Citation: 5A_549/2022 E. 4

Nachdem sich die Beschwerde als unbegründet erweist, bleibt für eine Neuregelung der kantonalen Prozesskosten von vornherein kein Raum, soweit der Beschwerdeführer diese nicht unabhängig vom Obsiegen begründet. Die Kosten für das Rechtsgutachten dürften ihm "in jedem Fall" nicht auferlegt werden, weil das Gutachten mangelhaft sei und im Rahmen der Prozessinstruktion eine Nachbesserung oder Preisminderung hätte erwirkt werden sollen. Allerdings ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid nicht, dass der Beschwerdeführer entsprechende Rügen bereits im kantonalen Verfahren vorgebracht hätte und behauptet der Beschwerdeführer auch nicht, die Vorinstanz habe solche Rügen zu Unrecht nicht behandelt. Wie sich aus den vorstehenden Erwägungen sodann ergibt, legt das Gutachten die massgeblichen Rechtsgrundlagen durchaus dar. Weiterungen erübrigen sich.