Citation: 5A_498/2017 E. 3.2

3.2. Hinsichtlich der hier noch interessierenden Strafandrohung nach Art. 292 StGB ist strittig, ob die KESB zu deren Erlass zuständig war. Diesbezüglich wiederholt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht teils wörtlich und teils sinngemäss ihre bereits vor der Vorinstanz gemachten Ausführungen (vgl. Akten Obergericht, act. 2 S. 3 f.). Abschliessend führt sie in allgemeiner Art und Weise aus, die Argumentation des Obergerichts "vermag nicht zu überzeugen und steht nicht nur im krassen Widerspruch zur Rechtsprechung, sondern auch im konkreten Fall zur schriftlichen behördlichen Information". Eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid findet damit nicht statt. Nicht zu hören ist die Beschwerdeführerin sodann, soweit sie ihre Sicht der Geschehnisse abweichend von den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) darlegt, ohne dieser Willkür oder eine rechtswidrige Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Auf die Beschwerde ist damit auch insoweit nicht einzutreten.