Citation: 2A.436/2003 06.01.2004 E. 4

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer ersucht um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Voraussetzung dafür ist, dass die gestellten Begehren nicht aussichtslos waren (vgl. Art. 152 OG). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers erweisen sich seine Anträge indes aufgrund der Offensichtlichkeit des vorliegenden Falles als von vornherein aussichtslos, weshalb im Übrigen auch der Kostenentscheid der Vorinstanz nicht zu beanstanden ist. Unter diesen Umständen wird der Beschwerdeführer angesichts des Verfahrensausgangs kostenpflichtig, wobei seine angespannten finanziellen Verhältnisse bei der Festlegung der Gerichtsgebühr berücksichtigt werden (Art. 156 Abs. 1, Art. 153 und 153a OG).