Citation: 6B_706/2022 E. 4.3.1

4.3.1. Von vornherein nicht neuerlich einzugehen ist auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer wiederum Einwände gegen die Rechtmässigkeit des Verfahrens erhebt. Er rügt namentlich einen mangelnden Tatverdacht für die Verfahrenseröffnung und die Zwangsmassnahmen, die unrechtmässige Observation durch die EZV, den ungesetzlichen Einsatz eines IMSI-Catchers, die ungenügende Begründung der Verwertbarkeit der Beweismittel sowie diverse Verstösse gegen die EMRK. Es kann auf das in Erwägung 2 vorstehend Gesagte verwiesen werden. Das Bundesgericht hat die Rechtmässigkeit des Verfahrens auch mit Blick auf den Vorwurf der Geldwäscherei bejaht. Im Übrigen hat es ausdrücklich erwogen, der Beschwerdeführer habe ohne konkreten Tatvorhalt und ohne Vorhalt von Erkenntnissen aus (geheimen) Zwangsmassnahmen zu den Vorwürfen bezüglich des SpoFöG, des HMG und der Geldwäscherei ein weitgehendes Geständnis abgelegt. Es lasse sich daher nicht sagen, das Geständnis beruhe auf einem nicht verwertbaren Primärbeweis (Urteil 6B_335/2020 vom 7. September 2020 E. 3.4.2).