Citation: 7B.193/2001 27.09.2001 E. 3

3.- Die obere Aufsichtsbehörde hat zur Begründung ihres Nichteintretensentscheides festgehalten, der Beschwerdeführer habe nicht dargelegt, inwiefern die Erstinstanz zu Unrecht die Beschwerde abgewiesen habe; die Eingabe des Beschwerdeführers genüge den minimalen Begründungsanforderungen nicht. Im Übrigen hat die obere Aufsichtsbehörde (unter Hinweis auf die Ausführungen der Erstinstanz) erwogen, dass nach Mitteilung des Verwertungsbegehrens das beauftragte Konkursamt zu Recht die Schätzung der zu verwertenden Liegenschaft angeordnet habe. Art. 79 Abs. 1 OG verlangt, dass in der Beschwerdeschrift angegeben wird, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 2. August 2001 genügt diesen Anforderungen nicht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die bundesrechtlichen Anforderungen an den Inhalt seiner Beschwerdeschrift unrichtig, insbesondere zu streng angewendet habe (vgl. Gilliéron, Commentaire de la LP, N. 234 zu Art. 17 SchKG, m.H.; Lorandi, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, N. 39 zu Art. 20a SchKG, m.H.), wenn sie auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Ebenso wenig setzt er auseinander, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Bundesrecht (vgl. Art. 155 Abs. 1 i.V.m. Art. 97 Abs. 1 SchKG; Art. 99 Abs. 1 i.V.m. 9 Abs. 1 VZG) verletzt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, nach Mitteilung des Verwertungsbegehrens habe das beauftragte Konkursamt das Pfandobjekt zu schätzen. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als unzulässig.