Citation: 2C_758/2018 E. 1

A.________ (Jahrgang 1966) ist vietnamesische Staatsangehörige. Nach ihrer Einreise in die Schweiz am 17. Dezember 2006 heiratete sie am 3. Januar 2007 den niederlassungsberechtigten B.________ (Jahrgang 1961). Gestützt auf diese Heirat wurde ihr eine letztmals bis zum 2. Januar 2016 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erteilt. Mit Verfügung vom 20. September 2016 verweigerte das Migrationsamt St. Gallen die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies sie an, die Schweiz bis spätestens 60 Tage nach Rechtskraft der Verfügung zu verlassen. Mit Entscheid vom 1. Dezember 2017 wies das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen den von A.________ gegen die Verfügung vom 20. September 2016 erhobenen Rekurs ab. Mit Entscheid vom 30. Juli 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die von A.________ gegen den Entscheid vom 1. Dezember 2017 geführte Beschwerde ebenfalls ab, soweit darauf eingetreten wurde. Mit Beschwerde vom 6. September 2018 an das Bundesgericht beantragt A.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 30. Juli 2018 sei kostenfällig aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern, eventualiter sei die Sache zur Sachverhaltsergänzung und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 10. September 2018 hat das präsidierende Mitglied der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt. Die Vorinstanz und das kantonale Sicherheits- und Justizdepartement schliessen auf Abweisung der Beschwerde und verzichten im Übrigen auf eine Vernehmlassung.