Citation: U 13/07 07.02.2008 E. A

Die 1959 geborene D.________ arbeitete seit August 2000 vollzeitlich als Telefonistin bei der Firma Q.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 17. Juni 2004 kollidierte ein von hinten herannahendes Fahrzeug mit der rechten Heckseite des an der Mittellinie der Strasse rollenden Personenwagens, in welchem sich die Versicherte auf dem Beifahrersitz befand (vgl. Rapport der Polizei vom 18. Juni 2006 sowie den Bericht der Arbeitsgruppe für Unfallmechanik, Biomechanische Kurzbeurteilung [Triage], des Dr. sc. Techn. M.________ sowie Prof. Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Rechtsmedizin, Spez. Forensische Biomechanik). Der am nächsten Tag konsultierte Dr. med. C.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, stellte Nacken- und Kopfschmerzen ohne wesentliche Einschränkung der Beweglichkeit der Halswirbelsäule (HWS) fest (Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma vom 18. Juni 2004) und diagnostizierte (Bericht vom 7. Juli 2004) ein Distorsionstrauma der HWS, eventuell ein leichtes Wurzelreizsyndrom auf Höhe des Halswirbelkörpers (HWK) C6 gemäss Stellungnahme des beigezogenen Dr. med. H.________, Neurologie FMH, EEG-EMG, Cerebrovaskuläre Ultraschalldiagnostik, vom 2. Juli 2004. Ein von Dr. med. P.________, FMH Radiologie und diagnostische Neuroradiologie, durchgeführtes MRT (Magnetresonanztomogramm) ergab im Wesentlichen degenerative Veränderungen der HWS ohne Anhaltspunkte für eine Lageanomalie oder traumatische Läsionen im kranio-zervikalen Übergang (Bericht vom 7. Juli 2004). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Am 19. Juli 2004 nahm die Versicherte die Arbeit wieder im Umfang eines Halbtagespensums auf (vgl. Berichte des Dr. med. C.________ vom 20. August und 13. Oktober 2004 sowie 13. Mai 2005). Auf Empfehlung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. A.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie (Bericht der kreisärztlichen Untersuchung vom 22. November 2004), nahm die Versicherte vom 16. Februar bis 23. März 2005 an einem "multimodalen Schmerzbewältigungstraining" in der Rehaklinik X.________ teil (Austrittsbericht vom 17. März 2005 mit Stellungnahmen der Schmerzabteilung vom 12. Januar 2005, der psychosomatischen Abteilung, Dres. med. R.________ und K.________, vom 2. März 2005, sowie des Dr. med. W.________, Neurologische Praxis, Klinik Y.________ vom 16. Februar 2005). Die Ärzte hielten fest, dass einer für die kommenden Monate vorzusehenden Steigerung der Arbeitstätigkeit von 50 % auf ein Vollzeitpensum unfallbedingt nichts im Wege stehe. Gestützt auf eine weitere kreisärztliche Untersuchung vom 14. Juni 2005 empfahl Dr. med. A.________ die Fortsetzung der Physiotherapie, den schrittweisen Abbau der Medikamenteneinnahme sowie eine Steigerung der Arbeitstätigkeit auf 2 mal 3.5 Stunden täglich (Bericht vom 15. Juni 2005; vgl. auch Bericht des Dr. med. C.________ vom 26. Juli 2005). Mit Verfügung vom 16. August 2005 stellte die SUVA die Leistungen per 31. August 2005 mangels gegebenem Kausalzusammenhang der geklagten Beschwerden mit dem Unfall vom 17. Juni 2004 ein. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 17. Oktober 2005).