Citation: 1C_136/2022 E. 2.3

2.3. Soweit die Beschwerdeführerin die tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts kritisiert, legt sie nicht ausreichend dar, weshalb diese nicht nur falsch, sondern offensichtlich unrichtig sein sollten. Ergänzend kann dazu namentlich angefügt werden, dass das Verwaltungsgericht in E. 3.1 des angefochtenen Urteils wiederholt ausdrücklich auf die Akten verweist und damit seine Feststellungen unterlegt und im Zusammenhang mit dem Eintrag des strittigen Gebäudes als "Schopf" im GRUDIS explizit darauf hinweist, dieser Eintrag sei aus Sicht der Beschwerdeführerin falsch. In E. 4.3 des angefochtenen Entscheids wird dazu ausgeführt, die Beschwerdeführerin selbst habe das Gebäude in ihrem Baugesuch vom 4. Februar 2019 als "Gartenhaus/Abstellraum" bezeichnet, weshalb der Vermerk als Schopf nicht willkürlich erscheine. Sodann sei es nicht ausgeschlossen, dass das Gebäude früher zeitweise bewohnt gewesen sei; spätestens seit 2005 sei es jedoch aufgrund der Angaben der Beschwerdeführerin selbst nicht mehr regelmässig als Wohnraum genutzt worden. Das Verwaltungsgericht stützt sich dabei mit genauen Verweisen auf die Akten. Dementsprechend ist nicht ersichtlich, dass seine tatsächlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sein sollten.