Citation: I 494/05 15.12.2005 E. 5

Demnach ist erstellt, dass die Beschwerdeführerin in einer angepassten Verweisungstätigkeit noch zu 70% arbeitsfähig ist. Mit der Vorinstanz ist zur Ermittlung des Invaliditätsgrades auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen (LSE) abzustellen. Der vom kantonalen Gericht zugestandene Abzug von 10 % beim hypothetischen Invalideneinkommen ist nicht zu beanstanden. Insbesondere besteht kein Anlass, auf Grund des Alters der Versicherten einen höheren Abzug zu gewähren. Auch wegen der Teilzeitarbeit kann der Abzug nicht erhöht werden, wirkt sich doch dieser Punkt bei Frauen nicht ungünstig, sondern günstig auf den noch erzielbaren Verdienst aus.