Citation: 9C_405/2024 E. 2.2

2.2. Die kurzen, teils schwerlich nachzuvollziehenden Erörterungen zielen von vornherein am Kern der Sache vorbei: Gegen das "Schreiben vom 25. Juni 2024" hat der Steuerpflichtige - zusammen mit B.A.________ - bereits rechtswirksam Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben. Auf diese ist das Bundesgericht im genannten Urteil 9C_402/2024 vom 18. Juli 2024 nicht eingetreten. Damit ist die Sache rechtskräftig erledigt (Art. 61 BGG; BGE 150 I 99 E. 1.1). Sollten die Steuerpflichtigen nicht die Nichteintretensverfügung vom 25. Juni 2024, sondern die Kostenvorschussverfügung vom 3. Mai 2024 und/oder die Nachfristverfügung vom 30. Mai 2024 gemeint haben, so wäre ihre Eingabe - mangels jeder verwertbaren Begründung - ebenso unzulässig.