Citation: 1C_495/2015 E. 2.3

2.3. Nicht einzutreten ist schliesslich auf den Antrag der Beschwerdeführerin, das Bundesgericht solle auf das nachträgliche Baugesuch eintreten und die Sache an die Baubewilligungsbehörde zurückweisen. Darüber, wie ein nachträgliches Baugesuch zu behandeln gewesen wäre, hat die zuständige Baubewilligungsbehörde nicht entschieden, zumal ein nachträgliches Baugesuch bei der zuständigen Behörde gar nicht eingereicht worden ist (vgl. E. 2.2 hiervor). Insoweit liegt somit kein beim Bundesgericht anfechtbarer, kantonal letztinstanzlicher Entscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG vor. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass sich die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auf den Standpunkt stellte, ein bei der zuständigen Behörde eingereichtes nachträgliches Baugesuch wäre unter den gegebenen Umständen ohnehin nicht zulässig und nicht bewilligungsfähig gewesen.