Citation: 2C_366/2019 E. 3

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig u.a. gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die: - vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, ausser sie betreffen Personen, gegen die ein Auslieferungsersuchen des Staates vorliegt, vor welchem sie Schutz suchen, sowie - die Ausweisung gestützt auf Artikel 121 Absatz 2 der Bundesverfassung und die Wegweisung (Art. 83 lit. d Ziff. 1 und Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Die vorliegende Streitsache fällt unter diese Ausnahmebestimmungen, zumal ein Auslieferungsbegehren im Sinne von Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG nicht aktenkundig ist; ebenso geht es um die Wegweisung. Die Beschwerde in öffentlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ist daher unzulässig. Die Eingabe vom 16. April 2019 kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden, da eine solche gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts nicht offen steht (Art. 113 BGG).