Citation: 2C_1064/2017 E. C

C.a. Die Familie G.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung von A.G.________ zu verlängern. Für den Fall des Unterliegens ersuchen A.G.________, B.G.________ und ihre Kinder, ihnen die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Die Familie G.________ macht geltend, dass es unverhältnismässig sei, sie wegen ihrer Fürsorgeabhängigkeit zu trennen; die finanzielle Abhängigkeit von der Sozialhilfe rechtfertige die Nichterneuerung der Bewilligung der Mutter nicht und verletze Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV. Ab dem 1. Januar 2018 sei die Familie nicht mehr auf Fürsorgeleistungen angewiesen; im Übrigen hätten C.G.________ und D.G.________ inzwischen das schweizerische Bürgerrecht erworben. Die gegen A.G.________ angeordnete aufenthaltsbeendende Massnahme sei nicht geeignet, die Sozialhilfeleistungen zu reduzieren, da bei ihrer Ausreise die Kinder fremd betreut werden müssten; sie erscheine auch nicht erforderlich, da allfällige sozialhilferechtliche Sanktionen genügten, um die Familie von der Sozialhilfe zu lösen. C.b. Mit Verfügung vom 4. Januar 2018 legte der Abteilungspräsident der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei; gleichzeitig lehnte er es ab, das bundesgerichtliche Verfahren bis zum definitiven Entscheid über ein von der Familie G.________ eingereichtes Wiedererwägungsgesuch zu sistieren. A.G.________ und B.G.________ machen darin geltend, seit Januar 2018 nicht mehr von der Sozialhilfe abhängig zu sein; gleichzeitig weisen sie auf die Einbürgerung von C.G.________ und D.G.________ hin. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies das Wiedererwägungsgesuch am 19. Dezember 2017 ab. Am 27. März 2018 teilte die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich dem Bundesgericht mit, dass sie das Beschwerdeverfahren gegen den Wiedererwägungsentscheid des Migrationsamts bis zum Urteil in der vorliegenden Streitsache ausgesetzt habe. C.c. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich hat darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Verwaltungsgericht beantragt, diese abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) liess sich nicht vernehmen.