Citation: 7B_1169/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Rechtsschrift nicht ansatzweise mit der Begründung der Vorinstanz, die zum Nichteintreten auf das Revisionsgesuch führte, auseinander. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage aus seiner Sicht und übt über den vorliegenden Streitgegenstand, namentlich das Nichteintreten, hinausgehende polemische Kritik. Darauf ist von vornherein nicht einzutreten (vgl. E. 2 hiervor). Sodann behauptet er, es liege eine Rechtsverzögerung vor. Diese Behauptung bedürfte einer substanziierten Begründung (vgl. E. 2 hiervor). An einer solchen mangelt es indessen vorliegend. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.