Citation: 9C_194/2019 E. A

Die 1980 geborene A.________, zuletzt bis Ende 2003 bei der B.________ AG tätig, meldete sich im Dezember 2004 wegen eines Morbus Crohn bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle) wies das Leistungsbegehren - mit Hinweis auf die Mitwirkungs- und Schadenminderungspflicht sowie unter Aufforderung, die verordnete Medikation regelmässig während mindestens eines Jahres einzunehmen - mangels anspruchserheblicher Invalidität ab (Verfügung vom 14. September 2005). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2005 fest. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 15. November 2006). Am 20. Juni 2013 meldete sich A.________ u.a. wegen eines Morbus Crohn, einer Arthrose sowie einem Bandscheibenvorfall erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle führte verschiedene erwerbliche und medizinische Abklärungen durch; namentlich veranlasste sie eine polydisziplinäre (allgemein-internistische, gastroenterologische, orthopädische, pneumologische, psychiatrische, chirurgische) Begutachtung bei der Medizinischen Abklärungsstelle ZVMB GmbH (MEDAS Bern; Expertise vom 20. September 2016 sowie Ergänzung vom 8. Dezember 2017). Gestützt darauf wies sie das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ab (Verfügung vom 4. April 2018).