Citation: 5A_652/2017 E. 1

Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über die fürsorgerische Unterbringung steht die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich offen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Sie ist schriftlich und unterschrieben einzureichen (Art. 42 Abs. 1 BGG), wozu Fax-Eingaben nicht genügen. Eine Aufforderung zur Behebung des Mangels (Art. 42 Abs. 5 BGG) erübrigt sich aber insofern, als angesichts der nachfolgenden Ausführungen ohnehin nicht auf die Beschwerde einzutreten sein wird.