Citation: 9C_544/2017 E. A

Die 1960 geborene A.________ bezieht seit 1. April 1998 eine ordentliche Witwenrente (Verfügung vom 15. Mai 1998). Am 11. November 2005 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Vorbescheid vom 16. Februar 2009 kündigte die IV-Stelle Zürich an, A.________ habe ab 1. Januar 2006 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente (Invaliditätsgrad: 61 %). Am 26. Mai 2009 verfügte die Verwaltung auf den genannten Zeitpunkt die Ausrichtung einer ganzen Rente bei einem Invaliditätsgrad unter 70 %. Am 1. Mai 2013 machte A.________eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend, woraufhin die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung veranlasste (Expertise der Medizinischen Abklärungsstelle [MEDAS] Interlaken Unterseen GmbH vom 25. Januar 2016). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren setzte die Verwaltung die bisherige Dreiviertelsrente von A.________ auf den 1. Dezember 2016 auf eine Viertelsrente herab (Verfügung vom 18. Oktober 2016). Der Anspruch auf eine ganze Rente bleibe gemäss IV-Stelle jedoch bestehen, da die Versicherte gleichzeitig die Voraussetzungen für eine Invaliden- und eine Hinterlassenenrente erfülle.