Citation: 5A_175/2024 E. 5.2.1

5.2.1. Die Beschwerdeführerin rügt die Feststellung der Vorinstanz, wonach sie angeblich Geschäfte von wesentlichem Ausmass getätigt habe, erst recht im Plural. Dies sei nirgends in den Akten ersichtlich. Im kantonalen Verfahren habe sie selbst beantragt, dieser Frage nachzugehen. Ihre diesbezüglichen Anträge seien jedoch pauschal abgelehnt worden. Damit erscheine die vorinstanzliche Behauptung als schlichtweg stossend. Es sei willkürlich, diese Behauptung zu einem entscheidrelevanten Sachverhaltsmerkmal zu erheben und gleichzeitig jegliche weitergehenden Abklärungen abzulehnen. Damit wende die Vorinstanz auch den Untersuchungsgrundsatz willkürlich an.