Citation: U 388/99 06.02.2001 E. 4

4.- In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird sodann vorgebracht, das kantonale Gericht habe dem unentgeltlichen Rechtsbeistand des Beschwerdeführers für den von ihm geltend gemachten Aufwand von 20.9 Stunden zuzüglich Auslagen von Fr. 192.- (Honorarnote vom 20. Januar 1999) zu Unrecht nur eine Entschädigung von Fr. 2400.- (entsprechend einem Arbeitsaufwand von 13 Stunden) zugesprochen. Gemäss Art. 103 lit. a OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Von der Höhe der Entschädigung ist einzig der Anwalt betroffen, der sich von der verbeiständeten Partei auch dann nicht bezahlen lassen darf, wenn ihm die öffentlich-rechtliche Entschädigung ungenügend erscheint (vgl. BGE 122 I 325 Erw. 3b, 108 Ia 12 Erw. 1). Nach der Rechtsprechung fehlt daher einem Beschwerdeführer die erforderliche Beschwerdelegitimation, wenn er die Höhe des dem unentgeltlichen Rechtsvertreter zugesprochenen Honorars rügt (ARV 1997 Nr. 27 S. 151; SVR 1995 ALV Nr. 42 S. 119 Erw. 4b). Die Rüge, das zugesprochene Honorar sei zu tief, wird ausschliesslich vom Beschwerdeführer selbst erhoben; sein Rechtsvertreter hat auf die Erhebung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde in eigenem Namen verzichtet, und er erklärt auch nicht, hinsichtlich der Entschädigung in eigenem Namen Beschwerde zu erheben. Der Beschwerdeführer selbst ist weder durch die entsprechende Ziffer des vorinstanzlichen Rechtsspruches berührt noch hat er ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung. Er ist deshalb im vorliegenden Verfahren zur Anfechtung der richterlichen Festsetzung des Honorars des unentgeltlichen Rechtsbeistandes nicht legitimiert. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann in diesem Punkt nicht eingetreten werden.