Citation: I 13/02 28.11.2002 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat in eingehender und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage zutreffend erwogen, dass dem Beschwerdeführer aus rheumatologischer und neurologischer Sicht für geeignete leidensangepasste Hilfstätigkeiten eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bescheinigt wird (Berichte der Dres. med. T.________ und M.________ vom 23. März 1999 und des PD Dr. med. R.________ vom 15. April 1999). Ferner hat sie mit Blick auf die umfassend begründeten, in Kenntnis der Anamnese abgegebenen, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtenden und auf eigenen Untersuchungen beruhenden - und deshalb alle rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) erfüllenden - gutachtlichen Schlussfolgerungen der Dres. med. H.________ und K.________ vom 7. Juli 2000 korrekt erkannt, dass in Berücksichtigung der um die psychischen Leiden (Systemausweitung bezüglich der Zervikobrachialgie [ICD-10: M55]; Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion [ICD-10: F43.21]) erweiterten Diagnose von einer Arbeitsunfähigkeit für leichte, wechselbelastende Tätigkeiten in Höhe von 50 % auszugehen ist. 2.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände, soweit nicht bereits im kantonalen Gerichtsverfahren entkräftet, vermögen nicht zu einem anderen Ergebnis zu führen. Wie den ärztlichen Unterlagen zu entnehmen ist, konnte Dr. med. J.________ in seinem Bericht vom 29. Juni 1998 keine sicheren Angaben zur Arbeitsfähigkeit machen und auch die Dres. med. M.________ und B.________ führten in ihrer Stellungnahme vom 21. Oktober 1998 - ergänzend zu ihrem Austrittsbericht vom 10. September 1998 - aus, es habe zur Zeit der Hospitalisation (vom 6. bis 27. August 1998) sowie mindestens während drei Wochen nach dem Austritt des Versicherten zwar eine 100 % Arbeitsunfähigkeit bestanden, im weiteren Verlauf sei eine normale Arbeitsbelastung im Rahmen einer leichteren Arbeit indes möglich. Keine Aussagen zur Arbeitsfähigkeit enthalten demgegenüber wiederum die Berichte des Dr. med. Z.________ vom 1. Mai 1998 und 25. Februar 1999. Gleiches gilt sodann für den letztinstanzlich aufgelegten Austrittsbericht der Dres. med. D.________ und L.________ vom 27. Dezember 2001, zumal dieser nicht den vorliegend massgebenden Zeitraum bis zum Erlass der Verfügung vom 26. Juni 2001, welcher rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), beschlägt. Die Behauptung des Beschwerdeführers schliesslich, es sei massgeblich auf die Aussagen des Hausarztes Dr. med. E.________ abzustellen, nach dessen Berichten vom 6. September 1999 und 31. Oktober 2000 seit dem 24. März 1998 eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit bestehe, trifft nicht zu. Zum einen widersprechen diese Angaben sämtlichen übrigen aktenkundigen ärztlichen Beurteilungen und zum anderen hat bereits das kantonale Gericht in Bezug auf Aussagen von Hausärzten der Erfahrungstatsache Rechnung getragen, dass Hausärzte mitunter wegen ihrer auftragsrechtlichen Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen. Ihren Stellungnahmen kann deshalb nicht der gleiche Beweiswert zuerkannt werden wie denjenigen der zur neutralen Expertise durch die Verwaltung beauftragten Ärzte (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc mit Hinweisen). Auf zusätzliche medizinische Abklärungen kann unter diesen Umständen verzichtet werden.