Citation: 6B_492/2018 E. 2.5.1

2.5.1. Mit seinen Ausführungen legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass die tatsächlichen Feststellungen und/oder die rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz Bundesrecht verletzen. In tatsächlicher Hinsicht argumentiert er, er sei vor der Tatbegehung aus nicht restlos nachvollziehbaren Gründen in Panik geraten und der Griff zum Messer sei eine spontane Reaktion gewesen. Die Vorinstanz hätte den Zeugen B.________, dessen Angaben sie bei der Qualifikation des Verhaltens des Beschwerdeführers als Mord entscheidendes Gewicht zumesse, nochmals anhören müssen. Da sie dies nicht getan habe, seien dessen Aussagen nicht verwertbar.