Citation: 4A_463/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer beanstandet, dass die Vorinstanz seine Berufungsschrift der Beschwerdegegnerin nicht zur Stellungnahme unterbreitet habe, worin eine Verletzung von Art. 312 Abs. 1 ZPO zu erblicken sei. Damit verkennt er, dass in der angeblichen Missachtung der Verfahrensrechte der Gegenpartei von vornherein keine rechtserhebliche Benachteiligung des Beschwerdeführers erblickt werden kann. Soweit der Beschwerdeführer im gleichen Absatz die Besetzung des vorinstanzlichen Spruchkörpers kritisiert, lassen sich der Beschwerdeschrift keine hinreichend begründeten Rügen entnehmen. Abgesehen davon ist nicht ersichtlich, dass er bereits im vorinstanzlichen Verfahren ein entsprechendes Ausstandsgesuch gestellt hätte. Hinsichtlich der Zusammensetzung des erstinstanzlichen Spruchkörpers hat die Vorinstanz zutreffend darauf hingewiesen, dass über das Ausstandsbegehren gegen die Arbeitsrichterin Carla Hirschburger-Schuler bereits mit selbstständig eröffnetem Zwischenentscheid entschieden wurde, wobei die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde erfolglos blieb (Urteil 4A_101/2024 vom 14. März 2024). Auch hinsichtlich der paritätischen Zusammensetzung des Gerichts kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).