Citation: 9C_199/2021 E. A

Die 1965 geborene A.________ meldete sich am 15. März 2001 unter dem Hinweis auf Rückenschmerzen und eine Depression bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen sprach ihr die IV-Stelle Basel-Stadt mit Verfügung vom 17. Juni 2002 rückwirkend ab 1. Dezember 2000 eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 70 %). Zwei in den Jahren 2005 und 2009 eingeleitete revisionsweise Überprüfungen der Invalidenrente zeigten keine Veränderung. Im März 2013 leitete die IV-Stelle eine weitere Revision der Invalidenrente ein. Nach Abklärungen, insbesondere jeweils einer ersten psychiatrischen (Expertise der Universitären Psychiatrischen Kliniken, vom 1. September 2014) und neurologischen (Expertise von Dr. med. B.________, Facharzt für Neurologie, vom 22. November 2014; ergänzende Stellungnahme vom 18. Juni 2015) Begutachtung sowie der Durchführung beruflicher Massnahmen, stellte die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbescheid vom 19. Oktober 2016 die Herabsetzung ihrer ganzen auf eine Viertelsrente in Aussicht. Die hiergegen erhobenen Einwände führten zu weiteren Abklärungen. Die IV-Stelle liess A.________ durch die Dres. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 21. September 2017), und B.________ (Expertise vom 8. November 2017) bidisziplinär (verlaufs-) begutachten. Am 28. März 2019 erstattete schliesslich Dr. med. D.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin sowie Rheumatologie, ein rheumatologisches Gutachten. Nach der Durchführung neuerlicher beruflicher Massnahmen sowie des Vorbescheidverfahrens setzte die IV-Stelle die bisherige ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 14. Februar 2020 auf eine Viertelsrente herab.