Citation: U 468/06 26.07.2007 E. 5

Aufgrund des Gesagten hat die SUVA ihre Leistungspflicht für die im März und September 2004 neu gemeldeten Beschwerden zu Recht verneint. Was der Beschwerdegegner vernehmlassungsweise vortragen lässt, führt zu keinem anderen Ergebnis. Geltend gemacht wird zunächst, die SUVA habe in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde pauschal auf ihre Vorbringen im vorinstanzlichen Verfahren verwiesen, was prozessual nicht zulässig sei. Diesbezüglich hat es mit der Feststellung sein Bewenden, dass der Versicherer das in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellte Rechtsbegehren nicht nur mit besagtem Hinweis begründet, sondern auch einlässlich dargelegt hat, weshalb er den angefochtenen Entscheid für unrechtmässig erachtet. Vorgebracht wird weiter, die SUVA habe im Einspracheverfahren den Anspruch des Versicherten auf rechtliches Gehör verletzt. Eine allfällige solche Gehörsverletzung wäre indessen als im kantonalen Verfahren geheilt zu betrachten. Entgegen der vom Beschwerdegegner - wie auch von der Vorinstanz - vertretenen Auffassung ist sodann von weiteren Sachverhaltsabklärungen mangels davon zu erwartender entscheidrelevanter neuer Erkenntnisse abzusehen. Die weiteren Vorbringen des Versicherten sind ebenfalls weder im Einzelnen noch gesamhaft geeignet, zu einer anderen Beurteilung zu führen.