Citation: 2C_548/2023 E. 2.2

2.2. Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 142 I 135 E. 1.6; 140 III 16 E. 1.3.1). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 139 I 72 E. 9.2.3.6; 133 II 249 E. 1.4.3). Insofern in der Beschwerde sinngemäss respektive implizit ein von den Feststellungen des angefochtenen Urteils abweichender Sachverhalt geltend gemacht wird, fehlt es den Vorbringen an der erforderlichen Substanziierung. Dasselbe gilt - soweit nicht ohnehin verspätet (vgl. Art. 100 BGG) resp. novenrechtlich unzulässig (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2 mit Hinweisen) - für die Eingabe vom 11. Dezember 2023. Für das bundesgerichtliche Verfahren ist entsprechend auf den im angefochtenen Urteil festgestellten Sachverhalt abzustellen.