Citation: I 567/00 29.11.2001 E. 5

5.- Das kantonale Gericht hat auch die Auswirkungen der genannten gesundheitlichen Einschränkungen in erwerblicher Hinsicht u.a. unter Bezugnahme auf den statistischen Lohn einer Frau für einfache und repetitive Tätigkeiten im privaten Sektor (LSE 1996 S. 17, Tabelle TA1) dargelegt, woraus sich ein Invaliditätsgrad von maximal 62,5 % ergab, was lediglich zum Bezug einer halben Rente berechtigt. Es hat dabei den Abzug vom statistischen Lohn auf der Höchstgrenze von insgesamt 25 % festgesetzt (BGE 126 V 75 Erw. b/cc). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was zu einer abweichenden Beurteilung zu führen vermöchte. Im Wesentlichen werden die bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen, im angefochtenen Entscheid mit zutreffender Begründung entkräfteten Einwendungen wiederholt.