Citation: 6B_40/2016 E. 2

Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens kann nur sein, ob die Vorinstanz gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen hat, indem sie auf die bei ihr hängige Beschwerde nicht eingetreten ist. Mit dieser Frage befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht in einer den gesetzlichen Formerfordernissen genügenden Weise (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Er macht nur geltend, die Vorinstanz missachte mit ihrem Entscheid die eigentliche Sachlage, verhindere die Aufdeckung einer Straftat und mache sich in Sachen A.________ betreffend Beihilfe zur Steuerhinterziehung mitschuldig. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann. Offenbleiben kann unter diesen Umständen, ob der Beschwerdeführer zur Beschwerde in Strafsachen überhaupt legitimiert wäre (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG).