Citation: 1C_580/2021 E. 1.3.2

1.3.2. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG liegt vor, wenn der zu befürchtende Nachteil auch durch einen für die rechtsuchende Partei günstigen Endentscheid im Nachhinein nicht mehr behoben werden kann (vgl. BGE 140 V 321 E. 3.6; Urteil 1C_288/2020 vom 28. April 2021 E. 3.2; je m.H.). Dass dies vorliegend der Fall sein könnte, ist allerdings weder geltend gemacht noch ersichtlich. Zulässig ist die Beschwerde gegen Zwischenentscheide gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG weiter, wenn ihre Gutheissung sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. Der Beschwerdeführer macht in dieser Hinsicht geltend, "das geforderte Baubewilligungsverfahren, Pläne und die bodenkundliche Baubegleitung (BBB) würden [...] enorme Kosten auslösen". Zudem ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil, dass das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern (AGR) je nach Aufbau des von der "Rekultivierung" betroffenen Bodens unterschiedliche Massnahmen für angezeigt hält, um den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen. Daraus folgt, dass die Rückweisung des Verfahrens an die EG Pieterlen verschiedene Abklärungen im Hinblick auf die Schichtung und Zusammensetzung des Bodens sowie die Konsequenzen der "Rekultivierung" für dessen Qualität nach sich ziehen kann. Wenn das Bundesgericht zum Schluss käme, dass die vom Beschwerdeführer vorgenommene "Rekultivierung" keiner Baubewilligungspflicht untersteht, würde der entsprechende Aufwand entfallen. Ob es sich dabei um einen hinreichend bedeutenden Aufwand im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG handelt, ist gleichwohl zweifelhaft. Die Frage kann an dieser Stelle indes offen bleiben, da die Beschwerde gemäss den nachstehenden Erwägungen ohnehin abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann.