Citation: 9C_425/2009 02.07.2009 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat eine Verfügung der IV-Stelle vom 3. Dezember 2008 insoweit bestätigt, als darin dem Beschwerdeführer für die Zeit von Februar bis Dezember 2005 eine ganze Invalidenrente zugesprochen worden war. Sie hat die für die Folgezeit verfügte Ablehnung eines Rentenanspruchs aber nur bezogen auf den Zeitraum bis Ende Juni 2007 geschützt. Betreffend die Zeit ab Juli 2007 seien zur Klärung des Sachverhalts Zusatzabklärungen in Form einer interdisziplinären medizinischen Beurteilung des gesundheitlichen Verlaufs erforderlich. Nach Abschluss der Abklärungen habe die Verwaltung insoweit über den Anspruch neu zu verfügen. 2.2 Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung des Leistungsanspruchs einschlägigen Rechtsgrundlagen und die dazu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 2.3 In Bezug auf den Zeitraum ab Juli 2007 hat die Vorinstanz die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen. Insoweit liegt ein Rückweisungsentscheid vor, der mangels Vorliegen der Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 BGG vom Versicherten nicht beim Bundesgericht angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.3 und 5.2.2 S. 482 f.). Mit Bezug auf den Zeitraum bis Ende Juni 2007 liegt demgegenüber ein selbständig anfechtbarer Teilentscheid vor (Art. 91 BGG; BGE 135 V 141 E. 1.4.6 S. 147). (Nur) insoweit ist auf die Beschwerde einzutreten. 2.4 Der Beschwerdeführer bestreitet die Richtigkeit der vorinstanzlichen Schlussfolgerung, der medizinische Sachverhalt sei für die Zeit bis Ende Juni 2007 ausreichend geklärt. Das kantonale Gericht hat das medizinische Dossier ausführlich und unter verschiedenen Aspekten (unfallfremde und unfallbedingte, psychische und körperliche Gesundheitsschädigungen) gewürdigt. Es kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei in einer angepassten Tätigkeit spätestens ab September 2005 und bis zum erwähnten Zeitpunkt - abgesehen von einer psychisch bedingten Leistungseinbusse von 20 Prozent (im Rahmen einer Angewöhnungszeit von etwa drei Monaten), alsdann von 10 Prozent - vollständig arbeitsfähig. Zwar enthält der vorinstanzliche Entscheid wohl eine ausführliche Wiedergabe, aber keine wertende Auseinandersetzung mit der - für massgeblich erklärten - Beurteilung durch eine psychiatrische Fachärztin des Regionalen Ärztlichen Dienstes der Invalidenversicherung (RAD; Bericht vom 1. März 2007). Dies ist mit Blick auf die für die Bemessung der rechtserheblichen Arbeits(un)fähigkeit bei einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung zu beachtenden Vorgaben (vgl. BGE 131 V 49) problematisch. Die Vorbringen des Versicherten sind indessen nicht geeignet, diese Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen (vgl. oben E. 1). Demzufolge ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz festhielt, die gesundheitlichen Verhältnisse seien nur bezogen auf die Zeit ab Juli 2007 interdisziplinär-gutachtlich zu klären.