Citation: 7B_679/2024 E. C

C.a. A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben und B.________ sei in den Ausstand zu versetzen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Prüfung an die Vorinstanz zurückzuweisen. C.b. Die kantonalen Akten wurden beigezogen. B.________ führt mit Eingabe vom 4. Juli 2024 aus, er fühle sich nach wie vor in der Lage, das Berufungsverfahren unparteiisch zu führen, ohne einen konkreten Antrag in der Sache zu stellen. Das Obergericht des Kantons Zug stellt mit Eingabe vom 13. August 2024 den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. C.c. Mit Verfügung vom 12. November 2024 wurde den weiteren Verfahrensbeteiligten Frist zur Stellungnahme angesetzt. C.d. Am 26. November 2024 zog A.________ die Beschwerde zurück. Dieses Schreiben ging dem Bundesgericht am 27. November 2024 zu. Mit Verfügung vom gleichen Tag wurde den weiteren Verfahrensbeteiligten die Frist zur Stellungnahme abgenommen und sie erhielten Gelegenheit, sich zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen zu äussern. C.e. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2024 reichte Rechtsanwalt Hans Hofstetter im Namen der weiteren Verfahrensbeteiligten E.________, F.E.________ AG und F.E.________ Stiftung seine Honorarnote ein.