Citation: 4A_34/2023 E. 1

Mit Schlichtungsgesuch vom 2. August 2022 beantragte A.________ (Beschwerdeführer), die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) sei zu verpflichten, ihm Fr. 63.45 zuzüglich Zins zu bezahlen, und ihm sei die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. Mit einem als "Erledigungserklärung Schlichtungsverfahren" betitelten Schreiben vom 25. August 2022 teilte der Beschwerdeführer dem Friedensrichteramt mit, er habe sich mit der Beschwerdegegnerin aussergerichtlich geeinigt. Er ersuchte sinngemäss um Abschreibung des Verfahrens, unter Verzicht auf die Erhebung von Verfahrenskosten. Mit Verfügung vom 31. August 2022 schrieb das Friedensrichteramt das Schlichtungsverfahren als erledigt ab, setzte die Verfahrenskosten auf Fr. 100.-- fest und auferlegte diese den Parteien je hälftig. Parteientschädigungen wurden keine zugesprochen. Die dagegen vom Beschwerdeführer erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 18. November 2022 als offensichtlich unbegründet ab, soweit es darauf eintrat. Auch das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wies das Obergericht ab und auferlegte die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer. Gegen den Entscheid des Obergerichts erhebt der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Er beantragt sinngemäss, der Entscheid des Obergerichts sei aufzuheben und die Kosten des Verfahrens des Friedensrichteramtes von Fr. 100.-- seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Eventualiter sei die Sache an das Obergericht zurückzuweisen. Er beantragt auch für das bundesgerichtliche Verfahren die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.