Citation: 2C_294/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 5. Juni 2024 gelangt die A.________ AG an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. April 2024 und - wie auch schon in der Beschwerde an das Verwaltungsgericht - die Gutheissung ihres Gesuchs auf Zusprechung einer nicht rückzahlbaren Härtefallentschädigung im Betrag von Fr. 2'227'000.-- für das Geschäftsjahr 2020 sowie im Betrag von Fr. 668'000.-- für die Monate Januar 2021 bis April 2021. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neuentscheidung im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, subeventualiter an die Finanzdirektion des Kantons Zürich, zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichtet auf Vernehmlassung, während der Kanton Zürich, vertreten durch seine Finanzdirektion, in seiner Stellungnahme beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung lässt sich nicht vernehmen. Mit Replik vom 29. August 2024 hält die A.________ AG an ihren Anträgen fest.