Citation: 7B_924/2024 E. 2

Nach seiner Verlegung in das Polizeikommando Graubünden beantragte A.________ am 9. März 2023 seine unverzügliche Rückversetzung in die Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez, da aus baulichen Gründen keine Möglichkeit für Kollusionshandlungen mit seiner Mutter bestünden und auch medizinische Gründe für seine Rückversetzung sprächen. Namentlich sei seine Hafterstehungsfähigkeit in den Räumlichkeiten des Polizeikommandos nicht gegeben. Zudem beanstandete er seine Behandlung durch das Polizeipersonal. Die Staatsanwaltschaft wies den Antrag um Rückversetzung am 13. März 2023 ab. In der Folge erhob A.________ am 13. April 2023 Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft wegen den "Amtshandlungen", die zu seiner Verlegung in das Polizeikommando Graubünden geführt haben. Die Eingabe wurde zuständigkeitshalber an das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit des Kantons Graubünden weitergeleitet. Das Departement wies die Beschwerde mit Verfügung vom 18. Juli 2023 ab. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht des Kantons Graubünden mit Beschluss vom 2. August 2024 teilweise gut. Zur Begründung führt es im Wesentlichen aus, gestützt auf die Akten und die Feststellungen der Vorinstanz könne nicht abschliessend beurteilt werden, ob die von A.________ erstandenen Vollzugsbedingungen in der Untersuchungshaft grundrechtskonform gewesen seien. Es wies die Sache insoweit zur weiteren Beweiserhebung und zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab und auferlegte A.________ die hälftigen Gerichtskosten.