Citation: 2C_210/2018 E. 2.1

2.1. Der Streitgegenstand kann im Laufe des Rechtsmittelverfahrens zwar eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG [SR 173.110]; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid für das Bundesgericht verbindlich festgestellt (Art. 105 Abs. 1 BGG [SR 173.110]), der Steuerpflichtige habe seine Eingaben vom 6. Januar/23. Januar 2018, welche die Steuerperiode 2015 betrafen, zurückgezogen. Streitig kann vor Bundesgericht daher nur sein, ob diese Feststellung und die Auslegung und Anwendung kantonalen Verfahrensrechts - Abschreibung der Verfahren zufolge Rückzugs der Beschwerden - verfassungsrechtlich haltbar erfolgt seien (Art. 106 Abs. 2 BGG). Zum so umrissenen Streitgegenstand äussert der Steuerpflichtige sich aber nicht ansatzweise. Seine Ausführungen kreisen zum einen um Steuerperioden, die von vornherein nicht streitbetroffen sind (2010, 2011, 2013). Soweit er sich zur Steuerperiode 2015 äussert, trägt er inhaltliche Mängel und Umstände im Zusammenhang mit einem sozialversicherungsrechtlichen Verfahren vor, was beides ausserhalb des Streitgegenstandes liegt.