Citation: 9C_154/2023 E. 3.4.3

3.4.3. Zur Beraterin 3, die rechtsberatend tätig wurde, liegt eine Übersicht vom 6. November 2020 vor. Danach will die Beraterin 3 insgesamt 1'301 Stunden bis zum Stichtag und daraufhin 963 Stunden bis zum Projektabschluss geleistet haben. Dem Nachtrag vom 4./10. Juni 2020 zum Vertrag vom 17./19. Oktober 2018 zufolge haben die Parteien ein Pauschalhonorar von EUR 680'000.- vereinbart. Die Steuerpflichtige bringt zunächst vor, der vertragsgemäss geschuldete Gesamtbetrag von EUR 680'000.- setze sich aus einem Stundenhonorar von EUR 612'485.67 und einem Erfolgshonorar von EUR 67'514.33 zusammen. Wie die Vorinstanz erwogen hat, lässt die Auslegung des Nachtrags keinen Schluss auf ein Erfolgshonorar zu. Ihre Beweiswürdigung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Auch der auf die Steuerpflichtige entfallende Anteil von EUR 204'000.- ist folglich nach Massgabe der ausgewiesenen Stunden zu verlegen. Zum zeitlichen Ablauf legt die Steuerpflichtige einzig die Grobübersicht vom 6. November 2020 ins Recht. Diese beschränkt sich auf eine höchst summarische Darstellung der bis zum und ab dem Stichtag vorgenommenen Tätigkeiten. Die angeblich "taggenau erfassten und entsprechend ausgewerteten" Arbeiten bleiben unbewiesen. Die Beschwerde ist daher auch bezüglich der Beraterin 3 unbegründet.