Citation: 4A_199/2023 E. B

Einzig gegen die Dispositiv-Ziffer 4 der Verfügung vom 3. November 2022 erhob die Gesuchstellerin Beschwerde an das Bundesgericht und verlangte deren ersatzlose Aufhebung, eventualiter die Rückweisung an die Vorinstanz. Zur Begründung brachte sie im Wesentlichen vor, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren substanziiert und mit Beweismitteln bestritten, dass der einzige Verwaltungsrat der Beschwerdegegnerin, B.A.________, Rechtsanwalt Honegger rechtsgültig mit der Vertretung der Beschwerdegegnerin im vorliegenden Prozess habe beauftragen und dafür bevollmächtigen können. B.A.________ agiere offensichtlich gegen die Interessen der Gesuchsgegnerin und stehe in einem unauflösbaren Interessenkonflikt. Mit Urteil vom 23. Februar 2023 (4A_561/2022) hiess das Bundesgericht die Beschwerde wegen Verletzung des Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV), konkret der Begründungspflicht, gut, hob Dispositiv-Ziffer 4 der Verfügung des Handelsgerichts vom 3. November 2022 auf und wies das Verfahren im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück. Am 24. März 2023 entschied das Handelsgericht erneut. Es verpflichtete die Gesuchstellerin wiederum, der Gesuchsgegnerin für das Verfahren HE220083 eine Parteientschädigung von Fr. 1'250.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 1).