Citation: 5A_828/2009 14.01.2010 E. 1

1.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (Art. 75 Abs. 1 BGG) betreffend fürsorgerische Freiheitsentziehung (FFE), gegen den die Beschwerde in Zivilsachen gegeben ist (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG). 1.2 Die Legitimation zur Beschwerde setzt unter anderem ein aktuelles und praktisches sowie rechtlich geschütztes Interesse voraus (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. auch Art. 397d Abs. 1 ZGB); dieses fehlt in der Regel, wenn ein Beschwerdeführer bereits aus der Anstalt entlassen ist (Urteil 5A_66/2008 vom 7. März 2008, E. 1.2 und E. 2.2.3). Vorliegend befindet sich der Beschwerdeführer zwar nicht mehr in der Psychiatrischen Klinik A.________. Indes ist der primäre Inhalt des angefochtenen Entscheides, dass das Verwaltungsgericht die Wohnsitzgemeinde verbindlich angewiesen hat, den Beschwerdeführer in einem Alters- und Pflegeheim zu platzieren, welcher Anweisung die Gemeinde nachgekommen ist, indem sie den Beschwerdeführer im vorgeschlagenen Heim untergebracht hat. Für die Eintretensfrage kann nicht entscheidend sein, wenn das Verwaltungsgericht in zweiter Linie eine vorübergehende Zurückbehaltung in der Psychiatrischen Klinik A.________ angeordnet hat, weil eine Rückkehr nach Hause bis zur Platzierung im Pflegeheim nicht mehr zu verantworten war; umso weniger kann dies entscheidend sein, als das Verwaltungsgericht selbst befunden hat, die gerontopsychiatrische Abteilung der Psychiatrischen Klinik A.________ sei nicht die geeignete Institution für den Beschwerdeführer (im Einzelnen E. 2). Insofern tut im Übrigen auch die vom Verwaltungsgericht in der Vernehmlassung angesprochene Kontroverse zur Frage der Verlegung und Beschwerdegegenstandslosigkeit (siehe dazu BGE 122 I 18 E. 2f S. 35 bzw. GEISER, Basler Kommentar, 3. Aufl., Rz. 32 zu Art. 397a ZGB) nichts zur Sache, zumal sich das Verwaltungsgericht nicht nur materiell zur geeigneten Form der Unterbringung geäussert hat, sondern der Beschwerdeführer nunmehr sogar in der vom Verwaltungsgericht konkret genannten Institution untergebracht ist (im Einzelnen E. 2). 1.3 Mit der Beschwerde in Zivilsachen kann namentlich eine Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG); diesbezüglich wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Demgegenüber ist das Bundesgericht an die kantonalen Sachverhaltsfeststellungen grundsätzlich gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG); diesbezüglich kann einzig eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung oder eine anderweitige entscheidwesentliche Verfassungsverletzung gerügt werden (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 249 E. 1.2.2; 133 III 393 E. 7.1 S. 398), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG).