Citation: 4A_194/2024 E. 3.3

3.3. Was die inhaltliche Kritik an der Beweiswürdigung der Vorinstanz betrifft, beschränkt sich die Beschwerdeführerin darauf, die Beweiswürdigung der Erstinstanz dem angefochtenen Urteil entgegenzuhalten und daraus abzuleiten, die Beschwerdeführerin habe den Beweis für den Bezug der Ferien erbracht. Sie bringt zudem vor, die Vorinstanz treffe in der Beweiswürdigung subjektive Annahmen, die sich "auf keinerlei Fakten" stützen und den Beweiswert der offerierten Beweismittel nicht schmälern würden. Sie zeigt damit nicht hinreichend klar und detailliert auf, inwiefern die Vorinstanz Sinn und Tragweite der im Recht liegenden Beweismittel zum Bezug der Ferien verkannt oder ohne sachlichen Grund weitere Beweismittel unberücksichtigt gelassen haben soll (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3; 137 III 226 E. 4.2; 136 III 552 E. 4.2). Die Beschwerdeführerin unterbreitet dem Bundesgericht einzig appellatorische Kritik, worauf nicht einzutreten ist (vgl. BGE 141 III 564 E. 4.1; 140 III 16 E. 2.1; 135 II 356 E. 4.2.1).