Citation: 2C_438/2019 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz wendet zutreffend nur rein kantonales Recht an, was zur Folge hat, dass der Steuerpflichtige einer qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit unterliegt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30), nachdem unter den gegebenen Umständen einzig gerügt werden kann, die Vorinstanz habe das kantonale (Verfahrens-) Recht verfassungsrechtlich unhaltbar ausgelegt und angewandt (Art. 95 lit. a BGG; auch dazu BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30). Eine derart begründete Rüge unterbliebt jedoch. Der Steuerpflichtige macht hauptsächlich nur geltend, es habe keine Zahlungsfrist bestanden, da er der Vorinstanz ein "begründetes und berechtigtes Gesuch um entgeltfreie Rechtspflege" vorgelegt habe. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Vorinstanz auf das Gesuch nicht eingetreten war, weil der Steuerpflichtige seiner Mitwirkungspflicht nicht (vollständig) nachgekommen war. Von einem "begründeten Gesuch" kann damit keine Rede sein. Da das Bundesgericht seinerseits auf die Beschwerde im Verfahren 2C_53/2019 nicht eintreten konnte, ist die vorinstanzliche Verfügung vom 9. Januar 2019 (vorne E. 1.1) in Rechtskraft erwachsen. Entsprechend lief durchaus eine Zahlungsfrist, die der Steuerpflichtige dann aber ungenutzt verstreichen liess.