Citation: 6B_1208/2019 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin rügt, sie sei als Gläubigerin im Konkurs der C.________ AG zugelassen worden. Die Vorinstanz übersehe dies und gehe auf die entsprechende Noveneingabe vom 30. August 2019 nicht ein, womit sie ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletze. Weiter macht die Beschwerdeführerin geltend, dass die Schuldbetreibungs- und Konkursdelikte sämtliche Konkursgläubiger im Konkursverfahren schützen würden. Durch die Zession gehöre sie zur Gläubigergemeinschaft und sei dadurch geschädigt, dass die Konkursmasse durch die inkriminierte Handlung um mindestens EUR 2 Mio. geschmälert worden sei. Auf den Zeitpunkt der Forderungsabtretung abzustellen sei stossend und nicht nachvollziehbar. Die Staatsanwaltschaft hätte ihr nach Art. 118 Abs. 4 StPO die Möglichkeit geben müssen, sich als Privatklägerin zu konstituieren und die Vorinstanz hätte auf die Beschwerde eintreten müssen.