Citation: 9C_462/2023 E. 1.2

1.2. Dagegen gelangte der Steuerpflichtige am 12. Juni 2023 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, wobei er eine Fristerstreckung um mindestens einen Monat zur Einreichung der Beschwerdebegründung beantragte. Soweit hier interessierend, wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um Fristerstreckung mit Präsidialverfügung vom 14. Juni 2023 ab. Gleichzeitig setzte es dem Steuerpflichtigen eine einmalige, nicht erstreckbare Nachfrist von zehn Tagen an, um eine verbesserte und handschriftlich unterzeichnete Beschwerdeschrift beizubringen. Der Steuerpflichtige brachte seine Eingabe am 27. Juni 2023 (Datum des Poststempels) zur Post. Mit einzelrichterlicher Verfügung vom 5. Juli 2023 im Verfahren GB.2023.00009 / GB.2023.00010 trat das Verwaltungsgericht auf die Rechtsmittel nicht ein, dies zufolge verspätet nachgereichter Ergänzung der Beschwerdebegründung.