Citation: 7B_181/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz geht in Bezug auf die Widerhandlung gegen das Waffengesetz (Erwerb und Besitz eines Elektroschockgeräts) von einem nicht mehr leichten objektiven Tatverschulden aus. Der Tatzeitraum sei von September/Oktober 2017 bis Juli 2018 relativ lang gewesen. Zum subjektiven Tatverschulden erwägt die Vorinstanz, es habe keinen Anlass für den Besitz eines Elektroschockgeräts bestanden, zumal der Beschwerdeführer nie eine Gefährdungssituation geschildert habe. Das Gerät sei im Zeitpunkt der Hausdurchsuchung zwar eingesteckt gewesen und damit einsatzbereit gehalten worden. Indes gebe es keine Hinweise für einen bereits erfolgten oder künftigen Einsatz. Ausgehend von diesen Überlegungen erachtet die Vorinstanz eine hypothetische Geldstrafe von 40 Tagessätzen als angemessen. Gegen diesen strafzumessungsrelevanten Sachverhalt und die gut begründete Gewichtung der strafzumessungsrelevanten Kriterien bringt der Beschwerdeführer nichts vor.