Citation: U 258/03 16.03.2004 E. A

Der 1935 geborene I.________ war als Geschäftsführer der L.________ AG, Malergeschäft, tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle sowie Berufskrankheiten versichert. Ende 1998 reduzierte er die Tätigkeit im Betrieb auf drei halbe Tage in der Woche und bezog dafür einen Lohn von Fr. 2'000.-- monatlich. Am 17. Mai 2000 erlitt er einen Motorradunfall, bei dem er sich verschiedene Frakturen sowie eine Commotio cerebri zuzog. Nach Abschluss der Unfallbehandlung sprach ihm die SUVA mit Verfügung vom 23. November 2001 eine in Form einer Komplementärrente zur Rente der AHV ausgerichtete Invalidenrente von Fr. 405.-- im Monat aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % und eines versicherten Verdienstes von Fr. 26'000.-- ab 1. Oktober 2001 sowie eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Auf die vom Versicherten erhobene Einsprache hin erhöhte sie den für die Invalidenrente massgebenden Invaliditätsgrad auf 32 % und hielt im Übrigen an der Verfügung vom 23. November 2001 fest (Einspracheentscheid vom 2. Mai 2002).