Citation: 5A_5/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe das Obergericht aufgefordert, das bereits gesperrte Bankkonto für die Zahlung freizugeben. Das Obergericht habe sie an das Konkursamt verwiesen, doch habe dieses das Bankkonto nicht freigegeben. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich nicht, dass das Obergericht die Beschwerdeführerin an das Konkursamt verwiesen und dieses das Konto nicht freigegeben hätte. Die Beschwerdeführerin erhebt keine Rüge, wonach das Obergericht den Sachverhalt in dieser Hinsicht in willkürlicher Weise lückenhaft festgestellt hätte (Art. 97 Abs. 1 BGG). Sie legt auch nicht dar, inwiefern das Obergericht bei seinem Vorgehen gegen Recht verstossen haben soll. Dazu genügt es nicht, das vom Obergericht durchgeführte Verfahren als falsch zu bezeichnen. Die Beschwerdeführerin erhebt insbesondere auch keine Rügen (Art. 98 BGG) gegen die Nichtgewährung der aufschiebenden Wirkung. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).