Citation: 7B.8/2005 04.02.2005 E. 1

1.1 X.________ wurde von der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Kasse des Schweizerischen Bundesgerichts) für den Betrag von Fr. 300.-- zuzüglich Zinsen und Kosten für ausstehende Gerichtsgebühren betrieben. Nach Aufhebung des Rechtsvorschlags stellte die Gläubigerin am 9. Juni 2004 das Fortsetzungsbegehren. Am 3. August 2004 wurden vom Betreibungsamt Romanshorn zuhanden des Betreibungsamtes Surses im Beisein des Schuldners seine Stockwerkeinheiten Nrn. 111 und 222 in Romanshorn gepfändet. Die Pfändungsurkunde wurde dem Schuldner am 8. November 2004 samt dem Formular VZG 6 (Anzeige an den Grundeigentümer betreffend Einzug der Miet- und Pachtzinse) zugestellt. X.________ hat dagegen am 18. November 2004 beim Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde eingereicht und zahlreiche Begehren gestellt. Mit Entscheid vom 8. Dezember 2004 wurde die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. Wegen Mutwilligkeit wurden dem Beschwerdeführer die Gerichtskosten von Fr. 300.-- auferlegt. 1.2 Mit Eingabe vom 8. Januar 2005 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, insbesondere die Aufhebung der Verfahrenskosten von Fr. 300.-- sowie der Stellungnahme des Kantonsgerichts von Graubünden vom 28. Dezember 2004 betreffend sein Fristerstreckungsgesuch. Sodann ersucht er um aufschiebende Wirkung und um kostenlose Durchführung des Beschwerdeverfahrens. Das Kantonsgericht von Graubünden hat bei der Aktenübersendung beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei (Art. 80 OG).