Citation: 4A_194/2018 E. 3.1.1

3.1.1. Nach der Auffassung des Beschwerdeführers habe zwar die Vorinstanz festgestellt, dass die C.________ AG ein Gesuch um definitive Rechtsöffnung in der gegen den Beschwerdegegner 1 gerichteten Betreibung gestellt habe. Mit dem Hintergrund dieser Betreibung habe sie sich jedoch nicht auseinandergesetzt. Veranlasst sei diese durch ein Urteil des Obergerichts des Kantons Schaffhausen gewesen, mit welchem eine von der C.________ AG gegen den Beschwerdegegner 1 bzw. eine von diesem beherrschte Gesellschaft eingereichte Klage auf Grundbuchberichtigung und Schadenersatz gutgeheissen worden sei. Gegenstand dieses rechtskräftigen Urteils sei der rechtswidrige Verkauf des einzigen wesentlichen Aktivums der C.________ AG durch den Beschwerdegegner 1 an sich selbst bzw. die von ihm beherrschte Gesellschaft. Diese Handlung sei auch Gegenstand eines parallelen Strafverfahrens, in welchem der Beschwerdegegner 1 mit Urteil vom 16. März 2018 des Kantonsgerichts des Kantons Schaffhausen verurteilt worden sei. Ebenfalls nicht berücksichtigt worden sei der Umstand, dass der Beschwerdegegner 1 darüber hinaus mehrmals versucht habe, sich wieder zum Verwaltungsrat der C.________ AG zu machen, um die gegen ihn laufenden Verfahren aus der Welt zu schaffen. Nicht beachtet worden sei zudem die prozesskonform vorgebrachte und belegte Behauptung, wonach sämtliche Aktionäre der C.________ AG an der Generalversammlung vom 3. Juni 2014 vertreten gewesen seien, weshalb es sich bei dieser um eine Universalsammlung handelte, die auch ohne Einhaltung der vorgeschriebenen Formvorschriften habe abgehalten werden können. Die Nichtbeachtung dieser verschiedenen Elemente sei willkürlich.