Citation: 6B_1192/2020 E. 2.6.4

2.6.4. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang geltend macht, die Ergänzung der Anklage durch die Beschwerdegegnerin verstosse gegen die Bundesverfassung, ist er darauf hinzuweisen, dass sich das Bundesgericht bereits im Urteil 6B_879/2018 vom 26. April 2019 E. 1 mit seiner Kritik befasste und diese für unbegründet hielt. Auf diese wie auch die weiteren Vorbringen, mit denen er sich direkt gegen das zu revidierende Urteil wendet und darlegt, dass die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Strafkammer des Bundesstrafgerichts willkürlich sein und seine verfassungsmässigen Rechte verletzen soll, ist nicht weiter einzugehen, da das zu revidierende Urteil nicht Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist. Dass bzw. inwiefern durch eine strafbare Handlung auf das Ergebnis des den Beschwerdeführer betreffenden Verfahrens SK.2017.19 der Strafkammer des Bundesstrafgerichts eingewirkt worden sein soll, ergibt sich auch aus der Beschwerde in Strafsachen nicht. Ebenso wenig ist dieser zu entnehmen, dass ein Strafverfahren gegen eine verdächtige Person eingeleitet wurde oder ein solches nicht mehr möglich ist. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz auch die Voraussetzungen des Revisionsgrunds gemäss Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO verneint.