Citation: 8C_447/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz befand, dass der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt weder mit den gutachterlichen Beurteilungen des Dr. med. E.________ vom 9. Januar und 30. April 2012 noch mit den Aktengutachten des Dr. med. F.________ vom 10. und 29. Juni 2013 zuverlässig geklärt sei. Daher holte sie bei der Klinik H.________ eine spezialärztliche Expertise des Dr. med. G.________ (einschliesslich eines neuropsychologischen Teilgutachtens von lic. phil. I.________) ein. In Würdigung dieses Gutachtens vom 7. September 2016 sowie der Einwände der Versicherung kam das Kantonsgericht zum Schluss, dass das Gutachten die Anforderungen an den Beweiswert von ärztlichen Berichten und Gutachten erfülle, so dass darauf abzustellen sei. Diese Einschätzung erweist sich als zutreffend und wird von der Beschwerdeführerin nicht mehr in Frage gestellt; auch bestehen keine anderweitigen Anhaltspunkte, die dagegen sprechen würden. Unumstritten ist des Weiteren die sowohl von der behandelnden Psychologin, lic. phil. J.________, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Verhaltenstherapeutin SGVT, als auch gutachterlicherseits gestellte Diagnose der PTBS (ICD-10 F43.1).