Citation: 2C_623/2021 E. 1

dass gestützt auf Art. 42 Abs. 2 BGG (SR 173.110) die beschwerdeführende Partei in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen muss, inwiefern die Vorinstanz Rechte oder Rechtsnormen verletzt hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen), dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern am 30. Juli 2021 auf die Beschwerde von A.________ nicht eingetreten ist, dass A.________ bezüglich seines Staatshaftungsbegehrens gegen die Gemeinde U.________ ausschliesslich in der Sache argumentiert, jedoch nicht rechtsgenügend darlegt, inwiefern der Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern Recht verletzen würde, dass seine Eingabe damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt, dass auf seine Beschwerde deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), dass es sich rechtfertigt, keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),