Citation: 5P.208/2006 24.07.2006 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör und des Willkürverbots, weil die Chronologie der Ereignisse im angefochtenen Entscheid ungenügend zum Ausdruck gebracht worden sei. Es sei unerlässlich, sämtliche relevanten Geschehen in chronologischer Abfolge auf die Zeitachsen zu bringen. Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid auf den Seiten 12, 13 und 14 eine Chronologie der Ereignisse aufgelistet. Inwiefern diese zur Beurteilung der Rechtmässigkeit der hier den Streitgegenstand bildenden Ausgangsverfügungen vom 17. Dezember 2004 und vom 4. Oktober 2005 nicht genügen und inwiefern der Beizug weiterer Akten erforderlich sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht mit einer Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Begründung dar (dazu: BGE 130 I 258 E. 1.3). Darauf ist nicht einzutreten.