Citation: 7B_570/2024 E. 1

Am 31. Juli 2017 erstatteten die Beschwerdeführer Strafanzeige gegen B.________, den damaligen Eigentümer ihrer Mietwohnung. Dieser habe wiederholt ihre Rollstühle während des Ladevorgangs eingeschaltet, wodurch die Elektronik beschädigt worden sei und Komponenten im Wert von mehreren Tausend Franken hätten ausgetauscht werden müssen. Vermutlich habe B.________ auch einen Reifen am Rollstuhl der Beschwerdeführerin zerstochen. Am 4. Juni 2020 zeigten die Beschwerdeführer überdies an, C.________, D.________ und E.________ hätten sie mittels Androhung der fristlosen Kündigung ihrer Wohnung dazu genötigt, die Installation eines defekten und deshalb lebensgefährlichen Herds zu dulden. F.________ und G.________hätten die Installation des Herds ausgeführt; B.________ sei der dahinterstehende Auftraggeber gewesen. Gegen B.________ stellte die Beschwerdeführerin am 14. Oktober 2021 schliesslich einen weiteren Strafantrag, weil dieser unerlaubt ihre Wohnung betreten habe. Am 21. Dezember 2022 kündigte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt den Abschluss der Untersuchung sowie die Einstellung der Verfahren an. Die Beschwerdeführer beantragten die Einvernahme zweier Zeugen. Der Antrag, den Zeugen H.________ einzuvernehmen, wurde gutgeheissen. Nach dessen Einvernahme und der Abnahme weiterer Beweise stellte die Staatsanwaltschaft die Strafverfahren gegen B.________, C.________, D.________, E.________, F.________ und G.________mit Verfügung vom 23. Januar 2024 ein. Die von den Beschwerdeführern gegen diese Einstellungsverfügungen erhobenen Beschwerden wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 11. April 2024 ab. Dagegen gelangen die Beschwerdeführer mit Beschwerde vom 21. Mai 2024 ans Bundesgericht.