Citation: 1P.371/2004 21.09.2004 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, der sich auf kantonales Prozessrecht stützt. Hiergegen steht nur die staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht offen, wenn - wie im vorliegenden Fall - auch in der Hauptsache (Überprüfung der Ortsplanung der Gemeinde Niedererlinsbach; vgl. Art. 34 Abs. 3 RPG) nur die staatsrechtliche Beschwerde zulässig wäre (BGE 127 II 264 E. 1a S. 267 mit Hinweis). Da alle Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist allerdings auf diejenigen Rügen, die keinen Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und dessen Begründung - Nichteintreten wegen verspäteter Einzahlung des Kostenvorschusses - aufweisen. Dies gilt für die Ausführungen zur langen Verfahrensdauer vor dem Regierungsrat, der kurzen Rechtsmittelfrist für die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss § 67 des kantonalen Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz) vom 15. November 1970 (VRG) und die Rüge, wonach der Beschwerdeführerin Unterlagen aus einem sie nicht betreffenden Beschwerdeverfahren zugestellt worden seien.