Citation: 5A_241/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer macht zusammengefasst geltend, der Pfändungsbetrag betrage Fr. 1,2 Mio. Das Obergericht habe dies offensichtlich übersehen. Die Pfändung eines solch hohen Betrages führe direkt zu provisorischen Verlustscheinen, da er nicht über ein derart grosses Vermögen verfüge. Er könnte infolge der Pfändung seine laufenden Verpflichtungen (z.B. Stockwerkeigentümerbeiträge für die Ferienwohnung, Werkstattrechnungen für die Autos, Unterhaltsrechnungen für das Einfamilienhaus) nicht mehr decken und auch den Kostenvorschuss für den anzuhebenden Prozess nach Art. 85a SchKG nicht mehr bezahlen. Es könne im Lichte der Eigentumsgarantie, des Willkürverbots und der persönlichen Freiheit nicht sein, dass ein kleiner formaler Fehler (bei der Erhebung des Rechtsvorschlags) direkt zum Ruin des Betriebenen führe. Die Sachverhaltsschilderungen des Beschwerdeführers hinsichtlich der Höhe der Betreibungsforderung und seines Vermögens, aber auch etwa im Hinblick auf den Ablauf des Betreibungsverfahrens oder die Vorwürfe an B.________ (Gläubiger), finden in der angefochtenen Verfügung keine Grundlage. Inwieweit das Obergericht den - für die Beurteilung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung relevanten - Sachverhalt willkürlich festgestellt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die vereinzelte, stichwortartige Anrufung des Willkürverbots und anderer verfassungsmässiger Rechte genügt den Rügeanforderungen nicht. Insbesondere macht der Beschwerdeführer nicht geltend, dass er das dem Bundesgericht Vorgetragene bereits dem Obergericht vorgetragen hätte und dieses seine Vorbringen in verfassungswidriger Weise übergangen hätte. Sodann belegt er seine Darstellung - sofern sie nicht ohnehin neu und deshalb unzulässig sein sollte (Art. 99 Abs. 1 BGG) - vor Bundesgericht nicht. So fehlen insbesondere jegliche Belege über die Betreibung oder die Höhe seines Vermögens. Seine Vorbringen bleiben damit insgesamt appellatorisch. Mit ihnen kann er nicht dartun, dass die obergerichtliche Erwägung verfassungswidrig sein soll, wonach ihm aus der Pfändung alleine noch keine nicht wieder gutzumachenden Nachteile entstehen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um (super-) provisorische Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.