Citation: 1C_411/2019 E. 3.3.1

3.3.1. Die Vorinstanz bezieht sich im angefochtenen Entscheid im Rahmen ihrer Ausführungen zur Lagerung bzw. zum Güterumschlag der Metallwaren zwar auf Fotos der Beschwerdegegner, die teilweise vom 28. Oktober 2015 stammen. Sie geht jedoch nicht davon aus, im Aussenbereich bestünden weiterhin entsprechende "Lager". Vielmehr verweist sie ausdrücklich auf die Aussage des Beschwerdeführers an der Parteiverhandlung vom 23. Januar 2019, wonach die Gegenstände entweder im Schopf oder im Wohnhaus und nicht mehr im Aussenbereich der bestehenden Gebäude gelagert würden. Sie hat im Weiteren am 23. Januar 2019 einen Augenschein durchgeführt wie vor ihr, am 19. September 2017, bereits die Baurekurskommission. Inwiefern der angefochtene Entscheid auf einem veralteten Sachverhalt beruhen sollte, erschliesst sich daher nicht, zumal sich die Parteien im vorinstanzlichen Verfahren zur aktuellen Situation äussern konnten. Auch sonst legt der Beschwerdeführer trotz der insoweit bestehenden qualifizierten Begründungsanforderungen (vgl. vorne E. 2) nicht substanziiert dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sein sollte (vgl. dazu BGE 144 II 281 E. 3.6.2 S. 287 mit Hinweisen). Soweit er neu aktenkundig anerkannte Umstände bestreitet oder den im Baubewilligungsverfahren eingereichten eigenen Betriebsbeschrieb in Frage stellt und insbesondere zu suggerieren scheint, sein Betrieb beschränke sich auf einen Online-Shop, sind seine Vorbringen zudem verspätet (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. vorne E. 2). Die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung ist demnach unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen genügt.