Citation: 8C_481/2020 E. A

A.a. Der 1984 geborene A.________ meldete sich am 8. September 2010 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf ein polydisziplinäres Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB), Bern, vom 7. Januar 2015 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Anspruch auf Invalidenrente (Verfügung vom 25. Juni 2015). Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau bestätigte diese Verfügung auf Beschwerde hin mit Entscheid vom 20. Januar 2016. A.b. Am 15. März 2019 ersuchte A.________ die Invalidenversicherung erneut um Leistungen. Nachdem diese die eingereichten Akten ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vorgelegt hatte, stellte sie mit Vorbescheid vom 27. September 2019 in Aussicht, auf das Leistungsbegehren nicht einzutreten. A.________ erhob hiergegen keine Einwände, worauf die IV-Stelle wie vorbeschieden auf das neue Leistungsgesuch nicht eintrat, da eine Verschlechterung des Gesundheitszustands nicht glaubhaft gemacht sei (Verfügung vom 6. November 2019).