Citation: 5A_272/2021 E. 1

Die rubrizierten Parteien haben die Kinder C.________ (geb. 2008) und D.________ (geb. 2012). Mit Eheschutzentscheid des Bezirksgerichts Luzern vom 20. November 2019 wurde C.________ unter die alleinige Obhut des Vaters und D.________ unter die alleinige Obhut der Mutter gestellt, unter Regelung der Besuchsrechte und Weiterführung der Erziehungsbeistandschaften. Im Berufungsverfahren erteilte das Kantonsgericht Luzern keine aufschiebende Wirkung. An der Verhandlung vom 26. Oktober 2020 unterzeichneten die Parteien eine Vereinbarung, welche der Vater in der Folge widerrief. Am 29. März 2021 verlangte der Vater mit Blick auf die Ostertage superprovisorisch die Durchsetzung der Besuchsrechtsregelung gemäss Eheschutzentscheid. Mit Verfügung vom 30. März 2021 wies das Kantonsgericht das Gesuch ab, zusammengefasst mit der Begründung, dass die Durchführung eines Ferienbesuchsrechts angesichts der von der Gutachterin geschilderten Eindrücke anlässlich der Befragung des in einem grossen Loyalitätskonflikt stehenden D.________ klarerweise dem Kindeswohl widerspreche und ihm die nötige Ruhe zu gewähren sei, damit er die kommenden Ferientage unbeschwert mit der Mutter verbringen könne. Gegen diese Verfügung hat der Vater am 9. April 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, diese aufzuheben und die Besuchsregelung gemäss Eheschutzentscheid umzusetzen. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.