Citation: 5A_891/2023 E. 1.2.2

1.2.2. Vorliegend stellt sich die Frage nach dem Bestehen eines vollstreckungsrechtlich relevanten Interesses an der Behandlung der Beschwerde gegen den angefochtenen Entscheid deshalb, weil der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift unter Hinweis auf Dispositiv-Ziffer 3 der Verfügung des Betreibungsamts vom 6. November 2023 geltend macht, dass die Betreibung Nr. xxx vom Betreibungsamt im Register als nichtig protokolliert worden sei, womit ohnehin keine Grundlage mehr für den (veröffentlichten) Zahlungsbefehl bestehe. Wäre die Betreibung Nr. xxx vom Betreibungsamt tatsächlich als nichtig erklärt worden, würde sich die vor Bundesgericht erhobene Beschwerde als unzulässig erweisen, da ein praktischer Verfahrenszweck nicht mehr zu erkennen wäre (vgl. BGE 138 III 265 E. 3.2). Indes trägt das vom Beschwerdeführer eingereichte Schreiben des Betreibungsamts vom 6. November 2023 den Titel "Verfügung in Betreibung Nr. zzz" und geht auch aus den Erwägungen dieser Verfügung klar hervor, dass die Gültigkeit der öffentlichen Zustellung des Zahlungsbefehls vom 14. Juni 2023 in der hier interessierenden Betreibung Nr. xxx davon nicht tangiert werden sollte. Der Beschwerdeführer hat damit ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheids (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich zulässig.