Citation: 6B_806/2018 E. 1.3.1

1.3.1. Die Vorinstanz erwägt einleitend hinsichtlich beider Vorfälle vom 9. April 2016 und vom 6. November 2016, der Beschwerdeführer gestehe Kontakte mit den Frauen ein, bestreite jedoch die sexuellen Übergriffe. Die beiden Opfer, die sich nicht kennen würden, hätten den Beschwerdeführer unabhängig voneinander wegen Sexualdelikten angezeigt und seien sowohl im Untersuchungsverfahren als auch in der gerichtlichen Befragung bei ihren Aussagen geblieben. Gemeinsam sei beiden Vorfällen, dass es sich bei den Opfern um Personen handle, die der Beschwerdeführer zufällig auf der Strasse getroffen und zuvor nicht gekannt habe. Schliesslich habe sich der Beschwerdeführer nach den beiden Vorfällen mehrfach für sein Verhalten entschuldigt. Dieses Vorgehen habe System. Der Beschwerdeführer habe im Rahmen eines früheren Gewaltdelikts, für welches er am 10. März 2008 verurteilt worden sei, dasselbe Verhalten an den Tag gelegt (angefochtenes Urteil S. 4 und S. 6).