Citation: 2C_111/2014 E. 2.1

2.1. Der Sohn des Beschwerdeführers wurde am 3. April 2013 und damit ein halbes Jahr vor Erlass des angefochtenen vorinstanzlichen Urteils anlässlich einer gerichtlichen Anhörung befragt. Dabei erklärte der Sohn, den Beschwerdeführer schon lange nicht mehr gesehen zu haben; als er ihn das letzte Mal gesehen habe, habe der Beschwerdeführer die Mutter geschlagen und eine Tür aufgebrochen, was er habe mitansehen müssen. Er wolle den Beschwerdeführer nicht mehr sehen, weil er Angst vor ihm habe. Die Kindsmutter hatte anlässlich einer Befragung am 13. Dezember 2012 erklärt, der Vater habe das Kind nicht betreut. Erst seit dies fremdenpolizeilich eine Rolle spiele, wolle er den guten Vater spielen. Im vorinstanzlichen Verfahren machte der Beschwerdeführer geltend, er treffe seinen Sohn alle zwei Wochen am Sonntag beim Besuchstreff der Sozialen Dienste Zürich. Ihre Beziehung habe sich massgeblich verbessert, was durch eine erneute gerichtliche Kindsanhörung belegt werden könne. Die Vorinstanz erwog, dass selbst bei zutreffender Darstellung des Beschwerdeführers kein Aufenthaltsanspruch vorliegen würde, weshalb auf eine nochmalige Anhörung des Kindes verzichtet werden könne.