Citation: 1C_199/2017 E. 2.3

2.3. Nachdem die Kantonspolizei am 2. Mai 2017 die strittigen Daten gelöscht hat, ist dem ursprünglichen Antrag des Beschwerdeführers in der Sache inzwischen Folge geleistet und sind seine entsprechenden Rechtsbegehren im bundesgerichtlichen Verfahren nachträglich, d.h. nach Einreichung der Beschwerde an das Bundesgericht (datiert vom 31. März 2017 und aufgegeben am 5. April 2017), gegenstandslos geworden. Er ist nicht mehr im Kantonalen Bedrohungsmanagement registriert und die Kantonspolizei geht inzwischen nicht mehr davon aus, dass er ein Gefährdungspotenzial darstellt. Damit sind seine Anliegen in der Sache erfüllt, und es gibt auch keine Akten mehr, in die Einsicht genommen werden könnte. Ebenso wenig hat der Beschwerdeführer ein schutzwürdiges aktuelles Interesse an der allfälligen Feststellung, dass die Daten sofort, und nicht erst im Mai 2017, hätten gelöscht werden sollen. Es ist nicht ersichtlich, welchen reellen Nutzen er heute aus einer solchen Feststellung ziehen könnte.