Citation: 6B_978/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Entgegen seinem Einwand erachtet die Vorinstanz auch diejenigen Täuschungshandlungen des Beschwerdeführers, soweit sie vom üblichen Vorgehen abwichen resp. darüber hinausgingen, nachvollziehbar als erstellt. Es kann auf das in Erwägung 3.2.3 Dargelegte verwiesen werden. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf die entsprechenden, im Wesentlichen objektivierten Depositionen der Geschädigten abstellt. Nachdem der Beschwerdeführer sein übliches Vorgehen bei der Kundenakquise und Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen zugestanden hat und dieses durch zahlreiche objektive Beweise untermauert ist (oben E. 3.2.2), war die Vorinstanz zudem nicht gehalten, in diesem Zusammenhang weitere Details bei einzelnen Kunden zu untersuchen. Sie verfällt jedenfalls nicht in Willkür, wenn sie dies unterlässt (zur antizipierten Beweiswürdigung vgl. BGE 146 III 73 E. 5.2.2; 144 II 427 E. 3.1.3).