Citation: 9C_45/2015 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog, im Gutachten sei nachvollziehbar und schlüssig erklärt worden, weshalb es zur Diskrepanz bei der Beurteilung des Intelligenzquotienten gekommen sei. Aufgrund des Verhaltens des Versicherten habe im Zentrum D.________ die Testreihe nicht vollständig durchgeführt werden können. Anlässlich der Untersuchung seien Verdeutlichungs- und Aggravationstendenzen festgestellt worden. Es sei zu beachten, dass sowohl die Klinik C.________ als auch das Zentrum D.________ von einer Minderintelligenz des Beschwerdeführers ausgegangen seien (50 Punkte bzw. 74 Punkte). Zu erwähnen sei, dass der Beschwerdeführer die Realschulzeit erfolgreich absolviert habe. Für das Invalideneinkommen könne im Einkommensvergleich nicht auf den Lohn bei der E.________ AG abgestellt werden, da der Beschwerdeführer dort die ihm verbleibende Arbeitsfähigkeit nicht in zumutbarer Weise voll ausschöpfe. Es handle sich um einen Soziallohn, so dass nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne beigezogen werden könnten. Bei einem resultierenden Invaliditätsgrad von 7 % ergebe sich kein Anspruch auf eine Invalidenrente.