Citation: 7B_195/2022 E. 1.3

1.3. Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand thematisch begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz die sachliche Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft zum Erlass des Strafbefehls vom 22. April 2022 und damit auch dessen Gültigkeit zu Recht bejahte. Soweit der Beschwerdeführer den Strafbefehl darüber hinaus materiell als rechtswidrig rügt, liegt dies ausserhalb des Streitgegenstands und ist daher insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.