Citation: 2D_44/2014 E. 3.4

3.4. Anzufügen bleibt, dass die Stellungnahme von Prof. D.________ vom 2. Dezember 2013 kein "Gutachten" darstellt, wie dies die Beschwerdeführerin wiederholt vortragen lässt. Dieser Stellungnahme ist auch nicht die Qualität eines Beweismittels, sondern einer blossen Parteibehauptung beizumessen (BGE 135 III 670 E. 3.3.1 S. 677; 132 III 83 E. 3.6 S. 88 f.). Zudem äussert sich Prof. D.________ nicht in dem Sinne, dass die Note 3,5 falsch sei, sondern nur dahingehend, dass er die Note 4,5 als "durchaus vertretbar" erachte; dies lässt die Beurteilung der Arbeit durch die kantonalen Vorinstanzen nicht als willkürlich erscheinen. Ebenso wenig liegt im Umstand, dass das Verwaltungsgericht die genannte Stellungnahme im Urteil nicht ausdrücklich erwähnt hat, eine Verletzung der Begründungspflicht (dazu ausführlich BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445; 134 I 83 E. 4.1 S. 88 und 136 I 229 E. 5.2 S. 236).