Citation: 8C_705/2022 E. 6.4

6.4. Die Gegenüberstellung des Validenlohnes von Fr. 91'648.35 mit dem Invalideneinkommen von Fr. 60'990.- ergibt ab 1. Dezember 2019 einen den Anspruch auf Invalidenrente ausschliessenden Invaliditätsgrad von aufgerundet 33.5 % ([91'648.35 - 60'990] : 91'648.35 x 100). Im Zeitraum von März 2014 bis März 2015 arbeitete der Beschwerdeführer im angestammten Beruf vollzeitlich und damit in einem den Anspruch auf Invalidenrente ausschliessenden Umfang. Ab Juni 2016 bis Januar 2019 (rekonstruktive Arthroskopie am 20. Februar 2019) war er in einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig. Für diesen Zeitraum ist im Sinne des oben Gesagten ein Invaliditätsgrad zu ermitteln, der unter dem leistungsbegründenden Schwellenwert von 40 % liegt. Insoweit ist die Beschwerde abzuweisen.