Citation: U 443/05 26.01.2006 E. 1

Mit Verfügung vom 24. Mai 2002 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1944 geborenen T.________ ab 1. Mai 2002 eine Invalidenrente auf Grund einer unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von 11 % sowie eine Entschädigung für eine 15%ige Integritätseinbusse zu. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2004. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden mit Entscheid vom 10. Mai 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt T.________ beantragen, es sei die SUVA zu verpflichten, "ein medizinisches Gesamtgutachten zu erstellen, um den Invaliditätsgrad aufgrund der Schulter-Unfallfolgen zu Gunsten des Beschwerdeführers neu festzustellen". Als Beweismittel reicht er nebst verschiedener Korrespondenz mit der Arbeitgeberfirma und der SUVA mehrere Atteste des Hausarztes Dr. med. S.________ ein. Die SUVA bemerkt, dass das kantonale Gericht auf die ihm eingereichte Beschwerde aus formellen Gründen nicht hätte eintreten dürfen, und schliesst in materieller Hinsicht auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.