Citation: 2C_1016/2013 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Das Verwaltungsgericht erläutert, dass es sich beim streitigen Verfahren um Aufsichtsbeschwerdeverfahren im Sinne von § 111 des Zürcher Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) handle und welchen formellen Anforderungen entsprechende Rechtsschriften genügen müssen. Es tritt auf das bei ihm erhobene Rechtsmittel nicht ein, weil es diesen Anforderungen in mehrfacher Hinsicht nicht genüge (vollständiges Fehlen einer auf die Erwägungen der Vorinstanz eingehenden Beschwerdebegründung; als ungebührlich zu qualifizierende Äusserungen). Ergänzend hält es fest, dass die Beschwerde im Eintretensfall abzuweisen gewesen wäre, weil der Regierungsrat zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt habe. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten enthält auch nicht ansatzweise eine Begründung zu diesen den Beschluss der Vorinstanz rechtfertigenden Erwägungen. Dass das Bundesgericht auf derartige Eingaben nicht eintritt, musste die Beschwerdeführerin angesichts des sie betreffenden Urteils 2C_798/2013 vom 12. September 2013 wissen. Auf die offensichtlich einer hinreichenden Begründung entbehrende Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).