Citation: 9C_334/2019 E. 5.1

5.1. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehörs rügt, genügen seine Vorbringen nicht der qualifizierten Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Hinzuweisen ist immerhin darauf, dass das Gericht - entgegen der Auffassung des Versicherten - jedenfalls nicht verpflichtet ist, den Parteien seine konkrete Würdigung von ihnen bekannten Aktenstücken vor dem Entscheid zur Stellungnahme zu unterbreiten (vgl. zum Umfang des Gehörsanspruchs etwa BGE 135 I 187 E. 2.2 S. 190; SVR 2016 BVG Nr. 6 S. 21, 9C_634/2014 E. 6.1.1).