Citation: 1C_488/2021 E. D

Gegen den Beschluss vom 21. September 2020 rekurrierte A.________ an das Baudepartement. Dieses hiess am 12. Januar 2021 das Rechtsmittel in dem Sinne teilweise gut, als es die von der Gemeinde auferlegten Verfahrenskosten reduzierte. Im Übrigen wies es den Rekurs ab, soweit es darauf eintrat. Dabei erwog es, die Gemeinde habe einen neuen Termin für die Ersatzvornahme bekannt zu geben, nachdem die Frist für den freiwilligen Abbruch verstrichen sei. Zusätzlich ordnete das Baudepartement als vorsorgliche Massnahme an, dass die Nutzung des Weidstalls auf Grundstück Nr. 4270 bis zum Abschluss des Verfahrens bzw. bis zum Abbruch dieser Baute, unter Strafandrohung, untersagt werde. Einer allfälligen Beschwerde wurde in Bezug auf das Nutzungsverbot die aufschiebende Wirkung entzogen. Den Rekursentscheid zog A.________ mit Eingabe vom 18. Januar 2021 an das Verwaltungsgericht weiter. Während des verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahrens verweigerte der Gemeinderat am 22. Februar 2021, gestützt auf die abschlägige raumplanungsrechtliche Teilverfügung des AREG vom 11. Dezember 2020, die Baubewilligung für das Wiedererwägungsgesuch. A.________ focht diesen Bauentscheid beim Baudepartement an. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde vom 18. Januar 2021 mit Entscheid vom 27. Juli 2021 ab, soweit es darauf eintrat.