Citation: 9C_897/2014 E. A

Der 1964 geborene A.________ reiste 1990 in die Schweiz und war als Hilfsarbeiter an verschiedenen Stellen, zuletzt von 2001 bis 2009 in der Textilreinigung, tätig. Er meldete sich im Juni 2008 wegen Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in das linke Bein und Atemproblemen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Da die halbtägige Leistungsfähigkeit des Versicherten nicht gesteigert werden konnte, schloss die IV-Stelle Basel-Landschaft das Arbeitstraining erfolglos ab (Abschlussbericht der Firma B.________ vom 3. August 2009), ebenso die Arbeitsvermittlung im September 2009 und sprach A.________ mit Verfügung vom 16. August 2010 rückwirkend ab 1. Januar 2009 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad 47 %). Das dagegen erhobene Beschwerdeverfahren wurde als gegenstandslos abgeschrieben, nachdem die Verwaltung die angefochtene Verfügung lite pendente in Wiedererwägung gezogen hatte. Die IV-Stelle führte weitere Abklärungen durch, namentlich veranlasste sie eine Begutachtung im Institut C.________, (vom 19. Mai 2011), und verneinte mit Verfügung vom 9. Mai 2012 den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (Invaliditätsgrad 4 %).