Citation: 1A.158/2006 03.11.2006 E. 3

3. ... (Kosten)." Mit Schreiben vom 10. August 2006 beantragt das Bundesamt für Justiz dem Bundesgericht, die Einsprache des politischen Delikts abzuweisen. In seiner Vernehmlassung beantragt X.________, das Nachtragsersuchen des Justizministeriums Baden-Württemberg sei abzulehnen und die anbegehrte Zustimmung zu seiner Strafverfolgung wegen eines Vergehens gegen das AWG sei zu verweigern. Gleichzeitig sei dem Justizministerium Baden-Württemberg mitzuteilen, dass nachträglich auch die Zustimmung zur Strafverfolgung gegen das KWKG rückgängig gemacht werde, nachdem dieser Vorwurf in Idealkonkurrenz mit jenem des Verstosses gegen das AWG und des Landesverrats erhoben werde. Mit einer ergänzenden Eingabe bekräftigt X.________, trotz der mit Bundesgerichtsurteil vom 23. Juni 2005 auf das (vermeintlich) gemeinrechtliche Delikt des Verstosses gegen das KWKG beschränkten Auslieferung werde das Verfahren gegen ihn als rein politisches geführt.