Citation: U 279/06 08.03.2007 E. A

Der 1956 geborene P.________ arbeitete vom 8. Mai 1995 bis 12. Juni 2001 in der Firma R._______ AG als vollzeitbeschäftigter Maler. Nachdem der Lohnanspruch gemäss Bernerversicherung per 12. Juni 2001 auslief (Arbeitsunfähigkeit von 50 % wegen eines Knieleidens), wurde das bestehende Arbeitsverhältnis aufgelöst und ab 13. Juni 2001 eine Teilzeitbeschäftigung vereinbart, wobei P._______ weiterhin bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert war. Am 14. Dezember 2001 rutsche er beim Aussteigen aus einem Lieferwagen aus, wodurch sein linker Arm in die Höhe gegen die Fahrzeugtür geschleudert wurde; er übte danach vorerst weiterhin seine Tätigkeit bei der R.________ AG aus. Am 18. März 2002 stürzte P.________ beim Hinuntersteigen der Kellertreppe in der Werkstatt auf die Knie, dabei verletzte er sich das rechte Knie und die Kniescheibe. Am 19. August 2002 stolperte P.________ und stürzte auf den rechten Arm. Mit Verfügung vom 11. Februar 2003 sprach die IV-Stelle Basel-Stadt dem Versicherten vom 1. Juni 2000 bis zum 31. Dezember 2001 eine Viertelsrente und ab dem 1. Januar 2002 eine ganze Rente zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach erfolgter Abschlussuntersuchung durch den SUVA-Kreisarzt vom 4. August 2003 stellte die SUVA mit Schreiben vom 16. Dezember 2003 die Heilkosten- und Taggeldleistungen auf den 31. Januar 2004 ein. Mit Verfügung vom 17. Februar 2004 sprach die Anstalt dem Versicherten in Folge des Unfalles vom 14. Dezember 2001 ab 1. Februar 2004 eine Rente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 28 % sowie eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 15 % (Fr. 16'020.-) zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. September 2004 fest.