Citation: 8C_78/2020 E. 4.2

4.2. Was die geltend gemachten lumbalen Rückenbeschwerden betrifft, ist dem Beschwerdeführer entgegenzuhalten, dass diese bereits Gegenstand des rechtskräftigen Einspracheentscheids vom 24. März 2010 bildeten, mit welchem ein Kausalzusammenhang zum Unfall vom 3. Dezember 1985 rechtskräftig verneint wurde. Die Entstehung eines Leistungsanspruchs nach dem 24. März 2010 setzt unter diesen Umständen voraus, dass entweder ein neues unfallkausales Leiden aufgetreten ist oder sich eine vor Erlass des erwähnten Einspracheentscheids abgeklungene Symptomatik wieder manifestiert hat. Hierfür bestehen jedoch keinerlei Anhaltspunkte, zumal bildgebend einzig degenerative Veränderungen und keine traumatisch bedingten Läsionen gefunden wurden, weshalb sich Abklärungen hinsichtlich einer allfälligen Verschlechterung oder zur Kausalität der lumbalen Rückenbeschwerden erübrigen Auf die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz ist zu verweisen, welchen das Bundesgericht nichts weiter hinzuzufügen hat.