Citation: 5A_916/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin und der 2022 verstorbene C.________ sind die nicht miteinander verheirateten Eltern der 2015 geborenen B.________, welche fremdplatziert ist. Mit Schreiben vom 10. August 2023 beantragte die Beschwerdeführerin, der Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechtes sei aufzuheben. Anlässlich des Gesprächs vom 24. August 2023 teilte ihr die KESB u.a. mit, dass die Anordnung eines kinder- und erwachsenenpsychologischen Gutachtens angezeigt sein dürfte. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2023 hielt sie fest, für eine weitere Begutachtung über keine Ressourcen zu verfügen. Der Kindesvertreter drückte mit Schreiben vom 31. Oktober 2023 seine Zustimmung zur Begutachtung wie auch zur Gutachtensperson und zum Fragenkatalog aus. Mit verfahrensleitendem Entscheid vom 7. November 2023 ordnete die KESB ein Gutachten betreffend B.________ an und legte den Fragekatalog sowie die Gutachtensperson fest. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht mangels Darlegung eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinn von Art. 61 Abs. 3 lit. a VRPG/BE nicht ein. Mit Beschwerde vom 27. November 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.