Citation: 2A.20/2001 09.05.2001 E. A

A.- Der aus der Türkei stammende I. K.________, geboren am 1962, reiste im Frühling 1987 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) wies dieses Gesuch am 11. April 1991 ab; eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) ebenfalls abgewiesen. Ab Juni 1987 hatte I. K.________ zunächst bei der Firma S.________ in F.________ gearbeitet. Im Juli/August 1989 wechselte er zur Firma X.________ AG, W.________, wo er schwere Mehlsäcke zu tragen hatte und Rückenschmerzen bekam, weshalb er diese Stelle aufgab. Im Juni 1990 stellte ihn sein früherer Arbeitgeber S.________ wieder ein. Zwei Monate vorher, am 6. April 1990, war I. K.________ von der Kriminalkammer des Kantons Thurgau wegen schwerer Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Gefängnisstrafe von zwölf Monaten (unter Gewährung des bedingten Strafvollzugs) verurteilt worden. Mit Verfügung vom 21. August 1991 des Bundesamtes für Ausländerfragen wurde I. K.________ eine fünfjährige Einreisesperre auferlegt. Am 23. August 1991 wurde er aus der Schweiz ausgeschafft.