Citation: 8C_6/2023 E. A

Der 1963 geborene A.________ arbeitete seit dem 30. Juli 2018 als Maurer für die B.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 3. August 2018 beim Entfernen von Schaltafeln von einer Decke an der rechten Schulter verletzte (Schadenmeldung UVG vom 9. August 2018). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 9. November 2018 wurde A.________ an der rechten Schulter operiert (Operationsbericht vom 13. November 2018). Aufgrund persistierender Beschwerden erfolgte am 30. April 2020 eine Revisions-Operation. Die Suva tätigte medizinische Abklärungen. Insbesondere liess sie den Versicherten kreisärztlich untersuchen und beurteilen (vgl. Berichte der Dr. med. C.________, Fachärztin für Chirurgie, vom 18. November und 18. Dezember 2020 sowie vom 25. Februar 2021). Mit Schreiben vom 14. Januar 2021 teilte sie A.________ mit, dass sie die Heilkostenleistungen per sofort und das Taggeld per Ende März 2021 einstelle. Mit Verfügung vom 12. März 2021 verneinte sie zudem einen Rentenanspruch. Hinsichtlich eines allfälligen Anspruchs auf Integritätsentschädigung verwies sie auf einen separaten späteren Entscheid. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 30. Juni 2021 ab.