Citation: 9C_218/2024 E. 8.3

8.3. Auch in diesem Punkt setzen sich die Beschwerdeführer nicht substanziiert mit der Begründung im angefochtenen Entscheid auseinander. Sie verkennen insbesondere, dass die Vorinstanz die Aufrechnung nicht bejaht, weil die entsprechenden Beträge in der Buchhaltung der Gesellschaften nicht belegt waren, sondern weil sie in der Buchhaltung der Gesellschaften als Aufwand festgehalten wurden und daher die natürliche Vermutung besteht, dass diese Leistungen dem Beschwerdführer zugeflossen sind (sog. zweidimensionaler Sachverhalt; vgl. Urteil 9C_624/2022 vom 15. März 2023 E. 5.2.5). Dass dies nicht so sein sollte, respektive der Ertrag einer anderen Person als dem Beschwerdeführer aufgerechnet werden müsste, machen die Beschwerdeführer nicht geltend. Ebensowenig machen sie substanziiert geltend, Leistung und Gegenleistung seien jeweils ausgeglichen gewesen. Da die Aufrechnung in der Höhe dem Unterschied zwischen den durch die Gesellschaften geltend gemachten Aufwendungen und den in der rechtskräftig veranlagten Steuerverfügung durch die Behörden akzeptierten Ausgaben entspricht, ist auch der Rüge, die Höhe sei durch grobe Schätzung bestimmt worden, nicht zu folgen.