Citation: 9C_340/2019 E. 2

Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Begriffe der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 1 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Bestimmungen über den Anspruch auf eine nach dem Invaliditätsgrad abgestufte Invalidenrente (Art. 28 Abs. 2 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), die Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG), die Gründe, die eine Revision der Invalidenrente rechtfertigen (BGE 144 I 103 E. 2.1 S. 105; 141 V 9 E. 2.3 S. 10) sowie die Prüfungsbefugnis von Verwaltung und Gericht bei Vorliegen einer erheblichen Änderung des Sachverhalts (BGE 141 V 9 E. 2.3 S. 11; 117 V 198 E. 4b S. 200) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben hat sie ferner die Rechtsprechung zu den bei einer Revision in zeitlicher Hinsicht zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114) und die Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsbemessung (BGE 140 V 193 E. 3.2 S. 195). Darauf wird verwiesen.