Citation: 1F_18/2009 15.09.2009 E. 1

Mit Urteil vom 13. Mai 2008 ist das Bundesgericht auf eine von X.________ in Bezug auf einen Neuzuteilungsentwurf der Bodenverbesserungsgesellschaft (BVG) Tägerig erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht eingetreten (Verfahren 1C_216/2008). Mit Eingabe vom 11. Juni 2008 wandte sich X.________ ans Bundesgericht; sie erklärte, mit dem Urteil nicht einverstanden zu sein. In der Folge, mit Schreiben vom 18. Juni 2008, ist sie von Seiten des Bundesgerichts auf die gesetzlichen Revisionsvoraussetzungen aufmerksam gemacht worden (Art. 121 ff. BGG), dies mit dem Hinweis, ihr damaliges Schreiben könne nicht als Revisionsgesuch aufgefasst werden. Mit Eingabe vom 3. August 2009 wendet sich X.________ abermals ans Bundesgericht. Sie übt weiterhin Kritik am Urteil vom 13. Mai 2008 und ersucht das Bundesgericht sinngemäss, das Urteil sei aufzuheben; in der Sache sei gemäss ihren Vorbringen neu zu entscheiden.