Citation: 5A_441/2008 29.12.2008 E. 7

Die Beschwerde der Beklagten enthält zudem unter dem Titel "Ausführungen auf Wunsch der Beschwerdeführerin" ein Sammelsurium von schwer verständlichen Vorbringen. Diese Ausführungen stellen eine appellatorische Kritik am Vorgehen der Vorinstanzen dar, ohne konkrete Anträge zu enthalten oder Rechtsverletzungen bzw. eine fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung zu rügen. Die Vorbringen erfüllen die Anforderungen an eine Beschwerde nicht (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), weshalb darauf nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).