Citation: 2C_854/2019 E. 1

B.________, geboren 1999, ist mazedonische Staatsangehörige. Sie reiste am 17. Juni 2017 in die Schweiz zu ihrer Mutter bulgarischer Staatsangehörigkeit ein. Die Mutter verfügt über eine Aufenthaltsbewilligung, weshalb B.________ im Familiennachzug eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Am 27. November 2017 heiratete B.________ in Mazedonien den mazedonischen Staatsangehörigen A.________, welcher am 17. Januar 2018 in die Schweiz einreiste und eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau beantragte. Am 3. September 2018 verweigerte das Amt für Bevölkerung und Migration des Kantons Freiburg die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung und verfügte die Wegweisung von A.________ aus der Schweiz. Mit Urteil vom 3. September 2019 wies das Kantonsgericht des Kantons Freiburg die von A.________ gegen die Verfügung vom 3. September 2018 erhobene Beschwerde ab. A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 9. Oktober 2019 an das Bundesgericht und beantragt, die Beschwerde sei gutzuheissen, das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg vom 3. September 2019 sei aufzuheben und die Angelegenheit sei an die Vorinstanz zurückzuweisen, eventualiter sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, subeventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Anweisung, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.