Citation: 9C_240/2018 E. A

A.________ meldete sich am 5. Februar 2003 unter Verweis auf eine chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (fortan: IV-Stelle) holte insbesondere bei der MEDAS Ostschweiz ein interdisziplinäres Gutachten in den Disziplinen Allgemeine und Innere Medizin, Orthopädie und Psychiatrie (Expertise vom 13. Juli 2004) ein. Mit (unangefochten gebliebenen) Verfügungen vom 25. Juli 2005 verneinte sie einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: 37 %) und verzichtete auf Arbeitsvermittlung. Am 31. März 2014 meldete sich A.________ aufgrund von Diabetes, Beschwerden an Leber, Knie, Rücken, Armen und Hüfte sowie "Folter im Gefängnis" erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle St. Gallen nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor und holte u.a. ein polydisziplinäres Gutachten des Swiss Medical Assessment and Business Center (SMAB AG) ein (Expertise vom 16. Juli 2015 in den Disziplinen Allgemeine und Innere Medizin, Orthopädie, Psychiatrie und Neurologie). Gestützt darauf verneinte sie einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: unverändert 37 %) und verzichtete - zufolge fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit - auf eine erneute Prüfung beruflicher Massnahmen (Verfügung vom 4. November 2015).