Citation: 2C_212/2019 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen aufzuheben und von der Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung abzusehen; das Migrationsamt des Kantons St. Gallen sei anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventuell sei die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid an das Migrationsamt zurückzuweisen. Im Falle des Unterliegens sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. A.________ macht geltend, die Nichtverlängerung seiner Bewilligung sei unverhältnismässig und mit dem Anspruch auf Schutz seines Privatlebens nicht vereinbar; er leide an einer "progredienten" Schwerhörigkeit, was seine Arbeitssuche und die Möglichkeit des Erlernens der deutschen Sprache wesentlich erschwere, was er mit einem ärztlichen Zeugnis belegt habe. Das Verwaltungsgericht und das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen beantragen, die Beschwerde abzuweisen bzw. abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) als beschwerdeberechtigte Bundesbehörde hat keine Stellungnahme eingereicht. Mit Verfügung vom 12. März 2019 legte der Abteilungspräsident der Eingabe antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.