Citation: 4A_15/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer würdigt vor Bundesgericht die Zeugenaussage des Präsidenten des Aufsichtsrats der C.________ SAS und den Nachtrag zum Aktionärsbindungsvertrag vom 15. September 2004 anders als die Vorinstanz. Er bringt dazu vor, dass dies alleine noch nicht belege, dass die Aufsichtsratshonorare zur Rückzahlung des Darlehens gedient hätten. Die Vorinstanz habe aber in "eklatanter Weise" unterlassen, das "Zusammenspiel" der verschiedenen Beweismittel in der Beweiswürdigung zu berücksichtigen. Damit zeigt der Beschwerdeführer nicht hinreichend auf, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung im oben genannten Sinn willkürlich wäre (vgl. Erwägung 1), sodass darauf nicht einzutreten ist. Nur der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt, dass die Vorinstanz entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers sehr wohl das Zusammenspiel der verschiedenen Beweismittel beachtete. Sie legte zwar für die jeweiligen Beweismittel dar, aus welchen Gründen sie entgegen der Erstinstanz nicht für die Behauptung des Beschwerdeführers sprechen würden. Sie kam aber anschliessend unter Berücksichtigung der gesamten Beweislage zum Ergebnis, dass der Beschwerdeführer die Rückzahlung des Darlehens nicht nachgewiesen habe (vorinstanzliche Erwägung 6.1).