Citation: 8C_664/2018 E. 4.1

4.1. Die Argumentation der Beschwerdeschrift läuft auf eine nur in beschränktem Rahmen (vgl. E. 1.2 hievor) zulässige Überprüfung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung hinaus. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich dabei auf die Darstellung ihrer eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Beweiswürdigung, was nicht genügt. Inwiefern die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen (vgl. E. 1.1 hievor), legt sie nicht substanziiert dar. Entgegen den Vorbringen der Versicherten ist dem angefochtenen Entscheid zu entnehmen, weshalb die Vorinstanz hinsichtlich des psychischen Gesundheitszustands der Beurteilung des Dr. med. C.________ vom 11. November 2016 und nicht derjenigen des Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. November 2013 gefolgt ist. Unter anderen erkannte das kantonale Gericht, dass sich Dr. med. C.________ mit den bereits ergangenen medizinischen Beurteilungen - darunter auch die Expertise des Dr. med. E.________ vom 13. November 2013 - auseinandergesetzt und begründet dargelegt habe, weshalb er weder eine posttraumatische Belastungsstörung oder eine Persönlichkeitsstörung noch eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung diagnostizieren könne. Es bestehe keine Veranlassung, von diesen nachvollziehbaren Ausführungen abzuweichen. Sodann zeigte das kantonale Gericht bereits in seinem Entscheid vom 28. April 2015 (E. 3.3.2) auf, dass mit Blick auf die fachärztliche Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 25. November 2013 Zweifel hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Expertise des Dr. med. E.________ vom 13. November 2013 bestünden und nicht abschliessend erstellt sei, an was die Beschwerdeführerin leide und ob ein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliege. Dies war auch der Grund, weshalb die IV-Stelle eine erneute Begutachtung anzuordnen hatte.