Citation: 8C_403/2023 E. 5.1

5.1. Ins Leere zielt zunächst die Rüge einer Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV). Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin ging die Vorinstanz auf die Bildgebung ein. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass sich das Gericht nicht mit sämtlichen Parteistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen hat. Vielmehr kann es sich in der Begründung auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen), was hier der Fall ist.