Citation: 6B_1208/2020 E. 6.6.2

6.6.2. Die Vorinstanz nimmt in diesem Punkt an, der Beschwerdeführer habe trotz anwaltlicher Unterstützung eine Siegelung nur hinsichtlich des Datenträgers, nicht aber der übrigen Akten verlangt. Diese hätten daher nicht versiegelt werden müssen und dem Vorwurf, die Akten hätten erst nach einer allfälligen Entsiegelung verwertet werden dürfen, sei somit die Grundlage entzogen (angefochtenes Urteil S. 40). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander. Er beschränkt sich im Wesentlichen auf den Einwand, der Beschlagnahmebefehl sei unbestimmt gewesen, zumal die Akten nicht bei ihm, sondern bei seiner F.________ AG beschlagnahmt worden seien, und dass die Beweismittel nach Aufhebung der Siegelung erneut hätten beschlagnahmt werden müssen. Es kann hiefür auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Urteil verwiesen werden (angefochtenes Urteil S. 39 f.). Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer beanstandet, die Staatsanwaltschaft habe wesentliche Beweise unterschlagen, indem sie Akten zurückbehalten und für das Kopieren derselben CHF 420'000.-- veranschlagt habe (Beschwerde S. 66 ff.). Das Strafgericht hat in seinem Urteil vom 1. September 2014 angeordnet, dass die bei der F.________ AG, bei der B.________ AG bzw. der N.________ AG und bei der Q.________ erhobenen Unterlagen unter Aufhebung der Beschlagnahme wieder zurückzugeben seien (erstinstanzliches Urteil S. 27 f.; 126 f., 130 [Dispositiv]). Die Vorinstanz hat erkannt, das erstinstanzliche Urteil sei in Bezug auf die Verfügung über die beschlagnahmten Gegenstände in Rechtskraft erwachsen (angefochtenes Urteil S. 51, 156 [Dispositiv]). Es liegt mithin über diese Frage kein anfechtbarer Entscheid einer letzten kantonalen Instanz vor (Art. 80 Abs. 1 BGG). Im Übrigen stellt die Vorinstanz fest, dass die Akten dem Beschwerdeführer nicht vorenthalten worden sind, sondern ihm jeder Zeit zur Einsicht zur Verfügung standen (angefochtenes Urteil S. 49).