Citation: 1C_65/2019 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz setzte sich mit der von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Verletzung der Begründungspflicht durch den Regierungsrat auseinander. Sie kam zum Schluss, der Regierungsrat habe hinsichtlich der gerügten Erschliessung und der Verkehrssicherheit aufgezeigt, dass diese soweit entscheidrelevant durch den Quartiergestaltungsplan "X.________" festgelegt und geregelt worden seien. Indem der Regierungsrat zudem erwogen habe, die diesbezüglichen Rügen der Beschwerdeführerin hätten anlässlich des Mitwirkungsverfahrens zum Erlass des Quartiergestaltungsplans aufgeworfen werden müssen, habe er zum Ausdruck gebracht, dass diese Rügen im Verfahren betreffend Baubewilligung verspätet erfolgt seien. Damit habe der Regierungsrat die wesentlichen Gründe für seinen Beschluss dargelegt und sei eine Verletzung der Begründungspflicht bzw. des Anspruchs auf rechtliches Gehör zu verneinen. Ob diese Begründung des Regierungsrats zutreffe, sei unter dem Titel des Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht zu prüfen, sondern wäre Gegenstand einer Rüge in der Sache. Mit dem lediglich pauschalen Verweis der Beschwerdeführerin auf ihre Eingaben an den Regierungsrat fehle es jedoch an einer solchen (vgl. dazu unten E. 1.4). Jedenfalls sei nicht ersichtlich, dass die Begründung des Regierungsrats offensichtlich rechtsfehlerhaft sei. Die Beschwerdeführerin bemängelt, dass die Vorinstanz die Voraussetzungen für die akzessorische Überprüfung des Quartiergestaltungsplans "X.________" nicht geprüft habe und rügt eine fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung sowie eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Im Planungsverfahren sei ihr mitgeteilt worden, dass sich die Strasse ausserhalb des Perimeters befinde und der Quartiergestaltungsplan folglich erst im Baubewilligungsverfahren angefochten werden könne. Im anschliessenden Baubewilligungsverfahren sei sie dann darauf hingewiesen worden, dass die Erschliessung durch den Quartiergestaltungsplan "X.________" geregelt worden sei und der Einwand zu spät erfolge. Damit habe sie keine Gelegenheit gehabt, sich zu äussern. Zudem hätten sich die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse seit dem Planerlass grundlegend verändert. Damit zeigt die Beschwerdeführerin jedoch nicht auf, inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz rechtsfehlerhaft sein sollen. Weder macht sie geltend, die Vorinstanz habe die Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör zu Unrecht verneint noch wehrt sie sich gegen die vorinstanzliche Erwägung, die Ausführungen des Regierungsrats wären nicht offensichtlich unrichtig. Folglich mangelt es an einer rechtsgenüglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. oben E. 1.2), weshalb auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten ist.