Citation: 7B_809/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer legt seiner Beschwerde ein Schreiben an das Obergericht bei, in welchem er beantragt hatte, dass das Obergericht Zinserträge in der Höhe von USD 60'000.-- an einen Anwalt überweise, ungeachtet des Verfahrensausgangs. Das Obergericht habe diesbezüglich eine Verfügung zu erlassen. Sofern es dies nicht mache, werde er Rechtsverweigerungsbeschwerde erheben. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann dem Obergericht keine Rechtsverweigerung vorgeworfen werden, wenn es nicht, wie vom Beschwerdeführer beantragt, eine Verfügung betreffend angeblich geschuldeter Zinserträge erlassen hat. Darüber wird im Verfahren in der Sache zu entscheiden sein. Es ist weder ersichtlich noch dargetan, inwiefern diesbezüglich vorab eine Verfügung zu ergehen hätte. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, zumal sie im Übrigen auch den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht genügt. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.