Citation: I 551/06 02.04.2007 E. 3

3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob im massgeblichen Zeitraum zwischen den Verfügungen vom 20. November und 18. Dezember 2002 (Zusprechung einer halben Härtefallrente für die Zeit vom 1. Juli 1999 bis 31. Januar 2001 sowie einer ordentlichen halben Rente ab 1. Februar 2001) und dem Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005 (Bestätigung der am 6. April 2005 auf Ende Mai 2005 verfügten Einstellung der Rentenleistungen) eine revisionsrechtlich bedeutsame Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, die eine Aufhebung der Rente rechtfertigt (vgl. BGE 130 V 71, 109 V 262 E. 4a S. 265). 3.2 Letztinstanzlich uneinig sind sich die Parteien hinsichtlich der im Revisionszeitpunkt zumutbaren Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin sowie des im Rahmen des Einkommensvergleichs anrechenbaren Einkommens, das die Versicherte trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen zumutbarerweise noch zu realisieren vermöchte (Invalideneinkommen). Angesichts der Vorbringen der Verfahrensbeteiligten unbestritten sind demgegenüber die für den Gesundheitsfall anzunehmende Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt von 57 %/43 % - und damit die Bemessung der Invalidität basierend auf der gemischten Methode -, die gesundheitsbedingte Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 50 % und die Höhe des Einkommens, welches die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden im Jahre 2004 im Rahmen eines 57 %-Pensums hätte erzielen können (Valideneinkommen; vgl. E. 5.2 hiernach). Diese Punkte lassen sich auf Grund der Aktenlage erhärten und bedürfen daher keiner näheren Prüfung mehr (BGE 125 V 413 E. 2c in fine S. 417 oben).