Citation: 6B_369/2022 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde wegen unrechtmässigen Bezugs von Leistungen der Sozialhilfe im Sinne von Art. 148a Abs. 1 StGB verurteilt. Er beanstandet weder den Schuldspruch noch die rechtliche Qualifikation. Entsprechend anerkennt er auch das Vorliegen einer Katalogtat im Sinne von Art. 66a Abs. 1 lit. e StGB. Der Beschwerdeführer macht aber geltend, die Vorinstanz habe mit der Verneinung des schweren persönlichen Härtefalls und der Anordnung der Landesverweisung gegen Art. 95 lit. a BGG i.V.m. Art. 66a Abs. 2 StGB i.V.m. Art. 9 BV verstossen.