Citation: U 208/06 06.03.2007 E. 5

Bei der Bemessung des Invaliditätsgrades nach der hier anzuwendenden Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) setzte die SUVA den Validenlohn den Angaben der Arbeitgeberin für das Jahr 2003 gemäss auf Fr. 84'100.40 fest. Zur Bestimmung des Invalideneinkommens ging sie vom monatlichen Bruttolohn (Zentralwert, einschliesslich 13. Monatsgehalt bei einer standardisierten Wochenarbeitszeit von 40 Stunden) der im privaten Sektor im Bereich der Informatik mit Tätigkeiten im Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) beschäftigten Männer von Fr. 5972.- im Jahr 2002 aus (Schweizerische Lohnstrukturerhebung [LSE] 2002, Bundesamt für Statistik [BFS; Hrsg.], Tabelle TA1, S. 43). Wie die Vorinstanz zu Recht feststellt, ist dieses Vorgehen im Hinblick darauf, dass der Beschwerdeführer zu Lasten der Invalidenversicherung eine Handelsschulausbildung absolviert hat und nunmehr eine selbstständige Erwerbstätigkeit (Internet-Shop) ausübt, nicht zu beanstanden. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit im Jahr 2003 von 41,7 Stunden (Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2005, BFS [Hrsg.], Tabelle T3.2.3.5, S. 205) und der Nominallohnentwicklung von 1,4 % (Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2005, Tabelle T3.4.3.1, S. 216) sowie eines leidensbedingten Abzuges von 10 % (BGE 126 V 75) resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 68'180.- und im Vergleich zum Validenlohn von Fr. 84'100.40 ein Invaliditätsgrad von 19 %. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was zu einer anderen Berechnung zu führen vermöchte. Der Einspracheentscheid vom 21. März 2005, mit welchem dem Beschwerdeführer eine Rente von 20 % zugesprochen wurde, besteht folglich zu Recht.