Citation: I 234/06 05.03.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 25. Februar 2005 und Einspracheentscheid vom 12. August 2005 verneinte die IV-Stelle Luzern sowohl den Anspruch auf berufliche Massnahmen wie auch eine Invalidenrente mangels leistungsbegründender Invalidität der 1969 geborenen Z.________. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 6. Februar 2006 ab. Z.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, es seien ihr in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids berufliche Massnahmen für die Ausbildung als medizinische Masseuse zuzusprechen. Zudem seien die Gutachter der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) aufzufordern, "die in der Beschwerde aufgezeigten Widersprüchlichkeiten zu erklären und auszusagen, ob die von ihnen explizit empfohlenen beruflichen Massnahmen medizinisch begründet seien. Weiter haben sie die Frage zu beantworten, ob eine unmittelbare Bedrohung bestehe, dass die Beschwerdeführerin erneut arbeitsunfähig werde (im Sinne von Art. 8 IVG)". Ausserdem lässt sie um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ersuchen. Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Stellungnahme.