Citation: 2D_14/2018 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer kritisiert den angefochtenen Entscheid teilweise appellatorisch, etwa wenn er eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend macht (Art. 29 Abs. 2 BV), indessen nicht weiter darlegt, inwiefern, d.h. in welchem Teilgehalt von Art. 29 Abs. 2 BV, die Vorinstanz seine verfassungsmässigen Verfahrensrechte missachtet haben soll. Auch soweit der Beschwerdeführer einwendet, die Vorinstanz habe seine diagnostizierten Krankheiten bzw. deren Tragweite "unrichtig" festgestellt, er jedoch damit verbunden keine Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts rügt, ist auf seine Ausführungen nicht weiter einzugehen.