Citation: 9C_129/2020 E. 3

Das kantonale Gericht hat erwogen, die umfassenden medizinischen Unterlagen bezüglich der Arbeitsfähigkeit seien am 19. April 2016, dem Zeitpunkt der Berichterstattung der B.________ GmbH über die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (nachfolgend: EFL), vorgelegen. Für den dannzumal 59-jährigen Beschwerdeführer bestehe ein ausgeglichener Arbeitsmarkt, in welchem er die erhobene Arbeitsfähigkeit - 100 % für leichte, adaptierte Tätigkeiten - verwerten könne. Die Aufgabe der bisherigen selbständigen Erwerbstätigkeit hat die Vorinstanz dergestalt als zumutbar erachtet. Demzufolge hat sie zur Festlegung des Invalideneinkommens die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (nachfolgend: LSE) herangezogen, und einen Rentenanspruch anhand eines Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) verneint (Invaliditätsgrad: 36 %).