Citation: U 511/06 30.08.2007 E. A

Der 1955 geborene, im Rahmen seiner Anstellung als Lastwagen-Chauffeur der H.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versicherte K.________, hatte sich, als er am 9. Juli 2004 rückwärts von der Ladebrücke stürzte, eine Unterschenkelfraktur links mit drohendem Compartement-Syndrom sowie eine stabile LWK1- und BWK11-Impressionsfraktur zugezogen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Vom 1. März bis 12. April 2005 hielt sich der Versicherte in der Klinik X.________ auf, in deren Rahmen auch ein psychosomatisches Konsilium durchgeführt wurde (Austrittsbericht vom 22. April 2005). Am 4. August 2005 erfolgte die kreisärztliche Abschlussuntersuchung durch Dr. med. W.________. Mit Verfügung vom 15. September 2005 sprach die SUVA dem Versicherten eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 19 % sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran hielt sie nach zusätzlichen medizinischen Abklärungen, insbesondere durch Dr. med. T.________, Facharzt für Rheumatologie, Innere Medizin, Manuelle Medizin, der Klinik Y.________ (Bericht vom 17. Oktober 2005) mit Einspracheentscheid vom 31. Januar 2006 fest.