Citation: 5A_849/2019 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 25. Oktober 2019 wendet sich die A.________ Stiftung (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Obergerichts aufzuheben (Ziffer 1) und den Arrestbefehl vom 13. Juni 2018 (Arrest Nr. xxx) vollumfänglich aufzuheben (Ziffer 2). Eventualiter sei die Streitsache "zur Neubeurteilung oder Vervollständigung" an die Vorinstanz zurückzuweisen (Ziffer 3). Subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese neu über die Kosten- und Entschädigungsfolgen des erstinstanzlichen sowie des eigenen Verfahrens entscheide (Ziffer 4); "subsubeventualiter" sei die Sache zur Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese neu über die Kosten- und Entschädigungsfolgen entscheide (Ziffer 5). C.b. Am 1. November 2019 ersuchte die Beschwerdeführerin darum, den für das bundesgerichtliche Verfahren einverlangten Kostenvorschuss von Fr. 45'000.-- in Wiedererwägung zu ziehen und neu auf Fr. 24'000.-- festzusetzen. Mit Verfügung vom 5. November 2019 wies das präsidierende Mitglied dieses Wiedererwägungsgesuch ab. C.c. Das Bundesgericht hat sich im Übrigen die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.