Citation: 6B_833/2016 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, er habe keine Berufungserklärung eingereicht. Er beruft sich hierfür auf ein mit "Berufung (Berufungserklärung) " betiteltes Schreiben an das Bezirksgericht und - als Beweis für die Postaufgabe - eine Bestätigung/Quittung der Post vom 28. Mai 2016 (vgl. Beilagen Beschwerde). Aus diesen Beilagen ist ersichtlich, dass es sich bei der vom Beschwerdeführer angesprochenen Eingabe um die Berufungsanmeldung vom 28. Mai 2016 handelt. Der Beschwerdeführer macht folglich nicht geltend, er habe nach der Zustellung des schriftlich begründeten erstinstanzlichen Urteils beim Berufungsgericht eine schriftliche Berufungserklärung eingereicht. Nicht zu hören ist sein Einwand, seine Berufung habe sich auf das erste, ihm vom Bezirksgericht zugesandte Urteil bezogen und nicht das zweite (mit Berichtigung), da es sich dabei jeweils um dasselbe Urteil handelte, welches dem Beschwerdeführer zuerst im Dispositiv und anschliessend mit der schriftlichen Begründung (inklusive Berichtigung im Kostenpunkt) zugestellt wurde. Da sich der Beschwerdeführer mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinandersetzt und weder geltend macht noch begründet, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen könnte (vgl. Art. 95 BGG), ist auf seine Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.