Citation: 2C_126/2019 E. 2.2

2.2. Im angefochtenen Urteil hat das Verwaltungsgericht erwogen, die Eheleute hätten sich nach übereinstimmenden Angaben spätestens im Juli 2017 definitiv getrennt. Einen auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG bestehenden Anspruch hat es mangels dafür vorausgesetzter dreijähriger Ehedauer verneint. Weiter hat das Verwaltungsgericht die Voraussetzungen für die Annahme eines unter Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG fallenden Härtefalls dargestellt und ausgeführt, weshalb diese im Falle der Beschwerdeführerin nicht erfüllt seien. Mit den Vorbringen, mit der Zeit habe sich die Beschwerdeführerin in der Schweiz gut integriert, habe Freunde, Kollegen, lebe ganz anständig in der Schweiz und sei, ohne Bezug von Sozialhilfe, zu 100 % arbeitstätig, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Namentlich genügen diese Ausführungen nicht aufzuzeigen, weshalb die Vorinstanz bei der Anwendung von Art. 50 Abs. 1 und Abs. 2 AuG schweizerisches Recht verletzt haben sollte. Die Kopie der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Rekursschrift enthält keine Auseinandersetzung mit dem im bundesgerichtlichen Verfahren angefochtenen Urteil, weshalb sie die Anforderungen, die Art. 42 Abs. 2 BGG an eine sachbezogene Begründung einer Beschwerde an das Bundesgericht aufstellt (oben, E. 2.1), auch nicht zu erfüllen vermag.