Citation: 7B_800/2024 E. 4.2

4.2. Mit diesen nachvollziehbaren Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er bringt bloss vor, die Möglichkeit, eine Drittperson mit der Einreichung einer begründeten Beschwerde beauftragen zu können, sei für ihn "nicht erkennbar" gewesen. Demgegenüber bestreitet er nicht, dass er von der Vorinstanz ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht wurde, er müsse mittels eines Arztzeugnisses darlegen, dass es ihm nicht möglich gewesen sei, innert Frist eine begründete Beschwerde zu verfassen oder eine andere Person damit zu beauftragen. Dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut er jedenfalls nicht dar. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht.