Citation: 5A_753/2015 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführer) ist Eigentümer der Grundstücke KTN vvv und KTN www in der Gemeinde U.________ (Grundbuchamt V.________). Er plante, auf seinen Grundstücken ein Mehrfamilienhaus mit einem Unter- und einem Erdgeschoss sowie drei Ober- und zwei Attikageschossen zu bauen. Das Baugesuch wurde im Amtsblatt des Kantons Schwyz Nr. xxx veröffentlicht. A.b. B.________ (Beschwerdegegnerin) ist Eigentümerin des Grundstücks KTN yyy in der Gemeinde U.________ (Grundbuchamt V.________). Sie sah durch das Bauvorhaben ihre Rechte aus Dienstbarkeiten (Baubeschränkung/Fuss- und Fahrwegrecht) verletzt und erhob privatrechtliche Baueinsprache, die vom Gemeinderat zuständigkeitshalber an das Bezirksgericht V.________ überwiesen wurde. Mit Eingabe vom 6. September 2013 an den Einzelrichter im summarischen Verfahren stellte die Beschwerdegegnerin das Begehren, das Bauvorhaben des Beschwerdeführers dahingehend zu untersagen, als die auf dem Baugrundstück KTN www lastende Baubeschränkung zugunsten der Beschwerdegegnerin verletzt wird, namentlich sei dem Beschwerdeführer zu untersagen, mehr als zwei Vollgeschosse nebst einem Attikageschoss auf dem Grundstück KTN www auszuführen. Der Beschwerdeführer beantragte, auf die Klage wegen fehlender Voraussetzungen für die Erledigung im summarischen Verfahren nicht einzutreten, eventuell die Klage abzuweisen. In ihrer Replik hielt die Beschwerdegegnerin an ihren Begehren fest. Der Beschwerdeführer verzichtete auf eine Duplik. A.c. Am 27. November 2014 teilte die Beschwerdegegnerin dem Einzelrichter mit, der Gemeinderat habe das Baugesuch des Beschwerdeführers am 18.ds. zufolge Rückzugs abgeschrieben. Sie beantragte, den Baueinspracheprozess für gegenstandslos zu erklären und die Prozesskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Die Eingabe wurde dem Beschwerdeführer zur Kenntnis zugestellt (Verfügung vom 28. November 2014). A.d. Der Einzelrichter schrieb den Baueinspracheprozess als gegenstandslos ab. Er auferlegte dem Beschwerdeführer die Gerichtskosten von Fr. 1'800.-- und verpflichtete den Beschwerdeführer, der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen (Verfügung vom 10. Dezember 2014).