Citation: 2C_874/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Oktober 2022 beantragt der Kanton Zürich, vertreten durch den Regierungspräsidenten und Vorsteher der Finanzdirektion, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 1. September 2022 sei aufzuheben und der Beschluss des Regierungsrats vom 26. Januar 2022 sei zu bestätigen. Eventualiter sei die Sache an das Verwaltungsgericht zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Zudem ersuchte der Kanton Zürich um aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 21. November 2022 wies die Abteilungspräsidentin das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Das Verwaltungsgericht führt in seiner Stellungnahme aus, dass auf die Covid-19-Härtefallhilfen kein Anspruch bestehe und das angefochtene Urteil die Schematisierung bei der Berechnung des Umsatzrückgangs grundsätzlich nicht in Frage stelle. Die A.________ AG beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Kantons Zürich, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung beantragt die Gutheissung der Beschwerde. Hierzu äussert sich die A.________ AG (nachfolgend Beschwerdegegnerin) in einer weiteren Stellungnahme.