Citation: 4D_189/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen obergerichtlichen Erwägungen nicht rechtsgenügend auseinander. Vielmehr schildert er dem Bundesgericht bloss seine eigene Sicht der Dinge. Er behauptet, alle mietrechtlichen Mängel rechtzeitig gerügt zu haben, ohne indessen konkret aufzuzeigen, dass er diese Tatsachenbehauptungen zuvor prozesskonform ins kantonale Verfahren eingebracht habe. Statt auf die vorinstanzliche Beweiswürdigung einzugehen, verweist er bloss auf eigene Gutachten, welche den Katzengeruch und den Totalschaden am Whirlpool dokumentieren würden. Zudem wirft er der Vorinstanz pauschal vor, ihn in seinem Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt zu haben, ohne indessen schlüssig aufzuzeigen, weshalb dies genau der Fall gewesen sein soll. Er begründet somit nicht rechtsgenügend, dass und inwiefern der vorinstanzliche Entscheid ihn in seinen verfassungsmässigen Rechten verletzt.