Citation: 2A.244/2001 14.11.2001 E. 3

3.- Soweit der Kanton St. Gallen seine Eingabe vom 21. Mai 2001 als Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht hat, ist darauf mangels Zulässigkeit des Rechtsmittels nicht einzutreten (E. 1c). Soweit mit der fraglichen Eingabe staatsrechtliche Beschwerde geführt wird, kann darauf mangels Legitimation des Kantons ebenfalls nicht eingetreten werden (E. 2). Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem beschwerdeführenden Kanton aufzuerlegen, um dessen Vermögensinteressen es vorliegend geht (Art. 156 Abs. 1 und 2, Art. 153 und 153a OG). Die Beschwerdegegnerin, die nicht anwaltlich vertreten war und die sich im vorliegenden Verfahren auch nicht hat vernehmen lassen, hat keinen Anspruch auf Parteikostenersatz (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).