Citation: 4A_51/2020 E. 2.2

2.2. Beim angefochtenen Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 2. Dezember 2019 handelt es sich um einen Rückweisungsentscheid des Berufungsgerichts und damit um einen Zwischenentscheid (vgl. Art. 92 f. BGG), der das Verfahren in der Hauptsache nicht abschliesst (BGE 145 III 42 E. 2.1; 144 III 253 E. 1.4). Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht trifft offensichtlich nicht zu, dass der angefochtene Entscheid "hinsichtlich der Eintretensfrage [...] aufgrund der Bindungswirkung der Rückweisungserwägungen als letztinstanzlich endgültig im Sinne von Art. 90 BGG zu betrachten" sei. Die Beschwerdeführerin vermag keinen Nachteil aufzuzeigen, der auch durch einen für sie günstigen Endentscheid des Bundesgerichts in der Zukunft nicht mehr behoben werden könnte (BGE 141 III 80 E. 1.2, 395 E. 2.5). Sie zeigt zudem in keiner Weise konkret auf, inwiefern die Gutheissung der Beschwerde und die Herbeiführung eines Endentscheids einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. Die Voraussetzungen für die Anfechtung eines Zwischenentscheids nach Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG sind im konkreten Fall offensichtlich nicht erfüllt. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.