Citation: 9C_585/2020 E. 4.3.1

4.3.1. Die Einwendungen der Beschwerdeführerin lassen damit weder die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (E. 4.1) als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen, noch zeigen sie sonst wie eine Bundesrechtsverletzung auf. Damit bleiben die Feststellungen für das Bundesgericht verbindlich. Angesichts dieser Gegebenheiten ist darauf zu schliessen, dass die Beschwerdegegnerin ab August 2006 zu keinem Zeitpunkt über 80 % arbeitsfähig war (vgl. E. 1.1).