Citation: 9C_374/2020 E. 4.1

4.1. Soweit die Beschwerdeführerin selbst Bezug auf den angefochtenen Entscheid nimmt, rügt sie eine willkürliche Beweiswürdigung, weil das kantonale Gericht medizinische Berichte und Gutachten nicht im Einzelnen schlüssig gewürdigt und bestehende gegensätzliche Auffassungen nicht überzeugend und nachvollziehbar gegeneinander abgewägt habe. Sie legt indessen nicht ansatzweise dar, welche medizinischen Unterlagen die Vorinstanz inwiefern willkürlich gewürdigt und welche Gegensätze sie nicht nachvollziehbar abgewägt haben soll. Auf derlei allgemein gehaltene appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3).