Citation: 9C_849/2017 E. A

A.a. Die 1956 geborene A.________ war zuletzt bis 31. Juli 1998 als Hilfsarbeiterin bei der B.________ AG angestellt und bis Ende August 1998 bei den jeweiligen Rechtsvorgängerinnen der heute am Recht stehenden Sammelstiftungen BVG und Berufliche Zusatzvorsorge der Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft (fortan: die Vorsorgeeinrichtungen) für die berufliche Vorsorge versichert. A.b. Mit Verfügung vom 13. August 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (fortan: IV-Stelle) A.________ mit Wirkung ab 1. Februar 1998 aufgrund einer Diskushernie eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad: 70 %). Die Berner Lebensversicherungs-Gesellschaft als Vertreterin der jeweiligen Rechtsvorgängerinnen der Vorsorgeeinrichtungen anerkannte gestützt darauf eine Leistungspflicht und richtete ab 24. Februar 1999 Invaliden- und Kinderrenten aus (Schreiben vom 2. Juli 1999). A.c. Im Rahmen einer durch die IV-Stelle im November 2010 eingeleiteten Überprüfung des Anspruchs auf Rente und Hilflosenentschädigung wurde A.________ medizinisch abgeklärt (Gutachten der MEDAS Ostschweiz vom 18. März 2011 sowie Verlaufsgutachten vom 14. November 2013 je in den Disziplinen Allgemeinmedizin, Neurologie, Orthopädie und Psychiatrie). Gemäss den Experten bestand spätestens seit dem 18. März 2011 eine Arbeitsfähigkeit von 50 %, ohne Besserung des Gesundheitszustands seit Juni 1998. Gestützt auf die Expertise vom 18. März 2011 teilten die Vorsorgeeinrichtungen mit Schreiben vom 8. März 2013 mit, die bisherigen Renten würden (rückwirkend) ab 1. Januar 2011 entsprechend einem Invaliditätsgrad von 50 % angepasst. Die IV-Stelle zog ihre Verfügung vom 13. August 1998 am 8. bzw. 9. Januar 2014 in Wiedererwägung und setzte die bisherige ganze Rente auf eine halbe herab. Hiergegen führte A.________ Beschwerde an das kantonale Versicherungsgericht. Am 11. März 2014 widerrief die IV-Stelle (lite pendente) die Verfügungen vom Januar 2014 und bestätigte die Weiterausrichtung der bisherigen ganzen Rente (aufgrund Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit). Die Verfügung vom 11. März 2014 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen schrieb das Beschwerdeverfahren am 14. April 2014 ab. Mit Schreiben vom 17. April 2014 bestätigten die Vorsorgeeinrichtungen die Reduktion der bisherigen Renten (rückwirkend) ab 1. April 2011 entsprechend einem Invaliditätsgrad von 50 %.