Citation: 5A_35/2018 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1969) und B.A.________ (geb. 1972) sind die geschiedenen Eltern der drei Kinder C.A.________ (geb. 1995), D.A.________ (geb. 1997) und E.A.________ (geb. 2007). Auf Begehren von B.A.________ wurde das Scheidungsurteil des Bezirksgerichts Horgen vom 26. Mai 2009 mit Urteil vom 2. November 2010 ein erstes Mal abgeändert, weil sich die Eltern darauf geeinigt hatten, dass die Kinder neu bei der Mutter wohnten. A.b. Am 16. April 2010 hatte A.A.________ erneut geheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder F.A.________ (geb. 2014) und G.A.________ (geb. 2016). Unter Berücksichtigung der Wiederverheiratung des Mannes und der Geburt seines vierten Kindes änderte das Bezirksgericht Horgen das Urteil vom 2. November 2010 am 9. März 2015 ab. Die monatlichen Alimente für C.A.________ und D.A.________ reduzierte es mit Wirkung ab 1. April 2014 von je Fr. 1'200.-- auf je Fr. 1'000.--. Den Unterhaltsbeitrag für E.A.________ beliess es bis Ende Juli 2017 bei Fr. 900.-- pro Monat; für die Zeit ab 1. August 2017 erhöhte es ihn auf Fr. 1'000.-- pro Monat (alles zuzüglich allfälliger Kinderzulagen). Weiter reduzierte das Bezirksgericht Horgen den bis Ende Juli 2017 geschuldeten Beitrag an den nachehelichen Unterhalt von B.A.________ von Fr. 2'200.-- auf Fr. 950.-- pro Monat. Ab 1. August 2017 und bis zum Ende der Unterhaltpflicht sollte A.A.________ seiner geschiedenen Frau einen Beitrag von Fr. 1'850.-- pro Monat bezahlen. Zu dieser Zeit betrug das monatliche Nettoeinkommen von A.A.________ Fr. 8'014.50. A.c. Die beiden ältesten Kinder C.A.________ und D.A.________ sind mittlerweile volljährig und kommen selbst für ihren Unterhalt auf.