Citation: 2C_966/2014 E. 4.2

4.2. Weiter argumentieren die Beschwerdeführer, schon aus dem Wortlaut von Art. 69 Abs. 2 StHG und § 263 Abs. 2 StG/AG werde klar, dass der Gesetzgeber als ausserordentliche Einkünfte nur solches Einkommen habe erfassen wollen, das auf Schwankungen des Geschäftsvermögens zurückzuführen sei, nicht aber - wie im vorliegenden Fall - Veränderungen im Debitorenbestand. Dieses Argument hat die Vorinstanz eingehend und überzeugend entkräftet (vgl. oben E. 3.1). Mit den diesbezüglichen Ausführungen des Verwaltungsgerichts setzt sich die Beschwerdeschrift vor Bundesgericht indessen überhaupt nicht auseinander, sondern wiederholt nur die schon im vorherigen Verfahrensverlauf vorgebrachte Auffassung (vgl. oben E. 2.3.2 u. 2.3.3). Es besteht somit kein Anlass, von der bestehenden Rechtsprechung abzuweichen.