Citation: 1C_569/2014 E. 3.2.2

3.2.2. Im bundesgerichtlichen Verfahren dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dabei hat der Beschwerdeführer, der sich auf diese Ausnahmeregel beziehen will, klar aufzuzeigen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Urteil 2C_937/2012 vom 31. Mai 2013 E. 2.3). Dies ist hier nicht der Fall. Soweit sich der Beschwerdeführer auf die E-Mail vom 10. November 2014 beruft und Tatsachenbehauptungen aufstellt, die er bereits vor der Vorinstanz hätte vorbringen können und müssen, ist er deshalb nicht zu hören.