Citation: U 178/03 18.03.2004 E. A

P.________, geboren 1949, arbeitete seit Oktober 1997 als Monteur für die Firma B.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 18. Februar 1999 erlitt er anlässlich eines Arbeitsunfalls eine mehrfragmentäre Impressionsfraktur des Kalkaneus rechts, welche zuerst konservativ und anschliessend mit zwei Operationen (am 14. November 2000 und am 1. Juni 2001) behandelt wurde. Auf Ende Dezember 2000 endete das Arbeitsverhältnis mit der Firma B.________ AG, jedoch konnte P.________ auf Mitte Oktober 2001 eine Stelle als Gleismonteur/Sicherheitswärter bei der Firma V.________ AG antreten. Mit Verfügung vom 3. Juli 2002 sprach die SUVA P.________ eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 15% zu, verneinte jedoch den Anspruch auf eine Invalidenrente, da die Restfolgen des Unfalles die Erwerbsfähigkeit nicht erheblich beeinträchtigten. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 28. August 2002 bestätigt.