Citation: I 674/06 29.05.2007 E. 3

Das kantonale Gericht hat in Anwendung der gemischen Methode (vgl. dazu BGE 125 V 146 E. 2a-c S. 148 sowie BGE 130 V 393; Urteile des EVG I 156/04 vom 13. Dezember 2005, publ. in: SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151, und I 380/04 vom 28. Februar 2005, E. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen) einen Invaliditätsgrad von 45 % ([0,77 x 45 %] + [0,23 x 43 %]; zu den Rundungsregeln: BGE 130 V 121) ermittelt, woraus weiterhin der Anspruch auf eine Viertelsrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) bzw. - bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen (Art. 28 Abs. 1bis IVG in Verbindung mit Art. 28bis IVV, je in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003, sowie Übergangsnorm lit. d der Schlussbestimmungen zur 4. IV-Revision; vgl. auch Urteil des EVG I 184/05 vom 29. Juli 2005, E. 3.2.3) - auf eine halbe Rente resultiert. Dabei entspricht 0,77 (77 % / 100 %) dem zeitlichen Umfang gemessen am Normalarbeitspensum, in welchem die Beschwerdeführerin nach Auffassung der Vorinstanz ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen als Raumpflegerin noch erwerbstätig wäre. 45 % beträgt die Einschränkung im erwerblichen Bereich, 43 % im Aufgabenbereich Haushalt. Die Einbusse im erwerblichen Bereich setzte das kantonale Gericht durch Vergleich des (hypothetischen) Einkommens, welches die Versicherte als Gesunde bei der X.________ und bei der Z.________ erzielt hätte (Valideneinkommen: Fr. 40'046.-), mit demjenigen fest, das sie mit Gesundheitsschaden bei einem zumutbaren Arbeitspensum von 20 Stunden wöchentlich im Rahmen einer leidensangepassten Verweisungstätigkeit gemäss Tabellenlöhnen der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2000 (Tabelle TA1, S. 31, Total, Anforderungsniveau 4, Frauen) verdienen könnte (Invalideneinkommen: Fr. 21'948.-; vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475, 126 V 75 E. 3b/aa S. 76, je mit Hinweisen). Für die Bestimmung der Unmöglichkeit, sich im Aufgabenbereich Haushalt zu betätigen (Art. 8 Abs. 3 ATSG), stellte die Vorinstanz wie schon die Beschwerdegegnerin auf die Erhebungen gemäss Abklärungsbericht Haushalt vom 25. April 2002 ab.