Citation: 1C_444/2022 E. 6.2

6.2. Die Beschwerdeführerin rügt ferner eine ungenügende Erschliessung (Art. 19 RPG), weil die bestehende Zufahrt von der Gotthardstrasse zur Bauparzelle (Nr. 1788) mit 4.3 m zu schmal sei. Die Vorinstanz gelangte jedoch, gestützt auf das Verkehrsgutachten der F.________ AG vom 25. Januar 2018, zum Ergebnis, dass die Anforderungen der einschlägigen VSS-Norm eingehalten seien, und die Überbauung mit maximal neun zusätzlichen Parkplätzen zu einem vernachlässigbaren Mehrverkehr führe. Dabei berücksichtigte es auch den Liefer- und Lastwagenverkehr. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht genügend mit dem Verkehrsgutachten auseinander und legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig oder in rechtlicher Hinsicht willkürlich sind.