Citation: 8C_221/2014 E. A

Die 1962 geborene A.________, verheiratet und Mutter eines 1999 geborenen Sohnes, meldete sich am 3. November 2009 unter Hinweis auf die Folgen eines seit Oktober 2009 bestehenden Morbus Bechterew bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Schwyz klärte die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab, wobei sie u.a. einen von der Versicherten am 19. November 2009 ausgefüllten Fragebogen einholte. Sie veranlasste ferner, nachdem Frühinterventions- und berufliche Eingliederungsmassnahmen verworfen worden waren (vgl. Mitteilung vom 5. März 2010 und Schlussbericht der IV-Berufsberaterin vom 14. Juni 2011), u.a. ein polydisziplinäres Gutachten beim medizinischen Abklärungsinstituts B.________, welches am 26. November 2012 erstattet wurde, und liess Erhebungen zur Haushaltssituation vornehmen (Abklärungsbericht vom 19. Dezember 2012). Gestützt darauf lehnte sie das Rentenersuchen mit Verfügung vom 17. April 2013 - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sowie auf Einwendungen der Leistungsansprecherin und einer daraufhin beigezogenen Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 11. April 2013 hin - mangels anspruchsbegründender Invalidität ab. Ausgegangen wurde dabei von einer im Gesundheitsfall zu 40 % ausgeübten Erwerbstätigkeit, einer 40%igen (unentgeltlichen) Mitarbeit im Betrieb des Ehemannes und einer 20%igen Beschäftigung im Haushalt sowie einer krankheitsbedingten Einschränkung in letzterem Bereich von 2 %, woraus in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode ein Invaliditätsgrad von gewichtet 1 % resultierte ([0,8 x 0 %] + [0,2 x 2 %]).