Citation: 7B_158/2022 E. 2.2

2.2. Diese Auffassung ist nicht zu beanstanden. Ein drohender nicht wieder gutzumachender Nachteil wird vom Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht nicht hinreichend substanziiert und nachvollziehbar aufgezeigt und ist auch nicht ersichtlich. Dies gilt umso mehr, als er vor Bundesgericht festhält, die Fernhaltemassnahme gelte nicht mehr. An der zutreffenden vorinstanzlichen Auffassung ändert schliesslich auch nichts, dass der Beschwerdeführer behauptet, die Verfügung der Strafgerichtspräsidentin schränke ihn bzw. seine Handlungsfreiheit ein, indem sie ihm eine Geheimhaltungspflicht auferlege, ihn damit in seiner Meinungsäusserungsfreiheit einschränke und ihm im zivilrechtlichen Verfahren eine Beweismittelbeschränkung auferlege. Wie bereits die Vorinstanz erwog, ist es Sache des Zivilgerichts, ob es Akten aus einem Strafverfahren im Zivilverfahren als relevant erachtet und beizieht. Dem Beschwerdeführer steht es frei, im Zivilverfahren einen dahingehenden Antrag zu stellen. Dadurch, dass die Strafgerichtspräsidentin mit Verfügung vom 12. Januar 2022 gegenüber dem Beschwerdeführer die Einschränkung der Verwendung der Akten nicht in Wiedererwägung gezogen hat, lässt sich folglich entgegen seiner Auffassung kein drohender nicht wieder gutzumachender Nachteil ableiten.