Citation: 2C_436/2020 E. 6

Einen nachehelichen Härtefall im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG und Art. 50 Abs. 2 AIG oder einen schwerwiegenden persönlichen Härtefall im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG macht der Beschwerdeführer weder vor der Vorinstanz noch vor Bundesgericht geltend. Sodann bringt der Beschwerdeführer auch nicht vor, die aufenthaltsbeendende Massnahme erweise sich als unzumutbar. Insoweit es sich deshalb überhaupt aufdrängt, auf die Verhältnismässigkeit des Widerrufs der Aufenthaltsbewilligung einzugehen, ist diesbezüglich auf die zutreffenden vorinstanzlichen Ausführungen zu verweisen (vgl. E. 3 des angefochtenen Urteils). Nach dem Dargelegten ergibt sich, dass die Vorinstanz den Widerruf der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers zu Recht bestätigt hat.