Citation: 6B_647/2015 E. 3

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltlicher Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Eine Reduktion der Gerichtskosten kommt nicht in Betracht, weil der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht nicht nachweist, dass er bedürftig ist (vgl. die Beilagen in act. 5). Aus dem Umstand, dass er in einer Betreibung Rechtsvorschlag erhoben hat und durch das Kantonsgericht mehrmals gemahnt wurde und dass er vom 9. Februar bis 6. April 2015 krank gewesen sein soll, folgt nichts Aussagekräftiges zu seinen finanziellen Verhältnissen.