Citation: 8C_569/2024 E. 7

Nach der Vorinstanz sind für die Zweigniederlassung in der Schweiz, für die um Kurzarbeitsentschädigung ersucht wird, lediglich eine Angestellte sowie das Firmenbesitzerehepaar tätig. Inwiefern sie damit offensichtlich unrichtige Feststellungen in sachverhaltlicher Hinsicht getroffen haben sollte, ist nicht erkennbar. So gab die Beschwerdeführerin selber im Antrag an, dass drei Personen beschäftigt würden und alle von der Kurzarbeit betroffen seien. Dass das kantonale Gericht eine solch kleine Gruppe nicht als eigene Betriebsabteilung qualifizierte und einen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung aus diesem Grund ausschloss, ist nicht zu beanstanden. Dies gilt umso mehr, als die Vorinstanz davon ausging, dass zu diesem Personalbestand auch die beiden Firmenbesitzer zählen, welche als Gesellschafter ohnehin nicht anspruchsberechtigt sind (oben E. 4). Anlässlich der Instruktionsverhandlung wurde der Beschwerdeführerin die Gelegenheit eingeräumt, innert 14 Tagen weitere Beweismittel einzureichen, wovon diese indessen keinen Gebrauch gemacht hat. Es lässt sich nicht erkennen, welche weitergehenden Abklärungen bei diesem Ergebnis noch hätten getätigt werden sollen.