Citation: 2C_510/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 14. September 2023 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils vom 27. Juni 2023. Es sei Art. 12 Abs. 1 lit. a der Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 23. Juni 2021 mit Stand vom 13. September 2021 (SR 818.102.26; vgl. Bst. A.a oben) aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlage die Anwendung zu verweigern und die darauf gestützte Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 (Verfügung Nr. 267) des Departements des Innern des Kantons Schwyz als rechts- und verfassungswidrig umgehend ersatzlos aufzuheben. Eventualiter sei festzustellen, dass für Art. 12 Abs. 1 lit. a der Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 23. Juni 2021 mit Stand vom 13. September 2021 (SR 818.102.26) und die darauf gestützte Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 (Verfügung Nr. 267) keine gesetzliche Grundlage bestehe, und die Vorinstanz sei anzuweisen, die Beschwerde vom 19. Oktober 2021 vollumfänglich gutzuheissen. Subeventualiter sei festzustellen, dass für Art. 12 Abs. 1 lit. a der Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 23. Juni 2021 mit Stand vom 13. September 2021 (SR 818.102.26) und die darauf gestützte Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 (Verfügung Nr. 267) keine gesetzliche Grundlage bestehe, und die Vorinstanz sei anzuweisen, eine Neubeurteilung der Anträge der Beschwerde vom 19. Oktober 2021 im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen vorzunehmen. Die Vorinstanz, das Departement des Innern des Kantons Schwyz und das Bundesamt für Gesundheit haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.