Citation: 9C_895/2007 25.02.2008 E. 2

Die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 ATSG; Art. 4 IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) sind im vorinstanzlichen Entscheid zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zum Beginn des Rentenanspruchs (Art. 29 Abs. 1 IVG). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass gestützt auf Art. 28 Abs. 1 IVG ein Anspruch auf eine Invalidenrente besteht, wenn der Versicherte zu mindestens 40 % invalid ist.