Citation: 6B_999/2024 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 29. Januar 2024 zweitinstanzlich wegen falscher Anschuldigung, Freiheitsberaubung und Drohung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 9 Monaten (unter Anrechnung der Haft von 2 Tagen). Eine dagegen eingereichte Beschwerde wies die I. strafrechtliche Abteilung des Bundesgerichts mit Urteil 6B_223/2024 vom 3. September 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Auf das erhobene Revisionsbegehren trat das Bundesgericht mit Urteil 6F_19/2024 vom 26. November 2024 nicht ein. Am 14. bzw. 15. November 2024 ersuchte der Beschwerdeführer um Revision des obergerichtlichen Urteils vom 29. Januar 2024. Das Obergericht des Kantons Zürich trat darauf mit Beschluss vom 6. Dezember 2024 wegen offensichtlicher Unbegründetheit nicht ein. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.