Citation: 2P.30/1999 26.07.2000 E. 1

1.- Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der staatsrechtlichen Beschwerde von Amtes wegen und mit freier Kognition (vgl. BGE 124 II 409 E. 1 S. 411, mit Hinweisen). a) Gegenstand des angefochtenen Entscheides bilden vorab die der Beschwerdeführerin aufgrund ihres Aufenthalts im städtischen Altersheim X.________ in Anwendung der stadträtlichen Beschlüsse vom 13. Juli 1994 (Nr. 1778), vom 6. November 1996 (Nr. 2124) bzw. vom 4. Juni 1997 (Nr. 1028) sowie des Merkblatts betreffend Betreuungs- und Pflegekostenzuschläge in Rechnung gestellten Zusatzpflegekosten von insgesamt Fr. 6'975. 30 zuzüglich Zinsen. Diese Rechtsgrundlage galt im Übrigen, entgegen den (sinngemässen) Vorbringen der Beschwerdeführerin, auch für die vorliegend nicht mehr streitigen ordentlichen Pensionskosten. Verfahrensgegenstand bildet folglich eine im öffentlichen kantonalen sowie kommunalen Recht gründende Forderung, so dass der von der Beschwerdeführerin angeführte, im Pensionsvertrag vom 8. September 1994 bzw. vom 13. Februar 1996 enthaltene (subsidiäre) Verweis auf das Zivilrecht hier nicht zum Tragen kommt. Zivilrechtliche Bundesrechtsmittel sind demnach nicht gegeben (vgl. insbesondere Art. 68 OG; BGE 124 III 44 E. 1a S. 46). Offen steht vorliegend allein die staatsrechtliche Beschwerde (vgl. Art. 84 Abs. 2 OG). b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur. Soweit die Beschwerdeführerin mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, insbesondere die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, ist demnach nicht darauf einzutreten (vgl. auch BGE 125 I 104 E. 1b S. 107, mit Hinweisen). Nicht anhandzunehmen ist die Beschwerde auch hinsichtlich der (sinngemäss) geltend gemachten, unmittelbaren Verletzung bundesgesetzlicher Normen (vgl. Art. 84 Abs. 1 OG). c) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene, und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76; 110 Ia 1 E. 2a S. 3). Wirft der Beschwerdeführer der kantonalen Behörde vor, sie habe das kantonale Recht willkürlich angewandt, hat er die entsprechenden Rechtsnormen zu bezeichnen und anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Auf bloss appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 107 Ia 186 E. b; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). Diesen strengen Begründungsanforderungen genügt die vorliegende Eingabe nur knapp: Wohl nennt die Beschwerdeführerin mit den zu den Altersheimtarifen ergangenen Beschlüssen des Stadtrates von Zürich sowie dem hierzu herausgegebenen Merkblatt die in erster Linie massgebliche Rechtsgrundlage zur Festsetzung der Altersheimpensionskosten sowie der Betreuungs- und Pflegezuschläge. Sie setzt sich in der Folge aber nur am Rande mit dieser (kommunalen) Regelung auseinander, namentlich werden die Kriterien der vom Heimverband Schweiz entwickelten Pflegeerfassungssysteme (BAK-System [Bewohner-Arbeit-Kosten] bzw. BESA-System [BewohnerInnen- Einstufungs- und Abrechnungssystem]) als Grundlage der Zuschlagsbemessung kaum verdeutlicht. Entsprechend ist denn auch lediglich ansatzweise ersichtlich, inwiefern die Einstufung eines Teils der von der Beschwerdeführerin bezogenen Leistungen als so genannte Zusatzbetreuung in Verletzung des Willkürverbotes nach sachfremden, unhaltbaren Kriterien vorgenommen worden sein soll.