Citation: 8C_693/2021 E. 6

Dem Beschwerdeführer ist beizupflichten, dass der Beschwerdegegner die Kündigung vom 28. August 2019 einzig auf § 21a Abs. 2 lit. c PG stützte, ihm also schwere Pflichtverletzungen vorhielt. Die Vorinstanz hat indessen erwogen, es hätten zwar gewisse Mängel bei der Arbeitsleistung vorgelegen. Allerdings sei fraglich, ob dabei von einer schweren Pflichtverletzung nach § 21 (richtig: 21a) Abs. 2 lit. c PG gesprochen werden könne. Schwere Pflichtverletzungen wie strafbares oder rechtswidriges Verhalten würden dem Beschwerdeführer nicht vorgeworfen und seien auch nicht erkennbar (siehe E. 4 hiervor). Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz den Kündigungsgrund nach § 21a Abs. 2 lit. c PG nicht gelten lassen.