Citation: 2C_406/2019 E. D

Mit Eingabe vom 3. Mai 2019 führt A.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Anträgen, das letztgenannte Urteil sei aufzuheben und der Abgabesatz der Beherbergungsgebühr pro m2 Nettowohnfläche für Ferienwohnungen sei von Fr. 14.-- auf höchstens Fr. 10.-- zu senken. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Abteilungspräsident zog als Instruktionsrichter die kantonalen Akten bei und lud die Vorinstanzen zur Vernehmlassung ein. Die Einwohnergemeinde Andermatt/UR beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen soweit darauf einzutreten sei. Die Justizdirektion - für den Regierungsrat - verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Obergericht des Kantons Uri verzichtet auf eine einlässliche Vernehmlassung und verweist auf seine Ausführungen im angefochtenen Entscheid. Ergänzend weist es darauf hin, dass die buchhalterischen Überlegungen des Beschwerdeführers auf einer unzulässigen Aufteilung der Personalkosten und des übrigen Aufwands der B.________ GmbH beruhen. Die Berechnungen des Beschwerdeführers betreffend die Mittelverwendung der Erträge der Beherbergungsgebühren seien deshalb nicht geeignet, die tatsächliche Situation korrekt wiederzugeben. Mit Eingabe vom 8. August 2019 hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest und reicht eine Korrektur seiner Berechnungen zur Mittelverwendung der Erträge aus den Beherbergunsgebühren ein.