Citation: 6B_143/2016 E. 1.3.2

1.3.2. Unbegründet ist die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe das Vermögen der Firma nicht zum Schein vermindert, so dass es an einer tatbestandsmässigen Handlung im Sinne von Art. 163 Ziff. 1 StGB fehle. Dies gilt zunächst schon, soweit der Beschwerdeführer zu Unrecht von einem Betrag des zu unternehmensfremden Zwecken verwendeten Geldes von lediglich rund CHF 50'000.-- ausgeht. Wie die Vorinstanz zutreffend annimmt (angefochtenes Urteil S. 18 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 63 ff.), verminderte der Beschwerdeführer jedenfalls im Umfang der Überweisung von CHF 300'000.-- auf das Konto seines Sohnes, welchen Betrag er nach seinen eigenen Aussagen vor dem Betreibungsamt in Sicherheit bringen wollte, das Vermögen der A.________ AG und erweckte damit den Anschein eines geringeren als des wirklichen Vermögensstandes, wodurch er der Zwangsvollstreckung einen wesentlichen Teil des Konkurssubstrates entzog. Diese wie auch die weiteren Transaktionen, bei denen er mit dem Vermögen der Gesellschaft private Schulden beglich, waren mithin geeignet, die betreffenden Vermögenswerte der Kenntnis und dem Zugriff der Zwangsvollstreckungsbehörde zu entziehen und die Gläubiger der A.________ AG im Konkurs zu schädigen. Damit war, wie die Vorinstanz zu Recht erkennt, das Vermögen in diesem Umfang für die Konkursverwaltung nicht greifbar und dem Zugriff der Gläubiger faktisch entzogen (vgl. BGE 103 IV 227 E. 1c; Urteil 6B_79/2011 vom 5. August 2011 E. 4.2; Nadine Hagenstein, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 3. Aufl. 2013, Art. 163 N 23 f.). Damit ist die Tathandlung des Beiseiteschaffens im Sinne von Art. 163 Ziff. 1 StGB erfüllt. Der Schuldspruch wegen betrügerischen Konkurses verletzt kein Bundesrecht.