Citation: 7B.182/2002 01.10.2002 E. 1

1.1 Mit Wirkung ab 23. Mai 2001 wurde über X.________ der Konkurs eröffnet. Das Konkursamt W.________ bewilligte dem Gemeinschuldner, das Wohnhaus an der Strasse S.________ in Z.________ einstweilen weiter zu benützen. Am 9. August 2001 teilte es ihm mit, dass die Liegenschaft ungefähr Ende Januar 2002 versteigert werden solle und von ihm auf diesen Zeitpunkt hin zu räumen wäre, falls mit dem Ersteigerer keine Einigung über ein weiteres Verbleiben erzielt werden sollte. Unter Hinweis auf die Auflegung von Kollokationsplan samt Lastenverzeichnissen und Inventar (24. Mai bis 13. Juni 2002) und auf den für anfangs Juli 2002 in Aussicht genommenen Beginn der Verwertung der Aktiven forderte das Konkursamt X.________ mit Schreiben vom 23. Mai 2002 auf, die beiden von ihm bewohnten Liegenschaften (Wohnhaus an der Strasse S.________ in Z._________ und Ferienwohnung sowie Maiensäss in Y.________) auf den 31. Juli 2002 zu räumen. 1.2 Am 22. Juli 2002 stellte X.________ beim Konkursamt das Gesuch, die "Konkurs-Durchführung um 3 Monate, d.h. bis zum 31. Oktober 2002" aufzuschieben. Zur Begründung brachte er vor, es seien erfolgversprechende Verhandlungen für eine Veräusserung der von ihm geführten R.________ AG im Gange. Mit Verfügung vom 23. Juli 2002 verweigerte das Konkursamt den verlangten Aufschub. Gleichzeitig erneuerte es die Aufforderung, die Liegenschaften in Z.________ und Y.________ bis spätestens 31. Juli 2002 zu räumen. Die von X.________ gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht Horgen (I. Abteilung) als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen am 2. August 2002 ab. X.________ gelangte an das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich (obere Aufsichtsbehörde), das den Rekurs am 4. September 2002 abwies. 1.3 Den Beschluss des Obergerichts nahm X.________ am 9. September 2002 in Empfang. Mit einer vom 19. September 2002 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, verbunden mit dem Begehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.