Citation: 7B.259/2003 26.01.2004 E. 2

2.1 Die Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass die Rechtsvorschlagsfrist am Montag, 3. November 2003, abgelaufen sei, der gemäss Poststempel am 5. November 2003 erhobene Rechtsvorschlag verspätet sei und die Beschwerdeführerin nicht dargetan habe, den Rechtsvorschlag wie behauptet bereits am 3. November 2003 der Post übergeben zu haben. Ein unverschuldetes Hindernis, das vom Handeln innert Frist abgehalten hätte, scheide mit der Behauptung der rechtzeitigen Postaufgabe ohnehin aus, so dass die Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist nicht gewährt werden könne. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeführerin nicht, soweit sie insbesondere vorbringt, dass sie sich den Poststempel vom 5. November 2003 nicht erklären könne. Ihre Tatsachenbehauptung, sie habe am 3. November 2003 durch Postaufgabe Rechtsvorschlag erhoben, findet in den kantonalen Sachverhaltsfeststellungen keine Stütze und ist daher unzulässig (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde die Regeln über die rechtzeitige Erhebung des Rechtsvorschlages (vgl. Art. 74 SchKG) sowie die Wiederherstellung einer versäumten Frist (vgl. Art. 33 Abs. 4 SchKG) unrichtig angewendet habe, wenn sie die Verfügung des Betreibungsamtes vom 6. November 2003 geschützt und die Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist verweigert hat. In der Sache kann vielmehr auf die Ausführungen im angefochtenen Urteil verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). Die Ausführungen zur Begründetheit der Forderung sind schliesslich unbehelflich, da auf dem Beschwerdeweg - entgegen der Meinung der Beschwerdeführerin - der Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung nicht in Frage gestellt werden kann (BGE 113 III 2 E. 2b S. 3). Auf die ingesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.