Citation: I 133/01 09.09.2002 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat zutreffend erkannt, dass die IV-Stelle die der Beschwerdeführerin am 28. Oktober 1997 für die Stiefkinder A.________ und D.________ in der Zeit vom 1. Oktober 1995 bis 31. Januar 1998 zugesprochenen Kinderrenten zu Recht zurückforderte, da diese im gleichen Zeitraum der leiblichen Mutter M.________ zu ihrer Invalidenrente ausgerichtet wurden. Nach Sach- und Rechtslage war die Gewährung der Kinderrenten an die Beschwerdeführerin zweifellos unrichtig. Zudem erfüllt der zurückgeforderte Betrag von Fr. 25'288.- das Kriterium der erheblichen Bedeutung, sodass die Wiedererwägungsvoraussetzungen erfüllt sind. Es kann auf die entsprechenden Ausführungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden. Letztinstanzlich wird nichts vorgebracht, was zu einer anderen Beurteilung zu führen vermag. 2.2 Soweit die Beschwerdeführerin darlegt, es sei unklar, wer was verfügt habe, ist dem nicht beizupflichten. Denn es steht fest, dass die IV-Stelle von ihr am 23. Januar 1998 die Rückerstattung der ihr am 28. Oktober 1997 für die Stiefkinder A.________ und D.________ zugesprochenen Kinderrenten verlangt hat. Nicht stichhaltig ist der weitere Einwand, es sei nicht klar, wie sich die Rückforderung zusammensetze. Denn aus der Rentenverfügung vom 28. Oktober 1997 geht hervor, dass die Kinderrenten für A.________ und D.________ vom 1. Oktober 1995 bis 31. Dezember 1996 monatlich je Fr. 446.- und ab 1. Januar 1997 monatlich je Fr. 458.- betrugen, was für den Rückerstattungszeitraum vom 1. Oktober 1995 bis 31. Januar 1998 den Rückforderungsbetrag von Fr. 25'288.- ([30 x 446.-] + [26 x 458.-]) ergibt.