Citation: 8C_911/2013 E. A

Nach einem - ohne innere oder äussere Verletzungen verlaufenen - Sturz auf einer Treppe am 2. März 2007 kam es bei V.________ (Jg.1960), der seine Arbeit seither nicht wieder aufgenommen hat, neben körperlich empfundenen Unzulänglichkeiten unter anderem zu einer depressiven Entwicklung mit mittelgradigen bis schweren Episoden. Am 7. September 2007 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf ihre Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Verfügung vom 2. Dezember 2011 dieses Begehren - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - im Wesentlichen mit der Begründung ab, nebst dem syndromalen Schmerzgeschehen liege keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Komorbidität vor.