Citation: 8C_187/2018 E. A

Die 1955 geborene A.________ meldete sich am 13. Dezember 2013 (Eingangsstempel) wegen Beschwerden an der Wirbelsäule sowie Depressionen etc. zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte verschiedene Abklärungen. Laut Bericht "Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt" vom 1. September 2014 wäre die Versicherte ohne Gesundheitsschaden weiterhin zu 40 % erwerblich tätig gewesen und hätte zu 60 % den Haushalt geführt. Gemäss dem auf innermedizinischen, orthopädischen, neurologischen sowie psychiatrischen Untersuchungen beruhenden Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtungen (ZMB), Basel, vom 13. April 2015 litt die Explorandin mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit an einem chronischen linksbetonten cervikocephalem sowie einem chronifizierten thorakolumbalem Schmerzsyndrom. Sie war für wechselschichtig ausübbare, leichte Arbeiten, die Bücken des Körpers oder Heben schwerer Lasten (und so weiter) nicht erforderten, erheblich eingeschränkt. In einer angepassten Erwerbstätigkeit war sie zu 70 % arbeitsunfähig, als Hausfrau zu 50 %. Auf Nachfrage des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) hin präzisierten die medizinischen Sachverständigen ihr Gutachten (Schreiben des ZMB vom 19. Mai 2015). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ermittelte die IV-Stelle gestützt auf die gemischte Methode (Anteil Erwerbstätigkeit: 40%; Anteil Haushalt: 60 %) einen Invaliditätsgrad von 42 % und sprach der Versicherten ab 1. Juli 2014 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 26. Mai 2016).