Citation: 7B_1065/2024 E. 5

Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt diesen Vorgaben in mehrerlei Hinsicht nicht. Zunächst müsste sich der Beschwerdeführer, der bezüglich Nichtanhandnahme als Anzeigeerstatter und möglicher Privatkläger auftritt, dazu äussern, welche Zivilforderungen ihn zur Beschwerde in Strafsachen berechtigen könnten. Dazu verliert er indessen kein Wort und es ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, welche zivilrechtlichen Ansprüche ihm aus der angeblichen falschen Anschuldigung wegen Beschimpfung erwachsen sein könnten. Damit ist seine Beschwerdeberechtigung nicht dargetan. Davon abgesehen kommt der Beschwerdeführer auch in der Sache selbst den vor Bundesgericht geltenden Begründungsanforderungen nicht nach. Die Vorinstanz führt nämlich im Wesentlichen aus, der Beschwerdeführer habe die 10-tägige Frist zur Beschwerdeeinreichung gegen die Nichtanhandnahme nicht eingehalten. Mit der Frage der Fristenwahrung befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nirgends. Stattdessen äussert er sich nur zur vorgeworfenen Straftat selber, indem er ausführt, er werde diffamiert und die Aussagen von B.________ seien nicht schlüssig, sondern eine Lüge. Die Frage nach der Rechtmässigkeit der Nichanhandnahme ist jedoch gar nicht Gegenstand des angefochtenen Beschlusses. Weiter verlässt der Beschwerdeführer den so definierten Streitgegenstand noch mehr, indem er auf andere Sachverhalte wie etwa mietrechtliche Probleme oder allgemeine Probleme mit Hunden Bezug nimmt. Eine Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Entscheidbegründung findet in seiner Eingabe dagegen nicht statt. Soweit der Beschwerdeführer sodann auf die Beilagen verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss und solche Verweise nach der Rechtsprechung nicht ausreichen (BGE 143 IV 122 E. 3.3 mit Hinweisen). Auch unter Berücksichtigung, dass der Beschwerdeführer in strafrechtlichen Fragen nicht bewandt ist, liegen nach dem gesagten offensichtliche formelle Mängel vor, sodass auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten wird.