Citation: 6B_693/2024 E. 2.8.1

2.8.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sie stelle offensichtlich unrichtig fest, dass der bei ihm beschlagnahmte Geldbetrag von Fr. 17'050.-- aus dem Kokainhandel stamme. Bereits mit der Formulierung der Rüge wird der Beschwerdeführer dem angefochtenen Urteil nicht gerecht. Beim Beschwerdeführer wurden Fr. 17'050.-- sowie EUR 200.-- (Fr. 201.30) gefunden. Unabhängig davon nimmt die Vorinstanz nicht an, dass dieser ganze Betrag vom Kokainhandel herrührt. Vielmehr erwägt sie differenziert, dass vom Gesamtbetrag von Fr. 17'251.30 der Erlös aus dem ersten Scheinverkauf von Fr. 1'700.-- und der behauptete Casinogewinn von Fr. 4'000.-- abzuziehen seien. So verbleibt ein Betrag von Fr. 11'551.30 und nicht etwa Fr. 17'050.--.