Citation: 5A_860/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist die alleinerziehende und alleinsorgeberechtigte Mutter eines 2023 geborenen Kindes, dessen Vater unbekannt ist. Mit Entscheid vom 6. Juni 2023 ordnete die KESB der Stadt Luzern eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB an und ernannte eine Mitarbeiterin des Kinder- und Jugendschutzes Luzern als Beiständin mit der Begründung, praxisgemäss würden keine Familienangehörigen mit der Mandatsführung betraut. Die hiergegen eingereichte Beschwerde der Mutter, die sich die Einsetzung ihrer Schwester als Beiständin wünscht, wies das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 25. September 2023 ab mit der Begründung, sie lege nicht dar, inwiefern das Kindeswohl durch die Ernennung ihrer Schwester als private Beiständin besser oder gleichermassen gewahrt würde und dass sie zur Ausübung des Amtes überhaupt bereit und in der Lage wäre; abgesehen davon werde im Unterschied zum Erwachsenenschutz weitgehend auf die Einsetzung von Privatpersonen ohne spezifische Aus- und Weiterbildung verzichtet, zumal die Beistandsperson das Kind und nicht die Eltern vertrete. Mit Beschwerde vom 13. November 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.