Citation: 2C_630/2017 E. 1.4

1.4. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Das Migrationsamt des Kantons Zürich reichte am 6. November 2017, 14. März 2018, 4. Mai 2018 und 16. Oktober 2018 verschiedene Unterlagen nach, welche weitere deliktische Tätigkeiten des Beschwerdeführers, dessen vorzeitigen Strafvollzug sowie die Entlassung daraus betreffen. Es handelt sich dabei um unzulässige echte Noven, die im vorliegenden Entscheid nicht zu berücksichtigen sind.