Citation: 7B.203/2003 19.11.2003 E. 1

1.1 Anfechtungsobjekt der Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG ist einzig der Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde. Soweit die Beschwerdeführer die Aufhebung des erstinstanzlichen Beschlusses verlangen, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Die Verweisung der Beschwerdeführer auf Vorbringen im kantonalen Verfahren genügt diesen Begründungsanforderungen nicht und ist unbeachtlich (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42). 1.3 Aus den kantonalen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG) geht hervor, dass die Konkursverwaltung allerspätestens am 30. Mai 2003 Kenntnis vom Abschluss des Kaufvertrages zwischen der Eigentümerin der Liegenschaft, R.________, und der Bank Q.________ haben musste. Folglich ist die Frist von drei Monaten, innert der ein Vorkaufsberechtigter sein Recht ausüben muss (Art. 681a Abs. 2 ZGB), inzwischen abgelaufen. Da - wie im Folgenden darzulegen sein wird - gar keine anfechtbare Verfügung im Sinne von Art. 17 SchKG vorliegt, welche nach Art. 21 SchKG berichtigt bzw. im Falle der Unterlassung angeordnet werden könnte, braucht die Frage, ob die Beschwerde überhaupt einen praktischen Verfahrenszweck verfolgt (BGE 99 III 58 E. 2 S. 60), nicht erwogen zu werden.