Citation: 7B_1267/2024 E. 3

In ihrer Eingabe macht die Beschwerdeführerin vorab geltend, die Verjährung sei eingetreten, weshalb keine Rückforderung der amtlichen Entschädigung mehr erfolgen könne. Das Bundesgericht befindet nicht als erste und einzige Instanz über solche Begehren. Darauf ist von vornherein nicht einzutreten (vgl. Art. 80 BGG). Sodann schildert die Beschwerdeführerin über weite Strecken den Sachverhalt aus ihrer Sicht sowie ihre persönliche Situation. Damit legt sie indessen nicht rechtsgenüglich dar, dass und inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hätte, indem sie erwogen hat, dass sie ihrer Mitwirkungspflicht nicht hinreichend nachgekommen sei und infolgedessen als nachzahlungsfähig gelte. Die Vorinstanz legt die Voraussetzungen dar, unter welchen eine Partei zur Nachzahlung der unentgeltlichen Rechtspflege verpflichtet werden kann und führt nachvollziehbar aus, weshalb sie die Nachzahlungspflicht der Beschwerdeführerin bejaht. Insbesondere erwägt sie, dass vor dem Hintergrund der Mitwirkungspflicht die Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht genügen würden, um eine Verletzung von Art. 135 Abs. 4 StPO aufzuzeigen. Mit diesen vorinstanzlichen Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Im Ergebnis entbehrt die Beschwerde offensichtlich einer hinreichenden Begründung (vgl. E. 2 hiervor), weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden kann.