Citation: 5A_621/2020 E. 2

Diesen Begründungsanforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht: Soweit sich aus den Ausführungen überhaupt ein Reim machen lässt, scheint der Beschwerdeführer sinngemäss die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums zu beanstanden, wobei - wie bereits die Vorinstanz festgehalten hat - nicht klar ist, auf welche Berechnung er sich bezieht, namentlich ob es sich überhaupt um eine noch laufende Lohnpfändung handelt (es scheint um eine solche aus dem Jahr 2018 zu gehen). Ferner wird eine Frau C.________ der Lüge bezichtigt. Dabei dürfte es sich um die Pfändungsbeamtin handeln. Indes ist das Bundesgericht keine Aufsichtsbehörde über Angestellte kantonaler Ämter. Schliesslich wird vorgebracht, dass viele der Betreibungen mehrere Jahre alt seien und immer noch "stehen" statt gelöscht würden. Diesbezüglich ist auf den angefochtenen Entscheid zu verweisen, in welchem ausführlich erklärt wurde, dass Betreibungen auch dann nicht einfach aus dem Register gelöscht werden, wenn Gläubiger befriedigt werden konnten, sondern im Betreibungsregister lediglich angemerkt wird, in welchem Stadium sich die jeweiligen Betreibungen befinden (zu den Rechtsgrundlagen vgl. Art. 8 SchKG und Art. 10 VFRR, SR 281.31).