Citation: 9C_47/2015 E. 1

Eine Vorsorgeeinrichtung kann ihre Leistungen einstellen, wenn aus spezifisch berufsvorsorgerechtlichen, nicht notwendigerweise auch für den IV-Rentenanspruch relevanten Gründen grundsätzlich kein Anspruch mehr besteht (Urteil 9C_604/2014 vom 31. März 2015 E. 3.3). Nach Auffassung der Vorinstanz ist ein solcher Tatbestand gegeben, indem es am erforderlichen engen zeitlichen Konnex zwischen der im Februar 2007 eingetretenen Invalidität (nach einem Unterbruch seit Dezember 2004 [Rentenende: 31. März 2005, Rentenwiederbeginn: 1. Mai 2007; Art. 88a IVV) und der während der Versicherungsdauer (1. Dezember 1985 bis 30. September 2004) bestandenen Arbeitsunfähigkeit fehle (Art. 23 aBVG [seit 1. Januar 2005: Art. 32 lit. a BVG]; vgl. BGE 134 V 20). Aus der Sachverhaltswürdigung im Urteil 9C_161/2009 vom 18. September 2009 ergebe sich, dass im Zeitraum von Dezember 2004 bis Februar 2007 weder eine somatisch noch eine psychisch bedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgewiesen sei, welche die Klägerin an der Realisierung eines - bezogen auf die angestammte Tätigkeit - rentenausschliessenden Einkommens in einer der gesundheitlichen Beeinträchtigung angepassten Tätigkeit hätte hindern können.