Citation: 2C_548/2008 28.04.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer hat dem Bundesgericht mit Eingaben vom 24. Oktober 2008, 28. Januar und 14. März 2009 Unterlagen zu Tatsachen in Aussicht gestellt bzw. vorgelegt, die erst nach dem Ergehen des angefochtenen Urteils aufgetreten sind. Mit Blick auf die Grundsätze zum Novenrecht sind diese Tatsachen und Beweismittel jedoch aus dem Recht zu weisen. Es ist namentlich auf den Sachverhalt im Zeitpunkt des Entscheids des Verwaltungsgerichts abzustellen (vgl. Art. 99 und 105 BGG; BGE 134 IV 97 E. 5.1.3 S. 103; 133 IV 342 E. 2 S. 343 f.; 133 III 393 E. 3 S. 395). Das gilt im Grundsatz auch für die mit der Beschwerde eingereichten Dokumente vom 20. und 27. Juni 2008.