Citation: 8C_852/2016 E. A

A.________, geboren 1989, hatte am 1. August 2010 bei der B.________ AG die Lehre zur Detailhandelsangestellten angetreten und war in dieser Eigenschaft gegen die Folgen von Unfällen bei der Generali Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend: Generali) versichert. Am 21. Juli 2011 verletzte sie sich am rechten Bein (vgl. Unfallmeldung vom 8. August 2011). Die Generali kam in der Folge ihrer Leistungspflicht (Heilbehandlung, Taggelder) nach. Aufgrund der Standortbestimmung per 31. Mai 2011 war bereits Anfang Juli 2011 das Berufsziel auf Detailhandelsassistentin zurückgestuft worden (vgl. die Verfügung des Amtes für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen vom 4. Juli 2011). Mit Verfügung vom 13. August 2015, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 15. Dezember 2015, stellte die Generali gestützt auf das Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie, vom 12. Januar 2015 die Leistungen per 31. Januar 2015 ein, verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente und sprach eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu.