Citation: 5A_861/2023 E. A

A.a. Die B.________ Limited ist eine Public Company Limited by Shares mit Sitz in Australien. Am 19. Oktober 2022 wurden gestützt auf das australische Sanierungsrecht E.________ und F.________ per 20. Oktober 2022 als sog. Administrators der B.________ Limited eingesetzt und damit eine sog. External Administration eingeleitet. Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) publizierte am 20. Oktober 2022 amtlich die Bestellung der beiden Administratoren und die Einleitung der External Administration. Die erste Gläubigerversammlung bestätigte am 2. November 2022 E.________ und F.________ als Administratoren. Zugleich beschloss sie die Fortführung der External Administration. Der Supreme Court of Victoria at Melbourne, Commercial Court, verlängerte mit Entscheid vom 14. November 2022 die Frist zur Durchführung der zweiten Gläubigerversammlung bis zum 31. März 2023. A.b. Die B.________ Limited ist im schweizerischen Handelsregister mit einer Zweigniederlassung in Zürich eingetragen. A.c. Mit Eingabe vom 23. November 2022 gelangten die australischen Administratoren an das Bezirksgericht Zürich und verlangten, es sei die am 20. Oktober 2022 bestellte "External Administration" als Sanierungsverfahren im Sinne von Art. 175 IPRG in der Schweiz anzuerkennen. A.d. Mit Entscheid des Bezirksgerichts (Nachlassgericht) vom 3. Januar 2023 wurde die Einleitung der External Administration über die B.________ Limited per 20. Oktober 2022 als Eröffnung eines insolvenzrechtlichen Sanierungsverfahrens im Sinne von Art. 175 IPRG ab dem 3. Januar 2023 für das Gebiet der Schweiz anerkannt. Gleichzeitig wurde über das in der Schweiz belegene Vermögen der Schuldnerin ein Hilfsnachlassverfahren eröffnet und wurden hierfür Anordnungen getroffen (betreffend Stundungswirkungen gemäss Art. 297 SchKG, Einsetzung von Co-Sachwaltern: E.________ und F.________, Melbourne, sowie die C.________ AG, Mandatsleiter D.________, V.________/ZH). A.e. Am 21. März 2023 beschloss die zweite Gläubigerversammlung (in Australien), ein Deed of Company Arrangement (DOCA) auszuarbeiten. Das DOCA trat am 12. April 2023 in Kraft. In der Folge erhielt die Beschwerdegegnerin den sanierungsrechtlichen Status "Subject to Deed of Company Arrangement". Zugleich erhielt die Gesellschaft ihre Geschäftsführungsbefugnis zurückübertragen. A.f. Mit Eingabe vom 26. Mai 2023 stellte die B.________ Limited beim Nachlassgericht das Begehren, das DOCA als Nachlassvertrag im Sinne von Art. 175 IPRG anzuerkennen. Das Nachlassgericht lud die bekannten Gläubiger mit Sitz bzw. Wohnsitz in der Schweiz zur Anhörung im Sinn von Art. 175 IPRG vor. A.g. Mit Urteil vom 20. Juli 2023 anerkannte das Nachlassgericht das die B.________ Limited betreffende DOCA vom 21. März/12. April 2023 als Nachlassvertrag für das Gebiet der Schweiz mit entsprechender Verbindlichkeit für sämtliche Gäubiger mit (Wohn-) Sitz in der Schweiz (Urteilsdispositiv-Ziff. 1). Es erklärte das schweizerische Hilfsnachlassverfahren und die Stundungswirkungen nach Art. 297 SchKG für beendet (Urteilsdispositiv-Ziff. 2, 3). Die bisherigen Co-Sachwalter wurden als Vollzugspersonen im Sinne von Art. 314 Abs. 2 SchKG eingesetzt, mit dem Auftrag, für die Erfüllung des DOCA in der Schweiz besorgt zu sein und die Befriedigung der Schweizer Gläubiger entsprechend dem DOCA sicherzustellen (Urteilsdispositiv-Ziff. 4, 5).