Citation: H 386/00 28.06.2002 E. 3

3.- a) Wie das kantonale Gericht verbindlich festgestellt hat (vgl. Erw. 1 hievor), beruht die strittige Schadenersatzforderung auf ausgefallenen Sozialversicherungsbeiträgen im Zusammenhang mit dem von der Hotel X.________ AG geführten Betrieb der Hotels Y.________ und Z.________. Die konkursite Gesellschaft war der Beschwerdegegnerin für das Hotel Y.________ vom 1. November 1980 bis 30. September 1996 angeschlossen, für das Hotel Z.________ für die Dauer vom 1. Oktober 1995 bis 30. November 1996. b) Nach den Akten liegen dem Schaden, soweit das Hotel Y.________ betreffend, die am 11. Oktober 1996 in Rechnung gestellten, unbezahlt gebliebenen "Schlussabrechnungen Winter 1996 und Sommer 1996" im Betrag von insgesamt Fr. 16'943. 70 zu Grunde. Die letztinstanzlich erneuerte, nicht belegte Behauptung sticht nicht, die konkursite Gesellschaft habe das Hotel Y.________ per 1. Oktober 1996 "abgegeben" (Verwaltungsgerichtsbeschwerde, S. 6 oben). Es liegen keinerlei Anhaltspunkte dafür vor, dass über den allfälligen Verkauf des Hotels Y.________ hinaus die Käuferschaft die von der konkursiten Gesellschaft für die Zeit ihrer Mitgliedschaft bei der Beschwerdegegnerin bis zum 30. September 1996 geschuldeten Beiträge übernommen hat. c) Mit der Vorinstanz kann sich der Beschwerdeführer seiner persönlichen Haftung nicht dadurch entschlagen, dass er erhebliche Eigenmittel in die konkursite Gesellschaft investiert hat und um eine Sanierung der Hotels bestrebt war.