Citation: 2C_598/2023 E. 1.3

1.3. Ebenfalls unzulässig ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet der Wegweisung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG), wobei der Entscheid über die Wegweisung und die damit verbundene Ausreisefrist eine Einheit bilden. Dagegen kann eine Partei nur subsidiäre Verfassungsbeschwerde führen (Urteile 2C_267/2023 vom 13. Juni 2023 E. 1.1; 2C_882/2020 vom 6. Mai 2021 E. 3.6; 2D_32/2018 vom 25. Juni 2018 E. 1). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher nicht einzutreten, soweit sie sich gegen die vom Regierungsrat angeordnete und von der Vorinstanz bestätigte 14-tägige Ausreisefrist bzw. gegen deren Länge richtet. Soweit sich die Beschwerdeführerin gegen diese Ausreisefrist wendet, bringt sie zudem keine den prozessualen Anforderungen entsprechende Verfassungsrüge vor (vgl. Art. 116 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Deshalb fehlt es an einem zulässigen Beschwerdegrund im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 116 BGG), womit auch dieses Rechtsmittel unzulässig ist.