Citation: 6B_899/2022 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer befasst sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz und den von dieser lediglich auf Willkür zu prüfenden Sachverhaltsfeststellungen des Bezirksgerichts (vgl. Art. 398 Abs. 4 StPO). Soweit er sich wie bereits im kantonalen Verfahren sinngemäss auch vor Bundesgericht darauf berufen will, sich seit 2007 jedes Jahr in der Badeanlage an derselben Stelle aufzuhalten, was früher toleriert worden sei, setzt er sich ohne jegliche inhaltliche Auseinandersetzung über die Feststellungen der Vorinstanzen hinweg, wonach die für das Seebad zuständige Person seinen Aufenthalt im Strandbad ausserhalb der Öffnungszeiten nicht gewollt habe, ihm dies durch die Polizeibeamten auch so kommuniziert worden sei und er die Badeanlage aber dennoch nicht verlassen habe. Dass und inwiefern diese Feststellungen, auf welchen der Schuldspruch basiert, willkürlich sein könnten, zeigt er nicht auf. Sein Vorbringen, die unbeaufsichtigte Nutzung der Badeanlage geschehe auf eigene Gefahr, geht ebenso an der Sache vorbei wie seine Argumente, nicht in die Badeanlage eingedrungen zu sein, sich nicht mutwillig Zugang verschafft und auch nichts beschädigt zu haben. Er verkennt, dass er nicht wegen Sachbeschädigung oder Hausfriedensbruchs verurteilt worden ist, sondern wegen Missachtung einer polizeilichen Anordnung und wegen Betretens eines fremden, eingezäunten Grundstücks ohne Einwilligung der Berechtigten. Soweit er schliesslich vorträgt, der Trennzaun hätte eigentlich bereits per 1. April 2021 bzw. vom 1. bis 6. April 2021 entfernt sein müssen, ist sein Vorbringen neu (Art. 99 Abs. 1 BGG) und damit unzulässig. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer tauglichen Begründung nicht einzutreten.