Citation: 9C_913/2015 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer behauptet schliesslich, die polydisziplinäre Expertise vom 2. November 2013 / 7. März 2014 sei im Hinblick auf BGE 141 V 281 ungenügend, macht aber nicht geltend, inwiefern die neue Rechtsprechung und die dabei massgeblichen Indikatoren in seinem Fall zu einer Invalidenrentenzusprechung führen könnten. Der Einwand ist denn auch unbegründet. Dem psychiatrischen Teilgutachten des Dr. med. B.________ vom 24. Oktober 2013 lässt sich zwar die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung entnehmen. Der Arzt stellte beim Versicherten jedoch keine wesentlichen emotionalen Konflikte und keinen erheblichen Leidensdruck fest. Auch sind im Gutachten keine wesentlichen diagnoserelevanten Befunde genannt. Ferner attestierte Dr. med. B.________ dem Beschwerdeführer die notwendigen Ressourcen für den Umgang mit den Schmerzen, was ebenso nach der geänderten Rechtsprechung von Belang ist. Dies gilt für weitere Gesichtspunkte, auf die hier mangels entsprechender Rügen nicht im Einzelnen eingegangen werden muss, gleichermassen. Insgesamt gelangte der Psychiater zum Schluss, dass der Versicherte über eine volle Arbeitsfähigkeit verfüge.