Citation: B 20/05 15.02.2007 E. 5

5.1 Streitig sind die für B.________ für das Jahr 2002 auf einem Jahreslohn von Fr. 120'000.- festgesetzten Prämien. Die Vorinstanz hat die Prämienberechnung der Sammelstiftung mit der Begründung bestätigt, die Beschwerdeführerin habe den Beweis für einen tieferen AHV-Lohn nicht erbracht. Insbesondere habe sie keine AHV-Lohnbestätigung für das behauptete Einkommen von Fr. 10'000.- eingereicht. Die Aktenedition bei der Ausgleichskasse Luzern habe ergeben, dass mangels einer definitiven Steuerveranlagung bisher lediglich Akonto-Beiträge gestützt auf die Selbstdeklaration des Versicherten vom 22. Dezember 2003 erhoben worden seien. Dort habe dieser angegeben, in den Jahren 2002 und 2003 ein Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit von je Fr. 60'000.- erzielt zu haben. 5.2 Die Beschwerdeführerin bringt demgegenüber vor, sie habe das der Prämienrechnung zugrunde liegende Jahreseinkommen in masslicher Hinsicht stets bestritten. Im vorinstanzlichen Verfahren habe sie betont, im Jahre 2002 nicht wie ursprünglich angenommen, einen Jahreslohn von Fr. 120'000.-, sondern einen solchen von Fr. 10'000.- erzielt zu haben. Eine konkrete Bezifferung des AHV-Lohnes sei bisher nicht möglich gewesen, da von der Ausgleichskasse bislang lediglich Akontozahlungen verfügt worden seien. Zudem habe sich die Sammelstiftung am 30. April 2003 bereit erklärt, eine nachträgliche Lohnkorrektur vorzunehmen. Im letztinstanzlichen Verfahren legte die Beschwerdeführerin schliesslich die gestützt auf die Steuerveranlagung ergangene Beitragsverfügung der Ausgleichskasse vom 24. März 2005 für die Beitragsperiode vom 1. Januar bis 31. Dezember 2002 ein. Diese beruht auf einem beitragspflichtigen Einkommen von Fr. 85'600.-. Auf dieses nachträglich eingereichte Beweismittel kann zum Vornherein nur dann abgestellt werden, wenn es am Ergebnis etwas zu ändern vermöchte. Wie es sich damit verhält, ist nachstehend zu prüfen.