Citation: 4A_491/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern sie muss einen Antrag in der Sache stellen. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig (BGE 133 III 489 E. 3.1). Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden könnte (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Die reformatorischen Anträge der Beschwerdeführer auf Abweisung der Klage und Verweigerung der Rechtsöffnung sind ohne weiteres zulässig. Zudem verlangen sie, " die Widerklage sei zur materiellen Behandlung an die Vorinstanz zurückzuweisen ". Zur Begründung dieses Rückweisungsantrags bringen sie vor, die Widerklage sei noch nicht materiell behandelt worden. Die Beschwerdegegnerin erhebe über das Dahinfallen des Vertrags hinausgehende Einwendungen, die von der Vorinstanz noch nicht beurteilt worden seien. Würde das Bundesgericht die Rechtsauffassung der Beschwerdeführer in diesem Punkt teilen, könnte es nicht selbst entscheiden, sondern müsste die Sache an die Vorinstanz zurückweisen. Unter diesen Umständen ist auch hier von einem genügenden Antrag auszugehen (vgl. etwa Urteile 4A_183/2023 vom 12. Dezember 2023 E. 1.2; 4A_104/2021 vom 3. Mai 2021 E. 1.2).