Citation: 1B_265/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer legt unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht dar, inwiefern ihm durch die angefochtene Kostenauflage ein irreversibler Nachteil rechtlicher Natur entstehen könnte, und das ist auch nicht ersichtlich. Die (ungerechtfertigte) Verurteilung zu Gerichtskosten kann im Zusammenhang mit dem Entscheid in der Hauptsache angefochten werden. Die blosse Verzögerung oder Verteuerung des Verfahrens genügt generell nicht, um einen sofortigen Entscheid des Bundesgerichts zu erwirken (BGE 136 II 165 E 1.2.1 S. 170). Dieses soll sich nach Möglichkeit nur einmal mit einer Sache befassen müssen. Wird wie hier allein die Kostenregelung eines strafprozessualen Zwischenentscheids angefochten, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, weil sie keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken kann (Urteil 1B_233/2012 vom 21. August 2012).