Citation: 2A.295/2005 19.05.2005 E. 1

1.1 X.________, geb. 1970, ist Staatsangehöriger der Union Serbien-Montenegro. 1995 reiste er zusammen mit seiner damaligen Ehefrau und den zwei gemeinsamen, kurz zuvor geborenen Töchtern (Zwillinge) in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Dieses wurde Ende 1997 abgewiesen, und die Schweizerische Asylrekurskommission wies die gegen die entsprechende Verfügung erhobene Beschwerde am 1. September 2000 ab. Im Juni 2001 ordnete das Bundesamt für Flüchtlinge an, dass vorderhand keine Vollzugshandlungen durchgeführt würden. Am 12. April 2001 wurde die Ehe von X.________ geschieden, wobei das Sorgerecht über die beiden Töchter der Ehefrau übertragen wurde. Sowohl diese wie auch X.________ verheirateten sich in der Folge je mit einem Ehepartner schweizerischer Nationalität. Bereits seit Ende 2001 lebt X.________ nicht mehr in gemeinsamem Haushalt mit der zweiten Ehefrau. Nachdem X.________ zuvor in den Jahren 1995 und 1996 zweimal Ladendiebstähle begangen hatte und zu bedingten Freiheitsstrafen von drei bzw. vierzehn Tagen verurteilt worden war, bestrafte ihn das Bezirksgericht Zürich mit Urteil vom 25. September 2003 mit einer unbedingten Gefängnisstrafe von zweieinhalb Jahren wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittel- sowie das Waffengesetz; im Zeitraum von Juni bis Oktober 2001 hatte er fast ununterbrochen bedeutende Mengen Kokain und Heroin vermittelt; insgesamt handelte es sich um die Vermittlung von sechs bis zwölf Kilogramm Drogengemisch. Am 26. April 2004 wurde er bedingt aus dem Strafvollzug entlassen. 1.2 Mit Verfügung vom 25. Februar 2004 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Der dagegen erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos (Beschluss vom 27. Oktober 2004). Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde am 23. März 2005 ab. 1.3 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 3. Mai (Postaufgabe 4. Mai) 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG); dabei wird soweit möglich auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids verwiesen (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).