Citation: 5D_26/2020 E. 2

Der Streitwert erreicht den für eine Beschwerde in Zivilsachen erforderlichen Mindestbetrag von Fr. 30'000.-- nicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin beruft sich jedoch auf Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG und damit sinngemäss auf das Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. Sie legt allerdings nicht dar, worin eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung liegen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Eine solche ist anhand der von ihr erhobenen Rügen (Bestreitung, neue Beweismittel eingebracht zu haben; Rechnung der Beschwerdegegnerin beruhe auf einer Verwechslung) auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit unzulässig. Die Eingabe ist in der Folge als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 BGG). Mit der Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).