Citation: 2C_164/2022 E. 5.6

5.6. Mit den durch den Beschwerdeführer zugänglich gemachten Belegen hat sich die Vorinstanz ausführlich auseinandergesetzt. Mehr als häufige und regelmässige Aufenthalte in der Schweiz liessen sich dadurch aber nicht bestätigen. Solche reichen aber nicht aus, um die Annahme, dass sich der Lebensmittelpunkt des verheirateten Beschwerdeführers seit März 2016 in Deutschland bei seiner Ehefrau befand, umzustossen. Sein Aufenthalt in Deutschland erfolgte in der Absicht dauerhaften Verbleibens, auch wenn dessen Dauer nicht mit Bestimmtheit voraussehbar war. Der Beschwerdeführer führt selber aus (Rz. 14 der Beschwerde), dass er seine Frau nicht nur für die mehrmonatige Ausbildung, sondern auch für die daran anschliessende Tätigkeit begleitete. Der Aufenthalt in Deutschland dauerte schliesslich insgesamt über drei Jahre. Die Vorinstanz durfte daher willkürfrei davon ausgehen, dass sich der Lebensmittelpunkt des Beschwerdeführers nach Deutschland verschoben hat.