Citation: 1C_501/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdegegner moniert in mehrfacher Hinsicht, die Beschwerdeführerin würde in der Beschwerde unzulässige neue Tatsachen und Beweismittel (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG) in das Verfahren einbringen. Nicht zu beanstanden ist, dass sich die Beschwerdeführerin auf Dokumente bezieht, die bereits Bestandteil der Akten sind und darin gewisse Textstellen hervorhebt, auf die sie zuvor noch nicht explizit Bezug genommen hat. Eine Tatsache, die sich aus den vorinstanzlichen Akten ergibt, ist nicht neu (BGE 136 V 362 E. 3.3.1 mit Hinweisen). Dies gilt namentlich für das Zitieren aus dem Fachgutachten, dem Protokoll zum Augenschein oder die Bezugnahme auf den in den Projektunterlagen abgebildeten Schwarzplan. Ebenfalls um kein Novum handelt es sich sodann, wenn die Beschwerdeführerin gestützt auf die bereits vor der Vorinstanz festgestellten Tatsachen Argumente anders formuliert. Was die von der Beschwerdeführerin im Rahmen des Beschwerdeverfahrens vor der Vorinstanz eingereichte Visualisierung des Bauprojekts anbelangt, so wurde diese von der Vorinstanz im angefochtenen Urteil bereits berücksichtigt. Insofern ist das Beweismittel vor Bundesgericht nicht neu und handelt es sich somit ebenfalls um kein Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG.