Citation: 8C_744/2015 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ war als Monteur der Firma B.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert, als er am 26. Oktober 1990 in alkoholisiertem Zustand rückwärts eine Treppe hinunter stürzte und sich eine Schädelkalottenfraktur zuzog. Für die bleibenden Folgen dieses Ereignisses sprach ihm die SUVA mit Verfügung vom 16. März 1992 eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 15 % zu. A.b. A.________ war, nunmehr als Monteur der C.________ GmbH, weiterhin bei der SUVA gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 19. August 2014 als Beifahrer eines Lieferwagens in eine Kollision desselben mit einem Personenwagen verwickelt wurde. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte für die durch dieses verursachten Rückenbeschwerden die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verfügung vom 9. August 2005 und Einspracheentscheid vom 17. Februar 2006 per 31. August 2005 ein, da auf jenes Datum hin der Status quo sine erreicht worden sei. Das Bundesgericht bestätigte diese Leistungseinstellung letztinstanzlich mit Urteil 8C_17/2007 vom 17. Juni 2008. A.c. Am 5. März 2010 verlangte A.________ die Revision des Urteils 8C_17/2007. Das Bundesgericht wies dieses Gesuch mit Urteil 8F_4/2010 vom 24. März 2011 ab, soweit es die Rückenbeschwerden betraf; soweit es eine allfällige Hirnschädigung durch den Unfall vom 19. August 2004 betraf, trat es auf das Gesuch nicht ein, da eine solche nicht Gegenstand der Verfügung vom 9. August 2005 war. In Folge dieses Urteils verneinte die SUVA mit Verfügung vom 7. September 2012 und Einspracheentscheid vom 21. Februar 2013 einen rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 19. August 2004 und den geltend gemachten Kopfbeschwerden.