Citation: 2P.135/2004 23.11.2004 E. 5

Bei diesem Ausgang ist für die Kostenverteilung zwischen den Beschwerdeführern 1 und 2, welche voll durchdringen, und dem Beschwerdeführer 3, der mit seinen Anträgen aus prozessualen Gründen scheitert (oben E. 1.4), zu differenzieren. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind zu vier Fünfteln der Einwohnergemeinde Grindelwald aufzuerlegen, welche Vermögensinteressen verfolgt und im Wesentlichen unterliegt; ein Fünftel geht zulasten des Beschwerdeführers 3 (Art. 156 Abs. 1, 2 und 3 OG). Diesem Umstand ist ebenfalls bei der Bemessung der Parteientschädigung Rechnung zu tragen, welche die Einwohnergemeinde Grindelwald zuhanden der Beschwerdeführer zu leisten hat (Art. 159 Abs. 2 und 3 OG).