Citation: 2A.579/2006 21.03.2007 E. A

X.________ war Arbeitnehmer der Y.________ AG, Z.________, und hatte als solcher eine Anwartschaft gegenüber deren Wohlfahrtsfonds. Am 16. Dezember 2004 verfügte das Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons St. Gallen die Aufhebung des vermögenslos gewordenen Fonds. Dagegen gelangte X.________, der nach einem nicht vollzogenen Verteilungsplan aus dem Jahr 1997 noch mit einer Auszahlung von rund Fr. 11'000.-- rechnen konnte, an die Eidgenössische Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. Er machte geltend, der Fonds dürfe nicht aufgehoben werden, bevor dessen allfällige Verantwortlichkeits- und Rückforderungsansprüche gegenüber verschiedenen Drittpersonen durchgesetzt worden seien. Am 16. August 2006 wies die Kommission die Beschwerde ab.