Citation: 1P.211/2000 23.06.2000 E. B

B.- V.________ führt gegen das Urteil des Kassationshofs vom 16. November 1999 staatsrechtliche Beschwerde. Er beantragt dessen Aufhebung, eventualiter die Aufhebung seiner Verurteilung wegen des Kranverkaufs. Zur Begründung rügt er, die Ablehnung der Befragung seiner geschiedenen Ehefrau und von A.________ sei im Urteil nicht begründet worden, was seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletze. Die Ablehnung einer Vorladung von B.________ beruhe auf einer willkürlichen antizipierten Beweiswürdigung und verletze die Unschuldsvermutung. Der Generalprokurator beantragt die Abweisung der Beschwerde. Der Kassationshof beantragt deren Abweisung, soweit auf sie einzutreten sei. Die L.________ AG, die inzwischen ihren Namen in C.________ AG geändert hatte, verzichtet aus Kostengründen auf eine Vernehmlassung, fügt jedoch einige Bemerkungen bei.