Citation: I 352/05 02.11.2005 E. 4

Was die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens anbelangt, hat die Vorinstanz für das Jahr 2002 das Valideneinkommen gestützt auf den Arbeitgeberbericht vom 2. April 2002 auf Fr. 61'490.- festgesetzt und anhand der Tabelle TA1 der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) 2002 unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 20% ein Invalideneinkommen von Fr. 27'364.- ermittelt. Die Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen ergab einen Invaliditätsgrad von rund 55%. Die Ermittlung des Invalideneinkommens ist korrekt erfolgt und wird im vorliegenden Verfahren auch nicht mehr bestritten. Bezüglich Valideneinkommen macht der Beschwerdeführer geltend, dieses sei mit der IV-Stelle auf Fr. 62'289.- festzusetzen, da er bei der letzten Arbeitgeberfirma längst nicht mehr die ursprüngliche Funktion innegehabt und regelmässig mehr verdient habe. Selbst wenn das Valideneinkommen antragsgemäss unter Berücksichtigung der Auszüge aus dem individuellen Konto abweichend von den Angaben des Arbeitgebers vom 2. April 2002 auf Fr. 62'289.- festgesetzt wird, ergibt sich aus der Gegenüberstellung mit dem Invalideneinkommen von Fr. 27'364.- ein Invaliditätsgrad von rund 56% , was auch ab 1. Januar 2004 keinen Anspruch auf eine höhere Invalidenrente zu begründen vermag.