Citation: 1C_269/2024 E. 3

Bereits im ersten Rechtsgang war streitig, ob die kantonalen Instanzen den Nichteintretensentscheid auf das Alternativgesuch, das sie nach dem soeben Gesagten willkürfrei als Wiedererwägungsgesuch qualifizieren durften, zu Recht bestätigt haben. Dies ist zu bejahen: Unabhängig davon, ob eine an die zuständige kantonale Instanz gerichtete Eingabe als Wiedererwägungsgesuch oder als neues Gesuch bezeichnet wird, darf diese nicht dazu dienen, rechtskräftige Entscheide immer wieder infrage zu stellen (vgl. BGE 136 II 177 E. 2.1; Urteil 2C_449/2023 vom 12. Juni 2024 E. 3.2). Eine kantonale Behörde hat sich mit einem derartigen Gesuch zum einen dann zu befassen, wenn das kantonale Recht dies vorsieht und die entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Zum anderen besteht gestützt auf Art. 29 Abs. 1 BV eine behördliche Pflicht, auf ein neues Gesuch bzw. ein Wiedererwägungsgesuch einzutreten, wenn die Umstände sich seit dem ersten Entscheid wesentlich verändert haben oder wenn die gesuchstellende Person erhebliche Tatsachen und Beweismittel dartut, die ihr im früheren Verfahren nicht bekannt waren oder die schon damals geltend zu machen für sie rechtlich oder tatsächlich unmöglich war oder keine Veranlassung bestand (vgl. BGE 146 I 185 E. 4.1; 138 I 61 E. 4.3; 136 II 177 E. 2; je mit Hinweisen; Urteil 1C_412/2021 vom 25. August 2023 E. 4.3). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass obige Voraussetzungen erfüllt sind, und dies ist im Lichte der vorangegangenen Erwägungen auch nicht ersichtlich. Die Vorinstanz verletzte folglich kein Bundesrecht, indem sie den Nichteintretensentscheid vom 6. September 2021 bestätigt hat. Auf die Frage, ob das Anbringen eines Holzpollers eine mildere Massnahme gegenüber der verfügten Rückversetzung der Terrasse darstellt, ist im Folgenden zurückzukommen (E. 4.6).