Citation: 8C_337/2021 E. 5.2

5.2. Zwar sind zwischen den bildgebenden Untersuchungen Anfang des Jahres 2018 und der darauf beruhenden Einschätzungen von Dr. med. D.________ vom 21. und 29. März 2018 einerseits und dem Einspracheentscheid vom 31. März 2020 andererseits zwei Jahre vergangen. Dies allein gebietet indessen keine weiteren Abklärungen. Hierfür bedürfte es vielmehr konkreter Anhaltspunkte, die auf eine seither eingetretene gesundheitliche Veränderung schliessen lassen könnten. Derartiges ist weder den Parteivorbringen noch den Akten zu entnehmen. Lediglich zu monieren, Verwaltung und Gericht hätten zufolge Zeitablaufs von sich aus beim Hausarzt oder direkt beim Beschwerdeführer um einen aktuellen Bericht ersuchen müssen, reicht nicht aus. In dem vor Vorinstanz ins Recht gelegten Bericht von dipl. med. E.________ vom 30. April 2020 findet sich sodann lediglich eine subjektive Schilderung der bereits bekannten Beschwerden. Die dabei angesprochenen Probleme beim Laufen an Gehilfen über einen längeren Zeitraum sollten bei einer dem Tätigkeitsprofil entsprechenden Arbeit im Übrigen erst gar nicht auftreten und sind insoweit ohne Belang.