Citation: 8C_381/2024 E. 4.6

4.6. Aufgrund des Gesagten hatte die Vorinstanz keinen Anlass, ein externes medizinisches Gutachten zur Frage der Kausalität einzuholen, weshalb ihr keine unzureichende Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen ist. Nach einer umfassenden Würdigung der ihr vorliegenden Beurteilungen der beratenden Ärzte und der weiteren ärztlichen Berichte kam sie vielmehr zum überzeugenden Schluss, dass die nach dem 15. März 2022 vorhandenen Gesundheitsschäden und insbesondere der operative Eingriff vom 23. März 2022 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht durch das geltend gemachte Sturzereignis verursacht wurden. Folglich stellte die Beschwerdegegnerin ihre Leistungen zu Recht per 15. März 2022 ein.