Citation: 6B_1231/2016 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Er macht geltend, der Verfahrensleiter der Vorinstanz habe ihm mit Instruktionsverfügung vom 8. September 2016 die Berufungsantwort der Staatsanwaltschaft mit einer nicht erstreckbaren Frist bis spätestens 19. September 2016 zur Stellungnahme zugestellt. Mit Eingabe von diesem Datum habe er fristgerecht Stellung genommen. Seine Stellungnahme habe frühestens am 20. September 2016 bei der Vorinstanz eingetroffen sein können. Das angefochtene Urteil datiere bereits vom 21. September 2016. Es sei daher ausgeschlossen, dass seine Vernehmlassung bei der Urteilsfällung in irgendeiner Weise berücksichtigt worden sei. Die Vorinstanz habe offenkundig nicht die Absicht gehabt, sich mit seinen Vorbringen auseinanderzusetzen (Beschwerde S. 8 f.).