Citation: 9C_275/2021 E. 6

Was die übrigen Voraussetzungen der subsidiären Haftung als Arbeitgeberorgan nach Art. 52 Abs. 1 AHVG anbelangt, werden diese - zu Recht - nicht bestritten. Namentlich die Höhe des Schadens stellte der Beschwerdeführer bis anhin nicht in Frage, obgleich diese bereits mit Schadenersatzverfügung vom 21. Juni 2017, welcher eine detaillierte Auflistung der Schadenspositionen beilag, respektive spätestens mit Erlass des Einspracheentscheids vom 27. August 2019, anlässlich dessen sich die Beschwerdegegnerin eingehend mit der Schadenssumme befasste, erläutert wurde. Die entsprechenden Vorbringen sind novenrechtlich verspätet und daher unbeachtlich (Art. 99 BGG). Daran ändert der Umstand nichts, dass der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren ohne anwaltlichen Beistand war, hätte es ihm doch offen gestanden - und enthält seine Eingabe vom 19. Dezember 2020 zuhanden des kantonalen Gerichts denn auch einen derartigen Hinweis -, einen solchen in einem früheren Stadium des Prozesses beizuziehen.