Citation: 2C_822/2016 E. C

A.A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 12. August 2016 aufzuheben. Sie habe sich im Wesentlichen von ihrem Mann in die ganze Geschichte "einspannen" lassen. Sie lebe heute von ihm getrennt zusammen mit drei ihrer Kinder (geb. 1990, 1992 und 1995). Fünf der sechs - teilweise eingebürgerten - Nachkommen lebten hier; sie nehme sich gegen eine Leistung von Fr. 1'500.-- pro Monat ihrer Enkelkinder an, was deren Eltern ermögliche, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Die aufenthaltsbeendende Massnahme ihr gegenüber sei unverhältnismässig. Für den Fall des Unterliegens beantragt A.A.________, ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Die Polizei- und Militärdirektion sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Bern schliessen darauf, die Beschwerde abzuweisen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat keine Stellungnahme eingereicht. Der Abteilungspräsident legte der Beschwerde am 14. September 2016 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.