Citation: 2P.150/2002 11.07.2002 E. 2.2

2.2.1 Der Gegenstand des Verfahrens der staatsrechtlichen Beschwerde wird abschliessend durch den Gegenstand des angefochtenen Urteils bestimmt. Nicht beurteilt hat das Verwaltungsgericht die Anträge des Beschwerdeführers, die auf eine Verurteilung des Gemeinwesens zur Bezahlung von Geldsummen abzielen. Schon darum kann zum Vornherein nicht auf die staatsrechtliche Beschwerde eingetreten werden, soweit damit beantragt wird, die Gemeinde und der Kanton seien zur Bezahlung von Geldbeträgen zu verpflichten. 2.2.2 Wer staatsrechtliche Beschwerde erhebt, hat eine Beschwerdeschrift einzureichen, die insbesondere die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthält, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Was in der Eingabe vom 4. Juli 2002 über die angebliche Befangenheit des Verwaltungsgerichts gesagt wird, entspricht dem, was im kantonalen Verfahren schon gegen den Regierungsrat geltend gemacht wurde; das Verwaltungsgericht hat in E. II.2a seines Urteils zutreffend dargelegt, warum auf diese Weise ein Ablehnungsgrund nicht dargetan werden kann; der Beschwerdeführer geht nun mit keinem Wort darauf ein. Er will sodann offenbar die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts für die Beurteilung des Streitfalls in Frage stellen, ohne sich aber zur Erwägung im angefochtenen Urteil betreffend die kantonal Zuständigkeitsregelung auf dem Gebiete des Sozialhilferechts (E. I.1) zu äussern. Weiter nimmt der Beschwerdeführer nicht Bezug auf die kantonalen materiellrechtlichen Normen, auf welche das Verwaltungsgericht sein Urteil stützt; weder setzt er sich mit deren Wortlaut noch mit deren Auslegung durch das Verwaltungsgericht auseinander. Was schliesslich die vom Beschwerdeführer erwähnten bundesrechtlichen Normen aus dem Gebiet des Sozialversicherungsrechts betrifft, so kommen diese im kantonalen sozialhilferechtlichen Verfahren nicht unmittelbar zur Anwendung (vorne E. 2.1); im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde könnte einzig gerügt werden, die Anwendung des kantonalen Rechts führe mittelbar zu einem Ergebnis, welches mit Bundesrecht nicht vereinbar sei, und daher sei der Grundsatz des Vorrangs des Bundesrechts (Art. 49 BV) verletzt. Eine derartige Rüge wird nicht ausdrücklich erhoben. Die Eingabe vom 4. Juli 2002 genügt den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG kaum. Jedenfalls aber erweisen sich die höchstens sinngemäss erhobenen Rügen als offensichtlich unbegründet, wie sich aus der nachfolgenden summarischen Begründung ergibt.