Citation: 9C_361/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass das kantonale Gericht den Rentenbeginn auf den 1. Juli 2015 festsetzte (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG; Art. 29 Abs. 1 IVG) und insbesondere auch darlegte, weshalb vor der Neuanmeldung im Januar 2015 kein Anspruch auf eine (zusätzliche oder höhere) Invalidenrente bestehe, dass der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit keinem Wort auf die entsprechenden Erwägungen eingeht, sondern sich auf eine Darstellung seiner Lebensumstände und seiner gesundheitlichen Verhältnisse sowie auf die Einreichung diverser, grösstenteils nicht sachbezogener Unterlagen beschränkt, dass den Ausführungen des Beschwerdeführers insbesondere nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), dass die beiden Eingaben vom 24. Mai und 4. Juni 2019 den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde damit offensichtlich nicht genügen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,