Citation: 5D_48/2024 E. 1

Mit Entscheid vom 2. Dezember 2021 errichtete das Familiengericht Muri für den Beschwerdeführer eine Verfahrensbeistandschaft gemäss Art. 449a ZGB und setzte Rechtsanwältin Dr. B.________ als Verfahrensbeiständin zur Vertretung des Beschwerdeführers in zwei familienrechtlichen Verfahren (OF.2021.74 und SF.2021.29) ein. Die Verfahren OF.2021.74 und SF.2021.29 wurden im Juni 2023 abgeschlossen. Mit Entscheid vom 21. März 2024 stellte das Familiengericht fest, dass das Mandat von B.________ mit rechtskräftigem Abschluss der Verfahren OF.2021.74 und SF.2021.29 beendet ist. Es setzte die Entschädigung von B.________ auf Fr. 8'921.75 fest und auferlegte diese dem Beschwerdeführer. Am 17. Juni 2024 (Postaufgabe) erhob der Beschwerdeführer unter anderem gegen diesen Entscheid Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau und beantragte, der Verfahrensbeiständin kein Honorar auszuzahlen. Mit Entscheid vom 1. Oktober 2024 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 21. Oktober 2024 (Postaufgabe) Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben.