Citation: 4A_663/2018 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. November 2018 sei aufzuheben, das Gesuch um Anerkennung und Vollstreckbarerklärung der beiden Schiedssprüche vom 21. November 2011 sowie das Gesuch um Erteilung der definitiven Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. 51193 seien abzuweisen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Nach einer Darstellung des Sachverhaltes und Rekapitulation der Prozessgeschichte aus eigener Sicht bringt der Beschwerdeführer vor, das New Yorker Übereinkommen über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche vom 10. Juni 1958 (NYÜ; SR 0.277.12) sei in doppelter Hinsicht durch die Vorinstanz verletzt worden. Erstens würden zwischen dem ehemaligen Vorsitzenden des Schiedsgerichts F.________ und den Konzerngesellschaften der Beschwerdegegnerin vielfache Verflechtungen bestehen, die den Anschein der Befangenheit des Schiedsrichters erwecken würden. Zweitens stelle der zugesprochene Schadenersatz von USD 100 Mio. zum grossen Teil in der Schweiz unzulässige " punitive damages " dar. Seines Erachtens würde folglich die Anerkennung und Vollstreckung der beiden Schiedssprüche dem schweizerischen Ordre public im Sinne von Art. V Abs. 2 lit. b NYÜ in zweifacher Hinsicht widersprechen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur neuen Beurteilung zurückzuweisen. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.