Citation: 5A_12/2021 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_1024/2020 vom 11. Dezember 2020 verwiesen werden. Die an die Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich weitergeleitete Aufsichtsbeschwerde wies dieses mit Beschluss vom 1. Dezember 2020 ab. Es erwog, dass das Grundbuchamt dem Kaufinteressenten zu Recht keinen vollständigen Grundbuchauszug ausgestellt habe, weil dieser als Vertreter der Beschwerdeführerin aufgetreten sei, ohne sich rechtsgenüglich ausweisen zu können; es liege mithin keine unrechtmässige Verweigerung einer Amtshandlung im Sinn von Art. 956a ZGB vor. Ferner erwog es, für die weiteren Beschwerdevorbringen nicht zuständig zu sein (Kauf eines Bauernhofes in Österreich zufolge Erbschaft; Verarrestierung des Bauernhofes; damit in Zusammenhang stehende Korruptionsvorwürfe gegenüber den zürcherischen Grundbuchbeamten und Schadenersatzbegehren). Mit Eingabe vom 27. Dezember 2020 (Postaufgabe 31. Dezember 2020) wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.