Citation: 8C_161/2017 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ arbeitete als Hilfsarbeiter bei der B.________ AG. Am 1. September 1993 schlug ihm ein am Kran hängender Pflasterkübel ans linke Knie. Der Arzt, welcher am 10. September 1993 aufgesucht wurde, stellte die Diagnose eines Verdachts auf eine Innenmeniskusläsion. Am 26. September 1994 meldete sich A.________ aufgrund der andauernden Folgen dieses Unfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau zog die Akten der zuständigen Unfallversicherung bei, traf verschiedene medizinische Abklärungen und liess den Versicherten an der Klinik C.________ begutachten. Gestützt auf die Expertise vom 7. Oktober 1998 sprach sie ihm mit Verfügung vom 17. Juni 1999 rückwirkend ab 1. Oktober 1994 bei einem Invaliditätsgrad von 100% eine ganze Rente zu. A.b. Im Rahmen einer am 22. Oktober 2014 (erneut) eingeleiteten revisionsweisen Überprüfung nahm die IV-Stelle weitere Abklärungen vor und liess den Versicherten unter anderem am Zentrum für medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, interdisziplinär untersuchen (Expertise vom 20. Oktober 2015). Mit Verfügung vom 2. Juni 2016 hob die IV-Stelle die Ausrichtung der bisher gewährten Rente per Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats revisionsweise auf.