Citation: 8C_732/2008 03.12.2008 E. A

H.________, geboren 1964, erlitt am 30. September 2003 auf der Autobahn (bei einem Tempo von ca. 80 km/h) einen Autounfall. Nachdem ein Lastwagen beim Fahrstreifenwechsel seitlich mit seinem Fahrzeug kollidiert war, wurde dieses um die eigene Achse geschleudert, kollidierte frontal mit einem weiteren Fahrzeug und wurde dadurch schliesslich nochmals in Richtung des unfallverursachenden Lastwagens geschleudert, wo es zu einer weiteren, seitlichen Kollision kam. H.________ zog sich dabei gemäss Bericht des Notfallzentrums des Spitals X.________, wo er eingeliefert wurde, eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) sowie eine Kontusion an der Lendenwirbelsäule zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach zwei Aufenthalten in der Rehaklinik Y.________ (vom 17. Dezember 2003 bis zum 21. Januar 2004 sowie vom 17. Oktober bis zum 12. November 2005) schloss sie den Fall mit Verfügung vom 12. Dezember 2005 und Einspracheentscheid vom 6. Juli 2006 per 31. Dezember 2005 ab mit der Begründung, dass die noch geklagten Beschwerden nicht mehr in adäquat-kausalem Zusammenhang mit dem erlittenen Unfall stünden.