Citation: 5A_201/2023 E. B

B.a. A.A.________ (Beschwerdeführerin) wendet sich am 13. März 2023 mit Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Sie beantragt, die Verfügung des Obergerichts aufzuheben und ihrer Berufung die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Weiter stellt sie auch für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um aufschiebende Wirkung und beantragt, die KESB Meilen sowie die Beiständin E.________ umgehend anzuweisen, einstweilen keine Anordnungen im Hinblick auf die Fremdplatzierung der Kinder C.A.________ und D.A.________ zu treffen. Schliesslich beantragt sie für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege. B.b. Mit Verfügung vom 14. März 2023 hat das Bundesgericht die KESB Meilen und die Beiständin E.________ superprovisorisch angewiesen, einstweilen keine Anordnungen im Hinblick auf die Fremdplatzierung der Kinder C.A.________ und D.A.________ zu treffen. In der Folge wies der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab (Verfügung vom 22. März 2023). Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.