Citation: 6B_29/2024 E. 1

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft stellte mit Urteil vom 30. August 2023 zwei gegen den Beschwerdeführer geführte Verfahren wegen Eintritts der Strafverfolgungsverjährung ein. Das wegen mehrfacher, teilweise versuchter Nötigung, eventualiter mehrfacher, teilweise versuchter Drohung geführte Verfahren stellte es für den Zeitraum vor dem 1. Januar 2014 wegen Eintritts der Strafverfolgungsverjährung ein. Es sprach den Beschwerdeführer sowohl von der Anklage der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (Anklagepunkt 1 gemäss Anklageschrift vom 18. Dezember 2020) als auch von der Anklage der mehrfachen, teilweise versuchten Nötigung, eventualiter mehrfachen Drohung (Anklagepunkte 2 lit. a, b, d und g gemäss Anklageschrift vom 23. Dezember 2021) frei. Es verurteilte den Beschwerdeführer wegen mehrfacher, teilweise versuchter Körperverletzung, mehrfacher, teilweise versuchter Nötigung, Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen, mehrfachen Ungehorsams des Schuldners im Betreibungs- und Konkursverfahren sowie rechtswidrigen Aufenthalts zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten (unter Anrechung der ausgestandenen Untersuchungs- bzw. Sicherheitshaft von insgesamt 359 Tagen sowie der angeordneten Ersatzmassnahmen im Umfang von 5 Tagen) und zu einer Busse von Fr. 500.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage). Im Übrigen erklärte es das erstinstanzliche Urteil in der rechtskräftigen Dispositiv-Ziffer 7 (Honorar unentgeltliche Rechtsvertretung) sowie in den Dispositiv-Ziffern 3 (ambulante Behandlung), 4 (Landesverweis von 8 Jahren), 5 (Nichteintreten auf Zivilforderung wegen Verzichts), 6 (Honorar amtliche Verteidigung) und 8 (Verfahrenskosten) unverändert als Urteilsbestandteil und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen für das Berufungsverfahren. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.