Citation: I 234/05 29.07.2005 E. A

Der 1954 geborene V.________ meldete sich am 12. Dezember 2000 unter Hinweis auf Beschwerden verschiedener Art bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog Berichte des Dr. med. S.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, vom 26. Dezember 2000 sowie des Universitätsspitals X.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 27. Juli 1999 bei. Ausserdem liess sie den Versicherten am 8. Februar 2001 durch Dr. med. R.________, Rheumatologie und Rehabilitation FMH, untersuchen, holte Angaben der orthopädischen Universitätsklinik B.________ vom 11. Juli 2001 ein und gab bei Dr. med. N.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches am 25. September 2001 erstattet wurde. Anschliessend sprach die Verwaltung dem Versicherten mit Verfügung vom 6. Februar 2002 für die Zeit ab 1. Mai 2000 eine halbe Rente zu. Auf Beschwerde hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 13. Januar 2003 diese Verfügung auf und wies die Sache zur Ergänzung der medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Diese liess durch das Medizinische Zentrum Y.________ ein multidisziplinäres medizinisches Gutachten erstellen (datiert vom 17. Februar 2004). Daraufhin verneinte sie mit Verfügung vom 23. März 2004 einen Rentenanspruch. An dieser Beurteilung wurde auf Einsprache hin - nach Beizug eines vom Versicherten eingereichten Berichts des Universitätsspitals X.________, Dept. für Innere Medizin, Medizinische Klinik B, vom 22. März 2004 - mit Entscheid vom 30. April 2004 festgehalten.