Citation: 6B_1148/2023 E. 2.6

2.6. Die Rügen betreffend die vom Beschwerdeführer beantragte Verfahrenseinstellung sind insgesamt unbegründet, soweit darauf überhaupt einzutreten ist. Die Vorinstanz geht zutreffend von einem komplexen Verfahren aus, das zum Nachweis des Umfangs der Tatbeteiligung des Beschwerdeführers umfangreiche Beweiserhebungen erforderte. Da dieser die lange Dauer des Berufungsverfahrens mitzuverantworten hat, kann der Vorinstanz auch nicht zum Vorwurf gemacht werden, sie hätte zwingend auf eine Bestrafung verzichten müssen. Die Vorinstanz trägt der langen Verfahrensdauer und der Verletzung des Beschleunigungsgebots zu Recht bei der Strafzumessung Rechnung (vgl. nachfolgend E. 7.3.3).