Citation: 8C_356/2014 E. A

Mit Verfügung vom 28. Januar 2014 verneinte die IV-Stelle Uri einen Anspruch von A.________ auf Leistungen der Invalidenversicherung. A.________ erhob hiegegen am 15. Februar 2014 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Uri. Gleichentags stellte sie zudem bei der IV-Stelle ein Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. Januar 2014. Sie berief sich in beiden Eingaben auf einen Arztbericht vom 12. Februar 2014. Mit Schreiben vom 20. Februar 2014 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, durch das Arztzeugnis vom 12. Februar 2014 werde eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes angezeigt resp. eine neue, der Verwaltung bisher nicht bekannte gesundheitliche Situation belegt. Die IV-Stelle könne das Wiedererwägungsbegehren daher als Neuanmeldung entgegennehmen. Sie werde die notwendigen Abklärungen in die Wege leiten und den Leistungsanspruch neu prüfen. A.________ hielt hierauf mit Schreiben vom 4. März 2014 an die Verwaltung und in Kopie an das Obergericht fest, da gemäss dem Schreiben vom 20. Februar 2014 betreffend Wiederanmeldung auf das Wiedererwägungsgesuch eingetreten werde, erübrige sich eine weitere Behandlung der Beschwerde und könne das Verfahren abgeschrieben werden.