Citation: 6B_811/2007 25.02.2008 E. 2

2.1 Der Verurteilung wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: Der Beschwerdeführer hat A.________ im Zeitraum von Dezember 2004 bis Juni 2005 insgesamt 600 Gramm Kokain verkauft (angefochtenes Urteil S. 19 und Anklage Ziff. 1.1). Des Weiteren hat er in der Zeit von Januar 2005 bis zum 10. Juli 2005 200 Gramm Kokain an B.________ veräussert (angefochtenes Urteil S. 20 und Anklage Ziff. 1.2 - 1.5). 2.2 Der Schuldspruch wegen Beschimpfung basiert auf folgendem Sachverhalt: Der Beschwerdeführer hat in einem in der Untersuchungshaft handschriftlich verfassten und an seine Lebenspartnerin gerichteten Brief den untersuchenden Beamten des Bezirksamts Lenzburg mehrfach als "rassistisches Arschloch", "Hurensohn" und "Perversen" bezeichnet; dieser stellte Strafantrag (angefochtenes Urteil S. 21 f. und Anklage Ziff. 2).