Citation: 5A_756/2018 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Im Bereich der Verfassungsrügen sowie Rügen in Bezug auf den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) gelten strengere Voraussetzungen: Das hier Anwendung findende Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Im Übrigen ist eine Beschwerde nur im Rahmen des Streitgegenstandes zulässig; soweit mehr oder anderes verlangt wird, kann darauf nicht eingetreten werden (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156). Das trifft vor allem auf die vom Beschwerdeführer neu erhobene und damit unzulässige Rüge zu (Art. 99 Abs. 1 BGG), das Kantonsgericht habe sich auch in der Unterhaltsfrage eine Rechtsverzögerung vorwerfen zu lassen. Mit der beim Obergericht erhobenen Rechtsverzögerungsbeschwerde monierte er lediglich eine Rechtsverzögerung hinsichtlich der Regelung des persönlichen Verkehrs.