Citation: 6B_1327/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung des Anklagegrundsatzes. Die Anklageschrift enthalte in Bezug auf den Vorwurf der Anstiftung zur Brandstiftung keine hinreichende Umschreibung des Tatvorwurfs. Sie führe lediglich aus, er habe den Mitangeklagten Y.________ irgendwann in der Zeit vor dem 1. Mai 2012 beauftragt, seine Plattensammlung durch Brandstiftung zu vernichten. Wo, mit welchen konkreten Anstiftungshandlungen und allenfalls unter welchen Versprechungen die angeblichen Instruktionen zur Brandstiftung erfolgt sein sollen, und ob ein Anstifterlohn in Aussicht gestellt worden sei und worin dieser bestanden habe, lege die Anklageschrift nicht dar. Schliesslich fehlten auch jegliche konkrete Hinweise auf den Anstiftervorsatz (Beschwerde S. 6 ff.).