Citation: 5A_608/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer geht nicht auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, seine Beschwerde sei nicht genügend begründet gewesen. Er behauptet auch nicht, vor Vorinstanz die Erstellung eines weiteren Gutachtens beantragt zu haben. Inwiefern sein rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt sein sollte, erschliesst sich daher nicht. Anstatt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen, überträgt er den bereits vor Vorinstanz dem Bezirksrat gemachten Vorwurf, keine weiteren Beweise erhoben zu haben, nun auf die Vorinstanz und rügt eine Verletzung der Untersuchungsmaxime durch diese.