Citation: 6B_343/2022 E. 4

Die Beschwerde beschränkt sich auf unzulässige appellatorische Kritik, die im vorliegenden Verfahren nicht gehört werden kann. Die Beschwerdeführerin bezieht sich mit ihren Ausführungen nicht hinreichend auf das angefochtene Urteil, sodass sich aus der Beschwerde nicht ergibt, inwiefern die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung und der Feststellung des Sachverhalts in Willkür verfallen wäre. Auch materiell vermag die Beschwerdeführerin keine Willkür nachzuweisen. Sie begnügt sich im Wesentlichen damit, ihre eigene Sicht darzulegen und zu behaupten, mit dem "Brand" nichts zu tun zu haben, weil sie den als Brandursache angegebenen Herd nicht benutzt und sie sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung, sondern wahrscheinlich im Zug nach U.________ befunden haben will. Zudem unterstellt sie, dass die in den Akten liegenden polizeilichen Fotoaufnahmen nicht den Tatsachen entsprechen würden (z.B "Warum liegen da Dinge, die ich nicht so gelassen habe?") und stellt dem Bundesgericht eigene Bilder des Brandes zur Verfügung. Mit solchen Vorbringen kann eine Willkürrüge nicht begründet werden. Zudem verkennt die Beschwerdeführerin, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde die angefochtenen Entscheidungen einzig auf ihre richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen hat und kein Raum für eine eigene Tatsachen- und Beweiserhebung besteht (vgl. BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Dass der vorinstanzliche Schuldspruch willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde folglich nicht. Ebenso wenig ergibt sich daraus, weshalb der Beschwerdeführerin Schadenersatz zustehen soll. Schliesslich geht aus der Beschwerde auch nicht hervor, inwiefern die vorinstanzliche Kosten- und Entschädigungsregelung gegen Bundesrecht verstossen könnte. Es fehlt der Beschwerde insgesamt an einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.