Citation: 6P.164/2003 30.03.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer beantragt in beiden Rechtsmitteln (jeweils S. 3), die staatsrechtliche Beschwerde nur im Eventualfall zu behandeln, sollte die Nichtigkeitsbeschwerde sowohl im Haupt- als auch im Eventualantrag nicht gutgeheissen werden können. Wie sich nachfolgend ergibt, kann die Nichtigkeitsbeschwerde nicht gutgeheissen werden. Es kann daher offen bleiben, inwieweit diese bedingte Beschwerdeführung zulässig ist (vgl. Art. 275 Abs. 5 BStP; BGE 101 Ib 216 E. 2; Robert Hauser/Erhard Schweri, Schweizerisches Strafprozessrecht, 4. Auflage, Basel 1999, § 43 N. 15 f.; Georg Messmer/Hermann Imboden, Die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, Zürich 1992, S. 65). Soweit der Beschwerdeführer zur Begründung dieses Antrags auf die Literatur verweist (Gunther Arzt, In dubio pro reo vor Bundesgericht, ZBJV 129/1993 S. 1 ff., insb. S. 20 - 23, sowie Marc Forster, Neues Grundsatzurteil zur strafprozessualen Maxime "in dubio pro reo", ZBJV 130/1994 S. 380 ff.), ist hier lediglich anzumerken, dass eine Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo mit staatsrechtlicher Beschwerde zu rügen ist (BGE 127 I 38).