Citation: 5A_156/2022 E. C

Gegen diesen Beschluss hat A.________ (Beschwerdeführerin) am 2. März 2022 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und die Gutheissung ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege (inkl. Verbeiständung) vom 29. Oktober 2021. Eventuell sei die Angelegenheit an das Obergericht zurückzuweisen. Zudem ersucht sie um aufschiebende Wirkung und - im Sinne einer vorsorglichen Massnahme - um Anweisung an das Obergericht, die bis 7. März 2022 laufende Frist zur Begleichung des Kostenvorschusses abzunehmen und das Berufungsverfahren in der Sache gleichwohl beförderlich weiterzuführen. Schliesslich ersucht sie auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Präsidialverfügung vom 16. März 2022 hat das Bundesgericht der Beschwerde in dem Sinne die aufschiebende Wirkung zuerkannt, als allfällige Fristen, die der Beschwerdeführerin zur Zahlung des Kostenvorschusses angesetzt wurden, abgenommen werden bzw. nicht neu angesetzt werden dürfen und das Obergericht auch keinen Nichteintretensentscheid infolge Nichtbezahlung des Kostenvorschusses fällen darf. Hingegen hat das Bundesgericht darauf verzichtet, das Obergericht zur beförderlichen Behandlung des Berufungsverfahrens während des bundesgerichtlichen Verfahrens anzuhalten, und es hat den Entscheid über die Weiterführung des Berufungsverfahrens dem Obergericht überlassen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.