Citation: 6B_1034/2016 E. 1.1.4

1.1.4. Die Beschwerdeführer machen zwar geltend, eine erneute Anhörung der Beschwerdegegnerin 2 wäre angezeigt gewesen, weil die Vorinstanz nun festgestellt habe, dass deren Ausführungen widersprüchlich seien. Worauf sie diese Behauptung stützen, ist ihren Ausführungen allerdings nicht konkret zu entnehmen, und die Erwägungen der Vorinstanz lassen nichts dergleichen erkennen. Diese hat die vorhandenen Beweise willkürfrei gewürdigt (vgl. nachfolgend E. 3), und es ist weder ersichtlich noch wird von den Beschwerdeführern im einzelnen dargelegt, inwiefern eine weitere Befragung der Beschwerdegegnerin 2 etwas Neues zur Klärung des massgebenden Sachverhalts hätte beitragen können. Die Vorinstanz durfte somit auf eine zusätzliche Einvernahme der Beschwerdegegnerin 2 verzichten, ohne dass ihr deswegen Willkür vorzuwerfen wäre. Eine Gehörsverletzung liegt nicht vor.