Citation: 5A_211/2023 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer sich über die Pflegerinnen beklagt (welche den Schrank offenlassen würden etc.), gehen die Ausführungen am möglichen Anfechtungsgegenstand (fürsorgerische Unterbringung) vorbei. In diesem Kontext stellt der Beschwerdeführer sinngemäss in Abrede, aggressiv und verwahrlost zu sein (es sei nur eingekotet gewesen, weil der Chirurge einen zu weiten Enddarmraum gemacht habe); alles sei erfunden und das ganze Geschreibe entspreche nicht der Wahrheit. Im angefochtenen Entscheid wird der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten dargestellt. Eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen findet nicht statt und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.