Citation: I 355/05 13.07.2005 E. 3

Des Weitern hat die Vorinstanz, namentlich gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS des Spitals X.________ vom 24. Oktober 2003 (einschliesslich der ergänzenden Stellungnahme vom 30. August 2004), zutreffend festgestellt, dass der Beschwerdeführer in einer behinderungsangepassten Erwerbstätigkeit (körperlich leichte, rückenschonende Arbeit mit Wechselbelastung und möglichst selbstständigem Zeitmanagement) eine 80%ige Leistung erbringen könnte, wobei die entsprechende Einschränkung von einer erhöhten Ermüdbarkeit und einem gesteigerten Pausenbedarf bei angenommener Ganztagstätigkeit herrührt. Schliesslich hat das kantonale Gericht zu Recht erkannt, dass bei Verrichtung einer solchen Arbeit eine Erwerbseinbusse von (nur) 37 % resultieren würde, womit der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung entfällt. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, vermögen sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern.