Citation: 8C_5/2015 E. A

Die 1959 geborene A.________ arbeitete seit März 2008 als Laborantin bei der Firma B.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 30. August 2012 meldete sie der Unfallversicherung eine Berufskrankheit und darauf beruhende Arbeitsunfähigkeit wegen seit Herbst 2011 wahrgenommenen Emissionen (Schall-/Infraschallwellen) am Arbeitsplatz. Das Arbeitsverhältnis war per Ende August 2012 aufgelöst worden. Die SUVA lehnte mit Verfügung vom 18. April 2013 die Ausrichtung von Leistungen ab, da keine Berufskrankheit vorliege. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. August 2013 fest.