Citation: 2A.413/2004 22.07.2004 E. 1

X.________, geb. 1976, nach eigenen Angaben aus dem Sudan stammend, reiste am 8. Mai 2004 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat mit Verfügung vom 25. Mai 2004 darauf nicht ein und ordnete die Wegweisung aus der Schweiz an. Die gegen diese Verfügung bei der Schweizerischen Asylrekurskommission erhobene Beschwerde blieb erfolglos. Am 26. Juni 2004 wurde X.________ in Basel verhaftet und am 28. Juni 2004 unter anderem wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer bedingt vollziehbaren Gefängnisstrafe von 30 Tagen und zu einer Busse von Fr. 500.-- verurteilt. Am 28. Juni 2004 wurde X.________ dem Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft zugeführt, welches gegen ihn die Ausschaffungshaft anordnete. Nach mündlicher Verhandlung stellte der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (nachfolgend Haftrichter) mit Urteil vom 30. Juni 2004 fest, dass die Anordnung der Haft zur Sicherstellung des Wegweisungsvollzugs für die Dauer von längstens drei Monaten, d.h. bis 25. September 2004, rechtmässig und angemessen sei. Mit als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegengenommenem Schreiben in englischer Sprache vom 13. Juli (Postaufgabe 17. Juli, Eingang beim Bundesgericht am 20. Juli) 2004 beschwert sich X.________ über das Urteil des Haftrichters. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG.