Citation: 1B_144/2013 E. 1

Mit dem angefochtenen Entscheid hat die Oberstaatsanwaltschaft einen Kompetenzstreit zwischen einem Beschuldigten und einer Untersuchungsbehörde kantonal letztinstanzlich beurteilt. Dagegen steht nach der Praxis die Beschwerde in Strafsachen nach den Art. 78 ff. BGG ans Bundesgericht offen, auch wenn die Oberstaatsanwaltschaft kein oberes Gericht im Sinn von Art. 80 Abs. 2 BGG ist (BGE 138 IV 214 E. 1). Der Beschwerdeführer war als Partei des vorinstanzlichen Verfahrens und ist als Beschuldigter zur Beschwerde befugt (Art. 81 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab; es handelt sich vielmehr um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid über die Zuständigkeit im Sinn von Art. 92 Abs. 1 BGG. Dagegen ist die Beschwerde zulässig. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, womit auf die Beschwerde einzutreten ist.