Citation: B 89/04 13.09.2005 E. 4

4.1 Da im vorliegenden Verfahren die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen streitig war, fällt es unter die Kostenfreiheit gemäss Art. 134 OG. 4.2 Die Parteientschädigung ist im vorliegenden Fall nicht dem Verfahrensausgang entsprechend (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG) zu verlegen. Beschwerdegegnerin und Vorinstanz führen zu Recht aus, dass das Verhalten der beschwerdeführenden Vorsorgeeinrichtung ihr in Rechnung zu stellen ist. Weil sie es versäumt hat, der Aufforderung des kantonalen Gerichts auf Einreichung des Reglements nachzukommen, sind ihr die Anwaltskosten der Beschwerdegegnerin für beide Instanzen zu überbinden.