Citation: 5P.201/2004 05.07.2004 E. 5

Schliesslich kritisiert der Beschwerdeführer die Zusammenstellung seiner Vermögenssituation, wie sie durch den Appellationshof vorgenommen worden ist. 5.1 Als Erstes macht er geltend, bei seinen Errungenschaften sei ein Posten "Vermögensverzehr" (offenbar für Steuerabzahlungen) zu berücksichtigen. Der Appellationshof hat festgehalten, die Ausführungen des Beschwerdeführers zu diesem Punkt könnten weder nachvollzogen werden, noch seien sie durch irgendwelche Zahlen oder Unterlagen präzisiert. Auf diese Erwägungen geht der Beschwerdeführer nicht ein und zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern der Appellationshof durch die Annahme, das Vorbringen sei ungenügend substantiiert, Verfassungsrecht verletzt haben soll. Auf diese Rüge kann damit nicht eingetreten werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). 5.2 Weiter beantragt der Beschwerdeführer, bei der Berechnung seiner Errungenschaften Schulden zu berücksichtigen, die während der Trennungszeit dadurch entstanden sind, dass er an die Beschwerdegegnerin und sein Kind hohe Unterhaltsbeiträge habe leisten müssen. Auch in diesem Punkt setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit der Begründung des Appellationshofes auseinander, welcher festgehalten hat, die Berücksichtigung dieser Schulden würde dazu führen, dass die Beschwerdegegnerin die geschuldeten Unterhaltsbeiträge via Güterrecht teilweise selber bezahlen müsste. Zudem stellt es ohnehin eine Rechtsfrage dar, welche Aufwendungen in welcher Weise beim Vermögen des Beschwerdeführers zu berücksichtigen sind. Aus dem gleichen Grund kann auch nicht auf das Vorbringen bezüglich Anrechnung des Rückkaufswertes der Lebensversicherung eingetreten werden.