Citation: 1P.184/2001 18.06.2001 E. C

C.- Die X.________ AG führt staatsrechtliche Beschwerde mit dem Antrag, den Beschluss des Obergerichtes aufzuheben. Die X.________ AG macht geltend, der Beschluss des Obergerichts sei überspitzt formalistisch, willkürlich, widerspreche Treu und Glauben und verletze den Grundsatz des fairen Verfahrens. Das Obergericht habe ausser Acht gelassen, dass am 26. Dezember 2000 die Poststellen in den Kantonen Solothurn und Basel-Landschaft, wo der Vertreter der X.________ AG seinen Geschäftssitz habe, geschlossen gewesen seien; ebenso seien an diesem Tag die Gerichte und Verwaltungsstellen des Kantons Solothurn geschlossen gewesen. Damit habe die X.________ AG die Frist faktisch nicht einhalten können. Das Obergericht hätte deshalb die Frist auf den nächsten post- bzw. gerichtsoffenen Tag, d.h. den 27. Dezember 2000, verlängern müssen.