Citation: 8C_257/2022 E. A

A.________, geboren 1963, war seit 2011 als Fenstermonteur bei der Firma B.________ beschäftigt, als er am 17. Oktober 2013 bei der Arbeit von einem Dreitritt in eine Betongrube stürzte und sich dabei neben einem Polytrauma (insbesondere Frakturen im Lendenwirbelbereich [LWK1 und S4]) auch ein Schädelhirntrauma (mit Kalottenfraktur) zuzog. Im Januar 2014 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Appenzell Ausserrhoden zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei. Diese schloss den Fall am 13. Juni 2019 mit einer vergleichsweisen Einigung ab. Die IV-Stelle liess A.________ im Swiss Medical Assessment- and Business-Center SMAB, St. Gallen, abklären. Gestützt auf dessen Gutachten vom 26. März 2020 sprach sie A.________ mit Verfügung vom 21. Mai 2021 ab 1. März 2018 eine Dreiviertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 67 %).