Citation: 8C_303/2020 E. A

Der 1960 geborene A.________ meldete sich am 18. Juni 2015 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut dem auf innermedizinischen, orthopädisch/ traumatologischen, psychiatrischen und neuropsychologischen Untersuchungen beruhenden Gutachten der SMAB AG, Swiss Medical Assessment- and Business Center, Schweizerisches Zentrum für medizinische Abklärungen und Beratungen, St. Gallen, vom 17. Februar 2017 litt der Explorand mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit an einer Leistungsintoleranz und einer Anstrengungsdyspnoe bei bekanntem obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom und bei bekannter chronischer Hepatitis B. Angesichts der Multimorbidität falle aus internistischer und orthopädischer Sicht lediglich eine körperlich leicht belastende, in Wechselhaltung ausübbare Tätigkeit (ohne Zwangshaltungen der Halswirbelsäule) in Betracht. Wegen der schlecht eingestellten arteriellen Hypertonie sollten abrupte oder heftige Anstrengungen vermieden werden. Der bis zum Jahre 2013 ausgeübte Beruf als Lastwagenchauffeur sei dem Exploranden nicht mehr zumutbar. Für die aktuelle Tätigkeit als Taxifahrer wie auch für jegliche andere körperlich vergleichbar belastende Arbeit sei der Explorand im Umfang von 70 bis 80 % bei voller Präsenz arbeitsfähig. Im Vorbescheidverfahren holte die Verwaltung zu den Einwänden des Versicherten die Stellungnahme der SMAB AG vom 27. September 2017 ein, worin die medizinischen Sachverständigen ihre Schlussfolgerungen bestätigten. Mit Verfügung vom 26. Oktober 2017 eröffnete die IV-Stelle dem Versicherten, dass er mangels leistungsbegründenden Invaliditätsgrades keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe.