Citation: 1P.252/2001 15.06.2001 E. B

B.- Gegen diesen Beschluss des Bezirksgerichts Zürich erhebt X.________ mit Eingabe vom 25. März 2001 Nichtigkeitsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde. Mit Schreiben vom 11. April 2001 wurden Y.________, der Verband Z.________, das Friedensrichteramt Zürich, Kreise 3 und 9, sowie das Bezirksgericht zur allfälligen Vernehmlassung eingeladen, wobei letzteres ersucht wurde, sich zur Letztinstanzlichkeit seines Entscheides zu äussern, insbesondere zur Frage, ob X.________ trotz fehlender Rechtsmittelbelehrung nicht doch die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde offen gestanden hätte. Das Friedensrichteramt Zürich, Kreise 3 und 9, verzichtet auf Vernehmlassung. Y.________ beantragt, auf die Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten von X.________ nicht einzutreten. Er macht geltend, der kantonale Instanzenzug sei nicht ausgeschöpft und die staatsrechtliche Beschwerde nicht in einer den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise begründet. Als Nichtigkeitsbeschwerde könne die Eingabe nicht entgegengenommen werden, da die 10-tägige Frist für die Anmeldung einer solchen nicht eingehalten worden sei. Der Verband Z.________ verzichtet auf Vernehmlassung. Das Bezirksgericht erklärt zur Letztinstanzlichkeit seines Entscheides, dass dagegen "wohl" die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde offen gestanden wäre.