Citation: 1C_310/2017 E. 2.2

2.2. Der angefochtene Entscheid schliesst das Rechtshilfeverfahren nicht ab. Er stellt einen Zwischenentscheid dar. Gemäss Art. 93 Abs. 2 BGG sind auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen Zwischenentscheide nicht anfechtbar. Vorbehalten bleiben Beschwerden gegen Entscheide unter anderem über die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegenständen, sofern die Voraussetzungen von Absatz 1 erfüllt sind. Ob die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG hier gegeben sind, braucht nicht weiter geprüft zu werden, da auf die Beschwerde aus folgenden Erwägungen ohnehin nicht eingetreten werden kann. Die Vorinstanz gibt für ihren Entscheid eine Haupt- und eine Eventualbegründung (E. 2.4.1 und 2.4.2). Auf die vorliegende Beschwerde dürfte schon deshalb nicht einzutreten sein, weil sich die Beschwerdeführerin nicht mit der Eventualbegründung auseinandersetzt, wozu sie verpflichtet gewesen wäre (BGE 133 IV 119). Wie es sich damit verhält, kann dahingestellt bleiben. Auf die Beschwerde ist jedenfalls deshalb nicht einzutreten, weil im Lichte der dargelegten restriktiven Rechtsprechung ein besonders bedeutender Fall, der auch bei einem Zwischenentscheid gegeben sein muss (BGE 136 IV 20 E. 1.2 S. 22), zu verneinen ist. Gemäss Art. 80e Abs. 1 IRSG unterliegt die Verfügung (...) der ausführenden Bundesbehörde, mit der das Rechtshilfeverfahren abgeschlossen wird, zusammen mit den vorangehenden Zwischenverfügungen der Beschwerde an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts. Nach Art. 80e Abs. 2 IRSG können der Schlussverfügung vorangehende Zwischenverfügungen selbständig angefochten werden, sofern sie einen unmittelbaren und nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken durch die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegenständen (lit. a) oder durch die Anwesenheit von Personen, die am ausländischen Prozess beteiligt sind (lit. b). Die Vorinstanz kommt zum Schluss, die Beschwerdeführerin habe den unmittelbaren und nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 80e Abs. 2 IRSG nicht glaubhaft gemacht (angefochtener Entscheid E. 2.4.1.). Die Erwägungen der Vorinstanz - worauf gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann - stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, auf die zurückzukommen kein Anlass besteht, und lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Dass das Strafverfahren in der Ukraine an schweren Mängeln leidet, macht die Beschwerdeführerin nicht substanziiert geltend und ist nicht ersichtlich. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.