Citation: 5A_175/2018 E. 2.3

2.3. Gegen die obergerichtliche Abrechnung wendet der Beschwerdeführer ein, an den güterrechtlichen Anspruch der Beschwerdegegnerin von Fr. 853'203.20 seien nicht bloss die Liegenschaft G.________ (Fr. 230'000.--) sowie Aktien und Barmittel (Fr. 37'375.80) anzurechnen, sondern zusätzlich die Forderung der Beschwerdegegnerin gegen die E.________ AG im Betrag von Fr. 105'503.--, die zu den Aktiven ihrer Errungenschaft zähle. Vom güterrechtlichen Anspruch der Beschwerdegegnerin (= Fr. 853'203.20) seien folglich die erhaltenen Vermögenswerte (= Fr. 267'375.80) sowie zusätzlich die Forderung der Beschwerdegegnerin gegen die E.________ AG (= Fr. 105'503.--) abzuziehen, was eine von ihm zu bezahlende Abgeltung von Fr. 480'324.40 bzw. von (abgerundet) Fr. 480'324.-- ergebe, die er auch zu leisten bereit sei. Im Einzelnen macht der Beschwerdeführer nicht mehr geltend, die Forderung gegen die E.________ AG gehöre zu seinem Eigengut. Er geht vielmehr mit dem Obergericht davon aus, die Forderung sei je hälftig der Errungenschaft der Parteien zuzuweisen (S. 7 Rz. 14). Er wirft dem Obergericht vor und will anhand der Beträge belegen, dass das Obergericht wie zuvor das Bezirksgericht die Forderung nicht effektiv beiden Parteien je zu demselben Wert als Vermögenswert zugewiesen, sondern den ganzen Forderungsbetrag in seinem Vermögen belassen habe (S. 8 ff. Rz. 17-19). Mit Bezug auf die Werthaltigkeit der Forderung gegen die E.________ AG räumt der Beschwerdeführer ein, dass es tatsächlich ohne Belang sei, zu welchem Wert die Forderung eingesetzt wird, wenn sie effektiv beiden Parteien zu demselben Wert ihrer Errungenschaft zugewiesen und beim Vollzug der Ansprüche entsprechend berücksichtigt werde, wie es das Obergericht dargelegt, aber nicht getan habe (S. 11 Rz. 20). Ungeachtet dessen hält er an seinem Einwand fest, die Forderung gegen die E.________ AG sei uneinbringlich und güterrechtlich als unsichere Forderung abzuschreiben (S. 11 f. Rz. 21-22). Damit reduziere sich seine Ausgleichszahlung um Fr. 105'503.-- und letztlich auf Fr. 480'324.50, selbst wenn das Obergericht wider Erwarten richtig gerechnet haben sollte (S. 12 Rz. 23 der Beschwerdeschrift).