Citation: 9C_306/2016 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer hat mehrere nach Erlass des angefochtenen Entscheids verfasste E-Mails an und von schweizerischen Maturitätsschulen eingereicht, von denen sich gemäss Feststellung der Vorinstanz das von ihm besuchte Gymnasium in Deutschland nicht grundlegend unterscheide. Diese Dokumente haben aufgrund des Verbots, im Beschwerdeverfahren echte Noven beizubringen, sowie der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt mit insoweit eingeschränkter Überprüfungsbefugnis (E. 1.1 hiervor) ausser Acht zu bleiben (Urteil 9C_908/2015 vom 14. April 2016 E. 1).