Citation: 8C_16/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1954, war nach einem Haushaltslehrjahr bei einer Tankstelle, als Verkäuferin und als Büroangestellte, zuletzt von 1976 bis 1980 bei der B.________, beschäftigt. Am 7. Oktober 1981 meldete sie sich erstmals unter Hinweis auf einen Morbus Sudeck am linken Knie und Fuss bei der Invalidenversicherung an und bezog ab dem 1. März 1981 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente. Der Anspruch wurde nach einem Statuswechsel (vollzeitliche Tätigkeit als Hausfrau nach der Geburt von Zwillingen im Jahr 1989) per 31. März 1990 aufgehoben. A.b. Am 27. Juni 2012 meldete sich A.________, wiederum unter Hinweis auf den Morbus Sudeck, erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Sie arbeitete nunmehr seit etwa 1992, zuletzt in einem kleinen Pensum von etwa 5 %, als Raumpflegerin. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte einen Bericht der Hausärztin Frau Dr. med. C.________ vom 28. Oktober 2012 ein und klärte die Situation im Haushalt ab (Bericht vom 25. Juli 2014). Mit Verfügung vom 26. Februar 2015 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab unter der Annahme einer Erwerbstätigkeit mit einem Pensum von 13 %, einer Beschäftigung im Haushalt im Umfang von 87 % sowie einer vollen Arbeitsfähigkeit bei leidensangepasster Tätigkeit. Mit Entscheid vom 21. Dezember 2015 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurück. A.c. Die IV-Stelle liess die Versicherte durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) orthopädisch und psychiatrisch untersuchen (Berichte vom 20. Juli 2016). Mit Verfügung vom 25. November 2016 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente erneut ab.