Citation: 5A_417/2007 21.08.2007 E. 1

dass der Beschwerdeführer vom Bundesgericht mit Verfügung vom 27. Juli 2007 (unter Zustellung einer Kopie seiner Beschwerdeschrift) aufgefordert worden ist, die Beschwerdeschrift eigenhändig zu unterzeichnen und dem Bundesgericht die unterzeichnete Rechtsschrift innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von 5 Tagen seit Zustellung der Verfügung zu retournieren, mit der Androhung, dass andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (Art. 42 Abs. 5 BGG), dass die (an die vom Beschwerdeführer angegebene Adresse versandte) Verfügung vom 27. Juli 2007 vom Beschwerdeführer nicht abgeholt worden ist, weshalb sie als am letzten Tag der 7-tägigen postalischen Abholfrist, d.h. als am 6. August 2007 zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht innerhalb der ihm angesetzten Frist keine unterzeichnete Beschwerdeschrift hat zukommen lassen, dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 42 Abs. 5 BGG im Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass im Übrigen auf die den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht genügende Beschwerde auch bei rechtzeitiger Retournierung eines unterzeichneten Beschwerdeexemplars nicht eingetreten worden wäre, dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist, im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt: