Citation: 4A_500/2009 25.05.2010 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht im Wesentlichen, die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, eventuell der Beschwerdeführerin Fr. 169'888.50 nebst Zins zuzusprechen. Sie stellt zudem den Antrag, ihr die Leistung des Kostenvorschusses durch Zession eines Teils des von der Beschwerdegegnerin anerkannten Betrages zu gestatten oder die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Bundesgericht verzichtete am 10. November 2009 auf Erhebung eines Kostenvorschusses, womit die den Kostenvorschuss betreffenden Begehren gegenstandslos wurden. Die Beschwerdeführerin wurde über die mutmasslichen Kosten informiert und darauf hingewiesen, sie habe weiterhin die Möglichkeit, um unentgeltliche Rechtspflege nachzusuchen, wovon sie jedoch keinen Gebrauch machte. Die Beschwerdegegnerin schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, während das Obergericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.