Citation: 8C_296/2018 E. A

Der 1965 geborene A.________ war seit 1. Januar 2012 als Quality Assurance Manager bei der B.________ AG, angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 13. August 2015 erlitt er als Lenker eines Personenwagens einen Verkehrsunfall, bei dem er von der Strasse abkam, die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, mit einem Baum kollidierte und sich überschlug, weil er gemäss eigenen Angaben einem Reh ausweichen wollte. Im Spital C.________, wo A.________ vom 13. bis 15. August 2015 hospitalisiert war, wurden als Hauptdiagnosen ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma, eine Handgelenkskontusion links sowie eine LWS-Kontusion und als Nebendiagnose ein Status nach Spondylodese LWK 3-5 ca. 2007 festgehalten. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 3. November 2016 stellte sie die Versicherungsleistungen per 26. August 2016 ein und verneinte einen weiteren Anspruch, da die noch bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien. An ihrem Standpunkt hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 18. April 2017 fest.