Citation: 5A_153/2022 E. 2

Im angefochtenen Entscheid wird der Schwächezustand sowie das selbst- und drittgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung des Wohnheims unter Bezugnahme auf das erstellte (und in Einklang mit sämtlichen früheren stehenden) Gutachten ausführlich dargestellt. Wie jeweils schon die früheren Beschwerden nimmt auch die vorliegende keinen konkreten Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides. Der Beschwerdeführer bringt vielmehr Dinge vor, die sich nicht oder höchstens indirekt auf die fürsorgerische Unterbringung beziehen (die Heimärztin Dr. med. C.________ gebe sich gerne als verständnisvolle Ärztin, sei aber eine militante Jüdin; er glaube jedoch nicht, dass sie Jüdin sei, weil sie immer lufti-Frauenhosen wie wüste Gottlosigkeit trage; die Medikamente würden Jung und Alt kastrieren und für die Hardlinerin Dr. med. C.________ seien sie eine edle Gabe an den geplagten Irren; ein furchtbares psychisch-geistiges Leiden habe die Schweizer Richter, Psychiater und Pfleger ergriffen und es breite sich Uni-Debilität aus; die Schweiz sei einwandfrei ein Drogen-Dealer-Ärzte-Staat; ohne Gott der Bibel sei der Mensch bloss Schmutz und Dreck; Abtreibung und Kastration seien das Ende der freien Schweiz und diese gehöre unter völkerrechtliche Vormundschaft).