Citation: 6S.243/2001 31.07.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat sowohl den strafrechtlichen Vorwurf wie den Zivilanspruch beurteilt, womit die Geschädigten zur Nichtigkeitsbeschwerde grundsätzlich legitimiert sind (Art. 271 Abs. 1 BStP). Die Beschwerdeführer haben ihre Anträge auf Zusprechung einer Genugtuung beziffert, wie dies die Rechtsprechung verlangt (BGE 125 III 412 E. 1 c). In der Beschwerdeschrift fehlen hingegen Angaben zur Berechnung des massgebenden Streitwerts vor der letzten kantonalen Instanz (Art. 46 OG in Verbindung mit Art. 271 Abs. 2 BStP). Aus dem angefochtenen Urteil lässt sich jedoch ohne Zweifel entnehmen, dass die Berufungssumme von Fr. 8'000.-- erreicht ist; vor der letzten kantonalen Instanz waren nach Massgabe der damaligen Rechtsbegehren Beträge von Fr. 150'000.--, bzw. Fr. 80'000.-- strittig. Damit ist auf die Beschwerde einzutreten (BGE 90 IV 265 E. 1; 109 II 491 E. 1c/ee).