Citation: 5A_1074/2021 E. 2

Nur der Vollständigkeit halber sei festgehalten, dass die Beschwerde - soweit sie sich überhaupt gegen das obergerichtliche Urteil richtet, welches allein im bundesgerichtlichen Verfahren angefochten werden kann (Art. 75 Abs. 1 BGG) - ohnehin den Begründungsanforderungen nicht genügen würde und auch deshalb auf sie nicht einzutreten wäre: Es geht um vorsorgliche Massnahmen und es sind somit nur Verfassungsrügen möglich (Art. 98 BGG), für welche das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb appellatorische Ausführungen ungenügend sind (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Die sich über 41 Seiten erstreckende weitschweifige Beschwerde ist jedoch fast durchwegs appellatorisch gehalten. Einzig auf S. 24 macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 6 EMRK geltend, indem das Bezirksgericht mit der KESB gesprochen habe und er hierzu keine Stellung habe nehmen können; allerdings war das Bezirksgericht im vorliegenden Instanzenzug nicht beteiligt, sondern ist es vielmehr mit der Unterhaltsfrage befasst. Ferner wird auf S. 35 eine Verletzung von Art. 9 BV geltend gemacht und behauptet, die Behörden und Gerichte im Kanton Zürich würden in eine Hand spielen, indem die KESB festhalte, sie müsse nicht weiter begründen, wenn Gerichte entsprechend entschieden hätten; Anfechtungsobjekt von Bundesgericht kann indes wie gesagt nur der Entscheid der letzten kantonalen Instanz sein (Art. 75 Abs. 1 BGG), weshalb direkte Kritik am Entscheid der KESB ins Leere stösst.