Citation: 5P.488/2000 13.02.2001 E. 4

4.- Nach dem Gesagten ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin hat ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt. Die staatsrechtliche Beschwerde konnte indessen im Lichte der erhobenen Rügen keine Aussicht auf Erfolg haben, weshalb das Gesuch abzuweisen ist (Art. 152 OG). Entsprechend hat die Beschwerdeführerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG), wobei ihre beschränkten finanziellen Möglichkeiten zu berücksichtigen sind (Art. 153a Abs. 1 OG). Zudem ist sie zu verpflichten, den Beschwerdegegner für das Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).