Citation: 8C_668/2009 24.09.2009 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf das Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 26. Mai 2007, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Versicherte in seiner bisherigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig wäre. Was der Beschwerdeführer gegen diese Sachverhaltsfeststellung vorbringt, vermag sie nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Wie die Vorinstanz für das Bundesgericht ebenfalls verbindlich festgestellt hat, spricht der Versicherte recht differenziert Deutsch, so dass eine Verständigung mit ihm in dieser Sprache vollkommen unproblematisch möglich ist. Demnach erscheint das Gutachten nicht deswegen als unzuverlässig, weil das psychiatrische Explorationsgespräch in deutscher Sprache geführt wurde. Konkrete andere Indizien, welche gegen die Zuverlässigkeit des Gutachtens sprechen würden (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/bb S. 353), sind nicht ersichtlich. Somit durfte das kantonale Gericht, ohne gegen Bundesrecht zu verstossen, dem Gutachten höheren Beweiswert als den übrigen bei den Akten liegenden Berichten zuerkennen. 3.2 Ist der Beschwerdeführer nicht aus gesundheitlichen Gründen in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, so waren die leistungsablehnende Verfügung und der kantonale Entscheid rechtens. Die offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG abzuweisen.