Citation: 8C_343/2021 E. A

C.________, geboren am 2. Juni 2006, ist seit seiner Geburt fremdplatziert. Am 10. Mai 2008 wurde er über die Stiftung D.________ in der sozialpädagogischen Familie A.A.________ und B.A.________ platziert. Im Mai 2017 löste die Stiftung den Arbeitsvertrag mit A.A.________ und B.A.________ auf Ende 2017 auf. Diese wollten fortan als private Pflegefamilie weiterarbeiten. Am 9. Januar 2018 erhielten sie von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) des Bezirks U.________ (unter einer Auflage) die Bewilligung, C.________ als Pflegekind aufzunehmen. Mit Entscheid vom 9. Februar 2018 erteilte die Zentrumsleitung des Sozialzentrums E.________ für die Betreuung von C.________ wie folgt Kostengutsprache: Entschädigung brutto (mit Arbeitgeberbeiträgen) Unterhalt/Barersatz Ab 1. Januar bis 31. März 2018 Fr. 120.-/Tag (30 Tage/Monat) Fr. 60.-/Tag (30 Tage/Monat) Ab 1. April 2018 Fr. 85.50/Tag (30 Tage/Monat) Fr. 33.50/Tag (30 Tage/Monat) Ab 1. Juni 2018 (13. Lebensjahr) Fr. 85.50/Tag (30 Tage/Monat) Fr. 40.15/Tag (30 Tage/Monat) Entschädigung brutto (mit Arbeitgeberbeiträgen) Unterhalt/Barersatz Ab 1. Januar bis 31. März 2018 Fr. 120.-/Tag (30 Tage/Monat) Fr. 60.-/Tag (30 Tage/Monat) Ab 1. April 2018 Fr. 85.50/Tag (30 Tage/Monat) Fr. 33.50/Tag (30 Tage/Monat) Ab 1. Juni 2018 (13. Lebensjahr) Fr. 85.50/Tag (30 Tage/Monat) Fr. 40.15/Tag (30 Tage/Monat) Nachdem A.A.________ dagegen Einsprache erhoben hatte, zeigte ihm die Sozialbehörde der Stadt Zürich an, sie erwäge eine Abänderung zu seinen Ungunsten und räumte ihm eine Frist zur Stellungnahme und zum allfälligen Rückzug ein. Auf Gesuch des Ehepaars A.A.________ und B.A.________ hin sistierte die Sozialbehörde am 15. August 2018 das Verfahren. Am 3. Januar 2019 bewilligte die Zentrumsleitung des Sozialzentrums E.________ unter Auflagen die subsidiäre Kostenübernahme für das Jahr 2019 entsprechend dem ab Juni 2018 zugesprochenen Betrag (Total Pflegegeld: Fr. 125.65/Tag resp. Fr. 3769.50/Monat). Weitere Kosten würden nach vorgängiger Einholung einer Gutsprache zusätzlich separat erteilt. Auch dagegen erhoben A.A.________ und B.A.________ Einsprache, wobei sie für das Pflegekind C.________ einen Tagesansatz von Fr. 205.- sowie monatliche Nebenkosten von Fr. 320.- verlangten. Die Sozialbehörde vereinigte die beiden Verfahren und wies die Begehren ab (Entscheid vom 9. Mai 2019), was der Bezirksrat Zürich mit Beschluss vom 19. März 2020 bestätigte.