Citation: 2C_860/2017 E. 7.3.2

7.3.2. Wie die Vorinstanz zu Recht ausführt, kritisieren die Beschwerdeführer die Einsetzung des Untersuchungsbeauftragten und dessen Arbeit nur pauschal ("inkompetente Person", "allerschwerste Verstösse bei seiner Arbeit", "Versagen und historisches Fehlverhalten"). Es gelingt ihnen damit weder die Rechtmässigkeit der Einsetzung, noch die Auswahl oder die einzelnen Handlungen des unabhängigen Untersuchungsbeauftragten bzw. dessen berufliche Fähigkeiten infrage zu stellen. Dies gilt umso mehr, als das vorinstanzliche und das vorliegende gerichtliche Verfahren die Auffassung der FINMA bestätigen, dass die Beschwerdeführer in Verletzung von Art. 1 Abs. 2 BankG Publikumseinlagen entgegengenommen haben und damit illegal am schweizerischen Finanzmarkt aufgetreten sind. Eine nachträgliche Bewilligung ihrer Aktivitäten fällt ausser Betracht, da die Beschwerdeführer die hierfür erforderlichen Voraussetzungen nicht erfüllen (vgl. Art. 3 BankG). Die durch die Intervention des Untersuchungsbeauftragten angefallenen Kosten von Fr. 41'034.-- sind ausgewiesen. Die Beschwerdeführer machen zwar geltend, diese seien zu hoch, unterlassen es indessen wiederum, ihre Ansicht mit konkreten Argumenten und Beweisen zu unterlegen.