Citation: 6B_75/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und macht geltend, der besagte Vorfall habe sich nicht so abgespielt, wie ihn die Beschwerdegegnerin 2 beschreibe. Dabei beschränkt er sich jedoch grösstenteils darauf, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz zu bestreiten und seine persönliche Sicht der Dinge darzulegen, ohne sich jedoch mit ihren ausführlichen Erwägungen auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen und darzulegen, dass und weshalb ihre Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist. Damit übt er unzulässige appellatorische Kritik an den vorinstanzlichen Ausführungen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, die Zeugin sei von der Beschwerdegegnerin 2 angestiftet worden, behauptet, die Beschwerdegegnerin 2 sei (auch polizeilich) dafür bekannt, andere Personen durch falsche Aussagen ins falsche Licht zu rücken, oder pauschal einwendet, die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 seien "stereotyp".