Citation: 6B_1246/2023 E. B

Das Obergericht des Kantons Zürichs stellte am 30. Mai 2023 die teilweise Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils fest. Weiter sprach es A.________ wegen Anstiftung zur Schändung sowie Anstiftung zu sexuellen Handlungen mit Kindern schuldig. Es verurteilte ihn zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 4.5 Jahren, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft von 200 Tagen, sowie einer bedingten Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu Fr. 20.--. Von der Anordnung einer ambulanten Behandlung sah es ab. Ebenfalls regelte es die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: Am 21. März 2013, zwischen ca. 11.05 Uhr bis ca. 11.23 Uhr, gab A.________ über seinen Computer via Skype einer nicht näher bekannten Person mit mutmasslichem Aufenthalt auf den Philippinen, Anweisungen, um an einem dreijährigen Mädchen sexuelle Handlungen vorzunehmen. Als Gegenleistung für die durchgeführten sexuellen Handlungen bezahlte A.________ über Western Union dem nicht näher bekannten Chatpartner USD 170.--.