Citation: 5A_248/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, er könne von Fr. 800.-- AHV alleine nicht leben. Der Grundbedarf sei ein Grundrecht. Er erhebt Vorwürfe gegen die KESB, die Geld für sich abzweige und sein Vermögen schlecht verwalte. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist jedoch weder die Amtsführung der KESB im Allgemeinen noch die Bestimmung des Bedarfs des Beschwerdeführers, sondern einzig die Frage, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die Berufung nicht eingetreten ist. Auf die genannten Vorbringen ist nicht einzugehen. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe sich von der Gemeinde abgemeldet, womit die KESB nicht zuständig sei. Dass die KESB Region Gossau für ihn jedoch nicht mehr zuständig wäre, stellt bloss eine unbelegte Behauptung dar. Es genügt den Rügeanforderungen auch nicht, die vom Kantonsgericht eingeholte Auskunft der KESB über die Beistandschaft als Lug und Betrug zu bezeichnen. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, er habe mit dem Ausstandsbegehren Recht gehabt, denn das Kantonsgericht werfe ihm Prozessunfähigkeit vor, was eine unwahre Behauptung sei, nur um eine Begründung zu haben, um ihn zu erniedrigen und Frau D.________ von der KESB zu schützen. Es liege Diskriminierung vor. Mit diesen Unterstellungen kann der Beschwerdeführer weder darlegen, dass das Kantonsgericht im Zusammenhang mit der Annahme seiner Prozessunfähigkeit gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hätte noch dass (neu entdeckte) Ausstandsgründe vorliegen. Im Zusammenhang mit Art. 67 ZPO macht der Beschwerdeführer geltend, er habe noch nie einen Franken bekommen und die Beiständin habe keine Kontoermächtigung, sondern nur Frau D.________ von der KESB. Damit stellt er bloss den Sachverhalt aus seiner Sicht dar. Soweit er in Frage stellt, ob überhaupt alle Eingaben gelesen worden seien, zeigt er nicht auf, welche Eingaben übergangen worden sein sollen. Dass auf einzelne Argumente nicht eingegangen worden sein mag, liegt in der Natur eines Nichteintretensentscheids. Sodann rügt der Beschwerdeführer Fehler bei der Sachverhaltsfeststellung (etwa hinsichtlich Art. 317 ZPO), insbesondere dahingehend, dass er wegen der KESB keine Auskünfte über das Konto erhalte bzw. um jedes Dokument kämpfen müsse, solche Auskünfte aber bei der KESB hätten eingeholt werden können, und wenn er dann doch etwas mühsam organisiere und zusende, sei es auch nicht recht. Er zeigt jedoch nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht in diesem Zusammenhang verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).