Citation: 5A_556/2021 E. 6.1.2

6.1.2. Der Beschwerdeführer zeigt mit seinen Vorbringen zwar auf, wie die Gesamtwürdigung seiner finanziellen Situation zu seinen Gunsten ausfallen könnte. Er stützt sich auf die Hoffnung, dass die von ihm gehaltene D.________ GmbH im Aberkennungsverfahren mit den geltend gemachten Schadenersatzforderungen durchdringen werde, dass sie auf dem aufgenommenen Darlehen keine Darlehenszinsen zu entrichten habe, dass sie die Liegenschaft "C.________" zu einem möglichst hohen Preis verkaufen könne, fruchtbare Verhandlungen mit seinen Gläubigern geführt und deren Forderungen letztlich vollumfänglich gedeckt werden könnten. Die gegenteiligen Feststellungen der Vorinstanz zur finanziellen Lage zerschlugen diese Hoffnungen des Beschwerdeführers. Dass die von der Vorinstanz festgestellte finanzielle Lage nicht mit der eigenen Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmen, belegt jedoch noch keine Willkür (vgl. BGE 142 II 433 E. 4.4).