Citation: 1C_349/2018 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat zutreffend ausgeführt, dass die Gehörsverletzung nicht als besonders schwer zu bezeichnen sei und der Regierungsrat gemäss § 47 des Gesetzes vom 1. April 1976 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen des Kantons Zug (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRG; BGS 162.1) über eine umfassende Überprüfungsbefugnis verfüge. Wie die Vorinstanz festgestellt hat, hat der Regierungsrat von dieser Befugnis Gebrauch gemacht und ausführlich dargelegt, weshalb seiner Ansicht nach die Voraussetzungen von § 14 der Bauordnung vom 27. November 2005 der Einwohnergemeinde Risch (BO) erfüllt sind und die Einpassung vollumfänglich gewährleistet ist. Ob der Gemeinderat seinen Entscheid vom 15. Dezember 2015 tatsächlich nicht rechtsgenüglich begründet hat, kann daher offenbleiben. Wie die Vorinstanz zu Recht festgestellt hat, wäre eine allfällige Verletzung, jedenfalls geheilt worden. Die diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden und lassen keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör erkennen. Die Rüge der Beschwerdeführer erweist sich als unbegründet.