Citation: U 461/06 12.01.2007 E. A

Die 1976 geborene M.________ arbeitete vom 9. Juli 2002 bis 29. Dezember 2003 in der Firma X.________ als Betriebsarbeiterin und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. Januar 2004 zog sie sich bei einem Auffahrunfall eine Stauchung der Wirbelsäule zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach einem Bericht des Spitals I.________ vom 3. September 2004 und einer biomechanischen Kurzbeurteilung der Arbeitsgruppe Z.________ vom 29. September 2004 stellte die SUVA mit Verfügung vom 6. Dezember 2004 die laufenden Versicherungsleistungen ab dem 31. Dezember 2004 ein und verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. März 2005 fest.