Citation: 8C_193/2022 E. 5.3.2

5.3.2. Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander, weshalb es dabei sein Bewenden hat. In der Beschwerde wird vielmehr unter Verweis auf das Urteil 8C_48/2021 vom 20. Mai 2021 E. 4.3.4 (mit Hinweisen) eingeräumt, dass das Bundesgericht bisher davon ausgegangen sei, selbst die gesundheitlich bedingte Einschränkung auf leichte Arbeiten führe nicht automatisch zu einer Verminderung des hypothetischen Invalideneinkommens. In Übereinstimmung mit dieser Rechtsprechung, wonach der Umstand allein, dass nur noch leicht- bis mittelschwer belastende Tätigkeiten zumutbar seien, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit, kein Grund für einen leidensbedingten Abzug sei, gelangte das kantonale Gericht diesbezüglich einzig zum Schluss, die Beschwerdegegnerin habe sich nicht über diese Grundsätze hinweggesetzt. Inwieweit die Vorinstanz damit Bundesrecht verletzt haben soll, wird nicht dargetan und ist nicht ohne Weiteres ersichtlich. Vielmehr geht aus den Vorbringen des Beschwerdeführers hervor, dass er die geltende Rechtsprechung gestützt auf die Tabellen KN 1 "light" und KN 1 "light-moderate" zu LSE TA1_tirage_skill_level in Frage stellt. Dem kann nach dem in E. 5.1 und 5.2 hiervor Gesagten nicht gefolgt werden. Im Übrigen wird bezüglich des leidensbedingten Abzugs auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im vorinstanzlichen Urteil verwiesen, welchen nichts beizufügen ist.