Citation: 8C_774/2019 E. 5.2

5.2. Nach der Rechtsprechung liegt eine Verletzung der (auf dem Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV basierenden) Begründungspflicht nur vor, wenn dem vorinstanzlichen Entscheid nicht einmal summarisch zu entnehmen ist, von welchen Überlegungen sich das Gericht hat leiten lassen, wobei es sich nicht mit jedem Einwand einzeln auseinanderzusetzen hat (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188, 229 E. 5.2 S. 236). Die Vorinstanz hat sich im angefochtenen Entscheid mit den Einwänden des Beschwerdeführers gegen das Verwaltungsgutachten auseinandergesetzt und die für sie wesentlichen Punkte mit hinreichender Begründung dargelegt, sodass der Versicherte ohne Weiteres in der Lage war, den vorinstanzlichen Entscheid in voller Kenntnis der Sache beim Bundesgericht anzufechten. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt daher nicht vor (vgl. BGE 142 I 135 E. 2.1 S. 145; 136 I 229 E. 5.2 S. 236).