Citation: 5A_441/2017 E. 2

Die Vorinstanz hat ausgeführt, die Zustellung des Zahlungsbefehles sei nicht entsprechend den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben erfolgt. Indes sei erstellt, dass er der Beschwerdeführerin tatsächlich zugegangen sei, indem sie dies selber in ihren Beschwerdebeilagen dokumentiere. Die Zustellung sei deshalb nicht nichtig. Sodann sei die rechtzeitige Erhebung des Rechtsvorschlages anerkannt und die zwischenzeitlich vollzogene Pfändung aufgehoben worden. Insofern fehle es der Schuldnerin an einer Beschwer und damit an einem schutzwürdigen Interesse an der Beschwerdeführung.