Citation: 2C_488/2019 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1975), Staatsangehöriger von Pakistan, reiste am 4. Juli 2002 in die Schweiz ein und stellte gleichentags ein Asylgesuch, welches mit Entscheid vom 13. April 2004 des damaligen Bundesamts für Flüchtlinge (BFF; heute: Staatssekretariat für Migration SEM) abgelehnt wurde. Die dagegen erhobene Beschwerde wies die damalige Schweizerische Asylrekurskommission mit Urteil vom 8. Juli 2004 ab. Am 24. August 2004 heiratete A.A.________ die in der Schweiz niederlassungsberechtigte thailändische Staatsangehörige C.________ (geb. 1972). In der Folge wurde A.A.________ zum Verbleib bei seiner Ehefrau eine Aufenthaltsbewilligung erteilt. Aus einer ausserehelichen Beziehung von A.A.________ zu der in der Schweiz niederlassungsberechtigten thailändischen Staatsangehörigen D.________ (geb. 1967) wurde am 12. März 2008 der Sohn B.A.________ geboren. Dieser wurde in die Niederlassungsbewilligung seiner Mutter miteinbezogen. Mit Urteil des Bezirksgerichts Winterthur vom 1. Februar 2010 wurde die Ehe A.________-C.________ geschieden. Am 22. Oktober 2010 heiratete A.A.________ die Mutter seines Sohnes. Sie verstarb am 17. Februar 2013 infolge eines bisher offenbar ungeklärten Tötungsdelikts. Die Aufenthaltsbewilligung von A.A.________ wurde letztmals bis am 23. August 2017 verlängert. A.b. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 13. August 2008 wurde A.A.________ wegen Widerhandlung und mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG; SR 812.121) zu einer Freiheitsstrafe von 17 Monaten, bedingt vollziehbar, bei einer Probezeit von zwei Jahren (Art. 105 Abs. 2 BGG), und einer Busse von Fr. 700.-- verurteilt. In der Folge wurde A.A.________ mit Verfügung des Migrationsamtes des Kantons Zürich vom 5. November 2008 ausländerrechtlich verwarnt. Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 24. Mai 2012 wurde A.A.________ wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à Fr. 40.-- verurteilt, davon bedingt vollziehbar 30 Tage, bei einer Probezeit von drei Jahren (Art. 105 Abs. 2 BGG). Mit Urteil vom 23. Oktober 2017 verurteilte ihn das Obergericht des Kantons Zürich wegen mehrfachen, teils bandenmässigen Verbrechens und mehrfacher Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren und einer Busse von Fr. 300.--. A.A.________ befand sich vom 8. September 2015 bis zu seiner bedingten Entlassung am 7. Januar 2018 in Untersuchungshaft bzw. im vorzeitigen Strafvollzug. Während seiner Inhaftierung wurde B.A.________ in einer Pflegefamilie platziert. Seit dem 22. Juni 2018 wohnt er wieder mit seinem Vater zusammen (Art. 105 Abs. 2 BGG).