Citation: I 664/99 03.04.2000 E. 1

1.- a) Nach Art. 103 lit. a in Verbindung mit Art. 132 OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössi- sche Versicherungsgericht berechtigt, wer durch die ange- fochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Inte- resse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Rechtspre- chung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 103 lit. a OG jedes praktische oder rechtliche Inte- resse, welches eine von einer Verfügung betroffene Person an deren Änderung oder Aufhebung geltend machen kann (BGE 124 V 397 Erw. 2b, 123 V 115 Erw. 5a, 315 Erw. 3a, je mit Hinweisen). Mit dem angefochtenen Beschluss vom 2. November 1999 hat das kantonale Gericht über den Entschädigungsanspruch des von der Beschwerdeführerin als Rechtsvertreter beige- zogenen lic. iur. K.________ unter dem Titel der unent- geltlichen Verbeiständung entschieden. Der Rechtsvertreter ist hievon berührt und hat im Sinne von Art. 103 lit. a OG und der dazugehörigen Rechtsprechung (vgl. BGE 110 V 363 Erw. 2 mit Hinweisen) ein schutzwürdiges Interesse an der Änderung des vorinstanzlichen Entscheids. Auf die (recht- zeitige) Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit einzu- treten. b) Da es beim angefochtenen Beschluss vom 2. November 1999 nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver- sicherungsleistungen, sondern um eine ausschliesslich pro- zessuale Frage geht, hat das Eidgenössische Versicherungs- gericht lediglich zu prüfen, ob der vorinstanzliche Richter Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen fest- gestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).