Citation: U 391/06 08.02.2007 E. 3

Die Vorinstanz hat einen Kausalzusammenhang zwischen den psychischen Beschwerden der Versicherten ("reaktive depressive Störung mit Angstbereitschaft und erhöhter Vulnerabilität"; vgl. interdisziplinäres Gutachten der Ärzte der Klinik Y.________ vom 15. April 2004, S. 25) und dem Unfallereignis vom 27. Juni 1998 richtigerweise verneint. Ebenfalls korrekt ist die vorinstanzliche Feststellung, die Beschwerdegegnerin sei in einer leidensangepassten Tätigkeit (leichte bis mittelschwere Arbeit mit maximalen Gewichtsbelastungen bis 15 kg, vorgeneigte statische Belastungen im Stehen und Sitzen nur manchmal, d.h. maximal 33 % eines normalen Arbeitstags) zu 100 % arbeitsfähig. Die gegenteiligen Vorbringen der Versicherten blieben denn auch ohne Begründung.