Citation: 6B_1284/2016 E. 1.3

1.3. Indem sich der Beschwerdeführer gegen die Verurteilung wegen mehrfacher Förderung der Prostitution wendet und wie bereits im kantonalen Verfahren argumentiert, ihm werde einzig die gastgewerbliche Bewilligung zum Vorwurf gemacht und mit der Kontaktbar habe er nichts zu tun gehabt, entfernt er sich in unzulässiger Weise vom verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV) darzutun. Zudem setzt er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander. In welcher Hinsicht die Vorinstanz eine Mittäterschaft zu Unrecht bejaht und Bundesrecht verletzt, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Wohl wendet das Bundesgericht Bundesrecht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das bedeutet jedoch nicht, dass überhaupt nicht zu erörtern wäre, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtliche Normen verletzen könnte. Vielmehr muss sich der Beschwerdeführer, um der Begründungspflicht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen, mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und klar aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Dies ist hier, indem der Beschwerdeführer den wesentlichen Teil seiner Aktivitäten in der Liegenschaft U.________ ausklammert, nicht der Fall.