Citation: 7B_717/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in Strafsachen setzt ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids voraus (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Dieses muss aktuell sein; es muss also nicht nur im Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung, sondern auch noch im Zeitpunkt der Urteilsfällung bestehen (BGE 137 I 296 E. 4.2; vgl. BGE 143 III 578 E. 3.2.2.2; 142 I 135 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Mit diesem Erfordernis soll sichergestellt werden, dass das Gericht konkrete und nicht bloss theoretische Fragen entscheidet (BGE 144 IV 81 E. 2.3.1; 140 IV 74 E. 1.3.1; je mit Hinweis). Fällt das schutzwürdige Interesse im Laufe des Verfahrens dahin, wird die Sache grundsätzlich als erledigt erklärt (Urteil 7B_658/2023 vom 13. Februar 2024 E. 1.2; vgl. BGE 142 I 135 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht berücksichtigt Tatsachen, die zur Gegenstandslosigkeit des Verfahrens führen, unabhängig vom Zeitpunkt ihres Eintretens und von Amtes wegen (Urteile 7B_317/2023 vom 21. September 2023 E. 2; 1B_619/2021 vom 2. September 2022 E. 1 mit Hinweis). Mit dem Berufungsurteil vom 27. Oktober 2023 ist der Antrag des Beschwerdeführers, die Vorinstanz sei anzuweisen, über einzelne Anträge noch vor der Berufungsverhandlung zu entscheiden, gegenstandslos geworden. Weiter hat das Obergericht mit dem Berufungsurteil auch über die Verwertbarkeit von Beweismitteln entschieden. Damit wurde der Antrag des Beschwerdeführers, Dispositiv-Ziffer 2 der angefochtenen Verfügung aufzuheben, ebenfalls gegenstandslos. Schliesslich wurden mit Präsidialverfügung vom 13. November 2023 auch die Anträge des Beschwerdeführers, soweit sie sich auf Dispositiv-Ziffern 4.2.1 und 4.3.3 des angefochtenen Entscheids beziehen, gegenstandslos. Im Übrigen ist der Beschwerdeführer grundsätzlich zur Beschwerde legitimiert.