Citation: 4C.176/2002 19.09.2002 E. D

Mit eidgenössischer Berufung vom 17. Mai 2002 stellen die Kläger folgenden Antrag: "... Das Urteil des Kantonsgerichts St. Gallen, III. Zivilabteilung, vom 3. April 2002 sei insoweit aufzuheben und abzuändern, als die Beklagte zu verpflichten sei a) dem Kläger A.________ Fr. 1'531.90 brutto und Fr. 1'023.-- netto, je zuzüglich 5 % (sic) seit 17. September 1999 zu bezahlen; b) dem Kläger B.________ Fr. 2'548.10 brutto und Fr. 1'463.-- netto, je zuzüglich 5 % Zins seit 17. September 1999 zu bezahlen; c) dem Kläger C.________ Fr. 2'256.00 brutto und Fr. 1'672.-- netto, je zuzüglich 5 % Zins seit 17. September 1999 zu bezahlen. ...." Die Kläger verlangen Zahlung der Mittagessenentschädigungen in dem Umfange, wie diese von der ersten Instanz zugesprochen wurde. Zudem machen sie geltend, die dem vorinstanzlichen Urteil zugrunde gelegte Berechnung des Lohnanspruches für den Monat Februar 1999 sei bundesrechtswidrig. Die Beklagte schliesst auf Abweisung der Berufung.