Citation: 6B_1090/2022 E. 1.3.1

1.3.1. Die Vorinstanz erachtet den vorstehend dargestellten Anklagesachverhalt im Wesentlichen als erstellt. Die Aussagen des Geschäftsführers der Beschwerdegegnerin 2, F.________, würdigt sie mit Zurückhaltung, da er ein eigenes Interesse am Verfahrensausgang habe. Zudem würden seine Angaben resp. sein Nichtwissen über gewisse Vorgänge den objektiven Beweisen teilweise widersprechen. Dies dürfte indes hauptsächlich darauf zurückzuführen sein, dass F.________ in administrativen Dingen wenig bewandert sei und sich ausserhalb der operativen Tätigkeit nicht um die Belange der Firma gekümmert habe. Zudem habe ihm die Beschwerdeführerin auch nach 2009 zumindest Erfolgsrechnung und Bilanz vorgelegt. Trotz gewisser Bedenken erwiesen sich die Aussagen von F.________ über weite Strecken als glaubhaft, da sie in zahlreichen Punkten mit der Anklage korrespondierten.