Citation: 5A_422/2018 E. 3.7

3.7. Im Ergebnis ist die Beschwerde gutzuheissen und die Sache an das Bezirksgericht zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 Satz 2 BGG), damit es die finanzielle Situation des Beschwerdeführers neu ermittle und über den Prozesskostenvorschuss sowie die Armenrechtsgesuche der Parteien neu entscheide. Über die Kosten- und Entschädigungsfolgen im kantonalen Beschwerdeverfahren wird die Vorinstanz neu zu befinden haben (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG). Der Beschwerdeführer hat für das Verfahren in zweiter Instanz Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (vgl. vorne E. 3.4.5 in fine), soweit sein Gesuch infolge seines Obsiegens nicht gegenstandslos geworden ist (vgl. Art. 122 Abs. 2 ZPO). Das Armenrechtsgesuch der Beschwerdegegnerin wird die Vorinstanz ebenfalls neu behandeln müssen.