Citation: 8C_262/2013 E. 5.1.1

5.1.1. Wie dargelegt, stützt sich das kantonale Gericht vorwiegend auf den RAD-Bericht vom 14. Dezember 2011. Im angefochtenen Entscheid werden weiter die Berichte des PD Dr. med B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates vom 8. Juli 2010, des Dr. med S.________, Facharzt für Rheumatologie FMH vom 1. Dezember 2010, den Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 8. März 2011, den Bericht des Dr. med U.________, Allgemeine Innere Medizin FMH vom 26. April 2011, diejenigen des Dr. med. Z.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Taumatologie des Bewegungsapparates FMH vom 14. April 2012, des Dr. med. L.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH vom 22. Mai 2012 und des Dr. med. P.________, Facharzt für Anästhesiologie vom 30. Juli 2012 zusammengefasst. In der Würdigung beschränkt sich das Gericht indessen darauf, neben dem Abstellen auf den RAD-Bericht, kurz auf diejenigen des Dr. med. S.________ vom 1. Dezember 2010 und des Dr. med. P.________ vom 30. Juli 2012 Bezug zu nehmen. So wird im angefochtenen Entscheid zwar auch aus einem Bericht aus der Wirbelsäulensprechstunde des PD Dr. med. B.________ vom 8. Juli 2010 zitiert, wonach dieser Arzt der Meinung war, dass sich der Patient "nicht arbeitsfähig fühlt", jedoch nicht erwähnt, dass die Rehaklinik Y.________ in ihrem Austrittsbericht über einen stationären Aufenthalt vom 15. Februar bis 5. März 2011 ausdrücklich erwähnt, der Patient habe motiviert an den angebotenen Therapien teilgenommen. Gemäss dem letztgenannten Zeugnis bestehe aus ärztlicher Sicht für Arbeiten mit leichter körperlicher Belastung eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Die im Entscheid erwähnten psychosozialen Einflüsse werden nicht konkretisiert. Keiner der bisher mit dem Beschwerdeführer befassten Ärzte stellte eine psychiatrische Diagnose.