Citation: 8C_57/2019 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht ist in pflichtgemässer und überzeugender Würdigung der Aktenlage zum Schluss gelangt, dass zwischen dem Beschwerdeführer und der B.________ GmbH kein Anstellungsverhältnis bestanden habe. Es hat viele Ungereimtheiten und Widersprüche aufgezeigt, die der Beschwerdeführer auch anlässlich der Befragung vom 5. Januar 2017 nicht auflösen konnte. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer gegenüber der Suva angab, seinen Lohn in bar erhalten zu haben, während er der Arbeitslosenkasse mitteilte, lediglich zwei Drittel des Lohnes in bar bezogen zu haben. Auf den Lohnabrechnungen wird sodann eine Überweisung erwähnt, wobei - wie bereits erwähnt - die Sozialversicherungsnummer einer anderen Person aufgeführt ist. Gemäss IK-Auszug sind lediglich in den Monaten Oktober und Dezember 2014 Einkommen verbucht. Zu diesem Zeitpunkt war der Beschwerdeführer aber zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben. Entsprechend bezog er ein Taggeld der Suva. Weshalb im IK ausgerechnet für diese Zeit ein Einkommen verbucht wurde, konnte der Beschwerdeführer nicht erklären. Überhaupt kam er seiner Mitwirkungspflicht nicht genügend nach (vgl. E. 2.3 hiervor). Schliesslich ist auch festzuhalten, dass gemäss Revisionsbericht der Suva vom 4. Dezember 2015 die B.________ GmbH lediglich 14 Monate aktiv gewesen sei, in dieser Zeit "extrem viele Unfälle" angemeldet habe, ohne aber jemals eine Lohnerklärung oder eine Buchführung vorgelegt zu haben.