Citation: 5A_812/2014 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer begnügt sich im Wesentlichen mit den Vorbringen, er habe seit 1975 nachweislich Gartenarbeiten auf der Liegenschaft der Beschwerdegegner erbracht. Das Gericht habe es unterlassen, den Sachverhalt festzustellen. Die Beklagten seien nicht beim Friedensgericht erschienen. Das Bezirksgericht habe verlangt, der Friedensrichter müsse nochmals eine Verhandlung durchführen. Im Kaufvertrag stehe nicht, es sei ein gemischter Vertrag. Die Behauptung des Obergerichts auf S. 11 sei falsch. Mit diesen Ausführungen und den übrigen, hier nicht ausdrücklich erwähnten Darlegungen zeigt der Beschwerdeführer nicht den vorgenannten Begründungsanforderungen entsprechend auf, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich oder sonst wie bundesrechtswidrig festgestellt oder das Recht falsch angewendet hat.