Citation: 5A_289/2019 E. 1

Mit Beschluss vom 13. Juni 2017 errichtete die KESB der Stadt Zürich für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat Zürich mit Urteil vom 17. Januar 2019 ab. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mangels eines topischen Rechtsbegehrens und einer zielgerichteten Begründung mit Beschluss vom 5. März 2019 nicht ein. Mit Beschwerde vom 4. April 2019 hat sich A.________ an das Bundesgericht gewandt mit den Begehren, der Bericht der KESB vom 13. Juni 2017 sei abzulehnen (Ziff. 1) und im Rechts-Staat-CH sei es nicht mehr als rechtens, endlich die ihr gemäss Gesetz zustehende Rechtspflege zu gewähren (Ziff. 2).