Citation: 9C_557/2020 E. A

A.a. Der 1978 geborene A.________ meldete sich im April 2008 unter Hinweis auf die Folgen eines am 24. September 2007 erlittenen Unfalls erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt nahm Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht vor, in deren Rahmen sie auch die Akten des zuständigen Unfallversicherers, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva), beizog. Auf dieser Basis sprach sie A.________ für die Zeit vom 1. September 2008 bis 31. Januar 2011 eine ganze Invalidenrente zu; ab 1. Februar 2011 schloss sie einen Rentenanspruch in Anbetracht eines Invaliditätsgrads von nurmehr 33 % aus (Vorbescheid vom 31. August 2012, Verfügung vom 19. Dezember 2012). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 18. Juni 2013 gut und wies die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurück. Diese veranlasste daraufhin u.a. eine interdisziplinäre Begutachtung bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Bern (Expertise vom 5. Mai 2014). Gestützt darauf wurde mit Verfügung vom 22. September 2014 - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - an einer vom 1. September 2008 bis 31. Januar 2011 befristeten ganzen Rente festgehalten. A.b. Im September 2018 gelangte A.________ erneut an die Invalidenversicherung und machte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend. Die IV-Stelle holte insbesondere Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. Juni und 11. Oktober 2019 ein. In der Folge kündigte sie mittels Vorbescheids die Ablehnung des Rentenersuchens an. Am 15. Oktober 2019 verfügte sie in diesem Sinne.