Citation: 1P.398/2003 05.11.2003 E. 4

Bei objektiver Würdigung des gesamten Beweisergebnisses und in Hinblick auf den grossen Ermessensspielraum des Kantonsgerichtes, drängen sich - auch im Lichte der Vorbringen des Beschwerdeführers - keine offensichtlich erheblichen und schlechterdings nicht zu unterdrückenden Zweifel an der Beweiswürdigung des Kantonsgerichtes auf. Im Gegenteil, die kantonsgerichtliche Argumentation ist in sich schlüssig. In umfassender Abwägung sämtlicher im Strafverfahren gemachten Aussagen und des widersprüchlichen Verhaltens der Parteien an der Sitzung vom 13. Mai 2003 ist das Kantonsgericht zu einem verfassungsrechtlich nicht zu beanstandenen Urteil gekommen. Dagegen interpretiert der Beschwerdeführer den Tatbeitrag der Vermittlung in einem Sinn, der nicht haltbar ist.