Citation: 8C_554/2020 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ war seit 25. März 2008 als Bauarbeiter bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 3. März 2011 verletzte er sich beim Verschieben eines Gewichts an der rechten Schulter. Deshalb wurde er am 2. August 2011 im Spital C.________ operiert, wobei eine Rotatorenmanschettenruptur diagnostiziert wurde. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 14. September 2012 erfolgte eine erneute Schulteroperation rechts. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2013 sprach die Suva dem Versicherten ab 1. Juli 2013 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 23 % und eine Integritätsentschädigung bei einem Integritätsschaden von 25 % zu. Auf seine Einsprache trat sie mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 11. Februar 2014 wegen Verspätung nicht ein. A.b. Am 4. Dezember 2014 ersuchte A.________ die Suva um Wiedererwägung der Verfügung vom 22. Oktober 2013. Darauf trat die Suva am 27. März 2015 nicht ein. Am 27. April 2015 erneuerte A.________ das Wiedererwägungsgesuch. Mit rechtskräftig gewordenem Einspracheentscheid vom 19. Juni 2015 trat die Suva auf das Gesuch nicht ein. A.c. Unter Hinweis auf das von der IV-Stelle des Kantons Zürich eingeholte polydisziplinäre Gutachten der medaffairs, Basel, vom 26. April 2016 machte A.________ bei der Suva am 12. Mai 2016 eine Verschlechterung des Befundes und das Erreichen des Endzustands am rechten Arm geltend. Mit Verfügung vom 4. Mai 2017 lehnte die Suva eine Erhöhung der Invalidenrente und der Integritätsentschädigung ab. Auf Einsprache des A.________ hin holte sie ein Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, vom 5. Mai 2018 ein. Mit Entscheid vom 25. Juli 2018 wies die Suva die Einsprache ab.