Citation: 8C_565/2019 E. 4

Aufgrund der Vorbringen in der Beschwerdeschrift ist einzig der für den Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG angenommene Verdienst zu prüfen, der ohne Gesundheitsschädigung mutmasslich realisiert werden könnte (Valideneinkommen), und das ebenfalls hypothetische Jahresgehalt, das der Beschwerdeführer trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise noch zu erzielen in der Lage wäre (Invalideneinkommen). Unbestrittenermassen nicht mehr zur Diskussion steht, dass der Versicherte - ausgehend von den beweiskräftigen medizinischen Unterlagen - ab Mai 2016 noch eine körperlich leichte bis manchmal mittelschwere Tätigkeit ohne längerdauernde und wiederholte Arbeitshaltungen vornüber geneigt sowie ohne sich wiederholende Bück- und Drehbewegungen in einem 60%-Pensum ausüben kann. Dazu gehört auch die letzte, langjährige Beschäftigung im Bankensektor.