Citation: 8C_482/2013 E. 2.3

2.3. Kann auf eine gegen die Erledigung der Rechtsverzögerungsbeschwerde im kantonalen Entscheid vom 7. Mai 2013 erhobene Beschwerde nicht eingetreten werden, trifft dies auch bezüglich der dort erfolgten und nunmehr einzig gerügten Regelung der Entschädigungsfrage einschliesslich unentgeltlicher Verbeiständung zu. Auch insoweit ist ein Rechtsmittel erst gegen den Endentscheid in der Sache selbst gegeben. Einen solchen Endentscheid könnte - Eintritt der Rechtskraft vorausgesetzt - auch die Verfügung des Unfallversicherers vom 13. März 2013 bilden, aufgrund welcher die Vorinstanz die bei ihr anhängig gemachte Rechtsverzögerungsbeschwerde als gegenstandslos geworden abgeschrieben hat. Sollten diese oder allfällige spätere Rechtsmittelentscheide dem Beschwerdeführer keinen anderweitigen Anlass zur Beschwerdeerhebung bieten, hätte er - zu gegebener Zeit - in einem dagegen gerichteten Rechtsmittelverfahren noch die Möglichkeit, die im kantonalen Entscheid vom 7. Mai 2013 getroffene Regelung der Entschädigungsfolge vor Bundesgericht anzufechten (BGE 133 V 642 E. 5.5 S. 644 mit Hinweis; Urteile 9C_319/2009 vom 30. April 2009 E. 1 [in fine] und 9C_567/2008 vom 30. Oktober 2008, E. 4.2). Auf die gegen den Entscheid vom 7. Mai 2013 erhobene Beschwerde ist hingegen nicht einzutreten.