Citation: 6B_667/2016 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht zusammengefasst geltend, B.________ habe die Schriftstücke vom 7. und 19. Februar 2011 in Verletzung sowohl des Vertraulichkeitsgrundsatzes im Verwaltungsverfahren als auch des Amtsgeheimnisses an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Diese Beweise seien somit in rechtswidriger Weise durch B.________ erhoben worden und daher unverwertbar. Ebenso unverwertbar seien die darauf gestützt erhobenen Folgebeweise. Die Vorinstanz erwägt in diesem Zusammenhang, dass kein Amtsgeheimnis verletzt worden sei.