Citation: 9C_751/2016 E. B

Am 16. September 2015 führte C.________ im Namen von A.________ Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 19. August 2015. Am 21. September 2015 teilte das Obergericht des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, C.________ mit, dass er die für eine berufsmässige Vertretungstätigkeit geforderten Voraussetzungen nicht erfülle. Es werde die Möglichkeit eingeräumt, innert drei Tagen eine von A.________ persönlich unterzeichnete Beschwerdeschrift einzureichen, anderenfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Den daraufhin am 24. September 2015 von C.________ gestellten Antrag um Zulassung als gerichtlicher Vertreter lehnte das Obergericht mit Zwischenentscheid vom 30. Oktober 2015 ab. Am 25. November 2015 reichte die Beschwerdeführerin eine nunmehr persönlich unterzeichnete Beschwerde ein, welche das Obergericht unter Bestätigung einer reduzierten Schadenersatzforderung im Umfang von 60'926.35 teilweise guthiess (Entscheid vom 7. Oktober 2016).