Citation: 9C_868/2018 E. A

A.________ war als Leiterin Case Management bei der B.________ AG angestellt, als bei ihr Multiple Sklerose mit schubförmigem Verlauf diagnostiziert wurde. Von August 2013 bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Dezember 2013 war sie zu 100 % und danach zwischen 20 und 50 % arbeitsunfähig. Im Anschluss an diese Stelle übte die Versicherte verschiedene Tätigkeiten aus und bezog zwischenzeitlich Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Unter anderem war sie von Oktober 2014 bis August 2015 als Projektleiterin bei der Stiftung C.________ in einem 60 %-Pensum angestellt, verzichtete jedoch aus gesundheitlichen Gründen auf die geplante Übernahme der Schulleitung. Im Juni 2017 trat sie eine Stelle als Betriebsleiterin bei der Stiftung D.________ in einem 60 %-Pensum an. Nach der Anmeldung zum Leistungsbezug im September 2015 führte die IV-Stelle des Kantons Aargau erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Mit Verfügung vom 12. Februar 2018 sprach sie der Versicherten ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente ab 1. März 2016 zu.