Citation: 2C_893/2013 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör verletzt, indem sie auf die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens verzichtet und die vorliegenden Berichte einseitig gewürdigt habe. Nach gefestigter Rechtsprechung stellt eine zulässige antizipierte Beweiswürdigung keine Gehörsverletzung dar (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; vgl. auch Urteile 8C_609/2013 vom 23. Dezember 2013 E. 4.2; 2C_432/2012 vom 18. Dezember 2012 E. 3.2). Ob der Verzicht auf das Beweismittel zulässig ist, ist eine Sachverhaltsfrage, ebenso wie die Rüge, die vorliegenden Berichte seien einseitig gewürdigt worden. Auf diese Vorbringen ist im Rahmen der materiellen Beurteilung der Beschwerde einzugehen.