Citation: 4A_171/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen die von der Vorinstanz bejahte Passivlegitimation. Die Vorinstanz habe ihre Passivlegitimation angenommen, obschon die Identität zwischen dem Betriebenen und dem auf dem Rechtsöffnungstitel genannten Schuldner nicht zweifellos klar sei. Insbesondere sei der Kaufvertrag nicht nur von der Beschwerdeführerin, sondern auch von ihrer Muttergesellschaft, der F.________ AG, unterzeichnet worden. Bereits beide Vorinstanzen haben sich mit diesem Vorbringen auseinandergesetzt und es verworfen. Sie haben im Wesentlichen dargelegt, es sei klar, dass die primäre Leistungspflicht die operativ tätige Beschwerdeführerin treffe und ihre Muttergesellschaft bloss die Funktion einer Garantin habe. Dagegen wiederholt die Beschwerdeführerin bloss erneut ihren Standpunkt, ohne rechtsgenüglich aufzuzeigen (Erwägung 2.1), inwiefern der Vorinstanz eine Bundesrechtsverletzung vorzuwerfen wäre, als sie die genannte Identität bzw. die Passivlegitimation der Beschwerdeführerin bejahte. Gleiches gilt, wenn die Beschwerdeführerin im gleichen Zusammenhang lediglich entgegen der Vorinstanz behauptet, der Rechtsöffnungstitel sei "nicht zweifellos klar" und auslegungsbedürftig, ohne diesbezüglich eine Bundesrechtsverletzung rechtsgenüglich darzulegen.