Citation: 9C_137/2016 E. 6

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer die Höhe der der Gegenpartei zugesprochenen Parteientschädigung für das vorinstanzliche Verfahren. Er macht geltend, er habe in beiden umstrittenen Punkten betreffend die Durchführung des APV (Einbezug des FAP von Grossbritannien, keine Gewährung der Toleranzmarge) obsiegt, weshalb die Parteientschädigung auf Fr. 4'000.- statt auf Fr. 8'000.- festzusetzen sei. Der Beschwerdeführer geht indes weder auf den Umstand ein, dass die Vorinstanz dem teilweisen Obsiegen bzw. Unterliegen der Parteien bereits explizit Rechnung getragen hat (E. 11.4 des angefochtenen Entscheids), noch zeigt er auf, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt bzw. ihr vorinstanzliches Ermessen bundesrechtswidrig ausgeübt haben soll. Die Beschwerde ist auch diesbezüglich unbegründet.