Citation: 9C_777/2017 E. A

Mit Verfügung vom 10. April 2012 sprach die IV-Stelle Zug dem 1951 geborenen A.________ rückwirkend ab 1. November 2010 eine halbe Invalidenrente zu. Diese Verfügung hob das Verwaltungsgericht des Kantons Zug auf Beschwerde der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich, bei welcher A.________ für die berufliche Vorsorge versichert war, mit Entscheid vom 27. Juni 2013 auf, wogegen A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangte. Dieses hob den angefochtenen Gerichtsentscheid in teilweiser Gutheissung der Beschwerde auf und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen und neuem Entscheid an das kantonale Gericht zurück. (Urteil vom 26. März 2014). Das Verwaltungsgericht holte eine Ergänzung zu einem früheren Gutachten des Psychiaters Dr. med. B.________ ein. Mit Entscheid vom 23. Dezember 2014 hob es die Verfügung vom 10. April 2012 in Gutheissung der Beschwerde der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich auf. Mit Urteil vom 16. November 2015 hob das Bundesgericht in teilweiser Gutheissung der von A.________ eingereichten Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten den angefochtenen Entscheid vom 23. Dezember 2014 auf und wies die Sache an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug zurück, damit es nach Einholung eines psychiatrischen Obergutachtens über die Beschwerde des Versicherten neu entscheide.