Citation: 7B.232/2003 06.11.2003 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer zudem vorbringt, ihm sei zu Unrecht kein unentgeltlicher Rechtsvertreter beigeordnet worden bzw. ihm sei eine Nachfrist zu gewähren, um einen entsprechenden Antrag zu stellen, kann nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. Der Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand im kantonalen Verfahren stützt sich auf kantonales Recht bzw. direkt auf Verfassungsrecht (Art. 29 Abs. 3 BV). Eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte kann jedoch nur mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend gemacht werden (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 11 E. 1 S. 12; 126 III 30 E. 1c S. 32; 128 III 244 E. 5a S. 245). Aus dem gleichen Grund unzulässig sind die sinngemässen Rügen der Verletzung des Willkürverbotes (Art. 9 BV) sowie des rechtlichen Gehörs (wegen mangelnder Begründung; Art. 29 Abs. 2 BV).