Citation: 6B_1437/2017 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz habe das Tatbestandsmerkmal der Arglist sowie den subjektiven Tatbestand zu Unrecht bejaht. Von einer arglistigen Täuschung könne keine Rede sein, denn er habe exakt diejenigen Belege eingereicht, die von ihm verlangt worden seien. Er habe in den fraglichen drei Monaten gearbeitet und daher die ausgewiesenen Beträge auch verdient. Dass er die Lohnabtretungsvereinbarung und die Befristung des Arbeitsverhältnisses verschwiegen habe, könne ihm nicht zur Last gelegt werden. Zudem müsse die Opfermitverantwortung bejaht werden. Denn die N.________-Bank hätte sich nicht ausschliesslich auf drei Lohnabrechnungen verlassen dürfen. Dies genüge den Anforderungen an eine Kreditfähigkeitsprüfung nicht. Die Kreditgeberin hätte zwingend weitere Belege einfordern müssen. Auch aus diesem Grund müsse die Arglist verneint werden.