Citation: 6B_792/2017 E. 3

Im vorliegenden Verfahren kann sich das Bundesgericht nur mit der Frage befassen, ob der Beschwerdeführer rechtzeitig Einsprache gegen den Strafbefehl vom 20. Februar 2017 erhoben hat oder nicht. Damit befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht indessen nicht. Seiner Beschwerdeeingabe ist nichts dafür zu entnehmen, dass die Auffassung der Vorinstanz unrichtig sein könnte. Woraus sich ergeben könnte, dass er die Frist entgegen der Darstellung der Vorinstanz eingehalten hat, sagt der Beschwerdeführer nicht. Die Beschwerdeeingabe genügt insofern den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Soweit der Beschwerdeführer um Wiederherstellung der Frist zur erneuten Einsprache und um Erlass der ihm im Beschwerdeverfahren vor der Vorinstanz auferlegten Kosten ersucht, mangelt es an einem anfechtbaren Entscheid. Es liegt nicht in der Zuständigkeit des Bundesgerichts, erstinstanzlich über Gesuche um Fristwiederherstellung im Sinne von Art. 94 StPO und Kostenerlass im Sinne von Art. 425 StPO zu befinden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.