Citation: 5A_449/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Begründung nicht auseinander. Weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde gegen die Verweigerung des Rechtsvorschlags mangels neuen Vermögens hätte eintreten müssen, geht aus seinen Ausführungen nicht ansatzweise hervor, aber auch hinsichtlich der Abweisung der Beschwerde gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Bewilligungsverfahren geht der Beschwerdeführer nicht in nachvollziehbarer Weise auf die vorinstanzlichen Erwägungen ein. So äussert sich der Beschwerdeführer grösstenteils zu Positionen seines prozessualen Existenzminimums, welche er im obergerichtlichen Verfahren nach den unbestritten gebliebenen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gar nicht beanstandet bzw. vorgebracht hatte (Wohnkosten, Selbstbehalt Krankenkasse, Hausrat/Haftpflicht, Rückzahlung Kredit an Bank B.________ etc.). Eine Verletzung von Bundesrecht (namentlich auch des angerufenen Grundsatzes des rechtlichen Gehörs) durch die Vorinstanz vermag er damit von vornherein nicht aufzuzeigen. Im Übrigen bleibt seine Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen rein appellatorisch, weshalb nicht darauf eingetreten werden kann.