Citation: 9C_679/2019 E. A

A.a. Der 1983 geborene A.________ stürzte am 23. Februar 2006 aus drei Metern Höhe von einem Baugerüst. Dabei erlitt er eine traumatische Hirnverletzung mit Subarachnoidalblutung sowie eine ausgedehnte Frontobasis- und Mittelgesichtsfraktur. In den kreisärztlichen Berichten vom 1. Juli 2008 stellten die Dres. med. B.________, Fachärztin für Neurologie, und C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, fest, es bestehe ein posttraumatischer Kopfschmerz, eine Anpassungsstörung mit gemischter Störung von Gefühlen und Sozialverhalten sowie aufgrund der Frontalhirnläsionen eine organische Persönlichkeitsstörung (vgl. weitere Kreisarztberichte vom 3. Juni 2009 und 30. September 2009). Die den Versicherten behandelnden Personen des Medizinischen Zentrums D.________ berichteten über eine schwere depressive Episode (Berichte vom 12. Januar 2009, 30. April 2009, 10. Februar 2010). Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach daraufhin A.________ mit Verfügung vom 24. Januar 2011 rückwirkend ab 1. Februar 2007 eine ganze Rente zu. Diesen Anspruch bestätigte die IV-Stelle mit der Mitteilung vom 22. Juli 2011. A.b. Im Oktober 2016 leitete die IV-Stelle eine Rentenüberprüfung in die Wege. In diesem Rahmen liess sie den Versicherten durch die Gutachterstelle PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, untersuchen (Expertise vom 22. Juni 2017). Gestützt darauf stellte die Verwaltung A.________ vorbescheidsweise die Rentenaufhebung in Aussicht. Auf dessen Einwand nahm die IV-Stelle Rücksprache mit den Gutachtern (Stellungnahme vom 21. November 2017) und dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 4. Dezember 2017), anschliessend verfügte sie am 29. Dezember 2017, dass die Rente aufgehoben werde.