Citation: I 499/05 28.10.2005 E. A

Die 1965 geborene, von 1. Oktober 1992 bis 31. Dezember 1999 vollzeitlich als Hilfsarbeiterin in der Firma X.________ AG angestellt gewesene K.________ meldete sich am 21. Dezember 1999 (Posteingang) unter Hinweis auf fortdauernde Leiden nach erlittenem Arbeitsunfall am 28. April 1999 (letzter effektiver Arbeitstag) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Vorbescheid vom 22. Oktober 1999 stellte die IV-Stelle Bern der Versicherten die Ablehnung ihres Leistungsgesuchs in Aussicht mit der Begründung, eine wechselbelastende Tätigkeit ohne schwere körperliche Belastung und ohne ausgeprägte psychische Überforderung (Akkordarbeit, belastende Stresssituationen am Arbeitsplatz) sei ihr weiterhin im - rentenausschliessenden - Ausmass von 65 % zumutbar. In der darauf folgenden Entgegnung liess K.________ die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen, worauf die Verwaltung eine interdisziplinäre Begutachtung in der Medizinischen Abklärungsstelle des Spitals Y.________ (MEDAS) anordnete. Gestützt auf deren abschliessendes Gutachten vom 16. Juni 2003 (mit Teilgutachten des Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 22. März 2003 und des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Neurologie, Psychiatrische Poliklinik am Spital Y.________, vom 24. März 2003) wies die IV-Stelle Bern das Leistungsbegehren (Rente, Eingliederungsmassnahmen) wie angekündigt ab, nunmehr in Annahme einer um 20 bis 30 % verminderten Leistungsfähigkeit bei Vollzeitpensum in der bisherigen und jeder anderen leidensangepassten Tätigkeit (Invaliditätsgrad: 25 %). Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 6. April 2004.