Citation: 2C_594/2021 E. 2.4

2.4. Dasselbe gilt schliesslich auch mit Blick auf die gegen Rechtsanwalt C.________ verhängte Busse, die sich auf Art. 18 Abs. 2 VRG/GR abstützt. Die Vorinstanz zitierte in E. 2.4 ihres Entscheids verschiedene Passage aus der zweiten Eingabe von Rechtsanwalt C.________, welche ohne jede Willkür als grobe Verletzung des Anstandes (Art. 18 Abs. 2 VRG/GR) bewertet werden können. Die Ordnungsbusse von Fr. 750.-- wird in der Beschwerde zwar als unverhältnismässig bezeichnet; auch in dieser Hinsicht fehlt es der (hier lediglich stichwortartig und zudem schweizerdeutsch abgefassten) Beschwerde an das Bundesgericht (a.a.O., S. 46) allerdings an einer nachvollziehbaren Begründung.