Citation: 9C_180/2017 E. 4.2

4.2. Weiter ist die Beschwerdeführerin der Ansicht, die Vorinstanz habe die Pflicht zur freien Beweiswürdigung verletzt, indem sie einzig auf das Gutachten des Dr. med. C.________ abgestellt habe, ohne zu begründen, weshalb seine fachärztliche Meinung stärker zu gewichten sei als jene der behandelnden Fachärzte. Indes ist zunächst darauf hinzuweisen, dass denjenigen Gutachten, die nach Art. 44 ATSG eingeholt wurden und welche die bundesgerichtlichen Anforderungen erfüllen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen ist, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227). Die Vorinstanz hat ausgeführt, weshalb die nach der Begutachtung aufgelegten Berichte, soweit sie für den hier streitigen Leistungsanspruch überhaupt massgeblich sein können, keine neuen Aspekte enthalten, die das bidisziplinäre psychiatrisch-rheumatologische Gutachten vom 3. März 2016 in Zweifel zu ziehen vermöchten. Mit den degenerativen Befunden im Bereich der Hüfte - u.a. der beidseitigen Coxarthrose - hat sich das kantonale Gericht auseinandergesetzt und unter Angabe der entsprechenden Fundstellen der Expertise dargelegt, dass diese dem rheumatologischen Gutachter bekannt gewesen und von ihm gewürdigt worden seien. Unter Bezugnahme auf die Stellungnahme des Gutachters Dr. med. C.________ vom 2. August 2016, gemäss welcher (einzig) eine bildgebende Abklärung methodisch bedingt für eine Diagnosestellung nicht hinreichend sei und der Radiologe auch keine entzündlichen Befunde beschreibe, hat die Vorinstanz ferner hinreichend erläutert, weshalb sie betreffend die diskutierte Entzündungskrankheit (Psoriasis-Arthritis) dem Sachverständigen und nicht den behandelnden Fachärzten gefolgt ist. Sodann stellt sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, die Beweiswürdigung der Vorinstanz sei "falsch", weil diese keine chronische Entzündungskrankheit als gegeben erachtete. Die Beschwerdeführerin legt jedoch nicht klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dar, inwiefern die Vorinstanz die Beweise eindeutig und augenfällig unzutreffend gewürdigt haben soll (E. 1.1 hievor). Diesbezügliche Weiterungen erübrigen sich daher.