Citation: 4A_616/2021 E. 4.2

4.2. Gleich verhält es sich mit der zweiten Gehörsrüge: Der Beschwerdeführer führt aus, das TAS habe "unterschlagen", dass er eine Zahlung von über EUR 4 Mio. in die Konkursmasse des früheren A.________ geleistet habe, nämlich für die ersteigerten Immaterialgüterrechte des früheren A.________ (Vereinsname, Logo etc.; siehe Sachverhalt Bst. A.e). Berücksichtige man diesen Umstand, werde klar, dass der angefochtene Schiedsentscheid "krass unverständlich" sei. Denn er (der Beschwerdeführer) werde darin "nun erneut dazu verpflichtet", eine Schuld des konkursiten alten Vereins zu tilgen, obwohl er bereits "eine solche Zahlung in die Konkursmasse geleistet habe". Das TAS habe diesen "Aspekt" übergangen und somit seinen Gehörsanspruch verletzt. Der Beschwerdeführer übt unzulässige inhaltliche Kritik am angefochtenen Entscheid. Im Übrigen kann im Verfahren der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht allein damit begründet werden, dass das Schiedsgericht nicht zu allen Argumenten der Parteien ausdrücklich Stellung genommen oder diese nicht im Einzelnen widerlegt habe (BGE 134 III 186 E. 6.2). Entscheidend ist, ob das Schiedsgericht die für den Ausgang des Verfahrens massgebenden Streitpunkte behandelt hat. Dies war der Fall.