Citation: 8C_340/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt in seiner umfangreichen Eingabe nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein die Ergebnisse der verschiedenen MRI-Untersuchungen des Dr. med. F.________ vom 2. Oktober 2018, der Dr. med. G.________ vom 24. Juni 2022 und des Dr. med. E.________ am 30. Juni 2023 abweichend von den Ärzten eigenständig zu interpretieren und von Betrug zu sprechen, reicht nicht aus. Genauso wenig genügt es, Arztberichte als unvollständig bzw. als Fälschungen zu bezeichnen, wenn das darin Wiedergegebene nicht den Erwartungen entspricht. Die Vorbringen gehen, soweit überhaupt sachbezogen vorgetragen, nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus (E. 1 am Ende hiervor).