Citation: 1P.497/2005 02.09.2005 E. B

Mit Eingabe vom 16. August 2005 erhebt X.________ staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die sofortige Haftentlassung. Das Präsidium der Beschwerdekammer in Strafsachen des Aargauer Obergerichtes verzichtet unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung und schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Bezirksamt Rheinfelden hält fest, aufgrund der heute vorliegenden Untersuchungsergebnisse sei der dringende Verdacht der Geldwäscherei gegen den Beschuldigten begründet. Zurzeit würden noch verschiedene Untersuchungshandlungen laufen, welche es notwendig machten, den Beschwerdeführer in Untersuchungshaft zu behalten. In seiner Replik vom 29. August 2005 bestreitet der Beschwerdeführer, mit Drogenhandel irgendetwas zu tun gehabt oder etwas davon gewusst zu haben. Die Annahmen des Bezirksamtes Rheinfelden seien derart vage und unsubstantiiert, dass eine Untersuchungshaft nach dieser Haftdauer nicht gerechtfertigt werden könne.