Citation: 5D_173/2022 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer hält an der fehlenden Vertretungsmacht von Rechtsanwalt Bregy fest. Er macht geltend, die Vollmachten fehlten oder seien ungültig bzw. der Beschwerdegegnerin nicht zuzuordnen, undatiert oder nicht rechtsgenüglich autorisiert. Eine Auseinandersetzung mit den gegenteiligen Erwägungen des Obergerichts fehlt. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, dem Bezirksgericht sei keine Vollmacht eingereicht worden, fehlt eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts, das sich unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die bezirksgerichtlichen Akten (act. 11) zur dort eingereichten Vollmacht geäussert hat. Sodann macht der Beschwerdeführer geltend, die Prüfung der Vollmacht sei nicht seine Sache, sondern die des Gerichts. Er bezieht sich damit offenbar auf die Erwägung des Obergerichts, das ihn hinsichtlich des Betreibungsverfahrens auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG verwiesen hat (oben E. 6.1). Das Obergericht hat dargestellt, dass die Vollmacht im Gerichts- und im Betreibungsverfahren unterschiedlich geprüft wird, worauf der Beschwerdeführer nicht eingeht. Es genügt den Rügeanforderungen nicht, dem Obergericht diesbezüglich Sachverhaltsverdrehung und Widersprüche vorzuwerfen.