Citation: 5A_103/2025 E. 1

Der Beschwerdeführer und B.________ sind die unverheirateten, getrennt lebenden Eltern von C.________ (geb. 2012) und D.________ (geb. 2018). 2021 wurde den Eltern die gemeinsame elterliche Sorge und dem Beschwerdeführer die Obhut über C.________ zugeteilt. Im September 2022 wurde C.________ in eine kinderpsychiatrische Klinik eingewiesen und anfangs 2023 im Schulheim E.________ untergebracht. Mit Entscheid vom 16. August 2023 stellte die KESB Stadt Luzern C.________ nach Art. 298d ZGB unter die alleinige Sorge der Mutter. Sie stellte fest, das derzeit persönliche Kontakte zwischen C.________ und seinem Vater ausgeschlossen sind. Unter anderem regelte und erweiterte sie zudem die für C.________ bereits bestehende Beistandschaft und wies einen Antrag auf Wechsel der Beistandsperson ab. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer am 18. September 2023 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht Luzern. Mit Urteil vom 5. Dezember 2024 wies das Kantonsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 3. Februar 2025 (Postaufgabe) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 4. Februar 2025 hat das Bundesgericht das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen (Rückführung der Söhne D.________ und C.________ zum Beschwerdeführer) abgewiesen.