Citation: 5A_358/2016 E. 6.2

6.2. Was der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang vorträgt, vermag den angefochtenen Entscheid nicht zu erschüttern: So wendet der Beschwerdeführer zunächst ein, aufgrund des hypothetischen Einkommens in der Höhe von monatlich netto Fr. 4'047.20 werde die Beschwerdegegnerin ihre Altersvorsorge angemessen speisen können. Nachdem der Beschwerdegegnerin kein höheres als das vom Kantonsgericht ermittelte Einkommen von monatlich Fr. 2'675.-- anzurechnen ist (E. 5), ist diesem Argument die Grundlage entzogen. Dasselbe gilt für das Argument, wonach der Beschwerdegegnerin unter Berücksichtigung ihres hypothetischen Einkommens von Fr. 4'047.20 und ihres nachehelichen Unterhalts ein Überschuss verbleibe, den sie für die zusätzliche Altersvorsorge verwenden könne. Losgelöst von der Frage, in welcher Höhe der Beschwerdegegnerin ein hypothetisches Einkommen anzurechnen ist, übersieht der Beschwerdeführer ausserdem, dass der von ihm identifizierte "Überschuss" der Deckung des gebührenden Lebensunterhalts der Beschwerdegegnerin dient, also nicht für das Ansparen, sondern für den laufenden Verbrauch bestimmt ist. Schliesslich wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, den Umstand ausser Acht zu lassen, dass die während der Ehe geäufneten Vorsorgeguthaben geteilt würden. Ausgehend von einem mutmasslichen Betrag von rund Fr. 420'000.-- ergebe sich "mit Sicherheit" eine Rentenauszahlung in derselben Höhe wie bei ihm, dem Beschwerdeführer, womit der Beschwerdegegnerin "keinerlei Nachteil vorsorgetechnischer Natur" erwachse. Auch diese Argumentationslinie stösst ins Leere. Wie sich aus dem angefochtenen Entscheid ohne Weiteres ergibt, berücksichtigt das Kantonsgericht sehr wohl, dass seitens des Beschwerdeführers eine Austrittsleistung von knapp Fr. 840'000.-- zu teilen sein wird. Ausschlaggebend war für das Kantonsgericht die Erkenntnis, dass die Beschwerdegegnerin aufgrund ihres signifikant niedrigeren Einkommens nach der Scheidung nicht die gleichen Möglichkeiten wie der Beschwerdeführer haben werde, aus eigenen Kräften ihre Altersvorsorge aufzubauen. Mit dieser Überlegung setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht auseinander. Um einen Ermessensentscheid umzustossen, genügt es jedoch nicht, bloss einzelne Elemente des angefochtenen Entscheids in Zweifel zu ziehen und andere Punkte unangefochten stehen zu lassen. Zum Betrag von Fr. 300.--, den das Kantonsgericht der Beschwerdegegnerin unter dem Titel des Vorsorgeunterhalts zuspricht, äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Nachdem die Einwände des Beschwerdeführers gegen den Vorsorgeunterhalt als solchen samt und sonders wegfallen, besteht für das Bundesgericht keine Veranlassung, von sich aus auf die Angemessenheit des besagten Betreffnisses zurückzukommen.