Citation: 5A_562/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und die Begründung beschränkt sich auf eine allgemeine Schelte. Es wird geltend gemacht, die Gegenseite würde die Kinder hinterhältig behandeln, das Sorgerecht vereiteln und die Kommunikation blockieren und er werde auch durch die KESB diskriminiert, die Gerichtsschreiberin des erstinstanzlichen Verfahrens sollte aus dem Amt entfernt werden, er werde in der Schweiz steuerlich diskriminiert, das seinerzeitige Scheidungsurteil sei in Bezug auf die Pensionskassenregelung ungerecht, die Gehaltserhöhung der Gegenseite sei damals nicht berücksichtigt worden, u.ä.m. Daraus wird abgeleitet, es gebe keinen Grund, dass er als gesetzestreuer Bürger Fr. 8'000.-- zur Durchsetzung der Schweizer Gesetze zahlen müsse. Damit ist jedoch keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der Kostenvorschussverfügung dargetan, besteht doch für die Partei, welche das Verfahren einleitet, eine Kostenvorschusspflicht (Art. 98 BGG), welche im Übrigen unabhängig von den Erfolgsaussichten der Eingabe ist.