Citation: 1C_47/2013 E. A

Mit Gesamtbauentscheid vom 17. September 2010 bewilligte die Stadt Langenthal der Z.________ AG, das bestehende Wohnhaus auf der Parzelle Gbbl. Nr. A.________ an der B.________strasse abzubrechen und durch einen Neubau mit Autounterstand zu ersetzen. Ausserdem erteilte sie die für das Bauvorhaben erforderliche Ausnahmebewilligung zur Unterschreitung des Waldabstands. Die Einsprachen von X.________ und Y.________ wies sie ab. Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) hiess am 20. Oktober 2010 die von X.________ und Y.________ gegen diesen Gesamtbauentscheid eingereichte Beschwerde teilweise gut. Sie erteilte dem Bauvorhaben in Bezug auf die Fassadenfarbe und -verkleidung des Wohngebäudes und den Autounterstand den Bauabschlag und hob den Gesamtentscheid der Stadt Langenthal insoweit auf. Für das Wohngebäude erteilte sie eine Teilbaubewilligung; davon aus nahm sie die Fassadenfarbe und -verkleidung. Weiter erteilte sie eine Teilbaubewilligung für die Erstellung eines ungedeckten Abstellplatzes. X.________ und Y.________ fochten diesen Entscheid des BVE, soweit sie unterlegen waren, beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern an. Dieses wies die Beschwerde am 28. November 2012 ab, soweit es darauf eintrat.