Citation: 2C_1031/2020 E. 3

Nach dem Unterliegerprinzip sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der unterliegenden Partei aufzuerlegen (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Der Belegenheitsgemeinde, die in ihrem amtlichen Wirkungskreis Vermögensinteressen wahrnimmt, können Kosten auferlegt werden (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die Steuerpflichtige ist zwar anwaltlich vertreten, sie hatte sich im bundesgerichtlichen Verfahren aber nicht zu äussern, da kein Schriftenwechsel veranlasst worden ist. Ihr steht daher keine Parteientschädigung zu.