Citation: 4A_380/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihren Eingaben nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Juni 2023 auseinander, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge zum Verfahrensablauf wie auch zu den Hintergründen des Rechtsstreits. Insbesondere setzt sie sich in keiner Weise mit der vorinstanzlichen Alternativbegründung auseinander, wonach keine anfechtbare Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG vorliege. Im Übrigen sind die zahlreichen neu gestellten Begehren im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).