Citation: 8C_625/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1961, arbeitete seit 2000 vollzeitlich in der Spital B.________ AG. Erstmals meldete sie sich am 27. April 2012 wegen Morbus Bechterew (diagnostiziert 1987) und einem im Dezember 2011 erlittenen cerebrovaskulären ischämischen Insult bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 8. April 2014 sprach ihr die IV-Stelle Bern (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) bei einem Invaliditätsgrad von 40 % für die befristete Dauer von Dezember 2012 bis Januar 2013 eine Viertelsrente zu. A.b. Ab 1. Januar 2014 betrug das Arbeitspensum von A.________ in der Spital B.________ AG noch 80 %. Am 4. Januar 2017 meldete sie sich bei anhaltender Arbeitsunfähigkeit ab August 2016 wegen Mobbing und Rückenbeschwerden erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Weil sie der Änderungskündigung vom 11. Januar 2017 zwecks Pensumsreduktion auf 50 % nicht zustimmte, verlor sie die Arbeitsstelle in der Spital B.________ AG per 31. Mai 2017. Nach Durchführung verschiedener beruflicher Massnahmen und erfolgreichem Abschluss der Arbeitsvermittlung trat A.________ am 10. April 2018 eine neue unbefristete Arbeitsstelle als Pharma-Assistentin mit einem 60%-Pensum in der Apotheke C.________ an. Gegen den Vorbescheid vom 5. Juni 2018, mit welchem die IV-Stelle A.________ basierend auf einem Invaliditätsgrad von 45 % ab 1. August 2017 die Zusprechung einer Viertelsrente ankündigte, erhob die Pensionskasse der Spital B.________ AG verschiedene Einwände. Nach weiteren medizinischen und erwerblichen Abklärungen ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 30 % und verneinte in der Folge einen Rentenanspruch (Verfügung vom 28. März 2022).