Citation: 5D_126/2018 E. 3.1

3.1. Das Obergericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, da sich der Beschwerdeführer mit den erstinstanzlichen Erwägungen nicht auseinandergesetzt habe. Er schildere seine Lebensgeschichte und wiederhole seine Ausführungen betreffend Formfehler der Steuerverwaltung und Befangenheit des Sachbearbeiters der Steuerverwaltung. Er widerspreche aber den Erwägungen des Regionalgerichts nicht, wonach diese Vorwürfe verspätet und jedenfalls nicht dermassen gravierend seien, dass sie die Nichtigkeit des Rechtsöffnungstitels zur Folge hätten. Vor Bundesgericht geht der Beschwerdeführer auf diese Erwägungen nicht ein. Stattdessen kritisiert er, dass in den Veranlagungen Abschreibungen nicht berücksichtigt worden seien. Dies hätte er mit Rechtsmitteln gegen die Veranlagungen vorbringen müssen. Im Rechtsöffnungsverfahren kann er damit nicht mehr gehört werden.