Citation: 1C_177/2020 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt. Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbständigen Alternativbegründungen, so ist für jede einzelne darzutun, weshalb sie Recht verletzt (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368; 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.; Urteil 1C_387/2020 vom 6. Juli 2020 E. 3). Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeschrift lediglich mit der Frage auseinander, ob er die mit der Wiedererteilung des Führerausweises verbundenen Auflagen bezüglich der vorzunehmenden Haaranalysen missachtet hat. Das kantonale Gericht hat indessen neben dieser Begründung auch ausgeführt, der Beschwerdeführer habe die Auflagen ebenfalls bezüglich der angeordneten regelmässigen Einzelgespräche bei einer Fachperson für Suchtprobleme missachtet; die Rechtmässigkeit dieser Anordnung könne im vorliegenden Verfahren nicht mehr überprüft werden. Der Beschwerdeführer geht in seiner Beschwerde nicht auf diese Begründung ein und legt somit auch nicht dar, inwiefern diese vorinstanzliche Erwägung Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzten sollte. Damit genügt die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.