Citation: 5A_952/2022 E. C

Mit Eingabe vom 8. Dezember 2022 wendet sich A.________ (fortan: Beschwerdeführer) an das Bundesgericht, dem er in der Hauptsache beantragt, der angefochtene Entscheid sei in allen Teilen aufzuheben und zur Neubeurteilung an die untere Instanz zurückzuweisen, unter der Verpflichtung, die Pfändungsurkunde aufzuheben, von der Pfändung von Ergänzungsleistungen, IV- und SUVA-Renten Abstand zu nehmen und die ihm bereits gepfändeten Beträge zurückzuerstatten (Rechtsbegehren 1). Ausserdem beantragt er, es sei festzustellen, dass vorliegend die zuständige AHV-Behörde bei der Festlegung der Ergänzungsleistungen die SUVA-Rente in die Berechnungen einbezogen hat und diese somit einen Bestandteil der Ergänzungsleistungen bilde (Rechtsbegehren 2). Ferner will er die kantonale Aufsichtsbehörde verpflichtet wissen, das für summarische Verfahren geltende Beschleunigungsgebot einzuhalten und auf jegliche Formen einer Verzögerung im Verfahren zu verzichten; gegebenenfalls unter disziplinarischer Massregelung der handelnden Akteure (Rechtsbegehren 3). Sodann sei die zuständige Aufsichtsbehörde zu verpflichten, ihr Kreisschreiben Nr. B1 vom 1. April 2010/1. Juli 2020 bezüglich der Berechnung des Existenzminimums dergestalt anzupassen, dass beim Vorliegen von Ergänzungsleistungen Pfändungen von periodischem Einkommen egal welcher Herkunft ausgeschlossen werden und generell auf die Pfändung periodisch ausgerichteter Sozialversicherungsgelder verzichtet werde, mit der Verpflichtung, für eine Durchsetzung dieser Richtlinie bei allen Betreibungsämtern zu sorgen (Rechtsbegehren 4). Zudem sei der Kanton Bern zu verpflichten, für eine EMRK- und bundesverfassungskonforme Ausgestaltung des Verfahrensrechts im summarischen bzw. im nach Art. 17 f. SchKG zur Anwendung gelangenden Verfahren zu sorgen (Rechtsbegehren 5). Schliesslich sei die dafür zuständige Behörde zu verpflichten, das im SchKG zur Anwendung gelangende Verfahren dergestalt anzupassen, dass die Verfahrensrechte auch bei den Kantonen mit einstufigem innerkantonalen Instanzenzug gewahrt bleiben und denjenigen mit zweistufigem innerkantonalen Instanzenzug angepasst werden und vorliegend das Recht, Anträge zur Sachverhaltsabklärung und neue Verfahrensanträge stellen zu dürfen, gewahrt bleibe, wie beispielsweise durch den Verzicht der oberen Aufsichtsbehörde, vorliegend vertreten durch das Schweizerische Bundesgericht, Kostenvorschüsse einzuholen (Rechtsbegehren 6). Ausserdem macht der Beschwerdeführer Rechtsverzögerung durch das Obergericht geltend und wirft den am angefochtenen Entscheid mitwirkenden Richterinnen und dem mitwirkenden Richter Befangenheit vor. Am 6. Februar, 17. Februar, 18. März, 27. März und 3. April 2023 hat der Beschwerdeführer weitere Eingaben eingereicht. Am 22. Februar 2023 hat das Bundesgericht das in der Eingabe vom 17. Februar 2023 gestellte Sistierungsbegehren abgewiesen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.