Citation: 4C.207/2006 27.09.2006 E. 1

Die Klägerin beantragt dem Bundesgericht im Hauptstandpunkt, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. b OG muss die Berufungsschrift einen Berufungsantrag mit genauen Angaben darüber enthalten, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen verlangt werden. Wenn es um eine Geldforderung geht, muss der Antrag grundsätzlich beziffert sein. Im vorliegenden Fall genügt jedoch der (Haupt-)Antrag auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz den Anforderungen von Art. 55 Abs. 1 lit. b OG, da das Bundesgericht für den Fall, dass die Rechtsauffassung der Klägerin begründet sein sollte, kein Sachurteil fällen könnte, sondern den Fall zur Ermittlung des geschuldeten Anspruchs auf Auslagenersatz zurückweisen müsste (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen).