Citation: 4A_556/2023 E. 4

Die Beschwerdeführer machten im kantonalen Verfahren geltend, die Parteien hätten am 1. Juni 2023 die Kündigung aufgehoben bzw. per diesem Datum einen neuen Mietvertrag geschlossen. Die Erstinstanz kam zum Schluss, dieser Einwand sei haltlos. Die Vorinstanz hielt fest, die Beschwerdeführer würden dagegen kaum rechtsgenügend begründete Rügen erheben, auf die eingetreten werden könne. Sodann verneinte sie diesbezüglich eine Gehörsverletzung seitens der Erstinstanz, weil sich diese nicht mit allen Vorbringen der Beschwerdeführer auseinandergesetzt habe (vgl. dazu BGE 145 IV 99 E. 3.1; 143 III 65 E. 5.2). Eine allfällige Gehörsverletzung heilte sie, indem sie sich mit voller Kognition mit den vorgebrachten Umständen im Zusammenhang mit der Wohnungsübergabe bzw. - abnahme und mit der Rechnungsstellung für Mietzinse bzw. Schadenersatz wegen unrechtmässigen Verbleibens in der Wohnung auseinandersetzte, aus denen die Beschwerdeführer auf den Abschluss eines neuen Mietvertrags schliessen wollen (vgl. BGE 142 II 218 E. 2.8.1 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer setzen sich offensichtlich nicht hinreichend mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinander und legen nicht dar, bezüglich welcher inwiefern entscheiderheblichen Vorbringen vor der Erstinstanz die Vorinstanz eine Gehörsverletzung zu Unrecht verneint bzw. eine solche nicht wirksam geheilt haben soll (vgl. dazu BGE 143 IV 380 E. 1.4.1). Vielmehr begnügen sie sich damit, dem Bundesgericht zu unterbreiten, was sie in diesem Zusammenhang vor der Vorinstanz vorgebracht haben wollen, und zu monieren, es sei auf ihre Rügen und damit verbundenen Argumente nicht eingegangen worden. Abgesehen davon, dass sie damit den von der Vorinstanz festgestellten Prozesssachverhalt unzulässig ergänzen, ohne dazu eine hinreichend substanziierte Sachverhaltsrüge zu erheben (Erwägung 3.2), genügen sie damit auch den vorstehend (Erwägung 3.1) dargestellten Anforderungen an die Begründung der Beschwerde offensichtlich nicht.