Citation: 1C_553/2008 22.12.2008 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die erhobenen Rügen müssen zudem in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus. Art. 95 ff. BGG nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Die Beschwerdeführer rügen das Verhalten der Stiftung Contact Netz als unzulässigen Eingriff in den Abstimmungskampf und somit als Verletzung von Art. 34 BV. Mit den Ausführungen des Regierungsrats, die zur Abweisung ihrer Abstimmungsbeschwerde führten, setzen sich die Beschwerdeführer indessen nicht auseinander. Sie legen daher nicht explizit dar, inwiefern der regierungsrätliche Entscheid die politischen Rechte nach Art. 34 BV oder sonst wie Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte. Soweit die Beschwerdeführer die im kantonalen Verfahren erhobenen Einwände wiederholen, ist nicht ersichtlich, inwiefern die Auffassung des Regierungsrates vor Art. 34 BV nicht standhalten soll. Die entsprechenden Erwägungen des Regierungsrats im angefochtenen Entscheid, auf die gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, sind verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.