Citation: 8C_18/2019 E. 5.4

5.4. Inwiefern die sachverhaltlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts unrichtig wären, ist nicht erkennbar. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung mit der Schlussfolgerung einer überwiegend wahrscheinlichen krankheitsbedingten Verursachung der Epilepsie lässt sich nicht als bundesrechtswidrig beanstanden. Daran ändert auch nichts, dass gemäss den Ärzten des Universitätsspitals G.________, Orthopädie und Traumatologie, am 18. September 2018 gestützt auf eine Skelettszintigraphie des Unterschenkels und Sprunggelenks das Vorliegen einer Infektion auch aktuell nicht auszuschliessen war. Gleiches gilt insoweit, als beschwerdeweise eine Unvollständigkeit der Beurteilung durch den Suva-Arzt insofern geltend gemacht wird, als auch weitere unfallbedingte Ursachen für eine Mitverursachung der Epilepsie wie die wiederholte Gabe von Blutverdünnungsmitteln in Frage kämen. Dafür finden sich selbst in den Stellungnahmen des Dr. med. D.________ keine Hinweise.