Citation: 5A_663/2015 E. A

A.a. Am 16. September 2005 wurde über die A.________ AG, mit Sitz in U.________/TG, der Konkurs eröffnet. Vor der Konkurseröffnung, am 30. Mai 2005, verkaufte D.________ als Verwaltungsrat der A.________ AG, seinem Vater, X.________, die US-Patentanmeldung Nr. xxx zum Kaufpreis von Fr. 25'000.--. In der Folge erteilte das United States Patent and Trademark Office am 6. Dezember 2005 das Patent mit der Nr. yyy ("yyy-Patent"). Am 12. Februar 2007 verkaufte X.________ das Patent an die E.________ LLC, mit Sitz in den USA. A.b. Im Konkurs der A.________ AG wurde die Y.________ Inc., mit Sitz in den USA, als Gläubigerin mit einer Forderung von knapp 2 Mio. Fr. in der Dritten Klasse zugelassen. Am 23. Februar 2007 trat das Konkursamt des Kantons Thurgau der Y.________ Inc. den Anspruch aus paulianischer Anfechtung des am 30. Mai 2005 zwischen der Gemeinschuldnerin und X.________ geschlossenen Kaufvertrages nach Art. 260 SchKG ab. A.c. Am 28. Januar 2008 erhob die Y.________ Inc. beim Bezirksgericht Anfechtungsklage nach Art. 285 ff. SchKG gegen X.________ und die E.________. Sie verlangte, der Kaufvertrag zwischen der Gemeinschuldnerin und X.________ vom 30. Mai 2005 sei als anfechtbar und ungültig zu erklären, und die Beklagten seien zu verpflichten, das yyy-Patent der Klägerin zu übertragen, unter solidarischer Haftbarkeit und einschliesslich Früchten und Erträgnissen. Eventualiter seien die Beklagten zu verpflichten, den nach Durchführung eines Beweisverfahrens zu beziffernden Sachwert des yyy-Patents, mindestens Fr. 100'000.-- (von 5 % seit Einreichung des Sühnebegehrens) nebst Zinsen und Früchten und Erträgnissen herauszugeben.