Citation: 2C_149/2010 22.02.2010 E. 1

dass das Verfahren in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids, vorliegend also in der Amtssprache Deutsch geführt wird (Art. 54 Abs. 1 BGG), dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind (Art. 83 Abs. 1 lit. d Ziff. 1 BGG), dass mithin die vorliegende Beschwerde, die sich gegen ein vom Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls getroffenes Urteil richtet, offensichtlich unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),