Citation: 4D_94/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat sich im angefochtenen Entscheid ausführlich mit den insgesamt elf vorinstanzlich vorgetragenen Rügen der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt. Soweit die Begründung der vorinstanzlichen Beschwerde überhaupt hinreichend war, hat die Vorinstanz zusammengefasst erwogen, der eingereichte Rechtsöffnungstitel sei vollstreckbar, der Zahlungsbefehl erfülle die Anforderungen gemäss Art. 67 Abs. 4 SchKG, die drei Identitäten des Rechtsöffnungstitels seien hinsichtlich der streitgegenständlichen Teilforderung erfüllt, es liege keine Nichtigkeit des Rechtsöffnungstitels oder des Zahlungsbefehls vor, die Beschwerdeführerin habe die Kosten des Rechtsöffnungsverfahrens als unterliegende Partei zu tragen, das Rechtsöffnungsgesuch sei von einer vertretungsberechtigten Person unterzeichnet worden, das Urteil vom 2. November 2021 hinsichtlich einer Klage gemäss Art. 85a SchKG stehe dem Erteilen der Rechtsöffnung nicht entgegen, die Fälschung sämtlicher in Kopie eingereichter Urkunden sei nicht glaubhaft behauptet worden und die Verjährung der Forderung sei nicht eingetreten. Die Beschwerdeführerin begründe auch nicht hinreichend, inwiefern die erstinstanzliche Richterin unfähig, voreingenommen oder parteiisch geurteilt haben soll.