Citation: 6B_332/2008 22.08.2008 E. 2

Betreffend die Sachverhaltsfeststellung verweist die Vorinstanz auf die Ausführungen des Kantonsgerichts (s. angefochtenes Urteil S. 2). Das Kantonsgericht hielt folgenden Sachverhalt als erwiesen: Der Beschwerdeführer zog A.________ am 10. August 2003, nachmittags in Stansstad, auf einem Wanderweg in den Wald. Zuerst riss er ihre Hose und den Slip herunter, danach zog er sich selber die Hose hinunter. A.________ musste sich auf ihn setzen, worauf er - trotz ihrer Aufforderung, aufzuhören, weil es ihr "weh" mache - anal in sie eindrang. Anschliessend musste sie sich auf sein T-Shirt legen und er drang mit seinem Penis gewaltsam vaginal in sie ein. Dazu benützte er kein Kondom. A.________ zog sich Blutungen im Rückenbereich zu. Zudem berührte der Beschwerdeführer ihre Brüste grob und saugte derart stark an den Brustwarzen, dass sie an einer Brustwarze Hämatome erlitt. Nach der Penetration stand er auf und befahl ihr, sich wieder anzuziehen. Schliesslich brachte er sie nach Rothenburg zurück (s. erstinstanzliches Urteil S. 65 f.).