Citation: I 645/01 17.12.2003 E. A

Der 1945 geborene A.________ arbeitete seit 1972 bei der B.________ AG, zuletzt als Maschinist im Strassenbau. Seit 1985 leidet er an rezidivierenden Lumbalgien, welche sich gegen Ende 1997 verstärkten; zudem traten Beschwerden im rechten Knie auf. Wegen Verdachts auf eine Meniskusläsion wurde am 17. April 1998 im Spital Z.________ eine Arthroskopie des rechten Knies durchgeführt, welche eine mediale Läsion des Meniskusvorder- und -hinterhorns bei degenerativen Veränderungen medialseits zeigte, die mit einer Hinterhornresektion und einem Vorderhorn-Shaving sowie einer Poplitea-Revision rechts angegangen wurde. Wegen andauernder Beschwerden wurde am 9. September 1998 eine weitere Arthroskopie mit Resektion der Plica medio-patellaris, Restmeniskektomie und Knorpelshaving vorgenommen. Am 6. Oktober 1998 nahm A.________ die bisherige Tätigkeit zu 50 % wieder auf, stellte die Arbeit kurz darauf jedoch ein. Auf Ende März 2000 kündigte die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis. Am 15. März 1999 meldete sich A.________ zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schwyz traf medizinische und erwerbliche Abklärungen und holte bei der Rheumaklinik des Spitals Y.________ ein Gutachten ein, welches am 2. Oktober 2000 erstattet wurde und worin die Gutachter zum Schluss gelangten, der Versicherte sei zufolge des chronischen Rückenleidens und der Kniebeschwerden im bisherigen Beruf als Strassenbauarbeiter/Maschinist zu 100 % arbeitsunfähig; in einer körperlich leichten Tätigkeit mit vorwiegend sitzender Belastung bestehe medizinisch-theoretisch volle Arbeitsfähigkeit. Mit Vorbescheid vom 30. November 2000 eröffnete die IV-Stelle dem Versicherten, die aus einer zumutbaren Tätigkeit resultierende Erwerbseinbusse betrage 9 %, weshalb kein Rentenanspruch bestehe. Zu den hiegegen erhobenen Einwendungen nahm sie am 12. März 2001 Stellung und erliess am 15. März 2001 eine Verfügung, mit der sie das Rentenbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 8 % abwies.