Citation: 1C_8/2009 04.05.2009 E. 2

Vorab ist festzuhalten, dass sich das Verwaltungsgericht lediglich mit der Frage auseinanderzusetzen hatte, ob die Beschwerdeführer zur Einsprache im Bauverfahren legitimiert seien. Die materielle Rechtmässigkeit des Bauprojekts war demnach nicht Verfahrensgegenstand. Die Beschwerdeführer verkennen diese Ausgangslage, wenn sie dem Verwaltungsgericht vorwerfen, es habe seine Kognition in unzulässiger Weise eingeschränkt. Die Vorinstanz war nicht gehalten, sich zum eigentlichen Bauprojekt zu äussern. Die entsprechende Rüge der Beschwerdeführer, wonach das Verwaltungsgericht sich übermässige Zurückhaltung auferlegt habe, ist abzuweisen.