Citation: 1B_347/2021 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss geltend, dass die Vorinstanz das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu Unrecht abgewiesen und die Abweisung zudem ungenügend begründet habe. Die vorinstanzlichen Ausführungen zur Erfüllung der Anforderungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege erstrecken sich über die Erwägungen 3 und 4. Der Umstand, dass in der Erwägung 4 die zuvor erwähnten einschlägigen Normen nicht wiederholt werden, verstösst entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin nicht gegen Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG und verunmöglicht auch keine sachgerechte Beschwerde (Art. 29 Abs. 3 BV). Zudem ist nicht ersichtlich, wie die Ausserachtlassung allfälliger anwaltlicher Kosten willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein soll, wenn wie vorliegend die Voraussetzungen für eine unentgeltliche Verbeiständung mangels Notwendigkeit verneint wird. Ferner trifft die Einwendung der Beschwerdeführerin nicht zu, dass die Vorinstanz sie von allfälligen Verfahrens-, Vorschuss- und Sicherheitsleistungen für das vorliegende Verfahren entbunden habe.