Citation: 8C_589/2015 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht stellte - insbesondere gestützt auf den RAD-Untersuchungsbericht des Dr. med. B.________ vom 28. November 2012 - fest, aufgrund der diagnostizierten, schmerzhaften Bewegungs- und Belastungseinschränkung der Wirbelsäule mit/bei Status nach Fraktur des zwölften Brustwirbelkörpers mit Defektheilung und Keilwirbelbildung, der degenerativen Veränderungen der distalen Lendenwirbelsäule ohne Hinweis auf eine Nervenwurzelirritation, der degenerativen Veränderungen der unteren Halswirbelsäule mit breitbasiger Diskusprotrusion C6/7, mit möglicher Reizung der Nervenwurzel C7, ohne motorische Ausfälle der oberen und unteren Extremitäten sowie des fraglichen, belastungsabhängigen, sensiblen Reizsyndroms beider Arme und des linken Beines bestehe nach Ablauf des Wartejahres ab November 2011 eine 80%ige und spätestens ab November 2012 eine volle Arbeitsfähigkeit. Als zumutbar beurteilt wurde eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufige wirbelsäulenbelastende Zwangshaltungen und Tätigkeiten wie Bücken, Hocken, Überkopfarbeit, Arbeiten in weiten Armvorhalten.