Citation: U 348/02 13.08.2003 E. A

O.________, geb. 1946, arbeitete seit dem 24. April 1977 als Betonsanierer bei der in X.________ domizilierten L.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert, als er am 22. Juni 2000 aus circa drei Metern Höhe in eine Schuttmulde stürzte (vgl. die Unfallmeldung vom 6. Juli 2000). Mit Verfügung vom 30. Mai 2001, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 9. August 2001, eröffnete ihm die SUVA, dass sie ihn ab dem 6. Juni 2001 als zu 50 % und ab dem 9. Juli 2001 als zu 100 % arbeitsfähig erachte, "vorerst für leichte körperliche Arbeiten". Dies vor dem Hintergrund, dass die langjährige Arbeitgeberin O.________ die Möglichkeit eingeräumt hatte, solche Arbeiten auszuführen, wobei ein entsprechender Arbeitsversuch am 3. Mai 2001 bereits am zweiten Tag gescheitert war.