Citation: 9C_239/2010 07.05.2010 E. B

B.a Die am 27. Mai 2009 gegen die PVK erhobene Klage, mit welcher T.________ beantragte, die Vorsorgeeinrichtung sei zu verpflichten, ihr auch nach dem 31. Dezember 2007 eine ganze Invalidenrente auszurichten und die nachzuzahlenden Rentenleistungen ab Klageeinreichung mit 5 % zu verzinsen, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 14. September 2009 ab. Die Beschwerde der T.________ hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_889/2009 vom 2. Februar 2010 in dem Sinne gut, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. September 2009 aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über die Klage neu entscheide. B.b Mit Entscheid vom 18. Februar 2010 forderte das Verwaltungsgericht des Kantons Bern T.________ auf, sich bis 19. März 2010 bei den Organen der Invalidenversicherung zu melden, sich dort einer Begutachtung zu unterziehen und das Verwaltungsgericht über die erfolgte Meldung bei den Organen der ersten Säule zu informieren. Sodann drohte es T.________ an, im berufsvorsorgerechtlichen Prozess aufgrund der Akten zu entscheiden, wenn sie die Mitwirkung weiterhin verweigere.