Citation: 5D_57/2018 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid betreffend definitive Rechtsöffnung; weil der Streitwert unter Fr. 30'000.-- liegt, ist nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 1 und Art. 113 BGG). Mit dieser kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Weder nennt die Beschwerdeführerin verfassungsmässige Rechte, welche verletzt sein könnten, noch entsprechen ihre rein appellatorischen und inhaltlich kaum nachvollziehbaren Ausführungen den Anforderungen, wie sie sich aus dem Rügeprinzip ergeben (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 142 II 369 E. 2.1 S. 372; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Im Übrigen fehlt es auch an einem Rechtsbegehren in der Sache (Art. 42 Abs. 1 BGG), welches sich konkret auf den angefochtenen Rechtsöffnungsentscheid bezieht.