Citation: 6B_127/2014 E. 8.4

8.4. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe aus achtenswerten Gründen gehandelt, legt er der Strafzumessung eigene Tatsachenbehauptungen zugrunde. Darauf ist nicht einzutreten. Die Vorinstanz stellt willkürfrei fest, der Beschwerdeführer habe in Bereicherungsabsicht gehandelt. Dies ergibt sich namentlich daraus, dass er im Disziplinarverfahren log, anstatt seinem Vorgesetzten spätestens auf dessen Anfrage hin die Idee der angeblichen Unterstützung des LHIN darzulegen (Urteil S. 133).