Citation: I 227/01 17.12.2002 E. A

Der 1964 geborene J.________ war seit 1988 als Bauarbeiter bei der Firma G.________ AG angestellt. Er setzte die Arbeit aus, nachdem Kreuzbeschwerden, welche seit 1997 aufgetreten waren, am 30. Mai 1999 zu einer akuten Schmerzexazerbation geführt hatten. Am 16. Mai 2000 meldete sich J.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue Tätigkeit) an. Die IV-Stelle Schwyz holte Auskünfte der Arbeitgeberin vom 27. Juni 2000 ein. Zudem zog sie Berichte des Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 18. Juli 2000 (mit beigelegten Stellungnahmen des Röntgeninstituts "Y.________", vom 8. Juni 1999, der Klinik X.________, vom 24. September 1999 und 21. März 2000, der Klinik R.________ vom 8. Februar 2000 und des PD Dr. med. L.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 23. Juni 2000) und des PD Dr. med. L.________ vom 11. August 2000 bei. Anschliessend lehnte sie - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 10. November 2000 das Leistungsbegehren ab, weil keine anspruchsbegründende Invalidität gegeben sei.