Citation: 1C_369/2015 E. 2.2

2.2. Eine summarische Prüfung der erhobenen Rügen ergibt, dass sich der mutmassliche Ausgang des Verfahrens nicht ohne weiteres feststellen lässt. In solchen Fällen auferlegt das Bundesgericht die Kosten in erster Linie jener Partei, die das gegenstandslos gewordene Verfahren veranlasst hat oder bei der die Gründe eingetreten sind, die zur Gegenstandslosigkeit des Verfahrens geführt haben. Der Beschwerdeführer hat vorliegend Beschwerde geführt, nachdem er seine Verfügung in Wiedererwägung gezogen hat. Damit hat er die Gegenstandslosigkeit des Verfahrens zu verantworten. Demnach hat der Kanton Luzern die Beschwerdegegnerin angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Das Gesuch der Beschwerdegegnerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist insoweit gegenstandslos.