Citation: 5D_136/2018 E. 1

Mit Urteil vom 8. Mai 2018 erteilte das Bezirksgericht Horgen der Beschwerdegegnerin gegenüber A.________ (fortan: Beschwerdeführerin 1) in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts U.________ definitive Rechtsöffnung für Fr. 90.-- nebst Zins, Fr. 40.-- Busse, Mahngebühr, Kosten und Entschädigung. Dagegen hat der Ehemann der Beschwerdeführerin, B.________ (fortan: Beschwerdeführer 2), behaupteterweise als Vertreter derselben, am 28. Mai 2018 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich erhoben. Mit Beschluss vom 7. Juni 2018 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. Es auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 100.-- dem Beschwerdeführer 2. Gegen diesen Beschluss (sowie einen weiteren; dazu Verfahren 5D_137/2018) hat der Beschwerdeführer 2 am 16. August 2018 "Sammelklage und Subsidiäre Verfassungsbeschwerde" an das Bundesgericht erhoben. Dabei hat er die Beschwerde auch im Namen seiner Ehefrau verfasst. Aufforderungsgemäss hat sie die Beschwerde binnen Frist eigenhändig unterzeichnet (Art. 42 Abs. 5 BGG). Mit Verfügung vom 17. August 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Der Kostenvorschuss wurde fristgerecht geleistet. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.