Citation: I 845/06 06.07.2007 E. 3

Das kantonale Gericht ist zum Ergebnis gelangt, namentlich aufgrund des Gutachtens des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 15. November 2004 und des Berichts des Spitals X.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 14./15. April 2005 sei darauf zu schliessen, dass aus rheumatologischer Sicht die Arbeitsfähigkeit des Versicherten in körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeiten mittel- und langfristig nicht eingeschränkt sei. In psychischer Hinsicht sei gestützt auf den Bericht des Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 18. Juli 2005 eine Beeinträchtigung mit Krankheitswert resp. eine invalidisierende psychische Erkrankung zu verneinen. Damit bestehe keine relevante Einschränkung im zuletzt ausgeübten Beruf. Die Vorinstanz hat dargelegt, weshalb sie die erwähnten fachärztlichen Berichte für verlässlich erachtet und daraus die genannten Schlüsse zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit zieht. Sie hat auch ausgeführt, warum sie sich durch die übrigen, teilweise abweichenden ärztlichen Stellungnahmen, unter anderem auch des Hausarztes, nicht zu anderen Folgerungen veranlasst sieht und die Notwendigkeit weiterer medizinischer Abklärungen für nicht gegeben erachtet. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragen wird, lässt diese Sachverhaltsfeststellung nicht als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise bundesrechtswidrig erscheinen. Zutreffend ist, dass Dr. med. M.________ im Gutachten vom 15. November 2004 eine maximal hälftige Arbeitsunfähigkeit bestätigte. Der Rheumatologe ging aber von einer möglichen Besserung in naher Zukunft aus, und er empfahl eine baldige Verlaufsuntersuchung und nochmalige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die bereits früher involvierte Rheumaklinik des Spitals X.________. Dies fand in der Folge statt. Die Rheumaklinik erstattete darüber am 14./15. April 2005 Bericht. Darin wurden zwar Erschwernisse bei repetitiven manuellen Tätigkeiten erwähnt. Gesamthaft wurde aber der zuletzt ausgeübte Beruf aus rheumatologischer Sicht als vollumfänglich zumutbar bezeichnet. Darauf hat das kantonale Gericht in vertretbarer Weise abgestellt. Dass die besagte Einschätzung durch einen Rheumatologen und nicht durch einen auf Arbeitsmedizin spezialisierten Facharzt abgegeben wurde, führt entgegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu keiner anderen Betrachtungsweise. Es kann im Übrigen auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden. Dies gilt auch in Bezug auf die im Rahmen der eingeschränkten Kognition nicht zu beanstandende Beweiswürdigung betreffend den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht. Besonderer Erwähnung hiebei bedarf einzig, dass die Vorinstanz, wie sie vernehmlassungsweise bestätigt, im angefochtenen Entscheid eine ärztliche Aussage teilweise unzutreffend wiedergegeben hat. Dies bleibt aber im Ergebnis ohne Einfluss und vermag namentlich auch nicht die Notwendigkeit einer weiteren psychiatrischen Abklärung, wie sie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und mit nachträglicher Eingabe vom 6. Oktober 2006 beantragt wird, zu begründen.