Citation: 5A_631/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin wendet sich im Zusammenhang mit einem "Fall B.________ " seit Jahren immer wieder an das Bundesgericht. In einer Gefährdungsmeldung vom 13. März 2023 bat das Regierungsstatthalteramt Thun die KESB Frenkentäler, erwachsenenschutzrechtliche Massnahmen für die Beschwerdeführerin zu prüfen. Das mit der Abklärung betraute Behördenmitglied führte in der Folge ein Gespräch mit ihr und veranlasste eine psychiatrische Untersuchung. Im Rahmen einer E-Mail-Korrespondenz teilte die KESB der Beschwerdeführerin am 17. August 2023 mit, dass die Behörde das Gutachten abwarte und danach über das weitere Vorgehen entscheide. Darauf wandte sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 25. August 2023 an das Kantonsgericht Basel-Landschaft. Mit Urteil vom 29. August 2023 trat dieses darauf nicht ein mit der Begründung, einzig für die Beurteilung von KESB-Entscheiden oder zur Überprüfung einer unrechtmässigen Verweigerung eines Entscheides zuständig zu sein; bei der E-Mail-Korrespondenz handle es sich indes nicht um einen anfechtbaren Entscheid. Mit einer als "Betreff: Fall B.________ " bezeichneten Eingabe vom 30. August 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Anliegen, dass das "Bundesgericht alles mit der Bundesanwaltschaft aufstellen" soll. Am 31. August 2023 und 1. September 2023 hat sie weitere Eingaben nachgereicht, wonach sie die UBS im "Fall B.________ " wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beim Bundesgericht anzeige und wünsche, dass ein Prozess vor dem Bundesstrafgericht stattfinde und das gesamte Finanzsystem geändert werde.