Citation: 9C_156/2023 E. A

Der 1959 geborene A.________ ist seit dem Jahre 2011 der Ausgleichskasse des Kantons Thurgau als selbstständig erwerbende Person angeschlossen. Mit Verfügung vom 31. Januar 2019 setzte die Ausgleichskasse die Akontobeiträge für das Jahr 2019 ausgehend von einem Jahreseinkommen von Fr. 400.- fest, wobei sie ihn aufforderte, ein allfällig höheres effektives Einkommen umgehend zu melden. Diese Verfügung wuchs unangefochten in Rechtskraft. Nachdem sich A.________ am 27. März 2020 bei der Ausgleichskasse für den Bezug von Corona-Erwerbsersatzentschädigungen angemeldet hatte, bezahlte ihm diese solche für die Zeit vom 17. März bis 16. September 2020 und vom 22. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021 jeweils basierend auf einem Tagesansatz von Fr. 1.60 aus. Mit Schreiben vom 13. April 2021 gelangte A.________ an die Ausgleichskasse und beantragte eine Neuberechnung des Tagesansatzes. Die Ausgleichskasse lehnte eine solche Neuberechnung mit Verfügung vom 28. Mai 2021 und Einspracheentscheid vom 7. Juli 2021 ab.