Citation: 6A.91/2006 28.12.2006 E. 1

X.________ lenkte am 14. Mai 2006, um 22.20 Uhr, einen Personenwagen von Murten in Richtung Münchenwiler. Eine Kontrolle ergab eine Blutalkoholkonzentration von 1,48 bis 1,64 Gewichtspromillen. Mit Verfügung vom 3. August 2006 entzog ihm die Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg (KAM) den Führerausweis vorsorglich auf unbestimmte Zeit bis zur Abklärung von allfälligen Ausschlussgründen. X.________ wurde verpflichtet, sich einer verkehrsmedizinischen Abklärung der Fahreignung zu unterziehen. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wurde durch das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg mit Entscheid vom 6. Oktober 2006 abgewiesen. X.________ wendet sich mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben. Die KAM sei anzuweisen, einen Entscheid über die Dauer des Führerausweisentzuges auf Grund der bestehenden Akten zu fällen, ohne ein erneutes Fahreignungsgutachten einzuholen.