Citation: 6B_291/2023 E. 3

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann nur der Nichteintretensentscheid vom 17. Januar 2023 sein. Inwieweit dieser gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdebegründung nicht im Ansatz auf. Stattdessen beanstandet er - losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen - in seitenlangen Ausführungen pauschal und teilweise polemisch (s.a. Urteil 1B_6/2022 vom 2. Februar 2022), dass all seine Verfahren - in steter Verweigerung der Akteneinsicht und krasser Verletzung von Verfahrensgarantien - von untereinander verfilzten, befangenen Gerichten/Richtern bzw. Behörden/Behördenmitgliedern entschieden würden. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht ansatzweise. Darauf kann daher mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG).