Citation: 1C_497/2017 E. 3.3

3.3. Die beiden Vorinstanzen sind jeweils auf die Beschwerden des Beschwerdeführers eingetreten bzw. haben sie inhaltlich geprüft. Insoweit erlitt er keinen Rechtsnachteil. Er legt auch nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern in prozessualer Hinsicht Bundesrecht verletzt bzw. kantonales Verfahrensrecht willkürlich angewandt worden sein sollte. Das gilt ebenfalls für die Frage, ob er vom Verwaltungsgericht zur Leistung einer Parteientschädigung im Umfang von Fr. 977.30 zugunsten der Einwohnergemeinde Dornach verpflichtet werden durfte. Der Beschwerdeführer beruft sich insofern auf kantonales Recht, legt aber nicht dar, weshalb dadurch Bundesrecht verletzt worden sein sollte. Damit kommt er seiner Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht ausreichend nach.