Citation: 2C_268/2020 E. 5

Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht (Art. 66 Abs. 3 BGG). Nach der Rechtsprechung sind die Kosten ausnahmsweise nicht der unterliegenden Partei, sondern deren Rechtsvertreter aufzuerlegen, wenn dieser bei der Erhebung des Rechtsmittels die elementarsten Sorgfaltspflichten nicht beachtet hat, namentlich wenn den gesetzlichen Begründungsanforderungen in keiner Weise Genüge getan wird (Urteil 2C_822/2017 vom 27. September 2017 E. 3). Diese Voraussetzung ist vorliegend erfüllt. Der Vater des Beschwerdeführers hat in dieser Sache bereits zum zweiten Mal als Vertreter Beschwerde beim Bundesgericht erhoben, wobei auch die erste Beschwerde durch ein Nichteintreten wegen Begründungsmängeln erledigt worden ist (Urteil 2C_991/2018 vom 7. November 2018). Nachdem der Beschwerdeführer im ersten Verfahren die Kosten zu tragen hatte, rechtfertigt es sich, sie im vorliegenden Fall dem Vater aufzuerlegen. Sollte sein Antrag im Begleitschreiben vom 30. März 2020, wonach von einem Kostenvorschuss abzusehen sei, auch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sein, wäre dieses infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG e contrario).