Citation: 2C_35/2019 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz begründet nicht, weshalb sie von einem Dreipersonenhaushalt ausgeht. Nach ihren Feststellungen muss der Beschwerdeführer für seinen Sohn aus erster Ehe Kinderalimente von monatlich Fr. 650.-- bezahlen, was darauf schliessen lässt, dass der Sohn nicht beim Vater lebt. Aus dem in den Akten liegenden Scheidungsurteil (Art. 105 Abs. 2 BGG) ergibt sich in der Tat, dass der Sohn unter die elterliche Sorge und Obhut der Mutter gestellt ist und dem Beschwerdeführer nur ein Besuchsrecht zusteht. Dies kann nicht dazu führen, dass ein normaler Dreipersonenhaushalt zu berechnen ist.