Citation: 5A_477/2024 E. A

A.a. A.________ wurde von der B.________ AG, vertreten durch die C.________ AG, für den Betrag von Fr. 1'266.55 beim Betreibungsamt Winterthur-Stadt betrieben (Betreibung Nr. xxx). Der Zahlungsbefehl wurde ihr am 30. Oktober 2023 am Schalter des Betreibungsamts zugestellt. A.________ behauptet, mündlich beim Betreibungsamt vorgesprochen und Rechtsvorschlag erhoben zu haben. Ein solcher wurde indes nicht in das Protokoll aufgenommen. Daher schritt das Betreibungsamt, nachdem die Betreibungsgläubigerin die Fortsetzung der Betreibung verlangt hatte, zur Pfändungsankündigung, welche A.________ am 4. Januar 2024 zugestellt wurde. Die Pfändung wurde am 5. Februar 2024 vollzogen. A.b. Bereits am 25. Januar 2024 gelangte A.________ mit Beschwerde an das Bezirksgericht Winterthur als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Sie beantragte, der erhobene Rechtsvorschlag sei zu Protokoll zu nehmen und das Pfändungsverfahren sei abzusetzen. Im Rahmen der Instruktion teilte das Betreibungsamt dem Bezirksgericht am 13. März 2024 mit, die Schuldnerin habe die offene Forderung von Fr. 1'470.35 (einschliesslich Betreibungskosten) auf dem Amt beglichen. Dazu äusserte sich A.________ mit Eingabe vom 21. März 2024 und hielt an ihrer Beschwerde fest. Mit Entscheid vom 3. Juni 2024 trat das Bezirksgericht auf die Beschwerde und das - sinngemässe - Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist jeweils wegen Verspätung nicht ein.