Citation: 8C_364/2022 E. A

A.________ war zuletzt bei der Stadt und beim Kanton Zürich als Kindergartenlehrperson tätig gewesen. Beide Arbeitsverhältnisse wurden aufgrund langandauernder Krankheit aufgelöst. Nachdem A.________ bereits bei der Invalidenversicherung um Leistungen ersucht hatte, meldete sie sich am 20. Januar 2020 zur Arbeitsvermittlung beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Meilen an und beantragte Arbeitslosenentschädigung ab 5. Februar 2020. Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich sprach ihr Arbeitslosentaggelder auf der Grundlage eines versicherten Verdienstes von Fr. 5115.- zu. Mit Vorbescheid vom 10. Dezember 2020 kündigte die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente (Invaliditätsgrad 100 %) ab 1. Juni 2017, einer Dreiviertelsrente (Invaliditätsgrad 66 %) vom 1. November 2018 bis 31. Juli 2020 und wiederum einer ganzen Invalidenrente (Invaliditätsgrad 73 %) ab 1. August 2020 an. Mit Schreiben vom 16. Dezember 2020 informierte die Arbeitslosenkasse A.________ über die daher zu erfolgende Anpassung des versicherten Verdienstes. Mit Verfügung vom 21. Januar 2021 setzte die Arbeitslosenkasse den versicherten Verdienst ab 1. Januar 2021 auf Fr. 1381.- fest, was sie mit Einspracheentscheid vom 25. Juni 2021 bestätigte.