Citation: 2C_852/2018 E. D

Mit Eingabe vom 4. September 2018 erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Mit Eingabe vom 18. September 2018 (Eingang beim Bundesgericht) reicht sie innert Frist den angefochtenen Entscheid und weitere Unterlagen nach. Die Begründung geht im Wesentlichen dahin, einen "nicht vorhandenen Gewinn zu besteuern" stelle einen "kompletten Unsinn" dar. Der Cost-plus-Ansatz (Zuschlag von fünf bis zehn Prozent) sei weltfremd und willkürlich. Die Buchhaltung genüge den Anforderungen an kleinere Unternehmen. Verletzt seien Art. 2, 8 und 18 ZGB, Art. 9 und 94 BV sowie der Grundsatz von Treu und Glauben. Das Kreisschreiben Nr. 6 sei nur bis zur Steuerperiode 1998 anwendbar gewesen.