Citation: 4A_164/2007 09.08.2007 E. D

Mit Beschwerde in Zivilsachen stellt die Beklagte 2 die Anträge, es sei der Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. April 2007 aufzuheben (Ziffer 1), es sei in Gutheissung des Rekurses der Beschwerdeführerin an das Obergericht Zürich vom 9. Oktober 2006 die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich vom 22. September 2006 betreffend vorsorgliches Zahlungsverbot aufzuheben (Ziffer 2) und eventualiter sei die Sache zur vollständigen Neubeurteilung an das Obergericht Zürich, subeventualiter an das Bezirksgericht Zürich zurückzuweisen (Ziffer 3). Sie rügt als Verletzung des Verbots der Rechtsverweigerung gemäss Art. 29 Abs. 1 BV, dass das Obergericht auf ihren Rekurs nicht eingetreten sei, obwohl die Eintretensvoraussetzungen erfüllt gewesen seien, und als Verweigerung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK), dass ihre Vorbringen weder vom erstinstanzlichen Gericht noch vom Obergericht gehört wurden; zudem rügt sie eine Verletzung des Anspruchs auf Gleichbehandlung im Prozess gemäss Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK sowie eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) durch krass fehlerhafte Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts und durch unrichtige Sachverhaltsfeststellung.