Citation: 5A_175/2018 E. B

B.a. Im Oktober 2006 stellte B.________ ein Eheschutzgesuch. Aufgrund einer Vereinbarung der Ehegatten über das Getrenntleben konnte das Eheschutzverfahren abgeschlossen werden. Entsprechend dem gemeinsamen Antrag der Ehegatten vom 23. Oktober 2006 wurde die Gütertrennung gerichtlich angeordnet. B.b. Am 30. Mai 2008 klagte B.________ (Klägerin) gegen A.________ (Beklagten) auf Durchführung der güterrechtlichen Auseinandersetzung, und am 24. April 2009 reichten die Parteien ein gemeinsames Scheidungsbegehren ein. Die Verfahren wurden vereinigt. Das Bezirksgericht Hinwil schied die Ehe am 7. Dezember 2016. Es regelte die Scheidungsfolgen und verpflichtete den Beklagten unter anderem, der Klägerin zur Abgeltung ihrer ehegüterrechtlichen Ansprüche Fr. 697'348.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 14 des Urteils vom 7. Dezember 2016). B.c. Beide Parteien legten Berufung ein. Von einer formellen Ergänzung des Urteils über die Kinderunterhaltsbeiträge ("pro Kind") abgesehen, hatte die Berufung der Klägerin keinen Erfolg. Die Berufung des Beklagten mit dem Antrag, die güterrechtliche Abgeltung auf Fr. 480'498.-- festzulegen, hiess das Obergericht des Kantons Zürich hingegen insoweit gut, als es den Beklagten verpflichtete, der Klägerin zur Abgeltung ihrer ehegüterrechtlichen Ansprüche Fr. 585'827.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 5). Es auferlegte die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens von Fr. 16'000.-- zu ¾ der Klägerin und zu ¼ dem Beklagten (Dispositiv-Ziff. 10) und verpflichtete die Klägerin, dem Beklagten für das zweitinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 5'400.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 11 des Urteils vom 25. Januar 2018).