Citation: 9C_702/2022 E. 3

Das Steuergericht des Kantons Solothurn, nachfolgend die Vorinstanz, wies das Rechtsmittel der Beschwerdeführer soweit darauf einzutreten sei, ab, weil die durch die Beschwerdeführer vorgebrachten angeblichen Revisionsgründe unklar bzw. nicht neu seien. Insofern sei auch fraglich, ob die 90-tägige Revisionsfrist eingehalten worden sei. Überdies sei der vorgebrachte Ausstandsgrund gegen die ehemals eingesetzte Steuerrevisorin nicht neu. Zudem würden die Beschwerdeführer auch nicht aufzeigen, weshalb die angebliche Gehörsverletzung erst nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens entdeckt worden sein soll. Die Eintretensvoraussetzungen für die erhobene Beschwerde sind soweit erfüllt. Auf die Beschwerde ist, unter Vorbehalt nachfolgender Ausführungen, einzutreten.