Citation: 8C_728/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Unter diesen Umständen ist die Ersetzung des bei der Rentenzusprache aufgrund des LSE-Tabellenlohns ermittelten Invalideneinkommens durch das bei der C.________ GmbH tatsächlich erzielte Invalideneinkommen nicht bundesrechtswidrig (vgl. E. 3.2 hiervor; nicht publ. E. 3.1 des Urteils BGE 137 V 369). Im Übrigen unbestritten und nicht zu beanstanden ist die vorinstanzliche Feststellung, dass die Gegenüberstellung der Vergleichseinkommen für das Jahr 2016 den Rentenanspruch um mehr als 5 % veränderte. Damit lag ein Revisionsgrund vor (BGE 145 V 141 E. 7.3.1). Weiter stellte die Vorinstanz richtig fest, dass der Invaliditätsgrad im Zeitpunkt der Revisionsverfügung vom 8. Mai 2019 33 % betrug, was rechnerisch ebenfalls unbestritten ist. Entgegen dem Beschwerdeführer hat die Vorinstanz mithin hinreichend begründet, weshalb ein Revisionsgrund vorliege (E. 3.1.1 hiervor; zur Begründungspflicht vgl. BGE 142 II 49 E. 9.2).