Citation: 2C_319/2023 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin hat sich durch die finanzielle Unterstützung ihres Sohnes nach dem Entscheid der Sicherheitsdirektion per 1. April 2021 von der Sozialhilfe gelöst, was die Vorinstanz anerkannt hat (angefochtenes Urteil E. 3.3.1). Da das Einkommen des Sohnes aber mit rund Fr. 4'500.-- nicht derart hoch sei, dass von einer gesetzlichen Verpflichtung gemäss Art. 328 ZGB ausgegangen werden könne, und die Beschwerdeführerin keine privatrechtliche Verpflichtung, namentlich eine Bürgschaftsurkunde, nachgewiesen habe, taxierte die Vorinstanz die Unterstützung für die Zukunftsprognose der Sozialhilfeabhängigkeit als unbeachtlich (angefochtenes Urteil E. 3.3.1-3.3.5). Die Vorinstanz hat dies ausführlich begründet und musste sich unter diesen Umständen nicht mit den einzelnen Bedarfspositionen auseinandersetzen (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.3.5). Darin ist weder eine Verletzung des rechtlichen Gehörs noch eine willkürliche Beweiswürdigung bzw. unvollständige Feststellung des Sachverhalts zu erblicken. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich vorbringt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unrichtig gewürdigt, indem sie zu Unrecht eine künftige Sozialhilfeabhängigkeit angenommen habe, ist dies nicht eine Frage des Sachverhalts, sondern der materiellen Beurteilung (dazu nachfolgend E. 5.5). Auch die Rüge, die Vorinstanz sei auf die Mehrheit der Rügegründe der Beschwerdeführerin nicht eingegangen und habe diese lediglich pauschal behandelt, geht ins Leere: Die Vorinstanz hat sich sowohl mit dem Alter der Beschwerdeführerin, ihrer familiären und gesundheitlichen Situation als auch ihren erschwerten Berufschancen und ihren Arbeitsbemühungen ausführlich auseinandergesetzt (angefochtenes Urteil E. 5.2-5.4). Dass die Vorinstanz sich dabei auf das Wesentliche beschränkt, ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden.