Citation: 2C_1072/2018 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Kantonsgerichts des Kantons Luzern vom 24. Oktober 2018 aufzuheben und das kantonale Sicherheits- und Justizdepartement anzuweisen, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern sowie von einer Wegweisung abzusehen. Sie macht geltend, Opfer häuslicher Oppression geworden zu sein. Im Übrigen sei sie bei einer Wegweisung in den Kosovo armutsgefährdet, wogegen sie sich in der Schweiz integriert habe und einer Arbeit nachgehe. Eventualiter sei das Urteil des Kantonsgerichts vom 24. Oktober 2018 aufzuheben und die Sache an das Kantonsgericht zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Das Kantonsgericht des Kantons Luzern beantragt, die Beschwerde abzuweisen, ohne sich materiell zu äussern. Mit Präsidialverfügung vom 7. Dezember 2018 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt.