Citation: 5A_185/2023 E. 4.2

4.2. Wie sich aus den vorstehend wiedergegebenen Erwägungen des Kantonsgerichts ergibt, hat es den Standpunkt des Beschwerdeführers aus mehreren, voneinander unabhängigen Argumenten verworfen. Bei dieser Ausgangslage ist jede der den Entscheid tragenden Erwägungen zu beanstanden (BGE 142 III 364 E. 2.4 in fine; 139 II 233 E. 3.2; 138 III 728 E. 3.4; je mit Hinweisen), denn die beschwerdeführende Partei hat keinen Anspruch auf Beurteilung einer Rechtsfrage, die sich nicht auf das Ergebnis auswirkt; es fehlt diesfalls das schützenswerte Interesse an der Beschwerde (Art. 76 Abs. 1 BGG; Urteil 5A_681/2022 vom 5. Mai 2023 E. 2.4.1). Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich mit der Erwägung auseinanderzusetzen, wonach es sich bei der ergänzenden Erklärung vom 25. April 2016 um die Vereinbarung einer Sicherungsübereignung handle, die aber nicht gültig zustande gekommen sei. Damit ist auf die bloss die Frage des Bestandes eines Faustpfandes betreffenden Ausführungen (das Pfandobjekt sei genügend bestimmt; es habe eine Besitzübertragung stattgefunden; der Beschwerdeführer sei gutgläubig gewesen) nicht einzutreten.