Citation: 2C_978/2021 E. 4.3.5

4.3.5. Die Vorinstanz weist - wieder unter Vorbehalt der aktuellen Kriegssituation - zwar zu Recht darauf hin, dass eine private Betreuung der Beschwerdeführerin auch in ihrer Wohnung in der Ukraine erfolgen könnte, doch erwiese sich die Überwachung und Koordination der entsprechenden Betreuung von der Schweiz aus - aus praktischen Gründen - als schwierig bis sehr schwierig. Die Tochter der Beschwerdeführerin müsste hierfür sinnvollerweise regelmässig in die Ukraine reisen, was die Pflege und Betreuung ihres Gatten und des gemeinsamen Kindes beeinträchtigen würde; die entsprechende Lösung wäre zudem - wie sich aus den von der Beschwerdeführerin zu den Akten gegebenen und von der Vorinstanz nicht weiter berücksichtigten Unterlagen ergibt - mit zusätzlichen, nicht unerheblichen Kosten verbunden.