Citation: I 135/01 07.11.2001 E. A

A.- Der 1954 geborene J.________ leidet seit 1987 an Rückenbeschwerden. Im Jahre 1996 kam es zu einer Verstärkung der Beschwerden, welche dazu führte, dass J.________ seit dem 30. September 1996 nicht mehr arbeitstätig ist. In der Folge verlor er die Stelle als Vorarbeiter in einem Gartenbaubetrieb nach 26jähriger Tätigkeit. Vom 17. Oktober 1996 bis zum 8. November 1996 befand sich J.________ wegen dieser Beschwerden in der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation im Spital X.________. Bei Austritt wurde eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % für eine Woche, anschliessend volle Arbeitsfähigkeit angenommen. Ein in der Folge durchgeführter Arbeitsversuch mit einer 50 %igen Tätigkeit scheiterte. Eine weitere Hospitalisation zu Abklärungs- und Therapiezwecken erfolgte in der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ vom 16. April bis 7. Mai 1998. Für die Zeit nach der Spitalentlassung wurde eine Arbeitsfähigkeit von 100 % für leichte und von 50 % für schwere Tätigkeiten attestiert. Am 4. Dezember 1996 meldete sich J.________ erstmals bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Nachdem dieses Gesuch infolge Nichtablaufes der Wartezeit abgewiesen worden war, meldete er sich am 16. Juni 1998 erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte Erkundigungen bei der Arbeitgeberin, zog verschiedene Arztberichte bei und gab ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag, welches keine Befunde von Krankheitswert ergab. Gestützt auf diese Unterlagen ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 26 % und lehnte den Anspruch auf eine Invalidenrente ab (Verfügung vom 8. März 1999).