Citation: U 176/00 05.11.2003 E. 1

1.1 Im kantonalen Entscheid werden die für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG geltenden Voraussetzungen und die für den Beweiswert ärztlicher Berichte massgebenden Regeln (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 f. Erw. 1c) zutreffend dargelegt. Das Gleiche gilt bezüglich der vorinstanzlichen Ausführungen zum Rentenanspruch und zur Invaliditätsbemessung (Art. 18 UVG), zu den Voraussetzungen des Anspruchs auf Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG) und den für die Bemessung der Entschädigung geltenden Regeln (Art. 25 UVG). Darauf kann verwiesen werden. 1.2 Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 28. August 1998) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).