Citation: U 530/06 25.10.2007 E. A

J.________, geboren 1957, im Rahmen seiner Anstellung bei der Firma A.________, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtsberufsunfällen versichert, war am 17. März 2003 in der Mittagspause beim Gehen die Uferstufen am Zürichsee hinuntergestürzt. Dabei hatte er sich gemäss Bericht der erstbehandelnden Aerztin Dr. med. F.________ (vom 29. Mai 2003) Kontusionen der Lendenwirbelsäule, beider Schultern (rechts mehr als links) sowie des oberen rechten Sprunggelenks zugezogen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach verschiedenen Abklärungen und Behandlungen erfolgte aufgrund der chronischen und therapieresistenten tieflumbalen Schmerzen vom 10. Juni bis 8. September 2004 eine arbeitsbezogene Rehabilitation im Spital X.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (Bericht vom 14. September 2004). In der Folge stellte die SUVA aufgrund der kreisärztlichen Beurteilung des Dr. med. W.________ (vom 25. November 2004) mit Verfügung vom 17. Januar 2005 die Versicherungsleistungen per 28. Februar 2005 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. März 2005 fest.