Citation: 2C_668/2014 E. 1

Die 1981 geborene brasilianische Staatsangehörige A.________ wurde im April 2011 rechtskräftig aus der Schweiz weggewiesen. Einem im Juli 2011, kurz nach Ablauf der Rekursfrist gestellten Wiedererwägungsgesuch wurde nicht entsprochen, weil das Migrationsamt des Kantons Zürich das Vorliegen von gegenüber der ursprünglichen Verfügung wesentlich veränderten Umständen verneinte, was die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Rekursentscheid vom 26. Mai 2014 bestätigte. Gegen diesen Rekursentscheid gelangte die Betroffene am 25. Juni 2014 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, wobei sie um vorsorgliche Massnahmen ersuchte (Gestattung des Aufenthalts in der Schweiz bis zum Vorliegen des verwaltungsgerichtlichen Urteils). Mit Verfügung des Präsidenten der 2. Abteilung vom 26. Juni 2014 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch ab. Mit Beschwerde vom 25. Juli 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht im Wesentlichen, die Verfügung des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache sei an dieses zurückzuweisen mit der Anordnung, eine vorsorgliche Massnahme anzuordnen mit dem Inhalt, ihr den Aufenthalt für die Dauer des Beschwerdeverfahrens zu bewilligen und das Migrationsamt des Kantons anzuweisen, von allen Vorkehrungen zum Wegweisungsvollzug abzusehen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das auch für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos.