Citation: I 112/05 02.08.2005 E. A

A.a Die 1962 geborene S.________, verheiratet und Mutter zweier 1983 und 1987 geborener Kinder, arbeitete seit März 1998 als Bestückerin/Löterin bei der Firma X.________ AG. Nachdem sie ihrer - zu Beginn vollzeitig sowie seit 1. Oktober 1999 zu 80 % ausgeübten - beruflichen Tätigkeit ab Mitte April 2001 krankheitsbedingt fern geblieben war, meldete sie sich am 11. April 2002 unter Hinweis auf seit Februar 2000 bestehende Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Rente) an. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses erfolgte auf Ende Mai 2002. Seither geht sie keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die IV-Stelle Glarus holte u.a. Berichte der Arbeitgeberin vom 24. April 2002, des Hausarztes Dr. med. P.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 13. Mai 2002 und 15. Juli 2003 sowie der Frau Dr. med. G.________, FMH Gynäkologie und Geburtshilfe, vom 4. Juni 2003 ein. Ferner unterzog sich die Versicherte vom 11. November 2002 bis 27. März 2003 beruflichen Abklärungsmassnahmen in der Eingliederungsstätte der Klinik Y.________ (EVAL; Berichte vom 4. Februar und 10. April 2003). Gestützt darauf sprach ihr die Verwaltung mit - unangefochten in Rechtskraft erwachsenen - Verfügungen vom 10. Oktober 2003 für die Zeit vom 1. April 2002 bis 31. Mai 2003 eine halbe Rente (samt Zusatz- und Kinderrenten), entsprechend einem Invaliditätsgrad von 50 %, sowie ab 1. Juni 2003 eine ganze Rente auf der Grundlage einer Invalidität von 93 % zu. A.b Anlässlich des im November 2003 angehobenen Revisionsverfahrens zog die IV-Stelle einen Verlaufsbericht des Dr. med. P.________ vom 12. Januar 2004 bei und legte die Akten ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vor, welcher am 13. Februar 2004 dazu Stellung nahm. Mit Verfügung vom 25. Februar 2004 wurde die bisherige Rente auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats eingestellt, da der - wiederum auf der Basis der gemischten Bemessungsmethode ermittelte - Invaliditätsgrad nurmehr 27,4 % betrage. Daran hielt die IV-Stelle auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 15. März 2004).