Citation: 1P.19/2006 30.05.2006 E. B

Gegen den Entscheid des Obergerichtes erhob X.________ staatsrechtliche Beschwerde mit dem Antrag, diesen aufzuheben. Mit Verfügung vom 27. Februar 2006 wies der Präsident der I. Öffentlichrechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Wie der zuständige ausserordentliche Untersuchungsbeamte des Untersuchungsrichteramtes des Kantons Luzern dem Bundesgericht mit Schreiben vom 25. April 2006 mitteilte, wurden gleichentags auch die Räume in Reussbühl und Emmen wieder freigegeben. Am 26. April 2006 teilte das Bundesgericht den Parteien mit, es nehme in Aussicht, die staatsrechtliche Beschwerde in Anwendung von Art. 40 OG in Verbindung mit Art. 72 BZP als gegenstandslos geworden am Geschäftsverzeichnis abzuschreiben. Es gab den Parteien Gelegenheit, dazu allfällige Bemerkungen einzureichen. X.________ und das Obergericht haben eine Stellungnahme eingereicht. Die Staatsanwaltschaft hat auf Bemerkungen verzichtet.