Citation: 2C_753/2020 E. 1.4.2

1.4.2. Vorliegend setzt sich ein ganz beträchtlicher (bis sogar überwiegender) Teil der Beschwerdeschrift nicht spezifisch mit den Feststellungen und Erwägungen, der rechtlichen Würdigung und den Schlussfolgerungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Das betrifft nicht nur die ganze erste Hälfte der Prozessschrift (bis Ziff. 86 S. 55), in der mit zahl- und umfangreichen Ausführungen die einzelnen Anträge erläutert und begründet werden. Dasselbe gilt - bei konkreter Prüfung - auch für bedeutende Teile der zweiten Hälfte, die (zumindest der Struktur und Unterteilung nach) auf den Sachverhalt und die einzelnen (Teil-) Erwägungen des angefochtenen Entscheids ausgerichtet ist. Dabei wendet sich der Beschwerdeführer wiederholt gegen eine Vielzahl von Vorgängen und Abläufen aus früheren Verfahrens- und Prozessphasen, die allesamt vor der Beurteilung durch das Verwaltungsgericht liegen. Die erwähnten Ausführungen und Einwendungen beschränken sich dabei zum grossen bis grössten Teil darauf, Vorbringen aus vorherigen Prozessphasen und Rechtsschriften - nunmehr in zwei- bis mehrfachem Ausmass - zu wiederholen. Diese Ausführungen müssen hier ausser Acht bleiben. Berücksichtigt werden können nur die jeweils in kleinem Umfang verbleibenden restlichen Teile der Beschwerdeschrift, die sich gegen die vorinstanzliche Beurteilung richten.