Citation: H 31/01 13.09.2001 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen ist demnach einzig, ob das kantonale Gericht zu Recht auf die Eingabe vom 11. November 1999 nicht eintrat. Einerseits gelangte es zum Schluss, dass der Beschwerdeführer nicht gegen eine konkrete Verfügung vorgehe, weshalb auf die Eingabe mangels Anfechtungsgegenstand und fehlender Sachurteilsvoraussetzung nicht einzutreten sei (vgl. BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Andererseits hielt es fest, die beiden Beitragsverfügungen vom 23. August 1996 und 17. November 1998 seien innert der 30tägigen Beschwerdefrist nicht angefochten worden und somit in Rechtskraft erwachsen. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, lässt die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz weder als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG noch die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen. Mit dem kantonalen Gericht ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer keine stichhaltigen Gründe nennt, warum er allenfalls unverschuldet davon abgehalten wurde, rechtzeitig gegen die Verfügung vom 17. November 1998 für das Beitragsjahr 1998 Beschwerde zu erheben, was zu einer Wiederherstellung der Frist hätte führen können (BGE 108 V 109). Die vorinstanzliche Beschwerde erweist sich selbst dann als verspätet, wenn das Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 9. Juni 1999 als Verfügung qualifiziert würde. Das kantonale Gericht ist daher zu Recht - auch unter dem Aspekt der Wiedererwägung und Rechtsverweigerung - auf die Eingabe vom 11. November 1999 nicht eingetreten.