Citation: 6B_1148/2017 E. 3

Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Das Urteil vom 13. September 2017 ist teilweise aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz sprach dem Beschwerdeführer mit separatem Beschluss vom 25. September 2017 im Umfang seines Obsiegens im vorinstanzlichen Verfahren eine angemessene Entschädigung zu. Der Beschluss vom 25. September 2017 ist antragsgemäss ebenfalls aufzuheben, da über die Kosten- und Entschädigungsfolgen neu zu befinden ist. Das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos. Der Kanton Bern trägt keine Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die Beschwerdegegner 2 und 3 liessen sich nicht vernehmen und stellten im bundesgerichtlichen Verfahren keine Anträge, weshalb sie nicht kostenpflichtig werden. Der Kanton Bern hat den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).