Citation: 5A_695/2019 E. 3.5.2

3.5.2. Dazu ist vorerst festzuhalten, dass der Einzelrichter bloss von der Löschung Vormerk genommen und diese nicht selber veranlasst hat. Damit ist auf die Voraussetzungen einer Löschung und eines allfälligen Wiedereintrags der Beschwerdeführerin 1 in das Handelsregister an dieser Stelle nicht einzugehen; sie bilden nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung. Soweit die Beschwerdeführerin 2 einmal mehr betont, das Lastenverzeichnis der laufenden Pfandverwertungen sei nichtig und darum sei sie als Verwaltungsrätin der Beschwerdeführerin 1 zu deren Wiedereintragung im Handelsregister nicht verpflichtet, erweist sich das Vorbringen als nicht hilfreich. Mit dieser (materiell-rechtlichen) Sichtweise beantwortet sie den Vorwurf des Rechtsmissbrauchs bei der Berufung auf ihr rechtliches Gehör in keiner Weise. Sie rügt zudem vor Bundesgericht erneut, den Gläubigern hätte in diesem Punkt das rechtliche Gehör gewährt werden müssen, damit diese hätten entscheiden können, ob sie die Wiedereintragung der Beschwerdeführerin 1 ins Handelsregister hätten beantragen wollen. Wie die Vorinstanz zu Recht festgehalten hat, steht es der Beschwerdeführerin nicht zu, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte von Dritten geltend zu machen. Dazu ist sie auch vor Bundesgericht nicht berechtigt (E. 1.2). Auf die entsprechenden Vorbringen wird somit nicht eingegangen.