Citation: 6B_742/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung. Er macht im Wesentlichen geltend, das Telefonat vom 13. März 2007 zwischen ihm und Y.________ widerlege nicht, dass er am Diebstahl des Audis nicht beteiligt gewesen sei. In diesem Gespräch sei zwar von einem Audi die Rede gewesen. Ein Bezug zum entwendeten Personenwagen bestehe indessen nicht. Die Vorinstanz stelle auf die widersprüchlichen und von eigenen Verteidigungsinteressen geprägten Aussagen von Y.________ ab, obwohl dieser vorzuspiegeln versuchte, dass er das Fahrzeug als Gebrauchtwagen ohne Rechtsmängel eingeschätzt und für sich selber gekauft habe. Unter anderem habe er aber unmöglich über die nötigen finanziellen Mittel verfügen können. Indem die Vorinstanz sich nicht mit seinen Ausführungen auseinandersetze, verletze sie sein rechtliches Gehör (Beschwerde S. 2 Ziff. 1 und ergänzende Beschwerde S. 2 ff.).