Citation: I 378/99 22.03.2000 E. 3

3.- In erwerblicher Hinsicht hat die Vorinstanz anhand eines Einkommensvergleichs einen rentenausschliessenden In- validitätsgrad von weniger als 10 % festgestellt. Der wie- derum überzeugenden Begründung, auf die verwiesen werden kann, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen. Selbst wenn im Übrigen angenommen würde, die Beschwerdeführerin sei auch bei leichten Hilfsarbeitertä- tigkeiten behindert (wofür sich in den Akten keine Anhalts- punkte finden), im Vergleich zu voll leistungsfähigen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmerinnen lohnmässig be- nachteiligt und müsse deshalb in der Regel mit unterdurch- schnittlichen Lohnansätzen rechnen (vgl. BGE 124 V 323 Erw. 3b/bb mit Hinweisen), weshalb vom herangezogenen Tabellen- lohn (Fr. 43'056.-) ein Abzug von höchstens 25 % vorgenom- men werden könnte, ergäbe sich ein Betrag von Fr. 32'292.-. Aus dem Vergleich mit dem unbestrittenen hypothetischen Einkommen ohne Invalidität (Fr. 43'030.-) würde mit einer Erwerbseinbusse von rund 25 % ein Invaliditätsgrad resul- tieren, der ebenfalls zu keiner Rente berechtigt.