Citation: 4P.16/2000 13.04.2000 E. 3

3.- Auf die Beschwerde ist insgesamt nicht einzutreten. Einerseits genügt die Begründung der Willkürrüge betreffend die Auslegung der Sachbehauptungen den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Anderseits ist die Beschwerde wegen ihrer Subsidiarität gegenüber der Berufung (Art. 84 Abs. 2 OG) unzulässig, soweit damit Rügen im Zusammenhang mit der Adäquanz vorgebracht werden. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Die Beschwerdeführer haben die Beschwerdegegner - ebenfalls unter solidarischer Haftung - für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1, 2 und 5 OG).