Citation: 4A_672/2012 E. 4.2.1

4.2.1. Soweit die Beschwerdeführerin an zahlreichen Stellen ihrer Beschwerdeschrift mit den inhaltlich gleichen Vorwürfen nebst der Verletzung des rechtlichen Gehörs auch noch einen Verstoss gegen das Gleichbehandlungsgebot geltend machen will, unterlässt sie es durchwegs in einer den Begründungsanforderungen nach Art. 77 Abs. 3 BGG genügenden Weise darzutun, inwieweit nicht nur ihr Gehör verletzt ist, sondern auch eine vergleichbare Situation vorgelegen haben soll, in der die Parteien verfahrensrechtlich ungleich behandelt worden sind. Zudem stellen sich die zahlreichen Vorwürfe der angeblichen Ungleichbehandlung in der Sache als unzulässige Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung bzw. Rechtsanwendung heraus, womit die Beschwerdeführerin zum Vornherein keine Ungleichbehandlung i.S. von Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG aufzuzeigen vermag.