Citation: 5A_992/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Zur Begründung dieser Rüge macht sie geltend, sowohl das Bezirksgericht wie auch das Obergericht hätten den in Ziffer 10 ihrer Beschwerde vom 30. Januar 2023 erhobenen Vorwurf (C.________ habe das Betreibungsbegehren nach der Unterzeichnung durch B.________ und ihn abgeändert, indem sich jener ohne Zustimmung der Letzteren darauf als Vertreter bezeichnet habe, was strafbar sei und zur Nichtigkeit der Betreibung führe) einfach ignoriert. An dieser Stelle muss sich die Beschwerdeführerin trölerisches Verhalten vorwerfen lassen. Aus E. 3.1.2 des angefochtenen Entscheids ergibt sich, dass sich sowohl das Bezirksgericht wie auch das Obergericht mit dem Vorwurf befasst und dessen Begründetheit verneint haben. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs kann keine Rede sein. Ausserdem würde eine allfällige Verletzung des rechtlichen Gehörs entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin nicht zur Nichtigkeit der Betreibung Nr. xxx führen, sondern bloss zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung der Sache zu neuem Entscheid.