Citation: 5A_777/2018 E. 4

Vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer seine Sicht auf das Verfahren und äussert sich zu Aspekten, die vorliegend nicht Verfahrensthema sind (z.B. Gültigkeit der Betreibung). Darauf ist nicht einzugehen. Sodann wiederholt er, dass er sich den Gerichtskostenvorschuss nicht leisten könne und ihm die unentgeltliche Rechtspflege zustehe. Er macht in diesem Zusammenhang geltend, dass er bei der Beurteilung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege willkürlich und gegen Treu und Glauben (Art. 9 BV) behandelt worden sei. Durch den Gerichtskostenvorschuss werde er diskriminiert (Art. 8 BV), seine Menschenwürde werde verletzt (Art. 7 BV) und er habe gestützt auf Art. 12 BV Anspruch auf Hilfe. Bei alldem übergeht er jedoch, dass sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege rechtskräftig abgelehnt worden ist. Auf das Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege kann vorliegend nicht zurückgekommen werden. Insbesondere kann er im Rahmen der Anfechtung der Kostenvorschussverfügung nicht nachholen, was er bei der Anfechtung des ablehnenden Entscheids um unentgeltliche Rechtspflege allenfalls vorzutragen versäumt hat. Die Anfechtung der Kostenvorschussverfügung dient nicht dazu, einen ablehnenden Entscheid über die unentgeltliche Rechtspflege in Wiedererwägung zu ziehen. Dass tatsächlich Umstände vorliegen würden, die eine Neubeurteilung erlauben würden und dass er solche Umstände vor Regionalgericht mit einem neuen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege geltend gemacht hätte, behauptet er nicht. Soweit er schliesslich die Höhe des von ihm verlangten Vorschusses demjenigen gegenüberstellt, der angeblich von der Beschwerdegegnerin im Rechtsöffnungsverfahren bezahlt werden musste (Fr. 750.--), verkennt er, dass es sich um verschiedene Verfahrensarten mit verschiedenen gesetzlichen Grundlagen für die jeweiligen Gebühren handelt. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf die Beschwerde ist folglich im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).