Citation: I 756/05 24.01.2006 E. A

Gestützt auf ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), vom 17. Dezember 2002 sprach die IV-Stelle Basel-Landschaft B.________ (geb. 1962) mit Wirkung ab 1. Oktober 2000 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 28. Februar 2003, welche - zufolge zwischenzeitlichen Taggeldbezuges - durch Verfügungen vom 18. März und 24. Juni 2003 bei gleichbleibendem Invaliditätsgrad [59 %] bestätigt wurde). Das am 5. März 2004 durch den Sozialdienst der Einwohnergemeinde Z.________ eingereichte Gesuch um revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente zufolge starker Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes seit sechs Monaten lehnte die IV-Stelle, u.a. nach Einholung einer Expertise der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) vom 11. November 2004 ab (Verfügung vom 16. Dezember 2004). In teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Einsprache erkannte die IV-Stelle auf eine befristete ganze Invalidenrente vom 1. Mai 2004 bis 31. Januar 2005, wogegen es ab 1. Februar 2005 weiterhin bei der bisherigen halben Invalidenrente blieb (Einspracheentscheid vom 8. April 2005).