Citation: 2C_849/2010 04.11.2010 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen (Art. 44 Abs. 1 BGG), dass die Beschwerde als rechtzeitig erhoben gilt, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass gemäss Empfangsbestätigung auf der Gerichtsurkunde des Rekursgerichts dessen Urteil vom 17. September 2010 am 27. September 2010 vom damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers entgegengenommen worden ist, sodass die Beschwerdefrist am 28. September 2010 zu laufen begann und am 27. Oktober 2010 abgelaufen ist, dass das vom Beschwerdeführer verfasste Schriftstück das Datum 28. Oktober 2010 trägt und gemäss Poststempel gar erst am 29. Oktober 2010 bei der Post aufgegeben worden ist, dass die vorliegende Beschwerde mithin verspätet ist, weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, ohne dass eine Übersetzung in eine Amtssprache zu veranlassen wäre (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG), dass die Eingabe vom 28./29. Oktober 2010 an die Vorinstanz zu überweisen ist, damit diese prüft, ob sie sie als Haftentlassungsgesuch im Sinne von Art. 80 Abs. 5 AuG entgegennehmen kann, dass der Beschwerdeführer dem Verfahrensausgang entsprechend kostenpflichtig würde, es indessen die Umstände rechtfertigen, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten,