Citation: 8C_119/2023 E. 5.3

5.3. Sodann rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Gebots der rechtsgleichen Behandlung gemäss Art. 8 Abs. 1 und Art. 29 Abs. 1 BV. Das Gebot sei dadurch verletzt, dass sie gegenüber anderen Fällen ungleich behandelt werde, in denen sich die Mithilfe der Familienangehörigen höchstens auf das sozial Übliche und Zumutbare beschränke. Eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots bestehe zudem darin, dass eine Benachteiligung von Mehrpersonenhaushalten gegenüber Einpersonenhaushalten bestehe.