Citation: 2A.88/2005 29.06.2005 E. A

Der aus der heutigen Union Serbien/Montenegro stammende X.________ (geb. 1961) war vom 6. April 1988 bis zum 21. April 1989 im ehemaligen Jugoslawien mit Y.________ (geb. 1966) verheiratet. Nach der Scheidung bekamen die beiden ihr erstes Kind (A.________, geb. 1992). Am 29. Juli 1993 heiratete X.________ in der Heimat die um sechzehn Jahre ältere Z.________, welche über eine Niederlassungsbewilligung in der Schweiz verfügte und in T.________ lebte. Am 18. September 1994 kam das zweite mit Y.________ gezeugte Kind, B.________, zur Welt. Für den Nachzug ihres Ehemannes in die Schweiz ergriff Z.________ sämtliche Rechtsmittel durch alle Instanzen. Nach dem Urteil des Bundesgerichts vom 16. Januar 1996, welches die Angelegenheit zur neuen Beurteilung an den Regierungsrat des Kantons Solothurn zurückwies, erhielt X.________ eine Aufenthaltsbewilligung; er lebt seither in der Schweiz. Am 25. Februar 2003 wurde die Ehe X.________-Z.________ geschieden. Am 7. Mai 2003 verheiratete sich X.________ erneut mit seiner ersten Ehefrau Y.________.