Citation: 8C_1/2023 E. 8

Folgerichtig stellte die Vorinstanz in somatischer Hinsicht bei der Bestimmung der Arbeitsfähigkeit bezüglich der Schulter- und Fussproblematik rechts auf den Austrittsbericht der Rehaklinik U.________ vom 6. Januar 2021 ab (betreffend die Schulterproblematik rechts vgl. bereits E. 6.2.1 und E. 6.2.3 hiervor). Gestützt hierauf ist der Beschwerdeführer als Bauarbeiter nicht mehr arbeitsfähig. Zumutbar ist ihm ganztags leichte bis mittelschwere Arbeit mit folgenden Einschränkungen: Hinsichtlich des oberen Sprunggelenks/Fusses rechts muss die Arbeit wechselbelastend ohne wiederholtes Gehen in unebenem Gelände, ohne Tätigkeiten an sturzexponierten Lagen (Leitern/Gerüste) sowie ohne Kauern oder wiederholtes Kniebeugen erfolgen. Bezüglich der Schulter rechts darf keine längerdauernde Tätigkeit über Kopfhöhe stattfinden. Gegen diese Arbeitsfähigkeitsschätzung bringt der Beschwerdeführer keine begründeten Einwände vor, weshalb es damit sein Bewenden hat.