Citation: 2C_473/2023 E. B

B.a. Mit Schreiben vom 16. Januar 2018 erteilte das SEM die Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung unter den "strikten Bedingungen", dass sich A.________ absolut straffrei und klaglos verhalte, seinen finanziellen und familiären Verpflichtungen nachkomme sowie den Willen zur Teilnahme am Wirtschaftsleben bekunde und den geforderten Auflagen der Behörden absolut nachkomme. Mit diesen Bedingungen verlängerte das Migrationsamt, Bereich Bevölkerungsdienste und Migration (Bereich BdM) am 22. Januar 2018 die Aufenthaltsbewilligung von A.________. Dieser schloss in der Folge am 30. Januar 2018 mit dem Migrationsamt Basel-Stadt eine Integrationsvereinbarung ab. B.b. Am 13. November 2019 erteilte das SEM die Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung "im Sinne eines Grenzfalles (und) unter den strikten Bedingungen", dass A.________ seinen finanziellen sowie seinen familiären Verpflichtungen nachkomme. Entsprechend der Aufforderung des SEM verwarnte der Bereich BdM A.________ daraufhin mit Schreiben vom 25. November 2019 und stellte ihm in Aussicht, dass er mit dem Widerruf der Bewilligung rechnen müsse, wenn er diesen Bedingungen des SEM nicht nachkomme. B.c. Mit Verfügung vom 13. Januar 2022 verlängerte der Bereich BdM die Aufenthaltsbewilligung von A.________ nicht und wies ihn per 13. Juli 2022 aus der Schweiz und dem Schengenraum weg. Den gegen diesen Verfügung erhobenen Rekurs und das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung wies das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) mit Entscheid vom 21. Oktober 2022 kostenfällig ab. Es kam wie der Bereich BdM zum Schluss, dass A.________ die vom SEM am 13. November 2019 bzw. die vom Bereich BdM mit Verwarnung vom 25. November 2019 auferlegten Bedingungen nicht erfüllt sowie die Integrationsvereinbarung vom 30. Januar 2018 nicht eingehalten habe, weshalb die Widerrufsgründe von Art. 62 Abs. 1 lit. d AIG und Art. 62 Abs. 1 lit. g AIG erfüllt seien. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 28. Juli 2023 als Verwaltungsgericht soweit die unentgeltliche Prozessführung im verwaltungsinternen Verfahren betreffend teilweise gut und wies sie im Übrigen ab.