Citation: U 506/06 10.01.2008 E. A

Die 1953 geborene O.________ arbeitete seit April 1982 halbtags in der Abteilung "Lingerie" des Alterswohnheims X.________ und war dadurch bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 25. März 2001 stiess ein von hinten herannahendes Fahrzeug in das Heck des vor einem Kreisverkehrsplatz stillstehenden Personenwagens, in welchem die Versicherte auf dem Beifahrersitz sass. Die am nächsten Tag konsultierte Frau Dr. med. S.________ (Gruppenpraxis Dres. med. K.________, W.________ und S.________), veranlasste radiologische Untersuchungen der Halswirbelsäule (HWS) vom 27. März und 16. Mai 2001 (Berichte des Spitals Y.________ vom 27. März und 17. Mai 2001) und hielt auf dem "Zusatzfragebogen bei HWS (Halswirbelsäule)-Verletzungen" vom 22. August 2001 Schlafstörungen, Kopf- und Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm sowie Einschränkungen der HWS-Beweglichkeit ohne Druckdolenzen oder Sensibilitätsstörungen fest; die Arbeitsfähigkeit sei nicht beeinträchtigt (vgl. auch Berichte dieser Ärztin vom 24. April, 2. Mai, 9. und 12. November 2001 sowie 26. März 2002). Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung). Wegen rezidivierenden Schmerzen vor allem im Bereich des Schultergürtels und seit einigen Wochen zunehmend auch im Bereich der Wirbelsäule veranlasste Dr. med. K.________ weitere radiologische Aufnahmen der Brust- und Lendenwirbelsäule (mit unauffälligem Befund; Bericht des Spitals Y.________ vom 5. September 2002) und überwies die Versicherte mit Schreiben vom 31. August 2002 (vgl. auch Auskünfte dieses Arztes vom 28. Dezember 2002) an die Schmerzklinik Z.________, dessen Ärzte einen protrahierten Verlauf nach Whiplash-Trauma feststellten (vgl. Berichte vom 28. November 2002, 20. Januar, 7. August und 10. November 2003). In Kenntnis dieser Unterlagen sowie gestützt auf eine betriebsintern angefertigte "Technische Unfallanalyse" vom 30. April 2003 stellte die Zürich mit Verfügung vom 14. Dezember 2003 die Leistungen ab 30. November 2003 ein, weil die aktuellen Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien. Hiegegen liess die Versicherte Einsprache erheben. Gemäss Bericht der Schmerzklinik Z.________ vom 26. Februar 2004 war aus rheumatologisch-neurologischer Sicht eine in Bezug auf die Konzentrationsfähigkeit nicht allzu anforderungsreiche Erwerbstätigkeit im Rahmen eines 50%-Pensums grundsätzlich möglich. Ab 16. April 2004 war die Versicherte vollständig arbeitsunfähig. Laut Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik U.________ vom 15. Juli 2004, wo die Versicherte vom 1. bis 29. Juni 2004 an einem "spezifischen ... ganzheitlich orientierten, interdisziplinären Behandlungsprogramm für Patienten mit Status nach HWS-Distorsionstrauma" teilgenommen hatte, war aufgrund des erfreulichen Therapieverlaufs und bei stabiler, belastbarer psychischer Grundkonstitution, guter sozialer Einbettung und angenehmem Arbeitsklima der Wiedereinstieg in die erwerbliche Tätigkeit mit Aufnahme eines vorerst auf 25 % limitierten Pensums möglich und prognostisch betrachtet mit einer vollen beruflichen Reintegration zu rechnen. Das Universitätsspital C.________ stellte (Bericht vom 17. Dezember 2004) aufgrund medizinischer (worunter ein MRI [magnetic resonance imaging] des Schädels mit unauffälligem Befund) und neuropsychologischer Untersuchungen eine im Vergleich zu den Ergebnissen der Schmerzklinik Z.________ vom 15. Januar 2003 progrediente, mittelgradige neuropsychologische Störung fest, welche im Rahmen eines chronischen schweren Zervikalsyndroms mit begleitender zunehmend depressiver Symptomatik zu interpretieren war; die Ärzte empfahlen eine möglichst stationär durchzuführende muskelentspannende Physio- und medikamentöse Therapie unter schrittweiser Einführung eines trizyklischen Antidepressivums sowie gleichzeitiger Reduktion des chronischen hohen Analgetika-Konsums. Nach einer Hospitalisation vom 12. Oktober bis 3. November 2005 diagnostizierte das Spital A.________ in einem irrtümlich auf den 27. Mai 2005 datierten Bericht unter anderem Schmerzsymptome (Zephalgien, Nackenschmerzen mit Muskelhartspann sowie Rücken- und Schulterschmerzen ohne nachweisbares radiologiches Korrelat) und Neurasthenische Symptome (Leistungseinbussen inklusive verminderte Konzentrationsfähigkeit, Schlaf- und Sehstörungen sowie Tinnitus), unter Ausschluss einer diese Beschwerden verstärkenden depressiven Symptomatik. Mit Entscheid vom 28. März 2006 lehnte die Zürich die Einsprache ab.