Citation: 5A_658/2020 E. 1

Zwischen A.________ und B.________, welche beide durch Rechtsanwalt Martin Wetli vertreten werden, sowie D.________ ist vor dem Zivilkreisgericht Basel-Landschaft das Verfahren 150 16 518 IV hängig. Gegen die am 12. März 2020 erlassene Beweisverfügung erhoben Erstere beim Kantonsgericht Basel-Landschaft eine Beschwerde; sie machten sinngemäss Nichtigkeit geltend, weil über den Ausstand des Gerichtspräsidenten C.________ noch nicht rechtskräftig entschieden worden sei und er deshalb nicht hätte amten dürfen. Mit Entscheid vom 2. Juni 2020 trat das Kantonsgericht Basel-Landschaft auf die Beschwerde nicht ein mit der Begründung, der für die Anfechtung von prozessleitenden Verfügungen notwendige nicht leicht wieder gutzumachende Nachteil sei nicht dargetan. Im Übrigen hielt das Kantonsgericht fest, dass die Beweisverfügung ohnehin nicht nichtig wäre, weil es betreffend die angebliche Befangenheit bereits am 18. Dezember 2019 seinen Beschwerdeentscheid gefällt und die Beschwerde an das Bundesgericht keine aufschiebende Wirkung habe, wobei dieses mit Urteil 5A_217/2020 vom 19. März 2020 auf die Beschwerde ohnehin nicht eingetreten sei. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens auferlegte es zufolge der wirren und teilweise ungebührlichen Eingabe dem vertretenden Rechtsanwalt Martin Wetli persönlich und es verpflichtete diesen auch zu einer Entschädigung an die Gegenpartei. Gegen diesen Entscheid hat Rechtsanwalt Martin Wetli für A.________ und B.________ am 17. August 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.