Citation: 6B_534/2013 E. 1

Die Vorinstanz stellt fest, die Beschwerdegegnerin 2 habe der Beschwerdeführerin am 16. Oktober 2006 EUR 40'000.-- auf ihr Konto überwiesen und am 22. November 2006 EUR 60'000.-- in bar übergeben. Diese Geldbeträge seien eine Einlage in die gemeinsame einfache Gesellschaft gewesen, um eine Pelletsanlage in Russland zu erwerben. Stattdessen verwendeten die Beschwerdeführer das Geld für eigene Zwecke und hätten es aus eigenen Mitteln nicht an die Beschwerdegegnerin 2 zurückzahlen können (Urteil S. 32 ff.). Am 8. Januar 2007 habe der Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin 2 um weitere EUR 50'000.-- gebeten. Da diese in der Zwischenzeit misstrauisch geworden sei, habe sie eine weitere Zahlung verweigert (Urteil S. 36 f.). Die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz verkenne, dass es sich beim Investitionsgeschäft in die Pelletsanlage um eine Risikoeinlage ohne Gewähr gehandelt habe (Beschwerde S. 5). Sie legen jedoch nicht dar, inwieweit der vorinstanzliche Sachverhalt willkürlich sein soll. Soweit sie von diesem abweichen, ist auf ihre Beschwerde nicht einzutreten (106 Abs. 2 BGG; BGE 137 IV 1 E. 4.2.3). Inwiefern die Vorinstanz gestützt auf den verbindlichen Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) zu Unrecht auf vollendete und versuchte Veruntreuung erkannt haben soll, zeigen die Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich.