Citation: 1C_55/2018 E. 1

Der Gemeinderat Aeugst am Albis befahl A.C.________ und B.C.________ mit Beschluss vom 21. Februar 2017, das Materialisierungskonzept (gemäss Dispositiv-Ziffer 2.8 der Baubewilligung vom 16. Mai 2001) sowie den Umgebungsplan (gemäss Dispositiv-Ziffer 2.13 der Baubewilligung vom 16. Mai 2001) innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft des Beschlusses einzureichen und genehmigen respektive bewilligen zu lassen, unter Androhung der Ersatzvornahme im Unterlassungsfalle. Dagegen erhoben A.C.________ und B.C.________ am 25. März 2017 Rekurs, welchen das Baurekursgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 11. Juli 2017 abwies. In der Folge gelangten A.C.________ und B.C.________ mit Eingabe vom 9. August 2017 ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches mit Urteil vom 30. November 2017 die Beschwerde abwies. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass Streitgegenstand im vorliegenden Verfahren einzig die Anordnungen des Dispositivs des Beschlusses vom 21. Februar 2017 seien. In welchem baulichen Zustand sich das Gebäude ein paar Wochen nach der Baukontrolle vom 22. Dezember 2016 befand, die Frage der genügenden Einordnung der Liegenschaft und ob durch den Zustand ein Zuwiderhandlungsfall vorliege, seien nicht Streitgegenstand bzw. nicht entscheidrelevant für die Einreichung der verlangten fehlenden Unterlagen.