Citation: 5A_190/2024 E. 1

Die B.________ AG leitete gegen den Beschwerdeführer für Radio- und TV-Empfangsgebühren beim Betreibungsamt Bern Mittelland, Dienststelle Mittelland, die Betreibung Nr. xxx ein. Dieser erhob gegen den am 20. April 2023 zugestellten Zahlungsbefehl Rechtsvorschlag. Nach vorgängiger Anhörung verfügte die B.________ AG am 25. Juli 2023 die Beseitigung des Rechtsvorschlages und erteilte definitive Rechtsöffnung. Diese Verfügung ging dem Beschwerdeführer am 27. Juli 2023 zu und erwuchs mangels Ergreifung eines Rechtsmittels in Rechtskraft. Am 13. November 2023 stellte die B.________ AG das Fortsetzungsbegehren. Am 16. November 2023 kündigte das Betreibungsamt dem Beschwerdeführer die Pfändung an und lud ihn mit Verfügung vom 12. Dezember 2023 zum Vollzug der Pfändung auf das Amt vor. Diese Verfügung wurde ihm am 15. Dezember 2023 zugestellt. Mit Beschwerde vom 11. Januar 2024 (Postaufgabe: 17. Januar 2024) ersuchte der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung. Er machte geltend, die B.________ AG verlange von ihm Gebühren, obwohl er sich wegen einer Amputation im Spital befunden und sich zwischenzeitlich auch in der Rehabilitationsklinik und bei seiner von ihm getrennt lebenden Frau aufgehalten habe. Mit Entscheid vom 12. März 2024 trat das Obergericht des Kantons Bern in seiner Funktion als Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen auf die Beschwerde nicht ein. Mit Beschwerde vom 21. März 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Für das bundesgerichtliche Verfahren verlangt er sinngemäss die unentgeltliche Rechtspflege.