Citation: 6B_73/2015 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine bundesrechtswidrige Anwendung von Art. 12 Abs. 2 StGB. Die Vorinstanz habe den Sachverhalt zutreffend festgestellt, jedoch zu Unrecht eine eventualvorsätzliche Tötung bejaht. Wenn sie ausführe, es sei unerheblich, ob Lebensgefahr für die Ehefrau bestanden habe, lege sie ihren Erwägungen zu Unrecht eine Lebensgefahr im rechtlichen Sinne zugrunde, und verkenne, dass dem Beschwerdeführer in tatsächlicher Hinsicht keine auf Unterbrechung der Luftzufuhr gerichtete Handlung nachzuweisen sei. Soweit die Vorinstanz alternativ annehme, auch die Schläge des Kopfes auf den Plattenboden seien derart massiv gewesen, dass der Beschwerdeführer mit dem Tod seiner Frau hätte rechnen müssen, verlasse sie sowohl den von ihr verbindlich festgestellten als auch den Anklagesachverhalt und widerspreche den Schlussfolgerungen des rechtsmedizinischen Gutachtens. Insgesamt fehle es an tatsächlichen äusseren Umständen, die auf eine eventualvorsätzliche Tötung schliessen lassen könnten.