Citation: 4D_9/2025 E. 4

Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er äussert darin zwar seinen Missmut über Staat und Behörden, macht insbesondere einen Amts- und Machtmissbrauch geltend und rügt eine Verletzung von Verfassung und EMRK. Er schildert in seiner Eingabe aber bloss seine Sicht der Dinge, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG).