Citation: 9C_1023/2009 17.03.2010 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat den Anspruch auf Arbeitsvermittlung verneint mit der Begründung, der Beschwerdeführer sei in leichten Tätigkeiten uneingeschränkt arbeitsfähig und daher für das Finden einer zumutbaren Stelle nicht auf die spezifischen Fachkenntnisse der Invalidenversicherung angewiesen; er könne dafür die "öffentliche" Arbeitsvermittlung in Anspruch nehmen. Auf die früher zugesprochenen und durchgeführten Massnahmen könne er sich nicht berufen. Das kantonale Gericht hat die Beschwerde sodann als aussichtlos beurteilt: Bereits aufgrund der angefochtenen Verfügung vom 26. März 2009 habe dem Beschwerdeführer klar sein müssen, dass sein Rechtsbegehren offensichtlich unbegründet sei, zumal er auf laufende Massnahmen verweise, die indessen bereits abgeschlossen worden seien, und eine massgebliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geltend mache, obwohl aus dem Gutachten des Dr. med. J.________ vom 20. September 2005 hervorgehe, dass er in leichten Tätigkeiten nicht eingeschränkt sei. Ausserdem sei für die Leistungsart Arbeitsvermittlung eine (unentgeltliche) anwaltliche Verbeiständung grundsätzlich nicht geboten. 3.2 In seiner Beschwerde an das kantonale Gericht bestritt der Versicherte nicht, dass er in einer leichten Tätigkeit voll arbeitsfähig sei, er machte indessen - ebenfalls unter Hinweis auf das Gutachten des Dr. med. J.________ - Einschränkungen für schwere Arbeiten geltend. Da er am ehesten noch als Hilfsarbeiter eine Stelle finden könne, in solchen Tätigkeiten aber oft eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit verlangt werde, sei er bei der Stellensuche handicapiert. Ferner wies er darauf hin, dass ihm die IV früher Massnahmen gewährt habe und sich sein Gesundheitszustand seither nicht gebessert habe.