Citation: 6B_720/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Beweise einseitig und willkürlich gewürdigt und gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" verstossen. Sie habe zahlreiche Widersprüche in den ihn belastenden Aussagen der Drogenkonsumenten ignoriert. So hätten diese in den ersten Befragungen geringere Mengen des gekauften Heroins angegeben, seinen Namen und weitere Umstände nicht preisgegeben und ihn erst später, als sich die Schlinge zugezogen habe, als ihren Drogenverkäufer bezeichnet und einen höheren Drogenbezug als anfangs ausgeführt genannt. Sodann gebe es Widersprüche in Bezug auf die Intensität des Heroinkonsums des Ehepaars A.________ / B.________. A.________ habe in einer späteren Einvernahme ausdrücklich eingeräumt, dass das, was er bisher erzählt habe, nicht die volle Wahrheit sei. Dies allein zeige, dass dessen Aussagen kein Glaube geschenkt werden könne. Im Gegensatz zu den ihn belastenden Personen habe er selber immer widerspruchsfrei ausgesagt, was die Vorinstanz willkürlich ausblende. Die ihn belastenden Drogenkonsumenten seien auf ihn - den Nichtdrogenkonsumenten, den sie in den Einvernahmen übereinstimmend als stets sehr gepflegt, gut gekleidet, intelligent und reich bezeichnet hätten - neidisch gewesen. Sie hätten ihn aus Neid und Eifersucht zu Unrecht belastet.