Citation: 4A_289/2021 E. C

Gegen den Entscheid des Kantonsgerichts erhoben die Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Sie beantragten, der Entscheid des Kantonsgerichts sei vollumfänglich aufzuheben und die Schlichtungsbehörde sei anzuweisen, die Parteien zu einer neuen Schlichtungsverhandlung vorzuladen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Vorinstanz verzichtete auf Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung. Die Beschwerdegegnerin beantragte, der Beschwerde sei keine aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten beigezogen, aber auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde verzichtet.