Citation: 4A_338/2009 29.10.2009 E. B

Mit Klage vom 17. Dezember 2003 verlangte die Sparkasse X.________ (Beschwerdegegnerin) als Gesamtrechtsnachfolgerin der Darlehensgeberin vom Beschwerdeführer EUR 1'504'868.75 sowie EUR 508'735.41 jeweils nebst Zins als Rückzahlung der Darlehen samt Vertrags- und Verzugszinsen. Der Beschwerdeführer stellte sich auf den Standpunkt, die Darlehensverträge seien lediglich simuliert gewesen und eventuell durch Schuldübernahme oder Schulderlass getilgt worden. Subeventuell brachte er eine Gegenforderung aus Verantwortung wegen faktischer Organstellung im Zusammenhang mit dem Konkurs der GmbH, zu deren Kapitalstärkung die Darlehen gemäss Darlehensvertrag hätten dienen sollen, zur Verrechnung. Am 15. März 2005 sprach das Kreisgericht Gaster-See der Beschwerdegegnerin EUR 1'503'330.80 sowie EUR 508'735.40 je nebst Zins zu. Da die Einschreibegebühr nicht fristgemäss geleistet wurde, trat das Kantonsgericht des Kantons St. Gallen auf die gegen diesen Entscheid erhobene kantonale Berufung nicht ein. Ein Rechtsmittel gegen den Entscheid des Kantonsgericht ergriff der Beschwerdeführer nicht.