Citation: I 351/06 25.10.2006 E. A

Der 1958 geborene P.________ arbeitete seit 1982 als Maurer und später als Vorarbeiter in der Firma B.________ AG. Er besitzt die Niederlassungsbewilligung. Bei einem Unfall im Jahre 1975 zog sich P.________ schwere Verletzungen im Bereich von Hüfte und Becken zu, welche mehrere operative Eingriffe nötig machten. Schliesslich wurde ihm wegen einer schweren posttraumatischen Coxarthrose am 25. Juni 2003 eine Hüfttotalendoprothese implantiert. Am 25. September 2003 meldete sich P.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern setzte den Invaliditätsgrad bei 36 % fest und lehnte Umschulungsmassnahmen sowie das Gesuch um Ausrichtung einer Invalidenrente ab, gewährte dem Versicherten aber Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche (Verfügung vom 12. August 2004). Auf Einsprache hin hielt die Verwaltung an dieser Beurteilung fest (Entscheid vom 28. Juni 2005). Die Arbeitsvermittlung war auf den 9. März 2005 mit der Begründung abgeschlossen worden, es sei nicht gelungen, den Versicherten innert nützlicher Frist in den Arbeitsmarkt zu integrieren (Verfügung vom 17. Juni 2005). P.________ beantragte Weiterführung der Arbeitsvermittlung (Schreiben vom 18. August 2005).