Citation: 7B_256/2025 E. 6.2

6.2. Die Beschwerdeführerin macht zusammengefasst geltend, sie sei bereits eineinhalb Jahren inhaftiert, was auf die unnötig langwierige Verfahrensführung zurückzuführen sei. Sie wirft der Staatsanwaltschaft im Wesentlichen vor, sie würde Personen nicht innert angemessener Frist einvernehmen, IP-Adressen könnten aufgrund des Zeitablaufs nicht mehr ermittelt werden, obwohl dies bei rascheren Ermittlungshandlungen problemlos möglich gewesen wäre, und sie würde edierte Unterlagen monatelang "unberührt" liegen lassen. Für den Fall, dass sie nicht sofort aus der Haft entlassen werde, beantrage sie angesichts der Verletzung des Beschleunigungsgrundsatzes eine Beschränkung der Untersuchungshaft bis maximal Mitte April 2025.