Citation: 5A_918/2016 E. 1.4

1.4. Geprüft werden kann somit die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 116 BGG), wobei das Rügeprinzip gilt, d.h. die Verletzung nur insofern geprüft wird, als eine solche Rüge vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 589 E. 2 S. 591). Soweit die Verletzung des Willkürverbotes (Art. 9 BV) gerügt wird, ist darzutun, weshalb der angefochtene Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis geradzu unhaltbar ist (BGE 140 III 264 E. 2.3, betreffend Beweiswürdigung; 134 II 124 E. 4.1, betreffend Rechtsanwendung).