Citation: 5A_625/2024 E. 7.4

7.4. Die Beschwerdeführerin kann mit ihren Vorbringen vor Bundesgericht nicht aufzeigen, dass die von ihr behauptete Kindeswohlgefährdung vorliegt. Sodann vermag sie mit ihren weiteren Vorbringen nicht darzulegen, inwiefern die Vorinstanz bei summarischer Prüfung von der Nichtaussichtslosigkeit ihrer Berufung hätte ausgehen müssen. Soweit sich die Beschwerdeführerin am Zeitpunkt des Entscheids über ihr Gesuch stört, macht sie nicht geltend, dass die Vorinstanz bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten nicht auf die Verhältnisse im Zeitpunkt der Gesuchseinreichung abgestellt hätte. Schliesslich ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten der Berufung den erstinstanzlichen Entscheid herangezogen hat (s. vorne E. 7.1). Insgesamt vermag die Beschwerdeführerin somit nicht darzutun, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzen soll, indem sie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Berufungsbegehren abgewiesen hat.