Citation: 7B_1049/2023 E. A

A.a. Das Strafgericht Basel-Stadt sprach A.________ und B.________ mit Urteil vom 12. Juni 2020 wegen versuchter vorsätzlicher Tötung schuldig. Es verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 6½ Jahren und verwies ihn für 12 Jahre des Landes. B.________ verurteilte es zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren und sprach eine Landesverweisung von 10 Jahren aus. Weiter sprach das Strafgericht C.________ wegen Angriffs schuldig, verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und verwies ihn für 8 Jahre des Landes. A.b. Das Strafgericht Basel-Stadt erachtete es als erstellt, dass A.________, B.________ und C.________ am 9. Februar 2019 zusammen mit anderen Beschuldigten nach Basel gefahren waren und dort D.________ gesucht hatten. Als sie ihn gefunden hätten, hätten sie ihn beim Verlassen eines Einkaufsladens gehalten, auf der Strasse eskortiert und abgeschirmt. Auf diese Weise hätten sie es dem Mitbeschuldigten E.________ ermöglicht, gegen D.________ tätlich zu werden (Faustschlag) und ihn mit einem langen Messer zweimal in den Bauch zu stechen. E.________, A.________ und B.________ hätten dabei einen gemeinsamen Tatplan verfolgt, welcher unter anderem das Mitführen eines Messers und das Festhalten bzw. Abschirmen des Opfers umfasst habe. Demgegenüber habe C.________ zwar mit einer körperlichen Auseinandersetzung gerechnet. Indessen könne ihm keine Kenntnis des Messers und kein aktiver Tatbeitrag beim Zustechen nachgewiesen werden. A.c. Gegen das Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt erhoben A.________, B.________ und C.________ Berufung. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt reichte bezogen auf den Schuldspruch von C.________ Anschlussberufung ein. D.________ erhob ebenfalls Anschlussberufung.