Citation: 5A_283/2017 E. 1

A.________ leidet an einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren sowie wahrscheinlich an einer chronifizierten wahnhaften Symptomatik, ist hilfsbedürftig und braucht Unterstützung, weil sie auf Grund der gesundheitlichen Beeinträchtigung weder ihre finanziellen Interessen wahren noch die damit zusammenhängenden administrativen Angelegenheiten erledigen kann (vgl. Urteil 5A_262/2016 vom 11. April 2016). Mit Entscheid vom 26. Januar 2016 ordnete die KESB U.________ über A.________ eine Vertretungsbeistandschaft an. Am 4. Juli 2016 beantragte die Beiständin die Aufhebung der Massnahme, weil A.________ ihre neue Wohnung selbständig gefunden habe und nun bewusst mit ihren finanziellen Mitteln umgehe. Am 19. August 2016 meldeten die Sozialen Dienste V.________ der KESB jedoch, dass A.________ auf das Alimenteninkasso gegen B.________ und damit bewusst auf Einkommen verzichtet habe. Sodann gab die Beiständin mit Telefonat vom 6. September 2016 bekannt, dass A.________ am Schalter des Sozialversicherungszentrums Fr. 9'000.-- (vermutlich rückwirkende EL-Zahlungen) habe abgeben wollen mit der Begründung, sie habe Anrecht auf eine SUVA-Rente. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs hob die KESB U.________ mit Entscheid vom 10. Januar 2017 die Vertretungsbeistandschaft in Bezug auf die Besorgung einer den Bedürfnissen von A.________ gerecht werdenden Wohnsituation auf, ordnete im Übrigen aber deren Weiterführung an (administrative Angelegenheiten, insbesondere Verkehr mit Behörden, Ämtern, Banken, Post, Sozialversicherungen, etc.). Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 15. März 2017 ab. Mit Eingabe vom 7. April 2017 wandte sich A.________ an das Bundesgericht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.