Citation: 9C_643/2019 E. 4.1

4.1. Die Einwände gegen den Beweiswert des Gutachtens beschränken sich weitestgehend auf die Wiederholung von bereits im kantonalen Verfahren Vorgebrachtem. Mit den massgebenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids (dortige E. 4.2.2 bis 4.2.4), auf welche verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), setzt sich der Beschwerdeführer indessen nicht (genügend) auseinander (vgl. zur Rüge- und Begründungspflicht der Parteien: Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG sowie Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 280; 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Weiterungen dazu - auch in Bezug auf die in diesem Zusammenhang gerügte Gehörsverletzung - erübrigen sich. Soweit der Beschwerdeführer moniert, die Gutachter der C.________ GmbH hätten beim ersten Untersuchungstermin keinen Dolmetscher aufgeboten, ist nicht ersichtlich, inwiefern das gegen die Expertise sprechen sollte. So hatten die Gutachter Verständigungsprobleme eingeräumt, deshalb die Untersuchung abgebrochen und diese - unter Beizug eines Dolmetschers - später nachgeholt.