Citation: I 277/01 26.11.2003 E. A

Der 1943 geborene deutsche Staatsangehörige B.________ arbeitete in den Jahren 1981 bis 1993 als Grenzgänger in der Schweiz und entrichtete für diese Zeit Beiträge an die Schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. Am 14. November 1991 erlitt B.________ einen Arbeitsunfall, bei welchem er sich am rechten Knie, am rechten Daumen und an der linken Schulter verletzte und sich eine Fraktur eines Backenzahnes zuzog. Für die Folgen des Unfalls kam die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) auf. Sie sprach B.________ zunächst eine Rente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 33 1/3 % sowie eine Integritätsentschädigung von 15 % und nach einem Rückweisungsurteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts betreffend Leistungen der SUVA vom 3. Juni 1997 mit Verfügung vom 22. März 1999 eine Rente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % ab 1. Mai 1994 nebst Integritätsentschädigung zu. Am 22. November 1993 meldete sich B.________ wegen starker Gehbehinderung sowie mehrerer Unfallfolgeschäden zum Bezug einer Invalidenrente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht und zog die Akten der Unfallversicherung bei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle für Versicherte im Ausland das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 8. Juli 1996 mangels rentenbegründender Invalidität ab. Eine hiegegen erhobene Beschwerde hiess die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen mit Entscheid vom 18. August 1997 gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen zurück. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog zwei weitere von der SUVA eingeholte Gutachten des Dr. med. O.________, Arzt an der Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie des Spitals X.________ vom 17. Februar 1998 sowie der Dres. med. R.________ und H.________, Klinik Y.________, vom 13. Mai 1998 bei und liess den Versicherten im Zentrum für medizinische Begutachtung (ZMB) interdisziplinär abklären (Bericht vom 31. Mai 1999). Nach Beizug der Berufsberatungsstelle und Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland B.________ mit Verfügung vom 20. Oktober 1999 eine halbe Invalidenrente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 53 %, ab 1. November 1993 zu. Der Berechnung legte sie die Skala 19 bei einer anrechenbaren Beitragsdauer von elf Jahren und sieben Monaten zu Grunde.