Citation: 8C_661/2024 E. A

A.________, geboren 1968, meldete sich am 19. Dezember 2017 bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf eine seit dem 7. Juni 2017 bestehende Arbeitsunfähigkeit infolge einer Erkrankung der Lendenwirbelsäule zum Leistungsbezug an. Im Laufe des Verfahrens erliess die zuständige IV-Stelle Solothurn (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) mehrere Vorbescheide, mit denen sie der Versicherten zunächst die Ablehnung des Leistungsanspruchs ankündigte (Vorbescheid vom 23. April 2018), sodann für die Zeit vom 1. September 2018 bis 28. Februar 2019 die Ausrichtung einer befristeten Viertelsrente in Aussicht stellte (Vorbescheide vom 8. Dezember 2020 und 28. Juni 2022) und schliesslich, für den gleichen Zeitraum, die Ausrichtung einer halben Rente ankündigte (Vorbescheid vom 18. Februar 2023). Gegen diese Vorbescheide brachte A.________ jeweils Einwände vor, worauf die IV-Stelle unter anderem verschiedene medizinische Gutachten einholte und weitere Abklärungen vornahm (orthopädisches Gutachten vom 30. Oktober 2019; polydisziplinäres Gutachten vom 24. September 2020; psychiatrisches Verlaufsgutachten vom 29. April 2022; Abklärungsbericht Haushalt vom 9. März 2023). Gestützt auf die Gutachten vom 24. September 2020 und vom 29. April 2022 sowie den Abklärungsbericht Haushalt sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 26. September 2023, wie mit letztem Vorbescheid angekündigt, eine halbe Invalidenrente für die Zeit vom 1. September 2018 bis 28. Februar 2019 zu. Einen darüber hinausgehenden Rentenanspruch verneinte sie hingegen. Weiter ordnete sie die Drittauszahlung des nachzuzahlenden Betrags von Fr. 5'770.- an die Genossenschaft B.________ und die Swica Gesundheitsorganisation an, die Vorschussleistungen erbracht hatten.