Citation: 6B_132/2019 E. 1.4.1

1.4.1. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Vorbringen nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz die Aussagen des Privatklägers willkürlich gewürdigt und den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hat. Betreffend die von ihm vorgebrachten Ungenauigkeiten im Zusammenhang mit der Ortsangabe durch den Privatkläger hat die Vorinstanz nachvollziehbar dargelegt, dass sich diese Ungenauigkeiten aus der mangelnden Ortskunde des Privatklägers sowie dessen Konzentration auf das Fahrmanöver ergeben haben. Der Beschwerdeführer vermag keine Willkür aufzuzeigen, indem er die fehlende Ortskunde des Privatklägers pauschal bestreitet. Dies gilt ebenfalls betreffend die Kritik des Beschwerdeführers an der vorinstanzlichen Würdigung der Aussagen des Beschwerdeführers zum ABS. Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die unterschiedlichen Aussagen betreffend die Frage, ob der Beschwerdeführer das ABS gespürt habe oder nicht, unter Berücksichtigung der durch die Schikanebremsung bestehenden Extremsituation als einen offensichtlichen Nebenpunkt erachtet und die Glaubhaftigkeit seiner Aussagen zum Kerngeschehen deswegen nicht in Zweifel zieht.