Citation: 9C_341/2020 E. 4.3

4.3. Auf einen Schriftenwechsel wird angesichts des Verfahrensausgangs, der allein die Frage des Eintretens auf das Leistungsgesuch beantwortet, verzichtet. Die Einholung einer Vernehmlassung zur Beschwerde käme einem Leerlauf gleich und würde nur weitere Kosten verursachen. Damit ist ein Schriftenwechsel aus Gründen der Prozessökonomie nicht erforderlich (Art. 102 Abs. 1 BGG; Urteile 9C_612/2017 vom 27. Dezember 2017 E. 2; 9C_440/2017 vom 19. Juli 2017 E. 10).