Citation: I 229/03 02.09.2003 E. A

Die 1969 geborene S._________, Mutter einer 1994 geborenen Tochter, arbeitete seit 1991 als Servicemitarbeiterin im Umfang von 90 % eines Vollzeitpensums bei der C.________ AG. Am 4. September 1998 musste sie sich einer Tumorexzision im Bereich der rechten Mamma mit axielärer Lymphonodektomie unterziehen. Im Herbst 1999 trat ein sekundäres Lymphödem des rechten Armes auf. Am 21. Februar 2000 meldete sich S._________ unter Hinweis auf persistierende Beschwerden nach der Brustkrebsoperation bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die beigezogenen medizinischen Unterlagen, worunter Berichte des Gynäkologen Dr. med. F.________ vom 17. April und 14. November 2000 sowie ein Gutachten des Zentrums X.________ vom 24. September 2001 und Auskünfte der Arbeitgeberfirma, ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 53 %, worauf sie der Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren rückwirkend ab 1. August 1999 eine halbe Invalidenrente zusprach (Verfügung vom 25. März 2002).