Citation: U 110/01 03.08.2001 E. A

A.- G.________, geboren 1955, arbeitete seit dem 1. Juli 1992 als Chauffeur bei der Firma X.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Am 23. Juni 1993 schlug ihm während des Bespannens der Bindemaschine das einzulegende Stahlband auf das linke Auge. Am 6. Juli 1993 begab sich G.________ wegen Sehbeschwerden zum Augenarzt, der eine zentrale Venenthrombose links diagnostizierte. Nach Einholen diverser Arztberichte lehnte die SUVA mit Verfügung vom 1. Dezember 1993, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 6. Januar 1995, ihre Leistungspflicht ab, da keine Unfallfolgen, sondern eine Krankheit vorliege. Auf Beschwerde des G.________ hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 13. August 1998 den Einspracheentscheid vom 6. Januar 1995 auf und wies die SUVA an, ein unabhängiges Gutachten einzuholen und anschliessend neu zu verfügen. In Nachachtung dieses Entscheides holte die SUVA bei Prof. Dr. med. B.________, Chefarzt der Klinik für Augenkrankheiten, Kantonsspital Y.________, ein Gutachten vom 16. April 1999 ein und verneinte darauf mit Verfügung vom 28. Mai 1999 abermals ihre Leistungspflicht, woran sie mit Einspracheentscheid vom 28. Juli 1999 festhielt.