Citation: 9C_145/2023 E. 4.3

4.3. Die Ausführungen des Beschwerdeführers genügen nicht, die vorinstanzlichen Erwägungen zu entkräften. Insbesondere geht nicht hervor, inwieweit das Äquivalenzprinzip in Bezug auf die erhobene Gebühr von Fr. 300.- für die Erneuerung der eingeschränkten Berufsausübungsbewilligung als Arzt verletzt sein sollte (vgl. vorne E. 2.3). Aus dem Argument, dass nicht die gesamte Bandbreite des Bewilligungsumfangs beantragt worden sei und genutzt werde, kann nichts weiter abgeleitet werden. Im Weiteren kann auf die zitierten Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).