Citation: 8C_750/2017 E. A

A.a. A.________ wird von seiner Wohnsitzgemeinde, der Gemeinde Aristau, materiell unterstützt. Am 14. November 2016 wurde A.________ bei einem Schalterbesuch mitgeteilt, die Auszahlung der materiellen Hilfe erfolge inskünftig bei persönlicher Vorsprache und Vorlage der nötigen Dokumente bar am Schalter. Nachdem A.________ gegen diese Vorgehensweise Datenschutzbedenken angemeldet hatte, lud der Sozialdienst Aristau A.________ mit Schreiben vom 1. Dezember 2016 ein, die materielle Hilfe in bar im Gemeindebüro abzuholen. A.b. Mit Eingaben vom 9. Januar und 13. Februar 2017 beschwerte sich A.________ beim Departement Gesundheit und Soziales (DGS), Kantonaler Sozialdienst, Beschwerdestelle SPG und bestand unter Hinweis auf den Gemeinderatsbeschluss vom 2. November 2015 auf eine Banküberweisung der materiellen Hilfe. Die Beschwerdestelle trat mit Entscheid vom 23. Februar 2017 auf die Eingaben nicht ein.