Citation: 8C_761/2020 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat die rechtlichen Grundlagen betreffend die Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), die Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Invaliditätsbemessung bei im Gesundheitsfall voll erwerbstätigen Versicherten nach dem Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) und die Voraussetzungen des Rentenanspruchs (Art. 28 IVG) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben hat sie auch die Rechtsprechung, wonach bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften und/oder befristeten Invalidenrente die Revisionsregeln analog anwendbar sind (Art. 17 Abs. 1 ATSG; Art. 88a IVV; nicht publ. E. 4.3.1 des Urteils BGE 137 V 369, in SVR 2012 IV Nr. 12 S. 61 [9C_226/2011]; BGE 133 V 263 E. 6.1). Gleiches gilt bezüglich der gesetzlichen Verankerung des Regionalen Ärztlichen Dienstes der IV-Stelle (RAD) und der ihm obliegenden Beurteilung der funktionellen Leistungsfähigkeit der versicherten Person (vgl. Art. 59 Abs. 2 und 2bis IVG; Art. 49 IVV), sowie der dazu (BGE 137 V 210 E. 1.2.1, 135 V 254 E. 3.3.2) und allgemein zum Beweiswert von Arztberichten ergangenen Rechtsprechung (E. 1 hievor; BGE 139 V 225 E. 5.2, 125 V 351 E. 3a). Darauf wird verwiesen.