Citation: 6B_813/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin macht geltend, in Anklagepunkt B sei das Anklageprinzip im Sinne von Art. 324 StPO verletzt. Die Vorinstanz gehe willkürlich nicht auf diese Vorfrage ein. Mangels Beschwer kann auf die von der Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang aufgeworfene Frage, ob die Staatsanwaltschaft gegen den Beschwerdegegner 2 hätte ein Strafverfahren eröffnen müssen, nicht eingetreten werden (Beschwerde S. 5). Im Übrigen gehen die Vorbringen der Beschwerdeführerin an der Sache vorbei. Sie stellt sich auf den Standpunkt, es stehe zweifelsfrei fest, dass dem Beschwerdegegner 2 bewusst gewesen sei, für wen die Zahlungen im Anklagepunkt B gewesen seien, es sei belegt, dass er geistig ausgesprochen agil gewesen sei und es sei willkürlich ihr zu unterstellen, sie habe Korrespondenz abgefangen. Die Vorinstanz erwägt hierzu zu Recht, es handle sich dabei um Fragen der Beweiswürdigung resp. der rechtlichen Würdigung, was nicht vorfrageweise zu entscheiden sei (Urteil S. 10 E. 5).