Citation: 1P.136/2000 28.04.2000 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Entscheid der Beschwerdekammer des Kantonsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Die Beschwerdeführerin ist befugt, sich gegen das Nichteintreten auf ihre Beschwerde und die Auferlegung von Verfahrenskosten zur Wehr zu setzen (Art. 88 OG), und sie macht die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gel- tend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Auf die form- und fristgerecht eingereichte staatsrechtliche Beschwerde ist daher, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 71 E. 1c; 122 I 70 E. 1c; 121 I 334 E. 1b), einzutreten. b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist allerdings, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur (BGE 123 I 112 E. 2b; 118 Ia 64 E. 1e). Die Anträge sind daher unzulässig, soweit die Beschwerdeführerin mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Urteils.