Citation: 2C_397/2020 E. 1

Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide ausgeschlossen, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der Beschwerdeführer beruft sich in vertretbarer Weise auf den Schutz seines Anspruchs auf Familienleben (Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV); seine minderjährigen Kinder sind schweizerische Staatsangehörige und verfügen damit über ein gefestigtes Aufenthaltsrecht, auf das sich der Beschwerdeführer potentiell berufen kann ("umgekehrter Familiennachzug"). Ebenso in vertretbarer Weise geltend gemacht wird in der Beschwerde ein Bewilligungsanspruch nach Art. 50 AuG in der bis zum 31. Dezember 2018 gültig gewesenen, vorliegend noch massgebenden Fassung (AS 2007 5437 ff. Das AIG [SR 142.20] ist per 1. Januar 2019 an die Stelle des AuG getreten; zum Intertemporalrecht vgl. Art. 126 Abs. 1 AIG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG).