Citation: 7B_307/2024 E. 4.2

4.2. Unbekümmert um die Legitimation in der Sache kann die Privatklägerschaft mit Beschwerde in Strafsachen eine Verletzung ihrer Parteirechte rügen, die ihr nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft. Zulässig sind Rügen, die nicht auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheides hinauslaufen (BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 78 E. 1.3). Soweit der Beschwerdeführer beiläufig eine "Rechtsverzögerung" geltend macht und "die grösstenteils Neubesetzung" der Vorinstanz beanstandet, genügen diese Rügen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung nicht. Im Übrigen richtet sich seine Kritik im Ergebnis gegen die Rechtmässigkeit der Einstellung als solche und zielt damit auf eine Überprüfung in der Sache ab, was unzulässig ist.