Citation: 7B_1139/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des "Anklagegrundsatzes". Eine solche kommt vorliegend mangels Anklageerhebung vor dem erstinstanzlichen Gericht jedoch von vornherein nicht in Betracht (vgl. zu diesem Grundsatz: BGE 149 IV 128 E. 1.2; 143 IV 63 E. 2.2; je mit Hinweisen). Aus der Beschwerdebegründung geht indessen hervor, dass der Beschwerdeführer - zumindest sinngemäss - eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro duriore" in Bezug auf die Einstellung des Strafverfahrens betreffend fahrlässige Tötung und fahrlässige schwere Körperverletzung rügt.