Citation: 9C_179/2018 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________ war von Oktober 1981 bis Juli 2006 in erster Ehe mit B.________ verheiratet. Nach dessen Ableben am 1. Februar 2010 meldete sie sich im Juli 2010 bei der Schweizerischen Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK) zum Bezug einer Witwenrente für die geschiedene Frau an. Obwohl sie sich bereits am 22. Mai 2010 zum zweiten Mal verheiratet hatte, verneinte sie im Anmeldeformular die entsprechende Frage ausdrücklich und liess diejenige nach dem Datum einer allfälligen zweiten Eheschliessung unbeantwortet. Zudem ging aus der der Anmeldung beigelegten Aufenthaltsbescheinigung ihrer Wohngemeinde der Zivilstand "geschieden" hervor, welcher im Zeitpunkt der Rentenanmeldung, wie gesagt, nicht mehr zutraf. Auf der andern Seite liess sich dem von der deutschen Verbindungsstelle am 22. Februar 2011 zuhanden der SAK ausgefüllten Antragsformular (E 203) die Tatsache und das Datum der Wiederverheiratung entnehmen. Die diesbezügliche Eheurkunde vom 22. Mai 2010 lag ebenfalls bei. Die SAK übersah die beiden letztgenannten Aktenstücke und richtete A.________ mit Verfügung vom 30. März 2011 fälschlicherweise eine unbefristete Witwenrente ab März 2010 aus (statt der ihr tatsächlich zustehenden, bis Ende Mai 2010 befristeten Rente). Erst nachdem sich die Versicherte mit Schreiben vom 28. April und 30. Mai 2011 sowie E-Mail vom 9. Mai 2011 an die Ausgleichskasse gewandt und darin Zweifel an der Richtigkeit der ihr zugesprochenen Witwenrente geäussert hatte, gewahrte die SAK ihr Versehen hinsichtlich der im Mai 2010 erfolgten Wiederverheiratung. Sie kam auf ihre ursprüngliche Verfügung zurück und sprach A.________ neu eine befristete Witwenrente für die Monate März bis Mai 2010 zu; überdies forderte sie von ihr die zu Unrecht bezogenen Renten im Betrag von insgesamt Fr. 9'776.- zurück (Verfügungen vom 21. Juni und 1. September 2011). A.b. Das Gesuch um Erlass der Rückforderung unrechtmässig bezogener Leistungen lehnte die SAK mit Verfügung vom 26. November 2014 und Einspracheentscheid vom 2. März 2015 ab.