Citation: 4A_280/2017 E. 2.3

2.3. Diesen Anforderungen, die an Sachverhaltsrügen gestellt werden, genügt der Beschwerdeführer in mehrfacher Weise nicht. So wenn er unter dem Titel "2. Sachverhalt" seine Sicht der Dinge schildert, und dabei vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abweicht, ohne eine hinreichende Sachverhaltsrüge nach den oben erwähnten Grundsätzen (vgl. Erwägung 2.2) zu erheben. Sodann beruft er sich auf sein Ferienguthaben, die Betriebsorganisation bei Ferienabwesenheit, auf sein Verhalten bezüglich Sicherheitsmängel, auf das gegen ihn geführte Strafverfahren oder auf Angaben in den Schmelzberichten, die im vorinstanzlichen Sachverhalt nicht festgestellt wurden. Soweit er diesbezüglich überhaupt eine Sachverhaltsrüge vorbringt, macht er einzig geltend, dass die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz auf einer "Rechtsverletzung" beruhe und "unvollständig, respektive unrichtig" sei, zu einer "unrichtigen Anwendung des Bundesrechts" führe und somit für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sei resp. die Vorinstanz die von ihm genannten Punkte "übersehen" habe. Damit erhebt er keine hinreichende Sachverhaltsrüge im oben genannten Sinn (vgl. Erwägung 2.2). Soweit er sich im Folgenden auf diese tatsächlichen Elemente stützt, kann er nicht gehört werden.