Citation: I 343/00 22.09.2000 E. 2

2.- Laut Gutachten der Rheumaklinik des Spitals Y.________ vom 11. Dezember 1997 leidet der Beschwerdeführer an einem femoropatellären Schmerzsyndrom rechts bei Status nach vorderer Kreuzbandplastik. Auf Grund der belastungsabhängigen, auch im Sitzen und bei längerem Gehen und Treppensteigen vermehrt auftretenden infrapatellären Schmerzen ist er im bisherigen Beruf als Kranführer zu 25 % arbeitsunfähig; für jede leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit ohne repetitives Lastenheben über 20 kg und unter Ausschluss kniend zu verrichtender Tätigkeiten ist er zu 100 % arbeitsfähig. Während die Arbeitsunfähigkeit als Kranführer vom Spital X.________ und vom behandelnden Arzt Dr. med. U.________, Innere Medizin FMH, höher eingestuft wurde, stimmen die vorhandenen Berichte darin überein, dass dem Beschwerdeführer die Verrichtung einer geeigneten leichteren Tätigkeit vollzeitlich zumutbar ist. Einzig im Bericht des Dr. med. B.________, Oberarzt an der Chirurgischen Klinik des Spitals X.________, vom 11. August 1997 wird eine Arbeitsfähigkeit von lediglich 50 % auch für eine körperlich leichtere Tätigkeit angegeben. Die Beurteilung stützt sich indessen vorab auf die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers und ist nicht geeignet, die auf eingehenden Untersuchungen beruhenden und überzeugend begründeten Schlussfolgerungen im Gutachten der Rheumaklinik sowie die Feststellungen der anderen Ärzte in Frage zu stellen. Der Beschwerdeführer bestreitet denn auch nicht, im Rahmen einer geeigneten leichteren Tätigkeit unter den genannten Einschränkungen voll arbeitsfähig zu sein.