Citation: 6B_268/2007 19.06.2007 E. 1

Aus dem Postscriptum seiner Eingabe, wonach kein Anwalt den Mut habe, ans Bundesgericht zu gelangen, weshalb der Beschwerdeführer "alles allein machen" müsse, folgt, dass er das der Eingabe beigelegte Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 23. März 2007 beim Bundesgericht mit Beschwerde in Strafsachen anfechten will. Dieses Rechtsmittel ist innert 30 Tagen nach Eröffnung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hat den angefochtenen Entscheid gemäss Empfangsbescheinigung am 16. April 2007 erhalten. Die Beschwerde, die er am 11. Juni 2007 der Post übergeben hat, ist deshalb verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.