Citation: 6B_1425/2021 E. 1

Die Staatsanwaltschaft See/Oberland bestrafte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 21. Dezember 2020 wegen Widerhandlung gegen das Tierschutz-, Tierseuchen- und Lebensmittelgesetz mit einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je Fr. 200.-- sowie mit einer Busse von Fr. 5'000.-- und auferlegte ihm die Gebühren von Fr. 1'000.--. Auf Einsprache hin wurden die Akten an das Bezirksgericht Pfäffikon zur Durchführung der Hauptverhandlung überwiesen. Der Beschwerdeführer wurde am 3. März 2021 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen zur Hauptverhandlung auf den 20. Mai 2021 vorgeladen. Da er unentschuldigt nicht erschien, wurde das Verfahren am 11. Juni 2021 zufolge Rückzugs der Einsprache abgeschrieben und die Rechtskraft des Strafbefehls festgestellt. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich am 5. November 2021 nicht ein, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 396 Abs. 1 i.V.m. Art. 385 Abs. 1 StPO nicht genügte und der Beschwerdeführer auch innert der ihm angesetzten Nachfrist keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Beschwerdeschrift einreichte (Art. 385 Abs. 2 StPO). Der Beschwerdeführer wendet sich am 8. Dezember 2021 mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.