Citation: 4A_454/2021 E. 1

Der Präsident des Bezirksgerichts Zofingen schrieb mit Entscheid vom 30. April 2021 ein zwischen A.________ (Klägerin, Beschwerdeführerin) und der B.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin) geführtes mietrechtliches Verfahren als durch Vereinbarung erledigt ab. Die Entscheidgebühr auferlegte er den Parteien je zur Hälfte. Der Anteil von A.________ wurde infolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege einstweilen auf die Kasse des Kantons genommen. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht das Kantons Aargau mit Entscheid vom 4. August 2021 ab, soweit es darauf eintrat. A.________ hat mit Eingabe vom 14. September 2021 an das Bundesgericht erklärt, diesen Entscheid mit Beschwerde anzufechten. Sie stellte zahlreiche materielle Begehren; in prozessualer Hinsicht beantragte sie, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, "sichernde Massnahmen" anzuordnen und ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, "unter der Möglichkeit des Beizugs eines Rechtsvertreters". Bis zum Entscheid "darüber" seien die "Verfahren" zu sistieren. Mit Präsidialverfügung vom 21. September 2021 wurde das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.