Citation: 2C_868/2016 E. 7.2

7.2. Unter diesen Umständen stellt sich die Frage, was mit der Beschwerde des unentgeltlichen Beistands hinsichtlich der Höhe seiner Entschädigung in den kantonalen Verfahren zu geschehen hat (2C_869/2016) : Mit der Gutheissung der Beschwerde in der Sache selber und der Aufhebung des angefochtenen Entscheids ist das aktuelle Interesse daran, dass das Bundesgericht die Höhe der ihm zugesprochenen Entschädigung bzw. die Frage prüft, ob die vorgenommenen Kürzungen der Kostennote hinreichend begründet wurden (vgl. hierzu BGE 141 I 70 E. 5.2 S. 74 sowie die Urteile 5A_157/2015 vom 12. November 2015 E. 3.3.3; 9C_622/2013 vom 29. Januar 2014 E. 4.3; 8C_832/2012 vom 28. Mai 2013 E. 3.1 u. 4.1; 8C_54/2013 vom 8. Mai 2013 E. 4.1 u. 5), nachträglich dahin gefallen. Die Vorinstanz wird die kantonale Kosten- und Entschädigungsregelung gestützt auf die veränderte Ausgangslage so oder anders in der Sache neu zu beurteilen haben. Die Beschwerde 2C_869/2016 ist deshalb wegen nachträglichen Dahinfallens des aktuellen Interesses als gegenstandslos geworden abzuschreiben (vgl. BGE 131 II 670 ff.; 2C_140/2012 vom 2. August 2012 E. 3.1).