Citation: 2C_845/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt unter anderem die Verletzung von § 16 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG), d.h. einer kantonalrechtlichen Norm; damit ist er nicht zu hören (s. Art. 95 BGG; dazu BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.). Soweit die Verletzung von Art. 29 Abs. 3, Art. 29 Abs. 2 gerügt, überspitzter Formalismus geltend gemacht und dem Verwaltungsgericht Willkür vorgeworfen wird, ist Folgendes festzuhalten: Dass nach kantonalem Recht die Erhebung eines Kostenvorschusses hier im Grundsatz zulässig ist, die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vom der Partei obliegenden Nachweis der Mittellosigkeit abhängig gemacht werden kann und bei Nichtleistung des Vorschusses, nach Androhung dieser Säumnisfolge, auf ein Rechtsmittel nicht einzutreten ist, wird vom Beschwerdeführer nicht bestritten bzw. (hinreichend) als rechtsverletzend gerügt. Hingegen ist er der Auffassung, diese Rechtsfolge sei hier angesichts der konkreten Umstände nicht angebracht. Das Verwaltungsgericht schildert umfassend die einzelnen seit Einreichung der Beschwerde vom 20. Mai 2016 angefallenen Verfahrensschritte und die Zeitabläufe bis zum Ablauf der letzten Notfrist am 11. Juli 2016. Es diskutiert die verschiedenen Fristerstreckungsgesuche und deren jeweilige Begründung und kommt zum Schluss, dass der Beschwerdeführer bzw. sein Vertreter genügend Zeit und Gelegenheit gehabt hätten, rechtzeitig entweder den Kostenvorschuss zu leisten oder den Bedürftigkeitsnachweis zu erbringen. Der Beschwerdeführer stellt dem seine Version der tatsächlichen Verhältnisse gegenüber und wirft dem Verwaltungsgericht Willkür vor. Mit seinen rein appellatorischen Äusserungen zeigt er selbst nicht ansatzweise auf, inwiefern die Einschätzung der konkreten Gegebenheiten durch das Verwaltungsgerichts unhaltbar und damit willkürlich wären. Damit aber fehlt den Rügen der Verletzung von Art. 29 Abs. 3 sowie des überspitzten Formalismus die Grundlage. Erst recht gilt dies für die Rüge, Art. 29 Abs. 2 BV sei verletzt, weil das Verwaltungsgericht "die doch sorgfältig begründete Beschwerde" nicht behandelt habe. Die Nichtbehandlung der Beschwerde beruht darauf, dass die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und das Beharren auf der Bezahlung eines Kostenvorschusses als Eintretensvoraussetzung verfassungsrechtlicher Prüfung standhält.