Citation: 6B_853/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Verfahrensrechten. Sie macht geltend, ihre Befragung durch den Polizeibeamten B.________ bei ihr zu Hause sei nicht lege artis durchgeführt worden; auf die im Polizeirapport von der Beschwerdeführerin gemachten Angaben könne nicht abgestellt werden. Die Beschwerdeführerin spreche kein Deutsch, weshalb schlicht nicht zu glauben sei, dass sie - wie im Rapport festgehalten - auf ihre Rechte aufmerksam gemacht worden sei. Es sei unzulässig, auf den Polizeirapport abzustellen, ohne den Polizeibeamten als Zeugen zu befragen. Ebenso verletze es das rechtliche Gehör, das Fairnessgebot und sei willkürlich, wenn die Vorinstanz den Ehemann der Beschwerdeführerin nicht als Zeugen befragt habe, könnte er doch zur Art der Befragung der Beschwerdeführerin bei ihr zu Hause Angaben machen. Weiter bringt die Beschwerdeführerin vor, die Vorinstanz habe das FinZ-Set als ein objektives Beweismittel bewertet, ohne die Einwände der Beschwerdeführerin zu hören. Bei der Befragung der Beschwerdeführerin finde sich weder eine Rechtsbelehrung noch ein Hinweis auf eine Übersetzung. Aus dem Dokument gehe nicht hervor, was die Dolmetscherin wirklich übersetzt habe. Daher verletze die Vorinstanz das rechtliche Gehör, wenn sie die Dolmetscherin nicht als Zeugin angehört habe. Das Abstellen auf das FinZ-Set verletze das rechtliche Gehör, den Anspruch auf ein faires Verfahren und sei willkürlich.