Citation: 4A_300/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, seit mehr als einem Jahr verdiene er und seine Ehefrau nichts. Insofern sei nicht ersichtlich, inwiefern der von der Vorinstanz geforderte Arbeitsvertrag für ihre Beurteilung relevant sein könnte. Er und seine Frau erzielten auch keine Mieteinnahmen. Vielmehr seien all ihre früheren Liegenschaften Gegenstand von Zwangsvollstreckungen. Ihre Bankkonti seien vor mehr als drei Jahren aufgelöst worden. Er erhalte keine Entschädigungen für Verwaltungsratsmandate. Seine Unternehmen seien nicht mehr in der Lage, ihren Buchhalter zu bezahlen, worauf dieser seine Dienste eingestellt habe. Aufgrund der komplexen finanziellen Verhältnisse sei er selbst ausserstande, eine eigene Steuererklärung zu erstellen. Abgesehen davon habe er der Vorinstanz zwei Betreibungsregisterauszüge eingereicht, aus denen hervorgehe, dass er über kein nennenswertes Vermögen verfüge. So dokumentiere der Auszug vom 18. Januar 2021 Betreibungen über Fr. 4'388'713.75 und derjenige vom 9. Mai 2023 über Fr. 941'191.65. Die Vorinstanz habe ihren Entscheid auf offensichtlich falsche Tatsachen abgestützt.