Citation: 5A_765/2024 E. 3

Gegen den angefochtenen Entscheid steht die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG). Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist unzulässig (Art. 113 BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Strengere Anforderungen gelten für Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 I 83 E. 3.2; 142 III 364 E. 2.4). Art. 106 Abs. 2 BGG gilt insbesondere bei der Rüge der offensichtlich unrichtigen - d.h. willkürlichen - Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3).