Citation: 4A_174/2020 E. 4.2

4.2. Auch im Übrigen erfüllt die Eingabe der Beschwerdeführerin die Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie rügt darin zwar eine Verletzung von Art. 29a BV und "einiger Artikel" der EMRK. Sodann beanstandet sie, dass ihr Recht auf "anwaltliche Vertretung, einen unabhängigen Richter, [die] Beurteilung innert angemessener Frist [und] ein effektiver Rechtsschutz" verletzt worden sei. Sie legt dafür vor Bundesgericht aber bloss in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge dar, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese ihre verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).