Citation: 5P.15/2003 28.03.2003 E. 2

Beruht die Betreibungsforderung auf einem vollstreckbaren Urteil, wird die definitive Rechtsöffnung erteilt, wenn nicht der Betriebene durch Urkunden beweist, dass die Schuld seit Erlass des Urteils getilgt oder gestundet worden ist, oder die Verjährung anruft (Art. 81 Abs. 1 SchKG). 2.1 Das Appellationsgericht hält dafür, der Beschwerdegegner habe nachgewiesen, dass er die in Betreibung gesetzte Forderung in der Höhe von Fr. 720.-- getilgt habe. Bei den Forderungen von Fr. 450.-- und Fr. 270.--, die er sich von der X.________ AG bzw. vom Obergericht des Kantons Basel-Landschaft habe abtreten lassen und die er der Betreibungsforderung verrechnungsweise entgegenhalte, handle es sich um die Parteientschädigung und um die Gerichtskosten, zu deren Bezahlung der Beschwerdeführer durch Urteil des genannten Gerichts vom 17. Mai 2000 verpflichtet worden sei. Die Parteien seien sich darüber einig, dass dieses Urteil rechtskräftig sei. 2.2 Die beiden Verrechnungsforderungen, auf Grund derer das Appellationsgericht die Betreibungsforderung als teilweise getilgt betrachtet hat, beruhen nach dem Gesagten auf einem (rechtskräftigen) Gerichtsurteil. Die Vorbringen des Beschwerdeführers, die ausschliesslich die Verhältnisse bei einer durch Schuldanerkennung begründeten Forderung betreffen, stossen deshalb ins Leere. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist mithin nicht einzutreten.