Citation: 2A.94/2006 27.02.2006 E. 1

1.1 Dr. X.________ war am 1. August 2001 in die Dienste des Bundesamtes für Energie eingetreten, wo er bei der Hauptabteilung Sicherheit der Kernanlagen als Bauingenieur tätig war. Mit Verfügung vom 19. November 2004 kündigte das Bundesamt das Dienstverhältnis. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation wies die gegen diese Kündigungsverfügung erhobene Beschwerde am 1. April 2005 ab und trat auf die Beschwerden gegen zwei weitere Verfügungen des Bundesamtes (betreffend Freistellung vom Dienst bzw. betreffend Rückstufung) nicht ein. Die Eidgenössische Personalrekurskommission wies die gegen den Departementsentscheid erhobene Beschwerde am 29. November 2005 ab, soweit sie darauf eintrat. X.________ erhob am 15./16. Januar 2006 gegen den Entscheid der Rekurskommission Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht (Verfahren 2A.24/2006). Mit Verfügung vom 13. Februar 2006 ist das in jenem Verfahren gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen worden; das Endurteil steht noch aus. 1.2 Am 21. März 2005 gelangte X.________ an das Bundesamt für Energie. Er forderte dieses auf, die Lohnabrechnungen für die Monate Januar und Februar 2005 für jede einzelne Position detailliert zu begründen und zu belegen (Fristansetzung bis zum 31. März 2005); weiter forderte er das Bundesamt auf, Nachzahlungen wegen zu niedriger Lohnzahlungen für das Jahr 2004 einschliesslich sämtlicher Vergütungen und Zulagen vorzunehmen und die Lohnabrechnungsunterlagen vorzulegen (Fristansetzung bis zum 4. April 2005). Am 13. Mai 2005 forderte X.________ das Bundesamt unter Fristansetzung bis zum 27. Mai 2005 auf, das schriftliche Dienstzeugnis vorzulegen. Am 10. Juni 2005 gelangte X.________ mit einer als Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bezeichneten Eingabe an das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation; er beantragte den kurzfristigen Erlass eines Beschwerdeentscheides mit verbindlichen zu erfüllenden Weisungen an das Bundesamt für Energie hinsichtlich seiner Eingaben vom 21. März und 13. Mai 2005. Das Departement behandelte die Eingabe teils als Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde, auf welche es nicht eintrat, teils als Aufsichtsbeschwerde, welcher es keine Folge gab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 12. Februar (Postaufgabe 13. Februar) 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Departementsentscheid vom 17. Januar 2006 aufzuheben, soweit damit auf die Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde nicht eingetreten worden ist; weiter beantragt er Rückweisung der Sache und stellt verschiedene weitere Anträge. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).