Citation: 9C_474/2024 E. A

A.a. A.________ war Eigentümerin von zwei Liegenschaften in U.________, welche sie mit Grundbucheintrag vom 4. Januar 2019 ihrem Ehemann veräusserte. Am 21. Februar 2020 erging vom Grundsteuerausschuss der Stadt U.________ ein "Veranlagungsentscheid Grundstückgewinnsteuer" bezüglich der beiden Liegenschaften. Dabei wurde der Steuerbetrag auf Fr. 133'960.- festgesetzt. Die dagegen erhobene Einsprache wurde mit Einspracheentscheid vom 9. Juli 2021 teilweise gutgeheissen und der Steuerbetrag auf Fr. 95'880.- reduziert. A.b. Mit Entscheid vom 25. März 2022 hiess das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs teilweise gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur Untersuchung und Neufestsetzung der Grundstückgewinnsteuer an die Stadt U.________ zurück. A.c. Der Grundsteuerausschuss der Stadt U.________ setzte daraufhin am 28. Februar 2023 die Grundstückgewinnsteuer erneut auf Fr. 95'880.- fest. Einen dagegen erhobenen Rekurs hiess das Steuerrekursgericht am 27. Februar 2024 teilweise gut. Es hob den Einspracheentscheid vom 28. Februar 2023 auf und setzte die Grundstückgewinnsteuer im Zusammenhang mit der Veräusserung der ersten Liegenschaft auf Fr. 0.- fest. Für den Grundstückgewinn aus dem Verkauf der zweiten Liegenschaft gewährte das Gericht der Steuerpflichtigen einen Steueraufschub (Dispositiv-Ziffer 1). Die Gerichtskosten (in der Höhe von Fr. 6'520.-, Dispositiv-Ziffer 2) auferlegte das Steuerrekursgericht zu 1/4 der Steuerpflichtigen und zu 3/4 der Stadt U.________ (Dispositiv-Ziffer 3).