Citation: 5A_190/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin verlangt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und Zuteilung an sich selbst. Sie führt aus, sie habe das Fahrzeug erworben, sie nutze dieses ausschliesslich. Der Beschwerdegegner habe nicht beweisen können, dass er darauf angewiesen sei. Überdies habe er einen Fiat Panda für sich erworben und diesen am 2. Dezember 2016 eingelöst. Der Beschwerdegegner entgegnet in der Beschwerdeantwort unter Berufung auf seinen Beruf, die Arbeitszeiten sowie seinen Wohn- und die unterschiedlichen Arbeitsorte, die Vorinstanz habe ihm das Auto zuweisen dürfen. Die Beschwerdeführerin sei nicht auf ein Auto angewiesen. Zu den Vorbringen der Beschwerdeführerin, dass sie das Auto bis heute nutze und er sich ein eigenes Auto gekauft habe, äussert er sich nicht. Der behauptete Autokauf erfolgte nach Fällung des angefochtenen Urteils. Es handelt sich somit um ein Novum, das nach Art. 99 Abs. 1 BGG in vorliegendem Verfahren nicht berücksichtigt werden kann (vgl. E. 2.3). Die Beschwerdeführerin legt sodann nicht dar, dass sie zwingend auf das Fahrzeug angewiesen wäre. Angesichts der Feststellung der Vorinstanzen, dass der Beschwerdegegner zumindest teilweise den Ort des Arbeitsantritts zu seinen Arbeitszeiten nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann, während sie ihren Ausbildungsplatz in V.________ ohne weiteres mit den ÖV erreichen könne, ist die Zuweisung des Fahrzeugs zum Gebrauch an den Beschwerdegegner nicht willkürlich.