Citation: 9C_555/2008 23.10.2008 E. 5

Das kantonale Gericht hat sonst die zur Beurteilung des Invalidenrentenanspruchs nach der Einkommensvergleichsmethode massgeblichen Löhne weder offensichtlich unrichtig noch in Verletzung von Bundesrecht ermittelt, weshalb das Bundesgericht daran gebunden ist (Art. 95 lit. a, Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 BGG). Welche Invaliditätsbemessungsmethode die Massgebliche ist, konnte die Vorinstanz offen lassen; denn sie erkannte rechtlich korrekt, dass der sich ergebende Invaliditätsgrad unter allen Gesichtspunkten weniger als 40% beträgt, was nicht zum Bezug einer Invalidenrente berechtigt (Art. 28 Abs. 1 IVG).