Citation: 4A_426/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Er bestreitet vorab den Ausgangswert des Gesamtportfolios zu Beginn des Agenturverhältnisses. Er behauptet, dass die Vorinstanz "einfach auf die behauptete Zahl" der Beschwerdegegnerinnen abgestellt habe, und rügt eine Verletzung der Begründungspflicht. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers begründete die Vorinstanz sehr wohl, wie sie das Prämienvolumen zu Beginn des Agenturverhältnisses festlegte. Sie erwog nämlich, dass das Prämienvolumen zu Beginn des Agenturverhältnisses am 31. Dezember 1995 unbestritten sei. Eine Verletzung der Begründungspflicht liegt nicht vor. Der Beschwerdeführer zeigt auch nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf (Erwägung 2.2), dass er entgegen der Auffassung der Vorinstanz diesen Ausgangswert im vorinstanzlichen Verfahren prozesskonform bestritten hätte. Soweit er seine vorinstanzlichen Versäumnisse erstmals vor Bundesgericht nachholen möchte, ist er nicht zu hören (Art. 99 Abs. 1 BGG).