Citation: 2C_664/2020 E. C

Mit gemeinsam erhobener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 19. August 2020 beantragen A.A.________ und B.A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 1. Juli 2020 sei aufzuheben und die Sache sei "zur Vervollständigung des Sachverhalts und der Rechtsanwendung von Amtes wegen, letzteres insbesondere betreffend die vorläufige Aufnahme", an das Verwaltungsgericht zurückweisen, wobei das Verwaltungsgericht das "ohne Not vereinigte Verfahren wieder in zwei separaten Verfahren zu führen" habe (Beschwerde, S. 2). Eventualiter beantragen die Beschwerdeführer, unter Aufhebung des Urteils vom 1. Juli 2020 seien ihnen die Aufenthaltsbewilligungen zu verlängern. In verfahrensrechtlicher Hinsicht stellen die Beschwerdeführer nebst einem Begehren um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltliche Verbeiständung (unter Bestellung von Rechtsanwalt Florian Wick als unentgeltlichen Rechtsbeistand). Mit Präsidialverfügung vom 21. August 2019 erteilte das Bundesgericht der Beschwerde aufschiebende Wirkung. Das Migrationsamt, die Sicherheitsdirektion und das Staatssekretariat für Migration (SEM) verzichten auf Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.