Citation: 9C_685/2014 E. B

A.________ führte Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm unter Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens von Fr. 12'806.- im Jahr höhere Ergänzungsleistungen zuzusprechen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug gelangte zum Schuss, dass als hypothetisches Erwerbseinkommen nur der in der Verordnungsbestimmung aufgeführte Betrag für Teilinvalide mit einem Invaliditätsgrad von 60 bis unter 70 % angerechnet werden dürfe. Dementsprechend hob es den Einspracheentscheid vom 15. Mai 2014 in Gutheissung der Beschwerde auf und wies die Sache an die Ausgleichskasse zurück, damit sie die Ergänzungsleistung in diesem Sinne berechne und hernach über den Anspruch neu verfüge (Entscheid vom 28. August 2014).