Citation: 2C_520/2014 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer beging wiederholt schwere Straftaten z.T. unter Anwendung von Gewalt. Das Kantonsgericht Basel-Land verurteilte ihn am 3. Juni 2008 wegen einfachen und mehrfachen qualifizierten Raubes, Diebstahls, Sachbeschädigung sowie Hausfriedensbruchs zu einer teilbedingt vollziehbaren Strafe von drei Jahren. Die Deliktssumme betrug Fr. 56'000.--. Im Oktober 2010 beging er einen Einbruch und erbeutete dabei Waren im Wert von knapp Fr. 70'000.--. Wenige Monate später versuchte er am selben Ort einen Diebstahl zu begehen, wobei er verhaftet wurde. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt erklärte ihn in diesem Zusammenhang am 16. April 2012 des vollendeten und versuchten Diebstahls, der mehrfachen Sachbeschädigung sowie des mehrfachen Hausfriedensbruchs für schuldig und sprach eine Freiheitsstrafe von 21 Monaten aus. Aufgrund der wiederholt begangenen, gravierenden Delikten und der Unverbesserlichkeit des Beschwerdeführers durfte die Vorinstanz sein Verschulden als schwer bezeichnen, zumal er zum Zeitpunkt der Taten bereits 22 bzw. 26 Jahre alt war und deshalb nicht mehr von jugendlicher Delinquenz gesprochen werden kann (BGE 139 I 31 E. 3.1 S. 36; Urteile des Bundesgerichts 2C_689/2008 vom 4. März 2009 E. 2.4; 2C_197/2012 vom 29. Oktober 2012 E. 4.2).