Citation: U 41/07 03.01.2008 E. 3

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung aus den Unfällen vom 19. April und Mai/Juni 1999 über den 30. September 1999 hinaus. Die Rechtsgrundlagen hiefür sind im angefochtenen Entscheid, auf welchen verwiesen wird, zutreffend dargelegt. Es betrifft dies nebst den massgeblichen Bestimmungen namentlich die Grundsätze über den für einen Leistungsanspruch vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (vgl. BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181) im Allgemeinen sowie bei Schleudertraumen und schleudertraumaähnlichen Verletzungen der HWS ohne organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen (BGE 117 V 359; RKUV 2000 Nr. U 395 S. 116 E. 3, U 160/98; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) im Besonderen. Nicht zu beanstanden sind auch die Erwägungen über die zu beachtenden Beweisregeln. Wie die Vorinstanz ebenfalls zutreffend ausführt, hat sich an den dargelegten Grundsätzen mit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) am 1. Januar 2003 nichts geändert.