Citation: 1C_102/2022 E. 6.3

6.3. Die vom Baurekursgericht am Augenschein aufgenommenen und vom Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren eingereichten Fotografien lassen die streitbetroffenen Nebenbauten und ihre optische Wirkung auf die Umgebung gut erkennen, weshalb die Vorinstanz in vorweggenommener Beweiswürdigung willkürfrei davon ausgehen durfte, ein weiterer Augenschein könne insoweit keine zusätzlichen Kenntnisse verschaffen (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3; 124 V 90 E. 4b). Demnach ist auch der vor Bundesgericht gestellte Antrag auf Durchführung eines Augenscheins abzulehnen. Daran vermag nichts zu ändern, dass der Beschwerdeführer geltend macht, er könne an einem Augenschein zum baulichen Zustand des Hauses am 1. Juli 1972 mündliche Ausführungen machen, zumal er die entsprechenden Argumente der Vorinstanz und auch dem Bundesgericht bereits schriftlich unterbreitete.