Citation: 2C_683/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde vom 31. August 2022 an das Bundesgericht. Sie beantragt, das vorinstanzliche Urteil vom 29. Juni 2022 sei insoweit aufzuheben, als die Entbindung der gesuchstellenden Ärzte vom Berufsgeheimnis vollumfänglich zu bewilligen sei, allerdings ohne das Verbot, die Daten an sie weiterzugeben. Eventualiter sei auch unabhängig davon die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen vollumfänglich neu zu ihren Gunsten vorzunehmen. Subeventualiter sei das Verfahren an die Vorinstanz zur Gewährung des rechtlichen Gehörs und zur Durchführung eines Beweisverfahrens zurückzuweisen. Am 1. September 2022 reicht A.________ eine "Redaktionelle Präzisierung" zur Beschwerde ein. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Gesundheitsdepartement reicht eine Vernehmlassung ein. A.________ repliziert. Die gesuchstellenden Ärzte lassen sich nicht vernehmen. A.________ reicht eine weitere Eingabe ein.