Citation: 8C_6/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz kam nach Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Schluss, der mit einer Einstellung der vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) einhergehende Fallabschluss per Ende März 2021 sei zulässig gewesen, was auch vom Beschwerdeführer nicht bestritten worden sei. Sodann erkannte sie gestützt auf den kreisärztlichen Bericht der Dr. med. C.________ vom 18. Dezember 2020, dem sie volle Beweiskraft beimass, dem Beschwerdeführer sei die angestammte Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr zumutbar. Eine leidensangepasste Tätigkeit sei hingegen vollzeitlich möglich. Der vom kantonalen Gericht angestellte Einkommensvergleich ergab schliesslich einen Invaliditätsgrad von 4,2 %, was für einen Rentenanspruch nicht genügte.