Citation: 1B_192/2019 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid betreffend die Beschlagnahme von Konten und Liegenschaften nach Art. 263 ff. StPO (SR 312.0). Dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen nach Art. 78 ff. BGG offen (BGE 128 I 129 E. 1 S. 131). Soweit die Vorinstanz nicht auf die Beschwerde eingetreten ist, haben sowohl A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) als auch die B.________ AG (nachfolgend: Beschwerdeführerin) - soweit sie jeweils betroffen sind - ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Gleiches gilt bezüglich der Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolge. Der Beschwerdeführer hat ausserdem ein Rechtsschutzinteresse, soweit die Vorinstanz hinsichtlich der Grundbuchsperre für sein Studio in Y.________ in Bezug auf ihn zwar auf die Beschwerde eingetreten ist, diese jedoch abgewiesen hat, wird er dadurch doch daran gehindert, über das Studio frei zu verfügen (BGE 128 I 129 E. 1 S. 131; Urteil 1B_66/2014 vom 28. April 2014 E. 1.1). Da beide Beschwerdeführer auch am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen haben, sind sie im genannten Umfang nach Art. 81 Abs. 1 BGG zur vorliegenden Beschwerde berechtigt. Auch sonst steht insoweit einem Eintreten auf diese grundsätzlich nichts entgegen.