Citation: 8C_380/2017 E. 5

Das Bundesverwaltungsgericht hat sodann, ebenfalls in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten der Dres med. C.________, Facharzt für Rheumatologie und D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 8./17. Februar 2014 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Versicherte jedenfalls in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig ist. Was der Beschwerdeführer gegen diese Feststellung vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auf ein im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholtes Gutachten ist rechtsprechungsgemäss abzustellen, wenn nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 470). Zwar wurde das Gutachten tatsächlich noch nicht mit Blick auf BGE 141 V 281 erstellt; da aber in ihm gar keine Diagnose mehr gestellt wird, welche unter diese Rechtsprechung fallen würde, entfällt auch eine Auseinandersetzung mit dieser (vgl. auch Urteil 8C_32/2017 vom 12. April 2017 E. 3.2 und 8C_130/2016 vom 16. August 2016 E. 4.5). Entgegen den Vorbringen des Versicherten wurde im Gutachten auch nicht mit Blick auf die vor BGE 141 V 281 bestehende Überwindbarkeitspraxis ein invalidisierender Gesundheitsschaden verneint (vgl. auch Urteil 8C_797/2015 vom 26. Februar 2016 E. 3); vielmehr hielten die Experten fest, mangels entsprechender Diagnosen müsste auf die Kriterien dieser Praxis nicht näher eingegangen werden. Wie die Vorinstanz zu Recht feststellte, besteht kein konkretes Indiz gegen die Zuverlässigkeit der Expertise darin, dass der behandelnde Psychiater, Dr. med. E.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, in seinem Bericht vom 7. Januar 2015 weiterhin von einem schwereren Gesundheitsschaden ausgeht. Darauf wird verwiesen. Dasselbe gilt im Übrigen auch für die angebliche Kürze der Exploration und für das subjektive Empfinden des Versicherten resp. seiner Tochter.