Citation: 5A_834/2023 E. 1

Mit rechtskräftigem Urteil vom 16. Mai 2012 setzte das Bezirksgericht Zürich als Aufsichtsbehörde über die Familienstiftungen den Beschwerdeführer als Stiftungsrat der Beschwerdegegnerin Ziff. 2 ab, unter Bestimmung von E.________ als ständigen Stiftungsrat, unter Feststellung, dass F.________ als nicht ständiger Stiftungsrat amte, und unter Verpflichtung der beiden Stiftungsräte, innert zwei Monaten ein drittes Mitglied in den Stiftungsrat zu wählen. Der Beschwerdeführer wandte sich dagegen am 28. Januar 2013 mit einem Revisionsgesuch an das Bezirksgericht, welches sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuches abwies. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde am 8. Oktober 2013 ab. Am 17. August 2021 reichte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht ein zweites Revisionsgesuch gegen seine Absetzung als Stiftungsrat ein. Das Obergericht trat auf dessen Beschwerde gegen die Kostenvorschussverfügung des Bezirksgerichts nicht ein. Nachdem das Bezirksgericht dem Beschwerdeführer eine neue Frist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt hatte, stellte dieser ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Beschluss vom 28. Januar 2022 wies das Bezirksgericht dieses Gesuch wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsbegehrens ab. Das Obergericht wies mit Urteil vom 5. August 2022 die hiergegen erhobene Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war, und das Bundesgericht wies mit Urteil 5A_631/2022 vom 28. April 2023 die hiergegen erhobene Beschwerde ebenfalls ab, soweit es darauf eintrat, dies ebenfalls mit der Begründung, das Revisionsverfahren sei aussichtslos. Darauf setzte das Bezirksgericht mit Verfügung vom 28. Juni 2023 eine neue Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses. Darauf stellte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht nochmals ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege; gleichzeitig beantragte er die Sistierung des Revisionsverfahrens bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheides im Beschwerdeverfahren VB 2023-00325 vor dem Verwaltungsgericht. Mit Beschluss vom 14. Juli 2023 wies das Bezirksgericht das erneute Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht mit Urteil vom 17. Oktober 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil gelangt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 5. November 2023 wiederum an das Bundesgericht. Ferner verlangt er in Bezug auf den Kostenvorschuss die aufschiebende Wirkung und die Sistierung des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheides des Verwaltungsgerichtes im dortigen Verfahren VB 2023-00325. Ferner verlangt er auch im bundesgerichtlichen Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege.