Citation: 1P.453/2006 13.11.2006 E. 1

1.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid über die Änderung eines kommunalen Nutzungsplanes. Gegen solche Entscheide ist die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich zulässig (Art. 34 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Raumplanung [RPG, SR 700]). 1.2 Der Beschwerdeführer ist als Miteigentümer eines Grundstücks, das grösstenteils in die Zone für öffentliche Nutzungen einbezogen worden ist, zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 88 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG; SR 700]). 1.3 Die staatsrechtliche Beschwerde kann nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide gerichtet werden (Art. 86 Abs. 1 OG). Soweit der Beschwerdeführer auch die unterinstanzlichen Entscheide kritisiert und deren Aufhebung verlangt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.