Citation: 5A_180/2021 E. 1

A.________ und B.________ heirateten am 3. November 2017 und haben den am 23. November 2017 geborenen Sohn C.________. Am 1. Mai 2020 reichte die Mutter beim Bezirksgericht Schwyz ein Eheschutzgesuch ein und beantragte insbesondere die alleinige Obhut über C.________, unter Gewährung eines gerichtsüblichen Besuchsrechts. Der Vater beantragte die alternierende Obhut. In der Folge musste die Mutter das Gericht mehrmals mit superprovisorischen Begehren um Rückgabe des Kindes ersuchen. An der Eheschutzverhandlung vom 2. Juni 2020 konnten die Eltern im Rahmen des Vergleichsgesprächs eine Trennungsvereinbarung schliessen, in welcher sie die mütterliche Alleinobhut und ein Besuchsrecht an jedem zweiten Wochenende von Donnerstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 18 Uhr, sowie eine Feiertags- und Ferienregelung vereinbarten. Zwei Stunden nach Ende der Hauptverhandlung zog der Vater seine Unterschrift zurück; das Bezirksgericht genehmigte die Vereinbarung am Folgetag. Im weiteren Verlauf ersuchte die Mutter um Sistierung des Besuchsrechts, weil der Vater wiederholt das Kind nicht zurückgab. Die am 3. Juni 2020 mit Eheschutzentscheid erfolgte Genehmigung der Trennungsvereinbarung focht der Vater an und machte sinngemäss geltend, damit nicht einverstanden zu sein. Auf ein zwischenzeitliches Revisionsgesuch und die diesbezügliche Beschwerde wurde nicht eingetreten. Mit Beschluss vom 24. Februar 2021 wies das Kantonsgericht Schwyz die gegen den erstinstanzlichen Eheschutzentscheid erhobene Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen hat der Vater am 4. März 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.