Citation: 2C_478/2022 E. 1.1

1.1. Am 22. April 2022 verfügte das Staatssekretariat für Migration (SEM) gegen A.________ ein dreijähriges Einreiseverbot (vom 22. April 2022 bis 21. April 2025), welches für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein gilt, und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 5. Mai 2022 Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Zudem ersuchte er um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. Mit Zwischenverfügung der Instruktionsrichterin vom 31. Mai 2022 wies das Bundesverwaltungsgericht, Abteilung VI, das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab und forderte A.________ auf, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten.