Citation: C 135/04 21.09.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zur Dauer des Leistungsanspruchs (Art. 27 Abs. 1 und 2 AVIG in der seit 1. Juli 2003 gültigen Fassung in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 und 3 AVIG) sowie die Rechtsprechung in Bezug auf die in zeitlicher Hinsicht massgebenden Rechtssätze (BGE 127 V 467 Erw. 1) und den zu beurteilenden Sachverhalt (BGE 121 V 366 Erw. 1b) richtig dargelegt. Es wird darauf verwiesen. Dasselbe gilt für die Grundsätze der unechten Rückwirkung von Gesetzesänderungen und diejenigen des Vertrauensprinzips (ARV 2002 S. 250).