Citation: 6B_353/2017 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung der Unschuldsvermutung geltend. Es gebe keinen einzigen schriftlichen Beleg, der darauf hindeute, dass er Kenntnisse von der B.________ oder von den Provisionszahlungen an diese gehabt habe. Ebenfalls lägen keine Belege vor, die ihn in Zusammenhang mit der Steuererklärung aus dem Jahre 2001 brächten, welche von Y.________ allein verfasst worden sei. Er habe in dieser Zeit keinerlei Funktion bei der C.________ AG gehabt und auch nicht von den Provisionszahlungen profitiert. Er sei stolzer Gründer der C.________ AG und ein erfolgreicher Verkäufer, aber kein Zahlenmensch. Für diesen Tätigkeitsbereich sei Y.________ zuständig gewesen, der zusammen mit einer Treuhandfirma die finanziellen Geschäfte der C.________ AG geleitet habe.