Citation: 6P.31/2007 22.05.2007 E. B

X.________ erhebt staatsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeitsbeschwerde mit den gleichlautenden Anträgen, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und "die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen zur Verurteilung des Beschwerdeführers ausschliesslich wegen fahrlässiger Körperverletzung, qualifizierter Sachbeschädigung, Drohung und Nötigung, unter Ausfällung einer Geldstrafe von höchstens 360 Tagessätzen in noch zu bemessender Höhe unter Gewährung des bedingten Strafvollzuges mit einer Probezeit von allerhöchstens 3 Jahren", in der staatsrechtlichen Beschwerde mit dem Zusatz: "dies nach Abnahme der beantragten Beweise und entsprechender Ergänzung des Sachverhalts". Weiter beantragt er, den Beschwerden die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das Kantonsgericht St. Gallen verzichtete auf Gegenbemerkungen. Die Staatsanwaltschaft liess sich nicht vernehmen. Mit Präsidialverfügung vom 19. März 2007 wurde den Beschwerden die aufschiebende Wirkung erteilt.