Citation: 1C_44/2017 E. 2.2

2.2. Vor Bundesgericht machen die Beschwerdeführer geltend, diese Sachverhaltsfrage habe die Vorinstanz nicht thematisiert. Sie erwähne einzig, dass die BSU die Linienführung in ihrem Schreiben vom 5. Juli 2016 als "fahrbar" bezeichnet und auch das AVT im Schreiben vom 8. Juli 2016 auf die "Fahrbarkeit der Linienführung" verwiesen habe. In der Folge hätten die BSU und das AVT gestützt auf die Erkenntnisse des Augenscheins vom 17. August 2016 offensichtlich ihre ursprüngliche Auffassung revidiert und dem BJD Bedenken über die Linienwahl mitgeteilt. Unter diesen Umständen hätte die Vorinstanz im Hinblick auf die Zulassung des Busverkehrs zwingend abklären müssen, ob die BSU und das AVT nun eine Buslinie durch die Geissfluestrasse befürworteten oder nicht und ob eine solche realisierbar sei.