Citation: 8C_399/2016 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer moniert, aufgrund der Zeugnisse des behandelnden Psychiaters, Dr. med. D.________, der Berichte der Klinik E.________ und auch der Einschätzung des RAD-Arztes, Dr. med. C.________, leide er seit Frühling 2011 an einer depressiven Episode mittleren, intermittierend auch schweren Grades, welche seine Arbeitsfähigkeit bis frühestens März 2014 aufgehoben habe. Es existiere keine ärztliche Einschätzung, welche eine gegenteilige Beurteilung zulassen würde. Im angefochtenen Entscheid fehle es an einer Auseinandersetzung mit den Berichten der behandelnden Ärzte. Diese würden entgegen der vorinstanzlichen Darstellung eine schwere Störung im depressiven Bereich ausweisen. Damit sei die Begründungspflicht beziehungsweise sein rechtliches Gehör verletzt.