Citation: 8C_976/2009 07.01.2010 E. 3

Letztinstanzlich blieb unangefochten, dass dem Versicherten aus den Unfällen vom 4. April 2001 und 31. Januar 2002 eine dauerhafte Beeinträchtigung der gesundheitlichen Unversehrtheit (neuropathische Symptomatik nach Schnittverletzung am linken Unterarm) verbleibt, welche die SUVA durch Ausrichtung einer Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 5 % abzugelten hat. Laut Bericht vom 27. September 2007 zur kreisärztlichen Abschlussuntersuchung steht sodann fest, dass dem Beschwerdeführer trotz Unfallrestfolgen eine leichte bis höchstens mittelschwere Tätigkeit - ohne krafterheischendes bimanuelles Zupacken sowie ohne hämmernden und vibrierenden Einsatz der linken, adominanten Hand - vollschichtig zumutbar ist. Hinsichtlich der Prüfung einer allenfalls verbleibenden unfallbedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit ist schliesslich unbestritten, dass der Versicherte ohne Unfallfolgen in der angestammten unselbstständigen Erwerbstätigkeit 2008 ein Einkommen von Fr. 55'740.- erzielt hätte.