Citation: 8C_586/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte fest, Grundlage der Zusprache der ganzen Invalidenrente vom 14. April 2003 sei der Bericht des Psychiaters Dr. med. C.________ vom 1. Oktober 2002 gewesen, wonach der Beschwerdeführer häufig gestottert und gewisse Situationen paranoid interpretiert habe. Er habe den Eindruck einer durch den Krieg sehr beschädigten Person gemacht. Er sei sehr depressiv gewesen und habe unter starken Ängsten gelitten. Eine starke Beeinträchtigung des Affekts sei auch im psychosomatischen Konsilium der Klinik D.________ vom 12. Oktober 2001 festgestellt worden. Im Rahmen der revisionsweisen Rentenbestätigung vom 1. Juli 2005 habe Dr. med. E.________ am 30. Mai 2005 bescheinigt, der Beschwerdeführer lebe völlig zurückgezogen. Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) der IV-Stelle habe im Bericht vom 2. Juni 2005 festgehalten, er sei recht dysphorisch, ein affektiver Kontakt habe nur mit Mühe festgestellt werden können. Der "Alltagshabitus" sei als nachlässig beschrieben worden. Die affektive Schwingungsfähigkeit sei erheblich reduziert gewesen. Zudem seien erhebliche Fähigkeitseinschränkungen u.a. mit Blick auf den Antrieb und ein ausgeprägter sozialer Rückzug festgestellt worden. Diese vorinstanzlichen Feststellungen sind unbestritten.