Citation: 8C_776/2017 E. A

A.a. A.________ arbeitete seit 2015 als Ressortleiter Logistik des Spitals B.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Unfallversicherung der Stadt Zürich (nachfolgend: UVZ oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Seit Januar 2014 war er ambulant in spezialärztlicher Abklärung und Behandlung in der HNO-Klinik am Spital C.________ wegen einer seit der Kindheit bestehenden Taubheit rechts. Am 10. April 2015 wurde ihm deshalb eine knochenverankerte Titanschraube für einen Oticon Pronto Plus Audioprozessor rechts implantiert. Bei einer Bauabnahme liess ein Arbeiter am 9. Juli 2015 ein Eisenblech auf eine Stahlplatte fallen, wobei der Versicherte ein Knalltrauma erlitt. Anlässlich der ärztlichen Erstbehandlung diagnostizierte Dr. med. D.________, am 14. Juli 2015 eine anhaltende Hörminderung und einen Tinnitus links. Die UVZ lehnte eine Leistungspflicht mangels Erreichens der erforderlichen Lautstärke des Knalles ab (Verfügung vom 17. November 2015). Die vom zuständigen Krankenpflegeversicherer und vom Versicherten erhobenen Einsprachen wies die UVZ ab (Einspracheentscheide vom 13. Januar 2016). Die hiegegen von beiden Einsprechern erhobenen Beschwerden hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau teilweise gut, hob die Einspracheentscheide auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und zum Neuentscheid über die Leistungspflicht an die UVZ zurück (Entscheid vom 1. Juni 2016). A.b. Nach Einholung eines akustischen Gutachtens sowie gestützt auf das othorhinolaryngologische Gutachten des Dr. med. E.________ vom 28. November 2016 (nachfolgend: ORL-Gutachten) anerkannte die UVZ ihre Leistungspflicht nach UVG für die Folgen des Knalltraumas vom 9. Juli 2015. Für die dem Versicherten dauerhaft verbleibende unfallbedingte Beeinträchtigung seiner gesundheitlichen Unversehrtheit sprach ihm die UVZ mit Verfügung vom 6. Dezember 2016 eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 5% zu. Im Übrigen schloss die UVZ den Fall folgenlos ab und hielt mit Einspracheentscheid vom 1. März 2017 daran fest.