Citation: 8C_334/2023 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hielt fest, mit Urteil 8C_239/2021 vom 4. November 2021 habe das Bundesgericht die Rechtmässigkeit des ersten Einspracheentscheids vom 1. Mai 2020 bestätigt. Was die Rüge des Beschwerdeführers anbelange, ihm sei, wie sich auch aus den Berichten seines Psychiaters Dr. med. C.________ und seines Hausarztes med. pract. D.________ vom 10. November bzw. vom 9. Dezember 2022 ergebe, seinerzeit zu Unrecht nur eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 33 % zugesprochen worden, verfüge er einerseits nicht über ein neues Beweismittel, welches einen Grund für eine prozessuale Revision des Einspracheentscheids vom 1. Mai 2020 im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG bilden könnte. Zum anderen wäre für die Prüfung der Revisionsvoraussetzungen ohnehin das Bundesgericht zuständig, welches über die Rentenzusprache letztinstanzlich entschieden habe. Soweit der Beschwerdeführer eine höhere Rente unabhängig von der Qualifikation der Rückenbeschwerden beantrage, sei auf seine Beschwerde daher nicht einzutreten.