Citation: I 585/02 21.02.2003 E. A

M.________, geboren 1948, war ab 1970 als Strassenbauer bei der Bauunternehmung X.________ AG tätig. Seit 1985 leidet er an rezidivierenden cervicovertebralen und lumbovertebralen Schmerzschüben, welche ab 1994 zu wiederholten Arbeitsausfällen führten. Nachdem er ab dem 23. Mai 2000 aus gesundheitlichen Gründen nurmehr zu 50 % arbeitsfähig war, meldete er sich am 16. August 2000 wegen Rückenbeschwerden und Gelenkschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Eine körperlich leichtere Arbeit, welche ihm die X.________ AG ab dem 1. März 2001 bei ihrer Tochtergesellschaft R.________ AG angeboten hatte, musste er wegen Schmerzen schon nach wenigen Tagen wieder aufgeben. Seither übt er keine Erwerbstätigkeit mehr aus. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach ihm die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 28. September 2001 aufgrund eines gerundeten Invaliditätsgrades von 63 % eine halbe Rente ab dem 1. März 2001 zu.