Citation: 2C_100/2021 E. 3.1.2

3.1.2. Die Beschwerdeführerinnen negieren im Wesentlichen den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt. Sie hätten ihre Bartagamen und Vögel regelmässig gefüttert und ausserdem auf die Käfigböden zusätzliches Futter gestreut bzw. Wasserbehälter aufgestellt. Die toten Tiere seien altershalber verstorben. Sie seien regelmässig zurückgekehrt, um alles zu waschen und neu aufzufüllen. Damit zeigen die Beschwerdeführerinnen allerdings nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bzw. die aus der Fotodokumentation respektive den vor Ort angetroffenen Zuständen gezogenen Schlussfolgerungen offensichtlich unhaltbar sein sollen. Vielmehr üben sie primär appellatorische Kritik. Die entsprechende Sachverhaltsrüge erweist sich damit als ungenügend substanziiert und demzufolge ist nicht weiter darauf einzugehen. Die Vorinstanz hat den betreffenden Sachverhalt willkürfrei bzw. bundesrechtskonform festgestellt. Von diesem ist in der Folge auszugehen.