Citation: 6B_1238/2022 E. A

A.a. Das Strafgericht Basel-Landschaft sprach A.________ am 19. Juli 2006 mangels Schuldfähigkeit vom Vorwurf der versuchten vorsätzlichen Tötung frei und wies ihn gestützt auf aArt. 43 Ziff. 1 Abs. 1 StGB in eine geeignete Heil- oder Pflegeanstalt ein. Mit Urteil vom 7. Juli 2011 verlängerte das Strafgericht Basel-Landschaft die stationäre Massnahme von A.________ nach Art. 59 StGB um fünf Jahre (bis zum 19. Juli 2016). Am 18. August 2016 verfügte es die Verlängerung der stationären therapeutischen Massnahme bis zum 19. Juli 2017. A.b. Mit Verfügung vom 18. September 2018 entliess die Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, Amt für Justizvollzug, Straf- und Massnahmenvollzug (nachfolgend: Sicherheitsdirektion), A.________ unter Ansetzung einer Probezeit von fünf Jahren rückwirkend per 14. Juli 2017 bedingt aus der stationären Massnahme. Sie erteilte ihm die Weisung, sich für die Dauer der Probezeit weiterhin in der Forensischen Ambulanz der UPK (nachfolgend: FAM) ambulant behandeln zu lassen, wobei dies die medikamentöse Behandlung, die dafür nötige Medikamentenspiegelkontrolle und die Pflicht, den Weisungen der FAM Folge zu leisten, beinhalte. Die Sicherheitsdirektion wies A.________ weiter an, für die Dauer der Probezeit von Montagmorgen bis Freitagabend immer noch im betreuten Wohnen des Wohnheims B.________ zu verbleiben (unter Gewährung fallweiser Übernachtungen zuhause). Schliesslich wurde er angewiesen, nach den Weisungen der FAM weiterhin das Tagesangebot der Alterstagesstätte der Stiftung C.________ zu besuchen. Per 10. Dezember 2021 ordnete die Sicherheitsdirektion zudem eine Bewährungshilfe an.