Citation: 5D_63/2018 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen einen Entscheid des Kantonsgerichts Zug vom 15. Januar 2018, in welchem dem Kanton Zug gegenüber D.________ in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes V.________ definitive Rechtsöffnung für Fr. 6'475.-- nebst Zins erteilt wurde (Verfahren ER 2017 857). Die Beschwerde scheint nicht von D.________ unterschrieben worden zu sein. Die Beschwerdeführerin behauptet zwar, "Zessionarin" von D.________ zu sein. Es wurde ihr jedoch bereits mehrfach erläutert, dass eine Schuld nicht mit Zession übertragen werden kann. Der Entscheid des Kantonsgerichts ist vor Bundesgericht zudem nicht anfechtbar (Art. 75 BGG). Die Beschwerdeführerin behauptet auch nicht, dass sie mit ihrer Eingabe vom 15. Februar 2018 an das Obergericht auch diesen Entscheid hätte anfechten wollen. Auf dieses Rechtsöffnungsverfahren ist deshalb nicht weiter einzugehen. Entsprechendes gilt auch, soweit sich die Beschwerdeführerin gegen einen Zahlungsbefehl gegen die E.________ AG wendet, deren Zessionarin zu sein sie ebenfalls behauptet. Soweit sich die Eingabe der Beschwerdeführerin gegen das Schreiben des Obergerichts vom 20. Februar 2018 richtet bzw. das kantonsgerichtliche Verfahren ER 2017 883 betrifft, liegt ebenfalls kein vor Bundesgericht anfechtbarer Entscheid des Obergerichts vor. Die Eingabe der Beschwerdeführerin ist insoweit als Rechtsverweigerungsbeschwerde zu behandeln (Art. 94 BGG). Der Streitwert erreicht die Schwelle von Fr. 30'000.-- nicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), womit die Rechtsverweigerungsbeschwerde in der Form der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu behandeln ist (vgl. Urteil 5D_230/2017 vom 16. November 2017). Der Einbezug der beiden zuvor genannten Verfahren (betreffend D.________ und die E.________ AG) in die Streitwertberechnung ändert daran nichts. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb das Obergericht ihre kantonale Beschwerde hätte behandeln müssen. Sie verlangt zwar, dass ihr gegenüber detailliert dargelegt werden müsse, was unter den Anforderungen an eine gültige Rechtsschrift zu verstehen sei, und sie wirft dem Obergericht vor, sich nur auf Art. 132 ZPO zu berufen, um keine Fehlurteile mehr zu unterschreiben. Sie begründet jedoch nicht, welche verfassungsmässigen Rechte in diesem Zusammenhang verletzt worden sein sollen (Art. 116 und Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Insgesamt stellt ihre Beschwerde einmal mehr eine weitgehend unverständliche Anhäufung unzulässiger Anträge, wahllos aufgezählter und als verletzt gerügter Gesetzesbestimmungen und von Vorwürfen gegen verschiedene Personen und Institutionen dar. In den weitschweifigen Ausführungen kann kaum ein Zusammenhang mit der vorliegenden Streitsache erblickt werden. Die Beschwerde erweist sich somit als offensichtlich unzulässig und als offensichtlich unzureichend begründet. Überdies ist sie einmal mehr querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos.