Citation: 5A_321/2018 E. 1

Mit der Zustellung des angefochtenen Entscheides an den Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin am 27. Februar 2018 begann die 30-tägige Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG zu laufen und sie endete am 29. März 2018. Die erst am 13. April 2018 der Post übergebene Beschwerde ist somit verspätet. Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin scheint - obwohl er sich in der Beschwerde dazu nicht äussert - davon ausgegangen zu sein, dass die Frist durch die Osterferien (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) verlängert worden ist. Indes gelten die Gerichtsferien bei vorsorglichen Massnahmen nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG). Der Rechtsvertreter hätte dies durch einfache Gesetzeslektüre erkennen können.