Citation: 5A_307/2024 E. 1

Am 27. Mai 2023 verstarb die kinderlose Schwester des Beschwerdeführers, welche testamentarisch über ihren Nachlass verfügt hatte. Am 22. August 2023 eröffnete das Amtsnotariat St. Gallen das Testament und bezeichnete den eingesetzten Alleinerben. Rechtsmittelweise verlangte der Beschwerdeführer sinngemäss die Aberkennung der Stellung des eingesetzten Alleinerben und die Feststellung der Ungültigkeit des Testamentes. Mit Entscheid vom 5. Februar 2024 trat das Departement des Innern des Kantons St. Gallen mangels Entscheidzuständigkeit betreffend die geltend gemachten Themen des materiellen Erbrechts auf den Rekurs nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht St. Gallen, nachdem es den Beschwerdeführer auf die formellen Mängel seiner Eingabe hingewiesen und zur Verbesserung aufgefordert hatte, mangels zulässiger Rechtsbegehren und mangels sachbezogener Begründung mit Entscheid vom 9. April 2024 nicht ein. Mit Eingabe vom 9. Mai 2024 (Postgabe: 10. Mai 2024) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.