Citation: 6B_246/2023 E. 4.1

4.1. Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, vom E-Mail-Konto der Beschwerdegegnerin 2 aus in deren Namen diverse Nachrichten an verschiedene Personen, namentlich ihren Arbeitgeber und einen Ex-Freund, verschickt zu haben. Die Vorinstanz erachtet den Anklagesachverhalt als erstellt, wobei sie auf ihre mit diesem Vorwurf zusammenhängenden Erwägungen zu den Vorwürfen der mehrfachen üblen Nachrede sowie des Missbrauchs einer Fernmeldeanlage verweist. Es stehe fest, dass der Beschwerdeführer Zugriff auf den Computer und das E-Mail-Konto der Beschwerdegegnerin 2 gehabt sowie dass er E-Mails von deren Adresse verschickt habe. Die Beschwerdegegnerin 2 habe ausgesagt, ihr Passwort am 3. August 2018 mithilfe eines Freundes geändert zu haben. Die E-Mails an ihren Ex-Freund habe sie nicht verschickt.