Citation: 2C_271/2018 E. 1

Die Brüder A.A.________ (geb. 1987) und B.A.________ (geb. 1977) sind Kurden aus Syrien. Sie verliessen im März 2008 Damaskus und reisten am 13. April 2008 mit syrischen Pässen auf dem Luftweg über Tripolis in die Schweiz ein. Am 15. April 2008 stellten sie je ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Migration (heute: Staatssekretariat für Migration, SEM) wies die Asylgesuche am 18. März 2009 ab, verbunden mit der (vollziehbar erklärten) Wegweisung. Während der Hängigkeit des Beschwerdeverfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht, am 12. August 2011, zog das SEM seine Verfügungen insofern in Wiedererwägung, als die beiden Brüder wegen Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs vorläufig aufgenommen wurden. Das Bundesverwaltungsgericht wies am 16. Mai 2012 die Beschwerden gegen die Verfügungen des SEM vom 18. März 2009 ab, soweit diese nicht gegenstandslos geworden waren. Ein erstes Gesuch der Brüder vom 22. Mai 2013 um Anerkennung der Staatenlosigkeit wies das SEM mit Verfügungen vom 6. Februar 2014 ab; Rechtsmittel wurden nicht ergriffen. Zwei neue Asylgesuche vom 19. Juni 2014 lehnte das SEM bezüglich B.A.________ am 25. September 2015 und bezüglich A.A.________ am 16. Juni 2016 ab. Am 25. Juni 2014 wurde erneut um Anerkennung der Staatenlosigkeit ersucht. Das SEM lehnte die Gesuche am 3. Dezember 2016 ab. Die dagegen erhobenen Beschwerden wies das Bundesverwaltungsgericht nach Vereinigung der Beschwerdeverfahren mit Urteil vom 16. Februar 2018 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. März 2018 beantragen A.A.________ und B.A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sei aufzuheben und sie seien als Staatenlose anzuerkennen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.