Citation: 5A_221/2021 E. 1.2

1.2. Soweit die Vertretungsbeistandschaft betreffend hat das Verwaltungsgericht einen Endentscheid nach Art. 90 BGG erlassen (vgl. statt vieler Urteil 5A_770/2018 vom 6. März 2019 E. 1). Der im Zusammenhang mit der Verfahrensbeistandschaft ausgefällte (Nichteintretens-) Entscheid betrifft einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (vgl. Urteil 5A_167/2020 vom 15. Juli 2020 E. 1.2.1 [betreffend Art. 314a bis ZGB]) und kann nach Art. 93 Abs. 3 BGG durch Beschwerde gegen den Endentscheid angefochten werden, soweit er sich auf dessen Inhalt auswirkt. Dabei obliegt es der beschwerdeführenden Partei darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 142 III 798 E. 2.2; 141 III 80 E. 1.2). Die Beschwerdeführer führen diesbezüglich wohl aus, dass dem Beschwerdeführer erstinstanzlich mit der Verfahrensbeistandschaft die Möglichkeit genommen worden sei, sich mit seinem bestehenden und gewillkürten Rechtsvertreter zur Wehr zu setzen bzw. mit den Behörden zu kommunizieren. Ausserdem habe sich der behördlich eingesetzte Verfahrensbeistand nicht für die Interessen des Beschwerdeführers eingesetzt. Die entsprechenden Ausführungen bleiben indes allgemein und die Beschwerdeführer nennen keine konkreten Beispiele von eingetretenen Auswirkungen. Sodann rügen sie, dass der Beschwerdeführer sich im Verfahren vor der ersten Instanz nie (alleine) mit dem Verfahrensbeistand habe unterhalten und ihm daher nicht seinen freien Willen habe mitteilen können. Was dies konkret an der Vertretungsbeistandschaft geändert hätte, legen die Beschwerdeführer freilich nicht dar. Auch andere inhaltliche Auswirkungen der Anordnung der Verfahrensbeistandschaft auf den Endentscheid betreffend die Vertretungsbeistandschaft bringen sie nicht vor. Sie machen einzig pauschal geltend, dass ein Verfahrensbeistand gerade dazu da sei, um Einfluss auf den Sachentscheid zu nehmen. Dies genügt der Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Sodann ist auch nicht offensichtlich, dass und inwieweit sich der Entscheid über den Verfahrensbeistand auf den Endentscheid ausgewirkt haben sollte. Auf die Beschwerde kann deshalb soweit die Verfahrensbeistandschaft betreffend nicht eingetreten werden.