Citation: 2C_208/2016 E. 7.2

7.2. Der Rechtsvertreter macht mit Kostennote vom 5. April 2016 ein Honorar von Fr. 6'379.85 sowie Auslagen von Fr. 191.40 geltend, d.h. insgesamt Fr. 7'096.95 (inkl. Mehrwertsteuer). Nach Art. 64 Abs. 2 BGG und Art. 10 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. März 2006 (SR 173.110.210.3) hat der amtlich bestellte Anwalt Anspruch auf eine angemessene Entschädigung aus der Gerichtskasse, soweit der Aufwand für die Vertretung nicht aus einer zugesprochenen Parteientschädigung gedeckt werden kann. Praxisgemäss werden für einen Normalfall Fr. 2'000.-- zugesprochen, Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen. Der in der Kostennote geltend gemachte Arbeitsaufwand von 29 Stunden (Fr. 6'379.85) ist mit Blick darauf, dass die Rechtssache nicht als überaus schwierig einzustufen ist, als unangemessen zu qualifizieren, zumal sich die weitschweifige Beschwerdeschrift weitgehend darin erschöpft, der Interessenabwägung der Vorinstanz die eigene Interessenabwägung entgegenzuhalten. Die Entschädigung wird deshalb auf den Normalansatz von Fr. 2'000.- reduziert.