Citation: 6B_462/2017 E. 2

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat ein Begehren, d.h. einen Antrag, und eine Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde in Strafsachen ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Bei der 30-tägigen Beschwerdefrist handelt es sich um eine gesetzliche Frist, die nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG). Eine Wiederherstellung der Beschwerdefrist kommt von vornherein nur in Betracht, wenn innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und gleichzeitig die versäumte Rechtshandlung nachgeholt wird (vgl. Art. 50 Abs. 1 BGG).