Citation: 1C_518/2014 E. 7.3

7.3. Die behauptete Verletzung des rechtlichen Gehörs erkennt die Beschwerdeführerin darin, dass das Verwaltungsgericht sich nicht eingehender mit den feuerpolizeilichen Vorschriften befasst habe. Dazu ist festzuhalten, dass sich die Beschwerdeführerin erst mit ihrer Replik im vorinstanzlichen Verfahren überhaupt auf die Feuerschutzbestimmungen berief, dies lediglich zur Bekräftigung der von ihr angerufenen baurechtlichen Grenz- und Gebäudemindestabstandsvorschriften tat und sich weder mit den betreffenden Normen auseinandersetzte noch sie auch nur bezeichnete. Vor diesem Hintergrund ist dem Verwaltungsgericht keine Verletzung der Begründungspflicht vorzuwerfen, wenn es sich nicht mit den Feuerschutzbestimmungen befasste.