Citation: 1C_559/2013 E. 4.4

4.4. Das Verwaltungsgericht gibt im angefochtenen Entscheid an, weshalb der Verzicht auf einen Grenzabstand rechtlich nicht zu beanstanden sei. Dabei macht es implizit auch deutlich, weshalb die im Rahmen der Rechtskontrolle vorgenommene Überprüfung der pflichtgemässen Ermessensausübung durch den Gemeinderat zu Ungunsten des Beschwerdeführers ausfällt. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs zufolge Missachtens der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. auch BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236 mit Hinweisen) ist damit nicht stichhaltig.