Citation: 1C_458/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz in verschiedener Hinsicht eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör, des Willkürverbots sowie eine Verletzung der Untersuchungsmaxime und damit einhergehend ungenügende Sachverhaltsabklärungen vor. Im Wesentlichen ist er der Auffassung, es würden sowohl für die Bachumlegung als auch für die Lärmschutzwand gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Alternativlösungen bestehen, die von den kantonalen Instanzen zu Unrecht nicht berücksichtigt worden seien. Mit dem genehmigten Projekt würden rund 3'200 m 2 Kulturland in der Qualität von Fruchtfolgeflächen der landwirtschaftlichen Nutzung dauerhaft entzogen. Die projektierten Massnahmen stellten einen unverhältnismässigen Eingriff in seine Eigentumsrechte dar. Ob die Kritik des Beschwerdeführers im Einzelnen den eingangs genannten Anforderungen gerecht wird, ist im Sachzusammenhang zu beurteilen. Unzulässig sind demgegenüber von vornherein diejenigen Rügen, die im Rahmen der Stellungnahme erstmals vorgetragen werden: Eine Beschwerdeergänzung auf dem Weg der Replik ist nur insoweit statthaft, als die Ausführungen in der Vernehmlassung anderer Verfahrensbeteiligter dazu Anlass geben. Die Replik des Beschwerdeführers enthält teils zusätzliche Vorbringen, die er bereits in seiner Beschwerdeschrift hätte geltend machen können. Darauf ist nicht einzugehen (vgl. BGE 147 I 16 E. 3.4.3; 143 II 283 E. 1.2.3; je mit Hinweisen).