Citation: U 188/03 26.07.2004 E. A

Der 1960 geborene S.________ erlitt 1995 während der Ferien einen Tauchunfall. Nach einer Erstversorgung am Urlaubsort erfolgte die Überführung ins Spital X.________, wo eine spastische Paraparese infolge spinaler Malazie diagnostiziert wurde. Nach der Durchführung verschiedener Therapien und nach medizinischen Abklärungen sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) S.________ mit Verfügung vom 19. April 1999 ab 1. Mai 1999 eine Invalidenrente von Fr. 5'616.- monatlich bei einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % und einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 84'240.- sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 43'740.- bei einer Integritätseinbusse von 45 % zu. Der Versicherte liess gegen diese Verfügung Einsprache erheben und den zur Berechnung herangezogenen versicherten Verdienst sowie die Höhe der Integritätsentschädigung beanstanden. Mit Verfügung vom 15. September 1999 zog die SUVA die Verfügung vom 19. April 1999 in Wiedererwägung. Sie hob den versicherten Verdienst auf Fr. 85'117.- an und sprach eine Integritätsentschädigung ausgehend von einer Integritätseinbusse von 60 % zu. Gegen diese Verfügung liess S.________ erneut Einsprache erheben und die Höhe des versicherten Verdienstes und der Integritätsentschädigung anfechten. Mit Entscheid vom 3. Juli 2002 hiess die SUVA die Einsprache insofern gut, als dass der Rentenberechnung ein versicherter Jahresverdienst von Fr. 97'200.- zu Grunde gelegt wurde.