Citation: I 189/99 20.12.2000 E. 4

4.- Nach dem Gesagten war der Versicherten bis zum vorliegend massgebenden Verfügungszeitpunkt in einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit bloss ein hälftiges Arbeitspensum zumutbar, womit sie 1996 einen Jahreslohn von Fr. 26'301. - hätte erzielen können (vgl. hinsichtlich vorstehender sowie der folgenden Zahlenangaben Erw. 2 hievor). Dieses Invalideneinkommen ist dem ohne Gesundheitsschaden bei Ausübung einer 80 %igen Teilerwerbstätigkeit im selben Jahr erreichbaren Valideneinkommen von Fr. 48'625. - gegenüberzustellen, was für den erwerblichen Bereich einen Invaliditätsgrad von 45,9 % und zusammen mit der 35 %igen Invalidität im Teilbereich der Haushaltführung einen Gesamtinvaliditätsgrad von 43,7 % (0,8 x 45,9 % + 0,2 x 35 %) ergibt. Angesichts dieser Invalidität der Versicherten sowie derjenigen ihres Ehemannes (von nach wie vor über zwei Dritteln) erfolgte die am 26. Juli 1996 verfügte, vorinstanzlich bestätigte Befristung der ganzen Ehepaar-Invalidenrente auf den 31. Oktober 1995 zu Unrecht (Art. 33 Abs. 1 und 2 IVG in der vorliegend anwendbaren, bis Ende 1996 gültig gewesenen Fassung).