Citation: 2C_621/2016 E. 1

dass davon auszugehen ist, dass der Steuerpflichtige mit seiner Eingabe die Beschwerdeerhebung gegen den Nichteintretensentscheid der Präsidentin des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 7. Juni 2016 anstrebt und nicht die - ohnehin nicht selbständig anfechtbare - Verfügung vom 23. Juni 2016 vor Augen hat, dass die Rechtsbegehren und die Begründung der Beschwerde, die sich gegen einen Nichteintretensentscheid richtet, zwingend auf die vorinstanzlichen Erwägungen gerichtet sein müssen, die zum Nichteintreten bzw. zur Bestätigung des Nichteintretens geführt haben (Art. 42 Abs. 2 BGG; Urteil 2C_372/2016 / 2C_374/2016 vom 7. Juni 2016 E. 1.2.2) dass der Steuerpflichtige seiner Eingabe zwar mehrere Dokumente beilegt, diese aber zum einen die Zusprechung einer Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung und zum andern das bewilligte Namensänderungsgesuch betreffen und im vorliegenden Zusammenhang keinen Aufschluss zu geben vermögen, dass die Begründung, soweit eine solche vorliegt, den gesetzlichen Anforderungen in keiner Weise genügt, weshalb auf die Beschwerde zufolge offensichtlicher Unzulässigkeit durch Entscheid des präsidierenden Mitglieds als Einzelrichter (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) nicht einzutreten ist, dass angesichts der besonderen Umstände vom Verlegen von Gerichtskosten abgesehen werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG),