Citation: 2P.17/2002 08.02.2002 E. 4

4.- Soweit der Beschwerdeführer einzelne Feststellungen tatsächlicher Art des Verwaltungsgerichts als aktenwidrig rügt - beispielsweise dass es sich beim Tennispartner und beim Wohnungsnachbar um die gleiche Person handle (Beschwerde Ziff. 19) -, ist fraglich, ob solche Rügen zur Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges als Voraussetzung für die Zulässigkeit der staatsrechtlichen Beschwerde (Art. 86 Abs. 1 OG) mit der kantonalen Revision nach § 155 Abs. 1 lit. b StG wegen Ausserachtlassens erheblicher Tatsachen oder Beweismittel hätte geltend gemacht werden müssen (Art. 86 OG). Die Frage kann offen bleiben, da die Frage, ob es sich um ein und dieselbe Person handle, nicht derart gewichtig ist, dass eine diesbezügliche Ungenauigkeit in der Sachverhaltsfeststellung den angefochtenen Entscheid als willkürlich erscheinen liesse. Gleiches gilt für die Mitgliedschaft in einer Zunft in Zürich, welche der Beschwerdeführer angeblich nur wegen seines Sohnes aufrecht erhält, sowie seine Zugehörigkeit zum Lions-Club, die rein beruflich bedingt sein soll.