Citation: 8C_687/2018 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz stellte im Einkommensvergleich bei beiden Vergleichseinkommen auf den gleichen Tabellenlohn ab (LSE 2014 Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer, Total). Dies ist nicht zu beanstanden. Denn der Beschwerdeführer war seit 2010 nicht mehr erwerbstätig und die letzte Anstellung war ihm aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt worden. Mithin wäre er auch im Gesundheitsfall nicht mehr am angestammten Arbeitsplatz tätig, so dass nicht auf den zuletzt erzielten Lohn abgestellt werden kann (vgl. BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325; 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224). Folglich müssen statistische Zahlen die Grundlage des Valideneinkommens bilden (vgl. Urteile 8C_587/2018 vom 11. März 2019 E. 5.1.2 und 9C_212/2015 vom 9. Juni 2015 E. 5.4; je mit Hinweisen). Im Weiteren hat der Versicherte keine zumutbare Verweisungstätigkeit aufgenommen, weshalb für die zahlenmässige Bestimmung des Invalideneinkommens praxisgemäss ebenfalls die Tabellenlöhne massgebend sind (vgl. BGE 126 V 75 E. 3b/bb S. 76 f.). Weil die Vorinstanz bereits seitens des Valideneinkommens nicht auf das zuletzt effektiv erzielte (tiefere) Einkommen abstellte, besteht im Übrigen auch kein Anlass für die vom Beschwerdeführer beantragte Parallelisierung der Vergleichseinkommen im Sinn einer Herabsetzung des Invalideneinkommens (vgl. z.B. BGE 141 V 1; 135 V 297).