Citation: I 783/06 06.09.2007 E. A

Mit Verfügungen vom 4. Februar 2005 sprach die IV-Stelle Luzern der 1968 geborenen, seit 1990 in der Firma X.________ AG, angestellt gewesenen V.________ rückwirkend ab 1. Januar 2001 eine ganze (Invaliditätsgrad: 100 %) und ab 1. Oktober 2003 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 50 %); ab 1. April 2004 setzte sie den Anspruch auf eine Viertelsrente herab (Invaliditätsgrad: 43 %). In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Einsprache korrigierte die IV-Stelle die Rentenzusprechung dahingehend, dass sie bei einem für den nachfolgend genannten Zeitraum neu ermittelten Invaliditätsgrad von 64 % den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente ab 1. Oktober 2003 zwar bestätigte, ab 1. Januar 2004 - dem Inkrafttreten der 4. IV-Revision mit der geänderten Rentenabstufung gemäss Neufassung des Art. 28 Abs. 1 IVG - bis 31. März 2004 jedoch den Anspruch auf eine Dreiviertelsrente bejahte; an der Zusprechung einer Viertelsrente ab 1. April 2004 dagegen hielt die Verwaltung fest (Einspracheentscheid vom 26. Juli 2005).