Citation: 6B_923/2022 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer seine Rüge mit dem beantragten Freispruch vom Vorwurf des gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls begründet, ist darauf nicht einzutreten. Denn nach dem Gesagten bleibt es bei diesen Verurteilungen. Abgesehen davon trägt der Beschwerdeführer vor, mit Ausnahme des Raufhandels habe er nur strafbare Handlungen gegen das Vermögen begangen. Hier übersieht er, dass auch die Verurteilung wegen einfacher Körperverletzung Bestand hat. Sodann macht der Beschwerdeführer geltend, die Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz würden "nicht gross ins Gewicht" fallen. Inwiefern die Vorinstanz in diesem Zusammenhang Bundesrecht verletzt haben sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Weiter behauptet der Beschwerdeführer, entgegen den Ausführungen der Vorinstanz habe er aus seiner strafbaren Tätigkeit keine grossen Einkünfte erzielt. Auch hier genügt er den Anforderungen an eine gehörige Rüge nicht. Schliesslich trägt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz habe bei der Strafzumessung übersehen, dass er bloss Schmiere gestanden habe. Dem ist nicht so. Die Vorinstanz weist zu Recht darauf hin, dass der Beschwerdeführer seinen Personenwagen zur Verfügung stellte und innerhalb der Bande eine wichtige und unabdingbare Rolle spielte. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, dass man gar keine wichtige Rolle spielen könne, wenn man bloss Schmiere stehe. Weshalb dem so sein sollte, begründet der Beschwerdeführer nicht und ist auch nicht ersichtlich. Zudem übergeht er, dass sich sein Tatbeitrag nicht im Schmiere stehen erschöpfte.