Citation: 8C_154/2023 E. 7.6

7.6. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich auch vor Bundesgericht mehrfach die bereits vorinstanzlich beanstandeten, angeblich offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen rügt, legt er wiederum nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht genügenden Weise dar, inwiefern die Beweiswürdigung und die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts das Willkürverbot verletzen sollen (E. 2.2). Insbesondere zeigt er nicht auf, weshalb die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG), da nicht ersichtlich ist (vgl. dazu sogleich E. 7.7), welches aktuelle und praktische Interesse der Beschwerdeführer nach dem Wahlbeschluss des Universitätsrats vom 27. Juni 2022 (vgl. E. 4 hiervor) mit Blick auf die streitgegenständliche Verfügung an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Urteils noch haben könnte (vgl. MARKUS SCHOTT, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 22 zu Art. 97 BGG).