Citation: H 137/01 18.03.2002 E. 3

3.- Die Beschwerdeführerin bringt ferner vor, die Höhe der vom Ehemann entrichteten Beitragszahlungen sei auch während des Aufenthaltes in Japan unverändert geblieben. Sollte damit dargetan werden, die Beiträge der Beschwerdeführerin seien gemäss Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG, wonach die eigenen Beiträge als bezahlt gelten, sofern der erwerbstätige Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages erbracht hat, als entrichtet zu betrachten, ist diesem Einwand nicht zu opponieren. Mit Blick auf die in Erw. 2 hievor erwähnte Rechtsprechung fehlt es indes letztlich trotzdem an der Versicherteneigenschaft der Beschwerdeführerin, weshalb auch dieses Argument nichts am Ergebnis zu ändern vermag. Da die Rentenberechnung ansonsten unbestritten ist und auch im Einklang mit der gesetzlichen Ordnung steht, ist der vorinstanzliche Entscheid rechtens.