Citation: 1P.229/2003 28.04.2003 E. 3

Der Entscheid einer unteren kantonalen Instanz kann im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde mitangefochten werden, wenn der letzten kantonalen Rechtsmittelbehörde nicht sämtliche vor Bundesgericht erhobenen Rügen unterbreitet werden konnten oder sie diese mit einer engeren Kognition prüfen musste, als sie dem Bundesgericht zusteht (BGE 126 II 377 E. 8b S. 395, mit Hinweisen zu dieser sog. "Dorénaz"-Praxis). Die entsprechenden Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt, weshalb die Beschwerdeführerin nicht die Aufhebung des Urteils des Einzelrichters in Strafsachen des Bezirkes Zürich vom 10. Januar 2002 und der Verfügung des Polizeirichters der Stadt Zürich vom 29. Juni 2000 beantragen kann.