Citation: 6B_919/2023 E. D

A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen zusammengefasst, (1.) die Dispositivziff. 2 (Schuldspruch), 3 und 4 (Strafe und Vollzug), 5 (fakultativer Landesverweis) sowie 7 und 8 (Kostenauferlegung bzw. Nachforderungsrecht zu seinen Lasten) des Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 14. Februar 2023 seien aufzuheben. (2.) Er sei von Schuld und Strafe vollumfänglich freizusprechen. Eventualiter sei festzustellen, dass er die angeklagten, nicht ohnehin eingestellten Tatbestände im Zustand der nicht selbstverschuldeten Schuldunfähigkeit erfüllt habe. (3.) Von der Anordnung einer fakultativen Landesverweisung sei abzusehen. (4.) Für die zu Unrecht erlittene Haft sei ihm eine angemessene Genugtuung (zuzüglich Zins ab mittlerem Verfallstag), mindestens aber Fr. 200.-- pro Hafttag (bei 195 Hafttagen; zuzüglich Zins von 5 % ab mittlerem Verfallstag), zuzusprechen. Eventualiter zu den Anträgen 2-4 sei das Verfahren an die erste Instanz, subeventualiter an die Vorinstanz, zur neuen Beurteilung zurückzuweisen. Schliesslich ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Sowohl das Obergericht des Kantons Zürich als auch die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich verzichten auf eine Vernehmlassung.