Citation: 7B_558/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit seinen in weiten Teilen nicht sachbezogenen Ausführungen nicht rechtsgenüglich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinander. So vermag er nicht aufzuzeigen, dass der Schluss des Obergerichts, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, da sie gegen abgelehnte Beweisanträge von Gesetzes wegen ausgeschlossen sei und im Übrigen die abgelehnten Beweisanträge anlässlich der Hauptverhandlung erneut gestellt werden können, Recht verletze. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nicht, inwiefern die Begründung des Obergerichts bzw. dessen Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte. Seine vorgetragenen Einwände erschöpfen sich vielmehr in der Darstellung seiner Sicht der Dinge und er nimmt darüber hinaus Bezug zu Sachumständen, die über den vorliegenden Streitgegenstand hinausgehen und worüber das Sachgericht zu entscheiden haben wird (vgl. " B.________ Stiftung als Familienfideikommiss", "Anklagegrundsatz" etc.). Mit seiner Kritik vermag der Beschwerdeführer den dargelegten gesetzlichen Begründungsanforderungen offenkundig nicht nachzukommen. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.