Citation: 2C_333/2015 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und des daraus fliessenden Untersuchungsgrundsatzes. Die Vorinstanz - wie bereits die Rekursinstanz - habe in unzulässiger antizipierter Beweiswürdigung auf Abnahme beantragter Beweise verzichtet. Insbesondere hätten die Eheleute mündlich angehört werden müssen. Dies hätte erheblich dazu beigetragen, dass sich die Behörden ein korrektes und vollständiges Bild über die aktuelle Situation der Beziehung zwischen den Ehegatten machen könnten. Zudem hätte die Vorinstanz den Beschwerdeführer medizinisch begutachten lassen oder zur Beurteilung von dessen Gesundheitszustand einen Experten beiziehen müssen.