Citation: 1B_30/2019 E. H

Gegen den Entsiegelungsentscheid des ZMG vom 18. Dezember 2018 gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 18. Januar 2019 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Das ZMG und die BA beantragen je mit Stellungnahmen vom 24. Januar bzw. 1. Februar 2019, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten. Die BA weist darauf hin, dass die Entsiegelungssache - angesichts des drohenden Verjährungseintritts - dringend sei. Am 7. Februar 2019 bewilligte das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer replizierte am 21. Februar 2019.