Citation: 1B_41/2017 E. 4.4

4.4. Inwiefern die Auffassung der Vorinstanz, die Beschwerdeführerin sei nicht gemäss Art. 105 Abs. 2 StPO unmittelbar in ihren Rechten betroffen und deshalb auch nicht nach Art. 101 Abs. 1 StPO zur Akteneinsicht berechtigt, ausgehend von den willkürfreien tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid Bundesrecht verletzen soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Dies ist auch nicht erkennbar. Die Erwägungen im angefochtenen Entscheid sind nicht zu beanstanden. Darauf und auf die Ausführungen der Staatsanwaltschaft in der Vernehmlassung kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).