Citation: 6B_643/2018 E. 2

Die Voraussetzungen der Verlängerung der stationären therapeutischen Massnahme sind erfüllt. Auf den Eventualantrag des Beschwerdeführers, er sei bedingt aus der stationären therapeutischen Massnahme zu entlassen, ist nicht einzutreten. Es kann auf die zutreffende Begründung der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Beschluss S. 17; siehe auch E. 1.4 f. hiervor). Angesichts der vorgenommenen Präzisierung hinsichtlich des Beginns der Verlängerung, ist die Rüge, die Vorinstanz verletze den Grundsatz "reformatio in peius", gegenstandslos geworden. Der Beschwerdeführer beantragt, er sei umgehend aus der stationären therapeutischen Massnahme beziehungsweise Sicherheitshaft zu entlassen und für die Überhaft zu entschädigen. Mit der Beschwerdeeinreichung geht die vollzugsrechtliche Zuständigkeit nicht an das Bundesgericht über (BGE 143 IV 160 E. 3 S. 164; Urteil 6B_714/2018 vom 14. August 2018 E. 4, zur Publikation vorgesehen). Auch begründet der Beschwerdeführer seine Anträge mit der Gutheissung seiner Beschwerde im Hauptpunkt. Auf den Antrag auf Entlassung und das Genugtuungsbegehren ist daher nicht einzutreten.