Citation: 4P.124/2006 17.08.2006 E. 1

Von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f.). Auf die vorliegende Beschwerde ist daher insoweit nicht einzutreten, als die Beschwerdeführerin mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Ebenfalls unbeachtet bleibt die Eingabe vom 17. Juli 2006. Nach Art. 89 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde binnen 30 Tagen von der nach dem kantonalen Recht massgebenden Eröffnung oder Mitteilung des angefochtenen Entscheides an gerechnet einzureichen. Gemäss den Angaben der Beschwerdeführerin erfolgte die Zustellung am 27. März 2006. Damit ist die Eingabe vom 17. Juli 2006 offensichtlich verspätet, zumal die Beschwerdeführerin weder darlegt, dass die Voraussetzungen für eine Berücksichtigung trotz Ablauf der Frist (vgl. Art. 35 OG zur Wiederherstellung von Fristen) erfüllt wären, noch einen zweiten Schriftenwechsel (Art. 93 Abs. 3 OG) verlangt oder aufzeigt, weshalb dieser anzuordnen wäre.