Citation: 2C_1022/2020 E. 7.1

7.1. Anders als der Bund erheben die Kantone von natürlichen Personen auch eine Vermögenssteuer (Art. 2 Abs. 1 lit. a StHG). Diesbezüglich beanstanden die Beschwerdeführer inhaltlich dieselben Punkte wie bei der ermessensweisen Veranlagung der Einkommenssteuer. Sie machen insbesondere geltend, aufgrund der starken Schwankungen des Vermögens gemäss den Zuger Veranlagungen (2008: rund Fr. 20 Mio. steuerbar und satzbestimmend. 2007: null) hätte nicht auf den Vermögenswert der Steuerperiode 2008 abgestellt werden dürfen.