Citation: 6B_184/2015 E. 4

Entgegen der Aufforderung vom 23. Februar 2015 konnte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht kein postalisches Zustelldomizil in der Schweiz verzeichnen, an welches das Urteil per Gerichtsurkunde versandt werden kann. Auch verfügt er nicht über eine elektronische Zustelladresse im Sinne des ReRBGer (vgl. act. 10). In Anwendung von Art. 39 Abs. 3 BGG verbleibt das für ihn bestimmte Urteilsexemplar deshalb androhungsgemäss im Dossier. Wie ihm mit Schreiben vom 17. März 2015 angekündigt wurde, wird er im Sinne eines Entgegenkommens über den Ausgang des Verfahrens per Mail summarisch informiert (act. 13).