Citation: 9C_518/2024 E. 4.1

4.1. Die relevante medizinische Aktenlage, namentlich die RAD-Stellungnahmen vom 8. Oktober 2014, 26. Mai 2016 und 20. November 2020 sowie der hausärztliche Bericht des Dr. med. B.________ vom 12. Juni 2020, wurde im vorinstanzlichen Urteil eingehend wiedergegeben. Gestützt darauf ist das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangt, bei den zur Zusprache einer halben Rente der Invalidenversicherung ab 1. September 2020 führenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Spondylarthropatie, HLA-B27 positiv, zunehmend schmerzhafte Parästhesien Vorfuss rechtsbetont, ausgeprägte Tendovaginitis der Peroneus brevis-Sehne links, Zustand nach Tenodese der langen Bizepssehne und Rekonstruktion der Rotatorenmanschette rechts [März 2016] sowie Gonarthrose beidseits) handle es sich im Wesentlichen um dieselben, die bereits zu Beginn des seit 1. Januar 2016 bei der Beschwerdegegnerin bestehenden Versicherungsverhältnisses vorgelegen und die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin geschmälert hätten.