Citation: U 366/04 06.03.2006 E. 6

Als nicht stichhaltig erweisen sich schliesslich die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit damit die Zusprechung einer Entschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 7,5% (15%, hälftig gekürzt wegen vorbestandener unfallunabhängiger Schäden) in Frage gestellt wird. Die Rückenbeschwerden sind nicht unfallbedingt, weshalb sie bei der Bemessung des Integritätsschadens nicht zu berücksichtigen sind. Die geltend gemachte chronische Entzündung des Kniegelenks und die Gelenksergüsse begründen keine zusätzliche Entschädigung, weil es sich dabei nicht um voraussichtlich dauernde Beeinträchtigungen der Integrität im Sinne von Art. 36 UVV handelt (BGE 124 V 36 Erw. 4).