Citation: 6B_280/2018 E. 1

Der Beschwerdeführer hält zum Gesuch um aufschiebende Wirkung fest, würden die gutgeheissenen Zivilforderungen und Entschädigungen fällig, könnte bei einem nachträglichen Freispruch und dem damit verbundenen Rückerstattungsanspruch ein Insolvenzrisiko bei den Privatklägern bestehen. Er belegt nicht, dass Vollstreckungsmassnahmen eingeleitet wurden oder unmittelbar bevorstünden, und begründet keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 103 BGG (vgl. Urteil 6B_917/2016 vom 9. Dezember 2016 E. 1). Auf das Gesuch ist nicht einzutreten.