Citation: 1C_172/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid namentlich festgehalten, die Ermächtigung werde nur erteilt, wenn ein Mindestmass an Hinweisen auf strafrechtlich relevantes Verhalten dargetan werde. Dies hat sie in der Folge verneint. Sie hat dabei insbesondere erwogen, der Umstand allein, dass die Beschwerdeführenden mit der Durchsuchung vom 22. Juni 2023 und der anschliessenden Beschlagnahme der dabei sichergestellten Gegenstände nicht einverstanden seien und sich als unschuldig erachteten, vermöge keinen hinreichend konkreten Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten der angezeigten Personen zu begründen. So brächten die Beschwerdeführenden nichts vor, was ihre in diesem Zusammenhang ergangenen Entscheide (vgl. vorne E. 1) in einem anderen Licht erscheinen lasse. Auch diene das Ermächtigungsverfahren nicht dazu, diese Entscheide nochmals materiell überprüfen zu lassen; vielmehr sei den Beschwerdeführenden dagegen die Beschwerdemöglichkeit an das Bundesgericht offen gestanden, wovon sie Gebrauch gemacht hätten. Auch sonst ergäben sich aus den Vorbringen der Beschwerdeführenden keine hinreichend konkreten Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der angezeigten Personen.