Citation: 2C_154/2016 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Entscheid unterliegt grundsätzlich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG). Die Ausnahme gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG greift nicht, denn die Beschwerdeführerin, die eine Ehe mit einem in der Schweiz niederlassungsberechtigten Mann geführt hatte, beruft sich auf Art. 50 Abs. 2 AuG (SR 142.20) und macht damit sinngemäss einen nachehelichen Härtefall im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG geltend. Die Beschwerdeführerin ist zur Beschwerdeführung legitimiert, und auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten. Das angefochtene Urteil ist der Beschwerdeführerin nach deren Angaben am 1. Februar 2016 zugegangen. Die Beschwerdefrist beträgt 30 Tage (Art. 100 Abs. 1 BGG). Sie hat am 2. Februar 2016 zu laufen begonnen und am 3. März 2016 geendet. Die Beschwerde vom 15. Februar 2016 wurde fristgerecht erhoben. Die Eingaben der Beschwerdeführerin vom 7. März 2016 und vom 25. April 2016 sind dagegen offensichtlich verspätet. Im bundesgerichtlichen Verfahren ist es nicht zulässig, die Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist noch zu ergänzen (Urteile 1C_476/2015 vom 3. August 2016 E. 1.4; 4A_116/2015 vom 9. November 2015 E. 2.3, nicht publ. in: BGE 141 III 539; BGE 132 I 42 E. 3.3.4 S. 47). Die erwähnten Eingaben sind daher unbeachtlich.