Citation: 9C_235/2023 E. 5.1

5.1. Mit dem kantonalen Gericht (vorinstanzliche Erwägung 3.1.2 S. 8) ist festzuhalten, dass gemäss Ziff. 13/1. des Vorsorgereglements in allen ab 1. Januar 2018 gültig gewesenen Fassungen (in Übereinstimmung mit Art. 1 Abs. 2 und Art. 79c BVG) der versicherte Lohn unter Vorbehalt von Ziff. 13/4. - vorliegend nicht einschlägig - in der Gesamtheit über alle bestehenden Vorsorgeverhältnisse das AHV-beitragspflichtige Einkommen sowie das Zehnfache des oberen BVG-Grenzbetrags nicht übersteigen darf. Im Vorsorgeplan G2 in den Fassungen ab 1. Januar 2018 und 1. Januar 2020 ist sodann vorgesehen, dass der versicherte Lohn dem voraussichtlichen AHV-pflichtigen Jahreslohn, respektive bei Selbständigerwerbenden dem voraussichtlichen AHV-pflichtigen Jahreseinkommen, entspricht (II. B.). Die Vorinstanz stellt im angefochtenen Urteil (vorinstanzliche Erwägung 3.3.2 S. 8) sodann zu Recht Folgendes fest: "Die Höhe des maximal möglichen Einkaufs in die reglementarischen Leistungen entspricht der Differenz zwischen dem maximal möglichen und dem effektiv vorhandenen Altersguthaben im Zeitpunkt des Einkaufs. Das maximal mögliche Altersguthaben entspricht dem Altersguthaben, das gemäss Vorsorgeplan bei lückenloser Beitragsdauer und mit dem aktuellen versicherten Lohn bis zum Zeitpunkt des Einkaufs erreichbar wäre." Sie gibt damit wörtlich den vorliegend relevanten Teil der Ziff. 46 respektive Ziff. 47 des Vorsorgereglementes in den ab 1. Januar 2018 respektive ab 1. Januar 2021 gültig gewesenen Fassungen wieder. In Ergänzung des Sachverhalts (E. 1 hiervor) ist schliesslich auf VI. B. des Vorsorgeplans G2 in den Fassungen ab 1. Januar 2018 und 1. Januar 2020 hinzuweisen, wo vorgesehen ist, dass eine versicherte Person freiwillig Beiträge als Einmaleinlage für den Einkauf bis zu den vollen reglementarischen Leistungen leisten kann. Zudem ist dem Vorsorgeplan unter II. D. zu entnehmen, dass das Altersguthaben (bestehend aus dem obligatorischen und dem überobligatorischen Teil) sich unter anderem aus freiwilligen Beiträgen für den Einkauf bis zu den vollen reglementarischen Leistungen zusammensetzt.