Citation: I 522/01 05.07.2002 E. A

A.- Der 1961 geborene, zuletzt im Rahmen einer befristeten Saisonniertätigkeit bei der Firma Q.________ angestellte B.________ meldete sich am 20. April 1998 unter Hinweis auf seit einem Unfall vom 14. November 1996 bestehende Handgelenksbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern zog u.a. Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Austrittsbericht der Dres. med. Z.________ und Y.________, Rehaklinik V.________, vom 17. Juni 1997; Abschlussuntersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. X.________ vom 31. März 1998) bei, holte einen Arbeitgeberbericht vom 10. Mai 1998 sowie einen Bericht des Hausarztes Dr. med. W.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 14./15. Juni 1998 ein und veranlasste eine Begutachtung durch das Psychiatriezentrum U.________ (Expertise vom 17. Februar 1999; Ergänzungsbericht vom 2. Juni 1999). Gestützt darauf sprach sie B.________ mit Verfügung vom 3. Dezember 1999 rückwirkend vom 1. November 1997 bis 31. Mai 1999 - basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % - eine ganze und ab 1. Juni 1999 - auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 62 % - eine halbe Invalidenrente samt Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrenten zu.