Citation: 2C_175/2023 E. 1.2

1.2. Mit Schreiben vom 16. März 2023 gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht und erklärte, Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. März 2023 erheben zu wollen. Das Verwaltungsgericht überwies die Eingabe am 17. März 2023 zuständigkeitshalber dem Bundesgericht und ersuchte dieses um entsprechende Behandlung. In seinem Schreiben verlangt A.________ primär die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im vorinstanzlichen Verfahren. Ferner beantragt er (sinngemäss), es seien der an der angefochtenen Verfügung beteiligte Vizepräsident des Verwaltungsgerichts sowie der Gerichtsschreiber in den Ausstand zu versetzen, es seien ihre "Befugnisse" (den Beschwerdeführer betreffend) bzw. ihre "Immunitäten" aufzuheben und es seien ihnen Bussen in der Höhe von Fr. 1'000.-- aufzuerlegen. Mit Eingabe vom 11. April 2023 (Postaufgabe) reichte A.________ eine "Stellungnahme", in welcher er seine Anträge gemäss Schreiben vom 16. März 2023 teilweise wiederholte, sowie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ein. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.