Citation: 2C_118/2015 E. 1.4

1.4. Wie bereits ausgeführt, richtet sich die vorliegende Beschwerde ausschliesslich gegen jene Dispositivziffern der angefochtenen Verfügung, welche die Kosten- und Entschädigungsfolgen des abgeschriebenen verwaltungsgerichtlichen Verfahrens betreffen. Die Verfahrensabschreibung selbst (Ziff. 1 des Dispositives der angefochtenen Verfügung) wird vom Beschwerdeführer dagegen weder in seinen Anträgen noch in deren Begründung beanstandet. Die Abschreibung des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens bedeutet indes, dass der dort angefochtene Beschwerdeentscheid der kantonalen Polizei- und Militärdirektion vom 16. September 2014 gerade nicht abgeändert wird, sondern unverändert Bestand hat (vgl. Verfügung 2G_3/2014 vom 20. Oktober 2014 E. 2.4). Dies betrifft namentlich auch die Kostenziffer dieses Beschwerdeentscheids. Soweit der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe vor Bundesgericht auch die Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des Beschwerdeverfahrens bei der Polizei- und Militärdirektion verlangt bzw. auch für jenes Verfahren die nachträgliche Einsetzung seines Anwalts als unentgeltlichen Rechtsbeistand beantragt, stehen diese Begehren im Widerspruch zur vorliegend unstreitigen Abschreibung des Verfahrens vor dem kantonalen Verwaltungsgericht und dem damit verbundenen unveränderten Fortbestand des Beschwerdeentscheids der Polizei- und Militärdirektion. Die Kosten- und Entschädigungsfolgen resp. die nachgesuchte unentgeltliche Verbeiständung im Beschwerdeverfahren bei der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern stellen mithin im bundesgerichtlichen Verfahren keinen zulässigen Prozessgegenstand dar. Überprüft werden kann einzig die angefochtene Abschreibungsverfügung des Verwaltungsgerichts, welche sich ausschliesslich zur Kosten- und Entschädigungsfolge des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens äussert.