Citation: I 341/02 26.09.2002 E. A

B.________, leidet seit seiner Kindheit an Asthma und Allergien. Von 1992 bis 1994 absolvierte er eine Lehre als Bäcker-Konditor in der Bäckerei V.________, und blieb anschliessend bis zum 31. Januar 1999 im gleichen Betrieb tätig. Auf den 1. Februar 1999 wechselte er zur Bäckerei S.________, wo er jedoch bereits ab dem 13. Februar 1999 wegen starker Asthmabeschwerden und Mehlstauballergie seine Tätigkeit aufgeben musste. Am 29. März 1999 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Wallis holte einen Bericht des Hausarztes Dr. X.________, vom 23. April 1999 sowie Arbeitgeberberichte vom 20. April 1999 (Bäckerei S.________) und 9. Mai 1999 (Bäckerei V.________) ein. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erliess am 5. Mai 1999 eine Nichteignungsverfügung für Arbeiten mit Expositionen zu Weizen- und Roggenmehlstaub. Weil die Berufsabklärung keine befriedigenden Resultate zeitigte, liess die IV-Stelle B.________ vom 17. Januar bis zum 11. Februar 2000 in der Beruflichen Abklärungsstelle Burgdorf (BEFAS) begutachten (Bericht vom 18. Februar 2000). Nachdem der Versicherte ab dem 7. Mai 2001 eine Stelle als Telekommunikationsberater angetreten hatte und die Abklärungen der IV-Stelle ergaben, dass er dabei einen Minimallohn von monatlich brutto Fr. 3'500.- bzw. einen monatlichen Maximallohn von Fr. 6'500.- (brutto) erzielen könne, stellte sie mit Vorbescheid vom 25. Juli 2001 in Aussicht, das Leistungsbegehren wegen angemessener beruflicher Eingliederung abzuweisen. Am 20. August 2001 erliess sie eine dem Vorbescheid entsprechende Verfügung.