Citation: 4P.41/2006 04.04.2006 E. 1

1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f.; 124 I 327 E. 4 S. 332 ff. mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses, kann auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid, schliesst er doch das kantonale Verfahren nicht ab. Gegen Zwischenentscheide ist die staatsrechtliche Beschwerde nur dann zulässig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 87 Abs. 2 OG). Der Nachteil muss rechtlicher Natur sein (BGE 131 I 57 E. 1; 129 III 107 E. 1.2.1 S. 110; 128 I 177 E. 1.1). Die Zivilprozessordnung des Kantons Zürich sieht in § 73 vor, dass die Klägerpartei unter gewissen Voraussetzungen zur Leistung einer Kaution für die Gerichtskosten und die Prozessentschädigung zu verpflichten ist. Die Prozesskaution bezweckt, die allenfalls geschuldeten Gerichtskosten und Prozessentschädigungen zu decken (Frank/Sträuli/ Messmer, Kommentar zur zürcherischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl., Zürich 1997, N. 2 zu § 73 ZPO). Mit dem Entscheid, den Beschwerdegegnern keine Kaution aufzuerlegen, wird dem Beschwerdeführer der Schutz, den ihm das Rechtsinstitut der Kautionspflicht gewährt, vorbehältlich veränderter tatsächlicher Umstände, vorenthalten. Es kann vorliegend allerdings mit Blick auf den Verfahrensausgang offen bleiben, ob darin ein nicht wiedergutzumachender Nachteil rechtlicher Natur im Sinne der zitierten Rechtsprechung zu erblicken ist. 1.3 Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen der staatsrechtlichen Beschwerde sind erfüllt, insbesondere wurde die Frist nach Art. 89 OG zur Beschwerdeeinreichung gewahrt.