Citation: 6B_1057/2023 E. 3.5

3.5. Insoweit der Beschwerdeführer indes als willkürliche Feststellung moniert, dass er der Lenker des fraglichen Fahrzeuges gewesen sei, ist darauf nicht weiter einzugehen. In diesem Kontext ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz mit der ersten Instanz im Umstand, dass er das Formular betreffend die Haltereigenschaft vorbehaltlos ausgefüllt und anerkannt hat, als "Lenker/Lenkerin für die aufgeführte Widerhandlung verantwortlich zu sein", ein gewichtiges Indiz erkennt, dass er das Fahrzeug im fraglichen Zeitpunkt tatsächlich gelenkt hat (vgl. Urteil 1P.277/2004 vom 15. September 2004 E. 3.1). Die erste Instanz hat sich sodann nachvollziehbar mit den übrigen, namentlich terminlichen Einwänden und dem Aussageverhalten des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und gelangt nachvollziehbar zum Schluss, weshalb sie seine Lenkerschaft als erstellt erachtet. Dass die Vorinstanz eine willkürliche Beweiswürdigung im Ergebnis zu Unrecht verneint, vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun. Daran ändert nichts, dass die Berufungsinstanz einzelne seiner Aussagen anders gewichtet und es genügt insbesondere auch nicht, wenn er seine bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen Einwände wiederholt. Mit diesen zeigt er lediglich auf, wie einzelne Beweise aus seiner Sicht zu würdigen und damit der Sachverhalt festzustellen wäre. Dies ist per se nicht geeignet, Willkür darzutun. Damit einhergehend übersieht er, dass eine Sachverhaltsfeststellung nicht deswegen unhaltbar ist, weil eine andere Lösung ebenfalls möglich scheint. Die Beschwerde erweist sich insoweit als unbegründet.