Citation: 2C_731/2021 E. 2.2

2.2. Das Schreiben der Steuerpflichtigen vom 8. September 2021, welches die Vorinstanz an das Bundesgericht überwiesen hat, enthält keine Aspekte, die das vorliegende Verfahren betreffen könnten. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Demgegenüber war die Eingabe vom 23. September 2021 an das Bundesgericht adressiert und zweifellos für dieses bestimmt. Indessen handelt es sich bei der 40-seitigen Eingabe weitgehend um Ausführungen, die andere bzw. frühere Verfahren betreffen. Streitgegenstand kann vorliegend einzig das vorinstanzliche Nichteintreten bilden (vorne E. 2.1.1) und damit die Frage, ob die Vorinstanz bundesrechtskonform (Art. 145 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 140 Abs. 1 DBG) bzw. verfassungsrechtlich haltbar (§ 9 Abs. 2 der Verordnung [des Kantons Zürich] vom 1. April 1998 zum Steuergesetz [StV/ZH; LS 631.11]) davon ausgegangen sei, dass die Frist versäumt worden sei. Nicht nur im kantonal-, sondern auch im bundesrechtlichen Bereich erfordert dies eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid (E. 2.1.2). Eine solche lässt sich der Eingabe nicht entnehmen: Mit dem Nichteintreten setzt die Steuerpflichtige sich nur ganz beiläufig auseinander, wobei sie pauschal auf das E-Mail der Post CH AG vom 24. März 2021 verweist (Ziff. 74.2 der Eingabe). Auf die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Auslegung und/oder Anwendung des jeweiligen Rechts geht sie in keiner Weise ein.