Citation: 6B_690/2020 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, die erste Instanz habe die Aussagen der Beschwerdeführerin rund um die Ereignisse vom 5. November 2016 korrekt als ausweichend, widersprüchlich, lügenhaft, konstruiert, von Ausflüchten geprägt und vom Bemühen getragen, sich selbst als Opfer darzustellen, den eigenen Tatbeitrag zu verharmlosen und die Schuld ihrem mitbeschuldigten Bruder zuzuschieben, bewertet. Die Vorinstanz erachtet die Angaben der Beschwerdeführerin als grundlegend unglaubhaft (angefochtenes Urteil, E. II. [recte: III.] A. 2.2.3 S. 31).