Citation: 9C_646/2018 E. 5.2

5.2. Ins Leere zielt sein Einwand, da in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit und einen möglichen Erfolg einer psychiatrischen Behandlung eine unklare Sachlage vorgelegen habe bzw. vorliege, sei die IV-Stelle ihren Abklärungspflichten nach Art. 61 lit. c ATSG (richtig: Art. 43 Abs. 1 ATSG) nicht nachgekommen. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit der Arbeitsfähigkeitsbeurteilung gemäss Gutachten vom 7. Juni 2016 noch mit der Feststellung des kantonalen Gerichts auseinander, wonach die Experten die Arbeitsfähigkeit nachvollziehbar begründet hätten (vgl. E. 3 und 4 in initio). Ebenso wenig findet eine Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Feststellung statt, wonach gemäss Einschätzung der Experten eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung in der Muttersprache erfolgsversprechend und medizinisch zumutbar sei.