Citation: 6B_572/2023 E. 3

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Die Beschwerdeführerin äussert sich weder zu ihrer Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen noch setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Stattdessen begnügt sie sich ausschliesslich damit, die eigene Sicht der Dinge wortreich zu schildern. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Ansatz, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten.