Citation: 8C_339/2022 E. 5.3.1

5.3.1. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers setzte sich die Vorinstanz hinreichend - mithin ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) bzw. ihrer Begründungspflicht (Art. 61 lit. h ATSG) - mit der erhobenen Kritik an den Gutachten und den hierzu angerufenen medizinischen Unterlagen auseinander. So legte sie einlässlich und schlüssig dar, weshalb die weiteren medizinischen Berichte den Beweiswert der dem Entscheid zugrunde gelegten Gutachten nicht schmälern. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie auf diese abstellte. Im Wesentlichen legt er lediglich seine eigene Sicht der Dinge dar, oder verweist auf die im invalidenversicherungsrechtlichen Parallelverfahren erhobenen Rügen, ohne sich dabei auf einen medizinischen Bericht berufen zu können, der auch nur geringe Zweifel an den Beurteilungen der Experten zu begründen vermöchte.