Citation: 8C_424/2024 E. 6.2.4

6.2.4. Wie ausgeführt (E. 5) ist jedenfalls nicht als willkürlich zu beanstanden, dass die Vorinstanz in Bezug auf ein 100%-Pensum in einer leidensangepassten Tätigkeit auf eine laut beweiskräftigem ABI-Gutachten zumutbare Arbeitsfähigkeit von 80% schloss. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die gesundheitsbedingten Einschränkungen einer leidensangepassten Tätigkeit gemäss ABI-Gutachten seien bei der Bestimmung der Arbeitsfähigkeit noch nicht berücksichtigt worden, zeigt er nicht auf und ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht das Willkürverbot verletzt habe, indem es vom gegenteiligen Standpunkt ausging. Zudem trifft entgegen dem Beschwerdeführer nicht zu, dass er aus medizinischen Gründen auf eine ausschliesslich körperlich leichte Tätigkeit limitiert sei. Ihm sind jedoch stets sitzend oder stehend zu verrichtende Tätigkeiten wie auch stereotype Rotationsbewegungen der Lendenwirbelsäule und die Einhaltung anhaltender Oberkörpervorneige- oder -rückhaltepositionen nicht mehr zumutbar. Ausserdem vermag er zehn bis fünfzehn Kilogramm schwere Lasten nur noch bis auf die Höhe der Taille anzuheben. Trotz einer leichten Leistungsminderung infolge eines erhöhten Pausenbedarfs ist er jedoch in einer dergestalt leidensangepassten Tätigkeit bezogen auf ein 100%-Pensum gesamthaft zu 80% arbeitsfähig.