Citation: 9C_567/2024 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz erkannte, die Steuerrekurskommission sei zu Recht nicht auf den Rekurs eingetreten, weil der Beschwerdeführer den Nachweis für die von ihm behauptete rechtzeitige Leistung des im Rekursverfahren einverlangten Kostenvorschusses (d.h. spätestens mit Valuta vom 23. Mai 2024) nicht erbracht habe, dass der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, das im kantonalen Verfahren Vorgebrachte zu wiederholen und im Übrigen sein Unverständnis darüber auszudrücken, dass eine solche "Kleinigkeit" einen Nichteintretensgrund darstelle, womit er sich gegen die - im Prozessrecht allerdings unabdingbare - Formstrenge wendet, was unbehelflich ist, dass seine Eingabe den Mindestanforderungen an eine Beschwerdebegründung damit nicht genügt, weil den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,