Citation: 6S.543/2000 22.09.2000 E. 3

3.- Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 278 Abs. 1 BStP). Der Beschwerdegegnerin muss keine Entschädigung ausgerichtet werden, da sie nicht zur Vernehmlassung aufgefordert wurde und deshalb vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Dieses muss abgewiesen werden, denn seine Rechtsbegehren waren von vornherein aussichtslos (Art. 152 OG). Es sind nirgends Anzeichen dafür zu entdecken, dass die Tat auf eine akute und strafrechtlich relevante Belastungsreaktion zurückzuführen wäre. Seiner finanziellen Lage ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen.