Citation: 5A_413/2019 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz führte diesbezüglich aus, das Bezirksgericht habe die von den Parteien während der Ehe erworbenen Ansprüche aus der beruflichen Vorsorge den verurkundeten Bescheinigungen ihrer Vorsorgeeinrichtungen entnommen und sich in Bezug auf das von der Beschwerdegegnerin behauptete (aufgezinste) voreheliche Guthaben zudem auf deren Ausführungen in der Klageantwort gestützt. Der Beschwerdeführer habe vor Bezirksgericht weder die von den Vorsorgeeinrichtungen bescheinigten Ansprüche noch die Ausführungen der Beschwerdegegnerin zum aufgezinsten vorehelichen Guthaben bestritten. Im Lichte des rechtzeitig vorgebrachten und erstellen Sachverhaltes sei es somit nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz von einem liquiden Feststehen der massgebenden Austrittsleistungen ausgegangen sei und von weiteren Sachverhaltsabklärungen bzw. einer Überweisung der Sache an das Sozialversicherungsgericht abgesehen habe. Der Beschwerdeführer mache im Übrigen auch in der Berufung nicht geltend, dass die Berechnungen des Bezirksgerichts falsch seien; auch begründe er nicht, weshalb die Vorsorgeteilung kompliziert und daher vom Versicherungsgericht vorzunehmen sei. Sein diesbezüglicher Antrag sei überdies neu, hatte er doch vor Vorinstanz noch die Aufteilung der beruflichen Vorsorgeguthaben durch das Scheidungsgericht beantragt gehabt. Die neuen Vorbringen des Beschwerdeführers im Berufungsverfahren könnten aber nicht mehr gehört werden, nachdem er nicht dargelegt habe, weshalb er sie nicht schon rechtzeitig vor der Vorinstanz habe vorbringen können. Damit bleibe es auch insoweit beim vorinstanzlichen Entscheid und die Berufung des Beschwerdeführers sei auch in diesem Punkt abzuweisen.