Citation: 7B_239/2023 E. 6

Was an diesen Erwägungen willkürlich oder auf andere Weise bundesrechtswidrig sein bzw. in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht in Bezug auf den Grundsatz "ne bis in idem" fehlerhaft sein soll, vermag der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht aufzuzeigen. Die knapp gehaltenen Ausführungen des Beschwerdeführers zu seinen angeblich verletzten Verfahrensrechten ("Nichteinholung der Beschwerdeantworten") sowie seine Anrufung von Art. 6 EMRK und Art. 10 VO (EG) Nr. 864/2007 (Rom II) vermögen daran nichts zu ändern. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht.