Citation: 2C_866/2017 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. September 2017 aufzuheben und festzustellen, dass seine Niederlassungsbewilligung nicht erloschen sei; eventuell sei ihm erneut eine Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Subeventuell sei das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und dieses anzuhalten, zu prüfen, ob ihm für den Umgang mit seinen Kindern gestützt auf Art. 8 EMRK eine Bewilligung zu erteilen bzw. ihm im Rahmen von Art. 30 Abs. 1 lit. k AuG (SR 142.20) eine solche ermessensweise erleichtert auszustellen sei. A.________ macht geltend, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt hinsichtlich seiner Landesabwesenheit willkürlich gewürdigt und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör insofern verletzt, als es trotz der von ihm beigebrachten Unterlagen davon abgesehen habe, im Rahmen der Untersuchungsmaxime den Sachverhalt zu vertiefen. Die Vorinstanz habe es im Übrigen - wiederum in Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör - unterlassen, auf seinen Antrag auf Neuerteilung einer Bewilligung einzugehen. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich haben darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Vom Staatssekretariat für Migration (SEM) ging keine Stellungnahme ein. A.________ liess dem Gericht am 6. Dezember 2017 ergänzend zwei Schreiben seiner Kinder zukommen. Mit Verfügung vom 10. Oktober 2017 legte der Abteilungspräsident der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.