Citation: 8C_157/2020 E. 4

Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen betreffend die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG), den Anspruch auf eine Invalidenrente in der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG) und die Ermittlung des Invalideneinkommens (BGE 143 V 295 E. 2.2 S. 296; 135 V 297 E. 5.2 S. 301), namentlich unter Berücksichtigung der in der Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP) ausgewiesenen Löhne (BGE 139 V 592; 129 V 472) richtig dargelegt. Gleiches gilt für die Ausführungen zum Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG; Art. 36 UVV), zum Grundsatz der freien Beweiswürdigung (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) und zu den beweisrechtlichen Anforderungen an einen ärztlichen Bericht im Allgemeinen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) und an versicherungsinterne Berichte im Besonderen (BGE 145 V 97 E. 8.4 S. 105 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.