Citation: 8C_128/2022 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ meldete sich am 22. Juni 2018 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Vorbescheid vom 14. Januar 2019 kündigte die IV-Stelle Luzern die Abweisung des Leistungsbegehrens an, wogegen A.________ Einwand erhob. Am 27. Februar 2019 verfügte die Verwaltung wie angezeigt. Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 19. August 2019 in dem Sinn gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese nach weiteren Abklärungen gemäss den Erwägungen neu verfüge. A.b. In der Folge holte die Verwaltung bei der PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen (nachfolgend: PMEDA) ein interdisziplinäres Gutachten ein. Gestützt auf die Ergebnisse dieser Expertise vom 27. Juli 2020 kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheiden vom 11. August 2020 die Abweisung der Leistungsbegehren (Invalidenrente und Umschulung/Arbeitsvermittlung) an. Daran hielt sie mit Verfügungen vom 13. Oktober 2020 fest.