Citation: 5D_12/2009 11.03.2009 E. 3

3.1 Das Bundesgericht prüft im Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 i.V.m. mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Danach prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, ob ein kantonaler Entscheid verfassungswidrig ist; auf rein appellatorische Kritik wird nicht eingetreten (vgl. auch BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f. mit Hinweisen). Wird die Verletzung des Willkürverbots gerügt, reicht es sodann nicht aus, die Rechtslage aus Sicht des Beschwerdeführers darzulegen und den davon abweichenden Entscheid als willkürlich zu bezeichnen; vielmehr ist im Einzelnen darzulegen, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). 3.2 Mit ihrem Rechtsbegehren 2.a erneuert die Beschwerdeführerin ein bereits vor der Vorinstanz gestelltes Feststellungsbegehren. Indessen enthält die Beschwerdeschrift keinerlei Begründung für dieses Begehren. Sodann setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander (E. 1a des angefochtenen Entscheids) und gibt nicht an, aufgrund welcher Rechtsnorm der Nichteintretensentscheid verfassungswidrig sein soll. Insofern ist nicht auf die Beschwerde einzutreten. 3.3 Soweit die Beschwerdeführerin die Verletzung der Eigentumsgarantie behauptet, genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht. Mit keinem Wort wird dargelegt, welche Rechte sie im vorliegenden Sachzusammenhang aus der Eigentumsgarantie ableitet und inwiefern diese verletzt sein sollen. Der Rüge mangelt es diesbezüglich an einer Begründung, weshalb nicht darauf eingetreten werden kann. 3.4 Dasselbe gilt sinngemäss, insofern die Beschwerdeführerin willkürliche Feststellung des Sachverhalts rügt. 3.4.1 Im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde kommt eine Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellungen nur dann in Frage, wenn die kantonale Instanz verfassungsmässige Rechte verletzt hat (Art. 118 Abs. 2 i.V.m. Art. 116 BGG). Wird Letzteres geltend gemacht, ist neben der Erheblichkeit der gerügten Tatsachenfeststellung für den Ausgang des Verfahrens klar und detailliert darzutun, inwiefern diese verfassungswidrig, insbesondere willkürlich (Art. 9 BV), bzw. offensichtlich unhaltbar sein soll, d.h. mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehe, auf einem offenkundigen Versehen beruhe oder sich sachlich in keiner Weise rechtfertigen lasse (BGE 133 III 585 E. 4.1 S. 589, mit Hinweisen). 3.4.2 Die Beschwerdeführerin begründet ihre Rüge ausschliesslich mit dem Hinweis auf das Protokoll der Verhandlung vom 30. April 2007 im Verfahren Z2 07 25. Die Akten dieses Verfahrens seien auf ihren Antrag hin für das streitgegenständliche Verfahren ediert worden. Aus dem fraglichen Protokoll ergäbe sich, dass die Beschwerdeführerin entgegen den vorinstanzlichen Schlussfolgerungen das ihr zustehende Vorkaufsrecht rechtzeitig und gegenüber den Beschwerdegegnern ausgeübt habe. Die Vorinstanz setzt sich nicht mit dem fraglichen Protokoll auseinander, was die Beschwerdeführerin allerdings nicht beanstandet. Letztere behauptet auch nicht, sie habe sich vor Kantonsgericht ausdrücklich auf das Protokoll vom 30. April 2007 berufen. Selbst wenn die Beschwerdeführerin sich nach Abschluss des Beweisverfahrens auf das fragliche Protokoll berufen hätte, müsste aus den Erwägungen geschlossen werden, dass die Vorinstanz das entsprechende Vorbringen als verspätet erachtet, mithin aus prozessualen Gründen nicht berücksichtigt hat. Indessen bringt die Beschwerdeführerin keine Rüge vor, wonach die kantonalen Vorschriften, aus welchen die Vorinstanz die Zulässigkeit ihres Vorgehens abgeleitet hat, willkürlich angewendet worden seien. Sodann macht die Beschwerdeführerin selbst in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht nicht geltend, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren bis und mit zur Vorverhandlung ausdrücklich auf das Protokoll vom 30. April 2007 Bezug genommen. Ebenso wenig führt sie gesetzliche Grundlagen an, aufgrund derer das - prozessual verspätet angerufene - Protokoll hätte berücksichtigt werden müssen, und bringt auch sonst nichts vor, was die - nach prozessual zulässigen Ausserachtlassungen - getroffenen tatbeständlichen Feststellungen willkürlich erscheinen lassen. Auf die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung ist deshalb ebenfalls nicht einzutreten.