Citation: 2D_17/2022 E. 1.4

1.4. Mit Eingabe vom 2. Mai 2022 gelangt die Steuerpflichtige an das Bundesgericht. Sie erklärt sinngemäss Beschwerde und erhebt ein Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege (Prozessführung und anwaltliche Verbeiständung). Sie erklärt, eine "detaillierte Beschwerde" werde sie nachreichen, sobald ihr die unentgeltliche anwaltliche Verbeiständung bewilligt worden sei. Das Bundesgericht informierte die Steuerpflichtige mit Schreiben vom 4. Mai 2022 dahingehend, dass ein "Vorab-Gesuch" unzulässig sei, zumal die Prozesschancen ohne begleitende oder zuvor unterbreitete Rechtsschrift in der Hauptsache nicht abgeschätzt werden könnten. Es stehe der Steuerpflichtigen aber frei, im Rahmen der Beschwerdefrist einen Schriftsatz nachzureichen, der den gesetzlichen Anforderungen genüge. Die Steuerpflichtige gab am 13. Mai 2022 (Poststempel: 15. Mai 2022) einen Schriftsatz zu den Akten.