Citation: 2C_996/2018 E. 2.5

2.5. Gemäss Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG werden die Gerichtskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt; wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). Die hauptsächliche Frage in diesem Rechtsstreit, unter welchen Umständen die von einer Organisation verursachten (Verwaltungs- und andere) Kosten der von ihr eingesetzten Handlungsbevollmächtigten auferlegt werden können, bedürfte näherer Betrachtung. Die Beschwerdeführerin wollte mit ihrer Prozessführung diese Frage geklärt haben. Die diesbezüglich vom Verwaltungsgericht bzw. von der Gesundheitsdirektion eingenommene verfahrensrechtliche Position (Fehlen eines hinreichenden Anfechtungsgegenstands) erscheint zwar insgesamt vertretbar und liess sich, unter Berücksichtigung aller Umstände, jedenfalls mit den von der Beschwerdeführerin vorgetragenen Rügen nicht wirksam widerlegen. Indessen ist nachvollziehbar, dass die Beschwerdeführerin davon ausging, ihre nicht auf der Hand liegende grundsätzliche Kostentragungspflicht auf dem eingeschlagenen Weg bestreiten zu können. Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten. Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 1-3 BGG).