Citation: 2A.159/2001 22.06.2001 E. 1

1.- Der aus Mazedonien stammende J.S.________ reiste am 13. Juni 1987 als knapp Fünfzehnjähriger im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und wurde in die Jahresaufenthaltsbewilligung seines Vaters einbezogen. Am 7. Oktober 1988 erhielt er die Niederlassungsbewilligung. Am 6. Januar 1999 reisten seine Ehefrau A.S.________, ebenfalls mazedonische Staatsangehörige, und der gemeinsame Sohn B.S.________ in die Schweiz ein. Die beiden zogen Ende 1999 wieder nach Mazedonien, nachdem die am 31. Dezember 1999 abgelaufene Aufenthaltsbewilligung der Ehefrau von der Fremdenpolizei des Kantons Aargau - rechtskräftig - nicht mehr erneuert worden war. Gegen J.S.________ ergingen zwischen 1992 und 1996 vier Strafbefehle wegen Verletzung des Strassenverkehrsrechts. Darüber hinaus wurde er rechtskräftig verurteilt: - am 23. November 1995 vom Obergericht des Kantons Aargau (zweitinstanzlich) wegen Raubes, Diebstahls, Diebstahlsversuchs, bandenmässigen Diebstahls und mehrfacher Sachbeschädigung zu 15 Monaten Gefängnis bedingt (unter Bestätigung der vom Bezirksgericht Lenzburg am 27. Januar 1994 erstinstanzlich ausgesprochenen bedingten Landesverweisung von acht Jahren); - am 21. Mai 1996 vom Bezirksgericht Brugg wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu 30 Tagen Gefängnis bedingt (als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts vom 23. November 1995); - am 20. März 1997 vom Bezirksgericht Baden wegen Führens eines Personenwagens in angetrunkenem Zustand sowie wegen mehrfachen Missbrauchs des Telefons zu drei Wochen Gefängnis bedingt und zu Fr. 500.-- Busse; - am 30. Oktober 1997 vom Bezirksgericht Baden wegen Führens eines Personenwagens in angetrunkenem Zustand zu drei Monaten Gefängnis unbedingt und zu Fr. 600.-- Busse. Gleichzeitig wurde die am 27. Januar 1994 gewährte bedingte Landesverweisung von acht Jahren widerrufen und für vollziehbar erklärt (bestätigt mit Urteil des Obergerichts vom 22. Januar 1999); - am 21. Juli 1998 mit Strafbefehl des Bezirksamts Zofingen wegen einfacher Körperverletzung zu 15 Tage Gefängnis bedingt. Mit Verfügungen der Fremdenpolizei vom 21. August 1996 und vom 19. August 1997 war J.S.________ zweimal verwarnt und darauf aufmerksam gemacht worden, "dass eine weitere wesentliche Bestrafung wegen irgend eines Deliktes die Anordnung geeigneter fremdenpolizeilicher Massnahmen zur Folge haben" könne. Nachdem sie ihm das rechtliche Gehör gewährt hatte, wies die Fremdenpolizei des Kantons Aargau J.S.________ am 14. Juni 1999 für die Dauer von acht Jahren aus der Schweiz aus. Eine gegen diese Verfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos, und am 23. Februar 2001 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau eine gegen den Einspracheentscheid der Fremdenpolizei gerichtete Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 28. März 2001 beantragt J.S.________, den Entscheid des Rekursgerichts vom 23. Februar 2001 aufzuheben. Die Fremdenpolizei des Kantons Aargau hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Bundesamt für Ausländerfragen schliesst ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde. Dieser wurde mit Verfügung des Abteilungspräsidenten vom 4. Mai 2001 aufschiebende Wirkung zuerkannt.