Citation: 1C_165/2016 E. 3.4.5

3.4.5. Zu keinem anderen Ergebnis führt der Hinweis des ARE auf die Notwendigkeit der Prüfung, dass im Kanton Zürich genügend Fruchtfolgeflächen erhalten bleiben (vgl. dazu BGE 134 II 217 E. 3 S. 219 f.; Urteile 1C_429/2015 vom 28. September 2016 E. 6; 1A.19/2007 vom 2. April 2008 E. 5 f.; je mit Hinweisen). Das Amt für Landschaft und Natur hält in seiner Stellungnahme vom 25. Januar 2017 fest, dass der Anteil des Kantons Zürich am Mindestumfang der Fruchtfolgeflächen gemäss Sachplan des Bundes zurzeit erfüllt werde. Es gibt keinen Grund, an dieser Auskunft der kantonalen Fachbehörde zu zweifeln. Damit liegt es im Ermessen des Kantons zu entscheiden, ob, wie und in welchem Verfahren er eine Kompensationspflicht vorsieht (Urteil 1C_429/2015 vom 28. September 2016 E. 6.3).