Citation: 5A_636/2024 E. 1

Am 11. Oktober 2023 vollzog das Betreibungsamt Uster gegenüber der Beschwerdeführerin die Pfändung Nr. xxx, an der Betreibungen des Kantons Zürich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft teilnahmen. Dabei pfändete das Betreibungsamt die das monatliche Existenzminimum von Fr. 1'950.-- übersteigenden Einkünfte aller Art sowie den 13. Monatslohn, allfällige Gratifikationen usw. bis zur Deckung der betriebenen Forderungen nebst Zins und Kosten. Die Pfändungsurkunde datiert vom 10. Januar 2024. Gegen die Einkommenspfändung erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 29. Januar 2024 Beschwerde beim Bezirksgericht Uster. Mit Urteil vom 12. Februar 2024 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 3. März 2024 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 29. August 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 19. September 2024 (Postaufgabe) subsidiäre Verfassungsbeschwerde oder Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben.