Citation: 6B_1372/2016 E. 5

Die Rügen erweisen sich im Ergebnis als unbegründet, soweit auf sie eingetreten werden kann. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen nicht aufzuzeigen, dass oder inwieweit die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sein sollen und sich aufgrund der vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen. Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Im Rahmen seiner beschränkten Kognition nimmt das Bundesgericht keine eigene Beweiswürdigung vor, sondern hat lediglich zu überprüfen, ob die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellungen unhaltbar erscheinen, was vorliegend nicht der Fall ist. Dass der Beschwerdeführer - dem Beschwerdezweck entsprechend - die Aussagen seines Bekannten B.________ für ebenso glaubhaft erachtet wie diejenigen des Zeugen A.________, liegt in der Natur der Sache. Dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner eigenen Beweiswürdigung andere Schlussfolgerungen zieht als die Vorinstanz, lässt deren Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung nicht als unhaltbar und willkürlich erscheinen. Zudem stellt die Vorinstanz entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers nicht einseitig und isoliert auf die Aussagen des Zeugen A.________ ab, sondern würdigt diese gesamthaft mit den übrigen Indizien, namentlich der - wenn auch nicht gestochen scharfen - Aufzeichnung des Überwachunsgvideos. Dem Grundsatz in dubio pro reo kommt in der vom Beschwerdeführer angerufenen Funktion als Beweiswürdigungsregel im bundesgerichtlichen Verfahren keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zu (vgl. BGE 138 V 74 E. 7; Urteil 6B_550/2016 vom 10. August 2016 E. 1.1).