Citation: 1C_334/2009 28.07.2009 E. B

Gegen den Entscheid des Bundesstrafgerichtes meldete X.________ beim Bundesgericht eine Beschwerde an. In seiner Eingabe vom 21. Juli (Posteingang 23. Juli) 2009 wies er darauf hin, dass der angefochtene Entscheid am 16. Juli 2009 bei ihm eingegangen sei und dass die Beschwerdebegründung "mit einer Frist von 5 Tagen nachgereicht" werde. Mit Schreiben des Bundesgerichtes vom 23. Juli 2009 wurde der Beschwerdeführer eingeladen, bis am 31. Juli 2009 den angefochtenen Entscheid nachzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bliebe. Gleichzeitig wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass eine ausreichende Begründung (im Sinne von Art. 42 Abs. 1-2 BGG) innert der nicht erstreckbaren Frist von Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG erfolgen müsste, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten würde.