Citation: 5A_784/2023 E. 6

Zusammengefasst erweist sich die Beschwerde bei summarischer Prüfung als unbegründet, soweit auf sie überhaupt einzutreten wäre. Bei diesem (mutmasslichen) Ergebnis wäre die Beschwerdeführerin unterlegen. Es rechtfertigte sich demnach, der Beschwerdeführerin die Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ausnahmsweise wird jedoch auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet, sodass das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege in dieser Hinsicht gegenstandslos wird. Dem Antrag auf unentgeltliche Verbeiständung kann hingegen nicht entsprochen werden, da die Beschwerde bei summarischer Prüfung als von Anfang an aussichtslos beurteilt werden muss (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Eine Parteientschädigung ist keine geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).