Citation: 2C_520/2024 E. 6

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Gemäss Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann das Bundesgericht auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichten, wenn die Umstände es rechtfertigen. Die Beschwerdeführer beantragen, es sei auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten, da ihre Beschwerde im öffentlichen Interesse liege. Inwiefern dies der Fall sein könnte, ist allerdings nicht erkennbar. Die unterliegenden Beschwerdeführer werden die Gerichtskosten folglich solidarisch zu tragen haben (Art. 66 Abs. 1 und Abs. 5 BGG). Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege muss abgewiesen werden, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 BGG). Den finanziellen Verhältnissen der Beschwerdeführer wird bei der Festlegung der Gerichtskosten Rechnung getragen. Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).