Citation: 5A_301/2020 E. 2.2.2

2.2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG), was der Beschwerdeführer mit einer den genannten Anforderungen genügenden Begründung geltend zu machen hat (Art. 117 i. V. m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 332 E. 2.2; 133 III 439 E. 3.2 S. 445 mit Hinweis; vgl. E. 2.2 hiervor). Die Ausführungen des Beschwerdeführers weichen zwar in diversen Punkten vom im angefochtenen Urteil wiedergegebenen Sachverhalt ab. Er macht aber weder eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung geltend noch zeigt er auf, dass er vor den Vorinstanzen rechtsgenüglich Beweise zu den behaupteten Tatsachen vorgelegt hätte, welche die Vorinstanzen ignoriert hätten. Seine Darstellungen bleiben somit rein appellatorischer Natur. Darauf ist nicht einzutreten. Das Bundesgericht hat mithin vom von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt auszugehen.