Citation: 6B_194/2023 E. 4.2

4.2. Was die Beschwerdeführerin zum Sachverhalt vorträgt, begründet keine Willkür. Dies gilt zunächst, soweit sie einwendet, entgegen der Vorinstanz sei die Zahlung an Rechtsanwalt E.________ im Zusammenhang mit dem Bauprojekt erfolgt. Damit erweist sich die vorinstanzliche Annahme, wonach es bei dieser Zahlung um eine Rechtsstreitigkeit der Beschwerdeführerin mit der Beschwerdegegnerin 2 und daher nicht um das Bauprojekt ging, freilich nicht als widerlegt oder gar haltlos. Daran ändert nichts, dass die Beschwerdeführerin auf ihre eigenen, gegenteiligen Aussagen verweist. Auch, soweit sie rügt, die Vorinstanz habe nicht alle relevanten Akten gesichtet, zeigt sie nicht auf, dass die vorinstanzliche Würdigung im einzelnen oder im Ergebnis willkürlich wäre. Sie erwähnt in diesem Zusammenhang die Aktenstücke B4, B44 und B45, ohne indes auszuführen, welchen Inhalts die Dokumente sein und was sie belegen sollen. Nicht gefolgt werden kann der Beschwerdeführerin, wenn sie vorbringt, sie sei nur ungenügend zu den einzelnen Positionen der Geldflussrechnung befragt worden und ihre Befragung sei für die Ermittlung des Sachverhalts unentbehrlich. Sie scheint dies einzig damit zu begründen, dass die Reduktion der Deliktssumme durch die Vorinstanz um Fr. 30'000.-- die grundsätzliche Fehlerhaftigkeit der Geldflussrechnung aufzeige, was indes nicht einleuchtet. Gleichfalls nicht willkürlich ist, dass die Vorinstanz erwägt, die Beschwerdeführerin hätte zu den einzelnen Vor-würfen Stellung nehmen können. Angesichts der Geldflussrechnung und des polizeilichen Ermittlungsberichts kann keine Rede davon sein, dass sie mit den Vorwürfen nicht konfrontiert worden wäre.