Citation: 5A_495/2016 E. 3.2.3

3.2.3. Die Vorinstanz hat sich auch mit den von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Noven befasst. Ihrer Ansicht nach hätte sich am Ergebnis nichts geändert, wenn die provisorische Nachlassstundung nicht "etwas vorzeitig" widerrufen worden wäre. Dass das Bezirksgericht nicht bis (näher) zum ursprünglichen Datum (d.h. Ablauf der provisorischen Stundung) zugewartet hatte, sei nicht zu Lasten der Schuldnerin erfolgt. Hätte sie noch einen Zahlungseingang verbuchen können, wäre gewiss von ihr noch "nach Konkurseröffnung eine Rückmeldung" erfolgt. Obwohl im Beschwerdeverfahren Noven nicht zulässig sind (Art. 326 ZPO), hat sich die Vorinstanz mit der von der Schuldnerin neu vorgestellten Finanzierungsmöglichkeit befasst.