Citation: 2C_397/2018 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz kommt unter anderem zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer auch gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. k (Wiederzulassung) und lit. b (schwerwiegender persönlicher Härtefall) AIG kein Aufenthaltsrecht zu gewähren sei. Diesbezüglich handelt es sich um Ermessensbewilligungen, deren Verweigerung nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden kann (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG; Urteil 2C_866/2017 vom 7. März 2018 E. 1.1 mit Hinweisen). Jedoch steht dafür die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen, sofern Rügen bezüglich verfahrensrechtlicher Punkte erhoben werden, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann. Unzulässig sind dagegen Rügen, welche im Ergebnis wiederum auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids über die Ermessensbewilligung hinauslaufen, wie die Behauptung, die Vorinstanz habe sich nicht oder in willkürlicher Weise mit den Argumenten der Partei auseinandergesetzt ("Star"-Praxis; BGE 137 II 305 E. 2 und 4 S. 308, 311 f.; 123 I 25 E. 1 S. 26 f. [zum OG]; 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f. [zum OG]; Urteil 2C_886/2017 vom 7. März 2018 E. 1.1). Zulässig ist wiederum die Rüge der vollständig fehlenden Begründung (BGE 135 I 265 E. 1.3 S. 269 f.; 134 I 56 E. 2 S. 58) oder die Rüge der auf kantonaler Ebene überhaupt fehlenden Rechtsmittelmöglichkeit (BGE 137 I 128 E. 4.2 und 4.3 S. 132 f.; HANSJÖRG SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz (BGG), 2. Aufl. 2015, N. 9 f. zu Art. 115 BGG).