Citation: 1C_596/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid namentlich in Auseinandersetzung mit den Vorbringen des Beschwerdeführers einlässlich dargelegt, wieso die Verlängerung des umstrittenen Kontaktverbots weder unverhältnismässig noch anderweitig rechtsverletzend sei. Der Beschwerdeführer äussert zwar eine gewisse Kritik. Er setzt sich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids jedoch nicht näher auseinander. Er rügt nicht ausdrücklich eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder eine willkürliche Anwendung des kantonalen Gewaltschutzgesetzes. Ebenso wenig legt er konkret und im Einzelnen dar, inwiefern eine derartige Sachverhaltsfeststellung bzw. Rechtsanwendung vorliegen sollte. Auch sonst zeigt er nicht in rechtsgenüglicher Weise auf, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte. Seine im Kern appellatorische und über weite Strecken nicht weiter substanziierte, punktuelle Kritik aus eigener Sicht an der Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid genügt den Begründungsanforderungen nicht. Auch soweit die Beschwerde nicht über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinausgeht, ist auf sie daher nicht einzutreten.