Citation: U 458/05 08.05.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Mindestinvaliditätsgrad von 10% als Voraussetzung für eine Rente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zum Wegfall der Heilbehandlungskosten und des Taggeldes beim Rentenbeginn (Art. 19 Abs. 1 UVG), zur Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) und deren Bemessung (Art. 25 Abs. 1 und 2 UVG in Verbindung mit Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV) sowie die Rechtsprechung zum natürlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1) und adäquaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 181 Erw. 3.2) als Voraussetzung für den Bezug von Leistungen der Unfallversicherung, zum Beweiswert SUVA-interner ärztlicher Auskünfte (BGE 123 V 334 und 176 Erw. 3d), zu den Kriterien zur Feststellung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und psychischen Leiden (BGE 115 V 140 Erw. 6c), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades mittels Tabellenlöhnen bzw. DAP-Tabellen (BGE 129 V 427), zum maximal zulässigen Abzug von 25% vom hypothetischen Invalideneinkommen (BGE 126 V 80 Erw. 5b/bb+cc) und zur Bemessung der Integritätsentschädigung (BGE 124 V 32 Erw. 1b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.