Citation: 8C_539/2018 E. 1

dass die Kautionsverfügung den Prozess vor Vorinstanz nicht abschliesst, womit ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 ff. BGG vorliegt, dass solche Zwischenentscheide vor Bundesgericht nur aus den im Gesetz abschliessend aufgezählten Gründen selbstständig angefochten werden können, dass Kautions- und Kostevorschussverfügungen vorbehältlich damit zusammenhängender Ausstands- oder Zuständigkeitsfragen vor Bundesgericht selbstständig nur angefochten werden können, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken können, dass ein solcher nur ausgewiesen ist, wenn die Verfügung ihm Rahmen eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ergangen ist (vgl. BGE 142 III 798 E. 2 S. 800 ff. sowie Urteile 5A_202/2018 vom 2. März 2018 E. 2, 2C_726/2016 vom 29. August 2016 und vor allem auch 8C_297/2016 vom 30. Mai 2016 E. 2), dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges geltend macht, dass er überdies die Kaution, wenn auch - wie von ihm geltend gemacht - irrtümlich, so doch fristgerecht geleistet hat, womit ihm auch kein Nichteintreten wegen ausgebliebener Zahlung droht, dass er damit keiner Rechte verlustig geht, wenn er die Kautionsverfügung erst mit dem Endentscheid anficht (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 138 III 94 E. 2.2 S. 95; 135 I 261 E. 1.2; 134 III 188 E. 2.2; 133 III 629 E. 2.1; 133 IV 288 E. 3.2), dass sich dergestalt die Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist, womit sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),