Citation: 4A_248/2018 E. 2.3.4

2.3.4. Der Beschwerdeführer rügt schliesslich, die Vorinstanz habe aus festgestellten Sachverhaltselementen unhaltbare Schlüsse gezogen. Er verkennt auch in diesem Zusammenhang, dass das Bundesgericht die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung nicht frei, sondern nur auf Willkür überprüft. Denn er unterbreitet auch unter diesem Titel im Wesentlichen seine abweichende Würdigung, wobei er nicht die Schlussfolgerung kritisiert, welche die Vorinstanz aus den einzelnen Tatsachenelementen auf seine Erfahrung in Bezug auf die von ihm getätigten Devisentransaktionen gezogen hat, sondern die einzelnen Elemente selbst. Auch wenn er diese Würdigung aus seiner Sicht nicht als falsch, sondern als willkürlich bezeichnet, übt er einzig appellatorische Kritik, auf die nicht einzugehen ist.