Citation: 4A_605/2023 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin bringt verschiedentlich vor, die Vorinstanz hätte "zum Eintritt in die Folgestufe [...] vorab über die möglicherweise gegenstandslos gewordene Vorstufe [betr. Auskunft / Information]" zu befinden gehabt, mithin die Auskunfts- bzw. Informationserteilung "förmlich wie verbindlich als abgeschlossen [erklären müssen]", und behauptet, die Auskunftsstufe sei noch nicht abgeschlossen gewesen. Sie verkennt damit, dass über das Rechtsbegehren auf Auskunft mit bundesgerichtlichem Urteil 4A_286/2022 vom 20. Dezember 2022 letztinstanzlich entschieden worden war. Mit dem rechtskräftigen Entscheid über den klägerischen Auskunftsanspruch war dieses Rechtsbegehren erledigt; inwiefern die Vorinstanz darüber hinaus das entsprechende Verfahren hätte als abgeschlossen erklären müssen, ist unerfindlich. Die Vorinstanz hat im Übrigen mit Präsidialverfügung vom 27. März 2023 die Beschränkung des Verfahrens auf das Rechtsbegehren Ziffer 1 (Auskunftserteilung und Rechnungslegung) ausdrücklich aufgehoben und einen zweiten Schriftenwechsel in der Sache angeordnet. Dabei hat sie eigens darauf hingewiesen, dass bei Verzicht auf Einreichung einer Replik oder Säumnis neue Tatsachen und Beweismittel der Klägerschaft nur noch im Rahmen von Art. 229 Abs. 1 ZPO berücksichtigt werden können. Es ist daher nicht verständlich, inwiefern die Beschwerdeführerin dennoch hätte davon ausgehen dürfen, das Verfahren betreffend Auskunftserteilung vor der Vorinstanz sei noch gar nicht abgeschlossen gewesen.