Citation: 8C_18/2014 E. 2.3

2.3. Unbegründet ist namentlich auch die wiederholte, aber generell gehaltene und kaum näher spezifizierte Kritik der Beschwerdeführerin an den vom medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ als von der IV-Stelle beauftragter Begutachtungsstelle erstatteten Expertisen. Mit der Fachkompetenz der für diese Institution tätigen Spezialärzte ist diese durchaus in der Lage, solche Aufträge anzunehmen und über die Ergebnisse der durchgeführten Abklärungen zuverlässige Berichte auszuarbeiten. Konkret begründete Einwände gegen die Begutachtungen im medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ oder gar Ausstandsgründe gegenüber den daran beteiligt gewesenen Fachleuten werden denn zu Recht auch nicht vorgetragen. Die Expertise des medizinischen Abklärungsinstituts Y.________ vom 31. März 2008 und die diese ergänzenden Verlaufsberichte vom 3. November 2009 und 29. Mai 2012 genügen den von der Rechtsprechung gestellten Anforderungen an beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlagen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 125 V 351 E. 3a S. 252), sodass die Vorinstanz bei ihrer Beurteilung darauf abstellen konnte. Im Übrigen lässt die Argumentation der Beschwerdeführerin ausser Acht, dass die Vorinstanz nicht ausschliesslich die im medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ erstellten Gutachten, sondern - unter ausdrücklichem Vorbehalt der Berichte auch anderer involvierter Ärzte - darüber hinaus weitere Aspekte, namentlich andere ärztliche Meinungsäusserungen - so etwa des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) - in ihre Beurteilung miteinbezogen hat. Darin findet der Umstand eine hinreichende Erklärung, dass das kantonale Gericht die vom medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ zumeist auf lediglich 30 % veranschlagte Arbeitsunfähigkeit nicht für alle für eine Rentenberechtigung in Betracht fallenden Perioden übernommen, sondern - für die Zeit ab 1. September bis 30. November 2008 etwa - eine ganze Rente zugesprochen hat, obschon sich dies mit der vom medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ bescheinigten, eher geringfügigen Arbeitsunfähigkeit von lediglich 30 % kaum vereinbaren lässt (vgl. nachstehende E. 3.2). Aktenwidrig ist im Übrigen die beschwerdeführerische Darstellung, wonach der Bericht der psychiatrischen Klinik Z.________ vom 10. November 2006 weder dem medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ noch der Vorinstanz vorgelegen habe, hat das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid vom 4. Dezember 2013 darauf doch ausdrücklich Bezug genommen, nachdem sich schon die Begutachtungsstelle in ihrer Expertise vom 31. März 2008 eingehend mit diesem Dokument auseinandergesetzt hatte. Von einer unvollständigen und damit rechtswidrigen Sachverhaltsabklärung kann diesbezüglich keine Rede sein.