Citation: 6B_618/2021 E. 1.6.3

1.6.3. Der Beschwerdeführer macht der Vorinstanz zum Vorwurf, sie würdige die Beweise einseitig. Sie stufe nur die belastenden Aussagen als glaubhaft ein. Hingegen bewerte sie seine eigenen Aussagen ohne sachlichen Grund als unglaubhaft. Davon kann keine Rede sein. Die Vorinstanz begründet ausführlich, weshalb sie die Täterschaft des Beschwerdeführers als erstellt erachtet. Sie setzt sich einlässlich mit den Ergebnissen der verschiedenen Einvernahmen auseinander und wägt sie gegeneinander ab. Diesen detaillierten Erwägungen stellt der Beschwerdeführer lediglich seine eigene Sicht der Dinge entgegen, ohne aufzuzeigen, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar wäre (vgl. dazu oben E. 1.6.1).