Citation: 8C_707/2021 E. 1.2

1.2. Beim Streit um die Einreihung eines Betriebes in den Prämientarif (vgl. E. 2 hienach) für die BUV (Art. 92 Abs. 2 UVG) und NBUV (Art. 92 Abs. 6 UVG) geht es nicht um Geldleistungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 bzw. Art. 105 Abs. 3 BGG, weshalb die Ausnahmeregelung des Art. 105 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2 BGG im vorliegenden Verfahren nicht zum Tragen gelangt (vgl. Urteil 8C_889/2010 vom 3. Januar 2011 E. 1; vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 525 S. 549, U 240/03, E. 2 und SVR 2006 UV Nr. 3 S. 9, U 243/00 E. 3, je mit Hinweis). Demnach bleibt das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG Umkehrschluss; vgl. BGE 135 V 412). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch BGE 147 V 16 E. 4.1.1 mit Hinweis und Urteil 8C_81/2021 vom 27. Oktober 2021 E. 1.2 mit Hinweis).