Citation: K 118/06 02.03.2007 E. 2.1

2.1.1 Zum letztinstanzlichen Verfahren ist als erstes festzuhalten, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes vom 15. Juli bis 15. August (Art. 34 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 135 OG) innerhalb der 30tägigen Rechtsmittelfrist (Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG) und damit rechtzeitig eingereicht worden ist. Sollte seitens der Vorinstanz eine abweichende Auskunft erteilt worden sein, wie der Beschwerdeführer geltend macht, wäre diese unrichtig. 2.1.2 Dem Antrag, es sei die Gelegenheit zur Ergänzung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzuräumen, kann nicht stattgegeben werden. Wer Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhebt, muss alle seine Vorbringen innert der Beschwerdefrist einbringen (Urteil I 342/02 vom 15. Januar 2003, E. 1, auch zum Folgenden). Nur für den hier nicht gegebenen Fall, dass Beilagen fehlen oder Begehren resp. Begründung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unklar sind, sieht das Gesetz die Ansetzung einer Nachfrist zur Behebung des Mangels vor (Art. 108 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 132 OG). Die Nachfrist kann aber nicht dazu dienen, eine inhaltlich ungenügende Rechtsschrift zu ergänzen (BGE 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2 S. 136). Die eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde genügt im Übrigen, wenn auch knapp, den gesetzlichen Mindestanforderungen (Art. 108 Abs. 2 OG). 2.1.3 Der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verfügung, die zu einer Geldleistung verpflichtet, kommt von Gesetzes wegen (Art. 111 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG) aufschiebende Wirkung zu, weshalb diese hier nicht noch erteilt zu werden braucht. 2.1.4 Für die beantragte Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit den Verfahren K 119/06 und K 146/06 besteht keine Veranlassung, weshalb davon abgesehen wird. 2.1.5 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird weiter verlangt, es sei die Besetzung des letztinstanzlich entscheidenden Gerichts bekannt zu geben. Dies erfolgt mit dem vorliegenden Urteil. Die Zusammensetzung des Bundesgerichts lässt sich im Übrigen allgemein zugänglichen Publikationen wie dem Eidgenössischen Staatskalender und dem Internet (http://www.admin.ch; http://www.bger.ch/) entnehmen.