Citation: 6B_299/2007 11.10.2007 E. A

Am 4. August 1990 prallte ein Reisecar in das Heck eines Personenwagens, auf dessen Rücksitz X.________ sass. Ihr warf die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich mit Anklageschrift vom 7. Oktober 2005 vor, sie habe einen Betrug begangen, indem sie nach dem Verkehrsunfall in zahlreichen medizinischen Untersuchungen (seit dem 22. Juli 1991 bis zum 15. Dez. 1995) ein Schleudertrauma simuliert habe. Infolge dieser Täuschung habe die Motorfahrzeughaftpflichtversicherung des Unfallverursachers (Art. 58 Abs. 1 SVG) Leistungen von 1,4 Mio. Franken erbracht. X.________ bestritt diese Vorwürfe.