Citation: 6B_145/2019 E. A

Das Strafgericht Basel-Stadt sprach X.________ am 2. Dezember 2016 der qualifizierten sexuellen Nötigung, der mehrfachen Vergewaltigung (zum Nachteil von B.________), der mehrfachen sexueller Nötigung, der Förderung der Prostitution, der mehrfachen Freiheitsberaubung, der Veruntreuung, der versuchten einfachen Körperverletzung, der mehrfachen Drohung, der mehrfachen Sachbeschädigung, der Tätlichkeiten und der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes im Sinne von Art. 19a BetmG schuldig. In weiteren Anklagepunkten sprach es X.________ von den erhobenen Vorwürfen frei. Im Anklagepunkt I.3.1 (Vorwurf der mehrfachen Vergewaltigung zum Nachteil von A.________) stellte es das Verfahren zufolge Verletzung des Anklageprinzips ein. Weitere Einstellungen erfolgten infolge Verjährung, Fehlens bzw. Rückzugs des Strafantrags sowie zufolge "Verletzung des Konfrontationsrechts". Das Strafgericht widerrief die X.________ mit Entscheid des Strafvollzugs Basel-Stadt vom 27. Mai 2014 gewährte bedingte Entlassung (Reststrafe von 339 Tagen) und verurteilte X.________ unter Einbezug der für vollziehbar erklärten Reststrafe zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 6 Jahren und 5 Monaten, zu einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu Fr. 10.-- sowie zu einer Busse von Fr. 800.--. Zudem verpflichtete es X.________, A.________ eine Genugtuung von Fr. 8'000.-- zzgl. Zins zu bezahlen. Die Zivilforderungen der übrigen Privatkläger verwies es auf den Zivilweg. Die Staatsanwaltschaft sowie X.________ erhoben gegen dieses Urteil Berufung und A.________ Anschlussberufung.