Citation: 9C_797/2016 E. 2.2

2.2. Bei diesem Dokument handelt es sich um ein neues Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG. Solche dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Der Ausgang des vorangegangenen Verfahrens allein bildet jedenfalls noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits damals ohne weiteres hätten vorgebracht werden können (Urteil 9C_221/2016 vom 21. Juni 2016 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Vereinbarung vom 31. Mai 2016 der Geschwister untereinander sei versehentlich nicht dem am selben Tag geschlossenen Abtretungsvertrag angehängt worden, was ihr erst nach Erlass des vorinstanzlichen Entscheids aufgefallen sei. Damit vermag sie indessen nicht darzutun, inwiefern dieses Dokument nicht schon im kantonalen Verfahren hätte zu den Akten gegeben werden können und in Anbetracht ihrer Relevanz für die Frage eines Vermögensverzichts, wovon die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Einspracheentscheid ausgegangen war, sogar müssen (BGE 142 V 311 E. 2 S. 312). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin folgt sodann aus der in Ziff. 2 des Abtretungsvertrages vom 31. Mai 2016 von ihr verlangten Eintragung eines gesetzlichen Grundpfandrechtes von Fr. 250'000.- in Form eines Verkäuferpfandrechtes zur Sicherstellung des Anrechnungswertes des Miteigentumsanteils von Fr. 250'000.- nicht zwingend, dass es sich nicht um eine reine Schenkung gehandelt haben konnte, was für die Vorinstanz Anlass für diesbezügliche Abklärungen gewesen wäre (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 136 V 376 E. 4.1.1 S. 377; 133 V 196 E. 1.4 S. 200). Die Sicherstellung konnte auch zu Gunsten ihrer übrigen Kinder gedacht sein. Schliesslich sind die vom übernehmenden Sohn bezahlten Heimrechnungen im Rahmen einer neuen EL-Berechnung, welche spätestens ab 1. Januar 2017 zu erfolgen hat, zu berücksichtigen (vgl. BGE 128 V 39 sowie Art. 25 ELV und Art. 17 Abs. 2 ELG; Urteil 9C_52/2015 vom 3. Juli 2015 E. 2.2.1-2).