Citation: 6B_460/2020 E. 9.2

9.2. Die Vorinstanz nimmt an, es bestehe gestützt auf die Feststellungen im Sachverhaltskomplex "H.________ AG" kein Zweifel daran, dass der Beschwerdeführer die H.________ AG zusammen mit dem Mitangeklagten B.________ erworben und er anschliessend über die Rechtsberatung A.________ AG und die spätere H.________ Holding & Consulting AG von der Übernahme finanziell profitiert habe. Er habe offensichtlich die faktische Verfügungsmacht über die Vermögenswerte der H.________ AG und der H.________ Holding & Consulting AG innegehabt. Die Gesellschaften stünden nach seinen eigenen Angaben seit Jahren gut da, so dass nicht von der Uneinbringlichkeit der Ersatzforderung ausgegangen werden könne. Die Übergabe der Aktien an seinen Sohn ändere nichts daran, dass diese hinsichtlich der Ersatzforderung dem Beschwerdeführer als Veräusserer anzurechnen seien, zumal eine finanzielle Gegenleistung für die Übertragung dieser Unternehmungen an den Sohn weder aus den Akten ersichtlich noch belegt sei (angefochtenes Urteil S. 273 ff.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 419 f.).