Citation: U 415/04 25.10.2005 E. B

A.________ liess hiegegen Beschwerde erheben und beantragen, der Einspracheentscheid sei aufzuheben und die Basler sei zu verpflichten, ihm über den 1. September 2002 hinaus Leistungen für das Unfallereignis vom 12. August 1996 zu entrichten. Die Basler habe ihm ab 1. September 2002 weiterhin Taggelder bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % zu erbringen und ihm bei einem Invaliditätsgrad von 76 % ab 1. September 2002 eine Rente auszurichten (wobei der versicherte Jahresverdienst gemäss Art. 24 Abs. 2 UVV festzulegen sei). Zudem sei ihm eine Integritätsentschädigung bei einem Integritätsschaden von mindestens 40 % auszurichten. Ein von ihm gleichzeitig gestelltes Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 7. November 2003 abgewiesen. Mit Entscheid vom 20. Oktober 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die Beschwerde ab.