Citation: 7B_831/2023 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin begnügt sich damit, zu ihrer Legitimation auf die Gesetzesbestimmung von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zu verweisen. Die Beschwerde betrifft eine Teileinstellungsverfügung. Dabei legt die Beschwerdeführerin nicht dar, dass und inwieweit der von ihr behauptete Schaden ausschliesslich die eingestellten Delikte betrifft bzw. weshalb sie diesen nicht im Verfahren geltend machen könnte, welches von der Staatsanwaltschaft fortgeführt wird. Hinzu kommt, dass vor Vorinstanz zwei Parteien den Schaden geltend gemacht haben, wobei die Vorinstanz auf die Beschwerde der einen Partei nicht eingetreten ist. Inwieweit dieselben vor Vorinstanz behaupteten Schadensforderungen nun gesamthaft bloss alleine einer einzigen juristischen Person, der Beschwerdeführerin, zustehen sollen, ist ohne weitere Erläuterungen nicht ersichtlich. Dies gilt umso mehr, als die Beschwerdeführerin selbst davon auszugehen scheint, dass sie hinsichtlich eines Teils der angezeigten Delikte nicht als direkt geschädigte Person gilt (Beschwerde S. 9). Schliesslich macht die Beschwerdeführerin mehrere Straftaten von mehreren Personen geltend. Auch diesbezüglich fehlt eine Aufschlüsselung in der Beschwerde, welchen Schaden die Beschwerdeführerin gegen welche Person aus welchem einzelnen Deliktssachverhalt geltend machen will bzw. inwiefern sich der angefochtene Beschluss aus welchen Gründen auf welche Zivilforderung auswirken kann. Auch ihren materiellen Ausführungen zum Aktienverkauf und zu weiteren Verträgen lässt sich nichts Näheres zu den genannten Punkten ableiten. Schliesslich genügt der Verweis auf andere Rechtsschriften, namentlich auf die Strafanzeige, nicht, weil die Begründung der Beschwerde in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss (BGE 143 IV 122 E. 3.3; vgl. oben E. 1.2). Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.