Citation: 5A_174/2017 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin möchte erreichen, dass die Betreibung auf Grundpfandverwertung fortgeführt wird, und zwar nach eigenem Bekunden mit der Absicht, frühestmöglich von ihren Schulden loszukommen. Allerdings ist die Beschwerdeführerin nunmehr weder Eigentümerin der betreffenden Grundstücke, noch liegt eine Drittpfand-Konstellation vor. Wie bereits die untere Aufsichtsbehörde berücksichtigt hat, hat das Bezirksgericht Laufenburg mit Entscheid vom 23. Mai 2016 festgestellt, dass B.________ den Nachweis der Bezahlung des Betrags von Fr. 294'706.70 (Rückkaufspreis gemäss Entscheid ZOR.2012.26 des Obergerichts des Kantons Aargau vom 4. Dezember 2013, bestätigt durch das Urteil des Bundesgerichts 4A_79/2014 vom 15. Oktober 2014) erbracht hat, und das Grundbuchamt Laufenburg angewiesen, das Eigentum an den Grundstücken GB V.________ Nrn. aaa, bbb, ccc, ddd, eee, fff und ggg nachzutragen und B.________ als Alleineigentümer der entsprechenden Grundstücke einzutragen. Die von der Beschwerdeführerin beim Obergericht des Kantons Aargau (Entscheid vom 15. August 2016) und beim Bundesgericht (Urteil 4A_575/2016 vom 21. November 2016) erhobenen Beschwerden blieben erfolglos. Weil B.________ - unbestrittenermassen - ausserdem die Forderung der vormaligen Gläubigerbank erworben hat, kann eine Verwertung der Grundstücke von vornherein keine Tilgung der Schulden der Beschwerdeführerin bewirken. Zu Recht hat daher das Obergericht ein schutzwürdiges Interesse der Beschwerdeführerin an der Beschwerdeerhebung gegen die Aufhebung der Betreibung auf Grundpfandverwertung verneint.