Citation: 8D_4/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wendet als erstes ein, wenn die Vorinstanz festhalte, es bestehe ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung, sofern die um 1/40 pro bezogene Woche unbezahlten Urlaubs gekürzte Jahresbesoldung die Erledigung des Berufsauftrages nicht angemessen vergüte, so bestehe Anspruch auf Prüfung eines solchen Antrages, wenn dieser gestellt werde. Im vorliegenden Fall habe er am 9. November 2012 die Volksschulgemeinde gebeten, die zusätzliche Vergütung mit der erwähnten Begründung auszuzahlen. Dies sei verweigert worden. Die Vorinstanz halte indessen fest, es könne eine zusätzliche Vergütung verlangt werden. Das sei getan worden. Trotzdem sei die Vergütung nicht gewährt worden und habe auch das kantonale Gericht die Forderung ohne Begründung abgewiesen. Das sei in sich widersprüchlich und offensichtlich unhaltbar. Verletzt werde damit in stossender Weise der Gerechtigkeitsgedanken im Sinne von Art. 9 BV. Verletzt sei indessen auch der Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV, da das Entschädigungsgesuch ohne materielle Prüfung und ohne Begründung abgewiesen worden sei. Die Abweisung des Antrags ohne entsprechende Begründung könne sodann auch unter dem aus Art. 29 Abs. 1 BV abgeleiteten Verbot der unzulässigen Einschränkung der Prüfung subsumiert werden. Diese Rügen sind unbegründet. Die Eingabe vom 9. November 2011 enthält keinen solchen Vergütungsantrag. Der Beschwerdeführer beschränkte sich auf die Forderung, die Lohnkürzung sei nach dem Faktor 1/47 statt 1/40 pro bezogene Woche unbezahlten Urlaubs vorzunehmen. Der hierauf ergangene Entscheid der Volksschulgemeinde vom 22. November 2011 äussert sich ebenfalls nicht zu einer Entschädigung. Eine solche wird auch in den Rechtsschriften, welche der Beschwerdeführer im Rekursverfahren und im kantonalen Prozess eingereicht hat, nicht erwähnt. Unter diesen Umständen ist es jedenfalls nicht als willkürlich zu qualifizieren, dass sich die Vorinstanz nicht weitergehend zu einer Entschädigung geäussert hat. Es liegt auch keine Verletzung der Verfahrensgarantien gemäss Art. 29 Abs. 1 und 2 BV vor. Damit kann offen bleiben, ob über den Weg einer solchen Vergütung eine Lohnkürzung hätte ausgeglichen werden können.