Citation: 6B_1084/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, er habe nur bewusst fahrlässig gehandelt und den Tod der Mieter in den Wohnungen in den Obergeschossen der Liegenschaft nicht in Kauf genommen. Ziel der Brandlegung sei die Zerstörung des versicherten Mobiliars im ehemaligen Tearoom im Erdgeschoss gewesen. Er selbst habe sich in das Gebäude hineinbegeben und sich nicht selbst Verletzungen zufügen wollen. Die Vorinstanz anerkenne, dass die unmittelbar nach der Entzündung erfolgte Explosion, welche die Geschädigten aus dem Schlaf gerissen bzw. auf den Brand aufmerksam gemacht habe, nicht gewollt gewesen sei. Er und B.________ seien davon ausgegangen, den Brand auf den Raum im Untergeschoss beschränken zu können. Er sei genau nach dem mit B.________ ausgeheckten Plan für den Versicherungsbetrug vorgegangen. B.________ habe sich zur Verschaffung eines Alibis kurz vor dem 21. Juli 2019 in die Ferien in die Türkei begeben, jedoch selbst über eine Wohnung im Obergeschoss verfügt. B.________ habe gewiss nicht in Kauf genommen, dass durch die Brandlegung auch seine eigene Wohnung in Mitleidenschaft gezogen werde.