Citation: 5P.342/2003 30.09.2003 E. 5

Abschliessend beanstandet die Beschwerdeführerin, das Obergericht habe die Abweisung ihrer Nichtigkeitsbeschwerde ausschliesslich mit ihren als ungenau qualifizierten Angaben über die Wohnadresse begründet. Dem angefochtenen Urteil ist zu entnehmen, dass das Obergericht sich mit einer ganzen Reihe von (allgemein gehaltenen) Rügen gegen den erstinstanzlichen Entscheid auseinandergesetzt hat. Was die Wohnkosten betrifft, hat die kantonale Instanz einlässlich dargelegt, warum die in diesem Zusammenhang gemachten Angaben ihrer Ansicht nach falsch seien und nicht zur Heraufsetzung der Unterhaltsbeiträge führen könnten. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin zum Entscheid des Obergerichts vom 23. Januar 2002 sind von vornherein nicht zu hören, da dieser nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet. Soweit die Beschwerdeführerin sich schliesslich sinngemäss gegen die Berücksichtigung eines Schreibens der Gegenpartei wehrt, legt sie nicht dar, inwiefern in diesem Punkt kantonales Verfahrensrecht verletzt worden sein soll.