Citation: 5A_723/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht weiter eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK geltend, weil das Verwaltungsgericht keine öffentliche Verhandlung durchgeführt habe. Diesbezüglich lässt sich dem angefochtenen Urteil entnehmen, dass der Beschwerdeführer bereits im vorinstanzlichen Verfahren die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung beantragte. Das Verwaltungsgericht wies diesen Antrag ab und führte einzig eine nicht öffentliche Instruktionsverhandlung durch. Dem vorinstanzlichen Urteil lässt sich sodann nicht entnehmen, dass vor der KESB eine öffentliche Verhandlung stattgefunden hätte. Damit stellt sich die Frage von vornherein nicht, ob der Konventionsgarantie durch eine solche Verhandlung Rechnung getragen würde.