Citation: 9C_656/2022 E. 5.3

5.3. Ein Verstoss gegen Bundesrecht kann dem Verwaltungsgericht auch dort nicht vorgeworfen werden, wo es um das Argument der Beschwerdeführer geht, die von ihnen verlangten Steuerbeträge seien beinahe so hoch gewesen wie die von ihnen tatsächlich erzielten Einkünfte. Selbst wenn das Verwaltungsgericht nicht explizit zu diesem Aspekt Ausführungen gemacht hat, so ist es auf die Situation der Beschwerdeführer hinreichend eingegangen und konnten diese dessen Urteil in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterziehen. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs kann nicht gesprochen werden (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2). Abgesehen davon ist daran zu erinnern, dass die Beschwerdeführer bereits seit 2008 nach Ermessen veranlagt wurden (Urteil des Spezialverwaltungsgerichts vom 22. Januar 2022 E. 3.3.2; Art. 105 Abs. 2 BGG) und weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass und weshalb die entsprechenden Vorbringen nicht bereits im ordentlichen Verfahren hätten geltend gemacht werden können (vgl. oben E. 4.1).