Citation: 5A_548/2022 E. 2

Die kurz gehaltene Beschwerde besteht aus am Anfechtungsgegenstand, nämlich der Berichtsgenehmigung, vorbeigehenden Fragen (wieso man die Beiständin behalten müsse, wenn sie nichts tue; ob es normal sei, wenn diese lüge; wieso das Obergericht die Beistandschaft nicht aufgehoben habe; wieso das Familiengericht das rechtliche Gehör verweigert habe) und enthält keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides. Es ist weder dargetan noch überhaupt ersichtlich, inwiefern dieser Recht verletzen soll.