Citation: 2C_46/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin beantragt die Feststellung, dass nur bezüglich der Verschiebung der Anteilsrechte eine Handänderungssteuer geschuldet sei. Feststellungsbegehren sind im bundesgerichtlichen Verfahren nur zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht, das nicht ebenso gut mit einem Leistungs- oder Gestaltungsbegehren gewahrt werden kann (BGE 126 II 300 E. 2c S. 303; Urteil 2C_321/2019 vom 1. Oktober 2019 E. 1.1.2). Der Sache nach und vor dem Hintergrund der Begründung ihres Begehrens beantragt die Beschwerdeführerin allerdings nicht die Feststellung des teilweisen Nichtbestehens der Handänderungssteuerpflicht, sondern die Herabsetzung der Handänderungssteuer, insoweit keine Verschiebung der Anteilsrechte stattgefunden hat. Ein solches Gestaltungsbegehren ist ohne Weiteres zulässig. Auf die Beschwerde ist in diesem Sinn einzutreten.