Citation: 8C_576/2017 E. 1

Die Vorinstanz trat auf die bei ihr vom Beschwerdeführer eingereichte Eingabe vom 5. Juli 2017 mangels tauglichem Anfechtungsobjekt nicht ein. Sie führte aus, im vom Beschwerdeführer beanstandeten Schreiben vom 4. April 2017 habe ihm die AXA lediglich einen Vorschlag unterbreitet, wie die Angelegenheit zu einem Abschluss geführt werden könne und für den Fall der Nichtannahme des Angebots auf weitere Abklärungsschritte sowie die dem Beschwerdeführer obliegenden Mitwirkungspflichten hingewiesen; sodann enthalte dieses Schreiben keine Rechtsmittelbelehrung; vor Gericht anfechtbar seien jedoch nur Rechtsverhältnisse, zu denen die Verwaltung (hier: die AXA) vorgängig verbindlich in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids Stellung genommen habe; solange es an einem solchen Anfechtungsgegenstand fehle, können sich das Gericht ungeachtet dessen, ob es für deren Behandlung überhaupt örtlich zuständig sei, dieser Angelegenheit nicht annehmen.