Citation: 5A_907/2019 E. C

C.a. Mit Eingabe vom 7. November 2019 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, Ziff. 1.2 des Dispositivs des Entscheids des Kantonsgerichts aufzuheben (Rechtsbegehren Ziff. 1), den nachehelichen Unterhalt für die Zeit ab Rechtskraft des Entscheids bis 30. Juni 2022 auf monatlich Fr. 3'046.-- festzusetzen (Rechtsbegehren Ziff. 2) und die Ziff. 1.4 des Dispositivs des angefochtenen Entscheids, welche ihn gestützt auf die Vereinbarung vom 12. Februar 2009 zur Bezahlung von Fr. 300'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 5. März 2010 an B.________ (Beschwerdegegnerin) verpflichte, aufzuheben (Rechtsbegehren Ziff. 3). Eventualiter, für den Fall der Anerkennung des Schiedsspruchs vom 5. März 2010, sei der Verzugszins von 5 % erst ab formeller Rechtskraft der Genehmigung und/oder Anerkennung im vorliegenden Scheidungsverfahren geschuldet (Rechtsbegehren Ziff. 4) und seien die Parteien in Aufhebung der Ziff. 1.3 des Dispositivs des angefochtenen Entscheids beim derzeitigen Besitzstand für güterrechtlich auseinandergesetzt zu erklären (Rechtsbegehren Ziff. 5). Schliesslich seien die Kosten des Berufungsverfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und diese sei zu verpflichten, ihm für das Berufungsverfahren eine angemessene Entschädigung zu bezahlen (Rechtsbegehren Ziff. 6). Eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Rechtsbegehren Ziff. 7); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (Rechtsbegehren Ziff. 8). C.b. Mit Verfügung vom 9. Januar 2020 hat der Präsident der urteilenden Abteilung der Beschwerde mit Bezug auf die Zahlung von Fr. 300'000.-- sowie für den Fr. 3'046.-- übersteigenden nachehelichen Unterhalt die aufschiebende Wirkung erteilt. C.c. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt. Die Beschwerdegegnerin hat am 20. Februar 2020 zur Beschwerde Stellung genommen. Der Beschwerdeführer hat am 9. März 2020 repliziert und die Beschwerdegegnerin am 24. April 2020 dupliziert. Letztere Eingabe wurde dem Beschwerdeführer zur Kenntnis zugestellt.