Citation: 6B_597/2020 E. 3

Die Beschwerdeführerin moniert, die Vorinstanz verletze Bundesrecht, weil sie eine Freiheitsstrafe anstelle einer Geldstrafe ausspreche (Beschwerde S. 7 Ziff. 17). Mangels hinreichender Begründung kann auch insoweit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 ff. mit Hinweisen). Vielmehr stützt sie ihre Rüge auf die unzutreffende Behauptung, die Vorinstanz stelle einseitig auf ihre Finanzsituation ab und verkenne wesentliche Umstände, wie ihren Privatkonkurs sowie ihren Neustart.