Citation: 5D_109/2017 E. 2

Die Beschwerde ist äusserlich identisch, von den Rechtsbegehren her weitestgehend identisch und von der Art der Beschwerdeführung her analog zu der vom Ehemann zwei Tage vorher der Post übergebenen Beschwerde gegen einen Entscheid des Kantonsgerichtes St. Gallen als obere kantonale Aufsichtsbehörde (Verfahren 5A_449/2017). Die vorliegend zu beurteilende Beschwerde enthält keine Rügen, mit welchen substanziiert aufgezeigt würde, inwiefern das Kantonsgericht mit seinen detaillierten Erwägungen, insbesondere zur Qualität des vorgelegten Rechtsöffnungstitels, gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll, sondern einzig ein wirres Konglomerat von Behauptungen (sie habe keine Beschwerde gegen die kantonale Arbeitslosenkasse erhoben, sondern der Verfahrensgegenstand sei vorsätzlich abgeändert worden; die Krankenkasse und die Ärzte würden ihre Gesundheit vorsätzlich schädigen und die Behörden einen Psychoterror organisieren, weshalb sie gegen diese Strafanzeige erhoben habe und diesbezüglich durch das Bundesgericht die Immunität aufzuheben sei; die Gerichte würden sie als menschlichen Müll behandeln; es handle sich um eine Schikanebetreibung; es liege organisierte staatliche Kriminalität vor; etc.).