Citation: 2P.54/2007 05.03.2007 E. 1

X.________ steht mit der Gemeinde Y.________ im Streit über Sozialhilfe. Mit Beschluss vom 21. Dezember 2006 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf eine als "Antrag auf vorsorgliche Massnahmen und Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach § 41 VRG" überschriebene Beschwerde vom 1. Dezember 2006 von X.________ nicht ein und auferlegte ihm die Gerichtskosten von Fr. ________. Am 19. Februar 2007 gelangte X.________ mit einer vom 18. Februar 2007 datierten, als "Antrag auf vorsorgliche Massnahme und staatsrechtliche Beschwerdeschrift" bezeichneten Rechtsschrift ans Bundesgericht. Gestützt darauf ist ein Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde eröffnet worden. Das Verwaltungsgericht hat seine Akten eingereicht. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen hinfällig wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).