Citation: 2C_20/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 10. Januar 2022 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern (Sicherheitsdirektion) sei anzuweisen, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Ferner sei die Vorinstanz anzuweisen, dem Beschwerdeführer für das vorinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und ihm in der Person des Unterzeichnenden einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu bestellen. Eventualiter sei die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem ersucht der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Vorinstanz und die Sicherheitsdirektion beantragen vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde, verzichten jedoch auf einen Antrag bezüglich des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege (für das bundesgerichtliche Verfahren). Der Migrationsdienst des Amtes für Bevölkerungsdienste des Kantons Bern und das Staatssekretariat für Migration (SEM) haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 25. Februar 2022. Mit Präsidialverfügung vom 12. Januar 2022 wurde der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.