Citation: 4D_76/2024 E. 5.3

5.3. Im Übrigen erschöpfen sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Beschluss. Damit verfehlt er die Begründungsanforderungen der subsidiären Verfassungsbeschwerde (vgl. hiervor E. 2). Dies ist etwa der Fall, wenn er vorbringt, er müsse sich nicht erzählen lassen, er sei Jurist oder Rechtsanwalt. Denn wenn die betreffenden Richter Götter wären, gäbe es keine Obergerichte, kein Bundesgericht und keinen Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mehr, weil Götter nämlich unfehlbar seien. Diesen "germanischen Grössenwahn" müsse er sich nicht bieten lassen. Auf solche und ähnliche Vorbringen braucht nicht eingegangen zu werden.