Citation: 2C_481/2024 E. 3.5

3.5. Der Beschwerdeführer behauptet, die Vorinstanz habe zwar ihrer ersten Verfügung einen Einzahlungsschein beigelegt, jedoch später keinen neuen Einzahlungsschein mehr verschickt. Welche Rechtsverletzungen er der Vorinstanz in diesem Zusammenhang vorwirft, ist nicht ersichtlich, zumal er keine konkreten Rügen erhebt. Im Übrigen wurde er nach eigenen Angaben von seinem Rechtsanwalt darauf aufmerksam gemacht, dass er den ersten Einzahlungsschein verwenden könne. Soweit er ferner vorbringt, er sei generell der Meinung, dass es für die Rechtsprechung einfacher sei, wenn Gerichte zunächst eine "normale Mahnung" senden würden statt einen Nichteintretensentscheid zu fällen, zeigt er nicht substanziiert auf, inwiefern sich eine entsprechende Verpflichtung aus dem anwendbaren kantonalen Recht oder aus dem Bundesrecht ergeben soll.