Citation: 5A_44/2025 E. 2

Die Rechtsmittel nach dem Bundesgerichtsgesetz sind reformatorisch (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher darf sich die beschwerdeführende Partei nicht darauf beschränken, die Aufhebung oder Kassation des angefochtenen Entscheides zu beantragen; vielmehr ist ein Antrag in der Sache zu stellen (BGE 133 III 489 E. 3.1; 134 III 379 E. 1.3; 137 II 313 E. 1.3; 147 I 89 E. 1.2.5). Die Beschwerdeführerin beschränkt sich auf den Antrag, der obergerichtliche Entscheid sei aufzuheben und dem Verfahren sei die gesetzliche und rechtliche Folgegebung zu erteilen. Somit mangelt es an einem eigentlichen Begehren in der Sache und auf die Beschwerde ist bereits aus diesem Grund nicht einzutreten. Ferner mangelt es aber auch an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (dazu E. 3).