Citation: 1C_184/2025 E. 6

Der Beschwerdeführer geht auf die Begründung des Bundesverwaltungsgerichts kaum ein. Er wiederholt ansatzweise die bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Einwände, setzt sich jedoch mit den betreffenden vorinstanzlichen Erwägungen nicht substanziiert auseinander. Seine Behauptung, die Ehe sei im Zeitpunkt der erleichterten Einbürgerung noch nicht zerrüttet gewesen, es hätte keine bewusste Irreführung gegeben, die Nichtigerklärung sei unverhältnismässig und die vorinstanzliche Beweiswürdigung einseitig, genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht.