Citation: 5A_600/2016 E. A

A.a. B.________ und A.________ haben 2001 in Dänemark geheiratet. Die Ehe blieb kinderlos, jedoch brachte B.________ drei Kinder aus erster Ehe mit in die eheliche Gemeinschaft. A.b. Mit Eheschutzverfügung vom 20. Dezember 2006 wurde die Gütertrennung mit Wirkung ab 1. November 2006 angeordnet. Die eheliche Liegenschaft an der C.________strasse www in U.________, an denen die Parteien je zur Hälfte Miteigentum haben, wurde für die Dauer des Getrenntlebens B.________ zur Benützung zugewiesen. A.________ wurde verpflichtet, ihr monatlich einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'500.-- zu bezahlen. A.c. Ein erstes gemeinsames Scheidungsbegehren wurde in Folge Rückzugs als erledigt abgeschrieben. Am 9. Februar 2010 ging bei der ersten Instanz, dem Bezirksgericht Meilen, ein neues gemeinsames Scheidungsbegehren ein, das Grundlage des vorliegenden Verfahrens bildet. A.d. Die Parteien schlossen vor dem Bezirksgericht Meilen am 10. Mai 2011 eine Teilvereinbarung, in der sie gegenseitig auf nachehelichen Unterhalt verzichteten (Ziffer 2) und sich zum Ausgleich der während der Ehe geäufneten Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge mit Stichtag per Ende Mai 2011 verpflichteten (Ziffer 3). Strittig blieb die güterrechtliche Auseinandersetzung. Mit Urteil des Bezirksgerichts Meilen, Einzelgericht, vom 23. Dezember 2015 wurde die Ehe der Parteien geschieden (Ziffer 1) und die Teilvereinbarung genehmigt (Ziffer 2). Weiter wurde die BVG-Sammelstiftung D.________ AG angewiesen, mit Rechtskraft des Scheidungsurteils vom Vorsorgekonto der A.________ gehörenden E.________ AG, Fr. 30'253.-- auf ein von B.________ noch zu bezeichnendes Freizügigkeitskonto bzw. auf ihren Namen an die Stiftung F.________, zu überweisen (Ziffer 3). Sodann ordnete das Gericht an, dass B.________ innert 10 Tagen ab Rechtskraft der Scheidung bestimmte Gegenstände an A.________ zu Eigentum herauszugeben habe (Ziffer 4). Weiter wies es den zuständigen Gemeindeammann zum Verkauf der im Miteigentum der Parteien befindlichen Liegenschaft an der C.________strasse www in U.________ an (Ziffer 5) und trug ihm auf, den Verkaufserlös nach Deckung seiner Auslagen, Abzug der Grundstückgewinnsteuer und Grundbuchkosten sowie nach Rückführung der Hypothekarschulden, des WEF-Vorbezugs von A.________ bei der D.________ AG in der Höhe seines BVG-Anspruchs von Fr. 155'747.-- wie folgt an die Parteien auszuzahlen: Fr. 78'500.-- an B.________ und einen allfällig verbleibenden Betrag je zur Hälfte an die Parteien.