Citation: 5A_550/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, keinen ausreichend begründeten Entscheid gefällt und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 6 Ziff. 1 EMRK; vgl. dazu BGE 145 III 324 E. 6.1) verletzt zu haben. In der Nichterwähnung wiederholt verlangter Protokollberichtigungen, erblickt er zudem eine formelle Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV). Die Vorwürfe sind appellatorischer Natur und die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen im Kontext einer behaupteten Verfassungsverletzung nicht (vgl. vorne E. 2.1). Darauf ist nicht weiter einzugehen. Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwirft, die Offizialmaxime und den Untersuchungsgrundsatz (vgl. Art. 446 ZGB) verletzt zu haben. Allein eine solche Verletzung zu behaupten, genügt nicht.