Citation: 2P.130/1999 13.06.2000 E. 1

1.- Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 125 I 412 E. 1a S. 414, mit Hinweisen). a) Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts stellt einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid dar, gegen den nur die staatsrechtliche Beschwerde gegeben ist (vgl. Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Die Beschwerde ist hingegen unzulässig, soweit sie sich gegen den unterinstanzlichen Entscheid des Gemeindesteueramtes richtet (vgl. BGE 125 I 492 E. 1a/aa S. 493 f., mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin ist als Betroffene gemäss Art. 88 OG zur Beschwerdeführung legitimiert. Unter Berücksichtigung des Stillstands der Fristen während der Ostertage wurde die Beschwerde rechtzeitig erhoben (Art. 89 in Verbindung mit Art. 34 Abs. 1 lit. a OG). b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur (vgl. BGE 125 I 104 E. 1b S. 107; 125 II 86 E. 5a S. 96, je mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin mehr verlangt als die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheides, ist darauf nicht einzutreten.