Citation: 9C_822/2016 E. A

A.a. A.________ war seit dem 1. Dezember 2004 bei der Versicherungskasse für das Staatspersonal ("Beamtenversicherungskasse"; heute: BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich; nachfolgend: BVK) für die berufliche Vorsorge versichert. Zudem führte sie ein Freizügigkeitskonto bei der Servisa Freizügigkeitsstiftung, Basel (heute: Swisscanto Freizügigkeitsstiftung der Kantonalbanken; nachfolgend: Swisscanto). Zusammen mit ihrem damaligen Ehemann B.________ war sie Miteigentümerin einer Liegenschaft. Deren Kauf wurde u.a. mit einem Vorbezug von Vorsorgeguthaben durch die Ehefrau (Fr. 51'000.-) und den Ehemann (Fr. 94'000.-) im Rahmen der Wohneigentumsförderung (WEF) finanziert. A.b. Mit Entscheid des Zivilgerichts Basel-Stadt vom 11. März 2005 wurde die Ehe geschieden. Darin wurde das Grundbuchamt angewiesen, die im Miteigentum von B.________ und der A.________ stehende Liegenschaft der geschiedenen Ehefrau zu Alleineigentum zuzuweisen gegen Nachweis der Entlassung des Ehemannes aus der Schuldpflicht für die auf der Liegenschaft lastenden Grundpfandverpflichtungen (Dispositiv-Ziff. 4). Die Vorsorgeeinrichtung PTV CPAT, Pensionskassse der Technischen Verbände, 3001 Bern (nachfolgend: PTV), des geschiedenen Ehemannes wurde gemäss Art. 22 FZG angewiesen, von dessen Vorsorgeguthaben den Betrag von Fr. 105'631.- auf das Vorsorgekonto der geschiedenen Ehefrau bei der Swisscanto zu übertragen (Dispositiv-Ziff. 5). Mit Entscheid vom 25. August 2005 ergänzte das Zivilgericht Basel-Stadt Dispositiv-Ziff. 4 und 5 seines Entscheids vom 11. März 2005 wie folgt: Einerseits verpflichtete es B.________, dem Grundbuchamt zu belegen, dass der von ihm seinerzeit investierte Wohneigentumsvorbezug von Fr. 94'000.- seiner Vorsorgeeinrichtung zurückbezahlt worden bzw. im Rahmen der Aufteilung des während der Ehe erworbenen Vorsorgeguthabens an die Vorsorgeeinrichtung der A.________ übertragen worden ist. Anderseits hielt es fest, dass bei der Berechnung des an die Vorsorgeeinrichtung der Ehefrau zu überweisenden Betrags in der Höhe von Fr. 105'631.- der vom Ehemann bezogene Wohneigentumsvorbezug von Fr. 94'000.- berücksichtigt worden ist. A.c. Am 17. Mai 2005 überwies die PTV Fr. 105'631.- zu Gunsten der A.________ an die Swisscanto. Diese transferierte am 22. Juli 2005 Fr. 130'000.- (ebenfalls zu Gunsten der A.________) an die BVK, wodurch sich das verbliebene Freizügigkeitsguthaben auf Fr. 1'157.30 reduzierte. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2005 ersuchte die Swisscanto die BVK um Rücküberweisung von Fr. 94'000.-, damit sie die Rückzahlung des durch B.________ getätigten WEF-Vorbezugs an die PTV vornehmen könne. Dem kam die BVK am 6. Oktober 2005 nach. Am 1. November 2005 transferierte die Swisscanto ein Freizügigkeitsguthaben von Fr. 1'157.30 an die BVK. A.d. Auf Intervention der A.________ hin stellte sich die Swisscanto auf den Standpunkt, in Umsetzung der Entscheide des Zivilgerichts Basel-Stadt vom 11. März und 25. August 2005 habe sie den WEF-Vorbezug des geschiedenen Ehemannes von Fr. 94'000.- an die PTV zurückbezahlt (sowie die Löschung der entsprechenden im Grundbuch angemerkten Veräusserungsbeschränkung bewilligt) und gleichzeitig jenen der geschiedenen Ehefrau von Fr. 51'000.- auf Fr. 145'000.- erhöht.