Citation: 7B_238/2024 E. 3.3.1

3.3.1. Mit Eingabe vom 8. Mai 2024 reichte der Beschwerdeführer ein "Gesuch auf Revision" ein und beantragte im Wesentlichen, die Verfügung vom 29. April 2024 sei zu revidieren und es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, da ihm diese in einem anderen Urteil gestützt auf dieselben von ihm eingereichten Unterlagen gewährt worden sei. Zudem ersuchte er um eine Fristerstreckung zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 30. Juni 2024. Am 16. Mai 2024 wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es sich bei seiner Eingabe in der Sache um ein Wiedererwägungsgesuch handle, wobei in dieser Konstellation grundsätzlich kein Anspruch auf Wiedererwägung bestehe. Mit separater Verfügung vom gleichen Tag wurde die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 3'000.-- bis zum 3. Juni 2024 neu angesetzt. Mit Eingabe vom 22. Mai 2024 beantragte der Beschwerdeführer wiederum die Revision der Verfügung vom 29. April 2024, eventualiter die Wiedererwägung. Mit Verfügung vom 28. Mai 2024 wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass seine Eingabe vom 22. Mai 2024 geprüft werde und ihm angezeigt, dass die am 16. Mai 2024 angesetzte Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 3'000.-- bis zum 3. Juni 2024 hiervon unberührt bleibe. Eine weitere Eingabe des Beschwerdeführers erfolgte am 29. Mai 2024, in welcher er namentlich um Sistierung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses ersuchte. Zudem reichte er ein weiteres Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ein. Mit Eingabe vom 4. Juni 2024 (eingegangen am 5. Juni 2024) beantragte der Beschwerdeführer nochmals die Sistierung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses.