Citation: 1C_651/2021 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts offensichtlich unrichtig sind; dies ist auch nicht ersichtlich. Auch die rechtliche Würdigung des Verwaltungsgerichts lässt keine Verletzung von Bundesrecht erkennen. Daran ändert insbesondere der Umstand, dass der Neubau in Grundriss, Volumen und Höhe dem alten Schopf entspricht, nichts: Entscheidend ist, dass sich Bauweise, -material und -standard und damit auch Wert, Lebensdauer und Nutzungsmöglichkeit der Baute wesentlich geändert haben. Es kann daher offenbleiben, ob der alte Schopf (was die vom Beschwerdeführer in "VB-Beilage 5" eingereichten Fotos und seine Ausführungen zum instabilen Fundament und zum morschen Dach nahelegen) nicht schon so baufällig war, dass er als "Ruine" keinen Besitzstandsschutz mehr genoss (vgl. dazu BGE 147 II 465 E. 4.2.2 mit Hinweisen).