Citation: 2C_377/2019 E. 2.2

2.2. Da die Nichtigkeit eines Entscheids jederzeit und von sämtlichen staatlichen Instanzen von Amtes wegen zu beachten ist und auch im Rechtsmittelverfahren festgestellt werden kann (BGE 136 II 415 E. 1.2 S. 417; 132 II 342 E. 2.1 S. 346), ist klarstellend festzuhalten, dass die Auffassung des Beschwerdeführers, die Verfügung vom 15. März 2019 sei nichtig, weil sie an einem schweren Mangel leide, unzutreffend ist. Der geltend gemachte Mangel, wonach eine Repetition der neunten Klasse angesichts des bestandenen Zeugnisses der zehnten Klasse nicht sinnvoll erscheine, könnte, falls überhaupt, nur ein inhaltlicher Mangel sein, welcher nur ausnahmsweise zur Nichtigkeit führt (BGE 138 II 501 E. 3.1 S. 503). Eine solche Ausnahme ist schon hinsichtlich des Gegenstands der angefochtenen und angeblich nichtigen Verfügung, welcher sich auf die Revision des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Juli 2015 und auf Ausstandsbegehren beschränkte, weder ansatzweise dargetan noch ersichtlich, weshalb sich die Eingabe unter diesem Gesichtspunkt als offensichtlich unzulässig erweist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Ebenso wenig ist eine Nichtigkeit des Urteils vom 15. Juli 2015 ersichtlich.