Citation: 8C_178/2021 E. 4.2

4.2. Zwar sind den von der Beschwerdeführerin angerufenen Arztberichten Arbeitsunfähigkeiten in den Jahren 2013 bis 2017 zu entnehmen. Auch mag es durchaus zutreffen, dass die Energie der Beschwerdeführerin zeitweilig herabgesetzt war. Inwiefern die im Bericht von M. Sc. C.________ aufgeführten Arbeitsunfähigkeiten von 20 % vom 13. Oktober 2013 bis zum 20. März 2014 und vom 17. Januar 2017 bis zum 16. Juli 2017 die vorinstanzliche Feststellung, wonach es der Beschwerdeführerin trotz dieser Arbeitsunterbrüche sehr wohl möglich gewesen sein soll, bei zielstrebiger und konsequenter Vorgehensweise die Ausbildung früher abzuschliessen, jedoch willkürlich erscheinen lassen, ist nicht erstellt. Wenn das kantonale Gericht angesichts der weiteren Anhaltspunkte, die gegen eine das Arbeitspensum von 80 % überschreitende Erwerbstätigkeit sprechen (nur Übungsklienten, kein relevantes Erwerbseinkommen) insgesamt zur Überzeugung gelangt ist, Gegenteiliges sei nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, so hält dies vor Bundesgericht allemal stand.