Citation: 9C_771/2007 21.02.2008 E. 4

Der angefochtene Entscheid basiert auf einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit, einem unbestritten gebliebenen Valideneinkommen von Fr. 74'100.- und einem Invalideneinkommen von Fr. 52'047.55 (Tabellenlohn abzüglich eines behinderungsbedingten Abzuges von 10 %), je bezogen auf das Jahr 2005, woraus ein Invaliditätsgrad von 29,8 % resultierte. In der Beschwerde wird eingewendet, nur schon der Abzug von 10 % werde der sozialen Stellung des der deutschen Sprache absolut nicht mächtigen Versicherten nicht gerecht. Bei einer angepassten 50%igen Tätigkeit sei das Invalideneinkommen auf Fr. 26'000.- festzusetzen. Diese Rügen sind unbegründet. Der bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachte Einwand des Versicherten, nur hälftig arbeitsfähig zu sein, wurde im angefochtenen Entscheid mit zutreffender Begründung widerlegt (E. 3.2 hievor). Die Festsetzung der beiden hypothetischen Vergleichseinkommen (aufgrund konkreter Beweiswürdigung) ist im Rahmen der eingeschränkten Kognition nicht zu beanstanden (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399), beruht sie doch weder auf offensichtlich unrichtigen Feststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG noch auf einer Bundesrechtsverletzung (Art. 95 lit. a BGG). Schliesslich kann in den Argumenten, welche die Vorinstanz zur Begründung des Leidensabzuges von 10 % angeführt hat, keine Ermessensüberschreitung oder ein -missbrauch erblickt werden.