Citation: 6B_388/2021 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz fällt für die Sexualdelikte, d.h. die sexuelle Nötigung, sexuellen Handlungen mit Kindern sowie Schändung, eine Gesamtfreiheitsstrafe aus. Die Einsatzstrafe bildet sie für die als schwerstes Delikt erachtete sexuelle Nötigung. Sie stuft die diesbezügliche objektive wie auch subjektive Tatschwere als "noch im unteren Bereich" ein und setzt die Einsatzstrafe auf 14 Monate Freiheitsstrafe fest. In Würdigung der Tatschwere der sexuellen Handlungen mit Kindern, die sie in objektiver Hinsicht ebenfalls als "noch im unteren Bereich" und in subjektiver Hinsicht als "im unteren bis mittleren Bereich" beurteilt, erhöht sie diese Einsatzstrafe asperationsweise um sechs Monate. Die Gesamtfreiheitsstrafe bemisst sie total (unter weiterer asperationsweiser Berücksichtigung der Tatkomponenten der Schändung und Beachtung der Täterkomponenten) auf 30 Monate Freiheitsstrafe (vgl. angefochtener Entscheid E. 6.4.1 ff. S. 43 ff.).