Citation: I 162/05 17.08.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat zunächst zutreffend dargelegt, dass für die Prüfung des Anspruchs auf ein Wartetaggeld vor Antritt der Lehre am 13. August 2001 materiellrechtlich weder die Bestimmungen des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 noch diejenigen der seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden 4. IV-Revision, sondern die bis 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen des IVG anwendbar sind. Die damals geltenden massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf ein Taggeld während der Wartezeit bis zum Beginn einer Eingliederungsmassnahme (Art. 22 Abs. 3 IVG in der bis 31. Dezember 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 18 Abs. 1 und 2 IVV) sowie die Rechtsprechung dazu (BGE 129 V 309 Erw. 4.1 und 462 Erw. 4.1, 117 V 277 Erw. 2a; SVR 2001 IV Nr. 28 S. 87 Erw. 2a) sind im vorinstanzlichen Entscheid ebenfalls richtig wiedergegeben worden. Darauf kann verwiesen werden.