Citation: 9C_440/2017 E. 5.1

5.1. Gemäss § 18 Abs. 2 Satz 1 des kantonalzürcherischen Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht vom 7. März 1993 (GSVGer; LS 212.81) hat die Klageschrift eine kurze Darstellung des Sachverhalts, ein klares Rechtsbegehren und dessen Begründung zu enthalten. Genügt die Eingabe diesen Anforderungen nicht, setzt das Gericht nach Abs. 3 der Bestimmung eine angemessene Frist zur Verbesserung an mit der Androhung, dass sonst auf die Klage nicht eingetreten werde. Dies gilt insbesondere auch für weitschweifige Eingaben (§ 28 lit. a GSVGer in Verbindung mit Art. 132 Abs. 2 der Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO; SR 272]). Letztere Norm findet kraft Verweises als ergänzendes kantonales Recht sinngemäss Anwendung.