Citation: I 277/06 14.12.2006 E. A

Die 1948 geborene G.________ betrieb seit September 1993 als Selbstständigerwerbende die Einzelfirma "X.________", die Ende März 2001 aufgelöst wurde. Am 23. Februar 2001 meldete sie sich wegen Rückenbeschwerden zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Bern klärte die medizinischen sowie die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte zu diesem Zwecke insbesondere die Berichte der Frau Dr. med. L.________, Fachärztin für Neurochirurgie, vom 13. Mai 2003 und des Dr. med. H.________, Klinik und Poliklinik für orthopädische Chirurgie, Spital Y.________, vom 17. Dezember 2003 ein, veranlasste einen Zusammenruf der individuellen Konten und forderte die Rechnungen zu den Jahresabschlüssen von 1993 bis 2000 ein. Mit Verfügung vom 1. Oktober 2004 verneinte sie bei einem Invaliditätsgrad von 38 % den Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 19. Januar 2005).