Citation: 6B_803/2017 E. 6.3

6.3. Mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens kann offenbleiben, ob das Revisionsgesuch fristgerecht eingereicht wurde (vgl. Art. 124 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführer stellen sich auf den Standpunkt, es lägen offensichtlich Revisionstatbestände vor. Einen Revisionsgrund nennen sie nicht ausdrücklich. Selbst wenn sie sich implizit auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG berufen sollten, erschöpft sich ihre Eingabe darin, das Urteil 6B_262/2016 vom 6. Januar 2017 inhaltlich zu bemängeln. Inwiefern das Bundesgericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen im Sinne von Art. 121 lit. d BGG aus Versehen nicht berücksichtigt haben könnte, zeigen sie nicht auf und ist auch nicht ersichtlich. Die Kritik an den bundesgerichtlichen Erwägungen vermag keinen Revisionsgrund zu begründen. Die Beschwerdeführer verkennen, dass die Revision der betroffenen Person nicht die Möglichkeit eröffnet, einen Entscheid, den sie für unrichtig hält, neu beurteilen zu lassen (Urteil 6F_6/2017 vom 7. Juli 2017 E. 4 mit Hinweis). Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.