Citation: 2C_20/2025 E. 2.5

2.5. Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts beruht somit auf zwei selbständigen alternativen Begründungen, die je für sich den Ausgang des Verfahrens besiegeln. In diesem Fall muss der Beschwerdeführer sich mit sämtlichen Begründungen auseinandersetzen und darlegen, dass jede von ihnen Recht verletzt, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (BGE 142 III 364 E. 2.4; 133 IV 119 E. 6.3). Der von einem Rechtsanwalt verfassten Beschwerdeschrift lässt sich keine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Begründungen entnehmen. Stattdessen übt der Beschwerdeführer Kritik an drei ihn betreffenden Nichteintretensentscheiden des Bundesgerichts (Urteile 2C_422/2024, 2C_425/2024 und 2C_426/2024 vom 18. September 2024), ohne jedoch ausdrücklich oder sinngemäss um deren Revision zu ersuchen. Ferner wirft er der Vorinstanz unter Berufung auf verschiedene Bestimmungen, namentlich des FZA (SR 0.142.112.681), des AIG (SR 142.20), der EMRK, der BV und des Übereinkommens über die Rechte des Kindes vom 20. November 1989 (KRK; SR 0.107), vor, keine Abklärungen zur Frage, ob er künftig die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz stören würde oder bezüglich seiner familiären Situation vorgenommen zu haben und kritisiert das gegen ihn ergangene rechtskräftige Strafurteil des Bezirksgerichts Weinfelden vom 28. November 2019. Seine Ausführungen weisen keinen erkennbaren Zusammenhang zum vorliegend angefochtenen Zwischenentscheid betreffend das Bestehen eines "Wohnrechts" in der Gemeinde Weinfelden auf. Insbesondere ist nicht ersichtlich und wird auch nicht substanziiert dargetan, inwiefern die Vorinstanz im Rahmen des Verfahrensgegenstands entsprechende Abklärungen hätte vornehmen müssen. Vielmehr ist aufgrund der eingereichten Beschwerdeschrift davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer insbesondere den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung und die damit einhergehende Wegweisung beanstandet. Dieser rechtskräftige Entscheid bildet indessen nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Vor diesem Hintergrund ist auch nicht ersichtlich, welche Rechtsverletzungen der Beschwerdeführer der Vorinstanz im Zusammenhang mit dem hier angefochtenen Zwischenentscheid betreffend das Bestehen eines "Wohnrechts" in der Gemeinde Weinfelden konkret vorwirft. Die Eingabe entbehrt offensichtlich einer rechtsgenügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).