Citation: 9C_666/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. Juli 2022 gelangen die Steuerpflichtigen an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Mai 2022 und die Einstellung des Nachsteuerverfahrens, eventualiter die Beschränkung der Nachsteuern für die Staats- und Gemeindesteuern und die direkte Bundessteuer der Steuerperiode 2008 auf ein steuerbares Einkommen von Fr. 14'208.-, subeventualiter die Rückweisung zur Ergänzung des Sachverhalts und Neuberechnung der Nachsteuern. Während die Vorinstanz auf Abweisung der Beschwerde schliesst und ansonsten auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt das Kantonale Steueramt Zürich die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) beantragt - betreffend die direkte Bundessteuer - ebenfalls die Abweisung der Beschwerde. Die Steuerpflichtigen nehmen Stellung.