Citation: 2C_1232/2013 E. 1

Am 26. Dezember 2013 gab X.________ bei der Post zu Handen des Bundesgerichts eine vom 25. Dezember 2013 datierte Rechtsschrift auf, die er als Beschwerden zum Thema Haftungsklage aus illegalen Sozialhilfeverweigerungen, Kollateralschäden (Vernichtung Eigentum/Hausrat, Wohnungsverlust, Exmission, Obdachlosigkeit) bezeichnet. Als Anfechtungsobjekt nannte er drei Akte (Entscheide/ Beschlüsse) des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 13. November 2013, mit den Nummern RB130053-O, RB130054-O, RB13055-O. Am 6. Januar 2014 wurde der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass die (je mit ihrer Nummer einzeln angeführten) angefochtenen Entscheide der Beschwerde nicht beigelegt waren, und aufgefordert, diesen Mangel spätestens bis am 17. Januar 2014 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Die Verfügung gelangte mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das Bundesgericht zurück; sie war zunächst gestützt auf einen entsprechenden Auftrag des Beschwerdeführers bis 18. Januar 2014 bei der Post zurückbehalten worden und wurde auch danach nicht abgeholt. Die Aufforderung zur Mängelbehebung wurde am 27. Januar 2014 nochmals per Einschreibesendung an den Beschwerdeführer versandt, mit Fristansetzung bis 7. Februar 2014 unter Androhung der Säumnisfolge. Die Verfügung gelangte wiederum versehen mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das Bundesgericht zurück; sie wurde am 6. Februar 2014 mit einfacher Post nochmals versandt. Bis heute sind die angefochtenen Entscheide beim Bundesgericht nicht eingegangen.