Citation: 2A.603/2002 10.07.2003 E. 3

Die Beschwerdeschrift genügt diesen minimalen Anforderungen an die Begründung nicht. Auf die Vorbringen bezüglich der Rentenkürzungen ist die Vorinstanz nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer hätte sich somit damit befassen und begründen müssen, weshalb der Nichteintretensentscheid zu Unrecht ergangen sei. An einer solchen sachbezogenen Begründung fehlt es indessen. Auf die materiellen Rügen betreffend die Anwendung der Verordnung von 1978 über die Pensionsversicherung der Stadt Chur könnte im Übrigen auch deshalb nicht eingetreten werden, weil die Beschwerdekommission in diesem Punkt die Streitsache gar nicht beurteilt hat und es insofern an einem Anfechtungsobjekt mangelt. Ebenso wenig äussert sich der Beschwerdeführer sachbezogen zu den Feststellungen der Vorinstanz, dass die angefochtene Verordnung dem Grundsatz der paritätischen Verwaltung genüge und dass sich weder aus Art. 89bis Abs. 2 ZGB noch aus Art. 64 Abs. 2 BVG eine Pflicht zur Publizierung der Jahresrechnung der Vorsorgeeinrichtung in der städtischen Rechnung ergebe. Auf die entsprechenden Ausführungen in der Beschwerdeschrift ist deshalb ebenfalls nicht näher einzutreten.