Citation: 5A_870/2024 E. 1.3

1.3. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 13. Dezember 2024 (Postaufgabe) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und den Konkurs gemäss Art. 191 SchKG zu eröffnen. Allenfalls sei die Sache an das Obergericht zurückzuweisen. Er verlangt die unentgeltliche Rechtspflege für alle Instanzen. Sämtliche Gerichtskosten seien aufzuheben und es seien keine weiteren Kosten zu erheben. Zudem stellt er Feststellungsanträge und einen Antrag im Zusammenhang mit dem Kollokationsplan vom 18. Juli 2024 (dazu unten E. 3). Schliesslich ersucht er um aufschiebende Wirkung. Das Bundesgericht hat das Verfahren 5A_870/2024 angelegt. Mit Verfügung vom 18. Dezember 2024 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung (betreffend Auszahlung von Geldern und Verfügungen über Vermögenswerte) mangels Begründung abgewiesen. Am 19. Dezember 2024 hat der Beschwerdeführer das Gesuch um aufschiebende Wirkung (betreffend Auszahlung von Geldern aus der Pfändungsgruppe Nr. xxx oder anderen Pfändungsgruppen) begründet. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2024 hat das Bundesgericht das erneute Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen abgewiesen. Am 26. Dezember 2024 hat der Beschwerdeführer die Beschwerde ergänzt. Am 20. Januar 2025 hat er unter der Verfahrensnummer 5A_870/2024 Beschwerde gegen einen Entscheid des Obergerichts als Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen vom 15. Januar 2025 (ABS 25 5) erhoben. Das Bundesgericht hat diesbezüglich das Verfahren 5A_59/2025 eröffnet. Am 23. Januar 2025 hat der Beschwerdeführer um Vereinigung der Verfahren 5A_870/2024 und 5A_59/2025 ersucht. Am 11. Februar 2025 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer für beide Verfahren ein Gesuch um vorsorgliche Massnahmen (betreffend drohenden Entzug des Fahrzeugversicherungsschutzes und der Fahrzeugkennzeichen) gestellt. Mit Verfügung vom 12. Februar 2025 hat das Bundesgericht das Gesuch abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.