Citation: 1P.722/2001 06.05.2002 E. B

Gegen den Einspracheentscheid des Stadtrats vom 7. Oktober 1997 erhoben A.________ sowie die Kollektivgesellschaft B.________s Erben erfolglos Rekurs beim Baudepartement des Kantons St. Gallen. Die unterlegenen Rekurrenten gelangten an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Das Verwaltungsgericht erwog in seinem Entscheid vom 18. Februar 1999 zusammengefasst, die Vorinstanz habe den Sachverhalt zu wenig eingehend geprüft. Es könne nicht zuverlässig beurteilt werden, ob die strittige Planänderung den angestrebten Zweck, die Verwirklichung einer Gesamtüberbauung mit städtebaulich guter Qualität, erreiche. Ferner sei unklar, ob der Überbauungsplan im konkreten Fall ein besseres Projekt als die Regelbauweise gewährleiste und auch den Interessen der Nachbarn angemessen Rechnung trage. Das Verwaltungsgericht wies daher die Angelegenheit zur Klärung der städtebaulichen Qualität der geplanten Änderungen des Überbauungsplans an das Baudepartement zurück, wobei es ihm freistellte, die Klärung durch ein externes Gutachten oder durch amtsinterne Fachberichte herbeizuführen. Die übrigen Rügen der Beschwerdeführer verwarf das Gericht. Das Bundesgericht hiess am 21. Januar 2000 (Urteil 1A.64/1999) eine gegen diesen Entscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde A.________s wegen der Verletzung von eidgenössischen Lärmschutzvorschriften gut, soweit es darauf eintrat, und wies die Angelegenheit zur Ergänzung des Verfahrens im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht zurück. Dieses wies die Angelegenheit am 10. Mai 2000 an das Baudepartement zurück.