Citation: 9C_436/2007 06.12.2007 E. 5.2

5.2.1 Das Bundesgericht hiess das zweite Begehren (b) in dem Sinne gut, dass es den Pauschalabzug von 4% zu Lasten des Abgangsbestandes als unzulässig bezeichnete. Dem ausgetretenen Personal sei das gesamte ihm gemäss Reglement zustehende Deckungskapital mitzugeben. Daraus ergebe sich ein Anspruch auf Ausrichtung zusätzlicher Mittel. Die entsprechende Forderung sei mit 5% ab 1. Januar 1995 zu verzinsen (BGE 131 II 533 E. 8 und 9 S. 541 ff.). 5.2.2 Auf die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu den Reserven und Rückstellungen in der Teilliquidationsbilanz ging das Bundesgericht nicht weiter ein, da es insoweit an einer sachbezogenen Begründung fehlte (BGE 131 II 533 E. 4.3 und 6.1 S. 535 ff.). Zur beantragten kollektiven Übertragung der freien Mittel auf die neuen Vorsorgeeinrichtungen erwog das Bundesgericht, Gesetz und Rechtsprechung regelten diese Frage nicht. Es gebe Argumente für die Auffassung der Beschwerdeführerinnen, aber auch solche für die von der Beschwerdegegnerin getroffene Lösung, die freien Mittel zu individualisieren und den einzelnen Versicherten des Abgangsbestands gutzuschreiben. In Anbetracht der konkreten Umstände (bei 75 von der Teilliquidation ebenfalls betroffenen, 1994 einzeln ausgetretenen Versicherten war der Anteil an den freien Mitteln ohnehin individuell zu ermitteln und abzugelten) sei das Vorgehen der abgebenden Vorsorgeeinrichtung nicht sachwidrig (BGE 131 II 533 E. 7 S. 539 ff.). 5.2.3 In Aufhebung des angefochtenen Entscheids wies das Bundesgericht die Sache an das Bundesamt für Sozialversicherungen zurück, damit dieses den Verteilungsplan im Sinne der Erwägungen korrigieren lasse (BGE 131 II 533 E. 9.1 S. 543). Dispositiv-Ziffer 1 lautete auf Rückweisung der Sache zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen.