Citation: 2F_16/2021 E. 4.7

4.7. Weiter wendet sich die Gesuchstellerin gegen die Ausführungen des Bundesgerichts, wonach sie den Beschluss vom 31. August 2018 angefochten habe, ohne die Unzuständigkeit der Anwaltsprüfungskommission zu rügen (vgl. S. 25 ff. des Gesuchs). Das Gericht habe dabei die erhebliche Tatsache übersehen, dass sie in zahlreichen Eingaben die Unzuständigkeit gerügt habe. Auch diese Rüge ist offensichtlich unbegründet. Die Ausführungen des Bundesgerichts (Urteil 2C_70/2021 vom 14. April 2021 E. 4.3.2) bezogen sich darauf, dass die Gesuchstellerin den Beschluss vom 31. August 2018 im ordentlichen Rechtsmittelverfahren angefochten hat, ohne die Unzuständigkeit zu rügen, was insoweit relevant ist, als dass das Bundesgericht die Nichtigkeit des Beschlusses verneint hat (vgl. vorne E. 3.2), weshalb der Beschluss in Bezug auf den angeblichen Zuständigkeitsmangel bloss anfechtbar gewesen wäre. Die Gesuchstellerin zeigt nicht auf, dass sie die angebliche Unzuständigkeit der Anwaltsprüfungskommission bereits im Verfahren 2C_505/2019 und nicht erst in den anschliessenden Revisionsverfahren gerügt hat.