Citation: 2P.211/2001 17.06.2002 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Mai 2001 handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid, gegen den kein anderes eidgenössisches Rechtsmittel zur Verfügung steht als die staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer, dessen Gebührenpflicht mit dem angefochtenen Urteil bestätigt wurde, ist zur Beschwerde befugt (Art. 88 OG). 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c; 492 E. 1b, je mit Hinweisen). Besonders strenge Anforderungen gelten bei der Rüge der Willkür: In der entsprechenden Begründung ist detailliert darzutun, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 110 Ia 1 E. 2; 107 Ia 186). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde in verschiedenen Teilen nicht. So macht der Beschwerdeführer bezüglich der vom Verwaltungsgericht bestätigten Verwaltungsgebühr von Fr. 140.20 für die Schema-und Schlusskontrollen keinerlei Ausführungen, inwiefern er in seinen verfassungsmässigen Rechten verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist deshalb insoweit von vornherein nicht einzutreten.