Citation: 2A.518/2004 28.09.2004 E. 1

Die 1947 geborene slowakische Staatsangehörige X.________ reiste am 15. August 1999 zusammen mit ihrer damals minderjährigen Tochter (geb. 1982) zu einem schweizerischen Bekannten in die Schweiz ein, welchen sie am 12. Oktober 1999 heiratete. Sie erhielt gemäss Art. 7 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung; gestützt darauf erhielt auch die Tochter eine Aufenthaltsbewilligung. Am 6. Oktober 2001 verstarb der schweizerische Ehemann. Am 13. Januar 2003 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich das Begehren von X.________ um Verlängerung der am 11. Oktober 2002 abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihr Frist zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich mit Beschluss vom 17. März 2004 ab. Auf den gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 7. Juli 2004 nicht ein. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 14. September 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Nichteintretensbeschluss des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr die Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich zu verlängern, eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Verfügung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), soweit möglich unter Verweis auf die Erwägungen des angefochtenen Beschlusses (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).