Citation: 5A_233/2009 28.05.2009 E. 3

Die meisten Vorbringen des Beschwerdeführers sind Sachverhaltsrügen (Krankenkassenbeiträge 2008; Prämienverbilligung 2009; Krankheitskosten; Zahnbehandlung). Diesbezüglich vermag die Beschwerde dem strengen Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht im Ansatz zu genügen, wird doch nicht einmal gesagt, welches verfassungsmässige Recht verletzt worden sein soll; entsprechend kann auf diese Vorbringen nicht eingetreten werden. Ohnehin wären die Vorbringen auch materiell unbegründet, soweit sinngemäss das Willkürverbot angerufen sein sollte: Das Obergericht hat im Gesamtexistenzminimum des Beschwerdeführers tiefere Kosten für die Krankenkasse eingesetzt, weil es für das Jahr 2008 nur die obligatorische Krankenversicherung berücksichtigt und überdies ab dem Jahr 2009 die Prämienverbilligung in Abzug gebracht hat. Was sodann die angeblich permanent anfallenden Krankheitskosten und die Notwendigkeit der Zahnbehandlung anbelangt, erschöpfen sich die Ausführungen in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid und sind die eingereichten Unterlagen zudem neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Gleiches gilt im Übrigen für die Umschulung, die ab April 2009 beginnen soll; dabei handelt es sich ebenfalls um ein neues und damit im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren unzulässiges Vorbringen (Art. 99 Abs. 1 BGG).