Citation: U 265/00 18.07.2002 E. A

A.- Der 1964 geborene M. S.________ war als Hilfsarbeiter bei der T.________ & Co. AG beschäftigt und in dieser Eigenschaft obligatorisch unfallversichert. Am 29. September 1995 wurde er auf einer Baustelle bei einem Steinschlag von einem Stein am Kopf getroffen, worauf er in einen Bach stürzte und dort bewusstlos liegen blieb. Er zog sich ein Schädel-Hirntrauma, eine Impressionsfraktur parasagittal parieto-okzipital rechts des Schädels mit Rissquetschwunde und Durariss zu und wurde gleichentags im Spital X.________ operiert. In der Folge litt der Versicherte insbesondere an Kopfschmerzen. Nach drei stationären Aufenthalten in der Rehabilitationsklinik Q.________ - der zweite Aufenthalt musste nach wenigen Tagen wegen akuter Lumboischialgie abgebrochen werden - stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die bisher bei verschiedenen Arbeitsunfähigkeitsgraden ausgerichteten Taggeldleistungen mit Verfügung vom 7. November 1997 mit Wirkung ab 11. November 1997 ein, weil keine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit mehr vorliege. Mit Einspracheentscheid vom 16. Januar 1998 bestätigte die SUVA, dass kein Anspruch auf Leistungen mehr bestehe.