Citation: I 207/02 30.12.2002 E. 2

Die Vorinstanz gelangte gestützt auf die Gutachten der Dres. med. S.________ und V.________ zum Schluss, die IV-Stelle habe einen Rentenanspruch zu Recht abgelehnt, da dem Versicherten die Tätigkeit als Taxifahrer zumutbar sei, mit einer Einschränkung von maximal 20 % bei längerdauernden Taxifahrten. Der Versicherte sei im Rahmen seiner Schadenminderungspflicht gehalten, eine bessere Verwertung seiner Restarbeitsfähigkeit zu erreichen, so über eine Anstellung als Taxifahrer, wie sie ihm von der A.________ GmbH angeboten worden sei, womit er den für einen Rentenanspruch vorausgesetzten Invaliditätsgrad von 40 % nie erreiche. Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, er könne nicht mehr sechs bis sieben Stunden als Taxichauffeur arbeiten; nur etwa vier Stunden pro Tag seien möglich. Zudem sei er als Taxifahrer oft gezwungen, schwere Koffer zu tragen; zu dieser Arbeit sei er auf Grund seiner körperlichen Beschwerden nicht mehr fähig. Die unselbstständige Tätigkeit als Taxifahrer habe er nicht angenommen, da er sich eine private, selbstständige Existenz aufgebaut und die Befürchtung gehabt habe, die Anstellung bei der A.________ GmbH sei nur von kurzer Dauer und er stehe nachher vor dem Nichts.