Citation: U 85/07 06.12.2007 E. A

Die 1978 geborene M.________ arbeitete seit 1. Dezember 1998 in der S.________ AG als Betriebsmitarbeiterin und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 30. Oktober 2001 zog sie sich bei einem Auffahrunfall eine Halswirbelsäulen (HWS)-Distorsion zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach einer multidisziplinären Begutachtung der Klinik R.________ vom 21. Februar 2005 stellte die SUVA mit Verfügung vom 30. August 2005 die laufenden Versicherungsleistungen ab dem 30. September 2005 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Februar 2006 fest.