Citation: 2C_169/2024 E. C

Mit Eingabe vom 28. März 2024 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Damit verlangt er sinngemäss, das Urteil des Appellationsgerichts vom 16. Februar 2024, dessen Verfügung vom 19. Februar 2024 sowie die unterinstanzlichen Entscheide seien aufzuheben und das Migrationsamt sei anzuweisen, ihm unter Gewährung des rechtlichen Gehörs die angesetzte Ausreisefrist bis zur Beendigung des Ukrainekrieges mindestens aber bis zum Ablauf des 30. November 2026 zu verlängern. Eventualiter sei die Sache unter Beachtung derselben Vorgaben an das Justiz- und Sicherheitsdepartement oder das Appellationsgericht zurückzuweisen; subeventualiter sei ihm durch das Bundesgericht eine neue Ausreisefrist anzusetzen. Auf alle Fälle sei die ihm auferlegte Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- um einen angemessenen Betrag zu reduzieren. In prozessualer Hinsicht beantragt A.________, von einer Vollstreckung der Wegweisung sei bis zum rechtskräftigen Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens abzusehen und mittels (super) provisorischer Massnahme sei ihm bis dahin die Anwesenheit in der Schweiz zu gestatten. Dasselbe sei sinngemäss im Falle eines Rückweisungsentscheids sicherzustellen. Zudem sei das vorliegende Verfahren zu sistieren bis zum rechtskräftigen Abschluss des hängigen Einbürgerungsverfahrens und des Bewilligungsverfahrens betreffend sein Gesuch um Aufenthalt ohne Erwerbstätigkeit. Schliesslich sei ihm vor Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Formularverfügung vom 3. April 2024 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer den Aufenthalt in der Schweiz superprovisorisch gestattet. Das Bundesgericht liess die Akten einholen; auf eine Vernehmlassung wurde verzichtet. A.________ reicht am 21. April und 18. Mai 2024 (unaufgefordert) weitere Schreiben ein.