Citation: I 287/05 09.08.2005 E. A

K.________, geboren 1950, Mutter von drei Kindern (geboren 1968, 1973 und 1978), ist seit 1968 verheiratet und lebt seit 1991 bei ihrem Ehemann in der Schweiz, welcher seit 2002 wegen Rücken- und Gelenkschmerzen eine Invalidenrente bezieht. Sie arbeitete von 1994 bis Januar 2000 teilzeitlich als Hauswartin und von 1997 bis 30. Juni 1999 mit einem weiteren Teilzeitpensum für die Spitex in X.________. Zudem besorgte sie den Zweipersonenhaushalt. Am 23. April 2002 wurde sie von einem Auto auf dem Trottoir angefahren und erlitt dabei Verletzungen am linken Schulter- und am rechten Fussgelenk, wofür Dr. med. W.________ eine Arthrodese empfahl. Am 10. Juli 2003 meldete sich K.________ wegen seit dem Unfall anhaltenden Fussschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Durchführung einer Haushaltabklärung am 13. Januar 2004 ermittelte die IV-Stelle des Kantons Aargau auf Grund der gemischten Bemessungsmethode unter Annahme einer im Gesundheitsfall mit einem Pensum von 50 % geleisteten Erwerbstätigkeit einen Invaliditätsgrad von 14 %. In der Folge lehnte die Verwaltung das Leistungsbegehren ab (Verfügung vom 7. April 2004) und hielt mit Einspracheentscheid vom 17. Juni 2004 daran fest.