Citation: 8C_173/2017 E. 4.1

4.1. Wie das kantonale Gericht richtig ausführte, dient als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob bis zum Abschluss des aktuellen Verwaltungsverfahrens eine anspruchserhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist, die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108). Ausgehend von diesem Grundsatz würdigte die Vorinstanz die Voraussetzungen einer Rentenrevision nach Art. 17 ATSG anhand der Verhältnisse, wie sie der rentenzusprechenden Verfügung vom 2. Juni 2004 und der rentenaufhebenden Verfügung vom 25. März 2016 zu Grunde lagen. Mit dem Beschwerdeführer ist aber nicht die ursprüngliche Verfügung als Vergleichszeitpunkt für die Beurteilung der gesundheitlichen Situation heranzuziehen. Vielmehr bildet der Erlass einer später durch das Gericht aufgehobenen Revisionsverfügung zeitlicher Referenzpunkt (Urteil 9C_17/2009 vom 21. Juli 2009 E. 2.2 und 3.2 in: SVR 2009 IV Nr. 59 S. 183). Umfasste die letztmalige materielle Beurteilung indessen nicht denselben anspruchserheblichen Aspekt, mit dessen Veränderung die Revision begründet wird, gilt der nächst frühere Entscheid mit entsprechenden Feststellungen als Vergleichsbasis (Urteil 9C_899/ 2009 vom 26. März 2010 E. 2.1). Demnach ist im jetzigen Verfahren die Entwicklung des Gesundheitszustands seit Erlass der gerichtlich am 14. Januar 2011 aufgehobenen Revisionsverfügung vom 31. März 2009 bis zur angefochtenen Verfügung vom 25. März 2016 zu prüfen. Nachdem die Feststellungen im hier relevanten Referenzzeitpunkt vom 14. Januar 2011 bereits durch das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern rechtskräftig getroffen wurden, sodass es hier im Prinzip einzig um den Beweiswert der Expertise vom 15. April 2015 geht, kann auf die Rückweisung der Sache zur erneuten Beurteilung durch die Vorinstanz verzichtet werden, zumal genügende Entscheidungsgrundlagen bestehen, um über die Rechtmässigkeit der Rentenrevision zu befinden.