Citation: 1C_241/2015 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. Mai 2015 an das Bundesgericht beantragt die Swisscom (Schweiz) AG, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Swisscom von jeglicher Kostentragungspflicht zu befreien. Eventuell sei die Angelegenheit unter Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts an dieses oder direkt an die Stadt Zürich zurückzuweisen zur Festlegung einer angemessenen Kostenbeteiligung der "veranlassenden Dritten". Zur Begründung wird im Wesentlichen ein Verstoss gegen die verfassungsmässige Pflicht zur rechtsgenüglichen Begründung des Gerichtsurteils durch das Verwaltungsgericht, die unrichtige Feststellung des Sachverhalts und die Verletzung des Fernmelde- und Eisenbahnrechts des Bundes sowie der Eigentumsgarantie geltend gemacht. Die Stadt Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK verzichtete auf eine Stellungnahme.