Citation: 5A_96/2020 E. 1

Am 10. Januar 2020 ordnete eine Amtsärztin der Medizinischen Dienste des Gesundheitsdepartementes Basel-Stadt eine fürsorgerische Unterbringung von A.________ in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) an. Dagegen wurde keine Beschwerde erhoben. Am 13. Januar 2020 ordnete ein leitender Arzt der UPK gestützt auf Art. 434 ZGB eine Behandlung ohne Zustimmung an. Mit Entscheid vom 21. Januar 2020 wies das Gericht für fürsorgerische Unterbringungen die hiergegen erhobene Beschwerde ab. Gegen den erst im Dispositiv eröffneten Entscheid reichte A.________ gleichentags unter Beilage eines Flugtickets eine Beschwerde ein, in welchem er festhielt, er möchte in sein Heimatland zurückkehren und brauche Unterstützung durch das Bundesgericht, da er bereits am Flughafen von der Polizei angehalten worden sei. Die Eingabe wurde ihm ohne Eröffnung eines Beschwerdeverfahrens retourniert mit der Erklärung, dass erst gegen den vollständig ausgefertigten Beschwerdeentscheid beim Bundesgericht ein Rechtsmittel eingereicht werden kann, unter Hinweis auf die betreffenden Begründungspflichten. Nach Ausfertigung des begründeten Beschwerdeentscheides gelangte A.________ mit Beschwerde vom 4. Februar 2020 erneut ans Bundesgericht.