Citation: 8C_608/2016 E. A

A.a. Der 1957 geborene A.________ war zuletzt beim Landwirtschaftsbetrieb B.________ als Aushilfe tätig gewesen und dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 23. September 1998 fiel er am 17. März 1998 beim Heupressen vom Heuwagen und zog sich dabei eine Rückenprellung zu. Mit Verfügung vom 27. September 2000 und Einspracheentscheid vom 21. August 2001 stellte die AXA ihre bis dahin erbrachten Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) ein, da am 31. August 2000 der Status quo ante erreicht worden sei. In Gutheissung der hiergegen erhobenen Beschwerde bejahte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 26. März 2003 einen Leistungsanspruch auch für die Zeit nach dem 1. September 2000. A.b. Mit Verfügung vom 20. Juli 2004 sprach die AXA A.________ daraufhin ab 1. August 2004 eine Invalidenrente auf der Basis eines von der Invalidenversicherung ermittelten Invaliditätsgrades von 63 % zu, wobei sie damit einen am 19. September 1995 erlittenen Unfall mitberücksichtigte. Zusätzlich gewährte sie ihm eine auf einer Einbusse von 20 % beruhende Integritätsentschädigung. A.c. In Beachtung der Ergebnisse einer von der Invalidenversicherung veranlassten Observation und des daraufhin erstellten Berichts ihres beratenden Arztes vom 11. November 2011 stellte die AXA die Invalidenrente per 1. Dezember 2011 definitiv ein (Verfügung vom 25. März 2013), nachdem sie diese bis zum Abschluss weiterer medizinischer Abklärungen bereits vorsorglich eingestellt hatte (Schreiben vom 17. November 2011). Im Rahmen des Einspracheverfahrens beteiligte sich die AXA mit Zusatzfragen an einem von der Invalidenversicherung veranlassten bidisziplinären Gutachten der SMAB AG, Swiss Medical Assessment- and Business-Center, Bern, vom 8. November 2013, mit Beantwortung der Ergänzungsfragen am 6. August 2014. Da der Versicherte im Zeitpunkt der Leistungseinstellung am 1. Dezember 2011 unter keinen auf das Unfallereignis vom 17. März 1998 zurückzuführenden Beeinträchtigungen mehr gelitten habe, hielt sie an der Verfügung vom 25. März 2013 fest (Einspracheentscheid vom 16. Juni 2015).