Citation: 8C_724/2022 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ bezieht aufgrund psychischer Störungen seit 1. Juli 2004 eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung (Invaliditätsgrad von 100 %; Verfügung vom 5. April 2006). Der Rentenanspurch wurde anlässlich mehrerer Revisionen bestätigt, zuletzt im Jahr 2015. A.b. Mit Verfügung vom 13. Oktober 2012 sprach die IV-Stelle A.________ zudem eine Hilflosenentschädigung wegen leichter Hilflosigkeit ab 1. November 2010 zu, welche sie mit Verfügung vom 17. September 2015 per Ende Oktober 2015 revisionsweise wieder aufhob. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich schützte diesen Entscheid mit Urteil vom 14. Juni 2017. A.c. Am 29. März 2021 meldete sich A.________ unter Hinweis darauf, dass inzwischen beide Kinder von zu Hause ausgezogen seien, erneut zum Bezug einer Hilflosenentschädigung an. Die IV-Stelle liess eine Abklärung vor Ort durchführen. Gestützt auf den entsprechenden Abklärungsbericht vom 11. Juni 2021 verneinte sie - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 28. September 2021 einen Anspruch der Versicherten auf eine Hilflosenentschädigung.