Citation: 6B_672/2021 E. 1.3.2

1.3.2. Der Beschwerdeführer ersucht im Hauptbegehren darum, dass der angefochtene Entscheid aufzuheben und an die Vorinstanz zur Abklärung der Zuständigkeit zurückzuweisen sei. Er beanstandet insofern, dass die Vorinstanz auf sein Begehren um Klärung der örtlichen Zuständigkeit nicht eingetreten ist, und stellt sich in seiner Begründung auf den Standpunkt, die Strafbehörden des Kantons Schwyz seien zuständig gewesen. Mit den Eventualbegehren "die Sache sei im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen" und "die Sache sei zur Sachverhaltsergänzung/Korrektur zurückzuweisen" stellt der Beschwerdeführer keinen Antrag in der Sache. Der Beschwerdebegründung lässt sich indes entnehmen, dass der Beschwerdeführer eventualiter die von ihm vor Vorinstanz geltend gemachten Entschädigungs- und Genugtuungsforderungen (Verfahrenskosten: Fr. 4'600.--; Auslagenersatz: Fr. 270.--; Genugtuung: Fr. 400.-- für unverhältnismässigen Polizeigewahrsam von zwei Tagen und Fr. 30'000.-- für die Verletzung seiner persönlichen Verhältnisse; Umtriebsentschädigung: Fr. 1'800.-- [Zeitaufwand für Rechtsschriften: 12 Std. à Fr. 150.--]) zugesprochen erhalten möchte. Die beiden Rechtsbegehren sind in diesem Sinne zu interpretieren. Soweit er ebenfalls eventualiter beantragt, ihm sei Auslagenersatz in der Höhe von Fr. 270.-- und eine Genugtuung von Fr. 400.-- für unverhältnismässigen Polizeigewahrsam von zwei Tagen und Fr. 30'000.-- für die Verletzung seiner persönlichen Verhältnisse zuzusprechen, ist dieses Begehren als Subeventualbegehren zu behandeln, da dieser Antrag weniger weit als sein obgenanntes Eventualbegehren geht.