Citation: 6B_204/2009 31.07.2009 E. A

Das Strafgericht des Kantons Zug verurteilte X.________ am 18. August 2008 wegen Raufhandels im Sinne von Art. 133 Abs. 1 StGB zu 6 Monaten Freiheitsstrafe. Es auferlegte ihm die Verfahrenskosten und verpflichtete ihn zudem, einen Teil der prozessualen Aufwendungen der Privatklägerin Y.________ sowie der Privatkläger Z.________ zu bezahlen. Die Zivilforderungen von Y.________ verwies es auf den Zivilweg. Es hielt für erwiesen, dass sich X.________ am frühen Morgen des 14. April 2007 vor dem Eingang des "A.________Pubs" in Baar an einer tätlichen Auseinandersetzung beteiligt hatte, bei der sich B.________ tödliche Verletzungen zuzog. Die Strafrechtliche Abteilung des Obergerichts des Kantons Zug wies die Berufung von X.________ am 27. Januar 2009 ab, bestätigte den erstinstanzlichen Schuldspruch und erhöhte die Freiheitsstrafe auf 8 Monate. Sie verlängerte die Probezeit der mit Strafbefehl des Einzelrichteramts des Kantons Zug vom 15. Dezember 2006 bedingt ausgesprochenen Gefängnisstrafe von 14 Tagen um ein Jahr. Es auferlegte ihm die Kosten des Berufungsverfahrens und verpflichtete ihn, einen Teil der Verfahrenskosten von Y.________ sowie von Z.________ zu bezahlen.