Citation: 7B_223/2024 E. 3

Der mutmassliche Ausgang des vorliegenden Verfahrens ist nicht ohne Weiteres feststellbar. Vielmehr bedürfte die Beschwerde in Strafsachen einer eingehenden Prüfung. Für die Bestimmung der Kostenfolge ist demnach auf das Verursacherprinzip abzustellen. Vorliegend hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren betreffend die Anordnung von Ersatzmassnahmen gegen den Beschwerdeführer angestrebt und diese dann mit Verfügung vom 28. Februar 2024 vorzeitig wieder aufgehoben. Die Gründe, die zur Gegenstandslosigkeit des bundesgerichtlichen Verfahrens geführt haben, sind somit durch die Staatsanwaltschaft zu verantworten. Unter diesen Umständen sind für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Hingegen hat der Kanton Zürich dem Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (vgl. Art. 68 Abs. 2 BGG).