Citation: I 8/07 03.01.2008 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt sodann die Höhe des ihm gewährten Abzuges auf dem hypothetischen Invalideneinkommen und beantragt, es sei ihm ein Abzug von 25% zu gewähren. 5.1 Die Bestimmung eines leidenbedingten Abzuges ist eine Ermessensfrage. Überprüft werden kann die Höhe des Abzuges daher nur im Hinblick auf rechtsfehlerhafte Ermessensbetätigung, d.h. Ermessensüberschreitung oder -missbrauch. Angesichts der 75%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers und der Unmöglichkeit der Verrichtung von Schwerarbeit erscheint die Gewährung eines Abzugs von 10% als sachgerecht. Es wird nichts vorgebracht, was einen höheren Abzug rechtfertigen würde. Eine rechtsfehlerhafte Ermessensbetätigung der Vorinstanz liegt jedenfalls nicht vor.