Citation: 2C_909/2019 E. 3.3

3.3. Dem angefochtenen Entscheid kann entnommen werden, dass sich die Vorinstanz hinsichtlich der Beurteilung des Kindeswohls ausführlich mit den betroffenen privaten Interessen der Beschwerdeführerin auseinandersetzt. Sie wiegt die Kindesinteressen an einer Übersiedlung in die Schweiz gegenüber denjenigen an einem Verbleib im Heimatland gründlich gegeneinander ab und lässt keine wesentlichen Punkte ausser Acht (E. 7.2 ff. des angefochtenen Entscheids). Die Überlegungen der Vorinstanz sind dabei ohne Weiteres nachvollziehbar. Entgegen der Rüge der Beschwerdeführerin würdigt die Vorinstanz auch mehrmals die Vorbringen in ihrem Schreiben vom 16. Juli 2018 (recte: 10. Juni 2018; E. 6.1 und E. 6.2 des angefochtenen Entscheids) und berücksichtigt die familiäre und persönliche Vorgeschichte (E. 6.1 und E. 7.2 des angefochtenen Entscheids). Ob die Vorinstanz die entsprechenden Interessen und Sachverhaltsumstände zutreffend gewertet hat, ist keine Frage des rechtlichen Gehörs, sondern bildet Thema der rechtlichen Beurteilung (hinten E. 4.5). Der angefochtene Entscheid erweist sich nach dem Dargelegten als hinreichend begründet und verletzt den Anspruch der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) nicht.