Citation: 9C_210/2017 E. 3.2

3.2. Kann somit die bisherige halbe Invalidenrente der Beschwerdeführerin im Sinne der Übergangsbestimmungen zur IV-Revision 6a voraussetzungslos überprüft werden, fragt sich einzig, ob die Vorinstanz den Rentenanspruch gestützt auf das erwähnte psychiatrische Teilgutachten des Dr. med. C.________ angesichts der vom 16. August 2016 datierenden Verfügung (zum zeitlich massgebenden Sachverhalt vgl. BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220; 130 V 138 E. 2.1 S. 140) abschliessend beurteilen und aufheben durfte. Dies ist zu bejahen, weil zum Einen das Administrativgutachten (abgesehen von der obsoleten Änderungsfrage; vgl. E. 3.1) bezüglich Diagnose und Schätzung der Arbeitsunfähigkeit beweiskräftig (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 252) ist; die Darlegungen des kantonalen Gerichts zur fehlenden Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der diagnostizierten somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.40) halten vor Bundesrecht stand (vgl. BGE 141 V 281). Zum Andern mangelt es an objektiven Anhaltspunkten für eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes der Versicherten. Jedenfalls ist die entsprechende Feststellung in Erwägung 6.2.1 in fine des angefochtenen Entscheides nicht offensichtlich unrichtig (vgl. E. 1). Die Berufung auf den Verlaufsbericht der behandelnden Psychiaterin Dr. med. D.________ vom 21. Oktober 2013, woraus die Diagnose einer Anpassungsstörung (ohne Kodierung) hervorgeht, ist schliesslich zum vorneherein unbehelflich, weil dieses Leiden gemäss ICD-10-Klassifikation zeitlich beschränkt ist und daher als potentiell invalidisierende Krankheit ausser Betracht fällt (Urteil 9C_87/2017 vom 16. März 2017 mit Hinweis auf SVR 2015 IV Nr. 27 S. 82).