Citation: 6B_1327/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich ferner gegen den Schuldspruch wegen Anstiftung zur Brandstiftung und versuchten Versicherungsbetruges. Er rügt in diesem Kontext zunächst eine Verletzung des Unmittelbarkeitsprinzips. Beide kantonalen Instanzen hätten sich massgeblich auf die Aussagen des ursprünglich von den beiden Mitangeklagten ebenfalls der Anstiftung bezichtigten B.________ gestützt, obwohl dessen Aussagen mitnichten durchwegs widerspruchsfrei gewesen seien. Überdies sei jener weder durch den anklageerhebenden Staatsanwalt noch vor den beiden kantonalen Gerichten je persönlich befragt worden. Es habe auch keine rechtshilfeweise Befragung stattgefunden, obwohl jener in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung als Zeuge geladen worden sei und bis zur erstinstanzlichen Verhandlung immer noch die Anschuldigungen von Y.________ und Z.________ im Raum gestanden hätten (Beschwerde S. 9 f.).