Citation: 9C_485/2007 04.09.2007 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (Erw. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer wegen seiner Rückenbeschwerden und der psychischen Beeinträchtigung nicht mehr in der Lage ist, den bisherigen Beruf als Gerüstmonteur auszuüben, hingegen einer leidensangepassten, vorwiegend im Sitzen zu verrichtenden Tätigkeit weiterhin uneingeschränkt nachzugehen und damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen vermöchte. Zumindest gilt diese Schlussfolgerung für den hier relevanten Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 14. Juli 2006. Von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechterheblichen Sachverhalts durch die Vorinstanz kann jedenfalls keine Rede sein. Soweit der Beschwerdeführer auf die ärztlichen Berichte des Chirurgen Dr. H.________ vom 14. März 2007 sowie des behandelnden Psychiaters Dr. C.________ vom 27. März 2007 verweist, hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt, dass der Sozialversicherungsrichter nach ständiger Rechtsprechung die Gesetzmässigkeit der streitigen Verwaltungsverfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Verfügungserlasses bzw. des Einspracheentscheids gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169, 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen). Im Übrigen werden in der Beschwerde ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.