Citation: 7B.100/2006 14.08.2006 E. 2

2.1 Die Vorinstanz führt aus, die Dienststelle A.________ habe für die neue Lohnpfändungsanzeige vom 21. März 2006 die vom Betreibungsamt B.________ revidierte Berechnung des Existenzminimums genannt, in dessen Betrag von Fr. 2'361.-- mangels Nachweises keine Unterhaltszahlungen berücksichtigt worden seien. Indes sei auch diese Berechnung bereits überholt. Seit 5. April 2006 liege der Dienststelle A.________ eine vom 3. April 2006 datierende Aufstellung des Betreibungsamts B.________ vor, lautend auf ein Existenzminimum von Fr. 5'019.--. Darin seien monatliche Unterstützungsbeiträge von Fr. 1'500.-- und Fr. 1'200.-- aufgrund von Zahlungsquittungen des Beschwerdeführers berücksichtigt. Damit sei das Beschwerdebegehren bezüglich der Unterhaltszahlungen gegenstandslos geworden. 2.2 Die Vorbringen des Beschwerdeführers zur "Vorabpfändung von Fr. 2'500.--" sind unverständlich. Im Übrigen ist im angefochtenen Entscheid davon in keiner Weise die Rede. Soweit der Beschwerdeführer im Weiteren die zu spät berücksichtigte neue Existenzminimumsberechnung (als Vernehmlassungsbeilage 4 bezeichnet) zu rügen scheint, ist festzuhalten, dass seine Einwendungen durch den angefochtenen Entscheid überholt worden sind. Zu Recht hatte übrigens die Vorinstanz seine einschlägigen Rügen als gegenstandslos abgeschrieben, weil dieselben durch die der Dienststelle A.________ am 5. April 2006 mitgeteilte neue Berechnung des Betreibungsamtes B.________ vom 3. April 2006 hinfällig geworden sind. 2.3 Die Erwägungen der Vorinstanz, die Berücksichtigung von Kinderzulagen als Einkommen stelle keine Verletzung von Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG dar, werden vom Beschwerdeführer mit keinem Wort infrage gestellt. 2.4 Nach dem Ausgeführten kann auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden.