Citation: 2D_16/2020 E. 1.2.2

1.2.2. Mit Präsidialverfügung vom 12. Februar 2020 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands ab und setzte es dem Steuerpflichtigen eine Frist von zehn Tagen, um die Beschwerde inhaltlich zu ergänzen. Im Schreiben vom 24. Februar 2020 trug der Steuerpflichtige vor, der von ihm mandatierte Anwalt habe die Auszahlung der Verrechnungssteuern von Fr. 8'575.-- erreicht. An den übrigen Anträgen halte er fest, wobei er ohne Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands keine weiteren Ausführungen mache. Am 27. Februar 2020 gab er ferner bekannt, dass die streitigen Verrechnungssteuern auf seinem Konto eingetroffen seien. Mithin frage sich noch, wer die Anwaltskosten zu tragen habe. Für das verwaltungsgerichtliche Verfahren ersuchte er nochmals um eine unentgeltliche Rechtsverbeiständung.