Citation: 7B_220/2023 E. 1.2

1.2. Laut angefochtenem Urteil ist auf der am Tag des streitigen Vorfalls erstellten Fotodokumentation ersichtlich, dass der Beschwerdeführer eine rötlich und bläulich verfärbte Blessur an der Nase sowie eine rötliche Blessur an der rechten Schläfe aufwies. Mit der Vorinstanz sind die dokumentierten erlittenen Verletzungen des Beschwerdeführers genügend schwer, um unter Art. 3 EMRK zu fallen. Ebenso zu Recht hält sie fest, dass eine gegen Art. 3 EMRK verstossende erniedrigende Behandlung vorläge, wenn B.________ (Beschwerdegegner 2) den Beschwerdeführer, wie von diesem behauptet, mit mehreren harten Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen hätte. Der Beschwerdeführer hat somit ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben an dieser Stelle zu keinen Bemerkungen Anlass, weshalb auf die Beschwerde grundsätzlich eingetreten wird.