Citation: 8C_604/2022 E. 5.1.1

5.1.1. Soweit er in formeller Hinsicht geltend macht, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Art. 29 Abs. 2 BV), kann ihm nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz begründete ihre Feststellung, der Beschwerdeführer habe im Jahr 2013 eine Handelstätigkeit mit Gebrauchtwagen aufgenommen und damit Einkünfte erzielt, zwar mit einem blossen Verweis auf die Stellungnahme seines damaligen Rechtsvertreters vom 5. Dezember 2019. Nachdem dieser darin eingeräumt hatte, dass der Beschwerdeführer von 2017 bis 2019 "ca. vierzig Autos gekauft bzw. getauscht" habe, ist die streitige Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts jedoch ohne Weiteres ausreichend und nachvollziehbar begründet. Dass es nicht ausdrücklich auf die - in der kantonalen Beschwerde ohnehin nur mehr kurz angeschnittenen - Behauptungen des Rechtsvertreters vom 5. Dezember 2019 einging, wonach der Beschwerdeführer bloss einer "Passion" nachgegangen sei und mit seiner Tätigkeit keine Einkünfte erzielt habe (vgl. diesbezüglich E. 5.1.2 hiernach), ist nicht zu beanstanden. Eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids war möglich (vgl. zum Ganzen BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen).