Citation: 1C_458/2023 E. 5

Im Ergebnis ist festzuhalten, dass sowohl mit Bezug auf das Wasserbau- wie das Strassenbauprojekt keine ernsthaft in Betracht fallenden Alternativlösungen bestehen. Die Vorinstanz hat weder den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt noch ist sie in Willkür verfallen, wenn sie unter diesen Umständen die vom Beschwerdeführer vorgeschlagenen Varianten verworfen bzw. auf eine Rückweisung an das Departement verzichtet hat (vgl. BGE 139 II 499 E. 7.3.1; Urteil 1C_426/2021 vom 5. September 2023 E. 3.2.4). Entsprechend geht auch die Rüge des Beschwerdeführers fehl, die Vorinstanz habe im Rahmen ihrer Verhältnismässigkeitsprüfung zu Unrecht die Erforderlichkeit des Eingriffs in die Eigentumsgarantie wegen fehlender milderer Mittel bejaht. Angesichts der gewichtigen öffentlichen Interessen, die für die Realisierung des Strassenbau- und Wasserbauprojekts sprechen, erweist sich der Eingriff in die ebenfalls nicht unerheblichen privaten Interessen des Beschwerdeführers als zumutbar. Durch die voll zu entschädigende Abtretung seines Grundeigentums (Art. 26 Abs. 2 BV) wird die Eigentumsgarantie folglich nicht verletzt (vgl. Urteil 1C_472/2023 vom 3. September 2024 E. 4.2.4). Dass der Beschwerdeführer angeblich bereits zu einem früheren Zeitpunkt zwecks Renaturierung des Büttikerbachs Kulturland habe abgeben müssen, stellt ein vor Bundesgericht unzulässiges neues tatsächliches Vorbringen dar (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2). Ohnehin zeigt er nicht auf, inwiefern die Mitberücksichtigung der früheren Landabtretung vorliegend zu einem anderen Ergebnis führen würde.