Citation: 8C_847/2017 E. 6

In masslicher Hinsicht wurden weder der Erwerbsunfähigkeitsgrad von 50 % noch die Integritätseinbusse von 50 %, bestätigt im vorangegangenen Entscheid des kantonalen Gerichts vom 2. März 2016 (aufgehoben mit Urteil des Bundesgerichts 8C_298/2016 vom 30. November 2016 zufolge lückenhaft festgestellten Sachverhalts zur Prüfung der Adäquanz) in Frage gestellt. Im vorliegend angefochtenen Entscheid werden diese Einschränkungen ausdrücklich bestätigt und in der Folge auch von der Beschwerdegegnerin nicht mehr aufgegriffen. Darauf ist für die Bemessung der Leistungen abzustellen.