Citation: 4P.263/2005 03.01.2006 E. 2

2.1 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat die Beschwerdeschrift eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie der angefochtene Entscheid verletzt. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Es genügt nicht, wenn der Beschwerdeführer einfach behauptet, der angefochtene Entscheid verstosse gegen das Willkürverbot; er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 mit Hinweis). Wird dem kantonalen Gericht Willkür in der Ermittlung des Sachverhaltes vorgeworfen, so hat er zudem darzutun, dass die willkürlichen Feststellungen erhebliche Tatsachen betreffen und sich auf den Entscheid ausgewirkt haben, rechtfertigt sich dessen Aufhebung doch von vornherein nur, wenn er sich nicht nur in einzelnen Punkten seiner Begründung, sondern auch im Ergebnis als verfassungswidrig erweist (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9 mit Hinweisen). Der Grundsatz der richterlichen Rechtsanwendung findet somit im Bereich der Verfassungsgerichtsbarkeit keine Anwendung, sondern es gilt das Rügeprinzip: der Richter untersucht den angefochtenen Entscheid nicht von sich aus umfassend auf seine Verfassungsmässigkeit, sondern beschränkt sich auf die Prüfung der in der Beschwerde rechtsgenüglich vorgebrachten Rügen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 185 E. 1.6 S. 189, je mit Hinweisen). 2.2 Zu beachten ist überdies, dass nach Art. 84 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig ist, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht mit einem anderen Rechtsmittel gerügt werden kann. Diese Subsidiarität der staatsrechtlichen Beschwerde gilt insbesondere auch im Verhältnis zur Berufung (BGE 129 I 173 E. 1.1 S. 174; 120 II 384 E. 4a S. 385). Die Rüge falscher Anwendung von Bundesrecht ist in berufungsfähigen Streitsachen mit Berufung vorzubringen (Art. 43 OG), so dass die staatsrechtliche Beschwerde insoweit verschlossen bleibt. 2.3 Die angeführten Grundsätze verkennt der Beschwerdeführer, wenn er sich im Wesentlichen damit begnügt, sein "Bestätigungsschreiben" wiederzugeben und darzulegen, welche Schlüsse das Kantonsgericht daraus hätte ziehen müssen. Derartige appellatorische Kritik vermag den Begründungsanforderungen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht zu genügen. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde kann der Beschwerdeführer überdies nur geltend machen, es sei offensichtlich unhaltbar anzunehmen, die Beschwerdegegnerin habe tatsächlich keine Vereinbarung mit dem vom Beschwerdeführer behaupteten Inhalt abschliessen wollen. Soweit er dagegen geltend macht, aus dem Schweigen habe er schliessen dürfen, die Beschwerdegegnerin habe den Inhalt des Schreibens genehmigt, betrifft dies die objektivierte Auslegung von Willenserklärungen nach dem Vertrauensprinzip, welche das Bundesgericht im Berufungsverfahren als Rechtsfrage prüft (BGE 130 III 417 E. 3.2 S. 424 f.; 686 E. 4.3.1 S. 689, je mit Hinweisen). In der staatsrechtlichen Beschwerde ist auf derartige Rügen nicht einzutreten.