Citation: 5A_444/2023 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin besteht auch vor Bundesgericht darauf, dass das Betreibungsamt keine provisorische Verteilungsliste erstellen dürfe, da es im konkreten Betreibungsverfahren an einem rechtskräftigen Zahlungsbefehl fehle, der die Verwertung des Grundpfandes erst zulasse. Sie macht im Wesentlichen geltend, dass es sich bei ihrer Liegenschaft um eine Familienwohnung handle und ihrem Ehemann kein Zahlungsbefehl zugestellt worden war, weshalb die Verwertung nichtig sei. Der Vorinstanz wirft sie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie eine falsche Feststellung des Sachverhaltes vor.