Citation: 2C_539/2017 E. 3.2

3.2. Vorliegend ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin im Kanton Zug nur ein 12 m2 umfassendes Büro zu einem jährlichen Mietzins von Fr. 2'000.-- gemietet hatte, dort kein Personal tätig war und die Post und eingehende Telefone nach C.________ umgeleitet wurden. Die langjährige Buchhalterin, welche eine Vertrauensperson von G.________ ist und neben der Buchhaltung der Beschwerdeführerin auch die Buchhaltungen der weiteren A.________-Gesellschaften führte, hatte ihren Arbeitsplatz in C.________. Weiter ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin zumindest in den Jahren 2008 und 2009 als Generalunternehmerin und damit auch Bauleiterin des Projekts I.________ tätig war, gemäss Akten eine Überbauung in C.________, wobei der Verkauf der Gebäude an die H.________ AG in C.________ delegiert wurde und Rechnungen dieses Projekts ebenfalls in C.________ verarbeitet wurden. In den Räumlichkeiten in F.________ fanden keine Sitzungen statt. Der entsprechende Büroraum diente lediglich als Aufbewahrungsort gewisser Akten, wobei Akten der Beschwerdeführerin auch in C.________ aufbewahrt wurden. Die Vorinstanz hat aufgrund der genannten Umstände den Schluss gezogen, dass das Hauptsteuerdomizil der Beschwerdeführerin in C.________ bzw. im Kanton Zürich liegt.