Citation: 8C_757/2014 E. A

Der 1958 geborene A.________ betreibt als selbstständig Erwerbender die Firma B.________ GmbH und ist damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 8. Mai 2008 zog er sich ein Supinationstrauma mit einer Weber-A-Fraktur am linken oberen Sprunggelenk (OSG) zu. Am 6. Februar 2009 nahm Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH und Sportmedizin SGSM, eine fibulotalare Bandplastik links vor. Wegen anhaltenden Beschwerden führte Dr. med. C.________ am 8. März 2010 eine ambulante Kontroll-Arthroskopie durch, wobei ein Corpus liberum links unterhalb des Malleolus entfernt wurde. Am 18. August 2010 fiel der Versicherte von einer Bockleiter auf das linke Gesäss, worauf er einen Schmerz im linken Gesäss mit Ausstrahlungen in den linken Fuss verspürte; als Folge dieses Unfalls diagnostizierte Dr. med. C.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, im Bericht vom 22. Dezember 2010 eine traumatische Diskushernie L5/S1 links mit radikulärer Symptomatik in L5 links. Im Spital D.________ erfolgte am 31. Oktober 2011 eine Dekompression L4/S1 und eine Revision der Bandscheibe L4/5 sowie L5/S1 und am 23. Oktober 2012 eine frustrane Diskographie L5/S1 sowie eine Diskographie L4/5. Die SUVA kam bezüglich beider Unfälle für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 21. Februar 2013 stellte sie die Leistungen für beide Unfälle per 28. Februar 2012 ein. Die Einsprache des Versicherten wies sie mit Entscheid vom 3. März 2014 ab.