Citation: 5A_857/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 12. Dezember 2024 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Wie angekündigt ergänzte sie ihre Beschwerde, mit der sie zwar bereits umfassende Rechtsbegehren gestellt, vorerst aber nur das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinsichtlich der Behandlung ohne Zustimmung begründet hatte, mit Eingabe vom 7. Januar 2025. Dem Bundesgericht beantragt die Beschwerdeführerin, der vorinstanzliche Entscheid vom 5. Dezember 2024 bzw. der Entscheid der KESB vom 5. November 2024 sei aufzuheben, die fürsorgerische Unterbringung sei auf zwei Monate seit dem 6. November 2024 zu begrenzen, eventualiter auf ein nach richterlichem Ermessen festzusetzendes Mass zu reduzieren und es sei der Klinik B.________ zu untersagen, der Beschwerdeführerin die im Behandlungsplan vorgesehenen Medikamente gegen ihren Willen mittels Depotmedikation zu verabreichen, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Klinik B.________. Für den Fall des Unterliegens ersucht die Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Den am 12. Dezember 2024 gestellten Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung hinsichtlich der Behandlung ohne Zustimmung wies der Präsident der urteilenden Abteilung mit Verfügung vom 13. Dezember 2024 ab. Nachdem die Beschwerdeführerin in der Beschwerdeergänzung vom 7. Januar 2025 ihr Gesuch um aufschiebende Wirkung erneuerte, wies der Präsident der urteilenden Abteilung dieses mit Verfügung vom 8. Januar 2025 erneut ab. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.