Citation: 7B.265/2000 14.12.2000 E. 4

4.- In Anbetracht der angeführten Umstände hat das Obergericht von dem ihm zustehenden Ermessen keinen falschen Gebrauch gemacht und damit kein Bundesrecht verletzt, wenn es zum Schluss gelangte, dem Beschwerdeführer seien in Anwendung von Art. 20a Abs. 1 zweiter Satz SchKG wegen mutwilliger Beschwerdeführung die Verfahrenskosten aufzuerlegen. Die Beschwerde ist in diesem Punkt mithin unbegründet. Es rechtfertigt sich zudem, den Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass nach der erwähnten Bestimmung einer Partei auch die Kosten des Beschwerdeverfahrens vor der erkennenden Kammer auferlegt werden können.