Citation: 8C_380/2017 E. 4

Das Bundesverwaltungsgericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass die ursprüngliche Rentenzusprache überwiegend auf einem pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebild beruht und die rein somatischen Diagnosen nicht selbstständig zur Begründung des Rentenanspruchs beigetragen haben. Was der Beschwerdeführer gegen diese Feststellung vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Insbesondere ist nicht zu beanstanden, dass das Bundesverwaltungsgericht die Folgen des Auffahrunfalls vom 17. Dezember 2003, da sie organisch nicht im Sinne der Rechtsprechung objektiv nachweisbar waren, als unklare Beschwerden betrachtet hat (vgl. BGE 136 V 279). Der Beschwerdeführer legt keine anderen Ausschlussgründe dar, die gegen eine Anwendung von lit. a SchlB IVG sprechen würden. Somit durfte die IV-Stelle in Anwendung dieser Norm den Rentenanspruch für die Zukunft neu prüfen, ohne das eine Änderung des Gesundheitszustandes hätte nachgewiesen werden müssen. Entsprechend kann der Versicherte auch aus dem Bericht des RAD-Arztes Dr. med. B.________ vom 15. Mai 2011, wonach sich die Situation des Versicherten nicht verbessert habe, nichts zu seinen Gunsten ableiten.