Citation: 1C_340/2017 E. 3.2

3.2. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist nicht zu beanstanden. Diese hat die relevanten Umstände im angefochtenen Entscheid ausführlich und zutreffend dargestellt. Insbesondere gehen die örtlichen Verhältnisse mit hinreichender Klarheit aus den Akten hervor. Der Beschwerdeführer tut denn auch nicht dar, welche entscheidrelevanten Umstände durch den beantragten Augenschein festgestellt werden sollen. Auf diesen kann verzichtet werden. Im Übrigen sind die Bestreitungen der Gegebenheiten unbegründet. So ist etwa die vorinstanzliche Erwägung, bereits die drei in den Plänen zum Baugesuch vom 28. Januar 2016 eingezeichneten Parkplätze würden auf einen Abbruch der Gartenmauer schliessen lassen, nachvollziehbar. Hingegen erscheint es aufgrund der Ortsverhältnisse nicht möglich, das Grundstück über die - nicht von einer Mauer umrandete - obere Seite des Gartens für den Verkehr zu erschliessen, wie dies der Beschwerdeführer vorbringt.