Citation: 9C_258/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz behandelt die Eingabe des Beschwerdeführers vom 21. Februar 2023 im Wesentlichen als Rechtsverzögerungsbeschwerde. Nachdem er im Verlauf des kantonalen Prozesses einen entsprechenden Beschwerdewillen zunächst verneint hat (Schreiben vom 6. März 2023), wendet sich der Beschwerdeführer im Rechtsmittel an das Bundesgericht gegen die vorinstanzliche Abschreibung zufolge Gegenstandslosigkeit, indem er vorbringt, auf die Rechtsverzögerungs- resp. -verweigerungsbeschwerde sei einzugehen. Indessen sagt er nicht, weshalb die Vorinstanz das Verfahren zu Unrecht als gegenstandslos abgeschrieben haben sollte. Diesbezüglich ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).