Citation: 4A_6/2025 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 6. Januar 2025 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. November 2024 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Insbesondere erhebt er keine Willkürrüge gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz, wonach der Beweis eines Erwerbsausfalls nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erbracht worden sei. Damit verfehlt er die gesetzlichen Begründungsanforderungen. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.