Citation: 1C_501/2022 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid betreffend eine Projektgenehmigung für eine Strassensanierung, d. h. eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Parzelle Nr. 91 des Beschwerdeführers soll dafür beansprucht werden. Zudem macht er plausibel geltend, dass die Parzelle Nr. 92, die ebenfalls ihm gehört, aufgrund der neuen Gestaltung der Hüribachbrücke stärker von einem Extremhochwasser betroffen wäre. Er ist vor diesem Hintergrund zur Beschwerde berechtigt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen ist auf seine Beschwerde grundsätzlich einzutreten.