Citation: 5A_79/2019 E. 3.3

3.3. Neben seinem verfassungsmässigen Anspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) beruft sich der Beschwerdeführer auf den gesetzlichen Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 53 ZPO, den das Bundesgericht indessen gleich auslegt (BGE 142 III 48 E. 4.1.1 S. 52 f.), und auf die Verfahrensgarantien von Art. 6 Ziff. 1 EMRK, aus denen diesbezüglich nichts Weitergehendes abgeleitet werden kann (Urteil 5A_789/2010 vom 29. Juni 2011 E. 3.1). Die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör erweist sich insgesamt als unbegründet.