Citation: U 301/03 01.04.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 17. Oktober 2001 kürzte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die an S.________ ausgerichteten Taggelder um 50 %, woran sie im Einspracheentscheid vom 18. April 2002 festhielt. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern wies eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 15. Oktober 2003 ab, soweit darauf einzutreten war. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt S.________ beantragen, es seien ihm unter Aufhebung des kantonalen Entscheides sowie der Verfügung und des Einspracheentscheides der SUVA sämtliche möglichen Leistungen ab dem frühestmöglichen Zeitpunkt zusprechen, insbesondere sei ihm ein 100%iges Taggeld ohne Kürzung ab dem 25. Dezember 2000 auszurichten; im Weiteren ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Dieses Gesuch ist in der Folge zurückgezogen worden. Die SUVA beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit [BAG]) verzichtet auf eine Vernehmlassung.