Citation: 2C_826/2019 E. 5.4.1

5.4.1. Der Beschwerdeführer bezieht sich eventualiter auf die spezifische Rechtsprechung des Bundesgerichts und insbesondere auf die Beweisregel von Art. 200 ZGB (vgl. oben E. 2.2.3 u. 5.2). Zutreffend argumentiert er, dass daraus auf ein Miteigentum der Ehefrau an den gesamten hier massgeblichen Vermögenswerten zu schliessen ist. Dann zitiert er eine präzisierende Lehrmeinung, die namentlich in Kommentaren zu kantonalen Steuergesetzen zu finden ist: "Bei Gütern oder Vermögenswerten, die sich im Miteigentum befinden, ist deswegen eine hälftige Teilung vorzunehmen mit der Folge, dass ein Teil davon im vereinfachten Verfahren und der andere Teil des gleichen Vermögenswertes im ordentlichen Verfahren nachbesteuert wird." (vgl. DANIEL LOOSER, in: Kommentar DBG, 3. Aufl. 2017, Rz 6 zu Art. 153a DBG, m.w.H.).