Citation: 5A_499/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, dass seine Beschwerde an das Obergericht genügend begründet gewesen wäre. Dazu genügt insbesondere sein Vorbringen nicht, er habe Beweise vorgelegt, die ignoriert worden seien. Sodann wiederholt er bloss, die Forderung sei durch einen Lohnabzug bezahlt worden. Bereits das Bezirksgericht hatte erläutert, dass Bestand und Höhe der in Betreibung gesetzten Forderung nicht Thema des Beschwerdeverfahrens nach Art. 17 ff. SchKG seien, womit er sich vor Obergericht nicht auseinandergesetzt hat. Das Verhalten der KESB Horgen ist schliesslich nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).