Citation: 4A_314/2009 10.09.2009 E. 3

3.1 Die Vorinstanz trat auf die Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung nicht ein, da die Beschwerdeführerin über weite Strecken nicht auf die erstinstanzlichen Erwägungen Bezug genommen und dem Gericht widersprüchliche Sachverhalte unterbreitet habe. Im Sinne einer Eventualbegründung verneinte die Vorinstanz eine willkürliche Beweiswürdigung, da weder aus den eingereichten Beweismitteln noch aus dem Verhandlungsprotokoll eine klare Zuordnungserklärung der Beschwerdegegnerin gegenüber der Beschwerdeführerin abgeleitet werden könne. Der Schluss der ersten Instanz, es liege weder eine Anrechnungserklärung der Beschwerdegegnerin noch eine Bezeichnung auf einer Quittung durch die Beschwerdeführerin vor, sei nicht willkürlich. 3.2 Beruht ein mit Verfassungsbeschwerde anfechtbarer Entscheid auf mehreren, voneinander unabhängigen Begründungen, so muss sich die Beschwerde mit jeder von ihnen auseinander setzen und dartun, dass der Entscheid nach jeder dieser Begründung verfassungswidrig ist, denn soweit nicht beanstandete Begründungen das angefochtene Urteil selbständig stützen, fehlt das Rechtsschutzinteresse an der Beurteilung der gehörig begründeten Rügen (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.; 132 III 555 E. 3.2 S. 560; je mit Hinweisen). 3.3 Die Rüge der Beschwerdeführerin wendet sich insbesondere gegen die Eventualbegründung, wonach die Beweismittel den entsprechenden Beweis nicht erbringen würden. Dagegen zeigt sie nicht mit Aktenhinweisen auf, dass sie sich bereits vor der Vorinstanz rechtsgenügend mit dem erstinstanzlichen Urteil auseinandergesetzt hat, sondern versucht einzig, die Erwägung der Vorinstanz, sie habe dem Gericht widersprüchliche Sachverhalte unterbreitet, zu entkräften. Da die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Begründung, sie habe sich über weite Strecken nicht mit den erstinstanzlichen Erwägungen auseinander gesetzt, ihre verfassungsmässigen Rechte verletzt, ist auf die Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung nicht einzutreten. Davon abgesehen legt die Beschwerdeführerin auch in ihren übrigen Ausführungen einfach ihre eigenen (nicht von der Vorinstanz festgestellten) Behauptungen zu Grunde, und setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht im Einzelnen auseinander. Derartige appellatorische Kritik genügt den Begründungsanforderungen (vgl. E. 2.2) in keiner Weise. Inwiefern der angefochtene Entscheid gestützt auf die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ihre verfassungsmässigen Rechte verletzen sollte, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, weshalb auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten ist.