Citation: I 680/03 24.02.2004 E. 2

2.1 Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen über den für die Zusprechung einer Rente der Invalidenversicherung erforderlichen Mindestinvaliditätsgrad von 40 % (Art. 28 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG; siehe auch Art. 28 Abs. 1bis IVG zur Härtefallrente) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs bei Erwerbstätigen (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. BGE 104 V 136 Erw. 2a) in der hier massgebenden, im Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verwaltungsverfügungen (26. April 2002) geltenden Fassung (BGE 129 V 356 Erw. 1) und die Rechtsprechung zum Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) grundsätzlich zutreffend wiedergegeben, sodass darauf verwiesen werden kann. Die vorinstanzlichen rechtlichen Ausführungen sind einzig dahin zu korrigieren, dass ein Anspruch auf eine ganze Rente nach der damaligen Rechtslage einen Invaliditätsgrad von 66 2/3 % (nicht von 66 %) voraussetzte (Art. 28 Abs. 1 IVG). 2.2 Zu ergänzen ist, dass bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften und/oder befristeten Rente die für die Rentenrevision geltenden Bestimmungen (im hier massgebenden Zeitraum Art. 41 IVG und Art. 88a IVV) analog anwendbar sind (AHI 2002 S. 64 Erw. 1 mit Hinweisen, 2001 S. 278 Erw. 1a). Nach dem damaligen Art. 41 IVG ist die Rente für die Zukunft entsprechend zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben, wenn sich der Grad der Invalidität in einer für den Anspruch erheblichen Weise ändert. Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen - insbesondere eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes -, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen (BGE 125 V 369 Erw. 2, 113 V 275 Erw. 1a; SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 Erw. 2). Gemäss Art. 88a Abs. 2 Satz 1 IVV in der hier anwendbaren Fassung ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berücksichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat.