Citation: 6B_1032/2023 E. 3.5.4

3.5.4. Die Vorinstanz begnügt sich in casu mit der blossen Feststellung, die Landesverweisung sei im SIS auszuschreiben. Mangels Nennung der dafür einschlägigen tatsächlichen und rechtlichen Überlegungen entzieht sich diese Anordnung der Überprüfung durch das Bundesgericht. Mithin genügt die Begründung den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht. Sie verletzt zugleich das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers. Das angefochtene Urteil ist deshalb in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG hinsichtlich der Ausschreibung der Landesverweisung im SIS aufzuheben und zur Verbesserung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese wird die allfällige Anordnung der Ausschreibung der Landesverweisung im SIS zu begründen haben. Die Sache wird damit nicht präjuzidiert, sodass auf die Einholung von Vernehmlassungen verzichtet werden kann (Urteil 6B_460/2024 vom 13. September 2024 E. 4.3)