Citation: 8C_83/2017 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, der Fallabschluss sei verfrüht erfolgt. Er rügt eine Verletzung von Bundesrecht (Art. 61 lit. c ATSG) und des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes, weil die Vorinstanz für die unfallbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen der linken Hand und des linken Vorderarmes weder gemäss Art. 10 ff. UVG noch gestützt auf Art. 21 UVG die Behandlungsbedürftigkeit über den 31. Mai 2015 hinaus bejaht habe. Um die Schmerzen im Rahmen der Resterwerbsfähigkeit erträglich zu halten, benötige er Schmerzmedikamente und eine gewisse Anzahl Ergo- und/oder Physiotherapiesitzungen pro Jahr. Auch die notwendigen ärztlichen Konsultationen seien vom Unfallversicherer zu übernehmen.