Citation: 8C_156/2022 E. A

A.a. Der 1966 geborene A.________ war bei B.________, Sanitär, als Sanitärinstallateur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 28. Januar und 19. Februar 1989 verletzte er sich am linken Knie, wobei er eine partielle vordere Kreuzbandruptur erlitt. Bis 1991 erfolgten mehrere operative Eingriffe. Im November 2009 wurde der Suva ein erster Rückfall gemeldet, der eine konservative Behandlung nach sich zog. Die Suva erbrachte im Grundfall und im Rahmen dieses Rückfalls Heilbehandlung und Taggeld. A.b. Am 14. November 2018 erfolgte eine erneute Rückfallmeldung. Am 18. Dezember 2018 und 5. Mai 2020 wurde A.________ am linken Knie operiert. Die Suva kam erneut für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2020 sprach sie A.________ ab 1. Oktober 2020 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 20 % und eine Integritätsentschädigung von 25 % zu. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. Mai 2021 fest.