Citation: 2P.340/2005 21.09.2006 E. B

Die Veranlagungsbehörde Solothurn eröffnete X.________ mit Verfügungen vom 29. November 2000 die Veranlagungen für die Staatssteuer der Jahre 1997, 1998 und 1999 sowie für die direkte Bundessteuer der Veranlagungsperioden 1997/1998 und 1999/2000. Auf Einsprache hin wurde X.________ in der Folge mit Verfügungen vom 25. November 2004 wie folgt veranlagt: Steuerperiode Einkommen Satzbestimmend Vermögen Satzbestimmend 1997 (StG) 427'887 362'593 16'507'839 15'929'369 1997/98 (DBG) 451'892 197'976 - - 1998 (StG) 161'191 161'191 6'710'331 7'039'946 1999/00 (DBG) 95'272 105'869 - - 1999 (StG) 28'621 50'055 8'288'781 8'651'688 Rekurse bzw. Beschwerden hiergegen wurden vom Kantonalen Steuergericht Solothurn mit Entscheid vom 26. September 2005 abgewiesen. Den Anträgen, es sei auf 7. November 1997 eine Zwischenveranlagung wegen Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit vorzunehmen und per 1. Juli 1998 (eventuell 28. Juli 1998) sei wegen Wohnsitzverlegung nach Deutschland nur noch von einer beschränkten Steuerpflicht auszugehen, wurde nicht stattgegeben; vielmehr wurde an der unbeschränkten Steuerpflicht in der Schweiz festgehalten.