Citation: 8C_36/2008 09.09.2008 E. A

Der 1963 geborene Y.________ war als Lagermitarbeiter der Firma T.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 9. Januar 1996 von einem Stapler fiel und sich am Ellbogen verletzte. Der Versicherte konnte seine angestammte Tätigkeit offenbar im Februar 1996 wieder aufnehmen. Er war weiterhin über seine Arbeitgeberin bei der SUVA gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 23. Juni 2000 beim Anziehen eines "Rolli-Gummis" erneut am Ellbogen verletzte. Die Behandlung konnte am 20. Juli 2000 abgeschlossen werden. Am 24. Juli 2001 liess der Versicherte der SUVA einen Rückfall bezüglich der beiden Ereignisse von 1996 und 2000 melden. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Insbesondere wurde am 14. Dezember 2001 in der Orthopädischen Klinik B.________ eine operative mediale Seitenbandrekonstruktion am rechten Ellbogen durchgeführt. Mit Verfügung vom 2. August 2005 und Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2005 stellte die SUVA ihre Leistungen per 31. August 2005 ein, da die darüber hinaus bestehenden Beschwerden in erster Linie psychisch begründet seien und nicht adäquat kausal durch die Ereignisse verursacht worden seien.