Citation: 6B_1032/2020 E. A

A.________ unterbreitete B.B.________ und dessen Sohn C.B.________ (nachfolgend: die Privatkläger) ein "Confidential Private Placement Memordandum", wonach die Gesellschaft D.________ Ltd. (nachfolgend: D.________) in Finanzinstrumente in Form von Bankprodukten und/oder Lebensversicherungen investiere. Abhängig von den Marktbedingungen hätte das Investment in kapitalgarantierte Produkte (amerikanische Lebensversicherungen) zwischen 70 % - 85 % und dasjenige in Devisengeschäfte (sog. Forex-Tradings) 15 % - 30 % des einbezahlten Kapitals betragen sollen. Das kapitalgesicherte Produkt war dazu bestimmt, eine hundertprozentige Rückzahlung des einbezahlten Kapitals nach einer Periode von 6 Jahren zu ermöglichen. Beide unterzeichneten in der Folge je einen Zeichnungsschein für den D.________. Erstellt ist weiter, dass C.B.________ per 4. und 5. Juni 2007 einen Betrag von EUR 30'382.37 und B.B.________ per 21. Juni 2007 einen Betrag von EUR 187'431.03 zwecks Investition in den D.________ auf ein Konto der E.________ AG bei der Bank F.________ überwiesen (vorinstanzliches Urteil S. 8 ff.).