Citation: I 290/05 27.07.2005 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob und - bejahendenfalls - wie weit sich der Grad der Invalidität zwischen dem Erlass der rentenzusprechenden Verfügung vom 25. April 2002 und dem den Anspruch auf eine halbe Rente bestätigenden Einspracheentscheid vom 1. November 2004 in einer für die Höhe der Invalidenrente erheblichen Weise geändert hat (vgl. zur massgeblichen zeitlichen Vergleichsbasis auch BGE 130 V 73 ff. Erw. 3 mit Hinweisen), und ob der Sachverhalt zur Beantwortung dieser Frage genügend abgeklärt ist. Da mit dem angefochtenen Einspracheentscheid eine revisionsweise Erhöhung des Rentenanspruchs abgelehnt wurde, steht vorerst zur Diskussion, ob Revisionsgründe vorliegen. Entsprechend sind die verschiedenen Arztzeugnisse - einerseits diejenigen des Dr. H.________ und des med. pract. N.________, auf welche sich der Beschwerdeführer beruft, und andererseits die interdisziplinäre Begutachtung vom März 2004, auf welche sich die IV-Stelle stützt - daraufhin zu prüfen, ob sie für den relevanten Zeitraum eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes beschreiben.