Citation: 2C_792/2022 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Vorinstanz verkenne, dass sie die in der Beschwerde aufgelisteten Erfahrungsstunden geleistet habe. Die Erstinstanz (recte: Unterinstanz) habe in der Verfügung nicht dargelegt, welche konkreten Touren und welche konkreten Ausbildungen gemäss den von der Beschwerdeführerin eingereichten Listen aus welchen Gründen nicht berücksichtigt worden seien. Die Beschwerdeführerin habe somit im Einzelnen das rechtliche Gehör nicht konkret wahrnehmen können. Mit diesen Vorbringen vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun, dass die Vorinstanz bundesrechtswidrig davon ausgegangen ist, aus der Begründung der Unterinstanz ergäben sich die für den Entscheid wesentlichen Punkte und der Beschwerdeführerin sei eine sachgerechte Anfechtung möglich. Insbesondere legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern es ihr nicht möglich gewesen ist, vor Vorinstanz geltend zu machen, zusätzlich zu den 169 Stunden seien ihr noch weitere Stunden anzurechnen. Die Rüge der Gehörsverletzung erweist sich damit als unbegründet. Inwiefern Art. 6 EMRK vorliegend anwendbar sein und ihr einen weitergehenden Anspruch geben soll, begründet die Beschwerdeführerin nicht, sodass darauf nicht weiter einzugehen ist.