Citation: 9C_355/2013 E. 2

Die Vorinstanz hat dem Gutachten des Zentrums X.________ vom 1. September 2011 Beweiskraft beigemessen und gestützt darauf für die angestammte Arbeit und für sämtliche angepassten, körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit von 80 % festgestellt. In der Folge hat sie die Invaliditätsbemessung auf der Grundlage eines Erwerbsstatus von 80 % vorgenommen (vgl. Art. 28a Abs. 3 IVG). Für den erwerblichen Bereich hat sie einen Invaliditätsgrad von höchstens 32 % resp. (gewichtet) 26 % ermittelt, während sie im Haushalt entsprechend dem Abklärungsbericht vom 8. Mai 2012 eine Einschränkung von 9 % resp. (gewichtet) 1,8 % angenommen hat. Beim resultierenden Gesamtinvaliditätsgrad von (gerundet) 28 % hat sie einen Rentenanspruch verneint (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG).