Citation: 1C_390/2020 E. 4.3.4

4.3.4. Schliesslich macht die Beschwerdeführerin geltend, das geplante Bauvorhaben grenze direkt an einen Vernetzungskorridor. Es sei notorisch, dass landwirtschaftliche Tierhaltung und der damit verbundene Einsatz von Fahrzeugen und Maschinen einen Einfluss auf diese Schutzzonen habe. Dieses nicht weiter begründete Vorbringen vermag die Erwägung der Vorinstanz, wonach dem Bauprojekt nicht entgegenstehe, dass die Bauparzelle in der Nähe eines Vernetzungskorridors liege, da dieser durch die Neubauten nicht behindert werde, nicht als unzutreffend erscheinen zu lassen.