Citation: 2C_138/2020 E. 4.3.2

4.3.2. Diese Beurteilung des Verwaltungsgerichts steht einmal mehr im Einklang mit dem im Bundesgerichtsurteil 2C_450/2018 Gesagten: Neben dem Nullsummenspiel vom 25. April 2005 betreffend das erste Darlehen von Fr. 171 Mio. erfolgte ein zweiter solcher Kreislauf am 29. April 2005 zum grossen Teil auch in Bezug auf den zweiten Kredit von Fr. 40 Mio., der im Umfang von Fr. 35.5 Mio. am selben Tag zurückerstattet wurde, obwohl der Betrag jeweils als Darlehensforderung und/oder -schuld bis Bilanz per Ende 2005 weiter verbucht blieb (vgl. dort E. 5.1 und 5.2 einleitend). Der Zufluss von Fr. 35.5 Mio. aus der C.________ AG auf das gemeinsame Konto von B.________ und dem Beschwerdeführer bei der N.________ AG (vgl. E. oben 3.3.2) erfolgte stattdessen am 28. April 2005 und wurde von dort aus zur Amortisation der Hypothekarschuld der F.________ AG gegenüber der P.________ verwendet (vgl. oben E. 3.3.2). Die Fr. 37.6 Mio. bilden auch keine Rückerstattung der Darlehen, welche B.________ und der Beschwerdeführer gewährten, um die von Gesellschaften der "D.________"-Group zuvor erbrachten Darlehen abzulösen (vgl. oben E. 3.2.2). Die Zahlung von Fr. 42.6 Mio. begründete Darlehen des Beschwerdeführers und von B.________ von Fr. 12.51 Mio. gegenüber der F.________ AG und von Fr. 30.09 Mio. gegenüber der E.________ AG, wogegen die liquiden Mittel aus der E.________ AG/K.________ SA von Fr. 37.6 Mio. keine Rückzahlung dieser Darlehen nach sich zogen. Sie wurden in den Finanzbuchhaltungen der F.________ AG und der E.________ AG auch nicht als Darlehensrückzahlungen verbucht, sondern führten im Gegenteil dazu, dass die am Konto "Darlehen Dr. B.________, Konto 250100" wirtschaftlich Berechtigten ihre Darlehensforderungen gegenüber der F.________ AG zusätzlich um Fr. 37.6 Mio. (bzw. insgesamt um Fr. 40 Mio.) erhöhen konnten. Qualifiziert man mit der Vorinstanz die Positionen "Escrow" und "Tiers" als Nonvaleurs (vgl. u.a. E. 8.2.6.2, 8.2.7, 9.3 u. 11.1 a.U.), erhielten diese wirtschaftlich Berechtigten die Mittel aus der E.________ AG/K.________ SA (über die C.________ AG) ohne Gegenleistung (vgl. dazu auch die Vernehmlassung der kantonalen Steuerverwaltung Rz 23 S. 42-43).