Citation: 2A.477/2006 25.08.2006 E. 1

X.________ am **. ** 1969 in Kroatien geborener Staatsangehöriger der (ehemaligen) Union Serbien-Montenegro, heiratete am 7. Mai 1990 in Bosnien-Herzegowina, wo er aufgewachsen war, seine Ausbildung absolviert und gearbeitet hatte, eine Landsfrau. Diese weilte seit 1988 im Rahmen des Familiennachzugs in der Schweiz. Im Dezember 1990 reiste X.________ zu seiner Ehefrau in die Schweiz ein und erhielt die Aufenthaltsbewilligung. Das Ehepaar hat zwei Kinder (geboren 1993 und 1998), welche in die Niederlassungsbewilligung der Mutter einbezogen worden sind. Am 9. November 2000 wurde auch X.________ die Niederlassungsbewilligung für den Kanton Zürich erteilt. In der Zeit vom November 2000 bis zum 27. März 2001 betrieb X.________ zusammen mit einer anderen Person umfangreichen Handel mit Betäubungsmitteln (Kokain und Heroin). Anschliessend tauchte er aus Angst vor der Verhaftung unter und verliess die Schweiz; am 24. Oktober 2001 kehrte er zurück und stellte sich den Behörden. Er wurde in Untersuchungshaft genommen und am 29. Januar 2002 in den vorzeitigen Strafvollzug versetzt. Mit Urteil vom 10. Oktober 2003 erkannte ihn das Obergericht des Kantons Zürich in zweiter Instanz der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig und verurteilte ihn zu sechseinhalb Jahren Zuchthaus. Am 23. Februar 2006 (nach Verbüssung von zwei Dritteln der Strafe) wurde er unter Ansetzung einer Probezeit von drei Jahren aus dem Strafvollzug entlassen. Mit Beschluss vom 11. Januar 2006 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich X.________ aus der Schweiz aus; die Ausweisung befristete er auf die Dauer von zehn Jahren. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Ausweisungsbeschluss erhobene Beschwerde am 7. Juni 2006 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 21. August 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Akten zur ergänzenden Feststellung des Sachverhaltes und zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG.