Citation: I 596/99 02.03.2001 E. A

A.- Der 1951 geborene G.________ arbeitete seit 1988 bei der Firma X.________ AG als Baggerführer. Er leidet u.a. an chronischen Kopf-, Rücken- und Thorax-Schmerzen, rezidivierenden Magengeschwüren und an überhöhten Zuckerwerten. Seit dem 3. Januar 1994 übte er keine Arbeitstätigkeit mehr aus und auf den 31. Januar 1995 wurde ihm die Stelle gekündigt. Im Juli 1994 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte die Zusprechung von beruflichen Eingliederungsmassnahmen. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte verschiedene Arztberichte und Gutachten ein, insbesondere einen am 5. August 1994 von Dr. med. A.________ erstellten Bericht. Zudem beauftragte sie die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz, Luzern, mit einer polydisziplinären Begutachtung (vom 12. Oktober 1995) und liess die Frage möglicher beruflicher Eingliederungsmassnahmen durch die Berufsberatung abklären. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 20. August 1996 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab 1. Januar 1995 eine halbe Rente nebst Zusatzrente für die Ehefrau zu.