Citation: C 7/04 28.07.2004 E. A

Der 1966 geborene V.________ arbeitete seit 1. Januar 2001 bei der Firma P.________ AG. Am 23. Oktober 2001 wurde sein Arbeitsverhältnis wegen der schwierigen Marktlage im Technologiesektor auf den 30. November 2001 aufgelöst. Der Versicherte meldete sich am 27. Dezember 2001 bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zug zur Arbeitsvermittlung an, und stellte Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab gleichem Datum. Mit Verfügung vom 12. April 2002 stellte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zug (KWA) V.________ wegen Ablehnung einer amtlich zugewiesenen zumutbaren Arbeit als Koch beim Restaurant E.________ für die Dauer von 38 Tagen mit Wirkung ab 29. März 2002 in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung ein. Gegen die Verwaltungsverfügung reichte der Versicherte ein Wiedererwägungsgesuch ein, welches mit Entscheid vom 4. Juni 2003 abgewiesen wurde. Zur Begründung führte das KWA aus, die geltend gemachten abfälligen Bemerkungen des Arbeitgebers im Vorstellungsgespräch und das ungute Gefühl des Versicherten am zugewiesenen Arbeitsort vermöchten objektiv keine Unzumutbarkeit zum Stellenantritt zu begründen. Zudem lägen diesbezüglich keine Beweise vor und es gebe auch keine Zeugen, welche die vom Versicherten gemachten Aussagen bestätigen könnten. Weiter führte die Verwaltung aus, die im Wiedererwägungsverfahren als Verhandlungsbasis bestätigte Lohnforderung von Fr. 3'800.- bis Fr. 4'200.- habe über der dem Versicherten zumutbaren Grenze gelegen. Im Übrigen ändere auch die Tatsache, dass der Versicherte am 22. April 2002 beim Restaurant T.________ in Z.________ einen Arbeitsvertrag habe unterzeichnen können und dort seine Stelle am 26. April 2002 angetreten habe, nichts daran, dass er die Stelle im Restaurant E.________ hätte annehmen müssen.