Citation: 5A_566/2017 E. 1

Angefochten ist der Revisionsentscheid einer oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in SchK-Sachen. Die Beschwerde in Zivilsachen ist vom Grundsatz her gegeben (Art. 72 Abs. 2 lit. a und Art. 75 Abs. 1 BGG). Die vorliegende Beschwerde wird im Namen von A.________ und B.________ eingereicht. Weil im angefochtenen Entscheid einzig A.________ aufgeführt ist, scheint B.________ - ungeachtet des Vorbringens, er sei im Steuerverfahren nicht angehört worden - in Bezug auf das vorliegende Revisionsverfahren nicht beschwerdeberechtigt zu sein (vgl. Art. 76 Abs. 1 BGG). Einzelheiten erübrigen sich jedoch angesichts der nachfolgenden Ausführungen. Die Beschwerde ist einzig von A.________ unterzeichnet. Zwar wird eine aus dem Jahr 2010 datierende Generalvollmacht von B.________ beilegt. Zur Vertretung sind indes einzig Anwältinnen und Anwälte befugt, die nach dem Anwaltsgesetz hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG), was auch für Beschwerden in SchK-Sachen gilt (BGE 134 III 520 E. 1.5 S. 524). Die Beschwerde müsste deshalb auch von B.________ unterzeichnet sein (Art. 42 Abs. 1 BGG). Auf deren Rücksendung zur Behebung des Mangels (Art. 42 Abs. 5 BGG) kann aber verzichtet werden, weil B.________ wie gesagt gar nicht beschwerdebefugt sein dürfte und auf die Beschwerde ohnehin auch mit Bezug auf A.________ offensichtlich nicht eingetreten werden kann.