Citation: 9F_15/2024 E. A

A.a. Auf ein von der Uber B.V. und der Uber Switzerland GmbH am 7. Oktober 2022 gestelltes Gesuch um Neubeurteilung der Statusfrage der "Uber-Fahrer" auf der Grundlage eines neuen Geschäftsmodells (Änderung der Terms & Conditions vom 18. Juli 2022; nachfolgend: Änderung von 2022) trat die Ausgleichskasse des Kantons Zürich mit Verfügung vom 27. April 2023 nicht ein, weil sie die geltend gemachten Änderungen nicht als rechtserheblich erachtete. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 24. Juli 2023). A.b. Hiegegen liessen die Uber B.V. und die Uber Switzerland GmbH Beschwerde erheben. Mit Urteil vom 13. Dezember 2023 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich das Rechtsmittel gut. Es hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die Ausgleichskasse zurück, damit sie auf das Gesuch vom 7. Oktober 2022 eintrete und die Statusfrage ab Juli (Einführungszeitpunkt gemäss Uber B.V. und Uber Switzerland GmbH) bzw. Oktober 2022 (Einführungszeitpunkt gemäss Ausgleichskasse) materiell prüfe. A.c. Die von der Ausgleichskasse mit den Anträgen auf Aufhebung des kantonalen Urteils und Bestätigung ihres Nichteintretens erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wies das Bundesgericht mit Urteil 9C_85/2024 vom 29. Mai 2024 im Sinne der Erwägungen ab, soweit es darauf eintrat (Dispositiv Ziffer 1). Es bestätigte das kantonale Urteil, soweit es die Uber B.V. betraf, und hob das kantonale Urteil und den Einspracheentscheid auf, soweit sie die Uber Switzerland GmbH betrafen (Dispositiv Ziffer 2).