Citation: 2C_431/2018 E. 2.2

2.2. Der angefochtene Entscheid ist ein Zwischenentscheid über die (wiedererwägungsweise) Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. Es handelt sich dabei um einen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen. Mit Beschwerde gegen derartige Entscheide kann gemäss Art. 98 BGG nur - in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise - die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden, was die Beschwerdeführerin spätestens seit der Verfügung 2C_197/2018 vom 2. März 2018 weiss. Konkret welches verfassungsmässige Recht und inwiefern es durch den angefochtenen Zwischenentscheid verletzt worden sein soll, lässt sich den Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht entnehmen. Sie hat dem Bundesgericht offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Beschwerdebegründung vorgelegt, insbesondere nicht innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG; gemäss Art. 46 Abs. 2 BGG kommt der Friststillstand nach Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG nicht zur Anwendung). Auf die Beschwerde ist gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.