Citation: 8C_886/2017 E. A

Der 1995 geborene A.________ wohnt seit 1. September 2015 in der Gemeinde Aristau. Nachdem er bei der Gemeinde um materielle Hilfe ersucht hatte, sprach ihm diese mit Beschluss vom 2. November 2015 Sozialhilfeleistungen in der Höhe von monatlich Fr. 623.75 zu, wobei ihm kein Wohnkostenbeitrag angerechnet wurde. Die Zusprache wurde mit gewissen Auflagen und Weisungen verbunden; sollte er diese missachten, so wurde eine Kürzung oder Verweigerung der Geldleistungen angedroht. Die von A.________ gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde wies das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau mit Entscheid vom 9. Juni 2017 ab, soweit es auf sie eintrat. Gleichzeitig formulierte das Departement die Auflagen und Weisungen teilweise neu. Mit Beschluss vom 23. Januar 2017 berechnete die Gemeinde Aristau die materielle Hilfe für A.________ neu. Die von ihm hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Departement mit Entscheid vom 17. März 2017 teilweise gut und wies die Sache zur Neubeurteilung an die Gemeinde zurück. Gleichzeitig bestätigte das Departement, dass kein Wohnkostenbeitrag anzurechnen sei. Die von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 20. September 2017 ab, soweit es auf sie eintrat.