Citation: 1F_15/2022 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (sog. echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 23 mit Hinweisen). Das Schreiben vom 29. September 2021 bezog sich auf einen Entscheid des Departements für Bau und Umwelt vom 8. Juli 2021 und ersuchte um dessen Beizug. Dieser Entscheid datiert nach dem angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts Thurgau vom 17. Februar 2021, d.h. es handelte sich insoweit um ein vor Bundesgericht unzulässiges echtes Novum. Die Aussage in E. 8.2 des Entscheids 1C_251/2021 (pauschaler Hinweis auf eine vergleichbare Baute im Gebiet) bezieht sich denn auch nicht auf das Schreiben vom 29. September 2021, sondern auf die Ausführungen in der Beschwerdeschrift (Ziff. 15 S. 12 f.) zu einer im Beschrieb des Amts für Raumentwicklung des Kantons Thurgau abgebildeten Baute.