Citation: 5P.15/2003 28.03.2003 E. 1

1.1 Wegen angeblicher Fehler bei der Ausübung des Mandats als Anwalt in einem Forderungsprozess erhob S.________ gegen T.________ Klage. Dieser anerkannte die Klage im Umfang von Fr. 1'300.--, worauf er durch Urteil vom 14. Dezember 2001 bei seiner Erklärung behaftet und die Klage im Mehrbetrag abgewiesen wurde. In der Folge liess sich T.________ von drei Gläubigern von S.________ Forderungen im Gesamtbetrag von Fr. 1'217.75 abtreten, um diesen Betrag zur Verrechnung zu stellen. Am 11. Januar 2002 überwies er die Differenz von Fr. 82.25 auf das Konto von S.________. 1.2 In der von S.________ für den Betrag von Fr. 1'300.-- gegen ihn eingeleiteten Betreibung Nr. ... schlug T.________ Recht vor. Der Präsident des Zivilgerichts Basel-Stadt erteilte am 8. April 2002 definitive Rechtsöffnung für den ganzen Forderungsbetrag, abzüglich Fr. 82.25, nebst Zins zu 5% seit 14. Dezember 2001 sowie Fr. 70.-- Kosten für den Zahlungsbefehl. In teilweiser Gutheissung einer Beschwerde von T.________ erkannte das Appellationsgericht (Ausschuss) des Kantons Basel-Stadt am 30. Juli 2002, dass S.________ definitive Rechtsöffnung bewilligt werde für Fr. 497.75 nebst Zins zu 5% auf Fr. 1'300.-- für die Zeit vom 14. Dezember 2001 bis zum 11. Januar 2002, auf Fr. 1'217.75 für die Zeit vom 12. bis zum 14. Januar 2002 und auf Fr. 497.75 für die Zeit seit 15. Januar 2002 sowie für Fr. 30.-- Zahlungsbefehlskosten. Der (berichtigte) Entscheid des Appellationsgerichts wurde S.________ am 27. Dezember 2002 zugestellt. Mit einer vom 11. Januar 2003 datierten und am 13. Januar 2003 zur Post gebrachten Eingabe führt dieser (rechtzeitig) staatsrechtliche Beschwerde. Er ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Vernehmlassungen zur Beschwerde sind nicht eingeholt worden.