Citation: 2C_438/2020 E. 2

Im Urteil 2C_1081/2019 vom 11. Februar 2020 sind dem Beschwerdeführer die gesetzlichen Anforderungen an eine Rechtsschrift an das Bundesgericht dargelegt worden. Danach haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Aus der Eingabe des Beschwerdeführers ergibt sich nicht, weshalb die Vorinstanz auf das Revisionsgesuch zu Unrecht nicht eingetreten ist. Seine pauschale Rüge, er hätte wegen seinen finanziellen Schwierigkeiten nicht verwarnt werden dürfen, genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist deshalb im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).