Citation: 5A_158/2023 E. 1

Die KESB Pfäffikon errichtete mit Entscheid vom 9. Januar 2018 für B.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung und setzte dessen Mutter (Beschwerdeführerin) als Beiständin in den Bereichen Finanzen, Administration, Sozialversicherungen, Wohnen, Gesundheit, Tagesstruktur und soziales Wohl ein. Mit Entscheid vom 1. September 2020 entliess die KESB die Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 423 Abs. 1 ZGB aus ihrem Amt als Beistandsperson in den administrativen, finanziellen und sozialversicherungsrechtlichen Angelegenheiten und ernannte in diesen Bereichen einen Berufsbeistand. Mit Entscheid vom 27. Juli 2022 wies die KESB eine von der Beschwerdeführerin gegen den Berufsbeistand erhobene Aufsichtsbeschwerde ab; gleichzeitig entliess sie diese aus ihrem Amt in den verbliebenen Bereichen, forderte sie zur Erstattung eines Schlussberichtes auf und setzte den Berufsbeistand auch in den übrigen Bereichen ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat der Bezirksrat mit Beschluss vom 29. Dezember 2022 wegen abgelaufener Beschwerdefrist nicht ein. Die gegen den bezirksrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 8. Februar 2023 ab. Mit Eingabe vom 26. Februar 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an die Bundesräte in Bern und an das Bundesgericht.