Citation: 5A_581/2021 E. 2

Beim Entscheid über den Aufschub der Vollstreckbarkeit, d.h. über die aufschiebende Wirkung geht es um eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 137 III 475 E. 2 S. 477; 134 II 192 E. 1.5 S. 196 f.). Demnach kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Der Beschwerdeführer erhebt jedoch keine Verfassungsrügen, sondern macht bloss geltend, die Begründung der Verfügung sei nicht nachvollziehbar und ihm drohe aufgrund der Pfändung eine existenzbedrohende Situation. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).