Citation: 9C_226/2023 E. 1.1

1.1. Das Bundesgericht prüft die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 145 V 57 E. 1 mit Hinweisen). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich diese grundsätzlich nicht auf einen rein kassatorischen Antrag beschränken (BGE 136 V 131 E. 1.2). Entgegen der Ansicht der Mitbeteiligten ist der Hauptantrag der Beschwerdeführerin nicht rein kassatorisch, ersucht sie doch um Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils insoweit, als dass sie zu Leistungen angehalten werde. Damit geht bereits aus dem Antrag hervor, dass sie ihre Leistungspflicht bestreitet. Auf die Frage der Zulässigkeit des Eventualbegehrens muss mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen nicht weiter eingegangen werden.