Citation: 2C_1097/2018 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung hat sachbezogen zu sein. Die Beschwerde führende Partei muss bezogen und beschränkt auf den Verfahrensgegenstand in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz welche Rechte bzw. Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Streitig ist, ob wichtige familiäre Gründe für einen nachträglichen Kindernachzug geltend gemacht werden können. Das Verwaltungsgericht nennt in E. 4.2 und E. 4.3 die Kriterien für das Vorliegen derartiger Gründe und prüft die persönlichen Verhältnisse der Tochter der Beschwerdeführerin (in Mosambik im Vergleich zu einer Übersiedelung in die Schweiz) im Lichte von deren Vorbringen anhand dieser Kriterien (E. 4.4 und E. 4.5). Weiter legt es dar, warum sich aus Art. 8 EMRK kein weitergehender Nachzugsanspruch ableiten lasse (E. 4.6) und auch eine Härtefallbewilligung nach Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG verweigert werden durfte (E. 4.7). Die Beschwerdeführerin führt aus, das Verwaltungsgericht habe "die bestehenden wichtigen familiären Gründe nicht ausreichend hoch gewertet"; wenn ihre Tochter zurückgeschickt würde, sei sie, noch ein Kind, völlig allein; sie besuche hier die Schule und habe sich bereits gut eingelebt; in Mosambik habe sie niemanden, besonders ihr Grossvater benötige inzwischen selbst eine Betreuung und könne sich nicht um die Tochter kümmern. Damit lässt sich auch nicht im Ansatz aufzeigen, inwiefern die Erwägungen des Verwaltungsgerichts, womit genau diese Aspekte umfassend abgehandelt werden, bzw. dessen Entscheid im Ergebnis schweizerisches Recht verletzten. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Im Übrigen fehlte der Beschwerdeführerin bezüglich einer Härtefallbewilligung nach Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG ein ihr den Weg zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten öffnender (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG) bzw. die Legitimation zur subsidiären Verfassungsbeschwerde verschaffender (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185) Rechtsanspruch.