Citation: 6B_667/2024 E. 1.1

1.1. Die Privatklägerschaft ist nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Als solche gelten Ansprüche, die ihren Grund im Zivilrecht haben und ordentlicherweise vor dem Zivilgericht durchgesetzt werden müssen. In erster Linie handelt es sich um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung nach Art. 41 ff. OR (BGE 146 IV 76 E. 3.1; 141 IV 1 E. 1.1). Der Beschwerdeführer beantragte im kantonalen Verfahren eine Verurteilung des Beschwerdegegners 2 wegen einfacher Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand und verlangte eine Genugtuung. Die Vorinstanz bestätigte den erstinstanzlichen Freispruch und wies das Genugtuungsbegehren ab. Der Beschwerdeführer ist somit zur Beschwerde legitimiert. Die übrigen Eintretensvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, weshalb die Beschwerde in Strafsachen offen steht.