Citation: 9C_746/2018 E. 1

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG), weshalb auch das Rechtsbegehren (Art. 42 Abs. 1 BGG) grundsätzlich reformatorisch gestellt werden muss; ein blosser Antrag auf Rückweisung ist nicht zulässig, ausser wenn das Bundesgericht ohnehin nicht reformatorisch entscheiden könnte (BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 134 III 379 E. 1.3 S. 383). Mit ihrem formellen Antrag, der angefochtene Entscheid sowie die Verfügung vom 28. November 2017 seien aufzuheben und die Akten seien an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung zurückzuweisen, stellt die Beschwerdeführerin ein rein kassatorisches Rechtsbegehren. Mit Blick darauf und die Begründung in der Beschwerde ist fraglich, ob auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann. Aufgrund der nachfolgenden Erwägungen kann dies jedoch offen bleiben.