Citation: 1B_519/2020 E. 3.4

3.4. Nicht hinreichend substanziiert ist weiter die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf gleiche und gerechte Behandlung (Art. 29 Abs. 1 BV), der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV), des Anspruchs auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht (Art. 30 Abs. 1 BV) sowie der Unschuldsvermutung (Art. 32 Abs. 1 BV). Der Beschwerdeführer behauptet in dieser Hinsicht, das Zwangsmassnahmengericht und das Bundesstrafgericht berücksichtigten einzig Elemente zu seinen Lasten und hätten offensichtlich keine Kenntnisse der Aktenstücke, die er zitiert habe. Woraus dies hervorgehen soll, legt er jedoch nicht dar.