Citation: 8C_672/2014 E. A

Der 1972 geborene A.________ war seit 1. November 2001 Stationsleiter im Krankenheim B.________ und bei den Alpina Versicherungen, heute Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend Zürich), obligatorisch unfallversichert. Am 27. September 2003 verletzte er sich beim Ringsport am linken Knie; im MRI-Bericht vom 15. Oktober 2003 wurden eine Distorsion des medialen Seitenbandes oder partielle Ruptur im ventralen proximalen Ansatzbereich medial sowie ein leichtgradiger Kniegelenkserguss angegeben. Anfang Januar 2004 erlitt der Versicherte beim Training eine Knie-Blockade links; die MRI vom 7. Januar 2004 zeigte eine mediale Meniskusläsion. Die Zürich erbrachte für beide Ereignisse Heilbehandlung und Taggeld. Am 8. Januar 2004 wurden in der Klinik C.________ eine diagnostische Kniearthroskopie links und eine arthroskopische mediale Meniskektomie durchgeführt. Im weiteren Verlauf persistierten Beschwerden im linken Knie. Ab 1. Mai 2005 arbeitete der Versicherte als Pflegefachmann im Altersheim D.________. Es traten wieder vermehrt Schmerzen in beiden Knien auf. Dr. med. E.________, Orthopädische Chirurgie FMH, Praxis für Gelenkchirurgie, nahm am 25. Juni 2007 eine Kniegelenksarthroskopie links und eine Open-Wedge Tibiavalgisationsosteotomie mit Tomofixplatte vor; am 9. Juni 2008 entfernte er diese Platte. Am 1. Juli 2008 beschrieb Dr. med. E.________ ein Lumbovertebralsyndrom mit Muskelspannungsschmerzen Oberschenkel links. Am 30. April 2008 verneinte die Zürich eine Leistungspflicht für die Rückenbeschwerden, da sie nicht mit der Knieoperation im Jahre 2007 zusammenhingen. Mit Verfügung vom 30. Januar 2009 wurde das Arbeitsverhältnis des Versicherten im Altersheim D.________ per 28. Februar 2009 wegen Invalidität aufgelöst. Die Zürich holte ein Gutachten des Dr. med. F.________, Orthopädische Chirurgie FMH/FMCH, vom 8. Dezember 2009 ein. Der Versicherte reichte einen von ihm in Auftrag gegebenen Bericht des Prof. Dr. med. G.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 23. Februar 2010 ein. Mit Verfügung vom 7. Juni 2010 stellte die Zürich die Taggelder und die Heilbehandlung per Ende 2008 ein und sprach dem Versicherten bezüglich des linken Knies eine Integritätsentschädigung bei einer 20%igen Integritätseinbusse zu. Auf seine Einsprache hin zog sie ein Gutachten des Dr. med. H.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 29. April 2011 bei. Mit Entscheid vom 5. September 2011 wies sie die Einsprache ab.