Citation: 8C_638/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer macht als Erstes geltend, die Vorinstanz und Dr. med. F.________ seien entsprechend der Unfallmeldung vom 11. Mai 2016 davon ausgegangen, er habe sich beim Unfall vom 21. April 2016 während des Herunterladens einer Maschine von einem Lastwagen den Finger eingeklemmt. Dies sei falsch. Vielmehr habe er sich beim Reinigen einer Maschine die rechte Hand eingeklemmt und sei dann mitsamt der Maschine gestürzt. Auf die anderslautenden Angaben in der Unfallmeldung, die er weder ausgefüllt noch unterschrieben habe, könne nicht abgestellt werden. Demnach seien beim Unfall ganz erhebliche Kräfte aufgetreten, die direkt auf das in der Maschine fixierte Handgelenk gewirkt hätten. Diese Schilderung des Unfallhergangs durch den Versicherten entspricht im Wesentlichen seinen Angaben bei der Besprechung mit der Suva vom 12. August 2016. Der entsprechende Suva-Bericht war der Vorinstanz und Dr. med. F.________ bekannt. Letztere verwies eingangs ihrer Beurteilung zudem auf den Notfallbericht des Spitals C.________ vom Unfalltag, worin ausgeführt wurde, der Versicherte habe beim Reinigen einer sich drehenden Mischmaschine die Hand in die Maschine gebracht und sei auf die rechte Seite gekippt. Dabei habe er sich v.a. die rechte Handkante angeschlagen. Letztlich kann aber offen bleiben, wie sich das von der Suva als Unfall anerkannte Ereignis vom 21. April 2016 genau abspielte. Denn massgebend ist, zu welchen Verletzungen es an der rechten Hand des Beschwerdeführers führte.