Citation: 9C_673/2023 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. Oktober 2023 beantragt A.A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. September 2023 sei aufzuheben und es sei die Nichtigkeit der Ermessensveranlagungen der Steuerjahre 2006 bis 2009 bei den Kantons- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer festzustellen. Betreffend die Steuerjahre 2010 bis 2012 beantragt A.A.________ die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts, eventualiter die Feststellung, dass die Ermessensveranlagungen auch betreffend diese Steuerjahre nichtig seien. Die Vorinstanz, die Steuerverwaltung des Kantons Bern und die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) beantragen die Abweisung der Beschwerde. A.A.________ hat eine weitere Stellungnahme eingereicht. C.b. Auf Aufforderung des Instruktionsrichters hin hat der Beschwerdeführer Stellung genommen zur Frage, ob er als Erbe an die Stelle seiner Ehefrau getreten sei. Zudem haben sich der Beschwerdeführer und die Steuerverwaltung des Kantons Bern ebenfalls auf Einladung des Instruktionsrichters hin dazu geäussert, weswegen die Beschwerde, die aktenkundigen Steuererklärungen und die Revisionsentscheide für die Jahre 2006 bis 2012 bzw. 2010 bis 2012 unterschiedliche Steuerfaktoren ausweisen. Der Beschwerdeführer hat überdies zur Eingabe der Steuerverwaltung erneut Stellung genommen.