Citation: 5A_206/2023 E. 1

Mit Klage vom 23. November 2022 beantragte die Beschwerdeführerin die Verurteilung ihres früheren Ehemannes zur Zahlung von Fr. 7'950.-- sowie die alleinige Sorge über die Kinder, dies in Abänderung des Scheidungsurteils vom 14. August 2018. Nachdem sie auch die Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses unbenutzt hatte verstreichen lassen, trat das Kantonsgericht Zug mit Entscheid vom 19. Januar 2023 auf die Klage nicht ein. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 23. Februar 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 6. März 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.