Citation: 6B_341/2019 E. A

Mit Urteil vom 21. April 2016 erkannte das Kriminalgericht des Kantons Luzern A.________ des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen gewerbsmässigen Geldwäscherei, der mehrfachen Urkundenfälschung und der mehrfachen Erschleichung einer falschen Beurkundung für schuldig. In einem Fall sprach es ihn vom Vorwurf des Betrugs frei. Es verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten, wovon 15 Monate unbedingt zu vollziehen sind. Für die restlichen 18 Monate gewährte es ihm den bedingten Vollzug bei einer Probezeit von drei Jahren. Zudem bestrafte es ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 41 Tagessätzen zu je Fr. 250.-- bei einer Probezeit von drei Jahren, als Zusatzstrafe zu den Urteilen des Amtsstatthalteramts Luzern vom 1. September 2008, der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug vom 30. Juli 2009 und der Staatsanwaltschaft Luzern, Abteilung 4 Spezialdelikte, Kriens, vom 15. März 2012. Es verzichtete darauf, den A.________ mit Urteil des Einzelrichteramts des Kantons Zug vom 30. Januar 2007 gewährten bedingten Strafvollzug zu widerrufen. Ferner äusserte sich das Kriminalgericht zu den Beschlagnahmungen und Sicherstellungen, den Zivilforderungen sowie den Kosten- und Entschädigungsfolgen. Dagegen führte A.________ Berufung, die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern erklärte Anschlussberufung.