Citation: 5A_113/2020 E. 1

A.________ und C.________ haben das im Jahr 2015 geborene Kind B.________. Mit Urteil vom 28. August 2019 regelte das Bezirksgericht Willisau das Besuchsrecht des Vaters (bis August 2021: jedes zweite Wochenende von Samstag, 8 Uhr, bis Montag, 17 Uhr; jedes andere Wochenende am Montag 6:35 bis 17 Uhr; drei einzelne Wochen Ferien; ab September 2021: jedes zweite Wochenende von Freitag, 18 Uhr, bis Sonntag, 18 Uhr; drei Wochen Ferien) und den Unterhalt (rückwirkend Fr. 7'075.-- für September 2015 bis Dezember 2016 und Fr. 10'380.-- für Januar 2017 bis August 2019; laufenden Unterhalt von Fr. 1'120.-- ab September 2019, Fr. 1'440.-- ab September 2021, Fr. 1'600.-- ab September 2025, Fr. 1'190.-- ab September 2028 und Fr. 1'100.-- ab September 2031). Sowohl für das Besuchsrecht als auch den Unterhalt erhob der Vater am 30. September 2019 Berufung. In ihrer Stellungnahme beantragte die Mutter deren Abweisung und den Entzug der aufschiebenden Wirkung bzw. die Bewilligung der vorzeitigen Vollstreckung, unter Streichung des zusätzlichen Besuchstages unter der Woche. Mit Präsidialverfügung vom 7. Januar 2020 entzog das Kantonsgericht Luzern der Berufung in Bezug auf das Besuchsrecht und den laufenden Unterhalt die aufschiebende Wirkung. Gegen diese Verfügung hat der Vater am 6. Februar 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben mit den sinngemässen Begehren und deren Aufhebung und Belassung der aufschiebenden Wirkung. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.