Citation: I 662/03 19.03.2004 E. A

Mit Urteil vom 28. Juni 2002, I 495/01, hob das Eidgenössische Versicherungsgericht in teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde des 1966 geborenen D.________ den Entscheid der Kantonalen Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel (heute: Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt), vom 6. April 2001 auf, weil die im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten und die im Verlauf des vorinstanzlichen Prozesses eingereichten medizinischen Gutachten einander in den Schlussfolgerungen widersprachen. Es wies die Sache an das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt zurück, damit es ein Obergutachten veranlasse. Dieses sollte sich mit den Widersprüchen zwischen den verfügbaren Berichten befassen und dazu Stellung nehmen, inwiefern sich ein beim Versicherten vorliegender psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert auf dessen Arbeitsfähigkeit auswirkte. Dabei waren auch die möglichen Ursachen eines psychischen Gesundheitsschadens näher zu beleuchten. Hernach hatte das Gericht über die Beschwerde gegen die den Rentenanspruch ablehnende Verfügung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 15. November 1999 neu zu entscheiden.