Citation: 7F_27/2024 E. 4.2

4.2. Der Gesuchsteller beruft sich in seinem Gesuch auf Art. 121 lit. d BGG, da das Bundesgericht "in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt" habe. "Unmissverständlich" sei aus seiner Beschwerde hervorgegangen, dass er "Opfer einer behördlichen Unregelmässigkeit" geworden sei, weshalb ihm die Legitimation nicht abgesprochen werden dürfe. Seinem Gesuch um Sistierung des Verfahrens sei nicht entsprochen worden, was eine weitere "behördliche Unregelmässigkeit" darstelle. Ferner äussert sich der Gesuchsteller zu "Verstrickungen der Walliser-Connection", "Vettern-Wirtschaft im nächsten Umfeld der Bundespräsidentin Viola Amherd" und zum Präsidenten der "Paritätischen Kommission WÄV-Santesuisse» der ein "Hochstapler" sei. Mit dem Urteil habe ihn die Einzelrichterin des Bundesgerichts "materiell und immateriell geschädigt". Das Gesuch enthält schliesslich noch Hinweise auf Bestimmungen der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (SR 101) und der Schweizerischen Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (SR 312) sowie einkopierte Textpassagen, deren Herkunft und Bedeutung für das Revisionsgesuch nicht näher erläutert werden.