Citation: 1P.176/2006 10.05.2006 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer hat um "Kostennachlass" ersucht, nachdem ihn das Bundesgericht zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufgefordert hatte. Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 156 Abs. 1 OG). Das Bundesgericht gewährt einer Partei auf Antrag die unentgeltliche Rechtspflege, wenn sie bedürftig und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos ist (Art. 152 Abs. 1 OG). Die finanzielle Bedürftigkeit ist nach der Praxis des Bundesgerichts nachzuweisen oder zumindest ausreichend glaubhaft zu machen (BGE 125 IV 161 E. 4). Der Beschwerdeführer reicht keine Unterlagen ein, um seine behauptete Mittellosigkeit zu belegen. Daher kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen werden.