Citation: 9C_319/2007 10.10.2007 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat sich in erster Linie auf das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 6. Juli 2006 gestützt, die (mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit) eine depressive Episode leichten bis mittleren Grades mit somatischen Symptomen, eine massive psychogene Überlagerung der körperlich angesiedelten Beschwerden, eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung sowie ein diffuses chronisches Schmerzsyndrom mit vielen vegetativen Begleitbeschwerden diagnostiziert hat. Auf dieser Grundlage hat das kantonale Gericht mit nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit (körperlich leichte bis mittelschwere Arbeiten ohne besondere Zwangshaltungen oder Stressbelastungen) zu 40 % leistungsunfähig ist. Damit ging das kantonale Gericht zwar von einer gewissen Verschlechterung des Gesundheitszustands seit der Verfügung vom 2. Mai 2002 aus (vgl. Gutachten der MEDAS vom 28. Februar 2002), ermittelte aber nach wie vor aufgrund der erwerblichen Gegebenheiten einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit allgemein gehaltener Kritik gegen diese Betrachtungsweise und nimmt (unabhängig von der Tätigkeit) eine 100%ige Leistungsunfähigkeit an. Inwiefern das kantonale Gericht die - grundsätzlich Tatsächliches beschlagende - Frage der Arbeitsunfähigkeit offensichtlich unrichtig beantwortet haben soll (E. 1), wird daraus jedenfalls nicht ersichtlich. Im Übrigen stellte der behandelnde Internist Dr. med. R.________, auf den sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen beruft, im Arztbericht vom 4. November 2004 (ebenfalls) die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung (mit depressiver Reaktion auf die sozialen Folgen), die im Lichte der Rechtsprechung hinsichtlich aetiologisch-pathogenetisch unerklärlicher syndromaler Leidenszustände grundsätzlich keine invalidisierende Wirkung (BGE 131 V 49, 130 V 352 und 396) zeitigt. 2.2 Entgegen den Vorbringen in der Beschwerde ist auch die vorinstanzliche Bemessung des Invalideneinkommens bundesrechtlich nicht zu beanstanden, insbesondere nicht bezüglich des fehlenden Leidensabzuges. Die entsprechende Begründung in E. 5.2-5.4 des angefochtenen Entscheides, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 zweiter Satz BGG), verletzt Bundesrecht nicht (E. 1). Dass die 40%ige Arbeitsunfähigkeit in grundsätzlich zumutbaren Verweisungstätigkeiten nicht zu einem Invaliditätsgrad gleicher Höhe führt, liegt am Verhältnis der massgeblichen Ansätze für die beiden Vergleichsgrössen, wobei im Falle der Beschwerdeführerin nicht von einer unüblich tiefen Einkommenserzielung gesprochen werden kann, die für die Invaliditätsbemessung zu korrigieren wäre. 2.3 Unter diesen Umständen sind von Weiterungen in medizinischer oder erwerblicher Hinsicht keine zusätzlichen relevanten Ergebnisse zu erwarten, sodass dem diesbezüglichen (Eventual-)Antrag nicht stattgegeben werden kann (antizipierte Beweiswürdigung, BGE 124 V 90 E. 4b S. 94 mit Hinweisen).