Citation: 8C_547/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz hat diese Grundsätze eingehalten. Sie hat den Bericht des Spitals C.________ vom 27. Juli 2021 und die Stellungnahme des Dr. med. B.________ vom 21. März 2022 zusammenfassend wiedergegeben. Weiter hat sie begründet, weshalb diese von der Beschwerdeführerin angerufenen medizinischen Akten das polydisziplinäre MEDAS-Gutachten vom 26. März 2021 nicht in Frage zu stellen vermöchten und gestützt auf dieses die Diagnose der Persönlichkeitsstörung zu bejahen und diejenige der PTBS zu verneinen sei. Weiter kam sie zum Schluss, dass sich weitere medizinische Abklärungen in antizipierter Beweiswürdigung (hierzu vgl. hinten E. 7.2) erübrigten. Insgesamt hat die Vorinstanz ihre Begründungspflicht erfüllt. Die Beschwerdeführerin legt denn auch nicht dar und es ist nicht ersichtlich, dass das angefochtene Urteil infolge einer ungenügenden Begründung nicht sachgerecht anfechtbar gewesen wäre (vgl. SVR 2021 ALV Nr. 13 S. 46, 8C_56/2021 E. 5.2; Urteil 8C_508/2022 vom 24. Januar 2023 E. 5.2.2).