Citation: 6B_345/2009 28.05.2009 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich bestrafte den Beschwerdeführer mit Urteil vom 5. Dezember 2008 im Berufungsverfahren wegen Sachentziehung und versuchter Nötigung mit 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von drei Jahren. Das Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 2. Februar 2009 zugestellt. Eine Beschwerde ans Bundesgericht hätte bis zum 4. März 2009 eingereicht werden müssen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Mit Eingabe vom 2. April 2009 (Postaufgabe am 4. April 2009) wendet sich der Beschwerdeführer mit einem Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist ans Bundesgericht. Da er bis vor kurzem noch psychisch in sehr schlechter Verfassung gewesen sei, habe er die Beschwerdefrist nicht einhalten können. Nun habe er sich wieder einigermassen aufgefangen und stabilisiert, weshalb er darum bitte, dem Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist zu entsprechen (act. 1). Mit Schreiben vom 7. April 2009 wies das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf Art. 50 BGG hin (act. 3). Mit Eingabe vom 26. April 2009 (Postaufgabe am 27. April 2009) reichte der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid und die Beschwerde ein (act. 7).