Citation: 8C_150/2019 E. 7.1

7.1. Bei der Zusprechung einer gekürzten Parteientschädigung hat das kantonale Gericht dem Umstand Rechnung getragen, dass es die bis Ende 2015 von der IV-Stelle zugesprochene ganze Rente nicht bestätigen konnte und die Rechtsvertreterin die Beschwerdeführerin bereits im vorangehenden Verfahren (Entscheid vom 15. August 2015) vertreten hatte. Das Bundesgericht hebt die Festsetzung eines Anwaltshonorars nur auf, wenn sie ausserhalb jedes vernünftigen Verhältnisses zu den mit Blick auf den konkreten Fall notwendigen anwaltlichen Bemühungen steht und in krasser Weise gegen das Gerechtigkeitsgefühl verstösst (Urteil 9C_787/2014 vom 7. Juli 2015 E. 5.2 mit Hinweis). Solches wird hier nicht substanziiert gerügt (Art. 106 Abs. 2 BGG).