Citation: 5A_139/2022 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_138/2022 verwiesen werden. Mit Entscheid vom 13. Oktober 2020 gewährte das Kantonsgericht Zug dem Beschwerdeführer für das Scheidungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Mit mehreren Entscheiden wies es hingegen die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege für das Massnahmeverfahren gemäss Art. 276 ZPO und Wiedererwägungsgesuche wegen Aussichtslosigkeit ab, letztmals mit Entscheid vom 5. Januar 2022. Die gegen den Entscheid vom 5. Januar 2022 erhobene Beschwerde sowie das für das Beschwerdeverfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 22. Februar 2022 ab. Mit Beschwerde vom 23. Februar 2022 an das Bundesgericht wird die Aufhebung dieses Urteils und die Gutheissung der vorinstanzlichen Anträge verlangt; ferner wird auch für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege "gemäss Art. 2 Abs. 2 des Behindertengleichstellungsgesetzes" gestellt.