Citation: 2C_204/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Die Vorinstanz hat auch ihre verfassungsrechtlich gebotene Begründungspflicht nicht verletzt: Sie durfte für die bereits im ersten Urteil vom 28. Juli 2016 beurteilten Aspekte auf ihren damaligen Entscheid verweisen; sie war nicht gehalten, sämtliche Darlegungen, an denen sich durch den Rückweisungsentscheid nichts geändert hatte, im angefochtenen Urteil noch einmal aufzunehmen. Aus dem Urteil vom 20. Dezember 2017 ergab sich hinreichend klar, in welchen Punkten sie auf ihr erstes Urteil abstellte. Die Begründung des Entscheids soll kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen die Behörde sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt. Hingegen ist nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236, 184 E. 2.2.1 S. 188; Urteil 2C_1064/2017 vom 15. Juni 2018 E. 3.1). Gestützt auf die Erwägungen in den beiden Urteilen war es dem Beschwerdeführer ohne Weiteres möglich, den Entscheid vom 20. Dezember 2017 sachgerecht anzufechten.