Citation: 4A_112/2021 E. 5.3.2

5.3.2. Der Beschwerdeführer behauptet im Einzelnen, er habe "unverschuldet nicht von der hier relevanten Zustellung [gemeint: vom Ernennungsgesuch] erfahren können". So sei "nicht festgestellt" worden, "von wem die Sendung entgegengenommen" worden sei, und er habe niemanden "autorisiert, noch ermächtigt", für ihn "Post oder Sendungen aller Art entgegenzunehmen". Er sei nicht verpflichtet gewesen, "seine Erreichbarkeit an seiner den Behörden gemeldeten Wohnsitzadresse zu gewährleisten". Aus diesem Grund habe er sich nicht "rechtzeitig verteidigen" und den "Entscheid [nicht] anfechten" können. Er sei der "minimalsten Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte" im Ernennungsverfahren "rechtswidrig" beraubt worden. Das Schiedsgericht sei "in krasser Verletzung des rechtlichen Gehörs" (Art. 29 Abs. 2 BV) und verschiedener anderer Bestimmungen der Verfassung sowie der Zivilprozessordnung bestellt worden.