Citation: 5A_285/2021 E. 2.3

2.3. Von der Sache her beschränkt sich der angefochtene Entscheid freilich nicht auf die Beurteilung der Verfügung vom 22. Februar 2021. Das Obergericht kommt - darüber hinaus - auch ausdrücklich auf den Entscheid vom 23. Februar 2021 zurück, mit dem das Kantonsgericht die Beschwerde vom 13. Januar 2021 gegen den Pfändungsvollzug vom 16. Dezember 2020 abwies (s. Sachverhalt Bst. B.a und B.b). Es erinnert daran, dass dieser Entscheid rechtskräftig sei, und erläutert in der Folge, weshalb er "im Übrigen" auch zu Recht erfolgt sei. In dieser Hinsicht kann der angefochtene Entscheid nicht als Zwischenentscheid gelten, sondern muss als End- oder Teilentscheid (Art. 90 f. BGG) nach Massgabe der bereits erwähnten Bestimmungen (E. 2.1) mit Beschwerde in Zivilsachen anfechtbar sein. Welche Bewandtnis es mit den fraglichen Erwägungen des Obergerichts hat, ist keine Frage der Zulässigkeit der Beschwerde, sondern im Rahmen der Beurteilung in der Sache zu prüfen.