Citation: 8C_494/2020 E. 1

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb auf die Beschwerde gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG unter Mitwirkung der Unterzeichnenden nicht einzutreten ist, woran das mit Eingabe vom 15. September 2020 erneut sinngemäss gestellte Ausstandsgesuch nichts zu ändern vermag, dass nämlich Ausstandsbegehren nicht nur unzulässig sind, die primär mit dem früheren Mitwirken der abgelehnten Person an einem zu Ungunsten des Gesuchstellers ausgegangenen Urteils begründet sind, sondern auch solche, die pauschal mit dem Mitwirken an der das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ablehnenden verfahrensleitenden Verfügung begründet sind (vgl. BGE 131 I 113 E. 3.7 S. 120 ff.), dass solch unzulässige Gesuche ohne Durchführung des Verfahrens nach Art. 37 BGG und in Anwesenheit der vom Gesuch Betroffenen beurteilt werden können (Verfügung vom 26. August 2020; s. sodann etwa: Urteil 2C_605/2019 vom 27. Juni 2019 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen), dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,