Citation: U 43/99 14.02.2000 E. 1

1.- Im angefochtenen Entscheid werden die massgebenden Grundsätze über den Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) und deren Bemessung (Art. 25 UVG, Art. 36 UVV; BGE 116 V 157 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Ebenso verhält es sich mit Bezug auf die Rechtsprechung, wonach psychogene Störungen nach Unfällen Anspruch auf Integritätsentschädigung geben, wenn eine eindeutige individuelle Langzeitprognose gestellt werden kann, welche für das ganze Leben eine Änderung durch Heilung oder Besserung des Schadens praktisch ausschliesst, wobei für den Entscheid über die Dauerhaftigkeit des Integritätsschadens die Praxis wegleitend ist, wie sie für die Beurteilung der Adäquanz psychischer Unfallfolgen Geltung hat (BGE 124 V 29, 209). Richtig sind auch die Ausführungen zum Beweiswert von Arztberichten (BGE 122 V 160 Erw. 1c), namentlich von Gutachten versicherungsinterner Ärzte (BGE 122 V 161 unten f.). Darauf kann verwiesen werden.