Citation: 7B_787/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin äussert sich zu ihrer Legitimation als Privatklägerin und zur Frage der Zivilforderungen dahingehend, dass sie als Witwe des Verstorbenen den Opferbegriff nach Art. 1 Abs. 2 OHG erfülle und entsprechend "ein Interesse an der Geltendmachung von Genugtuung und Schadenersatz" habe. Damit ist fraglich, ob sie den strengen Substanziierungsanforderungen vor Bundesgericht nachkommt. Darüber hinaus tut sie weder dar noch ist ersichtlich, dass der beschuldigte Arzt des Kantonsspitals Winterthur nicht in der Funktion eines öffentlich-rechtlichen Angestellten gehandelt hätte und allfällige Ansprüche gegen denselben zivilrechtlicher Natur wären. Es hätte an der Beschwerdeführerin gelegen, diese Zusammenhänge vor Bundesgericht darzutun. Verletzungen der ihr im Strafverfahren eingeräumten Verfahrens- und Parteirechte, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet und die nicht auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen, bringt die Beschwerdeführerin im Übrigen nicht vor.