Citation: 2C_10/2023 E. 1.1

1.1. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen gegen Entscheide, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der Beschwerdeführer macht in vertretbarer Weise geltend, gestützt auf die (frühere) Ehe mit einer Schweizer Bürgerin in Anwendung von Art. 50 Abs. 1 AIG (sog. nachehelicher Härtefall) und gestützt auf die Konkubinatsbeziehung zu einer Schweizer Bürgerin (Art. 13 Abs. 1 BV bzw. Art. 8 EMRK) über einen (potenziellen) Bewilligungsanspruch zu verfügen. Die sich daran knüpfenden materiell-rechtlichen Fragen sind in einem Sachurteil und nicht als Eintretensvoraussetzungen zu behandeln (Art. 82 ff. BGG; BGE 137 I 305 E. 2.5; 136 II 177 E. 1.1, vgl. auch das Urteil 2C_648/2014 vom 6. Juli 2015 E. 1.1.2).