Citation: 5A_670/2023 E. 2.2.2

2.2.2. Der Beschwerdeführer weicht in seinen Vorbringen verschiedentlich von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab und wirft dieser deren mangelhafte Klärung vor. So führt er hinsichtlich des persönlichen Verkehrs etwa aus, das Strafverfahren habe in Tat und Wahrheit nicht ergeben, dass die Kinder die Gewalttätigkeiten gegenüber ihrer Mutter miterlebt hätten. Die Kinder hätten auch keinen eigenen, klaren und konstanten Willen gebildet, den Vater nicht mehr sehen zu wollen. Sodann habe die Beiständin keine konkreten Schritte unternommen, um Besuche aufzugleisen, wie diese im Scheidungsverfahren vorgesehen worden seien. Auch wirft er der Vorinstanz vor, im Fall der Tochter sei eine allfällige Fremd- oder Autosuggestion nicht abgeklärt worden. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, die Geschehnisse aus seiner Sicht darzustellen und die im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen Rügen zusammenzufassen, ohne der Vorinstanz insoweit hinreichend konkret die Verletzung von Bundesrecht oder eines verfassungsmässigen Rechts, namentlich des Willkürverbots, vorzuwerfen. Dies wäre im Übrigen auch insoweit notwendig gewesen, als der Beschwerdeführer sich auf eine Verletzung der in Kinderbelangen geltenden uneingeschränkten Untersuchungsmaxime (Art. 446 Abs. 1 ZGB) berufen sollte (vgl. Urteil 5A_724/2015 vom 2. Juni 2016 E. 4.5, nicht publiziert in: BGE 142 I 188, aber in: FamPra.ch 2016 S. 1079). Soweit überhaupt auf sie einzutreten ist, erweist die Beschwerde sich insoweit als ungenügend begründet und in der Folge ist von den durch das Appellationsgericht getroffenen tatsächlichen Feststellungen auszugehen.