Citation: 8C_258/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids unter anderem ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt, dass folglich eine Beschwerdeschrift, welche sich lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgültige Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335), dass der Beschwerdeführer seine Eingabe trotz entsprechendem Informationsschreiben des Bundesgerichts vom 23. März 2018 nicht innert der damals noch laufenden Beschwerdefrist verbessert hat und die Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag, da darin mit keinem Wort dargelegt wird, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten (wegen nicht rechtsgenüglicher bzw. nicht verbesserter Beschwerdeschrift) in verfassungswidriger Weise erfolgt sein soll, dass der Beschwerdeführer, soweit er sich nicht mit dem materiellen Streit befasst, lediglich behauptet, die Verfügung des kantonalen Gerichts sei nicht korrekt, weil er "alle Briefe abgeholt" habe, und darauf hinweist, dass "alle" über seine Ferienabwesenheit vom 4. Januar bis 5. Februar 2018 informiert gewesen seien, was zur Begründung keinesfalls ausreicht, dass auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,