Citation: H 340/03 14.06.2004 E. 3

Das kantonale Gericht erachtete es als erwiesen, dass der Beschwerdeführer aus einer seit 1993 ausgeübten selbstständigen Nebenerwerbstätigkeit Einkommen von Fr. 9868.- im Jahr 1993, Fr. 5747.- im Jahr 1994, Fr. 35'068.- im Jahr 1995 sowie je Fr. 6399.- in den Jahren 1996 bis 1998 erzielt hat. 3.1 Die genannten Beträge für die Jahre 1993, 1994 und (im Umfang von Fr. 28'669.-) 1995 beruhen auf Steuermeldungen im Sinne von Art. 23 Abs. 1 und 4 AHVV, sind unbestritten und bildeten bereits die Grundlage der Beitragsberechnungen für die jeweiligen Kalenderjahre. 3.2 Die in den vorinstanzlich bestätigten Verfügungen vom 23. Oktober 2001 enthaltenen Einkommen der Jahre 1995 (soweit Fr. 28'669.- übersteigend) bis 1998 resultieren im Wesentlichen aus der Aufteilung eines dem Beschwerdeführer im Jahr 1999 ausbezahlten Betrags von Fr. 31'510.-. Dieser Summe liegt der folgende Sachverhalt zu Grunde: Anlässlich einer am 5. April 2001 durchgeführten Arbeitgeberkontrolle bei der Firma M.________ AG wurde festgestellt, dass im Jahr 1999 ein Betrag von Fr. 31'510.- an den Beschwerdeführer ausbezahlt worden war, auf welchem die Firma keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet hatte, was sie damit begründete, dass der Empfänger der Zahlung als Selbstständigerwerbender hätte abrechnen sollen. Auf Anfrage der Ausgleichskasse erklärte der Beschwerdeführer, die Firma habe ihm im Kalenderjahr 1999 für ein in den Jahren 1995 bis 1998 realisiertes Projekt, welches er auf eigenes Risiko, mit eigenen Fahrzeugen, Werkzeugen und Materialien ausgeführt habe, Fr. 30'375.- (Sammelrechnung) und für einen Einzelauftrag Fr. 1132.- bezahlt. Er habe das erwähnte Projekt in seiner Freizeit, neben einer vollzeitlichen Anstellung, realisiert. Im Lichte dieser Angaben des Beschwerdeführers beruht die durch die Ausgleichskasse vorgenommene und durch die Vorinstanz bestätigte gleichmässige Aufteilung des eingenommenen Betrags von Fr. 31'510.- auf die Jahre 1995 bis 1998 weder auf einer offensichtlich unrichtigen noch einer unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Erw. 1.1 hievor) und ist deshalb für das Eidgenössische Versicherungsgericht verbindlich, zumal den Gewinnungskosten unbestrittenermassen hinreichend Rechnung getragen wurde. Die letztinstanzlich erstmals vorgebrachte Darstellung, die Arbeiten seien zu 85% im Jahr 1996 erbracht worden, ist im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG unzulässig, da die Vorinstanz auf Grund der Aktenlage nicht gehalten war, von sich aus diesbezügliche Abklärungen zu tätigen (Erw. 1.2 hievor). Nicht zu beanstanden ist auch die nach Berücksichtigung weiterer, geringerer Einkünfte und Abzug der Gewinnungskosten resultierende Bezifferung des zusätzlichen Einkommens der Jahre 1995 bis 1998 auf je Fr. 6399.-. Damit ergeben sich die bereits genannten massgebenden Erwerbseinkommen von Fr. 35'068.- im Jahr 1995 sowie je Fr. 6399.- in den Jahren 1996 bis 1998.