Citation: 1C_96/2023 E. 3

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 mit Hinweisen). Abgesehen davon, dass die Beschwerde kein Rechtsbegehren enthält, genügt sie den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht zwar eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) vor, weil es nicht auf die von ihm besonders hervorgehobenen Punkte eingegangen sei und zudem die Begriffe "BZO", "Kernzonenplan" und "Baubereich" nicht nenne. Welche Punkte er meint und weshalb das Obergericht die erwähnten Begriffe hätte nennen müssen, legt er jedoch nicht dar. Da die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 141 V 509 E. 2; je mit Hinweis), ist auch der pauschale Verweis auf seine Strafanzeige unbeachtlich.