Citation: 5A_682/2022 E. 6.3

6.3. In Bezug auf die Verhältnismässigkeit bringt der Beschwerdeführer vor, die Diskrepanz zwischen der unauffälligen Befundlage und den weitreichenden Konsequenzen sei augenfällig, weshalb die Verbeiständung im Widerspruch zur geforderten Verhältnismässigkeit stehe, zumal er keinen Schutz wolle. Mit den zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz zur Verhältnismässigkeit der Mitwirkungsbeistandschaft (der Beschwerdeführer könne zum Schutz seines Vermögens nicht auf die Unterstützung von Angehörigen zurückgreifen, die Unterstützung könne auch nicht durch andere nahestehende Personen oder private bzw. öffentliche Dienste gewährleistet werden, die konkrete Umschreibung der mitwirkungsbedürftigen Geschäfte korreliere mit dem Schutzbedürfnis des Beschwerdeführers und mildere Massnahmen seien nicht zielführend; siehe E. 4) setzt sich der Beschwerdeführer jedoch nicht auseinander. Damit hat es sein Bewenden.