Citation: 8C_64/2010 20.04.2010 E. A

Die 1971 geborene K.________ war als Mitarbeiterin der Firma T.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 6. März 2007 zusammen mit einer Arbeitskollegin im Auto nach Hause fuhr, wobei das Fahrzeug mit einem parkierten Lastwagen kollidierte. Die Versicherte wurde für acht Tage im Spital X.________ hospitalisiert; die Ärzte diagnostizierten verschiedene Frakturen im Gesichtsbereich. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem die Versicherte im Auftrag der Motorfahrzeughaftpflichtversicherung im März 2008 an mehreren Tagen von Privatdetektiven observiert worden war, stellte die SUVA mit Verfügung vom 17. Juni 2008 und Einspracheentscheid vom 3. Oktober 2008 ihre Taggeldleistungen per 14. März 2008 und die Übernahme der Heilkosten per 30. Juni 2008 ein.