Citation: 7B.158/2004 24.08.2004 E. 1

1.1 X._______ stellte am 13. Januar 2004 beim Betreibungsamt A.________ das Betreibungsbegehren gegen das Bezirksgericht Dielsdorf für eine Forderung von über 1,8 Mio. Franken. Mit Verfügung vom 15. Januar 2004 wies das Betreibungsamt das Begehren zurück. Hiergegen erhob X.________ Beschwerde beim Bezirksgericht Dielsdorf als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Mit Beschluss vom 1. März 2004 überwies das Bezirksgericht Dielsdorf (gestützt auf den Beschluss der Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich vom 24. Februar 2004) die Beschwerde an das Bezirksgericht Zürich zur Behandlung. Gegen diesen Überweisungsbeschluss gelangte X.________ an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, welche auf die Beschwerde mit Beschluss vom 29. März 2004 nicht eintrat. Auf die dagegen bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts eingereichte Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 5. Juli 2004 nicht ein (7B.71/2004). 1.2 In der Folge wies das Bezirksgericht Zürich, dem das Beschwerdeverfahren durch die Verwaltungskommission zugewiesen worden war, als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter die Beschwerde mit Beschluss vom 22. März 2004 ab. Der von X.________ hiergegen beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen erhobene Rekurs hatte keinen Erfolg. Die Aufsichtsbehörde wies das Rechtsmittel mit Beschluss vom 19. Juli 2004 ab. 1.3 Mit Eingabe vom 11. August 2004 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Das Obergericht hat anlässlich der Übersendung der Akten auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG). 1.4 Den Akten kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer den Beschluss des Obergerichts vom 19. Juli 2004 am 28. Juli 2004 entgegengenommen hat. Am 29. Juli 2004 hat die 10-tägige Beschwerdefrist für den Weiterzug der Sache an das Bundesgericht zu laufen begonnen. Da der letzte Tag der Frist auf einen Samstag fiel, endigte die Frist am Montag, den 9. August 2004 (Art. 31 Abs. 3 SchKG). Damit ist die vom Beschwerdeführer am 11. August 2004 der Post übergebene Beschwerde klar verspätet.