Citation: 6B_1302/2015 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, beim angefochtenen Beschluss vom 23. November 2015 handle es sich um einen verfahrensabschliessenden, letztinstanzlichen Endentscheid im Sinne von Art. 80 und Art. 90 BGG, soweit die Vorinstanz feststelle, dass verschiedene Dispositivziffern des erstinstanzlichen und des (vom Bundesgericht aufgehobenen) Berufungsurteils vom 7. Oktober 2014 in Rechtskraft erwachsen seien (Dispositivziffer 1 des angefochtenen Entscheids). Das unübersichtliche Dispositiv bewirke, dass er der mehrfachen Vergewaltigung rechtskräftig schuldig gesprochen werde, obwohl hinsichtlich A.________ nur eine einfache Vergewaltigung angeklagt worden sei. Hinsichtlich der Rückweisung an das Strafgericht handle es sich um einen Zwischenentscheid (Dispositivziffer 2 des angefochtenen Entscheids). Die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, da sie die Parteien nach der Rückweisung durch das Bundesgericht vor dem Erlass ihres Beschlusses nicht angehört habe. Zudem verstosse die Überweisung an das Strafgericht gegen Art. 409 Abs. 1 StPO und die Vorgaben im bundesgerichtlichen Rückweisungsurteil, wonach die Vorinstanz sich mit dem Vergewaltigungsvorwurf zum Nachteil von B.________ zu befassen und diese einzuvernehmen habe. Die Rückweisung an das erstinstanzliche Gericht habe eine weitere Verzögerung des seit Jahren dauernden Strafverfahrens zur Folge.