Citation: 1C_499/2022 E. C

B.A.________ und A.A.________ sowie D.C.________ und C.C.________ gelangen mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. September 2022 an das Bundesgericht und beantragen, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. Juni 2022 insoweit aufzuheben und an das Baurekursgericht als untere Rechtsmittelinstanz, eventualiter an die Vorinstanz, zurückzuweisen, mit der Instruktion, auf die lärmrechtlichen Rügen einzutreten und die Baudirektion ins Verfahren einzubeziehen. Eventualiter seien in Gutheissung der Beschwerde die lärmrechtlichen Rügen zu beurteilen und die Baubewilligung aufzuheben, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge für die gesamten vorinstanzlichen Verfahren zulasten der Beschwerdegegner. Auf Ersuchen der Beschwerdeführenden erkannte das Bundesgericht der Beschwerde mit Präsidialverfügung vom 24. Oktober 2022 die aufschiebende Wirkung zu. Die Beschwerdegegnerin verzichtet auf eine Vernehmlassung, während das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Planungs- und Baukommission Richterswil und das Baurekursgericht verzichten auf eine Stellungnahme.