Citation: 8C_737/2013 E. A

A.a. Die 1965 geborene F.________ meldete sich am 21. Mai 2008 unter Hinweis auf Schmerzen im Herzbereich, eine Torsionsskoliose und eine Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab, wobei sie u.a. ein Gutachten der Frau Dr. med. H.________, Fachärztin FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. Oktober 2009 (samt Ergänzung vom 1. Februar 2010) beizog. Auf dieser Grundlage ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 54 % und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 17. November 2010 rückwirkend ab 1. Mai 2007 eine halbe Rente zu. A.b. Im Februar 2012 leitete die Verwaltung ein Revisionsverfahren ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob sie die Verfügung vom 17. November 2010 wiedererwägungsweise auf und stellte die Rentenleistungen mangels Vorliegens einer rentenbegründenden Erwerbsunfähigkeit auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats ein (Verfügung vom 22. Mai 2013). Als Begründung wurde eine im damaligen Zeitpunkt hinsichtlich der zugrunde gelegten Einkommensfaktoren zweifellos unrichtige Invaliditätsbemessung angeführt.