Citation: 4A_345/2024 E. 4

Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er macht lediglich pauschal geltend, im Beweisstück 1/13 sei das Datum gefälscht worden. Dieses Darlehen sei von der Beschwerdegegnerin bereits bei der Scheidung nicht aufgenommen worden und sei im Darlehen von Fr. 90'000.-- bereits enthalten. Der Beschwerdeführer behauptet ohne nähere Begründung oder Beweise, es handle sich um einen versuchten Prozessbetrug. Mit diesen Behauptungen erhebt er weder eine zulässige Sachverhaltsrüge (vgl. E. 3.2 hiervor), noch setzt er sich in rechtsgenüglicher Weise mit dem vorinstanzlichen Entscheid auseinander (vgl. E. 3.1 hiervor).