Citation: 1P.41/2005 10.02.2005 E. 1

Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid der Appellationsgerichtspräsidentin über die Verlängerung der Untersuchungshaft steht die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen. Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung des Grundrechts der persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2 und 31 BV), des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), des Beschleunigungsgebots (Art. 5 Ziff. 3 EMRK und Art. 31 Abs. 3 Satz 2 BV) sowie Willkür (Art. 9 BV) bei der Sachverhaltsfeststellung. Hierzu ist er legitimiert (Art. 88 OG). Auf die rechtzeitig erhobene staatsrechtliche Beschwerde ist daher grundsätzlich, vorbehältlich genügend begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG), einzutreten.