Citation: 7B.214/2005 29.11.2005 E. 2

2.1 Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass der Beschwerdeführer vergeblich geltend mache, die zweite Vorladung sei nicht rechtens, weil zuvor V.________ als seine Vertreterin auf dem Amt erschienen sei. Es sei nicht zu beanstanden, dass das Amt mit einer zweiten Vorladung und mit der Androhung polizeilicher Zuführung an den Beschwerdeführer gelange, damit dieser persönlich erscheine und Auskunft über die Vermögens- und Einkommensverhältnisse gebe. Die angebliche Vertreterin sei weder willens noch in der Lage gewesen, der Auskunftspflicht nachzukommen. Da sich der Beschwerdeführer offensichtlich renitent verhalten habe, dürfe ihm das Betreibungsamt gemäss Art. 91 Abs. 2 und 3 SchKG androhen, ihn nötigenfalls polizeilich vorzuführen und seine Wohnung gewaltsam zu öffnen. Es bestehe kein Anlass, eine Disziplinarmassnahme gegen den Betreibungsbeamten auszusprechen. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Was der Beschwerdeführer gegen die Auffassung der oberen Aufsichtsbehörde in seiner Beschwerdeschrift vorträgt, genügt den Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz hat festgestellt (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG), dass die Vertreterin des Beschwerdeführers gar nicht willens gewesen sei, der Auskunftspflicht nachzukommen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Pflichten des Schuldners und die Regeln über die Zuhilfenahme der Polizeigewalt (Art. 91 SchKG) verkannt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, dem Beschwerdeführer sei die polizeiliche Vorführung anzudrohen, weil die Einvernahme notwendig erscheine. Ebenso wenig setzt er auseinander, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht angenommen habe, dass das Betreibungsamt die Öffnung der Räume androhen dürfe. Auf die nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden. 2.3 Die Beschwerde gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG wegen Verletzung von Bundesrecht und wegen Ermessensüberschreitung oder -missbrauch ist nicht zulässig gegen Entscheide über Disziplinarmassnahmen (BGE 128 III 156 E. 1c S. 157). Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss geltend macht, die obere Aufsichtsbehörde habe ihr Ermessen gesetzwidrig ausgeübt, weil sie gegenüber dem Betreibungsbeamten keine Disziplinarmassnahme angeordnet hat, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.