Citation: 6B_22/2022 E. 7

Die Beschwerdeführerin bringt vor, die durchgeführten Personenkontrollen seien rechtswidrig beziehungsweise nichtig gewesen und hätten Art. 10 Abs. 2. BV sowie Art. 8 EMRK verletzt. Sie beschränkt sich in diesem Zusammenhang darauf, die Unverhältnismässigkeit der Kontrollen pauschal zu behaupten, auf ein Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich zu verweisen sowie Rechtsprechung zur Notwendigkeit einer polizeilichen Kontrolle zu zitieren. Anhand welcher Umstände ausgehend von dem von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Sachverhalt die Unverhältnismässigkeit, Rechtswidrigkeit oder Nichtigkeit der Kontrollen vorliegen soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Damit vermag sie den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht zu genügen, weswegen auf ihre Kritik nicht einzutreten ist.