Citation: 4A_492/2023 E. 1

A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) und B.________ (Beklagte, Beschwerdegegnerin) standen über Jahre in einer Beziehung. In den Jahren 2015 und 2017 überwies der Kläger der Beklagten insgesamt Fr. 400'000.--. Zwischen den Parteien ist streitig, ob dem Kläger ein Rückerstattungsanspruch zusteht oder ob er diesen Geldbetrag vorbehaltlos geschenkt hat. Am 3. September 2020 reichte A.________ beim Bezirksgericht Luzern eine Klage ein. Er verlangte, die Beklagte sei zu verurteilen, ihm Fr. 400'000.-- nebst Zins zu bezahlen und ihm sein Klavier "Silent-Piano Schimmel 122 SE" herauszugeben respektive ihm eventualiter Fr. 19'500.-- als Ersatz für das Klavier zu bezahlen. Ausserdem sei der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx/BA Z.________ aufzuheben. Mit Urteil vom 30. September 2022 wies das Bezirksgericht die Klage ab. Die dagegen vom Kläger eingegebene Berufung wies das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 14. August 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Es kam wie schon das Bezirksgericht zum Schluss, dass es sich beim überwiesenen Betrag von Fr. 400'000.-- um eine unbedingte Schenkung an die Beklagte handle und folglich keine Rechtsgrundlage für die Rückforderung bestehe. Die Herausgabe des Klaviers war vor Kantonsgericht nicht mehr umstritten. Der Kläger hat mit Eingabe vom 28. September 2023 beim Bundesgericht Beschwerde gegen dieses Urteil erhoben. Am 30. September 2023 und am 14. Oktober 2023 (je Datum der Postaufgabe) hat er Ergänzungen zur Beschwerde eingereicht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.