Citation: I 233/04 13.09.2004 E. 5.2

5.2.1 Mit Bezug auf die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsfähigkeiten trifft es nicht zu, dass die Beschwerdeführerin nurmehr im Rahmen einer geschützten Werkstatt tätig sein kann. Unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten (BGE 113 V 22 Erw. 4a; Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Zürich 1997, S. 214) ist es ihr offenkundig zumutbar, die Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verwerten. 5.2.2 Im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (vgl. Art. 132 lit. a OG; BGE 123 V 152 Erw. 2) besteht unter Berücksichtigung der konkreten Verhältnisse (wie leidensbedingte Einschränkung, Alter etc.; vgl. BGE 126 V 75 ff.) kein Anlass, die vorinstanzlich abgelehnte Kürzung des Tabellenlohns in Zweifel zu ziehen.