Citation: 9C_499/2018 E. 6.2.3

6.2.3. Zu Recht rügt der Beschwerdeführer hingegen, dass im angefochtenen Entscheid Feststellungen zur von Dr. med. C.________ im Bericht vom 2. November 2016 vermuteten beginnenden Coxarthrose links bei Impingementkonfiguration fehlen. Der Sachverhalt ist diesbezüglich zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Aus den Akten ergibt sich, dass die RAD-Ärztin Dr. med. B.________ zu diesem Beschwerdekomplex am 15. November 2016 Stellung nahm und bleibende Funktionseinschränkungen verneinte. Darauf kann abgestellt werden, ist doch auch den übrigen Akten - der Beschwerdeführer reichte im Verwaltungs- und kantonalen Gerichtsverfahren eine Vielzahl von Berichten ein - nicht zu entnehmen, dass die von Dr. med. C.________ berichteten Hüftbeschwerden zu einer Einschränkung bei der Verrichtung einer körperlich leichten, wechselbelastenden Arbeit führen (vgl. Belastbarkeitsprofil gemäss SMAB-Gutachten). Der Sachverhalt ist daher auch in dieser Hinsicht hinreichend abgeklärt und der gutachterlichen Einschätzung ist Beweiswert beizumessen.