Citation: 2D_3/2019 E. 1

A.________ absolvierte ab dem Frühjahrssemester 2016 an der Universität B.________ im zweiten Versuch das deutschsprachige Assessmentjahr (juristische Vertiefung). Mit Verfügung vom 18. Mai 2017 wurde ihm mitgeteilt, dass er gemäss beigelegtem Notenauszug die maximale Anzahl der Minus-Kreditnotenpunkte (statt der maximalen Anzahl von zwölf Minus-Kreditnotenpunkte waren 34.25 Punkte zu verzeichnen) überschritten und daher das Assessementjahr auch im zweiten Versuch nicht bestanden habe und dass das Assessmentjahr nicht mehr wiederholt werden könne. A.________ erhob gegen diese Verfügung Rekurs an die Rekurskommission der Universität B.________. Das für jenes Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege lehnte das hierfür zuständige Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen am 25. Juli 2017 wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses ab, und die gegen diese verfahrensleitende Verfügung erhobene Beschwerde wies der Präsident der Abteilung III des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 22. September 2017 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 2D_41/2017 vom 10. Januar 2018 ab, soweit es darauf eintrat. Danach leistete A.________ den von der Rekurskommission der Universität festgesetzten Kostenvorschuss von Fr. 250.--, und diese wies mit Entscheid vom 26. Juni 2018 den Rekurs betreffend Verfügung über das Nichtbestehen des Assessmentjahrs im zweiten Versuch ab. Der Betroffene gelangte gegen diesen Entscheid mit Rekurs an den Universitätsrat der Universität B.________, wobei er auch für dieses Rekursverfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersuchte. Das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen wies das Gesuch am 19. Oktober 2018 wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses ab. A.________ gelangte gegen diese Verfügung wiederum an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Der Präsident von dessen Abteilung III wies die Beschwerde mit Entscheid vom 13. Dezember 2018 ab. Mit Beschwerde vom 11. Januar 2019 gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid beantragt A.________ dem Bundesgericht die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege oder die Rückweisung an die Vorinstanz. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.