Citation: 7B_105/2022 E. 2.1

2.1. Nach der Vorinstanz legte der Beschwerdeführer weder hinsichtlich der Ablehnung der Rückweisung der Anklageschrift noch hinsichtlich der abgelehnten Verfahrensvereinigung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 393 lit. b StPO dar, weshalb nicht auf die Beschwerde eingetreten werden könne. Sie begründet ihren Entscheid nachvollziehbar damit, dass der Beschwerdeführer die der Anklageprüfung nach Art. 329 Abs. 1 StPO unterliegenden Aspekte auch noch zu Beginn der Hauptverhandlung aufwerfen könne, weshalb ihm kein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohe (E. 1.3 des angefochtenen Entscheids). Der gegenteiligen Argumentation des Beschwerdeführers, die teils appellatorisch anmutet und mitunter an der Sache vorbei geht, kann nicht gefolgt werden. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts stellt ein Beschluss des Gerichts gemäss Art. 329 Abs. 2 StPO einen prozessleitenden Entscheid dar, der grundsätzlich keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirkt (BGE 143 IV 175 E. 2; Urteile 7B_808/2023 vom 6. Dezember 2023 E. 1.4; 1B_363/2021 vom 5. April 2022 E. 2.2; je mit weiteren Hinweisen). Aus welchem Grund hier eine Ausnahme bestehen soll, wird vom Beschwerdeführer nicht substanziiert dargetan und ist auch nicht erkennbar.