Citation: 2D_44/2014 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid in einer Materie des öffentlichen Rechts, der an sich mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht weitergezogen werden kann (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist dieses Rechtsmittel jedoch unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen. Da es vorliegend um das Bestehen einer Prüfung und letztlich um deren Beurteilung geht, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 83 lit. t BGG aus-geschlossen und bloss die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG zulässig (vgl. BGE 136 I 229 E. 1 S. 231; 136 II 61 E. 1.1.1 S. 63; Urteil 2D_10/2011 vom 15. Juni 2011 E. 1.1 mit Hinweisen). Insoweit kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden, wobei besondere Rüge- und Begründungsanforderungen gelten (vgl. Art. 116 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 und 42 Abs. 2 BGG; unten E. 1.2). Die Beschwerdeführerin hat die theoretisch-theologische Prüfung (Abschlussprüfung) nicht bestanden, weil beide biblischen Fächer schlechter als mit der Note 4 beurteilt wurden (vgl. § 10 des hier anwendbaren Reglements über die Prüfungen an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich im Studiengang Theologie vom 26. Januar 2004). Zu weiteren Prüfungen wird sie - nach dreimaligem Nichtbestehen - nicht mehr zugelassen (§ 11 des Prüfungsreglements). Sie hat einen Rechtsanspruch auf Erteilung desjenigen Prädikats, das ihrem Notendurchschnitt entspricht und mithin nicht nur ein rechtlich geschütztes Interesse an der Berechnung des Prädikats, sondern auch an der Ermittlung der diesem zugrunde liegenden Noten. Die Beschwerdeführerin ist daher im Sinne von Art. 115 lit. b BGG zur Verfassungsbeschwerde legitimiert. Zulässig ist insbesondere auch die Willkürrüge gemäss Art. 9 BV (vgl. BGE 136 I 229 E. 3 S. 234 f.).