Citation: 6B_944/2023 E. 4.3.1

4.3.1. Unzutreffend erweist sich die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe zu Unrecht ihre Kognition in sämtlichen Rechts- und Tatfragen auf Willkür beschränkt. Gegenstand des erstinstanzlichen Verfahrens bildet ausschliesslich der Vorwurf des fahrlässigen Nichtbeherrschens des Fahrzeugs gemäss Art. 90 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 SVG, mithin eine Übertretung im Sinne von Art. 103 StGB. Art. 398 Abs. 4 StPO beschränkt die Überprüfungsbefugnis des Berufungsgerichts insoweit, als dass lediglich vorgebracht und überprüft werden kann, das Urteil sei rechtsfehlerhaft oder die Feststellung des Sachverhalts sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung. Neue Behauptungen und Beweise können nicht vorgebracht werden. Demnach begrenzt die Vorinstanz ihre Überprüfungsbefugnis im Hinblick auf die Feststellung des Sachverhalts oder dessen Würdigung zutreffenderweise auf die in Art. 398 Abs. 4 StPO verankerte Willkürkognition. Inwiefern sich die Vorinstanz darüber hinaus auch bei der Beurteilung von Rechtsfragen auf eine Willkürprüfung beschränkt hätte, legt der Beschwerdeführer indessen nicht dar, weswegen auf dieses Vorbringen nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 BGG).