Citation: I 632/06 29.08.2007 E. A

P.________, geboren 1966, ist Staatsangehöriger Mazedoniens und Vater von drei Kindern (mit Jahrgang 1997, 1999 und 2004), lebt seit Oktober 2000 wieder in seinem Heimatland und bezieht mit Wirkung ab 1. Dezember 1998 wegen Rückenbeschwerden sowie einer intellektuellen Minderbegabung (Debilität an der unteren Grenze) eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Eine periodische Rentenrevision war für Dezember 2003 vorgesehen. Im Rahmen dieser Rentenrevision ersuchte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) den mazedonischen Sozialversicherungsträger in S.________ (Mazedonien) mit Schreiben vom 11. Februar 2004 um baldmöglichste Durchführung einer medizinischen Untersuchung des Versicherten sowie um Mitteilung der entsprechenden Untersuchungsergebnisse. Gleichentags informierte die IV-Stelle P.________ schriftlich über dieses Vorgehen. Da das Schreiben an den mazedonischen Sozialversicherungsträger unbeantwortet blieb, erneuerte die IV-Stelle am 21. Mai 2004 ihr entsprechendes Gesuch vom 11. Februar 2004 und hielt zu Handen des Versicherten, welchem dieses Schreiben in Kopie zugestellt wurde, gleichzeitig fest, dass die laufende Invalidenrente aufzuheben sei, falls die gewünschten Auskünfte nicht spätestens bis zum 31. August 2004 bei der IV-Stelle eintreffen würden. Nachdem auch dieses Schreiben unbeantwortet blieb, verfügte die IV-Stelle am 16. November 2004 die Einstellung der laufenden Invalidenrente ab 1. Januar 2005 und hielt mit Einspracheentscheid vom 9. Mai 2005 daran fest.