Citation: 8C_91/2018 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdegegner bestreitet in seiner Vernehmlassung die Feststellung der Vorinstanz, wonach in einer leidensangepassten Tätigkeit eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bestehe. Zur Begründung seines Standpunktes beruft er sich auf den im bundesgerichtlichen Verfahren neu aufgelegten Bericht des Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Haut- und Geschlechtskrankheiten, vom 13. Januar 2018. Dabei handelt es sich aber um ein unzulässiges und daher nicht zu berücksichtigendes (echtes) Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG). Damit und mangels offensichtlicher anderslautender Hinweise hat es bei der vorinstanzlichen Feststellung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Tätigkeiten sein Bewenden, zumal der Versicherte allein die Abweisung der Beschwerde beantragt und nicht selber Beschwerde erhoben hat (zur Unzulässigkeit der Anschlussbeschwerde vor Bundesgericht vgl. BGE 138 V 106 E. 2.1 S. 110; 134 V III 332 E. 2.5 S. 335).