Citation: 8C_445/2017 E. 3.2.2

3.2.2. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der psychiatrische Sachverständige müsse als befangen gelten, wird auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Zu verdeutlichen ist lediglich, dass im Rahmen einer administrativen Sachverhaltsabklärung selbst dann kein formeller Ausstandsgrund vorliegt, wenn von einer wirtschaftlichen Abhängigkeit der MEDAS von der Invalidenversicherung auszugehen wäre; denn ein Ausstandsgrund ist nicht schon deswegen gegeben, weil jemand Aufgaben für die Verwaltung erfüllt, sondern erst bei persönlicher Befangenheit (BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 227 mit Hinweis). Eine solche wird hier auch angesichts des schon im Verwaltungs- und im kantonalen Gerichtsverfahren geltend gemachten Umstands, die Untersuchung durch den psychiatrischen Sachverständigen des Medizinischen Centers E.________ habe entgegen dessen Angaben deutlich weniger lang als die von ihm im Gutachten genannten 1 1/2 Stunden gedauert, nicht ersichtlich, zumal der Beschwerdeführer zu keinem Zeitpunkt konkrete Anhaltspunkte dafür lieferte, mit welchen der Anschein einer Befangenheit zu begründen gewesen wäre.