Citation: 9C_114/2017 E. 7.4.2

7.4.2. Soweit er ausserdem moniert, seine Arbeitsfähigkeit sei nicht verwertbar, da er einem Arbeitgeber nicht zugemutet werden könne und sich dabei auf das Urteil 9C_291/2013 vom 25. Februar 2014 E. 4 stützt, kann er nichts zu seinen Gunsten ableiten. In diesem Fall ging es um eine Versicherte, welche - nebst sehr ungünstigen psychosozialen Verhältnissen - bereits im Kindesalter unter diversen gesundheitlichen Einschränkungen gelitten hatte und als Frühinvalide eingestuft wurde. Das Bundesgericht wies explizit darauf hin, dass es sich hierbei um besondere Umstände handle. Diese sind mit der Situation des Beschwerdeführers keineswegs vergleichbar. Dies gilt auch für den zweiten von ihm zitierten Entscheid (I 392/2002 vom 23. Oktober 2003 E. 3.3), wo das Bundesgericht die Verwertung der Restarbeitsfähigkeit der versicherten Person aufgrund der lediglich noch vierjährigen verbleibenden Aktivitätsdauer bis zum Eintritt ins AHV-Alter verneinte.