Citation: 9C_468/2017 E. 4.4.3

4.4.3. Es steht im Einklang mit der Rechtsprechung, dass das kantonale Gericht bei diesen Gegebenheiten einen Anspruch auf Abklärung und Durchführung beruflicher Massnahmen vor der Rentenaufhebung verneint hat (vgl. Urteile 9C_752/2013 vom 27. Juni 2014 E. 4.3.2; 8C_393/2016 vom 25. August 2016 E. 3.6 und 3.7). Bei der früheren Restarbeitsfähigkeit von 50 % bezog der Versicherte auch nicht eine ganze Invalidenrente. Weiter betrafen die während dem Revisionsverfahren erlassenen Verfügungen vom 30. Oktober 2013 und 13. Mai 2014 offensichtlich nicht den Rentenanspruch an sich, sondern die (teilweise) Verrechnung der Rente mit Ansprüchen der Ausgleichskasse (Rückforderung von Familienzulagen und Beitragsforderungen). Daraus lässt sich weder in Bezug auf die dem Beschwerdeführer seit 2010 obliegende Selbsteingliederung noch hinsichtlich des umstrittenen Rentenanspruchs ab 1. September 2014 etwas ableiten. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.