Citation: 2C_138/2020 E. 3.1

3.1. Dem Erwerb der Aktien und dann der Immobilien der E.________ AG ging, wie die Vorinstanz festgehalten hat, am 25. April 2005 ein bankgeldmässiges Nullsummenspiel voraus: B.________ liess der C.________ AG einen Betrag von Fr. 201.36 Mio. zukommen, im Umfang von Fr. 171 Mio. über die F.________ AG. Gleichentags überwies die C.________ AG B.________ ebenfalls einen Betrag von Fr. 201.36 Mio. über die beiden liechtensteinischen Anstalten L.________ und M.________ (vgl. dazu schon das Bundesgerichtsurteil 2C_450/2018 vom 1. Mai 2020 E. 5.1 u. 5.2). Für den (Teil-) Betrag von Fr. 171 Mio. gingen die Überweisungen also von B.________ an die F.________ AG, von dieser an die C.________ AG und von letzterer wiederum über die Anstalten an B.________ zurück (vgl. dazu auch unten u.a. E. 3.4.1 u. 3.5.2). Der Betrag von Fr. 171 Mio. blieb, wie das Verwaltungsgericht festgehalten hat, bei den verschiedenen Beteiligten über den 25. April 2005 hinaus (jeweils als Darlehensforderung und/oder -schuld) im Wesentlichen weiter verbucht, obwohl nach dem Nullsummenspiel die wirtschaftlichen Folgen so waren, wie wenn die Überweisungen überhaupt nicht stattgefunden hätten (vgl. dazu näher unten E. 3.4.1, 3.4.3 u. 3.5.6; siehe auch E. 8.1.7, 8.1.8.2, 8.1.9.3 u. 8.2.2.2 a.U.).