Citation: 9C_429/2018 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht vorab eine Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend. Zwar habe sich die Vorinstanz mit dem fraglichen Vorliegen einer PTBS auseinandergesetzt, zu den Rügen betreffend die Einschätzung der Prof. Dr. med. C.________ im Zusammenhang mit der von ihr diagnostizierten kombinierten Persönlichkeitsstörung mit histrionischen und narzisstischen Zügen aber nicht Stellung bezogen. Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid klar zu erkennen gegeben, weshalb es den Standpunkt vertritt, dass das psychiatrische Gutachten der Prof. Dr. med. C.________ nicht als widersprüchlich angesehen werden könne. Anhand dieser Begründung war die Beschwerdeführerin zweifellos in der Lage, den kantonalen Entscheid sachgerecht anzufechten. Es ist nicht erforderlich, dass sich die Vorinstanz mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jede einzelne Rüge ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (statt vieler: BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236; Urteil 9C_402/2016 vom 12. Oktober 2016 E. 4.2). Eine Verletzung der Begründungspflicht ist nicht ersichtlich.