Citation: 6B_1138/2016 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 26. Dezember 2015 bei der Kantonspolizei Zürich eine Strafanzeige wegen Ehrverletzung. A.________, CEO der B.________ AG, habe in einem an sie gerichteten Schreiben behauptet, ihre Wahrnehmungen beruhten auf einer psychischen Störung. Er habe sie überdies bezichtigt, Mitarbeiterinnen der B.________ AG in ihrer Freizeit durch Anrufe zu terrorisieren. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland nahm die Strafuntersuchung am 10. August 2016 nicht an die Hand. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 2. September 2016 ab. Die Beschwerdeführerin gelangt ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt sie eine Verurteilung des Beschuldigten an.