Citation: 7B_598/2023 E. 6

Der Beschwerdeführer reicht eine - gerade mit Blick auf die angefochtene Verfügung, die drei Seiten umfasst und deren einzige materielle Erwägung auf einer halben Seite Platz findet - ausgesprochen umfangreiche Beschwerdeschrift und dutzende Beilagen ein. Die Beschwerde enthält - trotz zahlreicher Rechtsbegehren, die sich über zwei Seiten erstrecken - kein Rechtsbegehren, welches sich auf die angefochtene Verfügung bezieht (etwa die Vorinstanz sei anzuweisen, das Beschwerdeverfahren gegen die Verfügung der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland vom 1. Mai 2023 zu sistieren o.Ä.). Damit genügt die Beschwerde den formalen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 BGG nicht. Ferner geht die Beschwerde mit keinem Wort näher darauf ein, dass und inwiefern die Vorinstanz mit der angefochtenen Verfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Vielmehr finden sich in ihr hauptsächlich extensive Ausführungen zur Vorgeschichte im weiteren Sinn (dem von der Staatsanwaltschaft eingestellten Strafverfahren liegt eine mutmassliche Widerhandlung gegen das Baugesetz zugrunde), die an der Sache vorbeigehen. Eine eigentliche Auseinandersetzung mit der angefochtenen Verfügung enthält die Beschwerde demgegenüber nicht. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, die angefochtene Verfügung als "fragwürdig" zu bezeichnen und auf einen Fragenkatalog zu verweisen, welchen er an anderer Stelle zu einer anderen Verfügung der Vorinstanz aufgestellt habe, der auf die angefochtene Verfügung "fast analog" anwendbar sei. Insgesamt vermag der Beschwerdeführer nicht sachgerecht aufzuzeigen, dass und inwiefern der vorinstanzliche Entscheid verfassungs- oder rechtswidrig sein soll. Der Begründungsmangel ist evident.