Citation: 8C_523/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz insbesondere in E. 3 und 4 der angefochtenen Verfügung im Einzelnen dargelegt hat, weshalb sich das gegen Kantonsrichterin B.________ gerichtete Ausstandsbegehren als materiell unbegründet erweist, dass die Beschwerdeführern darauf nicht näher eingeht, insbesondere auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern darin getroffene Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend und die darauf beruhenden Erwä gungen fehlerhaft sein sollen, obwohl dies auch von einer juristisch nicht geschulten Person, die mit einem Entscheid nicht einverstanden ist, erwartet werden dürfte, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist, dass derweil umständehalber nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass sich das Gericht vorbehält, im Anschluss an die Entscheideröffnung allfällig erfolgende weitere Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen, dass dies insbesondere für in der Art und Weise wie in früheren Verfahren gestellte Revisionsgesuche (dazu siehe die Urteile 8F_3/2007 vom 16. August 2007 und 9F_9/2014 vom 14. Oktober 2014) gilt,