Citation: 5A_119/2020 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist dem Beschwerdeführer am 27. Dezember 2019 zugestellt worden. Die vorläufige Einstellung der Betreibung nach Art. 85a Abs. 2 SchKG ist eine vorsorgliche Massnahme (BGE 125 III 440 E. 2c S. 442; Urteil 4A_233/2015 vom 26. Juni 2015 mit Hinweisen). Die Gerichtsferien gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG gelten demnach nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG). Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) lief folglich nach Verlängerung über das Wochenende (Art. 45 Abs. 1 BGG) am Montag, 27. Januar 2020 ab. Zur Fristwahrung ist die fristgerechte Übergabe an die Schweizerische Post erforderlich (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Übergabe an eine ausländische Post binnen der Frist genügt nicht. Vorliegend wurde die Beschwerde erst am 28. Januar 2020 der Schweizerischen Post übergeben. Die Beschwerde ist somit verspätet. Der Vollständigkeit halber ist darauf hinzuweisen, dass die unentgeltliche Rechtspflege vor Kantonsgericht nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids und damit auch nicht des vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahrens bildet. Das vom Beschwerdeführer erwähnte Verfahren ZK2 19 50 (dazu Verfahren 5A_120/2020) betrifft die unentgeltliche Rechtspflege vor Verwaltungsgericht. Das Kantonsgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das kantonale Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 11. Dezember 2019 (Verfahren ZK2 19 60) abgewiesen, welche der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht angefochten hat. Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzulässig. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).