Citation: 8C_520/2021 E. 4.1

4.1. In der angefochtenen Zwischenverfügung vom 22. Juli 2021 entschied der Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgerichts über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Aufgrund einer vorläufigen summarischen Prüfung erwog er, im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Januar 2008 sei eine stationäre Begutachtung für notwendig erachtet worden. Eine solche sei in der Folge nicht durchgeführt worden, obwohl auch im eingeholten Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel, vom 8. Dezember 2008 darauf hingewiesen worden sei, dass eine psychiatrische Untersuchung wegen des somnolenten Zustandes nicht möglich gewesen sei und sich das Verhalten des Beschwerdeführers nur unter stationären Bedingungen abklären lasse. Mit Blick darauf schienen die Verfügung vom 4. März 2009 (betreffend IV-Rente) und die Mitteilung vom 13. Januar 2009 (betreffend Hilflosenentschädigung) auf einem unvollständig erhobenen Sachverhalt zu beruhen und zweifellos unrichtig im wiedererwägungsrechtlichen Sinn zu sein. Weiter sei auf den ersten Blick auch nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle auf das eingeholte polydisziplinäre Gutachten des medizinischen Zentrums Römerhof (MZR) vom 12. November 2018 samt deren Ergänzungen vom 12. Dezember 2018 (richtig: 21. Dezember 2018) sowie 15. Januar 2019 abgestellt und gestützt darauf einen Rentenanspruch verneint habe.