Citation: 9C_170/2023 E. 6.2

6.2. Da die Beschwerdeführer gegenüber dem Kanton Zürich unterliegen, jedoch gegenüber dem Kanton Aargau obsiegen, rechtfertigt es sich, ihnen die Hälfte der Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG; vgl. Urteil 9C_722/2022 vom 6. November 2023 E. 7.2). Die andere Hälfte trägt der Kanton Aargau, da er Vermögensinteressen verfolgt (Art. 66 Abs. 4 BGG). Dem Kanton Zürich als obsiegender Partei steht keine Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG). Der Kanton Aargau dagegen ist zu verpflichten, der Beschwerdeführern eine reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen (vgl. Art. 65, 66 und 68 BGG).