Citation: I 69/05 12.05.2005 E. A

Die 1960 geborene G.________, die seit einigen Jahren an psychischen Beschwerden leidet, meldete sich am 1. Februar 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte Umschulungsmassnahmen sowie die Ausrichtung einer Rente. Mit Verfügung vom 10. März 2003 lehnte die IV-Stelle Luzern berufliche Massnahmen ab und mit einer weiteren Verfügung vom 12. März 2003 sprach sie der Versicherten mit Wirkung ab 1. Oktober 2001 eine halbe Invalidenrente sowie eine Zusatzrente für ihren Ehemann und drei Kinderrenten zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 21. November 2003 ab.