Citation: 2C_860/2017 E. 5.3.1

5.3.1. Im Zusammenhang mit dem Einwand der Beschwerdeführer, dass die potentielle Rückzahlungssumme nicht der überwiesenen Summe entspreche und deshalb keine Publikumseinlage vorliegen könne, hat das Bundesverwaltungsgericht zutreffend festgehalten, dass der bankenrechtliche Begriff der Einlage weder verlangt, dass die gesamte Summe zurückbezahlt wird, noch dass die Rückzahlung sofort und ohne Zwischentransaktion erfolgt (Urteil 2A.218/1999 und 2A.219/1999 vom 5. Januar 2000 E. 3b/bb). Das Bundesverwaltungsgericht verneinte auch zu Recht, dass die entgegengenommenen Geldleistungen als solche aus einem Vertrag auf Übertragung des Eigentums zu gelten hatten und deshalb keine Einlagen gemäss Art. 3a Abs. 3 lit. a aBankV bildeten.