Citation: 6B_200/2023 E. 5

Es kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Was der Beschwerdeführer vorbringt, dringt nicht durch. Wie bereits ausgeführt, ist im Strafvollzug auch eine Kontrolle u.a. selbst der Anwalts-, Amts- oder Gerichtspost auf verbotene Gegenstände nicht ausgeschlossen; bei einer solchen Überprüfung muss jedoch garantiert sein, dass diese Schriftstücke/Dokumente vor jeglicher inhaltlicher Kenntnisnahme durch die kontrollierenden Beamten geschützt sind (Art. 84 Abs. 4, 5 und 7 StGB i.V.m. Art. 70 JVV und Hausordnung der JVA U.________ Ziff. 21.2). Inwiefern es vorliegend bei der von der JVA U.________ praktizierten Kontrolle der amtlichen Post auf unerlaubte oder gefährliche Gegenstände (eigenhändiges Öffnen der Amtspost durch den Inhaftierten im Beisein eines Beamten) um eine unzulässige inhaltliche Überprüfung dieser Post gehen könnte, ist gestützt auf die Ausführungen in der Beschwerde nicht ersichtlich; der Beschwerdeführer widerlegt die Feststellungen der Vorinstanz, wonach bei der fraglichen Überprüfungsmethode sichergestellt sei, dass die kontrollierenden Beamten die Amtspost inhaltlich nicht zur Kenntnis nehmen könnten, nicht als willkürlich; seine pauschale Behauptung, die von der JVA U.________ praktizierte Form der Kontrolle der Amtspost stelle eine Sicht- und damit eine verbotene Inhaltskontrolle dar, geht augenscheinlich an der Sache vorbei. Er scheint zu verkennen, was insofern unter den Begriffen einer Sicht- und Inhaltskontrolle zu verstehen ist. Ohne Erfolg bleibt auch die von ihm sinngemäss geltend gemachte Verletzung des Verhältnismässigkeitsgebots; der Beschwerdeführer vermag nicht zu sagen, weshalb die von der JVA U.________ praktizierte Form der Kontrolle der Amtspost auf gefährliche oder verbotene Gegenstände stärker in seine Rechte eingreifen soll als die von ihm vorgeschlagenen Methoden des Abtastens oder Durchleuchtens. Dies ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. Insgesamt erschliesst sich nicht, inwieweit das angefochtene Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG als unbegründet abzuweisen, soweit sie überhaupt die Begründungsanforderungen erfüllt und darauf eingetreten werden kann.