Citation: 2C_576/2023 E. 4

Streitgegenstand ist vorliegend die Abweisung des Gesuchs um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung durch das kantonale Verwaltungsgericht mit Zwischenentscheid vom 15. September 2023 betreffend die am 18. November 2022 verfügte Rücknahme beziehungsweise den Rückruf der als gefährdend erachteten Produkte der Beschwerdeführerin. Die Beschwerdeführerin rügt in mehrfacher Hinsicht eine willkürliche Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts durch die Vorinstanz (§ 11 VRG/ZG), sowie eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Diese Rügen sind grundsätzlich zulässig, soweit sie sich auf den angefochtenen Zwischenentscheid und seine Begründung beziehen (hinten E. 5 und 6). Auch soweit die Beschwerdeführerin den angefochtenen Zwischenentscheid in materieller Hinsicht als willkürlich beanstandet, sind die entsprechenden Vorbringen nachfolgend zu beurteilen (hinten E. 7). Insofern die Vorbringen der Beschwerdeführerin bereits auf eine Beurteilung der Hauptsache abzielen, ist demgegenüber nachfolgend nicht weiter auf sie einzugehen.