Citation: 8C_431/2009 06.10.2009 E. 3

Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, dass seine Arbeitsfähigkeit unrichtig beurteilt worden sei. Die angestammte Tätigkeit sei ihm entgegen der Auffassung der SUVA nicht mehr zumutbar gewesen; die Arbeitgeberin sei nach Einstellung der Taggeldleistungen durch die SUVA nicht mehr bereit gewesen, die eingeführten Entlastungsmassnahmen (Zuteilung eines zusätzlichen Mitarbeiters) auch weiterhin zu gewähren und habe ihm deshalb gekündigt. Unter diesen Umständen hätte die SUVA weitere medizinische Abklärungen treffen müssen. Selbst unter Annahme, dass ihm ein Berufswechsel zuzumuten sei, hätte ihm vor Einstellung der Taggelder zumindest eine Übergangsfrist gewährt werden müssen.