Citation: 1C_218/2023 E. 3.2

3.2. Mit seinen Ausführungen wiederholt der Beschwerdeführer im Wesentlichen seine Vorbringen vor der Vorinstanz, ohne darzulegen, inwieweit die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig sein soll. Insbesondere äussert sich der Beschwerdeführer nicht dazu, welche zusätzlichen Parzellen seiner Auffassung nach zur Beurteilung der Siedlungsstruktur hätten berücksichtigt werden müssen. Die Vorinstanz hat im Rahmen der materiellen Beurteilung des Anspruchs auf Einzonung Bezug zur in der Nähe der Parzelle liegenden Landi, Tankstelle und Postfiliale genommen und dargelegt, dass zwar eine gewisse Infrastruktur vorhanden sei, das Gebiet um die Parzelle des Beschwerdeführers damit aber noch nicht als weitgehend überbaut gelte. Überdies hat sie sich in E. 3.3 des angefochtenen Entscheids mit dem erwähnten "Siedlungsstreifen" auseinandergesetzt. Auch dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Seine Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich damit als rein appellatorischer Natur; darauf ist nicht weiter einzugehen.