Citation: 8C_343/2010 31.05.2010 E. A

Die 1969 geborene H.________ war über die Unia Arbeitslosenkasse, Zürich, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie sich am 13. April 2006 bei einem Auffahrunfall als Beifahrerin eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) zuzog. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese aber mit Verfügung vom 29. Oktober 2007 und Einspracheentscheid vom 15. April 2008 per 31. Oktober 2007 ein, da die über dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht adäquat kausal durch das Ereignis verursacht worden seien.