Citation: 2C_283/2016 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde) vom 1. April 2016 beantragt A.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Ihm sei die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Eventualiter sei er nach Art. 96 Abs. 2 AuG zu verwarnen. In einem weiteren Eventualantrag verlangt er, es sei ihm eine Ausreisefrist von drei Monaten anzusetzen. Zudem beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im bundesgerichtlichen Verfahren. Mit Präsidialverfügung vom 4. April 2016 wurde der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.