Citation: 8C_595/2021 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer in formeller Hinsicht moniert, das kantonale Gericht habe sich nicht mit seinem Vorbringen auseinandergesetzt, wonach er im laufenden Invalidenversicherungsverfahren von den medizinischen Gutachtern im Umfang von 80 % als arbeitsfähig geschätzt worden sei, dringt er nicht durch. Dem angefochtenen Entscheid ist durchaus zu entnehmen, von welchen Überlegungen sich die Vorinstanz hinsichtlich der zentralen Frage, ob er als vermittlungsfähig zu gelten hat oder nicht, hat leiten lassen. Eine Verletzung der Begründungspflicht bzw. des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) liegt daher nicht vor (vgl. statt vieler: BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen).