Citation: I 519/01 10.07.2002 E. A

A.- Der 1975 geborene K.________ absolvierte nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit eine Maurerlehre und besuchte gleichzeitig die Berufsmittelschule. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung im Jahre 1997 war er zunächst ausserhalb des erlernten Berufes temporär für verschiedene Arbeitgeber und ab Frühling 1999 als Chauffeur bei einer Molkerei tätig. Diese Anstellung gab er Ende Februar 2000 wegen Rückenbeschwerden auf. Per 15. März 2000 nahm er eine Arbeit als Maurer bei der Firma X.________ AG an, welcher er auf Grund von Rückenschmerzen nur bis zum 19. Mai 2000 nachging. Seither ist er arbeitslos und im Rahmen einer Zwischenverdiensttätigkeit aushilfsweise in einem Fotogeschäft beschäftigt. Am 6. Juli 2000 meldete sich K.________ mit dem Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern holte u.a. Zeugnisse und einen Bericht des Hausarztes Dr. med. Z.________, FMH Allgemeine Medizin vom 12. Januar, 14. April sowie 8. August 2000 ein und veranlasste eine Begutachtung durch Frau Dr. med. Y.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie vom 24. Oktober 2000. Gestützt darauf lehnte sie das Gesuch um berufliche Massnahmen ab, da der Versicherte weder invalid noch unmittelbar von Invalidität bedroht sei (Verfügung vom 19. Februar 2001).