Citation: 6B_1189/2013 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz kehre die Beweislast in unzulässiger Weise um (Beschwerde S. 6 Ziff. 2.1.2). Die Rüge ist unbegründet. Der Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweislastregel ist verletzt, wenn der Strafrichter einen Angeklagten (einzig) mit der Begründung verurteilt, er habe seine Unschuld nicht nachgewiesen bzw. er habe bestimmte Entlastungsbeweise nicht beigebracht (BGE 127 I 38 E. 2a mit Hinweis). Mit der Feststellung, der Beschwerdeführer habe keinen Nachweis für die Beteiligung der D.________ AG am Wandeldarlehen vorlegen können, auferlegt ihm die Vorinstanz nicht die Obliegenheit, er müsse seine Behauptungen beweisen und seine Unschuld nachweisen. Vielmehr gelangt sie in freier Würdigung aller aktenkundigen Beweise und Indizien zum Schluss, dass die Zahlung von insgesamt Fr. 240'000.-- an die F.________ AG zu Lasten der D.________ AG nicht der Kaufpreis für eine Unterbeteiligung an einem Wandeldarlehen war, wie vom Beschwerdeführer behauptet, sondern ein ungesichertes und geschäftlich nicht begründetes Darlehen darstellt (Urteil S. 26 f. E. 2.4.10).