Citation: 2C_115/2021 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG sind Rechtsschriften in einer Amtssprache abzufassen. Das Verfahren vor dem Bundesgericht wird gemäss Art. 54 Abs. 1 BGG in einer der Amtssprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) geführt, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids (vgl. das Urteil 2C_237/2013 vom 27. März 2013 E. 1.2 mit Hinweis). Der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg ist in französischer Sprache abgefasst. Die Beschwerdeführerin ersucht darum, das bundesgerichtliche Verfahren in ihrer Muttersprache Deutsch führen zu können, zumal sie durch einen deutschsprachigen Anwalt vertreten sei (zur Gesuchspflicht in diesem Zusammenhang: BGE 124 III 205 E. 2). Es ist nicht sicher, dass die Mutter der Beschwerdeführerin die französische Sprache nicht versteht, was praxisgemäss Voraussetzung dafür bilden würde, dass von der Sprache im angefochtenen Entscheid abgewichen werden kann (vgl. etwa das Urteil 2C_294/2021 vom 13. April 2021 E. 3). Es kann dem Gesuch ausnahmsweise dennoch ohne weitere Abklärungen entsprochen werden.