Citation: 7B_200/2022 E. 2.3.7

2.3.7. Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht seinen Antrag auf Erstellung eines aussagepsychologischen Glaubhaftigkeitsgutachtens über die Beschwerdegegnerin 2 (Beschwerde S. 2, 13 f.). Indessen setzt er sich weder mit der vorinstanzlichen Begründung der Abweisung dieses Antrags (vgl. angefochtenes Urteil S. 9) begründet auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG) noch macht er eine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung bzw. eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) rechtsgenüglich geltend (vgl. Urteil 6B_480/2021 vom 5. April 2023 E. 3). Damit einhergehend legt er nicht hinreichend dar, weshalb vorliegend die Einholung des von ihm beantragten Gutachtens für die Sachverhaltsfeststellung erforderlich wäre. Eine bundesrechtswidrige Ausübung des vorinstanzlichen Ermessens bei der Abweisung des Beweisantrags (vgl. oben E. 2.2.3) ist im Übrigen nicht ersichtlich. Mit seiner (unbelegten) Behauptung, die Beschwerdegegnerin 2 leide an einer "emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ", was "gerichtsnotorisch" zu einer Neigung für Falschaussagen führe (vgl. Beschwerde S. 6), ist der Beschwerdeführer nicht zu hören. Abgesehen davon führt das Bundesgericht in der Regel kein eigenes Beweisverfahren durch (vgl. Art. 55 BGG; Urteile 6B_553/2022 vom 16. September 2022 E. 1.1; 6B_683/2021 vom 30. März 2022 E. 2.1; 6B_1209/2019 vom 1. Mai 2020 E. 1.2; je mit Hinweisen).