Citation: 9C_264/2008 16.10.2008 E. 6

Zusammenfassend ist von der nicht offensichtlich unrichtigen und daher für das Bundesgericht verbindlichen Feststellung auszugehen, dass der Beschwerdeführer ungefähr ab Jahresbeginn 2004 in einer angepassten Tätigkeit grundsätzlich voll arbeitsfähig war. Wegen der damals laufenden Begleitung bei der beruflichen Eingliederung und entsprechenden Mitverantwortung der Beschwerdegegnerin bestand der Anspruch auf eine ganze Rente zunächst bis Ende August 2004, unter Vorbehalt eines allfälligen Drittauszahlungsanspruches des Krankentaggeldversicherers. Während der Monate September bis November 2004 fiel der Rentenanspruch wegen der IV-Taggeldzahlungen dahin. Für die Zeit ab Dezember 2004 sind die erwerblichen Auswirkungen noch im Sinne der Erwägungen abzuklären; danach ist über den Rentenanspruch neu zu verfügen.