Citation: 2C_392/2020 E.

Die Steuerpflichtigen riefen das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau an. Sie beantragten, das steuerbare Einkommen sei auf Fr. 491'500.-- und das steuerbare Vermögen auf Fr. 8'935'600.-- (zum Steuersatz von Fr. 8'940'706.--) festzusetzen. Mit Entscheid WBE.2019.222 vom 27. März 2020 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Es erwog, das Spezialverwaltungsgericht habe das steuerbare Vermögen erhöht und sei im Übrigen auf den Rekurs nicht eingetreten. Dies sei richtig: Die Steuerpflichtigen ersuchten um keine Abänderung der Steuerfaktoren, sondern bloss um die Umteilung der streitbetroffenen Grundstücke, Schulden und Schuldzinsen vom Privat- ins Geschäftsvermögen. Sie hätten einen Antrag gestellt, durch welchen die Bemessungsgrundlage weder vermindert noch erhöht werde.