Citation: 4A_710/2016 E. C

Die Klägerin hat gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau sowohl Beschwerde in Zivilsachen wie subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben mit den übereinstimmenden Anträgen: "Es sei das obergerichtliche Urteil vollumfänglich aufzuheben und es sei den klägerischen Anträgen im obergerichtlichen Verfahren stattzugeben". Sie vertritt die Ansicht, es stellten sich zwei Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung und hält daran fest, dass ihr Verfahren mit demjenigen des Käufers hätte vereinigt werden müssen und dass ihre Solidarschuldnerschaft akzessorisch zum Kaufvertrag sei. Ausserdem kritisiert sie, dass die Vorinstanz auf ihr Ausstandsgesuch und das Protokollberichtigungsbegehren nicht eingetreten ist. Der Beschwerdegegner beantragt in den Antworten, die Beschwerden seien abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert.