Citation: 2C_851/2022 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist auf dem Gebiet des Ausländerrechts die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide ausgeschlossen, die Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Angesichts des Umstands, dass seine beiden minderjährigen Kinder als Schweizer Staatsbürger in der Schweiz leben, macht der Beschwerdeführer in vertretbarer Weise einen Aufenthaltsanspruch gestützt auf einen Härtefall im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG (wichtige persönliche Gründe) (SR 142.20) bzw. Art. 8 EMRK (Recht auf Familienleben) (SR 0.101) geltend. Ob die Bewilligungsvoraussetzungen erfüllt sind, ist praxisgemäss eine Frage der materiellen Beurteilung und keine Eintretensfrage (BGE 147 I 268 E. 1.2.7; 139 I 330 E. 1.1).