Citation: 6B_956/2018 E. 1

Rechtsschriften haben unter anderem die Unterschrift zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da der Beschwerdeführer seine Beschwerdeeingabe nicht unterzeichnet hatte, wurde er mit eingeschriebener Verfügung vom 26. September 2018 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, den Mangel bis am 8. Oktober 2018 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Zudem wurde er darauf hingewiesen, dass eine Beschwerde an das Bundesgericht den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu genügen habe und er seine Beschwerdeeingabe bis zum Ablauf der Beschwerdefrist in diesem Sinne noch ergänzen könne. Die Verfügung konnte zugestellt werden (vgl. postalische Sendungsverfolgung; vgl. BGE 117 III 5 E. 1); der Beschwerdeführer reagierte darauf indessen nicht und behob den Mangel nicht innert Frist. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten.