Citation: 6P.42/2005 09.05.2005 E. 5

Der Kassationshof ist im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis BStP). Ausführungen, die sich dagegen richten, sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Die Vorinstanz hat verbindlich festgestellt, dass das von der Polizei am 2. und 9. Juli 2003 sichergestellte Kokain von rund 741 Gramm dem Beschwerdeführer gehörte. In seiner Eingabe an das Bundesgericht kritisiert dieser die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz zur Frage der Zuordnung der fraglichen Drogenfunde als nicht eindeutig bzw. deren Schlussfolgerungen als widersprüchlich. Diese Vorbringen sind im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde nicht zulässig. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Umfang nicht einzutreten.