Citation: 8C_215/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Insbesondere reicht es nicht aus, die aus dem Jahr 1995 stammende Lohnvereinbarung anzurufen, ohne zugleich auf das von der Vorinstanz dazu Erwogene näher einzugehen. Weshalb das von der Ausgleichskasse auf der Basis nachträglich eingereichter Unterlagen für beitragspflichtig erklärte Einkommen von Fr. 18'890.- vorliegend nicht massgeblich ist, hat das kantonale Gericht ebenfalls näher ausgeführt. Auch darauf geht der Beschwerdeführer nicht hinreichend ein. Gesagtes gilt sinngemäss auch für die letztinstanzlich erneut angerufene Lohnabrechnung vom 5. November 2016. Insgesamt gehen die Vorbringen des Beschwerdeführers trotz ihres Umfangs nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus.