Citation: 7B.19/2005 12.05.2005 E. 1

In den von der Einwohnergemeinde A.________ bzw. von der Ausgleichskasse des Kantons Bern gegen X.________ eingeleiteten Betreibungen Nrn. 1, 2 und 3 stellte das Betreibungs- und Konkursamt B._______ am 27. Februar 2004 bzw. am 12. März 2004 (durch Aushändigung an Y.________, die Schwester des Betriebenen) in A.________ die Zahlungsbefehle zu. Mit Eingaben vom 8. bzw. 22. März 2004 erhob X.________ bei der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern Beschwerde und verlangte, die Zahlungsbefehle wegen örtlicher Unzuständigkeit des tätig gewordenen Betreibungsamtes aufzuheben und festzustellen, dass er in C.________ Wohnsitz habe und an diesem Ort zu betreiben sei. Die kantonale Aufsichtsbehörde vereinigte die drei Verfahren und wies die Beschwerden am 6. Januar 2005 ab. X.________ nahm diesen Entscheid am 13. Januar 2005 in Empfang. Mit einer vom 24. Januar 2005 (Montag) datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er beantragt, den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde aufzuheben und festzustellen, dass sich sein Wohnsitz gemäss Art. 46 SchKG in C.________ (Kanton Z.________) befinde. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde ausdrücklich verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden. Mit Urteil vom 15. März 2005 (5P.66/2005) hat das Bundesgericht (II. Zivilabteilung) erkannt, dass auf die staatsrechtliche Beschwerde, die der Beschwerdeführer gegen den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde ebenfalls erhoben hatte, nicht eingetreten werde.