Citation: 9C_115/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, dass die IV-Stelle eine "Frühinvalidität" angenommen habe, bedeute lediglich, dass sein Rentenanspruch gemäss Art. 37 Abs. 2 IVG höher ausfalle als jener von älteren Versicherten; daraus lasse sich nichts für den Eintritt der berufsvorsorgerechtlich relevanten Arbeitsunfähigkeit ableiten. Diesbezüglich bestehe keine Bindung an die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise. Weiter hält er die vorinstanzliche Feststellung einer bereits beim Eintritt in das Erwerbsleben bestehenden Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % resp. über 40 % für offensichtlich unrichtig. Dass er seit jeher langsam arbeite und der Gesundheitsschaden seit Kindheit bestehe, genüge für eine solche Annahme nicht. Er habe zwar zufolge seiner Entwicklungsstörung die Lehre zum Polymechaniker aufgeben müssen; er habe aber das dritte Lehrjahr mit normalem 100 %-Pensum bis zum erfolgreichen Lehrabschluss als Produktionsmechaniker absolviert und anschliessend (vom 20. bis zum 31. August 2018) Zivilschutzdienst geleistet. Die Vorinstanz habe vollkommen ignoriert, dass er ab dem 3. September 2018 als Temporärmitarbeiter der H.________ AG rund dreieinhalb Monate zu 100 % bei der I.________ AG im Einsatz gewesen sei und diese Stelle nur verloren habe, weil der Einsatzbetrieb die "Schichtmodelllösung" beendet habe. Eine (anhaltende und im Zusammenhang mit der Invalidität stehende) Arbeitsunfähigkeit von über 20 % während dieser Zeit habe keine vorgesetzte Person festgestellt. Seine gesundheitliche Beeinträchtigung habe sich erst im September 2019 sinnfällig ausgewirkt, als ihm die E.________ AG die Anmeldung bei der Invalidenversicherung empfohlen habe. Eine Arbeitsunfähigkeit (im Zeitraum von Sommer 2017 bis September 2019) sei auch nicht echtzeitlich ärztlich attestiert worden; die aktenkundigen medizinischen Unterlagen beträfen denn auch nur die Zeit seiner Einschulung (2005) und jene nach September 2019.