Citation: 1C_386/2012 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer rügen, die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz seien unvollständig und deshalb offensichtlich unrichtig. Insbesondere hätte die Vorinstanz zu Unrecht auf einen Augenschein verzichtet und auch die Abnahme weiterer Beweismittel wie Zeugeneinvernahmen und die Edition der Milchlieferungsverträge auf Seiten der Beschwerdegegner verweigert. Von der Durchführung eines Augenscheines sah das Verwaltungsgericht in antizipierter Beweiswürdigung ab, da sich der massgebliche Sachverhalt in ausreichender Deutlichkeit aus den Akten ergebe. Auf die Zeugenbefragungen und die verlangte Edition der Milchlieferungsverträge verzichtete die Vorinstanz, da sich nach ihrer Auffassung daraus keine neuen entscheidwesentlichen Erkenntnisse gewinnen liessen.