Citation: 9C_60/2015 E. 1

dass es sich beim angefochtenen kantonalen Gerichtsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt, der nur unter den in Abs. 1 lit. a oder b alternativ stipulierten Voraussetzungen ans Bundesgericht weitergezogen werden kann, dass entgegen sämtlichen Beschwerdevorbringen die beiden Eintretensgründe offensichtlich nicht gegeben sind, kann doch zum einen der Beschwerdeführer sämtliche von ihm beanstandeten Punkte (das Gericht habe zu Unrecht die Wiedererwägungsvoraussetzungen nach Art. 53 Abs. 2 ATSG bejaht, was zu einer Umkehr der Beweislast führe usw.) nötigenfalls auch noch in einer Beschwerde gegen einen allfällig abschlägigen Endentscheid vortragen (Art. 93 Abs. 3 BGG) und kann doch zum andern in Anbetracht der vorinstanzlich angeordneten weiteren (medizinischen) Abklärung von der Ersparnis eines bedeutenden Aufwandes an Zeit oder Kosten nicht die Rede sein, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 65 Abs. 1 zweiter Satz BGG), wogegen die unentgeltliche Rechtspflege in Form der Entschädigung des Rechtsvertreters infolge Aussichtslosigkeit (Art. 64 Abs. 1 BGG) nicht gewährt werden kann,