Citation: 4D_54/2023 E. 4

Die Beschwerdeführer machen geltend, die von der Vorinstanz gesetzte Frist sei unverhältnismässig und verstosse gegen Art. 5 BV. Sie verkennen damit, dass es sich beim von ihnen angerufenen Verhältnismässigkeitsgrundsatz nicht um ein verfassungsmässiges Recht, sondern um ein Verfassungsprinzip handelt. Als solches kann es im vorliegenden Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde, in welchem nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG; E. 3 vorne), nicht unabhängig von einem als unzulässig gerügten Grundrechtseingriff geltend gemacht werden (BGE 140 II 194 E. 5.8.2; 134 I 153 E. 4.1; vgl. auch Urteil 5A_163/2022 vom 14. Oktober 2022 E. 3.4). Die Beschwerdeführer rufen indessen kein Grundrecht an, das die Vorinstanz durch dessen unverhältnismässige Einschränkung verletzt haben soll. Auch wenn eine Verletzung des Verhältnismässigkeitsprinzips als solches mit einer subsidiären Verfassungsbeschwerde gerügt werden könnte, würde die Begründung der vorliegenden Beschwerde den vorstehend (Erwägung 3) dargestellten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügen. So setzen sich die Beschwerdeführer nicht, jedenfalls nicht hinreichend mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander und legen nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz den Verhältnismässigkeitsgrundsatz mit ihrem darauf gestützten Beschluss verletzt haben soll. Statt dessen weisen sie bloss auf ihre Schwierigkeiten hin, in der Region eine für sie bezahlbare Ersatzwohnung zu finden. Die vorliegende Beschwerde genügt damit den vorstehend (E. 3) dargestellten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).