Citation: 9C_804/2015 E. 3.3

3.3. Zusammenfassend lassen die Einwendungen der Beschwerdeführerin die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen weder als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als anderweitig rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen, noch zeigen sie sonstwie eine Bundesrechtsverletzung auf. Das kantonale Gericht hat in allen Teilen bundesrechtskonform festgestellt, dass insbesondere die Rückenproblematik keine anspruchserhebliche Veränderung des Gesundheitszustandes bewirkte und es damit weiterhin bei einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % in einer angepassten Tätigkeit sein Bewenden hat.