Citation: 2P.183/2000 19.09.2000 E. 3

3.- Damit erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als offensichtlich unzulässig, und es ist auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG, ohne Schriftenwechsel oder andere Weiterungen (Einholen von Akten), nicht einzutreten. Das gleichzeitig mit der Beschwerde gestellte Gesuch um Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung wird mit dem heutigen Urteil gegenstandslos. Da die Beschwerde aussichtslos erscheint (vgl. Art. 152 OG), ist dem Begehren um Erlass der Prozesskosten nicht zu entsprechen. Die bundesgerichtlichen Kosten sind der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen (Art. 156, Art. 153 und Art. 153a OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).