Citation: 5D_267/2020 E. 5

Aufgrund der Umstände rechtfertigt es sich, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Insoweit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos. Die Beschwerdeführer ersuchen um einen unentgeltlichen Rechtsanwalt, haben sich vor Bundesgericht aber nicht vertreten lassen. Das Bundesgericht hat ihnen bereits am 13. Oktober 2020 mitgeteilt, dass es an ihnen liegt, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Dass sie im Übrigen offensichtlich nicht imstande wären, ihre Sache selber zu führen, und ihnen deshalb durch das Gericht ein Anwalt zu bestellen wäre, ist nicht ersichtlich (Art. 41 Abs. 1 BGG). Insoweit ist das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen.