Citation: 6B_4/2025 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanzen hätten offengelassen, wie sein Kopf geneigt gewesen sei, welche Vorrichtung er am Mobiltelefon vorgenommen habe, wie schnell er genau gefahren sei, wie gross der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug genau gewesen sei und ob die Strasse nass gewesen sei. Bereits die Vorinstanz legt zutreffend dar, weshalb weitere Feststellungen zu diesen Punkten unterbleiben konnten. Schliesslich beruft sich der Beschwerdeführer auf den Grundsatz "in dubio pro reo". Dabei scheint er zu übersehen, dass diesem Grundsatz als Beweiswürdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zu kommt (siehe hiervor E. 1.2).