Citation: 1C_204/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, er benötige die Baute nicht nur für die geplante Bienenhaltung, sondern auch für die sachgerechte Bewirtschaftung der ökologisch wertvollen Umgebung. Gemäss Art. 16a Abs. 1 RPG und Art. 34 Abs. 1 RPV sind in der Landwirtschaftszone Bauten und Anlagen zonenkonform, die zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung oder für den produzierenden Gartenbau nötig sind. Nach der Rechtsprechung beurteilt sich die Frage der Notwendigkeit der Erstellung oder Veränderung einer Baute oder Anlage nach objektiven Kriterien (vgl. BGE 132 II 10 E. 2.4 S. 17; Urteil 1C_567/2015 vom 29. August 2016 E. 4.1). Den kantonalen Instanzen ist beizupflichten, dass das im Streit liegende Bauvorhaben objektiv über das für die Bienenhaltung oder für Arbeiten im Wiesland und Wald des Grundstücks Notwendige hinausgeht. Es muss somit nicht erörtert werden, inwiefern der Beschwerdeführer ein zonenkonformes landwirtschaftliches Gewerbe oder eine zonenwidrige Freizeitlandwirtschaft betreibt.