Citation: 5A_150/2022 E. 1

Während dem Massnahmeverfahren ein Streitwert von Fr. 7'000.-- zugrunde lag, beträgt derjenige des Hauptverfahrens nach den unbestrittenen Feststellungen im angefochtenen Entscheid Fr. 36'000.--. Die Beschwerde in Zivilsachen ist somit zulässig (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Mithin ist anhand einer konkreten Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides aufzuzeigen, inwiefern das Obergericht Recht verletzt hat, wenn es auf das kantonale Rechtsmittel der Beschwerdeführer nicht eingetreten ist.