Citation: I 471/01 18.12.2001 E. A

A.- Die 1952 geborene P.________ arbeitete seit 1969 in der Metallwarenfarbik X.________ AG. Am 20. September 1992 meldete sie sich unter Hinweis auf ein therapieresistentes Cervikoscapulär- und Brachialsymptom bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft (nachfolgend: IV-Stelle) klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab, zog dabei unter anderem ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 28. Oktober 1993 bei und sprach ihr mit Verfügung vom 8. Februar 1994 mit Wirkung ab 1. Oktober 1992 eine halbe Rente der Invalidenversicherung nebst einer Kinderrente für den 1979 geborenen Sohn zu. Die dagegen erhobene Beschwerde auf Zusprechung einer ganzen Rente wies das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft mit Entscheid vom 31. August 1994 ab. Die jeweils im September in den Jahren 1995 und 1997 eingeleiteten Verfahren um Revision der Rente führten zur Bestätigung des bisherigen Invaliditätsgrades (Verfügungen vom 27. Dezember 1995 und 11. November 1997). Im Rahmen eines 1999 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle ein weiteres Gutachten des ZMB vom 29. Februar 2000 ein und teilte P.________ mit Verfügung vom 5. Mai 2000 mit, dass sie weiterhin Anspruch auf die bisherige halbe Rente habe, da die Überprüfung des Invaliditätsgrades keine rentenbeeinflussende Änderung ergeben habe.