Citation: 5D_140/2017 E. 2

Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Zur Verfassungsbeschwerde ist nur berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 115 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer hat durch den angefochtenen Beschluss keinen Nachteil erlitten. Er macht auch nicht geltend, dass das Obergericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Stattdessen äussert er sich zur Rechtsöffnung als solcher. Darauf kann nicht eingegangen werden, denn dies ist (noch) nicht Verfahrensthema. Er wird gegebenenfalls später vor Bezirksgericht seine Einwände vorbringen können. Die Verfassungsbeschwerde ist somit offensichtlich unzulässig. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.