Citation: 6B_1088/2022 E. D

A.A.________ führt Beschwerde in Strafsachen. Sie beantragt, es seien die Dispositiv-Ziffern 1, 3 und 5 des Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 29. März 2022 aufzuheben und sie sei wegen versuchten Totschlags, Betrugs (betreffend Deklaration im Jahr 2016) sowie Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen schuldig zu sprechen und mit einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren, mit einer bedingten Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu je Fr. 10.--, unter Gewährung einer Probezeit von drei Jahren, sowie mit einer Busse von Fr. 500.--, bzw. mit 5 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe bei schuldhafter Nichtbezahlung zu bestrafen. Für die erstandene Überhaft sei sie mit Fr. 200.-- pro Hafttag zu entschädigen. Dispositiv-Ziffer 6 des vorinstanzlichen Urteils sei aufzuheben und es sei eine vollzugsbegleitende ambulante Behandlung im Sinne von Art. 63 StGB anzuordnen. Es seien Dispositiv-Ziffern 7 und 8 des vorinstanzlichen Urteils aufzuheben und es sei von einer Landesverweisung abzusehen. Eventualiter sei die Landesverweisung auf 5 Jahre zu reduzieren. Es seien Dispositiv-Ziffern 10 und 12 des vorinstanzlichen Urteils aufzuheben und die Untersuchungskosten sowie die erst- und zweitinstanzlichen Gerichtskosten seien im Umfang von ½ A.A.________ aufzuerlegen und im Übrigen auf die Staatskasse zu nehmen. Die entstandenen Verteidigungskosten seien im Umfang von ½ definitiv auf die Staatskasse zu nehmen und im Umfang von ½ zufolge amtlicher Verteidigung einstweilen auf die Staatskasse zu nehmen, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich MWST) zu Lasten des Kantons Zürich bzw. von B.A.________. Eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung von Schuld und Strafe, der ambulanten Behandlung, der Landesverweisung sowie der Kosten- und Entschädigungsfolgen an die Vorinstanz zurückzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich MWST) zulasten des Kantons Zürich bzw. von B.A.________. A.A.________ ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung.