Citation: 8C_222/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1966, war über die Personalberatung B.________ AG bei der Firma C.________ AG als Lagermitarbeiter tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 25. Oktober 2013 fielen beim Ausladen eines Containers vier schwere Kaffeesäcke auf sein linkes Knie. Eine MRI-Untersuchung zeigte eine Läsion feorotibial im Knorpelbereich mit Knorpelulzeration des äussern Femurcondylus und eine kleine popliteale Zyste. Die Suva erbrachte Leistungen in Form von Taggeld und Heilbehandlung. Sie liess den Versicherten mehrmals von ihrem Kreisarzt, Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, untersuchen und holte verschiedene Arztberichte ein. Am 9. September 2014 unterzog sich A.________ einer arthroskopischen subtotalen Aussenmeniskus-Entfernung bei einer degenerativen Meniskusläsion. Die Suva teilte dem Versicherten in der Folge mit, dass von einer weiteren Behandlung keine Besserung seines Gesundheitszustandes mehr zu erwarten sei und ihre vorübergehenden Leistungen (Taggeld/Heilbehandlung) deshalb auf den 31. Dezember 2014 eingestellt würden (Schreiben vom 5. Dezember 2014). Mit Verfügung vom 21. Januar 2015 orientierte sie ihn darüber hinaus, dass er weder einen Anspruch auf eine Invalidenrente, noch auf eine Integritätsentschädigung habe. Eine dagegen erhobene Einsprache wies die Suva mit Entscheid vom 3. März 2015 ab. Dieser erwuchs in Rechtskraft. A.b. Da sich seine Beschwerden seit der Einstellung der Leistungen sukzessive verschlimmert hätten, meldete A.________ am 22. Juli 2015 einen Rückfall. Die Suva holte wiederum medizinische Akten ein und liess den Versicherten wiederholt kreisärztlich abklären (kreisärztliche Beurteilungen vom 24. Juli 2015 und vom 8. November 2016). Mit Verfügung vom 28. November 2016 verneinte sie einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den im Rückfall geltend gemachten Beschwerden und dem versicherten Unfall. Sie sei daher nicht leistungspflichtig. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 16. Januar 2017).