Citation: 6B_531/2023 E. 1

Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau büsste den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 19. April 2022 wegen verschiedener Delikte mit Fr. 300.-- und auferlegte ihm die Verfahrenskosten. Hiergegen erhob der Beschwerdeführer sinngemäss Einsprache, woraufhin die Oberstaatsanwaltschaft den Strafbefehl zur Durchführung des Hauptverfahrens an das Bezirksgericht Aarau überwies. Mit Verfügung vom 14. Dezember 2022 ordnete der Präsident des Bezirksgerichts Aarau unter anderem die Befragung des Beschwerdeführers an und lud ihn zur Hauptverhandlung auf den 23. Januar 2023 vor. Der Beschwerdeführer erhob am 20. Januar 2023 (Posteingang am 24. Januar 2023) beim Obergericht des Kantons Aargau Beschwerde gegen diese Vorladung und beantragte unter anderem, die Verfügung sei aufzuheben sowie nichtig zu erklären und ihm sei ex tunc die unentgeltliche Prozessführung gemäss Art. 29 Abs. 3 BV zu gewähren. Das Obergericht trat am 13. März 2023 nicht auf die Beschwerde ein und wies das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. Der Präsident des Bezirksgerichts Aarau schrieb am 23. Januar 2023 das Verfahren gegen den Beschwerdeführer infolge Rückzugs der Einsprache als erledigt ab, nachdem der Beschwerdeführer nicht zur Hauptverhandlung erschienen war. Auch hiergegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau unter anderem mit den Anträgen, die Verfügung sei aufzuheben sowie nichtig zu erklären und ihm sei ex tunc die unentgeltliche Prozessführung gemäss Art. 29 Abs. 3 BV zu gewähren. Das Obergericht trat auch auf diese Beschwerde am 13. März 2023 nicht ein und wies das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht und beantragt unter anderem, die beiden obergerichtlichen Entscheide seien aufzuheben und für nichtig zu erklären. Ferner ersucht er sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.