Citation: 2C_81/2018 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer kritisiert den angefochtenen Entscheid weitgehend appellatorisch, d.h. er stellt der Sachverhaltsfeststellung und der Beweiswürdigung der Vorinstanz lediglich seine eigene Einschätzung gegenüber, ohne auf die Ausführungen des Verwaltungsgerichts im Einzelnen einzugehen und konkret aufzuzeigen, inwiefern dieses den Sachverhalt qualifiziert unrichtig festgestellt bzw. die Beweise willkürlich gewürdigt hätte. Dem bundesgerichtlichen Entscheid ist im Folgenden der vom Verwaltungsgericht festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen bezüglich seiner Neuanstellung sind nicht zu berücksichtigen: Es handelt sich um unzulässige echte Noven, d.h. neue Umstände, die sich auf einen Sachverhalt beziehen, der zwar mit dem vorinstanzlichen Prozessthema in Zusammenhang steht, sich aber erst nach der Urteilsfällung der Vorinstanz realisiert hat (vgl. das Urteil 2C_50/2017 vom 22. August 2018 E. 3 mit Hinweisen).