Citation: 8C_304/2021 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer hiergegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Auf die bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten und wortwörtlich wiederholten Rügen ist von vornherein nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 und E. 2.3; Urteil 8C_603/2019 vom 22. November 2019 E. 4). Soweit er geltend macht, in seinem jungen Alter sei eine bildgebend nachgewiesene Miniveränderung höchst unwahrscheinlich, setzt er seine eigene Sichtweise an die Stelle der Beurteilung des kantonalen Gerichts, was nicht genügt. Der vor Bundesgericht erstmals erwähnte Bericht des Dr. med. F.________ vom 14. August 2020 ist in den Akten nicht enthalten, wobei er ohnehin als unzulässiges Novum unberücksichtigt bleiben müsste (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. Urteil 8C_785/2018 vom 22. Februar 2019 E. 4.2.4.1 mit Hinweisen). Betreffend die von Dr. med. G.________ mit Bericht vom 22. Januar 2020 diagnostizierte mögliche Bandruptur des Iliosakralgelenks wies die Vorinstanz zu Recht auf das unauffällige Ergebnis der weiteren Magnetresonanztomographie vom 7. April 2020 hin, zumal schon Dr. med. G.________ in seinem Bericht vom 17. Dezember 2019 von einer blossen "Mini-Veränderung" sprach. Laut angefochtenem Urteil beanstandete keine der medizinischen Fachpersonen die Qualität der bildgebenden Untersuchung vom 7. April 2020. Ins Leere zielt damit nicht nur die erneut vorgebrachte Rüge, die fragliche Magnetresonanztomographie sei nur mit einer magnetischen Flussdichte von 1,5 Tesla durchgeführt worden. Auch aus dem vor Bundesgericht erstmals eingereichten Ausdruck der Website des Klinikums H.________ vom 27. April 2021 vermag der Beschwerdeführer diesbezüglich nichts zu seinen Gunsten abzuleiten, enthält der Ausdruck doch bloss allgemeine Ausführungen zum "3 Tesla Hochfeld-Magnetresonanztompgraph". Ob es sich beim Ausdruck um ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, kann somit offen gelassen werden.