Citation: 6B_1354/2021 E. 3

Im Weiteren verlangt der Beschwerdeführer die Gewährung des teilbedingten Strafvollzugs. Zur Begründung zitiert er verschiedene Erwägungen aus dem Urteil des Bezirksgerichts Baden vom 6. August 2013 und hält fest, durch die aktuell zu beurteilenden Delikte hätten sich keine neuen Aspekte ergeben, welche die damalige Prognose als unrichtig erscheinen liessen. Bis dato habe er sich zudem wohl verhalten, weshalb ihm eine günstige Prognose gestellt werden könne. Mit der Erwägung der Vorinstanz, wonach gemäss BGE 145 IV 377 E. 2.4.1 die hypothetische Gesamtstrafe (74 Monate) und nicht die (teilweise) Zusatzstrafe (28 Monate) bestimme, ob aufgrund des Strafmasses der bedingte oder teilbedingte Vollzug infrage komme (womit eine bedingte Strafe ausser Betracht fällt, vgl. Art. 43 Abs. 1 StGB), setzt er sich mit keinem Wort auseinander. Damit kommt er den Begründungsanforderungen, wie sie Art. 42 Abs. 2 BGG für das bundesgerichtliche Verfahren vorsieht (vgl. etwa BGE 146 IV 297 E. 1.2), nicht nach. Auf die Rüge wird nicht eingetreten.