Citation: 6F_19/2024 E. 8

Im Ergebnis macht die gesuchstellende Person keinen der im BGG genannten Revisionsgründe geltend. Ohne dass sich das Bundesgericht zu sämtlichen Ausführungen im Gesuch ausdrücklich äussern müsste, ist auf das Revisionsgesuch - ohne Schriftenwechsel oder sonstige weiteren Instruktionsmassnahmen (Art. 127 BGG) - nicht einzutreten. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten der gesuchstellenden Person aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der finanziellen Lage der gesuchstellenden Person ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).