Citation: 1B_144/2018 E. A

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz führt gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts der mehrfachen qualifizierten Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 2 StGB) und der mehrfachen ungetreuen Geschäftsbesorgung (Art. 158 StGB) aufgrund von Strafanzeigen seiner seit April 2015 von ihm getrennten Ehefrau. Mit Verfügung vom 10. November 2017 wies die Staatsanwaltschaft die Bank X.________ AG an, in Kopie bestimmte Unterlagen herauszugeben (Dispositiv-Ziffer 1) und Vermögenswerte des Beschuldigten zu sperren bzw. ihm keine solche auszuzahlen (Dispositiv-Ziffer 2). Die Öffnung von Schliessfächern behielt sich die Staatsanwaltschaft für später vor (Dispositiv-Ziffer 3), beschlagnahmte indes sämtliche Vermögenswerte auf bezeichneten Konten sowie in einem Schrankfach (Dispositiv-Ziffer 4). Von der Sperre wurden Zahlungseingänge und bezeichnete Konten ausgenommen (Dispositiv-Ziffern 5 und 6) und die Bank wurde angewiesen, die beschlagnahmten Vermögenswerte nach banküblichen Grundsätzen zu verwalten und anzulegen, wobei Aufträge des Beschuldigten ausgeführt, aber keine Vermögenswerte abgezogen werden dürften (Dispositiv-Ziffer 7). Ausserdem erliess die Staatsanwaltschaft weitere Weisungen und ein Mitteilungsverbot an die Bank (Dispositiv-Ziffern 8 ff.). Gegen die Kontosperre und Beschlagnahme reichte A.________ Beschwerde an das Kantonsgericht Schwyz ein. Mit Beschluss vom 19. Februar 2018 wies dieses die Beschwerde ab, soweit es auf diese eintrat.