Citation: U 261/06 16.05.2007 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt L.________ beantragen, (1) der angefochtene Gerichts- und der Einspracheentscheid seien aufzuheben, (2) ihm "seien sämtliche möglichen gesetzlichen Leistungen ab dem frühst möglichen Zeitpunkt zuzusprechen, (3) "insbesondere sei festzustellen, dass auch nach dem 31. Januar 2003 sämtliche gesetzlichen Leistungen zu erbringen seien", (4) "insbesondere seien dem Beschwerdeführer auch ab diesem Datum weiterhin die medizinischen Leistungen, Taggelder, Transportkosten etc. zu erbringen", (5) "insbesondere seien zudem die Berentung zu prüfen und eine 100-prozentige IV-Rente zu leisten und dem Beschwerdeführer eine Integritätsentschädigung von mindestens 50% zuzusprechen". Schliesslich (6) ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Während die Allianz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.