Citation: 2A.278/2006 15.06.2006 E. 3

Das Bundesgericht hat bereits mit Urteil 2A.265/2002 vom 4. November 2002 entschieden, dass vorliegend zu Recht Nach- und Strafsteuern erhoben werden. Zudem hat es festgehalten, dass die Voraussetzungen für eine Ermessenseinschätzung gegeben sind, zumal die Beschwerdeführer die (ihnen auch im Nach- und Strafsteuerverfahren obliegende) Mitwirkungspflicht völlig vernachlässigt haben. Selbst die Höhe des aufzurechnenden Einkommens ist bereits festgesetzt worden, hat das Bundesgericht doch verbindlich angeordnet, dass der streitige Betrag um Fr. 46'034.-- zu reduzieren sei. In all diesen Punkten ist die vorliegende Streitigkeit endgültig beurteilt worden, zumal sowohl die Steuerrekurskommission als auch das Bundesgericht selbst an die entsprechenden Erwägungen des Urteils 2A.265/2002 gebunden sind. Offen war einzig noch die Frage, welche Nachsteuer- und Strafsteuerbeträge sich aus dem korrigierten Einkommensbetrag ergeben. Die dahingehenden Berechnungen der Vorinstanz werden von den Beschwerdeführern in keinerlei Hinsicht kritisiert und sind denn auch nicht zu beanstanden. Auf die ohnehin nur schwer verständlichen Vorbringen der Beschwerdeführer braucht nach dem Gesagten nicht näher eingegangen zu werden.