Citation: I 208/00 15.02.2001 E. 1

1.- a) Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrads nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen über die Anspruchsvoraussetzungen auf eine Zusatzrente für Ehegatten (Art. 34 Abs. 1 IVG). Darauf kann verwiesen werden. b) Die Vorinstanz hat sodann in Würdigung der Aktenlage, insbesondere der Berichte der Dres. J.________ vom 1. Dezember 1997 sowie B.________ vom 16. Oktober 1997 einerseits sowie in zutreffender Widerlegung der vom Beschwerdeführer erhobenen Einwendungen andererseits richtig dargetan, dass der Versicherte als Bauarbeiter wie auch in einer anderen Tätigkeit in seiner Leistungsfähigkeit um 50 % eingeschränkt ist. Dergestalt vermöchte er Jahreseinkünfte in der Höhe von mindestens Fr. 19'289.- zu erzielen, was bei einem Valideneinkommen von Fr. 51'358.- zu einem Invaliditätsgrad von 62 % und damit zu einem Anspruch auf eine halbe Invalidenrente führe. Auf eine Zusatzrente für die Ehefrau bestehe kein Anspruch, da diese zu keiner Zeit ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz hatte und ebenso wenig die in Art. 34 Abs. 1 lit. a IVG geforderte Mindestbeitragsdauer erfülle. Es kann auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden, zumal sich der Beschwerdeführer letztinstanzlich darauf beschränkt, die bereits dem kantonalen Gericht vorgetragenen Argumente zu wiederholen. Dafür, dass die Ehegattin eine der in Art. 34 Abs. 1 IVG umschriebenen Anspruchsvoraussetzungen für eine Zusatzrente für Ehegatten erfüllen könnte, finden sich in den Akten entgegen der Behauptung des Versicherten keine Anhaltspunkte.