Citation: 1C_542/2016 E. 2.3

2.3. Der vorliegend zu beurteilende Vorfall (Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts um 30 km/h) datiert vom 26. August 2011. Der Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln erging rund sieben Monate später, am 5. April 2012. Das Urteil des Bezirksgerichts folgte am 31. Dezember 2012, mithin nach weiteren rund neun Monaten. Fünfeinhalb Monate später, am 11. Juni 2013, entschied das Kantonsgericht. Das Urteil des Bundesgerichts vom 23. September 2014 schloss rund weitere fünfzehn Monate später das strafrechtliche Verfahren ab. Dieses dauerte somit insgesamt rund drei Jahre und einen Monat. Im Administrativverfahren gingen die Strafakten am 5. Januar 2015 beim Strassenverkehrsamt ein. Dieses erliess seine Verfügung rund vier Monate später am 30. April 2015. Das DVI/AG fällte seinen Entscheid am 11. Dezember 2015, rund siebeneinhalb Monate später. Das Urteil der Vorinstanz erging rund zehn Monate später, am 12. Oktober 2016, und damit gut zwei Jahre nach Abschluss des Strafverfahrens. Zwischen der schweren Verkehrsregelverletzung des Beschwerdeführers am 26. August 2011 und der rechtskräftigen administrativen Sanktionierung durch das Bundesgericht, welche mit dem vorliegenden Urteil erfolgt, liegt ein Zeitraum von rund fünfeinhalb Jahren.