Citation: 8C_572/2016 E. B

A.________ liess dagegen Beschwerde führen. Mit Beschluss vom 5. Dezember 2013 stellte das Kantonsgericht den Fall aus. Es war anlässlich der Urteilsberatung zur Auffassung gelangt, dass eine abschliessende Beurteilung der Angelegenheit gestützt auf die vorhandene medizinische Aktenlage nicht möglich sei. A.________ hatte einen Bericht des PD Dr. med. G.________, Spital D.________, vom 3. Juni 2013 eingereicht, wozu sich die SUVA mit einer neurologisch-orthopädischen Beurteilung des PD Dr. med. H.________ sowie des Dr. med. I.________, SUVA Versicherungsmedizin, vom 3. Juli 2013 hatte vernehmen lassen. Das Kantonsgericht führte am 20. Mai 2014 einen Augenschein bei der C.________ AG durch und holte ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung, Basel (ZMB), vom 16. März 2015 ein. Die SUVA nahm dazu Stellung mit den neurologischen und orthopädisch-chirurgischen Beurteilungen des PD Dr. med. H.________ und des Dr. med. I.________. Mit Entscheid vom 8. Juli 2016 hiess das Kantonsgericht die Beschwerde gut, hob den Einspracheentscheid vom 13. März 2013 auf und verpflichtete die SUVA, dem Beschwerdeführer für den Unfall vom 1. November 2007 über den 29. Februar 2008 hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Des Weiteren auferlegte es der SUVA die Kosten für die gerichtliche Begutachtung in der Höhe von Fr. 25'705.90 und sprach dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von Fr. 13'671.20 zu.