Citation: 8C_774/2020 E. A

Die 1975 geborene A.________ war seit Januar 2016 bei der Verkehrsschule B.________ AG als Fahrlehrer-Praktikantin angestellt und dadurch bei der GENERALI Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend Generali) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 27. August 2017 fuhr ein nachfolgendes Fahrzeug auf ihren vor einem Rotlicht stehenden Personenwagen auf. Hierbei erlitt sie ein Schleudertrauma Grad II (vorläufige Diagnose, Verdachtsdiagnose; Dokumentationsbogen für die Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma vom 30. Oktober 2017). Die Generali erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld), wobei sie die Taggeldleistungen auf den 1. Oktober 2018 bei einer Arbeitsunfähigkeit von 20 % einstellte (Schreiben vom 18. Dezember 2018). Nach Beurteilungen durch ihren Vertrauensarzt Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie, vom 7. Januar und 16. Februar 2019 schloss die Generali den Fall unter Leistungseinstellung per Verfügungsdatum (6. März 2019) ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. Juni 2019 fest.