Citation: 6B_603/2007 01.12.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 4. Oktober 2007 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 25. Oktober 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen (act. 4). Weil der Kostenvorschuss innert Frist nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. November 2007 die in Art. 62 Abs. 3 BGG vorgeschriebene Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 23. November 2007 angesetzt mit der Androhung, bei Nichtleistung trete das Bundesgericht auf das Rechtsmittel nicht ein (act. 8). Mit am 23. November 2007 der Post übergebenem Schreiben ersucht der Beschwerdeführer um eine Fristerstreckung bis mindestens 5. Dezember 2007, weil er "erst zu diesem Zeitpunkt über die Fr. 2'000.-- verfügen werde" (act. 9). Mangels nachvollziehbarer Begründung ist indessen kein Grund erkennbar, aus welchem das Gesuch um Ansetzung einer weiteren Nachfrist bewilligt werden könnte. Auf das Gesuch ist deshalb nicht einzutreten. Da der Beschwerdeführer, dessen Verhalten nur als trölerisch bezeichnet werden kann, den Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet hat, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten.