Citation: 6B_497/2021 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, dass nicht er sondern "C.________ und D.________" die Besitzer der Goldnuggets gewesen seien bzw. diese die Goldnuggets an E.________ übergeben hätten. Damit wäre er auch nicht in der Lage gewesen, diese zurückzugeben. Mit diesen Ausführungen wendet er sich gegen tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz, ohne indes eine Willkürrüge zu erheben und darzutun, inwiefern die Schlüsse der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sind. Darauf kann nicht eingetreten werden (vgl. oben E. 1.2). Im Übrigen begnügt er sich mit theoretischen rechtlichen Ausführungen und macht geltend, dass "Goldschmuck und Goldnuggets [...] nicht das gleiche" seien bzw. dass es sich bei letzteren um ein "klassisches Surrogat" des "abhanden geraubten" Goldschmuckes handle und er zu keinem Zeitpunkt in der Lage gewesen sei, das Deliktsgut in der ursprünglichen Beschaffenheit herauszugeben (vgl. Beschwerde S. 5). Diese Vorbringen vermögen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer setzt mit seiner Kritik nicht an den Erwägungen der Vorinstanz an und zeigt damit einhergehend nicht auf, inwiefern deren einlässlichen Ausführungen rechtsfehlerhaft sein sollen. Hierfür genügt nicht, die (theoretische) Rechtslage aus seiner Sicht zu schildern, ohne sich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen und konkret aufzuzeigen, weshalb sie zu Unrecht von der von der ersten Instanz noch verworfenen Minderheitsmeinung ausgeht. Auf die Beschwerde kann dementsprechend auch in diesem Punkt nicht eingetreten werden.