Citation: 7B_200/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz zeigt eingehend und schlüssig auf, weshalb sie zum Schluss kommt, der Beschwerdeführer habe die Beschwerdegegnerin 2 beim fraglichen Streit gewürgt. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, ist nicht geeignet, Willkür aufzuzeigen. Er legt in seiner Beschwerde nicht rechtsgenüglich dar, weshalb die Beweiswürdigung der Vorinstanz auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein soll. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, seine Sicht der Dinge zu schildern und der Vorinstanz vorzuwerfen, die Beweise und insbesondere die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 nicht in diesem Sinne richtig gewürdigt zu haben. Der Beschwerdeführer verfällt damit in unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil, auf die nicht näher einzugehen ist (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.2.1).