Citation: 1C_402/2023 E. 4.5

4.5. Mit seiner Kritik macht der Beschwerdeführer teilweise sinngemäss eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG geltend. Nach dieser Bestimmung kann die Feststellung des Sachverhalts allerdings nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens von Bedeutung ist. Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Vorbehalten bleibt die Sachverhaltsberichtigung von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 I 160 E. 3 mit Hinweisen).