Citation: 8C_517/2023 E. 8.7

8.7. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, er habe am 24. März 2016 noch über ein Guthaben von mindestens 20 Ferientagen verfügt. Er moniert zwar zu Recht, dass die Vorinstanz darauf mit keinem Wort eingegangen ist. Mit der Beschwerdegegnerin ist jedoch festzuhalten, dass das kantonale Gericht nicht verpflichtet gewesen ist, sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen (vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen). Bei den Angaben betreffend die noch ausstehenden Ferien handelt es sich um subjektive Angaben des Beschwerdeführers, die nicht weiter belegt sind. Mithin dringt er auch in diesem Punkt nicht durch.