Citation: 5A_405/2022 E. A

A.a. Am 24. Dezember 2012 verstarb C.________ (Erblasser). Als gesetzliche Erben hinterliess er fünf Verwandte, die die Erbschaft unter öffentlichem Inventar annahmen. In der Erbmasse befindet sich unter anderem das Eigentum an zwei Wohnungen in U.________ (im zweiten und vierten Stock des Gebäudes an der D.________strasse zzz, in dem der Erblasser gewohnt hatte). In Bezug hierauf ist B.________ aufgrund einer objektiv-partiellen Erbteilung Alleinerbin. In diesem Haus wohnten zu Lebzeiten des Erblassers zwei weitere Parteien, die Eigentümer je einer Wohnung waren: A.________ einerseits und E.________ sowie F.________ andererseits. A.b. Der Erblasser verfasste zwei eigenhändige Dokumente, die den Beteiligten jeweils als letztwillige Verfügungen eröffnet wurden: A.b.a. Am 28. Dezember 2012 reichte die (damals noch zuständige) Vormundschaftsbehörde der Gemeinde Schwyz dem Bezirksgericht Schwyz ein vom Erblasser unterzeichnetes Dokument vom 14. Februar 2011 ein. Das Bezirksgericht eröffnete den Beteiligten dieses Dokument am 18. Oktober 2013. Darin heisst es wie folgt: " letztwillige Verfügung Ich will, dass Dr. G.________, Notar u. Advokat, über meinen ganzen Nachlass verfügt. Er soll alles bekommen und so verteilen, wie ich ihn geheissen habe. V.________, den 14. Februar 2011 C.________ D.________strasse zzz, U.________" A.b.b. A.________ reichte dem Bezirksgericht am 11. Mai 2015 zudem die Fotokopie eines weiteren Dokuments, datierend vom 11. Juni 2009, ein, das den Beteiligten durch das Bezirksgericht am 26. Juni 2015 eröffnet wurde. Rechtsanwalt Dr. G.________ reichte am 6. April 2016 überdies das mit der Fotokopie übereinstimmende Originaldokument ein. Der Inhalt dieses Dokuments lautet folgendermassen: "U.________, 11.6.2009 Vorbereitung für Testament [in Stenografie] C.________ [in normaler Schrift] A.________