Citation: 2C_363/2020 E. 2.2

2.2. Der Streitgegenstand im bundesgerichtlichen Verfahren ist mithin auf die Frage beschränkt, ob die Vorinstanz verfassungsrechtlich haltbar auf die Beschwerde vom 27. Februar 2020 nicht eingetreten sei (BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Da es sich, auch was die Frage der Fristerstreckung betrifft, um eine Frage des rein kantonalen (Verfahrens-) Rechts handelt, unterliegt der Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 106 Abs. 2 BGG). Er hätte mithin klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern er in seinen verfassungsmässigen Individualrechten verletzt worden sein soll (BGE 145 II 32 E. 5.1 S. 41). In seiner kurzen Eingabe widmet er sich allerdings bloss den materiellen Aspekten der Streitsache, indem er vorbringt, in Wahrheit habe es sich um unerschlossenes Bauland gehandelt (vorne E. 1.2). Wie es sich damit verhält, hatte die Vorinstanz freilich nicht zu prüfen, nachdem die Eingabe an den formellen Hürden gescheitert war. Entsprechend geht es am Streitgegenstand vorbei, wenn der Steuerpflichtige sein Augenmerk (einzig) auf die materiellen Aspekte legt. Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2D_9/2020 vom 26. Februar 2020 E. 2.3), unterbleibt jede Auseinandersetzung mit dem Streitgegenstand und der der damit verbundenen Verfassungsfrage.