Citation: U 77/06 14.03.2007 E. A

A.a Der 1949 geborene S.________ war seit 1972 bei der Q.________ AG als Ingenieur angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 5. August 1998 stürzte er mit seinem Motorrad bei einem Ausweichmanöver (Unfallmeldung UVG vom 6. August 1998). Dabei zog er sich Kontusionen des linken Beines, des linken Ellbogens sowie der linken Schulter mit zwei ausgedehnten Hämatomen im Bereich des proximalen Femurs zu. Diese wurden am 8. September 1998 operativ ausgeräumt (Operationsbericht des Dr. U.________, Frankreich). Eine erste kreisärztliche Untersuchung fand am 27. Oktober 1998 statt. S.________ war in der Folge nur zu 50 % arbeitstätig; die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 9. Februar 1999 erfolgte eine Hüftgelenks-Arthrotomie mit partieller Synovektomie, Trochanter-Revision mit Exostosen-Entfernung, Bursektomie sowie Weichteil-Mobilisierung links (Operationsbericht des Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie) und am 13. Juli 1999 ein weiterer kreisärztlicher Untersuch. Nach einem dritten operativen Eingriff am 23. Februar 2000 (Adhäsiolyse; Bericht des Prof. J.________, Spitäler X.________, Frankreich) war S.________ nicht mehr arbeitstätig. Die SUVA veranlasste einen stationären Aufenthalt in der Rehaklinik Y.________ vom 6. März bis 12. April 2000 (Austrittsbericht vom 25. April 2000), eine weitere kreisärztliche Untersuchung vom 20. Februar 2001, zwei ärztliche Beurteilungen durch Dr. med. M.________, Ärzteteam Unfallmedizin der SUVA, vom 6. April und 5. Dezember 2001 sowie eine orthopädische Untersuchung in der Orthopädischen Klinik des Spitals Z.________ (Bericht des Dr. med. C.________ vom 22. Juli 2001) und zog weitere Arztberichte bei. Im Juli 2001 löste zudem der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis auf. A.b Die IV-Stelle Basel-Stadt sprach S.________ mit Verfügung vom 11. Mai 2001 ab 1. August 1999 bis 30. April 2000 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe und ab 1. Mai 2000 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 89 % eine ganze Rente zu. A.c Nach Beizug weiterer Arztberichte und der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 12. Mai 2003 stellte die SUVA mit Verfügung vom 27. Mai 2003 ihre Leistungen per 30. Juni 2003 ein. Mit der hiegegen erhobenen Einsprache liess S.________ einen Bericht des Rheumatologen Dr. H.________, Frankreich, vom 11. Juni 2003 einreichen. Die SUVA veranlasste eine weitere Beurteilung durch Dr. med. M.________ vom 4. November 2003 und hielt mit Einspracheentscheid vom 28. November 2003 an der Verfügung fest.