Citation: 2C_69/2024 E. 1.2

1.2. Mit Eingabe vom 30. Januar 2024 übermittelte das Verwaltungsgericht ein Schreiben von A.________ vom 29. Januar 2024 als mögliche Beschwerde gegen die Verfügung vom 12. Januar 2024 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht. A.________ wandte sich mit Eingabe vom 5. Februar 2024 an das Bundesgericht und erklärte einerseits, er habe keine Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 12. Januar 2024 erheben wollen. Andererseits stellte er verschiedene Rechtsbegehren, so namentlich auf Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens bis zum Ablauf der Beschwerdefrist sowie auf Erstreckung der Beschwerdefrist. Mit Schreiben vom 6. Februar 2024 teilte das Bundesgericht A.________ mit, dass das bundesgerichtliche Verfahren aufgrund der missverständlichen Angaben in der Eingabe vom 5. Februar 2024 noch nicht vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben werde. Zudem wurden ihm die Anforderungen an die Begründung von Beschwerden an das Bundesgericht erläutert und er wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Beschwerdefrist eine gesetzliche, nicht erstreckbare Frist darstelle (Art. 47 Abs. 1 BGG). Schliesslich wurde ihm die Möglichkeit eingeräumt, vor Ablauf der Beschwerdefrist seine Eingabe zu ergänzen bzw. zu verbessern oder dem Bundesgericht unmissverständlich mitzuteilen, dass er keine Beschwerde führen wolle bzw. seine Beschwerde zurückziehe, wobei ein allfälliger Beschwerderückzug vorbehaltlos zu erfolgen habe. Am 14. Februar 2024 reichte A.________ eine weitere, als Beschwerde gegen die "mangelhafte Verfügung" des Verwaltungsgerichts vom 12. Januar 2024 bezeichnete Eingabe ein. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.