Citation: 2P.238/2002 14.03.2003 E. B

B.________ führt staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, der Beschluss des Regierungsrates vom 11. September 2002 sei aufzuheben. Zur Begründung macht er im Wesentlichen geltend, die Ehegatten lebten tatsächlich nicht mehr zusammen, was die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht sowie an das kantonale Verwaltungsgericht ausschliesse. Der Regierungsrat habe jedoch den Anspruch von B.________ auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist (Art. 29 Abs. 1 BV) verletzt, was mit staatsrechtlicher Beschwerde beim Bundesgericht gerügt werden könne. Die Fremdenpolizei und der Regierungsrat hätten nämlich nach Eingang der Rekursschrift Eingaben und Unterlagen der Ehefrau entgegengenommen, die Anschuldigungen gegenüber dem Ehemann enthielten und welche die von ihm im Rekursverfahren angerufene Wiedervereinigung der Ehegatten in Frage stellten. Es sei ihm nie Gelegenheit gegeben worden, sich dazu zu äussern. Dies sei auch nicht geschehen, als er sich nach dem Stand des Verfahrens erkundigt habe; die Staatskanzlei des Kantons Zürich habe ihm lediglich mitgeteilt, die Bearbeitung des Rekursverfahrens habe sich aufgrund der geltend gemachten Veränderungen im Sachverhalt (Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft) und wegen der hohen Geschäftslast verzögert. Die Staatskanzlei des Kantons Zürich schliesst für den Regierungsrat auf Abweisung der Beschwerde.