Citation: 9C_173/2024 E. 7.2

7.2. Die Gerichtskosten im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht und der Steuerrekurskommission beruhen auf kantonalem Recht, das das Bundesgericht nur auf die Verletzung des Willkürverbots und anderer verfassungsmässiger Rechte überprüfen kann (vgl. BGE 146 I 11 E. 3.1.3). Eine solche machen die Beschwerdeführer jedoch nicht geltend, sondern sie berufen sich auf das Verbot der Doppelbesteuerung, ohne eine Grundrechtsverletzung zu substanziieren oder darzulegen, wie dieses Verbot durch die Auflage von Gebühren verletzt werden sollte. Die Höhe der vorinstanzlichen Verfahrenskosten kann daher mangels rechtsgenüglicher Rüge durch das Bundesgericht nicht überprüft werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Im Übrigen erweist sich die Streitwertberechnung der Vorinstanz als zutreffend, geht es doch in deren Verfahren einzig um den dem Kanton Zürich gegebenenfalls zustehenden Betrag und nicht um eine Gesamtschau.