Citation: 9C_755/2010 19.10.2010 E. A

A.a H.________, geboren 1954, verfügt über eine abgeschlossene Berufsausbildung als Damencoiffeuse. Seit dem Jahre 1979 war sie als Hilfslaborantin tätig. Am 10. August 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf ein Rückenleiden, eine Thrombose sowie Borreliose bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und sprach H.________ Berufsberatung zu (Mitteilung vom 21. Oktober 2001). Am 14. Februar 2002 verfügte sie die Zusprechung einer halben Invalidenrente ab 1. Juli 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 50 %. A.b Mit Schreiben vom 12. Juni 2003 liess H.________ um Erhöhung ihrer Invalidenrente ersuchen, da sich ihr Gesundheitszustand massiv verschlechtert habe. Nach erneuten medizinischen und erwerblichen Abklärungen verfügte die IV-Stelle am 26. September 2003 die Abweisung des Erhöhungsgesuches und bestätigte diese mit Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2003. In teilweiser Gutheissung der hiegegen erhobenen Beschwerde der H.________ hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau den Einspracheentscheid am 26. Mai 2004 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurück. Die IV-Stelle veranlasste in der Folge eine Begutachtung in der Klinik X.________ vom 25. August 2005 und verfügte am 16. Dezember 2005 erneut die Abweisung des Erhöhungsgesuches. Eine hiegegen erhobene Einsprache der H.________ zog diese zurück. A.c Am 3. Januar 2008 meldete sich H.________ unter Berufung auf ein seit 2001 bestehendes Fibromyalgiesyndrom wiederum zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue Tätigkeit) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte medizinische und erwerbliche Berichte ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte sie mit Verfügung vom 23. Juni 2009 berufliche Massnahmen ab und verfügte am 24. Juni 2009 die Abweisung des während der Abklärungen von H.________ gestellten Erhöhungsbegehrens.