Citation: 6B_180/2023 E. 4.3.4

4.3.4. Weiter kritisiert der Beschwerdeführer die Strafzumessung im Rahmen der Täterkomponente. Entgegen seinen Vorbringen genügt die angefochtene Begründung den bundesrechtlichen Anforderungen. Dass die Vorinstanz die hypothetische Gesamtstrafe nur um 6 Monate erhöht, erscheint angesichts der zahlreichen einschlägigen Vorstrafen und der ausgeprägten Uneinsichtigkeit des Beschwerdeführers als eher milde. Einer weiteren Begründung bedurfte es nicht, zumal die Vorinstanz ergänzend auf das erstinstanzliche Urteil verweist. Unzutreffend ist der Einwand des Beschwerdeführers, wonach die Vorinstanz ihm zur Last legt, dass er einige Taten erst kurz vor der Berufungsverhandlung zugab. Vielmehr erteilt sie bloss seinem Ansinnen eine Absage, die Strafe wegen der Geständnisse weiter zu reduzieren.