Citation: 6B_30/2019 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verurteilung wegen übler Nachrede. Seine Einwände erschöpfen sich in unsubstanziierten Behauptungen. So weicht er mehrfach vom für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) ab, ohne Willkür darzutun. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, es sei nicht erwiesen, dass die E-Mails von ihm verfasst worden seien. Bisher bestritt der Beschwerdeführer nie, Verfasser der Tweets und E-Mails gewesen zu sein. Bereits im erstinstanzlichen Verfahren ging es im Wesentlichen einzig um die Frage, ob der Beschwerdeführer zum Entlastungsbeweis zugelassen wird. Weiter führt der Beschwerdeführer aus, seine Äusserungen in den Tweets und E-Mails hätten der Wahrheit entsprochen und die Arbeitgeberin des Beschwerdegegners weise einen Bezug zum Mietvertrag auf. Diese Ausführungen sind nicht zielführend, nachdem die Vorinstanz erwägt, selbst wenn seine Äusserungen der Wahrheit entsprochen hätten, habe es keine Veranlassung gegeben, diese öffentlich zugänglich im Internet zu verbreiten. Weiter bemängelt der Beschwerdeführer in mehrfacher Hinsicht die von der Vorinstanz wiedergegebene Anklageschrift. Diese basiere auf reinen Mutmassungen. Auch damit kann der Beschwerdeführer nicht gehört werden. Massgebend für das bundesgerichtliche Verfahren ist nicht der in der Anklageschrift, sondern ausschliesslich der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt. Schliesslich reisst der Beschwerdeführer vorinstanzliche Erwägungen aus dem Zusammenhang. So stellt entgegen den Behauptungen des Beschwerdeführers keine der Vorinstanzen fest, dass der Beschwerdegegner gelogen habe.