Citation: U 143/04 22.12.2004 E. A

Die 1955 geborene J.________, vom 1. Oktober 1994 bis 31. Januar 1998 als Hilfsköchin bei der Schule X.________ angestellt und bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, war am 16. Januar 1997 während ihrer Arbeit vornüber gestürzt und hatte sich an beiden Knien sowie am Rücken verletzt (Unfallmeldung UVG vom 23. Januar 1997; Arztzeugnis UVG des Dr. med. H.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 9. Februar 1997). Nachdem auch durch zwei stationäre Klinikaufenthalte (vom 17. März bis 10. Mai 1997 im Spital Y.________ sowie vom 21. August bis 1. Oktober 1997 im Schweizer Zentrum P.________) keine namhafte Verbesserung der Beschwerden hatte erreicht werden können, liess der Unfallversicherer J.________ mehrmals fachärztlich begutachten (Expertisen des Dr. med. B.________, Leitender Arzt Wirbelsäulenchirurgie, Spital Z.________, vom 3. März 1998 [samt Ergänzungsbericht vom 15. Mai 1998], des PD Dr. med. K.________, Spezialarzt für Chirurgie FMH, vom 20. Oktober 1998 und des Dr. med. U.________, Leitender Arzt der Neurochirurgischen Abteilung des Spital W.________, vom 21. Juli 1999). Ferner reichte die Versicherte einen Bericht des Dr. med. H.________ vom 1. Februar 1999 sowie ein durch Dr. med. S.________, Leitender Arzt Wirbelsäulenchirurgie, Spital Z.________, erstelltes Gutachten vom 7. November 2000 zu den Akten. Mit Verfügung vom 12. Januar 2001 hielt die Mobiliar fest, dass ab 16. Juli 1997 kein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem noch vorhandenen Beschwerdebild und dem Unfallereignis vom 16. Januar 1997 mehr ausgewiesen sei, weshalb die bis dahin erbrachten Leistungen (Taggeld, Heilungskosten) auf diesen Zeitpunkt eingestellt würden. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie, nach Einholung einer Stellungnahme des Dr. med. U.________ vom 29. März 2001, ab (Einspracheentscheid vom 30. Mai 2001).