Citation: 6B_606/2015 E. 1.2.2

1.2.2. Im Eventualstandpunkt macht der Beschwerdeführer geltend, die Privatklägerin sei über alle Bancomatbezüge im Bild gewesen und habe sie genehmigt. Die Vorinstanz habe in diesem Zusammenhang die entlastenden Aussagen des verantwortlichen Kundenbetreuers der Bank B.________, der Tochter und des früheren Anwalts der Privatklägerin sowie die Akten der Sozial- und Vormundschaftsbehörde Volketswil nicht zu seinen Gunsten berücksichtigt. Aus diesen Bekundungen und Unterlagen ergebe sich, dass die Privatklägerin von verschiedener Seite laufend auf die hohen Bargeldbezüge angesprochen worden sei. Die Bezüge seien ihr mithin bewusst gewesen. Namentlich zum Kundenbetreuer der Bank B.________ habe diese einen intensiven Umgang gepflegt, wobei die Bancomatbezüge bei jedem persönlichen Kontakt zur Sprache gekommen seien. Zudem habe am 9. März 2009 bei der Sozialbehörde Volketswil (Vormundschaftswesen) eine Besprechung mit der Privatklägerin stattgefunden. Dabei seien keine Massnahmen eingeleitet worden. Die Transaktionen bis Ende Februar 2009 hätten daher als behördlich abgesegnet zu gelten (Beschwerde S.6 ff.).