Citation: 9C_748/2018 E. 3.1

3.1. Das Sozialversicherungsgericht stellte zunächst die fehlende subjektive Eingliederungsbereitschaft der Versicherten fest. Sodann gelangte es in Würdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich des bidisziplinären Administrativgutachtens der Dres. med. D.________, und E.________ vom 20. Februar 2013/19. März 2013 sowie der nach Abschluss der Eingliederungsmassnahmen von der IV-Stelle eingeholten Arztberichte und des im kantonalen Verfahren eingereichten Berichts des Rheumatologen Dr. med. F.________ vom 26. April 2017 zum Schluss, seit der Untersuchung durch die Gutachter sei keine erhebliche Veränderung des medizinischen Sachverhalts zu erkennen. Aus dem Bericht des Dr. med. F.________ vermöge die Versicherte nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Die von diesem Arzt erwähnten erheblichen degenerativen Veränderungen seien bereits in den bildgebenden Abklärungen (MRI der Klinik G.________ vom 18. Februar 2013), die dem Gutachten der Dr. med. D.________ zugrunde lagen, ersichtlich gewesen. Auch in psychiatrischer Hinsicht ergäben sich aufgrund der Angaben der die Versicherte seit 24. Mai 2016 behandelnden Ärzte der Psychiatrie H.________ - keine Hinweise auf eine Zunahme der psychischen Beschwerden. Demnach sei im Lichte der aktualisierten medizinischen Aktenlage von einem unveränderten Gesundheitszustand auszugehen. Entsprechend der Einschätzung der Gutachter Dres. med. D.________ und E.________ sei für den gesamten Beurteilungszeitraum eine volle Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit anzunehmen.