Citation: I 827/02 03.12.2003 E. B

Die hiegegen erhobenen Beschwerden hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich nach Vereinigung der Verfahren mit Entscheid vom 29. Oktober 2002 teilweise gut. Es hob die Verfügung vom 11. September 2001 in Bezug auf die Verweigerung beruflicher Massnahmen auf und wies die Verwaltung an, im Sinne der Erwägungen über den betreffenden Anspruch neu zu entscheiden. Die Verfügung vom 9. November 2001 hob es auf und wies die Sache zum Neuentscheid über den Rentenanspruch an die IV-Stelle zurück. Es trug ihr auf, das Invalideneinkommen nach zusätzlichen medizinischen und beruflichen Abklärungen neu zu ermitteln und bei der Festlegung des Invaliditätsgrades ein Valideneinkommen von Fr. 54'958.- zu berücksichtigen. Zudem verpflichtete es die IV-Stelle, der Versicherten eine Prozessentschädigung von Fr. 800.- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) auszurichten.