Citation: 4D_2/2020 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin erhebt keine hinreichend begründete Verfassungsrüge: Sie beklagt zwar einleitend pauschal eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör und eine "willkürliche Rechtsanwendung". In der Folge beschränkt sie sich aber darauf, dem Bundesgericht frei - und wiederholt in unzulässiger Ergänzung des Sachverhalts - ihre eigene Sicht der Ereignisse zu unterbreiten, zahlreiche Normen des allgemeinen Vertragsrechts sowie des Werkvertragsrechts aufzuzählen und zu monieren, dass sich der angefochtene Entscheid nicht mit dem Gesetz, den "SIA-Bestimmungen", dem zwischen den Parteien abgeschlossenen Kaufvertrag sowie dem "Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft" vertrage. Sie unterlässt es, in einer den dargelegten (erhöhten) Begründungsanforderungen genügenden Weise darzulegen, in welcher Hinsicht verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.