Citation: 5A_245/2023 E. 1.3

1.3. Mit der Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und prüft mit freier Kognition, ob der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Es befasst sich aber nur mit formell ausreichend begründeten Einwänden (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die beschwerdeführende Partei hat in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (BGE 143 I 377 E. 1). Die Beschwerdebegründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist ebenfalls zu begründen, wobei hier das Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4). Mit Bezug auf das Begehren, das Existenzminimum des Beschwerdeführers für die Zeitspanne von März 2021 bis März 2022 auf von ihm näher bezifferten Beträge festzusetzen, findet sich in der Beschwerdeschrift keinerlei Auseinandersetzung mit der E. 3.2.5 des angefochtenen Entscheids, in welcher das Obergericht begründet, weshalb die Beschwerde in diesem Punkt abzuweisen ist. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.