Citation: 2C_566/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. Juni 2019 beantragt die A.________ SA, unter Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Mai 2019 sei die FINMA anzuweisen, in Bezug auf die Bank B.________ in Liquidation ein Hilfskonkursverfahren (bzw. Anschlusskonkursverfahren) in der Schweiz zu eröffnen. Eventualiter stellt die A.________ SA das Begehren, die Sache sei zum Neuentscheid im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 12. Juli 2019 wies das Bundesgericht ein mit der Beschwerde gestelltes Gesuch um aufschiebende Wirkung ab, soweit es nicht gegenstandslos war. Die Bank B.________ in Liquidation beantragt in ihrer Beschwerdeantwort, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die FINMA stellt vernehmlassungsweise das Begehren, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten und eventualiter seien die in der Sache gestellten Anträge der A.________ SA abzuweisen. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Die A.________ SA, die Bank B.________ in Liquidation und die FINMA halten im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels an ihren Begehren fest. Mit Triplik bekräftigt die A.________ SA ihre Anträge.