Citation: 5A_345/2020 E. C

C.a. Am 7. Mai 2020 gelangt A.________ mit Beschwerde in Zivilsachen ans Bundesgericht (Verfahren 5A_345/2020) und stellt unter Kosten- und Entschädigungsfolge die folgenden Anträge: "Das Urteil des Obergerichts [...] sei in Gutheissung der vorliegenden Beschwerde wie folgt abzuändern: - Dispositiv Ziff. 2.5 sei vollständig aufzuheben. Eventualiter sei [A.________] in Abänderung von Dispositiv Ziff. 2.5 Abs. 1 zu verpflichten, [an B.________] an den Unterhalt der Kinder [...] bis zum erfüllten 18. Altersjahr einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von je CHF 1'225.00 (Barunterhalt) zu bezahlen, zahlbar je im Voraus auf den Ersten des Monats. - In Abänderung von Dispositiv Ziff. 4, zweiter Satz, sei [A.________] zu verpflichten, [an B.________] in Abgeltung seiner güterrechtlichen Ansprüche CHF 743'391.95 zu bezahlen. Eventualiter sei [A.________] zu verpflichten, [an B.________] in Abgeltung seiner güterrechtlichen Ansprüche Fr. 1'032'980.83 zu bezahlen. - In Abänderung von Dispositiv Ziff. 6.1 Abs. 1 sei [A.________] zu verpflichten, [an B.________] gestützt auf Art. 125 ZGB bis zu dessen Eintritt in das ordentliche AHV-Alter einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von CHF 2'780.00 zu bezahlen, zahlbar je im Voraus auf den Ersten des Monats". C.b. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 11. Mai 2020 gelangt auch B.________ ans Bundesgericht (Verfahren 5A_357/2020). Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, was folgt: "1. Dispositiv Ziff. 1 des Urteils des Obergerichts [...] sei in Aufhebung von Dispositiv Ziff. 2.2 des Entscheids des Kantonsgerichts [...] wie folgt zu ergänzen: Die gemeinsamen Kinder C.________ [...] und D.________ [...] seien in die alternierende Obhut der Parteien zu geben. Die Parteien betreuen C.________ und D.________ je hälftig (50/50) und wochenweise alternierend jeweils von Freitagnachmittag (nach Schulschluss) bis am darauffolgenden Freitagmorgen (Schulbeginn). [Regelung der Kindesübergabe]