Citation: 5C.239/2002 12.12.2002 E. B

Nachdem eine vorsorgliche Beweisaufnahme zur Abklärung des Zusammenhanges zwischen den Bauarbeiten und der Beeinträchtigung der Quelle durchgeführt worden war und den Zusammengang bejaht hatte, klagte D.________ (nachfolgend: Klägerin) gegen die X.________AG (nachfolgend: Beklagte) auf Schadenersatz in der Höhe von Fr. 82'608.80 nebst Zins. Das Kantonsgericht des Kantons Zug hiess die Klage im Umfang von Fr. 53'254.75 nebst Zins zu 5 % seit dem 8. März 1997 gut. Das Obergericht des Kantons Zug, Zivilrechtliche Abteilung, verpflichtete die Beklagte auf Berufung der Klägerin mit Urteil vom 24. September 2002 zur Bezahlung eines Schadenersatzes in der Höhe von Fr. 66'087.05 nebst Zins zu 5 % seit dem 8. März 1997.