Citation: 2C_86/2011 31.01.2011 E. 1

Der aus dem Kosovo stammende X.________, geboren 1982, heiratete am 24. Juli 2003 in seiner Heimat eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau. Am 13. Dezember desselben Jahres reiste er in die Schweiz ein und erhielt eine mehrmals verlängerte Aufenthaltsbewilligung. Am 27. September 2007 ersuchte er um Verlängerung der zuletzt bis am 30. November 2007 befristeten Bewilligung. Am 1. Oktober 2007 wurde das eheliche Zusammenleben aufgegeben und am 29. Februar 2008 die Ehe im Kosovo geschieden. Am 5. Juni 2008 stellte X.________ nochmals ein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, diesmal ausdrücklich gestützt auf das per 1. Januar 2008 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (Ausländergesetz, AuG; SR 142.20). Am 14. April 2009 lehnte das Migrationsamt des Kantons Aargau das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab; zugleich wies es ihn aus der Schweiz weg. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies der Rechtsdienst des Migrationsamtes am 9. Oktober 2009 ab. Das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau wies mit Urteil vom 2. Dezember 2010 die gegen diesen Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Januar 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Rekursgerichts sei aufzuheben, seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern und auf eine Wegweisung sei zu verzichten.