Citation: 1C_580/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz ist mit Verweis auf den parallel ergangenen Entscheid im konnexen Beschwerdeverfahren (VB.2021.19) in sachlich vertretbarer Weise davon ausgegangen, eine Nordzufahrt zum Carport sei mit der Baubewilligung vom 7. November 2015 nicht bewilligt bzw. zugesichert worden. Soweit die Einwände des Beschwerdeführers überhaupt hinreichend begründet sind (vgl. E. 3 hiervor), ist nicht ersichtlich, dass die tatsächlichen Feststellungen und die Beweiswürdigung der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich sein sollen. Wie im das konnexe Verfahren betreffenden Urteil 1C_581/2022 vom 25. April 2023 in E. 4.3 festgehalten wird, ist die Vorinstanz nicht in Willkür verfallen, indem sie aus den unterschiedlichen Darstellungen der eingezeichneten Personenwagen auf dem ursprünglich eingereichten Erdgeschoss-Plan vom 15. Juli 2015 und dem bewilligten Erdgeschoss-Plan vom 9. September 2015, auf welchem diese kaum mehr erkennbar sind, abgeleitet hat, die beiden Fahrzeuge seien "wegradiert" worden. Der Beschwerdeführer vermag denn auch keine nachvollziehbare Erklärung dafür zu erbringen, weshalb sich die beiden Pläne insoweit unterschieden haben. Es hält vor dem Willkürverbot stand, wenn die Vorinstanz unter diesen Umständen das Vorbringen der Gemeinde, wonach der Beschwerdeführer während des Baubewilligungsverfahrens auf die unzulässige nördliche Zufahrt zum Carport hingewiesen worden sei, für plausibel beurteilt. Die Vorinstanz durfte deshalb willkürfrei davon ausgehen, dass sich die bewilligten Baugesuchspläne diesbezüglich zumindest als ungenau erweisen würden, und diesen Umstand zu Ungunsten des Beschwerdeführers würdigen. Soweit der Beschwerdeführer aus dem Ausführungsplan vom 21. Februar 2016, auf dem die Stahlstützen des Carports so erstellt wurden, dass eine Zufahrt von Osten möglich ist, etwas zu seinen Gunsten ableiten will, kann ihm nicht gefolgt werden. Im das konnexe Verfahren betreffenden Urteil 1C_581/2022 vom 25. April 2023 in E. 4.3 wird festgehalten, dass die Vorinstanz nicht in Willkür verfallen ist, indem sie das Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach es sich bei der tatsächlich realisierten Ausführung lediglich um eine Übergangslösung gehandelt habe, als nicht plausibel erachtete.