Citation: 1C_265/2020 E. 3.3

3.3. Da die Pläne in den Aktenmit zum Teil dreidimensionalen Darstellungen der bestehenden und geplanten Bauten deren optische Erscheinung, ihre Dimensionen und die entsprechenden Distanzen gut erkennen lassen, durfte die Vorinstanz in willkürfreier vorweggenommener Beweiswürdigung davon ausgehen, die Durchführung eines Augenscheins könne bezüglich der Nutzbarkeit der Garagenaufbaute zu Wohnzwecken und der Beurteilung ihrer optischen Wirkung im Verhältnis zum Wohnhaus keine neuen Erkenntnisse verschaffen (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen). Damit ist insoweit eine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu verneinen.