Citation: 6B_492/2009 18.01.2010 E. 1.3

1.3.1 Der Beschwerdeführer sieht sein rechtliches Gehör und die Unschuldsvermutung verletzt, da die Vorinstanz zur Fortführungsfähigkeit und -würdigkeit der A.________-Gruppe sowie zu den getroffenen Sanierungsbemühungen keine Expertise eingeholt habe (Beschwerde S. 16 ff.). Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten. Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die zumindest seit der zweiten Hälfte des Jahres 2001 sich zuspitzende finanzielle Situation, die faktische Überschuldung der A.________-Gruppe per Ende 2001, die monatlich steigenden Verluste der Tochtergesellschaften im Jahre 2002 sowie die ausserordentlichen Ereignisse im April 2002 (Reduktion der Kreditlimite der Bank B.________ sowie Nachforderungen der AHV) konkrete Aussichten auf eine dauerhafte Sanierung verneint (angefochtener Entscheid S. 7). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, die vorinstanzliche Beweiswürdigung sei willkürlich. Er legt infolgedessen nicht dar, inwiefern die Vorinstanz unter dem Gesichtspunkt der Willkür den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt, in unzulässiger antizipierter Beweiswürdigung den Beweisantrag abgelehnt und sein rechtliches Gehör verletzt habe. 1.3.2 Ebenso wenig genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG, soweit eine Verletzung der Garantie eines gerechten Verfahrens (Art. 29 Abs. 1 BV) gerügt wird (Beschwerde S. 52 ff.). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander und begründet seine Rüge nicht genügend. Im Übrigen vermag er aus dem Umstand, dass sich das Untersuchungsverfahren nicht gegen weitere Verwaltungsräte und Revisoren richtete, nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Seine Verfahrensrechte wurden dadurch in keiner Art und Weise beeinträchtigt. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.