Citation: 5A_289/2016 E. 5

Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt der Beschwerdeführer. Er hat deshalb für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Die Beschwerdegegner hatten sich in der Sache nicht zu äussern. Mit ihrem Begehren, das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung im bundesgerichtlichen Verfahren abzuweisen, sind sie unterlegen (s. Sachverhalt Bst. D.d). Ihnen ist deshalb keine Entschädigung geschuldet. Die Prozesskostensicherheit für das bundesgerichtliche Verfahren ist dahingefallen; sie wird dem Beschwerdeführer zurückerstattet. Weil der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt wurde, ist schliesslich die Frist zur Leistung der Sicherheitsleistung gemäss dem angefochtenen Entscheid neu anzusetzen (vgl. Urteil 5D_111/2015 vom 6. Oktober 2015 E. 4).