Citation: H 19/02 22.03.2002 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen sind nur noch die Bundessozialversicherungsbeiträge. a) Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid die Voraussetzungen des Schadenersatzanspruchs gemäss Art. 52 AHVG unter Hinweis auf die massgebende Ordnung und Rechtsprechung einlässlich und richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. b) Im Weiteren hat die Vorinstanz für das Eidgenössische Versicherungsgericht verbindlich festgestellt, dass der Beschwerdeführer neben seiner Stellung als Verwaltungsrat auch Direktor/Geschäftsführer der konkursiten Firma war. Entgegen seiner Auffassung ist es unerheblich, dass er für die Firma nicht direkt Zahlungen ausführen konnte. Entscheidend nach Art. 52 AHVG und der entsprechenden Rechtsprechung (BGE 114 V 224, 112 V 3 Erw. 2b; SVR 2001 AHV Nr. 15 S. 53 Erw. 6b; ZAK 1992 S. 254 f. Erw. 7b) ist, dass er als Verwaltungsrat und Direktor/Geschäftsführer nicht dafür sorgte, dass die Beitragsausstände geregelt wurden. Exkulpationsgründe liegen keine vor. Die Höhe der Schadenersatzforderung ist rechtsgenüglich substanziiert (nicht veröffentlichtes Urteil B. vom 13. Februar 2002 Erw. 2c, H 301/00), wie die Vorinstanz für das Eidgenössische Versicherungsgericht ebenfalls verbindlich festgestellt hat. Die vom Beschwerdeführer hiegegen erhobenen pauschalen Einwände sind nicht geeignet, die Feststellungen der Vorinstanz als bundesrechtswidrig im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG erscheinen zu lassen. Insgesamt hat die Vorinstanz mit überaus sorgfältiger und in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), erwogen, dass den Beschwerdeführer eine Schadenersatzpflicht im eingeklagten Umfang trifft. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden keine Einwendungen vorgebracht, die zu einer anderen Beurteilung führen könnten.