Citation: 5P.267/2004 01.09.2004 E. 6

Ferner bringt der Beschwerdeführer vor, er habe während der Zeit der geteilten Betreuung der Kinder (Juli 2003 bis Mai 2004) die Unterhaltskosten für diese getragen. Das Obergericht habe es jedoch unterlassen, ihm sämtliche belegte Auslagen an das Existenzminimum anzurechnen. Aus der im kantonalen Verfahren eingereichten Beschwerde wird ersichtlich, dass sich der Beschwerdeführer mit dem Verweis auf diese Auslagen in erster Linie gegen eine rückwirkende Verpflichtung zur Leistung von Unterhaltsbeiträgen gewendet hat. In diesem Zusammenhang hat das Obergericht erwogen, auch der Beschwerdegegnerin seien während ihrer Betreuungswochen Auslagen für die Deckung der Grundbedürfnisse der Kinder entstanden. Mit dieser Feststellung setzt sich der Beschwerdeführer in keiner Weise auseinander, so dass die Beschwerde insoweit den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt und nicht darauf eingetreten werden kann (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).