Citation: 6B_455/2023 E. 1

Am 19. April 2022 erstattete der Beschwerdeführer Strafanzeige gegen B.________, C.________ und D.________ sowie gegen unbekannt. Er machte geltend, er werde mit aussergewöhnlichen Geräten, Waffen und Methoden angegriffen. Weiter werde versucht, mittels Gehirnmanipulation und Stimulationen (Gedankenscanning, Beschallung der Wohnung mittels Schall-/Ultraschall-Richtstrahl-Waffensystemen) sein Leben zu zerstören. Am 25. Juli 2022 teilte der Beschwerdeführer der Staatsanwaltschaft Zug zudem mit, er werde auch in seinem Haus und in seiner Wohnung mit Elektromagnetfeldern belästigt. In den Beschallungen sollen gesprochene Worte zu hören sein. Die Staatsanwaltschaft Zug nahm mit separaten Verfügungen vom 26. Juli 2022 die Strafuntersuchung gegen die drei Beschuldigten nicht an die Hand. Zur Begründung führte sie zusammengefasst aus, dass sich aus der Strafanzeige kein hinreichender Tatverdacht ergebe. Eine gegen die Nichtanhandnahmeverfügungen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht Zug am 27. Februar 2023 mit eingehender Begründung ab.