Citation: 4A_83/2021 E. C

Mit Honorarrechnung vom 10. Oktober 2017 forderte die Beklagte von der Klägerin die Bezahlung der Parteientschädigungen für sämtliche Verfahren. Nachdem die Parteien sich über die Höhe der Parteientschädigung nicht einigen konnten, ersuchte die Beklagte am 28. September 2018 das Zivilgericht, die Parteientschädigung für das zivilgerichtliche Verfahren, für das die Höhe der Parteientschädigung im Entscheid vom 25. Juni 2014 offengelassen worden war, auf Fr. 244'616.10 festzusetzen. Mit Entscheid vom 19. Februar 2020 bezifferte das Zivilgericht die Parteientschädigung für das zivilgerichtliche Verfahren einschliesslich Auslagen auf Fr. 205'421.90. Die dagegen gerichtete Beschwerde der Klägerin wies das Appellationsgericht am 9. Dezember 2020 ab.