Citation: 6B_338/2024 E. 1.2

1.2. Die Privatklägerschaft ist nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Als solche gelten Ansprüche, die ihren Grund im Zivilrecht haben und ordentlicherweise vor dem Zivilgericht durchgesetzt werden müssen. In erster Linie handelt es sich um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung nach Art. 41 ff. OR (BGE 146 IV 76 E. 3.1; 141 IV 1 E. 1.1). Die Vorinstanz hat die Haftungsquote des Beschwerdegegners 1 gegenüber dem erstinstanzlichen Entscheid reduziert. Der Beschwerdeführer ist in seinen Zivilansprüchen betroffen und deshalb zur Beschwerde berechtigt. Darauf ist einzutreten.