Citation: 6B_1118/2023 E. 2.7.2

2.7.2. Mit diesen zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Auf seine Kritik, die bei der cost-to-equity-Rate bzw. break-even-Betrachtung vorgenommene Berechnungsmethode der Vorinstanz ergäbe bei einer intensiven Handelstätigkeit keinen Sinn (Beschwerde S. 17 ff. N. 57 ff.), ist somit nicht einzutreten. Im Übrigen kann dem Beschwerdeführer auch so nicht gefolgt werden, wenn er für die Ermittlung der cost-to-equity-Rate bzw. break-even-Betrachtung das eingesetzte Kapital mit dem Umsatz bzw. dem Handelsvolumen gleichsetzen will (Beschwerde S. 17 ff. N. 57 ff.). Vielmehr bestimmt sich die cost-to-equity-Rate, wie bereits dargelegt, - unabhängig von der Anlagestrategie - durch den Quotienten zwischen den pro Jahr ermittelten Kosten und dem durchschnittlichen Nettovermögenswert des Kontos. Ergänzend ist noch darauf hinzuweisen, dass sich prozentual hohe Gewinne (z.B. 20 % oder mehr) nur erzielen lassen, wenn auf sehr volatilen Märkten gehandelt und eine extrem spekulativ ausgerichtete Anlagestrategie verfolgt wird (NINA NESTLER, a.a.O., S. 40 f.).