Citation: 8C_493/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid darlegte, weshalb die Beschwerdegegnerin auf das mit Einspracheentscheid vom 11. August 2017 rechtskräftig Entschiedene (Leistungseinstellung aus obligatorischer Unfallversicherung per 8. Januar 2017) nicht zurückzukommen brauchte, mithin der von der Versicherten eingereichte Bescheid der Deutschen Rentenversicherung vom 3. Januar 2019 keine Elemente enthalte, mit welchen sich ein Anspruch auf ein Zurückkommen auf den Einspracheentscheid begründen liesse, dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Ausführungen des kantonalen Gerichts zur Rechtsbeständigkeit des Einspracheentscheids und der fehlenden Möglichkeit, darauf zurückzukommen, auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung oder einer fehlerhaften Anwendung von Rechtsbestimmungen gemäss Art. 95 ff. BGG beruhen sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,