Citation: 5A_199/2019 E. 3

Das Kantonsgericht hat erwogen, der Beschwerdeführer bitte um eine Anhörung. Er nehme aber keinen Bezug auf eine konkrete Verfügung. Es fehle deshalb an einem Beschwerdeobjekt und auch an einer genügenden Begründung, weshalb auf diesen Antrag nicht einzutreten sei. Gründe für eine Sistierung oder Einstellung lägen ebenfalls nicht vor und würden auch nicht geltend gemacht oder begründet. Soweit er erneut eine angebliche Schuldentilgung vorbringe, könne auf einen früheren Entscheid verwiesen werden. Soweit der Beschwerdeführer die Rückgabe von Gegenständen von C.________ verlange, sei er nicht zur Beschwerde legitimiert. Die von C.________ als Eigentum angesprochenen Gegenstände seien ihm überdies ausgehändigt worden und vom Beschwerdeführer sei zur Kenntnis genommen worden, dass von der Konkursverwaltung bei der Räumung keine weiteren Gegenstände aus dem Zimmer von C.________ in Gewahrsam genommen worden seien. Die Wohnungsräumung sei am 18. Mai 2018 vollzogen worden. Im Ausweisungsentscheid vom 17. Januar 2018 sei festgehalten worden, dass der Beschwerdeführer sich in der Liegenschaft befindende Gegenstände innerhalb von zwei Monaten nach der Räumung bei der von der Politischen Gemeinde U.________ bezeichneten Stelle abholen könne und nach Ablauf der Frist nicht abgeholte Gegenstände öffentlich versteigert oder entsorgt werden könnten (vgl. dazu Urteil 5A_200/2018 vom 10. April 2018). Die Frist zur Abholung sei damit am 18. Juli 2018 abgelaufen. Dennoch sei der Beschwerdeführer am 17. August 2018 nochmals aufgefordert worden, die Gegenstände abzuholen. Diese Frist sei zudem erstreckt und es seien diverse Türöffnungen gewährt worden. Soweit sich die Beschwerde überhaupt gegen Verfügungen des Konkursamts richte, sei sie verspätet. Eine weitere Abholfrist sei ausgeschlossen. Es brauche keinen Beleg über die Entsorgung und auch keine erneute Vollzugsanordnung oder -ankündigung. Soweit der Beschwerdeführer Schadenersatz geltend machen wolle, sei die kantonale Aufsichtsbehörde nicht zuständig. Der Beschwerdeführer bringe ausserdem keine konkreten Gründe für den Ausstand von B.________ vor und solche seien auch nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer scheine gegen sämtliche Handlungen der Behörden im vorliegenden Zusammenhang Beschwerde zu erheben, ohne sich mit deren Zulässigkeit auseinander zu setzen. Seine Beschwerden stellten eine unnütze Ausschöpfung von Rechtsbehelfen dar, mit denen er wohl eine Verfahrensverzögerung bewirken wolle. Dies sei rechtsmissbräuchlich und die kantonale Aufsichtsbehörde behalte sich vor, künftige Eingaben der gleichen Art fortan ohne förmliche Erledigung abzulegen.