Citation: 6B_700/2008 02.12.2008 E. B

Am 26. Juni 2008 sprach das Kantonsgericht St. Gallen X.________ des falschen Zeugnisses im "Methylenblau-Fall" schuldig und verurteilte sie zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 180 Franken und einer Busse von 2000 Franken. Im Übrigen sprach es sie - wie bereits in seinem ersten Urteil - frei. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt X.________, dieses Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und sie freizusprechen oder die Sache eventuell an die Vorinstanz zurückzuweisen. Für den Fall, dass das Bundesgericht ein Sachurteil fälle, seien die Kosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens auf die Staatskasse zu nehmen, und es sei ihr eine angemessene Entschädigung und Genugtuung zuzusprechen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.