Citation: 8C_727/2018 E. A

A.________, geboren 1957, gelernte Verkäuferin, Mutter einer erwachsenen Tochter, arbeitete seit 1990 selbstständigerwerbend als Reinkarnationstherapeutin. Am 27. Juli 2016 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Sie sei seit dem 25. Dezember 2015 zu 100 % arbeitsunfähig wegen eines Morbus Sudeck am rechten Fuss nach Unfall mit Mittelfussfraktur. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte nach einem Standortgespräch am 24. August 2016 die Berichte der behandelnden Ärzte (Hausarzt Dr. med. B.________; Dr. med. C.________, Spital D.________) ein und legte sie dem regionalen ärztlichen Dienst (RAD) vor (Stellungnahmen vom 7. August und 18. September 2017). Mit Verfügung vom 21. September 2017 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.