Citation: 1C_40/2017 E. 2.2

2.2. Diese Beschränkung der vor Bundesgericht zulässigen Sachverhaltsrügen verkennt der Beschwerdeführer. Zu einem grossen Teil stellt er in seiner Eingabe den sachverhaltlichen Annahmen der Vorinstanz seine eigene Sichtweise entgegen oder bezeichnet deren tatsächliche Feststellungen als willkürlich, ohne in substanziierter Weise aufzuzeigen, weshalb diese offensichtlich unzutreffend sein sollen. Das Gesagte gilt namentlich für die Behauptungen des Beschwerdeführers, es gebe keine nachvollziehbaren Gründe für die (angebliche) Zusicherung der Geheimhaltung betreffend der Preise, die Vertraulichkeit verschaffe der Universität gar keine besseren Konditionen, diesbezügliche Transparenz würde nichts am bestehenden Oligopol ändern, die aktuelle Praxis sei nicht die einzige Möglichkeit, um den Zugang zu Forschungsresultaten sicherzustellen sowie für die - ausdrücklich unter dem Titel der unrichtigen Sachverhaltsfeststellung geltend gemachte - Auffassung des Beschwerdeführers, der sog. "Big Deal" (d.h. der Erwerb von Medien-Abonnementen in Form umfangreicher Pakete) sei nicht die einzige Möglichkeit, um das Interesse der Forschenden am Zugang zu den Publikationen zu decken und die den Verlagen erteilte Zusicherung der Vertraulichkeit habe nicht zu tieferen Preisen geführt. All diese Vorbringen lassen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht als unhaltbar erscheinen; es besteht weder Anlass noch Handhabe, von den vorinstanzlichen Feststellungen abzuweichen; diese sind für das Bundesgericht bindend.