Citation: 1C_167/2022 E. 2.4

2.4. Weiter bringt der Beschwerdeführer zusammengefasst vor, die Vorinstanz habe bei der materiellen Prüfung seines Revisionsgesuchs übersehen, dass das Bundesgericht die verspätete Geltendmachung der fehlerhaften Grenzziehung des streitbetroffenen Flachmoors in seinem Urteil vom 5. Juli 2021 vor allem damit begründet habe, dass im Bereich der Remise seit der parzellenscharfen Abgrenzung des Perimeters dieses Moors im Jahr 1996 keine Veränderungen mehr erfolgt seien. Die Möglichkeit, dass die Grenze des Flachmoors nicht aufgrund nachträglicher Veränderungen, sondern aufgrund neuer Beweise bezüglich der vorbestehenden tatsächlichen Gegebenheiten fehlerhaft sein könnte, habe das Bundesgericht nicht in Erwägung gezogen. Es sei auf die ihm neu vorgelegte Luftbildaufnahme aus dem Jahr 1980 mutmasslich aufgrund des Novenverbots nicht eingegangen.