Citation: 8C_286/2023 E. 6.2.1

6.2.1. Der Vorinstanz kann nicht beigepflichtet werden, wie sich aus Folgendem ergibt. Die Suva macht nämlich zu Recht geltend, aufgrund ihrer Abklärungen bei der Beschwerdegegnerin (Betriebsrevision) seien die im Konto 4005 aufgeführten Zahlungen an die B.B.________ GmbH respektive C.B.________ GmbH entsprechend den Belegen und der von ihr gelieferten Aufstellung reine Lohnsummen bzw. Lohnzahlungen an Arbeitnehmende gewesen. Diesen Betrieben sei der Gesamtbetrag (Bruttobetrag), d.h. der Nettobetrag zuzüglich der auf den Rechnungen der B.B.________ GmbH angegebenen 7.7 % MWST, ausbezahlt worden. Dies ist letztinstanzlich unbestritten. Die Suva argumentiert mithin zutreffend, dass bei den Buchungen der Löhne keine Mehrwertsteuer zurückgestellt worden sei, womit sich an der angerechneten Bruttolohnsumme nichts ändere (vgl. auch Urteil 8C_218/2019 vom 15. Oktober 2019 E. 3.5, worin eine entsprechende Schlussfolgerung eines kantonalen Gerichts nicht in Frage gestellt wurde).