Citation: 8C_11/2019 E. 1

dass, nachdem der Beschwerdewille ausgewiesen ist, ein Beschwerdedossier zu eröffnen ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das Bundesgericht die Beschwerdeführerin im genannten Schreiben vom 28. Dezember 2018 darauf hingewiesen hat, dass sie es indessen unterlassen hat, ihre erste Eingabe dahingehend zu verbessern, dass es nicht ausreicht, die von der Vorinstanz insbesondere in E. 6.1 des angefochtenen Entscheids vorgenommene Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte pauschal als falsch zu bezeichnen, ohne zugleich konkret aufzuzeigen inwiefern das kantonale Gericht dabei rechtsfehlerhaft vorgegangen sein soll, dass sie vielmehr fälschlicherweise davon auszugehen scheint, das Bundesgericht als letzte Rechtsmittelinstanz überprüfe den kantonalen Gerichtsentscheid umfassend und nicht auf Rechtsfehler beschränkt, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,