Citation: I 215/03 07.09.2004 E. 1

Die Vorinstanz stützt den angefochtenen Nichteintretensentscheid auf Art. 79 lit. a des Gesetzes des Kantons Bern über die Verwaltungsrechtspflege vom 23. Mai 1989 (VRPG; BSG 155.21) und damit auf kantonales Prozessrecht. Für die Annahme einer bundesrechtlichen Verfügungsgrundlage im Sinne von Art. 128 OG in Verbindung mit Art. 97 OG und Art. 5 VwVG genügt es, wenn - was hier zutrifft - der dem kantonalen Verfahren zu Grunde liegend materiellrechtliche Streitgegenstand dem Bundessozialversicherungsrecht angehört. Zwischen- und Endentscheide kantonaler Gerichte in Bundessozialversicherungsstreitigkeiten, welche sich auf kantonales Verfahrensrecht stützen, können demnach mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht angefochten werden, unabhängig davon, ob in der Sache selbst Beschwerde erhoben wird. Demnach ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten, soweit sie sich gegen die prozessuale Verfahrenserledigung durch die Vorinstanz richtet (BGE 126 V 143 ff). Dabei prüft das Eidgenössische Versicherungsgericht unabhängig von den Parteibegehren von Amtes wegen, ob das kantonale Gericht zu Recht auf die gegen die Verfügung vom 13. August 2002 erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist (BGE 116 V 266 Erw. 2a). 112; SVR 1997 UV Nr. 66 S. 226 Erw. 1a).