Citation: 2C_520/2024 E. 3.1

3.1. Streitgegenstand vor Bundesgericht bildet ausschliesslich, was bereits Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war oder hätte sein müssen (Art. 86 und Art. 99 Abs. 2 BGG; vgl. Urteile 2D_17/2024 vom 28. Januar 2025 E. 1.5; 2C_449/2023 vom 12. Juni 2024 E. 1.3). Soweit die Beschwerdeführer ihre Beschwerde mit diversen mutmasslichen Verfehlungen von Rechtsanwältin C.________ begründen und dabei auch eine weitere Schweigepflichtentbindung der besagten Anwältin in Zusammenhang mit einer Vorschussrechnung vom Juli 2019 beanstanden, ist darauf - weil ausserhalb des Streitgegenstands liegend - nicht einzugehen. Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet allein die Frage, ob die Vorinstanz die seitens der basel-städtischen Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte am 14. Juni 2023 vorgenommene Entbindung von Rechtsanwältin C.________ vom anwaltlichen Berufsgeheimnis zu Recht geschützt hat.