Citation: 5A_251/2023 E. 8.2

8.2. Die Beschwerdeführerin hat im Einklang mit der Rechtsprechung (vgl. BGE 143 III 617 E. 7 mit Hinweisen) beim Kantonsgericht ein Gesuch um Leistung eines Prozesskostenvorschusses für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren gestellt und beantragt, ihr sei für den Fall, dass das Kantonsgericht ihr Gesuch rechtskräftig abweisen sollte, für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und es sei Rechtsanwältin C.________ als unentgeltliche Rechtsbeiständin einzusetzen (Verfahrensantrag Nr. 5). Konsequenterweise hat sie die Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens beantragt (Verfahrensanträge Nr. 3 und 4), was das Bundesgericht indes abgelehnt hat (E. 1.2.2 oben). Daher ist es folgerichtig, darüber zu entscheiden. Wie sich aus den vorstehenden Erwägungen ergibt, war die Beschwerde von vornherein aussichtslos. Das zum Prozesskostenvorschuss subsidiäre Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist daher abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).