Citation: 2C_211/2023 E. 8.2.1

8.2.1. Aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG) ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin per 1. Januar 2015 den elterlichen Betrieb "B.________" in U.________ übernahm. Im Hinblick darauf sicherte sie im Zusammenhang mit einer Landbewerbung in der Gemeinde U.________ ausdrücklich zu, dass sie ihren Wohnsitz auf den 15. Dezember 2014 wechseln würde. Sie bat darum, ihr für die Umbauarbeiten die nötige Zeit einzuräumen, da der Betrieb bis am 31. Dezember 2014 von ihrem Bruder gepachtet sei und ihr bis dann "die Hände gebunden" seien. Wie die Beschwerdeführerin im Verfahren vor Bundesgericht darlegt, liessen sich ihre Wohnpläne in U.________ aufgrund eines Konflikts mit ihren Eltern nicht verwirklichen.