Citation: 6B_923/2017 E. 2.3

2.3. Auch wenn man diesen Massstab zugrunde legt, muss die Beschwerde an die Vorinstanz vom 27. Juni 2016 als aussichtslos bezeichnet werden. Darin vertrat der Beschwerdeführer den Standpunkt, eine gesetzliche Grundlage für die angeordnete Sicherheitshaft fehle. Vor Bundesgericht argumentiert er, von einer gefestigten bundesgerichtlichen Rechtsprechung könne keine Rede sein (Beschwerde S. 7 f.). Dies trifft nicht zu. Das Bundesgericht verwies bereits im ersten Rückweisungsverfahren auf seine konstante Rechtsprechung, wonach die Art. 221 und Art. 229 ff. StPO analog anwendbar sind (Urteil 6B_834/2016 vom 16. August 2016 E. 1.2 mit Hinweisen). Der vom Beschwerdeführer zitierte Aufsatz ändert daran nichts. Die genannten analog anwendbaren Bestimmungen der Strafprozessordnung bilden de lege lata noch eine ausreichende gesetzliche Grundlage für die Anordnung und Fortsetzung von strafprozessualer Sicherheitshaft im Nachverfahren, was das Bundesgericht mehrfach bestätigt hat (Urteil 1B_270/2017 vom 28. Juli 2017 E. 1.3 und 6 mit Hinweisen). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer eine Gehörsverletzung thematisiert, unter dem Stichwort "Mehrfachverweis" aber nicht näher darlegt, mit welchen wesentlichen tatsächlichen Behauptungen respektive rechtlichen Einwänden er (gemeint wohl vor dem Zwangsmassnahmengericht) nicht gehört wurde (vgl. bereits Urteil 6B_834/2016 vom 16. August 2016 E. 3.2.2). Betreffend die ungünstige Rückfallprognose respektive die Wiederholungsgefahr im Sinne von Art. 221 Abs. 1 lit. c StPO erwägt die Vorinstanz, der Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts habe sich auf diverse aussagekräftige Gutachten und Therapieberichte gestützt. Dem ist beizupflichten (vgl. Urteil 6B_834/2016 vom 16. August 2016 E. 3.2). Inwiefern der Beschwerdeführer entgegen der Einschätzung der Vorinstanz im früheren Verfahren Wesentliches vorgebracht hätte, ist aus seinen Ausführungen vor Bundesgericht nicht nachvollziehbar. Zum Therapieverlauf in den Kliniken Etoine und Rheinau kann auf die früheren Erwägungen verwiesen werden (Urteil 6B_262/2017 vom 27. April 2017 E. 2.2). Schliesslich bleibt anzufügen, dass das Bundesgericht die frühere Beschwerde in Strafsachen, soweit darin eine fehlende gesetzliche Grundlage für die Sicherheitshaft gerügt und eine sehr ungünstige Rückfallprognose bestritten wurde, als von vornherein aussichtslos bezeichnete (Urteil 6B_834/2016 vom 16. August 2016 E. 1, 3.2 und 6). Nichts anderes gilt wie aufgezeigt für die Strafrechtsbeschwerde vom 27. Juni 2016.