Citation: I 567/03 20.04.2004 E. 4

4.1 Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). 4.2 Die Voraussetzungen für die Zusprechung einer Parteientschädigung für das letztinstanzliche Verfahren sind nicht erfüllt (Art. 159 OG in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Eidgenössische Versicherungsgericht entspricht dem begründeten Rückweisungsbegehren der Beschwerde führenden IV-Stelle; diese Rückweisung gilt praxisgemäss für die Frage der Parteientschädigung als volles Obsiegen, unabhängig davon, ob sie überhaupt beantragt oder ob das entsprechende Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt worden ist (Urteil K. vom 10. Februar 2004, U 199/02). Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens steht demzufolge der Beschwerdegegnerin als unterliegender Partei keine Entschädigung zu (Art. 135 OG in Verbindung mit Art. 159 Abs. 1 OG). Ein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung hat die Versicherte vor Eidgenössischem Versicherungsgericht nicht gestellt, weshalb sich insoweit Weiterungen erübrigen. Die IV-Stelle als teilweise obsiegende Behörde hat keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 135 OG in Verbindung mit Art. 159 Abs. 2 OG). Für das vorinstanzliche Verfahren hat das kantonale Gericht der heutigen Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung zugesprochen. Dies ist trotz des letztinstanzlichen Prozessausgangs zu bestätigen, denn unter dem Gesichtspunkt des bundesrechtlichen Anspruchs auf eine Parteientschädigung gilt es im Streit um eine Sozialversicherungsleistung praxisgemäss bereits als Obsiegen, wenn die versicherte Person ihre Rechtsstellung im Vergleich zu derjenigen nach Abschluss des Administrativverfahrens insoweit verbessert, als sie die Aufhebung einer ablehnenden Verfügung und die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur ergänzenden Abklärung und neuen Beurteilung erreicht (SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 3 mit Hinweisen; Urteil K. vom 10. Februar 2004, U 199/02).