Citation: 5A_44/2024 E. 4.4

4.4. Mit seinen dagegen erhobenen Einwänden vermag der Beschwerdeführer keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte aufzuzeigen. Das Betreibungsamt versucht - zufolge der Verweigerungshaltung des Beschwerdeführers bisher vergeblich - in der Pfändungsgruppe Nr. xxx überhaupt zu den entscheidenden Informationen zu gelangen, um feststellen zu können, ob pfändbares Einkommen oder Vermögen bestehe. Daher vermochte das Betreibungsamt, wie der Beschwerdeführer selbst hervorhebt, um allerdings daraus unzulässige Schlüsse zu ziehen, bisher keine Pfändungsurkunde zu erstellen. Die Behauptung, das Betreibungsamt habe die AHV-Renten und Ergänzungsleistungen des Beschwerdeführers gepfändet und damit gegen das Pfändungsverbot von Art. 92 SchKG verstossen, trifft offensichtlich nicht zu. Ob mit der Kontosperre in das Existenzminimum des Beschwerdeführers eingegriffen wurde, kann, solange dieser seine Mitwirkung verweigert, nicht beurteilt werden, und dass die Kontosperre andauert, hat er sich selbst zuzuschreiben. Mit dem Hinweis auf das im Deutschen Reich am 24. März 1933 erlassene Ermächtigungsgesetz verlässt der Beschwerdeführer den Bereich sachbezogener Kritik; darauf ist nicht einzutreten.