Citation: 1C_568/2021 E. 1.1.3

1.1.3. Gegen Zwischenentscheide, die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen, ist die Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG nur zulässig, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (lit. a BGG) oder das Bundesgericht bei Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen könnte (lit. b). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass eine dieser Voraussetzungen vorliegend erfüllt sei; dies liegt auch nicht auf der Hand. Insbesondere hat der Beschwerdeführer die Möglichkeit, seine Einwände gegen Projektänderung I (soweit noch relevant) mit Beschwerde gegen den Endentscheid vorzubringen (Art. 93 Abs. 3 BGG). Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, sofern sie die Projektänderungen betrifft.