Citation: 2A.466/2003 03.10.2003 E. 1

Wie das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern in seinem in Rechtskraft erwachsenen Urteil vom 30. Mai 2003 festgestellt hat, steht dem Beschwerdeführer weder nach Bundesrecht noch gemäss staatsvertraglicher Bestimmung ein Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung oder Niederlassungsbewilligung bzw. auf den beantragten Familiennachzug zu. Damit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG ausgeschlossen (BGE 127 II 60 E. 1a S. 62 f.; 126 II 377 E. 2 S. 381, mit Hinweis auf Art. 4 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer, ANAG [SR 142.20]).