Citation: 5A_241/2023 E. B

B.a. Anlass zum Streit gibt seit der Trennung der Eltern insbesondere das väterliche Besuchsrecht. Mit Verfügung vom 10. September 2021 ersetzte das Bezirksgericht die Besuchsregelung gemäss dem Eheschutzentscheid vom 23. Januar 2019 für die weitere Dauer des Verfahrens durch eine neue Regelung. Demnach sollten unter der Aufsicht der dafür eingesetzten Beiständin die begleiteten Kontakte zwischen Vater und Sohn in einem Besuchstreff schrittweise in unbegleitete Besuche beim Vater überführt werden. Rund ein Jahr später hielt das Bezirksgericht im Rahmen der Begründung seiner Verfügung vom 15. November 2022 fest, dass es angesichts des bisherigen Verlaufs der begleiteten Besuche keine Gründe gebe, vom Modus gemäss der Verfügung vom 10. September 2021 abzuweichen. B.b. Am 16. Dezember 2022 traf das Bezirksgericht eine weitere Verfügung. Darin merkte es vor, dass das Besuchsrecht gemäss Verfügung vom 10. September 2021 Bestand habe und nunmehr die unbegleiteten Besuche mit begleiteten Übergaben anhand zu nehmen seien (Dispositiv-Ziffer 3). Weiter merkte es vor, dass der erste Besuch mit begleiteten Übergaben am 23. Dezember 2022 stattfinde (Dispositiv-Ziffer 4). B.________ wurde unter Androhung der Bestrafung wegen Ungehorsams (Art. 292 StGB) verpflichtet, dem Besuchsleiter den Sohn D.________ für den Besuch herauszugeben (Dispositiv-Ziffer 5). Gegenüber der Rechtsvertreterin von B.________ verfügte das Bezirksgericht wie folgt: "1. Rechtsanwältin Dr. iur. A.________ wird mit einer Busse von Fr. 1'500.-- bestraft. Im Wiederholungsfall kann eine Busse bis zu Fr. 5'000.-- ausgesprochen werden.