Citation: 8C_652/2023 E. 1.2

1.2. Das vorliegende Beschwerdeverfahren beschlägt ein Hilfsmittel (Gleitsichtbrille) und somit eine Sachleistung (Art. 14 ATSG; Urteil 8C_527/2016 vom 5. September 2017 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 143 V 148, aber in: SVR 2017 UV Nr. 34 S. 113). Die Ausnahmereglung des Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2 BGG kommt daher nicht zur Anwendung. Vielmehr bleibt das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG e contrario; vgl. auch: BGE 135 V 412 E. 1.2.2). Es kann diese nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 418 E. 1.3).