Citation: 9F_3/2007 20.02.2008 E. 4

Nach der vorinstanzlich dargelegten Sachlage erlitt der Beschwerdeführer am 1. September 2000 einen Verkehrsunfall und am 3. Januar 2001 einen Hirnstamminsult, welcher zu einer Hemiplegie rechts und, mindestens bis zum hier massgebenden Einspracheentscheid vom 10. Mai 2005, zu vollständiger Rollstuhlabhängigkeit führte. Im Jahre 2002 liess der - seit jenem Jahr wieder punktuell ausserhäuslich erwerbstätige - Versicherte auf seinem vor Einritt der Behinderung erworbenen Grundstück in X.________ ein rollstuhlgängiges Haus errichten und dort zwecks Überwindung der Höhe Erdgeschoss (Küche, Ess- und Wohnzimmer, Arbeits- und Spielzimmer, Toilette) - Obergeschoss (Bad, Erwachsenenschlafzimmer mit Ankleideraum und Bad, Kinderzimmer, Gästezimmer, zweites Arbeitszimmer und weiteres Badezimmer) einen Vertikallift mit geschlossener Liftkabine (Gesamtkosten: Fr. 104'327.20) einbauen. Die Beschwerdegegnerin sprach hierfür in Bejahung einer Austauschbefugnis zur Anschaffung eines Treppenfahrstuhls (mit Plattform) einen Kostenbeitrag von Fr. 8000.- zu, wobei sie den Anspruch - ausgehend von einem Nichterwerbstätigen-Status des Versicherten - auf Ziff. 14.05* HVI-Anhang stützte (Verfügung vom 27. Mai 2002). In Anbetracht der Tatsache, dass der Beschwerdeführer bereits seit Januar 2002 an mehreren Tagen in der Woche wieder einer ausserhäuslichen Tätigkeit nachging sowie gestützt auf die Abklärungen der Hilfsmittelberatung für Behinderte (SAHB) zur Zweckmässigkeit eines Treppenlifts (mit/ ohne Plattform), hob die IV-Stelle des Kantons Zürich die ursprüngliche Verfügung mit Verfügung vom 17. Juni 2004 wiedererwägungsweise auf; neu gewährte sie gestützt auf Ziffer 13.05* HVI-Anhang (in Verbindung mit Art. 2 Abs. 2 HVI) einen Kostenbeitrag von Fr. 25'900.- in Austauschbefugnis zu einem Treppenlift mit Aufhängegurten (Modell RL-50), was sie mit Einspracheentscheid vom 10. Mai 2005 bestätigte.