Citation: 1B_113/2019 E. 1.3

1.3. Nach ständiger Praxis muss als Sachurteilsvoraussetzung für die Anfechtbarkeit von strafprozessualen Zwischenentscheiden beim Bundesgericht (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) ein konkreter rechtlicher Nachteil drohen, der auch durch einen (für die beschwerdeführende Partei günstigen) End- oder anderen Entscheid nachträglich nicht mehr behoben werden könnte (BGE 141 IV 289 E. 1.1-1.2 S. 291; 137 IV 172 E. 2.1 S. 173 f.; je mit Hinweisen). Bei Beschwerden gegen blosse Beweismittelbeschlagnahmen ist diese Eintretensvoraussetzung regelmässig nicht erfüllt (BGE 136 IV 92 E. 4.1 S. 95 f.; Urteile 1B_445/2016 vom 10. Januar 2017 E. 1-2; 1B_305/2016 vom 3. Januar 2017 E. 2.4). Ebenso wenig bildet die blosse Einleitung und Durchführung einer Strafuntersuchung (per se) einen nicht wieder gutzumachenden Rechtsnachteil (BGE 133 IV 139 E. 4 S. 140 f. mit Hinweisen; 115 Ia 311 E. 2c S. 315; Urteile 1B_318/2017 vom 30. November 2017 E. 3; 1B_245/2016 vom 10. Januar 2017 E. 5.1). Eine Ausnahme von dieser Praxis ist im vorliegenden Fall nicht gegeben. Auf die materiellen Vorbringen der Beschwerdeführerin gegen die Beschlagnahme von vier Hanfpflanzen zu Beweiszwecken ist folglich nicht einzutreten.