Citation: 8C_835/2017 E. 4.5

4.5. Hat die Vorinstanz demnach zu Recht einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 1. April 2016 und der diagnostizierten Listenverletzung verneint und ist kein anderes Ereignis geltend gemacht, welches ursächlich für die Verletzung sein könnte, so liegt keine unfallähnliche Körperschädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 aUVV (in der bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Fassung) vor. Somit hat das kantonale Gericht zu Recht eine Leistungspflicht der Unfallversicherung verneint; die Beschwerde des Versicherten ist abzuweisen.