Citation: 1C_631/2015 E. 2.5

2.5. Mit diesen Erwägungen ist die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht nachgekommen. Die Beschwerdeführer behaupten nicht, dass die Projektänderung mit einer erhöhten Gefährdung für ihr Grundstück verbunden sein könnte, sodass die Nebenbestimmungen der Stammbaubewilligung für die Einhaltung der gebührenden Sicherheit bei der Bauausführung und der Bauinstallation nicht mehr ausreichend wären. Dies ist auch nicht ersichtlich, da mit der Projektänderung der Abstand zwischen der Garagenzufahrt bzw. der Garagenaussenwand und dem Grundstück der Beschwerdeführer vergrössert wird. Die Vorinstanz war mangels Hinweisen auf eine andere Gefährdungslage nicht gehalten, sich nochmals mit den bereits im Stammbaubewilligungsverfahren beurteilten Einwänden zu befassen. Mit ihren weiteren Ausführungen üben die Beschwerdeführer blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Sie stellen einzig ihre Sicht der Dinge dar, ohne sich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Die Beschwerdeführer rügen insbesondere keine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts und legen auch im Übrigen nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen sollte. Dies ist auch nicht ersichtlich.