Citation: 8C_293/2016 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat nach Berücksichtigung der gesamten medizinischen Aktenlage erkannt, dass dem Beschwerdeführer auch ohne Kataraktoperation eine angepasste Tätigkeit aus ophthalmologischer und rheumatologischer Sicht voll zumutbar sei. Im Anschluss hat sie den Anspruch auf eine Invalidenrente nach Durchführung eines Einkommensvergleichs verneint. Die erwähnte Einschätzung der Arbeitsfähigkeit gründet im Wesentlichen auf den Berichten des Dr. med. C.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, Klinik D.________, vom 6. Mai 2012 und der beruflichen Abklärungsstelle E.________ vom 19. November 2012 sowie dem Gerichtsgutachten der Frau Dr. med. B.________ vom 30. Juli 2015. Dabei handelt es sich um eine Feststellung tatsächlicher Art (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), an die das Bundesgericht grundsätzlich gebunden ist (E. 1.2).