Citation: 2C_3/2023 E. 2.2

2.2. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit sich der Beschwerdeführer auf Art. 23 AIG berufen will. In dieser Hinsicht geht es grundsätzlich um eine Ermessensbewilligung, wobei die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist (vgl. Urteil 2C_350/2022 vom 16. Januar 2023 E. 1.5). Diesbezüglich können (im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde) ausschliesslich Rügen betreffend verfahrensrechtlicher Punkte geltend gemacht werden, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen, soweit das Gericht diese losgelöst von der Frage in der Sache selber beurteilen kann ("Star"-Praxis; BGE 114 Ia 307 E. 3c; Urteil 2C_85/2022 vom 24. Mai 2022 E. 1.2.2). Solche Rügen bringt der Beschwerdeführer nicht vor.