Citation: 8C_768/2018 E. A

Der 1960 geborene A.________ arbeitete als Hauswart bei der B.________ GmbH und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 10. August 2015 stürzte er bei der Arbeit durch ein Glasdach und zog sich dabei eine inkomplette Berstungsfraktur des 2. Lendenwirbelkörpers mit einer höhergradigen Spinalkanalstenose zu. Die Suva erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Sie liess den Versicherten am 26. April 2016 durch ihren Kreisarzt, Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie FMH, untersuchen. Gestützt auf dessen gleichentags erstellten Bericht teilte sie A.________ mit, dass der gesundheitliche Endzustand erreicht sei, weshalb die vorübergehenden Leistungen eingestellt würden. Mit Verfügung vom 19. Juli 2016 sprach die Suva dem Versicherten eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 20 % zu und lehnte einen Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 4 % ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 22. Dezember 2016 fest.