Citation: 2C_1168/2014 E. 1

A.________ nahm im Frühjahr 2011 sein Bachelor-Studium in Betriebsökonomie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur auf. Das Studienreglement sieht vor, dass die Wiederholung der ungenügenden und nicht bestandenen Module nur einmal möglich ist und dabei die zweite Note zählt. A.________ absolvierte zweimal die Prüfungen für die Module Steuerrecht und Entrepreneurial Accounting, wobei er je im zweiten Umgang um eine halbe Note schlechter abschnitt. Er überschritt damit die maximalen Minus-Kreditpunkte. Die Einsprache an den Hochschulrat der HTW blieb erfolglos, und am 24./29. Oktober 2013 wies das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement des Kantons Graubünden die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Urteil vom 19. August 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden die gegen den Departementsentscheid erhobene Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. Dezember 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil des Verwaltungsgerichts und die diesem zugrunde liegenden Entscheidungen seien aufzuheben; es sei eine Prüfung gemäss Art. 6a ff. des Gesetzes des Kantons Graubünden vom 31. August 2006 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG-GR) der Mitglieder des Hochschulrates der HTW durchzuführen bzw. eine andere Instanz/Behörde hiermit zu beauftragen; das Bundesgericht habe den Fall zur erneuten Beurteilung an eine andere Behörde/Instanz zu verweisen, ersatzweise habe es selber eine Sachbeurteilung des Falles vorzunehmen; es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf ein Bachelor-Zeugnis im Original habe. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.