Citation: 9C_290/2022 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________ bezog ab 1. April 1997 eine halbe Rente und ab 1. März 2000 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung vom 21. Dezember 1998 resp. vom 19. September 2002). Mit Verfügung vom 26. November 2012 hob die IV-Stelle des Kantons St. Gallen gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket; nachfolgend SchlBest. IVG) die Rente auf den ersten Tag des zweiten Monats nach deren Zustellung auf. Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen insoweit gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zur Durchführung weiterer Abklärungen und zur anschliessenden Neuverfügung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückwies (Entscheid vom 18. Februar 2014). A.b. In Nachachtung dieses Entscheides veranlasste die IV-Stelle bei der MGSG (Medizinisches Gutachtenzentrum Region St. Gallen GmbH) eine polydisziplinäre Begutachtung (Expertise vom 8. Januar 2015Fachrichtungen: Innere Medizin, Orthopädie, Psychiatrie) und kündigte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 19. März 2015 die Einstellung der Rente an. Dagegen erhob dieser Einwand. Nach Vorliegen der Ergebnisse einer zwischen dem 23. Januar und 21. April 2017 durchgeführten Observation ordnete die IV-Stelle die Einholung eines psychiatrisch-orthopädischen Gutachtens an. Die vom Versicherten dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht mit Entscheid vom 29. Juni 2018 ab. Aufgrund der Ergebnisse der Expertise der Medizinischen Abklärungsstelle Bern ZVMB GmbH (MEDAS Bern) vom 10. Oktober 2019 hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. Juli 2020 die ganze Rente per 31. Dezember 2012 auf.