Citation: 7B.168/2003 15.10.2003 E. 2

Soweit die Beschwerdeführer diesen Erwägungen mit neuen Tatsachenbehauptungen entgegnen wollen, die sich nicht aus den kantonalen Sachverhaltsfeststellungen ergeben, verkennen sie, dass diese für das Bundesgericht im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 SchKG verbindlich sind (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG); Aktenwidrigkeiten und willkürliche Beweiswürdigung wären mit staatsrechtlicher Beschwerde zu rügen (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG). Auf die neuen Sachverhaltselemente - dies betrifft insbesondere auch die Behauptung, die Korrespondenz zwischen der Bank und den Beschwerdeführern habe dem Betreibungsamt vorgelegen - ist somit nicht einzutreten, zumal die Beschwerdeführer nicht behaupten, sie hätten keine Gelegenheit gehabt, diese im kantonalen Verfahren vorzubringen (Art. 79 Abs. 1 OG).