Citation: 6B_749/2016 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer rügt, anlässlich der polizeilichen Befragung von B.________ sei das Konfrontationsrecht verletzt worden, weshalb die dort gemachten Aussagen unverwertbar seien. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sei die Einvernahme im Berufungsverfahren wiederholt worden. Über weite Strecken des angefochtenen Urteils stelle die Vorinstanz aber genau auf die (unverwertbaren) Aussagen von B.________ vor der Polizei ab, statt ausschliesslich auf die verwertbaren vor dem Obergericht gemachten Aussagen. Die Vorinstanz habe auf diese Weise Art. 147 Abs. 4 StPO verletzt (Beschwerde, S. 17). Die Vorinstanz erwägt diesbezüglich, B.________ habe anlässlich der Berufungsverhandlung als Zeuge erklärt, gegenüber der Polizei die Wahrheit gesagt zu haben. Die wesentlichen Elemente des Sachverhaltes habe der Zeuge denn auch übereinstimmend mit seinen bisherigen Aussagen geschildert (Urteil, S. 17 f.). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, auf welche konkreten gegenüber der Polizei gemachten Aussagen sich die Vorinstanz angeblich stützt. Die Beschwerdebegründung genügt in diesem Punkt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist nicht einzutreten.