Citation: 5A_887/2023 E. 4

In Bezug auf die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtes bzw. der Zivilgerichte setzt sich der Beschwerdeführer nicht in topischer Weise mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid auseinander, wenn er geltend macht, die Stiftung sei nunmehr eintragungspflichtig; inwiefern deshalb der Rechtsweg im Zusammenhang mit Familienstiftungen an das Verwaltungsgericht führen würde, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Was die Kautionierung anbelangt, geht das Vorbringen des Beschwerdeführers, er habe ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt, insofern an der Sache vorbei, als das Verwaltungsgericht festgestellt hat, das zweite Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sei als trölerisch und damit als rechtsmissbräuchlich zu qualifizieren, zumal der Beschwerdeführer dort ohnehin nur abermals behaupte, dass es nicht um eine Familienstiftung gehe. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht in sachgerichteter Weise auseinander, wenn er bloss die bereits in mehreren bundesgerichtlichen Urteilen geschützte Feststellung, dass es sich um eine Familienstiftung handelt, erneut bestreitet. Die weiteren (wie üblich) weitschweifigen Ausführungen gehen am Anfechtungsgegenstand vorbei.