Citation: 1A.127/2006 25.09.2006 E. 3

Wie das Bundesgericht ebenfalls bereits im Urteil vom 9. Dezember 2005 (1A.186/2005 E. 1.6.3) ausgeführt hat, handelt es sich bei den Beschwerdeführern um in Australien bekannte Personen. Die Presse hat über den Fall bereits unter Nennung von Namen eingehend berichtet. Mit Mitteilung vom 21. Oktober 2005 hat sich deshalb der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung auf Gesuch hin damit einverstanden erklärt, das Verfahren der damaligen Verwaltungsgerichtsbeschwerden als medienwirksamen Fall zu behandeln ("cause célèbre"). Dabei hat er die Namen, welche der Presse bereits bekannt sind, für die Berichterstattung freigegeben. Dazu gehören die Namen der heutigen Beschwerdeführer. Es besteht kein Grund, hier anders zu verfahren. Das vorliegende Urteil wird deshalb der Presse in nicht anonymisierter Form abgegeben. Der Verfahrensantrag ist abzuweisen.