Citation: 8C_3/2024 E. A

Die A.________ GmbH mit Sitz in B.________ (fortan: A.________ oder Beschwerdeführerin) bezweckt gemäss Handelsregisterauszug vom 13. Juni 2023 die Ausführung von Reinigungen aller Art, insbesondere von Unterhaltsreinigungen, Gebäudereinigungen, Spezialreinigungen und die Übernahme von Hauswartungen sowie den Handel mit Waren aller Art und die Erbringung von weiteren Dienstleistungen im Bereiche des Hauptzwecks. Die A.________ ist bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (fortan: Suva oder Beschwerdegegnerin) für die obligatorische Unfallversicherung nach UVG angeschlossen. Die am 21. Dezember 2021 angekündigte Betriebsrevision für die Rechnungsperiode vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 zeigte, dass die A.________ regelmässig Unterakkordfirmen einsetzte. Nach Abschluss der Betriebsrevision stellte ihr die Suva die Revisionsrechnung vom 26. September 2022 zu. Die Barzahlungen der A.________ an die C.________ GmbH (fortan: C.________) von Fr. 38'500.- im Zeitraum zwischen 3. Januar und 8. Februar 2019 sowie an die D.________ GmbH (fortan: D.________; diese Gesellschaft wurde nach Einstellung des Konkursverfahrens mangels Aktiven per 30. Januar 2023 von Amtes wegen aus dem Handelsregister gelöscht) von Fr. 110'770.- im Zeitraum zwischen 5. Januar und 17. Juni 2020 rechnete die Suva der versicherten Lohnsumme auf. Die auf die Differenzlohnsumme entfallende Prämienforderung von gesamthaft Fr. 5'348.40 für die Berufsunfallversicherung (BUV) und die Nichtberufsunfallversicherung (NBUV) stellte die Suva der A.________ verfügungsweise am 13. Oktober 2022 in Rechnung. Auf Einsprache hin hielt die Suva daran fest (Einspracheentscheid vom 12. Mai 2023).