Citation: 1C_358/2018 E. 1.2

1.2. Vorliegend handelt es sich nicht um einen besonders bedeutenden Fall. Das Bundesstrafgericht legte dar, dass die Schlussverfügung der BA lediglich die Herausgabe des Verzeichnisses der anlässlich der Hausdurchsuchung sichergestellten Gegenstände betreffe, das im Rahmen des gegen die Beschwerdeführerin gerichteten schweizerischen Strafverfahrens erstellt worden sei. Die Beschwerdeführerin sei deshalb von der rechtshilfeweisen Herausgabe des Verzeichnisses nicht unmittelbar berührt und damit nicht beschwerdeberechtigt (Art. 80h lit. b IRSG [SR 351.1]). Diese Erwägungen stützen sich auf die Rechtsprechung, wonach die Übermittlung von Beweismitteln, die sich im Zeitpunkt des Rechtshilfeersuchens bereits im Besitz der schweizerischen Strafverfolgungsbehörden befinden, keine Zwangsmassnahme darstellt (BGE 139 IV 137 E. 5.1.3 S. 153; 126 II 462 E. 4b S. 464 f.; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin ist somit durch die Herausgabe des Verzeichnisses nur mittelbar betroffen (vgl. Urteil 1A.186/2005 vom 9. Dezember 2005 E. 1.3.3 mit Hinweis). Zwar enthält das Verzeichnis auch Hinweise auf Briefumschläge, aus denen sich ergibt, dass die Beschwerdeführerin ein Konto bei der Bank B.________ unterhält. Dieser Umstand allein bildet jedoch noch keinen Anlass, von einem besonders bedeutenden Fall auszugehen. Auch sonst bringt die Beschwerdeführerin nichts vor, was es rechtfertigen könnte, den vorliegenden Fall als besonders bedeutend einzustufen. Die Beschwerde ist somit unzulässig.