Citation: 6B_786/2022 E. 3.1

3.1. In einer Hauptbegründung tritt die Vorinstanz wegen Nichteinhaltung der gesetzlichen Begründungsanforderungen formell auf die kantonale Beschwerde nicht ein (Beschluss S. 4 ff. E. 2). Dies könnte der Beschwerdeführer vor Bundesgericht unbesehen seiner Legitimation in der Sache selbst rügen. Jedoch prüft die Vorinstanz die Beschwerde im Sinne einer Eventualbegründung auch materiell und erwägt, es sei weder erstellt, dass die Beschwerdegegner 2 und 3 dem Beschwerdeführer verheimlicht hätten, dass der Seed Investor eine Fondsbeteiligung jederzeit zurückziehen könnte, noch hätten sie ihm ihren Arbeitseinsatz und den Einbezug seiner Modelle in den Investmentprozess des Unternehmens garantiert. Abgesehen davon lasse sich der Einvernahme eines seitens der Bank D.________ in die Fondsbeteiligung Involvierten keine Anhaltspunkte dafür entnehmen, dass ein konkretes Fehlverhalten oder mangelhafter Arbeitseinsatz der Beschwerdegegner 2 und 3 für den Ausstieg des Seed Investors bei der E.________ AG verantwortlich gewesen sei. Andere Angestellte bei der E.________ AG hätten den Beschwerdegegnern 2 und 3 attestiert, normal bzw. engagiert gearbeitet zu haben. Aus diesen Gründen sei eine Verurteilung der Beschwerdegegner 2 und 3 unwahrscheinlich. Damit stellt die Vorinstanz klar, dass sie die Beschwerde abgewiesen hätte, wenn sie darauf eingetreten wäre (Beschluss S. 6 f. E. 3). Folglich ist der Beschwerdeführer durch den Nichteintretensentscheid nicht beschwert und hat kein rechtlich geschütztes Interesse an dessen Aufhebung (vgl. Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG).