Citation: 6B_943/2020 E. 2.3

2.3. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, vor welcher die Tatsachen erneut frei diskutiert werden könnten. Es ist an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG), soweit dieser sich nicht als willkürlich festgestellt erweist (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. zur Publikation in der amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil 6B_254/2020 vom 10. August 2020 E. 1.1). Die beschwerdeführende Partei hat mit ihrer Kritik bei der als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägung der Vorinstanz anzusetzen (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; Urteil 6B_335/2020 vom 7. September 2020 E. 2.1). Wird eine Verletzung von Grundrechten einschliesslich Willkür behauptet, obliegt der Partei eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (BGE 146 IV 114 E. 2.1 S. 118; 143 IV 500 E. 1.1 S. 503; je mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen oder appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 S. 92). Eine willkürliche Beweiswürdigung wird in der Beschwerde nicht begründet. Die Vorinstanz beurteilt den von der Beschwerdeführerin betonten operativen Aufgabenbereich als Abteilungs- oder Rayonleiterin. Der von anderen Mitarbeitern durchgeführte Geldtransport (vorinstanzliches Urteil S. 17), gehörte nicht zu ihrem Aufgabenbereich und ist kein wesentlicher Umstand für die Beurteilung der Tat (Beschwerde S. 9). In entscheidender Hinsicht geht es um eine Rechtsfrage, die das Bundesgericht unter Vorbehalt des Begründungserfordernisses von Amtes wegen prüft (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 146 IV 88 E. 1.3.2 S. 92).