Citation: 4A_579/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer hält dieser Begründung im Wesentlichen entgegen, an seinem Wohnort würden nachweislich weder Betreibungen noch Verlustscheine oder Pfändungen bestehen. Betreibungen seien nur an einem früheren Büroort vorhanden und der Beschwerdeführer sei allen seinen Verpflichtungen nachgekommen. Einzig die streitgegenständliche Mietzinsforderung sei strittig. Mit diesen Vorbringen verfehlt der Beschwerdeführer offensichtlich die strengen Anforderungen an eine hinreichende Sachverhaltsrüge (E. 2 hiervor). Der Beschwerdeführer ergänzt den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, ohne präzise darzulegen, dass er die behaupteten Umstände seiner finanziellen Situation bereits bei der Vorinstanz mit tauglichen Beweismitteln prozesskonform eingebracht hat. Es ist hinsichtlich der Kautionsgründe vollumfänglich vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat. Der Beschwerdeführer ist in der Folge auch nicht zu hören, soweit er sinngemäss und pauschal eine Verletzung von Art. 99 Abs. 1 lit. b und d ZPO rügt und sich dabei auf Tatsachen stützt, die in den Feststellungen der Vorinstanz keine Grundlage finden.