Citation: 8C_487/2017 E. A

Die 1966 geborene A.________ war seit 1. April 2009 bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Basler Versicherung AG, Basel (im Folgenden: Basler), gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 2. Dezember 2011 glitt der Versicherten eine ca. 8 kg schwere Folienrolle, die sie auf die Maschine zur Produktion von Luftkissen setzen wollte, aus den Händen und fiel ihr auf den linken Mittelfuss (vgl. Auskünfte der Versicherten vom 4. Januar 2012). Der am 5. Dezember 2011 konsultierte Dr. med. C.________, Facharzt Allgemeine Medizin FMH, D.________, stellte eine Schwellung, Bläue und starke Druck- sowie Bewegungsdolenz nach Kontusion der Fusswurzel/des Mittelfusses links ohne radiologisch nachweisbare ossäre Läsion fest (Bericht vom 31. Dezember 2011). Die Basler erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Ab 24. Januar 2012 war die Versicherte wieder vollständig arbeitsfähig. Aufgrund einer Rückfallmeldung vom 27. November 2012, wonach die Versicherte seit 31. Oktober 2012 ärztlich bestätigt wegen der Unfallfolgen vollständig arbeitsunfähig gewesen war, erbrachte die Basler erneut Taggeldleistungen und veranlasste die vertrauensärztliche Aktenbeurteilung des Dr. med. E.________ vom 17. Juli 2013. Gestützt darauf stellte sie ihre Leistungen mit Einspracheentscheid vom 25. September 2013 - in Bestätigung der Verfügung vom 22. Juli 2013 - per geltend gemachtem Rückfalldatum ein, wobei sie auf eine Rückforderung der seither erbrachten Leistungen verzichtete. In teilweiser Gutheissung der hiegegen erhobenen Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Sache an die Basler zur weiteren Abklärung zurück (Entscheid vom 12. November 2014. Die Basler holte die auf innermedizinischen, orthopädischen, neurologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhende Expertise der Zentrum für Medizinische Begutachtung GmbH (ZMB), Basel, vom 10. Dezember 2015 ein und verneinte gestützt darauf einen über den 1. Mai 2012 (hinsichtlich der Fussbeschwerden links) bzw. über den 1. Februar 2012 (hinsichtlich der lumbalen Rückenbeschwerden) hinausgehenden Anspruch auf Versicherungsleistungen, wobei sie darauf verzichtete, die danach erbrachten Leistungen zurückzufordern (Verfügung vom 16. Juni 2016; Einspracheentscheid vom 29. November 2016).