Citation: 6B_836/2014 E. 1.5.4

1.5.4. Auch die weiteren vom Beschwerdeführer dargelegten Aspekte vermögen keine willkürliche Feststellung des Sachverhalts aufzuzeigen. So hat A.________ stets angegeben, sich bezüglich der anderen Anwesenden und der Rollen der Täter nicht sicher zu sein (vgl. act. 2203 f.). Den genauen Tatbeitrag des Beschwerdeführers konnte er daher nicht nennen (vgl. act. 2104, 2159, 2161 und 2216). Die Vorinstanz stellte diesbezüglich auf den vom erstinstanzlichen Gericht festgestellten Sachverhalt ab, was nicht zu beanstanden ist (Urteil, S. 7 i.V.m. S. 15). Demnach hielt der Beschwerdeführer A.________, als ihn Y.________ schlug (erstinstanzliches Urteil, S. 39). In seiner ersten Einvernahme erwähnte A.________ nicht, sein Kind sei zugegen gewesen, wie der Beschwerdeführer zu Recht vorbringt (Beschwerde, S. 12 ff.). Allerdings wurde A.________ damals auch primär zu einem anderen Sachverhalt befragt (vgl. act. 2100 ff.). Die Anwesenheit des Kindes erwähnte er indes nicht erst in der Konfrontationseinvernahme mit Z.________ und auf dessen Aussagen hin, sondern bereits anlässlich einer vorherigen Einvernahme (act. 2163). Nicht zutreffend ist, dass er später im Verfahren wiederum angegeben haben soll, sein Kind sei nicht anwesend gewesen. Die vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang zitierte Passage aus dem erstinstanzlichen Urteil bezieht sich auf die Rolle von Z.________ und nicht darauf, ob das Kind in der Bar war oder nicht. Nicht explizit auseinanderzusetzen brauchte sich die Vorinstanz mit den Aussagen der Ehefrau von A.________, wonach das Kind nicht in der Bar gewesen sei. Bereits das erstinstanzliche Gericht qualifizierte deren Angaben als wenig glaubhaft und stellte nicht auf diese ab (erstinstanzliches Urteil, S. 39). In seiner Berufung äusserte sich der Beschwerdeführer dazu auch nicht mehr explizit. Wenn er nun vorbringt, die Vorinstanz ignoriere deren Aussagen, verstösst dies gegen Treu und Glauben.