Citation: 9C_78/2019 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 28. Januar 2019 diesen Anforderungen nicht genügt, da darin weder auf die entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen Bezug genommen wird noch eine Auseinandersetzung damit stattfindet (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), dass die geltend gemachte Zustandsverschlechterung seit sechs Monaten in die Zeit nach Erlass der vorinstanzlich angefochtenen, den gerichtlichen Prüfungszeitraum begrenzenden Verfügung vom 22. November 2016 (BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4) fällt und im Rahmen einer allfälligen Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 2 und 3 IVV) zu berücksichtigen sein wird, dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,