Citation: 2C_696/2023 E. B

A.A.________ ersuchte am 16. Mai 2022 erneut um Familiennachzug ihres Ehemannes. Zur Begründung führte sie aus, sie seien nun wieder zusammen und möchten auch zusammen leben. Seit dem 1. Mai 2022 hält sich B.A.________ - ohne im Besitz einer Aufenthaltsbewilligung zu sein - wieder in der Schweiz auf. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs wies das Migrationsamt das Familiennachzugsgesuch namens des Departements des Innern des Kantons Solothurn mit Verfügung vom 15. Juni 2023 ab und wies B.A.________ per 31. Juli 2023 aus der Schweiz weg. Gegen diese Verfügung erhob A.A.________ am 24. Juni 2023 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Sie beantragte die Aufhebung der Verfügung des Migrationsamts vom 15. Juni 2023 sowie die Gutheissung des Gesuchs um Familiennachzug. Der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Urteil vom 16. November 2023 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab und ordnete an, dass B.A.________ die Schweiz innert 30 Tagen nach Rechtskraft des Urteils zu verlassen habe.