Citation: 7B.166/2005 26.10.2005 E. 2.2

2.2.1 Die Beschwerdeführerin hat dem Bundesgericht Fotokopien von Postquittungen, die sie an die Bundesanwaltschaft geschickt hat, eingereicht. Diese Unterlagen sind unbeachtlich, denn gemäss Art. 79 Abs. 1 OG können dem Bundesgericht keine neuen Beweismittel eingereicht werden. 2.2.2 Insoweit die Beschwerdeführerin der Aufsichtsbehörde sinngemäss Befangenheit vorwirft, kann darauf nicht eingetreten werden, da die Rüge nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG begründet wird (dazu: BGE 119 III 51). 2.2.3 Im Wesentlichen bringt die Beschwerdeführerin vor, sie sei in A.________ angemeldet. Bei der Gemeindeverwaltung liege ein Mietvertrag vor, womit das Vorliegen eines Mietverhältnisses bewiesen sei. Der Gemeindepräsident habe Unterlagen erhalten, aus denen ersichtlich sei, dass die Wohnung bezugsbereit gemacht werden müsse, unabhängig davon, ob die Vermieterin damit einverstanden sei. Entgegen der Feststellung der Vorinstanz halte sie sich nicht in der Wohnung ihrer Tochter auf. Diese Einwände können nicht gehört werden. Denn das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, d.h. dass die im angefochtenen Entscheid angeführten Tatsachen verbindlich sind und mit der Beschwerde nach Art. 19 SchKG nicht infrage gestellt werden können (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). 2.2.4 Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist für eine handlungsfähige natürliche Person der ordentliche Betreibungsort dort, wo sie sich mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält, den sie also zum Mittelpunkt ihrer persönlichen Lebensbeziehungen und Interessen gemacht hat (BGE 125 III 100). Gestützt auf die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde ist somit nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdeführerin in A.________ weder einen Aufenthalt noch einen Wohnsitz hat. 2.2.5 Betreffend die Auferlegung einer Busse zulasten der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz ausgeführt, diese sei bereits im Verfahren AB 2001/11 mit Entscheid vom 27. Februar 2001 darauf hingewiesen worden, dass eine Beschwerde, in der sie zur Begründung unhaltbare Behauptungen aufstelle, trölerisch sei. Sie sei damals ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht worden, dass sie im Wiederholungsfall mit den erwähnten Kostenfolgen zu rechnen habe. Dagegen trägt die Beschwerdeführerin sinngemäss bloss vor, ihre Einwände in der vorliegenden Beschwerdeschrift würden dartun, dass sie sich stets rechtskonform verhalten und keine unhaltbaren Behauptungen aufgestellt habe. Damit wird in keiner Weise begründet, inwiefern die Aufsichtsbehörde mit der Ausfällung einer Busse das ihr zustehende Ermessen missbraucht haben soll.