Citation: 8C_379/2019 E. A

A.a. Die 1956 geborene A.________ meldete sich im August 2002 unter Hinweis auf einen am 11. September 1999 erlittenen Stromschlag erstmals bei der IV-Stelle des Kantons Bern zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 25. September 2003 sprach diese der Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 50 % rückwirkend ab dem 1. Dezember 2001 eine halbe Invalidenrente zu. A.b. Insbesondere gestützt auf ein vom zuständigen obligatorischen Unfallversicherer angeordnetes polydisziplinäres Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, vom 22. November 2010 hob die IV-Stelle die bisherige halbe Rente mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 23. August 2011 per Ende September 2011 auf. A.c. Im Februar 2012 meldete sich A.________ erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 9. November 2012 wurde das Rentengesuch abschlägig beschieden. A.d. Im April 2013 erfolgte eine weitere Neuanmeldung, auf welche die IV-Stelle mit Verfügung vom 24 September 2013 mangels Glaubhaftmachens veränderter Verhältnisse nicht eintrat. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wegen Nichtbezahlens des Kostenvorschusses nicht ein (Entscheid vom 7. April 2014). Der Entscheid blieb unangefochten. A.e. Nachdem die IV-Stelle auf ein neuerliches Leistungsgesuch vom 25. Februar 2014 wiederum nicht eingetreten war, hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die dagegen erhobene Beschwerde gut und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese auf die Neuanmeldung eintrete. In der Folge beauftragte die IV-Stelle das ABI mit einer polydisziplinären Begutachtung der Versicherten. Gestützt auf die Expertise vom 6. März 2018 verneinte die IV-Stelle - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 7 % (Verfügung vom 16. Oktober 2016).