Citation: 2C_255/2019 E. 2.2.1

2.2.1. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4) steht fest, dass der Steuerpflichtige die streitbetroffenen Grundstücke Nr. xxx und yyy zwar seit einem nicht näher bestimmten Zeitpunkt im Jahr 2005 nicht mehr selber bewirtschaftete, dass sie aber aufgrund des Revers mit der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz während längstens weiteren neuen Jahren dem Geschäftsvermögen angehören konnten. Die Grundstücke waren ursprünglich der Landwirtschaftszone zugewiesen, ehe es zur (weitgehenden) Umzonung in die Bauzone kam. Die revidierte Zonenordnung wurde am 1. Juni 2011 wirksam (Sachverhalt, lit. B). Ab diesem Zeitpunkt unterstanden die streitbetroffenen Grundstücke keinem bodenrechtlichen Schutz mehr (Art. 2 Abs. 2 lit. a des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht [BGBB; SR 211.412.11 e contrario]). Vielmehr handelte es sich fortan um reine Baulandparzellen, fehlen doch vorinstanzliche Feststellungen dazu, dass die Grundstücke nach erfolgter Abparzellierung "angemessenen Umschwung" eines Grundstückes mit landwirtschaftlichen Gebäuden und Anlagen gebildet habe. Für die Zwecke der direkten Bundessteuer lag folglich ab dem 1. Juni 2011 kein "land- oder forstwirtschaftliches Grundstück" mehr vor. Dies schliesst auf Ebene der direkten Bundessteuer die Anwendung von Art. 18 Abs. 4 DBG aus.