Citation: 5D_116/2007 22.01.2008 E. 1

Mit Eingabe vom 10. Oktober 2007 bittet die X.________ GmbH, das Bundesgericht möge ihr zu ihrem Recht verhelfen. Rechtsöffnungsentscheide sind vermögensrechtlicher Natur, weshalb die Beschwerde in Zivilsachen erst ab einem Streitwert von Fr. 30'000.-- offen steht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Die Eingabe vom 10. Oktober 2007 kann jedoch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinn vom Art. 113 BGG entgegengenommen werden. Die Kognition bei diesem Rechtsmittel ist allerdings beschränkt. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Dabei steht die Rüge im Vordergrund, die letzte kantonale Instanz habe in ihrem Entscheid gegen das Willkürverbot verstossen (Art. 9 BV). Solche Rügen kann das Bundesgericht jedoch nur dann behandeln, wenn sie klar und detailliert erhoben und, soweit möglich, belegt sind (Rügeprinzip). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid kann hingegen nicht eingetreten werden (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495; 130 I 258 E. 1.3 S. 262). Die Eingabe vom 10. Oktober 2007 vermag den genannten Anforderungen nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin schildert die Sach- und Rechtslage aus eigener Sicht, ohne im Einzelnen darzulegen, inwiefern das Obergericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f.). Auf die Eingabe vom 10. Oktober 2007 kann nach dem Gesagten nicht eingetreten werden. Bei diesem Verfahrensausgang ist der Beschwerdeführerin eine reduzierte Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Gegenpartei ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.