Citation: 5D_42/2017 E. 3

Die Verfassungsbeschwerde erschöpft sich weitgehend in Anträgen und Rügen, die über den Gegenstand des obergerichtlichen Entscheids vom 16. Februar 2017 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen. Dies trifft namentlich für das Begehren auf Zusprechung einer Genugtuung zu. Auf all dies ist nicht einzutreten. Mit den Gründen, die das Obergericht zu seinem Nichteintretensentscheid bewogen haben, befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Es genügt nicht, in diesem Zusammenhang auf andere Schreiben zu verweisen. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf öffentliche Beratung durch das Bundesgericht und die Voraussetzungen für eine solche liegen nicht vor (Art. 58 BGG).