Citation: I 36/03 12.09.2003 E. A

Der 1949 geborene, zuletzt als Schichtmitarbeiter bei der Firma X.________ AG tätig gewesene K.________ meldete sich im Dezember 1995 mit Hinweis auf verschiedene gesundheitliche Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte ein MEDAS-Gutachten vom 16. Dezember 1997 ein und verneinte einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 12. März 1998) und auf berufliche Massnahmen (Verfügung vom 13. März 1998). Gegen die den Rentenanspruch betreffende Verfügung vom 12. März 1998 liess K.________ Beschwerde erheben. Noch während des Rechtsmittelverfahrens ersuchte er im September 1998 die IV-Stelle unter Berufung auf eine massive Verschlechterung des Gesundheitszustandes erneut um eine Rente. Dies lehnte die Verwaltung nach medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 4. November 1999 aufs Neue ab mit der Begründung, Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit des Versicherten hätten sich seit der Verfügung vom 12. März 1998 nicht verändert. K.________ liess auch hiegegen Beschwerde einreichen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vereinigte die beiden Rechtsmittelverfahren, wies die Beschwerde gegen die Verfügung vom 12. März 1998 ab und hiess diejenige gegen die Verfügung vom 4. November 1999 teilweise gut, indem es diesen Verwaltungsakt aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und anschliessenden neuen Verfügung über den Rentenanspruch des Versicherten an die IV-Stelle zurückwies (Entscheid vom 31. Juli 2000). Die Verwaltung ergänzte in der Folge die Akten durch ein Gutachten der Frau Dr. med. A.________ und des Dr. med. B.________, Spezialärzte FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 31. Januar 2002 (mit Ergänzung vom 19. April 2002) und verneinte mit Verfügung vom 13. August 2002 aufs Neue einen Rentenanspruch des Versicherten.