Citation: 1A.3/2003 06.08.2003 E. D

Das Verwaltungsgericht verzichtete unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung. Das Bau- und Verkehrsdepartement führte in seiner Stellungnahme im Wesentlichen aus, die vorgesehenen Massnahmen stellten die zweckmässigste Lösung dar und begründete dies im Einzelnen. Das Bundesamt für Wasser und Geologie (BWG) reichte dem Bundesgericht eine kurze Stellungnahme ein und kam zum Schluss, dass bei der Projektbearbeitung die Regeln der Baukunst und die Forderung nach einer verhältnismässigen Lösung beachtet worden seien. Mit Eingabe vom 13. Mai 2003 nahm der Beschwerdeführer zu den Vernehmlassungen des Bau- und Verkehrsdepartements und des Bundesamtes für Wasser und Geologie eingehend Stellung. In verfahrensrechtlicher Hinsicht bezweifelt er die Unvoreingenommenheit von Herrn Heiniger, der die Vernehmlassung des Bundesamtes für Wasser und Geologie verfasst haben soll. Er beantragt ferner den Beizug eines Gutachters und ersucht schliesslich um Fristerstreckung für das Einreichen eines privaten Gutachtens. Dieses reichte er innert angesetzter Frist am 12. Juni 2003 ein.