Citation: 6B_312/2023 E. 1.2.8

1.2.8. Schliesslich wendet sich die Vorinstanz den Sachbeschädigungen und Hausfriedensbrüchen zu. Sie hält fest, die Schadenssumme falle vergleichsweise gering aus. Das Ausmass des angerichteten Schadens habe den Beschwerdeführer nicht interessiert. Ziel sei gewesen, zum Diebesgut zu gelangen. Die Vorinstanz nimmt für die 13 Sachbeschädigungen eine Asperation von 6.5 Monaten vor. Dies entspricht pro Tathandlung einem halben Monat und liegt im untersten Bereich des Strafrahmens. Für die Hausfriedensbrüche von teils mehreren Stunden erhöht die Vorinstanz die Strafe um 3.5 Monate. So gelangt sie zur Gesamtstrafe von 50 Monaten.