Citation: 5P.484/2002 20.03.2003 E. 5

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten teilweise gutzuheissen und Dispositiv-Ziffer 2 lit. b des angefochtenen Entscheids (Weisung zur Anmeldung zu einer Familientherapie) aufzuheben. Bei diesem Ausgang ist der Kanton Schwyz zu verpflichten, den Beschwerdeführern eine (reduzierte) Parteientschädigung zu zahlen (Art. 159 Abs. 2 OG). Da die Beschwerdeführer diese ohne Zweifel ausbezahlt erhalten werden, ist ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege insofern gegenstandslos. Soweit auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. diese abzuweisen ist, erschien sie von vornherein als aussichtslos (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG), und ist das Armenrechtsgesuch daher abzuweisen. Den auf die Beschwerdeführer entfallenden Anteil der Gerichtsgebühr (Art. 156 Abs. 1 und 3 OG) haben diese mithin selbst zu tragen. Dem Kanton Schwyz ist keine Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 2 OG).