Citation: 5A_772/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer bestätigt vor Bundesgericht, dass er keine Handlungen des Betreibungsamts beanstandet und die Betreibung formal korrekt sei. Vielmehr wendet er sich nach wie vor gegen die Forderung, deren Unangemessenheit er durch ein Versäumnis selber verursacht habe. In solch ungewöhnlichen Fällen sollten nach seiner Ansicht nicht nur formale Aspekte berücksichtigt werden. Dabei legt er jedoch nicht dar, weshalb die Ausführungen des Obergerichts zu Zweck und möglichem Inhalt einer Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG gegen Recht verstossen sollen. Soweit er sein Versäumnis beheben möchte, hat er - falls zulässig - entsprechende steuerrechtliche Rechtsbehelfe zu ergreifen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).