Citation: B 5/98 03.04.2000 E. A

A.- a) C.________ (geboren 1935) war wegen seiner Arbeitnehmertätigkeit für die Unternehmungen X.________ (nachfolgend: X.________ AG), einerseits in deren BVG-Stiftung und anderseits in deren Fürsorgestiftung vorsorgeversichert. In Abänderung einer ersten Vereinbarung vom Dezember 1990 beauftragte die X.________ AG C.________ gemäss Zusatzvereinbarung vom 8./11. Mai 1992 mit der Leitung der Y.________ AG. Für den Fall einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch die X.________ AG verpflichtete sich diese, bei ihrer Fürsorgestiftung die Auszahlung des gesamten bis zum Austritt erworbenen Altersguthabens, einschliesslich 100 % des aus Beiträgen des Arbeitgebers angesammelten Alterskapitals, zu veranlassen (Ziff. 7a); ferner verpflichtete sich die Arbeitgeberin für diesen Fall zur Entrichtung einer Abgangsentschädigung in näher umschriebenem Ausmasse (Ziff. 7b). Laut Schreiben vom 22. Dezember 1993 kündigte die X.________ AG (unter Bezugnahme auf ein Gespräch vom 22. Dezember 1993 zwischen C.________ und P.________) das Arbeitsverhältnis auf den 30. Juni 1994; mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses stünden C.________ "die Ansprüche gemäss Zusatzvereinbarung vom 8./11. Mai 1992, Ziff. 7a+b" zu. b) Je unter dem Datum des 16. Juni 1994 liessen BVG- und Fürsorgestiftung C.________ auf den 30. Juni 1994 bezogene Austrittsabrechnungen zukommen, welche unter Einschluss "ergänzender" Arbeitgeberbeiträge von Fr. 151'445. - + Fr. 270'850. - (Fürsorgestiftung) und von Fr. 83'726. - (BVG-Stiftung) zu Freizügigkeitsleistungen von Fr. 152'551. 30 im obligatorischen und von Fr. 628'262. 45 im weitergehenden Berufsvorsorgebereich führten. Am 12. Juli 1994 widerriefen BVG- und Fürsorgestiftung ihre mit Schreiben vom 16. Juni 1994 mitgeteilten Abrechnungen, weil aufgrund zwischenzeitlich stattgefundener Gespräche "im Bereich des ergänzenden Arbeitgeberbeitrages Abweichungen festgestellt worden" seien, welche Angelegenheit zwischen C.________ und dem Arbeitgeber noch bereinigt werden müsse. Nachdem zwischen den Beteiligten hinsichtlich der auf die Zeit vom Austritt bis zum ordentlichen Schlussalter entfallenden ("ergänzenden") Arbeitgeberleistungen von Fr. 151'445. - (Fürsorgestiftung) und Fr. 83'726. - (BVG- Stiftung) - im Gegensatz zu den per 30. Juni 1994 berechneten integralen Freizügigkeitsleistungen und der Abgangsentschädigung - keine Einigung erzielt werden konnte, setzte C.________ die beiden erwähnten Beträge gegen die Stiftungen in Betreibung. BVG- und Fürsorgestiftung erhoben gegen diese Betreibungen vom 12. Dezember 1994 je am 3. April 1995 Rechtsvorschlag. Die hiegegen durch C.________ eingereichten Rechtsöffnungsgesuche vom 7. Juni 1995 hiess der Gerichtspräsident IV von Bern mit Entscheiden vom 17. Juli 1995 gut, indem er provisorisch Rechtsöffnung für Fr. 83'726. - und Fr. 151'445. - erteilte.