Citation: 2C_392/2020 E. 2.2.1

2.2.1. Die Steuerpflichtigen kritisieren, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien auf drei Sätze beschränkt und "in massgeblichen Punkten unvollständig und damit offensichtlich unrichtig". In der Folge legen sie die Ereignisse im Zusammenhang mit der Zuweisung der Grundstücke zum Privat- bzw. Geschäftsvermögen dar, wobei sie bis in die 1990er-Jahre zurückblenden. Sachverhaltsrügen sind vorab zu behandeln (BGE 141 V 557 E. 3 S. 563; 138 I 232 E. 5.1 S. 237). Dabei ist festzuhalten, dass die aufgeworfenen Sachverhaltsrügen für den Ausgang des Verfahrens unerheblich sind, nachdem das Spezialverwaltungsgericht, wie dargelegt (Sachverhalt, lit. D), auf die Frage der Qualifikation der Liegenschaften nicht eingetreten war.