Citation: 2C_77/2009 11.03.2010 E. 9

9.1 Die angefochtenen Entscheide verletzen demnach Bundesrecht nicht. 9.2 Die beiden Beschwerden erweisen sich als unbegründet und sind abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. 9.3 Bei diesem Verfahrensausgang werden die unterliegenden Beschwerdeführerinnen unter Solidarhaft kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1, Art. 65 BGG). Die Gerichtskosten sind dabei für beide Verfahren gemeinsam und unter Einschluss des Aufwands für den bundesgerichtlichen Zwischenentscheid vom 2. Juni 2009 festzusetzen. 9.4 Nachdem die Parteien und damit auch die obsiegende Beschwerdegegnerin gegenseitig auf Parteientschädigungen ausdrücklich verzichtet haben, ist eine solche nicht zuzusprechen. Die von den Beschwerdeführerinnen der Bundesgerichtskasse gemäss Art. 62 Abs. 2 BGG geleistete Sicherstellung der Parteientschädigung ist diesen als Solidargläubigerinnen zurückzuerstatten.