Citation: 2P.139/2001 03.09.2001 E. B

B.-Mit Schreiben vom 10. September 1993 erhob C.________ beim Regierungsstatthalteramt X.________ Aufsichtsbeschwerde gegen den Willensvollstrecker A.________. Die Beschwerde wurde am 9. Februar 1994 als infolge Beschwerderückzugs erledigt erklärt. Eine neuerliche Beschwerde von C.________ vom 3. August 1998 hiess der Regierungsstatthalter des Amtes X.________ am 28. Januar 1999 gut, soweit er darauf eintrat. A.________ wurden dabei namentlich bezüglich der Rechenschaftsablage- und Abrechnungspflicht verschiedene Weisungen erteilt. Die Kosten des Verfahrens auferlegte der Regierungsstatthalter zu einem Viertel C.________ und zu drei Vierteln A.________. Parteikosten wurden keine gesprochen. Gegen diesen Entscheid rekurrierten sowohl C.________ als auch A.________ an den Regierungsrat des Kantons Luzern. Dieser wies am 21. Dezember 1999 beide Beschwerden ab; dabei erhob er weder amtliche Kosten, noch sprach er Parteientschädigungen zu.