Citation: I 123/02 13.03.2003 E. A

Die 1963 geborene S.________ leidet seit 1996 an einer degenerativen Diskophatie L5/S1 mit belastungsabhängigen tieflumbalen Beschwerden bei Status nach Luxatentfernung L5/S1 links, Revisionsinterlaminotomie L5/S1 links, Laparotomie bei Briden-Ileus sowie Hysterektomie. Am 10. März 1997 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und ersuchte um Übernahme der Kosten für Hilfsmittel im Zusammenhang mit der behinderungsbedingten Umstellung ihres seit 1987 selbstständig geführten Steinbildhauerbetriebes. Mit Verfügung vom 6. Mai 1999 gewährte die IV-Stelle des Kantons Zürich S.________ eine Kapitalhilfe im Totalbetrag von Fr. 50'000.-, bestehend aus einem bedingt rückzahlbaren, unverzinslichen Darlehen im Betrag von Fr. 15'000.- und einem zu 4,25 % verzinslichen Darlehen in der Höhe von Fr. 35'000.-. Nachdem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die von S.________ dagegen erhobene Beschwerde am 21. Dezember 2000 insoweit gutgeheissen hatte, als es einen Anspruch auf Kapitalhilfe im Umfang von Fr. 62'682.- bejahte und die Sache zu deren weiteren Ausgestaltung an die IV-Stelle zurückwies, gewährte diese verfügungsweise am 23. Mai 2001 S.________ die zugesprochene Geldleistung in Form eines bedingt rückzahlbaren unverzinslichen Darlehens von Fr. 15'000.- und eines zu 4,25 % verzinslichen Darlehens im Betrag von Fr. 47'682.-, rückzahlbar in jährlichen Raten von Fr. 6794.70, erstmals am 1. Januar 2001.