Citation: 1C_130/2023 E. 5.1

5.1. Die Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung bleibt unsubstanziiert. Der Beschwerdeführer macht in appellatorischer Weise geltend, das Protokoll der Einvernahme vermittle einen komplett falschen Eindruck und der Vorfall habe ihn psychisch massiv mitgenommen. Soweit er der Vorinstanz vorwirft, diese klammere aus, dass er den Tathergang nach der Entlassung durch die Polizei wie in der Anzeige auch den Ärzten geschildert habe, lässt er seinerseits unerwähnt, dass er anlässlich des ersten Arztbesuchs am Folgetag des Ereignisses die Umstände der tätlichen Auseinandersetzung gerade nicht erwähnt hatte. Erst neun Tage später begab er sich erneut in die Notaufnahme und gab nun an, er sei anlässlich einer polizeilichen Festnahme mutmasslich mit einem Taser geschlagen worden und leide seither unter Angstzuständen sowie Schlafstörungen. Beim eingereichten Einvernahmeprotokoll vom 7. März 2023 handelt es sich sodann um ein neues und damit grundsätzlich unzulässiges Beweismittel. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass zu dessen Einreichung gegeben hätte (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2).