Citation: I 54/04 29.03.2005 E. 7

7.1 Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht aussichtslos, der Beschwerdeführer nach den letztinstanzlich eingereichten Belegen bedürftig ist und die Vertretung geboten war (BGE 124 V 309 Erw. 6 mit Hinweisen; AHI 1999 S. 85 Erw. 3), ist der Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung ausgewiesen. Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist. 7.2 Mit Eingabe vom 24. September 2004 macht Rechtsanwalt Leitner einen Betrag von Fr. 4'495.90 entsprechend einem Honorar für einen Aufwand von 15,83 Stunden à Fr. 250.- zuzüglich Auslagen und Mehrwertsteuer geltend. Praxisgemäss legt das Eidgenössische Versicherungsgericht die Parteientschädigung für durchschnittliche Fälle auf Fr. 2500.- fest (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer; in BGE 122 V 77 nicht publizierte, aber in SVR 1996 IV Nr. 87 S. 262 veröffentlichte Erwägung 4 des Urteils Z. vom 23. Januar 1996, I 76/95). Der jeweils geltende Ansatz findet auch im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung Anwendung, wobei davon unter den gleichen Voraussetzungen nach oben oder nach unten abgewichen werden kann wie bei der Bemessung der Parteientschädigung (vgl. RKUV 1996 Nr. U 259 S. 261). Im Hinblick auf die eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist der Regelansatz von Fr. 2500.- (Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen) angemessen. Der Rechtsstreit war letztinstanzlich nicht besonders schwierig oder umfangreich, zumal der Rechtsvertreter mit der Sache schon vom kantonalen Verfahren her vertraut war. Wird ein gebotener Aufwand für die Ausfertigung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Berücksichtigung aller Umstände von rund 8 (statt nahezu 16) Arbeitsstunden anerkannt, resultiert ein Honorarbetrag im Bereich von Fr. 2500.- (Fr. 2125.- zuzüglich Mehrwertsteuer und Auslagen). Im Hinblick auf die Weiterungen des letztinstanzlichen Verfahrens erscheint eine Entschädigung von insgesamt Fr. 3000.- ex aequo et bono gerechtfertigt.