Citation: 6B_697/2017 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz stellte willkürfrei fest, der Beschwerdeführer habe als Telefonverkäufer (über den Deliktszeitraum hinaus) für rund 23 Mio. Fr. Aktien der A.________ AG verkauft, wobei er gegenüber den potentiellen Aktienkäufern positive Angaben über die wirtschaftliche Lage der A.________ AG, den Wert ihrer Aktien sowie ihre Geschäftstätigkeit gemacht habe. In rechtlicher Hinsicht hält die Vorinstanz zutreffend fest, der Beschwerdeführer habe durch dieses Verhalten den Betrieb der Scheingesellschaft A.________ AG in objektiver Hinsicht massgebend gefördert. Die Vorinstanz zieht gestützt auf ihre willkürfreie Sachverhaltsfeststellung auch in Bezug auf den subjektiven Tatbestand von Art. 25 StGB die zutreffenden Schlüsse. Sie stellt fest, aufgrund der gegebenen Umstände könne das Verhalten des Beschwerdeführers nicht anders gewertet werden, als dass er spätestens ab Januar 2007 in Kauf genommen habe, A.________ AG-Aktien zu verkaufen, im Wissen, dass das von ihm den Investoren gegenüber vorgegebene Geschäft nicht ernsthaft betrieben werde. Er habe gebilligt, dass die A.________ AG-Aktien praktisch allein zum Zweck verkauft worden seien, um die A.________ AG und damit indirekt auch sich selbst auf Kosten der getäuschten Anleger zu bereichern. Demnach gelangte die Vorinstanz zutreffend zum Schluss, der Beschwerdeführer habe in Kauf genommen, mit der Art und Weise, wie er Käufer von A.________ AG-Aktien akquirierte, das betrügerische sowie gewerbsmässige Geschäftsgebaren des Beschuldigten Y.Y.________ zu fördern.