Citation: 4A_102/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz beurteilte das Vertragsverhältnis anhand von deutschem Recht. Die Anwendbarkeit deutschen Rechts wird von der Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde ausdrücklich als unstreitig bezeichnet. Ob ausländisches Recht richtig angewandt und ausgelegt wurde, kann das Bundesgericht nicht überprüfen, sofern der Entscheid wie vorliegend eine vermögensrechtliche Sache betrifft (Art. 96 lit. b BGG e contrario). Eine Prüfung ist nur, aber immerhin, in beschränktem Masse möglich, nämlich insoweit, als dass geltend gemacht wird, die vorinstanzliche Anwendung des deutschen Rechts verletze verfassungsmässige Rechte, namentlich das Willkürverbot (Art. 95 lit. a BGG). Eine Verletzung von Grundrechten prüft das Bundesgericht allerdings einzig, wenn eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist; es gilt mithin das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG.