Citation: 8C_348/2009 28.07.2009 E. A

D.________ (Jg. 1960) war als Isolierer in der Firma S.________ tätig, als er am 9. Mai 2005 aus einer Höhe von gut 4 Metern von einer wegrutschenden Leiter stürzte und sich dabei einen Kniescheibenbruch (Patellaquerfraktur) rechts zuzog, was gleichentags im Spital L.________ einen operativen Eingriff erforderlich machte (Zuggurtungsosteosynthese). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Gestützt auf den kreisärztlichen Bericht über die am 12. Juli 2007 durchgeführte Abschlussuntersuchung durch Dr. med. G.________ stellte sie die bisher erbrachten Leistungen auf den 31. August 2007 hin ein und sprach ihrem Versicherten mit Verfügung vom 21. August 2007 für die verbliebene unfallbedingte Beeinträchtigung eine Invalidenrente auf Grund einer 16%igen Erwerbsunfähigkeit sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Nach Einsichtnahme in ein von der IV-Stelle St. Gallen eingeholtes Gutachten des Universitätsspital B.________ vom 4. Oktober 2007 legte sie den Invaliditätsgrad mit Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2007 neu auf 34 % fest.