Citation: 1B_181/2018 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass im vorliegenden Fall das Gesetz ausdrücklich die sofortige Rückgabe bzw. Vernichtung des Beweismittels vorsieht. Dies ist auch nicht erkennbar (vgl. insbesondere Art. 9 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 2003 über die Verwendung von DNA-Profilen im Strafverfahren und zur Identifizierung von unbekannten oder vermissten Personen [DNA-Profil-Gesetz; SR 363] und dazu das zur Publ. vorgesehene Urteil 1B_425/2017 vom 13. März 2018 E. 2 mit Hinweisen). Ebenso wenig steht die Rechtswidrigkeit des Beweises aufgrund des Gesetzes oder der Umstände des Einzelfalls ohne Weiteres fest. Die Behauptung des Beschwerdeführers, es sei unrechtmässig Gewalt angewendet worden, lässt sich aufgrund der Akten nicht ohne Weiteres belegen. Schliesslich macht er kein besonders gewichtiges rechtlich geschütztes Interesse an der unverzüglichen Feststellung der Unverwertbarkeit des Beweises geltend (vgl. BGE 141 IV 289 E. 2.10.3 S. 297 mit Hinweis). Ein solches ist auch nicht ersichtlich: Beim Wangenschleimhautabstrich und bei der Erstellung eines DNA-Profils handelt es sich um einen leichten Grundrechtseingriff (zur Publ. vorgesehenes Urteil 1B_425/2017 vom 13. März 2018 E. 2.1 mit Hinweisen).