Citation: 9C_318/2007 27.08.2007 E. 2

Letztinstanzlich ist unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten unbestritten, dass der Beschwerdegegner seit Juli 2005 in schwerem Grade hilflos ist. Diese Betrachtungsweise ist denn auch im Lichte der in E. 1 hievor angeführten grundsätzlichen Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht in keiner Weise zu beanstanden. Streitig und (als Rechtsfrage frei) zu prüfen ist hingegen, ab welchem Zeitpunkt dem Versicherten gestützt auf die nunmehr allseits anerkannte Annahme (Eintritt der schweren Hilflosigkeit im Juli 2005) die dem Ausmass der Hilfsbedürftigkeit entsprechende höhere Hilflosenentschädigung zusteht.