Citation: I 854/05 01.05.2006 E. A

A.a Der 1953 geborene A.________ war vom 19. Oktober 1992 bis 31. Dezember 1999 als Dachdecker bei der Firma B.________ angestellt gewesen. Am 5. Juli 2000 meldete er sich unter Hinweis auf Rücken- und Nackenprobleme sowie erhöhten Blutdruck bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung) an. Die IV-Stelle Bern holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. G.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 14. August 2000 sowie einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) ein; ferner veranlasste sie eine Begutachtung durch Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie, (Expertise vom 5. Januar 2001). Des Weitern überprüfte sie die Leistungsfähigkeit im Rahmen eines vom 17. April 2001 bis 16. Februar 2002 dauernden Einsatzes in der Eingliederungsstätte V.________, anlässlich welchem der Versicherte insbesondere ein Arbeitstraining im Bereich Mechanik/CNC sowie Kontrolle absolvierte (Bericht vom 27. Februar 2002). In ihrem Bericht vom 21. März 2002 erklärte die Abteilung Berufliche Eingliederung der IV-Stelle die beruflichen Abklärungsmassnahmen für abgeschlossen. Gestützt darauf erachtete die Verwaltung es am 8. Mai 2002 verfügungsweise für zumutbar, dass der Versicherte ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen vermöchte. Mit Verfügung vom 25. September 2002 sprach sie ihm berufliche Vorkehren in Form von Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch die interne Stellenvermittlung zu. Beide Rechtsakte blieben unangefochten. A.b Nachdem die Abteilung Berufliche Eingliederung mit Schlussbericht vom 31. Juli 2003 zum Ergebnis gelangt war, eine berufliche Eingliederung sei nicht möglich, da sich der Versicherte dazu aus gesundheitlichen Gründen nicht im Stande fühle, und die Prüfung des Rentenanspruchs empfohlen hatte, zog die IV-Stelle Berichte des PD Dr. med. C.________, Leiter Ambulatorium, Spital I.________, vom 8. April 2003, des PD Dr. med. C.________ und der Frau Dr. med. W.________ (Assistenzärztin) vom 22. Oktober 2003, des Dr. med. G.________ vom 8. Dezember 2003, des Dr. med. R.________, Neurochirurgie FMH, vom 15. Dezember 2003 sowie des PD Dr. med. C.________ und des Dr. med. M.________ (Assistenzarzt) vom 25. Juni 2004 bei. Am 22. Juni 2004 erfolgte eine internistische, rheumatologische sowie psychiatrische Untersuchungen beinhaltende Begutachtung im Institut F.________ (Expertise vom 18. August 2004). Auf dieser Basis wies die IV-Stelle einen Rentenanspruch ab (Verfügung vom 5. Oktober 2004), woran sie - auf Einsprache (samt Bericht des PD Dr. med. C.________ und der Frau Dr. med. S.________ [Assistenzärztin] vom 27. September 2004) sowie einen weiteren Bericht des Dr. med. G.________ vom 23. Dezember 2004 hin - mit Einspracheentscheid vom 11. Februar 2005 festhielt.