Citation: 1C_311/2020 E. 1

Das Verfahren vor Bundesgericht wird in einer Schweizer Amtssprache geführt, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheides. Verwenden die Parteien eine andere Amtssprache, so kann das Verfahren in dieser Sprache geführt werden (Art. 54 Abs. 1 BGG). Zwar wurde die Beschwerdeschrift auf Italienisch abgefasst. Die Schlussverfügung und der angefochtene Entscheid ergingen jedoch in deutscher Sprache. Wie sich aus den Akten ergibt, ist auch der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin der deutschen Sprache ausreichend mächtig. Das Urteil ist daher auf Deutsch abzufassen.