Citation: U 396/05 05.09.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist zunächst, ob die SUVA die dem Beschwerdeführer ausgerichtete Invalidenrente von 8 % zu Recht auf den 1.Juni 2004 revisionsweise aufgehoben hat. 1.1 Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird gemäss Art. 17 ATSG die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben. Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Die Invalidenrente ist somit nicht nur bei einer wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitsschadens erheblich verändert haben (BGE 130 V 349 Erw. 3.5, 113 V 275 Erw. 1a; vgl. auch BGE 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b). 1.2 Im vorliegenden Fall ist unbestritten, dass sich die gesundheitlichen Verhältnisse in dem für die Beurteilung massgebenden Zeitraum zwischen der ursprünglichen Rentenverfügung vom 8. April 1999 und der Revisionsverfügung vom 25. Mai 2004 bzw. dem Einspracheentscheid vom 31. Januar 2005 (BGE 125 V 369 Erw. 2; Urteil K. vom 16. März 2005, I 502/04) nicht wesentlich geändert haben. Dagegen haben sich die erwerblichen Verhältnisse insofern verändert, als der Beschwerdeführer am bisherigen Arbeitsplatz ein höheres Einkommen erzielt. Es ist daher unter Neufestsetzung der massgebenden Vergleichseinkommen zu prüfen, ob sich der Invaliditätsgrad in einer für den Rentenanspruch relevanten Weise geändert hat.