Citation: 6B_1071/2022 E. 4.1

4.1. In Bezug auf die Zivilansprüche macht der Beschwerdeführer geltend, es sei willkürlich, von einer Traumatisierung des Beschwerdegegners auszugehen und diesem deshalb eine Genugtuung zuzusprechen (Beschwerde S. 6). Auch diesbezüglich geht der Beschwerdeführer nicht auf die entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz ein, die nicht zu beanstanden sind. Es kann darauf verwiesen werden (Urteil S. 22 f.; erstinstanzliches Urteil S. 29 f.). Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus einen Beweisantrag stellt, ist darauf ebenfalls nicht einzutreten; denn das Bundesgericht nimmt keine Beweise ab (BGE 133 IV 293 E. 3.4.2; Urteile 6B_553/2022 vom 16. September 2022 E. 1.1; 6B_1209/2019 vom 1. Mai 2020 E. 1.2; 6B_80/2019 vom 11. März 2020 E. 2.4.1; je mit Hinweis).