Citation: 2C_590/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch dieses veranlasst worden sein können (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2). Die von der Beschwerdeführerin ins Recht gelegte Bestätigung des Erlebnisparks U.________ datiert vom 20. Oktober 2023; sie entstand mithin nach dem vorinstanzlichen Urteil vom 6. September 2023. Dieses Beweismittel sowie die gestützt darauf behaupteten Tatsachen sind als echte Noven nicht zu berücksichtigen.