Citation: 2A.36/2005 25.01.2005 E. 1

Der aus der Türkei stammende A.________ (geb. 1962) war bis zum 30. September 2004 mit der Schweizer Bürgerin B.________ (geb. 1933) verheiratet. Am 11. November 2002 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich sein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab, da das Festhalten an der bereits am 12. April 2002 getrennten Ehe rechtsmissbräuchlich erscheine. Der Regierungsrat des Kantons Zürich bestätigte diesen Entscheid auf Rekurs hin am 15. September 2004. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die hiergegen gerichtete Beschwerde am 1. Dezember 2004 ab, soweit es darauf eintrat. A.________ beantragt vor Bundesgericht, dieses Urteil aufzuheben und ihm die Niederlassungsbewilligung zu erteilen.