Citation: 2C_842/2009 21.05.2010 E. B

Mit der Steuerklärung 2003 deklarierten A. und B.X.________ wiederum eine Schenkung von der Familie der Ehefrau in der Höhe von Fr. 112'240.-- (im Einzelnen £ 16'131.-- "Banktransfers" und £ 32'670.-- "Barauszahlungen"). Nachdem die Steuerpflichtigen Gelegenheit erhalten hatten, Nachweise für die Schenkung einzureichen, rechnete die Steuerkommission T.________ mit Veranlagungsverfügung vom 16. Juni 2005 den Betrag von Fr. 112'242.-- als Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit auf. Zur Begründung wurde vorgebracht, es seien keine eindeutigen Nachweise für eine Schenkung erbracht worden. Sowohl eine dagegen von A. und B.X.________ erhobene Einsprache an die Steuerkommission T.________ als auch ein beim Steuerrekursgericht des Kantons Aargau erhobener Rekurs blieben erfolglos. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, wies mit Urteil vom 4. November 2009 eine dagegen erhobene Beschwerde ebenfalls ab.