Citation: 8C_788/2019 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, dass der von der AXA verfügte Abschluss des Falles mit Leistungseinstellung bereits drei Monate nach dem Unfallereignis verfrüht erfolgt sei. Er habe auch nach dem 31. August 2018 noch Heilbehandlung in Anspruch nehmen müssen. Diese habe zu einer erheblichen Verbesserung seines Gesundheitszustandes geführt. Im November 2018 habe er seine Tätigkeit erstmals - mit einem 50 %-Pensum - wieder aufnehmen können. Es hätten mindestens sechs Monate lang Heilbehandlung und Taggeld gewährt werden und danach eine polydisziplinäre Begutachtung in die Wege geleitet werden müssen zur Beurteilung weitergehender Ansprüche. Für deren Klärung habe der versicherungsinterne Aktenbericht als Beweisgrundlage nicht genügen können.