Citation: 6B_1172/2021 E. 4.5

4.5. Die Beschwerdeführerin meint, die Vorinstanz habe die Tatbeteiligung von D.________ und E.________ nicht abgeklärt und gehe zu Unrecht von Alleintäterschaft aus. Ihr eigentlicher Tatbeitrag könne nicht genau festgestellt werden. Die Rüge geht fehl. Die Vorinstanz geht davon aus, die falsche Angabe gegenüber der Bank F.________ sei in Absprache mit E.________ und D.________ erfolgt. Sie erwägt, durch diese Vereinbarung werde die Beschwerdeführerin in keiner Weise entlastet. Vielmehr belege diese Absprache unmissverständlich, dass die Beschwerdeführerin letztlich völlig bewusst habe täuschen wollen. Inwiefern es entgegen der Auffassung der Vorinstanz zur Beurteilung der Strafbarkeit der Beschwerdeführerin erforderlich gewesen wäre, die Einzelheiten der Beteiligung von E.________ und D.________ zu untersuchen, wird in der Beschwerde nicht aufgezeigt und ist auch nicht ersichtlich. Insbesondere macht die Beschwerdeführerin nicht geltend, sie sei selber nicht als Täterin, sondern nur als Teilnehmerin strafbar. Die Feststellungen der Vorinstanz sind somit nicht unvollständig. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör oder des Untersuchungsgrundsatzes ist nicht zu erkennen.