Citation: 4A_57/2023 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG). Der mit Honorarnote vom 23. März 2023 verlangte Betrag von Fr. 5'204.05 kann der Beschwerdegegnerin bzw. ihrem unentgeltlichen Rechtsvertreter als Parteientschädigung zugesprochen werden, da er innerhalb des vom Bundesgericht praxisgemäss angewendeten Tarifs bleibt. Damit wird das Gesuch der Beschwerdegegnerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege in Bezug auf die Gerichtskosten gegenstandslos. Für den Fall der Uneinbringlichkeit der Parteientschädigung wird dem Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin aus der Bundesgerichtskasse ein entsprechendes Honorar ausbezahlt (Art. 64 Abs. 2 BGG). Insofern ist das Gesuch gutzuheissen, da die diesbezüglichen Voraussetzungen der Bedürftigkeit und der Nichtaussichtslosigkeit sowie der Notwendigkeit der rechtlichen Verbeiständung zu bejahen sind (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).