Citation: 5A_1036/2017 E. A

A.a. C.C.________ sel. (verstorben 1992) und D.C.________ sel. (verstorben 1999) waren die Eltern der fünf gemeinsamen Kinder E.C.________, F.C.________, G.C.________, H.C.________ und I.________. G.C.________ und H.C.________ sind nachverstorben. Im Nachlass des G.C.________ amtet A.________ als Willensvollstrecker. A.b. Am 23. August 2001 ordnete die zuständige Teilungsbehörde für die Erbengemeinschaften C.C.________ und D.C.________ eine Erbenvertretung an. Seither wurden drei Erbenvertreter eingesetzt, zuletzt die B.________ AG (Verfügung der Teilungsbehörde vom 5. Mai 2011; Urteil des Obergerichts des Kantons Luzern vom 27. Februar 2012). A.c. Mit Gesuch vom 2. September 2016 erhob A.________ bei der zuständigen Teilungsbehörde Aufsichtsbeschwerde und beantragte, die B.________ AG als Erbenvertreterin in den beiden Nachlässen abzusetzen und diese dazu anzuhalten, über sämtliche Tätigkeiten Auskunft zu erteilen, namentlich mit Bezug auf deren Honorarrechnungen. Die Teilungsbehörde wies die Aufsichtsbeschwerde mit Entscheid vom 24. November 2016 ab.