Citation: B 122/06 12.03.2007 E. A

Der 1955 geborene T.________ ist gelernter Heizungszeichner und übernahm 1979 die Einzelunternehmung seines damaligen Arbeitgebers, welche er ab 1988 zusammen mit seinem Bruder als Aktiengesellschaft unter der Firma X.________ AG mit Sitz in Y.________ weiterführte. Ab dem 1. Januar 1985 war er vorerst als Einzelunternehmer und später als Angestellter der Firma X.________ AG bei der Gemeinschaftsstiftung BVG der Helvetia Leben, Lebensversicherungsgesellschaft mit Sitz in Genf, berufsvorsorgeversichert. Die Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft mit Sitz in Zürich führt seit dem Jahr 2002 die Berufsvorsorgeversicherungen der vorher bei der Gemeinschaftsstiftung BVG der Helvetia Leben bzw. der Sammelstiftung BVG der Elvia Leben angeschlossenen Unternehmungen weiter. Ab 17. Januar 1996 stand T.________ wegen einer depressiven Entwicklung reaktiver Genese bei Dr. med. Z.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, in Behandlung und war bis 31. Dezember 1996 teilweise arbeitsunfähig. Er überliess die Geschäftsführung der Firma X.________ AG ab Januar 1997 seinem Bruder, der das Arbeitsverhältnis mit ihm auf den 30. November 1997 auflöste. Ab dem 1. Dezember 1997 war T.________ arbeitslos und bezog - unterbrochen durch eine Phase selbständiger Erwerbstätigkeit in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 1998 - bis 30. November 1999 Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 24. Juli 2000 meldete sich T.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 10. Juli 2002 sprach ihm die IV-Stelle Bern ab Juli 1999 eine halbe und ab Februar 2001 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % bzw. 77 % zu. Am 13. Januar 2003 und 28. Juni 2005 gelangte T.________ an die Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft und ersuchte um Ausrichtung einer Invalidenrente, was diese mit Schreiben vom 9. Juni 2004 und 7. Juli 2005 ablehnte.