Citation: 9C_673/2023 E. 7

Zusammengefasst erweisen sich die Veranlagungsverfügungen der Steuerverwaltung für die Steuerjahre 2006 bis 2009 als nichtig. Indem die Vorinstanz die Feststellung der Nichtigkeit ablehnte, hat sie Bundesrecht verletzt, weshalb ihr Urteil in diesem Punkt aufzuheben ist. Ob auch die Veranlagungsverfügungen für die Steuerjahre 2010 bis 2012 nichtig waren, kann und muss offenbleiben, weil die Unterinstanz und die Vorinstanz für die Beurteilung dieser Steuerjahre offensichtlich nicht zuständig waren und sich ihre Urteile als nichtig erweisen. Folglich darf sich auch das Bundesgericht nicht zu diesen Steuerjahren äussern.