Citation: I 598/02 12.03.2003 E. 3

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente. 3.1 Die IV-Stelle ging beim Erlass der Verfügung vom 15. April 2002 davon aus, dass die Arbeitsfähigkeit des Versicherten bei Status nach operativer Revision des linken Schultergelenks bei völlig lädierter/degenerierter Rotatorenmanschette und beginnender Omarthrose in einer angepassten leichten Tätigkeit nicht eingeschränkt und es ihm zumutbar sei, ein rentenausschliessendes jährliches Invalideneinkommen von Fr. 45'316.- zu erzielen. Dabei stützte sie sich auf die Einschätzung des IV-Arztes Dr. med. Z.________, welche dieser unter Berücksichtigung der Arztberichte von Dr. med. B.________ abgab. Die Vorinstanz sah nach Würdigung der medizinischen und erwerblichen Unterlagen keinen Grund, nicht ebenfalls auf die Beurteilung durch den IV-Arzt abzustellen und bestätigte die Ablehnung des Rentenanspruchs. Der Beschwerdeführer kritisiert die Invaliditätsbemessung von Verwaltung und Vorinstanz und macht geltend, dass ihm gestützt auf die medizinischen Berichte von Dr. med. B.________ eine halbe Rente zugesprochen werden müsse.