Citation: 8C_673/2018 E. A

Der 1967 geborene A.________ ist seit dem 1. Juli 2014 als Projektkoordinator bei der B.________ in C.________ angestellt und damit bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA) obligatorisch unfallversichert. Am 8. Juni 2016 stürzte er auf einer Baustelle in eine mit Wasser gefüllte Grube und verdrehte sich das rechte Bein. Dr. med. D.________, FMH für Innere Medizin, diagnostizierte am 10. Juni 2016 eine Distorsion des rechten Knies. Die SWICA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggelder und Heilkosten). Im Hinblick auf eine geplante Operation des rechten Knies bat sie ihren Vertrauensarzt um Beurteilung des Kausalzusammenhangs. Dr. med. E.________, FMH Facharzt für Orthopädische Chirurgie, erstatte am 27. Februar 2017 eine Aktenbeurteilung. Gestützt darauf erliess die SWICA am 13. März 2017 eine Verfügung, mit der sie ihre Leistungspflicht, insbesondere für die bevorstehende Operation vom 3. April 2017 ablehnte. Sie stellte zudem ihre Leistungen rückwirkend per Ende Februar 2017 ein. Dr. med. F.________, behandelnder Arzt und Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Knie- und Sprunggelenkschirurgie, nahm am 21. März 2017 Stellung zur Aktenbeurteilung von Dr. med. E.________. Im Rahmen des Einspracheverfahrens äusserte sich dieser nochmals zur Kausalitätsfrage, insbesondere zum Erreichen des Status quo sine vel ante. Mit Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2017 wies die SWICA die Einsprache ab und bestätigte die Verfügung vom 13. März 2017.