Citation: 6B_689/2014 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts. Die Vorinstanz setze sich ungenügend mit den belastenden Beweisen und Argumenten auseinander, gehe nicht auf die widersprüchlichen Aussagen der Beschwerdegegner ein und treffe abwegige Annahmen. A.________ sei nicht freiwillig zu dem nächtlichen Treffen am 11. Februar 2010 erschienen, sondern dazu gedrängt worden. Während der Fahrt zum vereinbarten Treffpunkt sei er telefonisch bedroht worden. Die Beschwerdegegner hätten sodann versucht, ihn dazu zu bestimmen, auf die ihm zustehende Geldforderung gegenüber dem Beschwerdegegner 3 zu verzichten.