Citation: 5D_261/2017 E. 2

Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Die Beschwerde ist nicht nur von B.________ unterschrieben, sondern auch von A.________, mit dessen Briefkopf die Beschwerde versehen ist. A.________ war nicht Partei im vorinstanzlichen Verfahren und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern er ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben könnte (Art. 115 BGG). Seine eigene Beschwerde in einem offenbar mit dem vorliegenden Verfahren zusammenhängenden Prozess wurde im Urteil 5D_256/2017 vom 13. Dezember 2017 behandelt. Sollte er vorliegend selber als Beschwerdeführer auftreten wollen, wäre er dazu nicht berechtigt. Ebenso wenig kann er im vorliegenden Verfahren als Vertreter der Beschwerdeführerin auftreten (Art. 40 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde - wie gesagt - auch von der Beschwerdeführerin selber unterzeichnet ist, erübrigen sich Weiterungen zur Rolle von A.________. In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht werden (Art. 116 BGG). Diese ist zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids ist klar und detailliert darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399).