Citation: 2A.420/2003 09.06.2004 E. 3

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. Da der Beschwerdeführer unterliegt, würde er grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Indessen ist seinem sinngemäss gestellten Gesuch um unentgeltliche Prozessführung zu entsprechen; der Beschwerdeführer ist bedürftig und sein Rechtsbegehren war nicht aussichtslos, nachdem die Rechtslage - namentlich wegen der im Verlaufe des Verfahrens eingetretenen Änderung der Verordnung - nicht einfach erscheint (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG). Es sind daher keine Kosten zu erheben. Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG).