Citation: 6B_593/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Vorinstanz verneine zu Unrecht, dass im zu revidierenden Urteil vom 15. November 2019 Tatsachen in den Akten übersehen worden seien. Er argumentiert, das Obergericht habe wesentliche Aktenstücke nicht berücksichtigt, indem es einen Vorfall vom 19. November 2016, bei dem er vom Geschädigten angegriffen worden sei, nicht thematisiert habe, obwohl er aktenkundig gewesen sei. Hätte das Obergericht diese Akten gesehen und gelesen, wäre es sicherlich nicht von einer Wahnstörung ausgegangen. Dass das Obergericht die Bilder seiner Verletzungen einfach übergangen habe, sei unverständlich und willkürlich. Indem die Vorinstanz auf die Begründung des Bundesgerichts hinweise, das klar falsch und willkürlich festgestellt habe, dass sich das Obergericht nicht mit den fraglichen Vorfällen, die Gegenstand einer Einstellungsverfügung bildeten, habe auseinandersetzen müssen, verhindere sie ein faires Verfahren.