Citation: 1C_203/2015 E. 2.7

2.7. Die Beschwerdeführerinnen geben zu bedenken, dass gerade die lärmschutzrechtlich heikle Fläche ÜAF auf Parzelle Nr. 50, unter den Schlafzimmerfenstern der Beschwerdegegner (Parzelle Nr. 879), vom Parkbenützungsverbot, das sich ausdrücklich nur auf die Parzelle Nr. 1004 beziehe, nicht erfasst werde. Dieser Teil könne daher ohne zeitliche Beschränkung gemäss § 13 SBV durch Hotel- und Restaurantgäste (ohne Bewirtung) genutzt werden. Insofern sei die Schliessung des Parks (auf Parzelle Nr. 1004) ungeeignet, um Immissionen bei den Beschwerdegegnern zu unterbinden.