Citation: 9C_546/2023 E. 1.3

1.3. Dagegen gelangte der Steuerpflichtige am 5. Juni 2023 an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Mit Urteil WBE.2023.202 wies dieses die Beschwerde ab. Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, dass das Spezialverwaltungsgericht in seinem Sachurteil vom 4. Juni 2021 nicht nur über die Abweichungen von der Steuererklärung, sondern auch über die dafür massgebenden Gründe hinreichend aufgeklärt habe. Ab der Zustellung des Urteils habe der Steuerpflichtige über "genügend Kenntnisse zur Einreichung eines Revisionsgesuchs" verfügt. Der fristauslösende Zeitpunkt ergebe sich klar aus dem Gesetz. Dass zuvor die ordentliche 30-tägige Rechtsmittelfrist abzuwarten gewesen wäre, wie der Steuerpflichtige annehme, sei nicht nachvollziehbar.