Citation: B 83/03 01.06.2004 E. A

Der 1965 geborene G.________ war ab 1. September 1994 als Sachbearbeiter bei der Firma N.________ angestellt, wobei er seit April 1995 in einem Teilzeitpensum von 90 % tätig war. Für die berufliche Vorsorge war er bei der Pensionskasse der Firma N.________ versichert. Auf den 29. Februar 1996 löste er das Arbeitsverhältnis auf. Am 2. Mai 1996 trat G.________ eine neue Stelle als Sachbearbeiter bei der Firma V.________ an und war bei deren Vorsorgestiftung für die berufliche Vorsorge versichert. Zusätzlich arbeitete er während Jahren teilzeitlich als Schlafwagenbegleiter. Nachdem er gemäss Attest der Psychiaterin Frau Dr. med. et phil. T.________ (vom 12. Juni 1996) seit 7. Mai 1996 zufolge Krankheit voll arbeitsunfähig gewesen war, kündigte die Firma V.________ den Arbeitsvertrag auf den 17. Juni 1996. Mit Schreiben vom 21. Juni 1996 trat die Vorsorgestiftung der Elvia vom Vorsorgevertrag zurück, weil G.________ bei der medizinischen Untersuchung wesentliche Fragen nicht oder falsch beantwortet habe. Mit Verfügung vom 28. Dezember 1998 sprach die IV-Stelle Basel-Stadt G.________ rückwirkend ab 1. Mai 1997 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu. Am 19. Februar 1999 beschied die Pensionskasse der Firma N.________ das Gesuch von G.________ um Gewährung von Invalidenleistungen abschlägig mit der Begründung, dass die der Invalidität zu Grunde liegende Arbeitsunfähigkeit nach dem Austritt aus der Firma N.________ eingetreten sei. Mit Schreiben vom 3. Mai 1999 lehnte es die Vorsorgestiftung der Elvia ebenfalls ab, Leistungen aus der beruflichen Vorsorge zu erbringen, weil G.________ bereits vor dem Stellenantritt bei der Firma V.________ erheblich in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen sei.