Citation: I 657/06 05.02.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 8. September 2005 wies die IV-Stelle des Kantons St. Gallen ein Gesuch des 1948 geborenen M.________ um Zusprechung einer Rente der Invalidenversicherung ab, weil keine rentenbegründende Invalidität bestehe. Diese Verfügung bestätigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 19. Januar 2006. Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen abgewiesen (Entscheid vom 22. Juni 2006). M.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine halbe IV-Rente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen zur erneuten Begutachtung "vorzugsweise durch eine Begutachtungsstelle mit Spezialwissen über die Dynamik chronischer Schmerzerkrankungen". Ferner ersuchte er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung. Mit Entscheid vom 26. September 2006 wies das Eidgenössische Versicherungsgericht das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab. Gleichzeitig forderte es den Versicherten auf, einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen. Auf ein entsprechendes Begehren hin erstreckte das Gericht die Frist, innert welcher der Versicherte den Kostenvorschuss leistete.