Citation: 6B_392/2023 E. 4

Streitgegenstand ist ausschliesslich der Nichteintretensentscheid vom 31. Januar 2023. Vor Bundesgericht kann es daher nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz die Behandlung der kantonalen Beschwerde von der Bezahlung einer Sicherheitsleistung abhängig machen und auf die Beschwerde mangels Leistung der verlangten Sicherheit für allfällige Prozesskosten nicht eintreten durfte. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt diesen Anforderungen nicht im Ansatz, da daraus nicht hervorgeht, dass und weshalb der angefochtene Nichteintretensentscheid gegen geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Zum Umstand, dass auf seine Beschwerde mangels Leistung der Sicherheit nicht eingetreten wurde, äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht ebenso wenig wie zum Umstand, dass die kantonale Verfahrensleitung der Beschwerdekammer des Obergerichts das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 8. September 2022 wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen hat und das Bundesgericht auf eine dagegen erhobene Beschwerde am 10. November 2022 (Urteil 1B_532/2022) nicht eingetreten ist. Stattdessen fordert der Beschwerdeführer, dass es "zwingend" zu einer "Strafverurteilung" des von ihm Beschuldigten wegen Falschanschuldigung kommen müsse. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.