Citation: 1B_277/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwägt dazu weiter Folgendes: Gründe, die den schon bisher bejahten dringenden Tatverdacht in Frage stellen könnten, seien nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer habe diesbezüglich nichts wesentlich Neues vorgebracht. Diesbezüglich könne insbesondere auf den Haftbeschwerdeentscheid des Bundesstrafgerichts vom 30. November 2022 (E. 6) und das Urteil des Bundesgerichts 1B_1/2023 vom 30. Januar 2023 (E. 3) verwiesen werden. Der dringende Tatverdacht (für mehrfache Verbrechen gegen die Menschlichkeit) sei weiterhin zu bejahen.