Citation: I 674/00 02.09.2002 E. 3

3.- Das Gutachten des Dr. med. W.________ (vom 3. Juli 1998) bildet für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit im Zeitpunkt des Erlasses der strittigen Rentenverfügung (vom 18. Februar 1999) - im Unterschied zum nicht weiter begründeten, zu Handen der Organe der Arbeitslosenversicherung erstatteten (Kurz-)Zeugnis des Dr. med. Z.________ (vom 20. April 1999), wo eine 40%ige Arbeitsfähigkeit veranschlagt wird - eine voll beweiskräftige Entscheidungsgrundlage (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen). Die gutachterliche Stellungnahme ist dahingehend zu würdigen, dass der Beschwerdeführer hinsichtlich einer leidensangepassten Tätigkeit in wechselnder Position und ohne Heben von schwereren Lasten zu 100 % arbeitsfähig ist.