Citation: 2P.24/2000 04.02.2000 E. 1

1.-Die Sozialhilfebehörde Stein am Rhein wies am 28. April 1999 ein Gesuch von W.________ um Gewährung eines Darlehens von Fr. 1'000.-- für die Leistung eines Mietzinsdepots ab, erklärte sich aber bereit, das Depot in ihrem Namen zu tätigen. W.________ erhob gegen diesen Beschluss Rekurs beim Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Schaffhausen. Nachdem er aufgefordert worden war, einen Kostenvorschuss von Fr. 200.-- zu bezahlen, stellte W.________ das Gesuch, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, welches das Departement am 8. Juli 1999 ablehnte. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen wies am 3. September 1999 die gegen den entsprechenden Departementsbeschluss erhobene Beschwerde ab, und das Departement setzte W.________ am 14. September 1999 eine Nachfrist bis 24. September 1999 zur Zahlung des Vorschusses. W.________ kam der Zahlungsaufforderung nicht nach; das Departement trat am 14. Oktober 1999 auf den Rekurs nicht ein und auferlegte W.________ eine reduzierte Staatsgebühr von Fr. 100.--. Gegen diesen Nichteintretensentscheid erhob W.________ Beschwerde an das Obergericht des Kantons Schaffhausen. Dieses trat am 17. Dezember 1999 darauf nicht ein und auferlegte W.________ eine Staatsgebühr von Fr. 200.--. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 26. Januar 2000 beantragt W.________, die Entscheide des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 3. September und vom 17. Dezember 1999 aufzuheben und ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren.