Citation: 5C.279/2000 30.01.2001 E. 5

5.- Mit Blick auf die Begründung der Berufungsschrift konnten dieser von vornherein keine Erfolgschancen beigemessen werden (Art. 152 Abs. 1 OG; BGE 124 I 304 E. 2c). Somit kommt auf die Frage nichts an, ob die unterlegenen Berufungskläger bedürftig sind. Sie haben die gemäss E. 6 des Urteils zur staatsrechtlichen Beschwerde bemessene Gerichtsgebühr unter solidarischer Haftbarkeit zu tragen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG), schulden jedoch schon deswegen keine Parteientschädigung, weil keine Berufungsantwort eingeholt worden ist und somit auch keine Kosten entstanden sind (Art. 159 Abs. 2 OG).