Citation: 8C_212/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz in einlässlicher Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte zur Überzeugung gelangt ist, die IV-Stelle habe dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. November 2018 zu Recht die mit Neuanmeldung vom 13. Juli 2017 anbegehrte Invalidenrente verwehrt, dass der Versicherte die vom kantonalen Gericht dabei vorgenommene Beweiswürdigung kritisiert und weitere Sachverhaltsabklärungen fordert, ohne indessen näher darzulegen, inwiefern der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Beweismassnahmen rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll; lediglich die seine Auffassung stützenden Arztberichte anzurufen und das von der Vorinstanz dazu Erwogene pauschal als unrichtig bzw. willkürlich zu rügen, reicht nicht aus, dass daran der am 13. April 2020 nachgereichte, ohnehin als unzulässliges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG zu wertende Bericht des medizinischen Zentrums B.________ nichts zu ändern vermag, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,