Citation: 2C_792/2019 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat die Sache an die Erstinstanz zum Neuentscheid zurückgewiesen. Folglich liegt ein Zwischenentscheid vor, was auch hinsichtlich der im Rückweisungsentscheid geregelten Kosten- und Entschädigungsfolgen gilt (BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647). Der Entscheid ist nach Art. 93 Abs. 1 BGG nur anfechtbar, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Die zweite Alternative ist dabei offensichtlich nicht erfüllt, weil ein Entscheid des Bundesgerichts über die Höhe der Parteientschädigung das bei der Erstinstanz hängige Verfahren nicht beenden würde. Ebensowenig ist ein nicht wieder gutzumachender Nachteil ersichtlich, weil die Kosten- und Entschädigungsfolgen des Zwischenentscheids zusammen mit dem Endentscheid in der Sache angefochten werden können (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 142 II 363 E. 1.1 S. 365 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer, die entgegen dem zutreffenden Hinweis des Verwaltungsgerichts (vgl. E. 4 des angefochtenen Entscheids) fälschlicherweise von einem Endentscheid ausgegangen sind (S. 5 Ziff. 5 der Beschwerde), machen denn auch keinen Nachteil geltend.