Citation: 8C_589/2013 E. 1

dass unklar ist, ob mit der Eingabe vom 19. August 2013 Beschwerde gegen den kantonalen Entscheid geführt werden will oder die Vorinstanz lediglich zu einer Neubeurteilung motiviert werden soll, dass die Eingabe indessen ohnehin nicht den für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht vorgegebenen formellen Mindestanforderungen zu genügen vermag, dass nämlich eine Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass es nach Gesagtem nicht genügt, sein Unverständnis über den kantonalen Gerichtsentscheid kund zu tun und dabei die darin vorgenommene Beweiswürdigung lediglich in einer allgemein gehaltenen Form in Frage zu stellen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die weitergeleitete Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,