Citation: 1P.791/2006 13.11.2007 E. 4

Die Beschwerde ist gutzuheissen und das angefochtene Urteil ist aufzuheben. Die Beschwerdegegnerin unterliegt mit ihren Anträgen, sie trägt daher die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 OG) und hat die Beschwerdeführer angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Soweit die Vertreterin der Beschwerdeführer als Miterbin in eigener Sache handelt, ist sie grundsätzlich nicht zu entschädigen. Aufgrund der sachlichen Schwierigkeiten und des gebotenen erheblichen Aufwands im Verfahren ist es dennoch gerechtfertigt, den Beschwerdeführern eine ungekürzte Parteientschädigung zuzusprechen.