Citation: 9C_353/2014 E. 1

dass der vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigte Mangel der fehlenden Vollmacht nicht innert der mit Verfügung vom 12. Mai 2014 gesetzten Frist behoben worden ist, dass deshalb androhungsgemäss vorzugehen und auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass die Eingabe vom 5. Mai 2014 überdies den gesetzlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügen würde, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass sie sich nämlich darauf beschränkt, Kritik an einer - mit dem vorliegenden Verfahren in keinem Zusammenhang stehenden - Hospitalisierung im Spital B.________ vom Frühjahr 2014 zu üben, und damit keinerlei Bezug nimmt auf die Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheides bildende Frage, ob die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Mai 2013 auf das Gesuch um revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente mangels Glaubhaftmachung eines verschlechterten Gesundheitszustandes zu Recht nicht eingetreten ist (vgl. dazu Art. 87 Abs. 2 IVV), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,