Citation: 8C_332/2024 E. 4.5.1

4.5.1. Zur dauernden persönlichen Überwachung hielt die Abklärungsperson fest, der Beschwerdeführer könne Gefahren einschätzen und bringe weder sich selbst noch andere in Gefahr. Er könne nötigenfalls reagieren und Hilfe holen, z.B. mit dem Mobiltelefon. In der Schule sei er nicht aggressiv gegenüber anderen und habe auch keine Wutausbrüche. Solche seien zwar zu Hause geschildert worden. Sie träten aber nur ca. einmal pro Woche auf. Im Zusammenhang mit der Pubertät scheine dies nachvollziehbar und normal. In ihrer Stellungnahme vom 13. Februar 2023 gab die Abklärungsperson weiter an, der Beschwerdeführer werde nicht ständig überwacht oder beobachtet. Er könne den Schulweg selber mit dem öffentlichen Verkehr zurücklegen. Eine engmaschige Betreuung zu Hause entspreche nicht einer persönlichen Überwachung. Es scheine zudem ein grosser Fortschritt zu sein, dass der Beschwerdeführer keine heilpädagogische Schulförderung mehr benötige und die Privatschule mit all den anderen Jugendlichen besuchen könne. Eine persönliche Überwachung könne in der Schule denn auch nicht angeboten oder umgesetzt werden.