Citation: 9C_795/2007 21.12.2007 E. 1

dass gegen den selbstständig eröffneten Zwischenentscheid die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) zulässig ist, soweit darin ein formeller Ausstandsgrund gegen den von der Beschwerdegegnerin in Aussicht genommenen Gutachter geltend gemacht wird (Art. 92 BGG; BGE 132 V 93 E. 6.5 S. 108), dass kein Ausstandsgrund nach Art. 10 Abs. 1 lit. a-c VwVG und Art. 36 Abs. 1 ATSG (erste Tatbestandsvariante [persönliches Interesse]), sondern einzig eine Befangenheit des in Aussicht genommenen Gutachters wegen dessen Aussagen im früheren Gutachten vom 12. Juli 2006 geltend gemacht wird, dass ein Gutachter nicht bereits deswegen befangen ist, weil er sich schon einmal mit einer Person befasst hat, auch wenn er dabei zu (für diese Partei) ungünstigen Schlussfolgerungen gelangt ist (AHI 1997 S. 135 E. 1b/bb; Urteil I 29/04 vom 17. August 2004, E. 2.2), dass vorliegend der Experte in seinem ersten Gutachten vom 12. Juli 2006 im Wesentlichen ausgeführt hat, er könne wegen des Verhaltens des Exploranden eine detaillierte Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht durchführen, dass weder diese Schlussfolgerung noch die zu ihrer Begründung gemachten Aussagen geeignet sind, den Gutachter objektiv als voreingenommen erscheinen zu lassen, dass die Rüge, die Vorinstanz habe keine öffentliche Verhandlung im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK durchgeführt, unbegründet ist, weil prozessleitende Zwischenverfügungen keine zivil- oder strafrechtlichen Verhältnisse im Sinne dieser Bestimmung betreffen (RKUV 2004 Nr. U 521, E. 3), was namentlich auch für Entscheide über Ausstandsbegehren gilt (Urteile 1P.428/2001 vom 14. Dezember 2001, E. 2, 1P. 327/1996 vom 25. September 1996, E. 1b), dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet und im vereinfachten Verfahren ohne Schriftenwechsel abzuweisen ist (Art.109 Abs. 2 lit. a BGG), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass die Kosten dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,