Citation: 6B_252/2020 E. A

A.a. Die Eheleute A.A.________ (Privatklägerin) und B.A.________ (Beschuldigter) waren seit dem Jahr 1989 verheiratet und lebten bis am 30. September 2011 in ihrer gemeinsamen Wohnung in Zürich. Im Jahre 1992 gründeten sie unter der Firma "C.________" ein Einzelunternehmen mit Sitz in Zürich, wobei im Handelsregister A.A.________ als Inhaberin mit Einzelunterschrift und ihr Ehemann als Einzelunterschriftsberechtigter eingetragen waren. Am 11. Oktober 2006 wurde das Unternehmen in "D.________" umfirmiert. Per 13. Dezember 2010 schied B.A.________ aus der Firma aus. Am 3. November 2016 wurde der Konkurs über das Einzelunternehmen eröffnet und dieses am 25. Oktober 2018 im Handelsregister gelöscht. Am 6. Oktober 2010 gründete B.A.________ zusammen mit seinen beiden erwachsenen Kindern die E.________ GmbH und am 11. Juli 2013 die F.________ GmbH. A.b. Mit Eingabe vom 14. Oktober 2010 machte A.A.________ im Hinblick auf das Getrenntleben ein Eheschutzverfahren am Bezirksgericht Zürich anhängig, das mit Verfügung des Einzelrichters vom 2. Mai 2011 endete, worin der Privatklägerin das Getrenntleben bewilligt und ihr die gemeinsame Wohnung zur alleinigen Benutzung zugewiesen sowie B.A.________ zum Auszug per 30. Juni 2011 und zur Bezahlung von Unterhalt an seine Ehefrau im Umfang von monatlich CHF 9'790.-- ab 25. November 2010 und von CHF 8'740.-- ab 1. Juli 2011 verpflichtet wurde. Auf Berufung von B.A.________ bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich den Entscheid des Eheschutzrichters mit Beschluss und Urteil vom 2. Februar 2012. A.c. Am 12. Juli 2012 erstattete A.A.________ Strafanzeige gegen ihren getrennt lebenden Ehemann wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat verfügte am 28. August 2012 die Nichtanhandnahme der Strafuntersuchung. Eine von A.A.________ hiegegen geführte Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 25. Januar 2013 gut, worauf die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat am 4. April 2013 eine Strafuntersuchung gegen B.A.________ eröffnete. Am 14. August 2013 stellte sie die Untersuchung ein. Hiegegen erhob A.A.________ erneut Beschwerde, welche das Obergericht am 14. April 2014 guthiess und die Sache zur Fortsetzung der Untersuchung an die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat zurückwies. Am 19. November 2012 und 3. Oktober 2013 erstattete A.A.________ weitere Strafanzeigen gegen ihren getrennt lebenden Ehemann wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten, betrügerischen Konkurses, Pfändungsbetrug sowie wegen Gläubigerschädigung durch Vermögensverminderung. Am 31. März 2018 erhob die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, welche die Strafuntersuchung am 6. August 2014 übernommen hatte, Anklage. A.d. B.A.________ wird im Wesentlichen vorgeworfen, er habe im Oktober 2010 als Geschäftsführer der Einzelunternehmung "D.________" (nachfolgend: Einzelunternehmung) in fünf Barbezügen insgesamt CHF 59'000.-- von dem auf seine Ehefrau lautenden Konto bei der Bank G.________ AG, auf welches die der Einzelunternehmung zustehenden Provisionen aus Kreditvermittlungen geflossen seien, abgehoben und nach eigenem Gutdünken, in der Absicht, sich einen widerrechlichen Vorteil zu verschaffen, verwendet. Ferner habe er die A.A.________ gehörenden Personenwagen x und y in der Absicht, sich einen widerrechtlichen Vorteil zu verschaffen, zu einem Preis von CHF 12'000.-- bzw. CHF 9'000.-- an eine Drittperson verkauft und den Verkaufserlös ebenfalls widerrechtlich nach eigenem Gutdünken verwendet (Anklagepunkte A und B). B.A.________ wird im Weiteren zur Last gelegt, er sei der gestützt auf die Gerichtsentscheide im Eheschutzverfahren vom 2. Mai 2011 und 2. Februar 2012 rechtskräftig bestehenden Unterhaltsverpflichtung gegenüber seiner Ehefrau im Zeitraum von November 2010 bis im Oktober 2011 nur teilweise und ab November 2011 bis und mit 5. Februar 2018 überhaupt nicht nachgekommen, obwohl ihm dies aufgrund seines durchschnittlichen monatlichen Einkommens und der Provisionseinnahmen möglich gewesen wäre bzw. obwohl er einen höheren Lohn hätte erzielen können (Anklagepunkt D). Schliesslich wird B.A.________ vorgeworfen, er habe, nachdem über ihn mit Urteil des Bezirksgerichts Dietikon vom 24. Juni 2013 der Konkurs eröffnet worden sei, gestützt auf einen am 5. Juni 2013 geschlossenen Abtretungsvertrag 17 der insgesamt 20 Stammanteile der E.________ GmbH an seine Kinder sowie an eine Drittperson verschenkt. Dadurch habe er zum Nachteil seiner Gläubiger Haftungssubstrat in der Höhe von ca. CHF 354'450.-- oder ca. CHF 140'250.--, entsprechend dem Wert von 17/20 der E.________ GmbH, entzogen (Anklagepunkt F).