Citation: 8C_454/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Weiter ist nicht ersichtlich, welche Schlussfolgerung aus dem Umstand zu ziehen sein soll, dass die obligatorische Unfallversicherung in Bezug auf die Folgen des Unfalles vom 27. Januar 2015 die Sache erst per 7. Mai 2017 abgeschlossen und bis dahin Taggeldleistungen erbracht hatte. Das kantonale Gericht hat richtig erkannt, dass der Umstand, die obligatorische Unfallversicherung habe über den 26. Januar 2016 (Ende der Wartezeit gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG) hinaus Taggeldleistungen erbracht, zur Beurteilung des Streitgegenstands nichts beiträgt. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer gemäss Bericht der E.________ AG vom 9. September 2016 seit dem 1. Januar 2016 zu 42 Stunden pro Woche ohne Leistungseinschränkung arbeitstätig gewesen war. Die Beschwerde ist abzuweisen.