Citation: 2C_364/2023 E. 1.2

1.2. In seiner Eingabe macht der Beschwerdeführer in formeller Hinsicht eine Verletzung von Art. 42 VRPG/BE und Art. 29 BV geltend, weil die Vorinstanz die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung vor Verwaltungsgericht in Frage gestellt habe. Tatsächlich hat die Vorinstanz die Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung im angefochtenen Entscheid offen gelassen (vgl. angefochtenes Urteil E. 1.2). Trotzdem prüfte sie die materiellen Beschwerdevorbringen in der Folge umfassend. Dem Beschwerdeführer ist durch das Vorgehen der Vorinstanz soweit ersichtlich kein Nachteil entstanden. Unter diesen Umständen fehlt es in Bezug auf die Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung an einem schutzwürdigen (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG) Interesse, weshalb diesbezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.