Citation: 2C_1075/2017 E. 3.4.1

3.4.1. Unbestrittenermassen waren der Beschwerdeführer und B.________ die beiden ursprünglichen Mitglieder der Baugesellschaft E.________ und schlossen beide gemeinsam den Basisvertrag mit der Bank F.________ vom 20. März 2007. Ebenso unterliegt keinem Zweifel, dass in der Folge B.________ als Mitglied der Baugesellschaft E.________ durch die von ihm beherrschte D.________ AG ersetzt wurde und dass die C.________ AG in die Gesellschaft eintrat (Bankschreiben vom 19. November 2007 sowie Kreditvertrag vom gleichen Tag). Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, dass der ausgetretene B.________ eine Solidarbürgschaft zugunsten der Baugesellschaft E.________ übernahm. Aus den Bankdokumenten geht damit entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers klar hervor, dass die D.________ AG, die C.________ AG und er selbst Mitglieder der Baugesellschaft E.________ wurden bzw. blieben. Gerade die Vereinbarung einer Solidarbürgschaft mit B.________ deutet darauf hin, dass allein er aus der Gesellschaft ausschied und nicht auch der Beschwerdeführer. Andernfalls hätte die Bank den Beschwerdeführer nicht mehr als Vertragspartner aufgeführt; so lässt sich im Übrigen erklären, dass die Bank gegenüber dem Beschwerdeführer nicht auch - wie offenbar gegenüber B.________ - auf dem Abschluss einer Solidarbürgschaft bestand. Es kann sich damit nur noch, wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat, fragen, ob und wann der Beschwerdeführer allenfalls in der Folge doch aus der Baugesellschaft E.________ ausgeschieden ist und/oder ob die Gesellschafterinnen D.________ AG und C.________ AG den Beschwerdeführer von der Gewinnbeteiligung ausgeschlossen haben.