Citation: 1C_2/2018 E. 1.3.1

1.3.1. Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist eine direkte Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids gegeben, wenn dieser einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG liegt vor, wenn dieser auch mit einem für die beschwerdeführende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar ist; hingegen genügt die blosse Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens nicht. Dabei muss nicht feststehen, dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil eintritt; die blosse Möglichkeit eines solchen genügt (vgl. BGE 141 III 395 E. 2.5 S. 400 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerinnen erblicken den nicht wieder gutzumachenden Nachteil darin, dass die Vorinstanz dem Gemeinderat materiellrechtliche Vorgaben gemacht habe. Wie bereits ausgeführt, trifft dieser Einwand nicht zu (vgl. E. 1.2 hiervor). Im Übrigen können die Beschwerdeführerinnen nach der angeordneten Neubeurteilung den Entscheid des Gemeinderats beim Kantonsgericht anfechten, die Angelegenheit schliesslich an das Bundesgericht weiterziehen und ihre Rügen erneut vorbringen. Es ist somit nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken soll.