Citation: 2C_1024/2018 E. 1

A.________ schloss am 30. Juli 2014 mit der Gemeinde Stäfa einen "Betreuungs- und Pensionsvertrag" für einen Aufenthalt in einem von der Gemeinde betriebenen Alterszentrum. Mit Schreiben vom 8. November 2016 kündigte die Gemeinde den Vertrag per Ende März 2017. Nach Durchführung des Schlichtungsverfahrens klagte A.________ beim Bezirksgericht Meilen gegen die Kündigung. Das Bezirksgericht trat am 11. April 2017 auf die Klage nicht ein; das Obergericht des Kantons Zürich hob die entsprechende Einzelrichter-Verfügung mit Urteil vom 14. Juli 2017 auf und wies die Angelegenheit an das Bezirksgericht Meilen zurück, welches am 19. September 2017 auf die Klage erneut nicht eintrat; dieser Entscheid wurde beim Obergericht nicht angefochten. A.________ war zwischenzeitlich gegen die Kündigung auch an den Bezirksrat Meilen gelangt, welcher darauf mit Beschluss vom 12. März 2018 unter keinem Titel eintrat. A.________ erhob darauf beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich Klage mit dem sinngemässen Antrag, die Kündigung der Gemeinde vom 8. November 2016 sei aufzuheben. Mit Beschluss vom 24. Oktober 2018 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Klage nicht ein. Es hielt dafür, dass der Pensions- und Betreuungsvertrag zwischen A.________ und der Gemeinde privatrechtlicher Natur sei, weshalb die Beurteilung der streitgegenständlichen Kündigung in die Zuständigkeit der Zivilgerichte falle und die Klage an das Verwaltungsgericht entfalle (E. 1.2 und 1.3 seines Beschlusses). Das Verwaltungsgericht stellt ergänzend Überlegungen über den einzuschlagenden Verfahrensweg für den - hier nicht gegebenen - Fall an, dass eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit vorgelegen hätte (evtl. Rekurs an den Bezirksrat, E. 1.4). In der Rechtsmittelbelehrung zu seinem Beschluss weist es die Betroffene darauf hin, wie sie verfahrensmässig vorzugehen habe, falls sie mit der Qualifizierung als zivilrechtliche Streitigkeit einverstanden sei und (ausser Frist) den Entscheid des Bezirksgerichts Meilen vom 19. September 2016 beim Obergericht des Kantons Zürich nachträglich anfechten wolle (E. 3). Mit Eingabe vom 15. November 2018, beim Bundesgericht eingegangen am 19. November 2018, erklärt A.________ unter Bezugnahme auf den verwaltungsgerichtlichen Beschluss, die Kündigung vom 8. November 2016 im Klageverfahren vor dem Schweizerischen Bundesgericht anzufechten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.