Citation: 7B_702/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Untersuchungsamt Uznach, führt eine Strafuntersuchung unter anderem gegen A.________ wegen des Verdachts der harten Pornografie (tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen und Konsum). Am 23. Mai 2023 ordnete die Staatsanwaltschaft die Durchsuchung der E.________ GmbH und der Wohnung von A.________ an. Die Kantonspolizei St. Gallen führte die Durchsuchung am 22. Juni 2023 durch und befragte A.________, welcher die Siegelung der sichergestellten Gegenstände verlangte. Am 5. Juli 2023 ersuchte die Staatsanwaltschaft um Entsiegelung, welche das Zwangsmassnahmengericht Toggenburg am 20. Juli 2023 bewilligte. Mit Befehl vom 4. August 2023 beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft die zur Entsiegelung freigegebenen Gegenstände. Dagegen erhob A.________ Beschwerde an die Anklagekammer des Kantons St. Gallen. Diese trat mit Entscheid vom 24. August 2023 nicht auf die Beschwerde gegen die Durchsuchung ein und wies die Beschwerde gegen die Beschlagnahme ab, soweit sie darauf eintrat. Der Entscheid vom 24. August 2023 wurde gemäss dem elektronischen Suchsystem "Track & Trace" der Schweizerischen Post am 29. August 2023 versandt und A.________ am 30. August 2023 mit Frist bis zum 6. September 2023 zur Abholung gemeldet. Mit Eingabe vom 2. Oktober 2023, welche tags darauf beim Bundesgericht eingegangen ist, erhebt A.________ Beschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt sinngemäss, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass die Hausdurchsuchung rein willkürlich gewesen sei und kein hinreichender Verdacht vorgelegen habe. Die beschlagnahmten Gegenstände seien zurückzugeben und eine Genugtuung von Fr. 5'000.-- zu entrichten. Es sei weiter festzustellen, dass der Nichteintretensentscheid einer Rechtsverweigerung gleichkomme. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.