Citation: 8C_694/2014 E. A

Der 1950 geborene A.________ war zuletzt arbeitslos und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 6. April 2012 verletzte er sich bei einem Sturz an der rechten Schulter. Am 29. Mai 2012 erlitt der Versicherte einen weiteren Unfall, der leistungsmässig über den erstgenannten Schadenfall abgewickelt wurde. Dr. med. B.________, Angiopraxis, diagnostizierte im Bericht vom 21. Juni 2012 eine Schulterkontusion bei vorbestehender komplexer Schulteraffektion. Die SUVA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 19. Dezember 2012 führte Dr. med. C.________, FMH Rheumatologie/Rehabilitation, eine Schulterinfiltration rechts durch. Mit Verfügung vom 18. März 2013 stellte die SUVA fest, die heute bestehenden Schulterbeschwerden rechts seien nicht mehr unfallbedingt, weshalb ab 31. März 2013 kein Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen bestehe. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 14. Juni 2013 ab.