Citation: 9C_305/2022 E. A

A.a. Der 1962 geborene A.________ meldete sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, im Februar 2013 zur Früherfassung und im November 2013 für eine berufliche Integration bzw. eine Rente. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn übernahm als Frühinterventionsmassnahme ein Laufbahn- und Bewerbungscoaching. Mit Verfügung vom 18. Februar 2016 verneinte sie einen Anspruch auf weitere berufliche Massnahmen und eine Invalidenrente. A.b. Im Juni 2016 ersuchte A.________ erneut um Leistungen der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle klärte die medizinischen Verhältnisse ab, wozu sie unter anderem bei der Begutachtungsstelle SMAB AG, ein polydisziplinäres Gutachten (Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Neurologie, Neuropsychologie, Psychiatrie und Rheumatologie) einholte (erstattet am 22. März 2018, wobei ergänzende Fragen am 17. Juli 2018, 8. Februar und 12. März 2019 beantwortet wurden). Mit Verfügung vom 5. November 2019 verneinte die Verwaltung einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und eine Invalidenrente. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 15. April 2021 in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie gemäss den Erwägungen verfahre und über den Anspruch auf eine Invalidenrente und (weitere) berufliche Massnahmen neu entscheide. Es erwog, das von der IV-Stelle gestützt auf das SMAB-Gutachten vom 22. März 2018 formulierte Zumutbarkeitsprofil sei korrekt, doch könne der Versicherte (entgegen den Gutachtern) mit den festgestellten Einschränkungen die bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben. Der Invaliditätsgrad sei deshalb durch einen Einkommensvergleich unter Bezugnahme auf eine Verweisungstätigkeit zu bestimmen. A.c. Nachdem die Verwaltung aufgrund des von ihr neu durchgeführten Einkommensvergleichs einen Invaliditätsgrad von 9 % ermittelt hatte, stellte sie dem Versicherten vorbescheidweise wiederum die Ablehnung eines Leistungsanspruches (Invalidenrente und berufliche Massnahmen) in Aussicht. Daran hielt sie auf Einwand des Versicherten hin fest (Verfügung vom 1. Dezember 2021).