Citation: 9C_229/2023 E. 3.5.3

3.5.3. Nicht zu beanstanden ist im Lichte der zitierten Rechtsprechung (vgl. oben E. 3.3) weiter auch, dass das Verwaltungsgericht den zahlreichen festgestellten Aufenthalten im Kanton Zürich die wesentlich spärlicheren festgestellten Aufenthalte im Kanton Schwyz gegenüber gestellt und der formellen Anmeldung in W.________ nur geringes Gewicht beigemessen hat (vgl. dazu BGE 132 I 29 E. 4.1; 125 I 54 E. 2; Urteil 2C_247/2021 vom 27. Dezember 2021 E. 3.2, in: StE 2022 A 24.21 Nr. 41). Keine Hilfe ist dem Beschwerdeführer ferner die Einwendung, er habe sich vor Ende 2016 "nicht in erster Linie darum bemüh[t], die Verlegung des Lebensmittelpunktes gegen aussen sichtbar zu machen und zu dokumentieren" (vgl. Beschwerde Ziff. 4.1.3). Wie bereits erwähnt (vgl. oben E. 3.2), ist der Wohnsitz nämlich gerade anhand der für Dritte erkennbaren Tatsachen zu bestimmen, in denen sich eine Absicht dauernden Verbleibens der betroffenen Person manifestiert. Wenn die steuerpflichtige Person es unterlässt, ihre Absicht dauernden Verbleibens an einem neuen Ort nach aussen erkennbar zu machen, muss sie damit rechnen, dass es steuerrechtlich beim alten Wohnsitz bleibt.