Citation: 8C_916/2017 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin vorbringt, dringt nicht durch. Sie räumt explizit ein, dass der mit der Einsprache aufgelegte Bericht des behandelnden Dr. med. F.________ vom 27. April 2017 vom kantonalen Gericht zutreffend als nicht nachvollziehbar und unbegründet bezeichnet worden ist. Daraus ist ohne Weiteres zu schliessen, dass sie bezüglich der vor Erlass der Verfügung vom 17. März 2017 eingeholten kreisärztlichen Beurteilung des Dr. med. D.________ vom 31. Mai 2016, der einen Kausalzusammenhang der im November 2015 gemeldeten, erneut aufgetretenen Beschwerden im Bereich des rechten Knies mit dem Unfall und dessen Folgen verneint hatte, keine auch nur geringe Zweifel geltend macht. Aus diesem Grund ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz den Untersuchungsgrundsatz sowie die verfassungsrechtlich garantierten Verfahrensgrundsätze der Chancen- und Waffengleichheit verletzt haben soll, indem sie zur revisionsrechtlichen Prüfung des unfallbedingten Gesundheitszustands, nachdem die Beschwerdeführerin laut ihren Angaben im Februar 2017 erneut einen Revisionstatbestand geltend gemacht hatte, im Wesentlichen auf die von der Suva im kantonalen Verfahren eingereichte Chirurgische Beurteilung des Dr. med. G.________ vom 25. September 2017 abgestellt hat. Die Beschwerde ist daher unter Verweis auf den nicht zu beanstandenden angefochtenen Entscheid abzuweisen.