Citation: 6B_270/2014 E. 2

Die Privatklägerin ist zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn sie ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat und dieser sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Dies verlangt grundsätzlich von ihr, dass sie adhäsionsweise Zivilforderungen geltend gemacht hat. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts muss sie dies zwar im Untersuchungsverfahren noch nicht getan haben, damit sie zur Beschwerde gegen die Einstellung befugt ist. Sie hat jedoch, sofern es etwa aufgrund der Natur der untersuchten Straftat nicht ohne Weiteres aus den Akten ersichtlich ist, vor Bundesgericht darzulegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich nicht, dass die Beschwerdeführerin im Untersuchungsverfahren eine Zivilforderung gegen den Beschuldigten erhoben hätte. Vor Bundesgericht stellt sie zur Legitimation nur ohne weitere Begründung fest, sie habe ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des Beschlusses insbesondere dadurch, dass er Auswirkungen auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche habe (Beschwerde S. 2 Ziff. II/2). Um welche Zivilansprüche es gehen soll, sagt sie nicht. Nach dem soeben Gesagten genügt dies zur Begründung der Legitimation nicht.