Citation: 1C_271/2023 E. 7

Nach dem Gesagten hat das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerdebefugnis der Beschwerdeführerin unzulässigerweise auf die in deren Eigentum stehenden Liegenschaften beschränkt. Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden kann. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben, soweit darin auf die Beschwerde der Stadt Opfikon nicht eingetreten wird. Die Sache ist insoweit zu materieller Beurteilung und allfälliger Anpassung der Kosten- und Entschädigungsregelung an das Bundesverwaltungsgericht zurückzuweisen. Nicht einzutreten ist auf die Rechtsbegehren 2 und 3, mit denen ein materieller Entscheid des Bundesgerichts beantragt wird. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdegegnerin, die in ihren vermögensrechtlichen Interessen betroffen ist, kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 3 und Art. 68 BGG).