Citation: 2P.20/2004 09.02.2004 E. A

A.________ (geb. 1970) kam im Sommer 1992 als Flüchtling aus dem Irak in die Schweiz. Seit 1995 ist er mit B.________ (geb. 1976) verheiratet. 1996 wurde die Tochter C.________ geboren. Die Familie wird seit Oktober 1997 von den Sozialen Diensten der Stadt Zürich finanziell unterstützt. Ab 17. Januar 2000 arbeitete A.________ im Hotel X.________ in Y.________ als Etagenportier. Am 12. Juli 2000 wurden aus einem Zimmer des Hotels DM 338'000.-- gestohlen. Anlässlich einer Hausdurchsuchung wurden DM 337'000.-- und Fr. 22'000.-- in der Wohnung von A.________ aufgefunden, worauf er am 14. Juli 2000 fristlos entlassen wurde. Die Sozialen Dienste der Stadt Zürich stellten zudem unverzüglich die wirtschaftliche Hilfe an die Familie ein und erstatteten am 14. August 2000 Strafanzeige wegen Unterstützungsbetruges. Mit Verfügung vom 28. August 2000 verpflichtete die Fürsorgebehörde der Stadt Zürich A.________, den Betrag von Fr. 22'000.-- zurückzuerstatten; für den Fall erneuter Unterstützungsbedürftigkeit wurde eine Kürzung der Leistungen angedroht, sofern dieser Betrag nicht zurückerstattet worden sei. Mit Leistungsentscheid vom 10. Oktober 2000 wurden der Grundbedarf I für sechs Monate um 15% gekürzt und der Grundbedarf II für zwölf Monate gestrichen. Die gegen beide Entscheide gerichteten Einsprachen von A.________ wies die Einspracheinstanz und Geschäftsprüfungskommission der Fürsorgebehörde der Stadt Zürich mit Entscheid vom 21. Januar 2003 ab; abgewiesen wurde auch sein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Gegen diesen Einspracheentscheid wandte sich A.________ an den Bezirksrat des Bezirkes Zürich, welcher seinen Rekurs mit Beschluss vom 7. August 2003 abwies, soweit er darauf eintrat. Auch das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wurde abgewiesen. Gegen diesen Beschluss erhob A.________ am 18. August 2003 "Einsprache" beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte "einen Anwalt"; er könne keinen solchen bezahlen. Mit Beschluss vom 2. Oktober 2003 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab und setzte A.________ eine einmalige, nicht erstreckbare Frist von 10 Tagen, um eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Rechtsschrift einzureichen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Eingabe vom 22. Oktober 2003 erhob A.________ Beschwerde gegen den Beschluss vom 2. Oktober 2003. Am 4. Dezember 2003 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein.