Citation: B 73/05 03.05.2006 E. 6

Zu Recht unbestritten geblieben sind die vorinstanzlichen Erwägungen zur Invaliditätsbemessung und zum Rentenanspruch für den somatischen Gesundheitsschaden. Sie entsprechen der gesetzlichen und reglementarischen Regelung und halten sich im Rahmen der Rechtsprechung zum Anspruch auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge (BGE 123 V 264 Erw. 1b, 121 V 101 Erw. 2a, 120 V 116 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Es folgt daraus, dass dem Beschwerdeführer weder aus der obligatorischen noch aus der weitergehenden Vorsorge ein Rentenanspruch zusteht.