Citation: 8C_332/2024 E. A

A.a. Der 2007 geborene A.A.________ leidet an einem frühkindlichen Autismus. Seine Eltern meldeten ihn im März 2013 bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Hilflosenentschädigung für Minderjährige an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn gewährte ihm nach entsprechenden Abklärungen ab 1. März 2012 eine Hilflosenentschädigung wegen leichter und ab 1. September 2013 eine solche wegen mittelschwerer Hilflosigkeit (Verfügung vom 21. August 2013). Sie bestätigte diesen Anspruch in der Folge anlässlich mehrerer Revisionen. A.b. Im Rahmen einer weiteren Revision führte die IV-Stelle im November 2022 eine Abklärung zu Hause bei A.A.________ durch (vgl. Bericht vom 16. Dezember 2022). Gestützt auf die Ergebnisse dieser Erhebung reduzierte sie - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und Einholung einer Stellungnahme der zuständigen Abklärungsperson - die bisher gewährte Hilflosenentschädigung mittleren Grades mit Verfügung vom 14. Februar 2023 und mit Wirkung ab 1. April 2023 auf eine solche leichten Grades. Mit gleichentags ergangener Verfügung setzte sie auch die Hilflosenentschädigung für den jüngeren Bruder von A.A.________, D.A.________, auf eine Hilflosenentschädigung für Hilflosigkeit leichten Grades herab.