Citation: 4A_325/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 7. Juni 2021 beantragt die Beschwerdeführerin, das Urteil des Kantonsgerichts vom 3. Mai 2021 sei aufzuheben (Ziff. 1), und ihr sei für das bereits vor dem Bezirksgericht eingeleitete Hauptverfahren betreffend Schenkungswiderruf und Grundbuchberichtigung rückwirkend ab 1. Februar 2021 die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Verbeiständung) zu erteilen (Ziff. 2). Weiter sei ihr für das Rechtsmittelverfahren vor dem Kantonsgericht Luzern betreffend die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen (Ziff. 4). Eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen (Ziff. 3 und 5). In prozessualer Hinsicht beantragt sie, ihr sei für das Verfahren vor Bundesgericht die vollumfängliche unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen; Rechtsanwalt Viktor Peter sei als ihr unentgeltlicher Rechtsbeistand zu ernennen (Ziff. 6). Schliesslich beantragt sie, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen (Ziff. 7). In der Sache wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Mit Präsidialverfügung vom 15. Juli 2021 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt.