Citation: 2C_485/2007 05.12.2007 E. 2

2.1 Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über eine ausländerrechtliche Ausweisung steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gemäss Art. 82 ff. BGG offen. Insbesondere greift der Ausschlussgrund nach Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG nicht, da es sich hier um eine Ausweisung gestützt auf Art. 10 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) und weder um eine solche in Anwendung von Art. 121 Abs. 2 BV noch um eine Wegweisung (namentlich gemäss Art. 12 ANAG) handelt. Die vorliegende Beschwerde erweist sich daher als zulässig. 2.2 Mit der Beschwerde kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 und 96 BGG, insbesondere die Verletzung von Bundesrecht, geltend gemacht werden. An die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz ist das Bundesgericht hingegen gebunden, wenn wie hier kein besonders qualifizierter Mangel vorliegt (vgl. dazu Art. 97 BGG sowie BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 BGG).