Citation: 1B_490/2018 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Kantonsgericht hat dem Beschwerdeführer im angefochtenen Entscheid dargelegt, weshalb er kein aktuelles Rechtsschutzinteresse habe, den Hausdurchsuchungsbefehl anzufechten und weshalb seine verschiedenen Anliegen nicht Gegenstand dieses Beschwerdeverfahrens bilden könnten, sondern gegebenenfalls in anderen Verfahren - etwa dem Siegelungs- bzw. Entsiegelungs- oder dem Strafverfahren - zu prüfen wären. Ohne sich mit dieser Begründung auseinanderzusetzen, hält der Beschwerdeführer an seinen damaligen Anträgen fest und ersucht das Bundesgericht, das Kantonsgericht anzuweisen, sie inhaltlich zu beurteilen. Aus seinen Ausführungen ergibt sich damit nicht ansatzweise, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtswidrig sein könnte. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten, und zwar, weil der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Ausgangsgemäss wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).