Citation: 2C_504/2007 05.12.2007 E. 1

1.1 Gemäss Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG in Verbindung mit Art. 14 Abs. 2 der Organisationsverordnung vom 17. November 1999 für das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (OV-EJPD; SR 172.213.1) ist das Bundesamt für Migration im Bereich des Ausländerrechts befugt, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegeheiten zu führen. Da es eine konkrete Rechtsfrage eines tatsächlich bestehenden Einzelfalls aufwirft, ist auf seine frist- und formgerecht eingereichte Eingabe einzutreten (vgl. das Urteil 2C_411/2007 vom 6. November 2007, E. 1 mit Hinweisen; BGE 129 II 1 E. 1 S. 3 f.). 1.2 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist wegen Rechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 und Art. 96 BGG zulässig. Das Bundesgericht wendet im Rahmen der Parteibegehren das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden und kann eine Eingabe aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen oder mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen (vgl. BGE 133 III 545 E. 2.2).