Citation: 1C_544/2016 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer vermag demnach nicht darzulegen, dass die Nichterwähnung der ersten Verfügung vom 23. Juni 2015 im angefochtenen Entscheid rechtserheblich sein sollte bzw. weshalb dadurch der rechtserhebliche Sachverhalt qualifiziert falsch erhoben worden sein sollte. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist damit nicht offensichtlich unrichtig. Im Übrigen könnte das Bundesgericht die entsprechenden Sachverhaltsfeststellungen auch ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG), was aber wie dargelegt keinen Einfluss auf das Ergebnis des vorliegenden Falles hätte.