Citation: 6B_1299/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige und willkürliche Feststellung des Sachverhalts sowie eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Die Vorinstanz verfalle in Willkür, wenn sie in Bezug auf die Höhe der dem Beschwerdegegner 2 angeblich übergebenen Gesamtsumme auf die Ausführungen des Beschwerdegegners 2 abstelle. Dessen Aussagen seien mit Bezug auf die Höhe des Deliktbetrags entgegen der Vorinstanz durchaus widersprüchlich und nicht konsistent. Es lägen erhebliche, nicht zu unterdrückende Zweifel darüber vor, dass der Beschwerdeführer Geldzahlungen in Höhe von insgesamt Fr. 280'000.-- vom Beschwerdegegner 2 erhalten habe. Die Vorinstanz hätte im über den anerkannten Betrag von Fr. 112'750.-- hinausgehenden Umfang an der Schuld des Beschwerdeführers zweifeln müssen und verletze folglich den Grundsatz "in dubio pro reo".