Citation: 9C_337/2018 E. 3.3

3.3. Unzutreffend ist sodann der Einwand der Versicherten, die Vorinstanz habe der ärztlichen Stellungnahme der behandelnden Psychiaterin vom 12. Mai 2017 keinerlei Beachtung geschenkt und die "eklatanten Widersprüche" zu den anderen ärztlichen Einschätzungen "willkürlich nicht gewürdigt". Das kantonale Versicherungsgericht setzte sich eingehend mit der Beurteilung der behandelnden Ärztin auseinander, wonach eine andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung vorliege. Es stellte in Würdigung der medizinischen Akten fest, dass diese Diagnose nicht ausgewiesen sei. Es sei vielmehr erstellt, dass ab November 2015 einzig noch Restsymptome leichter Ausprägung einer depressiven Störung vorgelegen hätten (vorinstanzliche Erwägung 3.3.1). In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was diese Feststellung als offensichtlich unrichtig erscheinen liesse (E. 1).