Citation: 8C_610/2016 E. 4

Was die Ermittlung des auf der festgestellten Restarbeitsfähigkeit basierenden Invaliditätsgrades von 28 % betrifft, bringt der Beschwerdeführer einzig vor, das kantonale Gericht hätte beim zugrunde gelegten Tabellenlohn einen leidensbedingten Abzug von 25 % berücksichtigen müssen. Weshalb der mit angefochtenem Entscheid tatsächlich berücksichtigte Abzug von 10 % auf einer rechtsfehlerhaften Ermessensausübung beruhe, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliege (BGE 137 V 71 E. 5.1 S. 72 f. mit Hinweis auf BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; SVR 2015 IV Nr. 22 S. 65, 8C_693/2014 E. 2.2; Urteil 8C_141/2016 vom 17. Mai 2016 E. 5.2.3), wird nicht dargelegt und ist nicht ersichtlich.