Citation: 5A_713/2021 E. A

A.a. Das Betreibungsamt Seengen vollzog am 30. Juni 2016 in der gegenüber A.________ laufenden Betreibung Nr. xxx die Pfändung für die Gruppe Nr. yyy. A.b. Mit Eingabe vom 28. März 2017 ersuchte A.________ das Betreibungsamt um Aktenedition im Zusammenhang mit dieser Pfändung. Das Betreibungsamt teilte ihr gleichentags mit, sie könne auf dem Amt vorsprechen und unter Leistung eines noch festzulegenden Kostenvorschusses Einsicht in die Akten nehmen. In der Folge wurde der Kostenvorschuss auf Fr. 250.-- festgesetzt. A.c. Daraufhin wandte sich A.________ an das Präsidium des Bezirksgerichts Lenzburg als untere Aufsichtsbehörde und verlangte eine richterliche Anweisung an das Betreibungsamt, den Kostenvorschuss von Fr. 250.-- zu begründen. Ebenso sei eine Stellungnahme des Betreibungsamtes "über die Amtshandlung vom 1. September 2016 im Zusammenhang mit der Pfändung vom 30. Juni 2016" vorzulegen. Der Gerichtspräsident wies die Beschwerde mit Entscheid vom 7. Mai 2021 ab, soweit er darauf eintrat.