Citation: 1A.288/2000 19.12.2000 E. 1

1.- a) Der angefochtene Beschluss ist ein Entscheid einer letztinstanzlichen kantonalen Behörde, mit der das Rechtshilfeverfahren abgeschlossen wird. Gegen ihn steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht offen (Art. 80f Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen [IRSG; SR 351. 1]). Die Beschwerdeführerinnen sind als Inhaberinnen der Konten, über welche Auskunft erteilt werden soll, zur Beschwerde legitimiert (Art. 80h lit. b IRSG, Art. 9a lit. a der Verordnung vom 24. Februar 1982 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen [IRSV; SR 351. 11]). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten. b) Mangels staatsvertraglicher Regelung richtet sich die Rechtshilfe zwischen der Eidgenossenschaft und dem Königreich Lesotho nach den Bestimmungen des Rechtshilfegesetzes und der dazugehörigen Verordnung. c) Die grundsätzliche Zulässigkeit der Rechtshilfe an Lesotho i.S. A.________ wurde bereits mit Bundesgerichtsentscheid vom 20. Mai 1999 bejaht. Darauf ist im vorliegenden Fall nicht mehr zurückzukommen.