Citation: 5A_917/2019 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, der obergerichtliche Entscheid sei einfach nicht gerecht. Zum einen stellt sie die Frage, wie sie mit Fr. 50.-- pro Woche die Fr. 600.-- bezahlen soll. Damit scheint sie auf den Kostenvorschuss für das kantonale Beschwerdeverfahren Bezug zu nehmen, wobei der Kostenvorschuss geleistet und daraus die Verfahrenskosten von Fr. 150.-- bezogen wurden. Die Kostenregelung als solche beanstandet die Beschwerdeführerin aber nicht. Zum anderen macht sie geltend, sie wolle keine KESB und keinen Beistand mehr; und sie wolle wieder eine Wohnung mit ihrem Freund. Gegenstand der angefochtenen Verfügung war indes die Verfahrensabschreibung, weil trotz mehrmaliger Aufforderung keine unterschriebene Beschwerde eingereicht wurde. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht, schon gar nicht mit Verfassungsrügen, wie sie nötig wären, weil sich die Verfahrensabschreibung auf kantonales Recht stützt (vgl. BGE 139 III 225 E. 2.3 S. 231; 139 III 252 E. 1.4 S. 254; 142 II 369 E. 2.1 S. 372).