Citation: 6B_1066/2022 E. 4

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen, Dispositiv-Ziffer 4 des angefochtenen Urteils vom 8. Juni 2022 aufzuheben und die Sache ist zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Kanton Zürich hat die Beschwerdeführerin im Umfang ihres teilweisen Obsiegens angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Da diese um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, ist die Entschädigung praxisgemäss ihrem Rechtsvertreter zuzusprechen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird in diesem Umfang gegenstandslos. Im Übrigen ist es abzuweisen, da ihre Beschwerde gegen den Freispruch des Beschwerdegegners 2 aussichtslos war. Dem Beschwerdegegner 2 ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen. Der Kanton Zürich trägt keine Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 4 BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos.