Citation: 4A_671/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog zur erhobenen Verrechnungseinrede, die vom Beschwerdeführer eingereichte Verlustbescheinigung vom 15. August 1979 erfülle die Voraussetzungen von Art. 81 Abs. 1 SchKG nicht. Auf dieser werde darauf hingewiesen, dass sie keinen definitiven Verlustschein im Sinne von Art. 149 SchKG bilde. Darauf sei auch keine Schuld festgehalten, die von den Beschwerdegegnern anerkannt worden wäre - als Schuldner sei das Land U.________ ausgewiesen, als Gläubigerin eine Aktiengesellschaft. Der Beschwerdeführer lege keine Urkunde vor, in der die Beschwerdegegner eine Schuld gegenüber dem Beschwerdeführer anerkannt hätten.