Citation: 9C_196/2023 E. 1.2

1.2. Gegen den Einspracheentscheid gelangte die Gesellschaft an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses hiess die Beschwerde mit Urteil A-2823/2020 vom 7. Februar 2023 teilweise gut und setzte die Verrechnungssteuern auf Fr. 20'605.46 bzw. Fr. 16'369.15 für die beiden Steuerperioden fest, insgesamt Fr. 36'974.16, nebst Verzugszinsen. Die Begründung ging dahin, dass, die Gesellschaft zwar die Kontoauszüge, nicht aber die zugehörigen Belege zu den streitbetroffenen Positionen vorgelegt habe. Die Gesellschaft habe es damit bewenden lassen, pauschal zu behaupten, die Leistungen wären jedem Nichtaktionär ebenso ausbezahlt worden. Dies überzeuge nicht.