Citation: 2D_21/2008 31.01.2008 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer ersucht um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens bis zum Vorliegen des Entscheids des Justiz- und Sicherheitsdepartements über das in gleicher Angelegenheit bei diesem anhängig gemachte Wiedererwägungsgesuch. Da sich die vorliegende Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) und darüber sofort, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, entschieden werden kann, wobei übrigens das rein verfahrensrechtlich motivierte Urteil des Bundesgerichts den Ausgang des kantonalen Wiedererwägungsverfahrens kaum präjudizieren dürfte, ist dem Begehren nicht zu entsprechen. Der weitere verfahrensrechtliche Antrag des Beschwerdeführers auf Erlass vorsorglicher Massnahmen bzw. auf Gewährung der aufschiebenden Wirkung wird mit dem vorliegenden Urteil gegenstandslos. 2.2 Der Beschwerdeführer geht zu Recht davon aus, dass er keinen Rechtsanspruch auf Erneuerung der Aufenthaltsbewilligung hat; die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten fällt damit gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ausser Betracht, und als Rechtsmittel steht nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG zur Verfügung.