Citation: 8C_676/2022 E. 1

dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung als spätestes am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als eröffnet gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass daher die vom Beschwerdeführer nicht abgeholte Verfügung vom 13. Oktober 2022 als am 20. Oktober 2022 zugestellt gilt (zur prozessualen Pflicht, dafür zu sorgen, dass behördliche Akten während des Prozessrechtsverhältnisses zugestellt werden können, siehe BGE 130 III 396 E. 1.2.3), dass der angefochtene Entscheid innert der gesetzten Frist nicht beigebracht worden ist, weshalb androhungsgemäss zu verfahren ist, dass abgesehen davon die Eingabe vom 8. Oktober 2022 keine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG aufweist; lediglich den Geschehensablauf aus seiner Sicht zu schildern und die Schweizerishe Unfallversicherungsanstalt (Suva) mit pauschal gehaltenen Vorhaltungen einzudecken, reicht offensichtlich nicht aus, dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG führt, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,