Citation: 6B_1130/2016 E. A

C.________ erwähnte im Rahmen eines Zivilprozesses vor dem Bezirksgericht Luzern als Rechtsanwalt des Beklagten D.________ in der schriftlichen Duplik, der Kläger A.X.________ habe die Möglichkeit geäussert, dass D.________ ihm das Grundstück abkaufe. Dabei hätten Fr. 100'000.-- unter der Hand fliessen sollen. In einem anderen Zusammenhang wurde in der Duplik festgehalten, D.________ sei quasi gezwungen worden, einen Zusatz im Architektenvertrag zu akzeptieren. Hinsichtlich dieser Ergänzung habe die Klägerin B.X.________ ihn insoweit erpresst, als sie nur dann gewillt gewesen sei, die längst fällige Zahlung von Fr. 40'000.-- endlich auszulösen. A.X.________ und B.X.________ stellten deswegen am 4. Dezember 2015 Strafantrag gegen D.________ und C.________ wegen übler Nachrede und Verleumdung. Die Staatsanwaltschaft stellte das Strafverfahren am 16. März 2016 ein. Die dagegen von A.X.________ und B.X.________ erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 22. August 2016 ab.