Citation: 4A_490/2024 E. 3.1

3.1. Im kantonalen Verfahren hatte sich die Beschwerdeführerin für ihren Standpunkt, die Verjährung sei nicht eingetreten, in erster Linie darauf berufen, dem Schuldbekenntnis des Beschwerdegegners liege ein deliktisches Zusammenwirken des Beschwerdegegners und von E.________ zugrunde. Damit werde eine solidarische Haftbarkeit zwischen den beiden Schuldnern begründet, was dazu führe, dass die Verjährung jeweils mit Wirkung gegenüber allen Solidarschuldnern rechtzeitig unterbrochen worden sei. Eventualiter machte sie geltend, die Parteien hätten für die Fälligkeit der monatlichen Zahlungen jeweils den ersten jedes Monats vereinbart. Daher laufe für jede fällige Mindestrückzahlung eine eigene Verjährungsfrist. Mit der Betreibung im Dezember 2017 auf rund Fr. 3'060'000.--, was in der Summe den fälligen Mindestrückzahlungen für die Monate Juli 1992 bis Dezember 2017 (306 Monate) entsprochen habe, habe sie die Verjährung für die ab 20. Dezember 2007 (d.h. vereinfacht gerechnet ab 1. Januar 2008) fällig gewordenen Forderungen unterbrochen. Dieser Ausstand betrage Fr. 1'870'000.-- nebst Zins von 6 % ab dem jeweiligen Verfallsdatum. Eine fällige und nicht verjährte Forderung von Fr. 50'000.-- sei daher in jedem Fall ausgewiesen. Abgesehen davon habe der Beschwerdegegner ohnehin auf sämtliche Einreden aus dem Grundverhältnis verzichtet. Die Vorinstanz verwarf mit überzeugenden Ausführungen alle diese Einwände. Was die Beschwerdeführerin ihnen entgegenhält, vermag keine Bundesrechtswidrigkeit auszuweisen: