Citation: 6B_312/2017 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 117 Abs. 1 AuG rügt, legt er seinen Rechtsausführungen einen von den verbindlichen und nicht zu beanstandenden Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zugrunde. Die Ausführungen der Vorinstanz zu Art. 91 Abs. 1 AuG sind zudem aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerdeführer zumindest in Kauf nahm, dass sein Bruder nicht slowenischer Staatsbürger war, im Hinblick auf eine Strafbarkeit gemäss Art. 117 AuG irrelevant. Auf die Rechtsrügen ist demnach nicht einzutreten.