Citation: 7B_301/2024 E. 2.7.2

2.7.2. Diese Argumentation überzeugt nicht. Zunächst führt die Vorinstanz aus, aufgrund der Vorbringen der Staatsanwaltschaft bestehe nach dem derzeitigen Stand der Untersuchungen der Verdacht, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers über die in Prag ansässige C.________, deren Geschäftsanteile in ihrem alleinigen Besitz stünden, in die dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Geldwäschereihandlungen involviert gewesen sei. Insoweit verfolgt die Staatsanwaltschaft gemäss den unbestrittenen und verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz mit der Nachverfolgung von über die C.________ abgewickelte Banküberweisungen konkrete Ermittlungsansätze. So bestünden gemäss Vorinstanz mehrere Verdachtsmomente, dass die angeblich von der Ehefrau mit der C.________ beabsichtigte Tätigkeit in der Tourismusbranche nicht mit den untersuchten Zahlungsbewegungen übereinstimmen könne. Im Rahmen der Beschwerdeantwort macht die Staatsanwaltschaft zudem geltend, dieser Verdacht habe sich erhärtet und bestehen aktuell aufgrund mehrerer untersuchten Zahlungen von Konten des Beschwerdeführers (teilweise Krypto-Konten) an die C.________ konkrete Hinweise, dass diese im Zentrum der untersuchten betrügerischen Aktivitäten stehe. Der Beschwerdeführer stellt nicht in Abrede, dass sich die genannten Zahlungsflüsse an die C.________ nicht mit seinen und den Aussagen seiner Ehefrau zu den Geschäftstätigkeiten der Gesellschaft in Einklang bringen lassen.