Citation: 9C_114/2017 E. 7.3.1

7.3.1. Das kantonale Gericht bejahte die Tatfrage (vgl. Urteil I 692/06 vom 19. Dezember 2006 E. 3.1), ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit dem 6. September 2004 verändert hatte, in Anlehnung an das psychiatrische Gutachten des Dr. med. B.________ vom 10. November 2009 (vgl. E. 5 und 6.1.2). Der Versicherte bestreitet eine Gesundheitsverbesserung. Es gäbe in den medizinischen Akten keinen einzigen Anhaltspunkt, welcher diese Annahme auch nur im Ansatz belegen würde. Damit setzt er sich nicht substanziiert mit der ausführlichen Beweiswürdigung der Vorinstanz im Rückweisungsentscheid vom 24. Mai 2011, auf welchen er sich hätte beziehen müssen (E. 6.1.2), auseinander. Seine Vorbringen erschöpfen sich weitgehend in einer allgemeinen Kritik. Diese weist die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts bezüglich Gesundheitszustandes und funktionelle Auswirkungen weder als offensichtlich unrichtig noch sonstwie bundesrechtswidrig aus (vgl. E. 1).