Citation: 4F_14/2022 E. 4.2

4.2. Der Gesuchsteller beruft sich in seiner Eingabe auf Art. 123 Abs. 1 sowie Abs. 2 lit. a und b BGG. Indes tut er das Vorliegen eines dieser Revisionsgründe nicht hinlänglich dar. Soweit er sich auf Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG bezieht, zeigt er namentlich nicht auf, weshalb es ihm bei Anwendung genügender Sorgfalt nicht möglich gewesen sein soll, die angeblich "neu entdeckten" Tatsachen schon im früheren Verfahren beizubringen (siehe Urteil 4F_7/2020 vom 22. Februar 2021 E. 5.5.2, nicht publ. in: BGE 147 III 238).