Citation: 9C_492/2022 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das ABI-Gutachten vom 1. November 2021 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Versicherte seit September 2018 sowohl in seiner angestammten Tätigkeit als Geschäftsführer als auch in einer angepassten körperlich sehr leichten Tätigkeit zu mindestens 80 % arbeitsfähig ist. Nicht abgestellt hat die Vorinstanz demgegenüber auf das Gutachten des Dr. med. C.________ vom 20. November 2018, womit die Einwände des Versicherten gegen diese Expertise nicht näher geprüft werden müssen (vgl. Urteil 9C_290/2022 vom 11. Januar 2023 E. 4.4). Daran vermag auch der Umstand nichts zu ändern, dass die Gutachter des ABI die von Dr. med. C.________ postulierte 80 %ige Arbeitsfähigkeit bestätigten.