Citation: 8C_914/2017 E. A

A.________, geboren 1960, war seit dem 15. Oktober 2007 bei der B.________ AG angestellt und im Restaurant C.________ als Hilfsköchin beschäftigt. Sie war bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG (nachfolgend: Mobiliar) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 17. Oktober 2012 meldete die Arbeitgeberin der Mobiliar, dass A.________ am 3. Oktober 2012 beim Spazieren einen Abhang hinunter gestürzt sei (zehn Meter) und sich dabei zahlreiche Brüche zugezogen habe. Mit Verfügung vom 1. November 2012 lehnte die Mobiliar ihre Leistungspflicht ab mit der Begründung, dass keine Versicherungsdeckung bestehe, weil A.________ seit dem 20. Januar 2011 ununterbrochen arbeitsunfähig gewesen sei, zum Zeitpunkt des Unfalls kein Lohnanspruch mehr bestanden habe und auch keine Abredeversicherung abgeschlossen worden sei. Auf die von A.________ erhobene Einsprache trat sie nicht ein (Einspracheentscheid vom 25. Februar 2015). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 27. August 2015 gut, soweit darauf einzutreten war, und wies die Sache an die Mobiliar zurück. Mit Verfügung vom 15. Juli 2016 und Einspracheentscheid vom 23. März 2017 gewährte die Mobiliar der Versicherten eine Integritätsentschädigung von 35 %, lehnte jedoch den Anspruch auf Taggelder und auf eine Invalidenrente mangels eines versicherten Verdienstes ab.