Citation: 6B_1013/2023 E. 5

Was daran willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könne, geht aus der Beschwerde nicht hervor. Mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss befasst sich der Beschwerdeführer nicht; eine Auseinandersetzung damit fehlt somit vollständig. Stattdessen bezieht sich der Beschwerdeführer wiederum namentlich auf das Genfer Abkommen über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten und wendet ein, der Strafbefehl und der Beschluss des Obergerichts verletzten insbesondere das Recht auf ein unabhängiges, unparteiisches und gesetzmässiges Gericht in einem fairen Verfahren sowie das Recht auf eine wirksame Beschwerde, weil die völkerrechtlichen Normen fehlten und nicht zur Anwendung gekommen seien. Für den Fall einer negativen Beurteilung verlangt er denn auch die Überweisung der Sache an einen "Gerichtshof der Menschen, Bielefeldweg 26, DE-21682 Stade". Seine Kritik erfolgt losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen. Daraus ergibt sich nicht im Ansatz, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Darauf kann im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.