Citation: 1C_182/2009 30.10.2009 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, die Vorinstanz habe auch Art. 25 des Parkplatzreglements willkürlich angewendet. Abs. 1 dieser Bestimmung hat folgenden Wortlaut: "Bei sämtlichen Betrieben werden nur jene Parkplätze angerechnet, welche während der Betriebszeit nicht abgesperrt und ganzjährig benützt werden können." Anlässlich des Augenscheins vom 23. Februar 2009 sei festgestellt worden, dass auf Parkplatz Nr. 1 ein Klein-Pneulader mit Schneeschleuder parkiert war. Dieser sei zweifellos auf Dauer dort abgestellt worden. Der Beschwerdegegner habe denn auch zu Protokoll gegeben, dass das Fahrzeug während der Wintersaison für die Räumung der Parkplätze und der Zufahrt benützt werde. Diesbezüglich führte die Vorinstanz aus, der Augenschein habe ergeben, dass sämtliche 13 Parkplätze geeignet seien, darauf Motorfahrzeuge - wozu auch Schneeschleudern gehörten - zu parkieren. 3.2 Der Beschwerdeführer rügt die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht. Im Übrigen behauptet er auch nicht, dass der Beschwerdegegner gesagt habe, der Parkplatz Nr. 1 sei (während der Wintersaison) dauernd mit einer Schneeschleuder belegt. Unter diesen Voraussetzungen ist vom vorinstanzlichen Urteil auszugehen, in welchem die vom Beschwerdeführer behauptete Tatsache keine Grundlage findet (Art. 105 Abs. 1 BGG). Mangels hinreichender Substanziierung ist deshalb auf die Rüge des Beschwerdeführers nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Damit kann offen bleiben, ob das dauernde oder saisonale Abstellen einer Schneeschleuder tatsächlich eine willkürliche Anwendung von Art. 25 Abs. 1 des Parkplatzreglements bedeutete, wie der Beschwerdeführer behauptet.