Citation: 2C_111/2014 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. Januar 2013 an das Bundesgericht beantragt A.________, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Dezember 2013 sei kostenfällig aufzuheben. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Aufenthaltsbewilligung, welche dem Beschwerdeführer nach seiner Heirat im Jahr 2004 erteilt und letztmals am 30. November 2011 verlängert worden sei, sei zu belassen resp. zu verlängern. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Vorinstanz und die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Migration schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Mit Präsidialverfügung vom 5. Februar 2014 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.