Citation: 7B_783/2023 E. 8.1

8.1. Die Vorinstanz erwägt, die Beschwerdeführerin habe der SVA SG durch den gewerbsmässigen Betrug (nach Abzug eines Teilbetrags wegen Verjährung) einen Schaden von Fr. 465'171.-- verursacht. Der Schaden, den die C.________ GmbH durch die strafbaren Handlungen zu ihrem Nachteil erlitten habe, belaufe sich, unter Berücksichtigung von Rechnungen der GmbH, die durch das Ehepaar A.________ privat beglichen worden seien (Fr. 50'000.--), auf Fr. 130'000.--. Diese Vermögenswerte seien nicht mehr vorhanden, weshalb auf eine Ersatzforderung zu erkennen sei. Aufgrund des Verschlechterungsverbots (Art. 391 Abs. 2 StPO) sei diese auf total Fr. 570'000.-- festzusetzen.