Citation: U 300/99 26.06.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten Erfordernisse des natürlichen und des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Gesundheitsschaden (Art. 6 Abs. 1 UVG; BGE 121 V 49 Erw. 3a, 119 V 337 Erw. 1 und 406 Erw. 4a, je mit Hinweisen) sowie die Rechtsprechung zur Adäquanzbeurteilung von psychischen Gesundheitsstörungen nach Unfällen einschliesslich der dabei zu beachtenden Kriterien (BGE 123 V 99 Erw. 2a, 115 V 135 Erw. 4 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Entsprechendes gilt für die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über die Integritätsentschädigung (Art. 24 und 25 Abs. 1 UVG; BGE 124 V 32 Erw. 1 mit Hinweisen) und für die Ausführungen über den Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen). Der Vollständigkeit halber zu erwähnen ist, dass eine versicherte Person Anspruch auf eine Invalidenrente hat, wenn sie infolge des Unfalls invalid wird (Art. 18 Abs. 1 UVG), wobei als invalid gilt, wer voraussichtlich bleibend oder für längere Zeit in seiner Erwerbsfähigkeit beeinträchtigt ist (Art. 18 Abs. 2 UVG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre.