Citation: 2P.142/2005 10.06.2005 E. 2

Wie der Beschwerdeführerin bereits im Verfahren 2P.192/2004 erläutert worden ist, muss die Beschwerdeschrift gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sein sollen. Sie kann hiefür auf E. 2.2 des Urteils vom 11. August 2004 verwiesen werden. Auch die vorliegende Beschwerde genügt den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG kaum; mit ihren Ausführungen erhebt die Beschwerdeführerin weitgehend bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Soweit auf die Beschwerde einzutreten ist, erweist sie sich jedenfalls als offensichtlich unbegründet: Vorerst hat das Appellationsgericht einleuchtend den Verfahrensgegenstand eingeschränkt (E. 2 des angefochtenen Urteils, teilweise E. 3b und 4c); diesbezüglich ist auch die Auffassung nicht zu bemängeln, dass die Modalitäten der Auszahlung jedenfalls unter den gegebenen Umständen nicht im Verfahren vor dem Appellationsgericht zu beanstanden wären (E. 3a). Zu hören sind letztlich nur die Vorbringen der Beschwerdeführerin zur Berechnung des Betrags von Fr. 2'266.--. Es geht dabei um der Beschwerdeführerin zugesprochene Sozialversicherungsleistungen für die Monate Juni bis August 2003, die an die Sozialhilfe der Stadt Basel ausbezahlt wurden und wovon diese Behörde die für den gleichen Zeitraum ausgerichteten Sozialhilfeleistungen zum Abzug bringen will. Das Appellationsgericht hat in E. 4a und 4b seines Urteils aufgezeigt, wie der Saldo von Fr. 2'266.-- zugunsten der Beschwerdeführerin berechnet wurde und dass diese über genügend diesbezügliche Informationen verfügt habe. Diese Erwägungen sind in keiner Weise willkürlich, und sie lassen auch sonstwie keine Verfassungswidrigkeit erkennen. Dasselbe gilt für die Darlegungen über die grundsätzliche Zulässigkeit der Verrechnung von Sozialversicherungsleistungen mit Sozialhilfebeiträgen (E. 4d). Damit fehlt übrigens auch dem - ohnehin unzulässigen - Entschädigungsbegehren wegen angeblichen behördlichen Fehlverhaltens die Grundlage. Soweit auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, ist sie im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, abzuweisen. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsvertretung kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht stattgegeben werden (Art. 152 OG). Damit sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr wird einerseits ihren finanziellen Verhältnissen, andererseits aber auch der Art der Prozessführung Rechnung getragen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).