Citation: 9C_532/2019 E. 4.5.4

4.5.4. Mit Ehe- und Erbvertrag vom 4. November 2004 sind die Kinder der Ehefrau auf den Pflichtteil gesetzt worden (E. 3.2.2 hiervor). Nachdem die Kinder der verstorbenen Ehefrau die erhaltenen Schenkungen zur Ausgleichung zu bringen haben (Art. 626 ZGB; keine Dispens gemäss Erbteilungsvertrag vom 19. September 2018), hätte der Beschwerdeführer das gesamte vorhandene Vermögen von Fr. 951'866.- geerbt. Er hat sich jedoch im Rahmen der Erbteilung mit einer Zahlung von Fr. 13'312.- begnügt. Es ist somit ein Verzicht des Beschwerdeführers von Fr. 938'554.- ausgewiesen. Unter Verweis auf die vorinstanzliche Erwägung 4.4 in fine ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Ergänzungsleistungen in den Jahren 2018 und 2019 hat. In Anbetracht dessen kann darauf verzichtet werden, weiter zu erörtern, ob und inwieweit der Beschwerdeführer auch im Zusammenhang mit den Schenkungen seiner Ehefrau an ihre Söhne aus Mitteln des Gesamtguts auf Vermögen verzichtet hat. Für den Vermögensverzicht im Zusammenhang mit dem Erbgang sind spätere Zahlungen der Söhne der verstorbenen Ehefrau zu Gunsten des Beschwerdeführers nicht weiter relevant. Die Argumentation des Beschwerdeführers zielt an der Sache vorbei.