Citation: 2C_209/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass und inwiefern er einen Anspruch auf die beantragte Bewilligung hätte; dies ist auch nicht ersichtlich: Die Ehegatten sind seit dem 6. Juli 2012 geschieden. Das Gesuch um Familiennachzug ist noch unter dem Bundesgesetz vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; bGS 1 121) gestellt und von den Vorinstanzen deshalb zu Recht gestützt auf dieses beurteilt worden. Art. 50 AuG (SR 142.20) kommt nicht zur Anwendung. Zwar leben seine Kinder und Enkel in der Schweiz, doch ist nicht ersichtlich, weshalb die familiären Beziehungen zu diesen im Lichte von Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV seinen weiteren Aufenthalt im Land erforderlich machen würden (BGE 135 I 143 E. 1.3.2 S. 146). Der Beschwerdeführer tut nicht dar, dass zwischen ihm und seinen (volljährigen) Kindern irgendein besonderes Abhängigkeitsverhältnis bestehen würde, auch wenn eine seiner Töchter zurzeit einen Paarkonflikt durchlebt. Er kann seine Beziehungen zu ihnen von der Türkei aus besuchsweise und über Internet pflegen, wie er dies nach seiner wiederholten und schweren Straffälligkeit während ihrer Jugend getan hat bzw. tun musste.