Citation: 1B_137/2017 E. 3.4

3.4. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung begründet die Durchführung bzw. Weiterführung eines Strafverfahrens keinen Nachteil rechtlicher Natur, der mit einem für den Angeschuldigten günstigen Entscheid nicht behoben werden könnte (BGE 133 IV 139 E. 4 S. 141). Der Beschwerdeführer befürchtet indessen, dass ein freisprechender Endentscheid infolge des Eintretens der Verjährung (Art. 109 StGB) nicht mehr möglich wäre. Diese Befürchtung ist bereits deshalb unbegründet, weil auch bei Übertretungen die Verfolgungsverjährung nach einem erstinstanzlichen Urteil nicht mehr eintritt (Art. 104 StGB in Verbindung mit Art. 97 Abs. 3 StGB, vgl. BGE 135 IV 196 E. 2). Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG liegt somit offensichtlich nicht vor, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.