Citation: 5A_248/2021 E. 4

In rechtlicher Hinsicht beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, dem Obergericht vorzuwerfen, ihm zu Unrecht das Besuchsrecht entzogen und den Entscheid absolut nicht begründet zu haben. Ersteres stellt keine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen dar (zum entsprechenden Erfordernis vgl. E. 2), und die Behauptung, der Entscheid sei nicht begründet, müsste im Rahmen einer Gehörsverletzung geltend gemacht, unter substanziierter Darlegung, inwiefern Art. 29 Abs. 2 BV verletzt sein soll. Solches erfolgt nicht und die abstrakte Behauptung der ungenügenden Begründung träfe im Übrigen auch nicht zu; der angefochtene Entscheid ist ausführlich und nachvollziehbar begründet.