Citation: U 49/00 03.04.2001 E. A

A.- Der 1961 geborene T.________ war seit 1988 als Gleisbauarbeiter bei der Firma Y.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 14. Oktober 1993 aus ca. 2 m Höhe auf den Boden stürzte und sich diverse Abschürfungen und Kontusionen auf der rechten Thoraxseite, am rechten Unterschenkel, am rechten Knie sowie am rechten Ellbogen zuzog. Mit Datum vom 22. November 1993 nahm er die Arbeit wieder auf. Am 9. Dezember 1993 erlitt er durch einen Sturz auf den Rücken eine Kontusion an der rechten Schulter und an der Lendenwirbelsäule. Nachdem in der Folge mehrere Arbeitsversuche gescheitert waren, ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 18. August 1994 fiel T.________ eine Treppe herunter, wobei er sich an der rechten Schulter verletzte, und am 13. Januar 1995 stürzte er infolge Glatteis auf seinen rechten Ellbogen. Zunächst kam die SUVA für die Heilbehandlungen auf und richtete Taggelder aus. Mit Schreiben vom 3. Februar 1995 teilte sie dem Versicherten mit, sie werde ihre Leistungen für den Sturz vom 9. Dezember 1993 mangels Unfallfolgen per 6. Februar 1995 einstellen. Auf den 27. März 1995 wurde auch das Ereignis vom 13. Januar 1995 unfallversicherungsrechtlich abgeschlossen. In der Folge machte die Arbeitgeberin mit Meldung vom 5. Februar 1996 einen Rückfall zum Unfall vom 14. Oktober 1993 geltend, woraufhin die SUVA am 29. April 1996 verfügte, es lägen weder Folgen des Ereignisses vom 14. Oktober 1993 oder eines der anderen Unfälle mehr vor, noch bestünde eine unfallähnliche Körperschädigung, sodass keine Leistungspflicht gegeben sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 17. Juni 1997 fest.