Citation: 2C_689/2022 E. 3

Die Vorinstanz erwog im angefochtenen Entscheid, dass die FINMA zu Recht nicht auf das Gesuch der Beschwerdeführer auf Erlass einer Verfügung nach Art. 25a VwVG eingetreten sei. Streitig ist damit auch vor Bundesgericht die Frage, ob die Beschwerdeführer mit Blick auf die Medienmitteilung der FINMA vom 17. Dezember 2020 die Voraussetzungen für den Erlass einer Verfügung nach Art. 25a VwVG erfüllen (nachstehende E. 6 und 7). Mit dem angefochtenen Urteil bestätigte die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid der FINMA. Die materielle Frage der Rechtmässigkeit der Medienmitteilung bildet damit nicht Streitgegenstand vor Bundesgericht, auch wenn sich die FINMA dazu im Rahmen einer Eventualbegründung geäussert hatte (vgl. nachstehende E. 4.7). Soweit sich die Rechtsbegehren der Beschwerdeführer auf die materielle Beurteilung ihres Gesuchs beziehen, sind diese folglich unzulässig (vgl. BGE 144 II 184 E. 1.1; Urteil 2C_457/2023 vom 15. September 2023 E. 1.4, nicht publiziert in: BGE 150 I 73). Die Beschwerdeführer erheben verschiedene formelle Rügen sowie Sachverhaltsrügen, die es vorab zu behandeln gilt (nachstehende E. 4 und 5). Streitig ist schliesslich auch, ob die FINMA den Beschwerdeführern unverhältnismässig hohe Verfahrenskosten auferlegt hat (nachstehende E. 8).