Citation: C 90/02 14.04.2005 E. A

Die 1946 geborene S.________ bezog ab 1. April 2001 Arbeitslosenentschädigung. Mit Verfügung vom 25. September 2001 stellte sie die Öffentliche Arbeitslosenkasse Baselland (nachfolgend: Kasse) wegen Verletzung der Auskunfts- und Meldepflicht für die Dauer von 35 Tagen in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung ein. Zur Begründung führte sie an, die Versicherte habe auf den Formularen "Angaben der versicherten Person" vom 10. Mai, 30. Mai und 26. Juni 2001 die Frage nach der Erzielung eines Zwischenverdienstes während der Kontrollperioden April, Mai und Juni wahrheitswidrig verneint. Mit zwei weiteren Verfügungen vom 18. und 27. September 2001 forderte die Kasse Beträge in Höhe von Fr. 6'707.70 (auf Grund des Zwischenverdienstes zu viel ausgerichtete Arbeitslosenentschädigung) und Fr. 8'272.05 (entsprechend den 35 Einstellungstagen) zurück.