Citation: 6B_487/2018 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer vom vorinstanzlichen Sachverhalt abweicht, namentlich hinsichtlich der natürlich kausalen Ursache des Sachschadens am Mobiltelefon, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Im Übrigen ist unerheblich, dass der Beschwerdeführer nicht genau wusste, welche Gegenstände der Privatkläger mit sich führt. Wer nachts mit einer Metallschiene auf eine Person einschlägt, muss damit rechnen, dass allfällige Gebrauchsgegenstände des Betroffenen beschädigt werden. Beim Mobiltelefon handelt es sich um einen alltäglichen Gegenstand und es ist üblich, dass dieser in der Kleidung mitgeführt wird. Auch wenn das Ziel des Beschwerdeführers primär im Verprügeln des Privatklägers und nicht in einer Sachbeschädigung bestand, so ist ihm dieser Taterfolg zuzurechnen, da er aufgrund seines Handelns zweifellos mit solchen Folgen rechnen musste. Die Rüge des Beschwerdeführers, er habe den Sachschaden nicht eventualvorsätzlich verursacht, erweist sich als unbegründet.