Citation: I 266/03 16.09.2003 E. 3

3.1 Nach Lage der medizinischen Akten, namentlich dem auf internistisch-rheumatologischen und psychiatrischen Explorationen beruhenden Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Klinik X.________ vom 24. April 2002 sowie den Berichten der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ vom 16. April 1997 und 24. August 1999 und der Psychiatrischen Dienste Z.________ vom 15. April 1999, welchen voller Beweiswert zuzuerkennen ist (BGE 125 V 352 Erw. 3a), kann mit Vorinstanz und Verwaltung davon ausgegangen werden, dass sich die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers im massgeblichen Vergleichszeitraum insofern erheblich verbessert hat, als keine psychischen Beschwerden mit Krankheitswert mehr vorliegen und dem Versicherten zum Zeitpunkt der Revisionsverfügung leichtere Tätigkeiten, die in wechselnden Haltungspositionen und ohne grössere Gewichtsbelastungen ausgeführt werden können, im Umfang eines Vollpensums zumutbar sind. Dieser Einschätzung seines noch verbliebenen Leistungsvermögens opponiert der Beschwerdeführer letztinstanzlich denn auch zu Recht nicht.