Citation: 1C_281/2015 E. 5.3

5.3. Soweit der Beschwerdeführer vorträgt, während der Schulferien und ausserhalb der Schiesssaison sei das Schützenhaus nicht genutzt worden und es sei unbelegt, dass das Schützenhaus und die Stube für Festivitäten an Dritte vermietet worden sei, stellt er Behauptungen auf, die er bereits im Rekurs- und Beschwerdeverfahren hätte thematisieren können. Diese neuen tatsächlichen Vorbringen sind daher nicht zu hören (E. 1.4 hiervor). In Bezug auf die von ihm erhobene Rüge, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt, ist nicht ersichtlich, inwiefern der Entscheid mit der tatsächlichen Situation in einem klarem Widerspruch stehen soll (BGE 141 I 70 E. 2.2 S. 72 mit Hinweisen). Die Vorinstanz beruft sich auf die Vernehmlassung der Gemeinde Eschlikon, wonach die Schützen nach dem eigentlichen Schiessbetrieb regelmässig länger in der Schützenstube zusammengesessen und gemeinsam gegessen und getrunken hätten. Der Aufenthaltsraum sei an Dritte vermietet worden und hierfür auf der Homepage der Gemeinde als Raum für Festlichkeiten aufgeführt gewesen. Den Akten kann zudem entnommen werden, dass der Beschwerdeführer vor 15 Jahren selber mit einer Anfrage an den Schützenverein herangetreten ist (Augenscheinprotokoll vom 21. August 2012). Sein Gesuch um Durchführung seines 50. Geburtstagsfests im Schützenhaus wurde aber abschlägig beantwortet, nachdem der Zeitpunkt in die Schiesssaison gefallen wäre, während welcher das Schützenhaus nicht an Dritte vermietet wurde. Die Sachverhaltsrüge des Beschwerdeführers erweist sich unter diesen Umständen als unbegründet.