Citation: 1B_197/2014 E. 2.2

2.2. Wie sich aus der Verfügung vom 11. Juni 2013 (E. 4a S. 16) ergibt, versteht der Einzelrichter unter "Anwaltskorrespondenz" Daten, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen. Nur solche waren danach auszusondern. Unter das Anwaltsgeheimnis fallen lediglich Schriftstücke, welche die berufsspezifische Tätigkeit des Anwalts, nicht dagegen solche, welche dessen nicht berufsspezifische Geschäftstätigkeit betreffen (BGE 138 IV 225 E. 6.3 S. 229; 120 Ib 112 E. 4 S. 119; Urteile 1B_27/2012 vom 27. Juni 2012 E. 6.2 am Schluss; 1P.32/2005 vom 11. Juli 2005 E. 3.1 f.). Unter den sichergestellten Unterlagen befanden sich nur solche, welche die nicht berufsspezifische Geschäftstätigkeit des Beschwerdeführers 3 betreffen (angefochtener Entscheid E. 6 S. 10 f.). Der Einzelrichter hat sich somit nicht widersprüchlich verhalten und auch sonst wie keine verfassungsmässigen Rechte der Beschwerdeführer verletzt, wenn er keine Anwaltskorrespondenz ausgesondert hat. War keine solche vorhanden, konnte er dem Beschwerdeführer 1 auch keine herausgeben. Die Beschwerde ist im vorliegenden Punkt unbegründet.