Citation: 6B_1113/2023 E. C

Auf Berufung von A.________, der Staatsanwaltschaft und C.________ hin stellte das Obergericht des Kantons Zürich am 22. Mai 2023 fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts hinsichtlich des Schuldspruchs wegen mehrfacher qualifizierter grober Verletzung der Verkehrsregeln, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, des vorsätzlichen Fahrens in fahrunfähigem Zustand, der mehrfachen Entwendung zum Gebrauch, des mehrfachen vorsätzlichen Fahrens ohne Berechtigung, der mehrfachen Gewaltdarstellungen, der Sachbeschädigung und der mehrfachen vorsätzlichen Verletzung der Verkehrsregeln in Rechtskraft erwachsen sei. Es stellte ebenfalls fest, dass die dem Grundsatze nach festgehaltene Schadenersatz- und Genugtuungspflicht gegenüber C.________, die Verweise auf den Weg des Zivilprozesses von C.________, B.________, D.________ und der Unfallversicherung Stadt Zürich sowie die Verpflichtung von A.________ der Kantonspolizei Schadenersatz von Fr. 753.90 zu bezahlen, rechtskräftig seien. Das Obergericht sprach A.________ der versuchten vorsätzlichen Tötung zum Nachteil von C.________ und der mehrfachen Gefährdung des Lebens zum Nachteil von B.________, D.________ und E.________ schuldig und verurteilte ihn zu 14 Jahren Freiheitsstrafe und einer Busse von Fr. 1'200.--. Es ordnete eine ambulante Behandlung im Sinne von Art. 63 StGB an. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es nicht auf.