Citation: 6P.95/2003 14.08.2003 E. A

A.a Mit Urteil vom 2. Dezember 2002 sprach das Strafgericht des Kantons Basel-Landschaft X.________ der mehrfachen einfachen Körperverletzung, der mehrfachen Sachbeschädigung, des mehrfachen Missbrauchs des Telefons, der Drohung, der mehrfachen versuchten Nötigung, des Hausfriedensbruchs, der mehrfachen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten sowie der mehrfachen, teilweise versuchten Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte schuldig und verurteilte ihn zu 12 Monaten Gefängnis unter Anrechnung der vom 26. September bis 4. Oktober 2001 und seit dem 23. Mai 2002 ausgestandenen Untersuchungshaft von 202 Tagen. Es schob den Strafvollzug gemäss Art. 43 Ziff. 2 Abs. 1 StGB auf und wies ihn gestützt auf Art. 43 Ziff. 1 Abs. 1 StGB in eine geeignete Anstalt ein. Von der Anklage der Sachentziehung, welche die Wegnahme der ihn betreffenden Krankenakte zum Gegenstand hatte, sprach es ihn frei. A.b Der Schuldspruch der mehrfachen Körperverletzung bezog sich auf Verletzungen, die X.________ in der Nacht vom 18./19. April 1999 seiner früheren Freundin A.________ und am 26. Oktober 2000 sowie am 22. Mai 2002 Amtsvormund B.________ zugefügt hatte. A.c Der mehrfachen Sachbeschädigung wurde er schuldig gesprochen, weil er am 22. Mai 2002 das T-Shirt von Amtsvormund B.________ zerrissen und am 29. Mai 2002 im Untersuchungsgefängnis Liestal das Fenster seiner Zelle zertrümmert sowie die Zellentüre zerkratzt hatte. A.d Der Schuldspruch wegen mehrfacher Beschimpfung erfolgte wegen Verbalinjurien, welche X.________ gegenüber A.________ im April 1999 und gegenüber Amtsvormund B.________ in der Zeit vom 14. bis 16. Mai 2002 sowie gegenüber dem Gefangenenbetreuer C.________ am 12. August 2002 ausgesprochen hatte. A.e Der Schuldspruch des mehrfachen Missbrauchs des Telefons erfolgte im Zusammenhang mit telefonischen Belästigungen X.________ gegenüber A.________ am 24. August 2002, Stadträtin D.________, Vorsteherin des Sozialdepartementes und Mitglied der Vormundschaftsbehörde Liestal, im März 2001 und gegenüber Amtsvormund B.________ in der Zeit vom 25. April bis 16. Mai 2002. A.f Der Schuldspruch der Drohung betraf eine Todesdrohung, mit welcher X.________ am 8. März 2000 A.________ in Angst und Schrecken versetzen wollte. Mehrfache versuchte Nötigung legte ihm das Strafgericht zur Last im Zusammenhang mit schweren Drohungen vom 2. April 2000, vom 26. Oktober 2000 und vom 24. August 2002 gegenüber A.________, mit welchen er diese dazu bringen wollte, ihm die Kinder zu überlassen. A.g Der Schuldspruch wegen Hausfriedensbruchs betraf das Eindringen von X.________ in die Wohnung von Frau A.________ am 26. Oktober 2000 in Missachtung eines ihm von ihr auferlegten Hausverbots. A.h Die Verurteilung wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten bezog sich auf die Unterlassung der X.________ durch Verfügungen bzw. durch Urteil auferlegten Unterhaltszahlungen für seine drei Söhne E.________, F.________ und G.________ in der Zeit vom 1. Juli 1999 bis 31. März 2000 im Betrag von insgesamt Fr. 10'800.-- und in der Zeit vom 1. Dezember 2000 bis 31. Mai 2002 im Betrag von insgesamt Fr. 34'171.--. A.i Der Schuldspruch wegen mehrfacher, teilweise versuchter Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte schliesslich wurde im Zusammenhang mit den Drohungen von X.________ gegenüber Stadträtin D.________ vom 7. März 2001, seinen Angriffen gegen Amtsvormund B.________ am 22. Mai 2002 und gegen Gefangenenbetreuer C.________ am 12. August 2002 ausgesprochen.