Citation: 8C_61/2020 E. A

A.a. A.________, geboren 1969, war von 1. Mai 2017 bis 31. Mai 2019 bei der B.________ AG und der C.________ AG als Aussendienstmitarbeiter angestellt. Gemäss Arbeitsvertrag vom 27. März 2017 wurden ihm monatlich ein Fixum, eine Bestandeszuwachsprovision, eine Spesenpauschale sowie ein Provisionsvorschuss ausgerichtet. An den Provisionsvorschuss wurden die jeweils erzielten Provisionen angerechnet. Weiter wurde vereinbart, dass ein allfälliger Überschuss Ende Jahr ausbezahlt werde und bei einem allfälligen Minussaldo bei Auflösung der Beschäftigung dieser Betrag zurückzuzahlen sei. A.________ kündigte das Arbeitsverhältnis per 31. Mai 2019, da ihm das Fixum und die Bestandeszuwachsprovision im Februar 2019 gekürzt sowie der Provisionsvorschuss per 1. Mai 2019 gestrichen worden waren. A.b. Am 7. Juni 2019 stellte A.________ bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Schaffhausen den Antrag auf Arbeitslosenentschädigung. Mit Verfügung vom 20. Juni 2019, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 5. August 2019, setzte die Arbeitslosenkasse den versicherten Verdienst auf Fr. 3727.- fest. Infolge Antritts einer neuen Stelle per 1. September 2019 meldete sich A.________ am 20. August 2019 per 31. August 2019 bei der Arbeitslosenkasse ab.