Citation: 5A_1018/2021 E. 3.1

3.1. Vor Bezirksgericht hatte der Beschwerdeführer vorgebracht, er habe die Krankenversicherung bei der B.________ gekündigt, weshalb diese keine Forderung ihm gegenüber mehr habe. Die Forderung sei inhaltlich nie überprüft worden. Dennoch habe das Betreibungsamt Geld von seinem Bankkonto bezogen und ihm dies erst fast einen Monat später mitgeteilt. Dies stelle einen groben Machtmissbrauch dar. Er habe nie zur Sache Stellung nehmen können. Das Bezirksgericht hat dazu erwogen, es sei weder am Betreibungsamt noch an der Aufsichtsbehörde, den materiellen Bestand der betriebenen Forderung zu klären. Vielmehr hätte sich der Beschwerdeführer innert Rechtsmittelfrist gegen die Verfügung vom 18. Dezember 2020, mit der der Rechtsvorschlag beseitigt worden sei, wehren müssen. Soweit ersichtlich sei dies nicht erfolgt. Eine Pfändung werde sodann nicht vorgängig mitgeteilt, damit der Schuldner sie nicht vereiteln könne. Schliesslich hätte er gegen die Verfügung vom 18. Dezember 2020 Einsprache erheben können. Er habe also Gelegenheit gehabt, sich zu äussern.