Citation: 2C_962/2017 E. 3.4

3.4. Vorliegend ist in zulässiger Ergänzung des vorinstanzlichen Sachverhalts aus den Vorakten (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 131 II 470 E. 2 S. 476; BERNARD CORBOZ, Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 19 zu Art. 107 BGG) davon auszugehen, dass die verkauften Parzellen unüberbaut waren (Bericht Kantonales Steueramt des Kantons Aargau vom 27. März 2015 S. 3; vgl. dazu die Stellungnahme der Beschwerdeführer vom 29. April 2015) und spätestens vor ihrer Erschliessung im Jahr 2002/03 vollumfänglich in die Bauzone umgezont worden sind (übereinstimmende Darstellung gemäss Urteil des Spezialverwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 23. Februar 2017 E. 4.1 und Rekurs der Beschwerdeführer vom 12. Februar 2016 S. 5 sowie Stellungnahme der Beschwerdeführer vom 29. April 2015 zum Bericht des Kantonalen Steueramtes des Kantons Aargau, S. 4). Ab diesem Zeitpunkt unterstanden die verkauften Parzellen nicht mehr dem sachlichen Anwendungsbereich des BGBB (Art. 2 Abs. 2 lit. a e contrario BGBB; ebenso Stellungnahme der Beschwerdeführer vom 29. April 2015 zum Bericht des Kantonalen Steueramtes des Kantons Aargau, S. 4) und qualifizierten folglich auch nicht mehr als land- und forstwirtschaftliche Grundstücke (oben, E. 3.3).