Citation: 8C_687/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet letztinstanzlich allein die von der Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten getroffene Feststellung des unbezahlten Urlaubs im Monat August 2020. Inwiefern diese offensichtlich unrichtig sein, sprich auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruhen soll, legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar. So setzt er etwa dem vorinstanzlichen Hinweis, wonach die Arbeitgeberin Lohnvorschüsse durchaus in den Lohnblättern aufführte und auch dann solche ausstellte, wenn kein Lohn zur Auszahlung gelangt war (September 2020), nichts entgegen. Auch reicht es nicht aus, den vorinstanzlichen Erwägungen zum vom Beschwerdeführer eingereichten Auszug aus dem Fahrtenschreiber ("Diesem lasse sich kein Hinweis auf die Arbeitgeberin entnehmen.") pauschal fachliches Unwissen, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung entgegen zu halten.