Citation: C 95/01 04.02.2002 E. A

A.- Der 1941 geborene B.________ bezog 1995 und 1996 von der Öffentlichen Arbeitslosenkasse Baselland Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 5. Januar 1998 sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft rückwirkend ab 1. November 1995 eine ganze Invalidenrente zu und zahlte diese ohne Verrechnung und Abzug von ab dem 1. November 1995 ausbezahlten Leistungen der Arbeitslosenversicherung nach. Die Arbeitslosenkasse verfügte am 29. Mai 1998 gegenüber B.________ die Rückerstattung von Taggeldleistungen im Betrag von Fr. 29'443. 25, da er diese von November 1995 bis November 1996 infolge seiner eingeschränkten Arbeitsfähigkeit zu viel bezogen habe. B.________ zog die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde zurück und stellte beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit des Kantons Basel-Landschaft (KIGA) ein Gesuch um Erlass der gesamten Rückforderung. Er begründete es damit, dass er beim Empfang der Versicherungsleistungen gutgläubig gewesen sei und die Rückerstattung für ihn eine grosse Härte bedeuten würde. Mit Verfügung vom 6. August 1999 wies das KIGA das Gesuch in vollem Umfang ab.