Citation: 5A_437/2014 E. 2.1.1

2.1.1. Zunächst macht der Beschwerdeführer geltend, das Obergericht sei - wie bereits das Gerichtspräsidium - fälschlicherweise davon ausgegangen, er habe mit Eingabe vom 13. September 2010 behauptet, die Hypothek auf der Liegenschaft in U.________ betrage ca. Fr. 420'000.-- bis Fr. 450'000.--. Diese Bezifferung habe sich vielmehr auf die Liegenschaft in V.________ bezogen und die Vorinstanzen hätten in der Folge diese Liegenschaften fortdauernd verwechselt. Die Hypothek auf der Liegenschaft in U.________ betrage Fr. 650'000.--. Darüber seien sich die Parteien bis zur Hauptverhandlung einig gewesen und ihn habe diesbezüglich deshalb auch keine Beweispflicht getroffen. Entsprechende Einwände habe er bereits vor Obergericht erhoben, doch habe es diese nicht überprüft.