Citation: 1C_427/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer kritisiert in verschiedener, teilweise widersprüchlicher Weise, es liege keine Baubewilligung vor bzw. diese sei nicht gültig und enthalte verschleierte oder falsche Angaben. Das Verwaltungsgericht hat indessen, wie bereits erwähnt, dargelegt, dass die Gemeinde den Parkplatz am 26. Juni 2012 und den Sickerbelag am 3. März 2014 bewilligte. Diese Feststellungen lassen sich gestützt auf die Akten nachprüfen. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, aus dem Baugesuch vom 18. Dezember 2013 bzw. 6. Januar 2014 gehe nicht hervor, dass um eine Baubewilligung für einen Parkplatz auf der Südseite ersucht werde. Allerdings bezieht er sich insoweit auf andere Verfahren, weshalb sein Einwand nicht verfängt. Eine aktenwidrige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz (Art. 9 BV) ist nicht erkennbar. Soweit sich der Beschwerdeführer hinreichend mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt, vermag er somit keine Bundesrechtswidrigkeit darzutun.