Citation: 9C_168/2018 E. 4.2.4

4.2.4. Unbeheflich ist sodann der vom Beschwerdeführer an verschiedenen Stellen vorgebrachte Einwand, entgegen der spekulativen bzw. falschen Prognose von Dr. med. B.________ sei sein rechtes Sprunggelenk auch über zweieinhalb Jahre später nicht verheilt. Die Vorinstanz stellte dazu fest, dass seit der Begutachtung noch zahlreiche weitere Untersuchungen durch die RAD-Ärzte stattgefunden hätten und dabei festgehalten worden sei, dass aufgrund der erhobenen klinischen sowie radiologischen Befunde eine viel höhere Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit möglich sein sollte, weshalb eine EFL durchzuführen sei. Die objektiv festgestellten Körperleiden (Rücken- und Hüftprobleme und Einschränkungen am Sprunggelenk rechts) seien von der Beschwerdegegnerin ausreichend und beweisrechtlich korrekt berücksichtigt worden. Diesen Feststellungen vermag der Beschwerdeführer einzig entgegenzusetzen, seine Arbeitsfähigkeit sei "durch verschiedenste Ärzte seit dem Jahr 2014 immer als vollumfänglich nicht vorhanden diagnostiziert worden", womit er rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid übt (E. 1.2). Damit kann der Beschwerdeführer auch bezüglich der im Arztbericht des Spitals I.________ vom 15. Dezember 2016 erwähnten Vermutung, Dr. med. B.________ sei 2014 wahrscheinlich von einer geheilten Arthrodese am oberen Sprunggelenk (OSG) ausgegangen, nichts zu seinen Gunsten ableiten. Abgesehen davon legt er nicht dar, dass in diesem Bericht sowie in jenem vom 13. Dezember 2016 wichtige (nicht rein subjektiver ärztlicher Interpretation entspringende) Aspekte benannt wurden, welche in der RAD-Beurteilung vom 23. November 2015 unerkannt oder ungewürdigt geblieben waren und die Anlass zu weiteren Abklärungen gaben (Urteile 9C_863/2014 vom 23. März 2015 E. 3.2.2 und 9C_425/2013 vom 16. September 2013 E. 4.1).