Citation: 2C_539/2023 E. 1.2

1.2. Näher zu prüfen ist die Zulässigkeit der Beschwerde gegen den mitangefochtenen Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. November 2017 (Urteil A-7178/2016), mit dem dieses eine Beschwerde der Beschwerdeführerin im Sinne der Erwägungen teilweise guthiess und die Angelegenheit zu neuem Entscheid an das UVEK zurückwies. Gemäss Art. 92 BGG müssen Vor- und Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und den Ausstand selbstständig angefochten werden (Abs. 1); diese Entscheide können später nicht mehr angefochten werden (Abs. 2). Andere Vor- und Zwischenentscheide können dagegen zusammen mit dem Endentscheid angefochten werden, sofern sie sich auf dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG). Beim Rückweisungsentscheid des Bundesverwaltungsgerichts handelt es sich um einen solchen Zwischenentscheid (der gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG nicht beim Bundesgericht anfechtbar war; vgl. Urteil 2C_1076/2017 vom 3. Januar 2018), da er sich auf den angefochtenen Entscheid ausgewirkt hat, indem das Bundesverwaltungsgericht nicht mehr geprüft hat, ob (auch) ein vorhersehbarer Produktionsausfall zu einer Herabsetzung des Wasserzinses führt, sondern sich an das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. November 2017 (Urteil A-7178/2016) gebunden betrachtete, wonach nur unvorhersehbare, hingegen nicht auch vorhersehbare Produktionsausfälle zu einer Herabsetzung des Wasserzinses führen. Auf die Beschwerde ist daher entsprechend dem vorgenannten Art. 93 Abs. 3 BGG auch insoweit einzutreten, als die Beschwerdeführerin damit eine Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. November 2017 (A-7178/2016) beantragt.