Citation: 4A_568/2015 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer zeigt keine Verletzung des rechtlichen Gehörs auf, indem er in seiner Beschwerdeschrift verschiedenste Behauptungen der Gegenparteien auflistet und vorbringt, er habe im Rahmen des Schiedsverfahrens "im Einzelnen explizit Beweise für [diese] gegnerischen Behauptungen verlangt". Ebenso wenig zeigt er eine Gehörsverletzung auf, indem er ausführt, er habe "zudem im Schiedsverfahren aufgezeigt (was aktenkundig ist), dass mehrere Behauptungen der Beschwerdegegner falsch waren, wie beispielsweise [...]". Auch mit seiner Behauptung, das TAS habe seine Motive zur Vertragsauflösung im Schiedsverfahren ausser Acht gelassen, verkennt der Beschwerdeführer, dass der Anspruch auf rechtliches Gehör keinen Anspruch auf einen materiell richtigen Entscheid enthält, weshalb es nicht Sache des Bundesgerichts ist zu überprüfen, ob das Schiedsgericht sämtliche Aktenstellen berücksichtigt und richtig verstanden hat (BGE 127 III 576 E. 2b S. 578). Der Beschwerdeführer vermag nicht darzulegen, inwiefern ihm das Schiedsgericht verunmöglicht hätte, seinen Standpunkt in das Verfahren einzubringen. Der Vorwurf der Gehörsverletzung ist unbegründet.