Citation: 1C_399/2022 E. 1.2

1.2. Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das kantonal letztinstanzliche Urteil (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG) betreffend einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid über die Zuständigkeit bzw. über den Ausstand (Art. 92 Abs. 1 BGG). Da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG), ist das Rechtsmittel als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, sofern die Beschwerdeführerin hierzu legitimiert ist. Ungeachtet davon ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit sie die Aufhebung der Verfügung des DVI vom 1. Oktober 2021 beantragt, denn diese wurde durch das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ersetzt (Devolutiveffekt). Sie gilt jedoch immerhin als inhaltlich mitangefochten (BGE 134 II 142 E. 1.4 mit Hinweisen)