Citation: 5A_1021/2019 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde aus mehreren Gründen nicht eingetreten: Eine Beschwerde des Schuldners gegen die Anzeige nach Art. 104 SchKG sei nicht möglich. Sodann sei eine Beschwerde gegen den Pfändungsvollzug bzw. die Pfändungsurkunde zwar möglich, der Pfändungsvollzug sei jedoch durch das Betreibungsamt Berner Oberland erfolgt und das Obergericht des Kantons Zug demnach nicht zuständig. Die Beschwerde sei zudem wohl verspätet. Das Betreibungsamt Zug habe mit dem rechtshilfeweisen Auftrag ausserdem bloss ausgeführt, was das Obergericht des Kantons Zug am 3. Juli 2019 angeordnet hatte, und dieses Urteil sei rechtskräftig geworden, womit keine widerrechtlich angeordnete Pfändung vorliege. Schliesslich mache der Beschwerdeführer keine Verfahrensfehler geltend, sondern wolle vermeiden, dass die Pfändung definitiv vollzogen und ein Anteil von der deponierten Summe ausbezahlt werde, bevor ein Gericht über die Ansprüche der Gesellschafter entschieden habe. Damit verkenne er den Zweck des Verfahrens der Zwangsvollstreckung von Anteilen an Gemeinschaftsvermögen. Zuerst sei der Liquidationsanteil zu pfänden und erst danach gegebenenfalls das Verwertungsverfahren zu bestimmen, der Liquidationsanteil zu verwerten und der Erlös zu ermitteln. Damit sei die Beschwerde auch offensichtlich unzureichend begründet. Auf diese Erwägungen geht der Beschwerdeführer nicht ein. Stattdessen schildert er - in teilweise schwer verständlicher Weise - seine Sicht des Sachverhalts. Mangels genügender Sachverhaltsrüge (Art. 97Abs. 1 BGG) ist darauf nicht einzugehen. Sodann macht er zwar geltend, das rechtliche Gehör sei durch die Abweisung von Beschwerden durch die Zuger Gerichte verletzt worden. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist einzig die Präsidialverfügung vom 28. November 2019 und inwiefern diesbezüglich das rechtliche Gehör verletzt worden sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).