Citation: 5D_36/2023 E. 4

Das Appellationsgericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin setze sich in ihrer kantonalen Beschwerde mit den Erwägungen des Entscheids des Zivilgerichts nicht auseinander, sondern wiederhole, dass sie zu viel Steuern bezahlt habe und dass ihr das Finanzdepartement Schadenersatz schulde. Damit vermöge sie keinen Mangel gemäss Art. 320 ZPO aufzuzeigen und die Beschwerde sei abzuweisen, soweit überhaupt darauf eingetreten werden könne. Vor Bundesgericht schildert die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ihre Familien- und Lebensgeschichte und sie wirft dem Finanzdepartement vor, dass es sie absichtlich schädigen wolle und das Scheidungsurteil nicht berücksichtige. Dabei geht sie auf die soeben wiedergegebene Erwägung des Appellationsgerichts nicht ein und sie legt nicht dar, inwiefern das Appellationsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Soweit sie (im Zusammenhang mit ihrem sinngemässen Verrechnungseinwand) geltend macht, sie brauche keine Dokumente, um ihre Schadenersatzforderung zu belegen, da die Gesetze und ihr Scheidungsurteil von 2009 vom Finanzdepartement verletzt worden seien, bezieht sie sich auf Erwägungen des Zivilgerichts, die das Appellationsgericht bloss in indirekter Rede wiedergegeben hat. Erwägungen des Zivilgerichts hätte sie vor Appellationsgericht angreifen müssen. Unzulässig sind schliesslich Anträge, die ausserhalb des Verfahrensthemas der Rechtsöffnung stehen (Schadenersatz; Aufhebung und Blockierung aller auf Veranlassung des Finanzdepartements vorgenommenen Betreibungen; Verzicht auf Steuererhebung bis zur Bereinigung der Situation). Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).