Citation: 1C_648/2017 E. B

Mit Baugesuch vom 22. August 2016 unterbreitete die Bauherrin zur Überbauung der Bauparzelle der Gemeinde Flims ein gegenüber dem vorgenannten Gesuch namentlich bezüglich der Erker abgeändertes Bauprojekt zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage und Autoliftgebäude. Dagegen erhoben B.________, C.________ und D.________, E.________, F.________ und G.________, H._________ sowie I.________ (nachstehend: Einsprecher) gemeinsam Einsprache. Diese Einsprache hiess der Gemeindevorstand mit am 9. Dezember 2016 zugestelltem Einspracheentscheid teilweise gut, indem er die Genehmigung des Baugesuchs mit der Auflage erteilte, die Erker an der Ost- und Westfassade wegzulassen. Entsprechend sah die gleichentags zugestellte Baubewilligung in der Auflage Ziff. b22 vor: "Gemäss Einspracheentscheid (II. Erwägungen, 4) sind die angeblichen Erker nicht bewilligungsfähig. Diese müssen aus baupolizeilichen und ästhetischen Gründen weggelassen werden. Vor Baubeginn müssen dem Bauamt die korrigierten Grundriss-, Fassaden- und AZ-Berechnungspläne zur Genehmigung im Doppel eingereicht werden." Eine gegen diese Auflage gerichtete Beschwerde der Bauherrin wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden mit Urteil vom 31. August 2017 ab, soweit es darauf eintrat.