Citation: 6B_143/2015 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist darzulegen, inwieweit der angefochtene Entscheid nach Auffassung des Beschwerdeführers das Recht verletzen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Im vorliegenden Verfahren kann sich das Bundesgericht nur mit der Frage befassen, ob der Beschwerdeführer ein Rechtsschutzinteresse an der Behandlung eines Rechtsmittels haben kann, welches sich dagegen richtet, dass ein gegen ihn geführtes Strafverfahren nicht an die Hand genommen wurde. In der Eingabe vom 30. November 2014 macht der Beschwerdeführer geltend, es sei absurd, "wenn gleichzeitig ein Verfahren aufgrund derselben Sache parallel läuft - wo ohne subjektive Wahrnehmung vor Ort zur Lage des Haselbaumes - ich widerrechtlich angezeigt wurde". Der Staatsanwalt habe sich "lediglich auf die eine Seite einer Partie gestellt, ohne sich je ein Bild zu machen". In der Eingabe vom 2. Februar 2015 führt er aus, die ganze Sache sei suspekt, habe er doch zum selben Fall eine zweite Verfügung erhalten, worin er beschuldigt werde, den Baum vergiftet zu haben, welche Anzeige "weder bei mir noch bei meinem Anwalt eingetroffen" sei. Diese Ausführungen gehen an der Sacht vorbei, weil sie sich mit der anderen der beiden Untersuchungen befassen, und in welchem Zusammenhang der Beschwerdeführer wegen Sachbeschädigung an dem Haselstrauch verurteilt wurde (vgl. angefochtenen Entscheid S. 2 E. 1.1. und 1.2.). Diese Verurteilung ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Hier geht es ausschliesslich um die zweite Untersuchung, welche die Staatsanwaltschaft wegen des Rückzugs des Strafantrags nicht an die Hand nahm (vgl. angefochtenen Entscheid S. 2 E. 1.3. und 2.1.). Inwieweit der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Nichtanhandnahme ein Rechtsschutzinteresse an der Behandlung eines Rechtsmittels haben könnte, legt er nicht dar. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.