Citation: 1F_24/2023 E. 1

Mit Urteil 1C_369/2023 vom 21. September 2023 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde von A.________ gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 21. Juni 2023 betreffend die vom Regierungsrat des Kantons Obwalden erlassene kantonale Planungszone 2020 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht ein, da die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügte. Es hielt fest, aus der Eingabe von A.________ gehe nicht nachvollziehbar hervor, inwiefern die schlüssigen Erwägungen des Verwaltungsgerichts nicht zutreffend und rechtsverletzend sein sollen. Dieses hatte ausgeführt, die im Eigentum von A.________ stehende Parzelle werde von der Planungszone 2020 nicht erfasst, weshalb sich für ihr Grundstück keine direkte Beschränkung der Eigentumsfreiheit ergebe. Auch sonst vermöge A.________ nicht darzulegen, inwiefern sie von der Planungszone stärker als eine beliebige Drittperson berührt werde. Sie sei daher nicht zur Einsprache gegen die Planungszone legitimiert gewesen und der Regierungsrat sei zu Recht auf ihre Einsprache nicht eingetreten.