Citation: K 136/03 17.02.2004 E. 4

Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was die tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Schlussfolgerungen der Vorinstanz als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Entgegen der Auffassung der Versicherten kann auf die verschiedenen Berichte des operierenden Arztes abgestellt werden. Dass sich Dr. med. C.________ gegenüber dem Vertrauensarzt der Universa sowie im Rahmen der vom kantonalen Gericht eingeholten Beweisauskunft zur Indikation des Eingriffs äusserte, stellt keine Verletzung des Arztgeheimnisses dar (vgl. Art. 42 Abs. 4 und 5 KVG, Art. 57 Abs. 7 und 8 KVG sowie Art. 84 KVG; ferner Urteil S. vom 8. April 2002 [K 23/00] Erw. 7b am Ende). Auch wenn die Beschwerdeführerin nach ihrem Dafürhalten die fragliche Brustoperation nicht aus ästhetischen Motiven vornehmen liess, ändert das nichts an der Feststellung, dass die Voraussetzungen nach Gesetz und Rechtsprechung für eine Kostenübernahme durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung nicht gegeben sind. Ebenso wenig vermag die seit dem Eingriff angeblich bestehende Beschwerdefreiheit die Leistungspflicht ihrer Krankenkasse zu begründen. Im Übrigen sind vorliegend weder EL-rechtliche Aspekte noch das (Werbe-)Verhalten von Krankenversicherern im Zusatzversicherungsbereich von Belang.