Citation: 6B_461/2014 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Übersetzung des aufgezeichneten Telefongespräches vom 29. Dezember 2004, 14:42 Uhr, sei falsch. Mit einer korrekten Übersetzung müsse der Schluss gezogen werden, dass A.K.________ ihn hinsichtlich des Zwecks der Reise nach Basel getäuscht habe. Letzterer habe ihm gesagt, es gehe darum, jemanden zur Rede zu stellen, der einen Handel mit "schwarzen Flugtickets" betreibt. Hinzu komme, dass die Vorinstanz aus dem Gespräch vom 27. Dezember 2004, 17:52 Uhr ableite, er habe mit D.________ eine Drogenübergabe vereinbart (Beschwerde, S. 5 ff). Dies sei eine Erfindung. Die Übersetzungen seien anonym und somit unverwertbar.