Citation: 8C_8/2007 15.01.2008 E. 2

Streitig ist der Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung aus dem Verkehrsunfall vom 14. Dezember 1999 über den 31. Januar 2005 hinaus. Die für die Beurteilung massgeblichen Rechtsgrundlagen sind im angefochtenen Entscheid, auf welchen verwiesen wird, zutreffend dargestellt. Es betrifft dies namentlich den für einen Leistungsanspruch vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden im Allgemeinen (BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181) sowie bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall (BGE 115 V 133) und bei Schleudertraumen der HWS ohne organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen (BGE 117 V 359; vgl. auch RKUV 2000 Nr. U 359 S. 29 und SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 zu den dem HWS-Schleudertrauma äquivalenten Verletzungsmechanismen) im Besonderen mit den sich stellenden Beweisfragen. Zu ergänzen ist, dass für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs eine Teilursächlichkeit des Unfalls genügt (BGE 123 V 43 E. 2b S. 45 mit Hinweis, 121 V 326 E. 2e S. 329 mit Hinweisen). An diesen Grundsätzen hat sich mit dem In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) am 1. Januar 2003 nichts geändert.