Citation: U 202/00 16.08.2001 E. A

A.- Der 1964 geborene C.________ war vom 8. November 1982 bis 31. Juli 1998 (letzter Arbeitstag: 28. Februar 1997) als Maschinist, Magaziner und Staplerfahrer bei der Firma Z.________ AG tätig und somit obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle versichert. Am 30. März 1994 geriet sein rechter Oberarm zwischen Abzugsbalken und Zylinderbank einer Spinnereimaschine, wobei er sich eine offene Humerusschrägfraktur rechts distal zuzog, welche mit einer Platten- und Zugschrauben-Osteosynthese am Spital Y.________ versorgt wurde (Unfallmeldung vom 5. April 1994, Operationsbericht vom 31. März 1994). Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggeldleistungen. Gemäss hausärztlicher Einschätzung des Dr. V.________ bestand ab 15. August 1994 eine volle Arbeitsfähigkeit (Bericht vom 15. August 1994). Am 15. März 1995 liess C.________ einen Rückfall wegen zunehmender Schmerzen und Einschlafgefühlen im rechten Vorderarm bei verminderter Stosskraft melden. Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit lag indessen nicht vor (Arztzeugnis des Dr. V.________ vom 28. März 1995, EMG-Bericht des Dr. T.________, Spezialarzt für Neurologie, vom 15. Juni 1995). Am 17. April 1996 wurde das Osteosynthesematerial entfernt. Der postoperative Verlauf war komplikationslos (Berichte des Spitals Y.________ vom 20. und 27. April 1996). Eine nach kreisärztlicher Untersuchung des Dr. B.________ vom 12. Juli 1996 geschätzte 100%ige Arbeitsfähigkeit ab 1. September 1996 konnte hingegen nicht realisiert werden (Bericht vom 23. August 1996). Seit 22. Oktober 1996 klagte der Versicherte zudem über ungerichteten Schwindel (Bericht des Dr. V.________ vom 2. November 1996). Am 22. Januar 1997 traten als subjektives Beschwerdebild Kopfschmerzen und Schmerzen der Halswirbelsäule (HWS) hinzu (Bericht des Dr. A.________, Facharzt für Chirurgie, vom 27. Januar 1997). Mit Verfügung vom 4. März 1997 stellte die SUVA ihre Leistungen rückwirkend ab 27. Januar 1997 ein, da keine Unfallfolgen mehr vorlägen; insbesondere seien die geltend gemachten Beschwerden der HWS und der aufgetretene Schwindel nicht unfallbedingt. Daran hielt sie nach Einholung einer Stellungnahme des SUVA-Kreisarztes Dr. B.________ zur Arbeitsfähigkeit des Versicherten (Bericht vom 3. September 1997) mit Einspracheentscheid vom 24. Oktober 1997 fest.