Citation: 7B.205/2006 28.11.2006 E. B

B.a X.________ reichte am 27. März 2006 beim Gerichtspräsidium Rheinfelden als untere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde Beschwerde ein. Er beantragte unter anderem, die Einstellung des Konkursverfahrens über die Y.________ AG sei aufzuheben und das Konkursverfahren weiterzuführen. Sodann sei der Kostenvorschuss vom unterzeichnenden Anwalt mittels Spezialverfügung einzufordern. Die Präsidentin des Bezirksgerichts Rheinfelden trat mit Entscheid vom 25. April 2006 als untere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde nicht ein. Sie begründete dies damit, dass die Mitteilung des Konkursamtes vom 15. März 2006 nicht eine anfechtbare Verfügung im Sinne von Art. 17 SchKG gewesen sei, sondern lediglich ein Orientierungsschreiben. Der Beschwerdeführer hätte die diesem Schreiben vorangegangene öffentliche Publikation anfechten müssen, sei doch in dieser die die definitive Einstellung auslösende Frist statuiert gewesen. Der Weiterzug der Sache an das Obergericht des Kantons Aargau (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde hatte keinen Erfolg. Mit Entscheid vom 14. September 2006 wurde das Rechtsmittel abgewiesen, soweit darauf einzutreten war.