Citation: I 47/04 06.12.2004 E. A

Der 1964 geborene K.________ arbeitete ab 1989 bei der Bank X.________als Sachbearbeiter im Akkreditivgeschäft (Monatslohn: Fr. 5014.62 [x 13]). Am 14. November 1990 zog er sich bei einer Auffahrkollision ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule zu, worauf er sich aufgrund persistierender Beschwerden am 2. November 1992 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Nach medizinischen und beruflichen Abklärungen sprach die IV-Stelle Luzern K.________ rückwirkend ab 1. November 1992 bis 31. Oktober 1993 eine halbe Invalidenrente, ab 1. November 1992 eine Viertelsrente (Verfügung vom 24. März 1994) und - revisionsweise - ab 1. Juni 1997 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 52 % wiederum eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 9. April 1998). Das am 10. November 1998 erneut gestellte Revisionsgesuch des K.________ mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Juli 1998 wies die IV-Stelle mangels einer anspruchsbeeinflussenden Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (Invaliditätsgrad: 61 %) ab (Verfügung vom 20. September 2002).