Citation: 9C_233/2014 E. 3

Die Vorinstanz hielt - nach einlässlicher Beweiswürdigung - zusammenfassend fest, es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 60 % arbeitsfähig sei. Da sich der Gesundheitszustand somit verbessert habe, sei die Revision der bisherigen ganzen Rente zulässig. Das von der Beschwerdegegnerin ermittelte Valideneinkommen sei vom Beschwerdeführer nicht beanstandet worden und erweise sich als korrekt. Das Invalideneinkommen sei ohne Gewährung eines Abzuges vom ermittelten Tabellenlohn festgesetzt worden. Unter Würdigung der gesamten Umstände könne jedoch nur ein unterdurchschnittliches Einkommen erwartet werden. Ein leidensbedingter Abzug von 15 % sei gerechtfertigt. Dies ergebe einen Invaliditätsgrad von 38 %. Die leistungsabweisende Verfügung vom 5. Februar 2013 sei rechtens.