Citation: 6B_1394/2017 E. 6

Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen die Verurteilung wegen Raufhandels. Sie habe in der Auseinandersetzung mit ihrer Tochter ausschliesslich abgewehrt, was nach Art. 133 Abs. 2 StGB nicht strafbar sei. Zudem sei nicht erstellt, wer ihrem Schwiegersohn die Verletzungen zugefügt habe (Beschwerde S. 22 f.). Damit entfernt sich die Beschwerdeführerin in unzulässiger Weise vom verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne eine willkürliche Beweiswürdigung darzutun. In welcher Hinsicht die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage zu Unrecht von einer Beteiligung der Beschwerdeführerin an einem Raufhandel ausgeht und Bundesrecht verletzt, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Gleiches gilt, soweit die Beschwerdeführerin den Schuldspruch der falschen Anschuldigung beanstandet (Beschwerde S. 23) und auch hier mehrfach vom massgebenden Sachverhalt abweicht.