Citation: 8C_301/2021 E. 5.3

5.3. Mit seinen Einwendungen vermag der Beschwerdeführer somit keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen der med. pract. B.________ vom 14. Juni 2019 und vom 4. Juli 2019 hervorzurufen (vgl. BGE 145 V 97 E. 8.5; 142 V 58 E. 5.1; 135 V 465 E. 4.4; Urteil 8C_700/2020 vom 11. Mai 2021 E. 2; je mit Hinweis). Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht zu Recht gestützt auf die kreisärztlichen Berichte der med. pract. B.________ die Einstellung der Heilbehandlungen per 31. Juli 2019 und der Taggelder per 30. September 2019 bestätigt. Ebenfalls nicht zu beanstanden ist, dass Verwaltung und Vorinstanz gestützt auf die kreisärztlichen Einschätzungen in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit von einer vollen Arbeitsfähigkeit ausgingen. Weil davon keine entscheidrelevanten Resultate zu erwarten waren, durfte die Vorinstanz bundesrechtskonform auf weitere medizinische Abklärungen verzichten. Ein Verstoss gegen den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) ist darin nicht zu erblicken (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5, 136 I 229 E. 5.3; Urteil 8C_658/2020 vom 14. Januar 2021 E. 7).