Citation: 4A_567/2023 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin begründet den ihr drohenden Nachteil mit der beabsichtigten Klageanerkennung durch den Beschwerdegegner im Prozess vor dem Handelsgericht Zürich. In diesem Verfahren ( inter alios partes) macht die Bank E.________ gestützt auf einen Schuldbrief eine Forderung von ca. 4 Millionen Franken gegen die C.________ AG geltend. Die Beschwerdeführerin führt ins Feld, der Beschwerdegegner habe anlässlich der Hauptverhandlung vor dem Bezirksgericht Schwyz vom 6. März 2023 "unzweideutig bestätigt und damit prozessrechtlich verbindlich anerkannt, die Klage der Bank E.________ im Prozess vor Handelsgericht Zürich anerkennen zu wollen". Damit drohe die C.________ AG wertlos zu werden und das Grundstück X.________ unumkehrbar verloren zu gehen. Ein solcher negativer Prozessausgang vor dem Handelsgericht Zürich könne nicht abgewartet werden bis zum Endentscheid im Prätendentenstreit; der ihr drohende Nachteil sei mithin nicht wieder gutzumachen, auch wenn die Hauptsache zu ihren Gunsten ausgehen würde. Die rechtliche Natur des ihr drohenden Nachteils erblickt die Beschwerdeführerin in der Aushöhlung des (behauptetermassen) ihr zustehenden Eigentums an den Aktien der C.________ AG (Art. 26 BV) und in den Verfassungs- und Verfahrensverletzungen, auf denen der angefochtene Beschluss der Vorinstanz (angeblich) beruhe.