Citation: 5D_28/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin bestreitet die Forderung des Beschwerdegegners unter Hinweis auf die Verordnung (EG) 883/2004. Sie verlangt eine Klärung ihrer Beitragspflicht. Allerdings hat sie das Obergericht bereits darauf aufmerksam gemacht, dass dies nicht Thema eines Rechtsöffnungsverfahrens ist, sondern die Beschwerdeführerin die Beitragsverfügung hätte anfechten müssen. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander und sie zeigt nicht auf, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Sie setzt sich auch nicht damit auseinander, dass nach der obergerichtlichen Beurteilung keine Gründe für die Nichtigkeit der als Rechtsöffnungstitel dienenden Verfügung vorlägen. Die Beschwerdeführerin bringt schliesslich vor, sie habe den Betrag nach der letzten Vorladung im Dezember 2018 beglichen. Soweit sie sich damit sinngemäss auf Tilgung (Art. 81 Abs. 1 SchKG) berufen will, ist ihr entgegenzuhalten, dass sie Entsprechendes im kantonalen Verfahren nicht geltend gemacht hat. Im bundesgerichtlichen Verfahren ist sie damit verspätet (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.