Citation: 6S.455/2003 26.02.2004 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch der Hehlerei. Er macht geltend, er habe den fraglichen Spitzhammer nach Kenntnis der deliktischen Herkunft zwar weiterverwendet. Die Benutzung sei jedoch im bisherigen Rahmen erfolgt, ohne dass er weitere Vorkehren getroffen habe. Er habe das Gerät daher nicht im Sinne von Art. 160 Ziff. 1 Abs. 1 StGB verheimlicht. 2.2 Die Vorinstanz nimmt in rechtlicher Hinsicht an, der Beschwerdeführer sei, nachdem er erfahren habe, dass der Spitzhammer aus einer Straftat stammte, nicht bloss untätig geblieben. Vielmehr habe er den farbmässig an seinen Maschinenpark angepassten Rammer weiter benutzt, als ob er sein Eigentum wäre bzw. als ob er ihn rechtmässig erworben hätte. Durch dieses aktive Tun habe er den Eindruck erweckt, das Gerät gehöre nach wie vor zu seinem legalen Maschinenpark. Der durch die Vortat geschaffene rechtswidrige Zustand sei dadurch perpetuiert und die Wiedererlangung der Sache erschwert worden.