Citation: 8C_663/2018 E. 3.1.2

3.1.2. Dieser Ansicht kann angesichts der Prozessgeschichte nicht beigepflichtet werden. Die Vorinstanz hat in ihrem unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Entscheid vom 17. Februar 2014 in Bestätigung der Verwaltungsverfügung vom 15. Februar 2013 einlässlich dargelegt, dass sich der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit seit Erlass der Verfügung vom 10. Oktober 2002 nicht in revisionsrechtlich erheblicher Weise verändert hatten. Unter diesen Umständen ist nicht verständlich, weshalb sie die geltende Rechtslage missachtet haben soll. Der Beschwerdeführer ist darauf hinzuweisen, dass gemäss BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114 zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung die letzte rechtskräftige Verfügung bildet, die auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung des Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht.