Citation: 2P.270/2002 31.03.2003 E. 3

Die Beschwerde erweist sich somit als offensichtlichen unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG abzuweisen. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Die Ausgleichskasse hat keinen Anspruch auf Parteientschädigung, weil sie als eine mit öffentlichrechtlichen Auf-gaben betraute Organisation zu gelten hat (Art. 159 Abs. 2 Satz 2 OG analog; vgl. BGE 118 V 158 E. 7 S. 169 f., mit Hinweisen; Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, vol. V, S. 161 f.) und weil ihr Aufwand überdies gering war.