Citation: 1C_290/2022 E. 3.6

3.6. Auch die übrigen Vorbringen der Beschwerdeführenden führen nicht dazu, dass das Bundesgericht veranlasst wäre, vom vorinstanzlichen Sachverhalt abzuweichen. Die Vorinstanz ist zur vertretbaren Schlussfolgerung gekommen, dass von keiner relevanten Gefährdung der Verkehrssicherheit auszugehen ist. Der Vertreter der kantonalen Fachstelle sei im Übrigen mehrfach vor Ort gewesen. Er habe festgehalten, die hypothetisch geschilderte Situation über mögliche Fahrmanöver und dadurch resultierende Gefährdungen oder Beeinträchtigungen deckten sich angesichts des effektiven Verkehrsaufkommens in der Fledermausgasse kaum mit den realen Verhältnissen. Auch der Gemeinderat, welcher bestens mit den Verhältnissen vor Ort vertraut sei, vertrete die Meinung, dass die Verkehrssicherheit nicht in Frage gestellt sei.