Citation: P 53/05 18.09.2006 E. A

Der 1923 geborene F.________ bezieht seit 1. Februar 1999 Ergänzungsleistungen zur eigenen AHV-Altersrente und zu derjenigen seiner Ehefrau. Im Januar 2001 zog das Ehepaar von K.________ nach H.________, wo es zunächst in einer Wohnung und ab 15. Juni 2002 in einem Einfamilienhaus wohnte. Die vom Bezüger angegebenen Wohnkosten wurden jeweils bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen als Ausgaben berücksichtigt. Mit Verfügung vom 13. Januar 2004 und Einspracheentscheid vom 25. August 2004 setzte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Ausgleichskasse, die Ergänzungsleistungen ab 1. Januar 2004 ohne Anrechnung von Wohnkosten neu fest. Zur Begründung wurde ausgeführt, es sei nicht rechtsgenüglich dargetan, dass F.________ für das Einfamilienhaus an dessen Eigentümerin, die Firma Firma B.________ GmbH, einen Mietzins bezahle. Mit Verfügung vom 26. August 2004 nahm die Sozialversicherungsanstalt eine Neuberechnung der Ergänzungsleistungen ab 1. März 2004 vor. Den Grund hiefür bildete eine Änderung in den Verhältnissen, welche indessen keine Auswirkungen auf die Höhe der Ergänzungsleistungen hatte. An der Nichtberücksichtigung von Wohnkosten wurde festgehalten. Die von F.________ hiegegen erhobene Einsprache wies die Sozialversicherungsanstalt ab (Einspracheentscheid vom 13. Januar 2005).