Citation: 4A_373/2017 E. B

B.a. Am 18. Februar 2014 reichte die A.________ AG beim Bezirksgericht Zürich eine Teilklage ein. Sie beantragte, B.________ sei zur Zahlung von insgesamt Fr. 100'000.-- nebst Zins zu verurteilen (Klagebegehren Ziff. 1; lit. a: Fr. 87'710.-- wegen Minderwert der Liegenschaft; lit. b-f: insgesamt Fr. 12'290.-- für bezahlte Verfahrenskosten). Zudem sei Vormerk zu nehmen, dass sich die Klägerin eine Nachklage (Wiedereinbringung) im Umfang von Fr. 1'337'190.-- nebst Zins ausdrücklich vorbehalte (Klagebegehren Ziff. 2). Mit Urteil vom 19. Dezember 2016 wies das Bezirksgericht Zürich die Klage ab. B.b. Gegen dieses Urteil erhob die A.________ AG Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Sie beantragte die Aufhebung des Urteils des Bezirksgerichts (Berufungsantrag Ziff. 1) und wiederholte ihre erstinstanzlich gestellten Rechtsbegehren (Berufungsanträge Ziff. 2 und 3). Eventualiter beantragte sie die Rückweisung der Sache an das Bezirksgericht zur Neubeurteilung (Berufungsantrag Ziff. 4). Mit Beschluss und Urteil vom 31. Mai 2017 wies das Obergericht des Kantons Zürich den Berufungsantrag Ziff. 3 in dem Sinne ab, dass auf das Klagebegehren Ziff. 2 nicht eingetreten werde. In teilweiser Gutheissung der Berufung wies das Obergericht weiter die Klage bezüglich des Rechtsbegehrens Ziff. 1a (Fr. 87'710.--) ab (Dispositiv-Ziff. 1a), hiess sie aber bezüglich der Rechtsbegehren Ziff. 1b-f teilweise gut und verurteilte B.________ zur Zahlung von insgesamt Fr. 12'270.-- nebst Zins (Dispositiv-Ziff. 1b-f).