Citation: 5A_861/2021 E. 1

Am 20. Januar 2017 reichte B.________ beim Kantonsgericht Zug gegen A.________, C.________, D.________, E.________ und F.________ eine Erbteilungsklage ein mit den Begehren um Feststellung und Teilung des Nachlasses. Mit Entscheid vom 11. August 2021 schrieb das Kantonsgericht die Klage zufolge Vergleiches ab und auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 7'000.-- dem Nachlass. Dagegen wandte sich A.________ mit einer als "Rüge" bezeichneten Eingabe an das Obergericht des Kantons Zug, wobei er festhielt, er "werde im Namen der Mehrheit der Erbgemeinschaft, wo rechtsverdrehende Unwahrheiten beinhalten nicht hinnehmen". Diese Eingabe nahm das Obergericht als Beschwerde entgegen und trat mit Verfügung vom 16. September 2021 darauf nicht ein. Dagegen wendet sich A.________ mit Schreiben vom 18. Oktober 2021 an das Bundesgericht. Er stellt den Antrag: "Ich werde zur Präsidialverfügung wo nichts sachliches darstellt, zu den Schreiben (BelNr2) und (BelNr3) hinnehmen" und hält zur Begründung fest: "Es kann ja nicht sein, dass eine Minderheit über eine Erbschaft zusammen mit der Zuger Justiz. (BelNr4) Sollte innert 30 Tage keine sachliche Antwort kommen, so wir dieser Fall über die Weltwoche bekannt werden usw (BelN.5) "