Citation: 5A_408/2019 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe ihren Entscheid ungenügend begründet und damit ihren Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV verletzt. Die Rüge geht fehl. Die Vorinstanz musste sich nicht ausdrücklich mit sämtlichen Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandersetzen. Wenn sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränkt hat, ist das nicht zu beanstanden (BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f.; 139 IV 179 E. 2.2 S. 183; je mit Hinweisen). Inwiefern die Vorinstanz die von der Beschwerdeführerin ebenfalls angerufenen Art. 29 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 BV verletzt haben soll, wird von der Beschwerdeführerin schliesslich nicht ansatzweise begründet. Darauf ist nicht einzutreten.