Citation: 2F_7/2013 E. 2.2

2.2. Der Gesuchsteller diskutiert über Seiten hinweg seine ausländerrechtliche Situation. Er argumentiert weitgehend so, wie dies in einer Beschwerde gegen ein Urteil zu tun wäre. Damit ist er im Revisionsverfahren nicht zu hören. Hingegen ist die Eingabe insofern zulässig, als der Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG geltend gemacht wird. Danach kann - u.a. in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten - die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils verlangt werden, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind. Dieser Revisionsgrund wird vorliegend innert der Frist von 90 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen bundesgerichtlichen Urteils (am 8. Februar 2013) und damit rechtzeitig geltend gemacht (Art. 124 Abs. 1 lit. d BGG).