Citation: 4A_32/2007 16.05.2007 E. 5

Nicht nachvollziehbar sind die Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich der Personalzimmer, die ihm in Rechnung gestellt worden seien, obwohl kein schriftlicher Mietvertrag bestehe. Da der Mietvertrag grundsätzlich formlos gültig ist (Weber, Basler Kommentar, 3. Aufl., N. 7 zu Art. 253 OR), kann der Beschwerdeführer aus der fehlenden Schriftlichkeit nichts für sich ableiten. Damit ist nicht ersichtlich, woraus sich ergeben sollte, dass die entsprechenden Beträge nicht geschuldet wären, zumal der Beschwerdeführer selbst ausführt, er habe die in Rechnung gestellten Personalzimmer anstandslos bezahlt. Von sofortiger Beweisbarkeit kann keine Rede sein. Den Vorwurf der mangelnden Spezifizierung und Genauigkeit der Forderung hätte der Beschwerdeführer bereits vor den unteren Instanzen erheben können und auch der Hinweis auf die angeblich mangelnde Klarheit der Mietzinshöhe genügt unter diesen Umständen zur Begründung der Rüge nicht und erweist sich überdies als treuwidrig, zumal der Beschwerdeführer nicht darlegt, die mangelnde Spezifizierung nach Erhalt der Kündigungsandrohung gegenüber dem Beschwerdegegner je gerügt zu haben.