Citation: 4C.245/2002 14.03.2003 E. 2

Soweit die Beklagte die Würdigung der eingereichten Akten durch die kantonalen Gerichte kritisiert, erhebt sie im Verfahren der eidgenössischen Berufung unzulässige Rügen (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 126 III 388 E. 8a S. 389, mit Hinweisen). Diese bleiben unbeachtet. Aus den dargelegten Gründen ist die Berufung als unbegründet abzuweisen. Das Verfahren ist unentgeltlich (Art. 343 Abs. 3 OR). Hingegen hat die Beklagte dem Kläger eine Parteientschädigung zu entrichten (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG; BGE 115 II 30 E. 5c S. 42, mit Hinweis).