Citation: 8C_705/2009 25.11.2009 E. 4

4.1 Die Beschwerdeführerin macht zunächst geltend, einen bildgebend nachweisbaren Unfallschaden erlitten zu haben; die Adäquanz des Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis und diesem Schaden sei daher ohne spezielle Prüfung zu bejahen. Tatsächlich ist den Akten zu entnehmen, dass sich die Versicherte beim Treppensturz vom 7. Dezember 2003 eine Fraktur des Os coccygis (Steissbein) zugezogen hat. Wie jedoch der SUVA-Arzt Dr. med. W.________ in seinem Bericht vom 13. März 2007 festgehalten hat, war diese Fraktur im Frühjahr 2007 wieder vollständig konsolidiert. Der Os coccygis weise zwar nach ventral, dies sei indessen als Normvariante zu betrachten. Zusammenfassend sei festzuhalten, dass die drei Unfälle keine objektivierbare traumatisch bedingte strukturelle Läsion hinterlassen haben. Die von dieser Einschätzung abweichenden Behauptungen der Versicherten, welche sich nicht auf ärztliche Berichte stützen, vermögen keine - auch keine geringen - Zweifel an der Richtigkeit der Schlussfolgerungen des Kreisarztes (vgl. BGE 8C_216/2009 E. 4.7) zu begründen. Somit sind Vorinstanz und Verwaltung zu Recht davon ausgegangen, dass die Adäquanz eines allfälligen Kausalzusammenhanges zwischen den Unfallereignissen und den geklagten Beschwerden speziell zu prüfen ist. 4.2 Betreffend der Durchführung der speziellen Adäquanzprüfung macht die Beschwerdeführerin einzig geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht beim dritten Unfall das Kriterium der Schwere oder der besonderen Art der erlittenen Verletzungen verneint. Auf eine nähere Prüfung dieses Vorbringens kann indessen verzichtet werden, da selbst dann, wenn man zu Gunsten der Versicherten dieses Kriterium bejahen würde, dies nicht ausreichen würde, damit ein allfälliger natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem höchstens als mittelschwer zu qualifizierenden Ereignis vom 11. Februar 2004 und den geklagten Beschwerden als adäquat und damit als rechtsgenüglich erscheinen würde. Somit hat das kantonale Gericht eine Leistungspflicht der SUVA über den 31. Mai 2007 hinaus zu Recht verneint; die Beschwerde ist abzuweisen.