Citation: 2D_44/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 83 ff. BGG) ist nicht gegeben; es fehlt an der hierfür erforderlichen Voraussetzung (Art. 83 lit. m Satz 1 BGG in der Fassung vom 20. Juni 2014; BGE 143 II 459 E. 1.2.1 S. 462 f.; Urteil 2C_621/2018 vom 10. August 2018 E. 1.2, in: ASA 87 S. 129). Es verbleibt an sich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG). Mit diesem Rechtsmittel kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Individualrechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Voraussetzung hierzu ist namentlich ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids (Art. 115 lit. b BGG; BGE 137 II 305 E. 2 S. 308). Legitimiert zur Willkürrüge ist nur, wer sich auf eine Norm berufen kann, die ihr im Bereich der betreffenden und angeblich verletzten Interessen einen Rechtsanspruch verschafft oder zumindest den Schutz ihrer Interessen bezweckt. Die anspruchsverleihende oder individualschützende Norm kann sich aus eidgenössischem oder kantonalem Gesetzesrecht, aber auch unmittelbar aus einem angerufenen speziellen Grundrecht ergeben, sofern die Interessen auf dem Gebiet liegen, das die betreffende Verfassungsbestimmung beschlägt (Urteil 2D_41/2015 vom 17. August 2015 E. 2.2.1).