Citation: 5A_364/2018 E. 1

Das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, zeigte dem Arbeitgeber des Beschwerdeführers am 7. März 2018 die Arrestierung des Lohnguthabens des Beschwerdeführers an und forderte den Arbeitgeber auf, denjenigen Betrag an das Betreibungsamt zu überweisen, der das Existenzminimum des Beschwerdeführers von Fr. 2'441.70 übersteige (Art. 275 i.V.m. Art. 99 SchKG). Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 2. April 2018 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. Am 15. März 2018 wies das Betreibungsamt den Arbeitgeber neu an, den Fr. 3'091.70 übersteigenden Betrag dem Betreibungsamt zu überweisen. Am 19. April 2018 verlangte der Beschwerdeführer beim Obergericht die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Mit Verfügung vom 20. April 2018 erteilte das Obergericht der Beschwerde insoweit aufschiebende Wirkung, als die Verteilung der eingehenden Lohnpfändungsbetreffnisse an die Gläubiger bis auf weiteres zu unterbleiben habe. Im Übrigen wies es das Gesuch ab, da dem Beschwerdeführer keine weiteren, nicht wieder gutzumachenden Nachteile drohten. Am 27. April 2018 hat der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.