Citation: 9C_928/2015 E. 2.3

2.3. Die Einwendungen der Beschwerdeführerin sind nicht stichhaltig. Dass die Vorinstanz für die Bestimmung des hypothetischen Valideneinkommens auf die Tabelle TA1, Ziffer 55 ("Beherbergung"), Anforderungsniveau 4, Frauen, der LSE 2010 abgestellt hat, verletzt kein Bundesrecht. Das Sozialversicherungsgericht hat die Gründe dargelegt, die diese Berechnungsweise nahelegen: Der Umstand, dass die Versicherte bei Eintritt des Gesundheitsschadens teilzeitlich bei der B.________ AG als Raumpflegerin angestellt war und ihre Arbeitseinsätze im Hotel D.________ leistete, wobei das Monatseinkommen nach Erhöhung des Stundenlohnes im Jahre 2012 auf Fr. 20.50 brutto bei einer Vollzeitbeschäftigung Fr. 3'444.- betragen hätte, zeige, dass der von der Verwaltung herangezogene hypothetische Validenlohn in der Höhe von Fr. 46'024.- über dem Einkommen liegt, das die Beschwerdeführerin mit ihrer zuletzt ausgeübten Erwerbstätigkeit mit einem Pensum von 100 % hätte erzielen können; Sodann fehlten Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin mit einer anderen Hilfstätigkeit höhere Erwerbseinkünfte zu erzielen in der Lage gewesen wäre. Mit ihrem Einwand, krankheitsbedingt nur zu 60 % arbeitsfähig zu sein, übersieht die Beschwerdeführerin sodann offenbar, dass das kantonale Gericht dem psychischen Gesundheitsschaden und der damit verbundenen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 40 % Rechnung getragen hat. Bei einem Arbeitspensum von 60 % resultiert indessen lediglich ein Invaliditätsgrad von 33 %, sodass ab 1. Januar 2013 entsprechend den Erwägungen im angefochtenen Gerichtsentscheid kein Anspruch auf eine Invalidenrente mehr besteht.