Citation: U 55/00 25.10.2001 E. A

A.- Der 1937 geborene S.________ arbeitete seit 1979 als Handlanger beim Baugeschäft P.________ und war damit obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 14. September 1994 erlitt er einen Autounfall, bei welchem er sich eine offene Unterschenkelfraktur links, Thoraxkontusionen, eine Fussheberschwäche links sowie eine Commotio cerebri zuzog. Nach einer notfallmässigen Marknagelung musste er sich am 28. November 1994 wegen einer Superinfektion der Wunden und zunehmender Fussheberparese links in Spitalbehandlung begeben und sich einer Dynamisierung eines unaufgebohrten Marknagels im Bereich der linken Tibia unterziehen. In der Folge hielt er sich zur Verbesserung der Gehfähigkeit wiederholt in der SUVA-Rehabilitationsklinik Y.________ auf. Die SUVA, welche ihre Haftung anerkannte, kam für die Folgen dieses Unfalles auf und gewährte die gesetzlichen Leistungen. Im Frühjahr 1997 prüfte die Anstalt die Rentenfrage. Nach einer kreisärztlichen Abschlussuntersuchung durch Dr. E.________ (Bericht vom 4. April 1997) sowie erwerblichen Abklärungen sprach sie dem Versicherten ab 1. Juni 1997 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 30 % zu; ferner gewährte sie ihm unter Annahme einer Integritätseinbusse von 20 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 19'440.- (Verfügung vom 5. September 1997). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 19. Dezember 1997 fest.