Citation: 5A_71/2020 E. 1.3

1.3. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem in der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1). Dort stehen mit der Entlassung einer Beiständin aus dem Amt und (eventuell) der Ernennung eines zweiten Beistandes Massnahmen des Erwachsenenschutzes und damit öffentlich-rechtliche Angelegenheiten in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht in Streit, die nach Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG der Beschwerde in Zivilsachen unterliegen. Die strittige Angelegenheit ist nicht vermögensrechtlicher Natur (so betreffend die Beschwerdeführerin bereits Urteil 5A_345/2019 vom 24. Juli 2019 E. 1.2; vgl. weiter Urteil 5A_614/2017 vom 12. April 2018 E. 2). Die Beschwerdeführerin ist nach Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt, die sie auch fristgerecht erhoben hat (Art. 100 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 Bst. c BGG). Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich einzutreten.