Citation: 5A_164/2025 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe bei seiner Beschwerde an das Kantonsgericht die Beweise vergessen. Er setze diese nun in die Beschwerde ein. Der Beschwerdeführer kann vor Bundesgericht in dieser Hinsicht jedoch nicht nachholen, was er vor der Vorinstanz verpasst hat (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen bringt er vor, der Konkurs hätte ohne Beistand nicht eröffnet werden dürfen und der Konkurs hätte verhindert, seine Folgen gemildert und die Dauer verkürzt werden können. Mit den Erwägungen des Kantonsgerichts zu den im vorliegenden Verfahren zulässigen Rügen setzt er sich nicht auseinander. Eine Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen fehlt auch, soweit er das Kreisgericht für befangen hält. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, der Konkursbeamte hätte beim Konkursschluss melden müssen, dass konfiszierte Gelder von mindestens Fr. 253'426.-- fehlten. Damit möchte er allenfalls geltend machen, dass nicht alle Vermögenswerte in den Konkurs einbezogen worden seien. Er schildert jedoch insoweit nur den Sachverhalt aus seiner Sicht. Der Beschwerdeführer verlangt vom Bundesgericht zudem, den Kanton St. Gallen anzuweisen, ihm einen Kostenvorschuss von Fr. 4 Mio., mindestens aber Fr. 500'000.--, zu überweisen. Dies ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, ebenso wenig wie die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung wegen Freiheitsentzugs. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).