Citation: 9C_625/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. Oktober 2023 beantragt die A.________ AG dem Bundesgericht, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Schwankungsreserve vollumfänglich anzuerkennen, eventualiter sei festzuhalten, dass die im Jahr 2019 neu gebildete Schwankungsreserve im Umfang der massgebenden Wertschwankungen (nachgewiesene Volatilität einzelner Titel per 31. Dezember 2019) zu akzeptieren sei, und die Angelegenheit zur Ermittlung der so festzulegenden Schwankungsreserve an das kantonale Steueramt zurückzuweisen; subeventualiter beantragt die Beschwerdeführerin, es sei festzuhalten, dass die im Jahr 2019 neu gebildete Schwankungsreserve im Umfang der massgebenden Wertschwankungen anhand einer Pauschale unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Volatilität zu akzeptieren sei und die Angelegenheit zur Ermittlung der Höhe der massgebenden Pauschale ans kantonale Steueramt zurückzuweisen sei. Die Vorinstanz und das kantonale Steueramt schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Eidgenössische Steuerverwaltung stellt mit Bezug auf die direkte Bundessteuer den gleichen Antrag; hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern hat sie ausdrücklich auf das Stellen eines Antrags verzichtet. In einer zusätzlichen Stellungnahme vom 9. Januar 2024 hält die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest. Am 18. November 2024 hat die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht einen Vertreterwechsel angezeigt.