Citation: 5A_860/2020 E. 1

Am 2. Januar 2019 verlangte B.A.________ beim Bezirksgericht Brugg die Scheidung. Zufolge den Eingaben von A.A.________ legte ihm das Bezirksgericht mehrmals nahe, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Mit Verfügung vom 24. Oktober 2019 stellte das Bezirksgericht fest, dass er offensichtlich nicht in der Lage ist, seine Interessen im Ehescheidungsverfahren ausreichend alleine wahrzunehmen, und er daher als postulationsunfähig einzustufen ist. Es setzte ihm Frist zur Bezeichnung eines Rechtsvertreters und hielt fest, dass ihm ansonsten von Amtes wegen ein Rechtsanwalt zur Seite gestellt werde und hierfür Rechtsanwalt C.________ vorgesehen sei. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau ab, soweit es darauf eintrat. Mit Verfügung vom 28. April 2020 forderte das Bezirksgericht A.A.________ erneut auf, einen Rechtsvertreter zu bezeichnen, ansonsten von Amtes wegen Rechtsanwalt C.________ eingesetzt werde. Mit Eingabe vom 26. Mai 2020 brachte dieser Einwendungen gegen Rechtsanwalt Leimbacher vor. Mit Verfügung vom 12. Juni 2020 äusserte sich das Bezirksgericht zu diesen Einwendungen und setzte Rechtsanwalt C.________ als Vertreter ein. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht mit Entscheid vom 7. September 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat A.A.________ am 17. Oktober 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.