Citation: 6B_668/2020 E. 2.4

2.4. Die Rüge des Beschwerdeführers, er habe seine Beschwerde an das Bundesgericht infolge der nicht vollständigen Zustellung der Verfahrensakten durch die Vorinstanz nicht hinreichend begründen können, ist nicht stichhaltig. Dies zeigt sich bereits an seiner mehrseitigen und substanziierten Beschwerdebegründung, auf welche das Bundesgericht grossmehrheitlich eintritt. Die Vorinstanz teilte dem Beschwerdeführer gemäss dessen eigenen Ausführungen noch vor Ablauf der Beschwerdefrist mit, welche Aufnahmen sich in den Akten befinden und hielt fest, dass der Beschwerdeführer bereits im Besitz der fraglichen Aufnahmen sei. Dies geht auch aus der Beschwerde hervor, in der sich der Beschwerdeführer explizit auf den Inhalt dieser Videoaufnahmen beruft (Beschwerde S. 3 f.). Es ist nicht ersichtlich, dass der Anspruch auf ein faires Verfahren und rechtliches Gehör verletzt sein könnte.