Citation: I 129/05 06.12.2005 E. B

Hiegegen liess L.________ Beschwerde erheben. Am 13. Oktober 2003 bewilligte das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die unentgeltliche Verbeiständung im kantonalen Beschwerdeverfahren. Mit Schreiben vom 13. September 2004 teilte die Vorinstanz Rechtsanwalt Wüthrich mit, er müsse mit einem Urteil zu Ungunsten des L.________ rechnen, da die rückwirkende Zusprechung einer befristeten Rente zu Unrecht erfolgt sei. Er erhalte deshalb Gelegenheit, die Beschwerde zurückzuziehen. Am 6. Dezember 2004 liess L.________ Ziff. 1 bis 6 der Beschwerde zurückziehen, hielt jedoch an Ziff. 7 (unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Einspracheverfahren) und Ziff. 9 (Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der IV-Stelle) ausdrücklich fest. Am 17. Januar 2005 erklärte das kantonale Gericht die Beschwerde mit Bezug auf die in Ziff. 1 bis 6 gestellten Anträge als erledigt. Hinsichtlich der unentgeltlichen Verbeiständung im Einspracheverfahren hiess es die Beschwerde gut und sprach L.________ antragsgemäss eine Parteientschädigung zu.