Citation: 8C_468/2014 E. A

Der 1947 geborene A.________ war als Betriebsleiter bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 13. Januar 2011 stürzte er auf einer Treppe. Er zog sich eine Ruptur der Quadrizepssehnen und des lateralen Retinakulums am linken Knie sowie eine dislozierte Basisfraktur MT5 am linken Fuss zu, weshalb er am 14. Januar an Knie und Fuss operiert wurde (Austrittsbericht Spital C.________ vom 18. Januar 2011). Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Am 16. Juli 2012 wurde am linken Knie des Versicherten eine arthroskopische partielle Synovektomie mit peripatellärer Denervation, Hoffa-Reduktion, Meniscustoilette medial und Knorpelglättung durchgeführt (Operationsbericht Dr. med. D.________, Chefarzt Orthopädische Chirurgie, Spital C.________ vom 17. Juli 2012). Gestützt auf die kreisärztliche Beurteilung des Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 17. Dezember 2012 verfügte der Unfallversicherer am 3. Januar 2013, der Fall werde per 26. Dezember 2012 abgeschlossen, die Leistungen würden auf diesen Zeitpunkt eingestellt und es bestehe kein Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen, da die noch bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallkausal, sondern ausschliesslich krankhafter Natur seien. Auch die Kosten des Eingriffes vom 16. Juli 2012 würden nicht übernommen, da dieser nicht unfallbedingt gewesen sei. Daran hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 19. Februar 2013).