Citation: 2C_594/2021 E. A

A.A.________ (geb. 2007) besucht die Schule in D.________. Am 8. Oktober 2020 kam es im Handwerkunterricht zu einem Vorfall, in dessen Gefolge der Schulrat der Gemeinde D.________ A.A.________ am 18. Oktober 2020 wegen Nichteinhaltung der Schuldisziplin (anständiges und rücksichtsvolles Verhalten gegenüber Lehrpersonen, Befolgen von Weisungen von Lehrpersonen) mit einem schriftlichen Verweis belegte und ihm für den Wiederholungsfall ein Ultimatum, ein Time-Out oder einen Schulausschluss androhte; zudem verlangte der Schulrat von der Mutter A.A.________s, B.A.________, dass sie mit der Psychologin E.________ Kontakt aufnehme und für ihren Sohn eine Therapie plane, worüber der Schulrat zu informieren sei. Der streitgegenständliche Vorfall veranlasste B.A.________ ausserdem dazu, eine Strafanzeige sowie eine Aufsichtsanzeige gegen F.________ (Schulleiter der Schule in D.________) einzureichen. Zumindest das Aufsichtsverfahren scheint nunmehr durch Nichteintretensentscheid des EKUD erledigt zu sein (vgl. S. 47 der Beschwerdeschrift an das Bundesgericht).