Citation: 8C_642/2022 E. 3

Der Beschwerde der A.________ vom 3. November 2022 kann nicht entnommen werden, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen der Vorinstanz rechtsfehlerhaft sein sollen. Vielmehr beschränkt sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen darauf, das Fehlen eines Einkommensvergleichs zu rügen, Abklärungen hinsichtlich der Verwertbarkeit der (im Wesentlichen unverändert gebliebenen) Restarbeitsfähigkeit zu fordern und erneut eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör zu behaupten. Auf die diesbezüglich von der Vorinstanz erwogene Heilung geht sie indessen nicht ein. Ebenso wenig legt sie dar, weshalb das kantonale Gericht, nachdem es von einem im Wesentlichen unveränderten Gesundheitszustand ausgegangen ist, die Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit wie auch den Invaliditätsgrad hätte neu bestimmen müssen.