Citation: 5A_628/2008 29.09.2008 E. 1

dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Besitzesschutzentscheid zu Recht als vorsorglichen Massnahmeentscheid im Sinne von Art. 98 BGG qualifiziert (BGE 133 III 638 E. 2), dass die Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) im Verfahren betreffend einen solchen Entscheid während der Gerichtsferien (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) nicht stillstand (Art. 46 Abs 2 BGG, Urteil 5A_177/2007 des Bundesgerichts vom 1. Juni 2007 E. 1.3), dass der angefochtene Beschluss des Kantonsgerichts der Beschwerdeführerin am 18. Juli 2008 eröffnet worden ist, dass diese die Beschwerde erst am 15. September 2007 und damit nach Ablauf der (durch die Gerichtsferien nicht gehemmten) Beschwerdefrist von 30 Tagen dem Bundesgericht eingereicht hat, weshalb sie sich als verspätet erweist, dass der bundesgerichtliche Entscheid im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ergeht,