Citation: 9C_606/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat den angefochtenen Einspracheentscheid vom 2. März 2017 aufgehoben, soweit er den Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung ab dem 1. Juni 2016 betrifft, und die Sache zur Neuberechnung und neuen Verfügung "im Sinne der Erwägungen" an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen (Dispositiv-Ziffer 1). In den Erwägungen, die mit Blick auf den hier interessierenden Ergänzungsleistungsanspruch an der Rechtskraft teilhaben (SVR 2012 IV Nr. 26 S. 107, 8C_272/2011 E. 1.3; nicht publ. in: BGE 137 I 327), hat die Vorinstanz festgehalten, die Beschwerdegegnerin habe bereits im Einspracheverfahren eingesehen, dass sie an sich verpflichtet gewesen wäre, anstelle eines hypothetischen Erwerbseinkommens eine hypothetische Arbeitslosenentschädigung anzurechnen, da der Ehemann der Beschwerdeführerin infolge der Aufnahme seiner selbständigen Erwerbstätigkeit nicht auf einen Lohn, sondern auf den Weiterbezug der Arbeitslosenentschädigung verzichtet habe. Die Beschwerdegegnerin habe im angefochtenen Einspracheentscheid denn auch explizit erwähnt, dass sie ihre insofern rechtswidrige Verfügung vom 2. August 2016 im Sinne einer reformatio in peius hätte korrigieren müssen. Weshalb sie davon abgesehen habe, lasse sich nicht nachvollziehen. Daher müsse die Ergänzungsleistung ab Juni 2016 unter Berücksichtigung einer hypothetischen Arbeitslosenentschädigung anstelle eines hypothetischen Erwerbseinkommens aus der unselbständigen Erwerbstätigkeit des Ehemannes neu berechnet werden.