Citation: 2C_321/2024 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach dessen Eröffnung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Eingabe am letzten Tag beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG). Es handelt sich um eine nicht erstreckbare gesetzliche Frist (vgl. Art. 47 Abs. 1 BGG; Urteil 6B_760/2022 vom 5. Juni 2023 E. 1). Vorliegend endete die 30-tägige, nicht erstreckbare Beschwerdefrist gegen das Urteil vom 17. Mai 2024 am 21. Juni 2024. Die am 21. Juni 2024 der Post übergebene Eingabe wahrt die Beschwerdefrist, nicht hingegen die am 24. Juni 2024 dem Bundesgericht übermachte Eingabe. Da die Beschwerdebegründung zwingend innerhalb der gesetzlichen Beschwerdefrist vorzubringen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 147 I 478 E. 2.4.2; Urteil 9C_545/2023 vom 19. Dezember 2023 E. 1.6.1) und die nachträgliche Ergänzung der Beschwerdeschrift unzulässig ist (vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.3; Urteil 9C_545/2023 vom 19. Dezember 2023 E. 1.6.1), hat die zweite Eingabe der Beschwerdeführerin unberücksichtigt zu bleiben.