Citation: 9C_588/2024 E. 1.2

1.2. Am 20. Januar 2023 forderte das kantonale Steueramt Zürich unter anderem den belegmässigen Nachweis der geltend gemachten Aus- und Weiterbildungskosten ein. Am 17. Februar 2023 folgte der Einschätzungsvorschlag, wonach das steuerbare Einkommen auf Fr. 85'000.- festgesetzt werde. In diesem Zusammenhang wurden die von der Pflichtigen deklarierten Fr. 10'537.- als "Einkünfte aus unselbständigem Nebenerwerb" aufgeführt und die zugehörigen Berufsauslagen auf pauschal Fr. 2'108.-, 20 % der Einkünfte, festgelegt. Das steuerbare Vermögen wurde mit Fr. 769'000.- beziffert; für die Aktien der C.________ AG wurden anstatt Fr. 395'000.- neu Fr. 745'500.- eingesetzt. Mit Einschätzungsentscheid vom 27. Juni 2023 wurde das steuerbare Einkommen auf Fr. 84'800.- festgesetzt, während das steuerbare Vermögen gemäss Einschätzungsvorschlag bei Fr. 769'000.- belassen wurde. Die hiergegen erhobene Einsprache wies das kantonale Steueramt mit Einspracheentscheid vom 1. September 2023 ab. Den dagegen erhobenen Rekurs beurteilte das Steuerrekursgericht am 10. April 2024 abschlägig.