Citation: 1B_129/2015 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde gutzuheissen und der Beschwerdeführer aus dem vorzeitigen Massnahmenvollzug zu entlassen. Er wird jedoch nicht freigelassen, sondern ist nach dem Entscheid des Familiengerichts vom 12. März 2015 in der Klinik nunmehr fürsorgerisch untergebracht. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Aargau hat den Beschwerdeführer angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Insoweit ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 64 BGG gegenstandslos. Die von seiner Vertreterin eingereichte Kostennote erscheint ausgewiesen.