Citation: 2A.109/2000 16.03.2000 E. 3

3.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. b) Bei diesem Verfahrensausgang würde der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Es rechtfertigt sich jedoch mit Blick auf seine finanziellen Verhältnisse, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 153a Abs. 1 OG). c) Mit als Anzeige bezeichneter Eingabe vom 10. März 2000 an das Bundesgericht trägt der Beschwerdeführer ein angeblich unkorrektes Verhalten des Gefängnispersonals vor. Es ist zwar zu vermuten, dass entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht seine Unterschrift gefälscht wurde, sondern es lediglich darum ging, durch eine Drittperson unterschriftlich bestätigen zu lassen, dass er die Unterzeichnung eines bestimmten Schriftstückes verweigerte. Da sich dieses anscheinend auf ein Gespräch vom 10. März 2000 bezog, ist es im vorliegenden Verfahren, in dem tatsächliche Ereignisse, die nach dem haftrichterlichen Urteil stattgefunden haben, nicht berücksichtigt werden können (vgl. BGE 125 II 217 E. 3a, mit Hinweisen), in der Sache jedenfalls nicht wesentlich. Für die Anzeige als solche ist zudem ohnehin nicht das Bundesgericht, sondern die entsprechende kantonale Aufsichtsbehörde zuständig. Die Eingabe ist daher zuständigkeitshalber an das Polizei- und Militärdepartement des Kantons Basel-Stadt zu überweisen und der Ergänzung halber in Kopie der Haftrichterin und den Einwohnerdiensten zur Kenntnisnahme zuzustellen. c) Die Einwohnerdienste werden ersucht, sicherzustellen, dass das vorliegende Urteil dem Beschwerdeführer korrekt eröffnet und verständlich gemacht wird.