Citation: I 788/02 09.04.2003 E. A

Die 1957 geborene C.________ war von April 1995 bis zur Kündigung der Stelle aus gesundheitlichen Gründen auf Ende Juli 1998 im Hotel A.________ als Küchenhilfe tätig. Am 1. April 1999 meldete sie sich unter Hinweis auf Hüftprobleme zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte in der Folge den Bericht des Dr. med. G.________ vom 3. Mai 1999 ein, welchem die Berichte des Kantonalen Spitals K.________ vom 9. November 1998 und des Dr. med. K.________, Rorschach, vom 17. März 1999 beilagen. Weiter zog sie die Berichte des Dr. med. G.________ vom 7. August 1999 und des Dr. med. K.________ vom 29. September 1999 - samt Arztzeugnis vom 15. September 1999 - sowie die Arbeitgeberauskunft vom 20. August 1999 bei und veranlasste die Abklärung des berufsberaterlichen Dienstes vom 20. Januar 2000. Gestützt auf diese Unterlagen sprach sie der Versicherten, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, mit Verfügung vom 27. April 2000 eine halbe Invalidenrente ab 1. März 1999 zu.