Citation: 2C_21/2024 E. 5.6.3

5.6.3. Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin nicht geltend, es bestünden Anhaltspunkte für eine fehlerhafte Kostenrechnung oder Hinweise darauf, dass die Beschwerdegegnerin Werte und Angaben unrichtig deklariert habe. Solche Anhaltspunkte oder Hinweise lieferte die Beschwerdeführerin auch nicht im vorinstanzlichen Verfahren (vgl. E. 4.5.7 des angefochtenen Urteils). Entsprechend war die Vorinstanz auch nicht gehalten, im Rahmen des Beschwerdeverfahrens den Sachverhalt von Amtes wegen oder auf entsprechende Rüge hin zu ergänzen. Es liegt weder eine Verletzung von Art. 12 VwVG noch von Art. 49 lit. b VwVG (je in Verbindung mit Art. 37 VGG) vor. Der Vorwurf der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz habe die für den Streit entscheidrelevanten Akten nicht erhoben, stösst folglich ins Leere.