Citation: 2C_765/2009 24.11.2009 E. 2

2.1 Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften insbesondere die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1); in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Abs. 2). Es muss sich dabei um schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG handeln (namentlich Bundesrecht einschliesslich Bundesverfassungsrecht, Völkerrecht und kantonale verfassungsmässige Rechte); unmittelbar die Verletzung von kantonalem Gesetzesrecht kann nicht gerügt werden. Beruht der angefochtene Entscheid, wie vorliegend, auf kantonalem Verfahrensrecht, kann daher im Wesentlichen bloss gerügt werden, dass dessen Anwendung die Verletzung verfassungsmässiger Rechte bewirke; die entsprechende Rüge bedarf spezieller Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). 2.2 Das Verwaltungsgericht hat in E. 4 seiner Verfügung die allgemeinen Voraussetzungen dargelegt, die es einer Behörde gebieten, die in einem Rechtsmittel aufgeworfenen Rechtsfragen trotz Wegfalls des aktuellen Rechtsschutzinteresses zu prüfen. In E. 5 sodann hat es anhand dieser Kriterien geprüft, wie es sich angesichts der konkreten Umstände des vorliegenden Falles damit verhalte; es kam zum Schluss, dass kein Rechtsschutzinteresse an einer Behandlung der Beschwerde gegeben sei. Die Beschwerdeführer äussern sich zwar ausführlich zur Frage des Fortbestandes eines Rechtsschutzinteresses und zu den Erwägungen des angefochtenen Entscheids. Ihren Darlegungen lässt sich indessen nicht entnehmen, inwiefern das Verwaltungsgericht schweizerisches Recht verletzt haben könnte. Sie nennen keine Norm des Bundesrechts, aus welcher sich eine Pflicht zur Behandlung der Beschwerde durch das Verwaltungsgericht ergeben würde; namentlich wird nicht aufgezeigt, welche den Beschwerdeführern im vorliegenden Zusammenhang allenfalls zustehenden verfassungsmässigen Rechte durch die Vorgehensweise des Verwaltungsgerichts beeinträchtigt worden wären. Es fehlt offensichtlich an einer hinreichenden, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art 106 Abs. 2 BGG genügenden Beschwerdebegründung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 2.3 Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend haben die Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5 BGG).