Citation: 6A.19/2001 16.05.2001 E. A

A.- X.________ fuhr am 19. März 2000 um ca. 03.50 Uhr durch die Stadt Zug. Er fiel durch seine unsichere Fahr- und Manövrierweise auf, weshalb er von einer Verkehrskontrolle angehalten wurde. Beim Öffnen der Wagentüre kam dem Polizisten ein süsslicher Geruch von Cannabis oder Marihuana entgegen. X.________ schwankte nach Verlassen des Fahrzeugs teilweise und er wies rote Augen auf. Der Atemlufttest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Aufgrund der festgestellten Betäubungsmittelsymptome wurde eine Blut- und Urinprobe im Kantonsspital Zug angeordnet. Die chemisch-toxikologische Analyse des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich (IRMZ) vom 6. April 2000 ergab bezüglich THC und THCMetabolit einen positiven Wert. Das Einzelrichteramt des Kantons Zug überwies die Akten zur Prüfung von Massnahmen gemäss Art. 16 SVG an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zug. Das Strafverfahren ist noch hängig.