Citation: 7B_689/2024 E. 3

Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 26. Juni 2024 Frist angesetzt, um dem Bundesgericht bis zum 11. Juli 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu leisten. Die Beschwerdeführerin ersuchte mit Eingabe vom 11. Juli 2024 darum, die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses um 14 Tage, mithin unter Berücksichtigung der Gerichtsferien bis zum 26. August 2024, zu erstrecken. Mit Verfügung vom 17. Juli 2024 wurde der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung ihrer Eingabe vom 11. Juli 2024 die gesetzlich vorgeschriebene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 26. August 2024 angesetzt und darauf hingewiesen, dass im Unterlassungsfall auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Diese Verfügung wurden als Gerichtsurkunde versandt und ging der Beschwerdeführerin nachweislich zu.