Citation: 1C_456/2016 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, dass sich der tiefste Punkt des gewachsenen Terrains entlang der Gebäudefassade mit grosser Wahrscheinlichkeit unter der Höhenkote von 496.70 m befinde. In diesem Fall wäre der Fussboden des Erdgeschosses mehr als 3 m über dem tiefsten Punkt des gewachsenen Terrains und das Gebäude müsse als dreigeschossig angesehen werden. Zulässig seien in der Zone W2a jedoch nur zwei Geschosse. Im Bauprofilplan vom 31. Oktober 2014 sei derselbe Punkt mit 496.95 m angegeben, was eher den tatsächlichen Verhältnissen entspreche. Am Augenschein habe er dies vorgebracht, worauf der Instruktionsrichter eine Vermessung verlangt habe. In der Folge habe die D.________ AG jedoch keine Messung vorgenommen, sondern (erneut) interpoliert. Dass die Vorinstanz dies akzeptiere, sei willkürlich und widerspreche dem Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV).