Citation: 8C_163/2017 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat im Wesentlichen erwogen, die rentenzusprechende Verfügung der Suva sei - gleich wie jene der IV-Stelle - zweifellos unrichtig gewesen und sei daher wiedererwägungsweise aufzuheben. Dem Beschwerdeführer sei eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zugesprochen worden, obwohl der Suva-Kreisarzt in seinem Bericht vom 21. Mai 2002 zum Schluss gekommen sei, dem Versicherten sei in einer angepassten Tätigkeit ein ganztägiger Arbeitseinsatz zumutbar. Entgegen den Ausführungen des Versicherten geht aus den vorinstanzlichen Erwägungen mit hinreichender Bestimmtheit hervor, weshalb die Vorinstanz seine Beschwerde abgewiesen hat, womit es ihm möglich war, eine sachgerechte Beschwerde ans Bundesgericht zu erheben. Liegt demnach keine Verletzung von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG vor, erübrigt sich eine Rückweisung an das kantonale Gericht in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG.