Citation: 2C_233/2021 E. A

A.a. Mit Eingabe vom 4. Mai 2016 verzeigte B.________ (nachfolgend: Verzeiger) Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ bei der Aufsichtskommission über Anwältinnen und Anwälte des Kantons Zürich (nachfolgend: Aufsichtskommission) wegen Verletzung der Berufspflichten. Nachdem er von der Aufsichtskommission mit Schreiben vom 23. Mai 2016 aufgefordert worden war, ergänzende Ausführungen zu machen und Unterlagen einzureichen, liess der Verzeiger der Aufsichtskommission ein Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 11. Juli 2016 zukommen, womit Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ verpflichtet worden war, dem Verzeiger infolge mehrerer Sorgfaltspflichtverletzungen Schadenersatz von rund Fr. 180'000.-- zu bezahlen. A.b. Mit Beschluss vom 6. Oktober 2016 eröffnete die Aufsichtskommission ein Disziplinarverfahren gegen Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ wegen mehrfacher Verletzung der Berufsregeln im Sinne von Art. 12 lit. a des Bundesgesetzes vom 23. Juni 2000 über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) und setzte ihm Frist an, um zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2016 wandte sich Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ mit diversen Verfahrensanträgen an die Aufsichtskommission. Mit Verfügung vom 15. Dezember 2016 äusserte sich diese zu diesen Verfahrensanträgen, deutete die besagte Eingabe im Übrigen als sinngemässes Fristerstreckungsgesuch und erstreckte die Frist. Auf eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 23. November 2017 nicht ein, wobei es in den Erwägungen anmerkte, dass die Aufsichtskommission noch "formell korrekt" über die diversen verfahrensrechtlichen Anträge von Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ zu verfügen haben werde. A.c. Mit Urteil vom 5. Juli 2017 wies das Obergericht des Kantons Zürich die von Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ gegen das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 11. Juli 2016 (vgl. vorne "A.a") eingelegte Berufung ab und bestätigte dieses, soweit es noch nicht rechtskräftig geworden war. Die dagegen erhobene Beschwerde von Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ wies das Bundesgericht mit Urteil vom 12. März 2018 (Verfahren 4A_462/2017) ab, soweit es darauf eintrat. A.d. Mit Schreiben vom 2. Oktober 2017 unterbrach die Aufsichtskommission die Verjährung der disziplinarischen Verfolgung der zu prüfenden Berufspflichtverletzungen von Rechtsanwalt Dr. iur. A.________. A.e. Mit Verfügung vom 27. April 2018 wies die Aufsichtskommission die mit Eingabe vom 2. Dezember 2016 gestellten verfahrensrechtlichen Anträge von Rechtsanwalt Dr. iur. A.________ ab. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht mit Beschluss vom 23. August 2018 nicht ein.