Citation: 4A_259/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin stellte sich vorinstanzlich auf den Standpunkt, sie habe lediglich für eine Drittpartei, die C.________ AG, eine Rechnung ausgestellt, weil diese über kein WIR-Konto verfügt habe und die Beschwerdegegnerin den Kaufpreis auf diese Weise habe bezahlen wollen. Die Bestellungen seien direkt bei der C.________ AG erfolgt, welche den Kaufvertrag bis auf 24 Flaschen Rotwein erfüllt habe. Die Beschwerdeführerin rügt die Sachverhaltsfeststellung und (antizipierte) Beweiswürdigung und macht eine Verletzung der richterlichen Fragepflicht nach Art. 56 ZPO geltend, da sie nicht anwaltlich vertreten gewesen sei.