Citation: 6B_455/2023 E. 4

Wie bereits die Staatsanwaltschaft, hat auch die Vorinstanz konkrete Hinweise auf das Vorliegen einer Straftat ausgeschlossen. Im angefochtenen Entscheid führt sie zusammengefasst aus, dass es für sämtliche vom Beschwerdeführer zur Anzeige gebrachten Umstände am Nachweis eines strafbaren Verhaltens sowie an einem Tatverdacht gegenüber den Beschuldigten fehle. Die rein subjektive, wissenschaftlich nicht beweisbare Wahrnehmung des Beschwerdeführers rechtfertige eine strafrechtliche Untersuchung der Vorwürfe nicht. Namentlich ergebe sich aus den vom Beschwerdeführer eingereichten "Beilagen" keine Beweismittel, welche den Verdacht einer strafbaren Handlung begründen könnten, akustische Belästigungen seien nicht zu hören. Dem Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 24. Januar 2022 sei ausserdem zu entnehmen, dass auch eine kriminaltechnische Untersuchung der eingereichten Aufnahmen und ein Augenschein vor Ort keinen Hinweis auf eine strafbare Handlung ergeben hätten. Es gäbe zudem keine Anhaltspunkte, dass die Beschuldigten (zwei ehemalige Nachbarn und ein ehemaliger Arbeitskollege) versuchen würden, den Beschwerdeführer in seinem Leben zu beeinträchtigen. Was dieser vor Bundesgericht dagegen vorbringt, ist nicht geeignet darzutun, inwiefern und weshalb der angefochtene Beschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein könnte. Selbst wenn der Beschwerdeführer subjektiv von den von ihm geschilderten Übergriffen überzeugt ist, ergibt sich aus seinen Beschwerdeeingaben nichts, was auch nur im Ansatz konkret und in nachvollziehbarer Weise auf ein strafbares Verhalten der Beschuldigten hinweist. Insbesondere vermag er nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise aufzuzeigen, dass und inwiefern die Vorinstanz das Fehlen von konkreten Hinweisen für das Vorliegen einer Straftat in willkürlicher Weise verneint haben könnte. Die Ausführungen in der Beschwerde geben vielmehr einzig die Sicht des Beschwerdeführers auf die Sach- und Rechtslage wieder und erschöpfen sich damit in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Beschluss. Damit vermag der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).