Citation: 5A_259/2019 E. B

B.a. Am 18. Juli 2016 leitete B.________ (Kläger) gegen die Genossame A.________ (Beklagte) den Zivilprozess ein. Er beantragte die Feststellung, dass das Fuss- und Fahrwegrecht nur insoweit ausgeübt werden könne, als damit der Zugang zu den Grundstücken Nrn. zzz, uuu und rrr, eventuell auch den Grundstücken Nrn. vvv und www ermöglicht werde. Eventualiter sei festzustellen, dass die Beklagte nicht berechtigt sei, das Fuss- und Fahrwegrecht dahin gehend auszuüben, als damit die Durchfahrt mit Fahrzeugen zum Gebiet H.________, d.h. über das Grundstück Nr. yyy hinaus ermöglicht werde. Ausserdem beantragte der Kläger, das Urteil im Grundbuch anzumerken und der Beklagten zu verbieten, das Wegrecht abweichend von den Feststellungsbegehren auszuüben. Die Beklagte schloss auf Abweisung, soweit auf die Klage einzutreten sei. B.b. Das Bezirksgericht March wies die Klage am 24. April 2018 ab. B.c. Das Kantonsgericht Schwyz stellte auf Berufung des Klägers fest, dass die Beklagte nicht berechtigt ist, das Fuss- und Fahrwegrecht für die Durchfahrt mit Fahrzeugen zum Gebiet H.________ über das Grundstück Nr. yyy hinaus zu beanspruchen. Es wies das Grundbuchamt an, die Feststellung im Grundbuch anzumerken. Im Übrigen wies das Kantonsgericht die Klage ab, soweit auf sie einzutreten war (Urteil vom 19. Februar 2019).