Citation: 5A_569/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt sodann, die Vorinstanz habe Art. 275 i.V.m. Art. 92 und 93 SchKG verletzt, indem sie nicht abgeklärt habe, ob das zu verarrestierende Konto ein Verdienstkonto sei oder nicht, und diesbezüglich auch nicht seine Mithilfe angefordert habe. Bei einem Geschäftskonto dürfe nach Abzug der Gestehungskosten nur der Nettobetrag verarrestiert werden. Die Aufsichtsbehörden hätten das beschränkt pfändbare Einkommen gemäss Art. 93 SchKG abklären müssen. Die vom Beschwerdeführer vorgetragene Rüge der Rechtsverletzung beruht letztlich wiederum auf dem Vorwurf, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt. Diesbezüglich fehlt jedoch eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen (vgl. oben E.2). Insbesondere geht der Beschwerdeführer auch nicht auf die Erwägung im angefochtenen Entscheid ein, wonach dem strittigen Konto - unabhängig davon, ob es je unpfändbar war - von vornherein kein Kompetenzcharakter zukomme, da von einer in zeitlicher Hinsicht erheblichen Unterbrechung der Erwerbstätigkeit auszugehen sei.