Citation: 9C_747/2018 E. A

Die 1939 geborene A.________ begab sich am 2. Mai 2017 zur stationären Langzeitpflege (Pflegestufe 5) in die Psychiatrische Klinik C.________, worauf sie sich bei der Ausgleichskasse Basel-Landschaft zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung anmeldete. Die Ausgleichskasse sprach ihr mit Verfügung vom 23. Mai 2017 eine Ergänzungsleistung in Höhe von Fr. 8'702.- für den Mai 2017 resp. von Fr. 9'040.- ab Juni 2017 zu. Am 9. Oktober 2017 liess die durch ihre Tochter vertretene Versicherte der Ausgleichskasse mitteilen, dass sie am 5. Oktober 2017 in das Alters- und Pflegeheim D.________ eingetreten sei. Am 13. November 2017 traf bei der Verwaltung die Meldung des Alters- und Pflegeheims über die Einstufung der Versicherten in die Pflegestufe 2 und die entsprechenden Tagestaxen ein. In der Folge berechnete die Ausgleichskasse die Ergänzungsleistung neu. Mit Verfügung vom 17. November 2017 setzte sie den Anspruch für Oktober 2017 auf Fr. 2'736.- und ab November 2017 auf Fr. 1'961.- fest. Gleichzeitig verpflichtete sie A.________, im Oktober und November 2017 zu viel bezogene Ergänzungsleistungen im Betrag von Fr. 11'183.- zurückzuerstatten. Nach Erhalt einer Zahlungserinnerung zahlte die Versicherte diesen Betrag per 3. Januar 2018 der Ausgleichskasse. Diese bestätigte mit Einspracheentscheid vom 15. März 2018 ihre Verfügung vom 17. November 2017.