Citation: 9C_834/2016 E. 1

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 12. Dezember 2016 zwar einen Antrag enthält, im Übrigen jedoch nichts enthält, das darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und gestützt darauf zu Unrecht den Anspruch auf eine Invalidenrente bis mindestens zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 14. August 2015 verneint haben sollte, dass insbesondere die Beschwerdeführerin mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen zur Arbeitsfähigkeit - die Behandlungen sind in diesem Kontext unerheblich, die darauf bezogenen Einwendungen daher unbehelflich - im Zeitraum ab der Verfügung vom 23. April 2012 eingeht (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), dass nach dem Gesagten die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG),