Citation: 1C_156/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde besteht weitgehend aus Passagen, die aus der Beschwerde an das Verwaltungsgericht kopiert wurden. Mit der ausführlichen Begründung im angefochtenen Entscheid setzt sich der Beschwerdeführer kaum auseinander. Dies betrifft insbesondere die vorinstanzlichen Ausführungen, dass die in Art. 16b Abs. 2 lit. f SVG vorgesehene Rechtsfolge zwingend sei und dass es keine Rolle spiele, ob die Vorfälle aus den Jahren 2007 und 2012 verjährt seien und ob die aktuell zu beurteilende Widerhandlung mit früheren vergleichbar sei. Der Beschwerdeführer geht auf die betreffenden Erwägungen nicht ein. Insofern ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).