Citation: 8C_471/2018 E. 4.1

4.1. Gegen die grundsätzlich verbindliche Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (E. 1.1 hievor) erhebt der Beschwerdeführer keine - der qualifizierten Rügepflicht genügenden (vgl. E. 1.2 hievor) - Einwände. Demnach bleibt vor Bundesgericht unbestritten, dass der ursprünglichen Rentenzusprache im Jahre 2009 alleine Folgen von unfallbedingten Verletzungen der Halswirbelsäule (HWS) ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle zu Grunde lagen und sich daran im revisionsrechtlich massgebenden Vergleichszeitraum nichts änderte. Weiter steht fest, dass das kantonale Gericht mit Blick auf das den praxisgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige Expertise genügende ABI-Gutachten unter Berücksichtigung der übrigen Aktenlage ohne Verletzung von Bundesrecht in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung auf ergänzende medizinische Abklärungen verzichtet hat. Unbestritten ist sodann, dass kein Ausschlussgrund im Sinne von lit. a Abs. 4 SchlB IVG gegen die Anwendung von lit. a Abs. 1 SchlB IVG spricht.