Citation: 8C_424/2018 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf festzustellen, die Erwägungen und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichts seien aktenwidrig und willkürlich. Der Begründung der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, inwiefern die Vorinstanz den damit offenbar angesprochenen Untersuchungsgrundsatz (vgl. Art. 16 lit. c ATSG) oder das Willkürverbot bei der Beweiswürdigung (vgl. Art. 9 BV) verletzt haben soll. Vielmehr wiederholt der Beschwerdeführer die im kantonalen Verfahren vorgebrachten Rügen, weshalb auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen wird (vgl. E. 1 hievor).