Citation: 8C_61/2009 25.03.2009 E. A

A.a Der 1961 geborene S.________ war vom 2. August 1994 bis 8. Juni 2007 als Chauffeur in der Firma T.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 24. Oktober 2001 wurde er von einem Lieferwagen angefahren, wobei er sich verschiedene Verletzungen im Beckenbereich und einen Harnröhrenriss zuzog. Nach Abschluss der unfallbedingten Heilbehandlung sprach die SUVA ihm mit Verfügung vom 10. November 2004 mit Wirkung ab 1. Oktober 2004 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 20% und eine Integritätsentschädigung von 20% zu. Diese Verfügung wuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b Infolge zunehmender Beschwerden machte S.________ im Juni 2006 einen Rückfall geltend. Es wurden daher in der Rehaklinik X.________ vom 27. März bis 10. Mai 2007 eine stationäre Behandlung und eine berufliche Abklärung durchgeführt. Da der Versicherte die bisherige Tätigkeit als Chauffeur aufgrund der Unfallfolgen nicht mehr ausüben konnte, nahm er am 1. August 2007 eine Tätigkeit im Überwachungsdienst der Firma Y.________ im Rahmen eines Pensums von 40% auf. Mit Verfügung vom 19. Oktober 2007 sprach die SUVA ihm mit Wirkung ab 1. Juli 2007 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 27% zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 26. Februar 2008 fest.