Citation: 6B_665/2023 E. 5.3

5.3. Soweit die Vorbringen des Beschwerdeführers den qualifizierten Begründungsanforderungen genügen, sind sie nicht geeignet, Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung darzulegen. Die Vorinstanz gelangt anhand der Videoaufnahmen, der in diesem Punkt widersprüchlichen Aussagen von A.________ und des Beschwerdeführers sowie der Aussagen von E.________ zum Schluss, dass der Beschwerdeführer und A.________ alle 393 CBD-Mutterpflanzen zerstörten. Entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn sie die Aussagen von E.________, wonach er die Pflanzen nicht zerstört habe, im Gegensatz zu den Angaben von A.________ und des Beschwerdeführers als glaubhaft bewertet (Urteil S. 39 ff.). Insgesamt vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz in diesem Punkt in Willkür verfällt. An der Sache vorbei geht letztlich der Einwand des Beschwerdeführers, er habe die Höhe der angestrebten Versicherungsleistung nicht gekannt. Die Vorinstanz geht nicht davon aus, dass der Beschwerdeführer die angestrebte Schadenssumme kannte, sondern gelangt zum Schluss, dass er sich diese zurechnen lassen müsse. Sie erwägt, es möge zwar zutreffen, dass der Beschwerdeführer (und A.________) von einem tieferen Delikstbetrag als fast Fr. 13 Mio. ausgegangen seien. Es sei ihnen aber auch schlicht egal gewesen, welcher Betrag letztlich angestrebt worden sei. Auch wenn ihr Fokus primär auf dem für sie bereitgestellten CBD-Hanf gelegen habe, müssten sie sich, da sie genau wussten, wozu sie ihren wesentlichen Tatbeitrag leisteten und den Gesamtplan je auf ihre Art aktiv unterstützten, sämtliche Elemente des Gesamtplans und damit auch die angestrebte Schadenssumme gegenüber der Versicherung in der Höhe von rund Fr. 13 Mio. anrechnen lassen (Urteil S. 36 ff.). Inwiefern diese vorinstanzlichen Ausführungen schlechterdings unhaltbar sind, vermag der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen nicht aufzuzeigen.