Citation: 6B_466/2021 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz nimmt eine umfassende Strafzumessung vor und begründet die wesentlichen Aspekte ausführlich. In Bezug auf die vom Beschwerdeführer monierten Punkte erwägt sie, aus dem Vergleich zu anderen Verfahren mit höheren Deliktsummen und deren Strafen könne der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Der Deliktsbetrag sei zwar ein wichtiger, aber nicht vorrangiger Strafzumessungsfaktor, sodass allein gestützt darauf nicht auf eine besondere Strenge oder Milde geschlossen werden könne. Ferner könne sich die mangelnde Sorgfalt von B.________ für den Beschwerdeführer nicht verschuldensmindernd auswirken, da er das bestehende Vertrauensverhältnis zu ersterem, den er seit 20 Jahren kenne und der für ihn wie eine Art Vater sei, ausgenutzt habe (angefochtener Entscheid E. 4.5.1 S. 31 ff.).