Citation: 8C_199/2024 E. 4.3

4.3. Mit den einlässlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts zur Invaliditätsbemessung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern diese Bundesrecht verletzen könnten. Soweit er bezüglich Bemessung des Invaliditätsgrads erneut lediglich auf die am 1. Januar 2024 in Kraft getretene Änderung von Art. 26bis Abs. 3 IVV verweist, erwog die Vorinstanz korrekt, dass sich am ermittelten Invaliditätsgrad von 0 % selbst unter Berücksichtigung dieser vorliegend noch nicht anwendbaren Regelung nichts ändern würde. Weiterungen dazu erübrigen sich.