Citation: U 28/03 26.09.2003 E. A

Der 1957 geborene D.________ ist seit 1. April 2000 bei der X.________ AG als Übersetzer tätig und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen National-Versicherungsgesellschaft, Basel (nachfolgend: National) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 28. Juli 2000 (mit beigelegten Angaben des Versicherten vom 17. Juli 2000) zog er sich am 21. Juni 2000 bei einem Waldlauf eine Verletzung am rechten Bein und Knie zu. Die National holte weitere Auskünfte des Versicherten vom 26. August und 19. September 2000 ein. Ausserdem zog sie einen Bericht des Röntgeninstituts der Klinik H.________ vom 12. Juli 2000 (MRI Knie rechts), Zeugnisse des Dr. med. W.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 17. Juli (Arztzeugnis UVG) und 6. September 2000, Auszüge aus der Krankengeschichte dieses Arztes mit Eintragungen vom 6. Juli 2000 bis 11. Mai 2001 sowie einen Operationsbericht vom 16. August 2000 (über einen am Vortag durchgeführten operativen Eingriff) bei; ferner gab sie bei Dr. med. V.________, Chirurgie FMH, ein Aktengutachten in Auftrag, welches am 26. Februar 2001 erstattet wurde. Anschliessend stellte der Versicherer - nach Gewährung des rechtlichen Gehörs - mit Verfügung vom 12. April 2001 seine Leistungen rückwirkend per 31. Juli 2000 ein. Zur Begründung wurde erklärt, die über diesen Zeitpunkt hinaus fortbestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen stünden nicht mehr in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis. An diesem Standpunkt hielt die National auf Einsprache hin mit Entscheid vom 28. Juni 2001 fest.