Citation: 9C_3/2016 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin beanstandet die vorinstanzlichen Feststellungen zum Status als Nichterwerbstätige und weist namentlich darauf hin, dass sie im Haushalt-Fragebogen vom 7. März 2013 die Ausübung einer ausserhäuslichen Arbeit im Gesundheitsfall bejaht habe. Sie bringt aber keine Einwendungen vor, die geeignet wären, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar, willkürlich (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266, 137 III 226 E. 4.2 S. 234) erscheinen zu lassen. Vielmehr beschränkt sie sich auf appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts, auf welche das Bundesgericht im Rahmen der ihm zustehenden Überprüfungsbefugnis nicht eingehen kann. Dass ein anderer Entscheid zum Status der Versicherten aufgrund der Aktenlage ebenfalls in Betracht fallen könnte, ist unerheblich. Des Weiteren bringt die Beschwerdeführerin vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht die Situation mit Invalidität als massgebend erachtet, statt auf die Situation ohne gesundheitliche Einschränkung abzustellen. Dieser Einwand ist unbegründet. Wie das kantonale Gericht festgehalten hat, beurteilt sich die Statusfrage nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Wenn die Vorinstanz Aussagen der Versicherten aus dem erwähnten Zeitraum mitberücksichtigt hat, erweist sich dies somit als rechtens. Schliesslich führt auch der im angefochtenen Entscheid wiedergegebene Standpunkt der Minderheit des kantonalen Gerichts, auf den sich die Versicherte beruft, nicht dazu, dass der Vorinstanz hinsichtlich der Frage nach dem Status der Beschwerdeführerin Willkür vorzuwerfen wäre.