Citation: 6B_405/2014 E. 2

In Bezug auf die sexuelle Nötigung vom 13. September 2010 macht der Beschwerdeführer geltend, er habe mit einem Mail beweisen können, dass die Geschädigte das Erlebte kurz nachher toll fand (Beschwerde lit. B). Von einem solchen Mail nach der Tat ist im angefochtenen Urteil nicht die Rede (vgl. S. 14-17). Es ergibt sich daraus nur, dass die beiden im April 2010 einvernehmlichen Geschlechtsverkehr hatten und die Geschädigte dem Beschwerdeführer ebenfalls im April 2010 "Liebeserklärungen und sexuell eindeutige Absichtserklärungen" per SMS sandte (Urteil S. 16 E. 2.5). Aus diesem Umstand lässt sich nicht zwingend darauf schliessen, dass die Geschädigte fünf Monate später erneut mit sexuellen Handlungen einverstanden war. Es ist nicht ersichtlich, dass die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein könnten.