Citation: 7B_829/2023 E. 5

Die Beschwerde erweist sich teilweise als begründet. Das angefochtene Urteil ist bezüglich Strafzumessung für den Tatbestand der Gewaltdarstellungen und bezüglich Kostenverteilung im Berufungsverfahren aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang folgend wird der Beschwerdeführer im Umfang seines Unterliegens kostenpflichtig, während der Kanton Zürich keine Kosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Kanton Zürich hat aber dem Beschwerdeführer eine angemessene Teilentschädigung für seine Aufwendungen im bundesgerichtlichen Verfahren zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).