Citation: 6B_1481/2022 E. 1

Am 7. März 2022 verurteilte das Kriminalgericht des Kantons Luzern den Beschwerdeführer wegen Betrugs, versuchten Betrugs, mehrfacher Urkundenfälschung, mehrfachen Fälschens von Ausweisen, Täuschung der Behörden, unlauteren Wettbewerbs und mehrfachen Führens eines Personenwagens ohne den erforderlichen Führerausweis zu einer teilbedingt ausgefällten Freiheitsstrafe von 19 Monaten, legte den vollziehbaren Teil der Strafe auf 9 Monate fest und verwies ihn für 7 Jahre des Landes. Gegen dieses Urteil meldete der Beschwerdeführer am 14. März 2022 Berufung an. Das begründete Urteil wurde ihm bzw. seinem amtlichen Verteidiger am 22. Juli 2022 zugestellt. Eine Berufungserklärung hat er in der Folge nicht eingereicht, weshalb das Kantonsgericht Luzern mit Verfügung vom 17. August 2022 auf die Berufung nicht eingetreten ist. Die Verfügung vom 17. August 2022 wurde der Post am 19. August 2022 zum Versand übergeben und vom Beschwerdeführer bzw. von dessen amtlichen Verteidiger am 22. August 2022 in Empfang genommen. Der sich zwischenzeitlich im Vollzug befindende Beschwerdeführer wendet sich mit Eingaben vom 29. November 2022, vom 30. November 2022, vom 2. Dezember 2022 und vom 7. Dezember 2022 an das Bundesgericht. Er verlangt eine Überprüfung der Landesverweisung. Zudem stellt er den Antrag auf eine Haftüberprüfung bzw. macht "Unstimmigkeiten im Freiheitsentzug" geltend, beantragt die Gewährung von Halbgefangenschaft und wirft einer Bewährungshelferin sinngemäss Korruption bzw. einen Verstoss gegen Art. 314 StGB vor.