Citation: 2P.131/2001 13.11.2001 E. 6

6.- Damit ist die staatsrechtliche Beschwerde im Sinne der Erwägungen abzuweisen. Bei diesem Ausgang sind die Kosten des Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, deren Vermögensinteressen vorliegend zumindest mitbetroffen sind (Art. 156 Abs. 1 und 2, Art. 153 sowie 153a OG). Die anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerinnen 1 und 2 haben für das Verfahren vor Bundesgericht Anspruch auf Parteientschädigung durch die Beschwerdeführerin (Art. 159 Abs. 2 OG).