Citation: 9C_745/2019 E. A

A.a. Die 1967 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2004 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen sprach ihr die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Verfügung vom 10. Juni 2005 eine Dreiviertelsrente ab 1. Februar 2005 zu (Invaliditätsgrad: 64 %). Mit Mitteilung vom 31. Juli 2007 bestätigte sie einen unveränderten Rentenanspruch. A.b. Im Rahmen einer im März 2013 eingeleiteten Rentenrevision tätigte die IV-Stelle erneut Abklärungen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob sie die Dreiviertelsrente der Versicherten mit Verfügung vom 18. Oktober 2016 in Anwendung der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) auf. Medizinische Grundlage hierfür bildete ein bei der MEDAS Zentralschweiz, Luzern, eingeholtes polydisziplinäres Gutachten vom 13. Juni 2016.