Citation: 5A_968/2016 E. C

C.a. Am 24. Juli 2015 ersuchte A.________ das Bezirksgericht Höfe für die Dauer des Scheidungsverfahrens um vorsorgliche Massnahmen. Sie beantragte, C.________ unter ihre Obhut zu stellen und ihr das Kind zur Pflege und Erziehung zuzuweisen; eventualiter sei die Tochter in einer geeigneten Institution unterzubringen. Ausserdem verlangte sie, B.________ zur Bezahlung von Kinderalimenten von mindestens Fr. 400.-- pro Monat zu verurteilen; eine genaue Bezifferung stellte sie nach Abschluss des Beweisverfahrens in Aussicht. In einer weiteren Eingabe vom 9. September 2015 stellte A.________ das Eventualbegehren, ihr auf Kosten des Vaters "an jedem ersten und dritten Wochenende" ein Besuchsrecht von Freitag- bis Sonntagabend einzuräumen. Dazu kamen Anträge betreffend den persönlichen Verkehr an Feiertagen und während der Ferien. C.b. Gestützt auf eine entsprechende Vereinbarung der Eltern erklärte der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe die Mutter mit Verfügung vom 16. November 2016 für berechtigt, C.________ jeweils am ersten und dritten Sonntag eines jeden Monats für jeweils zwei Stunden begleitet zu treffen. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) V.________ wurde beauftragt, gestützt auf Art. 308 Abs. 2 ZGB zur Organisation und Überwachung der Besuchskontakte für C.________ einen Beistand zu ernennen. Mit Beschluss vom 13. Januar 2016 setzte die KESB V.________ D.________ als Beistand für C.________ ein. C.c. Mit Verfügung vom 20. Juni 2016 stellte der Einzelrichter C.________ unter die Obhut des Vaters. Soweit vor Bundesgericht noch von Interesse, erweiterte er das begleitete Besuchsrecht der Mutter (Bst. C.b) auf drei Stunden. Die angeordnete Beistandschaft für C.________ wurde weitergeführt, die übrigen Anträge der Parteien - darunter das Begehren betreffend die Kinderalimente - wurden abgewiesen.