Citation: 1B_248/2008 16.12.2008 E. 3

Zusammenfassend ergibt sich, dass Art. 340 und 343 StGB durch den angefochtenen Entscheid nicht verletzt wurden. Damit ist auch eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) und des Anspruchs auf den verfassungsmässigen Richter (Art. 30 Abs. 1 BV) zu verneinen. Die Beschwerde erweist sich deshalb als unbegründet und ist abzuweisen. Bei diesem Ausgang trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 2 BGG).