Citation: 5A_232/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin sind die unverheirateten Eltern von C.________ (geb. 2018). Mit Entscheid vom 25. Juli 2023 stellte die KESB Hochdorf C.________ vorsorglich unter die alternierende Obhut der Parteien, regelte die Betreuungs- und Ferienanteile und setzte weitere Bedingungen fest. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 26. Juli 2023 Verwaltungsgerichtsbeschwerde. In diesem Beschwerdeverfahren ergingen Zwischenentscheide, gegen die der Beschwerdeführer erfolglos an das Bundesgericht gelangte (Urteile 5A_654/2023 vom 29. Februar 2024; 5A_162/2024 vom 8. März 2024; vgl. auch Urteil 5F_9/2024 vom 20. März 2024). Am 6. November 2023 (Schlichtungsgesuch) bzw. 5. Februar 2024 machte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Willisau eine Unterhaltsklage anhängig. Nach entsprechendem Antrag der Beschwerdegegnerin änderte das Bezirksgericht mit superprovisorischer Verfügung vom 23. Februar 2024 den Entscheid der KESB vom 25. Juli 2023 und stellte C.________ unter die alleinige Obhut der Beschwerdegegnerin und regelte das Kontakt- und Besuchsrecht. Mit superprovisorischer Verfügung vom 1. März 2024 regelte das Bezirksgericht das Kontaktrecht neu und verbot dem Beschwerdeführer, sich C.________ im Umkreis von 100 Metern zu nähern. Am 12. März 2024 ersuchte der Beschwerdeführer das Kantonsgericht um superprovisorische Anordnung, dass C.________ nicht bei seiner Grossmutter mütterlicherseits übernachten dürfe. Mit Verfügung vom 25. März 2024 trat das Kantonsgericht auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde und das Gesuch vom 12. März 2024 nicht ein. Gegen diese Verfügung hat der Beschwerdeführer am 11. April 2024 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.