Citation: 5A_247/2023 E. 1

Im Zusammenhang mit einer von der KESB des Kantons Schaffhausen errichteten Beistandschaft wandte sich der Beschwerdeführer mit undatierter und nicht unterzeichneter Eingabe an das Obergericht des Kantons Schaffhausen. Er stellte den Antrag bzw. hielt fest, dass ihm die Kontrolle über sämtliche Bankkonten zu geben sei und er auf einen Beistand bzw. auf die Dienste der KESB verzichte, wobei die ganze mündliche und schriftliche Konversation auf Englisch zu erfolgen habe. Das Obergericht wies ihn darauf hin, dass die Eingabe die formellen Voraussetzungen an eine Beschwerde nicht erfülle, und forderte ihn auf, innert der laufenden Rechtsmittelfrist die Eingabe zu verbessern und den angefochtenen Entscheid der KESB einzureichen. In der Folge beschränkte sich der Beschwerdeführer darauf die gleiche, nunmehr unterzeichnete und datierte Eingabe nochmals einzureichen. Mit Entscheid vom 28. Februar 2023 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht ein. Am 22. März 2023 reichte der Beschwerdeführer die identische Beschwerde mit neuem Datum und Unterschrift beim Bundesgericht ein.