Citation: 2C_294/2019 E. 1.2

1.2. Die gegen die Veranlagungsverfügung vom 29. April 2016 gerichtete Eingabe des Steuerpflichtigen vom 28. Oktober 2016 nahm die Steuerkommission als Revisionsgesuch entgegen und wies dieses mit Verfügung vom 11. November 2016 ab. Zum selben Ergebnis gelangte sie im Einspracheentscheid vom 27. April 2017. Das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau qualifizierte die Eingabe vom 28. Oktober 2016 indes als Fristwiederherstellungsgesuch. Es hob die Verfügungen vom 11. November 2016 bzw. 27. April 2017 auf und wies die Sache zur Durchführung eines ordentlichen Einspracheverfahrens an die örtliche Steuerkommission zurück (Entscheid vom 24. August 2017). Diese forderte den Steuerpflichtigen am 31. August 2017 auf, einen etwaigen Hinderungsgrund (bezüglich der durch die Veranlagungsverfügung vom 29. April 2016 in Gang gesetzten Einsprachefrist) darzutun. Der Steuerpflichtige reichte Unterlagen ein, welche die Steuerkommission als ungenügend erachtete, weshalb sie auf die Einsprache - zufolge verpasster Einsprachefrist und mangels Gründen für die Wiedereinsetzung in den früheren Stand - nicht eintrat (Entscheid vom 1. Dezember 2017). Das Spezialverwaltungsgericht wies die nunmehr erhobene Beschwerde des Steuerpflichtigen am 21. Juni 2018 ab.