Citation: H 90/06 06.12.2006 E. 3

3.1 Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich prüfte in seinem Entscheid vom 9. Januar 2002 den Schaden eingehend und verwarf den Einwand der mangelnden Substanziierung (Erw. 7). In seiner hiegegen erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 7. März 2002 äusserte sich der Beschwerdeführer nicht zur Schadenshöhe, sondern bestritt lediglich sein Verschulden. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hielt mit Urteil vom 7. Januar 2004 (H 69/02) fest, auf Grund der verbindlichen Feststellung des kantonalen Gerichts (Art. 105 Abs. 2 OG) sei davon auszugehen, dass die A.________ AG bis und mit Februar 1999 Löhne ausbezahlt habe (Erw. 4.1). Weiter kam es zum Schluss, der Beschwerdeführer habe infolge Überschuldung der Gesellschaft bei erneutem Eintritt in den Verwaltungsrat für die Beiträge jener Zeit, in welcher er nicht dem Verwaltungsrat angehörte (bis Ende September 1998), nicht einzustehen; er hafte aber infolge grobfahrlässiger Verursachung für den Schaden, welcher auf den nach dem 1. Oktober 1998 erfolgten Lohnzahlungen beruht (Erw. 4.2 und 4.3). Auf Grund der Akten konnte das Gericht jedoch nicht feststellen, welcher Teil des Gesamtschadens auf Beiträge für die Zeit nach dem 1. Oktober 1998 zurückzuführen ist. Gestützt auf die Rechtsprechung von SVR 1999 AHV Nr. 10 S. 29 Erw. 3b wies das Eidgenössische Versicherungsgericht die Sache an die Ausgleichskasse zurück, damit sie den vom Beschwerdeführer geschuldeten Betrag ermittle (Erw. 4.4). Streitig kann demnach nur noch sein, welcher Betrag des gesamten Schadens von Fr. 463'744.25 auf die nach dem 1. Oktober 1998 ausbezahlten Löhne zurückzuführen und somit vom Beschwerdeführer zu erstatten ist. 3.2 Der Beschwerdeführer bestreitet in seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde, dass von der A.________ AG nach dem 1. Oktober 1998 überhaupt noch Löhne ausbezahlt worden seien, und macht dafür verschiedene Umstände geltend, insbesondere dass die B.________ AG und nicht die A.________ AG die Löhne nach dem 1. Oktober 1998 geleistet habe. Diese Ausführungen gehen am Streitgegenstand vorbei, da nach dem Gesagten mit Entscheid vom 9. Januar 2002 und Urteil vom 7. Januar 2004 verbindlich feststeht, dass die A.________ AG bis Ende Februar 1999 Löhne bezahlt hat.