Citation: 8C_506/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, aufgrund der vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit nach der Fussoperation vom 24. Februar bis zum 11. Mai 2023 bestehe Anspruch auf eine befristete Rente, kann ihm nicht gefolgt werden. Wie er selber anfügt, dauerte die Verschlechterung weniger als drei Monate. Die Vorinstanz verletzte demnach kein Bundesrecht, wenn sie eine längerandauerende Arbeitsunfähigkeit von mehr als 10 % in einer leidensangepassten Tätigkeit verneint hat (vgl. Art. 88a Abs. 2 IVV; vgl. Urteil 8C_124/2020 vom 15. April 2020 E. 3 mit Hinweisen). Fehl geht auch die Rüge der Verletzung der Begründungspflicht, wies das kantonale Gericht doch darauf hin, dass in Bezug auf den rechten Fuss keine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustands erstellt sei.