Citation: 5A_170/2018 E. 1

In der Pfändung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 11 zeigte das Betreibungsamt dem Beschwerdeführer (Betreibungsschuldner) am 22. November 2017 die Einkommenspfändung an. In der Anzeige wurde festgehalten, dass seine Einkünfte, soweit sie das monatliche Existenzminimum von Fr. 1'200.-- übersteigen, bis zur Deckung der betriebenen Forderung nebst Zins und Kosten, längstens bis zum schriftlichen Widerruf gepfändet würden. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 8. Januar 2018 Beschwerde an das Bezirksgericht Zürich. Mit Zirkulationsbeschluss vom 18. Januar 2018 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Beschluss erhob der Beschwerdeführer am 29. Januar 2018 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 2. Februar 2018 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Am 17. Februar 2018 hat der Beschwerdeführer gegen diesen Beschluss Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 19. Februar 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.