Citation: 4A_533/2019 E. 4.4.2

4.4.2. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerde mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz betreffend Substanziierung nicht auseinander. Sie zeigt nicht nachvollziehbar auf, inwiefern sie - entgegen der Vorinstanz - ihrer Substanziierungspflicht nachgekommen ist bzw. die Vorinstanz die diesbezüglichen Anforderungen überspannt hätte. Stattdessen werden in der Beschwerde Behauptungen aufgestellt, ohne dass hinreichend dargetan wird, inwiefern diese mit der Frage der Substanziierung der in Rechnung gestellten Werklohnforderungen zusammenhängen. Auch konkrete Verweise auf die vorinstanzlichen Akten fehlen gänzlich. Stattdessen begnügt sich die Beschwerdeführerin mit Pauschalverweisen ("[d]ie Akten belegen, dass [...]"). Damit genügt sie den Anforderungen an eine Rüge vor Bundesgericht (vgl. hiervor E. 1) nicht. Erst recht nicht tut sie dar, dass sie ihre Werklohnforderung - entgegen der Vorinstanz - hinreichend (vgl. hiervor E. 4.4.1) substanziiert hat.