Citation: 8C_378/2018 E. 7.2

7.2. Angesichts der dauerhaften Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit infolge reduzierter körperlicher Belastbarkeit fordert die Beschwerdeführerin seit dem Verwaltungsverfahren die Durchführung eines Einkommensvergleichs. Gleiches machte sie auch im vorinstanzlichen Verfahren geltend. Dennoch äusserte sich das kantonale Gericht mit keinem Wort dazu. Dementsprechend rügt die Versicherte vor Bundesgericht die willkürliche Unterlassung der Invaliditätsbemessung. Welches Invalideneinkommen ihr basierend auf der reduzierten körperlichen Belastbarkeit angesichts ihrer übrigen Fähigkeiten bei einer vollen Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit zumutbar ist, wird die Vorinstanz zu prüfen und festzustellen haben. Ob beim Einkommensvergleich von dem von der Beschwerdeführerin behaupteten Valideneinkommen auszugehen ist, wird das kantonale Gericht ebenfalls zu überprüfen haben.