Citation: I 890/05 21.08.2006 E. 1

Gemäss Art. 110 Abs. 4 OG findet ein weiterer Schriftenwechsel nach Eingang von Beschwerde und Vernehmlassung nur ausnahmsweise statt. Dieser ist nach den Grundsätzen des rechtlichen Gehörs zu gewähren, wenn in der Vernehmlassung der Gegenpartei oder der Mitbeteiligten neue tatsächliche Behauptungen aufgestellt werden, deren Richtigkeit nicht ohne weiteres aktenkundig ist und die für die Entscheidung von wesentlicher Bedeutung sind (BGE 119 V 323 Erw. 1 mit Hinweisen). Abgesehen davon, dass der entsprechende Antrag nicht konkret begründet wird, sind die soeben dargelegten Voraussetzungen nicht erfüllt. Der entsprechende Verfahrensantrag des Beschwerdeführers ist daher abzuweisen.