Citation: 2C_81/2018 E. B

A.C.________ erwirkte während seiner Anwesenheit in der Schweiz zahlreiche Bussen und Geldstrafen. Dabei ging es im Wesentlichen um Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz und die Ausländergesetzgebung; zudem musste er wiederholt wegen Ungehorsams im Betreibungs- und Konkursverfahren bestraft werden. Die Familie C.________ war teilweise auf Sozialhilfegelder angewiesen; A.C.________ ist überdies relativ hoch verschuldet. Das Migrationsamt St. Gallen verwarnte ihn am 2. April 2014 und verlängerte seine Aufenthaltsbewilligung nur auf Zusehen und Wohlverhalten hin. Da A.C.________ weitere Schulden einging und es zu zusätzlichen Bussen und Geldstrafen (unter anderem wegen unrechtmässiger Aneignung) kam, lehnte das Migrationsamt St. Gallen es am 21. Januar 2016 ab, die Aufenthaltsbewilligung von A.C.________ zu verlängern. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg (Entscheid des Sicherheits- und Justizdepartements des Kantons St. Gallen vom 12. Dezember 2016 und Urteil des Verwaltungsgerichts vom 6. Dezember 2017).