Citation: 9C_319/2014 E. 2.3

2.3. Als Berufsvorsorgeversicherer erklärt die Pensionskasse B.________, der Observationsbericht vom 19. Mai 2008 und die zusätzlichen Abklärungen hätten zahlreiche Diskrepanzen zwischen dem vom Beschwerdeführer angegebenen Beschwerdebild und dem in unbeobachteten Momenten tatsächlich gezeigten Verhalten offengelegt. Nach Rückweisung zu weiteren Abklärungen durch das kantonale Gericht seien die Gutachter der Begutachtungsstelle D.________ zum Schluss gekommen, dass aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe. Insbesondere sei aufgrund der Blutuntersuchung festgehalten worden, dass die Antidepressiva unregelmässig oder gar nicht eingenommen würden. Aus orthopädischer Sicht sei ein unspezifisches panvertebrales Schmerzsyndrom ohne radikuläre Symptomatik festgestellt worden. Die Gutachter seien bis zum 14. April 2004 von einer Arbeitsunfähigkeit ausgegangen. Aus dem Bericht des Gutachters der Begutachtungsstelle D.________ Dr. med. G.________, der eine entspannte Nackenmuskulatur, eine freie Beweglichkeit sämtlicher Wirbelsäulenabschnitte und eine gute Kraftentfaltung aller Extremitäten festgestellt habe, gehe klar hervor, dass nicht eine Besserung der Arbeitsfähigkeit vorgelegen habe, sondern die Beschwerden nie hätten bestätigt werden dürfen. Für eine Besserung des Gesundheitszustandes nach Vorliegen des Observationsberichtes bestünden keinerlei Anhaltspunkte. Die Vorinstanz habe schlüssig dargelegt, weshalb auf die Beurteilung durch den psychiatrischen Experten Dr. med. E.________ abgestellt werden könne. Der behandelnde Arzt Dr. med. F.________ habe sich fachfremd geäussert.