Citation: 2C_4/2022 E. 5.4

5.4. Im Zusammenhang mit der Berücksichtigung des Kindeswohls machen die Beschwerdeführenden schliesslich geltend, der Beschwerdeführer 3 leide an einer schweren Spracherwerbsstörung, selektivem Mutismus und Verhaltensproblemen. Diese Vorbringen finden jedoch in den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz keine Grundlage (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit sich die Beschwerdeführenden auf den Bericht des Früherziehungsdienstes des Kantons Bern vom 28. Juli 2021 bzw. den Bericht des Zentrums für Entwicklungsförderung und pädiatrische Neurorehabilitation der Stiftung F.________ vom 9. Februar 2021 berufen wollen (vgl. Beschwerdebeilagen 5 und 6), legen sie nicht dar, inwiefern die Vorinstanz diese zu Unrecht nicht berücksichtigt bzw. erst der angefochtene Entscheid Anlass zu deren Einreichung gegeben haben soll (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. vorstehende E. 2.3).