Citation: 9C_713/2017 E. 1

dass in einer Beschwerde ans Bundesgericht in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG), dass dieser Anforderung weder die 50-seitige Eingabe vom 6. Oktober 2017 noch die gekürzte 29-seitige vom 13. November 2017 genügt, dass auch Letztere mit kleiner Schrift auf eng beschriebenen Seiten nicht nur in einer Weise abgefasst ist, als ob dem Bundesgericht wie in einem vorinstanzlichen Verfahren die freie Prüfung sämtlicher Tat- und Rechtsfragen zukäme (vgl. Art. 95 und 97 BGG), sondern überdies mit langatmigen und oft wiederholten Darlegungen befrachtet ist, mit denen alles nur irgendwie Mögliche und Unmögliche infrage gestellt wird, dass Rechtsschriften solcher Art den Gang der Rechtspflege behindern und unnötigerweise Ressourcen der Justiz binden (Urteil 2D_11/2009 vom 14. April 2009 E. 4), was nicht hingenommen werden kann, dass auf die nach wie vor untaugliche Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und c sowie Abs. 2 BGG), dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,