Citation: 6B_520/2020 E. 15

Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann bewilligt werden, da von seiner Bedürftigkeit auszugehen, diese ausreichend belegt ist und seine Beschwerde angesichts der Komplexität der Sache nicht als offensichtlich aussichtslos erscheint. Dem Beschwerdeführer sind deshalb keine Kosten aufzuerlegen und es ist ihm Rechtsanwältin Marianne Erni als Rechtsbeiständin beizugeben. Seiner Vertreterin wird aus der Bundesgerichtskasse eine angemessene Entschädigung ausgerichtet (Art. 64 Abs. 2 BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.