Citation: 1C_738/2024 E. 2

Am 12. Dezember 2024 (Postaufgabe) gelangte A.________ mit einer als "Beschwerde an das Bundesgericht" betitelten Eingabe, die sich offenbar auf den der Eingabe u.a. beigelegten Entscheid der Anklagekammer vom 21. November 2024 bezieht, an das Bundesgericht. Mit Schreiben vom 16. Dezember 2024 wurde er ersucht, dem Bundesgericht bis zum 3. Januar 2025 mitzuteilen, ob er mit seiner Eingabe wirklich Beschwerde erheben wolle. Ohne Rückmeldung werde davon ausgegangen, dies sei der Fall. Zugleich wurde er darauf hingewiesen, dass auf Beschwerden grundsätzlich kostenpflichtig nicht eingetreten werde, wenn nicht sämtliche Eintretensvoraussetzungen gemäss dem Bundesgerichtsgesetz erfüllt seien. Insbesondere müssten Beschwerden ein zulässiges Begehren enthalten und rechtsgenüglich begründet sein. Weiter wurde er darüber informiert, dass Beschwerden bis zum Ablauf der Beschwerdefrist ergänzt werden können. A.________ reichte innert Frist (und bis heute) keine Stellungnahme ein, weshalb seine Eingabe als Beschwerde gegen den Entscheid der Anklagekammer vom 21. November 2024 entgegengenommen wird. Auf die Einholung von Vernehmlassungen wird verzichtet.