Citation: 5A_554/2020 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_179/2020 verwiesen werden. Am 8. Mai 2020 wurde A.________ ärztlich und sodann mit Entscheid vom 18. Juni 2020 durch die KESB Ausserschwyz in der Klinik B.________ fürsorgerisch untergebracht. Im diesbezüglichen Rechtsmittelverfahren war eine Anhörung bzw. mündliche Verhandlung zufolge der verweigernden Haltung von A.________ trotz der gerichtlichen und ärztlichen Bemühungen nicht möglich. Mit schriftlichem Entscheid vom 30. Juni 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen die fürsorgerische Unterbringung erhobene Beschwerde ab. Nach Zustellung des Beschwerdeentscheides wandte sich A.________ mit Schreiben vom 2. Juli 2020 an das Verwaltungsgericht. Sie hielt fest, dass sie keine weiteren Diskussionen mit der KESB oder dem Verwaltungsgericht und auch keine schriftlichen Bescheide wünsche; das Einzige, was sie interessiere, sei ein schneller Austritt aus der Klinik und eine neue 2-Zimmer-Wohnung sowie der Zugriff auf ihr Bankkonto. Am Folgetag leitete das Verwaltungsgericht diese Eingabe an das Bundesgericht weiter zur Prüfung, ob in hinreichendem Mass ein Beschwerdewille gegeben sei.