Citation: I 369/04 08.08.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer erhebt Anspruch auf eine Invalidenrente. Wie die Vorinstanz richtig dargelegt hat, erstreckt sich der vorliegend zu überprüfende Anspruchszeitraum vom April 1999 (ein Jahr vor Anmeldung [Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG]) bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 18. März 2003 (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen). 3.1 In Bezug auf die Folgen des Unfalls vom 28. Juni 1993 steht fest, dass diese spätestens am 7. November 1994 vollständig abgeheilt waren und wieder eine volle Arbeitsfähigkeit, auch in der angestammten Tätigkeit als Maurer und umso mehr in jeder leichteren Tätigkeit, bestand. Der Einspracheentscheid der SUVA vom 19. April 1996, welcher diesen Sachverhalt bestätigte, ist denn auch unangefochten in Rechtskraft erwachsen. 3.2 Der Beschwerdeführer macht eine seitherige Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend. Dem steht vorerst der amtsärztliche Bericht aus X.________ vom 21. Januar 2000 entgegen, welcher davon ausgeht, dass eine leichtere Tätigkeit ohne langes Gehen und Stehen vollschichtig ausgeübt werden kann. Spätere Arztberichte gehen insofern von veränderten Verhältnissen aus, als nun auch die Diagnose einer koronaren Herzkrankheit gestellt wird (Bericht des Dr. G.________, Juni 2001). Der medizinische Dienst der IV-Stelle hat indessen überzeugend dargelegt, dass keine Anhaltspunkte bestehen, dass diese die Arbeitsfähigkeit für eine leichtere Tätigkeit ohne langes Gehen und Stehen wesentlich beeinträchtigen würde. Zu Recht ging die Verwaltung daher für die Bemessung der Invalidität ab 14. Juni 2001 von einer nur leicht reduzierten Arbeitsfähigkeit von 90 % in einer angepassten Tätigkeit aus. Der auf dieser Basis gesetzeskonform ermittelte Invaliditätsgrad von 23 % und 31 % gibt keinen Anspruch auf eine Invalidenrente. Wie in Erwägung 2 dargelegt, wird der Rentenanspruch allein nach schweizerischem Recht und unabhängig von einer eventuell anerkannten höheren Invalidität in Bosnien-Herzegowina ermittelt. Soweit aus den Akten der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit unzweifelhaft hervorgehen, ist es auch nicht zwingend notwendig, dass dieser in der Schweiz durch eigene Erhebungen oder Begutachtungen abgeklärt wird. Die diesbezügliche Rüge der falschen und unvollständigen Feststellung des Tatbestandes ist daher abzuweisen.