Citation: 1C_581/2021 E. 3.2.2

3.2.2. Dagegen macht der Beschwerdeführer hauptsächlich geltend, er sei mittellos und rechtsunkundig. Insbesondere verstehe er nicht, was er in rechtlicher oder tatsächlicher Hinsicht gegen den angefochtenen Entscheid im kantonalen Verfahren vorbringen könne. Soweit seine Ausführungen die (angebliche) Mittellosigkeit betreffen, gehen sie an der Sache vorbei. Die Vorinstanz lehnte die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsvertreters nicht wegen fehlender Mittellosigkeit ab, sondern verneinte einen besonders starken Eingriff in die Rechtsstellung des Beschwerdeführers sowie besondere tatsächliche und rechtliche Schwierigkeiten. Auch im bundesgerichtlichen Verfahren zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwieweit seine Interessen im zugrunde liegenden Baubewilligungsverfahren in einer Intensität betroffen sein könnten, die den Beizug eines Rechtsvertreters zur Wahrung seiner Rechte erforderlich machen könnte. Derartiges ist mit Blick auf die kantonalen Akten auch nicht ersichtlich, da es in der Sache um den Einbau eines Schwimmbads im Vorgarten der Nachbarliegenschaft des vom Beschwerdeführer bewohnten Grundstücks geht. Die Vorinstanz hat den Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung zu Recht verneint.