Citation: 5A_192/2022 E. 3

Das Appellationsgericht hat erwogen, dass sich die Beschwerdeführerin mit dem erstinstanzlichen Entscheid nicht auseinandersetze. Insbesondere zeige sie nicht auf, weshalb die erstinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, wonach sich das Rechtsöffnungsgesuch auf rechtskräftige und vollstreckbare Verfügungen (Rektifikat der Steuerneuberechnung für die Grundstückgewinnsteuer vom 25. März 2020 und Gebührenverfügung vom 23. März 2021) abstütze, offensichtlich unrichtig sein soll. Die materielle Richtigkeit der vollstreckbaren Verfügung könne im Rechtsöffnungsverfahren nicht geprüft werden.