Citation: U 394/04 14.04.2005 E. A

Der 1975 geborene I.________ war als Chemielaborant bei der Firma X.________ AG tätig, als er am 15. März 1997 bei einem Verkehrsunfall ein Schädelhirntrauma mit einem Mittelhirnsyndrom, verschiedene Knochenbrüche am rechten Arm und rechten Bein sowie einen Leberriss erlitt (Bericht der Klinik für Orthopädische Chirurgie am Spital Y.________, vom 18. April 1997). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Unfallfolgen auf und sprach dem Versicherten - nebst einer Integritätsentschädigung (Verfügung vom 1. Oktober 2001) - eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % zu (Verfügung vom 23. November 2001). Ausgehend davon, dass I.________ als Gesunder im Jahr 2003 bei der Firma X.________ AG zum Laborleiter befördert worden wäre, hiess die SUVA die darauf erfolgte Einsprache teilweise gut und bemass den Invaliditätsgrad, welcher Grundlage der ab 1. Juli 2001 zugesprochenen Rente bildete, neu auf 13 % (Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2003).