Citation: 2C_151/2024 E. 1.1

1.1. Die Eheleute A.________ (geb. 1983) und B.________ (geb. 1984), beide Staatsangehörige von Belarus, haben zwei gemeinsame Kinder, D.________ (geb. 2010) und C.________ (geb. 2012). Sie reisten Mitte Oktober 2010 in die Schweiz ein und ersuchten hier wiederholt erfolglos um Asyl. Eine gegen den dritten negativen Asylentscheid erhobene Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 24. November 2015 teilweise gut, gestand A.________ die Flüchtlingseigenschaft zu und nahm ihn und seine Familie als Flüchtlinge vorläufig auf. Am 11. Februar 2021 hiess das Migrationsamt des Kantons Zürich ein Gesuch von A.________ und B.________ sowie ihrer Kinder um Umwandlung ihrer vorläufigen Aufnahmen in Aufenthaltsbewilligungen gut und erteilte ihnen Aufenthaltsbewilligungen für den Kanton Zürich, die in der Folge bis zuletzt am 10. Februar 2024 verlängert wurden.