Citation: 2C_971/2016 E. 1

A.________, 1987 geborener Staatsangehöriger von Kosovo, heiratete am 20. Mai 2013 in seiner Heimat eine 1989 geborene Landsfrau mit Niederlassungsbewilligung in der Schweiz. Am 2. Februar 2015 reiste er im Alter von gut 31 Jahren in die Schweiz ein, worauf ihm eine bis zum 1. Februar 2016 befristete Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Im Laufe des Monats April 2015 wurde die Wohngemeinschaft aufgegeben; die Ehefrau lebt seither bei ihren Eltern. Trotz mehrfacher entsprechender Ankündigungen des Ehemannes leben die Ehegatten auch heute nicht zusammen. Am 5. Februar 2016 lehnte das Amt für Migration des Kantons Schwyz eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Schwyz mit Beschluss vom 14. Juni 2016 ab, und mit Entscheid vom 25. August 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde ab, unter Ansetzung der Wegweisungsfrist auf den 31. Oktober 2016. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16./17. Oktober 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, alle bisherigen "Instanzen" abzuweisen und sein Begehren um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung gutzuheissen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG mit bloss summarischer Begründung (Art. 109 Abs. 3 BGG).