Citation: 8C_686/2023 E. 5.2

5.2. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht erneut geltend macht, die Beschwerden im linken Knie (Innenmeniskusriss und Baker-Zyste) würden im Unfall vom 6. Oktober 2021 gründen, dringt er nicht durch. Denn er beschränkt sich im Wesentlichen auf eine pauschale Wiederholung der bereits im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren vorgetragenen eigenen laienmedizinischen Überlegungen und Mutmassungen zum Innenmeniskusriss und zur Baker-Zyste als bekannte Folgen von Sportunfällen, zur fehlenden Wahrscheinlichkeit einer Verbesserung des Gesundheitszustands bei degenerativen Beschwerden und zur Wahrscheinlichkeit des gleichzeitigen Auftretens zweier voneinander unabhängiger Beschwerdebilder. Damit hat sich - soweit relevant - bereits Dr. med. C.________ in seiner Stellungnahme vom 30. November 2022 und darauf fussend auch die Vorinstanz hinlänglich auseinandergesetzt. Soweit der Beschwerdeführer letztinstanzlich erneut die Auffassung vertritt, der behandelnde Arzt Dr. med. E.________ vertrete hinsichtlich der degenerativen Ursache des Innenmeniskusrisses eine Gegenmeinung zu Dr. med. C.________, kann ihm offenkundig nicht gefolgt werden. Bereits Dr. med. C.________ und die Vorinstanz wiesen darauf hin, dass sich die vom Beschwerdeführer letztinstanzlich erneut (verkürzt) zitierte Bemerkung des behandelnden Arztes, wonach "keine degenerativen Veränderungen" vorlägen, auf die Röntgenaufnahme ("RX") bezog, aus der sich betreffend degenerative Vorschädigung des Innenmeniskus nichts ableiten lässt, da sie nur röntgendichte Strukturen, d.h. typischerweise Knochen, abbildet.