Citation: 8C_550/2024 E. 5.5

5.5. Nicht stichhaltig ist der weitere Einwand des Beschwerdeführers, in (analoger) Anwendung des Art. 26 bis Abs. 3 IVV (in der seit 1. Januar 2024 in Kraft stehenden Fassung) sei der LSE-Tabellenlohn zu kürzen, fällt doch mit Blick auf den für die Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 30. August 2023 eine damit einhergehende positive Vorwirkung aus Gründen der Rechtssicherheit - und der intertemporalrechtlichen Regeln - zum Vornherein ausser Betracht (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1; Urteil 8C_57/2024 vom 5. Dezember 2024 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Ob Art. 26 bis Abs. 3 IVV im Bereich des UVG überhaupt anwendbar ist, kann offen bleiben. Somit bleibt es beim vorinstanzlich ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 66'015.60. Dies ergibt verglichen mit dem unbestrittenen, im Gesundheitsfall erzielbaren sog. Valideneinkommen von Fr. 65'963.50 keine Erwerbseinbusse und damit auch keinen Invaliditätsgrad, wie die Vorinstanz richtig erkannt hat.