Citation: 5A_71/2020 E. A

A.a. Für A.________ (Beschwerdeführerin) besteht seit Juli 2015 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Auf ihren Wunsch wurde C.________ als Beiständin eingesetzt. A.b. Am 21. März 2017 beantragte die Schwester von A.________, B.________ (Beschwerdegegnerin), bei der zuständigen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt U.________ (KESB) die unverzügliche Entlassung der Beiständin aus dem Amt und eventuell die Ernennung eines zusätzlichen Berufsbeistands, dem die ausschliessliche Verwaltung des Vermögens der Verbeiständeten zu übertragen sei, sowie die Verpflichtung der Beiständin, der KESB umfassend Rechenschaft abzulegen. Mit Beschluss vom 12. Dezember 2017 trat die KESB mangels Beschwerdelegitimation auf dieses Gesuch nicht ein. Die dagegen von B.________ erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat Zürich ab. Mit Urteil vom 29. März 2019 hob das Obergericht des Kantons Zürich den Beschluss des Bezirksrats auf und wies die Angelegenheit zum Entscheid in der Sache an diesen zurück. Dabei stellte das Obergericht fest, B.________ sei eine nahestehende Person nach Art. 450 Abs. 2 Ziff. 2 ZGB. Ausserdem hiess das Obergericht ein in diesem Verfahren von B.________ gestelltes Gesuch um vollständige Einsicht in die Verfahrensakten dem Grundsatz nach gut. Der Bezirksrat werde darüber zu entscheiden haben, ob der Akteneinsicht allenfalls überwiegende Interessen entgegenstehen. Auf die gegen dieses Urteil von A.________ erhobene Beschwerde in Zivilsachen trat das Bundesgericht mit Urteil 5A_345/2019 vom 24. Juli 2019 nicht ein. A.c. Der Bezirksrat hiess mit Beschluss vom 10. Oktober 2019 das Gesuch von B.________ um Akteneinsicht gut.