Citation: 6B_1153/2023 E. 5.5

5.5. Die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist, mit Ausnahme des bereits Dargelegten (vgl. E. 4.4), ebenfalls unbegründet (z.B. Beschwerde S. 28 oder S. 30). Der angefochtene Entscheid genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Die Vorinstanz setzt sich eher knapp, aber dennoch hinreichend mit den Argumenten des Beschwerdeführers auseinander (vgl. BGE 147 IV 409 E. 5.3.4; 146 II 335 E. 5.1; 143 III 65 E. 5.2; je mit Hinweis). Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann (BGE 148 III 30 E. 3.1; 143 III 65 E. 5.2; je mit Hinweisen). Diese Voraussetzung ist hier ohne Weiteres gegeben.