Citation: 8C_119/2021 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ absolvierte von 1987 bis 1991 eine Lehre zum Elektromonteur (Fähigkeitsausweis). Am 9. Dezember 2005 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte ihm unter anderem berufliche Massnahmen. Am 27. August 2012 teilte sie A.________ unter Hinweis auf den Abschluss der Umschulung zum Verkaufsfachmann mit eidgenössischem Fachausweis mit, dass er rentenausschliessend eingegliedert sei. A.b. Am 31. Januar 2017 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle tätigte Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht. Sie zog namentlich die Akten der Unfallversicherung bei und holte ein bidisziplinäres (rheumatologisch-psychiatrisch) Gutachten der Dres. med. B.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, und C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 26. September 2018 ein. Daraufhin kündigte sie A.________ die Abweisung seines Leistungsbegehrens an (Vorbescheid vom 12. November 2018). Nachdem A.________ dagegen Einwand erhoben und weitere Beweismittel eingereicht hatte, zog die IV-Stelle die aktuellen Akten der Unfallversicherung bei. Zudem holte sie Stellungnahmen der beiden Gutachter ein. Mit Verfügung vom 4. September 2019 hielt sie an der Leistungsabweisung fest.