Citation: 7B_434/2024 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Jugendgerichts vom 14. März 2024 sei aufzuheben, er sei per sofort aus dem MZU zu entlassen und es sei festzustellen, dass ihm die Freiheit ab dem 12. Februar 2024, eventualiter ab dem 17. Februar 2024 bis zum Tag der Entlassung aus dem MZU bzw. bis zum Erreichen seines 17. Geburtstags widerrechtlich entzogen sei bzw. gewesen sei. Eventualiter sei die gesamte Sache zum Entscheid im Sinne der Erwägungen des Bundesgerichts an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu bewilligen bzw. sei er bis zu einem rechtskräftigen Entscheid des Bundesgerichts aus dem MZU zu entlassen. Ausserdem ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Sowohl die Jugendanwaltschaft als auch das Jugendgericht beantragen, der Beschwerde sei keine aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und in der Sache sei sie abzuweisen. A.________ hat eine Replik eingereicht.