Citation: 6B_771/2023 E. 3

Dem Beschwerdeführer werden die Teilnahme an einem bewaffneten Raub als Mittäter, dem sämtliche Planung und logistische Belange oblagen, die Ausführung diverser Baustellendiebstähle, teilweise zusammen mit mehreren weiteren Personen, sowie ein Verstoss gegen das Waffengesetz zur Last gelegt. Die Vorinstanz stützt sich dabei auf eine Vielzahl unterschiedlicher Beweise und Indizien, die sie einlässlich würdigt, namentlich Videoaufnahmen, Ermittlungsergebnisse betreffend den Grenzübertritt und die Bewegung mehrerer Fahrzeuge sowie die Zugehörigkeit von Gegenständen, Aussagen beteiligter Personen, RTI-Daten des Mobiltelefons des Beschwerdeführers sowie Art und Fundort des Deliktsguts (vgl. angefochtenes Urteil E. 5.1 ff. S. 9 ff., E. 6.1 ff. S. 15 ff., E. 7 S. 22). Soweit der Beschwerdeführer in allgemeiner Hinsicht verlangt, es sei "die ganze Akte [...] zu überprüfen", übersieht er, dass das Bundesgericht - mit Ausnahme von hier nicht vorliegenden offensichtlichen rechtlichen Mängeln - grundsätzlich nur die rechtsgenüglich geltend gemachten Rügen prüft (vgl. BGE 144 V 388 E. 2; 143 I 377 E. 1.3). Mit seinen daneben vorgebrachten konkreten Einwänden kommt der Beschwerdeführer den oben dargelegten formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung alsdann nicht nach: So beschränkt sich seine Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung betreffend den Raub und die Baustellendiebstähle auf blosse appellatorische Vorbringen. Der Beschwerdeführer erläutert einzig seine Sicht der Dinge, ohne sich mit den massgeblichen Beweismitteln und den diesbezüglichen Schlussfolgerungen zu befassen. Weder mit seinem Hinweis, er wisse nichts von den Vorfällen und er sei zur Tatzeit der Diebstähle in Deutschland gewesen, noch mit seinen pauschalen Einwänden, auf den Waffen gäbe es keine Fingerabdrücke und die Pistole sei zu seinem eigenen Schutz erworben worden, stets bei seiner "Geliebten" gewesen und niemand anderem bekannt, vermag er aufzuzeigen, weshalb der aus der Gesamtheit der Beweismittel gezogene Schluss auf seine Täterschaft geradezu haltlos und damit willkürlich wäre. Der Vorwurf, die Staatsanwaltschaft habe ihm zu verstehen gegeben, ihm sei wegen seiner Herkunft nicht zu trauen, erweist sich im Weiteren nicht nur als gänzlich unsubstanziiert, sondern es erschliesst sich auch nicht, was der Beschwerdeführer daraus in Bezug auf die vorinstanzlichen Verurteilungen ableiten möchte. Den Schuldspruch der Widerhandlung gegen das Waffengesetz sowie die rechtliche Würdigung und die Strafzumessung thematisiert der Beschwerdeführer ferner überhaupt nicht. Dass und weshalb die Vorinstanz mit ihrem Urteil in Willkür verfallen wäre oder sonstwie Recht verletzt hätte, ergibt sich nach dem Gesagten aus der Beschwerde nicht. Die Beschwerde vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.