Citation: 2C_424/2016 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht erläutert zunächst, warum der Beschwerdeführer, obwohl er mit einer Spanierin verheiratet war und sein Sohn, den er mit ihr hat, keine Bewilligung nach dem FZA beanspruchen kann (E. 2). Sodann befasst es sich ausgiebig mit der Frage einer Bewilligungserteilung nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG (Erfordernis des dreijährigen Bestands der Ehegemeinschaft nicht erfüllt) sowie Art. 50 Abs. 1 lit. b und Art. 8 EMRK (namentlich Auslandaufenthalt des Sohns); dabei bestätigt es den Bewilligungswiderruf im Lichte dieser Normen (E. 3). Es erwähnt auch die Möglichkeit der ermessensweisen Bewilligung des Aufenthalts und stellt fest, dass und warum die Verweigerung einer solchen nicht zu beanstanden sei (E. 4); ohnehin stünde diesbezüglich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zur Verfügung (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Seine Erwägungen fasst das Verwaltungsgericht in E. 6 des Urteils zusammen. Diese Erwägungen lassen sich nicht beanstanden; das massgebliche Recht wird zutreffend dargestellt und in korrekter Weise auf die tatsächlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers angewendet. Es kann vollumfänglich auf das angefochtene Urteil verwiesen werden (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG). Die Vorbringen des Beschwerdeführers geben in keinerlei Hinsicht Anlass zu ergänzenden Erwägungen.