Citation: 9C_289/2019 E. 4.1

4.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) wurde am 18. Januar 2017 der Prämienverbilligungsanspruch des Sohnes des Beschwerdeführers für die Monate September bis Dezember 2016 von Fr. 320.80 (4 x Fr. 80.20) und für 2017 von Fr. 700.20 (12 x Fr. 58.35) annulliert. Mit Prämienabrechnung vom 4. März 2017 forderte die Beschwerdegegnerin den Betrag von Fr. 379.15 (4 x Fr. 80.20 + Fr. 58.35) für die Monate September 2016 bis Januar 2017 zurück. Am 30. Juni 2017 leistete der Beschwerdeführer eine Zahlung von Fr. 12.90. Am 5. Juli 2017 wurde seinem Sohn wieder Prämienverbilligung von Fr. 58.35 pro Monat für das Jahr 2017 zugesprochen. Am 7. September 2017 überwies die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer Fr. 58.35. Am 15. November 2017 setzte sie Fr. 366.25 (ohne Mahnspesen) in Betreibung. Am 29. November 2017 wurde der Anspruch des Sohnes des Beschwerdeführers auf Prämieverbilligung im Umfang von Fr. 75.80 pro Monat auch für den Zeitraum von September bis Dezember 2016 bestätigt. Mit Verfügung vom 5. Januar 2018 erteilte die Beschwerdegegnerin Rechtsöffnung über Fr. 366.25 (zuzüglich Mahnspesen von Fr. 60.-), wogegen der Beschwerdeführer Einsprache erhob. Am 10. Januar 2018 überwies sie ihm Fr. 303.20. Ausgehend von diesen Sachverhaltsfeststellungen hat die Vorinstanz erwogen, die Beschwerdegegnerin habe es unterlassen, nach Erhalt der Prämienverbilligung die betreffenden Beträge mit der Rückforderung vom 4. März 2017 zu verrechnen, und am 7. September 2017 und 10. Januar 2018 Fr. 58.35 bzw. Fr. 303.20 auf das Konto des Beschwerdeführers überwiesen. Dieser schulde daher nach wie vor den Betrag von Fr. 366.25.