Citation: 1B_51/2015 E. 4.9

4.9. Auch die übrigen Vorbringen der Beschwerdeführerin lassen den angefochtenen Entscheid nicht als bundesrechtswidrig erscheinen. Die Vorinstanz hat nachvollziehbar dargelegt, weshalb sie die Kollusionsgefahr verneinte. Eine Verletzung von Art. 221 Abs. 1 lit. b StPO (oder unhaltbare Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz) werden in der Beschwerdeschrift nicht nachvollziehbar substanziiert. Dies gilt insbesondere für das Vorbringen, es sei noch abzuklären, inwieweit Familienangehörige des Beschuldigten bzw. eines Mitbeschuldigten von den Delikten Kenntnis gehabt haben könnten.