Citation: 2C_1016/2013 E. 1

Die Finanzdirektion des Kantons Zürich wies am 11. November 2010 eine Beschwerde der X.________ AG in Liquidation betreffend nicht gewährte Erstreckung der Frist zur Einreichung der Steuererklärung ab. Auf die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde trat der Regierungsrat des Kantons Zürich wegen Weitschweifigkeit und Ungebührlichkeit der auch innert Nachfrist nicht verbesserten Beschwerdeschrift am 15. Mai 2013 nicht ein. Die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht unter Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung zurück, weil die entsprechende Eingabe vom 12. Juni 2013 übermässig weitschweifig sei und sich nicht mit dem angefochtenen Entscheid befasse. Eine geänderte Beschwerdeschrift wurde am 10. Juli 2013 nachgereicht. Das Verwaltungsgericht trat mit Beschluss vom 2. Oktober 2013 auf die Beschwerde nicht ein. Die X.________ AG in Liquidation gelangte am 24. Oktober 2013 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug, welches die als Beschwerde gegen den Beschluss des Zürcher Verwaltungsgerichts bezeichnete Eingabe am 30. Oktober 2013 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiterleitete. Gestützt auf diese Überweisung ist das vorliegende Verfahren eröffnet worden (Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten).