Citation: 5A_670/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz sei auf sein "gewichtiges Argument" nicht eingegangen, das Zivilgericht habe eine Besuchsrechtsbeistandschaft und ein begleitetes Besuchsrecht angeordnet, und nicht dargelegt, welche Umstände sich geändert hätten und weshalb dieser Entscheid nun umzustossen sei. Es gehe nicht an, dass der Entscheid des Zivilgerichts durch die KESB "ausgehebelt" werde. Dem kann nicht gefolgt werden: Das Appellationsgericht hat die Sistierung des Besuchsrechts mit dem seit Ergehen des Zivilurteils konstant und klar ausgedrückten Willen der Kinder begründet, den Vater nicht mehr sehen zu wollen, der vor dem Hintergrund der massiven Gewalt zum Nachteil der Mutter ohne weiteres nachvollziehbar sei. Damit hat die Vorinstanz ihr Urteil unter Berücksichtigung des Standpunkts des Beschwerdeführers ausreichend begründet (vgl. dazu BGE 146 II 335 E. 5.1; 143 III 65 E. 5.2). Kein Thema des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist dagegen, ob diese Begründung auch inhaltlich überzeugt (BGE 145 III 324 E. 6.1).