Citation: I 546/04 14.09.2005 E. 3

3.1 Wie das kantonale Gericht in zutreffender Würdigung der Aktenlage zu Recht entschieden hat, bestand kein Anlass dazu, die halbe Invalidenrente des Beschwerdeführers per 30. September 1999 revisionsweise aufzuheben. Der Anspruch auf eine solche Rente bis zum 31. März 2001 ist ausgewiesen. 3.2 Die Vorinstanz hat sich bei der Beurteilung der Befristung der Rente per 31. März 2001 auf den EFL-Bericht vom 12. Februar 2001 abgestützt. Dies ist grundsätzlich nicht zu beanstanden, sieht man davon ab, dass für die Beurteilung der Zeitpunkt des Einspracheentscheides, nämlich der 20. November 2003, massgebend ist. Da zwischen dem EFL-Bericht vom 12. Februar 2001 und dem Einspracheentscheid vom 20. November 2003 ein Zeitraum von 33 Monaten liegt, kann für den für die Beurteilung massgeblichen Zeitpunkt des Einspracheentscheides nicht ausschliesslich auf den EFL-Bericht abgestellt werden. Insbesondere ist zu prüfen, ob die mit einschränkenden Vorbehalten gestellte Prognose des EFL-Berichts sich aus Gründen nicht verwirklichte, die nicht dem Beschwerdeführer anzulasten sind, und der ungünstige Verlauf der beruflichen Aktivitäten nach der Erstellung des EFL-Berichtes auf gesundheitliche Gründe zurückzuführen ist. Es kann auch sein, dass der im EFL-Bericht aufgezeigte Rahmen an Betätigungsmöglichkeiten unter dem Eindruck der während der Berichterstattung ausgeübten Tätigkeit in der Bäckerei etwas zu optimistisch abgesteckt wurde, auch wenn bereits erkannt worden war, dass eine berufliche Eingliederung an diesem Arbeitsplatz nur reduziert möglich sei. 3.3 Da nach dem Gesagten die bei den Akten liegenden Angaben zur medizinischen und beruflichen Situation des Beschwerdeführers nach dem 1. April 2001 nicht genügen, um die offenen Fragen schlüssig zu beurteilen, wird die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen. Sie wird nach Veranlassung der erforderlichen medizinischen und beruflichen Abklärungen über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers ab dem 1.April 2001 befinden.