Citation: 7B_151/2025 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer sei in den letzten Monaten aufgrund seines psychischen Zustands in unterschiedlichem Zusammenhang wiederholt aufgefallen. Die Vorinstanz verweist zunächst auf die psychiatrische Einschätzung von Dr. E.________ vom 16. Oktober 2024, in welcher ein Vorfall mit der Ex-Partnerin des Beschwerdeführers, mit der er zwei gemeinsame Kinder (geb. 2019 und 2023) hat, beurteilt werde. Im Rahmen des besagten Zwischenfalls habe sich die Ex-Partnerin an die Notrufzentrale Aargau gewandt, da der Beschwerdeführer an einer "extremen Psychose" leide und mehrere Personen per WhatsApp bedroht habe. Im Anschluss an die darauf folgende polizeiliche Gefährderansprache habe der Beschwerdeführer folgende Nachricht in seinem Status auf WhatsApp veröffentlicht: "Wer auch immer mir die Polizei schickte, das war der grösste Fehler von eurem Leben, mich aufzufordern, ihr habt das Chaos ausgewählt, morgen werdet ihr sehen, ich werde das Feuer eröffnen, ich kann es nicht erwarten zu sterben." Zudem habe der Beschwerdeführer zwei Bilder mit Waffen gepostet. Als er gleichentags von der Polizei befragt worden sei, habe er angegeben, ein sizilianischer Freund habe ihn in Albanien zu beseitigen versucht, wobei mehrere Personen ums Leben gekommen seien. Bei diesem Freund sei gemäss den Angaben des Beschwerdeführers ein Chip in der Hand implantiert worden, durch den er von Zionisten geleitet werde. Der sizilianische Freund sei gemäss dem Beschwerdeführer am 4. September 2024 bei der Polizei erschienen und habe ihn, den Beschwerdeführer, bezichtigt, in der Mafia zu sein und seinen Cousin umgebracht zu haben.