Citation: 6B_292/2022 E. 5

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen. Der Beschwerdeführer unterlässt es, anhand der Erwägungen im angefochtenen Beschluss substanziiert aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beurteilung zur verspäteten Anzeige- bzw. Antragstellung und zum Verbot der doppelten Strafverfolgung Bundesrecht verletzen soll. Stattdessen schildert er vor Bundesgericht ausgiebig seine subjektive Sicht der Sach- und Rechtslage, bezeichnet von seinen eigenen Standpunkten abweichende Auffassungen als "parteilich und parteiisch motivierte Fehlspekulationsansichten" und unterstellt den involvierten Behörden und Gerichten, insbesondere der Staatsanwaltschaft bzw. der fallführenden Staatsanwältin und dem Obergericht des Kantons Bern bzw. dem am angefochtenen Beschluss mitwirkenden vorsitzenden Richter, im Stile eines pauschalisierenden Rundumschlags zahllose angebliche Fehlleistungen, Verfahrensverletzungen, Rechtsverweigerungen und sonstige Machenschaften (z.B. die erste Strafanzeige sei rechtswidrig behandelt worden, Beweise seien beiseite geschoben worden, Beschwerdeschriften würden nicht rechtmässig gewürdigt bzw. nur flüchtig durchgeblättert resp. gar nicht gelesen, es würden gezielt parteiische finanzschädliche Fehlurteile erlassen, es gehe der Staatsanwaltschaft bzw. der Bernischen Justiz darum, belastende Anschuldigungen gegen Staat und Behörde zu manipulieren und reinzuwaschen, auch wenn sie dabei zu rechtswidrigen Mitteln greifen müsse und unschuldige Menschen finanziell und gesundheitlich schädige etc.). Aus seinen Ausführungen ergibt sich zwar, dass sich der Beschwerdeführer zutiefst ungerecht behandelt und missverstanden fühlt. Hingegen lässt sich daraus nicht in einer den gesetzlichen Formerfordernissen genügenden Weise entnehmen, weshalb und inwiefern der angefochtene Beschluss verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte. Blosse Behauptungen vermögen Verfassungs- und Bundesrechtsverletzungen nicht aufzuzeigen. Der Umstand, dass der am angefochtenen Beschluss mitwirkende vorsitzende Richter bereits an früheren Entscheiden mitwirkte, die aus Sicht des Beschwerdeführers ebenfalls nicht wunschgemäss ausgefallen sind, lässt für sich im Übrigen nicht auf Parteilichkeit und Voreingenommenheit schliessen.