Citation: 8C_643/2021 E. 8.2.2

8.2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, es sei willkürlich, dass die Vorinstanz das Valideneinkommen nicht aufgrund der Jahresrechnungen, die eine Arbeitsleistung von 90 % widerspiegelten, oder aufgrund der statistischen Werte eines angestellten Rechtsanwalts ermittelt habe. Es sei vom maximal versicherten Jahresverdienst auszugehen. Zum selben Ergebnis führe die Heranziehung der statistischen Werte eines angestellten Rechtsanwalts. Er habe auch als solcher bei der F.________ AG, der G.________ GmbH und der C.________ AG gearbeitet, soweit dies seine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit erlaubt habe. Im Februar 2012 habe zudem kein Berufsverbot als selbstständiger Fürsprecher vorgelegen. Dabei handelt es sich um sehr pauschal gehaltene Einwände, die sich mit der eingehenden und differenzierten vorinstanzlichen Beurteilung nicht näher befassen. Sie sind daher von vornherein nicht geeignet, diese als bundesrechtswidrig darzutun. Da derlei auch nicht offensichtlich zutage tritt, erübrigen sich Weiterungen dazu.