Citation: 2F_18/2024 E. 2.3

2.3. Das Bundesgericht hat in dem zu revidierenden Urteil gestützt auf die in den Eingaben des heutigen Gesuchstellers gestellten Rechtsbegehren und die Beschwerdebegründung erwogen, dass im bundesgerichtlichen Verfahren einzig die Kostenverlegung im Verfahren vor dem Migrationsamt und dem Verwaltungsgericht strittig gewesen sei. Eine allfällige Beschwerde gegen die Ablehnung des Aufenthaltsgesuchs sei - wenn überhaupt - nur bedingt erfolgt, was aufgrund der Bedingungsfeindlichkeit von Prozesshandlungen der Parteien unzulässig sei. In der Folge hat das Bundesgericht mit Blick auf den Verfahrensgegenstand festgehalten, dass dieses auf die Rechtmässigkeit der dem Beschwerdeführer durch das Migrationsamt auferlegte Gebühr beschränkt sei, zumal die Kosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht zufolge der unentgeltlichen Rechtspflege durch den Kanton Solothurn übernommen worden seien (vgl. E. 3.1-3.3 des zu revidierenden Urteils). Sodann hat das Bundesgericht erwogen, dass die Beschwerde mit Bezug auf den Verfahrensgegenstand keine rechtsgenügende Begründung enthalte (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 3.4 des zu revidierenden Urteils) und ist in der Folge nicht darauf eingetreten.