Citation: 6B_30/2019 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung verschiedener Verfahrensvorschriften. Zunächst behauptet er, in einer gegen Art. 113 StPO verstossenden Weise zu Aussagen gezwungen worden zu sein. Der Beschwerdeführer begründet diesen Vorwurf nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Inwiefern der Beschwerdeführer zu Aussagen gezwungen worden sein soll, ist überdies in keiner Weise ersichtlich. Nicht stichhaltig ist ferner der Einwand, der Beschwerdegegner hätte zwingend als Zeuge befragt werden müssen. Die Verurteilung basiert auf den vom Beschwerdegegner eingereichten Unterlagen. Eine Befragung des Privatklägers bzw. Beschwerdegegners als Zeuge oder Auskunftspersonen ist gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben. Der erstmals vor Bundesgericht geltend gemachte Einwand ist überdies auch verspätet. Weiter moniert der Beschwerdeführer, er sei mehrmals vernommen worden, ohne dass er über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe informiert worden sei. Dieser Einwand ist klar aktenwidrig. Wie sich aus den Akten ergibt, wurde der Beschwerdeführer zu Beginn der Einvernahme vom 31. Juli 2014 über die gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe informiert (act. 100). Schliesslich macht der Beschwerdeführer eine Verletzung des Beschleunigungsgebots geltend. Er macht jedoch keine Ausführungen zum Verfahrensablauf und zu möglichen Verfahrensunterbrüchen, welche die gerügte Rechtsverletzung belegen könnten. Auf den Einwand kann daher nicht eingegangen werden. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die kantonalen Akten auf entsprechende einzelne Dokumente oder Behauptungen hin zu durchsuchen.