Citation: 5A_344/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass der Rechtsstillstand gerechtfertigt sei. Er sei schwer krank und weise einen Invaliditätsgrad von 74 % auf. Dass seine Zahlungsunfähigkeit mit seiner schwerwiegenden psychischen Krankheit zusammenhänge, gehe aus den Akten und Beweismitteln hervor. Die Krankheitsgeschichte könne insbesondere dem in den Akten liegenden ärztlichen Zeugnis vom 11. März 2015 entnommen werden. Die Zeugnisse seien von der Aufsichtsbehörde unvollständig zitiert und gewürdigt worden. Der Sachverhalt sei insoweit unrichtig festgestellt worden. Des Weiteren habe er bei verschiedenen Rechtsanwälten versucht, eine Rechtsvertretung zu erreichen, doch hätten sie die Übernahme des Mandats abgelehnt. Seine Eingaben seien keine eigentlichen Rechtsschriften, sondern laienhaft, unvollständig und juristisch unbeholfen. Es sei nicht rechtskonform, dass ihm die Aufsichtsbehörde nun vorhalte, dass er sich selber habe wehren können. Dabei habe es sich bloss um Hilfeschreie bzw. Verzweiflungsschreiben gehandelt.