Citation: 2P.2/2006 03.02.2006 E. 3

3. Der vorliegenden Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen." Das Bundesamt für Justiz, Abteilung für Beschwerden an den Bundesrat, hat die Beschwerde am 3. Januar 2006 gestützt auf Art. 96 Abs. 1 OG an das Bundesgericht weitergeleitet, welches ein Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde eröffnet hat. Namens des Regierungsrats hat die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern beantragt, der Beschwerde sei keine aufschiebende Wirkung zu erteilen. Eine Vernehmlassung in der Sache selbst hat sich erübrigt. Mit dem vorliegenden Urteil, das im vereinfachten Verfahren ergeht (Art. 36a OG), wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung, welchem am 6. Januar 2006 superprovisorisch nicht entsprochen worden ist, gegenstandslos.