Citation: 2C_194/2023 E. 1.2

1.2. Dagegen gelangte die A.________ AG mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Dieses hiess die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Urteil 2C_802/2021 vom 24. November 2022 im Sinne der Erwägungen teilweise gut, hob das angefochtene Urteil vom 26. August 2021 auf, und wies die Sache zur erneuten Ausschreibung im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen an die Stadt Zürich, Immobilien, zurück (Dispositiv-Ziff. 1). Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde trat es nicht ein (Dispositiv-Ziff. 2). Zudem auferlegte das Bundesgericht die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Stadt Zürich auf (Dispositiv-Ziff. 3) und sprach der A.________ AG eine Parteientschädigung zu (Dispositiv-Ziff. 4). Schliesslich wies das Bundesgericht die Sache zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens an das Verwaltungsgericht zurück (Dispositiv-Ziff. 5).