Citation: 2C_927/2020 E. 7.5

7.5. Die grundsätzliche Berechnung der Steuerbemessungsgrundlage beanstanden die Beschwerdeführer nicht. Sie beanstanden jedoch, Steuerbemessungsgrundlage dürfe nicht die Kapitalherabsetzung an sich sein; der Steuerberechnung seien vielmehr Immobilienübertragungen der austretenden zwei Aktionärinnen an die fünf Beschwerdeführer (insgesamt 10 Verträge) zugrunde zu legen. Die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Generalversammlung der C.________ AG vom 8. Juli 2014 betreffend Aktienrückkauf und Kapitalherabsetzung kann jedoch willkürfrei als ein einheitliches Steuerobjekt betrachtet werden (vgl. E. 6.1). Dementsprechend ist auch die Steuerberechnung der Vorinstanz nicht zu beanstanden.