Citation: 8C_486/2019 E. 4

Das Vorliegen eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG wird vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Vielmehr geht auch er von einem Revisionsgrund aus, wenn er gestützt auf das Gutachten des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ vom 14. Juli 2017, worin explizit von einer gesundheitlichen Verbesserung die Rede ist, die Zusprechung einer mindestens Dreiviertelsrente verlangt. Da kein offensichtlicher Rechtsmangel ersichtlich ist, kann auf Weiterungen verzichtet werden (vgl. E. 1.1 hiervor). Damit ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Rentenanspruch des Versicherten in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") ohne Bindung an frühere Beurteilungen prüfte (BGE 141 V 9 E. 2.3 S. 10 f. mit Hinweisen). Auch die grundsätzliche Verwertbarkeit des Observationsmaterials stellt der Beschwerdeführer letztinstanzlich zu Recht nicht mehr in Frage. Weitere Ausführungen in diesem Zusammenhang erübrigen sich ebenfalls.