Citation: 1B_640/2021 E. 2.2

2.2. Aufgrund der angefochtenen Verfügung darf sich der Beschwerdeführer derzeit nicht von Anwälten der Kohli & Urbach Rechtsanwälte AG, insbesondere den Rechtsanwälten Urbach und Schönenberger, vertreten lassen. Der Beschwerdeführer hat nach seinen Darlegungen inzwischen andere Rechtsanwälte beigezogen. Seine rechtlichen Interessen sind damit gewahrt. Insoweit besteht für ihn kein Nachteil. Zwar sind die neuen Anwälte gewissermassen nur zweite Wahl. Sollte darin ein Nachteil für den Beschwerdeführer erblickt werden, würde er behoben, wenn das Obergericht die bei ihm hängige Beschwerde guthiesse. Der Nachteil könnte somit durch einen für den Beschwerdeführer günstigen späteren Entscheid beseitigt werden und wäre damit nach der dargelegten Rechtsprechung nicht rechtlicher Natur. Zwar mag der Beizug der neuen Anwälte die Vertretung des Beschwerdeführers für diesen verteuert haben. Dies stellt jedoch lediglich einen ökonomischen und damit tatsächlichen Nachteil dar. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur besteht deshalb nicht.