Citation: H 42/05 18.05.2005 E. A

Die X.________GmbH war seit Januar 1999 der Ausgleichskasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Ausgleichskasse) als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. Als Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift amteten P.________ und Z.________. Am ... 2001 wurde über die Gesellschaft der Konkurs eröffnet und am ... November 2002 für geschlossen erklärt. Mit Verfügungen vom 3. Dezember 2002 verpflichtete die Ausgleichskasse P.________ und Z.________ unter solidarischer Haftbarkeit zur Bezahlung von Schadenersatz gemäss Art. 52 AHVG für entgangene Sozialversicherungsbeiträge (einschliesslich FAK-Beiträge sowie Verwaltungskosten, Verzugszinsen, Mahngebühren und Betreibungskosten) im Betrag von Fr. 48'407.70. Dagegen erhoben beide Betroffenen am 28. Dezember 2002 Einspruch. Am 30. Januar 2003 reichte die Ausgleichskasse beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Schadenersatzklage gegen P.________ über Fr. 22'791.20 und gegen Z.________ über Fr. 5'937.10 ein, dies unter Berücksichtigung, dass Z.________ per Ende Oktober 2002 aus der Gesellschaft ausgetreten und der Ausgleichskasse vom Konkursamt am 29. November 2002 Fr. 25'616.50 überwiesen worden waren. Mit Verfügung vom 26. Februar 2003 sistierte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich das Verfahren mit Blick auf einen vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht hängigen Fall betreffend die Frage der intertemporalen Anwendbarkeit der neuen Verfahrensregeln gemäss dem per 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG). Mit Beschluss vom 28. Januar 2004 trat es auf die Schadenersatzklage nicht ein und überwies die Akten zur ordnungsgemässen Durchführung des Einspracheverfahrens an die Ausgleichskasse. Diese hiess mit Einspracheentscheiden vom 4. Mai und 1. Juni 2004 die Einsprachen vom 28. Dezember 2002 teilweise gut und stellte fest, P.________ habe Schadenersatz über Fr. 22'791.20 und Z.________ über Fr. 5'647.65 zu leisten.