Citation: 6P.169/2004 09.03.2005 E. 1

Gemäss Art. 84 Abs. 2 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonst wie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbehörde gerügt werden kann. Ob der Beschwerdeführer hätte erkennen müssen, dass der fragliche Fahrbahnabschnitt vereist war, und er seine Geschwindigkeit daher hätte herabsetzen müssen, beurteilt sich nach dem Massstab der Adäquanz damit nach Bundesstrafrecht (vgl. BGE 130 IV 7 E. 3.2). Nicht anders verhält es sich mit dem Einwand des Beschwerdeführers, es könne ihm jedenfalls keine grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen werden (vgl. BGE 130 IV 32 E. 5.3). Die entsprechenden Rügen sind daher im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde zu behandeln (vgl. E. 4 bzw. E. 5).