Citation: U 431/06 04.10.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und einer allfälligen psychischen Beeinträchtigung in Gestalt einer somatoformen Schmerzstörung könne nicht zum vornherein verneint werden. Auch diesbezüglich ist auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz zu verweisen. Insbesondere hat sie richtig ausgeführt, dass die Schmerzen an der Schulter belastungsabhängig sind, somit das Kriterium der Dauerschmerzen nicht als erfüllt gelten kann. Des Weiteren wird dem Versicherten, wie ausgeführt (E. 3), seit dem 31. Oktober 2003, somit gut anderthalb Jahre nach dem Unfall, eine 100 %ige Arbeitsfähigkeit attestiert. Auch das Kriterium der langdauernden physisch bedingten Arbeitsunfähigkeit ist damit nicht erfüllt. Da die adäquate Kausalität der psychischen Unfallfolgen zu verneinen ist, erübrigt sich die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens.