Citation: 2C_860/2017 E. 5.3.3

5.3.3. Bei Vertragsschluss und Entgegennahme der Leistung durch die Beschwerdeführerin 2 bestand - vor der Wandelung - gemäss den Aufnahmebedingungen eine grundsätzliche Rückzahlungs- und Verzinsungspflicht, welche auf ein Einlagegeschäft schliessen liess. Es bestand - wie die Vorinstanz zu Recht ausführt - kein synallagmatisches Austauschverhältnis zwischen der Leistung der Zahlung einerseits und einem damit verbundenen Anspruch auf Übertragung des Eigentums an konkret bestehenden, individualisiert zuordenbaren Vorzugsaktien, sondern lediglich allenfalls die Möglichkeit, statt der Einlagen solche Aktien zurückzuerhalten; diese waren aber noch gar nicht ausgegeben. Im Übrigen erfolgten Rückzahlungen der von der Beschwerdeführerin 2 ausgegebenen Zwangswandelanleihen im Umfang von Fr. 340'000.-- an kündigende Einleger, ohne dass an diese das Eigentum an einer konkreten Sache in einem synallagmatischen Austauschverhältnis übertragen worden wäre.