Citation: 8C_100/2022 E. 1

Das angefochtene Urteil betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis und somit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG). Angesichts der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Rechtswidrigkeit der Lohnrückstufung (neu Lohnklasse 13 anstatt wie bisher 15) handelt es sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 lit. g BGG liegt nicht vor (vgl. Urteile 8C_572/2020 vom 6. Mai 2021 E. 1; 8C_264/2009 vom 19. Mai 2009 E. 1.1). Die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.- ist erreicht (Art. 85 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 51 Abs. 4 BGG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.