Citation: 4A_517/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern sie muss einen Antrag in der Sache stellen (BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Die Beschwerdeführerin weist zutreffend darauf hin, dass ein blosser Rückweisungsantrag ausnahmsweise ausreicht, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde nicht selbst in der Sache entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; je mit Hinweisen). Entsprechend stellt die Beschwerdeführerin einen Antrag auf Rückweisung und macht geltend, die Vorinstanzen hätten ihre Beweise zur Schadensposition L.________ AG nicht abgenommen, weshalb das Bundesgericht nicht in der Sache entscheiden könne. Ob die dagegen gerichteten Ausführungen des Beschwerdegegners berechtigt sind, kann offen bleiben. Denn die Beschwerdeführerin stellt aus Gründen der anwaltlichen Sorgfaltspflicht subeventualiter einen reformatorischen Antrag.