Citation: 5A.5/2002 29.04.2002 E. 1

dass der Beschwerdeführer mit - sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit (Art. 152 Abs. 1 OG) abweisendem - Beschluss der II. Zivilabteilung vom 13. März 2002 samt Formular unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, dem Bundesgericht innerhalb einer einmaligen, nicht erstreckbaren Frist bis zum 16. April 2002 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- zu leisten, dass der Beschwerdeführer den Vorschuss nicht bezahlt, sondern eine weitere Eingabe eingereicht hat, worin er um Wiedererwägung des Beschlusses vom 13. März 2002 ersucht, dass das Gesuch abgewiesen wird, da der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was die Richtigkeit dieses Beschlusses, auf den verwiesen wird, in Frage zu stellen vermöchte, zumal der vom Beschwerdeführer neu angerufene Verweigerungsgrund des Art. 63 Abs. 1 Bst. b BGBB auf den vorliegenden, im Zwangsvollstreckungsverfahren erfolgten Grundstückerwerb ohnehin nicht anwendbar wäre (Art. 63 Abs. 2 BGBB), dass in Anbetracht der ausdrücklich als nicht erstreckbar bezeichneten Vorschussfrist keine Nachfrist angesetzt, sondern androhungsgemäss auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wegen Nichtleistens des Vorschusses nicht eingetreten (Art. 150 Abs. 4 OG) und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 156 Abs. 1 OG), im Verfahren gemäss Art. 36a OG erkannt :