Citation: 4D_10/2014 E. A

A.a. Die B.________ AG (Klägerin, Beschwerdegegnerin) wurde von A.________ (Beklagte, Beschwerdeführerin) und ihrem Bruder mit der Ausführung diverser Baumeisterarbeiten betraut. Nach Vollendung der Arbeiten stellte die Klägerin der Beklagten Rechnung, welche teils unbezahlt blieb. In der Folge beantragte die Klägerin dem Bezirksgericht Höfe, die Beklagte sei zu verpflichten, ihr Fr. 56'421.20 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. August 2007 zu bezahlen. Laut Klagebegründung stützt sich der eingeklagte Betrag in Berücksichtigung von diversen Akontozahlungen auf die Schlussrechnung vom 11. Juli 2007 ab, womit u.a. unter Position 10 "Wände neu im EG/1. OG/2. OG und DG (gemäss Offerte) " mit Fr. 27'240.-- abgerechnet wurden. Die Beklagte machte in ihrer Klageantwort namentlich geltend, die Wände in Position 10 seien zu weniger als einem Fünftel und nur mangelhaft erstellt worden. In ihrer Duplik machte sie sodann geltend, die Klägerin habe allein die gemauerten Wände im Treppenhaus und beim Liftschacht erstellt. A.b. Mit Urteil vom 18. Juni 2012 hiess das Bezirksgericht Höfe die Klage im Betrag von Fr. 37'750.80 nebst Zins gut, wies die Widerklage ab, auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 5'158.75 der Beklagten und verpflichtete diese, die Klägerin mit Fr. 7'000.-- zu entschädigen. Dabei kam es nach einem Augenschein zum Schluss, die Holz- und Mauerwerkwände seien gemäss den Plänen ausgeführt worden, womit der dafür eingeforderte Betrag von Fr. 27'240.-- grundsätzlich gerechtfertigt sei. A.c. Gegen dieses Urteil erhob die Beklagte Berufung an das Kantonsgericht Schwyz und beantragte, das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 18. Juni 2012 sei aufzuheben und die Klage, soweit sie einen Betrag von Fr. 10'483.80 nebst Zins übersteige, abzuweisen. Mit Urteil vom 17. Dezember 2013 wies das Kantonsgericht Schwyz die Berufung ab, soweit es darauf eintrat.