Citation: 2A.365/2000 04.09.2000 E. 1

1.-K.________, möglicherweise aus dem ehemaligen Zaire kommender angolanischer Staatsangehöriger, reiste nach eigenen Angaben Ende Oktober 1999 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge stellte mit Verfügung vom 5. Januar 2000 fest, dass K.________ nicht glaubwürdige Angaben gemacht habe und somit die Flüchtlingseigenschaft nicht erfülle; es lehnte daher das Asylgesuch ab und verfügte - unter Ansetzung einer Ausreisefrist - die Wegweisung aus der Schweiz. Die Schweizerische Asylrekurskommission wies die gegen die Verfügung des Bundesamtes erhobene Beschwerde mit Urteil vom 4. April 2000 ab, worauf das Bundesamt für Flüchtlinge die Ausreisefrist neu auf den 24. April 2000 ansetzte. Am 28. Juli 2000 wurde K.________ in Olten festgenommen, und das Amt für öffentliche Sicherheit, Ausländerfragen, des Kantons Solothurn (kantonale Fremdenpolizei) ordnete gegen ihn die Ausschaffungshaft an (schriftlich begründete Verfügung vom 31. Juli 2000). Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn genehmigte am 31. Juli 2000 nach mündlicher Verhandlung die Ausschaffungshaft für drei Monate, bis 27. Oktober 2000. Mit Schreiben vom 15. August 2000, beim Bundesgericht eingegangen am 21. August 2000, erhob K.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche er mit Schreiben vom 25. August 2000 ergänzte. Die Fremdenpolizei und das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat sich nicht vernehmen lassen. Am 28. August 2000 wurde der Person, welche den Beschwerdeführer im Asylbeschwerdeverfahren vertreten hatte, Kenntnis von der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegeben und Frist bis 1. September 2000 für eine allfällige Stellungnahme eingeräumt.