Citation: 1B_206/2022 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache der Beschwerdeführerin, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Die von der Beschwerdeführerin gestellten Anträge haben keinen direkten Bezug zum angefochtenen Entscheid, und auch in der Beschwerdebegründung befasst sie sich nicht damit und legt nicht dar, inwiefern er Bundesrecht verletzt. Sie ersucht denn auch, soweit verständlich, vielmehr um Unterstützung in ihren vielfältigen Auseinandersetzungen mit den Berner Gerichts-, Gemeinde-, Schul- sowie Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden; dafür ist das Bundesgericht indessen nicht zuständig. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Auferlegung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.