Citation: 9C_715/2024 E. 3

Die Beschwerdeführer gehen in ihrer Eingabe nicht auf das kantonale Urteil ein und rügen pauschal eine Verletzung von Art. 8 Abs. 2 BV, ohne darzulegen, worin sie eine Diskriminierung durch das Verwaltungsgericht erkennen. Die erwähnten Geschehnisse insbesondere aus den Jahren 2011 bis 2012 sowie diverse Kontakte mit anderen Behörden sind nicht Streitgegenstand des angefochtenen Urteils und können somit auch nicht Inhalt des vorliegenden Beschwerdeverfahrens sein. Die Ausführungen über eine Verletzung des rechtlichen Gehörs oder die angeblich fehlerhafte Feststellung des Sachverhalts beziehen sich nicht auf das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht, sondern auf das Vorhergehende vor dem Spezialverwaltungsgericht, wobei sie den vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen lediglich ihre eigene Sicht entgegenstellen. Dass sie diese Rügen bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht hätten, machen die Beschwerdeführer nicht geltend. Eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts oder eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch das Verwaltungsgericht wird nicht explizit gerügt.