Citation: 6B_841/2014 E. 1

Nachdem der Beschwerdeführer Einsprache gegen einen Strafbefehl eingereicht hatte, lud ihn das Bezirksgericht Bülach zur Hauptverhandlung vor. Da er unentschuldigt nicht erschien, verfügte das Gericht am 6. Juni 2014, die Einsprache gelte als zurückgezogen. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 15. August 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Hinweis auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers das Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich mit dem angefochtenen Entscheid bzw. mit seinem Fernbleiben an der Verhandlung vor Bezirksgericht zu befassen. Statt dessen äussert er sich materiell zum Strafbefehl. Dieser war indessen nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids, und das Bundesgericht kann ihn im vorliegenden Verfahren nicht überprüfen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.