Citation: I 695/06 12.03.2007 E. 6

Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten zutreffend gewürdigt und richtig erkannt, dass die Symptomatik gemäss Rz 404.5 KSME nicht genügend ausgewiesen ist, aber auch nicht rechtsgenüglich ausgeschlossen werden kann. Im Rahmen der dem Bundesgericht auferlegten engen Kognition (E. 2 hievor) kann nicht gesagt werden, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei bundesrechtswidrig. Der daraus gezogene Schluss, dass weitere Abklärungen notwendig seien, hält stand. In diesem Zusammenhang ist auf die Rechtsprechung gemäss BGE 122 V 113 E. 2f S. 118 hinzuweisen, wonach gegebenenfalls auch mit erst nach vollendetem 9. Altersjahr vorgenommenen Abklärungen nachgewiesen werden kann, es habe nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit bereits vor diesem Zeitpunkt die komplette Symptomatik des Geburtsgebrechens nach Ziff. 404 GgV Anhang bestanden.