Citation: 2C_52/2007 03.07.2007 E. 1

Der aus Mazedonien stammende X.________ (geb. 1983) heiratete am 28. Dezember 2001 in seiner Heimat die im Kanton Basel-Landschaft niederlassungsberechtigte Landsfrau Y.________, reiste am 31. Mai 2002 zu ihr in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Seit Juli 2005 lebt das Ehepaar getrennt. Am 19. September 2005 wurde die Ehe durch ein Gericht in Tetovo (Mazedonien) geschieden. Am 21. Dezember 2005 widerrief das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft die Aufenthaltsbewilligung von X.________ bzw. verfügte deren Nichtverlängerung, falls der Widerruf nicht bis zum 30. Mai 2006 rechtskräftig werde. Eine hiergegen erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft am 27. Juni 2006 ab. Noch zuvor, am 24. Januar 2006, hatte das Bezirksgericht Laufen erkannt, dass im Falle der Eheleute X.________ weiterhin von einer nach schweizerischen Rechtsgrundsätzen fortbestehenden Ehe auszugehen sei, jedoch festgestellt werde, dass die Parteien seit dem 15. Juli 2005 getrennt lebten. Mit Urteil vom 24. Januar 2007 hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft (Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht) eine gegen den regierungsrätlichen Beschluss vom 27. Juni 2006 erhobene Beschwerde insoweit gut, als es den Regierungsrat anwies, die Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege zu prüfen. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.