Citation: 5A_193/2022 E. 3

Nach Ansicht des Beschwerdeführers verstösst es in dreifacher Hinsicht gegen die Verfassung, ihm im Aufsichtsverfahren Kosten aufzuerlegen: Vorab fehle es an einer Rechtsgrundlage für die Kostenauferlegung, womit die Vorinstanz das Legalitätsprinzip nach Art. 5 Abs. 1 BV verletzt habe (vgl. hinten E. 4). Weiter habe das Verwaltungsgericht Art. 14 Abs. 2 VRG/NW missachtet und damit gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) verstossen (vgl. hinten E. 5). Zuletzt sei seine im angefochtenen Entscheid vorgesehene (solidarische) Haftung nicht begründet, wodurch der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt werde (vgl. hinten E. 6).