Citation: 5A_465/2024 E. 3.3

3.3. Weitergehend erachtet der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil verschiedentlich als "willkürlich gemäss Art. 9 BV" sowie "als Art. 29 und Art. 30 BV verletzend". In seinen Ausführungen beschränkt der Beschwerdeführer sich indes im Wesentlichen darauf, dem Bundesgericht seine Sicht der Dinge zu unterbreiten und die abweichenden Überlegungen der Vorinstanz als verfassungswidrig zu bezeichnen. Er zeigt nicht erkennbar auf, welche eigenständige Bedeutung den angerufenen Verfassungsbestimmungen im hier streitigen Kontext zukommen und inwiefern welches verfassungsmässige Recht im Einzelnen verletzt sein soll (vgl. vorne E. 2; Urteil 5A_878/2023 vom 20. Februar 2024 E. 2.1). Vielmehr bringt er pauschal vor, das angefochtene Urteil verletze in allen Teilen die "Art. 9, 29 und 30 BV". Insbesondere den erwähnten allgemeinen theoretischen Darstellungen zu den fraglichen Verfassungsbestimmungen (vgl. vorne E. 2) lässt sich zu deren Anwendung auf den vorliegenden Fall nichts entnehmen. Die Beschwerde erweist sich damit als ungenügend begründet. Im Einzelnen ist zusätzlich auf das Folgende zu verweisen: