Citation: 5A_578/2017 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerde erschöpft sich im Vorbringen, man beschwere sich über die Art und Weise, wie die kantonale Beschwerde trotz Verfahrensfehlern abgehandelt worden sei, wobei man auf die bisherigen Eingaben verweise. Darin ist weder ein Rechtsbegehren noch eine hinreichende Begründung - geschweige denn eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid - enthalten, da blosse Verweise auf kantonale Eingaben unzulässig sind (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400; 140 III 115 E. 2 S. 116).