Citation: 9C_565/2016 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin wendet sich zwar gegen diese Betrachtungsweise; indessen vermag sie nicht darzutun, inwiefern das kantonale Gericht den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar, willkürlich (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266, 137 III 226 E. 4.2 S. 234), festgestellt haben soll. Die nicht näher begründete, durch nichts belegte Behauptung, die vorinstanzliche Sachverhaltsermittlung sei willkürlich erfolgt, genügt nicht. Soweit sich die Versicherte - im Übrigen in weiten Teilen der Beschwerde - auf eine appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung beschränkt, hat das Bundesgericht darauf im Rahmen der ihm gesetzlich eingeräumten Überprüfungsbefugnis (E. 1 hievor) nicht einzugehen.