Citation: 8C_58/2019 E. 5.1.2

5.1.2. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern diese vorinstanzliche Feststellung aktenwidrig, willkürlich oder sonstwie rechtsverletzend sein soll. Dies wird denn auch von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht. Es bestehen keinerlei Hinweise dafür, dass sich die gesundheitliche Beeinträchtigung seit der Anmeldung zum Leistungsbezug wesentlich verändert, das heisst verbessert oder verschlechtert hätte. Dr. med. B.________ gibt in seinem Zeugnis vom 12. März 2016 denn auch an, die von ihm gestellten Diagnosen bestünden seit sechs Jahren. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung erweist sich somit als nicht bundesrechtswidrig und ist letztinstanzlich verbindlich.