Citation: 2C_542/2019 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung hat sachbezogen zu sein. Die Beschwerde führende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz welche Rechte bzw. Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die Partei zeige auf, dass und inwiefern die tatsächlichen Feststellungen qualifiziert falsch oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen worden seien, was spezifisch geltend zu machen und zu begründen ist, sofern entsprechende Mängel nicht ins Auge springen (vgl. Art. 105 Abs. 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 142 V 2 E. 2 S. 5; 140 III 115 E. 2 S. 117, 264 E. 2.3 S. 266; 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin zeigt auch nicht ansatzweise auf, in welcher Hinsicht das Verwaltungsgericht den im Hinblick auf die Bewilligungsfrage massgeblichen Sachverhalt im beschriebenen Sinn unvollständig oder qualifiziert falsch ermittelt hätte. Sodann fehlt es auch an einer selbst minimalen Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Das Verwaltungsgericht legt jeweilen den Inhalt der von ihm als massgeblich bezeichneten Rechtsnormen dar und begründet, warum deren Anwendung im konkreten Fall zum Schluss führen würde, dass die Aufenthaltsbewilligung erloschen sei (Art. 61 Abs. 2 AIG) und der Ehemann der Beschwerdeführerin wegen Vorliegens der Widerrufsgründe von Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verb. mit Art. 62 Abs. 1 lit. a und b AIG sowie Art. 63 Abs. 1 lit. c AIG den Bewilligungstatbestand von Art. 42 Abs. 1 AIG nicht verwirkliche. Mit diesen Normen und den umfassenden darauf bezogenen Erwägungen des Verwaltungsgerichts befasst sich die Beschwerdeführerin nicht. Ihre Ausführungen genügen offensichtlich nicht um aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht bei deren Anwendung schweizerisches Recht verletzt hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).