Citation: 8C_62/2007 05.07.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 4. Juli 2006 sprach die Ausgleichskasse des Kantons Bern G.________ für das Jahr 2005 eine Vergütung von Krankenkassen-Selbstbehalten zu, lehnte jedoch die Übernahme der das Jahr 2005 betreffenden Kosten für Reflexzonenmassagen sowie Apotheken- und Drogerierechnungen ab. Diese Verfügung bestätigte die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 21. August 2006. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern ab und auferlegte dem Versicherten die Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 500.- (Entscheid vom 31. Januar 2007). Mit Eingabe vom 7. März 2007 stellt G.________ den Antrag, "sämtliche Kosten der ... eingereichten Rechnungsbelege ... sind durch die Ergänzungsleistung zur IV zu übernehmen. Insbesondere die noch ausstehenden Summen von Fr. 2700.-, Fr. 100.- und Fr. 82.90 der Unfallfolgekosten (seien ihm) zu überweisen"; "für den Fall der Ablehnung (s)einer Forderung (sollte ausgeführt werden), wer zumindest dann ... aus bundesrichterlicher Sicht, unter vollumfänglicher Berücksichtigung des gesamten IV-Kasus G.________, die Unfallfolgekosten zu übernehmen hätte und/oder eigentlich zur Kostenübernahme der Unfallfolgekosten zuständig sein müsste"; ferner seien "die gesprochenen (vorinstanzlichen) Verfahrenskosten von Fr. 500.- zu annullieren" und ihm "eine Entschädigung von Fr. 28'000.-" zuzusprechen. Das Bundesgericht hat mit Beschluss vom 11. April 2007 ein vom Versicherten am 20. März 2007 eingereichtes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit des Beschwerdeverfahrens abgewiesen. G.________ hat in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 1. Mai 2007 geleistet.