Citation: 7B_255/2022 E. 3.3

3.3. Nicht einzutreten ist auch auf das Begehren des Beschwerdeführers, die Sache sei zur Durchführung einer Tatrekonstruktion an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er äussert sich mit keinem Wort zur Argumentation, mit der diese seinen entsprechenden Beweisantrag ablehnte. Auch knüpft er seine Kritik nicht an eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung. Weder rügt er eine Verletzung des Willkürverbots, noch tut er eine solche dar, wenn er geltend macht, es sei "doch sehr fraglich", ob sich das Szenario, das ihm in der Anklage vorgeworfen werde, überhaupt so abgespielt haben könne. Damit erfüllt er die Anforderungen nicht, die an eine Rüge der unzulässigen antizipierten Beweiswürdigung gestellt werden.