Citation: 6B_800/2021 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Abteilung 1 Luzern büsste den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 25. Februar 2021 wegen Nichttragens der Gesichtsmaske in einem öffentlichen Verkehrsmittel mit Fr. 100.--. Der Beschwerdeführer erhob dagegen Einsprache. Am 11. März 2021 wurde er zur Einvernahme auf den 29. März 2021 vorgeladen, wobei er über die Folgen des Nichterscheines belehrt wurde. Auf seine telefonische Nachfrage hin wurde er am 19. März 2021 abermals auf die Folgen des Nichterscheines hingewiesen. Am 29. März 2021 verfügte die Staatsanwaltschaft, dass die Einsprache in Anwendung von Art. 355 Abs. 2 StPO als zurückgezogen gelte, da der Beschwerdeführer dem Einvernahmetermin unentschuldigt ferngeblieben sei. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 25. Mai 2021 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.