Citation: 7B_733/2023 E. 3.2.6

3.2.6. Wenn der Beschwerdeführer schliesslich geltend macht, die Vorinstanz setze sich nicht hinreichend mit seinen Aussagen auseinander, substantiiert er nicht näher, welche Aussagen die Vorinstanz ungewürdigt gelassen haben soll. Der Beschwerdeführer hat vor der Vorinstanz einen sexuellen Missbrauch bestritten und hierzu konsequenterweise keine Angaben gemacht. Insoweit bestehen hierzu auch keine Aussagen, die von der Vorinstanz hätten gewürdigt werden können. Dass der Beschwerdeführer anfänglich den Besitz von Kinderpornographie bestritten und seine diesbezügliche Aussage aufgrund der bei der Hausdurchsuchung aufgefundenen Bilder und Daten revidiert hat, wertet die Vorinstanz in nicht zu beanstandender Weise als Indiz für die grundsätzlich fehlende Glaubhaftigkeit in seinem Aussageverhalten. Berechtigterweise erachtet es die Vorinstanz sodann als weiteres Indiz für die Glaubhaftigkeit der Aussagen des Opfers zum sexuellen Missbrauch, dass der Beschwerdeführer Fotodateien von dessen Füssen und des Oberkörpers in einem mit "meine geilen Sexbilder" betitelten Ordner abgespeichert und im Internet nach "sexuelle Gewalt" und "Teen" bzw. dort nach "Vater-Tochter" und "ältere Herren mit jungen Frauen" gesucht habe. Selbst wenn der Beschwerdeführer von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht hat und die Vorwürfe bestreitet, bietet diese Würdigung keinerlei Anlass zur Kritik.