Citation: U 211/06 30.01.2007 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt M.________ beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sei insoweit aufzuheben, als ihm keine höhere Invalidenrente zugesprochen wurde, und es sei ihm ab 1. November 1993 eine Invalidenrente der Unfallversicherung von mindestens 78% bei einem versicherten Verdienst von Fr. 97'200.- zuzusprechen. Die Helsana lässt sich vernehmen mit dem Rechtsbegehren, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben; eventuell sei die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vollumfänglich abzuweisen; subeventuell sei der vorinstanzliche Entscheid zu Ungunsten des Versicherten abzuändern. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Stellungnahme.