Citation: 2C_148/2019 E. C

Mit Eingabe vom 6. Februar 2019 reicht A.________ sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Sie beantragt, die Beschlagnahme des Hundes sei aufzuheben und der Hund sei ihr unter den im Gutachten von E.________ vom 16. Oktober 2017 [erwähnten] oder allenfalls weiteren als notwendig erachteten Auflagen zurückzugeben. Eventualiter sei die Beschlagnahme des Hundes aufzuheben und der Hund sei ihr unter den im Gutachten von E.________ vom 16. Oktober 2017 [erwähnten] oder allenfalls weiteren als notwendig erachteten Auflagen zurückzugeben, damit sie zusammen mit ihrem Hund die Schweiz innert 60 Tagen verlassen könne. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichtet auf Vernehmlassung und verweist auf das angefochtene Urteil. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Veterinäramt verweist in seiner Stellungnahme grundsätzlich auf seine Verfügung vom 24. November 2018 [recte: 2017] und äussert sich ergänzend zur Beschwerdeschrift. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV verzichtet ebenfalls auf Vernehmlassung. Mit Schreiben vom 25. März 2019 hat A.________ repliziert.