Citation: 6B_808/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO i.V.m. Art. 29 Abs. 2 BV und auf Urteilsbegründung im Sinne von Art. 50 StGB verletzt. Er habe in seiner ersten Beschwerde in Strafsachen nicht nur die zu hohe Einsatzstrafe sondern auch den Umstand gerügt, dass sich die Vorinstanz mit den weiteren Vorbringen nicht auseinandergesetzt habe, weshalb in casu sowohl die Ausfällung einer Gesamtfreiheitsstrafe als auch die vorgenommene Asperation fehlerhaft sei. Im neuen Urteil stelle sich die Vorinstanz auf den Standpunkt, das Bundesgericht habe lediglich die Einsatzstrafe kassiert und sei auf die weiteren vorgebrachten Rügen nicht eingegangen, weshalb sie sich im Lichte der Bindungswirkung des Rückweisungsentscheids damit nicht zu befassen habe.