Citation: 4A_392/2007 04.03.2008 E. 1

1.1 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin prüft es, unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). 1.2 Nach Art. 95 lit. b BGG kann mit Beschwerde die Verletzung von Völkerrecht gerügt werden. Die Rüge der Verletzung des HZÜ bzw. der Erklärung zwischen der Schweiz und Frankreich ist demnach zulässig (vgl. BGE 129 III 750 E. 2 S. 753 ff.).