Citation: 8C_255/2024 E. 6.2.2

6.2.2. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. BGE 148 V 174 E. 6.3; 146 V 16 E. 4.1 f., je mit Hinweisen; vgl. zu den weiterhin mitzuberücksichtigenden Rechtsprechungsgrundsätzen das Urteil 8C_823/2023 vom 8. Juli 2024 E. 10.6) ein leidensbedingter Tabellenlohnabzug von 15% zu rechtfertigen wäre. Im Wesentlichen begnügt er sich mit der Kritik am vorinstanzlichen Entscheid, wonach er angeblich infolge seiner überdurchschnittlichen Intelligenz auch als Hilfsarbeiter einen überdurchschnittlich hohen ökonomischen Mehrwert seiner Arbeitsleistung erzielen und dadurch gesundheitsbedingte Lohnnachteile kompensieren könne (vgl. hiervor E. 6.1 und 6.2.1). Abgesehen von den gesundheitsbedingten Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, welche die Vorinstanz nach bundesrechtskonformer Beweiswürdigung gestützt auf das aussagekräftige polydisziplinäre ZMB-Gutachten grundsätzlich - wenngleich auch nicht in masslicher Hinsicht (E. 5.3) - zutreffend festgestellt hat (E. 5), begründen weder die leidensbedingten Umstände noch die übrigen mitzuberücksichtigenden Merkmale (vgl. BGE 126 V 75 E. 5b/bb) einen Tabellenlohnabzug von mehr als 10%. Da ausgehend von der gesundheitsbedingten Einschränkung der Leistungsfähigkeit (E. 5.6) auch ein hypothetischer Tabellenlohnabzug von - offensichtlich nicht zu rechtfertigenden - 20% keinen anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad zur Folge hätte, bedarf es hierzu keiner weiteren Ausführungen.