Citation: 9C_62/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer legt weder dar noch ist ersichtlich, inwiefern ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte oder ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte. Insbesondere macht er nicht geltend, dass es ihm nicht möglich wäre, dem Bundesverwaltungsgericht eine verbesserte Beschwerde einzureichen. Im Übrigen fehlt es auch an einer Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Bundesverwaltungsgerichts und damit an einer genügenden Begründung der Beschwerde (Art. 42 Abs. 2 BGG); der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Eingabe nicht mit der vor Bundesgericht angefochtenen Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts, sondern ausschliesslich mit dem Einspracheentscheid der SAK auseinander.