Citation: 5A_22/2019 E. 2

Im Übrigen mangelt es der Beschwerde auch an einer hinreichenden Begründung. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist nämlich in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Was sodann den Sachverhalt anbelangt, sind die Feststellungen im angefochtenen Entscheid für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). In diesem Bereich kann nur eine offensichtlich unrichtige - d.h. willkürliche, in Verletzung von Art. 9 BV ergangene (BGE 140 III 115 E. 2 S. 117; 143 I 310 E. 2.2 S. 313) - Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, wobei hierfür das strenge Rügeprinzip gilt, d.h. das Bundesgericht tritt nur auf detailliert erhobene Rügen, nicht aber auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt ein (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 141 IV 369 E. 6.3 S. 375). Die Kernbegründung des angefochtenen Entscheides ist, dass der Beschwerdeführer behauptet habe, die Beschwerdegegnerin und die Alimenteninkassostelle immer ausführlich dokumentiert und seinen Bonus-Anteil korrekt weitergegeben zu haben, er aber keinerlei Dokumente seiner Arbeitgeberin C.________ vorgelegt habe und vorlege, sondern offensichtlich selbst hergestellte "Lohnabrechnungen". In diesem Zusammenhang ruft der Beschwerdeführer zwar in anklagender und selbstbemitleidender Weise eine massive und systematische Verletzung seiner Grundrechte an. Die Ausführungen bleiben aber von der Sache her appellatorisch und er vermag mit der erneuten Vorlage der augenfällig selbst hergestellten "Lohnabrechnungen" nicht ansatzweise darzutun, inwiefern die Feststellungen im angefochtenen Urteil in verfassungswidriger Weise zustande gekommen sein sollen. Irrelevant ist ferner, ob die Alimenteninkassostelle die offensichtlich untauglichen Dokumente akzeptiert oder ob sie weitere Unterlagen verlangt hat.