Citation: H 238/02 22.07.2003 E. A

Dr. iur. B._______ war seit 1. Juli 1989 der Ausgleichskasse des Kantons Zürich als selbstständigerwerbender Rechtsanwalt angeschlossen. Mit Verfügungen vom 9. und 15. Dezember 1997 setzte die Kasse die persönlichen Beiträge für die Jahre 1991 bis 1995 definitiv fest. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde von B._______ hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 27. Dezember 2000 diese Verwaltungsakte auf und wies die Sache an die Ausgleichskasse zurück, damit sie die persönlichen Beiträge für 1991 bis 1995 im Sinne der Erwägungen neu festsetze. Mit Urteil vom 19. November 2001 (H 60/01) wies das Eidgenössische Versicherungsgericht die hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Verfügungen vom 6. und 7. Februar 2002 setzte die Ausgleichskasse die persönlichen Beiträge (einschliesslich "Verwaltungskosten") auf Fr. 12'084.50 (1991), Fr. 20'274.- (1992) sowie je Fr. 16'184.40 (1993 bis 1995) fest. Unter Berücksichtigung der schon geleisteten Zahlungen von Fr. 5880.80 ergab sich für 1991 ein Differenzbetrag von Fr. 6203.70 zu Lasten des Beitragspflichtigen.