Citation: 6B_1433/2021 E. 3.4

3.4. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Verpflichtung, bei Kundgebungen eine Gesichtsmaske zu tragen, verstosse gegen übergeordnetes Recht, insbesondere Art. 5 BV (Verhältnismässigkeitsgebot), Art. 7 BV (persönliche Freiheit), Art. 9 BV (Willkürverbot), Art. 10 Abs. 2 BV (körperliche Unversehrtheit) und die Bestimmungen einer UN-Resolution und stelle überdies eine Nötigung dar, genügen seine Ausführungen den bereits erwähnten Begründungsanforderungen nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), denn er legt mit keinem Wort dar, inwiefern die von ihm aufgelisteten Bestimmungen verletzt sein könnten. Auf die genannten Einwände ist somit nicht weiter einzugehen.