Citation: 8C_246/2020 E. 1.3

1.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen; Urteile 8C_158/2017 vom 22. August 2017 E. 2; 8C_15/2009 vom 11. Januar 2010 E. 4.1). Der Beschwerdeführer legt im bundesgerichtlichen Verfahren neu den Bericht des Spitals C.________ über ein MRI vom 4. Mai 2020 und die gestützt darauf vorgenommene Neubeurteilung des Integritätsschadens durch Kreisarzt med. pract. B.________ vom 15. Mai 2020 ins Recht. Diese Dokumente wurden nach dem angefochtenen Entscheid erstellt und haben daher als echte Noven unbeachtlich zu bleiben.