Citation: 1C_270/2014 E. 2.2.3

2.2.3. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, aus der Stellungnahme des Amtes für Raumplanung gehe hervor, dass trotz nachträglich eingereichtem Baugesuch keine Einsprachen eingegangen seien. Es sei erwiesen, dass die grünen Baugesuchseingaben vom Gemeindebauamt nicht weitergeleitet worden seien. Soweit der Beschwerdeführer damit implizit rügt, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien falsch oder unvollständig, legt er in keiner Weise dar, die Vorinstanz habe die Tatsachen offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, erhoben. Offensichtliche Sachverhaltsfehler sind auch nicht ersichtlich. Die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz erweisen sich damit als für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Der Beschwerdeführer nennt überdies keine Bestimmungen des Bundesgesetzesrechts, die verletzt worden sein sollten.