Citation: U 341/00 12.02.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene P.________ war ab 9. Oktober 1985 als Baufacharbeiter bei der E.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 18. Juli 1992 erlitt er einen Verkehrsunfall, bei dem er sich eine offene Unterschenkelfraktur links zuzog. Anhaltende belastungsabhängige Beschwerden im linken Fuss und Bein führten per 31. Januar 1996 zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der E.________ AG. Ein von Juni bis September 1996 absolvierter Arbeitsversuch bei der S.________ AG führte aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu einer Festanstellung. Anschliessend war P.________ längere Zeit arbeitslos. Seit April 2000 arbeitet er als Hilfsarbeiter auf Abruf bei der A.________ AG. Mit Verfügung vom 28. November 1997 sprach die SUVA dem Versicherten ab 1. Februar 1996 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 4860.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 5 %, zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. März 1998 fest.