Citation: 5A_265/2023 E. 3

Zudem müsste in gedrängter Form dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Auch diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht ansatzweise. Soweit die Ausführungen überhaupt verständlich sind, scheint die Beschwerdeführerin einen hohen ehelichen Lebensstandard geltend machen zu wollen. Eine verständliche Darlegung, was für Unterhaltsforderungen sie stellt, lässt sich aber wie gesagt nicht ausmachen und noch weniger enthält die Beschwerde einen Fingerzeig, inwiefern mit dem angefochtenen Urteil Recht verletzt worden sein soll.