Citation: 8C_434/2014 E. 5.3.2

5.3.2. Entgegen der Darstellung in der Beschwerde hat das kantonale Gericht nicht einzig auf die Angaben im Fragebogen vom 21. Oktober 2011 abgestellt und dabei die Schadenmeldung vom 7. Oktober 2011 ausser Acht gelassen. Vielmehr hat es eingehend begründet dargelegt, dass hinsichtlich der Anzahl Stunden, die der Verunfallte wöchentlich bei der Firma seines Vaters gearbeitet hatte, keine widerspruchsfreien Äusserungen vorliegen. Diese Feststellungen sind nicht aktenwidrig. Auch aus der Schadenmeldung können keine Angaben über wöchentliche Arbeitsstunden entnommen werden. Es ist lediglich vermerkt, der Arbeitnehmer arbeite "ca. 20 %" für die B.________ AG. Später äusserte sich der Vater des Beschwerdeführers 1 als Firmeninhaber der Beschwerdeführerin 2 gegenüber der Helsana am 7. November 2011 dahin gehend, sein Sohn habe im Rahmen von 25 bis 30 % für die B.________ AG gearbeitet. Schliesslich konnte der Vater des Verunfallten am 8. November 2011 gar keine Angaben über die geleisteten Arbeitsstunden machen, weil darüber keine vertraglichen Abmachungen getroffen worden seien und auch keine Abrechnungen über geleistete Stunden vorliegen würden. Die Vorinstanz hat sich mit allen Vorbringen der Beschwerdeführer auseinandergesetzt und diese gewürdigt. Sie durfte ob dieser widersprüchlichen Angaben den Schluss ziehen, es sei nicht rechtsgenüglich erhärtet, dass der Verunfallte wöchentlich mindestens während acht Stunden für die B.________ AG gearbeitet hatte. Jedenfalls ist eine entsprechende Feststellung und die daraus gezogene Schlussfolgerung weder offensichtlich unrichtig noch eine Missachtung des dem kantonalen Gericht zustehenden Ermessensspielraumes. Damit bestand für das Unfallereignis vom 24. September 2011 keine Deckung bei der Solida, weshalb diese auch keine Versicherungsleistungen zu erbringen hat.