Citation: 8C_659/2020 E. A

Mit Verfügung vom 29. Dezember 2017 verpflichtete die Einwohnergemeinde X.________ die 1959 geborene A.________, die ihr geleistete wirtschaftliche Sozialhilfe von Fr. 142'882.05 zurückzuerstatten. Das Regierungsstatthalteramt Y.________ hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 22. Januar 2020 teilweise gut und reduzierte den rückerstattungspflichtigen Betrag auf Fr. 61'235.10. Die von A.________ hiegegen beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern eingereichte Beschwerde ist hängig. Am 1. Februar 2018 hatte A.________ bei der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern (heute: Direktion für Inneres und Justiz [DIJ]) ein erstes Ablehnungsbegehren gegen den Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Y.________ und dessen Stellvertreter gestellt, das die Verwaltung ablehnte. Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 23. Oktober 2018 ab, was das Bundesgericht mit Urteil 8C_813/2018 vom 12. März 2019 bestätigte. Mit Eingabe vom 3./7. Oktober 2019 ersuchte A.________ die DIJ erneut zu verfügen, dass der Regierungsstatthalter und dessen Stellvertreter im laufenden Verfahren betreffend Rückerstattung von geleisteter wirtschaftlicher Sozialhilfe in den Ausstand zu treten hätten. Mit Verfügung vom 13. Dezember 2019 wies die DIJ das Gesuch ab, soweit sie darauf eintrat.