Citation: 2P.97/2002 13.05.2002 E. 1

1.1 Am 9. März 2000 widerrief die Fremdenpolizei des Kantons Aargau die Niederlassungsbewilligung des türkischen Staatsangehörigen X.________. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos, und mit Urteil vom 24. Oktober 2001 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab. X.________ focht dieses Urteil mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht an. Der für das bundesgerichtliche Verfahren erhobene Kostenvorschuss wurde innert erstreckter Frist nicht geleistet; mit Urteil vom 15. Februar 2002 wies das Bundesgericht das diesbezügliche Fristwiederherstellungsgesuch ab und trat auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht ein (Verfahren 2A.520/2001). 1.2 Am 19. März 2002 reichte X.________ beim Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau ein Revisions-, evtl. Wiedererwägungsgesuch ein, womit er im Wesentlichen beantragte, es sei ihm die Niederlassungsbewilligung gestützt auf die im Gesuch vorgebrachten neuen Tatsachen zu belassen bzw. per 31. Juli 2002 zu erneuern. Das Rekursgericht wies das Gesuch mit Urteil vom 2. März 2002 ab, soweit darauf einzutreten war. Mit als staatsrechtlicher Beschwerde bezeichneter Eingabe vom 2. Mai 2002 beantragt X.________, das Urteil des Rekursgerichts sei aufzuheben, es sei festzustellen, dass das Rekursgericht das Gesuch um Wiederaufnahme des Verfahrens zu Unrecht abgewiesen habe bzw. zu Unrecht darauf nicht eingetreten sei, und die Akten seien zur Wiederaufnahme an das Rekursgericht zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet noch sind die kantonalen Akten eingefordert worden.