Citation: 2D_38/2008 16.04.2008 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführer haben keinen Rechtsanspruch auf die Erteilung der nachgesuchten Aufenthaltsbewilligung; es kann dazu vollumfänglich auf die Ausführungen in E. 2 des angefochtenen Entscheids verwiesen werden, denen nichts beizufügen ist. Damit kann der Rekursentscheid letztinstanzlich nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Zur Verfügung steht höchstens die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG ff.), mit welcher indessen bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Ob ein Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt, prüft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche Rüge vorgebracht und begründet wird (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). 2.2 Die Beschwerdeführer nennen nicht ausdrücklich verfassungsmässige Rechte, die durch den regierungsrätlichen Entscheid verletzt worden sein sollen; nicht näher erläutert wird, was es mit der "Genfer-Konvention für die Menschenrechte" für eine Bewandtnis habe. Ohnehin wären die Beschwerdeführer, mangels Rechtsanspruchs auf die nachgesuchte Bewilligung, nicht berechtigt, Rügen in der Sache selber, d.h. bezüglich der materiellen Bewilligungsfrage, vorzutragen (Art. 115 lit. b BGG, vgl. BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.). Legitimiert wären sie bloss zur Rüge, es seien ihnen zustehende Parteirechte missachtet worden, deren Verletzung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft (BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.), wobei aber Vorbringen nicht zulässig sind, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen, so der Vorwurf, die Begründung des angefochtenen Entscheids sei unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen und setze sich nicht mit sämtlichen von der Partei vorgetragenen Argumenten auseinander (BGE 129 I 217 E. 1.4 S. 222; 118 Ia 232 E. 1 c S. 236; 117 Ia 90 E. 4a S. 95). Soweit mit dem Vorwurf, der Regierungsrat habe die wichtigsten Argumente der Rekursschrift vom 15. Dezember 2006 nicht in Betracht gezogen, sinngemäss eine Gehörsverweigerung gerügt werden soll, erweist sich die Rüge nach dem Gesagten als unzulässig. Was sodann im Sinne von Strafanzeigen gegen verschiedene Personen vorgebracht wird, kann dem Bundesgericht weder im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde noch unter einem anderen Titel unterbreitet werden. Auf die in jeder Hinsicht offensichtlich unzulässige subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. 2.3 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) den Beschwerdeführern 1 und 2 aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr (Art. 65 Abs. 2 BGG) ist der Umstand zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführer in einer weder dem Verfahrensgegenstand noch den üblichen Gepflogenheiten angepassten Weise gegen verschiedenste Personen heftige Vorwürfe erheben (Art der Prozessführung, Art. 65 Abs. 2 BGG).