Citation: 6P.64/2004 19.08.2004 E. 4

4.1 Der Kassationshof ist im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich dagegen richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen sind daher unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Beschwerdeführer kritisiert in seiner Eingabe im Wesentlichen die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz und deren darauf beruhende Beweiswürdigung. Zudem beruft er sich auf Tatsachen, die er im kantonalen Verfahren nicht vorgetragen hat. Solche Vorbringen sind im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde nicht zulässig. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Umfang nicht einzutreten. 4.2 Die Nichtigkeitsbeschwerde muss eine Begründung enthalten. Darin ist kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Eingabe des Beschwerdeführers ist nicht zu entnehmen, inwiefern die Beurteilung der Vorinstanz unter dem Gesichtspunkt der Arglist bundesrechtswidrig sein sollte. Die Begründung, wonach "die Bezahlung der Beiträge an die B.________AG zu einem späteren Zeitpunkt hätte erfolgen sollen, damit die Anspruchsvoraussetzungen zum Bezug von Arbeitslosengeld auch bei dieser Gesellschaft erfüllt gewesen wären", ist nicht verständlich und genügt den Anforderungen von Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP nicht. Auf die Beschwerde ist daher auch in dieser Hinsicht nicht einzutreten.