Citation: 7B_133/2022 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt betreffend den Schuldspruch wegen Privatbestechung eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 BGG) und eine Verletzung von Art. 23 i.V.m. Art. 4a Abs. 1 lit. b aUWG. Er bringt vor, dass Kick-Back-Forderungen seinen Selektionsentscheid nicht beeinflusst hätten und die B.________-Gruppe stets zufrieden mit der von ihm getroffenen Wahl gewesen sei bzw. diese selbst vorgeschlagen habe. Er habe keinen nicht gebührenden Vorteil erlangt und es habe keine Wettbewerbsverzerrung stattgefunden (Beschwerde S. 10 f.).