Citation: U 260/06 15.03.2007 E. A

Der 1959 geborene D.________ war seit 1. September 1995 als Leiter der Apotheke X.________ in Y.________ tätig und bei der Allianz Suisse Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Allianz) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 1. April 1998 wurde er auf den Philippinen in einen Verkehrsunfall verwickelt. Ein schleudernder Lastwagen traf den mit seiner Ehefrau am Strassenrand auf einem Motorrad sitzenden Versicherten mit der Ladebrücke. Die Ehefrau des Versicherten erlitt tödliche Verletzungen, während der Versicherte selbst sich unter anderem eine Clavicula- und Schulterblattfraktur zuzog. Die Allianz übernahm die Heilbehandlung und erbrachte Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 18. März 2003 stellte sie ihre Leistungen rückwirkend zum 31. Januar 2003 mangels Unfallkausalität ein und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 29. September 2004.