Citation: 6B_386/2015 E. 1

Die Beschwerdeführerin reichte am 30. Oktober 2014 beim Untersuchungsrichteramt Altstätten eine Strafanzeige gegen ihre Schwester und deren Rechtsanwalt ein wegen Betrugs "durch arglistige Irreführung und Täuschung des Erbschaftsverwalters, der involvierten Gerichte und der Behörden im In- und Ausland sowie der Beschwerdeführerin unter finanzieller Schädigung der Erbmasse .... im Ausmass von Hunderttausenden von Franken respektive ca. rund einer halben Million Franken". Hintergrund ist eine langjährige erbrechtliche Auseinandersetzung. Das Untersuchungsrichteramt trat am 2. Dezember 2014 auf die Strafsache nicht ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 4. März 2015 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid der Anklagekammer und die Nichtanhandnahmeverfügung seien aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Auflage, die Untersuchung für die Bestrafung an die Hand zu nehmen.