Citation: 1B_398/2016 E. 1

dass das Regionalgericht Berner Jura-Seeland mit Entscheid vom 29. September 2016 in Bezug auf den Verurteilten A.________ in einem nachträglichen Verfahren die Erstellung eines DNA-Profils anordnete; dass A.________ hiergegen bei der Staatsanwaltschaft einen - vom 11. Oktober 2016 - datierten Rekurs deponierte, welcher zuständigkeitshalber ans Obergericht des Kantons Bern weitergeleitet wurde; dass die Beschwerdekammer des Obergerichts mit Beschluss vom 17. Oktober 2016 wegen verspäteter Einreichung des Rekurses auf diesen nicht eingetreten ist (Art. 89 ff. in Verbindung mit Art. 396 StPO); dass A.________ gegen diesen Beschluss mit Eingabe vom 22. Oktober 2016 Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, beim Obergericht eine Stellungnahme einzuholen; dass der Beschwerdeführer den Beschluss der Beschwerdekammer ganz allgemein beanstandet; dass er sich indes dabei mit der Begründung des Beschlusses nicht im Einzelnen rechtsgenüglich auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, inwiefern die Begründung bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass unter den gegebenen Umständen davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben; wird erkannt: