Citation: 1C_399/2016 E. A

Die D.________ AG ist seit 2013 Eigentümerin des Grundstücks Kat.-Nr. 1054 in Oetwil an der Limmat. Das teilweise bewaldete Grundstück liegt ausserhalb des Siedlungsgebiets in der Landwirtschaftszone; es ist mit einem 1972 rechtmässig erstellten einfachen Wochenendhaus überbaut. Die Zufahrtsstrasse zum Grundstück ist mit einem Fahrverbot belegt. Das Firmendomizil befindet sich an der X.________strasse "..." in "..." Zürich; dies ist zugleich die Wohnadresse von A. C.________. A.a. Am 10. Juni 2014 erteilte der Polizeivorstand von Oetwil an der Limmat A. C.________ eine vom 14. Juli 2014 bis zum 14. Juli 2015 gültige Fahrbewilligung, nach der "diverse Fahrer" unter der Adresse "X.________strasse "..." "..." Zürich" berechtigt waren, die mit einem Fahrverbot belegte Zufahrtsstrasse "Bickäcker" zum Grundstück Kat.-Nr. 1054 zu befahren. Die Verfügung enthält den Hinweis, die Bewilligung sei nur mit der Unterschrift der zuständigen Behörde gültig. A.b. Am 23. Oktober 2014 stellte die Kantonspolizei bei einer Kontrolle der Liegenschaft fest, dass im Wochenendhaus auf der Parzelle Kat.-Nr. 1054 das SM-Etablissement "E.________" betrieben wurde. A.c. Am 1. Juni 2015 widerrief der Gemeinderat Oetwil an der Limmat die Fahrbewilligung, nachdem sich herausgestellt hatte, dass sie vervielfältigt und von diversen Fahrzeughaltern benutzt worden war. A. C.________ rekurrierte gegen diesen Beschluss an den Bezirksrat Dietikon. Am 6. Juli 2015 erteilte der Gemeinderat Oetwil an der Limmat eine neue, vom 9. Juli 2015 bis zum 8. Juli 2016 gültige Fahrbewilligung, nach welcher A. und B. C.________ berechtigt waren, mit dem Fahrzeug mit dem Kontrollschild "..." die mit dem Fahrverbot belegte Strasse zu ihrem Grundstück zu befahren. A. C.________ rekurrierte auch gegen diese Bewilligung an den Bezirksrat Dietikon. Am 10. Februar 2016 vereinigte der Bezirksrat die beiden Rekursverfahren und schrieb den Rekurs gegen den Widerruf als gegenstandslos geworden ab. Den zweiten Rekurs hiess er teilweise gut, soweit er darauf eintrat, und wies den Gemeinderat Oetwil an der Limmat an, die Fahrbewilligung für "Diverse Fahrer" auszustellen und nicht auf bestimmte Fahrzeuge bzw. Kontrollschilder zu beschränken; die Fahrbewilligung sei mit dem Hinweis zu versehen, dass sie für das Befahren der Zufahrtsstrasse stets im Original mitgeführt werden müsse (Dispositiv-Ziffer 4). A.d. Am 7. März 2016 eröffnete die Gemeinde Oetwil an der Limmat A. C.________ den Beschluss der Baudirektion vom 24. November 2015, mit welchem diese sein Gesuch für die Umnutzung des Wochenendhauses zum Zweck der gewerbsmässigen Prostitution abgelehnt hatte. Der von der D.________ AG dagegen erhobene Rekurs wurde zwischenzeitlich zurückgezogen. A.e. Am 10. März 2016 erhob die Gemeinde Oetwil an der Limmat beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen den Beschluss des Bezirksrats vom 10. Februar 2016 und beantragte, ihn insoweit aufzuheben, als sie angewiesen werde, eine Fahrbewilligung für diverse Fahrer auszustellen. Am 13. Juli 2016 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde der Gemeinde gut, hob Dispositiv-Ziffer 4 des Rekursentscheids auf und bestätigte den Beschluss des Gemeinderats vom 6. Juli 2015.