Citation: 8C_325/2018 E. 4.2

4.2. Nicht durchzudringen vermag die Beschwerdeführerin mit dem Einwand in erwerblicher Hinsicht, es sei nicht das Kompetenzniveau 2 (Praktische Tätigkeiten wie Verkauf/Pflege/Datenverarbeitung und Administration/Bedienen von Maschinen und elektronischen Geräten/Sicherheitsdienst/Fahrdienst; entspricht nach den LSE früherer Jahre dem Anforderungsniveau 3) heranzuziehen, sondern nur das Kompetenzniveau 1 (einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art; entspricht nach den LSE früherer Jahre dem Anforderungsniveau 4). Die vorinstanzliche Begründung, die Versicherte verfüge über einen Schul- und Berufsabschluss sowie Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen ist ebenso wenig zu beanstanden wie der Umstand, dass das kantonale Gericht die erneute von 2008 bis 2011 dauernde Tätigkeit als Dentalassistentin in einer Zahnarztpraxis als ins Gewicht fallende Berufserfahrung wertete. Selbst wenn dannzumal in dieser Zahnarztpraxis die elektronische Datenverarbeitung noch nicht Einzug gehalten haben sollte, wie die Beschwerdeführerin einbringt, wird nicht geltend gemacht, dass sie nicht als vollwertige Arbeitskraft hätte eingesetzt werden können. Ferner arbeitete sie im Anschluss daran, wenn auch nur für einen Monat, in einer anderen Arztpraxis mit Einsatz am Empfang und in der Oralchirurgie. PC-Kenntnisse erlangte sie zudem in einem zweimonatigen Grundlagenkurs. Überdies war sie von 1987 bis 1991 im Rechnungs- und Patientenwesen des Universitätspitals E.________ tätig. Es mag zwar diskutabel sein, von den Anforderungen an einem früheren Arbeitsplatz auf die möglichen Leistungserwartungen auch an künftigen Stellen zu schliessen. Eine Bundesrechtswidrigkeit ist darin aber nicht zu erblicken. Im rehabilitatsionsorientierten Interview gab die Beschwerdeführerin gegenüber den Ärzten des Zentrums C.________ AG überdies selbst an, allenfalls sei auch eine Tätigkeit in einem Spital am Empfang oder im Abrechnungswesen möglich. Angesichts dieser konkreten Umstände und mit Blick auf die vielfältigen Erfahrungen im Berufsleben besteht für das Bundesgericht deshalb keine Veranlassung zu einem korrigierenden Eingreifen, auch wenn die Versicherte nicht mehr im angestammten Beruf als Dentalassistentin arbeiten kann und daher in der Regel auf das Kompetenzniveau 1 abgestellt wird (vgl. Urteil 8C_457/2017 vom 11. November 2017 E. 6.3 mit Hinweis auf das Urteil I 822/04 vom 21. April 2005 E. 5.2).