Citation: 6B_849/2017 E. 2.1

2.1. Bezüglich der Beweiswürdigung bringt der Beschwerdeführer vor, es sei willkürlich, wenn sich die Vorinstanz vorab darauf festlege, dass er am Tattag sein Fahrzeug selber gefahren habe (angefochtenes Urteil E. 3.3.2), um erst anschliessend "gewisse Beweise" so zu würdigen, "dass sie in diese vorgesehene Meinung passen". Richtig wäre, so der Beschwerdeführer weiter, das umgekehrte Vorgehen, nämlich ohne vorgefasste Meinung die einzelnen Beweise zu prüfen, diese dann in ihrer Gesamtheit zu würdigen und schliesslich darüber zu befinden, ob die vorgeworfenen Tatbestände gegeben seien oder nicht. Dieser Vorwurf einer willkürlichen Beweiswürdigung und der Befangenheit sind unbegründet. Es liegt im Ermessen des erkennenden Gerichts, eine geeignete Form der Darstellung seiner Urteilsmotive zu wählen. Der vom Beschwerdeführer beanstandete Aufbau der vorinstanzlichen Entscheidmotive entspricht einer durchaus gängigen Begründungstechnik. Wesentlich ist die inhaltliche Schlüssigkeit der Beweisführung. Dass diese hier gegeben ist, ergibt sich - unter dem Blickwinkel der Willkürfreiheit (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 397 E. 1.5 S. 401) - aus dem Folgenden.