Citation: 1B_431/2017 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat ausgeführt, der Verdacht, dass der Beschwerdeführer einen Einbruchsdiebstahl am 24./25. November 2016 in Stein am Rhein (SH) begangen habe, sei aufgrund der am Tatort gefundenen DNA-Spuren schon lange erhärtet. Gleiches gelte für den versuchten Einbruchsdiebstahl vom 23./24. Mai 2016 in Schaffhausen-Herblingen. Sodann habe sich aufgrund der an einem Kippschalter im Sicherungskasten festgestellten DNA-Spuren auch der Verdacht erhärtet, dass der Beschwerdeführer am Wochenende vom 30. April bis 2. Mai 2016 am Einbruch in einen Getränkemarkt in Schaffhausen beteiligt gewesen sei. Diese Ausführungen werden vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Eine Verletzung von Bundesrecht ist auch nicht ersichtlich. Insoweit ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den dringenden Tatverdacht des mehrfachen Diebstahls (und damit eines Verbrechens; Art. 139 Ziff. 1 i.V.m. Art. 10 Abs. 2 StGB) bejaht hat.