Citation: 1P.782/2003 23.03.2004 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung steht ihm nicht zu (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Der Beschwerdeführer beantragt, es seien ihm für die Bezahlung der Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens entsprechende Beträge aus dem beschlagnahmten Tresorfach Nr. xxx freizugeben. Darauf kann nicht eingetreten werden. Zuständig für eine allfällige teilweise Freigabe beschlagnahmter Vermögenswerte ist nicht das Bundesgericht, sondern das Untersuchungsrichteramt. Das Bundesgericht kann daher beschlagnahmte Vermögenswerte nicht freigeben. Selbst wenn es anders wäre, würde das dem Beschwerdeführer im Übrigen nicht helfen. Wie sich aus den Akten ergibt, hat das Verfahrensgericht mit Beschluss vom 26. Januar 2001 das Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Verteidigung abgelehnt. Es hat die Bedürftigkeit verneint und ausgeführt, es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer über ein beträchtliches Vermögen verfüge; er lege nicht dar, dass das gesamte Vermögen beschlagnahmt worden sei. Der Beschwerdeführer hat überdies im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde kein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG gestellt. Es ist deshalb davon auszugehen, dass er über genügend freie Mittel verfügt, um die Kosten zu bezahlen.