Citation: 9C_133/2023 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin kritisiert, dass die Vorinstanz auch für die Jahre ab 2019 die Veranlagungszuständigkeit dem Kanton Zürich zugewiesen habe, obschon es immer nur um das Steuerjahr 2018 gegangen sei. Die Unterinstanz hatte die Veranlagungszuständigkeit für das Steuerjahr 2019 (und spätere Jahre) offen gelassen, zumal die geführte Untersuchung lediglich die Steuerjahre 2015 bis und mit 2018 betreffe und der diesbezügliche Sachverhalt ab 2019 nicht abgeklärt worden sei (vgl. Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 30. August 2022 E. 3d). Die Vorinstanz scheint der Unterinstanz in diesem Punkt zu widersprechen und die eigene Würdigung auch für die Folgejahre für verbindlich zu halten, "bis die Beschwerdeführerin einen Gegenbeweis über eine in U.________ (ZG) gelegene tatsächliche Verwaltung erbracht hat" (vgl. angefochtenes Urteil E. 4). Aus dem Dispositiv des angefochtenen Urteils ergibt sich jedoch keine Abweichung vom Urteil der Unterinstanz.