Citation: 1C_677/2020 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Das Verwaltungsgericht legte in seiner Begründung dar, weshalb ein Postrückbehaltungsauftrag keinen Einfluss auf den Eintritt der Zustellungsfiktion hat bzw. zu keiner Erstreckung der Abholfrist von sieben Tagen führt. Angesichts des klaren Hinweises in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Post (AGB) könne sich die Beschwerdeführerin nicht auf den Vertrauensschutz berufen. Der von der Beschwerdeführerin zitierte Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich sei vorliegend nicht einschlägig, weil bei der Beurteilung des guten Glaubens die AGB der Post unberücksichtigt geblieben seien. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit ihren Ausführungen nicht rechtsgenüglich mit der ausführlichen Begründung des Verwaltungsgerichts auseinander. Sie legt nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.