Citation: 5A_272/2013 E. 2.1

2.1. Mit der Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht in diesem Bereich grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; vgl. zu Art. 106 Abs. 2 BGG aber E. 2.2 unten) und überprüft mit freier Kognition, ob der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Das Bundesgericht prüft die Rechtsanwendung aufgrund von Art. 42 Abs. 2 BGG jedoch nur im Rahmen ausreichend begründeter Einwände; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (BGE 138 III 497 E. 3.4 S. 503; 134 III 102 E. 1.1 S. 104 f.).