Citation: 6B_895/2016 E. 4

4. Unter Anpassung der Kosten der Vorinstanzen im Eventualantrag zu Lasten der Staatskasse. Alles weitere unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Staatskasse (Beschwerde S. 2). Die Ordnungsbusse sei zu erlassen und die obergerichtliche Verfügung vom 12. September 2013 (UD130002) sei aufzuheben. - Die Kosten [Gerichtsgebühr] von Fr. 400.00 [recte] dieser Verfügung seien durch die Staatskasse zurückzuerstatten. - Die Kosten von Fr. 1'000.00 des Urteils 1B_354/2013 und 1B_374/2013 seien durch die Staatskasse zurückzuerstatten. - Die Ordnungsbusse vom 5. März 2013 von Fr. 350.00 [recte: Busse Fr. 300.--; Gebühr Fr. 50.--] sei zu erlassen. - Der unnötige, aber beträchtliche Aufwand und die Kosten seien durch die Staatskasse zu entschädigen. Die Kosten für die Wiederbeschaffung der beschlagnahmen Winterjacke im Preis von Fr. 800.00 seien zu erstatten. - Sie sei für die rechtsmissbräuchliche Verhaftung am 5. März 2013 mit Genugtuung (Vorschlag Fr. 3'000.00) abzufinden (Beschwerde S. 10). Die obergerichtliche Verfügung vom 12. September 2013 (UP130039 [recte]) betreffend Entschädigung der amtlichen Verteidigung sei aufzuheben. - Die Kosten [Gerichtsgebühr] von Fr. 150.00 seien ihr durch die Staatskasse zurückzuerstatten. - Für den unnötigen, aber beträchtlichen Aufwand und die Kosten sei sie durch die Staatskasse zu entschädigen (Beschwerde S. 11). Das Urteil betreffend "Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahruntüchtigkeit/Pflichtwidriges Verhalten bei Unfall" sei aufzuheben. - Die obergerichtliche Verfügung "Verhaftung/Ordnungsbusse" vom 12. September 2013 (UD130002 [recte] sei aufzuheben. - Die obergerichtliche Verfügung "widerrechtliche Verbeiständung" vom 12. September 2013 (UP130039) sei aufzuheben. - Eventuell sei ein Endurteil zu den Anklagepunkten "Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit" und "pflichtwidriges Verhalten bei Unfall" vom Bundesgericht zu erlassen. - Sie sei schuldig zu sprechen für das Nichttragen der Gurte und hierfür mit Busse von Fr. 100.00 zu bestrafen. Die Kosten seien auf Fr. 350.00 festzulegen, entsprechend einem dafür vorgesehenen Strafverfahren beim Statthalteramt. Die weiteren Kosten aus Vor-, Haupt- und Berufungsverfahren seien der Staatskasse zuzuschreiben. - Respektive sei das Strafverfahren unter Kosten- und Entschädigungsfolge wegen krasser Verschleppung zu Lasten der Staatskasse einzustellen, und zwar wegen 1. missbräuchlich erlassenen Strafbefehls, 2. rechtsmissbräuchlicher Verhaftung und Ordnungsbusse im Strafbefehl, 3. widerrechtlicher Verbeiständung im Strafbefehl, 4. missbräuchlicher Einstellungsverfügung im Strafbefehl, 5. missbräuchlicher Umstellung vom Strafbefehl auf die Anklage, um die Verhaftung/Busse begründen zu wollen (Beschwerde S. 17 f.).