Citation: 9C_635/2024 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, sie habe in ihrer Eingabe vom 29. Oktober 2024 mittels Kontoauszügen nachgewiesen, dass ihre Mittel inzwischen nicht einmal mehr für die Bezahlung des Gerichtskostenvorschusses reichen würden. Damit hätte sich ihre finanzielle Situation gegenüber dem letzten Gesuch weiter verschlechtert. Indem die Vorinstanz die von ihr eingereichten Belege als Nachweis für die Bedürftigkeit nicht habe genügen lassen, habe sie den verfassungsmässigen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, den Anspruch auf rechtliches Gehör sowie das Willkürverbot verletzt.