Citation: 2C_106/2008 10.09.2008 E. 1

1.1 Der aus Bosnien-Herzegowina stammende X.________ (geb. 1973) reiste mit siebzehn Jahren im Familiennachzug zu seinen Eltern in die Schweiz ein und erhielt die Niederlassungsbewilligung. Nachdem er mit Strafurteilen vom 22. Oktober 1997, 27. Oktober 1999 und 16. März 2006 zu Freiheitsstrafen von insgesamt 4 Jahren und achteinhalb Monaten verurteilt worden war (zuletzt wegen mehrfacher qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz), verfügte der Regierungsrat des Kantons Zürich am 11. Juli 2007 seine Ausweisung für die Dauer von zehn Jahren. Das dagegen beim Verwaltungsgericht erhobene Rechtsmittel blieb erfolglos. 1.2 Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Februar 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 17. Dezember 2007 aufzuheben und von einer Ausweisung abzusehen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an eine der Vorinstanzen zurückzuweisen. Der Regierungsrat hat sich nicht vernehmen lassen. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt für Migration beantragt die Abweisung der Beschwerde. 1.3 Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde mit Verfügung vom 7. Februar 2008 aufschiebende Wirkung zuerkannt.