Citation: I 73/05 13.09.2006 E. 2

Die Parteien sind sich nunmehr einig, dass gemäss Art. 48 Abs. 2 IVG Leistungen längstens für die zwölf der Anmeldung vom Januar 2001 vorangehenden Monate ausgerichtet werden. Während die Beschwerdeführerin argumentiert, ihre Arbeitsunfähigkeit habe seit dem 23. März 1998 ununterbrochen bestanden, geht das kantonale Gericht davon aus, es gäbe keine medizinischen Unterlagen, welche in der Zeit vom 18. Februar bis 26. Juli 2000 eine Arbeitsunfähigkeit bestätigen, womit die Wartezeit unterbrochen wurde und erst ab 27. Juli 2000 erneut zu laufen begonnen habe.