Citation: 6B_1089/2021 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, das Bundesgericht habe die Angelegenheit zur neuen rechtlichen Würdigung des Tatbestands des Wuchers zurückgewiesen, weshalb sie dieser den bereits in ihrem ersten Urteil vom 20. März 2018 festgestellten Sachverhalt zugrunde zu legen habe (Urteil S. 7 f. E. 5). Die Vorinstanz hält fest, das Bundesgericht habe im Rückweisungsentscheid verbindlich festgestellt, dass eine Unerfahrenheit des Beschwerdeführers und ein offenbares Missverhältnis i.S.v. Art. 157 Ziff. 1 StGB gegeben seien (Urteil S. 11 E. 7.1.1 f.). Zum subjektiven Tatbestand des Wuchers habe es sich indessen nicht geäussert (Urteil S. 12 E. 7.2.2).