Citation: 6B_19/2020 E. 5

Was daran gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander. Stattdessen führt er vor Bundesgericht aus, es sei revisionsrechtlich relevant, ob er der Lenker des Fahrzeugs gewesen sei oder nicht. Das Revisionsverfahren sei gerade dazu da, nicht bekannte relevante Fakten einzubringen. Dass er nicht der Lenker gewesen sei, habe er im Einspracheverfahren nicht vorbringen können, weil die Frist zu kurz gewesen sei. Daraus geht hervor, dass der Beschwerdeführer das Institut der Revision verkennt und mit seinem Gesuch auf die Einsprache zurückzukommen versucht. Das Revisionsverfahren dient indessen nicht dazu, (Frist-) Versäumnisse im rechtskräftig abgeschlossenen Strafverfahren nachzuholen. Dass und inwiefern der Strafbefehl an einem Revisionsgrund leiden bzw. die Vorinstanz einen solchen zu Unrecht verneint haben könnte, sagt er damit allerdings nicht. Ebenso wenig zeigt er auf, inwiefern die vorinstanzliche Annahme, er habe die Einsprachefrist selbstverschuldet verpasst, willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.