Citation: 6S.497/2006 14.12.2006 E. 2

Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde führt im Falle ihrer Gutheissung nur dazu, dass der angefochtene Entscheid aufgehoben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird (Art. 277ter Abs. 1 BStP). Soweit der Beschwerdeführer einen Entscheid in der Sache verlangt, ist darauf nicht einzutreten. Gemäss dem Wortlaut von Antrag 2 ist der Beschwerdeführer mit seiner Verurteilung wegen qualifizierter Geldwäscherei nicht einverstanden. Bei der Formulierung des Antrags dürfte ihm allerdings ein Versehen unterlaufen sein (s. nachstehend E. 3). Da die Beschwerde jedoch zu diesem Punkt ohnehin keinerlei Begründung enthält und folglich den Minimalanforderungen von Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP nicht genügt, kann insoweit darauf von vornherein nicht eingetreten werden. Mit der Nichtigkeitsbeschwerde kann nur gerügt werden, dass der angefochtene Entscheid eidgenössisches (Straf-)Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Dabei ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Soweit der Beschwerdeführer davon abweicht, ist darauf in Anwendung von Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP nicht einzutreten.