Citation: 7B_229/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich nahm am 28. November 2022 eine vom Beschwerdeführer angestrengte Strafuntersuchung gegen diverse kantonale Behördenmitglieder nicht an die Hand. Die Verfügung wurde dem Beschwerdeführer per Einschreiben verschickt. Sie kam am 20. Dezember 2022 in der Abholstelle der Schweizerischen Post in Wallisellen an und wurde dort aufgrund des Auftrages zur Postlagerung zurückbehalten. Der Beschwerdeführer holte die Sendung erst am 23. Januar 2023 bei der Poststelle Wallisellen ab. Der Beschwerdeführer ersuchte beim Obergericht des Kantons Zürich um Erstreckung oder Wiederherstellung der Beschwerdefrist und begründete dies mit einer "Notfalleinlieferung ins Limmattal Spital". Zudem reichte er ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis für die Dauer vom 29. Januar 2023 bis und mit 3. Februar 2023 ein. Mit Beschluss vom 13. März 2023 wies das Obergericht das Gesuch ab, weil die Spitalbehandlung und die nachfolgende Arbeitsunfähigkeit sich auf einen Zeitraum nach Ablauf der Beschwerdefrist bezögen und daher für das Gesuch um Fristwiederherstellung von vornherein unbeachtlich seien. Auf die Beschwerde trat es nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Neben einer ganzen Reihe weiterer Anträge, die teilweise schwer verständlich und nicht mit dem angefochtenen Beschluss in Verbindung zu bringen sind, beantragt er im Wesentlichen, die Sache sei an das Obergericht oder an die Staatsanwaltschaft zur "eindeutigen Anhandnahme" zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer beantragt zudem "URP, UP, URB!!!", was als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung entgegengenommen wird.