Citation: 8C_186/2022 E. 5.4

5.4. Zusammengefasst ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den von der Beschwerdegegnerin per 31. Mai 2019 verfügten Fallabschluss sowie die Annahme einer verbleibenden 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit gestützt auf das Gerichtsgutachten geschützt hat. Es wird im Übrigen nicht substanziiert dargelegt und ist nicht auszumachen, inwiefern dem Beschwerdeführer eine sachgerechte Anfechtung des angefochtenen Urteils nicht möglich gewesen wäre. Eine Verletzung der Anforderungen an dessen Begründung gemäss Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG, die vorab der Umsetzung des verfassungsrechtlichen Gehörsanspruchs nach Art. 29 Abs. 2 BV dienen, ist nicht erkennbar (vgl. zum Ganzen: BGE 139 V 496 E. 5.1; 138 IV 81 E. 2.2; 136 I 229 E. 5.2; Urteile 6B_1011/2014 vom 16. März 2015 E. 1.6.2; 2C_961/2014 vom 8. Juli 2015 E. 7.1; Bernhard Ehrenzeller in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, Art. 112 N. 8).