Citation: 8C_307/2018 E. 4.1.2

4.1.2. Sodann lässt sich nicht beanstanden, wenn die Vorinstanz in Bezug auf die Entwicklung des Gesundheitszustands in Würdigung der gutachterlichen Darlegungen eine seit der Erstbegutachtung verbesserte psychische Situation feststellte und die für die 20%ige Leistungseinbusse ursächlichen chronischen Kopfschmerzen als durch medizinische Massnahmen verbesserbar bezeichnete. Jedenfalls macht die Versicherte keine gesundheitliche Verschlechterung seit der Begutachtung im Oktober 2013 bis zum Verfügungserlass geltend, weshalb die vorinstanzlichen Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit standhalten und von einer weiteren Begutachtung abzusehen ist.