Citation: 1P.314/2006 13.06.2006 E. 3

Sofern die Beschwerdeführer in diesem Sinne vorbringen, das Verfahrensgericht habe willkürlich ihre Parteistellung im Strafverfahren verneint, ist die Rüge offensichtlich unbegründet. Die Beschwerdeführer zeigen nicht auf, worin sich die von ihnen behauptete Verfassungswidrigkeit des angefochtenen Entscheids äussern soll. Das Bundesgericht prüft auf staatsrechtliche Beschwerde hin jedoch nur klar und detailliert erhobene Rügen hinsichtlich konkreter Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Es ist darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261). Die Beschwerde vermag diesen Anforderungen nicht zu genügen, weshalb auch auf die Rügen gegen den Entscheid des Verfahrensgerichts in Strafsachen vom 13. März 2006 nicht einzutreten ist.