Citation: I 447/04 02.03.2005 E. A

A.a Die 1965 geborene D.________, verheiratet und Mutter zweier 1993 und 2001 geborener Töchter, hatte sich, nachdem sie zuletzt vom 1. September 1998 bis 31. Mai 1999 als Montagearbeiterin bei der Firma R.________ tätig gewesen war, am 5. Oktober 2000 unter Hinweis auf seit Juni 1999 bestehende beidseitige Handbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug angemeldet. Nach Abklärungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht, worunter insbesondere ein Bericht der vormaligen Arbeitgeberin vom 8. November 2000, verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich eine rentenbegründende Invalidität (Verfügung vom 6. April 2001). Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 5. Juni 2002 in Aufhebung der Verfügung teilweise gut und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese nach zusätzlichen medizinischen Erhebungen im Sinne der Erwägungen erneut über den Rentenanspruch der Versicherten befinde. A.b Die IV-Stelle veranlasste in der Folge eine polydisziplinäre Expertise durch das Ärztliche Begutachtungsinstitut Y.________, welche am 14. April 2003 erstattet wurde. Gestützt darauf verneinte sie am 11. Juli 2003 abermals verfügungsweise den Anspruch der Versicherten auf eine Rente, woran auf Einsprache hin festgehalten wurde (Einspracheentscheid vom 17. November 2003).