Citation: 8C_24/2007 26.02.2008 E. 2

Streitig ist die Höhe der zugesprochenen Invalidenrente, während die mit Verfügung vom 2. März 2005 erfolgte Gewährung einer Integritätsentschädigung unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist. 2.1 Richtig dargelegt hat das kantonale Gericht den Invaliditätsbegriff (Art. 8 ATSG), die Voraussetzungen für einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Beginn eines allfälligen Rentenanspruches (Art. 19 Abs. 1 UVG) und die Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG). Darauf wird verwiesen. 2.2 Die Vorinstanz hat die vorhandenen ärztlichen Berichte eingehend gewürdigt und ist wie zuvor schon die SUVA zum Schluss gelangt, dass bezüglich der verbliebenen Arbeitsfähigkeit auf den kreisärztlichen Abschlussbericht des Dr. med. W.________ vom 16. August 2004 und dessen mit Nachtrag vom 19. Oktober 2004 erfolgte Zumutbarkeitsbeurteilung abgestellt werden kann. Während eine erwerbliche Tätigkeit im früheren Beruf als Zügelmann unbestrittenermassen nicht mehr möglich ist, vermag der Beschwerdeführer nach Ansicht des Dr. med. W.________ trotz unfallbedingter Gesundheitsschädigung zumutbarerweise eine abwechselnd sitzend und stehend oder gehend auszuübende Tätigkeit ganztags zu bewältigen, wobei die Dauer der Position im Stehen oder Gehen einen Viertel bis einen Drittel der Arbeitszeit nicht überschreiten und nach Möglichkeit über den ganzen Tag verteilt sein sollte; Arbeiten in hockender oder knieender Stellung seien nicht mehr möglich und auch häufiges Treppensteigen sollte vermieden werden. Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, es sei ihm auch eine leidensangepasste Tätigkeit lediglich noch zu 50 % zumutbar. Dabei stützt er sich auf die Beurteilung durch Dr. med. R.________, bei welchem er seit dem Unfalltag vom 15. Dezember 2000 in Behandlung steht.