Citation: 6B_202/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung in Zusammenhang mit der Anklageziffer 1.1.1 (Erwerb von mindestens 10 kg Kokaingemisch) und argumentiert, die Vorinstanz habe die entsprechenden Kokainlieferungen lediglich als realistisch bezeichnet, wobei kein einziges Beweismittel dafür vorliegen würde, dass er am 10. und 19. Februar 2018 Kokain erworben habe. Indem die Vorinstanz sich nicht mit seinen Vorbringen auseinandersetze, sondern vollumfänglich auf die erstinstanzlichen Ausführungen verweise und die Kokainlieferungen an den genannten Daten als erstellt erachte, verfalle sie in Willkür und verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör sowie ihre Begründungspflicht.