Citation: I 400/01 26.11.2001 E. 1

1.- Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen (Art. 28 Abs. 2 IVG) und bei im Haushalt tätigen Personen (Art. 5 Abs. 1 IVG; Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 26bis und Art. 27 Abs. 1 IVV) sowie bei teilweise erwerbstätigen, teilweise im Haushalt tätigen Personen (Art. 27bis Abs. 1 IVV) sowie die Rechtsprechung zur Beurteilung der Frage, nach welcher Methode die Invalidität zu bemessen ist (BGE 125 V 150 Erw. 2c mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 95 Erw. 3b und 129 Erw. 1c) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.