Citation: 4A_340/2019 E. A

Am 23. Februar 2017 erhob B.________ (Beschwerdegegner) mit Klagebewilligung des Friedensrichteramtes Kreise 6 + 10 der Stadt Zürich vom 9. Februar 2017 beim Bezirksgericht Affoltern Klage gegen die A.________ AG (Beschwerdeführerin). Seine Rechtsbegehren lauteten wie folgt: "A. Es soll festgestellt werden, dass die mit Betreibung Nr. xxx eingeforderte mutmassliche Schuld zum Zeitpunkt der Betreibungseinleitung noch gar nicht bestand. B. Es soll festgestellt werden, dass die gegen den Kläger gerichtete Betreibung Nr. xxx (auch unabhängig vom Rechtsbegehren A.) rechtsmissbräuchlich ist. C. Es soll festgestellt werden, dass die Beklagte durch die mutmasslich rechtsmissbräuchlich bzw. kriminell eingeleitete Betreibung Nr. xxx sich gegenüber dem Kläger schadenersatz- und genugtuungspflichtig gemacht hat." Auf Antrag der A.________ AG beschränkte das Bezirksgericht das Verfahren mit Verfügung vom 3. April 2017 einstweilen auf die Eintretensfrage. Mit Verfügung vom 25. August 2017 trat es auf das klägerische Rechtsbegehren A. und B. ein, nicht aber auf das Begehren C. Diese Verfügung blieb unangefochten. Anlässlich der Hauptverhandlung vom 28. Juni 2018 präzisierte B.________ die (verbleibenden) Rechtsbegehren in der Sache folgendermassen: "1. Es sei festzustellen, dass die mit Betreibung Nr. xxx beim Betreibungsamt Zürich 10 betriebene Forderung zum Zeitpunkt der Betreibungseinleitung nicht bestand.