Citation: 8C_432/2018 E. 6.2.1

6.2.1. Die Vorinstanz mass dem polydisziplinären Gutachten vom 22. Januar 2013 vollen Beweiswert zu, da es die geklagten Beschwerden angemessen berücksichtige, die gestellten Fragen umfassend beantworte, sich mit den zum Teil auch anderslautenden ärztlichen Beurteilungen auseinandersetze, namentlich hinsichtlich der psychiatrischen Diagnose, und die gutachterlichen Ausführungen schlüssig und nachvollziehbar begründet seien. In der Folge setzte sich die Vorinstanz einlässlich mit den Einwänden gegen die psychiatrischen, neurologischen und neuropsychologischen Teilgutachten sowie mit dem im Rahmen des vorinstanzlichen Verfahrens eingereichten Gutachten der Frau lic. phil. S.________ auseinander. Abschliessend äusserte sich die Vorinstanz zur generell in Frage gestellten Aktualität des polydisziplinären Gutachtens vom 22. Januar 2013 und verneinte die Notwendigkeit einer Verlaufsbegutachtung.