Citation: 6B_208/2014 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz erachtet den Anklagesachverhalt als erwiesen. Sie würdigt die Aussagen sämtlicher am Tatabend anwesenden Personen. Ihre Würdigung ist sachlich und umfassend. Sie übersieht nicht, dass die Befragten, namentlich die Beschwerdegegnerin 2 und C.________, ihre Aussagen anlässlich der Hauptverhandlung in verschiedenen Punkten zu Gunsten des Beschwerdeführers relativierten. Mit der ersten Instanz, auf deren Erwägungen sie verweist (kantonale Akten, p. 1548 ff.), legt die Vorinstanz überzeugend dar, dass und weshalb sie auf die ersten und tatnahen Aussagen der Auskunftspersonen und nicht auf deren später korrigierte Angaben abstellt. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, lässt die Würdigung der Vorinstanz in keiner Weise als unhaltbar erscheinen. Insbesondere ist nicht ersichtlich, inwiefern diese mit ihrer Begründung suggeriert haben könnte, er habe die Beteiligten zu Falschaussagen bewegt.