Citation: B 116/06 11.09.2007 E. A

Der am 7. April 1948 geborene Lehrer K.________ wurde aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Ab 1. Mai 2002 bezog er bei einem Invaliditätsgrad von 69 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Die Personalvorsorgekasse für Lehrpersonen (LPVK), welche mit Wirkung auf den 1. Januar 2004 in die Aargauische Pensionskasse (APK) überführt wurde, richtete ihm vom 1. August 2002 bis 31. Dezember 2004 eine volle Invalidenrente der beruflichen Vorsorge aus. Mit Schreiben vom 20. Dezember 2004 erhielt K.________ von der APK einen neuen Rentenbescheid, gemäss welchem Anspruch auf eine Teilinvalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 69 % besteht. Dementsprechend forderte die APK von ihm den nach dieser neuen Berechnung zu viel bezogenen Rentenbetrag, insgesamt Fr. 71'905.60, zurück. Ab Januar 2005 wurden die Rentenzahlungen verrechnet.