Citation: 9C_266/2018 E. 1

dass die Beschwerde nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerdeführerin rügt, entgegen der Feststellung der Vorinstanz sei die Rente nie "erhöht" worden, die nicht gemeldete "Erhöhung" der Rente sei einzig auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Rentenausweise 2011 und 2012 unterschiedliche Grundlagen hätten, dass die Beschwerdeführerin verkennt, dass es, und zwar einzig, um die Verletzung der Meldepflicht nach Art. 24 ELV in Bezug auf die unbestrittene Tatsache geht, dass bei der Anspruchsberechnung deutlich tiefere Altersleistungen der beruflichen Vorsorge berücksichtigt wurden (Fr. 9'664.-) als ihr effektiv ausgerichtet worden waren (Fr. 14'365.20), dass sie in diesem Zusammenhang nicht bestreitet, eine Fahrlässigkeit begangen zu haben, was genügt (vgl. Urteil 9C_658/2015 vom 9. Mai 2016 E. 4.1), dass die weiteren Vorbringen in der Beschwerde mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen Bezug nehmen oder sich mit diesen auseinandersetzen, womit es sein Bewenden hat (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege somit gegenstandslos ist,