Citation: 6B_121/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Strafe zerstöre seine Existenz. Seine Familie, die Freunde und sein Arbeitsleben würden unter seiner Abwesenheit extrem leiden und wahrscheinlich "zu Bruch gehen". Er habe sein Leben und seine Spielsucht jetzt im Griff, und er habe Angst, seine psychischen und körperlichen Erfolge wieder zu verlieren. Gemäss Art. 47 Abs. 1 StGB ist die Wirkung der Strafe auf das Leben des Täters bei der Strafzumessung zu berücksichtigen. Nach der Rechtsprechung kann eine erhöhte Strafempfindlichkeit indessen nur bei aussergewöhnlichen Umständen bejaht werden, weil die Verbüssung einer Freiheitsstrafe für jede arbeitstätige und in ein familiäres Umfeld eingebettete Person mit Härten verbunden ist (Urteil 6B_605/2013 vom 13. Januar 2014, E. 2.4.3, mit Hinweisen). Inwiefern in seinem Fall aussergewöhnliche Umstände vorliegen könnten, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Demgegenüber ist zu berücksichtigen, dass sein Familienleben bisher keine positive Wirkung auf sein Verhalten hatte und auch eine Arbeitsstelle ihn nicht von weiteren Straftaten abzuhalten vermochte (Entscheid S. 15). Im Übrigen anerkennt die Vorinstanz, dass er sich seit eineinhalb Jahren einer Psychotherapie unterzieht (Entscheid S. 14). Es ist nicht ersichtlich, dass der Strafvollzug für ihn eine besondere Härte darstellen würde. Soweit der Beschwerdeführer auf sein Verhalten nach der Tat hinweist, wurde dieses durch eine Strafreduktion um 12 Monate berücksichtigt (Entscheid S. 9 lit. d/bb). Eine weitere Herabsetzung der Strafe ist offensichtlich nicht gerechtfertigt. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.