Citation: 1B_305/2016 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin vertritt zwar noch beiläufig die Ansicht, die sie (bzw. eine ihrer "Schwestergesellschaften") betreffende Kontensperre sei offensichtlich unverhältnismässig. Sie macht jedoch nicht geltend, dass die sie tangierende Vermögensbeschlagnahme keinen ausreichenden Sachbezug zu den untersuchten Delikten aufwiese oder sonstwie (etwa in zeitlicher oder betragsmässiger Hinsicht) unverhältnismässig wäre. Es kann offen bleiben, ob die Rüge überhaupt ausreichend substanziiert erschiene (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG). Sie erweist sich jedenfalls als unbegründet: