Citation: 2P.328/2006 02.07.2007 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) sowie des rechtlichen Gehörs (Art. 29 BV). Er macht nicht geltend, dass die angerufenen kantonalen Verfassungsnormen einen über die Bundesverfassung hinausgehenden Anspruch gewährten. 3.2 Soweit es sich bei der Rüge der Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV; vgl. BGE 132 I 13 E. 5.1 S. 17 f.) nicht um unzulässige appellatorische Kritik handelt und die Vorbringen nicht gegen das Novenverbot verstossen, erscheint die Kritik als unbegründet. Der Beschwerdeführer übersieht, dass für die Angestellten der Universität besondere, vom allgemeinen Personalrecht abweichende Regeln gelten, die im angefochtenen Entscheid dargestellt sind. Nicht relevant ist daher, wie in der allgemeinen Verwaltung sogenannte Programme zur vorübergehenden Beschäftigung abgewickelt werden. Der Umstand, dass das seco auch Programme unterstützen soll, bei denen die Mitarbeiter nicht befristet angestellt werden, verbietet der Universität nicht, mit durch Drittmittel finanzierten Mitarbeitern grundsätzlich nur befristete Verträge abzuschliessen. Mit der Frage der befristeten Verträge bzw. der Kettenverträge hat sich das Verwaltungsgericht eingehend befasst, und der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was diese Erwägungen als schlechthin unhaltbar und damit willkürlich erscheinen liesse. 3.3 Was der Beschwerdeführer in Bezug auf die Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) vorbringt, kann im vorliegenden Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht gehört werden, weil es sich bei den angeführten Vergleichen (zum "Berner Stellennetz" oder anderen vom seco finanzierten Projekten) um unzulässige Noven handelt (vgl. E. 2.5). 3.4 Der Beschwerdeführer rügt Verfahrensfehler und damit eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 BV) bezüglich seiner am 29. Juni 2005 angeordneten sofortigen "Freistellung" (deren Zulässigkeit das Verwaltungsgericht als fraglich beurteilt hat). Wie es sich damit verhält, kann offen gelassen werden, da Gegenstand des Verfahrens nur die Frage bildete, ob das Arbeitsverhältnis des Beschwerdeführers Ende 2005 ausgelaufen ist, was nicht davon abhängt, ob die Freistellung zulässig war. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass sein eigener Vertrag befristet war und das Arbeitsverhältnis demzufolge nach Ablauf der Dauer per Ende Dezember 2005 ohne Kündigung auslief. Er macht auch nicht geltend, dass er in guten Treuen mit einer Verlängerung des Arbeitsverhältnisses über diesen Zeitpunkt hinaus rechnen durfte. Namentlich stellt er nicht in Abrede, dass er nach den Ereignissen im Juni und Juli 2005 mit der Nichtweiterführung seines Arbeitsverhältnisses rechnen musste. 3.5 Das Verwaltungsgericht hat dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Verbeiständung wegen geringer Erfolgsaussicht der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verweigert. Damit setzt er sich in der Beschwerdeschrift nicht auseinander. Er legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die diesbezügliche Begründung des Verwaltungsgerichts falsch sein sollte.