Citation: 7B.41/2005 19.04.2005 E. 2.2

2.2.1 Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf die weitschweifenden Ausführungen des Beschwerdeführers zu kantonalen Begebenheiten, die nichts mit der Sache zu tun haben (Art. 79 Abs. 1 OG). Auch wenn aus den Vorbringen zur Zusammensetzung der Aufsichtsbehörde eine Befangenheitsrüge herausgelesen werden könnte, wäre darauf nicht einzutreten, da solche Vorwürfe nur mit staatsrechtlicher Beschwerde vorgebracht werden können (Art. 30 Abs. 1 BV; Art. 43 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 81 OG; BGE 121 III 24 E. 2d S. 28 mit Hinweisen). Ebenfalls unzulässig sind im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG Rügen mit Bezug auf Art. 9 BV (Willkür) und Art. 29 Abs. 2 BV (Verweigerung des rechtlichen Gehörs) wie auch solche betreffend die Verfahrensgarantien gemäss Art. 6 EMRK. Denn auch sie können nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde überprüft werden. 2.2.2 Auf den Vorwurf, das Obergericht habe die erbetene Akteneinsicht verweigert, kann nicht eingetreten werden, denn inwiefern die Ausführungen (E. 2.1.1 hiervor) nicht bundesrechtskonform sein sollen, wird nicht rechtsgenüglich im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG begründet (dazu: BGE 119 III 49 E. 1). Aus dem gleichen Grund kann das Vorbringen nicht geprüft werden, die Vorinstanz habe die Beschwerdeführung als mutwillig angesehen und im Wiederholungsfall Kosten angedroht. 2.2.3 Als Nächstes rügt der Beschwerdeführer, die Feststellung im angefochtenen Entscheid sei falsch, aus den Akten des früheren Verfahrens (ABS 04/474) gehe hervor, dass der Schuldner kein Einkommen erziele und keine pfändbaren Vermögenswerte besitze. Auch darauf kann nicht eingetreten werden, weil sich der Beschwerdeführer damit gegen die für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz stellt (Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG) und andererseits Einwände gegen die Pfändung erhebt, welche von der erkennenden Kammer bereits im Urteil vom 31. Januar 2005 beurteilt worden sind. 2.2.4 Nicht eingetreten werden kann schliesslich auf das Revisionsbegehren betreffend den Entscheid des Obergerichts vom 21. Dezember 2004, denn dieses Begehren muss bei Letzterem eingereicht werden.