Citation: 5A_220/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer ist der Vater des im Juni 2011 geborenen Beschwerdegegners. Am 1. September 2011 verpflichtete er sich (zumindest falls er nicht mehr mit der Mutter in einem gemeinsamen Haushalt lebe) zu Kindesunterhaltsbeiträgen von Fr. 1'645.-- bis zum vollendeten 6. Altersjahr, von Fr. 1'845.-- bis zum vollendeten 12. Altersjahr und von Fr. 2'230.-- bis zur Volljährigkeit bzw. bis zum Abschluss einer Erstausbildung. Mit Abänderungsklage vom 18. März 2021 verlangte der Beschwerdegegner, unter die Obhut der Mutter gestellt zu werden; sodann beantragter er höhere Unterhaltsbeiträge. Mit Entscheid vom 12. Juni 2023 stellte ihn das Kantonsgericht Zug unter die Obhut der Mutter, unter Regelung des Besuchsrechts des Beschwerdeführers, und es verpflichtete diesen zu Unterhaltsbeiträgen von Fr. 2'233.-- Barunterhalt sowie Fr. 1'498.-- Betreuungsunterhalt bis zum 1. August des Jahres, in welchem der Beschwerdegegner in die Oberstufe eintrete, von Fr. 2'236.-- Barunterhalt sowie Fr. 367.-- Betreuungsunterhalt ab jenem August bis Juni 2027, von Fr. 2'525.-- ab Juli 2027 bis Juni 2029 und von Fr. 1'325.-- ab Juli 2029 bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Ausbildung. Die hiergegen in Bezug auf die Unterhaltsfestsetzung erhobene Berufung des Beschwerdeführers wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 23. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 23. März 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er verlangt im Wesentlichen eine soziale und gesundheitliche Untersuchung, die Revision des obergerichtlichen Urteils betreffend die Obhut und die Sistierung des Kindesunterhaltes.