Citation: 9D_2/2024 E. 2.3.3

2.3.3. Die Argumentation des Abgabepflichtigen genügt diesen Ansprüchen nicht. Er schildert die Vorgeschichte, wobei er bis ins Jahr 1993 zurückblendet und Vorwürfe an die seinerzeitigen Entscheidungsträger richtet. In der Sache selbst legt er seine gegenwärtigen finanziellen Verhältnisse dar, wobei er sinngemäss eine materielle Rechtsverweigerung dartut und um Neubeurteilung ersucht. Hiermit wäre er indes nur zu hören, soweit er einen Rechtsanspruch auf Erlass anrufen könnte, was das kantonale Recht aber, wie dargelegt, nicht zulässt. Eine formelle Rechtsverweigerung bringt der Abgabepflichtige auch nicht zumindest beiläufig vor. Zur Beurteilung eines Gesuch um Umwandlung der Abgabe in eine Sachleistung ("gemeinnützige Arbeit") ist das Bundesgericht von vornherein nicht zuständig.