Citation: I 566/04 08.02.2005 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten zu Recht unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 80 % erwerbstätig und zu 20 % im Haushalt beschäftigt wäre (vgl. auch die Angaben im "Fragebogen zur Ermittlung der Erwerbstätigkeit bzw. Statusfrage" vom 9. Oktober 2001), sodass die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Ebenfalls nicht beanstandet wird die von der IV-Stelle auf 25 % geschätzte leidensbedingte Behinderung in den häuslichen Verrichtungen (Verfügung vom 17. Januar 2003). Es besteht weder im Lichte der Akten noch auf Grund der Vorbringen der Parteien Anlass, von diesen Bemessungskriterien abzuweichen (BGE 125 V 415 und 417, je oben).