Citation: 5A_955/2013 E. 1.2

1.2. Den nicht wieder gutzumachenden Nachteil begründet der Beschwerdeführer damit, dass die C.________ zum noch unverteilten Nachlass gehöre und er gemeinsam mit der Beschwerdegegnerin Gesamteigentümer der C.________ sei, wenn er mit seiner Klage im Hauptstandpunkt obsiege. Es sei evident, dass er seine Rechtsstellung als Gesamteigentümer verliere, wenn die Beschwerdegegnerin über die Liegenschaft verfüge, bevor der Entscheid in der Hauptsache ergehe. Damit entstehe ihm ein nicht wieder gutzumachender rechtlicher Nachteil, denn es sei ihm dann nicht mehr möglich, als Gesamteigentümer neben der Beschwerdegegnerin zu handeln und über die Liegenschaft zu verfügen und diese zu nutzen. Die Rechte eines Gesamteigentümers gingen weiter und seien qualitativ nicht zu vergleichen mit einem allfälligen Anspruch auf einen pekuniären Ausgleichsanspruch für einen entzogenen Nachlassanteil (S. 3 Ziff. 3). Durch die Belastung, den Verkauf und insbesondere die Schenkung der Liegenschaft an ihre Kinder durch die Beschwerdegegnerin entstünde ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil in rechtlicher Hinsicht. Die C.________ wäre seiner Verfügung für immer entzogen (S. 10 Ziff. 4.1 der Beschwerdeschrift).