Citation: 4D_133/2024 E. 1

Mit Eingabe vom 12. August 2024 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Bundesgericht gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Zivilkammer, vom 24. Juli 2024. Darin beantragt er die Aufhebung der vorinstanzlichen Urteile, ohne indessen diesen Antrag zu begründen. Zugleich ersucht er um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und um Einsetzung von Rechtsanwalt C.________ als unentgeltlicher Rechtsbeistand. Zur Begründung seines Gesuchs verweist er auf seine Mittellosigkeit und seine Erkrankung. Mit Schreiben vom 4. September 2024 teilte das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mit, dass die unentgeltliche Rechtspflege Mittellosigkeit des Gesuchstellers und fehlende Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels voraussetze. Das Bundesgericht könne die Erfolgsaussichten einer Beschwerde nur aufgrund einer begründeten Beschwerdeschrift beurteilen. Weiter wies das Bundesgericht den Beschwerdeführer darauf hin, dass es an ihm liege, einen Rechtsanwalt beizuziehen, der danach um Bestellung als unentgeltlicher Rechtsbeistand ersuchen könne. Schliesslich wies das Bundesgericht den Beschwerdeführer darauf hin, dass er die Beschwerde nur innerhalb der nicht erstreckbaren Beschwerdefrist ergänzen könne. In der Folge reichte der Beschwerdeführer keine weitere Eingabe mehr ein. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.