Citation: 6B_860/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, in der Schweiz könne jederzeit grundlos betrieben werden. A.________ habe ihn betrieben, sich aber nicht bemüht, den Rechtsvorschlag zu beseitigen. In der Folge habe er auch seinem Sohn eine Betreibung angedroht. Dieser könne sich als Kreditnehmer keinen Eintrag im Betreibungsregister leisten. Sein Sohn habe A.________ aufgrund der angedrohten Betreibung den Betrag in Raten über Jahre bezahlt, obwohl er nie der Auftraggeber gewesen sei. Dieses Vorgehen sei als Nötigung zu ahnden. A.________ sei daher zu verpflichten, die geleisteten Zahlungen an seinen Sohn zurückzuerstatten. Damit macht der Beschwerdeführer eine Straftat zum Nachteil seines Sohnes geltend, auf den das von A.________ reparierte Motorrad gemäss der Vorinstanz zwar eingelöst war, welcher die entsprechende Reparatur jedoch nicht in Auftrag gegeben haben soll. Angeblich geschädigt ist demnach der Sohn des Beschwerdeführers und nicht dieser selber. Auf die Beschwerde kann bereits deshalb nicht eingetreten werden, weil der Beschwerdeführer nicht im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde legitimiert ist.