Citation: 1C_23/2017 E. B

Mit Beschwerde ans Bundesgericht vom 13. Januar 2017 beantragen A.________, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________ und H.________, die KÜO "Aushubdeponie Eyacher" sei nichtig zu erklären und als gegenstandslos abzuschreiben. Eventualiter sei sie aufzuheben und die I.________ AG aus dem Verfahren auszuschliessen. Das Verwaltungsgericht beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Beschwerdeschrift entspreche wörtlich derjenigen im vorinstanzlichen Verfahren und setze sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Eventuell sei die Beschwerde abzuweisen. Der Kanton Bern beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit angesichts der fehlenden Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid überhaupt darauf eingetreten werden könne. Die Gemeinde Thierachern hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Beschwerdegegnerin hat sich nicht vernehmen lassen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist der Auffassung, dass gewisse Aspekte bei der Interessenabwägung kaum berücksichtigt worden seien. In Bezug auf die Rechtsbereiche Abfälle und Lärmschutz hält es den angefochtenen Entscheid für bundesrechtskonform. Die Beschwerdeführer haben sich in der Folge erneut vernehmen lassen.