Citation: 6B_1467/2017 E. 1

Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl vom 28. April 2017 wurde der Beschwerdeführer wegen vorsätzlichen Führens eines Motorfahrzeugs trotz Verweigerung, Entzug oder Aberkennung des erforderlichen Ausweises zu einer zu vollziehenden Freiheitsstrafe von 3 Monaten verurteilt. Dagegen reichte der Beschwerdeführer Einsprache ein, worauf er auf den 4. Juli 2017 zur Einvernahme vorgeladen wurde. Die Sendung der Behörde wurde durch die Post mit dem Vermerk "nicht abgeholt" retourniert. Der Beschwerdeführer wurde erneut auf den 13. Oktober 2017, 10.00 Uhr zur Einvernahme vorgeladen. Die Vorladung nahm er am 11. September 2017 entgegen. Mit Verfügung vom 13. Oktober 2017 trat die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl auf die Einsprache nicht ein und stellte die Rechtskraft des Strafbefehls fest. Der Beschwerdeführer sei der Einvernahme unentschuldigt ferngeblieben. Die Einsprache gelte als zurückgezogen. Dagegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 30. November 2017 abwies. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer am 28. Dezember 2017 (Poststempel) an das Bundesgericht. Er reiche Beschwerde in Strafsachen gegen den obergerichtlichen Beschluss ein.