Citation: 6B_202/2023 E. 2

Anfechtungs- und Beschwerdeobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet ausschliesslich das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer mit Anträgen, Rügen und Ausführungen, die ausserhalb des durch das angefochtene Urteil begrenzten Streitgegenstands liegen. Dies ist der Fall, soweit der Beschwerdeführer das Bundesgericht z.B. darum ersucht, verschiedene namentlich genannte Länder als antichristlich anzuerkennen, einen Fonds für Folter- und Diskriminierungsopfer einzurichten oder ihn für seine langjährigen Leiden in namentlich genannten Ländern zu entschädigen. Entsprechendes gilt etwa auch für seine Schilderungen betreffend seine Erlebnisse/Erfahrungen in verschiedenen Ländern u.a. im Zusammenhang mit deren Weigerung, ihm (Reise-) Dokumente auszustellen. Darauf kann von vornherein nicht eingetreten werden.