Citation: 1A.186/2005 09.12.2005 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer macht geltend, der Tatbestand des falschen Zeugnisses (Art. 307 StGB) sei nicht gegeben; ebenso wenig die Tatbestände der Begünstigung (Art. 305 StGB), der Kursmanipulation (Art. 161 bis StGB), des Betrugs (Art. 146 StGB), des Ausnützens der Kenntnis vertraulicher Tatsachen (Art. 161 StGB) und der Geldwäscherei (Art. 305 bis StGB). Wie es sich damit verhält, braucht nicht geprüft zu werden. Denn das den Angeschuldigten nach dem Rechtshilfeersuchen vorgeworfene Verhalten wäre nach schweizerischem Recht gemäss Art. 41 i.V.m. Art. 20 BEHG strafbar. Der Beschwerdeführer stellt das nicht in Abrede. Das Erfordernis der beidseitigen Strafbarkeit ist somit erfüllt.