Citation: 2C_1155/2014 E. 5.2

5.2. Wenn die Steuerpflichtigen eine Verrentung aller Einzelpositionen verlangen, und zwar nach Massgabe der jeweiligen Zeitdauer, so gehen sie durchwegs von Abfindungen für wiederkehrende Leistungen (anstelle von Einzelzahlungen) aus. Dies ist eine Tatfrage, die als solche erhöhten Rüge- und Begründungsanforderungen unterliegt (vorne E. 1.2.4 f.). Verfassungsrügen sind unterblieben (vorne E. 2.1). Soweit die Unter- und die Vorinstanz nicht bereits von Leistungsströmen ausgegangen sind, gilt damit als erstellt, dass Einzelleistungen vorliegen. Solche berechtigen zu keiner Verrentung. Die vorinstanzliche Auslegung und Anwendung von Art. 11 Abs. 2 StHG gibt daher zu keinen bundesrechtlichen Beanstandungen Anlass.