Citation: I 5/02 04.09.2002 E. A

A.- Der 1949 geborene S.________ bezog seit 1. August 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 63 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung (Verfügung der IV-Stelle Bern vom 27. April 1999). Im Rahmen der auf Gesuch der Ehefrau des Versicherten vom 15. September 1999 eingeleiteten beruflichen Abklärung gelangte die Abteilung berufliche Eingliederung nach Beizug verschiedener medizinischer Berichte zum Schluss, der Versicherte sei aus gesundheitlichen Gründen nicht eingliederungsfähig, und beantragte die Neubeurteilung der Rentenfrage. In der Folge leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein und veranlasste eine interdisziplinäre Begutachtung des Versicherten durch Dr. med. Z.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. Y.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie, (Expertise vom Februar 2001). Gestützt darauf wies sie mit Verfügung vom 11. Juni 2001 das als Revisionsbegehren behandelte Gesuch vom 15. September 1999 ab, da keine rentenbeeinflussende Änderung der Verhältnisse eingetreten sei.