Citation: 1C_600/2021 E. 3.8

3.8. Das Verwaltungsgericht hielt in dieser Hinsicht zutreffend fest, dass für die vom Beschwerdeführer beabsichtigten Wartungsarbeiten ein anderer Standort nicht nur möglich, sondern darüber hinaus zur Vermeidung ökologischer Beeinträchtigungen auch geeigneter ist. Es nannte in dieser Hinsicht die Spenglerei- und Carosseriewerkstatt des Beschwerdeführers und legte weiter zu Recht dar, dass die mit der Hanglage des Grundstücks einhergehende Schwierigkeit des Transports von Booten vom Wasser in die Werkstatt nicht entscheidend sei. Somit kann die Nutzung des Krans als Wartungseinrichtung nicht als standortgebunden und damit auch nicht als der Gewässernutzung dienend qualifiziert werden. Die vom Beschwerdeführer beabsichtigte Nutzung des Krans verstösst somit bereits aus diesem Grund gegen Bundesrecht. Ob dies zusätzlich auch aus den weiteren von der Vorinstanz und dem BAFU angeführten Gründen der Fall ist, braucht nicht geprüft zu werden.