Citation: 6B_950/2015 E. 2.4

2.4. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, vermag Willkür nicht zu begründen. Die Auskunftspersonen F.________ und G.________ wurden anlässlich ihrer Einvernahmen dazu befragt, in welcher Beziehung sie zum Beschwerdeführer und zu E.________ stehen und welchen Eindruck sie vom Beschwerdeführer hätten. Sie bezeichneten E.________ zusammengefasst als (guten) Kollegen, den sie seit längerer Zeit bzw. seit ein paar Jahren kennen würden. Den Beschwerdeführer würden sie hingegen "nicht so gut" bzw. "vom Sehen" kennen. Sie beschrieben ihn u.a. als "eher lästigen Typen" und "Möchtegern". Daraus drängt sich entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht zwingend der Schluss auf, die befragten Auskunftspersonen seien parteiisch und hätten schon deswegen in Bezug auf das Kerngeschehen nicht glaubhaft ausgesagt. Die Vorinstanz durfte ohne Willkür Gründe für eine Falschbeschuldigung verneinen (Entscheid, S. 6). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass und inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz (mit welchen er sich vor Bundesgericht nicht befasst) geradezu unhaltbar wären. Eine willkürliche Beweiswürdigung liegt nicht vor. Im Weiteren kritisiert der Beschwerdeführer die Aussagen der Auskunftspersonen F.________ und G.________ und des Beschuldigten E.________ als widersprüchlich. Dieser Eindruck der Widersprüchlichkeiten mag allenfalls entstehen, wenn - wie in der Beschwerde vor Bundesgericht geschehen - einzelne Aussagen der drei Personen aus ihrem Zusammenhang gerissen und einander gegenüber gestellt werden. Bei gesamthafter Betrachtung wird indes klar, dass die fraglichen Aussagen insgesamt in sich schlüssig sind und ein stimmiges Ganzes zu zeichnen vermögen. Entscheiderhebliche Widersprüche oder Inkonsistenzen, welche sich in grundsätzlicher Weise auf die Glaubhaftigkeit der Aussagen der drei Personen auswirkten, sind nicht auszumachen und durften von der Vorinstanz ohne Willkür verneint werden. Die Würdigung der Aussagen der drei Personen durch die Vorinstanz erscheint durchaus vertretbar. Sie durfte deren Aussagen ohne Willkür insgesamt als zuverlässig einstufen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung in seiner Beschwerde vor Bundesgericht nicht im Einzelnen auseinander. Er wiederholt im Wesentlichen nur, was er im kantonalen Verfahren vorgetragen hat (vgl. kantonale Akten, act. B/22, Verhandlungsprotokoll, S. 2 ff.), und nimmt eine eigene Aussagewürdigung vor, ohne dass sich daraus ergeben würde, inwiefern die Vorinstanz bei ihrer Würdigung in Willkür verfallen wäre. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.