Citation: 7B.7/2005 31.01.2005 E. 3

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). 3.1 Aus dem angefochtenen Entscheid und dem in den Akten liegenden Pfändungsprotokoll geht hervor, dass der Beschwerdeführer gegenüber dem Betreibungsbeamten anlässlich des Pfändungsvollzugs angegeben hat, als Künstler selbstständig erwerbend zu sein und weder ein Einkommen zu erzielen noch pfändbare Vermögenswerte zu besitzen. Die Aufsichtsbehörde hat weiter festgehalten, das Betreibungsamt habe Urheberrechte, "Klagerechte" oder "künstlerische Arbeiten" des Beschwerdeführers mangels Vermögenswert zu Recht nicht gepfändet und der Beschwerdeführer habe selbst nicht weiter ausgeführt, um was für angebliche Vermögenswerte es sich dabei handeln soll. 3.2 Die Vorbringen des Beschwerdeführers genügen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 79 Abs. 1 OG nicht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde das Ermessen bei der Einkommenspfändung von selbstständig Erwerbenden verletzt (vgl. Art. 93 Abs. 1 SchKG; BGE 112 III 19 E. 2c S. 21) oder die Voraussetzung zur Pfändung von Gegenständen und anderen Rechten verkannt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, das Betreibungsamt habe das Vorliegen von pfändbarem Einkommen und Vermögen verneinen dürfen. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, es sei falsch, wenn die Aufsichtsbehörde festgehalten habe, dass er dem Betreibungsbeamten keine Hinweise auf pfändbares Vermögen gegeben habe, kann er nicht gehört werden: Bei dieser Behauptung handelt es sich um ein tatsächliches Vorbringen, das sich gegen die verbindliche Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz richtet und daher unzulässig ist (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG). Im Übrigen hält die Vorinstanz bei der genannten Feststellung ausdrücklich fest, dass der Beschwerdeführer es unterlassen hat, auf Sachen und sonstige Vermögenswerte hinzuweisen, die einen ermittelbaren Wert haben, weil eben nur solche pfändbar sind. Der Beschwerdeführer setzt sodann nicht auseinander, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht angenommen habe, dass dem Schuldner obliegt, die Behörde bei der Pfändung über die wesentlichen Tatsachen zu unterrichten sowie die ihm zugänglichen Beweise anzugeben (BGE 119 III 70 E. 1 S. 72), und gefolgert habe, der Beschwerdeführer sei - mangels eigener Hinweise auf angebliche Vermögenswerte - seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen. Auf die nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.