Citation: 4C.272/2005 09.11.2005 E. 1

Im Berufungsverfahren ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden, wenn sie nicht offensichtlich auf Versehen beruhen, unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen (Art. 63 Abs. 2 OG) oder im Hinblick auf den Tatbestand einer anwendbaren Sachnorm ergänzungsbedürftig sind (Art. 64 OG). Werden solche Ausnahmen geltend gemacht, so hat die Partei, welche den Sachverhalt berichtigt oder ergänzt wissen will, darüber genaue Angaben mit Aktenhinweisen zu machen (Art. 55 Abs. 1 lit. c und d OG; BGE 130 III 102 E. 2.2 S. 106 mit Hinweisen). Blosse Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist im Berufungsverfahren unzulässig (BGE 127 III 73 E. 6a). Der Kläger beruft sich auf keine der Ausnahmen gemäss Art. 63 Abs. 2 OG. Soweit er den Sachverhalt aus seiner Sicht darstellt und dabei von den Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ist er nicht zu hören. Dies gilt insbesondere für seine sinngemässe Behauptung, er habe wie jeder Golfer wissen wollen, was im Falle der "Golferinvalidität" passiere und sei auf die Härtefallklausel hingewiesen worden. Damit widerspricht er der verbindlichen Feststellung der Vorinstanz, wonach er selbst erklärte, er habe den Vertrag erst im Rahmen seiner Bemühungen um den Verkauf der Spielberechtigung gelesen.