Citation: 4C.227/2002 24.01.2003 E. 1

Die Beklagte macht vor Bundesgericht geltend, das Kantonsgericht habe 1.1 bundesrechtswidrig eine Werklohnvereinbarung "nach Ausmass" anstatt eine Pauschalpreisabrede angenommen, 1.2 der Klägerin zu Unrecht einen Werklohn für Regiearbeiten trotz fehlender Unterzeichnung der Regierapporte zugesprochen, 1.3 in Verletzung von Art. 8 ZGB keine Oberexpertise angeordnet. Über diese Rüge hinaus ist der angefochtene Entscheid im vorliegenden Verfahren nicht zu überprüfen (Art. 55 Abs. 1 lit. b und c OG; BGE 121 III 397 E. 2a; Poudret, N 1.5.1.1 zu Art. 55 OG).