Citation: 2C_1204/2013 E. A

A.A.________ war bis 1993 in U.________ als Landwirt tätig. Ein Teil der ursprünglichen landwirtschaftlichen Liegenschaft ist an einer starken Hanglage gelegen und wurde im Jahre 1988 an die Z.________AG Bauunternehmung (nachfolgend: Z.________ AG) veräussert, die dort Terrassenhäuser realisierte (Liegenschaft GB-Nr. zzz). Am 13. Januar 1993 parzellierte A.A.________ von der Stammparzelle die Liegenschaft GB-Nr. xxx ab. Unter Beizug eines Architekturbüros und der Z.________ AG erschloss A.A.________ in der Folge diese Liegenschaft und realisierte eine Überbauung mit fünf Mehrfamilienhäusern und einer Tiefgarage (nachfolgend: Überbauung U.1.________). Die Finanzierung erfolgte im Wesentlichen durch den vorangegangenen Liegenschaftsverkauf an die Z.________ AG im Jahr 1988. Mit Dienstbarkeitsvertrag vom 23. Dezember 1994 räumte A.A.________ (als Eigentümer des Grundstücks GB-Nr. xxx) der Z.________ AG (als Eigentümerin des Grundstücks GB-Nr. zzz) gegen Entschädigung ein Benützungsrecht an gesamthaft 37 Tiefgaragenplätzen der Überbauung U.1.________ ein. Der daraus resultierende Gewinn von Fr. 148'294.-- wurde in der Veranlagungsverfügung 1995/1996 als Einkommen aus gewerbsmässigem Liegenschaftenhandel aufgerechnet. Gleichzeitig wurde in der Veranlagungsverfügung vermerkt, mit Ausnahme der selbst bewohnten Liegenschaft würden sämtliche Liegenschaften Geschäftsvermögen aus gewerbsmässigem Liegenschaftenhandel darstellen. In der Folge wurden die Liegenschaften in den Veranlagungsverfügungen 1997/98 und 1999/2000 als Geschäftsvermögen qualifiziert, in den Veranlagungsverfügungen 2002 bis 2006 als Privatvermögen und in der Veranlagungsverfügung 2007 - bestätigt mit Einspracheentscheid vom 24. November 2011 - erneut als Geschäftsvermögen. Im Jahr 2009 veräusserte A.A.________ die Liegenschaft GB-Nr. xxx an die von ihm gehaltene Immobiliengesellschaft K.________ AG.