Citation: 5C.108/2006 21.08.2006 E. 5

Soweit der Beklagte seinen Antrag, die Unterhaltspflicht in Bestätigung des erstinstanzlichen Entscheids auf die Zeit bis zum 31. Dezember 2007 zu beschränken, damit begründet, die Vermögensverhältnisse der Klägerin seien weit besser als seine eigenen, ist auf die Berufung nicht einzutreten: Sein Vorbringen findet in den tatsächlichen Feststellungen des Kantonsgerichts keine Stütze. Die Vorinstanz hat festgehalten, der Vermögensertrag auf Seiten der Klägerin falle vergleichsweise gering aus und könne für die Unterhaltsberechnung vernachlässigt werden.