Citation: 1C_242/2008 07.11.2008 E. 1

Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts schliesst das Verfahren nicht ab, sondern weist die Sache zu neuem Entscheid an den Gemeinderat Stäfa zurück. Es handelt sich somit um einen Zwischenentscheid. Das Verwaltungsgericht hob die angefochtenen Beschlüsse auf, weil Art. 24 RPG keine (unmittelbare) Anwendung finde, sondern eine kantonalrechtliche Ausnahmebewilligung erforderlich sei, zu deren Erteilung nicht die Baudirektion, sondern die örtliche Baubehörde, d.h. der Gemeinderat Stäfa, zuständig sei. Damit hat es einen Entscheid über die sachliche Zuständigkeit i.S.v. Art. 92 Abs. 1 BGG getroffen, der unmittelbar mit Beschwerde vor Bundesgericht angefochten werden kann (vgl. BGE 133 III 645 E. 2.1 S. 647; Urteil 1C_228/2008 vom 13. August 2008 E. 1.2). Da alle übrigen Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die Beschwerde einzutreten.