Citation: 6B_1326/2023 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz gelangt - teilweise unter Verweis auf die diesbezüglichen Ausführungen der ersten Instanz - nach eingehender Würdigung der Beweise und einer sorgfältigen Auseinandersetzung mit den Vorbringen des Beschwerdeführers zum Schluss, dieser habe das betreffende Fahrzeug gelenkt (Urteil S. 3-13 E. III.1-4; erstinstanzliches Urteil S. 6 f. E. 12 und S. 9 f. E. 14.2 f.). Sie hält fest, in Berücksichtigung der Haltereigenschaft des Beschwerdeführers, des mit ihm übereinstimmenden Radarfotos und des ihn nicht ausschliessenden Untersuchungsberichts des FOR, seines gesamten, unglaubhaften Aussage- sowie Nachtatverhaltens bestünden bei objektiver Betrachtung keine vernünftigen Zweifel an seiner Täterschaft (Urteil S. 13 E. III.2g). Die Vorinstanz führt aus, der Beschwerdeführer beantrage die Befragung von B.________ (seine Ex-Ehefrau), von C.________ (deren Ehepartner) und von D.________ (Vermieter des Kleinbusses). Sie seien insbesondere zu fragen, ob und wann sie sich mit dem Beschwerdeführer im März 2020 nach Ischgl begeben hätten, wie die Anmietung des Transporters erfolgt sei und ob sich der Beschwerdeführer die ganze Zeit in Ischgl aufgehalten oder ob er sich mit einem Fahrzeug aus dem Ort entfernt habe. Die Vorinstanz hält fest, der Beschwerdeführer habe diese Fragen mehrheitlich bereits beantwortet. So sei erstellt, dass er sich aufgrund der Schliessung seines Gastronomiebetriebs zwecks Transports von Getränken um den 13. März 2020 mit den genannten Personen nach Ischgl begeben habe und in der Folge mehrfach nach Lustenau gereist sei. Mehrere Indizien sprächen für eine Täterschaft des Beschwerdeführers. Der angeklagte Sachverhalt gelte als erstellt; die Beweisanträge seien somit mangels Relevanz abzuweisen (Urteil S. 13 E. III.2.f).