Citation: 5A_569/2007 25.10.2007 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, das Betreibungsamt habe Art. 41 SchKG bzw. die Regeln über die Betreibung auf Pfandverwertung übergangen; die Fortsetzung der Betreibung auf dem Wege des Konkurses sei "unverhältnismässig". Die Vorbringen gehen an der Sache vorbei. Aus den - für das Bundesgericht verbindlichen (Art. 105 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil geht kein Anhaltspunkt hervor, dass die Betreibung für eine durch ein Pfand gesicherte Forderung eingeleitet worden ist (vgl. Art. 151 SchKG). Die Beschwerdeführerin stellt sodann zu Recht nicht in Frage, dass sie - als Aktiengesellschaft - der Konkursbetreibung (vgl. Art. 39 Abs. 1 Ziff. 8 SchKG) unterliegt. Sie legt nicht dar, inwiefern die kantonale Aufsichtsbehörde Recht verletzt habe, wenn diese erwogen hat, dem Betreibungsamt stehe kein Ermessen über die Art der Fortsetzung der Betreibung zu, sondern es habe gestützt auf den rechtskräftigen Zahlungsbefehl gemäss Art. 159 SchKG zu Recht den Konkurs angedroht. Insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). 3.2 Der Hinweis der Beschwerdeführerin auf Art. 43 SchKG ist unbehelflich. Aus dem angefochtenen Urteil geht nicht hervor, dass es sich bei der von der Gläubigerin in Betreibung gesetzten Forderung um eine der in dieser Bestimmung genannten Ausnahmen von der Konkursbetreibung gehe, zumal die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben offenbar für den Kaufpreis einer gelieferten Maschine betrieben wird. Soweit die Beschwerdeführerin ausführt, die Firma X.________ SA werde den von der Gläubigerin geforderten Betrag bezahlen, und sie auf die Botschaft zur Revision des SchKG betreffend die Weiterziehung des Konkursdekretes (Art. 174 Ziff. 2 Ziff. 2 SchKG) sowie auf Literatur betreffend die Konkurseröffnung ohne vorgängige Betreibung (Art. 190 SchKG) hinweist, gehen ihre Vorbringen an der Sache vorbei. Sie übergeht, dass Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeentscheides die Konkursandrohung ist. Schliesslich legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern die kantonale Aufsichtsbehörde zur Unrecht festgehalten habe, dass im Fall, in dem ihr Vermögen einer strafrechtlichen Beschlagnahme gemäss Art. 44 SchKG unterliege, dies der Konkursandrohung nicht entgegenstehe. Auf die insgesamt nicht genügend substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden (Art. 42 Abs. 2 BGG).