Citation: 2C_1116/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. Dezember 2018 beantragen die Steuerpflichtigen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 8. November 2018 sei auf zuheben und die der direkten Bundessteuer unterliegenden Reingewinne seien entsprechend dem Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Glarus vom 15. Mai 2017 bei der A.________ GmbH auf Fr. 368'310.-- (2009), Fr. 408'096.-- (2010) und Fr. 180'721.-- (2011) sowie bei der B.________ GmbH auf Fr. 40'000.-- (2009), Fr. 45'000.-- (2010) und Fr. 54'992.-- (2011) festzusetzen. Eventualiter verlangen die Steuerpflichtigen, unter teilweiser Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 8. November 2018 sei festzuhalten, "dass die von der C.________ erbrachten Leistungen den Betriebsstätten zuzurechnen sind" (Beschwerde, S. 2). Die ESTV und das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen. In ihrer Replik halten die Beschwerdeführerinnen an ihrem Beschwerdebegehren fest. Die ESTV bekräftigt duplikweise ihren Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Duplik. Die KSTV/GL liess sich nicht vernehmen.