Citation: 2C_714/2022 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer ist auch nicht zu hören, wenn er der Vorinstanz vorwirft, sie hätte ihm Gelegenheit zur Ergänzung seiner Beschwerdeschrift einräumen müssen. Selbst wenn das kantonale Recht die Beschwerdeergänzung nach Ablauf der Rechtsmittelfrist zulassen würde, bleibt unklar, was der Beschwerdeführer damit hätte bewirken wollen. Er macht bloss geltend, es sei ihm mangels Ergänzung nicht möglich gewesen, Berechnungen und Budgetpläne vorzubringen, die seine finanzielle Situation nach der Frühpensionierung aufgezeigt und belegt hätten. Der Beschwerdeführer lässt indes ausser Acht, dass seine finanzielle Situation nach seiner Frühpensionierung für den Ausgang des Wiedererwägungsverfahrens nicht massgebend ist, da die Frühpensionierung an sich, wie soeben dargelegt (vgl. E. 3.4.1 hiervor), keinen rechtserheblichen und veränderten Umstand darstellt. Insofern verletzt die Vorinstanz auch nicht den Anspruch auf rechtliches Gehör, wenn sie dem Beschwerdeführer keine Möglichkeit zur Ergänzung seiner Beschwerdeschrift einräumte.