Citation: 2C_318/2018 E. 3.2.3

3.2.3. Die Vorinstanz geht davon aus, dass zwar ein "gewisser Materialfluss" erfolgt sei, dass im Fusionszeitpunkt aber jedenfalls "kein umfangreiches Warenlager" bestanden habe (Sachverhalt, lit. D). Entsprechend handle es sich bei den Vorräten von Fr. 497'000.--, wie sie aus der Fusionsbilanz hervorgehen, um einen Nonvaleur. Die Steuerpflichtige hält diesen Schluss - trotz Fehlens von Inventaren - für willkürlich, wozu sie sich hilfsweise auf die Bruttogewinnmargen beruft. Diese seien in den drei streitbetroffenen Jahren "sehr konstant" ausgefallen, und der Blick in das Konto Warenaufwand (4200) zeige, dass der ausgewiesene Warenaufwand einzig auf die Abnahme des Warenbestandes zurückzuführen sei. Lediglich im Geschäftsjahr 2009/2010 sei es zu einem Materialeinkauf gekommen. Die Bruttogewinnmarge habe sich durchwegs auf rund 64 Prozent belaufen. Aufgrund der Nichtberücksichtigung des Warenaufwandes sei es zu der unerklärlichen Verbesserung ab dem 1. April 2011 gekommen.