Citation: 7B_965/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hält diesbezüglich fest, der Beschwerdeführer habe gegenüber seinem psychiatrischen Betreuer die Aussage getätigt, bei einem Einvernahmetermin bei der Staatsanwaltschaft (unerkannt) ein Messer mitgeführt zu haben. Zudem habe er zum Ausdruck gebracht, er hätte die Staatsanwältin am liebsten abgestochen und sie gehöre vergewaltigt. Er habe seinem Betreuer sodann gesagt, beim nächsten Aufeinandertreffen mit der Staatsanwältin werde es "räble". Die Vorinstanz erkennt in diesen Aussagen die Drohung, die fallführende Staatsanwältin beim nächsten Aufeinandertreffen ernsthaft und unter Einsatz eines Messers zu verletzen.