Citation: 1C_40/2017 E. 2.3

2.3. Etwas genauerer Betrachtung bedarf der Vorwurf des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe in willkürlicher Weise die von der Universität Basel geltend gemachten Vertraulichkeitsklauseln inhaltlich nicht überprüft bzw. deren Bestehen vorausgesetzt, obwohl er entsprechende Rügen vorgebracht habe. Das Appellationsgericht habe es unterlassen, die Universität zur Vorlage der Vertraulichkeitsklauseln aufzufordern, wiewohl es sich in seinem Entscheid massgeblich darauf abgestützt habe. Die Vorinstanz hat dieses Vorbringen als verspätet erachtet und befunden, der Beschwerdeführer hätte die Existenz der betreffenden Klauseln spätestens mit der Replik im vorangegangenen Rekursverfahren bestreiten müssen; dass er dies unterlassen habe, sei als implizite Anerkennung zu interpretieren. Wie es sich damit verhält, mag offen bleiben. Denn die Vorinstanz hat darüber hinaus festgehalten, die Existenz von Geheimhaltungsvereinbarungen gehe auch aus aus Korrespondenzen mit den betroffenen Verlagen hervor, welche die Universität im Verfahren vor der Rekurskommission ins Recht gelegt habe. Mit diesem zusätzlichen Begründungselement setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und bestreitet die betreffende Feststellung nicht. Er geht vielmehr selbst davon aus, dass Vertraulichkeitsklauseln existieren, hat er doch vor der Vorinstanz auf die Klauseln in den Verträgen der Universität Genf hingewiesen und vermutet, die Universität Basel sei dieselbe Verpflichtung zur Vertraulichkeit eingegangen. Sollte der Beschwerdeführer geltend machen wollen, die Vorinstanz habe sich zu Unrecht nicht inhaltlich mit dem Wortlaut dieser Klauseln auseinander gesetzt, unterlässt er es, aufzuzeigen, inwiefern diese Frage für den Ausgang des Verfahrens von Bedeutung sein sollte. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung ist somit nicht zu erkennen.