Citation: 2C_345/2021 E. A

A.________ (geb. 1942; nachfolgend: der Steuerpflichtige) hatte in der hier interessierenden Steuerperiode 2018 steuerrechtlichen Wohnsitz in B.________, Gemeinde C.________/SZ. Er war unverheiratet. In seiner Steuererklärung deklarierte er eine Rente der eidgenössischen Alters- und Hinterlassenenversicherung von Fr. 24'144.-- sowie Ergänzungsleistungen. Die Steuerverwaltung des Kantons Schwyz (KSTV/SZ; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) übernahm die Selbstschatzung. Von der Rente von Fr. 24'144.-- brachte sie Pauschalen von insgesamt Fr. 6'400.-- zum Abzug. Zu berücksichtigen waren der allgemeine Sozialabzug von Fr. 3'200.-- sowie der Sozialabzug für über 65-jährige Personen in Höhe von ebenfalls Fr. 3'200.--. Gemäss Veranlagungsverfügung vom 20. Mai 2019 führte dies zu einem steuerbaren und satzbestimmenden Einkommen von Fr. 16'000.-- bzw. einem steuerbaren Vermögen von Fr. 0.-- (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Schwyz). Für die direkte Bundessteuer ergab sich ein steuerbares und satzbestimmendes Einkommen von Fr. 22'800.--.