Citation: 9C_718/2020 E. A

Die Mutter des am 13. Juli 2017 geborenen A.________ bezog ab 1. Dezember 2015 Ergänzungsleistungen zu ihrer Invalidenrente. Nach seiner Geburt im Juli 2017 begab sie sich mit ihm in ein Kinder- und Elternheim. Im Rahmen der Neufestsetzung der Ergänzungsleistung mit Wirkung ab 1. Juli 2017 nahm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, EL-Durchführungsstelle, für den Sohn eine gesonderte Anspruchsberechnung vor. Sie berücksichtigte dabei unter anderem ausgabenseitig eine maximale Tagestaxe von Fr. 33.-. Mit Verfügung vom 8. November 2017 setzte sie die Ergänzungsleistung von A.________ auf Fr. 461.- pro Monat fest. Die dagegen gerichtete Einsprache wies sie ab (Entscheid vom 12. Februar 2018).