Citation: 6B_1231/2016 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt in Bezug auf sämtliche Schuldsprüche eine Verletzung der Begründungspflicht. Er bringt vor, aus dem angefochtenen Urteil ergebe sich nicht, von welchen rechtlichen Überlegungen die Vorinstanz ausgegangen sei und welche Erwägungen sie dazu angestellt habe. Zudem habe sich die Vorinstanz mit seinen Argumenten nicht auseinandergesetzt. Das angefochtene Urteil beruhe daher auf einer unhaltbaren Beweiswürdigung und habe mit den realen Verhältnissen nichts zu tun (Beschwerde S. 7, 10, 13, 17, 19 f., 23, 27, 30, 35, 39, 41, 43, 45, 47, 49 f., 51, 53, 54 f., 57).