Citation: 9C_50/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerde enthält im Kern lediglich Tatsachenrügen, die mit Blick auf die gesetzliche Kognition (vgl. E. 1) nicht zu hören sind. Eine Verletzung von Bundesrecht ersieht der Beschwerdeführer im Wesentlichen darin, dass das kantonale Gericht weder die Akten der Sanitas beigezogen noch weitere Abklärungen vorgenommen habe. Die Beschwerde lässt ausser Acht, dass die Vorinstanz ihre Schlussfolgerung, wonach nicht erstellt sei, dass der Versicherte an einer Xerostomie gelitten habe, explizit auf die medizinischen Akten gestützt hat. Demgegenüber vermag der Beschwerdeführer nicht (substanziiert) zu begründen (Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 106 Abs. 2 BGG), inwieweit das kantonale Gericht relevante Aspekte, die für das (Weiter-) Bestehen einer Xerostomie sprechen, übersehen oder falsch gewichtet haben soll. Der Einwand, die Kosten der ersten Zahnsanierung 2004 und 2005 seien von der damaligen Krankenpflegeversicherung gerade aufgrund der durch die Chemotherapien verursachten Xerostomie übernommen worden, ist zum vorneherein unbehelflich: Der Versicherte beschränkt sich darauf, aus der früheren Kostenübernahme - welche überdies rund zehn Jahre zurückliegt - einen Leistungsanspruch abzuleiten. Darauf ist mit Blick auf die eindeutige Aktenlage betreffend die hier strittige Situation nicht weiter einzugehen.