Citation: 7B_407/2023 E. 3

Den dargestellten Begründungsanforderungen kommt die Beschwerdeführerin nicht im Ansatz nach, obwohl sie mit Schreiben vom 31. Juli 2023 darauf aufmerksam gemacht worden ist. Sie äussert sich frei zum Sachverhalt, nämlich dem Streit mit einer Liegenschaftsverwaltung, der dem Verfahren zugrunde zu liegen scheint. Zur Frage, weshalb sie ausnahmsweise als beschuldigte Person zur Beschwerde gegen eine Einstellungsverfügung berechtigt sein sollte (siehe zu den entsprechenden Voraussetzungen Urteil 6B_1496/2020 vom 16. Dezember 2021 E. 3.2 mit Hinweisen), äussert sie sich mit keinem Wort. Dementsprechend geht aus ihrer Eingabe weder hervor, inwiefern sie im bundesgerichtlichen Verfahren beschwerdeberechtigt ist, noch, weshalb der angefochtene Beschluss Recht verletzt. Die Frage eines allfälligen Schadens im Zusammenhang mit einem Wohnwagen ist im Übrigen nicht Gegenstand dieses Beschlusses, weshalb sich das Bundesgericht, das lediglich eine Überprüfung letztinstanzlicher kantonaler Entscheide vornimmt (Art. 80 BGG), damit nicht auseinandersetzen kann.