Citation: 1P.59/2005 26.04.2005 E. 4

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 und Abs. 7 OG). Die privaten Beschwerdegegner fordern zwar, die Verfahrenskosten seien dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführer wegen mutwilliger Prozessführung persönlich aufzuerlegen. Diesem Begehren ist aber mit Blick auf Art. 156 Abs. 6 OG nicht stattzugeben (vgl. BGE 129 IV 206 E. 2 S. 208; Urteil 5P.83/2001 vom 14. Juni 2001 E. 8). Den privaten Beschwerdegegnern, die mit ihren Anträgen im Wesentlichen obsiegt haben, ist zu Lasten der Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 und Abs. 5 OG).