Citation: 1C_428/2023 E. C

B.A.________ und A.A.________ gelangen sowohl mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 1C_428/2023) als auch mit Beschwerde in Zivilsachen (Verfahren 5A_629/2023), jeweils datierend vom 29. August 2023, an das Bundesgericht. Sie beantragen in beiden Rechtsschriften, in Gutheissung der Beschwerde sei der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell Innerrhoden vom 21. März 2023 (V 11-2022) aufzuheben und es sei: 1.1 zugunsten der Liegenschaft Parzelle Nr. 784, GB U.________ AR, zu Lasten der Liegenschaft des Beschwerdegegners 1, Parzelle Nr. 418, GB V.________ AI, und zu Lasten der Liegenschaften des Beschwerdegegners 2, Parzelle Nr. 419 und 1641, GB V.________ AI, gegen volle bzw. angemessene Entschädigung, ein Notwegrecht (allgemeines Fuss- und Fahrwegrecht) einzuräumen und zwar (a) gemäss Situationsplan der E.________ AG vom 18. Dezember 2018/21. Februar und 10. Mai 2019 (b) eventualiter gemäss Linienführung (über die erwähnten Grundstücke der Beschwerdegegner 1 und 2 oder ausschliesslich über das erwähnte Grundstück des Beschwerdegegners 1) nach behördlichem Ermessen. Zumindest sei den Beschwerdeführern im Rahmen dieses Begehrens eine limitierte Anzahl Zu- und Wegfahrten, jährlich mindestens 20 Zu- und Wegfahrten, zu und von ihrem Grundstück über die Grundstücke der Beschwerdegegner 1 und 2 zuzugestehen. 1.2 Eventualiter sei das unter Ziff. 1.1 anbegehrte allgemeine Fuss- und Wegrecht auf ein allgemeines Fusswegrecht und auf ein minimal ausgestaltetes Fahrwegrecht (für Nottransporte, Transporte von schweren Objekten und Belieferung mit Heizmaterial) zu beschränken. 1.3 Es sei die zuständige Behörde anzuweisen, dieses Notwegrecht nach Ziff. 1.1 (eventualiter nach Ziff. 1.2) der vorliegenden Rechtsbegehren auf den entsprechenden Grundbuchblättern eintragen zu lassen.