Citation: 6B_1118/2023 E. 2.5.3

2.5.3. Unrichtig ist der Einwand des Beschwerdeführers, die Kundin D.________ habe in Kenntnis aller Umstände ein höheres Handelsvolumen gewünscht (Beschwerde S. 17 N. 55). Es ist nicht bestritten, d.h. der Beschwerdeführer räumt selbst ein, dass seine Kunden lediglich im Grundsatz von den Retrozessionen Kenntnis hatten, zumal ihnen die konkrete Höhe der ihm aus den Bankgebühren bzw. Courtagen weiter vergüteten Retrozessionen nicht bekannt war (Urteil S. 68 E. 11.6; Beschwerde S. 20 f. N. 72 f.). Insofern ist die Feststellung der Vorinstanz, alleine der Beschwerdeführer sei über die ausgehandelten Prozentsätze mit der Bank im Bilde gewesen (Urteil S. 68 E. 11.6), nicht zu beanstanden. Dass und inwiefern die übrigen Ausführungen des Beschwerdeführers betreffend Transparenz und Informationspflicht (Beschwerde S. 20 f. N. 71 ff.) oder zur (relativen) Deckelung der Retrozessionen (Beschwerde S. 21 N. 75) für den Ausgang dieses Verfahrens massgebend sein könnten, ist weder hinreichend dargelegt, noch ersichtlich. Darauf ist folglich nicht weiter einzugehen.