Citation: 6B_912/2015 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz erwägt, die C.________ AG habe am 7. Oktober 2011 die Fehlbuchung von USD 15.7 Mio. auf dem bei ihr geführten Konto der Beschwerdegegnerin storniert und ihr dies entsprechend mitgeteilt. Die Beschwerdegegnerin wiederum habe gleichentags die Gutschrift auf dem bei ihr geführten Konto der B.________ Ltd. storniert. Da verschiedene Beträge auf Anweisung des Beschwerdeführers hin bereits transferiert worden seien, sei das Konto der B.________ Ltd. durch die Stornierung überzogen worden und in ein Minus von rund USD 11 Mio. gefallen. Die B.________ Ltd. sei nicht zur Überziehung des Kontos berechtigt gewesen. Damit sei der Schaden im Umfang von USD 11 Mio. ausgewiesen. Im Berufungsverfahren reduzierte die Beschwerdegegnerin ihr Schadenersatzbegehren. Abgezogen wurden die ihr mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 24. Februar 2014 in Dispositivziffern 7 und 8 (beide mittlerweile in Rechtskraft erwachsen) zugesprochenen Beträge (USD 2'911'500.--, NZD 3'000'000.--, USD 389'494.42, CHF 5'378.85, CHF 2'800.--, EUR 979.35). Zusätzlich spricht die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin einen Betrag von EUR 516'000.-- zu, welchen sie ebenfalls in Abzug bringt. Zum geltenden Wechselkurs würden die gesamten Beträge einem Total von rund USD 6.5 Mio. entsprechen. Die Darstellung der Beschwerdegegnerin, wonach sie inzwischen sämtliche Beträge erhalten habe und der Gegenwert USD 6.45 Mio. betrage, erscheine vor diesem Hintergrund sowie anhand des eingereichten Kontoauszugs nachvollziehbar und glaubhaft. Die der Beschwerdegegnerin zugesprochenen Vermögenswerte deckten den Schaden zu rund 55 %. Damit verbleibe ein ungedeckter Betrag von USD 5.3 Mio. Ziehe man davon die eingeklagten USD 2 Mio. ab, verbleibe noch immer ein ungedeckter Restbetrag von USD 3.3 Mio. Die adhäsionsweise geltend gemachte Forderung von USD 2 Mio. sei damit ausgewiesen.