Citation: 4A_549/2014 E. 1.3.2

1.3.2. In rechtlicher Hinsicht wird nicht hinreichend beachtet, dass sich das Verfahren vor der Vorinstanz, da es vor Inkrafttreten der Schweizerischen Zivilprozessordnung anhängig gemacht wurde, noch nach dem kantonalen Zivilprozessrecht richtete (Art. 404 Abs. 1 ZPO), dessen Anwendung das Bundesgericht grundsätzlich nicht überprüft. Die insoweit zulässige Rüge der willkürlichen Anwendung des kantonalen Zivilprozessrechts (Art. 9 BV) setzt eine entsprechende hinreichend begründete Rüge voraus. Die blosse Behauptung, eine Tatsache sei als erstellt anzusehen, da sie nicht substanziiert bestritten worden sei, ohne Ausführungen dazu, woraus sich dies nach dem kantonalen Prozessrecht ergibt, genügt den Anforderungen an eine Rüge der Verletzung kantonalen Rechts nicht.