Citation: 7B_912/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 24. April 2023 Beschwerde beim Kantonsgericht des Kantons Luzern gegen den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern vom 29. März 2023 betreffend Ersatzfreiheitsstrafe ein. Er ersuchte in seiner Beschwerde sinngemäss um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Am 4. Mai 2023 wies das Kantonsgericht das Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ab. Auf die dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen trat das Bundesgericht am 31. Juli 2023 nicht ein (Urteil 7B_235/2023). Das Kantonsgericht forderte den Beschwerdeführer daraufhin am 12. September 2023 auf, bis zum 25. September 2023 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen, ansonsten auf die Beschwerde unter Kostenfolgen nicht eingetreten werde. Das Kantonsgericht trat alsdann mit Urteil vom 18. Oktober 2023 nicht auf die Beschwerde vom 24. April 2023 ein, da der Beschwerdeführer der Zahlungsaufforderung nicht innert Frist nachgekommen war. Den Strafantritt setzte es neu auf den 28. September 2023, 9.00 Uhr, fest. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen dieses Urteil mit Beschwerde in Strafsachen vom 25. November 2023 ans Bundesgericht. Er "ersucht" darum, "klarzustellen", dass er "100% unschuldig" und "völlig mittellos" sei. Ferner sei "abzuweisen", dass die Vorinstanz von ihm einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- verlange. Zudem ersucht er sinngemäss um unentgeltliche Verbeiständung.