Citation: 1B_197/2009 07.08.2009 E. 6

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer ist im Strafuntersuchungsverfahren amtlich verbeiständet. Innert Beschwerdefrist ist keine Eingabe (bzw. zusätzliche Beschwerdebegründung) des Offizialverteidigers beim Bundesgericht eingegangen. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Verfahren vor Bundesgericht ist damit gegenstandslos. Die Parteiinstruktion zwischen ihm und seinem amtlichen Verteidiger ist grundsätzlich nicht Aufgabe des Bundesgerichtes. Eine Parteientschädigung ist gemäss dem Ausgang des Verfahrens nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG). Im vorliegenden Fall kann ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).