Citation: 1C_631/2023 E. 4.2.3

4.2.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, weil sie Beweise nicht abgenommen habe, die allenfalls eine falsche Ermittlung des Abstimmungsergebnis hätten belegen können. Die Abnahme weiterer Beweise durch die Vorinstanz hätte sich angesichts des knappen Abstimmungsresultats allenfalls dann aufgedrängt, wenn zumindest ansatzweise Anhaltspunkte für Unregelmässigkeiten bei der Ermittlung des Abstimmungsergebnisses bekannt geworden wären. Dies war indes nicht der Fall (vgl. E. 6.5 hiernach). Aus diesem Grund durfte die Vorinstanz gestützt auf die Akten ohne Willkür annehmen, dass ihre Überzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht geändert würde.