Citation: 8C_16/2021 E. 1

dass die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 - 48 BGG am 1. Februar 2021 abgelaufen ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), dass die Vorinstanz den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse vom 4. August 2020 bestätigte, wonach die Beschwerdeführerin für die Zeit vom 17. bis zum 21. Februar 2020 über keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung verfügt habe, dass das kantonale Gericht dabei insbesondere auch den Einwand der Beschwerdeführerin prüfte, wonach sie wegen einer angeblichen Falschauskunft von Seiten der Arbeitslosenkasse Anspruch auf eine vom Gesetz abweichende Behandlung habe, dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, geschweige denn aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich zu behaupten, von der Arbeitslosenkasse für die fragliche Zeit von der Kontrollpflicht befreit worden zu sein, und darüber hinaus das Gericht aufzufordern, dies anhand der Unterlagen ganz genau zu prüfen, reicht nicht aus, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,