Citation: 2C_700/2014 E. 2.1

2.1. Die Eingabe erweist sich gestützt auf die Akten als offensichtlich unzulässig und kann ohne Weiterungen durch das präsidierende Mitglied als Einzelrichterin im Verfahren nach Art. 108 BGG erledigt werden: Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form dargelegt werden muss, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Die Begründung hat sachbezogen zu sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids zu betreffen. Es ist dabei in gezielter Form auf die für das Ergebnis massgeblichen Ausführungen der Vorinstanz einzugehen und darzulegen, inwiefern diese gegen Bundesrecht verstossen (BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3). Es genügt nicht, lediglich auf die Ausführungen und die Akten im kantonalen Verfahren zu verweisen; erforderlich sind praxisgemäss sachbezogene Darlegungen in Auseinandersetzung mit der Begründung der Vorinstanz und nicht blosse Bestreitungen von deren rechtlichen Überlegungen.