Citation: 4C.179/2006 14.08.2006 E. 2

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der Berufung von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 131 III 667 E. 1 S. 668 f. mit Hinweisen). 2.1 Die Berufungsschrift enthält keinen materiellen Antrag, wie er nach Art. 55 Abs. 1 lit. b OG erforderlich ist. Der blosse Rückweisungsantrag genügt indessen, weil das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung der Beklagten für begründet erachten, kein Sachurteil fällen könnte, sondern die Streitsache zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes an die Vorinstanz zurückweisen müsste (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414). 2.2 Nach Art. 48 OG ist die Berufung grundsätzlich nur gegen Endentscheide zulässig. Ein Endentscheid im Sinne dieser Bestimmung bringt einerseits das kantonale Verfahren zum Abschluss und muss andererseits in materielle Rechtskraft erwachsen können (BGE 131 III 667 E. 1 S. 668 f. mit Hinweisen; Corboz, Le recours en réforme au Tribunal fédéral, in SJ 2000 II S. 1 S. 6). Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren vor dem kantonalen Gericht nicht ab, da über die Zinsforderung noch nicht entschieden wurde. Ob die Voraussetzungen, unter denen die Berufung ausnahmsweise dennoch zulässig ist (vgl. BGE 131 III 667 E. 1.3 S. 669 mit Hinweisen; Art. 50 OG), gegeben sind, braucht nicht vertieft behandelt zu werden. Selbst wenn die Voraussetzungen gegeben sind, ist auf die Berufung nicht einzutreten.