Citation: 6B_385/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich vor Bundesgericht nicht zu seiner Legitimation als Privatkläger und zur Frage der Zivilforderung. Er benennt in seiner Beschwerde keine konkreten Zivilforderungen, die ihm unmittelbar aufgrund der angeblichen Straftat zustehen könnten, und legt auch nicht im Ansatz dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Einstellung auf allfällige Zivilansprüche auswirken könnte. Welche zivilrechtlichen Ansprüche dem Beschwerdeführer im dargestellten Sinne zustehen könnten, ist in Anbetracht der Natur des zur Anzeige gebrachten Sachverhalts auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Folglich ist die Beschwerdelegitimation des Beschwerdeführers in der Sache zu verneinen.