Citation: 2C_349/2023 E. 2.4

2.4. Vorliegend legt die Beschwerdeführerin in keiner Weise dar, dass sie finanziell nicht in der Lage sei, den im Verfahren vor dem Gesundheitsdepartement verlangten Kostenvorschuss zu bezahlen. Vielmehr beschränkt sie sich darauf, auszuführen, weshalb die Erhebung eines Kostenvorschusses aus ihrer Sicht unzulässig sei. Folglich gelingt es ihr in Bezug auf den angefochtenen Zwischenentscheid nicht darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sind, wozu sie aber gestützt auf ihre Begründungspflicht gehalten wäre (vgl. E. 2.3 hiervor). Dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte, ist auch nicht offensichtlich.