Citation: 8C_170/2019 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer geltend macht, ist nicht stichhaltig. Er übersieht zunächst, dass nicht in Abrede gestellt wird, er sei im Sommer 2016 von einer Zecke gebissen worden. Weiter ist nicht nachvollziehbar, weshalb das kantonale Gericht nicht auf das Gutachten des Begutachtungszentrums E.________ vom 14. Februar 2018 hätte abstellen sollen. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist entscheidend, dass die Gutachter des Begutachtungszentrums E.________ die im Spital C._______ diagnostizierte FSME wegen der unmittelbar danach nicht weiter geprüften Blutwerte in keinen überwiegend wahrscheinlichen kausalen Zusammenhang mit dem Zeckenstich mehr bringen konnten. Das Vorbringen, die Vaudoise habe ihre Abklärungspflicht in Bezug auf den strittigen Kausalzusammenhang verletzt, lässt sich auch deshalb nicht nachvollziehen, weil der Beschwerdeführer sich erst am 28. März 2017, mithin fast ein Jahr seit dem stationären Aufenthalt im Spital C.________ vom 19. bis 26. Juli 2016 bei der Unfallversicherung gemeldet hatte. Im Übrigen bleibt anzumerken, dass das Spital C._______ die Unfallkausalität nicht beurteilt, sondern in den Hauptdiagnosen darauf hingewiesen hatte, der Verlauf des Krankheitsbildes sei "biphasisch", womit sich mithin entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers kein eindeutiges Krankheitsbild erschliessen liess. Die Beschwerde ist in allen Teilen mit Verweis auf den angefochtenen Entscheid abzuweisen.