Citation: 9C_805/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass das kantonale Gericht auf die Beschwerde vom 23. September 2020 nicht eingetreten ist mit der Begründung, diese habe den gesetzlichen Anforderungen nicht genügt, innert der angesetzten Nachfrist sei keine verbesserte Eingabe eingegangen und es sei kein Kostenvorschuss geleistet worden, dass die Versicherte in ihrer weitschweifigen Eingabe, soweit diese überhaupt sachbezogen und verständlich ist, nicht ansatzweise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf ihre Beschwerde vom 23. September 2020 hätte eintreten sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,