Citation: 5P.376/2000 17.10.2000 E. 2

2.-a) Von hier nicht erfüllten Ausnahmen abgesehen (BGE 111 Ia 353; 118 Ia 165 E. 2b S. 169 mit Hinweisen), kann sich die staatsrechtliche Beschwerde nur gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz richten (Art. 86 Abs. 1 OG). Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer damit die Aufhebung des Entscheides des Bezirksamtes Zurzach sowie der Beschlüsse des Gemeinderates von A.________ verlangt. Anfechtungsobjekt ist somit einzig der Entscheid des Obergerichts vom 2. August 2000. b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen (BGE 121 I 326 E. 1b S. 328 mit Hinweisen) abgesehen, rein kassatorischer Natur. Als unzulässig erweist sich daher der Antrag auf Feststellung, dass die Beistandschaft per 31. Dezember 1999 zu beenden sei. c) Gemäss Art. 88 OG steht das Recht zur Beschwerdeführung Bürgern und Korporationen bezüglich solcher Rechtsverletzungen zu, die sie durch allgemein verbindliche oder sie persönlich betreffende Erlasse und Verfügungen erlitten haben. Die staatsrechtliche Beschwerde ist ein Rechtsbehelf zum Schutz der Träger verfassungsmässiger Rechte gegen Übergriffe der Staatsgewalt. Zur Verfassungsbeschwerde ist demnach legitimiert, wer durch den angefochtenen Hoheitsakt beschwert ist, das heisst persönlich einen rechtlichen Nachteil erlitten hat (BGE 114 Ia 94 E. 1). An dieser Voraussetzung fehlt es insoweit, als der Beschwerdeführer die Menschenwürde des Verbeiständeten sowie dessen persönliche Freiheit als verletzt rügt und Rechtsverweigerung behauptet.