Citation: 2C_284/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin ist bereits im vorinstanzlichen Verfahren als Partei beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem ist sie durch den angefochtenen Entscheid in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt, soweit die Vorinstanz die Rückstufung bestätigt. Sie ist diesbezüglich zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Demgegenüber richtet sich die (unentgeltliche) Rechtsvertreterin einzig gegen die Festsetzung der ihr von der Vorinstanz zugesprochenen Entschädigung, die sie als zu tief erachtet und auf Fr. 2'318.60 festgelegt haben möchte. Sie ist insoweit in eigenem Namen zur Beschwerde berechtigt (vgl. BGE 110 V 360 E. 2; Urteile 1C_314/2014 vom 23. September 2014 E. 2.3; 2C_440/2013 vom 14. Mai 2013 E. 2.2 i.f.).