Citation: 1C_25/2019 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz zitierte in Erwägung 2.2 des angefochtenen Urteils eine alte Fassung von § 11 der Zugangsnormalien. In Erwägung 2.5 ff. nahm sie jedoch auf lit. b und lit. f desselben Paragraphen Bezug, welche nur in der neuen Fassung so bezeichnet sind, bzw. existieren (lit. f). In ihren Ausführungen in den Erwägungen 2.4-2.9 setzte sie sich sodann ausführlich mit der Frage auseinander, ob im zu beurteilenden Fall besondere Verhältnisse vorlägen, aufgrund derer von den Zugangsnormalien abgewichen werden könne und prüfte dabei insbesondere eingehend das bloss in der neuen Fassung des Artikels explizit verankerte Erfordernis, wonach die Verkehrssicherheit auf jeden Fall gewahrt werden muss. Folglich hat sich die Vorinstanz bei ihrer Beurteilung trotz des falschen Zitats in Erwägung 2.2 auf die aktuelle Fassung von § 11 der Zugangsnormalien gestützt. Damit dringen die Beschwerdeführer mit ihrer Rüge, die Vorinstanz habe § 11 der Zugangsnormalien willkürlich angewandt, nicht durch.