Citation: 4A_579/2019 E. 2.3.2

2.3.2. Insoweit sich die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang schliesslich auf angeblich offenkundige Unzulänglichkeiten des Gutachtens bezieht, erschöpft sich ihre Kritik in tatsächlichen Behauptungen, die in den Feststellungen des angefochtenen Urteils keine Stütze finden, weshalb sie als neu und unzulässig zu gelten haben (Art. 99 Abs. 1 BGG). Zudem beeinflussen - entgegen dem, was die Beschwerdeführerin nunmehr in ihrer Beschwerde vor Bundesgericht anzunehmen scheint - allfällig fehlende Zitate aus der Fachliteratur die Plausibilität einer Argumentation nicht. Inwiefern das Gutachten unvollständig, nicht nachvollziehbar oder widersprüchlich sein soll, zeigt die Beschwerdeführerin darüber hinaus nicht hinreichend konkret auf. Dass die Beantwortung der Rechtsfragen dem Gutachter überlassen worden seien (vgl. dazu BGE 132 II 257 E. 4.4.1; 130 I 337 E. 5.4.1) oder dem beauftragten renommierten Chefarzt und Klinikdirektor am Inselspital Bern die fachliche Qualifikation fehle, macht die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht schliesslich selbst nicht mehr geltend.