Citation: 7B_260/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts. Er bestreitet nicht, das Zimmer betreten zu haben, in welchem die Beschwerdegegnerin 2 mit einem anderen Mann einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt habe, dass sie ihre Augen geschlossen und er ihr seinen nicht erigierten Penis auf die Lippen gelegt habe. Ebenso wenig stellt er in Abrede, dass die Beschwerdegegnerin 2 seinen Penis anfänglich für einen Finger von C.________ gehalten und diesen kurzzeitig in den Mund genommen habe. Hingegen beanstandet er die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, wonach sein Penis drei Sekunden im Mund der Beschwerdegegnerin 2 gewesen sei. Vielmehr geht er von einer Sekunde aus, zumal die Beschwerdegegnerin 2 in einer WhatsApp-Nachricht an eine Freundin von einer Sekunde gesprochen habe. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz gehe willkürlich von einer Schockstarre der Beschwerdegegnerin 2 aus, zumal diese in der besagten Nachricht ausführe, sie habe sich sofort gewehrt bzw. zugebissen.