Citation: 5A_962/2020 E. 8.3

8.3. Der Beschwerdeführer beantragt sodann die Zusprechung einer Unkostenentschädigung, wobei nicht gänzlich klar ist, ob er sich dabei auf das vorinstanzliche oder das bundesgerichtliche Verfahren bezieht. Jedenfalls begründet er seinen Antrag vorab mit dem unzutreffenden Hinweis auf die Staatshaftung (vgl. E. 8.1 hiervor). An der Sache vorbei zielt sodann die Rüge, die einschlägigen Erlasse würden nicht zwischen anwaltlich vertretenen und anwaltlich nicht vertretenen Parteien unterschieden. Für die Ausrichtung einer Parteientschädigung ist entscheidend, ob notwendige Auslagen angefallen sind (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO; Art. 68 Abs. 2 BGG), wozu der Beschwerdeführer sich nicht äussert (vgl. zur Umtriebsentschädigung BGE 129 V 113 E. 4.1; 110 V 132 E. 4d).