Citation: 8C_128/2016 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer vorbringt, ist nicht stichhaltig. Entgegen seiner Auffassung geht es nicht darum, ob er seinen Entschluss, an der angeordneten arbeitsmarktlichen Massnahme nicht teilzunehmen, rechtzeitig mitgeteilt hatte; vielmehr dreht sich der Streit allein um die Frage, ob er das Beschäftigungsprogramm hätte absolvieren müssen. Sodann hat die Vorinstanz den Sachverhalt, wie der Beschwerdeführer anzunehmen scheint, nicht aufgrund von ausserhalb des Streitgegenstandes liegenden Umständen beurteilt; vielmehr bekräftigte sie mit dem Hinweis, der Versicherte sei während der zweiten, von Mai bis August 2015 durchgeführten arbeitsmarktlichen Massnahme wiederholt zu spät und schliesslich gegen deren Ende unentschuldigt überhaupt nicht mehr zur Arbeit erschienen, ihre Feststellung, beim Verein B.________ geplant gewesenen Massnahme hätten nicht primär berufs- und fachspezifische, sondern soziale und persönlichkeitsbezogene Kriterien im Vordergrund gestanden. Inwiefern das kantonale Gericht damit den rechtserheblichen Sachverhalt rechtsfehlerhaft festgestellt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist angesichts des Umstands, dass er auch schon vor der zugewiesenen Beschäftigungsmassnahme beim Verein B.________ wegen unentschuldigten Fernbleibens zu einem Beratungsgespräch sanktioniert wurde, auch nicht ersichtlich.