Citation: 4A_533/2013 E. 3.4.5

3.4.5. Sodann bringt der Beschwerdeführer vor, es sei eine reine Vermutung der Vorinstanz, dass er das Projekt der Alpha-Solarzelle nicht weiterverfolgt habe. Dieser Umstand sei nie Prozessthema gewesen, und entsprechend sei über diesen Umstand nie Beweis abgenommen worden, wodurch sein Beweisführungsanspruch verletzt worden sei. Er reicht dem Bundesgericht Unterlagen ein, mit denen er zu widerlegen sucht, dass er das Projekt nicht weiterverfolgt habe. Die diesbezüglichen Behauptungen und Beweismittel sind jedoch als neu zu betrachten und können vor Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (vgl. Erwägung 2.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass erst der angefochtene Entscheid zu diesen Vorbringen Anlass bot. Auch ist nicht dargetan, dass dem Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren verwehrt worden wäre, einen diesbezüglichen Beweisantrag einzubringen. Sodann lässt sich nicht ernsthaft behaupten, der Beschwerdeführer habe hierzu keinen Anlass gehabt, weil jener Umstand nie Prozessthema gewesen sei. Ob die vom Beschwerdeführer propagierte Alpha-Solarzelle effektiv existierte oder nicht, war von Beginn weg Prozessgegenstand. Insofern hätten Vorbringen, mit denen nachgewiesen worden wäre, dass Vorkehren zur Weiterverfolgung eines entsprechenden Solarzellen-Projekts getätigt worden seien, durchaus etwas zugunsten des Standpunkts des Beschwerdeführers beitragen können. Die erst vor Bundesgericht diesbezüglich vorgetragenen Behauptungen und Belege sind verspätet. Im Übrigen war für die Vorinstanz der Umstand, dass der Beschwerdeführer das Projekt offenbar nicht weiterverfolgt hatte, lediglich ein Hilfsargument, das für die ohnedies bereits gewonnene Überzeugung sprach, dass der Beschwerdeführer tatsächlich keine solche Solarzelle entwickelt hatte.