Citation: 5A_513/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer verlangte im Rahmen einer gegen ihn laufenden Lohnpfändung mit Beschwerde vom 28. März 2017 die Rückerstattung von Fr. 1'416.-- auf sein Konto. Mit Entscheid vom 19. Juni 2017 wies das Obergericht des Kantons Bern die Beschwerde ab. Am 7. Juli 2017 hat der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 10. Juli 2017hat das Bundesgericht den Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 250.-- aufgefordert (Art. 62 BGG). Mit Verfügung vom 30. August 2017 ist dem Beschwerdeführer eine Nachfrist bis zum 11. September 2017 zur Bezahlung des Kostenvorschusses angesetzt worden (unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde im Falle der nicht rechtzeitigen Leistung des Vorschusses; Art. 62 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer hat den Kostenvorschuss binnen Nachfrist nicht bezahlt. Androhungsgemäss ist demnach gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung auf die Beschwerde nicht einzutreten.