Citation: 2C_1055/2016 E. 2.2

2.2. Die angefochtene Verfügung beruht auf dem Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 24. Mai 1959 (VRG). § 15 Abs. 2 lit. b VRG sieht vor, dass ein Privater unter der Androhung, dass auf sein Begehren sonst nicht eingetreten werde, zur Sicherstellung der Verfahrenskosten angehalten werden kann, wenn er aus einem erledigten und nicht mehr weiterziehbaren Verfahren vor einer zürcherischen Verwaltungs- oder Gerichtsbehörde Kosten schuldet. Wird der Aufforderung keine Folge geleistet, tritt das Verwaltungsgericht auf das Rechtsmittel durch Entscheid des Einzelrichters nicht ein (§ 38 Abs. 1 lit. a VRG. Die Beschwerdeführerin ist der Ansicht, vor Erlass der Nichteintretensverfügung hätte ihr eine Nachfrist für die Bezahlung der zweiten Rate angesetzt werden müssen. Aus welcher Norm des grundsätzlich einschlägigen Verwaltungsrechtspflegegesetzes sich dies ergebe, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Sie erwähnt zwar § 71 VRG, wonach unter anderem die Vorschriften der ZPO betreffend die Prozessleitung, das prozessuale Handeln und die Fristen sowie die für den Zivilprozess geltenden Verfahrensbestimmungen des GOG sinngemäss Anwendung finden. Sie erwähnt dazu Art. 101 Abs. 3 ZGB (richtig wohl: ZPO), wonach Nichteintreten wegen Nichtleistung des Vorschusses "innert einer Nachfrist" erfolgt. (Nicht nachvollziehbar ist, was sich aus Art. 412 ZGB für den vorliegenden Rechtsstreit ableiten liesse.) Abgesehen davon, dass der Beschwerdeführerin mit der nachträglichen Einräumung einer Zahlungsfrist für eine zweite Rate eine Nachfrist angesetzt worden ist, zeigt sie nicht auf, inwiefern § 71 VRG unter dem Aspekt verfassungsmässiger Rechte das Verwaltungsgericht verpflichtet hätte, bei der Anwendung der für sich klaren Norm von § 15 Abs. 2 VRG ergänzend bzw. "sinngemäss" die ZPO heranzuziehen. Inwiefern sich sodann aus Art. 29 Abs. 1 oder Abs. 3 BV die Notwendigkeit einer Nachfrist ergebe (s. dazu etwa Urteil 2C_509/ 2010 vom 4. November 2010, in: StR 66/2011 S. 66), wird nicht substanziert dargelegt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.