Citation: 2P.116/2001 29.08.2001 E. 2

2. Aufl. , Zürich 1999, S. 192 N. 297). Hinsichtlich der von den kantonalen Behörden verfügten Wegweisung ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde - unabhängig vom Vorliegen allfälliger grundrechtlicher Rechtsansprüche - aufgrund von Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 OG (absolut) ausgeschlossen, weshalb diese Rüge im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG) zu prüfen ist (unten E. 4). e) Schliesslich liegt auch kein Verstoss gegen das in Art. 13 Abs. 1 BV sowie Art. 8 EMRK verankerte Recht auf Achtung des Familienlebens vor, da dem Beschwerdeführer 1 - nach dem Gesagten - kein Rechtsanspruch auf die Aufenthaltsbewilligung zusteht und damit keiner der beiden Beschwerdeführer über das nach ständiger Rechtsprechung für die Berufung auf diese Garantie erforderliche gefestigte Anwesenheitsrecht verfügt (BGE 126 II 377 E. 2b S. 382 ff. mit Hinweisen). Der angefochtene Entscheid, der die Aufenthaltsbewilligung gegenüber beiden Beschwerdeführern verweigert, verunmöglicht oder erschwert ihnen das weitere familiäre Zusammenleben nicht. Dass die Ehefrau bei einem Aufenthalt in der Schweiz allenfalls in den Genuss rentenrechtlicher Vorteile käme, ändert nichts.