Citation: U 368/04 28.12.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmung über die Ermittlung des Invalditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), die Rechtsprechung zu dem für den Einkommensvergleich massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns (BGE 128 V 174, 129 V 222), zum Beizug der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE), wenn die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine Erwerbstätigkeit mehr aufgenommen hat (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb), zur Anpassung an die Nominallohnentwicklung, wobei nach Geschlechtern zu differenzieren ist (BGE 129 V 408), sowie zum Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu präzisieren ist, dass der Beurteilung der Verhältnisse bis 31. Dezember 2002 die alten und danach die mit dem ATSG geänderten Rechtsvorschriften zu Grunde zu legen sind (BGE 130 V 445, 130 V 329). Materiellrechtliche Auswirkungen sind indessen damit nicht verbunden (BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4).