Citation: 9C_315/2016 E. 4.1

4.1. Die Pensionskasse SBB kennt die Erwerbs- und Berufsinvalidität (vgl. Reglemente 2004 und 2007). Der Beschwerdeführer machte in der vorinstanzlichen Klage einzig einen Anspruch auf eine Erwerbsinvalidenrente geltend. In der Replik erfolgte zu Recht keine Klageänderung oder -ergänzung, waren doch die reglementarischen Voraussetzungen für eine Berufsinvalidität (vgl. Art. 64 Abs. 2 Reglement 2007 i.V.m. Art. 21 Abs. 1 Reglement 2004) bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der SBB Ende November 2006 klar nicht gegeben. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht erstmals Berufsinvalidenleistungen beantragt, handelt es sich demnach um eine unzulässige Abänderung des eingeklagten Anspruchs, weshalb die Beschwerde in diesem Punkt zum vorneherein abzuweisen ist (vgl. Art. 99 Abs. 2 BGG). Ein Fehler in der Rechtsanwendung liegt - entgegen den Ausführungen in der Beschwerde - nicht vor, zumal die Erwägung 2.2 des vorinstanzlichen Entscheids unangefochten geblieben und diesbezüglich kein geradezu offensichtlicher Rechtsmangel ersichtlich ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).