Citation: 4A_19/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde betrifft eine Zivilsache (Art. 72 BGG) und richtet sich gegen einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 75 BGG) über die Zuständigkeit (Art. 92 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin ist mit ihren Anträgen unterlegen (Art. 76 BGG), der Streitwert ist erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) und die Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist eingehalten. Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist somit unter Vorbehalt einer rechtsgenügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) einzutreten. Der Einwand der Beschwerdegegnerin, auf die Beschwerde sei mangels Anfechtung einer Eventualbegründung von vornherein nicht einzutreten, verfängt nicht, zumal es sich bei der fraglichen Eventualbegründung um eine solche der Erstinstanz handelte. Die Kritik der Beschwerdegegnerin richtet sich damit gegen den angefochtenen Entscheid, womit sie nicht aufzeigt, dass die Beschwerdeschrift vor Bundesgericht unzureichend wäre. Es besteht damit auch kein Grund, auf die Beschwerde nicht einzutreten.