Citation: 5A_948/2021 E. 1

Die rubrizierten Parteien haben die Kinder C.________ (geb. 2010) und D.________ (geb. 2012). Mit superprovisorischer Entscheidung vom 5. Dezember 2018 stellte das Kantonsgericht Obwalden die Kinder unter die Obhut der Mutter und regelte das Besuchsrecht des Vater. Mit weiterem superprovisorischem Entscheid vom 15. März 2019 bestätigte das Kantonsgericht die Regelung. Mit vorsorglichem Entscheid vom 26. Juli 2019 bewilligte es der Mutter, den Wohnsitz der Kinder nach U.________/AG zu verlegen. Im Rahmen des Eheschutzentscheides vom 23. Juli 2021 bestätigte das Kantonsgericht u.a. auch die Entscheide, wie sie vorher ergangen waren. Berufungsweise verlangte der Vater nicht nur die Aufhebung des Eheschutzentscheides, sondern auch die rückwirkende Aufhebung der vorangegangenen Entscheide. Das Obergericht des Kantons Obwalden betrachtete dies als sinngemässes Gesuch um aufschiebende Wirkung und wies es mit Entscheid vom 14. Oktober 2021 ab. Gegen diesen Entscheid wendet sich der Vater mit Beschwerde vom 17. November 2021 an das Bundesgericht mit den Begehren um Erteilung der aufschiebenden Wirkung im kantonalen Berufungsverfahren und im bundesgerichtlichen Verfahren, um superprovisorische Aufhebung der Entscheide des Kantonsgerichts vom 5. Dezember 2018, vom 15. März 2019 und vom 26. Juli 2019 sowie um sofortige Unterstellung der Kinder unter seine Obhut und Festlegung des Wohnsitzes bei ihm.