Citation: I 390/99 04.09.2000 E. A

A.- Die 1949 geborene T.________ war seit 1991 als Hausangestellte im Spital X.________ angestellt. Auf Grund einer Verletzung am rechten Kniegelenk arbeitete sie seit 1. Februar 1996 noch zu 50 % in diesem Betrieb und bezog eine halbe Invalidenrente der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich. Am 21. Januar 1996 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte die Berichte des Dr. med. H.________, Innere Medizin FMH (vom 14. Februar 1996), Dr. med. M.________ (vom 12. Februar 1996), Dr. med. S.________, Augenarzt FMH (vom 31. Mai 1996), sowie zwei Berichte der Orthopädischen Universitätsklinik Y.________ (vom 15. Februar und 15. Juli 1996) ein. Zudem erkundigte sie sich beim Arbeitgeber und liess berufliche Eingliederungsmöglichkeiten abklären. Im Anschluss an das Vorbescheidverfahren erfolgte im Auftrag der IV-Stelle eine medizinische Begutachtung bei Dr. med. L.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen (Gutachten vom 29. April 1997). Daraufhin lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Mai 1997 das Leistungsbegehren ab, da eine der Behinderung angepasste Erwerbstätigkeit zumutbar sei und somit keine rentenbegründende Erwerbseinbusse bestehe.