Citation: 5A_278/2024 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Nach Erlass des angefochtenen Entscheids entstandene (sog. echte) Noven sind vor Bundesgericht unbeachtlich (BGE 149 III 465 E. 5.5.1 mit Hinweisen). Die nach dem angefochtenen Entscheid vom 13. März 2024 datierende, als Beilage zur Beschwerde eingereichte definitive Veranlagungsverfügung der Kantons- und Gemeindesteuern des Beschwerdeführers für das Jahr 2022 vom 5. April 2024 ist daher nicht zu berücksichtigen.