Citation: 6B_1298/2017 E. 1.4

1.4. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die Erwägungen zum subjektiven Tatbestand. Die Vorinstanz gelangt zum Schluss, der Beschwerdeführer habe wissentlich und willentlich gehandelt. Er habe gewusst, dass er nicht zur autoritativen Vornahme einer Ausweiskontrolle berechtigt gewesen sei. Er habe jedoch bei den Jugendlichen bewusst einen entsprechenden Eindruck erweckt. Inwiefern diese Erwägungen vor dem Hintergrund der oben erwähnten Aussagen willkürlich sein sollten, ist nicht ersichtlich. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe weder vorsätzlich noch eventualvorsätzlich gehandelt, begründet er dies wiederum mit von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung abweichenden, unsubstanziierten Behauptungen. Darauf kann nicht eingetreten werden. Konkrete Rügen zur rechtlichen Würdigung seines Verhaltens bringt der Beschwerdeführer nicht vor, weshalb sich diesbezüglich eine weitergehende Prüfung erübrigt. Auch auf die vom Beschwerdeführer vorgebrachten, ausserhalb des Verfahrens liegenden Gründe der Verurteilung, ist nicht einzutreten.