Citation: 8C_280/2015 E. 4.4

4.4. Bezüglich der dem Beschwerdeführer für das kantonale Verfahren auferlegten Kosten besteht hingegen kein Anlass zu einer Änderung des vorinstanzlichen Entscheids im Sinne einer Reduktion oder gar vollständigen Aufhebung der verlangten Kosten. Auch wenn das vorinstanzliche Gericht die bundesgerichtliche Anordnung befolgt und unverzüglich das Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 - allenfalls einer anderen geeigneten Stelle - eingeholt hätte, wäre der Beschwerdeführer in materieller Hinsicht voraussichtlich vollständig unterliegende und damit kostenpflichtige Partei geblieben. Dass unter Hinweis auf den mit der Einholung eines Gerichtsgutachtens und dem damit verbundenen Zeitaufwand der maximal zulässige Betrag von Fr. 1'000.- (Art. 69 Abs. 1bis IVG) erhoben wurde, stellt entgegen der Argumentation in der Beschwerdeschrift weder einen Missbrauch des dem kantonalen Gericht zustehenden Ermessens noch Willkür dar.