Citation: 8C_716/2018 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, indem es die Ablehnung des Anspruchs auf eine Invalidenrente durch die IV-Stelle bestätigte. Die dazu massgebenden Rechtsgrundlagen legte es richtig dar. Auf seinen Entscheid wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Die Vorinstanz hat die medizinische Aktenlage umfassend gewürdigt. Aufgrund des Gutachtens des Psychiaters Dr. med. C.________ vom 8. Oktober 2013 kam sie zum Schluss, dass die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers damals - mit Ausnahme der Fähigkeit, bei der bisherigen Arbeitgeberin zu arbeiten - nicht eingeschränkt gewesen sei. Gemäss dem Gutachten des Psychiaters Dr. med. D.________ vom 2. Februar 2016 mit Ergänzung vom 30. Mai 2016 sei der Beschwerdeführer nicht mehr in der Lage, bei seiner ehemaligen Arbeitgeberin tätig zu sein. Ansonsten seien ihm Arbeiten mit den von Dr. med. D.________ beschriebenen (besonders) hohen kognitiven Anforderungen aus neuropsychologischen Gründen nur zu 70 %, die übrigen adaptierten Arbeiten hingegen voll zumutbar. Weiter erwog die Vorinstanz, letztlich könne dahingestellt bleiben, ob beim Versicherten eine neuropsychologisch bedingte 30%ige Arbeitseinschränkung bestehe. Denn auch diesfalls resultiere aus dem Einkommensvergleich kein rentenbegründender Invaliditätsgrad von 40 % (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG).