Citation: 5A_346/2024 E. 7

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteikosten sind keine zu sprechen, da der obsiegende Kanton Appenzell Ausserrhoden keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat (Art. 68 Abs. 1 - 3 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ist zufolge Vorliegens der entsprechenden Voraussetzungen gutzuheissen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die Gerichtskosten sind daher vorläufig auf die Bundesgerichtskasse zu nehmen, dem Beschwerdeführer ist sein Anwalt als unentgeltlicher Rechtsvertreter beizuordnen und dieser ist aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen. Der Beschwerdeführer wird darauf hingewiesen, dass er der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn er dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).