Citation: 8C_896/2014 E. 3.1

3.1. Frau Dr. med. D.________ stellte im internistisch-rheumatologischen Gutachten vom 28. Juli 2012 einzig Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, nämlich unter anderem: Knieschmerzen rechts mit vollständiger Frakturheilung sowie intakten Knorpel- und Knochenstrukturen, mit leichtem postarthroskopischem Kniegelenkerguss, ohne klinische oder bildgebende Hinweise auf ein CRPS Typ I (MRI vom 10. Juli 2012). Weiter führte sie aus, die MRI-Untersuchung des rechten Knies vom 10. Juli 2012 zeige drei Monate nach der Arthroskopie einen normalen Befund. Den kleinen Kniegelenkserguss interpretiere sie als Arthroskopiefolge. Die angestammte Tätigkeit als Pflegeassistentin wie auch als Archivmitarbeiterin könne die Versicherte ohne Einschränkungen ganztags ausüben. Dr. med. E.________, Anästhesie Intensivmedizin FMH Schmerztherapie, Clinic F.________, habe im Bericht vom 11. Mai 2012 keine klinischen Befunde mitgeteilt, die für die Diagnose eines CRPS I genügten. Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Chirurgie spez. Allgemeinchirurgie und Traumatologie, habe in der Aktenstellungnahme vom 22. Mai 2012 eine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit verneint, welche Einschätzung sie teile.