Citation: 4A_73/2020 E. 3.2.3

3.2.3. Auch vor Bundesgericht beantragt die Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Däppen habe eine Lebensbestätigung des Beschwerdegegners einzureichen. Sie wiederholt dafür bloss ihre unsubstanziierten Behauptungen, welche sie bereits vor der Vorinstanz vorbrachte. Das ist nicht zielführend (Erwägung 3.2.2). Zudem reichte der Beschwerdegegner vor Bundesgericht eine Ende Februar 2020 unterzeichnete Vollmacht ein (Erwägung 1.2). Sodann legte er der Beschwerdeantwort eine Kopie des Passes bei, ausgestellt am 28. Februar 2017, welche dieser zusätzlich am 23. Februar 2020 unterzeichnete (act. 17). Das Bundesgericht stellte die Beschwerdeantwort des Beschwerdegegners samt Beilagen der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 23. März 2020 zur Kenntnisnahme zu (act. 18). Die Beschwerdeführerin liess sich zur Eingabe des Beschwerdegegners nicht vernehmen, obschon ihr in der Verfügung die Möglichkeit zu allfälligen Bemerkungen bis am 20. April 2020 gegeben wurde. Die Beschwerdeführerin machte insbesondere nicht geltend, dass der Beschwerdegegner nach Unterzeichnung der genannten Dokumente verstorben wäre. Mangels konkreter Anhaltspunkte für ein Ableben des Beschwerdegegners erübrigt es sich, von diesem eine Lebensbestätigung einzuholen. Der entsprechende prozessuale Antrag der Beschwerdeführerin ist abzuweisen.