Citation: U 138/05 03.08.2005 E. 2

Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt. Gestützt darauf ist sie zu Recht zum Schluss gelangt, dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr in der Lage ist, die vor dem Unfall ausgeübte Tätigkeit wieder aufzunehmen, in einer ähnlichen, den unfallbedingten Problemen am linken Handgelenk angepassten Tätigkeit als (gelernter) Maschinenoperateur in der Metallverarbeitungsbranche jedoch zu 100 % arbeitsfähig wäre. Den durch Schmerzen und mangelnde Beweglichkeit verursachten Einschränkungen trug sie durch einen Abzug vom entsprechenden Tabellenlohn (Tabelle TA1, Metallbe- und -verarbeitung, Anforderungsniveau 3) in der Höhe von 15 % Rechnung.