Citation: 2C_541/2023 E. 1.2

1.2. Welcher Rechtsweg vor dem Bundesgericht - Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) oder Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) - eröffnet ist, hängt von der zivil- oder öffentlich-rechtlichen Natur der Anfechtung ab. Der Rechtsweg vor Bundesgericht bestimmt sich nach dem kantonal geführten Verfahren (Urteile 2C_33/2023 vom 28. Februar 2024 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 150 I 88; 2C_849/2021 vom 17. Januar 2023 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 149 II 225; 2C_254/2018 vom 29. August 2019 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 145 II 252). Angefochten ist ein im verwaltungsrechtlichen Klageverfahren ergangener Endentscheid eines obersten kantonalen Gerichts der Verwaltungsgerichtsbarkeit. Damit ist das Rechtsmittel als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, zumal kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 83, Art. 90 BGG). Auf die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe ist einzutreten.