Citation: 7B_924/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu den Eintretensvoraus-setzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Namentlich führt er nicht aus, dass und weshalb ihm aufgrund des angefochtenen Beschlusses ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG drohen soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Im angefochtenen Beschluss weist die Vorinstanz die Sache zur Prüfung der Haftbedingungen der Haftzellen im Polizeikommando Chur an das zuständige kantonale Departement zurück. Dabei weist die Vorinstanz das Departement insbesondere an, zu prüfen, ob die Zellen auch für eine längere Haftdauer (im Fall des Beschwerdeführers 128 Tage) für den Vollzug der Untersuchungshaft geeignet seien. Die Vorinstanz hält namentlich auch fest, es bestünden mehrere Anzeichen dafür, dass die Zellen nur für die kurzfristige Unterbringung von festgenommenen Personen geeignet seien, nicht aber für den Vollzug einer längeren Untersuchungshaft. Bei dieser Sachlage wird der Beschwerdeführer seine Rügen, wonach das Polizeikommando Chur keine geeignete Einrichtung für den Vollzug von Untersuchungshaft darstelle, im Rahmen des kantonalen Verfahrens erneut vorbringen können. Ein drohender nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist damit nicht ersichtlich. Ohnehin zielen die Verfahrensanträge des Beschwerdeführers lediglich auf eine Abänderung des vorinstanzlichen Kostenentscheids ab. Auch dies wird er ihm Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid vorbringen können (Art. 93 Abs. 3 BGG). Soweit der Beschwerdeführer überdies die Erwägungen der Vorinstanz kritisiert, mit denen sie die teilweise Abweisung seiner Beschwerde in Bezug auf die konkret gerügten, angeblichen Unrechtmässigkeiten während der erstandenen Untersuchungshaft begründet, genügt die Beschwerdeschrift schliesslich auch den dargelegten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer zitiert lediglich allgemeine Rechtsgrundsätze und schildert die Rechtslage aus seiner Sicht, indem er den Erwägungen der Vorinstanz ohne inhaltliche Auseinandersetzung seine eigene Interpretation der Rechtslage gegenüberstellt. Solche appellatorische Kritik genügt den gesetzlichen Begründungspflichten gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ebenfalls nicht (siehe vorne E. 4).