Citation: 8C_301/2021 E. 4.1

4.1. In Würdigung der Aktenlage ging das kantonale Gericht vom Vorliegen des medizinischen Endzustands aus und stellte fest, die Suva habe zu Recht die Heilbehandlungsleistungen per 31. Juli 2019 und die Ausrichtung von Taggeld (kulanterweise) per 30. September 2019 eingestellt. Ab dem Zeitpunkt des Fallabschlusses sei dem Beschwerdeführer eine angepasste leichte Tätigkeit ganztags zumutbar. Die Vorinstanz stützte sich dabei vorwiegend auf den kreisärztlichen Bericht der med. pract. B.________, Fachärztin für Anästhesiologie, zur Untersuchung vom 13. Juni 2019. Vom durch die Suva zur Ermittlung des Invaliditätsgrades vorgenommenen Einkommensvergleich wich das kantonale Gericht insofern ab, als es die Voraussetzungen für einen leidensbedingten Abzug verneinte.