Citation: 9C_53/2019 E. A

Der 1989 geborene A.________, von Beruf Koch, arbeitete nach einer Wiedereingliederung in die erlernte Tätigkeit durch die Invalidenversicherung seit dem 14. November 2011 in einem Pensum von 80 % als Koch bei der Genossenschaft X.________. Am 2. Oktober 2012 meldete er sich unter Hinweis auf eine Depression und einen Pneumothorax sowie die zwischenzeitlich erfolgte Kündigung durch die Genossenschaft X.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Diese gewährte berufliche Eingliederungsmassnahmen, namentlich ein Aufbautraining bei der Stiftung Y.________, und - nach Beizug einer psychiatrischen Expertise des Dr. med. B.________ vom 29. Januar 2014 - Berufsberatung und ein weiteres Aufbautraining bei der Stiftung Z.________ (vom 26. Oktober 2015 bis 30. April 2016), welches vorzeitig abgebrochen wurde. In der Folge beauftragte die IV-Stelle Bern die Psychiaterin Dr. med. C.________ mit der Begutachtung des Versicherten. Die Expertise wurde am 26. Juni 2017 erstattet und am 4. Dezember 2017 ergänzt, nachdem A.________ verschiedene Einwände erhoben hatte. Mit Verfügung vom 12. Januar 2018 lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf weitere Leistungen der Invalidenversicherung mangels Vorliegens einer Invalidität ab.