Citation: 9C_407/2015 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz mass dem Gutachten der Dres. med. C.________ und med. D.________ vom 14. Juli 2009 sowie deren Verlaufsgutachten vom 23. Juli 2012 Beweiskraft zu und stellte gestützt darauf fest, dem Beschwerdeführer sei ab dem 25. November 2010 die Ausübung einer körperlich leichten Tätigkeit ohne Zwangshaltung der Halswirbelsäule, ohne ausdauernde Arbeit mit dem rechten Arm über Schulterhöhe und in idealen Luftverhältnissen in einem Pensum von 80 % zumutbar. In Bezug auf die im Zeitraum zwischen dem Verlaufsgutachten vom 23. Juli 2012 und dem Erlass der angefochtenen Verfügung vom 17. April 2014 erstellten medizinischen Berichte stellte das kantonale Gericht zudem fest, diese vermöchten keine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes darzutun. Schliesslich verneinte die Vorinstanz auch die Notwendigkeit weiterer - insbesondere neurologischer - Abklärungen und bestätigte die mit Verfügung vom 17. April 2014 von der Verwaltung zugesprochene befristete ganze Rente der Invalidenversicherung für den Zeitraum vom 1. Juni 2010 bis zum 28. Februar 2011.