Citation: 9C_162/2018 E. 4.2.1

4.2.1. In der Beschwerde wird geltend gemacht, im angefochtenen Entscheid sei auf die gegen die Expertise des Dr. med. C.________ erhobenen Einwendungen nicht eingegangen worden. Das kantonale Gericht gab indessen die wesentlichen Rügen des Beschwerdeführers wieder; i n einem weiteren Schritt prüfte es sodann den Beweiswert der Expertisen der Dres. med. B.________ und C.________. Dabei setzte es sich - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - auch mit den Berichten des Dr. phil. E.________ und der Dr. med. F.________ vom 27. Dezember 2016 und 24. August 2017 auseinander. Es trifft hingegen zu, dass die Vorinstanz den Einwand, die Gutachter hätten sich nicht hinreichend mit den geklagten Schmerzen befasst, nicht weiter erörterte. Ihr ist dennoch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorzuwerfen. Die aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 42 ATSG und Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, verlangt nicht, dass diese sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt, sondern mit den wesentlichen Punkten begründet, damit eine Anfechtung in voller Kenntnis der Sache möglich ist (BGE 140 II 262 E. 6.2 S. 274; 139 V 496 E. 5.1 S. 503 f.; 136 I 229 E. 5.2 S. 236; 133 III 439 E. 3.3 S. 445; 124 V 180 E. 1a S. 181). Dem Beschwerdeführer war es denn auch ohne weiteres möglich, den vorinstanzlichen Entscheid sachgerecht anzufechten.