Citation: 7B.204/2005 17.11.2005 E. 1

1.1 In der gegen X.________ gerichteten Betreibung Nr. xxxx liess das Betreibungsamt B.________ am 30. September 2004 dessen Grundstück Nr. yyyy in der Gemeinde G.________ rechtshilfeweise pfänden. Am 1. April 2005 stellte der Gläubiger das Verwertungsbegehren; dieses wurde X.________ am 4. April 2005 zugestellt. Um in den Genuss eines Verwertungsaufschubs gemäss Art. 123 SchKG zu kommen, setzte das Betreibungsamt X.________ Frist bis zum 29. April 2005 zur Leistung einer Anzahlung von Fr. 10'000.--. Diese Frist wurde vom Betreibungsamt verlängert, vorab bis zum 31. Mai 2005 und dann auf begründetes Gesuch hin nochmals bis zum 8. Juni 2005. Mit Eingabe vom 30. Juni 2005 ersuchte X.________ wegen Erkrankung um Rechtsstillstand bis zum 15. Juli 2005. Er legte ein Arztzeugnis vor, welches ihm eine 100-prozentige Arbeitsunfähigkeit attestierte. Dieses Gesuch wurde vom Betreibungsamt mündlich bewilligt und ein Rechtsstillstand bis zum 31. Juli 2005 gewährt. Nach Ablauf dieser Frist erteilte das Betreibungsamt B.________ dem Betreibungsamt Bern-Mittelland am 10. August 2005 den Verwertungsauftrag. X.________ begehrte mit Schreiben vom 17. August 2005 erneut um einen Rechtsstillstand bis zum 31. August 2005. Am 22. August 2005 teilte das Betreibungsamt ihm Folgendes mit: - Wir haben dem Gläubiger eine Frist bis Ende August 2005 gesetzt, um den Kostenvorschuss für die Erstellung eines Verkehrswertgutachtens zu leisten. Da bis dahin keine weiteren Schritte unternommen werden, wird Ihnen der Rechtsstillstand bis 31. August 2005 gewährt. Wir weisen Sie darauf hin, dass der Rechtsstillstand nicht mehr verlängert wird. Sie haben aber die Möglichkeit, bis Ende August 2005 einen Vertreter zu ernennen." 1.2 Mit Beschwerde vom 6. September 2005 (Postaufgabe: 12. September 2005) beantragte X.________ beim Kantonsgericht Freiburg, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, die Verfügung des Betreibungsamtes vom 22. August 2005 aufzuheben; es sei ihm bis zum 15. September 2005 Rechtsstillstand zu gewähren. Mit Entscheid vom 19. September 2005 wurde die Beschwerde abgewiesen. 1.3 Mit Eingabe vom 7. Oktober 2005 und einer ergänzenden Schrift gleichen Datums hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen, der Entscheid der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Kantonsgerichts Freiburg vom 19. September 2005 sei aufzuheben. Ferner hat er das Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt.