Citation: 7B_1096/2024 E. 3

Die Beschwerde äussert sich nur äusserst rudimentär zur Sachlegitimation: "Der Beschwerdeführer hat sich im vorinstanzlichen Verfahren als Privatkläger konstituiert und solcher sich am Verfahren als beteiligt [sic]. Dementsprechend ist die Legitimation gegeben." Damit fehlt es in der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung, inwiefern dem Beschwerdeführer ein Zivilanspruch zustehen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Dies hätte eine eingehende Begründung, namentlich der einschlägigen Anspruchsvoraussetzungen, erfordert (siehe die Verweise in Erwägung 2 hiervor). Vor allem der erlittene Schaden wäre zu substanziieren und soweit möglich zu beziffern gewesen (vgl. Urteile 7B_182/2024 vom 26. März 2024 E. 2.1.2; 7B_18/2024 vom 14. März 2024 E. 2; 7B_79/2022 vom 10. Januar 2024 E. 1.1 und 1.3; je mit Hinweisen). Entsprechende Ausführungen fehlen in der Beschwerde jedoch vollständig. Die Begründung müsste im Übrigen in der Beschwerde selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten genügt nicht (BGE 143 IV 122 E. 3.3; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen). Gründe, um im Sinne der Ausnahmebestimmung von den Begründungsanforderungen abzusehen, bestehen vorliegend nicht, da namentlich die zur Anzeige gebrachten Delikte nicht unmittelbar zu einer Beeinträchtigung der körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität geführt haben (siehe erneut die Verweise in Erwägung 2 hiervor), was ferner vom Beschwerdeführer in der gesamten Beschwerdeschrift nicht vorgebracht wird. Damit kommt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht hinreichend nach und auf sie ist nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).