Citation: 8C_791/2023 E. 4.1

4.1. Nach einlässlicher Würdigung der Aktenlage mass das kantonale Gericht dem von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebenen psychiatrischen Gutachten des Prof. Dr. med. N.________, vom 30. Januar 2023 (fortan: psychiatrisches Gutachten) Beweiskraft bei. Gestützt darauf stellte es fest, die von der Helvetia insbesondere gegen dieses - gemäss angefochtenem Urteil den praxisgemässen Anforderungen genügende - psychiatrische Gutachten erhobenen Einwände vermöchten nichts daran zu ändern, dass der Verstorbene im Zeitpunkt des Suizids mit dem Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit unverschuldet gänzlich unfähig gewesen sei, vernunftgemäss zu handeln. Die akut krisenhaft zugespitzte, wahnhafte, psychopathologische Symptomatik habe mit deutlich überwiegender Wahrscheinlichkeit im Zeitpunkt des Suizids zu einer Urteilsunfähigkeit geführt.