Citation: I 369/00 24.07.2002 E. 2

2.- Die Verwaltung stellte bei der Annahme einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auf den Bericht der Rheumaklinik vom 13./14. Januar 1998 ab, welcher ein Weichteilschmerzsyndrom im Bereich der oberen Extremitäten rechts mehr als links bei chronifizierter Epicondylopathia humeri-radialis und ulnaris, chronifiziertem zervikospondylogenem/zervikozephalem Syndrom bei Wirbelsäulenfehlform und Fehlhaltung und mässigen degenerativen HWS-Veränderungen, insbesondere Osteochondrose C5/C6, intermittierend lumbospondylogenem Syndrom bei Osteochondrose und Spondylarthrose L5/S1, Schmerzverarbeitungsstörung und Dekonditionierung diagnostizierte. Das kantonale Gericht schützte die von der Verwaltung vorgenommene Beweiswürdigung. Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin geltend, der medizinische Sachverhalt sei noch abklärungsbedürftig; es seien eine psychiatrische Begutachtung und ergänzende Abklärungen in Bezug auf eine Diskushernie erforderlich. Sie bringt ausserdem vor, auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt sei keine Arbeit ersichtlich, die sie als ungelernte Rechtshänderin angesichts ihrer ständigen quälenden Schmerzen im ganzen rechten Arm unter Einschluss der Hand zu 100 % verrichten könnte.