Citation: 4P.244/2004 04.02.2005 E. 1

Der vorliegende Rechtsstreit dreht sich um die Frage, ob der Beschwerdeführer vom 1. August 2002 an - und gegebenenfalls wie lange - arbeitsunfähig war. Trifft es zu, dass er ab diesem Zeitpunkt während mindestens 180 Tagen arbeitsunfähig war, verlängerte sich die Kündigungsfrist bis zum 30. April 2003, womit der eingeklagte Lohnanspruch begründet ist. War der Beschwerdeführer dagegen in der Zeit vom 1. August bis zum 31. Oktober 2002 nicht arbeitsunfähig, wurde das Arbeitsverhältnis am 31. Oktober 2002 beendet und der eingeklagte Lohnanspruch ist unbegründet. Während das Arbeitsgericht die Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers für die in Frage stehende Zeit als bewiesen annahm, hielt sie das Kantonsgericht für nicht bewiesen und wies die Klage ab. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde macht der Beschwerdeführer geltend, das Kantonsgericht habe die Beweise willkürlich gewürdigt und das rechtliche Gehör verletzt (Verstoss gegen Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV), weil es gewisse Beweise ohne Begründung nicht abgenommen habe. Die mit der Beschwerde vorgebrachten Willkürvorwürfe sind zum Teil sehr allgemein abgefasst, worauf denn auch die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung hinweist. Überdies decken sich die Ausführungen in der Beschwerdeschrift weitgehend mit jenen in der Berufungsschrift. Von daher kann zweifelhaft erscheinen, ob der Beschwerdeführer seiner Substanziierungspflicht nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nachgekommen ist. Die den Willkürvorwurf begründenden Elemente sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts in der Beschwerdeschrift im Einzelnen aufzuzeigen (BGE 127 I 38 E. 3; 127 III 279 E. 1c; 125 I 71 E. 1c). Es genügt nicht, wenn bloss mit pauschalen Vorbringen behauptet wird, der angefochtene Entscheid sei willkürlich. Vielmehr ist aufzuzeigen, weshalb bestimmte Feststellungen willkürlich sein sollen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers genügen wenigstens teilweise diesen Anforderungen. Das gilt auch bezüglich der Ausführungen zur Verletzung des rechtlichen Gehörs. Auf die Beschwerde ist somit einzutreten. Allerdings sind jene Argumentationen unbeachtlich, die sich auf eine blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid beschränken.