Citation: 5A_963/2022 E. 3.2

3.2. Zwar wird aus ihren Ausführungen deutlich, dass die Beschwerdeführer mit der vorinstanzlichen Einschätzung nicht einverstanden sind. Ihre entsprechenden Ausführungen vor Bundesgericht bleiben allerdings oberflächlich und pauschal. Eine (zielgerichtete) Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils findet nicht statt. Namentlich legen die Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern sie sich entgegen der Ansicht der Vorinstanz zu den einzelnen von dieser erwähnten Themenbereichen geäussert hätten. Hierzu reicht es nicht aus, unter Hinweis auf die "Ziff. 58 ff." der Berufungsschrift anzugeben, sie hätten sich sehr wohl nicht nur bezüglich der Übertragung der Aktien der K.________ AG und der L.________ AG, sondern auch der "übrigen Themen" mit dem erstinstanzlichen Entscheid auseinandergesetzt. Es ist nicht Sache des Bundesgerichts, grosse Teile der Berufungsschrift nach den entsprechenden Ausführungen zu durchforsten (statt vieler: Urteil 5A_425/2022 vom 23. Januar 2023 E. 3.2.2). Bezüglich des strittigen Nichteintretensentscheids von vornherein ohne Belang bleiben auch die Ausführungen der Beschwerdeführer zur Sache. Aus ihrem zusätzlichen Hinweis auf die entsprechenden Stellen der Berufungsschrift vermögen sie daher nichts für sich abzuleiten. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.