Citation: 8C_49/2014 E. 4.4

4.4. Der Privatgutachter beschränkt sich bei der ihm vorgelegten Frage nach der Integritätseinbusse auf den blossen Hinweis auf die dafür gemäss SUVA-Tabelle 7 vorgesehene Entschädigung von 10 bis 20 % (beziehungsweise bis 25 %) bei Zuordnung zum höchsten Schweregrad an Schmerzen, wobei er ergänzend anmerkt, dass auch die vorbestehenden unfallfremden Rückenbeschwerden zu berücksichtigen seien. Seinen Ausführungen zu dem von der Versicherten geschilderten Tagesablauf und ihren Angaben zum Schmerzbild ist zu entnehmen, dass sie morgens beim Aufstehen sofort Schmerzen verspüre, entsprechend etwa 7,5 nach der analogen, visuellen Skala, welche am Nachmittag auf etwa 8 anstiegen; sie bestünden auch in Ruhe und würden bei Bewegung stärker. Nach der versicherungsmedizinischen Beurteilung des Dr. med. M.________ gibt es jedoch, wie bereits dargelegt (oben E. 3.2), bei der erlittenen Fraktur aus wirbelsäulenorthopädischer Sicht keine plausible Erklärung für derart massive Schmerzen. Zudem seien diesbezüglich die seit vielen Jahren bekannte schwere Chondrose (Grad III) und die symptomatische lumbosakrale Osteochondrose als Schmerzursache auszublenden. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was diese Beurteilung zu entkräften vermöchte.