Citation: 8C_276/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt vor, sein Vermögen habe erstmals im Verlauf des Monats September 2023 die Anspruchsschwelle von Fr. 50'000.- unterschritten und seither kontinuierlich weiter abgenommen. Als Beweis für diese Aussage bringt er zwei Bankauszüge mit Valuta per 30. September 2023 sowie zwei weitere mit Valuta per 2. und 7. Mai 2024 bei. Die beiden erstgenannten Bankauszüge weisen zusammen einen Saldo von Fr. 51'024.14 (Fr. 49'129.46 und 1'894.68) auf. Mit anderen Worten ist damit die vorinstanzliche Feststellung, wonach der Beschwerdeführer zum Zeitpunkt des Einsprachentscheids vom 19. September 2023 (noch) über der Vermögensschwelle von Fr. 50'000.- lag, nicht in Frage gestellt. Soweit sich der anspruchsbegründende Sachverhalt im Anschluss dazu verändert hat, kann dies nicht zum Gegenstand des vorliegenden Streitverfahrens erhoben werden. Somit zielen die Vorbringen des Beschwerdeführers ungeachtet dessen, ob sie gestützt auf das Novenverbot gemäss Art. 99 BGG letztinstanzlich überhaupt zulässig sind, allesamt an der Sache vorbei. Es liegt keine sachbezogene Beschwerde vor. Dem Beschwerdeführer steht es frei, bei der Beschwerdegegnerin bei nach dem 19. September 2023 geänderter Sachlage erneut um Leistungen zu ersuchen, so denn dies nicht ohnehin bereits geschehen ist.