Citation: 1C_251/2019 E. 2.2

2.2. Zwar geht es hier um eine Beschlagnahme sowie die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit Sachgebiete, bei denen die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Vorinstanz hat sich, soweit sie auf die Beschwerde eintreten konnte, mit den wesentlichen Einwänden der Beschwerdeführer auseinandergesetzt. Ihre Erwägungen, auf welche nach Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Dies gilt insbesondere, soweit die Vorinstanz die Sachverhaltsschilderung der ersuchenden Behörde als genügend beurteilt und die Verhältnismässigkeit der Rechtshilfe bejaht hat (angefochtener Entscheid E. 5 f. S. 9 ff.). Die Vorinstanz hat ihren Entscheid hinreichend begründet. Eine Verletzung des Anspruchs der Beschwerdeführer auf rechtliches Gehör kann ihr insoweit nicht vorgeworfen werden. Auch sonst wie ist keine Verletzung des rechtlichen Gehörs erkennbar. Im schweizerischen Rechtshilfeverfahren findet kein Beweisverfahren statt. Die ersuchende Behörde musste daher ihrer Sachverhaltsschilderung keine Beweismittel beilegen (BGE 122 II 367 E. 2c S. 371; 118 Ib 111 E. 5b S. 121 f.; je mit Hinweisen; ROBERT ZIMMERMANN, La coopération judiciaire internationale en matière pénale, 5. Aufl. 2019, S. 317). Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.