Citation: 5A_333/2018 E. 1

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens zwischen A.________ und B.________ verpflichtete das Obergericht des Kantons Zürich jenen im Berufungsurteil vom 29. November 2002 zu einer Entschädigung im Sinn von Art. 124 ZGB (damalige Fassung) von Fr. 1'000.-- pro Monat, wobei die aktive und passive Unvererblichkeit festgehalten wurde. Am xx.xx. 2003 verstarb B.________. Mit Eingabe vom 22. Dezember 2017 beantragte A.________ beim Bezirksgericht Zürich, aufgrund des neuen Vorsorgerechts seien das Scheidungsurteil des Bezirksgerichts Zürich vom 30. März 1999 und das Berufungsurteil des Obergerichts vom 29. November 2002 aufzuheben, ihr früherer Ehemann zu einer unbefristeten Rente von Fr. 1'500.-- pro Monat zu verpflichten und ihre Alters- und/oder Witwenrente gegenüber der Pensionskasse des früheren Ehemannes entsprechend neu festzulegen. Mit Verfügung vom 5. Januar 2018 trat das Bezirksgericht nicht darauf ein mit der Begründung, A.________ wohne heute im Kanton Thurgau, weshalb es an der örtlichen Zuständigkeit fehle. Ferner wies es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Die gegen die Verfügung vom 5. Januar 2018 erhobene Berufung sowie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren wies das Obergericht mit Urteil vom 2. März 2018 ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 17. April 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben. Sie verlangt im Wesentlichen dessen Aufhebung und einen neuen Entscheid unter Berücksichtigung der neuen gesetzlichen Bestimmungen über den Vorsorgeausgleich. Ferner verlangt sie u.a. die unentgeltliche Rechtspflege, eine öffentliche Gerichtsverhandlung und die Durchführung eines Beweisverfahrens. Die gegen den obergerichtlichen Nichteintretensentscheid vom 2. März 2018 betreffend die erstinstanzlich verweigerte unentgeltliche Rechtspflege erhobene Beschwerde bildet Gegenstand des parallelen Verfahrens 5A_332/2018.