Citation: 8C_105/2014 E. 3.3.4

3.3.4. Die Beschwerdeführerin rügt schliesslich die vorinstanzliche Feststellung zur Arbeitsunfähigkeit. Das kantonale Gericht hat einen Rentenanspruch verweigert, da die Versicherte nicht während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig gewesen sei (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG). Auch damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht substanziiert auseinander. Insbesondere ist mit der Vorinstanz diesbezüglich nochmals darauf hinzuweisen, dass sich einzelne fachbereichsbezogene Arbeitsunfähigkeiten in der Regel nicht additiv verhalten, sondern sich teilweise oder sogar ganz decken (SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.1; Urteil 9C_425/2013 vom 16. September 2013 E. 4.3.1). Inwieweit die vorinstanzlichen Feststellungen bundesrechtswidrig sein sollen, wird nicht dargetan.