Citation: 6B_953/2022 E. 1

Das Obergericht des Kantons Schaffhausen erklärte den Beschwerdeführer mit Urteil vom 25. August 2020 in Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils der sexuellen Handlungen mit einem Kind und der versuchten sexuellen Handlungen mit einem Minderjährigen gegen Entgelt, begangen in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 2017 zwischen 23.50 und 00.10 Uhr, schuldig, wofür es ihn mit einer Freiheitsstrafe von acht Monaten bestrafte. Es widerrief die mit Urteil des Kantonsgerichts Schaffhausen am 11. Mai 2017 bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Zudem verwies es den Beschwerdeführer für fünf Jahre des Landes. Weiter verbot es dem Beschwerdeführer für die Dauer von zehn Jahren jede berufliche und jede organisierte ausserberufliche Tätigkeit mit regelmässigem Kontakt zu Minderjährigen. Mit Entscheid vom 7. Juni 2022 wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen ein vom Beschwerdeführer gegen das Urteil vom 25. August 2020 eingereichtes Revisionsgesuch ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, der Entscheid vom 7. Juni 2022 sei aufzuheben und die Vorinstanz sei anzuweisen, die Revision zuzulassen. Der Beschwerdeführer ersucht um aufschiebende Wirkung. Er stellt zudem ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.