Citation: 9C_78/2025 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Funktionseinschränkungen seien bei der medizinischen Begutachtung nicht ausreichend berücksichtigt worden, und verweist pauschal auf "aktuelle Arztberichte" und namentlich auf den Bericht vom 28. Januar 2024, aus denen sich eine deutliche Verschlechterung seines Gesundheitszustands ergebe. Weiter macht er ohne nähere Begründung Unstimmigkeiten und Widersprüche geltend und dass Beweise sowie seine persönlichen Umstände nicht angemessen berücksichtigt worden seien. Mit der detaillierten vorinstanzlichen Würdigung der Arztberichte und namentlich des Berichts vom 28. Januar 2024 (E. 4 und 5 des angefochtenen Urteils) setzt er sich allerdings nicht einmal ansatzweise auseinander. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).