Citation: 5A_441/2018 E. C

Am 15. März 2018 verfügte die KESB die Vollstreckung ihres Entscheides vom 12. Dezember 2017, indem sie die Eltern aufforderte, sich umgehend mit der Leitung D.________ in Verbindung zu setzen und C.B.________ in der Kalenderwoche 13 das dortige Schnuppern zu ermöglichen und ihn in den D.________ eintreten zu lassen, unter Androhung von Ersatzmassnahmen. Dagegen erhoben A.A.________ und B.B.________ beim Obergericht des Kantons Bern eine Beschwerde. Im Rahmen der Instruktionsverfügung vom 18. April 2018 wurde der Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen und auf den Antrag um superprovisorische bzw. vorsorgliche Anweisung der KESB, C.B.________ zu seinen Eltern nach Hause zu entlassen, nicht eingetreten. Gegen diese Verfügung haben A.A.________ und B.B.________ am 22. Mai 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um deren Aufhebung, auch vorsorglich und superprovisorisch, und um superprovisorische Anweisung der KESB, C.B.________ unverzüglich zu seinen Eltern nach Hause zu entlassen und sämtliche Beschwerdeführer und Vertrauenspersonen in anwaltlicher Vertretung anzuhören. Ferner wird um unentgeltliche Rechtspflege ersucht.