Citation: B 72/99 10.10.2001 E. 5

5.- a) In den neu ins Recht gelegten Berichten attestiert Dr. med. W.________ der Versicherten folgende Arbeitsunfähigkeiten: 100 % vom 22. Dezember 1986 bis 1. März 1987, 50 % vom 2. März 1987 bis 4. Juni 1987, 25 % vom 5. Juni 1987 bis 11. Juni 1987, 50 % vom 12. Juni 1987 bis 3. Januar 1988, 100 % vom 4. Januar 1988 bis 17. Januar 1988, 50 % vom 18. Januar 1988 bis 12. Juni 1988, 0 % vom 13. Juni 1988 bis 30. September 1988 (wobei er für diese Zeitspanne ausführt, die Versicherte sei aus rein gesundheitlichen Gründen zur Zeit maximal 66,6 % arbeitsfähig), 33,3 % vom 16. Januar 1989 bis 31. März 1989. Mit Zeugnis vom 31. Dezember 1989 bestätigt Dr. W.________, ab 1. April 1989 liege keine Arbeitsunfähigkeit mehr vor, ganztägige Fabrikarbeit sei im Sinne eines Versuchs vom ärztlichen Standpunkt aus vertretbar. Mit Attest vom 16. März 1992 bestätigt er ebenfalls eine Arbeitsunfähigkeit von 0 % ab 1. April 1989 und gibt an, die Versicherte werde jetzt ab 1. Oktober 1991 zu 100 % eingesetzt. Mit Zeugnis vom 7. Dezember 1993 attestiert er schliesslich eine erneute Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 7. September 1993. b) Daraus ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin ihre Arbeitsfähigkeit ab 1. April 1989 bis 6. September 1993, also für eine Dauer von rund 4 ½ Jahren wiedererlangt hat, bevor sie am 7. September 1993 und damit ein Jahr nach Beendigung des Versicherungsverhältnisses erneut arbeitsunfähig wurde. Damit mangelt es am für einen Anspruch auf eine Invalidenrente erforderlichen zeitlichen Konnex zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität. Dies hat die Beschwerdegegnerin in Anerkennung ihrer grundsätzlichen Leistungspflicht, an welche das Eidgenössische Versicherungsgericht nicht gebunden ist (vgl. Erw. 1a hievor), übersehen. Damit besteht kein Anspruch auf eine Invalidenrente der Stiftung, weshalb der angefochtene Entscheid im Ergebnis nicht zu beanstanden ist.