Citation: 6B_1306/2022 E. 1.1.2

1.1.2. Die vom Beschwerdeführer erhobenen Vorwürfe sind gegen eine angestellte Person des Spitals C.________ gerichtet und das ihr angelastete Fehlverhalten erfolgte im Rahmen ihrer angestellten Tätigkeit. Vor diesem Hintergrund sind die Ansprüche, die dem Beschwerdeführer aufgrund des angezeigten Verhaltens allenfalls zustünden, nicht zivilrechtlicher, sondern öffentlich-rechtlicher Natur (vgl. hierzu Art. 117 Abs. 1 des Spitalversorgungsgesetzes des Kantons Bern vom 13. Juni 2013 [SpVG; BSG 812.11]; Art. 100 ff. des Personalgesetzes des Kantons Bern vom 16. September 2004 [PG; BSG 153.01]), die nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts einer Adhäsionsklage der Privatklägerschaft im Strafprozess nicht zugänglich sind (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1; Urteil 6B_968/2022 vom 19. Dezember 2022 E. 2.3 mit Hinweisen). Auch der Beschwerdeführer geht davon aus, dass es sich um öffentlich-rechtliche Staatshaftungsansprüche handelt. Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG verleiht dem Beschwerdeführer keine Beschwerdelegitimation. Daran ändert auch der vom Beschwerdeführer zitierte Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich nichts, welcher die Beschwerdelegitimation im kantonalen Verfahren und nicht jene nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zum Gegenstand hatte. Mit der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Beschwerdelegitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).