Citation: I 159/05 16.03.2006 E. A

A.a S.________ wurde 1976 mit einer beidseitigen Fussdeformität geboren (leichter Pes adductus links sowie Pes equinovarus [Klumpfuss] rechts). Die Invalidenversicherung gewährte dafür seit 1976 medizinische Massnahmen und orthopädische Hilfsmittel zur Behandlung dieser Geburtsgebrechen (GgV-Anhang Ziff. 173 [in der bis 31. Dezember 1985 gültig gewesenen Fassung] und 182). Nach Operationen des rechten Fusses im Kleinkindalter wurde am 26. Oktober 1992 in der Klinik X.________ eine Double-Arthrodese des rechten Fusses durchgeführt (Hospitalisation vom 26. Oktober bis 12. November 1992); die Entfernung des Osteosynthesematerials erfolgte am 3. Januar 1994. A.b Nach der vom 2. August 1993 bis 1. August 1997 dauernden Lehre zum Elektromonteur absolvierte S.________ bis 24. Oktober 1997 die Rekrutenschule und arbeitete vom 27. Oktober bis 19. Dezember 1997 für die Firma A.________ temporär als Elektromonteur. Vom 23. März 1998 bis 31. Dezember 1999 war er gemäss Arbeitszeugnis in der Firma B.________ AG temporär als Elektromonteur angestellt. Vom 1. Januar 2000 bis 31. August 2001 arbeitete S.________ als bauleitender Elektromonteur in der Firma C.________ AG und vom 1. September 2001 bis 31. Mai 2002 in der Firma D.________ AG als Gruppenleiter in der Elektronikfertigung, wobei er am 26. Oktober 2001 berufsbegleitend das Handelsdiplom der Handels- und Bürofachschule Y.________ erwarb. Ab 3. Juni 2002 bezog er Leistungen der Arbeitslosenversicherung. A.c Am 5. Dezember 2002 meldete sich S.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) holte neben Arbeitgeberberichten der Firma C.________ AG vom 12. Dezember 2002 und der Firma D.________ AG vom 17. Dezember 2002 einen Bericht des Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 7. Januar 2003 ein und lehnte mit Verfügung vom 29. Januar 2003 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen sowie auf eine Rente mangels einer erheblichen invaliditätsbedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ab. Die hiegegen erhobene Einsprache hiess die IV-Stelle nach Einholung einer Stellungnahme des Dr. med. R.________ vom 31. März 2003 sowie eines Gutachtens des Dr. med. L.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 19. Juni 2003 mit Entscheid vom 25. Juni 2003 gut, hob die angefochtene Verfügung auf und stellte die Abklärung des Anspruchs auf Neuausbildung durch die Berufsberatung in Aussicht. Auf die hiegegen erhobene Beschwerde trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 20. Oktober 2003 mangels Rechtsschutzinteresses nicht ein. A.d Nach weiteren Abklärungen übernahm die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Februar 2004 die Kosten einer Neuausbildung in Form eines Handelsdiplomkurses am Kaufmännischen Lehrinstitut Z.________ mit Büropraktikum im Restaurant T.________ ab 16. Februar 2004 bis 13. Februar 2005 und sprach mit Verfügung vom 9. Februar 2004 für diese Dauer ein Taggeld für die erstmalige berufliche Ausbildung in der Höhe von Fr. 88.- (kleines Taggeld) zu. Diese Verfügungen ersetzte sie wiedererwägungsweise durch Verfügungen vom 13. Februar 2004 (Kostenübernahme einer Neuausbildung in Form eines Semesters der Ausbildung zum Technischen Kaufmann am Kaufmännischen Lehrinstitut Z.________ mit Büropraktikum im Restaurant T.________ ab 15. Februar 2004 bis 31. Juli 2004 sowie Zusprechung des kleinen Taggeldes für diese Zeitspanne). A.e Die hiegegen von S.________, nunmehr anwaltlich vertreten, mit dem Antrag auf "Kostengutsprache für eine Umschulung" erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 29. Juni 2004 ab, ebenso das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung im Einspracheverfahren, dies infolge Aussichtslosigkeit der Einsprache, wobei sie ihm bereits am 29. April 2004 für die Dauer vom 18. April 2004 bis 31. Juli 2004 ein kleines Taggeld für die erstmalige berufliche Ausbildung zusprach, wogegen er am 11. Mai 2004 ebenfalls Einsprache erhob. Sodann verfügte die IV-Stelle am 1. Juli 2004 die Kostenübernahme einer Neuausbildung in Form des dritten und vierten Semesters der Ausbildung zum Technischen Kaufmann am Kaufmännischen Lehrinstitut Z.________ mit Praktikum in der Firma E.________ ab 1. Juli 2004 bis 30. Juni 2005 und am 2. Juli 2004 wiederum ein kleines Taggeld. Die am 27. August 2004 dagegen erhobene Einsprache mit dem Antrag auf Übernahme der beruflichen Massnahmen als Umschulung wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 1. November 2004 ab, ebenso das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung im Einspracheverfahren infolge Aussichtslosigkeit der Einsprache.