Citation: 6F_6/2021 E. 1.3.5

1.3.5. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das Bundesgericht tatsächlich ein Aktenstück nur unvollständig wiedergegeben und damit Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat, diese jedoch entgegen der Ansicht des Gesuchstellers nicht relevant waren. Auch wenn am 30. Juli 2018 bereits ein Teil der Vorwürfe gegen die Gesuchsgegner 2 rechtskräftig eingestellt war, was das Bundesgericht übersehen hat, ändert das nichts an der Beurteilung des Bundesgerichts im Urteil 6B_1079/2020 vom 4. Februar 2021, wonach das Kantonsgericht willkürfrei feststellt, dass der Gesuchsteller bereits am 30. Juli 2018 überzeugt gewesen sei, die Gesuchsgegner 2 hätten illegal gebaut.