Citation: 1B_535/2022 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1, 65 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Das Kantonsgericht legte dar, weshalb die Beschwerde gegen den Hausdurchsuchungs- und Beschlagnahmebefehl verspätet erfolgt sei. Weiter verwies es den Beschwerdeführer für ein allfälliges Herausgabebegehren für die beschlagnahmten Gegenstände an die Staatsanwaltschaft. Inwiefern das Kantonsgericht damit Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben sollte, vermag der Beschwerdeführer mit seinen teilweise nicht sachbezogenen Ausführungen nicht aufzuzeigen. Aus seiner Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern die Begründung des Kantonsgerichts, die zum Nichteintreten auf die Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 26. April 2021 führte, bzw. die Verfügung des Kantonsgerichts selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.