Citation: 1C_427/2022 E. 1.3

1.3. Das Verwaltungsgericht legte dar, Verfahrensgegenstand bildeten ein Parkplatz in der Südwestecke der Parzelle Nr. 3309 und eine Asphaltierung. Soweit der Beschwerdeführer Anträge stelle und Ausführungen mache, die über den Verfahrensgegenstand hinausgingen, sei darauf nicht einzutreten. Hinsichtlich der beiden erwähnten baulichen Veränderungen sei der Beschwerdeführer der Auffassung, dass dafür keine Baubewilligung vorliege und die Gemeinde deshalb ein Baugesuch hätte einfordern müssen. Die Gemeinde habe jedoch die Baubewilligung für den Parkplatz am 26. Juni 2012 und diejenige für den Sickerbelag am 3. März 2014 erteilt. In beiden Fällen habe der Beschwerdeführer Einsprache erhoben, er sei also am Verfahren beteiligt gewesen.