Citation: 6B_789/2009 21.12.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Beschwerde S. 2 Ziff. I/2). Obschon seine Eingabe vom 8. Juni 2009 entgegen der Annahme der Vorinstanz rechtzeitig eingereicht worden sei, sei sie insbesondere bei der Frage, ob ihm erhebliche Aufwendungen entstanden seien und ihm deshalb eine Prozessentschädigung zuzusprechen sei, nicht berücksichtigt worden (Beschwerde S. 3 Ziff. II/1, S. 4 Ziff. IV/1). Die Rüge ist begründet. Dem Beschwerdeführer wurde eine letzte Frist bis 6. Juni 2009 angesetzt, um zum Rekurs des Beschwerdegegners Stellung zu nehmen (KA act. 12). Der 6. Juni 2009 war ein Samstag. Ist der letzte Tag einer Frist ein Samstag, endigt sie am nächsten Werktag (§ 192 des Gerichtsverfassungsgesetzes des Kantons Zürich). Folglich endigte die Frist am Montag, den 8. Juni 2009. An diesem Tag hat der Beschwerdeführer seine Stellungnahme auf der Post aufgegeben (KA act. 15). Entgegen der Annahme der Vorinstanz erfolgte die Stellungnahme fristgerecht. Der Beschwerdeführer beantragt eine Neubeurteilung der Sache durch die Vorinstanz, soweit er durch die angefochtene Verfügung beschwert sei. Beschwert ist er insoweit, als die Vorinstanz zum Schluss kommt, die Stellungnahme sei verspätet und deshalb auch hinsichtlich der Frage einer allfälligen Entschädigung unbeachtlich (angefochtener Entscheid S. 11 E. V und Dispositiv Ziff. 4). Diese Annahme ist offensichtlich unrichtig und deshalb willkürlich.