Citation: 9C_725/2023 E. 4.3

4.3. Hat demnach die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, als sie von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in ihrem erlernten Beruf ausging, so ist daraus der Schluss zu ziehen, dass sich ihr Gesundheitszustand seit der letzten Rentenablehnung nicht erheblich verschlechtert hat. Zudem wird auch im Gutachten der B.________ GmbH vom 25. Mai 2021 keine solche erhebliche Verschlechterung beschrieben. Damit erübrigt sich eine erneute Invaliditätsbemessung, wäre doch eine solche nur vorzunehmen, wenn eine Veränderung des Sachverhaltes mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen wäre. Die Beschwerde der Versicherten ist demnach abzuweisen, ohne dass auf ihre Einwände zur vorinstanzlichen Invaliditätsbemessung eingegangen werden müsste.