Citation: 6B_610/2019 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführer beschränken sich darauf, ihre Sicht der Dinge zu schildern. Sie behaupten, wegen der Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung von Seiten der kantonalen Staatsanwaltschaft viele ordnungsgemäss angezeigte Straftaten dulden zu müssen, und verlangen wegen "dieser Rechtslosigkeit [recte: Rechtlosigkeit]" u.a. Schadenersatz und Genugtuung in Höhe von Fr. 500'000.--. Mit den Erwägungen des Kantonsgerichts im angefochtenen Beschluss, welche sie explizit "als irrelevant und gegenstandslos" bezeichnen, befassen sie sich nicht. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern das Kantonsgericht mit seinem Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.