Citation: 8C_42/2022 E. 6.3

6.3. Der Umstand, dass dem Beschwerdeführer wegen ungenügender Leistungsfähigkeit im Februar 2019 gekündigt worden sei, lässt die vorinstanzlich festgestellte Zumutbarkeit eines 70%-Pensums in der angestammten oder einer anderen leidensangepassten Tätigkeit nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen. Auch vermag der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, er sei weder damals noch später in der Lage gewesen, die ihm gutachtlich bescheinigte Restarbeitsfähigkeit zu verwerten, nicht durchzudringen, zumal dies in den medizinischen Akten keine Stütze findet. Angesichts der vorinstanzlich festgestellten Zumutbarkeit eines 70 %Pensums in der angestammten Tätigkeit sind schliesslich auch die Erwägungen des kantonalen Gerichts zu den erwerblichen Auswirkungen mit dem Ergebnis eines rentenausschliessenden Invaliditätsgrades nicht zu beanstanden. Daran änderte selbst die zusätzliche Berücksichtigung des vom Beschwerdeführer beantragten leidensbedingten Abzuges von 10 % auf der Seite des nach Eintritt der Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch zu erzielenden Verdienstes (Invalideneinkommen) nichts. Auf seine diesbezüglichen Vorbringen ist daher im Einzelnen nicht näher einzugehen.