Citation: 5A_915/2016 E. 3.2

3.2. Die Beschwerde vermag den Begründungsanforderungen über weite Strecken nicht zu genügen: Bereits die Rechtsbegehren sind kaum verständlich. Das Obergericht hat in der Erwägungen III. E. 4-6 den Vorwurf der Rechtsverzögerung behandelt. In seinen Ausführungen unter Ziff. 1 der Beschwerde (S. 2-9) nimmt der Beschwerdeführer keinen konkreten Bezug auf die entscheidtragenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, d.h. auf die Ausführungen, in denen das Obergericht eine Rechtsverzögerung verneint und die Gründe hierfür angibt (2/8-15 III. E. 4.1 bis und mit 6). Er beschränkt sich vielmehr im Wesentlichen darauf, auf angebliche Folgen für ihn und seine Tochter aus der behaupteten Rechtsverzögerung hinzuweisen. Keine genügende Begründung findet sich namentlich ebenso auf den Seiten 9 (zu I. E. 3), 10 (zu I. E. 4 und zu II. E. 2 und 3), 11 (zu III. E. 1, 2 und 3). Auch damit vermag der Beschwerdeführer den aufgezeigten Begründungsanforderungen nicht zu genügen, wird doch nicht erörtert, inwiefern der angefochtene Entscheid eine Rechtsverzögerung zu Unrecht verneint hat. Soweit die Beschwerde insgesamt betrachtet den Begründungsanforderungen nicht genügt, ist darauf nicht einzutreten.