Citation: 5A_311/2023 E. 5

Nach alledem hält die vorinstanzliche Beurteilung, wonach der Beschwerdeführer zum Nachweis seiner prozessualen Bedürftigkeit keine genügenden Angaben gemacht habe, vor Bundesrecht stand. Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Dem Kanton Bern ist keine Entschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Dem Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege (Art. 64 BGG) kann nicht entsprochen werden. Wie die vorausgegangenen Ausführungen zeigen, hat die Beschwerde als von Anfang an aussichtslos zu gelten. Nachdem das Bundesgericht der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannte, hat die Vorinstanz dem Beschwerdeführer aber eine neue Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 15'000.-- zu setzen.