Citation: 6B_459/2020 E. 4.4

4.4. Dass der Beschwerdeführer von Anfang an einen anderen Vorfall geschildert hat, als denjenigen, den ihm die Anklage vorwirft, oder selbst auf Vorhalt der angeblichen Spuren den entsprechenden Vorfall bzw. Vorwurf bestritten hat, vermag das Beweisergebnis nicht zu erschüttern. Die Widersprüche basieren keineswegs hauptsächlich auf unzulässigen Vorhalten (Beschwerde S. 27, 28). Die Beweiswürdigung steht auch nicht mit den Akten in klarem Widerspruch (Beschwerde S. 29), sondern einzig mit der Bestreitung seiner Täterschaft durch den Beschwerdeführer. An seiner Täterschaft bestehen keine "mindestens nicht zu unterdrückende Zweifel" (Beschwerde S. 29). Den Vorwurf einer Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo unter dem nach dem Wortlaut der Beschwerde hier in Betracht fallenden Aspekt der Beweiswürdigungsmaxime prüft das Bundesgericht unter Willkürgesichtspunkten (BGE 145 IV 154 E. 1.1 S. 156; Urteile 6B_878/2018 vom 29. Juli 2019 E. 3.2, nicht publ. in; BGE 145 IV 513; 6B_828/2018 vom 5. Juli 2019 E. 4.2; 6B_1197/2019 vom 5. Mai 2020 E. 2). Dem Grundsatz ist insbesondere nicht zu entnehmen, welche Beweismittel zu berücksichtigen und wie sie gegebenenfalls zu würdigen sind (BGE 144 IV 345 E. 2.2.3.1 S. 349). Wie ausgeführt, ist eine willkürliche Würdigung (oben E. 2) zu verneinen.