Citation: U 161/00 03.10.2000 E. A

A.- Der 1942 geborene G.________, angelernter Schreiner, Mitbegründer und zuletzt geschäftsführender Alleinaktionär der Firma C.________ AG, steht seit 1984 wegen der Folgen eines 1982 erlittenen Verkehrsunfalles im Genuss einer 25 %igen Invalidenrente der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA; Verfügung vom 19. Dezember 1984). Ferner bezieht er von der Militärversicherung wegen einer dienstlich zugezogenen linksseitigen Schulterkontusion eine Invalidenrente von 10 % sowie eine Integritätsschadenrente. Am 1. Oktober 1996 sprach ihm zudem die IV-Stelle Bern bei einem Invaliditätsgrad von 60 % für die Zeit ab 1. Dezember 1992 verfügungsweise eine halbe Rente zu. Eine gegen diesen Verwaltungsakt erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern am 13. Januar 1998 ab, welchen Entscheid das Eidgenössische Versicherungsgericht auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin bestätigt hat (Urteil vom 3. Oktober 2000; I 92/98). Am 31. Dezember 1994 zog sich G.________ bei einem Verkehrsunfall eine Schädelprellung, ein reaktives Cervikal-Syndrom, eine Thorax-Kontusion, eine Kontusion/Distorsion am medialen Bandapparat des rechten Knies sowie am lateralen Bandapparat des rechten OSG zu (Arztzeugnis UVG Dr. med. R.________, Innere Medizin FMH, vom 20. Januar 1995). Die SUVA, welche für die Heilbehandlung aufkam und Taggeld gewährte, zog die Akten der Invalidenversicherung, worunter eine Expertise des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB; vom 1. März 1995), sowie Berichte des Röntgeninstituts Dr. med. B.________, Spezialarzt für Radiologie und Nuklearmedizin FMH (unter anderem vom 9. und 31. Januar 1995 und 27. Februar 1996), bei, holte Berichte des Hausarztes Dr. R.________ (vom 15. Mai 1995 und 15. April 1996) ein und liess den Versicherten kreisärztlich untersuchen (Berichte Dr. med. K.________ vom 4. Juli 1995 und 2. Mai 1996). Gestützt darauf stellte sie ihre Leistungen auf Ende Mai 1996 ein und richtete ihm für die Folgezeit eine Invalidenrente im Rahmen der bisherigen Invalidität von 25 % bei im Übrigen unveränderten Rentenbemessungsfaktoren aus (Verfügung vom 29. Mai 1996). Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 18. Juni 1998 fest.