Citation: I 718/00 07.03.2001 E. 1

1.- a) Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Zu ergänzen ist, dass die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistung dem Versicherten im Hinblick auf seine persönlichen Verhältnisse noch zugemutet werden können, bilden. Im Streitfall entscheidet das Gericht (BGE 115 V 134 Erw. 2, vgl. auch BGE 114 V 314 Erw. 3c). Hinsichtlich der richterlichen Beweiswürdigung von Arztberichten ist festzuhalten, dass entscheidend ist, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 122 V 160 Erw. 1c; siehe auch BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). b) Bei einer Neuanmeldung nach vorgängiger Verweigerung einer Rente ist in analoger Weise (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) wie bei einem Revisionsfall nach Art. 41 IVG erstens zu prüfen, ob im hier massgeblichen Zeitraum zwischen der ursprünglichen Verfügung vom 24. Dezember 1993 und der ebenfalls anspruchsverneinenden Verfügung vom 25. Februar 2000 eine erhebliche Veränderung des Gesundheitszustandes oder der erwerblichen Auswirkungen desselben eintrat und zweitens, falls eine Veränderung in den tatsächlichen Verhältnissen eintrat, ob ein rentenbegründender Invaliditätsgrad zu bejahen ist (BGE 117 V 198 Erw. 3a).