Citation: 9C_418/2022 E. A

A.a. A.________ (geb. 1974), vormals Bauhandlanger und Unterhaltsreiniger, erlitt bei einem Arbeitsunfall im Dezember 2004 u.a. ein Schädelhirntrauma. Die Invalidenversicherung richtet ihm seit Dezember 2005 eine ganze Rente aus, nebst Kinderrenten für die im Juli 2006, August 2011 und Juli 2015 geborenen Kinder. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) sprach A.________ mit Wirkung ab November 2008 eine Invalidenrente aufgrund einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit zu, ausserdem eine Integritätsentschädigung (Einbusse von insgesamt 80 Prozent). A.b. Die Tellco pk (vormals Tellco pkPRO Pensionskasse) übernahm den berufsvorsorgerechtlichen Leistungsfall auf Anfang 2014 von der Stiftung Auffangeinrichtung BVG und richtete bis März 2020 gekürzte Invalidenleistungen aus. Mit Schreiben vom 16. März 2020 teilte sie A.________ mit, seit Geburt des dritten Kindes im Juli 2015 machten die anrechenbaren Einkünfte mehr als 90 Prozent des mutmasslich entgangenen Verdienstes aus, was zu einer Überentschädigung führe, und forderte rückwirkend seit August 2015 ausgerichtete Leistungen zurück. A.c. A.________ reichte am 20. August 2020 beim Kantonsgericht Basel-Landschaft eine Klage gegen die Tellco pk ein. Er bestritt, dass eine Überentschädigung vorliege; die Tellco pk habe ihm, unter Anrechnung des schon Bezahlten, rückwirkend ab August 2015 eine ungekürzte Invalidenrente von jährlich Fr. 5'096.- und drei Kinderrenten von je Fr. 1'019.20 auszurichten. Die Nettoansprüche seien ab Einreichung der Klage zu verzinsen. Die Pensionskasse erhob Widerklage und beantragte die Abweisung der Klage. Es sei festzustellen, dass sie seit August 2015 infolge von Überentschädigung keine Rente auszurichten habe. Der Kläger sei zu verurteilen, ihr den Betrag von Fr. 1'333.50 (seit November 2019 ausbezahlte Rentenbetreffnisse) zuzüglich Zins zu bezahlen.