Citation: 4A_282/2016 E. 3.3

3.3. Die inhaltliche Bezugnahme der beiden Vertragstexte spricht dafür, dass es sich nicht einfach um zwei separate Vereinbarungen handelt, die in derselben Urkunde behandelt worden sind. Indem der Beschwerdeführer konstant seine eigene Interpretation der Vereinbarung wiederholt, setzt er der Auffassung der Vorinstanz einfach seine eigene entgegen, ohne rechtsgenüglich auf deren Argumentation einzugehen. Insbesondere setzt er sich nicht hinreichend mit der Annahme der Vorinstanz auseinander, die Bestimmung, wonach die Beschwerdegegnerin das Recht verliere, den Restkaufpreis durch Anrechnung auf den Liegenschaftspreis zu tilgen, und verpflichtet sei, den Restkaufpreis in WIR zu leisten, sei als Konventionalstrafe zu betrachten und daher formbedürftig. Dass nominell keine Veränderung des Kaufpreises erfolgt, muss nicht bedeuten, dass die andere Erfüllungsmodalität (in WIR statt durch Anrechnung auf den Kaufpreis) für die Beschwerdegegnerin wirtschaftlich nicht eine grössere Belastung darstellt. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auseinander, weshalb insoweit nicht auf die Beschwerde einzutreten ist.