Citation: 4A_87/2010 09.04.2010 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (BGE 135 III 212 E. 1); immerhin muss die Eingabe auch bezüglich der Eintretensvoraussetzungen hinreichend begründet werden (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 II 120 E. 1). 1.1 Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich der Beschwerdeführer grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Er muss demnach angeben, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Diesen Anforderungen genügt das vorliegend gestellte Rechtsbegehren insoweit nicht, als die Beschwerdeführerin lediglich die ersatzlose Aufhebung von Ziffer 2 des angefochtenen Entscheids beantragt, ohne anzugeben, wie über das darin teilweise gutgeheissene Feststellungsbegehren der Beschwerdegegnerin zu entscheiden wäre. Dass das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde nicht selbst in der Lage wäre, ein Urteil über dieses Begehren zu fällen, und die Streitsache an die Vorinstanz zurückweisen müsste, geht aus dem angefochtenen Entscheid nicht ohne weiteres hervor. Zwar rügt die Beschwerdeführerin in verschiedener Hinsicht, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unvollständig festgestellt. Sie tut aber nicht dar, dass das Bundesgericht, würde es diesen Rügen folgen, nicht in der Lage wäre, die erforderlichen Sachverhaltsergänzungen selber vorzunehmen, so dass über das Feststellungsbegehren entschieden werden könnte. Demnach ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin insoweit kein rechtsgenügliches Begehren gestellt hat und demzufolge auf den Beschwerdeantrag Ziffer 2 und das zu seiner Begründung vorgebrachte nicht eingetreten werden kann. 1.2 Davon abgesehen sind die Sachurteilsvoraussetzungen der Beschwerde erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Namentlich richtet sich die vorliegende Beschwerde gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) in einer Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG), der von einem oberen kantonalen Gericht erging, das als Fachgericht für handelsrechtliche Streitigkeiten und einzige kantonale Instanz eingesetzt ist (Art. 75 Abs. 2 lit. b BGG), und gegen den die Beschwerde in Zivilsachen offen steht. Unter Vorbehalt zulässiger Beschwerdegründe (Art. 95 ff. BGG) und einer rechtsgenüglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) ist somit auf die verbleibenden Beschwerdeanträge einzutreten.