Citation: 6B_681/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Soweit es die übrigen 20 Fälle sexueller Nötigungen - und die übrigen Tatbestände, namentlich sexuelle Handlungen mit Kindern, mehrfache Pornografie, mehrfache Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte, mehrfache, teils versuchte, Nötigung und die Gewaltdarstellungen - betrifft, unterlässt die Vorinstanz jegliche Ausführungen zu den konkreten Taten oder deren Schwere. Eine Auseinandersetzung damit ist dem Bundesgericht nicht möglich, sodass nicht geprüft werden kann, ob die Vorinstanz auch insoweit im Rahmen der Wahl der Strafart Bundesrecht verletzt. Ihren Erwägungen ist immerhin zu entnehmen, dass sie für die weiteren Fälle der sexuellen Nötigung und sexuellen Handlungen mit Kindern ebenfalls eine Einzelgeldstrafe von 180 Tagessätzen für angemessen erachtet. Diese scheinen sich daher in einem ähnlichen Rahmen zu bewegen wie die konkret beurteilte Tat gegenüber D.________. Die Vorinstanz wird sich dazu in Anwendung von Art. 50 StGB zu äussern haben.