Citation: 4A_51/2023 E. 3.3

3.3. Wohl nennt sie über die ganze Beschwerdeschrift verteilt verschiedene Verfahrensregeln und Rechtsnormen, welche die Vorinstanz angeblich verletzt habe, so den Anspruch auf rechtliches Gehör, das Verbot von überspitztem Formalismus, das Verbot der Rechtsverweigerung, den Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen und etwa die Art. 9 BV, Art. 2, 8, 27 und 671 f. ZGB, Art. 1, 6, 16, 18, 20, 28, 51, 85 f., "135 ff.", 143 und 372 ff. OR sowie Art. 55, "150 ff.", 152, 221 und 222 ZPO. Nicht nur laufen diese Rügen aber zumeist auf den (unzureichend begründeten) Vorwurf unzutreffender Beweiswürdigung hinaus, sie beruhen fast alle auch auf einem vorinstanzlich nicht festgestellten Tatsachenfundament und stellen eine Vermengung von Rechts- und Sachverhaltskritik dar, ohne dass aufgezeigt würde, inwiefern das Handelsgericht die - entscheiderheblichen - Tatsachen offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll.