Citation: 2C_534/2021 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 20. August 2018 bewilligte das Grundbuchinspektorat und Handelsregister des Kantons Graubünden (nachfolgend: das Grundbuchinspektorat) der Stiftung A.________ den Erwerb der Wohnung in U.________ unter der Auflage, diese innert zwei Jahren nach dem Versterben von C.________ und B.________ bzw. nach der definitiven Aufgabe der Nutzung durch diese zu veräussern. Gegen diese Verfügung gelangte das Bundesamt für Justiz mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (nachfolgend: das Verwaltungsgericht). Dieses hiess die Beschwerde gut und wies die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhalts und zur Neubeurteilung an das Grundbuchinspektorat zurück. B.b. Auf neuerliches Gesuch hin bewilligte das Grundbuchinspektorat mit Verfügung vom 13. August 2019 zum einen die lebenslängliche Nutzung der Wohnung zu Ferienzwecken durch C.________ und B.________, zum anderen den Erwerb der Wohnung durch die Stiftung A.________ mit der Auflage, das Grundstück innert zwei Jahren nach dem Versterben von C.________ und B.________ bzw. nach der definitiven Aufgabe der Nutzung durch diese zu veräussern. Gegen diese Verfügung erhob das Bundesamt für Justiz wiederum Beschwerde an das Verwaltungsgericht mit dem Antrag, den Erwerb der Wohnung durch die Stiftung A.________ nur unter der Auflage zu bewilligen, die Wohnung innert zwei Jahren ab Eintritt der Rechtskraft der Bewilligung wieder zu veräussern. Gegen die Bewilligung der lebenslangen Nutzung der Wohnung durch C.________ und B.________ erhob es keine Einwendungen. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde des Bundesamts für Justiz mit Urteil vom 11. März 2021 (mitgeteilt am 1. Juni 2021) ab.