Citation: 6B_452/2019 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Gerichtskosten sind ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen. Daran ändert entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin auch der in den Akten liegende Minderheitsantrag der Co-Referentin des angefochtenen Urteils (kant. Akten, act. 266A) nichts. Die Beschwerdeführerin verkennt unter Angabe einer nicht einschlägigen Literaturstelle, dass die Vorinstanz bei ihrer Beweiswürdigung über einen Ermessensspielraum verfügt. Der Umstand, dass das angefochtene Urteil offenbar nicht einstimmig erging, kann für die Beurteilung der Erfolgsaussichten vor Bundesgericht nicht ausschlaggebend sein, wenn die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen vermag, weshalb dieses offensichtlich unhaltbar sei. Offen gelassen werden kann bei diesem Ergebnis im Übrigen, ob die Vorgehensweise der Vorinstanz betreffend die Minderheitsmeinung mit Bundesrecht im Einklang steht. Der finanziellen Lage der Beschwerdeführerin ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).