Citation: 2C_330/2017 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwog, der für Oktober 2015 geplante Abriss der Liegenschaft rechtfertige keine Erhöhung des Abschreibungssatzes in den vorangehenden Steuerperioden (die Beschwerdeführerin hatte nicht nur in der Steuerperiode 2013, sondern auch in der Steuerperiode 2014 eine zusätzliche Abschreibung vorgenommen, wie sie in ihrer Beschwerde an das Verwaltungsgericht vom 27. Juli 2016 Rz. 10 vorbrachte). Eine Erhöhung des Normalsatzes - so die Vorinstanz - wäre etwa denkbar, wenn die Liegenschaft aus bestimmten Gründen eine Entwertung erfahren hätte und der geplante Abriss eine Folge davon darstellen würde. Sodann sei auch keine ausserordentliche Abschreibung zu gewähren, mache doch die steuerpflichtige Gesellschaft zu Recht nicht geltend, dass eine unvorhergesehene, erhebliche Wertbeeinträchtigung der Liegenschaft eingetreten wäre.