Citation: 1A.15/2006 10.08.2006 E.

Mit Eingabe vom 25. Januar 2006 erhebt der Kläranlageverband Weinland Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Weiter wiederholt er die vor Vorinstanz gestellten Anträge, dass ihm die ökologisch und ökonomisch überzeugendste Klärschlammentsorgung zu ermöglichen sei, nämlich neben der Entwässerung des Klärschlammes auch dessen Trocknung auf der eigenen Anlage mit anschliessender Lieferung in die Zementwerke. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Namens des Regierungsrats des Kantons Zürich beantragt auch das AWEL die Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat sich ebenfalls zur Angelegenheit vernehmen lassen und stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde. In seiner Stellungnahme zu den Ausführungen des BAFU hält der Beschwerdeführer sinngemäss an seinen Anträgen fest. Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht haben auf weitere Äusserungen verzichtet.