Citation: 8C_905/2015 E. 7

Steht fest, dass für die Invaliditätsbemessung allein die organisch ausgewiesene Arbeitsunfähigkeit von 10 % heranzuziehen ist, erweisen sich auch die kantonalgerichtlichen Ausführungen zur Invaliditätsbemessung als zutreffend. Nicht nur, dass für die Bemessung des Invalideneinkommens der im privaten Sektor insgesamt durchschnittlich für eine einfache und repetitive Tätigkeit erzielbare Verdienst als Ausgangsgrösse herbeizuziehen ist, sondern es entfällt auch ein leidensbedingter Abzug. Da die diesbezüglichen Vorbehalte des Beschwerdeführers bereits von der Vorinstanz mit zutreffender Begründung entkräftet worden sind, erübrigen sich auch dazu letztinstanzlich Weiterungen. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als unbegründet.