Citation: 8C_555/2023 E. 2.1

2.1. Vorab ist die Rüge des Beschwerdeführers zu prüfen, das kantonale Gericht habe das Gleichbehandlungsgebot gemäss Art. 29 Abs. 1 BV verletzt. Er bringt vor, es erwähne in der im angefochtenen Urteil ausführlich dargestellten Prozessgeschichte nicht, dass die Beschwerdegegnerin die ihr angesetzte Frist von 30 Tagen zur Einreichung der Akten sowie zur Vernehmlassung ungenutzt habe verstreichen lassen und es ihr darauf mit Verfügung vom 3. Mai 2023 unaufgefordert erneut eine Frist von 30 Tagen eingeräumt habe. Er bezweifle ernsthaft, dass ihm die Vorinstanz auch unaufgefordert eine zweite Frist eingeräumt haben würde. Insbesondere habe sie ihm keine Gelegenheit gegeben, um erste therapeutische Erkenntnisse zu dokumentieren, was sich im Vergleich mit der der Beschwerdegegnerin eingeräumten Grosszügigkeit ganz offensichtlich aufgedrängt hätte. Stattdessen habe sie ihn im Ungewissen gelassen, indem sie mit Verfügung vom 12. Juni 2023 mitgeteilt habe, über allenfalls vom Gericht als nötig erachtete weitere Verfahrensschritte werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.