Citation: 8C_81/2007 19.02.2008 E. A

Der 1956 geborene I.________ war seit August 1989 als Wagenreiniger der Bahn X.________ beschäftigt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Diese Stelle wurde gemäss Arbeitszeugnis vom 19. Juni 2002 Ende Dezember 2002 aufgehoben, wobei dem Versicherten wegen diversen gesundheitlichen Problemen in der Folge betriebsintern keine andere Beschäftigung zugewiesen werden konnte. Mit Schadenmeldung vom 5. September 2005 machte er eine Schwerhörigkeit rechts zufolge ständiger Lärmexposition am Arbeitsplatz geltend. Die SUVA zog die Akten des ärztlichen Dienstes der Bahn X.________ bei und holte die Stellungnahme des Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, Allergologie, klinische Immunologie und Arbeitsmedizin, Abteilung Arbeitsmedizin der SUVA, vom 23. November 2005 ein. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 30. November 2005 den Anspruch auf Versicherungsleistungen, da die Voraussetzungen für die Annahme einer Berufskrankheit nicht gegeben seien. Nach erfolgter Einsprache holte die SUVA die technische Beurteilung der beruflichen Lärmbelastung durch ihren internen Bereich Akustik vom 5. Mai 2006 und die ärztliche Beurteilung durch Dr. med. G.________ vom 11. Mai 2006 ein. Mit Einspracheentscheid vom 19. Juni 2006 hielt sie an ihrer Beurteilung fest.