Citation: 5A_412/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, sein Basisgehalt betrage nur EUR 900.--, die EUR 954.-- seien einschliesslich Urlaubs- und Weihnachtsgeld (was im Übrigen schon im angefochtenen Urteil so erwähnt ist), die Stromrechnungen seien falsch analysiert worden, wobei er Belege nachreichen könne, sein Bruder, der gar nicht in Portugal lebe, bezahle nichts an die Liegenschaft und das Kantonsgericht solle nicht versuchen, Dinge zu erraten oder sich vorzustellen, ohne es genau zu wissen, er verstehe nicht, was mit den EUR 75.-- Wohnkosten gemeint sei (das Kantonsgericht berechnete mangels anderer Anhaltspunkte bei einem Grundstückswert von EUR 87'110.-- Unterhalts- und Nebenkosten von 1 %, entsprechend EUR 72,59 bzw. gerundet EUR 75.-- pro Monat, und hielt im Übrigen fest, der Bruder müsse als hälftiger Miteigentümer ebenfalls elementare Grundkosten mittragen) und mit EUR 50.-- könne er unmöglich seinen Sohn in den Urlaub holen (das Kantonsgericht setzte hierfür einen monatlichen Betrag ein, wobei das Ferienrecht nicht jeden Monat ausgeübt wird); insgesamt habe er Auslagen von EUR 715.-- und es verblieben ihm somit bei einem Basisgehalt von EUR 900.-- nur EUR 185.-- pro Monat. All diese Ausführungen betreffen die Sachverhaltsfeststellung, nämlich die Feststellung des Nettoeinkommens und der monatlichen Auslagen; sie werden jedoch in rein appellatorischer Form vorgetragen, eine Verletzung des Willkürverbotes gemäss Art. 9 BV wird weder explizit noch dem Sinn nach geltend gemacht. Sodann enthält die Beschwerde in rechtlicher Hinsicht keinerlei Ausführungen.