Citation: 7F_32/2024 E. 3

Das Bundesgericht ist auf die Beschwerde infolge Verspätung nicht eingetreten (vgl. Urteil 7B_64/2024 vom 27. Februar 2024 E. 1.1) und hat das Gesuch des Gesuchstellers um Fristwiederherstellung abgewiesen (vgl. Urteil 7B_64/2024 vom 27. Februar 2024 E. 1.2). Dass folglich seine Anträge hinsichtlich der materiellen Beurteilung der Entsiegelung "unberücksichtigt" geblieben sind, liegt in der Natur der Sache. Der Gesuchsteller zeigt nicht auf, inwiefern aufgrund der Abweisung des Fristwiederherstellungsgesuchs bzw. des Nichteintretens infolge Verspätung ein Revisionsgrund nach Art. 121 ff. BGG vorliegen soll. Stattdessen versucht er, einen Entscheid, den er für unrichtig hält, in der Sache neu beurteilen zu lassen. Dies erlauben die Bestimmungen zur Revision nicht (vgl. Urteile 7F_10/2024 vom 8. März 2024 E. 2, 7F_1/2024 vom 22. Januar 2024 E. 2; je mit Hinweisen). Damit liegt kein Revisionsgrund vor und auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache werden sein Gesuch um "Aufschub" des Urteils vom 27. Februar 2024 sowie sein Antrag auf aufschiebende Wirkung gegenstandslos.