Citation: 9C_737/2013 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, das Gutachten der Dr. med. B.________ vom 14. Januar 2011 und das "bidisziplinäre Gutachten" (recte: die RAD-Berichte; Art. 49 Abs. 2 IVV) der Dres. med. M.________ und K.________ vom 2. November 2011 erfüllten die Kriterien an den Beweiswert eines ärztlichen Berichtes. Folglich sei von einer 80 %igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten oder einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen. Es könne offen blieben, ob im massgebenden Zeitraum eine (revisionsrechtlich) relevante Änderung des Gesundheitszustandes eingetreten sei, zumal in Anwendung des Prozentvergleichs ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 20 % resultiere.