Citation: U 76/02 05.08.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat erwogen, gestützt auf die augenärztlichen Untersuchungen des Dr. med. B.________ gemäss Bericht vom 9. Februar 1999 und des PD Dr. med. W.________ gemäss Bericht vom 19. Dezember 1999 sowie die Stellungnahme von Dr. med. L.________ om 18. Dezember 2000 könne eine unfallbedingte Verschlechterung des Gesundheitszustandes verneint werden. Insbesondere liessen sich die geltend gemachten Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen nicht durch die ophtalmologischen Befunde erklären. Die vorinstanzliche Würdigung der medizinischen Akten in Bezug auf die Frage einer unfallbedingten Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der ursprünglichen Rentenzusprechung ist weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht zu beanstanden. Daran vermögen die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Als Revisionsgrund fällt daher nur eine Verminderung der erwerblichen Auswirkungen der Unfallfolgen in Betracht.