Citation: 8C_712/2024 E. 3

In seiner Eingabe an das Bundesgericht vom 3. Dezember 2024 (wie im Übrigen auch in den beigelegten, an das kantonale Gericht adressierten "Einsprüchen" vom 6. November und 3. Dezember 2024) befasst sich der Beschwerdeführer nicht mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese in tatsächlicher Hinsicht im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten. Mit der Schilderung der Geschehnisse aus eigener Sicht und mit dem Vorbringen, es könne nicht sein, dass man ihn wegen nichts bestrafe, vermag er den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung jedenfalls keineswegs zu genügen.