Citation: U 93/06 29.11.2006 E. 4

Gemäss polydisziplinärem Gutachten (S. 17) bestanden - jedenfalls im Begutachtungszeitpunkt (die spezialmedizinischen Untersuchungen fanden zwischen 22. November 2004 und 4. Januar 2005 statt) - aus somatischer Sicht (neurologisch und rheumatologisch) keine objektivierbaren Unfallfolgen mehr. Bildgebende Untersuchungen der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie eine cranio-cerebrale MRI-Abklärung zeigten kein objektivierbares Substrat für die subjektiv geklagten Beschwerden. Hinsichtlich fehlender, somatisch erklärbarer Unfallfolgen hat die SWICA gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten zu Recht mit vorinstanzlich bestätigtem Einspracheentscheid an der Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen ab März 2005 festgehalten. Soweit die Beschwerdeführerin unter Berufung auf Berichte der Dres. med. E.________ und L.________ sinngemäss behauptet, es sei eine anhaltende Behandlung somatischer Unfallfolgen erforderlich, legten die behandelnden Ärzte nicht dar, worin die angeblich behandlungsbedürftigen Körperschädigungen im Einzelnen bestünden. Es finden sich in den umfangreichen medizinischen Unterlagen auch keine Hinweise darauf, dass ab März 2005 somatisch klar fassbare Gesundheitsstörungen vorhanden waren, welche mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b mit Hinweisen) in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem Unfall vom 14. April 2003 standen.