Citation: 9C_45/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt, im Gutachten lasse sich keine Aussage finden, dass im Zentrum D.________ keine vollständige IQ-Testung durchgeführt worden sei, weil er dies durch sein Verhalten verhindert habe. Auch sei er nicht auf die Folgen einer Verletzung seiner Mitwirkungspflicht hingewiesen worden. In der Klinik C.________ sei ein vollständiger Wechsler-Intelligenztest durchgeführt worden, welcher einen Intelligenzquotienten von 50 Punkten ergeben habe. Es sei deshalb von einer verminderten Arbeitsfähigkeit auszugehen. Der Arbeitsversuch in der Firma E.________ AG habe eindeutig gezeigt, dass er nicht in der Lage sei, die in der freien Wirtschaft geforderte Leistung zu erbringen. Selbst an seinem geschützten Arbeitsplatz sei er teilweise schlicht überfordert. Es sei davon auszugehen, dass er in der Firma E.________ AG seine Erwerbsfähigkeit im Rahmen des Zumutbaren voll ausschöpfe. Im Weiteren werde bestritten, dass er die Realschule erfolgreich absolviert habe. Dem Zeugnis könne entnommen werden, dass er dem Unterricht nicht zu folgen vermochte und dauernd überfordert gewesen sei. Die Lehrer hätten in den Hauptfächern auf eine Notengebung verzichtet. Nur in Fächern wie Zeichnen, Gesang oder Turnen seien Noten gesetzt worden.