Citation: B 37/01 28.06.2002 E. 3

3.- Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen über den koordinierten Lohn (Art. 8 Abs. 1 und Abs. 3 BVG; Art. 2 Ziff. 2.5 des Vorsorge-Reglements der Stiftung, nachfolgend: Reglement) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass als Lohn innerhalb der Koordinationsgrenzen der massgebende Jahreslohn gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) gilt (Art. 7 Abs. 1 und 2 Satz 1 BVG; Art. 2 Ziff. 2.1 des Reglements). Nach Ziff. X Art. 8 lit. B/6 der Allgemeinen Bedingungen zum Anschlussvertrag hatte der Beschwerdeführer der Stiftung die Löhne seiner Arbeitnehmer zu melden. Die Vorsorgeeinrichtung legt die Höhe der Beiträge des Arbeitgebers und der Arbeitnehmer in den reglementarischen Bestimmungen fest (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BVG). Der Arbeitgeber schuldet der Vorsorgeeinrichtung die gesamten Beiträge. Für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge kann die Vorsorgeeinrichtung Verzugszinsen verlangen (Art. 66 Abs. 2 BVG).