Citation: 2C_516/2009 26.01.2010 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführer rügen, sie hätten vor Verwaltungsgericht den zuständigen Chef-Wildhüter des Jagdbezirks 12 als Zeugen angerufen, wozu sich das Verwaltungsgericht nicht geäussert habe. Es habe den Wildhüter-Bezirkschef aber beim Augenschein beigezogen, dabei jedoch die anwendbaren Vorschriften über den Zeugenbeweis missachtet, womit die kantonal-rechtlichen Verfahrensgarantien verletzt worden seien. Darin liege auch ein Verstoss gegen Art. 8 ZGB und Art. 9 BV. 2.2 Wie sich aus den Akten ergibt, hatten die Beschwerdeführer im ersten Verfahren vor dem Verwaltungsgericht den Wildhüter-Bezirkschef als Zeugen angerufen. Die Vorinstanz wies den Antrag indessen in ihrem Urteil vom 1. April 2008 ab. Das fochten die Beschwerdeführer damals im ersten bundesgerichtlichen Verfahren 2C_562/2008, in dem die vorliegende Streitsache an das Verwaltungsgericht zurückgewiesen wurde, nicht an. Sie können darauf im vorliegenden Verfahren nicht mehr zurückkommen. Folgerichtig zog das Verwaltungsgericht den Chef-Wildhüter nunmehr nicht als Zeugen, sondern lediglich als Auskunftsperson zum Augenschein bei. Die entsprechenden Rügen der Beschwerdeführer über einen angeblichen Verstoss gegen die Vorschriften über den Zeugenbeweis stossen damit ins Leere.