Citation: 2C_906/2016 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen (Art. 44 Abs. 1 BGG), dass die Beschwerde als rechtzeitig erhoben gilt, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass das angefochtene Urteil am Freitag, 26. August 2016, versandt und gemäss vom damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers angebrachtem Empfangsstempel (sowie gemäss Formular Sendungsverfolgung der Post) am Montag, 29. August 2016, eröffnet worden ist, dass somit die dreissigtägige Frist am 30. August 2016 zu laufen begann und am 28. September 2016 (Mittwoch) endete, dass die Rechtsschrift mit dem Datum des 29. September 2016 versehen und auf dem entsprechenden Briefumschlag ebenso der 29. September 2016, 17.32 Uhr als Zeitpunkt der Postaufgabe vermerkt ist, dass die vorliegende Beschwerde mithin verspätet ist, weshalb darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),