Citation: 5A_228/2024 E. D

Mit vorsorglichem Massnahmeentscheid vom 22. März 2024 wies die KESB die Zustimmung zum Wechsel des Aufenthaltsortes des Kindes nach Österreich ab, ordnete eine alternierende Obhut an und regelte diese dahingehend, dass der Vater das Kind von Sonntagabend bis Dienstagabend, die Mutter dieses von Dienstagabend bis Samstagvormittag und die Eltern es an den Wochenenden wechselweise betreuen, errichtete eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB, ernannte die Beiständin, wies den mütterlichen Antrag, wonach dem zuständigen Behördenmitglied wegen Befangenheit die Verfahrensinstruktion zu entziehen und die ganze Sache zur Entscheidung einem Anwalt zu übertragen sei, ab und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Mit Beschwerde vom 26. März 2024 verlangte die Mutter, vorsorglich sei die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, es sei ihr die Obhut über die Tochter während des Verfahrens zuzuweisen, es sei ihr die Verlegung des Aufenthaltsortes der Tochter nach V.________ in Österreich für die Dauer des Verfahrens zu bewilligen und die KESB sei anzuweisen, unverzüglich den Hauptentscheid in der Sache zu fällen. Mit Instruktionsverfügung vom 28. März 2024 wies das Obergericht des Kantons Bern den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab.