Citation: 1P.26/2005 09.05.2005 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG. Er ist arbeitslos und bezieht eine Rente der Invalidenversicherung (angefochtenes Urteil S. 26). Seine Bedürftigkeit kann angenommen werden. Er wurde zu einer unbedingten Zuchthausstrafe verurteilt, was einen schweren Eingriff darstellt. Deshalb konnte er sich zur Beschwerde veranlasst sehen. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird daher bewilligt. Der Beschwerdeführer trägt keine Kosten und seinem Vertreter ist eine Entschädigung auszurichten. Diese wird auf Fr. 1'500.-- festgesetzt. Die Beschwerdegegnerin hat sich vernehmen lassen. Sie ersucht ebenfalls um die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Da sie obsiegt, trägt sie keine Kosten. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist insoweit gegenstandslos. Die Bedürftigkeit der Beschwerdegegnerin und ihrer Mutter ist anzunehmen. Da die Parteientschädigung, die dem Beschwerdeführer gemäss Art. 159 Abs. 1 und 2 OG aufzuerlegen wäre, wegen dessen Bedürftigkeit uneinbringlich ist, ist die Entschädigung der Anwältin der Beschwerdegegnerin aus der Bundesgerichtskasse auszurichten (Art. 152 Abs. 2 OG). Die Vernehmlassung beschränkt sich auf knappe Bemerkungen; die Entschädigung wird deshalb auf lediglich Fr. 500.-- festgesetzt.