Citation: 5F_12/2021 E. 3

Indes liegt kein Versehen vor. Wie das über 20-seitige Bundesgerichtsurteil zeigt, hat der Gesuchsteller das Beschwerdeverfahren ausserordentlich aufwendig geführt, indem sich die gestellten Rechtsbegehren auf fast zwei Seiten erstreckten und nebst der eine Vielzahl von Sachpunkten betreffenden Beschwerde auch diverse Gesuche (aufschiebende Wirkung, vorsorgliche Massnahmen, unentgeltliche Rechtspflege, Ausstand) zu behandeln waren. Im Übrigen verkennt der Beschwerdeführer, dass eine allfällige Prozessarmut keinen Einfluss auf die Höhe der Gerichtskosten hat und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen, mithin die Prozessarmut nicht geprüft wurde.