Citation: U 306/05 16.03.2006 E. 1

Die vorinstanzliche Rückweisung bezüglich der Kniebeschwerden wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht beanstandet. Wiewohl zum Streitgegenstand gehörend (BGE 125 V 315 Erw. 2), besteht aufgrund der Aktenlage und der Parteivorbringen kein Anlass, diesen Punkt von Amtes wegen aufzugreifen (BGE 110 V 53), zumal die SUVA sich auch nicht vernehmen lässt. Vom Ausgang der vorinstanzlich angeordenten ergänzenden Abklärungen hängt ab, ob diesbezüglich die SUVA zu Recht den Fall auf 19. (Heilbehandlung) und 23. (Taggeld) November 2003 eingestellt hat.