Citation: 8C_613/2014 E. 3.2.1

3.2.1. Bemängelt wird in der Beschwerdeschrift das stundenmässige Arbeitspensum, mit welchem das - ärztlicherseits auf 50 % veranschlagte - verbliebene Leistungsvermögen im Invaliditätsfall realisiert werden soll. Die Vorinstanz ist zum Schluss gelangt, dass gleich wie im Gesundheitsfall von einer Arbeitswoche mit 52,5 Stunden auszugehen sei. Wie sie weiter richtig dargelegt hat, bleibt es aber ohne Einfluss auf die Höhe des Invaliditätsgrades, welche Stundenzahl angenommen wird, solange die Ausgangslage auf der Validen- und auf der Invalidenseite identisch ist. Inwiefern dies auf offensichtlich unrichtigen Feststellungen tatsächlicher Art beruhen sollte oder gar bundesrechtswidrig sein könnte, ist nicht nachvollziehbar (vgl. Urteile 9C_883/2007 vom 18. Februar 2008 E. 2.4 und 8C_671/2010 vom 25. Februar 2011 E. 5, je mit Hinweisen).