Citation: 4A_43/2021 E. 8

Die Vorinstanz ging im angefochtenen Entscheid eingehend auf die Frage der Bestimmtheit des Rechtsbegehrens der Beschwerdegegnerin ein und kam zum Schluss, dass das Rechtsbegehren rechtsgenüglich bestimmt sei (angefochtener Entscheid E. I.5 S. 9 - 12). Dagegen wiederholt die Beschwerdeführerin bloss ihren bereits vor der Vorinstanz vertretenen Standpunkt, dass sie die Aushändigung der Aktien nicht erfüllen könne, weshalb das Rechtsbegehren den Anforderungen des Bestimmtheitsgebots nicht genüge, und bezeichnet den vorinstanzlichen Entscheid diesbezüglich als "unhaltbar". Sie geht mit ihren Ausführungen aber nicht hinreichend auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz ein (Erwägung 2), geschweige denn legt sie rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz Art. 221 ZPO verletzt hätte. Das Gleiche gilt, wenn die Beschwerdeführerin im selben Zusammenhang der Vorinstanz vorwirft, dass sie Partei für die Beschwerdegegnerin ergriffen und dieser mehr zugesprochen habe, als sie verlangt habe, womit Art. 58 ZPO und Art. 221 Abs. 1 lit. b ZPO verletzt seien. Auch diesbezüglich setzt sie sich nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander (Erwägung 2), noch zeigt sie rechtsgenüglich auf, inwiefern diese mit ihren nachvollziehbaren Erwägungen die genannten Bestimmungen verletzt haben soll.