Citation: 2C_1095/2016 E. 1

A.________, 1967 geborener Staatsangehöriger Kosovos, heiratete am 22. Oktober 2007 in seiner Heimat eine 1945 geborene Schweizerin. Nach illegaler Einreise im Oktober 2009 wurde ihm im April 2010 eine Aufenthaltsbewilligung und am 17. September 2014 die Niederlassungsbewilligung erteilt. Unmittelbar danach verliess er die eheliche Wohnung. Die Ehe wurde am 16. Januar 2015 geschieden. Drei Monate später erlag die Ehefrau ihrem 2013 aufgetretenen Krebsleiden. Am 28. September 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von A.________ und wies ihn unter Ansetzen einer Ausreisefrist aus der Schweiz weg. Der Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 25. Oktober 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen deren Rekursentscheid vom 9. August 2016 erhobene Beschwerde ab, unter Ansetzung einer Ausreisefrist auf den 30. November 2016. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. November 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Niederlassungsbewilligung nicht zu widerrufen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.