Citation: 7B_134/2022 E. 1.2

1.2. Für die Beurteilung von Rügen ohne Auswirkung auf den angefochtenen Entscheid fehlt es der beschwerdeführenden Partei am Rechtsschutzinteresse nach Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG. Zur abstrakten Beantwortung einer Rechtsfrage kann das Bundesgericht nicht angerufen werden. Auf solche Rügen tritt das Bundesgericht nicht ein (vgl. BGE 124 IV 94 E. 1c; Urteile 6B_1137/2020 vom 17. April 2023 E. 1.1; 6B_735/2020 vom 18. August 2021 E. 3.5; 6B_898/2015 vom 27. Juni 2016 E. 3.5). Sofern der Beschwerdeführer die Konkurrenz zwischen Art. 23 i.V.m. Art. 4a Abs. 1 lit. a aUWG und Art. 158 i.V.m. Art. 25 StGB thematisiert (Beschwerde S. 12-15), ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer wurde im angefochtenen Urteil der mehrfachen Gehilfenschaft zur ungetreuen Geschäftsbesorgung nach Art. 158 i.V.m. Art. 25 StGB schuldig gesprochen. Die Vorinstanz hielt im angefochtenen Urteil fest, dass eine Verurteilung des Beschwerdeführers wegen aktiver Privatbestechung nach Art. 23 i.V.m. Art. 4a Abs. 1 lit. a aUWG infolge Rückzugs des Strafantrags ausgeschlossen war (vgl. angefochtenes Urteil S. 10). Demnach stellt sich vorliegend die vom Beschwerdeführer thematisierte Konkurrenzfrage zwischen den beiden Tatbeständen nicht und fehlt es am notwendigen rechtlich geschützten Interesse des Beschwerdeführers (vgl. Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG) zur Klärung dieser Konkurrenzfrage. Auf die entsprechenden Ausführungen in der Beschwerde ist daher nicht weiter einzugehen.