Citation: 9C_403/2020 E. C

Die A.________ AG lässt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, im Wesentlichen wie im vorinstanzlichen Verfahren, Folgendes beantragen: Der Entscheid vom 6. Mai 2020 und die Verfügung vom 19. November 2018 seien aufzuheben. Die Pensionskasse sei anzuweisen, eine Teilliquidation mit Stichtag 30. Juni 2018 (unter Berücksichtigung sämtlicher Restrukturierungsschritte seit 2015) durchzuführen; im Rahmen der Zwischenbilanzen per 30. Juni 2018 die Arbeitgeberbeitragsreserve mit Verwendungsverzicht aufzulösen und in die ordentliche Arbeitgeberbeitragsreserve zu übertragen; diese anschliessend wie folgt zu verwenden: (a) Überweisung von Fr. 18'869'326.- an die Bâloise als Arbeitgeberbeitragsreserve zur Verwendung durch die C.________ AG und (b) Überweisung von Fr. 949'496.- an die Vita als Arbeitgeberbeitragsreserve zur Verwendung durch die A.________ AG. Eventualiter sei die Pensionskasse anzuweisen, die ordentliche Arbeitgeberbeitragsreserve von Fr. 9'121'150.- (vor Auflösung der Arbeitgeberbeitragsreserve mit Verwendungsverzicht und Übertragung in die ordentliche Arbeitgeberbeitragsreserve), abzüglich an die Vita überwiesene Arbeitgeberbeiträge der A.________ AG für das Jahr 2018, als Arbeitgeberbeitragsreserve an die Bâloise zur Verwendung durch die C.________ AG bzw., subeventualiter, an die Zusatzstiftung der A.________ AG zur Finanzierung von Beiträgen der angeschlossenen Arbeitgeber an andere Vorsorgestiftungen zu überweisen. Ferner ersucht sie um aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Die Pensionskasse schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die BVS, die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV und das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung. Die A.________ AG lässt zwei weitere Eingaben einreichen und die Pensionskasse eine.