Citation: 5A_673/2020 E. 2

Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Das Obergericht hat in seinem Urteil vom 26. Juni 2020 zusammengefasst befunden, die am 4. Mai 2020 gegen das Amtsgericht Bucheggberg-Wasseramt eingereichte Rechtsverweigerungsbeschwerde sei ohne Gegenstand, nachdem auf die in der Schweiz eingereichte Unterhaltsklage rechtskräftig nicht eingetreten worden sei. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, sondern sie beklagt sich einmal mehr in allgemeiner Weise, dass ihr seit Jahren das "gesetzliche Recht auf Unterhalt aus der Ehe" vorenthalten und mit sachfremden Scheinurteilen unterdrückt werde. Was ferner das Urteil des Verwaltungsgerichtes vom 11. August 2020 anbelangt, wird weder die behauptete Unzuständigkeit (gemäss der Bescherdeführerin wäre das Obergericht zuständig gewesen, wobei keine Auseinandersetzung mit den Ausführungen zur Zuständigkeit erfolgt) noch die angeblich fehlende Unabhängigkeit des Gerichtes näher dargelegt. Ebenso wenig erfolgen sachgerichtete Ausführungen zur sinngemäss geltend gemachten Befangenheit der beteiligten Richter.