Citation: 8C_345/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt in der von der Vorinstanz dem Bundesgericht weitergeleiteten "Berufung" nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Lediglich den Geschehensablauf wie auch den Gesundheitszustand aus eigener Sicht zu schildern und pauschal um Abklärungen wegen Verleumdung, Amtsmissbrauch und "Störung des Untersuchungsprozesses" zu ersuchen, reicht nicht aus.