Citation: 1C_400/2022 E. 5.1

5.1. So hätten sie im ersten Verfahren vor dem Verwaltungsgericht (VB.2016.00676) einen Augenschein zwecks Feststellung der örtlichen Verhältnisse mit Bezug auf die beanstandete Einordnung mittels Ausnutzungsmassierung beantragt, von welchem unverständlicherweise abgesehen worden sei. Eine Begründung dafür finde sich in den diesbezüglichen Erwägungen des angefochtenen Entscheids nicht. Lediglich mit Bezug auf die andere Thematik der nicht erfüllbaren Auflage finde sich am Schluss der Erwägung 5.2 die pauschale Darlegung, dass der Sachverhalt rechtsgenüglich aus den Akten hervorgehe. Mit dem Verzicht auf die Abnahme der rechtsgenüglich offerierten Beweismittel habe die Vorinstanz ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Zudem habe sich die Vorinstanz nicht mit ihrer Rüge auseinandergesetzt, wonach es sich beim V.________quartier um ein Villenquartier handle, bei welchem erhöhte Anforderungen an die Einordnung zur Anwendung gelangen würden (S. 30 der Beschwerde).