Citation: 9C_37/2017 E. 3.3

3.3. Nach Auffassung der Beschwerdeführerin beruhen die vorinstanzlichen Erwägungen zur konkludenten Genehmigung auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung, indem ihr willkürlich unterstellt werde, sie habe von der Kapitalüberweisung der Beschwerdegegnerin an C.________ aufgrund der Bankauszüge gewusst. Des Weitern berücksichtige das kantonale Gericht die zur Frage ergangene Rechtsprechung nicht. Unzulässigerweise schliesse es generell vom Vorliegen eines Vertrauensverhältnisses, wie es zwischen ihr und C.________ bestanden habe, auf eine Vollmachtserteilung oder eine Genehmigung. Dabei übersehe die Vorinstanz auch, dass der vollmachtlose Vertreter und der Betrüger nicht gleichgesetzt werden könnten.