Citation: 2C_966/2016 E. 4.1.2

4.1.2. Weiter kann auch die Feststellung im angefochtenen Urteil, die Beschwerdeführer hätten Arbeit und vor allem Kapital in einem weit über eine private Vermögensverwaltung hinausgehenden Mass eingesetzt, nicht als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden. Nebst dem sie teilweise gleichzeitig drei Ferienimmobilien im Kanton Graubünden besassen, kauften die Beschwerdeführer in den Jahren 2004 bis 2010 ein Einfamilienhaus in W.________, veräusserten ein Baurecht in S.________ und erwarben eine Liegenschaft in T.________, die sie durch einen Neubau ersetzten und zum Teil als Stockwerkeigentum weiter veräusserten. Wie das Bundesgericht bereits im Verfahren 2C_1273/2012 bestätigt hat, gehen alleine die Zahl und zeitliche Abfolge der Käufe und Verkäufe der im Privatvermögen gehaltenen Wohnhäuser deutlich über das Mass dessen hinaus, was als üblich gelten kann (vgl. Urteil 2C_1273/2012 vom 13. Juni 2013 E. 3.5, in: StE 2013 B 23.1 Nr. 79, ASA 82 S. 72). Dass die Beschwerdeführer die Immobilien teilweise selber bewohnt haben, vermag daran nichts zu ändern.