Citation: 1C_286/2021 E. A

A.________ wurde mit Strafbefehl des Amtsgerichts Waldshut-Tiengen (Deutschland) vom 19. April 2018 wegen vorsätzlicher Gefährdung des Strassenverkehrs gestützt auf § 315c Abs. 1 Nr. 2 b und Abs. 3 Nr. 1 des deutschen Strafgesetzbuches vom 15. Mai 1871 (dStGB) zu einer Geldstrafe verurteilt. Zugleich wurde ihm ein Fahrverbot für die Dauer von sechs Monaten im Sinne von § 44 dStGB auferlegt. Der Strafbefehl erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 22. August 2019 entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau A.________ den Führerausweis für die Dauer von 18 Monaten. Eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde wies das Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI) des Kantons Aargau am 25. März 2020 ab. Daraufhin erhob A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies das Rechtsmittel mit Urteil vom 13. April 2021 ab, soweit es darauf eintrat.