Citation: 5A_292/2024 E. A

A.a. A.________ und B.________ stehen sich vor dem Bezirksgericht Lenzburg in einem Ehescheidungsverfahren gegenüber. Mit Gesuch vom 5. August 2022 stellte der Ehemann A.________ den Antrag, B.________ sei zur Leistung eines Prozesskostenvorschusses zu verpflichten und ihm sei für das Scheidungsverfahren und für das Verfahren betreffend Prozesskostenvorschuss die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen. A.b. Mit Entscheid vom 11. Oktober 2023 wies die Präsidentin des Bezirksgerichts Lenzburg sowohl das Gesuch um Leistung eines Prozesskostenvorschusses als auch dasjenige um unentgeltliche Rechtspflege ab. Die Entscheidgebühr für das Verfahren betreffend Prozesskostenvorschuss in der Höhe von Fr. 600.-- wurde A.________ zur Hälfte, d.h. im Umfang von Fr. 300.--, auferlegt. A.c. A.________ erhob Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau. Mit Entscheid vom 21. März 2024 (eröffnet am 28. März 2024) hiess das Obergericht die Beschwerde teilweise gut und bewilligte das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für die Gerichtskosten des Scheidungsverfahrens im Umfang von Fr. 500.--; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren von Fr. 500.-- wurde A.________ auferlegt und infolge der Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren einstweilen auf die Staatskasse genommen. Weiter sprach das Obergericht dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers für seine Aufwendungen im Beschwerdeverfahren eine Entschädigung von Fr. 800.-- zu.