Citation: 8C_717/2018 E. A

A.________, geboren 1963, war im 60 %-Pensum mit der kaufmännischen Führung des Familienbetriebes B.________ AG beschäftigt. Nachdem ihr 20-jähriger Sohn am 1. Oktober 2014 während eines Praktikums auf einer Baustelle tödlich verunglückt war, meldete sie sich am 18. Juni 2015 unter Hinweis auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei und holte die Berichte der behandelnden Psychologin vom 20. Juli und vom 29. September 2015 sowie ein Gutachten des Dr. med. C.________, leitender Arzt der Psychiatrie D.________ vom 11. Mai 2016 ein. Mit Verfügung vom 13. Februar 2017 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.