Citation: 5A_936/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beantragt, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm "mindestens" Fr. 1'113'117.52 aus Güterrecht zu überweisen. Die Vorinstanz ist auf die Berufung insoweit nicht eingetreten, als der Beschwerdeführer eine den Betrag von Fr. 1'113'117.52 übersteigende güterrechtliche Ausgleichszahlung verlangte. Aus der Begründung der Beschwerde, die zur Auslegung der gestellten Begehren beizuziehen ist (BGE 137 II 313 E. 1.3), ergibt sich nicht, warum der Nichteintretensentscheid aufzuheben sein sollte. Das Begehren ist daher mit Blick auf den vorinstanzlichen Entscheid und die Beschwerdebegründung in dem Sinn entgegenzunehmen, dass der Beschwerdeführer eine güterrechtliche Ausgleichszahlung in Höhe von Fr. 1'113'117.52 verlangt.