Citation: 2C_580/2008 24.11.2008 E. 1

1.1 Der algerische Staatsangehörige B. X.________ (geb. 1975) reiste im Jahre 1999 unter falschem Namen in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Am 25. November 2002 bestätigte die Asylrekurskommission die Abweisung seines Asylgesuchs. Trotz Ausschaffungsversuchen der Behörden blieb B. X.________ in der Schweiz. Am 27. Oktober 2006 heirateten er und die Schweizer Bürgerin A. X.________ (geb. 1982), welche seinen Familiennamen annahm. Den von ihr in der Folge für ihren Ehemann beantragten Familiennachzug lehnte das Amt für Polizeiwesen und Zivilrecht Graubünden am 29. März 2007 im Wesentlichen mit der Begründung ab, es liege eine sog. Aufenthaltsehe vor. Die hiegegen im Kanton erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. 1.2 Mit Beschwerde vom 19. August 2008 beantragt A. X.________ dem Bundesgericht, das in dieser Sache zuletzt ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 4. März 2008 aufzuheben und den Familiennachzug für ihren Ehemann zu bewilligen. Das Amt für Polizeiwesen und Zivilrecht Graubünden, das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit Graubünden sowie das Bundesamt für Migration beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht stellt den Antrag, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde.