Citation: 4A_32/2007 16.05.2007 E. 3

Nach den Feststellungen des Kantonsgerichts und dem Urteil des Bezirksgerichts, auf dessen Erwägungen das Kantonsgericht verweist, hat der Beschwerdeführer sowohl vor der Schlichtungsstelle als auch vor dem Bezirksgericht den vom Beschwerdegegner eingeforderten Ausstand grundsätzlich anerkannt. Vor Bezirksgericht führte der Beschwerdeführer allerdings aus, die Forderung sei durch Verrechnung getilgt. Die Verrechnungsforderung begründete er damit, dass der Beschwerdegegner die Hotelzimmer selbst an Gäste vermietet habe. Damit sei zwischen dem Beschwerdeführer und dem Beschwerdegegner ein faktisches Mietverhältnis über die entsprechenden Hotelzimmer entstanden, weshalb er den marktüblichen Preis für die Zimmer zur Verrechnung stellen könne. Das Bezirksgericht erachtete diese Auffassung als konstruiert und liess die Verrechnung nicht zu. Vor dem Kantonsgericht und auch vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer andere Einwände geltend. So stamme nicht die gesamte Forderung des Beschwerdegegners aus dem Mietverhältnis. Zudem sei dieser vertraglich verpflichtet gewesen, zunächst eine Vorauszahlung des Beschwerdeführers auf den Rückstand anzurechnen. Schliesslich werden auch Ansprüche aus Mietzinsreduktion geltend gemacht und dem Beschwerdegegner widersprüchliches Verhalten vorgeworfen. Das Kantonsgericht erachtete sämtliche Einwände als unbegründet. Zusätzlich führte es aus, die Vorbringen seien auch unter dem Gesichtspunkt des kantonalen Novenverbots unzulässig.