Citation: 6B_56/2024 E. 2.4.2

2.4.2. Die Darstellung des Beschwerdeführers, wonach es sich bei der Rechnung Nr. yyy um (bloss) eine von zwei Teilrechnungen handle, erachtet die Vorinstanz als nicht glaubhaft. Bereits auf den ersten Blick erstaune, dass der Betrag der Rechnung Nr. yyy nicht der Hälfte der Schlussrechnung Nr. xxx entspreche, obschon der Beschwerdeführer und die übrigen Gesellschafter der Familie F.________ an der einfachen Gesellschaft je zur Hälfte beteiligt gewesen seien. Es sei nicht zu erkennen, nach welchem System der Beschwerdeführer die Rechnungen habe aufteilen wollen. Gewisse Positionen (bspw. die Projektierungskosten) seien nur auf der Schlussrechnung aufgeführt. Demgegenüber fehle die auf der angeblichen Teilrechnung Nr. yyy vermerkte Position "Aussenleuchte I[recte: P]x4 IC12" auf der Schlussrechnung. Es sei nicht zu erklären, dass es sich bei der Rechnung Nr. xxx um eine Schlussrechnung handle, wenn auf dieser Positionen fehlten, die auf der angeblichen Teilrechnung vorhanden seien. Ferner stimmten die Preise einzelner Rechnungspositionen trotz gleicher Artikelbezeichnung nicht überein. Bei der sodann auf der Schlussrechnung vermerkten Nr. xxx handle es sich um eine systemfremde Nummer, denn in jenem Geschäftsjahr seien fünfstellige Nummern mit den Anfangsziffern yy üblich gewesen. Die Rechnung Nr. yyy werde zudem weder als Teilrechnung bezeichnet, noch sei auf ihr vermerkt, dass sie bloss einen Teil des gesamten Rechnungsbetrages abdecke. Vor dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer geltend mache, alle drei Rechnungen am selben Tag (4. März 2013) erstellt zu haben, hätte sich dies geradezu angeboten (Urteil E. 4.4.4 S. 18 f.).