Citation: 6B_196/2023 E. 1

Am 7. März 2022 verurteilte das Kriminalgericht des Kantons Luzern den Beschwerdeführer wegen Betrugs, versuchten Betrugs, mehrfacher Urkundenfälschung, mehrfachen Fälschens von Ausweisen, Täuschung der Behörden, unlauteren Wettbewerbs und mehrfachen Führens eines Personenwagens ohne den erforderlichen Führerausweis zu einer teilbedingt ausgefällten Freiheitsstrafe von 19 Monaten, legte den vollziehbaren Teil der Strafe auf 9 Monate fest und verwies ihn für 7 Jahre des Landes. Gegen dieses Urteil meldete der Beschwerdeführer am 14. März 2022 Berufung an. Das begründete Urteil wurde ihm bzw. seinem amtlichen Verteidiger am 22. Juli 2022 zugestellt. Eine Berufungserklärung hat er in der Folge nicht eingereicht, weshalb das Kantonsgericht Luzern mit Verfügung vom 17. August 2022 auf die Berufung nicht eintrat. Der Beschwerdeführer wandte sich im November und Dezember 2022 mit diversen Eingaben und Anträgen an das Bundesgericht. Insoweit diese als Beschwerde in Strafsachen anhand zu nehmen waren, trat es darauf mit Urteil 6B_1481/2022 vom 16. Dezember 2022 nicht ein. Insoweit der Beschwerdeführer um eine Wiederherstellung der Frist im Sinne von Art. 94 StPO ersuchte, wurden die Eingaben zuständigkeitshalber an das Kantonsgericht Luzern überwiesen. Mit einer Eingabe vom 4. Januar 2023 wandte sich der Beschwerdeführer überdies direkt mit einem Gesuch um Fristwiederherstellung an das Kantonsgericht. Mit Beschluss vom 26. Januar 2023 wies dieses das Gesuch ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.