Citation: 5A_298/2022 E. 3

Mit all diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin höchstens ansatzweise auseinander, wenn sie (einzig) geltend macht, das Obergericht habe selbst vom Fehlen eines Anfechtungsobjektes gesprochen und hätte deshalb das Verfahren zurückweisen müssen statt gar nicht erst auf die Beschwerde einzutreten; mit der unnötigen Bearbeitung habe es einen Verfahrensfehler begangen und bewusst einen falschen Sachverhalt vorgespiegelt, was alles eine Gehörsverletzung bedeute. Vorab ist festzuhalten, dass sich das Obergericht mit allen Vorbringen und Facetten ausführlich auseinandergesetzt hat; eine Gehörsverletzung ist weder dargetan noch ersichtlich. Sodann ist zu bemerken, dass es im Rahmen der von der Beschwerdeführerin gestellten Feststellungsanträge nichts zurückzuweisen gab. Im Übrigen bleibt die Beschwerde gänzlich unbegründet, indem nicht ansatzweise eine Auseinandersetzung mit den (vorstehend zusammengefasst wiedergegebenen) Erwägungen des angefochtenen Entscheides stattfindet. Es ist denn auch nicht ersichtlich, inwiefern die Nichteintretenserwägungen in irgendeiner Weise gegen Recht verstossen könnten. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie überhaupt einzutreten ist.