Citation: 5A_47/2017 E. 9

Angesichts des Verfahrensausganges rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und von gegenseitigem Parteikostenersatz abzusehen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Beide Parteien sind offensichtlich prozessarm, weshalb ihnen die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen und sie je durch den sie vertretenden Rechtsanwalt zu verbeiständen sind (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die Rechtsanwälte sind aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen.