Citation: 4A_367/2024 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer vermag nicht darzutun, dass die Vorinstanz Art. 22a Abs. 1 LPG geradezu willkürlich angewandt hat, indem sie die schriftliche Zustimmung als Gültigkeitserfordernis erachtet hat. In der betreffenden Botschaft wird explizit ausgeführt, für die Zustimmung des Verpächters zu einer Änderung oder Erneuerung im Sinne von Art. 22a Abs. 1 LPG solle wie bei der nichtlandwirtschaftlichen Pacht die Schriftform Gültigkeitserfordernis sein (BBI 2002 4938, 4950; vgl. auch STUDER/HOFER, a.a.O., N. 489 zu Art. 22a LPG).