Citation: 2P.61/2005 23.02.2005 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde von A. und B.________ richtet sich gegen den Entscheid des Steuergerichts des Kantons Solothurn vom 13. Dezember 2004 betreffend die Staatssteuerveranlagung 1997 und 1998. Streitig ist im Hinblick auf die Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen im Zusammenhang mit der Finanzierung von Einmalprämienversicherungen des Beschwerdeführers die Bewertung seines Unternehmens. Der Beschwerdeführer betrieb unter der im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma "X.________ Restaurant A.________" das gleichnamige Restaurant in Y.________. Das Steuergericht anerkannte die Abzüge nicht, weil die zur Fremdfinanzierung der Einmalprämien eingegangenen Darlehensschulden mehr als zwei Drittel des Nettovermögens des Beschwerdeführers ausmachten und damit von einem Missverhältnis zwischen Einmalprämie und Gesamtvermögen auszugehen sei. Die Beschwerdeführer beantragen, es sei der Entscheid des Steuergerichts wegen Willkür (Art. 9 BV) aufzuheben. Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt.