Citation: 8C_291/2009 01.10.2009 E. A

A.a Der 1969 geborene P.________ war ab März 1995 als Betriebsarbeiter bei der G.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 3. November 1995 stürzte er auf der Treppe und zog sich dabei eine Prellung des linken Knies zu. Am 20. Februar 1996 wurde im Rahmen der im Spital X.________ durchgeführten diagnostischen Arthroskopie ein Status nach zwischenzeitlich vernarbter vorderer Kreuzbandruptur am linken Knie festgestellt. Die SUVA erbrachte bis August 1996 die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Ein am 14. August 1997 gemeldeter Rückfall hatte keine Leistungen der SUVA zur Folge. Ab 1. September 1998 arbeitete P.________ für die L.________ AG, welche der SUVA am 19. Mai 1999 einen weiteren Rückfall meldete. Dr. med. T.________ führte am 24. Mai 2000 im Spital Y.________ eine arthroskopische Resektion des hinteren Meniskusdrittels und eine arthroskopische vordere Kreuzbandplastik mit Ligamentum patellae links durch. Gestützt auf den Bericht über die kreisärztliche Untersuchung des Dr. med. S.________ vom 6. April 2001 und dessen ergänzende Stellungnahme vom 24. April 2001, welche eine Arbeitsfähigkeit von 75 Prozent auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt attestierten, stellte die SUVA die erbrachten Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung) mit Schreiben vom 27. April 2001 auf den 30. April 2001 hin ein. Mit Verfügung vom 30. April 2001 sprach sie P.________ für die im November 1995 erlittene Knieverletzung eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 Prozent zu und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 28. September 2001. Mit Verfügung vom 22. April 2002 lehnte sie einen Anspruch auf Rente ab. Die dagegen gerichtete Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 31. Juli 2003 ab. Die von P.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 16. Juni 2004 gut, indem es den Einspracheentscheid aufhob und die SUVA verpflichtete, eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 31 Prozent auszurichten. Das damalige Eidgenössische Versicherungsgericht hiess die Beschwerde der SUVA teilweise gut und wies die Sache zur Durchführung ergänzender medizinischer Abklärungen im Sinne der Erwägungen an den Unfallversicherer zurück. A.b Gestützt auf die Ergebnisse des von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebenen Gutachtens des medizinischen Begutachtungszentrums A.________ vom 28. Februar 2006 verneinte die SUVA den Rentenanspruch mit Verfügung vom 22. Februar 2007 erneut, da P.________ trotz der Folgen des Unfalls vom November 1995 in der Lage sei, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. Mai 2007 fest.