Citation: 7B_1271/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer behauptet zusammengefasst und soweit verständlich, dass er sich diskriminiert fühle und ein Recht auf einen Anwalt habe. Jeder Mensch habe ein Recht auf einen unentgeltlichen Anwalt. Das Obergericht sei ungerecht und es bestehe eine Verschwörung gegenüber von ihm. Mit diesen Ausführungen vermag der Beschwerdeführer indessen nicht aufzuzeigen, inwiefern die angefochtene Verfügung, mit welcher die Vorinstanz das Gesuch des Beschwerdeführers um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands abgewiesen hat, rechtswidrig sein sollte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen (vgl. E. 2 hiervor) offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.