Citation: U 456/04 01.04.2005 E. A

Der 1977 geborene Z.________ war als Sanitärmonteur bei der Y.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 19. Februar 2001 erlitt er einen Verkehrsunfall, als ein anderes Auto von hinten auf den von ihm gelenkten, stehenden Personenwagen auffuhr. Der Versicherte erlitt dabei einen Schlag an den Rücken, weil der im Rückraum des Firmenautos platzierte Werkzeugkasten gegen das Trenngitter und die Rücklehne des Führersitzes prallte. Der tags darauf konsultierte Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, hielt in einem Zeugnis vom 9. März 2001 fest, initial seien ausser leichten Schmerzen im lumbalen Bereich keine Beschwerden aufgetreten. Er diagnostizierte ein panvertebrales Syndrom mit thoraco-lumbospondylogenen Beschwerden beidseits rechtsbetont bei Status nach Kontusion der Lendenwirbelsäule (LWS) und Schleudertrauma vom 19. Februar 2001. Der Versicherte war in der Folge eine Woche lang (vom 8. bis 14. März 2001) zu 100 % arbeitsunfähig. Danach nahm er seine Tätigkeit als Sanitärmonteur bei der Firma Y.________ AG wieder mit vollem Pensum auf. Er blieb jedoch in Behandlung und absolvierte vom 19. April bis 3. Juli 2001 sowie erneut ab Februar 2002 ärztlich angeordnete Physiotherapie wegen des weiterhin diagnostizierten Panvertrebralsyndroms. In den ärztlichen Berichten wurden neu zusätzlich aufgetretene Bein- und Fussbeschwerden erwähnt. Ab 11. Juni 2002 setzte der Versicherte die Arbeit wieder aus. Die SUVA liess ihn am 26. Juni 2002 durch ihren Kreisarzt Dr. med. C.________ untersuchen und lehnte es anschliessend ab, weitere Leistungen zu erbringen, da die vorhandenen Symptome - Beinbeschwerden und Schlafstörungen - nicht auf den Unfall vom 19. Februar 2001 zurückzuführen seien (Schreiben vom 3. Juli und 6. August 2002). Am 21. November 2002 liess der Versicherte melden, es seien erneut unfallbedingte Beschwerden aufgetreten. Die SUVA veranlasste wiederum eine Untersuchung durch Dr. med. C.________ vom 14. Januar 2003. Daraufhin lehnte sie es - nach Beizug von Berichten des Dr. med. H.________, Neurologie FMH, vom 14. Oktober 2002 und des Dr. med. K.________ vom 28. Februar 2003 - mit Verfügung vom 13. März 2003 ab, weitere Leistungen für das Ereignis vom 19. Februar 2001 zu erbringen. Daran hielt die Anstalt auf Einsprache hin mit Entscheid vom 27. April 2004 fest. Vorgängig hatte sie einen der Eidgenössischen Invalidenversicherung erstatteten Bericht des Herrn G.________, dipl. Psychologe/Psychotherapeut, vom 9. März 2004 zu den Akten genommen.