Citation: 6B_397/2018 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz begründet die Strafzumessung einlässlich und überzeugend. Es ist nicht ersichtlich und der Beschwerdeführer vermag auch nicht aufzuzeigen, dass sie sich von rechtlich nicht massgebenden Gerichtspunkten leiten lässt oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt respektive falsch gewichtet oder dass sie das ihr zustehende Ermessen überschritten hätte (Urteil S. 6 ff.). Die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Unterschreitung des ordentlichen Strafrahmens gehen an der Sache vorbei (Beschwerde S. 3), zumal auch die von ihm beantragte Strafe von maximal einem Jahr Freiheitsstrafe innerhalb des vorliegend ordentlichen Strafrahmens von 1 bis zu 20 Jahren Freiheitsstrafe liegt (Urteil S. 6 E. 1.2). Ausserdem setzt er sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen betreffend Strafminderung für das Anstaltentreffen auseinander, auf welche ohne Weiteres verwiesen werden kann (Urteil S. 9 f. E. 4). Wie der Beschwerdeführer, der seine Delikte vor dem Inkrafttreten von Art. 66a 1a und Abs. 2 StGB (in der Fassung vom 20. März 2015) begangen hat, dazu kommt, dass für ihn milderes Recht ("lex mitior") gelten sollte (wobei er davon auszugehen scheint, Art. 66a StGB sei wegen der Härtefallklausel für ihn günstiger), erscheint nicht nachvollziehbar (vgl. bereits Urteil 2C_963/2016 vom 17. März 2017 E. 2.2). Die diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden (Urteil S. 13 f. E. 6.2 f.). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers trägt die Vorinstanz der seit der Tat vergangenen Zeit von acht Jahren zu Recht nicht strafmindernd Rechnung (Beschwerde S. 5 ff.). Von einem verminderten Strafbedürfnis aufgrund der Zeitdauer, welches in Anwendung von Art. 48 lit. e StGB zu einer Strafmilderung führen müsste, kann keine Rede sein (Urteil S. 12 E. 5.5; BGE 140 IV 145 E. 3.1 S. 147 f. mit Hinweis). Nichts zu seinen Gunsten kann der Beschwerdeführer aus dem Umstand ableiten (Beschwerde S. 7), dass er sich seit der Tat wohl verhalten hat, da dies gemäss Rechtsprechung allgemein vorausgesetzt wird (Urteil 6B_523/2018 vom 23. August 2018 E. 2.3.3 mit Hinweis).