Citation: 8C_632/2018 E. 7.1

7.1. Gestützt auf das Gutachten des Spitals E.________ vom 30. Dezember 2013 hat die Vorinstanz richtig erkannt, dass der Versicherte beim Unfall vom 3. Oktober 2007 keine objektivierbare organische Hirnverletzung erlitten hat. Streitig und zu prüfen ist indessen, ob er ab 1. Dezember 2013 an den Folgen eines nicht objektivierbaren Schädelhirntraumas gelitten hat (hierzu vgl. BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112, 117 V 369). Die Suva bringt vor, gemäss dem Gutachten des Spitals E.________ vom 30. Dezember 2013 sei es bloss möglich, dass der Versicherte beim Unfall vom 3. Oktober 2007 eine leichte traumatische Hirnverletzung erlitten habe. Selbst bei (falscher) Annahme einer solchen stehe höchstens eine Commotio cerebri zur Diskussion (vgl. Austrittsbericht des Spitals C.________ vom 28. November 2007). Somit sei die Adäquanzprüfung nach der Praxis zu den psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) vorzunehmen.