Citation: 8C_905/2015 E. 5.1

5.1. Bezogen auf den im polydisziplinären MEDAS-Gutachten getroffenen somatischen Befund behauptet er einen offenen Widerspruch zum von Dr. med. D.________, bilddiagnostisches Institut E.________, im Bericht vom 10. April 2000 Ausgeführten. Dr. med. D.________ stellte gestützt auf zwei am 28. März 2000 vorgenommene MRIs identische craniocervicale Rotationsumfänge C0/C1 und eine Inklinationsblockierung C5 fest und äusserte deshalb den Verdacht auf eine Dysfunktion der mittleren und oberen HWS. Der das orthopädische Teilgutachten für die MEDAS durchführende Dr. med. F.________ griff diesen Bericht auf und verglich die von Dr. med. D.________ gemachten MRIs vom 28. März 2000 sowohl mit früher als auch mit später angefertigten zusätzlichen Bildern, um alsdann in nachvollziehbarer Weise zu einer differenzierten Einschätzung zu gelangen. Der Bericht von Dr. med. D.________ fand ebenfalls Eingang in das neurologische Teilgutachten vom 12. Mai 2009. Inwiefern er dergestalt geeignet sein soll, das MEDAS-Gutachten zu erschüttern, wie vom Versicherten geltend gemacht, ist nicht einsichtig.