Citation: 8C_780/2018 E. 5.1

5.1. Der Versicherte rügt, die Vorinstanz sei verschiedentlich auf seine Vorbringen nicht eingegangen, was eine Rechtsverletzung darstelle. Sofern er mit diesem nicht näher begründeten Einwand eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen will, ist fraglich, ob seine Ausführungen Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermögen. Jedenfalls entspricht der vorinstanzliche Entscheid den Anforderungen an eine Begründung im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188, 229 E. 5.2 S. 236).