Citation: 4P.239/2002 05.03.2003 E. 4

Aus den dargelegten Gründen kann insgesamt auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdegegner hat sich für seine Vernehmlassung nicht anwaltlich vertreten lassen. Er kann daher keine Parteientschädigung beanspruchen, zumal er weder behauptet noch belegt, dass er wegen des Beschwerdeverfahrens zu ausserordentlich hohem Zeitaufwand gezwungen gewesen wäre (BGE 113 Ib 353 E. 6b S. 356f.).