Citation: U 117/99 16.03.2000 E. 3

3.- Gemäss kreisärztlichem Abschlussbericht vom 12. Dezember 1995 leidet der Beschwerdeführer als Unfallfolge unter einer Belastungsintoleranz des rechten Knies, bedingt durch eine anteromediale Restinstabilität, ohne Notwendigkeit einer eigentlichen massiven Orthesenversorgung. In seiner Beurteilung vom 20. März 1995 hatte Dr. med. M.________ die Aufnahme einer berufsverwandten, körperlich jedoch leichteren, wechselbelastenden Arbeit empfohlen, welche ganztägig zumutbar sei. In der Stellungnahme vom 24. April 1996 wiederholte und präzisierte er seine Aussage insofern, als die aktuelle 50 %ige Arbeit als Autolackierer dem Zumutbarkeitsprofil im Hinblick auf eine optimale berufliche Wiedereingliederung nicht entspreche, da sie weitgehend stehend/gehend und teilweise auch kauernd/kniend verrichtet werden müsse. Zum gleichen Schluss gelangte Dr. med. O.________ in seinem Bericht vom 22. März 1995, wonach der Beschwerdeführer in einem neuen Tätigkeitsfeld mit wechselnden Positionen zu 100 % arbeitsfähig sei.