Citation: 6B_163/2019 E. 6

Die Vorinstanz ist - einerseits mangels Leistung der angeordneten Sicherheit (BEK 2018 137-139) und andererseits wegen nicht eingehaltener Begründungsanforderungen im kantonalen Beschwerdeverfahren (BEK 2018 136) - auf die Beschwerden nicht eingetreten. Vor Bundesgericht kann es folglich nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz auf die Beschwerden zu Unrecht nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer, wenn überhaupt, allenfalls am Rande. Inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Nichteintretensverfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, zeigt er indessen nicht rechtsgenüglich auf. Das ist insbesondere auch der Fall, wenn er allgemein Verstösse u.a. gegen die EMRK, das Völkerrecht und die verfassungsmässigen Rechte rügt, in pauschaler Weise den Vorwurf der Rechtsverweigerung und/oder Rechtsverzögerung erhebt, die Verfahrensdauer beanstandet, ohne Ausführungen zum Verfahrensablauf und allfälligen Verfahrensunterbrüchen zu machen, eine "nicht angemessene Fristzubilligung" u.a. für weitere Eingaben, eine "verweigerte Kenntnisgabe bzw. Überstellung von einverlangten Akten des Kantons Schwyz" sowie eine "zu geringe Entscheidungsfrist" moniert. Soweit sich die behaupteten Verstösse überhaupt auf das vorliegende Verfahren beziehen, genügen die pauschalen, teilweise nur schwer nachvollziehbaren Ausführungen in der Beschwerde den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.