Citation: 6B_926/2023 E. A

Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich wirft A.________ vor, trotz seines Wissens um die massiv gesundheitsgefährdende Wirkung von Kokain und im Bewusstsein um die Umstände am 25. Januar 2019 den Kokaindealer B.________ von dessen Wohnort in U.________ in den Raum V.________/W.________ chauffiert zu haben, wo jener bei einem Lieferanten ein Kilogramm Kokain (Reinheitsgehalt 78.4 %, entsprechend 784 Gramm Kokainhydrochlorid) zum Preis von Fr. 50'000.-- auf Kommission übernommen habe. Anschliessend habe er B.________ wieder an dessen Wohnort zurück gefahren (Anklagesachverhalt 1.a). A.________ habe ihn dort beim Portionieren des Kokains unterstützt und in der Folge davon ein halbes Kilogramm zwecks Weiterverkaufs übernommen (Anklagesachverhalt 1.b). Im Weiteren habe er zu einem nicht genauer bekannten Zeitpunkt im Auftrag von B.________ dem Lieferanten einen Teil des Kaufpreises für das Kilogramm Kokain überbracht (Anklagesachverhalt 1.c).