Citation: 6B_633/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 11. April 2014 wegen mehrfachen Betrugs, mehrfacher Urkundenfälschung und unrechtmässigen Erwirkens von Leistungen zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu Fr. 40.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie einer Busse von Fr. 300.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von drei Tagen. Der Beschwerdeführer beantragt vor Bundesgericht, dieses Urteil sei aufzuheben. Sinngemäss strebt er einen Freispruch an. In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist darzulegen, inwieweit der angefochtene Entscheid nach Ansicht des Beschwerdeführers das Recht verletzen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Daraus folgt, dass er sich wenigstens kurz mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen muss. Dieser Voraussetzung genügt die Beschwerde nicht. Sie beschränkt sich einerseits auf eine Darlegung der Angelegenheit aus Sicht des Beschwerdeführers und anderseits auf einen Hinweis auf angeblich missachtete Grundsätze oder Bestimmungen, ohne dass irgendwo konkret auf eine Stelle des angefochtenen Entscheids Bezug genommen würde. Solche Darlegungen sind in einem Verfahren vor Bundesgericht ungenügend. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.