Citation: 2C_809/2022 E. 2.2

2.2. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens (vgl. BGE 143 II 425 E. 1.3; 138 II 501 E. 1.1; 134 V 138 E. 3) folgt der Rechtsweg bei Zwischenentscheiden demjenigen der Hauptsache (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteile 2C_477/2021 vom 24. Juni 2021 E. 1.2; 2C_1062/2020 vom 25. März 2021 E. 1.1). Auf dem Gebiet der öffentlichen Beschaffungen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur unter den kumulativ zu erfüllenden Voraussetzungen von Art. 83 lit. f BGG zulässig (vgl. BGE 140 I 285 E. 1.1; 134 II 192 E. 1.2; 133 II 396 E. 2.1). Ansonsten steht im Bereich des kantonalen öffentlichen Beschaffungswesens die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff.) zur Verfügung (vgl. auch Urteil 2C_611/2011 vom 16. Dezember 2011 E. 3). Die Frage nach dem zulässigen Rechtsmittel kann vorliegend offenbleiben, da sich die Kognition des Bundesgerichts sowohl nach Art. 98 BGG, welcher auf Entscheide über vorsorgliche Massnahmen anwendbar ist, als auch nach Art. 116 BGG auf die Verletzung verfassungsmässiger Rechte beschränkt (vgl. auch Urteil 2C_951/2019 vom 16. Juli 2020 E. 3).