Citation: U 91/03 19.11.2003 E. 3

Die Vorinstanz hat den Unfall vom 17. Oktober 1997 zutreffend als mittelschweres, aber nicht im Grenzbereich zu den schweren Unfällen liegendes Ereignis qualifiziert. Weiter hat sie aufgrund der medizinischen Unterlagen mit einlässlicher und zutreffender Begründung, auf die verwiesen wird, dargelegt, dass keines der zu berücksichtigenden unfallbezogenen Kriterien (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa) erfüllt ist, weshalb die adäquate Kausalität zwischen dem Unfall und den geklagten psychischen Beschwerden zu verneinen ist. Die SUVA hat ihre Leistungen demnach zu Recht per Ende Oktober 2000 eingestellt. Hieran vermögen die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Nicht gefolgt werden kann insbesondere dem Einwand des Versicherten, die SUVA sei zumindest für den somatischen Teil seiner Beschwerden leistungspflichtig. Denn stehen nach einem HWS-Distorsionstrauma die physischen Beschwerden, wie vorliegend, ganz im Hintergrund (Erw. 2.2. hievor), ist diesbezüglich eine separate Beurteilung der Kausalität bzw. der Leistungspflicht nicht angängig.