Citation: 5A_818/2019 E. D

Mit Beschwerde vom 14. Oktober 2019 wendet sich die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, "entweder" sei ihr eine Verlängerung der definitiven Nachlassstundung bis am 29. Januar 2019 [recte: 2020] zu gewähren, Rechtsanwalt Dr. C.________ als definitiver Sachwalter zu bestätigen und das Konkursamt sowie das Handelsregisteramt entsprechend zum Vollzug anzuweisen, "oder" es sei die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Entsprechend dem Antrag der Beschwerdeführerin erkannte das präsidierende Mitglied der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu. Die Nachlassstundung wurde einstweilen verlängert und Rechtsanwalt Dr. C.________ blieb als Sachwalter eingesetzt (Verfügung vom 12. November 2019). Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.