Citation: 9C_453/2021 E. A

A.a. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte mit Verfügung vom 10. Oktober 2011 einen Rentenanspruch des 1971 geborenen A.________ gestützt auf die gutachterliche Einschätzung des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 15. Juni 2011. Ein im September 2012 eingegangenes Leistungsgesuch des Versicherten lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. August 2014 ab, nachdem sie A.________ erneut durch Dr. med. B.________ hatte begutachten lassen (Expertise vom 21. Oktober 2013). A.b. Im Oktober 2018 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Daraufhin stellte ihm die IV-Stelle vorbescheidweise in Aussicht, sie werde auf das Gesuch nicht eintreten. Dagegen erhob A.________ Einwände. In der Folge tätige die Verwaltung verschiedene Abklärungen, sie holte insbesondere einen Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. August 2019 und des Hausarztes med. pract. D.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 5. Mai 2019, der zahlreiche weitere Berichte beilegt hatte, ein. Zu diesen Unterlagen nahm der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) am 27. September 2019 Stellung und hielt fest, es zeige sich keine gesundheitliche Verschlechterung. In der Folge verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren einen Anspruch auf Leistungen (Verfügung vom 17. März 2020).