Citation: 5A_201/2020 E. 3

Sodann mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung. Die Ausführungen bestehen in erster Linie aus einer Urteilsschelte (das Gericht nehme ihn nicht ernst und analysiere seine Dokumente nicht; das Urteil sei ungerecht und mache verständlich, wieso es so viele Selbstmorde gebe; die andere Partei werde begünstigt; seine Tochter sei nicht hungrig und er immer ein guter Vater gewesen; u.ä.m.). Im Übrigen macht der Beschwerdeführer geltend, er habe Auslagen von Fr. 2'480.45 und könne bei einem monatlichen Gehalt von Fr. 3'410.-- nicht Fr. 1192.-- pro Monat bezahlen. Indes beträgt sein Einkommen nach den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht Fr. 3'410.--, sondern inklusive 13. Monatslohn und Liegenschaftsertrag total Fr. 3'915.--.