Citation: 4A_371/2024 E. 2.4

2.4. Im Rahmen einer subsidiären Verfassungsbeschwerde müsste der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid als im Ergebnis offensichtlich unhaltbar ausweisen (vgl. E. 1.2.2 hiervor). Davon kann keine Rede sein, wenn er selbst vorbringt, eine Frage sei in der Lehre umstritten, und einfach die Lehrmeinung angibt, die er bevorzugt. Er zeigt nicht hinreichend auf, inwiefern die Auffassung der Vorinstanz zu offensichtlich unhaltbaren Ergebnissen führt. Damit erhebt er keine hinreichend begründete Rüge, die Gegenstand einer subsidiären Verfassungsbeschwerde sein könnte. Daher kann seine Beschwerde nicht als solche entgegengenommen werden.