Citation: 6B_570/2017 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich fehlerhaft ermittelt, weil sie davon ausgegangen sei, es sei bei dem streitbetroffenen Telefonat vom 4. August 2011 zwischen A.________ und B.________ einzig um finanzielle Forderungen bzw. um eine Änderung des Scheidungsurteils gegangen und nicht um Dinge in Zusammenhang mit dem Kindeswohl. Weiter wirft sie dem kantonalen Gericht vor, dieses habe willkürlich einen zentralen Beweisantrag (Einverlangen der Akten der Sozialregion Unteres Niederamt und der Sozialdienste der Stadt Aarau) abgelehnt und stattdessen willkürliche Annahmen, insbesondere in Bezug auf den Inhalt der E-Mails, getroffen. Schliesslich fehle es für die Verurteilung nach Art. 181 StGB auch am Vorsatz sowie an einer Rechts- oder Sittenwidrigkeit.