Citation: 6B_1208/2020 E. 13.1

13.1. Der Beschwerdeführer wendet sich sodann gegen den Schuldspruch des Steuerbetruges und der Urkundenfälschung. Er macht geltend, nach Auffassung der Steuerbehörden hätten keine Steuerverkürzungen vorgelegen. Es seien denn auch keine Nachsteuer- und Steuerhinterziehungsverfahren eröffnet worden. Unter dieser Voraussetzung sei ein Steuerbetrug nicht denkbar. Er habe als Steuerberater dafür gesorgt, dass in der Zeit, in welcher der Mitangeklagte C.________ Wohnsitz in der Schweiz gehabt habe, für das von diesem realisierte Einkommen sämtliche Abgaben ordnungsgemäss abgeführt worden seien. Die Steuerverwaltung Basel-Landschaft habe in ihrem Revisionsbericht die Ordnungsmässigkeit der Besteuerung bestätigt. Die Vorinstanz habe dies ignoriert. Im Übrigen seien die Lizenzzahlungen, selbst wenn sie nicht geschuldet gewesen seien, korrekt verbucht worden. Schliesslich seien die fraglichen Bilanzen nur gegenüber den Steuerbehörden verwendet worden. Im Aussenverhältnis habe man auf Handelsbilanzen abgestellt (Beschwerde S. 193 ff.).