Citation: I 482/06 18.12.2006 E. 1

Mit Verfügung vom 26. Januar 2005, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 8. Juli 2005, verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Blick auf das am 15. Dezember 2003 angemeldete Leistungsgesuch des 1968 geborenen S.________ einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung, weil gestützt auf die Ergebnisse einer polydisziplinären Expertise des Ärztlichen Begutachtungsinstituts X.________ vom 6. Januar 2005 (nachfolgend: Gutachten X.________) in Bezug auf eine angepasste leichte bis mittelschwere Tätigkeit keine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit vorliege. Die hiegegen erhobene Beschwerde des S.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 29. März 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt S.________ die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, "eventualiter seien berufliche Massnahmen anzuordnen". Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) auf eine Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 7. Juni 2006 reicht S.________ ein weiteres Arztzeugnis des schmerztherapeutisch behandelnden Prof. Dr. med. A.________ vom 1. Juni 2006 ein.