Citation: 2C_235/2020 E. A

Mit Verfügung vom 11. November 2014 schloss die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (nachfolgend: die FINMA) ein gegen die B.________ AG geführtes Enforcementverfahren zum Devisenhandel in der Schweiz ab. Dabei stellte sie fest, dass Händler des Devisenspothandelsdesks der B.________ AG in Zürich wiederholt und über längere Zeit zumindest versuch t hätten, Devisenreferenzwerte zu manipulieren. Zudem habe die B.________ AG wiederholt gegen die Interessen ihrer Kunden verstossen; treuwidriges Verhalten sei auch im Edelmetallspothandel vorgekommen. Aufgrund dieses Verhaltens von Mitarbeitern und der Verletzung von Organisationsvorschriften (ungenügendes Risikomanagement, ungenügende Kontrollen, ungenügende Compliance im Devisenhandel) habe die B.________ AG schwer gegen das aufsichtsrechtliche Gewährserfordernis verstossen. A.a. Im Gefolge des gegen die B.________ AG geführten Enforcementverfahrens prüfte die FINMA im Rahmen weiterer Einzelverfahren die individuelle Vorwerfbarkeit des beanstandeten Marktverhaltens. Eines dieser Verfahren betraf A.________, der bei der B.________ AG als Co-Leiter des weltweiten Devisenhandels beschäftigt war. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2015 stellte die FINMA fest, A.________ sei für die schwere Aufsichtsrechtsverletzung der B.________ AG (mit-) verantwortlich; sie sprach deshalb ein vierjähriges Berufsverbot gegen ihn aus und auferlegte ihm Verfahrenskosten von Fr. 50'000.--. A.b. Eine von A.________ gegen die Verfügung vom 11. Dezember 2015 erhobene Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil B-688/2016 vom 11. Juni 2018 wegen unvollständiger Sachverhaltsinstruktionen und verschiedener Verletzungen des rechtlichen Gehörs gut; es hob die Verfügung vom 11. Dezember 2015 auf und wies die Sache zu neuem Entscheid an die FINMA zurück.