Citation: 8C_731/2023 E. A

Der 1971 geborene A.________ war zuletzt bei der B.________ AG als Disponent angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 13. April 2017 erlitt er bei einem Treppensturz eine dislozierte Humeruskopffraktur links, welche im Spital C.________ operativ versorgt wurde. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mitte Januar 2018 trat A.________ für die komplette Entfernung des Osteosynthesematerials wiederum ins Spital C.________ ein. Im Rahmen der beim entsprechenden Eingriff durchgeführten Beweglichkeitsprüfung kam es zu einem erneuten Knochenbruch am betroffenen linken Oberarm (proximale Humerusschaftspinalfraktur), welcher (re) fixiert werden musste. Aufgrund der seither anhaltenden Beeinträchtigungen sprach die Suva A.________ eine 15%ige Integritätsentschädigung zu. Diese erhöhte sie nach Durchführung einer kreisärztlichen Abschlussuntersuchung samt ergänzender Aktenbeurteilung mit Verfügung vom 1. September 2021 um 10 %. Auf Einsprache hin hielt sie sowohl am Fallabschluss per 31. März 2021 als auch an der Integritätsentschädigung von insgesamt 25 % fest; ein Anspruch auf weitere Taggeldleistungen oder insbesondere eine Invalidenrente bestehe nicht (Einspracheentscheid vom 4. April 2022).