Citation: 8C_129/2007 27.11.2007 E. A

Der 1965 geborene S.________ arbeitete seit 20. Mai 2002 in der Firma J.________ AG als "Mitarbeiter Pharma" und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 22. Juli 2002 zog er sich bei einem Auffahrunfall eine Halswirbelsäulen-Distorsion zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach einer interdisziplinären Begutachtung der Klinik B.________ vom 21. März 2003 und einer kreisärztlichen Untersuchung des Dr. med. I._______, Kreisarzt SUVA, vom 29. Juni 2004 sprach die SUVA dem Versicherten eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 10 %, die Kosten für weiterhin notwendige ärztliche Kontrollen, Erhaltungstherapie im Intervall sowie Schmerzmittel in Zusammenhang mit dem Unfall zu, hingegen wies sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab (Verfügung vom 25. Oktober 2004). Daran hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 14. März 2005 fest.