Citation: 9C_99/2024 E. B

B.a. Mit Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht verlangte die A.________ namentlich, die angefochtene Verfügung der RAB vom 16. Dezember 2021 aufzuheben und die Angelegenheit zwecks Wahrung des rechtlichen Gehörs an die RAB zurückzuweisen. Im Hinblick auf das Verfahren verlangte die A.________, ihrer Beschwerde sei wiederum die aufschiebende Wirkung zu erteilen bzw. diese wiederherzustellen. Nachdem der Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgerichts dieses Begehren am 22. und 31. Dezember 2021 zunächst superprovisorisch bzw. provisorisch abgewiesen hatte, entsprach er ihm am 7. November 2022 mit Wirkung per 1. Januar 2023. B.b. Am 5. Mai 2023 entzog die RAB B.________ die Zulassung als Revisionsexpertin für drei Jahre und auferlegte ihr ein im Wesentlichen der Massnahme 22 gegenüber der A.________ entsprechendes Tätigkeitsverbot (mit verschiedenen Nebenbestimmungen). Betreffend das gegen B.________ ausgesprochene Tätigkeitsverbot entzog die RAB einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. B.________ focht in der Folge auch das gegen sie persönlich ausgesprochene Tätigkeitsverbot beim Bundesverwaltungsgericht an. B.c. Am 24. November 2023 teilte die A.________ dem Bundesverwaltungsgericht mit, sie habe "ihre Lizenz als staatlich beaufsichtigte Prüfgesellschaft abgegeben", halte aber an "allen anderen Anträgen" im Beschwerdeverfahren vor Bundesverwaltungsgericht fest. Am 8. Dezember 2023 teilte die RAB dem Bundesverwaltungsgericht daraufhin mit, sie habe einem entsprechenden Gesuch der A.________ entsprochen, deren Zulassung als staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen aufgehoben und sie für die Dauer von fünf Jahren als Revisionsexpertin zugelassen (mit entsprechendem Eintrag ins Revisionsregister). Im Hinblick auf das Beschwerdeverfahren äusserte die RAB die Auffassung, damit seien ihres Erachtens die Massnahmen gegen die A.________ in der Verfügung vom 16. Januar 2021 gegenstandslos geworden, so dass die Beschwerde sich nur auf den Gebührenpunkt beschränke. Sie beantragte, die Beschwerde im Gebührenpunkt abzuweisen und betreffend die restlichen Begehren als gegenstandslos abzuschreiben. B.d. In seinem Urteil vom 12. Dezember 2023 gelangte das Bundesverwaltungsgericht, Abteilung II, zum Ergebnis, die Beschwerde sei infolge Wegfalls des rechtlichen Interesses hinsichtlich der von der RAB angeordneten Massnahmen gegenstandslos geworden. Mit Bezug auf die angefochtene Kostenauflage betrachtete es das rechtlich geschützte Interesse an einer Beurteilung als gegeben, ebenso hinsichtlich verschiedener von der A.________ erhobener Rügen der Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Beschwerde, soweit nicht gegenstandslos geworden, ab.