Citation: 6B_511/2020 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe die Bereicherungsabsicht der Beschwerdegegner zu Unrecht verneint. Es sei in beiden Sachverhalten eine Bereicherung sowohl der Beschwerdegegner als auch der H.________ Immobilien AG angeklagt worden. Die Vorinstanz habe im Zusammenhang mit der Kanzleisperre der Liegenschaft w, x und y GB U.________ festgestellt, dass in Bezug auf den Beschwerdegegner 2 von einer faktischen Beherrschung u.a. der H.________ Immobilien AG auszugehen sei. Dies treffe auch auf den Beschwerdegegner 1 zu. Die Beschwerdegegner seien über ihre jeweilige Beteiligung an der E.________ Holding AG wirtschaftlich berechtigt gewesen und diese habe ihrerseits die H.________ Immobilien AG als Beteiligung geführt. Im Übrigen sei auch die H.________ Immobilien AG bereichert. Es liege daher zumindest die Bereicherung zugunsten eines andern vor (Beschwerde S. 14 f.).