Citation: U 26/07 28.01.2008 E. A

Der 1953 geborene C.________ war seit April 1970 bei der Firma T.________ AG, angestellt (zuletzt als Projektleiter), und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufsunfällen und Berufskrankheiten obligatorisch versichert. Am 23. Januar 2004 meldete er der SUVA eine "chronische Bronchitis - Risikofaktor Passivrauchen". Laut ärztlichen Unterlagen war er ab 21. November bis 2. Dezember 2002 und ab 6. Januar 2003 dauernd vollständig arbeitsunfähig (vgl. Berichte des Dr. med. S.________, Facharzt für Innere Medizin FMH, vom 5. März, 25. Februar und 29. Dezember 2003; des Dr. med. K.________, Psychiatrie/Psychotherapie FMH, vom 31. März und 3. September 2003 sowie 15. März 2004; des Dr. med. I.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. Juni 2003). Der vom Versicherten letztmals am 13. Januar 2004 konsultierte Dr. med. R.________, Facharzt FMH Lungenkrankheit u. Innere Medizin, Klinik H.________, hielt am 11. Mai 2004 (mit Hinweis auf einen Bericht vom 5. Februar 2003) fest, aus seiner Sicht bestehe mangels anderer eruierbarer Ursachen klar ein Zusammenhang zwischen der langjährigen Tabakrauch-Exposition mit der chronischen Bronchitis. Die SUVA holte Stellungnahmen bei versicherungsinternen Ärzten der Abteilung für Arbeitsmedizin ein (der Dres. med. N.________ [vom 5. Juli und 6. September 2004 sowie 21. April 2005] und G.________, Facharzt für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, Allergologie, klinische Immunologie und Arbeitsmedizin [vom 13. April 2005]) und verneinte mit Verfügung vom 19. Mai 2005 eine Leistungspflicht, weil die Voraussetzungen für eine Berufskrankheit nicht vorlägen. Daran hielt sie auf Einsprache hin, nach Beizug weiterer Auskünfte der Dres. med. N.________ (vom 6. Juli und 16. August 2005) und G.________ (vom 3. August 2005), fest (Einspracheentscheid vom 11. November 2005).