Citation: 5A_831/2023 E. C

Mit Eingabe vom 1. November 2023 gelangt A.________ (fortan: Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht, dem sie folgende (materielle) Begehren unterbreitet: Das Urteil des Obergerichts vom 18. Oktober 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an das Obergericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2); der Zirkulationsbeschuss des Bezirksgerichts vom 15. September 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und zu neuem Entscheid an das Bezirksgericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 3); die Zustellung der Pfändungsankündigung in der Betreibung Nr. xxx sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und das Betreibungsamt anzuweisen, die Pfändungsankündigung mit Rechtsmittelbelehrung erneut zuzustellen (Rechtsbegehren 4); die Pfändungsankündigung vom 21. April 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und das Betreibungsamt anzuweisen, das Fortsetzungsbegehren vom 19. April 2023 bzw. sämtliche Fortsetzungsbegehren abzuweisen (Rechtsbegehren 5); die Pfändungsankündigung vom 20. September 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und das Betreibungsamt sei anzuweisen, das Fortsetzungsbegehren bzw. sämtliche Fortsetzungsbegehren abzuweisen (Rechtsbegehren 6); die Betreibung Nr. xxx sei für nichtig zu erklären und aufzuheben (Rechtsbegehren 7) und das Betreibungsamt sei anzuweisen, diese Betreibung im Betreibungsregister zu löschen (Rechtsbegehren 8); die provisorische Abrechnung vom 21. April 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und der Endbetrag von Fr. 44'741.15 und die provisorischen Kosten von Fr. 25.50 seien je auf Fr. 0.-- zu reduzieren (Rechtsbegehren 9); die Rechnung vom 21. April 2023 über Fr. 44'741.15 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben (Rechtsbegehren 10); das Fortsetzungsbegehren vom 19. April 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und das Betreibungsamt anzuweisen, das Fortsetzungsbegehren abzuweisen (Rechtsbegehren 11); das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 11. April 2023 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben (Rechtsbegehren 12); die Verfügung des kantonalen Steueramts vom 28. Februar 2018 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben (Rechtsbegehren 13); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Kantons Zürich (Rechtsbegehren 14). Eventuell beantragt die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Entscheide des Bezirksgerichts vom 15. September 2023 und des Obergerichts vom 18. Oktober 2023 und die Abschreibung ihrer Beschwerde als gegenstandslos. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt die Beschwerdeführerin, das vorliegende Verfahren bis zur rechtskräftigen Erledigung der Verfahren RT230062, CB230052 bzw. CB230066 zu sistieren. Am 2. November 2023 hat die Beschwerdeführerin eine hinsichtlich der Adresse korrigierte Version ihrer Beschwerde eingereicht. Sodann hat sie dem Bundesgericht am 6. November 2023, am 17. November 2023 und am 18. Dezember 2023 weitere Eingaben zukommen lassen. Schliesslich hat sie sich mit Schreiben vom 21. November 2023 (Postaufgabe 22. November 2023) und 23. März 2024 (Postaufgabe 24. März 2024) nach dem Stand der Dinge erkundigt. Der Präsident der urteilenden Abteilung hat die mehrfach gestellten Gesuche um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen (Verfügungen vom 2. November 2023, vom 7. November 2023 und 8. November 2023). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, in der Sache hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.