Citation: 9C_584/2017 E. B

B.a. A.________ reichte beim Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden Beschwerde ein mit dem Antrag, die Verfügung vom 24. Mai 2016 sei betreffend rückwirkende Rentenaufhebung vollumfänglich aufzuheben und die Ausrichtung der Rente sei per sofort einzustellen. Das Verwaltungsgericht forderte A.________ am 30. März 2017 auf, über die "Arbeitsstelle in der Anwaltskanzlei" eine Arbeitsbestätigung samt Lohnausweis beizubringen. Der Versicherte reichte daraufhin verschiedene Unterlagen betreffend seine Arbeitsverhältnisse in den Jahren 2015 und 2016 ein. Mit Entscheid vom 28. Juni 2017 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde hinsichtlich des verwirkten Rückerstattungsanspruches der bezogenen Leistungen von Juli 2008 bis März 2009 und des nur teilweisen Rückerstattungsanspruchs für das Jahr 2010 gut. Im Übrigen wies es die Beschwerde im Sinne der Erwägungen ab (Dispositiv-Ziffer 1). B.b. Der Versicherte focht auch die Rückerstattungsverfügung der IV-Stelle vom 16. Juni 2016 beschwerdeweise beim Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden an.