Citation: 9C_144/2019 E. A

A.a. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach A.________ ab 1. Juli 1997 eine halbe Rente zu (Verfügungen vom 4. und 9. April 2001). Bei unveränderten tatsächlichen Verhältnissen wurde diese aufgrund der 4. IVG-Revision per 1. Januar 2004 auf eine Dreiviertelsrente erhöht (Mitteilungen vom 12. Juni 2003 und 24. November 2006). A.b. Nachdem die IV-Stelle Einsicht in die Akten der Strafuntersuchung gegen den Versicherten wegen Betrugs erhalten hatte, sistierte sie mit Verfügung vom 15. April 2015 die Rentenauszahlung vorsorglich. A.c. Am 16. Juni 2017 forderte A.________ die IV-Stelle mit Blick auf den Freispruch vom Vorwurf des Betrugs gemäss Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 4. April 2017 auf, die Rente wieder auszurichten. Auf dieses Begehren trat die Verwaltung mit Verfügung vom 21. Juli 2017 nicht ein. In Aufhebung der angefochtenen Verfügung hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde gut und wies die IV-Stelle an, die beantragte Aufhebung der Sistierung erneut zu prüfen (Entscheid vom 22. Januar 2018). In der Folge hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. Juni 2018 an der Rentensistierung fest.