Citation: 5A_975/2022 E. A

A.a. C.B.________ (geb. 3. Dezember 2013) ist die gemeinsame Tochter der unverheirateten und getrennt lebenden Eltern D.B.________ (Mutter; geb. 1978) und A.________ (Vater; geb. 1978). Die Eltern üben das gemeinsame Sorgerecht aus. Die Tochter stand vorerst unter alleiniger Obhut der Mutter und unter Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB. A.b. Mit Entscheid vom 12. April 2016 regelte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Luzern-Land (KESB) den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Tochter. Im Einzelnen berechtigte und verpflichtete die Behörde den Vater, die Tochter jedes zweite Wochenende von Donnerstagabend nach der Kita bis Sonntagabend, 18 Uhr, sowie in der Folgewoche von Mittwochabend nach der Kita bis Freitagabend, 18 Uhr, zu betreuen und regelte das Ferienbesuchsrecht. A.c. Die dagegen von der Mutter erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 26. September 2016 teilweise gut. In Abänderung des Entscheids der KESB vom 12. April 2016 berechtigte und verpflichtete es den Vater, C.B.________ alle zwei Wochen von Donnerstagabend nach der Kita bis Sonntagabend, 18 Uhr, und in der Folgewoche von Donnerstagabend nach der Kita bis Freitagabend, 18 Uhr, zu betreuen. Ab Dezember 2017 sollte die Betreuung in der Folgewoche nach dem Betreuungswochenende jeweils wieder (vgl. vorstehenden Bst. A.b) von Mittwoch nach der Kita bis Freitagabend, 18 Uhr, erfolgen. Das Ferienbesuchsrecht blieb unverändert.