Citation: C 257/01 16.07.2003 E. 2

2.1 Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 2.2 Die angefochtene Verfügung vom 2. Februar 2001 betrifft einzig den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Die Frage der Einarbeitungszuschüsse gehört nicht zum Anfechtungsgegenstand. Auf das diesbezügliche Rechtsbegehren ist daher nicht einzutreten. Für die Zeit vor dem 1. Mai 2000 hat die Vorinstanz die angefochtene Verfügung mit der substituierten Begründung der fehlenden Erfüllung der minimalen Beitragszeit geschützt. Dies wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht mehr bestritten. Streitig und zu beurteilen ist demnach allein, ob der Beschwerdeführer in der Zeit vom 1. Mai bis 31. Oktober 2000 wegen fehlender Vermittlungsfähigkeit keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigungen hatte.