Citation: I 489/06 17.11.2006 E. 5

Die Vorinstanz geht gestützt auf den Haushaltsbericht vom 23. Dezember 2002 bezüglich der Statusfrage davon aus, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigung zu 10 % im Haushalt und zu 90 % ausserhäuslich tätig wäre. Diese Einschätzung ist auf Grund der Akten nachvollziehbar. Der Sicht der Beschwerdeführerin, es sei von einer 100%igen ausserhäuslichen Tätigkeit auszugehen, da sie von 1991 bis 1992 voll gearbeitet habe, kann unter Berücksichtigung ihres 75 % Pensums seit 1995 nicht gefolgt werden. Die angedeutete gesundheitliche Beeinträchtigung, welche für das reduzierte Pensum ab 1995 ausschlaggebend sein soll, wird nicht weiter begründet und findet in den Akten keine Stütze.