Citation: 2A.148/2005 07.04.2005 E. A

A.________ (geb. 1966), von Serbien und Montenegro, reiste am 1. Februar 1995 in die Schweiz ein und nahm mit dem gemeinsamen Sohn (geb. 1993) bei ihrem Ehemann B.________ und dessen beiden Töchtern (geb. 1984 und 1986) aus seiner früheren Ehe Wohnsitz. Da der Ehemann über eine Aufenthaltsbewilligung verfügte, erteilte ihnen das Migrationsamt des Kantons Aargau eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehemann bzw. Vater. Am 1. Dezember 2002 stellte A.________ ein Gesuch um Familiennachzug für ihre Tochter C.________ (geb. 1987) aus erster Ehe, die bei den Eltern von A.________ in Serbien lebte. Das Migrationsamt des Kantons Aargau lehnte das Gesuch am 11. Juni 2003 ab. Die dagegen gerichtete Einsprache von A.________ wies es ebenfalls ab. Gegen den Einspracheentscheid vom 14. Juli 2004 wandte sich A.________ an das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau, das ihre Beschwerde mit Urteil vom 4. Februar 2005 abwies.