Citation: 4C.44/2005 21.04.2005 E. 1

Die Berufungsschrift enthält keinen materiellen Antrag, wie er nach Art. 55 Abs. 1 lit. b OG erforderlich ist. Der blosse Rückweisungsantrag genügt indessen, da die Vorinstanz zum Quantitativ des von der Beklagten gelten gemachten Schadens keine tatsächlichen Feststellungen getroffen hat und das Bundesgericht mithin, sollte es die Rechtsauffassung der Beklagten für begründet erachten, kein Sachurteil fällen kann, sondern die Streitsache zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes an die Vorinstanz zurückweisen muss (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414).