Citation: 1C_415/2023 E. A

D.________ betreibt am nördlichen Dorfrand von Richigen auf der in der Landwirtschaftszone gelegenen Parzelle Nr. 1144 in der Gemeinde Worb (BE) einen Schweinehaltungsbetrieb mit rund 250 Tieren. Die Schweine werden in einem grossen und kleinen Abferkelstall mit angebautem Maststall (Gebäude Nr. 327), einem Ferkelaufzuchtstall mit angebautem Galtsauenstall (Gebäude Nr. 327b) sowie einem Deckstall (Gebäude Nr. 327d) gehalten. Der Bau dieser Ställe wurde von der Einwohnergemeinde Worb mit Gesamtentscheiden vom 10. August 2004 sowie vom 25. Januar 2013 - zum Teil nachträglich - bewilligt. Eine von A.________, E.________ und B.________ dagegen erhobene Beschwerde wurde von der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (heute: Bau- und Verkehrsdirektion) mit Entscheid vom 4 November 2013 abgewiesen. Dieser Entscheid blieb unangefochten. A.________, E.________, B.________ sowie C.________ reichten am 2. Februar 2015 bei der Einwohnergemeinde Worb eine Baupolizeianzeige wegen übermässiger Geruchsemissionen aus den Schweineställen ein. Die Gemeinde führte in der Folge am 22. April 2015 einen Augenschein durch, liess bei der F.________ GmbH ein Geruchsgutachten erstellen und holte bei der kantonalen Immissionsschutzfachstelle mehrere Fachberichte ein. Mit Verfügung vom 18. Januar 2018 verzichtete die Gemeinde trotz festgestellter Abweichung der eingebauten Lüftungsanlage von der ursprünglichen Bewilligung auf den Erlass von baupolizeilichen Massnahmen. Gegen die genannte Verfügung vom 18. Januar 2018 führten A.________, E.________, B.________ sowie C.________ am 14. Februar 2018 Beschwerde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion. Diese hiess die Beschwerde mit Entscheid vom 23. April 2019 gut und wies die Angelegenheit zur Fortsetzung des Verfahrens an die Einwohnergemeinde Worb zurück; insbesondere seien Rauchversuche beim Abferkelstall durchzuführen. Gestützt auf die Erkenntnisse der daraufhin durchgeführten Nebelversuche im grossen und kleinen Abferkelstall verfügte die Einwohnergemeinde am 4. September 2020 erneut, dass sie auf die Anordnung von baupolizeilichen Massnahmen verzichte. Gegen die Verfügung vom 4. September 2020 der Einwohnergemeinde Worb reichten A.________, E.________, B.________ sowie C.________ Beschwerde bei der Bau- und Verkehrsdirektion ein, welche die Beschwerde mit Entscheid vom 4. November 2021 abwies, soweit sie darauf eintrat. Eine dagegen erhobene Beschwerde von A.________, E.________, B.________ sowie C.________ wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 19. Juni 2023 ab.