Citation: 2C_438/2019 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht hat der seinerzeitigen Beschwerde vom 15. Januar 2019 keine aufschiebende Wirkung zuerkannt. Eine solche war weder vom Steuerpflichtigen beantragt worden, noch war die Anordnung von Amtes wegen am Platz. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 145 I 26 E. 1.5 S. 31) verstrich die Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'500.-- am 1. Februar 2019, ohne dass der Steuerpflichtige der Zahlungspflicht nachkam, wenngleich ihm für den Fall des Nichtbezahlens das Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht worden war. Die Vorinstanz stützt sich dabei auf § 132 Abs. 2 des Steuergesetzes (des Kantons Luzern) vom 22. November 1999 (StG/LU; SRL 620) in Verbindung mit § 195 des Gesetzes des (Kantons Luzern) vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG/LU; SRL 40).