Citation: 2C_1091/2014 E. 1

Die 1966 geborene slowenische Staatsangehörige A.________ zog 1983 im Familiennachzug zu ihren Eltern in die Schweiz, wo sie sich bis 1998 aufhielt. Zwischen 2000 und 2002 weilte sie mehrmals illegal hierzulande, worauf sie am 23. Oktober 2002 ausgeschafft und mit einer bis 21. Oktober 2005 gültigen Einreiseseperre belegt wurde. Nach ihrer erneuten Einreise 2011 wurde ihr eine bis 14. Februar 2014 befristete Aufenthaltsbewilligung zur Stellensuche erteilt. Am 23. Januar 2012 ersuchte sie um eine Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA als Rentnerin, die ihr am 31. Januar 2012 mit Gültigkeit bis 14. Februar 2017 erteilt wurde. Da sie seit Dezember 2012 Ergänzungsleistungen zu ihrer IV-Rente bezog, widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich mit Verfügung vom 20. Januar 2014 die Aufenthaltsbewilligung. Der dagegen erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 8. Oktober 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen deren Rekursentscheid vom 30. Juli 2014 erhobene Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 24. November 2014 gelangte die Ärztin von A.________ an das Bundesgericht mit der Erklärung, sie wolle gemeinsam mit ihrer Patientin Widerspruch gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts einlegen. Sie beschreibt den Gesundheitszustand der Betroffenen und thematisiert deren Ausreise in ein Land, in welchem die ihr gegenwärtig applizierte Behandlung nicht gewährleistet wäre. Mit Schreiben vom 25. November 2014 wurde die Ärztin unter Hinweis auf die Säumnisfolgen eingeladen, bis spätestens 5. Dezember 2014 eine Vollmacht sowie ein Exemplar des anzufechtenden Urteils nachzureichen; zugleich wurden die formellen Voraussetzungen, denen die Rechtsschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu genügen habe, erläutert. Am 26./27. November 2014 erhob ein sich als Partner von A.________ bezeichnender Mann Einspruch gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil. Mit Schreiben vom 1. Dezember 2014 wurde auch er zur Nachreichung einer Vollmacht und einer Kopie des anzufechtenden Urteils aufgefordert, unter Hinweis auf die Erläuterungen im als Kopie beigelegten Antwortschreiben an die Ärztin von A.________ vom 25. November 2014. Am 3. Dezember 2014 gingen beim Bundesgericht eine Kopie des verwaltungsgerichtlichen Urteils sowie eine Vollmacht vom 28. November 2014 ein, womit A.________ ihre Ärztin zur Beschwerdeeinreichung ermächtigt und von der ärztlichen Schweigepflicht gegenüber dem Bundesgericht entbindet. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind weitere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.