Citation: 2P.181/2003 21.01.2004 E. A

P.M.________ und W.H.________ betreiben als selbständige Rechtsanwälte gemeinsam eine Kanzlei in Zürich. Für die Vermittlung eines Käufers für die Aktien der X.________ Holding AG erhielten sie im Jahr 1998 ein Honorar von Fr. 2'793'460.--. Mit Einschätzungsentscheid vom 14. Februar 2002 veranlagte das kantonale Steueramt P.M.________ und A.M.________ für das Steuerjahr 1998. Als ausserordentliches Einkommen erfasste es den hälftigen Anteil P.M.________'s am erwähnten Honorar mit einer separaten Jahressteuer. Ausserordentlich sei das Einkommen insbesondere deshalb, weil es völlig aus dem Rahmen der in den Vorjahren deklarierten Einkünfte des Pflichtigen als Rechtsanwalt falle, nämlich: 1993: Fr. 339'752.-- 1994: Fr. 302'647.-- 1995: Fr. 233'895.-- 1996: Fr. 259'169.-- 1997: Fr. 224'523.--. Mit Einsprache und sodann Rekurs erreichten die Eheleute M.________ den Abzug zusätzlicher Aufwendungen. Im Betrag von Fr. 1'265'200.-- würdigte indessen die Steuerrekurskommission I des Kantons Zürich am 27. Juni 2002 den hälftigen Anteil am Vermittlungshonorar als ausserordentliches Einkommen. Wegen lediglich geringfügigen Obsiegens auferlegte sie die Verfahrenskosten vollumfänglich den Eheleuten M.________. Die gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich blieb erfolglos.