Citation: 5A_412/2019 E. 2

Weil im bundesgerichtlichen Verfahren nur der kantonal letztinstanzliche Entscheid Anfechtungsobjekt bilden kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), ist auf die Beschwerde ebenfalls von vornherein nicht einzutreten, soweit direkt Vorwürfe an die Adresse der KESB erfolgen und deren Handeln kritisiert wird. An der Sache vorbei gehen sodann die Ausführungen rund um gestellte Revisionsbegehren. Vorliegend geht es einzig darum, ob der Beschwerdeführer gegen den Unterbringungsentscheid der KESB vom 17. April 2019 rechtzeitig Beschwerde beim Obergericht erhoben hat. Dabei ist in der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2BGG), was eine zielgerichtete Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).