Citation: 5A_282/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer nimmt keinen Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides. Vielmehr wiederholt er seine bereits vorinstanzlichen Ausführungen, wonach er immer viel Unterhalt und auch sonst allerlei Zahlungen geleistet habe, wonach er aufgrund all der Streitigkeiten finanziell belastet sei, wonach er der von der Beistandschaft verlangten Erklärung über sein Einkommen und seine finanziellen Verhältnisse aus Datenschutzgründen bzw. zu seinem persönlichen Schutz nicht habe nachkommen können und wonach er für seine Tochter vor über zehn Jahren ein Sparguthaben eingerichtet habe, welches über EUR 3'000.-- aufweise und dieser zur freien Verfügung stehe, wenn sie 18-jährig sei. Mit all diesen Ausführungen ist nicht dargetan, inwiefern das Obergericht mit seinen Nichteintretenserwägungen gegen Recht verstossen haben soll.