Citation: I 262/05 20.07.2005 E. B

Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern stellte auf die dagegen erhobene Beschwerde hin mit Entscheid vom 1. März 2005 fest, dass die Verfügung vom 8. März 2004 und der Einspracheentscheid vom 29. September 2004 nichtig sind. Die Eingabe der Versicherten vom 19. Dezember 2002 wurde als Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. November 2001 entgegengenommen. Das Gericht hiess sie in dem Sinne gut, als die Verfügung vom 8. November 2001 aufgehoben und die IV-Stelle angewiesen wurde, der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab 1. Februar 1999 eine Viertelsrente auszurichten und zu prüfen, ob ein Härtefall vorliege und damit Anspruch auf eine halbe Rente bestehe.