Citation: 5A_357/2014 E. 2.1

2.1. Die kantonale Aufsichtsbehörde hielt mit Blick auf die verschiedenen Anträge des Beschwerdeführers vor der unteren Aufsichtsbehörde fest, dass diese teils zivilrechtlicher und teils aufsichtsrechtlicher oder verwaltungsrechtlicher Natur sind. Es gebe indes keine "allgemeine Klage wegen verfassungsmässiger Rechte", aufgrund welcher ein einziges Gericht im selben Verfahren über irgendwie geartete Begehren entscheide. Die Zuständigkeit einer Instanz ergebe sich für jede Materie aus der zutreffenden gesetzlichen Ordnung. In diesem Sinne gebe es keine Ausnahmegerichte (Art. 30 Abs. 1 BV). Im vorliegenden Fall würden sich die Vorwürfe des Beschwerdeführers im Grossen und Ganzen gegen das Betreibungsamt richten, weshalb die untere Aufsichtsbehörde die Eingabe des Beschwerdeführers zu Recht als betreibungsrechtliche Beschwerde entgegengenommen und behandelt hatte.