Citation: 2C_121/2024 E. 2.7

2.7. Sodann bestreitet der Beschwerdeführer - soweit ersichtlich - nicht, dass er die Gründe für die angebliche Prüfungsunfähigkeit nicht zeitnah bei der Universität vorgebracht habe. Er führt in diesem Zusammenhang jedoch aus, er sei "aus Gründen, die ausserhalb [seiner] Kontrolle gelegen [hätten]", nicht bei Bewusstsein bzw. er sei möglicherweise urteils- und handlungsunfähig gewesen. Zudem sei es ihm nicht bewusst gewesen, dass die akuten Symptome während des Prüfungszeitraums mit seiner Krankheit zusammengehangen hätten. Schliesslich scheint er die Ärzte dafür verantwortlich zu machen, dass seine Krankheit bzw. seine Symptome im Prüfungszeitraum nicht in den Arztberichten erwähnt worden seien. Auch mit diesen Vorbringen, die über blosse Behauptungen nicht hinausgehen, vermag er nicht substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen sei, indem sie zum Schluss gelangt ist, er habe nicht belegen können, dass es ihm unmöglich gewesen sei, zeitnah zur Prüfung auf allfällige gesundheitliche Beeinträchtigungen hinzuweisen.