Citation: 7B.257/2000 30.11.2000 E. 2

2.- Art. 79 Abs. 1 OG verlangt, dass in der Beschwerdeschrift angegeben wird, welche Abänderung des angefochtenen Entscheids beantragt wird und inwiefern dieser gegen Bundesrecht verstossen soll. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdeführer setzt sich in keiner Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander und legt demnach auch nicht dar, weshalb deren Feststellung, der strittigen Pfändungsankündigung habe nichts entgegengestanden, Bundesrecht verletzen soll. Die von ihm angerufene (teilweise) Verjährung betrifft die Durchsetzbarkeit der Betreibungsforderung, die zu überprüfen nur der (Rechtsöffnungs-)Richter, nicht aber die Betreibungsorgane zuständig sind. Eine Aufhebung der Betreibung, wie sie vom Beschwerdeführer beantragt wird, könnte - unter den in den Art. 85 und 85a SchKG festgelegten Voraussetzungen - ebenfalls einzig der Richter anordnen.