Citation: 8C_57/2011 02.02.2011 E. 1

dass gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form schriftlich darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist, eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.), dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen bereits vor Vorinstanz Vorgebrachtes wiederholt - insbesondere auf die Umstände, die zur verspäteten Beschwerdeerhebung geführt haben, hinweist -, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid oder das Urteil im Ergebnis rechtswidrig sein sollen, dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden wird, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,