Citation: 5A_651/2009 14.12.2009 E. 2

Die Vorinstanz stellte fest, dass die Lebenspartnerin des Beschwerdeführers nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes T.________ bereits erwerbstätig gewesen sei. Zudem erziele sie mittlerweile ein Einkommen, das den versicherten ALK-Verdienst von Fr. 1'453.-- übersteige. Der Beschwerdeführer lege das tatsächliche Einkommen seiner Lebenspartnerin nicht offen, sondern biete bloss eine monatliche Meldung an das Betreibungsamt an. Daher sei es im Ergebnis nicht zu beanstanden, wenn die Erstinstanz von einem monatlichen Einkommen aus Teilzeiterwerb von Fr. 2'240.- ausgehe und davon die Betreuungskosten für T.________ abziehe. Dagegen bringt der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, seiner Lebenspartnerin sei keine ausserhäusliche Tätigkeit zuzumuten, da sie den gemeinsamen Sohn T.________ zu betreuen habe. Einerseits wehrt er sich hier gegen die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens. Die Vorinstanz kam indes nicht zum Schluss, dass der Lebenspartnerin eine ausserhäusliche Berufstätigkeit zuzumuten sei, sondern ging davon aus, dass diese bereits einer Erwerbstätigkeit nachgehe. Sie traf daher Feststellungen zum tatsächlichen Einkommen, auf welche der Beschwerdeführer so wenig eingeht wie auf den Vorwurf, diesbezüglich keine konkreten Angaben gemacht zu haben. Andererseits führt er den Bezug der Arbeitslosengelder seiner Lebenspartnerin an, welche zu einem pfändbaren Nettoeinkommen von Fr. 6'393.30 führten, ohne hiezu eine konkrete Berechnung vorzunehmen. Soweit die diesbezüglichen Vorbringen nicht ohnehin neu sind, erweisen sie sich als nicht nachvollziehbar und lassen die vorinstanzlichen Feststellungen zur Einkommenssituation der Beteiligten nicht als offensichtlich falsch erscheinen.