Citation: 5A_326/2016 E.

E.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 2. Mai 2016 wenden sich A.________ und B.________ (Beschwerdeführerinnen) an das Bundesgericht. Sie verlangen, C.________ (Beschwerdegegner 1) dazu zu verpflichten, ihnen je Fr. 450'047.90 zu bezahlen. Zudem verlangen sie, dass die Kosten und Entschädigungen entsprechend neu verteilt werden bzw. die Sache - eventualiter - zur Neuverteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird. E.b. Mit Schreiben vom 30. Januar 2017 teilt der Beschwerdegegner 1 dem Bundesgericht unter Beilage einer Vertragskopie mit, dass er die "umstrittene Liegenschaft" in der Zwischenzeit verkaufen musste. E.c. Das Bundesgericht hat die Beschwerdegegner und die Vorinstanz zur Vernehmlassung eingeladen. Die Vorinstanz erklärte, auf eine solche zu verzichten (Schreiben vom 9. März 2017). Der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners 1 bat um eine Verlängerung der Vernehmlassungsfrist. Nachdem ihm diese (bis 1. Mai 2017) gewährt wurde, erklärte er kurz vor Ablauf der Frist, dass ihm der Beschwerdegegner 1 das Mandat entzogen habe und die Vernehmlassung von einem andern Rechtsvertreter verfasst werde (Schreiben vom 28. April 2017). Am 1. Mai 2017 reichte der Beschwerdegegner 1schliesslich ohne anwaltliche Unterstützung eine Beschwerdeantwort ein. Darin beantragt er, die Beschwerde abzuweisen. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil dahingehend abzuändern, dass er verpflichtet werde, den Beschwerdeführerinnen je Fr. 362'770.15 zu bezahlen. Eventualiter seien auch die Kosten entsprechend dem Verfahrensausgang neu zu verlegen. Die Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 liessen die Vernehmlassungsfrist ungenutzt verstreichen. Die Eingabe des Beschwerdegegners 1 wurde den Beschwerdeführerinnen zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht.