Citation: 9C_133/2023 E. 5

Die Beschwerde ist unbegründet, soweit die Steuerperioden 2015 bis 2018 betroffen sind. Da aufgrund der Erwägungen der Vorinstanz nicht restlos klar ist, ob sie ihr Urteil auch für die Folgeperioden für verbindlich hält, eine Rechtskraft für die Folgeperioden aber aus mehreren Gründen ausgeschlossen ist (vgl. oben E. 4.3), ist die Beschwerde im Sinne der Erwägungen abzuweisen. Die Gerichtskosten sind der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es ist keine Parteientschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).