Citation: 2A.273/2005 20.05.2005 E. 1

X.________, geb. 1971, ist Staatsangehöriger von Kamerun. Am 26. Juli 1996 heiratete er eine Schweizer Bürgerin, mit welcher zusammen er einen Sohn, geb. 1996, hat. Am 25. März 1998 wurden die Eheleute zum Getrenntleben ermächtigt; der Sohn wurde unter die Obhut der Mutter gestellt, unter Einräumung eines Besuchsrechts für den Vater. Die Ehe wurde am 21. April 2004 geschieden, der Sohn definitiv unter die Obhut der Mutter gestellt; dem Vater ist ein Besuchsrecht eingeräumt. Gestützt auf die Ehe mit einer Schweizerin erhielt X.________ die Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Solothurn, welche letztmals bis 30. September 2000 verlängert wurde. Am 11. Oktober 2002 wurde sein Gesuch vom 11. Oktober 2001 um weitere Verlängerung abgewiesen; die Verfügung wurde rechtskräftig. Am 17. November 2003 ersuchte X.________ erneut um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung. Das Departement des Innern des Kantons Solothurn wies das Gesuch am 24. September 2004 ab, unter Ansetzung einer Ausreisefrist bis 15. Oktober 2004 (Wegweisung). Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn wies mit Urteil vom 24. März 2005 die gegen die Departementsverfügung erhobene Beschwerde ab und setzte die Ausreisefrist neu auf den 17. Mai 2005 an. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 2. Mai 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen; eventualiter sei das Amt für Ausländerfragen Solothurn direkt anzuweisen, ihm die Niederlassungsbewilligung C auszustellen oder ihm die Aufenthaltsbewilligung B zu verlängern resp. auszustellen. Das Verwaltungsgericht hat auf entsprechende Aufforderung hin die Akten eingereicht. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).