Citation: I 155/00 08.08.2001 E. A

A.- Die 1951 geborene N.________ arbeitete seit 1989 im Café-Restaurant G.________ als Serviertochter. Nachdem ihr aus wirtschaftlichen Gründen die Stelle auf den 15. Juli 1994 gekündigt wurde, meldete sie sich am 26. Februar 1997 wegen zunehmenden gesundheitlichen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte die Ausrichtung einer Rente. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog daraufhin Erkundigungen bei der früheren Arbeitgeberin und bei der Arbeitslosenkasse der Gewerkschaft Bau & Industrie GBI, Zürich, bei. Sie holte auch zahlreiche Arztberichte und Gutachten ein, insbesondere die Berichte von Dr. med. F.________, Neurologie FMH (vom 3. Juli 1997), Dr. med. M.________, Allgemeine Medizin FMH (vom 10. März 1997), Dr. med. G.________, Oberarzt, und Dr. med. K.________, Assistenzarzt, Spital Y.________, Kardiologie (vom 20. März 1997) sowie von Dr. med. S.________, Oberärztin, Spital Z.________, Abteilung für Rheumatologie und therapeutische Dienste (vom 13. März 1997). In ihrem Bericht vom 3. Juli 1997 stellte Dr. med. F.________ folgende Diagnose: "- Migräne - Chronisches zervico-cephales und zervico-brachiales Syndrom bei Blockwirbelbildung und Hypoplasie vom HWK 6, beginnenden degenerativen Veränderungen - Thorako-lumbo-vertebrales Syndrom bei Fehlform mit fixierter BWS-Kyphose, Lenden-Hyperlordose, Gonarthrose - Primäre generalisierte Fibromyalgie, Fibrositis- Syndrom, Tietze-Syndrom - Intermittierende Hämaturie, parapelvine Zyste der rechten Niere, Adnexzyste rechts. Chronische Paraurethritis, Uterus myomatosus - Präkordialgien wahrscheinlich extrakardialer Genese - Depressive Entwicklung" Schliesslich liess die IV-Stelle durch Dr. med. I.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten erstellen (vom 29. Oktober 1997). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. April 1998 das Leistungsbegehren mit der Begründung ab, aus rheumatologischer und kardialer Sicht sei die Versicherte für leichte bis mittelschwere Erwerbstätigkeiten nicht eingeschränkt. Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischen Gründen sei auf labiles pathologisches Geschehen zurückzuführen und stelle kein invalidisierendes Leiden im Sinne des Gesetzes dar.