Citation: 4C.11/2003 19.05.2003 E. 6

Die Berufung ist teilweise soweit gutzuheissen, als das Versehen der Vorinstanz zu korrigieren, und der den Klägern zugesprochene Betrag um Fr. 583.40 auf Fr. 5'751.40 zu erhöhen ist. Insofern ist Ziffer 1.1 des angefochtenen Urteils abzuändern. Im Übrigen sind Berufung und Anschlussberufung abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Beide Parteien unterliegen mit ihrem Rechtsmittel vollständig. Entsprechend sind die Kosten zu verteilen. Sowohl die für Berufung und Anschlussberufung zu erhebenden Gerichtsgebühren, wie auch die Parteientschädigungen bemessen sich nach dem Streitwert. Die im Verhältnis zum Streitwert geringfügige Korrektur ist bei der Verteilung der Gerichts- und Parteikosten unberücksichtigt zu lassen. Die Gerichtsgebühr ist im Umfang von Fr. 5'000.-- den Klägern und im Umfang von Fr. 2'000.-- der Beklagten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 OG). Die Kläger haben der Beklagten eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 3'500.-- zu bezahlen (Art. 159 Abs. 3 OG).