Citation: 6B_945/2009 23.02.2010 E. 4

Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung vorbringt, ist ebenfalls nicht geeignet, Willkür darzulegen. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung basiert auf den Aussagen der Beteiligten und dem Schadenbild. Der Beschwerdeführer stellt dem grösstenteils einfach seine Sicht der Dinge gegenüber. So nimmt er beispielsweise eine eigene Würdigung des Schadenbildes vor, um den chronologischen Ablauf der Geschehnisse zu widerlegen. Aus einer solchen appellatorischen Kritik ergibt sich nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt haben könnte. Auf die Rüge ist nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG). Angesichts des im Übrigen willkürfreien Beweisergebnisses bestehen keine unüberwindbaren Zweifel, dass sich der Sachverhalt wie von der Vorinstanz festgestellt verwirklicht hat. Somit liegt auch keine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" vor (s. BGE 129 I 49 E. 4 S. 58; 127 I 38 E. 2a S. 40 f.; je mit Hinweisen).