Citation: U 427/99 10.12.2001 E. A

A.- Der 1939 geborene F.________ arbeitete als Maurer bei der X.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert, als er sich am 19. September 1959 beim Einsturz eines Baugerüsts verschiedene Verletzungen zuzog. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. U.a. richtete sie F.________ für die Folgen des Unfalls bis 31. Dezember 1962 eine befristete Invalidenrente von 15 % (17. Dezember 1959 bis 31. Dezember 1960), 10 % ab 1. Januar 1961 und 7 % ab 1. Januar 1962 aus. Seit Januar 1980 war der Versicherte als Bodenleger bei der Firma Y.________ AG tätig, welche verschiedentlich Rückfälle zum Unfall vom 19. September 1959 meldete. Nachdem er diese Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben konnte, wurde er von der Firma Y.________ AG nach entsprechender Ausbildung ab September 1981 als Bauführer eingesetzt. Am 13. April 1993 meldete die Arbeitgeberfirma der Anstalt einen weiteren Rückfall. Nach Beizug verschiedener Arztberichte, einer kreisärztlichen Abschlussuntersuchung, Abklärungen in erwerblicher Hinsicht und einer Beurteilung des Integritätsschadens sprach die SUVA F.________ mit Verfügung vom 16. September 1996 nebst einer Integritätsentschädigung von 5 % auf der Basis eines Jahresverdienstes von Fr. 69'600.- ab 1. Mai 1996 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % und eines versicherten Jahresverdienstes von Fr. 63'926.- zu, woran sie mit Einspracheentscheid vom 14. Mai 1997 festhielt.