Citation: 5D_28/2017 E. A

A.a. Am 23. November 2010 eröffnete der Konkursrichter am Bezirksgericht Zürich auf Begehren der C.________ AG über A.________ den Konkurs ohne vorgängige Betreibung (Art. 190 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG). Das Obergericht des Kantons Zürich gewährte der daraufhin von A.________ erhobenen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Mit Abweisung der Beschwerde setzte das Obergericht den Konkurstermin neu auf den 14. März 2011 fest. In der Folge kam es betreffend die Konkurseröffnung zu verschiedenen Verfahren vor den kantonalen Instanzen sowie vor Bundesgericht, denen allesamt kein Erfolg beschieden war (Urteile 5A_206/2011 vom 18. Mai 2011, 5F_7/2011 vom 19. Juli 2011, 5A_729/2012 vom 14. Mai 2013, 5A_734/2012 vom 31. Mai 2013 und 5F_14/2013 vom 21. August 2013). A.b. B.________ reichte am 29. November 2011 beim Einzelgericht für SchKG-Klagen des Bezirksgerichts Zürich eine Kollokationsklage gegen die C.________ AG ein. Sie forderte die Herabsetzung der im Konkurs über A.________ in der 3. Klasse zugelassenen Forderung der C.________ AG von Fr. 532'314.35 auf Fr. 59'826.55. Das Bezirksgericht lud die Parteien auf den 9. November 2012 zur Verhandlung ein. Dabei beantragte B.________, die ganze Forderung der C.________ AG aus dem Kollokationsplan wegzuweisen. A.c. Am 3. November 2016 setzte das Bezirksgericht der C.________ AG eine Frist zur Einreichung der schriftlichen Duplik und Stellungnahme zur Replik an. Mit Eingabe vom 7. November 2016 wandte B.________ ein, sie habe bisher noch keine Replik erstattet und brachte (als sinngemässe Replik) diverse Sachverhaltsbehauptungen vor. Zudem stellte sie neue und geänderte Anträge. Mit Verfügung vom 10. November 2016 sandte das Bezirksgericht die Eingabe samt Beilagen an B.________ zurück.