Citation: 4A_635/2023 E. 6.3

6.3. In der Tat stellte die Erstinstanz dem Beschwerdeführer am 25. April 2023 das Rechtsöffnungsbegehren der Beschwerdegegnerin vom 14. März 2023 samt Akten zur schriftlichen Stellungnahme innert 10 Tagen zu. Die Erstinstanz wies den Beschwerdeführer darauf hin, dass ihm bei unbenutztem Ablauf der Frist keine Nachfrist angesetzt werde, dass eine verspätete Eingabe nicht berücksichtigt werde und keine Verhandlung vorgesehen sei. Obwohl dem Beschwerdeführer am 17. Mai 2023 eine Fristerstreckung bis zum 9. Juni 2023 gewährt worden war, reichte er keine Stellungnahme ein, um Einwendungen glaubhaft zu machen, welche die Schuldanerkennung entkräften.