Citation: 4A_57/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, es seien der Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri aufzuheben, der Schiedsspruch des chinesischen Schiedsgerichts für nicht vollstreckbar zu erklären und das Gesuch um Erteilung der definitiven Rechtsöffnung abzuweisen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Obergericht des Kantons Uri verzichtete auf eine Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer reichte eine Replik ein. Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Duplik. Mit Verfügung vom 2. April 2024 verpflichtete das präsidierende Mitglied den Beschwerdeführer antragsgemäss, Fr. 23'000.-- als Sicherstellung für eine allfällige Parteientschädigung der Beschwerdegegnerin bei der Bundesgerichtskasse zu hinterlegen. Dem kam der Beschwerdeführer fristgerecht nach.