Citation: 6B_310/2024 E. C

C.a. A.________ gelangte ans Bundesgericht und beantragte mit Beschwerde in Strafsachen, der obergerichtliche Beschluss vom 29. Februar 2024 sei aufzuheben. Das Obergericht des Kantons Zürich sei anzuweisen, im Strafverfahren (Geschäfts-Nr. SB230199-O) zur Berufungsverhandlung vorzuladen, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Mit Eingabe vom 23. April 2024 ersuchte er zudem um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. C.b. Am 16. August 2024 teilte Rechtsanwalt Paul Hofer dem Bundesgericht mit, A.________ sei am 28. Juli 2024 verstorben. Seiner Eingabe legte er eine ärztliche Todesbescheinigung bei. In der Folge sistierte das Bundesgericht in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 6 Abs. 2 BZP (SR 273) das Beschwerdeverfahren vorläufig. C.c. Am 29. November 2024 erklärte Rechtsanwalt Paul Hofer, er verzichte auf die Fortsetzung des Beschwerdeverfahrens im Namen allfälliger Erben. Solche hätten nicht ausfindig gemacht werden können. Am Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung halte er fest. Im Weiteren legte er seiner Eingabe eine Auskunft des Bezirksgerichts Dietikon vom 27. November 2024 bei. Dieser ist zu entnehmen, dass das Konkursgericht Dietikon mit Urteil vom 11. November 2024 über die Erbschaft von A.________ die konkursamtliche Liquidation angeordnet und das Konkursamt Dietikon mit deren Vollzug beauftragt hat. C.d. Mit Schreiben vom 20. Januar 2025 teilte das Bezirksgericht Dietikon mit, das Konkursverfahren sei mit rechtskräftigem Urteil vom 20. Dezember 2024 eingestellt worden.