Citation: 5A_578/2023 E. 4.2

4.2. Die Ausführungen der Beschwerdeführerin sind zum Teil nur schwer nachvollziehbar und stellen nur vereinzelt einen Zusammenhang mit den vorinstanzlichen Erwägungen her. Letztlich scheint es der Beschwerdeführerin gar nicht um die Einsicht in Grundbuchbelege zu gehen, sondern um eine Korrektur von angeblich im Jahre 1974 rechtswidrig erfolgten Eigentumsübertragungen bzw. eine irgendwie geartete Entschädigung für angeblich (unter anderem durch den Staat) erlittenes Unrecht (siehe dazu das Urteil im Verfahren 5A_561/2023 vom 6. März 2024). Hierauf ist nicht einzugehen. Soweit sie sich dennoch mit den entscheidwesentlichen (oben E. 4.1) vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, stellt sie klar, nie eine Rechtsverzögerungsbeschwerde erhoben, sondern sich gegen die verweigerte Herausgabe der Dokumente gemäss Schreiben vom 28. September 2022 zur Wehr gesetzt zu haben. Was die angeblich verspätete Beschwerde anbelangt, argumentiert die Beschwerdeführerin, da das Schreiben vom 28. September 2022 keine Rechtsmittelbelehrung enthalten habe, sei sie zur Anfechtung auch nicht an eine Frist gebunden gewesen und habe jederzeit Beschwerde erheben können.