Citation: 8C_933/2014 E. A

Der 1963 geborene A.________ war seit 1. September 2002 bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 29. Juli 2007 fiel er von der Terrasse seines Hauses in Kroatien aus einer Höhe von ungefähr 2.5 bis 3 Metern in die Tiefe. Nach der Erstversorgung der bei diesem Sturz erlittenen Verletzungen in einem kroatischen Spital und der Rückführung in die Schweiz hielt er sich vom 8. bis 22. August 2007 im Kantonalen Spital C.________ auf, wo beidseitige Fersenbeinbrüche der Füsse (Calcaneustrümmerfraktur rechts; wenig dislozierte Abrissfraktur der Plantaraponeurose am Calcaneus links) sowie eine wenig dislozierte, stabile Fraktur auf Höhe des vorderen oberen Lendenwirbelkörpers- (LWK) -3 diagnostiziert wurden (Bericht vom 21. August 2007). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie FMH, SUVA Zentralschweiz, vom 26. September 2012 (kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 24. September 2012) musste als Folge der Calcaneustrümmerfraktur rechts das untere Sprunggelenk (USG) mittels Arthrodese eingesteift werden; dementsprechend bestand eine etwas verminderte Beweglichkeit im oberen Sprunggelenk (OSG) wie auch bei der Pronation und Supination des Vorfusses; zudem lagen Restbeschwerden in der mittleren lumbalen Wirbelsäule vor, die zur erlittenen Fraktur und der leichten Keilwirbelbildung passten; allerdings waren die vom Versicherten auf eine Fehlhaltung zurückgeführten Hüftbeschwerden rechts, abgesehen davon, dass keine wesentliche funktionelle Einschränkung objektiviert werden konnte, nicht unfallkausal. Zur Arbeitsfähigkeit hielt Dr. med. D.________ unter anderem fest, dem Versicherten seien leichte Tätigkeiten, die mit regelmässiger Wechselbelastung (je eine Stunde im Gehen/Stehen/Sitzen) und ohne Zwangshaltungen ausgeübt werden können, ganztags zumutbar. Einem weiteren Bericht des Dr. med. D.________ vom 9. November 2012 zufolge lag wegen der USG-Arthrodese rechts und der wenig dislozierten LWK-3-Fraktur ein Integritätsschaden von insgesamt 20 % vor. Aus psychiatrischer Sicht war gemäss Austrittsbericht der Klinik E.________ vom 18. Juni 2013, wo sich der Versicherte vom 11. März bis 9. Mai 2013 aufhielt, eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10: F33.1; Hauptdiagnose), sowie eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) zu diagnostizieren, weswegen eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt mittelfristig nicht zu realisieren war. Mit Verfügung vom 14. Dezember 2012 stellte die SUVA die vorübergehenden Leistungen - vorbehältlich der ärztlich verschriebenen Analgetika und der orthopädischen Schuhversorgung - auf den 31. Dezember 2012 ein, sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung gestützt auf eine Einbusse von 20 % zu und lehnte einen Anspruch auf Invalidenrente mangels leistungsbegründenden Invaliditätsgrades ab. Zur Begründung führte sie unter anderem an, die geltend gemachten Hüftbeschwerden sowie die psychischen Beeinträchtigungen ständen in keinem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 29. Juli 2007 und dessen Folgen. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 26. August 2013).