Citation: 4P.31/2007 27.04.2007 E. 4

Das Kantonsgericht hat mit der Interpretation des prozessualen Verhaltens der Beschwerdeführerin im Sinne ihres ausdrücklich gestellten Massnahmebegehrens die in der Beschwerde angerufenen verfassungsmässigen Rechte nicht verletzt. Die staatsrechtliche Beschwerde ist als unbegründet abzuweisen. Die Gerichtsgebühr ist bei diesem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Diese hat den Beschwerdegegnern zudem die Parteikosten für das vorliegende Verfahren zu ersetzen (Art. 159 Abs. 2 OG).