Citation: 1B_36/2009 13.02.2009 E. 1

dass X.________ mit Eingaben vom 27. und 30. Januar (Postaufgabe: 2. Februar) 2009 gegen eine am 31. Dezember 2008 betreffend Untersuchungshaft ergangene Verfügung des Haftrichters des Bezirksgerichts Zürich sowie gegen zwei am 22. bzw. 23. Dezember 2008 betreffend Verfahrensabschreibung bzw. Nichtzulassung der Anklage ergangene Verfügungen des Haftrichters des Bezirksgerichts Hinwil der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt; dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, zu den Beschwerden Vernehmlassungen einzuholen; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, die Beschwerden gegen die drei genannten Verfügungen gemeinsam zu behandeln; dass die Beschwerdeführerin die Verfügungen und die Gerichtsbehörden, die sie erlassen haben, wie auch andere Behörden ganz allgemein kritisiert und dabei aber nicht darlegt, inwiefern die angefochtenen Verfügungen rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen; dass die Beschwerden daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermögen; dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerden nicht einzutreten ist; dass es sich somit erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerden im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, ausnahmsweise keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG);