Citation: 2C_475/2009 26.01.2010 E. 2

Mit Beschwerdeergänzung vom 31. August 2009 lässt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht verschiedene Schriftstücke zukommen, namentlich einen Auszug aus dem Eheregister und einen Einsatzvertrag für eine Temporärfirma. Gemäss Eheregisterauszug haben der Beschwerdeführer und Y.________ am 5. August 2009 die Ehe geschlossen. Soweit diese Schriftstücke erst nach dem vorinstanzlichen Urteil vom 22. Juli 2009 datieren, was sowohl auf den Eheregisterauszug wie auf den Einsatzvertrag zutrifft, handelt es sich dabei um sog. "echte" Noven, welche im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unzulässig sind (BGE 2C_295/2009 vom 25. September 2009 E. 3; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f. mit Hinweisen). In dem Umfang, als die ins Recht gelegten Beweismittel bereits vor dem Entscheid des Verwaltungsgerichts entstanden sind, wurde vom Beschwerdeführer nicht dargelegt, inwiefern erst der angefochtene Entscheid zu deren Einreichung Anlass gegeben hätte. Auch diese Unterlagen können vom Bundesgericht mithin nicht berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. E. 1.3).