Citation: 1P.91/2004 20.08.2004 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Dem Verfahrensausgang entsprechend wird die Stadt Zürich verpflichtet, die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG). Die Beschwerdegegnerin macht eine Entschädigung von Fr. 4'821.-- (inklusive Spesen und Mehrwertsteuer) geltend. In Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Bemessungsgrundsätze wird die Entschädigung auf Fr. 2'500.-- festgesetzt. Es sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG).