Citation: 5A_97/2019 E. B

B.a. Am 20. Mai 2017 gelangte A.________ mit einer als "materiell-rechtlichen Feststellungsklage nach Art. 85a Abs. 1 und 2 SchKG und dem Antrag auf Löschung von Verfügungsbeschränkungen im Grundbuch" bezeichneten Eingabe an das Bezirksgericht Meilen. Nach einem Zwischenverfahren über die Zuständigkeit und die unentgeltliche Rechtspflege wurde die Sache vom Bezirksgericht als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter entgegengenommen und als Beschwerde nach Art. 17 SchKG behandelt (CB180014-G). A.________ machte - nach Anhörung durch das Obergericht des Kantons Zürich im vorangegangenen Zwischenverfahren - geltend, dass die Forderungen der (einzeln aufgeführten) Betreibungen bezahlt worden seien. Daher müssten diese Betreibungen im Betreibungsregister als erledigt vermerkt werden, soweit dies noch nicht erfolgt sei. Andere (ebenfalls einzeln aufgeführte) Betreibungen würden im Betreibungsauszug vom 23. Februar 2018 zwar nicht mehr aufgeführt, erschienen aber noch im "Pfändungsregisterauszug" vom 11. Juli 2016 und seien daher erst "mittlererweile", das heisst nicht rechtzeitig gelöscht worden. B.b. Am 4. September 2018 gelangte A.________ an das Obergericht und verlangte den Ausstand verschiedener Richter des Bezirksgerichts in sämtlichen sie betreffenden Verfahren; das Gesuch wurde zuständigkeitshalber an das Bezirksgericht überwiesen. Am 18. September 2018 wiederholte sie das Gesuch um Ausstand der Bezirksrichter. In der Folge weitete sie am 3. Oktober 2018 das Ausstandsgesuch auch auf das Verfahren CB180014-G aus und machte Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung geltend. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2018 trat das Bezirksgericht auf die Erweiterung des Ausstandsgesuchs und das Begehren wegen Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung nicht ein. Über das Ausstandsbegehren vom 4./18. September 2018 erging in diesem Zeitpunkt noch kein Entscheid. B.c. Mit Urteil vom 19. November 2018 wies das Bezirksgericht die Beschwerde im Verfahren CB180014-G ab. Dagegen wandte sich A.________ am 22. November 2018 erneut an das Bezirksgericht und rügte, dass im Verfahren CB180014-G noch kein Urteil ergangen sei und stellte verschiedene Anträge im Zusammenhang mit der Zwangsverwertung der Liegenschaft und den damit verbundenen Verfahren. Diese Eingabe wurde vom Bezirksgericht als querulatorisch erachtet und gestützt auf Art. 132 Abs. 3 ZPO mit Schreiben vom 26. November 2018 ohne Behandlung an die Verfasserin zurückgesandt.