Citation: 5A_792/2019 E. 1

Mit zwei Entscheiden vom 18. März 2019 wies das Regionalgericht Berner Jura-Seeland die Gesuche der Beschwerdegegnerin um provisorische Rechtsöffnung gegenüber den Beschwerdeführern ab. Gegen diese Entscheide erhob die Beschwerdegegnerin am 29. März 2019 Beschwerden beim Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 6. September 2019 vereinigte das Obergericht die beiden Verfahren. Es hiess die Beschwerden teilweise gut und hob die Entscheide des Regionalgerichts auf. Es erteilte der Beschwerdegegnerin in den Betreibungen Nr. sss (betreffend A.________) und Nr. ttt (betreffend B.________) des Betreibungsamtes Berner Jura die provisorische Rechtsöffnung für den Betrag von jeweils Fr. 635'000.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 1. November 2018 sowie für das Pfandrecht (Schuldbriefe Nr. uuu, Nr. vvv, Nr. www und Nr. xxx, alle lastend auf den Grundstücken U.________ Gbbl. Nr. yyy und Nr. zzz). Soweit weitergehend wies das Obergericht die Beschwerden und die Rechtsöffnungsgesuche ab. Gegen diesen Entscheid haben die Beschwerdeführer, vertreten durch D.________, am 7. Oktober 2019 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügungen vom 8. Oktober 2019 wurden die Beschwerdeführer zur Zahlung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 9'000.-- und zur eigenhändigen Unterzeichnung der Beschwerde aufgefordert. Am 14. Oktober 2019 hat A.________ einen Schuldschein über Fr. 9'000.-- ausgestellt, worin er bestätigte, dem Bundesgericht den genannten Betrag zu schulden, und hat ihn dem Bundesgericht zusammen mit einem Begleitschreiben eingereicht. Am 18. Oktober 2019 hat sich A.________ nochmals zum Schuldschein geäussert. Ebenfalls am 18. Oktober 2019 (Postaufgabe) haben die Beschwerdeführer dem Bundesgericht die eigenhändig unterzeichnete Beschwerde eingereicht. Zudem haben sie sich zur Mängelbehebungsverfügung vom 8. Oktober 2019 geäussert. Am 1. November 2019 hat das Bundesgericht den Beschwerdeführern Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses angesetzt. Am 13. November 2019 (Postaufgabe) hat sich A.________ dazu geäussert. Ebenfalls am 13. November 2019 ist der Kostenvorschuss bezahlt worden. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.