Citation: 6B_596/2024 E. 1.1

1.1. Mit Urteil vom 31. Januar 2024 sprach das Bezirksgericht Bülach den Beschwerdeführer im abgekürzten Verfahren der versuchten Brandstiftung, der mehrfachen, teilweise qualifizierten Sachbeschädigung, der Beschimpfung und des vorsätzlichen Führens eines Motorfahrzeugs trotz Entzug des Ausweises schuldig. Es verurteilte ihn zu einer teilbedingt ausgefällten Freiheitsstrafe von 13 Monaten und einer vollziehbaren Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 30.--, teilweise als Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich vom 19. Oktober 2022 und unter Anrechnung von 211 Tagen ausgestandener Haft. Der vollziehbare Teil der Freiheitsstrafe wurde auf 6 Monate, die Probezeit für den aufgeschobenen Teil von 7 Monaten auf 4 Jahre festgesetzt. Die mit den Strafbefehlen vom 19. April 2022 und 19. Oktober 2022 jeweils bedingt ausgesprochenen Geldstrafen von 40 Tagessätzen zu je Fr. 60.-- und 50 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- wurden widerrufen und an diese 40 bzw. 50 Tage als durch Haft erstanden angerechnet. Auf die Anordnung einer stationären Massnahme i.S.v. Art. 59 Abs. 1 StGB wurde verzichtet und der Beschwerdeführer für 10 Jahre des Landes verwiesen. Es wurde davon Vormerk genommen, dass der Beschwerdeführer die gestellten Forderungen in der Höhe von rund Fr. 3'100.-- und von Fr. 300'000.-- im Grundsatz und von Fr. 614.-- in genannter Höhe anerkennt. Schliesslich wurden die Kosten- und Entschädigungsfolgen geregelt.