Citation: 8C_844/2016 E. 6.4

6.4. Zusammenfassend ist der Vorinstanz im Ergebnis beizupflichten, dass allein die Ausübung einer Erwerbstätigkeit mit einem Pensum von 5-10 % vorliegend keinen Revisionsgrund darstellt, zumal die IV-Stelle nicht aufzeigt und auch nicht ersichtlich ist, dass dies den bisherigen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 100 % berührt (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG; E. 4 und 6.2 hievor). Eine über das Gesagte hinausgehende anspruchsrelevante Veränderung des Sachverhalts im massgeblichen Vergleichszeitraum ist nicht ersichtlich und wird auch nicht substanziiert geltend gemacht. Die Beschwerde ist somit unbegründet und daher abzuweisen.