Citation: 8C_378/2016 E. 2.1

2.1. Die vorliegende Beschwerde ist im Anschluss an den Entscheid eines kantonalen Versicherungsgerichts (Art. 57 ATSG) erhoben worden (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), der alle Merkmale eines (das Verfahren abschliessenden) Endentscheids im Sinne von Art. 90 BGG aufweist (vgl. BGE 139 V 604 E. 2.1 S. 604). Inhaltlich richtet sich die Beschwerde jedoch gegen die Kostenregelung im vorangegangenen Rückweisungsentscheid vom 3. Februar 2014. Bei diesem handelt es sich um einen Zwischenentscheid (BGE 140 V 321 E. 3 S. 325 ff.; 133 V 477 E. 4 und 5 S. 480 ff.; vgl. ferner 139 V 604 E. 3.2 S. 607). Dessen selbstständige Anfechtung war der Beschwerdeführerin verwehrt. Denn die Rechtsprechung verneint den dafür vorausgesetzten nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) mit der Begründung, dass der Kostenentscheid im Anschluss an den aufgrund des Rückweisungsentscheids neu ergehenden Endentscheid in der Sache angefochten werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 135 III 329 S. 331 ff.; 133 V 645 E. 2 S. 647 f.).