Citation: U 329/04 15.03.2005 E. A

Die 1956 geborene B.________ war ab Anfang 2000 im Haupterwerb als Lageristin bei der Firma S.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 18. September 2001 kam sie am Arbeitsplatz beim Hantieren mit einem Palette-Roller rücklings zu Fall, worauf lumbosacrale Beschwerden auftraten und zu einer vollen Arbeitsunfähigkeit führten. Ein mehrwöchiger Aufenthalt in der Klinik X.________ brachte keine Besserung der Symptomatik. Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Nach medizinischen Abklärungen verfügte sie am 28. Oktober 2002 die Einstellung der Leistungen per 31. Oktober 2002, da die unfallbedingte Schädigung abgeschlossen sei. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 17. März 2004).