Citation: 8C_403/2016 E. 5.1

5.1. Soweit die Beschwerdeführerin beanstandet, dass ihr das kantonale Gericht lediglich eine reduzierte Parteientschädigung zugesprochen hat, ist festzuhalten, dass sich der Streit um die Übernahme der Kosten für ihren Plattformtreppenlift drehte, welche sich auf Fr. 65'939.90 beliefen. Dazu kamen Reparatur- und Unterhaltskosten in noch unbestimmter Höhe. Zufolge teilweiser Beschwerdegutheissung im kantonalen Verfahren obsiegte die Beschwerdeführerin zwar betraglich im Umfang von Fr. 8'000.-, was nicht einmal einem Achtel der ursprünglich geltend gemachten Summe entspricht. Wenn die Vorinstanz unter diesen Umständen eine Reduktion der Parteientschädigung vornahm, die der Beschwerdeführerin bei vollumfänglichem Obsiegen im Prozess zustehen würde, entspricht dies gängiger Praxis. Dass die Beschwerdeerhebung zumindest grundsätzlich begründet war und die angefochtene Verfügung vom 31. März 2014 zufolge dieser tatsächlich eine Änderung erfahren hat, ändert daran nichts. Eine volle Parteientschädigung ist dennoch nicht geschuldet. In betraglicher Hinsicht ist die in freiem Ermessen zugesprochene Entschädigung von Fr. 500.- ebenfalls nicht zu beanstanden.