Citation: 5A_835/2012 E. 7

Es fragt sich nun, ob die Klage ebenfalls gutzuheissen oder ob die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen ist. Eine Rückweisung würde sich aufdrängen, wenn noch sachverhaltsmässige Fragen zu klären sind oder wenn die Parteien noch keine Gelegenheit hatten, sich zu Rechtsfragen zu äussern, die aufgrund des bundesgerichtlichen Urteils neu als wesentlich erscheinen. Ersteres ist nicht der Fall: Insbesondere ist der genaue Wert der verkauften Grundstücke zwar nach wie vor umstritten, allerdings ohne besondere Tragweite, hat doch die Gutheissung der Anfechtungsklage zur Folge, dass die besagten Grundstücke - weil ja noch in den Händen des Beschwerdegegners - dem Vermögen des Schuldners wieder hinzugerechnet und zu Gunsten der Gläubiger verwertet werden können (Art. 291 Abs. 1 SchKG; BGE 136 III 341 E. 3 S. 343), wie wenn sie noch dem Schuldner gehören würden (Urteil 5A_28/2012 vom 13. März 2012 E. 2). Hingegen ist das neunte, inzwischen an W.________ weiterveräusserte Grundstück Nr. eeee dem Zugriff der Gläubiger entzogen: Diesfalls muss der Anfechtungsbeklagte einen Wertersatz leisten (dazu BGE 135 III 513 E. 9.6.1 S. 535 und Urteil 5A_313/2012 vom 5. Februar 2013 E. 7.1.2 mit Hinweisen). Der Beschwerdegegner hat den unter diesem Titel vom Bezirksgericht festgesetzten Betrag vor Obergericht angefochten. Dieses hat sich jedoch - aufgrund des gewählten Ansatzes und als Folge des Ergebnisses - dazu nicht geäussert. Folglich könnte die Klage nur soweit gutgeheissen werden, als sie den Beschwerdegegner zur Duldung der Verwertung der acht noch in seinem Eigentum befindlichen Grundstücke verpflichten will. In Bezug auf den für das neunte Grundstück allenfalls zu leistenden Wertersatz muss sie zur weiteren Behandlung an das Obergericht des Kantons Zürich zurückgewiesen werden. Weil sich ein Teilurteil nicht aufdrängt - und auch nicht verlangt worden ist -, ist im Ergebnis die ganze Angelegenheit zur weiteren Behandlung im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen.