Citation: 6S.315/2004 26.11.2004 E. 4

In der Beschwerde wird ebenfalls die vorinstanzliche Gewichtung der täterbezogenen Strafzumessungsfaktoren gerügt. So seien einzelne strafmindernde Umstände zu wenig stark berücksichtigt worden. Die Vorinstanz legt dar, dass der Beschwerdeführer sein Geständnis trotz zahlreicher belastender Indizien nicht spontan, sondern erst relativ spät abgelegt habe und dieses daher nur leicht strafmindernd zu berücksichtigen sei. In der Beschwerde wird nicht dargetan - und es ist auch nicht ersichtlich - inwiefern die Vorinstanz mit dieser Beurteilung das ihr zustehende Ermessen verletzt haben könnte. Das Gleiche gilt mit Bezug auf die Strafempfindlichkeit und den guten Leumund des Beschwerdeführers. Insbesondere erscheint seine Behauptung, bei den fraglichen Taten handle es sich um einmalige Ausrutscher, befremdlich, hat er doch mehrfach in nicht geringfügigem Ausmass und zudem über einen nicht ganz kurzen Zeitraum hinweg delinquiert. Die Strafzumessung im angefochtenen Entscheid verletzt daher kein Bundesrecht.