Citation: 1C_210/2015 E. 5.3.1

5.3.1. Ausgangspunkt für die hier zu prüfende Frage der inhaltlichen Zulässigkeit der Planänderung ist, dass sich der Beschwerdeführer als Eigentümer der strittigen Liegenschaft mit Blick auf die mit der Unterstellung unter die Schutzzone verbundenen Auswirkungen auf die Eigentumsgarantie nach Art. 26 BV berufen kann. Diese kann allerdings wiederum von den Behörden unter den in Art. 36 BV genannten Voraussetzungen eingeschränkt werden. Danach muss ein Grundrechtseingriff auf einer genügenden gesetzlichen Grundlage beruhen, im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein (vgl. BGE 131 I 425 E. 6.1 S. 434 mit Hinweisen). Die Beschwerdeschrift äussert sich mit keinem Wort zur erforderlichen gesetzlichen Grundlage, weshalb das Vorliegen einer solchen nicht zu prüfen ist. Die vom Beschwerdeführer angerufenen Argumente lassen sich hingegen, soweit sie verständlich sind, unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismässigkeit prüfen. Dabei auferlegt sich das Bundesgericht eine gewisse Zurückhaltung, soweit die Beurteilung einer Planungsmassnahme von besonderen örtlichen Verhältnissen abhängt, welche die kantonalen Behörden besser kennen und überblicken (BGE 132 II 408 E. 4.3 S. 416; 120 Ia 270 E. 3b S. 275; je mit Hinweisen).