Citation: 2C_321/2018 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 8. Juli 2016 (nachfolgend: Sanktionsverfügung) sanktionierte die Wettbewerbskommission (WEKO) acht Strassen- und Tiefbauunternehmen, worunter die A.________ AG und die B.________ AG, wegen kartellrechtswidrigem Verhalten. Gegen die Sanktionsverfügung erhoben die beiden Gesellschaften am 11. November 2016 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Dieses Verfahren ist derzeit noch hängig (Verfahren B-6998/2016). Die seitens der A.________ AG und der B.________ AG beantragte (Teil-) Sistierung dieses Verfahrens lehnte das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 20. Juni 2017 ab. Auf eine hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 24. August 2017 (2C_700/2017) nicht ein. A.b. Im Begleitschreiben zur Sanktionsverfügung wurden die A.________ AG und die B.________ AG darauf hingewiesen, dass die WEKO beabsichtige, die Sanktionsverfügung in der Reihe "Recht und Politik des Wettbewerbs" (nachfolgend: "RPW/DPC") zu publizieren. A.c. Am 30. Oktober 2017 erliess die WEKO die Publikationsverfügung gegenüber der A.________ AG und der B.________ AG. Dieser Verfügung wurden zwei teilweise geschwärzte Fassungen der Sanktionsverfügung beigelegt. Dabei handelte es sich einerseits um die Publikationsversion, die nach Eintritt der Rechtskraft der Publikationsverfügung in der Reihe "RPW/DPC" publiziert werden sollte, und andererseits um die Internetversion, die noch vor Eintritt der Rechtskraft der Publikationsverfügung auf der Internetseite der WEKO veröffentlicht werden sollte. Einer allfälligen Beschwerde in Bezug auf die Internetversion entzog die WEKO die aufschiebende Wirkung.