Citation: 8C_102/2022 E. 4

Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, verfängt nicht. Er reichte im vorinstanzlichen Verfahren zwar Dokumente ein, die seine Behauptung stützen, im Oktober 2019 für die B.________ GmbH tätig gewesen zu sein (Arbeitgeberbescheinigung der B.________ GmbH für Oktober 2019; Lohnabrechnung vom 1. November 2019; Bestätigung der Arbeitgeberin vom 2. März 2020; IK-Auszug vom 22. und. 28. September 2021; Steuererklärung für das Jahr 2020). Die Vorinstanz hat jedoch sämtliche dieser angerufenen Dokumente in ihre sorgfältige Beweiswürdigung miteinbezogen und schlüssig dargelegt, dass diese die bestehenden Zweifel an der tatsächlich in diesem Monat ausgeübten beitragspflichtigen Tätigkeit für die B.________ GmbH nicht auszuräumen vermögen. Sie hat in nicht zu beanstandender Weise die nach wie vor bestehenden Ungereimtheiten aufgezeigt und erkannt, dass diese den Schluss auf eine Anstellung im Monat Oktober 2019 nicht mit dem notwendigen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zulassen und darauf hindeuten würden, dass es sich bei der nachträglich erstellten Anstellungsbestätigung der B.________ GmbH um ein Gefälligkeitszeugnis handle. Mithin lassen die erwähnten Dokumente die vorinstanzliche Verneinung einer zwölfmonatigen Beitragsdauer nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen. Der Beschwerdeführer zeigt denn auch nicht auf, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unzutreffend (willkürlich) sein sollen oder die Vorinstanz mit ihren rechtlichen Darlegungen zur fehlenden zwölfmonatigen Beitragszeit Bundesrecht verletzt haben soll. Seine Einwände erschöpfen sich über weite Strecken in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sichtweise, was nicht genügt, um die Rechtsfehlerhaftigkeit des angefochtenen Urteils zu begründen. Entgegen den Einwänden des Beschwerdeführers ergibt sich insbesondere aus ihren Darlegungen nicht, dass die Vorinstanz unhaltbare Schlüsse hinsichtlich des verfügungsweise eingeforderten IK-Auszugs für die Jahre 2016 bis 2020 gezogen haben soll. So würdigte sie den Hinweis der SVA Zürich in ihrem Begleitschreiben vom 3. August 2021, wonach möglicherweise noch nicht alle Einkommen für das Jahr 2020 auf den Auszügen ersichtlich seien, nicht offensichtlich unrichtig. Denn hierzu erkannte die Vorinstanz lediglich, dass das behauptete Einkommen erst deklariert worden sei, nachdem sie am 8. Juli 2021 Auskünfte hierzu eingeholt habe. Diese vorinstanzliche Feststellung stimmt auch insofern mit der Zustellung eines aktuelleren IK-Auszugs vom 28. September 2021 der SVA vom 11. Oktober 2021 (und dem vom Beschwerdeführer vorinstanzlich eingereichten IK-Aus-zug vom 22. September 2021) überein, als darin auf den Lohnnachtrag für das Einkommen aus der Tätigkeit bei der B.________ GmbH hingewiesen wurde. Nichts anderes ergibt sich aus dem der Vorinstanz mit Eingabe vom 1. April 2021 eingereichten "Lohnblatt pro 2020", worauf sich der Beschwerdeführer überdies beruft. Dieses undatierte Blatt weist wohl das behauptete Einkommen für das Jahr 2019 aus, liefert jedoch keine Hinweise darüber, zu welchem Zeitpunkt der Beschwerdeführer der Ausgleichskasse den deklarierten Lohn von Fr. 2400.- meldete. Hieraus lässt sich nichts zu seinen Gunsten gewinnen. Dass sich die Vorinstanz nicht explizit mit dem Lohnblatt 2020 auseinandergesetzt hat, verletzt weder das rechtliche Gehör (vgl. BGE 142 I 135 E. 2.1; 136 I 229 E. 5.2) noch hat sie damit den rechtserheblichen Sachverhalt unvollständig oder mangelhaft festgestellt.