Citation: 6B_24/2016 E. 1.1

1.1. Das erstinstanzliche Gericht, auf dessen Erwägungen die Vorinstanz verweist (vgl. Urteil, S. 52), hält fest, dass in den beiden vom Beschwerdeführer und A.________ geführten Hanfläden ein Umsatz von mindestens Fr. 2'000.-- täglich bzw. Fr. 50'000.-- monatlich generiert worden sei. Die Tätigkeit des Beschwerdeführers habe 68 Monate gedauert; daraus ergebe sich ein Gesamtumsatz von Fr. 3'400'000.--. Bei einem Marktpreis von Fr. 5'000.-- sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer 680 Kilogramm Hanfblüten umgesetzt habe. Der vom Beschwerdeführer realisierte Gewinn belaufe sich auf Fr. 1'360'000.-- (erstinstanzliches Urteil, kantonale Akten, pag. 4144 f.). Die Vorinstanz fügt hinzu, dass der Beschwerdeführer sich im November 2003 in Untersuchungshaft befunden habe. Unter dem strengen Haftregime sei es ihm nicht möglich gewesen, die Geschäfte zu leiten. Dieser Monat sei daher nicht in die Berechnung einzubeziehen. Bei einer Tätigkeitsdauer von 67 Monaten habe der Beschwerdeführer einen Gesamtumsatz von Fr. 3'350'000.-- erzielt. Dies entspreche 670 Kilogramm Hanfblüten.