Citation: 2C_373/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, die Vorinstanz habe ihren Entscheid auf ein verkehrspsychologisches Gutachten abgestützt, das angeordnet worden sei, ohne dass die hierfür nötigen Voraussetzungen gemäss Art. 15d SVG erfüllt gewesen seien. Nach der Ansicht des Beschwerdeführers darf sich ein verkehrspsychologisches Gutachten, das sich auf Art. 27 lit. b FV stützt, nicht auf die Fahreignung gemäss Art. 15d Abs. 1 SVG in Verbindung mit Art. 11b Abs. 1 lit. b Verordnung vom 27. Oktober 1976 über die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr (Verkehrszulassungsverordnung, VZV; SR 741.522) erstrecken. Weil sich das Gutachten nicht mit der Fahreignung habe auseinandersetzen dürfen und er nicht gegen das Strassverkehrsrecht verstossen habe, verletze der Entzug des Führerausweises namentlich Art. 16d SVG.