Citation: 9C_652/2021 E. 5.1

5.1. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz rügt, kann ihm nicht gefolgt werden: Das kantonale Gericht hat das Verfahren auf jeweiligen Antrag des Beschwerdeführers mehrfach sistiert, zuletzt bis am 31. März 2021. Zwar hat es über den per dato eingereichten neuerlichen Sistierungsantrag im Vorfeld zum Urteilserlass nicht mehr entschieden. Inwiefern dem Beschwerdeführer dadurch jedoch das rechtliche Gehör verwehrt worden sein soll, ist nicht ersichtlich. So musste er bei dieser Sachlage ab dem 1. April 2021 davon ausgehen, dass die Sistierung beendet war und das Verfahren weitergeführt wurde. Ab diesem Zeitpunkt hatte er - über die Dauer der letztmals beantragten Sistierung ("mindestens bis zum 30. September 2021") hinaus - Gelegenheit für Eingaben. Seines Mitwirkungsrechts war sich der Beschwerdeführer offensichtlich bewusst, stellte er der Vorinstanz doch im April 2021 unaufgefordert weitere Unterlagen zu. Hinsichtlich der Frage einer (verdeckten) Treuhandschaft mit Bezug auf die Tätigkeit bei der deutschen B.________ GmbH & Co. KG ist die Vorinstanz sodann der Beurteilung des hierfür zuständigen Finanzamtes D.________ gefolgt (vgl. E. 4 hiervor). Es verletzt daher nicht den Anspruch auf rechtliches Gehör, wenn sie diesbezüglich kein eigenes Beweisverfahren durchgeführt hat.