Citation: 5P.105/2006 18.04.2006 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, der Präsident weise im angefochtenen Entscheid darauf hin, dass die kantonale Rechtsverweigerungsbeschwerde rein kassatorische Wirkung habe, wobei nicht klar sei, ob er dem Beschwerdeführer eine Verletzung dieses Grundsatzes entgegenhalten wolle. Sofern dies zutreffe, erweise sich der Entscheid als willkürlich, zumal er (der Beschwerdeführer) in seiner Beschwerde auch die Aufhebung des erstinstanzlichen Entscheids beantragt habe. Dem angefochtenen Entscheid lassen sich keine Hinweise entnehmen, wonach der Präsident sich über die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers in der kantonalen Beschwerde nicht im Klaren gewesen wäre. Daraus ergibt sich vielmehr klar, dass die Beschwerde abgewiesen wird. Zudem wurde das Begehren des Beschwerdeführers um Abänderung der vorsorglichen Massnahmen behandelt. Eine Verletzung des Willkürverbotes ist nicht ersichtlich.