Citation: 6B_939/2022 E. 4

Die Vorinstanz trat auf das Revisionsgesuch der Beschwerdeführerin nicht ein, weil diese darin keine zulässigen Revisionsgründe im Sinne von Art. 410 Abs. 1 StPO vorgebracht habe. Unter separater Würdigung der beschwerdeführerischen Vorbringen kommt die Vorinstanz zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin einzig Beweis- oder Rechtsfragen rüge, die nicht Gegenstand des Revisionsverfahrens bilden könnten (vgl. angefochtener Entscheid E. II.7-II.11 S. 4 f.). Auf diese Erwägungen geht die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde mit keinem Wort ein. Stattdessen kritisiert sie, dass "die Richter nicht über den Revisionsgrund entschieden" hätten und macht Ausführungen dazu, dass "in den Beschwerdeverfahren" angeblich schwere Mängel nicht bemerkt worden seien, der kritisierte Strafbefehl in einem Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern als Beweis genannt worden sei und sich der Sachverhalt im Strafbefehl als falsch erweise. Bei all dem übersieht sie, dass die Vorinstanz nicht über den Revisionsgrund entschieden hat, weil nach der vorinstanzlichen Beurteilung ein zulässiger Revisionsgrund im Revisionsgesuch nicht vorgebracht worden sei. Weshalb diese Feststellung der Vorinstanz unrichtig sein soll, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Auch zur Abweisung ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege bzw. - sinngemäss - um Bestellung eines amtlichen Verteidigers sowie zur Kostenauflage äussert sie sich im Übrigen nicht. Dass und inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll, geht aus der Beschwerde mithin nicht hervor. Die Beschwerde vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.