Citation: I 79/00 18.04.2000 E. 4

4.- a) Die wegen Aussichtslosigkeit des ergriffenen Rechtsmittels erfolgte vorinstanzliche Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung ist unter diesen Umständen offensichtlich nicht haltbar. Die Frage stellt sich indes- sen nicht mehr, da dem Revisionsgesuchsteller und heutigen Beschwerdeführer für das kantonale Verfahren auf Grund von Art. 85 Abs. 2 lit. f AHVG in Verbindung mit Art. 69 IVG eine Parteientschädigung zusteht. Die Vorinstanz hat diese unabhängig vom Ergebnis der noch vorzunehmenden Prüfung der Beschwerde vom 7. August 1998 festzulegen, da das Revi- sionsverfahren mit der Aufhebung des Entscheids vom 20. No- vember 1998 und der damit verbundenen Verpflichtung des kantonalen Gerichts zur Anhandnahme der Beschwerdebehand- lung, wie sie schon im Urteil des Eidgenössischen Versiche- rungsgerichts vom 14. Juni 1999 verbindlich angeordnet wor- den ist, seinen Abschluss gefunden hat. b) Vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht war der Beschwerdeführer nicht mehr anwaltlich vertreten, wes- halb er für das vorliegende Verfahren keine Parteientschä- digung beanspruchen kann.