Citation: 4A_635/2023 E. 7

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Da sich die Beschwerde von vornherein als aussichtslos erwies, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die Gerichtskosten sind dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Umstand, dass die Vorinstanz die zweite Eingabe des Beschwerdeführers vom 11. August 2023 zu Unrecht als verspätet erachtet hat, kann aber immerhin durch reduzierte Gerichtskosten Rechnung getragen werden. Der Beschwerdeführer hat die Beschwerdegegnerin für das Verfahren vor Bundesgericht angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).