Citation: 5A_744/2023 E. C

A.________ wendet sich mit Beschwerde vom 29. September 2023 an das Bundesgericht. Der Beschwerdeführer beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben, das Wegzugsbegehren von B.________ (Beschwerdegegnerin) abzuweisen und C.________ für die Dauer des Getrenntlebens unter die alternierende Obhut der Parteien zu stellen, wobei sich der "Hauptwohnsitz" der Tochter bei ihm, dem Beschwerdeführer, befinden soll. Die Betreuungsanteile soll das Bundesgericht entsprechend dem erstinstanzlichen Entscheid (Bst. B.b) regeln. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Dem Begehren des Beschwerdeführers, der Beschwerde (vorab superprovisorisch) die aufschiebende Wirkung zu erteilen, entsprach die II. zivilrechtliche Abteilung mit Verfügungen vom 2. und 17. Oktober 2023. Vom Bundesgericht dazu eingeladen, sich zur Beschwerde zu äussern, beantragt die Beschwerdegegnerin, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist (Beschwerdeantwort vom 29. November 2023). Das Obergericht verzichtete auf eine Vernehmlassung (Schreiben vom 2. November 2023). In seiner Replik vom 29. Januar 2024 hält der Beschwerdeführer an den Rechtsbegehren fest, die er in der Beschwerde stellte. Die Beschwerdegegnerin bestritt die Ausführungen in dieser Replik, verzichtete jedoch auf eine weitere Stellungnahme. Ihr Schreiben vom 5. Februar 2024 wurde dem Beschwerdeführer zur Wahrung des rechtlichen Gehörs übermittelt. Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen.