Citation: 5A_621/2021 E. 3.4.1

3.4.1. Der Beschwerdeführer erhebt ausserdem Rügen in Bezug auf die Berücksichtigung der Leasinggebühren des Range Rovers als Einkommen für das Jahr 2019, welche jedoch allesamt - wie dies auch die Beschwerdegegnerin ausführt - die Anforderungen an eine (wirksame) Willkürrüge nicht erfüllen. So sei die Vorinstanz ohne ersichtlichen Grund davon ausgegangen, dass das Leasing des Range Rovers als Geschäftsaufwand verbucht worden sei bzw. habe sie impliziert, dass der ausgewiesene Fahrzeugaufwand nicht von den beiden Geschäftswagen stammen würde, womit die Jahresrechnung mit dem ausgewiesenen Privatanteil beim Fahrzeugaufwand falsch wäre. Die Vorinstanz begründe diese Schlussfolgerung mit keinem Wort und schliesse ohne ersichtlichen Grund, dass vom insgesamt ausgewiesenen Leasingaufwand 60 % für das Privatleasing des Range Rovers verwendet würde, womit dem Beschwerdeführer für die beiden Geschäfts-Nutzfahrzeuge nur noch ein Leasingaufwand von Fr. 9'255.44 verbleibe, was einer monatlichen Rate von je Fr. 386.-- entspreche und offensichtlich nicht zutreffen könne. Die Vorinstanz habe damit willkürlich eine aktenwidrige Sachverhaltsfeststellung vorgenommen und die Begründungspflicht verletzt. Die Anrechnung als Einkommen erfolge zu Unrecht.