Citation: 6B_1300/2015 E. B

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach sprach X.________ mit Strafbefehl vom 16. Januar 2014 des falschen Zeugnisses und der versuchten Begünstigung schuldig. Sie bestrafte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von sechs Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren sowie mit einer Busse von Fr. 2'500.--. Auf Einsprache hin sprach die Präsidentin des Bezirksgerichts Brugg X.________ von Schuld und Strafe frei mit der Begründung, die Falschaussage sei nicht wissentlich und willentlich erfolgt. Auf Berufung der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach verurteilte das Obergericht des Kantons Aargau X.________ wegen falschen Zeugnisses. Vom Vorwurf der versuchten Begünstigung sprach es ihn frei. Das Obergericht auferlegte X.________ eine bedingte Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 80.-- bei einer Probezeit von drei Jahren sowie eine Busse von Fr. 500.--.