Citation: 9C_505/2024 E. 1.2

1.2. Mit Zwischenverfügung vom 9. Januar 2024 forderte das Bundesverwaltungsgericht die A.________ AG auf einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.- bis zum 9. Februar 2024 zu leisten, unter Androhung des Nichteintritts bei nicht fristgemässer Bezahlung. Nachdem die A.________ AG mit Schreiben vom 9. Februar 2024 an das Bundesgericht (Weiterleitung durch das Bundesgericht an das Bundesverwaltungsgericht; Eingang beim Bundesgericht am 13. Februar 2024; Eingang beim Bundesverwaltungsgericht am 16. Februar 2024) krankheitsbedingt um Fristerstreckung von fünf Arbeitstagen verlangte, wurde am 12. Februar 2024 der Betrag bei der Schweizerischen Post einbezahlt. Zwischenzeitlich gewährte das Bundesverwaltungsgericht der A.________ AG mit Zwischenverfügung vom 14. Februar 2024 Gelegenheit, sich im Rahmen des rechtlichen Gehörs zur verspäteten Leistung des Kostenvorschusses zu äussern. Mit Eingabe vom 6. März 2024 führte B.________ aus, in letzter Zeit krank und unkonzentriert gewesen zu sein und zu spät bemerkt zu haben, dass ein Kostenvorschuss innert Frist zu leisten sei. Auch sei er nicht an den Kostenvorschuss erinnert worden. Mit Verweis auf eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 9. bis 28. Februar 2024 stellte er ein Gesuch um Wiederherstellung der Frist. Mit Zwischenverfügung vom 28. März 2024 forderte das Bundesverwaltungsgericht die A.________ AG auf, sich zu den Umständen der Postaufgabe des Gesuchs um Gewährung einer Fristerstreckung vom 9. Februar 2024 zu äussern. Die dafür angesetzte Frist wurde letztmalig bis zum 30. April 2024 erstreckt. Mit weiteren Eingaben vom 1. und 2. Mai 2024 und unter Hinweis auf ein ärztliches Zeugnis vom 29. April 2024, welches B.________ eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 27. April bis 31. Mai 2024 attestierte, beantragte die A.________ AG eine weitere Fristerstreckung um sieben Tage. Mit Urteil vom 16. Juli 2024 wies das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch vom 9. Februar 2024 um Fristerstreckung sowie das Gesuch vom 6. März 2024 um Wiederherstellung der Frist ab und trat im Übrigen auf die Beschwerde nicht ein.