Citation: 6B_243/2024 E. 7

Der Beschwerdeführer richtet sich gegen die Anordnung der Landesverweisung. Er wirft der Vorinstanz eine fehlerhafte Rechtsanwendung vor und macht sinngemäss geltend, eine unverhältnismässige Härte zu Unrecht verneint zu haben. Die Landesverweisung sei - u.a. in Anbetracht der zwei Vermögensdelikte, welche vorliegend die Katalogtaten bildeten - unverhältnismässig und zwar insbesondere in Bezug auf die Auswirkungen für die Vater-Kind-Beziehung unter dem Blickwinkel von Art. 8 EMRK. Er habe einen neunjährigen Sohn, der in der Schweiz lebe und für den er zusammen mit seiner früheren Ehefrau und Kindsmutter das gemeinsame Sorgerecht habe. Die Landesverweisung verletze seinen Anspruch auf Achtung des Familienlebens.