Citation: 2P.252/2003 03.11.2003 E. 1

1.1 Entscheide der Rekurskommission der Universität Zürich über das Ergebnis von Prüfungen und Promotionen sind endgültig; ihre übrigen Entscheide sind nach Massgabe des Verwaltungsrechtspflegegesetzes an das Verwaltungsgericht weiterziehbar (§ 46 Abs. 5 und 6 des Gesetzes über die Universität Zürich vom 15. März 1998, Universitätsgesetz). Gemäss § 43 lit. f des Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (Verwaltungsrechtspflegegesetz; VRG/ZH) ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unter anderem unzulässig gegen Anordnungen über Ergebnisse von Universitätsprüfungen sowie Promotions- und Zulassungsentscheide. Der angefochtene Beschluss der Rekurskommission ist somit ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 OG und zugleich ein Endentscheid im Sinne von Art. 87 OG, der sich ausschliesslich auf kantonales Recht stützt und nur noch mit staatsrechtlicher Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann. 1.2 Die Beschwerde richtet sich auch gegen die Präsidialverfügung vom 30. Juli 2003, mit welcher das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung abgewiesen worden ist. Diese Präsidialverfügung ist ein letztinstanzlicher kantonaler Zwischenentscheid, gegen den nach Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde sofort gesondert zulässig ist, weil solche Entscheide in der Regel einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge haben (vgl. BGE 129 I 129 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin hat indessen von dieser Beschwerdemöglichkeit nicht Gebrauch gemacht, weshalb sie die Präsidialverfügung mit ihrer Beschwerde gegen den Endentscheid vom 21. August 2003 ebenfalls anfechten kann (Art. 87 Abs. 3 OG).