Citation: 2C_461/2017 E. 1

A.A.________ (geb. 1982) und seine Ehefrau B.A.________ (geb. 1985) sowie ihre beiden Kinder C.A.________ und D.A.________ (geb. 2011 resp. 2012) reisten am 7. Januar 2013 unkontrolliert in die Schweiz ein und ersuchten um Asyl. Das Bundesamt für Migration (heute Staatssekretariat für Migration [SEM]) wies die Asylgesuche mit (rechtskräftiger) Verfügung vom 16. Juni 2014 ab und ordnete die Wegweisung an, schob indessen deren Vollzug infolge Unzumutbarkeit zugunsten einer vorläufigen Aufnahme auf. Am 7. November 2014 stellten die Betroffenen ein Gesuch um Anerkennung als Staatenlose. Mit Verfügung vom 6. März 2015 wies das SEM das Gesuch ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 13. April 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Mit an das Bundesverwaltungsgericht adressierter Eingabe vom 15. Mai 2017 äusserten sich A.A.________ und B.A.________ zu dessen Urteil. Das Schreiben endet mit dem Satz: "Ich wünsche mir, dass Sie diesen Entscheidung zurück ziehen oder mir einen Weg zeig wie ich mir verteidigen kann." Das Bundesverwaltungsgericht hat die Eingabe als Beschwerde betrachtet und sie am 18. Mai 2017 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet. Gestützt auf die Überweisung ist das vorliegende Verfahren 2C_461/2017 eröffnet worden. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.