Citation: 2C_574/2019 E. 7

Die Vorinstanz auferlegte dem Beschwerdeführer in Anwendung von § 2 i.V.m. § 3 Abs. 3 der Gebührenverordnung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2010 (GebV VGr [in der bis 31. Mai 2019 gültigen Fassung]; LS 175.252) eine erhöhte Gerichtsgebühr von Fr. 3'000.--, da aufgrund der sehr umfangreichen und weitschweifigen Beschwerdeschrift ein überdurchschnittlicher Aufwand entstanden sei. Der Beschwerdeführer macht geltend, da ihm die Rückkehr nach Indien drohe, wo ihn familiäre Schulden und eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands erwarten würden, und da ihm die Vorinstanzen willkürlich die Beweislast übertragen hätten, habe er sich in seinen Rechtsschriften ausführlich wehren müssen. Die Gerichtsgebühr sei deshalb zu reduzieren. Der gerügte Eingriff in kantonales Recht kann nur daraufhin überprüft werden, ob damit Bundes-, Völker- oder interkantonales Recht verletzt wird, mit Einschluss der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (BGE 142 V 94 E. 1.3 S. 96). Überprüft werden kann insoweit nur, ob die angefochtene Gerichtsgebühr auf willkürlicher Gesetzesanwendung beruht oder ob die Gebührenverordnung oder ihre Anwendung sonstwie gegen übergeordnetes Recht verstossen (BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60). Hinsichtlich der Verletzung von kantonalem und interkantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor). Der Beschwerdeführer rügt nicht in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Form eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Dem Antrag auf Reduktion der Gerichtsgebühr kann nicht entsprochen werden.