Citation: 5A_52/2019 E. C

Am 17. Januar 2019 ist die A.________ AG mit Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, eventualiter an die Erstinstanz und subeventualiter an das Betreibungsamt. Eventualiter sei das Gutachten von E.________ vom 7. März 2014 den veränderten rechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen anzupassen und aktualisieren zu lassen, bevor es Dritten zur Kenntnis gebracht werde. Die Beschwerdeführerin hat ein Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt, dem sich die B.________ Bank AG und die D.________ AG (Beschwerdegegnerinnen 1 und 3) widersetzten. Die C.________ AG (Beschwerdegegnerin 2) und das Betreibungsamt haben sich nicht vernehmen lassen. Das Obergericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 26. Februar 2019 ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen worden. Es sind die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt worden.