Citation: 2C_769/2022 E. C

Dagegen erhob A.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) am 20. September 2022 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragte, dass das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen sei, die Aufenthaltsbewilligung der Beschwerdeführerin zu verlängern; dies unter Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung. Weiter sei der Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen. Mit Präsidialverfügung vom 22. September 2022 wurde die aufschiebende Wirkung erteilt. Das Verwaltungsgericht und die Sicherheitsdirektion verzichteten auf eine Vernehmlassung; das Migrationsamt sowie das Staatssekretariat für Migration SEM liessen sich nicht vernehmen.