Citation: 5A_299/2024 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 148 V 174 E. 2.2.). Echte Noven sind in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch dieses veranlasst worden sein können (vgl. BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 148 V 174 E. 2.2). Die von der Beschwerdeführerin mit Eingaben vom 10. Juni 2024 und 8. August 2024 eingebrachten echten Noven (Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug vom 27. Mai 2024 bzw. Entscheid des Kantonsgerichts Zug vom 6. August 2024) sind unzulässig und können nicht berücksichtigt werden.