Citation: 9C_159/2015 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des Willkürverbots. Die Vorinstanz stelle in der angefochtenen Verfügung den Sachverhalt teilweise offensichtlich unrichtig fest und stütze ihren Entscheid der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung auf rechtlich falsche Schlussfolgerungen. Insgesamt sei die durch das Bundesverwaltungsgericht vorgenommene Abwägung, wonach das Interesse der Beschwerdeführerin, eine allfällige Verjährung von Verantwortlichkeitsansprüchen durch Erlass der Verfügung vom 13. November 2014 und durch Anordnung deren unmittelbaren Vollzugs zu verhindern, als weniger gewichtig einzustufen als das private Interesse der Beschwerdegegnerin und ihrer Destinatäre an einer gerichtlichen Klärung der Notwendigkeit, das Vorsorgewerk C.________ aufzulösen und deren Gelder an die Beschwerdeführerin zu übertragen, schlechterdings unhaltbar und damit willkürlich.