Citation: I 666/03 08.04.2004 E. A

Die 1965 geborene B.________, verheiratet und Mutter zweier 1992 und 1997 geborener Kinder, war seit 1995 - seit Mai 1998 in einem 50 %-Pensum - bei der Brasserie Q.________ als Mitarbeiterin (Reinigungsarbeiten, Zimmermädchen, Lingerie) angestellt. Anfang Juni 2000 gab sie ihre Tätigkeit zufolge diverser Leiden, so u.a. wegen Rückenbeschwerden, auf. Am 29. Juni 2001 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte in beruflich-erwerblicher Hinsicht einen Arbeitgeberbericht vom 4. September 2001 und einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) sowie - zur Klärung der medizinischen Verhältnisse - Berichte des praktizierenden Arztes S.________ vom 22. August 2001 sowie des Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, Spez. Rheumaerkrankungen, vom 12. Juni 2001 ein. Ferner veranlasste sie eine interdisziplinäre Begutachtung durch Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie (vom 27. November 2001) und Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH (vom 3. Dezember 2001). Gestützt darauf verneinte sie - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 26. Juni 2002 eine anspruchsbegründende Invalidität, da abgesehen von körperlichen Schwerstarbeiten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe. Die Verwaltung hatte bei ihrem Entscheid insbesondere auch den Austrittsbericht der Dres. med. R.________ und K.________, Klinik X.________, Zentrum für Medizinische und Neurologische Rehabilitation, vom 12. Februar 2002 berücksichtigt.