Citation: 5A_80/2017 E. 3

Die Beschwerdeführerin legt vor Bundesgericht nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit dieser Beurteilung Bundesrecht verletzt haben soll. Sie begnügt sich im entscheidenden Punkt mit einem pauschalen Verweis auf die Begründung ihrer kantonalen Beschwerde vom 17. November 2016, in welcher sie den erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid lediglich auf ganz allgemeine Weise (und bloss stichwortartig) beanstandet hat. Im Übrigen hat die Vorinstanz der Beschwerdeführerin bereits zutreffend erörtert, dass keine Frist zur Ergänzung oder Nachbesserung einer ungenügend begründeten Beschwerde anzusetzen ist (vgl. Urteile 5A_736/2016 vom 30. März 2017 E. 4; 5A_206/2016 vom 1. Juni 2016 E. 4.2.2). Mit ihren Verweisen auf kantonale Eingaben, dem Vorbringen von Noven sowie dem Hinweis auf noch einzureichende zusätzliche Beweise vermag die Beschwerdeführerin deshalb den für die Beschwerde in Zivilsachen geltenden Begründungsanforderungen (oben E. 1.2) ebenfalls nicht zu genügen. Es ist insgesamt weder dargetan noch ersichtlich, warum die Vorinstanz auf ihre kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen.