Citation: 5A_608/2023 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 22. August 2023 gelangt A.B.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Diesem beantragt er, das Urteil des Obergerichts vom 26. Juni 2023 aufzuheben und festzustellen, dass damit das Scheidungsurteil vom 8. Dezember 2020 auch weiterhin Gültigkeit geniesst. Eventualiter sei das Urteil des Obergerichts aufzuheben und das Verfahren zur Durchführung eines Beweisverfahrens und zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht der Beschwerdeführer um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und um unentgeltliche Rechtspflege (nicht aber um unentgeltliche Verbeiständung). C.b. Mit Verfügung vom 24. August 2023 wies der Präsident der urteilenden Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. C.c. Am 6. September 2023 leitete die KESB dem Bundesgericht "zuständigkeitshalber" einen Polizeirapport vom 30. August 2023 weiter. C.d. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.