Citation: 8C_788/2023 E. A

A.a. Der 1957 geborene A.________ arbeitete als Chauffeur bei der B.________ AG. Am 5. März 2016 verletzte er sich, als er bei Abladearbeiten von der Verladerampe eines Camions stürzte. Am 7. Oktober 2016 meldete er sich bei der IV-Stelle des Kantons Aargau zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 14. Juli 2020 verneinte diese den Rentenanspruch. Mit Urteil vom 11. Januar 2021 hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diese Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und anschliessenden Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. A.b. Mit Verfügungen vom 20. Mai und 16. Juni 2021 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. April 2017 eine ganze Invalidenrente zu, wobei sie von einer Beitragsdauer von 37 Jahren 9 Monaten sowie der Rentenskala 43 ausging. Mit Verfügung vom 10. März 2022, welche die Verfügung vom 16. Juni 2021 ersetzte, berechnete die IV-Stelle den Rentenanspruch für die Zeit vom 1. April 2017 bis 31. Januar 2022 (Erreichen des ordentlichen Pensionsalters) neu. Sie stellte auf eine Beitragsdauer von 36 Jahren 5 Monaten sowie die Rentenskala 41 ab und forderte vom Beschwerdeführer Fr. 2'459.60 an zu viel ausbezahlten Renten zurück.