Citation: 8C_403/2013 E. A

E.________, geboren 1991, arbeitete seit dem 1. August 2010 als kaufmännischer Angestellter bei der Einwohnergemeinde X.________ und war bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 13. September 2011 meldete die Arbeitgeberin, dass sich E.________ am 11. September 2011 bei einem Fussballmatch den Fuss gebrochen habe. Mit Verfügung vom 26. Juni 2012 und Einspracheentscheid vom 25. September 2012 lehnte die AXA ihre Leistungspflicht ab mit der Begründung, dass das Ereignis nicht als Unfall im Rechtssinne zu qualifizieren und die vom erstbehandelnden Arzt diagnostizierte Stress-Fraktur (Metatarsale V) auch nicht durch eine unfallähnliche Körperschädigung verursacht worden sei.