Citation: 2C_356/2017 E. 4.2.2

4.2.2. Das Verwaltungsgericht stellte für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich fest (Art. 105 Abs. 1 BGG), dass am Stall vorerst ohne Baubewilligung bewilligungspflichtige Änderungen vorgenommen wurden: Der Stallboden sei mit einem Drainagesystem versehen und betoniert worden, der Erdgeschossboden und das Fundament des Stalls seien erneuert und grosse Teile der Fassade und des Balkengerüsts seien ersetzt worden. Zudem sei der Stall mit einem vorspringenden Unterstand erweitert worden. Die ersetzten Teile des Stalls seien baufällig und für die geplante Nutzung nicht brauchbar gewesen. Aus diesen Gründen schloss die Vorinstanz, der Wiederaufbau komme einem Neubau gleich, weswegen die damit zusammenhängenden Kosten der Perioden 2008 und 2009 nicht absetzbar seien.