Citation: 5A_256/2017 E. B

B.a. Am 28. August 2015 beantragte A.D.________ beim Gerichtspräsidium Zofingen, B.D.________ zu verpflichten, die gemeinsame Tochter, welche sie nach Thailand entführt habe, umgehend in die Schweiz zurückzubringen und hier in die Schule zu schicken. Seine Verpflichtung, Ehegattenunterhalt zu leisten, sei sofort aufzuheben. Zudem sei es ihm zu erlauben, die Kinderalimente bis zur Klärung der Aufenthaltssituation der Tochter vorläufig einzustellen; eventuell seien die Kinderalimente sofort angemessen zu reduzieren. B.b. Am 19. Januar 2016 fand vor dem Gerichtspräsidium Zofingen eine Verhandlung statt, der B.D.________ unentschuldigt fernblieb. A.D.________ hielt an seinen Anträgen (Bst. B.a.) fest. Die Rechtsvertreterin von B.D.________ beantragte die Abweisung der Anträge; eventuell seien die Unterhaltsbeiträge an die aktuellen Verhältnisse anzupassen. Zudem stellte die Rechtsvertreterin den Ergänzungsantrag, den Arbeitgeber bzw. die Arbeitslosenkasse anzuweisen, die Unterhaltsbeiträge direkt B.D.________ auszuzahlen. B.c. Mit Eingabe vom 15. Juli 2016 teilte B.D.________ dem Gericht mit, dass A.D.________ sie in Thailand genötigt habe, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, wonach sie auf persönlichen Unterhalt und Kinderunterhalt sowie Pensionskassenansprüche verzichte, und im Gegenzug die Tochter bei ihr in Thailand bleiben dürfe und A.D.________ alle Strafanzeigen zurückziehe. Sie habe aus Angst unterschrieben und halte an allen im Verfahren gestellten Anträgen fest. B.d. Am 13. September 2016 zog A.D.________ seinen Rückführungsantrag (Bst. B.a) zurück und verlangte die persönliche Anhörung von B.D.________. B.e. Mit Entscheid vom 28. November 2016, berichtigt am 21. Dezember 2016, änderte das Gerichtspräsidium Zofingen den Eheschutzentscheid vom 10. Juni 2014 (Bst. A.a) ab und sprach B.D.________ mit Wirkung vom 10. Juni 2014 Unterhalt von Fr. 500.-- für die Tochter und von Fr. 350.-- für sich persönlich zu. Die Arbeitgeberin von A.D.________ wurde angewiesen, monatlich Fr. 850.-- zuzüglich allfälliger Kinderzulagen auf ein thailändisches Bankkonto von B.D.________ zu überweisen. B.f. Mit Entscheid vom 1. März 2017 wies das Obergericht des Kantons Aargau die Berufung von A.D.________ gegen diesen Entscheid ab.