Citation: 4A_648/2014 E. 9

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Diesem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen und der Beschwerdegegnerin deren Parteikosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu ersetzen (Art. 66 Abs. 1, Art. 68 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht ersucht. Die Voraussetzungen dafür sind erfüllt, namentlich kann aufgrund der eingereichten Unterlagen auch die Voraussetzung der Bedürftigkeit bejaht werden. Für den Fall der Uneinbringlichkeit der Parteientschädigung ist daher Rechtsanwalt Dr. Rolf Thür, Zürich, aus der Gerichtskasse ein Honorar auszurichten. Die anwaltlich vertretene Nebenintervenientin hat sich zu den sie betreffenden Fragen vernehmen lassen. Ihr ist eine reduzierte Parteientschädigung zu Lasten des Beschwerdeführers zuzusprechen.