Citation: 7B.20/2004 01.03.2004 E. 2

Die Beschwerdeführer bringen vor, sie hätten gegen die materielle Nichtbehandlung ihrer Beschwerde durch die untere Aufsichtsbehörde am 31. Oktober 2003 eine Rechtsverweigerungsbeschwerde bei der oberen Aufsichtsbehörde eingereicht. Zur Begründung der vorliegenden Eingabe werden die fünf letzten Abschnitte des Feststellungsbegehrens vom 30. September 2003 wiedergegeben. Gestützt auf die dem Gerichtspräsidenten von Steckborn zugestellten Beschwerdebeilagen wollen die Beschwerdeführer die Nichtigkeit des Entscheids der unteren Aufsichtsbehörde vom 20. Oktober 2003 dartun. Sie machen dabei in der Hauptsache geltend, der Erledigungsbeschluss des Bezirksgerichts Steckborn vom 15. Februar 2002 sei nichtig, weil der Gerichtspräsident die rechtzeitige Einreichung der Aberkennungsklage nach Art. 83 Abs. 2 SchKG nicht geprüft habe, und sie schliessen daraus auf die Nichtigkeit der Bekanntmachung der betreibungsrechtlichen Grundstücksteigerung. Diese Schlussfolgerung geht offensichtlich fehl, denn das Bundesgericht hat den Beschwerdeführern im Urteil vom 24. Oktober 2003 (5P.326/2003) eröffnet, mit Beschluss vom 15. September 2003 sei ihnen dargelegt worden, sie könnten im Verwertungsverfahren weder auf das längst rechtskräftig erledigte Rechtsöffnungsverfahren noch auf den ebenfalls rechtskräftig entschiedenen Aberkennungsprozess zurückkommen. Liegt demnach kein Nichtigkeitsgrund vor, kann auf die Beschwerde, da der Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde noch aussteht (Art. 19 Abs. 1 SchKG), insgesamt nicht eingetreten werden.