Citation: 5P.464/1999 04.02.2000 E. 3

3.- Damit ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann. Die Beschwerdeführerin wird zufolge ihres Unterliegens kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie hat der Gegenpartei allerdings keine Entschädigung zu entrichten, da keine Vernehmlassung eingeholt worden ist. Die Beschwerdeführung erscheint, auch wegen der Art, in der die Beschwerde begründet worden ist, als mutwillig. Die Beschwerdeführerin, die selber Advokatin ist, wie ihr Rechtsvertreter, der nicht verzeichnet ist, werden deshalb verwarnt (Art. 31 Abs. 2 OG).