Citation: 2C_25/2018 E. 2.3

2.3. Da der Beschwerdeführer die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügt, ist noch zu prüfen, ob auf das Rechtsmittel als subsidiäre Verfassungsbeschwerde einzutreten ist (Art. 113 ff. BGG). Soweit er in Bezug auf die Bewilligungsverweigerung und die Anwendung der diesbezüglichen Gesetzesnormen die Verletzung des Willkürverbots rügt, ist er zur Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert, wird er doch mangels Bewilligungsanspruchs in dieser Hinsicht nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 115 lit. b BGG, s. BGE 133 I 185). Die Wegweisung ist ordentliche gesetzliche Folge der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung (Art. 64 Abs. 1 lit. c BGG). Der Ausländer kann sich hingegen unter Berufung auf besondere verfassungsmässige Rechte gegen den Wegweisungsvollzug zur Wehr setzen. In Betracht fällt namentlich die Rüge der Verletzung von Art. 3 EMRK (vgl. BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310). Voraussetzung ist eine den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 (in Verbindung mit Art. 117 BGG) genügende Rüge. Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung von Art. 3 EMRK. Für diese Rüge fehlt es schon mangels Auseinandersetzung mit E. 5.6, am Ende, des angefochtenen Urteils an einer hinreichenden Begründung.