Citation: 9C_545/2023 E. 1.6.4

1.6.4. Darauf ist im vorliegenden Verfahren nicht (mehr) einzugehen. Die Eingabe vom 7. November 2023 soll der Ehefrau offenkundig dazu dienen, ergänzende Ausführungen zur Beschwerdeschrift vorzunehmen, wenngleich die Beschwerdefrist verstrichen ist (konkret am 18. September 2023). In der Beschwerdeschrift vom 7. September 2023 hatte der mandatierte Rechtsanwalt zwar um die Ausübung des Akteneinsichtsrechts ersucht, gleichzeitig aber bekanntgegeben, dass er vom 10. bis zum 20. September 2023 in den Ferien weilen werde. Aus diesem Grund ersuchte er das Bundesgericht, "fristauslösende Zustellungen erst ab dem 21. September 2023 vorzunehmen". Die Beschwerdeschrift ging am Bundesgericht am Montag, 11. September 2023 ein, worauf die Beschwerdefrist am 18. September 2023 verstrich. Bis dahin hätte die Beschwerdeschrift erweitert werden können, später war dies nicht mehr möglich, insbesondere auch nicht im Rahmen der Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Eingabe vom 7. November 2023 hat daher, soweit sie "Erkenntnisse der Akteneinsicht vom 31. Oktober 2023" wiedergibt, unberücksichtigt zu bleiben. Ergänzende Ausführungen wären (nur) bis zum Fristablauf zulässig gewesen.