Citation: 2C_45/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bezeichnet die sachverhaltlichen Feststellungen der Vorinstanz als widersprüchlich, da die Konzession von 1898 die Verpflichtung beinhaltet habe, "die Hafenmauer sowie die hölzerne Wand für alle Zeiten unklagbar zu unterhalten oder samt den Pfählen aus dem Seegebiet zu entfernen". Daraus sei einerseits zu entnehmen, dass schon dem damaligen Eigentümer aufgetragen wurde, Pfähle einzusetzen und eine Hafenmauer bestehend aus Steinen oder Blockwurf zu errichten. Andererseits weise die Formulierung "für alle Zeiten zu unterhalten" darauf hin, dass der jeweils Berechtigte massive und standfeste Bauten erstellen dürfe und müsse; wenn sich die Vorinstanz nun darauf abstütze, dass weder in den Konzessionsunterlagen noch in den dazugehörigen Plänen Blockwürfe, Steinkörbe und Pfähle verzeichnet seien, so sei dies "kleinlich bzw. willkürlich". Im Weitern verweist der Beschwerdeführer darauf, dass das beanstandete Betonpodest seit mehr als 40 Jahren bestehe; es sei willkürlich, dass ihm dieses nun als unrechtmässig abgesprochen werde.