Citation: 2C_717/2020 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des Zwischenbescheids vom 5. August 2020, womit die zuerkannte aufschiebende Wirkung der Beschwerde weiterhin Bestand hätte. Darauf zielt auch ihr reformatorisches Begehren ab. Gemäss Art. 17 Abs. 1 der Interkantonalen Vereinbarung vom 25. November 1994 / 15. März 2001 über das öffentliche Beschaffungswesen (IVöB; SRSZ 430.120.1; AS 2003 196 ff.; zur Anwendbarkeit der IVöB in der vorliegenden Angelegenheit vgl. § 1 des Kantonsratsbeschlusses vom 17. Dezember 2003 über den Beitritt des Kantons Schwyz zur Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen [SRSZ 430.120]; vgl. auch E. 1.1 des angefochtenen Entscheids) hat die Beschwerde keine aufschiebende Wirkung. Indessen kann die Beschwerdeinstanz auf Gesuch oder von Amtes wegen die aufschiebende Wirkung erteilen, wenn die Beschwerde als ausreichend begründet erscheint und keine überwiegenden öffentlichen oder privaten Interessen entgegenstehen (vgl. Art. 17 Abs. 2 IVöB).