Citation: 8C_18/2014 E. 2.1

2.1. Soweit in der Beschwerdeschrift die dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden medizinischen Unterlagen und die daraus gezogenen Folgerungen beanstandet werden, ist in grundsätzlicher Hinsicht darauf hinzuweisen, dass die Feststellung des Gesundheitsschadens - die Befunderhebung also -, die darauf gestützten Diagnosestellungen, die ärztlichen Stellungnahmen zum trotz gesundheitlicher Schädigung noch vorhandenen Leistungsvermögen oder (bei psychischen Beeinträchtigungen) zur Verfügbarkeit von Ressourcen der versicherten Person Tatfragen betreffen (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398). Aufgrund der für das Bundesgericht geltenden Kognitionsregelung (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) sind diese einer letztinstanzlichen Überprüfung weitestgehend entzogen (E. 1.1 hievor sowie nachstehende E. 2.2).