Citation: 9C_116/2009 28.05.2009 E. 4

Es steht fest, dass die Beschwerdeführerin, welche sich am 9. Oktober 2008 (u.a.) in das Verfahren KV 2008/00033 eingeschaltet und diesbezüglich am 7. November 2008 (Poststempel) den "Klagerückzug" erklärt hatte, entgegen ihrer Zuschrift an die Vorinstanz vom 2. Dezember 2008 (Poststempel) in den vierzehn Tagen bis zum Erlass der Verfügung am 16. Dezember 2008 (und auch nachher) keine Honorarnote eingereicht hat. Das Einreichen der konkret ("in den nächsten Tagen") in Aussicht gestellten Kostennote beweckte offensichtlich, das kantonale Gericht von eigenen - von Amtes wegen vorzunehmenden - Abklärungen im Rahmen der komplexen Verfahrenslage freizustellen (im Herbst 2008 waren mehrere Prozesse des gleichen Versicherten gerichtlich anhängig, in welchen die Beschwerdeführerin im Verlaufe des Jahres seine Vertretung übernommen hatte) und auf diese Weise direkt den im (zufolge Rückzugs) abzuschreibenden Verfahren KV 2008/00033 betriebenen, allein der verlangten armenrechtlichen Entschädigung zugänglichen Aufwand zu spezifizieren. Wenn die Beschwerdeführerin "aufgrund der vorweihnachtlichen Arbeitsbelastung", wie sie schreibt, davon absah, hat sie die Folgen ihrer Unterlassung zu tragen. In Anbetracht der konkreten Umstände der Vorinstanz Willkür oder sonstige Rechtsverletzung vorzuwerfen, geht fehl, weil in der gegebenen Situation mit Blick auf die angekündigte Honorarnote von der Vorinstanz nicht verlangt werden konnte, selber Nachforschungen darüber zu betreiben, welcher Aufwand der Beschwerdeführerin allein im Zusammenhang mit dem Prozess KV 2008/00033 entstanden war, und nicht in den anderen Verfahren, die teilweise miteinander zusammenhingen.