Citation: I 303/06 17.08.2006 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Erlass des - rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 12. Oktober 2005 entwickelt hat, Rentenleistungen zustehen. Auf Grund der medizinischen Akten zu Recht unbestritten ist, dass der Rentenbeginn nach Massgabe des Art. 29 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Abs. 2 IVG frühestens auf den 1. April 2003 fallen könnte. Weil in zeitlicher Hinsicht regelmässig diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 131 V 11 Erw. 1 mit Hinweisen), sind somit intertemporalrechtlich die ab 1. Januar 2003 sowie die - im Zuge der 4. IV-Revision in Kraft getretenen - ab 1. Januar 2004 geltenden Bestimmungen anwendbar.