Citation: 2C_185/2024 E. 1.4

1.4. Mit Verfügung vom 14. Februar 2024 wurde anhand der Akten festgestellt, dass A.________ seine Partnerin am 5. September 2022 bereits in der Heimat geheiratet hatte, weshalb erwogen wurde, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Den Parteien wurde Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Am 18. Februar 2024 teilte A.________ dem Verwaltungsgericht mit, dass es inzwischen nicht mehr um ein Aufenthaltsgesuch zwecks Vorbereitung der Heirat gehe, sondern neu um ein Familiennachzugsgesuch. Er sei aber nach wie vor beschwert, weil das Migrationsamt sich weigere zu entscheiden, ob seine Ehefrau in die Schweiz kommen dürfe.