Citation: I 480/06 05.01.2007 E. 4

Beim Einkommensvergleich ging die Vorinstanz davon aus, dass der Beschwerdegegner im Gesundheitsfall mit einem Vollzeitpensum Einkünfte von Fr. 65'910.- erzielen könnte. Da er seit 10. August 2001 keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt hat und somit seine zuvor umschriebene Restarbeitsfähigkeit nicht in dem ihm zumutbaren Rahmen erwerblich umsetzt, hat das kantonale Gericht für das Invalideneinkommen zulässigerweise statistische Löhne herangezogen (BGE 126 V 75 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Dessen darauf gestützte konkrete Berechnung wird von den Parteien - letztinstanzlich - nicht beanstandet. Entsprechend dem oben Ausgeführten ist indessen das Invalideneinkommen nicht auf 75 % zu reduzieren. Aus dem Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 65'910.- mit dem Invalideneinkommen von Fr. 57'806.- resultiert eine Lohneinbusse von Fr. 8104.- und demnach ein Invaliditätsgrad von 12 % (BGE 130 V 122 Erw. 3.2). Dabei kann offen gelassen werden, ob die Vorinstanz zu Recht zusätzlich einen leidensbedingten Abzug von 10 % vorgenommen hat. Bei einer Reduktion um 10 % resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 52'025.- und - verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 65'910.- - ebenfalls ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 21 %.