Citation: 7B.68/2005 20.07.2005 E. 2

2.1 Unter Berufung auf die von ihr beim Betreibungsamt eingeholte Auskunft hält die kantonale Aufsichtsbehörde fest, das bei der Ermittlung des pfändbaren Betrags eingesetzte Einkommen von Fr. 1'493.-- setze sich zusammen aus dem durchschnittlichen monatlichen Erwerbseinkommen der Beschwerdeführerin von Fr. 367.-- sowie aus den vom Sozialdienst S.________ ausbezahlten Beträgen von Fr. 1'076.-- (Grundbetrag I und II) und Fr. 50.-- (Erwerbsunkosten). Die Zuwendungen des Sozialdienstes an die Mietkosten und an die Krankenkassenprämien seien demzufolge nicht in das massgebliche Gesamteinkommen einbezogen und die genannten Kosten (weil direkt von der Sozialbehörde beglichen) bei der Ermittlung des Notbedarfs deshalb zu Recht nicht berücksichtigt worden. 2.2 Die dargelegten Feststellungen der Vorinstanz zu den Einkommensverhältnissen sind tatsächlicher Natur und für die erkennende Kammer daher verbindlich, zumal die Beschwerdeführerin nicht geltend macht, sie seien unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen, und nichts auf ein offensichtliches Versehen hindeutet (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG). Soweit die Beschwerdeführerin ihnen widerspricht und geltend macht, sie komme für die Wohnkosten und die Krankenkasse persönlich auf und habe beispielsweise von den Fr. 1'479.75, die sie im März 2005 von der Sozialbehörde bezogen habe, ihre Miete von Fr. 886.-- selbst bezahlt, sind ihre Vorbringen hier daher nicht zu hören. Gleiches gilt für die Bemerkung der Beschwerdeführerin, sie erziele ein Erwerbseinkommen von durchschnittlich (lediglich) Fr. 200.-- bis Fr. 300.-- im Monat. Diese Einwendungen wären mit einer staatsrechtlichen Beschwerde wegen willkürlicher Feststellung der tatsächlichen Gegebenheiten vorzutragen gewesen. 2.3 Dass der angefochtene Entscheid auch unter den von der kantonalen Aufsichtsbehörde getroffenen tatsächlichen Annahmen Bundesrecht verletze, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Insbesondere stellt sie den ihr zugestandenen Grundnotbedarf von Fr. 1'100.-- nicht in Frage. Ihre grundsätzlichen Ausführungen zur Sozialhilfe stossen in Anbetracht der vorinstanzlichen Feststellungen zu den konkreten Gegebenheiten ins Leere.