Citation: 2C_145/2020 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht: Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht in seinem Entscheid Recht verletzt oder den Sachverhalt willkürlich festgestellt hätte. Sie weist lediglich daraufhin, dass ihr Ehemann arbeite und über ein ausreichendes Einkommen verfüge, um die Lebenshaltungskosten der Familie zu decken. Zum Vorwurf, sie habe mit ihrem Gatten eine Parallelbeziehung in der Heimat unterhalten, während dieser noch mit einer Schweizerin verheiratet gewesen sei, äussert sie sich nicht. Die Eingaben von A.A.________ umfassen damit offensichtlich keine Auseinandersetzung mit der Argumentation im angefochtenen Urteil; es ist auf ihre Beschwerde mit Entscheid des Präsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten, nachdem die Beschwerdefrist inzwischen abgelaufen und eine Verbesserung der Eingabe nicht mehr möglich ist. Es kann davon abgesehen werden, für das vorliegende Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG).