Citation: 2C_633/2021 E. 1.2

1.2. Mit Blick auf die direktsteuerlichen Veranlagungsverfügungen gelangte das Finanzdepartement des Kantons Solothurn zum Schluss, dass der Rückforderungsanspruch geltend gemacht werden könne (Rechnung vom 19. Januar 2019). Auf Ersuchen von A.________ wurde die Rückzahlung zweimal um je ein Jahr gestundet, ehe das Finanzdepartement am 14. Juni 2021 die Rückerstattung verfügte. Dagegen gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, das die Beschwerde mit Entscheid VWBES.2021.239 abwies. Die Begründung ging dahin, dass auf die Akten abzustellen sei, nachdem A.________ seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sei. Den Vorakten zufolge habe A.________ in der Steuerperiode 2020 eine Einzahlung in die gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) von Fr. 4'200.-- geleistet. Er unterhalte eine Zusatzversicherung zur Krankenversicherung und miete eine Wohnung (inkl. Parkplatz) für Fr. 2'000.-- pro Monat. Dementsprechend sei ihm zumindest die ratenweise Tilgung des ausstehenden Betrags möglich. Das Finanzdepartement habe in seiner Vernehmlassung ausdrücklich auf die Möglichkeit der Ratenzahlung hingewiesen.