Citation: 1C_490/2017 E. 2.1

2.1. Das Kantonsgericht ging davon aus, die Beschwerdeführerin habe sich nicht genügend am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt, weil sie weder im Schreiben vom 12. Februar noch vom 18. April 2016 ein Rechtsbegehren gestellt habe. Der Gesetzgeber habe mit der Obliegenheit zur Teilnahme am vorinstanzlichen Verfahren nach Art. 44 Abs. 2 i.V.m. Art. 80 Abs. 1 lit. a VVRG erreichen wollen, dass schon der Vorinstanz dieselbe Rechtsfrage unterbreitet werde wie der nachfolgenden Beschwerdeinstanz; neue Rechtsbegehren vor Kantonsgericht seien unzulässig (Art. 79 Abs. 4 und Art. 47 Abs. 4 i.V.m. Art. 80 VVRG e contrario).