Citation: 6B_208/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert die Strafzumessung, den Widerruf der Vorstrafe sowie die Anordnung der stationären therapeutischen Massnahme. Ausgehend vom Strafrahmen von maximal drei Jahren für fahrlässige schwere Körperverletzung gemäss Art. 125 StGB sei er für die "beantragten Delikte" mit Rücksicht auf sein mittelschweres Verschulden und seine persönlichen Verhältnisse mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 2 Jahren sowie mit einer Busse von Fr. 500.-- zu bestrafen. Auf den Widerruf der Vorstrafe sei mit Blick auf seine gute Legalprognose zu verzichten. Statt einer stationären sei eine ambulante Massnahme anzuordnen, weil er kein gefährlicher Gewalttäter sei. Die Vorbringen des Beschwerdeführers gehen an der Sache vorbei. Er legt seinen rechtlichen Ausführungen nicht den willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz zugrunde, sondern seine eigene Würdigung des Tatgeschehens. Überdies trifft er eigene Tatsachenfeststellungen zu seinem Verschulden, zu seiner Schuldfähigkeit, zur angeblichen Reue und Geständigkeit, zu seiner gutachterlich beurteilten Gefährlichkeit sowie zur Legalprognose. Mit den Ausführungen der Vorinstanz befasst er sich nicht. Gesamthaft gesehen ergibt sich aus der Beschwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich, dass und inwieweit die Vorinstanz bei der Strafzumessung das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt bzw. ihr Ermessen überschritten oder missbraucht haben könnte. Entsprechendes gilt für den Widerruf der Vorstrafe und die Anordnung der stationären therapeutischen Massnahme. Auch in diesen Punkten lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen und ist überdies nicht ersichtlich, dass und inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Es kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Entscheid, S. 12 ff. unter Verweis auf den erstinstanzlichen Entscheid, S. 35 ff.).