Citation: 1C_616/2023 E. 4

Die Beschwerdeführenden machen weiter geltend, die Stadt - und anschliessend auch die Vorinstanz - habe sich nicht ausreichend mit verschiedenen ihrer eigenen Entscheiden sowie des Kantonsgerichts auseinandergesetzt. Die Stadt habe nur wegen der fehlenden Verkleidung der Antenne entschieden, diese nicht den Höhenbestimmungen zu unterstellen, was schon für sich alleine willkürlich sei. Die für den Bewilligungsentscheid essenzielle Differenzierung zwischen den Mobilfunkantennen einschliesslich Antennenmast einerseits und der zugehörigen Technikbaute andererseits fehle ebenfalls. Deshalb sei die Aussage der Vorinstanz in ihrer E. 3.4, die Gemeinde habe die Antenne und den Technikkasten als einheitliche Anlage beurteilt, willkürlich.