Citation: 8C_304/2022 E. A

Der 1963 geborene A.________, gelernter Schlosser, war für die Verkehrsbetriebe X.________ als Tramdepotmechaniker tätig. Am 16. April 2014 verletzte er sich am rechten Knie (Kniegelenksdistorsion mit Unterflächenläsion medialer Meniskus und medialem Bone Bruise Tibiakopf), weshalb am 18. April 2014 eine arthroskopische Teilmeniskektomie erfolgte. Ab 1. September 2014 wurde A.________ ärztlicherseits wieder im Umfang von 50 % als arbeitsfähig erachtet. Im Februar 2015 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt verneinte mit Verfügung vom 24. Dezember 2015 bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 25 % einen Leistungsanspruch. Auf Neuanmeldung vom 7. Juni 2019 hin veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. B.________ Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 21. September 2020). Gestützt darauf und auf die Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 20. Juni und 15. Oktober 2020 sowie vom 1. Juli 2021 sprach die IV-Stelle A.________ eine vom 1. Dezember 2019 bis 31. März 2020 befristete ganze Rente zu (Verfügung vom 13. August 2021).