Citation: 5D_203/2023 E. 1

Die Beschwerdegegnerin ist eine Stiftung mit dem Zweck der Erhaltung von preisgünstigem Wohnraum. Sie hat die vorliegend streitgegenständliche 3-Zimmer-Wohnung an der C.________strasse xx in U.________ an die Stiftung D.________ vermietet, welche die Wohnung ihrerseits am 28. Juni 2017 an E.________ untervermietet hat. Diese haust dort mit ihrem volljährigen Sohn, dem rubrizierten Beschwerdeführer. Nachdem die Untermieterin die Zahlung der Mietzinsen eingestellt hatte und sie fruchtlos abgemahnt worden war, kündigte die Stiftung D.________ das Untermietverhältnis wegen Zahlungsverzuges nach Art. 257d OR. Das in der Folge gestellte Gesuch um Ausweisung war im Rechtsschutz in klaren Fällen indes nicht erfolgreich; zudem verneinte das Bezirksgericht Zürich einen obligatorischen Rückgabeanspruch des Beschwerdeführers, weil nur seine Mutter ein Vertragsverhältnis mit der Stiftung D.________ gehabt habe. Darauf gelangte die Stiftung D.________ mit ihrem Ausweisungsbegehren gegenüber der Mutter zuerst an die Schlichtungsbehörde und mit Eingabe vom 11. Juli 2023 an das Mietgericht Zürich, wo das Verfahren im Zeitpunkt des vorliegend angefochtenen Urteils noch hängig war. Gleichzeitig beantragte die Beschwerdegegnerin, also die Stiftung B.________ als Eigentümerin der Wohnung, gestützt auf Art. 641 Abs. 2 ZGB die Ausweisung des Beschwerdeführers. Mit Urteil vom 10. August 2023 erliess das Bezirksgericht einen entsprechenden Exmissionsbefehl, nachdem sich der Beschwerdeführer im Verfahren nicht hatte vernehmen lassen. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 27. September 2023 ab. Mit Eingabe vom 2. November 2023 gelangt der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.