Citation: 8C_337/2017 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Daher ist einerseits der von der Beschwerdeführerin eingereichte Bericht des Instituts für Radiologie B.________ vom 28. September 2017 unbeachtlich, weil er erst nach dem angefochtenen Entscheid verfasst wurde. Andererseits kann mit Blick auf das Folgende offenbleiben, ob erst der angefochtene Entscheid die Beschwerdeführerin veranlasste, das Schreiben der IV-Stelle Luzern vom 16. Dezember 2016 (in einer anderen Versicherungssache) zur Untermauerung ihres Standpunkts vorzulegen, so dass dieses zu berücksichtigen wäre.