Citation: I 276/03 22.01.2004 E. A

Die 1967 geborene G.________ besuchte in Italien die Primarschule. Einen Beruf erlernte sie nicht. Seit 1996 arbeitete sie vollzeitlich als Hausangestellte im Spital X.________. Ab Dezember 1999 war sie unfallbedingt zu 50 % bis 100 % arbeitsunfähig. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als obligatorischer Unfallversicherer und die CSS Versicherung als Krankentaggeldversicherung des Spitals erbrachten die gesetzlichen Leistungen. Auf Grund einer Änderungskündigung des Spitals arbeitet G.________ seit dem 1. August 2002 noch halbtags als Mitarbeiterin im Hausdienst. Seitdem richtet ihr die Pensionskasse eine halbe Invalidenrente aus. Am 5. Januar 2001 meldete sich G.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog die Akten der SUVA und den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. H.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 9. Januar 2002 bei. Gestützt auf diese Unterlagen wies sie das Rentenbegehren mit Verfügung vom 24. April 2002 ab. Zur Begründung führte sie aus, dass es der Versicherten aus medizinischer Sicht zumutbar wäre, ganztags einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit nachzugehen, bei der sie eine einen Rentenanspruch ausschliessende Erwerbseinbusse von 27 % erleiden würde.