Citation: 1F_8/2007 11.07.2007 E. 2

Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich. Der Gesuchsteller macht in erster Linie geltend, das angefochtene Urteil sei von Bundesrichter Aemisegger gefällt worden, obwohl er diesen ihm schlecht gesinnten Richter schon wiederholt abgelehnt habe. Damit beruft er sich der Sache nach auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. a BGG. Er unterlässt es jedoch, sein Ablehnungsbegehren konkret zu begründen. Im blossen Umstand, dass der genannte Richter schon an Urteilen mitwirkte, die nicht zu Gunsten des Gesuchstellers lauteten, ist praxisgemäss kein Ablehnungsgrund zu erblicken (s. schon BGE 105 Ib 301 ff., vgl. zudem 114 Ia 50 ff. und 153 ff.), wie dem Gesuchsteller bereits wiederholt mitgeteilt worden ist. Was der Gesuchsteller darüber hinaus vorbringt, erschöpft sich im Wesentlichen auf eine Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung. Solche Kritik ist jedoch im Revisionsverfahren nicht zu hören. Auf das Revisionsgesuch ist daher ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten. Weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, werden in Zukunft ohne Antwort abgelegt.