Citation: 5A_946/2015 E. 1

dass die Zulässigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), dass im vorliegenden Fall die fürsorgerische Unterbringung des Beschwerdeführers bis zum 19. November 2015 befristet war, dass der Beschwerdeführer wegen der im Zeitpunkt der Einreichung der Beschwerde (29. November 2015) bereits beendigten fürsorgerischen Unterbringung durch diese Massnahme nicht mehr beschwert ist und daher kein Interesse mehr an der Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils betreffend diese Massnahme besitzt (BGE 109 II 350), dass die (nach Ablauf der nicht erstreckbaren Beschwerdefrist nicht verbesserbare) Beschwerde im Übrigen deshalb unzulässig ist, weil die Beschwerdevorbringen nicht den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG genügen, wonach eine Beschwerde nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht bzw. die Verfassung verletzt, dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege, soweit nicht gegenstandslos, in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,