Citation: 2C_462/2021 E. 2.1

2.1. Nach Art. 83 lit. f bis BGG (in der Fassung gemäss Anhang Ziff. II 2 des Bundesgesetzes vom 16. März 2016 über den zweiten Schritt der Bahnreform 2 [AS 2012 5619, 2013 1603; BBl 2011 911, 955]) sind Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts über Verfügungen nach Art. 32i des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009 (PBG; SR 745.1) von der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen, d.h. Verfügungen des BAV über Ausschreibungen (Abs. 1 lit. a), den Ausschluss vom Ausschreibungsverfahren (Abs. 1 lit. b); den Abbruch des Ausschreibungsverfahrens (Abs. 1 lit. c); den Vergabeentscheid (Abs. 1 lit. d) und den Verzicht auf eine Ausschreibung aufgrund einer Ausnahme nach Art. 32 Abs. 2 PBG (Abs. 1 lit. e). Diese Bestimmung sieht vor, dass das BAV eine Verfügung nach Art. 32 Abs. 1 lit. b PBG zusammen mit der Verfügung nach Abs. 1 lit. c oder d PBG eröffnen kann (vgl. zum Ganzen: THOMAS HÄBERLI, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], BSK Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 163a zu Art. 83 BGG). Es handelt sich hierbei um eine Spezialregelung zum Ausschlussgrund von Art. 83 lit. f BGG bezüglich des öffentlichen Beschaffungswesens.