Citation: I 637/05 11.05.2006 E. A

Der 1945 geborene österreichische Staatsangehörige D.________ war von Februar 1992 bis zur einverständlich erfolgten Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 30. September 2003 bei der R.________ GmbH & Co., Österreich, als Lagerverwalter/Einkäufer tätig. Nachdem ein erstes Rentengesuch mangels rentenbegründender Invalidität mit Verfügung vom 15. Dezember 2000 rechtskräftig abgewiesen worden war, meldete sich D.________ am 28. April 2003 erneut bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Invalidenrente an. Nach Einholung eines Berichts der Frau Dr. med. W.________, Österreich, vom 18. Juli 2003, eines Arbeitgeberberichts vom 24. Oktober 2003 sowie des Bescheides der österreichischen Pensionsversicherungsanstalt (PVA) vom 31. Oktober 2003, mit welchem D.________ eine Berufsunfähigkeitspension ab 1. Oktober 2003 zugesprochen wurde, wies die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) mit Verfügung vom 12. Februar 2004 das Leistungsbegehren erneut ab und hielt mit Einspracheentscheid vom 18. März 2004 daran fest.