Citation: 1C_217/2021 E. 2.2

2.2. Die Beschwerde erfüllt die Rügeerfordernisse über weite Strecken nicht. Dies trifft namentlich zu, soweit der Beschwerdeführer sinngemäss das Abstimmungsergebnis der Volksabstimmung vom 29. November 2020 über die Konzernverantwortungsinitiative anficht. So bringt er nicht vor, dass die strengen Voraussetzungen für einen ausnahmsweisen nachträglichen, wiedererwägungsweisen Rechtsschutz vorlägen (BGE 138 I 61 E. 4.5 S. 75 f.; Urteil des Bundesgerichts 1C_713/2020 vom 23. März 2021 E. 4.1.4, zur Publikation vorgesehen). Insbesondere macht er auch keine Noven geltend. Seine Beschwerde begründet er einzig mit einer anderen Rechtsauffassung als jener des Bundesgerichts. Auf die Beschwerde ist insoweit mangels genügender Rüge nicht einzutreten (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1).