Citation: 6B_130/2021 E. 2.5.1

2.5.1. Gestützt auf die erhobenen Beweise und den unbestrittenen Sachverhalt (E. 2.2) hat sich die Vorinstanz mit der Frage der Gegenleistung für die Übertragung der Fondsanteile eingehend auseinandergesetzt. Trotz Auflösung des Arbeitsverhältnisses zwischen dem Beschwerdeführer und der C.________ AG (vgl. auch Sachverhalt lit. A) per Ende April 2011 blieben der Beschwerdeführer und der Beschwerdegegner 2, welche beide über Erfahrung im Anlage- und Optionenhandel verfügen, über den Zeitpunkt der Arbeitsvertragsauflösung hinaus mindestens bis Ende Juni 2012 wiederholt in geschäftlicher Verbindung. Zudem stand der Beschwerdeführer über seine geschäftliche E-Mail-Adresse als Angestellter der C.________ AG in Bezug auf die am 29. Mai 2011 erfolgte Übertragung von 77.4328 Fondsanteilen noch im August 2011 in Kontakt mit der F.________ Limited in V.________. Mit Blick auf die Aktenlage stuften die Beschwerdegegnerin 1 und die Vorinstanz die gegenteiligen Aussagen des Beschwerdeführers als nicht glaubhaft ein. Laut Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer spätestens am 11. August 2011 die an seine damalige postalische Privatadresse gerichtete, per E-Mail jedoch an seine Geschäftsadresse gesandte Übertragungsbestätigung der F.________ Limited vom 5. August 2011 über 77.4328 Beteiligungsanteile am Fonds E.________ LIMITED vom Beschwerdeführer auf den Beschwerdegegner 2 zur Kenntnis nahm. Angesichts der ohne schriftliche Vertragsgrundlage über die Arbeitsvertragsauflösung hinaus dokumentierten Lohn- und Bonuszahlungen von der C.________ AG an den Beschwerdeführer, welche nach sich widersprechenden Aussagen (vgl. dazu E. 2.3.2 hievor) des Beschwerdeführers und des Beschwerdegegners 2 gemäss angefochtenem Beschluss zumindest auf - nicht dokumentierten - mündlichen Absprachen beruhten, sowie mit Blick auf die aktenkundige Gutschrift von Fr. 100'000.-- für die Umbuchung "UB Anlage auf B.________" auf das Kontokorrent-Darlehen des Beschwerdeführers bei der C.________ AG hat die Vorinstanz mit der Beschwerdegegnerin 1 festgestellt, der gesamthafte Kaufpreis von Fr. 110'000.-- für die Übertragung der 77.4328 Beteiligungsanteile (vgl. E. 1 hievor) sei dem Beschwerdeführer nach Massgabe der klar erstellten Beweislage sowie unter Berücksichtigung der mündlichen Absprachen spätestens per 31. Dezember 2011 überwiesen worden. Folglich verneinte die Vorinstanz bei gegebener Ausgangslage bundesrechtskonform eine Bereicherungsabsicht des Beschwerdegegners 2, weshalb sich für den mit Straf- und Zivilklage vom 14. Juli 2017 erhobenen Vorwurf des Betruges nach Art. 146 Abs. 1 StGB kein hinreichender Tatverdacht begründen lässt. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, zeigt nicht ansatzweise auf, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung das Willkürverbot verletzen könnte (E. 2.3.3 hievor), sondern beschränkt sich im Wesentlichen auf appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, worauf nicht einzutreten ist (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 146 IV 114 E. 2.1, 88 E. 1.3.1; 143 IV 500 E. 1.1; je mit Hinweisen).