Citation: 6B_1378/2021 E. 1.4

1.4. Auf die Rügen und Vorbringen des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit der Frage der Verwertbarkeit der am 6. April 2020 von der Beschwerdegegnerin 2 eingereichten Fotografie bzw. einer angeblichen Manipulation, ist ebenfalls nicht einzugehen (Beschwerde S. 40 ff. Ziff. 5.3). Die Vorinstanz stellt hierzu fest, auf dieser Aufnahme sei zu sehen, dass sich der Beschwerdeführer über die Abschrankung lehne und sich seine rechte Hand auf der linken Gesichts- bzw. Kopfseite der Beschwerdegegnerin 2 befinde (Urteil S. 24 E. 4.4). Sie erachtet diese Fotografie als verwertbar (Urteil S. 5-10 E. 1.2). Im Sinne einer Eventualbegründung hält die Vorinstanz allerdings fest, ein vom Beschwerdeführer ausgehender Schlag gegen die Beschwerdegegnerin 2 sei nicht Teil des inkriminierten Geschehens. Dieses sei alleine auf die ihm vorgeworfenen Tätlichkeiten und die Drohung gerichtet. Das angeklagte Geschehen, das Umrennen, das Festhalten nach dem Sturz, das nochmalige Umstossen und zu Boden Drücken sowie die nachfolgende Drohung mit dem Stein, stehe aufgrund der Personalbeweise rechtsgenüglich fest. Da die fragliche Fotografie den vom Beschwerdeführer bestrittenen Sachverhalt nicht beweise, sei sie für die Beurteilung des angeklagten Sachverhalts entbehrlich (Urteil S. 13 f. E. 2.2.1.2). Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander.