Citation: 2C_463/2007 12.09.2007 E. 2

2.1 Sämtliche angefochtenen Veranlagungen datieren vom Jahr 2007; damit ist auf das Verfahren das am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG); nicht mehr zur Anwendung kommt das Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechtspflegegesetz, OG; BS 3 531), welches mit dem Inkrafttreten des Bundesgerichtsgesetzes aufgehoben wurde (Art. 131 Abs. 1 BGG). Die staatsrechtliche Beschwerde steht damit nicht mehr zur Verfügung; neu kann in Doppelbesteuerungssachen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben werden. Als solche ist das Rechtsmittel entgegenzunehmen. 2.2 Gemäss Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. Während das Bundesrechtspflegegesetz für Beschwerden auf dem Gebiet der interkantonalen Doppelbesteuerung noch eine Ausnahme vom gemäss Art. 86 Abs. 1 OG geltenden Erfordernis der Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs vorsah (Art. 86 Abs. 2 OG), enthält das Bundesgerichtsgesetz keine entsprechende Ausnahmeregel. Es handelt sich dabei nicht um eine Lücke, vielmehr entspricht der Verzicht auf eine solche Regel einer bewussten gesetzgeberischen Entscheidung: Das Bundesgericht soll im Prinzip (s. aber Art. 86 Abs. 3 und Art. 120 BGG) nie als erste richterliche Behörde tätig werden müssen; bevor es angerufen werden kann, soll zuvor immer mindestens ein Gericht über die Streitsache entschieden haben (Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege vom 28. Februar 2001 zu Art. 80 des Entwurfs BGG [heute Art. 86 BGG], in BBl 2001 4202 S. 4326, s. an gleicher Stelle auch Bemerkung zu Art. 94 des Entwurfs BGG [heute Art. 100 Abs. 5 BGG]). Dabei genügt es, wenn der Steuerpflichtige bloss in einem der vom Doppelbesteuerungskonflikt betroffenen Kantone den Instanzenzug durchläuft und einen letztinstanzlichen - gerichtlichen - Entscheid erwirkt (Botschaft, a.a.O.). Gegen diesen ist innert 30 Tagen mit Beschwerde ans Bundesgericht zu gelagen (Art. 100 Abs. 1 BGG, s. auch Art. 100 Abs. 5 BGG). 2.3 Die Beschwerdeführer fechten ausschliesslich Veranlagungsverfügungen der beiden betroffenen Kantone an; es fehlt an einem letztinstanzlichen Entscheid. Die vorliegende Beschwerde ist offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten. Da auf die Beschwerde ohnehin nicht eingetreten werden kann, kann davon abgesehen werden, die Beschwerdeführer aufzufordern, ein mit Unterschrift versehenes Exemplar der Beschwerdeschrift nachzureichen. 2.4 Da die Beschwerdeführer in beiden betroffenen Kantonen Einsprache gegen die beanstandeten Veranlagungen erhoben haben, erübrigt sich eine Weiterleitung der beim Bundesgericht eingereichten Beschwerde an die zuständigen Behörden der Kantone Zürich und Schwyz zwecks allfälliger Weiterbehandlung als Einsprache. 2.5 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG).