Citation: 2A.449/2001 14.12.2001 E. 3

3.- Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da die Eingabe - so wie sie von ihm unmittelbar vor Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde - keine Aussichten auf Erfolg haben konnte (vgl. Art. 152 OG). Mit Blick auf die Umstände rechtfertigt es sich indessen, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen und keine Parteientschädigungen zuzusprechen. Die Gemeinde bedurfte für das vorliegende Verfahren keiner anwaltlichen Vertretung (Art. 159 Abs. 2 OG analog).