Citation: 5A_203/2021 E. 2.4

2.4. Entgegen den Bedenken der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz sehr wohl anerkannt, dass es sich bei der Pfändungsankündigung um eine Verfügung handelt, die gemäss Art. 17 SchKG mit Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde angefochten werden kann (Urteil 5A_17/2018 vom 4. Juli 2018 E. 2.1). Insoweit hat sich die Vorinstanz - entgegen der Erstinstanz, welche hier aufgrund einer Beschwerde gegen den Rechtsöffnungsentscheid kein Rechtsschutzinteresse erkannte - mit dem Antrag der Beschwerdeführerin, die Pfändungsankündigung sei aufzuheben, durchaus befasst. Dabei hat sie betont, dass der Einwand der fehlenden Vertretungsmacht nichts mit der Pfändungsankündigung zu tun habe.