Citation: 6B_42/2016 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz stellt auf die nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung wesentlichen Kriterien der Mittäterschaft ab. Insbesondere zeigt sie das planmässige Zusammenwirken und die Aufgabenteilung zwischen dem Beschwerdeführer und Y.________ auf, welche die Tat gemeinsam planten und durchführten, wobei der Erlös geteilt wurde. Wenn die Vorinstanz gestützt auf die geschilderte gemeinsame Vorgehensweise und Aufgabenteilung von mittäterschaftlichem Handeln ausgeht, ist dies nicht bundesrechtswidrig. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers kann keine Rede davon sein, dass die Begründung der Vorinstanz "dialektischer Natur" sei und dass das "zu begründende Merkmal (...) in sich selbst begründet" werde. Soweit der Beschwerdeführer in seinen Ausführungen nicht ohnehin vom verbindlich festgestellten Sachverhalt abweicht, indem er etwa unsubstanziierte Behauptungen zu seinem Wissen aufstellt, vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern sein Tatbeitrag lediglich untergeordneter Natur gewesen sein soll.