Citation: 7B_499/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner Beschwerde unter den Titeln "Anklagepunkte", "Sachverhalt", "Beschuldigte" und "Beanstandungen" darauf, entweder stichwortartig oder stark zusammengefasst seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. Mit den Erwägungen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung setzt er sich nicht auseinander. Diese ist auf seine Beschwerde nicht eingetreten, da der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss nicht geleistet hat und sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurde. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht im Ansatz, inwiefern die Verfügung der Vorinstanz rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Zudem fehlt es an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen gegen den Beanzeigten zustehen sollen und er damit als Privatkläger zur Beschwerde legitimiert sein soll. Bei möglichen Ansprüchen gegen die vom Beschwerdeführer angezeigte Person, einem Berater beim RAV Oberwallis, handelte es sich zudem mutmasslich um öffentlich-rechtliche (Staatshaftungs-) Ansprüche, die im Strafverfahren nicht adhäsionsweise geltend gemacht werden können, weshalb sich die angefochtene Verfügung nicht wie erforderlich auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken kann (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1; 141 IV 380 E. 2.3.1). Die Beschwerde enthält insgesamt offensichtlich keine hinreichende Begründung.