Citation: 6B_527/2018 E. 1

Eine Beschwerde in Strafsachen ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Verfügung wurde der Beschwerdeführerin am 15. März 2018 zugestellt. Dass die Zustellung nicht ordnungsgemäss erfolgte, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Die 30-tägige Beschwerdefrist begann folglich am 16. März 2018 zu laufen und endete unter Berücksichtigung von Art. 45 Abs. 1 BGG und Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG am 30. April 2018. Die erst am 15. Mai 2018 (Poststempel) der Schweizerischen Post übergebene Beschwerde ist folglich verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Im Übrigen wäre auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht.