Citation: 1A.86/2000 19.06.2000 E. B

B.- Die Firma T.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht "betreffend der Schlussverfügung vom 10. Februar 2000" mit dem Antrag, die "angefochtene Schlussverfügung sowie die Zwischenverfügung vom 16.07.99 über die Edition der Bankunterlagen" seien aufzuheben und die Rechtshilfe zu verweigern. Zur Begründung macht sie geltend, die beschlagnahmten Unterlagen seien offensichtlich nicht geeignet, die im Rechtshilfegesuch behaupteten Vorgänge zu beweisen. Eine Übermittlung verstosse gegen zentrale Grundsätze der schweizerischen Rechtsordnung und das Verhältnismässigkeitsprinzip. Die Bundesanwaltschaft sei ausserdem nicht für die Durchführung des Verfahrens zuständig gewesen. Das Bundesamt für Polizei beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden könne. Denselben Antrag stellt die Bundesanwaltschaft, welche die Beschwerde als gegen die Schlussverfügungen vom 7. und vom 9. Februar 2000 gerichtet ansieht.