Citation: 5A_828/2020 E. 3

Im Übrigen genügt die Beschwerde auch den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht. Auf die zentrale Erwägung des Obergerichts (Pfändbarkeit des aus ausbezahlten IV-Renten und Ergänzungsleistungen angehäuften Vermögens) geht er nicht ein. Weshalb das Betreibungsamt nicht pfänden dürfe, wenn es keinen Präzedenzfall des Bundesgerichts gebe, und weshalb es diesfalls über das Gericht pfänden lassen müsse, legt der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar dar. Da ein Gericht die Rechtmässigkeit der Pfändung bestätigt hat, ist auch nicht ersichtlich, was er daraus zu seinen Gunsten ableiten will. Auf welche Teile seiner kantonalen Beschwerde das Obergericht nicht eingegangen sein soll, legt er nicht dar. Das Bundesgericht ist schliesslich nicht zuständig, die strafrechtliche Relevanz der Korrespondenz zu prüfen und diese weiterzuleiten.