Citation: 8C_772/2013 E. 4.3

4.3. Das daraufhin eingeholte Gutachten des versicherungsmedizinischen Zentrums Y.________ war gemäss dem hier zu überprüfenden Entscheid voll beweiskräftig und das kantonale Gericht stellte gestützt darauf fest, dass die vom Versicherten geschilderten Beschwerden subjektiver Natur seien. Gemäss den Ausführungen der Gutachter klagte er, nach vier Autounfällen in den Jahren 1997, 1999, 2002 und 2010, vorab nach dem Ereignis vom 23. Februar 1999, über Schmerzen im Bereich der rechten Schulter und im unteren Bereich der Halswirbelsäule, welche sich über die Halswirbelsäule zum Hinterhaupt und Scheitel erstreckten und bis zum rechten Auge reichen könnten, verbunden mit Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen. Residuen einer Halswirbelsäulen- oder Verletzung des Neurocraniums, die das Ausmass des vorgetragenen Leistungsdefizites und der beklagten Schmerzen erklären könnten, vermochten die Gutachter nicht zu identifizieren. Strukturelle Läsionen hätten zu keinem Zeitpunkt nachgewiesen werden können, auch eine computertomographische Darstellung der Halswirbelsäule mehr als zehn Jahre nach jenem Unfallereignis zeige kein Stigma einer früher durchgemachten Verletzung. Es stand damit nunmehr auch gestützt auf das Gutachten des versicherungsmedizinischen Zentrums Y.________ fest und ist im Übrigen unbestritten, dass organische Unfallfolgen objektiv nicht ausgewiesen sind.