Citation: 5A_331/2010 12.05.2010 E. 1

Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (Art. 75 Abs. 1 BGG) betreffend fürsorgerische Freiheitsentziehung, gegen den die im Übrigen rechtzeitig erhobene (Art. 46 Abs. 1 lit. a und Art. 100 Abs. 1 BGG) Beschwerde in Zivilsachen gegeben ist (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit nicht nur die FFE als solche, sondern sinngemäss auch die Zwangsmedikamentation in Frage gestellt wird. Hierauf ist die Verwaltungsrekurskommission unter Verweis auf die diesbezügliche Rekursmöglichkeit an das Gesundheitsdepartement nicht eingetreten, ohne dass der Beschwerdeführer dies anfechten oder in Frage stellen würde. Während das Bundesgericht die Rechtsanwendung im Rahmen genügender Vorbringen (Art. 42 Abs. 2 BGG) frei überprüft (Art. 95 i.V.m. Art. 106 Abs. 1 BGG), ist es an die kantonalen Sachverhaltsfeststellungen gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann einzig eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung oder eine anderweitige entscheidwesentliche Verfassungsverletzung gerügt werden (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 393 E. 7.1 S. 398), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer den Sachverhalt aus eigener Sicht schildert bzw. vom angefochtenen Entscheid abweichende Sachverhaltsbehauptungen erhebt, ohne jedoch hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellung eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten zu rügen; darauf wird im Sachzusammenhang zurückzukommen sein.