Citation: 5A_418/2024 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Weil die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei nicht darauf beschränken, die Aufhebung oder Kassation des angefochtenen Entscheides zu beantragen; vielmehr ist ein Antrag in der Sache zu stellen und präzise anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (BGE 133 III 489 E. 3.1; 134 III 379 E. 1.3; 137 II 313 E. 1.3; 147 I 89 E. 1.2.5). Die Beschwerde scheitert mithin bereits daran, dass einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangt wird. Damit kann es an sich sein Bewenden haben; der Vollständigkeit halber ist jedoch in der gebotenen Kürze festzuhalten, dass es ohnehin auch an einer hinreichenden Beschwerdebegründung mangelt (dazu E. 3).