Citation: 9C_51/2023 E. 1

Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, beschränkt sich der Streitgegenstand im Beschwerdeverfahren auf die Frage, ob die kantonale Instanz auf das Rechtsmittel hätte eintreten müssen (BGE 132 V 74 E. 1.1; Urteil 8C_552/2021 vom 9. Dezember 2021 E. 2.1 mit weiteren Hinweisen). Dabei prüft das Bundesgericht grundsätzlich frei, ob Bundesrecht verletzt wurde (Art. 95 lit. a BGG). Die Anwendung kantonalen Verfahrensrechts überprüft es demgegenüber nur mit Blick auf Verfassungsverletzungen. Das Willkürverbot steht im Vordergrund (Urteile 9C_511/2014 vom 26. September 2014 E. 3.1; 8C_ 832/2012 vom 28. Mai 2013 E. 2.2; 9C_346/2012 vom 31. Mai 2012 E. 1); die Beschwerde führende Partei trifft diesbezüglich eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 304 E. 1.2). Verweist das kantonale Verfahrensrecht auf bundesrechtliche Normen, ist deren (sinngemässe) Anwendung ebenfalls lediglich unter eingeschränktem Blickwinkel überprüfbar (Urteil 9C_511/2014 vom 26. September 2014 E. 3.1 mit Hinweis).