Citation: 5A_178/2023 E. 3.3.4

3.3.4. Gestützt auf das Protokoll der Steigerung vom 8. Dezember 2022 hat die Vorinstanz verbindlich festgestellt, dass nach dem ersten Aufruf der Fehlbetrag zwischen Angebot (Fr. 2'760'000.--) und Betrag der grundpfandgesicherten Forderungen (Fr. 6'326'006.25) trotz Aufforderung nicht bezahlt wurde, und in den (gestaffelten) zweiten bis fünften Aufrufen gar keine Angebote erfolgt sind. Die Beschwerdeführer übergehen, dass damit der im ersten Aufruf erfolgte provisorische Zuschlag (Fr. 2'760'000.-- an die E.________ AG) mit Übergang aller drei Lasten weiter galt. Sie legen nicht dar, inwiefern die Vorinstanz die Steigerungsbedingungen oder die Regeln über die Durchführung des Doppelaufrufs verkannt habe, wenn sie festgehalten hat, dass es zufolge fehlender Gläubigerdeckung nach dem ersten Aufruf mit Lasten zu den weiteren Aufrufen kommen musste, und es für die Dienstbarkeitsberechtigten bei den Aufrufen Nrn. 2-5 gar keine Möglichkeit gab, einen Fehlbetrag auszugleichen.