Citation: 5A_245/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer verlangt Schadenersatz, Genugtuung und Wiedergutmachung, die Entlassung von Beamten und die Verhängung von Berufsverboten. All dies ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Der Beschwerdeführer macht geltend, das Konkursverfahren sei missbräuchlich. Es werde nicht der Zweck eines Konkursverfahrens verfolgt, sondern es diene dazu, ein Strafverfahren gegen ihn durchführen zu können. Staatsanwaltschaft und Obergericht wollten ihm Schaden zufügen und das Betreibungsamt habe die Beschwerdegegnerin gedrängt, gegen ihn ein Konkursverfahren durchzuführen. Die Behörden führten systematisch Propaganda gegen ihn. Alle seine Eingaben würden als Lüge, als kriminelle Absicht oder psychische Störung abgetan. Damit schildert der Beschwerdeführer bloss seine Sicht auf das Verfahren und er ergeht sich in einem Rundumschlag gegen die Behörden. Dies genügt den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen an eine Beschwerde nicht. Auch der Vorwurf der Voreingenommenheit bzw. der Verletzung des Anspruchs auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht wird nicht substantiiert ausgeführt. Ebenso wenig genügt es den Begründungsanforderungen, wenn sich der Beschwerdeführer an der Erwägung des Obergerichts zum Umfang der Begründungspflicht stösst, ohne im Einzelnen darzulegen, was daran falsch sein soll, wenn er sodann die Ausführungen des Obergerichts zum Handelsregistereintrag für unhaltbar hält, ohne sich im Einzelnen damit auseinanderzusetzen, und wenn er dem Obergericht in pauschaler Weise vorwirft, es habe Rügen übergangen, seine Eingabe nicht korrekt gewürdigt und den Sachverhalt falsch dargestellt. Die vereinzelte Nennung angeblich verletzter Verfahrensrechte (Art. 30 Abs. 1 und Art. 29 BV, Art. 6 EMRK, Rechtsverweigerungsverbot) ändert an der ungenügenden Begründung nichts. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich kritisiert, auf allen Dokumenten stehe, dass er aus oder von der Türkei sei, so ist darauf hinzuweisen, dass im angefochtenen Entscheid davon nirgends die Rede ist. Auf die Beschwerde ist demnach nicht einzutreten.