Citation: 1C_546/2017 E. 5.5

5.5. Die Beschwerdeführer erneuern in ihrer Beschwerde ans Bundesgericht ihre Behauptung, dass das Grundbuch nicht mit der tatsächlichen Situation übereinstimme. Sie legen jedoch in keiner Weise dar, wie sie zu dieser Annahme gelangen. Dies ist auch aus den Akten und insbesondere den Eingaben der Beschwerdeführer an die Vorinstanzen nicht ersichtlich. Auch damals beschränkten sie sich auf eine entsprechende Behauptung. Dass das Verwaltungsgericht den Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unrichtig festgestellt hätte, indem es auf die Grundbuchpläne abstellte, zeigen sie somit nicht auf. Unter diesen Voraussetzung erscheint ihre Rüge der Verletzung von Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG ohne Weiteres als unbegründet.