Citation: 8C_134/2023 E. 3.1

3.1. Mit Blick auf den hier in zeitlicher Hinsicht massgebenden Sachverhalt (E. 2.1 hiervor) hat das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zutreffend erkannt, dass die über den folgenlosen Fallabschluss (per 15. November 2021) hinaus geklagten Beschwerden nicht auf organisch objektiv ausgewiesene, überwiegend wahrscheinlich unfallkausale Folgen des Fehltritts vom 28. Mai 2020 zurückzuführen sind. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in Zweifel zu ziehen vermöchte. Insbesondere macht er nicht plausibel, inwiefern aus den abweichenden Einschätzungen seiner behandelnden Ärzte in Italien auf überwiegend wahrscheinliche, somatische Unfallfolgen zu schliessen wäre, welche über den 15. November 2021 hinaus die Arbeitsfähigkeit oder gesundheitliche Unversehrtheit in anspruchserheblicher Weise einschränken würden.