Citation: 9C_642/2015 E. 4.1

4.1. In Bezug auf die Rüge, eine zweifellose Unrichtigkeit liege nicht vor, mangelt es an einer rechtsgenüglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG (vgl. E. 1.2 hievor) : Der Beschwerdeführer setzt sich nicht ansatzweise mit den überzeugenden vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach aus den der ursprünglichen Rentenzusprache zugrunde gelegenen Berichten - namentlich jenen des Sozialpraktischen Dienstes der Klinik D.________, der Klinik E.________ sowie des Hausarztes Dr. F.________ - nicht in nachvollziehbarer Weise hervorgehe, inwiefern die damals festgestellten Befunde - soweit nicht ohnehin bloss auf subjektive Schmerzen verwiesen worden sei - eine vollständige Arbeitsunfähigkeit hätten bewirken sollen. Der aktenmässig ausgewiesene Hinweis der Vorinstanz auf die Verfügung des Unfallversicherers vom 5. Oktober 1998, wonach dem Versicherten die angestammte Arbeit ganztags zumutbar ist, bleibt ebenfalls ungerügt. Der Beschwerdeführer nimmt auch nicht konkret Bezug auf die unter Hinweis auf BGE 127 V 294 getätigten vorinstanzlichen Ausführungen, reaktive Depressionen erreichten bereits nach damaliger Rechtsprechung nicht die für die Entstehung eines Rentenanspruchs erforderliche Dauer und Intensität. Dasselbe gilt in Bezug auf den vorinstanzlichen Schluss, die Expertise des Dr. med. G.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 8. Juni 2000 genüge den praxisgemässen Anforderungen nicht, weil seiner Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nicht nur die diagnostizierte mittelgradige depressive Episode zugrunde gelegen habe, sondern auch ein im Diagnosekatalog nicht aufgeführtes Schmerzsyndrom. Der Beschwerdeführer beschränkt sich stattdessen auf die Wiederholung der seinerzeit erhobenen Befunde und die gestützt darauf gestellten Diagnosen, auf einen pauschalen Hinweis, das Gutachten des Dr. med. G.________ erfülle die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an den Beweiswert ärztlicher Berichte, sowie auf den Verweis auf die damalige - nicht näher erläuterte - Rechtspraxis. Die Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts, die ursprüngliche Rentenzusprache sei zweifellos unrichtig gewesen, hält vor Bundesrecht stand.