Citation: 2A.171/2004 13.09.2004 E. 3

Mit Eingabe vom 19. März 2004 (Datum der Postaufgabe) führt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt im Wesentlichen, die Freizügigkeitsstiftung ZKB sei zur Bezahlung von Fr. 50'000.-- an ihn zu verurteilen. Sie sei auch zu verpflichten, ihm den Betrag von Fr. 29'841.--, mit dem er Anteile (der Prevista-Anlagegruppe) erworben habe, wieder zur Verfügung zu stellen. Ausserdem sei die Grundbuchanmerkung zu löschen. Die Freizügigkeitsstiftung ZKB beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventuell sie abzuweisen. Das Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Beschwerdekommission BVG hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Sozialversicherung beantragt Nichteintreten.