Citation: 9C_737/2022 E. 2.3

2.3. Nebst ein paar allgemeinen und unsubstanziierten Bemerkungen (Rz 6 S. 3 - Rz. 9 S. 4) zur geschäftlichen Situation der Beschwerdeführerinnen und zu dem durch die EZV ihnen gegenüber eingeleiteten Verfahren setzen sich die Beschwerdeführerinnen vor Bundesgericht im Wesentlichen mit der Hauptbegründung zum Nichteintretensentscheid gegenüber der GmbH auseinander. Diese Ausführungen richten sich jedoch in Wirklichkeit nicht gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. oben E. 1.3.2), sondern gegen die davon abweichende Begründung der Nichteintretensverfügung der Oberzolldirektion (vgl. oben E. 1.2). Bezeichnenderweise gehen die Beschwerdeführerinnen dabei so weit, die Verfügung der Oberzolldirektion als "Anfechtungsobjekt" im bundesgerichtlichen Verfahren zu bezeichnen (vgl. Rz. 14 S. 6). Auch diese gesamten Ausführungen erweisen sich mit Blick auf Art. 42 BGG als unzureichend.