Citation: 1C_508/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gelangen A.A.________ und B.A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts und streben mit ihren Rechtsbegehren den Verzicht auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes, eventualiter die Duldung der Weiterführung des Zuchtbetriebs unter bestimmten Auflagen sowie subeventualiter die Festsetzung einer Wiederherstellungsfrist von 24 Monaten an. In prozessualer Hinsicht verlangen A.A.________ und B.A.________ zudem die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Der Bauausschuss der Stadt Winterthur sowie das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die bereits im nachträglichen Baubewilligungsverfahren beteiligten Nachbarn C.B.________ und D.B.________ schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Mit Präsidialverfügung vom 16. Oktober 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt mit der Einschränkung, dass die gegenwärtige Anzahl Hunde auf den beiden Grundstücken von A.A.________ und B.A.________ während der Dauer des vorliegenden Beschwerdeverfahrens nicht erhöht werden darf und Hunde, welche den Standort verlassen, nicht ersetzt werden dürfen.