Citation: U 156/01 03.05.2002 E. A

A.- Der 1955 geborene E.________ arbeitete seit 1991 als Kranführer bei der Firma X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 31. Januar 1998 erlitt er bei einer Frontalkollision als Fahrzeuglenker eine mehrfragmentäre Patellaquerfraktur links, eine distale intraartikuläre Unterschenkelfraktur (pilon-tibiale) rechts, eine Sustentaculum tali-Fraktur links, eine stabile (Lendenwirbelkörper) LWK-4 Fraktur und eine Thoraxkontusion (Berichte der Chirurgischen Klinik am Spital Y.________ vom 31. Januar und 11. Februar 1998, Austrittsbericht der Chirurgischen Klinik am Spital Z.________ vom 23. Februar 1998). Im Rahmen der Heilbehandlung, für welche die SUVA aufkam, musste er sich weiteren operativen Eingriffen unterziehen, wobei u.a. eine Re-Osteosynthese durchgeführt wurde (Berichte der Chirurgischen Klinik am Spital Z.________ vom 16. Februar und 10. August 1998, Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 10. Mai 1999). Nach verschiedenen medizinischen und beruflichen Abklärungen, unter anderem auch in der Rehabilitationsklinik A.________ (Berichte vom 7. Juni, 5. Juli und 2. August 1999), schloss die SUVA den Fall ab (kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 22. Februar 2000). Sie sprach für die Unfallfolgen auf der Grundlage einer 35%igen Integritätseinbusse eine Integritätsentschädigung von Fr. 34'020.- sowie eine Invalidenrente für eine volle Erwerbsunfähigkeit ab 1. Juni 2000 zu (Verfügung vom 23. Mai 2000). Auf Einsprache des Versicherten hin, mit welcher er eine Integritätsentschädigung im Umfang von 80 % beantragte, hielt die SUVA mit Entscheid vom 7. August 2000 an ihrem Standpunkt fest.