Citation: 8C_729/2013 E. A

A.a. A.________ war seit 1. Januar 2004 bei der Firma B.________, in der Administration tätig und dadurch bei der GENERALI Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend: Generali) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Mit am 28. Juni 2006 bei der Generali eingegangener Unfallmeldung meldete die Arbeitgeberin, A.________ habe am 28. April 2006 beim Heben eines für die Ferien gepackten Reisekoffers einen Sehnenabriss an der rechten Schulter erlitten, wobei gemäss Fragebogen zum Ereignis vom 28. April 2006 frühere Stürze beim Skifahren und auf der Treppe vermutlich zu einer Vorschädigung geführt hätten. Die Schulterverletzung (Supraspinatustotalruptur mit instabiler LBS rechts) wurde am 13. Juni 2006 operativ saniert. Nachdem die Generali zunächst von einer unfallähnlichen Körperschädigung ausging und die Kosten für die Heilbehandlung sowie die Taggeldleistungen erbrachte, verneinte sie mit Verfügung vom 30. Oktober 2007 und Einspracheentscheid vom 16. Mai 2008 eine weitere Leistungspflicht aus der obligatorischen Unfallversicherung, da weder ein Unfallereignis noch eine versicherte unfallähnliche Körperschädigung nachgewiesen sei und es zudem an einem natürlichen Kausalzusammenhang zwischen der Sehnenruptur und einem allfälligen Unfall bzw. sinnfälligen Ereignis fehlen würde. Im anschliessenden Rechtsmittelverfahren bejahte das Bundesgericht mit Urteil vom 13. Februar 2009 letztinstanzlich eine Leistungspflicht der Generali über den 31. Oktober 2007 hinaus, wobei sich diese aus dem am 4. Februar 2005 erlittenen Skiunfall ergebe, bei welchem sich die Versicherte eine Teilruptur der Supraspinatussehne zugezogen habe, was dann beim Heben des schweren Koffers am 28. April 2006 zu einer Totalruptur geführt habe. A.b. Am 11. Dezember 2007 hatte sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Nach verschiedenen Abklärungen, u.a. Einholung eines interdisziplinären Gutachtens der Begutachterstelle X.________ vom 21. Oktober 2009, verneinte die IV-Stelle Schwyz mit Verfügung vom 29. Oktober 2010 einen Rentenanspruch aufgrund eines Invaliditätsgrades von 31%. Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde mit Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 11. August 2011 und letztinstanzlich mit Urteil des Bundesgerichts vom 10. Mai 2012 abgewiesen. A.c. Mit Verfügung vom 10. April 2012 hat die Generali A.________ ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 12% und einem versicherten Verdienst von Fr. 22'223.90 eine Invalidenrente von Fr. 177.80/Monat ab 1. Januar 2012 sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 5'340.- basierend auf einer unfallkausalen Integritätseinbusse von 5% zugesprochen. An ihrem Standpunkt hielt die Generali mit Einspracheentscheid vom 16. November 2012 fest.