Citation: 9C_559/2013 E. 1

Das kantonale Gericht erwog gestützt auf das medizinische Dossier und die übrigen Akten, die gutachtlich diagnostizierte Sozialphobie begründe keine Arbeitsunfähigkeit, welche über die von medizinischen Administrativsachverständigen attestierte Leistungsminderung von 20 bis 30 Prozent hinausreiche. Der von der IV-Stelle durchgeführte Einkommensvergleich sei nicht zu beanstanden. Schliesslich lasse sich ein Anspruch auf Kapitalhilfe schon deswegen nicht begründen, weil dem Beschwerdeführer die Aufnahme einer unselbständigen Erwerbstätigkeit (beispielsweise bei einem früheren Arbeitgeber) weiterhin zumutbar sei (E. 3 und 4).