Citation: 8C_355/2007 16.05.2008 E. 1

1.1 Vor dem kantonalen Gericht war die rückwirkende Leistungseinstellung des Unfallversicherers per 30. September 2003 und die damit verbundene Frage, ob die über dieses Datum hinaus bestehenden Beschwerden mit dem am 13. September 2002 erlittenen Unfall in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang stehen, streitig. Die Vorinstanz hat die Sache zur Einholung eines polydisziplinären Gutachtens an die Unfallversicherung Stadt Zürich zurückgewiesen. Ein solcher Entscheid stellt rechtsprechungsgemäss einen Zwischenentscheid dar, der nur unter den eingeschränkten Voraussetzungen der Art. 92 f. BGG selbstständig anfechtbar ist (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen). 1.2 Die Beschwerde der Unfallversicherung Stadt Zürich richtet sich gegen die Rückweisung der Sache zur Vornahme weiterer Sachverhaltsabklärungen in medizinischer Hinsicht gemäss dem angefochtenen Entscheid. Ob die Voraussetzungen für ein Eintreten nach Art. 92 f. BGG gegeben sind, kann offen bleiben. Denn die Unfallversicherung Stadt Zürich konnte bei Einreichung ihrer Beschwerde vom 28. Juni 2007 (Eingang: 3. Juli 2007) noch nicht wissen, dass die langjährige Praxis im Sozialversicherungsverfahren, wonach ein (kantonaler) Rückweisungsentscheid einen Endentscheid darstellte (BGE 133 V 477 E. 3.1 S. 479 mit Hinweisen), nach Inkrafttreten des BGG nicht weitergeführt würde, da der die Rechtslage klärende BGE 133 V 477 erst am 25. Juli 2007 erging. Im Sinne einer rechtsschonenden Einführung des neuen Bundesrechtspflegegesetzes ist daher auf die Beschwerde einzutreten (vgl. Urteil 8C_37/2007 vom 8. Januar 2008, E. 2.3).