Citation: 9C_95/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Dasselbe gilt ferner mit Blick auf die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin 2. Wie vorinstanzlich einlässlich erläutert wurde, gründete die hausärztlich von Dr. med. D.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, ab 4. Dezember 2015 - und damit während der Anstellung bei Frau Dr. med. C.________ - bescheinigte vollständige Arbeitsunfähigkeit schwergewichtig auf psychischen Beeinträchtigungen (vgl. Bericht vom 15. Januar 2016, was der Beschwerdeführer denn auch selber einräumt ["... die erneute psychische Dekompensation während der Erwerbstätigkeit im Jahr 2015..."]). Von diesen konnte er sich nach kohärenter Aussage der beteiligten Ärzteschaft in der Folge jedoch wieder erholen. Eine (sachliche) Konnexität zur rentenbegründenden, somatisch bedingten Invalidität ist mithin nicht erstellt. Ob es sich bei der in einem Pensum von nur 50 % ausgeübten Tätigkeit für Frau Dr. med. C.________ nicht ohnehin um einen blossen Arbeitsversuch gehandelt hat, der nicht geeignet wäre, berufsvorsorgerechtliche Wirkungen zu zeitigen (vgl. etwa Urteil des ehemaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG; heute: Dritte und Vierte öffentlich-rechtliche Abteilungen des Bundesgerichts] B 88/03 vom 28. Mai 2004 E. 3.3 mit Hinweisen), kann damit offen bleiben.