Citation: 8C_604/2016 E. 4.2.2

4.2.2. Diese Vorbringen tatsächlicher Art sind neu, weshalb sie im vorliegenden Verfahren nicht zuzulassen sind, woran auch die umfassende Sachverhaltskognition nach Art. 97 Abs. 2 BGG - entgegen dem Beschwerdeführer - nichts ändert (BGE 135 V 194 E. 3.4 S. 199 f.; Urteil 8C_81/2016 vom 8. April 2016 E. 1.3). Anders verhielte es sich nur dann, wenn erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass zu den neuen Tatsachenbehauptungen gäbe (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet indessen noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit unechter Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (Urteil 8C_690/2011 vom 16. Juli 2012 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 138 V 286, aber in: SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7). Der Versicherte behauptet zwar, die neuen Tatsachenvorbringen (E. 4.2.1 hievor) seien schon früher aus dem Parallelverfahren betreffend Leistungen nach IVG bekannt gewesen. Er legt dies jedoch weder nachvollziehbar substantiiert dar, noch finden sich entsprechende offensichtliche Anhaltspunkte in den Akten.