Citation: 5A_174/2024 E. 1

Nachdem die Liegenschaft der Beschwerdeführer betreibungsamtlich versteigert worden war und sie aus der Liegenschaft gerichtlich hatten ausgewiesen werden müssen, organisierte der Sozialdient für sie eine Notwohnung, da sie ansonsten obdachlos geworden wären. Die Kostengutsprache der Sozialhilfe wurde an die Bedingung geknüpft, dass sich eine Beistandsperson um die weitere Finanzierung kümmere. Mit Entscheid vom 18. August 2023 errichtete die KESB Basel-Stadt für den Beschwerdeführer eine Beistandschaft mit Vermögensverwaltung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt in seiner Funktion als Verwaltungsgericht mit Urteil vom 2. Februar 2024 (Zustellung am 14. Februar 2024) ab. Dagegen haben die Beschwerdeführer am 9. März 2024 (Postaufgabe 12. März 2024) beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Anliegen, von der Errichtung einer Beistandschaft sei abzusehen, da sie die KESB nicht bräuchten und endlich in Ruhe leben möchten.