Citation: 9C_7/2020 E. 3.3

3.3. Abweichend zur Auffassung des Beschwerdeführers, die von ihm erlittene Hirnschädigung habe die festgestellten mittelschweren kognitiven Defizite verursacht, berichteten die Gutachter plausibel, dass dieser zwar im Jahr 2015 einen Sturz aus 1,5 Metern erlitten habe und computertomographisch frontal kleinere intrakranielle Blutungen nachgewiesen worden seien. Sie führten jedoch aus, die neuropsychologische Abklärung habe im Rahmen dieser Expertise keine Störungen im Frontalhirn ergeben. Ausserdem seien neurologische Ausfälle nie nachgewiesen worden. Mithin vermag der Versicherte den Beweiswert des Gutachtens mit dieser Rüge nicht in Frage zu stellen.