Citation: 2C_308/2023 E. 6.5

6.5. Nach dem Dargelegten kann sich der Beschwerdeführer nicht darauf berufen, seine Sozialhilfeabhängigkeit sei unverschuldet gewesen. Entsprechend erweist sich das private Interesse am Verzicht auf die Rückstufung als nicht erheblich. Insgesamt überwiegt das grosse öffentliche Interesse an der Vermeidung einer zusätzlichen Belastung der öffentlichen Wohlfahrt das private Interesse des Beschwerdeführers, zumal es sich bei der Rückstufung um keine aufenthaltsbeendende Massnahme handelt. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Rückstufung als verhältnismässig beurteilte. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist daher auch keine willkür- liche Beurteilung der Verhältnismässigkeit durch die Vorinstanz zu erkennen. Soweit der Beschwerdeführer eine "Diskriminierung" im Sinne von Art. 8 Abs. 1 und Abs. 2 BV rügt, genügen seine Ausführungen nicht den Anforderungen an die Begründung der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (vgl. E. 2 hiervor; Art. 106 Abs. 2 BGG).