Citation: I 738/05 01.03.2007 E. 6

Was die Beurteilung des Rentenanspruchs durch die Vorinstanz in masslicher und zeitlicher Hinsicht (vgl. Erw. 4 des angefochtenen Entscheides) anbetrifft, finden sich in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine substanziellen Ausführungen, insbesondere fehlen solche zum vorgenommenen Einkommensvergleich bzw. die dabei berücksichtigten Validen- und Invalideneinkünfte. Der Vergleich ist in masslicher Hinsicht nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz hat den Zeitpunkt der Aufhebung der halben Invalidenrente unter Vornahme einer reformatio in peius auf den 1. November 2002 festgelegt. Zuvor wurde der Beschwerdeführer praxisgemäss auf die Möglichkeit einer solchen Schlechterstellung aufmerksam gemacht. Er machte jedoch von der Gelegenheit zum Rückzug der Beschwerde keinen Gebrauch, sondern hielt an seinem Begehren fest. Die formellen Voraussetzungen für eine reformatio in peius sind demnach erfüllt und der Zeitpunkt gemäss vorinstanzlichem Entscheid ist richtig festgelegt.