Citation: 5A_1008/2019 E. 1

A.________ und B.________ sind die Eltern der 2004 geborenen C.________, die unter der Obhut der Mutter steht. Am 11. August 2015 errichtete die KESB Mittelland-Süd für C.________eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 2 ZGB. Vor- wie auch nachgängig regelte sie mit mehreren weiteren Entscheiden das Besuchsrecht zwischen Vater und Tochter, wobei dieser mehrmals an das Bundesgericht gelangte. Vorliegend geht es um eine Rechtsverzögerungsbeschwerde vom 10. Juli 2019, mit welcher der Vater an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern gelangte und geltend machte, die KESB Mittelland-Süd sei seit langem untätig im Zusammenhang mit dem wiederholt beantragten unverzüglichen Wechsel der Beistandsperson. Das Verwaltungsgericht leitete die Beschwerde zuständigkeitshalber an das Obergericht weiter und dieses schrieb das Beschwerdeverfahren mangels eines aktuellen und praktischen Interesses als gegenstandslos ab, nachdem die KESB mitgeteilt hatte, dass sie mit Entscheid vom 15. August 2019 die Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 2 ZGB für C.________ aufgehoben und das Mandat der Beiständin damit von Gesetzes wegen geendet habe. Gegen die begründete Abschreibungsverfügung reichte der Vater am 11. Dezember 2019 eine Beschwerde beim Bundesgericht ein, mit welcher er die Feststellung von mehreren Rechtsverweigerungen und Rechtsverzögerungen verlangt. Er beruft sich auf diverse Bestimmungen der Bundesverfassung, der EMRK und des UNO Paktes II. Ferner stellte er ein Begehren um "eine superprovisorische Verfügung für den konsensualen Wechsel des Besuchsrechtsbeistands".