Citation: 2D_22/2017 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht ist auf die bei ihm eingereichte Beschwerde nicht eingetreten. Es leitet aus § 54 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG), wonach die Beschwerdeschrift einen Antrag und eine Begründung zu enthalten hat, ab, dass die Beschwerde führende Partei sich in der Beschwerdeschrift substanziiert mit den massgeblichen Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen hat, was von vornherein nicht möglich sei, wenn die schon in der Rekursschrift an seine Vorinstanz vorgebrachten Rügen wörtlich wiederholt würden. Dass bzw. inwiefern diese Auslegung des kantonalen Verfahrensrechts, welche im Übrigen im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 42 Abs. 2 BGG steht (BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246), willkürlich sei oder den Anspruch auf gerichtliche Beurteilung verletze (Art. 29a BV), lässt sich mit den Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht aufzeigen. Das Verwaltungsgericht stellt weiter fest, dass die ihm vorgelegte Rechtsschrift grösstenteils wortwörtlich mit der der Sicherheitsdirektion vorgelegten Rekursschrift übereinstimme. Bei einem Vergleich der beiden Rechtsschriften erscheint diese Feststellung trotz gewisser schon vom Verwaltungsgericht selber erwähnter Unterschiede kaum willkürlich. Wie es sich damit verhält, kann jedoch offenbleiben, ist doch auf die Beschwerde aus nachfolgenden Gründen ohnehin nicht einzutreten: