Citation: 9C_400/2017 E. A

Der 1973 geborene A.________, gelernter Schreiner, meldete sich nach Abschreibung eines ersten Leistungsbegehrens (berufliche Massnahmen) im November 1999 im März 2013 unter Hinweis auf seit zehn Jahren bestehende und seit eineinhalb Jahren stärker ausgeprägte Schmerzen und Gefühlsstörungen erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich nahm medizinische, erwerbliche und berufliche Abklärungen vor und zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei. Nach Übernahme zweier CAD-Kurse (Tageskurse) durch die Invalidenversicherung teilte sie am 6. Oktober 2015 den Abschluss der beruflichen Massnahmen mit. Mit Verfügung vom 29. Februar 2016verneinte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens einen Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad 38% betrage und somit die 40%-Hürde für eine Viertelsrente nicht erreiche.