Citation: 1C_85/2023 E. 6.6.2

6.6.2. Vorliegend ist unstreitig, dass das auf Parzelle Nr. 66 abgerutschte Material, das mit einem zementhaltigen Stabilisierungsmittel vermischt war, von der Nachbarparzelle entfernt werden musste; dies wurde auch mehrfach vom Beschwerdeführer reklamiert. Das dazu von der Gemeinde eingeholte Gutachten B.________ kam zum Ergebnis, ein abschnittsweiser, paralleler Wiedereinbau des Materials auf Parzelle Nr. 65 zusammen mit einer Gegenschüttung auf Parzelle Nr. 66, unter Verwendung einer provisorisch eingebauten Stahlplatte als Trennwand, sei die einzig praktikable Lösung. Dies wurde von der Gemeinde (Schreiben vom 13. Oktober 2021) und vom AfU (Amtsbericht vom 20. Oktober 2021) bestätigt. Das AfU legte dar, dass die Alternativen, nämlich der Ausbau des gesamten Materials und dessen Auftrag oben auf die Böschung oder dessen externe Entsorgung, aufgrund der markant höheren Transportleistungen resp. der zusätzlichen Entsorgungskosten ungleich kostspieliger wären (was dem kostenpflichtigen Beschwerdeführer zum Nachteil gereichen würde) und einen höheren Energieverbrauch sowie grössere Emissionen von Luftschadstoffen zur Folge hätte. Dies wird vom Beschwerdeführer nicht substanziiert bestritten.