Citation: 9C_820/2016 E. 2.3

2.3. Der onkologische Teilgutachter verwies bezüglich Arbeitsfähigkeit auf die rheumatologische und neurologische Abklärung. Dabei hielt er fest, dass aus rein onkologischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit anzunehmen sei. Die Versicherte zeigt nicht auf, worin die von ihr behauptete Unzulänglichkeit der onkologischen Abklärung bestehen soll. Die Vorinstanz hat auch nicht pauschal dargelegt, dass sich der Onkologe nicht mit der gewünschten Deutlichkeit geäussert habe. Sie hat sich nur auf den Zeitpunkt bezogen, ab welchem der Beschwerdeführerin eine hälftige Arbeitsfähigkeit zumutbar gewesen sei.