Citation: 5F_11/2023 E. B

B. Mit Entscheid vom 5. Dezember 2022 erhöhte die Gesuchsgegnerin das Kostendach im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege auf Fr. 6'000.-- und setzte für den Rechtsvertreter ein diesem direkt zugesprochenes Honorar von Fr. 2'697.85 fest. Hiergegen wandte sich die Gesuchstellerin an das Kantonsgericht Basel-Landschaft und forderte die Erhöhung des Honorars auf Fr. 4'792.21, die Aufhebung des Kostendachs sowie eine Genugtuung von Fr. 25'000.--. Mit Urteil vom 3. Januar 2023 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde mangels Legitimation der Gesuchstellerin zur Anfechtung der Honorarfestsetzung für den sie im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege vertretenden Rechtsanwalt nicht ein. Hiergegen reichte der vertretende Rechtsanwalt "namens und auftrags der Beschwerdeführerin" beim Bundesgericht eine Beschwerde ein mit den Begehren um Aufhebung des angefochtenen Urteils, um Festsetzung der anwaltlichen Entschädigung auf Fr. 4'792.21 nebst Zins, um Feststellung, dass die Honorarkürzung sowie die Einrichtung des Kostendaches rechtswidrig gewesen seien, sowie um Genugtuung von Fr. 25'000.-- "wegen schwerwiegender und bewusster Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV". Mit weiterer Eingabe vom 16. Februar 2023 erfolgten Ausführungen zu der als gerechtfertigt betrachteten Honorarhöhe. Mit Urteil 5A_128/2023 vom 16. Februar 2023 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein und auferlegte die Gerichtskosten dem vertretenden Rechtsanwalt.