Citation: 6B_976/2015 E. 10.3.1

10.3.1. Schliesslich trägt der Beschwerdeführer vor, entgegen der vorinstanzlichen Annahme liege bei ihm die Qualifikation der Gewerbsmässigkeit gemäss Art. 19 Abs. 2 lit. c BetmG nicht vor. Dabei handle es sich um ein persönliches Merkmal im Sinne von Art. 27 StGB. Er selber habe jedoch weder einen grossen Umsatz noch einen erheblichen Gewinn erzielt. Er habe den aus dem Drogenhandel stammenden Erlös in der Höhe von Fr. 130'000.-- an E.________ und F.________ weitergeleitet und nicht für sich persönlich behalten. Für sich selber habe er innert vier Monaten rund Fr. 5'000.-- von dem erwirtschafteten Geld abgezweigt.