Citation: 1P.306/2005 01.06.2005 E. 5

Der Beschwerdeführer behauptet, den einverlangten Kostenvorschuss rechtzeitig geleistet zu haben. Zum Beweis legte er seiner Beschwerde eine Fotokopie eines Postempfangsscheins, abgestempelt am 22. März 2005, über Fr. 1'200.-- bei. Das Verwaltungsgericht macht demgegenüber in seiner Vernehmlassung geltend, dem Saldonachweis der kantonalen Gerichtskasse sei zu entnehmen, dass am 23. März 2005 und den nachfolgenden Tagen kein Betrag von Fr. 1'200.-- verbucht worden sei. Die in diesem Jahr einbezahlten Beträge dieser Grösse hätten alle anderen Fällen zugeordnet werden können. Folglich sei vom Beschwerdeführer kein solcher Betrag eingetroffen. Ausserdem lasse sich der Kopie des Empfangsscheins nicht entnehmen, von wem dieser Betrag einbezahlt worden sei; jedenfalls handle es sich nicht um den Namen des Beschwerdeführers. In seiner Replik macht der Beschwerdeführer denn auch geltend, die Einzahlung sei von der Firma Y.________, einer Firma mit der er zusammenarbeite, in seinem Auftrag einbezahlt worden, da er sich damals im Ausland befunden habe. Die entsprechenden Beweise könne er gegenwärtig nicht einreichen. Die Geschäftsführer der Firma Y.________ seien bis am 15. Juni 2005 auslandabwesend.