Citation: 6S.340/2003 04.06.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die Klagelegitimation und das Strafantragsrecht des Beschwerdegegners zu Unrecht anerkannt, denn am Wettbewerb habe allein die A.________ teilgenommen, wogegen der Beschwerdegegner eine Kampfgage erhalten habe, die vom finanziellen Erfolg der Veranstaltung unabhängig gewesen sei. Wie es sich damit verhält, muss nicht geprüft werden, da der Strafantrag nach der unwidersprochenen Feststellung der Vorinstanz auch im Namen der A.________ gestellt worden war (angefochtener Entscheid S. 2). Dass diese inzwischen nicht mehr existiert und im Handelsregister gelöscht wurde, ist unerheblich, weil sie den Strafantrag gestellt hatte, bevor sie aufgelöst wurde. Zudem war sie nach dem UWG zur Zivilklage berechtigt. Die Vorinstanz hat somit durch die materielle Behandlung der Strafklage gegen den Beschwerdeführer kein Bundesrecht verletzt.