Citation: 8C_112/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer erachtet den Sachverhalt als ungenügend abgeklärt und hält den Untersuchungsgrundsatz als durch die Vorinstanz verletzt. Er begründet dies insbesondere damit, die medizinischen Entscheidungsgrundlagen, auf welche sich die Versicherung und die Vorinstanz stützten, seien veraltet. Obwohl er sowohl im Einspracheverfahren als auch im kantonalen Verfahren die Anordnung eines neutralen, objektiven Obergutachtens gefordert habe, sei ein solches nicht eingeholt worden. Diese Vorgehensweise sei willkürlich. Sein Gesundheitszustand habe sich seit der MEDAS-Begutachtung vom 1. Oktober 2007 und dem Bericht der Klinik E.________ vom 19. Januar 2009 massiv verschlechtert.