Citation: 1C_106/2018 E. 3.3

3.3. Diese Ausführungen verletzen kein Bundesrecht. Eine willkürliche Auslegung und Anwendung von § 29 PBG/ZG oder von § 32 der Bauordnung der Stadt Zug mit dem Randtitel "Abweichungen von der Regelbauweise bei Arealbebauungen" durch die Vorinstanz ist nicht ersichtlich. Da kein Sondernutzungsplan vorliegt, bedarf es auch keiner Genehmigung durch eine kantonale Behörde im Sinne von Art. 26 RPG. Auch im Weiteren ist eine willkürliche Auslegung und Anwendung kantonalen oder kommunalen Rechts, soweit eine solche von den Beschwerdeführern überhaupt substanziiert gerügt wird (vgl. E. 1.3 hiervor), nicht zu erkennen (vgl. aber sogleich die Ausführungen zum Lärmschutz und zu § 31 Abs. 1 lit. c der Bauordnung der Stadt Zug).