Citation: 6B_460/2020 E. 9.1

9.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Weiteren gegen die Verurteilung zu einer Ersatzforderung. Er macht geltend, die Vorinstanz habe nicht abgeklärt, ob die Vermögenswerte noch vorhanden seien und eine Einziehung gemäss Art. 70 Abs. 1 StGB noch möglich sei. Zudem sei er nicht leistungsfähig. Er könne mit seinen Einkünften nur gerade seine laufenden Ausgaben decken und verfüge über kein Vermögen. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz habe er keine faktische Verfügungsmacht über die Vermögenswerte der H.________ AG, der H.________ Immobilien AG und der H.________ Holding & Consulting AG und sei auch nicht deren wirtschaftlich berechtigte Person. Er fungiere zwar als Verwaltungsratspräsident der Gesellschaften, habe sich aus dem Tagesgeschäft indes weitgehend zurückgezogen. Dass er für die Übertragung der Unternehmen an seinen Sohn eine finanzielle Gegenleistung erhalten habe, hätten die Strafverfolgungsbehörden nicht nachgewiesen (Beschwerde S. 81 ff.).