Citation: 5A_853/2020 E. 2.2

2.2. Gegen die Feststellungen zum Streitgegenstand erhebt und begründet die Beschwerdeführerin keine ausnahmsweise zulässigen Sachverhaltsrügen (Art. 105 Abs. 1 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 17). Da der Streitgegenstand von den Parteien im Lauf des Beschwerdeverfahrens grundsätzlich nicht erweitert werden kann (BGE 136 II 165 E. 5 S. 174 und 457 E. 4.2 S. 462 f.; 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156), erweisen sich alle Begehren als unzulässig, mit denen mehr oder anderes verlangt wird als die Aufhebung des angefochtenen Urteils und damit des Widerrufs der Befreiung von der Pflicht, eine Revisionsstelle zu bezeichnen. Auf die Beschwerdeanträge-Ziff. 2, 4, 5, und 6 kann nicht eingetreten werden.