Citation: 7B.243/2005 07.02.2006 E. 2.2

2.2.1 Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, d.h. dass die im angefochtenen Entscheid angeführten Tatsachen verbindlich sind und mit der Beschwerde nach Art. 19 SchKG nicht infrage gestellt werden können (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Neue Begehren, Tatsachen, Bestreitungen und Beweismittel kann vor Bundesgericht nicht anbringen, wer dazu im kantonalen Verfahren Gelegenheit hatte (Art. 79 Abs. 1 OG). 2.2.2 Nicht eingetreten werden kann deshalb auf die Vorbringen zum Inhalt der Abtretungsurkunde. Denn die Vorinstanz hat dazu bemerkt, es könne offen bleiben, ob die handschriftliche, auf der Rückseite einer Menukarte angebrachte "Abtretungserklärung" auch den zessionsrechtlichen Formvorschriften sowie Sinn und Zweck der in Ziff. 10 der Steigerungsbedingungen vorgesehenen Baranzahlung genüge. Nicht entgegengenommen werden kann auch die Zeugenofferte betreffend Kostenvorschuss für die erste Steigerung.