Citation: 2C_140/2009 13.10.2009 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts im Sinne von Art. 82 Abs. 1 lit. a BGG. In vermögensrechtlichen Angelegenheiten ist die Beschwerde grundsätzlich unzulässig auf dem Gebiet der Staatshaftung, wenn der Streitwert weniger als Fr. 30'000.-- beträgt (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG). Vorliegend lässt sich aus der ursprünglichen Eingabe an das Eidgenössische Finanzdepartement, aus der vorinstanzlichen Beschwerde und aus dem angefochtenen Entscheid ohne Zweifel entnehmen, dass der Streitwert Fr. 30'000.-- übersteigt. Damit ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten (vgl. Urteil 8C_510/2007 vom 1. Oktober 2008, in SVR 2009 UV Nr. 9 S. 35). 1.2 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden. Immerhin prüft das Bundesgericht, unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Ein pauschaler Verweis auf Eingaben an Vorinstanzen genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. Urteil 2C_175 vom 13. Juli 2009, E. 1.4). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt sodann, wenn die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung) geltend gemacht wird (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). Das Bundesgericht prüft solche Rügen nur, wenn sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287). Auf ungenügend begründete Rügen und bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E.2.2 S. 46). Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt diesen Begründungsanforderungen über weite Strecken nicht: Sie erschöpft sich im Wesentlichen in der Wiederholung seiner bisher eingenommenen Rechtsstandpunkte und appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, auf welche nicht einzugehen ist. Unzulässig sind nach dem Gesagten auch die mehrfachen pauschalen Verweise auf die Eingaben an die Vorinstanzen (vgl. S. 3/4 der Beschwerdeschrift).