Citation: U 210/99 21.09.2000 E. 1

1.- Anfechtungsgegenstand bildet im vorliegenden Verfahren einzig die Frage, ob die Winterthur ihre Leistungen zu Recht auf den 14. Juli 1994 eingestellt hat. Soweit der Beschwerdeführer die Zusprechung von Taggeldern für die Monate November und Dezember 1998 beantragt, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten, da die Winterthur hierüber nicht verfügt hat, weshalb es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt (BGE 119 Ib 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, je mit Hinweisen). Im Übrigen bezieht sich der vorinstanzlich bestätigte Einspracheentscheid (vom 4. Oktober 1995) auf die gesundheitliche Situation, wie sie sich im Oktober 1995 präsentiert hat. Für die gerichtliche Beurteilung sind daher ebenfalls die tatsächlichen Verhältnisse bei Erlass des Einspracheentscheides massgebend (BGE 116 V 248 Erw. 1a).