Citation: 2C_762/2014 E. 2.6

2.6. Der Beschwerdeführer bzw. seine Anwältin berufen sich auf verschiedene Unterlagen, welche nach dem angefochtenen Entscheid erstellt wurden bzw. weisen darauf hin, dass sie solche noch einreichen werden. Sie verkennen dabei, dass vor Bundesgericht neue Tatsachen und Beweismittel nur insofern zulässig sind, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gib (Art. 99 BGG; BGE 139 II 7 E. 4.2 S. 12). Die Zulässigkeit der Noven ist zu begründen (BGE 139 II 7 E. 4.2 S. 12), was weder der Beschwerdeführer noch seine Anwältin tun. Die entsprechenden Unterlagen können deshalb nicht berücksichtigt werden. Soweit damit frühere Umstände belegt werden sollen, wäre es an ihnen gewesen, diese rechtzeitig in das kantonale Verfahren einzubringen (BGE 134 III 625 E. 2.2 S. 629).