Citation: 4A_276/2010 29.07.2010 E. 2

2.1 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 135 III 397 E. 1.5). Der Beschwerdeführer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, kann sich nicht damit begnügen, den bestrittenen Feststellungen eigene tatsächliche Behauptungen gegenüberzustellen oder darzulegen, wie die Beweise seiner Ansicht nach zu würdigen gewesen wären. Vielmehr hat er klar und substantiiert aufzuzeigen, inwiefern die gerügten Feststellungen bzw. die Unterlassung von Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Soweit der Beschwerdeführer den Sachverhalt ergänzen will, hat er zudem mit Aktenhinweisen darzulegen, dass er entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (Urteile 4A_214/2008 vom 9. Juli 2008 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 134 III 570; 4A_470/2009 vom 18. Februar 2010 E. 1.2). Auf eine Kritik an den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht genügt, ist nicht einzutreten (BGE 133 II 249 E. 1.4.3). 2.2 Der Beschwerdeführer lässt diese Grundsätze weitgehend ausser Betracht. Auf seine vom angefochtenen Urteil teilweise abweichende und frei ergänzte Darstellung des Sachverhalts wie auch auf seine in der rechtlichen Beschwerdebegründung enthaltenen ergänzenden und abweichenden tatsächlichen Ausführungen kann nicht abgestellt werden, zumal er keine rechtsgenüglich begründete Sachverhaltsrüge erhebt. Er wirft der Vorinstanz zwar verschiedentlich eine offensichtlich unrichtige und unvollständige bzw. willkürliche Sachverhaltsfeststellung vor, begnügt sich aber mit Behauptungen und verfehlt die strengen Begründungsanforderungen an eine Sachverhaltsrüge. Darauf kann demnach nicht eingetreten werden. Auszugehen ist vielmehr vom Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz verbindlich festgestellt hat.