Citation: 4A_359/2018 E. 3.5.4

3.5.4. Der Beschwerdeführer rügt allerdings in tatsächlicher Hinsicht, die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, es hätte zum Zeitpunkt der Übertragung ein Verlust von Fr. 1'400'000.-- bestanden. Er habe dies in seiner Klageantwort bestritten. Diese Rüge ist unbegründet. Der Beschwerdeführer führt an der zitierten Stelle bloss aus, dass der Beschwerdegegner im Rahmen der Gesamtbetrachtung - namentlich unter der Optik einer allfälligen Vorteilsanrechnung - keinen Schaden erlitten habe. Damit wurde ein Verlust von Fr. 1'400'000.-- nicht rechtsgenüglich bestritten. Im Übrigen stellte die Vorinstanz weiter fest, die Zeugin B.A.________ habe ausgesagt, die Situation habe sich aufgrund der weltweiten Finanz- und Bankenkrise verändert und die Depots hätten damals drastisch an Wert verloren. Die Vorinstanz schloss daraus, es hätte ein massiver Verlust im verwalteten Vermögen bestanden. Diese Beweiswürdigung wird vom Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich (vgl. hiervor E. 2.2) gerügt.