Citation: 2C_426/2014 E. 1

A.________ besitzt seit 2005 im Kanton Basel-Stadt die Taxihalterbewilligung A Nr. xxx. Am 27. Juli 2011 wurde ihm der Entzug der Bewilligung wegen offener Betreibungen und wiederholter Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitvorschriften in Aussicht gestellt; auf die Massnahme wurde alsdann aber zunächst verzichtet. Mit Verfügung vom 29. November 2012, nach erneuter Gewährung des rechtlichen Gehörs, entzog das Taxibüro der Kantonspolizei des Kantons Basel-Stadt ihm die Bewilligung wegen offener Verlustscheine, offener Betreibungen und Verstössen gegen die Arbeits- und Ruhezeitvorschriften. Der dagegen erhobene Rekurs an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt blieb erfolglos (Entscheid vom 25. Juni 2013). Mit Urteil vom 8. April 2014 wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht den gegen den Departementsentscheid erhobenen Rekurs ab. A.________ gelangte am 7. Mai 2014 mit einem als Rekurs bezeichneten Schreiben an das Bundesgericht. Er kommentierte das Urteil des Appellationsgerichts mit der Bemerkung: "Das ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte." Zudem stellte er in Aussicht, er werde alle Beweise, die er besitze, bald schicken. Mit Schreiben vom 12. Mai 2014 wurde der Beschwerdeführer über die gesetzlichen Anforderungen, denen eine Rechtsschrift genügen muss und die seine Eingabe vom 7. Mai 2014 nicht erfülle, belehrt. Er wurde auf die Möglichkeit hingewiesen, während der (unter Berücksichtigung von Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG noch bis 27. Mai 2014) laufenden Beschwerdefrist eine korrekte Beschwerdeschrift einzureichen. Am 25. Mai 2014 reichte er eine vom 24. Mai 2014 datierte neue Rechtsschrift ("Rekurs") nach. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.