Citation: 4A_147/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 1. März 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts des Kantons Luzern vom 2. Februar 2024 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Er unterbreitet dem Bundesgericht stattdessen in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge zu seiner Notlage, zu Versäumnissen der Sozialbehörden und zu den Hindernissen, eine Postadresse zu bezeichnen. Er nimmt zwar Bezug auf Art. 132 Abs. 1 ZPO und erwähnt auch verschiedene Bestimmungen der Bundesverfassung, zeigt jedoch offensichtlich nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz diese verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG nicht einzutreten.