Citation: K 72/01 08.08.2001 E. B

B.- Dagegen liess M.________ durch Advokat S.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde erheben mit dem Antrag, der Einspracheentscheid vom 30. Dezember 1998 sei aufzuheben und die Helsana zu verpflichten, M.________ die Kosten für den Spitalaufenthalt in der privaten Abteilung in der Klinik X.________ für die Zeit vom 22. Juni bis 18. Juli 1998 zu ersetzen. Das Gericht nahm die Beschwerde gleichzeitig als Klage über Ansprüche aus Zusatzversicherungen entgegen (Verfügung vom 19. April 1999). Nachdem die Versicherte am 18. Januar 2000 verstorben war, sistierte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Verfahren mit Verfügung vom 16. Februar 2001 bis zum Entscheid über den Antritt der Erbschaft der verstorbenen Versicherten und gab Advokat S.________ auf, dem Gericht von einem rechtskräftigen Entscheid über den Erbschaftsantritt sofort schriftlich Kenntnis zu geben und die massgeblichen Urkunden betreffend Feststellung der Erben und Erwerb bzw. Ausschlagung der Erbschaft zusammen mit der Mitteilung, ob die Erben den Prozess weiterführen, einzureichen. Am 11. April 2001 brachte Advokat S.________ dem Gericht ein vom überlebenden Ehegatten H.________ unterzeichnetes Schreiben (vom 5. April 2001) bei, worin er unter Bezugnahme auf ein Schreiben des Advokaten vom 22. März 2001 im Namen der Erbengemeinschaft mitteilte, nicht in den Prozess eintreten zu wollen. Darauf schrieb das kantonale Gericht Beschwerde und Klage als durch Rückzug erledigt ab (Präsidialverfügung vom 25. April 2001).