Citation: 8C_217/2024 E. 5.3.2

5.3.2. Das kantonale Gericht bestätigte im Verfahren betreffend Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung aus dem Unfall vom 27. Juni 2014 mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 6. August 2021, dass keine auch nur geringen Zweifel gegen die Beurteilungen der Suva-Ärzte Prof. Dr. med. H.________ vom 1. Mai 2019 und Dr. med. E.________ vom 21. Mai 2019 sprächen. Diese Beurteilungen würden den praxisgemässen Anforderungen an eine beweiswertige medizinische Entscheidgrundlage genügen. Ausschlaggebend stellte die Vorinstanz hinsichtlich des verbleibenden Leistungsvermögens in einer leidensadaptierten Tätigkeit auf das unter Berücksichtigung des strukturell objektivierbaren neuropathischen Schmerzsyndroms am linken Unterschenkel im Vergleich zur kreisärztlichen Untersuchung vom 11. Mai 2017 nochmals einschränkender formulierte Zumutbarkeitsprofil des Dr. med. E.________ vom 21. Mai 2019 ab. Während Letzterer anlässlich seiner - vorzeitig - als "kreisärztliche Abschlussuntersuchung" geplanten Exploration vom 11. Mai 2017 einen entschädigungspflichtigen Integritätsschaden noch ausdrücklich verneint hatte, gelangte er am 21. Mai 2019 zur Überzeugung, dem Beschwerdeführer verbleibe als dauerhafte Unfallrestfolge eine leichte physiologische Funktionseinschränkung und ein neuropathisches Schmerzsyndrom am linken Bein im Umfang eines Integritätsschadens von 15%. Dies anerkannte auch die Vorinstanz im Verfahren betreffend Unfallversicherungsleistungen mit Urteil vom 6. August 2021, wobei sie eine rentenanspruchsbegründende unfallbedingte Erwerbseinbusse von mindestens 10% (Art. 18 Abs. 1 UVG) verneinte.