Citation: 9C_256/2024 E. 5.4

5.4. Wie das Bundesverwaltungsgericht im Weiteren zutreffend erkannt hat, stellte es keine unheilbare Verletzung des rechtlichen Gehörs dar, dass die Beschwerdegegnerin nicht im Einspracheentscheid, sondern erst in der Vernehmlassung an das Bundesverwaltungsgericht aufzeigt, wo die Unterlagen, auf welche sie sich betreffend den Umsatzrückvergütungen gestützt hatte, in den Akten zu finden waren. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers führte dies für ihn nicht zu einem Instanzverlust, hatte er doch Gelegenheit, sich diesbezüglich im Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht zu äussern. Entsprechend ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Einspracheentscheid wegen dieses Begründungsmangels nicht aufgehoben, sondern die Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt betrachtete (vgl. BGE 142 II 218 E. 2.8.1; 137 I 195 E. 2.3.2) und daher lediglich bei der Festlegung der Kostenfolgen berücksichtigt hat.