Citation: 6B_822/2023 E. 1.4.5

1.4.5. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung den Anforderungen im zweiten bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheid zu genügen vermag. Die Vorinstanz hat die Aussagen der Geschädigten hinreichend vorsichtig sowie zurückhaltend gewürdigt und nicht verkannt, dass diese grösstenteils Annahmen äussert. Auch die Würdigung der weiteren Beweise ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, ebenso wenig das Beweisergebnis. Da die Vorinstanz ihre Würdigung unter Berücksichtigung der Ausführungen im Urteil vom 14. Juni 2019 hinreichend begründet, liegt auch keine Verletzung des Anspruchs des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör vor. Seinen Einwand, es könne festgehalten werden, dass die rechtliche Würdigung des Sachverhalts durch die Vorinstanz nicht bundesrechtskonform erfolgt sei, begründet der Beschwerdeführer nicht, womit darauf mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden kann (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Damit erweist sich die Beschwerde insgesamt als unbegründet.