Citation: 9C_816/2009 11.02.2010 E. 3

Die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung haben durch das am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über die Schaffung von Erlassen zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (AS 2007 5779) eine umfassende Neuregelung erfahren. Die Vorinstanz hat die ab 1. Januar 2008 geltenden Bestimmungen und Grundsätze über Berechnung und Höhe der jährlichen Ergänzungsleistungen (Art. 9 Abs. 1 ELG), insbesondere die Regeln betreffend anerkannte Ausgaben (Art. 9 Abs. 2 Satz 1 und Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG) und anrechenbare Einnahmen (Art. 11 Abs. 1 ELG), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Korrekt ist auch, dass aufgrund einer Vergleichsrechnung festzustellen ist, ob ein Kind, das zu einer Rente berechtigt, in die Ergänzungsleistungsberechnung einzubeziehen ist (Art. 9 Abs. 4 ELG; BGE 130 V 263 E. 3.3 S. 266).