Citation: 6B_885/2022 E. 1.3.2

1.3.2. Der Beschwerdeführer trägt vor, der Jugendliche habe am Morgen des 14. August 2016 verletzt das Kantonsspital Basel aufgesucht. Allerdings sei er bereits am 13. August 2016 um 21:22 Uhr aus der Polizeiwache entlassen worden. Die Verletzungen seien nach der Entlassung erfolgt. Dies sei plausibel, weil der Jugendliche regelmässig Alkohol konsumiere und ständig in Schlägereien verwickelt sei. So müsse es sich auch nach der Entlassung aus der Polizeiwache zugetragen haben. Die Verletzungen wolle der Jugendliche nun dem Beschwerdeführer in die Schuhe schieben. Die Vorinstanz habe die Unschuldsvermutung und den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. Das Bestreiten des Beschwerdeführers sei glaubhaft, befinde er sich doch seit über 30 Jahren im Polizeidienst, ohne dass es je zu Beanstandungen gekommen wäre. Dieses Vorbringen erschöpft sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Darauf ist nicht einzutreten.