Citation: U 610/06 04.07.2007 E. A

Die 1975 geborene R.________ war seit August 1990 bei der Fabrik V.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 20. März 2001 kollidierte sie als Fahrzeuglenkerin beim Spurwechsel mit einen anderen Auto. Der gleichentags aufgesuchte Hausarzt Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, fand multiple Kontusionsmarken und diagnostizierte eine Distorsion der Halswirbelsäule (Bericht vom 6. April 2001). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen, indem sie für die Heilbehandlung aufkam und Taggelder ausrichtete. R.________ nahm am 17. April 2001 ihre Arbeit wieder halbtags auf, klagte aber zunehmend über Beschwerden im rechten Arm, sodass sie sich vom 19. September bis 24. Oktober 2001 in der Klinik B.________ aufhielt. Dieser Aufenthalt brachte jedoch keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes, zumal eine psychische Problematik in Form einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10 F43.21) weit im Vordergrund stand (Austrittsbericht der Klinik B.________ vom 20. März 2001). Am 17. August 2002 erlitt R.________ einen Auffahrunfall und zog sich dabei eine erneute HWS-Distorsion zu (Arztzeugnis des Dr. med. G.________ vom 30. August 2002). Mit Verfügung vom 23. Februar 2005 stellte die SUVA ihre bis dahin erbrachten Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) auf den 31. März 2005 ein, da die nun noch bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. März 2006 fest.