Citation: 6B_1192/2020 E. 2.5.2

2.5.2. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer berufe sich auf das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts TPF.2015.66 (bzw. auf einen Auszug aus dem Urteil der Strafkammer SK.2015.14 vom 1. Juli 2015) und das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-4763/2017 vom 29. Juni 2018. Bei Ersterem handle es sich nicht um einen "späteren" Strafentscheid, Letzteres sei kein "Strafentscheid". Auch beträfen beide Urteile nicht "den gleichen Sachverhalt" wie das zu revidierende Urteil (Beschluss S. 8). Hinzu komme, dass der Beschwerdeführer nicht glaubhaft mache, wann er von den erwähnten Urteilen Kenntnis genommen habe. Aufgrund des Ausgeführten erübrige es sich jedoch zu prüfen, ob die Frist gemäss Art. 411 Abs. 2 i.V.m. Art. 410 Abs. 1 lit. b StPO eingehalten sei (Beschluss S. 5).