Citation: 6B_98/2024 E. 1.4.4

1.4.4. In diesem Zusammenhang geht auch die Rüge des Beschwerdeführers fehl, wonach die Vorinstanz den Untersuchungsgrundsatz verletze. Er macht geltend, aufgrund der aufgezeigten Widersprüche in den Aussagen des Beschwerdegegners hätten sowohl dieser als auch der Kioskbesitzer zwingend gerichtlich einvernommen werden müssen. Soweit ersichtlich erhebt der Beschwerdeführer diese Rüge erstmals vor Bundesgericht; die Vorinstanz äussert sich jedenfalls nicht dazu und er rügt diesbezüglich keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (vgl. Art. 80 Abs. 1 und Art. 99 Abs. 1 BGG). Darauf ist nicht einzutreten.