Citation: 9C_549/2020 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ arbeitete als Hausdienstmitarbeiter im Spital B.________. Im Oktober 2002 meldete er sich nach einem Anfang Januar des gleichen Jahres erlittenen Autounfall wegen Nacken- und Armschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte einen Rentenanspruch gestützt auf eine polydisziplinäre Expertise des Medizinischen Zentrums Römerhof (nachfolgend: MZR), Zürich, vom 31. Januar 2007. Die entsprechende Verfügung vom 19. Oktober 2007 hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich unter Berücksichtigung einer vom Beschwerdeführer veranlassten Expertise des Instituts für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen (IIMB; Gutachten vom 14. November 2007), Zürich, am 27. Februar 2009 auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück. A.b. Die IV-Stelle holte bei der Klinik C.________ eine ergänzende Expertise vom 29. Juli 2010 ein und wies das Leistungsbegehren in der Folge mit Verfügung vom 14. April 2011 wiederum ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das kantonale Gericht insoweit gut, als es ergänzende medizinische Abklärungen weiterhin als angezeigt erachtete (Urteil vom 12. November 2012). A.c. Im Zuge der erneuten Rückweisung veranlasste die IV-Stelle bei der Klinik D.________ eine stationäre Begutachtung (Expertise vom 23. April 2014) und führte zudem Eingliederungsmassnahmen durch. Nach Berichterstattung der behandelnden Ärzte und Einholung eines polydiszplinären Gutachtens beim BEGAZ Begutachtungszentrum, Binningen, vom 5. Februar 2018 (samt ergänzender Stellungnahme vom 15. Oktober 2018), sprach die Verwaltung A.________ mit Verfügung vom 10. April 2019 ab 1. Juni 2016 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 52 %).