Citation: C 197/03 11.10.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer hat im Verwaltungsverfahren geltend gemacht, er habe mit der Personalverantwortlichen der Firma X.________ AG zwei Vorstellungsgespräche geführt. Offenbar konnte sie ihm eine Stelle nach seinen Wünschen anbieten. Beim zweiten Gespräch war auch die zuständige Abteilungsleiterin anwesend. In einem weiteren Gespräch habe man ihm hingegen eine Stelle in einer anderen Abteilung (junges Wohnen) mit tieferem Lohn offeriert und es sei ihm mitgeteilt worden, ein Wechsel in die zuerst vorgesehene Abteilung sei eventuell im Februar 2003 möglich. Nach Rücksprache mit der für ihn zuständigen Person beim RAV habe er der Firma X.________ AG zugesagt, ein befristetes Arbeitsverhältnis einzugehen, bis in der von ihm gewünschten Abteilung im Februar 2003 eine Stelle frei werde und ein Wechsel dorthin möglich sei. Die Personalverantwortliche bei Firma X.________ AG, welche er dann telefonisch kontaktiert habe, sei damit einverstanden gewesen. Am 2. Oktober 2002 habe er die Stelle angetreten, ohne schon einen schriftlichen Arbeitsvertrag erhalten zu haben oder ihn am Arbeitsplatz vorzufinden. Die Personalverantwortliche sei in den Ferien, der Abteilungsleiter ebenfalls abwesend gewesen, und auch sonst habe niemand etwas vom Vertrag gewusst. Am nächsten Tag habe er das Gespräch mit dem Abteilungsleiter gesucht und mit ihm abgemacht, dass die Personalverantwortliche nach ihrer Rückkehr mit ihm in Kontakt treten würde. Ein solches Telefonat hat offenbar stattgefunden, wobei dessen genauer Inhalt nicht bekannt ist. Mit Brief vom 8. Oktober 2002 nimmt der Versicherte darauf Bezug und bedauert gegenüber der Personalverantwortlichen, dass ein Zusammenarbeiten nicht zustande gekommen sei. Sie selber teilt in einem Schreiben vom 11. November 2002 an die Arbeitslosenkasse mit, dass der Versicherte nur zwei Tage bei ihnen geblieben sei und die Firma auf eigenen Wunsch verlassen habe.