Citation: 5A_311/2024 E. 3.4

3.4. Zu den zentralen Punkten des angefochtenen Entscheides äussert sich der Beschwerdeführer hingegen mit keinem Wort. Kern der vorinstanzlichen Erwägungen ist, dass das belgische Gericht im weiterhin gültigen Urteil vom 13. Juli 2018 die Umstände (keine Einwände gegen den Zahlungsvorschlag der Mutter, Familienzulagen, steuerliche Vorteile für den Beschwerdeführer u.a.m.) gewürdigt und den Unterhaltsbeitrag für angemessen erachtet habe, dass das belgische Gericht sodann im Urteil vom 29. Juli 2020 ergänzend eine von den Eltern mit Blick auf den Umzug des Kindes in die Schweiz geschlossene Vereinbarung genehmigt und der Beschwerdeführer somit gewusst habe, was finanziell auf ihn zukomme, dass auch nach schweizerischem Recht finanzielle Verpflichtungen parallel zur Leistung des Naturalunterhaltes möglich seien, dass der Beschwerdeführer seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse nicht offenlege, sondern bloss Behauptungen aufstelle, dass er aber selbst bei dem von ihm behauptungsweise konzedierten Einkommen einen Überschuss von mehr als Fr. 5'000.-- aufweisen würde, welcher die Tragung des restlichen Barunterhaltes des Kindes ohne Weiteres erlaube, weshalb es ihm insgesamt nicht gelinge, einen Anerkennungsversagungsgrund, namentlich eine Ordre public-Widrigkeit der belgischen Unterhaltstitel bzw. der diesbezüglichen tatsächlichen Grundlagen nachzuweisen. Indem sich der Beschwerdeführer zu all diesen entscheidtragenden Erwägungen nicht äussert, bleibt seine Beschwerde unsubstanziiert.