Citation: 2A.330/2000 07.08.2000 E. 1

1.- Nach Art. 106 Abs. 1 OG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde dem Bundesgericht innert 30 Tagen einzureichen. Diese Frist ist im vorliegenden Fall sowohl hinsichtlich des negativen Haftentlassungsentscheids vom 28. Juni 2000 als auch des Haftverlängerungsurteils vom 13. Juli 2000 gewahrt. Es ist fraglich, ob auf eine Beschwerde gegen den ersten Entscheid noch eingetreten werden könnte bzw. die entsprechende Beschwerde nicht gegenstandslos wäre, nachdem der Beschwerdeführer keine Rügen geltend macht, die spezifisch das Haftentlassungsgesuch oder dessen Verfahren betreffen. Wie es sich damit verhält, kann jedoch offen bleiben, denn selbst wenn auf die Beschwerde unter beiden Gesichtspunkten einzutreten wäre, stellten sich die vom Bundesgericht vorliegend zu überprüfenden Fragen genau gleich.