Citation: 9C_239/2020 E. 4.1

4.1. Sofern die Beschwerdeführerin unter Bezugnahme auf das Invalidenversicherungsverfahren (insbesondere auf das dort veranlasste neurologisch-psychiatrische Gutachten des Dr. med. B.________ vom 24. Mai 2016) geltend macht, eine andauernde Arbeitsfähigkeit bestehe beim Versicherten sowieso erst seit November 2013, ist dies nicht stichhaltig. Wie die Vorinstanz richtig erwogen hat, musste die IV-Stelle die Arbeitsfähigkeit des Versicherten nicht vor Mitte 2013 umfassend prüfen. Folglich vermag die Beschwerdeführerin allein aus der gutachterlichen Aussage, die im Vordergrund stehende Gesundheitsstörung habe "etwa 2012" begonnen, nichts zu ihren Gunsten abzuleiten (vgl. zur Bindungswirkung BGE 143 V 434 E. 2.2 S. 437; Urteil 9C_23/2019 vom 10. Mai 2019 E. 2.2). Dies gilt umso mehr, als die Beschwerdeführerin zugleich einräumt, der Versicherte sei bereits während der zweiten Tätigkeit bei ihr (1. Dezember 2010 bis zum 30. Juni 2011) erkrankt (vgl. nachfolgend E. 4.2). Zu prüfen bleibt einzig, ob der zeitliche Konnex danach unterbrochen wurde.