Citation: 1C_600/2022 E. D

Mit Beschwerde vom 14. November 2022 an das Bundesgericht stellt A.________ die Anträge, das Urteil vom 5. Oktober 2022 des Kantonsgerichts Luzern sei aufzuheben, seine Fahreignung sei zu befürworten und ihm sei der Führerausweis ohne die Anordnung einer erneuten verkehrsmedizinischen und/oder verkehrspsychologischen Begutachtung (Doppelbegutachtung) und ohne das Absolvieren einer neuen Führerprüfung per sofort wieder zu erteilen. Eventualiter habe er sich im Sinne der Wiederzulassungsvoraussetzung einer erneuten verkehrsmedizinischen Begutachtung zu unterziehen. Auf die Anordnung einer verkehrspsychologischen Begutachtung sei zu verzichten (keine Doppelbegutachtung). Nach Befürwortung der Fahreignung sei ihm der Führerausweis ohne das Absolvieren einer erneuten Führerprüfung wieder zu erteilen. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das SVA und das Bundesamt für Strassen (ASTRA) beantragen die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hat am 23. Februar 2023 eine weitere Eingabe eingereicht.