Citation: 8C_372/2007 28.01.2008 E. 4

Die Vorinstanz hat nach einlässlicher Würdigung der Berichte des Dr. med. R.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Juli 2000 und des Dr. med. S.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, MEDAS, vom 23. August 2001 sowie des Berichts des Dr. med. K.________ vom 11. Dezember 2006 festgestellt, Dr. med. K.________ habe zwar eine eingehendere Anamnese erhoben, er sei aber nicht infolge neu festgestellter Tatsachen zu einer abweichenden Beurteilung der psychischen Beeinträchtigungen gelangt, zumal sich die feststellbare Pathologie gemäss Dr. med. K.________ insgesamt wenig von den bisher erhobenen Befunden unterscheide. Diese Feststellungen sind tatsächlicher Natur und damit für das Bundesgericht verbindlich (E. 1; Urteil U 561/06 vom 28. Mai 2007, E. 7). In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, das diese Feststellungen als offensichtlich unrichtig oder als Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG erscheinen lässt. Insbesondere kann auch dem Einwand, das rechtliche Gehör des Versicherten sei durch die früheren psychiatrischen Berichte verletzt worden, nicht gefolgt werden. Richtig ist die Feststellung der Vorinstanz, dass die Aussage des Dr. med. K.________, wonach Dr. med. R.________ bestimmte Sachverhalte zwar erhoben, aber die falschen Schlüsse daraus gezogen habe, lediglich eine revisionsrechtlich unbeachtliche abweichende Beurteilung einer bereits bekannten Tatsache darstellt. Im Übrigen ist auch die Bemerkung der Vorinstanz, gestützt auf den Bericht des Dr. med. H.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 24. Oktober 2003 sei denkbar, dass der Bericht des Dr. med. K.________ auf einem sich seit dem Dezember 2002 geänderten Gesundheitszustand beruhe, weshalb er kein revisionsrechtlich relevantes Beweismittel sei, nicht zu beanstanden.