Citation: 6B_820/2009 12.11.2009 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe bei der Bemessung der Tagessatzhöhe das Einkommen mit monatlich Fr. 12'500.-- zu hoch eingeschätzt. Aus seinem Schweigen an der vorinstanzlichen Verhandlung zu seinen Einkommensverhältnissen dürfe nicht geschlossen werden, die von der Vorinstanz geschätzten Zahlen seien richtig. Sein Einkommen betrage Fr. 5'400.-- pro Monat. Davon abzuziehen seien 30% für Krankenversicherung, Steuern und Berufsauslagen sowie Fr. 1'350.-- für die Wohnkosten. Es sei von einem Tagessatz von Fr. 80.-- auszugehen. 4.2 Anlässlich der Berufungsverhandlung befragte die Vorinstanz den Beschwerdeführer zu seinen Einkommensverhältnissen. Auf die Frage, ob man angesichts des hohen Lebensstandards von einem jährlichen Nettoeinkommen von Fr. 150'000.-- ausgehen könne, antwortete er, er lasse "die Schätzung gerne so, wie sie es sehen", nehme dazu aber keine Stellung. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe sich geweigert, Angaben zu seinen finanziellen Verhältnissen zu machen. Er habe auf den Vorhalt an der Berufungsverhandlung nicht bestritten, dass er aufgrund seines gehobenen Lebensstandards über ein jährliches Nettoeinkommen von Fr. 150'000.-- verfüge. Ziehe man pauschal 20% für Steuern und Krankenkassenprämien ab, ergebe sich ein Tagessatz von gerundet Fr. 330.--. 4.3 Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die Antwort des Beschwerdeführers zu seinen Einkommensverhältnissen als Zugabe wertet und deshalb auf ein Jahreseinkommen von Fr. 150'000.-- abstellt. Ebenfalls als bundesrechtskonform erweist sich das Vorgehen, wonach bei der Berechnung des Tagessatzes kein Abzug für Wohnkosten gewährt wird (BGE 134 IV 60 E. 6.4 S. 71 mit Hinweis). Die Strafzumessung der Vorinstanz verletzt im Ergebnis kein Bundesrecht. Die Rüge ist unbegründet.