Citation: 9C_638/2015 E. A

A.a. Der 1953 geborene A.________ bezieht auf Grund der Folgen eines am 18. Mai 2003 erlittenen Unfalls seit 1. Juli 2007 eine Invalidenrente der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA) entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 24 % (Verfügung der SUVA vom 15. Mai 2008, Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2008, Entscheid des Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vom 3. Mai 2010). A.b. Nachdem A.________ sich im August 2004 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet hatte, sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügungen vom 23. Juli 2010 eine ganze Invalidenrente für die Zeit vom 1. Mai 2004 bis 30. September 2007 sowie vom 1. Dezember 2008 bis 31. Juli 2009 zu. Am 16. Oktober 2012 gelangte er erneut an die IV-Stelle und machte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend. Die Verwaltung klärte in der Folge die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab, wobei sie insbesondere ein polydisziplinäres Gutachten bei der medizinischen Abklärungsstelle B.________ veranlasste. Dieses wurde am 14. Oktober 2013 verfasst. Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle das Vorliegen einer rentenbegründenden Invalidität und beschied das Leistungsersuchen nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens abschlägig (Verfügung vom 23. Januar 2014).