Citation: 7B_633/2023 E. C

Gegen den Entscheid des Obergerichtes vom 2. August 2023 gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 14. September 2023 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, den er (in seinem Rechtsbegehren) irrtümlich mit dem Datum "5. Juli 2023" bezeichnet. Ausserdem sei die von ihm mandatierte Verteidigerin als seine (notwendige) amtliche Verteidigerin rückwirkend per 8. Mai 2023 einzusetzen, und es seien alle vor diesem Datum erfolgten Beweiserhebungen zu wiederholen, was beinhalte, dass "sämtliche ungültig erhobenen Beweise aus den Akten zu entfernen" seien. Am 25. September 2023 gingen die kantonalen Akten beim Bundesgericht ein. Am 7. November 2023 stellte der Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.