Citation: 7B_552/2024 E. A

A.a. Das Obergericht des Kantons Bern verurteilte A.________ am 11. März 2008 wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern, mehrfacher sexueller Nötigung, mehrfacher sexueller Belästigung sowie Pornografie zu einer Freiheitsstrafe von 35 Monaten und einer Busse von Fr. 500.--, wobei es den Vollzug der Freiheitsstrafe zugunsten einer stationären therapeutischen Massnahme aufschob. Am 9. Mai 2017 wurde A.________ per 12. Mai 2017 mit Weisungen und einer Probezeit von drei Jahren aus dem Vollzug der stationären therapeutischen Massnahme entlassen. A.b. Am 2. November 2020 verurteilte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt A.________ wegen mehrfacher Pornografie, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie mehrfacher grober und einfacher Verletzung von Verkehrsregeln zu einer Freiheitsstrafe von 27 Monaten und einer Busse von Fr. 500.--. Gleichzeitig hob es die erwähnte stationäre therapeutische Massnahme auf und ordnete die Verwahrung an. Das Bundesgericht wies eine dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen mit dem Urteil 6B_82/2021 vom 1. April 2021 ab, soweit es darauf eintrat.