Citation: 8F_1/2020 E. A

A.________, geboren 1963, zog sich am 2. Januar 2005 bei einer Auffahrkollision eine Distorsion der Halswirbelsäule zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) übernahm die Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 11. September 2008 stellte sie ihre Leistungen per 30. September 2008 ein. Letztinstanzlich wies das Bundesgericht die Sache mit Urteil 8C_844/2010 vom 15. Februar 2011 an die Suva zurück zu weiteren Abklärungen. Der gestützt darauf erneut per 30. September 2008 verfügte Fallabschluss (unter Berücksichtigung eines weiteren Unfalls vom 21. Februar 2006) wurde letztinstanzlich mit Urteil 8C_483/2019 vom 16. September 2019 bestätigt. Ein dagegen erhobenes Revisionsgesuch wies das Bundesgericht mit Urteil 8F_16/2019 vom 2. Dezember 2019 ab.