Citation: 2C_616/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz, die zur Abweisung seiner Beschwerde geführt haben, kaum sachbezogen auseinander. Vielmehr führt er aus, dass er bereits mehrere Familiennachzugsgesuche gestellt habe (und auch künftig stellen werde) und bittet um eine neue Chance. Ferner bringt er vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht festgehalten, dass er "unbelehrbar" sei und behauptet, die Widerhandlung gegen das SVG, die der Verurteilung vom 1. Dezember 2020 zugrunde lag, auf eine falsche Auskunft seines Rechtsanwalt zurückzuführen sei. Schliesslich bezeichnet er das angefochtene Urteil als willkürlich und offensichtlich unverhältnismässig. Damit zeigt er weder in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise auf, inwiefern die Vorinstanz die massgebenden Bestimmungen der Ausländergesetzgebung rechtswidrig angewendet, noch tut er substanziiert dar, dass sie seine verfassungsmässigen Rechts verletzt habe (Art. 106 Abs. 2 BGG), indem sie die Rechtsmässigkeit der Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung bejaht hat. Soweit er im Übrigen das Bundesgericht bittet, seinen Rekursentscheid vom 24. August 2022 zu lesen und auf die unterschiedlichen Standpunkte der Parteien in den Akten verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente oder frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen). Schliesslich ist es offensichtlich nicht Aufgabe des Bundesgerichts, dem Beschwerdeführer konkrete Auskünfte darüber zu erteilen, wann er genau eine Aufenthaltsbewilligung erhalten werde, sodass auf den entsprechenden Antrag nicht eingetreten werden kann.