Citation: 1C_290/2021 E. 8

Die Beschwerdeführer rügen eine willkürliche Anwendung der Geschosszahlvorschriften (Art. 13 Abs. 1 BZO in Verbindung mit § 276 Abs. 1 und § 299 ff. PBG). Das zweite Dachgeschoss sei baulich derart ausgestaltet, dass es in objektiver Hinsicht für den dauernden Aufenthalt von Menschen offensichtlich geeignet sei. Es sei derart offensichtlich auf eine Umgehung der Geschosszahl ausgelegt, dass die gegenteilige Auffassung der Vorinstanz als willkürlich eingestuft werden müsse. Diese Rüge stützt sich ausschliesslich auf Mutmassungen; sie ist somit unbegründet. Die Willkür der vorinstanzlichen Ausführungen wird weder rechtsgenüglich substanziiert (vgl. vorne E. 2.2), noch ist sie ersichtlich.