Citation: K 150/05 12.01.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat gestützt auf Art. 25 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a Ziff.3 KVG, Art. 46 Abs. 1 lit. a KVV und Art. 5 Abs. 2-4 KLV in materiell- und beweisrechtlicher Hinsicht zutreffend dargelegt, dass und aus welchen Gründen die Beschwerdeführerin im Lichte des in Art. 32 Abs. 1 KVG u.a. enthaltenen Gebotes zweckmässiger Behandlung - welche nach der Rechtsprechung massgeblich von der medizinischen Indikation abhängt (BGE 130 V 304 Erw. 6.1 mit Hinweis) - im Jahre 2004 nicht mehr als die Vergütung von 4 mal 9 Physiotherapiesitzungen von der Beschwerdegegnerin beanspruchen kann. Es wird auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG).