Citation: 4A_496/2019 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beklagte dem Bundesgericht im Wesentlichen, sowohl den Beschluss vom 13. Dezember 2016 als auch das Urteil vom 28. August 2019 aufzuheben und die Klage abzuweisen; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Ihrem Gesuch um aufschiebende Wirkung, bekräftigt mit Eingabe vom 15. Oktober 2019 und mit Eingabe vom 22. Oktober 2019 superprovisorisch verlangt, gab das Bundesgericht mit Verfügung vom 23. Oktober 2019 superprovisorisch und mit Verfügung vom 23. Januar 2020 definitiv statt, nachdem es ein Gesuch vom 10. Oktober 2019 der Beschwerdegegnerin um Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung gutgeheissen hatte. Die Beschwerdegegnerin schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, während das Obergericht auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert eine Beschwerdereplik und -duplik eingereicht.