Citation: 8C_121/2015 E. 2.1

2.1. Nach Art. 3 VPABP bezahlt der Arbeitgeber für Angehörige des Grenzwachtkorps gemäss Art. 2 lit. b Ziff. 1, 2 und 4 VPABP neben seinen reglementarischen Sparbeiträgen zusätzliche Beiträge zugunsten ihrer beruflichen Vorsorge (Abs. 1). Die zusätzlichen Beiträge des Arbeitgebers werden in Prozenten des versicherten Verdienstes bemessen. Sie betragen unabhängig vom Lebensalter für die nach Absatz 1 berechtigten Angehörigen des Grenzwachtkorps 2.8 Prozent (Abs. 2 lit. b). Der Beschwerdeführer zählt aufgrund der seit 1. Oktober 2000 ausgeübten Tätigkeit im Verwaltungsdienst ohne Verweildauerbeschränkung unbestrittenermassen zu den Angehörigen des GWK gemäss Art. 2 lit. b Ziff. 3 VPABP. Das Bundesverwaltungsgericht hat erkannt, demnach bestehe in Anwendung von Art. 3 Abs. 1 VPABP kein Anspruch auf zusätzliche Beiträge gemäss Art. 3 Abs. 2 lit. b VPABP. Hiegegen wird eingewendet, die Regelung gemäss VPABP verstosse bezüglich der Dienstchefs gegen das Rechtsgleichheitsgebot gemäss Art. 8 Abs. 1 BV.