Citation: 4A_163/2022 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob eine bei ihm eingereichte Beschwerde zulässig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 141 III 395 E. 2.1; 140 IV 57 E. 2; 139 III 133 E. 1). Immerhin ist die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG hinreichend zu begründen. Die beschwerdeführende Partei muss - soweit es nicht offensichtlich ist - insbesondere darlegen, dass die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind. Andernfalls genügt sie ihrer Begründungspflicht nicht und es ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 II 120 E. 1; 133 II 353 E. 1; Urteile 5A_437/2018 vom 2. November 2018 E. 2.3; 4A_461/2017 vom 26. März 2018 E. 1.1, nicht publ. in BGE 144 III 253).