Citation: K 125/02 24.12.2004 E. 6

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Der teilweise obsiegende Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 und 3 in Verbindung mit Art. 135 OG). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird beantragt, die Beschwerdegegnerin habe die Kosten für die Erstellung diverser Gutachten durch Dr. med. Dr. med. dent. S.________ in der Höhe von Fr. 628.20 zurückzuerstatten. Nach der Rechtsprechung sind einer vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht obsiegenden Partei, die sich auf ein privates Gutachten stützt, alle notwendigen Expertenkosten unter dem Titel Parteientschädigung im Sinne von Art. 159 OG zu ersetzen (BGE 115 V 63 Erw. 5c; RKUV 2000 Nr. U 362 S. 44 Erw. 3b). Die gutachterlichen Bemühungen haben im vorliegenden Verfahren dazu geführt, dass die Beschwerdegegnerin teilweise ihre Leistungspflicht anerkannt hat. Sie sind daher im Rahmen der zustehenden Parteientschädigung entsprechend zu vergüten. Was das Massliche anbelangt, subsumiert die Vertreterin des Beschwerdeführers unter Gutachterkosten die Rechnungen des Dr. med. Dr. med. dent. S.________ vom 7. Januar, 5. März und 30. Oktober 2002. Die gutachterliche Tätigkeit im Rahmen des vorliegenden Verfahrens ist jedoch lediglich Gegenstand der Rechnung vom 30. Oktober 2002 über den Betrag von Fr. 148.80. Daran hat die Beschwerdegegnerin im Rahmen der Parteientschädigung ermessensweise den Betrag von Fr. 100.- zu vergüten. Die Rechnung vom 5. März 2002 über Fr. 186.- betrifft das vorinstanzliche Verfahren. Die Rechnung vom 7. Januar 2002 über Fr. 293.40 schliesslich bezieht sich nicht auf gutachterliche Tätigkeit, sondern auf die Behandlung in der Zeit vom 30. August bis 16. November 2001 inkl. Berichterstattung an die Krankenkasse. Die KPT wird anlässlich der Rückweisung darüber befinden, ob und bejahendenfalls wie viel des in Rechnung gestellten Aufwandes auf die Behandlung des Zahnes 18 entfällt.