Citation: 5A_885/2022 E. 1

Mit ärztlicher Einweisung vom 19. September 2022 brachte ein Pikettarzt der medizinischen Dienste des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt die Beschwerdeführerin in der Klinik U.________ fürsorgerisch unter. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Gericht für fürsorgerische Unterbringungen mit Entscheid vom 29. September 2022 ab, dies gestützt auf das erstellte Gutachten, in welchem eine akute Phase einer schizophrenieformen Psychose mit paranoiden und sexuellen Inhalten und Vergiftungsängsten sowie der Verdacht auf Körperhalluzinationen, ich-Störungen und eine Depersonalisation diagnostiziert und aufgrund der selbstgewählten Obdachlosigkeit und des psychotisch bedingten Hungerstreiks eine Selbstgefährdung festgestellt wurde. Gegen diesen Entscheid (und gleichzeitig gegen den Entscheid vom 4. Oktober 2022 betreffend Zwangsmedikation, dazu Urteil 5A_886/2022) wandte sich die Beschwerdeführerin am 14. November 2022 mit einer weitschweifigen Eingabe an das Bundesgericht. Nebst der sofortigen Entlassung verlangt sie über die Beschwerde verstreut die Verlegung in eine reine Frauenklinik, die Installation von Mikrokameras und Abhörwanzen (zum Beweis ihrer Behauptung, überall sexuell ausgebeutet zu werden), ein Spurensicherungsteam, ein IT-Spezialteam, Schadenersatz, Genugtuung, einen LapTop, eine Untersuchung u.a.m.