Citation: 6B_1350/2020 E. A

Am 21. November 2017 verurteilte das Kantonsgericht Luzern A.________ wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und mehrfacher Geldwäscherei, jeweils begangen als schwerer Fall, zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten sowie zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen. Das Urteil erwuchs in Rechtskraft. Am 26. Februar 2019 lud der Vollzugs- und Bewährungsdienst (VBD) A.________ zum Strafantritt per 25. März 2019 vor. Die dagegen gerichteten Rechtsmittel an die kantonalen Behörden blieben ohne Erfolg und auch das Bundesgericht wies die bei ihm erhobene Beschwerde am 17. August 2020ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 6B_40/2020). Auf Anordnung des Bundesgerichts setzte die kantonale Vollzugsbehörde den Strafantritt neu per 22. September 2020 fest. Dagegen erhoben A.________ sowie deren minderjährige Kinder (B.________ und C.________) wiederum Beschwerde, welche das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern (JSD) am 14. Oktober 2020 abwies, soweit es darauf eintrat. Es ordnete den Strafantritt per 1. Dezember 2020 an und entzog einer allfälligen Beschwerde gegen den Entscheid die aufschiebende Wirkung. Das Kantonsgericht Luzern wies den Antrag um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung mit Verfügung vom 16. November 2020 ab.