Citation: U 276/99 17.04.2000 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die "Zürich" die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Sie macht geltend, die Frage der Kürzung nach Art. 36 Abs. 2 UVG stelle sich auch bei sich überschneidenden Krankheitsbildern erst, wenn überhaupt ein leistungsbegründender adäquater Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und der Gesundheitsschädigung zu bejahen sei. Mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem Unfall sei der Unfallversicherer für die bestehenden psychischen Störungen nicht leistungspflichtig. M.________ beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.