Citation: 5P.46/2007 28.06.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht verschiedentlich vor, den Sachverhalt unvollständig und ohne beweismässige Grundlage festgehalten zu haben. 2.1 So sei die Feststellung des Obergerichts, er habe während der ganzen Ehe in Erwartung einer grösseren Erbschaft nur eine reduzierte Erwerbstätigkeit ausgeübt, durch nichts belegt. Ebenso erwähne das Obergericht nicht, dass die Hausarbeiten von den Parteien während ihres Zusammenlebens gemeinsam erledigt worden seien. Der Beschwerdeführer begründet nicht, in welcher Weise sich diese Sachverhaltselemente auf die Höhe des strittigen nachehelichen Unterhalts auswirken könnten, weshalb auf seine diesbezüglichen Willkürrügen nicht eingetreten werden kann (E. 1.4). 2.2 Unter Hinweis auf zwei von der Beschwerdegegnerin im kantonalen Verfahren eingereichten Belege und die Teilkonvention über deren güterrechtlichen Anspruch rügt der Beschwerdeführer, das Obergericht habe in unzutreffender Weise festgestellt, dass diese kaum über Vermögen verfüge. Daraus lässt sich indes nicht erkennen, welche aktuellen Barguthaben das Obergericht im Vermögen der Beschwerdegegnerin noch hätte berücksichtigen müssen. Zudem wird der vom Obergericht beim Einkommen der Beschwerdegegnerin aufgeführte Vermögensertrag von Fr. 60.-- monatlich vom Beschwerdeführer nicht in Frage gestellt wird. Damit erweist sich die Rüge als ungenügend begründet (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). 2.3 Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen behauptet, das Obergericht habe den Umstand, dass die Parteien seit 14 Jahren getrennt gelebt hätten, bei der Feststellung des Sachverhaltes nicht berücksichtigt, ist er auf das angefochtene Urteil (S. 3 Ziff. 2) hinzuweisen.