Citation: 6S.346/2000 15.08.2000 E. 2

2.- a) Die Beschwerdeführerin beantragt in ihrem Rechtsbegehren die vollumfängliche Aufhebung des angefochtenen Urteils. Aus der Begründung ihres Antrages geht indessen hervor, dass sich die Beschwerde nur gegen die Einstellung des Strafverfahrens in einem von drei Fällen richtet (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Hinsichtlich der übrigen zwei Fälle wird das Urteil der Vorinstanz nicht angefochten. b) Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe durch die Einstellung des Strafverfahrens im Fall C Bundesrecht verletzt. Zwar liege auch hinsichtlich dieses Anklagepunktes eine Verletzung des Beschleunigungsgebotes vor, doch beschränke sich diese im Gegensatz den Fällen A und B auf das Verfahren vor Strafgericht. Zudem seien durch das Verhalten des Beschwerdegegners Dritte geschädigt worden. Diesen Umständen hätte im Rahmen der Strafzumessung mit der Aussprechung einer bloss bedingten Zuchthausstrafe Rechnung getragen werden können. Die Einstellung des Verfahrens sei unverhältnismässig.