Citation: I 358/06 05.02.2007 E. A

Die 1970 geborene B.________ war seit 1998 als Kundenbetreuerin bei der Bank Q.________ AG tätig. Sie meldete sich am 18. April 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, besondere medizinische Eingliederungsmassnahmen, Rente) an, nachdem sie am 16. Januar und am 6. Dezember 2001 je eine Auffahrkollision erlitten hatte. Per 30. Juni 2002 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf. Nach Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, u.a. nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 28. Oktober 2004, verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 2. Februar 2005 den Anspruch auf eine Invalidenrente sowie mit Verfügung vom 3. Februar 2005 denjenigen auf berufliche Massnahmen. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. Juni 2005 fest.