Citation: 6B_1391/2016 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführerin wird gemäss dem Überweisungsbeschluss vom 30. Dezember 2010 Urkundenfälschung vorgeworfen, begangen in der Zeit zwischen dem 16. und dem 23. Oktober 2006 dadurch, dass sie drei "Bestätigungen" mit dem Namen "D.________" unterzeichnet habe, womit die Wahrnehmungen von D.________ bei der angeblichen Unterzeichnung der Schreiben vom 24. September 2004 durch die Mutter der Beschwerdeführerin, C.________, bestätigt werden sollten. Die Unterschriften "D.________" auf den drei Bestätigungen vom 24. September 2004 sind gemäss dem Bericht des KTD der Kantonspolizei Bern vom 24. Juli 2008 gefälscht. Die Vorinstanz erachtet es als erwiesen, dass die Beschwerdeführerin die Unterschriften "D.________" auf den drei Schreiben vom 24. September 2004 gefälscht habe, da nur sie ein Interesse an den gefälschten Dokumenten gehabt habe (angefochtener Entscheid S. 44).