Citation: 4A_477/2023 E. 2

Den obigen Anforderungen genügt die (anwaltlich vertretene) Beschwerdeführerin über weite Strecken nicht. Es fehlt weitgehend an einer eigentlichen Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Soweit sie in Rz. 7 ihrer Beschwerde den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt ergänzt, ohne den obigen Anforderungen zu genügen (namentlich tut sie nicht dar, inwiefern ihre Ergänzungen für den Ausgang des Verfahrens von Bedeutung sein sollen), kann darauf nicht eingegangen werden. Massgebend ist der Sachverhalt, wie er von der Vorinstanz festgestellt worden ist. Auch soweit sie im Übrigen geltend macht, es dürfe aufgrund der Medienberichterstattung als gerichtsnotorisch gelten, dass im Zusammenhang mit Z.________.-Geschäften bzw. der dabei erzielten Gewinne, Vorwürfe strafrechtlich relevanten Verhaltens gegen die Organe der Beschwerdegegnerin im Raum stünden, tut sie bereits nicht dar und ist auch nicht ersichtlich, inwiefern dies für das vorliegende Verfahren von Bedeutung sein soll.