Citation: 2C_689/2023 E. 4.5

4.5. Der Beschwerdeführer trägt keine weiteren Rügen in Bezug auf das kantonale Verfahren vor. Insbesondere macht er nicht geltend, die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie ihm nicht vorab die Möglichkeit eingeräumt hat, sich zur Kostenauflage zu äussern (vgl. Urteil 2C_179/2023 vom 4. Juni 2024 E. 4), oder habe gegen das Verbot der reformatio in peius vel in melius verstossen (vgl. § 63 Abs. 2 VRG/ZH). Demgegenüber beruft sich der Beschwerdeführer auf die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 Abs. 1 BV), ohne aber auszuführen, inwiefern der Schutzbereich dieses Grundrechts vorliegend betroffen sein könnte (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht einzugehen.