Citation: 2C_780/2022 E. 1.2

1.2. Entgegen den Ausführungen der Gemeinde U.________ stellen die Beschwerdeführer vor Bundesgericht keine unzulässigen neuen Begehren (vgl. Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 136 V 362 E. 3.4.2). Sowohl die Frage der Zumutbarkeit des Schulwegs, welche unter anderem die Länge des Wegs und die Dauer der Mittagspause umfasst, als auch die Begehren, es sei über Mittag, hin und zurück, ein unentgeltlicher Schultransport, eventualiter ein faktisch unentgeltlicher Mittagstisch zum Preis von max. Fr. 5.-- je Kind ab dem 6. Altersjahr, einzurichten, bildeten bereits Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens (vorinstanzliches Urteil lit. B sowie E. 3).