Citation: 6B_643/2015 E. 3

In Bezug auf die Strafzumessung macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe wichtige Sachen nicht beachtet und falsch verstanden und übertrieben (Beschwerde S. 2). Zum einen sei er nicht der Chef der Drogengruppe gewesen. Und zum anderen gehe die Vorinstanz einerseits beim Schuldpunkt von einem Geständnis aus und lege ihm anderseits beim Strafpunkt zur Last, kein Geständnis abgelegt zu haben, was unlogisch sei (Beschwerde S. 4). Die Vorbringen gehen an der Sache vorbei. Zum einen hat die Vorinstanz bei der Strafzumessung ausdrücklich berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer keine hohe Stellung innerhalb der Bande hatte (Urteil S. 40). Zum anderen hat sie ausgeführt, der Beschwerdeführer habe regelmässig erst nach Vorhalt einer erdrückenden Beweislage ein taktisch motiviertes Geständnis abgelegt, wobei er seine Aussagen im Nachhinein wiederholt widerrufen habe. Von einem Geständnis, welches auf Einsicht in das begangene Unrecht oder auf Reue schliessen lasse, könne keine Rede sein (Urteil S. 40). Beim von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt vermag der Beschwerdeführer nicht darzulegen, inwieweit die ausgesprochene Strafe gegen das Recht verstossen könnte.