Citation: 8C_558/2020 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin zu ihrem Hauptbegehren vorbringt, ist nicht stichhaltig. Wohl mag zutreffen, dass die Vorinstanz nicht explizit auf die Auskünfte der behandelnden Dres. med. C.________ und D.________ sowie auf den von Dr. med. H.________, FMH Radiologie, Röntgeninstitut I.________ AG, am 24. August 2018 festgestellten radiologischen Befund eingegangen ist, sondern dazu im Wesentlichen auf die kreisärztliche Beurteilung des med. pract. E.________ hingewiesen hat. Indessen ist der Beschwerde nicht ansatzweise zu entnehmen, inwieweit mit den angerufenen medizinischen Dokumenten, die vom Kreisarzt umfassend gewürdigt worden sind, an dessen Schlussfolgerungen auch nur geringe Zweifel bestehen könnten. Die Beschwerdeführerin wiederholt einzig ihre im kantonalen Verfahren geltend gemachten Einwände gegen die Beweiskraft der Auskünfte des med. pract. E.________. Damit genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG nicht, wonach in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzen soll.