Citation: 5A_485/2024 E. 3.5

3.5. Der Beschwerdeführer hält die Festsetzung des Existenzminimums auf Fr. 1'200.-- für willkürlich. So könne er seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten und weder Miete noch Krankenkasse bezahlen. Dies sei menschenunwürdig und verletze die UNO-Pakte I und II. Das Obergericht hat dazu erwogen, der Beschwerdeführer habe beim Pfändungsvollzug sämtliche Angaben über seine notwendigen Auslagen verweigert und keine Belege vorgelegt. Folglich sei nicht zu beanstanden, dass das Betreibungsamt nur den Grundbetrag berücksichtigt habe. Es stehe dem Beschwerdeführer frei, auf dem Amt vorzusprechen und die erforderlichen Zahlungsbelege einzureichen, um eine Revision der Einkommenspfändung zu erwirken. Auf diese Erwägungen geht der Beschwerdeführer nicht ein.