Citation: I 62/06 30.08.2006 E. 2

2.1 Wie die Eidgenössische Rekurskommission zutreffend dargelegt hat, sind das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten - darunter Österreich - andererseits über die Freizügigkeit (FZA [SR 0.142.112.681]) sowie die Koordinierungsverordnungen (Verordnungen Nr. 1408/71 und Nr. 574/72), auf welche das Abkommen Bezug nimmt, im vorliegenden Fall anwendbar (BGE 128 V 320 ff. Erw. 1e; vgl. auch BGE 130 V 257 ff. Erw. 3; Art. 80a IVG). Der Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin ist demnach gemäss Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 grundsätzlich nach den für schweizerische Staatsangehörige geltenden Regeln zu beurteilen. 2.2 Im angefochtenen Entscheid sind die für die Beurteilung des Leistungsstreites massgebenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt worden. Es betrifft dies insbesondere die - hier nicht zu wiederholenden - Bestimmungen und Grundsätze über das Neuanmeldungsverfahren, über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs, einschliesslich der mit Inkrafttreten der 4. IVG-Revision auf den 1. Januar 2004 geänderten Abstufung der Rentenhöhe, und über den Beginn des Rentenanspruchs. Richtig sind auch die Ausführungen zum im gesamten Sozialversicherungsrecht geltenden Grundsatz der Schadenminderungspflicht (BGE 129 V 463 Erw. 4.2, 123 V 233 Erw. 3c, 113 V 28 Erw. 4a, je mit Hinweisen) sowie zur Aufgabe des Arztes und der Ärztin bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 Erw. 4). Darauf wird verwiesen.