Citation: 2P.338/2001 27.03.2002 E. 1

1.- a) Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen, sich auf kantonales Recht stützenden Entscheid steht auch im Bund kein anderes Rechtsmittel zur Verfügung. Die staatsrechtliche Beschwerde ist daher zulässig (Art. 84 Abs. 2 und Art. 86 Abs. 1 OG). Die Beschwerdeführerin ist durch den angefochtenen Entscheid in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen und damit zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 88 OG). b) Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurzgefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungswidrig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3/4, 119 Ia 197 E. 1d S. 201). Der Beschwerdeführer hat sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid im Einzelnen auseinander zu setzen und zu erklären, welches geschriebene oder ungeschriebene verfassungsmässige Individualrecht verletzt worden sein soll. Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 107 Ia 186). Wird eine Verletzung des Willkürverbots geltend gemacht, kann der Beschwerdeführer sich nicht damit begnügen, den angefochtenen Entscheid einfach als falsch oder willkürlich zu bezeichnen und ihm seine Sicht der Dinge gegenüberzustellen; er hat vielmehr anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darzulegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 11/ 12). Auch die verbesserte Beschwerdeschrift vom 9. Januar 2002 sowie die noch innerhalb der Beschwerdefrist nachgereichte Eingabe vom 30. Januar 2002 genügen diesen Begründungsanforderungen über weite Strecken nicht; insoweit ist auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht weiter einzugehen. c) Auf die unverlangte, nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichten Eingaben vom 11. Februar 2002 und vom 14. März 2002 ist nicht einzugehen, da kein zweiter Schriftenwechsel angeordnet worden ist.