Citation: 2D_50/2021 E. 2.5

2.5. Der Steuerpflichtige unterbreitet dem Bundesgericht auch dieses Mal eine Eingabe, die gedanklich - nicht sprachlich - teils unverständlich ist, ohne auch nur ansatzweise auf die detaillierten Überlegungen der Vorinstanz einzugehen. Diese hat die Rechtslage zutreffend wiedergegeben und im Zusammenhang mit der unentgeltlichen Verbeiständung (Art. 29 Abs. 3 BV) den Aspekt der Gebotenheit in den Vordergrund gestellt. Danach kommt die Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertretung einzig dann in Frage, wenn sie sachlich erforderlich ist (BGE 144 IV 299 E. 2.1; 141 III 560 E. 3.2.1; 134 I 92 E. 3.2.3). Hierzu sind drei kumulative Voraussetzungen zu verlangen: Der Entscheid muss für die gesuchstellende Partei eine erhebliche Tragweite haben; die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller darf in eigener Person nicht hinreichend rechtskundig sein; und im Verfahren müssen sich unausweichliche Fragen stellen, die sich nicht leicht beantworten lassen (BGE 104 Ia 77 E. 3c mit Hinweisen). Dass diese Voraussetzungen allesamt erfüllt sein könnten, unterliegt zumindest ganz erheblichen Zweifeln, zumal die in der Hauptsache gestellten Anträge ohnehin aussichtslos waren, sodass die unentgeltliche Verbeiständung auch aus diesem Grund ausser Betracht fällt (BGE 135 I 1 E. 7.1). Soweit der Steuerpflichtige auf seine angeblichen gesundheitlichen Beschwerden verweist, erfolgt dies in rein appellatorischer Weise. Die Einwände sind daher nicht zu hören (vorne E. 2.2), weshalb nicht zu prüfen ist, ob nicht ohnehin unzulässige Noven vorliegen (Art. 99 Abs. 1 BGG).