Citation: 8C_622/2013 E. 3.1.1

3.1.1. Das kantonale Gericht hat mit Blick auf den geltend gemachten Revisionstatbestand erwogen, dass auf die in allen Teilen beweiskräftigen Berichte der Dres. med. I.________ (vom 10. Oktober 2011) und M.________ (vom 23. Januar 2013) abzustellen war. Gestützt darauf stehe fest, dass sich der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit im massgeblichen Vergleichszeitraum nicht in revisionsrechtlich erheblicher Weise verändert hätten. Allerdings sei nicht zu übersehen, dass im Vorfeld der Rentenzusprache anlässlich einer Besprechung vom 1. April 2009 zwischen den Parteien und der damaligen Arbeitgeberin vereinbart worden sei, ab 1. Juni 2009 eine Rente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 25 % auszurichten, wobei die X.________ AG ab diesem Zeitpunkt 75 % des Lohnes weiter bezahlen werde. Da diese das Arbeitsverhältnis auf Ende Juni 2012 aufgelöst habe, sei von einer revisionsrechtlich erheblichen Änderung hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen des gleich gebliebenen Gesundheitszustands auszugehen. Aus dem von der SUVA getätigten Einkommensvergleich resultiere neu ein Invaliditätsgrad von 27 %, was in der kantonalen Beschwerde nicht beanstandet werde. Den Akten könnten keine Anhaltspunkte für eine fehlerhafte Bestimmung des Invaliditätsgrades entnommen werden, weshalb kein Anlass für eine nähere Prüfung von Amtes wegen bestehe. Rechtsprechungsgemäss sei im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung die Veränderung des Invaliditätsgrades revisionsrechtlich nur erheblich, wenn sie mindestens 5 % betrage, welche Voraussetzung hier nicht gegeben sei.