Citation: 1C_269/2020 E. 2

2. die Bauarbeiten unterbrochen beziehungsweise über unverhältnismässig lange Zeit erstreckt wurden und innerhalb einer vom Gemeinderat mittels Verfügung festzusetzenden Frist nicht vollendet werden. 2 Der Gemeinderat kann die Gültigkeit einer Baubewilligung höchstens zweimal um höchstens je ein Jahr erstrecken; der Regierungsrat regelt in einer Verordnung die Voraussetzungen für die Verlängerung der Geltungsdauer. Die Vorinstanzen gingen davon aus, mit den Bauarbeiten sei am 24. August 2017 und damit rechtzeitig vor Fristablauf (am 27. August 2017) begonnen worden. Die Beschwerdeführer bestreiten dies; ihres Erachtens ist die Baubewilligung vom 6. März 2012 deshalb erloschen. Sie rügen, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt ungenügend abgeklärt, durch die Nichtabnahme der beantragten Beweise (Augenschein, Parteibefragung) ihr rechtliches Gehör verletzt (unten E. 3) und den Baubeginn willkürlich bejaht (unten E. 4).