Citation: 6B_33/2022 E. B

Das Obergericht des Kantons Zürich stellte mit Urteil vom 20. September 2021 die teilweise Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils - unter anderem des Freispruchs vom Vorwurf des Konsums harter Pornografie - fest. Es verurteilte A.________ wegen versuchter sexuellen Handlungen mit einem Kind im Sinne von Art. 187 Ziff. 1 StGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB (Ziff. 1) und sprach ihn vom Vorwurf der harten Pornografie im Sinne von Art. 197 Abs. 4 Satz 2 StGB frei (Ziff. 2). Es bestrafte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 8 Monaten (Ziff. 3 und 4). Zudem verwies es ihn in Anwendung von Art. 66a Abs. 1 lit. h StGB für 5 Jahre des Landes (Ziff. 5). Von der Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem sah es ab (Ziff. 6). Ausserdem ordnete es ein lebenslängliches Tätigkeitsverbot im Sinne von Art. 67 Abs. 3 lit. b StGB an (Ziff. 7).