Citation: 7B_268/2022 E. 8.1

8.1. Zu guter Letzt rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung der richterlichen Begründungspflicht und somit des rechtlichen Gehörs bezüglich der Parteientschädigung des Beschwerdegegners 2 im erstinstanzlichen Verfahren. Er führt aus, vor der Vorinstanz beanstandet zu haben, dass in der Honorarnote der Privatklägervertreterin vom 15. Juni 2021 sämtliche erbrachten Leistungen vollständig abgedeckt seien. Es seien nur das Datum und die Dauer ersichtlich, womit nicht überprüft werden könne, ob die Leistungen überhaupt für das Verfahren und notwendig gewesen seien. Die Vorinstanz setze sich mit diesem Einwand überhaupt nicht auseinander, sondern halte lediglich fest, dass die vorinstanzliche Kosten- und Entschädigungsregelung zu bestätigen sei.