Citation: 1C_106/2025 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Entscheid mit einlässlicher Begründung zum Schluss gekommen, der auf Art. 16b Abs. 2 lit. e SVG gestützte umstrittene Führerausweisentzug auf unbestimmte Zeit, mindestens aber für die gesetzlich vorgesehene Mindestentzugsdauer von zwei Jahren, sei nicht zu beanstanden, woran auch das Vorbringen des Beschwerdeführers, er sei aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit auf das Lenken von Motorfahrzeugen angewiesen, nichts zu ändern vermöge. Ebenso erweise es sich als rechtmässig, dass das Strassenverkehrsamt die Wiedererteilung des Führerausweises nach Ablauf der Sperrfrist von zwei Jahren von einem die Fahreignung bejahenden verkehrspsychologischen Gutachten abhängig gemacht habe. Der Beschwerdeführer weist vor Bundesgericht zwar erneut darauf hin, dass er für seine berufliche Tätigkeit auf den Führerausweis angewiesen sei, und beantragt, ihm diesen mindestens tagsüber während der Arbeitszeit zu belassen. Er setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids jedoch nicht auseinander und legt nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern dieser Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Seine sinngemässe Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf sie nicht einzutreten ist.