Citation: 8C_205/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig führt er aus, dass die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein unter Verweis auf das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene um Überprüfung der Angelegenheit zu ersuchen, reicht nicht aus. Genau so wenig zielführend ist es, Geschehnisse anzurufen, die sich erst nach dem Einspracheentscheid vom 11. November 2024 verwirklicht haben. Wie von der Vorinstanz dargelegt, beurteilt sich die Vermittlungsfähigkeit prospektiv, das heisst von jenem Zeitpunkt aus und auf der Basis der tatsächlichen Verhältnisse, wie sie bis zum Erlass des Einspracheentscheids gegeben waren. Dass diese Auffassung bundesrechtswidrig sein soll, wird nicht behauptet. Der Beschwerdeführer scheint bei seinen Vorbringen die Aufgabe des Bundesgerichts zu verkennen, die sich darauf beschränkt, die Rechtmässigkeit des von der Vorinstanz Entschiedenen zu überprüfen.