Citation: 5P.402/2002 18.12.2002 E. B

D.________ hat rechtzeitig staatsrechtliche Beschwerde erhoben mit den Anträgen, der Beschluss des Obergerichts sei aufzuheben, das Urteil des Gerechtshofs te Amsterdam vom 9. November 2000 sei nicht für vollstreckbar zu erklären und es sei der E.________ S.à.r.l. die definitive Rechtsöffnung nicht zu erteilen; allenfalls sei die Sache zu neuer Entscheidung an die kantonale Instanz zurückzuweisen. Er rügt eine Verletzung des Übereinkommens über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen, abgeschlossen in Lugano am 16. September 1988 und für die Schweiz in Kraft getreten am 1. Januar 1992 (Lugano-Übereinkommen; LugÜ; SR 0.275.11). Zur Sache sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden. Durch Präsidialverfügung vom 18. November 2002 ist das Betreibungsamt S.________ angewiesen worden, in der Betreibung zwischen den Parteien bis zum Entscheid über die Beschwerde keine Verwertungshandlungen vorzunehmen.