Citation: 8C_312/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen mit einlässlicher Begründung dargelegt hat, weshalb das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erlass der Rückerstattungsschuld von Fr. 24'118.05 ablehnen durfte, dass der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern die von der Vorinstanz dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, ohne auf das dazu Erwogene einzugehen, reicht genau so wenig aus, wie sich in offenen Widerspruch zu bereits im Rückerstattungsprozess rechtskräftig Entschiedenem zu stellen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass der Beschwerdeführerin ausgangsgemäss die Gerichtskosten zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),