Citation: 6B_199/2016 E. 1.2.2

1.2.2. Weiter sei gemäss Vorinstanz unbestritten, dass sich die Herren F.________, G.________ und H.________ in sog. Partnerverträgen von Mai/Juni 2004 verpflichtet hätten, je 10'000 Aktien der B.________ AG zu Fr. 50'000.-- zu zeichnen und dass sie dieser Verpflichtung nachgekommen seien. Der Beschwerdeführer bestreite auch nicht, die auf sein Konto einbezahlten knapp Fr. 150'000.-- für private Zwecke verwendet zu haben. Entgegen seiner Behauptung habe ihm aber aufgrund der Umstände, insbesondere des unmissverständlichen Passus in den Zeichnungsscheinen, klar sein müssen, dass die Beträge "für Rechnung und zur freien Verfügung der Gesellschaft" bezahlt worden seien. Das Geld habe auch nach dem übereinstimmenden Willen der Parteien der B.________ AG zugestanden und sei an diese weiterzuleiten gewesen. Dazu passe, dass der Gesellschaft bei Kündigung eines Partnervertrages ein Rückkaufsrecht für die Aktien zum Ausgabepreis zugestanden habe. Daraus erhelle, dass die Partner ihre Aktien wirtschaftlich betrachtet von der B.________ AG übernommen hätten. Während der Beschwerdeführer nunmehr behaupte, der Text "für Rechnung und zur freien Verfügung der Gesellschaft" sei eine "unglückliche Wendung" gewesen und er sei der Berechtigte am Kauferlös gewesen, habe er in der Voruntersuchung praktisch ein vollständiges Geständnis abgelegt. Er habe eingeräumt, dass das Geld zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit der B.________ AG vorgesehen gewesen sei, dass er die Aktien nur treuhänderisch für die Firma gehalten habe, damit bei Neueintritten von Partnern nicht jedes Mal eine Kapitalerhöhung durchgeführt werden müsse und dass er um seine Pflicht zur Weiterleitung des Betrages gewusst habe. Dieses Geständnis sei glaubhaft, weil es in der Darstellung des Geschehens folgerichtig sei und mit dem übrigen Beweisergebnis übereinstimme.