Citation: 9C_785/2018 E. 4

Die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer sei vom 1. August 2013 bis zur Kündigung per 31. März 2017 bei der B.________ AG als Verkaufsberater und Seminarassistent in einem Vollzeitpensum angestellt gewesen. Der dafür ausbezahlte Lohn habe überwiegend wahrscheinlich keine Soziallohnkomponente enthalten. Es sei deshalb für die Bestimmung des Invalideneinkommens nicht auf die Tabellenlöhne gemäss LSE abzustellen, sondern vom tatsächlich erzielten Lohn auszugehen. Weil der Beschwerdeführer über mehrere Jahre den tatsächlichen Beweis erbracht habe, vollschichtig einer Tätigkeit nachgehen und dabei ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen zu können, sei auf den Gesundheitszustand nicht näher einzugehen. Es erübrigten sich auch Ausführungen dazu, ob ab April 2017 ein Rentenanspruch bestehe, habe der Beschwerdeführer seine Anstellung bei der B.________ AG doch aus wirtschaftlichen Gründen verloren.