Citation: 7B_439/2024 E. 4

Im angefochtenen Entscheid führt die Vorinstanz detailliert aus, weshalb die gesetzlichen Voraussetzungen für die Erstellung eines DNA-Profils gemäss Art. 255 Abs. 1 lit. a StPO erfüllt sind. Aus ihren Erwägungen geht dabei namentlich hervor, weshalb sie - entgegen den Rügen des Beschwerdeführers - aufgrund der Aussagen der Nachbarn und der Ex-Ehefrau des Beschwerdeführers sowie der anlässlich der bei ihm im Rahmen einer Hausdurchsuchung sichergestellten Gegenstände von einem für die Anordnung der Erstellung eines DNA-Profils notwendigen hinreichenden Tatverdacht gemäss Art. 197 Abs. 1 lit. b StPO ausgeht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen der Vorinstanz nicht ansatzweise auseinander, sondern schildert aus seiner Sicht die Geschehnisse eines anscheinend seit mehreren Jahren andauernden Nachbarschaftsstreits, in welchem er sich als Opfer eines durch seine Nachbarn orchestrierten "Verstrahlungsterror-Komplotts" mittels "illegaler Chipung" sieht. Auch wenn der Beschwerdeführer subjektiv von den von ihm geschilderten Eingriffen überzeugt ist, gelingt es ihm mit seinen appellatorischen Vorbringen nicht, konkret aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Vorinstanz rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den vorgenannten gesetzlichen Formerfordernissen deshalb offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.