Citation: 5A_606/2007 30.10.2007 E. 4

Die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG hat nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. In der Beschwerdeschrift ist m.a.W. (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O., Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749). Auch Verfassungsrügen sind in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dabei ist in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft, a.a.O., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.). Die Eingabe des Beschwerdeführers entspricht den vorliegenden Anforderungen über weite Strecken nicht, nimmt er doch darin keinen Bezug auf die entscheidrelevanten Erwägungen (II. E. 1-9). So verhält es sich zum Beispiel, wenn er unter Hinweis auf den im angefochtenen Beschluss aufgeführten Sachverhalt (Teil I.) ausführt, die von ihm mit Eingabe vom 29. Dezember 1997 erklärte Nebenintervention sei nicht zugelassen worden, weshalb ihm das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und das Recht auf ein gerichtliches Verfahren (Art. 30 Abs. 1 BV) verweigert worden seien. Seine Ausführungen beziehen sich nicht auf das zum nunmehr angefochtenen Beschluss führende Verfahren vor dem Obergericht. Im obergerichtlichen Beschluss wird der Beschwerdeführer als Rekurrent bezeichnet. Aus dem angefochtenen Beschluss ergibt sich zudem, dass das Obergericht den vom Beschwerdeführer erhobenen Rekurs abgewiesen hat, soweit darauf eingetreten werden konnte. Wie diese Rüge gehen die meisten anderen an der Sache vorbei. In diesem Sinne ist auch auf alle weiteren Rügen, die sich nicht mit den entscheidrelevanten Erwägungen des Obergerichts auseinandersetzen oder sich nicht auf das mit dem angefochtenen Beschluss zusammenhängende Verfahren beziehen, nicht einzutreten, zumal die Beschwerde insoweit den angeführten Begründungsanforderungen nicht entspricht.