Citation: 6B_1342/2015 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, ein Schuldspruch wegen Beihilfe zum Betrug scheide mangels Haupttat aus. Der Mitbeschuldigte Y.________ habe nicht arglistig gehandelt. Die Bank habe bei der Kreditvergabe ein Mindestmass an Aufmerksamkeit fehlen lassen, indem sie ohne Kenntnis der gesamten Buchhaltung den Kredit gewährt habe. Auch habe sie weder mit dem Treuhänder des Mitbeschuldigten Y.________ Rücksprache gehalten, noch die Steuererklärung der Gesellschaft beim Steueramt verlangt, was ihre Pflicht gewesen wäre. Zudem sei die Eröffnungsbilanz für die Kreditvergabe nicht relevant gewesen.