Citation: 5A_975/2022 E. 0

0.-- 150.-- Ausserdem seien die ab dem 16. April 2017 geleisteten monatlichen Unterhaltszahlungen von Fr. 800.-- anzurechnen. Weiter beantragt der Beschwerdeführer, die Eltern hätten die Unterhaltskosten der Tochter ab 1. Januar 2022 wie folgt zu tragen: Während den eigenen Betreuungszeiten übernehme jeder Elternteil die alltäglichen Kosten für Wohnen, Verpflegung, Körperpflege, Bekleidung, Taschengeld, Mobilität, Freizeit und Ferien. Die übrigen Kosten für Körperpflege, Krankenversicherungen, Gesundheitskosten, Schule, Musik, Sport, Hobbys und dergleichen bezahle die Kindsmutter. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 3). Der Beschwerdeführer stellt den Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren (Rechtsbegehren 4). D.b. Mit einer weiteren Eingabe vom 24. Januar 2023 ersuchte der Beschwerdeführer unter anderem um Erteilung der aufschiebenden Wirkung für die gemäss Dispositiv-Ziffer 7 des Entscheids des Kantonsgerichts rückwirkend gesprochenen Unterhaltsbeiträge zuzüglich allfälliger Kinder- und Ausbildungszulagen für die Jahre 2017 bis und mit 2022 in der Höhe von ca. Fr. 29'000.--. Die Beschwerdegegnerinnen nahmen dazu am 6. Februar 2023 Stellung. D.c. Mit Verfügung vom 20. Februar 2023 hiess der Präsident der urteilenden Abteilung das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung teilweise gut, indem er der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilte, soweit die in Ziff. 7 des Urteils des Kantonsgerichts Luzern vom 3. November 2022 festgesetzten Unterhaltsbeiträge für das Kind C.B.________ folgende monatlichen Beträge übersteigen: Fr. 1'392.-- vom 16. April 2017 bis 31. Dezember 2017; Fr. 1'188.-- vom 1. Januar 2018 bis 31. August 2018; Fr. 851.-- vom 1. September 2018 bis 31. Dezember 2018; Fr. 665.-- vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019; Fr. 719.-- vom 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020; Fr. 712.-- vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021; Fr. 150.-- vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022. Im Übrigen (d.h.: für die vorstehend genannten Beträge für die Zeit vom 16. April 2017 bis 31. Dezember 2022; für die kantonsgerichtlich festgelegten Unterhaltsbeiträge ab 1. Januar 2023 in vollem Umfang; für sämtliche erhaltenen Kinderzulagen seit 16. April 2017 und für die Zukunft) wies er das Gesuch ab und erklärte die betreffenden Forderungen für vollstreckbar, unter Anrechnung der effektiv geleisteten Zahlungen. Die Kosten der Verfügung wurden zur Hauptsache geschlagen. D.d. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten beigezogen, indes in der Sache keine Vernehmlassungen eingeholt.