Citation: 2C_796/2022 E. C

A.________ beantragt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 31. August 2022 aufzuheben. Die Sache sei zur vollständigen Sachverhaltsabklärung sowie zur umfassenden materiellen Beurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Eventuell sei das Verwaltungsgericht anzuweisen, das Beschwerdeverfahren unter Neuansetzung einer Frist zur Bezahlung eines (angemessenen) Kostenvorschusses wieder aufzunehmen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt A.________, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und es sei der Migrationsdienst anzuweisen, während der Dauer des Verfahrens auf sämtliche Vollzugshandlungen zu verzichten. Weiter sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und ihm seine Rechtsvertreterin als unentgeltliche Rechtsbeiständin beizuordnen. Die Abteilungspräsidentin hat der Beschwerde am 6. Oktober 2022 antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt. Das Verwaltungsgericht beantragt - wie die Sicherheitsdirektion - die Abweisung der Beschwerde und verzichtet bezüglich des Begehrens um unentgeltliche Rechtspflege vor Bundesgericht auf einen Antrag. Der Migrationsdienst verzichtet auf eine Vernehmlassung; auch das SEM hat sich nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdeführer hat am 16. Dezember 2022 repliziert.