Citation: 8C_694/2014 E. 4.1

4.1. Der Versicherte wendet als Erstes im Wesentlichen ein, dass seine rechte Schulter gemäss dem Austrittsbericht der Klinik G.________ vom 5. März 2010 noch funktionsfähig und beschwerdefrei gewesen sei und er danach die Kontusionen im Rahmen der Unfälle vom April und Mai 2012 erlitten habe; unter diesen Umständen sei es nicht plausibel, seine schwerwiegende Schulterschädigung allein auf einen schicksalmässigen Verlauf innerhalb der kurzen Zeit seit März 2010 zurückzuführen. Diese Argumentation ist nicht stichhaltig. Denn im Rahmen des Berichts der Klinik G.________ vom 5. März 2010 wurde die rechte Schulter nicht apparativ untersucht. Demgegenüber steht aufgrund der Berichte des Prof. Dr. med. F.________ vom 22. Dezember 2011 und des Dr. med. C.________ vom 18. Januar 2012 - die sich auf eine Arthro-MRI vom 22. Dezember 2011 stützten - fest, dass die rechte Schulter bereits vor den Unfällen vom 6. April und 29. Mai 2012 erheblich geschädigt war; Letzterer ging von einer degenerativen Vorschädigung aus. Es liegen keine Arztberichte vor, die der kreisärztlichen Einschätzung, dass der Status quo sine spätestens am 8. März 2013 erreicht gewesen sei, widersprechen (E. 3 hievor). Nicht stichhaltig ist der Einwand des Versicherten, der Kreisarzt Dr. med. E.________ hätte wenn schon von einem Statuts quo ante statt von einem Status quo sine ausgehen müssen, weshalb sein Bericht unklar sei. Insgesamt bestehen keine Anhaltspunkte, die auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen kreisärztlichen Beurteilung wecken, weshalb die Vorinstanz zu Recht darauf abgestellt hat (BGE 139 V 225 E. 5.2 S. 229).