Citation: 4A_294/2020 E. 12

Die Beschwerdeführerin dringt mit ihrem Eventualbegehren durch, wonach die Dispositivziffern 2-4 des Urteils aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen sei. Sie ist erfolgreich mit ihrer Rüge, wonach die Vorinstanz zu Unrecht eine gültige Abtretung der Ansprüche der F.________ AG gegen die Beschwerdegegnerin 3 nach Art. 753 OR verneinte (Rüge D.1.; E. 2 hiervor). Weiter dringt sie mit ihrem Einwand durch, es treffe nicht zu, dass sie die falsche Währung eingeklagt habe (Rüge E; E. 4.1.2 und 5.3.2 hiervor). Schliesslich vermochte sie erfolgreich aufzuzeigen, dass die Vorinstanz den hypothetischen Kausalzusammenhang beim Sachverhaltskomplex betreffend den beabsichtigten Erwerb der Liegenschaften in X.________ und in W.________ möglicherweise zu Unrecht verneinte (Rüge F; E. 5 hiervor). Demgegenüber gehen ihre übrigen Rügen (D.2., E. 3 hiervor; G-M, E. 6-10 hiervor) fehl. Bei diesem Ausgang des Verfahrens rechtfertigt es sich, ermessensweise die Kosten der Beschwerdeführerin zu 8/11 und den Beschwerdegegnern 1 und 3 zu 3/11 aufzuerlegen. Intern hat der Beschwerdegegner 1 2/11 und die Beschwerdegegnerin 3 1/11 zu tragen. Da die Beschwerdeführerin mit keiner ihrer Rügen, welche die Beschwerdegegnerin 2 betreffen, obsiegte, trägt diese keine Kosten. Von den Gerichtskosten von Fr. 20'000.-- hat die Beschwerdeführerin Fr. 14'545.45, die Beschwerdegegner 1 und 3 unter solidarischer Haftbarkeit Fr. 5'454.55 zu tragen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Die Beschwerdeführerin hat der Beschwerdegegnerin 2 eine Parteientschädigung von Fr. 22'000.-- und den Beschwerdegegnern 1 und 3 eine entsprechend dem Mass des Obsiegens bzw. Unterliegens reduzierte Parteientschädigung im Umfang von je Fr. 16'000.-- zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).