Citation: U 325/98 29.05.2000 E. 3

3.- a) Mit ausführlicher und in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die ebenfalls verwiesen wird, hat die Vorinstanz dargelegt, dass auf Grund der übereinstimmenden ärztlichen Berichte, namentlich der Gutachten von Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 9. Oktober 1992 und 19. November 1993 sowie des Abschlussberichtes von Dr. med. S.________, Kreisarzt, vom 18. Juli 1994 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass der Beschwerdegegner unfallbedingt zu 50 % in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Darauf ist abzustellen, denn die Beurteilung von Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Abteilung Unfallmedizin der SUVA (Bericht vom 18. November 1994), vermag daran nichts zu ändern. Eine weitere medizinische Expertise ist deshalb nicht notwendig. b) Wie die Vorinstanz überdies zutreffend erwog, stellten sowohl Dr. H.________ als auch die Rehabilitationsklinik Bellikon fest, dass eine Anpassung der beruflichen Tätigkeit des Beschwerdegegners an die gesundheitliche Beeinträchtigung notwendig sei. Abklärungen betreffend zumutbare erwerbliche Möglichkeiten fehlen, sind indessen zur Festlegung des Invaliditätsgrades ab dem 1. Januar 1995 erforderlich. Deshalb wurde die Sache in diesem Punkt wie auch hinsichtlich einer allfälligen Integritätsentschädigung zu Recht an die SUVA zurückgewiesen. c) Aus dem Gesagten folgt, dass der vorinstanzliche Entscheid nicht zu beanstanden ist. Bei diesem Verfahrensausgang kann auf eine Beiladung des mitinteressierten Krankenversicherers verzichtet werden.