Citation: 4A_491/2024 E. 2.2.1

2.2.1. Gemäss Art. 75 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 114 und Art. 113 BGG muss der kantonale Instanzenzug für die Rügen, die dem Bundesgericht vorgetragen werden, ausgeschöpft sein. Dieser soll nicht nur formell durchlaufen werden, sondern die Rügen, die dem Bundesgericht unterbreitet werden, müssen soweit möglich schon vor Vorinstanz vorgebracht werden (BGE 143 III 290 E. 1.1; 134 III 524 E. 1.3). Dies missachtet der Beschwerdeführer, etwa wenn er vor Bundesgericht die Frage aufwirft, ob die Klage gegen einen Ausschlussentscheid eine vermögensrechtliche Streitigkeit im Sinne von Art. 243 ZPO sei, während die Vorinstanz festhielt, er stelle nicht mehr in Frage, dass von einer vermögensrechtlichen Streitigkeit mit einem Streitwert von Fr. 30'000.-- auszugehen sei.