Citation: I 930/06 11.06.2007 E. A

B.________ (geboren 1963) arbeitete von 1. November 1993 bis 30. November 1998 als Hauspflegerin mit einem Arbeitspensum von 100 % bei der Spitex. Am 10. März 1999 meldete sie sich wegen einem dorsalen Handgelenks-Ganglion rechts bei der IV zur Umschulung auf eine neue Tätigkeit sowie zur Arbeitsvermittlung an. Mit Verfügung vom 15. November 1999 stellte die IV-Stelle Basel-Stadt die Bearbeitung der Anmeldung ein, da B.________ vorerst auf Leistungen der IV verzichtete und ihre beruflichen Vorstellungen in eigener Regie umsetzen wollte. Seit 17. Januar 2000 arbeitet B.________ mit einem Pensum von 50 % als Mitarbeiterin Objektunterhalt im Museum X.________. Am 10. September 2001 meldete sich B.________ erneut zum Leistungsbezug bei der IV an mit der Begründung, sie leide in Folge einer Versteifung an einer Bewegungseinschränkung des rechten Handgelenks mit andauernden Schmerzen. Nach Abklärungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht verneinte die IV-Stelle Basel-Stadt mit Verfügung vom 14. Oktober 2004 nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von 37 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. Januar 2006 fest.