Citation: I 951/05 08.06.2007 E. A

Die 1973 geborene A.________ war seit Januar 1998 in der Firma S.________ AG angestellt, konnte dieser Arbeit aber ab 1. Juli 2000 aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen, weshalb ihr die Arbeitgeberfirma die Stelle auf den 30. Juni 2001 kündigte. Am 1. Juni 2001 meldete sich A.________ wegen Nacken-, Schulter-, Rücken- und Beinschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die Ergebnisse ihrer Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügungen vom 10. Oktober 2003 auf Grund einer 60%igen Erwerbsunfähigkeit rückwirkend ab 1. März 2001 eine halbe Invalidenrente mit entsprechenden Kinder- und einer Ehegattenrente zu. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie nach Prüfung weiterer ärztlicher Stellungnahmen mit Entscheid vom 22. April 2005 ab.