Citation: 2C_513/2018 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtige), geb. 1963, hat steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/SZ und ist als Schwimmlehrerin selbständig erwerbstätig. In den hier interessierenden Steuerperioden 2012 und 2013 in V.________/AG steuerpflichtig, reichte sie dort die Steuererklärungen trotz Mahnung nicht ein. Aus diesem Grund schritt die örtliche Steuerkommission zur Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen. Mit vier Veranlagungsverfügungen vom 23. November 2015 (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Aargau, Steuerperioden 2012 und 2013) bzw. vom 30. Mai 2016 (direkte Bundessteuer, Steuerperioden 2012 und 2013) setzte sie das steuerbare Einkommen ermessensweise fest, wobei sie jeweils von Einkünften aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 70'000.-- ausging. Auf die Einsprachen der Steuerpflichtigen trat die Steuerkommission nicht ein (Einspracheentscheide vom 3. Februar 2016 bzw. vom 12. Oktober 2016), was sie damit begründete, dass die Steuerpflichtige zu den streitbetroffenen Steuerperioden weder eine Steuererklärung noch anderweitige Unterlagen oder Belege eingereicht habe. Das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau bestätigte die Einspracheentscheide (Entscheide vom 21. September 2017 bzw. 26. Oktober 2017).