Citation: 8C_601/2021 E. A

A.________, geboren 1976, war seit dem 1. Januar 2011 bei der B.________ GmbH als Schreinermonteur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 17. Februar 2016 erlitt er am 8. Februar 2016 eine Zerrung der rechten Schulter, als er versuchte, eine von den Arbeitsblöcken rutschende Türe aufzuhalten. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Gestützt auf eine Magnetresonanz-Untersuchung diagnostizierten die Ärzte des Spitals C.________ am 21. April 2016 u.a. eine SLAP-Läsion ("superiores Labrum von anterior nach posterior") der rechten Schulter, woraufhin am 9. August 2016 eine diagnostische Arthroskopie, eine Tenotomie und Tenodese der langen Bizepssehne und eine Supraspinatussehnennaht durchgeführt wurden. Am 21. November 2016 berichteten die Ärzte des Spitals C.________ erstmals über eine - sich in Besserung befindliche - Schultersteife. Nach verschiedenen Therapien und weiteren Abklärungen fand am 13. Februar 2019 eine kreisärztliche Abschlussuntersuchung statt, anlässlicher derer med. pract. D.________, Fachärztin für Anästhesiologie, ebenfalls eine Frozen Shoulder (Schultersteife) rechts diagnostizierte. Nachdem auf Anraten der Kreisärztin am 6. und 7. Juni 2019 eine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) in der Klinik E.________ erfolgt war, teilte die Suva A.________ gestützt auf eine zusätzliche kreisärztliche Aktenbeurteilung vom 25. Juli 2019 mit, die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 1. September bzw. 1. November 2019 einzustellen. Mit Verfügung vom 19. September 2019 sprach sie ihm ab 1. November 2019 eine Rente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 11 % und eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Daran hielt die Suva auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 12. März 2020).