Citation: 5A_879/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts sei entgegen der Darstellung im Abschreibungsentscheid klar aufgezeigt und nachgewiesen worden. Sinngemäss bestreitet er damit, dass das Bundesverwaltungsgericht ihn mit der Zwischenverfügung vom 21. September 2022 zur Verbesserung seiner Eingaben hätte auffordern dürfen. Er legt jedoch nicht unter detaillierten Hinweisen auf seine Eingaben an das Bundesverwaltungsgericht dar, was er diesem vorgetragen haben will und weshalb die entsprechenden Vorbringen keine Verbesserung erfordert hätten. Er übergeht sodann, dass er mit der Verfügung vom 21. September 2022 nicht nur aufgefordert wurde, die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts darzulegen, sondern auch, klare Anträge zu stellen und diese zu begründen. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, die Darlegungen des Bundesverwaltungsgerichts liessen nur den Schluss zu, dass es keine Lust und kein Interesse habe, seinen Hinweisen nachzugehen. Es schiebe die Verantwortung ab. Dies beweise, dass man ihn schikaniere und diskriminiere. Alles diene nur dazu, die maroden Kassen der Behörden zu stopfen, was gegen "Art. 1 / 5 / 6 / 7 / 8 / 9 / 13 / 14 BV / EMRK" verstosse. Diese pauschalen und unsubstantiierten Vorwürfe genügen den Begründungs- bzw. den Rügeanforderungen nicht.