Citation: 8C_175/2007 06.10.2008 E. 1

1.1 Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung, so kann überdies jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden (Art. 97 Abs. 2 BGG). 1.2 Das Bundesgericht hat bisher offen gelassen, ob im Bereich der erweiterten Kognition nach Art. 97 Abs. 2 BGG im letztinstanzlichen Verfahren neue Beweismittel eingereicht werden dürfen (vgl. Urteile 8C_260/2007 vom 31. Oktober 2007, E. 2; 8C_619/2007 vom 29. Januar 2008, E. 3.2.6; 8C_806/2007 vom 7. August 2008, E. 3). Unabhängig von der Beantwortung dieser Frage können neue Dokumente jedenfalls dann keine Berücksichtigung mehr finden, wenn sie erst nach Ablauf der Beschwerdefrist und nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels eingereicht werden und keine Revision des Urteils im Sinne von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG zu begründen vermöchten (vgl. BGE 127 V 353). Das mit dem Schreiben vom 8. Mai 2008 eingereichte Gutachten des ärztlichen Begutachtungsinstituts D.________ bildet keine Basis für eine Revision. Es ist daher als unzulässiges Beweismittel zu qualifizieren und kann keine Berücksichtigung finden.