Citation: I 546/02 25.02.2003 E. B

Nachdem der Versicherte dagegen Beschwerde erhoben und einen Bericht der Externen Psychiatrischen Dienste vom 21. August 2001 aufgelegt hatte, hob die IV-Stelle die angefochtene Verfügung während des hängigen Rechtsmittelverfahrens (pendente lite) auf. Sie sprach dem Beschwerdeführer mit Verfügungen vom 14. Februar 2002 für die Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2001 eine halbe und ab 1. Januar 2002 eine ganze Rente (jeweils mit zwei Kinderrenten, jedoch ohne Zusatzrente für die Ehegattin) zu. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies nach Androhung einer reformatio in peius die Beschwerde, die aufrechterhalten worden war, ab und hob die Verfügungen vom 14. Februar 2002 auf mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine halbe Rente (mit zwei Kinderrenten) ab November 2001 und auf eine ganze Rente (mit zwei Kinderrenten) ab Februar 2002 habe (Entscheid vom 9. Juli 2002). Im Verlauf des Beschwerdeverfahrens hatte der Versicherte unter anderem weitere Stellungnahmen des Dr. med. E.________ vom 18. September 2001 und 24. April 2002 sowie ein Schreiben der SWICA Gesundheitsorganisation vom 18. September 2000 einreichen lassen.