Citation: 2C_1/2024 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer legt ausführlich dar, weshalb er seiner Auffassung nach am 7. August 2019 zu Unrecht aus seiner Mietwohnung ausgewiesen worden sei und behauptet, seit dieser Ausweisung würde ihm alles fehlen, so namentlich sein gesamter Hausrat sowie seine Kleider. Ferner bringt er vor, er sei widerrechtlich in die Psychiatrie eingewiesen worden, beanstandet eine Hausdurchsuchung und die in diesem Rahmen seiner Ansicht nach widerrechtlich erfolgte Beschlagnahmung von Gegenständen und bringt seinen Unmut über die kantonalen Strafverfolgungs- und Gerichtsbehörden zum Ausdruck, die - wie er behauptet - auf seine Gesuche und Schreiben nicht reagieren würden. Schliesslich beschreibt er seine aktuelle Wohnsituation und seine finanziellen Schwierigkeiten. Dabei fehlt es an einer sachbezogenen Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf sein Revisionsgesuch geführt haben. Insbesondere zeigt der Beschwerdeführer nicht substanziiert auf, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebliche kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes- (verfassungs) recht verletzt haben soll (vgl. E. 2.2 hiervor). Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).