Citation: 9C_292/2016 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________ ist seit Geburt gehörlos (mit Hörrest). Er schloss im Jahr 1982 eine durch die Invalidenversicherung finanzierte erstmalige berufliche Ausbildung zum Karosserieschlosser ab und arbeitete seit dem 10. März 1989 als Mitarbeiter Produktion für die B.________ AG. A.b. Am 7. Juli 2014 meldete eine Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Gehörlose und Hörbehinderte A.________ bei der IV zur Früherfassung an, da er seine Stelle bei der B.________ AG per Ende 2014 betriebsbedingt verlieren werde. Die Anmeldung zum Leistungsbezug bei der IV erfolgte am 22. Juli 2014. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte A.________ Frühinterventionsmassnahmen in Form von Arbeitsvermittlung (Mitteilung vom 4. September 2014). Am 27. November 2014 ersuchte der Versicherte um Kostengutsprache für einen Gebärdensprachdolmetscher am Arbeitsplatz. Die IV-Stelle teilte ihm am 29. Dezember 2014 mit, sie werde die Kosten für die Dienstleistungen Dritter in Form von Gebärdensprachdolmetscher ab 1. November 2014 bis 31. Dezember 2019 übernehmen. A.c. A.________ sowie seine Arbeitgeberin beantragten am 27. November 2014 resp. am 10. Dezember 2014 die Übernahme von Gebärdensprachdolmetscherkosten für einen viertägigen Staplerfahrerkurs vom 8. bis 11. Dezember 2014. Diesen absolvierte der Versicherte erfolgreich. Mit Verfügung vom 5. Februar 2015 lehnte die IV-Stelle den Antrag gestützt auf die Auskünfte eines Sicherheitsingenieurs der Abteilung Arbeitssicherheit der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) vom 18. Dezember 2014 nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ab.