Citation: 2F_10/2018 E. 1

Mit Urteil 2C_517/2018 vom 18. Juni 2018 trat das Bundesgericht auf eine Beschwerde von A.________ und B.C.________ gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 23. April 2018 (betreffend Verletzung von Ausstandsvorschriften in einer steuerrechtlichen Angelegenheit) nicht ein. Es erläuterte den damaligen Beschwerdeführern namentlich, dass der Streitgegenstand im bundesgerichtlichen Verfahren ausschliesslich die Ausstandsfrage betreffe, und dass auf die Ausführungen der Beschwerdeführer zu den verfügten Nach- und Strafsteuern mangels Bezug zum Streitgegenstand nicht weiter einzugehen sei (E. 2). Das Bundesgericht erwog ferner, die Beschwerdeführer liessen im Weiteren jegliche auch bloss rudimentäre Auseinandersetzung mit dem von ihnen angefochtenen Entscheid vermissen und legten auch nicht ansatzweise dar, inwiefern die Vorinstanz mit der Verneinung von Ausstandsgründen schweizerisches Recht verletzt haben könnte. Der Beschwerde fehle es offensichtlich in jeder Hinsicht an einer hinreichenden Begründung. Mit Eingabe vom 12. Juli 2018 erhebt B.C.________ - auch im Namen Ihres Ehemannes - gegen dieses Urteil "Rekurs" und verlangt vom Bundesgericht "korrekte Arbeit". Sie - die Gesuchsteller - wollten nicht, dass sie von "Landwirtschaftsgegnern auf die SchlachtBank geführt" würden, und sie seien auch "nicht bereit, Fr. 500.-- zu bezahlen, als Anerkennung eines falschen und ungerechten Urteils vom 18. Juni 2018". Sie verlangten "vom Schweizerischen Bundesgericht, den Fall zu untersuchen".