Citation: 6B_11/2025 E. 1

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft sprach den Beschwerdeführer am 7. Mai 2024 in Abweisung seiner Berufung und teilweiser Gutheissung der Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft wegen mehrfachen gewerbsmässigen Diebstahls, mehrfachen gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage, mehrfacher Veruntreuung, Betrugs sowie zahlreicher weiterer Delikte schuldig. Hingegen sprach es ihn gemäss Anklageschrift vom 7. Juni 2021, unter lit. B, Deliktsverzeichnis, vom Vorwurf u.a. des Diebstahls und Hausfriedensbruchs (Fall 17), des Diebstahls (Fall 18), des Diebstahls und Hausfriedensbruchs (Fall 21), des Hausfriedensbruchs (Fall 22) sowie, unter lit. C Ziff. 4, vom Vorwurf der mehrfachen Drohung und mehrfachen Beschimpfung frei. Das Verfahren betreffend mehrfache Tätlichkeiten gemäss Anklageschrift vom 7. Juni 2021, lit. C Ziff. 4, stellte es ein. Es bestrafte den Beschwerdeführer mit einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 11 Monaten (unter Anrechnung der vorläufigen Festnahmen und der Untersuchungshaft von insgesamt 113 Tagen), einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen und einer Busse von Fr. 300.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 3 Tage). Von der Anordnung einer therapeutischen Massnahme sah es ab. Zudem regelte es die Beschlagnahmungen, den Zivilpunkt sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt der Beschwerdeführer sinngemäss die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Die "Berufung" sei in diversen Punkten gutzuheissen, es sei ein therapeutisches Zusatzgutachten oder ein neues Gutachten in Auftrag zu geben, das "Straf-Urteil" sei zu reduzieren und der Vollzug der Strafe sei zugunsten einer ambulanten Massnahme aufzuschieben.