Citation: 5D_44/2024 E. 3

Gemäss den insoweit unbestrittenen Angaben im angefochtenen Urteil liegt der Streitwert unter Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist die Rechtsfrage, ob das Bezirksgericht einen Nichteintretensentscheid fällen durfte (vgl. unten E. 4, 4. Absatz), nicht von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG; BGE 146 III 237 E. 1 mit Hinweisen). Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit unzulässig und die Eingabe ist als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Gerügt werden kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4).