Citation: 8C_327/2014 E. 4.2

4.2. Trotz der bereits im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren umfassend vorgetragenen Kritik am Gutachten des Institut B.________ und obwohl bereits die strittige Rentenaufhebung auf dieser Expertise basierte, lässt die Beschwerdeführerin erstmals vor Bundesgericht neu vorbringen, in der psychiatrischen Anamnese des Gutachtens des Institut B.________ (S. 10) sei tatsachenwidrig festgehalten, die Versicherte suche zwei- bis dreimal pro Woche ein Thermalbad auf. Ihre Aussage sei falsch wiedergegeben worden. Zudem sei die Feststellung des explorierenden Psychiaters des Institut B.________ Dr. med. C.________, unter Ziff. 4.1.6 des Gutachtens des Institut B.________ (S. 13), wonach heute abweichend von den Diagnosen gemäss Austrittsbericht der Klinik D.________ vom 2. Februar 2004 keine Angststörung mehr vorhanden sei, "nicht richtig". Bei diesen beiden Rügen handelt es sich um vor Bundesgericht unzulässige neue Vorbringen, auf welche nicht einzutreten ist, zumal die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben habe. Gleiches gilt für die ohnehin aktenwidrige Behauptung, dass der Psychiater des Institut B.________ bei der Begutachtung der Versicherten "gar keine Kenntnis vom Unfallablauf hatte". Letzteres ist schon deswegen unzutreffend, weil unter anderem die biomechanische Kurzbeurteilung der Arbeitsgruppe für Unfallmechanik vom 8. Januar 2003 bei den Akten lag, auf welche sich das Gutachten des Institut B.________ ausdrücklich abstützte.