Citation: 8C_88/2017 E. 5.2

5.2. Auch dieses Vorbringen ist nicht stichhaltig. Die Vorinstanz hat zwar dazu nicht näher Stellung bezogen, indessen geht aus dem Gesamtkontext ihres Entscheids ohne Weiteres hervor, dass im invalidenversicherungsrechtlichen - entgegen dem vorliegenden unfallversicherungsrechtlichen - Verfahren von der IV-Stelle auch die Auswirkungen der unfallfremden Rückenproblematik auf die Arbeitsfähigkeit zu prüfen sein würden. Jedenfalls ist nicht ersichtlich, dass das kantonale Gericht das geltend gemachte Willkürverbot gemäss Art. 9 BV verletzt haben soll, indem sie die Arbeitsfähigkeit gestützt auf die versicherungsinternen ärztlichen Auskünfte beurteilt hat.