Citation: I 228/03 22.09.2003 E. A

Der 1944 geborene S.________ war von 1983 bis 1991 als Saisonarbeiter bei der Firma V._________ AG, Gipsergeschäft, in W.________, tätig gewesen. Am 15. Mai 1992 wurde er aus der Schweiz ausgewiesen und kehrte in das ehemalige Jugoslawien zurück. Anlässlich eines Aufenthaltes in der Schweiz vom 29. September bis Ende Dezember 1992 meldete sich S.________ am 5. Oktober 1992 zum Bezug von Leistungen bei der Invalidenversicherung an. Die Schweizerische Ausgleichskasse wies das Leistungsgesuch ab (Verfügung vom 3. Mai 1994). Auf Beschwerde hin hob die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen den Verwaltungsakt auf und wies die Sache zur Ergänzung der Akten und zum Erlass einer neuen Verfügung an die nunmehr zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland zurück (Entscheid vom 30. Mai 1995). Mit Verfügung vom 5. August 1996 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab. Die Rekurskommission hiess die dagegen von S.________ erhobene Beschwerde gut und wies die Akten zur Abklärung, ob er nach Verlassen der Schweiz weiterhin versichert gewesen sei, sowie zur Einholung eines Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung am Spital X.________ (MEDAS) an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 5. Februar 1997). Nach Ergänzung der Akten und Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mangels rentenbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 8. August 2001).