Citation: 9C_761/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz stellte fest, der Versicherte habe an einer bipolaren affektiven Störung gelitten, in deren Rahmen Ende 2007 eine schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen aufgetreten sei. Die behandelnden Ärzte des Zentrums F.________ hätten die Störung im Februar 2012 als weitgehend remittiert bezeichnet. Gestützt auf diese Einschätzung sei die IV-Stelle bei der Rentenzusprache im Oktober 2012 davon ausgegangen, dass der Versicherte seine angestammte Tätigkeit nicht mehr habe ausüben können, ihm aber eine leidensangepasste Tätigkeit ab November 2011 zu 100 % zumutbar gewesen sei. Im Januar 2015 wurde der Versicherte durch Dr. med. E.________ begutachtet. Das kantonale Gericht führte aus, der Psychiater habe die Diagnose einer bipolaren affektiven Störung bestätigt, wobei er diese als unter intensiver psychopharmakologischer Behandlung als remittiert bezeichnet habe. Er sei beim Versicherten von einer um 50 % eingeschränkten Arbeitsfähigkeit für jegliche Tätigkeiten und von einer Verschlechterung des Gesundheitszustands seit Anfang 2013 ausgegangen. Die Vorinstanz übernahm diese Einschätzung nicht und stellte stattdessen fest, eine Gesundheitsverschlechterung im massgeblichen Zeitraum sei nicht ausgewiesen, weshalb es bei der im Oktober 2012 zugesprochenen Viertelsrente bleibe.