Citation: 5A_1063/2021 E. 3

Nach dem Gesagten kann der Vorinstanz keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgeworfen werden, weil sie die der Beschwerdegegnerin erteilte provisorische Rechtsöffnung geschützt hat. Der Beschwerde ist kein Erfolg beschieden. Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin, die in Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben handelt, steht für ihre Eingabe zum Gesuch um aufschiebende Wirkung keine Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG; BGE 145 I 121 E. 6).