Citation: 6B_189/2016 E. 1.4.2

1.4.2. Weitgehend appellatorisch erweisen sich die Ausführungen des Beschwerdeführers auch mit Bezug auf sein Vorbringen, wonach ihm die Einzahlungen der fiktiven Rechnungen nicht nachgewiesen werden könnten. Die Vorinstanz nennt nebst der von der ersten Instanz festgehaltenen Übereinstimmung von Wohn-, Arbeits- und Einzahlungsorten zahlreiche weitere Indizien, die auf eine Täterschaft des Beschwerdeführers schliessen lassen. Sie erwägt zusammengefasst, es sei erstellt, dass Y.________ die fiktiven Rechnungen und die dazugehörigen Einzahlungsscheine habe herstellen lassen, um damit die Rechnungsbeträge selber einzuzahlen oder durch seinen Geschäftspartner, den Beschwerdeführer, einzahlen zu lassen. Aufgrund der Gegenüberstellung der getätigten Einzahlungen auf den jeweiligen Poststellen und den Bargeldbezügen des Beschwerdeführers sowie von Y.________ gehe hervor, dass die beiden grosse Bargeldbeträge abgehoben hätten. Danach seien am selben Tag oder in den folgenden Tagen Einzahlungen auf das Konto der Gesellschaft erfolgt, welche auf den fiktiven Rechnungen basierten (Urteil S. 66 ff.). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern diese vorinstanzlichen Schlussfolgerungen offensichtlich unrichtig sein sollen.