Citation: I 35/98 16.03.2000 E. A

A.- Der 1942 geborene M.________ leidet an einer ausgeprägten posttraumatischen Gonarthrose rechts, an einem lumbo-spondylogenen Syndrom bei Wirbelsäulenfehlform und degenerativen Wirbelsäulenveränderungen sowie an einer schizotypen Persönlichkeitsstörung und leichter Minderintelligenz (Bericht der Klinik X.________ vom 27. Juli 1991, Gutachten des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Klinik Y.________ vom 27. Februar 1992). Mit Verfügung vom 17. August 1992 lehnte die Ausgleichskasse des Kantons Zürich das Rentenbegehren des Versicherten ab, nachdem dieser der Verwaltung die Einsicht in das von ihr in Auftrag gegebene, hievor erwähnte psychiatrische Gutachten verwehrt hatte, indem er die Entbindung der Klinik von der ärztlichen Schweigepflicht widerrufen hatte. Diese leistungsablehnende Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Nachdem sich der Versicherte am 28. März 1993 erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet hatte, verneinte die Ausgleichskasse zunächst mit Verfügung vom 7. April 1994 einen Rentenanspruch. In der Folge sprach die Verwaltung jedoch M.________ unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 80 % wiedererwägungsweise eine ganze Invalidenrente ab 1. März 1994 zu (Verfügung der Ausgleichskasse Nidwalden vom 4. November 1994 bzw. der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 5. Januar 1995).