Citation: 5A_72/2018 E. 3

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und es werden auch keine verfassungsmässigen Rechte als verletzt angerufen, weshalb auf die Beschwerde durch Präsidialentscheid im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist. Nur der Vollständigkeit halber sei bemerkt, dass den appellatorischen Ausführungen auch bei voller Kognition kein Erfolg beschieden sein könnte. Wie bereits das Obergericht bemerkt hat, bestreitet der Beschwerdeführer die Unterhaltspflicht nicht. Er beklagt, dass er bereits eine Verdienstpfändung habe und nicht genug Geld da sei, um den teuren Lebensunterhalt zu bestreiten, dass er bei einer Lohnpfändung seine Stelle verlieren und auf die Sozialhilfe angewiesen sein werde, dass er Schmerzen in den Gelenken habe und eigentlich arbeitsunfähig sei, dass er viele Schulden habe und dass ihn psychische Probleme wie Angstzustände plagen würden. All diese Ausführungen sind nachvollziehbar und verständlich, begründen aber keine Rechtsverletzung durch den angefochtenen Entscheid, bei welchem es ausschliesslich um die Fragen des ausstehenden Unterhaltes und der Beseitigung des Rechtsvorschlages ging.