Citation: 5A_602/2023 E. 3.1

3.1. Umstritten ist die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung für von der Beschwerdeführerin gemäss dem Eheschutzurteil vom 28. Februar 2022 (vgl. vorne Bst. A.a) für die Monate April 2022 bis Februar 2023 geschuldeten ehelichen Unterhalt. Die Beschwerdeführerin bestreitet vor Bundesgericht weder ihre Schuldpflicht noch das Vorliegen eines definitiven Rechtsöffnungstitels (vgl. Art. 80 Abs. 1 SchKG; BGE 149 III 258 E. 6.1.1). Sie trägt zusammengefasst jedoch vor, aufgrund des Scheidungsurteils des Ersten Grundgerichts in Belgrad, Republik Serbien, vom 1. Dezember 2022 (Akten Bezirksgericht, act. 14/4) sei ab diesem Zeitpunkt kein ehelicher Unterhalt mehr geschuldet. Wie sich sodann der Berechnung in der Beschwerde ans Obergericht vom 19. Juni 2023, Ziff. 2.4.3 ff., entnehmen lasse (Akten Obergericht, act. 30), sei die Beschwerdegegnerin ihrer Verpflichtung zum grossen Teil nachgekommen und schulde sie einzig noch Unterhalt von Fr. 8'520.-- abzüglich der Kinderrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHV]) für den Monat November 2022 sowie eine Differenzzahlung für April 2022 von Fr. 3'000.-- (vgl. Art. 81 Abs. 1 SchKG).