Citation: 9C_472/2021 E. A

Der 1960 geborene, zuletzt als Produktionsmitarbeiter bei der B.________ AG tätige A.________ meldete sich im November 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zug tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen, insbesondere liess sie den Versicherten, nachdem dieser gegen den Vorbescheid vom 16. Februar 2017 Einwände erhoben hatte, begutachten (Expertise der Ärztliches Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel, vom 6. März 2018). Die psychiatrische Einschätzung wurde von A.________ kritisiert und vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) als nicht überzeugend eingestuft, weshalb die Verwaltung eine neue Begutachtung veranlasste (Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. Dezember 2018). Mit dieser gutachterlichen Beurteilung war der Versicherte nicht einverstanden und reichte ein Privatgutachten des Dr. med. D.________ vom 22. April 2019 ein. Dazu äusserte sich Dr. med. C.________ am 4. Juni 2019, woraufhin der Versicherte eine vom 3. September 2019 datierende Stellungnahme des Dr. med. D.________ einreichte. Nachdem sich der RAD am 26. September 2019 dafür ausgesprochen hatte, dem Gutachten des Dr. med. C.________ zu folgen, verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. November 2019 einen Rentenanspruch.