Citation: 6B_708/2022 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich stellte am 18. März 2022 die Rechtskraft des Urteils des Bezirksgerichts Zürich vom 26. März 2020 in Bezug auf den Schuldspruch wegen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes, die Einziehung und Verwendung beschlagnahmter Gegenstände und Vermögenswerte sowie die Kostenfestsetzung fest. Es sprach den Beschwerdeführer schuldig wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz und Übertretung des Fernmeldegesetzes. Von den Vorwürfen der Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Anklageziffern 1.1.1 und 1.1.2) sprach es ihn frei. Das Obergericht bestrafte den Beschwerdeführer mit einer Freiheitsstrafe von 3 ¾ Jahren (wovon 522 Tage durch Untersuchungs- Sicherheitshaft erstanden seien) und mit einer Busse von Fr. 800.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 8 Tage). Ausserdem widerrief es den bedingten Vollzug der mit Strafbefehl vom 24. Juli 2018 ausgefällten Geldstrafe von 30 Tagen zu Fr. 100.--. Im Übrigen regelte das Obergericht die Kostenfolgen. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt der Beschwerdeführer die Aufhebung des Urteils, einen Freispruch, die Rückweisung des Urteils an die Vorinstanz zur Auflage sämtlicher Untersuchungskosten an die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich sowie eine Entschädigung von Fr. 200.-- pro Tag für die erstandene "Beugehaft".