Citation: 2P.246/2003 17.12.2003 E. 3

Das Verwaltungsgericht trat - als zuständige obere kantonale Beschwerdeinstanz für die Veranlagung der direkten Bundessteuer - auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht ein, soweit der Beschwerdeführer die Veranlagung für die direkten Bundessteuern angefochten haben wollte. Es erwog, dass die Veranlagungsverfügung vom 25. November 1999 nur die kantonalen Steuern betreffe und die Bundessteuerveranlagung 1999/2000 am 28. Februar 2000 erfolgt und unangefochten in Rechtskraft erwachsen sei (gemäss Auskunft der Steuerabteilung der Stadt Baden). Mit diesem Nichteintretensentscheid hat das Verwaltungsgericht keinen Entscheid zur direkten Bundesteuer getroffen, wie der Beschwerdeführer meint, sondern nur festgestellt, dass es an einem Anfechtungsobjekt für diese Steuer fehlt. Sollte die Veranlagung dem Beschwerdeführer tatsächlich nicht eröffnet worden sein, wie dieser rügt, so hätte er das beim kantonalen Steueramt oder der Steuerabteilung der Stadt Baden geltend machen können. Im Rahmen der vorliegenden Beschwerde sind keine Bundessteuerveranlagungen zu prüfen. Dasselbe gilt für den Wehrpflichtersatz. Einzige kantonale Beschwerdeinstanz in dieser Sache ist das kantonale Steuerrekursgericht (§ 2 der kantonalen Verordnung über den Wehrpflichtersatz vom 11. Februar 1998). Das Verwaltungsgericht war daher nicht gehalten, über die Wehrpflichtersatzabgabe zu befinden.