Citation: 8C_551/2016 E. 2.2.1

2.2.1. Eingehend geprüft hat das Bundesverwaltungsgericht den von der Beschwerdeführerin schon im Vorbescheidverfahren erhobenen Einwand und die in den Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht wie auch an das Bundesgericht jeweils erneuerte Rüge, wonach eine Depression für die Rentenzusprache nicht ursächlich gewesen sei. Dabei hat es sich mit der medizinischen Aktenlage, wie sie sich der IV-Stelle des Kantons Aargau präsentiert hatte, gründlich auseinandergesetzt und erkannt, dass mehreren hausärztlichen Stellungnahmen sowie einem Verlaufsbericht der Rehabilitationsklinik C.________ vom 9. Februar 1998 die Gründe entnommen werden könnten, weshalb der Beschwerdeführerin seinerzeit eine Rente zugesprochen worden war. Nebst einer beginnenden Fibromyalgie und chronischen Rückenbeschwerden ohne eindeutiges pathologisches Substrat hat es namentlich eine depressive Grundstimmung angeführt, wie sie vom damaligen Hausarzt Dr. med. D.________ laut einem Überweisungsschreiben an die Klinik C.________ vom 20. Januar 1998 erwähnt worden war. Zur Behandlung des letztgenannten Leidens hatte dieser Arzt eine medikamentöse Therapie mit dem Antidepressivum Seropram eingeleitet, welche jedoch nicht zum gewünschten Erfolg führte. Daraus, dass der Hausarzt am 24. März 1999 - rund ein Jahr später also - seine frühere Diagnose in Form einer depressiven Entwicklungsstörung mit Schlafstörungen bestätigt und die Fortsetzung einer psychotherapeutischen Beratung befürwortet hatte, sowie aus der trotz medikamentöser Behandlung verbleibenden Therapieresistenz hat die Vorinstanz geschlossen, dass 1999 von einer "nicht leicht wiegenden Erkrankung aus dem depressiven Formenkreis" auszugehen war. Darin bekräftigt hat sie sich dadurch gesehen, dass der spätere Hausarzt Dr. med. E.________ die Beschwerdeführerin am 26. Februar 2007 wegen einer therapierefraktären Depression und trotz Analgetika anhaltenden multiplen Rückenbeschwerden als nicht arbeitsfähig betrachtet und eine Veränderung der Diagnosen seit dem Bericht des Dr. med. D.________ vom 24. März 1999 verneint hatte.