Citation: I 957/06 23.04.2007 E. 5

Ausgehend von der gegebenen vollen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten hat das kantonale Gericht einen Einkommensvergleich vorgenommen. Dabei gelangte es unter Berücksichtigung eines ermessensweise festgesetzten leidensbedingten Abzuges von 15 % von dem anhand von Tabellenlöhnen bestimmten, trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise erzielbaren Einkommen zu einer gesundheitsbedingten Erwerbseinbusse von 15 %. Damit wird der für eine Invalidenrente mindestens erforderliche Invaliditätsgrad von 40 % (Art. 28 Abs. 1 IVG) nicht erreicht. Die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde betreffen den leidensbedingten Abzug, welcher auf 25 % zu erhöhen sei. Weiter wird eine BEFAS-Abklärung beantragt. Es wird indessen nichts vorgebracht, was gestatten würde, auf Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens bei der Festsetzung des Abzuges durch die Vorinstanz zu schliessen. Abgesehen davon würde auch der vom Versicherten verlangte Abzug nicht zu einem rentenbegründenden Invaliditätsgrad führen. Was den Beweisantrag betrifft, hat es mit der Feststellung sein Bewenden, dass nicht ersichtlich ist und in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht näher begründet wird, welchen entscheidrelevanten neuen Aufschluss eine BEFAS-Abklärung bringen soll. Das Vorgehen der Vorinstanz bei der Invaliditätsbemessung ist im Übrigen unbestritten und gibt zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Eine relevante Änderung des Invaliditätsgrades und damit der Anspruch auf eine Invalidenrente wurde somit zu Recht verneint.