Citation: I 64/06 21.08.2006 E. 1

Das kantonale Gericht ist auf die Beschwerde des Versicherten insoweit nicht eingetreten, als sie sich gegen die Verfügung vom 27. August 2004 richtet, weil dagegen zuerst das Einspracheverfahren durchzuführen wäre (Art. 52 ATSG; vgl. SVR 2005 AHV Nr. 9 S. 30 f. Erw. 1 [= Urteil M., G. und E. vom 25. November 2004, H 53/04]). Dazu ist zu bemerken, dass diese Verfügung - wie auch die Vorinstanz erkannt hat - den gleichen Inhalt hat wie der Einspracheentscheid vom 26. August 2004. Die Verwaltung wäre daher zu deren Erlass gar nicht mehr befugt gewesen, da es nicht angeht, durch eine neue Verfügung das zu regeln, was bereits durch einen vorangegangenen Entscheid geregelt wurde. Es ist daher präzisierend festzuhalten, dass auch auf eine Einsprache gegen die Verfügung vom 27. August 2004 nicht hätte eingetreten werden können.