Citation: 8C_135/2020 E. 1

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 12. Februar 2020 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, was bereits Nichteintreten zur Folge hat, dass sie darüber hinaus den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügt, dass nämlich gemäss dieser Bestimmung in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, welche Vorschriften verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorträgt; lediglich den Gesundheitszustand aus seiner Sicht zu schildern und daraus auf eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin zu schliessen, reicht offensichtlich nicht aus, dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,