Citation: 5A_700/2017 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzliches Scheidungsurteil; die Beschwerde in Zivilsachen steht offen (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Von vornherein kann jedoch nicht auf sie eingetreten werden, soweit die Beschwerdeführerin gestützt auf ein (nicht näher bezeichnetes) Urteil vom 14. Juni 2011 vom abgeschiedenen Ehemann noch nicht bezahlte Unterhaltsbeiträge von Fr. 57'600.-- einfordern möchte; dies bildet offensichtlich nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils. Weiter verlangt die Beschwerdeführerin Unterhalt. Diesbezüglich fehlt es sowohl an einem bezifferten Rechtsbegehren als auch an einer Darlegung, inwiefern dies Gegenstand des Berufungsverfahrens gewesen wäre. Gleiches gilt für den Antrag, dass der Beschwerdegegner die Hälfte der Nebenkosten des Hauses für die vergangenen Jahre zu übernehmen habe. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde schliesslich, soweit in mannigfacher Hinsicht nicht Rechtsbegehren gestellt, sondern losgelöst davon Statements abgegeben und das Bundesgericht um Kenntnisnahme verschiedener Sachverhalte gebeten wird (Teilung eines Verkaufsüberschusses, Räumung des Hauses, u.ä.m.).