Citation: 5A_52/2019 E. 3.4

3.4. Schliesslich bringt die Beschwerdeführerin vor, falls das Bundesgericht ihr Gesuch an das Betreibungsamt als Wiedererwägungsgesuch verstehen sollte, so wäre dies gerechtfertigt und es bestehe ein verfassungsrechtlicher Anspruch, dass darauf eingetreten werde. Offenbar meint die Beschwerdeführerin ihren Antrag vom 31. August 2018, den sie im Rahmen des Beschwerdeverfahrens gegen den Terminplan zur Grundpfandverwertung an die Vorinstanz gestellt hatte, welcher an die untere Aufsichtsbehörde weitergeleitet und von dieser und dann wiederum von der Vorinstanz (mit dem vorliegenden Urteil PS180225-O/U) beurteilt worden ist. Die Begründung dieses Antrags erschöpft sich im erneuten Hinweis auf die "offensichtlich und massgeblich veränderten Umstände", die sich auf den Wert ihrer Grundstücke auswirken würden. Diese Vorbringen werden bereits im vorliegenden Verfahren behandelt. Da es an einer hinreichenden Begründung für die von der Beschwerdeführerin verlangte Wiedererwägung fehlt, ist auf diesen Antrag nicht einzutreten.