Citation: 7B_288/2024 E. A

Mit Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 30. September 2022 wurden mehrere Personen wegen Vermögens- und anderen Delikten schuldig gesprochen. Die A.________ AG, welche von den drei Beschuldigten geführt wurde, war im genannten Verfahren Berufungsklägerin. Aus dem Urteilsdispositiv ergibt sich unter anderem das Folgende: "Die zugesprochenen Forderungen der Privatkläger werden - in Abweisung der Berufung der Beurteilten sowie in Abweisung der Berufung der A.________ AG - in Anwendung von Art. 73 Abs. 1 des Strafgesetzbuches aus den sichergestellten Vermögenswerten der C.________ AG (unterdessen fusioniert mit der A.________ AG; Kontokorrent Nr. xxx bei der Bank D.________) und der E.________ AG (unterdessen fusioniert mit der A.________ AG; Kontokorrent Nr. yyy bei der Bank F.________) beglichen. Der Saldo der darüber hinaus beschlagnahmten Vermögenswerte der C.________ AG und der E.________ AG bzw. der A.________ AG wird, nach Rückstellung der voraussichtlich noch offenen Forderung der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt gegenüber der A.________ AG betreffend Handänderungssteuer, in Anwendung von Art. 70 Abs. 1 des Strafgesetzbuches eingezogen." Der unterliegenden A.________ AG wurden Verfahrenskosten auferlegt. Ihr wurde keine Entschädigung zugesprochen.