Citation: 5A_188/2018 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Eheschutzentscheid, gegen den die Beschwerde in Zivilsachen offen steht (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Bei Eheschutzsachen handelt es sich um vorsorgliche Massnahmen im Sinn von Art. 98 BGG (BGE 133 III 393 E. 5.1 S. 397; Urteile 5A_376/2017 vom 23. Mai 2017 E. 2; 5A_47/2017 vom 6. November 2017 E. 1), so dass nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte möglich ist. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (dazu E. 3) und des Willkürverbots (dazu E. 4).