Citation: 8C_124/2014 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids vom 18. Dezember 2013 sei die UVZ zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen nach UVG auszurichten und ihr ab 25. Juli 2011 weiterhin Taggelder von 100 % sowie Heilungskosten zu gewähren; eventualiter sei die UVZ zu verpflichten, ihr eine Invalidenrente von 100 % und eine Integritätsentschädigung im Ausmass der tatsächlichen Schwere des Integritätsschadens, mindestens 50 %, zu gewähren; subeventualiter sei eine polydisziplinäre Begutachtung vorzunehmen. Die UVZ schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung. A.________ lässt mit Eingabe vom 4. Juni 2014 an ihren Anträgen und Ausführungen festhalten.