Citation: 5F_18/2020 E. 3

Die Gesuchstellerin macht geltend, wegen eines sachlich nicht nachvollziehbaren Grundes und eines blossen Schreibfehlers sei die Beurteilung der Beschwerde mit juristischen Spitzfindigkeiten verwehrt worden. Aus den Akten gehe klar hervor, dass es um die A.________ AG gehe. Die Begründung des Urteils sei falsch und nicht ausreichend. Es liege ein Verstoss gegen das Willkürverbot und gegen Treu und Glauben vor. Die Gesuchstellerin nennt keine Revisionsgründe. Insbesondere stellen die Rügen der Willkür und sinngemäss des überspitzten Formalismus und der Verletzung des rechtlichen Gehörs keine Revisionsgründe dar. Soweit die Gesuchstellerin mit ihrem Hinweis auf die Akten sinngemäss den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG anrufen möchte, legt sie nicht präzise dar, welche in den Akten liegende erhebliche Tatsachen das Bundesgericht aus Versehen nicht berücksichtigt haben soll. Ohnehin hat das Bundesgericht sehr wohl berücksichtigt, dass das kantonale Verfahren die A.________ AG betraf und nicht A.________ persönlich, und gerade daraus die Unzulässigkeit der Beschwerde durch A.________ abgeleitet. Insgesamt verlangt die Gesuchstellerin bloss eine neue Interpretation der Beschwerdeschrift vom 14. April 2020 hinsichtlich der Frage, wer vor Bundesgericht als Partei aufgetreten ist. Dies läuft auf eine blosse Wiedererwägung heraus, die es - wie gesagt - im bundesgerichtlichen Verfahren nicht gibt. Auf das Revisionsgesuch ist demnach nicht einzutreten.