Citation: 2C_588/2021 E. 4.2

4.2. Da die Beschwerdeführer gegenüber dem Kanton Basel-Stadt unterliegen, jedoch gegenüber dem Kanton Basel-Landschaft obsiegen, soweit auf ihre Beschwerde eingetreten werden kann, rechtfertigt es sich, ihnen (unter solidarischer Haftbarkeit zwischen den Ehepartnern) die Hälfte der Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG; vgl. Urteile 2C_323/2021 vom 8. März 2022 E. 4.2; 2C_153/2021 vom 25. August 2021 E. 6.2). Die andere Hälfte trägt der Kanton Basel-Landschaft, da er Vermögensinteressen verfolgt (Art. 66 Abs. 4 BGG). Dem Kanton Basel-Stadt als obsiegender Partei steht keine Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG). Der Kanton Basel-Landschaft ist dagegen zu verpflichten, den Beschwerdeführern eine reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen (vgl. Art. 65 f. u. 68 BGG).