Citation: U 275/99 17.04.2000 E. 1

1.- Streitig ist zunächst, ob die SUVA auch für die Auswirkungen der beim Beschwerdeführer bestehenden psychischen Störungen auf die Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit leistungspflichtig ist. Die Vorinstanz verneint dies mit der Begründung, das psychische Leiden lasse sich nicht adäquat kausal auf den Unfall vom 12. April 1994 zurückführen. Der Beschwerdeführer beruft sich auf Art. 36 Abs. 2 UVG und macht geltend, weil es sich um einen Gesundheitsschaden handle, welcher durch das Zusammenwirken konkurrierender, teils unfallbedingter, teils unfallfremder Faktoren verursacht sei, sei eine Leistungskürzung nicht zulässig.