Citation: I 695/03 08.10.2004 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten ist. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Invalidenversicherungsbereich geändert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 25. Juli 2002) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Bestimmungen anwendbar. Aus denselben Gründen gelangen die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 ebenfalls nicht zur Anwendung (BGE 129 V 4 Erw. 1.2). 1.2 Die Eidgenössische Rekurskommission hat die gesetzlichen Vorschriften über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG), den Rentenbeginn nach einjähriger Wartezeit bei labilem pathologischem Geschehen (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG), die zwischenstaatlichen Regelungen (Art. 20 FZA; Art. 8 von Anhang II des FZA) sowie die Rechtsprechung zur allen Versicherten obliegenden Schadenminderungspflicht (BGE 113 V 28 Erw. 4a) und zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 110 V 275 Erw. 4a; vgl. BGE 115 V 134 Erw. 2) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.