Citation: 5A_444/2023 E. 2.3.3

2.3.3. Konkret besteht die Beschwerdeführerin darauf, dass der Kaufvertrag vom 30. September 2010 simuliert und daher nichtig sei, was die Vorinstanz hätte berücksichtigen müssen. Sie erwähnt zwar den vorinstanzlichen Standpunkt, dass die Frage des Pfandes im Widerspruchsverfahren zu klären gewesen wäre, beruft sich dann aber auf Art. 22 SchKG und wirft der Vorinstanz eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor, weil sie die Nichtigkeit des Kaufvertrages nicht geprüft habe. Darin ist keine Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Begründung (vgl. E. 1.3) zu erkennen, noch geht aus dem Vorwurf der Beschwerdeführerin hervor, weshalb die behauptete Nichtigkeit des Kaufvertrages von der Vorinstanz in ihrer Eigenschaft als Aufsichtsbehörde hätte geprüft werden müssen.