Citation: 1C_682/2020 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine entsprechende Rüge gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht; auf rein appellatorische Kritik an der Sachverhaltsfeststellung geht das Gericht nicht ein (BGE 140 III 264 E. 2.3; 139 II 404 E. 10.1). Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. Sie zeigt aber nicht auf, inwiefern die Vorinstanz ihre tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (vgl. Art. 9 BV) getroffen hätte, indem sie den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hätte (vgl. BGE 137 III 226 E. 4.2; 136 III 552 E. 4.2). Auch legt sie nicht dar und ist nicht ersichtlich, inwiefern eine Behebung der geltend gemachten Mängel bei der Sachverhaltsfeststellung den Ausgang des Verfahrens beeinflussen kann (vgl. zur fehlenden Rechtserheblichkeit der Umzonungswahrscheinlichkeit betreffend das Grundstück der Beschwerdeführerin auch hinten E. 4.3 in fine). Im Übrigen erschöpfen sich die sachverhaltsbezogenen Ausführungen der Beschwerdeführerin in appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche nicht weiter einzugehen ist. Es bleibt nach dem Gesagten beim Sachverhalt, wie er im angefochtenen Urteil verbindlich festgestellt worden ist (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).