Citation: 1C_572/2016 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführer machen im Wesentlichen geltend, bei Hangneigungen von über 14° könnten mit kleineren Abgrabungen, die gemäss Art. 37 BZO maximal 1,5 m betragen dürften, Untergeschosse realisiert werden, die sich natürlich ins Terrain einfügten. Dies entspreche dem Sinn und Zweck von Art. 16 Abs. 4 BZO. Die Auslegung der Baubehörde, wonach Untergeschosse aufgrund einer Hangneigung von durchschnittlich mehr als 14° natürlich anfallen, sei somit zutreffend. Dieser Auslegung stünden auch die von der Vorinstanz erwähnten Berichte zur Teilrevision Ortsplanung Erlenbach nicht entgegen. Nachdem die Auslegung der kommunalen Baubehörde auf jeden Fall vertretbar und nicht rechtsverletzend sei, stelle der vorinstanzliche Eingriff in diese Auslegung eine Verletzung der Gemeindeautonomie dar.