Citation: 9C_779/2023 E. 4.2

4.2. Die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerdebegründung entspricht im Abschnitt "C. Widerrechtlichkeit" über weite Teile wortwörtlich derjenigen, welche der Beschwerdeführer vor Verwaltungsgericht eingereicht hatte. Sie setzt sich in keiner Weise mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinander und legt nicht - auch nicht in gedrängter Form - dar, inwiefern diese nicht bundesrechtskonform sein sollten. Insofern genügt die Beschwerdeschrift den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. BGE 145 V 161 E. 5.2 mit Hinweisen); es ist demnach insoweit nicht auf die Beschwerde einzutreten (vgl. oben E. 1.2).