Citation: 6B_1315/2017 E. 1.2

1.2. Beschwerdegegenstand ist der vorinstanzliche Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG). Der Sachverhalt ist nicht angefochten (Art. 97 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 9 BV). Eine "offensichtlich unrichtige" Feststellung des Sachverhalts müsste in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253, 317 E. 5.4 S. 324; 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Es ist dem bundesgerichtlichen Urteil der Sachverhalt zugrundezulegen, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).