Citation: 9C_219/2008 03.10.2008 E. 5

5.1 Die Vorinstanz ist (wie die IV-Stelle) im Wesentlichen gestützt auf das internistische Gutachten des Dr. med. I.________ vom 13. Juni 2005 und das rheumatologische Gutachten der Dr. med. S.________ vom 17. Juni 2005 zum Ergebnis gelangt, dass sich zwar der Gesundheitszustand der Versicherten seit 2000 (Ablehnung des ersten Leistungsgesuchs) aufgrund neu diagnostizierter Krankheiten verschlechtert habe, die Versicherte jedoch noch immer in der Lage sei, ihre bisherigen Tätigkeiten im Haushalt und in der Landwirtschaft in rentenausschliessendem Masse auzuüben. 5.2 Die Einwände der Beschwerdeführerin lassen diese Tatsachenfeststellungen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397) weder als offensichtlich unrichtig noch sonst wie als bundesrechtswidrig erscheinen. Namentlich hat bereits die Vorinstanz überzeugend dargelegt, dass für die von der Versicherten beantragte Einholung eines auch die psychiatrische Seite einbeziehenden Gutachtens kein Anlass besteht, nachdem Anzeichen für eine Beeinträchtigung des psychischen Gesundheitszustandes fehlen. Daran vermögen auch die ärztlichen Berichte vom 9./10. Januar und 27. März 2006 nichts zu ändern, weil diese der Beschwerdeführerin ohne nachvollziehbare Begründung, insbesondere ohne jeglichen Zusammenhang mit der gestellten Diagnose, die Fähigkeit, psychophysische Belastung auf sich zu nehmen, absprechen. Mit der von der Beschwerdeführerin an den Gutachten der Dr. med. S.________ und des Dr. med. I.________ vorgebrachten Kritik, mit den Widersprüchen zu den serbischen Zeugnissen und Berichten sowie mit dem Einfluss der Rentenausrichtung durch die serbische Sozialversicherungsanstalt hat sich bereits die Vorinstanz einlässlich auseinandergesetzt; auf ihre Ausführungen wird an dieser Stelle verwiesen. Kein Erfolg beschieden ist schliesslich auch der Rüge, die Vorinstanz habe mit der Ausserachtlassung der aus Serbien stammenden Berichte und Zeugnisse das Diskriminierungsverbot (Art. 8 Abs. 2 BV) verletzt, weil die Beschwerdeführerin übersieht, dass der Grund, weshalb auf die Aussagen der serbischen Ärzte nicht abgestellt werden kann, nicht in deren Herkunft liegt, sondern in der Tatsache, dass die Berichte und Zeugnisse - soweit sie sich denn überhaupt auf den massgebenden Beurteilungszeitraum beziehen - unvollständig und wenig aussagekräftig sind, indem sie lediglich diverse Befunde und (empfohlene) Therapien aufzählen, und soweit darin eine Arbeitsunfähigkeit attestiert wird, diese nicht nachvollziehbar begründet ist.