Citation: 2C_545/2013 E. 1

dass Gegenstand des Haftprüfungsverfahrens grundsätzlich die Rechtmässigkeit der ausländerrechtlichen Zwangsmassnahme und nicht der Bewilligungs- und Wegweisungsentscheid bildet, dass mit der Ausschaffung und der Beendigung der Festhaltung des Beschwerdeführers dieser grundsätzlich kein schutzwürdiges Interesse mehr an der Prüfung des angefochtenen Entscheids durch das Bundesgericht hat, dass der Abteilungspräsident als Einzelrichter über die Abschreibung im Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit entscheidet (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen ist, nachdem der Beschwerdeführer seine Eingabe nicht - wie von ihm ursprünglich in Aussicht gestellt - rechtzeitig ergänzt hat, dass es sich indessen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), verfügt der Präsident: