Citation: 2A.445/2002 20.09.2002 E. 3

Angefochten ist - einzig - der Beschluss des Verwaltungsgerichts, womit dieses auf die bei ihm eingereichte Beschwerde nicht eingetreten ist. Gegenstand einer staatsrechtlichen Beschwerde kann daher einzig die Frage sein, ob das Verwaltungsgericht durch seinen Nichteintretensbeschluss verfassungsmässige Rechte verletzt habe. Das Verwaltungsgericht stützt sich auf § 43 Abs. 1 lit. h in Verbindung mit § 43 Abs. 2 des zürcherischen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (Fassung vom 8. Juni 1997). Danach ist die Zulässigkeit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht auf dem Gebiet der Fremdenpolizei davon abhängig, ob die eidgenössische Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig ist. Insoweit die Beschwerdeführer das Bestehen eines Bewilligungsanspruchs unter Berufung auf Normen der Bundesverfassung und internationaler Übereinkommen behaupten und gestützt darauf den Nichteintretensbeschluss des Verwaltungsgerichts kritisieren, könnte ihre Beschwerde so verstanden werden, dass sie eine verfassungswidrige Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts rügen wollen. Abgesehen davon, dass nicht ausdrücklich eine derartige Rüge formuliert wird (s. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG), erwiese sich diese als offensichtlich unbegründet, nachdem die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht wegen Fehlens eines Rechtsanspruchs gerade unzulässig ist. Eine verfassungswidrige Anwendung der kantonalen Verfahrensnormen in anderer Hinsicht wird nicht formgerecht dargetan: Soweit eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV (und Art. 6 EMRK) geltend gemacht wird, beschränken sich die Beschwerdeführer darauf, eine angeblich unzulässige Ermessenseinschränkung durch die Fremdenpolizei zu rügen. Derartige Einwendungen sind angesichts der einzigen Streitfrage (Nichteintreten durch das Verwaltungsgericht) nicht zu hören. Inwiefern das Verwaltungsgericht selber im Hinblick auf die von ihm zu beantwortende verfahrensrechtliche Frage den Anspruch der Beschwerdeführer auf rechtliches Gehör verletzt haben soll, lässt sich der Beschwerdeschrift nicht entnehmen. Soweit auf die Beschwerde überhaupt als staatsrechtliche Beschwerde eingetreten werden kann, ist sie offensichtlich unbegründet.