Citation: 4A_12/2020 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin zitiert zwei Stellen aus dem Erstentscheid mit folgendem Inhalt: "Der Beweiswert der vorhandenen rudimentären Beurteilungen der behandelnden Ärzte wird hier zusätzlich durch die Vorbringen geschmälert, welche die Beklagte mit dem Privatgutachten von Dr. C.________ vom Mai 2015 [...] und mit Dr. C.________s ergänzender Stellungnahme vom September 2015 [...] ins Verfahren einbringt. Dr. C.________ erhob eine sorgfältige Anamnese und eigene Befunde und legte nachvollziehbar dar, dass keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliege und die Klägerin spätestens ab dem 22. Mai 2015 vollständig arbeitsfähig sei." "Soweit die Klägerin mit dem Bericht der Fachpersonen des Spitals D.________ vom Juli 2015 [...], welche einen Verdacht auf eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig hypomanische Episode, diagnostizierten, eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit zu beweisen versucht, kann ihr mit Verweis auf das Schreiben von Dr. C.________ von September 2015 [...] nicht gefolgt werden."