Citation: 2C_494/2024 E. 3.2

3.2. Der Vorinstanz kann nicht vorgeworfen werden, die vom Beschwerdeführer genannten Indizien, die gegen die Annahme der Scheinehe sprechen sollen, unberücksichtigt gelassen zu haben. So hat sie seine entsprechenden Vorbringen in E. 3.3 des angefochtenen Urteils aufgegriffen und eingeordnet - wenn auch nicht im Sinne des Beschwerdeführers. Dabei war sie nicht gehalten, sich mit sämtlichen Argumenten des Beschwerdeführers eingehend auseinanderzusetzen. Einer sachgerechten Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils stand jedenfalls nichts im Wege. Eine Gehörsverletzung ist demnach nicht erkennbar.