Citation: 2C_27/2019 E. 1.1

1.1. Die Eheleute A.C.________ und B.C.________ geb. D.________ haben steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/AG, wo der Ehemann in der Steuerperiode 2013 selbständigerwerbend einen landwirtschaftlichen Betrieb führte. Am 18. Oktober 2013 veräusserte er aus seinem Geschäftsvermögen eine Parzelle im Halt von 416m2 zum Preis von Fr. 10'400.-- an seinen Bruder. Mit Veranlagungsverfügung vom 24. November 2015 rechnete die örtliche Steuerkommission für die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Aargau einen Gewinn aus selbständiger Erwerbstätigkeit (nicht deklarierte realisierte stille Reserven) von Fr. 163'051.-- auf, was zu einem steuerbaren Einkommen von Fr. 261'000.-- führte. Dies wurde mit Einspracheentscheid vom 7. April 2016 bestätigt. In Gutheissung des von den Steuerpflichtigen erhobenen Rechtsmittels hob das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, diese Aufrechnung auf und setzte es das steuerbare Einkommen der Steuerpflichtigen auf Fr. 98'000.-- fest (Entscheid 3-RV.2016.93 vom 27. April 2017). Das Spezialverwaltungsgericht setzte die an die Steuerpflichtigen auszurichtende Parteientschädigung auf Fr. 3'638.-- (inkl. Mehrwertsteuer) fest, was der eingereichten Kostennote entsprach. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau hiess die vom Steueramt des Kantons Aargau (KStA/AG) gegen das Urteil des Spezialverwaltungsgerichts vom 27. April 2017 erhobene Beschwerde gut und hob das angefochtene Urteil auf (Entscheid WBE.2017.282 vom 3. Oktober 2017).