Citation: 6B_430/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer beanstandet die Besetzung des bundesgerichtlichen Spruchkörpers unter dem Aspekt des Anspruchs auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht nach Art. 6 EMRK. Mit den vorgebrachten Argumenten hat sich das Bundesgericht indes in zahlreichen, den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers involvierenden Verfahren ausführlich auseinandergesetzt und sie allesamt verworfen (vgl. etwa BGE 144 I 37 E. 2; Urteile 6B_1124/2018 vom 18. März 2019 E. 2.1.1; 6B_598/2018 vom 7. November 2018 E. 1.1 und 6B_373/2018 vom 7. September 2018 E. 1; je mit Hinweisen). Zum Einwand des Rechtsvertreters, wonach angesichts der systematischen Abweisung seiner Vorbringen die fehlende Unabhängigkeit des Bundesgerichts sowie der mangelnde Rechtsschutz (Art. 6 und 13 EMRK) durch dieses erstellt sei, hat sich das Gericht zuletzt im Urteil 6B_229/2019 vom 27. Mai 2019 E. 1 ebenfalls geäussert. Gleiches gilt für die Rüge der angeblich zu kurzen Amtsdauer der Bundesrichterinnen und Bundesrichter von sechs Jahren. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers hat das Bundesgericht diese Rüge keineswegs ignoriert (vgl. Urteil 6B_1124/2018 vom 18. März 2019 E. 2.1.1). Darauf ist nicht neuerlich einzugehen. Auch eine systematische Verletzung seiner Konventionsrechte legt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise dar (vgl. dazu ebenfalls Urteil 6B_229/2019 vom 27. Mai 2019 E. 1).