Citation: B 67/01 15.04.2003 E. A

M.________, geboren 1945, arbeitete von 1988 bis 1992 je zu 50 % als Zeitungsredaktorin beim Sekretariat X.________ und als Sachbearbeiterin bei einem Pensionskassenexperten. Während der Anstellung beim Gewerbesekretariat Zürich war sie vom 1. Februar 1988 bis 30. April 1992 bei der ASGA Pensionskasse des Gewerbes für die berufliche Vorsorge versichert. Nachdem sie sich am 30. April 1993 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, reichte M.________ mit Eingabe vom 7. Juni 1998 beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Klage gegen die Pensionskasse ein mit dem Antrag, diese sei zu verpflichten, ihr ab Juni 1993 eine Invalidenrente auszurichten. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten mit Verfügung vom 2. Februar 2000 rückwirkend ab 1. Mai 1992 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen hatte, hiess das Sozialversicherungsgericht die Klage gut und verpflichtete die Pensionskasse, M.________ unter Anrechnung der erbrachten Freizügigkeitsleistung ab 11. Juni 1993 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 % eine Invalidenrente im Sinne der Erwägungen auszurichten (Entscheid vom 29. Mai 2001).