Citation: 4A_300/2013 E. 9

Mit den ergänzenden Rechtsbegehren 2 und 3 beantragte die Beschwerdeführerin die Feststellung und Urteilspublikation von UWG-Verletzungen durch den Beschwerdegegner 2. Bei diesen handelte es sich um die mit dem Hauptrechtsbegehren geltend gemachten Sachverhalte. Da die Vorinstanz die von der Beschwerdeführerin behaupteten Handlungen beider Beschwerdegegner nicht als unlauter qualifizierte, wies sie auch die ergänzenden Rechtsbegehren 2 und 3 ab. Dagegen bringt die Beschwerdeführerin nichts Sachdienliches vor. Für das Bundesgericht besteht daher kein Anlass, auf die vorinstanzliche Beurteilung der ergänzenden Rechtsbegehren 2 und 3 einzugehen.