Citation: U 303/99 22.08.2000 E. A

A.- M._______, geboren 1953, war seit April 1993, nachdem er seinen ursprünglichen Beruf als Strassenbauer wegen einer Zementallergie aufgeben musste (Nichteignungsverfügung vom 2. Februar 1987), als Spezialarbeiter im Flachdachsektor bei der Firma X._______ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert. Am 7. Juni 1993 erlitt er bei einem Sturz aus knapp 4 m Höhe von einer Alu-Leiter multiple Prellungen am Rücken und am linken Arm. Der Hausarzt des Versicherten, Dr. med. S._______, diagnostizierte am 6. Juli 1993 eine Diskushernie L5/S1 mit Wurzelkompression S1. M._______ nahm die Arbeit am 1. November 1993 zu 50 % wieder auf, arbeitete anschliessend zu 90 % bzw. 100 % und wechselte Mitte Mai 1994 zu der Firma Y._______ AG. Mit Unfallmeldung vom 22. April 1996 wurde der SUVA ein Rückfall des Unfalles vom 7. Juni 1993 gemeldet und ab 20. Mai 1996 war der Versicherte zu 100 % arbeitsunfähig. Die SUVA setzte mit Verfügung vom 12. August 1997 den Invaliditätsgrad ab 1. August 1997 auf 20 % fest und sprach dem Versicherten eine entsprechende Invalidenrente sowie eine Entschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Nach dagegen erhobener Einsprache, mit welcher auch der Antrag auf Auszahlung eines Taggeldes von 100 % für die Zeit vom 1. bis zum 31. Juli 1997 gestellt wurde, bestätigte die SUVA ihre Verfügung mit Entscheid vom 3. April 1998.