Citation: 7B_829/2023 E. 2.4.1

2.4.1. Die Vorinstanz hält fest, angesichts der sehr nahen persönlichen und sachlichen Verknüpfung der einzelnen Handlungen sei eine einheitliche (hypothetische) Einzelstrafe auszufällen. Dies erachtet der Beschwerdeführer für unzulässig. Ohne Individualisierung der einzelnen Widerhandlungen sei es ihm nicht möglich, sich in genügendem Detail zur Tatschwere zu äussern. So sei namentlich die jeweilige Haltedauer für die Beurteilung der objektiven Tatschwere wesentlich. Ausserdem habe bezüglich keiner der Waffen eine Verwendungsabsicht nachgewiesen werden können, weshalb die Annahme, dass deren Besitz eine erhebliche abstrakte Gefahr für die Allgemeinheit bedeute, eine konstruierte und falsche Schlussfolgerung sei.