Citation: 6B_933/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer sieht in der vorinstanzlichen Feststellung, wonach der Beschwerdeführer das Messer in der Hand gehalten habe, eine Verletzung des Akkusationsprinzips. Bereits die Erstinstanz kam zu diesem Schluss. Die Vorinstanz befasst sich mit einer entsprechenden Rüge nicht. Der Beschwerdeführer macht auch nicht geltend, die Vorinstanz habe sich in Missachtung seines Gehörsanspruchs nicht damit auseinandergesetzt (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Zwecks Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG) wäre der Beschwerdeführer verpflichtet gewesen, diese Rüge bereits im Berufungsverfahren zu erheben. Darauf ist nicht einzutreten.