Citation: 1C_781/2021 E. 1

Im Rekursverfahren gegen einen Entscheid der Baurekurskommission des Kantons Basel-Stadt vom 24. März 2021 wies das Appellationsgericht Basel-Stadt mit Verfügung vom 15. November 2021 das Gesuch von A.________ um Bewilligung der aufschiebenden Wirkung ab. Zur Begründung führte es an, wie es ihm bereits mit Verfügung vom 25. August 2021 mitgeteilt habe, komme dem Rekurs ans Verwaltungsgericht grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung zu. A.________ habe auch keinen entsprechenden Antrag gestellt. Es sei zudem nicht dargetan, inwiefern die von der Bauherrschaft angekündigten Bauarbeiten irreversibel in die bestehende Bausubstanz eingreifen würden. Das Risiko eines Rückbaus für den Fall, dass A.________ mit seinen Anträgen ganz oder teilweise durchdringe, trage die Bauherrschaft. Am 25. November 2021 trat das Appellationsgericht Basel-Stadt auf ein erneutes Gesuch von A.________ um Bewilligung der aufschiebenden Wirkung nicht ein mit der Begründung, es sei trölerisch, da er sich nicht mit der Begründung der Verfügung vom 15. November 2021 auseinandergesetzt habe. Es auferlegte ihm die Gerichtsgebühr von Fr. 250.--. Mit Beschwerde vom 21. Dezember 2021 beantragt A.________, diese Verfügungen für nichtig zu erklären. Ausserdem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.