Citation: 9C_116/2023 E. 2.3.3

2.3.3. Die Beschwerdeführer rügen die angebliche Verletzung des Schutzes von Treu und Glauben sowie des Willkürverbots (Art. 5 Abs. 3 BV und Art. 9 BV). Hierzu halten die Beschwerdeführer in bloss pauschaler Art und Weise fest, dass die Konsequenz des Fristversäumnisses in einem "krassen Missverhältnis" zu ihren persönlichen schützenswerten Interessen stehe. Es zeigt sich, dass auch hier eine qualifizierte Begründung fehlt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf die verfassungsbezogenen Begehren ist nicht weiter einzutreten.