Citation: 8C_700/2019 E. 7.1

7.1. Was das im Gesundheitsfall hypothetisch ausgeübte Arbeitspensum betrifft, ergibt sich aus den vorinstanzlichen Feststellungen, dass der Beschwerdeführer früher wiederholt angegeben hatte, nicht krankheitsbedingt mit einem 80%-Pensum gearbeitet zu haben, sondern um einen Tag pro Woche frei zu haben. Im Abklärungsbericht Haushalt vom 8. Januar 2009 wurde festgehalten, der Beschwerdegegner habe auf den 1. Januar 2006 das Arbeitspensum von 100 % auf 80 % reduziert. Dies sei nicht krankheitsbedingt erfolgt, sondern weil er einen Tag pro Woche habe frei haben wollen. Ohne Behinderung würde er eine Erwerbstätigkeit im Ausmass von 80 % ausüben. Im Revisionsverfahren aus dem Jahre 2012 gab der Versicherte erneut an, ohne Gesundheitsschaden zu 80 % zu arbeiten. So wurde denn auch im Abklärungsbericht Haushalt vom 19. April 2012 festgehalten, der Versicherte würde ohne Gesundheitsschaden zu 80 % arbeiten. Im Arbeitgeberfragebogen der Stadt B.________ vom 14. Oktober 2010 führte diese aus, vor Eintritt des Gesundheitsschadens habe der Beschwerdegegner seit 1. Juli 2000 33,6 Stunden pro Woche gearbeitet. Dies entspricht einem 80 %-Pensum. Anlässlich eines Standortgesprächs vom 15. Februar 2011 gab der Beschwerdegegner gegenüber der IV-Stelle an, er habe immer nur maximal 80 % gearbeitet. Im Arbeitszeugnis vom 31. Januar 2013 hielt die Stadt B.________ fest, dass der Versicherte bis Ende 2011 mit einem Pensum von 80 % und ab 1. Januar 2012 mit einem solchen von 50 % gearbeitet habe. Von einem 100 %-Pensum wird nichts erwähnt.