Citation: 4D_37/2022 E. 1

Am 6. November 2020 reichte B.________ (Arbeitnehmerin, Beschwerdegegnerin) beim Zivilgericht Basel-Stadt eine Klage gegen die A.________ GmbH (Arbeitgeberin, Beschwerdeführerin) gestützt auf Arbeitsvertrag ein. Sie verlangte, die Arbeitgeberin sei zu verurteilen, ihr Fr. 6'439.50 nebst Zins, Fr. 452.-- und Fr. 14'840.-- zu bezahlen. Ausserdem sei festzustellen, dass eine Klausel im Anhang zum Arbeitsvertrag betreffend Drittfinanzierung von Putzgeräten nichtig sei. Mit Entscheid vom 13. Oktober 2021 verurteilte das Zivilgericht die Arbeitgeberin, der Arbeitnehmerin Fr. 4'763.65 netto (Lohn) und Fr. 4'240.-- (Entschädigung wegen ungerechtfertigter fristloser Entlassung) zu bezahlen. Im Übrigen wies es die Klage ab, soweit es darauf eintrat. Die Arbeitgeberin gelangte mit "Einspruch" an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt und begehrte die Aufhebung des Entscheids des Zivilgerichts. Das Appellationsgericht nahm die Eingabe als Berufung entgegen und wies diese mit Entscheid vom 22. Juli 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Schreiben vom 4. August 2022, ergänzt mit Eingabe vom 11. September 2022, legte die Arbeitgeberin beim Bundesgericht "Widerspruch" gegen diesen Entscheid ein. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.