Citation: 8C_345/2014 E. A

A.a. Der 1950 geborene A.________ arbeitete seit dem 1. April 1992 bei der B.________ AG als Geschäftsleiter und EDV-Installateur (Netzwerk- und Hardware Installationen) sowie im Verkauf. Er meldete sich am 17. Februar 2000 wegen einer Gonarthrose am rechten Knie, einer beidseitigen Coxarthrose an der Hüfte und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Gemäss Verfügung vom 21. April 1998 richtete ihm die Militärversicherung bereits seit dem 1. Januar 1997 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 41 % aus. Während die IV-Stelle des Kantons Bern Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht traf, erlitt der Versicherte am 2. Juli 2001 einen (erneuten) Unfall, wobei er sich unter anderem eine Commotio cerebri, eine HWS-Distorsion und eine Kniekontusion rechts zuzog. Die Unfallversicherung (Berner Versicherungen, nunmehr Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG: nachfolgend Allianz) erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Sie stellte mit Verfügung vom 20. September 2007 ihre Leistungen rückwirkend auf den 1. Mai 2002 ein, da ab jenem Zeitpunkt zwischen den weiterhin geklagten gesundheitlichen Beeinträchtigungen und dem versicherten Unfall kein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang mehr bestehen würde. Dies hat das Bundesgericht letztinstanzlich mit Urteil vom 29. Januar 2010 bestätigt (8C_409/2009). Die IV-Stelle eröffnete A.________ mit Verfügung vom 6. Mai 2008, er habe bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 21 % keinen Anspruch auf eine Invalidenrente. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, bei welchem gegen die genannte Verfügung Beschwerde geführt wurde, hob diese mit Entscheid vom 9. März 2009 auf und wies die Sache zu einer umfassenden und aktuellen Gesamtwürdigung und Nachbegutachtung des Gesundheitszustandes unter besonderer Berücksichtigung der Knieinvalidität sowie der Hüftproblematik und der Vorlage sämtlicher Akten der Militär- und der Unfallversicherung an die IV-Stelle zurück. Weiter habe diese Abklärungen über die Einschränkungen und allfälliger daraus entstehender Arbeitsunfähigkeiten im Zeitverlauf vorzunehmen und neu zu verfügen. A.b. In der Folge liess die IV-Stelle den Versicherten durch die Begutachtungsstelle C.________, polydisziplinär untersuchen (Expertise vom 29. April 2010) und holte zudem unter anderem einen Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vom 30. Juli 2010 ein. Gestützt auf die getätigten Abklärungen hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Februar 2011 fest, es bestehe bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 39 % kein Anspruch auf eine Invalidenrente.