Citation: 8C_280/2015 E. 4.2

4.2. Sich über die unmissverständliche Anordnung des Bundesgerichts hinwegsetzend hat die Vorinstanz von der IV-Stelle verlangt, ein neues Gutachten einzuholen und darauf neu zu verfügen. Damit hat sie nicht nur eine Verlängerung des Verfahrens bewirkt, sondern letztlich auch unnötige zusätzliche Kosten verursacht. Aus Sicht des Beschwerdeführers wäre es jedenfalls nicht zu einer erneuten Rechtsmittelergreifung auf kantonaler Ebene gekommen, wenn das kantonale Gericht - wie vom Bundesgericht vorgesehen - vorgegangen wäre und nach Einholung eines gerichtlichen Obergutachtens direkt selbst einen Entscheid über die bei ihr hängige Streitsache gefällt hätte. Mit dem von der IV-Stelle auf Aufforderung des kantonalen Gerichts und trotz mehrfacher Widerrede des Beschwerdeführers eingeholten Gutachten des Instituts C.________ vom 22. November 2010 hat sich die Vorinstanz in dem gegen die neue Verfügung vom 11. September 2013 gerichteten Beschwerdeverfahren gar nicht weiter auseinandergesetzt, nachdem es - antragsgemäss - beschlossen hatte, nun doch noch selbst eine gerichtliche Expertise anzufordern, was denn in Form des zur Grundlage des hier angefochtenen Entscheides vom 27. Februar 2015 gewordenen Gutachtens des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 auch umgesetzt worden ist.