Citation: 2C_138/2016 E. 2.2

2.2. Vorliegend hat das Verwaltungsgericht davon abgesehen, selber zu entscheiden; vielmehr hat es die Sache an die Erstinstanz zurückgewiesen, "damit diese (s) prüft, ob der Beschwerdeführerin für die Jugendheime....... und Y.________ in den Jahren 2012 bis 2014 aufgrund einer Berechnung nach dem Modell der Tagespauschalen ein höherer Staatsbeitrag zusteht; eine allfällige positive Differenz ist der Beschwerdeführerin auszuzahlen." Die Beschwerdeführerin stellt fest, dem zuständigen Amt für Jugend und Berufsberatung werde "einzig eine Berechnung nach festgelegten Grundsätzen (Modell mit Tagespauschalen) für eine exakt definierte Zeitperiode (2012 bis 2014) aufgetragen, wobei es zur Auszahlung eines objektiv bestimmbaren Betrags (allfällige positive Differenz) angewiesen wird." Schon aus diesen Formulierungen ergibt sich, dass es nicht um eine blosse Vollzugshandlung geht, bei welcher bloss noch Rechenfehler entstehen können. Vollends zeigen dies die Äusserungen der Beschwerdeführerin in Rz 13 ihrer Rechtsschrift. Es geht um die Anwendung der zwischen 2008 und 2011 geltenden Verordnungsnormen sowie um die Umsetzung zahlreicher Vorgaben aus Richtlinien. Es handelt sich dabei um eine typische Subsummierungsarbeit; es sind verschiedene Regeln anzuwenden und konkret umzusetzen. Es lässt sich nicht ernsthaft vertreten, der Behörde verbleibe dabei überhaupt kein Spielraum. Es kann daher insbesondere nicht ausgeschlossen werden, dass das Bundesgericht sich mit der Streitsache ein weiteres Mal befassen muss. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich mithin nicht um einen Endentscheid. Dass die Voraussetzungen für die Anfechtung eines Zwischenentscheids gemäss Art. 93 BGG erfüllt wären, wird von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich. Unter diesen Umständen kann offen bleiben, wie es sich mit dem Ausschlussgrund von Art. 83 lit. k BGG verhält.