Citation: 6B_513/2021 E. A

Das Bezirksgericht Baden verurteilte A.________ am 6. März 2018 (in der Fassung des berichtigten Urteilsdispositivs vom 17. April 2020) wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (hinsichtlich Anklage Ziffer 1 Sachverhaltskomplex Sicherstellung vom 23. November 2017), mehrfacher einfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (hinsichtlich Anklage Ziffer 1 Sachverhaltskomplex B.________ und Anklage Ziffer 2), Widerhandlung gegen das Waffengesetz, Pornographie, Gewaltdarstellung und Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten, einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 10.-- und einer Busse von Fr. 1'700.--. Den Vollzug der Freiheits- und der Geldstrafe schob es bei einer Probezeit von 3 Jahren auf und rechnete die ausgestandene Untersuchungshaft auf die Freiheitsstrafe an. Weiter verwies es A.________ für 7 Jahre des Landes und ordnete die Eintragung im Schengener Informationssystem (SIS) an. Das Verfahren gegen A.________ wegen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes von 2015 bis zum 6. März 2016 stellte es zufolge Verjährung ein. Es sprach ihn überdies frei vom Vorwurf der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (hinsichtlich Anklage Ziffer 1 Sachverhaltskomplex C.________). Schliesslich entschied es über die Ersatzforderung, die Einziehung bzw. Freigabe beschlagnahmter Gegenstände und Vermögenswerte und die Verfahrenskosten.