Citation: I 230/04 30.11.2004 E. 3

Der Vorinstanz ist auch darin beizupflichten, dass aufgrund der vorliegenden Akten die Invaliditätsbemessung nach der ausserordentlichen Bemessungsmethode (noch) nicht vorgenommen werden kann. Vielmehr müssen dazu weitere Abklärungen getätigt werden. In medizinischer Hinsicht ist insbesondere nicht geklärt, in welchem Umfang der Versicherte in den einzelnen Tätigkeitsbereichen eingeschränkt ist. Seitens der Beschwerdeführerin wird denn auch zu Recht nicht geltend gemacht, die von der Vorinstanz verlangten zusätzlichen Abklärungen seien nicht notwendig. Der Entscheid der Vorinstanz ist deshalb auch in diesem Punkt zu bestätigen.