Citation: 6B_520/2020 E. 12.2

12.2. Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Er macht geltend, sei mit Beschluss des Stiftungsrates der BVG-Stiftung vom 31. März 2006 sei der Verkauf des Grundstücks an die H.________ Immobilien AG zu einem Mindestbetrag von Fr. 1'900'000.-- festgelegt worden. Der Verkehrswert der Liegenschaft sei von einem Immobilien-Treuhänder unter Berücksichtigung des Beitrags durch die Wohnbauförderung nach dem Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz (nachfolgend: WEG) von Fr. 238'000.-- auf Fr. 2 Mio. geschätzt worden. Mit Vertrag vom 28. April 2006 habe die BVG-Stiftung H.________ AG das Grundstück zum Preis von Fr. 2 Mio. verkauft. Zusätzlich sei der WEG-Subventionsbetrag von Fr. 150'000.-- der Käuferschaft überbunden worden. Dem Verkehrswert der Liegenschaft im Betrag von Fr. 2,15 Mio. sei die WEG-Subvention anzurechnen. Der von der H.________ Immobilien AG bezahlte Preis von 2 Mio. liege demnach entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht unter dem Schätzwert (Beschwerde S. 47 f.).