Citation: 8C_920/2008 28.05.2009 E. A

S.________ (Jg. 1973) glitt am 23. Dezember 2001 auf Eis aus und zog sich dabei rechtsseitig eine Handgelenksdistorsion zu. Nebstdem wurden im gleichentags aufgesuchten Spital X.________ eine Navikularfraktur und ein Hämatom am Orbitarand links lateral diagnostiziert. Zu einer weiteren Verletzung der rechten Hand kam es am 22. Juni 2002, als S.________ in der Badewanne ausrutschte. Mit Verfügung vom 29. August 2006 stellte die Winterthur Versicherungen (heute: AXA Versicherungen AG; nachstehend: AXA) die bisher unter dem Titel "Pflegeleistungen und Kostenvergütungen" erbrachten Leistungen sowie die Taggeldzahlungen auf den 30. Juni 2006 hin ein und sprach S.________ für die Zeit ab 1. Juli 2006 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von (gerundet) 20 % zu, verneinte jedoch einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. November 2006 fest.