Citation: 2P.185/2001 25.07.2001 E. 2

2.- a) Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde muss die Beschwerdeschrift unter anderem die Anträge (Art. 90 Abs. 1 lit. a OG) sowie eine kurzgefasste Darle-gung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen). Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik tritt es nicht ein (BGE 107 Ia 186 E. b). Soweit eine Verletzung des Willkürverbots behauptet wird, ist in der Begründung deutlich darzutun, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Art. 9 BV verstösst (vgl. BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f. zu Art. 4 aBV). Die vorliegende Beschwerdeschrift wie auch die nachgereichte Eingabe erfüllen diese Anforderungen nicht. Sie enthalten keinen Antrag, und die Begründung beschränkt sich auf eine appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Verfassungsrechte, welche verletzt sein könnten, werden nicht genannt. Namentlich wird nicht dargetan, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich sein sollte. Die staatsrechtliche Beschwerde ist daher offensichtlich unzulässig, und es kann darauf nicht eingetreten werden. b) Selbst wenn auf die Beschwerde einzutreten wäre, erwiese sie sich als offensichtlich unbegründet. Die streitige Schadenersatzforderung von Fr. 3'000.-- stützt sich auf kantonales Recht. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde kann das Bundesgericht lediglich prüfen, ob dieses willkürlich, d.h. geradezu in unhaltbarer Weise ausgelegt und angewendet worden ist. Die kantonale Regelung stimmt im Wesentlichen mit der bundesrechtlichen überein, über deren Anwendung das Eidgenössische Versicherungsgericht sogar mit freier Überprüfungsbefugnis gegen den Beschwerdeführer entschieden hat. Es ist nicht ersichtlich, dass die Auslegung und Anwendung des vergleichbaren kantonalen Rechts durch das Verwaltungsgericht, namentlich die Bejahung von Grobfahrlässigkeit und damit eines massgeblichen Verschuldens auf Seiten des Beschwerdeführers, unhaltbar bzw. willkürlich wären.