Citation: 2C_240/2020 E. A

A.a. A.A.________ (nachfolgend: der Steuerpflichtige) ist mit B.A.________ verheiratet. Im Jahr 2000 gab der Steuerpflichtige seine selbständige Tätigkeit als Landwirt auf. Am 1. Oktober 2003 erklärte er mittels Revers, dass sein Grundeigentum weiterhin Geschäftsvermögen bilde. A.b. Der Steuerpflichtige veräusserte am 6. März 2007 die ihm gehörige Parzelle GB U.________/LU Nr. xxx an B.________. A.c. Am 10. Juli 2008 wurde die dem Steuerpflichtigen gehörende ursprüngliche Parzelle GB V.________ Nr. yyy aufgeteilt in die Parzelle Nr. yyy im Halt von 1'896 m2 in der Bauzone und eine neue Parzelle Nr. zzz im Halt von 9'260 m2 in der Landwirtschaftszone. Im Zusammenhang mit dieser Parzellierung wurde das Grundstück aus dem Geltungsbereich des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB; SR 211.412.11) entlassen. A.d. Am 24. Juni 2009 parzellierte der Steuerpflichtige von der Parzelle GB V.________ Nr. yyy die Parzelle Nr. vvv ab. Gleichentags verkaufte er die neue Parzelle, auf welcher sich das Wohnhaus GBV Nr. www befindet, zu einem Preis von Fr. 450'000.-- an seinen Sohn A.C.________ und dessen Ehefrau B.C.________. A.C.________ und dessen Ehefrau führen kein landwirtschaftliches Gewerbe. A.e. In der Veranlagung für die Kantons- und Gemeindesteuern 2009 wurde dem Steuerpflichtigen und seiner Ehefrau (im Folgenden: die Steuerpflichtigen) ein Liquidationsgewinn von Fr. 203'504.-- aus dem Verkauf der Parzelle Nr. vvv als Einkunft aus selbständiger Erwerbstätigkeit zugerechnet.