Citation: 2C_447/2023 E. 6.4

6.4. Der Beschwerdeführer bringt vor, aufgrund der psychischen Verfassung der Kindsmutter und der engen affektiven Beziehung zu seinen Kindern realistischerweise oder doch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit der einzige Elternteil zu sein, mit dem seine Söhne nach Aufhebung der Fremdplatzierung werden zusammengeführt werden können. Die Vorinstanz kam hingegen (vgl. E. 3.7.5 des angefochtenen Urteils) in Würdigung der Fallumstände zur Feststellung, dass die Kinder nach Aufhebung der Fremdplatzierung mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit nicht in die Obhut ihres Vaters werden übergeben werden können. Diese Feststellung ist - als Ergebnis vorinstanzlicher Beweiswürdigung - für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG), und der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was sie als willkürlich ausweisen würde.