Citation: 6B_1290/2020 E. 2.1

2.1. Im Anschluss an die Rüge, das angefochtene Urteil beruhe auf einem falsch festgestellten Sachverhalt, bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz habe bei der Strafzumessung die Tatsache der Bedrohung durch B.________ ausser Acht gelassen. Angesichts der Bedrohungslage rechtfertige sich eine Freiheitsstrafe nur im Umfang von 24 Monaten. Aus dem gleichen Grund sei die Vorinstanz im Hinblick auf die Frage des (bedingten) Vollzugs der Freiheits- und der Geldstrafe zu Unrecht von einer Schlechtprognose ausgegangen. Die ihm vorgeworfene hochgradige Gleichgültigkeit gegenüber der Rechtsordnung und Uneinsichtigkeit in Bezug auf das verübte Unrecht liege gerade nicht vor. Die Freiheitsstrafe von 24 Monaten sei deshalb bedingt auszusprechen und die Probezeit auf die maximal möglichen fünf Jahre festzusetzen. Was schliesslich den Widerruf der im Urteil vom 19. November 2018 je bedingt ausgesprochenen Geld- und Freiheitsstrafe betreffe, so macht der Beschwerdeführer geltend, entgegen der Vorinstanz müsse keine weitere Delinquenz mehr befürchtet werden, weil die Bedrohung nicht mehr bestehe. Deshalb sei vom Widerruf der Geld- und der Freiheitsstrafe abzusehen und dafür wiederum die Probezeit zu verlängern.