Citation: 2D_31/2017 E. 1

dass nach Art. 32 Abs. 2 BGG der Instruktionsrichter als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet und gleichzeitig über die Gerichtskosten und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung befindet (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), dass die vorliegende Beschwerde wegen Rechtsverweigerung/-verzögerung durch das zwischenzeitliche Tätigwerden der zentralen Inkassostelle der Gerichte gegenstandslos geworden und abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG), dass es sich rechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) und dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind, da der Beschwerdeführer nicht anwaltlich vertreten war und der Kanton ohnehin keinen Anspruch auf eine solche hat (Art. 68 BGG), verfügt der Präsident: