Citation: 1F_24/2018 E. 2.2

2.2. Die Gesuchstellerin bringt vor, das Bundesgericht habe übersehen, dass sie bis 2010 mit ihrem Ehemann gemeinsam besteuert worden sei. Das Bundesgericht erwähnt im angefochtenen U rteil Einschätzungsakten betreffend die Gesuchstellerin und ihren Ehemann für die Jahre 2006-2010 (E. 4.2). Es hat die gemeinsame Besteuerung - die sich im Übrigen aus § 123 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 des Kantons Zürich (LS 631.1) ergibt - somit nicht übersehen. Die Gesuchstellerin ist der Auffassung, das Bundesgericht hätte der gemeinsamen Besteuerung bei der Beurteilung, ob hinreichende Anhaltspunkte für eine Amtsgeheimnisverletzung vorliegen, entscheidende Bedeutung beimessen müssen. Damit rügt die Gesuchstellerin nach der dargelegten Rechtsprechung kein Versehen im Sinne von Art. 121 lit. d BGG. Vielmehr wendet sie sich gegen die rechtliche Würdigung des Bundesgerichts. Dafür steht die Revision nicht zur Verfügung.