Citation: 7B.201/2005 12.12.2005 E. 3

Das Kantonsgericht weist darauf hin, dass mit Datum vom 3. Januar 2005 dem Beschwerdeführer das Lastenverzeichnis und die Steigerungsbedingungen zugestellt worden seien, womit ihm auch die auf den 18. Februar 2005 angesetzte Steigerung ordnungsgemäss angezeigt worden sei. Schon anfangs Januar 2005 habe ihm demnach bewusst sein müssen, dass das Verwertungsbegehren bezüglich der Grundstücke in B.________ nicht zurückgezogen worden sei. Den Einwand des Beschwerdeführers, er habe den Kaufvertrag mit der von ihm angerufenen Erklärung der Y.________ AG erst nach Zustellung der genannten Betreibungsurkunden erhalten, erachtet die Vorinstanz als unbehelflich, da er den Vertrag vom 28. Oktober 2004 persönlich unterzeichnet habe und mithin seit jenem Zeitpunkt Kenntnis von der Erklärung der Y.________ AG gehabt haben müsse. Sie hält dafür, dass der Beschwerdeführer innert zehn Tagen ab Empfang der Steigerungsbedingungen die Absetzung der angekündigten Steigerung hätte verlangen müssen. Die Beschwerde vom 28. Februar 2005 sei daher verspätet gewesen. Letzteres gelte übrigens auch dann, wenn davon ausgegangen werde, der Beschwerdeführer habe tatsächlich erst anlässlich des am 14. Februar 2005 mit dem Betreibungsamt B.________ geführten Telefongesprächs mit Bestimmtheit erfahren, dass das Verwertungsbegehren nicht zurückgezogen worden sei. Auf die mit Eingabe vom 28. Februar 2005 bei der unteren Aufsichtsbehörde eingereichte Beschwerde sei daher nicht einzutreten gewesen.