Citation: 7B_264/2022 E. 4.7

4.7. An anderer Stelle macht der Beschwerdeführer schliesslich eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend, da die Vorinstanz seine ausführlichen Rügen nicht ausreichend gewürdigt habe. Die entsprechenden Ausführungen in der Beschwerde werden jedoch nicht zu Ende geführt, sodass die angebliche Verletzung letztlich nur angedeutet, und nicht in einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise begründet wird. So führt der Beschwerdeführer selber aus, ihm fehlten die "gerichtstauglichen und passenden Worte, um die Argumentationsweise der Vorinstanz zu beschreiben". Dass sich die geltend gemachte Gehörsverletzung vom Bundesgericht anhand solcher Ausführungen nicht überprüfen lässt, bedarf keiner weiteren Ausführungen.