Citation: 8C_491/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1964, stürzte am 27. Mai 1990 mit dem Gleitschirm ab. Dabei zog er sich eine komplette Lendenwirbelkörper-1-Berstungsfraktur mit inkompletter Paraplegie zu. Am 3. August 1990 meldete er sich unter Hinweis darauf bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern sprach ihm mit Verfügung vom 17. Juni 1993 eine ganze Rente vom 1. Mai 1991 bis 31. Mai 1992 und ab 1. Juni 1992 eine halbe Rente zu. Ab 1. August 1996 wurde ihm zudem eine Kinderrente ausgerichtet. 1999, 2002 und 2013 vorgenommene Überprüfungen des Rentenanspruchs durch die inzwischen zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich ergaben keine rentenbeeinflussenden Änderungen des Invaliditätsgrads. Nachdem A.________ am 1. August 2014 eine Stelle als Filialleiter in einem 100 %-Pensum angetreten hatte, in der er ein rentenausschliessendes Einkommen erzielte, hob die IV-Stelle die bislang ausgerichtete halbe Rente mit Verfügung vom 19. März 2015 auf. Diese Verfügung blieb unangefochten. A.b. Am 17. März 2016 ersuchte A.________ erneut um Ausrichtung einer Invalidenrente, weil er die Arbeit als Filialleiter aus gesundheitlichen Gründen habe aufgeben müssen. Die IV-Stelle verneinte mit Verfügung vom 2. Dezember 2016 (wie vorbeschieden) einen Anspruch auf Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 31 %.