Citation: 5A_953/2022 E. 3

Die Beschwerde ist über weite Strecken polemisch formuliert; insbesondere wird dem Obergericht in mannigfacher Hinsicht Betrug vorgeworfen. Die Beschwerde ist insgesamt weitschweifig und es sind zahlreiche Dokumente hineinkopiert. Soweit überhaupt ein sinngemässer Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides auszumachen ist, bestreitet der Beschwerdeführer die bestehenden offenen Forderungen als unberechtigt und das Betreibungsregister als falsch; weiter macht er geltend, die Liegenschaft weise einen Verkehrswert von Fr. 2'300'000.-- bzw. Fr. 3'250'000.-- auf. Dabei handelt es sich um neue Vorbringen, welche unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Erwägungen im angefochtenen Entscheid gehen dahin, dass der Beschwerdeführer im kantonalen Beschwerdeverfahren seine Zahlungsfähigkeit nicht oder jedenfalls ungenügend dargelegt habe. Inwiefern dies eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung darstellen würde und inwiefern daraus rechtlich nicht haltbare Schlüsse gezogen worden wären, legt der Beschwerdeführer nicht dar.