Citation: 2A.12/2001 23.03.2001 E. 1

1.- a) Der aus der Bundesrepublik Jugoslawien (Kosovo) stammende A.________, geboren 1972, hielt sich in den Jahren 1989 bis 1992 als Saisonarbeiter im Kanton Zürich auf. Vom 4. Dezember 1991 bis zum 22. März 1992 wurde ihm zudem im Rahmen der "Aktion Jugoslawien" der Aufenthalt im Kanton Zürich gestattet. Im Dezember 1992 wurde seine Saisonbewilligung in eine Jahresaufenthaltsbewilligung umgewandelt. Der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirkes X.________ verurteilte A.________ am 19. Mai 1992 wegen grober und einfacher Verletzung von Verkehrsregeln, mehrfachen Führens eines nicht den Vorschriften entsprechenden Fahrzeuges sowie mehrfachen Fahrens ohne Führerausweis zu einer Busse von Fr. 1'500.--. Das Bezirksgericht X.________ sprach ihn am 18. Mai 1994 der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, der falschen Anschuldigung, der Irreführung der Rechtspflege, der Sachbeschädigung, der mehrfachen groben und einfachen Verletzung der Verkehrsregeln, der Entwendung zum Gebrauch, des mehrfachen Fahrens ohne Führerausweis, des Führens eines Fahrzeugs in nicht betriebssicherem Zustand, des pflichtwidrigen Verhaltens bei einem Unfall, der Widerhandlung gegen die Verordnung vom 18. Dezember 1991 über den Erwerb und das Tragen von Schusswaffen durch jugoslawische Staatsangehörige sowie der Fälschung von Ausweisen schuldig und bestrafte ihn mit 4 1/2 Jahren Zuchthaus und 15 Jahren unbedingter Landesverweisung. Mit Urteil vom 13. Juli 1996 erklärte das Bezirksgericht X.________ A.________ der Freiheitsberaubung und Entführung, des Hausfriedensbruchs, der Körperverletzung, des mehrfachen Missbrauchs von Ausweisen und Schildern, des mehrfachen Fahrens ohne Führer- und Fahrzeugausweis, der mehrfachen Verletzung von Verkehrsregeln sowie der Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142. 20) schuldig und wies ihn im Sinne von Art. 100bis StGB in eine Arbeitserziehungsanstalt ein. Am 4. März 1997 wies die Fremdenpolizei des Kantons Zürich das Gesuch von A.________ vom 29. November 1993 um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und ordnete an, dass er das Kantonsgebiet unverzüglich nach Entlassung aus der Arbeitserziehungsanstalt zu verlassen habe. Diese Verfügung wurde am 5. November 1997 wiedererwägungsweise aufgehoben. Das Amt für Straf- und Massnahmevollzug des Kan-tons Zürich ordnete am 12. März 1999 die Entlassung von A.________ aus dem Massnahmevollzug an und schob den Vollzug der Landesverweisung für die Dauer der angeordneten dreijährigen Schutzaufsicht probeweise auf. Danach zog A.________ in den Kanton Aargau zu seiner Freundin und zu ihrem gemeinsamen, am 28. März 1998 ausserehelich geborenen Sohn B.________ (beide Schweizer Bürger). Nachdem die Fremdenpolizei des Kantons Aargau ein Gesuch des Ausländers um Aufenthaltsbewilligung abgelehnt hatte, meldete er sich wieder im Kanton Zürich an. b) Am 23. September 1999 wies die Fremdenpolizei des Kantons Zürich zwei neue Gesuche von A.________ um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm eine Frist zum Verlassen des Kantonsgebiets bis zum 30. November 1999. Die hiegegen beim Regierungsrat sowie anschliessend beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheide vom 7. Juni 2000 bzw. 22. November 2000). c) Am 5. Januar 2001 reichte A.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein mit den Anträgen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich sei aufzuheben und die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich sei zu verpflichten, ihm die Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich "angemessen zu verlängern". Die Staatskanzlei des Kantons Zürich (für den Regierungsrat) schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Ausländerfragen verweist auf die Ausführungen des Verwaltungsgerichts.