Citation: 9C_112/2024 E. 3.3

3.3. Es kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer mit diesem Vorbringen den Anforderungen an eine Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte, zu denen auch das Willkürverbot von Art. 9 BV zählt, genügt (vgl. oben E. 1.3 und 1.4 in fine). Entgegen seiner Auffassung erweist sich die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz hinsichtlich der Leistungsbeziehung zwischen den Pferdesporttreibenden und dem Veranstalter mit Bezug auf das von ersteren für die Zulassung zur Teilnahme an einer Pferdesportveranstaltung bezahlte, gemäss Art. 21 Abs. 2 Ziff. 15 MWSTG von der Steuer ausgenommene Entgelt, ohne weiteres als vertretbar.