Citation: 6B_453/2016 E. 2.3

2.3. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, erschöpft sich weitgehend in appellatorischer Kritik, auf die das Bundesgericht nicht eintritt. Grösstenteils setzt er sich mit den schlüssigen Ausführungen der Vorinstanz nicht bzw. nur ansatzweise auseinander und begründet nicht hinreichend, inwiefern die dem Entscheid zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid im Ergebnis rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Er beschränkt sich darauf, seine Sicht der Dinge zu schildern, diese der vorinstanzlichen Beweiswürdigung gegenüberzustellen und darzulegen, seine Auffassung sei derjenigen der Vorinstanz vorzuziehen. So bringt der Beschwerdeführer beispielsweise pauschal vor, ob Hinweise auf einen Fremdzugriff bestehen würden, habe erst die Vorinstanz abgeklärt (Beschwerde S. 12 Ziff. 12). Solche Vorbringen sind nicht geeignet, offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel am Anklagesachverhalt zu wecken. Für die Begründung von Willkür genügt nicht, dass das angefochtene Urteil nicht mit der Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre. Dies ist auch der Fall, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz verkenne, dass es diverse Anhaltspunkte für einen Fremdzugriff gebe, die Download-Zeiten, die festgestellte Malware, die Probleme und Fehlermeldungen auf seinem Rechner sowie der ungeschützte Download (Beschwerde S. 12 f. Ziff. 13). So weisen zum Beispiel entgegen seiner Behauptung die sich in den Akten befindenden Downloadzeiten nicht auf einen Fremdzugriff hin (Beschwerde S. 13 f. Ziff. 14), zumal es ohne Weiteres "denkbar" ist, dass er um 1.09 Uhr und 3.57 Uhr vor dem Computer war, obwohl er am nächsten Tag zur Arbeit musste und davor eine intensive Arbeitswoche hatte. Auch ist es "vorstellbar", dass er an einem freien Samstagmorgen um 7.11 Uhr und an einem Sonntagmorgen um 6.00 Uhr verbotene Pornografie heruntergeladen hat. Hinsichtlich der Malware, dem Programm Teamviewer, den angeblichen Problemen und Fehlermeldungen beim Rechner des Beschwerdeführers sowie dem ungeschützten Download im fraglichen Zeitraum (Beschwerde S. 15 ff. Ziff. 15-18) setzt sich dieser nicht mit den einlässlichen Vorbringen der Beschwerdegegnerin auseinander (Urteil S. 14 f. E. 8.3.3), welche die Vorinstanz zu Recht als überzeugend qualifiziert (Urteil S. 16 E. 8.3.4).