Citation: 1B_391/2018 E. 4

Die angefochtenen Verfügungen schliessen das Revisionsverfahren nicht ab. Es handelt sich um Zwischenentscheide. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, diese seien aufgrund von Art. 92 Abs. 1 BGG anfechtbar. In den beiden angefochtenen Verfügungen hat das Appellationsgericht indessen weder über die Zuständigkeit noch über ein Ausstandsbegehren befunden, weshalb der Ausnahmetatbestand gemäss Art. 92 Abs. 1 BGG für die Anfechtung von Zwischenentscheiden nicht gegeben ist. Die Beschwerde gegen die vorliegend selbständig eröffneten Zwischenentscheide ist somit nur zulässig, wenn diese einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder, was vorliegend von vornherein nicht zutrifft, wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen kann und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG sollen das Bundesgericht entlasten; dieses soll sich möglichst nur einmal mit einer Sache befassen (BGE 137 IV 237 E. 1.1; 135 II 30 E. 1.3.2 S. 34). Nach konstanter Rechtsprechung hat der Beschwerdeführer im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht keine Ausführungen zu Art. 93 BGG. Ein Entscheid über ein Ausstandsbegehren liegt noch nicht vor. Inwiefern ihm durch die beiden angefochtenen prozessleitenden Verfügungen ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG entstehen könnte, ist nicht ersichtlich. Da die Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG offensichtlich weder dargetan noch ersichtlich sind, ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.