Citation: 6S.343/2003 16.01.2004 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht einen vollendeten Versuch der Nötigung im Sinne von Art. 181 in Verbindung mit Art. 22 StGB angenommen. Die inkriminierte Handlung stelle lediglich einen unvollendeten Versuch im Sinne von Art. 21 StGB dar. Ausser beim Rücktritt gemäss Art. 21 Abs. 2 StGB beziehungsweise der tätigen Reue nach Art. 22 Abs. 2 StGB besteht zwischen unvollendetem und vollendetem Versuch kein Unterschied hinsichtlich der Strafzumessung (BGE 127 IV 97 E. 1b). Wer wegen vollendeten Versuchs verurteilt worden ist, obwohl ein unvollendeter Versuch vorliegt, hat in Bezug auf diesen Punkt kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids (BGE 127 IV 97 E. 1b). Auf die betreffende Rüge ist nicht einzutreten.