Citation: 4P.216/2005 09.01.2006 E. A

Am 26. März 1998 wurde im Spital Y.________ (Beschwerdegegnerin), einer öffentlich-rechtlichen Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit, in der Abteilung Radiologie bei X.________ (Beschwerdeführer) eine Angiographie durchgeführt. Während oder kurz nach diesem Eingriff trat ein ischämischer Hirninfarkt im Mediastromgebiet links auf. Dieser führte zu neuropsychologischen Leistungsdefiziten im Sinne von Sprech-, Sprachverständnis-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen sowie zu einer Beeinträchtigung der rechten Hand. Der Beschwerdeführer ist deswegen auf seinem angestammten Beruf als Kaminbauer nur noch zu 50 % arbeitsfähig. Beim Versuch einer Arbeitsaufnahme zu 100 % erlitt er einen epileptischen Anfall. Seit dem 1. März 1999 bezieht er eine halbe IV-Rente.