Citation: 8C_440/2024 E. A

A.a. A.________, geboren 1971, meldete sich am 31. Januar 2018 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 17. Mai 2022 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich (im Folgenden: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) den Anspruch auf eine Invalidenrente. In medizinischer Hinsicht stützte sie sich dabei auf das von ihr eingeholte Gutachten der PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen (fortan: PMEDA) vom 13. Januar 2022. Die von A.________ gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 31. März 2023 ab. Auf die von der Versicherten dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mangels genügender Begründung derselben nicht ein (Urteil 8C_462/2023 vom 10. August 2023). A.b. Am 4. Oktober 2023 veröffentlichte die Eidgenössische Kommission für Qualitätssicherung in der medizinischen Begutachtung (EKQMB) eine Empfehlung zur Beendigung der Vergabe von Gutachtensaufträgen an die PMEDA. Mit Medienmitteilung vom gleichen Tag gab das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) bekannt, dass die Invalidenversicherung dieser Empfehlung nachkomme und keine medizinischen Gutachten mehr an die PMEDA vergebe. Am 7. November 2023 veröffentlichte die EKQMB ihren "Überprüfungsbericht über die Gutachten der PMEDA AG der Jahre 2022/2023", in welchem sie die Ergebnisse der Untersuchung der PMEDA-Gutachten detailliert darlegte. Gestützt auf diesen Bericht reichte A.________ am 22. November 2023 beim Bundesgericht ein Revisionsgesuch gegen das Urteil 8C_462/2023 ein, auf das jedoch nicht eingetreten wurde (Urteil 8F_6/2023 vom 19. Februar 2024).