Citation: 5P.25/2004 10.05.2004 E. 5

Ferner erblickt der Beschwerdeführer Willkür im Verzicht auf die Einvernahme von Rechtsanwalt A.________. Bereits der Gerichtspräsident hatte die Akten des Schiedsgerichtsverfahrens bei Rechtsanwalt A.________ ediert und daraufhin auf dessen persönliche Einvernahme verzichtet, da er davon keine neuen Erkenntnisse erwartet hat. Der Appellationshof hat sich dieser Auffassung angeschlossen und einen entsprechenden Beweisantrag des Beschwerdeführers ebenfalls abgewiesen, insbesondere weil keine neuen Argumente für die Einvernahme des Zeugen vorgebracht worden seien. Es liegt demnach eine antizipierte Beweiswürdigung vor: Will ein Beschwerdeführer diese anfechten, muss er dartun, inwieweit das Beweisergebnis ohne die Würdigung der ausser Acht gelassenen Beweise willkürlich ist (BGE 124 I 208 E. 4a S. 211). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde im vorliegenden Fall nicht, macht der Beschwerdeführer doch lediglich geltend, die Frage bezüglich der Vereinbarung der Parteien über die Finanzierung des Schiedsgerichtsverfahrens bleibe ohne die Einvernahme von Rechtsanwalt A.________ offen, wobei er übersieht, dass der Appellationshof keineswegs von einem offenen Beweisergebnis ausgegangen ist.