Citation: 9C_556/2016 E. 2

Die Vorinstanz ist von einem Verzichtsvermögen am 1. Januar 2014 (Art. 23 Abs. 1 ELV i.V.m. Art. 9 Abs. 5 lit. d ELG) von Fr. 143'634.25 ausgegangen. Die Berechnung hat sie in zwei Schritten vorgenommen: Bis zum Tod des Ehemannes der Beschwerdeführerin am........ ermittelte sie ein Verzichtsvermögen von Fr. 240'831.05 bzw. nach der (hypothetischen) güter- und erbrechtlichen Auseinandersetzung in Anwendung von BGE 139 V 505 ein solches von Fr. 180'623.25 (1/2 x Fr. 240'831.05 + 1/2 x [1/2 x Fr. 240'831.05]). Dabei hat sie erstmals für 2008 eine Vermögensverminderung von Fr. 10'000.- nach Art. 17a ELV vorgenommen. Für die Zeit ab........ hat sie weiteres Verzichtsvermögen in der Höhe von Fr. 6'989.- (Verkehrswert des 2013 dem Sohn geschenkten Autos) angenommen. Bei einem Verzichtsvermögen von Fr. 143'634.25 am 1. Januar 2014 besteht bei im Übrigen unveränderten Berechnungsfaktoren unbestrittenermassen ab diesem Zeitpunkt zufolge Einnahmenüberschuss kein Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung (Art. 9 Abs. 1 ELG).