Citation: 6B_1464/2022 E. 3

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Die Beschwerdeführerin äussert sich vor Bundesgericht weder zu ihrer Beschwerdelegitimation noch setzt sie sich mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander. Sie macht stattdessen im Wesentlichen (nur) geltend, dass sich ihr Leben seit 2007 in einer Abwärtsspirale befinde und sie bis heute nicht wisse, was eigentlich vorgefallen und wer für dieses Desaster verantwortlich sei. Damit lässt sich auch der Eingabe ans Bundesgericht nichts entnehmen, was auch nur einigermassen konkret auf ein strafbares Verhalten irgendwelcher Personen hindeuten würde. Dies wäre indessen eine Voraussetzung dafür, dass die Strafuntersuchung an die Hand genommen hätte werden müssen. Dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte, sagt die Beschwerdeführerin nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.