Citation: 8C_731/2019 E. A

Der 1973 geborene A.________ meldete sich am 27. November 2014 (Eingangsdatum) wegen Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule, der Oberschenkel, des rechten Knies und der linken Hüfte zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zug klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut dem interdisziplinären Gutachten der Dres. med. B.________, FMH Innere Medizin und Rheumaerkrankungen und C.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 26. September 2016 litt der Versicherte mit langandauernder Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit an einem chronischen lumbospondylogenen Syndrom und an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung (mit narzisstischen und impulsiven Anteilen; ICD-10 F61.0). Er vermöge aus somatischer Sicht in einem temperierten Raum (Raumluft) körperlich leicht- bis mittelgradig belastende Arbeiten, welche die Möglichkeit zuliessen, zwischen sitzender, stehender und gehender Körperhaltung zu wechseln, uneingeschränkt auszuüben, wobei rückenergonomische Aspekte berücksichtigt werden sollten. Aus psychiatrischer Sicht sei der Versicherte seit der ersten Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur und weiterhin medizinisch begründet stets zu 25 % in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt gewesen. Auf Empfehlung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) hin gewährte die IV-Stelle dem Versicherten Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten (vgl. Bericht des Eingliederungsspezialisten vom 27. Februar 2017) und erteilte Kostengutsprache für ein Arbeitstraining (vgl. Abschlussbericht der Stiftung D.________ vom 18. September 2017). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eröffnete die Verwaltung dem Versicherten mit Verfügung vom 24. Mai 2018, er habe mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades keinen Anspruch auf eine Invalidenrente.