Citation: 9C_447/2022 E. 4.4

4.4. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzlichen Erwägungen zur Festsetzung der Parteientschädigung vorbringt, vermag diese nicht als im obgenannten Sinne willkürlich erscheinen zu lassen. Rechtlich stellten sich keine besonders komplexen Fragen; zum sachlichen und zeitlichen Konnex zwischen Zeiten der Arbeitsunfähigkeit und einer späteren Invalidität im Hinblick auf die Bestimmung der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung besteht eine gefestigte bundesgerichtliche Rechtsprechung. Auch in tatsächlicher Hinsicht kann nicht von einer besonderen Komplexität der sich stellenden Fragen ausgegangen werden, war doch lediglich zu beurteilen, welche Arbeitsunfähigkeiten der Beschwerdeführerin in den Jahren vor Eintritt der Invalidität echtzeitlich bescheinigt wurden und inwieweit diese gegebenenfalls in einem engen zeitlichen und sachlichen Konnex zur späteren Invalidität standen. Dem Umstand, dass der Versicherten vier verschiedene Vorsorgeeinrichtungen als Beklagte gegenüberstanden, ist mit der Zusprache einer Entschädigung aufgrund eines Zeitaufwandes von immerhin 29 Stunden hinreichend Rechnung getragen. Willkür ist darin nicht zu erkennen. Somit ist die Beschwerde auch bezüglich der Parteientschädigung abzuweisen.