Citation: 8C_103/2019 E. A

Der 1986 geborene A.________ war zuletzt arbeitslos und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 28. Februar 2016 bei sich zu Hause im Treppenhaus stürzte (Unfallmeldung vom 26. Mai 2016). Nach notfallmässiger Überweisung durch den erstbehandelnden Hausarzt diagnotizierten die Ärzte des Spitals B.________ eine subkapitale metakarpale III Fraktur, welche am 4. März 2016 operiert wurde. Am 20. April 2016 erfolgte die Entfernung des Osteosynthesematerials. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach kreisärztlicher Untersuchung vom 11. November 2016 verneinte die Suva mit Verfügung vom 18. November 2016 eine weitergehende Leistungspflicht und schloss den Fall per 5. Dezember 2016 ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. April 2017 fest.