Citation: 1C_414/2016 E. 4.2

4.2. Das Verwaltungsgericht legte im angefochtenen Entscheid dar, es habe keinen Einfluss auf die Höhe der Entschädigung, dass das Gemeinwesen das beanspruchte Land für landwirtschaftsfremde, bauliche Zwecke (den Bau eines Velowegs) nutzen werde. Entscheidend sei, dass das Land dem Beschwerdeführer wie auch irgendeinem anderen privaten Eigentümer grundsätzlich nur für landwirtschaftliche Zwecke zur Verfügung stünde. Diese Erwägungen sind rechtlich zutreffend (Urteil 1C_246/2011 vom 26. Oktober 2011 E. 6; vgl. auch PETER LUDWIG/BEAT STALDER, in: Bernisches Verwaltungsrecht, 2. Aufl. 2013, Rz. 9.29). Die pauschal dagegen erhobene Kritik des Beschwerdeführers ist unbegründet. Er hat keinen Anspruch darauf, am Mehrwert, der durch die Verwendung des Landes als Veloweg entsteht, beteiligt zu werden.