Citation: 2C_883/2022 E. 2

Mit Eingabe vom "25. August 2022" (Postaufgabe: 28. Oktober 2022) erheben die Steuerpflichtigen beim Bundesgericht "Einsprache". Sie scheinen die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und einen Entscheid in der Sache beantragen zu wollen, wobei sie sich gegen die Aufrechnung von Einkünften in der Höhe von Fr. 330'000.-- wenden. Hierzu verweisen sie auf ihre Einsprache vom 28. März 2022. Zur Frage der Rechtzeitigkeit der im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Rechtsmittel halten sie lediglich fest, dass sie "nach wie vor nicht in der Lage [seien], nachzuvollziehen, warum die [Veranlagungsbehörde] das Schreiben vom 28. Juli am 21. Juli [versandt] hat, damit wir dieses bereits am 22. Juli 2022 im Briefkasten hatten". Das Bundesgericht hat von Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel gemäss Art. 102 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110), abgesehen.