Citation: 5P.102/2004 10.05.2004 E. 3

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Zur Sache ist keine Vernehmlassung eingeholt worden. Mit dem, was die Beschwerdegegner - hauptsächlich unter Hinweis auf das von ihnen unaufgefordert zur Sache Ausgeführte - zum Gesuch um Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung vortragen, ist ihnen kein (notwendiger) Aufwand erwachsen, der eine Entschädigung zu rechtfertigen vermöchte.