Citation: 5A_931/2022 E. 3.1

3.1. Was den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt betrifft, enthält die Beschwerde durchwegs keine den strengen Anforderungen gemäss E. 1.3 genügende Sachverhaltsrüge. Der Beschwerdeführer schildert den Gang des Pfändungsverfahrens aus seiner Sicht, ohne der Vorinstanz konkret eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen. Gerade hinsichtlich zentraler Tatsachen erschöpft sich die Beschwerde darin, ohne Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid gegenteilige und wenig konkrete Tatsachenbehauptungen aufzustellen. So bringt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht etwa vor, für den Pfändungstermin entschuldigt gewesen zu sein, oder hält der Berechnung der pfändbaren Quote durch die Vorinstanz eine eigene Berechnung entgegen, ohne diese hinreichend mit Aktenbelegen zu untermauern. Die Ausführungen sind dann auch nicht widerspruchsfrei, wenn der Beschwerdeführer von einer fehlerhaften Berechnung zu seinen Ungunsten auszugehen scheint, und gleichzeitig dem Betreibungsamt vorwirft, ein weiteres Konto mit positivem Saldo bei einer anderen Bank "unterschlagen" zu haben. Die Beschwerde verliert sich in rein appellatorischer Kritik, indem der Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwirft, ihre Vorbehalte dienten "nur der Verschleierung des Sachverhalts der Handlungen des Betreibungsamtes und der Bank". Auf diese unsubstantiierten Anwürfe ist nicht einzutreten. Massgebend ist allein der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt.