Citation: 4A_25/2023 E. 7.1

7.1. Zum besseren Verständnis sind zuerst die unternehmerischen Vorgänge im Zusammenhang mit der Einräumung des Kaufsrechts an die D.________ zu skizzieren. Gemäss den erstinstanzlichen Feststellungen (die sich die Vorinstanz zu eigen machte) räumte der Beschwerdeführer der D.________ mit Kaufsrechtsvertrag vom 22. November 2018 ein bis zum 30. November 2028 befristetes unwiderrufliches Kaufsrecht an seinen 2'500 B.________-Aktien zu einem Preis von Fr. 250'000.-- ein, wobei die D.________ berechtigt wurde, dieses Angebot jederzeit anzunehmen. Als Gegenleistung habe er 100 der insgesamt 300 bisher von E.A.________ sen. gehaltenen Namenaktien der D.________ erhalten. Wenige Tage später hätten die beiden die F.________ SA (nachfolgend: F.________) gegründet, wobei sie alle Aktien der D.________ als Sacheinlage in die F.________ eingebracht hätten. Am selben Tag habe E.A.________ sen. dem Beschwerdeführer 1'375 Aktien der C.________ geschenkt, was einer damaligen Beteiligung von 25 % an der C.________ entsprochen habe. Am 13. Dezember 2018 habe die Generalversammlung der C.________ eine Kapitalerhöhung um Fr. 3 Mio. beschlossen. Die neu ausgegebenen 3'000 Namenaktien der C.________ seien von der F.________ durch Sacheinlage sämtlicher Aktien der D.________ liberiert worden. Die Aktien der C.________ (Muttergesellschaft der D.________) hätten sich danach neu auf E.A.________ sen. (48.2 %), die F.________ (35.7 %) und den Beschwerdeführer (16.1 %) verteilt. Am Tag der Kapitalerhöhung hätten der Beschwerdeführer und E.A.________ sen. zudem in einem ABV vereinbart, dass das Kaufsrecht der D.________ nur im gemeinsamen Einverständnis ausgeübt werden dürfe.