Citation: 8C_98/2010 23.08.2010 E. 4

In der letztinstanzlich eingereichten Beschwerdeschrift wird zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 BV sowohl durch das Departement B.________, unter anderem im Rahmen des Verfügungserlasses wegen mangelnder Begründung, wie auch durch das kantonale Gericht, insbesondere zufolge Substituierung der Verfügungsbegründung durch neue Vorwürfe, zu denen der Beschwerdeführer noch nie habe Stellung nehmen können, gerügt und die Untergrabung des in Art. 29 Abs. 1 BV gewährleisteten Fairnessgebotes im Verwaltungs- und Gerichtsverfahren durch Verneinung einer Befangenheit des zuständigen Departementsvorstehers im vorinstanzlichen Entscheid geltend gemacht.