Citation: 8C_15/2024 E. 3

Gemäss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung steht gestützt auf die Ergebnisse des ZIMB-Gutachtens fest, dass der Beschwerdeführer pro Monat üblicherweise drei bis sechs Migräneattacken erleide. Diese träten in drei verschiedenen Formen auf. Zweimal pro Monat entstehe die Migräne mit Aura tagsüber, betreffe den Visus, die Sprache und die Muskulatur, halte 30 bis 60 Minuten an und lasse sich gut mit Triptane behandeln. Ein- bis zweimal pro Monat komme es nachts zu einer Migräneattacke, wobei er wegen der Kopfschmerzen aufwache. Triptane habe dann keinen Effekt mehr. Die Migräne sei in dieser Erscheinungsform mit Nausea und Brechreiz verbunden und könne bis acht Stunden anhalten. Schliesslich trete eine eher leichte Form einer Migräne mit Aura einmal pro Monat auf. Sie verlaufe "wie eine Streifung" mit leichten, tagsüber vorhandenen Kopfschmerzen, die sich mit Aspirin und Novalgin behandeln liessen. Der neurologische ZIMB-Gutachter Dr. med. C.________ diagnostizierte als Gesundheitsschädigung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ausschliesslich eine "Migräne mit Aura (ICD-10 G43.1) ". Insoweit erhebt der Beschwerdeführer keine Einwände gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung.