Citation: 1C_548/2019 E. 2.4

2.4. Im vorliegenden Fall räumen die Beschwerdeführer ein, dass in der Schlussverfügung vom 5. Juni 2019 (Erwägung 5.1 und Dispositivziffer 2) die herauszugebenden Gegenstände "genau gleich bezeichnet" werden wie im polizeilichen Hausdurchsuchungsprotokoll vom 11. Januar 2019. Das Durchsuchungsprotokoll umschreibe die sichergestellten Objekte wie folgt: "1) Schachtel Nr. 17"; "2) Blätterbund 'Techn Cap 1-8'"; "3) Schachtel Nr. 6"; "4) Schachtel Nr. 725"; "5) Schachtel Nr. 5"; "6) Schachtel Nr. 549"; "7) Schachtel Nr. 727"; "8) Schachtel Nr. 707"; "9) Schachtel Nr. 728"; "10) Schachtel Nr. 729"; "11) Schachtel Nr. 730"; "12) Schachtel Nr. 731"; "13) Schachtel Nr. 732" sowie "14) EDV-Daten CD". In den Erwägungen der Schlussverfügung habe sich die Oberstaatsanwaltschaft zwar zusätzlich darum "bemüht", diese Gegenstände noch "näher zu beschreiben". Allerdings sei weder ein detailliertes Aktenverzeichnis über die einzelnen Schriftstücke erstellt worden, noch ein "Index" über die (auf eine CD kopierten) elektronischen Dateien.