Citation: 6B_67/2017 E. B

Das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt sprach X.________ am 8. Juli 2015 der mehrfachen Gefährdung des Lebens, der versuchten Anstiftung zur Irreführung der Rechtspflege, der mehrfachen einfachen Verletzung der Verkehrsregeln (Mitführen von mehr Personen als gemäss Fahrzeugausweis erlaubt, Unterlassung der Richtungsanzeige, Nichtbefolgung von polizeilichen Weisungen), der versuchten Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, des Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs, der Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch, des mehrfachen Fahrens ohne Berechtigung, des mehrfachen Fahrens in fahrunfähigem Zustand (qualifizierte Blutalkoholkonzentration) sowie der Übertretung nach Art. 19a BetmG schuldig. Von der Anklage des Fahrens in angetrunkenem Zustand, der Störung des öffentlichen Verkehrs und des Fahrens in fahrunfähigem Zustand in Bezug auf die Anklagepunkte Ziff. 1.a, 1.d und 2 sprach es ihn frei. Das Strafgericht verurteilte X.________ zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zu einer Busse von Fr. 300.--. Es widerrief den von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mit Strafbefehl vom 4. März 2013 gewährten bedingten Vollzug für eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 80.--. X.________ erhob Berufung gegen das Urteil des Strafgerichts; die Staatsanwaltschaft erklärte Anschlussberufung. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt stellte mit Urteil vom 15. November 2016 fest, die Schuldsprüche wegen versuchter Anstiftung zur Irreführung der Rechtspflege, mehrfacher einfacher Verletzung der Verkehrsregeln, versuchter Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs, Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch, mehrfachen Fahrens ohne Berechtigung, mehrfachen Fahrens in fahrunfähigem Zustand (qualifizierte Blutalkoholkonzentration) sowie der Übertretung nach Art. 19a BetmG, die Verurteilung zu einer Busse von Fr. 300.-- und die Freisprüche seien in Rechtskraft erwachsen. Es sprach X.________ zudem der mehrfachen Gefährdung des Lebens (Anklagepunkt Ziff. 1.e) sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs (Anklagepunkt Ziff. 1.g) schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 21 Monaten sowie einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 80.--, jeweils bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von vier Jahren. Auch das Appellationsgericht widerrief den mit Strafbefehl vom 4. März 2013 gewährten bedingten Vollzug für eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 80.--.