Citation: 5P.263/2004 14.10.2004 E. 2

Zusammenfassend ergibt sich, dass auf die Beschwerde mangels genügender Substanziierung nicht eingetreten werden kann (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, muss sie als von Anfang an aussichtslos bezeichnet werden, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 152 Abs. 1 OG). Die Gerichtsgebühr ist demnach dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Gegenpartei ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden, hat sie sich doch zum Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht geäussert und ist in der Sache selbst keine Vernehmlassung eingeholt worden.