Citation: 4A_52/2022 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdeführer hätten in der Klage vom 19. Dezember 2018 (Sachverhalt Bst. B.a) keine gemeinsamen, sondern sie jeweils alleine betreffende Anträge gestellt: die Beschwerdeführerin 1 das Klagebegehren-Ziffer 1, die Beschwerdeführerin 2 das Klagebegehren-Ziffer 2 und der Beschwerdeführer 3 das Klagebegehren-Ziffer 3. Dabei sei das Begehren der Beschwerdeführerin 2 (Klagebegehren-Ziffer 2) nur eventuell erhoben worden für den Fall, dass die Beschwerdeführerin 1 mit ihrem (Haupt-) Begehren (Klagebegehren-Ziffer 1) nicht durchdringe. Der Beschwerdeführer 3 wiederum habe sein Begehren (Klagebegehren-Ziffer 3) nur subeventuell für den Fall gestellt, dass die Beschwerdeführerin 2 ihrerseits unterliege. Eine derartige "eventuelle subjektive Klagenhäufung" sei indes nicht statthaft. Auf die (ursprünglichen) Klagebegehren der Beschwerdeführerin 2 und des Beschwerdeführers 3 "wäre mithin nicht einzutreten gewesen". Einzig Klagebegehren-Ziffer 1 der Beschwerdeführerin 1 sei zulässig (gewesen).