Citation: 2C_883/2013 E. 2

Wie das Bundesverwaltungsgericht in seinem Nichteintretens-/Überweisungsurteil vom 25. September 2013 zutreffend festhält, kann sein Nichteintretensurteil vom 28. August 2013 mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden, was ein Revisionsgesuch an das Bundesverwaltungsgericht im Prinzip ausschliesst. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; ist ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sie sich auf die prozessuale Frage der Eintretensvoraussetzungen zu beziehen und zu beschränken. Das Bundesverwaltungsgericht ist auf die bei ihm anhängig gemachte Beschwerde nicht eingetreten, weil der Beschwerdeführer trotz endgültiger Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege den Kostenvorschuss nicht bezahlt hat. Soweit dieser überhaupt auf dieses beschränkte Thema eingeht, behauptet er erneut, es sei von ihm in unzulässiger Weise die Vorlage von Steuerveranlagungen verlangt worden; damit ist er angesichts des Urteils 2C_603/2013 vom 25. Juli 2013, womit auf seine diesbezüglichen Rügen nicht eingetreten wurde, heute nicht mehr zu hören. Inwiefern das Nichteintretensurteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. August 2013 sonst rechtsverletzend sein könnte, legt der Beschwerdeführer in keiner Weise dar und ist auch nicht ersichtlich (vgl. namentlich Art. 63 Abs. 4 VwVG). Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).