Citation: 6B_377/2020 E. B

B.a. A.________ reichte mit Eingabe vom 6. September 2018 ein Schreiben der E.________ LLC vom 6. September 2018 (mit Schätzung des Marktwerts der 6 E.________-Geräte auf EUR 48'000.00 und des Wiederbeschaffungswerts auf EUR 120'000.00) sowie diverse Internetauszüge zu weiteren Fahrzeugen (F.________-Fahrzeuge) bezüglich aller⁠ 41 Positionen ein. Er machte einen Marktwert für 2017 von Fr. 95'753.00 bzw. zum Zeitpunkt der Beschlagnahme von Fr. 115'923.00 bzw. einen Wiederbeschaffungswert von insgesamt Fr. 201'290.00 geltend. Das Kantonsgericht unterbreitete mit Verfügung vom 28. September 2018 einen einmaligen Vergleichsvorschlag mit einem den offenen Verfahrenskosten entsprechenden Schadenersatz von Fr. 54'713.99. A.________ wandte ein, die Beschlagnahme sei nicht zur Sicherung der Verfahrenskosten erfolgt, weshalb der Schadenersatz nach dem Wiederbeschaffungswert zu bemessen sei, und schlug einen Vergleich über Fr. 115'923.00 vor. Das Kantonsgericht verfügte am 5. November 2018 die Durchführung eines formellen Verfahrens und setzte mit Verfügung vom 22. Februar 2019 (wie von A.________ vorgeschlagenen und gerichtlich angekündigt) die F.________ und die E.________ LLC als Sachverständige ein. B.b. Die F.________ bezifferte in der Eingabe vom 4. März 2019 den⁠ Wiederbeschaffungswert der 9 F.________-Fahrzeuge auf EUR 19'701.35. B.c. Die E.________ LLC nannte für die 8 E.________-Geräte⁠ in der Eingabe vom 26. April 2019 einen Marktwert im Baujahr⁠ von EUR 54'450.00 und einem Wiederbeschaffungswert von EUR 305'000.00. B.d. Auf eine weitere Verfügung des Kantonsgerichts vom 3. Mai 2019 an die beiden Sachverständigen bezifferte die E.________ LLC mit Eingabe vom 21. Mai 2019 für die Gattungssachen einen⁠ Zeitwert von EUR 6'450.00 und für die Speziessachen einen⁠ Wiederbeschaffungswert von EUR 48'000.00 (gesamthaft EUR 54'450.00). Die F.________ bezifferte in ihrer Eingabe vom 7. Januar 2020 den Zeitwert der F.________-Fahrzeuge auf EUR 13'049.24. A.________ nahm mit Schreiben vom 10. Februar 2020 zu den Gutachten Stellung. B.e. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft richtete A.________ am 24. Februar 2020 eine Entschädigung von Fr. 9'650.16 aus (Schadenersatz von Fr. 64'364.15 abzüglich offene Verfahrenskosten von Fr. 54'713.99). Es stellte fest, damit seien die offenen Verfahrenskosten von Fr. 54'713.99 getilgt. Es sprach keine Parteientschädigung zu. Die Kosten des Verfahrens (Fr. 2'000.--) und der beiden Sachverständigen (Fr. 915.17 und Fr. 1'470.09) auferlegte es dem Staat.