Citation: 6B_929/2022 E. 4

Zu den Eingaben des Beschwerdeführers vom 16. August 2022 und 12. September 2022, in denen er - unter Rücksendung der ihm zugesandten und von ihm geöffneten Gerichtsurkunden des Bundesgerichts - die Nennung seines Vor- und Nachnamens in den bundesgerichtlichen Verfügungen kritisierte und die fehlende Legitimation des Bundesgerichts beanstandete mit der Begründung, dieses stelle, wie auch andere Behörden, eine (illegale) Firma ohne hoheitliche Befugnisse dar, musste sich das Bundesgericht mangels Sachbezugs nicht äussern. Auf die Rechtsgrundlage der Kostenvorschusspflicht wurde im Übrigen bereits in den Kostenvorschussverfügungen ausdrücklich hingewiesen.