Citation: 1C_484/2017 E. A

Am 22. Juni 2017 ordnete die Stadtpolizei Zürich in Anwendung des Zürcher Gewaltschutzgesetzes gegenüber A.________ für 14 Tage die Wegweisung aus der von ihm zusammen mit seiner Lebensgefährtin B.________ und der gemeinsamen Tochter C.________ bewohnten Wohnung sowie ein Rayonverbot um die Wohnung und das Schulhaus der Tochter sowie ein Kontaktverbot zu B.________ und C.________ an. Am 3. Juli 2017 verlängerte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich die Schutzmassnahmen auf Gesuch von B.________ hin um drei Monate bis zum 6. Oktober 2017. Er wies das Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte ihm die Gerichtskosten. Parteientschädigungen sprach er keine zu. Am 7. Juli 2017 erhob A.________ Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte, die Schutzmassnahmen bis auf das Kontaktverbot zu B.________ aufzuheben. Ebenso aufzuheben sei die Kostenauflage, und es seien ihm die Übersetzungskosten von Fr. 885.60 und die Anwaltskosten von Fr. 12'907.05 zu entschädigen. Am 10. August 2017 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab und auferlegte die Verfahrenskosten A.________. Parteientschädigungen sprach es keine zu.