Citation: P 2/07 07.08.2008 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer bezieht eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Dadurch hat er zusätzlich Anspruch auf eine jährliche Erwerbsausfallrente der Lebensversicherung X.________ im Betrag von Fr. 13'832.-. Diese Police hatte er am 5. Dezember 1995 zur Sicherstellung seiner persönlichen und geschäftlichen (A.________ AG) Verpflichtungen der Bank Y.________ verpfändet. Nachdem über die A.________ AG der Konkurs eröffnet worden war und die Versteigerung der mit der verpfändeten Police gesicherten Grundstücke die Forderungen der Bank Y.________ nicht deckte (vgl. Schreiben der Bank Y.________ vom 9. Februar 2000 und 29. Oktober 2002), verblieb eine Restschuld von über Fr. 100'000.-. Die Bank Y.________ machte in der Folge ihr Pfandrecht geltend und bezog die laufende Erwerbsausfallrente. Ausgleichskasse und kantonales Gericht berücksichtigten bei der Ermittlung des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen die Erwerbsausfallrente als anrechenbares Einkommen. 4.2 Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht geltend, gemäss Art. 196 Ziff. 10 BV würden die Ergänzungsleistungen eine angemessene Deckung des Existenzbedarfs bezwecken, weshalb nur solche Einkünfte zu berücksichtigen seien, welche ihm tatsächlich zur Verfügung stünden. Ferner sei er auch nicht in der Lage, die Krankenversicherungsprämien zu bezahlen, weshalb er einen Antrag auf Prämienverbilligung stelle.