Citation: 1P.38/2004 24.03.2004 E. 1

1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur, d.h. es kann mit ihr nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt werden (BGE 124 I 327 E. 4 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin mehr als die Aufhebung des angefochtenen Urteils verlangt, kann deshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 Die Prüfungsbefugnis des Obergerichtes war nicht enger als die des Bundesgerichtes. Die Beschwerdeführerin kann daher einzig das Urteil des Obergerichtes anfechten (BGE 126 II 377 E. 8b S. 395 mit Hinweisen). Soweit sie sich gegen das Urteil des Kantonsgerichts richtet, kann auf die Beschwerde ebenfalls nicht eingetreten werden. 1.3 Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde geht es, nachdem das Obergericht die Beschwerdeführerin in Bezug auf den Vorfall ausgangs A.________ freigesprochen hat, einzig noch um den Verkehrsunfall kurz nach B.________. Soweit sich die Beschwerdeführerin zu anderen Sachverhalten und anderen Verfahren äussert, ist sie ebenfalls nicht zu hören. 1.4 Das Bundesgericht hat die Vernehmlassungen der Beschwerdeführerin lediglich zur Kenntnisnahme zugestellt. Einen weiteren Schriftenwechsel, der gemäss Art. 93 Abs. 3 OG nur ausnahmsweise stattfindet, hat es nicht angeordnet. Die von der Beschwerdeführerin dem Bundesgericht nach Kenntnisnahme der Vernehmlassungen unaufgefordert zugestellten Bemerkungen können daher nicht berücksichtigt werden.