Citation: 6B_137/2024 E. 3.1

3.1. Betreffend den wegen mehrfachen Betrugs ergangenen Schuldspruch macht der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht geltend, bei den fiktiven Rechnungen handle es sich um plumpe bzw. dilettantische Fälschungen. Dies sei von der Vorinstanz nicht gehört und nicht gehörig gewürdigt worden, bzw. hätten die gefälschten Rechnungen einer "gehörigen Untersuchung" unterzogen werden müssen. Das objektive Tatbestandselement der Arglist sei folglich nicht erfüllt. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers setzt sich die Vorinstanz mit seinem Einwand auseinander, respektive legt sie dar, weshalb sie auf diesen nicht weiter eingeht. Konkret erachtet sie es als erstellt, dass die Suva und die Ausgleichskasse Luzern bereits durch die im Januar 2016 und 2017 erfolgten falschen Lohnmeldungen und damit unabhängig von den fraglichen Rechnungen getäuscht worden sind. Letztere seien erst im Rahmen der von der Suva im Mai 2018 durchgeführten Betriebsrevision angefertigt worden (angefochtenes Urteil S. 29). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist damit nicht erkennbar. Im Übrigen setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Stattdessen begnügt er sich damit, seine bereits vor Vorinstanz vorgetragene Kritik zu wiederholen. Darauf ist nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Dasselbe gilt für seine (implizit) vorgebrachte Rüge einer falschen rechtlichen Würdigung die Frage der Arglist betreffend, da diese auf einem von den vorinstanzlichen Feststellungen abweichenden Sachverhalt beruht (Art. 105 Abs. 1 BGG).