Citation: 7B_7/2023 E. 3

Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Der angefochtene Beschluss ist aufzuheben und die Sache zur neuen Prüfung der Garantenstellung des Beschwerdegegners 2 an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang ist der Beschwerdegegner 2 in der Hauptsache als unterliegend anzusehen. Nachdem er sich aber weder im vorinstanzlichen noch im bundesgerichtlichen Verfahren vernehmen liess, sind ihm keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Urteile 5A_375/2023 vom 21. November 2023 E. 4; 5A_494/2015 vom 18. Januar 2016 E. 5; je mit Hinweisen). Entsprechend ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, siehe auch Art. 66 Abs. 4 BGG). Im Weiteren hat der Kanton Appenzell Ausserrhoden dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Entschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), wobei diese aufgrund der beantragten unentgeltlichen Rechtspflege an dessen Rechtsvertreter auszurichten ist. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird gegenstandslos.