Citation: 5A_588/2008 17.11.2008 E. 3.2

3.2.1 Vorab behauptet die Beschwerdeführerin, sie habe sich von ihrem Schlaganfall insoweit erholt, als sie alles verstehe, was man ihr kommuniziere, und auch regelmässig Tagezeitungen lese. Eingeschränkt sei sie immer noch bei ihrer eigenen Kommunikation, doch verbessere sich diese laufend. Gegenüber dem Beschwerdeführer drücke sie sich sehr viel und klar aus. Sie ergreife auch oft selber die Initiative, um ihren Willen bzw. ihre Interessen klar und deutlich und nötigenfalls mit Nachdruck durchzusetzen. 3.2.2 Soweit die Beschwerdeführerin mit diesen Ausführungen geltend machen will, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt, weil sie in der Lage sei, den Beschwerdeführer zu überwachen und gegebenenfalls gegen seine Vorkehren einzuschreiten, begnügt sie sich mit der Behauptung eines von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalts, ohne im Einzelnen darzulegen, inwiefern diese an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leiden. Die Anforderungen an die Rügepflicht (E. 2.2) sind nicht erfüllt, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.