Citation: 5A_15/2017 E. 1.2

1.2. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid (Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG) über eine Kindesschutzmassnahme, mithin über eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit in unmittelbarem Zusammenhang mit Zivilrecht (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG) ohne Vermögenswert. Die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde wurde von I.________ als "Bevollmächtigtem" unterzeichnet und eingereicht. In Zivil- und Strafsachen sind vor Bundesgericht nur Anwälte zur Vertretung zugelassen, die nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2000 über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) oder nach einem Staatsvertrag berechtigt sind, Parteien vor schweizerischen Gerichtsbehörden zu vertreten (Art. 40 Abs. 1 BGG). I.________ erfüllt diese Voraussetzung nicht. Die Eingabe kann lediglich entgegengenommen werden, weil die Beschwerdeführer sie in der angesetzten Verbesserungsfrist (Sachverhalt Bst. F.b) ebenfalls unterzeichnet haben, und nur soweit diese selbst ein schutzwürdiges Interesse an der Verfahrensführung haben (Art. 76 Abs. 1 BGG; vgl. Urteil 5A_365/2013 vom 13. Juni 2013 E. 1 mit Hinweis). Ein solches Interesse ist vorliegend zu bejahen. Die Beschwerde in Zivilsachen ist zulässig.