Citation: 1B_54/2019 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren am 22. Oktober 2018 mit einer ausdrücklich als solche bezeichneten Verfügung sistiert. Weder für den Beschwerdeführer noch gar für seine Verteidigerin konnte daher ein vernünftiger Zweifel daran bestehen, dass es sich dabei um eine formelle, fristauslösende Verfügung handelte. Der Beschwerdeführer hat in seiner am 15. Dezember 2018 aufgegebenen Eingabe u.a. deren Aufhebung verlangt und damit jedenfalls der Sache nach Beschwerde erhoben. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern das Obergericht Bundesrecht verletzt haben könnte, indem es die ihr von der Staatsanwaltschaft zuständigkeitshalber überwiesene Eingabe als Beschwerde entgegennahm und darauf wegen Verspätung nicht eintrat. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten, und zwar, weil der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.