Citation: 5A_573/2018 E. 1

A.________ ist der Vater des 2010 geborenen Sohnes B.________. Mit Entscheid vom 11. Januar 2018 ordnete die KESB Emmental eine Begutachtung der Erziehungs- und Betreuungsfähigkeit des Vaters an und beschränkte bis zum rechtskräftigen Abschluss des ordentlichen Verfahrens als vorsorgliche Massnahme die Kontakte zwischen Vater und Sohn auf ein begleitetes Besuchsrecht von drei Stunden alle zwei Wochen in der Stiftung C.________. Am 18. Mai 2018 informierte die Stiftung C.________, dass der begleitete Besuch aufgrund des Verhaltens des Vaters habe abgebrochen werden müssen. In der Folge machte die KESB den Vater mit Schreiben vom 22. Mai 2018 darauf aufmerksam, dass die Weiterführung der Besuche von der Einhaltung der Regeln der Stiftung C.________ abhängig sei. In der Folge verlangte dieser die Entgegennahme von Videobeweisaufnahmen, eine Strafanzeige gegen die Stiftung C.________ und die Bestimmung einer anderen Lokalität zur Durchführung der Besuche. Darauf sistierte die KESB mit Entscheid vom 28. Mai 2018 die begleiteten Besuche und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 25. Juni 2018 wegen Querulanz und Rechtsmissbräuchlichkeit nicht ein, unter Ermahnung des Vaters, sich an die Regeln der Stiftung C.________ zu halten. Am 6. Juli 2018 hat der Vater beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben, mit welcher er die Aufhebung der kantonalen Entscheide, eine mündliche und zur Beweissicherung audio-visuell aufgezeichnete Verhandlung, eine Strafklage gegen die bekannten und unbekannten Behördenmitglieder sowie eine Entschädigung und Wiedergutmachung verlangt. Ferner wird die unentgeltliche Rechtspflege verlangt.