Citation: I 668/02 07.01.2003 E. 4

Die Verbeiständung kann gewährt werden, da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht von vornherein als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG; BGE 125 V 202 Erw. 4a, 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde jedoch weitgehend auf blosses Wiederholen der im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Punkte beschränkt, ist eine Entschädigung in reduziertem Umfang zuzusprechen. Es wird zudem ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichts-kasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist.