Citation: 6B_688/2019 E. 2.8.2

2.8.2. Die Vorinstanz erwägt, es lägen Fotos vor, die zeigten, dass der Beschwerdeführer am Vortag des Einbruchdiebstahls, d.h. am 5. Dezember 2013, im Einkaufszentrum T.________, Österreich, vier Tischbeine und sein Begleiter eine Axt und einen Steinhammer gekauft hätten. Die Werkzeuge (d.h. die Axt und der Steinhammer) seien am Tatort in U.________/V._______ zurückgeblieben. G.________ habe zögerlich zugestanden, dass der Beschwerdeführer beim Einbruchdiebstahl mit dem zweiten Auto vor Ort gewesen sei. In weiteren Befragungen habe er angegeben, der Beschwerdeführer sei wie immer mit derselben Rolle dabei gewesen und in der Konfrontationseinvernahme ergänzt, der Beschwerdeführer habe einen Viertel der Beute erhalten. Alle drei Mitbeteiligten, d.h. G.________, F.________ und H.________, hätten den Beschwerdeführer belastet, wobei sich F.________ in der Konfrontationseinvernahme nicht mehr sicher gewesen sei. Dabei habe H.________ wiederholt angegeben, der Beschwerdeführer habe das Fahrzeug gelenkt und zuvor das Tatwerkzeug im T.________ in Österreich besorgt. Beim Einbruchdiebstahl seien mehrere Mauern durchbrochen, ein Wandtresor, eine Schranktür und ein Elektrotableau weggerissen worden.