Citation: 5A_723/2023 E. A

A.a. A.________ (geb. 1980) und B.________ (geb. 1984) sind die Eltern von C.________ (geb. 2008). Mit Urteil vom 26. Oktober 2012 wurde die Ehe geschieden und die Tochter unter die elterliche Sorge des Vaters gestellt; der Mutter wurde ein Besuchs- und Ferienrecht eingeräumt. B.________ ist überdies Mutter einer im Jahr 2003 geborenen Tochter aus erster Ehe sowie zwei in den Jahren 2013 und 2017 geborenen Töchtern aus der aktuellen Ehe. A.b. Nachdem C.________ im November 2020 zu ihrer Mutter zog, reichte diese am 1. Juli 2021 beim Zivilgericht Basel-Stadt eine Klage auf Abänderung des Scheidungsurteils vom 26. Oktober 2012 ein. Sie beantragte im Wesentlichen, C.________ sei unter ihre alleinige elterliche Sorge, eventualiter unter die gemeinsame elterliche Sorge zu stellen. Zudem sei dem Vater ein angemessenes Besuchs- und Ferienrecht zu gewähren und er sei zu verpflichten, für C.________ ab November 2020 angemessene Unterhaltsbeiträge zu bezahlen. A.c. Mit Entscheid vom 21. Dezember 2021 genehmigte das Zivilgericht die von den Eltern anlässlich einer Einigungsverhandlung getroffene Vereinbarung, die Tochter für die Dauer des Verfahrens behördlich bei der Mutter anzumelden und sie unter die alternierende Obhut beider Eltern zu stellen. Weiter verpflichtete sich der Vater zur Bezahlung eines monatlichen Kindesunterhaltsbeitrags von Fr. 500.-- (zzgl. allfälliger Familienzulagen) ab Januar 2022. A.d. Das Zivilgericht entschied schliesslich am 8. November 2022. Es änderte das Scheidungsurteil teilweise und soweit vorliegend von Interesse wie folgt ab: Für C.________ ordnete das Gericht die alleinige elterliche Sorge der Mutter und die alternierende Obhut beider Eltern an. Auf die Regelung von Betreuungsanteilen wurde in Anbetracht des Alters der Tochter verzichtet, wobei festgehalten wurde, dass diese weiterhin ungefähr gleich viel Zeit mit Vater und Mutter verbringen soll. A.________ wurde ausserdem verpflichtet, ab 1. Januar 2022 einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 500.-- an seine Tochter zu bezahlen.