Citation: 4A_444/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers lägen mit Bezug auf die Frage des Handlungsortes keine doppelrelevanten Tatsachen vor, die für die Beurteilung der Zulässigkeit als wahr zu unterstellen wären. Jedenfalls sei nicht ersichtlich und bringe der Beschwerdeführer nicht vor, inwiefern der Ort des Begehens der ihm vorgeworfenen Handlungen auch für die materielle Prüfung seiner Klage relevant wäre. Folglich sei ein Handlungsort in W.________ (Schweiz) zu verneinen. Andere Handlungsorte in der Schweiz habe der Beschwerdeführer nicht behauptet oder belegt. Soweit er dies in seiner Eingabe vom 24. Mai 2024 getan habe, seien seine Behauptungen und Beweismittel nach dem Aktenschluss (vom 7. Mai 2024) und damit verspätet vorgebracht worden und daher nicht zu berücksichtigen. Daran ändere nichts, dass Prozessvoraussetzungen von Amtes wegen zu prüfen seien. Da somit weder ein Erfolgsort in der Schweiz bzw. im Kanton Aargau liege, was unbestritten war, noch ein Handlungsort, sei das hiesige Handelsgericht für die Beurteilung der Klage international-örtlich nicht zuständig. Darauf sei nicht einzutreten.