Citation: 5A_505/2024 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführerin) und B.________ (Beschwerdegegner) heirateten 2018 und haben eine gemeinsame Tochter, C.________, geboren 2018. A.b. Mit Entscheid vom 24. Mai 2023 schied das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt die Ehe und regelte soweit heute noch interessierend die folgenden Scheidungsnebenfolgen: Es beliess das Kind unter der gemeinsamen elterlichen Sorge und hielt fest, dass es bei der Mutter in U.________ angemeldet ist. Bis zum 30. Juni 2023 stellte das Zivilgericht das Kind unter die alleinige Obhut von A.________, wobei es B.________ ein wöchentlich zweimaliges Besuchsrecht einräumte. Ab dem 1. Juli 2023 ordnete es die je hälftig alternierende Obhut der Eltern unter hälftiger Anrechnung der Erziehungsgutschriften der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) an. Ausserdem ermächtigte das Zivilgericht B.________ zur Anmeldung der Tochter bei den öffentlichen Schulen und Kindergärten U.________. Weiter verpflichtete es B.________ zur monatlichen Zahlung von Kindesunterhalt in der Höhe von Fr. 2'640.-- bis und mit Juni 2023. Schliesslich nahm es die güterrechtliche Auseinandersetzung vor und verpflichtete A.________ zur Zahlung von Fr. 33'897.-- an B.________. Die Gerichtskosten auferlegte es A.________ zu zwei Dritteln und B.________ sprach es eine reduzierte Parteientschädigung zu.