Citation: 5A_145/2024 E. 4

Unabhängig vom hiesigen Verfahrensausgang bemängelt der Beschwerdeführer die Höhe der Gerichtskosten für das Berufungsverfahren. Der Vorinstanz sei in dem Zeitpunkt, als sie die Beschwerdegegnerin zur Berufungsantwort aufgefordert habe, bereits bewusst gewesen, dass die Rechtsbegehren angeblich nicht genügend bestimmt gewesen seien. Sinngemäss macht der Beschwerdeführer damit geltend, die Vorinstanz habe unnötig zusätzliche Prozesskosten verursacht, die er nicht zu tragen habe. Indessen enthält weder sein Rechtsbegehren noch die Beschwerdebegründung eine Angabe dazu, im welchem Umfang er von den Gerichtskosten zu befreien gewesen wäre. Sein Antrag ist nicht genügend bestimmt (vgl. BGE 142 III 102 E. 5.3.1; 137 III 617 E. 4.3 mit Hinweisen), sodass darauf nicht eingetreten werden kann, zumal der hiesige Verfahrensausgang keine Neuverlegung der Kosten des vorangegangenen Verfahrens von Amtes wegen erlaubt (vgl. Art. 67 BGG; Urteile 5A_677/2022 vom 20. Februar 2023 E. 5.5 mit Hinweis; 5A_493/2019 vom 9. Dezember 2019 E. 4).