Citation: 2C_1055/2016 E. 1

Am 5. April 2016 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA der 1975 geborenen brasilianischen Staatsangehörigen A.________. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 15. Juni 2016 ab, soweit er nicht gegenstandslos geworden war. Gegen diesen Rekursentscheid erhob die Betroffene Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches sie am 19. Juli 2016 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'060.-- innert 20 Tagen aufforderte, verbunden mit dem Hinweis, dass andernfalls nicht auf die Beschwerde eingetreten werde. Die Hälfte des Vorschusses (Fr. 1'030.--) wurde fristgerecht geleistet. Das Gericht bewilligte ihr in der Folge die Ratenzahlung und setzte eine Frist bis 30. September 2016 an, um die zweite Rate zu bezahlen. Da die zweite Rate innert dieser Frist nicht geleistet wurde, trat das Verwaltungsgericht mit Verfügung des Einzelrichters vom 6. Oktober 2016 auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat A.________ am 16. November 2016 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.