Citation: 8C_205/2024 E. 6

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz wende Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG und Art. 14a Abs. 3 lit. a ELV falsch an, verletze ihre Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 1 der BV, indem sie Art. 9 Abs. 5 lit. c ELG als relevante Delegationsnorm von Art. 14a ELV und deren systematische Einordnung komplett ausser Acht lasse und eine zu knappe, vorwiegend pauschal gehaltene Begründung vorlege. Weiter lasse sich die Vorinstanz von subjektiven rechtspolitischen Überlegungen leiten und gebärde sich als Gesetzgeber, was angesichts des Grundsatzes der Gewaltenteilung gemäss Art. 148 BV nicht angehe. Schliesslich missachte sie bewusst in mehreren Punkten die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichts, was willkürlich erscheine (Art. 9 BV).