Citation: 1C_287/2017 E. B

Hiergegen erhob A.________ am 22. Mai 2017 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht (Verfahren 1C_287/2017). Mit Verfügung vom 10. August 2017 wies der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab und setzte das Verfahren 1C_287/2017 aus. Er erwog, die russischen Behörden hätten um die Auslieferung von A.________ ersucht. Dieser sei am 22. März 2015 am Flughafen Zürich festgenommen worden, als er die Schweiz habe verlassen wollen. Am 19. August 2015 habe ihn das Bundesamt für Justiz (BJ) nach Leistung einer Kaution und einer Schriftensperre aus der Auslieferungshaft entlassen. Seither halte er sich in X.________ (Schweiz) auf, wo er einer Meldepflicht unterliege. Das Asyl- und das Auslieferungsverfahren seien zu koordinieren. Aus diesem Grunde sei das Bundesgericht sowohl im Asyl- als auch im Auslieferungsverfahren letzte Instanz, womit widersprüchliche Entscheide zum Asyl- und Auslieferungspunkt vermieden werden könnten. Es sei zweckmässig, das Verfahren 1C_287/2017 auszusetzen, bis Klarheit darüber bestehe, ob das BJ bzw. das Bundesstrafgericht die Auslieferung bewilligten und sich das Bundesgericht mit der Auslieferung zu befassen haben werde.