Citation: 6B_672/2021 E. 5.3.3

5.3.3. Der Vorwurf, die Vorinstanz habe zur Genugtuungsforderung keinerlei Stellung bezogen und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, erfolgt sodann ohne Grund. Im angefochtenen Entscheid wird eingehend dargelegt, weshalb dem Beschwerdeführer kein Anspruch auf eine Genugtuung zusteht und der Entscheid der Staatsanwaltschaft zu schützen ist (vgl. angefochtener Entscheid Ziff. 3.4 S. 8 f. und Ziff. 3.5-5.5 S. 9 ff.). Dass der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Auffassung nicht teilt, begründet keine Gehörsverletzung. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen zu der von ihm geltend gemachten Genugtuung von Fr. 30'000.-- nicht auseinander und zeigt diesbezüglich nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Bundes-, Verfassungs- oder Konventionsrecht verletzt haben soll. Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.