Citation: 7B_847/2024 E. 5

Diese Grundsätze verkennt der Beschwerdeführer in mehrfacher Hinsicht. Zunächst äussert er sich als Anzeigeerstatter mit keinem Wort zu seiner Beschwerdeberechtigung und in diesem Zusammenhang auch nicht zu den Zivilforderungen, die er aus dem angeblichen Amtsmissbrauch abzuleiten gedenkt. Solche sind auch nicht ersichtlich. Vielmehr ist davon auszugehen, dass allfällige Forderungen gegen den in einer amtlichen Funktion handelnden Arzt Staatshaftungsansprüche und somit öffentlich-rechtlicher Natur sind. Der Beschwerdeführer deutet denn auch an, bereits eine Staatshaftungsklage angehoben zu haben. Solch öffentlich-rechtlichen Ansprüche können den Beschwerdeführer nach der Rechtsprechung indessen nicht zur Beschwerde gegen eine Verfahrenseinstellung berechtigten (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1; 128 IV 188 E. 2.2 f.). Davon abgesehen enthält die Beschwerde eine ausufernde Darstellung des Sachverhalts, wie er sich aus Sicht des Beschwerdeführers präsentiert. Die Ausführungen muten äusserst abenteuerlich an und sind teilweise mit unangebrachten Anmerkungen versehen (unter anderem die "geistesgestörte Psychiaterin" und das "Polizeisöhnchen", die im Übrigen als "Urheber-Götter des Trump-Jobs" bezeichnet werden). Eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheids nimmt der Beschwerdeführer dagegen nicht vor. Auch aus diesem Grund kann die Beschwerde inhaltlich nicht behandelt werden.