Citation: 2D_16/2020 E. 2.4

2.4. Die Rüge, die unentgeltliche Rechtspflege sei ihm verfassungswidrig verwehrt worden, kann der Steuerpflichtige auch im vorliegenden Verfahrensstadium (noch) vorbringen, da sich die inzwischen rechtskräftig gewordene Präsidialverfügung vom 12. Februar 2020 (vorne E. 1.2.2) auf den Inhalt des angefochtenen Entscheids auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 143 III 290 E. 1.4 S. 295). Unter dem Gesichtspunkt von Art. 29 Abs. 3 BV legt er im Wesentlichen nur dar, er befinde sich im Alter von 75 Jahren und beziehe Ergänzungsleistungen der Eidgenössischen Alters- und Hinterlassenenversicherung. Dies reicht nicht aus, um den formellen Anforderungen zu genügen: Der Steuerpflichtige hätte vielmehr klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen gehabt, dass und inwiefern Art. 29 Abs. 3 BV verletzt worden sein soll (BGE 145 II 32 E. 5.1 S. 41). Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2D_9/2020 vom 26. Februar 2020 E. 2.3), unterbleibt jede Auseinandersetzung mit der zentralen Verfassungsfrage. So vermag er insbesondere nicht aufzuzeigen, dass die an die Vorinstanz gerichtete Beschwerde vom 8. bzw. 24. Februar 2020 nicht aussichtslos gewesen sei (BGE 142 III 138 E. 5.1 S. 139 f.). Inwiefern ein Verstoss gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör vorliegen könnte, wie er vorgibt, zeigt der Steuerpflichtige ebenso wenig auf.