Citation: 9C_10/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz setzte sich ausführlich mit den verschiedenen Rückkommenstiteln auseinander. Sie erwog, das Gerichtsgutachten des Dr. med. M.________ vom 12. Juni 2013 sei grundsätzlich beweiskräftig. Dass Gutachter Dr. med. M.________ die Beurteilung der IV-Stelle, wonach auf die Einschätzung des Dr. med. E.________ vom 28. Oktober 2005 abzustellen sei, für nicht nachvollziehbar erachtet habe, lasse allein aber nicht auf eine offensichtliche Unrichtigkeit der Verfügung vom 28. November 2005 schliessen. Diese sei im Ergebnis vertretbar, weshalb eine Wiedererwägung (Art. 53 Abs. 2 ATSG) ausser Betracht falle. Gleiches gelte für eine prozessuale Revision (Art. 53 Abs. 1 ATSG), für welche eine möglicherweise unrichtige Würdigung einer bekannten Tatsache durch die Verwaltung nicht ausreiche. Die revisionsweise Aufhebung gestützt auf Art. 17 Abs. 1 ATSG komme mangels wesentlicher Veränderung des Gesundheitszustandes ebenfalls nicht in Frage. Damit entfalle auch eine Meldepflichtverletzung des Versicherten und eine entsprechende Rückforderung bereits ausgerichteter Rentenleistungen. Allerdings unterliege die dem Beschwerdeführer seit 2000 massgeblich wegen kognitiver Einschränkungen zugesprochene Rente der Überprüfung nach lit. a Abs. 1 SchlB IVG, zumal Konversions- bzw. dissoziative Störungen (ICD-10 F 44) zu den unklaren Beschwerdebildern gehörten. Im Folgenden prüfte und bejahte die Vorinstanz die Überwindbarkeitskriterien. Schliesslich sprach das kantonale Gericht dem Gutachten M.________ den Beweiswert ab, soweit darin die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Versicherungsmitarbeiter im Aussendienst als unzumutbar bezeichnet wurde, mit der Begründung, die Überwindbarkeit der Beschwerden schliesse einen invalidisierenden Gesundheitsschaden und damit jegliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus.