Citation: 8C_227/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1982, war zuletzt in einem Pensum von 80 % als Fachverkäufer und Berater Eisenwaren und Werkzeug im B.________ tätig. Am 12. September 2013 meldete er sich wegen chronischer Nacken-, Schulter- und Kopfschmerzen mit Ausstrahlung in die Arme sowie infolge eines bestehenden Thoracic-outlet-Syn droms bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung bei der BEGAZ GmbH in Binningen (Expertise vom 24. August 2015, nachfolgend: BEGAZ-Gutachten). Am 6. Oktober 2015 unterzog sich A.________ wegen einer Gelenkzyste einer mikrochirurgischen Dekompressionsoperation an der Lendenwirbelsäule. Gestützt auf das BEGAZ-Gutachten (mit Ergänzung vom 4. Januar 2016), die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 23. März 2016 und den Bericht des behandelnden Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 26. Mai 2016 sprach die IV-Stelle A.________ ab dem 1. März 2014 eine halbe Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % zu (Verfügung vom 6. Juli 2016). A.b. Im Rahmen eines im Januar 2019 eingeleiteten Revisionsverfahrens liess die IV-Stelle A.________ durch die Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG (ZIMB) in Schwyz polydisziplinär abklären. Gestützt auf das Gutachten vom 12. August 2019 (ZIMB-Gutachten; mit Ergänzung vom 23. September 2019) hob die IV-Stelle die halbe Invalidenrente wegen einer Verbesserung des Gesundheitszustandes und bei einem Invaliditätsgrad von 26 % per Ende Februar 2020 revisionsweise auf (Verfügung vom 9. Januar 2020).