Citation: U 206/03 04.02.2004 E. A

Nach einer von B.________ am 16. September 1998 erstatteten Rückfallmeldung anerkannte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügung vom 29. März 1999 einzig noch Hautbeschwerden am rechten Unterschenkel als Folge eines am 3. November 1989 erlittenen Verkehrsunfalles und sicherte die Übernahme der dadurch bedingten Heilbehandlungskosten zu; jegliche weiter gehende Leistungspflicht lehnte sie hingegen ab, was sie mit Einspracheentscheid vom 20. August 1999 bestätigte. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 18. Juli 2003 ab, wobei sie dem Versicherten die unentgeltliche Verbeiständung gewährte und seinem Vertreter, Rechtsanwalt Bruno Häfliger, eine gegenüber dessen Kostennote vom 14. Juli 2003 reduzierte Entschädigung von Fr. 4707.- (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer) zusprach. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt B.________ (Beschwerdeführer I) die Ausrichtung einer Invalidenrente auf der Grundlage einer 70%igen Erwerbsunfähigkeit sowie einer Entschädigung für eine 40%ige Integritätseinbusse beantragen; zudem habe die SUVA für psychotherapeutische Heilmassnahmen aufzukommen. Des Weitern ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. Sein Rechtsvertreter (Beschwerdeführer II) stellt überdies - in eigenem Namen - das Begehren um Erhöhung der ihm als unentgeltlichem Rechtsbeistand vom kantonalen Gericht zugesprochenen Entschädigung auf Fr. 7560.- zuzüglich Auslagen und Mehrwertsteuer. SUVA und Vorinstanz schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit) verzichtet auf eine Vernehmlassung.