Citation: 6B_181/2015 E. B

Das Bezirksgericht Kulm sprach X.________ am 17. Dezember 2013 der versuchten schweren Körperverletzung, der einfachen Körperverletzung, der Tätlichkeiten und des Fahrens in fahrunfähigem Zustand schuldig. Vom Vorwurf der einfachen Körperverletzung zum Nachteil von D.________ sprach das Bezirksgericht X.________ frei und in Bezug auf die Auseinandersetzung mit C.________ stellte es das Verfahren wegen Rückzugs des Strafantrags ein. X.________ wurde zu 1 ¾ Jahren Freiheitsstrafe und einer Busse von Fr. 2'000.-- verurteilt. Der Vollzug der Freiheitsstrafe wurde bedingt aufgeschoben und die Probezeit auf 3 Jahre festgesetzt. Die Staatsanwaltschaft und X.________ meldeten gegen das Urteil Berufung an. Nach Erhalt des begründeten Urteils teilte X.________ mit, dass er an seiner Berufung nicht festhalte, erhob später aber Anschlussberufung. Mit der Anschlussberufung verlangte er einen Freispruch vom Vorwurf der versuchten schweren Körperverletzung zum Nachteil von B.________ und eine mildere Strafe. Das Obergericht des Kantons Aargau sprach X.________ am 18. Dezember 2014 in teilweiser Gutheissung der Berufung der Staatsanwaltschaft schuldig der versuchten schweren Körperverletzung, der einfachen Körperverletzung und des Fahrens in fahrunfähigem Zustand. Es bestrafte ihn mit 36 Monaten Freiheitsstrafe und mit Fr. 800.-- Busse. Den zu vollziehenden Teil der Freiheitsstrafe legte es auf 12 Monate und die Probezeit auf 4 Jahre fest. Die Anschlussberufung von X.________ wies das Obergericht ab.