Citation: 8C_606/2019 E. A

A.a. A.________ arbeitete seit dem 1. Juni 1990 bei der B.________ AG. Am 1. Se ptember 2000 meldete sie sich wegen verschiedener seit 1993 geklagter Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern sprach ihr bei einem Invaliditätsgrad von 50 % ab 1. Februar 2000 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 13. Oktober 2004). Gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) überprüfte die IV-Stelle den Rentenanspruch. Basierend auf dem interdisziplinären Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung in Basel (ZMB) vom 27. März 2015 hob sie die halbe Rente mit Verfügung vom 24. November 2015 auf, woran das Kantonsgericht Luzern fest hielt (Entscheid vom 29. November 2016). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht ab (Urteil 8C_80/2017 vom 20. April 2017). A.b. Am 17. November 2017 meldete sich A.________ erneut wegen seit 1999 anhaltender Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens trat die IV-Stelle mangels Glaubhaftmachung einer wesentlichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit 24. November 2015 auf die Neuanmeldung nicht ein (Verfügung vom 2. Juli 2018).