Citation: 9C_220/2024 E. 4.4.1

4.4.1. Die Vorinstanz hat, gestützt auf die von der ASU erhobenen Beweise, darunter insbesondere die Aussagen der über die verschiedenen vom Beschwerdeführer beherrschten Entwicklungsgesellschaften beschäftigten Spezialisten, geprüft, ob diese nach dem Jahr 2003 noch Leistungen erbracht haben, welche dann via die Entwicklungsgesellschaften an die C.________ verrechnet wurden. Dabei hat sie für die verschiedenen Spezialisten je einzeln (G.________ [vgl. angefochtener Entscheid E. 8.4.1.], H.________ [vgl. angefochtener Entscheid E. 8.4.2.]; I.________ [vgl. angefochtener Entscheid E. 8.4.3.], J.________ [vgl. angefochtener Entscheid E. 8.4.4.]; K.________ [vgl. angefochtener Entscheid E. 8.4.5.]; für weitere Personen vgl. überdies angefochtener Entscheid E. 8.4.6. und 8.4.7.) aufgrund von deren Aussagen und der Aktenlage untersucht, ob sie noch nach 2003 Leistungen erbrachten und, sofern dies der Fall war, ob diese Leistungen via die Entwicklungsgesellschaften erfolgten oder direkt der C.________ verrechnet wurden. Aufgrund dieser Untersuchungen ist die Vorinstanz zum Ergebnis gelangt, dass nur noch vereinzelt Leistungen erbracht worden seien, dass aber selbst soweit noch Leistungen erfolgt seien, diese direkt an die C.________ verrechnet worden seien und dass vor allem jegliche belastbaren Anhaltspunkte dafür, dass die Spezialisten von 2003 bis 2009 noch Leistungen für die Entwicklungsgesellschaften erbracht hätten, fehlten. Einzig für H.________ und J.________ sei noch von Leistungen auszugehen, die aber (sowohl mit Bezug auf H.________ als auch hinsichtlich J.________) im Bericht der ASU anerkannt und somit nicht aufgerechnet worden seien. Deshalb sei davon auszugehen, dass keine wesentlichen Leistungen an die Entwicklungsgesellschaften mehr erbracht worden seien. Die von diesen - zugegebenermassen vom Beschwerdeführer selbst angefertigten - an die C.________ gestellten Rechnungen seien somit fiktiv.