Citation: 5A_245/2023 E. 2.4

2.4. Mit Bezug auf das dem Beschwerdeführer zugestellten Schreiben vom 10. August 2022 mit dem Titel "Aufforderung zur Ablieferung der verfallenen Lohnabzüge" (Sachverhalt Bst. A.d.a) vermag das - in etwas anderen Worten formulierte - Argument des Obergerichts, aufgrund des Umstands, dass ihm in der Pfändungsurkunde vom 13. August 2021 - ebenso wie in der Pfändungsurkunde vom 21. Oktober 2021 - lediglich ein Existenzminimum von Fr. 1'200.-- (und die Mietzinsen und Krankenkassenprämien nur gegen Zahlungsnachweis) angerechnet würden, was im Widerspruch zu dem stehe, was ihm anlässlich des Pfändungsvollzugs am 5. Juli 2021 angeblich zugesichert worden sei, und er deshalb die Pfändungsurkunde (n) hätte anfechten müssen (vgl. E. 2.1.1), den Entscheid zu tragen, zumal dieser Erwägung der vom Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren behauptete, vor Bundesgericht als unvollständig festgestellten Sachverhalt hinsichtlich der Vorgänge vom 5. Juli 2021 als wahr zugrunde gelegt wurde. Zu dieser Begründung äussert sich der Beschwerdeführer indes nicht. Namentlich erläutert er nicht, weshalb er trotz des Widerspruchs der Pfändungsurkunde vom 13. August 2021 zum angeblich anlässlich des Pfändungsvollzugs am 5. Juli 2021 Zugesicherten auf Letzteres habe vertrauen dürfen. Ficht er aber eine von mehreren voneinander unabhängigen Begründungen, die für sich allein den Entscheid zu tragen vermögen, nicht an, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein und braucht es auf die anderen, denselben Streitgegenstand betreffenden Rügen nicht mehr einzugehen (E. 1.6 oben).