Citation: 6B_504/2012 E. 2.6

2.6. Was der Beschwerdeführer gegen die Würdigung seiner Aussagen und die seiner Mutter und Schwester vorbringt (Beschwerde, S. 53-56), vermag ebenfalls keine Willkür darzutun. Die Vorinstanz erachtet deren Aussagen als nicht glaubhaft. Sie würdigt hierbei alle wesentlichen Gesichtspunkte, namentlich die Ereignisse in der Nacht vom 17. auf den 18. November 2008, sachlich und ausgewogen. Nicht ersichtlich ist, dass sie zentrale Faktoren bei der Beweiswürdigung in "geradezu fahrlässiger Weise" übersehen haben soll. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang mehrfach auf die angeblich "krankhafte Eifersucht" der Beschwerdegegnerin 2 hinweist (Beschwerde, S. 55) und sich "als Opfer des Rachedurstes einer enttäuschten Frau" darstellt (Beschwerde, S. 56), erschöpft sich seine Kritik in blossen Behauptungen.