Citation: 6B_135/2018 E. 3.2

3.2. Mit Eingabe vom 24. Februar 2017 reichte der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren eidesstattliche Erklärungen von H.________ (der Ex-Frau von T.________), W.________ und von E.________ ein. Darin erklärte H.________ am 22. November 2016, nach der Trennung von ihrem Ex-Mann eine Affäre mit dem Beschwerdeführer eingegangen zu sein. Als T.________ davon erfahren habe, sei er sehr wütend gewesen und habe Rache geschworen. Sie sei daher überzeugt, dass T.________ seine Aussagen nur gemacht habe, um dem Beschwerdeführer zu schaden. W.________ liess am 15. Dezember 2016 verurkunden, er habe gegenüber der Polizei und dem Staatsanwalt Aussagen über den Beschwerdeführer gemacht, die nicht ganz richtig gewesen seien. Diese seien durch die "komischen Befragungsmethoden (Suggestivfragen, Druckausübung, extrem lautes Sprechen, hat lediglich protokolliert, was er wollte etc.) von Polizei, I.________, und Staatsanwalt" zustandegekommen. E.________ erklärte am 22. Februar 2017, von der Staatsanwaltschaft lediglich einmal und nicht detailliert befragt worden zu sein. Er schildert die Vorgänge und die Rollenverteilung unter den Beschuldigten aus seiner Sicht und relativiert den Tatbeitrag des Beschwerdeführers. Sämtliche dieser eidesstattlichen Erklärungen wurden unter Hinweis auf Art. 251 StGB abgegeben. Vor Bundesgericht reicht der Beschwerdeführer schliesslich auch eine eidesstattliche Erklärung von V.________ ein. Diese datiert vom 15. Januar 2018, womit es sich um ein (grundsätzlich) unzulässiges Novum (Art. 99 BGG) handelt.