Citation: 6B_1135/2014 E. 1.4.1

1.4.1. Soweit die Beschwerdeführerin den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz und ihrer einlässlichen Beweiswürdigung lediglich ihre eigene Sicht der Dinge gegenüberstellt, ohne näher darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich sein soll, erschöpfen sich ihre Vorbringen in unzulässiger appellatorischer Kritik. Darauf ist nicht einzutreten. Dies ist z.B. der Fall, wenn sie behauptet, die Vorinstanz wolle ihre Glaubwürdigkeit in Zweifel ziehen (Beschwerde S. 6 Ziff. 2.4), zumal diese festhält, aus den Aussagen der Beschwerdeführerin lasse sich grundsätzlich nichts zu ihren Lasten oder Gunsten ableiten (Urteil S. 13 E. 8.2).