Citation: 6B_498/2018 E. 2.4

2.4. In seinen Vorbringen zur vorinstanzlichen rechtlichen Würdigung beanstandet der Beschwerdeführer teilweise wiederholt den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne Willkür darzutun (vgl. E. 1.4 hiervor). Dies gilt beispielsweise für die Feststellung, dass die Beschwerdegegnerin 2 dem Beschwerdeführer resp. den A.________-Gesellschaften im Ergebnis mehr ausbezahlte, als vertraglich vorgesehen. Auf seine entsprechenden Ausführungen ist nicht einzugehen. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, es fehle an einer Täuschung, kann ihm sodann nicht gefolgt werden. Zweifelsohne täuschte er die Beschwerdegegnerin 2 jeweils mittels Formular C sowie Audit Certificate und bewirkte bei ihr eine von der Wirklichkeit abweichende Vorstellung über die Höhe der tatsächlichen Aufwendungen der A.________-Gesellschaften. Die Vorinstanz verletzt alsdann kein Bundesrecht, wenn sie diese Irreführung als arglistig qualifiziert. Dies ist schon mit Blick auf den erheblichen Datenumfang der subventionierten Projekte und der Tatsache, dass die Beschwerdegegnerin 2 eine externe und unabhängige Überprüfung der Vertragsmässigkeit vorgesehen hat, nicht zu beanstanden. Ob jeweils eine erneute Überprüfung der tatsächlichen Aufwendungen durch die Beschwerdegegnerin 2 im Sinne der vorinstanzlichen Erwägung geradezu unzumutbar war, kann dahingestellt bleiben, denn dies wäre zumindest nur mit besonderer Mühe möglich gewesen, was zur Begründung von Arglist ausreicht. Die pauschale Behauptung des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin 2 verfüge über umfassende personelle und finanzielle Ressourcen, ändert daran nichts. Folglich erübrigt sich, auf die zusätzliche vorinstanzliche Begründung der Arglist einzugehen, wonach der Beschwerdeführer aufgrund eines besonderen Vertrauensverhältnisses aus früheren Projekten voraussah, dass die Beschwerdegegnerin 2 die Überprüfung seiner nicht der Wirklichkeit entsprechenden Angaben unterlassen werde. Zu Recht geht die Vorinstanz auch von einer fehlenden Opfermitverantwortung der Beschwerdegegnerin 2 aus. Bereits aufgrund des von der Vorinstanz korrekt dargestellten Ablaufs der EU-Forschungsprojekte mit einer vorgesehenen Überprüfung der Abrechnungen durch einen unabhängigen Revisor oder Treuhänder kann ihr nicht vorgeworfen werden, sie habe grundlegendste Vorsichtsmassnahmen nicht beachtet. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, drei Audit Certificates seien nicht unterschrieben worden und sein Buchhalter sei nicht qualifiziert gewesen, die entsprechenden Audit Certificates auszustellen, was die Beschwerdegegnerin 2 in grobfahrlässiger Weise nicht überprüft habe, beruft er sich auf unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG). Davon unbesehen würde auch dies keine Leichtfertigkeit begründen, welche das betrügerische Verhalten des Beschwerdeführers in den Hintergrund treten lässt. Wenn der Beschwerdeführer betreffend das Tatbestandselement Vermögensschaden etwa geltend macht, die Beträge seien ihm im Vorfeld zugesichert und es sei jeweils ein Vorschuss geleistet worden, er habe die erste Abrechnung ohne Audit Certificate eingereicht und die Überweisungen seien nur teilweise aufgrund solcher Audit Certificates erfolgt, blendet er die vorinstanzliche Erwägung aus, wonach die Beschwerdegegnerin 2 in der jeweils massgebenden Schlussabrechnung auf jegliche Rückforderungen verzichtete und somit spätestens zu diesem Zeitpunkt offensichtlich einen entsprechenden Vermögensschaden erlitt. Der Standpunkt des Beschwerdeführers, er habe nicht in Absicht unrechtmässiger Bereicherung gehandelt, entbehrt schliesslich jeder Grundlage. Die Vorinstanz erwägt offensichtlich zu Recht, er habe sich und seine Familie indirekt über die A.________-Gesellschaften zu bereichern beabsichtigt (angefochtenes Urteil, E. III. 14. S. 47). Somit ist die rechtliche Würdigung der Tatbestandselemente des Betrugs durch die Vorinstanz überzeugend und sie spricht ihn im Ergebnis ohne Verletzung von Bundesrecht diesbezüglich schuldig.