Citation: 8C_834/2014 E. A

A.________ (Jg. 1954), nebenberuflich mit einem Teilpensum als Lehrbeauftragter im Berufsbildungszentrum B.________ beschäftigt, stiess am 3. September 2008 mit dem linken Knie gegen die Kante einer Tischschublade, als sein Lehrerstuhl während des Unterrichts unter ihm zusammenbrach. Nebst einer Verletzung am rechten Handgelenk wurde eine Meniskusruptur festgestellt. In der Folge kam zunächst die Sanitas Krankenversicherung für die Heilbehandlung auf, während die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Taggelder aus einer privaten Kollektiv-Krankentaggeldversicherung erbrachte. Am 30. September 2009 wurde eine Arthroskopie am linken Knie mit arthroskopisch kontrollierter Teilmeniskektomie medial und Synovektomie durchgeführt und am 5. Mai 2010 erhielt A.________ linksseitig eine Knieprothese. Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich als Arbeitgeber meldete der AXA Winterthur (heute: AXA-Versicherungen AG; nachstehend: AXA) als Unfallversicherer am 2. November 2010 - unter Beilage einer am 29. Oktober 2010 vom Versicherten selbst unterzeichneten Unfallmeldung und einer Kopie ihrer nicht datierten Bagatellunfallmeldung - einen Rückfall zum Unfall vom 3. September 2008. Mit Schreiben vom 18. März 2011 erklärte sich die AXA rückwirkend zur Leistungserbringung bis zur Knieprothesenversorgung vom 5. Mai 2010 bereit. Mit der Begründung, zwölf Wochen nach der Arthroskopie, spätestens aber im Zeitpunkt des Knieprotheseneinsatzes am 5. Mai 2010, sei der status quo sine wieder erreicht worden, schloss sie den Fall - wie schon am 18. März 2011 angekündigt - am 20. Mai 2011 verfügungsweise per 4. Mai 2010 unter Einstellung ihrer bisherigen Leistungen (Heilbehandlung und Taggelder) ab. Mit Einspracheentscheid vom 16. Mai 2012 hielt sie daran im Ergebnis fest, wobei sie zur Begründung nunmehr vorbrachte, mangels natürlicher Unfallkausalität wäre sie gar nie leistungspflichtig gewesen. Von einer Rückforderung schon erbrachter Leistungen sah sie ab.