Citation: 2C_379/2023 E. 3.5

3.5. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die summarische Prüfung der Vorinstanz hinsichtlich der Erfolgsaussichten seiner Beschwerde. Dabei beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge der vorinstanzlichen Würdigung gegenüberzustellen bzw. zu bestreiten, eine E-Mail der Schule betreffend die Prüfungsrelevanz des während des Fernunterrichts zu bearbeitenden Lernstoffs erhalten zu haben. Mit diesen blossen Behauptungen vermag er indessen nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 allenfalls i.V.m. Art. 117 BGG), dass die Sachverhaltsfeststellungen und die Beweiswürdigung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind bzw. auf einer Rechtsverletzung beruhen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG bzw. Art. 118 Abs. 2 BGG für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde; zu den Anforderungen an die Begründung von Sachverhaltsrügen vgl. u.a. BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 264 E. 2.3; 137 I 58 E. 4.1.2). Zudem lässt er ausser Acht, dass die Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach dem Beschwerdeführer die Prüfungsrelevanz des während des Fernunterrichts vermittelten Lernstoffes bekannt gewesen sein musste, nicht nur auf der erwähnten E-Mail, sondern auf einer Gesamtwürdigung der Akten beruht. Der Beschwerdeführer zeigt nicht substanziiert auf, inwiefern diese Beweiswürdigung schlechthin unhaltbar bzw. willkürlich sein soll. Soweit der Beschwerdeführer zudem vorbringt, die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die bis zum 29. Oktober 2020 befristete Covid-19-Verordnung kantonale Berufsmaturitätsprüfung auf den hier zur Diskussion stehenden Promotionsentscheid nicht anwendbar gewesen sei (vgl. E. 3.2 hiervor), falsch seien, sind seine Behauptungen nicht rechtsgenüglich substanziiert (Art. 42 Abs. 2 BGG). Doch selbst wenn seine Auffassung zutreffen sollte, legt er - entgegen seiner Begründungspflicht (vgl. E. 3.1 hiervor) - nicht konkret dar, inwiefern eine allfällige Anwendbarkeit dieser Verordnung zu einer anderen Beurteilung der Erfolgsaussichten seiner Beschwerde geführt hätte. Seine Hinweise auf Nachfolgeerlasse dieser Verordnung sowie auf die Praxis anderer Kantone reichen dazu nicht aus.