Citation: H 4/04 16.08.2004 E. 2

2.1 In der Anmeldung zum Rentenbezug vom 24. April 1998 gab der Versicherte an, von Juli 1960 bis zum 26. Januar 1962 auf der Baustelle der Autobahn Lausanne-Genf gearbeitet zu haben. Nach diesem Datum habe er eine Stelle als Maschinenschlosser bei der Firma M.________ SA gehabt. Nach einem Ende Juni/anfangs Juli 1962 erlittenen Arbeitsunfall habe er die Arbeit nicht mehr aufnehmen können. Deshalb sei er, worauf er im Vorbescheidverfahren hinwies, zur weiteren Behandlung nach Jugoslawien zurückgekehrt. Gemäss den Ausführungen in der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift vom 13. Januar 2000 erstreckte sich diese Behandlung über den Zeitraum von sieben Monaten, nämlich vom 2. September 1992 bis zum 31. März 1963. Am 4. April 1993 habe er - offenbar in Jugoslawien - eine neue Arbeit aufgenommen. 2.2 Nach dem Eingang der Anmeldung zum Bezug einer Altersrente veranlasste die SAK einen Kontenzusammenruf. Dieser ergab, dass auf dem Individuellen Konto des Beschwerdeführers einzig Beitragszahlungen (bei der Ausgleichskasse 57 "patrons vaudois") für die Monate Januar bis und mit Mai des Jahres 1962 eingetragen sind. Dies entspricht ungefähr jener Zeit, während welcher S.________ gemäss seinen Angaben im Anmeldeformular bei der Firma M.________ SA gearbeitet hatte. Für die Periode Juli 1960 bis Ende 1961, während welcher er auf der Baustelle der Autobahn Lausanne-Genf gearbeitet haben will, fehlen indessen entsprechende Einträge. Mangels eines Nachweises entsprechender Beitragszahlungen (z.B. mittels Lohnabrechnungen, auf welchen die Sozialversicherungsabzüge ausgewiesen sind) durfte die SAK jene Beschäftigungsdauer nicht berücksichtigen. 2.3 Die Möglichkeit der Anrechnung von Erziehungsgutschriften entfällt. Der Beschwerdeführer heiratete zwar am 4. März 1959, doch ist nicht bekannt, dass das Ehepaar Kinder hatte. 2.4 Der vorinstanzliche Entscheid ist daher rechtens.