Citation: 9C_85/2018 E. 4.1

4.1. Soweit die Beschwerdeführerin in formeller Hinsicht moniert, das kantonale Gericht habe den angefochtenen Entscheid nicht hinreichend begründet, verfängt dies nicht: Die Vorinstanz hat im Entscheid vom 29. November 2017 insbesondere klar zu erkennen gegeben, dass ihrer Auffassung nach auf das psychosomatische Konsilium vom 15. Juni 2016 abgestellt werden könne, im Rahmen der antizipierten Beweiswürdigung auf Weiterungen zu verzichten sei und relevante unfallfremde Beschwerden nicht ausgewiesen seien. Mit Blick auf diese Begründung war die Beschwerdeführerin zweifellos in der Lage, den kantonalen Entscheid sachgerecht anzufechten. Es ist nicht erforderlich, dass sich das kantonale Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jede einzelne Rüge ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann es sich, wie hier, auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (statt vieler: BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236; Urteil 9C_402/2016 vom 12. Oktober 2016 E. 4.2). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.