Citation: 8C_395/2023 E. 4.3

4.3. Zu den bisher zugesprochenen Eingliederungsmassnahmen (Arbeitstherapie in der Klinik D.________ und Beschäftigungsmassnahme beim Sozialamt) hat die Vorinstanz verbindlich festgehalten, der Abbruch der gewährten Massnahmen sei nicht auf gesundheitliche Gründe zurückzuführen. Diese seien vielmehr aufgrund der fehlenden subjektiven Eingliederungsbereitschaft und -fähigkeit abgebrochen worden, weshalb die Gewährung von Eingliederungsmassnahmen zum gegenwärtigen Zeitpunkt kaum erfolgsversprechend sei. Es stünde dem Beschwerdeführer jedoch frei, sich erneut bei der Beschwerdegegnerin für die Gewährung von konkreten Eingliederungsmassnahmen oder beruflichen Massnahmen anzumelden. Damit verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht. Auch in diesem Punkt ist die Beschwerde unbegründet.