Citation: I 507/01 18.12.2003 E. A

Der 1939 geborene D.________ war seit 1987 als Magaziner/ Rüster bei der Y.________ AG tätig. Am 12. September 1997 meldete er sich wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Schreiben vom 14. Januar/7. Mai 1998 wurde das Arbeitsverhältnis infolge Betriebsschliessung per 31. Mai 1998 aufgelöst. Am 27. Mai 1998 verfügte die IV-Stelle des Kantons Graubünden die Abweisung des Leistungsbegehrens. Am 7. Dezember 1998 erfolgte eine neue Anmeldung zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung. Die Pensionskasse Vorsorgeeinrichtung der Y.________ AG richtete D.________ ab 1. Januar 1999 eine Rente von monatlich Fr. 423.- aus. Ab dem gleichen Datum leistete der Versicherte bei der Z.________ AG als Mitarbeiter Hausdienst ein Arbeitspensum von 2,4 Stunden pro Tag. Die IV-Stelle traf Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht und wies nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 3. Januar 2001 mangels rentenbegründender Invalidität ab.