Citation: 6B_583/2022 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Begründung nicht auseinander. Vielmehr trägt er, wie vor einer kantonalen Berufungsinstanz, erneut seine eigene Sicht der Dinge vor. Dies gilt insbesondere für seine Ausführungen unter dem (eigentlich vielversprechenden) Titel: "Chronologische Stellungnahme zum vorliegenden Urteil". Des weiteren rügt er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, da die Vorinstanz seine Vorbringen nicht behandelt habe. Dies ist unzutreffend. Denselben Vorwurf erhob er bereits vor der Vorinstanz betreffend die Verfügung der Erstinstanz, womit sie sich ausführlich beschäftigte und diesen widerlegte (vorinstanzliches Urteil E. 3.2.1 S. 7 f.). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Dasselbe gilt für die gerügte angebliche Verletzung von Konventionsrecht. Die Vorinstanz behandelte ebenso das Vorbringen des Beschwerdeführers, er habe die erforderliche gemeinnützige Arbeit bereits geleistet, und widerlegt dieses, da dies namentlich nicht aktenkundig ist (vorinstanzliches Urteil E. 3.2.2 S. 8). Auch auf diese Ausführungen der Vorinstanz geht der Beschwerdeführer nicht ein. Die Beschwerde genügt damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Soweit der Beschwerdeführer die unrichtige Sachverhaltsfeststellung rügt, kommt er den qualifizierten Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. E. 2.1 oben) nicht ansatzweise nach. Im Übrigen ist keine Verletzung von Bundes- oder Völkerrecht ersichtlich. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Urteil verwiesen werden (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG).