Citation: 6B_1079/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer kritisiert weiter, die staatsanwaltschaftlichen Einvernahmen von D.________ und F.________ vom 19. Juli 2018 und der Beschwerdegegnerin 3 vom 17. August 2018 seien in Anwendung von Art. 147 Abs. 4 StPO unverwertbar, da an den Einvernahmen kein Dolmetscher anwesend gewesen sei. Er habe sein aktives Teilnahmerecht daher nicht ausüben können. Er habe nicht verstanden, was gefragt und was geantwortet worden sei, keine Fragen stellen und nicht korrigierend eingreifen können. Die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, die Einvernahmen seien durch die Gewährung des Konfrontationsanspruchs im Berufungsverfahren verwertbar geworden.