Citation: 5A_881/2013 E. B

B.a. Mit Schreiben vom 27. Juni 2012 ersuchte X.________ den Bürgerrat A.________ darum, die Bereitschaft sofort aufzuheben. Der Bürgerrat A.________ bzw. die seit dem 1. Januar 2013 zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) des Kantons Zug ordnete verschiedene Abklärungen an. Mit Entscheid vom 12. Februar 2013 beauftragte die KESB des Kantons Zug den Beirat B.________ überdies im Sinne einer vorsorglichen Massnahme gemäss Art. 445 Abs. 1 und 2 ZGB, X.________ in der Personensorge begleitend zu unterstützen und sie bei der Erledigung von administrativen Angelegenheiten und bei Rechtsgeschäften zu vertreten, die über die alltäglichen Handlungen hinausgehen. Der Auftrag zur vorsorglichen Vertretung erstreckte sich auch auf die Erledigung finanzieller Angelegenheiten, insbesondere auf die Einkommens- und Vermögensverwaltung. In den entsprechenden Bereichen entzog die KESB des Kantons Zug X.________ gestützt auf Art. 394 Abs. 3 ZGB vorläufig die Handlungsfähigkeit. Schliesslich widerrief die KESB vorsorglich per sofort auch alle von X.________ ausgestellten Vollmachten. B.b. Nachdem der Ambulante Psychiatrische Dienst des Kantons Zug ein Gutachten über X.________ erstattet hatte, hob die KESB des Kantons Zug am 25. Juni 2013 die nach altem Recht gemäss aArt. 395 Abs. 1 und 2 ZGB errichtete kombinierte Beiratschaft per sofort auf und entliess den bisherigen Beistand unter Verdankung seiner Tätigkeit aus seinem Amt. Die Behörde hob auch die vorsorglichen Massnahmen auf und ordnete für X.________ eine umfassende Beistandschaft im Sinne von Art. 398 ZGB an (Ziffer 3). Als neue Beiständin ernannte die KESB C.________. B.c. Gegen diesen Entscheid gelangte Y.________ mit Beschwerde vom 29. Juli 2013 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug. Soweit vor Bundesgericht noch von Bedeutung, stellte sie in Vertretung von X.________ das Begehren, die Nichtigkeit von Ziffer 3 des Entscheids der KESB betreffend die Errichtung der umfassenden Beistandschaft festzustellen; eventualiter verlangte sie, Ziffer 3 aufzuheben. Mit Urteil vom 17. Oktober 2013 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein.