Citation: U 139/05 29.12.2005 E. A

Die 1949 geborene Y.________ leidet an einer Fibromyalgie, welche die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit einschränkt. Sie bezieht deswegen seit 1. November 2000 eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Am 4. Dezember 2001 erlitt Y.________ einen Verkehrsunfall. Ein Personenwagen fuhr von hinten ins Heck des von ihr gelenkten, im Moment des Aufpralls stillstehenden Fahrzeuges. Der erstbehandelnde Arzt diagnostizierte eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Vom 20. Februar bis 20. März 2002 wurde Y.________ in der Rehabilitationsklinik Z.________ therapeutisch behandelt und beruflich abgeklärt. Für die Beurteilung der (weiteren) Leistungspflicht holte die SUVA u.a. einen biomechanischen Kurzbericht (Triage) zum Unfall vom 4. Dezember 2001 ein und liess die Versicherte neurologisch begutachten. Mit Verfügung vom 15. Juli 2003 und Einspracheentscheid vom 13. Februar 2004 verneinte die SUVA eine Leistungspflicht aus dem Unfall vom 4. Dezember 2001 über den 31. Juli 2003 hinaus.