Citation: 9C_422/2018 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz erwog, auf das bidisziplinäre medexperts-Gutachten vom 7. Dezember 2015 sei abzustellen, soweit es den psychischen Gesundheitszustand und die sich daraus ergebende Arbeitsunfähigkeit (20 %) betreffe, denn diesbezüglich sei es nachvollziehbar. Betreffend die somatische Seite sei ihm lediglich insoweit zu folgen, als die Ärzte eine pneumologisch bedingte Arbeitsunfähigkeit von 40 % festhielten, während die kardiologische Beurteilung nicht überzeuge. Für die Zeit ab Oktober 2011 könne insgesamt - ausgehend von der psychisch (20 %) und der pulmonal bedingten Einschränkung (40 %), welche nicht zu kumulieren seien - eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % in leidensangepassten Tätigkeiten bestätigt werden. Allfällige Einschränkungen aus kardiologischer Sicht seien darin enthalten.