Citation: 4A_446/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, sein stundenmässiger Aufwand von 928,5 Stunden über drei Jahre hätte in über 50 von ihm ausgearbeiteten und vom Beschwerdegegner unterzeichneten Bauplänen sowie zusätzlich auch in Brandschutz- und Verkehrsplänen und schliesslich in eine rechtskräftige Baubewilligung einer denkmalgeschützten Liegenschaft gemündet. Diese Arbeitsergebnisse ergäben sich unmittelbar aus den von ihm eingereichten Stundenlisten. Dies habe die Vorinstanz nicht berücksichtigt. Er rügt eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Seine Vorbringen gehen indessen an den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz vorbei: