Citation: 2C_135/2010 29.03.2010 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein; der Beschwerdeführer muss zumindest kurz auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingehen. Das Verwaltungsgericht hat sich vorerst mit dem Widerrufsgrund von Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 62 lit. b Aug befasst (E. 2.1 und 2.2.) und anschliessend das Verschulden des Beschwerdeführers anhand der verschiedenen Verurteilungen gewürdigt, wobei es insbesondere die zeitlichen Abläufe berücksichtigte und namentlich darauf hinwies, dass der Beschwerdeführer nur wenige Wochen nach Eröffnung des schwerwiegendsten Strafurteils in gravierender, rücksichtsloser Weise Verkehrsregeln verletzt habe (E. 2.3). Weiter hat es die finanzielle Situation (E. 2.4) und die Bestätigungen des Arbeitgebers - relativierend - kommentiert (E. 2.5). Schliesslich hat es die persönlichen und familiären Verhältnisse des Beschwerdeführers aufgezeigt und kam zum Schluss, dass dessen Interesse am Verbleib in der Schweiz das öffentliche Interesse an einem Bewilligungswiderruf nicht aufzuwiegen vermöchten, wobei es den Fall des Beschwerdeführers mit einem vom Bundesgericht beurteilten Fall verglich (2C_18/2009 vom 7. September 2009) und auf die Unterschiede hinwies (E. 2.6). Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, dem Verwaltungsgericht vorzuwerfen, es habe sich mit allgemeinen Erwägungen zufrieden gegeben und die Verhältnisse des Einzelfalles nicht geprüft. Es fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den, wie gesehen, durchaus umfassend einzelfallbezogenen Erwägungen des Verwaltungsgerichts, die der Beschwerdeführer nicht zur Kenntnis genommen zu haben scheint. Was den in der Beschwerdeschrift erwähnten, nicht näher bezeichneten Zürcher Fall betrifft, wird auch nicht ansatzweise aufgezeigt, inwiefern sich dieser mit dem Fall des Beschwerdeführers vergleichen liesse und worin eine Ungleichbehandlung liegen könnte. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).