Citation: 2C_242/2023 E. 3.4

3.4. Vorliegend macht der Beschwerdeführer, der die Lehrabschlussprüfung insgesamt mit der Note 5.0 bestanden und im hier interessierenden Fach "Praktische Arbeiten" die genügende Note 4.6 erzielt hat, keine solchen besonderen Rechtsfolgen geltend. So bringt er insbesondere weder vor, dass er von einer Weiterbildung ausgeschlossen werde, noch dass eine allfällige Erhöhung der Note von 4.6 auf 5.0 einen Einfluss auf das Gesamtprädikat haben könnte. Er macht einzig geltend, die hier strittige Note werde Auswirkungen auf sein berufliches Fortkommen zeitigen, da ein künftiger Arbeitgeber erfahrungsgemäss verstärkt auf die Note im praktischen Teil einer Prüfung achte. Derartige faktische Nachteile reichen indessen nicht aus, um ein rechtlich geschütztes Interesse i.S.v. Art. 115 lit. b BGG an der selbständigen Überprüfung der hier strittigen Note zu begründen. Mangels Legitimation kann auf das Rechtsmittel auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingetreten werden.