Citation: 4A_383/2021 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 19. Juli 2021 nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts von Graubünden vom 16. Juni 2021 auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen kritisiert sie in unzulässiger Weise unmittelbar den Entscheid des Regionalgerichts Prättigau/Davos vom 18. Februar 2021, bei dem es sich nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt. Sie bestreitet zudem lediglich in appellatorischer Weise eine Täuschungsabsicht, zeigt jedoch nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Art. 28 OR unzutreffend angewendet haben soll. Die Eingabe erfüllt damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).