Citation: 5A_779/2014 E. 3

Verbleibt noch der Vorwurf, dem Beschwerdeführer sei für das erstinstanzliche Verfahren zu Unrecht die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung verweigert worden (Art. 29 Abs. 3 BV). Das Obergericht erwog, der Beschwerdeführer habe es unterlassen, ein separates Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege einzureichen. Ausserdem vermöchten ihn die angeführten Gründe für die Nichteinreichung des Formulars und der geforderten Beilagen nicht zu entlasten. Schliesslich sei zufolge Unterlassung der Nachbesserung kein Klageverfahren und folglich auch kein Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege eröffnet worden. Auch mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, so dass das Bundesgericht gar nicht in der Lage ist, auf sein Begehren einzutreten. Ausserdem war der Beschwerdeführer im erstinstanzlichen Verfahren nicht anwaltlich vertreten, und der Kantonsgerichtspräsident hat ihm keine Verfahrenskosten auferlegt. Damit ist der Beschwerdeführer durch die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege nicht beschwert; es mangelt ihm an einem rechtlich geschützten Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheids (Art. 115 BGG), so dass auch aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Lediglich der guten Ordnung halber sei darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer für das oberinstanzliche Verfahren kein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gestellt hat.