Citation: P 31/01 13.12.2001 E. C

C.- Namens von B.________ lässt deren Tochter K.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen; eventuell seien die Akten an die Ausgleichskasse zum Erlass einer neuen Verfügung zurückzuweisen. In der Begründung wird daran festgehalten, dass hinsichtlich der Liegenschaft in Z.________ kein Vermögensverzicht vorliegt und eine allfällige Anrechnung nach dem ab 1. Januar 1999 gültigen Repartitionswert zu erfolgen hat. Die Ausgleichskasse beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung (nachfolgend: BSV) auf eine Vernehmlassung verzichtet.