Citation: 6B_326/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin hat sich im Strafverfahren als Strafklägerin, nicht aber als Zivilklägerin konstituiert (vgl. Art. 119 Abs. 2 StPO; vgl. Urteil des Bezirksgerichts Visp vom 27. Juni 2023 S. 62). Nachdem sie im kantonalen Strafverfahren keine Zivilansprüche gestellt hat, kann sich der angefochtene Entscheid nicht auf ihre Zivilansprüche auswirken. Dass und weshalb ihr die Geltendmachung von Zivilansprüchen im kantonalen Strafverfahren unmöglich oder unzumutbar gewesen sein könnte, legt sie in ihrer Beschwerde vor Bundesgericht nicht ansatzweise dar. In der Sache fehlt es der Beschwerdeführerin als Privatklägerin mithin an der Berechtigung, Beschwerde in Strafsachen zu erheben (Urteile 6B_684/2023 vom 17. August 2023 E. 4.3; 6B_1322/2017 vom 14. August 2018 E. 2.3; 6B_642/2015 vom 17. August 2015 E. 1.1.2; 6B_481/2014 vom 13. August 2014 E. 5; 6B_1082/2014 vom 3. März 2015 E. 1.4).