Citation: 7B_714/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer äussert sich mit keinem Wort zu seiner Beschwerdelegitimation bzw. einem ihm allenfalls zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Ein solcher ist auch nicht ersichtlich. Diese Mängel sind offensichtlich und auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. Im Übrigen wäre die Beschwerde abzuweisen. Soweit sie sich überhaupt materiell mit der angefochtenen Verfügung befasst und grundsätzlich auf sie eingetreten werden könnte (vgl. E. 2 hiervor), beschränkt sie sich auf pauschale Kritik an der Zustellfiktion gemäss Art. 85 Abs. 4 lit. a StPO. Es sei "ein Hohn, ein Urteil zu Fällen mit der Begründung, nach Treu und Glauben müsse man eine Sendung erwarten und diese innert 7 Tagen abholen". Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, die ordentliche Abholfrist nicht eingehalten zu haben, stellt sich aber auf den Standpunkt, die "spät abgeholte Sendung" habe eine Frist enthalten, die von ihm eingehalten worden sei. Mit dieser Rechtsauffassung entfernt sich der Beschwerdeführer von der ständigen Rechtsprechung. Der Beschwerdeführer befand sich - wie in der angefochtenen Verfügung zutreffend dargelegt wird - in einem Prozessrechtsverhältnis mit der Vorinstanz (ausführlich dazu: BGE 146 IV 30 E. 1.1.2; 141 II 429 E. 3.1; 138 III 225 E. 3.1). Die Zustellfiktion gemäss Art. 85 Abs. 4 lit. a StPO gelangt zur Anwendung. Die Anweisung gegenüber der Post, Zusendungen zurückzubehalten, wirkt sich nicht auf diese aus (vgl. BGE 141 II 429 E. 3.3 mit Hinweisen). Die Vorinstanz - auf deren Begründung in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG ergänzend verwiesen werden kann - verletzt kein Bundesrecht, wenn sie nicht auf die Beschwerde vom 1. März 2024 eintritt, weil der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss nicht innert angesetzter Frist geleistet hatte.