Citation: 2C_617/2023 E. A

A.a. Mit öffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 27. Februar 2019 verkaufte A.________ die Liegenschaft Nr. yyy, Grundbuch U.________, an einen deutschen Staatsangehörigen. Mit Schreiben vom 22. Februar 2023 ersuchte A.________ das Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau (nachfolgend: Departement), ein Verfahren um nachträgliche Feststellung der Bewilligungspflicht im Sinne von Art. 25 Abs. 1bis des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1983 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG, SR 211.412.41) einzuleiten und festzustellen, dass der Grundstückserwerb vom 27. Februar 2019 der Bewilligungspflicht unterliege und die Bewilligung nachträglich zu verweigern sei. Zudem wies er darauf hin, dass die Zwangsverwertung der Liegenschaft Nr. yyy im Raum stehe, weshalb die Angelegenheit dringlich sei. Eine angesetzte Versteigerung habe er vorerst verhindern können. Daher werde auch darum ersucht, als vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 23 Abs. 1 BewG eine Grundbuchsperre zulasten der Liegenschaft Nr. yyy, Grundbuch U.________, anzuordnen und diese auch dem in dieser Sache befassten Betreibungsamt V.________ mitzuteilen. Nachdem ihm das Departement mit Schreiben vom 6. März 2023 mitgeteilt hatte, dass es keine Veranlassung sehe, ein Bewilligungsverfahren zu eröffnen und eine Grundbuchsperre anzuordnen, beantragte A.________ mit Eingabe vom 10. März 2023 beim Departement den umgehenden Erlass einer anfechtbaren Verfügung, sollte es die Ermittlung des Sachverhalts nicht doch anhand nehmen. Am 27. März 2023 teilte ihm das Departement telefonisch mit, dass es an seinem Schreiben vom 6. März 2023 festhalte und keine Veranlassung für eine Verfahrenseröffnung oder den Erlass einer Verfügung sehe.