Citation: 2C_442/2016 E. 1

Angefochten ist ein Urteil einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), mit welcher diese eine Beschwerde des Beschwerdeführers (Art. 89 Abs. 1 BGG) gegen eine prozessleitende Verfügung einer unteren Instanz betreffend vorsorgliche Massnahmen (prozeduraler Aufenthalt in der Schweiz, Art. 17 des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer vom 16. Dezember 2005 [AuG]; vgl. dazu BGE 139 I 37 E. 2 S. 40 ff.) abgewiesen hat. Das angefochtene Urteil ist als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG zu qualifizieren (Urteile 2C_472/2016 vom 3. Juni 2016 E. 1; 2C_195/2012 vom 2. Januar 2013 E. 1.1; 2C_581/2014 vom 12. August 2014 E. 1.1) und kann als solches mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten insbesondere nur unter der Voraussetzung angefochten werden, dass einer Beschwerde gegen das zu erlassende materielle Urteil nicht die Ausnahme von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG entgegensteht (THOMAS HÄBERLI, Basler Kommentar zum BGG, 2. Aufl. 2012, N. 9 zu Art. 93 BGG; Urteil 2C_1130/2013 vom 23. Januar 2015 E. 1.2.2). Ob die Beschwerde diesfalls als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann (Art. 113 ff. BGG; vgl. dazu HÄBERLI, a.a.O., N. 12 zu Art. 83 BGG), hängt insbesondere von der Sachurteilsvoraussetzung des rechtlich geschützten Interesses ab (Art. 115 lit. b BGG, vgl. dazu BGE 137 II 305 E. 2 S. 308; Urteile 2C_1130/2013 vom 23. Januar 2015 E. 1.2.2; 2C_195/2012 vom 2. Januar 2013 E. 1.1). Zu prüfen ist nachfolgend, ob auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingetreten werden oder diese als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen genommen werden kann (Art. 29 Abs. 1 BGG).