Citation: 1P.321/1999 21.02.2000 E. 1.-

Staatsrechtliche Beschwerden müssen nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurzge- fasste Darstellung darüber enthalten, welche verfassungsmäs- sigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert er- hobene und, soweit möglich, belegte Rügen; der Grundsatz der richterlichen Rechtsanwendung gilt insoweit im Bereich der Verfassungsbeschwerde nicht (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Be- schwerde nicht in allen Teilen. Auf Rügen, die keinen klaren Bezug zu den geltend gemachten Verfassungsverletzungen haben oder nicht genügend belegt sind (vgl. E. 2c und 3b), ist nicht einzutreten.