Citation: 7B_841/2024 E. 3

Die Vorinstanz erwägt zusammengefasst, gegen Entscheide, die materiell die Einleitung oder die Fortführung eines Strafverfahrens zum Gegenstand hätten, stehe grundsätzlich kein kantonales Rechtsmittel zur Verfügung. Der Rechtsmittelausschluss könne insbesondere auch nicht dadurch umgangen werden, dass die Verfahrenseinstellung verlangt und die Weigerung der Untersuchungsbehörde mittels Beschwerde angefochten werde. Das von der Beschwerdeführerin vorgetragene Anliegen sei demnach unzulässig. Das generelle Interesse einer jeden beschuldigten Person, dass eine Untersuchung weder unnötig eröffnet noch fortgesetzt oder gar Anklage erhoben werde, sondern schnellstmöglich beendet werde, verschaffe ihr keinen unmittelbar durchsetzbaren Rechtsanspruch auf Nichtanhandnahme oder Verfahrenseinstellung. Entsprechend sei auch nicht ersichtlich, inwiefern die Beschwerdeführerin, als überdies nicht einmal beschuldigte Person, ein rechtlich geschütztes Interesse an der Behandlung der (kantonalen) Beschwerde haben sollte. Auch das Begehren um Feststellung der Nichtigkeit gebe keine Veranlassung, die Beschwerde zuzulassen. Es würden offenkundig keine Nichtigkeitsgründe in Bezug auf bestimmte Verfahrenshandlungen oder Entscheide der Staatsanwaltschaft (substantiiert) vorgebracht. Vielmehr richteten sich die Ausführungen gegen die Strafanzeige und erschöpften sich in einer eignen Sachdarstellung und der allgemeinen Wiedergabe verschiedener straf- und zivilrechtlicher Normen sowie von Bundesgerichtsentscheiden, mit dem Zweck, die sofortige Beendigung der Strafverfolgung von B.________ zu erwirken. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Ausführungen nicht auseinander. Vielmehr wiederholt sie ihre bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Argumente unter Wiedergabe von Gesetzesbestimmungen und Bundesgerichtsentscheiden. Inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht dar. Damit vermag sie den Begründungsanforderungen nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).