Citation: 6B_173/2022 E. 1.5

1.5. Schliesslich stellt der Beschwerdeführer den relevanten Sachverhalt bloss aus seiner Sicht dar. Darauf ist mit Blick auf die erhöhten Rügeanforderungen (oben E. 1.1) nicht einzutreten, nachdem sich ergeben hat, dass die Vorinstanz zu Recht auf die Aussagen der Belastungszeugen abstellt. Auch die Ausführungen des Beschwerdeführers zu den Kosten, den beantragten Entschädigungen und der Genugtuung gemäss Art. 429 Abs. 1 StPO sind obsolet, nachdem es beim vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt und damit bei den Verurteilungen bleibt. Die überzeugenden rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz zur Mittäterschaft (angefochtenes Urteil E. 16), zur Bandenmässigkeit (angefochtenes Urteil E. 17), zum Raub (angefochtenes Urteil E. 18) und zur Freiheitsberaubung (angefochtenes Urteil E. 19) lässt der Beschwerdeführer zu Recht unangefochten. Auch die einwandfreie vorinstanzliche Strafzumessung beanstandet er nicht (angefochtenes Urteil E. 21-32). Es besteht daher mit Blick auf die Begründungsanforderungen an die Beschwerde (Art. 42 Abs. 2 BGG) kein Anlass, auf diese Erwägungen der Vorinstanz einzugehen.