Citation: 6B_1241/2017 E. 6.5

6.5. Die Rügen des Beschwerdeführers betreffend die vorinstanzliche Strafzumessung erweisen sich mithin als unbegründet. Er beantragt ferner den vollständigen Strafaufschub für die von ihm beantragte Freiheitsstrafe von 18 Monaten. Bei der Freiheitsstrafe von 36 Monaten fällt ein vollständig aufgeschobener Vollzug ausser Betracht (vgl. Art. 42 Abs. 1 StGB). Dass die Vorinstanz den zu vollziehenden Teil der Freiheitsstrafe von 36 Monaten unter 18 Monate hätte festsetzen müssen, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Ohnehin trifft die Vorinstanz entgegen seiner Behauptung keine positive Legalprognose.