Citation: 9C_865/2018 E. A

Der 1960 geborene A.________ war zuletzt als Betriebsmitarbeiter Zeitungsdruck bei der B.________ AG angestellt (letzter Arbeitstag: 21. August 2012). Im Mai 2013 meldete er sich unter Hinweis auf eine Halsoperation und psychische Probleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ab. Mit Vorbescheid vom 24. Mai 2016 kündigte die Verwaltung an, sie werde dem Versicherten für die Zeit ab 1. November 2013 eine ganze und ab 1. Mai 2014 eine halbe Rente zusprechen. Nachdem A.________ dagegen Einwände erhoben hatte, nahm die IV-Stelle Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD). Sie holte beim Institut C.________ ein psychiatrisches Gutachten ein, welches am 3. Januar 2017 erstattet wurde. Der RAD äusserte sich erneut. Mit Vorbescheid vom 3. November 2017 stellte die Verwaltung A.________ die Ablehnung eines Rentenanspruchs in Aussicht. Daran hielt sie auf die vom Versicherten dagegen erhobenen Einwände hin fest (Verfügung vom 18. Januar 2018).