Citation: 1C_317/2022 E. 6.4

6.4. Diese Erwägungen lassen keine Verletzung von Bundesrecht erkennen. Soweit die Beschwerdeführerin (erstmals) vor Bundesgericht auch Ersatzmassnahmen für die Erstellung eines Weihers im Erlenbruchwald verlangt, weil es sich um eine nach NHG geschützte Waldgesellschaft handle, kann auf die Vernehmlassung des BAFU verwiesen werden. Danach sind Laichgewässer wie der vorgesehene Tümpel typische Strukturen des Mulden-Ulmen-Eschenwaldes, weshalb die vorgesehene Massnahme keine Beeinträchtigung des Waldes darstelle, sondern diesen im Gegenteil aufwerte.