Citation: 2C_1118/2015 E. 1.2.2

1.2.2. Eine davon zu unterscheidende Frage ist, ob die Beschwerdeführerin mit ihrem Beschwerdeantrag nur den Endentscheid der Vorinstanz vom 26. Oktober 2015 anficht und der Streitgegenstand (vgl. dazu BGE 136 II 165 E. 5 S. 174; Urteile 2C_961/2013 vom 29. April 2014 E. 3.3; 2C_930/2012 vom 10. Januar 2013 E. 1.1) damit auf den durch den zweiten Einspracheentscheid vom 3. Juli 2015 vorgegebenen Rahmen beschränkt bleibt oder ob ihr Antrag implizit den Rückweisungsentscheid der kantonalen Vorinstanz vom 4. Mai 2015 mitumfasst (Art. 93 Abs. 3 BGG; zur Selbständigkeit von Vor- oder Zwischenentscheide im Sinne des BGG und zu deren Erwachsen in Rechtskraft DONZALLAZ, Loi sur le Tribunal fédéral, 2008, N. 3405; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl. 2013, N. 1157 ff.; grundsätzlich zur Frage, ob das Verfahren nach Rückweisung eine Fortsetzung des [ersten] Rechtsmittelverfahrens ist, HASLER, Die Rückweisung im Zivilprozess nach zürcherischem Recht, Diss. Zürich 1971, S. 15 f.). Aus der Beschwerdebegründung, welche bei der Auslegung des Antrags nach Treu und Glauben mitzuberücksichtigen ist (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 136; 115 Ia 107 E. 2b S. 109; 105 II 149 E. 2a S. 152), ergibt sich zweifelsfrei, dass sich die Beschwerdeführerin insbesondere mit den Gründen auseinandersetzt, welche zur Abweisung ihres ersten Rekurses gegen den ersten Einspracheentscheid und Rückweisung zwecks neuer Veranlagung im Sinne einer reformatio in peius durch Zwischenentscheid der kantonalen Vorinstanz vom 4. Mai 2015 geführt haben. Nach Treu und Glauben hat der Zwischenentscheid der kantonalen Vorinstanz vom 4. Mai 2015, welcher sich inhaltlich auf den Endentscheid vom 26. Oktober 2015 auswirkt, im bundesgerichtlichen Verfahren als mitangefochten zu gelten (in diesem Sinn Urteile 2C_589/2013 und 2C_590/2013 vom 17. Januar 2014 E. 5.2; demgegenüber keine implizite Mitanfechtung in Urteil 2C_860/2015 vom 14. März 2016 E. 2.3).