Citation: 2C_545/2020 E. 6

Da die Höhe der nach dem Gesagten zuzusprechenden Parteientschädigungen für das Verwaltungsbeschwerdeverfahren und das Verwaltungsgerichtsverfahren (erster Rechtsgang) nicht feststeht und sich diese Höhe nach dem kantonalen Recht bestimmt, rechtfertigt es sich, diesbezüglich nicht reformatorisch zu entscheiden, sondern die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. Art. 68 Abs. 5 BGG). Dies gilt selbst unter Berücksichtigung des Umstandes, dass die Beschwerdeführerin der Auffassung ist, die Höhe der Parteientschädigungen lasse sich (namentlich) aus der Höhe der Entschädigungen für die unentgeltliche Beiständin in den Entscheiden des Justiz- und Sicherheitsdepartements und der Vorinstanz vom 10. Dezember 2018 und 26. September 2019 ableiten.