Citation: K 78/01 02.04.2002 E. A

A.- B.________, geboren 1947, war mit seiner 1971 geborenen Ehefrau und seiner 1994 erstgeborenen Tochter im Jahr 1998 bei der Eidgenössischen Gesundheitskasse (EGK; nachfolgend: Kasse) nach KVG obligatorisch krankenpflegeversichert sowie in den Monaten Januar und Februar 1998 im überobligatorischen Bereich zusatzversichert, als er - mit der Bezahlung der Krankenversicherungsprämien in Rückstand geraten - am 1. November 1998 die Schweiz verliess, ohne sich und seine Familie zuvor bei der zuständigen Einwohnerkontrollstelle in St. Gallen abgemeldet zu haben. Nach einer Reise durch Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko kehrten sie am 4. oder 5. April 1999 wieder in die Schweiz zurück, wo die Ehefrau im Juni 1999 eine zweite Tochter gebar. Am 7. Januar 2000 liess die Kasse B.________ in der Betreibung Nummer X.________ einen Zahlungsbefehl über eine Forderung von Fr. 2'156. 95 nebst Zins zu 5 % seit 10. September 1998 (zuzüglich Kosten und Spesen im Gesamtbetrag von Fr. 171.-) für "Prämienausstände sowie diverse Kostenbeteiligungen per 31. Dezember 1998" zustellen, wogegen die Ehefrau Rechtsvorschlag erhob. Mit Verfügung vom 18. Januar 2000 beseitigte die Kasse den Rechtsvorschlag, woran sie auf Einsprache hin fest hielt (Einspracheentscheid vom 9. Februar 2000).