Citation: 4C.9/2007 22.05.2007 E. 4

Aus diesen Gründen erweist sich die Berufung als teilweise begründet, soweit darauf einzutreten ist. Da der Anspruch des Klägers in unwesentlichem Umfang zu reduzieren ist (unrichtige Kapitalisierung der IV-Kinderrenten [E. 2.2]) und das Dispositiv im Übrigen lediglich redaktionell - nicht jedoch materiell - anzupassen ist (ausdrücklicher Hinweis auf die Tilgung des klägerischen Anspruchs im Umfang der beklagtischen Akontozahlung [E. 3]), ist von einem praktisch vollständigen Unterliegen des Beklagten auszugehen. Es rechtfertigt sich daher, dem Beklagten die Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG) und ihn zu verpflichten, den Kläger für das Verfahren vor Bundesgericht zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).