Citation: 5A_313/2023 E. 4

In rechtlicher Hinsicht erneuert die Beschwerdeführerin ihr Vorbringen, der Zahlungsbefehl hätte nur an ihre eigenen Organe zugestellt werden dürfen und diese wären im Zefix zu eruieren gewesen; die Person, welche den Zahlungsbefehl entgegengenommen habe, sei kein eigener Angestellter, sondern ein solcher der C.________ GmbH. Im Übrigen habe die 10-tägige Frist zur Erhebung des Rechtsvorschlages erst zu laufen beginnen können, als die 7-tätige Abholfrist für die weitergeleitete Sendung abgelaufen sei. Diese abstrakten Vorbringen genügen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann die Zustellung von Betreibungsurkunden an einen entsprechend Bevollmächtigten erfolgen (Urteile 5A_752/2013 vom 8. April 2014 E. 4.1; 5A_412/2016 vom 14. Oktober 2016 E. 3.1; 5A_409/2019 vom 27. Januar 2020 E. 3.2). Das Obergericht hat auf diese Rechtsprechung hingewiesen und die Beschwerdeführerin setzt sich damit nicht auseinander. Ebenso wenig setzt sie sich mit der - zutreffenden - Erwägung auseinander, dass die (ungenügende) interne Kommunikation keinen Einfluss auf den Fristenlauf hat.