Citation: 8C_325/2014 E. A

Die 1957 geborene A.________ war bis September 2004 als Ressortleiterin Administration/Sponsoring bei der Stiftung B.________ angestellt. Danach war sie arbeitslos. Zwischendurch war sie im Zwischenverdienst in einem Schwimmbad sowie als Skilehrerin tätig und dadurch bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) im Rahmen der obligatorischen Unfallversicherung (UV) versichert. Am 11. Dezember 2005 verunfallte A.________ beim Skifahren. Die Zürich gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 17. März 2008 schloss sie den Fall per 30. November 2007 folgenlos ab, da die noch geklagten Beschwerden nicht unfallkausal seien. Daran hielt die Zürich auf die von A.________ erhobene Einsprache hin fest (Entscheid vom 9. März 2012). Mit Verfügung vom 7. Mai 2012 verneinte die IV-Stelle Obwalden, bei der sich A.________ ebenfalls angemeldet hatte, einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (IV).