Citation: 8C_133/2021 E. 8.2.3

8.2.3. Im Weiteren begründete die Vorinstanz eingehend und überzeugend, weshalb auf das SMAB-Gutachten vom 26. September/ 23. Oktober 2018 abgestellt werden kann. Sie zeigte auf, dass der SMAB-Gutachter Dr. med. F.________ bei seiner Beurteilung die wesentlichen Vorakten - insbesondere auch die Einschätzungen des Dr. med. K.________ und des Prof. Dr. med. H.________ - hinreichend berücksichtigt hat. Zu betonen ist mit der Vorinstanz auch, dass die Neubeurteilung vom 5. September 2018 der MRI-Bilder des linken Knies vom 21. September 2004 und 7. Juni 2005 nicht durch Dr. med. F.________ erfolgte; vielmehr beauftragte er damit das Institut J.________, das bereits die ursprünglichen MRI-Bilder erstellt hatte. Entgegen der Beschwerdeführerin hat Dr. med. F.________ den von Dr. med. K.________ anlässlich der Arthroskopie vom 16. November 2005 festgestellten "proximalen Abriss des vorderen Kreuzbandes" nicht unterschlagen oder übersehen. Vielmehr führte er in seinem Auftrag an das Institut J.________ vom 5. September 2018 u.a. aus, es solle geklärt werden, ob die Ereignisse vom 6. bzw. 17. September 2004 die später festgestellte Zusammenhangstrennung des vorderen Kreuzbandes des linken Kniegelenks ursächlich verursacht hätten. Insgesamt vermag die Beschwerdeführerin keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit der SMAB-Expertise vom 26. September/ 23. Oktober 2018 aufzuzeigen (BGE 135 V 465 E. 4.4). Wenn die Vorinstanz hierauf abstellte, ist dies mithin weder unrichtig noch anderweitig bundesrechtswidrig. Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen.