Citation: 8C_689/2018 E. 4.3.2

4.3.2. Sodann hat sich med. pract. B.________ eingehend mit den massgeblichen Indikatoren gemäss BGE 141 V 281 befasst und überzeugend aufgezeigt, dass sich in der psychiatrischen Untersuchung keine funktionellen Einschränkungen objektivieren liessen. Es hätten sich gute Ressourcen in Form von guten kognitiven Fähigkeiten, einschliesslich einer guten Konzentration und Aufmerksamkeit, guten sozialen Fähigkeiten sowie in Form einer guten Ausdauer und eines guten Durchhaltevermögens bei der Wahrnehmung eigener Interessen feststellen lassen. Entsprechend verneinte die Expertin eine relevante Gesundheitsschädigung. Darauf durften die IV-Stelle und die Vorinstanz abstellen, ohne Bundesrecht zu verletzen. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ihre eigene Sichtweise an die Stelle der sorgfältigen Beurteilung des kantonalen Gerichts zu setzen, was nicht genügt. Im Übrigen trifft es etwa auch nicht zu, dass sich die Gutachterin nicht zu den sogenannten komplexen Ich-Funktionen geäussert habe, bezeichnete sie diese doch explizit als nicht relevant eingeschränkt (vgl. Gutachten S. 40).