Citation: 2C_148/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. Februar 2022 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Entscheids vom 13. Dezember 2021. Seine Niederlassungsbewilligung sei nicht zu widerrufen und er sei nicht aus der Schweiz wegzuweisen. Eventualiter sei die Angelegenheit nach Ablauf von zwei Jahren der aktuellen Massnahme zu weiteren Abklärungen betreffend Rückfallrisiko zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht verlangt A.________ für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege unter Verbeiständung durch Rechtsanwalt Marcel Bosonnet. Die Abteilungspräsidentin hat der Beschwerde mit Verfügung vom 11. Februar 2022 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Sowohl das Amt für Justiz als auch die Vorinstanz verzichten auf eine Vernehmlassung. Der Regierungsrat schliesst auf Abweisung der Beschwerde und beantragt, auf den Eventualantrag sei nicht einzutreten. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen.