Citation: 8C_211/2024 E. 4.1

4.1. In tatsächlicher Hinsicht ist der Sachverhalt massgebend, wie er sich bis zum Erlass der diesem Verfahren zu Grunde liegenden Verfügung vom 16. August 2022 verwirklicht hat (vgl. BGE 131 V 242 E. 2.1; Urteil 8C_658/2022 vom 30. Juni 2023 E. 10.2.1 mit Hinweis). Unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die einzelnen, vom Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren nachträglich eingereichten Arztberichte, welche zumindest teilweise aus dem Zeitraum nach Verfügungserlass datieren, stellte das kantonale Gericht fest, diese vermöchten allesamt eine zwischen der Medexperts-Begutachtung und dem Verfügungserlass vom 16. August 2022 eingetretene arbeitsfähigkeitsrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes weder nachzuweisen noch glaubhaft zu machen. Inwiefern diese konkrete Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzen soll (E. 1.2), legt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise dar. Insbesondere trifft nicht zu, dass die Vorinstanz "lediglich pauschal auf die Noven" eingegangen sei. Im Wesentlichen begnügt sich der Beschwerdeführer mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid (E. 1.2 i.f.), indem er geltend macht, das kantonale Gericht hätte konkret darlegen müssen, weshalb das Medexperts-Gutachten inhaltlich vollständig und umfassend sei. Dabei nimmt er mit keinem Wort Bezug auf die einlässliche vorinstanzliche Würdigung des Medexperts-Gutachtens. Der Beschwerdeführer legt offensichtlich nicht in einer dem strengen Rügeprinzip (E. 1.2) genügenden Weise dar, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzen sollte.