Citation: 2C_406/2019 E. 4.6.1

4.6.1. Dieser Argumentation der Vorinstanz widerspricht der Beschwerdeführer. Er ist der Ansicht, dass die Vorinstanz die Personalkosten von Fr. 907'417.79 willkürlich (Art. 9 BV) nicht vollständig in die Berechnungen hinsichtlich die zweckgebundene Verwendung der Beherbergungsgebühren miteinbezogen habe. Er vertritt die Auffassung, dass der Miteinbezug der Personalkosten gemäss seinen buchhalterischen Überlegungen aufzeige, dass im Bereich der Tourismusförderung ein Defizit von Fr. 254'976.-- bestehe, welches nur durch die verfassungswidrige zweckentfremdete Verwendung der Erträge aus der Beherbergungsgebühr gedeckt werden könne, was eine Verletzung des Kostendeckungsprinzips nach sich ziehe.