Citation: 8C_605/2007 04.11.2008 E. 6

Hinsichtlich der Adäquanzprüfung kann vollumfänglich auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen im bundesgerichtlichen Verfahren zu Recht auch keine Einwände vor. Weil die Adäquanzprüfung nach der Rechtsprechung zu psychischen Fehlentwicklungen (BGE 115 V 133) vorzunehmen ist, ergibt sich aus der präzisierten bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu Schleudertraumaverletzungen auch keine Änderung bei den einzelnen Adäquanzkriterien (BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116). Es bleibt bei der Verneinung des adäquaten Kausalzusammenhanges für die Zeit nach dem 31. Juli 2001 aus den von der Vorinstanz dargestellten Gründen.