Citation: 5A_344/2015 E. 4.2

4.2. Das soeben Ausgeführte gilt sinngemäss für die weitere Forderung des Beschwerdeführers, das Bundesgericht möge die Kinderalimente für E.________ im Sinne einer vorsorglichen Massnahme rückwirkend "auf Null" anpassen "mit zügiger einstweiliger Rechtskraft". Das Kantonsgericht tritt auf das Begehren, den Eheschutzentscheid vom 8. September 2011 im Berufungsverfahren abzuändern, gar nicht erst ein. Deshalb kann sich auch der Prozess vor dem Bundesgericht lediglich um diese Eintretensfrage drehen (s. dazu unten E. 8). Der Antrag, das Bundesgericht selbst solle den (vom Kantonsgericht als unzulässig verworfenen) Massnahmebegehren folgen, geht über den angefochtenen Entscheid hinaus. Er ist deshalb unzulässig.