Citation: 8C_586/2015 E. A

Die 1974 geborene A.________ war zuletzt als Maschinenführerin bei der B.________ AG erwerbstätig. Nachdem sie sich am 12. April 2007 einer beidseitigen Diskektomie L5/S1 unterzogen hatte, meldete sie sich am 20. Dezember 2007 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Das Arbeitsverhältnis wurde auf Ende Juni 2008 aufgelöst. Seither geht die Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Nach Eingang des polydisziplinären Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 24. November 2010 stellte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen A.________ mit Vorbescheid vom 22. Februar 2012 die Ablehnung des Anspruchs auf eine Invalidenrente in Aussicht. Dagegen erhob die Versicherte Einwand. Die IV-Stelle holte alsdann ein polydisziplinäres Gutachten des medizinischen Zentrums C.________ vom 6. Februar 2013 ein. Nach erneuter Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 30. April 2013 bei einem Invaliditätsgrad von 29 Prozent ab.