Citation: 5A_462/2022 E. 3.2

3.2. Mit Bezug auf einen angeblichen Grundlagenirrtum des Erblassers hielt die Vorinstanz fest, die Beschwerdeführerin habe die entsprechenden Tatsachenbehauptungen verspätet geltend gemacht, weswegen sie nicht mehr berücksichtigt werden könnten. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht, sondern führt lediglich aus, es könne "unmöglich die Absicht des Erblassers [...] gewesen sein", dass sie mit dem im Erbvertrag vorgesehenen Betrag ihr absolutes Existenzminimum nur knapp finanzieren könne. Die Beschwerde erfüllt somit auch in Bezug auf den angeblichen Grundlagenirrtum des Erblassers die Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht; Weiterungen erübrigen sich.