Citation: 2C_589/2009 23.02.2010 E. 2

Die von X.________ hiergegen am 14. September 2009 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist offensichtlich unbegründet und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung abzuweisen (Art. 109 BGG). Gemäss Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 62 lit. b AuG kann die Niederlassungsbewilligung u.a. dann widerrufen werden, wenn ein Ausländer zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Von einer solchen ist nach der Rechtsprechung auszugehen bei einer Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr (BGE 2C_295/2009 vom 25. September 2009, E. 4.2 und 4.5), und zwar unabhängig davon, ob die Strafe bedingt, - wie vorliegend - teilbedingt oder unbedingt zu vollziehen ist (Urteil 2C_515/2009 vom 27. Januar 2010, E. 2.1). Die gesetzliche Voraussetzung eines Widerrufs ist folglich hier erfüllt. Allerdings rechtfertigt sich der Widerruf der Bewilligung nur, wenn die jeweils im Einzelfall vorzunehmende Interessenabwägung diese Massnahme als verhältnismässig erscheinen lässt (vgl. Art. 96 AuG; BGE 2C_295/2009 vom 25. September 2009, E. 4.3). Zu Lasten des Beschwerdeführers fällt namentlich ins Gewicht, dass er wiederholt straffällig geworden ist und sich weder von der ersten strafrechtlichen Verurteilung noch von der fremdenpolizeilichen Verwarnung davon abhalten liess, seine deliktische Tätigkeit fortzusetzen und gar zu intensivieren. Das Rekursgericht im Ausländerrecht hat die gegenläufigen privaten Interessen des Beschwerdeführers, der seit dem 11. Lebensjahr in der Schweiz lebt, sehr sorgfältig erhoben, kam aber zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer, der volljährig und ledig ist und sich auch in seinem Heimatland wird zurechtfinden können, zugemutet werden muss, dorthin zurückzukehren. Es kann auf die überzeugenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).