Citation: 6B_229/2009 02.04.2009 E. 1

Der angefochtene Entscheid wurde dem früheren Vertreter des Beschwerdeführers am 3. Oktober 2008 zugestellt. Diese Zustellung ist für den Beginn der Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG massgebend. Dass der jetzige Vertreter des Beschwerdeführers vom angefochtenen Entscheid erst am 23. Februar 2009 Kenntnis nehmen konnte (Beschwerde S. 3), ändert am Beginn der Beschwerdefrist nichts. Soweit der Beschwerdeführer auf das Problem der Zustellung einer Vorladung an den Vertreter eines Angeklagten hinweist (Beschwerde S. 3 mit Hinweis auf S. 7 ff.), gehen die Ausführungen an der Sache vorbei, da das erwähnte Problem mit der Frage, was den Lauf einer Rechtsmittelfrist auslöst, nichts zu tun hat. Die Beschwerde vom 16. März 2009 ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.