Citation: 2C_225/2021 E. 1.3

1.3. Mit Urteil 2C_765/2019 vom 8. April 2020 hob das Bundesgericht das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. August 2019 insoweit auf, als danach dem Ersuchen C.________ der AT vom 15. Dezember 2017 hätte Folge geleistet werden müssen; zur Vervollständigung dieses Ersuchens und zu neuem Entscheid darüber wies es die Sache im Sinne der Erwägungen an das Bundesverwaltungsgericht zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. In der Sache lag der bundesgerichtliche Rückweisungsentscheid darin begründet, dass im Ersuchen C.________ mutmasslich eine Seite fehlte, auf der (neben den auf den vorhandenen Seiten erwähnten fünf Kreditkartennummern) eine andernorts im Ersuchen erwähnte sechste Kreditkartennummer figuriert haben könnte (a.a.O., E. 4.2.2); auch fehlten im Ersuchen Angaben dazu, welche Verbindung zwischen den in den akten-kundigen Listen aufgeführten Kreditkartennummern (bzw. den dazugehörigen Konten) und dem Beschwerdeführer bzw. einer im Ersuchen auch noch erwähnten "panamian entity" bestehen könnten (a.a.O., E. 4.2.2). Damit hatte die AT aufgrund der Lückenhaftigkeit des Ersuchens nicht aufgezeigt, dass die Kreditkartennummern voraussichtlich erheblich seien und enthielt das Ersuchen keine hinreichende Angabe des damit verfolgten Steuerzwecks; die Vorgaben von Ziff. IV Unterziff. 2 lit. d des Protokolls zum DBA CH-ES in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 StAhiG waren insofern nicht eingehalten (a.a.O., E. 4.3).