Citation: 9C_502/2016 E. 2

Im vorliegenden Fall ist einzig die Höhe der Beiträge strittig, die der Beschwerdeführer vom Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit für die Jahre 2009 und 2010 zu entrichten hat. Die Vorinstanz hat mit eingehender Begründung dargelegt, dass eine Verrechnung des Verlusts, welcher der Beschwerdeführerin durch ihren Betrieb entstanden ist, mit dem Gewinn des Beschwerdeführers aus seinem Betrieb für die Bemessung der Beiträge aus selbstständiger Erwerbstätigkeit nicht möglich ist, weil für die Festsetzung der AHV-Beiträge bei selbstständig erwerbenden Ehegatten - anders als im Steuerrecht - eine getrennte Veranlagung Platz greift. Auf die entsprechenden Erwägungen wird verwiesen.