Citation: 5A_253/2022 E. 2.3.2

2.3.2. Dagegen wendet der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein, die Vorinstanz habe sein rechtliches Gehör verletzt. Er setzt sich jedoch nicht damit auseinander, dass er nicht begründe, weshalb es sich erst aufgrund der Zeugenaussage seines Bruders aufgedrängt habe, die entsprechenden Jahresrechnungen einzureichen und dass sich die Parteien auf die Bewertung des Unternehmens zum Substanzwert per 1. Januar 1991 geeinigt haben, womit die Jahresrechnungen 1988 und 1989 nicht verwertbar seien. Damit hat es folglich sein Bewenden. Im Übrigen sind die vorinstanzlichen Erwägungen zur Frage der Verletzung des rechtlichen Gehörs ohnehin nicht zu beanstanden.