Citation: 2C_57/2021 E. 5.3.2

5.3.2. Anhand der Ausführungen in der Beschwerde ist nicht ersichtlich, wo das Kantonsgericht nach Meinung der Mutter von einem offensichtlich unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist. Die Mutter beschränkt sich darauf, ihre Sicht der Dinge darzulegen, wobei sie grundsätzlich auf dieselben Vorfälle in der Schule Bezug nimmt wie das Kantonsgericht, also auf den ersten Schultag und den Ausgrenzungsvorfall vom 6. September 2019. Weitere Vorwürfe - etwa dass die Tochter "weiterhin im Klassenzimmer verspottet, ausgegrenzt und selbst von der Lehrperson 'wie Luft' behandelt" worden sei (vgl. S. 2 f. der Beschwerde) - werden nicht näher substanziiert, was bereits die Vorinstanz festgehalten hat. Insoweit gelingt es der Mutter offensichtlich nicht, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als willkürlich anzuzweifeln.