Citation: 4A_199/2016 E. 6

Rechtsverletzungen werden schliesslich in der Beschwerde auch unter dem Titel "Weitere Gold- und Silbertransaktionen", "Gold- und Silberverkauf vom 26. September 2011" und "Fremdwährungstransaktion vom 24./26. Oktober 2011 nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise gerügt. In der Beschwerde wird der verbindlichen Feststellung der Vorinstanz widersprochen, wonach der Beschwerdeführer nicht nachwies - soweit überhaupt behauptet -, dass die Parteien eine Beratung vereinbart hätten, welche irgendwelche konkreten Vorgaben für die Beschwerdegegnerin in Bezug auf Information und Abmahnung vorgesehen hätte. Die Vorbringen der Beschwerde beschränken sich auch hier auf die Wiederholung der eigenen Sicht; sie vermögen weder eine Verletzung des Willkürverbots noch einen Verfahrensfehler gegen den Schluss der Vorinstanz auszuweisen, wonach der Beschwerdeführer die Beratung der Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin, soweit er sie konkret beanspruchte, nicht beachtete, als er seine Entscheide traf.