Citation: 2C_867/2021 E. 5.1.3

5.1.3. Vor diesem Hintergrund erwog die Vorinstanz zutreffend, dass die Befürchtung der Verzeigerinnen, im Falle eines Einigungserfolgs zwischen H.________ und I.________ benachteiligt werden zu können, berechtigt sei (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.2). Die Vorinstanz beschränkte sich folglich nicht auf eine pauschale Aussage, I.________ und E.________ AG seien Konkurrentinnen, sondern legte konkret dar, inwiefern deren Interessen in Bezug auf die im WEKO-Verfahren "T.________" untersuchten TV-Inhalte gegenläufig sind. Insofern liegt keine unrichtige Rechtsanwendung vor.