Citation: 9C_586/2023 E. 6.2

6.2. Der Gutachter geht von einer möglichen Präsenzzeit von sieben Stunden an fünf Tagen pro Woche aus, bei einer Leistungseinschränkung von 20 %. Wie die Beschwerdeführerin korrekt darlegt, ergibt dies unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden eine Arbeitsfähigkeit von 66,7 %, was die Vorinstanz offenbar übersehen hat. Allerdings verkennt die Beschwerdeführerin, dass die Vorinstanz zum Schluss kam, auch bei Berücksichtigung einer Arbeitsfähigkeit von 66,7 % bestehe kein Anspruch auf eine Rente. Mit dieser Argumentation setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs oder der Begründungspflicht der Vorinstanz ist nicht zu erkennen. Inwiefern der Untersuchungsgrundsatz verletzt sein sollte, ist nicht nachvollziehbar.