Citation: 5D_118/2023 E. 2

Mangels Leistung des Kostenvorschusses ist androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das präsidierende Mitglied der Abteilung entscheidet darüber im vereinfachten Verfahren (Art. 62 Abs. 3 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Das Bundesgericht hat dem Beschwerdeführer erläutert, weshalb seine Eingabe als Beschwerde entgegenzunehmen war. Das Bundesgericht ist zur Behandlung von Beschwerden gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zuständig (Art. 114 i.V.m. Art. 75 BGG). Soweit der Beschwerdeführer daran festhält, es handle sich um einen Antrag auf Geschäftsprüfung und auf Disziplinarmassnahmen, also sinngemäss um eine Aufsichtsbeschwerde, ist er darauf hinzuweisen, dass auf diesem Weg die von ihm kritisierten Urteile nicht überprüft und allenfalls aufgehoben werden können. Die von ihm erwähnten Art. 14 und Art. 17 Abs. 3 SchKG sind in Rechtsöffnungsverfahren bzw. auf die Zivilgerichte nicht anwendbar. Das Bundesgericht ist auch nicht Aufsichtsbehörde über die kantonalen Zivilgerichte. Es steht dem Beschwerdeführer frei, Aufsichtsbeschwerden gegen das Kantonsgericht und gegen das Bundesgericht bei den zuständigen Instanzen einzureichen. Anlass für eine Weiterleitung seiner Eingaben besteht nicht.