Citation: 8C_805/2019 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, die vorinstanzliche Anknüpfung der zehnjährigen Verjährungsfrist am letzten Bezug (nach dem angefochtenen Entscheid sogenannte "Lokomotiv-Verjährung") gemäss Gesetzeswortlaut der kantonalrechtlichen Bestimmung widerspreche bundesrechtlichen Verjährungsprinzipien (die die "Lokomotiv-Verjährung" nicht vorsähen) sowie seine Persönlichkeit im Sinne von Art. 27 Abs. 2 ZGB (Einschränkung seiner Freiheit, sich rechtsgeschäftlich zu binden). Zudem erfolge damit eine Ungleichbehandlung gegenüber unrechtmässigen Leistungsbezügern.