Citation: 7B_672/2024 E. 6

Die Beschwerde ist insoweit gutzuheissen, als im Dispositiv festzuhalten ist, dass das Amt für Justizvollzug des Kantons St. Gallen das Beschleunigungsgebot verletzt hat (vgl. BGE 137 IV 118 E. 2.2 mit Hinweisen). Im Übrigen ist sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Im bundesgerichtlichen Verfahren wird der Beschwerdeführer im Umfang seines Unterliegens kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Kanton St. Gallen sind keine Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Hingegen schuldet er dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer eine reduzierte Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Dem Kanton St. Gallen ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).