Citation: 1C_420/2022 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer brachte im vorinstanzlichen Verfahren vor, er habe in der Schweiz zwei Kinder aus erster Ehe, die in den Jahren 2017 und 2018 geboren seien. Er zahle Alimente und übe sein Besuchs- und Ferienrecht stets aus. Mit seiner neuen Lebenspartnerin und dem gemeinsamen Kind, das im Jahr 2021 zur Welt gekommen sei, lebe er in U.________. Die Lebenspartnerin sei zwar derzeit noch im Kanton Basel-Landschaft "gemeldet", die kleine Familie lebe jedoch meistens an seinem Wohnort. Das Bundesstrafgericht hielt im angefochtenen Entscheid fest, was die vom Beschwerdeführer als Lebenspartnerin bezeichnete Mutter seines dritten Kinds anbelange, sei keiner der von ihm eingereichten Unterlagen zu entnehmen, dass er an seinem Wohnort in U.________ mit ihr zusammenlebe. Es verwies dazu unter anderem auf einen Auszug aus dem Geburtsregister der am xxx 2021 geborenen Tochter, ein Schreiben für einen Arzttermin vom 12. Januar 2022 und die Angaben, die der Beschwerdeführer selbst beim Ausfüllen des Formulars betreffend unentgeltliche Rechtspflege gemacht habe. Seine Behauptung eines intakten Familienlebens mit der Kindsmutter und der Tochter belege er nicht. Allein der Umstand, dass die Kindsmutter im Zeitpunkt seiner Verhaftung an seinem Wohnort anwesend gewesen sei, reiche nicht. Der Beschwerdeführer ist zwar der Auffassung, es bestehe eine intakte familiäre Beziehung. Er setzt sich jedoch mit den erwähnten Belegen, die alle darauf hindeuten, dass die von ihm als Lebenspartnerin bezeichnete Frau nicht an seinem Wohnort lebt, nicht auseinander. Dass die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts willkürlich wäre oder in anderer Weise gegen Bundesrecht verstossen würde, macht er nicht geltend (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde genügt in dieser Hinsicht den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).