2.2

5.2.2. Mit dem erneuten Hinweis auf die Berichte der behandelnden Ärzte der Klinik I.________ vom 12. Dezember 2022 und vom 26. Januar 2023vermag der Beschwerdeführer im Verfahren vor Bundesgericht ebenfalls keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen Beurteilungen zu begründen. Dazu reicht der blosse Hinweis auf abweichende Beurteilungen behandelnder Ärztinnen und Ärzte nicht aus. Im Rahmen der eingeschränkten Sachverhaltskontrolle ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die schon im vorangehenden Verfahren aufliegenden ärztlichen Berichte neu zu beurteilen und die rechtsfehlerfreie Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz hinsichtlich der medizinisch begründeten Verminderung des Leistungsvermögens und des Ausmasses der trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen verbleibenden Arbeitsfähigkeit zu korrigieren. Der Umstand, dass die von der Vorinstanz gezogenen Schlüsse nicht mit der Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmen, belegt - wie in E. 2.2 hiervor gezeigt - keine Willkür (BGE 142 II 433 E. 4.4; Urteil 8C_13/2023 vom 28. Juni 2023 E. 1.2). Es ist diesbezüglich denn auch auf den Unterschied zwischen Behandlungs- und Begutachtungsauftrag hinzuweisen, dem im Zusammenhang mit unterschiedlichen ärztlichen Einschätzungen Rechnung zu tragen ist (BGE 125 V 351 E. 3b/cc; Urteil 8C_608/2023 vom 10. Juli 2024 E. 5.1.3).