Citation: 2A.219/2004 28.04.2004 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen. Dem Verfahrensausgang entsprechend würde die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). In Fällen der vorliegenden Art sieht das Bundesgericht jedoch praxisgemäss davon ab, eine Gerichtsgebühr zu erheben (vgl. Art. 154 und 153a Abs. 1 OG; Urteil 2A.86/2001 vom 6. März 2001, E. 3). Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann nicht entsprochen werden, da das Rechtsbegehren um Haftentlassung bei der gegebenen Aktenlage aufgrund der einschlägigen Rechtsprechung zum Vornherein aussichtslos war (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG).