Citation: 6B_504/2007 24.01.2008 E. 2

Der Beschwerdeführer beanstandet die vorinstanzliche Strafzumessung. Soweit er dabei den verbindlichen Sachverhalt in Frage stellt, ist auf seine Rügen nicht einzutreten. Dies betrifft das Motiv des Drogenhandels, seine Einstufung in der "Drogenhierarchie" und die Menge der gehandelten Drogen. Die Vorinstanz hat eine besondere Strafempfindlichkeit des Beschwerdeführers zu Recht nicht strafmindernd berücksichtigt. Denn die Tatsache, während des Strafvollzugs von seiner Freundin getrennt zu sein, trifft alle Straftäter gleichermassen, die eine Beziehung leben und eine Freiheitsstrafe verbüssen müssen. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz die Strafzumessung ausreichend begründet. Diese ist nachvollziehbar und liegt auch im Rahmen des vorinstanzlichen Ermessens.