Citation: 5D_70/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht im Wesentlichen geltend, ihm werde das Recht auf einen Rechtsbeistand verweigert und auch sonst würden ihm seine Rechte vom Kanton Solothurn vorenthalten. Die meisten Einwände haben keinen direkten Zusammenhang mit der vorliegenden Rechtsöffnung (das Scheidungsverfahren habe ihn in die Schulden getrieben, worauf er die Stelle verloren habe, und ihm werde Kinderunterhalt verweigert; BVG-Gelder seien unrichtig abgerechnet worden; die Gebäudeversicherung zahle nicht; Strafanzeigen würden nicht an die Hand genommen etc.). Darauf ist nicht einzugehen. Was die Stellung eines Rechtsbeistands betrifft, so legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass er solches im vorliegenden Rechtsöffnungsverfahren überhaupt verlangt hätte. Soweit er geltend macht, das Obergericht sei nicht auf Unterlagen und den Inhalt seiner Einsprachen eingegangen, legt er nicht präzise dar, welche Inhalte und Unterlagen das Obergericht übergangen haben soll und weshalb es diese hätte berücksichtigen müssen. Der Beschwerdeführer setzt sich insbesondere nicht damit auseinander, dass er vor Obergericht seiner Begründungsobliegenheit nicht genügt hat. Soweit er vorbringt, dass ihm eine Verhandlung verweigert worden sei, an denen Beweismittel vorzulegen gewesen wären, legt er nicht dar, dass er im kantonalen Verfahren einen entsprechenden Antrag gestellt hätte. Der Beschwerdeführer erhebt ausserdem zahlreiche Vorwürfe an die Steuerbehörden. Teilweise ist unklar, ob diese Vorwürfe einen Zusammenhang mit der vorliegend einzig in Frage stehenden Veranlagung der direkten Bundessteuer 2015 haben. Soweit ein solcher Zusammenhang angenommen werden kann, bleiben die Einwände unbelegt oder sind verspätet, d.h. sie hätten bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht werden müssen (Einsprachen gegen die Steuerveranlagung seien missachtet worden; er verlange einen Beleg, dass ihm die Steuerveranlagung zugesandt worden sei; er habe Einzahlungen vorgenommen; die Schuld sei verjährt). Soweit er die Veranlagung inhaltlich angreifen will, setzt er sich nicht mit der obergerichtlichen Erwägung auseinander, dass die Richtigkeit der Veranlagung im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr überprüft werden könne, sondern entsprechende Einwände mit Rechtsmitteln gegen die Veranlagung vorzubringen gewesen wären. Schliesslich sieht er den Grund für die Verweigerung unentgeltlicher Rechtspflege darin, dass man ihn immer weiter betreiben könne. Eine Auseinandersetzung damit, dass seine kantonale Beschwerde aussichtslos war, fehlt. Der Beschwerdeführer zeigt demnach nicht ansatzweise auf, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Die Beschwerdeenthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).