Citation: I 104/07 25.04.2007 E. 4

4.1 Unter revisionsrechtlichem Blickwinkel ist letztinstanzlich einzig strittig, ob sich der Gesundheitszustand und das funktionelle Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin - als zentrale medizinische Elemente ihrer Arbeitsfähigkeit - im Zeitraum vom 14. Februar 2005 bis zum Einspracheentscheid vom 6. Juli 2006 anspruchserheblich verschlechtert haben. Da es sich hierbei um Tatfragen handelt (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), prüft das Bundesgericht nur, ob die diesbezüglichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig oder unvollständig sind oder in Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen wurden (E. 2 hievor). Eine solcherart mangelhafte Sachverhaltsfeststellung ist nach Lage der Akten augenscheinlich auszuschliessen und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde denn auch weder ausdrücklich noch implizit behauptet. Soweit die Beschwerdeführerin der Vorinstanz sinngemäss vorwirft, sie habe den Grundsatz der freien Beweiswürdigung mit der daraus fliessenden Pflicht zu umfassender, sorgfältiger, objektiver und inhaltsbezogener Beweiswürdigung missachtet und damit Bundesrecht verletzt (vgl. BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400), ist die Rüge offensichtlich unbegründet. Das kantonale Gericht hat unter spezifischer Berücksichtigung sämtlicher relevanter Akten einlässlich dargelegt, weshalb trotz erfolgter Operation der Beschwerdeführerin am 22. März 2005 (Hirntumor) von einem im Vergleich zur voroperativen Periode im Wesentlichen gleichgebliebenen Gesundheitszustand auszugehen und insbesondere eine bleibende Verschlechterung der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit im hier massgebenden Zeitraum mit dem erforderlichen Beweisgrad auszuschliessen ist. Der zur Begründung des gegenteiligen Standpunkts letztinstanzlich neu beigebrachte Kurzbericht des Dr. med. G.________, Innere Medizin und Allgemeine Medizin, vom 2. Februar 2007 ändert an dieser Beurteilung nichts. Da namentlich kein Grund ersichtlich ist, dass die Vorinstanz diese ärztliche Stellungnahme von Amtes wegen hätte erheben müssen, ist das Beweismittel im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG als verspätet und damit unzulässig einzustufen (BGE 121 II 97 E. 1.c S. 99 f., 120 V 481 E. 1b S. 485, je mit Hinweisen; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 15/05 vom 29. März 2006, E. 4.2, publ. in: SVR 2006 BVG Nr. 26 S. 99).