Citation: 6B_925/2013 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete Strafanzeige u.a. gegen seine frühere Ehefrau, ihn angeblich nicht korrekt beratende Rechtsanwälte sowie gegen diverse Behörden und deren Mitarbeiter namentlich wegen "falschen Verdachts", falscher Anschuldigung und übler Nachrede. Die zuständige kantonale Staatsanwaltschaft nahm die Strafanzeige mit Verfügung vom 21. Juni 2013 nicht an die Hand. Das Obergericht des Kantons Bern wies die dagegen gerichtete Beschwerde am 21. August 2013 ab. Es erwog, ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Angezeigten sei nicht ersichtlich. Dass diese nach Ansicht des Beschwerdeführers falsch bzw. nicht in seinem Sinne gehandelt hätten, vermöge keine strafbare Handlung oder Unterlassung zu begründen. Mit Beschwerde in Strafsachen verlangt der Beschwerdeführer die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses und die Verurteilung der Angezeigten. Er macht vor Bundesgericht im Wesentlichen geltend, er bemühe sich seit Jahren, die Straftaten seiner früheren Ehefrau "blosszustellen". Sein Scheidungsanwalt habe die Steuerhinterziehung und den Sozialbetrug nicht weiterverfolgen wollen und das Mandat niedergelegt. Wegen des Verhaltens seiner Anwälte und aufgrund der Trennung seiner Verlobten habe er eine Krise erlitten. Seine fürsorgerische Unterbringung sei "zur Verdunkelung einer ärztlichen Fehlleistung" erfolgt. Rechtliches Gehör werde ohne Überprüfung psychiatrisch abgelehnt. Eine direkte Anzeige gegen seine Frau sei ihm aus Gründen der eigenen Sicherheit nicht möglich. Aus diesen Ausführungen ergibt sich nichts, was auch nur einigermassen konkret und nachvollziehbar auf ein strafbares Verhalten der Angezeigten hindeuten würde. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 StGB verstossen bzw. das Obergericht seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.