Citation: 7B.117/2005 21.09.2005 E. 2

2.1 Das Obergericht führt aus, in Bezug auf die Einkommen mache die Beschwerdeführerin geltend, es werde im Urteil der unteren Aufsichtsbehörde lediglich das Einkommen des Beschwerdegegners erwähnt, nicht aber das Einkommen der Ehefrau, weshalb dieses offensichtlich auch nicht überprüft worden sei. Es erscheine "sehr unglaublich", dass das Einkommen (des Beschwerdegegners) von Fr. 2'300.-- genau auf Franken und Rappen derjenige Betrag sei, welcher in der Pfändungsurkunde deklariert sei. Dass es exakt Fr. 2'300.-- sein sollen, die der Beschwerdegegner an Einkommen erziele, habe die untere Aufsichtsbehörde im angefochtenen Beschluss nicht erwogen; explizit habe sie von "knapp Fr. 2'300.--" gesprochen, was sich im Übrigen (als Durchschnittswert über die Monate Dezember 2004 bis April 2005) aus den bei den Akten liegenden Abrechnungen der Arbeitslosenkasse ergebe und auf welche bereits das Bezirksgericht Winterthur hingewiesen habe. Insoweit sei der Einwand der Beschwerdeführerin unbegründet. Im Weiteren sei es zwar zutreffend, dass das Einkommen der Ehefrau des Beschwerdegegners im angefochtenen Entscheid nicht erwähnt sei, doch könne die Beschwerdeführerin daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten; in der Pfändungsurkunde jedenfalls sei das fragliche Einkommen aufgeführt. Hinweise dafür, dass es nicht überprüft worden sein soll, wie die Beschwerdeführerin in ihrer Rekursschrift andeute, lägen nicht vor. Unter Bezugnahme auf BGE 114 III 12 führt die Beschwerdeführerin aus, im Entscheid des Obergerichts vom 24. Juli 2005 sei mit keinem Wort die Überprüfung des Einkommens der Ehefrau erwähnt worden. Mit diesem Einwand widerspricht die Beschwerdeführerin der tatsächlichen - und für das Bundesgericht verbindlichen (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG) - Feststellung, dass keine Hinweise bestehen, wonach das Einkommen der Ehefrau nicht überprüft worden sei. Auf das Vorbringen kann somit nicht eingetreten werden. Das Gleiche gilt auch für den Hinweis der Beschwerdeführerin auf das Nettoeinkommen des Schuldners von Fr. 3'459.30 im Dezember 2004 sowie für die polizeilichen Ermittlungen betreffend die Leistung der Arbeitslosenversicherung von "zirka" Fr. 3'564.--. Diese Kritik kann nicht gehört werden, denn neue Tatsachen können vor Bundesgericht nicht vorgebracht werden (Art. 79 Abs. 1 OG). 2.2 Im Weiteren sind auch die Ausführungen zur Herabsetzung des Mietzinses des Schuldners auf Fr. 1'400.-- unzulässig. Die Vorinstanz hat dazu ausgeführt, die untere Aufsichtsbehörde habe in diesem Punkt die Beschwerde als gegenstandslos abgeschrieben, auch wenn dies im Dispositiv des angefochtenen Beschlusses nicht zum Ausdruck gekommen sei. Insoweit könne die Beschwerdeführerin im vorliegenden Rekursverfahren auch nicht (mehr) darauf zurückkommen. Das gilt auch für das vorliegende Beschwerdeverfahren, umso mehr als die Beschwerdeführerin nicht dartut, inwiefern das Obergericht mit seiner Begründung gegen Bundesrecht verstossen haben soll (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 119 III 49 E. 1). 2.3 Nach dem Gesagten kann auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden.