Citation: 9C_59/2024 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dem Beschwerdeführer die Anforderungen an eine Rechtsschrift mit Schreiben vom 29. Januar 2024 dargelegt worden sind, dass die Vorinstanz detailliert dargelegt hat, dass der Beschwerdeführer die Covid-19-Erwerbsausfallentschädigung in den Monaten September, Oktober und Dezember 2020 sowie Januar bis Juni 2021 nicht im guten Glauben bezogen habe, weshalb ein Erlass der Rückforderung nicht infrage komme, dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen nicht auseinandersetzt, sondern lediglich seine Sicht der Dinge darlegt und pauschal vorbringt, dass er bzw. seine Gesellschaft sich nichts zu Schulden hätten kommen lassen, er sämtliche Anschuldigungen bestreite und dass wichtige Abklärungen fehlten bzw. alles nur auf Vermutungen basiere, dass die Beschwerde im Übrigen ausschliesslich im Namen der (bereits aufgelösten) Gesellschaft des Beschwerdeführers erhoben wird und weder ersichtlich ist noch in der Beschwerde dargelegt wird, inwieweit diese überhaupt nach Art. 89 Abs. 1 BGG legitimiert ist, dass die Beschwerde damit offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird,