Citation: 5A_413/2019 E. 5.4

5.4. Andererseits macht der Beschwerdeführer die Verletzung von Art. 281 Abs. 3 ZPO geltend (vgl. zum Norminhalt E. 5.1). Gemäss dem Beschwerdeführer ist die Streitsache an das Versicherungsgericht zu überweisen, wenn Unkenntnis über die zu teilende Austrittsleistung bestehe. Dies sei dann anzunehmen, wenn die von den Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ermittelte, zu teilende Austrittsleistung bestritten oder unbekannt sei. Vorliegend sei die zu teilende Austrittsleistung bestritten und zumindest dem Beschwerdeführer unbekannt, weshalb der Entscheid der Vorinstanz aufzuheben und der Vorsorgeausgleich dem Versicherungsgericht zuzuweisen sei. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, indem er namentlich geltend macht, die Berechnung sei übermässig kompliziert und bestritten bzw. die Akten unverständlich. Eine eigentliche Sachverhaltsrüge erhebt er allerdings nicht. Diese Ausführungen sind daher unbeachtlich, und es ist auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt abzustellen (vgl. E. 1.3). Wie vorstehend dargelegt, kann diesem entnommen werden, dass die massgebenden Austrittsleistungen feststehen, weshalb die Vorinstanz auch von weiteren Sachverhaltsabklärungen bzw. einer Überweisung an das Sozialversicherungsgericht absah (vgl. E. 5.2). Gestützt auf diesen Sachverhalt ist eine Verletzung von Art. 281 Abs. 3 ZPO nicht erkennbar.