Citation: 1C_170/2022 E. 6.2.2

6.2.2. Die Beschwerdeführerin wirft den Vorinstanzen eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vor, weil sie die heute bestehende Trennung der Erschliessungen ausgeblendet hätten, indem der Hauseingang über die doppelte Zuwegung bergseits der Bestandesbauten erfolge, während die Parkierung heute im talseitigen Bereich situiert und erschlossen sei. Diesem Einwand ist entgegenzuhalten, dass sowohl die heutige als auch die künftige Erschliessung aktenkundig und damit grundsätzlich unstreitig sind. Das Baurekursgericht hat lediglich festgestellt, dass sich der Beschreibung in der Inventarergänzung keine Hinweise auf die von der Beschwerdeführerin hervorgehobene doppelte Zuwegung als charakteristisches Element einer angeblichen Gesamtkonzeption entnehmen lasse.