Citation: 4A_109/2019 E. C

Nachdem ihr die Forderung am 8. Februar 2019 gemäss Art. 260 SchKG abgetreten worden war (zugestellt am 12. Februar 2019), gelangte die Beschwerdeführerin am 27. Februar 2019 an das Bundesgericht mit den Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Juni 2018 sei aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, eventualiter die Klage vom 6. November 2015 vollumfänglich gutzuheissen. Sie rügt eine Verletzung von Art. 18 OR in Bezug auf die allgemeine Auslegung des Werkvertrags durch die Vorinstanz, sowie der Nachträge 1-3 und eine Verletzung ihres Rechts auf Beweis. In Bezug auf Ansprüche aus Art. 377 OR bzw. Art. 184 SIA-Norm 118 rügt sie, die Vorinstanz habe überspitzte Anforderungen an die Bestreitung gestellt und die Beweise willkürlich gewürdigt, in Bezug auf die Ermittlung des Ausmasses rügt sie ebenfalls eine willkürliche Beweiswürdigung sowie eine Verletzung ihres Rechts auf Beweis und der Beweislastverteilung, unter dem Titel der Verletzung von Art. 372 OR macht sie geltend, es seien mehrere von ihr geltend gemachte Positionen nach Leistungsverzeichnis geschuldet, in Bezug auf Verputzarbeiten rügt sie eine Verweigerung ihres Rechts auf Beweis bzw. willkürliche Beweiswürdigung, ebenso in Bezug auf die Regiearbeiten sowie eine Verletzung von Art. 372 Abs. 1 OR. In Bezug auf mehrere Positionen Zusatzleistungen rügt sie eine Verletzung von Art. 372 Abs. 1 OR sowie in Bezug auf rechtliche Beratung eine Verletzung von Art. 55 und 221 Abs. 1 lit. d ZPO und eine Verletzung von Art. 372 OR in Bezug auf die Akontozahlung. Schliesslich beanstandet sie in Bezug auf die verrechnungsweise zugelassenen Positionen, es sie ihr das Recht auf Beweis verweigert worden und in Bezug auf die Verzugszinsen eine Verletzung von Art. 104 OR. Die Beschwerdegegnerin beantragt in der Antwort die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin hat unaufgefordert repliziert.