Citation: I 551/06 02.04.2007 E. 5

5.1 Zu beurteilen sind im Weiteren die erwerblichen Auswirkungen des erhöhten Leistungsvermögens, wobei im Rahmen des hierfür durchzuführenden Einkommensvergleichs einzig das Invalideneinkommen streitig ist (vgl. E. 3.2 hievor). 5.2 In Anbetracht eines gestützt auf statistische Angaben ermittelten jährlichen Valideneinkommens in Höhe von Fr. 27'693.- für eine im Gesundheitsfall zu 57 % ausgeübte Erwerbstätigkeit resultiert für die Bemessung des Invalideneinkommens, das auf der Grundlage einer 50 %igen Arbeitsfähigkeit festzusetzen ist, ein Wert von Fr. 24'292.10 pro Jahr (Fr. 27'693.- : 57 x 50). Wird hievon - mit Vorinstanz und Verwaltung - ein als angemessen einzustufender leidensbedingter Abzug in Höhe von 10 % vorgenommen (vgl. BGE 126 V 75 E. 5a S. 78 f.; Urteil des EVG I 82/01 vom 27. November 2001, E. 4b/cc, publ. in: AHI 2002 S. 62), ergibt sich ein Invalidenlohn von Fr. 21'862.90. Dieser, auch vom kantonalen Gericht vertretene Ansatz erweist sich vor dem Hintergrund der massgeblichen Rechtsprechung (vgl. E. 2.1.2 hievor) als bundesrechtskonform. Dem Einwand in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, das Invalideneinkommen sei - ausgehend von einem Valideneinkommen in Höhe von Fr. 28'091.- - mit Fr. 14'045.- zu veranschlagen, ist entgegenzuhalten, dass dieser Betrag einer Leistungsfähigkeit im erwerblichen Bereich von der Hälfte des ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 57 % ausgeübten Pensums, d.h. einer solchen von lediglich 28,5 %, entspräche. Dafür bestehen auf Grund der medizinischen Angaben jedoch keine Anhaltspunkte, wurde der Beschwerdeführerin doch von keinem Arzt eine 50 %ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bezogen auf eine 57 %-Tätigkeit bescheinigt. Vielmehr ist der Versicherten noch eine leidensadaptierte Beschäftigung im Umfang von 50 % eines vollzeitlichen beruflichen Einsatzes zumutbar. Es bleibt damit bei einem relevanten Invalideneinkommen von Fr. 21'862.90, woraus sich - in Gegenüberstellung zum Valideneinkommen von Fr. 27'693.- - eine Erwerbseinbusse von 21 % ergibt. Die Invalidität beläuft sich daher unter Berücksichtigung einer - unstreitigen (vgl. E. 3.2 hievor) - Einschränkung im Haushalt von 50 % gewichtet auf gesamthaft 33 % ([0,57 x 21 %] + [0,43 x 50 %]; zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Die bisherige halbe Rente wurde somit nach Massgabe des Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV zu Recht auf das Ende des der Zustellung der Verfügung vom 6. April 2005 folgenden Monats eingestellt.