Citation: 9C_129/2019 E. A

Die 1973 geborene A.________, Mutter einer am 25. März 2013 geborenen Tochter, war bis zum 6. Februar 2008 als Zentraleinkäuferin bei der X.________ AG angestellt. Sie hatte im Februar 2006 einen Reitunfall erlitten und sich dabei eine Wirbelfraktur LWK 1 zugezogen. Im Rahmen ihres Versuchs, sich wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, arbeitete A.________ u.a. ab Oktober 2008 in einem Pensum von 30 % als Beraterin bei der Firma Y.________. Seit Dezember 2009 ist sie selbständig erwerbstätig. Im Januar 2007 meldete sich A.________ unter Hinweis auf die erlittene Wirbelfraktur LWK 1 sowie ein Incisura-Scapulae-Syndrom links bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) tätigte verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Sie zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei und beteiligte sich mit Zusatzfragen an dem vom Unfallversicherer veranlassten neurochirurgischen Gutachten vom 2. Oktober 2015. Nachdem die IV-Stelle bei ihrem Abklärungsdienst eine Stellungnahme zur Statusfrage eingeholt hatte (Bericht vom 27. April 2016), sprach sie A.________ ab dem 1. Februar 2007 eine ganze Rente (Invaliditätsgrad 100 % ab Februar 2007, 89 % ab Oktober 2008 sowie 82 % ab Dezember 2009) und ab dem 1. April 2013 eine halbe Rente zu (Invaliditätsgrad 54 %; Verfügungen vom 8. Dezember 2016).