Citation: 1C_166/2014 E.

Am 20. Februar 2014 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde bezüglich Haus B im Sinne der Erwägungen teilweise gut und ergänzte die Baubewilligung mit der Auflage, wonach die Bauherrschaft vor Baubeginn nachweisen müsse, dass durch das Bauvorhaben auf der Bauparzelle des Hauses B die Ausnützungsziffer von 0.35 höchstens um 15 % erhöht werde. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten wurde. Dagegen haben A.________ und Mitbeteiligte (im Folgenden: die Beschwerdeführer) am 24. März 2014 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben. Sie beantragen, die Urteile des Verwaltungsgerichts Graubünden vom 26. April 2012 und vom 20. Februar 2014 sowie die diesen vorangegangenen Einspracheentscheide und Baubewilligungen des Gemeindevorstands Flims für den Neubau von Haus A mit Tiefgarage und Haus B seien aufzuheben; eventualiter sei deren Nichtigkeit festzustellen, und es sei der Bauherrschaft zu verbieten, die Baugesuche zu realisieren.