Citation: 6B_848/2015 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sein sollen. Soweit seine Ausführungen überhaupt den qualifizierten Begründungsanforderungen genügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), vermag er damit keine Willkür aufzuzeigen. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers ist es nicht widersprüchlich, wenn die Vorinstanz annimmt, er und sein Komplize hätten sich die unerwartete Anwesenheit der Beschwerdegegnerin 2 zu Nutze gemacht, um leichter an die im Tresor befindlichen Wertsachen zu gelangen. Die Vorinstanz zeigt anhand der Aussagen des Beschwerdeführers und von Y.________ nachvollziehbar auf, dass die Gewaltanwendung gegenüber dem Opfer nicht dazu diente, dieses vom Schreien um Hilfe abzuhalten, sondern um an die Wertsachen zu gelangen. Der Beschwerdeführer habe selbst eingeräumt, sie hätten das Opfer immer stärker misshandelt, bis es schliesslich den Aufbewahrungsort der Wertsachen bekannt gegeben habe. Y.________ habe ausgesagt, sie hätten den Druck auf das Opfer erhöht, um an die Wertsachen zu gelangen. Nicht zu beanstanden ist sodann, dass die Vorinstanz wie bereits das erstinstanzliche Gericht davon ausgeht, der Beschwerdeführer habe sich auf das bäuchlings auf dem Bett liegende, an Armen und Beinen gefesselte Opfer gesetzt, als er dessen Gesicht wiederholt in die Matratze und das Kissen gedrückt habe. Die erste Instanz, auf deren Sachverhaltsfeststellung die Vorinstanz verweist, stützte sich dabei insbesondere auf die Aussagen von Y.________, aber auch auf jene der Beschwerdegegnerin 2. Inwiefern diese durch die Vorinstanzen willkürlich gewürdigt worden sein sollen, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf.