Citation: 9C_636/2021 E. A

Der 1973 geborene A.________ war zuletzt vom 16. März 2017 bis zum 31. Oktober 2019 als Küchenhilfe bei der Stiftung B.________ (nachfolgend: B.________) tätig gewesen. Am 19. September 2019 meldete er sich unter Hinweis auf eine posttraumatische Belastungsstörung sowie eine Depression bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung und am 4. November 2019 zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) tätigte verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere zog sie die Akten des Krankentaggeldversicherers bei. Am 26. Juni 2020 teilte sie A.________ mit, zurzeit seien keine Eingliederungsmassnahmen möglich und es werde sein Anspruch auf eine Rente geprüft. Die IV-Stelle veranlasste in der Folge eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 4. Dezember 2020) und stellte gestützt darauf in Aussicht, das Leistungsbegehren abzuweisen. Nachdem A.________ dagegen Einwand erhoben hatte, verfügte die Verwaltung am 25. Februar 2021 wie vorbeschieden.