Citation: 7B_1055/2023 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hält bei der Festsetzung der Dauer der Landesverweisung fest, angesichts des nicht mehr leichten Verschuldens und des Umstandes, dass der Beschwerdeführer vom AFM verwarnt worden sei, sich aber dennoch unbelehrbar gezeigt habe, rechtfertige sich die minimale Dauer von fünf Jahren nicht mehr. Indessen erscheine eine Landesverweisung im unteren Bereich des Rahmens von 5-15 Jahren angemessen. Die erstinstanzlich ausgesprochene Dauer von acht Jahren sei folglich zu bestätigen. Es ist im vorliegenden Fall weder rechtsgenüglich dargetan (Art. 42 Abs. 2 BGG) noch ersichtlich, dass die Vorinstanz bei der Festlegung der Dauer der Landesverweisung von anerkannten Beurteilungsgrundsätzen abgewichen oder sich von sachfremden Kriterien hätte leiten lassen. Die ausgesprochene Dauer von acht Jahren erweist sich als bundesrechtskonform.