Citation: U 181/06 21.06.2007 E. A

L.________, geboren 1952, war seit 10. April 1995 im Restaurant Q.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Schweizerische Mobiliar) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Mit Unfallmeldung vom 5. Juni 2003 liess sie einen ca. zwei Jahre zuvor ereigneten Unfall melden, bei welchem ihr bei der Arbeit aus erhöhter Lage eine Konservendose auf die Hand gefallen sei und sie sich am Daumen der rechten Hand verletzt habe. Gemäss Bericht des Dr. med. F.________, Facharzt für Innere Medizin, vom 4. Juni 2003 hatte die Erstbehandlung für die ca. im April 2001 zugezogene Verletzung am 12. Februar 2003 stattgefunden. Am 9. Mai 2003 wurde in der Klinik für Orthopädische Chirurgie, Spital X.________, eine Resektions-Interpositions-Arthroplastik nach Epping vorgenommen. Die Schweizerische Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 1. Dezember 2004 stellte sie diese gestützt auf ein Aktengutachten des Dr. med. M.________, Leitender Arzt, Chirurgische Klinik Y.________, vom 7. Juli 2004 sowie der Ergänzung vom 4. November 2004 per 31. August 2004 ein. Die Versicherte erhob Einsprache. Die Schweizerische Mobiliar hielt am 25. April 2005 an ihrem Entscheid fest.