Citation: I 769/04 27.04.2005 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Rentenanspruch. 2.1 Das kantonale Gericht erwog, in einer leidensangepassten Tätigkeit sei von einer 70%igen Restarbeitsfähigkeit auszugehen. Demgegenüber bringt die Beschwerdeführerin vor, die Einschätzungen des Dr. med. B.________ (welcher von einer um 25 % eingeschränkten Arbeitsfähigkeit ausgeht) und der Psychiater am Spital Z.________ (die eine Einschränkung von 30 % attestierten) seien zumindest insoweit widersprüchlich, als sie nicht für eine abschliessende Beurteilung herangezogen werden könnten. Darüber hinaus berücksichtigten Vorinstanz und Verwaltung die psychische Beeinträchtigung und die psychosomatische Belastung nur ungenügend, denn die Versicherte sei unbestrittenermassen wegen ihrer körperlichen Beschwerden in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt und aus psychischen Gründen ebenfalls unstreitig mindestens im Umfang von 30 % arbeitsunfähig. Daraus ergebe sich zumindest die starke Vermutung einer Beeinträchtigung von gesamthaft 50 %, wie dies Hausarzt Dr. med. S.________ (Bericht vom 2. Januar 2002) und die behandelnde Psychologin an der Abteilung für Psychosomatik am Spital C.________ (Schreiben vom 21. Mai 2002) attestierten.