Citation: 4A_199/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer rügt Verletzungen von Art. 9, 29 Abs. 1-3 und Art. 29a BV sowie von Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Er bringt vor, der Gerichtspräsident habe nicht davon ausgehen dürfen, dass der klägerische Parteivertreter zunächst von der C.________ GmbH beauftragt worden sei, ohne in Willkür zu verfallen und den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör zu verletzen. Dabei betont er, er habe stets ausgeführt, dass nur er am Verfahren beteiligt gewesen sei und seinen Parteivertreter beauftragt habe. Der Umstand, dass die mit der Klage eingereichte Vollmacht von der C.________ GmbH ausgestellt wurde, beruhe offensichtlich auf einem Irrtum bzw. Missverständnis. Er sei von Anfang an der faktische Vertragspartner des Beklagten gewesen und habe an der Schlichtungsverhandlung teilgenommen, was das Obergericht in Verletzung seines Anspruches auf rechtliches Gehör und des Willkürverbotes verkannt habe. Willkürlich sei ebenfalls der Schluss der Vorinstanz, die Abtretung der Forderung sei rechtsmissbräuchlich gewesen. Der Beschwerdeführer führt zudem aus, das Obergericht habe gegen Art. 6 Ziff. 1 EMRK verstossen, indem es trotz des Antrages des Beschwerdeführers auf die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung verzichtet habe.