Citation: 1C_389/2023 E. 5

Die Beschwerdeführenden erachten den Präsidenten der Anklagekammer sinngemäss als befangen, weil er der gleichen Partei wie der Gemeindepräsident angehöre. Mit dem blossen Hinweis auf die gleiche Parteizugehörigkeit lässt sich eine Befangenheit nicht begründen. Im Weiteren schildern sie bloss die Geschehnisse aus ihrer Sicht. Sie üben rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid und zeigen nicht im Einzelnen und konkret auf, inwiefern die Anklagekammer ein strafbares Verhalten der Angezeigten in rechtswidriger Weise verneint hätte. Aus ihren Ausführungen ergibt sich nicht, inwiefern die Begründung der Anklagekammer bzw. deren Entscheid selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.