Citation: 8C_219/2009 25.08.2009 E. 1

1.1 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG) sowie gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und über Ausstandsbegehren (Art. 92 Abs. 1 BGG). Gegen andere selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide ist die Beschwerde nach Art. 93 BGG zulässig, sofern - alternativ - der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b). 1.2 Beim vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid, mit welchem die Beschwerdeführerin verpflichtet wird, ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen und sechs bis zwölf Monate nach Aufnahme des Aufbautrainings zur Verbesserung der muskulären Dysbalance der Versicherten eine Neubeurteilung vorzunehmen, handelt es sich in der Terminologie des BGG um einen Zwischenentscheid (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481; 8C_125/2008 vom 13. Oktober 2008; vgl. auch HANSJÖRG SEILER, Rückweisungsentscheide in der neueren Sozialversicherungspraxis des Bundesgerichts, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Sozialversicherungsrechtstagung 2008, St. Gallen 2009, S. 29). Er kann daher nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbständig angefochten werden. Dabei stellt es einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil dar, wenn eine Behörde durch einen Rückweisungsentscheid gezwungen wird, entgegen ihrer Auffassung eine neue Anordnung zu erlassen (BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.; SVR 2008 IV Nr. 31 S. 100 E. 1.2, I 126/07). Mit der Aufhebung der Revisionsverfügung vom 9. Oktober 2007 und der vorinstanzlich angeordneten Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens wird die Beschwerdeführerin gezwungen - zumindest vorübergehend - von einer Rentenaufhebung abzusehen und Leistungen gemäss Verfügung vom 14. März 2003 oder gestützt auf die für sie verbindlichen vorinstanzlichen Erwägungen auszurichten. Nach Ansicht der Beschwerdeführerin ist dies falsch, da sich die gesundheitliche Situation der Versicherten nach erfolgter Hüftoperation verbessert habe und die muskuläre Dysbalance keine Einschränkung darstelle, welche einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung auszulösen vermöge. In der Weisung des kantonalen Gerichts ist demzufolge ein nicht wieder gutzumachender Nachteil zu erblicken, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist.