Citation: 8C_490/2013 E. A

Die 1976 geborene R.________ war ab September 2005 als Verkaufsberaterin bei der X.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 10. April 2006 erlitt sie bei einem Verkehrsunfall ein Polytrauma (Thorax, Abdomen, Becken und Wirbelsäule). Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Die X.________ AG kündigte das Arbeitsverhältnis per Ende Juni 2007. Die Versicherte liess sich hierauf zur Betreuerin von Kleinkindern ausbilden und schloss diese Umschulung im August 2010 ab. Die SUVA zog die Akten der Invalidenversicherung (IV), bei der sich R.________ ebenfalls zum Leistungsbezug angemeldet hatte, bei und traf medizinische sowie erwerbliche Abklärungen. Am 23. Juli 2010 verfügte sie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer - mit einer Endoprothese nach Aortenruptur und mit Restfolgen einer Sacrumlängs- und Schambeinastfraktur begründeten - Integritätseinbusse von 15 %. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2011 sprach die SUVA R.________ sodann eine ab 1. Dezember 2011 laufende Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 40 % und eine zusätzliche Integritätsentschädigung nach Massgabe eines - psychiatrisch begründeten - Integritätsschadens von 15 % zu. Die von der Versicherten gegen die Verfügung vom 31. Oktober 2011 erhobene Einsprache wies der Unfallversicherer mit Entscheid vom 8. Juni 2012 ab. Zwischenzeitlich hatte die IV-Stelle Zug R.________ mit Verfügung vom 20. Juni 2011 rückwirkend ab 1. April 2007 eine ganze Invalidenrente, ab 1. August 2008 eine Dreiviertelsrente und ab 1. November 2010, bei einem Invaliditätsgrad von noch 57 %, eine halbe Invalidenrente der IV zugesprochen.