Citation: 5D_103/2016 E. 6.4.3

6.4.3. Schliesslich rügen die Beschwerdeführer die Würdigung der Fotodokumentation als willkürlich. Das Bundesgericht hat sämtliche Akten eingeholt. Die einzelnen Fotografien zeigen den Blick durch die Frontscheibe eines Personenkraftwagens auf die Zufahrtsstrasse, die gemäss den kantonsgerichtlichen Feststellungen 2 m breit ist und auf der die drei Felsbrocken in einer Kurve aufgestellt sind. Dass diese Felsbrocken ein ungehindertes Befahren der Zufahrtsstrasse für einen Teil der berechtigten Benutzer (E. 6.4.2 soeben) erschwert, durfte gestützt darauf in tatsächlicher Hinsicht willkürfrei bejaht werden (Art. 9 BV; vgl. zum Begriff der Willkür in der Beweiswürdigung: BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266).