Citation: 2C_170/2013 E. D

Mit Eingabe vom 14. Februar 2013 lässt X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde erheben. Er beantragt mit der ordentlichen Beschwerde, das angefochtene Urteil vom 20. Dezember 2012 sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung wieder zu erteilen bzw. diese sei zu verlängern. Eventualiter sei anstelle der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung bzw. deren Widerrufs eine Verwarnung im Sinne von Art. 96 Abs. 2 AuG auszusprechen. Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde beantragt er, es sei von seiner Wegweisung abzusehen. Während die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde beantragt, soweit darauf einzutreten sei, stellt das Amt für Migration des Kantons Zug Antrag auf Abweisung und verzichtet die Sicherheitsdirektion des Kantons Zug auf eine Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 20. Februar 2013 erkannte der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zu.