Citation: I 56/01 31.01.2002 E. A

A.- Die 1948 geborene R.________ arbeitete von 1993 bis Juni 1997 teilzeitlich als Alterspflegerin und Haushälterin von S.________. Nachdem ihr am 6. September 1995 infolge Krebserkrankung die rechte Brust hatte amputiert werden müssen, meldete sie sich am 31. Oktober 1995 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Während die IV-Stelle Bern dem Gesuch um Hilfsmittelversorgung (Brustprothese, Perücke) entsprach, lehnte sie das Rentenbegehren mit der Begründung ab, das Wartejahr sei noch nicht abgelaufen (unangefochten in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 12. Januar 1996). Auf Neuanmeldung hin sprach ihr die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. September 1999 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 70 % rückwirkend für die Zeit vom 1. September 1996 bis 28. Februar 1997 eine ganze Invalidenrente (samt Zusatzrente) zu; ab 1. März 1997 verneinte sie einen Rentenanspruch.