Citation: 8C_39/2018 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat mit in allen Teilen überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zutreffend erkannt, dass von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung mit Blick auf die noch geklagten, organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden spätestens ab 31. Oktober 2015 mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes (Art. 19 Abs. 1 UVG) mehr zu erwarten war (vgl. dazu auch E. 4.1 hievor). Nichts anderes ergibt sich aus den Behandlungsoptionen des Dr. med. F.________ gemäss Bericht vom 21. Januar 2016. Nicht eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung, sondern eine prognostisch ins Gewicht fallende Besserung des Gesundheitszustandes ist erforderlich (BGE 134 V 109 E. 4.3 S. 115; SVR 2017 UV Nr. 40 S. 138, 8C_43/2017 E. 2.3.1; Urteil 8C_142/2017 vom 7. September 2017 E. 4; je mit Hinweisen). Dass der Versicherte von Physiotherapie profitieren kann, genügt praxisgemäss nicht (Urteil 8C_306/2016 vom 22. September 2016 E. 5.3 mit Hinweisen). Weshalb von dieser Rechtsprechung abzuweichen wäre, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Leistungsterminierung per 31. Oktober 2015 erfolgte zu Recht.