Citation: 8C_646/2020 E. A

Der 1984 geborene A.________ war vom 1. Juli 2013 bis 30. April 2014 am Gericht U.________ des Kantons Aargau als Rechtspraktikant angestellt. Ab 1. September 2014 arbeitete er vollzeitlich als Gerichtsschreiber. Mit Verfügung vom 13. November 2018 beförderten die Gerichte Kanton Aargau, Gericht U.________, (nachfolgend: Gericht U.________), A.________ gestützt auf das Dekret über die Löhne des kantonalen Personals (Lohndekret; Systematische Sammlung des Aargauischen Rechts [SAR] 165.130) sowie die Verordnung zum Einreihungsplan (SAR 165.131) in die Lohnstufe 14 und setzten den Bruttojahreslohn ab 1. Oktober 2018 auf Fr. 105'989.45 (Leistungsanteil: 0.0) fest. Mit Gesuch vom 12. Dezember 2018 gelangte A.________ an die Schlichtungskommission in Personalfragen und beantragte, in Abänderung der Verfügung vom 13. November 2018 sei der Bruttojahreslohn ab 1. Oktober 2018 auf Fr. 127'500.- zu bestimmen, eventualiter sei dieser unter Beibehaltung des bisherigen Leistungsanteils von Fr. 3418.60 auf mindestens Fr. 109'408.05 festzulegen. Am 7. März 2019 empfahl die Schlichtungskommission den Parteien, den Lohn des Gesuchsstellers innerhalb der Lohnstufe 14 rückwirkend ab 1. Oktober 2018, insbesondere unter Berücksichtigung der individuellen Berufs- und Lebenserfahrung, neu zu bestimmen. Mit Verfügung vom 6. Mai 2019 bestätigte das Generalsekretariat der Gerichte Kanton Aargau den am 13. November 2018 festgelegten Bruttojahreslohn.