Citation: 4A_76/2023 E. 8.2

8.2. Die Vorinstanz hat den vom Beschwerdeführer erhobenen Einwand, der erstinstanzliche Entscheid sei nichtig, geprüft. Sie hat dabei zutreffend erwogen, dass die vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen, mit denen er nicht durchgedrungen ist, von vornherein keine Nichtigkeit des angefochtenen Entscheids zu begründen vermögen. Die weiteren geltend gemachten Mängel gründeten allesamt darauf, dass der Beschwerdeführer im erstinstanzlichen Verfahren nicht Partei gewesen und ihm weder die Identität der Beschwerdegegner 1 und 2 offengelegt noch Akteineinsicht gewährt worden sei. Es sei bereits dargelegt worden, dass dies zulässig gewesen sei; ein nichtiger Entscheid liege nicht vor. Der Beschwerdeführer führt auch vor Bundesgericht keine weiteren Argumente ins Feld, die für eine Nichtigkeit des erstinstanzlichen Entscheids sprechen könnten, sondern beruft sich einmal mehr auf verschiedene elementare Verfahrensfehler. Mit den entsprechenden Vorbringen ist er jedoch vor Bundesgericht nicht durchgedrungen, weshalb auch der Einwand der Nichtigkeit ins Leere zielt.