Citation: 2A.54/2002 10.09.2002 E. A

Am 28. Januar 1987 schloss sich das Ingenieurbüro Y.________, Zürich, der Sammelstiftung berufliche Vorsorge Swiss Life der Rentenanstalt Swiss Life an und liess seine Vorsorgekasse durch die Sammelstiftung verwalten. Mit Verteilplan vom 16. Mai 1994 wurde ungebundenes Kapital der Vorsorgekasse im Betrag von Fr. 120'000.-- an die damaligen sechs als Angestellte Versicherten verteilt. Zum Destinatärkreis gehörte auch A.________ (aus dem Ingenieurbüro ausgetreten 1982, wiedereingetreten am 1. Dezember 1989). Dieser war am 30. April 1994 aus dem Ingenieurbüro und damit aus der Vorsorgekasse ausgeschieden. Massgebendes Kriterium für die Verteilung war das Altersguthaben der Jahre 1990 bis 1994; langjährige Versicherte erhielten zusätzlich für bis 1990 eingebrachte Reserven einen Zuschlag von 20% (BVG-Überschussverteilung Ingenieurbüro Y.________, Zürich, vom 16. Mai 1994). Nachdem das Ingenieurbüro die Arbeitsverhältnisse mit allen Mitarbeitern gekündigt hatte - das Ingenieurbüro wurde ab 1. Juli 1998 durch Y.________ allein weitergeführt; ein früherer Mitarbeiter (X.________) war danach nur noch im Stundenlohn für ihn tätig -, löste es den Anschlussvertrag auf den 30. Juni 1998 auf. Die Vorsorgekasse verfügte (Stichtag 15. September 1998) über freie Mittel in Höhe von Fr. 243'411.--. Da die Vorsorgekasse keine paritätische Verwaltungskommission eingesetzt hatte, beschloss der Stiftungsrat der Sammelstiftung am 3. November 1999 ersatzweise die Totalliquidation des Vorsorgewerkes und einen Verteilungsplan für die freien Mittel. Dabei berücksichtigte er als Destinatäre B.________, A.________, X.________, C.________, D.________ und E.________. Für den Verteilschlüssel gewichtete er Sparkapital, Beitragsdauer, Lohn und Alter je zu 25%.