Citation: 6B_676/2013 E. 3.8.2

3.8.2. Die Vorinstanz nimmt an, Z.________ habe während des gesamten Strafverfahrens im Wesentlichen die Aussage verweigert. Da er demgemäss den Beschwerdeführer nie belastet habe, habe sich eine Konfrontationseinvernahme erübrigt. Demgegenüber habe sich der Mitangeklagte Y.________ zu dem am 6. März 2009 aufgezeichneten Gespräch zwischen ihm und Z.________ geäussert und dabei erklärt, dass es sich bei der als "X.a.________" bezeichneten Person um den Beschwerdeführer gehandelt habe. Aufgrund dieser Belastungen habe denn auch eine Konfrontationseinvernahme mit Y.________ stattgefunden, in welcher der Beschwerdeführer zum fraglichen Gespräch habe Stellung nehmen können (angefochtenes Urteil S. 21).