Citation: 5A_306/2024 E. 4

Vor Bundesgericht äussert sich die Beschwerdeführerin nicht dazu, dass sie vor Obergericht keinen Konkursaufhebungsgrund (insbesondere die Tilgung der Schuld) nachgewiesen hat. Sie behauptet lediglich, ihre Zahlungsfähigkeit nachgewiesen und alle Angaben gemacht zu haben, wobei sie insbesondere auf einen Betreibungsregisterauszug vom 14. März 2024 verweist, den sie dem Obergericht eingereicht habe. Zudem habe ein Treuhandbüro Unterlagen und Post unterschlagen, was auch dem Obergericht bekannt sei. Das Unternehmen sei für sie sehr wichtig, was das Obergericht nicht berücksichtigt habe, und es lägen für dieses Jahr viele Aufträge vor. Mit all dem schildert sie bloss den Sachverhalt aus ihrer Sicht, ohne eine Sachverhaltsrüge nach Art. 97 BGG zu erheben. Der Betreibungsregisterauszug vom 14. März 2024 stammt im Übrigen vom Betreibungsamt Bezirk Frauenfeld und nicht vom Betreibungsamt am aktuellen Sitz der Beschwerdeführerin in Zürich. Er ist damit von vornherein ungeeignet, die Erwägungen des Obergerichts zum Betreibungsregisterauszug zu widerlegen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).