Citation: 8C_384/2021 E. 4.1

4.1. Ausgehend von der in zeitlicher Hinsicht vor Bundesgericht nunmehr unbestrittenen Abstufung hat sich die Vorinstanz einlässlich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers hinsichtlich der Geltendmachung einer Validenkarriere auseinander gesetzt. Nach Wiedergabe der einschlägigen Rechtsgrundsätze hat das kantonale Gericht überzeugend dargelegt, weshalb unter den gegebenen Umständen seitens des Valideneinkommens keine weitergehende Lohnentwicklung zu berücksichtigen sei, als sie die Beschwerdegegnerin bereits angemessen in Betracht gezogen habe. Für die Absolvierung der Meisterprüfung als Metzger fänden sich keine konkreten Anhaltspunkte. Indem die IV-Stelle das Valideneinkommen gestützt auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) festgesetzt und dabei auf das zweitoberste Kompetenzniveau 3 abgestellt habe, sei der im Gesundheitsfall mutmasslich erfolgten beruflichen Weiterentwicklung genügend Rechnung getragen worden.