Citation: 6B_376/2017 E. 4

Der angefochtene Entscheid verletzt kein Bundesrecht. Soweit die Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG genügt, erweisen sich die Rügen als offensichtlich unbegründet. Das Obergericht weist im angefochtenen Entscheid zu Recht darauf hin, dass seine Überprüfungsbefugnis als Berufungsinstanz in Anbetracht der vorgeworfenen Übertretungen eingeschränkt ist. Es schliesst mit sachlichen Argumenten eine Befangenheit des erstinstanzlichen Gerichtspräsidenten aus. Es verneint weiter eine offensichtlich unrichtige oder rechtsverletzende Sachverhaltsfeststellung des Bezirksgerichts, schützt dessen (antizipierte) Beweiswürdigung als nicht willkürlich und legt nachvollziehbar dar, weshalb auch es als erstellt erachtet, dass sich der Beschwerdeführer des Nichtbeherrschens des Fahrzeugs, des ungenügenden Abstands beim Hintereinanderfahren und des ungenügenden Anpassens der Geschwindigkeit und demnach der einfachen Verkehrsregelverletzung schuldig gemacht hat. Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht seine im kantonalen Verfahren vorgebrachten Standpunkte. Er schildert seine Sicht der Dinge und legt dar, wer den Unfall weshalb verursacht hat. Den involvierten Behörden inklusive Gerichten wirft er unvollständige und fehlerhafte Abklärungen sowie Parteilichkeit vor. Er beschränkt sich darauf, die Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanzen pauschal zu bestreiten oder sie als "beleidigend" zu bezeichnen, ohne sich allerdings mit den fraglichen Erwägungen im Einzelnen zu befassen und begründete Willkürrügen vorzutragen. Dies gilt letztlich auch, soweit der Beschwerdeführer eine Nichtberücksichtigung seiner Vorbringen und sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt. Er zeigt nicht auf, inwieweit sich die gerügten "Mängel" in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht auf den angefochtenen Entscheid ausgewirkt haben sollen. Dies ist auch nicht ersichtlich. Der vorinstanzliche Schuldspruch beruht weder auf einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung noch verletzt er sonstwie Bundesrecht.