Citation: 5P.295/2000 28.09.2000 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung seines Anspruches auf rechtliches Gehör (Art. 29 BV) und des Willkürverbots (Art. 9 BV). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts hat er als Vater eines minderjährigen Kindes, das nach erfolgter Scheidung der Mutter zugesprochen wurde, im Verfahren um die Änderung von dessen Familiennamen einen Anspruch auf Gewährung des rechtlichen Gehörs (BGE 124 III 49 E. 2b S. 50 mit Hinweisen); zudem ist er im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren gegen einen die Namensänderung gutheissenden Entscheid auch zur Erhebung der Willkürrüge legitimiert (BGE 99 Ia 561 E. 1 S. 562 f. mit Hinweis).