Citation: 2C_429/2016 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Art. 29 BV. Sie wirft dem Appellationsgericht vor, es sei zu Unrecht nicht auf ihr zentrales Argument eingegangen, wonach sich die Umstände bezüglich einer für sie und die Kinder zumutbaren Rückkehr in die Türkei seit dem ersten Entscheid wesentlich geändert hätten. Darin liege eine Rechtsverweigerung und eine Rechtsverletzung. Bei den Vorbringen der Beschwerdeführerin handelt es sich um Rügen, die im Sinne der zitierten Rechtsprechung im Ergebnis auf eine Überprüfung des Sachentscheids abzielen. Hierzu fehlt ihr jedoch die Legitimation gemäss Art. 115 lit. b BGG, weshalb sie damit auch in einem Wiedererwägungsverfahren nicht zu hören ist (vgl. Urteile 2C_1047/2015 vom 25. November 2015 E. 2.4; 2D_11/2015 vom 15. Februar 2015 E. 2.4.3). Demzufolge ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten.