Citation: 5D_186/2021 E. 4

Vor Bundesgericht erhebt der Beschwerdeführer keine ausdrückliche Rüge, dass bestimmte verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Im Einzelnen macht er geltend, er habe von der Beschwerdegegnerin keine Einmalvergütung erhalten bzw. sie habe keinen Beweis erbracht, dass er je eine Einmalvergütung erhalten habe. Er äussert seine Enttäuschung darüber, dass das Obergericht diesen Einwand nicht berücksichtigt habe. Er setzt sich jedoch nicht mit der obergerichtlichen Begründung dafür auseinander, weshalb seine entsprechenden Vorbringen nicht berücksichtigt wurden, nämlich deshalb, weil der Bestand der Rückforderung der Beschwerdegegnerin nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens ist. Er zeigt somit nicht auf, weshalb das Obergericht seinen Einwand hätte berücksichtigen müssen bzw. inwiefern das Obergericht in diesem Zusammenhang gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Der Beschwerdeführer beruft sich sodann auf Verjährung. Dies hätte er im kantonalen Verfahren vorbringen müssen. Er macht weder geltend noch belegt er, dass er dies getan hätte und die kantonalen Instanzen den entsprechenden Einwand übergangen hätten. Ausserdem wirft er die Frage auf, weshalb keine Beschwerdeantwort eingeholt worden sei. Das Obergericht hat diesbezüglich auf Art. 322 Abs. 1 ZPO verwiesen, worauf der Beschwerdeführer nicht eingeht. Durch den Verzicht auf Einholung einer Beschwerdeantwort hat er zudem keinen Nachteil erlitten. Die Verfassungsbeschwerde enthält damit keine genügenden Rügen. Auf sie kann nicht eingetreten werden.