Citation: 9C_20/2025 E. 3

Zur Frage, ob er gegen die Veranlagungsverfügung vom 2. Februar 2023 rechtzeitig Einsprache erhoben habe, gibt der Beschwerdeführer lediglich an, es stimme nicht, dass er nicht oder nicht zeitgerecht reagiert habe. Er führt jedoch weder aus, zu welchem Zeitpunkt er - angeblich rechtzeitig - gegen die Veranlagung Einsprache erhoben haben will, noch belegt er seine Behauptung. Zur Feststellung des Steuergerichts, die Steuerperiode 2022 betreffend liege noch kein anfechtbarer Einspracheentscheid vor, äussert er sich nicht, sondern beschreibt in erster Linie seine gesundheitliche und finanzielle Situation sowie Unstimmigkeiten mit den Steuerbehörden diverser Kantone (Schaffhausen, Solothurn, Bern). Die Beschwerde genügt daher den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht.