Citation: 2C_214/2008 11.03.2008 E. 1

X.________, geboren 1983, Staatsangehörige von Serbien, heiratete am 31. Oktober 2003 einen im Kanton Zürich niedergelassenen, 1961 geborenen Landsmann; sie erhielt gestützt auf diese Ehe die Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich. Am 12. Juni 2006 lehnte es das Migrationsamt des Kantons Zürich ab, die letztmals bis zum 22. Juli 2006 verlängerte Aufenthaltsbewilligung von X.________ zu erneuern, und es verfügte deren Wegweisung aus dem Kanton Zürich. Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Beschluss vom 23. Januar 2008 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde nicht ein, da nach kantonalem Verfahrensrecht das Bestehen eines Rechtsanspruchs auf Bewilligung Voraussetzung für die Zulässigkeit der Beschwerde wäre und ein solcher fehle. Mit Beschwerde, die das Datum vom 19. Februar 2008 trägt und am 7. März 2008 - unter Wahrung der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) - bei der Post aufgegeben worden ist, beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Beschluss des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Verfahren zur materiellen Prüfung der Frage der Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.