Citation: 8C_689/2015 E. 2.2

2.2. Dass der Beschwerdeführer die 20%ige Erheblichkeitsschwelle (E. 2.1 hievor) - bei einem von der IV-Stelle ermittelten und vorinstanzlich grundsätzlich bestätigten Invaliditätsgrad von 10 % - erreichen würde, hat die Vorinstanz mit überzeugender, sicher nicht bundesrechtswidriger Begründung verneint. Die dagegen wie schon im kantonalen Verfahren vor Bundesgericht erneut vorgebrachten Einwände ändern an diesem Ergebnis nichts. Es betrifft dies sowohl - bezüglich des Valideneinkommens - die abgelehnte Berücksichtigung einer von der Arbeitgeberfirma nachträglich angegebenen mutmasslichen Lohnerhöhung als auch - bezüglich des Invalideneinkommens - die Verweigerung eines behinderungsbedingten Abzuges von den nach Massgabe von Tabellenwerten laut Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik ermittelten zumutbaren Einkünften. Ebenso wenig kann mangels unrichtiger Information seitens der Verwaltung der Berufung des Beschwerdeführers auf den Vertrauensschutz (BGE 131 V 472 E. 5 S. 480 f. mit Hinweisen) Erfolg beschieden sein. Auch insoweit ist den vorinstanzlichen Überlegungen nichts beizufügen.