Citation: 1C_594/2014 E. 1

A. und B. C.________ sind Eigentümer einer Liegenschaft an der Färberstrasse in Basel. Im Januar 2013 meldete die Kantonspolizei dem Bau- und Gewerbeinspektorat (BGI) Basel, dass in der Liegenschaft verschiedene Wohnungen "umfunktioniert" worden seien. In der Folge verlangte das BGI die Einreichung eines nachträglichen Baubegehrens für die vorgenommenen Veränderungen. Am 5. Februar/15. April 2013 wurde ein derartiges Begehren mit Plänen eingereicht. Das BGI wies das Begehren mit Bauentscheid vom 13. Juni 2013 aufgrund einer ablehnenden Stellungnahme der Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten ab und verfügte zudem, dass die Wohnungen bis spätestens am 31. Oktober 2013 in den ursprünglichen baulichen Zustand zurückzuversetzen seien. Hiergegen gelangten A. und B. C.________ an die kantonale Baurekurskommission. Mit Entscheid vom 29. Januar 2014 wies diese den Rekurs ab und bestätigte die Entfernungsverfügung mit Fristansetzung bis am 15. August 2014. In der Folge, mit Eingaben vom 27. März/23. April 2014, gelangten A. und B. C.________ an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Mit Schreiben vom 31. Oktober 2014 teilten sie dem Gericht mit, entsprechend dem ihnen gerichtlich vorgeschlagenen Vorgehen werde der Rekurs zurückgezogen. Mit Urteil vom 4. November 2014 hat das Appellationsgericht als Verwaltungsgericht das bei ihm anhängig gemachte Verfahren zufolge Rückzugs des Rekurses als erledigt abgeschrieben. Gleichzeitig hat es die verwaltungsgerichtlichen Kosten von Fr. 2'000.-- den Rekurrenten unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt.