Citation: 7B.119/2006 20.09.2006 E. 1

Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, d.h. dass die im angefochtenen Entscheid angeführten Tatsachen verbindlich sind und mit der Beschwerde nach Art. 19 SchKG nicht in Frage gestellt werden können (Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Neue Begehren, Tatsachen, Bestreitungen und Beweismittel kann vor Bundesgericht nicht anbringen, wer dazu im kantonalen Verfahren Gelegenheit hatte (Art. 79 Abs. 1 OG). Die vom Beschwerdeführer angeführten Beweisofferten und eingereichten Beweismittel sind demnach unzulässig, weil er nicht darlegt, dass er sich im kantonalen Verfahren nicht habe darauf berufen können. Dies ist auch nicht ersichtlich.