Citation: 8C_170/2015 E. 3

Der Versicherte beanstandet das Nichteintreten der Vorinstanz auf seine Rüge, der Fall sei verfrüht abgeschlossen worden und es seien ihm weiterhin Taggelder und Heilbehandlungen zu bezahlen. Weiter macht er geltend, die Prüfung der Adäquanz sei nach der Rechtsprechung zu den Schleudertraumata resp. den Schädelhirntraumata und nicht nach jener der Psychopraxis vorzunehmen. Im Übrigen wirft er der Vorinstanz eine ungenügende und teilweise falsche Sachverhaltsfeststellung sowie die Festlegung einer zu tiefen, da auf unvollständigem Sachverhalt beruhenden Integritätsentschädigung vor.