Citation: 1C_26/2020 E. 6.2

6.2. Erneut läuft die Rüge des Beschwerdeführers auf eine unzulässige Beanstandung der Angemessenheit der Gestaltungsplanung hinaus. Das Verwaltungsgericht stützte sich auf § 83 Abs. 3 PBG und führte dazu aus, Aufgabe des Gestaltungsplans sei es, die Feinerschliessung nach innen zu ordnen, was im vorliegenden Fall geschehen sei. Die entsprechende Verkehrserschliessung werde im Planungsbericht ausreichend erläutert. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht rechtsgenüglich auseinander und legt insbesondere nicht dar, inwiefern die von der Vorinstanz genannte kantonale Bestimmung willkürlich angewendet worden sein oder der angefochtene Entscheid sonst wie Bundesrecht verletzen sollte. Im Übrigen führt der Beschwerdeführer auch nicht zureichend aus, weshalb der Gestaltungsplan die Realisierung eines Busbahnhofs erschweren würde, wie er das befürchtet. Darauf ist daher nicht weiter einzugehen.