Citation: 7B_821/2023 E. C

C.a. Dagegen gelangt A.________ mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 8. November 2022 sei aufzuheben. Er sei mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten zu bestrafen, bei einer Probezeit von drei Jahren und unter Anrechnung des ausgestandenen Freiheitsentzugs. Zudem sei er zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen bei einer Probezeit von drei Jahren zu verurteilen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil betreffend die ausgesprochene Strafe aufzuheben und er sei mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von maximal 36 Monaten zu verurteilen, wovon 12 Monate unbedingt und 24 Monate bedingt bei einer Probezeit von drei Jahren zu vollziehen seien, dies unter Anrechnung des ausgestandenen Freiheitsentzugs. Subeventualiter sei das angefochtene Urteil betreffend die Strafzumessung aufzuheben und die Sache diesbezüglich an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Von einer Landesverweisung sei unter Aufhebung der betreffenden Dispositiv-Ziffer des angefochtenen Urteils abzusehen. Eventualiter sei die Sache in diesem Punkt zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. C.b. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hat A.________ am 11. Mai 2023 zurückgezogen. Das Bundesgericht hat die Parteien am 26. Oktober 2023 darüber orientiert, dass die Beschwerde aufgrund einer internen Reorganisation des Bundesgerichts neu durch die seit dem 1. Juli 2023 geschaffene II. strafrechtliche Abteilung beurteilt werde. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen. Vernehmlassungen hat es keine eingeholt.