Citation: B 76/06 20.06.2007 E. 3

3.1 Das Verfahren betrifft nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen. Es ist somit kostenpflichtig (Art. 134 OG; Art. 135 OG in Verbindung mit Art. 156 Abs. 1 OG). Dem Bund, Kantonen oder Gemeinden, die in ihrem amtlichen Wirkungskreis und ohne dass es sich um ihr Vermögensinteresse handelt, das Bundesgericht in Anspruch nehmen, oder gegen deren Verfügungen in solchen Angelegenheiten Beschwerde geführt worden ist, dürfen in der Regel keine Gerichtskosten auferlegt werden (Art. 156 Abs. 2 OG). Die vorliegende Streitsache berührt zwar das Vermögensinteresse der Stadt Zürich (vgl. Urteil I 139/99 vom 22. Oktober 1999, E. 4); da sie als Beschwerdegegnerin aber auf Vernehmlassung und Antragstellung verzichtet hat, wird von der Erhebung von Gerichtskosten Umgang genommen. 3.2 Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht keine Parteientschädigung zu (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 118 V 158 E. 7 S. 169).