Citation: U 176/99 18.08.2000 E. A

A.- R.________, geboren 1957, war seit 1. Mai 1984 als Werkleiter bei der Firma V.________ AG tätig; am 1. März 1994 trat er eine neue Stelle bei der Firma X.________ AG an. Er ist seit 1. Mai 1984 über die Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 30. September 1992 stolperte der eine schwere Last tragende Versicherte; er konnte einen Sturz vermeiden, litt aber nach dem Vorfall unter akuten Rückenschmerzen. Er wurde ärztlich betreut und war vorübergehend zunächst ganz, dann zur Hälfte arbeitsunfähig. Ab 16. November 1992 arbeitete er wieder zu 100 %; die ärztliche Behandlung wurde am 24. März 1993 abgeschlossen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Seit dem Unfall vom 30. September 1992 verspürte R.________ immer wieder Rückenschmerzen, suchte aber seine Hausärztin (Frau Dr. med. W.________) wegen dieser Schmerzen erst auf, nachdem er am 21. Januar 1996 beim Treppensteigen einen Tritt verpasst hatte, worauf erhebliche Rückenschmerzen auftraten. Nach dem Tragen einer schweren Blechplatte am 19. Dezember 1996 verspürte er wiederum akute Rückenschmerzen, worauf im Kantonsspital, wo am 17./18. Dezember 1996 eine Untersuchung stattfand, eine mediane und linkslaterale Diskushernie L5/S1 links diagnostiziert wurde (Berichte vom 30. Dezember 1996 und 5. Februar 1997). Am 15. Januar 1997 erstattete der Versicherte eine Rückfallmeldung, doch verneinte die SUVA mit Verfügung vom 25. Februar 1997 ihre Leistungspflicht, da kein Zusammenhang mit dem Unfall vom 30. September 1992 nachgewiesen sei. Die Einsprache des Versicherten wies sie mit Entscheid vom 5. Juli 1997 ab.