Citation: 8C_716/2020 E. 7

Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, sowohl im Einspracheverfahren als auch im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren habe er beantragt, die Suva sei zu verpflichten, eine Vereinbarung betreffend Vorleistungs- und Rückerstattungspflicht gestützt auf das Vorleistungsabkommen zu unterzeichnen. Die Vorinstanz sei darauf nicht eingetreten. Im angefochtenen Entscheid wurde ausgeführt, dass dieser Antrag nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheides bilde und das Versicherungsgericht für die Beurteilung dieses Antrages auch nicht zuständig sei, weshalb auf das Begehren nicht eingetreten werde. Dem ist nichts hinzuzufügen. Das kantonale Gericht verletzte damit kein Bundesrecht. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.