Citation: U 3/05 20.05.2005 E. A

Am 12. April 2001 verunglückte M.________ tödlich. Die "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft lehnte die Ausrichtung von Hinterlassenenrenten an seine Ehefrau R.________ und die beiden Töchter S.________ und B.________ ab mit der Begründung, dass der Verstorbene in dem für die Bemessung der Versicherungsleistungen massgebenden Zeitraum keinen Lohn bezogen habe (Einspracheentscheid vom 22. August 2002). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 28. Mai 2003 ab. Mit Urteil vom 30. März 2004 hob das Eidgenössische Versicherungsgericht diesen Entscheid auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über die Beschwerde neu entscheide.