Citation: I 401/02 24.01.2003 E. 4

Auf der Grundlage des vorstehend von Dr. med. F.________ und Prof. med. S.________ ausgeführten Zumutbarkeitsprofils für die Zeit ab dem 13. Dezember 2000 (vgl. Erwägung 2.2 hiervor) ergibt sich ein Invaliditätsgrad von deutlich weniger als 40 %. Es kann insoweit auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen zum Einkommensvergleich verwiesen werden. Das gilt insbesondere auch für den vom Sozialversicherungsgericht Zürich vorgenommenen Abzug von 15 % vom Tabellenlohn. Die Beschwerdeführerin ist nicht mehrfach behindert und es liegen - abgesehen von ihrer Behinderung an der linken Hand - auch sonst keine Gründe vor, welche es als wahrscheinlich erscheinen lassen, dass die Beschwerdeführerin, an einer ihren Fähigkeiten angepassten Stelle, weniger als einen durchschnittlichen Lohn verdienen würde. Den Ausführungen gemäss dem im vorliegenden Verfahren aufgelegten Gutachten vom 5. Mai 2002 von Dr. phil. B.________ ist entgegenzuhalten, dass kein Arzt die Meinung vertreten hat, die Beschwerdeführerin sei nur noch während vier Stunden täglich einsatzfähig. Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass eine ausschliesslich an der adominanten Hand Behinderte nur teilzeitlich tätig sein kann. Aus erwerblicher Sicht liegt demnach kein rentenbegründender Invaliditätsgrad vor, womit das kantonale Urteil, mit welchem die Sache an die Verwaltung zurückgewiesen wird, damit diese nach Abklärungen über die Invalidität im Haushaltsbereich neu über den Invaliditätsgrad ab 1. Januar 2001 und damit über eine eventuelle Befristung der Rente entscheide, zu bestätigen ist.