Citation: I 854/05 01.05.2006 E. 4.2

4.2.1 Zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) hat die Vorinstanz - der Beschwerdeführer geht seit seiner Kündigung auf Ende 1999 keiner Beschäftigung mehr nach - zu Recht auf die LSE abgestellt (vgl. BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Der Versicherte verfügt trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen noch über ein namhaftes Feld von Beschäftigungsmöglichkeiten. Es stehen ihm auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt genügend Stellen offen, welche sich, entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Betrachtungsweise, keineswegs nur auf den Dienstleistungssektor beschränken. Vor diesem Hintergrund wie auch in Anbetracht des Umstands, dass der Beschwerdeführer in Nachachtung der ihm obliegenden Schadenminderungspflicht geeignete Tätigkeiten in jedem beruflichen Sektor anzunehmen hat, rechtfertigt es sich, aus der Lohnstatistik den alle Wirtschaftszweige berücksichtigenden Durchschnittswert ("Total") zu verwenden. Gemäss Tabelle TA1 der LSE 2002 (S. 43) beträgt dieser für im privaten Sektor einfache und repetitive Tätigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Männer bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 4557.- monatlich oder Fr. 54'684.- jährlich. Aufgerechnet auf die im Jahre 2005 betriebsübliche Wochenarbeitszeit von 41,6 Stunden (Die Volkswirtschaft, 4/2006, S. 82, Tabelle B9.2, Total [für 2005 werden mangels aussagekräftiger Angaben diejenigen für 2004 verwendet]) sowie die bis 2005 eingetretene Nominallohnerhöhung (2003: 1,3 %; 2004: 0,9 %; 2005: 0,9 % [Die Volkswirtschaft, 4/2006, S. 83, Tabelle B10.3, Nominal total, Männer [für 2005 werden mangels Angaben diejenigen für 2004 verwendet]; BGE 129 V 408) beläuft sich das Einkommen auf Fr. 58'652.35. 4.2.2 Die Vorinstanz hat den Abzug vom Tabellenlohn, der eine Schätzung darstellt und rechtsprechungsgemäss kurz zu begründen ist (BGE 126 V 81 Erw. 6), auf 10 % beziffert, was namentlich mit Blick auf die auch in einer leidensadaptierten Tätigkeit zufolge der gesundheitlichen Beeinträchtigungen möglicherweise zu gewärtigenden Lohnbenachteiligungen im Rahmen der richterlichen Ermessenskontrolle keinen Anlass zu abweichender Ermessensausübung gibt (vgl. Art. 132 lit. a OG; BGE 123 V 152 Erw. 2). Das Invalideneinkommen beläuft sich mithin auf Fr. 52'787.10. 4.3 Die Gegenüberstellung von Validen- (Fr. 67'299.-) und Invalideneinkommen (Fr. 52'787.10) ergibt einen - rentenausschliessenden - Invaliditätsgrad von 22 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121. Selbst wenn im Übrigen, wie vom Beschwerdeführer gefordert, ein 25 %iger Abzug vorgenommen würde (Invalideneinkommen von Fr. 43'989.30), resultierte eine Invalidität von deutlich unter 40 %. Ist somit auch in erwerblicher Hinsicht von keiner revisionsrechtlich bedeutsamen Veränderung auszugehen, hat es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.