Citation: U 327/99 20.09.2000 E. 2

2.- Im angefochtenen Entscheid werden die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Leistungspflicht des Unfallversicherers (Art. 6 UVG) sowie die Rechtsprechung zum natürlichen (BGE 121 V 48 Erw. 2c, 119 V 337 Erw. 1) und adäquaten Kausalzusammenhang (BGE 123 III 112 Erw. 3a, 123 V 103 Erw. 3d, 139 Erw. 3c, 122 V 416 Erw. 2a, je mit Hinweisen) zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod), namentlich bei psychischen Fehlentwicklungen (BGE 115 V 138 Erw. 6), zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.