Citation: I 710/05 13.07.2006 E. B

Hiegegen reichte die Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Beschwerde ein. Sie legte neu Berichte der Klinik Y.________ vom 18. November 2004 sowie des Gynäkologen Dr. med. J.________ vom 10. Februar 2005 und des Neurologen Dr. med. S.________ vom 11. Mai 2005 auf. Das kantonale Gericht hiess die Beschwerde insoweit gut, als es feststellte, dass die Versicherte ab 1. Dezember 2000 bis 31. Juli 2003 Anspruch auf eine ganze und ab 1. August 2003 auf eine halbe Invalidenrente habe; weiter wies es die Sache zur neuerlichen Prüfung des Anspruchs auf unentgeltliche Verbeiständung für das Einspracheverfahren im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 25. August 2005).