Citation: 5A_413/2019 E. A

A.a. A.________ (geb. 1957) und B.________ (geb. 1960) hatten im Jahr 1992 geheiratet. Sie sind Eltern einer volljährigen Tochter (geb. 1995). Am 15. August 2014 trennten sich die Eheleute. Die Folgen des Getrenntlebens wurden im Rahmen eines Eheschutzverfahrens geregelt. A.b. Am 17. August 2016 reichte A.________ beim Bezirksgericht Lenzburg die Scheidungsklage ein. Das Urteil erging am 15. November 2017; die begründete Fassung wurde am 3. August 2018 zugestellt. Soweit vor Bundesgericht noch von Interesse, verpflichtete das Gerichtspräsidium A.________, B.________ an den persönlichen Unterhalt ab Rechtskraft der Scheidung bis zum Erreichen des ordentlichen Pensionsalters monatlich vorschüssig Fr. 6'243.-- zu bezahlen (Ziff. 2.1). Sodann wurde A.________ verpflichtet, von den ihm ausgerichteten Nettoboni oder anderweitigen Sondervergütungen jeweils 50 %, maximal aber Fr. 12'564.--, zu bezahlen (Ziff. 2.2). Festgehalten wurde weiter, von welchem Einkommen und Vermögen der Ehegatten ausgegangen wurde (Ziff. 3). Unter dem Titel der güterrechtlichen Auseinandersetzung wurde A.________ sodann zur Bezahlung eines Betrages von Fr. 824'132.50 innert 30 Tagen nach Rechtskraft des Scheidungsurteils zu Gunsten von B.________ verpflichtet (Ziff. 4.1), unter Feststellung, dass die Parteien nach dessen Vollzug güterrechtlich auseinandergesetzt sind (Ziff. 4.2). Überdies wurde die Vorsorgestiftung von A.________ angewiesen, von dessen Konto den Betrag von Fr. 206'592.-- per Rechtskraft des Scheidungsurteils auf das Freizügigkeitskonto von B.________ zu überweisen (Ziff. 5).