Citation: 7B_592/2024 E. A

A.a. Ab Sommer 2009 führte die Bundesanwaltschaft (nachfolgend: BA) gegen A.________ und mitbeschuldigte Personen eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts von qualifizierter Geldwäscherei, Urkundenfälschung und weiteren Delikten. A.b. Am 19. Mai 2015 reichte die BA die Anklageschrift gegen den Beschuldigten wegen qualifizierter Geldwäscherei, Urkundenfälschung sowie mangelnder Sorgfalt bei Finanzgeschäften und Melderecht bei der Strafkammer des Bundesstrafgerichts ein. Am 20. Februar 2019 wurde die Anklageschrift ergänzt. Die BA warf dem Beschuldigten zudem betrügerischen Konkurs vor. A.c. Mit Urteil SK.2019.12 vom 23. April 2021 des Bundesstrafgerichts, Strafkammer, wurde der Beschuldigte der qualifizierten Geldwäscherei, der Urkundenfälschung und des betrügerischen Konkurses für schuldig befunden und mit einer Freiheitsstrafe von 42 Monaten, einer Geldstrafe von 290 Tagessätzen à Fr. 350.-- sowie einer weiteren Geldstrafe von 80 Tagessätzen à Fr. 350.-- bestraft. Dagegen reichte der Beschuldigte die Berufung ein. A.d. Mit Beschluss CA.2022.6 vom 3. Juni 2022 hob das Bundesstrafgericht, Berufungskammer das Urteil SK.2019.12 vom 23. April 2021 der Strafkammer auf, und es wies die Sache an die Vorinstanz zurück (Art. 409 StPO), zwecks Bereinigung des Rubrums (Klärung der Rolle aller Verfahrensbeteiligten), ohne Anweisung einer Wiederholung von Verfahrenshandlungen. Am 17. Juni 2022 erliess die Strafkammer das entsprechend bereinigte Urteil SK.2022.22. Gegen dieses Urteil erhob der Beschuldigte wiederum Berufung. A.e. Am 23. März 2023 stellte der Beschuldigte gegen den das Berufungsverfahren leitenden Bundesstrafrichter Andrea Ermotti ein Ausstandsgesuch, welches das Bundesstrafgericht, Berufungskammer, mit Beschluss CA.2023.8 vom 14. Mai 2023 abwies. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 12. September 2023 ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 7B_287/2023).