Citation: 8C_39/2016 E. 3.2.1

3.2.1. Der seitens der Beschwerdeführerin geltend gemachte Abzug vom Tabellenlohn im Sinne von BGE 126 V 75 E. 5a S. 78 soll rechtsprechungsgemäss dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer der massgebenden Merkmale ihre Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten kann (BGE 126 V 75 E. 5b/aa S. 79). Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, sind im vorliegenden Fall keine stichhaltigen Argumente erkennbar, welche für eine unter dem Durchschnitt liegende Verwertbarkeit der verbliebenen Arbeitsfähigkeit sprechen würden. Namentlich trägt ein Teilzeitpensum von 50 %, wie es aus ärztlicher Sicht als zumutbar erachtet wird, den gesundheitlichen Einschränkungen hinreichend Rechnung. Dass die Versicherte im massgebenden Jahr 2011 50 Jahre alt wurde, rechtfertigt so wenig wie das Teilzeitpensum einen Abzug vom Tabellenlohn. Dementsprechend ist die Beschwerde der Versicherten abzuweisen.