Citation: 2C_260/2023 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat in diesem Zusammenhang festgehalten, dass die ETH Zürich und die EPFL autonome öffentlich-rechtliche Anstalten des Bundes mit Rechtspersönlichkeit seien, die ihre Angelegenheiten selbständig regeln und verwalten und somit über Autonomie verfügen würden (Art. 5 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über die Eidgenössisch Technischen Hochschulen vom 4. Oktober 1991 [ETH-Gesetz, SR 414.110]). Bezugnehmend auf die massgebenden Bestimmungen des ETH-Gesetzes (vgl. Art. 2 Abs. 1 und 5 Abs. 1 ETH-Gesetz) hat das Bundesverwaltungsgericht ferner erwogen, dass diese Autonomie unter anderem in den Bereichen Organisation und Prüfungswesen bestehe. Vor diesem Hintergrund würden auch das Erstellen von Vorgaben für das Zitieren und Referenzieren sowie die Durchsetzung dieser Vorgaben zu den Aufgaben und Rechten der EPFL gehören (vgl. insb. E. 5.2.3 des angefochtenen Urteils).