Citation: 1A.63/2006 31.03.2006 E. 3

3.1 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren hat die Beschwerdeschrift nach Art. 108 Abs. 2 OG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Aus der Begründung muss hervorgehen, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 118 Ib 134 E. 2 mit Hinweisen). Eine Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde ist gemäss Art. 108 Abs. 3 OG nur anzusetzen, wenn die Begründung unklar, d.h. mehrdeutig ist, nicht aber wenn sie inhaltlich ungenügend ist (BGE 118 Ib 134 E. 2 mit Hinweisen). 3.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf bloss allgemein gehaltene, rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3). 3.3 Streitgegenstand des angefochtenen Urteils bildete einzig die Frage, ob dem Beschwerdeführer die Einsprachebefugnis zu Recht aberkannt wurde. Mit dieser Legitimationsfrage setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht auseinander. Die nicht auf den Streitgegenstand bezogene Eingabe vermag daher weder den Begründungsanforderungen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch der staatsrechtlichen Beschwerde (Art. 108 Abs. 2 OG bzw. Art. 90 OG) zu genügen. Mangels einer genügenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten.