Citation: 7B_63/2025 E. 3

Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, mit denen diese ihr Nichteintreten auf die kantonale Beschwerde sowie das Ausstandsgesuch begründet. Stattdessen äussert die Beschwerdeführerin in ungebührlicher Art und Weise ihren Unmut über die Vorinstanz (u.a. "psychologische Misshandlungen", "Schadenersatz als Klopapier verwenden", "blablabla" etc.) und die fallführende Staatsanwältin ("Machtmissbrauch", "als Rache", etc.). Solche appellatorische Kritik genügt den dargelegten Begründunganforderungen von vornherein nicht, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist. Dies gilt auch für Begehren, welche nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung bilden.