Citation: 2C_171/2025 E. 1.1

1.1. C.________ (geb. 2016), Sohn von A.________ und B.________, besuchte im Schuljahr 2021/22 den freiwilligen Kindergarten in U.________. Mit Verfügung vom 20. Juni 2022 gewährte ihm das Amt für Volksschule des Kantons Schwyz rückwirkend ab dem 22. April 2022 Heilpädagogische Früherziehung. Mit Beschluss vom 31. Mai 2022 verfügte das Amt für Volksschule ausserdem, dass C.________ für das Schuljahr 2022/2023 der Tagesschule des Heilpädagogischen Zentrums Innerschwyz in Ibach (HZI) zugewiesen werde. Diese sonderschulische Massnahme wurde vom Amt für Volksschule mit Verfügung vom 22. März 2023 für das Schuljahr 2023/2024 bis 31. Juli 2024 verlängert. Diese Verfügung ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Mit einer weiteren Verlängerung der Beschulung von C.________ in der Tagesschule des HZI im Schuljahr 2024/2025 zeigten sich die Eltern nicht einverstanden. Seit dem 8. März 2024 besucht er das HZI nicht mehr. Am 27. Mai 2024 sprach das Amt für Volksschule gegenüber den Eltern eine Verwarnung aus unter Androhung einer Busse, sollte ihr Sohn seiner Schulpflicht weiterhin nicht nachkommen. C.________ besuchte den Schulunterricht am HZI bis zu den Sommerferien unter Vorlage von Arztzeugnissen nicht mehr. Mit Verfügung vom 29. Mai 2024 wies das Amt für Volksschule C.________ wiederum ab dem 1. August 2024 für das Schuljahr 2024/2025 dem HZI zu. Diese Verfügung ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen.