Citation: 2C_73/2007 22.03.2007 E. 1

Aufgrund eines Vermögensvergleichs hat die Steuerverwaltung des Kantons Bern bei X.________ und Y.________ in den Jahren 1999 und 2000 ein "Einkommensmanko" von (netto) 21'600 Franken pro Jahr ermittelt. Sie schloss in diesem Umfang auf ein ausserordentliches Einkommen während der Bemessungslücke, welches sie bei den Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer 1999 und 2000 je einer Jahressteuer unterwarf (Verfügungen vom 22. April 2004). Nach erfolglosem Einspracheverfahren gelangten X.________ und Y.________ an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern, welche ihre Einwände verwarf und das der Jahressteuer unterliegende ausserordentliche Einkommen im Rahmen einer reformatio in peius auf 33'000 Franken pro Jahr bestimmte (Entscheid vom 13. Februar 2007).