Citation: 2C_13/2022 E. 2.2

2.2. Abgesehen von den hier nicht gegebenen Ausnahmen gemäss Art. 92 BGG, ist die Beschwerde gegen selbständig eröffnete Zwischenentscheide nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Letztere Voraussetzung fällt hier ausser Betracht. Der nicht wieder gutzumachende Nachteil i.S.v. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss rechtlicher Natur sein, d.h. auch durch einen günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden können. Eine rein tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis genügt in der Regel nicht (BGE 147 III 159 E. 4.1; 142 III 798 E. 2.2; 137 V 314 E. 2.2.1). Nach der Rechtsprechung obliegt es den Beschwerdeführern gestützt auf ihre Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sind (vgl. BGE 147 III 159 E. 4.1), sofern deren Vorhandensein - wie hier - nicht auf der Hand liegt (vgl. BGE 142 V 26 E. 1.2 mit Hinweisen; BGE 141 III 80 E. 1.2; 138 III 46 E. 1.2; 136 IV 92 E. 4.2; 134 II 137 E. 1.3.3). Ansonsten ist auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.