Citation: 2C_1156/2014 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Begehren und Begründung müssen sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehen und sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz aufzuzeigen, inwiefern dieser Recht verletze. Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung kantonalen Rechts (vgl. Art. 95 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann letztlich bloss gerügt werden, dessen Anwendung verletze verfassungsmässige Rechte, namentlich das Willkürverbot; entsprechende Rügen bedürfen besonderer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68; je mit Hinweisen). Dasselbe gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz, die gemäss Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG für das Bundesgericht verbindlich sind, es sei denn, sie seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung (BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62). Gegenstand des angefochtenen Urteils bildet bloss die Veranlagung zu den Kantons- und Gemeindesteuern des Jahres 2009 und dabei einzig die Frage, ob das Spezialverwaltungsgericht die Sache zwecks Überprüfung des für jenes Jahr geltend gemachten Geschäftsverlustes zurückweisen konnte oder diesen selber hätte ermitteln müssen. Das Verwaltungsgericht erläutert in Ziff. II seiner Erwägungen (S. 5 - 8 seines Urteils) umfassend, warum die Rückweisung nicht zu beanstanden ist. Inwiefern es dabei schweizerisches Recht verletzt, namentlich den massgeblichen Sachverhalt willkürlich festgestellt oder kantonales (Verfahrens-) Recht in verfassungswidriger Weise angewendet hätte, wird mit den Ausführungen in der Beschwerdeschrift in keiner Weise aufgezeigt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass offen bleiben kann, wie es sich mit den Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG verhält. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG)