Citation: 1C_882/2013 E. 2

Mit Eingabe vom 4. Dezember 2013 führen A.________ und Mitbeteiligte Beschwerde ans Bundesgericht. Dabei stellen sie den Antrag, unter Aufhebung des Urteils vom 12. November 2013 sei der vor dem Bündner Verwaltungsgericht hängigen Beschwerde insgesamt die aufschiebende Wirkung beizulegen, also in Bezug auf beide Häuser; und die Bauherrschaft sei anzuweisen, sämtliche Bautätigkeiten auf beiden Parzellen unverzüglich einzustellen. Diesen Antrag stellen sie auch gemäss Art. 103/104 BGG für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens. Die Beschwerdegegner halten dafür, dieser für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte prozessuale Antrag sei abzuweisen, wobei ohnehin auf die Beschwerde nicht einzutreten sei.