Citation: 5A_292/2023 E. 2.2

2.2. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt, da die Vorinstanz sich nicht mit der Frage auseinandergesetzt habe, ob und unter welchen Voraussetzungen aus Erbanfall stammendes Vermögen zur Leistung von Volljährigenunterhalt angezehrt werden dürfe, substanziiert er seine Rüge nicht genügend, sodass darauf nicht einzugehen ist. Sodann ist die auf den 31. März 2023 datierte Beilage 19 zur Beschwerde (Zustellungsmitteilung über Betreibung) nach Erlass des angefochtenen Entscheids entstanden und als von vornherein unzulässiges echtes Novum nicht zu berücksichtigen.