Citation: 5A_193/2022 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer bringt korrekt vor, dass das Verwaltungsgericht sich im angefochtenen Entscheid nicht ausdrücklich zur Problematik seiner Beiladung äusserte. Vielmehr hat es einzig erwähnt, dass die Beiladung zu einem früheren Zeitpunkt erfolgt ist (Bst. C.e), und zur Begründung des Kostenentscheids alsdann auf die Parteistellung des Beschwerdeführers sowie den Verfahrensausgang verwiesen (E. 6.1). Mit Blick auf die einschlägigen Bestimmungen ist es wie dargelegt indes nicht zu beanstanden, den Beschwerdeführer als Beigeladenen mit Blick auf die Kosten wie eine Partei zu behandeln (vorne E. 5). Wie sich der Beschwerde entnehmen lässt, war sich der Beschwerdeführer denn auch bewusst, weshalb ihm gleich wie einer Partei die Kosten auferlegt wurden, und war es ihm möglich, die entsprechende Problematik in der Beschwerde ans Bundesgericht umfassend abzuhandeln. Dies vermag vor dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer selbst seine Beiladung zum Aufsichtsverfahren veranlasste und ihm der entsprechende Entscheid eröffnet wurde (act. 19/1, S. 10), freilich nicht zu überraschen. Wie die Vorinstanz selbst erkennt und in der Vernehmlassung ans Bundesgericht auch einräumt, ist der angefochtene Entscheid im Kostenpunkt damit "etwas knapp formuliert". Mit Blick auf die Umstände des Falles (vgl. STEINMANN, in: Die Schweizerische Bundesverfassung, St. Galler Kommentar, 3. Aufl. 2014, N. 49 zu Art. 29 BV, mit zahlreichen Hinweisen) und eingedenk des Umstands, dass Offensichtliches nicht begründet werden muss (Urteil 4A_35/2020 vom 15. Mai 2020 E. 2.2.4), erweist der Gehörsanspruch sich aber als (gerade noch) nicht verletzt und ist die Beschwerde auch insoweit unbegründet.