Citation: I 388/02 02.04.2003 E. 1

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, IV-Stelle und Rekurskommission seien nicht auf die von der Beschwerdeführerin aufgeworfene Frage der Notwendigkeit weiterer Abklärungen eingegangen und hätten damit die ihnen obliegende Begründungspflicht - als ein Element des Anspruchs auf rechtliches Gehör - verletzt. Diese vorab zu behandelnde formelle Rüge ist nicht stichhaltig. Im angefochtenen Entscheid wird genügend begründet, weshalb nach Auffassung der Vorinstanz keine zusätzlichen Abklärungen erforderlich sind. Und soweit in der diesbezüglich kurz gehaltenen Begründung der Verwaltungsverfügung vom 29. Oktober 2001 überhaupt eine Gehörsverletzung gesehen werden könnte, wäre diese als im Beschwerdeverfahren geheilt zu betrachten.