Citation: 9C_764/2023 E. 1

dass der Beschwerdeführer gemäss seinem Schreiben vom 7. Dezember 2023 seine Eingabe vom 28. November 2023 ausdrücklich auch als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 30. Oktober 2023 verstanden haben will, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid einen Entscheid der kantonalen Steuerrekurskommission/der kantonalen Verwaltung für die direkte Bundessteuer bestätigte, wonach die vom Beschwerdeführer bezogene Altersrente der AHV auch im Steuerjahr 2019 zum steuerbaren Einkommen zu rechnen ist, dass das kantonale Gericht zudem erwogen hat, angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer bereits für das Steuerjahr 2018 mit ähnlichen Anträgen unterlegen sei, sei das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen, dass der Beschwerdeführer zwar eine Grosszahl von Verfassungsbestimmungen anruft, jedoch nicht in nachvollziehbarer Weise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Sichtweise, wonach die Altersrente der AHV der Steuerbarkeit unterliegt und das Verfahren als aussichtlos erscheint, Bundesrecht verletzen sollte, dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,