Citation: 2C_1035/2014 E. 5

Abschliessend werfen die Beschwerdeführer dem Obergericht in zwei weiteren Punkten Willkür vor: Einerseits habe es die Informationspflicht des Lehrers zu Unrecht bereits dann als erfüllt erachtet, wenn dieser den Schülern Informationen zwecks Weiterleitung an die Eltern abgibt. Andererseits sei die Vorinstanz zu Unrecht davon ausgegangen, die Beschwerdeführer 1 und 2 als Eltern der verunglückten Schülerin hätten der Teilnahme ihrer Tochter selbst bei genügender Information zugestimmt (hypothetische Einwilligung). Abgesehen davon, dass die Relevanz dieser Vorbringen angesichts des Obenstehenden nicht mehr ohne Weiteres ersichtlich ist (vgl. E. 4 hiervor) zeigen die Beschwerdeführer nicht auf, welche Norm des kantonalen Rechts die Vorinstanz willkürlich angewendet haben soll. Mit ihrem Vorgehen genügen sie den ihnen obliegenden Substantiierungslasten bei Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 1.2 hiervor). Auch diese Rügen sind somit nicht zu hören.