Citation: 8C_522/2017 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht stellte fest, dass Dr. med. E._________ die von ihm bescheinigte Abeitsunfähigkeit (von 100 Prozent in der angestammten beziehungsweise von 50 Prozent in einer leidensangepassten Tätigkeit) in keinem seiner Berichte medizinisch näher begründe. Nach seinen Angaben bestünden Beschwerden an der Lendenwirbelsäule, am linken Kniegelenk und an beiden Sprunggelenken. Er erkläre jedoch nicht und es sei nicht nachvollziehbar, weshalb der Beschwerdeführer dadurch bei der Ausübung einer leichten Tätigkeit eingeschränkt sein solle. Die seit der Verfügung vom 4. März 2013 erfolgten operativen Eingriffe hätten jeweils nur kurzzeitig eine Arbeitsunfähigkeit, aber keine langandauernde Veränderung des Gesundheitszustandes verursacht, worauf der Gutachter ausdrücklich hingewiesen habe. Die im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Eingaben hätten eine Operation eines Ermüdungsbruchs am Wadenbein im März 2017 betroffen und seien nicht zu berücksichtigen. Dass das kantonale Gericht in den Einwänden des Beschwerdeführers keine hinreichenden Indizien zu erkennen vermochte, die gegen die Zuverlässigkeit des Gutachtens des externen Spezialarztes sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353), ist im Rahmen der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis nicht zu beanstanden. Seine Feststellung, dass die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten, überwiegend sitzenden Tätigkeit (oben E. 3.1) durch die genannten Beschwerden auch weiterhin nicht eingeschränkt sei, erscheint nicht offensichtlich unrichtig. Auch seine Erwägungen zu den im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Unterlagen betreffend die Operation im März 2017 sind nicht bundesrechtswidrig, bildet doch der Zeitpunkt des Erlasses der rentenablehnenden Verfügung vom 3. November 2016 nach der Rechtsprechung in zeitlicher Hinsicht die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169).