Citation: 8C_124/2023 E. A

A.________, geboren 1983, gelernter Automonteur, arbeitete zuletzt als Hilfselektriker. Im August 2016 meldete er sich unter Hinweis auf Rückenbeschwerden (Diskushernie) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte berufliche Massnahmen in Form von Berufsberatung. Einen Anspruch auf Invalidenrente lehnte sie mit Verfügung vom 27. September 2018 ab. Die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 27. November 2019 gut und wies die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Diese holte ein orthopädisches Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Center SMAB, St. Gallen, mit Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) vom 14. Juni 2021 ein. A.________ hatte zwischenzeitlich am 1. Juni 2019 eine neue Stelle als technischer Sachbearbeiter bei der B.________ AG angenommen. Mit Verfügungen vom 20. Juli 2022 sprach die IV-Stelle A.________ vom 1. Oktober 2017 bis 31. März 2019 eine ganze und vom 1. April bis 31. Juli 2019 sowie vom 1. Juli 2020 bis 31. März 2021 eine Viertelsrente zu.