Citation: 7B_444/2024 E. 3

Angefochten ist die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege. Das Obergericht hat im angefochtenen Entscheid das Gesuch abgewiesen mit der Begründung, die Beschwerde sei bei summarischer Prüfung aussichtslos, da die vom Beschwerdeführer geltend gemachten angeblichen Schadenersatz- bzw. Genugtuungsansprüche öffentlich-rechtlicher Natur seien. Der Beschwerdeführer legt nicht nachvollziehbar dar, inwiefern das Obergericht mit dieser Verfügung bzw. deren Begründung Bundesrecht verletzt haben könnte. Dies ist auch nicht ersichtlich. Daran ändert auch nichts, dass dem Beschwerdeführer im Kanton Zürich die unentgeltliche Rechtspflege angeblich gewährt worden sei. Dies trifft ohnehin nicht zu. Wie sich aus den vom Beschwerdeführer beigelegten Dokumenten ergibt, hat das Obergericht des Kantons Zürich gemäss der Verfügung vom 7. März 2024 lediglich einstweilen die Frist zur Leistung einer Prozesskaution abgenommen. Unbehelflich ist sodann sein Einwand, bei der Aufforderung, eine Sicherheit von Fr. 800.-- zu leisten, handle es sich um "Amtsmissbrauch". Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten.