Citation: 5A_183/2023 E. 2

Es ist aufgrund der oben dargestellten Abläufe offensichtlich und wird vom Beschwerdeführer bestätigt, dass die Eingabe vom 25. Januar 2023 keinen Bezug zum Entscheid des Obergerichts vom 16. Januar 2023 im Verfahren BS.2022.16 hat. Das Obergericht hat die Eingabe irrtümlich dem falschen Verfahren zugeordnet. Da es offensichtlich an einem Beschwerdewillen im Hinblick auf den Entscheid vom 16. Januar 2023 fehlt, ist auf die Beschwerde insoweit im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe nach dem Schreiben vom 13. Dezember 2022 keine Reaktion des Obergerichts mehr erhalten, ist er darauf hinzuweisen, dass er als Beschwerdeführer im obergerichtlichen Verfahren mit der Zusendung gerichtlicher Akte rechnen musste und demnach gehalten war, Massnahmen zu treffen, damit ihm gerichtliche Sendungen zugestellt werden können. Ein Postrückbehaltungsauftrag stellt keine genügende Massnahme dar (BGE 141 II 429 E. 3.1).