Citation: 6B_989/2023 E. 2

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Hierbei handelt es sich um unechte Noven. Echte Noven, das heisst Tatsachen, die sich zugetragen haben, nachdem vor der Vorinstanz keine neuen Tatsachen mehr vorgetragen werden durften, sind vor Bundesgericht unbeachtlich (BGE 148 IV 362 E. 1.8.2 mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer Dokumente einreicht, die nach dem vorinstanzlichen Urteil entstanden sind (z.B. Beilagen 5, 8, 9 und 10), sind diese als unzulässige Noven im vorliegenden Verfahren unbeachtlich. Bezüglich verschiedener undatierter Dokumente (z.B. Beilagen 6 und 7) kann offen bleiben, ob es sich um echte oder unechte Noven handelt, da sie letztlich für die Beurteilung nicht relevant sind.