Citation: 5A_24/2021 E. 5

Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), wobei im Fall eines Rückzugs der Beschwerde auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG). Wer eine Beschwerde zurückzieht, ist vorbehältlich besonderer, hier nicht vorliegender Umstände als unterliegende Partei zu betrachten. Daher sind die bis zum Rückzug der Beschwerde entstandenen Kosten durch den Beschwerdeführer zu tragen (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG). Angesichts des durch das Verfahren verursachten Aufwands fällt ein Verzicht auf Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 2 BGG) nicht in Betracht; hingegen werden diese gegenüber dem vollen Tarif reduziert. Sodann ist der Beschwerdeführer gegenüber den Beschwerdegegnern entschädigungspflichtig (Art. 68 Abs. 1 BGG). Damit hat der Beschwerdeführer B.________ und C.________, die gemeinsam einen Anwalt beauftragt hatten und sich in der Sache haben vernehmen lassen, in der Höhe der dem Bundesgericht unterbreiteten, angemessen erscheinenden Honorarnote zu entschädigen. Demgegenüber ist D.________, E.________, F.________ und G.________ kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.