Citation: 1B_149/2008 03.07.2008 E. 6

Nach dem Gesagten sind die Beschwerde, das Haftentlassungsgesuch sowie die weiteren Sachanträge abzuweisen. Bei diesem Ausgang hat grundsätzlich der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu bezahlen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Indessen kann sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung bewilligt werden, da Bedürftigkeit anzunehmen ist und die Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Es sind daher keine Gerichtskosten zu erheben; der Vertreter des Beschwerdeführers ist aus der Bundesgerichtskasse angemessen zu entschädigen.