Citation: 8C_667/2014 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer hält zunächst fest, der bezirksrätliche Beschluss sei über seine Mutter an ihn gelangt. Er macht aber nicht geltend, die Zustellung sei nicht rechtswirksam erfolgt oder die Beschwerde sei rechtzeitig eingereicht worden. Vielmehr führt er aus, er habe durch die extreme Stresssituation übersehen, dass der Monat Mai 31 Tage zähle, und er sei der Meinung gewesen, die Beschwerde rechtzeitig zu versenden. Die fehlerhafte Fristberechnung vermag indessen die verspätete Beschwerdeerhebung nicht zu entschuldigen und könnte auch nicht rechtfertigen, die Frist wiederherzustellen. Entsprechendes liesse sich auch nicht mit der behaupteten, aber nicht belegten und auch nicht nachvollziehbaren Stresssituation begründen. Es bleibt damit dabei, dass die Beschwerde verspätet eingereicht wurde. Das kantonale Gericht ist daher zu Recht nicht auf sie eingetreten.