Citation: 9C_836/2014 E. 2

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194 E. 3 S. 196 f.; Urteile 8C_140/2008 vom 25. Februar 2009 E. 5.1 und 8C_826/2008 vom 2. April 2009 E. 3). Der Beschwerdeführer reicht letztinstanzlich verschiedene Beilagen ein, wobei der Bericht des Dr. med. L.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. Oktober 2013 bereits im Verfahren bei der Vorinstanz vorgelegt wurde. Jenem Bericht lag jedoch nur ein Schreiben an den vertrauensärztlichen Dienst der Krankenversicherung M.________ bei, das schon im Verfahren bei der Beschwerdegegnerin präsentiert worden war, währenddem die Schreiben des Dr. med. L.________ vom 15. April 2013 und vom 11. Mai 2012 dort nicht vorhanden sind. Da der Beschwerdeführer nicht erläutert, warum die Schreiben des Dr. med. L.________ vom 15. April 2013 sowie vom 11. und 15. Mai 2012, ebenso wie der Bericht der Frau Dr. med. N.________ vom 30. Januar 2014, die allesamt bereits im kantonalen Prozess hätten aufgelegt werden können, erst im letztinstanzlichen Verfahren eingereicht werden, hat deren Berücksichtigung vorliegend zu unterbleiben. Inwieweit sodann der vorinstanzliche Entscheid (vom 30. September 2014) im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG Anlass zur Einreichung der Berichte des Dr. med. L.________ vom 9. November 2014 und der Frau Dr. med. N.________ vom 13. November 2014 gegeben hat, vermag der Beschwerdeführer sodann nicht darzutun. Diese Noven sind damit unzulässig.