Citation: U 253/06 15.03.2007 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die Visana ihre Leistungen im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 1. März 1999 zu Recht mit Wirkung ab 31. Januar 2005 eingestellt hat. 2.1 Das kantonale Gericht hat die Anspruchsvoraussetzungen für Leistungen der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt. Es betrifft dies vor allem die Rechtsprechung zum natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem eingetretenen Gesundheitsschaden und dem Unfallereignis (BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. 2.2 Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz auch die Bestimmungen und Grundsätze über die Pflicht der Versicherungsträger zur Abklärung des Sachverhalts (Art. 43 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 UVG, je in Kraft seit 1. Januar 2003) und die Mitwirkungspflicht der versicherten Personen bei ärztlichen oder fachlichen Untersuchungen (Art. 43 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 UVG, je in Kraft seit 1. Januar 2003, ergänzt durch Art. 55 Abs. 2 UVV), sowie die Befugnis der Versicherer, bei unentschuldbarer Verletzung der Mitwirkungspflichten aufgrund der Akten zu verfügen oder die Erhebungen einzustellen und Nichteintreten zu beschliessen und das dabei zu beobachtende Vorgehen (Art. 43 Abs. 3 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 UVG, je in Kraft seit 1. Januar 2003). Auch darauf wird verwiesen.