Citation: 1C_374/2014 E. 1.2

1.2. Zwar geht es hier um eine Auslieferung und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Vorinstanz hat sich mit seinen Einwänden einlässlich auseinandergesetzt (angefochtener Entscheid E. 5.3 ff. S. 10 ff.). Ihre Erwägungen, auf welche verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG), stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und lassen keine Bundesrechsverletzung erkennen. Aufgrund des völkerrechtlichen Vertrauensprinzips besteht kein Anlass daran zu zweifeln, dass sich die mazedonischen Behörden an ihre Zusicherung halten werden, wonach dem Beschwerdeführer nach seiner Auslieferung das Recht zusteht, ein neues Gerichtsverfahren zu verlangen. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Grund, die Sache an die Hand zu nehmen.