Citation: I 622/04 15.03.2005 E. 1

Auf Grund der Parteivorbringen ist streitig, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf Invalidenrente, Umschulung und Arbeitsvermittlung hat. Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über die Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), Invalidität (Art. 8 ATSG, Art. 4 Abs. 1 IVG) und Ermittlung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG) sowie die Rechtsgrundlagen zu Voraussetzungen und Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis in der alten [bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen] wie auch in der neuen [seit 1. Januar 2004 geltenden] Fassung) zutreffend wiedergegeben. Richtig sind auch die Hinweise auf die Praxis zur Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen, insbesondere der Verwendung von Tabellenlöhnen zur Festlegung der Vergleichseinkommen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1) und dem gegebenenfalls vorzunehmenden behinderungsbedingten Abzug (BGE 126 V 75) sowie zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 122 V 157). Der vorinstanzliche Entscheid berücksichtigt schliesslich die im Zusammenhang mit den geistigen und psychischen Gesundheitsschäden (BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen) in BGE 130 V 352 präzisierte Rechtsprechung zu den somatoformen Schmerzstörungen. Darauf wird verwiesen.