Citation: 1B_674/2021 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wurde erstinstanzlich wegen mehrfachen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz, Geldwäscherei und weiterer Delikte zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt, wobei der Vollzug von 18 Monaten bedingt aufgeschoben wurde. Er wurde zudem für 8 Jahre des Landes verwiesen. Am 21. Oktober 2021 hatte der Beschwerdeführer 18 Monate bzw. den unbedingt ausgefällten Teil der Freiheitsstrafe verbüsst. Bei der ihr vom Bundesgericht im Rückweisungsentscheid aufgegebenen summarischen Prüfung der Erfolgsaussichten der von der Staatsanwaltschaft gegen die erstinstanzliche Verurteilung erhobenen Berufung ist die Appellationsgerichtspräsidentin im angefochtenen Entscheid zum Schluss gekommen, die Begründung der Staatsanwaltschaft für eine Erhöhung der Strafe sei zumindest nicht abwegig.