Citation: 2C_959/2017 E. 2

Die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz gehe von einem falschen Sachverhalt aus. Die Vorinstanz habe behauptet, auf der Parzelle würden sich keine landwirtschaftlichen Gebäude und Anlagen befinden, und mutmasse, das fragliche Grundstück habe aufgrund der Parzellierung bereits vor dem Verkauf nicht mehr dem Schutzbereich des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht (SR 211.412.11; BGBB) unterstanden, weshalb die Steuerpflichtigen die Sache an Ort und Stelle erklären, die entsprechenden Pläne vorlegen und weitergehende Erläuterungen machen wollten, allenfalls unter Beizug der Fachstelle der Gemeinde U.________. Dadurch, dass die Vorinstanz verschiedene Pläne bzw. Beweismittel nicht berücksichtigt und eine mündliche Verhandlung abgelehnt habe, sei ihr Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt worden.