Citation: I 289/03 08.10.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat gestützt auf die Berichte des Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 12. Januar 2000 und 25. April 2001 sowie des Spitals Y.________, Neurologische Klinik und Poliklinik, vom 13. Dezember 2000 zu Recht erkannt, dass der Beschwerdeführer in Anbetracht seiner gesundheitlichen Beschwerden zwar nicht mehr im angestammten Beruf eines Bauhandlangers, wohl aber zu 50 % in einer angepassten leichteren, vorwiegend sitzend zu verrichtenden Verweisungstätigkeit eingesetzt werden kann. Es wird vollumfänglich auf die eingehende Darlegung und sorgfältige Würdigung des rechtserheblichen medizinischen Sachverhaltes im angefochtenen Entscheid verwiesen. Darin wird auch mit zutreffender Begründung, die zu wiederholen sich erübrigt, die Notwendigkeit von ergänzenden ärztlichen Abklärungen für den zu beurteilenden Zeitraum bis zur streitigen Verfügung vom 18. September 2001 (BGE 121 V 366 Erw. 1b; Erw. 1 hievor) verneint.