Citation: 2C_461/2015 E. C

Mit Eingabe vom 22. Mai 2015 führen A.A.________ und B.A.________ sowohl betreffend die Kantonssteuer 2011 als auch betreffend die direkte Bundessteuer derselben Periode Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragen eine interkantonale Steuerausscheidung für das selbständige Erwerbseinkommen von A.A.________ sowie den vollumfänglichen Abzug des deklarierten Werbe- bzw. Kundenbetreuungsaufwands der Y.________ und der Fahrtkosten von B.A.________. Das Kantonsgericht Freiburg sowie die Eidgenössische Steuerverwaltung (bezüglich die direkte Bundessteuer) beantragen die Beschwerde abzuweisen. Ebenfalls vom Bundesgericht zur Vernehmlassung eingeladen wurde die Steuerverwaltung des Kantons Schwyz. In ihrer Eingabe vom vom 9. Juni 2015 schliesst auch sie auf vollumfängliche Abweisung der Beschwerde: Die beschwerdeweise vorgetragenen Ausführungen änderten nichts an ihrer Überzeugung, dass sich der Geschäftsort des Unternehmens Y.________ nicht in der Gemeinde W.________ befinde, womit kein sekundäres Steuerdomizil der Beschwerdeführer im Kanton Schwyz bestehe. Am 24. August 2015 wurde den Beschwerdeführern das Vernehmlassungsergebnis mitgeteilt; innert der eingeräumten Frist erfolgte keine weitere (fakultative) Eingabe.