Citation: 8C_630/2007 10.03.2008 E. A

Der 1946 geborene H.________ war als Betriebsarbeiter der X.________ AG, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 4. April 2002 von herabstürzenden Teilen eines Kranes getroffen und auf den Boden geschleudert wurde, wobei er mit dem Kopf aufschlug. Der Versicherte wurde notfallmässig ins Spital Y.________ gebracht, wo eine Commotio cerebri, ein cervikozephales Syndrom, eine Distorsion des rechten Sprunggelenkes und eine Riss-Quetsch-Wunde am Kopf diagnostiziert wurde. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Unfalles und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 17. Dezember 2002 erlitt der Versicherte eine Lungenembolie und einen Infarkt im linken Globus pallidus und im angrenzenden Thalamus. Gleichzeitig wurde ein Vorhofseptumaneurysma festgestellt. Nach medizinischen Abklärungen informierte die SUVA den Versicherten mit Schreiben vom 26. April 2005, dass sie ihre Leistungen per 2. Mai 2005 einstelle, da die weiterhin bestehenden gesundheitlichen Probleme nicht mehr Folge des Unfalles vom 4. April 2002 seien. Diese Leistungseinstellung bestätigte sie in der Folge mit Verfügung vom 29. Juni 2006 und mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2007.