Citation: 8C_304/2016 E. A

Der 1952 geborene, in zwei verschiedenen Berufen selbstständig erwerbend gewesene A.________ meldete sich im September 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Uri traf Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht. Sie sprach dem Versicherten mit Verfügungen vom 5. April 2004 und 13. Mai 2004 bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 70 % rückwirkend ab 1. Juni 2002 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen eines Ende des Jahres 2009 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle eine medizinische Begutachtung. Die Expertise des Dr. med. B.________, Facharzt FMH Rheumatologie, datiert vom 11. Mai 2010. Zudem liess sie A.________ im Juni 2013 observieren (Ermittlungsbericht vom 5. Juli 2013). Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme der Dr. med. C.________ vom 23. Juli 2013) verfügte die IV-Stelle am 27. September 2013 die rückwirkende Aufhebung der Rente per Ende April 2010.