Citation: I 811/05 20.09.2006 E. 6

6.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 134 OG). 6.2 Die Parteientschädigung ist im vorliegenden Fall nicht dem Verfahrensausgang entsprechend (Art. 159 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG) zu verlegen, nachdem die Beschwerdeführerin selber in ihrer Verfügung vom 11. Januar 2005 vom falschen Valideneinkommen ausgegangen ist und weder im Einspracheentscheid noch in der Vernehmlassung vor der Vorinstanz sich dazu geäussert hat. Ihr sind die Anwaltskosten des Beschwerdegegners somit zu überbinden (Art. 159 Abs. 5 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 6 OG).