Citation: 4A_562/2021 E. 2.2.1

2.2.1. Diese Bestimmung verlangt als erste kumulative Voraussetzung, dass das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung der Beschwerdeführerinnen teilen, einen verfahrensabschliessenden Endentscheid fällen könnte. Der Begriff des verfahrensabschliessenden Endentscheids im Sinne dieser Norm umfasst zwar auch den Teil-Endentscheid im Sinne von Art. 91 lit. a BGG (Urteil 4A_406/2019 vom 20. Februar 2020 E. 2.2 mit Hinweisen). Dass ein solcher durch das Bundesgericht gefällt werden kann, setzt voraus, dass dieses einen Teil der im Verfahren gestellten Rechtsbegehren, die unabhängig von den anderen beurteilt werden können, endgültig behandeln könnte (BGE 146 III 254 E. 2.1 S. 256). Inwiefern diese Voraussetzung im vorliegenden Fall erfüllt sein soll, legen die Beschwerdeführerinnen nicht dar, indem sie sich diesbezüglich mit dem blossen Vorbringen begnügen, der Prozess könnte durch den beantragten Nichteintretensentscheid betreffend die Replikrechtsbegehren 50 und 51 abgeschlossen werden. Dass und weshalb diese Begehren unabhängig von den übrigen Replikrechtsbegehren beurteilt werden könnten, legen sie nicht dar und ist auch nicht ohne weiteres ersichtlich. Dies zumal die Vorinstanz feststellte, es bestehe ein sachlicher Zusammenhang zwischen den Klagebegehren und den in der Replik gestellten neuen Rechtsbegehren, sie mithin auch von einem sachlichen Zusammenhang zwischen allen gestellten Replikbegehren einschliesslich der Begehren 50 und 51 ausging. Schon aus diesem Grund ist nicht dargetan, dass die alternative Eintretensvoraussetzung nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erfüllt wäre.