Citation: 5A_755/2024 E. 1

Für die Beschwerdeführerin besteht seit 2021 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB. Mit Verfügung vom 21. März 2024 genehmigte die KESB der Stadt Zürich den von der Beiständin eingereichten Rechenschaftsbericht einschliesslich Abrechnung für die Zeit vom 4. November 2021 bis 31. Oktober 2023, lud die Beiständin ein, in zwei Jahren den nächsten Rechenschaftsbericht einzureichen, setzte die Entschädigung der Beiständin einschliesslich Spesen auf Fr. 3'959.90 fest und auferlegte diese der Beschwerdeführerin. Dagegen wehrte sich die Beschwerdeführerin beim Bezirksrat Zürich. Mit Verfügung vom 11. Juli 2024 trat der Bezirksrat auf den Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft nicht ein. Hinsichtlich der Genehmigung des Rechenschaftsberichts trat er auf die Beschwerde nicht ein. Bezüglich der Entschädigung hiess er die Beschwerde mit Urteil gleichen Datums teilweise gut und reduzierte die Entschädigung um Fr. 200.--. Im Übrigen wies er die Beschwerde ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingaben vom 26. Juli und 6. August 2024 Beschwerde. Mit Beschluss vom 5. September 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 1. November 2024 (Poststempel) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.