Citation: P 46/06 13.08.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist die unentgeltliche Verbeiständung für das kantonale Verfahren (Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 21. August 2006). 4.1 Diesbezüglich hat der angefochtene Entscheid nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand. Das Bundesgericht prüft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG). 4.2 Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung zu den Voraussetzungen der unentgeltlichen Verbeiständung im kantonalen Verfahren im Allgemeinen (Art. 61 lit. f ATSG; keine Aussichtslosigkeit der Beschwerde, Bedürftigkeit der Partei, sachliche Gebotenheit der anwaltlichen Hilfe; BGE 103 V 46 E. II.1b S. 47, 100 V 61 E. 3 S. 62; SVR 2004 AHV Nr. 5 S. 17 E. 2.1; vgl. auch BGE 125 V 201 E. 4a S. 202) sowie zur Beurteilung der Gebotenheit im Besonderen (BGE 130 I 180 E. 2.2 S. 182, 128 I 225 E. 2.5.2 S. 232, 103 V 46 E. II.1b S. 47) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 4.3 Die Vorinstanz hat die Notwendigkeit anwaltlicher Hilfe zu Recht verneint, da diese beinahe zehn Monate nach Abschluss des Schriftenwechsels verlangt wurde und weder ein Beweisverfahren noch weitere Prozesshandlungen der Versicherten mehr nötig waren. Die Einwendungen der Beschwerdeführer vermögen an diesem Ergebnis nichts ändern. Soweit sie beantragen, die unentgeltliche Verbeiständung sei in der jetzigen Situation zu gewähren, da die Fristen für die Einreichung der anderen Beschwerde bald verwirkten, ist festzuhalten, dass vorliegend nicht über die Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung in einem anderen Verfahren zu befinden ist.