Citation: 1C_555/2020 E. 7.4

7.4. Das Bundesgericht ist, wie bereits ausgeführt, an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden. Danach sind die Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes beim Erlass der strittigen Pläne bzw. der Baubewilligung berücksichtigt worden. Die Beschwerdeführerin führt zwar in ausschweifenden Darstellungen aus, inwiefern aus ihrer Sicht die Natur- und Landschaftsschutzvorgaben verletzt seien; sie vermag dabei jedoch nicht aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung betreffend den Einbezug des Natur- und Landschaftsschutzes in den Verfahren auf Erlass der Pläne bzw. der Baubewilligung nicht zutrifft. Ein schwerwiegender inhaltlicher Fehler oder ein schwerwiegender Verfahrensfehler, der die Nichtigkeit nach sich ziehen könnte, ist unter diesen Umständen nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin setzt sich auch nicht mit den vorinstanzlichen Ausführungen auseinander, wonach die Erhaltungsziele der ISOS-Objektblätter Goetheanum (Erhaltungsziel a) und Arlesheim (Erhaltungsziel b) eingehalten werden und vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern die geltend gemachten Verletzungen derart schwer wiegen sollen, dass die Pläne bzw. die Baubewilligung als nichtig zu qualifizieren wären. Die übrigen Vorbringen der Beschwerdeführerin stellen schliesslich entweder nur appellatorische Kritik dar (vgl. oben E. 2.1) oder sind nicht hinreichend begründet (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb auf sie nicht einzutreten ist.