Citation: 7B_234/2022 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin macht in mehrfacher Hinsicht eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung geltend. Einerseits bezieht sie sich dabei auf die Vorwürfe des Pfändungsbetrugs und der mehrfachen Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts, andererseits auf Vorwürfe des mehrfachen Beschäftigens von Ausländern ohne Bewilligung und des mehrfachen Vergehens gegen das AHVG. Im Zusammenhang mit den letzten beiden Tatbeständen rügt die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz blende aus, dass C.________ wegen des Vermittelns von Mitarbeitern ohne Arbeitsbewilligung gebüsst worden sei. Er bzw. die D.________ seien Arbeitgeber gewesen. Die Beschwerdeführerin habe davon ausgehen dürfen, dass die Arbeitnehmer über eine Bewilligung verfügt hätten. In rechtlicher Hinsicht schliesst die Beschwerdeführerin, es habe sich um einen Personalverleih gehandelt, sie sei nicht Arbeitgeberin und damit nicht lohndeklarationspflichtig gewesen.