Citation: 5A_552/2018 E. 1

A.________ und der von ihr getrennt lebende Ehemann C.________ waren hälftige Miteigentümer der Liegenschaft an der D.________strasse xxx in U.________, welche am 8. Juni 2016 an die B.________ AG versteigert wurde. A.________ strengte im Zusammenhang mit dem Verwertungsverfahren und mit der Exmission durch die Ersteigererin zahlreiche Verfahren an und reichte anschliessend auch bei verschiedenen Gerichten Aufsichtsbeschwerden und Grundbuchberichtigungsverfahren ein. Rund ein Dutzend dieser Verfahren zog sie bis vor Bundesgericht. Vorliegend geht es - soweit ersichtlich - um eine Grundbuchberichtigungsklage, welche diesmal unter dem Titel "Klage gemäss Art. 975 ZGB - Löschung von ungerechtfertigten oder ohne rechtliche Bedeutung Einträgen" beim Bezirksgericht Meilen eingereicht wurde. Mit Beschluss vom 7. März 2018 trat das Bezirksgericht auf die Klage nicht ein und mit Beschluss vom 18. Mai 2018 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die hiergegen erhobene Berufung nicht ein. Dagegen hat A.________ am 29. Juni 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben mit den Begehren um Wiederholung des Verfahrens, um aufschiebende Wirkung und um unentgeltliche Rechtspflege sowie mit dem sinngemässen Begehren um Anpassung des Grundbuches an die materielle Wahrheit.