Citation: 5A_1068/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 28. Juni 2017 wurde für den seit 1993 verbeiständeten Beschwerdeführer eine Ersatzbeistandschaft zur Prüfung der Frage errichtet, ob in der Vergangenheit als Folge fehlerhaften Verhaltens von Beiständen oder Behörden Schäden entstanden sind und Schadenersatzansprüche bestehen und wie diese durchzusetzen wären. Mit Entscheid vom 28. September 2020 (KEMN.2020.706) ergänzte das Familiengericht Zofingen den Aufgabenkatalog der Ersatzbeistandschaft dahingehend, dass die Ersatzbeiständin neu auch zur Führung von Vergleichsgesprächen mit der Gemeinde U.________ und ihrer Haftpflichtversicherung sowie zum Abschluss eines allfälligen Vergleichs ermächtigt wurde. Es wurden keine Gerichtskosten erhoben. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer am 3. Oktober 2020 (Postaufgabe) Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau. Mit E-Mail vom 14. November 2020 wandte sich der Beschwerdeführer erneut an das Obergericht. Mit Entscheid vom 10. Dezember 2020 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels genügender Anträge und Begründung nicht ein. Es erhob keine Verfahrenskosten. Am 24. Dezember 2020 hat der Beschwerdeführer "Klage" an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt, das Bezirksgericht Zofingen habe ihm Fr. "170.000.00.-" nebst Zins zu bezahlen und ein Verlustschein von 2012 sei aufzuheben.