Citation: 5A_642/2022 E. 1

Am 8. August 2022 erstellte das Betreibungsamt Oberland, Dienststelle Oberland Ost, die Pfändungsankündigung in der Pfändungsgruppe Nr. xxx. Dabei wurde ein zu bezahlender Betrag von Fr. 78'871.45 ausgewiesen. Am 12. August 2022 (Postaufgabe) erhob der Schuldner (Beschwerdeführer) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 16. August 2022 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Das Obergericht erwog, der Beschwerdeführer rüge keine Amtshandlung des Betreibungsamtes, sondern mache sinngemäss geltend, der Anspruch der Gläubigerin sei infolge Erfüllung grösstenteils erloschen, weshalb die in der Pfändungsankündigung ausgewiesene Summe zu hoch sei. Dieser Einwand richte sich - so das Obergericht - gegen den Bestand der Forderung, wofür das Beschwerdeverfahren nach Art. 17 SchKG nicht zur Verfügung stehe. Einwendungen gegen den Bestand der Forderung könne der Beschwerdeführer unter Umständen auf dem Klageweg geltend machen (Art. 85 bzw. Art. 85a SchKG). Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 25. August 2022 (Poststempel) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 30. August 2022 hat er die Beschwerde ergänzt. Am 31. August 2022 hat er dem Bundesgericht eine weitere Eingabe überbracht.