Citation: H 48/03 24.12.2003 E. A

A.a Über die in X.________ domizilierte Firma B.________ AG, die laut den Statuten vom 30. November 1987 die Herstellung und Verbreitung eines auf wirtschaftliche Themen spezialisierten Fernsehprogramms bezweckte, wurde am 6. Juli 1990 der Konkurs eröffnet. Darin meldeten die Ausgleichskasse des Kantons Zürich und die Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber, welchen die konkursite Firma als beitragspflichtige Arbeitgeberin vom 1. Januar 1988 bis zum 31. Dezember 1989 sowie ab 1. Januar 1990 angeschlossen gewesen war, Forderungen für nicht abgelieferte paritätische Sozialversicherungsbeiträge an. Der ab 18. Oktober 1991 zur Einsichtnahme aufliegende Kollokationsplan und die Mitteilungen der ausseramtlichen Konkursverwaltung vom 4. und 21. Oktober 1991 sowie insbesondere vom 4. September 1992 zeigten, dass diese Ansprüche wohl ungedeckt bleiben würden. Die Ausgleichskasse des Kantons Zürich verpflichtete deshalb L.________, Y.________, Z.________, G.________, W.________, S.________, F.________ und T.________ in ihrer Eigenschaft als ehemalige Verwaltungsräte der konkursiten Gesellschaft unter solidarischer Haftbarkeit (sowie unter Abtretung einer allfälligen Konkursdividende) zur Leistung von Schadenersatz für die ausgefallenen Beiträge nebst Akzessorien (Verfügungen vom 25. September 1992). Die Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber erliess ihrerseits Schadenersatzverfügungen (vom 6. Oktober 1992) gegen G.________ und W.________. A.b Die AHV-Rekurskommission des Kantons Zürich hiess die auf Einspruch der Betroffenen hin eingereichten Klagen der Ausgleichskassen teilweise gut. L.________, Y.________, Z.________, G.________, W.________, S.________, F.________ und T.________ wurden solidarisch haftend verpflichtet, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich einen im Sinne der Erwägungen noch festzusetzenden Schadensbetrag zu bezahlen, G.________ und W.________ zudem, der Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber einen ebenfalls im Sinne der Erwägungen noch festzusetzenden Schadensbetrag zu leisten, wiederum in solidarischer Haftbarkeit (Entscheid vom 15. November 1994). A.c Die dagegen erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerden hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht, soweit es darauf eintrat, teilweise gut. Es hob den angefochtenen kantonalen Entscheid auf und wies die Sache an das nunmehr zuständige Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zurück, damit es, nach Durchführung eines Beweisverfahrens im Sinne der Erwägungen, über die Schadenersatzklagen der Ausgleichskassen des Kantons Zürich und der Zürcher Arbeitgeber mit rechtsgenüglicher Begründung neu entscheide (Urteil vom 11. Juli 1996, H 43+44/95, Dispositiv-Ziff. 1).