Citation: 2C_103/2015 E. 1

Der 1988 geborene kosovarische Staatsangehörige A.________ heiratete am 6. Februar 2009 im Kosovo eine in der Schweiz niederlassungsberechtigte Landsfrau und reiste am 22. Januar 2010 in die Schweiz ein, wo er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Am 17. Dezember 2012 meldete A.________ seine Ehefrau sowie die inzwischen geborene gemeinsame Tochter als vermisst. Gemäss seinen Angaben reiste seine Gattin mit dem Kind aufgrund eines "religiösen Erweckungserlebnisses" ins Ausland, mutmasslich nach Tadschikistan. Kontakte zwischen A.________ und seiner Ehefrau bestehen seit diesem Datum nicht mehr. Mit Verfügung vom 29. August 2013 verweigerte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ unter Hinweis auf die nicht mehr bestehende Familiengemeinschaft. Die vom Betroffenen dagegen ergriffenen kantonalen Rechtsmittel wurden abgewiesen. Mit Eingabe vom 29. Januar 2015 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht und beantragt im Wesentlichen, es sei seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Das Bundesgericht verzichtet auf die Anordnung eines Schriftenwechsels.