Citation: 6B_140/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch der Veruntreuung, angeblich begangen in der Zeit zwischen dem 1. August 2013 und dem 31. August 2014 im Deliktsbetrag von Fr. 66'695.10 und macht in diesem Zusammenhang eine Verletzung der Unschuldsvermutung geltend. Konkret bringt er vor, er sei nur verurteilt worden, da er nicht habe nachweisen können, dass die von ihm getätigten Bargeldbezüge von total Fr. 371'964.72 vollumfänglich rechtmässig gewesen seien. Die Vorinstanz habe damit die Beweislastregel verletzt. Sodann wende sie Art. 138 StGB falsch an, indem sie ihn wegen Veruntreuung verurteile, ohne die Tathandlung der unrechtmässigen Verwendung der von ihm bezogenen Vermögenswerte auch nur zu prüfen. Zudem habe er behauptet, die Mittel im Einvernehmen mit B.C.________ auch für den Unterhalt von dessen Familie verwendet zu haben. Dies habe letzterer anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung ausdrücklich bestätigt und ausgesagt, dass es sich dabei um einen Betrag von bestimmt Fr. 20'000.-- gehandelt habe, er aber seine Frau fragen müsse, wie viel es insgesamt gewesen sei. Die Vorinstanz habe dieses aktenkundige Beweismittel zu seinen Lasten nicht berücksichtigt.