Citation: 9C_315/2016 E. 6.3.2

6.3.2. Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen stimmen mit den übrigen Akten überein. So führte Dr. med. C.________ selber aus, seine Untersuchung ergebe keine eigentliche psychiatrische Diagnose (vgl. psychiatrisches Gutachten vom 7. November 2006, S. 11). Inwiefern vor diesem Hintergrund eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht gegeben sein soll, ist nicht nachvollziehbar und wird vom Beschwerdeführer auch nicht (substantiiert) dargetan. Hinzu kommt, dass selbst der behandelnde Psychiater Dr. med. F.________ von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit ausging, wobei der Versicherte überhaupt keine psychischen Beschwerden angegeben habe (Bericht vom 3. Februar 2006). Der Beschwerdeführer übersieht, dass eine Beweiswürdigung nicht bereits dann als willkürlich (zum Begriff der Willkür: BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f. mit Hinweisen) gilt, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst dann, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56; 135 V 2 E. 1.3 S. 4 f.). So verhält es sich hier nicht. Die Vorinstanz hat ihre Auffassung vielmehr nachvollziehbar begründet; deren Feststellungen bleiben für das Bundesgericht verbindlich (E. 1 vorne). Die Schlussfolgerung, dass während der Dauer des Arbeitsverhältnisses mit den SBB bis Ende November 2006 bzw. einen Monat darüber hinaus keine Anhaltspunkte für eine Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers vorliegen, ist bundesrechtskonform. Ob später mit Blick auf den Bericht des Dr. med. E.________ (vgl. E. 6.4.1 vorne) ein (neuer) psychischer Gesundheitsschaden mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers eingetreten ist, ist für die Beurteilung des Leistungsanspruchs gegenüber der Pensionskasse SBB unerheblich.