Citation: U 8/01 12.04.2001 E. A

A.- Die 1951 geborene M.________ war seit 30. Mai 1994 als Sortiererin in der W.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen obligatorisch versichert. Am 2. November 1995 erlitt sie einen Verkehrsunfall, als sie nach einem Bremsmanöver ins Schleudern geriet, von der Strasse abkam und mit einem Kandelaber kollidierte. Die chirurgische Abteilung des Spitals X.________ diagnostizierte eine Kniekontusion rechts, ein leichtes Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) und eine Prellung links parietal frontal. Eine am 5. Dezember 1995 durchgeführte Arthroskopie ergab einen relativ frischen Knorpelriss in sonst intaktem Kondylenknorpel. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und bezahlte bis 14. Oktober 1996 Taggelder. Mit Schreiben vom 2. Juli 1997 teilte sie der Versicherten sodann mit, da weder eine wesentliche Behinderung noch eine unfallkausale Erwerbseinbusse vorlägen, seien die Voraussetzungen für die Zusprechung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung nicht gegeben. Am 22. Oktober 1998 meldete Dr. med. T.________ gestützt auf seinen Bericht vom 20. Oktober 1998 der SUVA einen Rückfall. Mit Verfügung vom 4. Februar 1999 sprach die SUVA M.________ für die Wirbelsäulenaffektion eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 10 % zu, lehnte es aber mangels unfallbedingter Erwerbsunfähigkeit ab, ihr eine Invalidenrente auszurichten. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. Mai 1999 fest.