Citation: 2C_346/2022 E. 6.6

6.6. Schliesslich ist ebenso wenig nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz die anwendbaren kantonalen Vorschriften willkürlich angewendet hat: Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich vor, dass die Vorinstanz verkannt habe, dass auch bei Vorliegen einer Intelligenzminderung ein Anspruch auf eine integrative Sonderschulung bestehe. Wie bereits aufgezeigt, geht die Vorinstanz entsprechend den völker- und bundesrechtlichen Vorgaben sowie dem (inter) kantonalen Recht zutreffend vom grundsätzlichen Vorrang der integrierten Sonderschulung aus. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers schloss sie - anders als die Dienststelle Volksschulbildung - eine integrative Sonderschulung nicht von vornherein gestützt auf eine allfällige Intelligenzminderung aus.