Citation: 8C_387/2015 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 16. November 2011 und Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2011 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons St. Gallen einen Anspruch des 1952 geborenen A.________ auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung aufgrund seiner arbeitgeberähnlichen Stellung bei der B.________ GmbH. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 15. Oktober 2012 ab, was das Bundesgericht mit Urteil 8C_988/2012 vom 24. Januar 2013 bestätigte. Aufgrund der am xxx 2013 erfolgten Löschung der B.________ GmbH im Handelsregister meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug bei der Arbeitslosenversicherung an. Die Arbeitslosenkasse des Kantons St. Gallen verneinte mit rechtskräftig gewordener Verfügung vom 1. März 2013 abermals einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, da er in der vom 5. Februar 2011 bis 4. Februar 2013 dauernden Rahmenfrist für die Beitragszeit keine Arbeitnehmertätigkeit von zwölf Monaten nachweisen könne und auch nicht von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sei. A.b. Am 19. Juli 2013 stellte der Versicherte nochmals Antrag auf Arbeitslosentaggelder mit der Begründung, die B.________ GmbH habe das Arbeitsverhältnis auf den 31. Juli 2013 gekündigt. Nach Abklärungen zur Frage des tatsächlichen Lohnflusses lehnte die Arbeitslosenkasse einen Anspruch auf Taggeldleistungen ab; ein tatsächlich realisierter Lohn im massgebenden Zeitraum vom 1. August 2011 bis 31. Juli 2013 sei nicht nachgewiesen, womit die Beitragszeit nicht erfüllt sei (Verfügung vom 15. Oktober 2013). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 24. März 2014.