Citation: 8C_555/2024 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, PD Dr. med. C.________ habe im Gutachten vom 7. November 2022 die Diagnosen des Iumbospondylogenen Schmerzsyndroms gestellt und den Verdacht auf ein systemisch-entzündlich-rheumatisches Geschehen bei anamnestisch rheumatoider Arthritis geäussert. Er habe betont, dass rein gestützt auf die Aktenlage eine abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht möglich sei. PD Dr. med. C.________ sei zum nicht nachvollziehbaren Schluss gelangt, dass der Beschwerdeführerin rein rückenbedingt (somit ohne Berücksichtigung der psychiatrischen Beschwerden) in einer angepassten Tätigkeit ein Arbeitspensum von 75 % zumutbar sei. Er habe jedoch betont, dass dies nur möglich sei, wenn keine aktive entzündlich-rheumatologische Erkrankung vorliege, die jedoch dringend vermutet werde. Es sei daher dringend eine rheumatologische Abklärung zu veranlassen.