Citation: 2C_202/2023 E. B

B.a. Am 22. März 2019 verfügte das Amt für Migration und Integration Kanton Aargau (nachfolgend: Migrationsamt) die Nichtverlängerung der am 31. Januar 2019 abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Die dagegen erhobene Einsprache wies der Rechtsdienst des Migrationsamts mit Entscheid vom 11. Juli 2019 ab. B.b. Mit Eingabe vom 12. August 2019 erhob A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau (nachfolgend: Verwaltungsgericht), welches diese nach vorübergehender Sistierung des Verfahrens mit Urteil WBE.2019.271 vom 12. August 2021 abwies, soweit es darauf eintrat. B.c. Das Bundesgericht hiess die von A.________ am 16. September 2021 erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Urteil 2C_739/2021 vom 27. Januar 2022 gut, hob das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 12. August 2021 auf und wies die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen - insbesondere zur Abklärung des Fortbestands des Ehewillens während des Auslandsaufenthalts von A.________ im Zeitraum vom 10. März 2020 bis zum 10. September 2020 - ans Verwaltungsgericht zurück. B.d. Mit Urteil WBE.2022.54 vom 22. Februar 2023 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde erneut ab, soweit es darauf eintrat. Im Rahmen einer Eventualerwägung stellte es fest, dass der Ehewille der Ehefrau am 17. April 2020 erloschen sei.