Citation: 5A_769/2021 E. 2

Wie sie auf S. 5 ihrer Eingabe festhalten, wenden sich die Beschwerdeführer an das Bundesgericht, weil in der Rechtsmittelbelehrung der kantonsgerichtlichen Kostenvorschussverfügung vom 27. August 2021 darauf hingewiesen wird. Indes wenden sie sich inhaltlich nicht gegen die kantonsgerichtliche Kostenvorschussverfügung. Vielmehr fechten sie, wie sich auch aus dem Rechtsbegehren klar ergibt, ausschliesslich die drei Entscheide des erstinstanzlichen Bezirksgerichts an und äussern sich mit ihren (insgesamt weitschweifigen und über weite Strecken polemischen) Ausführungen in erster Linie zu den Stockwerkeigentümerbeiträgen und -beschlüssen. Diesbezüglich mangelt es aber an der Ausschöpfung des Instanzenzuges (vgl. E. 1). Ferner beziehen sich auch die Ausführungen zur Rechtsverzögerung, soweit sie inhaltlich nachvollziehbar sind, nicht auf das Kantonsgericht als letzte kantonale Instanz, sondern vielmehr wird gegenüber dem Bezirksgericht der Vorwurf erhoben, die schriftliche Begründung zum Entscheid vom 7. Juni 2021 nicht zügig verfasst zu haben, wobei der schriftlich begründete Entscheid zwischenzeitlich am 2. September 2021 ausgefertigt worden ist.