Citation: 9C_339/2021 E. 3

Die Vorinstanz hat gestützt auf die chirurgische Einschätzung im interdisziplinären Gutachten der B.________ GmbH vom 3. August 2017 festgestellt, dass dem Versicherten die angestammte Tätigkeit als Sportlehrer aus somatischer Sicht nicht mehr zumutbar sei. Weiter hat sie dem psychiatrischen Gutachten der med. pract. C.________ vom 9. November 2018 Beweiskraft beigemessen und dementsprechend festgestellt, die psychische Symptomatik lasse aktuell lediglich auf eine leichtgradige Einschränkung der Leistungsfähigkeit schliessen. Die von med. pract. C.________ auf 20 % eingeschätzte Einschränkung der Leistungsfähigkeit in der angestammten und insbesondere in einer den körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit sei plausibel. Eine vollständige Arbeitsunfähigkeit habe während der Hospitalisierung vom September bis zum Jahresende 2015 vorgelegen. Ab Januar 2016 sei - ausser während der weiteren Hospitalisierung vom 10. bis zum 28. November 2016 - eine Arbeitsfähigkeit von 80 % ausgewiesen. Sodann hat das kantonale Gericht einen Einkommensvergleich für das Jahr 2016 vorgenommen. Dabei hat es das Valideneinkommen auf Fr. 151'901.- und das Invalideneinkommen auf Fr. 89'856.- resp. (nach Abzug von 10 %) mindestens Fr. 80'870.- festgesetzt. Beim resultierenden Invaliditätsgrad von 41 % resp. höchstens 47 % hat es den Anspruch auf eine Viertelsrente ab dem 1. September 2016 bestätigt.