Citation: 6B_131/2020 E. 4

Die Beschwerde erfüllt die Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss nicht auseinander. Stattdessen äussert er sich zu Dingen, die mit dem Verfahrensgegenstand nichts zu tun haben, wie z.B. zu den Umständen seiner Klinikeinweisung bzw. zur fürsorgerischen Unterbringung. Darauf ist von vornherein nicht einzugehen. Davon abgesehen verkennt er, dass ihm nicht vorgeworfen wird, nicht einen Stellvertreter, der das Postfach hätte leeren können, organisiert zu haben. Im Übrigen sind die Hinweise des Beschwerdeführers auf seine angebliche Ferienabwesenheit ab 4. Juli 2019 und die behauptete Übergabe des Postfachschlüssels an seinen Bruder nach Entlassung aus der Klinik am 3. Juli 2019 neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss vom 6. Januar 2020 gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.