Citation: 2A.335/2002 23.08.2002 E. 2.3

2.3.1 Hat sich die Vorinstanz bei ihrer Interessenabwägung somit nicht von unsachgemässen Überlegungen leiten lassen, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unbegründet und deshalb abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. 2.3.2 Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die unterliegende Beschwerdeführerin dessen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet, nachdem die Beschwerdegegnerin nicht anwaltlich vertreten und ihr durch das Verfahren auch kein grösserer Aufwand entstanden ist (vgl. Art. 159 OG).