Citation: 9C_277/2019 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 24. April 2019 diesen Anforderungen nicht genügt, dass darin insbesondere nicht dargelegt wird, inwiefern die Eingrenzung des Streitgegenstandes durch die Vorinstanz auf die definitive Festsetzung der persönlichen Beiträge des Beschwerdeführers für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März 2015 unter Ausklammerung von Verrechnungsfragen (Bundes-) Recht verletzen soll, dass nicht geltend gemacht wird, der Beschwerdeführerin sei aus dem gerügten Eröffnungsmangel (Zustellung des angefochtenen Entscheids an die falsche [Wohn-]Adresse) ein Nachteil erwachsen, dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,