Citation: 6B_147/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt alsdann, die von der Vorinstanz festgesetzte bzw. bestätigte Entschädigung seines amtlichen Verteidigers für das bisherige Verfahren sei zu tief ausgefallen. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die amtlich vertretene Partei durch eine behaupteterweise zu tief festgesetzte Entschädigung ihrer amtlichen Verteidigung nicht betroffen. Sie ist deshalb nicht zur Rüge legitimiert, das dem amtlichen Verteidiger zugesprochene Honorar sei zu niedrig bemessen (vgl. Urteile 6B_532/2022 vom 20. März 2023 E. 2.1; 6B_1320/2021 vom 16. Juni 2022 E. 1.1; 6B_120/2021 vom 11. April 2022 E. 3, nicht publ. in: BGE 148 IV 298; je mit Hinweisen). Dem Beschwerdeführer, der die Höhe der Entschädigung seines amtlichen Verteidigers in eigener Person anficht, fehlt es demnach an der nötigen Legitimation. Auf die Beschwerde ist daher ebenso in diesem Punkt nicht einzutreten.