Citation: I 353/02 08.08.2002 E. 1

Im angefochtenen Entscheid werden die im vorliegenden Fall massgebenden Gesetzesbestimmungen über den Anspruch auf medizinische Massnahmen (Art. 8 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 IVG; Art. 2 Abs. 1 IVV) und die dazu ergangene Rechtsprechung (BGE 120 V 279 Erw. 3a mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2000 S. 298 Erw. 1), namentlich die Begriffe des stabilen oder relativ stabilisierten Gesundheitsschadens sowie der Wesentlichkeit und Beständigkeit des Eingliederungserfolges, richtig wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass zur Beurteilung der Dauerhaftigkeit des Eingliederungserfolges nun auf die Angaben in der 5. Auflage der Barwerttafeln Stauffer/Schaetzle (Zürich 2001) abgestellt werden kann (Urteil K. vom 30. November 2001, I 279/01).