Citation: 2C_207/2007 19.10.2007 E. A

Der ecuadorianische Staatsangehörige A.________ (geb. 1974) heiratete am 11. Dezember 2001 in Quito (Ecuador) die Schweizer Bürgerin BB.________ (geb. 1978) und reiste am 18. Februar 2002 in die Schweiz ein, wo ihm eine Aufenthaltsbewilligung (zuletzt verlängert bis zum 17. Februar 2004) zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt wurde. Am 1. Dezember 2002 gaben die Ehegatten die eheliche Wohngemeinschaft auf. Aus verschiedenen Beziehungen hat A.________ sechs zwischen 1992 und 2001 geborene Kinder, wovon zwei in Ecuador und eines in den Vereinigten Staaten von Amerika leben. Der Aufenthaltsort seiner weiteren Kinder ist ihm offenbar nicht bekannt. Von März 2003 bis März 2004 lebte A.________ mit der Schweizer Bürgerin C.________ zusammen. Aus dieser Beziehung ist am 31. Dezember 2003 der Sohn D.________ hervorgegangen, für den das Sorgerecht der Mutter zugesprochen wurde. Mit Strafbefehl der Bezirksanwaltschaft Meilen vom 6. Juli 2004 wurde A.________ wegen mehrfacher Drohung gegenüber seiner ehemaligen Partnerin C.________ mit zwei Monaten Gefängnis bestraft, wobei der Vollzug der Freiheitsstrafe mit einer Probezeit von zwei Jahren aufgeschoben wurde. Im Sommer 2005 räumte ihm die Vormundschaftsbehörde hinsichtlich seines Sohnes D.________ ein begleitetes Besuchsrecht alle zwei Wochen während weniger Stunden ein.