Citation: 4A_2/2025 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer beanstandet es sodann als ein Verstoss gegen Treu und Glauben, dass das Arbeitsgericht "das Schreiben" (gemeint wohl: die Verfügung vom 3. Oktober 2024) nicht unverzüglich erneut versandt habe als es ursprünglich nicht abgeholt worden sei und statt dessen gezögert habe, bis die Rechtsmittelfrist abgelaufen war. Damit kann der Beschwerdeführer schon deshalb nicht gehört werden, weil der angefochtene Entscheid keine tatsächlichen Feststellungen darüber enthält, dass der nochmalige Versand der Verfügung mit normaler Post nicht unverzüglich nach Rücksendung der eingeschriebenen Sendung erfolgte und der Beschwerdeführer dazu keine Sachverhaltsrüge (Erwägung 2.2 vorne) substanziiert, die dem Bundesgericht allenfalls eine Ergänzung des von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalts erlauben könnte. Überdies legt er nicht dar, inwiefern sich aus dem Grundsatz von Treu und Glauben im Verfahren ein Anspruch auf unverzügliche erneute Zusendung einer Verfügung nach deren gescheiterten ersten Zustellung ergeben soll.