Citation: 8C_516/2009 12.01.2010 E. 4

Hinsichtlich der zu Recht nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleich vorgenommenen Invaliditätsbemessung, bei welcher einem Valideneinkommen von Fr. 69'832.- ein Invalideneinkommen von Fr. 39'419.25 (Fr. 41'935,40 x 0,94) gegenübergestellt und ein IV-Grad von 44 % ermittelt worden ist, rügt der Beschwerdeführer ausschliesslich den auf 6 % festgesetzten behinderungsbedingten Abzug vom Tabellenlohn beim Invalideneinkommen und macht erneut einen Abzug von 15 % geltend. Wie es sich damit verhält, braucht indes nicht weiter geprüft zu werden. Selbst wenn bei der Invaliditätsberechnung der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Abzug von 15 % berücksichtigt würde, resultierte kein Invaliditätsgrad, der eine halbe Rente begründenden könnte (Valideneinkommen: Fr. 69'832.12; Invalideneinkommen: Fr. 41'935.40 x 0,85; Invaliditätsgrad: 49 %). Damit lässt sich die revisionsweise Reduktion des Rentenanspruchs auf eine Viertelsrente nicht beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt.