Citation: 9C_474/2023 E. 4.1.1

4.1.1. In Bezug auf die Wohnsituation hat der Beschwerdeführer schon vor dem Verwaltungsgericht Angaben gemacht, die beträchtlich darüber hinausgehen, dass er im Haus seiner Eltern einfach (mit dem bereits in seiner Jugend bewohnten Zimmer) über ein unentgeltliches Pied-à-terre verfügt hätte (vgl. dazu schon oben E. 2.5.2). Vor Bundesgericht hat er seinen Standpunkt glaubhaft in dem Sinne präzisiert, im Elternhaus bewohne er die ehemalige Ferienwohnung (mietfrei im Gegenzug zu verschiedenen Arbeitsleistungen seinerseits), zudem würden ihm im und um das Einfamilienhaus herum zahlreiche Annehmlichkeiten (grosse Terrasse, Wintergarten, Werkstatt und viel Umschwung) zur Verfügung stehen. Solche Wohnverhältnisse zeigten gegenüber der 2-Zimmer-Wohnung am Wochenaufenthaltsort (vgl. oben E. 3.1 einleitend) ein Übergewicht zugunsten des Familienortes (vgl. dazu schon oben E. 2.6.1).