Citation: 7B_783/2023 E. B

B.a. Gestützt auf diese und weitere, vorliegend nicht näher zu thematisierende Sachverhalte erhob die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen gegen A.A.________ am 15. Juni 2018 Anklage. B.b. Mit Beschluss vom 29. August 2019 stellte das Kreisgericht Rheintal das Strafverfahren wegen des Verdachts auf gewerbsmässigen Betrug zufolge Verjährung teilweise ein. Mit Entscheid selben Datums sprach es A.A.________ vom Vorwurf des betrügerischen Konkurses frei. Dagegen erklärte es sie des gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB), der versuchten Anstiftung zu mehrfachem Betrug (Art. 24 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 146 Abs. 1 StGB), der Anstiftung zu mehrfachem Betrug (Art. 24 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 146 Abs. 1 StGB), der mehrfachen Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB), der Misswirtschaft (Art. 165 Ziff. 1 StGB), der mehrfachen ungetreuen Geschäftsbesorgung mit Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB), der Geldwäscherei (Art. 305bis Ziff. 1 StGB), der Unterlassung der Buchführung (Art. 166 StGB) und der versuchten Anstiftung zu falschem Zeugnis (Art. 24 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 307 Abs. 1 StGB) schuldig. Dafür verurteilte es sie zu einer Freiheitsstrafe von 54 Monaten. Bezüglich der Nebenfolgen ordnete das Kreisgericht unter anderem die Einziehung des beschlagnahmten Barvermögens im Umfang von Fr. 32'705.90 und dessen Anrechnung an die Verfahrenskosten an. Weiter verpflichtete es A.A.________ zur Zahlung einer Ersatzforderung von Fr. 570'000.-- an den Staat. Die Grundbuchsperre betreffend ihren Miteigentumsanteil an der Liegenschaft U.________-strasse xxx in V.________ (Grundstücknummer yyy) hielt es im Sinne einer Ersatzforderungsbeschlagnahme aufrecht. B.c. Auf Berufung von A.A.________ Berufung hin bestätigte das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 6. September 2022 die erstinstanzlichen Schuldsprüche. Es sprach eine Freiheitsstrafe von 46 Monaten sowie eine bedingte Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- bei einer Probezeit von zwei Jahren aus. Weiter bestätigte es das erstinstanzliche Urteil hinsichtlich Einziehung, Ersatzforderung und Aufrechterhaltung der Grundbuchsperre. Abschliessend regelte es die kantonalen Kosten- und Entschädigungsfolgen.