Citation: 2C_333/2022 E. 1.2

1.2. Auf die gegen die Zuschlagsverfügung vom 17. März 2022 gerichtete Beschwerde der A.________ GmbH vom 1. April 2022 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus mit (einzelrichterlicher) Verfügung des Präsidenten vom 4. April 2022 nicht ein. Es erachtete die A.________ GmbH mangels schutzwürdigem bzw. praktischem Interesse im Sinne von Art. 88 lit. a des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Glarus vom 4. Mai 1986 (VRG/GL; GS III G/1) als nicht zur Beschwerde legitimiert. Die A.________ GmbH habe selbst bei einer Gutheissung der Beschwerde (vom 1. April 2022) keine realistische Chance, noch den Zuschlag zu erhalten. Gemäss kantonalem Submissionsgesetz sei das DBU infolge Widerrufs des ursprünglichen Zuschlags (vom 8. Januar 2020, vgl. E. 1.1 oben) befugt gewesen, den Auftrag nun freihändig zu vergeben respektive den Zuschlag (erneut) zu erteilen. Ausserdem habe das Bundesgericht der Beschwerde vom 10. Januar 2022 keine aufschiebende Wirkung erteilt (vgl. E. 1.1 oben).