Citation: 1C_522/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Aus den Vorbringen der Beschwerdeführerin ergibt sich, dass sie, soweit sie eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend macht, insbesondere die daraus fliessende Begründungspflicht anspricht. Damit eine Behörde ihrer Begründungspflicht nachkommt, ist nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt (BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen). Das angefochtene Urteil entspricht diesen Voraussetzungen ohne Weiteres. Die Vorinstanz hat nachvollziehbar dargelegt, weshalb sie die Verweigerung der beantragten Nutzungsänderung durch die Gemeinde nicht beanstandet. Im Umstand, dass die Vorinstanz nicht jedes einzelne Argument der Beschwerdeführerin aufgenommen hat, kann keine Verletzung der aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör fliessenden Begründungspflicht erblickt werden.