Citation: 1C_52/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer vermag auch nicht durchzudringen, wenn er mit seinen Vorbringen eine willkürliche Anwendung der kantonalen Verfahrensbestimmungen geltend zu machen versucht. Hierzu kann auf die nachvollziehbaren Ausführungen der Sicherheitsdirektion verwiesen werden, welche in ihrer Stellungnahme zusammengefasst festhielt, dass es sich bei der mündlichen Wegweisung nach § 33 PolG/ZH um einen Realakt handle, für den im Spezialgesetz kein besonderer Rechtsweg vorgesehen sei. In diesem Fall richte sich der Rechtsweg nach dem allgemeinen Verwaltungsprozessrecht und könne gemäss Art. 10c VRG/ZH eine Feststellungsverfügung verlangt werden. Diese Ausführungen sind nachvollziehbar und eine willkürliche Anwendung kantonalen Verfahrensrechts ist nicht ersichtlich. Sofern mit Blick auf Art. 106 Abs. 2 BV daher überhaupt eine hinreichende Begründung vorliegt, erweist sich die Rüge des Beschwerdeführers als unbegründet.