Citation: 6B_621/2024 E. 2.2.3

2.2.3. Gemäss Vorinstanz ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer und das Opfer eine Liebesbeziehung samt körperlich-sexueller Komponente gepflegt haben. Diese Beziehung habe einen Ausschliesslichkeitscharakter aufgewiesen. Das Opfer sei wirtschaftlich für den Beschwerdeführer aufgekommen, zumal er offenbar kein nennenswertes Einkommen erzielt habe, wenn man von der vorübergehenden Arbeitsstelle und dem Bezug von Hartz-IV-Geldern absehe. Nur den vom Beschwerdeführer konsumierten Alkohol habe das Opfer nicht finanziert.