Citation: 5A_831/2023 E. 2.2

2.2. Mit der Beschwerde in Zivilsachen kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). In der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 377 E. 1.2). Die Beschwerdebegründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; der Beschwerdeführer hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist ebenfalls zu begründen, wobei das Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4). Diesen Begründungsanforderungen genügt die Beschwerdeführerin nicht, wenn sie dem Betreibungsamt sowie der unteren (Bezirksgericht) wie auch der oberen Aufsichtsbehörde (Obergericht) wiederholt vorwirft, gewisse Tat- oder Rechtsfragen nicht geprüft zu haben ("ohne vorher zu überprüfen, ob..."). Vielmehr müsste sie unter Hinweis auf die relevanten Tatsachen in rechtlicher Hinsicht behaupten und belegen, dass die massgeblichen Voraussetzungen für die von der Beschwerdeführerin beanstandeten Verfahrensschritte und Betreibungshandlungen nicht erfüllt waren. Soweit sie dies unterlässt, ist auf ihre Beschwerde nicht einzutreten.