Citation: 5A_991/2020 E. 3

Die Beschwerde enthält keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides und keine Darlegung, inwiefern dieser Recht verletzen soll. Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer auf allgemeine Polemik (der erstinstanzliche Entscheid sei rückdatiert; die kantonalen Urteile seien nichtig, weil die Richter vollkommen urteilsunfähig und ohne Rechtskenntnisse seien; seine Rechte des OR, ZGB und StGB sowie der ZPO, BV und EMRK seien extrem verletzt; etc.). Insbesondere gehen auch die Ausführungen zu den Gerichtsferien und die damit zusammenhängende Rüge, es werde die Rechtsgleichheit verletzt, an der Sache vorbei, weil diese im summarischen Verfahren nicht gelten (Art. 145 Abs. 2 lit. b i.V.m. Art. 251 lit. a ZPO); abgesehen davon wäre die 10-tägige Beschwerdefrist selbst dann nicht eingehalten gewesen, wenn die Gerichtsferien gelten würden.