Citation: 2C_563/2018 E. 1

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Beschwerderückzugs mit Verfügung des Instruktionsrichters abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP im Verbindung mit Art. 71 BGG), dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer, der seine Beschwerde vorbehaltlos zurückgezogen hat, aufzuerlegen wären (Art. 66 Abs. 1 BGG), es sich aber mit Blick auf den unbestrittenermassen anerkannten Bedarf des Beschwerdeführers für eine Sonderschulmassnahme (aufgrund einer Verhaltensbehinderung) rechtfertigt, vorliegend auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG), verfügt das präsidierende Mitglied: