Citation: 8C_149/2022 E. 6.3

6.3. Im Übrigen enthält die Beschwerde hauptsächlich Tatsachenrügen, die im Lichte der gesetzlichen Kognition (vgl. E. 2 hievor) nicht zu hören sind. Eine diesbezügliche Verletzung von Bundesrecht erblickt der Beschwerdeführer hauptsächlich darin, dass das kantonale Gericht betreffend die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit dem Gerichtsgutachten des Dr. med. B.________ gefolgt ist und nicht auf die hausärztlichen Angaben des Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 11. November 2021 abgestellt hat. Indessen hält die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts ohne Weiteres vor Bundesrecht stand (vgl. vorinstanzliche Erwägung 4.5). Mithin ist - abgesehen davon, dass die Vorinstanz auch dazu Stellung genommen hat - auf den Unterschied zwischen Behandlungs- und Begutachtungsauftrag hinzuweisen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc; Urteile 9C_561/2018 vom 8. Februar 2019 E. 5.3.2.2 und 8C_740/2010 vom 29. September 2011 E. 6). Ebenso fällt ins Gewicht, dass Dr. med. C.________ über keinen einschlägigen Facharzttitel für Psychiatrie und Psychotherapie verfügt. Auch die sonstigen Vorbringen lassen die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts nicht als unhaltbar oder willkürlich erscheinen. Damit verletzt der vorinstanzliche Verzicht auf ergänzende Abklärungen auch keine Beweiswürdigungsregeln (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG; antizipierende Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3). Die im angefochtenen Urteil enthaltenen Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit respektive betreffend den seit der abweisenden Verfügung vom 17. November 2016 unverändert gebliebenen Gesundheitszustand bleiben für das Bundesgericht verbindlich (E. 2 hievor; BGE 132 V 393 E. 3.2).