Citation: 2C_360/2023 E. 1.2

1.2. Unzulässig ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten demgegenüber in Bezug auf die Wegweisung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Diesbezüglich stünde der Beschwerdeführerin einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 113 ff. BGG). Soweit sich die Beschwerdeführerin mit ihrem Rechtsmittel überhaupt eigens gegen die Wegweisung richten will, erhebt sie in diesem Zusammenhang keine Rügen, die nicht bereits im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu behandeln sind. So ist im Folgenden namentlich die Verhältnismässigkeit der Aufenthaltsbeendigung zu prüfen. Soweit sich die Beschwerde gegen die Wegweisung richtet, ist darauf folglich nicht einzutreten (vgl. BGE 137 II 305 E. 1.1; Urteile 2C_213/2023 vom 8. Dezember 2023 E. 1.2; 2C_314/2019 vom 11. März 2020 E. 1.2; 2C_836/2016 vom 24. November 2016 E. 1.2).