Citation: 6B_159/2009 11.03.2009 E. 1

Auch nachdem das Bundesgericht das kantonale Dossier beigezogen hat, weil der Beschwerdeführer die angefochtenen Entscheide teilweise nicht auffinden kann, wird nicht klar, gegen welche Urteile sich die Beschwerde genau richten soll. Die Frage kann indessen offen bleiben. Der Beschwerdeführer beklagt sich über eine angebliche Rechtsverweigerung, "auch wegen Unterlassung/Untätigwerden + Fehlinfo". Seine rechtzeitigen Klagen seien nicht an die wirklich zuständige Behörde weitergeleitet worden, was unter anderem eine Verletzung des rechtlichen Gehörs darstelle. Zudem müsse sofort zur Verhandlung vorgeladen werden. Diese Ausführungen genügen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, weil daraus nicht ersichtlich ist, inwieweit das Kantonsgericht St. Gallen gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen bzw. die Grundrechte des Beschwerdeführers verletzt haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.