Citation: 9F_14/2024 E. 3.1

3.1. Soweit der Gesuchsteller vorbringt, die Vorschriften über die Besetzung des Gerichts oder über den Ausstand seien verletzt worden (Art. 121 lit. a BGG) und sich damit wiederholt sinngemäss auf seinen Anspruch auf ein "faires und gerechtes Verfahren" (vgl. Art. 29 Abs. 1 BV) durch ein unparteiisches, unvoreingenommenes und unbefangenes Gericht (vgl. Art. 30 Abs. 1 BV) beruft und sein rechtliches Gehör als verletzt sieht (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV), so vermögen auch diese Ausführungen nicht zu überzeugen: