Citation: 5A_381/2021 E. 1.1

1.1. Angefochten ist der Endentscheid (Art. 90 BGG) eines oberen Gerichts, das auf Rechtsmittel hin als letzte kantonale Instanz (Art. 86 BGG) über das Begehren des Beschwerdeführers auf Schadenersatz und Genugtuung entschieden hat. Der Streitwert dieser vermögensrechtlichen Angelegenheit beträgt nach den unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz Fr. 1'000.--, womit das gesetzliche Streitwerterfordernis nicht erfüllt ist (Art. 85 Abs. 1 Bst. a BGG). Zulässig ist damit allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG). Zu deren Erhebung ist der Beschwerdeführer nach Art. 115 BGG berechtigt. Die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 Bst. a BGG). Unter diesen Umständen schadet die falsche Bezeichnung des Rechtsmittels dem Beschwerdeführer nicht (BGE 138 I 367 E. 1.1).