Citation: 6B_866/2024 E. 7

Im Anschluss rügt der Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Die Vorinstanz nimmt jedoch über mehrere Seiten hinweg eine schlüssige Beweiswürdigung vor. Sie bezeichnet die verfügbaren Beweismittel und begründet nachvollziehbar, weshalb sie aufgrund des wechselhaften und ihrer Ansicht nach inkohärenten Aussageverhaltens des Beschwerdeführers seinen Schilderungen keinen Glauben schenkt und anhand der übrigen Beweismittel (namentlich Schadensbild, rote Farbabriebspuren auf dem Fahrzeug der Geschädigten, gesicherte Lackpartikel auf dem Fahrzeug des Beschwerdeführers, Aussagen der Auskunftsperson B.________ etc.) zum Schluss gelangt, dass der Anklagesachverhalt erstellt ist. Der Beschwerdeführer belässt es im Wesentlichen bei der Wiederholung seiner bereits im kantonalen Gerichtsverfahren vorgebrachten und von der Vorinstanz verworfenen Argumente. Mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil setzt er sich - soweit seine Ausführungen nachvollzogen werden können - nicht auseinander. Namentlich zeigt er keine Willkür auf, wenn er erneut rügt, es habe keine "Gegenüberstellung der Fahrzeuge" stattgefunden. Gleiches gilt, wenn er sich - wie schon in der Berufungsverhandlung - darauf beruft, die Stossstangen liessen den inkriminierten Schaden nicht zu. Die Vorinstanz f ührt dazu aus, die Stossstange absorbiere Kollisionsenergie, gebe jedoch notorischerweise nach, weshalb es zu Kratzern an der Karosserie kommen könne. Zudem hätte es - der Argumentation des Beschwerdeführers folgend - überhaupt nicht zur (gemäss Letzterem vom Kontakt mit einer Garageneinfahrt herrührenden) Delle an seinem Kotflügel kommen können. Der Beschwerdeführer nimmt hierauf keinen Bezug. Vor dem Hintergrund aller von der Vorinstanz aufgeführten Beweismittel begründen auch die Mutmassungen im Zusammenhang mit einer Aussenwölbung am Fahrzeug der Geschädigten, die dem Beschwerdeführer zufolge bei einer Kollision zwingend hätte Abriebspuren aufweisen müssen, keine Willkür. Die Vorinstanz anerkennt im Übrigen, dass keine Konfrontation mit der Zeugin C.________ stattgefunden hat. Sie stellt aber fest, der Sachverhalt lasse sich auch ohne ihre Depositionen erstellen. Der Beschwerdeführer äussert sich dazu nicht weiter. Unklar ist angesichts der schwer nachvollziehbaren Formulierungen schliesslich, was der Beschwerdeführer aus den erwähnten "gemessenen Höhen" von 55 cm-78 cm, resp. 93 cm-94 cm zu seinen Gunsten abzuleiten gedenkt. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, ist die Beschwerde in diesem Punkt unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügt. Die vorinstanzliche Erstellung des rechtserheblichen Sachverhalts erweist sich als bundesrechtskonform. Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder des Grundsatzes "in dubio pro reo" ist nicht ersichtlich.