Citation: 8C_785/2018 E. A

A.________, geboren 1971, arbeitete seit November 2013 als Reserve-Schichtführer in der Fabrik B.________ & Co. (nachfolgend: Arbeitgeberin) und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am Abend des 10. Dezember 2014 geriet er bei der Arbeit mit dem Zeigefinger der rechten (dominanten) Hand in einen Ventilator. Anlässlich der notfallmässigen Erstversorgung im Spital C.________ musste ihm das Endglied des Zeigefingers amputiert werden. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Die Arbeitgeberin löste das Arbeitsverhältnis am 11. August 2016 per Ende November 2016 auf. Mit Verfügung vom 14. Oktober 2016, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2017, verneinte die Suva sowohl einen Rentenanspruch als auch einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung.