Citation: 2C_604/2010 22.07.2010 E. 1

X.________, 1980 geborener Staatsangehöriger von Bangladesh, reiste am 15. April 2002 illegal in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Nach Eintritt der Rechtskraft des negativen Asylentscheids leistete er der Ausreiseaufforderung keine Folge. Am 19. März 2004 heiratete er eine 1959 geborene Schweizer Bürgerin. Deren Gesuch um Nachzug ihres ausländischen Ehemanns vom 19. April 2004 wurde, nach Durchlaufen des kantonalen Rechtsmittelverfahrens, am 17. Mai 2005 im zweiten Umgang entsprochen und X.________ erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei seiner Ehefrau. Diese gelangte im Februar 2007 an den Eheschutzrichter, welcher am 10. April 2007 das Getrenntleben ab 1. April 2007 feststellte und genehmigte. X.________ ersuchte am 7. August 2007 um Verlängerung der am 31. Mai 2007 abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung. Am 30. März 2010 stellte das Departement des Innern des Kantons Solothurn fest, dass der Anspruch von X.________ auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung weggefallen sei; es verfügte die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und die Wegweisung. Die gegen die Departementsverfügung erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 15. Juni 2010 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Juli 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 15. Juni 2010 und die diesem zugrundeliegende Verfügung des Departements des Innern vom 30. März 2010 aufzuheben; die Angelegenheit sei mit der Feststellung, dass ihm das Recht auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zukomme, an das Departement des Innern zum Entscheid zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Endurteil gegenstandslos.