Citation: 2F_19/2018 E. 1

dass das Bundesgericht Urteile des Bundesverwaltungsgerichts nicht in Revision ziehen kann (Art. 45 e contrario des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht [VGG; SR 173.32]); dass Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG); dass dagegen keine Beschwerde erhoben werden kann; dass beim Bundesgericht die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils verlangt werden kann, wenn einer der im Gesetz abschliessend genannten Gründe (Art. 121-123 BGG) geltend gemacht wird, und dies in einer der gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) genügenden Weise und innerhalb der gesetzlichen Fristen (Art. 124 BGG) erfolgt; dass Eingaben an das Bundesgericht in einer Amtssprache abzufassen sind (Art. 42 Abs. 1 BGG), das Bundesgericht grundsätzlich nicht in einer Amtssprache abgefasste Rechtsschriften zur Änderung an den Abfasser zurückweist unter der Androhung, im Säumnisfall werde auf die Eingabe nicht eingetreten (Art. 42 Abs. 6 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG), und eine ausnahmsweise Entgegennahme einer sprachlich leicht verständlichen Eingabe (Urteil 1C_670/2017 vom 13. Dezember 2017 E. 2) keinen Anspruch auf einen Übersetzer oder eine Urteilsredaktion in einer anderen Sprache als der Verfahrenssprache im Sinne von Art. 54 Abs. 1 Satz 1 BGG begründet; dass der Revisionsgrund von Art. 122 BGG, der nicht zur Rüge der Verletzung der EMRK offen steht, nur in Betracht kommt, wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem endgültigen Urteil eine derartige Verletzung festgestellt hat (Art. 122 lit. a BGG), wovon vorliegend nicht auszugehen ist; dass die Gesuchstellerin nicht ansatzweise geltend macht, das Bundesgericht habe im Verfahren 2C_753/2018 Verfahrensvorschriften im Sinne von Art. 121 BGG verletzt; dass die Gesuchstellerin keinerlei Beweise dafür ins Recht legt, dass durch ein Verbrechen oder Vergehen zu ihrem Nachteil auf einen Entscheid eingewirkt worden sein soll (Art. 123 Abs. 1 BGG); dass deswegen offen bleiben kann, ob die Tatsachen, welche die Gesuchstellerin in ihrer Eingabe vom 17. Oktober 2018 vorträgt, überhaupt rechtserheblich sind bzw. das ins Recht gelegte Beweismittel überhaupt entscheidend ist, weil in der Beschwerdeschrift nicht dargelegt wird, weshalb die Gesuchstellerin diese Tatsachen und das Beweismittel nicht im früheren Verfahren hat beibringen können (Art. 123 Abs. 2 lit. a e contrario BGG); dass auf das Revisionsgesuch mangels rechtsgenügender Geltendmachung eines Revisonsgrundes ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 e contrario BGG); dass bei diesem Verfahrensausgang die Gerichtskosten der Gesuchstellerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),