Citation: 2C_143/2020 E. 1

Mit Eingabe vom 9. Januar 2020 wandte sich A.________ an das Bundesgericht betreffend Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung und kritisierte die Thurgauer Migrationsbehörden. Als Zustelladresse gab er die Adresse seiner früheren Ehefrau an. Mit Verfügung vom 13. Januar 2020 setzte ihm das Bundesgericht Frist bis 28. Januar 2020 an, um das angefochtene Urteil einzureichen, ansonsten seine Rechtsschrift unbeachtet bleibe. In der Folge teilte die frühere Ehefrau dem Bundesgericht Anfang Februar 2020 mit, dass sie keine Zustellungen für A.________ entgegennehme. Sie habe keinen Kontakt zu ihm und kenne seinen Wohnsitz nicht.