Citation: U 253/99 13.06.2001 E. A

A.- Der 1957 geborene W.________ stiess am 20. Dezember 1993 auf seinem Motorrad mit einem Personenwagen zusammen. Der erstbehandelnde Arzt, Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte eine Commotio cerebri, multiple Prellungen, eine LWS-Stauchung paravertebral, einen Verdacht auf Muskelzerrung oder Blutung in die Lumbalmuskulatur sowie eine Schulterprellung rechts (Bericht vom 4. Januar 1994). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Folgen dieses per 16. April 1994 abgeschlossenen Unfalles auf und erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Nachdem die Anstalt einen ersten Rückfall (vom November 1994) gestützt auf einen Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie von der Abteilung Unfallmedizin (vom 9. Januar 1995) rechtskräftig abgelehnt hatte (Einspracheentscheid vom 18. Januar 1995), meldete der Versicherte am 31. Januar 1997 einen weiteren Rückfall zum Grundfall von 1993. Dabei legte er einen Bericht des Dr. med. S.________, Neurochirurgie FMH, (vom 23. Dezember 1996), mitsamt den Ergebnissen von zwei computertomographischen (vom 10. Mai 1995 und 28. November 1996) sowie einer kernspintomographischen (vom 6. Dezember 1996) Untersuchung ins Recht. Mit Verfügung vom 14. Februar 1997 verneinte die SUVA ihre Leistungspflicht mit der Begründung, die Rückenbeschwerden stünden in keinem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis. Auf Einsprache hin holte sie einen Bericht der Frau Dr. med. N.________ vom Institut für medizinische Radiologie und Nuklearmedizin X.________ (vom 4. August 1997) ein. Aufgrund dieser Unterlagen sowie einer Stellungnahme des Kreisarztes Dr. med. L.________ vom 12. August 1997 wies der Unfallversicherer die Einsprache mit Entscheid vom 15. September 1997 ab.