Citation: 5A_220/2024 E. 4

Sinngemäss auf die Unterhaltsfestsetzung bezieht sich die Aussage des Beschwerdeführers, das angefochtene Urteil treffe zu seiner finanziellen Situation für ihn nachteilige Annahmen. Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist indes für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich könnte nur eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, für welche das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG), was bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 149 III 81 E. 1.3). Eine Willkürrüge oder eine andere Verfassungsrüge in Bezug auf die der Unterhaltsfestsetzung zugrunde liegende Einkommensfeststellung wird weder explizit noch dem Sinn nach erhoben. Der Beschwerdeführer geht nicht einmal in appellatorischer Weise konkret auf die ausführlichen beweiswürdigenden Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil ein. Mithin kann auf die Beschwerde auch insofern nicht eingetreten werden.