Citation: 4D_24/2013 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 117 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG), ist grundsätzlich ein materieller Antrag erforderlich; Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.). Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 490). Die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers enthalten keinen materiellen Antrag. Er beantragt "das angefochtene Urteil sei aufzuheben. Das Verfahren sei zurückzuweisen". Aus seiner Beschwerdebegründung geht hervor, dass der Beschwerdeführer damit die Rückweisung an die erste Instanz beantragt. Er begründet dies damit, dass er bereits in seiner Beschwerde vom 20. März 2012 an das Obergericht die Rückweisung an die erste Instanz beantragt habe. Das Bezirksgericht habe keine rechtliche Beurteilung der Rechtzeitigkeit der Mängelrüge in Bezug auf die mangelnde Leistung der gekauften Wärmepumpe vorgenommen und habe sich nicht zu dem erheblich verminderten Wirkungsgrad der Pumpe geäussert. Aus diesen Ausführungen des Beschwerdeführers kann geschlossen werden, dass er damit geltend machen will, dass das Bundesgericht bei Gutheissung der Beschwerde nicht selbst endgültig entscheiden könnte, da die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen würden. Ob das Rechtsbegehren damit den hievor dargelegten gesetzlichen Anforderungen genügt, kann jedoch offen bleiben, da die Beschwerde jedenfalls in der Sache unbegründet ist.