Citation: 1P.148/2002 04.07.2002 E. D

X.________ erhebt mit Eingabe vom 15. März 2002 staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid der Direktion der Justiz und des Innern. Er beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Nach seiner Auffassung hat die Direktion der Justiz und des Innern die Begründungspflicht, das Willkürverbot sowie die Untersuchungsmaxime als ungeschriebenen Verfassungsgrundsatz verletzt. Zudem sei die Garantie der persönlichen Freiheit durch die unrichtige Feststellung des Sachverhalts missachtet worden. Die Direktion der Justiz und des Innern schliesst in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Sie macht zur Hauptsache geltend, einige Beschwerdebeilagen seien als unzulässige Noven zu betrachten. Sie erhebt demgegenüber keine Einwände gegen die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich hat keine Vernehmlassung eingereicht. Mit Präsidialverfügung vom 26. April 2002 ist dem Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung entsprochen worden.