Citation: 4A_55/2014 E. 4

Die Vorinstanz hielt im Wesentlichen fest, entgegen der Auffassung des erstinstanzlichen Gerichts sei der Beweis für einen Teilschulderlass für die Restforderung der Beschwerdegegnerin in der Höhe von Fr. 27'858.30 nicht erbracht worden. Vielmehr müsse nach Würdigung der Beweismittel und insbesondere der Zeugenaussagen davon ausgegangen werden, dass sich die Parteien auf ein pactum de non petendo geeinigt hätten, wobei die Beschwerdegegnerin darauf verzichtet habe, die fällige Forderung bis zum Abschluss des Nachlassverfahrens der C.________ AG durchzusetzen. Im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde rügt die Beschwerdeführerin eine willkürliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung bezüglich der Vereinbarung der Parteien von September 2002 (vgl. nachfolgend E. 5) sowie eine willkürliche Anwendung der Verjährungsvorschriften von Art. 128 Ziff. 1, Art. 129, Art. 130 Abs. 1, Art. 137 Abs. 1 und Art. 141 Abs. 1 OR und eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung bezüglich der streitigen Forderung (vgl. nachfolgend E. 6).