Citation: I 424/02 29.12.2003 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat die massgeblichen staatsvertraglichen und gesetzlichen Bestimmungen sowie die dazu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Es betrifft dies den zeitlich massgeblichen Sachverhalt (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), die Gleichstellung der Staatsangehörigen der Vertragsstaaten in Rechten und Pflichten gemäss staatsvertraglicher Regelung (Art. 2 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung vom 8. Juni 1962 und seitherige weitere Vereinbarungen hiezu), die ausschliessliche Anwendbarkeit schweizerischer Rechtsvorschriften bei der Bemessung der Invalidität mangels abweichender staatsvertraglicher Regelungen (ZAK 1989 S. 320 Erw. 2), den Begriff der Invalidität (Art. 4 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1ter IVG), die Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG), die Aufgabe der medizinischen Fachleute hierbei (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) und den Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruchs (Art. 29 Abs. 1 IVG). Darauf wird verwiesen. 2.2 Zu ergänzen ist, dass die Verwaltung als verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen dürfen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind (Kummer, Grundriss des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., Bern 1984, S. 136). Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Der Richter und die Richterin haben vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die sie von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigen (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen). 2.3 Zu ergänzen ist weiter, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 7. März 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).