Citation: 9C_331/2018 E. 5

Da die Festlegung der Arbeitsfähigkeit durch die Vorinstanz nach dem Gesagten weder offensichtlich unrichtig ist noch Bundesrecht verletzt, ist beim Beschwerdeführer, der die Festlegung des Valideneinkommens wie auch - abgesehen vom Arbeitspensum in einer adaptierten Tätigkeit - die Festlegung des Invalideneinkommens nicht weiter in Frage stellt, kein rentenbegründender Invaliditätsgrad und somit auch keine wesentliche Veränderung des Invaliditätsgrades seit der Verfügung vom 21. Januar 2014 gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG gegeben. Die Beschwerde ist damit unbegründet.