Citation: 6B_693/2024 E. 2.6.1

2.6.1. Die Vorinstanz zieht davon Fr. 1'700.-- ab, weil dieser Betrag aus den beiden ersten Scheinkäufen an den verdeckten Fahnder resultierte. Die Herkunft des übrigen Betrags von Fr. 15'551.30 hält sie für erklärungsbedürftig. Folgerichtig würdigt sie die diesbezüglichen Aussagen des Beschwerdeführers. Dieser habe wiederholt erklärt, das Geld stamme überwiegend von seinem Vater, aus einem Casinogewinn und Erspartem. Eine wesentliche Abweichung hiervon stellt gemäss Vorinstanz die Aussage an der Einvernahme vom 23. Februar 2022 dar. Damals habe der Beschwerdeführer deponiert, ein grösserer Teil des Bargeldes stamme aus dem Kokainhandel.