Citation: 8C_29/2008 23.04.2008 E. A

Der 1944 geborene P.________ war seit 5. April 1973 als Mitarbeiter in der Produktion bei der Firma B.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Er erlitt in der Zeit zwischen 1988 und 2004 vier Stürze, bei welchen er sich verschiedene Verletzungen an beiden Schultern und am rechten Knie zuzog. Nachdem die Arbeitgeberin dem Versicherten mit Schreiben vom 28. September 2005 per 31. Dezember 2005 gekündigt hatte, nahm er keine neue Erwerbstätigkeit mehr auf. Nach Durchführung von ärztlichen Behandlungen und medizinischen sowie beruflichen Abklärungen sprach die SUVA P.________ für die verbliebene Beeinträchtigung aus den Unfällen vom 22. April 1988, 24. April und 2. November 2004 mit Verfügung vom 20. Dezember 2005 ab 1. Januar 2006 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 23 % sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 25 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. Mai 2006 fest.