Citation: 2C_1024/2019 E. 2.4

2.4. Soweit die Beschwerdeführerin im bundesgerichtlichen Verfahren Beweismittel betreffend das Strafverfahren, arbeitsplatz- sowie aufenthaltsbezogene Dokumente sowie Belege betreffend ihre Scheidung ins Recht legt, die vor dem vorinstanzlichen Urteil erstellt worden sind, handelt es sich nicht um Noven, zu dem der vorinstanzliche Entscheid erst Anlass gegeben hätte. Sie sind vorliegend nicht zu berücksichtigen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Gleiche gilt für die nach dem vorinstanzlichen Urteil erstellten Dokumente, darunter die ärztlichen Berichte, die als echte Noven nicht zu beachten sind.