Citation: 9C_112/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass das kantonale Gericht die für das Einspracheverfahren geltenden Eintretensvoraussetzungen beschrieben und - in Abweisung der Beschwerde in diesem Punkt - dargelegt hat, weshalb die Beschwerdegegnerin mangels persönlicher Unterschrift des Beschwerdeführers nicht gehalten war, auf dessen Einsprache einzutreten, dass die Beschwerde ferner, da Anfechtungsgegenstand lediglich der auf Nichteintreten lautende Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 1. Mai 2018 bildete, vorinstanzlich als unzulässig beurteilt wurde, soweit sie materielle Anträge enthielt, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich mit keinem Wort auf die entsprechenden Erörterungen des Versicherungsgerichts eingeht, sondern er sich vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, zu wiederholen, er sei nicht bei der Beschwerdegegnerin obligatorisch krankenpflegeversichert, dass seinen Ausführungen insbesondere nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, es seien die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - soweit überhaupt sachbezogen gerügt - unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), dass die Eingabe des Beschwerdeführers den vorgenannten inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit nicht zu genügen vermag, dass aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,