Citation: 8C_121/2015 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer begründet seinen Standpunkt im Wesentlichen mit den gleichen Vorbringen wie im vorinstanzlichen Verfahren. Das Bundesverwaltungsgericht hat sich mit diesen Einwendungen umfassend auseinandergesetzt. Es kann auf seine zutreffenden Erwägungen verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer macht zu Unrecht geltend, nur die Dienstchefs ohne Verweildauerbeschränkung seien schlechter gestellt. Wie auch die EZV einlässlich darlegt, sind andere Funktionen ebenfalls von der streitigen Regelung betroffen. Ebenso falsch ist der Einwand, die Schlechterstellung der Dienstchefs zeige sich auch aus der mangelnden Berücksichtigung der altrechtlichen Dienstjahre. Der Beschwerdeführer wurde dafür abgegolten. Sodann lässt sich die Regelung gemäss VPABP mit Unterschieden bei Pensionsalter und Beiträgen an die berufliche Vorsorge sehr wohl auf sachliche Gründe stützen. Den Ausschlag für diese Differenzierung gibt die erhöhte physische und psychische Belastung, der die Mitarbeitenden im Betriebsdienst des GWK ausgesetzt sind. Diese Angehörigen des Grenzwachtkorps leisten regelmässig Wochenend- und Nachtdienst, müssen viel Ausrüstung mit sich führen resp. tragen, sind Wind und Wetter ausgesetzt und stehen im direkten, teils gefährlichen Kontakt zu Personen, welche die Einreise- und Einwanderungsvorschriften verletzen. Demgegenüber ist der Verwaltungsdienst viel weniger belastend. Daran vermag auch der Umstand, dass der Beschwerdeführer gelegentlich Pikettdienst zu leisten hat, nichts zu ändern. Das Rechtsgleichheitsgebot ist mithin nicht verletzt.