Citation: 7B.59/2005 08.08.2005 E. 1

Der Beschwerdegegner begründet seinen Nichteintretensantrag damit, dass sich die Forderung der Beschwerdeführerin auf einen Erbschaftsvertrag vom 8. April 1993 stütze und dieses Legat erst nach Erreichen des 21. Lebensjahres - im Jahre 2006 - fällig werde. Abgesehen davon, dass im Beschwerdeverfahren nach Art. 19 Abs. 1 SchKG gemäss Art. 79 OG keine neuen Tatsachen vorgebracht werden können, wird mit der mangelnden Fälligkeit eine materiellrechtliche Frage aufgeworfen, die im Stadium der Verwertung nicht mehr gehört werden kann. Der sinngemässe Antrag, auf die Beschwerde mangels "Prozesslegitimation" nicht einzutreten, ist somit nicht zulässig.