Citation: 1A.65/2006 18.05.2007 E. G

Die Parteien haben von der Gelegenheit, sich zu den Beschwerden zu äussern, teilweise Gebrauch gemacht. Das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern stellt den Antrag, die Beschwerden abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Denselben Antrag stellt das VBS mit der Einschränkung, die Beschwerde der Einwohnergemeinde Emmen sei bezüglich des Armbrustschiessens gutzuheissen. Die Einwohnergemeinden Emmen und Rothenburg sowie der Luzerner Kantonalschützenverein verlangen die Abweisung der Beschwerde von A.X.________ und Mitbeteiligten. Diese beantragen ihrerseits, die Beschwerden der Einwohnergemeinde Emmen und des Kantonalschützenvereins abzuweisen. Der Kantonalschützenverein und die Einwohnergemeinde Rothenburg unterstützen mit ihren Äusserungen die Beschwerde der Einwohnergemeinde Emmen. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) führt in seiner Stellungnahme aus, die Sanierung und Umgestaltung des zivilen Teils der Schiessanlage setze eine Änderung der Nutzungsplanung voraus, welche noch nicht abgeschlossen sei. Es beantragt deshalb die Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) kommt in seiner Vernehmlassung zum Schluss, dass der angefochtene Entscheid aus umweltrechtlicher Sicht im Ergebnis nicht zu beanstanden sei. Die Parteien haben von der Gelegenheit, sich zu den verschiedenen Vernehmlassungen der übrigen Verfahrensbeteiligten zu äussern, teilweise Gebrauch gemacht. Mit Eingabe vom 2. August 2006 teilen die privaten Beschwerdeführer dem Bundesgericht zudem mit, sie hätten gegen die nach Erlass des angefochtenen Entscheids aufgelegte Änderung des kommunalen Zonenplans am 27. Juni 2006 Einsprache erhoben. Diese Einsprache veranlasste den Gemeinderat Emmen, das Verfahren betreffend die Umzonung im Bereich der Schiessanlage Hüslenmoos am 14. März 2007 vorläufig bis zum Vorliegen des bundesgerichtlichen Entscheids zu sistieren.