Citation: 2C_503/2023 E. 2.3

2.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie auf einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte beruht (Art. 116 BGG i.V.m. Art. 118 Abs. 2 BGG), was die Beschwerdeführerin präzise geltend zu machen hat (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; BGE 149 II 290 E. 3.2.4). Soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Schlussfolgerung, bei der Praktikumsvorbereitung handle es sich um einen Leistungsnachweis, im Zusammenhang mit Art. 97 Abs. 1 BGG als unrichtige Feststellung des Sachverhalts rügt, zielt diese Rüge auf die rechtliche Würdigung durch die Vorinstanz, nicht aber die Sachverhaltsfeststellung ab. Darauf braucht an dieser Stelle folglich nicht näher eingegangen werden. Es bleibt beim von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt.