Citation: 2C_802/2020 E. C

Vor Bundesgericht beantragt A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und eventualiter mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. August 2020 (VB.2020.00250) aufzuheben, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventualiter die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, subeventualiter eine Ausreisefrist von sechs Monaten anzusetzen. Gerügt wird eine Verletzung von Art. 50 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 50 Abs. 2 AIG (SR 142.20; bis 31. Dezember 2019: AuG [AS 2007 5437]), die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (v.a. Art. 5 und 9 BV) sowie willkürliche Sachverhaltsfeststellungen. Die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichten auf eine Vernehmlassung. Antragsgemäss hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde am 28. September 2020 aufschiebende Wirkung zuerkannt.