Citation: 6B_697/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte mit der Beschwerde 23 Beilagen ins Recht. Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. In der Beschwerde ist darzutun, inwiefern die erwähnte Voraussetzung für eine nachträgliche Einreichung von Beweismitteln erfüllt sein soll (BGE 133 III 393 E. 3). Soweit es sich bei den eingereichten Beilagen nicht um Kopien von sich bereits in den Akten befindlichen Urkunden handelt, sind diese unbeachtlich, da der Beschwerdeführer nicht begründet, weshalb deren Einreichung im Verfahren vor Bundesgericht zulässig sein soll.