Citation: 5A_126/2023 E. 6.6.1

6.6.1. Zuletzt dreht sich die Auseinandersetzung noch um die Frage, ob die Arrestforderung auch ohne Darlehensvertrag glaubhaft gemacht sei. Das Obergericht verweist auf den erstinstanzlichen Entscheid, laut dem die Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht habe, dass D.________s Mitarbeiterinnen zur Vertragsunterzeichnung autorisiert gewesen seien. Es konstatiert, dass die Beschwerdeführerin dazu nichts Gegenteiliges vorgebracht habe. Ebenso wenig habe sie substanziiert ausgeführt, welche tatbeständlichen Umstände sie vor Bezirksgericht vorgebracht haben will, die die Entstehung der Forderung unabhängig vom schriftlichen Darlehensvertrag glaubhaft zu machen vermocht hätten.