Citation: 2P.211/2003 13.08.2003 E. 2

Gegen diesen Entscheid hat X.________ am 29. Juli 2003 beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich "Einsprache" erhoben, welches die Eingabe an das Bundesgericht weitergeleitet hat. Sie ist als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen (Art. 84 Abs. 2 OG), wobei sie jedoch den gesetzlichen Formerfordernissen von Art. 90 OG nicht genügen dürfte. Dies, weil sie keinen klaren Antrag enthält, zumal der Beschwerdeführer lediglich seine "Mühe" zum Ausdruck bringt, den angefochtenen Entscheid zu verstehen, und zudem keine konkrete Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht wird. Wie es sich damit verhält, kann letztlich aber offen bleiben und eine Aufforderung zur Verbesserung der Beschwerde unterbleiben, weil diese so oder anders offensichtlich unbegründet ist und - ohne dass Akten oder Vernehmlassungen eingeholt werden müssten - im Verfahren nach Art. 36a OG abgewiesen werden kann, soweit darauf einzutreten ist: