Citation: 4A_115/2014 E. 4

Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz vor, in ihrem Urteil vom 22. November 2013 die Frage des adäquat-kausalen Zusammenhangs mit Verweis auf den Zwischenentscheid vom 21. Juni 2006 trotz neuer Erkenntnisse nicht mehr geprüft zu haben. Diese habe ihre Vorbringen in ihrer Eingabe vom 12. Juli 2013, die sich mit dem Gutachten von Prof. Mager vom 4. März 2013 und den neuen Erkenntnissen konkret auseinandergesetzt habe, nur teilweise diskutiert. Sie legt aber nicht konkret dar, welches die neuen Erkenntnisse gewesen sein sollen, mit denen sich die Vorinstanz in einer Neuprüfung der Kausalität hätte befassen müssen und inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben solle, weil sie dies unterliess. Dies ist denn auch nicht erkennbar, war doch nach den vorinstanzlichen Feststellungen die Frage der Arbeitsunfähigkeit und nicht diejenige der Kausalität Gegenstand des Gutachtens Mager. Indem die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang bloss seitenlang ihre Ausführungen in der Eingabe vom 12. Juli 2013 und in der Appellationsbegründung vom 24. August 2009 wiedergibt, vermag sie eine Rüge gegen den vorinstanzlichen Entscheid von vornherein nicht rechtsgenügend zu begründen (Erwägung 2.1 vorne). Auf den Vorwurf ist nicht weiter einzugehen.