Citation: 1C_688/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache der Beschwerdeführerin, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin mangels Zuständigkeit nicht eingetreten. Diese setzt sich damit nicht sachgerecht auseinander. Sie verweist auf ein Schreiben des Obergerichts vom 11. November 2021, mit welchem dieses die Aufforderung der Beschwerdeführerin, die Veröffentlichung des Beschlusses vom 16. März 2021 sofort rückgängig zu machen, zurückwies. Sie bringt vor, dieses Schreiben sei eine neue Tatsache, welche eine Rückweisung der Angelegenheit ans Verwaltungsgericht rechtfertige. Ein zeitlich nach der angefochtenen Verfügung entstandenes Schreiben ist indessen von vornherein untauglich, deren Bundesrechtswidrigkeit nachzuweisen. Abgesehen davon ist das Verwaltungsgericht, wie es in der angefochtenen Verfügung nachvollziehbar darlegt, nicht Beschwerdeinstanz gegen Verfügungen des Obergerichts. Die Beschwerdeführerin äussert sich zu diesem Punkt mit keinem Wort. Sie bringt damit nichts vor, was geeignet wäre, die angefochtene Verfügung bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.