Citation: U 150/00 15.10.2001 E. A

A.- Der 1968 geborene F.________ absolvierte vom 12. August 1996 bis 31. August 1997 bei der Stadtverwaltung X.________ ein Praktikum als Kinderbetreuer und war dadurch während dieser Zeit bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 9. Mai 1997 meldete die Arbeitgeberin der Zürich, F.________ habe am 20. April 1997 (recte: 13. April 1997) beim Versuch ein Auto anzuheben, um einen Freund zu befreien, welcher sich darunter beim Hervorholen eines Tennisballs eingeklemmt hatte, seinen Rücken überlastet. Der Hausarzt Dr. med. A.________ diagnostizierte eine linksseitige Diskushernie L5/S1 bei einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit als Kinderbetreuer rückwirkend ab 5. Mai 1997 (Arztzeugnis vom 2. Juni 1997). Die Zürich eröffnete F.________ mit Verfügung vom 16. Juli 1997, dass sie für die anhaltenden Beschwerden keine Leistungen erbringe, weil der Vorfall vom 13. April 1997 mangels eines ungewöhnlichen äusseren Faktors nicht als Unfall zu qualifizieren sei. Ursache der Rückenbeschwerden sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein vorbestehender, bereits seit der Kindheit bekannter, krankheitsbedingter Rückenschaden. Mit Schreiben vom 18. Juli und 6. August 1997 erhob die SWICA Gesundheitsorganisation (nachfolgend: SWICA), bei welcher F.________ krankenversichert ist, Einsprache gegen die Verfügung vom 16. Juli 1997. Die Zürich hielt an der Ablehnung des Leistungsanspruchs fest mit der Begründung, dass es sich beim Vorfall vom 13. April 1997 nicht um einen ihre Leistungspflicht begründenden Unfall im Rechtssinne handle (Entscheid vom 8. Dezember 1997).