Citation: 6B_1050/2022 E. 1.5.4

1.5.4. Eine Wiedereingliederung im Kosovo erscheint angesichts des Umstands, dass der Beschwerdeführer einen Teil seiner Kindheit in seinem Heimatland verbracht hat und mit der dortigen Kultur und Sprache vertraut ist, durchaus möglich. Der Beschwerdeführer geht auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz zu seiner Wiedereingliederung in seinem Heimatland nicht ein und setzt sich nicht argumentativ mit der vorinstanzlichen Begründung auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Darauf braucht nicht näher eingegangen zu werden. Aus gesundheitlicher Sicht steht, gestützt auf die verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz, einer Landesverweisung des Beschwerdeführers nichts entgegen.