Citation: I 872/06 31.05.2007 E. 5

Das kantonale Gericht hat durch Einkommensvergleich (alt Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 16 ATSG; BGE 128 V 30 E. 1) einen Invaliditätsgrad von 63 % ermittelt ([Fr. 82'200.- - Fr. 30'575.-]/Fr. 82'200.- x 100 %; zum Runden BGE 130 V 121), was Anspruch auf eine halbe Rente und ab 1. Januar 2004 auf eine Dreiviertelrente gibt (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung). Das Valideneinkommen hat die Vorinstanz dem an die Nominallohnentwicklung angepassten durchschnittlichen Geschäftsgewinn 1995 bis 2000 gleichgesetzt. Die Zahlen sind unbestritten. Sie betragen Fr. 108'477.55 (1995), Fr. 103'800.70 (1996), Fr. 84'749.75 (1997), Fr. 78'787.55 (1998), Fr. 49'523.65 (1999) und Fr. 35'968.75 (2000). Das Invalideneinkommen hat das kantonale Gericht aus der Verfügung der IV-Stelle vom 16. September 2004 übernommen. Die Verwaltung ermittelte das trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2000 des Bundesamtes für Statistik (LSE 00; BGE 129 V 475 f. E. 4.2.1, 124 V 321). Dabei ging sie vom monatlichen Bruttolohn von Männern mit Berufs- und Fachkenntnissen (Anforderungsniveau 3) im privaten Sektor 2 Produktion von Fr. 5330.-, aufindexiert mit dem Landesindex der Konsumentenpreise von 1,9 %, sowie einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden aus. Das trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung zumutbare Arbeitspensum setzte sie auf 50 % fest. Ferner berücksichtigte die IV-Stelle eine Leistungseinbusse (leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75). Den Leistungsbeginn hat das kantonale Gericht auf den 1. Mai 2002 festgesetzt (vgl. alt Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG, in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung), was unbestritten ist.