Citation: 2C_851/2017 E. 2.4.2

2.4.2. Die Beschwerdeführer reichen verschiedene Unterlagen ein, die sich auf Vorkommnisse vor dem Erlass des angefochtenen Urteils beziehen, ihnen indessen erst nachträglich zugänglich gemacht wurden ("Beschluss des Berufungsgerichts Warschau vom 5. Mai 2011" und "report of Investigation" betr. Kokaintransport durch die DEA). Soweit es sich dabei um Belege für Sachverhaltselemente handelt, die sich vor dem angefochtenen Entscheid realisiert haben und implizit im kantonalen Verfahren geltend gemacht wurden, sind die entsprechenden Ergänzungen vor Bundesgericht zulässig, da erst der angefochtene Entscheid Anlass gab, die entsprechenden Unterlagen zu den Akten zu geben (vgl. Art. 99 BGG).