Citation: U 326/01 07.01.2003 E. A

Der 1950 geborene D.________ war seit 1. April 1989 als Magaziner bei der Firma M.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. In der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1998 kam er in Jugoslawien mit einem von ihm gelenkten Personenwagen von der Strasse ab, wobei das Fahrzeug auf den Rädern im etwa zwei Meter tiefer gelegenen Strassengraben landete. Der Versicherte prallte dabei nach eigenen Angaben mit dem Kopf gegen das Wagendach. Er zog sich gemäss Arztzeugnis UVG vom 8. Juli 1998 (mit beigelegtem Bericht des Medizinisch-Radiodiagnostischen Instituts vom 8. Juli 1998) von Frau Dr. med. N.________, Prakt. Ärztin, die er am 2. Juni 1998 - nach der Rückreise in die Schweiz - aufgesucht hatte, ein Distorsionstrauma der HWS sowie Kontusionen der BWS/LWS, der rechten Schulter und des Beckens zu. Die SUVA befragte den Versicherten und liess ihn am 23. Juli 1998 durch den Kreisarzt Dr. med. F.________ untersuchen, der seine Stellungnahme am 6. August 1998 in Berücksichtigung eines Berichts des Röntgeninstituts der Klinik X.________ vom 31. Juli 1998 (MRI der HWS) ergänzte. Ferner zog die Anstalt Berichte des PD Dr. med. L.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 1., 20., 28. Oktober und 8. Dezember 1998 sowie des Dr. med. R.________, Neurologie FMH, vom 19. November 1998 (mit Ergänzung vom 23. November 1998) bei. Vom 11. Januar bis 12. Februar 1999 hielt sich der Versicherte in der Klinik Y.________ auf. Während dieses Aufenthaltes wurden bei der Rehaklinik Z.________ ein psychosomatisches und ein neurophysiologisches Konsilium sowie ein Bericht über berufliche Abklärungen eingeholt. Mit Verfügung vom 19. März 1999 stellte die SUVA, welche für die Kosten der Heilbehandlung aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, ihre Leistungen per 31. März 1999 ein. Daran hielt sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 12. Januar 2000 fest. Zur Begründung erklärte die Anstalt, soweit der Versicherte über den 31. März 1999 hinaus an gesundheitlichen Problemen leide, stünden diese in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 1. Juni 1998.