Citation: 6B_144/2020 E. 1.5.2

1.5.2. Die Vorinstanz legt dar, dass an die Verhandlungsfähigkeit nach der Rechtsprechung keine hohen Anforderungen zu stellen sind. Die Beschwerdeführerin leidet an gesundheitlichen Problemen in Form einer paranoiden Persönlichkeitsstörung, was indes nicht zwingend zur Verhandlungsunfähigkeit im Sinne von Art. 114 Abs. 1 StPO führt. Gleiches gilt für die attestierte Arbeitsunfähigkeit sowie die fehlende Hafterstehungsfähigkeit. Nicht zu beanstanden ist daher, wenn die Vorinstanz die Verhandlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin bejaht.