Citation: 9C_441/2022 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer reicht neu zwei Prämienrechnungen der Atupri vom 11. Januar 2022 (betreffend Periode vom 1. Januar bis zum 28. Februar 2022) und vom 13. Januar 2022 (betreffend Periode vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021) ein. Es ist nicht ersichtlich und wird auch nicht dargelegt, weshalb sie nicht schon im vorinstanzlichen Verfahren hätten beigebracht werden können. Sie sind daher unzulässig. Gleiches gilt für die entsprechenden neuen Behauptungen.