Citation: 1C_145/2013 E. 5.1

5.1. Aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) wird die Verpflichtung der Behörde abgeleitet, ihren Entscheid zu begründen. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass der Betroffene den Entscheid in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann. Dies setzt voraus, dass wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen. Nicht erforderlich ist dagegen, dass jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt wird (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237; 137 II 266 E. 3.2 S. 270; 136 I 229 E. 5.2 S. 236; je mit Hinweisen).