Citation: 1C_509/2023 E. 1.4

1.4. Weiter gebietet auch die Rechtsprechung, wonach das Bundesgericht auf das Erfordernis eines aktuellen praktischen Interesses verzichtet, wenn sich die aufgeworfenen Fragen unter gleichen oder ähnlichen Umständen jederzeit wieder stellen könnten, eine rechtzeitige Überprüfung im Einzelfall kaum je möglich wäre und die Beantwortung wegen deren grundsätzlicher Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt (vgl. BGE 147 I 478 E. 2.2 mit Hinweisen), vorliegend kein Eintreten auf die Beschwerde. Die im Zentrum stehende Rechtsfrage des Hauptverfahrens besteht darin, ob die Auflage einer Alkoholtotalabstinenz rechtmässig war. Darüber wird zunächst die Verwaltungsrekurskommission zu entscheiden haben (vgl. vorne E. 1.1). Dem Beschwerdeführer steht es frei, das entsprechende Erkenntnis, sollte es zu seinen Ungunsten ausfallen, wiederum anzufechten. Ob die aufschiebende Wirkung im Einzelfall zu Recht entzogen bzw. nicht wiederhergestellt wurde, vermag der Beschwerdeführer nicht als Frage von grundsätzlicher Bedeutung auszuweisen, die trotz fehlendem aktuellen praktischen Interesse eine Beurteilung durch das Bundesgericht erheischt.