Citation: 1C_317/2016 E. 1.7

1.7. Die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Terrainveränderungen und Bauarbeiten, die nach dem Erlass des vorinstanzlichen Urteils vorgenommen wurden, können als echte Noven im bundesgerichtlichen Verfahren materiell nicht berücksichtigt werden. Soweit der Beschwerdeführer mit Fotografien und Google-Map Auszügen Terrainaufschüttungen veranschaulichen möchte, die vor dem Erlass des angefochtenen Urteils vorgenommen worden sein sollen, lässt er ausser Acht, dass er solche Aufschüttungen bereits im kantonalen Verfahren behauptete und er daher entgegen seiner Annahme nicht erst durch das angefochtene Urteil zur Einreichung entsprechender neuer Beweismittel veranlasst wurde. Diese sind daher unzulässig.