Citation: 2C_294/2024 E. 1.3.3

1.3.3. In der Sache rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Grundsatzes der Gleichbehandlung der direkten Konkurrenten (Art. 27 BV). Der Grundsatz der Gleichbehandlung der direkten Konkurrenten geht weiter als das allgemeine Rechtsgleichheitsgebot nach Art. 8 Abs. 1 BV (vgl. zum fehlenden rechtlich geschützten Interesse an der Rüge der Verletzung des allgemeinen Rechtsgleichheitsgebots in der subsidiären Verfassungsbeschwerde: BGE 138 I 305 E. 1.3). Danach sind Massnahmen verboten, die den Wettbewerb unter direkten Konkurrenten verzerren und dadurch nicht wettbewerbsneutral sind (BGE 147 V 423 E. 5.1.3; 142 I 162 E. 3.7.2; vgl. auch E. 3.4 ff. hiernach). Diesbezüglich hat die Beschwerdeführerin ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Urteils (Art. 115 lit. b BGG; vgl. Urteile 2D_19/2023 vom 3. April 2024 E. 1.4.2; 2D_53/2020, 2D_25/2021 vom 31. März 2023 E. 1.3.2, nicht publ. in: BGE 149 I 146). Ebenfalls zu behandeln ist die von der Beschwerdeführerin in diesem Kontext geltend gemachte unvollständige, auf einer Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV beruhende Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz.