Citation: 2C_478/2023 E. B

Aufgrund der wiederholten Straffälligkeit von A.________ gewährte ihm das Amt für Migration und Integration am 18. März 2021 sowie am 17. Juni 2021 das rechtliche Gehör betreffend die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung aus der Schweiz, woraufhin A.________ Stellung nahm. B.a. Das Amt für Migration und Integration verfügte am 2. Dezember 2021 die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und wies A.________ auf den Termin der Haftentlassung respektive unter Ansetzung einer 90-tägigen Ausreisefrist aus der Schweiz weg, falls die Verfügung bis dahin nicht rechtskräftig sein sollte. B.b. Gegen die Verfügung vom 2. Dezember 2021 erhob A.________ am 24. Dezember 2021 Einsprache beim Rechtsdienst des Amts für Migration und Integration. Mit Entscheid vom 27. September 2022 wies das Amt für Migration und Integration die Einsprache ab. B.c. Am 21. Oktober 2022 reichte A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau ein und beantragte im Wesentlichen die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 27. September 2022 sowie die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 13. Juli 2023 ab.