Citation: 1A.94/2002 02.07.2002 E. 4

Der angefochtene Entscheid, mit dem das Gesuch um Wiedererwägung abgewiesen und auf die Beschwerde nicht eingetreten wird, ist deshalb aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Rekurskommission zurückzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens muss auf die weiteren Rügen und Eventualanträge der Beschwerdeführer nicht mehr eingegangen werden. In der Regel werden die Kosten und die Parteientschädigung der unterliegenden Partei auferlegt, auch wenn sie im bundesgerichtlichen Verfahren keine Anträge gestellt hat (BGE 128 II 90 E. 2b S. 93 ff.; 123 V 156). Im vorliegenden Fall ist jedoch von einer Kostenbelastung des Beschwerdegegners, des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich, abzusehen: Zum einen ging es vor Bundesgericht ausschliesslich um verfahrensrechtliche Fragen; zum anderen war die Beschwerdegegnerin im Verfahren vor der Rekurskommission nicht zur Vernehmlassung eingeladen worden und hatte deshalb auch im vorinstanzlichen Verfahren keine Gelegenheit, Anträge zu stellen. Es sind deshalb keine Kosten zu erheben. Die Schweizerische Eidgenossenschaft, Rekurskommission UVEK (vgl. Art. 16 der Verordnung über Organisation und Verfahren eidgenössischer Rekurs- und Schiedskommissionen vom 3. Februar 1993 [SR 173.31]), wird verpflichtet, die Beschwerdeführer für die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu entschädigen (Art. 159 OG).