Citation: 6B_943/2017 E. 1.2

1.2. Soweit der Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz beanstandet, beschränkt er sich auf unzulässige appellatorische Kritik, aus der nicht hervorgeht, dass und inwieweit die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre. Die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz können vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 143 I 310 E. 2.2; je mit Hinweis; zum Begriff der Willkür BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 141 IV 369 E. 6.3; je mit Hinweisen). Eine entsprechende Rüge muss klar und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 138 I 225 E. 3.2; je mit Hinweisen). So führt der Beschwerdeführer z.B. aus, der Zeuge sei der deutschen Sprache nur schlecht mächtig (Beschwerde S. 9 Ziff. 7.5). Hierzu hält die Vorinstanz fest, soweit der Beschwerdeführer damit geltend machen wolle, der Zeuge habe ihn missverstanden, könne dem nicht gefolgt werden. Die hier zur Diskussion stehende Erklärung des Beschwerdeführers, er habe den Velofahrer nicht gesehen, enthalte alltägliche, leicht verständliche Begriffe. Hinweise, wonach er den Beschwerdeführer missverstanden haben könnte, enthalten die Aussagen des Zeugen nicht. Im Gegenteil, dieser sei überzeugt, den Beschwerdeführer korrekt verstanden zu haben (Urteil S. 10 E. 4.7.2). Mit diesen Feststellungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander.