Citation: 8C_383/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, es seien das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 23. Mai 2022 und der Einspracheentscheid der Suva vom 27. April 2021 aufzuheben und ihm mit Wirkung ab dem 1. März 2021 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 39 %, eventualiter 33 %, zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese abkläre, wie hoch das hypothetische Valideneinkommen per März 2021 - unter Annahme des ausgeglichenen Arbeitsmarkts - wäre, wenn er - bei ansonsten unveränderten beruflichen und persönlichen Fähigkeiten - 42 Jahre alt wäre, und damit sie alsdann den Invaliditätsgrad neu berechne. Zudem habe die Suva ihn für das kantonale Gerichtsverfahren mit Fr. 3500.- zu entschädigen. Die Vorinstanz und die Suva schliessen unter Verweis auf das angefochtene Urteil auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verzichtet auf eine Vernehmlassung.