Citation: 9C_114/2016 E. 4

Die Beschwerdeführerin legt vorab - in tatsächlicher Hinsicht - ihre eigene Sicht der Dinge dar, was den Anforderungen an eine hinreichende Begründung nicht genügt (BGE 140 V 405 E. 4.1 S. 414). Soweit sie sich auf wiederholt gestellte Diagnosen beruft, die sich einzig im Gutachten von med. pract. C.________ nicht finden würden, ist darauf hinzuweisen, dass für die Beurteilung des Gesundheitszustandes respektive der Invalidität nicht die Diagnosen, sondern die gesundheitsbedingten Beeinträchtigungen massgebend sind (vgl. statt vieler Urteil 8C_829/2015 vom 27. Juni 2016 E. 5.3.2 mit Hinweisen). Auf Letztere hat auch die Vorinstanz hauptsächlich abgestellt (vgl. E. 3 hievor). Dazu kommt, dass der Vorwurf der willkürlichen Beweiswürdigung einer qualifizierten Begründung bedarf (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), welcher Anforderung die Beschwerde ebenfalls nicht genügt, zumal darin nicht klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, inwiefern die Vorinstanz im Ergebnis unhaltbar geurteilt hat (vgl. Urteile 9C_234/2016 vom 24. Juni 2016 E. 1.2 und 9C_804/2015 vom 21. Juni 2016 E. 3.3). So bemängelt die Beschwerdeführerin lediglich pauschal, das kantonale Gericht würdige den Bericht des Instituts G.________ vom 3. April 2014 willkürlich bzw. die Vorinstanz verfalle in Willkür, wenn sie auf das Gutachten von med. pract. C.________ abstelle. Insbesondere lässt sie im Dunkeln, welche Ausführungen des Instituts G.________ von der Vorinstanz "nicht einmal erwähnt" worden sein sollen. Ebenso verweist die Beschwerdeführerin rein appellatorisch, ohne Bezugnahme auf den vorinstanzlichen Entscheid, unter anderem auf das Gutachten von Dr. med. B.________ und behauptet aktenwidrig, die Vorinstanz habe dessen Auffassung - wie auch diejenige der anderen Ärzte -, bei der Suchtproblematik handle es sich um die Folge einer psychischen Störung, vollkommen ausgeklammert (vgl. E. 4.7.2 des angefochtenen Entscheids). Ferner blendet sie aus, dass Dr. med. L.________ vom Regional Ärztlichen Dienst (RAD) ein berufsrelevantes Funktionieren nicht absolut für nicht möglich hielt, sondern am 6. Juni 2012 ohne weitere Wertung und mit dem Hinweis, der Fall sei nach Auferlegung der Schadenminderungspflicht in neun Monaten neu zu beurteilen, lediglich ausführte, "seit 1 Jahr ist berufsrelevantes Funktionieren nicht gegeben." Aktenwidrig ist auch die Behauptung, beim RAD hätte kein Facharzt das Gutachten von med. pract. C.________ gewürdigt (vgl. Feststellungsblatt der IV-Stelle vom 10. Februar 2014, Stellungnahme vom 30. Dezember 2013 [Einschätzung durch med. pract. M.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie]). Die vorinstanzliche Feststellung, dass sich das bekannte Bild von wiederholten stationären und ambulanten Therapien in vergleichbarem Masse weiter zeige (vgl. E. 3), kann nicht als willkürlich bezeichnet werden. Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als die plausiblere erscheint (vgl. statt vieler Urteil 9C_664/2015 vom 2. Mai 2016 E. 4.1). Im Übrigen geht "jeder weitere gescheiterte Behandlungsversuch" nicht zwingend mit einer Verschlechterung des Gesundheitszustands einher. Ein solcher Versuch lässt durchaus auch den Schluss auf einen gleich gebliebenen Zustand zu. Dass die Beschwerdeführerin wieder "seit einem Monat stationär in einer psychiatrischen Klinik hospitalisiert" ist, stellt ein unzulässiges Novum dar (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG) und kann von vornherein nicht gehört werden.