Citation: 9C_403/2023 E. 4.3

4.3. Die weiteren vom Beschwerdeführer aufgeworfenen Sachverhaltsrügen, wie zu den Tätigkeiten des Beschwerdeführers in Guinea-Bissau zum Aufbau eines Minenprojekts, genügen einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Sachverhalt nicht und stellen pauschale Rügen dar. Zusammenfassend ergibt sich, dass mangels Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens oder mangels überzeugender Begründung im bundesgerichtlichen Verfahren keine Veranlassung besteht, vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abzuweichen. In Bezug auf die Beteiligungsstruktur ist der Sachverhalt - an der relevanten Stelle - dahingehend zu korrigieren, dass die F.C.________ AG keine Tochtergesellschaft ist, sondern der Beschwerdeführer, neben anderen Aktionären, direkt die Aktien der Gesellschaft in der relevanten Steuerperiode hielt (vgl. vorne E. 4.1.2).