Citation: 4A_419/2023 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer beanstandet, die vorinstanzliche Feststellung stehe in direktem Widerspruch zum Gerichtsgutachten, in dem PD Dr. med. vet. F.________ bei Frage 4 ausdrücklich auf Belege hingewiesen habe. Der ins Feld geführte Verweis im Gutachten ("Siehe dazu auch die Zitate aus den deutsch- und englisch-sprachigen Referenzen unter Antwort zu Frage 2 oben") ist jedoch allgemeiner Natur und verweist bloss auf in einem anderen Zusammenhang aufgeführte Belege, weshalb die vorinstanzliche Feststellung zu den Quellenangaben hinsichtlich der Notwendigkeit einer Röntgenuntersuchung nach 10 Tagen nicht als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden kann. Der Vorwurf der Aktenwidrigkeit bzw. der Verletzung von Art. 9 BV ist unbegründet. Indem der Beschwerdeführer dem Bundesgericht seine eigene Ansicht zu den anerkannten Regeln der tiermedizinischen Wissenschaft unterbreitet und gestützt darauf eine Sorgfaltswidrigkeit von Dr. med. vet. D.________ behauptet, zielen seine Vorbringen ins Leere.