Citation: 7B_153/2022 E. 3.7.3

3.7.3. Wenn die Beschwerdeführer vorbringen, sie hätten auf einer Obduktion der Verstorbenen bestanden (Beschwerde S. 10), erweist sich die Beschwerde als unbegründet, soweit darauf überhaupt einzutreten ist. Nach den vorinstanzlichen und für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) bestehen für eine solche Annahme "keinerlei Anhaltspunkte" (angefochtener Entscheid S. 10). Diese vorinstanzliche Feststellung ist nicht zu beanstanden. Gemäss Requisitionsbericht der Kantonspolizei Basel-Stadt vom 27. Mai 2019 wurde den Angehörigen der Verstorbenen wiederholt die Möglichkeit einer Obduktion erläutert. Diese hätten aber letztlich aus religiösen Gründen darauf verzichtet (vgl. Einstellungsverfügung S. 2).