Citation: 6P.171/2001 11.01.2002 E. 7

7.- Auch mit Nichtigkeitsbeschwerde bezieht sich der Beschwerdeführer auf den zweiten Teil der Zusatzanklage 2 (Beschwerde S. 5 - 10, s. oben E. 3) und auf den Fall Cosco (Beschwerde S. 10 - 15, s. oben E. 4). Der Beschwerdeführer irrt, wenn er annimmt, mit der Nichtigkeitsbeschwerde könne "in der Hauptsache" die Verletzung eidgenössischen Rechts gerügt werden (Beschwerde S. 5). Mit Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung eidgenössischen Rechts geltend gemacht werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde ist das Bundesgericht denn auch an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich dagegen richten oder davon abweichen, sowie Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BstP). Soweit die Beschwerde gegen diese Bestimmungen verstösst, ist darauf nicht einzutreten.