Citation: 5A_485/2022 E. 1

C.________ verstarb am xx.xx.2020 und hinterliess als gesetzliche Erben seinen Sohn A.________. Mit Urteil vom 14. Februar 2020 nahm das Einzelgericht in Erbschaftssachen des Bezirksgerichts Winterthur von der gerichtlichen Eröffnung der Testamente und der Annahme des Mandates als Willensvollstrecker durch B.________ Vormerk. Am 2. Februar 2022 erhob A.________ sinngemäss eine (Aufsichts-) Beschwerde gegen den Willensvollstrecker und ersuchte um Auflösung der Erbschaftsverwaltung bzw. um Reduktion der Fremdverwaltung seines Besitzes auf einen Drittel. Mit Urteil vom 4. April 2022 wies das Bezirksgericht Winterthur die Beschwerde ab. Mit Beschluss vom 24. Mai 2022 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die hiergegen erhobene Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 21. Juni 2022 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.