Citation: I 768/04 14.10.2005 E. 4

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen sowie auf eine Invalidenrente und in diesem Rahmen insbesondere die Frage, ob der Sachverhalt hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit rechtsgenüglich abgeklärt ist. Die Vorinstanz und der Beschwerdegegner sind der Ansicht, es sei auf Grund der vorliegenden medizinischen Akten nicht möglich, den Gesundheitszustand - insbesondere in psychischer Hinsicht - und damit auch die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit zuverlässig zu beurteilen. Demgegenüber vertritt die Beschwerdeführerin die Meinung, es sei mit Blick auf die vorhandenen Arztberichte klar, dass weder Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen noch auf eine Rente der Invalidenversicherung bestehe; der Versicherte könne sich aber bei ihr zur Arbeitsvermittlung melden, weil eine gesundheitsbedingte Einschränkung in der Stellensuche ausgewiesen sein dürfte.