Citation: 6F_7/2024 E. A

A.a. Nach der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 10. Februar 2009 bezog A.________ in der Folge eines Verkehrsunfalls am 14. November 1991 vom 1. September 1996 bis 31. Mai 1999 ein halbe und vom 1. Juni 1999 bis 29. Februar 2008 eine ganze IV-Rente. A.________ wurde vorgeworfen, er habe ab September 2004 zu Unrecht eine IV-Rente der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) sowie eine Komplementärrente der Basler Versicherungen nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung (UVG; SR 832.20) bezogen. Konkret habe er es unterlassen, die Versicherer über seine Arbeitstätigkeit als faktisch vollamtlicher Geschäftsführer der in U._______ domizilierten B._______ GmbH zu orientieren. Überdies habe er in einem Fragebogen gegenüber der SVA sowie in einem protokollierten Gespräch mit den Basler Versicherungen wahrheitswidrige Angaben gemacht. Diese liess ihn nach einem telefonischen Hinweis sowie nach internen Vorabklärungen ab April 2007 observieren. Die Beobachtungen mündeten in zwei Observationsberichten vom 29. September 2007 und 17. Dezember 2007. A.b. Nach der Verurteilung durch das Bezirksgericht Dietikon am 10. Februar 2009 wegen mehrfachen Betrugs und versuchten Betrugs sprach das Obergericht des Kantons Zürich A.________ am 24. März 2011 frei. Das Bundesgericht hiess die von der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich erhobene Beschwerde in Strafsachen am 24. November 2011 gut, hob das obergerichtliche Urteil auf und wies die Sache gestützt auf Art. 112 Abs. 1 lit. b i.V.m. Abs. 3 BGG an das Obergericht zur Abklärung des Sachverhalts zurück (Verfahren 6B_304/2011). A.c. Entsprechend der bundesgerichtlichen Rückweisung ersuchte das Obergericht die SVA, eine Rentenrevision mitzuteilen oder diese vorzunehmen, und sistierte das Verfahren. Nach Einholung eines polydisziplinären MEDAS-Gutachtens vom 17. November 2014 hob die SVA am 4. August 2015 die Ausrichtung einer IV-Rente rückwirkend per 1. November 2003 auf. Die von A.________ erhobenen Beschwerden wiesen das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 31. Mai 2016 und das Bundesgericht mit Urteil 9C_599/2016 vom 29. März 2017 ab. A.d. Die SVA verpflichtete A.________ mit Verfügung vom 28. April 2017, ihr für vom 1. November 2003 bis zum 31. Mai 2008 zu Unrecht bezogene Renten den Betrag von Fr. 113'625.-- zurückzuerstatten. Die Beschwerden betreffend die Rückerstattung wiesen das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 29. Mai 2019 und das Bundesgericht mit Urteil 9C_484/2019 vom 25. September 2019 ab. A.e. Das Obergericht des Kantons Zürich nahm das Strafverfahren am 9. Mai 2017 wieder auf und erkannte A.________ am 24. Oktober 2017 des mehrfachen Betrugs und des versuchten Betrugs schuldig. Es bestrafte ihn mit 24 Monaten Freiheitsstrafe (wovon 87 Tage durch Haft erstanden waren) und schob den Vollzug mit einer Probezeit von drei Jahren auf. A.f. Das Bundesgericht wies die Beschwerde in Strafsachen und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege von A.________ mit Urteil vom 8. März 2019 ab, soweit es darauf eintrat, und auferlegte ihm die Gerichtskosten von Fr. 1'200.-- (Verfahren 6B_14/2018).