Citation: 1C_284/2021 E. 3.3

3.3. Wie dargelegt ist bei der vorliegenden Beschwerde auf die Rüge, dass die angefochtene Entscheidbegründung unvollständig sei, nicht einzutreten (vgl. oben E. 1.3). Unzulässig sind in diesem Rahmen auch Beanstandungen, wonach der Sachverhalt unvollständig abgeklärt oder sonstwie willkürlich ermittelt worden sei (vgl. BGE 135 II 430 E. 3.2 mit Hinweisen). Denn derartige Rügen lassen sich nicht genügend von einer Überprüfung in der Hauptsache trennen. Folglich ist auf den Vorwurf, dass das Verwaltungsgericht über das Verbot für den Veloverkehr auf dem bestehenden Fussweg hinweggegangen sei, nicht einzugehen. Im Übrigen ist es angesichts des Vorbehalts in § 1 Abs. 3 KFWG zum Strassengesetz auch nicht willkürlich, wenn das Verwaltungsgericht unter zumindest analoger Anwendung von § 14 StraG die Genehmigung des umstrittenen Projekts im Rahmen eines Baubewilligungsverfahrens gerechtfertigt hat. Insgesamt erweist sich die gerügte kantonale Rechtsanwendung als mit Art. 29 Abs. 1 und 2 BV vereinbar, soweit darauf einzutreten ist.