Citation: 7B_134/2023 E. B

B.a. Mit Urteil vom 25. Januar 2022 sprach das Strafgericht des Kantons Zug A.________ vom Vorwurf der mehrfachen Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) frei, dies namentlich in Bezug auf die Jahresrechnung 2013. Bezüglich des vorstehend umschriebenen Sachverhalts erklärte es ihn hingegen des Betrugs (Art. 146 Abs. 1 StGB) und bezüglich weiterer Anklagesachverhalte der Urkundenfälschung und der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorung (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB) schuldig. Es bestrafte ihn hierfür mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, wobei der Vollzug der Freiheitsstrafe im Umfang von 24 Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren aufgeschoben wurde, sowie mit einer bedingten Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu je Fr. 170.--. B.b. Im Berufungsurteil vom 23. November 2022 stellte das Obergericht des Kantons Zug die Rechtskraft des Freispruchs wegen mehrfacher Urkundenfälschung fest. Darüber hinaus erklärte es A.________ des Betrugs, der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung und der Urkundenfälschung schuldig. Es bestätigte die vorinstanzlich ausgesprochenen Sanktionen. Anschliessend regelte es die Kosten- und Entschädigungsfolgen und traf die weiteren notwendigen Verfügungen.