Citation: 8C_10/2008 11.04.2008 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht ist zum Ergebnis gelangt, der Beschwerdeführer sei in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig, wobei diese Tätigkeit wegen plötzlich einschiessender Schmerzen allenfalls kurzfristig zu unterbrechen sei. Diese Sachverhaltsfeststellung beruht auf einer einlässlichen Würdigung der medizinischen Akten. Sie ist weder offensichtlich unrichtig noch beruht sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. 3.2 Was in der Beschwerde vorgetragen wird, führt zu keiner anderen Betrachtungsweise. Dies betrifft namentlich auch den Einwand, die von der Vorinstanz für massgeblich erachteten Arztberichte seien nicht aktuell und aussagekräftig genug, weshalb ein MEDAS-Gutachten einzuholen sei. Soweit geltend gemacht wird, es sei seit den damaligen medizinischen Abklärungen eine relevante gesundheitliche Verschlechterung eingetreten, ist festzustellen, dass Entsprechendes weder durch den Bericht über die Ärztliche Abschlussuntersuchung durch SUVA-Arzt Dr. med. M.________, FMH Orthopädische Chirurgie, vom 14. Dezember 2004 noch durch das am 6. September 2005 erstattete Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, welcher auch mit dem Hausarzt Rücksprache genommen hat, oder die weiteren Akten gestützt wird. Nicht anderes ergibt sich aus dem Bericht der Klinik L.________ vom 15. Juli 2004, wird doch darin eine volle Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten als realistisch betrachtet, was sich dann auch gemäss dem erwähnten Bericht des Dr. med. M.________ vom 14. Dezember 2004 bestätigt hat. 3.3 Das kantonale Gericht hat sich auch mit der Frage der Beweiskraft der aufgelegten Berichte ausländischer Ärzte vom 25. und 31. Juli 2007 und mit der Notwendigkeit weiterer Abklärungen auseinandergesetzt. Es hat beides in einer im Rahmen der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis nicht zu beanstandenden Weise verneint. Anzufügen bleibt, dass die genannten Arztberichte inhaltlich ohnehin keine Rückschlüsse auf den Sachverhalt zulassen, wie er sich bis zum - die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 mit Hinweis auf 121 V 362 E. 1b S. 366) - Erlass des Einspracheentscheides vom 1. September 2006 zugetragen hat. Gleiches gilt für den Bericht des Chiropraktors Dr. med. H.________ vom 7. November 2007.