Citation: 9C_642/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - zu Recht erkannt, dass hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit bis Februar 2017 auf die bidisziplinäre Expertise der Dres. B.________ und C.________ abzustellen ist. Diese bescheinigten der Beschwerdeführerin trotz des chronischen lumbospondylogenen Syndroms eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit bei Verrichtung leidensangepasster Tätigkeiten sowie der administrativen Arbeiten im eigenen Reinigungsinstitut. Für die im Institut (mehrheitlich) anfallenden körperlich belastenden Tätigkeiten attestierten die Gutachter - soweit hier von Bedeutung - von Februar bis "Sommer", d.h. Juni 2014 eine 100%ige und anschliessend eine hälftige Arbeitsunfähigkeit (interdisziplinäre Beurteilung vom 1. Juni 2015 und ergänzende Stellungnahme des Dr. C.________ vom 31. Dezember 2015). Die angeführte vorinstanzliche Beweiswürdigung ist nicht unhaltbar oder willkürlich und damit für das Bundesgericht verbindlich. Der von der Beschwerdeführerin gegen den Beweiswert des psychiatrischen Teilgutachtens erhobene Einwand, Dr. B.________ habe zu Unrecht eine Aggravation angenommen, ist aktenwidrig. In seiner Expertise vom 28. Mai 2015 finden sich an keiner Stelle derartige Andeutungen. Im Gegenteil bescheinigt der Facharzt der Versicherten mehrfach (starken) Arbeitswillen. Sie sei auf die Schmerzen nicht fixiert, äussere keine hypochondrischen Befürchtungen und zeige keine Schmerzausdehnung. Der psychiatrische Gutachter selber hat auch nirgends festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ihre Tätigkeit als selbständige Reinigungsunternehmerin im Jahr 2012 aufgegeben habe. Vielmehr notierte Dr. B.________ unter den "subjektiven Angaben", die Versicherte habe sich 1994 in der Gebäudereinigung selbständig gemacht und (ab) 2011 nur noch stundenweise gearbeitet; damit verdiene sie "heute" (d.h. 2015) noch etwa Fr. 5'000.- bis Fr. 10'000.- im Jahr. Im Zusammenhang mit der (grundsätzlich günstigen) Prognose führte er auch ungünstige krankheitsfremde Faktoren an, u.a. die Aufgabe der regelmässigen Arbeit im Reinigungsdienst. All diese gutachterlichen Angaben stimmen mit denjenigen in der Beschwerde vollständig überein. Sie sind jedenfalls nicht geeignet, Zweifel am psychiatrischen Teilgutachten zu wecken.