Citation: 4P.301/2005 30.01.2006 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung bzw. eine willkürliche Auslegung von § 56 ZPO ZG (Beweiswürdigung), § 94 Abs. 2 ZPO ZG (Vorbereitung des Beweisverfahrens), § 152 Abs. 1 ZPO ZG (Ablehnung von Beweisanträgen) und § 206 ZPO (Beweisverfahren). Der Beschwerdeführer führt dazu aus, das Obergericht habe die Frage der absichtlichen Täuschung in Verletzung von Bundeszivilrecht als unerheblich betrachtet und sich daher soweit ersichtlich nicht ausdrücklich dazu geäussert, ob es die behauptete absichtliche Täuschung als bewiesen oder unbewiesen betrachtet hätte. Inwiefern das Obergericht in Willkür verfallen sein sollte, wenn es unerhebliche Tatsachen nicht festgestellt bzw. Beweise zu unerheblichen Tatsachen nicht erhoben und gewürdigt hat, ist weder dargetan noch ersichtlich. Im Übrigen steht für die Rügen der Bundesrechtsverletzung sowie der Verletzung der derogatorischen Kraft des Bundesrechts vorliegend die Berufung zur Verfügung, weshalb auf entsprechende Vorbringen nicht einzutreten ist (Art. 84 Abs. 2 OG).