Citation: 6B_794/2018 E. 1

Am 6. April 2018 hob das Kantonsgericht St. Gallen den Entscheid des Kreisgerichts St. Gallen vom 14. November 2016 auf. Es stellte die Verfahren wegen Missbrauchs einer Fernmeldeanlage, mehrfachen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen (im Zeitraum vom 4. bis 31. Oktober 2013) und Tätlichkeiten ein. Von der Anklage der versuchten schweren Körperverletzung, der mehrfachen Nötigung (August/September 2013), des mehrfachen Hausfriedensbruchs (Vorfall vom 8. September 2013 vor 19 Uhr, 13. September 2013 und 27. September 2013), des Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen (14. April 2014) sowie der Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes (14. Februar bis 19. August 2014) sprach es ihn frei. Hingegen verurteilte es ihn wegen mehrfacher versuchter Nötigung, übler Nachrede, mehrfacher Beschimpfung, Hausfriedensbruchs, mehrfachen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen und Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 240 Tagessätzen zu je Fr. 30.--, bei einer Probezeit von vier Jahren und Anrechung der Untersuchungshaft von 15 Tagen. Zudem verurteilte es ihn zu einer Busse von Fr. 2'100.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 21 Tage). Der Beschwerdeführer wendet sich am 16. August 2018 (Poststempel) mit Beschwerde an das Bundesgericht.