Citation: 6B_1145/2022 E. D

D.a. A.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) führt Beschwerde in Strafsachen. Im Hauptstandpunkt beantragt sie die ersatzlose Streichung der Dispositivziffer 1 des vorinstanzlichen Urteils (zugunsten von B.________ [nachfolgend Beschwerdegegner] ergangene Freisprüche). Ziffer 2 des vorinstanzlichen Dispositivs sei insoweit aufzuheben, als dass die Klammerbemerkung zu Art. 179quater StGB gelöscht und der Beschwerdegegner zusätzlich des Hausfriedensbruchs gemäss Art. 186 StGB schuldig zu sprechen sei. Die zweitinstanzlichen Verfahrenskosten seien vollumfänglich dem Beschwerdegegner aufzuerlegen und dieser zu verpflichten, ihr den im Berufungsverfahren entstandenen Vertretungsaufwand von Fr. 4'076.-- zu ersetzen. Auch die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens seien vollumfänglich dem Beschwerdegegner aufzuerlegen und sei dieser zu verpflichten, den ihr im erstinstanzlichen Verfahren entstandenen Aufwand von Fr. 8'248.90 vollumfänglich zu entschädigen. D.b. Eventualiter beantragt die Beschwerdeführerin, die obergerichtlichen Verfahrenskosten seien ihr im Umfang von Fr. 250.-- aufzuerlegen und sei sie zu verpflichten, dem Beschwerdegegner den für das obergerichtliche Verfahren entstandenen Vertretungsaufwand [Fr. 8'148.05] im Umfang von Fr. 1'333.33 zu entschädigen. Der Beschwerdegegner sei sodann zu verpflichten, den ihr für das Berufungsverfahren entstandenen Aufwand [Fr. 4'076.--] im Umfang von Fr. 3'057.-- zu entschädigen. Es seien ihm überdies sämtliche Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens aufzuerlegen und habe er ihr den für das erstinstanzliche Verfahren entstandenen Vertretungsaufwand [Fr. 8'248.90] im Umfang von Fr. 6'186.-- zu entschädigen. D.c. Subeventualiter sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 9. August 2022 aufzuheben und zur neuen Begründung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen.