Citation: 1P.630/2002 03.04.2003 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, obwohl er mehrfach auf seine Vermutung hingewiesen habe, dass Y.________ sich zumindest in eine Beratung des KJPD begeben habe, sei dem die Jugendanwaltschaft nicht nachgegangen. Dies stelle eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör und faire Behandlung dar. 3.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). 3.3 Der Beschwerdeführer legt nicht dar, wann und mit welchen Eingaben er auf seine Vermutung hingewiesen habe, dass sich Y.________ zumindest in eine Beratung des KJPD begeben habe. Dies hätte er aber tun müssen, um die Rüge hinreichend zu substantiieren. Es ist nicht Sache des Bundesgerichtes, die Akten danach durchzusehen, ob und wo sich darin gegebenenfalls Hinweise finden lassen, die das Vorbringen des Beschwerdeführers belegen. Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt deshalb nicht einzutreten. 3.4 Selbst wenn der Beschwerdeführer auf seine Vermutung hingewiesen haben sollte und die Jugendanwaltschaft dem nicht nachgegangen wäre, würde ihm das im Übrigen nicht helfen. Denn wollte man insoweit eine Verletzung des rechtlichen Gehörs annehmen, wäre sie im bundesgerichtlichen Verfahren geheilt worden. Der Beschwerdeführer hat zur Vernehmlassung des Beschwerdegegners, in welchem der Kontakt von Y.________ zum KJPD im Einzelnen geschildert wird, Stellung genommen. Damit hatte er Gelegenheit, alles vorzubringen, was sich daraus seiner Ansicht nach zu seinen Gunsten hätte herleiten lassen.