Citation: 4A_675/2014 E. B

B.a. Am 12. Juni 2012 gelangte die Klägerin an das Handelsgericht des Kantons Zürich und stellte die Rechtsbegehren, die Beklagten seien zu verurteilen, ihr unter solidarischer Haftbarkeit Fr. 4'344'153.07 als Teilschadensbetrag nebst Zins zu 5 % seit 5. November 2007 zu bezahlen, unter Vorbehalt des Nachklagerechts. In der Replik erhöhte sie ihre Forderung auf Fr. 5'317'843.17. Sie machte gestützt auf Art. 260 SchKG Verantwortlichkeitsansprüche gegen die ehemaligen Verwaltungsräte der D.________ geltend. Zur Begründung brachte sie vor, die Beklagten hätten unter Verletzung ihrer Treuepflicht in den Jahren 2002 bis 2006 dafür gesorgt, dass die D.________ ohne Gegenleistung sämtliche Aufwendungen der E.________ für das von dieser verfolgte Entwicklungsprojekt "E1.________" im Betrag von Fr. 4'344'153.07 bezahlt habe. Ausserdem hätten sie Zahlungen der D.________ an die F.________ zu verantworten, welche diese in den Jahren 2000 bis 2004 als "Management-Fees" ohne Gegenleistung geleistet habe. B.b. Das Handelsgericht des Kantons Zürich hiess die Klage mit Urteil vom 20. Oktober 2014 teilweise gut und verurteilte die Beklagten, der Klägerin unter solidarischer Haftbarkeit Fr. 3'908'537.31 zuzüglich Zins von 5 % seit dem 5. November 2007 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wurde die Klage abgewiesen. Das Gericht kam zum Schluss, die Beklagten hätten ihre organschaftlichen Pflichten verletzt, indem sie veranlassten, dass die D.________ ohne Gegenleistung einerseits Kosten bezahlte, die der E.________ entstanden waren, und andererseits der F.________ sog. Management-Fees bezahlte. Die Höhe der Kosten, welche von der E.________ in den Jahren 2002 bis 2006 zu bezahlen gewesen wären und die unter der Verantwortung der Beklagten von der D.________ übernommen wurden, bemass das Gericht mit Fr. 3'036'308.91. Zusammen mit den Management-Fees, welche die D.________ der F.________ in den Jahren 2000 bis 2004 überwies, verringerte sich das Vermögen der D.________ nach den Feststellungen im angefochtenen Entscheid um Fr. 4'009'999.01. Das Handelsgericht bejahte auch Kausalität und Verschulden, brachte jedoch eine verrechnete Forderung von Fr. 101'461.70 in Abzug, so dass der Klägerin Fr. 3'908'537.31 zuzusprechen waren.