Citation: 1P.159/2003 24.04.2003 E. C

Mit Gesuch vom 21. November 2002 beantragte Y.________ seine Versetzung in eine halb offene Gruppe. X.________ machte dazu am 10. Dezember 2002 geltend, bei einem Übertritt von Y.________ in die Wohngruppe würde das Ziel der Heimkehr zur Mutter in noch weitere Ferne rücken. Y.________ hielt mit Eingabe vom 16. Dezember 2002 trotz des fehlenden Einverständnisses seiner Mutter an seinem Gesuch fest. Dieses bewilligte die Präsidentin des Jugendstrafgerichts am 7. Januar 2003. Sie erwog unter anderem, dadurch werde die Verhandlung vor Jugendstrafgericht vom 21. Mai 2003 nicht präjudiziert.