Citation: 5D_153/2017 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die definitive Rechtsöffnung sei zu Unrecht erfolgt. Die Krankenkasse habe die Beträge abzuschreiben und allenfalls auf politischer Ebene eine Lösung auszuarbeiten, z.B. die Schaffung einer Auffangvorrichtung zur Deckung nicht geschuldeter Prämien. Die Beschwerdeführerin sieht sich durch das angefochtene Urteil und bei der Stellensuche diskriminiert. Sie könne nur zur Zahlung verpflichtet werden, wenn sie einen Verdienst ausweise und es müsse geprüft werden, ob Dritte nicht gezwungen werden könnten, ihr eine Chance zu geben. Das Recht auf Arbeit müsse gewahrt werden. Mit ihren Ausführungen beharrt die Beschwerdeführerin im Ergebnis auf dem bereits vor Kantonsgericht eingenommenen Standpunkt. Dies stellt jedoch keine rechtsgenügliche Rüge dar, da bei alldem eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt. Das Kantonsgericht hat der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt, dass in einem Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr überprüft werden kann, ob eine Forderung zu Recht besteht oder nicht. Es hat ebenfalls dargestellt, dass die fehlende tatsächliche Leistungsfähigkeit einer Vollstreckung nicht entgegensteht, sondern diese gegebenenfalls später bei der Bestimmung der pfändbaren Quote zu berücksichtigen ist, und dass die Höhe des Einkommens für die Frage, ob Rechtsöffnung zu erteilen sei, keine Rolle spielt. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander und sie zeigt nicht auf, inwiefern sie verfassungswidrig sein sollen. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich somit als offensichtlich ungenügend begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.