Citation: 8C_67/2018 E. 3.2

3.2. Demgegenüber bringt die Beschwerdeführerin vor, der beantragte Kurs sei nicht arbeitsmarktlich indiziert, da die Vermittlungsfähigkeit dadurch nicht erheblich verbessert würde und die Versicherte ohnehin nicht erschwert vermittelbar sei. Sie habe mit Ausübung der verschiedenen Zwischenverdiensttätigkeiten unter Beweis gestellt, dass sie in ihrem erlernten Beruf als Lagermitarbeiterin vermittlungsfähig sei. Im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Entscheids (14. Dezember 2017) sei die Versicherte in einem Vollzeitpensum bei der B._______ AG beschäftigt gewesen und habe seit September 2017 deshalb keine Arbeitslosenentschädigung mehr erhalten. Insofern treffe entgegen der Vorinstanz nicht zu, dass die Versicherte ihre Arbeitslosigkeit nicht habe beenden können. Die beantragte Massnahme sei somit arbeitsmarktlich nicht indiziert. Dies zeige sich im Übrigen auch daran, dass Fachkräfte im Bereich Logistik in der Zeit, als die Versicherte auf Stellensuche gewesen sei, zu den schweizweit meist gesuchten Arbeitskräften gehört hätten. Dies würden auch die von der Versicherten getätigten Arbeitsbemühungen belegen.