Citation: U 409/01 04.07.2002 E. 4

4.- Schliesslich wurde bei der Beschwerdeführerin weder ein Schädel-Hirntrauma diagnostiziert, noch liegen die dafür typischen Beschwerden wie namentlich Konzentrations-, Gedächtnis- und Schlafstörungen, rasche Ermüdbarkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Reizbarkeit und Nervosität, Angstzustände und Depression sowie Wesensveränderung (BGE 117 V 377 ff. Erw. 3c-e, 382 Erw. 4b) vor. Über solche Symptome hat die Versicherte überdies bis zum Rückfall auch nicht geklagt. Aus diesem Grund und weil es an der Kausalität zwischen Unfallereignis und Rückfall gebricht, ist die beantragte neurologische Begutachtung nicht erforderlich.