Citation: U 361/99 19.01.2000 E. A

A.- Der 1963 geborene M.________ arbeitete seit März 1988 im Gipsereigeschäft der Firma W.________ AG, einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 30. Juni 1994 verletzte er sich bei einem Sturz vom Gerüst an der rechten Hand und war in der Folge arbeitsunfähig. Nach mehreren erfolglosen Versuchen der Wiederaufnahme der Arbeit (mit reduziertem Pflichtenheft) wurde am 9. Juni 1995 am Spital X.________ eine Arthroskopie des rechten Handgelenks durchgeführt. Auf Grund des Befundes wurde ein weiterer operativer Eingriff vorgeschlagen, was M.________ indessen ablehnte. Der Verdacht eines Carpaltunnelsyndroms der rechten Hand konnte elektrodiagnostisch nicht erhärtet werden. Vom 23. Oktober bis (zum vorzeitigen Abbruch am) 17. November 1995 hielt sich der Versicherte zur Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten im Rahmen der Invalidenversicherung in der Abklärungs- und Ausbildungsstätte Y.________ auf. Am 16. April 1996 fand die kreisärztliche Abschlussuntersuchung statt. Nach Mitteilung der Einstellung der Heilkosten- und Taggeldleistungen auf Ende Juni 1996 sprach die SUVA mit Verfügung vom 17. September 1996 M.________ ab 1. Juli 1996 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % sowie eine Integritätsentschädigung in der Höhe von Fr. 7290.- (Integritätseinbusse: 7,5 %) zu. Die mit dem Antrag auf Zusprechung einer Rente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 54 % erhobene Einsprache wies der Unfallversicherer mit Entscheid vom 13. Februar 1997 ab.