Citation: 8C_385/2017 E. A

Der 1972 geborene A.________ war seit 1. Juni 2001 zu 100 % und ab 1. Oktober 2005 bis 31. Januar 2013 zu 50 % bei der B.________ GmbH angestellt. Am 27. Oktober 2010 meldete er sich wegen Niereninsuffizienz bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese sprach ihm mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 9. Juni 2006 ab 1. März 2006 eine halbe Invalidenrente zu. Am 26. September 2008 bestätigte sie dies revisionsweise. Am 8. Januar 2009 erfolgte beim Versicherten im Universitätsspital C.________ eine Nierentransplantation. Im Oktober 2013 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein. Sie holte unter anderem ein internistisch-ophtalmologisches Gutachten des Universitätsspitals C.________, vom 6. Januar/9. Februar 2015 ein. Mit Verfügung vom 17. Juni 2015 hob sie die Rente auf Ende des auf die Verfügungszustellung folgenden Monats auf.