Citation: 8C_763/2023 E. 3.1.4

3.1.4. Unter diesen Prämissen setzte sich die Vorinstanz im Einzelnen mit den Einwänden des Beschwerdeführers auseinander, die sich namentlich gegen die Zuverlässigkeit und damit gegen die Beweiskraft der neuropsychologischen, neurologischen und psychiatrischen Untersuchungsergebnisse richteten. Sie gelangte zum Schluss, das Folgegutachten der SMAB vom 26. April 2021 bilde eine voll beweiskräftige Entscheidungsgrundlage und gestützt darauf sei von einer zumutbaren Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten von 50 % auszugehen. Als Verlaufsgutachten vervollständige und aktualisiere es die Feststellungen der polydisziplinären Expertise vom 23. August 2018. Im Gegensatz zu den damaligen Explorationen könne sich die Konsensbeurteilung der Arbeitsfähigkeit vom 26. April 2021 namentlich auf valide neuropsychologische Befunde abstützen. Der rechtserhebliche Sachverhalt sei damit umfassend dokumentiert und weitere Abklärungen seien nicht erforderlich.