Citation: 5F_30/2022 E. 2.3.2

2.3.2. Auch mit diesen erneuten Vorbringen verfehlt der Gesuchsteller den Zweck des Revisionsverfahrens. Sie drehen sich weder um ein Übersehen von Tatsachen oder Aktenstücken, noch um eine falsche Wahrnehmung. Sie richten sich vielmehr gegen die bundesgerichtliche Würdigung der Tatsachen und münden in einer Kritik an den Erwägungen des Bundesgerichts und somit an der Rechtsanwendung. Beides unterliegt nicht der Revision (BGE 122 II 17 E. 3; Urteil 5F_27/2022 vom 19. Oktober 2022 E. 3.4 mit Hinweisen). Daran ändert auch die Berufung auf verfassungsmässige Rechte nichts. Die Versehensrüge gemäss Art. 121 Bst. d BGG dient nicht dazu, die Widererwägung eines Urteils zu bewirken, weshalb auf diese Vorbringen nicht einzutreten ist.