Citation: 9C_314/2022 E. 7

Es hat damit bei der vom kantonalen Gericht bejahten Leistungspflicht der Beschwerdeführerin sein Bewenden. In Anbetracht dieses Ergebnisses braucht nicht näher auf die letztinstanzlichen Vorbringen der Beschwerdegegnerin zur Ursächlichkeit der ab 1. Juli 2018 bestehenden Invalidität - nicht nur bedingt durch das Magenleiden - eingegangen zu werden. Auch erübrigen sich Erörterungen zur ebenfalls aufgeworfenen Frage eines früher festzusetzenden Zeitpunkts des Beginns der berufsvorsorgerechtlichen Invalidenrente, wird davon in der Vernehmlassung selber letztendlich doch Abstand genommen bzw. hätte es hierfür zufolge des Verbots der Schlechterstellung der beschwerdeführenden Partei (reformatio in peius; vgl. Art. 107 Abs. 1 BGG) einer selbstständig erhobenen Beschwerde bedurft. Eine Anschlussbeschwerde kennt das BGG nicht (vgl. etwa BGE 145 V 57 E. 10.2 mit Hinweisen).