Citation: K 51/04 24.08.2004 E. A

Der 1942 geborene M.________ ist bei den SMUV Kranken- und Unfallversicherungen obligatorisch krankenpflegeversichert. Er leidet an einem Schlafapnoesyndrom. Dr. med. I.________ hielt in einem Schreiben vom 7. November 2000 fest, man könne versuchen, die Situation mittels Kieferorthese zu verbessern. M.________ war im Jahr 2000 bei Dr. med. dent. A.________ und bei Dr. med. et med. dent. K.________ in Behandlung. Mit Verfügung vom 12. Juli 2001 verneinten die SMUV Kranken- und Unfallversicherungen eine Leistungspflicht aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für die zahnärztlichen Behandlungen, die sich gemäss den Kostenvoranschlägen auf Fr. 1586.25 bei Dr. med. et med. dent. K.________ und auf Fr. 8188.50 bei Dr. med. dent. A.________ beliefen. Mit Entscheid vom 19. Juli 2002 hiess der Krankenversicherer die gegen die Verfügung erhobene Einsprache teilweise gut, indem er sich bereit erklärte, die Kosten der geplanten Eingliederung der Kieferorthese zu übernehmen. An der Verneinung der Leistungspflicht für die oben erwähnten zahnärztlichen Behandlungen hielt er indessen fest.