Citation: K 93/03 09.06.2004 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer beantragt die Kostenübernahme durch die Krankenkasse im wesentlichen mit der Begründung, er leide an einer vertikalen Atrophie sowie an einer Osteopathie, weshalb eine Pflichtleistung gemäss Art. 17-19 KLV und Art. 25 KVG vorliege. 3.2 Die Krankenkasse demgegenüber verneint nach Beizug ihrer Vertrauenskieferchirurgin Dr. med. M.________ das Vorliegen einer Osteopathie, einer Osteomyelitis sowie einer andern Erkrankung im Sinne von Art. 17-19 KLV und somit eine Leistungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. 3.3 Die Vorinstanz stellt auf die Beurteilungen der von der Beschwerdegegnerin beigezogenen Kieferchirurgin ab und verneint ebenfalls eine Leistungspflicht der Krankenversicherung.