Citation: 2C_323/2018 E. C

A.F.________, B.F.________ und C.F.________ beantragen vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die kantonalen Behörden einzuladen, der Gattin und dem gemeinsamen Sohn die beantragten Aufenthaltsbewilligungen zu erteilen; gegebenenfalls sei die Sache zu weiteren Abklärungen des Sachverhalts an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zurückzuweisen. Die Familie F.________ macht geltend, der angefochtene Entscheid verletze ihr Recht auf Schutz des Privat- und Familienlebens (Art. 8 EMRK) sowie ihre Ehefreiheit (Art. 14 BV, Art. 12 EMRK und Art. 23 Abs. 2 UNO Pakt II). Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Sicherheitsdirektion hat darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) als beschwerdeberechtigte Bundesbehörde liess sich nicht vernehmen. Die Familie F.________ ergänzte am 20. sowie 21. Juni 2018 ihre Beschwerdeschrift mit neuen Beweismitteln.