Citation: H 60/99 06.09.2000 E. 4

4.- a) Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Lehre und Rechtsprechung zutreffend dargelegt, dass Lidlohn, der zur Entschädigung geleisteter Arbeit ausgerichtet wird, massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 AHVG darstellt (vgl. insbesondere ZAK 1989 S. 27 ff.). Anders verhält es sich, wenn die Entschädigung für früher zugewendete Einkünfte ausgerichtet wird. Es handelt sich dann um eine Darlehensrückzahlung, welche nicht Einkommen, sondern eine Vermögensumschichtung darstellt (Käser, Unterstellung und Beitragswesen in der obligatorischen AHV, 2. Aufl. , S. 148 f.). b) Das kantonale Gericht qualifizierte den Lidlohn als Entschädigung für geleistete Arbeit und bejahte folgerichtig die Pflicht, auf dem Entgelt paritätische Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten. Dem ist zuzustimmen, nachdem der Beschwerdeführer und sein Sohn vorinstanzlich übereinstimmend ausgeführt haben, vereinbarungsgemäss seien vom monatlichen Barlohn von Fr. 1000. - jeweils nur Fr. 500. - ausbezahlt worden, während der Rest an den Kaufpreis für die Liegenschaft anzurechnen war. Weder auf Grund der Akten noch den Vorbringen des Beschwerdeführers bestehen Anhaltspunkte dafür, dass T.________ seinem Vater M.________ den nicht ausbezahlten Barlohn von insgesamt Fr. 63'500. - als Darlehen und damit "das Eigentum an einer Summe Geld" (Art. 312 OR) übertragen hat. Der Beschwerdeführer hat vorinstanzlich denn auch eingeräumt, in seinen Steuererklärungen keine entsprechende Darlehensschuld seinem Sohn gegenüber ausgewiesen zu haben.