Citation: 5A_697/2019 E. 2

Gemäss dem Track & Trace-Auszug der Schweizerischen Post hat der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid am 30. August 2019 entgegengenommen. Die zehntägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) lief demnach am Montag, 9. September 2019, ab. Die erste Eingabe des Beschwerdeführers ist zwar rechtzeitig erfolgt, enthält jedoch keine Anträge und keinerlei Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Sie genügt damit offensichtlich den Anforderungen an eine Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Die Beschwerdeergänzung vom 10. bzw. 12. September 2019 ist hingegen verspätet und kann nicht berücksichtigt werden. Allerdings kündigt der Beschwerdeführer in seiner ersten Eingabe weitere Eingaben an und führt aus, er habe keine Patrone für den Drucker, um Kopien zu erstellen. Er stellt jedoch kein Fristwiederherstellungsgesuch (Art. 50 BGG). Zudem war er offensichtlich nicht gehindert, fristgerecht eine handschriftliche Beschwerde zu verfassen. Es ist nichtersichtlich, dass er unverschuldet davon abgehalten worden wäre, rechtzeitig Beschwerde zu führen. Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzulässig bzw. offensichtlich unzureichend begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).