Citation: 4A_48/2019 E. 5.1.3

5.1.3. Der Beschwerdeführer müsste demnach aufzeigen, dass die Vorinstanz in Willkür verfiel, wenn sie die abgenommenen Beweismittel ohne die beantragten weiteren Beweismassnahmen (konkret ein Obergutachten) als ausreichend erachtete. Er müsste darlegen, weshalb die Vorinstanz das Gutachten unter keinen Umständen als genügend ansehen konnte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 4A_314/2015 vom 1. Dezember 2015 E. 4.2.2), was nicht nur eine eingehende Auseinandersetzung mit dem Gutachten selbst voraussetzt, sondern auch mit dem Einfluss, den allfällige Mängel auf das Endergebnis haben können. Denn nur soweit dieses beeinflusst wird, fällt eine Korrektur durch das Bundesgericht wegen Willkür in der Beweiswürdigung in Betracht (vgl. E. 2.1.1 hiervor).