Citation: 5D_75/2017 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer habe sich vor Bezirksgericht nicht vernehmen lassen. Er habe im Beschwerdeverfahren Unterlagen eingereicht und Einwendungen vorgebracht, die neu und deshalb unzulässig seien. Insbesondere hätte er bereits vor Bezirksgericht geltend machen müssen, die Schuld sei teilweise getilgt bzw. gestundet. Im Hinblick auf die weiteren Einwände des Beschwerdeführers hat das Obergericht erwogen, im Verfahren auf definitive Rechtsöffnung werde nicht mehr geprüft, ob eine Forderung zu Recht bestehe oder nicht. Es sei deshalb unerheblich, dass die Einschätzung nach Ansicht des Beschwerdeführers nicht stimme. Dies hätte er mit Einsprache gegen den Einschätzungsentscheid geltend machen müssen. Er behaupte erstmals im Beschwerdeverfahren, eine solche Einsprache erhoben zu haben, doch gehe dazu aus der Beschwerde nichts Näheres hervor. Dieser pauschale und damit ungenügend begründete Einwand widerspreche zudem der Rechtskraftbescheinigung, die die Beschwerdegegner eingereicht hätten. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er legt insbesondere nicht dar, inwiefern durch sie verfassungsmässige Rechte verletzt werden sollen. Stattdessen wiederholt er, dass die berechneten Beträge nicht stimmen würden, er fristgerecht Einsprache erhoben habe und Verhandlungen über eine Stundung bzw. Ratenzahlungen stattgefunden hätten. Die Verfassungsbeschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.