Citation: 6B_56/2024 E. 2.5.1

2.5.1. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz stufe die Darstellung der Beschwerdegegnerin 2 zu Unrecht als glaubhaft ein, verliert er sich weitgehend in nicht hinreichend substanziierten, bloss appellatorischen Ausführungen, die den Begründungsanforderungen nicht zu genügen vermögen. Dies ist etwa der Fall, wenn er zu einer allgemeinen Kritik an der Beschwerdegegnerin 2 ausholt und behauptet, diese habe "alles Erdenkliche" getan bzw. der Staatsanwaltschaft "alle möglichen Vermutungen" vorgelegt, um ihn eines strafbaren Verhaltens zu beschuldigen (Beschwerde Ziff. III.4b S. 8).