Citation: 1P.712/1997 05.04.2004 E. D

Mit Schreiben vom 29. Januar 1999 beantragt das Hochbaudepartement der Stadt Zürich erstmals die Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens mit der Begründung, der Baudirektor des Kantons Zürich und der Vorsteher des städtischen Hochbaudepartements hätten Verhandlungen aufgenommen mit dem Ziel, die Zonenvorschriften im streitbetroffenen Bereich neu so festzusetzen, dass die planerischen Zielsetzungen der Stadt Zürich und die Interessen des Staates Zürich als öffentlichem Eigentümer der fraglichen Grundstücke optimal aufeinander abgestimmt werden könnten. Mit Verfügung vom 12. Februar 1999 wurde das Verfahren für sechs Monate sistiert. Seither beantragte das Hochbaudepartement regelmässig die Fortführung der Sistierung. Diesen Anträgen hat das Bundesgericht letztmals am 23. September 2003 entsprochen. Am 19. Januar 2004 teilte das Bundesgericht dem Regierungsrat des Kantons Zürichs und dem Stadtrat von Zürich mit, es werde in Aussicht genommen, das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben. Die Baudirektion des Kantons Zürich teilt mit, sie sei mit der angekündigten Verfahrenserledigung einverstanden. Der Stadtrat von Zürich hingegen ersucht um Weiterführung der Sistierung bis die neue Zonierung rechtskräftig sei. Das Bundesgericht zieht in Erwägung: