Citation: 8C_869/2009 12.11.2009 E. 2

Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 12. Oktober 2009 richtet sich gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Juli 2009, mit dem die Vorinstanz das Rechtsmittel insbesondere hinsichtlich der Einstellung der Sozialhilfeleistungen ab 1. März 2008 mangels Nachweises der Bedürftigkeit bzw. zufolge diesbezüglich ungenügender Erfüllung der Mitwirkungspflicht abgewiesen hat und - nach Bewilligung des Gesuch um unentgeltliche Prozessführung - das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung infolge der Möglichkeit ausreichender Interessenwahrung durch den Rechtsuchenden selber ebenfalls abgewiesen hat. Insoweit der Beschwerdeführer im letztinstanzlichen Verfahren andere Anträge und Einwendungen vorbringt, so u.a. bezüglich der Nachzahlung ausstehender Krankenkassenprämien und hinsichtlich "bereits von der Sozialhilfe ... abgezogen(en) und deshalb zu ersetzen(den) Anwaltskosten", kann mangels Anfechtungsgegenstandes auf die Beschwerde zum Vornherein nicht eingetreten werden.