Citation: 8C_744/2009 08.01.2010 E. A

A.a Der 1944 geborene S.________ erlangte 1981 das Lizenziat der Wirtschaftswissenschaft und war in der Folge selbstständig erwerbstätig. Er war Inhaber verschiedener Firmen und einziger Verwaltungsrat der Firma V.________ AG. Er arbeitete zudem als Allrounder im im Betrieb E.________. S.________ war bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend Zürich) obligatorisch unfallversichert. Am 22. Februar 2003 erlitt er bei einem Skiunfall eine luxierte subkapitale 3-Fragment-Humerusfraktur links. Gleichentags erfolgte im Spital X.________ eine Operation (offene Reposition, Osteosynthese mittels 4-Loch-Kleeplatte). Am 29. Januar 2004 wurde der Versicherte in der Klinik Y.________ operiert (Plattenentfernung und arthrotische Arthrolyse). Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Sie holte diverse Arztberichte sowie ein Gutachten des Dr. med. F.________, Leitender Oberarzt Orthopädie, Klinik Z.________, vom 9. Februar 2007 ein. Mit Verfügung vom 2. Mai 2007 stellte sie die Leistungen ab 1. Mai 2007 ein und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 25 % zu. Mit Entscheid vom 11. Oktober 2007 wies sie die Einsprache des Versicherten ab; auf die vorsorgliche Einsprache seines Krankenversicherers trat sie nicht ein. A.b Am 9. Januar 2005 meldete sich S.________ bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 8. März 2005 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Anspruch auf berufliche Massnahmen und Invalidenrente. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 18. April 2006 ab. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 15. Juni 2007 ab. Auf Beschwerde hin hob das Bundesgericht den kantonalen Entscheid und den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Anspruch auf berufliche Massnahmen und Invalidenrente neu verfüge. Das zuhanden der Zürich erstellte Gutachten des Dr. med. F.________ vom 9. Februar 2007 konnte in diesem Rahmen wegen verspäteter Einreichung durch den Versicherten nicht berücksichtigt werden (Urteil 8C_508/2007 vom 16. Mai 2008).