Citation: 9C_434/2020 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin verlangt einen leidensbedingten Abzug von mindestens 10 %. Das kantonale Gericht setzte sich in E. 5.4 des angefochtenen Urteils mit der Frage der Gewährung eines solchen auseinander. Dabei kam es zum Schluss, dass sich kein Abzug rechtfertige. Die Beschwerdeführerin nimmt mit keinem Wort Bezug auf diese vorinstanzlichen Erwägungen. Insbesondere fehlt jegliche Auseinandersetzung mit dem Argument, die Gewährung eines leidensbedingten Abzugs würde im vorliegenden Fall zu einer doppelten Berücksichtigung der gesundheitlichen Einschränkungen führen. Damit genügt die Beschwerdeführerin ihrer Begründungspflicht nicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4). Weiterungen dazu erübrigen sich.