Citation: 2C_746/2018 E. A

A.a. A.________ (geb. 1977) ist türkischer Staatsangehöriger. Er reiste am 12. April 2000 ohne Visum in die Schweiz ein und heiratete hier gleichentags die Schweizer Bürgerin B.________ (geb. 1980). Das Migrationsamt des Kantons Zürich erteilte ihm am 4. Mai 2000 eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin. Am 19. Juli 2002 weigerte sich das Migrationsamt, die Bewilligung zu verlängern. Es ging davon aus, dass A.________ eine Umgehungsehe (auch als "Ausländerrechtsehe" oder "Scheinehe" bezeichnet) eingegangen ist bzw. er sich zumindest rechtsmissbräuchlich auf den Fortbestand einer inhaltslos gewordenen Ehe berief. A.________ will nach dem für ihn negativen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. April 2005 die Schweiz am 31. August 2005 verlassen haben. A.b. Am 13. September und 2. Oktober 2006 reiste A.________ erneut illegal in die Schweiz ein; am folgenden Tag heiratete er die Schweizer Bürgerin C.________ (geb. 1983). Das Migrationsamt des Kantons Zürich erteilte ihm gestützt hierauf am 23. November 2006 eine Aufenthaltsbewilligung im Familiennachzug zum Verbleib bei seiner neuen Gattin. Im Zusammenhang mit seinen illegalen Einreisen und Aufenthalten wurde A.________ am 2. November 2000 und 7. März 2007 zu 14 Tagen Gefängnis bzw. einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 50.-- und einer Busse von Fr. 300.-- verurteilt. Das Migrationsamt des Kantons Zürich verwarnte ihn in diesem Zusammenhang am 11. April 2007. A.c. Am 20. Juli 2009 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von A.________ ab, seine Bewilligung ein weiteres Mal zu verlängern, nachdem sich die Ehegatten im Februar oder März 2008 getrennt hatten. Das Bezirksgericht Zürich schied die Ehe am 19. September 2011. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hiess die gegen die Bewilligungsverweigerung gerichtete Beschwerde am 9. Juli 2014 teilweise gut und wies die Sache zur weiteren Untersuchung und zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurück. Diese hatte abzuklären, ob es sich rechtfertigen könnte, A.________ im Hinblick auf seine unternehmerische Tätigkeit ("Pizza & Pasta A.________") eine Ermessensbewilligung auszustellen.