Citation: 2C_308/2024 E. 1.2

1.2. Mit Urteil vom 23. Mai 2024 wies das Bundesverwaltungsgericht, Abteilung II, eine gegen den Einspracheentscheid vom 27. Juli 2023 gerichtete Beschwerde von A.________ ab. Zur Begründung führte es im Wesentlichen aus, die von der Beschwerdeführerin aufgezeigten schweren Beeinträchtigungen bzw. Übergriffe seien nicht im Rahmen einer Massnahme im Sinne des Bundesgesetzes vom 30. September 2016 über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 (AFZFG; SR 211.223.13) erfolgt. Im Übrigen verwies es sie auf den Weg der Staatshaftungsklage.