Citation: 2A.117/2001 19.03.2001 E. 1

1.- a) Der Beschwerdeführer verfügt aufgrund seiner Heirat mit einer Schweizer Bürgerin gemäss Art. 7 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142. 20) über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht. Für den Nachzug seines Sohnes, zu dem er gewisse familiäre Beziehungen unterhält, kann sich der Beschwerdeführer somit auf Art. 8 EMRK, der den Schutz des Familienlebens garantiert, berufen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist folglich zulässig (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG; BGE 124 II 289 E. 2a S. 291; 124 II 361 E. 1a S. 363 f., mit Hinweisen). b) Hat - wie vorliegend - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden, so ist das Bundesgericht an deren tatsächliche Feststellungen gebunden, es sei denn, diese erwiesen sich als offensichtlich unrichtig oder unvollständig oder seien unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften getroffen worden (Art. 105 Abs. 2 OG), was hier nicht zutrifft. Damit sind neue tatsächliche Vorbringen im bundesgerichtlichen Verfahren weitgehend ausgeschlossen (vgl. BGE 122 II 299 E. 5d S. 310, mit Hinweis). Beim mit der Beschwerde eingereichten Schreiben von C.________ handelt es sich um ein unzulässiges Novum, das vom Bundesgericht im vorliegenden Verfahren nicht berücksichtigt werden kann. c) Der Beschwerdeführer hat seine Eingabe an das Bundesgericht in französischer Sprache eingereicht, wozu er berechtigt ist (Art. 30 Abs. 1 OG). Das Urteil des Bundesgerichts hat nach Art. 37 Abs. 3 Satz 1 OG indessen in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids zu ergehen. Es besteht kein Anlass, vorliegend von dieser Regel abzuweichen.