Citation: 2C_1093/2018 E. 1

A.________ (Jahrgang 1987) ist türkischer Staatsangehöriger. Er reiste am 2. September 2009 zwecks Absolvierung eines Studiums in Informatik an der ETH Zürich in die Schweiz ein, worauf ihm eine letztmals bis 31. Dezember 2017 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Mit Urteil vom 10. November 2016 verurteilte ihn das Bezirksgericht Zürich wegen mehrfacher Verbreitung, mehrfacher Erlangung und Konsums harter Pornographie sowie der mehrfachen Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten. Am 6. Februar 2018 wies das kantonale Migrationsamt sein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzt eine Ausreisefrist an. Mit Entscheid vom 14. März 2018 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich seinen Rekurs gegen die Verfügung vom 6. Februar 2018 ab und setzte eine neue Ausreisefrist an. Am 31. Oktober 2018 weist das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich seine Beschwerde gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion vom 14. März 2018 ab, und setzte eine neue Ausreisefrist an. A.________ gelangt mit öffentlich-rechtlicher Beschwerde und subsidiärer Verfassungsbeschwerde am 6. Dezember 2018 an das Bundesgericht. Das Bundesgericht hat weder die Vorakten noch Vernehmlassungen eingeholt.