Citation: 5A_106/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 13. Februar 2024 ficht A.________ (Beschwerdeführerin) den angefochtenen Entscheid hinsichtlich der Kosten- und Entschädigungsfolgen des erstinstanzlichen Verfahrens an. Sie beantragt dem Bundesgericht, Dispositiv-Ziff. 2 und 4 des angefochtenen Entscheids insofern abzuändern, als die erstinstanzliche Entscheidgebühr von Fr. 8'000.-- zu vier Fünfteln dem Beschwerdegegner und zu einem Fünftel ihr aufzuerlegen sei und der Beschwerdegegner ihr für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 12'000.-- (zuzüglich MWST von 7.7 %) zu bezahlen habe. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an das Obergericht zurückzuweisen. Dazu eingeladen, reichte der Beschwerdegegner am 2. September 2024 seine Beschwerdeantwort ein. Er beantragte die Abweisung der Beschwerde. Das Obergericht verzichtete auf Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin, der die Eingaben der Vorinstanz und des Beschwerdegegners zugestellt wurden, äusserte sich nicht mehr. Das Bundesgericht hat ausserdem die kantonalen Akten eingeholt.