Citation: 5A_914/2022 E. 1

Ob und gestützt auf welche Bestimmung die Kindesvertreterin für das vorliegend offenkundig noch nicht urteilsfähige Kind vor Bundesgericht eine Beschwerde erheben könnte - was in Bezug auf Obhutsfragen für Berufungen gegen erstinstanzliche Gerichtsentscheide (Art. 300 lit. a ZPO) sowie gegen Entscheide der KESB (Art. 314a bis Abs. 3 ZGB) möglich ist, während das Bundesgerichtsgesetz keine entsprechende Norm enthält -, wird in der Beschwerde nicht dargelegt und muss vorliegend auch nicht abschliessend geklärt werden, weil es der Beschwerde ohnehin an tauglichen Rügen fehlt.