Citation: 8C_373/2008 28.08.2008 E. 4

4.1 Zu prüfen ist sodann die leidensbedingte Einschränkung im erwerblichen Leistungsvermögen. Den entsprechenden Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichts opponiert die Beschwerdeführerin zwar nicht explizit, erachtet diese aber immerhin als nicht mit dem vom behandelnden Psychiater Dr. med. A.________ beobachteten, in dessen Berichten vom 23. August und 1. November 2005, 9. Juni 2006 sowie 22. August 2007 beschriebenen Krankheitsverlauf übereinstimmend. 4.2 In ausführlicher Wiedergabe und pflichtgemässer Würdigung der relevanten medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz - zur Hauptsache auf das sämtliche der nach der Rechtsprechung für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen massgeblichen Kriterien (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis) erfüllende interdisziplinäre Gutachten der Dres. med. H.________ und V.________ vom 16. Februar/18. März 2007 abstellend - erkannt, dass die Versicherte auf Grund ihrer psychischen Erkrankung von Mitte Oktober 2004 bis Ende März 2006 in ihrer angestammten Tätigkeit als Kinderbetreuerin (sowie in jeder anderen, adaptierten beruflichen Beschäftigung) nurmehr zu 40 % und ab April 2006 wiederum zu 50 % arbeitsfähig war. An dieser Betrachtungsweise (vgl. dazu auch die Einschätzung des Dr. med. F.________ vom 28. September 2005) vermögen die Vorbringen der Beschwerdeführerin nichts zu ändern. Sie sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erscheinen zu lassen. Namentlich sind keine Anhaltspunkte für eine willkürliche Beweiswürdigung erkennbar. Eine Beweiswürdigung ist nicht bereits willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). So verhält es sich hier indessen nicht, zumal auch der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen ist, dass Hausärzte - wie auch einen Patienten über einen längeren Zeitraum regelmässig behandelnde Spezialärzte - mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353 mit Hinweisen; Urteil I 655/05 vom 20. März 2006, E. 5.4 mit Hinweisen).