Citation: 6B_607/2021 E. 1.4.2

1.4.2. Als haltlos erweist sich die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz verfalle in Willkür, weil sie die Grösse des Fahrzeugs der Beschwerdegegnerin 2 unabgeklärt lasse. Der Beschwerdeführer legt weder dar, noch ist ersichtlich, inwiefern die Fahrzeuggrösse für die Sachverhaltsfeststellung von Belang wäre. Unverfänglich ist ebenfalls der Einwand, es sei nicht abgeklärt worden, wie weit das Gesicht des Beschwerdeführers von jenem der Beschwerdegegnerin 2 entfernt gewesen sei. Die Vorinstanz hält willkürfrei fest, ein gezieltes Anspucken sei deutlich von einer feuchten Aussprache zu unterscheiden. Sie wertet die Behauptung des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin 2 könnte seine aufgrund der Nähe spürbare feuchte Aussprache mit einem Anspucken verwechselt haben, in Anbetracht sämtlicher Umstände überzeugend als Schutzbehauptung. Eine unvollständige und deshalb willkürliche Sachverhaltsfeststellung ist auch in Bezug auf diese Aspekte nicht auszumachen.