Citation: 1C_171/2023 E. 2.2

2.2. Gegenstand des Beschwerdeverfahrens kann einzig die Frage sein, ob die Anklagekammer Bundesrecht verletzte, indem sie auf das Ermächtigungsgesuch in Bezug auf die Mitarbeitenden des Zentrums D.________ nicht eintrat und es in Bezug auf die übrigen angezeigten Personen abwies. Damit setzt sich der Beschwerdeführer indessen nicht sachgerecht auseinander. Soweit verständlich, vertritt er die Auffassung, die in der Schweiz praktizierte Schulmedizin sei nicht in der Lage, Entzündungen des Faszien-Systems zu erkennen und zu heilen, weshalb Patientinnen und Patienten - darunter seine 90-jährige Mutter im Zentrum D.________ - nicht adäquat behandelt würden und deswegen in Lebensgefahr schwebten. Dass er im Zentrum D.________ eine Pflegerin geschlagen haben soll, habe sich als Lüge herausgestellt. Das Verhalten der Mitarbeitenden des Zentrums D.________ war indessen gar nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids, da deren strafrechtliche Verfolgung keine Ermächtigung voraussetzt. Inwiefern sich aus diesen Ausführungen ein Tatverdacht gegen die übrigen angezeigten Personen ergeben könnte, der der Anklagekammer Anlass zur Erteilung der Ermächtigung geboten hätte, ist schlechterdings nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtsgebühren ausnahmsweise zu verzichten ist.