Citation: I 9/07 09.02.2007 E. 4

Unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten kann als unbestritten gelten, dass der Beschwerdeführerin rein aus somatisch-rheumatologischer Sicht eine ihrem Schulter-/Armleiden angepasste Erwerbstätigkeit (vorwiegend sitzend oder sitzend/stehend auszuübende Arbeit auf Tischhöhe ohne wesentliche Anforderung an die Beweglichkeit oder Kraftleistung des dominanten rechten Armes) nach wie vor uneingeschränkt zumutbar wäre (vgl. Gutachten des Medizinischen Zentrums [MZR] vom 2. Januar 2006, S. 16 und 23). Der für eine Bejahung des geltend gemachten Rentenanspruchs erforderliche Mindestinvaliditätsgrad von 40 % könnte nur erreicht werden, wenn die verbliebene funktionelle Leistungsfähigkeit in wesentlichem Ausmass durch ein psychisches Leiden zusätzlich beeinträchtigt würde. Dazu hat die Vorinstanz in Würdigung der medizinischen Aktenlage (neben dem erwähnten polydisziplinären MZR-Gutachten insbesondere auch des Austrittsberichtes der Rehaklinik X.________ vom 22. Juli 2004 und der Stellungnahme des Regionalen ärztlichen Dienstes [RAD] vom 7. März 2006) festgestellt, dass aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgewiesen sei und u.a. auch der Bericht der Integrierten Psychiatrie Y.________ vom 9. August 2006 nicht Anlass zu einer weiteren Abklärung gebe. Die angeführte Feststellung wie auch die antizipierte Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts beschlagen Fragen tatsächlicher Natur und sind daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 2 hievor), zumal von einer Rechtsfehlerhaftigkeit der streitigen Tatsachenfeststellungen im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG keine Rede sein kann. Nach dem Gesagten muss es ohne Weiterungen mit der Rentenablehnung sein Bewenden haben. Die vom kantonalen Gericht aufgeworfene Frage nach einer analogen Anwendung der von der Rechtsprechung im Bereich der somatoformen Schmerzstörungen entwickelten Grundsätze (BGE 132 V 65 E. 4.2.1 und 4.2.2 S. 70 ff., 131 V 49 E. 1.2 S. 50) bei der Würdigung des invalidisierenden Charakters einer "dissoziativen Sensibilitäts- und Empfindungsstörung" ist zu bejahen. Diese Störung führt im Lichte der Morbiditätskriterien nicht zur Annahme, der Beschwerdeführerin sei deswegen die Ausübung einer angepassten Tätigkeit nicht mehr (oder nur mehr eingeschränkt) zumutbar.