Citation: 2C_771/2021 E. D

A.________ gelangt mit Beschwerde vom 30. September 2021 in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, das vorinstanzliche Urteil vom 25. August 2021 sei aufzuheben und der Beschwerdegegner [Migrationsamt des Kantons Zürich] sei anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu belassen und zu verlängern. Die Kosten der beiden vorinstanzlichen Verfahren seien dem Beschwerdegegner aufzuerlegen. Der Beschwerdegegner sei sodann zu verpflichten, den Beschwerdeführer mit Fr. 2'211.90 für das Rekursverfahren sowie mit Fr. 1'856.05 für das vorinstanzliche Verfahren vor Verwaltungsgericht zu entschädigen. Ihm sei für das Rekursverfahren und das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen, und es sei ihm der Unterzeichnende [Rechtsanwalt Sven Gretler] in jenen Verfahren als unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen. Die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsvertreters sei für das Rekursverfahren auf Fr. 2'211.90 und für das Verfahren vor Verwaltungsgericht auf Fr. 1'856.05 (inkl. Spesen und MWST) festzusetzen; eventualiter sei die Angelegenheit zwecks Festsetzung der Entschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Rücksicht auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde von der Einforderung des Kostenvorschusses einstweilen abgesehen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Sicherheitsdirektion verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt und das SEM haben keine Stellungnahme eingereicht.