Citation: 6B_1042/2021 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt in Bezug auf die vorgeworfene Brandstiftung die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Er macht geltend, es würden nicht überwindbare Zweifel daran bestehen, ob er über die Anwesenheit von Personen im Gebäude effektiv gewusst habe; noch weniger sei erstellt, dass er gewusst habe, dass sich im Dachgeschoss der fraglichen Liegenschaft eine Wohnung befunden habe. Die Vorinstanz habe in Ausserachtlassung dieser Umstände trotzdem auf das Wissen um die Personen im Gebäude bei ihm geschlossen. Soweit die Vorinstanz zur Verdichtung der Argumentation im Weiteren auf die Aussagen der beiden Zeuginnen C.________ und D.________ abstelle, geschehe dies in unzulässiger Weise: Er sei nie mit den Zeuginnen konfrontiert worden, weshalb deren Aussagen unverwertbar seien. Die Annahme der Vorinstanz, er hätte auf die Konfrontation respektive sein Anwesenheitsrecht verzichtet, sei falsch (Beschwerde S. 5 ff.).