Citation: 8C_3/2024 E. 4.2

4.2. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf appellatorische Kritik (E. 1.3 i.f.), worauf nicht weiter einzugehen ist. Soweit sie auch vor Bundesgericht wiederholt, die Zahlungen hätten "wesentlich mehr [enthalten] als blosse Entlöhnungen", begnügt sie sich mit unbelegten Behauptungen. Ohne darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung konkret Bundesrecht verletzen soll, misst die Beschwerdeführerin den einzelnen, vom kantonalen Gericht jedenfalls nicht willkürlich festgestellten Indizien eine abweichende Bedeutung bei, um dadurch einen von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten bzw. die eigene Beweiswürdigung zu erläutern. Dies vermag praxisgemäss nicht in einer dem qualifizierten Rügeprinzip genügenden Weise Willkür zu belegen (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz das Willkürverbot verletzt haben soll, indem sie in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen verzichtete.