Citation: 5A_75/2024 E. 2

Beide Beschwerden sind innerhalb der Beschwerdefrist erfolgt (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die erste ist allerdings nicht eigenhändig unterzeichnet. Auf eine Aufforderung zur Verbesserung (Art. 42 Abs. 5 BGG) kann verzichtet werden. Die beiden Beschwerden sind - soweit ersichtlich - inhaltlich identisch. Ob der Beschwerdeführer die erste Beschwerdeschrift bewusst in mangelhafter Form eingereicht und damit rechtsmissbräuchlich gehandelt hat, kann offenbleiben, denn jedenfalls bedarf er aufgrund der inhaltlichen Identität der beiden Beschwerden des Schutzes von Art. 42 Abs. 5 BGG nicht. Gegen den angefochtenen Beschluss steht dem Beschwerdeführer die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75, Art. 76 BGG). Arresteinspracheentscheide sind vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 135 III 232 E. 1.2), womit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann. Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4).