Citation: 4A_468/2023 E. 2.3

2.3. Nach der Rechtsprechung ist der in einem Zwischenentscheid enthaltene Entscheid über die Kostenfolgen des Zwischenverfahrens nicht geeignet, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu bewirken. Der Zwischenentscheid ist deshalb auch insoweit nur anfechtbar, wenn gegen ihn der Rechtsweg nach Art. 93 Abs. 1 BGG offen steht und fristgerecht ergriffen wurde (BGE 135 III 329 E. 1.2.1/1.2.2; 133 V 645 E. 2.2 S. 648), was hier nach dem Dargelegten nicht zutrifft. Andernfalls, d.h. in einem Fall wie dem vorliegenden, kommt die Anfechtung des Kostenentscheids nur im Rahmen einer Beschwerde gegen den prozessabschliessenden Endentscheid gestützt auf Art. 93 Abs. 3 BGG in Betracht (vgl. BGE 138 III 94 E. 2.3 S. 96; 135 III 329 E. 1.2.2 S. 334) oder mit selbstständiger Kostenbeschwerde im Anschluss an einen Endentscheid, falls derselbe die betreffende Partei nicht belastet und sie keinen Anlass hat, diesen mitanzufechten (Urteil 4A_146/2011 vom 12. Mai 2011 E. 1.2; vgl. auch BGE 139 V 600 E. 2.3 in fine; s. zum Ganzen das Urteil 4A_307/2014 E. 1.4).