Citation: 8C_581/2023 E. 4.2

4.2. Im Weiteren kritisiert die Beschwerdeführerin die Erkenntnis des kantonalen Gerichts, wonach die Leistungseinstellung der Suva nicht verfrüht erfolgt sei. Die Vorinstanz hat sich dabei insbesondere auf die Einschätzung des med. pract. C.________ gestützt, der, anders als die Beschwerdeführerin geltend macht, begründete, weshalb er von weiteren Behandlungen keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands mehr erwarte. So konstatierte er, die Deckplattenimpressionsfraktur BWK 4 und 5 sowie der Keilwirbel BWK 6 seien stabil ausgeheilt. Es lägen keine Affektionen der Nervenwurzeln vor, respektive keine neurologischen peripheren Ausfälle, und in Bezug auf das leichte unfallkausale Schädelhirntrauma mit Stirnkontusion links hätten intrakraniell unfallkausale Verletzungen ausgeschlossen werden können. Die anhaltenden Beschwerden im Kopfbereich seien auf eine Migräne ohne Aura zurückzuführen. Die Folgen der linksseitigen Kniekontusion im Sinne einer vorübergehenden Verschlimmerung seien ebenfalls überstanden und der Status quo diesbezüglich nach drei Monaten erreicht gewesen. Die Vorinstanz hat unter Anwendung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung betreffend den Fallabschluss (vgl. E. 2.2 hiervor; siehe auch Urteil 8C_306/2016 vom 22. September 2016 E. 5.3 mit Hinweisen) aufgezeigt, dass von weiteren medizinischen Behandlungen keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands mehr zu erwarten sei. Anders als die Beschwerdeführerin rügt, ist dies unter Beachtung der Berichte von Dr. med. H.________, Facharzt für Chirurgie, vom 12. Juli 2022 und Dr. med. I.________, Fachärztin für Radiologie, vom 7. und 8. Juli 2022 geschehen. Mit ihrem Vorbringen, ihr seien weiterhin Physiotherapie sowie Infiltrationen empfohlen worden, vermag die Beschwerdeführerin in Bezug auf den Fallabschluss nichts zu ihren Gunsten abzuleiten, wie bereits das kantonale Gericht erwogen hat (vgl. auch Urteil 8C_496/2023 vom 22. Februar 2024 E. 5.2).