Citation: 1C_146/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt zwar vor, er sei mit dem angefochtenen Urteil nicht einverstanden, und macht geltend, er habe den Einspracheentscheid des Strassenverkehrsamts vom 25. Mai 2023 beim ersten Versand wegen Abwesenheit nicht entgegennehmen können. Er setzt sich mit den im angefochtenen Entscheid enthaltenen Erwägungen jedoch nicht weiter auseinander. Er legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung den Entscheid der Sicherheitsdirektion, auf den Rekurs gegen den Einspracheentscheid des Strassenverkehrsamts nicht einzutreten, geschützt hat. Ebenso wenig führt er aus, inwiefern die Vorinstanz mit der Kostenauflage eine entsprechende Rechtsverletzung begangen haben soll. Er äussert sich vielmehr im Wesentlichen zu den Umständen und zum Inhalt seiner im Zusammenhang mit dem umstrittenen Führerausweisentzug erfolgten psychologischen Begutachtung sowie zu den angeblichen wirtschaftlichen Folgen des Sicherungsentzugs. Damit genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Seine materiellen Ausführungen zum Führerausweisentzug wie auch sein Antrag auf sofortige Rückgabe des Führerausweises gehen im Weiteren über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus, ist dieser doch darauf beschränkt, ob die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid der Sicherheitsdirektion zu Recht geschützt hat. Dasselbe gilt für seinen Antrag auf Ausrichtung einer Entschädigung für die durch den Führerausweisentzug angeblich erlittene Einkommenseinbusse. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.