Citation: U 14/01 30.04.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat auf Grund einer eingehenden Würdigung der umfassenden medizinischen Unterlagen zutreffend festgestellt, dass spätestens ab anfangs Oktober 1996 keine objektiv klar fassbaren, zu einer Arbeitsunfähigkeit führenden physischen Befunde mehr vorlagen, die mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 1. März 1996 zurückzuführen wären. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was diese Beurteilung in Frage zu stellen vermöchte. Soweit er geltend macht, die vorbestehenden Kniebeschwerden (Chondropathia Patellae) seien durch das Unfallereignis richtunggebend verschlimmert worden und hätten zu einem myophaszialen Schmerzsyndrom und einer beginnenden Gonarthrose rechts geführt, welche weiterhin behandelt werden müssten, gilt es festzuhalten, dass der Versicherte anlässlich des Unfalles vom 1. März 1996 am rechten Knie lediglich Kontusionen erlitten hat. Dr. med. B.________ sprach in seinem Bericht vom 27. Juni 1995 von progredienten Knieschmerzen in Zusammenhang mit der knieenden Arbeit bei Flachdachisolierungen. Gemäss Bericht der Rehaklinik Y.________ vom 25. Juli 1997 handelt es sich wahrscheinlich um eine durch vermehrte Belastung induzierte Periarthropathie bei vorbestehender Chondropathie. Gemäss Dr. med. O.________ sollte mittels einer aktiven Bewegungstherapie nicht behandelt, sondern der Versicherte dazu angeregt werden, selber zu handeln; körperliche Symptome könnten zwar reproduziert werden, doch seien sie von einer psychischen Störung überlagert (Bericht vom 6. Februar 1998). Angesichts der krankhaften Vorbelastung und der psychischen Überlagerung kommen die beim Unfall erlittenen Kontusionen als Ursache für die von Dr. med. O.________ angeführte Behandlungsbedürftigkeit kaum mehr in Frage, zumal gemäss dessen Ausführungen die physische Belastbarkeit nur leicht eingeschränkt ist.