Citation: 5A_491/2018 E. 1

B.________ und der Beschwerdeführer heirateten am 19. August 2011 in Zofingen. Im Jahre 2012 trennten sie sich. Am 13. Februar 2014 brachte B.________ die Tochter C.________ zur Welt. Das Kindesverhältnis wurde auf Anfechtung des Beschwerdeführers hin mit Entscheid des Bezirksgerichts Zofingen vom 5. Mai 2015 aufgehoben. Das Bezirksgericht schied die Ehe mit Urteil vom 17. April 2015. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2015 widerrief das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau die Aufenthaltsbewilligung von B.________. Per 21. Mai 2016 meldete sich B.________ zusammen mit ihrer Tochter nach Vietnam ab. Am 17. Oktober 2016 anerkannte D.________ C.________ als sein Kind. Ein vor dem Zivilstandsamt Zürich anhängig gemachtes Ehevorbereitungsverfahren zwischen D.________ und B.________ endete mit dem Rückzug des Gesuchs durch D.________ am 8. Dezember 2016. Am 12. Januar 2017 reichte B.________ bei der Schweizer Vertretung in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, ein Gesuch um Vorbereitung der Ehe mit dem Beschwerdeführer zuhanden des Regionalen Zivilstandsamts Zofingen ein. Der Beschwerdeführer reichte am 1. März 2017 beim Zivilstandsamt ebenfalls ein solches Gesuch ein. Nach Anhörung der Gesuchsteller trat das Regionale Zivilstandsamt Zofingen mit Verfügung vom 6. Juni 2017 auf das Gesuch um Durchführung des Ehevorbereitungsverfahrens und der Eheschliessung gestützt auf Art. 97a ZGB nicht ein. B.________ erhob dagegen keine Beschwerde. Hingegen beschwerte sich der Beschwerdeführer am 5. Juli 2017 beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau. Mit Verfügung vom 9. November 2017 wies das Departement die Beschwerde ab. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 28. November 2017 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau. Mit Entscheid vom 26. April 2018 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 4. Juni 2018 gelangte der Beschwerdeführer an das Obergericht. Das Obergericht hat die Eingabe samt den Akten dem Bundesgericht zur allfälligen Behandlung als Beschwerde übermittelt (Art. 48 Abs. 3 BGG).