Citation: B 148/06 27.07.2007 E. A

T.________ (geboren 1968) bezog nach Absolvierung der Hotelfachschule in X.________ als eidgenössisch diplomierter Hotelier Taggelder der Arbeitslosenversicherung und arbeitete jeweils für die Dauer von einigen Wochen bis Monaten an verschiedenen Stellen. Am 13. September 2000 trat er bei der Gewerbebank Y.________ eine Stelle als Mitarbeiter im Wertschriften-Backoffice an und war damit für die berufliche Vorsorge bei der Pensionskasse Schweizerischer Regionalbanken versichert. Am 31. Januar 2002 löste die Bank das Arbeitsverhältnis mit T.________ wegen störenden und rufschädigenden Verhaltens sowie unentschuldigter Absenzen fristlos auf (Auskunft zuhanden der Invalidenversicherung vom 28. Juli 2003). Seit 1. Januar 2003 bezieht T.________ gemäss Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 28. Oktober 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Am 14. September 2004 lehnte es die Pensionskasse ab, T.________ Invalidenleistungen auszurichten.