Citation: 6B_1187/2013 E. 10.2

10.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die lange Verfahrensdauer nicht genügend berücksichtigt. Der ihm vorgeworfene Deliktskomplex habe im Jahr 2000 begonnen und sei im Mai 2004 praktisch abgeschlossen gewesen. Selbst im Fall der Bestätigung der Schuldsprüche wäre die Strafe gestützt auf Art.48 lit. e StGB zwingend herabzusetzen (Beschwerde S. 18). Soweit der Beschwerdeführer mit diesem Vorbringen eine Verletzung des Beschleunigungsgebots rügen sollte, ist die Beschwerde unbegründet. Dass einzelne Verfahrensabschnitte unnötig lange gedauert hätten, behauptet er nicht. Die gesamte Verfahrensdauer war angesichts des äusserst umfangreichen Prozessgegenstandes nicht zu lang. Die Voraussetzungen des Strafmilderungsgrundes im Sinne von Art. 48 lit. e StGB sind nicht erfüllt. Im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids vom 14. August 2013 waren noch nicht mindestens zwei Drittel der Verjährungsfrist von 15 Jahren (siehe BGE 132 IV 1 E. 6.2) seit den letzten Betrügen im Zusammenhang mit den Immobiliengeschäften im Mai 2004 verstrichen. In Anbetracht der Schwere der vom Beschwerdeführer begangenen Delikte rechtfertigt es sich nicht, den Strafmilderungsgrund gemäss Art. 48 lit. e StGB schon bei Ablauf kürzerer Zeit zu bejahen. Zudem verübte der Beschwerdeführer seit Mai 2004 weitere Straftaten, unter anderem den versuchten Betrug durch unwahre Schadensmeldung an die Versicherung im September 2006.