Citation: 6B_361/2007 13.08.2007 E. 4

Schliesslich befasst sich der Beschwerdeführer noch mit der Strafzumessung und dem Strafvollzug (Beschwerde S. 7/8). Bei der Strafzumessung hat der kantonale Sachrichter einen erheblichen Spielraum des Ermessens, und das Bundesgericht greift nur ein, wenn er den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn er von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wenn er wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. sie in Überschreitung oder Missbrauch seines Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 129 IV 6 E. 6.1 S. 21). Keine dieser Voraussetzungen ist vorliegend erfüllt, wobei in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden kann (vgl. angefochtenen Entscheid S. 32 - 36 mit Hinweisen). Was daran gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ist nicht ersichtlich und ergibt sich denn auch aus der Beschwerde nicht. Die Frage der Prognose (s. Beschwerde S. 7 oben) stellt kein Kriterium der Strafzumessung dar. Im Gegensatz zur Behauptung des Beschwerdeführers (Beschwerde S. 8) hat die Vorinstanz begründet, weshalb sie eine höhere Strafe als die erste Instanz aussprach (vgl. angefochtenen Entscheid S. 32 - 34 lit. b). Dass diese Begründung fehlerhaft wäre, behauptet der Beschwerdeführer selber nicht. In Bezug auf die Strafzumessung ist die Beschwerde abzuweisen. Zum Vollzug der Freiheitsstrafe kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG ebenfalls auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 37/38). Die Vorinstanz stützt die schlechte Prognose und damit die Verweigerung des bedingten Vollzugs darauf, dass der Beschwerdeführer während eines laufenden Strafverfahrens und nicht einmal ein Jahr nach einer vier Monate dauernden Untersuchungshaft erneut straffällig wurde (angefochtener Entscheid S. 38 E. 2.2.). Der Beschwerde (vgl. S. 7/8) ist nicht zu entnehmen, inwieweit trotz des von der Vorinstanz angeführten Umstandes von einer guten Prognose ausgegangen werden müsste. Die Annahme, ein aus der Schweiz weggewiesener Straftäter könne "schon aus logischen Gründen" nicht mehr straffällig werden (Beschwerde S. 7), ist geradezu mutwillig. "Besonders günstige Umstände" im Sinne von Art. 42 Abs. 2 StGB liegen entgegen der Meinung des Beschwerdeführers (Beschwerde S. 8 unten) offensichtlich nicht vor. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt als unbegründet abzuweisen.