Citation: 6B_1301/2023 E. 3.4

3.4. Die Kritik des Beschwerdeführers erweist sich als unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Zum einen weicht er von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab oder ergänzt diese frei, ohne eine Willkürrüge zu erheben. Darauf ist nicht einzugehen. Zum anderen beruhen seine Ausführungen auf Umständen nach dem vorinstanzlichen Urteilszeitpunkt (25. August 2023), so etwa, wenn er darlegt, seine Partnerin sei nun in der 8. Schwangerschaftswoche (Beschwerde S. 13). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im Verfahren vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Diese Vorbringen des Beschwerdeführers sind daher nicht zu berücksichtigen. Die Vorinstanz würdigt seine Situation ganzheitlich. Dass und inwiefern sie das Vorliegen eines schweren persönlichen Härtefalls willkürlich oder rechtsfehlerhaft ausgeschlossen haben könnte, ist weder hinreichend dargelegt, noch ersichtlich. Daran vermag der Umstand, dass der Beschwerdeführer mit dem Auf- und Ausbau eines Betriebs im Baugewerbe in der Schweiz Arbeitsplätze geschaffen hat (Beschwerde S. 13), nichts zu ändern. Die Vorinstanz verletzt kein Bundes- oder Völkerrecht, wenn sie ihn des Landes verweist. Da kein schwerer persönlicher Härtefall vorliegt, ist auf die eventualiter vorgenommene Interessenabwägung der Vorinstanz und die diesbezüglichen Rügen des Beschwerdeführers nicht einzugehen (Beschwerde S. 14 f.).