Citation: 8C_433/2016 E. 4

Aus dem Gesagten ergibt sich ohne Weiteres, dass das vom Beschwerdeführer in das Einspracheverfahren eingebrachte Gutachten des Dr. med. G.________ vom 14. Januar 2015, entgegen der scheinbaren Auffassung des kantonalen Gerichts, einen beweiskräftigen Bericht eines den Versicherten beratenden und nicht behandelnden Arztes darstellte. Die SUVA hat denn auch gestützt darauf zur Beurteilung des rechtserheblichen Sachverhalts die umfangreich ausgefallene ärztliche Beurteilung des Dr. med. I.________ und des pract. med. J.________ eingeholt. Unter diesen Umständen hat die SUVA - entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts - gestützt auf Art. 45 Abs. 1 ATSG für das Honorar des Dr. med. G.________ aufzukommen, das die Vorinstanz zu bestimmen haben wird.