Citation: 1P.142/2004 22.03.2004 E. 1

1.1 Die angefochtene Verfügung der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich ist kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind (Urteil 1P.148/2002 vom 4. Juli 2002 in Sachen des Beschwerdeführers, E. 1.1 mit weiteren Hinweisen), ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43; 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen). So hat der Beschwerdeführer im Rahmen einer Willkürrüge im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid beispielsweise mit der tatsächlichen Situation in offensichtlichem Widerspruch stehen soll (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen). Die vorliegende Beschwerde genügt diesen Anforderungen meist nicht, worauf im Rahmen der Erörterung der einzelnen Vorbringen näher einzugehen sein wird. 1.3 Der Beschwerdeführer macht mit Eingaben vom 11. und vom 16. März 2004 geltend, er habe am 6. März 2004 erneut einen Verkehrsunfall erlitten. Bei dieser Behauptung handelt es sich um ein unzulässiges Novum. Neue tatsächliche Vorbringen dürfen sich nur auf Ereignisse vor Ergehen des angefochtenen Entscheids beziehen (BGE 128 I 354 E. 6c S. 357 f.; 102 Ia 243 E. 2 S. 246, je mit Hinweisen).