Citation: 2C_1140/2018 E. 4

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig gegen Entscheide über ausländerrechtliche Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Nach den Feststellungen der Vorinstanz, welche von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt werden und für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 BGG), hat der Noch-Ehemann der Beschwerdeführerin eine Aufenthaltsbewilligung und die Tochter eine Kurzaufenthaltsbewilligung. Einen Anspruch auf Bewilligung kann die Beschwerdeführerin somit nicht aus Art. 50 AuG ableiten, da ein solcher Anspruch nur besteht, wenn der frühere Ehegatte das Schweizer Bürgerrecht oder die Niederlassungsbewilligung hatte. Ein Bewilligungsanspruch kann gestützt auf Art. 8 EMRK in Frage kommen zum Schutz des Familienlebens mit Angehörigen, die über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht verfügen. Dies ist der Fall, wenn die Angehörigen das Schweizer Bürgerrecht oder eine Niederlassungsbewilligung besitzen oder über eine Aufenthaltsbewilligung verfügen, die ihrerseits auf einem gefestigten Rechtsanspruch beruht (BGE 130 II 281 E. 3.1). Daran fehlt es schon deswegen, weil die Tochter der Beschwerdeführer in nur über eine Kurzaufenthaltsbewilligung verfügt und auch ihr Vater, der über sie die Obhut ausübt, nur eine Aufenthaltsbewilligung hat. Weitere Anspruchsgrundlagen werden nicht geltend gemacht und sind auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). In Frage käme eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff.), doch enthält die Eingabe der Beschwerdeführerin keinerlei Verfassungsrügen (Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), so dass auch die Verfassungsbeschwerde mangels hinreichender Begründung offensichtlich unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, wie sich der eingehende begründete angefochtene Entscheid erfolgversprechend mit einer Verfassungsbeschwerde anfechten liesse.