Citation: 7B_941/2024 E. 2.4

2.4. Entgegen dem Dafürhalten des Beschwerdeführers vermag die Vorinstanz ihren Entscheid auf ernsthafte und objektive Gründe zu stützen. Dabei legt sie schlüssig dar, weshalb sie das Bestehen sowohl von Flucht- wie auch von Wiederholungsgefahr bejaht. Der Beschwerdeführer benennt zwar in seiner Eingabe zutreffend einige für die Beurteilung von Vollzugsöffnungen wesentliche Grundsätze; er greift die von der Vorinstanz zur Begründung konkret verwendeten Elemente indes nicht auf. Stattdessen behauptet er einzig, es würden mit Blick auf sein kooperatives Verhalten im Strafvollzug keine Anzeichen für irgendein Fluchtverhalten bestehen. Betreffend Wiederholungsgefahr verweist er auf seine Teilnahme an einer freiwilligen, deliktorientierten Therapie. Die Annahme von Flucht- und Wiederholungsgefahr werde, so der Beschwerdeführer weiter, durch keinerlei Beweise gestützt. Die Beschwerde endet mit einer freien Schilderung seiner aktuellen persönlichen familiären Situation. Damit fehlt der Beschwerde insgesamt eine hinreichende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil, zumal die Vorinstanz die vom Beschwerdeführer aufgegriffenen Aspekte wie etwa das Absolvieren einer Therapie, das korrekte Vollzugsverhalten oder die Beziehung zu seiner Partnerin bereits mitberücksichtigt. Nebst dem zieht sie betreffend Fluchtgefahr unter anderem die erhebliche Reststrafe, die verhängte Landesverweisung, die Verbindungen des Beschwerdeführers zu seiner Heimat Spanien sowie seine ungenügende Integration in der Schweiz in ihre Prüfung mit ein. Was die Wiederholungsgefahr angeht, kann sie sich zudem auf fachliche Einschätzungen der Abteilung für forensisch-psychologische Abklärungen (AFA NWI) sowie der Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG) stützen. Weshalb die Erwägungen der Vorinstanz rechtsfehlerhaft sein sollen, vermag der Beschwerdeführer mangels hinreichender Auseinandersetzung damit nicht aufzuzeigen.