Citation: 1B_462/2019 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde offensichtlich nicht. Der angefochtene Entscheid befasst sich nicht mit der Bezahlung eines Geldstrafenrestes, weshalb die Beschwerde insofern an der Sache vorbeigeht. Sollte sich der Beschwerdeführer in der Wortwahl geirrt haben und sich seine Beschwerde effektiv gegen die Auferlegung des Kostenvorschusses richten, so wäre darauf nicht einzutreten, weil ein Gesuch um Erlass oder Stundung eines Kostenvorschusses beim Appellationsgericht zu stellen wäre. Die Beschwerde ans Bundesgericht ist daher offensichtlich unzulässig, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Auferlegung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).