Citation: 7B_734/2023 E. 5.2.3

5.2.3. Was der Beschwerdeführer gegen diese tatsächlichen Feststellungen vorträgt, vermag den Anforderungen an eine Willkürrüge nicht zu genügen. Er nimmt einzig Bezug auf die bei der Staatsanwaltschaft eingereichte Stellungnahme seiner Verteidigung, setzt sich aber mit keinem Wort mit den weiteren Aspekten auseinander, die laut Vorinstanz für einen Begehungsort in der Schweiz sprechen. Aus seinen Ausführungen ergibt sich somit unter Willküraspekten nicht, weshalb die Vorinstanz fälschlicherweise von einem schweizerischen Begehungsort ausgehen sollte. Der Beschwerdeführer untersteht somit auch hinsichtlich der Urkundenfälschung dem Schweizerischen Strafgesetz.