Citation: 6B_1088/2021 E. 4

Die Vorinstanz ordnete die Durchführung des schriftlichen Verfahrens gestützt auf Art. 406 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 lit. a StPO an, weil im Berufungsverfahren vorwiegend Rechtsfragen zu klären waren, der Beschwerdeführer sich mit der schriftlichen Durchführung einverstanden erklärte und die Staatsanwaltschaft einzig die Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils beantragte (Urteil S. 6). Vor Bundesgericht moniert der Beschwerdeführer, ihm sei mit der Durchführung des schriftlichen Verfahrens das Recht genommen worden, persönlich angehört zu werden. Im Rahmen seiner Kritik befasst er sich allerdings nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen und den Voraussetzungen von Art. 405 und Art. 406 StPO, so dass sich daraus auch nicht ergibt, inwiefern die Vorinstanz das schriftliche Verfahren zu Unrecht angeordnet und durchgeführt haben soll. Soweit der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Durchführung des schriftlichen Verfahrens zudem den Vorwurf einer Schlechtverteidigung erhebt, erschöpfen sich seine Vorbringen (z.B. der damalige amtliche Anwalt habe ihn hintergangen und belogen, um eine schriftliche Verhandlung zu bekommen; er selber habe nur gezwungenermassen in die Durchführung des schriftlichen Verfahrens eingewilligt; durch das schwerwiegende Fehlverhalten des Anwalts sei er seiner Grundrechte beraubt worden) ausnahmslos in pauschalen Anschuldigungen und unbelegten Behauptungen, die weder im Urteil noch in den Akten eine Stütze finden. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Ansatz, inwiefern das angefochtene Urteil verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Beschwerde erfüllt selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden, minimalen Begründungsanforderungen nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.