Citation: 9C_462/2023 E. 1.3

1.3. Der Steuerpflichtige, handelnd durch seinen Vater B.A.________, unterbreitet dem Bundesgericht mit Eingabe vom 18. Juli 2024 (Poststempel: 19. Juli 2023) eine kurz gefasste Beschwerde. Soweit hier interessierend, macht er geltend, seine "Einsprache vom 27. Juni mit Nachtrag vom 29. Juni 2023" rechtzeitig eingereicht zu haben. Die Nachfrist von zehn Tagen habe am 20. Juni 2023 zu laufen begonnen und sei am 30. Juni 2023 ausgelaufen. Entsprechend habe er vor Fristablauf gehandelt. Da die Eingabe den aus Art. 42 BGG hervorgehenden Voraussetzungen mutmasslich nicht genügte, lud das Bundesgericht den Steuerpflichtigen mit Schreiben vom 25. Juli 2023 ein, die Eingabe bis zum Ablauf der Frist zu verbessern und den gesetzlichen Begründungsanforderungen anzupassen. Der Rechtsvertreter reagierte mit kurzem Schriftsatz vom 31. Juli 2023 und wiederholte darin seinen bisherigen Standpunkt.