Citation: 2D_28/2023 E. 4.3.2

4.3.2. Im Zusammenhang mit der von der Beschwerdeführerin erhobenen Rüge der mangelnden Transparenz des Vergabeverfahrens hat die Vorinstanz erwogen, dass das von der Stadt Luzern gewählte Vorgehen der Selbstdeklaration im Einzelfall zu unbefriedigenden Ergebnissen führen könne. Demgegenüber könne ein Multiple-Choice-Verfahren, wie von der Beschwerdeführerin vorgeschlagen, zusätzliche Klarheit schaffen. Vor diesem Hintergrund hat das Kantonsgericht die Stadt Luzern eingeladen, in einem künftigen Ausschreibungsverfahren diese Möglichkeit bzw. vergleichbare Ansätze zur Transparenzerhöhung in Erwägung zu ziehen. Schliesslich hat die Vorinstanz mit Bezug auf die Rüge des fehlenden Realitätsbezugs einzelner im Vergabekriterienkatalog bepunkteter Aspekte erwogen, dass diese nicht als willkürlich erscheinen würden, da sie einen Bezug zum Taxibetrieb ausweisen würden. Sie hat jedoch auch festgehalten, dass bestimmte Faktoren zumindest als vernachlässigbar erscheinen und gewisse Antwortmöglichkeiten als aufgesetzt wirken würden.