Citation: 2C_659/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer erwähnt die verwaltungsgerichtliche Verfügung vom 10. Juli 2013, wobei er von "monatlichem Verfügungsscherz" schreibt und ausdrücklich festhält, dass er sie nicht mehr gelesen habe. Er geht denn auch in keiner Weise auf deren - rein verfahrensrechtlichen - Inhalt ein; es fehlt an der vom Gesetz (Art. 42 Abs. 2 BGG) verlangten sachbezogenen Beschwerdebegründung. Er will zwar offenbar geltend machen, weder vor Verwaltungsgericht noch vor Bundesgericht einen eigentlichen Beschwerdewillen geäussert zu haben. Dem widerspricht der Umstand, dass er mit konkreten Begehren an das Verwaltungsgericht gelangt ist und unmissverständlich auch vom Bundesgericht ein Handeln erwartet, sei es auch nur, um ihn "endlich vom Umgang mit diesem Y.________ (zu) entbinden". Die gewählte Vorgehensweise grenzt, namentlich auf dem Hintergrund der bisherigen Urteile (2C_435/2012, 2C_453/2013 und 2F_9/2013) und der schon geführten Korrespondenz, an Rechtsmissbrauch. Auf die Beschwerde ist im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG), wobei bei der Bemessung der Gerichtsgebühr der Art der Prozessführung Rechnung zu tragen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht behält sich weiterhin vor, Eingaben ähnlicher Art in derselben Angelegenheit - nach Prüfung - unbeantwortet abzulegen.