Citation: 9C_511/2008 04.08.2008 E. A

Mit Verfügung vom 16. Dezember 1996 sprach die IV-Stelle Basel-Stadt der 1948 geborenen J.________ rückwirkend ab 1. Februar 1994 eine halbe Invalidenrente zu. Nach formlosen Bestätigungen des Leistungsanspruchs in den Jahren 1999, 2001 und 2004 (sowie verfügungsweiser Neuberechnungen der Rentenhöhe am 25. Februar 2004 zufolge Anspruchs des Ehegatten auf eine Invalidenrente und 4. IV-Revision) leitete die Verwaltung im August 2005 abermals ein Rentenrevisionsverfahren ein. Gestützt auf die Abklärungen im medizinischen, erwerblichen und häuslichen Bereich (u.a. Verlaufsbericht des Dr. med. H.________ vom 7. November 2005; Arbeitgeberberichte der Firmen I.________ AG vom 16. August 2005 und M.________ AG vom 23. August 2005; Abklärungsbericht Haushalt vom 30. Oktober 2006; nach Vorbescheid vom 10. Januar 2007: Gutachten der Dres. med. E.________, Facharzt FMH für Rheumatologie/FMH für Innere Medizin, und S.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. Mai 2007) teilte die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 13. Juni 2007 mit, der (nach der für Teilerwerbstätige geltenden gemischten Methode) ermittelte Invaliditätsgrad betrage neu lediglich 12 %, weshalb die laufende Rente auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats aufgehoben werde.