Citation: 8C_273/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat erwogen, wenn in der strittigen Angelegenheit bereits ein Urteil des Bundesgerichts vorliege, könne beim kantonalen Gericht nur dann um Revision seines Entscheids ersucht werden, wenn das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eingetreten sei oder wenn die Gesichtspunkte, für welche die geltend gemachten Revisionsgründe von Bedeutung sein könnten, vor Bundesgericht gar nicht mehr strittig gewesen seien. Sei das Bundesgericht hingegen auf die Beschwerde eingetreten, habe sein Urteil - auch im Falle der Beschwerdeabweisung - reformatorische Wirkung und trete an die Stelle des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheids. Mit dem Erlass des bundesgerichtlichen Urteils fehle es an einem Gegenstand für ein Revisionsgesuch bei der Vorinstanz. Damit verbleibe nur die Möglichkeit, beim Bundesgericht die Revision seines Beschwerdeentscheids zu beantragen (BGE 138 II 386 E. 6.2).