Citation: 1C_24/2018 E. B

Am 15. Januar 2018 erhoben Thomas Schneiter, Hans-Martin Bürki-Spycher, Urs Dürmüller und Verena Dürmüller Beschwerde an das Bundesgericht mit den Anträgen, der Beschluss über die Verabschiedung der Abstimmungsbotschaft vom 27. November 2017 sei aufzuheben und die Abstimmungsbotschaft zur Überarbeitung zurückzuweisen. Der Abstimmungstermin vom 4. März 2018 sei zu verschieben, eventuell sei das Ergebnis der Abstimmung vom 4. März 2018 aufzuheben. Für den Fall, dass nicht vor dem Abstimmungstermin über die Sache entschieden werde, stellten die Beschwerdeführer sodann Antrag auf vorsorgliche Verschiebung des Abstimmungstermins, welchen der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 6. Februar 2018 abwies. Mit Eingabe vom 13. Februar 2018 gelangten Thomas Schneiter, Hans-Martin Bürki-Spycher, Urs Dürmüller und Verena Dürmüller erneut an das Bundesgericht. Darin haben sie am Antrag festgehalten, das Ergebnis der Abstimmung vom 4. März 2018 sei aufzuheben. Zusätzlich zur Abstimmungsbotschaft haben sie neu verschiedene Informationshandlungen des Regierungsrats des Kantons Bern, von einzelnen Regierungsratsmitgliedern sowie vom privaten Komitee "Ja zum Tram Bern-Ostermundigen" im Hinblick auf die Abstimmung kritisiert. Die kantonale Volksabstimmung betreffend den Kantonsbeitrag an die Projektierung und Realisierung von Tram Bern-Ostermundigen fand am 4. März 2018 statt. Gemäss Publikation der Staatskanzlei des Kantons Bern vom 23. März 2018 wurde der Kantonsbeitrag von den Stimmberechtigten bei einer Stimmbeteiligung von 51.6 % mit 186'303 Ja-Stimmen (51.6 %) zu 174'514 Nein-Stimmen (48.4 %) gutgeheissen.