Citation: U 486/06 14.03.2007 E. 3

Nach Lage der medizinischen Akten, worunter der voll beweiskräftige (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 mit Hinweisen) Bericht des Dr. med. G.________, SUVA-Kreisarzt, vom 23. Februar 2005, ist mit allen Verfahrensbeteiligten davon auszugehen, dass der Beschwerdegegner die vor dem Unfall ausgeübte Tätigkeit als Dachdecker wegen verminderter Belastbarkeit der rechten Hand nach Distorsion des rechten Handgelenks mit Knochenabsprengung am Trapezium nicht mehr ausüben kann. Körperlich leichte Tätigkeiten, ohne Anspruch an eine besondere Geschicklichkeit der dominanten rechten Hand, sind ihm demgegenüber zu 100% zumutbar.