Citation: 1C_587/2021 E. 3.4.2

3.4.2. Wie die Vorinstanz richtig ausführte, enthalten die Verfahrensakten sodann keine ärztlichen Belege, die bestätigen würden, dass der Beschwerdeführer aufgrund strafbarer Handlungen von Beamten einen Arzttermin verpasst oder er in einer Notfallsituation zu spät in ein Spital eingeliefert worden wäre. In den Akten finden sich auch keine Hinweise, dass es im Zusammenhang mit der Medikamenten- oder Nahrungsabgabe an den Beschwerdeführer zu strafrechtlich relevanten Fehlern kam. Entgegen den pauschalen und unbelegten Behauptungen des Beschwerdeführers hält es folglich vor Bundesrecht stand, wenn die Vorinstanz darauf schloss, es lägen auch im Zusammenhang mit seiner medizinischen Versorgung während des Haftvollzugs keine Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten vor.