Citation: 9C_521/2023 E. 4

Die Vorinstanz hat namentlich erwogen, dass sich die B.________ GmbH seit Sommer 2019 in finanziellen Schwierigkeiten befunden habe. Nach der Kündigung des Agenturvertrages durch die D.________ AG im Oktober 2019 per 31. Mai 2020 habe die B.________ GmbH nicht ernsthaft mit weiteren Zahlungen seitens der D.________ AG rechnen dürfen. Es habe bei der B.________ GmbH kein gezieltes und auch in zeitlicher Hinsicht konkretes Sanierungskonzept bestanden, welches Voraussetzung gewesen wäre für eine vorübergehende Nichtbezahlung der Beiträge (vgl. angefochtenes Urteil E. 4.2.3). Hiermit setzt sich die Beschwerdeführerin überhaupt nicht auseinander. Stattdessen beschränkt sie sich darauf, den Standpunkt zu wiederholen, den sie bereits vor der Vorinstanz eingenommen hatte. Ihre Rechtsschrift genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht.