Citation: 6B_258/2018 E. 4

Das angefochtene Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 15. November 2017 (SST.2016.313) ist bezüglich der Freisprüche der fahrlässigen schweren Körperverletzung sowie des Hausfriedensbruchs (vgl. E. 2.4 und E. 3.4.2) aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese wird insbesondere auch das Strafmass anzupassen haben. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Ausgangsgemäss wird der Beschwerdegegner im Umfang seines Unterliegens kostenpflichtig, während der Kanton Aargau keine Kosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Dem Kanton Aargau ist keine Entschädigung zuzusprechen, er hat jedoch dem Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren im Umfang dessen Obsiegens eine angemessene Entschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 bis 3 BGG).