Citation: 5D_57/2024 E. 2

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig. Die Eingabe ist als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Das Obergericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich einzig, ob es dadurch gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat. Diesbezüglich müsste die Beschwerdeführerin anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Die Beschwerdeführerin wiederholt, das Regionalgericht habe seinen Entscheid nicht begründet. Sie rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Das Obergericht sei in Willkür verfallen, als es das Begehren um Begründung des Entscheids als Beschwerde entgegengenommen habe. Bei alldem setzt sie sich nicht mit der Erwägung des Obergerichts auseinander, wonach der regionalgerichtliche Entscheid schriftlich begründet sei, weshalb ihre Eingabe als Beschwerde entgegengenommen und sie zur Leistung eines Kostenvorschusses aufgefordert worden sei. Sodann macht die Beschwerdeführerin geltend, das Verfahren vor beiden Instanzen habe insgesamt mindestens 22 Monate gedauert, womit das Beschleunigungsgebot verletzt sei. Eine Verletzung des Beschleunigungsgebots im regionalgerichtlichen Verfahren wäre vor Obergericht zu rügen gewesen. Inwieweit im obergerichtlichen Verfahren das Beschleunigungsgebot verletzt worden sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).