Citation: 1B_452/2018 E. 3

Der Beschwerde lässt sich nicht entnehmen, gegen welches Obergericht sich der Vorwurf der Rechtsverzögerung- bzw. Rechtsverweigerung überhaupt richten sollte. In den Beschwerdebeilagen befindet sich zwar ein Schreiben an das Obergericht des Kantons Luzern. Darin wird jedoch auf ein Verfahren beim Obergericht des Kantons Zug Bezug genommen, so dass letztlich nicht ersichtlich ist, gegen welches Gericht sich die vorliegende Beschwerde richten sollte. Weiter ergibt sich aus der Beschwerde nicht nachvollziehbar, in welche obergerichtlichen Verfahrensakten der Beschwerdeführer überhaupt Einsicht nehmen will. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen klarerweise nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.