Citation: 1A.189/2004 03.12.2004 E. 1

1.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird teilweise gutgeheissen und der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich (3. Kammer) vom 5. Juli 2004 insoweit aufgehoben, als in Dispositiv Ziffer 1 die Sache zur Überarbeitung von Art. 14 der Gestaltungsplanvorschriften (insbesondere zur Festsetzung einer verschärften Emissionsbegrenzung im Rahmen von 2,17 bis 1,3 Mio. Fahrten pro Jahr) an die Stadt Zürich zurückgewiesen worden ist. 1.2 Die in Art. 14 Abs. 4 der Gestaltungsplanvorschriften vorgesehenen Fahrtenlimiten werden entsprechend dem Regierungsratsbeschluss Nr. 576/2004 vom 21. April 2004 (Dispositiv Ziffer II in Verbindung mit Erwägung 13d/cc) festgelegt, nämlich für die Teilgebiete A und B zusammen auf 2,7 Mio. Fahrten pro Jahr für die erste Betriebsphase, auf 2,544 Mio. Fahrten für die zweite Stufe, auf 2,385 Mio. Fahrten für die 3. Stufe und auf 2,20 Mio. Fahrten für die 4. Stufe. 1.3 Im Übrigen wird die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen.