Citation: 6B_1470/2020 E. 3.4

3.4. Vorliegend stellt die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) fest, dass die Verfügung der Sicherheitsdirektion vom 2. Juli 2020 den Bewährungs- und Vollzugsdiensten nicht zugestellt wurde. Aufgrund dessen begann die mit der genannten Verfügung angesetzte Frist zur Einreichung einer Stellungnahme nicht zu laufen. Fristauslösend war erst die erneute Aufforderung vom 23. Juli 2020. Mit der Einreichung der Stellungnahme am 27. Juli 2020 war die Frist gewahrt. Bereits deshalb ist nicht ersichtlich, inwiefern durch das Ansetzen einer neuen Frist eine Rechtsverletzung begangen worden sein sollte. Auch die weiteren Erwägungen der Vorinstanz, mit denen sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinandersetzt (Art. 42 Abs. 2 BG), sind nicht zu beanstanden, insbesondere als das Bundesgericht die Anwendung kantonalen Gesetzesrecht - von hier nicht relevanten Ausnahmen abgesehen - nur auf Willkür und Vereinbarkeit mit anderen verfassungsmässigen Rechten überprüft (vgl. Art. 95 BGG; BGE 145 I 121 E. 2.1; 142 IV 70 E. 3.3.1; Urteil 6B_992/2020 vom 30. November 2020 E. 3.1), und eine solche Rüge explizit vorgebracht und begründet werden muss (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 146 IV 88 E. 1.3.1). Soweit der Beschwerdeführer auf den bundesgerichtlichen Entscheid 6B_983/2020 vom 3. November 2020 verweist, ist sodann weder ersichtlich noch dargetan, inwiefern er daraus etwas für den vorliegenden Fall ableiten könnte. Die Kritik des Beschwerdeführers erweist sich damit als unbegründet.