Citation: 9C_255/2019 E. A

Die 1965 geborene A.________ ist als Mitarbeiterin des Amtes B.________ angestellt und deshalb bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (nachfolgend: BVK) für die berufliche Vorsorge versichert. Im August 2014 meldete sich A.________ unter Hinweis auf ein duktales Karzinom in situ (DCIS) und einen seit April 2014 bestehenden Erschöpfungszustand sowie psychische Probleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die BVK gewährte gestützt auf das von ihr eingeholte Gutachten des Dr. med. C.________ (Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Kardiologie) vom 27. August 2015 ab. 1. April 2016 eine Berufsinvalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 50 % sowie einen Überbrückungszuschuss (Mitteilung vom 1. September 2015, Entscheid vom 29. März 2016). Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich ihrerseits einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 23. Mai 2016 verneint hatte, teilte die BVK der Versicherten mit, dass die BVK die Leistungen per 30. Juni 2016 einstellen werde (Mitteilung vom 27. Mai 2016). Daran hielt die BVK mit Einspracheentscheid vom 28. Juni 2016 fest.