Citation: 1B_318/2022 E. 2

Gegen kantonale Entscheide in strafrechtlichen Angelegenheiten steht die Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 78 ff. BGG offen, sofern sie kantonal letztinstanzlich sind (Art. 80 Abs. 1 BGG). Vorliegend sind indessen weder das vom Beschwerdeführer eingereichte Urteil noch der Beschluss kantonal letztinstanzlich, was sich bereits aus den zutreffenden Rechtsmittelbelehrungen ergibt. Die Beschwerde ans Bundesgericht ist daher von vornherein ausgeschlossen. Es ist zudem Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Die Beschwerde enthält weder einen Antrag noch eine auch nur ansatzweise nachvollziehbare, sachgerechte Begründung. Auf die Beschwerde, die sich gegen zwei nicht letztinstanzliche und damit beim Bundesgericht nicht anfechtbare Entscheide richtet und die den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt, ist nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden. Der Beschwerdeführer wird allerdings darauf hingewiesen, dass sich das Bundesgericht vorbehält, allfällige weitere Eingaben, die den gesetzlichen Begründungsanforderungen klarerweise nicht genügen und/oder gegen nicht anfechtbare Entscheide gerichtet sind, ohne Weiterungen abzulegen.