Citation: 8C_753/2010 18.01.2011 E. 2

Das kantonale Gericht ist in einlässlicher Würdigung der Akten zur Erkenntnis gelangt, die Versicherte habe sich am 5. Januar 2003 lediglich den linken Mittelfinger gequetscht; hierfür habe spätestens ab dem 19. März 2003 sowohl keine Arbeitsunfähigkeit als auch keine Behandlungsbedürftigkeit mehr bestanden, womit die vom Unfallversicherer (erst) per 31. Dezember 2008 verfügte Einstellung der Versicherungsleistungen bei Verneinung von Ansprüchen auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung nicht zu beanstanden sei.