Citation: 5A_606/2015 E. 1

B.A.________ und A.A.________ (Beschwerdeführer) sind die Eltern der Kinder C.A.________ (geb. 2005) und D.A.________ (geb. 2007). Aufgrund einer Gefährdungsmeldung des Schulamtes ordnete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) U.________ mit Verfügung vom 27. März 2014 die Erstellung eines Gutachtens über die Erziehungsfähigkeit der Eltern an und verfügte des Weiteren, bei Nichtbefolgung der Mitwirkungspflicht der Eltern innert 10 Tagen seit Erhalt der Verfügung werde ersatzweise die Erstellung eines Gutachtens aufgrund der Akten angeordnet. Die Beschwerdeführer gelangten dagegen an die Verwaltungsrekurskommission (VRK) St. Gallen, die ihre Beschwerde mit Entscheid vom 11. August 2014 abwies, soweit darauf einzutreten war. Überdies entzog sie einer allfälligen Beschwerde an das Kantonsgericht St. Gallen die aufschiebende Wirkung. Gegen den Entscheid der Verwaltungsrekurskommission gelangten die Eltern an das Kantonsgericht St. Gallen, das ihre Beschwerde mit Entscheid vom 11. Juni 2015 abwies, soweit darauf einzutreten war. Die Eltern (Beschwerdeführer) gelangen mit Beschwerde vom 10. August 2015 (Postaufgabe) an das Bundesgericht. Sie beantragen sinngemäss die Aufhebung der Anordnung der Begutachtung. Des Weiteren stellen sie verschiedene Verfahrensanträge.