Citation: I 626/01 12.12.2001 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat aufgrund der medizinischen Unterlagen einlässlich und zutreffend dargelegt, dass sich der Rentenbeginn nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG (langdauernde Krankheit) richtet und dass die für die Eröffnung der Wartezeit erhebliche Arbeitsunfähigkeit am 21. November 1989 eintrat. Ein eventueller Rentenanspruch wäre somit frühestens am 21. November 1990 entstanden. Der Versicherte war damals nach innerstaatlichem Recht nicht mehr versichert, da er die Schweiz bereits im Februar 1975 verlassen hatte. Ebensowenig war er am 21. November 1990 auf Grund des schweizerisch-jugoslawischen Sozialversicherungsabkommens versichert, da er seit 7. April 1990 eine Invalidenrente der bosnischen Versicherung bezieht (ZAK 1989 S. 449 Erw. 3a mit Hinweis) und seither in seiner Heimat keine Beitragszeiten oder diesen gleichgestellte Zeiten aufweist. Die vorinstanzlich bestätigte Ablehnung des Rentengesuchs ist somit rechtens. Im Weiteren hat die Vorinstanz korrekt erwogen, dass im Rahmen des weiterhin anwendbaren Abkommens vom 8. Juni 1962 (vgl. Erw. 1) eine Rückerstattung bezahlter AHV/IV-Beiträge an den Beschwerdeführer entfällt (Art. 18 Abs. 3 AHVG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 der Verordnung vom 29. November 1995 über die Rückvergütung der von Ausländern an die Alters- und Hinterlassenenversicherung bezahlten Beiträge [RV; SR 831. 131.12]). Soweit der Beschwerdeführer schliesslich die Rückerstattung von Krankenkassenbeiträgen beantragt, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten, da hierüber - wie die Vorinstanz zu Recht ausführte - keine Verfügung vorliegt, weshalb es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden keine Einwendungen vorgebracht, die zu einer anderen Beurteilung führen könnten.