Citation: 6B_1325/2017 E. 1.3.1

1.3.1. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht hinreichend mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung auseinander, sondern beschränkt sich darauf, einzelnen Erwägungen seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen. So trägt er etwa vor, es sei mehr als fragwürdig, ob der Vorfall gegen Ende des Fests zwischen 02:45 Uhr und 03:15 Uhr stattgefunden habe. Die Strafklägerin habe in der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 3. November 2016 ausgeführt, sie könne sich an die genaue Uhrzeit nicht mehr erinnern, und habe die Tat zwischen 01:00 Uhr und 02:00 Uhr eingeordnet. Inwiefern dies die Glaubhaftigkeit der restlichen Aussagen der Strafklägerin beeinträchtigen sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Im Übrigen wäre die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung selbst dann vertretbar, wenn die Turnhalle im Tatzeitpunkt noch gut besetzt gewesen wäre.