Citation: 4D_137/2024 E. 1

Das Bezirksgerichts Zürich hiess mit Urteil vom 17. April 2024 im Wesentlichen die von der Beschwerdeführerin eingereichte Klage gemäss Art. 85a SchKG auf Feststellung des Nichtbestehens einer in Betreibung gesetzten Forderung von insgesamt Fr. 15'153.50 (nebst Zins und Kosten) im Umfang von Fr. 2'110.-- gut. Im Übrigen wies es die Klage ab und erteilte dem Beschwerdegegner in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts U.________ (Zahlungsbefehl vom 16. November 2023) die definitive Rechtsöffnung für Fr. 13'043.50. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Das Obergericht erwog mit Beschluss vom 18. Juni 2024, die Berufung der Beschwerdeführerin sei offensichtlich querulatorisch bzw. rechtsmissbräuchlich, weshalb das Berufungsverfahren abzuschreiben sei. Gegen diesen Beschluss erhebt die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 28. August 2024 Beschwerde an das Bundesgericht. Mit Verfügung vom 3. September 2024 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen, da es nicht rechtsgenüglich begründet worden ist. Am 18. September 2024 reichte die Beschwerdeführerin eine weitere Eingabe ein. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.