Citation: 1B_49/2017 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen vom 13. Februar 2017 gelangt A.________ an das Bundesgericht und beantragt, die Ziffern 1 und 2 des obergerichtlichen Urteils seien aufzuheben. Es sei keine Verfahrenstrennung anzuordnen und kein separates Übertretungsstrafverfahren zu eröffnen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Obergericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft beantragt, die Beschwerde sei als erledigt vom Protokoll abzuschreiben, eventualiter sei auf diese nicht einzutreten. In ihrer Vernehmlassung vom 6. März 2017 führt sie dazu aus, die Verjährung der Übertretungen (mehrfache Widerhandlungen gegen das LG und gewerbsmässige Wetten), die spätestens am 15. April 2017 eintrete, sei unter den jetzigen prozessualen Umständen nicht mehr zu vermeiden. Da die Abtrennungsverfügung vom 2. Juni 2016 demnach ihren Zweck eingebüsst habe, werde sie mit Verfügung vom 6. März 2017 widerrufen. Hinsichtlich des abgetrennten Verfahrensteils werde beabsichtigt, eine Teileinstellung des ursprünglichen Strafverfahrens zu erlassen. Der Beschwerdeführer beantragt in der Replik, auf die Beschwerde sei einzutreten.