Citation: 5A_711/2019 E. 1

A.C.________ und B.C.________ haben die gemeinsamen Kinder D.________ (geb. 2002) und E.________ (geb. 2003). Anfang 2015 schlossen sie eine Eheschutzvereinbarung, in welcher sie beantragten, die Kinder seien unter die Obhut der Ehefrau zu stellen (mit einem Besuchsrecht an jedem zweiten Wochenende von Freitag- bis Sonntagabend und einem Ferienrecht von vier Wochen), und der Ehemann habe Kinderunterhaltsbeiträge von Fr. 2'000.-- (zzgl. Zulagen) pro Kind und ehelichen Unterhalt von Fr. 6'000.-- pro Monat zu bezahlen. Auf Gesuch des Ehemannes im Rahmen des Ehescheidungsverfahrens hin setzte das Zivilgericht des Seebezirks mit vorsorglichem Massnahmeentscheid vom 9. Januar 2019 den ehelichen Unterhalt für die Zeit vom 12. Juli 2019 bis August 2019 auf Fr. 4'125.-- fest und sah für die Zeit ab September 2019 von ehelichem Unterhalt ab. Mit Urteil vom 5. August 2019 wies das Kantonsgericht Freiburg die Berufung der Ehefrau ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen hat diese am 11. September 2019 (Postaufgabe 12. September 2019) beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, das Kantonsgericht sei "zu verpflichten, den Rückweisungsentscheid als anfechtbaren Zwischenentscheid i.S. von Art. 93 Abs. 1 lit. a Bundesgerichtsgesetz BGG, SR 173.100 auszufällen, und es sei der Ehegattenunterhalt, ausmachend CHF 10'330.00 (aber ohne Ausbildungszulagen) in Abänderung der Trennungsvereinbarung vom 16.01.2015 bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils anzuheben". Weiter verlangt sie die Bestätigung des Ehegattenunterhalts von CHF 10'330.00 im Sinn von Art. 179 ZGB, dass gemäss Art. 315 Abs. 5 ZPO die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die Vollstreckung aufzuschieben sei, dass der Ehemann zu Unterhalt von CHF 3'500.-- pro Kind zu verurteilen und diese Beiträge der Ehefrau über die Volljährigkeit der Kinder hinaus zu überweisen sei, dass der Ehemann überdies zu ausserordentlichen Auslagen (Zahnarzt, Reiten, Schule, Nachhilfe, Abonnemente) von Fr. 880.-- pro Kind zu verurteilen sei, dass die mit Eingabe vom 6. Oktober 2018 und die anlässlich der Verhandlung vom 4. November 2018 dem Zivilgericht Seebezirk ausgehändigten Rechtsbegehren zuzulassen und in kassatorischer Neuverhandlung zu beurteilen seien und dass der erstinstanzliche Gerichtspräsident infolge Befangenheit in den Ausstand zu versetzen sei. Insbesondere wird auch die Kostenverlegung angefochten mit der Begründung, Gegenpartei des Berufungsverfahrens sei offensichtlich das erstinstanzliche Gericht und nicht der Ehemann. Weil die Beschwerde augenfällig unbegründet ist, wurden weder Vernehmlassungen noch die kantonalen Akten eingeholt.