Citation: 9C_503/2014 E. A

A.________, musste sich zweimal wegen eines Hirnabszesses operieren lassen. Seither leidet sie an gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Ab dem Jahr ... bezog sie deswegen eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Nachdem A.________ im Jahr ... Mutter einer Tochter geworden war, leitete die damals zuständig gewesene IV-Stelle des Kantons Graubünden ein Revisionsverfahren ein. Per 1. September ... verlegte A.________ ihren Wohnsitz in den Kanton Bern. Mit Vorbescheid vom 26. Oktober 2002 wurde A.________, bei einer Qualifikation als Hausfrau, die Rentenaufhebung in Aussicht gestellt. Nach Einwänden von A.________ und weiteren Abklärungen, unter anderem einer Abklärung der Verhältnisse im Haushalt (Bericht vom 28. April 2004), verfügte die IV-Stelle Bern am 12. August 2005 die Herabsetzung der bisherigen halben auf eine Viertelsrente ( revisionsweise bestätigt am 28. Oktober 2009). Die dagegen am 30. August 2005 erhobene Einsprache von A.________ wies die IV-Stelle des Kantons Graubünden mit Einspracheentscheid vom 13. Juni 2007 ab. Im Rahmen eines weiteren Revisionsverfahrens führte die IV-Stelle Bern unter anderem eine erneute Haushaltabklärung durch (Berichte vom 8. Januar und 5. Juni 2013) und liess A.________ neurologisch sowie psychiatrisch begutachten (Expertise der Dres. med. B.________, FMH Neurologie, und C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. März 2013). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, Einwänden der A.________ und weiteren Abklärungen verfügte die IV-Stelle am 30. Dezember 2013 die Rentenaufhebung.