Citation: 6B_1060/2020 E. 3

Als Zwischenfazit zeigt sich nach dem Gesagten, dass der angefochtene Entscheid im Fallkomplex D.________ GmbH in mehreren Punkten - in sachverhaltlicher Hinsicht in Bezug auf das konkrete Tathandeln und in rechtlicher Hinsicht betreffend die Frage der Vorteilsabsicht beim Tatbestand der Urkundenfälschung - den Begründungsanforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht gerecht wird und den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt. Der angefochtene Entscheid verstösst insoweit gegen Bundesrecht. Im Übrigen überzeugen die vom Beschwerdeführer im Fallkomplex D.________ GmbH vorgebrachten Rügen demgegenüber nicht; diese erweisen sich als unbegründet, sofern sie überhaupt rechtsgenüglich dargetan sind.