Citation: 8C_447/2019 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ meldete sich am 20. August 2007 erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen an, nachdem er am 28. Juli 2004 bei einem Arbeitsunfall die rechte Hand eingeklemmt und sich eine Abrissfraktur des Processus styloideus ulnae zugezogen hatte. Mit Verfügung vom 10. Dezember 2010 wies die IV-Stelle das Rentenbegehren des Versicherten ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 19. November 2012 (IV 2011/30) dahingehend gut, dass die Sache zur Vervollständigung des Verwaltungsverfahrens und zur anschliessenden neuen Verfügung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde. A.b. Zwischenzeitlich erlitt A.________ am 20. Januar 2011 als Lenker eines Personenwagens einen Unfall. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte hierfür zunächst die gesetzlichen Leistungen, verneinte dann aber eine Leistungspflicht über den 5. September 2011 hinaus. Nachdem das angerufene Versicherungsgericht die Sache zu weiteren Abklärungen an die Suva zurückgewiesen hatte, hielt diese mit Verfügung vom 21. Oktober 2014 an der Einstellung der vorübergehenden Leistungen per 5. September 2011 fest. Sie verneinte zudem einen Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Der Entscheid wurde vom Versicherungsgericht und vom Bundesgericht (Urteil 8C_493/2018 vom 12. September 2018) bestätigt. A.c. Nachdem die IV-Stelle am 4. August 2014 davon Kenntnis erhalten hatte, dass der Versicherte im Rahmen der Observation seiner Ehefrau beim Reparieren eines Fahrrades gesehen worden sei, erteilte sie den Auftrag für eine sofortige Überwachung. Bereits im Zeitraum vom 2. September bis 16. Oktober 2012 wurde A.________ im Auftrag des Haftpflichtversicherers observiert (vgl. Observationsbericht vom 17. Oktober 2012). In der Folge veranlasste die IV-Stelle eine bidisziplinäre Begutachtung durch Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, und PD Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie. Mit Vorbescheid vom 9. Februar 2016 stellte die Verwaltung dem Versicherten die Abweisung des Rentenbegehrens in Aussicht. Daran hielt sie mit Verfügung vom 12. April 2016 fest.