Citation: 2C_767/2007 18.01.2008 E. 1

Mit Verfügung vom 12. Juli 2005 entzog die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Dr. med. X.________ die Bewilligung zur Ausübung der selbständigen ärztlichen Tätigkeit. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde am 13. Juli 2006 ab, und das Bundesgericht wies die gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts erhobene staatsrechtliche Beschwerde mit Urteil 2P.231/2006 vom 10. Januar 2007 ab. In der Folge hat X.________ in verschiedenen Wiedererwägungs-, Revisions- und Beschwerdeverfahren erfolglos versucht, den Entzug der Berufsausübungsbewilligung rückgängig zu machen. Am 5. Dezember 2007 ersuchte X.________ das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich um Revision seines Urteils vom 13. Juli 2006; dabei stellte er den Antrag, während des Revisionsverfahrens sei die Vollstreckung der angefochtenen Anordnung aufzuschieben und ihm die Bewilligung zur selbständigen ärztlichen Tätigkeit zu erteilen. Mit Verfügung vom 10. Dezember 2007 wies das Verwaltungsgericht dieses Begehren ab. Mit als Verfassungsbeschwerde bezeichneter, als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu behandelnder Beschwerde vom 24. Dezember 2007 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über die Verfügung des Verwaltungsgerichts. Er stellt zahlreiche Anträge; unter anderem ersucht er darum, es sei ihm "ungehindert und kostenlos Zugang ... zur richterlich allein zuständigen & kognitionsbefugten" I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts zu gewähren. Am 6. Januar 2008 reichte der Beschwerdeführer eine Beschwerdeergänzung ein, worin er insbesondere den Antrag auf Behandlung der Sache durch die I. öffentlich-rechtliche Abteilung erneuert und den Ausstand der drei Bundesrichter Merkli, Müller und Karlen sowie des Gerichtsschreibers Küng beantragt.