Citation: 7B_269/2022 E. 6

Des Weiteren wehrt sich die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzliche Kostenauflage im Umfang von 20 % für das Untersuchungs- und das erstinstanzliche Verfahren gestützt auf Art. 427 Abs. 2 StPO und im Umfang von 40 % für das Berufungsverfahren gestützt auf Art. 428 Abs. 1 StPO. Sie begründet die entsprechenden Anträge aber in erster Linie mit den erfolglos beantragten Schuldsprüchen. Davon abgesehen führt die Beschwerdeführerin Art. 426 Abs. 2 StPO ins Feld, legt aber nicht weiter dar, weshalb der Beschwerdegegner 2 rechtswidrig und schuldhaft die Einleitung des Verfahrens bewirkt haben soll. Damit erübrigen sich mangels hinreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) weitere Ausführungen zur vorinstanzlichen Kostenverlegung (siehe aber E. 9.1 unten).