Citation: 6B_233/2009 24.09.2009 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, dass er aus der Auseinandersetzung mit der Beschwerdegegnerin 1 schwere Bisswunden am Unterarm erlitten habe, die vom behandelnden Arzt A.________ als potentiell lebensgefährlich eingestuft worden seien. Dabei handle es sich um eine schwere Körperverletzung gemäss Art. 122 StGB, die von Amtes wegen und von einem Gericht zu beurteilen gewesen wäre, weshalb Art. 30 BV verletzt worden sei. Es sei nicht Sache eines Untersuchungsbeamten, Fragen des Verschuldens, der Rechtswidrigkeit und der Strafzumessung zu beurteilen. Die Kompetenz hierfür liege ausschliesslich beim Richter (Beschwerde, S. 4). 2.2 Die Vorinstanz erwähnte im Rahmen der Sachverhaltsschilderung, dass die polizeilichen Untersuchungen eine Bisswunde am rechten Vorderarm ergeben hätten. Am 21. September 2007 habe der Hausarzt des Beschwerdeführers Spuren von deutlichen Bisswunden am rechten Vorderarm festgestellt, denen er - da menschlichen Ursprungs - potentielle Lebensgefährlichkeit bescheinigt habe (angefochtenes Urteil, S. 2). In den weiteren Erwägungen geht die Vorinstanz nicht weiter auf eine allfällige schwere Körperverletzung ein.