Citation: 5D_96/2021 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wirft dem Regionalgericht vor, seinen zweiten Vornamen falsch geschrieben zu haben (B.________ statt C.________). Das Kantonsgericht hat auf die entsprechende Rüge hin erwogen, es handle sich um einen offensichtlichen Schreibfehler, der keinen Einfluss auf den Ausgang des angefochtenen Entscheids gehabt habe. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht geltend macht, wenn der Name falsch sei, sei auch eine andere Person gemeint, legt er nicht dar, inwiefern tatsächlich eine Verwechslungsgefahr bestehen soll. Soweit er dem Regional- und dem Kantonsgericht auch noch andere Schreibfehler und mangelnde Qualität vorwirft, kann auf die entsprechenden Erwägungen in den Urteilen 5A_71/2021 und 5A_95/2021 verwiesen werden (jeweils E. 3.2).