Citation: 5A_500/2023 E. A

A.a. B.A.________ (geb. 2008) und C.A.________ (geb. 2011) sind die Töchter von D.A.________ (sel.) und A.A.________. Im Rahmen der Trennung der Eltern ermächtigte das Bezirksgericht Zürich die Kindsmutter mit Urteil vom 13. Oktober 2014, den Aufenthaltsort der Töchter zunächst bis zum 31. Juli 2015 zu sich nach Spanien zu verlegen. Dies wurde mit Urteil vom 18. Juni 2015 auf unbestimmte Zeit erweitert und es wurde der persönliche Verkehr mit dem Kindsvater geregelt. Die gemeinsame elterliche Sorge wurde beibehalten. Am 30. November 2021 verstarb die Kindsmutter in Spanien. A.b. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrten B.A.________ und C.A.________ in die Schweiz zurück. Ab dem 20. Dezember 2021 wohnten sie zunächst bei D.B.________, einem Onkel mütterlicherseits, in U.________. Am 3. Januar 2022 traten sie dann ins Durchgangsheim E.________, ebenfalls in U.________, ein. A.c. Je mit Entscheid vom 25. Januar 2022 errichtete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Basel-Stadt (KESB) für beide Kinder Beistandschaften gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Der eingesetzte Beistand erhielt insbesondere die Aufgabe, die Modalitäten des persönlichen Verkehrs zu regeln sowie einen Kontaktaufbau zwischen Vater und Kindern aufzubauen, falls dies in deren Interesse ist (Dispositiv-Ziff. 4 lit. b). Für die Nachlassregelung und die Führung allenfalls erforderlicher Prozesse in deren Zusammenhang wurde eine separate Beistandschaft errichtet. A.d. Am 21. Juli 2022 erliess die KESB einen weiteren Entscheid. Gestützt auf Art. 310 Abs. 1 ZGB hob sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht des Vaters für seine Kinder auf und brachte diese bei F.B________, einem (anderen) Onkel mütterlicherseits, und dessen Ehefrau, G.________, in V.________ unter (Dispositiv-Ziff. 2). Betreffend den persönlichen Verkehr regelte sie, die Besuchskontakte zwischen Vater und Kindern hätten schrittweise (zunächst telefonisch, jeweils begleitet durch geeignete Fachpersonen) stattzufinden, wobei der Aufbau der Kontakte unter fortwährender Evaluierung erfolgen solle (Dispositiv-Ziff. 3). Der Beistand wurde daher zusätzlich beauftragt, die Modalitäten dieser Besuchskontakte zu regeln (Dispositiv-Ziff. 4).