Citation: 2C_450/2018 E. 5.2.1

5.2.1. Damit diese vom Bundesverwaltungsgericht vorgenommene Beweiswürdigung für das Bundesgericht nicht verbindlich wäre, müsste die Beschwerdeführerin dartun können, dass die von der Vorinstanz ihrem Urteil zugrunde gelegten Faktenfeststellungen geradezu offensichtlich unrichtig seien (vgl. oben E. 1.3.1 u. 1.3.3). Das ist weder einzeln noch gesamthaft dargetan oder ersichtlich (vgl. dazu auch ausführlich E. 11.1.2; E. 11.1.5.1 bis 11.1.58, S. 40-45; E. 11.1.6 des angefochtenen Urteils, in denen sich das Bundesverwaltungsgericht eingehend und sorgfältig mit all den verschiedenen, nun auch vor Bundesgericht vorgebrachten Einwendungen der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt hat).