Citation: 6B_1282/2018 E. 3

Das Kantonsgericht kommt nach einer umfassenden und sorgfältigen Würdigung der Beweise zum Schluss, der Beschwerdeführer sei von den Polizeibeamten auf die Möglichkeit einer Blutprobe hingewiesen worden, habe eine solche indessen nicht verlangt und seinen Verzicht darauf am 17. August 2017 auf dem Formular "FiaZ" unterschriftlich bestätigt (Urteil, S. 9 ff.). Inwiefern die Beweiswürdigung und das Beweisergebnis willkürlich im oben umschriebenen Sinn sein sollten, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Darin begnügt sich der Beschwerdeführer damit, ausschliesslich seine eigene Sicht der Dinge zu schildern und vor Bundesgericht erneut insbesondere zu behaupten, dass er eine Blutprobe deutlich, klar und strikt verlangt habe, was die Polizeibeamten ihm indes verweigert und sie abgeleugnet hätten, und dass das Formular "FiaZ" (Verzicht auf Blutprobe) nicht seine Unterschrift trage. Seine Vorbringen beschränken sich auf unzulässige appellatorische Kritik. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.