Citation: 5A_11/2022 E. 3

Die am 7. Januar 2022 eingereichte Beschwerde, von der die Seiten 3-10 vorhanden sind, enthält in erster Linie eine appellatorische Schilderung von Geschehensabläufen und Sachverhaltselementen aus eigener Sicht. Darauf kann nach dem in E. 2 Gesagten nicht eingetreten werden. In rechtlicher Hinsicht werden diverse Gehörsrügen erhoben. Diese betreffen, soweit ersichtlich, frühere Entscheide, namentlich die Anordnung der Beistandschaft und die Einsetzung einer Kindesvertretung, was bereits Gegenstand damaliger Rechtsmittelzüge bis ans Bundesgericht war. Der Beschwerde lässt sich nicht in nachvollziehbarer Weise entnehmen, inwiefern die in verschiedener Hinsicht erhobenen Gehörsrügen das vorliegend angefochtene Urteil bzw. den Ausgangsentscheid der KESB vom 6. Mai 2021 betreffen. Mangelt es mithin bereits an einer hinreichenden Beschwerdebegründung, erübrigen sich Weiterungen, namentlich auch im Zusammenhang mit der Beschwer bzw. dem Anfechtungsinteresse angesichts der weitgehenden Aufhebung der Massnahmen. Von vornherein nicht einzutreten ist auf die Beschwerde schliesslich, soweit Schadenersatz für eigenen Freiheitsentzug - gemeint dürfte die eigene fürsorgerische Unterbringung sein, welche ohnehin nicht Gegenstand des vorliegend angefochtenen Urteils ist - sowie Genugtuung für die Tochter B.________ (wegen angeblicher Retraumatisierung durch Unterbringung in der Klinik im Zusammenhang mit dem im Jahr 2016 erfolgten Tod des Vaters) verlangt wird; dies steht ausserhalb des durch das angefochtene Urteil bestimmten Anfechtungsgegenstandes. Gleiches gilt für das Begehren, infolge Vertrauensverlustes zum Beistand sei die Beistandschaft aufzuheben; auch dies ist nicht Thema des vorliegenden Rechtsmittelzuges.