Citation: 4A_404/2018 E. 3.1.3

3.1.3. Die Vorinstanz folgerte, der Beschwerdeführer bestreite nicht, dass die Käuferin der Liegenschaft von der Beschwerdegegnerin nachgewiesen worden sei. Der Mäklerlohn sei daher auch bei günstiger Marktlage geschuldet. Entscheidend sei, dass der Willensvollstrecker sich auf das Ergebnis der Arbeit der Beschwerdegegnerin habe stützen können. Zusammenfassend sei davon auszugehen, die Beschwerdegegnerin habe bezüglich des Verkaufs der Liegenschaft in der Stadt Zürich im Sinne ihrer Mäklertätigkeit einen entscheidenden Beitrag geleistet. Der Beschwerdeführer schulde folglich der Beschwerdegegnerin gemäss der Vereinbarung vom 21. November 2013 den auf ihn entfallenden anteiligen Provisonsanspruch nebst Zins.