Citation: C 300/00 20.10.2004 E. A

B.________, geboren 1950, meldete sich am 29. Februar 1996 bei der Arbeitslosenversicherung zum Taggeldbezug an, wobei sie angab, in der Lage und bereit zu sein, vollzeitig zu arbeiten. Während der in der Folge eröffneten Rahmenfrist vom 1. März 1996 bis zum 28. Februar 1998 richtete die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich von März 1996 bis Januar 1998 Taggelder aufgrund eines versicherten Verdienstes von Fr. 7150.- aus. Auf Februar 1998 hin trat B.________ eine neue Vollzeitstelle an. Nachdem die Invalidenversicherung beschlossen hatte, B.________ bei einem Invaliditätsgrad von 63 % mit Wirkung ab dem 1. April 1996 eine halbe Rente zuzusprechen, kürzte die Arbeitslosenkasse den versicherten Verdienst um 63 % auf Fr. 2646.- und forderte mit Verfügung vom 12. März 1998 während der Monate April 1996 bis Januar 1998 zu viel ausbezahlte Taggelder im Umfang von Fr. 56'823.20 zurück, wobei sie den Teilbetrag von Fr. 19'593.- direkt mit Leistungen der Invalidenversicherung verrechnete.