Citation: 1C_300/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss, die BVE und die Vorinstanz hätten ihm je zu Unrecht eine Parteientschädigung zugunsten der Beschwerdegegner auferlegt, weil die Beschwerdegegner mangels Legitimation zur Einsprache gegen das umstrittene Bauvorhaben und namentlich gegen die bereits errichtete Aussentreppe am Verfahren zu Unrecht als Partei teilgenommen hätten. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang überhaupt in genügender Weise begründet, inwiefern mit dem vorinstanzlichen Entscheid eine Verletzung im Sinne von Art. 95 BGG verbunden sein soll, vermag er damit nicht durchzudringen. Den Beschwerdegegnern wurde als Eigentümer des unmittelbar benachbarten Grundstücks Gbbl.-Nr. 3756 sowie als Miteigentümer der ebenfalls unmittelbar benachbarten Grundstücke Gbbl.-Nrn. 207 und 3753 von der Vorinstanz richtigerweise Parteistellung zuerkannt (vgl. Art. 89 Abs. 1 i.V.m. Art. 111 Abs. 1 BGG). Eine besondere Betroffenheit bzw. ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 BGG an der Anordnung des Abbruchs der bereits errichteten Aussentreppe kommt den Beschwerdegegnern schon deshalb zu, weil ihr Reiheneinfamilienhaus auf dem Grundstück Gbbl.-Nr. 3756 unmittelbar an dasjenige des Beschwerdeführers auf dem Grundstück Gbbl.-Nr. 3757 anschliesst, sodass die Aussentreppe auch den Aufstieg auf ihr eigenes Dach ermöglicht. Zudem ist die Aussentreppe von der im Miteigentum der Beschwerdegegner stehenden Parzelle Gbbl.-Nr. 207 zumindest teilweise sichtbar.