Citation: I 715/02 30.03.2004 E. 4

Nicht zu beanstanden ist schliesslich die Berechnung des Invaliditätsgrades, wie sie vom kantonalen Gericht vorgenommen wurde. Selbst wenn beim Valideneinkommen vom höchsten im Raum stehenden Betrag von Fr. 57'500.- (gemäss Einspracheentscheid der SUVA vom 10. April 2001) ausgegangen und beim Invalideneinkommen - basierend auf einem statistischen Lohn gemäss Tabelle A1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2000, Total aller Wirtschaftszweige, Männer, Anforderungsniveau 4 [Fr. 4437.-], unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,8 Stunden - für ein Pensum von 50 % und nach Vornahme des maximalen Abzugs von 25 % (BGE 126 V 75) ein Wert von Fr. 20'865.- angenommen wird, so ergibt sich aus dieser - für den Beschwerdeführer günstigsten - Rechnungsvariante ein Invaliditätsgrad von 63,7 %. Der für die Ausrichtung einer ganzen Rente erforderliche Schwellenwert von 66 2/3 % ist also in keinem Fall erreicht. Dabei mag offen bleiben, ob sämtliche der soeben aufgeführten Berechnungselemente einer näheren Überprüfung standhalten würden.