Citation: 6B_1054/2023 E. 4.3.3

4.3.3. Soweit der Beschwerdeführer unter Verweis auf eine Feststellung in Spitalakten vom 7. Februar 2008 geltend macht, der Beschwerdegegner 5 sei nicht infolge Vernachlässigung untergewichtig gewesen, begründet dies ebenfalls keine Willkür. Diese Schlussfolgerung ergibt sich zwanglos aus anderen von der Vorinstanz aufgeführten Beweismitteln. Dass die Kinder ausgehungert wurden, muss der Beschwerdeführer, entgegen seinem Einwand, angesichts des dauernden Zusammenlebens mit ihnen und der Beschwerdegegnerin 4 ebenfalls mitbekommen haben. Dies gilt ebenso für die kognitiven Entwicklungsverzögerungen. Den Beschwerdeführer entlastet nicht, dass er eine zweite ärztliche Meinung zur körperlichen Verfassung des Beschwerdegegners 5 einholen wollte und ebenso wenig, dass er oft arbeitete.