Citation: 8C_257/2018 E. 3.2

3.2. Diese Beurteilung beruht auf einer nicht zu beanstandenden Prüfung und Würdigung der medizinischen Aktenlage. Die Vorinstanz hat dabei bezüglich der somatischen Beschwerden im Wesentlichen auf die Berichte des Dr. med. E.________, Facharzt FMH Kardiologie und Innere Medizin, vom 16. September 2013 sowie des Dr. med. F.________, Leitender Arzt am Spital G.________ über die Pneumologische Untersuchung vom 1. Mai 2014 und die Spiroergometrie vom 13. Mai 2014 abgestellt. Sie hielt darauf basierend fest, es liege aus kardiologischer Sicht ein normales Herzkreislaufverhalten bei sehr guter Leistungsfähigkeit vor. Die Spiroergometrie sodann habe keinerlei Einschränkungen der Belastbarkeit gezeigt; die geklagten Beschwerden seien im Zusammenhang mit den postoperativen Verwachsungen zu sehen, jedoch nicht leistungseinschränkend. Bezüglich der psychischen Beschwerden stützte sich das kantonale Gericht vor allem auf das Psychiatrische Konsilium und das ergänzende Psychiatrische Konsilium des Dr. med. H.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Rehaklinik I.________, vom 19. Mai 2014 und 29. September 2014. Dieser Facharzt - so die Vorinstanz - habe festgehalten, dass sowohl die behandelnde Psychiaterin Dr. med. J.________ wie auch er den Beschwerdeführer für voll arbeitsfähig erachteten, auch in der angestammten Tätigkeit als Maurer. Die Thoraxschmerzen seien als eine psychische Traumafolge in einem etwas weiteren Sinn zu betrachten. Ende November 2013 bis Anfang Januar 2014 habe eine depressive Episode vorgelegen und auch Ende Mai/Anfang Juni 2014 sei der Beschwerdeführer offenbar in nicht unerheblichem Mass depressiv gewesen, was zu Antriebsstörungen und allenfalls vermehrtem Schmerzerleben beigetragen habe. Schliesslich berücksichtigte das kantonale Gericht auch die versicherungsmedizinischen Beurteilungen des Kreisarztes Dr. med. K.________ vom 28. Mai und 7. Juli 2014. So habe der Kreisarzt in Auswertung der Untersuchungen aus der Kardiologie, Pneumonologie und Psychiatrie festgestellt, dass pathologische Befunde nicht mehr nachgewiesen werden könnten und dass ohne die Notwendigkeit weiterer medizinischer Abklärungen von einer vollen Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden könne. Bezugnehmend auf die im Zeitpunkt der Leistungseinstellung noch geltend gemachten Beschwerden habe der Kreisarzt sodann ausgeführt, diese seien vor allem der psychosozialen, ungeklärten beruflichen Situation zuzurechnen. Eine Störung von Krankheitswert sei auch dem Bericht der behandelnden Psychiaterin nicht zu entnehmen.