Citation: I 742/05 30.01.2006 E. 2

Des Weitern hat die Vorinstanz mit einlässlicher Begründung zu Recht erkannt, dass der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers weniger als 70 % beträgt, weshalb ihm ab Inkrafttreten der 4. IV-Revision (am 1. Januar 2004) nur mehr eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zusteht (Art. 28 Abs. 1 IVG). Sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen, soweit sie nicht bereits im angefochtenen Entscheid mit zutreffender Begründung widerlegt worden sind, an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern. So lehnten es Verwaltung und kantonales Gericht zu Recht ab, zufolge des von der Abklärungsstelle X.________ im Gutachten vom 4. Dezember 2003 als Nebenbefund erhobenen Augenleidens (Visusverminderung links bei Status nach Lasertherapie wegen chronisch rezidivierender Chorioretinitis centralis serosa im Oktober 1999) eine zusätzliche Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit zu berücksichtigen, hatte doch der Augenarzt Dr. C.________ in seinem Bericht vom 3. September 2002 ebenfalls festgestellt, dass die funktionelle Leistungsfähigkeit aufgrund der linksseitig leicht verminderten Sehschärfe rein aus ophthalmologischer Sicht nicht eingeschränkt werde. Vom beantragten "interdisziplinären medizinischen Obergutachten zwecks Feststellung der Gesamtarbeits- und Erwerbsunfähigkeit" wären für die hier zu beurteilende Rechtsfrage keine relevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb von einer solchen Weiterung abzusehen ist.