Citation: U 275/05 21.12.2005 E. A

Die 1958 geborene S.________ war für das Sportcenter J.________ tätig und als solche bei der Winterthur Versicherungsgesellschaft (nachfolgend Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 13. September 2000 wurde sie in einen Unfall verwickelt, indem sie als Fahrradlenkerin beim Zeichengeben von einem überholenden Personenwagen erfasst wurde und dabei einen Schlag gegen den linken Arm bzw. die linke Schulter erlitt. Anlässlich der Konsultationen im Kantonsspital Aarau wurde eine subkapitale Humerusfraktur links (Armbruch) diagnostiziert. Die Winterthur übernahm die Heilungskosten und erbrachte Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 21. August 2003 stellte sie ihre Leistungen auf den 30. November 2001 mit der Begründung ein, es fehle an einem adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den gesundheitlichen Beschwerden bzw. der bestehenden Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit. Dies bestätigte die Winterthur mit Einspracheentscheid vom 20. April 2004.