Citation: 8C_384/2023 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ war seit 1. Dezember 1982 als Baufacharbeiter bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 28. Februar 2019 erlitt er bei einem Arbeitsunfall mit der Motortrennfräse eine komplexe Schnittverletzung in der rechten Gesichtshälfte, die gleichentags in der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie des Spitals C.________ operativ versorgt wurde. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen und zeigte mit Schreiben vom 23. April 2020 die Einstellung der Übernahme der Heilbehandlungskosten und Taggelder per 31. Mai 2020 an. Mit Verfügung vom 5. Mai 2020 verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente und merkte an, über die Höhe der Integritätsentschädigung werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Mit in Rechtskraft erwachsenem Einspracheentscheid vom 28. August 2020 hielt die Suva an ihrem Standpunkt fest. A.b. Gestützt auf eine kreisärztliche Beurteilung des Integritätsschadens vom 24. Februar 2021 sprach die Suva A.________ mit Verfügung vom 9. März 2021 eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Diese Verfügung nahm sie im Rahmen des Einspracheverfahrens zurück und tätigte weitere medizinische Abklärungen. Mit Verfügung vom 11. Februar 2022 bestätigte die Suva die auf einer Integritätseinbusse von 5 % basierende Integritätsentschädigung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. Juni 2022 fest.