Citation: U 260/02 02.09.2003 E. 2

Nach dem Bericht des Kreisarztes der SUVA vom 15. März 2001 ist der Beschwerdeführer aufgrund des Verletzungsmusters bei Elevationen oberhalb der Horizontalen behindert, insbesondere wenn dabei noch Kraftleistungen erbracht werden müssen. Für alle anderen Tätigkeiten, vorwiegend mit hängendem Arm oder auf Tischhöhe, sei er bezüglich Leistung und Präsenzzeit vollumfänglich einsatzfähig. Eine anderslautende Zumutbarkeitsbeurteilung ist nicht aktenkundig. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird, der Hausarzt Dr. med. B.________ gehe nicht nur von einer vollumfänglichen Berufs-, sondern auch in allen anderen Tätigkeitsbereichen von einer weitgehenden Arbeitsunfähigkeit aus, weshalb ein entsprechender Arztbericht einzuholen sei, kann dem nicht gefolgt werden. Allein gestützt auf diese im letztinstanzlichen Verfahren erstmals geltend gemachte und im Übrigen nicht näher begründete Annahme, bezüglich welcher auch nicht klar ist, auf welchen Zeitpunkt sie sich bezieht, besteht kein Anlass, die Beurteilung des Dr. med. K.________ in Zweifel zu ziehen.