Citation: 5P.454/1999 07.02.2000 E. 1

1.-Mit Verfügung vom 18. März 1998 hatte der Bezirksgerichtspräsident von Arlesheim A.________ und B.________ das Getrenntleben bewilligt, die gemeinsame Tochter J.________ (1994) unter die Obhut des Ehemannes gestellt und diesen vorläufig zur Bezahlung eines Unterhaltsbeitrages an die Ehefrau von monatlich Fr. 500. -- angehalten. Mit Verfügung vom 5. März 1999 verpflichtete er A.________, B.________ vom 1. März bis 31. Oktober 1999 monatlich Fr. 500. -- und danach für die Zeit des Getrenntlebens monatlich Fr. 100. -- zu bezahlen. Dagegen erhob B.________ am 15. März 1999 Appellation ans Obergericht des Kantons Basel-Landschaft, welches die angefochtene Verfügung mit Urteil vom 9. November 1999 bestätigte. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 9. Dezember 1999 beantragt B.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichtes des Kantons Basel-Landschaft vom 9. November 1999 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung ans Obergericht zurückzuweisen; das Obergericht sei zu verpflichten, die Höhe der Unterhaltsbeiträge entsprechend ihren Anträgen im kantonalen Verfahren, mindestens jedoch auf Fr. 500. -- festzusetzen. Ferner ersucht sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Obergericht beantragt die Abweisung der Beschwerde. Hinsichtlich des Gesuchs um Erteilung der aufschiebenden Wirkung enthielt es sich eines Antrags. A.________ beantragte die Abweisung des Gesuchs um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Auf das Einholen einer Stellungnahme zur staatsrechtlichen Beschwerde wurde verzichtet. Am 10. Januar 1999 gewährte der Präsident der II. Zivilabteilung der staatsrechtlichen Beschwerde hinsichtlich der ab Dezember 1999 geschuldeten Unterhaltsbeiträge aufschiebende Wirkung und wies das Gesuch im Übrigen ab.