Citation: U 242/05 31.05.2007 E. 6

Einen Leistungsanspruch aus einer beim Unfall vom 7. Januar 2003 erlittenen Hirnerschütterung macht die Versicherte erstmals im vorliegenden Verfahren geltend. Von einer Rückweisung der Sache zur Prüfung und Entscheidung an Versicherer oder Vorinstanz kann aber abgesehen werden, da sich die Frage einer Leistungsberechtigung aus einer solchen Verletzung aufgrund der gegebenen Aktenlage direkt zuverlässig beantworten lässt und die Beschwerdegegnerin dazu auch - ablehnend - Stellung genommen hat. In den Berichten des Dr. med. H.________ vom 15. August 2005 und des Dr. med. C.________ vom 29. August 2003 wird eine beim Sturz vom 7. Januar 2003 erlittene Hirnerschütterung erwähnt. Dass diese zu einer relevanten, mit Behandlungsbedarf und Arbeitsunfähigkeit verbundenen Einschränkung geführt hätte, ergibt sich aber weder aus den erwähnten noch aus den weiteren Arztberichten.