Citation: 9C_578/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ist in einlässlicher Wiedergabe der entscheidwesentlichen medizinischen Akten, namentlich des auf internistischen, rheumatologischen, gastroenterologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhenden asim-Gutachtens vom 29. Februar 2016, zum Schluss gelangt, es sei angesichts der Wechselwirkung zwischen psychischer (rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode) und somatischer Erkrankung (nicht voll remittierter Morbus Crohn sowie Verdacht auf Reizdarmsyndrom) von einer speziellen Konstellation auszugehen. Diese rechtfertige es, entgegen der Sichtweise der Beschwerdegegnerin, grundsätzlich - unter Vorbehalt der Durchführung zumutbarer (Psycho-) Therapien - auf die von den Fachärzten der asim aus psychischen Gründen bescheinigte Arbeitsunfähigkeit von insgesamt 50 % im Rahmen der bisherigen Tätigkeit als administrative Mitarbeiterin in einem Logistikunternehmen wie auch in jeder anderen leidensangepassten Beschäftigung abzustellen. Der gestützt darauf vorzunehmende Einkommensvergleich ergebe - so das kantonalen Gericht im Weiteren - einen Invaliditätsgrad von 47 %, welcher, in Anbetracht des im Juni 2015 beginnenden Wartejahres gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, mit Wirkung ab 1. Juni 2016 zu einer Viertelsrente berechtige.