Citation: 1C_585/2018 E. 3

Die Beschwerdeführerin führt Beschwerde in Stimmrechtssachen. Sie legt indessen nicht dar, und dies ist auch nicht ersichtlich, weshalb sie als juristische Person überhaupt legitimiert sein soll, ein solches Rechtsmittel zu ergreifen (vgl. Art. 89 Abs. 3 BGG und § 2 WAG). Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin mit ihren kaum verständlichen Ausführungen, die sich im Wesentlichen in einer Kritik an der zugerischen Rechtsprechung erschöpft, nicht aufzuzeigen vermag, inwiefern der angefochtene Kantonsratsbeschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels Beschwerdelegitimation und einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Beschwerdebegründung ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.