Citation: 7B.70/2001 07.06.2001 E. 1

1.- Als im Jahre 1995 über A.________ der Konkurs eröffnet wurde, stand ihm bei der WIR Bank ein Verrechnungsguthaben von Fr. 5'516. 30 zu. Die WIR Bank erklärte sich mit Schreiben vom 29. November 1995 gegenüber dem Konkursamt H.________ zu einer Geldüberweisung bereit mit dem Hinweis, sie bestehe für den Fall einer Einstellung des Konkursverfahrens mangels Aktiven auf einer Rückerstattung. In der Folge wurde der Betrag von Fr. 5'494. 10 überwiesen. Mangels Aktiven wurde das Konkursverfahren am 4. September 2000 rechtskräftig eingestellt. Mit Verfügung vom 8. Januar 2001 ordnete das Konkursamt an, das Guthaben von Fr. 5'494. 10, das sich aus der Saldierung des WIR-Kontos Nr. xxx ergeben habe, werde samt Zins im Betrage von Fr. 70.30 - durch Auszahlung an die WIR Bank - A.________ zurückerstattet. Mit Eingabe vom 17. Januar 2001 erhob A.________ beim Kantonsgericht St. Gallen als kantonaler Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde und verlangte, der Betrag von Fr. 5'564. 40 sei direkt ihm auszuzahlen. Die kantonale Aufsichtsbehörde wies die Beschwerde am 27. Februar 2001 ab. Diesen Entscheid nahm A.________ am 5. März 2001 in Empfang. Mit einer vom 14. März 2001 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und erneuert den im kantonalen Verfahren gestellten Antrag. Das Kantonsgericht hat sich zur Beschwerde nicht geäussert (vgl. Art. 80 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege; OG). Das Konkursamt hat ausdrücklich auf eine Vernehmlassung verzichtet, und die WIR Bank hat die zur Stellungnahme eingeräumte Frist ungenützt verstreichen lassen. Durch Präsidialverfügung vom 19. März 2001 ist der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt worden.