Citation: 6B_963/2013 E. 6

In materieller Hinsicht ist der Beschwerde nicht zu entnehmen, inwieweit das Verhalten der Angeschuldigten im Zusammenhang mit der Hausdurchsuchung strafbar gewesen sein könnte. So erweist sich nicht jeder angebliche Verfahrensfehler als strafbar. Soweit die Beschwerdeführer im Übrigen strafrechtlich relevante Vorwürfe erheben, beschränken sie sich auf Behauptungen, deren Wahrheitsgehalt sie nicht glaubhaft machen, geschweige denn nachweisen. So behaupten sie, die Beamten hätten aus einem Fahrzeug Sackmesser und aus einem Tresor Pistolen und Fr. 450.-- gestohlen (Beschwerde S. 3). Einen Beleg für diesen ohnehin unwahrscheinlichen Vorwurf vermögen sie indessen nicht beizubringen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.