Citation: U 314/06 06.12.2006 E. 4

Prof. Dr. med. A.________ diagnostiziere im Aktengutachten vom 12. Januar 2006 ein HWS-Trauma am 7. Februar 1998 (recte 1999) mit symptomatischer Diskushernie C5/6 als Folge und eine vorbestehende Diskopathie C5/6 (432.200). Die Vorinstanz hat im Wesentlichen gestützt auf dieses Gutachten festgestellt, dass der Unfall vom 7. Februar 1999 eine klinisch asymptomatische Diskopathie richtungweisend verschlechtert habe und zu einer symptomatischen habe werden lassen mit der Folge, dass der Beschwerdeführer als professioneller Eishockeyspieler berufsunfähig geworden sei. Brückensymptome seien nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, da nach den Berichten der amerikanischen Ärzte die Beschwerden (Schmerzen im Nacken- und Schultergürtelbereich, Kopfschmerzen, Ausstrahlungen in die Arme) bis zur am 19. März 2002 operativ vorgenommenen Verblockung der HWS angedauert hätten. Damit gelte der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 7. Februar 1999 und den zur Operation führenden Beschwerden als gegeben.