Citation: 2C_810/2020 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt "unrichtig festgestellt", indem sie ausser Acht gelassen habe, dass die Beschwerdeführerin nach einem Zusammenbruch im April 2016 während drei Monaten in der Schweiz hospitalisiert gewesen sei und in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 sowie im Frühjahr 2017 durchschnittlich zwei Mal pro Woche das Universitätsspital Y.________ für Untersuchungen habe aufsuchen müssen (Beschwerde, S. 6). Die Vorinstanz stellte im angefochtenen Entscheid fest, dass sich die Beschwerdeführerin von April bis Juni 2016 in stationärer medizinischer Behandlung im Kanton Thurgau befunden habe. Im Juli und August 2016 habe die Beschwerdeführerin drei bzw. fünf Untersuchungstermine pro Monat in der Schweiz wahrnehmen und danach bis Ende Februar 2017 einmal monatlich (ausser im Dezember 2016 mit einer Hospitalisierung vom 1. bis 2. Dezember 2016 und einem weiteren Termin) ein Spital in der Schweiz aufsuchen müssen (E. 2.6 und E. 2.9 des angefochtenen Urteils). Das hiervor genannte Vorbringen der Beschwerdeführerin genügt den qualifizierten Anforderungen an die Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen (E. 2 hiervor) nicht, zeigt die Beschwerdeführerin doch nicht auf, inwiefern die Vorinstanz die erwähnten Feststellungen im angefochtenen Urteil offensichtlich unrichtigerweise, d.h. willkürlich (vgl. Art. 9 BV) getroffen hätte, indem sie den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder auf Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (vgl. BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234; 136 III 552 ​E. 4.2 S. 560). Es bleibt daher beim Sachverhalt, wie er im angefochtenen Urteil verbindlich festgestellt worden ist (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).