Citation: I 574/05 16.12.2005 E. A

Die 1982 geborene M.________ schloss im Sommer 2002 die dreijährige Lehre als Detailhandelsangestellte Fachrichtung Textil Damen ab. Danach stand sie in befristeten Arbeitsverhältnissen, u.a. von Februar bis Anfang Juli 2003 als Verkaufsberaterin auf Abruf im Rahmen eines Zwischenverdienstes. Wegen Rückenbeschwerden (Status nach Spondylodese Th5-L3 bei idiopathischer Skoliose vom 26. September 1994) ersuchte sie im April 2003 die Invalidenversicherung um berufliche Massnahmen (Berufsberatung, Umschulung, Arbeitsvermittlung). Die IV-Stelle Luzern holte bei der Klinik X.________ und beim Hausarzt Dr. med. E.________ schriftliche Auskünfte ein. Mit Verfügung vom 6. November 2003 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf Umschulung mit der Begründung, eine weitere Ausbildung führte zu keiner wesentlich besser angepassten Tätigkeit, da die behinderungsbedingten Einschränkungen in allen Tätigkeiten zum Tragen kämen. Mit Einspracheentscheid vom 31. August 2004 bestätigte die Verwaltung die Ablehnung des Leistungsbegehrens.