Citation: 2P.12/2001 25.07.2001 E. D

D.- Mit gemeinsamer Eingabe vom 10. Januar 2001 haben A.________ sowie C. B.________ und D. B.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Sie stellen die folgenden Anträge: "Es sei festzustellen, dass die Verfügung der Gemeinde Hombrechtikon vom 5. Oktober 1999 betreffend Massnahmen zur Kostenoptimierung des Abfuhrwesens Artikel 8 und 9 der Bundesverfassung verletzt. Die Verfügung respektive der sie schützende Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2000 sei aufzuheben und die Liegenschaft Z.________ sei weiterhin im Rahmen der ordentlichen Kehrichttour voll zu bedienen. Eventualiter sei festzustellen, dass die Erhebung der vollen Sack- und Grundgebühren trotz eingeschränkter Leistungen des Sammeldienstes Art. 8 und 9 BV verletzt, und es sei die Gemeinde Hombrechtikon zu verpflichten, der Beschwerdeführerin 1 die Grundgebühren um 50 Prozent herabzusetzen oder den Beschwerdeführern 2 die Sackgebühr zu erlassen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Gemeinde Hombrechtikon. Insbesondere seien der Gemeinde Hombrechtikon auch die Kosten des vorangegangenen Verfahrens aufzuerlegen (Art. 157 OG).. "