Citation: 2C_905/2018 E. 1

A.________, 1980 geborener Staatsangehöriger von Mazedonien, reiste 1995 im Alter von gut 15 Jahren im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein. Er erhielt eine Aufenthaltsbewilligung, welche nach Erreichen der Volljährigkeit jährlich ermessensweise verlängert wurde, zuletzt bis zum 9. Mai 2016. Die Verlängerungen erfolgten mehrmals nur unter Auflagen. Im Jahre 2000 erging eine ausländerrechtliche Verwarnung wegen Straffälligkeit. Zwischen 2000 und Ende 2015 ergingen zahlreiche Straferkenntnisse. Vom 5. Februar 2016 datierte eine Verurteilung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Monaten wegen schwerer Körperverletzung. Am 4. November 2016 lehnte die Einwohnergemeinde Bern (Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei) eine weitere Bewilligungsverlängerung ab und verfügte die Wegweisung. Die Beschwerde an die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern blieb erfolglos, und mit Urteil vom 5. September 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen den entsprechenden Beschwerdeentscheid vom 8. August 2018 erhobene Beschwerde ab, wobei es eine neue Ausreisefrist auf den 22. Oktober 2018 ansetzte. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. Oktober 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Einwohnergemeinde Bern sei anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; er sei nicht aus der Schweiz wegzuweisen; eventualiter sei eine neue Ausreisefrist auf den 31. Januar 2018 anzusetzen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.