Citation: 5A_429/2009 26.08.2009 E. 1

1.1 Anlass zur vorliegenden Beschwerde bildet die Abweisung des Gesuchs um Aufnahme in die Genosssame Lachen, welche eine öffentlich-rechtliche Körperschaft ist (§ 13 Abs. 1 der Verfassung des eidgenössischen Standes Schwyz vom 23. Oktober 1898; § 18 des Einführungsgesetzes zum schweizerischen Zivilgesetzbuch vom 14. September 1978; BGE 132 I 68 E. 1.1 S. 69). Gegen den letztinstanzlich ergangenen Entscheid ist praxisgemäss die Beschwerde in Zivilsachen gegeben (vgl. Urteil 5A_717/2007 vom 18. Juni 2008 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 134 I 257). 1.2 Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin lässt sich hierzu nicht vernehmen. Da auf ihre Eingabe infolge mangelhafter Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) ohnehin nicht einzutreten ist, kann die Frage der Beschwerdeberechtigung vorliegend offen gelassen werden.