Citation: 6B_14/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anklagegrundsatzes. Er beanstandet, die Anklageschrift habe keine präzisen Angaben zur Geschwindigkeit und zum vorgeworfenen Abstand enthalten. Weswegen er sich aufgrund der ihm vorgeworfenen Geschwindigkeitsangabe von "ca. 100 km/h" sowie dem Abstand von "ca. 1,5 Wagenlängen" nicht hätte hinreichend verteidigen können, legt er nicht dar (vgl. BGE 143 IV 63 E. 2.2 mit Hinweisen). Im Übrigen setzt er nicht an den vorinstanzlichen Erwägungen zur geltend gemachten Verletzung des Anklagegrundsatzes an, womit er den Begründungsanforderungen nicht zu genügen vermag. Die Rüge erweist sich als unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann.