Citation: 9C_642/2017 E. 7.1

7.1. Im vorinstanzlichen Verfahren bestritt der Kanton Zürich die Höhe der Unkosten des Beschwerdegegners 2, die dieser mit Schreiben vom 24. September 2014 beziffert hatte, nur insofern, als er bemängelte, dass keine Bürokosten berücksichtigt worden seien. Um diesen Beitrag müsse sich das AHV-pflichtige Einkommen vermindern. Im bundesgerichtlichen Verfahren äusserte sich der Beschwerdegegner 1 nicht zum Quantitativ von AHV-pflichtigen und "AHV-freien" Zuwendungen. Im Einzelnen sahen die vom Beschwerdegegner 2 gerügten Lohn- und Beitragsabrechungen wie folgt aus (Eingabe vom 4. Dezember 2014) : für 2013: Auszahlung "mit AHV-Abzug": Fr. 15'000.- Auszahlung "ohne AHV-Abzug": Fr. 26'690.- für 2012: Auszahlung "mit AHV-Abzug": Fr. 11'600.- Auszahlung "ohne AHV-Abzug": Fr. 18'043.- für 2011: Auszahlung "mit AHV-Abzug": Fr. 11'400.- Auszahlung "ohne AHV-Abzug": Fr. 20'443.- für 2010: Auszahlung "mit AHV-Abzug": Fr. 8'200.- Auszahlung "ohne AHV-Abzug": Fr. 21'963.- für 2009 (nur Dezember) Auszahlung "mit AHV-Abzug": Fr. 1'333.- Auszahlung "ohne AHV-Abzug": Fr. 2'433.-. Mangels substanziierter Bestreitung ist im bundesgerichtlichen Verfahren von dieser Grundlage auszugehen. Ob zusätzlich Raumkosten zu berücksichtigen sind, wie im kantonalen Verfahren vorgebracht wurde, braucht daher nicht geprüft zu werden.