Citation: 1C_297/2015 E. 2.2

2.2. Die Vorbringen erweisen sich als nicht stichhaltig. Die Vorinstanz hat sich mit sämtlichen entscheiderheblichen Argumenten des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und ist dadurch ihrer Begründungspflicht nachgekommen. Insbesondere bestand für sie kein Anlass zu weiteren Sachverhaltsabklärungen von Amtes wegen in Bezug auf die vor der Abstimmung durchgeführte Unterschriftensammlung (Petition für eine von der Jungfraubahn Holding AG zu entrichtenden Abgabe von Fr. 2.-- pro beförderten Passagier). Diese Unterschriftensammlung ist für die Beurteilung der Frage, ob anlässlich der Gemeindeversammlung vom 24. Oktober 2014 die Abstimmungsfreiheit verletzt worden ist, nicht entscheidrelevant.