Citation: 4A_588/2023 E. 3.4.3

3.4.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die Rechtsvermutung gemäss Art. 937 Abs. 1 i.V.m. Art. 9 ZGB verletzt. Der Beschwerdeführer sei als Alleineigentümer und nicht als Gesamteigentümer der Alp im Grundbuch eingetragen gewesen. Dies habe die Vorinstanz nicht berücksichtigt. Auch diese Vorbringen zielen am angefochtenen Urteil vorbei. Wie der Beschwerdeführer selbst festhält, war es vorinstanzlich unbestritten, dass der Beschwerdegegner Alleineigentümer der Alp ist. Diese von der Vorinstanz festgestellte Tatsache entspricht der gesetzlichen Vermutungsfolge. Inwiefern eine Verletzung von Art. 937 Abs. 1 i.V.m. Art. 9 ZGB vorliegen soll, wird aus den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht hinreichend klar. Der Beschwerdeführer übersieht auch, dass die Stellung des Beschwerdegegners als Alleineigentümer von der Vorinstanz zugunsten seines Standpunkts gewürdigt wurde. Inwiefern die gerügte Verletzung einen Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens haben soll, begründet der Beschwerdeführer nicht. Er macht etwa zu Recht nicht geltend, die Eintragung des Beschwerdegegners als Alleineigentümer im Grundbuch erbringe alleine den Beweis für die Vereinbarung einer Rückerstattungspflicht.