Citation: 1C_458/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Einleitend ist festzuhalten, dass das Bundesgericht die Verhältnismässigkeit eines Eingriffs in die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV), vorliegend mit Blick auf den vom Beschwerdeführer kritisierten Aspekt der Erforderlichkeit, zwar frei prüft. Es auferlegt sich jedoch Zurückhaltung, soweit die Beurteilung wie hier von einer Würdigung der örtlichen Verhältnisse abhängt, welche die kantonalen Behörden besser überblicken (BGE 142 I 162 E. 3.2.2 mit Hinweis; Urteil 1C_472/2023 vom 3. September 2024 E. 4).