Citation: 4A_91/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer verfehlt diese Begründungsanforderungen über weite Strecken. Er beklagt in ausufernden, weitschweifigen Ausführungen, dass "durch die Zürcher Gerichtsbehörden Lawfare, Klüngelei und Korruption betrieben" werde, und wirft der Arbeitsrichterin in verschiedener Hinsicht strafbares Verhalten vor. Indes unterlässt er es, gestützt auf den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt präzise aufzuzeigen, inwiefern das Obergericht Bundesrecht verletzt haben soll. Dass er eine ganze Reihe von Konventions-, Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen nennt (darunter Art. 8 ZGB, Art. 49 Abs. 1, Art. 50 Abs. 2, Art. 53 Abs. 1, Art. 95, Art. 106 Abs. 1, Art. 152 Abs. 1, Art. 153 Abs. 1, Art. 157, Art. 247 Abs. 2 lit. b Ziff. 2 und Art. 320 lit. b ZPO), genügt nicht. (Auch) insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.