Citation: 8C_317/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, in Aufhebung des kantonalen Urteils sei ihm eine Invalidenrente von mindestens 50 % zuzusprechen. Eventuell sei die Sache für weitere Abklärungen und zur Vervollständigung des Sachverhalts sowie zu neuer Entscheidung an die IVSTA zurückzuweisen. Die Vorakten seien beizuziehen. Es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen. Im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege seien auch die Übersetzungskosten als Beweisführungskosten vorzuschiessen und die eingereichten Dokumente von der Beschwerdeinstanz übersetzen zu lassen. Das Bundesgericht zieht die Vorakten bei. Es verzichtet auf einen Schriftenwechsel.