Citation: I 5/99 18.01.2000 E. 4

4.- Aus diesen Gründen bilden im vorliegenden Fall weder die von Vorinstanz und Verwaltung für die Invalidi- tätsbemessung nach der Methode des bezifferten Schätzungs- vergleichs herangezogenen Betriebsergebnisse 1985 bis 1988 bzw. 1989 bis 1994 der Einzelunternehmung des Beschwerde- führers noch die von der U.________ AG in den Jahren 1995 und 1996 erwirtschafteten Jahresergebnisse eine taugliche Grundlage für die Ermittlung seiner invaliditätsbedingten Einkommenseinbusse. In welchem Masse sich die krankheits- bedingte Leistungsverminderung in seinem ab 1. Januar 1995 als Aktiengesellschaft geführten Restaurationsbetrieb tat- sächlich erwerblich ausgewirkt hat, lässt sich anhand eines auf die Geschäftsergebnisse abgestützten Einkommensver- gleichs nicht feststellen. Die Sache ist daher an die Ver- waltung zurückzuweisen, damit sie den im massgebenden Ver- gleichszeitpunkt der Revisionsverfügung vom 7. November 1997 gegebenen Invaliditätsgrad nach der Methode des aus- serordentlichen Bemessungsverfahrens ermittle und an- schliessend über den Rentenanspruch neu verfüge.