Citation: 9C_513/2007 09.10.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz gelangte in Würdigung des Berichts des Dr. med. S.________ vom 13. Dezember 2005, des von ihm eingereichen Berichts des Spitals Z.________ vom 20. August 2004 sowie eines am Röntgeninstitut B.________ erstellten Computertomogramms der LWS (Bericht des Dr. R.________ vom 21. April 2004) zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin mit Rücksicht auf ihren Gesundheitszustand in der Lage wäre, eine leidensangepasste Tätigkeit in einem Vollzeitpensum auszuüben; hingegen stehe ausser Frage, dass die von der Versicherten verrichtete Tätigkeit im Pflegebereich (derzeit als Patientenbetreuerin) aus gesundheitlichen Gründen nur in reduziertem Ausmass in Betracht fällt. Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin ihren Anstellungsvertrag im Pflegebereich im Jahre 2004 auf ein 50 %-Pensum reduzierte, lasse nicht auf eine Verschlimmerung der Rückensituation schliessen. 3.2 Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, das kantonale Gericht habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, indem es die Tätigkeit als Patientenbetreuerin in einer Rehaklinik fälschlicherweise als körperlich belastend und deshalb ungeeignet eingeschätzt habe. Die entsprechende Arbeit sei aber eher mit derjenigen einer Sozialarbeiterin vergleichbar. Ihr Aufgabenbereich sei in der Beschwerde an die Vorinstanz eingehend geschildert worden. Obwohl es sich um eine körperlich leichte Arbeit handle, vermöge die Beschwerdeführerin diese nur im Umfang von 50 % zu verrichten.