Citation: 6B_887/2014 E. 1.1

1.1. Im Anklagekomplex A.________ wurde der Beschwerdeführer wegen Betrugs in rund 280 Fällen mit einem Deliktsbetrag von über EUR 4 Mio. angeklagt. Die erste Instanz sprach ihn in diesem Anklagekomplex in den meisten Fällen frei. Die Vorinstanz sprach ihn in ihrem ersten Urteil vom 16. August 2012 in weiteren Fällen vom Vorwurf des Betrugs frei. Sie sprach ihn im Komplex A.________ lediglich noch in den Anklageziffern B.60 (H.J.________ und I.J.________) und B.185 (K.________) des Betruges schuldig (siehe erstes vorinstanzliches Urteil S. 108). Das Bundesgericht erkannte in seinem Urteil 6B_714/2012 vom 17. September 2013, dass auch in diesen beiden Anklageziffern eine Verurteilung des Beschwerdeführers wegen Betrugs ausser Betracht fällt. Der Schuldspruch wegen Betrugs verletze den Anklagegrundsatz (Rückweisungsentscheid E. 1.4). Zudem seien die Tatbestandsmerkmale der Absicht unrechtmässiger Bereicherung und des Vermögensschadens nicht erfüllt (Rückweisungsentscheid E. 1.5 und 1.6). Die Vorinstanz sprach den Beschwerdeführer im hier angefochtenen Urteil vom 10. Juli 2014 entsprechend den Anweisungen im bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheid vom 17. September 2013 im Anklagekomplex B (A.________) vollumfänglich vom Vorwurf des Betrugs frei (siehe angefochtenes Urteil E. 2.5 S. 17).