Citation: 5A_583/2007 06.02.2008 E. 5

Ob der erstinstanzliche Richter auf das Massnahmenbegehren insofern zu Unrecht nicht eingetreten sei, als es sich auch zu Gunsten der Gebr. X.________ AG hätte auswirken sollen, hat das Kantonsgericht offen gelassen, weil der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Anspruch ohnehin nicht glaubhaft erscheine. Dass diese vorinstanzliche Schlussfolgerung willkürlich wäre, ist nach dem oben Gesagten nicht dargetan. Unter diesen Umständen stösst die Rüge der Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV), die der Beschwerdeführer gegen den Verzicht des Kantonsgerichts, sich mit dem von ihm gegen das erstinstanzliche Nichteintreten Vorgebrachte zu befassen, erhebt, ins Leere.