Citation: 6B_844/2023 E. 1.4.2

1.4.2. Mit diesen Ausführungen zur Tatmacht des Beschwerdeführers sowie jenen zu dessen Willen (vgl. E. 1.2) geht die Vorinstanz hinreichend auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ein, wonach seine Position im Familienverband, die von erheblichem Gewicht sei, seine persönliche Anwesenheit und Mitwirkung vor Ort in Nigeria bedinge, da das Gericht sowie die Behörden nur so seinen tatsächlichen Willen überprüfen könnten, und gelangt zum Schluss, dass es sich dabei um eine reine Mutmassung handle, die insbesondere wegen des Untätigbleibens des Beschwerdeführers nicht belegt sei (Urteil S. 15). Auch setzt sich die Vorinstanz ausreichend mit der mehrfachen Beteuerung des Beschwerdeführers auseinander, dass er die Absicht habe, die Kinder in die Schweiz zurückzubringen, falls man ihm erlauben würde, nach Nigeria zu reisen, und begründet, weshalb sie diese als Schutzbehauptung wertet (Urteil S. 17 f.). Schliesslich ergibt sich aus der vorinstanzlichen Begründung genügend, weshalb die Vorinstanz die (telefonischen) Kontakte des Beschwerdeführers zu seinen Familienangehörigen und nigerianischen Botschaftsvertretern thematisiert. Die Vorinstanz zeigt damit auf, dass es dem Beschwerdeführer möglich war, in anderem Zusammenhang mit den obgenannten Personen in Kontakt zu treten, und schliesst daraus, dass es für ihn auch während laufendem Strafvollzug eine Vielzahl an Möglichkeiten gegeben hätte, aktiv zu werden, um die Rückkehr seiner Söhnen zu ihrer Mutter in die Wege zu leiten (Urteil S. 14). Insgesamt ist festzustellen, dass die Vorinstanz ihre wesentlichen Überlegungen nennt, von denen sie sich leiten lässt, und sich auch hinreichend mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandersetzt. Damit erweist sich die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör als unbegründet.