Citation: 8C_117/2013 E. A

A.a. Die 1967 geborene H.________ war seit 1. April 2000 als Konditormeisterin bei der Confiserie X.________ tätig und dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Mit einer von der Versicherten mitunterzeichneten Unfallmeldung vom 25. November 2003 hatte der Arbeitgeber der AXA mitgeteilt, dass sich die Versicherte am 14. November 2003 beim "Ein- und Ausladen von Rohstoffen" am "Knie links und rechts" verletzt habe. Der erstbehandelnde Hausarzt Dr. med. F.________, Allgemeine Medizin FMH, hatte im Formular UVG-Versicherung "erstes Arztzeugnis" vom 12. Dezember 2003 bei der Versicherten am 17. November 2003 eine Kniedistorsion links diagnostiziert. Unter "Angaben des Patienten" hielt er fest, "beim Joggen Fehltritt mit dem linken Knie mit sofortigem Schmerz. Schmerzzunahme bei Treppen absteigen". Die AXA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Dies umfasste die Kosten der ärztlichen Behandlung durch Dr. med. F.________ für drei Konsultationen, letztmals anfangs März 2004. A.b. Am 28. Juni 2011 wurde vom Arbeitgeber der Versicherten ein Rückfall zum Unfall vom 14. November 2003 gemeldet. Nach Einholung einer Stellungnahme des beratenden Arztes Dr. med. O.________, FMH Orthopädische Chirurgie, vom 4. November 2011 lehnte die AXA mit Verfügung vom 22. Dezember 2011 eine Leistungspflicht für den Rückfall mangels überwiegender Wahrscheinlichkeit eines natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zum Unfallereignis vom 14. November 2003 ab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 26. April 2012).