Citation: 9C_217/2024 E. 6.3.2

6.3.2. Ebenfalls nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag der Beschwerdeführer ferner aus dem Umstand, dass er nach medizinischer Aktenlage ab November 2016 nurmehr - auch für körperlich leichte Tätigkeiten - zu 50 % arbeitsfähig war (vgl. E. 3 hiervor). Die Vorinstanz hat in diesem Zusammenhang zutreffend auf die im Zeitraum von 2014 bis 2019 gemäss IK-Auszug verabgabten Löhne und laut Buchhaltungsunterlagen erzielten Betriebsergebnisse hingewiesen. Danach erwirtschaftete der Beschwerdeführer 2014 insgesamt Fr. 67'906.24 (Fr. 0.- [IK-Auszug], Fr. 67'906.24 [Betriebsgewinn]), 2015 Fr. 123'335.91 (Fr. 84'420.- [IK-Auszug], Fr. 38'915.91 [Betriebsgewinn]), 2016 Fr. 115'615.81 (Fr. 80'767.- [IK-Auszug], Fr. 34'848.81 [Betriebsgewinn]), 2017 Fr. 115'261.27 (Fr. 132'600.- [IK-Auszug], Fr. 17'338.73 [Betriebsverlust]), 2018 Fr. 199'031.59 (Fr. 99'450.- [IK-Auszug], Fr. 99'581.59 [Betriebsgewinn]) und 2019 Fr. 148'829.85 (Fr. 13'247.- [IK-Auszug], Fr. 135'582.85 [Betriebsgewinn]). Folglich war es ihm auch im Rahmen der weiterhin ausgeübten Geschäftsführertätigkeit möglich, nach der im November 2016 eingetretenen Verschlechterung der kardiologischen Situation, mutmasslich durch entsprechende Reorganisation der Unternehmensstruktur, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu generieren. Dass der IK-Auszug für 2020 nurmehr ein Einkommen von Fr. 39'991.- ausweist (andere betriebliche Unterlagen sind nicht aktenkundig), dürfte auf pandemiebedingte - und damit invaliditätsfremde - Gründe zurückzuführen sein, wobei in dieser Phase auch Corona-Erwerbsausfallentschädigung ausbezahlt wurde (interne Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 18. Oktober 2022, S. 3). Überdies ist dem IK bereits für 2021 wiederum ein Verdienst von Fr. 66'300.- zu entnehmen. Angesichts dieser erwerblichen Verhältnisse kann zudem überwiegend wahrscheinlich angenommen werden, dass der Beschwerdeführer noch ohne gesundheitliche Einschränkungen, d.h. vor 2012, jedenfalls keine geringeren Betriebsgewinne erzielt hatte, sodass sich Validen- und Invalidenverdienst etwa die Waage halten dürften, die Differenz jedenfalls aber nicht rentenbegründendes Ausmass erreichte. Die Schlussfolgerung der Vorinstanz, der Beschwerdeführer sei faktisch in der Lage gewesen, bis zum für die gerichtliche Überprüfungsbefugnis in zeitlicher Hinsicht massgeblichen Verfügungserlass (vom 1. März 2023; BGE 132 V 215 E. 3.1.1 mit Hinweisen) ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erwirtschaften, hält nach dem Gesagten vor Bundesrecht stand.