Citation: 1C_395/2022 E. 4

In formeller Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin verschiedene Verletzungen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Sie bringt zunächst vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht auf die Durchführung eines Augenscheins verzichtet. Sie macht jedoch einzig geltend, die Geeignetheit des im angefochtenen Entscheid vorgesehenen Bauverbots hätte bei einem Augenschein festgestellt werden können bzw. müssen. Dabei handelt es sich jedoch um eine Rechtsfrage, die weiter unten behandelt wird (vgl. E. 8). Andere umstrittene Sachverhaltselemente bringt sie nicht vor. Insofern hat die Vorinstanz zutreffend ausgeführt, der massgebliche Sachverhalt ergebe sich ohne Weiteres aus den Akten. Die Beschwerdeführerin macht noch geltend, die Vorinstanz habe bezüglich die Entfernung der beiden Störquellen Auslikerweg und Gehölz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig gewürdigt. Auch diesbezüglich handelt es sich nicht um Sachverhalts-, sondern um Rechtsfragen, die weiter unten behandelt werden (vgl. E. 8).