Citation: 1C_146/2016 E. 1.3

1.3. Das kantonale Verkehrsamt (SVSA) beantragt, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, weil der Beschwerdeführer bloss auf unzulässige Weise appellatorische Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen übe. Dies trifft nicht zu. Der Beschwerdeführer unterscheidet in seiner Rechtsmitteleingabe zwar in der Tat kaum zwischen Rügen, welche die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffen, und Rechtsrügen. Immerhin lässt sich die Beschwerde sinngemäss dahin verstehen, die Vorinstanz habe rechtlich unzulässige Schlüsse aus den vorliegenden ärztlichen Stellungnahmen gezogen. Zudem macht er eine Verletzung seines rechtlichen Gehörsanspruchs geltend. Damit rügt der Beschwerdeführer die Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 lit. a, Art. 97 Abs. 1 BGG). Auf das Rechtsmittel ist daher einzutreten.