Citation: I 435/06 29.12.2006 E. 4

Gemäss vorinstanzlichen Erkenntnissen ist die Beschwerdeführerin auf Grund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen zwar nicht mehr in der Lage, ihre vormalige Pflegetätigkeit auszuüben, kann eine leichte, wechselbelastende Arbeit ohne ständige Zwangshaltung in Form von Vorbeugung und gebückter Stellung sowie ohne Heben und Tragen von schweren Lasten aber noch zu 50 % wahrnehmen. Die Limitierungen ergeben sich dabei primär aus rheumatologischen und psychiatrischen Befunden. Diese Feststellungen lassen sich auf Grund der medizinischen Aktenlage erhärten, stehen letztinstanzlich zu Recht nicht mehr im Streit und bedürfen daher keiner näheren Prüfung mehr (BGE 125 V 417 oben).