Citation: 9C_741/2018 E. 2

Gemäss den Anträgen und der Begründung der Beschwerde ist streitig und zu prüfen, ob der Beschwerdeführer - in Folge der von ihm verlangten geänderten Einstufung des Hilfsbedarfs - Anspruch hat auf eine Erhöhung des zugesprochenen Assistenzbeitrags (monatlich durchschnittlich Fr. 1'762.60 bzw. pro Jahr maximal Fr. 19'388.60, woraus sich ein monatlich maximal in Rechnung zu stellender Betrag von Fr. 2'643.90 ableitet [grundsätzlich: 150 % des durchschnittlichen monatlichen Assistenzbeitrags, vgl. Art. 39i Abs. 3 IVV; Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen {BSV} über den Assistenzbeitrag Ziff. 6040]). Das kantonale Gericht hat die massgeblichen gesetzlichen Grundlagen und die Rechtsprechung bezüglich des Anspruchs auf einen Assistenzbeitrag (Art. 42quater Abs. 1 lit. a-c IVG) und dessen Umfang (Art. 42sexies IVG), der gedeckten Hilfeleistungen (Art. 42quinquies IVG) sowie der Anforderungen an einen Abklärungsbericht (BGE 140 V 543 E. 3.2.1 S. 547) zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Schliesslich hat die Vorinstanz korrekt dargelegt, dass das Gericht - sofern der Abklärungsbericht eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage darstellt - in das Ermessen der Abklärungsperson nur eingreift, wenn klar feststellbare Fehleinschätzungen vorliegen. Das gebietet insbesondere die grössere Nähe der fachlich kompetenten Abklärungsperson zum konkreten Sachverhalt (BGE 140 V 543 E. 3.2.1 S. 547 mit Hinweisen).