Citation: 5A_587/2021 E. 1

Für A.________ (geb. 1996) besteht aufgrund einer psychischen Erkrankung seit 17. April 2018 eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung sowie eine Begleitbeistandschaft. Am 5. März 2021 gelangte er an den Bezirksrat Winterthur und ersuchte um Aufhebung der Beistandschaft; er bemängelte insbesondere die Arbeit des Beistandes und dass er nie eine Begründung für den KESB-Entscheid erhalten habe. Der Bezirksrat trat mit Beschluss vom 24. März 2021 nicht darauf ein. Im Anschluss reichte A.________ am 26. März 2021 bei diesem erneut eine Beschwerde gegen den Entscheid der KESB vom 17. April 2018 ein. Der Bezirksrat verwies ihn an die KESB, was A.________ auch tat. Mit Eingabe vom 19. Mai 2021 wandte er sich mit einer "Aufsichtsbeschwerde" gegen die KESB und den Bezirksrat an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 16. Juni 2021 wies dieses die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 15. Juli 2021 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.