Citation: 4A_199/2016 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt als Verletzung von Art. 152 ZPO, dass die Vorinstanz den Beweis der Zeugeneinvernahme C.________ nicht abgenommen hat. Die Vorinstanz hat dieses Beweismittel entgegen der Behauptung in der Beschwerde nicht allein mit der Begründung verweigert, die zu beweisenden Behauptungen seien nicht bestimmt; sie hat die Beweisabnahme vielmehr verweigert, weil der Beschwerdeführer es im erstinstanzlichen Verfahren unterliess, diesen Beweis rechtzeitig und prozesskonform zu beantragen. Mit dieser Begründung setzt sich die Beschwerde nicht auseinander und es wird insbesondere nicht behauptet und begründet, inwiefern der Beweisantrag entgegen der Feststellung im angefochtenen Urteil im erstinstanzlichen Verfahren form- und fristgerecht gestellt worden sein soll; dies kann in der Replik nicht nachgeholt werden. Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbständigen Alternativbegründungen, so ist für jede einzelne darzutun, weshalb sie Recht verletzt (BGE 136 III 534 E. 2.2 S. 535 f.; 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.; vgl. auch BGE 132 III 555 E. 3.2 S. 560). Die Rüge bezieht sich nur auf eine der alternativen Begründungen; der Beschwerdeführer ist nicht zu hören, soweit er sich auf die Zeugeneinvernahme C.________ bezieht und gestützt darauf insbesondere behauptet, der Sachverhalt sei unvollständig festgestellt.