Citation: 1P.332/2006 24.11.2006 E. 1

Auf die Beschwerde ist aus den gleichen Gründen grundsätzlich einzutreten wie beim ersten in dieser Sache ergangenen Entscheid. Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Der Beschwerdeführer geht davon aus, dass er gegenüber Dr. B.________ keine Drohung ausgestossen hat und die Einleitung des Strafverfahrens gegen ihn deshalb ungerechtfertigt war. Gestützt darauf legt er dar, dass ihm die Verfahrenskosten nicht hätten auferlegt werden dürfen und er Anspruch auf Entschädigung und Genugtuung gehabt hätte. Er wirft der Beschwerdekammer zwar unter mehreren Titeln Verfassungsverletzungen vor, ohne jedoch konkret darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungswidrig sei. Seine Vorbringen erschöpfen sich über weite Strecken in appellatorischer, in einer staatsrechtlichen Beschwerde unzulässiger Kritik. Für den Antrag, die in Dispositiv-Ziffer 4 geregelte amtliche Entschädigung des Verteidigers angemessen zu erhöhen, fehlt jede Begründung. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerde nicht eingegangen wird, genügen sie den gesetzlichen Anforderungen nicht. Insoweit wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.