Citation: 2C_517/2017 E. 7.1

7.1. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der unterliegende Beschwerdeführer grundsätzlich die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG); er hat indessen um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Mit Blick auf die Rechtslage und Praxis in derartigen Fällen waren dem Rechtsmittel kaum Erfolgsaussichten beschieden, zumal die Vorinstanz ihr Urteil einlässlich begründet hat. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist daher infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG) und die (umständehalber reduzierten) Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 BGG).