Citation: U 85/01 12.11.2001 E. A

A.- Die 1965 geborene K.________ arbeitete seit 1. Oktober 1992 als Spulereimitarbeiterin in der Y.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 28. April 1999 erlitt die Versicherte einen Arbeitsunfall, wobei sie sich eine rund 2 cm lange, oberflächliche Rissquetschwunde am Hinterkopf zuzog, welche am Unfalltag im Spital X.________ ambulant versorgt wurde. In den folgenden Monaten blieb K.________ der Arbeit mit wenigen Ausnahmen fern. Im abschliessenden Bericht vom 7. Oktober 1999 gelangte SUVA-Kreisarzt Dr. med. L.________ gestützt auf die medizinische Aktenlage zum Schluss, es liege in somatischer Hinsicht lediglich ein BagatellTrauma vor und allein aufgrund dieser Verletzung wäre die Wiederaufnahme der Arbeit spätestens zwei Wochen nach dem Unfall möglich gewesen. Mit der Begründung, die fortdauernde Arbeitsunfähigkeit nach dem Unfall sei auf psychische Leiden zurückzuführen, welche in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall von 28. April 1999 stünden, stellte die SUVA mit Verfügung vom 15. Oktober 1999 sämtliche Leistungen rückwirkend ab 14. Mai 1999 ein und erklärte den Schadenfall ab diesem Datum als abgeschlossen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. Mai 2000 fest.