Citation: 2C_108/2024 E. B

Mit Schlussverfügung vom 6. April 2023 entschied die ESTV, der ersuchenden Behörde betreffend A.________ Amtshilfe zu leisten. B.a. Mit Beschwerde vom 11. Mai 2023 gelangte A.________ an das Bundesverwaltungsgericht und beantragte die Aufhebung der Schlussverfügung vom 6. April 2023. Das Amtshilfeersuchen der ersuchenden Behörde sei abzuweisen und es sei keine Amtshilfe zu gewähren. Im Weiteren stellte A.________ Eventual- und Subeventualbegehren betreffend den Umfang der zu übermittelnden Informationen. B.b. Mit Urteil vom 29. Januar 2024, zugestellt am 6. Februar 2024, wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es erwog im Wesentlichen, es sei nicht ersichtlich, dass die ersuchende Behörde das Amtshilfeersuchen auf rechtswidrig erlangte Quellen stütze oder von offensichtlich unrichtigen Tatsachen ausgehe. Die ersuchten Informationen seien voraussichtlich erheblich und es sei nicht zu erkennen, dass eine Verletzung des Spezialitätsprinzips drohe.