Citation: 5A_898/2023 E. D

Hiergegen gelangt A.________ (Beschwerdeführerin) mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. November 2023 an das Bundesgericht. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid vom 23. Oktober 2023 sei aufzuheben. Inhaltlich hält sie an den oben (Bst. B.a) wiedergegebenen Rechtsbegehren Nr. 1 und 2.1 fest. In Bezug auf das teilweise gutgeheissene Rechtsbegehren Nr. 2.2 verlangt sie ausserdem weiterhin, dass die Messung jeweils ab dem ursprünglich gewachsenen Terrain zu erfolgen hat. Die Kosten des kantonalen Verfahrens seien den Beschwerdegegnern aufzuerlegen, die überdies zu verpflichten seien, die Beschwerdeführerin zu entschädigen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Die Beschwerdeführerin reichte dem Bundesgericht am 3. Juni 2024 eine weitere Eingabe ein. Das Kantonsgericht liess sich mit Eingabe vom 28. Juni 2024 vernehmen, ohne einen Antrag zu stellen. Die Beschwerdegegner beantragten in ihrer Beschwerdeantwort vom 14. August 2024, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde. Die Beschwerdeführerin verzichtete auf eine Stellungnahme zu den Eingaben der Vorinstanz und der Beschwerdegegner, wies aber darauf hin, vollumfänglich an ihrer Beschwerdeschrift festzuhalten. Das Bundesgericht hat ausserdem die kantonalen Akten eingeholt.