Citation: 2C_485/2007 05.12.2007 E. 1

1.1 Der nigerianische Staatsangehörige X.________, geb. 30. März 1968, heiratete am 8. Januar 1999 die Schweizerin Y.________ und erhielt in der Folge die Aufenthaltsbewilligung im Kanton Solothurn. Im Sommer 2003 geriet X.________ in Strafuntersuchung und verbrachte rund vier Monate in Untersuchungshaft. Am 11. Dezember 2003 wurde ihm die Niederlassungsbewilligung erteilt. Am 15. April 2005 trennten sich die Eheleute X.________-Y.________. Mit Urteil vom 1. September 2005 bestrafte das Obergericht des Kantons Solothurn X.________ wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz und Geldwäscherei mit einer Zuchthausstrafe von zwei Jahren. Den Vollzug der gleichzeitig ausgesprochenen Landesverweisung schob es bedingt auf. Am 19. Januar 2006 wies das Bundesgericht eine dagegen erhobene Nichtigkeitsbeschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 6S.440/2005). -:- Am 22. August 2006 beantragte die Ehefrau Y.________ beim Richteramt Solothurn-Lebern die Scheidung. An der Verhandlung vom 16. November 2006 wandte sich X.________ gegen die Scheidung. Am 24. April 2007 verfügte das Departement des Innern des Kantons Solothurn die Ausweisung von X.________ auf den Tag seiner Entlassung aus dem Strafvollzug. Dagegen führte X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Mit Urteil vom 16. Mai 2007 bestrafte des Obergericht des Kantons Zürich X.________ wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu weiteren 24 Monaten Freiheitsstrafe. Am 13. August 2007 wies das Bundesgericht eine dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 6B_361/2007). Am 24. Juli 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die bei ihm hängige Beschwerde gegen den Ausweisungsentscheid ab und setzte X.________ eine neue Ausreisefrist an. 1.2 Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. September 2007 an das Bundesgericht beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. Juli 2007 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht wird um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Das Departement des Innern des Kantons Solothurn, Amt für Ausländerfragen, schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht stellt das Begehren auf Abweisung, soweit auf die Beschwerde einzutreten sei. Schliesslich beantragt auch das Bundesamt für Migration die Abweisung der Beschwerde. 1.3 Mit Verfügung vom 18. September 2007 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde auf Gesuch von X.________ hin die aufschiebende Wirkung erteilt.