Citation: 5A_742/2023 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden der Schwächezustand (chronifizierte paranoide Schizophrenie mit schwerwiegenden Wahn- und Verfolgungsideen) sowie das selbstgefährdende Verhalten (Verwahrlosung und akute Selbstgefährdung durch Essen von Vogel- und Katzenfutter oder Trinken aus Ölflaschen), die Erforderlichkeit der Unterbringung (drohende psychotisch-wahnhafte Dekompensation mit entsprechenden psychischen, somatischen und sozialen Folgen sowie einem nicht rückgängig zu machenden kognitiven Abbau und Gefahr einer Verschlechterung des Zustandes bei heutiger Entlassung) sowie die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Vielmehr äussert sie sich zu Dingen, welche ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegen (der Eintritt sei schräg gewesen; für die Kaffee-Jetons müsse sie 50 Rp. bezahlen; es würden ihr laufend Wertgegenstände und Bargeld aus dem Zimmer entwendet). Darauf kann nicht eingetreten werden, zumal das Bundesgericht keine Aufsichtsbehörde über die Klinik bzw. über die dort angestellten Betreuungspersonen ist. Was die fürsorgerische Unterbringung anbelangt, ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem beschwerdeabweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.