Citation: 4D_6/2025 E. 1

Mit Verfügungen vom 21. August 2024 erteilte das Kantonsgericht Schaffhausen dem Beschwerdegegner für Fr. 253.--, Fr. 400.-- und Fr. 465.-- je definitive Rechtsöffnung. Es wies sodann das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege als auch jenes um Einräumung einer weiteren Frist zur Einreichung von Unterlagen ab. Gegen diese Verfügungen erhob der Beschwerdeführer je Beschwerde an das Obergericht des Kantons Schaffhausen (Berufungsverfahren 40/2024/17/E, 40/2024/18/E und 40/2024/19/E). Das Obergericht wies mit Verfügung vom 4. September 2024 den Antrag des Beschwerdeführers um Erstreckung der Frist zur Stellungnahme als auch den Antrag um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab und setzte ihm Frist an, einen Kostenvorschuss zu leisten. Da der Kostenvorschuss innert Frist nicht geleistet wurde, setzte das Obergericht eine Nachfrist an. Mit Entscheid vom 3. Dezember 2024 vereinigte das Obergericht die Verfahren. Es trat auf die Beschwerde in den Verfahren 40/2024/17/E und 40/2024/18/E nicht ein, da der Kostenvorschuss nicht geleistet wurde, und wies die Beschwerde im Verfahren 40/2024/19/E ab. Gegen diesen Entscheid des Obergerichts erhebt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 10. Januar 2025 Beschwerde an das Bundesgericht. Auch vor Bundesgericht begehrt der Beschwerdeführer um die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.