Citation: 2C_120/2025 E. 1.3.2

1.3.2. Vorliegend hat die ersuchende Behörde bereits in den Amtshilfeersuchen vom 16. Mai 2022 und 1. November 2022 die Einhaltung der geltenden Vorschriften an die Geheimhaltung respektive Vertraulichkeit sowie an die zweckkonforme Verwendung der ersuchten Informationen bestätigt (vgl. Bst. A hiervor). Die Vorinstanz hat die Angaben der ersuchenden Behörde sowie die daran von den Beschwerdeführern geäusserten Zweifel eingehend geprüft und festgehalten, dass nach den überzeugenden Ausführungen der ersuchenden Behörde die Untersuchung zu den Verstössen gegen "Title 31 USC" im Zusammenhang mit den unter das Abkommen fallenden Steuern stünden (vgl. E. 4.4 des angefochtenen Urteils). Die Frage, ob die Vorinstanz in Bestätigung des Vorgehens der ESTV auf diese Angaben vertrauen darf, betrifft die Anwendung des völkerrechtlichen Vertrauensprinzips im vorliegenden Einzellfall. Gleiches gilt für das Vorbringen der Beschwerdeführer, sie hätten mit dem Hinweis, wonach die ersuchende Behörde die Bestimmungen zur internationalen Rechtshilfe in Strafsachen umgehe, die Vermutung des guten Glaubens umgestossen. Auch dieser Einwand bezieht sich auf die blosse Rechtsanwendung. Nach dem Dargelegten werfen die Beschwerdeführer keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 84a BGG auf.