Citation: 5A_471/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin erhebt Vorwürfe gegen die B.________ AG und die Thurgauer Behörden und sie macht geltend, Personen, gegen die Verlustscheine ausgestellt worden seien, dürften nicht erneut für dieselben Forderungen betrieben werden. Sie geht jedoch nicht auf die Haupterwägung des angefochtenen Entscheids ein, wonach ihre Beschwerde an das Obergericht ungenügend begründet war. Es genügt den Begründungsanforderungen nicht, dem Obergericht Rassismus vorzuwerfen. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).