Citation: 2C_720/2013 E. 3

Der Beschwerdeführer bemängelt in erster Linie einen behördlichen Verstoss gegen den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 BV). Der Grossteil der ihm zur Last gelegten Verstösse hätten sich ausserhalb der ihm angesetzten Probezeit ereignet oder seien den Behörden bereits damals bekannt gewesen. Eine "Verletzung der Probezeit" habe gerade nicht stattgefunden. Bei dieser Ausgangslage sei es treuwidrig, ihm die Taxihalterbewilligung dennoch zu entziehen. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, er habe im Laufe des Verfahrens immer wieder darauf hingewiesen, dass gegen ihn keine neuen Tatsachen vorgebracht würden; die Nichtberücksichtigung dieses Vorbringens stelle zugleich eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) dar.