Citation: 2D_35/2009 03.06.2009 E. 1

Die serbische Staatsangehörige X.________, geboren 1972, heiratete am 10. September 2002 einen niedergelassenen Landsmann und kehrte zwei Tage danach in ihre Heimat zurück. Sie reiste am 24. Februar 2003 wieder in die Schweiz ein und erhielt gestützt auf Art. 17 Abs. 2 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei ihrem Ehemann, letztmals verlängert bis 23. Februar 2006. Die Eheleute trennten sich anfangs 2005, die Ehe wurde am 27. September 2007 geschieden. Am 20. Oktober 2006 lehnte die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Entscheid vom 8. April 2009 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. (Primär) mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde (die offenbar auch als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben werden soll) beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihr den Aufenthalt im Kanton Zürich und in der Schweiz gemäss Aufenthaltsbewilligung "B" zu gestatten und den Kanton Zürich anzuweisen, diese entsprechend zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.