Citation: K 4/02 29.05.2002 E. 1

1.- In tatsächlicher wie in rechtlicher Hinsicht kann auf den angefochtenen Entscheid vom 4. Dezember 2001 verwiesen werden. Die Vorinstanz hat mit überzeugender und schlüssiger Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, dargelegt, dass dem Beschwerdeführer aus der per 1. Juli 1993 abgeschlossenen Krankentaggeldversicherung (Abteilung DD, über Fr. 166.- ab dem 31. Tag unter einem Vorbehalt für Bluthochdruck und dessen Folgen), welche unangefochten per 1. Oktober 1994 den neuen Verhältnissen angepasst auf Fr. 5.- pro Tag bei einer Aufschubszeit von 30 Tagen gekürzt wurde, kein Anspruch auf Taggeldleistungen mehr zusteht. Daran vermögen die grösstenteils bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Namentlich steht fest, dass der Beschwerdeführer nach seinem Austritt aus der Firma Y.________ AG per 29. Februar 1992 auf den Übertritt von der Kollektiv- in die Einzeltaggeldversicherung verzichtete. Für eine allfällige falsche Beratung durch die Gewerkschaft Z.________, wie er geltend macht, hat die Beschwerdegegnerin nicht einzustehen. Zudem ergeben sich aus den medizinischen Akten keine Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer aus andern Gründen als der Hypertonie, für welche ein zulässiger Vorbehalt angebracht wurde, in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Die von ihm nunmehr angeführten psychischen Beschwerden sind nicht ausgewiesen. Unbegründet ist sodann auch die Rüge, dass er bereits zu Beginn der Krankheit bei der PROVITA versichert war. Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, unterscheiden weder das frühere KUVG noch das geltende KVG bei Vorbehalten zwischen dem Neueintritt einer versicherten Person und ihrem Wiedereintritt nach einer früheren Zugehörigkeit (RKUV 2001 Nr. KV 163 S. 184 ff.).