Citation: 9C_244/2024 E. 5

Zusammenfassend vermag der Beschwerdeführer keine konkreten Anhaltspunkte aufzuzeigen, die gegen die Zuverlässigkeit des Gerichtsgutachtens sprechen würden und den Entscheid der Vorinstanz, den Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als zu 100 % arbeitsfähig einzuschätzen, als willkürlich erscheinen liessen. Folglich besteht keine gesundheitsbedingte Einkommenseinbusse und der Invaliditätsgrad beläuft sich auf 0 %. Angesichts dessen erübrigen sich auch die vom Beschwerdeführer geforderten erneuten medizinischen Abklärungen durch die Vorinstanz bzw. die IV-Stelle (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5 mit Hinweisen). Der vorinstanzliche Entscheid hält damit vor Bundesrecht vollumfänglich stand.