Citation: 5P.435/2000 22.12.2000 E. A

A.- Gemäss der Verfügung des Ehegerichtspräsidiums am Zivilgericht Basel-Stadt vom 12. Februar 1999 hat Z.________ für die von ihm getrennt lebende Ehefrau und das gemeinsame Kind einen Unterhaltsbeitrag von monatlich insgesamt Fr. 1'250.-- zu bezahlen. Am 21. Dezember 1999 ersuchte er um Ansetzung einer Eheschutzverhandlung mit der Begründung, er habe seine bisherige Stelle verloren und sei per Ende September 1999 zu seiner Mutter nach Frankreich gezogen. Von der Arbeitslosenversicherung in Frankreich erhalte er noch rund Fr. 1'850.--, weshalb er die festgelegten Unterhaltsbeiträge nicht mehr zu bezahlen vermöge. Mit Verfügung vom 26. Januar 2000 wurde das Herabsetzungsbegehren von Z.________ durch die Ehegerichtspräsidentin abgewiesen.