Citation: 5A_651/2017 E. 1

Indem die Beschwerdeführerin "Beschwerde gegen den Kostenentscheid für die Übertragung der Beistandschaft der KESB U.________ nach V.________" einreicht, wendet sie sich gegen den erstinstanzlichen Entscheid, zumal ihr im Beschwerdeverfahren keine Kosten auferlegt worden sind. Angefochten werden kann aber beim Bundesgericht einzig der kantonal letztinstanzliche Entscheid (Art. 75 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin müsste deshalb aufgrund der Begründungspflicht von Art. 42 Abs. 2 BGG kurz dartun, inwiefern das Obergericht zu Unrecht nicht auf ihre Beschwerde eingetreten wäre. Indem sie sich hierzu nicht äussert und im Übrigen den obergerichtlichen Entscheid vom 21. Juni 2017 auch nirgends erwähnt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.