Citation: 1C_31/2014 E. 1

Die Beschwerdeführer machen geltend, dass sie bereits im Verfahren A-4795/2011 anwaltlich vertreten gewesen seien; aus diesem Grund hätte ihnen für dieses Verfahren eine Parteientschädigung zugesprochen werden müssen. Die gegenteilige Feststellung des Bundesverwaltungsgericht sei aktenwidrig. Rechtsanwältin Katja Schwery Fux sei bereits im Plangenehmigungsverfahren für die Einsprecher AI.________ und BI.________ tätig gewesen und habe diese auch an der Einigungsverhandlung vom 22. November 2010 vertreten. In einem späteren Verfahrensstadium habe sie auch die übrigen Beschwerdeführer vertreten. Diese hätten zwar Ende August 2011 im eigenen Namen Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht; die Beschwerdeschrift sei jedoch von Rechtsanwältin Schwery Fux vorbereitet und überarbeitet worden. Dafür habe sie am 29. August 2011 Rechnung in Höhe von Fr. 1'530.35 gestellt. Auch die späteren Eingaben ans Bundesverwaltungsgericht seien von ihr überarbeitet worden. Die Aufwendungen für die anwaltliche Vertretung hätten insgesamt (seit Einspracheerhebung) Fr. 20'412.40 betragen. Hierfür reichen die Beschwerdeführer verschiedene Rechnungen ein.