Citation: 1C_263/2023 E. 1.2

1.2. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), prüft die bei ihm angefochtenen Entscheide aber grundsätzlich nur auf Rechtsverletzungen hin, die die beschwerdeführende Person vorbringt und begründet (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 366 E. 3.3 S. 369; 142 II 369 E. 2.1 S. 372; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin rügt unter Verweisung auf eine unrichtige Rechtsanwendung von Art. 16a RPG (SR 700) und Art. 34 Abs. 1 und 4 RPV (SR 700.1) und durch die Nichterteilung der Baubewilligung einen Eingriff in die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und die Wirtschaftsfreiheit (27 BV). Aus ihren Ausführungen geht nicht hervor, inwiefern sich aus den geltend gemachten Bundesrechtsverletzungen eine Verfassungsverletzung ergibt, zumal das angefochtene Urteil - wie nachfolgend aufgezeigt (E. 3 ff.) - weder gegen Art. 16a RPG noch gegen Art. 34 RPV verstösst. Damit kommt sie der Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht nach. Auf diese Vorbringen ist daher nicht einzugehen. Dasselbe gilt insofern, als sie der Ansicht ist, das angefochtene Urteil verletze Art. 24 ff. RPG, ohne dies zu begründen. Auch soweit sie in ihrer Replik Ausführungen zu den Darlegungen der Dienststelle rawi in Bezug auf die künftige Bewirtschaftungsdauer und Betriebsnachfolge macht, ohne in der Beschwerde eine entsprechende Rüge erhoben zu haben, ist darauf nicht einzugehen.