Citation: 8C_192/2020 E. 1

A.a. Der 1977 geborene A.________ meldete sich am 28. April 2008 wegen Beschwerden an der Lendenwirbelsäule (LWS; zwei Operationen) zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Luzern klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Unter anderem holte sie die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) ein und liess die Arbeitsfähigkeit des Versicherten in der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS), Stiftung B.________, beurteilen (Bericht vom 11. Dezember 2009). Am 11. Oktober 2010 unterzog sich der Versicherte einem dritten chirurgischen Eingriff am Rücken. Auf Empfehlung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) holte die Verwaltung das auf neurochirurgischen, innermedizinischen, neurologischen, orthopädischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhende Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle Bern, ZVMB GmbH (im Folgenden: MEDAS), vom 26. April 2013 ein. Demnach litt der Explorand mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit im Wesentlichen an chronisch wiederkehrenden Lumbalgien und lumboradikulären Schmerzen bei leichter Reizsymptomatik auf Höhe des Lendenwirbelkörpers S1 rechtsbetont und bei degenerativen Veränderungen der LWS sowie Bandscheibenvorfall im Segment L5/S1. Daher sei er im zuletzt ausgeübten Beruf als Druck-/Servicetechniker nur noch zu 80 % arbeitsfähig gewesen. Körperlich leicht und gelegentlich mittelschwer belastende Tätigkeiten könnten im Wechselrythmus zwischen Stehen, Gehen und Sitzen qualitativ und quantitativ uneingeschränkt erbracht werden. Dabei seien Zwangshaltungen der Wirbelsäule, Belastungen der Wirbelsäule ausserhalb der Körperachse sowie Verrichtungen bei Nässe, Kälte, Zugluft und an vibrierenden Geräten zu vermeiden. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades (10 %) einen Anspruch auf Invalidenrente (Verfügung vom 28. Januar 2014). Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 22. April 2015 in dem Sinne gut, dass es die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie nach weiteren Abklärungen gemäss den Erwägungen neu verfüge. A.b. In Nachachtung dieses Entscheids veranlasste die Verwaltung eine erneute medizinische Begutachtung. Gemäss der auf psychiatrischen, neurologischen, allgemein-innermedizinischen und neurochirurgischen Untersuchungen beruhenden Expertise der MEDAS vom 3. Februar 2017 ergab sich bei chronischem lumbospondylogenen Schmerzsyndrom mit Status nach mehrfachen Operationen im Bereich der LWS eine verminderte Belastbarkeit des Rückens, ohne dass radikuläre Beschwerdeanteile bestanden. Eine körperlich leicht bis mittelschwer belastende Tätigkeit, die in Wechselhaltung und die möglichst ohne Exposition von Kälte sowie Nässe verrichtet werden könne und die keine längeren Zwangshaltungen insbesondere in gebückter oder hockender Stellung erfordere, sei dem Exploranden vollumfänglich möglich. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Juli 2018 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 42 % eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 25. April 2019).