Citation: 5A_994/2023 E. 6.5

6.5. Was die ihm angerechneten Privatbezüge angeht, erachtet der Beschwerdeführer seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) als verletzt, weil das Kantonsgericht nicht begründet habe, weshalb es für die Bestimmung seines Einkommens auf solche und nicht auf die aktenkundigen Geschäftsabschlüsse (bzw. die dazu ergangene Bestätigung der Revisionsstelle) abstelle. Auch hier erweist sich der Vorwurf der Gehörsverletzung als unbegründet: Das Kantonsgericht hat dargelegt, weshalb es Privatbezüge in Höhe der als Darlehen bezogenen Mittel angenommen und auf diese abgestellt hat (vgl. vorne E. 5.3). Der angefochtene Entscheid ist damit hinreichend begründet (vgl. BGE 146 II 335 E. 5.1; 143 III 65 E. 5.2).