Citation: 5A_828/2021 E. 2.1.4

2.1.4. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, wie sie der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit seinem Sanierungskonzept rügt, ist nicht auszumachen. Der angefochtene Entscheid ist im wesentlichen Punkt hinreichend begründet. Es ist klar zu erkennen, dass die Vorinstanz keine reelle Chance für die Bereinigung der öffentlich-rechtlichen Forderungen erkannte. Die Urteilsbegründung der Vorinstanz ermöglichte es dem Beschwerdeführer, sich über deren Tragweite Rechenschaft zu geben und das Urteil in voller Kenntnis der Sache beim Bundesgericht anzufechten. Damit ist der verfassungsrechtlichen Begründungspflicht Genüge getan (vgl. BGE 146 II 335 E. 5.1; 145 III 324 E. 6.1; 143 III 65 E. 5.2). Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist unbegründet.