Citation: B 83/04 25.04.2006 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht gelangte gestützt auf das Gutachten des Dr. med. M.________ vom 20. Dezember 2003 zum Schluss, es sei "mit grosser Wahrscheinlichkeit anzunehmen", dass die Arbeitsunfähigkeit (aus psychischen Gründen) mit dem Verlust der Arbeitsstelle bei der Firma Z.________ AG eingetreten sei. Weil das Arbeitsverhältnis am 31. Januar 1992 geendet habe und die Nachdeckungsfrist den Monat nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses umfasse, sei die invalidisierende Arbeitsunfähigkeit noch während des Vorsorgeverhältnisses eingetreten. Mit der Leistungseinbusse im bisherigen Beruf sei eine vollständige Erwerbsunfähigkeit als psychischen Gründen einhergegangen. Unter diesen Umständen habe der Beschwerdegegner Anspruch sowohl auf eine obligatorische als auch auf eine überobligatorische Invalidenrente. Der Beschwerdegegner schliesst sich dieser Betrachtungsweise vollumfänglich an. 3.2 Die Vorsorgestiftung geht demgegenüber davon aus, dass die psychischen Leiden, welche schliesslich zur Invalidität geführt haben, allmählich, jedenfalls aber nach dem Dahinfallen der Versicherungsdeckung, eingetreten seien. Sehr wahrscheinlich hätten sie sich manifestiert, nachdem der Beschwerdegegner während einiger Monate vergeblich eine neue, ähnliche Arbeitsstelle gesucht habe.