Citation: U 274/06 16.11.2006 E. 3

3.1 Bezüglich der beantragten Erhöhung der Integritätsentschädigung verglich die Vorinstanz den Gesundheitsschaden im Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 15. September 2005 mit demjenigen im Zeitpunkt der am 24. Juli 1992 verfügungsweise erfolgten Anerkennung eines entschädigungsberechtigenden Integritätsschadens von 15 %. Sie befand - wiederum gestützt auf die Ausführungen der Universitätsklinik Y.________ vom 21. Juni 2005 - dass wegen der Schulterproblematik von einer maximalen funktionellen Einschränkung von 10 % auszugehen sei. Überdies warf sie sogar die Frage auf, ob die Entwicklung ab 24. Juli 1992 bis zum Verfügungserlass vom 26. Februar 2001 überhaupt eine 5%ige Erhöhung der Integritätsentschädigung zu rechtfertigen vermochte, prüfte diesen Aspekt aber nicht weiter, da eine Schlechterstellung des Beschwerdeführers angesichts des sich über Jahre hinziehenden Einspracheverfahrens als unbillig erscheinen würde. 3.2 Auch gegen diese Erwägungen ist seitens des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nichts einzuwenden. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde jedenfalls, in welcher zwar eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes behauptet, nicht aber konkret dargelegt wird, worin diese bestehen soll, führen nicht zu einer abweichenden Betrachtungsweise. Auf den Einwand, die Festsetzung des Integritätsschadens habe von Anfang an auf falschen Grundlagen beruht, ist nicht weiter einzugehen, da die ursprüngliche Leistungszusprache längst rechtskräftig geworden ist.