Citation: 2A.370/2002 31.07.2002 E. 4

An diesem Ergebnis nichts zu ändern vermag der Umstand, dass das im Rubrum des angefochtenen Entscheides aufgeführte Geburtsdatum (8. April 1972) infolge eines Kanzleiversehens nicht mit den Angaben des Beschwerdeführers (20. April 1972) übereinstimmt (vgl. Vernehmlassung des Haftrichters, Ziff. 1). Was schliesslich die behauptete fortdauernde medizinische Behandlungsbedürftigkeit des Beschwerdeführers betrifft, so hätte er sich damit an den zuständigen ärztlichen Dienst zu wenden. Dass er nicht hafterstehungsfähig wäre, ist auf Grund seiner Vorbringen nicht anzunehmen. Die Anordnung der Ausschaffungshaft erweist sich daher als mit dem Bundesrecht vereinbar.