Citation: 2D_14/2018 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, seine schweren Krankheiten, insbesondere die Posttraumatische Belastungsstörung in Verbindung mit der rezidivierenden depressiven Störung mit schweren Episoden und akuter Suizidalität, könnten im Kosovo nicht angemessen behandelt werden; durch die Wegweisung werde sein Leben gefährdet. Die Rückführung in den Kosovo bzw. die Feststellung im angefochtenen Entscheid, es bestünden keine Vollzugshindernisse, verletzten Art. 3 EMRK, Art. 10 Abs. 3 und Art. 25 Abs. 3 BV (Verbot grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung). Im Kanton Zürich sei bei einer analogen Situation auf Antrag des kantonalen Migrationsamts eine vorläufige Aufnahme durch das Staatssekretariat für Migration (SEM) gewährt worden; die Weigerung der kantonalen Behörde, eine solche zu beantragen, verletze deshalb das Gleichbehandlungsgebot. Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt die gesetzlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen (vgl. auch Art. 100, 113, 115 und Art. 117 BGG); auf seine subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist einzutreten