Citation: 6P.163/2006 01.03.2007 E. 5

Zusammenfassend sind die staatsrechtlichen Beschwerden abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdeführer I für seine Beschwerde kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer II stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Da seine Beschwerde von vornherein aussichtslos war, ist das Gesuch abzuweisen (Art. 152 OG). Seinen finanziellen Verhältnissen ist jedoch im Rahmen der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen. Mit dem Entscheid in der Sache werden die Gesuche um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.