Citation: 7B.9/2004 06.02.2004 E. 2

Aus den Akten kann entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid am 17. Dezember 2003 entgegengenommen hat. Am 18. Dezember 2003 hat die 10-tägige Beschwerdefrist für den Weiterzug der Sache an das Bundesgericht zu laufen begonnen (Art. 19 Abs. 1 SchKG). Damit ist die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 12. Januar 2004 offensichtlich verspätet. Im Übrigen könnte auf den Vorwurf, das Obergericht habe Art. 9 BV verletzt, nicht eingetreten werden, denn Willkürrügen können nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde überprüft werden (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 120 III 60 E. 1; 122 III 34 E. 1). Da im Weiteren keine Nichtigkeitsgründe auszumachen sind (Art. 22 Abs. 1 SchKG; BGE 94 III 65 E. 2 S. 68), kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.