Citation: 1B_316/2018 E. 2

Zusammenfassend ergibt sich, dass auf die Beschwerde wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten ist, weil der Beschwerdeführer weder nachvollziehbar darlegt, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, noch inwiefern das Obergericht im angefochtenen Entscheid Bundesrecht verletzt hat. Da der Mangel offenkundig ist, ist die Beschwerde im vereinfachten Verfahren zu erledigen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt, welches indessen abzuweisen ist, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG).