Citation: 5A_711/2021 E. 4

Vor Bundesgericht geht die Beschwerdeführerin auf diese Erwägungen nicht im Einzelnen ein. Sie macht jedoch geltend, sie habe ihre Arztzeugnisse und einen Spitalbericht dem Obergericht und dem Bezirksgericht zugeschickt. Sinngemäss kann dies dahin verstanden werden, dass sie bereits dem Bezirksgericht die massgeblichen Unterlagen eingereicht haben will, so dass diese nicht unter das Novenverbot für das obergerichtliche Beschwerdeverfahren fallen würden. Sie belegt allerdings nicht, dass sie dem Bezirksgericht tatsächlich Arztzeugnisse und einen Spitalbericht eingereicht hätte. Sie belegt auch nicht, dass sie dem Obergericht weitere Unterlagen als das Arztzeugnis vom 13. August 2021 eingereicht hat. Letzteres kann sie im Übrigen gar nicht dem Bezirksgericht eingereicht haben, da das Bezirksgericht bereits am 3. August 2021 entschieden hat. Dass das Obergericht in Bezug auf die eingereichten Unterlagen den Prozesssachverhalt willkürlich festgestellt hätte, kann sie somit nicht dartun. Sie macht schliesslich auch nicht geltend, dass sie die Unterlagen bereits am 4. Mai 2021 dem Obergericht eingereicht hätte und ihre damalige Eingabe hätte weiterbehandelt werden müssen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).