Citation: 1P.26/2007 04.07.2007 E. C

Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 8. Januar 2007 beantragen X.________ und Y.________ im Wesentlichen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 23. November 2006 und die darin enthaltenen verfahrensrechtlichen Beschlüsse seien teilweise aufzuheben. Sie rügen die Verweigerung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) und die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV). Konkret beanstandet werden in der Beschwerde drei Beschlüsse, mit welchen das Verwaltungsgericht die Verschiebung der verwaltungsgerichtlichen Verhandlung und einen Beweisantrag zur religiösen Bedeutung des türkischen Kulturzentrums als Sakralbaute ablehnte sowie auf einen Antrag zur Untersuchung der Besucherfrequenzen nicht eintrat.