Citation: 8C_579/2013 E. 4.2

4.2. Daran ändern sämtliche Einwände des Beschwerdeführers nichts. Dem angefochtenen Entscheid ist zu entnehmen, dass anlässlich der Begutachtung des Zentrums X.________ der Beizug eines Dolmetschers angesichts der aktenkundig inzwischen erworbenen Sprachkenntnisse offensichtlich nicht erforderlich war. Dass der Versicherte anlässlich der Begutachtung in seinem angestammten Karosseriebetrieb wieder zu 50% (halbtags) arbeitete, war den Gutachtern des Zentrums X.________ entgegen dem Beschwerdeführer sehr wohl bekannt. Inwiefern den begutachtenden Fachärzten des Zentrums X.________ entscheidwesentliche Akten anlässlich der Exploration des Versicherten nicht zur Verfügung gestanden haben sollen, ist nicht ersichtlich. Insbesondere vermag der Beschwerdeführer aus der Tatsache, dass die Gutachter des Zentrums X.________ abweichend von Einschätzungen früher behandelnder oder begutachtender Mediziner zu einer anderen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit gelangten, nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Soweit der Versicherte zumindest seit Sommer 2006 keine Verbesserung des Gesundheitszustandes geltend macht, ist nicht erkennbar, welchen Vorteil er aus der Argumentation abzuleiten sucht, indem er die Aussagekraft der Untersuchungsergebnisse des Gutachtens des Zentrums X.________ für den Zeitraum der zurückliegenden Jahre vor der Begutachtung in Frage stellt. Jedenfalls ist die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach hinsichtlich des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeitsbeurteilung für den gesamten relevanten Zeitraum auf das den bundesgerichtlichen Anforderungen (BGE 134 V 232 E. 5.1 mit Hinweisen) genügende beweiskräftige Zentrum X.________ abzustellen sei, nicht als offensichtlich unrichtig oder sonst wie bundesrechtswidrig zu beanstanden. Auf die im Übrigen in weiten Teilen appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist nicht weiter einzugehen. Nach dem Gesagten bleibt es bei der mit angefochtenem Entscheid basierend auf dem Gutachten des Zentrums X.________ festgestellten vollen Arbeitsfähigkeit.