Citation: 4A_471/2019 E. 1

dass die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 15. September 2019 beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juli 2019 erhoben; dass die Beschwerdeschrift nur mit einer fotokopierten Unterschrift versehen war; dass Rechtsschriften an das Bundesgericht die Unterschrift zu enthalten haben (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei die Unterschrift eigenhändig durch die Partei oder ihren befugten Vertreter geleistet werden muss und eine bloss fotokopierte Unterschrift nicht genügt (LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 34 zu Art. 42 BGG); dass die Beschwerdeführer mit Verfügung vom 23. September 2019 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert wurden, bis am 4. Oktober 2019 das mit der Verfügung zurückgesandte Original der Beschwerdeschrift eigenhändig zu unterzeichnen und dem Bundesgericht zu retournieren, wobei darauf hingewiesen wurde, dass ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe; dass die Beschwerdeführer dieser Aufforderung innerhalb der angesetzten Frist nicht nachkamen; dass aus diesem Grund auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist; dass die Gerichtskosten den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG); dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 BGG);