Citation: 5A_544/2020 E. 3

Das Appellationsgericht hat erwogen, es sei nicht zu beanstanden, wenn die untere Aufsichtsbehörde keine weitere Einigungsverhandlung angesetzt habe. Es fehle an Erfolgsaussichten. Der Schuldner bestreite die Einwände des Gläubigers gegen seinen Abzahlungsvorschlag vom 20. Januar 2020 nicht und es sei nicht ersichtlich, wie er in der Lage sein sollte, einen Vorschlag für eine Teilzahlung und eine anschliessende Tilgung zu unterbreiten, der für den Gläubiger akzeptabel sein könnte. Der Schuldner habe sodann geltend gemacht, die Versteigerung der Liegenschaft würde für ihn und seinen Bruder bedeuten, dass sie diese verlassen müssten. Er selber hätte vermutlich Mühe, eine Mietwohnung zu finden. Das Appellationsgericht hat erwogen, auch wenn die Versteigerung des gepfändeten Anteilsrechts angeordnet würde, sei davon auszugehen, dass er die Liegenschaft verlassen müsse. Seine Einwände seien für die Wahl der Verwertungsart damit nicht wesentlich.