Citation: 5D_22/2022 E. 1

Der Streitwert erreicht Fr. 30'000.-- nicht, weshalb nicht die Beschwerde in Zivilsachen, sondern nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben ist (Art. 72 Abs. 2 lit. a und Art. 74 Abs. 1 lit. b sowie Art. 113 BGG). Mit dieser kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Weiter ist zu beachten, dass es sich beim Entscheid über die aufschiebende Wirkung um einen Zwischenentscheid handelt, der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann (vgl. insb. BGE 142 III 798 E. 2.2 S. 801), wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 141 III 80 E. 1.2 S. 81; 141 IV 289 E. 1.3 S. 292).