Citation: 5A_723/2019 E. 5.4

5.4. Die Beschwerde erweist sich damit in diesem Punkt als begründet und sie ist in Aufhebung der Ziffer 3 des angefochtenen Urteils gutzuheissen. Das Unterlassen des gehörigen Einbezugs der Kinder in das Verfahren hat die Aufhebung des Entscheids in der Sache zur Folge. Der Beschwerdeführer beantragt die Rückweisung der Angelegenheit an die KESB, da ihm ansonsten eine Instanz verloren gehe und dies sachgerechter als die Rückweisung an die Vorinstanz sei. Ersteres mag zwar zutreffen. Indes kann das Verwaltungsgericht die sich noch stellenden Fragen mit voller Kognition beurteilen (Art. 450a ZGB). Auch besteht ein erhebliches Interesse daran, über die Ausgestaltung des persönlichen Verkehrs zwischen dem Vater und den Kindern baldmöglichst Klarheit zu schaffen. Dem würde die Rückweisung an die erste Instanz entgegenstehen. Der Beschwerdeführer legt sodann nicht weiter dar, weshalb das Verwaltungsgericht die Anhörung nicht sollte durchführen können. Die Angelegenheit ist daher zur Anhörung der Kinder und zum erneuten Entscheid an dieses zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer begründet sodann seinen Antrag nicht, die Anhörung habe durch eine unabhängige Fachperson zu erfolgen. Hierauf ist folglich nicht weiter einzugehen und es bleibt dem die Befragung durchführenden Gericht überlassen, wie es die Anhörung im Einzelnen ausgestaltet (vgl. BGE 133 III 553 E. 4; 131 III 409 E. 4.4.2; Urteile 5A_701/2011 vom 12. März 2012 E. 2.2.2, in: FamPra.ch 2012 S. 821; 5A_229/2011 vom 8. August 2011 E. 5.2, in: FamPra.ch 2011 S. 1026). Mangels Zuständigkeit des Bundesgerichts nicht einzutreten ist auf das Gesuch des Beschwerdeführers, einzelne Mitglieder des vorinstanzlichen Spruchkörpers hätten im Fall der Rückweisung der Sache an das Verwaltungsgericht für das weitere Verfahren in den Ausstand zu treten (Art. 1 Abs. 1 BGG; Art. 450f ZGB i.V.m. § 145 Abs. 1 des Gesetzes [des Kantons Solothurn] vom 4. April 1954 über die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [EG ZGB; BGS 211.1], § 8 Abs. 1 des Gesetzes [des Kantons Solothurn] vom 15. November 1970 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen [Verwaltungsrechtspflegegesetz; BGS 124.11] sowie § 98 Abs. 1 Bst. d des Gesetzes [des Kantons Solothurn] vom 13. März 1977 über die Gerichtsorganisation [GO; BGS 125.12]).