Citation: H 156/02 08.10.2002 E. 4

4.1 Was schliesslich die Rentenberechnung an sich betrifft, welche der Beschwerdeführer denn auch nicht gerügt hat, ist festzuhalten, dass vorliegend eine Berechnung mit 27 Jahren oder mit 27 Jahren und 2 Monaten keinen Unterschied macht. Die anrechenbare Beitragszeit kommt bei der Rentenberechnung zunächst bei der Festsetzung der Beitragsskala zum Tragen (Art. 52 AHVV). Dabei werden Beitragsjahre vor und ab 1973 unterschieden (Art. 52 Abs. 4 AHVV), im Fall des Versicherten ergeben sich dabei 15 Jahre und 9 Monate vor 1973 sowie 11 Jahre und 5 Monate ab 1973. Da bei der Ermittlung der Rentenskala nur volle Beitragsjahre zählen, angebrochene Beitragsjahre vor und ab dem 1. Januar 1973 zusammengezählt und an die Jahre vor 1973 angerechnet werden, spielt es also für die Berechnung keine Rolle, ob von 27 Jahren (15 Jahre und 9 Monate vor 1973 / 11 Jahre und 5 Monate ab 1973) oder 27 Jahren und 2 Monaten (15 Jahre und 7 Monate vor 1973 / 11 Jahre und 5 Monate ab 1973) ausgegangen wird, da in beiden Fällen 16 anrechenbare Jahre vor und 11 Jahre ab 1973 resultieren. 4.2 Es kann deshalb vollumfänglich auf die Rentenberechnung der Vorinstanz verwiesen werden. Diese hat zur Bestimmung der anwendbaren Rentenskala (Art. 52 AHVV) das Verhältnis der Beitragsjahre des Versicherten zu den Beitragsjahren seines Jahrgangs (Art. 52 Abs. 2 AHVV) mit 75 % errechnet und eine Verhältniszahl von 0,923 aus dem durchschnittlichen Beitragsansatz während der Beitragsleistungsjahre des Beschwerdeführers (5,548 %) zum durchschnittlichen Beitragsansatz während der Beitragsleistungsjahre des Jahrgangs (6,005 %) festgestellt. Die Multiplikation dieser beiden Werte (Art. 52 Abs. 3 AHVV) ergibt 69,225 %, was gemäss der Tabelle in Art. 52 Abs. 1 AHVV korrekterweise zur Verwendung der Rentenskala 31 führt, wie sich dies im Übrigen auch aus dem Skalenwähler 36 der vom BSV herausgegebenen Rententabelle 1992 ergibt (Vergleich von anrechenbaren Beitragsjahren vor [15 Jahre und 11 Monate = aufgerundet 16 Jahre] und ab 1973 [11 Jahre und 7 bzw. 9 Monate = abgerundet 11 Jahre]). Sodann wurde auch das durchschnittliche Jahreseinkommen bei einer Beitragsdauer von 27 Jahren mit Fr. 50'337.- korrekt ermittelt, was im Rahmen der Skala 31 der bundesamtlichen Rententabellen (Rententabelle 1992, S. 70) entsprechend dem nächsthöheren Tabellenwert von Fr. 50'760.- für 1992 eine einfache ganze Invalidenrente von Fr. 1103.- ergab bzw. unter Berücksichtigung der Anpassung der Renten an die Lohn- und Preisentwicklung im Jahr 2000 eine Altersrente von Fr. 1269.- ergibt (vgl. Rententabelle 1999 S. 50, nächsthöherer Tabellenwert Fr. 56'682.-), weshalb die Rentenberechnung an sich in jeder Hinsicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und nicht zu beanstanden ist.