Citation: 9C_191/2023 E. 2.2

2.2. Im angefochtenen Urteil wurden die rechtlichen Grundlagen zum Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 lit. a BVG) korrekt wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Zutreffend sind insbesondere die Ausführungen zum sachlichen und zeitlichen Konnex zwischen einer allfälligen Arbeitsunfähigkeit während des Vorsorgeverhältnisses und der späteren Invalidität bzw. zur Unterbrechung des engen zeitlichen Zusammenhangs (BGE 134 V 20 E. 3.2 und 3.2.1; 130 V 270 E. 4.1). Herauszustreichen ist dabei, dass eine Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs dann anzunehmen ist, wenn während mehr als drei Monaten eine Arbeitsfähigkeit von über 80 % in einer angepassten Erwerbstätigkeit vorliegt (BGE 144 V 58 E. 4.5; Urteil 9C_2/2022 vom 25. August 2022 E. 3.2 mit weiteren Hinweisen).