Citation: 4A_628/2023 E. 3.2

3.2. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers ist im Umstand, dass das Schiedsgericht seinen Sistierungsantrag vom 28. April 2023 mit Entscheid vom 2. Mai 2023 abwies und an der Durchführung der mündlichen Verhandlung vom 3. Mai 2023 festhielt, keine Gehörsverletzung zu erblicken. Daran ändert nichts, dass der Beschwerdeführer seinen Antrag unter anderem auch damit begründete, sein Präsident, J.________, sei schwer erkrankt. Inwiefern sich der Beschwerdeführer an der mündlichen Verhandlung, an der im Übrigen seine beiden Rechtsvertreter teilnahmen, nicht durch ein anderes Organ hätte vertreten lassen können, nachdem sein Präsident für unbestimmte Zeit ausgefallen war, zeigt er nicht auf. Sein Einwand, er sei vom TAS daran gehindert worden, durch eigene Vertreter persönlich an der Verhandlung vom 3. Mai 2023 anwesend sein zu können, zielt bereits aus diesem Grund ins Leere.