Citation: 9C_647/2022 E. B

Nach einem Einschätzungsvorschlag vom 10. März 2020 und anschliessender Stellungnahme der B.________ AG vom 12. Mai 2020 sowie telefonischer Besprechung vom 13. Juli 2020 veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Zug die direkte Bundessteuer 2017 und die Kantons- und Gemeindesteuern am 3. September 2020. Dabei anerkannte sie keine Betriebsstätte in E.________ und rechnete nicht geschäftsmässig begründeten Aufwand (Betriebskosten E.________) von Fr. 383'392.- auf. Eine Einsprache hiergegen hiess die Steuerverwaltung teilweise gut. Sie reduzierte die Aufrechnung nicht geschäftsmässig begründeten Aufwands auf Fr. 374'985.- und nahm für die Kantons- und Gemeindesteuern 2017 eine Besteuerung als gemischte Gesellschaft im Sinne von § 69 Abs. 2 aStG/ZG. Im Übrigen wies die Steuerverwaltung die Einsprache ab. Die Rechtsmittel der B.________ AG hiergegen wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Urteil vom 28. Oktober 2022 ab.