Citation: 6S.51/2003 01.04.2004 E. 7

Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 BStP). Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörde gebunden (Art. 277bis BStP). Ausführungen, die sich dagegen richten, sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 43 StGB. Er begründet seine Beschwerde durchgehend in unzulässiger Weise mit Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Urteils richten. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. BGE 126 IV 65 E. 1). Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die behauptete Verletzung der Bundesverfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention (Beschwerde S. 4, 16). Dafür bleibt die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 269 Abs. 2 BStP).