Citation: 5A_431/2013 E. 4

Ist nicht dargetan, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen, wenn das Obergericht die Beschwerde gegen die Nichtgewährung der unentgeltlichen Rechtspflege durch den Regierungsstatthalter als aussichtslos angesehen hat, kann der vorliegenden Beschwerde ebenso wenig Erfolg beschieden sein. Angesichts des Umstandes, dass sich die Beschwerdeführerin mit den zentralen Erwägungen des Obergerichts gar nicht erst auseinandersetzt, muss auch das bundesgerichtliche Verfahren als von Anfang an aussichtslos bezeichnet werden, weshalb es dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege an den materiellen Voraussetzungen gebricht (Art. 64 Abs. 1 BGG), was zu dessen Abweisung führt. Die Gerichtskosten sind ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).