Citation: 2C_749/2022 E. 2

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren unberücksichtigt (BGE 143 V 19 E. 1.2). Bei dem vom Beschwerdeführer neu eingereichten Arztbericht vom 13. September 2022 handelt es sich um ein echtes Novum. Als solches kann er - ungeachtet der Ausführungen der Vorinstanz zur Immunisierungstherapie - vor Bundesgericht folglich entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht berücksichtigt werden.