Citation: 6B_826/2014 E. 3

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst können Privatkläger die Verletzung jener Parteirechte geltend machen, die ihnen nach dem kantonalen Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Soweit eine Rüge zulässig ist, ist sie in der Beschwerde vorzubringen und klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwieweit das angerufene Recht verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG). Ausführungen, die den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügen, finden sich in den weitschweifigen Erörterungen des Beschwerdeführers nicht. Dies betrifft auch die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs, die der Beschwerdeführer in einer Ergänzung zur Beschwerde vom 29. August 2014 erhebt.