Citation: 8C_697/2016 E. 1

dass die am 19. Oktober 2016 erhobene Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 24. August 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass eine versäumte Frist gemäss Art. 50 Abs. 1 BGG auf Antrag hin wiederhergestellt werden kann, wenn die Gesuch stellende Person oder deren Vertretung unverschuldet abgehalten worden ist, fristgerecht zu handeln, dass in der Eingabe vom 19. Oktober 2016 keine Gründe dargetan sind, welche Hand für eine Fristwiederherstellung bieten könnten, war es doch der damalige Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, der dem Bundesgericht dannzumal eine absolut untaugliche Beschwerdeschrift eingereicht hatte, dass selbst wenn das Bundesgericht darüber einen formellen Nichteintretensentscheid gefällt und diesen entgegen den Gepflogenheiten, nicht nur dem damaligen Rechtsvertreter, sondern zusätzlich auch dem Beschwerdeführer selbst eröffnet hätte, dies ihm nicht mehr erlaubt hätte, innert der Rechtsmittelfrist zu handeln, weshalb er daraus auch nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag, dass daher auf die offensichtlich verspätet erhobene Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass umständehalber indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,