Citation: 6B_1038/2015 E. 1.6.1

1.6.1. Der Beschwerdeführer macht geltend (Beschwerde, S. 6 f.), aktenwidrig und damit willkürlich sei auch die Feststellung der Vorinstanz, wonach er eine Etappenbreite von 3.47 m geplant bzw. die Anweisung gegeben habe, die Böschung sei in mehreren seitlichen Etappen von je ca. 3 m bis 3.5 m zu sichern. Er habe eine Etappenbreite von 2.2 m bis 2.4 m gewählt und geplant. Da eine Verkleinerung der tatsächlich ausgeführten Aushubetappe gemäss der Gegendarstellung die Auswirkungen eines Nachbruchs drastisch hätte verringern können, sei dies für den Ausgang des Verfahrens entscheidend. Indem sich die Vorinstanz damit nicht auseinandersetze, verletzte sie überdies sein rechtliches Gehör.