Citation: 1P.2/2000 24.01.2000 E. A

A.-Die Bezirksanwaltschaft Zürich führt ein Ermittlungsverfahren gegen verschiedene Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien durch, denen umfangreicher Heroinhandel vorgeworfen wird. Am 18. Oktober 1999 wurden im Rahmen dieses Verfahrens in einer Wohnung in Spreitenbach verschiedene Personen im Zusammenhang mit einem Herointransport aus Mazedonien festgenommen. Darunter befand sich Z.T.________, der sich seither in Untersuchungshaft befindet. In der Wohnung wurden Fr. 81'500.-- sichergestellt. Gleichzeitig wurden in Spreitenbach ca. 19 kg Heroin beschlagnahmt. Vor dem Haus, in dem sich die betreffende Wohnung befand, wurde E.T.________, der Bruder von Z.T.________ verhaftet. Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung von E.T.________ in Luzern konnten Fr. 7'150.-- in bar sichergestellt werden. E.T.________ wurde am 19. Oktober 1999 aus dem Polizeiverhaft entlassen. Er wird weiterhin der Mittäterschaft beim Z.T.________ vorgeworfenen Heroinhandel beschuldigt. Am 13. Dezember 1999 lehnte die Bezirksanwaltschaft Zürich ein Gesuch ab, es sei E.T.________ zu gestatten, seinen inhaftierten Bruder Z.T.________ zu besuchen. Einen dagegen gerichteten Rekurs von Z.T.________ wies die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich am 24. Dezember 1999 mit der Begründung ab, es bestehe die Gefahr einer Kollusion zwischen den beiden Personen.