Citation: 8C_380/2016 E. 3.3

3.3. Insgesamt ist festzustellen, dass die SUVA mangels einer auf den Unfall vom 6. September 2012 zurückzuführenden strukturellen Schädigung im Bereich des linken Schultergelenks zu Recht eine richtunggebende Verschlimmerung des objektivierbaren Vorzustands verneinte. Daher ist mit der Vorinstanz nicht zu beanstanden, wenn sie annahm, dass der Status quo sine vel ante am 28. Februar 2014 erreicht gewesen war. Daran ändert angesichts des Gesagten nichts, dass die Schädigung im linken Schultergelenk gemäss einhelliger Auffassung der Auskunft gebenden Ärzte nicht (mehr) mit konservativen, sondern nur noch mit chirurgischen Massnahmen therapierbar war. Jedenfalls kann aus dem Umstand, dass es dem Beschwerdeführer nach dem von Dr. med. H.________ am 27. Oktober 2015 durchgeführten chirurgischen Eingriff besser ging, keine Schlussfolgerungen hinsichtlich des massgeblichen Zeitpunkts der Leistungseinstellung gezogen werden.