Citation: 5A_695/2019 E. 3.7

3.7. Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführerinnen eine Verfahrensgebühr von insgesamt Fr. 2'000.-- auferlegt. Sie hat deren Höhe mit dem entstandenen Aufwand begründet, der durch die unsystematische und teilweise schwer verständliche Rechtsschrift verursacht worden sei. Nach Ansicht der Beschwerdeführerinnen werden sie durch diese Begründung verleumdet, was nicht zulässig sei. Mit diesem Vorbringen legen sie nicht dar, inwieweit der kantonale Gebührentarif willkürlich angewendet wurde. Darauf ist nicht einzutreten. Was die Kostenauflage an die Beschwerdeführerin 1 betrifft, kritisiert diese einzig, dass das Hauptverfahren nicht als gegenstandslos abgeschrieben worden sei. Da es an einer Begründung für die Rüge einer Verletzung der Regeln über die Kostenverteilung fehlt, ist darauf nicht einzutreten.