Citation: 2A.420/2005 07.07.2005 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geb. ... 1966, heiratete am 15. September 2000 eine in der Schweiz niedergelassene Ausländerin. Gestützt auf Art. 17 Abs. 2 ANAG erhielt er im April 2001 die Aufenthaltsbewilligung, die in der Folge mehrmals verlängert wurde, letztmals am 29. März 2004 bis zum 31. März 2005. Nachdem die Ehegatten zuvor schon zweimal während einiger Zeit getrennt gelebt hatten, trennten sie sich anfangs des Jahres 2004 erneut, und seit Mai 2004 führt X.________ eine andere Adresse als seine Frau. Das Departement des Innern, Amt für öffentliche Sicherheit Ausländerfragen, des Kantons Solothurn stellte mit Verfügung vom 14. Februar 2005 fest, dass der Grund für die Zulassung von X.________ mit der Trennung von seiner Ehefrau weggefallen und damit der Aufenthaltszweck erfüllt sei, und widerrief die Aufenthaltsbewilligung; zugleich verfügte es die Wegweisung von X.________. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn wies mit Urteil vom 24. Mai 2005 die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde ab und wies die Akten zur Festlegung einer neuen Ausreisefrist an die Vorinstanz zurück. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 30. Juni 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts und die Departementsverfügung vom 14. Februar 2005 aufzuheben. Die kantonalen Akten sind eingeholt worden. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).