Citation: I 664/99 03.04.2000 E. B

B.- Die Versicherte beschwerte sich gegen diese Ver- fügung beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem Begehren um Zusprechung einer ganzen Rente. In der Folge liess sie sich durch lic. iur. K.________, Praxis für Sozialversicherungsrecht, Zürich, vertreten, welcher die unentgeltliche Verbeiständung der Versicherten beantragte. Das kantonale Gericht wies das prozessuale Begehren mit der Begründung ab, dass lic. iur. K.________ nicht Rechtsanwalt sei und die für Nichtanwälte nach der Praxis des Sozialver- sicherungsgerichts geltenden Voraussetzungen (fünfjährige praktische Erfahrung auf dem Gebiet des Sozialversiche- rungsrechts) nicht erfülle (Beschluss vom 2. November 1999).