Citation: 2C_184/2023 E. 4.6

4.6. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf unsubstanziierte Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen bezüglich der Verhältnismässigkeit der Aufenthaltsbeendigung: Er bringt im Wesentlichen vor, er habe keinen Kontakt mehr zu seinen Cousins in Nordmazedonien und eine allfällige Neuaufnahme der Beziehungen sei unvorhersehbar. Der persönliche Kontakt zu seinen Kindern und seiner Enkelin könne nicht durch moderne Kommunikationsmittel ersetzt werden und für regelmässige Reisen in die Schweiz werde ihm und seiner Ehefrau das Geld fehlen. Die Beschränkung des Kontakts zu Familienangehörigen auf moderne Kommunikationsmittel und gelegentliche Besuche führt für sich allein rechtsprechungsgemäss nicht zur Unverhältnismässigkeit einer Wegweisung (vgl. statt vieler BGE 144 I 91 E. 5.1; Urteile 2C_499/2022 vom 23. März 2023 E. 8.6; 2C_306/2021 vom 20. September 2021 E. 2.4.3). Zudem können die volljährigen Kinder den Beschwerdeführer und seine Ehefrau in Nordmazedonien besuchen. Ausserdem macht der Beschwerdeführer keine weiteren sozialen Kontakte in der Schweiz geltend, welche eine enge Beziehung zur Schweiz belegen würden. Dem Beschwerdeführer ist deshalb die Rückkehr nach Nordmazedonien zumutbar.