Citation: 1P.251/2000 20.06.2000 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer ist durch das angefochtene, kantonal letztinstanzliche Endurteil in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen und insbesondere zur Erhebung der Willkürbeschwerde legitimiert (Art. 88 OG; Näheres dazu in BGE 126 I 43 E. 1a S. 44; 123 I 279 E. 3c/aa S. 280, mit Hinweisen; siehe auch für die am 1. Januar 2000 in Kraft getretene Bundesverfassung vom 18. April 1999 [BV] das zur Publikation vorgesehene Urteil vom 3. April 2000). Soweit der Beschwerdeführer die Art der Einsetzung des Amtsverteidigers in Frage stellt (Beschwerdeschrift Ziffer 5), gibt er entgegen dem Erfordernis von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht an, welches Individualrecht dadurch verletzt worden sein soll. Ferner genügt seine Beschwerde in Bezug auf die Rüge, wonach sich eine der einvernommenen Personen nur zu seinen - des Beschwerdeführers - Lasten habe entlasten wollen (Beschwerdeschrift Ziffer 9), den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG ebenfalls nicht; es ist nicht ersichtlich, inwiefern diese Person den Beschwerdeführer zu Unrecht belastet haben soll. Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist unter den genannten Vorbehalten auf die Beschwerde einzutreten.