Citation: 6B_844/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Bei der subjektiven Tatschwere berücksichtigt die Vorinstanz das direktvorsätzliche Handeln des Beschwerdeführers, seine fehlende Einsicht sowie sein absolut egoistisches und verwerfliches Verhalten, und bewertet sie insgesamt als neutral (Urteil S. 22 f.). Was der Beschwerdeführer diesbezüglich vorbringt, erweist sich als unbegründet. Einerseits findet sich die Begründung für die vorinstanzliche Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer der Kindsmutter seit nunmehr elf Jahren die Kinder vorenthalte, weil er sich durch ihr angeblich nicht normkonformes Verhalten gekränkt fühle, im erstinstanzlichen Urteil, worauf die Vorinstanz verweist (vgl. Urteil S. 22 mit Hinweis auf das erstinstanzliche Urteil S. 22 f.). Andererseits gewichtet die Vorinstanz diesen Umstand entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers nicht verschuldenserhöhend, da sie die subjektive Tatschwere insgesamt als neutral bewertet und keine verschuldensmindernden Faktoren aufzeigt.