Citation: 9F_7/2024 E. 2.2.1

2.2.1. Geltend gemacht wird im Kern, dass die in E. 3.3.1 des Urteils 9F_1/2024 vom 18. Januar 2024 einleitend enthaltene Feststellung, wonach vor diesem Hintergrund nicht von einem vor dem kantonalen Gericht bestehenden Vertretungsverhältnis auszugehen sei, auf einer "irrtümlichen Annahme" beruhe; vielmehr habe, was bundesgerichtlich unbeachtet geblieben sei, ein nach § 9 Abs. 1 - und nicht Abs. 3 (Anwaltsmonopol bei berufsmässiger Vertretung/Verbeiständung) - des Gesetzes vom 23. Februar 1981 über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Thurgau (VRG; RB 170.1) zulässiges, nicht berufsmässiges Vertretungsverhältnis vorgelegen. Laut der betreffenden Bestimmung könnten sich die Beteiligten auch ohne Beizug einer registrierten Rechtsanwältin oder eines registrierten Rechtsanwalts verbeiständen und, soweit persönliches Handeln oder Erscheinen nicht erforderlich sei, vertreten lassen.