Citation: 1C_337/2014 E. 2

Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, Verfahrensgegenstand sei nur die verfügte Signalisation im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an der Solothurnerstrasse. Soweit der Beschwerdeführer mit seinen Anträgen über den Streitgegenstand hinausgehe und etwa die Prüfung der definitiven Einrichtung eines Kreisels oder die Entschädigung der Anwohner für die Lärmbelästigung verlange, könne darauf nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen zum Streitgegenstand nicht auseinander und wiederholt lediglich seine entsprechenden Vorbringen aus dem vorinstanzlichen Verfahren. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Insofern, als er verlangt, die Bauarbeiten seien einzustellen, bis die Gemeinde über die Zufahrt Röllistrasse definitiv entschieden habe, legt er zudem nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstösst. Auch in dieser Hinsicht genügt die Beschwerdeschrift nicht den gesetzlichen Anforderungen.