Citation: 7B_846/2024 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland des Kantons Zürich führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen des Verdachts der üblen Nachrede bzw. Verleumdung, Beschimpfung, Drohung, Nötigung, Rassendiskriminierung sowie des Missbrauchs einer Fernmeldeanlage. Anlässlich einer Hausdurchsuchung am 22. Juni 2023 wurden das Mobiltelefon und das Notebook von A.________ in dessen Wohnung sichergestellt. Dieser beantragte die Siegelung der Geräte. Mit Eingabe vom 6. Juli 2023 ersuchte die Staatsanwaltschaft um Entsiegelung und Durchsuchung der Datenträger. Mit Verfügung vom 27. Oktober 2023 hiess das Bezirksgericht Meilen, Zwangsmassnahmengericht, das Entsiegelungsgesuch vom 6. Juli 2023 betreffend das Mobiltelefon und das Notebook teilweise gut, soweit es das E-Mail-Programm mit dem Postfach der E-Mail-Adresse a.________ betrifft. Im Übrigen wies es das Entsiegelungsgesuch ab. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2023 erwog das Zwangsmassnahmengericht, dass die Verfügung vom 27. Oktober 2023 A.________ nicht habe zugestellt werden können, aufgrund des erfolglosen Zustellversuchs als am 7. November 2023 hingegen als zugestellt gelte und die Verfügung daher in Rechtskraft erwachsen sei. Folglich seien die Entsiegelung und Durchsuchung des beschlagnahmten Mobiltelefons und des Notebooks durch das Zwangsmassnahmengericht vorzunehmen, wobei alle Daten mit Ausnahme des E-Mail-Programms mit dem Postfach der E-Mail-Adresse a.________ auszusondern seien. Die Daten seien entsprechend von einer sachverständigen Person aufzubewahren. Diese ernannte das Zwangsmassnahmengericht mit derselben Verfügung. Eine dagegen von A.________ an das Bundesgericht erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht am 27. Februar 2024 ab (Urteil 7B_64/2024) und trat auf das dagegen erhobene Revisionsgesuch am 24. Juni 2024 nicht ein (Urteil 7F_32/2024). A.b. Nachdem alle Daten, die nicht unter das E-Mail-Programm mit dem Postfach der E-Mail-Adresse a.________ fallen, ausgesondert wurden, verfügte das Zwangsmassnahmengericht am 18. Juni 2024, dass die auf dem USB-Datenträger gespeicherten Daten, welche mit dem Suchwort "a.________" gefunden wurden, der Staatsanwaltschaft zur Durchsuchung und weiteren Verwendung übergeben werden.