Citation: 6B_792/2024 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer nennt keine Rechtsnormen, die aus seiner Sicht verletzt worden sind. Aus seiner Begründung ergibt sich indes, dass er mit der fraglichen Geschwindigkeitskontrolle die mit Art. 5 Abs. 1 und 2 SKV gesetzten Schranken als verletzt erachtet, mithin die räumliche und zeitliche Erforderlichkeit der Geschwindigkeitskontrolle in Frage stellt und damit den (in dieser Bestimmung konkretisierten) Grundsatz der Verhältnismässigkeit gemäss Art. 5 Abs. 2 BV als verletzt erachtet. Dass vorliegend Grundrechte oder kantonales Recht verletzt worden wären, wird vom Beschwerdeführer nicht geltend gemacht und folglich nicht geprüft.