Citation: 5A_569/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, er sei selbständig erwerbstätig, sodass sich die kantonalen Aufsichtsbehörden nach seiner Tätigkeit und deren Umfang hätten erkundigen müssen. Die Aufsichtsbehörden hätten die nötigen Abklärungen vorzunehmen und könnten insbesondere die Buchhaltung und weitere Unterlagen einfordern. In diesem Rahmen bestehe seine Mitwirkungspflicht, um so den tatsächlichen Sachverhalt sowie die Höhe der zu verarrerstierenden Beträge auf dem erwähnten Konto feststellen und vornehmen zu können. Der Beschwerdeführer bestreitet, dass diese von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen vorgenommen wurden. Gerade weil offenbar der Sachverhalt durch die Unterinstanz nicht vollständig dargelegt worden sei, hätte die Vorinstanz gegenüber dem Beschwerdeführer die notwendigen Unterlagen, wie zum Beispiel betreffend die konkrete Kanzlei- und Organisationsstruktur sowie Buchhaltungsunterlagen, einfordern müssen. Er sei immer bereit gewesen, mit der Behörde den Sachverhalt abzuklären.