Citation: 5A_106/2019 E. 4.1

4.1. Unter Hinweis auf verschiedene Erwägungen des angefochtenen Entscheids wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, das Urteil des Bezirksgerichts zu rechtfertigen, ohne sich mit seinen Rügen hinsichtlich der Zuweisung der elterlichen Sorge auseinanderzusetzen. Stattdessen beschränke sie sich auf die Aufzählung von Allgemeinplätzen. Einen Bezug zum konkreten Fall gebe es nicht. Die Vorinstanz halte nur fest, dass es C.________ laut Gutachten, Abklärungsbericht und Einlassungen der Beschwerdegegnerin gut gehe und sie sich normal entwickle. Tatsächlich seien das Gutachten und der Abklärungsbericht diesbezüglich wertlos und die Aussagen der Beschwerdegegnerin ohnehin völlig belanglos, da diese ständig die Unwahrheit sage, wie es ihr gerade nütze. Zusätzlich zur Verletzung der bereits erwähnten Normen (s. E. 3.1 und 3.2) will der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Rechts auf Achtung seines Familienlebens (Art. 14 BV und Art. 8 EMRK) ausgemacht haben.