Citation: 4A_27/2018 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen wiederholt die Klägerin vor Bundesgericht im Wesentlichen das vor Obergericht gestellte Hauptbegehren. Sie beziffert zwar die Schadenersatzforderung abweichend auf PLZ 15'5 51'861. Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich jedoch eindeutig, dass es sich dabei um ein offensichtliches Versehen beziehungsweise einen Verschrieb handelt und auch vor Bundesgericht nur Schadenersatz von PLZ 15'511'861 sowie eine Kundschaftsentschädigung von PLZ 880'285, jeweils nebst Zins, verlangt werden. Die Beschwerdegegnerin s chliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, während das Obergericht auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert eine Beschwerdereplik und -duplik eingereicht.