Citation: 8C_337/2015 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, das MRI vom 29. März 2012 zeige entgegen den Ausführungen des Vertrauensarztes der Unfallversicherung keine erheblichen Arthrosezeichen. Dessen Äusserung, bei dem im März 2012 festgestellten Meniskusriss handle es sich nicht um einen neuen Riss, sondern um den restlichen Einriss des vor 20 Jahren vorgenommenen Eingriffs, sei spekulativ, da dafür die nötigen Unterlagen wie der ehemalige Operationsbericht oder ähnliches nicht vorgelegen habe. Dr. med. E.________ habe hingegen überzeugend begründet, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 16. Dezember 2011 und dem am 27. März 2012 festgestellten Meniskusriss bestehe.