Citation: U 255/00 21.10.2003 E. 4

Die anbegehrte unentgeltliche Verbeiständung ist zu gewähren, da die hiefür erforderlichen Voraussetzungen der fehlenden Aussichtslosigkeit, Bedürftigkeit und Notwendigkeit der anwaltlichen Vertretung gegeben sind (Art. 152 OG). Im Hinblick auf den ausserordentlichen Umfang des letztinstanzlichen Verfahrens wird die armenrechtliche Entschädigung, abweichend vom Normalansatz (Fr. 2'500.--), ermessensweise auf Fr. 4'000.-- festgesetzt, der Beschwerdeführer jedoch darauf aufmerksam gemacht, dass er zur Rückzahlung verpflichtet ist, sofern er zu neuem Einkommen oder Vermögen gelangen sollte. Mit dieser Entschädigung sind sämtliche Verfahrensschritte, Aufwendungen und Bemühungen der anwaltlichen Interessenwahrung im Prozess vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht abgegolten.