Citation: 4A_499/2021 E. 3.3.2

3.3.2. Sodann wendet er sich im Besonderen gegen die Zusammensetzung des erstinstanzlichen Spruchkörpers. Er kritisiert die "Basler Besonderheit", wonach der Präsident der ersten Instanz auch als Schlichter amte, und weiter, dass sich das Zivilgericht im zweiten Urteil nicht an die Erwägungen im Rückweisungsentscheid gehalten und überdies das rechtliche Gehör nur unzureichend gewährt habe. All dies erwecke "Zweifel an der Unparteilichkeit" der erstinstanzlichen Gerichtspersonen. Der Beschwerdeführer übergeht, dass der Entscheid des Zivilgerichts kein zulässiges Anfechtungsobjekt der Beschwerde an das Bundesgericht ist (vgl. Art. 75 Abs. 1 BGG). Er hat es unterlassen, diese Rügen bereits im Berufungsverfahren vorzutragen. Dabei hat es sein Bewenden (vgl. BGE 143 III 290 E. 1.1).