Citation: I 508/01 27.08.2002 E. A

Der 1965 geborene R.________ war seit 28. September 1987 als Freileitungsmonteur bei der Firma B.________ AG, angestellt. Er leidet an Rückenbeschwerden und musste deshalb die Arbeit ab 13. März 1997 aussetzen. Vom 16. April bis 7. Mai 1997 hielt er sich in der Klinik F.________ auf. Am 3. November 1997 meldete sich R.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Obwalden holte Auskünfte der Arbeitgeberin vom 14. November 1997 ein und zog Berichte des Dr. med. X.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 11. November 1997, der Klinik F.________ vom 16. April/7. Mai 1997 sowie von Frau Dr. med. W.________, Innere Medizin, speziell Rheumatologie FMH, vom 30. Juni 1997 und 6. Februar 1998 bei. Anschliessend gab die Verwaltung bei Dr. med. M.________, Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen FMH, eine Stellungnahme in Auftrag, welche am 22. Juni 1999 erstattet wurde. Daraufhin sprach sie dem Versicherten mit Verfü-gung vom 22. Dezember 1999 für die Zeit ab 1. März 1998 eine halbe Rente (Invaliditätsgrad 64 %) zu. Auf Beschwerde hin hob das Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden diese Verfügung aus formellen Gründen (Verletzung des rechtlichen Gehörs) auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück (Ent-scheid vom 22. Februar 2000). Mit Verfügung vom 2. Mai 2000 sprach die IV-Stelle dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - für die Zeit ab 1. März 1998 wiede-rum eine halbe Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 64 % zu.