Citation: I 587/00 19.02.2002 E. 3

3.- Das von der Vorinstanz anhand von Tabellenlöhnen festgelegte Invalideneinkommen für das Jahr 1997 in der Höhe von Fr. 25'128.- (12 x Fr. 2094.-) wird vom Beschwerdeführer zu Recht nicht beanstandet. Was den mutmasslichen Verdienst ohne gesundheitliche Beeinträchtigung anbelangt, so wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an sich zutreffend darauf hingewiesen, dass der Versicherte zuletzt vor Eintritt des Gesundheitsschadens bei der Firma L.________ AG als Kranführer tätig gewesen war und die Stelle bei der Firma M.________ AG als Hilfsmechaniker bereits auf Empfehlung des Berufsberaters der IV-Stelle angetreten hatte. Somit ist zur Bestimmung des Valideneinkommens nach jenem Verdienst zu fragen, den der Versicherte 1997 mutmasslicherweise als Kranführer erwirtschaftet hätte und nicht, wie von Verwaltung und Vorinstanz angenommen, nach jenem als Hilfsmechaniker. Dabei kann aber entgegen dem Beschwerdeführer nicht auf die Angaben der Firma L.________ AG vom 12. Dezember 1991 abgestellt werden, wonach er 1991 voraussichtlich einen Stundenlohn von Fr. 30.12 zuzüglich je 8,3 % Feriengeld und Anteil 13. Gehalt erhalten hätte: In Anbetracht des bis vor der Arbeitsaufgabe im Jahre 1985 als Kranführer tatsächlich erzielten Einkommens von Fr. 17.45 in der Stunde und der durchschnittlichen Nominallohnentwicklung zwischen 1985 und 1992 von 35 % (Die Volkswirtschaft 12/1998, Tabelle B 10.3, Indexstand 1985: 1256, Indexstand 1992: 1699) erscheinen diese Angaben wenig realistisch. Vielmehr ist der zuletzt tatsächlich erzielte Lohn als Ausgangsgrösse heranzuziehen. Unklar ist dabei, ob der von der Firma L.________ AG in der Arbeitgeberbescheinigung vom 2. August 1985 aufgeführte Stundenlohn von Fr. 17.45 bereits eine Ferien- und Feiertagsentschädigung und einen Anteil 13. Monatslohn einschliesst. Darüber hinaus ist nicht erstellt, ob die Arbeitgeberin dem Beschwerdeführer überhaupt ein 13. Monatsgehalt ausgezahlt hat, entspricht doch der im angesprochenen Formular unter Ziff. 8, AHV-beitragspflichtiges Einkommen, als 13. Monatslohn ausgewiesene Betrag nicht 8,33 % des übrigen Jahreslohnes, sondern liegt darunter. Wie es sich damit verhält, kann aber offen bleiben. Selbst wenn man, ausgehend von einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,9 Stunden und einem Brutto-Stundenlohn von Fr. 17.45, je 8,3 % des Bruttoverdienstes als Anteil