Citation: 5A_994/2023 E. 5.2

5.2. Die Unternehmensgruppe des Beschwerdeführers, so erwägt die Vorinstanz weiter, habe zwischen 2014 und 2018 einen durchschnittlichen Gesamtgewinn von Fr. 2'750'000.-- im Jahr erzielt. Dieser Gewinn sei jedoch namentlich bei der F.________ AG als Dividenden ausgeschüttet worden und habe teilweise nur dank betriebsfremder Erträge erzielt werden können. Er könne dem Beschwerdeführer daher nicht ohne weiteres als Einkommen angerechnet werden. Weiter würden in den Unternehmen hohe freiwillige Reserven bestehen, die im Prinzip ausgeschüttet werden könnten. Indes lasse sich aufgrund der Akten nicht abschliessend festlegen, ob diese Reserven aus unternehmerischer Sicht notwendig seien. Offen bleibe sodann, ob stille Reserven bestünden. Ein hypothetisches Einkommen könne dem Beschwerdeführer unter diesen Umständen nicht angerechnet werden; allerdings dürfte ein solches weit höher liegen als das geltend gemachte Einkommen von Fr. 330'000.-- im Jahr.