Citation: 8C_49/2021 E. 3.2

3.2. Für den Fall, dass nicht von einem beschwerdefähigen Teilentscheid nach Art. 91 BGG auszugehen sei (E. 3.1 hievor), macht die Beschwerdeführerin mit Blick auf die beanstandete Begründung des vorinstanzlichen Urteils im Sinne von E. 2.2 hievor einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG geltend. Dieser sei darin zu erblicken, dass die Vorinstanz im Unfall vom 12. Mai 2017 hinsichtlich der Entstehung der Befunde am linken Daumen nicht einen von vornherein unbedeutenden Faktor erkannt und die Befunde als Listendiagnosen nach Art. 6 Abs. 2 UVG qualifiziert habe. Denn dadurch werde die Suva leistungspflichtig, falls ihr der Gegenbeweis zur gesetzlichen Vermutung von Art. 6 Abs. 2 UVG nicht gelinge.