Citation: K 55/01 23.08.2001 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat mit schlüssiger Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, unter Offenlassung der Frage, ob überhaupt eine zahnärztliche Behandlung vorliegt, dargelegt, dass wohl die Erstuntersuchung in X.________ nachvollziehbar ist, dass sich der Beschwerdeführer jedoch rund einen Monat nach dieser Konsultation eigens für die Behandlung wieder ins Ausland begeben hat. Da diese unbestrittenermassen auch in der Schweiz hätte durchgeführt werden können und allein schon auf Grund des zeitlichen Ablaufs nicht von einem Notfall ausgegangen werden kann, bei welchem eine Rückreise in die Schweiz nicht angemessen gewesen wäre, sind die Voraussetzungen für die Kostenübernahme durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung zu Recht verneint worden. Daran vermögen die im Wesentlichen bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern.