Citation: 9C_563/2016 E. 3.3

3.3. Soweit die Versicherte geltend macht, für die Befristung der Rente auf Ende Juni 2014 fehle es an einer wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustandes und damit an einem Revisionsgrund (vgl. Urteil 9C_537/2016 vom 1. Dezember 2016 E. 4.3 mit Hinweisen), kann sie nichts für sich ableiten. Die Vorinstanz hat sich nicht zum Sachverhalt vor dem 1. Juli 2014 geäussert. Die von ihr festgestellte Arbeitsfähigkeit wurde indessen bereits im Gutachten der Schulthess Klinik vom 31. Mai 2011, auf welches sie ihren Entscheid auch abgestützt hat, attestiert. Wurde somit zu Unrecht - aber verbindlich (vgl. Art. 107 Abs. 1 BGG) - eine befristete Rente ab 1. November 2012 zugesprochen, ist für deren Beendigung kein Revisionsgrund erforderlich.