Citation: 1C_392/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Er macht geltend, die Vorinstanz habe sich mit seinen Vorbringen, das verkehrspsychologische Gutachten vom 26. Januar 2021 sei hinsichtlich der Beurteilung seiner generellen charakterlichen Fahreignung rechtswidrig, nicht auseinandergesetzt. Dem angefochtenen Entscheid lässt sich entnehmen, dass die Vorinstanz auf die entsprechenden Rügen einging und darlegte, weshalb auf das Gutachten im Zusammenhang mit der Beurteilung der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abgestützt werden könne (vgl. E. 2 des angefochtenen Entscheids). Dass die Vorinstanz in ihrer Begründung nicht jedes Vorbringen des Beschwerdeführers einzeln widerlegt hat, ist im Lichte von Art. 29 Abs. 2 BV nicht zu beanstanden (vgl. hierzu BGE 146 II 335 E. 5.1; 143 III 65 E. 5.2). Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist damit zu verneinen.