Citation: I 359/98 02.03.2000 E. A

A.- Der 1956 geborene F.________, gelernter Forstwart, meldete sich am 3. August 1993 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Verwaltung holte unter anderem Berichte der Dres. med. E.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, speziell Rheumaerkrankungen (vom 11. April 1994), und B.________, Allgemeine Medizin FMH (vom 6. Juni 1994), ein und liess den Versicherten psychiatrisch begutachten (Expertise der Psychiatrischen Klinik X.________ vom 7. Juli 1995). Gestützt darauf wies die IV-Stelle Basel-Stadt das Gesuch ab mit der Begründung, es liege keine Invalidität "im Sinne des Gesetzes" vor, da die Arbeitsunfähigkeit sowie die Unmöglichkeit, an beruflichen Massnahmen teilzunehmen, einzig auf die Suchtproblematik zurückzuführen seien (Verfügung vom 7. September 1995). Daran hielt sie in ihrem "Einspracheentscheid" vom 2. November 1995 fest. In teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde hob die Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel, am 5. September 1996 den angefochtenen Einspracheentscheid sowie die Verfügung vom 7. September 1995 auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den kantonalen sowie den Einsprache-Entscheid und den Verwaltungsakt aus formellen Gründen auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese in rechtskonformer Weise über den Leistungsanspruch neu befinde (Urteil vom 27. März 1997). Am 20. Mai 1997 verfügte die IV-Stelle - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens gemäss Art. 73bis IVV - erneut die Abweisung des Leistungsbegehrens.