Citation: 9C_213/2024 E. 3.3.1

3.3.1. Die Steuerpflichtige deklarierte in ihren Steuererklärungen betreffend die Gewinnsteuer folgende Faktoren: Fr. -57'419.- (2021) bzw. Fr. -55'571.- (2022; vorne E. 1.2). Dies geht aus den vorinstanzlichen Akten hervor, die das Bundesgericht sachverhaltsergänzend beiziehen kann (Art. 105 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.4). Die beiden Veranlagungsverfügungen lauteten alsdann, wie die Vorinstanz festgestellt hat und was sich in gleicher Weise aus den Akten ergibt, je auf Fr. 0.-. Die Steuerpflichtige bringt im bundesgerichtlichen Verfahren zwar vor, dass es ihr nicht um die Gewinn- und Kapital-, sondern um die Minimalsteuer gehe. Dies hat aber insofern unbeachtlich zu bleiben, als die Minimalsteuer im Sinne von Art. 90a Abs. 1 des Steuergesetzes [des Kantons Graubünden] vom 8. Juni 1986 (StG/GR; BR 720.000) kraft ausdrücklichen Wortlauts "an Stelle der Gewinn- und Kapitalsteuer" tritt, falls "die Gewinn- und Kapitalsteuern diesen [Minimal-]Betrag nicht erreichen". Mithin fragt sich durchaus, ob die Legitimation mit Blick auf die Gewinnsteuer gegeben sei. Dies ist mit Blick auf das Dargelegte (vorne E. 3.2.3) nicht der Fall: Die Steuerpflichtige vermag nicht vorzutragen, dass bei bundesrechtskonformer Veranlagung ein (positiver) steuerbarer Gewinn angefallen sei. Sie selbst hat einen (negativen) Gewinn deklariert, weshalb es bei dem zu den Nullveranlagungen Gesagten bleibt. Mit der Beschwerde lässt sich insofern kein ansonsten drohender praktischer materieller oder ideeller Nachteil abwenden. Nur nebenbei ist zu erwähnen, dass die Veranlagungsbehörde auf der Ebene des Gewinns keine Korrekturen vorgenommen hat. Nachdem die Steuerpflichtige vorbringt, die Aktien seien werthaltig, besteht auch ihres Erachtens kein Abschreibungsbedarf, dessen Verweigerung bereits jetzt mit Blick auf künftige Steuerperioden gerügt werden könnte.