Citation: 5A_600/2023 E. D

D.a. Mit Beschwerde vom 17. August 2023 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. In der Hauptsache beantragt er, es sei ihm für die Dauer des Getrenntlebens die alleinige Obhut über die Söhne zuzuteilen und der persönliche Verkehr zwischen B.________ (Beschwerdegegnerin) und den Kindern zu regeln. Hinsichtlich der Unterhaltsbeiträge sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und an die Vorinstanz zurückzuweisen zur Ergänzung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid. Eventualiter sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer rückwirkend keine Unterhaltsbeiträge schulde, welche über die Beträge gemäss dem erstinstanzlichen Urteil hinausgingen. Sodann sei eventualiter festzustellen, dass er für die Zeit nach dem 1. August 2023 keine Kindesunterhaltsbeiträge mehr schulde, und er sei zu verpflichten, an den Unterhalt der Beschwerdegegnerin ab 1. August 2023 monatlich Fr. 5'573.-- sowie ab 1. Oktober 2023 monatlich Fr. 3'975.-- zu leisten. D.b. Der Präsident der urteilenden Abteilung hiess nach Einholung einer Stellungnahme der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 31. August 2023 das mit der Beschwerde gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung für die rückwirkend zu beurteilenden Unterhaltsbeiträge gut. D.c. Das Bezirksgericht hat dem Bundesgericht seine Verfügung vom 2. Februar 2024 zugestellt, mit welcher es im Rahmen vorsorglicher Massnahmen für die Dauer des Scheidungsprozesses die Betreuungsregelung angepasst und das gemäss Urteil des Obergerichts vom 13. Juli 2023 weitergehende Betreuungsrecht der Beschwerdegegnerin einstweilen sistiert hat, was indessen lediglich dessen Wiederaufbau dienen soll, zumal die obergerichtliche Regelung bisher offenbar nicht umgesetzt werden konnte. D.d. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.