Citation: 9C_1000/2008 30.06.2009 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht erwog, gestützt auf das Gutachten des Instituts Y.________, welchem voller Beweiswert zukomme, sei die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. Unabhängig davon, ob eine Parallelisierung der Einkommen vorgenommen würde oder nicht, resultiere selbst bei Gewährung eines grosszügigen Abzuges von 20 % kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad. 3.2 Die Beschwerdeführerin rügt, Vorinstanz und IV-Stelle hätten zu Unrecht auf das Gutachten des Instituts Y.________ abgestellt. Dieses sei ein reines Parteigutachten (zuhanden der Schweizerischen Mobiliar, Versicherungsgesellschaft), das die IV-Stelle nicht von der Vornahme eigener Abklärungen entbinde. Zu solchen hätte umso mehr Anlass bestanden, als sich ihre gesundheitliche Situation seit jener Begutachtung weiter verschlechtert habe, wie die neueren "Gutachten" des Instituts W.________ vom 8. und 11. Oktober 2007 bescheinigten. Weil es sich bei der angestammten Tätigkeit bereits um eine angepasste, leichte Tätigkeit handle, habe die IV-Stelle den Sachverhalt falsch beurteilt, indem sie für die bisherige Tätigkeit eine hälftige, in einer angepassten Arbeit aber eine 80%ige Arbeitsfähigkeit unterstelle. Sodann komme ihren psychischen Problemen durchaus Krankheitswert zu. Bundesrechtswidrig sei der Verzicht der IV-Stelle auf eine BEFAS-Begutachtung. Das Valideneinkommen sei falsch festgesetzt worden, weil sie sich entgegen dem angefochtenen Entscheid nicht aus freien Stücken mit einem solchen begnügt habe; schliesslich müsse der Leidensabzug auf 25 % festgesetzt werden.