Citation: 8C_7/2014 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Akten mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - erwogen, gestützt auf das Gutachten des medizinischen Abklärungsinstituts B._________ vom 27. August 2012, das eine rechtsgenügliche Beurteilungsrundlage bilde, sei davon auszugehen, dass sich die Arbeitsfähigkeit des Versicherten von 50 % auf 70 % verbessert habe. In der aktuellen Tätigkeit als Hauswart und in körperlich leichten Tätigkeiten in wechselnder Position, wo eine Hebe- und Tragelimite von 10 kg nicht überschritten werde und keine Zwangshaltung von Kopf oder Nacken vorkomme, bestehe vollzeitliche Arbeitsfähigkeit mit einem höchstens um 30 % verminderten Rendement im Sinne eines etwas erhöhten Pausenbedarfs, somit eine theoretisch verwertbare Arbeitsleistung von mindestens 70 %. Diesem Ergebnis ist beizupflichten, wie die folgenden Erwägungen zeigen.