Citation: M 14/05 20.03.2006 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aussagen will, es sei ihm von den Vorinstanzen die unentgeltliche Verbeiständung zu Unrecht vorenthalten worden oder soweit mit seinen Ausführungen deren Gewährung im letztinstanzlichen Verfahren beantragt wird, sind diese Verfahrensanträge mangels Notwendigkeit unentgeltlicher Rechtsverbeiständung (BGE 125 V 35 Erw. 4b mit Hinweisen) abzuweisen. Denn auf Grund der klaren Sach- und Rechtslage ist nicht ersichtlich, was eine anwaltliche Vertretung und ihre Entschädigung im Rahmen unentgeltlicher Verbeiständung an Prozesserfolg hätten bewirken können.