Citation: 9D_11/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bringt in seiner kurzen Eingabe im Wesentlichen nur vor, die Vorinstanz sei "klarerweise in Willkür verfallen", sei die Mittellosigkeit des Beschwerdeführers doch unbestritten und nachhaltig. Der Beschwerdeführer verkörpere den "klassischen Fall einer Mittellosigkeit". Soweit der Beschwerdeführer Kritik am vorinstanzlichen Urteil im Verfahren 100.2022.322 übt, ist festzuhalten, dass dieses in Rechtskraft erwachsen ist. Die Beanstandungen hätten im Rahmen eines Rechtsmittelverfahrens vorgetragen werden können. Ein Erlassverfahren kann nicht dazu dienen, um auf eine rechtskräftige Verfügung zurückzukommen. Um im Erlasspunkt Willkürrügen vorzubringen, ist der Beschwerdeführer nicht legitimiert. Die Stossrichtung seiner Eingabe zielt aber geradewegs auf eine materielle Neubeurteilung der Sache ab, was nicht angeht. Ausführungen, wonach eine formelle Rechtsverweigerung vorliege, sind nicht ersichtlich. Damit fehlen verwertbare Rügen. Soweit der Beschwerdeführer für das vorinstanzliche Verfahren um die Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege ersucht, war dies von vornherein gegenstandslos, nachdem die Vorinstanz keine Kosten erhoben hatte.