Citation: 2C_911/2022 E. 1.6

1.6. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer ist als Adressat des angefochtenen Entscheids zur Beschwerde berechtigt (Art. 89 Abs. 1 BGG); er hat ein nach wie vor aktuelles schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung bzw. Änderung des angefochtenen Entscheids (lit. c), da die Zulassung zum Lernvikariat unter den Bedingungen von Art. 17 Abs. 3 Konkordat auch für über 58-Jährige möglich ist. Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG), der Kostenvorschuss (Art. 62 BGG) wurde innert Nachfrist geleistet. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen einzutreten. Auf die gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist dementsprechend nicht einzutreten (Art. 113 BGG). Die darin vorgebrachten Rügen sind im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu behandeln.