Citation: 2C_128/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV), nämlich auf unentgeltliche Verbeiständung, durch die Vorinstanz. Er bringt vor, in seiner (verbesserten) Beschwerde vom 4. Februar 2021 an die Vorinstanz um einen unentgeltlichen Rechtsbeistand ersucht zu haben. Auf eine Wiederholung seines Gesuchs mit Eingabe vom 27. Oktober 2021 sei er vom Instruktionsrichter mit Schreiben vom 2. November 2021 an den Bernischen Anwaltsverband verwiesen worden. Er sei jedoch nicht in der Lage gewesen, seine Rechte selbständig wahrzunehmen. Es sei deshalb Sache des Gerichts gewesen, einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu bestellen. Dies sei nicht erfolgt, weshalb das angefochtene Urteil schon aus diesem Grund aufzuheben sei.