Citation: 2C_918/2019 E. 3.3

3.3. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerde nicht auseinander. Soweit der Beschwerdeführer die Erwägung 2 des angefochtenen Entscheids rügt, ist darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz darin lediglich allgemeine Haftgrundsätze aufgeführt hat und die Subsumtion des konkreten Falles erst ab Erwägung 3 beginnt. Die Ausführungen zum gesundheitlichen Zustand und die dadurch sinngemäss geltend gemachte Reiseunfähigkeit stehen im Widerspruch zur vorinstanzlichen Feststellung, wonach der Beschwerdeführer im Sommer für drei Wochen in sein Heimatland habe zurückkehren wollen bzw. im Herbst selbständig nach U.________ gereist sei. Darauf geht die Beschwerde nicht substanziiert ein. Der pauschale Hinweis, der Beschwerdeführer habe die Reise im Sommer "aus diversen Gründen" nicht angetreten bzw. auch sein Gesundheitszustand sei dafür verantwortlich gewesen, wird nicht näher belegt. In Bezug auf die behauptete Flugangst des Beschwerdeführers ist anzufügen, dass er mehrere Monate Zeit gehabt hat, um die Schweiz - auch auf dem Landweg - zu verlassen. Was schliesslich die beanstandeten Haftbedingungen und angeblich verweigerte medizinische Behandlung betrifft, macht der Beschwerdeführer nicht geltend, er habe diese Rügen entgegen den Ausführungen des Verwaltungsgerichts bereits im vorinstanzlichen Verfahren und namentlich an der mündlichen Verhandlung erhoben. Sie sind deshalb nach Art. 99 BGG unzulässig. Folglich fehlt es der Beschwerde offensichtlich an einer hinreichenden Begründung.