Citation: 5P.14/2002 11.06.2002 E. 1

1.- Auf Klage von K.________ war seine Ehe mit B.________ am 22. Februar 1996 rechtskräftig geschieden und er verpflichtet worden, der geschiedenen Ehefrau Unterhaltsbeiträge von monatlich Fr. 1'600.-- bis zu seinem Eintritt in das AHV-Alter und von Fr. 1'200.-- für die Zeit danach zu bezahlen. Mit Abänderungsklage vom 21. Dezember 1998 begehrte K.________ die Aufhebung seiner Unterhaltspflicht. Das Bezirksgericht Arlesheim (Fünfer-Kammer) hiess die Klage für den Zeitraum vom 1. Januar 1999 bis zum 30. November 2000 gut; mit Wirkung ab 1. Dezember 2000 setzte es den Unterhaltsbeitrag auf monatlich Fr. 400.-- herab. Das Obergericht (Fünfer-Kammer) des Kantons Basel-Landschaft bestätigte das Abänderungsurteil. Gegen das obergerichtliche Urteil vom 30. Oktober 2001 hat K.________ eidgenössische Berufung eingelegt und staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Mit dieser beantragt er die Aufhebung des angefochtenen Urteils wegen Verletzung der Rechtsgleichheit im Sinne der Art. 8 f. BV sowie wegen Verweigerung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Er ersucht ferner, die beiden Bundesrechtsmittelverfahren zusammenzulegen und ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.