Citation: 5A_510/2022 E. 1

Mit Entscheid vom 28. Februar 2022 erteilte das Regionalgericht Oberland der Beschwerdegegnerin gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland West, die definitive Rechtsöffnung für Fr. 115'871'422.-- nebst Zins sowie für Fr. 85'403.05. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 14. März 2022 Beschwerde. Mit Entscheid vom 31. Mai 2022 wies das Obergericht des Kantons Bern die Beschwerde ab. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 30. Juni 2022 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Entsprechend seinem Gesuch hat das Bundesgericht der Beschwerde mit Verfügung vom 4. Juli 2022 superprovisorisch die aufschiebende Wirkung erteilt. Ebenfalls am 4. Juli 2022 hat das Bundesgericht den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 200'000.-- aufgefordert. Am 14. Juli 2022 hat der Beschwerdeführer um Wiedererwägung der Kostenvorschussverfügung und um Reduktion des Kostenvorschusses, eventuell um Fristerstreckung ersucht. Mit Präsidialverfügung vom 18. Juli 2022 hat das Bundesgericht die Gesuche um Wiedererwägung der Kostenvorschussverfügung und um Reduktion des Kostenvorschusses abgewiesen. Hingegen hat es die Zahlungsfrist bis 15. August 2022 erstreckt. Innerhalb erstreckter Frist hat die Beschwerdegegnerin am 25. Juli 2022 zum Gesuch um aufschiebende Wirkung Stellung genommen und um Abweisung desselben ersucht. Am 15. August 2022 hat der Beschwerdeführer mitgeteilt, er verzichte unpräjudiziell auf die Leistung des Kostenvorschusses. Die Sache könne daher abgeschrieben werden. Soweit erforderlich, werde die Beschwerde hiermit zurückgezogen.