Citation: 4A_44/2024 E. B

Mit Kl age vom 6. April 2023 beantragte der Arbeitnehmer, die Arbeitgeberin sei zu verpflichten, ihm Fr. 25'530.45 brutto Lohn (inklusive 13. Monatslohn, Ferien- und Überzeitentschädigung), Fr. 83.10 netto Spesen sowie Fr. 600.-- Kinderzulagen, jeweils nebst Zins, zu bezahlen und ihm ein Arbeitszeugnis auszustellen. Anlässlich der Hauptverhandlung zog er seinen Antrag betreffend die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses zurück. Mit Entscheid vom 4. September 2023 hiess das Zivilgericht die (geänderte) Klage des Arbeitnehmers antragsgemäss gut. Auf Gesuch der Arbeitgeberin hin begründete das Zivilgericht den Entscheid schriftlich. Eine dagegen gerichtete Berufung der Arbeitgeberin wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 21. November 2023 ab. Es erwog, indem der Arbeitnehmer seine Arbeit gemäss den der Arbeitgeberin zuzurechnenden Weisungen ihres damaligen Geschäftsführers geleistet habe, habe er seine Leistungen in Erfüllung des Arbeitsvertrags erbracht, weshalb ihm die Arbeitgeberin den vereinbarten Lohn schulde.