Citation: 8C_574/2023 E. 4

Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, in der strittigen Verfügung vom 6. Januar 2023 habe sich die IV-Stelle massgeblich auf die Aktenbeurteilungen der RAD-Ärztin Dr. med. C.________ vom 13. Juli und 30. Dezember 2022 gestützt. Diese erfüllten die Beweisanforderungen an Aktenberichte, weshalb darauf abzustellen sei. Dass Dr. med. C.________ keine klinische Exploration des Beschwerdeführers vorgenommen habe, sei nicht zu beanstanden, da sie sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen ein gesamthaft lückenloses Bild habe verschaffen können. Ihre Folgerungen, dass beim Beschwerdeführer nicht mit einer längerdauernden gesundheitlichen Verschlechterung zu rechnen bzw. eine solche nicht ausgewiesen sei, seien überzeugend. Weiter begründete die Vorinstanz, weshalb die Einwände des Beschwerdeführers und die von ihm angerufenen Arztberichte an diesem Ergebnis nichts zu ändern vermöchten. Zusammenfassend liege - so die Vorinstanz weiter - keine relevante Veränderung des Gesundheitszustands im Sinne eines Revisionsgrundes vor. Ein solcher sei auch in erwerblicher Hinsicht nicht erstellt und werde nicht geltend gemacht. Demnach erübrige sich eine Bemessung des Invaliditätsgrades. Die strittige Verfügung vom 6. Januar 2023 sei somit nicht zu beanstanden.