Citation: 5A_624/2023 E. 6.4.4

6.4.4. Keine genügende und genügend begründete Rügen erhebt die Beschwerdeführerin weiter zu der vom Kantonsgericht verneinten Frage, ob sie im Zusammenhang mit dem Vorbringen, der Beschwerdegegner habe ab Oktober 2016 nicht mehr in seinem angestammten Beruf arbeiten können, hinreichend auf die Akten verwiesen hat. Neben dem ungenügenden Vorwurf, die Feststellung des Kantonsgerichts sei "falsch", sieht die Beschwerdeführerin zwar ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Der blosse Hinweis auf das angeblich verletzte verfassungsmässige Recht ohne Eingehen auf dessen Gehalt und die Folgen der angeblichen Verletzung, genügen dem Begründungserfordernis indes nicht (vgl. vorne E. 2.1; Urteil 5A_85/2021 vom 26. März 2021 E. 6.2).