Citation: I 455/02 08.04.2003 E. A

Der 1960 geborene F.________ ist gelernter Spengler-Sanitärinstallateur und übte diesen Beruf seit 1986 als Selbstständigerwerbender aus. Im November 1998 meldete er sich mit Hinweis auf Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule und weiteren Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte Gutachten der Rheumatologischen Klinik des Spitals P.________ vom 20. Oktober/25. November 1999 und des Dr. med. Q.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. November 2000 ein und traf erwerbliche Abklärungen. Gestützt auf diese Akten sprach sie dem Versicherten nach Durchführung des Vorbescheidsverfahrens mit Verfügungen vom 1. Mai 2001 ab 1. November 1998 eine halbe Invalidenrente (nebst Zusatzrente für die Ehegattin und Kinderrenten) zu.