Citation: 9C_663/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt hauptsächlich vor, Ende Oktober 2017 eine wesentliche Verschlechterung der Sehfähigkeit beider Augen bemerkt und am 8. November 2017 einen Kontrolltermin bei seinem Augenarzt Dr. med. B.________ wahrgenommen zu haben. Dieser habe beidseits einen Katarakt festgestellt; beim rechten Auge fortgeschritten, beim linken beginnend. Anlässlich einer Konsultation in der Augenklinik D.________ im Dezember 2017 habe sich am rechten Auge ein weit fortgeschrittener Katarakt ergeben. Zu diesem Zeitpunkt sei der Versicherte sozusagen blind gewesen. Es habe demnach ein verschlechterter und labiler Gesundheitszustand vorgelegen. Im Übrigen schildert der Beschwerdeführer die seit Februar 2018 in Anspruch genommenen ophthalmologischen Behandlungen, die Umstände an seinem Arbeitsplatz sowie den Verlauf seiner übrigen Erkrankungen und Beschwerden. Es kann offen bleiben, ob - entgegen den Feststellungen der Vorinstanz - bereits im November 2017 beidseits ein Katarakt festgestellt worden ist, wie der Beschwerdeführer vorbringt. Im Bericht von Dr. med. B.________ vom 7. Dezember 2017 steht: "Linsen rechts mit diskret beginnender Cataract, links +/- klar". Allein dieser Befund vermag die Würdigung der Vorinstanz betreffend die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus ophthalmologischen Gründen (dortige Erwägung 3.5.3) nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Die übrigen Ausführungen des Beschwerdeführers beziehen sich weitgehend auf die - mit der Vorinstanz im vorliegenden Verfahren grundsätzlich nicht massgebliche (zum Abstellen des Sozialversicherungsgerichts auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung eingetretenen Sachverhalt vgl. etwa BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220 mit Hinweis) - gesundheitliche Entwicklung nach Erlass der angefochtenen Verfügung vom 13. Dezember 2017, wozu sich Weiterungen erübrigen. Die Kritik des Versicherten an der vorinstanzlichen Feststellung eines nicht in relevanter Weise veränderten Gesundheitszustandes sowie einer unveränderten Arbeitsfähigkeit im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung (E. 3 hievor) beschränkt sich schliesslich auf eine Darstellung seiner eigenen Sicht der Dinge, die indes in keiner Weise belegt ist. Dies gilt insbesondere für die Behauptung, wonach die Arbeitsleistung bereits seit November 2017 durch die Arbeitgeberin "angezweifelt" werde, mithin - entgegen deren Bescheinigung eines Leistungslohns noch am 10. August 2017 - der erzielte Lohn allenfalls nicht (mehr) der Arbeitsleistung entspreche, ebenso wie für diejenige einer massgeblichen Verschlechterung der ophthalmologischen Befunde. Insgesamt zeigt der Beschwerdeführer damit nicht auf, inwieweit die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig - und damit der bundesgerichtlichen Korrektur zugänglich (vgl. oben E. 1.1 und 1.2) - festgestellt haben soll. Ob und inwiefern seine Vorbringen zudem neu und damit zum vorneherein unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG) sind, kann nach dem Gesagten offen bleiben.