Citation: 1C_429/2015 E. 8

Zusammenfassend ist die Beschwerde im Wesentlichen gutzuheissen: Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Sache zu neuer Prüfung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Der Remisenbedarf ist anhand der für die Bewirtschaftung des landwirtschaftlichen Betriebs des Beschwerdegegners erforderlichen Maschinen und Geräte zu berechnen. Wird am Standort in der Landwirtschaftszone festgehalten, darf der Verlust an Fruchtfolgeflächen den kantonalen Mindestanteil nicht gefährden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der private Beschwerdegegner kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 und 68 BGG).