Citation: 1C_456/2016 E. 3.3

3.3. Es trifft zu, dass der Instruktionsrichter des Verwaltungsgerichts gemäss dem Augenscheinsprotokoll zunächst eine Vermessung des fraglichen Punkts vorsah. Mit Schreiben vom 9. Mai 2016, das unter anderem auch an den Beschwerdeführer adressiert war, wurde der Gemeinderat indessen in allgemeiner Weise ersucht, zusammen mit der Bauherrschaft eine Bestätigung der Firma D.________ AG vorzulegen, aus der sich ergebe, dass beim zu beurteilenden Bauvorhaben der tiefste Punkt des gewachsenen Terrains längs der Gebäudefassade nicht unter der Höhenkote 496.70 m liege. In der Folge reichte der Gemeinderat eine Bestätigung der D.________ AG zu den Akten, wonach der betreffende Projektpunkt aus Höhenaufnahmen des Jahres 2013 interpoliert worden sei. Der tiefste Punkt des gewachsenen Terrains entlang der Gebäudefassade liege danach nicht unter der Höhenkote 496.70 m. Mit Schreiben vom 6. Juli 2016 legte der Gemeinderat zudem dar, da der umstrittene Punkt innerhalb des Grundrisses des mittlerweile abgebrochenen Gebäudes bzw. der ehemaligen Hauszufahrt liege, habe dieser Punkt mittels Interpolation errechnet werden dürfen.