Citation: 8C_433/2016 E. A

Der 1965 geborene A.________ war seit 1. April 2014 bei der B.________ AG als Chauffeur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 30. Mai 2014 geriet der von ihm geführte, mit einer schweren Palette beladene Handhubwagen ("Rolli") in Fahrt und drohte seitlich von der Ladefläche des Lastwagens zu gleiten; der Versicherte lenkte die Ladung an die vordere Lastwagenwand, wobei sein rechtes Knie eingeklemmt wurde (vgl. Schadenmeldung UVG vom 7. Juli 2014 und Auskünfte des Versicherten vom 26. November 2014). Der erstbehandelnde Dr. med. C.________, FMH Allgemeine Medizin, diagnostizierte am 28. Juni 2014 ein Kontusionstrauma des rechten Knies mit Läsion am Innenmeniskushinterhorn und mit medio-ventralem Erguss (Bericht vom 6. September 2014). Am 29. Juli 2014 wurde im Spital D.________ eine arthroskopisch durchgeführte Teilresektion des Innenmeniskushinterhornes vorgenommen (Bericht vom 29. Juli 2014). Laut kreisärztlicher Beurteilung des Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädie, SUVA Zentralschweiz, vom 3. Dezember 2014 führte die erlittene Prellung/Einklemmung des rechten Kniegelenks aufgrund des Befundes zu einer Arthroskopie; die dabei festgestellte ausgedehnte Knorpelschädigung des medialen Femurcondylus war als unfallunabhängig zu betrachten, der Unfall hatte keine zusätzlichen strukturellen Läsionen zur Folge, die bildgebend nachweisbar waren. Gestützt auf diese Auskünfte stellte die SUVA die bislang erbrachten Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) auf den 19. Dezember 2014 ein (Verfügung vom 11. Dezember 2014). Der Versicherte liess Einsprache erheben und ärztliche Dokumente auflegen (worunter Berichte des Dr. med. F.________, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Sportmedizin, vom 12. Dezember 2014, des Dr. med. G.________, Facharzt für Chirurgie, Fähigkeitsausweis Manuelle Chirurgie [SAMM], vom 14. Januar 2015 sowie des Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 19. Februar 2015). Die SUVA holte unter anderem die Auskunft des Dr. med. E.________ vom 9. Februar 2015 sowie die von Dr. med. I.________, Facharzt Chirurgie FMH, Arbeitsarzt, und med. pract. J.________, Facharzt für Chirurgie, beide SUVA Versicherungsmedizin, gemeinsam erstellte Chirurgische Beurteilung vom 27. Mai 2015 ein. Mit Einspracheentscheid vom 8. September 2015 wies sie den eingelegten Rechtsbehelf ab.