Citation: 2A.19/2007 16.05.2007 E. A

Der serbische Staatsangehörige X.________ (geb. 1973) heiratete 1991 in seiner Heimat die in der Schweiz niederlassungsberechtigte Landsfrau Y.________. Am 31. August 1991 reiste er im Rahmen des Familiennachzugs zu seiner in St. Gallen wohnhaften Ehefrau und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung. Das Paar hat zwei Kinder (A.________, geb. 1992, und B.________, geb. 1993), welche im Besitz der Niederlassungsbewilligung sind. X.________ ist, trotz wiederholter, oftmals durch Arbeitslosigkeit unterbrochener Erwerbstätigkeit in verschiedenen Firmen, hoch verschuldet. Gegen die Familie bestehen bei den Betreibungsämtern St. Gallen und Goldach Verlustscheine in der Grössenordnung von Fr. 186'000.--. Zu Gunsten der Sozialämter derselben Gemeinden ist zudem ein Saldo von rund Fr. 70'000.-- aufgelaufen. Am 30. August 2003 und am 15. Januar 2005 musste die Polizei bei den Eheleuten X.________ wegen häuslicher Gewalt intervenieren. Nach dem Rückzug des Strafantrages durch die Ehefrau wurde ein entsprechendes Strafverfahren gegen X.________ eingestellt.