Citation: 5A_2/2024 E. C

Mit Eingabe vom 28. Dezember 2028 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie unterbreitet diesem folgende Begehren: Das Urteil vom 7. Dezember 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und die Sache sei an das Obergericht zu neuem Entscheid zurückzuweisen (Rechtsbegehren 1); Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils vom 7. Dezember 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und das Obergericht sei anzuweisen, die Beschwerde für gegenstandslos abzuschreiben (Rechtsbegehren 2); Dispositiv-Ziffer 2 des Urteils vom 7. Dezember 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und das Obergericht sei anzuweisen, der Beschwerdeführerin keine Gerichtskosten aufzuerlegen bzw. die Gerichtskosten der Gerichtskasse aufzuerlegen (Rechtsbegehren 3); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons Zürich (Rechtsbegehren 4). Am 12. Januar 2024 hat die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine Ergänzung zu ihrer Beschwerde vom 28. Dezember 2023 eingereicht. Sie wiederholt die dort gestellten Begehren (Rechtsbegehren 1-3) und ergänzt diese wie folgt: Die Verfügung vom 10. November 2023 in Bezug auf das Verfahren CB230098 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und die Sache sei eventuell an das Bezirksgericht zu neuer Beurteilung zurückzuweisen (neues Rechtsbegehren 4); die Pfändungsankündigung in der Betreibung Nr. xxx vom 20. September 2023 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben (Rechtsbegehren 5); in prozessualer Hinsicht beantragt die Beschwerdeführerin, die Verfahren 5A_2/2024 und 5A_831/2023 seien zu vereinigen (Rechtsbegehren 6); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons Zürich (Rechtsbegehren 7). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.