Citation: 8C_243/2019 E. 1

dass der Rückweisungsentscheid ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93. BGG darstellt, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstständig angefochten werden kann (BGE 141 V 330 E. 1.1), dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, - dass der Entscheid bei der Beschwerde führenden Partei einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder - dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG), dass dies auch für die dabei ausgesprochene Kostenfolge gilt (BGE 139 V 604 E. 3.2 S. 607; 135 III 329 E. 1 S. 331 ff.; 133 V 645 E. 2 S. 647 f.), dass diese Ausnahme restriktiv zu handhaben ist, weshalb es der Beschwerde führenden Partei obliegt darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erfüllt sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.), dass weder Derartiges vorgetragen noch erkennbar ist, zumal die Rückweisung keine materiellrechtlichen Anordnungen enthält, sondern lediglich zu einer Verlängerung des Verfahrens führt, die keinen irreparablen Nachteil bewirken kann (Näheres dazu: BGE 141 V 330 E. 1.1; 140 V 282 E. 4.2 S. 286; 135 III 329 E. 1 S. 33; 133 V 645 E. 2.2 S. 647 f., je mit Hinweisen), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,