Citation: 5A_322/2018 E. 1

Gegen den am 17. März 2017 ergangenen Entscheid des Zivilgerichts Basel-Stadt betreffend Gültigkeit eines Testaments erhoben A.________ und B.________ beim Appellationsgericht Basel-Stadt eine Berufung. Mit Verfügung vom 3. Juli 2017 forderte dieses sie zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 35'000.-- auf; die Frist wurde bis zum 2. Oktober 2017 verlängert. Nachdem A.________ und B.________ am 1. Oktober 2017 um unentgeltliche Rechtspflege und die Gegenseite um Sicherstellung der Parteientschädigung ersucht hatten und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen worden war, setzte das Appellationsgericht erneut Frist zur Leistung des Kostenvorschusses (sowie zur Sicherstellung der Parteientschädigung). Sodann setzte es mit Verfügung vom 31. Januar 2018 eine Nachfrist, verbunden mit der Androhung der Folgen von Art. 101 Abs. 3 ZPO bei Nichtleistung. Als der Kostenvorschuss und die Sicherheitsleistung auch innert der Nachfrist nicht eingegangen waren, trat das Appellationsgericht mit Entscheid vom 6. März 2018 auf die Berufung nicht ein. Gegen diesen Entscheid haben A.________ und B.________ beim Bundesgericht eine vom 12. März 2018 datierende (Postaufgabe am 14. April 2018) Beschwerde eingereicht.