Citation: 6B_865/2013 E. 4

Der Beschwerdeführer beanstandet die vorinstanzliche Strafzumessung. Soweit er von einem Sachverhalt ausgeht, der von den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz abweicht (vgl. E. 1), ist darauf nicht einzutreten. Die Vorinstanz verletzt das ihr zustehende Ermessen nicht, wenn sie das vom Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren abgelegte Teilgeständnis nicht strafmindernd berücksichtigt. Wenn sie erwägt, dieses sei zu spät und offenkundig allein vor dem Hintergrund der vielen belastenden Indizien erfolgt, ist dies nicht zu beanstanden (vgl. Urteil 6B_582/2013 vom 20. Februar 2014 E. 3.4 mit weiteren Hinweisen).