Citation: 1A.241/2000 19.07.2001 E. 6

6.- Insgesamt ergibt sich, dass auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann und der angefochtene Entscheid in teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufzuheben ist. Dem Antrag des Beschwerdeführers, die Baubewilligung vom 9. Dezember 1998 zu bestätigen, kann jedoch nicht entsprochen werden, da die Ausnahmebewilligung im Sinne von Art. 24a RPG von weiteren Voraussetzungen abhängig ist, welche zunächst die zuständigen kantonalen Behörden zu prüfen haben (vorne E. 4c). Die Angelegenheit ist somit an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 114 Abs. 2 OG), damit die zuständigen kantonalen Behörden das (allenfalls durch den Beschwerdeführer zu präzisierende) Gesuch beurteilen können. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 OG) und die Parteikosten wettzuschlagen (Art. 159 Abs. 3 OG).