Citation: 5A_505/2024 E. 4

Umstritten ist ausserdem die Verpflichtung der Beschwerdeführerin zur Leistung einer güterrechtlichen Ausgleichszahlung an den Beschwerdegegner. In ihrer Beschwerde geht die Beschwerdeführerin nicht auf die Erwägungen der Vorinstanz zur güterrechtlichen Auseinandersetzung ein. Stattdessen wirft sie dem Appellationsgericht in rein appellatorischer Art und Weise vor, einen groben materiellen und prozessualen Fehler begangen zu haben, indem es sie verpflichtete, dem Beschwerdegegner eine Entschädigung für die von ihr während der Ehe erworbene Wohnung zu bezahlen. Dies verletze Art. 197 und 205 ZGB. Damit zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, inwiefern die Erwägung der Vorinstanz, die Berufung genüge den Substanziierungsanforderungen nicht, gegen Bundesrecht verstosse. Aus dem gleichen Grund ist sie mit ihrer vor Bundesgericht erhobenen Behauptung, der Beschwerdegegner habe sein Vermögen absichtlich vor Scheidungseinreichung reduziert, nicht zu hören. Damit genügt die Beschwerdeführerin ihrer Begründungspflicht nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG) und auf ihre Beschwerde ist nicht einzutreten.