Citation: 2C_633/2021 E. 2.2

2.2. Der angefochtene Entscheid beruht auf Art. 135 StPO und damit auf Bundesrecht (vgl. BGE 145 IV 90 E. 5.2; 141 IV 262 E. 3; Urteil 6B_505/2014 vom 17. Februar 2015 E. 3.3; zur insofern gleichartigen "Nachzahlung" gemäss Art. 123 der Schweizerischen Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 [ZPO; SR 272]: Urteile 2C_275/2020 vom 8. Juli 2020 E. 3.1; 2C_195/2016 vom 26. September 2016 E. 2.2.1, wo die Fragestellung jeweils mit voller Kognition geprüft wurde). Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner kurzen Eingabe aber darauf, in knappen Zügen vorzubringen, dass er "momentan nicht arbeitsfähig" sei und sich "in einer Therapie" befinde. Eine eigentliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen findet sich nicht. Handkehrum bestätigt der Beschwerdeführer die Leistungen an seine gebundene Selbstvorsorge, wobei er geltend macht, er bezahle "lediglich Fr. 350.-- pro Monat". Damit räumt er freilich ein, dass er den streitbetroffenen Betrag von Fr. 2'370.20 innert kurzer Frist ohne Einschränkung seiner Lebenshaltung begleichen könnte.