Citation: 7B_268/2022 E. C

A.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen vor Bundesgericht und beantragt, das Berufungsurteil sei aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei er vollumfänglich, subeventualiter nur vom Vorwurf der Freiheitsberaubung, freizusprechen. Von einer Landesverweisung sei abzusehen. Das Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren des Privatklägers sei abzuweisen und diesem sei für das erstinstanzliche Verfahren keine Entschädigung zuzusprechen. Das Obergericht und die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich verzichten jeweils ausdrücklich auf Vernehmlassung. B.________ reichte mit seiner Stellungnahme eine ungeschwärzte Version der Honorarnote seiner Rechtsvertreterin für die Zeit vom 7. November 2019 bis am 25. August 2021 sowie eine entsprechende Note für das bundesgerichtliche Verfahren ein.