Citation: 1C_37/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin kritisiert, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie es schützte, dass das Amt für Umwelt und Energie das von ihr eingebrachte Privatgutachten unberücksichtigt gelassen habe. Die diesbezüglichen Rügen bleiben unsubstanziiert, es ist darauf nicht einzutreten (vgl. vorne E. 2.2). Unzutreffend ist, dass das Privatgutachten "bis heute" unbeachtet geblieben sei. Sowohl die Vorinstanz als auch - kurz - das BAFU setzen sich damit auseinander.