Citation: C 253/00 02.11.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid zutreffend dargelegt, weshalb die Arbeitslosigkeit des Beschwerdeführers als selbstverschuldet zu gelten hat (Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG; Art. 44 Abs. 1 lit. a AVIV) und dass somit die für 22 Tage verfügte Einstellung in der Anspruchsberechtigung (Art. 30 Abs. 3 AVIG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 2 AVIV) zu Recht besteht. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen daran nichts zu ändern. Insbesondere ist der Einwand, wonach der Beschwerdeführer in seinem Kündigungsschreiben ganz bewusst auf eine Rechtfertigung in Bezug auf die schriftliche Verwarnung vom 12. Januar 1999 und auf die ihm nahegelegte Kündigung verzichtet habe, weil dies ohnehin nichts mehr gebracht hätte, wenig glaubwürdig. Auch der Vorwurf, man habe ihm gerade einmal zwei Wochen Zeit gelassen, um sich den Anschuldigungen zu stellen, ist nicht stichhaltig. Es muss daher bei der verfügten Einstellung in der Anspruchsberechtigung sein Bewenden haben, wobei den Ausführungen des kantonalen Gerichts im angefochtenen Entscheid nichts mehr beizufügen ist.