Citation: I 10/06 06.11.2006 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, das Gutachten der RehaClinic Y.________ leide an verschiedenen inhaltlichen Mängeln. Insbesondere seien weder die geklagten Beschwerden noch die Einschätzungen seines Hausarztes Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, berücksichtigt worden. Weiter sei nicht belegt, dass die Rückenschmerzen seit 1998 konstant geblieben wären. Von einer (erneuten) MRI-Untersuchung hätten die Gutachter zu Unrecht abgesehen und weder die Ausführungen zu den weiterhin zumutbaren Tätigkeiten noch die gestellte Diagnose (lumbospondylogenes Syndrom) seien schlüssig. Bei den Ausführungen vom 5. Oktober 2004 handle es sich um ein Gefälligkeitsgutachten zu Gunsten der Invalidenversicherung, weshalb die IV-Stelle angesichts einer fehlenden objektiven Beurteilung der Beschwerden zu Unrecht auf das Einholen eines "Gegengutachtens" verzichtet habe.