Citation: 9C_436/2018 E. 3.2.3

3.2.3. Die Beschwerdeführerin rügt weiter, das psychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________ vom 22. Mai 2015 sei nicht beweiskräftig. Dieses stehe im Widerspruch zu anderen Arztberichten. Damit habe sich der Gutachter nicht begründet auseinandergesetzt. Die Vorinstanz hielt zutreffend fest, der medizinische Experte habe sich hinreichend mit den Vorakten befasst. Soweit die Beschwerdeführerin auf die abweichenden Berichte verweist, vermag dies nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig feststellte, vermögen doch solche ein Administrativgutachten nicht in Frage zu stellen, wenn in diesen keine wichtigen Aspekte genannt werden, die im Rahmen der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (vgl. statt vieler: SVR 2017 IV Nr. 49 S. 148, 9C_338/2016 E. 5.5).