Citation: 2C_698/2020 E. 5

Der Beschwerdeführer beantragt ferner die Zusprechung einer Parteientschädigung für das vorinstanzliche Beschwerdeverfahren. Das Verwaltungsgericht sprach dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren zu. In seiner sehr knappen Begründung führt es lediglich aus, für dieses Verfahren sei kein besonderer Aufwand ersichtlich. Den Akten kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift an die Vorinstanz seinen Antrag auf Zusprechung einer Parteientschädigung nicht weiter begründet hat. Auch in seiner Beschwerde an das Bundesgericht legt er nicht konkret dar, inwiefern das angefochtene Urteil in diesem Punkt willkürlich sein soll. Indem er der Vorinstanz in allgemeiner Weise vorwirft, sie habe den wahren Aufwand für die Vorbereitung der Beschwerde verkannt, welcher sich faktisch für ihn gestellt habe, vermag er der ihm obliegenden Substanziierungspflicht in Bezug auf Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232) nicht nachzukommen. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet und ist abzuweisen.