Citation: U 273/05 23.12.2005 E. A

Z.________ zog sich am 10. Januar 2004 bei einer Auseinandersetzung mit drei Polizeibeamten eine Fraktur des Sprunggelenks am rechten Fuss zu. Er war bis am Folgetag im Spital X.________, danach bis 16. Januar 2004 bei den psychiatrischen Diensten Y.________ stationär hospitalisiert und zunächst vollständig, anschliessend bis 19. März 2004 teilweise arbeitsunfähig. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) als obligatorischer Unfallversicherer anerkannte mit Verfügung vom 24. Mai 2004 ihre grundsätzliche Leistungspflicht, kürzte jedoch die Taggeldleistungen um 50 %. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 3. November 2004 festgehalten.