Citation: 1C_414/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat sich mit dem Ersatz der bestehenden Busbucht durch eine Fahrbahnhaltestelle auseinandergesetzt. Eine einseitige Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs lässt sich dabei nicht erkennen. Vielmehr konnte die Vorinstanz aufgrund der Erhebungen des Durchschnittlichen Tagesverkehrs (DTV) von 4000 Fahrzeugen schliessen, dass mit der vorgesehenen Fahrbahnhaltestelle keine wesentliche Behinderung des Individualverkehrs resultiere. Bei seiner Prüfung, ob das dem Regierungsrat zustehende Planungsermessen eingehalten wurde, berücksichtigte das Verwaltungsgericht nebst allfälligen Beeinträchtigungen des Privatverkehrs auch Aspekte der Verkehrssicherheit und des Ortsbildschutzes. Dabei erkannte es, dass bei Erstellen der Fahrbahnhaltestelle keine Auswirkungen auf das Ortsbild ersichtlich seien. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Überlegungen der Vorinstanz nicht konkret auseinander und legt nicht dar, weshalb dennoch ein Beizug der kantonalen Denkmalpflege geboten gewesen wäre.