Citation: B 67/04 23.02.2005 E. A

Der 1944 geborene M.________ war als Gartenbauarbeiter bei der Firma S.________ AG tätig gewesen, zuletzt im Rahmen eines befristeten Arbeitsvertrages vom 9. März bis 31. Oktober 1998. Dabei war er bei der Personalfürsorgestiftung der Firma X.________ AG, welche die Firma S.________ AG per Ende 1997 übernommen hatte, berufsvorsorgerechtlich versichert. Wegen Rückenschmerzen, wozu in der Folge noch Beschwerden im rechten Ellbogen kamen, war er ab 17. August 1998 arbeitsunfähig (Arztzeugnis des Dr. med. N.________ vom 17. März 1999). Eine stationäre Abklärung und Behandlung in der Klinik Z.________ vom 5. bis 26. Mai 1999 zeigte eine deutliche Diskrepanz zwischen den objektiven Befunden und den geltend gemachten Beschwerden. Aus somatischer Sicht wurde die Ausübung einer leichten Tätigkeit als voll zumutbar erachtet (Bericht vom 24. Juni 1999). Am 28. Juli 1999 meldete sich M.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Appenzell A.Rh. traf nähere Abklärungen und ordnete einen Aufenthalt in der Institution I.________ an, wo eine deutliche psychische Überlagerung der Beschwerden festgestellt wurde (Bericht vom 4. Februar 2001). Eine psychiatrische Untersuchung in der Klinik A.________ vom 1. März 2001 führte zur Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung mit somatischen Symptomen bei vorbestandener Zwangspersönlichkeitsstörung (ICD-10 F33.11 und F60.5). Im Bericht vom 8. März 2001 gab Dr. med. K.________, Leitender Arzt dieser Klinik, aus psychiatrischer Sicht eine dauernde volle Arbeitsunfähigkeit an. Am 19. Juni 2001 erliess die IV-Stelle nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens eine Verfügung, mit welcher sie dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Januar 2000 eine ganze Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % zusprach. Am 19. Juli 2001 liess M.________ bei der Personalfürsorgestiftung der Firma X.________ AG um Zusprechung einer Invalidenleistung gemäss BVG ersuchen, was von der Vorsorgeeinrichtung mit der Begründung abgewiesen wurde, aus somatischer Sicht bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit in einer leichten Tätigkeit und der Rentenentscheid der Invalidenversicherung gehe von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen ab Januar 2000 aus, in welchem Zeitpunkt M.________ nicht mehr versichert gewesen sei.