Citation: 6B_187/2021 E. 11

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzlichen Ausführungen zu den Zivilforderungen. Soweit er kritisiert, dass die Vorinstanz die Zivilforderungen erneut materiell behandelt, ist ihm insofern beizupflichten, als jedenfalls für eine erneute Beurteilung der von der Bank C.________ AG erhobenen Zivilforderung im Berufungsverfahren kein Anlass besteht, blieben der erstinstanzliche Freispruch vom Betrug zum Nachteil der Bank C.________ AG und die Verweisung ihrer Zivilforderung auf den Zivilweg doch unangefochten. Nachdem die Vorinstanz die erstinstanzliche Verweisung der besagten Zivilforderung auf den Zivilweg bestätigt, ist ein dem Beschwerdeführer dadurch erwachsener Nachteil allerdings nicht ersichtlich; einen solchen legt er denn auch nicht dar. Darauf muss bei dieser Sachlage folglich nicht weiter eingegangen werden. Im Übrigen, d.h. hinsichtlich der von der Vorinstanz zu Recht beurteilten Zivilforderung des Beschwerdegegners 2, die im Zusammenhang mit dem Gegenstand des Berufungsverfahrens bildenden Schuldspruch des Betrugs zum Nachteil des Beschwerdegegners 2 steht, beantragt und begründet der Beschwerdeführer nicht, dass und weshalb die Zivilforderung vorteilhafter zu behandeln, d.h. in der Sache abzuweisen anstatt (bloss) auf den Zivilweg zu verweisen, wäre. Auf die lediglich erneut vorgebrachte Kritik an der Privatklägerstellung des Beschwerdegegners 2 und an der Sachverhaltsfeststellung braucht nicht mehr eingegangen zu werden. Auf die Beschwerde ist auch insoweit mangels zureichender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).