Citation: 2C_390/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Zu den offenen Steuern hat die Vorinstanz erkannt, der Steuerpflichtige habe diese weder beziffert noch überhaupt belegt (vorne E. 1.3). Diesen Umstand lässt der Steuerpflichtige unbestritten. Es bleibt denn auch unklar, von welchem Betreffnis der Steuerpflichtige überhaupt ausgehen möchte und ob sein Vorbringen auf rückständige oder tatsächlich auf künftige Steuern abzielt. Die vorinstanzliche Würdigung ist so oder anders nicht zu beanstanden, wäre es doch am Steuerpflichtigen gelegen, im bundesgerichtlichen Verfahren aufzuzeigen, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid insofern verfassungsrechtlich unhaltbar sei (vorne E. 2.3 und 3.1).