Citation: 6B_838/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe ein arglistiges Vorgehen und damit die Erfüllung des Betrugstatbestands in mehreren Fällen zu Unrecht bejaht (Beschwerde, S. 7 ff.). Im Fall T.________ habe der damalige Geschäftsführer der A.________ AG der geschädigten Bank persönlich mitgeteilt, dass an der Liegenschaft T.________ "nie und nimmer" Arbeiten im Umfang der bereits ausgezahlten Fr. 95'000.-- ausgeführt worden seien. Damit habe die Bank Kenntnis gehabt von einer möglichen zweckwidrigen Verwendung der Baukreditgelder. Indem sie lediglich mit der A.________ AG Rücksprache genommen und sich ansonsten nicht näher mit der Warnung auseinandergesetzt habe, habe sie die elementarste Sicherheitsprüfung unterlassen. Es wäre ein leichtes gewesen, die Liegenschaft nicht nur von aussen zu begutachten, sondern sich auch den angeblichen Baufortschritt im Innern anzuschauen. Ausserdem könne es nicht genügen, solch schwere Vorwürfe eines Geschäftsführers damit abzutun, dass er nicht glaubwürdig sei. Die Bank hätte eine genaue Prüfung des Baufortschritts vornehmen müssen. Indem sie dies unterlassen habe, habe sie grundlegendste Sicherheitsvorkehrungen leichtfertig vernachlässigt, womit ein allenfalls betrügerisches Verhalten seinerseits klar in den Hintergrund rücke. Im Fall U.________ sei der Erwerb der Liegenschaft am 26. September 2008 erfolgt. Vom gewährten Baukredit über Fr. 330'000.-- seien bereits sieben Tage danach Fr. 165'000.-- erhältlich gemacht worden. Dabei habe es sich nur um eine Akontozahlung handeln können. Diese sei entgegen der Bestimmungen im Treuhandvertrag geleistet worden, der die Zahlung nur nach Baufortschritt vorgesehen habe. Der Feststellung der Vorinstanz könne nicht gefolgt werden, wonach die erste Zahlung der Bank über die Hälfte des Baukredits ohne Nachweis eines Baufortschritts nicht leichtfertig gewesen sei. Wenn die Bank sich selbst und dem Treuhänder die Vertragsbestimmung auferlege, dass die Kreditgelder nur nach Baufortschritt fliessen dürften, so müsse sie dies auch sicherstellen, beispielsweise durch entsprechende Kontrollen auf der Baustelle. Bereits zwei Wochen nach der ersten Zahlung sei wieder ein Zahlungsgesuch über Fr. 100'000.-- eingegangen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte die Bank misstrauisch werden müssen. Die Totalsanierung einer Liegenschaft könne nicht innert zwei Monaten umgesetzt werden, was auch der Bank hätte bewusst sein müssen. Indem sie im Zeitraum von zwei Monaten Fr. 307'000.-- des gesprochenen Baukredits von Fr. 330'000.-- ausbezahlt habe, obwohl offensichtlich gewesen sei, dass die Totalsanierung der Liegenschaft keinen entsprechenden Baufortschritt gemacht haben konnte, habe sie leichtfertig die eigenen Bestimmungen im Treuhandvertrag ignoriert, weshalb Arglist zu verneinen sei.