Citation: 5A_449/2022 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht schliesslich geltend, sie habe der B.________ AG am 18. November 2020 gekündigt und sie habe ihr gegenüber, insbesondere für die Periode 2021, keine Schulden. Sie habe auch keine Leistung erhalten. Soweit ersichtlich ist die Behauptung, dass die Beschwerdeführerin der B.________ AG gekündigt habe, neu und deshalb unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen ergibt sich aus dem Zahlungsbefehl, dass es in der Betreibung Nr. xxx um Kostenbeteiligungen für das Jahr 2020 geht und nicht um die Periode 2021. Die Beschwerdeführerin setzt sich im Übrigen nicht damit auseinander, dass dem Obergericht zufolge, das diesbezüglich auf die Erwägungen des Bezirksgerichts verwiesen hat, der Bestand oder Nichtbestand der in Betreibung gesetzten Forderung nicht im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 SchKG geprüft werden könne. Die Beschwerdeführerin geht auch nicht auf die eingehenden Erwägungen des Obergerichts zum Vorliegen eines rechtskräftigen Zahlungsbefehls und zur Beseitigung des Rechtsvorschlags ein.