Citation: U 173/03 15.11.2004 E. 5

5.1 Nach dem Gesagten ist der vorinstanzliche Entscheid zu bestätigen, wonach der Unfallversicherer die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) bis zum 30. September 1997 zu erbringen hat und wonach die Ablehnung des Rentenbegehrens zu Recht besteht. Zu bestätigen ist auch die vorinstanzliche Zusprechung einer Integritätsentschädigung von 10 % für die somatischen Unfallfolgen (Funktionseinschränkung der Wirbelsäule nach Spondylodese). Sie stützt sich auf die Beurteilung des Integritätsschadens im Gutachten des Prof. Dr. med. O.________ vom 23. September 1998, wogegen die Winterthur nichts Konkretes vorbringt. 5.2 Entsprechend dem Ausgang des von ihr eingeleiteten Beschwerdeverfahrens hat P.________ keinen Anspruch auf Parteientschädigung. Dagegen obsiegt sie in dem vom Unfallversicherer erhobenen Verfahren und hat damit Anspruch auf eine Parteientschädigung zu dessen Lasten (Art. 159 Abs. 2 OG). Für das kantonale Verfahren hat es bei der ihr zugesprochenen reduzierten Parteientschädigung zu bleiben, welche in masslicher Hinsicht unbestritten geblieben ist.