Citation: 8C_289/2007 28.01.2008 E. 8

Die Versicherte stellt sich auf den Standpunkt, ihr stehe eine Integritätsentschädigung für ihre psychischen Beschwerden zu. Nachdem diese aber nicht adäquat kausal zum Unfall vom 14. Mai 2002 sind (E. 6), hat die SUVA dafür keine Leistung im Sinne einer Integritätsentschädigung zu erbringen. Soweit sie eine höhere Integritätsentschädigung für die physische Integritätseinbusse geltend macht, kann ihr ebenfalls nicht gefolgt werden. Insbesondere sind ihre Einschränkungen an der linken Hand nicht mit deren vollständigen Verlust gleichzusetzen, da ihr leichtere Arbeiten, d.h. ohne grossen Krafteinsatz, voll zumutbar sind (Bericht des Dr. med. E.________ vom 19. August 2003). Der Kreisarzt hat sein Ermessen denn auch nicht rechtsfehlerhaft ausgeübt. Insbesondere ist er bei der Schätzung im Rahmen der massgeblichen Tabelle (BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 mit Hinweisen) geblieben und hat diese begründet, sodass für das Gericht kein Anlass besteht, in seinen Ermessensspielraum einzugreifen.