Citation: 5A_566/2017 E. 1

Mit Entscheid vom 4. November 2016 trat die untere Aufsichtsbehörde in SchK-Sachen des Kantons Basel-Stadt auf den von A.________ gestellten "Antrag auf Wieder Erwägung der Betreibung Nr. xxx und Verwertung Nr. yyy mit Aufschubsbewilligung vom 2.03.2015" mangels genüglichen Antrags und genüglicher Begründung nicht ein. Mit Entscheid vom 27. Dezember 2016 trat das Appellationsgericht Basel-Stadt auf die hiergegen erhobene Beschwerde mangels genüglicher Begründung nicht ein. Am 11. Mai 2017 stellte A.________ beim Appellationsgericht den Antrag "Beschwerde gegen die 2. Mahnung der Rechnung vom 30.12.2016 mit Nachweislich belegt ungerechtfertigter Busse, zu dessen erst ab Januar 2017 der beleg der Steuerverwaltung vorliegt." Das Appellationsgericht nahm diese Eingabe als Revisionsgesuch gegen seinen Entscheid vom 27. Dezember 2016 entgegen und trat darauf mit Entscheid vom 29. Juni 2017 wegen offensichtlicher Unzulässigkeit und Unbegründetheit nicht ein. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ für sich und für B.________ am 29. Juli 2017 (Postaufgabe 30. Juli 2017) eine Beschwerde mit dem sinngemässen Begehren um Revision des Steuerjahres 2009 zufolge von Veranlagungsfehlern. Am 2. August 2017 wurde eine Beschwerdeergänzung nachgereicht.