Citation: U 175/05 28.09.2005 E. 1

Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen die Bestimmungen und Grundsätze über das anwendbare Recht (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen) sowie den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 und 19 UVG; Art. 7, 8 und 16 ATSG; BGE 129 V 472, 126 V 75, je mit Hinweisen) und auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG; Art. 36 UVV; BGE 124 V 31 Erw. 1 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt hinsichtlich der Aufgabe des Arztes bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und des Beweiswertes ärztlicher Stellungnahmen im Allgemeinen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) und der Rechtsprechung zur beweismässigen Auswertung verschiedener medizinischer Berichte im Speziellen (BGE 125 V 352 Erw. 3b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Anzufügen bleibt, dass das Eidgenössische Versicherungsgericht in BGE 130 V 343 entschieden hat, bei den in Art. 6 bis 8 sowie 16 und 17 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen handle es sich in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu diesen Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG, sodass sich inhaltlich keine Änderung ergebe, weshalb die zum bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Recht entwickelte Praxis übernommen und weitergeführt werde (vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572).