Citation: 1C_404/2019 E. 1

Angefochten sind zwei kantonal letztinstanzliche Endentscheide eines oberen Gerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, die unter keinen Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG fallen und daher mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht weitergezogen werden können (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Weil beide Urteile in ihrer Begründung im Wesentlichen identisch sind und vom selben Beschwerdeführer mit weitgehend gleicher Begründung angefochten werden, rechtfertigt es sich, sie in einem Urteil zu behandeln. Da das Verwaltungsgericht die Nichteintretensentscheide seiner Vorinstanz geschützt hat, beschränkt sich das vorliegende Verfahren auf die Frage, ob es dies zu Recht getan hat. Der Beschwerdeführer als Adressat der angefochtenen Entscheide ist ohne weiteres befugt, dies überprüfen zu lassen. Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist somit einzig die Frage, ob das Departement die Rekurse des Beschwerdeführers materiell hätte behandeln müssen. Ist dies zu bejahen, sind die Beschwerden gutzuheissen und die Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen; insofern ist auch der (sinngemäss) auf eine blosse Rückweisung gerichtete Antrag des Beschwerdeführers zulässig. Erweist sich der Forumsverschluss des Departements dagegen als bundesrechtskonform, hat es damit sein Bewenden.