Citation: 2C_4/2023 E. 2.4

2.4. Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzen sich die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe nicht sachbezogen auseinander. Vielmehr legen sie über weite Strecken dar, dass ihre Tochter nicht behindert sei und keiner externen (separativen) Sonderschulung bedürfe. Daher sei die Heilpädagogische Schule E.________ die "falsche Schule" für sie. Ferner behaupten sie, dass der Schulweg insgesamt drei Stunden dauern würde und deshalb unzumutbar sei. Dabei beschränken sie sich darauf, ihre eigene Sicht der Dinge zu schildern, ohne substanziiert darzutun, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar sein soll (E. 2.2 hiervor). Ebensowenig legen sie dar, dass die Vorinstanz das massgebliche kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt habe (vgl. E. 2.1 hiervor). Sollten sie mit ihren pauschalen Behauptungen, ihre Stellungnahmen und Vorschläge betreffend Alternativen zur angeordneten Sonderschulung seien nicht berücksichtigt worden, (sinngemäss) Verletzungen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen wollen, genügen ihre Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Soweit sie schliesslich angeben, dass sie die Kosten für die Mittagsverpflegung ihrer Tochter an der Heilpädagogischen Schule nicht tragen wollen, ist nicht ersichtlich, inwiefern sie die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach diesbezüglich noch kein anfechtbarer Entscheid vorliege, als rechtsfehlerhaft erachten.