Citation: 5A_348/2016 E. 2

Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um den Entscheid der oberen kantonalen Instanz als Rechtsmittelinstanz (Art. 75 Abs. 2 BGG). Es betrifft einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Vom Fall von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, der hier nicht vorliegt, abgesehen, ist die Beschwerde nur zulässig, soweit der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dass diese Voraussetzung erfüllt ist, hat grundsätzlich die Beschwerdeführerin darzutun (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; 134 III 426 E. 1.2 S. 429). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar und erörtert auch nicht, inwiefern ihr durch den fraglichen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur droht.