Citation: 4C.291/2003 04.02.2004 E. 1

1.1 Das Bundesgericht verlangt in ständiger Praxis bei der Berufung im Sinne von Art. 43 ff. OG die Bezifferung der Geldsumme, zu deren Zahlung die Gegenpartei verpflichtet werden soll (BGE 125 III 412, E. 1b, 414). Eine Bezifferung ist dem Berufungsantrag nicht zu entnehmen. Er vermag dennoch zu genügen, weil sich aus der Berufungsbegründung in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid ohne weiteres ergibt, welchen Geldbetrag der Berufungskläger von der Gegenpartei verlangt (BGE 125 II 412, E. 1b, 414).