Citation: 9F_8/2007 25.09.2007 E. 3

Die Gesuchsteller machen unter Auflistung verschiedener Fakten lediglich pauschal geltend, das Urteil ignoriere alle diese Tatsachen. Damit ist ein Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. d BGG - soweit in der Eingabe der Gesuchsteller überhaupt ein geltend gemachter Revisionsgrund erblickt werden kann - nicht gegeben. Welche in den Akten liegenden erheblichen Tatsachen das Gericht aus Versehen nicht berücksichtigt hätte, wird nicht dargelegt und ist auch nicht ersichtlich, zumal die aufgeführten "Fakten" vom Gericht - soweit überhaupt massgeblich - bereits berücksichtigt wurden. Auch ein Revisionsgrund gemäss Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG liegt nicht vor. Mit den ins Recht gelegten Aktenstücken werden keine neuen erheblichen Tatsachen oder entscheidenden Beweismittel vorgebracht, waren diese doch, soweit erheblich, bereits im vorinstanzlichen Verfahren aufgelegt und vermögen daher von vornherein keine neuen Tatsachen zu enthalten, die den Gesuchstellern trotz hinreichender Sorgfalt nicht bekannt gewesen wären (vgl. BGE 110 V 138 E. 2). Was die Gesuchsteller vorbringen, erschöpft sich in einer Kritik am Urteil vom 8. Februar 2006, was nicht Inhalt eines Revisionsgesuchs sein kann.