Citation: 9C_317/2016 E. 2.2

2.2. In der Beschwerdeschrift vom 4. Mai 2016 lässt der Beschwerdeführer einen - an seinen Rechtsvertreter adressierten - Arztbericht des Dr. med. B.________, Facharzt für Urologie, vom 2. Mai 2016 vollständig und textlich als eigenständiges Dokument dargestellt zitieren. Bei diesem Vorbringen handelt es sich um ein unzulässiges echtes Novum, weil der Arztbericht erst nach dem kantonalen Entscheid erstellt wurde und deshalb ausser Acht zu bleiben hat (Art. 99 Abs. 1 BGG; MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 43 zu Art. 99 BGG); die Tatsache, dass der Arztbericht nicht als separates Beweismittel, sondern als Teil der Beschwerdeschrift eingereicht wurde, ändert daran nichts. Ohnehin enthält der neu aufgelegte Bericht keine für die Beurteilung der Angelegenheit wesentlichen Aussagen, namentlich äussert er sich nicht abschliessend zur entscheidenden Frage der Entwicklung der Arbeitsfähigkeit während des Wartejahres (vgl. E. 4 hiernach).