Citation: 8C_295/2022 E. 8.3

8.3. Letztinstanzlich gibt die Beschwerdeführerin lediglich die eigene Sichtweise wieder, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Diese appellatorische Kritik genügt nicht, um das angefochtene Urteil in Frage zu stellen. Dies gilt namentlich auch für ihren pauschalen Einwand, die Bildgebungen in der Klinik E.________ seien ohne Kontrastmittel durchgeführt worden (vgl. E. 8.2 hiervor). Es wird nämlich nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich, weshalb diese Untersuchungen deswegen nicht aussagekräftig sein sollten. Insgesamt zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und es ist auch nicht erkennbar, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen zu ihrer Arbeitsfähigkeit offensichtlich unrichtig oder unvollständig oder die Beurteilung der Vorinstanz in anderer Hinsicht bundesrechtswidrig sein sollen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.2; Urteile 8C_177/2022 vom 13. Juli 2022 E. 7.3.1 und 8C_689/2021 vom 3. Februar 2022 E. 8.1 f.).