Citation: 2A.436/2006 17.11.2006 E. 2

Das vorliegende Amtshilfeersuchen knüpft an jenes vom 20. Juni 2005 an. Verlangt wird vom IRS zur Abklärung der Verhältnisse bei der Beschwerdeführerin die Einvernahme des Direktors der Beschwerdeführerin. Zusätzlich weist der IRS auf weitere Tatumstände hin, insbesondere auf die Y.________ Inc., welche von A.________ und B.C.________ beherrscht werden soll und die der IRS verdächtigt, Mittel an die Beschwerdeführerin überwiesen zu haben. Die vorliegend zu beurteilende Beschwerde stimmt denn auch mit der damaligen Verwaltungsgerichtsbeschwerde in den überwiegenden Teilen wörtlich überein. Insofern liegen keine neuen Tatsachen vor. Die einzige neue Erkenntnis, dass die Y.________ Inc. Mittel an die Beschwerdeführerin überwiesen haben soll, ändert am Verdacht auf "Betrugsdelikte und dergleichen" nichts. Es ist daher lediglich noch zu den neuen Vorbringen der Beschwerdeführerin Stellung zu nehmen.