Citation: U 330/02 05.12.2003 E. 3

Schliesslich geht aus den Akten klar hervor, dass beim Beschwerdebild - entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin - nicht die Ulnarisneuropathie, sondern die Kettentendomyose im Vordergrund steht. Letztere Erkrankung aber figuriert nicht in der Liste der anerkannten Berufskrankheiten (Anhang 1 zur UVV), weshalb eine qualifizierte berufliche Ursächlichkeit (Anteil von mindestens 75 %) erforderlich ist, damit diese als Berufskrankheit anerkannt werden kann (BGE 114 V 111 f. Erw. 3c). Dass es vorliegend an einem solchen Kausalzusammenhang fehlt, geht aus den Akten deutlich hervor. Für eine weitere Begutachtung besteht keine Veranlassung.