Citation: 4A_270/2017 E. 5.2.2

5.2.2. Die Vorinstanz erwog, der Vorwurf der absichtlichen Täuschung sei bereits aus dem Grund nicht glaubhaft, dass die Bank C.________ AG kein Interesse daran habe, ein überteuertes Objekt zu finanzieren, weil sie sich dadurch nur selbst schädige. Auch hätten die Beschwerdeführer kein Motiv für D.________ genannt, sich durch eine "absichtliche Täuschung" der Beschwerdeführer strafbar zu machen. Dass F.________ die "ganze Geschichte" ohne die Unterstützung von D.________ nicht hätte "durchziehen" können, möge sein. Doch sei nicht zu sehen, inwiefern die Beschwerdeführer daraus ein Motiv für D.________ ableiten könnten. Ein mögliches Motiv hätte in einer persönlichen Bereicherung von D.________ bestanden. Dies hätten aber nicht einmal die Beschwerdeführer "zu behaupten gewagt". Wenn sie aber behaupten würden, das Zusammenspannen von D.________ und F.________ werde dadurch belegt, dass D.________ den Kaufvertrag G.________ gekannt habe, würden sie verkennen, dass sie damit das Zusammenspannen von D.________ und F.________ mit der Kenntnis des Kaufvertrages G.________ durch D.________ beweisen wollten, die ihrerseits beweisbedürftig sei, aber ohne Beweis dastehe.