Citation: 8C_844/2019 E. A

Die 1980 geborene A.________ arbeitete ab 1. Juli 2016 teilzeitlich bei der B.________ GmbH und war dadurch bei der ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 14. August 2017 kollidierte der von ihr gelenkte Personenwagen frontal mit einem entgegenkommenden Automobil (vgl. Rapport der C.________ vom 31. August 2017). Laut Berichten des Spitals D.________ vom 15. August und 13. Oktober 2017 (Dokumentationsfragebogen nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma) erlitt die Versicherte eine Distorsion der HWS (Halswirbelsäule) ohne radiologisch nachweisbare Frakturen. Die ÖKK erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 16. Februar 2018 und Einspracheentscheid vom 26. Juli 2018 stellte die ÖKK die Leistungen per 11. September 2017 ein.