Citation: 8C_188/2020 E. 6.6

6.6. Die Vorinstanz hat einlässlich und schlüssig erwogen, weshalb sie den vom Beschwerdeführer angerufenen Berichten des ihn behandelnden Facharztes G.________ nicht folgte. Entgegen dem Versicherten genügt der angefochtene Entscheid diesbezüglich den Anforderungen an die aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör fliessende Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Versicherte nicht substanziiert auseinander. Er zeigt nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern Facharzt G.________ wichtige - und nicht rein subjektiver Interpretation entspringende - Aspekte benannt hätte, die bei der Begutachtung durch Dr. med. F.________ unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (vgl. Urteil 8C_549/2019 vom 26. November 2019 E. 3.2). Sein pauschales Vorbringen, Facharzt G.________ habe am 24. Oktober 2019 die Behauptung des Facharztes für Chirurgie J.________, Suva Versicherungsmedizin, vom 8. Oktober 2019 widerlegt, dass keine Hinweise auf eine Hüftproblematik rechts bis vier Jahre post Trauma bestanden hätten, vermag das Gerichtsgutachten nicht zu entkräften. Gleiches gilt für die Berufung des Versicherten auf die Ausführungen des Facharztes G.________ vom 24. Oktober 2019 betreffend die Krafteinwirkung auf seine Körperteile beim Unfall vom 11. Februar 2008.