Citation: 5A_358/2016 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz stellt fest, dass die Beschwerdegegnerin eine Lehre als Verkäuferin absolviert hat. Seit der Geburt der Tochter (1992) bis 2002 sei sie Hausfrau und Mutter gewesen. Ab 2002 habe sie im Teilzeitpensum gearbeitet. Auf diese Weise habe sie zwischen 2009 und 2012 durchschnittlich ca. Fr. 600.-- bis Fr. 1'200.-- monatlich an das Familieneinkommen beigetragen. Heute gehe die Beschwerdegegnerin vier verschiedenen Erwerbstätigkeiten nach: Sie arbeite an der Rezeption des C.________s, beim Fahrdienst des Vereins D.________, bei der E.________ und als Haushaltshilfe in einem Privathaushalt. Insgesamt verdiene sie damit Fr. 2'340.-- bei einem effektiven Beschäftigungsgrad von 70 %. Zumutbar sei ihr allerdings ein Arbeitspensum von 80 %. Gestützt darauf rechnet die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin ein monatliches Nettoeinkommen von Fr. 2'675.-- an.