Citation: 8C_132/2014 E. 4.2

4.2. In Bezug auf den geltend gemachten Schwindel übersieht der Beschwerdeführer zunächst, dass die radiologische Untersuchung des Schädels vom 9. April 2010 keinen pathologischen Befund ergab; das Gehirn zeigte sich strukturell unauffällig; insbesondere lagen keine Hinweise für cerebrale Kontusionen vor (Bericht der Klinik J.________ vom 9. April 2010). Die Klinik D.________ veranlasste daraufhin das neurologische Konsilium des Dr. med. E.________ vom 16. April 2010 auch wegen der Schwindelbeschwerden. Anders ist nicht zu erklären, dass dieser Arzt sämtliche unter neurologischen Gesichtspunkten allenfalls vorhandenen Beschwerden (explizit auch den unsystematischen Schwindel) beurteilte. Dabei stellte er keine Pathologien fest und er empfahl keine weitergehende spezialärztliche, insbesondere auch keine ophtalmologische Abklärung. Der Beschwerdeführer verkennt weiter mit seinen Vorbringen, dass bereits die erstbehandelnden Spezialärzte des Spitals C.________ neben einem Hämatom am rechten Auge keine Auffälligkeiten hinsichtlich der Sehfähigkeit feststellen konnten und das von ihnen beigezogene ophtalmologische Konsilium des Dr. med. H.________ keine Pathologien ergab (vgl. Beiblatt zum Austrittsbericht vom 17. November 2009.