Citation: 5D_40/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, dass ihm nur das Existenzminimum für den Lebensunterhalt zur Verfügung stehe und er die Busse nur in Raten bezahlen könne. Er geht damit jedoch nicht auf die Gründe ein, die das Obergericht dazu veranlasst haben, auf seine kantonale Beschwerde nicht einzutreten. Im Übrigen ist die Beschwerde verspätet. Der Beschwerdeführer hat das angefochtene Urteil am 6. März 2017 entgegengenommen, womit die Beschwerdefrist am 5. April 2017 abgelaufen ist (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.