Citation: 4A_386/2023 E. 1.2

1.2. Am 6. Januar 2023 stellte die Beschwerdeführerin ein Revisionsgesuch beim Kollegialgericht des Mietgerichtes Zürich, mit welchem sie sinngemäss die Feststellung der Unverbindlichkeit der Vereinbarung vom 8./9./10. Februar 2022 (zufolge Willensmangels), die Aufhebung des Zirkulationsbeschlusses vom 24. Februar 2022 bzw. die Aufschiebung des gerichtlichen Räumungsbeschlusses und die Fortführung des Verfahrens vor dem Mietgericht verlangte. Mit Zirkulationsbeschluss vom 16. Januar 2023 wies das Mietgericht das Revisionsgesuch der Beschwerdeführerin infolge offensichtlicher Unbegründetheit bzw. Unzulässigkeit im Sinne von Art. 330 ZPO ab. Eine von der Beschwerdeführerin dagegen erhobene Beschwerde, der mit Verfügung vom 3. März 2023 aufschiebende Wirkung erteilt worden war, wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 6. Juni 2023 ab. Gegen dieses Urteil erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 2. August 2023 Beschwerde in Zivilsachen. Gleichzeitig ersuchte sie darum, es sei dieser die aufschiebende Wirkung zu erteilen, die Vollstreckung des Zirkulationsbeschlusses des Mietgerichts Zürich vom 24. Februar 2022 sei vorsorglich aufzuschieben und das Stadtammannamt Zürich 4 anzuweisen, die Ausweisung zu unterlassen. Das präsidierende Mitglied der ersten zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts wies das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 4. August 2023 ab, da die Beschwerde als aussichtslos erscheine.