Citation: 2C_679/2013 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hält fest, dass die Beschwerdeführerin selbst im für sie günstigsten Fall höchstens eineinhalb Jahre mit ihrem schweizerischen Ehemann eine Ehegemeinschaft geführt habe, weshalb sie eine Bewilligungsverlängerung nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG nicht (auch nicht im Lichte von Art. 49 AuG) beanspruchen könne. Es führt dafür zahlreiche Indizien an und schildert detailliert die Wohnverhältnisse der Ehegatten. Mit ihren appellatorischen Schilderungen zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, inwiefern diesbezüglich der Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt worden wäre; es bleibt unerfindlich, wie sie unter diesen Umständen geltend machen zu können glaubt, eine im Hinblick auf die Anwendung von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG erforderliche Dauer der Ehegemeinschaft von über drei Jahren sei unstreitig. Was Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG betrifft, wird im angefochtenen Urteil festgestellt, entsprechende Gründe seien von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht worden und aus den Akten nicht ersichtlich. Dass sie sich vor der Vorinstanz entgegen deren Feststellung auch auf diese Norm berufen hätte, behauptet die Beschwerdeführerin, wie die beigezogenen Akten zeigen, zu Recht nicht. Jedenfalls macht sie vor Bundesgericht eine Verletzung dieser Bestimmung nicht geltend. Soweit ihre Schilderungen über ihren Lebenslauf und schwierige persönliche Verhältnisse im Hinblick darauf von Relevanz sein könnten, finden sie grossenteils keine Stütze in den grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen; sie werden grossenteils erstmals vor Bundesgericht vorgetragen und sind damit nicht zu hören (Art. 99 Abs. 1 BGG). Unzulässige Nova stellen auch die der Beschwerde beigelegten Arztberichte vom 19. und 22. Juli 2013 dar. Es fehlt schliesslich jegliche Auseinandersetzung mit dem Argument des Verwaltungsgerichts, dass für sie eine Rückreise in die Türkei auch angesichts der Tatsache zumutbar sei, dass sie neu mit einem türkischen Staatsangehörigen verheiratet sei. Die Beschwerde enthält damit weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht eine hinreichende Begründung, sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.