Citation: 8C_425/2018 E. 4.1

4.1. Entgegen dem vom Beschwerdeführer Vorgetragenen hat Dr. med. C.________ eine einlässliche Begründung abgegeben, weshalb aus seiner Sicht diese weiteren Beschwerden nicht unfallkausal sind. Dabei hat er sich keineswegs kommentarlos über die Einschätzung anderer Ärzte hinweggesetzt. Vielmehr legte er ausgehend von den unmittelbar nach den beiden Unfallereignissen geklagten Beschwerden unter direkter Bezugnahme auf die in den Akten liegenden Arztberichte und Röntgenbilder dar, wie sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers hernach weiter entwickelte. Er erkannte, dass im Anschluss an den zweiten Unfall nicht nur über Fuss-, sondern auch über Knie- und Hüftbeschwerden geklagt wurde, für letztere beide indessen nur kurzzeitig eine Behandlungsbedürftigkeit bestand. Alsdann griff er die Befunderhebungen von Dr. med. E.________ vom 29. März 2016, vom 26. April 2016, vom 16. September 2016 und vom 15. November 2016 auf. Letztere in einer separat dazu verfassten Stellungnahme vom 13. Dezember 2016. Demnach ginge auch Dr. med. E.________ von einer unauffälligen linken Hüfte und fehlenden neurologischen Defiziten aus; die von ihm rapportierte Druckdolenz oberhalb des linken ISG und der glutealen Muskulatur weise kein bildgebendes Korrelat auf; das im Anschluss an den zweiten Unfall vorhanden gewesene Knochenmarködem im linken Femurkopf sei überdies lediglich vorübergehender Natur gewesen, wogegen keine Frakturen festgestellt worden seien. Wird weiter berücksichtigt, dass (auch) Dr. med. G.________ vom Spital H.________ am 17. Februar 2016 über eine freie Beweglichkeit des Hüftgelenks bei fehlender Druckdolenz über dem Trochanter berichtet hatte und hernach neben den Fussbeschwerden immer deutlicher LWS-Probleme in den Vordergrund traten (stellvertretend dazu siehe den Bericht der Physiotherapie I.________ vom 1. Juni 2016), erscheint die Einschätzung von Dr. med. C.________, wonach die zum Behandlungseinstellungszeitpunkt vorhanden gewesenen Hüftbeschwerden als nicht mehr mit einem der Unfälle in Zusammenhang stehend zu betrachten seien, fundiert und widerspruchsfrei begründet.