Citation: 5A_302/2013 E. 3.1.2

3.1.2. Diese Behauptungen über den prozessualen Ablauf (bloss teilweise Aktenzustellung durch das Bezirksgericht und Kenntnisnahme erst im Revisionsverfahren) finden im angefochtenen Urteil keine Stütze. Die Beschwerdeführer rügen jedoch nicht, die Vorinstanz habe insofern den prozessualen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1 BGG). Sie legen auch nicht dar, dass sie bereits im kantonalen Revisionsverfahren darauf hingewiesen hätten, dass ihnen zuvor Akten vorenthalten worden seien. Es fehlt insoweit bereits an den tatsächlichen Grundlagen, um über eine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu befinden. Ob darin überhaupt ein Revisionsgrund gesehen werden könnte, braucht nicht beurteilt zu werden. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.