Citation: 8C_53/2023 E. A

Der 1993 geborene A.________ meldete sich - nachdem das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 3. Dezember 2002 invalidenversicherungsrechtliche Ansprüche verneint hatte - am 20. Juni 2013 erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau leistete Kostengutsprache für verschiedene berufliche Massnahmen und liess A.________ auf Empfehlung ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) mehrfach begutachten (Gutachten der PMEDA, Zürich [PMEDA], vom 9. November 2016; Gutachten der PMEDA vom 15. April 2020 [nach Urteil des Versicherungsgerichts vom 21. Juni 2019]; Gutachten der SMAB AG, St. Gallen [SMAB], vom 4. November 2021). Nach Rücksprache mit dem RAD, Einholen einer ergänzenden Stellungnahme der Experten und durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle A.________ vom 1. Dezember 2013 bis 31. Oktober 2015 sowie vom 1. April 2018 bis 30. September 2020 und ab 1. April 2021 eine halbe Invalidenrente zu. Vom 1. November 2015 bis 31. März 2018 und vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 erhielt A.________ eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Gleichzeitig setzte die IV-Stelle die Rentenbetreffnisse ab 1. Mai 2022 in betraglicher Hinsicht fest (Verfügung vom 12. April 2022). Die Verfügung betreffend die Höhe der Rentenleistungen für den Zeitraum vom 1. Dezember 2013 bis 30. April 2022 erging am 11. Mai 2022.