Citation: 8C_801/2016 E. 1

dass der genaue Zustellungszeitpunkt des angefochtenen Entscheids angesichts der vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers der Post gegenüber persönlich und gegen Unterschrift bestätigten Inempfangnahme am 29. Oktober 2016 um 10:02:41 ausser Frage steht; der Rechtsvertreter sich mit anderen Worten offenkundig irrt, wenn er in der Beschwerdeschrift den 31. Oktober 2016 als Zustelldatum nennt, dass somit die 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 - 48 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG am 30. Oktober 2016 zu laufen begonnen und am 28. November 2016 geendet hat, weshalb sich die am 30. November 2016 der Post übergebene Beschwerde als offensichtlich verspätet erhoben erweist, dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG führt, wobei die Gerichtskosten nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,