Citation: 1C_215/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid festgehalten, die Anfechtbarkeit selbständig eröffneter Zwischenentscheide richte sich gemäss dem anwendbaren kantonalen Verfahrensrecht sinngemäss nach den Art. 91-93 BGG. Sie hat in Auseinandersetzung mit den Vorbringen des Beschwerdeführers sodann dargelegt, wieso die Ansetzung des Augenscheins durch das Baurekursgericht bzw. der in der Zwischenzeit durchgeführte Augenschein keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könne, wobei sie namentlich darauf hingewiesen hat, dass der Beschwerdeführer seine Rügen im Zusammenhang mit dem Augenschein mit der Beschwerde gegen den Endentscheid vorbringen könne. Sie hat weiter ausgeführt, es sei offensichtlich, dass die Gutheissung der Beschwerde keinen Endentscheid herbeiführen würde, womit auch kein Anwendungsfall von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vorliege. Ebenso wenig sei der Zwischenentscheid des Baurekursgerichts gestützt auf Art. 92 Abs. 1 BGG anfechtbar. Damit sei auf die Beschwerde nicht einzutreten.