Citation: 8C_204/2016 E. A

Die 1967 geborene, teilzeitlich selbstständig als Masseurin erwerbstätige A.________ meldete sich im November 2011 unter Hinweis auf seit ca. April 2010 bestehende Gefühlsstörungen in Armen und Beinen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen traf medizinische und erwerbliche Sachverhaltserhebungen und nahm eine Abklärung im Haushalt vor. Mit Verfügung vom 31. Juli 2013 verneinte sie einen Rentenanspruch mit der Begründung, der - mittels der sog. gemischten Methode ermittelte - Invaliditätsgrad betrage lediglich 19 %.