Citation: 6B_236/2017 E. 3

Über Beschwerden gegen Nichtanhandnahmeverfügungen der Bundesanwaltschaft befindet die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts (Art. 310 Abs. 2 i.V.m. Art. 322 Abs. 2 StPO, Art. 37 Abs. 1 StBOG). Das Bundesgericht ist für die Beurteilung von Beschwerden gegen die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung durch die Bundesanwaltschaft folglich nicht zuständig. Soweit die Eingabe des Beschwerdeführers überhaupt als sinngemässe Beschwerde gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeige des Beschwerdeführers durch die Bundesanwaltschaft entgegenzunehmen ist, kann darauf daher nicht eingetreten werden. Aus der Strafanzeige des Beschwerdeführers geht nicht ansatzweise hervor, inwiefern sich die angezeigten Personen strafbar gemacht haben könnten. Unklar ist gestützt auf die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht zudem, ob dieser überhaupt Beschwerde gegen die Nichtanhandnahme durch die Bundesanwaltschaft erheben will und ob sich dieser - obschon bloss Strafanzeiger - als geschädigte Person im Sinne von Art. 115 StPO betrachtet bzw. woraus dieser seine Beschwerdelegitimation im Sinne von Art. 322 Abs. 2 StPO i.V.m. Art. 104 Abs. 1 lit. b StPO ableiten könnte. Von einer Weiterleitung der Eingabe an das Bundesstrafgericht kann daher abgesehen werden.