Citation: 2D_22/2017 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 83 lit. c BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts u.a. betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), und betreffend die Wegweisung (Ziff. 4). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, ihm stehe ein Rechtsanspruch auf Bewilligungsverlängerung zu; unter den gegebenen Umständen ist auch nicht ersichtlich, inwiefern ein solcher gegeben sein könnte. Damit steht als bundesrechtliches Rechtsmittel vorliegend allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zur Verfügung, mit welcher die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG); entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG). Zur Verfassungsbeschwerde ist gemäss Art. 115 lit. b BGG nur berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Was die Beschwerdebegründung betrifft, ist im Rahmen der Verfassungsbeschwerde nebst Art. 106 Abs. 2 BGG auch den allgemeinen gesetzlichen Begründungsanforderungen Genüge zu tun: Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. In der Beschwerdebegründung ist auf jede Erwägung des angefochtenen Entscheids einzugehen, die für sich allein dessen Ergebnis rechtfertigt (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120. f.; 136 III 534 E. 2 S. 535).