Citation: 2C_202/2008 07.03.2008 E. 2

Die Eingabe erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden; es braucht unter diesen Umständen nicht entschieden zu werden, ob sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 BGG genügen würde: Das Bundesgericht hat die gegen den Beschwerdeführer angeordnete Durchsetzungshaft am 12. Februar 2008 geprüft und bestätigt (Urteil 2C_139/ 2008). Der Beschwerdeführer weigert sich nach wie vor, freiwillig auf der iranischen Botschaft vorzusprechen und sich mit einer Rückkehr in seine Heimat einverstanden zu erklären. Seine Durchsetzungshaft, die dazu dienen soll, ihn hierzu zu bewegen, durfte deshalb verlängert werden, da sie sich nach wie vor als verhältnismässig erweist. Der Beschwerdeführer hat es jederzeit in der Hand, seine Festhaltung zu beenden, indem er mit den Behörden kooperiert. Soweit er die Durchsetzungshaft als menschenrechtswidrig beanstandet, verkennt er, dass es sich dabei um eine administrative Festhaltung im Sinne von Art. 5 Ziff. 1 lit. f EMRK handelt und er im Vergleich zu strafrechtlich Inhaftierten von erleichterten Festhaltungsbedingungen profitiert. Für alles Weitere wird auf die zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).