Citation: 2C_502/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat sich inhaltlich ausführlich mit der Beschwerde auseinandergesetzt. Dabei hat sie insbesondere die Praxisberichte und die Rückmeldungen der drei Expertinnen sowie das Auswertungsgespräch vom 20. September 2017 berücksichtigt. Sie hat ausgeführt, die Auffassung der Pädagogischen Hochschule, wonach die Beschwerdeführerin im Wiederholungspraktikum die Mängel in den Kompetenzbereichen Kommunikation, Belastbarkeit und Reflexion nicht in einem stabilen und genügenden Mass habe verbessern können, entspreche den Einschätzungen und Beobachtungen der Expertinnen in ihren Fachberichten. Gemäss dem Bericht der Fachlehrperson habe die Beschwerdeführerin ihre persönlichen Ziele (nämlich durch Worte und Gestik mehr Emotionen zu zeigen, nicht monoton zu sprechen, die Stimmlage zu wechseln und wichtige Anweisungen zu betonen) nur teilweise erreicht. Insbesondere müsse sie mehr Eigeninitiative entwickeln, sich eigene Ideen für den Unterricht suchen, bestimmter auftreten, betonen, was ihr wichtig sei, Anweisungen deutlich und langsam erklären und sich vergewissern, dass die Schüler diese Anweisungen verstanden hätten. Ferner müsse sie mehr Präsenz markieren, mehr Humor, Empathie und Wertschätzung gegenüber den Schülern zeigen (vgl. E. 4.5.2 des angefochtenen Urteils). Die Mentorin der Beschwerdeführerin habe in ihrem Bericht festgehalten, die Beschwerdeführerin versuche, ihre Stimme mehr zu modulieren, ihrem Gesicht mehr Mimik zu verleihen und auf die Schüler zuzugehen. Der Beschwerdeführerin gelinge es trotz gewisser Verbesserungen aber noch nicht, Sachverhalte in eine logische Abfolge zu bringen, Zusammenhänge aufzuzeigen und zielorientiert vorzugehen. In den besuchten Lektionen habe sie die Ziele, den Überblick zu behalten und konstant handlungsfähig zu bleiben, nicht erreicht. Die Reflexion sei nach wie vor oberflächlich, was das Ableiten von Konsequenzen und deren Umsetzung stark erschwere (vgl. E. 4.5.3 des angefochtenen Urteils). Auch die dritte Expertin sei zum Schluss gekommen, die Beschwerdeführerin habe ihre persönlichen Ziele nur partiell erreicht. Teilweise fehlten ihr die Ideen, wie sie anders mit den "Knackpunkten" des Unterrichts umgehen könne, beispielsweise beim Erklären oder Anleiten (vgl. E. 4.5.4 des angefochtenen Urteils). Entgegen den Behauptungen der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz auch die positiven Beobachtungen der Expertinnen bzw. die festgestellten Fortschritte berücksichtigt. Sie ist jedoch zum Schluss gekommen, dass die drei Fachpersonen jeweils hinsichtlich mehrerer Kompetenzbereiche zu einer negativen Einschätzung gelangt seien und die Fortschritte als zu gering erachtet hätten. Schliesslich ist die Vorinstanz gestützt auf das Protokoll des Auswertungsgesprächs zum Schluss gelangt, der Ausbildungsstand und die Kompetenzen der Beschwerdeführerin seien angemessen berücksichtigt worden (vgl. E. 4.5 und 4.6 des angefochtenen Urteils). Es ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht seinen Entscheid in nachvollziehbarer Weise begründet hat. Die Beschwerdeführerin war auch in der Lage, diesen anzufechten. Sodann gelingt es ihr nicht aufzuzeigen, dass die vorinstanzliche Begründung und Beweiswürdigung auf sachfremden Kriterien beruht oder unhaltbar ist. Insbesondere ist weder ersichtlich noch wird von der Beschwerdeführerin nachvollziehbar dargetan, weshalb Kriterien wie Stimmlage, Mimik oder Reflexion des eigenen Handelns für die Beurteilung ihrer Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Belastbarkeit und Reflexion sachfremd sein sollen. Im Übrigen beschränkt sie sich hauptsächlich darauf, zu behaupten, die Ausführungen des Verwaltungsgerichts seien nicht nachvollziehbar bzw. willkürlich. Eine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) liegt somit nicht vor. Soweit die Beschwerdeführerin ausserhalb einer Gehörsverletzung Willkürrügen erheben will, sind ihre Ausführungen nicht genügend substantiiert (vgl. E. 2.1 hiervor).