Citation: 5C.213/2004 13.01.2006 E. 2

Im Berufungsverfahren hat das Bundesgericht seiner Entscheidung die Feststellungen der letzten kantonalen Instanz über tatsächliche Verhältnisse zu Grunde zu legen (Art. 63 Abs. 2 OG). Das Bundesgericht ist auf die staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss des Kassationsgerichts nicht eingetreten. Damit ist vom Sachverhalt auszugehen, wie er vom Obergericht festgestellt und dem Kassationsgericht bestätigt worden ist. Nicht eingetreten werden kann damit auf die Berufung, soweit die Klägerin darin vom obergerichtlich festgestellten Sachverhalt abweicht oder diesen ergänzt. Kritik an der Beweiswürdigung ist im vorliegenden Verfahren nicht zulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 127 III 248 E. 2c S. 252; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Eine solche unzulässige Kritik an der Beweiswürdigung übt die Klägerin namentlich, wenn sie geltend macht, das Abstellen auf die Aussagen der Zeugen V.________ und W.________ sei aktenwidrig, weil von ihrem Standort her die Wagentüre, in welcher Y.________ gestanden habe, nicht einsehbar gewesen sei.