Citation: 2C_120/2024 E. 3.2

3.2. Vorliegend hat die Vorinstanz festgehalten, die Beschwerdeführerin habe im Rekursverfahren vor der Bildungsdirektion lediglich beantragt, ihre Leistung in der mündlichen Abschlussprüfung sei als "bestanden" zu beurteilen und neu mit der Note 4.0 zu bewerten. Darauf beschränke sich der Verfahrensgegenstand. Bei dem im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht gestellten Antrag, es sei ihre Note auf 4.9 anzuheben, handle es sich um eine neues, unzulässiges Rechtsbegehren. In der Folge ist das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde in diesem Umfang nicht eingetreten.