Citation: 4A_57/2022 E. 2

Die Beschwerde ist im vorliegenden Fall einzig gegen das Urteil des Obergerichts zulässig (Art. 75 BGG). Soweit sich die Rügen der Beschwerdeführerin gegen den Entscheid des Bezirksgerichts richten oder ihre Kritik Fragen beschlägt, die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheids waren, ist darauf von vornherein nicht einzutreten. Dies gilt auch, soweit die Beschwerdeführerin verschiedentlich die Interessen von "am Verfahren nicht beteiligten Drittparteien wie der C.________ AG und der D.________ GmbH" vertritt, die "ohne ihr Wissen [...] in ihrem Vermögen geschädigt" worden seien und gestützt auf "Art. 24 BV und Art. 16 EntG" von der Vorinstanz zu entschädigen seien (vgl. überdies Art. 76 Abs. 1 BGG).