Citation: 9C_433/2019 E. B

Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich teilweise gut, indem es den Einspracheentscheid vom 20. Juli 2017 insoweit aufhob, als es feststellte, dass bei der Berechnung der Zusatzleistungen ab 1. September 2014 kein hypothetisches Einkommen des Ehemannes der Versicherten mehr angerechnet werden dürfe. Die Nebenfolgen dieses Prozessausganges ordnete das kantonale Gericht in der Weise, dass es einerseits der Versicherten eine Parteientschädigung von Fr. 1300.- zusprach und andererseits ihren unentgeltlichen Rechtsbeistand, Rechtsanwalt Thomas Wyss, mit Fr. 1300.- entschädigte (Entscheid vom 2. Mai 2019).