Citation: 9C_868/2007 07.03.2008 E. A

Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach B.________ mit Verfügungen vom 19. November 2004 und Einspracheentscheid vom 17. Februar 2005, letztinstanzlich bestätigt mit Urteil des Bundesgerichts I 792/06 vom 26. September 2007, unter anderem für die Zeit ab 1. September 2001 eine ganze Invalidenrente zu, zuzüglich Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrente. Daraus resultierte eine Nachzahlung in einer Gesamtsumme von Fr. 83'417.-. Die SWICA Krankenversicherung (nachfolgend: Swica), die für die Zeit vom 18. Februar 2003 bis 30. November 2004 Krankentaggelder im Gesamtbetrag von Fr. 45'887.15 ausgerichtet hatte, beantragte bei der IV-Stelle die Verrechnung eines Betrages von Fr. 28'248.65 mit nachzuzahlenden Invaliden-, Zusatz- und Kinderrenten und eines solchen von Fr. 11'877.10 mit nachzuzahlenden Kinderrenten. Mit Verfügung vom 17. Mai 2005 und Einspracheentscheid vom 19. Juli 2005 lehnte die IV-Stelle die Verrechnung mit den nachzuzahlenden Kinderrenten von Fr. 11'877.10 ab. Mit den Rentenverfügungen vom 19. November 2004 und Einspracheentscheid vom 25. Juli 2005 gewährte sie der Swica eine Direktauszahlung von Fr. 14'406.- und bei gleicher Gelegenheit der Sozialbehörde X.________ (nachfolgend: Sozialbehörde) eine solche von Fr. 34'887.-. Gegen die beiden Einspracheentscheide erhob die Swica am 25. Juli 2005 und am 3. August 2005 Beschwerden an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Dieses vereinigte die beiden Verfahren und hiess die Beschwerden mit Entscheid vom 31. Oktober 2006 in dem Sinne gut, dass es die angefochtenen Einspracheentscheide vom 19. Juli und 25. Juli 2005 aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie nach der Neuermittlung des Rentenanspruchs auch über die Frage der Drittauszahlung der Rentennachzahlung im Sinne der Erwägungen neu entscheide. Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in formelle Rechtskraft.