Citation: 2C_846/2017 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer hat im bundesgerichtlichen Verfahren formelle Rügen erhoben, die jedoch nicht ernsthaft geeignet waren, dem Rechtsmittel zum Erfolg zu verhelfen (vgl. E. 2 hiervor). In materieller Hinsicht brachte der Beschwerdeführer gegen die Haftanordnung vor, dass ein Wegweisungsvollzug gegen seinen Willen faktisch nicht bzw. jedenfalls nicht in absehbarer Zeit durchführbar sei. Seine damit verbundene Sachverhaltsrüge hatte jedoch von vornherein nur geringe Erfolgsaussichten (vgl. E. 3 hiervor). Dasselbe gilt in Bezug auf die rechtliche Argumentation im Zusammenhang mit der Durchführbarkeit des Wegweisungsvollzugs; dass das Bundesgericht gestützt auf das Rechtsmittel von triftigen Gründen ausgehen könnte, die gegen die Möglichkeit des zwangsweisen Vollzugs innert absehbarer Frist sprechen, war unwahrscheinlich (vgl. E. 4 hiervor). In diesem Rahmen kann das vorliegende Verfahren auch nicht als (in rechtlicher oder tatsächlicher Hinsicht) schwierig bezeichnet werden; vielmehr erweist sich das Rechtsmittel insgesamt als aussichtslos, sodass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen ist.