Citation: 2C_689/2022 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführer machen sodann geltend, die Vorinstanz habe ihre Rügen betreffend Art. 29 Abs. 2 BV verkürzt wiedergegeben. Sie hätten insbesondere aufgezeigt, dass sich die FINMA zu keiner Zeit ernsthaft mit ihren Vorbringen auseinandergesetzt habe. Die Vorinstanz erwog indes nachvollziehbar, dass die FINMA das Gesuch der Beschwerdeführer mit der gebotenen Sorgfalt behandelte (s. auch nachstehende E. 8.4). Aus dem Umstand, dass die FINMA während des Verfahrens die Frage aufwarf, was mit dem Gesuch bezweckt werde, kann jedenfalls noch nicht abgeleitet werden, dass sich die FINMA nicht ernsthaft mit den Standpunkten der Beschwerdeführer auseinandergesetzt oder sie weitere Möglichkeiten der Stellungnahme lediglich der Form halber gewährt hätte. Abgesehen davon bringen die Beschwerdeführer keine konkreten Punkte vor, welche aufzeigen, dass die Vorinstanz diesbezüglich eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch die FINMA zu Unrecht verneint hat.