Citation: U 285/06 11.04.2007 E. A

Der 1964 geborene syrische Staatsangehörige K.________ war zuletzt ab 1. April 2003 als Hilfsmaurer bei der Firma X.________, tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 7. Juli 2003 stürzte er auf einer Baustelle rückwärts gegen eine Palette mit Bausteinen und dann zu Boden. Wegen anhaltender Schmerzen links lumbal begab er sich am 14. Juli 2003 in Behandlung bei Dr. med. F.________, Spezialarzt Innere Medizin, welcher eine Kontusion der Lendenwirbelsäule (LWS) diagnostizierte. Bei den in der Folge vorgenommenen Untersuchungen wurden Diskushernien auf Höhe L4/5 und L5/S1 festgestellt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Nach Abklärungen zum Unfallablauf und zum medizinischen Sachverhalt verneinte sie mit Verfügung vom 28. Mai 2004 einen weiteren Leistungsanspruch aus dem Unfall vom 7. Juli 2003 ab 12. April 2004. Zur Begründung wurde ausgeführt, es bestünden keine direkten Unfallfolgen mehr und der "status quo ante" sei spätestens am 11. April 2004 erreicht gewesen. Soweit noch eine Beeinträchtigung bestehe, sei diese krankheitsbedingt. Die hierauf vom obligatorischen Krankenpflegeversicherer des K.________ vorsorglich erhobene Einsprache wurde wieder zurückgezogen. Die Einsprache des Versicherten wies die SUVA ab (Einspracheentscheid vom 18. Mai 2005).