Citation: I 756/01 08.04.2002 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht zutreffend dargelegt, dass die Voraussetzungen für eine revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente nicht erfüllt sind. Es hat richtig erkannt, dass im Zeitraum zwischen der Rentenverfügung vom 17. März 1998 basierend auf dem schlüssigen und umfassenden Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle MEDAS (vom 11. Juli 1997) und der Revisionsverfügung (vom 18. Mai 2001) keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes ausgewiesen ist. Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, wird verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG). Sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen zu keinem andern Ergebnis zu führen. Das kantonale Gericht hat zu Recht nicht auf den Bericht des Handchirurgen Dr. med. X.________ (vom 22. Februar 2001) abgestellt, ist dieser doch ohne Kenntnis der vollständigen Aktenlage - insbesondere des relevanten MEDAS-Gutachtens - sowie ohne zusätzliche Untersuchung ergangen. Zudem ist mit der Vorinstanz festzustellen, dass dem Berich des Hausarztes Dr. med. K.________ (vom 1. Februar 2000), auf den sich die Beschwerdeführerin beruft, keine neuen Befunde zu entnehmen sind, die nicht bereits im MEDAS-Gutachten (vom 11. Juli 1997) behandelt wurden. Mithin liegt lediglich eine andere Beurteilung eines im wesentlichen unverändert gebliebenen Sachverhalts vor, was nach ständiger Rechtsprechung unter revisionsrechtlichem Gesichtswinkel unerheblich ist (BGE 112 V 371 Erw. 2b). Aufgrund der im Übrigen sehr vagen Ausführungen des Hausarztes bezüglich Verschlechterung des Gesundheitszustandes in psychischer Hinsicht sind auch letztinstanzlich keine weiteren Beweisvorkehren angezeigt. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde bietet mithin keine Veranlassung für eine von der vorinstanzlichen Beurteilung abweichende Betrachtungsweise.