Citation: I 644/03 24.06.2004 E. A

C.________, geboren 1963, arbeitete ab Mitte September 1999 bis zur Entlassung Ende November 2000 als Betriebsmitarbeiterin für die Firma A.________. Am 14. März 2001 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Da C.________ im Juli 2000 einen Unfall erlitten hatte (Sturz auf einer Treppe), holte die IV-Stelle Schwyz die Akten des zuständigen Unfallversicherers ein (unter anderem Bericht der Rehabilitationsklinik X.________ vom 2. Februar 2001 mit Bericht über das Ergonomie-Trainingsprogramm vom 8. Februar 2001 und psychosomatischem Konsilium vom 24. Januar 2001). Weiter zog die Verwaltung zwei Berichte der Frau Dr. med. M.________, vom 26. April und 11. Juli 2001 (jeweils mit Vorakten) bei und veranlasste eine psychiatrische Begutachtung durch den sozialpsychiatrischen Dienst Y.________ (SPD; Gutachten vom 5. November 2001). Die Arbeitsvermittlung scheiterte, weil behinderungsbedingte und psychosoziale Gründe eine berufliche Eingliederung verhinderten. Im Vorbescheidverfahren wurden drei Zeugnisse des Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 16. August 2002, vom 13. September 2002 und vom 11. Dezember 2002 zu den Akten genommen. Mit Verfügung vom 17. Dezember 2002 sprach die IV-Stelle C.________ mit Wirkung ab dem 1. Juli 2001 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu, wobei die Verwaltung von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % für leidensangepasste Tätigkeiten ausging. Weiter wurde C.________ darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich wieder melden könne, wenn sie an einer Arbeitsvermittlung interessiert sei.