Citation: 5A_744/2020 E. 3.2

3.2. Entsprechendes gilt bezüglich des Vorwurfs, das Verwaltungsgericht habe sich nicht ernsthaft mit den Ausführungen zum fehlenden Interesse des Beschwerdegegners an Kontakten mit seinem Sohn auseinandergesetzt. Die Vorinstanz habe lediglich ausgeführt, eine grössere Anstrengung von Seiten des Vaters wäre wünschenswert. Diese Schwächen würden ihm aber nicht zum Nachteil gereichen. Auch hier ergibt sich letztlich bereits aus der Beschwerde selbst, dass die Vorinstanz sich mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin befasste. Mit Blick auf den Gehörsanspruch ist dagegen unerheblich, dass die Überlegungen der Vorinstanz für die Beschwerdeführerin "unverständlich" sind.