Citation: U 120/00 09.01.2001 E. A

A.- Die 1962 geborene, verheiratete S.________ ist gelernte Floristin und seit Juli 1990 als Filialleiterin bei der Firma W.________ AG tätig. Gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis ist sie bei der "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden Winterthur) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Ab 1. Oktober 1992 arbeitete sie wegen der Krankheit ihrer Mutter nur noch an drei en im angestammten Betrieb und war zusätzlich im Engroshandelsbetrieb sowie im Haushalt ihres Vaters tätig, welcher ihr hiefür eine monatliche Entschädigung von Fr. 1130.- ausrichtete. Am 2. März 1994 kollidierte S.________ beim Skifahren mit einem Snowboardfahrer und erlitt eine Fraktur des 8. Brustwirbels mit Keilwirbelbildung ventral sowie ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Vom 3. bis 10. März 1994 war sie im Regionalspital X.________ und vom 11. bis 19. März 1994 im Spital Y.________ hospitalisiert. Bis 30. Mai 1994 blieb sie vollständig arbeitsunfähig und erhöhte ihr Arbeitspensum in der Folge sukzessive. Seit 1. September 1994 ist sie im angestammten Betrieb wieder mit einem Teilzeitpensum von 80 % als Filialleiterin tätig. Die Winterthur richtete bis 31. Januar 1998 die entsprechenden Taggeldleistungen nach Massgabe eines versicherten Verdienstes von Fr. 37'120.- entsprechend den in der Unfallmeldung der Arbeitgeberfirma vom 9. März 1994 enthaltenen Lohnangaben aus. Sie liess die Versicherte zweimal durch den Neuropsychologen Dr. G.________ begutachten (Gutachten vom 26. März 1996 und 19. September 1997) und holte beim orthopädischen Spezialarzt Dr. T.________ zwei Gutachten vom 19. Dezember 1995 und vom 9. Dezember 1997 ein. Im zweiten Gutachten kam Dr. T.________ unter anderem zum Schluss, die Arbeitsunfähigkeit der Versicherten betrage in ihrem angestammten Beruf dauernd 20 %. An ihrer bisherigen Arbeitsstelle, wo die Möglichkeit einer gewissen körperlichen Schonung bestehe, sei sie unter medizinischen Gesichtspunkten "optimal" eingegliedert. Gestützt darauf und ergänzende erwerbliche Abklärungen bei der Arbeitgeberfirma vom 22. April 1998 sprach die Winterthur S.________ mit Verfügung vom 11. Juni 1998 ab 1. Februar 1998 eine Invalidenrente von 36 % sowie eine Integritätsentschädigung von 25 % (Fr. 24'300.-) zu und stellte die Heilbehandlung vorbehältlich der weiteren Atlaslogiebehandlung per 31. Januar 1998 ein. Den für die Bemessung des Rentenanspruchs massgebenden versicherten Verdienst setzte die "Winterthur" entsprechend dem von der Firma W.________ AG am 19. Januar 1998 für das Jahr vor dem Unfall deklarierten Bruttolohn auf Fr. 34'172.- fest. Die gegen die Verfügung vom 11. Juni 1998 erhobene Einsprache wies die Winterthur mit Einspracheentscheid vom 27. April 1999 ab.