Citation: 8C_458/2009 02.11.2009 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob im Zeitraum zwischen 4. August 2004 (Herabsetzung der ganzen Rente im Rahmen einer ersten Revision bei gleichbleibenden Verhältnissen in tatsächlicher Hinsicht) und 14. Januar 2008 (revisionsweise Herabsetzung der Dreiviertelsrente auf eine Viertelsrente) eine Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, welche die Herabsetzung der Rente rechtfertigt. Da die Versicherte im gesamten zu beurteilenden Vergleichszeitraum nicht arbeitstätig gewesen war, fällt eine Revision aus erwerblichen Gründen von vornherein ausser Betracht. Damit steht einzig in Frage, ob sich der Gesundheitszustand entscheidend verbessert hat, wobei sich unstrittig die gesundheitliche Situation insoweit nicht geändert hat, als weder im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenzusprechung noch im Revisionszeitpunkt ein krankheitswertiges, leistungseinschränkendes psychisches Leiden vorlag. Die für die Beurteilung dieser Frage einschlägigen Rechtsgrundlagen werden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.