Citation: 4A_491/2024 E. 2.1.1

2.1.1. Da die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (wie die Beschwerde in Zivilsachen) ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Anträge auf Rückweisung der Sache oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht, ausser wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 134 III 379 E. 1.3 mit Hinweis). Die Anträge sind zu beziffern. Das gilt namentlich auch, wenn die Parteientschädigung selbstständig angefochten wird (BGE 143 III 111 E. 1.2 mit Hinweis).