Citation: 9C_391/2024 E. 1

A.________ führte beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen in einer Betreibungssache betreffend Prämien und Kostenbeteiligungen Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid der Helsana Versicherungen AG vom 11. Mai 2023, mit welchem diese u.a. einen Rechtsvorschlag im Umfang von Fr. 4'912.30 (Prämien nebst Zins), Fr. 173.40 (Kostenbeteiligungen), Fr. 600.- (Mahngebühren) und Fr. 165.65 (aufgelaufener Zins) beseitigt hatte. Mit Entscheid vom 7. Mai 2024 hiess das Versicherungsgericht die Beschwerde hinsichtlich Prämienforderungen und Mahngebühren teilweise gut. Ansonsten wies es das Rechtsmittel ab, soweit es darauf eintrat, und verpflichtete A.________, der Helsana Versicherungen AG Versicherungsprämien von Fr. 4'035.90 zuzüglich Verzugszinsen zu 5 % seit 18. Januar 2023, Kostenbeteiligungen von Fr. 173.40, Verzugszinsen von Fr. 165.65 und Mahngebühren von Fr. 540.- zu bezahlen. Das kantonale Gericht hob den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ in diesem Umfang auf und erteilte die definitive Rechtsöffnung. A.________ erhebt gegen das kantonale Urteil Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Anträgen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben; die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, alle Zahlungen der Familie A.A.________ offenzulegen; alle durch die Beschwerdegegnerin oder deren Rechtsvorgängerin Progrès AG ausgelösten Betreibungen, Pfändungen, Verlustscheine und Rechnungen seien zu löschen; die Beschwerdegegnerin resp. die Progrès AG seien zu verpflichten, alle durch unberechtigte Rechnungstellung verursachten Kosten rückwirkend bis Anfang 2017 zurückzuerstatten. Es sei schliesslich festzustellen, dass die gesamte Familie mit Wirkung ab 1. Juli 2024 in eine frei gewählte Krankenkasse übertreten dürfe.