Citation: 2C_392/2020 E. 2.2.2

2.2.2. Weiter bringen die Steuerpflichtigen vor, die "veränderte Zusammensetzung der Faktoren" bilde eine materielle Veranlagungsverfügung, "selbst wenn die Endfaktoren gleich bleiben". Sie anerkennen damit, dass ihre Beschwerde zumindest hinsichtlich der Steuerperiode 2010 zu keiner Verminderung oder Erhöhung der Steuerfaktoren führt. An anderer Stelle machen sie zwar darauf aufmerksam, dass sie bereits im Einspracheverfahren, und zwar in einem Eventualantrag, auf die AHV-beitragsrechtlichen Folgen hingewiesen hätten (Sachverhalt, lit. F). Ob der Eventualantrag alsdann im Verfahren vor Spezialverwaltungsgericht unbehandelt blieb, wie sie vorbringen (auch dazu Sachverhalt, lit. F), ist hier von keiner weiteren Bedeutung, nachdem das Spezialverwaltungsgericht aufgrund dessen zum Nichteintreten gekommen war, dass die Steuerfaktoren keine Änderung erfahren hätten. Das Verwaltungsgericht teilt diese beweiswürdigende Feststellung, was die Steuerpflichtigen im Ergebnis anerkennen bzw. jedenfalls in keiner Weise bestreiten, mit welcher sie der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit genügen könnten (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.4).