Citation: 8C_200/2023 E. 4.3.4

4.3.4. Zusammengefasst ist die vorinstanzliche Feststellung fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit weder qualifiziert unrichtig noch rechtsfehlerhaft. Sie bleibt für das Bundesgericht verbindlich. Fehlt es an einem Eingliederungswillen beziehungsweise einer subjektiven Eingliederungsfähigkeit, entfällt der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, ohne dass zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchgeführt werden müsste (vgl. SVR 2022 IV Nr. 23 S. 73, 8C_202/2021 E. 7.1 mit Hinweisen). Die Beschwerde ist abzuweisen.