Citation: U 221/99 20.04.2000 E. A

A.- Die 1949 geborene S.________ arbeitete bei der Firma Y.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 14. Juli 1994 stürzte sie beim Radfahren auf die rechte Schulter. Diese hatte sie sich bereits 1986 bei einem bei der SUVA versicherten Unfall verletzt. Nach fünf Tagen konnte sie ihre Arbeit wieder vollständig aufnehmen. Am 6. Februar 1995 suchte sie den Hausarzt Dr. K.________ wegen Schmerzen in der rechten Schulter auf. Es folgten mehrere Untersuchungen sowie eine in der Orthopädischen Klinik des Spitals Z.________ am 15. August 1995 durchgeführte Schultergelenksarthroskopie mit AC-Gelenksresektion und Acromioplastik sowie einem Rotatorenintervallverschluss an der rechten Schulter. Trotz zum Teil intensiver Therapie, u.a. auch in der anstaltseigenen Rehabilitationsklinik (vom 8. bis 31. Mai 1996) kam es zu einer Einsteifung der rechten Schulter bei starken Beschwerden. In der Folge prüfte die SUVA, welche die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, die Renten- und Integritätsentschädigungsfrage. Zu diesem Zweck liess sie S.________ u.a. durch den Kreisarzt-Stellvertreter Dr. L.________ am 1. November 1996 untersuchen. Nachdem die von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebene Expertise des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 12. November 1997 der Anstalt zur Kenntnis gebracht worden war, sprach diese S.________ mit Wirkung ab 1. Juli 1997 eine Rente auf Grund einer unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 25 % zu (Verfügung vom 11. Dezember 1997). Auf Einsprache hin, mit welcher S.________ einen Bericht des Orthopäden Dr. D.________ vom 12. Mai 1997 beibrachte, hielt die Anstalt mit Entscheid vom 7. Juli 1998 an ihrem Standpunkt fest.