Citation: 6B_966/2022 E. 3.4.7

3.4.7. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer mit seinen Einwänden keine Willkür in der vorinstanzlichen Würdigung der Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 aufzuzeigen vermag. Im Ergebnis ist es daher nicht unhaltbar, dass die Vorinstanz zum Schluss gelangt, die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 seien glaubhaft (vgl. Urteil S. 13 f. und 41). Ebenso wenig legt der Beschwerdeführer dar, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung zum Vergewaltigungsvorwurf willkürlich ist. Damit ist eine Verletzung des Willkürverbots oder eine falsche Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo" weder ausreichend dargelegt noch erkennbar. Da der Beschwerdeführer die rechtliche Würdigung der Vorfälle als mehrfache Vergewaltigung nicht beanstandet, ist darauf nicht einzugehen.