Citation: 5A_351/2017 E. A

A.a. Im Rahmen eines vor dem Regionalgericht Oberland hängigen Verfahrens auf Ausschluss aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft C.________ schlossen B.________ als Kläger und A.________ als Beklagter am 5. Juni 2014 einen Vergleich ab. Demnach verpflichtete sich A.________, seine Stockwerkeigentumsanteile U.________-Gbbl. Nrn. xxx-1 bis und mit xxx-30, xxx-42, xxx-58, xxx-66, xxx-75, xxx-78, xxx-103 und xxx-104 bis spätestens am 5. Juni 2016 zu veräussern. Zudem verpflichtete er sich, weder sich noch eine von ihm beherrschte juristische Person als Verwaltung der Stockwerkeigentümergemeinschaft C.________ Gbbl. Nr. xxx zur Wahl vorzuschlagen oder wählen zu lassen. Das Regionalgericht genehmigte den Vergleich mit Verfügung vom 5. Juni 2014 und ordnete unter Hinweis auf Art. 649b Abs. 3 ZGB die öffentliche Versteigerung der erwähnten Stockwerkeigentumsanteile nach den Vorschriften über die Zwangsverwertung von Grundstücken an, sofern die Veräusserung nicht innert der vereinbarten Frist erfolgen sollte. A.b. Am 14. Juni 2016 stellte B.________ beim Betreibungsamt Oberland, Dienststelle Oberland Ost, das Verwertungsbegehren für die Grundstücke U.________ Gbbl. Nr. xxx-75, xxx-78 und xxx-104. A.________ erklärte gegenüber dem Betreibungsamt, mit der Verwertung nicht einverstanden zu sein, da die Vereinbarung vom 5. Juni 2014 nichtig sei. Mit Verfügung vom 12. August 2016 veranlasste das Betreibungsamt die Verkehrswertschätzung der betroffenen Grundstücke. Auf die von A.________ am 7./16. Dezember 2016 verlangte Neuschätzung trat das Obergericht des Kantons Bern als Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen infolge Nichtleistung des Kostenvorschusses nicht ein. Auf Ersuchen des Betreibungsamtes vom 10. Januar 2017 nahm das Grundbuchamt Oberland, Dienststelle Interlaken, gleichentags die Vormerkung einer Verfügungsbeschränkung auf den zur Verwertung anstehenden Grundstücken vor. A.________ verkaufte alsdann das Grundstück U.________ Gbbl. Nr. xxx-78 an D.________ und E.________ und die Grundstücke U.________ Gbbl. Nr. xxx-75 und xxx-104 an die C.________ AG. Am 13. Januar 2017 verfügte das Betreibungsamt, die Verfügungsbeschränkungen würden infolge der Veräusserungen nach Zahlung der Verwertungskosten gelöscht.