Citation: 9C_505/2020 E. 6.1

6.1. Soweit der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dem psychischen Gesundheitszustand eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes rügt, ist darauf hinzuweisen, dass auf Abklärungen in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 124 V 90 E. 4b S. 94) und damit ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes verzichtet werden darf, wenn konkrete Anhaltspunkte für relevante psychische Einschränkungen fehlen. Inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, wonach solche Hinweise vorliegend fehlen würden (angefochtener Entscheid E. 5.3.1, S. 23 f.), offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen soll, ist nicht ersichtlich. Massgeblicher Beurteilungszeitpunkt ist dabei der Erlass der Verfügung vom 6. Februar 2018. Allfällige danach eingetretene Veränderungen sind im Rahmen einer Neuanmeldung geltend zu machen. Die Hinweise des Beschwerdeführers auf die Expertise des Medizinischen Gutachtenszentrums Region St. Gallen GmbH (MGSG) vom 21. Dezember 2018 und den Bericht von Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. März 2019 (im Übrigen ein unzulässiges Novum gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG) sowie den "seit Monaten" verschlechterten psychischen Gesundheitszustand sind daher unbehelflich. Weiterungen erübrigen sich.