Citation: 5A_820/2022 E. 1

Für A.________ besteht eine Beistandschaft nach Art. 394 und 395 ZGB. Von Dezember 2021 bis Mitte Februar 2022 war er wegen Selbstgefährdung im Rahmen der Alkoholerkrankung und der daraus resultierenden Mangelernährung und Verwahrlosung in der Psychiatrischen Klinik U.________ hospitalisiert. Am 15. Februar 2022 brachte ihn die KESB Region Solothurn im Alters- und Pflegeheim V.________ fürsorgerisch unter. Mit Schreiben vom 30. März 2022 stellte die Beiständin bei der KESB den Antrag auf Wohnungskündigung und Liquidation des Haushaltes mit der Begründung, die Wohnung sei vermüllt und verdreckt und alle involvierten Fachpersonen seien sich einig, dass A.________ nicht mehr in die Wohnung zurückkehren und für sich allein sorgen könne. Mit Entscheid vom 21. Juni 2022 erteilte die KESB die Zustimmung zur Wohnungskündigung und zur Liquidation des Haushaltes. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 15. September 2022 ab. Mit Beschwerde vom 20. Oktober 2022 wendet sich A.________ an das Bundesgericht mit den Begehren, "die Wohnungskündigung und die Liquidation des Haushaltes seien aufzuheben".