Citation: 6B_658/2009 27.11.2009 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer macht zunächst eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts und eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend. Er beanstandet namentlich, dass die Vorinstanz seinen Antrag auf Einholung verschiedener Entlastungsbeweise abgewiesen hat. Mit der Abweisung seiner Beweisanträge seien ihm der Nachweis, dass die Beschwerdegegnerin 1 im Rotlichtmilieu geschäftlich tätig sei, und die Offenlegung ihrer ungebührlichen Geschäftstätigkeit verunmöglicht worden (Beschwerde S. 7 ff.; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 1B_53/2008 vom 6.3.2008 i.S. Leitner). 2.2 Was der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz einwendet, erschöpft sich in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, welche für die Begründung einer offensichtlich unrichtigen Feststellung des Sachverhalts praxisgemäss nicht genügt. Er beschränkt sich darauf, seine schon im kantonalen Verfahren vorgetragene Sichtweise darzulegen und geltend zu machen, die Darlehen seien ihm persönlich ausgerichtet worden, und die Beschwerdegegnerin 1 habe seine wirtschaftliche Zwangslage ausgenützt, um sich Vorteile versprechen zu lassen, die zu ihrer Leistung in einem offensichtlichen Missverhältnis gestanden seien. Dies ist jedoch nicht geeignet, Willkür darzutun. Denn hiefür genügt praxisgemäss nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung des Beschwerdeführers nicht übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre (BGE 127 I 54 E. 2b mit Hinweisen). Willkür im Sinne von Art. 9 BV liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren oder widersprüchlichen Beweiswürdigung beruht, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 131 I 467 E. 3.1). Bei diesem Ergebnis ist auch nicht zu beanstanden, dass die Beweisanträge des Beschwerdeführers im kantonalen Verfahren abgewiesen worden sind. Zudem nennt er die von ihm beantragten Beweisergänzungen nicht und führt auch nicht aus, inwiefern die Abweisung der Anträge schlechterdings unhaltbar sein soll. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, in welcher Hinsicht der Umstand, dass die Beschwerdegegnerin 1 geschäftlich im Rotlichtmilieu tätig ist, für den zu beurteilenden Fall von Bedeutung sein soll.