Citation: 6B_1332/2021 E. 1.3

1.3. Mit der Beschwerde in Strafsachen kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren (zulässigerweise) gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 146 IV 297 E. 1.2; 135 II 384 E. 2.2.1). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1und Art. 105 Abs. 2 BGG). Für Rügen der Verletzung von Grundrechten, inklusive Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung, gelten erhöhte Begründungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 297 E. 1.2; 143 IV 500 E. 1.1).