Citation: 9C_503/2009 12.11.2009 E. 1

dass es sich beim angefochtenen kantonalen Rückweisungsentscheid, entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin, da das Verfahren nicht abgeschlossen wird und die Rückweisung auch nicht einzig der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (vgl. SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007 E. 1.1), nicht um einen End- oder Teilentscheid, sondern um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; vgl. auch BGE 135 V 148), dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG), dass die Beschwerdeführerin sinngemäss in der mit der Rückweisung verbundenen Vorgabe, wonach ihr höchstens eine Viertelsrente zuzusprechen sei, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erblickt, dass es der Versicherten indessen freisteht, diese materielle Vorgabe im Rückweisungsentscheid dereinst durch Beschwerde gegen den Endentscheid anzufechten (Art. 93 Abs. 3 BGG), womit ein allfälliger Nachteil wieder beseitigt werden könnte (BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484; vgl. auch in BGE 134 V 392 [8C_682/2007] nicht publ. E. 1 und in BGE 133 V 504 [I 126/07] nicht publ. E. 1.2), dass der erwähnten vorinstanzlichen Anspruchsbeschränkung auf höchstens eine Viertelsrente und dem Ausschluss einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als 50 % (Entscheid, S. 9) nur der bisher erhobene Sachverhalt zugrunde liegt, der sich je nach Ergebnis der angeordneten Begutachtung anpassungs- (Art. 17 Abs. 1 ATSG) und/oder prozessualrevisionsrechtlich (Art. 61 lit. i ATSG) bis zur neu zu erlassenden Verfügung (Entscheid, S. 9 unten) - verschlimmernd oder verbessernd - erheblich verändern und/oder in einem wesentlich anderen Lichte als vorbestanden erscheinen kann, dass auch sonst nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sein könnte, dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG sowie ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,