Citation: 6B_1058/2023 E. 1.3.2

1.3.2. Sodann beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, seine eigene Beweiswürdigung, etwa der Zeugenaussagen, vorzunehmen und die Aussagen des Beschwerdegegners 2 in Frage zu stellen. Dies genügt jedoch zum Nachweis von Willkür nicht (oben E. 1.1). So etwa, wenn der Beschwerdeführer rügt, die ersten verwertbaren Aussagen des Beschwerdegegners 2 und der Zeugen seien erst rund drei Jahre nach dem Vorfall aufgenommen worden. In diesem Zusammenhang schadet nicht bzw. begründet keine Willkür, dass der Beschwerdegegner 2 zunächst ausgesagt haben mag, er wisse einzig, dass D.________ zugeschlagen habe. Er hat später auch die Beteiligung des Beschwerdeführers geltend gemacht und vorgebracht, von mehreren Seiten geschlagen worden zu sein. Zudem haben zahlreiche Zeugen eine aktive Beteiligung des Beschwerdeführers bestätigt. Er zeigt nicht ansatzweise auf, weshalb Anlass bestehen soll, an der Glaubhaftigkeit dieser Aussagen zu zweifeln oder auf Falschaussagen zu schliessen. Der Beschwerdeführer belegt auch keine Willkür, indem er in weitschweifiger Weise die Zeugenaussagen wiedergibt und würdigt. Auf diese appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist nicht einzugehen. Ohne Belang ist etwa, dass mehrere Zeugen von zwei, andere von drei Aggressoren gesprochen haben sollen. Jedenfalls begründet dies nach dem Gesagten keine wesentlichen, nicht zu unterdrückenden Zweifel an der vorinstanzlich bejahten Tatbeteiligung des Beschwerdeführers. Er äussert sich im Übrigen mit keinem Wort zur Würdigung seiner eigenen Aussagen sowie der Mitbeschuldigten. Die Vorinstanz erachtet diese zu Recht bzw. willkürfrei als unglaubhaft und den Anklagesachverhalt im Wesentlichen als erstellt.