Citation: 2C_225/2007 03.12.2007 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführer rügen, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt qualifiziert unrichtig festgestellt. Seit der Geburt des Kindes bestehe ganz offensichtlich eine enge Beziehung zwischen diesem Kind und dem Vater, was das Gericht in "keiner noch so minimalen Weise" zur Abwägung bringe. Im Übrigen sei es nicht so, dass der Beschwerdeführer eine bewilligte Stelle nicht angetreten habe, sondern er habe einmal eine Stelle im Kanton Zürich verloren. Dieser Umstand sei bei einer Rückweisung der Streitsache abzuklären; ebenso würde die sich durch den Arbeitsvertrag mit der Genossenschaft X.________ ergebende Veränderung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse "ungesäumt mitgeteilt".