Citation: 2C_1022/2021 E. 7.4.3

7.4.3. Die Vorinstanz zeigt im angefochtenen Urteil hinreichend auf, dass die im Kanton Aargau empfohlenen Sonderschulen den Bedürfnissen des Beschwerdeführers im Grundsatz hätten Rechnung tragen können (vgl. E. II.11.5 des angefochtenen Urteils). Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlichen Erwägungen vorbringt, vermag nichts Gegenteiliges aufzuzeigen. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern die vom Schulpsychologischen Dienst empfohlenen kantonalen (Sonder-) Schulen mit Blick auf seine Sonderschulungsbedürftigkeit den verfassungsrechtlichen Vorgaben nicht genügen könnten. Der blosse Hinweis, dass eine der empfohlenen Schulen für das Schuljahr 2018/2019 voraussichtlich keine freien Plätze mehr gehabt hätte, ist jedenfalls nicht ausreichend. Auch vor Bundesgericht bleibt damit unklar, welche wichtigen Gründe vorgelegen sind, die den Beschwerdeführer in den Monaten Mai und Juni 2018 sowie ab dem Schuljahr 2018/2019 zum Besuch der Privatschule D.________ gezwungen hätten.