Citation: 9C_129/2020 E. 4.1

4.1. Soweit der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Festlegung des für die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit relevanten Zeitpunktes eine willkürliche Beweiswürdigung rügt, dringt er nicht durch. Wohl geht aus den nach dem EFL-Bericht vom 19. April 2016 datierenden Akten hervor, dass zusätzlich zu den vorbestehenden belastungsabhängigen Schmerzen im rechten Knie mit Streckdefizit Fussbeschwerden auftraten (vgl. EFL-Bericht vom 17. April 2017, S. 1; Bericht der Dr. med. C.________, Klinik D.________ vom 20. Februar 2018). Diese wirken sich jedoch nicht auf das Profil einer noch zumutbaren Erwerbstätigkeit aus, wie der im April 2017 an gleicher Stelle durchgeführten zweiten EFL zweifelsfrei zu entnehmen ist ("Die Beurteilung fällt identisch aus."; vgl. EFL-Bericht vom 17. April 2017, S. 2). Auch seither ist keine gesundheitliche Veränderung ausgewiesen, welche darauf schliessen lässt, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine (quantitativ oder qualitativ) wesentlich geringere als die im April 2016 attestierte Arbeitsfähigkeit vorliegt. Daran vermögen sämtliche Vorbringen in der Beschwerde nichts zu ändern. Im vom kantonalen Gericht nach dem Gesagten bundesrechtskonform (BGE 138 V 457 E. 3.3 S. 461 f.) ermittelten Zeitpunkt (April 2016) war der Beschwerdeführer fast genau 59 Jahre alt. Bis zum Erreichen des AHV-Pensionsalters verblieb ihm somit eine Aktivitätsdauer von rund sechs Jahren.