Citation: 9C_797/2016 E. 2.1

2.1. Nach für das Bundesgericht verbindlicher, im Übrigen unbestrittener Feststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) steht die Summe von Fr. 189'720.- im Zusammenhang mit der Abtretung des Miteigentumsanteils der Beschwerdeführerin von 34/100 an einer Liegenschaft an einen der drei Söhne auf Rechnung künftiger Erbschaft zum Anrechnungswert von Fr. 250'000.- gemäss öffentlich beurkundetem Vertrag vom 31. Mai 2016. Dabei handelt es sich nach Auffassung des kantonalen Verwaltungsgerichts um Verzichtsvermögen nach Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG, da die Abtretung ohne rechtliche Verpflichtung erfolgt sei und die Zedentin dafür keine adäquate Gegenleistung erhalten habe (vgl. BGE 140 V 267 E. 2.2 S. 269). Dem widerspricht die Beschwerdeführerin mit dem Hinweis darauf, die Gegenleistung ihres Sohnes habe in der Verpflichtung bestanden, ihre sämtlichen künftig anfallenden Lebenshaltungs- und Pflegekosten bis zum Wert von höchstens Fr. 250'000.- zu übernehmen. Zum Beleg hat sie eine in diesem Sinne lautende, ebenfalls vom 31. Mai 2016 datierende Vereinbarung ihrer Kinder untereinander ins Recht gelegt.