Citation: 2A.223/2005 26.08.2005 E. B

Am 8. November 2002 heiratete B.________ den Schweizer D.________, woraufhin sie die Aufenthaltsbewilligung im Kanton Aargau erhielt. A.________ ehelichte seinerseits am 27. Juni 2003 die in Y.________ wohnhafte Schweizerin E.________, geb. 1961. Diese reichte am 10. Juli 2003 ein Gesuch um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung an ihren Ehemann ein. Mit Verfügung vom 26. Februar 2004 wies das Ausländeramt des Kantons Thurgau das Gesuch ab. Dagegen rekurrierten A.________ und E.________ beim Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau. Am 19. August 2004 trennte die Schweizerische Asylrekurskommission im bei ihr hängigen Beschwerdeverfahren dasjenige von A.________ von demjenigen der anderen Familienmitglieder ab, wies seine Beschwerde gegen die Asylverfügung vom 29. August 2001 ab und überliess den Entscheid über dessen Wegweisung den kantonalen Behörden. Mit Entscheid vom 3. November 2004 wies das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau die bei ihr hängige Beschwerde gegen die Verweigerung der ausländerrechtlichen Aufenthaltsbewilligung ab. Am 9. Februar 2005 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die dagegen erhobene Beschwerde von A.________ und E.________ ebenfalls ab.