Citation: 5A_429/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wirft vorab den beiden Angestellten (Vorsteher E.________ sowie F.________) des Betreibungs- und Konkursamtes Befangenheit vor, weil er in einem arbeitsrechtlichen Konflikt mit dem Amt stehe und der Vorsteher des Amtes persönlich involviert sei. Er sagt indes selber, dass er bereits früher im Verfahren (zu Beginn der Durchführung der konkursamtlichen Liquidation der ausgeschlagenen Erbschaft) eine Befangenheit hätte rügen sollen. Das Obergericht hat weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht Ausführungen zu einer Ausstandspflicht von Beamten oder Angestellten des Betreibungs- und Konkursamtes getroffen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern frist- und formgerecht vorgebrachte, rechtserhebliche Umstände vom Obergericht in rechtsverletzender Weise übergangen worden seien. Im bundesgerichtlichen Verfahren sind die Vorbringen des Beschwerdeführers neu und daher unzulässig.