Citation: 5A_206/2022 E. 1

Die rubrizierte Beschwerdeführerin reichte beim Betreibungsinspektorat des Kantons Zürich mehrere "Klagen" gegen das Betreibungsamt Küsnacht-Zumikon-Zollikon bzw. gegen dessen Leiter ein wegen angeblicher Verletzung von Berufs- und Standesregeln mit dem Antrag auf Einleitung einer administrativen und disziplinarischen Untersuchung. Das Inspektorat leitete diese Eingaben an das Bezirksgericht Meilen als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs weiter. Dieses eröffnete mehrere Aufsichtsverfahren und vereinigte diese schliesslich mit Präsidialverfügung vom 18. Juni 2021 unter einer Nummer; dabei erwog es u.a. auch, dass der Beschwerdeführerin als Anzeigeerstatterin im aufsichtsrechtlichen Verfahren keine Parteistellung zukomme und ihr folglich keine Verfahrensrechte zustünden. Diese Verfügung blieb unangefochten. Mit Eingabe vom 31. Januar 2022 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs und machte geltend, dass sie seitdem nichts mehr vom Bezirksgericht Meilen gehört habe. Mit Beschluss vom 4. März 2022 trat das Obergericht darauf nicht ein. Mit Eingabe vom 23. März 2022 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit den Begehren, dass ihrer Beschwerde stattzugeben, das Bezirksgericht Meilen zur Gewährung der Akteneinsicht anzuweisen und mit einer Busse von Fr. 250'000.-- zu belegen sei. Auf die Kostenvorschussverfügung hat sie am 3. April 2022 mit einem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege reagiert.