Citation: 4A_223/2021 E. 5.2.1

5.2.1. Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht sodann an zahlreichen Stellen seiner Beschwerdeschrift vor, den Sachverhalt "offensichtlich falsch und damit willkürlich" ermittelt zu haben. Soweit er sich mit dieser Kritik auf die Erwägungen zum tatsächlichen Konsens bezieht, geht er fehl. Die Vorinstanz hat nämlich in diesem Zusammenhang nicht den Sachverhalt festgestellt; sie hat vielmehr geschlossen, ein tatsächlicher Konsens sei weder unbestritten noch sofort beweisbar im Sinne von Art. 257 Abs. 1 lit. a ZPO. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein.