Citation: 4C.139/2004 25.10.2004 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Berufung abzuweisen und auf die Anschlussberufung nicht einzutreten. Unter Berücksichtigung der Höhe der strittigen Forderungen wird die Gerichtsgebühr zu zwei Dritteln dem Kläger und zu einem Drittel der Beklagten auferlegt (Art. 156 Abs. 3 OG). Der Kläger hat der Beklagten eine entsprechend reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 3 OG). Da sich am materiellen Ergebnis nichts ändert, kann die Festsetzung und Verteilung der Gerichts- und Parteikosten für das kantonale Verfahren unverändert bleiben (Art. 157 und 159 Abs. 6 OG).