Citation: 2C_678/2023 E. 4.3

4.3. Die Gehörsrüge der Beschwerdeführerin ist unbegründet. Wie sie selbst mit entsprechenden Aktenverweisen vorbringt, hat sie mit Eingaben vom 31. Juli 2023 und vom 24. August 2023 gegenüber der Rekurskommission die Befragung des Honorarkonsuls beantragt. Die Beschwerdeführerin bringt vor Bundesgericht weder vor, dass sie vor Verwaltungsgericht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Rekurskommission geltend gemacht hätte, noch zeigt sie auf, dass sie den entsprechenden Beweisantrag vor Verwaltungsgericht wiederholt hätte. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz ist damit nicht dargetan (vgl. E. 2.1 hiervor). Soweit die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang erneut vorbringt, das Konsulat habe angekündigt, die Entgegennahme der Rekurseingabe zu verweigern, kritisiert sie die Beweiswürdigung der Vorinstanz, ohne aufzuzeigen, dass die Vorinstanz dabei in Willkür verfallen wäre (vgl. E. 2.2 hiervor).