Citation: 4A_572/2021 E. 2.3

2.3. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeführerin nicht, soweit sie für die Frage des aktuellen Rechtsschutzinteresses an der Sonderprüfung im Wesentlichen ihren vorinstanzlichen Standpunkt wiederholt, ohne sich aber rechtsgenüglich mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander zu setzen (Erwägung 2.1), und ohne hinreichend aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich Bundesrecht verletzt haben sollte. Das Gleiche gilt, wenn die Beschwerdeführerin für die Zulassung der Fragen 97 und 98 an den Sonderprüfer den Entscheid der Vorinstanz pauschal als willkürlich kritisiert, ohne aber rechtsgenüglich auszuweisen (Erwägung 2.1), inwiefern der Entscheid der Vorinstanz in diesem Zusammenhang geradezu offensichtlich unrichtig wäre. Darauf ist nicht einzutreten.