Citation: 6B_8/2019 E. 1

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt verurteilte die Beschwerdeführerin zweitinstanzlich mit Urteil vom 14. November 2018 wegen eventualvorsätzlich versuchter schwerer Körperverletzung in Anwendung von Art. 122 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 2 StGB zu einer Freiheitsstrafe von 2½ Jahren (unter Anrechnung der Untersuchungs- und Sicherheitshaft seit dem 22. August 2017). Es ordnete zudem eine stationäre psychiatrische Behandlung in Anwendung von Art. 57 Abs. 2 und Art. 59 Abs. 1 StGB an. Den Vollzug der Strafe schob es zugunsten der Massnahme auf. Die mit Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt vom 26. Mai 2014 über die Beschwerdeführerin angeordnete ambulante psychiatrische Behandlung hob es auf (Art. 63a Abs. 3 StGB) und schob den Vollzug des unbedingten Teils von 18 Monaten (unter Einrechnung der Untersuchungshaft) der mit Urteil vom 26. Mai 2014 ausgesprochenen Freiheitsstrafe von insgesamt 3 Jahren ebenfalls zugunsten der stationären Massnahme auf (Art. 63b Abs. 5 StGB).