Citation: 5A_1026/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht vorab eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts geltend im Zusammenhang mit der Beschreibung des Umfangs der geplanten Arbeiten. Er verweist dazu auf eine sprachlich unpräzise Formulierung bezüglich der Ersetzung der Eternitplatten, aus welcher geschlossen werden könnte, die Vorinstanz wäre davon ausgegangen, alle Eternitplatten seien defekt resp. nur defekte würden ersetzt. Im Kontext ist aber klar, dass das Kantonsgericht vom selben Sachverhalt wie der Beschwerdeführer ausgeht, nämlich dass zwei Dachschichten von der Sanierung betroffen sind. Bei der zweitäussersten Schicht sollen die defekten Dachlatten ersetzt werden. Bei der äussersten Schicht sollen alle Eternitplatten ersetzt werden, ob die einzelne Platte defekt ist oder nicht. Die Rüge ist unbegründet.