Citation: 5A_606/2017 E. B

B.a. Am 18. Juli 2014 erhob A.________ Klage auf Scheidung. Am 7. Juni 2016 erging das Urteil des Einzelgerichts des Bezirksgerichts Zürich. Dagegen reichte A.________ Berufung und B.________ Anschlussberufung ein. B.b. Mit Urteil vom 23. Juni 2017 reformierte das Obergericht des Kantons Zürich den bezirksgerichtlichen Entscheid. A.________ wurde zur Zahlung eines Kinderunterhaltsbeitrags von Fr. 1'500.-- pro Kind und eines zeitlich abgestuften nachehelichen Unterhalts an B.________ verpflichtet. Weiter regelte das Obergericht die Teilung des Pensionskassenguthabens von A.________. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens auferlegte es zu 65 % A.________ und er sollte B.________ eine Parteientschädigung von Fr. 14'175.-- zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer (= Fr. 1'134.--) bezahlen. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr setzte das Obergericht auf Fr. 25'600.-- fest und auferlegte diese zu 80 % A.________. Er wurde zusätzlich dazu verpflichtet, B.________ für das zweitinstanzliche Verfahren eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 16'530.-- zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer (= Fr. 1'322.40) zu bezahlen.