Citation: 5A_54/2020 E. 3

Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es liegen keine Gründe vor, um auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten. Allerdings können sie aufgrund der vorliegenden Erledigung mit einzelrichterlichem Entscheid etwas tiefer angesetzt werden als in der Kostenvorschussverfügung veranschlagt. Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, war die Beschwerde von vornherein aussichtslos. Das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist damit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Als juristische Person hat die Beschwerdeführerin grundsätzlich ohnehin keinen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (BGE 143 I 328 E. 3.1 S. 330 f.).