Citation: 7B.214/2005 29.11.2005 E. 1

Das Betreibungsamt Zürich 4 kündigte X.________ in der Betreibung Nr. xxxx am 28. Juni 2005 die Pfändung an. Das gegen die Pfändungsankündigung erhobene Beschwerdeverfahren blieb erfolglos (Urteil 7B.180/2005 vom 29. November 2005). Mit "2. Vorladung" vom 2. August 2005 forderte das Betreibungsamt X.________ letztmals auf, bis zum 11. August 2005 zur Einvernahme betreffend Vermögens- und Einkommensverhältnisse im Amtslokal zu erscheinen, ansonsten man ihn durch die Polizei zuführen lasse; das Amt behalte sich auch vor, die Pfändung ohne weitere Ankündigung in der Wohnung des Schuldners durchführen zu lassen. Hiergegen reichte X.________ Beschwerde ein, auf welche das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs mit Beschluss vom 29. August 2005 unter Kostenfolgen nicht eintrat. Das Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs wies die Beschwerde von X.________ mit Beschluss vom 10. Oktober 2005 unter Kostenfolgen ab. X.________ hat den Beschluss der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde (rechtzeitig) mit Beschwerdeschrift vom 25. Oktober 2005 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und der Vorladung. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.