Citation: 2C_1135/2013 E. 2.2.1

2.2.1. Entscheidend ist nach Art. 12 Abs. 3 lit. e StHG nicht - wie der Beschwerdeführer geltend macht - der Verkehrswert der veräusserten Liegenschaft, sondern der Betrag, den der Veräusserer reinvestiert hat. Im vorliegenden Fall hat der Beschwerdeführer für die Ersatzliegenschaft gemäss Ziff. II/2 der öffentlichen Urkunde vom 21. Januar 2011 über die gemischte Schenkung nur Fr. 1'200'000.-- bezahlt (Fr. 1'178'000.-- auf ein Konto des Vaters [Ziff. II/2.1] und Fr. 22'000.-- als Depotzahlung an das Grundstückgewinnsteueramt [Ziff. II/2.2]); der Rest des Kaufpreises (Fr. 265'000.--) wurde ihm vom Vater geschenkt (Ziff. II/2.3). Sinn und Zweck von Art. 12 Abs. 3 lit. e StHG ist namentlich, dass der Steuerpflichtige im Interesse der Mobilität nicht durch Steuern daran gehindert werden soll, den vollen Veräusserungserlös für eine Ersatzliegenschaft einzusetzen (BGE 130 II 202 E. 5.3 S. 212 f.). Solches traf hier in keiner Weise zu.