Citation: 2A.579/2006 21.03.2007 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (vgl. AS 2006 1205 ff., S. 1242). Da die vorliegende Beschwerde vor dem 1. Januar 2007 eingereicht worden ist und ein zuvor ergangenes Urteil zum Gegenstand hat, finden die Vorschriften des Bundesrechtspflegegesetzes (OG) Anwendung (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde richtet sich gegen den auf öffentliches Recht des Bundes gestützten Entscheid einer eidgenössischen Rekurskommission (Art. 97 u. Art. 98 lit. e OG; Art. 5 VwVG). Auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten. 1.3 Der Beschwerdeführer wendet sich nicht nur gegen den Entscheid der Beschwerdekommission, sondern auch gegen die Verfügung der Aufsichtsbehörde. Anfechtungsobjekt kann aber nur der vorinstanzliche Entscheid sein. Ist er - wie hier - auf dem Beschwerdeweg ergangen, ersetzt er die Verfügung, die Ausgangspunkt des Verfahrens war (Devolutiveffekt). Der Antrag, auch die erstinstanzliche Verfügung aufzuheben, erweist sich somit als unzulässig. Sie gilt zwar inhaltlich als mitangefochten; ihre selbständige Beanstandung ist aber ausgeschlossen (vgl. BGE 126 II 300 E. 2a S. 303; 125 II 29 E. 1c S. 33; 104 Ib 412 E. 1c S. 416).