Citation: 2C_856/2018 E. 1.1

1.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann vor Bundesgericht der letztinstanzliche, verfahrensabschliessende Entscheid eines kantonalen Gerichts auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts angefochten werden (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 90 BGG, Art. 82 lit. a BGG). Kein taugliches Anfechtungsobjekt bildet dagegen die erstinstanzliche Verfügung einer kantonalen Verwaltungsbehörde, die aufgrund des Devolutiveffekts durch das spätere Urteil eines kantonalen Verwaltungsgerichts ersetzt wurde (BGE 134 II 142 E. 1.4 S. 144; Urteile 2C_432/2016 vom 26. Januar 2018 E. 1.1; 2C_578/2011 vom 1. Dezember 2011 E. 1.2). Soweit der Beschwerdeführer den Antrag stellt, die Verfügung des kantonalen Migrationsamts vom 18. Dezember 2017 aufzuheben, ist daher auf seine Beschwerde nicht einzutreten.