Citation: I 467/99 12.03.2001 E. 1

1.- a) Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Verfügungserlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). b) Der vom Beschwerdeführer nach Abschluss des Schriftenwechsels ins Recht gelegte Bericht des Prof. K.________ bezieht sich auf die gesundheitliche Situation in den Monaten vor Verfassen des Berichts vom 6. April 2000. Für die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 10. Dezember 1997 lässt sich daraus nichts ableiten. Unter diesen Umständen kann offen bleiben, ob dieses neue Beweismittel überhaupt berücksichtigt werden kann, nachdem es nach Ablauf der Beschwerdefrist, und ohne dass ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet wurde, aufgelegt worden ist (BGE 109 Ib 249 Erw. 3c; nicht veröffentlichtes Urteil L. vom 15. Januar 2001 [I 5/00]).