Citation: 7B_676/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet das angefochtene Urteil auf formeller Ebene. Dabei bringt er im Wesentlichen und über weite Strecken in einer Abschrift seiner damaligen Beschwerde dieselben Argumente wie bereits im Verfahren 6B_124/2021 vor. Soweit er also abermals die kantonale Zuständigkeitsordnung in Frage stellt und der Vorinstanz vorwirft, ihn nicht mündlich angehört sowie ihre Kognition in unzulässiger Weise beschränkt zu haben, wird auf das Urteil 6B_124/2021 vom 24. März 2021 E. 1 (publiziert in: BGE 147 I 259) verwiesen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den damaligen Erwägungen des Bundesgerichts nicht auseinander und zeigt entsprechend auch nicht auf, inwiefern sich heute eine anderslautende Beurteilung aufdrängen sollte. Sein Hinweis, gegen das Urteil des Bundesgerichts Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erhoben zu haben, genügt zur Begründung jedenfalls nicht. Anzumerken bleibt, dass der Beschwerdeführer auch im vorliegenden Verfahren im Beisein seines Rechtsvertreters durch das JUWE mündlich angehört worden ist und sich die Situation insofern gleich präsentiert wie beim letzten bundesgerichtlichen Entscheid. Weitere Ausführungen zu den genannten formellen Einwänden erübrigen sich.