Citation: 8C_227/2022 E. 6

Der Beschwerdeführer wiederholt in seinen letztinstanzlichen Eingaben vom 7. und 13. April 2022 seine eigene Sicht der Dinge. Er legt nicht dar, inwiefern die vom kantonalen Gericht vorgenommene Beweiswürdigung rechtsfehlerhaft, d.h. willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) sein oder der Entscheid sonstwie gegen Bundesrecht verstossen soll. Einzig mit der Rüge, seine Gesundheitsbeeinträchtigungen würden gegen die unverhältnismässigen "vorinstanzliche (n) Erwägungen, Gutachten und Urteile" sprechen, kann er den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen. Soweit er schliesslich in seiner ergänzenden Eingabe vom 13. April 2022 geltend macht, es sei eine Verschlimmerung eingetreten, müsste dieser Umstand (als allfälliger Anlass für eine Neuanmeldung bei der Invalidenversicherung) im vorliegenden Prozess so oder anders unbeachtlich bleiben.