Citation: 4A_317/2013 E. 6.4

6.4. Das massgebende Prozessrecht bestimmt, ob eine Forderung auf ein auf Schweizer Franken lautendes Rechtsbegehren in eigentlich geschuldeter Fremdwährung zugesprochen werden kann (BGE 134 III 151 E. 2.4 S. 156 mit Verweis auf BGE 72 III 100). Da die Klage vor Inkrafttreten der eidgenössischen Zivilprozessordnung eingereicht worden ist, gilt im vorliegenden Fall das bisherige Verfahrensrecht des Kantons Zürich. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von kantonalem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Diesfalls gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Die Beschwerdeführerin bringt jedoch nicht vor, inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet haben soll. Auf ihre Rüge kann daher nicht eingetreten werden.