Citation: 9C_56/2023 E. C

Mit Eingabe vom 20. Januar 2023 (Postaufgabe: 23. Januar 2023) erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt sinngemäss, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Vorinstanz anzuweisen, das Beschwerdeverfahren weiterzuführen (Antrag 1). Darüber hinaus sei festzustellen, dass die streitbetroffene Forderung noch nicht rechtskräftig sei (Antrag 2), dass die "Substanz der Forderung" "nicht bereits Teil der Konkursmasse war und somit nicht der Konkursverwaltung unterstand" (Antrag 3), dass die Konkursverwaltung erst mit dem bundesgerichtlichen Urteil 5A_716/2020 vom 7. Mai 2021 über die Konkursmasse habe verfügen können, weshalb die Steuerpflichtige "ohnehin die Prozessführungsbefugnis für die Beschwerde vom 31. Januar 2020 hatte" (Antrag 4). Der Steuerpflichtige sei schliesslich der "gute Glaube bezüglich der Handlungs- und Prozessbefugnis zuzuerkennen" (Antrag 5). In prozessualer Hinsicht sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen (Antrag 6). Das Bundesverwaltungsgericht verweist auf den angefochtenen Entscheid und bringt keine ergänzenden Anmerkungen an. Die ESTV ersucht um Abweisung der Beschwerde. Mit zwei unaufgeforderten Eingaben lässt die Steuerpflichtige sich, handelnd durch ihren Geschäftsführer, abschliessend vernehmen.