Citation: 6B_487/2023 E. 1

Das Bezirksgericht Winterthur hielt am 1. Februar 2023 die Ungültigkeit der erneuten Einsprache vom 14. September 2022 und die Rechtskraft des Strafbefehls vom 15. Juni 2022 infolge Rückzugs der Einsprache vom 20. Juli 2022 fest. Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Obergericht des Kantons Zürich am 23. März 2023 abgewiesen. Zur Begründung hat es ausgeführt, die Erläuterung des möglichen Fortgangs des Strafverfahrens betreffend Edition von relevanten Kontounterlagen habe keinerlei nötigenden Charakter (vgl. Urteil S. 4 f.). Was der Beschwerdeführer vor Bundesgericht dagegen vorbringt, erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik, ohne dass sich daraus ergäbe, dass und inwieweit die Vorinstanz das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt bzw. gegen die Menschenrechte des Beschwerdeführers verstossen haben könnte. Eine den Formerfordernissen genügende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen fehlt vollständig. Die Beschwerde erfüllt die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.