Citation: 6B_603/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt zusammengefasst vor, die Privatklägerin B.________ habe ein Motiv für eine Falschaussage und ihre Erklärungen zum Zeitpunkt ihrer "Flucht" aus der Wohnung sowie zu ihrem eigenen Drogenkonsum seien widersprüchlich. Sie instrumentalisiere die Strafbehörden, um sich seiner zu entledigen. Auch ihre Darstellung einer angeblichen Szene mit einem Messer würde über drei Einvernahmen hinweg variieren. So solle er sie - je nach Variante - aufgefordert haben, ihn zu erstechen, umzubringen oder ihm das Messer in die Brust zu stossen. Auch sei einmal von einem Mann die Rede, das nächste Mal von einem Menschen. Ausserdem habe sie erklärt, dass der Sex in C.________ hart gewesen sei. Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, es sei weltfremd, dass B.________ am Morgen nach der angeblichen Vergewaltigung mit ihm einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt haben soll. Hinzu komme, dass es B.________ mit dem Gesetz nicht so genau nehme. Sie konsumiere Drogen, schmuggle und führe auch sonst kein rechtschaffenes Leben, mit Ausnahme ihrer Tätigkeit als Sexarbeiterin. Der Beschwerdeführer stellt die Glaubhaftigkeit der Aussagen von B.________ in Frage, ohne dabei darzulegen, dass und inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein soll. Seine Vorbringen erschöpfen sich damit in unzulässiger, appellatorischer Kritik, worauf nicht einzutreten ist.