Citation: 4A_132/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragen die Beklagten 1 und 2 dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 16. Februar 2022 aufzuheben und es sei a) die Klage vollumfänglich abzuweisen, b) die vorinstanzliche Entscheidgebühr der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen, unter Verrechnung des von ihr geleisteten Kostenvorschusses, und c) die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, den Beschwerdeführerinnen 1 und 2 sowie der Beklagten 3 für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von je Fr. 11'602.55 (inkl. MWST) zu bezahlen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, wie auch die Vorinstanz, die Abweisung der Beschwerde. Die Parteien haben repliziert und dupliziert.