Citation: BGE 149 V 39 E. 5.2.1

Entgegen seiner Auffassung sind dem Bundesverwaltungsgericht keine offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen (von Relevanz) vorzuwerfen. Zwar ist der Beschwerdeführer nicht im Handelsregister eingetragen. Inwiefern dieser Umstand für den Verfahrensausgang entscheidend sein sollte, ist jedoch nicht ersichtlich. Sodann geht auch die Vorinstanz davon aus, dass der Beschwerdeführer verschiedene Tätigkeiten ausübt. Der darauf basierende vorinstanzliche Schluss, wonach der Beschwerdeführer in einem einzigen zusammenhängenden Bereich im Sinne der Mobilität tätig sei, betrifft nicht die Feststellung des Sachverhalts, sondern in erster Linie die rechtliche Würdigung und Einstufung als ungegliederten Betrieb, worauf in den folgenden Erwägungen einzugehen ist.