Citation: H 17/07 02.11.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist, ob die Ausgleichskasse mit dem vorinstanzlich bestätigten Einspracheentscheid vom 14. März 2006 die dem Beschwerdeführer von der Firma X.________ AG ausgerichtete Zahlung von Fr. 160'000.- zu Recht als massgebenden Lohn betrachtet hat, von welchem paritätische Beiträge geschuldet sind. 4.1 Das kantonale Gericht gelangte in Übereinstimmung mit der Ausgleichskasse zum Schluss, dass das gesamte, auf das Pensionierungsalter projizierte Altersguthaben des Beschwerdeführers sich auf rund Fr. 335'000.- belaufe und damit mehr als das Achtfache des relevanten Monatslohnes von Fr. 30'000.- betrage; demnach handle es sich bei der Zahlung um massgebenden Lohn. 4.2 Der Beschwerdeführer macht geltend, bei der Berechnung der Ersatzleistung gemäss Art. 339d OR seien wie im Privatrecht nur vom Arbeitgeber finanzierte Leistungen zu berücksichtigen. Auszugehen sei vom Anspruch auf eine Abgangsentschädigung in der Höhe von Fr. 240'000.- (acht Monatslöhne zu Fr. 30'000.-). Hievon seien gemäss Art. 339d OR Arbeitgeberbeiträge und die berufliche Vorsorge abzuziehen. Diese beliefen sich ohne Zins, der ausser Acht bleibe, auf Fr. 80'000.-, womit eine Abgangsentschädigung von Fr. 160'000.- resultiere. 4.3 Das BSV führt insbesondere aus, die Abgangsentschädigung betreffe nur Arbeitnehmer, die in der beruflichen Vorsorge ungenügend versichert sind. Mit Einführung des BVG habe die Abgangsentschädigung an Bedeutung verloren. Im Weitern erscheine es zweifelhaft, dass es sich bei der Zahlung von Fr. 160'000.- an den Beschwerdeführer um eine Sozialleistung im Sinne von Art. 8ter AHVV handle. Möglich sei auch, dass die Entschädigung auf ein ungebundenes Konto ausbezahlt wurde, so dass der Beschwerdeführer frei über das Geld verfügen könne. Schliesslich sei die Ersatzleistung gemäss Art. 8ter AHVV vollumfänglich abzuziehen, weil sozialversicherungsrechtlich keine Unterscheidung nach der Herkunft der Beiträge getroffen wird.