Citation: 6F_26/2024 E. 3

Der Gesuchsteller beruft sich in seiner Eingabe an keiner Stelle auf einen der gesetzlichen Revisionsgründe. Er äussert sich vielmehr erneut zum vom Appellationsgericht gegen ihn verhängten Schuldspruch und erläutert, weshalb dieser unrichtig sein soll. Damit zielt er in doppelter Hinsicht an der Sache vorbei. Nicht nur erschöpfen sich seine Vorbringen in einer Kritik der Beweiswürdigung und Rechtsanwendung, die revisionsweise in keinem Fall (erneut) in Frage gestellt werden kann. Auch bildet nicht der von ihm thematisierte Schuldspruch, sondern allein der Nichteintretensentscheid vom 10. Oktober 2024 Gegenstand des vorliegenden Revisionsverfahrens und müssten sich allfällige Revisionsgründe daher auf die dort abgehandelten Nichteintretensmotive beziehen (vgl. E. 2 oben). Was der Gesuchsteller mit dem nebst seinen unbehelflichen Sachvorbringen vorgetragenen Hinweis bezweckt, es seien "nun auch keine Basler Anwälte mehr in Lausanne in diesen Fall zu involvieren", erschliesst sich des Weiteren nicht. Jedenfalls macht er ebenso damit keinen Revisionsgrund, namentlich keinen solchen wegen Verletzung von Vorschriften über die Besetzung des Gerichts oder über den Ausstand nach Art. 121 lit. a BGG, rechtsgenüglich geltend. Inwiefern das Bundesgericht mit seinem Nichteintretensentscheid und den diesen begründenden Erwägungen einen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG gesetzt haben könnte, zeigt der Gesuchsteller in seiner Eingabe nicht auf. Sein Revisionsgesuch entbehrt einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG.