Citation: 2C_921/2019 E. 1.1

1.1. A.________ (geb. 1971; nachfolgend: die Steuerpflichtige) reichte, soweit hier interessierend, im Kanton Zürich die Steuererklärung zur Steuerperiode 2011 trotz Mahnung nicht ein, worauf sie vom Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH) für die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich und die direkte Bundessteuer nach pflichtgemässem Ermessen veranlagt wurde. Die Veranlagungsverfügungen erwuchsen in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 28. Februar 2018 verurteilte das KStA/ZH die Steuerpflichtige wegen Steuerhinterziehung und auferlegte es ihr Bussen von Fr. 40'600.-- (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich) bzw. Fr. 10'800.-- (direkte Bundessteuer). Die Einsprache blieb erfolglos (Einspracheentscheid vom 30. Juli 2018), weshalb die Steuerpflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich gelangte.