Citation: 2C_14/2024 E. 8.2.2

8.2.2. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach dem Beschwerdeführer seine Sozialhilfeabhängigkeit in massgeblichem Umfang vorwerfbar sei, ist angesichts dieses Tatsachenfundaments nachvollziehbar. Der Beschwerdeführer hat sich seit Ende 2010 und namentlich auch seit dem 1. Januar 2019 nicht in hinreichendem Ausmass um eine zumindest teilweise existenzsichernde Tätigkeit bemüht. Erschwerend kommt dabei hinzu, dass seine Ehefrau ebenfalls keine Anstalten machte, die finanzielle Situation der Familie durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu verbessern (vgl. E. 8.1 hiervor). Das öffentliche Interesse an der Rückstufung des Beschwerdeführers ist folglich mit der Vorinstanz als gross zu qualifizieren. Da die Sozialhilfeabhängigkeit des Beschwerdeführers und seiner Familie nicht nur einen Rückstufungs-, sondern zugleich einen Widerrufsgrund setzt, wird das primär selbstverschuldete Integrationsdefizit und entsprechend auch das öffentliche Interesse an dessen Behebung zusätzlich akzentuiert.