Citation: 1C_133/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, es handle sich dabei um einen vor dem Obergericht mit Einsprache bzw. vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Verwaltungsbeschwerde anfechtbaren Entscheid. Er beruft sich dabei insbesondere auf Art. 6 EMRK und den Grundsatz der Gewaltentrennung, ohne dies näher zu begründen. Der Beschwerdeführer übersieht jedoch, dass die Justizverwaltungsabteilung des Obergerichts gemäss § 22 des Gesetzes des Kantons Zug vom 26. August 2010 über die Organisation der Zivil- und Strafrechtspflege (GOG/ZG; BGS 161.1) vorbehältlich anderer Regelungen im GOG/ZG für die gesamte Justizverwaltung der Zivil- und Strafrechtspflege abschliessend zuständig ist. Bei der angefochtenen Verfügung handelt es sich somit um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 i.V.m. Art. 90 BGG; vgl. Urteil 1C_307/2020 vom 16. Juni 2021 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 147 I 407), der mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden kann.