Citation: 5A_720/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer hat seine Eingabe als Anzeige gegen die KESB und das Sozialamt E.________ bezeichnet. Er verlangt die Auszahlung seiner Rente und die Aufhebung der Beistandschaft. All dies war jedoch nicht Gegenstand eines vor Bundesgericht anfechtbaren Entscheids (Art. 75 BGG). Der Beschwerdeführer hat diesbezüglich zuerst den kantonalen Instanzenzug zu durchschreiten. Der Beschwerdeführer verlangt sodann die Aufhebung der durch das Obergericht bestätigten fürsorgerischen Unterbringung. Er macht geltend, die KESB sei dafür verantwortlich, dass er in der Psychiatrie sei. Er sei schon vier Mal ausgebrochen. Am 10. Oktober gehe er für immer nach Belgrad, wo er bei F.________ wohnen könne. Bei alldem fehlt jedoch eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen zu seinem Schwächezustand (organische kombinierte Persönlichkeitsstörung und schädlicher Alkoholgebrauch), zur Behandlung- und Betreuungsbedürftigkeit, wobei eine akute Selbstgefährdung vorliege, zur Verhältnismässigkeit der Unterbringung und zur Geeignetheit der Klinik. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).