Citation: 2C_1038/2019 E. 1.2

1.2. Mit vier Veranlagungsverfügungen vom 17. September 2019 legte die Veranlagungsbehörde die kantonale und kommunale Grundstückgewinnsteuer auf je Fr. 13'991.60, insgesamt Fr. 55'966.40, fest. In Bezug auf das Entschädigungsbegehren wies die Veranlagungsbehörde auf ihre Unzuständigkeit hin. Die Steuerpflichtigen erhoben am 23. September 2019 Einsprache. Die Veranlagungsbehörde wiederholte in einem Schreiben vom 23. Oktober 2019, dass sich ihre Zuständigkeit in der Besteuerung erschöpfe. Der geltend gemachte Gegenanspruch sei zudem weder anerkannt noch fällig. Gegebenenfalls könnten die Steuerpflichtigen ein Revisionsgesuch (bezüglich der ordentlichen Steuern) stellen, wobei die Chancen als gering erschienen. Auch in Bezug auf die angebliche materielle Enteignung müsse von ungünstigen (Klage-) Aussichten ausgegangen werden. Am 25. Oktober 2019 liessen sich die Steuerpflichtigen hierzu vernehmen, wobei sie an ihrem Entschädigungsanspruch festhielten.