Citation: 8C_890/2017 E. 3.1

3.1. Wie schon vor dem kantonalen Gericht wird die Befangenheit sämtlicher am ABI-Gutachten beteiligter Ärzte geltend gemacht. Im angefochtenen Entscheid wurde bereits ausführlich und in Nachachtung der geltenden Rechtsprechung dargelegt, dass der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was den Anschein einer persönlichen Befangenheit der einzelnen abgelehnten Gutachter erwecken könnte. Eine entsprechende Begründung geht auch aus der Beschwerde nicht hervor. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers gibt es keine Rechtsprechung, wonach es "gerichtsnotorisch" sei, dass es den Sachverständigen der Gutachterstelle ABI an Ergebnisoffenheit mangelt. Das kantonale Gericht hat kein Bundesrecht verletzt, indem es das Gutachten der ABI vom 29. Dezember 2014 nicht aus dem Recht wies.