Citation: 5A_463/2022 E. 1.3

1.3. Zum Unterhalt beantragt der Beschwerdeführer (kassatorisch) die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz (vgl. vorne Bst. C). Dieses Vorgehen erklärt der Beschwerdeführer einerseits damit, dass die Vorinstanz auf das bei ihm erhobene Rechtsmittel insoweit nicht eingetreten ist, als die Unterhaltsphasen 2-4 betroffen sind (vgl. vorne Bst. A.b und B). Damit erweist sich der gestellte Rückweisungsantrag insoweit auch mit Blick auf die reformatorische Natur der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 107 Abs. 2 BGG) als zulässig (BGE 137 II 313 E. 1.3). Hinsichtlich der Unterhaltsphase 1, die das Obergericht in der Sache behandelt hat, ist der Beschwerdeführer andererseits der Ansicht, der entscheidwesentliche Sachverhalt sei nicht genügend erstellt, weshalb ein Entscheid des Bundesgerichts in der Sache nicht in Frage komme. Sollte dieses Vorbringen zutreffen, kann vom Beschwerdeführer auch insoweit kein reformatorisches Begehren verlangt werden (BGE 133 III 489 E. 3.1). Wie es sich hiermit verhält, ist nachfolgend zu klären (vgl. BGE 141 III 294 E. 6.1). Der rein kassatorische Antrag ist auch in diesem Umfang zulässig (Urteil 5A_962/2020 vom 10. Februar 2021 E. 2.5).