Citation: 4A_696/2015 E. 5

Gemäss diesen grundsätzlichen Ausführungen sind nun die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rügen betreffend die Gewinnermittlung hinsichtlich der Geldforderung zu prüfen. Nach den Feststellungen der Vorinstanz anerkannten die Parteien die bereinigten Baukosten (ohne Honorar der Aktiengesellschaft) von Fr. 17'033'087.05. Davon scheint auch der Beschwerdeführer auszugehen; in seiner Aufstellung weicht er zwar um 5 Rappen davon ab, erläutert das aber nicht, weshalb auf diese minimale Differenz nicht weiter einzugehen ist. Hingegen macht er verschiedene Korrekturen bei einzelnen Positionen geltend, nämlich: Die andere Stellung der Aktiengesellschaft zufolge der geänderten Projektausführung im Vergleich zum Gesellschaftsvertrag rechtfertige ein Honorar von 9 % statt von 4 % (E. 6 hiernach). Die honorarberechtigte Bausumme sei um Fr. 124'421.-- zu erhöhen für zusätzlichen honorarberechtigten Aufwand bei den Baunebenkosten (BKP 5) (E. 7 hiernach). Ausserdem stünde den einfachen Gesellschaftern nur der um die Gewinnsteuern der Aktiengesellschaft und um die Einkommenssteuern von ihm auf den Dividenden seiner Aktiengesellschaft reduzierte Gewinn zu (E. 8 hiernach).