Citation: 5A_304/2018 E. B

B.a. A.________ und B.________ gelangten (am 29. September 2016) während der Auflagefrist des ersten Kollokationsplans an das Konkursamt, welches ihre Eingabe zuständigkeitshalber an das Bezirksgericht Dielsdorf als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter weiterleitete. Sie verlangten die Berichtigung der Beitragsforderung in der 2. Klasse und der Steuerforderungen des Bundes, des Kantons Zürich und der Gemeinde U.________ in der 3. Klasse, indem diese als nicht rechtskräftig anstelle von rechtskräftig bezeichnet werden. Mit Eingabe vom 25. Juli 2017 ergänzten sie ihre Begehren mit dem Eventualantrag, die bezeichneten Positionen ohne Hinweis auf die Rechtskraft zu kollozieren. Das Bezirksgericht trat mit Beschluss vom 27. Dezember 2017 auf die Beschwerde nicht ein. B.b. Das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs wies die daraufhin von A.________ und B.________ erhobene Beschwerde am 23. März 2018 ab, soweit es darauf eintrat.