Citation: U 326/04 24.02.2005 E. 3

Die Vorinstanz liess die Frage des natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem psychischen Leidensbild und dem Unfall vom 16. November 2001 offen und prüfte die Adäquanz. Nach SVR 1995 UV Nr. 23 S. 68 Erw. 3c ist dies nicht zu beanstanden. Das Ereignis vom 16. November 2001 wurde vom Unfallversicherer den leichten Unfällen und vom kantonalen Gericht den mittelschweren Unfällen an der Grenze zu den leichten zugerechnet. Demgegenüber geht der Beschwerdeführer von einem mittelschweren Unfall im mittleren Bereich aus. Selbst wenn aber das Ereignis in dem vom Versicherten gewünschten Sinne qualifiziert wird, müssten von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umständen, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtwürdigung einzubeziehen sind (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa), für eine Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhanges entweder ein einzelner in besonders ausgeprägter Weise oder aber mehrere in gehäufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 115 V 140 Erw. 6c/bb), was nicht zutrifft. Es kann hiezu vollumfänglich auf die zutreffenden Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). An dieser Betrachtungsweise vermögen die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Eine länger dauernde ärztliche Behandlung und Arbeitsunfähigkeit liegt nach Lage der Akten im psychischen Gesundheitszustand begründet und kann somit nicht als massgebliches Adäquanzkriterium berücksichtigt werden. Sodann wären besonders dramatische Begleitumstände oder eine besondere Eindrücklichkeit des Unfalles selbst dann zu verneinen, wenn die vom Beschwerdeführer erfolgte Beschreibung des Geschehensablaufes zutreffen würde. Die beantragten Zeugeneinvernahme zum Unfallhergang würden daher nichts ändern. Gleiches gilt für die zum medizinischen Sachverhalt verlangten Beweismassnahmen. Wenn das kantonale Gericht darauf in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet hat, verletzt dies entgegen der Auffassung des Versicherten weder den Untersuchungsgrundsatz noch den Anspruch auf rechtliches Gehörs. Einsprache- und angefochtener Entscheid sind somit rechtens.