Citation: 5A_208/2024 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 2. April 2024 wendet sich A.________ (fortan: Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. In der Sache beantragt er, die Verfügung des Bezirksgerichts vom 25. Juli 2022 sei zu bestätigen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Subeventualiter beantragt der Beschwerdeführer ein leicht ausgebautes Besuchs- und Ferienrecht (im Wesentlichen ein zusätzlicher Tag unter der Woche sowie die Hälfte der Schulferien anstatt vier Wochen). Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. C.b. Mit Verfügung vom 3. April 2024 erteilte das Bundesgericht der Beschwerde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung. In ihrer Stellungnahme vom 8. April 2024 beantragte B.________ (fortan: Beschwerdegegnerin), das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei abzuweisen; ausserdem ersuchte sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Am 2. Mai 2024 erteilte der Präsident der urteilenden Abteilung der Beschwerde in dem Sinn die aufschiebende Wirkung, als der Sohn für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens unter der alleinigen Obhut des Vaters verbleibt und an dessen Wohnort beschult wird. C.c. In der Sache hat die Beschwerdegegnerin am 14. Mai 2024 zur Beschwerde Stellung genommen; sie beantragt deren vollumfängliche Abweisung und wiederholt ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Der Beschwerdeführer hat am 30. Mai 2024 in dem Sinn repliziert, dass er die Ausführungen der Beschwerdegegnerin bestreitet und im Übrigen auf seine Beschwerde vom 2. April 2024 verweist. Die Beschwerdegegnerin hat von der Möglichkeit, zur Replik Stellung zu nehmen, keinen Gebrauch gemacht. C.d. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten eingeholt C.e. Am 8. Juli 2024 teilt die Beschwerdegegnerin dem Bundesgericht mit, dass sie nach W.________ (ZH) ziehe und sich damit der Besuchsweg vom Kindsvater zu seinem Sohn minimiere.