Citation: 2C_390/2018 E. 1.3

1.3. Das von den Eheleuten angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, bestätigte diese Sichtweise (Entscheid WBE.2018.39 vom 28. März 2018). Es erwog darüber hinaus, Steuerschulden seien zwar anzurechnen, die konkrete Steuerbelastung hätten die Steuerpflichtigen aber weder beziffert noch belegt. Was die Amortisationen von Fr. 36'000.-- pro Jahr betreffe, so wären diese in die Berechnung einzubeziehen gewesen, am Ergebnis hätte aber angesichts des Bankguthabens nichts geändert. Die Steuerpflichtigen seien mithin prozessual als nicht bedürftig zu betrachten, weshalb die Frage der Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels und der Gebotenheit der Verbeiständung offenbleiben könnten.