Citation: U 227/05 16.01.2006 E. A

T.________, geboren 1958, arbeitete seit November 2001 für die Firma E.________ AG und war bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Basler") unfallversichert. Mit Formular vom 16. Juli 2003 meldete die Arbeitgeberin, dass T.________ am 30. Mai 2003 einen Unfall erlitten habe, als er eine "gefüllte Karette mit Schlamm-Material in die Mulde" habe kippen wollen. Mit Bericht vom 18. Juli 2003 diagnostizierte der Hausarzt Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, eine Bicepssehnenruptur rechts. Neben diesem Rapport zog die "Basler" mehrere Berichte der Chirurgischen Klinik des Spitals X.________ sowie einen Bericht des Dr. med. W.________ vom 3. Juli 2003 bei und veranlasste einen Besuch ihres Schadeninspektors (Aktennotiz vom 23. Oktober 2003). Mit Verfügung vom 7. November 2003 verneinte die "Basler" das Vorliegen eines Unfalles oder einer unfallähnlichen Körperschädigung und lehnte ihre Leistungspflicht ab, was sie mit Einspracheentscheid vom 24. März 2004 bestätigte.