Citation: 4A_626/2023 E. 5.3

5.3. Die Rügen des Beschwerdeführers verfangen nicht. Weder erklärt er in verständlicher Weise, worin die Differenzierung von Fälligkeitsdatum und allgemeiner Fälligkeit bestehen soll, noch legt er dar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt bezüglich Fälligkeit offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll. Auch kann er der Vorinstanz keine willkürliche Beweiswürdigung allein aus dem Umstand anlasten, sie hätte aus der von der Beschwerdegegnerin verwendeten Verbform (Indikativ statt Konjunktiv) ableiten müssen, dass die Beschwerdegegnerin die Fälligkeit zumindest ab 12. Dezember 2021 anerkannt habe (vgl. E. 2.3 hiervor). Es bleibt somit beim Schluss der Vorinstanz, dass die Beschwerdegegnerin die Fälligkeit der in Betreibung gesetzten Forderung bestritten hat. Folglich kann - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - auch keine Rechtsverletzung darin erkannt werden, dass die Vorinstanz vom Beschwerdeführer den Nachweis für die Fälligkeit der geltend gemachten Forderung verlangte, zumal er die Beweislast für die Fälligkeit der Forderung trug (vgl. E. 5.1 hiervor).