Citation: 5A_426/2020 E. 3

Das Obergericht ist aus verschiedenen Gründen auf die Beschwerde nicht eingetreten (ungenügende Begründung der Beschwerde; über bestimmte Anträge habe das Obergericht bereits entschieden oder das Verfahren sei am Bezirksgericht hängig; mangelnde Zuständigkeit für das Gesuch um Rechtsstillstand). Im Übrigen hat es erwogen, es sei nicht ersichtlich, dass das Anfechtungsurteil - wie von der Beschwerdeführerin geltend gemacht - nichtig sein könnte. Vor Bundesgericht setzt sich die Beschwerdeführerin mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Stattdessen zählt sie wahllos angeblich verletzte Normen auf und schildert in weitschweifiger und appellatorischer Weise ihre Sicht auf den Sachverhalt, namentlich auf die Auseinandersetzungen zwischen ihr bzw. ihrem verstorbenen Ehemann einerseits und der Familie E.________ andererseits. Mit all dem lässt sich insbesondere nicht dartun, dass das Anfechtungsurteil nichtig sein könnte. Sodann genügt es nicht, den Behörden pauschal systematische Befangenheit, Mobbing, Rassismus gegen den Namen B.________ etc. vorzuwerfen. Soweit die Beschwerdeführerin kritisiert, dass keine mündliche Verhandlung stattgefunden hat, geht sie nicht auf die entsprechenden obergerichtlichen Erwägungen ein. Soweit sich ihr Ansinnen auf das bundesgerichtliche Verfahren beziehen sollte, ist darauf hinzuweisen, dass vor Bundesgericht kein Anspruch auf eine Parteiverhandlung (Art. 57 BGG) besteht und das vorliegende Urteil ohne weiteres gestützt auf die Akten gefällt werden kann. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das sinngemässe Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos.