Citation: 6B_1242/2020 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer rügen sinngemäss eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Die Vorinstanz habe willkürlich auf die nicht schlüssigen bzw. nicht den "Qualitätsleitlinien für psychiatrische Gutachten in der Eidgenössischen Invalidenversicherung 2012" genügenden Gutachten von Prof. Dr. med. C.________ vom 16. Februar 2016 und vom 17. Oktober 2019 abgestellt. Der Schluss, die Endometriose habe keinen zusätzlichen Einfluss auf die psychische Erkrankung der Beschwerdeführerin, beruhe auf dessen falschen Annahme, dass es "somatische Behandler" gegeben habe. Zudem sei nicht nachvollziehbar, dass Zeugenaussagen von Dr. med. F.________ für die Beurteilung der Situation in den Jahren 2004 bzw. 2007, 2008 und 2009 herangezogen würden; diese habe erstmals im September 2012 Kontakt mit der Beschwerdeführerin gehabt. Unzutreffend sei auch, dass die "somatischen Behandler" das "Verhalten" der Beschwerdeführerin nicht wahrgenommen hätten, wenn in deren Berichten von einer "posttraumatischen Belastungsstörung", einer "chronischen Depression seit 2000.... Therapie mit Antidepressiva" und einer "Depression seit Tod des ersten Kindes... Antidepressive Medikamente bei Austritt" die Rede sei (Beschwerde S. 23 bis 27 [oben]). Nicht nachvollziehbar sei, wie Prof. Dr. med. C.________ unter der "angeblichen Integration" der neuropsychologischen Begutachtung von Prof. Dr. G.________ zu diametral anderen Schlussfolgerungen habe kommen können (Beschwerde S. 29 f. [Ziff. 29]). Schliesslich habe es die Vorinstanz zu Unrecht abgelehnt, ein polydisziplinäres Gutachten zu erstellen, womit sie den Sachverhalt unvollständig festgestellt habe (Beschwerde S. 21 f. [Ziff. 1.44 f.]).