Citation: 2A.287/2004 24.05.2004 E. B

Mit Eingabe vom 23. April 2004 an das Bundesgericht ersuchte A.________ um Verlängerung der Beschwerdefrist, da sie in den nächsten zwei Monaten eine Diät einhalten und "weit weg vom Arbeitsstress" leben müsse. Das Bundesgericht teilte ihr darauf am 27. April 2004 mit, dass die Beschwerdefrist als gesetzliche Frist grundsätzlich nicht verlängert werden könne, dass sie frühestens am 19. Mai 2004 ablaufe, dass die Arbeitsunfähigkeit gemäss Arztzeugnis nur bis 16. Mai 2004 daure und dass eine nicht näher spezifizierte Arbeitsunfähigkeit im Übrigen ohnehin nicht ausreiche, um die Unfähigkeit zur Ergreifung notwendiger prozessualer Schritte zu belegen.