Citation: B 81/02 09.01.2004 E. B

Am 3. Oktober 2000 liess M.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau Klage einreichen und zur Hauptsache beantragen, die Progressa sei zu verpflichten, ihm eine Invalidenrente aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge, nebst entsprechenden Kinderrenten, auszurichten. Das Verwaltungsgericht gelangte zur Auffassung, dass M.________ seit 1993, als er noch bei der Progressa versichert war, arbeitsunfähig sei und zwischen dieser Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang bestehe. Dementsprechend stellte es mit Entscheid vom 10. Juli 2002 in Gutheissung der Klage fest, dass die Progressa gegenüber dem Versicherten aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge leistungspflichtig sei und verpflichtete die Vorsorgeeinrichtung, M.________ eine dem Invaliditätsgrad entsprechende Invalidenrente nebst Kinderrenten ab dem Zeitpunkt auszurichten, wie er im massgebenden Entscheid der Invalidenversicherung festgelegt werde. Überdies verpflichtete das Gericht die Progressa, die Rückführung des Freizügigkeitsguthabens bei der Freizügigkeitsstiftung der Bank Z.________ an sie selbst zu veranlassen.