Citation: 6B_219/2023 E. 3.3

3.3. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht zu genügen. Er setzt sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander. Stattdessen begnügt er sich sowohl in tatsächlicher als auch rechtlicher Hinsicht, die bereits vor Vorinstanz erhobenen Einwände zu wiederholen, ohne mit seiner Kritik an der vorinstanzlichen Begründung anzusetzen. Auf solch rein appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein. Insofern der Beschwerdeführer neu und zumindest sinngemäss geltend macht, beim kontrollierenden und dem als Zeuge befragten Polizeibeamten handle es sich nicht um dieselbe Person, ist darauf nicht weiter einzugehen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Ansatz, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Urteil in Willkür verfallen sein soll oder gegen Recht verstossen haben könnte. Der Begründungsmangel ist evident (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.