Citation: 8C_664/2018 E. 4.3

4.3. Soweit in der Beschwerde schliesslich der Vorwurf der Verletzung des rechtlichen Gehörs anklingt, ist darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz nach der Rechtsprechung (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188, 229 E. 5.2 S. 236) nicht gehalten ist, sich zu jedem einzelnen der gemachten Einwände einlässlich zu äussern, sondern es reicht, wenn dem Entscheid insgesamt entnommen werden kann, welche Umstände sie als wesentlich erachtet hat und von welchen Überlegungen sie sich bei ihrem Entscheid hat leiten lassen. Diesen Anforderungen der Rechtsprechung genügt der vorinstanzliche Entscheid vollauf.