Citation: 8C_491/2020 E. A

A.a. Der 1966 geborene A.________ ist im Rahmen einer eigenen GmbH tätig und dadurch bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG (nachfolgend: Mobiliar) obligatorisch unfallversichert. Am 19. Februar 2014 ereignete sich in seinem Tonstudio ein Vorfall ("Crash" des Audiocomputers mit weissem Rauschen bei vollem Pegel), der zu einem Pfeifen in beiden Ohren des Versicherten geführt haben soll. Mit Verfügung vom 19. Januar 2016 lehnte die Mobiliar ihre Leistungspflicht dafür ab. Auf Einsprache hin veranlasste sie unter anderem bei der Schweizerischen Unfallversicherung, Suva Arbeitsmedizin (Suva), ein medizinisches Aktengutachten, das Dr. med. B.________, Facharzt für Oto-Rhino-Laryngologie, am 14. Dezember 2017 erstattete. Im Rahmen seines Äusserungsrechts verlangte A.________ die Entfernung dieses Gutachtens aus den Akten, die Durchführung weiterer Untersuchungen sowie insbesondere eine neue Begutachtung durch einen anderen Facharzt. Mit Schreiben vom 5. März 2018 ersuchte die Mobiliar Dr. med. B.________ um eine Ergänzung; dabei bezog sie sich auf ein Telefongespräch, in dessen Rahmen sie das Gutachten als nicht nachvollziehbar und schlüssig beurteilt habe. Zwei Tage später verlangte der Versicherte, dass dem Gutachter all seine Ergänzungsfragen unterbreitet würden, was die Mobiliar ablehnte. In der Folge wendete sich der Versicherte gegen die Ergänzung des Gutachtens durch Dr. med. B.________ und verlangte eine anfechtbare Zwischenverfügung. Nachdem sie mit Schreiben vom 5. April 2018 erklärt hatte, nicht mit dem Gutachter, sondern lediglich mit der Sekretärin Kontakt gehabt zu haben, hielt die Mobiliar mit Verfügung vom 27. April 2018 daran fest, Dr. med. B.________ die ergänzenden Fragen gemäss ihrem Schreiben vom 5. März 2018 zu unterbreiten. A.b. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 16. November 2018 ab, soweit es auf sie eintrat. A.c. Das Bundesgericht hiess die hiergegen erhobene Beschwerde mit Urteil 8C_62/2019 vom 9. August 2019 teilweise gut, hob den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2018 auf und wies dies Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. In den Erwägungen trug es der Vorinstanz auf, ergänzende Abklärungen zum Inhalt des Telefongesprächs zu treffen, das die Beschwerdegegnerin gemäss ihrem Schreiben vom 5. März 2018 mit Dr. med. B.________ geführt hatte und diesen insbesondere mit der Behauptung der Beschwerdegegnerin zu konfrontieren, dass lediglich eine Vorabinformation an die Sekretärin betreffend Ergänzungsfragen erfolgt sei.