Citation: 4A_562/2021 E. 1.2

1.2. Hiergegen erhoben die Beschwerdeführerinnen mit Eingabe vom 4. November 2021 Beschwerde in Zivilsachen, mit dem Antrag, es sei in Aufhebung der Ziffern 1 und 4, 1. Satz des Beschlusses des Bundespatentgerichts vom 22. Oktober 2021 auf die Replikrechtsbegehren Nrn. 50 und 51 nicht einzutreten. Ferner stellten sie die prozessualen Anträge, es sei der Beschwerde im Umfang von Ziffer 4, 1. Satz des Beschlusses vom 22. Oktober 2021 superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen, eventuell sei das Bundespatentgericht anzuweisen, das vor ihm hängige Verfahren O2020_014 im Umfang der Replikrechtsbegehren Nrn. 50 und 51 zu sistieren, bis das Bundesgericht über die vorliegende Beschwerde entschieden habe. Mit Verfügung vom 5. November 2021 wies das präsidierende Mitglied der I. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab, da die Beschwerde prima vista als aussichtslos erscheine. Mit Beschwerdeergänzung vom 25. November 2021, innert der noch laufenden Beschwerdefrist, erklärten die Beschwerdeführerinnen, ihr Beschwerdebegehren habe sich erübrigt, soweit es sich gegen Ziffer 4, 1. Satz des Beschlusses vom 22. Oktober 2021 richte, da sie in der Zwischenzeit gehalten gewesen seien, ihre Duplik zu den Replikbegehren Nrn. 50 und 51 beim Bundespatentgericht zu erstatten. Sie halten indessen an ihren Anträgen fest, es sei auf die Replikrechtsbegehren Nrn. 50 und 51 nicht einzutreten und das Bundespatentgericht superprovisorisch anzuweisen, das vor ihm hängige Verfahren zu sistieren.