Citation: 8C_1003/2009 03.03.2010 E. 6

6.1 Die Rückweisung der Sache an den Versicherungsträger zu erneuter Abklärung (mit noch offenem Ausgang) gilt praxisgemäss (BGE 132 V 215 E. 6.1 S. 235 mit Hinweisen; Urteile 8C_481/2008 vom 4. November 2008 E. 4.1.1 und 8C_671/2007 vom 13. Juni 2008 E. 4.1, je mit Hinweisen) für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Zusprechung einer Parteientschädigung als volles Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG, unabhängig davon, ob sie überhaupt beantragt, oder ob das entsprechende Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt wird. 6.2 Dem Prozessausgang entsprechend werden die Gerichtskosten in casu der unterliegenden Beschwerdegegnerin auferlegt. Da der Beschwerdeführer vorinstanzlich durch einen Anwalt einer Rechtsschutzversicherung vertreten war, hat er in Anbetracht des Obsiegens vor dem Bundesgericht Anspruch auf eine Parteientschädigung für das kantonale Beschwerdeverfahren (BGE 9C_475/2009 vom 23. Oktober 2009).