Citation: 1C_93/2024 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführenden, die selber keine Behinderung geltend machen, sondern sich auf eine solche einer Drittperson (die Mutter der Beschwerdeführerin, die das Attikageschoss bewohnen soll) berufen, zeigen jedoch nicht anhand den vorinstanzlichen Erwägungen auf, inwiefern die Vorinstanz das Diskriminierungsverbot im Einzelnen missachtet haben soll. Es ist somit fraglich, ob die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte überhaupt hinreichend begründet ist (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 1.3 hiervor). Sie sind zwar der Ansicht, mit der restriktiven vorinstanzlichen Auslegung von § 19a BBV II (insbesondere in Bezug auf Altbauten) gehe eine indirekte Diskriminierung einher, begründen dies aber nicht näher und zeigen insbesondere nicht auf, worin die indirekte Diskriminierung konkret liegen soll.