Citation: U 487/06 11.09.2007 E. A

Die vollzeitlich erwerbstätige, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versicherte R.________ (geboren 1958) zog sich am 15. Januar 2002 bei einem Sturz (Ausrutschen auf vereistem Boden) eine Fraktur am rechten Fussknöchel zu, welche gleichentags im Spital S.________ chirurgisch versorgt wurde (Zugschrauben- und Plattenosteosynthese Malleolus lateral; Operationsbericht vom 15. Januar 2002). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Ab 8. April 2002 war die Versicherte, soweit die Folgen des Unfalles betreffend, wieder vollständig arbeitsfähig. Am 8. Mai 2003 erfolgte im Spital S.________ die Entfernung der Platten und Schrauben. Die Belastungsschmerzen sowie die Sensibilitätsstörung über dem Fussrücken, welche auf eine Hautnervenläsion zurückzuführen war, bestanden fort. Die Versicherte war erneut vollständig und teilweise arbeitsunfähig. Mit Verfügung vom 1. November 2003 stellte die SUVA die Taggeldleistungen ab 12. November 2003 ein. Mit einer weiteren Verfügung vom 20. Januar 2004 verneinte sie einen Anspruch auf Integritätsentschädigung mangels dauernder erheblicher Schädigung. Die Versicherte musste sich am 19. August 2004 wegen der anhaltenden Nervenproblematik nach Osteosynthese des rechten Malleolus sowie Plattenentfernung einer chirurgischen Revision unterziehen (Operationsbericht des Spital S.________ vom 19. August 2004). Aufgrund eines danach aufgetretenen progredienten Wundinfekts wurde die Versicherte am 28. August 2004 im Spital S.________ notfallmässig hospitalisiert. Nach dem dritten Débridement (Wundexzision) konnte die Wunde mittels autologer Spalthaut, die problemlos anwuchs, gedeckt werden. Der weitere Verlauf gestaltete sich komplikationslos, und die Versicherte konnte am 14. September 2004 bei reizlosen Wundverhältnissen und in gutem Allgemeinzustand entlassen werden (Bericht des Spital S.________ vom 17. September 2004; vgl. auch Bericht des Dr. med. T.________ vom 24. September 2004). Die SUVA holte Stellungnahmen der Dres. med. P.________, FMH Chirurgie, (vom 21. Oktober 2004) sowie T.________ (Bericht vom 18. Dezember 2004) ein, veranlasste eine weitere kreisärztliche Untersuchung (Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 3. März 2005) und stellte mit Verfügung vom 7. März 2005 ihre Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) per 14. März 2005 mit der Begründung ein, die geklagten Beschwerden seien nicht mehr unfallkausal. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 4. Mai 2005).