Citation: 5A_602/2014 E. 3

Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Soweit er allein auf den Rückzug der Betreibung durch die Beschwerdegegnerin abstellen will, scheint er zu verkennen, dass deren Verzicht auf die Durchführung des Konkurses nicht ausreicht, sondern er überdies seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft zu machen hat. Soweit er auf diesen Punkt eingeht, fehlt jegliche Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Erwägung, dass er dieser Obliegenheit vor Kantonsgericht nicht nachgekommen sei. Er geht insbesondere nicht auf die von der Vorinstanz erwähnten Indizien ein, die gegen seine Zahlungsfähigkeit sprechen (ratenweise Erfüllung der Forderung der Beschwerdegegnerin, Verwertungsbegehren). Stattdessen beruft er sich darauf, er habe einen Verlustschein der C.________ AG zurückgekauft, womit gegen ihn als Geschäftsmann keine Betreibungen und Verlustscheine mehr bestünden. Zwar habe das Betreibungsamt U.________ sodann kurz vor Konkurseröffnung einen Pfändungsverlustschein ausgestellt, doch betreffe ihn dies privat und habe mit seiner Geschäftstätigkeit nichts zu tun. Damit beruft er sich auf Tatsachen, die aus dem angefochtenen Entscheid nicht hervorgehen. Er macht nicht geltend, dass er diese bereits vor Kantonsgericht vorgetragen hätte und dieses den Sachverhalt insoweit in willkürlicher Weise lückenhaft festgestellt hätte (oben E. 1). Handelt es sich somit um neue Tatsachenvorbringen, so sind diese vor Bundesgericht grundsätzlich unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 5A_115/2012 vom 20. April 2012 E. 4.4.2). Vor Bundesgericht kann nicht nachgeholt werden, was im Rahmen des Verfahrens gemäss Art. 174 Abs. 2 SchKG vor der Vorinstanz verpasst wurde. Auf die Beschwerde ist folglich nicht einzutreten.