Citation: 8C_64/2019 E. A

A.a. A.________, geb. 1958, war bei der B.________ AG als Customs Engineer angestellt und über die Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG (im Folgenden: Mobiliar) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 12. März 2013 stürzte er am 6. Januar 2013 bei einem Ausritt vom Pferd, als dieses aus unbekannten Gründen bockte. Die erstbehandelnden Ärzte des Spitals C.________ diagnostizierten eine Atlasfraktur des vorderen Bogens, Processus transversus-Frakturen HWK6/7, ein Thoraxtrauma rechts sowie eine Commotio cerebri. Die Mobiliar anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilungskosten, Taggeld). Das Arbeitsverhältnis wurde per 31. Januar 2015 von der Arbeitgeberin aufgelöst. Die Mobiliar liess den Versicherten durch die Gutachterstelle D.________ polydisziplinär begutachten. Im Gutachten vom 28. November 2014 nannten die Experten als Diagnosen mit überwiegend wahrscheinlichem Bezug zum Unfall vom 6. Januar 2013 ein Schädelhirn-Trauma mit Contusio cerebri sowie ein chronisch intermittierendes leichtgradiges zerviko-brachiales Beschwerdesyndrom rechts. Das Ausmass der Leistungsminderung bezifferten sie mit 10 % sowohl in der angestammten als auch in einer adaptieren Tätigkeit. Für die minimale bis leichte Störung der kognitiven Funktionen sei ein Integritätsschaden von 10 % vorgesehen. Gestützt darauf stellte die Mobiliar mit Verfügung vom 30. März 2015 die Taggeldzahlungen und die Vergütung der Heilungskosten per 28. Februar 2015 ein. Sie sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. März 2015 eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 10 % sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einem Integritätsschaden von 10 % zu. Daran hielt sie im E inspracheentscheid vom 10. Juli 2015 fest.