Citation: U 408/04 09.05.2005 E. 1

Streitig und zu prüfen ist wie schon im Beschwerdeverfahren, ob eine auf das Unfallereignis vom 6. Februar 2002 zurückzuführende Gesundheitsschädigung vorliegt, welche den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung über den 22. Oktober 2003 hinaus begründet, wobei vom Versicherten konkret eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung geltend gemacht werden. Die Verfügung vom 31. Juli 2002, mit der die SUVA die für das Taggeld massgebende Arbeitsfähigkeit ab 8. Juli und ab Mitte August 2002 festsetzte, wurde ebenfalls einspracheweise angefochten. Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid erwogen, dass mit dem Einspracheentscheid vom 19. Dezember 2003 auch über diese Einsprache - abschlägig - befunden wurde und eine beschwerdeweise Anfechtung in diesem Punkt nicht stattfand. Diese Feststellung trifft nach Lage der Akten zu und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht beanstandet.