Citation: 9C_819/2018 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdegegner war bis zum Eintritt der vollständigen Arbeitsunfähigkeit ab Mai 2002 als stellvertretender Hausmeister und Handwerkmeister beim Bund tätig gewesen. Dabei hatte er zuletzt einen Verdienst von Fr. 78'968.- erzielt. Nachdem ihm auf 1. Mai 2003 eine ganze Rente der Invalidenversicherung und auf 1. Juli 2004 eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge zugesprochen worden waren, amtete er im Rahmen einer Umschulung zum hauptamtlichen Erwachsenenbildner/Coaching von Mai 2010 bis Dezember 2012 tage- resp. stundenweise als Fachkursleiter. Daneben besuchte er diverse Zertifikatslehrgänge für nebenberufliche Berufsbildner und Berufsbildnerinnen. Ab 6. Januar 2014 arbeitete er in einem 100 %-Pensum als Projektmanager bei der X.________ GmbH, die im Herbst 2014 von der Y.________ AG übernommen wurde. Gemäss Lohnausweis vom 1. Februar 2015 erwirtschaftete er 2014 einen Bruttolohn von Fr. 104'119.-. Auf den 1. Mai 2016 wechselte der Beschwerdegegner zur Z.________ SA, bei welcher er als Projektleiter in der Kaderstufe 3 eingereiht ist und ihm ein Jahres-Fixsalär von Fr. 114'400.- sowie ein Zielbonus von 5 % vom Jahres-Fixsalär zusteht.