Citation: 8C_1021/2009 03.11.2010 E. 2

Fest steht und unbestritten ist, dass die Versicherte im Zeitpunkt des verfügten folgenlosen Fallabschlusses per 31. Januar 2008 voll arbeitsfähig war. Im Weiteren macht sie nicht geltend und sind den Akten auch keine Anhaltspunkte dafür zu entnehmen, dass von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung der ab 1. Februar 2008 anhaltend geklagten Beschwerden noch eine namhafte Besserung zu erwarten war (Art. 19 Abs. 1 UVG). Die per 31. Januar 2008 verfügte sowie mit Einspracheentscheid und angefochtenem Gerichtsentscheid bestätigte Einstellung der Heilbehandlung ist folglich nicht zu beanstanden.