Citation: 2C_867/2022 E. 6

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, es sei rechtswidrig, den Schwierigkeitsgrad bei der Bewertung einer Prüfung nicht zu berücksichtigen. Die Vorinstanz erklärt eingehend, dass dieses Bewertungsverfahren in Ziff. 5.1.2 der Vorgaben MEBEKO gestützt auf die Prüfungsverordnung vorgesehen und rechtmässig ist (angefochtener Entscheid E. 3.6.3). Darauf kann verwiesen werden. Der Beschwerdeführer zeigt auch hier weder konkret auf, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen Recht verletzen (Art. 42 Abs. 2 BGG), noch legt er in einer den Begründungs- und Substanziierungsanforderungen genügenden Weise dar (oben E. 2.1), gegen welche übergeordnete Norm die Vorgabe MEBEKO verstossen sollte. Dass er diese für "sowieso willkürlich und nicht sachgerecht" und den Bewertungsmodus "als Verstoss gegen das in der Verfassung vorgesehene Gleichbehandlungsgebot (Art. 8 BV) " betrachte, genügt vor Bundesgericht nicht (oben E. 2.1), zumal nicht klar ist, was er daraus zu seinen Gunsten ableiten möchte. Überdies betrifft die von ihm beanstandete gleichmässige Bewertung aller Fragen die materielle Bewertung der Prüfung. Dabei auferlegt sich Bundesgericht grosse Zurückhaltung, indem es erst einschreitet, wenn sich die Behörde von sachfremden oder sonstwie offensichtlich unhaltbaren Erwägungen hat leiten lassen, sodass ihr Entscheid unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten als nicht mehr vertretbar und damit als willkürlich erscheint (vgl. BGE 136 I 229 E. 6.2; Urteile 2C_890/2022 vom 6. Juni 2023 E. 3.2; 2D_13/2021 vom 11. März 2022 E. 2.3; 2D_5/2021 vom 31. März 2021 E. 2.1). Der Beschwerdeführer zeigt vorliegend, wie bereits ausgeführt, nicht substanziiert auf, inwiefern dies der Fall sein sollte. Die Rüge erweist sich damit ebenfalls als unbegründet und der vorinstanzliche Entscheid als bundesrechtskonform.