Citation: 9C_220/2024 E. 4.1.1

4.1.1. Die Vorinstanz hat zunächst das Geschäftsmodell des Beschwerdeführers erläutert. Dieses danach bestand darin, dass sog. Spezialisten Entwicklungsdienstleistungen für die C.________ erbrachten. Damit die infrage stehenden Personen anonym bleiben konnten, wurden die von ihnen erbrachten Leistungen indessen nicht durch die C.________, sondern über den Umweg der Entwicklungsgesellschaften (und in der Regel in bar) abgegolten; die Entwicklungsgesellschaften stellten sodann ihrerseits der C.________ Rechnung. Die Vorinstanz gelangte indessen zum Schluss, dass in den Jahren seit 2003 kein wesentlicher Entwicklungsaufwand mehr bei den Entwicklungsgesellschaften entstanden sei bzw. soweit in diesem Zeitraum Aufwand angefallen sei (insbesondere für Übersetzungen, Publikationen und Schulungsunterlagen), davon auszugehen sei, dass dieser weitgehend durch die C.________ selbst bezahlt worden sei. Mit Bezug auf den seit 2003 von den Entwicklungsgesellschaften in Rechnung gestellten Aufwand handle es sich somit im Wesentlichen um fiktiven Aufwand.