Citation: 4A_2/2025 E. 3.2.1

3.2.1. Er führt zunächst in nicht leicht verständlichen Vorbringen aus, dass nach seinen Berechnungen und nach seiner Auslegung des Gesetztes die Frist zur Einreichung der Beschwerde gegen die Verfügung vom 3. Oktober 2024 am 23. Oktober 2024 abgelaufen sei. Er habe sodann "das erste Dokument" am 22. Oktober 2024 eingereicht, womit er die Frist eingehalten habe. Darauf kann schon deshalb nicht eingetreten werden, weil sich diese Argumentation wesentlich auf das von der Vorinstanz nicht festgestellte sinngemässe Sachverhaltselement stützt, der Beschwerdeführer habe seine Beschwerde bereits am 22. Oktober 2024 und nicht, wie von der Vorinstanz festgestellt, erst am 24. Oktober 2024 eingereicht, ohne dass er dazu eine Sachverhaltsrüge (vorstehende Erwägung 2.2) substanziiert, die dem Bundesgericht allenfalls eine Korrektur bzw. Ergänzung des von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalts erlauben könnte. Im Übrigen zeigt der Beschwerdeführer auch nicht in verständlicher Weise auf, weshalb die Beschwerdefrist - entgegen den Erwägungen der Vorinstanz - erst am 23. Oktober 2024 abgelaufen sein soll, und nicht (ausgehend vom Eintritt der Zustellungsfiktion am 11. Oktober 2024), bereits am 21. Oktober 2024.