Citation: I 887/06 25.09.2007 E. 2

Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nach der massgeblichen Übergangsbestimmung (lit. c von Ziff. II der Gesetzesänderung vom 16. Dezember 2005) das bis 30. Juni 2006 gültig gewesene Recht (nur) für die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Bestimmungen letztinstanzlich bereits anhängigen Beschwerden anwendbar. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurde indes am 18. Oktober 2006 der Post übergeben und ging am 19. Oktober 2006 beim Eidgenössischen Versicherungsgericht ein. Das Bundesgericht prüft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gemäss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG, in Kraft ab 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).