Citation: 1A.102/2001 09.11.2001 E. 1

1.- a) Angefochten ist ein Teil der revidierten Zonenordnung samt generellem Erschliessungsplan der Gemeinde Laax, d.h. ein kommunaler Nutzungsplan. Dieser unterliegt grundsätzlich nur der staatsrechtlichen Beschwerde ans Bundesgericht (Art. 34 Abs. 3 RPG). Streitig ist allerdings im vorliegenden Verfahren (wie auch schon im kantonalen Verfahren) einzig die Frage, ob die angefochtene Nutzungsplanänderung einer Rodungsbewilligung gemäss Art. 12 des Waldgesetzes vom 4. Oktober 1991 (WaG; SR 921. 0) bedarf und wie die Koordinierung zwischen Nutzungsplan- und Rodungsverfahren durchzuführen ist. Diese Fragen des Bundesverwaltungsrechts sind im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu prüfen. b) Die Beschwerdeführer sind als Eigentümer der von der streitigen Planung betroffenen Grundstücke zur Beschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf die rechtzeitig erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten. c) Da im wesentlichen Rechtsfragen streitig sind und sich der Sachverhalt überdies mit genügender Klarheit aus den Akten ergibt, kann auf den beantragten Augenschein verzichtet werden.