Citation: 9C_72/2017 E. 4.2

4.2. Was den Einkommensvergleich für die Zeit ab Dezember 2013 betrifft, stellten Verwaltung und Vorinstanz, weil die Beschwerdeführerin ihre Restarbeitsfähigkeit von 60% in einer Verweistätigkeit in der zuletzt bis November 2014 ausgeübten Tätigkeit bei der C.________ AG - in welcher ihr eine Arbeitsfähigkeit von lediglich 40% attestiert wurde - nicht optimal ausschöpfte, zur Ermittlung des Invalideneinkommens auf Tabellenlöhne der LSE 2012 ab. Dieses Vorgehen wird von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet. Hingegen rügt sie, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, indem sie ausschliesslich auf die Zeile 21 "Herst. v. pharmazeutischen Erzeugnissen" der Tabelle TA1 abgestellt habe. Richtigerweise sei entweder auf den Mittelwert einer Reihe von (in der Beschwerdeschrift näher bezeichneten) Zeilen oder alternativ auf das "TOTAL privater Sektor" gemäss Tabelle TA1 abzustellen. Die korrekte Anwendung der LSE-Tabellen, namentlich die Wahl der Tabelle wie auch der Beizug der massgeblichen Stufe (Kompetenzniveau) ist eine Rechtsfrage, die vom Bundesgericht frei überprüft wird (Urteil 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2).