Citation: 9C_667/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, es sei, wie vom kantonalen Gericht (generell-abstrakt) zutreffend erwogen, beim Invalideneinkommen auf den von der Versicherten tatsächlich erzielten Verdienst abzustellen. Bei der konkreten Berechnung habe die Vorinstanz indessen offensichtlich unrichtig den Tabellenlohn eingesetzt. Dies sei zu korrigieren. Einzusetzen sei das tatsächlich erzielte Einkommen in Höhe von Fr. 34'840.- (Fr. 2'680.- x 13). Dem ist, unter Verweis auf die vorinstanzliche Erwägung 8.3 und insbesondere auf BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301, beizupflichten. Abgesehen davon, dass die Versicherte nicht einmal ansatzweise substanziiert, weshalb es sich bei ihrem aktuellen Einkommen um einen Soziallohn handeln soll, lässt sie ausser Acht, dass der Grundsatz der Parallelität der Einkommen das (unterdurchschnittliche) Valideneinkommen als Ausgangsgrösse hat (BGE 135 V 297 E. 5.1 S. 300 f.; Urteil 8C_412/2013 vom 11. Dezember 2013 E. 5 in fine). Als Invalideneinkommen ist demnach - in Ergänzung des Sachverhalts (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG) - der tatsächlich erzielte jährliche Verdienst von Fr. 34'840.- einzusetzen.