Citation: 5A_744/2023 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 28. Februar 2022 machte A.________ beim Bezirksgericht Horgen ein Eheschutzgesuch anhängig. Soweit für das bundesgerichtliche Verfahren relevant, beantragte er, C.________ unter seine alleinige Obhut zu stellen und der Mutter ein grosszügiges Besuchsrecht einzuräumen. Auch B.________ verlangte für sich das alleinige Obhutsrecht. Ausserdem stellte sie das Begehren, ihr das Recht zu erteilen, C.________s Wohnsitz per 1. August 2022 nach W.________ (Norwegen) zu verlegen und C.________ in V.________ (ZH) abzumelden und in W.________ (Norwegen) anzumelden. Dem Vater sollte jedes zweite Wochenende von Freitag- bis Sonntagabend ein in W.________ (Norwegen) auszuübendes Besuchsrecht und in den Jahren 2023 bis 2025 ein jährliches, nicht am Stück zu beziehendes Ferienrecht von zwei Wochen zustehen. Weitere Streitpunkte betrafen die Benutzung der ehelichen Liegenschaft in V.________ (ZH) sowie den Kindes- und den Ehegattenunterhalt. B.b. Mit Urteil vom 16. September 2022 bewilligte das Bezirksgericht den Eheleuten das Getrenntleben und entschied, C.________ unter der gemeinsamen elterlichen Sorge der Parteien zu belassen. B.________s Antrag, C.________s Aufenthaltsort nach Norwegen zu verlegen, wies es ab und stellte die Tochter für die Dauer des Getrenntlebens unter die alternierende Obhut der Parteien, wobei sich der Hauptwohnsitz des Kindes bei A.________ befinden sollte. Die Regelung der Betreuungsanteile sieht vor, dass die Eltern C.________ je zur Hälfte betreuen, wobei das Mädchen in einem Vierzehntagesrythmus alle zwei bis drei Tage vom einen Elternteil zum andern wechselt. Hinzu tritt eine detaillierte Feiertags- und Ferienregelung. Für den Fall ihres Wegzugs nach Norwegen erteilte das Bezirksgericht B.________ das Recht, C.________ alle zwei Wochen von Donnerstag- bis Sonntagabend in der Schweiz zu besuchen. Unterhaltsbeiträge wurden keine gesprochen; die eheliche Liegenschaft wurde dem Mann zugewiesen, verbunden mit der Anweisung an die Frau, bis spätestens 31. Dezember 2022 auszuziehen. B.c. B.________ legte beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung ein und hielt an ihrem Begehren betreffend den Wegzug nach Norwegen (Bst. B.a) fest, wobei A.________s vierzehntägliches Besuchsrecht neu von Freitag- bis Montagmorgen dauern sollte. Für den Fall der Verweigerung des Umzugs beantragte sie, den Wohnsitz des Kindes an ihren eigenen (künftigen) Wohnsitz zu knüpfen und den Betreuungsanteil des Vaters im Vierzehntagesrhythmus (Bst. B.b) um einen Tag zu reduzieren. Weiter bestand sie darauf, dass A.________ sowohl im Fall ihres Wegzugs nach Norwegen als auch im Fall eines Verbleibs in der Schweiz Kinder- und Frauenalimente zahlen müsse. A.________ beantragte, die Berufung vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. B.d. Das Obergericht entsprach dem Wegzugsbegehren. Es erklärte B.________ für berechtigt, C.________s Wohnsitz frühestens nach Ablauf von dreissig Tagen ab Zustellung des Entscheids nach W.________ (Norwegen) zu verlegen, und stellte C.________ mit Wirkung ab dem Wegzug nach W.________ (Norwegen) unter die alleinige Obhut der Mutter. A.________ wurde berechtigt und verpflichtet, vom Wegzug an mit C.________ zweimal wöchentlich per Videotelefonie zu kommunizieren. Auch bezüglich des in W.________ (Norwegen) auszuübenden Besuchsrechts folgte das Obergericht dem Antrag der Mutter (Bst. B.c). Das Ferienrecht wurde auf fünf Wochen pro Jahr (mit maximal einer Woche am Stück) festgesetzt; ab dem vierten Altersjahr sollte der Vater C.________ während der Hälfte der Kindergarten- bzw. Schulferien betreuen, und zwar auch länger als eine zusammenhängende Woche. Hinzu trat eine detaillierte Feiertagsregelung sowie eine Betreuungsregelung für die Zeit bis zum Wegzug, die dem erstinstanzlichen Urteil (Bst. B.b) entspricht. Mit Bezug auf den Kindes- und Ehegattenunterhalt beschloss das Obergericht, die Sache zu neuer Entscheidung an das Bezirksgericht zurückzuweisen. Der Entscheid datiert vom 13. September 2023 und wurde tags darauf an die Parteien versandt.