Citation: 1B_551/2020 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Beschwerdeführerin vermag mit ihren Ausführungen nicht verständlich aufzuzeigen, dass der Schluss des Kantonsgerichts, die Eingabe genüge den Anforderungen an eine Beschwerde nicht, Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt. Sie legt nicht dar, inwiefern die Begründung des Kantonsgerichts bzw. dessen Verfügung selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.