Citation: 7B_183/2022 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz geht gestützt auf ihre Beweiswürdigung davon aus, dass der angeklagte Sachverhalt, mit Ausnahme des Messereinsatzes durch den Beschwerdeführer und der Deliktssumme, erstellt ist. Demzufolge hat der mit einem T-Shirt maskierte Beschwerdeführer am 8. September 2018 zusammen mit einer maskierten unbekannten Person den Beschwerdegegner 2, welcher in Schlieren auf einem Parkplatz aus seinem Fahrzeug aussteigen wollte, mit Schlägen gegen den Kopf traktiert, um dessen auf dem Beifahrersitz befindliche Umhängetasche mit dem darin vorhandenen Geld an sich zu nehmen. Der Beschwerdegegner 2 wehrte sich angesichts der Übermacht der Täterschaft vergebens, wobei er im Verlaufe des Übergriffs mit einem Messer verletzt wurde. Schliesslich konnten die Täter ihr Ziel verwirklichen, d.h. die Umhängetasche an sich nehmen und flüchten. Der Beschwerdegegner 2 erlitt eine Stichverletzung subkutan thorakal links, eine Chauffeurfraktur links sowie eine Luxation im Dig IV im PIP-Gelenk links und eine Rissquetschwunde an der Hand. Es bestand keine akute Lebensgefahr. Dieser Sachverhalt ist, da keine willkürliche Tatsachenfeststellung begründet worden ist (vgl. E. 2.3 hiervor), für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 2.2 hiervor).