Citation: 1B_221/2023 E. 6

Nach dem Dargelegten ist d ie Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Dadurch wird das Gesuch der Beschwerdeführerin um vorsorgliche Massnahmen (Art. 104 BGG) hinfällig. Da die Beschwerde in Strafsachen in der Regel keine aufschiebende Wirkung hat (Art. 103 Abs. 1 BGG) und diese im vorliegenden Verfahren auch nicht beantragt wurde, war der mit Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen Entscheids übereinstimmende Antrag der Beschwerdeführerin um Erlass eines vorsorglichen Kontaktverbots ohnehin redundant. Bei diesem Ausgang erübrigt es sich, auf das Gesuch des Beschwerdegegners um Gewährung einer Nachfrist zur Ergänzung seiner Vernehmlassung einzugehen. Es sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Zürich hat der Rechtsvertreterin des obsiegenden Beschwerdegegners eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 BGG). Dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren wird damit gegenstandslos.