Citation: 1C_254/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer muss, wenn das nicht offensichtlich ist, darlegen, inwiefern die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind. Tut er das nicht, genügt er seiner Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht und kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 134 II 120 E. 1 S. 121 mit Hinweis; Urteil 1C_300/2014 vom 17. Juni 2014 E. 1.2). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht dazu, inwiefern hier ein nach Art. 90 ff. BGG anfechtbarer Entscheid vorliegen soll. Auf die Beschwerde könnte somit nur eingetreten werden, wenn Letzteres offensichtlich wäre. Das trifft nicht zu. Im gegen den Beschwerdeführer geführten Verfahren geht es um die Abklärung seiner Fahreignung und darum, ob gegebenenfalls eine Administrativmassnahme gegen ihn auszusprechen sei. Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren nicht ab. Er stellt somit nicht klarerweise einen Endentscheid nach Art. 90 BGG dar. Es dürfte sich um einen Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG handeln. Nach Absatz 1 dieser Bestimmung ist dagegen die Beschwerde nur zulässig: a. wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann, oder b. wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. Die Variante nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt hier ausser Betracht. Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist die Kostenverlegung im vom Departement abgeschriebenen Verfahren 12.244. Nach der Rechtsprechung kann ein solcher Kostenentscheid keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken (BGE 135 II 329 E. 1.2.1 f. S. 332 ff. mit Hinweisen). Auch ein anfechtbarer Zwischenentscheid ist demnach nicht offensichtlich gegeben. Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden.