Citation: 8C_901/2017 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer zeigt auch nicht auf, weshalb die Praxis zur Ermittlung des Valideneinkommens (E. 4.2 hievor) abzuändern wäre. Zwar mag zutreffen, dass er bei seiner früheren Personalvermittlungsfirma ein höheres Erwerbseinkommen zu erzielen vermochte im Vergleich zu demjenigen bei Eintritt des Unfalles. Das kantonale Gericht hat jedoch nachvollziehbar dargelegt, weshalb es mit Blick auf den Lebenslauf davon ausging, dass der Versicherte in den vergangenen Jahren mit einer gewissen Konstanz nur für wenige Stellenvermittlungsfirmen gearbeitet habe. Deshalb sei nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin praxisgemäss auf den zuletzt vor dem Unfall von der B.________ AG bezogenen Lohn abgestellt habe. Auf Grund der bisherigen Kontinuität wäre der Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich bei B.________ AG noch einige Jahre angestellt geblieben. Es seien keine Anhaltspunkte ersichtlich, welche mit dem erforderlichen Beweisgrad eine abweichende Schlussfolgerung als naheliegender erscheinen lassen würden. Der Versicherte erhebt gegen diese Begründung vor Bundesgericht keine Einwände.