Citation: U 164/06 27.03.2007 E. B

Dagegen liess S.________ Beschwerde erheben und beantragen, die gesetzlichen Leistungen seien ihr weiterhin zu gewähren. Zur Begründung wurde ausgeführt, bei Vorliegen eines HWS-Distorsions- und/ oder eines Schädelhirntraumas dürften bei gegebenem natürlichem Kausalzusammenhang die Leistungen mangels Adäquanz so lange nicht eingestellt werden, als noch eine Besserung des Gesundheitszustandes möglich sei, wobei die Heilung im vorliegenden Fall längst noch nicht eingetreten sei. Mit Entscheid vom 26. Januar 2006 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die Beschwerde insofern gut, als es feststellte, dass die Beschwerdeführerin jedenfalls bis zum 29. November 2004 Anspruch auf die gesetzlichen Leistungen habe, während die Sache zur Beurteilung eines weitergehenden Leistungsanspruchs an die Zürich zurückgewiesen werde.