Citation: 5D_175/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer geht in seiner Eingabe nicht auf die den Entscheid tragenden Erwägungen ein und zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt oder verfassungsmässige Rechte des Beschwerdeführers verletzt haben soll. Da es sich bei der Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist handelt (Art. 47 Abs. 1 BGG) kommt eine Erstreckung nicht in Frage. Auf die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 bzw. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) unter Kostenfolge für den Beschwerdeführer (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.