Citation: 1B_5/2015 E. A

A.a. Gegen A.________ läuft im Kanton Baselland ein Strafverfahren wegen Delikten im Zusammenhang mit einem Einbruch im November 2013. Am 6. März 2014 wurde er dazu erstmals polizeilich befragt. Am 28. Oktober 2014 sprach ihn das Strafgerichtspräsidium des Strafgerichts Basel-Landschaft schuldig des Diebstahls, der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten, ohne ihm den bedingten Vollzug zu gewähren. Überdies erklärte das Strafgerichtspräsidium die gegen A.________ am 6. April 2011 von der Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- (bzw. Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen) vollziehbar. Dagegen erhob A.________ beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Berufung, namentlich mit dem Antrag, von Schuld und Strafe vollumfänglich freigesprochen zu werden. A.b. Unabhängig davon läuft im Kanton Solothurn seit dem 23. Mai 2014 ein Strafverfahren gegen A.________ wegen wiederholter Tätlichkeiten, mehrfacher einfacher Körperverletzung sowie weiterer Delikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Am 30. Mai 2014 ordnete das Haftgericht des Kantons Solothurn Untersuchungshaft an, die später verlängert wurde. Mit Entscheid vom 30. Oktober 2014 wies das Haftgericht ein Haftentlassungsgesuch ab und verlängerte die Haft bis zum 29. Dezember 2014. Am 3. Dezember 2014 hiess die Beschwerdekammer des Obergerichts des Kantons Solothurn eine Beschwerde von A.________ gut, hob den Entscheid vom 30. Oktober 2014 auf und wies das Haftgericht an, A.________ nach Anordnung eines Rayon- und Kontaktverbots gegenüber seiner geschiedenen Ehefrau - allenfalls verbunden mit weiteren geeigneten und den Umständen anzupassenden Ersatzmassnahmen - unverzüglich aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Das Haftgericht des Kantons Solothurn kam dieser Anweisung am 8. Dezember 2014 nach.