Citation: 5A_293/2024 E. 5

Die Beschwerde ist nach dem Ausgeführten unbegründet und abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Nicht weiter einzugehen ist auf die Kosten des kantonalen Verfahrens, die nicht unabhängig vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens angefochten sind. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG). Parteientschädigung ist keine zu sprechen: Dem obsiegenden Beschwerdegegner sind in der Hauptsache mangels Einholens einer Vernehmlassung und im Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung mangels Einreichung einer Stellungnahme keine entschädigungspflichtigen Kosten entstanden (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Nicht um zu entschädigende Kosten handelt es sich sodann bei jenen Kosten, die dem Beistand von C.________ für die Einreichung einer Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung angefallen sind (Art. 68 Abs. 1 i.V.m. Art. 40 Abs. 1 BGG; BGE 135 III 127 E. 4; BOVEY, in: Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, N. 12 ff. zu Art. 68 BGG). Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten als von Anfang an aussichtslos eingestuft werden muss (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).