Citation: 8C_422/2019 E. 3.2

3.2. Für die Invaliditätsbemessung ging die Vorinstanz sodann davon aus, die Beschwerdeführerin wäre als Gesunde zu 40 % bei der bisherigen Arbeitgeberin erwerbstätig und zu 60 % besorge sie den Haushalt. In Anwendung der gemischten Methode ermittelte das kantonale Gericht einen Gesamtinvaliditätsgrad von 0 % geltend bis 31. Dezember 2017 (keine Einschränkungen im Erwerbs- und Haushaltsanteil) und einen solchen von 20 % ab 1. Januar 2018 (50%-ige Einschränkung im Erwerbsanteil von 40 % und keine Einschränkung im Anteil Haushalt; vgl. E. 2.1 hievor).