Citation: 9C_808/2014 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass die beiden rechtzeitig eingereichten Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da er zwar sinngemäss um Weiterausrichtung der Rente ersucht, seinen Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein soll (und im Übrigen auch die verspätete Eingabe vom 8. November 2014 keine rechtsgenügliche Begründung enthält), dass der Beschwerdeführer lediglich geltend macht, seiner Meinung nach finde das " neue Gesetz", d.h. lit. a Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 4 der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision (erstes Massnahmenpaket), auf seine bereits seit 2001 laufende Rente keine Anwendung, dass dieses Vorbringen unbehelflich ist, weil die erwähnten Übergangsnormen nur dann nicht anwendbar sind, wenn bei Einleitung des Revisionsverfahrens (hier: im Mai 2011) eine Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen wurde oder die versicherte Person bei Inkrafttreten der Schlussbestimmungen am 1. Januar 2012 das 55. Altersjahr zurückgelegt hatte, dass der 1972 geborene Beschwerdeführer seit Mai 2001, somit im massgebenden Zeitpunkt am 1. Januar 2012 (fiktiver Anknüpfungspunkt bei Revisionsverfahren, die vor Inkrafttreten der 6. IV-Revision eingeleitet wurden; BGE 140 V 15 E. 5.3.5 S. 21) seit rund 11 ½ Jahren, eine Rente bezog und bei Inkrafttreten der geänderten Bestimmungen am 1. Januar 2012 zirka 40 Jahre alt war, dass der Beschwerdeführer im Übrigen auch sonst in keiner Weise begründet, inwiefern die vorinstanzlich geschützte revisionsweise Rentenaufhebung bundesrechtswidrig sein soll, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,