Citation: 6B_479/2023 E. 4

Vorliegend kann es nur um die Frage der Fristwahrung im kantonalen Beschwerdeverfahren und folglich darum gehen, ob die Vorinstanz zu Recht wegen Verspätung auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Mit den Erwägungen in der angefochtenen Verfügung zur Zustellfiktion und zum Verpassen der Beschwerdefrist setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht jedoch nicht auseinander. Stattdessen äussert er sich zur materiellen Seite der Angelegenheit, die nicht Verfahrensgegenstand bildet und mit der sich das Bundesgericht folglich auch nicht befassen kann. Dass und inwiefern die angefochtene Verfügung bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht im Ansatz. Diese genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde kann mangels tauglicher Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.