Citation: 1C_632/2013 E. 3.2.1

3.2.1. Dagegen lässt der Beschwerdeführer zur Hauptsache einwenden, die Beschwerdegegner hätten ihre Amtsgewalt missbraucht, indem sie seine Wohnung ohne Nennung eines Grundes gewaltsam betreten hätten. Selbst wenn den Beschwerdegegnern vorzuhalten wäre, dass sie den Beschwerdeführer in Nachachtung von § 37 Abs. 3 PolG/ZH unverzüglich über das Motiv der Hausdurchsuchung hätten informieren müssen, liesse sich daraus indessen mit der Vorinstanz jedenfalls kein strafrechtlich relevantes Verhalten im Sinne der angezeigten, als Vorsatzdelikte ausgestalteten Straftatbestände ableiten. Von einer unter diesen Vorzeichen geradezu willkürlichen Handlungsweise bzw. einer durch die angebliche Ausserachtlassung der Dienstvorschriften begangenen massivsten Verletzung von verfassungsmässigen Rechten, wie in der Beschwerde geltend gemacht, kann keine Rede sein, lagen die Voraussetzungen für eine Kontrolle des Haushalts des Beschwerdeführers doch aus den vom Obergericht dargelegten Gründen vor. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers bedarf es schliesslich zur Beantwortung der Frage, ob die Strafverfolgungsermächtigung zu gewähren ist, noch keiner eingehenderen sachverhaltsmässigen Untersuchungsmassnahmen. Diese ist rechtsprechungsgemäss lediglich für den Fall zu erteilen, dass eine Kompetenzüberschreitung oder ein gemessen an den Amtspflichten missbräuchliches Vorgehen oder ein sonstiges Verhalten, das strafrechtliche Konsequenzen zu zeitigen vermag, in minimaler Weise glaubhaft erscheint, mithin genügende Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung bestehen. Entsprechende Hinweise lassen sich den vorhandenen Unterlagen jedoch gerade keine entnehmen.