Citation: 6B_1153/2023 E. C

A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen im Wesentlichen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. Juni 2023 sei aufzuheben. Die Sache sei zur Durchführung eines rechtmässigen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Spätestens nach Abschluss des Beschwerdeverfahrens sei er unverzüglich aus der Sicherheitshaft zu entlassen und für die Überhaft sei ihm eine angemessene Genugtuung zuzusprechen. Eventualiter sei er von den Vorwürfen der versuchten vorsätzlichen Tötung und der Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz freizusprechen. Für die übrigen Schuldsprüche sei die Strafe auf 33 Monate festzusetzen. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens seien mindestens zur Hälfte und diejenigen des vorinstanzlichen Verfahrens vollständig auf die Staatskasse zu nehmen. Subeventualiter sei er vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das BetmG freizusprechen und wegen Körperverletzung i.S.v. Art. 123 Ziff. 2 Abs. 2 StGB schuldig zu sprechen. Unter Beachtung der übrigen Schuldsprüche sei er mit einer Strafe von 39 Monaten zu bestrafen. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens seien mindestens zu einem Viertel und diejenigen des vorinstanzlichen Verfahrens mindestens zu drei Vierteln auf die Staatskasse zu nehmen. Subsubeventualiter sei er, bei Bestätigung der vorinstanzlichen Schuldsprüche, mit einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 10 Monaten zu bestrafen. Ausserdem ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.