Citation: I 332/04 04.10.2004 E. A

C.________, geboren 1948, arbeitete als Küchenangestellter im Spital B.________, als er bei der Arbeit ein erstes Mal am 8. Juni 1993 und ein zweites Mal am 27. Februar 1998 ausrutschte und sich am linken Knie verletzte. Seit dem zweiten Unfall ist er nicht mehr erwerbstätig. Ab 1. März 1999 richtete die Invalidenversicherung eine ganze Invalidenrente aus. Gestützt auf ein vom Unfallversicherer angeordnetes Gutachten des Dr. med. S.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 14. Juni 2002 leitete die IV-Stelle Basel-Landschaft eine Revision ein. Sie holte Berichte der behandelnden Ärzte Dr. med. Z.________, Innere Medizin FMH, vom 12. August 2002 sowie des Dr. med. F.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 5. Januar 2003 ein und liess den Versicherten durch Dr. med. G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, begutachten (Expertise vom 22. Juni 2003). Am 3. Juli 2003 verfügte sie die Aufhebung der bis dahin ausgerichteten Rente mit der Begründung, dass dem Versicherten die Ausübung einer sitzenden Tätigkeit vollumfänglich zumutbar wäre, und bestätigte ihre Auffassung mit Einspracheentscheid vom 22. September 2003.