Citation: 5A_304/2021 E. 1

A.________ und B.________ haben die Kinder C.________ (geb. 2009) und D.________ (geb. 2011). Mit separaten, aber für jedes Kind gleichlautenden Entscheiden vom 24. September 2020 erteilte die KESB Basel-Stadt den Eltern die Weisung, eine (näher bezeichnete) Familienberatung in Anspruch zu nehmen, unter Aufhebung der Erziehungsbeistandschaften und Kindesvertretungen. Dagegen erhob der Vater am 28. Oktober 2020 Beschwerde. An der Verhandlung vom 19. März 2021 schlossen die Eltern vor dem Appellationsgericht Basel-Stadt eine Vereinbarung, mit welcher sie sich zu sechs weiteren Beratungssitzungen verpflichteten, die Frühlingsferien der Kinder beim Vater regelten und der Vater seine Beschwerde zurückzog. Demzufolge schrieb das Appellationsgericht das Beschwerdeverfahren ab. Mit Beschwerde vom 22. April 2021 wendet sich der Vater an das Bundesgericht. Er verlangt, dass die Abschreibungsverfügung aufzuheben und das Appellationsgericht zu rügen sei, weil es einen nichtigen Entscheid der KESB als rechtens angesehen habe, was ungehörig sei. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege und eine öffentliche Beratung.