Citation: 5A_869/2017 E. 3.3.1

3.3.1. So verlangt er vor Bundesgericht erneut die Korrektur von Position Nr. 1 der Pfändungsurkunde. Seine Darlehensforderung gegenüber der C.________ AG in Liq. laute auf Fr. 3 Mio. statt auf nur Fr. 2 Mio. wie protokolliert. Seiner Ansicht nach hatte das Betreibungsamt die massgeblichen Dokumente falsch ausgelegt, wobei er den Sachverhalt gegenüber der Vorinstanz nicht nur behauptet, sondern auch belegt habe. Die Vorinstanz hat die erstinstanzliche Erwägung wiedergegeben, mit welcher dem Beschwerdeführer die Bedeutung des Beschriebs der Forderung mit Schätzwert von Fr. 1.-- erläutert werde. Dem Beschwerdeführer erwachse kein Nachteil, womit er kein schutzwürdiges Interesse an einer Korrektur habe. Davon abgesehen erweise sich der Einwand des Beschwerdeführers als unbegründet. Er beziehe sich für seinen Standpunkt auf ein Pfändungsprotokoll eines vorangegangenen Verfahrens, welches drei Darlehensforderungen aufführe. Er hätte den Zusammenhang seiner verschiedenen Forderungen im Einzelnen aufzeigen und auf diese Weise Klarheit schaffen müssen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern ihm aus der Position Nr. 1 der Pfändungsurkunde - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - ein persönlicher Nachteil erwachsen und ein Interesse an der Abänderung der Pfändungsurkunde bestehen könnte. Er genügt auch in der Sache den Begründungsanforderungen nicht. Aus seinen Darlegungen geht nicht hervor, inwiefern der Sachverhalt willkürlich sein sollte, aufgrund dessen das Betreibungsamt die gepfändete Forderung bestimmt hatte. Damit kann auf die Kritik des Beschwerdeführers an der Position Nr. 1 der Pfändungsurkunde insgesamt nicht eingetreten werden.