Citation: 8C_410/2007 22.10.2007 E. 2

Das kantonale Gericht ist im angefochtenen Entscheid auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil diese - trotz entsprechenden Hinweisen der Vorinstanz - kein gültiges Rechtsmittel darstelle und auch nicht rechtsgenüglich verbessert worden sei. Dagegen bringt der Beschwerdeführer letztinstanzlich nichts vor, was die Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft oder als rechtswidrig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG erscheinen liesse. Es muss daher bei der Feststellung sein Bewenden haben, dass sich der vorinstanzliche Entscheid, soweit er vorliegend einer Überprüfung zugänglich ist (vgl. E. 1 hievor), nicht beanstanden lässt.