Citation: 1P.286/2003 11.06.2003 E. 6

Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs erweist sich nach dem Gesagten als begründet. Dies führt (ungeachtet der materiellen Prozessaussichten in der Sache selbst) zur Gutheissung der Beschwerde. Der angefochtene Entscheid ist daher aufzuheben und die Streitsache an die kantonalen Behörden zurückzuweisen (zur Neubeurteilung nach Gewährung des rechtlichen Gehörs). Das Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern hat dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung zu entrichten (Art. 159 OG).