Citation: 6B_796/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung. Zusammengefasst macht er geltend, weder in Bezug auf die Frage nach der Kenntnis über die Offenlegungspflicht der Einkommens- und Vermögensverhältnisse noch auf die Frage betreffend Täuschungsabsicht würden rechtsgenügliche Beweise oder Indizien vorliegen, die den durch die Vorinstanz festgestellten Sachverhalt willkürfrei begründen würden. Das von der Vorinstanz erkannte Beweisresultat sei damit willkürlich, angesichts der Beweislage unhaltbar und verstosse gegen den Grundsatz "in dubio pro reo".