Citation: 4A_221/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, das angefochtene Urteil sei vollumfänglich aufzuheben und die Streitsache sei zur Durchführung des Beweisverfahrens und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz oder an die Erstinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und es sei festzustellen, dass die von der Beschwerdegegnerin gegen sie in Betreibung gesetzte Forderung in der Höhe von Fr. 5'009'076.35 nebst Zins nicht bestehe. Die Beschwerdegegnerin und die Vorinstanz beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Mit Verfügung vom 4. Juni 2020 hiess das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung antragsgemäss gut.