Citation: 2C_306/2018 E. 1

A.D.________, kosovarischer Staatsangehöriger, (Jahrgang 1978) reiste am 2. Juni 1997 erstmals in die Schweiz ein und ersuchte erfolglos um Asyl. Mit Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 15. Mai 1998 wurde er wegen Urkundenfälschung sowie Erschleichens einer Leistung zu einer Busse von Fr. 200.-- verurteilt. Am 26. Mai 1998 musste er aus der Schweiz ausgeschafft werden. Nachdem A.D.________ am 28. September 1998 erneut als Asylbewerber in die Schweiz eingereist war, heiratete er am 13. Dezember 1999 in Zürich die hier niedergelassene E.________, worauf ihm zunächst eine Aufenthaltsbewilligung und am 19. November 2004 die Niederlassungsbewilligung erteilt wurde. Sein (zweites) Asylgesuch zog er zurück. Die Ehe wurde am 16. Januar 2006 geschieden. Am 26. Mai 2006 heiratete A.D.________ im Kosovo die kosovarische Staatsangehörige B.D.________. Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 5. Mai 2009 wurde er wegen unrechtmässigen Erwirkens von Versicherungsleistungen der Arbeitslosenversicherung im Sinn von Art. 105 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG; SR 837.0) zu einer Geldstrafe von 14 Tagessätzen und einer Busse von Fr. 400.-- verurteilt, weswegen er am 12. Juni 2009 erstmals ausländerrechtlich verwarnt wurde. Am 15. März 2012 liess sich A.D.________ von B.D.________ scheiden. Am 2. Mai 2014 kam der gemeinsame Sohn C.D.________ zur Welt, den A.D.________ am 22. Juli 2014 anerkannte. Am 19. April 2016 wurde er ein zweites Mal ausländerrechtlich verwarnt, weil zu diesem Zeitpunkt 30 offene Verlustscheine im Betrag von Fr. 112'000.-- ausstanden. Mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 13. September 2016 wurde A.D.________ wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Bundesgesetzes vom 3. Oktober 1951 über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (BetmG; SR 812.121) zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten verurteilt. Mit Verfügung vom 27. Juli 2017 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von A.D.________ und setzte ihm eine Ausreisefrist an. Die kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 12. April 2018 an das Bundesgericht beantragt A.D.________, seine Niederlassungsbewilligung sei kostenfällig nicht zu widerrufen, eventualiter sei von der Wegweisung abzusehen, subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 17. April 2018 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt. Das Gericht hat die Vorakten eingeholt, jedoch weder einen Schriftenwechsel angeordnet noch Vernehmlassungen eingeholt.