Citation: 8C_122/2024 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin bringt als Erstes im Wesentlichen vor, vorinstanzlich habe sie belegt, dass sie im Jahr 2021 acht Arbeitnehmer mit einer gesamthaften Lohnsumme von Fr. 131'597.60 beschäftigt habe, Werkverträge mit drei Subunternehmern, u.a. der B.________ GmbH, eingegangen sei, und welche vertraglichen Zahlungen sie für welche Baustelle an diese drei Personen geleistet habe. Damit habe sie allein mit den Zahlungen an Drittunternehmen Fr. 1'078'449.35 als vertragliches Entgelt geleistet. Da sich von alldem im angefochtenen Urteil kein Wort finde, habe die Vorinstanz ihre Pflicht zur Feststellung des massgeblichen Sachverhalts verletzt, zumal damit die Mär von Lohnzahlungen an unselbstständig für die Beschwerdeführerin tätige Arbeitnehmer entkräftet sei. Das Urteil sei bereits deshalb aufzuheben. Weiter habe die Vorinstanz nicht aufgezeigt, wie die Beträge von Fr. 1'116'584.50 bei den Zahlungen an die B.________ GmbH und von Fr. 140'000.- bei den Barbezügen konkret zustande gekommen seien. Ebenso wenig sei dies von der Suva je offengelegt worden. Auch aus diesem Grund sei die Sache zur Neubeurteilung (beziehungsweise Neubegründung) zurückzuweisen, da die Vorinstanz dadurch das rechtliche Gehör bzw. die Begründungspflicht gemäss Art. 29 Abs. 2 BV sowie Art. 112 Abs. 2 Bst. 2 i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG verletzt habe.