Citation: 4A_27/2025 E. 2

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, es sei der Entscheid des Obergerichts aufzuheben und die beantragte Verfahrensbeschränkung im Sinne von Art. 125 lit. a ZPO zu bewilligen. Weiter sei die Verwirkung der Klage gemäss Art. 21 Abs. 2 OR festzustellen. Gegen die Anwältin der Gegenseite sowie gegen seine früheren eigenen Anwälte seien zudem Disziplinarverfahren einzuleiten. Dem Beschwerdeführer sei schliesslich eine angemessene Entschädigung für die finanziellen und immateriellen Schäden zuzusprechen, die ihm durch die Prozessverlängerung und die unethische Verfahrensführung entstanden seien. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.