Citation: I 110/05 07.07.2005 E. 4

Auch hinsichtlich der Ermittlung des Invaliditätsgrades kann auf die richtigen Ausführungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden. Sie wird denn auch vom Beschwerdeführer nicht grundsätzlich bestritten. Es wird lediglich ausgeführt, es rechtfertige sich, einen Abzug von 25 % (anstelle eines solchen von 10 %) vom Durchschnittlohn im Sinne der Rechtsprechung (BGE 126 V 80) vorzunehmen. Dies wird unter anderem damit begründet, Arbeitnehmer mit einer "erklärungsbedürftigen Arbeitsbiographie" hätten Schwierigkeiten, sich wieder ins Erwerbsleben zu integrieren. Beim Umstand, dass der Beschwerdeführer eine mehrmonatige Gefängnisstrafe hatte verbüssen müssen, handelt es sich indessen um einen invaliditätsfremden Faktor, der sich nicht nur beim Invalideneinkommen auswirkt. Da der Beschwerdeführer in körperlicher Hinsicht nicht eingeschränkt ist, besteht keine Veranlassung, einen maximalen Abzug vorzunehmen.