Citation: 2A.51/2006 08.05.2006 E. D

A.________ hat hiergegen am 26. Januar 2006 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Er beantragt, den Entscheid des Rekursgerichts insoweit aufzuheben, als seine Beschwerde abgewiesen worden ist; eventuell "sei die Frage der Ausweisung zur ergänzenden Feststellung des Sachverhaltes und neuen Entscheidung an die Vorinstanz" zurückzuweisen. A.________ macht geltend, der angefochtene Entscheid betone den mangelhaft begründeten Sicherungsaspekt zu stark, ohne auf seine überwiegenden privaten Interessen gebührend Rücksicht zu nehmen; die Ausweisung erscheine unverhältnismässig und trage dem flüchtlingsrelevanten Hintergrund seiner Situation zu wenig Rechnung. Das Migrationsamt des Kantons Aargau beantragt, die Ziffern 1 und 2 des angefochten Urteils aufzuheben und die Angelegenheit zur erneuten Prüfung der Zulässigkeit des Ausweisungsvollzugs an das Rekursgericht zurückzuweisen; eventuell sei dessen Urteil zu bestätigen. Das Rekursgericht schliesst unter Hinweis auf die Begründung in seinem Entscheid darauf, die Beschwerde abzuweisen; den gleichen Antrag stellt das Bundesamt für Migration.