Citation: 2C_505/2023 E. 3.1

3.1. Im bundesgerichtlichen Verfahren dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Tatsachen und Beweismittel, die nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind (echte Noven), sind für das Bundesgericht generell unbeachtlich (BGE 143 V 19 E. 1.2; 140 V 543 E. 3.2.2.2; 139 III 120 E. 3.1.2). Vor diesem Zeitpunkt entstandene Tatsachen und Beweismittel (unechte Noven) sind nur ausnahmsweise zu beachten (vgl. zu hier nicht relevanten Ausnahmen BGE 143 V 19 E. 1.2; 133 III 393 E. 3).