Citation: 2C_904/2017 E. 2

Die angeführte Prozessnummer ist nicht diejenige des verwaltungsgerichtlichen Entscheids, sondern der Verfügung vom 1. Juni 2017. Zudem ist die Eingabe vom 19. Oktober 2017 zwar an das Bundesgericht adressiert, in der Anschrift wird aber der zuständige Abteilungspräsident des Verwaltungsgerichts angesprochen. Soweit mit der Rechtsschrift vom 19. Oktober 2017 der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Oktober 2017 beim Bundesgericht angefochten werden soll, ist Folgendes festzuhalten: Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend auf kantonalem Recht, kann im Wesentlichen nur gerügt werden, es sei willkürlich oder sonst wie in gegen verfassungsmässige Rechte verstossender Weise gehandhabt worden. Entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; je mit Hinweisen). Die Rechtsschrift enthält keinen Antrag und geht auch nicht ansatzweise auf die die Verfahrensabschreibung rechtfertigenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts, die entsprechenden kantonalen Verfahrensvorschriften und deren Auslegung und Anwendung im vorliegenden Fall ein. Es fehlt offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Zwar macht der Beschwerdeführer in einem Zusatz geltend, "ein Hilfsbeistand soll (e) die Erwägung vollenden". Da angesichts der Erwägungen des Verwaltungsgerichts nicht erkennbar ist, inwiefern der Abschreibungsentscheid sich erfolgversprechend anfechten liesse, fällt die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts für das bundesgerichtliche Verfahren zwecks Nachreichung einer formgerechten Rechtsschrift innert der noch laufenden Beschwerdefrist ausser Betracht (vgl. Art. 64 BGG). Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.