Citation: 9C_788/2020 E. 3.2

3.2. Die Einwendungen des Beschwerdeführers lassen weder die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen, noch zeigen sie sonstwie eine Bundesrechtsverletzung auf (vgl. E. 2). Er bringt vor, mit dem im Gutachten der SMAB AG vom 8. August 2019 festgelegten Belastungsprofil seien keine Tätigkeiten denkbar, die er noch ausüben könne. Sein Invalideneinkommen betrage somit Fr. 0.-, weshalb ihm eine ganze Rente zuzusprechen sei. Mit dieser Rüge vermag der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Die Vorinstanz stellte für das Bundesgericht verbindlich (E. 2) fest, dass für die hier zu beurteilende Teil-Periode (E. 1.4) das Gutachten der SMAB AG vom 30. Juni 2017 (mit ergänzender Stellungnahme vom 8. Dezember 2017) und somit das dort festgehaltene Leistungsprofil relevant sei. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass er mit diesem Belastungsprofil (E. 3.1) keine Tätigkeiten mehr ausüben kann. Dies ist denn auch mit Blick darauf, dass ihm die angestammte Arbeit noch im Umfang von 100 % zumutbar ist, nicht ersichtlich.