Citation: 8C_208/2022 E. 7.2.3

7.2.3. Mit den einlässlichen und überzeugenden Erwägungen des kantonalen Gerichts zur Frage des Prozentvergleichs setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise auseinander. Vielmehr beschränkt sie sich darauf, wiederum in weitgehend wörtlicher Wiederholung des im vorinstanzlichen Verfahren Vorgetragenen, an der Vornahme eines Einkommensvergleichs festzuhalten, bei welchem das Valideneinkommen gestützt auf die Tätigkeit im Pflegeheim und das Invalideneinkommen anhand der Lohnstrukturerhebung festzusetzen seien. Auf diese appellatorischen Einwendungen ist nicht näher einzugehen, weshalb es im Erwerbsbereich beim vorinstanzlich festgesetzten Invaliditätsgrad von 30 % bleibt.