Citation: 2P.154/2006 05.09.2006 E. 3

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurzgefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Wesentlich sind all jene Tatsachen, ohne deren Kenntnis das Gericht die Beschwerde nicht entscheiden kann. Die Begründung muss sodann in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein; der blosse Verweis auf Rechtsschriften aus Verfahren bei kantonalen Instanzen oder anderen Bundesstellen genügt nicht (BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30 mit Hinweis). Das Bundesgericht prüft ausserdem nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf ungenügend begründete Vorbringen und auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 107 Ia 186; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f., je mit Hinweisen). Die vorliegenden Eingaben genügen in weiten Teilen den genannten Anforderungen nicht. Insoweit kann darauf nicht eingetreten werden.