Citation: 9C_450/2019 E. A

A.________ meldete sich im Februar 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere der Einholung eines interdisziplinären Gutachtens des Medizinischen Gutachtenszentrums St. Gallen (MGSG) vom 16. Februar 2010, stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich vorbescheidweise die Ablehnung des Rentenersuchens mangels anspruchsbegründender Invalidität in Aussicht. Auf Einwendung von A.________ hin liess die IV-Stelle das MGSG-Gutachten mit Bericht vom 23. Februar 2012 ergänzen. In der Folge veranlasste sie weitere gutachtliche Abklärungen bei der Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen (ZIMB) AG, Schwyz, welche ihre Expertise am 25. Juni 2012 verfasste. Gestützt darauf wurde im Rahmen des Vorbescheidverfahrens erneut die Verneinung des Rentenanspruchs angekündigt. Nachdem der Versicherte dagegen opponiert hatte, beauftragte die IV-Stelle das ZIMB mit einer Verlaufsbegutachtung, deren Ergebnis vom 10. August 2016 (samt Ergänzung vom 3. Dezember 2016) datiert. Auf dieser Basis ermittelten die IV-Organe einen Invaliditätsgrad von 13 % und beschieden das Rentenbegehren abschlägig (Verfügung vom 21. August 2017).