Citation: 9C_705/2018 E. 4.2

4.2. Wenn die Vorinstanz gestützt auf das zitierte Gutachten des ABI und die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. B.________, der die Folgerungen der Experten in allen Teilen bestätigt und ebenfalls dafür hält, dass für Suva wie Invalidenversicherung subjektive Angaben des Versicherten massgebend waren, davon ausgegangen ist, dass im Vergleichszeitraum eine Verbesserung des Gesundheitszustands zu erkennen ist, lässt sich dies nicht als willkürliche Sachverhaltsfeststellung bezeichnen. Ebenso wenig liegt eine anderweitige Bundesrechtsverletzung vor. Zu beachten ist auch, dass das ABI und Dr. med. B.________ keinen Anlass sehen, die ursprüngliche Diagnose einer depressiven Störung in Zweifel zu ziehen, weshalb zumindest in Bezug auf diesen psychischen Gesundheitsschaden, der nunmehr nicht mehr diagnostiziert wurde, eine Besserung festzustellen ist.