Citation: 6B_430/2013 E. 2.1.3

2.1.3. Der Beschwerdeführer trug dies bereits in der Berufungsverhandlung vor. Die Vorinstanz hält dazu fest, der Einwand, es bestünden Zweifel an der korrekten Zugriffserfassung, sei rein theoretischer Natur und finde in den Akten keine Stütze. Insbesondere sei nicht erwiesen, dass ein allfälliger Zugriff des Polizeibeamten F.________ auf relevante Dokumente im fraglichen Zeitraum stattgefunden haben soll. Diesbezüglich habe der Polizeibeamte E.________ keine Aussagen gemacht. Vielmehr könne aufgrund der Ausführungen des fachmännischen Zeugen G.________ an der erstinstanzlichen Verhandlung davon ausgegangen werden, dass jeder Zugriff auf das System unweigerlich registriert wird. Dies schliesse die vom Beschwerdeführer behauptete Nichterfassung von Zugriffen im POLIS aus (Urteil S. 19).