Citation: 8C_224/2013 E. 3.2

3.2. Die Einwendungen in der Beschwerde, soweit nicht bereits im angefochtenen Entscheid zutreffend entkräftet, sind nicht geeignet, an diesem Ergebnis etwas zu ändern. Insbesondere kann nicht gesagt werden, dass ausser den zwei genannten Vorfällen (Januar 2006 und Mai 2010) keine anderen Ursachen aktenkundig, namentlich keine früheren traumatischen Ereignisse auszumachen sind. So hat die Beschwerdeführerin in der Rückfallmeldung vom 19. Mai 2011 selbst eine Verdrehung des Knies anlässlich einer Wanderung vom 10. September 1994 als mögliche Ursache erwähnt. Im Rahmen der Befragung durch die SUVA vom 15. September 2011 bestätigte sie alsdann diesen Vorfall. Aufgrund der Tatsache allein, dass die Verletzung traumatisch bedingt ist, kann entgegen der Beschwerdeführerin mithin nicht ohne Weiteres auf die Ursächlichkeit eines der beiden strittigen Vorfälle geschlossen werden. Die dahin gehende Auffassung des behandelnde Arztes Dr. med. S.________ ist u.a. wohl darauf zurückzuführen, dass er von vormaligen Ereignissen offenbar keine Kenntnis hatte. Mit Blick auf diese Ausgangslage durfte die Vorinstanz ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) von ergänzenden Abklärungen im Sinne des Beizugs eines externen Gutachtens absehen. Die Beschwerde ist mithin abzuweisen.