Citation: 6B_81/2017 E. 6

Die vorliegende Beschwerde ist damit allein aufgrund der Eingabe vom 23. Januar 2017 zu beurteilen. Mit den blossen Behauptungen, er habe die ihm zur Last gelegten Taten nicht begangen und sei unschuldig, vermag der Beschwerdeführer nicht im Ansatz aufzuzeigen, dass und inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 27. Oktober 2016 gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Der Beschwerdeeingabe fehlt es offensichtlich an einer genügenden Begründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG. Darauf ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.