Citation: 6B_889/2024 E. 1.3.1

1.3.1. Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer eine Katalogtat begangen hat, die grundsätzlich die obligatorische Landesverweisung nach sich ziehen muss. Er wurde deswegen zu 7 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Bereits vor diesem Hintergrund beurteilt die Vorinstanz das öffentliche Interesse an einer Landesverweisung zu Recht als ganz erheblich. Dies gilt umso mehr, als der Beschwerdeführer wegen eines Gewaltdelikts unter Alkoholeinfluss vorbestraft ist, mangels eines persönlichen Empfangsraums, namentlich unter Alkoholeinfluss mit weiteren Gewaltdelikten zu rechnen ist und von einer gelungenen persönlichen und wirtschaftlichen Integration in der Schweiz keine Rede sein kann. Auch dies bestreitet der Beschwerdeführer zu Recht nicht.