Citation: 8C_9/2017 E. 4

Unbestrittenermassen hat der Unfall vom 23. April 2007 eine Schädigung am linken Knie bewirkt, sodass insoweit der rechtsgenügliche Kausalzusammenhang bejaht werden kann und die daraus allenfalls resultierende Invalidität zu klären ist. Der Beschwerdeführer bemängelt den vom Unfallversicherer zur Bestimmung des Invaliditätsgrades vorgenommenen und von der Vorinstanz im Ergebnis bestätigten Einkommensvergleich im Sinne von Art. 16 ATSG. Namentlich erachtet er die dabei als Validen- (nachstehende E. 4.1) und als Invalideneinkommen (nachstehende E. 4.2) eingesetzten Werte als mit der gesetzlichen Regelung nicht vereinbar.