Citation: U 481/05 05.04.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat in Anwendung der zu Art. 6 Abs. 1 UVG ergangenen Rechtsprechung betreffend die adäquate Kausalität unfallmässig zugezogener Verletzungen der Halswirbelsäule (BGE 117 V 359 ff., insbesondere 361 Erw. 5 und 366 Erw. 6) erkannt, dass die Beschwerdeführerin am 19. Juli 1999 einen mittelschweren Unfall im mittleren Bereich erlitten hat und dass die hiebei erforderlichen Kriterien für die Anerkennung eines (weiterbestehenden) rechtlichen Zusammenhanges nicht in der geforderten Weise erfüllt sind. Es wird auf die in allen Teilen zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG).