Citation: 6B_1134/2013 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer rügt eine falsche Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz verstosse gegen die Unschuldsvermutung, wenn sie ihren Schuldspruch damit begründe, dass keine ihn entlastenden Aussagen vorlägen. Zudem verkenne sie, dass die Aussage von A.________, er sei sich nicht sicher, ob der Beschwerdeführer dabei gewesen sei, ihn durchaus entlaste. Der Anklagesachverhalt sei aufgrund der Aussage von B.________ nicht erstellt. Dieser habe im Vorverfahren nachweislich gelogen, was die Vorinstanz selbst einräume. Sie hätte B.________ einvernehmen und sich ein persönliches Bild von dessen Glaubwürdigkeit machen müssen, wenn sie den erstinstanzlichen Freispruch aufgrund dessen Aussage aufheben wolle. Dass dies infolge des Ablebens von B.________ nicht mehr möglich sei, dürfe sich nicht zu Lasten des Beschwerdeführers auswirken.