Citation: 5A_145/2024 E. 3.1.3

3.1.3. Mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid setzt sich diese Kritik nicht auseinander. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht davon ausgegangen sein soll, er habe sein Rechtsbegehren nicht gehörig beziffert. Namentlich verweist er auf keine konkrete Aktenstelle in seiner Berufungsschrift, aus welcher sich ergeben würde, in welcher Höhe er nachehelichen Unterhalt für sich selbst forderte. Der allgemeine Verweis auf seine Rechtsschriften im Berufungsverfahren genügt hierfür nicht (vgl. vorne E. 2). Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, in diesen nach Textpassagen zu forschen, welche sein Argument zu stützen vermöchten (vgl. Urteil 5A_904/2022 vom 17. Juli 2023 E. 3.6.3 mit Hinweisen). Im Übrigen präzisiert der Beschwerdeführer auch in seiner hiesigen Beschwerdeschrift nicht, wie viel nachehelichen Unterhalt er erstreiten möchte. Mangels Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid kann auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten werden.