Citation: 9C_550/2024 E. 4.5

4.5. Die weiteren von den Beschwerdeführern angerufenen ärztlichen Unterlagen (Berichte des Spitals E.________ vom 29. August 2012, der Klinik F.________ vom 8. November 2012 und 29. Mai 2018, des Krankenhauses G.________ vom 17. Januar 2017, des Spitals H.________ vom 4. Juni 2019 sowie undatierte, 2012 aktenkundig gewordene Berichte der Dres. med. I.________, J.________ und K.________) weisen ebenfalls keine anspruchserhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes aus. Hinsichtlich dieses - entscheidenden - Gesichtspunktes ist der Sachverhalt im Wesentlichen unverändert. Eine allfällige gegenteilige vorinstanzliche Feststellung (vgl. vorangehende E. 4.2) ist mangels aktenmässiger Grundlage nicht haltbar. Damit fehlt es mit Blick auf die erste (rechtskräftige) Verneinung eines Rentenanspruchs an einem Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 ATSG; folglich wäre das Rentengesuch vom Oktober 2012 bereits aus diesem Grund ohne Weiteres abzuweisen gewesen. Zwar bleibt es in concreto bei der Rentenzusprache ab dem 1. Mai 2020 (vgl. Art. 107 Abs. 1 BGG). Indessen hat die Vorinstanz einen Rentenanspruch bis zu diesem Zeitpunkt im Ergebnis zu Recht verneint. Die Beschwerde ist unbegründet.