Citation: 4A_466/2024 E. 2.3

2.3. Diese Grundsätze verkennen die Beschwerdeführer über weite Strecken. Sie gehen mitunter auch im Zusammenhang mit den von der Vorinstanz eingehend geprüften Eintretensvoraussetzungen - insbesondere dem erforderlichen Feststellungsinteresse - nicht auf die konkreten Erwägungen im angefochtenen Entscheid ein und legen nicht dar, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung von Bundesrecht vorzuwerfen wäre. Vielmehr unterbreiten sie dem Bundesgericht losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen und unter Berufung auf die kantonalen Akten ihre eigene Sicht der Dinge, als ob das Bundesgericht den Rechtsstreit von Grund auf neu beurteilen könnte. So stellen sie etwa den Inhalt der Internetseite "www.....ch" wie auch das prozessuale Verhalten der Beschwerdegegner unter Hinweis auf verschiedene kantonale Aktenstücke aus eigener Sicht dar und stellen den vorinstanzlichen Feststellungen gestützt darauf ihre eigene Ansicht gegenüber, wonach alle Beschwerdeführer damit rechnen müssten, dass sie "als Nächstes in das Fadenkreuz der Beschwerdegegner gelangen [könnten]". Die Vorbringen in der Beschwerde zum Feststellungsinteresse der einzelnen Beschwerdeführer sind rein appellatorisch. Anstatt eine konkrete Bundesrechtsverletzung aufzuzeigen, unterbreiten sie dem Bundesgericht unter Hinweis auf zahlreiche Aktenstücke des kantonalen Verfahrens lediglich ihre eigene Sicht der Dinge. Anhand ihrer Vorbringen ist damit nicht mehr erkennbar, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn der Beurteilung die verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die entsprechenden Ausführungen haben daher unbeachtet zu bleiben.