Citation: 1C_606/2024 E. 3.4

3.4. Weiter vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz bei der Ermittlung des Beschäftigungsgrads in Willkür verfallen wäre. So ist durchaus nachvollziehbar, wie die Vorinstanz zum Pensum von 86,7 % gelangt. Dieses ergibt sich aus dem Verhältnis der für die Monate August bis September 2017 tatsächlich geleisteten Arbeitszeit von rund 437 Stunden zur Sollzeit von 504 Stunden. Die Sollzeit ermittelte die Vorinstanz gestützt auf den Jahresplan, wobei sie von einer wöchentlichen Arbeitszeit von 42 Stunden ausging und davon Samstage, Sonntage, bezogene Ferientage und einen Feiertag in Höhe von jeweils 8,4 Stunden (bzw. 8 Stunden und 24 Minuten) in Abzug brachte. Inwiefern vorliegend die Vorschriften des Unfall- oder Invalidenversicherungsgesetzes einschlägig sein sollen, ist nicht erkennbar. Gleiches gilt für die Weisung des Personalamts, auf die sich die Beschwerdeführerin beruft. Von vornherein untauglich ist der Vergleich des von der Vorinstanz bestimmten massgeblichen Bruttomonatslohns mit den Lohnabrechnungen für die Monate August bis September 2017. Ersterer stellt einen rechnerisch hergeleiteten Lohn - auf Basis des Bruttojahresgehalts - zur Bestimmung der Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung dar, der mit den effektiv geleisteten Lohnzahlungen - auf Stundenbasis - in der von der Vorinstanz herangezogenen Zeitperiode nicht übereinzustimmen braucht. Dies deshalb, weil die Ferien- und Feiertage der im Stundenlohn angestellten Beschwerdeführerin über Zuschläge auf dem Stundenlohn entschädigt wurden. Hätte die Beschwerdeführerin in der von der Vorinstanz herangezogenen Zeitperiode mehr Ferien bezogen bzw. wären mehr Feiertage in diese gefallen, fiele der Vergleich anders aus (d.h. das ermittelte Bruttomonatsgehalt würde die effektiven Lohnzahlungen auf Stundenbasis der Referenzperiode übersteigen).