Citation: 5A_145/2022 E. 1

Am 12. Juli 2021 erhob die Beschwerdeführerin (Schuldnerin) Beschwerde gegen die Mitteilung des Verwertungsbegehrens vom 23. Juni 2021 (Betreibung auf Grundpfandverwertung Nr. xxx des Betreibungsamtes Grenchen-Bettlach betreffend Grundstück U.________ Nr. yyy). Mit Urteil vom 28. Januar 2022 wies die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn die Beschwerde ab. Die Aufsichtsbehörde wies zudem den Antrag der Beschwerdeführerin um Verlängerung der Frist zur Stellungnahme ab. Gegen dieses Urteil hat die Beschwerdeführerin am 24. Februar 2022 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 28. Februar 2022 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- aufgefordert und ihr mitgeteilt, es stehe ihr frei, für das bundesgerichtliche Verfahren noch einen Anwalt beizuziehen, was jedoch keinen Einfluss auf die Beschwerdefrist habe. Am 14. März 2022 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin um Erstreckung der Zahlungsfrist um sechzig Tage ersucht. Mit Verfügung vom 16. März 2022 hat das Bundesgericht die Frist bis zum 31. März 2022 erstreckt, unter Ausschluss einer weiteren Erstreckungsmöglichkeit. Am 1. April 2022 (Poststempel) hat die Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, wobei sie geltend macht, die Eingabe sei rechtzeitig aufgegeben worden und es werde versucht, für den Posteinwurf noch einen Zeugen aufzutreiben. Mit Verfügung vom 4. April 2022 hat das Bundesgericht der Beschwerdeführerin wunschgemäss das Formular für die unentgeltliche Rechtspflege und das entsprechende Merkblatt zukommen lassen und ihr Frist bis zum 2. Mai 2022 für die Einreichung des ausgefüllten Formulars und der nötigen Belege angesetzt. Am 2. Mai 2022 hat die Beschwerdeführerin um Fristerstreckung ersucht. Mit Verfügung vom 3. Mai 2022 hat das Bundesgericht die Frist zur Einreichung der Unterlagen bis zum 20. Mai 2022 erstreckt, unter Ausschluss einer weiteren Erstreckungsmöglichkeit. Nach der Einholung von Stellungnahmen hat das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 4. Mai 2022 abgewiesen, aber das Betreibungsamt Grenchen-Bettlach im Sinne einer vorsorglichen Massnahme angewiesen, den Versteigerungserlös der auf den 1. Juni 2022 angesetzten Versteigerung für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens nicht zu verteilen und den Eigentumsübergang im Grundbuch nicht anzumelden. Am 28. Mai 2022 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin erneut um aufschiebende Wirkung und um Absetzung der Versteigerung vom 1. Juni 2022 ersucht. Das Bundesgericht hat das Gesuch am 30. Mai 2022 abgewiesen. Mit Verfügung vom 31. Mai 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen. In der Folge hat das Bundesgericht der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 1. Juni 2022 eine nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 13. Juni 2022 zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht rechtzeitiger Bezahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG). Am 13. Juni 2022 hat die Beschwerdeführerin um eine weitere Fristerstreckung um mindestens 28 Tage ersucht. Das Bundesgericht hat das Gesuch mit Verfügung vom 15. Juni 2022 abgewiesen, unter Hinweis darauf, dass die Nachfrist ausdrücklich als nicht erstreckbar bezeichnet war und die Beschwerdeführerin seit längerem damit rechnen musste, den Kostenvorschuss noch bezahlen zu müssen, nachdem sie keine Unterlagen zu ihrem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht hatte. Am 4. Juli 2022 hat die Beschwerdeführerin nochmals um Fristerstreckung ersucht. Den Kostenvorschuss hat sie nicht bezahlt.