Citation: 1C_587/2019 E. 2.1

2.1. Nach Art. 29 Abs. 1 BGG prüft das Bundesgericht seine Zuständigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 141 II 113 E. 1 S. 116). Immerhin ist die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG hinreichend zu begründen. So hat der Beschwerdeführer namentlich darzulegen, dass die gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind. Soweit diese nicht ohne Weiteres ersichtlich sind, ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, anhand der Akten oder weiterer, noch beizuziehender Unterlagen nachzuforschen, ob und inwiefern der Beschwerdeführer zur Beschwerde zuzulassen ist (BGE 140 I 90 E. 1.1 S. 92; 133 II 353 E. 1 S. 356; Urteil des Bundesgerichts 2C_1023/2017 vom 21. Dezember 2018 E. 3.1).