Citation: 8C_479/2020 E. 4.3

4.3. Nach dem Gesagten hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Übernahme der gesamten anbegehrten Kosten für den Fahrzeugumbau zulasten der Invalidenversicherung, weil die behinderungsbedingten Fahrzeuganpassungen in ihrer Gesamtheit nicht mehr als wirtschaftlich-finanziell angemessen gelten können. Nachdem sich der Streit einzig um diesen wirtschaftlich-finanziellen Teilaspekt der Verhältnismässigkeit dreht, ist es des Weiteren nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die IV-Stelle darauf behaftete, die Abänderungskosten von Fr. 25'000.- zu übernehmen, sofern der Beschwerdeführer die geplanten Fahrzeuganpassungen tatsächlich vornehmen sollte, was - gemäss den Feststellungen im angefochtenen Entscheid - bis dahin noch nicht feststand. Dass die Vorinstanz die Beschwerdegegnerin überdies dazu verhielt, bei der Anschaffung eines Neuwagens zusätzlich die Gewährung von Fr. 1300.- für das Automatikgetriebe des VW Bus T6 TDi Automatik zu prüfen, hält vor Bundesrecht ebenfalls stand (vgl. Ziff. 10.05 HVI-Anhang). Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.