Citation: 7B.43/2006 28.04.2006 E. 2

2.1 Das Obergericht führt aus, die untere Aufsichtsbehörde habe von den gemäss Art. 10 Abs. 2 VVAG zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, entweder die Versteigerung des gepfändeten Anteilsrechts oder die Auflösung der Gemeinschaft und Liquidation des Gemeinschaftsvermögens nach den für die betreffende Gemeinschaft geltenden Vorschriften anzuordnen, die erste Möglichkeit abgelehnt und die Auflösung der Gemeinschaft und Liquidation angeordnet. Aus den Ziffern 3-5 der Beschwerdeanträge und der Beschwerdebegründung ergebe sich, dass der Beschwerdeführer den Entscheid der Vorinstanz, wonach die Auflösung der Gemeinschaft mit Liquidation des Gemeinschaftsvermögens der Versteigerung des gepfändeten Anteilsrechts vorzuziehen sei, gar nicht bemängle und nicht etwa die Versteigerung des Anteilsrechts als solches beantrage. Dies allein könnte aber Beschwerdeinhalt sein. Die Vorinstanz fährt fort, das Ansinnen des Beschwerdeführers, dass eine interne Steigerung hinsichtlich des Grundstücks angeordnet werde, wobei bei dieser Versteigerung Notar Y.________ nicht mitzuwirken habe, betreffe die Entscheidung einer Frage, die nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids bilde. Die Vizepräsidentin des Bezirksgerichts habe sich in ihrem Entscheiddispositiv (zu Recht) nicht dazu geäussert, wie die Auflösung der Gemeinschaft und die Liquidation des Gemeinschaftsvermögens zu geschehen habe. Auf die Beschwerdeanträge Ziff. 1 in Verbindung mit Ziff. 3, 4 und 5, die sich mit der Art der Verwertung des Grundstücks befassten, sei daher nicht einzutreten. 2.2 Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander (dazu: BGE 119 III 49 E. 1). Er bringt dagegen vor, er habe dem Erbschaftsliquidator die Vertretungsbefugnis entzogen. Auf diesen Einwand kann nicht eingetreten werden, denn die Vorinstanz hat sich damit nicht befasst (E. 1 hiervor). Als Nächstes rügt der Beschwerdeführer, es treffe nicht zu, dass die Versteigerung nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids bilde, wie das Obergericht ausgeführt habe. Eine solche sei im Entscheid vom 14. November 1995 rechtsgültig beschlossen worden. Der Vorwurf ist haltlos und grenzt an Mutwilligkeit. Damals wurde im Verfahren betreffend Erbteilung und Herabsetzung eine interne Versteigerung vor der Durchführung einer öffentlichen vereinbart. Vorliegend geht es indessen um die Auflösung der Gemeinschaft mit Liquidation des Gemeinschaftsvermögens. Inwiefern die Auffassung der Vorinstanz, die Frage der Versteigerung könne sich allenfalls im Weiterziehungsverfahren stellen, gegen Bundesrecht verstossen soll, wird vom Beschwerdeführer nicht ansatzweise dargetan (Art. 79 Abs. 1 OG). Auf die Rüge ist nicht einzutreten. 2.3 Auf die Beschwerde kann nach dem Ausgeführten insgesamt nicht eingetreten werden.