Citation: 6B_79/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Strafe von 26 Monaten übersteige die Grenze von Art. 42 StGB für eine vollbedingte Strafe um lediglich zwei Monate. Die Vorinstanz hätte daher prüfen müssen, ob eine bedingte Strafe in Kombination mit einer Busse möglich sei. Dies insbesondere, weil sie davon ausgehe, dass die subjektiven Voraussetzungen für einen bedingten Strafvollzug gegeben seien, was einer guten Legalprognose entspreche. Eine teilbedingte Freiheitsstrafe habe aus spezialpräventiver Sicht katastrophale Folgen auf seine Lebenssituation (Beschwerde S. 18 ff.).