Citation: 1C_2/2018 E. 1.3.2

1.3.2. Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerinnen kann das Bundesgericht in der vorliegenden Sache mit einer Gutheissung der Beschwerde auch nicht sofort gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; siehe dazu statt vieler Urteil 8C_75/2018 vom 13. Juli 2018 E. 1.3.1). Die Vorinstanz hat bei ihrem Rückweisungsentscheid die Beurteilung der Voraussetzungen der Ausnahmebewilligungen und die Festsetzung der Nutzungsziffern offen gelassen, so dass das Bundesgericht nicht sofort über die Zulässigkeit des Vorhabens befinden kann. Die Beschwerdeführerinnen zeigen zudem nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern durch eine sofortige Gutheissung des Entscheids ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden kann, was überdies auch nicht ersichtlich ist. Weder die Prüfung der verschiedenen Ausnahmebewilligungen noch die Festsetzung der Nutzungsziffern bedingen ein aufwändiges Beweisverfahren und stellen keine weitläufigen Beweismassnahmen dar. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil ist auch diesbezüglich zu verneinen.