Citation: I 895/06 06.08.2007 E. A

Die 1953 geborene K.________, verheiratet und Mutter einer 1985 geborenen Tochter und eines 1988 geborenen Sohnes, meldete sich am 22. Mai 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer (Berichte des Dr. med. N.________, Spezialarzt FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 5. September 2002 und der Frau Dr. med. A.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 29. November 2002 sowie Gutachten der Frau Prof. Dr. med. C.________ [Chefärztin] und der Frau Dr. med. P.________ [Oberärztin], Psychiatrische Poliklinik, Spital X.________, vom 21. August/11. November 2003 [samt Fachgutachten des Dr. med. L.________, Leitender Arzt der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation, Spital Y.________, vom 17. November 2003 sowie ergänzendem Bericht vom 22. März 2004]), erwerblicher und haushaltlicher Hinsicht sprach ihr die IV-Stelle Basel-Stadt mit Verfügung vom 3. September 2004 für die Zeit vom 1. April 2002 bis 31. Juli 2003 - in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode - auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 84 % eine ganze sowie ab 1. August 2003, basierend auf einer Invalidität von nurmehr 55 %, eine halbe Invalidenrente zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 23. Februar 2006 fest.