Citation: 2C_815/2018 E. 1.2.2

1.2.2. Das Bundesgericht ist an den Sachverhalt gebunden, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser erweise sich in einem entscheidwesentlichen Punkt als offensichtlich falsch oder unvollständig (Art. 105 Abs. 2 BGG). Es besteht diesbezüglich eine qualifizierte Begründungspflicht (BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen; 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 130 I 258 E. 1.3 S. 262). Der Beschwerdeführer erhebt in diesem Zusammenhang keine hinreichend begründeten Rügen. Dem bundesgerichtlichen Urteil ist somit der Sachverhalt zugrunde zu legen, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat. Auf appellatorisch vorgebrachte Rügen wird nicht weiter eingegangen.