Citation: 5A_42/2021 E. 1

Der rubrizierte Beschwerdeführer ist mit dem Nachnamen D.________ und mit den Vornamen ABC.________ sowie mit dem Geburtsdatum 1. Juli xxxx im schweizerischen Personenstandsregister eingetragen. Mit Gesuch vom 28. März 2019 beantragte er beim Bezirksgericht Luzern, in Änderung des bestehenden Eintrages sei er mit dem Nachnamen CB.________ und mit dem Vornamen A.________ sowie mit dem Geburtsdatum 3. August xxxx im Zivilstandsregister einzutragen. Mit Entscheid vom 17. Juni 2019 wies das Bezirksgericht das Gesuch ab mit der Begründung, die aktuelle Eintragung sei unter Vorlage eines irakischen Passes erwirkt worden; indem nunmehr ein anderer irakischer Pass mit anderen Personalien vorgelegt werde, bleibe unklar, welche Angaben richtig seien. Dieser Entscheid erwuchs in Rechtskraft. Auf ein weiteres Änderungsgesuch trat das Bezirksgericht mit Entscheid vom 30. Dezember 2019 unter Hinweis auf die Rechtskraft des Erstentscheides und mangels seither geänderter Sach- oder Rechtslage nicht ein. Auf ein erneutes Änderungsgesuch trat das Bezirksgericht mit Entscheid vom 29. Oktober 2020 wiederum nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Berufung trat das Kantonsgericht Luzern mangels genügender Begründung mit Entscheid vom 11. Januar 2021 nicht ein. Gegen den obergerichtlichen Entscheid gelangte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 15. Januar 2021 an das Bundesgericht.