Citation: 2C_354/2024 E. 3.2

3.2. Vor Bundesgericht wendet sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Interessenabwägung (vgl. E. 3-5 des angefochtenen Urteils). Er rügt zusammengefasst, der Widerruf bzw. die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung sei unverhältnismässig und beruhe auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung. Inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsermittlung (offensichtlich) unrichtig sein soll, legt der Beschwerdeführer indessen nicht dar (vgl. E. 2.2 hiervor). Soweit sich diese Rüge auf die Würdigung der Rückfallgefahr durch das kantonale Gericht bezieht (vgl. E. 3.4 des angefochtenen Urteils), wird sie in Zusammenhang mit der vorliegend strittigen Rechtsfrage, d.h. der Unverhältnismässigkeitsrüge, behandelt (E. 3.8.2 hiernach; vgl. Urteile 2C_393/2021 vom 25. Oktober 2021 E. 2; 2C_826/2020 vom 4. Juni 2021 E. 1.4.2).