Citation: 2C_221/2023 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer begnügt sich vor Bundesgericht mit der Wiederholung seiner Behauptung, die Forderungen seien doppelt gezählt worden, und seine Verschuldung entspreche nur 40 Prozent der von der Vorinstanz festgestellten Summe. Er unterlässt es indes, sich mit der Begründung der Vorinstanz auseinanderzusetzen und insbesondere aufzuzeigen, welche Forderungen entgegen der vorinstanzlichen Feststellung mehrfach gezählt sein sollen, und dies zu belegen. Vielmehr wiederholt er lediglich seine Sicht der Dinge und stellt sie jener der Vorinstanz gegenüber. Eine derartige Kritik gilt als appellatorisch und genügt im bundesgerichtlichen Verfahren nicht (vgl. oben E. 2.2; BGE 145 I 26 E. 1.3; Urteil 2C_994/2022 vom 22. Juni 2023 E. 2.3). Damit vermag der Beschwerdeführer keine Willkür geltend zu machen und erst recht nicht nachzuweisen, weshalb die Sachverhaltsrüge nicht berücksichtigt wird. Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt bleibt damit für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG).