Citation: 8C_219/2022 E. 2

Streitig ist, ob die vorinstanzlich bestätigte Verneinung der Ansprüche auf Heilbehandlung, Taggeld und Invalidenrente bundesrechtskonform ist. Die Vorinstanz hat die rechtlichen Grundlagen und die Rechtsprechung betreffend die Ansprüche auf Heilbehandlung (Art. 10 Abs. 1 UVG), Taggeld (Art 16 Abs. 1 UVG) und Invalidenrente (Art. 18 UVG), den Fallabschluss mit Einstellung von Heilbehandlung und Taggeld sowie gleichzeitiger Prüfung des Anspruchs auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung (Art. 19 Abs. 1 UVG), die Invaliditätsbemessung nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) und die Regelung von Art. 28 Abs. 4 UVV betreffend Versicherte in vorgerücktem Alter (BGE 122 V 426 E. 2, 418 E. 1b) richtig dargelegt. Gleiches gilt zum massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 146 V 51 E. 5.1) und zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 145 V 97 E. 8.5, 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a). Darauf wird verwiesen.