Citation: 9C_769/2015 E. 2.2.7

2.2.7. Tatsachenwidrig ist schliesslich die Rüge, die Vorinstanz habe sich nicht zu den Vergleichseinkommen geäussert und dadurch den Gehörsanspruch verletzt. Es kann grundsätzlich auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden, worin unter Hinweis auf die Berechnung der IV-Stelle in der Verfügung vom 16. Juni 2014 die gemäss den Tabellenlöhnen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2010 ermittelten Vergleichseinkommen explizit genannt werden. Was die Daten der LSE 2010 anbelangt, sind diese auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik ohne Weiteres einsehbar, worauf bereits die IV-Stelle hingewiesen hat. Folglich verfängt der Einwand nicht, das Gericht habe sich auf nicht existierende oder nicht auffindbare Tabellen gestützt.