Citation: 6B_183/2015 E. 2

Nach Art. 81 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, sofern er ein aktuelles rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Bei der Privatklägerschaft wird in Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zusätzlich verlangt, dass der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Als Zivilansprüche gelten solche, die ihren Grund im Zivilrecht haben und deshalb ordentlicherweise vor den Zivilgerichten durchgesetzt werden müssen. In erster Linie handelt es sich um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung nach Art. 41 ff. OR. Wenn die Beschuldigten freigesprochen werden, setzt dies voraus, dass die Privatklägerschaft, soweit zumutbar, ihre Zivilansprüche aus strafbarer Handlung im Strafverfahren adhäsionsweise geltend gemacht hat. Dem angefochtenen Entscheid ist nicht zu entnehmen, dass die Beschwerdeführer im kantonalen Strafverfahren gegen die Beschuldigten eine Zivilforderung geltend gemacht hätten. In ihrer Eingabe vor Bundesgericht führen sie denn auch aus, dass sie keine finanziellen Forderungen erheben (Beschwerde S. 1). Dass sie die Rückgabe der Hunde, um die es ihnen offenbar geht, im Strafverfahren adhäsisionsweise gefordert hätten, behaupten sie nicht. Folglich kann mangels Legitimation der Beschwerdeführer auf das Rechtsmittel im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.