Citation: 5A_951/2019 E. 4.3

4.3. Nach Ansicht des Beschwerdeführers ist es offensichtlich, dass der Zahlungsbefehl Nr. hhh an wesentlichen Mängeln leidet und daher nichtig erklärt bzw. zumindest aufgehoben werden muss. Zur Begründung führt er insbesondere aus, auf dem Zahlungsbefehl würden eine Vielzahl von Forderungsurkunden aufgeführt und er könne gar nicht wissen, wofür er im Einzelnen betrieben werde. Mit diesem Vorbringen geht der Beschwerdeführer auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach seine Kritik am erstinstanzlichen Entscheid aus bloss pauschalen Vorwürfen bestehe, nicht ein. Als beinahe mutwillig erscheint zudem seine Behauptung, aufgrund des Zahlungsbefehls nicht erkennen zu können, wofür er von der Beschwerdegegnerin betrieben werde. Immerhin ergibt sich aus dem Zahlungsbefehl klar, für welche Steuern (direkte Bundessteuern) und welche Steuerperioden (2010 bis 2013 sowie 2005 bis 2009) er aufgrund von rechtskräftigen Einschätzungen und Veranlagungen betrieben wird. Aufgrund dieser Angaben war es dem Beschwerdeführer ohne Weiteres möglich, sich über den Anlass der gegen ihn eröffneten Betreibung ein Bild zu machen und seine Rechte zu wahren. Nicht nachvollziehbar ist schliesslich, weshalb der angefochtene Zahlungsbefehl fehlerhaft sein sollte, da die Beschwerdegegnerin durch eine Anwaltskanzlei vertreten werde. Hier fehlt es an jeglicher Begründung.