Citation: 6B_1288/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht mit den Erwägungen der Vorinstanz und den von dieser lediglich auf Willkür zu prüfenden Sachverhaltsfeststellungen des Bezirksgerichts Lenzburg nicht auseinander. Stattdessen beschränkt sie sich darauf, das Geschehen in einen Kontext von angeblich widerrechtlichen polizeilichen Zustellungen von Zahlungsbefehlen zu stellen und pauschal zu behaupten, sich nicht schuldig gemacht zu haben. Damit vermag die Beschwerdeführerin nicht im Geringsten darzutun, dass und inwiefern der Vorinstanz eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts oder sonst wie eine Verletzung von Bundesrecht vorzuwerfen wäre. Entsprechendes gilt, soweit sie als angeblich "nicht rechtsgehörig vertretene Partei" das rechtliche Gehör, den Anspruch auf ein faires Verfahren (Waffengleichheit, überspitzter Formalismus) und das Willkürverbot pauschal als verletzt rügt. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist folglich im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.