Citation: 5A_31/2024 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin reklamiert, dass die Beschwerdegegnerin im vorinstanzlichen Verfahren mit Schreiben vom 14. September 2023 explizit auf eine Stellungnahme verzichtet und auf ihre Vernehmlassung im erstinstanzlichen Verfahren verwiesen habe. Wenn die Vorinstanz folgere, dass die Beschwerdegegnerin damit sinngemäss die Abweisung der Beschwerde verlange, stelle sie den Sachverhalt offensichtlich falsch fest und verfalle in Willkür. Nachdem die Beschwerdegegnerin im vorinstanzlichen Verfahren keine Anträge gestellt habe, hätte das Kantonsgericht die Beschwerdebegehren von ihr, der Beschwerdeführerin, gutheissen müssen. Der angefochtene Entscheid sei daher willkürlich und unter Missachtung zentraler, allgemein gültiger Prozessgrundsätze ergangen. Der Massstab, der für einen Anwalt gelte, müsse "selbstredend" auch für eine Richterin Anwendung finden. Weiter erinnert die Beschwerdeführerin daran, sie habe bereits in ihrer kantonalen Beschwerde bemängelt, dass sich das Bezirksgericht dermassen detailliert mit dem Ausstandsgrund "Telefonat Dr. E.________" auseinandersetzte, obschon sich die Beschwerdegegnerin nur rudimentär und in keiner Weise genügend substanziiert zu diesem Ausstandsgrund habe vernehmen lassen. Deswegen hätte schon das Bezirksgericht auf die Argumentation von ihr, der Beschwerdeführerin, abstellen müssen. Indem das Kantonsgericht nicht auf die diesbezüglichen Beanstandungen eingehe, verletze es "auch in diesem Sinne" Art. 47 Abs. 1 Bst. f ZPO, Art. 30 Abs. 1 BV sowie ihren Gehörsanspruch.