Citation: 9C_82/2023 E. 1.3.1

1.3.1. Am 20. Juli 2022 erhob der Steuerpflichtige in Bezug auf die direkte Bundessteuer Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Gleichzeitig ersuchte er um die Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege. Der Eingabe zufolge sollen die Vertretungsverhältnisse wie folgt darstellen: "RA D.________, G.________ AG, W.________/ZH", wobei die Datierung anders lautete ("X.________, 20. Juli 2022"). Darüber hinaus war der Eingabe keine Vollmacht beigelegt. Am selben Tag liess der Steuerpflichtige bei der Veranlagungsbehörde hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich um gerichtliche Beurteilung ersuchen, ebenso um die Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege. Auch insofern liess er sich durch die G.________ AG vertreten. Der Eingabe fügte diese eine Vollmacht vom 2. Oktober 2020 zugunsten "B.________ AG, RA D.________, V.________/SG" bei. Die Veranlagungsbehörde leitete das Ersuchen um gerichtliche Beurteilung am 27. Juli 2022 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich weiter. Dieses eröffnete die Verfahren GB.2022.00001 (direkte Bundessteuer) bzw. GB.2022.00002 (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich), was mit Präsidialverfügungen vom 25. bzw. 29. Juli 2022 geschah. In beiden Verfahren wies das Verwaltungsgericht das Ersuchen um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege ab. Der Steuerpflichtige wurde in beiden Fällen aufgefordert, einen Kostenvorschuss zu leisten, ansonsten auf die jeweilige Eingabe nicht eingetreten werde. Die an die B.________ AG gerichteten Verfügungen waren an die Zustellungsadresse in Zürich/ZH adressiert.