Citation: 5A_677/2024 E. C

Gegen den ihm am 3. September 2024 zugestellten Entscheid erhebt A.________ (Beschwerdeführer) am 1. Oktober 2024 Beschwerde in Zivilsachen am Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, soweit dieser den bezirksgerichtlichen Entscheid abändert. Der Entscheid des Bezirksgerichts sei insofern zu bestätigen, als die eheliche Liegenschaft während der Dauer des Getrenntlebens dem Beschwerdeführer zu alleinigem Nutzen und Gebrauch zugewiesen werde und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten sei, diese innert längstens drei Monaten zu verlassen. Ausserdem sei der Beschwerdeführer zu verpflichten, der Beschwerdegegnerin rückwirkend ab dem 3. Mai 2023 bis zum 31. Juli 2024 einen Unterhaltsbeitrag von monatlich Fr. 1'858.-- zu bezahlen. Dabei sei er zu berechtigen, die bereits bezahlten monatlichen Unterhaltsbeiträge und eventualiter die von ihm in der Vergangenheit tatsächlich übernommenen Wohnkosten der Beschwerdegegnerin in Abzug zu bringen. Die Gerichtskosten des vorinstanzlichen Verfahrens seien der Beschwerdegegnerin, eventualiter dem Staat, aufzuerlegen und es sei dem Beschwerdeführer für das vorinstanzliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung von Fr. 6'000.-- (zzgl. Mehrwertsteuer) zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; unter Kosten und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin, eventualiter zulasten des Staates. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.