Citation: 9F_3/2007 20.02.2008 E. 7

7.1 Im Revisionsverfahren wird von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Der Aufwand des vom Gesuchsteller erst mit Einreichen seiner zweiten Rechtsschrift vom 28. März 2007 für die Zeit danach bezeichneten Rechtsvertreters wird nicht entschädigt, da dieser seine einzige, kurze Rechtsschrift mit - für die Gutheissung des Revisionsgesuch nach Art. 121 lit. d BGG nicht ausschlaggebenden - Beilagen erst nach Abschluss des ordentlichen Schriftenwechsels unaufgefordert eingereicht hat, nachträgliche Eingaben im letztinstanzlichen Verfahren grundsätzlich unzulässig sind (BGE 127 V 353) und der Arbeitsaufwand daher nicht geboten war (vgl. auch Urteil 8F_8/2007 vom 4. Oktober 2007, E. 4.2.3). 7.2 Die in der Sache I 999/06 zu erhebenden Gerichtskosten gehen ausgangsgemäss zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Art. 134 zweiter Satz OG [in der von 1. Juli bis 31. Dezember in Kraft gestandenen Fassung] in Verbindung mit Art. 156 Abs. 1 und Art. 135 OG).