Citation: 6B_1436/2017 E. 4

Nicht zu behandeln sind die Vorbringen, die keinen Zusammenhang mit den eingestellten Vorwürfen wegen Betrugs und Verletzung des Berufsgeheimnisses aufweisen. Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist ausschliesslich der angefochtene Entscheid der Vorinstanz (vgl. Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Soweit der Beschwerdeführer sich zu Verjüngung von Waldabschnitten, allfällige Fehlbeurteilungen und Amtsmissbrauch durch kantonale Gerichte und ungenügende Verteidigung durch amtliche Verteidiger äussert, kann dies im vorliegenden Verfahren nicht gewürdigt werden. Im Übrigen genügen die Eingaben des Beschwerdeführers nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Er schildert vor Bundesgericht ausführlich, welcher Sachverhalt sich seiner Ansicht nach abgespielt haben soll und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Er verkennt, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde (Art. 1 Abs. 1 BGG) die angefochtenen Entscheidungen auf die richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen hat und hierbei grundsätzlich an den kantonal festgestellten Sachverhalt gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Würdigung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Es hat daher grundsätzlich keine Beweise abzunehmen oder Tatsachen festzustellen, über die sich die Vorinstanz nicht ausgesprochen hat. Art. 55 BGG kommt nur hinsichtlich zulässiger neuer Tatsachen und Beweismittel zur Anwendung (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 6B_961/2016 vom 10. April 2017 E. 2.2 mit Hinweisen). Ob und inwiefern der Beschwerdeführer gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zum vorliegenden Rechtsmittel überhaupt legitimiert ist, kann offen bleiben.