Citation: 7B_1055/2023 E. 3.7

3.7. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde mit den zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen nicht hinreichend auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Damit einhergehend vermag er nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz die Voraussetzungen für eine Ausschreibung im SIS zu Unrecht bejaht hätte. Der Beschwerdeführer wurde zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt. Dass die Freiheitsstrafe bedingt ausgesprochen wurde, steht - entgegen der Beschwerde - einer Ausschreibung der Landesverweisung im SIS nicht entgegen (vgl. oben E. 3.5). Unter Berücksichtigung der Menge des vom Beschwerdeführer erworbenen bzw. veräusserten Betäubungsmittels (465,5 Gramm reines Kokain) ist mit der Vorinstanz von einer Straftat von einer gewissen Schwere auszugehen. Zu berücksichtigen ist, dass gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung der qualifizierte Drogenhandel aus rein pekuniären Motiven als schwere Straftat gilt, von welcher eine schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Ordnung ausgeht (vgl. BGE 139 I 145 E. 2.5; Urteile 7B_236/2022 vom 27. Oktober 2023 E. 2.7.4; 6B_1508/2021 vom 5. Dezember 2022 E. 5.2.3 mit Hinweisen). Die Voraussetzungen für die Ausschreibung der Landesverweisung im SIS sind vorliegend erfüllt. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.