Citation: 2C_606/2021 E. 2

Das Verwaltungsgericht hat den Streitgegenstand im vorinstanzlichen Verfahren auf die Verfügung vom 26. März 2021 beschränkt, weil sich die Beschwerdeschrift ausschliesslich gegen diese Verfügung und nicht gegen die (der Beschwerde ebenfalls beigelegte) Verfügung vom 21. April 2021 richte. Die Beschwerdeführerin bestreitet dies nicht und macht namentlich nicht geltend, sie habe (auch) die Verfügung vom 21. April 2021 bei der Vorinstanz anfechten wollen. Sie rügt in diesem Zusammenhang lediglich eine Gehörsverletzung (vgl. nachfolgend E. 3.3.1). Damit beschränkt sich auch der Streitgegenstand vor Bundesgericht auf die Verfügung vom 26. März 2021, d.h. auf das Nichteintreten auf die Haftungsansprüche sowie die geforderte Entlassung von Mitarbeitenden bzw. die Abweisung des Gesuchs um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Rekurses.