Citation: 2C_385/2019 E. 2.2

2.2. Der angefochtene Nichteintretensentscheid beruht darauf, dass die Beschwerdeführerin nicht innert der gesetzlichen Beschwerdefrist von 14 Tagen (Art. 64 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons St. Gallen vom 16. Mai 1965 über die Verwaltungsrechtssprechung [VRG]) gültig Beschwerde an das Verwaltungsgericht erhoben habe; bei Eröffnung des Rekursentscheides am 20. Februar 2019 habe die Frist am 6. März 2019 geendet; die Beschwerdeführerin habe erst mit vom 7. März 2019 datiertem, am 8. März 2019 zur Post gegebenem Schreiben erklärt, Beschwerde zu erheben, und um Ansetzung einer Frist für das Verfassen einer Rechtsschrift ersucht. Nicht als fristwahrend wertete das Verwaltungsgericht das Schreiben vom 28. Februar 2019, womit ausschliesslich um Ansetzen einer Frist zur Beschwerdeführung ersucht worden sei; damit werde im Lichte der Rechtsprechung zu Art. 48 Abs. 1 und 2 VRG selbst den sehr tief angesetzten Minimalanforderungen an eine fristwahrende Beschwerdeerhebung nicht Genüge getan. Inwiefern das Verwaltungsgericht in dieser Hinsicht von einem offensichtlich falschen Sachverhalt und von einer mit schweizerischem Recht nicht vereinbaren Auslegung des kantonalen Rechts ausgegangen sei bzw. dieses bei der rechtlichen Qualifizierung der Eingabe vom 28. Februar 2019 willkürlich angewendet haben soll, lässt sich mit der blossen Behauptung, bei besagter Eingabe habe es sich um mehr als ein Fristerstreckungsgesuch, nicht dartun. Gründe alsdann, die das Verwaltungsgericht unter dem Aspekt verfassungsmässiger Rechte (solche nennt die Beschwerdeführerin ohnehin nicht, s. aber Art. 106 Abs. 2 BGG) dazu verpflichtet hätte, die nachgewiesenermassen am 8. März 2019 zur Post gegebene Beschwerdeerhebung/Beschwerdeerklärung vom 7. März 2019 (auch die von der Beschwerdeführerin vorgelegte Postquittung datiert entgegen ihrer Darstellung nicht vom 6., sondern vom 8. März 2019) zu berücksichtigen, werden nicht dargetan und sind im Lichte der von der Beschwerdeführerin nicht hinreichend diskutierten Erwägungen des Verwaltungsgerichts zu den zeitlichen Abläufen und Zustellungsverhältnissen ab dem Freitag, 1. März 2019, zur Forderung der Beschwerdeführerin, das Schreiben des Verwaltungsgerichts vom 1. März 2019 hätte per A-Post verschickt werden müssen, sowie über Kenntnisse des Vertreters der Beschwerdeführerin über die Verfahrensabläufe angesichts eines früheren Verfahrens, auch nicht im Ansatz ersichtlich.