Citation: 2A.331/2004 10.06.2004 E. 2

Die Eingabe erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden: A.________ versuchte ab 1997 wiederholt, hier Asyl zu erhalten, wobei er während seiner jeweiligen Aufenthalte in der Schweiz rund zwölf Mal verhaftet und insgesamt zu 17 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Nach seiner zweiten Ausschaffung am 26. Juli 2000 heiratete er am 2. August 2000 in Mitrovica/Kosovo seine Landsmännin B.________ (geb. 1980), worauf am 25. Juli 2001 die gegen ihn verhängte Einreisesperre aufgehoben und ihm am 15. November 2001 die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin erteilt wurde. Kurz nach seiner Wiedereinreise am 6. Oktober 2001 bzw. nach seiner Entlassung aus der anschliessenden Haft wurde er am 19. November 2001 wiederum straffällig. Das Bezirksgericht X.________ verurteilte ihn am 26. November 2002 in diesem Zusammenhang wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs zu acht Monaten Gefängnis unbedingt. A.________ hat hier somit wiederholt in einer Art und Weise gegen die öffentliche Ordnung verstossen, welche seinen Bewilligungsanspruch gemäss Art. 17 Abs. 2 ANAG bzw. Art. 8 EMRK dahinfallen lässt (SR 142.20; vgl. BGE 122 II 385 E. 3a S. 390); er hat es nicht verstanden, die ihm - trotz seines Vorlebens - gebotene Chance, sich hier zu integrieren, zu nutzen. Gestützt auf sein bisheriges Verhalten, die Tatsache, dass er bei der Aufhebung der Einreisesperre am 25. Juli 2001 ausdrücklich verwarnt worden war und damit wusste, was für ihn und seine Familie auf dem Spiel stand, sowie mit Blick darauf, dass die Ehegatten bereits bei der Heirat nicht davon ausgehen konnten, die eheliche Beziehung überhaupt in der Schweiz leben zu können, ist die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung verhältnismässig. Der Ehefrau und den beiden Kindern C.________ (geb. 2000) und D.________ (geb. 2002) ist es zuzumuten, A.________ in die gemeinsame Heimat zu folgen oder die familiären Beziehungen andernfalls besuchsweise zu leben. Für alles Weitere wird auf die zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Dieser verletzt weder Art. 17 Abs. 2 ANAG noch Art. 8 EMRK bzw. 13 BV.