Citation: 5A_395/2023 E. 1

Die KESB Olten-Gösgen errichtete für den Beschwerdeführer am 6. März 2019 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung; dabei wurde die Handlungsfähigkeit für Fr. 100.-- übersteigende Verpflichtungsgeschäfte eingeschränkt. Mit Entscheid vom 1. Dezember 2021 wies die KESB das Anliegen um Aufhebung der Massnahme ab, nachdem die Beiständin erklärt hatte, der Beschwerdeführer habe absolut keinen Bezug zu Geld und könne seine finanzielle Situation trotz mehrmaligen Erklärungen nicht verstehen. Am 23. Februar 2023 gelangte der Beschwerdeführer mit seinem Anliegen erneut an die KESB, welche dieses nach mündlicher Anhörung mit Entscheid vom 22. März 2023 abschlägig beurteilte. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 26. April 2023 ab. Mit Eingabe vom 23. Mai 2023 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem sinngemässen Anliegen um Aufhebung der Beistandschaft.