Citation: 4A_336/2015 E. 2.2.1

2.2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz hätte nur beurteilen müssen, ob das Darlehen zurückgezahlt worden sei. Dass das Darlehen gewährt worden sei, habe der Beschwerdegegner nicht in Frage gestellt. Insoweit rügt er eine Verletzung von Art. 311 und von Art. 58 ZPO. Überdies unterscheide die Vorinstanz nicht zwischen den Argumenten, aus denen sie auf die Nichtgewährung schliesse, und den Argumenten, aus denen sie ableite, das Darlehen sei zurückgezahlt. Dies verunmögliche eine Anfechtung und verletzte das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers. Er legt in der Folge aber dar, weshalb es (namentlich mit Blick auf die Quittung) willkürlich sei, das Darlehen nicht als erwiesen zu erachten. Auch verfalle die Vorinstanz in Willkür, wenn sie aufgrund der von ihr gewürdigten Indizien auf die Rückzahlung des Darlehens schliesse, obwohl der Beschwerdegegner nicht vorbringe, wann das Darlehen zurückbezahlt worden sei, und keinen Beleg dafür einreiche.