Citation: 8C_27/2023 E. 6.2.1

6.2.1. Mit dem Einwand, der Arbeitsweg von J.________ zur E.________ AG, zur F.________ AG oder zu den Schulen in H.________ und I.________ nehme von Tür zu Tür teilweise mehr als eine Stunde in Anspruch, übergeht er die Darlegung der Vorinstanz, wonach er im Rahmen der Bewerbung beim Einsatzprogramm einen für ihn günstigen Zeitraum für die Absolvierung hätte wählen können bzw. er zur Erzielung der Zwischenverdienste zeitweise hätte dispensiert werden können (zum Vorrang von Zwischenverdiensttätigkeiten gegenüber arbeitsmarktlichen Massnahmen vgl. BGE 125 V 362 E. 4b). Soweit er geltend macht, seine zeitliche Verfügbarkeit habe sich jeweils stark geändert, da die Einsätze bei der E.________ AG und der F.________ AG oft spontaner Natur gewesen seien, vermag er daraus nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Konnte der Beschwerdeführer gemäss dieser Argumentation im Zeitpunkt der Zuweisung vom 12. Februar 2021 noch gar nicht wissen, ob - bzw. wann und in welchem Pensum - es bei den genannten Unternehmen jeweils zu Arbeitseinsätzen kommen würde, ist umso weniger einzusehen, weshalb ihm die Teilnahme am Einsatzprogramm B.________ bereits von vornherein unzumutbar gewesen sein soll. Ob dieses Argument als neue Tatsache vor Bundesgericht überhaupt zulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), kann vor diesem Hintergrund offen gelassen werden.