Citation: 9C_3/2023 E. 4.1

4.1. Vorab ist zur gerügten Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV) im Sinne einer Verletzung der Begründungspflicht durch die Vorinstanz (vgl. BGE 145 IV 99 E. 3.1 mit Hinweisen) Folgendes auszuführen: Die aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör fliessende Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, verlangt nicht, dass sich diese mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Es liegt keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör beziehungsweise der Begründungspflicht vor, wenn eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids möglich war (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen; Urteil 9C_473/2021 vom 21. Februar 2022 E. 4.3.2). Es fehlen Anhaltspunkte und es wird - soweit das vorinstanzliche Urteil betreffend - auch nicht geltend gemacht, dass dem Beschwerdeführer eine sachgerechte Anfechtung nicht möglich gewesen sein soll. Wesentlich ist nicht, dass die Vorinstanz seiner Argumentation nicht folgte, sondern, dass für den Beschwerdeführer ohne Weiteres erkennbar war, von welchen Überlegungen das Gericht sich hat leiten lassen und worauf es sein Urteil gestützt hat. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.