Citation: I 498/04 28.02.2005 E. 3

3.1 Die IV-Stelle ermittelte den Invaliditätsgrad nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs, indem sie aufgrund der durchschnittlichen Betriebsgewinne in den Jahren 1999 bis 2001 unter Berücksichtigung einer Verzinsung des im Betrieb investierten Eigenkapitals zu 3,5 %, einer Aufrechnung der persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge und eines anteilmässigen Abzuges für eine nicht entlöhnte Mitarbeit der Ehegattin das hypothetische Valideneinkommen mit Fr. 70'141.- bemass. Dieses stellte sie einem auf den gleichen Geschäftsabschlüssen basierenden hypothetischen Invalideneinkommen gegenüber, bei dem höhere Abzüge für Personalkosten vorgenommen wurden und bezifferte es auf Fr. 46'545.-, woraus sich gemäss Verfügung vom 1. November 2003 ein Invaliditätsgrad von 34 % ergab (Abklärungsbericht S. 6).