Citation: 6B_53/2024 E. 2.2.1

2.2.1. Erstmals vor Bundesgericht bringt er vor, die Strafbehörden hätten gegen den Untersuchungsgrundsatz verstossen, weil die beiden Polizisten, die ihn auf der Autobahn gesichtet hätten, weder eine Aufzeichnung seiner Fahrweise erstellt noch eine Kontrolle der Assistenzsysteme seines Fahrzeugs vorgenommen hätten. Diesen Einwand hätte er bereits in einem früheren Verfahrensstadium vorbringen können und müssen. Dass er dies getan und die kantonalen Instanzen seine Rüge nicht behandelt hätten, macht er nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Mangels materieller Ausschöpfung des Instanzenzugs (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG) ist darauf nicht einzugehen (vgl. Urteile 6B_1385/2023 vom 19. September 2024 E. 1.1.2; 6B_1153/2023 vom 29. Januar 2024 E. 1.2; 6B_1216/2021 vom 15. Mai 2023 E. 3.4.3; 6B_355/2022 vom 27. März 2023 E. 3.4).