Citation: I 40/03 07.09.2004 E. B

Beschwerdeweise beantragte D.________ unter anderem, die erfolgten Verrechnungen der Rentennachzahlungen mit Forderungen der Finanzverwaltung der Gemeinde F.________ und der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau seien aufzuheben; zudem sei die Invalidenrente schon ab 1. Dezember 1996 zu gewähren; auch habe er Anspruch auf eine Zusatzrente für seine Ehefrau. Mit Beschluss vom 12. November 2002 stellte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau eine Herabsetzung der von der Verwaltung zugesprochenen Renten in Aussicht und räumte dem Versicherten angesichts der damit verbundenen Schlechterstellung (drohende reformatio in peius) Gelegenheit zu einer Stellungnahme und zum allfälligen Rückzug seiner Beschwerde ein. Auf eine hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist das Eidgenössische Versicherungsgericht wegen Fehlens eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils mit Urteil vom 29. Januar 2003 (I 837/03) nicht eingetreten. - Mit Entscheid vom 17. Dezember 2002 hob das kantonale Versicherungsgericht die Verwaltungsverfügung vom 4. April 2001 "von Amtes wegen" auf und sprach dem Versicherten für die Zeit ab 1. Mai 2000 neu eine bloss noch halbe Invalidenrente mit vier Kinderrenten zu; in teilweiser Beschwerdegutheissung bejahte es gleichzeitig den geltend gemachten Anspruch auf eine Zusatzrente für die Ehefrau; im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.