Citation: I 452/03 06.09.2005 E. 1

Die formellen Rügen des Beschwerdeführers zur Verletzung des rechtlichen Gehörs erschöpfen sich in den Vorbringen, die Vorinstanz habe die Anträge auf Veranlassung einer arbeitsanalytischen und psychiatrischen Expertise abgewiesen bzw. sei darauf ohne Begründung nicht eingetreten und habe die vorhandenen Akten beweisrechtlich unzutreffend gewürdigt. Nach der Rechtsprechung kann eine - nicht besonders schwerwiegende - Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 127 V 437 Erw. 3d/aa, 126 I 72, 126 V 132 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen treffen hier zu, weshalb eine allfällige Verweigerung des rechtlichen Gehörs praxisgemäss als geheilt gilt.