Citation: 2C_222/2024 E. 4

Zudem erhebt die Beschwerdeführerin zwei weitere Sachverhaltsrügen, indem sie geltend macht, die Vorinstanz habe die Ausstandsbegehren losgelöst vom Verfahren der Apothekenkontrolle und den darauf basierenden Beanstandungen beurteilt und das Schreiben des Kantonstierarztes B.________ an die Beschwerdeführerin vom 25. Februar 2022 nicht berücksichtigt. Die erste Rüge betrifft nicht eine Sachverhaltsfrage, sondern eine Rechtsfrage (betreffend Abgrenzung vgl. GRÉGORY BOVEY, Commentaire LTF, N. 29 ff., N. 37 ff. zu Art. 105 LTF, mit zahlreichen Hinweisen auf die Rechtsprechung; JOHANNA DORMANN, in: BSK BGG, N. 34 ff., N. 35 ff. zu Art. 105 BGG, ebenfalls mit zahlreichen Hinweisen auf die Rechtsprechung), nämlich ob Ausstandsgründe vorhanden sind. Im Übrigen wurde von der Vorinstanz sachverhaltsmässig festgestellt, dass eine Apothekenkontrolle stattgefunden und zu mehreren Beanstandungen geführt hat (vgl. lit. A und E. 3.1 angefochtenes Urteil). Bezüglich der zweiten Rüge ergibt sich, wie nachfolgende Ausführungen zeigen (vgl. E. 6.4 f. unten), dass das genannte Schreiben (vom 25. Februar 2022) nicht entscheidwesentlich ist. Deshalb musste es von der Vorinstanz bei der Sachverhaltsfeststellung nicht berücksichtigt werden (vgl. E. 2.2 oben). Die genannten Sachverhaltsrügen erweisen sich somit als unbegründet, weshalb vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG).