Citation: 6B_238/2013 E. 4.2.2

4.2.2. Das Bundesgericht führte in seinem Urteil vom 22. Februar 2011 (E. 3.2.2) dazu Folgendes aus: " Da die Vorinstanz die umstrittene private Beteiligung der Mitglieder krimineller Organisationen unter Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht hinreichend ausführlich darstellt ... , ist ihre Begründung, welche aus der privaten Handelstätigkeit den Schluss auf die private Herkunft der Gelder zieht ... , nicht stichhaltig. Sie geht auch hier auf die zahlreichen, von der Beschwerdeführerin zitierten Aussagen nicht ein und verletzt damit Art. 29 Abs. 2 BV sowie Art. 169 Abs. 1 aBStP." Zudem erachtete das Bundesgericht die Annahme der Vorinstanz, auch die Anklage gehe davon aus, dass die für den Erwerb der Zigaretten investierten Gelder ausschliesslich vom Zigarettenhandel und nicht von kriminellen Organisationen stammten, als willkürlich (E. 4.2).