Citation: 4A_125/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 25. Februar 2021 beantragt der Beschwerdeführer, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und es sei gerichtlich festzustellen, dass die Beschwerdegegner ihm gegenüber für die aus dem Unfall erlittenen Folgen ganz oder teilweise solidarisch haftpflichtig seien. Die Angelegenheit sei anschliessend an die erste Instanz zum Entscheid über die eingeklagte Genugtuungsforderung zurückzuweisen. Eventualiter seien sie unter solidarischer Haftung zu verpflichten, ihm Fr. 70'000.-- nebst Zins zu bezahlen. Subeventualiter seien sie zu verpflichten, ihm aufgrund einer gerichtlich festzulegenden reduzierten Haftungsquote eine Zahlung auszurichten (Prozentsatz der Haftungsquote multipliziert mit Fr. 70'0000.--). In prozessualer Hinsicht beantragt er für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege einschliesslich Verbeiständung. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.