Citation: 8C_728/2020 E. A

A.a. Der 1973 geborene A.________ war seit 1. März 2007 Verkaufsberater bei der B.________ GmbH und dadurch bei der Basler Versicherung AG (nachfolgend Basler) obligatorisch unfallversichert. Am 26. Juni 2007 erlitt er bei einem Motorradunfall Verletzungen der linken unteren Extremität und der linken Schulter, was mehrere Operationen zu Folge hatte. Die Basler kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Sie holte ein Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, Klinik F.________, vom 24. Oktober 2012/17. Januar 2013 ein. Mit Verfügung vom 17. Juni 2013 sprach sie A.________ ab 1. November 2010 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 39 % und eine Integritätsentschädigung von 40 % zu. Zudem gewährte sie ihm weitere Heilbehandlung in Form von regelmässigen ärztlichen Kontrollen in ein- bis zweijährlichen Abständen und ambulanter Physiotherapie (dreimal wöchentliche Sitzungen). A.b. Seit 1. Mai 2014 ist A.________ aufgrund eines Vertrags mit der C.________ GmbH zu 70 % Filialleiter und Verkaufsberater in der Filiale X.________. Mit Verfügung vom 27. März 2017 passte die Basler die Heilbehandlung an. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. August 2017 fest. Dies bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 15. Dezember 2017. Auf Beschwerde des A.________ hin hob das Bundesgericht dieses Urteil sowie den Einspracheentscheid der Basler auf und wies die Sache zu neuer Verfügung an Letztere zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil 8C_62/2018 vom 19. September 2018 [BGE 144 V 418]). A.c. Die Basler holte u.a. ein Gutachten der Institution G.________ vom 19. September/24. Oktober 2019 ein. Mit Verfügung vom 8. Mai 2019 reduzierte sie die Invalidenrente ab 1. Januar 2016 auf einen Invaliditätsgrad von 31 % und forderte von Dezember 2015 bis April 2019 Rentenbeträge von Fr. 19'352.- zurück. Mit Schreiben vom 8. Mai 2019 regelte die Basler die vorsorgliche Übernahme der Heilbehandlung auf Basis der Verfügung vom 27. März 2017. Mit Verfügung vom 8. November 2019 stellte sie die Heilbehandlung - mit Ausnahme der Analgetika - per 1. Januar 2016 ein. Mit Entscheid vom 18. Februar 2020 hiess die Basler die Einsprache des A.________ betreffend Rentenrückerstattung gut und wies sie bezüglich Rentenreduktion ab. Mit Entscheid vom 27. Februar 2020 wies sie seine Einsprache bezüglich vorsorglicher Übernahme der Heilbehandlung ab.