Citation: 8C_108/2016 E. 5.4.1

5.4.1. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäss Art. 29 Abs. 2 BV kann keine Rede sein. Die entsprechenden Vorbringen genügen der qualifizierten Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254) nicht. Zwar legt der Versicherte dar, dass seine Arbeitgeberin 2014 auch mit seinem Wohngemeinschaftspartner einen "Arbeitsvertrag für Hauswartstellvertretung" abgeschlossen hat. Der gleichzeitig vom Beschwerdeführer aufgelegte Lohnausweis für das Jahr 2014 beweist jedoch die Richtigkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellung, wonach er trotz dieser nun arbeitsvertraglich geregelten Unterstützung durch seinen Kollegen auch ab 2014 weiterhin unvermindert einen Leistungslohn von jährlich mehr als Fr. 48'000.- zu erzielen vermag. Dass die Vorinstanz daraus auf ein nunmehr besonders stabiles Arbeitsverhältnis schloss, ist nicht zu beanstanden.