Citation: 9C_199/2010 07.04.2010 E. 2

Unter den Verfahrensbeteiligten ist - zu Recht - unbestritten, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigung weiterhin zu 73 % als Küchenhilfe in einem Restaurant teilerwerbstätig wäre, womit 27 % auf den Teilbereich der Haushaltführung entfallen. Ebenfalls nicht streitig ist, dass die Versicherte als Gesunde mit dem genannten Pensum im Jahre 2007 ein Valideneinkommen von Fr. 37'991.- hätte verdienen können, wogegen ihr wegen ihrer Fuss- und psychischen Beschwerden nur mehr eine leidensangepasste Erwerbstätigkeit und auch eine solche nur noch im Umfange von 70 % zumutbar ist. Ferner liegt auch nicht im Streite, dass zur Ermittlung des trotz Gesundheitsschaden erzielbaren hypothetischen Invalideneinkommens auf die Tabellenlöhne gemäss Schweizerischer Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik abzustellen ist, bei einem entsprechenden Vollzeitpensum für das Jahr 2007 ein Lohn von Fr. 51'082.15 anzunehmen wäre und überdies ein sog. leidensbedingter Abzug von 20 % vom Tabellenlohn zu berücksichtigen ist. Und schliesslich ist unter den Beteiligten unbestritten, dass von keiner höheren als von einer maximal 30%igen Einschränkung im Teilbereich der Haushaltführung ausgegangen werden kann. In der Beschwerde wird einzig geltend gemacht, bei der Berechnung des Gesamtinvaliditätsgrades sei der Vorinstanz "offensichtlich ein Fehler passiert".