Citation: 6B_1245/2013 E. 2.1

2.1. Privatkläger in Strafsachen sind zur Beschwerde ans Bundesgericht nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Öffentlich-rechtliche Ansprüche, auch solche aus Staatshaftungsrecht, können nicht adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden und zählen nicht zu den Zivilansprüchen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG (Urteil 6B_530/2013 vom 13. September 2013, E. 2.1, mit Hinweis auf BGE 133 IV 228 E. 2.3.3 und 128 IV 188 E. 2). Das Spital in E.________ ist einer der Standorte der öffentlich-rechtlichen Anstalt "freiburger spital". Die Haftung der Anstalt für den Schaden, den ihre Angestellten in Ausübung ihrer Funktion Dritten widerrechtlich zufügen, wird gemäss Art. 41 des Gesetzes vom 27. Juni 2006 über das freiburger spital (SGF 822.0.1) durch das Gesetz über die Haftung der Gemeinwesen und ihrer Amtsträger (SGF 16.1) geregelt. Gemäss diesem Haftungsgesetz haften die Gemeinwesen für den Schaden, den ihre Amtsträger in Ausübung ihres Amtes Dritten widerrechtlich zufügen, und insoweit steht den Geschädigten gegenüber den Amtsträgern kein Anspruch zu (Art. 6 Abs. 1 und 2). Bei dieser Rechtslage können die Beschwerdeführer keine Zivilansprüche gegen die Mitarbeiter des Spitals in E.________ geltend machen. Folglich sind sie zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert.