Citation: 6B_1236/2018 E. 1.4

1.4. Im Zentrum des Rechtsstreits steht der subjektive Tatbestand von Art. 251 Ziff. 1 StGB und hier vor allem die Frage, ob der Beschwerdegegner beabsichtigte oder zumindest in Kauf nahm, sich oder Dritten einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen. Dies setzt voraus, dass er in der von ihm verantworteten Rechnungslegung und Revision falsche Buchungen vorgenommen hat. Die Vorinstanz trifft dazu eine Reihe von Feststellungen (dazu im Einzelnen E. 1.8), die auf eine objektive Tatbestandsmässigkeit hindeuten. Der Beschwerdegegner stellt diese Feststellungen insoweit nicht in Abrede.