Citation: 6B_941/2015 E. 5

Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung zurückzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Beschwerdeführer ist im bundesgerichtlichen Verfahren nicht verbeiständet (vgl. E. 1). Dass ihm im bundesgerichtlichen Verfahren selbst ein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden wäre, macht er nicht geltend. Eine Parteientschädigung ist ihm folglich nicht zuzusprechen. Es liegen keine besonderen Verhältnisse vor, die eine Entschädigung für weitere Umstände rechtfertigen würden.