Citation: 2C_145/2008 29.09.2008 E. 1

1.1 Die Beschwerden wurden unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) und Form (Art. 42 BGG) von einer durch die Entscheidung besonders berührten Partei mit einem schutzwürdigen Interesse an deren Aufhebung oder Änderung (Art. 89 Abs. 1 BGG) eingereicht und richten sich gegen zwei von einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) gefällte Endentscheide (Art. 90 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Die Beschwerden sind zulässig. Nachdem den angefochtenen Entscheiden der gleiche Steuersachverhalt zugrunde liegt und sich die gleichen Parteien gegenüberstehen, rechtfertigt es sich, die beiden Beschwerdeverfahren zu vereinigen. Das ändert nichts daran, dass es sich um zwei verschiedene Steuern handelt, einerseits die direkte Bundessteuer und andererseits die Staats- und Gemeindesteuern, über die je separat zu befinden ist (BGE 131 II 553 E. 4.2). 1.2 Der Beschwerdeführer beantragt, die steuerbaren ausserordentlichen Einkünfte seien mit Fr. 0.-- festzusetzen. Die Veranlagungen des kantonalen Steueramtes für die ausserordentlichen Einkünfte des Jahres 1998 enthalten einerseits Aufrechnungen, die keinen ersichtlichen Bezug zu den Einkünften aus der einfachen Gesellschaft Y.________ aufweisen und die schon im Verfahren vor der Steuerrekurskommission (vgl. deren Entscheid, E. 1b) nicht mehr umstritten waren. Das betrifft die Aufwendungen für Spenden (Fr. ________), welche von der Veranlagungsbehörde nicht als geschäftsmässig begründeter Geschäftsaufwand der Einzelfirma anerkannt wurden. Zum anderen enthalten die Veranlagungen eine Zahlung von Fr. ________ "gemäss Vereinbarung vom 23.7.1998", bei der es sich nach den Erwägungen der Steuerrekurskommission (Entscheid E. 1b und 3b/cc) um die Vereinbarung eines eigentlichen Schweigegeldes handelt und bei welcher nur noch umstritten war, ob sie ausserordentlicher Natur sei. Nachdem diese Zahlung in den vorliegenden Beschwerden mit keinem Wort thematisiert werden, ist darauf nicht weiter einzugehen. Zu prüfen sind allein die (ausserordentlichen) Einkünfte des Beschwerdeführers aus der einfachen Gesellschaft Y.________.