Citation: 2D_77/2007 24.08.2007 E. 2

2.1 Nicht Gegenstand der vorliegenden Beschwerde bildet die Frage des Erlöschens der Niederlassungsbewilligung. Darüber hat das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil entschieden. Streitig ist nur noch die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung. Auf deren Erteilung steht dem - volljährigen - Beschwerdeführer unter keinem Titel ein Rechtsanspruch zu. Einen solchen kann er insbesondere nicht aus Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV ableiten (vgl. BGE 130 II 281 E. 3; was die Beziehung zum Stiefvater betrifft, s. BGE 120 Ib 256 E. 1d S. 261). Auch die Begrenzungsverordnung vermag ihm keinen Anspruch zu verschaffen (BGE 130 II 281 E. 2.2 S. 284). Fehlt es dem Beschwerdeführer an einem Bewilligungsanspruch, ist das ordentliche Rechtsmittel, die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, unzulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG; s. auch Art. 83 lit. c Ziff. 5 BGG). Als bundesrechtliches Rechtsmittel fällt - höchstens - die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Betracht (Art. 113 BGG). 2.2 Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Zu diesem Rechtsmittel ist nur berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 115 lit. b BGG). Von vornherein nicht zulässig sind die Rügen des Beschwerdeführers über die angeblich unrichtige Anwendung von Bestimmungen der Begrenzungsverordnung oder über unvollständige, unrichtige Sachverhaltsfeststellungen; es handelt sich dabei nicht um Rügen verfassungsrechtlicher Art. Der Beschwerdeführer rügt zwar auch die Verletzung des Willkürverbots gemäss Art. 9 BV. Da er aber keinen Rechtsanspruch auf die verweigerte Bewilligung hat, ist er zur subsidiären Verfassungsbeschwerde wegen Verletzung des Willkürverbots nicht legitimiert (BGE 133 I 185), auch nicht hinsichtlich der Beweiswürdigung, weil sich die Beurteilung dieser Fragen nicht von der ausgeschlossenen Willkürprüfung in der Sache selber trennen lässt (BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313). Nachdem der Beschwerdeführer sodann, wie gesehen, aus den weiteren von ihm als verletzt gerügten Grundrechten (Art. 8 EMRK und Art. 13 BV) im Zusammenhang mit der streitigen ausländerrechtlichen Bewilligung von vornherein nichts ableiten kann, ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde auch insofern nicht gegeben. 2.3 Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).