Citation: 6B_89/2017 E. 3

X.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt zusammengefasst, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an dieses zurückzuweisen. Eventualiter sei er vom Vorwurf des versuchten Betrugs freizusprechen und wegen der übrigen Delikte zu einer Freiheitsstrafe von 33 Monaten zu verurteilen. X.________ ersucht um unentgeltliche Rechtspflege. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe den Tatbestand des versuchten Betrugs im zweiten Berufungsverfahren erstmalig aufgenommen, weshalb eine Neubeurteilung durch das Bundesgericht möglich sei. Das Bundesgericht habe im Beschwerdeverfahren gegen den Mitbeschuldigten Y.________ festgehalten, dass es bei der Kreditvergabe gegenüber der A.________ Bank an Arglist fehle. Diese Feststellung müsse auch hinsichtlich des Vorwurfs des versuchten Betrugs zu Lasten der B.________ Bank gelten, zumal die Vorinstanz im ersten Berufungsurteil erwogen habe, der Beschwerdeführer sei identisch vorgegangen.