Citation: 8C_181/2022 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer verweist auf weitere Berichte, in denen eine somatische Ursache der Beschwerden vermutet worden sei. Die Vorinstanz legte zutreffend dar, dass eine Leistungszusprache nicht aufgrund von Verdachtsdiagnosen erfolgen kann (vgl. BGE 146 V 51 E. 5.1; Urteil 8C_787/2021 vom 23. März 2022 E. 11.2.3). Zudem zeigte sie auf, dass der Beschwerdeführer insbesondere bereits aus oto-rhino-laringologischer und neurologischer Sicht sowie bildgebend bzw. apparativ (CT, MRI, EEG) abgeklärt wurde. Inwiefern vor diesem Hintergrund weiterer Abklärungsbedarf bestehen soll, ist nicht ersichtlich und wird in der Beschwerde auch nicht substanziiert dargelegt.