Citation: 9C_339/2017 E. 2.4

2.4. Das kantonale Gericht hat in Bezug auf die vom Beschwerdeführer behauptete Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes festgestellt, dass darauf keine objektivierbaren Hinweise hindeuten. Dass diese Feststellung offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Sie bleibt für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Damit hat die Vorinstanz ihren Verzicht auf eine Parteibefragung nachvollziehbar begründet. Es kann daher weder von einer Verletzung der Begründungspflicht (vgl. z.B. Urteil 9C_399/2016 vom 18. Januar 2017 E. 3.2 mit Hinweisen) noch von willkürlicher Beweiswürdigung (E. 2.3) gesprochen werden.