Citation: 6B_929/2019 E. 7.3

7.3. Schliesslich macht die Beschwerdeführerin geltend, angesichts des Umstandes, dass die den Schuldsprüchen zugrundeliegenden Sachverhalte mehrheitlich mehr als fünf Jahre zurückliegen, hätte die Vorinstanz die Strafe nach Art. 48 lit. e StGB zu mildern gehabt (infolge Zeitablaufs deutlich vermindertes Strafbedürfnis bei Wohlverhalten des Täters). Wie es sich damit verhält, kann offenbleiben: Ähnlich wie bei der Busse (oben E. 7.2) hält die Vorinstanz die erstinstanzlich ausgefällte Geldstrafe von 30 Tagessätzen für "sehr mild", was aber nicht zu Ungunsten der (allein Berufung erhebenden) Beschwerdeführerin korrigiert werden könne (angefochtenes Urteil S. 33 E. 7.2). Der Schluss, dass eine allfällige Strafmilderung nach Art. 48 lit. e StGB notwendigerweise stärker ins Gewicht fallen müsste als die Differenz zwischen der nach dem Verschlechterungsverbot massgebenden und einer vom vorinstanzlichen Ermessen gedeckten virtuell höheren Geldstrafe, drängt sich nicht auf.