Citation: 6B_162/2019 E. B

X.________ wandte sich bereits mit Eingabe vom 13. März 2018 an die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft und erklärte, er werde im falschen Setting festgehalten, sein Anwalt sei nicht über die Einweisung in das Inselspital wegen epileptischer Vorfälle informiert worden, ihm seien sämtliche medizinischen Akten zuzusenden, ihm sei sein Anwalt als amtlicher beizuordnen. Die Sicherheitsdirektion verwahrte sich am 22. März 2018 gegen die Vorwürfe zum Vollzugssetting und zur medizinischen Behandlung: die Verlegung in das Inselspital sei dem Anwalt mittels Vollzugsauftrag mitgeteilt worden, soweit dieser sämtliche medizinischen Unterlagen anfordere, verweise sie zuständigkeitshalber an die Klinik Beverin, die Rechtsberatung falle nicht unter die unentgeltliche Rechtspflege, das "Vollzugskonto" sei zu spezifizieren. Sie verweist in der Rechtsmittelbelehrung auf den Beschwerdeweg an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft. Der Regierungsrat wies die Beschwerde mit Beschluss vom 4. September 2018 ab, soweit er darauf eintrat. Er nahm an, die medizinischen Akten lägen der Klinik und nicht der Sicherheitsdirektion vor, dieser könne aufgrund der vorliegenden Aktenlage kein Vorwurf gemacht werden, es lasse sich auch keine Weigerung erkennen, die Akten zugänglich zu machen: "Bizarrerweise besteht die Weigerung, Akten einzusehen, somit nicht bei der Sicherheitsdirektion, sondern beim Beschwerdeführer selbst." Das Kantonsgericht Basel-Landschaft (Verwaltungsgericht) wies die gegen den Beschluss erhobene Beschwerde am 12. Dezember 2018 ab, soweit es darauf eintrat, es erhob keine Kosten, verpflichtete den Regierungsrat zu einer Parteientschädigung von Fr. 1'000.-- (inkl. Auslagen und MWSt) und wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab, soweit es nicht gegenstandslos geworden war.