Citation: 6B_594/2016 E. 1.6.3

1.6.3. Die Vorinstanz stützt sich für ihre Entscheidfindung auf die als glaubhaft eingestuften Aussagen des Beschwerdegegners 2. Aufgrund ihrer willkürfreien Beweiswürdigung (vgl. nachfolgend E. 2.3 f.) durfte sie den wesentlichen Sachverhalt als genügend abgeklärt erachten und - ohne dass sie dadurch in Willkür verfallen wäre - davon ausgehen, dass auch ein Schriftgutachten keine rechtserheblichen neuen Fakten mehr zu Tage fördern würde. Mit welchen Einwänden seinerseits sich die Vorinstanz nicht auseinandergesetzt haben soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht konkret auf. Damit kommt er seiner Begründungspflicht nicht nach, weshalb darauf nicht einzugehen ist.