Citation: 5A_104/2024 E. 1.4

1.4. Mit Bezug auf die Rechtsbegehren 2 - 3 lassen sich der Beschwerdeschrift keine eigenständigen Begründungen entnehmen; vielmehr hängen die Begehren von der Antwort auf die Frage ab, ob die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 aufzuheben oder nichtig sind (Rechtsbegehren 4). Im Übrigen sind Entscheide unterer Instanzen vor Bundesgericht nicht anfechtbar (Art. 75 BGG). Vor Bundesgericht wiederholt die Beschwerdeführerin das im kantonalen Verfahren gestellte Sistierungsbegehren nicht (Rechtsbegehren 3 vor Obergericht) und sie äussert sich auch sonst nicht zur ursprünglich verlangten Sistierung des Pfändungsverfahrens (vgl. oben Bst. A.c und B). Die Sistierung ist damit offenbar nicht mehr Streitgegenstand. Im Vordergrund des bundesgerichtlichen Verfahrens steht die behauptete Ungültigkeit bzw. Nichtigkeit der Pfändungsankündigungen.