Citation: 1C_318/2023 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Beschluss namentlich auf die fehlende aufschiebende Wirkung der Beschwerde gegen Rechtsöffnungsentscheide (vgl. Art. 325 Abs. 1 ZPO) und die Pflicht des Betreibungsamts, nach Empfang des Fortsetzungsbegehrens unverzüglich die Pfändung zu vollziehen oder vollziehen zu lassen (vgl. Art. 89 SchKG), hingewiesen. Unter Verweis auf diese und weitere Ausführungen in diesem Zusammenhang hat sie festgehalten, soweit die Beschwerdeführerin in ihren Strafanzeigen und Eingaben kritisiere, die Beschwerdegegnerschaft habe vor Eintritt der Rechtskraft von Entscheiden betreibungsrechtliche Handlungen vorgenommen, sei nicht erkennbar, inwiefern eine strafrechtlich relevante Handlung vorliegen solle, zumal die Beschwerdeführerin offenbar nie die aufschiebende Wirkung beantragt habe. Es sei sodann grundsätzlich nicht Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, Entscheide und Handlungsweisen der Stadtammann- und Betreibungsämter auf Angemessenheit und Rechtmässigkeit zu überprüfen. Soweit die Beschwerdeführerin andere Entscheide des Betreibungsamts in Frage stelle, hätte sie - so die Vorinstanz weiter - die dagegen zulässigen Rechtsmittel ergreifen können. Ein allenfalls unzutreffender Entscheid des Betreibungsamts sei kein Hinweis auf eine strafbare Handlung der Betreibungsbeamtinnen und -beamten. Die Sachdarstellungen der Beschwerdeführerin bildeten im Weiteren keinen Beweis für die von ihr behaupteten Verfehlungen und seien teilweise nicht nachvollziehbar. Konkrete Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung der Beschwerdegegnerschaft seien nicht ersichtlich.