Citation: 9C_120/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog zunächst, es sei einzig zu prüfen, ob eine wesentliche Veränderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten sei. Eine Anpassung mittels substituierter Begründung könne nicht erfolgen, da die Verfügung vom 14. November 2017 durch das Verwaltungsgericht geschützt worden sei, was das Bundesgericht anschliessend bestätigt habe. Der Beschwerdeführer rügt zwar eine Verletzung von Art. 53 ATSG, er setzt sich entgegen den Vorgaben von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG aber nicht mit der vorinstanzlichen Erwägung auseinander, dass dem Verwaltungsträger ein Zurückkommen auf den damaligen Entscheid nicht möglich sein soll. Nachdem nicht ersichtlich ist, inwiefern die vorinstanzliche Schlussfolgerung gegen Bundesrecht verstösst, erübrigen sich Weiterungen dazu.