Citation: 8C_124/2014 E. 5.1

5.1. Was zunächst das Beschwerdebild der Versicherten anbelangt, ist im Abstellen auf das MEDAS-Gutachten vom 25. Juli 2011 keine Bundesrechtswidrigkeit zu erkennen. Mit der Vorinstanz ist diesem Gutachten, welches auf einem rheumatologischen, einem neurologischen und einem psychiatrischen Konsilium basiert, voller Beweiswert zuzuerkennen, da es die von der Rechtsprechung aufgestellten Kriterien an ein beweiskräftiges Gutachten erfüllt, für die streitigen Belange umfassend ist, auf den erforderlichen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben wurde; zudem erweist sich die Beschreibung der medizinischen Situation und Zusammenhänge als einleuchtend und die Schlussfolgerungen sind begründet (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 2a S. 352 mit Hinweis). Dass dabei bezüglich HWS auf die CT-Untersuchung vom 28. Dezember 2009 sowie auf das MRI vom 8. Juli 2010 abgestellt wurde, vermag daran nichts zu ändern, ergab sich doch bereits aus diesen Untersuchungen das Vorhandensein degenerativer Veränderungen und setzt sich das MEDAS-Gutachten mit diesen Befunden auseinander. Keinesfalls können mit dem unzulässigerweise neu aufgelegten MRI-Bericht vom 21. Januar 2014 die Schlussfolgerungen der Gutachter in Frage gestellt werden.