Citation: 4P.338/2005 22.03.2006 E. 6

Die staatsrechtliche Beschwerde genügt formell weitgehend den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht, soweit überhaupt Rügen erhoben werden, welche in diesem Verfahren zulässig sind (Art. 84 Abs. 2 OG). Soweit zulässige Rügen erhoben werden und den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG gerade noch genügen, sind sie unbegründet. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Diesem Verfahrensausgang entsprechend ist die Gerichtsgebühr der Beschwerdeführerin zu auferlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie hat dem anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner dessen Parteikosten zu ersetzen (Art. 159 Abs. 2 OG). Gebühr und Parteientschädigung bemessen sich nach dem Streitwert.