Citation: 9C_271/2008 05.05.2008 E. A

A.a B.________, geboren 1944, ist seit 1. November 1985 bei der Q.________ AG als Automechaniker angestellt. Seit dem Jahre 2002 leidet er insbesondere an Hallux-Beschwerden. Am linken Fuss wurden deshalb im Oktober 2002 und April 2003 zwei Operationen (Hallux valgus-Korrekturen) durchgeführt. Ab 7. Oktober 2002 reduzierte er sein bis dahin volles Arbeitspensum auf 50 %. Die Invalidenversicherung kam für die Kosten von orthopädischen Serienschuhen auf (Verfügung vom 15. September 2004). A.b Am 28. Juni 2005 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf Beschwerden nach der zweiten Hallux-Operation (vom April 2003) zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte ein bei der Klinik X.________ (Dr. med. H.________ [Oberarzt Fusschirurgie] und Dr. med. K.________ [Chefärztin Rhematologie und Rehabilitation]), beim Spital Y.________ (Dr. med. R.________ [Oberarzt Chirurgie]) sowie beim Hausarzt Dr. med. T.________, FMH für Allgemeinmedizin. Nachdem die IV-Stelle zunächst beschloss, bei einem Invaliditätsgrad von 50 % bestehe Anspruch auf eine halbe Rente ab 1. Oktober 2005 und die zuständige Ausgleichskasse um Berechnung der Leistungen und Erstellen der Verfügung ersucht hatte (Mitteilung vom 28. Februar 2006), machte B.________ am 19. Mai 2006 eine anhaltende vollständige Arbeitsunfähigkeit geltend. Die IV-Stelle bat hierauf die Ausgleichskasse um Rücksendung des Beschlusses zur nochmaligen Überarbeitung und veranlasste zusätzliche Abklärungen. Am 14. Juli 2006 unterzog sich B.________ einer Hallux valgus-Korrektur am rechten Fuss. Mit Vorbescheid vom 5. Dezember 2006 stellte die IV-Stelle die Zusprechung einer halben Rente ab 1. Oktober 2005, einer ganzen Rente ab 1. Oktober 2006 und wiederum einer halben Rente ab 1. November 2006 in Aussicht. Hiegegen liess B.________ Einwände geltend machen (Eingaben der Dres. med. T.________ und S.________ [Spital Y.________] vom 22. Dezember 2006 bzw. 11. Januar 2007). Die IV-Stelle holte eine Zwischenanamnese des Dr. med. H.________ vom 15. Januar 2007 ein und verfügte am 15. März 2007 entsprechend dem Vorbescheid.