Citation: 9C_502/2024 E. 3.2.1

3.2.1. Soweit geltend gemacht wird, beim SMAB-Gutachten vom 13. Juli 2020 (samt ergänzender Stellungnahme vom 14. Oktober 2020) handle es sich lediglich um eine revisionsrechtlich unbeachtliche abweichende ärztliche Beurteilung eines im Wesentlichen unveränderten Sachverhalts, ist dem kein Erfolg beschieden. Vielmehr wurde im vorinstanzlichen Urteil eingehend aufgezeigt, dass sich die vom ehemaligen Gutachter Dr. med. B.________ in dessen Expertise vom 21. September 2007 prognostizierte, mittels Gewichtsreduktion zu erreichende Verbesserung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leidensadaptierten Tätigkeit, auch unter Berücksichtigung der im Oktober 2015 bzw. im Juni 2018 hinzugetretenen Gesundheitsstörungen, gesamthaft bestätigt hat. Gestützt auf die Ausführungen der Gutachter der SMAB, wonach als Folge eines im Zusammenhang mit der damals bestehenden morbiden Adipositas durchgeführten medizinischen Eingriffs eine Gewichtsreduktion eingetreten und dem Beschwerdeführer ab Oktober 2015 eine 90%ige und ab Juni 2018 noch eine 70%ige Arbeitsfähigkeit im Rahmen von seinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen angepassten Betätigungen zu bescheinigen sei, hat die Vorinstanz willkürfrei feststellen dürfen (vgl. E. 1.2 hiervor), dass ein im Vergleich zur Rentenverfügung vom 7. Januar 2008 verbessertes Leistungsvermögen und damit ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG bestehe.