Citation: 9C_376/2014 E. 7.4

7.4. Angesichts der Genehmigung der Stellvertretung durch konkludentes Verhalten (E. 7.3) ist ohne Belang, ob die Vollmacht und der Auszahlungsantrag, welche Dokumente C.________ der Beschwerdegegnerin vorgelegt hat, vom Beschwerdeführer und seiner Ehefrau rechtsgültig unterzeichnet waren. Ebenso wenig braucht geprüft zu werden, ob der Beschwerdeführer und seine Ehefrau die Dokumente allenfalls blanko ("unausgefüllt") unterschrieben haben (vgl. dazu Urteil 9C_141/2014 vom 26. November 2014 E. 4.3), wie C.________ anlässlich der Schlusseinvernahme vom 26. September 2014 - von der Beschwerdegegnerin nachträglich mit Eingabe vom 10. Oktober 2014 als (unzulässiges; vgl. E. 1.2) Novum eingereicht - zu Protokoll gab. Aus demselben Grund brauchen auch die Mängel in der Beglaubigung der Unterschriften (vgl. dazu Urteil 9C_464/2014 vom 24. Februar 2015 E. 3.4.4) nicht weiter thematisiert zu werden. Gleiches gilt für die vom Beschwerdeführer aufgeworfene Frage der Beweislast. Vielmehr durfte die Vorinstanz bei dieser Sachlage auf die beantragte Beweiserhebung zur Echtheit der Unterschriften, insbesondere die Einholung eines grafologischen Gutachtens, verzichten. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.