Citation: 8C_867/2015 E. 3.3

3.3. Soweit sich der Versicherte - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - auf abweichende medizinische Berichte beruft, ist mit dem kantonalen Gericht festzustellen, dass diese keine auch nur geringen Zweifel an der kreisärztlichen Beurteilung zu begründen vermögen. So lässt sich, wie im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt, allein gestützt auf den Befund von Muskulaturverspannungen und -verhärtungen nicht auf ein klar fassbares organisches Substrat des geklagten Beschwerdebildes schliessen (vgl. BGE 138 V 248 E. 5.1 S. 251 mit Hinweis) und liefern Feststellungen wie "Status nach..." keine hinreichenden Aussagen zur Kausalität. Vielmehr läuft die Argumentation des Beschwerdeführers auf einen unzulässigen "post hoc, ergo propter hoc"-Schluss hinaus (vgl. SVR 2012 UV Nr. 8 S. 27, 8C_380/2011 E. 6.2.1, und Nr. 5 S. 17, 8C_310/2011 E. 4.5.1, je mit Hinweisen). Auf die entsprechende Erwägung kann verwiesen werden.