Citation: 5D_48/2015 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog vorab, dass auf neue (implizite) Anträge des Beschwerdeführers betreffend die Stundung und Ratenzahlung nicht eingetreten werden könne (Art. 326 Abs. 1 ZPO) und die diversen neuen Tatsachenbehauptungen (unter anderem zur Belehnung respektive "Blockierung" der Liegenschaft) unzulässig seien. Anschliessend prüfte sie ausführlich die Voraussetzungen für eine Stundung oder für den Erlass von Gerichtskosten. Sie erwog sodann insbesondere mit Hinweis auf bereits vom Beschwerdeführer bezahlte Gerichtskosten für Verfahren vor dem Obergericht (Gerichtskosten des Obergerichts im Verfahrens www und im Verfahren xxx), dass folglich auch die erstinstanzlichen Gerichtskosten nicht uneinbringlich seien und eine Stundung somit nicht angezeigt sei. Ferner begründe der Beschwerdeführer die behauptete Mittellosigkeit ungenügend und verfüge über eine Liegenschaft, weshalb eine unzumutbare Härte respektive eine dauerhafte Mittellosigkeit nicht erstellt sei.