Citation: 1C_179/2021 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt vorab eine willkürliche Würdigung des Sachverhalts. Sie begründet allerdings nicht substanziiert und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt willkürlich oder sonst im Sinne von Art. 95 BGG rechtsfehlerhaft festgestellt haben soll. Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, die Vorinstanz hätte abklären müssen, ob eine Praxis der Gemeinde zur umstrittenen Frage besteht, wie der baurechtliche Mindestabstand zum Nachbargrundstück bei Balkonen zu bemessen ist, handelt es sich nicht um eine Sachverhaltsfrage, sondern um eine Rechtsfrage, wie nachfolgend aufzuzeigen ist (vgl. E. 4 hiernach). Dem Urteil ist demnach der Sachverhalt zugrunde zu legen, den die Vorinstanz festgestellt hat.