Citation: 4A_3/2018 E. 4.2

4.2. Mit dem blossen Vorbringen, die Vorinstanz habe sich ausschliesslich auf Art. 30 BV berufen und habe Art. 6 EMRK trotz entsprechender Rüge unerwähnt gelassen, vermag die Beschwerdeführerin keine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) aufzuzeigen. Sie verkennt, dass sich aus dem rechtlichen Gehör kein Anspruch darauf ergibt, dass der Entscheid jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Inwiefern ihr die Begründung des angefochtenen Entscheids verunmöglicht hätte, diesen sachgerecht anzufechten, legt die Beschwerdeführerin nicht dar.