Citation: U 118/99 12.02.2001 E. 3

3.- Gestützt auf die Stellungnahme des Vertrauensarztes der Winterthur, Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH Chirurgie, vom 12. Juni 1998 zum Gutachten von PD Dr. med. R.________, Chefarzt Wirbelsäule/Orthopädie der Klinik Y.________, vom 4. Mai 1998 und die Expertise des Prof. Dr. med. S.________, Neurochirurgie FMH, vom 15. November 1993 ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 11. Januar 1997 und den bestehenden Beschwerden an der Wirbelsäule nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt sei. Die Beschwerdeführerin bestreitet dies mit Hinweis auf das von der Beschwerdegegnerin selbst vorgeschlagene und in Auftrag gegebene Gutachten der Klinik Y.________ vom 4. Mai 1998.