Citation: 5A_681/2018 E. C

C.a. Beide Parteien legten beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung ein. B.________ beantragte, die Unterhaltsbeiträge für ihn auf Fr. 38'410.-- pro Monat zu bestimmen. A.________ stellte das Begehren, "auf das Gesuch... um Erlass vorsorglicher Massnahme im Scheidungsverfahren (Art. 115 ZGB) zufolge Rechtsmissbräuchlichkeit nicht einzutreten". Eventualiter sei B.________s Antrag auf persönlichen Unterhalt für die Dauer des Scheidungsverfahrens vollumfänglich abzuweisen; (sub-) eventualiter dazu seien die monatlichen Unterhaltsbeiträge für B.________ bis zum 31. März 2018 auf Fr. 3'934.-- und ab 1. April 2018 auf Fr. 1'934.-- zu bestimmen, unter Anrechnung bereits geleisteter Beiträge von Fr. 16'383.70.--. Weiter verlangte A.________, den gegnerischen Antrag "auf Zuteilung des Porsche 911 4S ABD Cabriolet [korrekt: Porsche 997 C4S Cabrio] für die Dauer des Scheidungsverfahrens abzuweisen". Auf den letzteren Antrag reagierte B.________ in seiner Berufungsantwort (unter anderem) mit dem Eventualbegehren, es sei durch das Obergericht zu erkennen, dass das Fahrzeug korrekt "Porsche 997 C4S Cabrio" heisst. C.b. Mit Beschluss und Urteil vom 16. Juli 2018 stellte das Obergericht fest, dass die Verfügung vom 18. Juli 2017 (unter anderem) mit Bezug die Genehmigung der Teilvereinbarung (s. Bst. B.d) in Rechtskraft erwachsen ist. Was den Unterhalt angeht, entschied das Obergericht, dass A.________ ihrem Ehemann rückwirkend ab 29. Oktober 2015 bis 31. Januar 2017 pro Monat Fr. 25'700.--, ab 1. Februar 2017 bis 31. März 2018 Fr. 21'050.-- und ab 1. April 2018 Fr. 20'035.-- bezahlen muss. Weiter verpflichtete es A.________, ihrem Ehemann das Fahrzeug "Porsche 997 C4S Cabrio", Kontrollschild xxx herauszugeben und für die Dauer des Scheidungsverfahrens zur alleinigen Nutzung zu überlassen, verbunden mit den erwähnten Anweisungen zur Übertragung der Haltereigenschaft (Bst. B.d). Der Entscheid wurde am 18. Juli 2018 versandt.