Citation: 8C_742/2015 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat mit nicht zu beanstandenden Erwägungen erkannt, dass weder das ATSG noch das UVG eine von den Bestimmungen des SchKG abweichende Regelung bezüglich der Pfändung von zugesprochenen Invalidenrenten aus der obligatorischen Unfallversicherung enthält. Mit diesem Punkt setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Sie ist darauf hinzuweisen, dass Geldforderungen nach dem schweizerischen Recht grundsätzlich nach den Regeln des SchKG eingefordert werden müssen. So sind denn auch gemäss Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9 SchKG die Invalidenrenten der obligatorischen Unfallversicherung grundsätzlich pfändbar, wie die Vorinstanz mit nicht zu beanstandender Begründung erkannt hat (siehe auch BGE 134 III 608 E. 2.3 S. 611).