Citation: 2F_15/2018 E. 4

Auf das vorliegende Revisionsgesuch ist ohne Anordnung eines Schriftenwechsels oder anderer Instruktionsmassnahmen nicht einzutreten (vgl. Art. 127 BGG). Für den Beizug eines Schreibens des Bundesgerichtspräsidenten an die Gesuchstellerin besteht kein Anlass. Diesem Verfahrensausgang entsprechend wären die Kosten des Revisionsverfahrens der Gesuchstellerin aufzuerlegen (Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). Unnötige Kosten hat allerdings zu bezahlen, wer sie verursacht (Art. 66 Abs. 3 BGG). Daher erscheint es geboten, die Kosten des Verfahrens C.________ persönlich aufzuerlegen, der für die Gesuchstellerin gehandelt und für diese in jeder Hinsicht völlig untaugliche Eingaben verfasst hat. Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen. Das Bundesgericht behält sich ferner vor, weitere Rechtsschriften der Gesuchstellerin/Beschwerdeführerin und von dem für sie handelnden C.________ - nach Prüfung - als querulatorische bzw. rechtsmissbräuchliche Prozessführung einzustufen, diese Eingaben damit als unzulässig zu bezeichnen (Art. 42 Abs. 7 BGG) und unbeantwortet abzulegen.