Citation: 2C_279/2023 E. 2

Mit Beschwerde an das Bundesgericht vom 16. Mai 2023 beantragten die Beschwerdeführenden, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 3. April 2023 sei aufzuheben und das Migrationsamt sei anzuweisen, das Gesuch um Familiennachzug des Beschwerdeführers 2 gutzuheissen sowie diesem eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Schliesslich ersuchten die Beschwerdeführenden um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege. Antragsgemäss erteilte die Abteilungspräsidentin der Beschwerde mit Verfügung vom 17. Mai 2023 die aufschiebende Wirkung. Das Migrationsamt und das Verwaltungsgericht beantragten die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration liess sich nicht vernehmen. Mit Eingabe vom 10. Juli 2023 ziehen die Beschwerdeführenden ihre Beschwerde vom 16. Mai 2023 zurück und beantragen die kostenlose Abschreibung.