Citation: 8C_524/2021 E. 5.4

5.4. Damit durfte die Vorinstanz - ohne weitere Abklärungen zu treffen - auf das NT-Gutachten abstellen und mit Verweis auf die Rechtshändigkeit von der Zumutbarkeit einer um 20 % reduzierten Verweistätigkeit ausgehen. Folglich vermag auch die in diesem Zusammenhang erhobene Gehörsverletzungsrüge nicht zu verfangen. Was die erwerbliche Seite und die diesbezügliche Ermittlung des Invaliditätsgrades anbelangt, wartet die Beschwerdeführerin, wie schon vorinstanzlich, nicht mit spezifischen Einwänden auf. Demnach verletzte die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie die Renteneinstellung schützte.