Citation: 9C_347/2017 E. A

A.a. Die 1965 geborene A.________ meldete sich im September 2001 wegen "Depression, Rheuma, Operationsfolgen" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn veranlasste verschiedene Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht. Mit Verfügung vom 27. Februar 2003 sprach sie A.________ eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad 80 %). Der Rentenanspruch wurde im Rahmen zweier Revisionsverfahren jeweils bestätigt (Mitteilungen vom 21. Dezember 2005 und vom 26. September 2008). A.b. Aufgrund eines anonymen Hinweises vom Juni 2013, wonach A.________ nicht krank sei, führte die IV-Stelle eine Observation durch (Tagesrapporte des Teams Komplexfälle vom 23. Juni und vom 3. Juli 2013). Sie veranlasste eine bidisziplinäre Begutachtung bei den Dres. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und med. C.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation/ Rheumatologie, (Teilgutachten vom 26. Februar und vom 24. März 2014, interdisziplinäre Beurteilung vom 24. März 2014, gutachterliche Ergänzungen vom 19. August und vom 1. September 2014) sowie eine Abklärung zur Invalidität im Haushalt (Abklärungsbericht Haushalt vom 15. Dezember 2014). Gestützt darauf hob die IV-Stelle die Rente per Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf und verneinte den Anspruch auf berufliche Massnahmen (Verfügung vom 28. August 2015; Invaliditätsgrad 0 %).