Citation: 4A_14/2024 E. 3

Die Beschwerde ist daher als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 BGG). Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Die Beschwerdeführerin rügt in ihrer Beschwerdeschrift jedoch nicht hinreichend die Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Vielmehr beschränkt sie sich auf die pauschale Behauptung, es könne allenfalls eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots (Art. 8 BV) oder der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) vorliegen, ohne dies allerdings näher zu begründen. Auf die Beschwerde ist somit auch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten.