Citation: 4A_495/2024 E. 5.3

5.3. Die Rügen des Beschwerdeführers sind unbegründet. Entgegen seinem Vorbringen trifft nicht zu, dass die Klägerschaft im erstinstanzlichen Verfahren nicht darlegte, auf welchen Rechtsgrund sie ihre Forderung von Fr. 18'220.55 stützt. Unzutreffend ist auch, dass sie keinen Sachverhalt präsentiert haben soll, der die Subsumtion dieser Forderung "unter irgendeine Anspruchsgrundlage" ermögliche, wie der Beschwerdeführer schreibt. Die Klägerschaft hat behauptet, dass der Betrag von Fr. 18'220.55 beim Beschwerdeführer hinterlegt wurde. Dazu stützte sie sich auf einen Bankbeleg mit dem Vermerk "Depot". Der Beschwerdeführer widersetzt sich der Rückzahlung mit dem Argument, der Betrag von Fr. 18'220.55 sei zur Bezahlung einer Akontorechnung verwendet worden, ohne diese Rechnung rechtzeitig vorzulegen. Der Sachverhalt betrifft die Ausstellung einer angeblichen Akontorechnung und damit eine Handlung des Beschwerdeführers. Jedenfalls waren dem Beschwerdeführer ergänzende Angaben zur behaupteten Akontorechnung durchaus zumutbar. Dieser Tatsache steht der Beschwerdeführer näher als die Klägerschaft, aber auch näher als die mittlerweile gelöschte D.________ AG. Er wurde nicht schlechter gestellt, nur weil die Forderung nach Art. 260 SchKG an die Klägerschaft abgetreten wurde. Sein Verweis auf BGE 136 III 107 E. 2.5.1 ist unbehelflich.