Citation: 6B_265/2021 E. B

Dagegen erhoben A.________ und die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich je Berufung. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte mit Urteil vom 31. August 2020 die Rechtskraft des erstinstanzlichen Entscheids bezüglich der Freisprüche, des Schuldspruchs betreffend den Missbrauch von Schildern, der Abweisung der Genugtuungsforderungen der Privatkläger 15 und 16, der Herausgabe der Goldvreneli und Goldmünzen sowie der Einziehung der beschlagnahmten Dokumente fest. In Bezug auf den Vorwurf des mehrfachen Erschleichens eines Ausweises oder einer Bewilligung betreffend die Anklagepunkte ND 19-21 stellte es das Verfahren ein (Dispositiv-Ziff. 1). Schuldig sprach es A.________ des mehrfachen Erschleichens eines Ausweises oder einer Bewilligung betreffend die Anklagepunkte ND 14, 15, 26, 28, 29 und 30, der gewerbsmässigen Hehlerei, der mehrfachen Veruntreuung, der mehrfachen Gehilfenschaft zur Veruntreuung, teilweise zur versuchten Veruntreuung, der mehrfachen Urkundenfälschung und des mehrfachen, teilweise versuchten Betrugs (Dispositiv-Ziff. 2); es verurteilte ihn zu einer 32-monatigen Freiheitsstrafe, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 96 Tagen, sowie zu einer Geldstrafe von 170 Tagessätzen zu Fr. 30.-- (Dispositiv-Ziff. 3). Der Vollzug der Freiheitsstrafe wurde im Umfang von 23 Monaten aufgeschoben und die Probezeit auf zwei Jahre festgesetzt; im Übrigen (neun Monate) sei die Freiheitsstrafe zu vollziehen (Dispositiv-Ziff. 4). Der Vollzug der Geldstrafe wurde aufgeschoben und die Probezeit auf zwei Jahre festgesetzt (Dispositiv-Ziff. 5). Die Schadenersatzbegehren der Privatkläger 1-3 sowie 5-16 wurden auf den Weg des Zivilprozesses verwiesen (Dispositiv-Ziff. 8, 9 und 10); der Privatklägerin 4 wurde für das erstinstanzliche Verfahren eine Prozessentschädigung von Fr. 4'700.-- zulasten des Beschuldigten zugesprochen (Dispositiv-Ziff. 12).