Citation: 6B_166/2015 E. 2.2.2

2.2.2. Die Vorinstanz erwägt unter dem Titel der Verwerflichkeit des Handelns, der Beschwerdeführer sei in jeder Beziehung Dreh- und Angelpunkt des Hanfhandels gewesen. Er habe als Kopf der Bande die Aufträge erteilt und sei Initiant, Denker und Lenker des von Anfang an illegalen Unternehmens gewesen. Er sei professionell vorgegangen, indem er unterschiedliche Anbauvarianten wählte, Anbauflächen akquirierte, zahlreiche Helfer rekrutierte und Strohmänner sowie Strohfirmen einsetzte. Er habe seine Familie in das illegale Geschäft gezogen, wobei wenig ändere, dass die Familienangehörigen mehr oder weniger freiwillig mitwirkten; jedenfalls zeuge sein Verhalten von einer gewissen Rücksichtslosigkeit. Darüber hinaus habe er Pläne für den Fall der Verhaftung geschmiedet. Das Investitionsvolumen und der Organisationsaufwand seien gross gewesen.