Citation: 2C_1179/2014 E. 2

Das Bundesgericht ist keine Aufsichtsbehörde, die auf Anzeige hin eine Sache überprüft. Das Bundesgerichtsgesetz (BGG) überträgt ihm die Aufgabe, Beschwerden zu behandeln, die sich gegen Entscheide gewisser Behörden richten (Art. 86 Abs. 1 BGG), namentlich letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Dabei ist seine Prüfung beschränkt auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids; handelt es sich um einen Nichteintretensentscheid, kann allein geltend gemacht werden, das Nichteintreten beruhe auf einer Rechtsverletzung. Da die Rekurskommission EDK/GDK auf die Beschwerde des Beschwerdeführers gegen den Prüfungsentscheid der Interkantonalen Prüfungskommission in Osteopathie nicht eingetreten ist, kann die Frage der Leistungsbewertung bzw. Notengebung dem Bundesgericht nicht unterbreitet werden; auf die entsprechenden Ausführungen in der Eingabe vom 22. Dezember 2014 kann von vornherein nicht eingetreten werden. Was das einzige mögliche Prozessthema betrifft, Nichteintreten wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses, bestreitet der Beschwerdeführer nicht, dass er der Zahlungspflicht innert Frist nicht nachgekommen ist. Er führt dazu aus, er habe der Einladung zur Bezahlung von Fr. 1'000.-- nicht vertraut; er habe diesen Vorschuss "irgendwie speziell" gefunden "und habe dies also nicht gemacht." Damit wird indessen in der Rechtsschrift nicht, wie dies Art. 42 Abs. 2 BGG verlangt, aufgezeigt, inwiefern der Nichteintretensentscheid schweizerisches Recht verletze. Die Beschwerde vom 22. Dezember 2014 enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung, und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art.108 BGG nicht einzutreten. Im Übrigen ist nicht erkennbar, in welcher Hinsicht die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses für die Behandlung der Beschwerde vom 13. Oktober 2014 und das Nichteintreten auf diese bei Nichtleistung des Vorschusses rechtsverletzend sein könnte. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).