Citation: 5A_61/2024 E. 3.3.4

3.3.4. Nach alledem erweisen sich die Beanstandungen, mit denen sich der Beschwerdeführer zusätzlich darüber beklagt, dass sich der angefochtene Entscheid nicht zum Bestand seiner Forderung äussere, als nutzlos. Die Vorinstanz lässt die Frage, wie es sich mit der Arrestforderung materiell verhält, ausdrücklich mit der Begründung offen, dass es an einer anderen Voraussetzung für den Arrest fehle. In der Folge erläutert sie, weshalb der Arrestgrund (Art. 272 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG) nicht als glaubhaft gemacht gelten kann. Wieso das Obergericht in dieser Situation trotzdem auch den Bestand der Forderung als weitere Arrestvoraussetzung (Art. 272 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG) hätte prüfen müssen, mag der Beschwerdeführer nicht erklären. Er hat keinen Anspruch darauf, dass das Obergericht ihm für den gefällten Rechtsspruch - die Abweisung seiner Beschwerde gegen den Arresteinspracheentscheid (s. Sachverhalt Bst. B.c) - mehr als eine Begründung liefert (s. Urteil 5A_406/2022 vom 17. März 2022 E. 3.5.2, nicht publ. in: BGE 149 III 318). Ebenso wenig braucht sich das Bundesgericht zum weiteren Vorwurf zu äussern, dass das Obergericht in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 und Art. 29a BV im kantonalen Rechtsmittelverfahren überhöhte Anforderungen an die Beschwerdebegründung und die Rügepflicht stelle und seine Prüfungsbefugnis auf unzulässige Weise beschränke. Denn alternativ zu den Erwägungen, denen zufolge die kantonale Beschwerde den Begründungs- und Rügeanforderungen in verschiedener Hinsicht nicht genüge, enthält der angefochtene Entscheid auch eine (Eventual-) Begründung, in der das Obergericht erklärt, weshalb der Argumentation des Beschwerdeführers in der Sache selbst dann nicht gefolgt werden kann, wenn über die Mängel in der Begründung hinweggesehen wird. Wie die vorigen Erwägungen zeigen, vermag der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid in dieser Hinsicht nicht als verfassungswidrig auszuweisen. Entsprechend hat es mit dem angefochtenen Entscheid sein Bewenden (vgl. BGE 142 III 364 E. 2.4; 133 III 221 E. 7; 130 III 321 E. 6).