Citation: 5A_444/2023 E. 2.5.2

2.5.2. Die Vorinstanz wies darauf hin, dass die Beschwerdeführerin selber in ihrer Beschwerde vom 23. August 2013 an die Erstinstanz gegen die Zustellung des Zahlungsbefehls darauf bestand, seit September 2010 Wohnsitz in V.________ zu haben und entsprechend eine Korrektur des Zahlungsbefehls verlangte. Diesen Standpunkt habe sie auch in der Beschwerde an die obere Aufsichtsbehörde betreffend die Zustelladresse und in zahllosen zwischen 2012 und 2013 geführten Verfahren vor der vorliegend zuständigen Kammer vertreten. Zudem habe sich die Beschwerdeführerin am 9. Oktober 2010 bei der Gemeinde U.________ abgemeldet. Wenn sie nunmehr behaupte, bis im Jahre 2017 in der Liegenschaft in U.________ gewohnt zu haben, stünden ihre Darlegungen im klaren Widerspruch zu den bisherigen Aussagen und würden sich als rechtsmissbräuchlich erweisen. Die Vorinstanz kam alsdann zum Schluss, dass keinerlei Hinweise vorliegen, wonach die Liegenschaft der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Zustellung des Zahlungsbefehls vom 5. August 2013 oder später im Verlaufe des Verwertungsverfahrens als Familienwohnung diente und die Verwertung aus diesem Grunde nichtig sein könnte. Die weitläufigen Schilderungen der Beschwerdeführerin über ihre Wohn- und Lebensverhältnisse beschränken sich auf den Abschluss des Kaufvertrages am 30. September 2010. Sie gehen an der Sache vorbei, da sie weder den Zeitpunkt der Zustellung des Zahlungsbefehls noch spätere - von der Vorinstanz konkret anhand der vielen vorangegangenen Beschwerdeverfahren und im Einzelnen begründete - Erkenntnisse über die fehlende Eigenschaft des Grundpfandes als Familienwohnung betreffen. Auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin ist nicht einzugehen.