Citation: 1B_413/2022 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht einzig geltend, dass das Verfahren betreffend das psychiatrische Gutachten vom 20. Januar 2022 seit seiner Beschwerdeeinreichung vor über einem halben Jahr still stehe und der Staatsanwaltschaft noch nicht einmal seine Beschwerdeschrift zugestellt worden sei. Damit vermag er die strengen Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht zu erfüllen. Darüber hinaus hat er mit Eingabe vom 7. September 2022 geltend gemacht, es seien wegen der langen Verfahrensdauer "zahlreiche Beschwerden gegenstandslos geworden" und das psychiatrische Gutachten vom 20. Januar 2022 habe "keine Funktion"; es werde "nicht verwendet". Was der Beschwerdeführer damit meint, ist unklar. Seine Ausführungen lassen jedoch Zweifel daran aufkommen, ob er überhaupt noch über ein aktuelles Rechtsschutzinteresse verfügt. Da seine Beschwerdelegitimation nicht offensichtlich gegeben ist und er diese in keiner Weise substanziiert hat, ist er auch in dieser Hinsicht seiner Begründungsobliegenheit nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht nachgekommen.