Citation: 2C_553/2014 E. 1

Die Schweizer Bürgerin A.A.________ (geb. 1969) ist seit dem 6. Mai 1996 mit dem kroatischen Staatsangehörigen B.A.________ verheiratet. Aus der Beziehung sind zwei Söhne (geb. 1996 und 2001) hervorgegangen. B.A.________ wurde wegen seiner regelmässigen Straffälligkeit wiederholt in seine Heimat ausgeschafft (2005 und 2007). Am 3. November 2008 wurde einem neuen Familiennachzugsgesuch von A.A.________ entsprochen, doch befand sich ihre Gatte in Luxemburg in Haft, wo er am 21. Dezember 2011 wegen mehrfachen bandenmässigen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden war, womit seine Aufenthaltsbewilligung erlosch. Am 25. März 2013 lehnte das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt ein weiteres Nachzugsgesuch von A.A.________ ab. Die kantonalen Rechtsmittel hiergegen blieben ohne Erfolg. Das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt ging in seinem Urteil vom 8. April 2014 davon aus, dass das öffentliche Interesse an der Fernhaltung von B.A.________ die privaten Interessen der Gattin und der Kinder überwögen, nachdem der Ehemann und Vater die ihm gebotenen Chancen - trotz der Familie - nicht zu nutzen gewusst habe und - fast professionell - immer wieder straffällig werde. A.A.________ ersucht vor Bundesgericht darum, der Familie noch eine "allerletzte" Chance zu geben.