Citation: 2C_429/2015 E. 1

Der mit B.C.D.________ verheiratete A.C.________ erlitt am 19. September 2002 einen Unfall und erhielt in der Folge Versicherungsleistungen zugesprochen. Im Jahr 2004 wurden ihm von der Basler Versicherung Beträge von insgesamt Fr. 36'000.-- ausbezahlt. Weiter wurde ihm eine SUVA-Rente von Fr. 9'852.-- zuerkannt. Schliesslich leistete die AXA Winterthur als Haftpflichtversicherer des Unfallverursachers im Jahr 2004 insgesamt einen Betrag von Fr. 60'000.--, davon Fr. 10'000.-- unter dem Titel Erwerbsausfall, Fr. 20'000.-- als Genugtuung und Fr. 30'000.-- als Haushaltschaden. In der Steuererklärung für die Kantons- und Gemeindesteuern 2004 deklarierten A.C.________ und B.C.D.________ diese Versicherungsleistungen, wobei sie als Zahlung der AXA Winterthur bloss Fr. 50'000.-- aufführten. Entsprechend ihrer Deklaration wurden bei der Veranlagung Versicherungsleistungen von insgesamt Fr. 95'852.-- als Einkommen erfasst. Nach längerem Rechtsmittelverfahren erfasste die Einsprachebehörde mit Entscheid vom 13. November 2013 aus der Leistung dieses Versicherers bloss noch einen Betrag von Fr. 10'000.--; es handelt sich um die unter dem Titel Erwerbsausfall geleistete Zahlung. Den von den Pflichtigen deklarierten Betrag reduzierte sie um Fr. 40'000.--. Den gegen diesen Einspracheentscheid erhobenen Rekurs wies das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, am 24. Juli 2014 ab, soweit es darauf eintrat; die Kosten von Fr. 510.-- auferlegte es den Pflichtigen. Mit Urteil vom 31. März 2015 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen den Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts erhobene Beschwerde ab; es auferlegte seinerseits den Pflichtigen Gerichtskosten von Fr. 1'007.--. Mit vom 12. Mai 2015 datierter Eingabe (Postaufgabe 13. Mai 2015) erklären A.C.________ und B.C.D.________ dem Bundesgericht, mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts nicht einverstanden zu sein. Sie beantragen, das Verwaltungsgericht solle statt Fr. 40'000.-- neu Fr. 50'000.-- als Haushaltschaden und Genugtuung, also steuerbefreit, bei der Zahlung AXA festsetzen. Die aufgelaufenen Gerichtsgebühren seien der Steuergemeinde aufzubürden, da sie nur scheibchenweise ihr Unrecht eingesehen und vorsätzlich "trödlerisch" eine Gerichtssache verursacht habe. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.