Citation: 4A_670/2020 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer vermöchte diese Beweiswürdigung vor Bundesgericht nur umzustossen, wenn er sie als willkürlich ausweisen würde (Erwägung 2.3). Dies tut er aber nicht. Stattdessen trägt er seitenweise appellatorische Kritik vor und erweitert den Sachverhalt, ohne hinreichende Sachverhaltsrügen vorzutragen (vgl. Erwägung 2.2). Willkür wird nicht aufgezeigt, indem einmal mehr der eigene Standpunkt ausgebreitet und erst noch teilweise auf neue Behauptungen gestützt wird. Darauf ist nicht einzutreten. Ohnehin fussen die Darlegungen des Beschwerdeführers auf der irrigen Annahme, er müsse die zuständigkeitsdeterminierenden Tatsachen bloss schlüssig vortragen. Wie ausgeführt (Erwägung 3.2), sind diese Tatsachen vorliegend einfachrelevant und daher zu beweisen. Dies ist dem Beschwerdeführer gemäss Vorinstanz nicht gelungen. Dabei bleibt es, nachdem der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht als willkürlich ausgewiesen hat.