Citation: 9C_375/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerdeführerin vorbringt, sie brauche für die Beschwerde mehr Zeit, dass die Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG gemäss Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckbar ist, dass mit der Beschwerde eine Vielzahl von Anträgen gestellt, diese aber nicht weiter begründet werden, dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid Bundesrecht verletzen soll, als damit die Verrechnung von ausstehenden AHV-Beiträgen mit den Leistungen der Invalidenversicherung mit Blick auf das gewahrte Existenzminimum für zulässig beurteilt wurde, dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,