Citation: 8C_599/2023 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer legt wiederum nicht dar, inwieweit die dabei vorgenommene Würdigung der in den Akten liegenden Beweismittel und der Parteivorbringen willkürlich sein soll. Soweit er in diesem Zusammenhang neue Beweismittel beibringt, können diese keine Berücksichtigung finden. Aufgrund der im vorinstanzlichen Verfahren geltenden Mitwirkungspflicht wäre er gehalten gewesen, diese bereits dort einzureichen. Allein der Umstand, dass das kantonale Gericht seine Rechtsauffassung nicht geteilt hat, begründet keine Möglichkeit, vor Bundesgericht neue Beweismittel einzureichen (Art. 99 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2; siehe auch Urteil 8C_167/2023 vom 17. März 2023 E. 1). Im Übrigen hat die Vorinstanz zwar möglicherweise unzutreffende Feststellungen zur räumlichen Nähe von Wohn- und Studienort getroffen, ohne diesen indessen entscheidwesentliche Bedeutung beizumessen. Vielmehr nannte sie die von ihr festgestellte Entfernung des Studienorts zur Wohnadresse als eines von mehreren Indizien, welche gesamthaft gesehen auf ein grosses Gewicht der familiären Beziehung bei der Wahl des Wohnortes hindeuten: Damit scheitert dieses Vorbringen an Art. 97 Abs. 1 letzter Teilsatz BGG, wonach eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts erst dann zu einer Korrektur des vorinstanzlichen Urteils führen kann, wenn dieser Mangel für den Ausgang des Verfahrens auch entscheidend war.