Citation: 7B_909/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Eingabe nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auseinander. Dies trifft namentlich auf die Eventualbegründung zu, in welcher die Vorinstanz darlegt, weshalb die Beschwerde offensichtlich unbegründet wäre, selbst wenn sie den Begründungsanforderungen von Art. 385 StPO genügen würde und auf sie eingetreten werden könnte. Beim Beschwerdeführer habe im Wesentlichen im relevanten Zeitpunkt eine erstellte psychische Störung mit Selbst- und Fremdgefährdung bestanden, deren Behandlung notwendig gewesen und die lege artis durchgeführt worden sei. Die Staatsanwaltschaft sei daher zutreffend zum Schluss gelangt, dass kein hinreichender Tatverdacht auf eine deliktische Handlung bestehe. Der Beschwerdeführer beschränkt sich vor Bundesgericht - wie schon im vorinstanzlichen Verfahren (angefochtener Entscheid E. 3.2) - darauf, ausführlich darzulegen, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht zugetragen habe. Damit erschöpft sich die Beschwerde in unzulässiger appellatorischer Kritik. Es lässt sich ihr nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Ferner mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde kommt insgesamt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht nach.