Citation: 7B_136/2025 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG; SR 812.121), Übertretung des BetmG, betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage und mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz (WG; SR 514.54). Sie wirft ihr unter anderem vor, im Zeitraum vom 28. August 2023 bis 24. Mai 2024 insgesamt 750 Gramm reines Kokain besessen zu haben, dies mit der Absicht, die Drogen zu gegebenen Zeitpunkten an ihre Freier oder sonstige Betäubungsmittelkonsumenten zu verkaufen, abzugeben oder zumindest teilweise gemeinsam mit diesen zu konsumieren. Mindestens 30 Gramm davon soll sie zu verschiedenen Zeitpunkten an eine nicht näher bekannte Anzahl Konsumenten verkauft bzw. abgegeben haben. A.b. Am 7. September 2023 wurde A.________ erstmals verhaftet, nachdem an ihrem Wohnort rund 522 Gramm reines Kokain sichergestellt worden waren. Mit Verfügung vom 9. September 2023 wurde sie vom Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Zürich in Untersuchungshaft versetzt. Nachdem die Haft einmal verlängert worden war, wurde A.________ am 21. Dezember 2023 von der Staatsanwaltschaft aus der Haft entlassen. Am 25. Mai 2024 wurde A.________ erneut verhaftet und drei Tage später formell in Untersuchungshaft versetzt. Die Haft wurde in der Folge bis am 23. November 2024 verlängert. Während der gesamten Inhaftierung wurden mehrere Haftentlassungsgesuche von A.________ abgewiesen. Die Staatsanwaltschaft erhob am 2. Oktober 2024 beim Bezirksgericht Zürich Anklage. Gleichzeitig beantragte sie beim Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Sicherheitshaft. Dieser Antrag wurde mit Verfügung vom 14. Oktober 2024 gutgeheissen.