Citation: 6B_876/2017 E. 3

Soweit sich der Beschwerdeführer inhaltlich gegen den Rapport vom 24. Februar 2017 und die Verfügung des Amtes für Justizvollzug vom 27. Februar 2017 wendet, handelt es sich nicht um verfahrensabschliessende Endentscheide der letzten kantonalen Instanz (vgl. Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Die Vorbringen sind folglich nicht zu behandeln. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer die Rückerstattung des an die JVA bezahlten Betrags von Fr. 30.-- fordert. Ebenso wenig ist der Beschwerdeführer schliesslich zu hören, soweit er ohne konkreten Bezug zum angefochtenen Entscheid in pauschaler Weise die behördliche Unabhängigkeit und Objektivität im verwaltungsinternen Beschwerdeverfahren in Zweifel zieht. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, abstrakte Rechtsfragen zu beantworten. Die Regelung der Zuständigkeiten und des Verfahrens betreffend Strafvollzug obliegt dem Gesetzgeber. Der Beschwerdeführer führt im Übrigen aus, die Erteilung des Verweises und die Auflage der Kosten aus dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren von Fr. 200.-- zu akzeptieren. Nicht einverstanden sei er hingegen mit der Auflage der Kosten von Fr. 300.-- aus dem verwaltungsinternen Beschwerdeverfahren. Indessen setzt er sich in diesem Punkt nicht mit der Erwägung des Verwaltungsgerichts zum Kostenentscheid auseinander, welcher sich auf kantonales Recht stützt. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid diesbezüglich willkürlich oder sonstwie verfassungswidrig sein könnte. Die Beschwerde entbehrt einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.