Citation: 6B_483/2014 E. 1.4.2

1.4.2. Soweit sich der Beschwerdeführer auf die Einvernahme von F.________ vor dem Bezirksamt Bremgarten beruft, legt er einzig dar, wie dessen Aussagen seiner Auffassung nach richtig zu würdigen gewesen wären. Dieses appellatorische Vorbringen vermag keine Willkür darzutun und genügt den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer verweist zudem auf die am Unfallort angetroffene Situation. Dabei legt er nicht näher dar, von welchen Trümmerteilen die Rede in seiner Argumentation ist. Dies ist nicht weiter erstaunlich, kann dem Situationsplan zur Frage, ob die mit der Nummer 6 bezeichneten Teile vom ersten oder zweiten Fahrzeug stammen, nichts Näheres entnommen werden. Sollte sich der Beschwerdeführer auf Teile des ersten Autos beziehen, lässt seine Argumentation eine erste Kollision noch vor dem Fussgängerstreifen als vertretbar erscheinen. Sie vermag hingegen das vorinstanzliche Beweisergebnis nicht ernstlich in Frage zu stellen und als unhaltbar erscheinen lassen. Ebenso wenig dringt die Rüge der Aktenwidrigkeit durch. Der Beschwerdeführer hebt eine einzelne Aussage des Zeugen hervor. Er setzt sich hingegen weder mit dessen weiteren Schilderungen noch mit der Beweiswürdigung, welche das Aussageverhalten von F.________ überzeugend beleuchtet, auseinander.