Citation: 5A_626/2022 E. 1.1

1.1. Das angefochtene Urteil betrifft die Ausübung des gesetzlichen Vorkaufsrechts eines Nachkommen an landwirtschaftlichen Grundstücken (Art. 42 Abs. 2 BGBB) und damit eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit, deren Streitwert gemäss den unbestritten gebliebenen kantonsgerichtlichen Feststellungen Fr. 589'122.-- beträgt und damit die gesetzlich vorausgesetzte Mindestsumme von Fr. 30'000.-- übersteigt (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG; BGE 97 II 277 E. 1). Es ist kantonal letzt- und oberinstanzlich (Art. 75 BGG), lautet zum Nachteil der Beschwerdeführer (Art. 76 Abs. 1 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die fristgerecht erhobene (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 Bst. b BGG) Beschwerde in Zivilsachen erweist sich als zulässig.