Citation: 4A_340/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 13. Januar 2024 beim Bezirksgericht Zürich eine Klage ein. Darin beantragte er unter anderem, die Beschwerdegegner seien mit verschiedenen Fragen aus seinem "Feststellungsklagekatalog" zu konfrontieren und "Unklarheiten anhand der Klagebegründung der Kläger [...] festzustellen". In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters. Zudem stellte er den Antrag, dass die Angelegenheit durch ausserkantonale Richter zu beurteilen sei. Mit Beschluss vom 12. März 2024 trat das Bezirksgericht Zürich auf die Klage und das Ausstandsgesuch nicht ein. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters wies es ab. Der Beschwerdeführer focht dieses Urteil am 11. April 2024 mit Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich an. In prozessualer Hinsicht ersuchte er für das Berufungsverfahren erneut um Beurteilung durch ausserkantonale Richter und um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Obergericht wies am 21. Mai 2024 die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Auf das Ausstandsgesuch trat es nicht ein. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab. Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht, es seien der Entscheid des Obergerichts vom 21. Mai 2024 aufzuheben, seine Berufung gutzuheissen, die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen und ein ausreichendes Feststellungsinteresse zu bejahen. Zudem ersuchte er sinngemäss auch für das bundesgerichtliche Verfahren um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.