Citation: 6B_152/2023 E. 2.2.4

2.2.4. Soweit der Beschwerdeführer die rechtliche Würdigung beanstandet, geht er von einem Sachverhalt aus, der von den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz abweicht. Gleiches gilt für seine Ausführungen zur Strafzumessung. Hier kommt hinzu, dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf seine Ausführungen vor der Erstinstanz und der Vorinstanz verweist. Damit ist er nicht zu hören. Die Begründung der Beschwerde muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein. Der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 143 IV 122 E. 3.3 mit Hinweisen). Seine Anträge zu den Verfahrenskosten begründet der Beschwerdeführer nicht.