Citation: 7B.183/2002 16.10.2002 E. 1

dass die Beschwerdeschrift vom 19. September 2002 (Postaufgabe) in englischer Sprache abgefasst ist, dass sämtliche Rechtsschriften für das Gericht in einer Nationalsprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch) abzufassen sind (Art. 30 Abs. 1 OG; vgl. Art. 4 BV), dass im Weiteren in der Beschwerdeschrift anzugeben ist, welche Abänderung des angefochtenen Entscheides beantragt wird, und kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden (Art. 79 Abs. 1 OG), dass vorliegend darauf verzichtet werden kann, dem Beschwerdeführer Frist anzusetzen, um die Beschwerdeschrift in eine der Landessprachen zu übersetzen, weil sich die missbräuchliche Beschwerdeführung (vgl. Art. 36a Abs. 1 lit. a OG) ohne weiteres daraus ergibt, dass der Beschwerdeführer - wie bereits seine Eingabe vom 28. August 2002 an die Aufsichtsbehörde belegt - in deutscher Sprache Beschwerde hätte führen können und die Eingabe an das Bundesgericht inhaltlich offensichtlich nicht den Begründungsanforderungen genügt, dass daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass der Beschwerdeführer zufolge mutwilliger Beschwerdeführung die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 20a Abs. 1 SchKG),