Citation: 6P.216/2006 12.02.2007 E. 8

Der Beschwerdeführer beantragt in beiden Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege. In dem mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochtenen Verfahren ist entgegen dem Kantonsgericht teilweise von einer Verfassungsverletzung auszugehen. Es rechtfertigt sich deshalb, die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Entsprechend sind in diesem Verfahren keine Kosten zu erheben. Dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ist eine Entschädigung auszurichten. Dem Kanton Basel-Landschaft ist entgegen dem Rechtsbegehren keine Entschädigungspflicht aufzuerlegen. Dem Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin ist eine Entschädigung von Fr. 2'000.-- auszurichten. Die Rechtsbegehren in der Nichtigkeitsbeschwerde erschienen aussichtslos (Art. 152 Abs. 1 OG), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist. Der Beschwerdeführer wird kostenpflichtig (Art. 278 Abs. 1 BStP). Seiner finanziellen Lage ist mit einer herabgesetzten Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 153a Abs. 1 OG).