Citation: 5A_331/2020 E. 3

Weitere verfassungsmässige Rechte werden von der Beschwerdeführerin nicht angerufen. Soweit sie geltend macht, der angefochtene Entscheid verletze Art. 271 ff. SchKG, was im Sinne von Art. 95 BGG gerügt sei, mangelt es an einem zulässigen Rügegrund. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass die Anwendung von Bundesrecht im Rahmen von Art. 98 BGG nur auf Willkür hin geprüft werden kann (Urteil 5A_261/2009 vom 1. September 2009 E. 1.2, nicht veröffentlicht in: BGE 135 III 608) und für alle Vorbringen betreffend die Verletzung verfassungsmässiger Rechte das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der von der Beschwerdeführerin angeführte Art. 95 Abs. 1 lit. a BGG ist - worauf in Erwägung 1.9 des angefochtenen Entscheids bereits die Vorinstanz hingewiesen hat - auf Beschwerden gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nicht anwendbar (vorne E. 1.2).