Citation: 2C_575/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 29. Juni 2018 an das Bundesgericht beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Die Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers sei nicht zu widerrufen, sondern ordnungsgemäss zu verlängern. Eventuell sei der Beschwerdeführer im Sinne von Art. 96 Abs. 2 AuG (ab 1. Januar 2019: AIG) zu verwarnen. Subeventuell sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Sache zur Neuentscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Der Rechtsdienst des Migrationsamtes und die Vorinstanz beantragen in ihren Vernehmlassungen die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 5. Juli 2018 ist der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung in Anbetracht des vorgenannten Rechtskraftvorbehalts der erstinstanzlichen Widerrufs- und Wegweisungsverfügung (vgl. lit. oben) nicht eingetreten.