Citation: 8C_378/2016 E. A

Nach einem am 9. Mai 2011 erlittenen Unfall erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem bei ihr versicherten A.________ die gesetzlichen Leistungen. Diese stellte sie mit Verfügung vom 2. Mai 2013 ab dem Folgetag ein, was sie auf Einsprache des Krankenversicherers Visana AG (nachfolgend Visana) hin bestätigte (Einspracheentscheid vom 28. Juni 2013). Dagegen erhob die Visana Beschwerde, mit der sie im Wesentlichen auf die Erbringung weiterer Leistungen über den 2. Mai 2013 hinaus abzielte. In Gutheissung dieser Beschwerde hob das Verwaltungsgericht des Kantons Bern den angefochtenen Einspracheentscheid auf. Dem Antrag der SUVA gemäss wies es die Sache an diese zurück, damit sie nach Vornahme weiterer Abklärungen über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung neu verfüge. Dabei auferlegte es der SUVA Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 1'000.- (Entscheid vom 3. Februar 2014). Die SUVA holte das Gutachten des Dr. med. B.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 6. Januar 2015 (mit Ergänzung vom 19. März 2015) ein. Gestützt darauf bekräftigte sie ihre Leistungseinstellung mit Verfügung vom 8. Juni 2015 und Einspracheentscheid vom 2. September 2015.