Citation: 2C_49/2015 E. 3.3

3.3. Eine andere Frage ist, ob allenfalls mit Rücksicht auf die beschränkte Realisierbarkeit der Kapitaleinlage ein gewisser Abschlag in der Bewertung vorzunehmen wäre (vgl. Urteil 2C_952/2010 vom 29. März 2011 E 2). Indessen schreibt das Steuerharmonisierungsgesetz nicht vor, nach welchen Regeln der Verkehrswert zu ermitteln ist, so dass den Kantonen diesbezüglich ein weiter Gestaltungsspielraum offen steht und sich die Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts auf Willkür beschränkt (BGE 134 II 207 E. 2 und 3.6). Eine rechtsgenügliche Willkürrüge (Art. 106 Abs. 2 BGG) erhebt der Beschwerdeführer jedoch nicht.