Citation: 4A_220/2023 E. 3.7

3.7. Die Beschwerdeführerin moniert schliesslich eine Verletzung des Diskriminierungsverbots nach Art. 3 GlG und nach Art. 8 Abs. 3 BV. Sie geht für ihre Rechtsrüge aber über den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt hinaus, ohne aufzuzeigen, dass sie die entsprechenden tatsächlichen Vorbringen bereits prozesskonform ins vorinstanzliche Verfahren eingebracht hätte (Erwägung 2.2). Mangels Sachverhaltsbasis braucht auf die Rüge der Verletzung von Art. 3 GlG und Art. 8 Abs. 3 BV somit nicht eingegangen zu werden. Soweit sie darüberhinaus eine Verletzung des verfassungsmässigen Gleichbehandlungsgrundsatzes moniert, bleibt sie eine rechtsgenügliche Begründung für die Verfassungsverletzung schuldig.