Citation: 5A_350/2023 E. 5.3

5.3. Sodann macht die Beschwerdeführerin geltend, der angefochtene Entscheid sei "im Ergebnis auch willkürlich". Sie erinnert daran, dass sie und ihre Kinder seit über zwei Jahren "keinen regulären Kontakt" zueinander hätten und Bezirksrichterin C.________ weder Erinnerungskontakte noch die Zustellung von Geschenken, Briefen usw. erlaubt habe. Dies gleiche einer Bestrafungsaktion. Die Richterin halte stur am Gutachten D.________ fest, obwohl dieses nachgewiesenermassen auf Lügen des Kindsvaters basiere; sie habe auch auf eine "kinderbezogene Intervention" in der Liebesaffäre zwischen B.________ und E.________ verzichtet und unterstütze diese Beziehung sogar entgegen den Warnungen der Fachpersonen. So würden die Kinder "immer weiter von ihrer Mutter entfremdet". Dass sie die Kinder vom Kindsvater entfremde, sei ihr, der Beschwerdeführerin, jedoch anlässlich der Fremdplatzierung vorgeworfen worden. Die Beschwerdeführerin begnügt sich damit, die Sachlage aus ihrer Sicht darzustellen und diesen Schilderungen die Behauptung voranzustellen, sie sei von der abgelehnten Bezirksrichterin "nachweislich ungerecht behandelt" worden. Eine Erklärung, worin genau der Willkürvorwurf besteht, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Die Beschwerdeführerin verkennt damit die Anforderungen an die Begründung einer Willkürrüge (s. dazu BGE 134 II 244 E. 2.2; 130 I 258 E. 1.3).