Citation: U 334/06 06.12.2006 E. A

Die 1961 geborene M.________ arbeitete nebst weiteren Tätigkeiten teilzeitlich als Hauswartin bei der Firma A.________ AG und war dadurch bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Allianz) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 13. Februar 2003 erlitt sie einen Verkehrsunfall, indem ein entgegenkommendes Auto in einer Kurve aus der eigenen Fahrbahn getragen wurde und seitlich frontal auf den von ihr gelenkten, in diesem Zeitpunkt stillstehenden Fiat Punto prallte. Die wegen Kopf- und Nackenschmerzen anderntags aufgesuchte Hausärztin schloss auf eine beim Unfall erlittene Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Sie bestätigte eine Arbeitsunfähigkeit zunächst vom 17. bis 28. Februar 2003 und erneut ab 30. Juni 2003. Die Allianz erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Nach medizinischen Abklärungen eröffnete sie der Versicherten mit Verfügung vom 21. September 2004 die Einstellung der Leistungen zum 29. Juni 2003, da die ab 30. Juni 2003 bescheinigte Arbeitsunfähigkeit nicht mehr mit dem erlittenen Unfall zu erklären sei. Auf die von M.________ und ihrem obligatorischen Krankenpflegeversicherer erhobenen Einsprachen hin holte die Allianz ein rheumatologisches Gutachten des Dr. med. S.________, Physikalische Medizin, Spez. Rheumatologie FMH, vom 15. April 2005 ein. Gestützt darauf gewährte sie die gesetzlichen Leistungen nunmehr bis 31. Dezember 2004, wobei sie zugleich auf eine Rückforderung der über diesen Zeitpunkt hinaus bereits entrichteten Taggelder verzichtete. Im Übrigen wurde an der Verfügung vom 21. September 2004 festgehalten (Einspracheentscheid vom 25. August 2005).