Citation: 9C_235/2023 E. 4.1.2

4.1.2. Vorliegend geht es jedoch nicht um den Einkauf bei Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung, sondern um spätere Einkäufe. Diese sind daher nicht dem obligatorischen Bereich zuzuordnen, sondern der weitergehenden beruflichen Vorsorge, welche durch die Vorsorgeeinrichtung reglementarisch zu regeln ist (vgl. Urteil 9C_813/2014 vom 26. Mai 2015 E. 2.3; MARC HÜRZELER, Berufliche Vorsorge, Ein Grundriss für Studium und Praxis, 2020, S. 286 Rz. 359). Diesbezüglich bestimmt - für den vorliegenden Fall - Art. 79b Abs. 1 BVG einzig, dass die Vorsorgeeinrichtung den Einkauf höchstens bis zur Höhe der reglementarischen Leistungen ermöglichen darf.