Citation: 8C_10/2018 E. A

Der 1981 geborene A.________ war zuletzt bei der B.________ AG als Allrounder angestellt gewesen (letzter effektiver Arbeitstag: 9. Oktober 2012). Am 9. Dezember 2012 meldete er sich insbesondere unter Hinweis auf Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen absolvierte A.________ vom 22. Juli bis 13. September 2013 ein Belastbarkeitstraining und vom 23. September bis 29. November 2013 ein Aufbautraining bei der C.________ AG. Nach einem operativen Eingriff am Rücken vom 23. Januar 2014 wurden weitere berufliche Massnahmen durchgeführt, welche indes im Mai 2015 eingestellt wurden. Zur Prüfung der Rentenfrage veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre (orthopädische, neurologische, internistische und psychiatrische) Begutachtung bei der medexperts AG, St. Gallen (Gutachten vom 19. Januar 2016). Nach einer konsiliarischen Aktenbeurteilung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 17. Februar 2016 holte sie eine ergänzende Stellungnahme der medexperts AG zum orthopädischen Teil vom 16. März 2016 sowie ein psychiatrisches Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 26. September 2016 ein. Gestützt auf die eingeholten Gutachten sowie eine weitere Stellungnahme des RAD vom 25. Oktober 2016 sprach die IV-Stelle A.________ nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 7. April 2017 eine vom 1. Juli 2013 bis 31. Oktober 2014 befristete ganze Invalidenrente zu; für die Zeit ab 1. November 2014 verneinte sie bei einem Invaliditätsgrad von 26 % ab 4. Juli 2017 einen Rentenanspruch des Versicherten.