Citation: 6B_736/2024 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung. Sie bringt einleitend vor, die Vorinstanz verletze den Grundsatz "in dubio pro reo", indem sie sich bei sämtlichen 14 Themenbereichen nicht auf Tatsachen, sondern auf blosse Annahmen stütze. Bei den von der Vorinstanz angeführten Indizien, die in der Gesamtwürdigung ihre (der Beschwerdeführerin) bestrittene Täterschaft beweisen sollten, handle es sich gerade nicht um bewiesene Tatsachen, sondern um blosse Annahmen, die nicht bewiesen seien. Selbst wenn diese bewiesen wären, würden die Annahmen nicht auf die zu beweisende Täterschaft hinweisen. Ferner habe die Vorinstanz die Indizien nicht daraufhin überprüft, ob sie ausschliesslich für eine Hypothese sprächen oder ob sie ambivalent seien, weil sie je nach Kontext unterschiedlich verstanden werden könnten. In der Folge thematisiert die Beschwerdeführerin jeden von der Vorinstanz diskutierten Punkt, worauf nachfolgend einzeln einzugehen ist.