Citation: 2C_399/2016 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen (Art. 44 Abs. 1 BGG), dass gesetzlich oder richterlich nach Tagen bestimmte Fristen vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern stillstehen (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG), dass die Beschwerde als rechtzeitig erhoben gilt, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass das angefochtene Urteil gemäss Sendungsverfolgung der Post den Beschwerdeführern am 21. März 2016, nach Angaben in der Beschwerdeschrift zwischen dem 20. und 22. März 2016 eröffnet worden ist, dass die Frist gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG zunächst stillstand, ab dem 4. April 2016 lief und mithin am 3. Mai 2016 endigte, dass die Rechtsschrift mit dem Datum des 4. Mai 2016 versehen und auf dem entsprechenden Briefumschlag der 5. Mai 2016 als Datum der Postaufgabe vermerkt ist, dass die vorliegende Beschwerde mithin in jedem Fall verspätet ist, weshalb darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),