Citation: K 15/05 13.06.2005 E. 3.2

3.2.1 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird gerügt, dass der Krankenversicherer zwar die Übernahme der entsprechenden ambulanten Behandlungskosten zugesichert, tatsächlich aber (noch) keine diesbezüglichen Leistungen erbracht habe. 3.2.2 Den Akten kann entnommen werden, dass die Beschwerdegegnerin unstreitig die Kosten für Aufenthalt und Behandlung während des Zeitraums vom 15. bis 21. Februar 2001 in Höhe von insgesamt Fr. 6547.05 bezahlt hat (Rechnung Nr. 188338 der Klinik X.________ vom 2. Mai 2001), wobei Fr. 3975.- aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und Fr. 2572.05 aus der Zusatzversicherung "Quadra+" vergütet worden sind. Mit Schreiben vom 23. Januar 2002 (samt tabellarischer Abrechnungsübersicht) stellte die Versicherte der Beschwerdegegnerin mehrere, bereits von ihr bezahlte Rechnungen der Klinik X.________ zu, so u.a. auch die Rechnung Nr. 188337 vom 2. Mai 2001 über einen Gesamtbetrag von Fr. 4631.50 für vom 15. Februar bis 8. März 2001 erbrachte biologisch-medizinische Leistungen. Diese Summe wurde, wie von der Beschwerdegegnerin im kantonalen Beschwerdeverfahren erwähnt (vgl. Beschwerdeantwort vom 4. September 2002 [S. 3 Ziff. 6 und 7]) und gemäss Computerausdruck vom 31. Juli 2002 belegt, am 31. Januar 2002 durch den Krankenversicherer beglichen. Nicht klar ist auf Grund der vorhandenen Unterlagen jedoch, ob der betreffende Rechnungsbetrag, welcher sich primär aus Kostenstellen für komplementär- und alternativmedizinische Therapieformen zusammenzusetzen scheint, aus der obligatorischen Krankenpflege- oder aus einer der Zusatzversicherungen entrichtet wurde. Ebenfalls keinen Aufschluss geben die Akten zudem darüber, ob und bejahendenfalls in welcher Höhe in Bezug auf die Klinikrechnung Nr. 188339 vom 2. Mai 2001, die den Behandlungszeitraum vom 22. Februar bis 8. März 2001 beschlägt und auch einen Kostenanteil für "Leistungen" (u.a. ärztliche Leistungen, Physiotherapie, Medikamente Schulmedizin) von Fr. 4225.50 ausweist, Leistungen für ambulante Behandlungen erbracht worden sind. Zur Klärung dieser Punkte und allfälligen Kostenrückvergütung (samt Verzugszinszahlung gemäss Art. 26 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 6 und 7 ATSV) wird die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen.