Citation: 5A_862/2021 E. 2

Auf die Beschwerde kann aber auch mangels eines Rechtsbegehrens und mangels einer hinreichender Begründung nicht eingetreten werden: Das Obergericht ist auf die als "Rechtsvorschlag" bezeichnete kantonale Rechtsmitteleingabe nicht eingetreten mit der Begründung, sie enthalte kein Rechtsbegehren und sei inhaltlich auch nicht verständlich. Anfechtungsgegenstand im bundesgerichtlichen Verfahren kann deshalb grundsätzlich nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41; 139 II 233 E. 3.2 S. 235). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Eine solche Darlegung erfolgt nicht ansatzweise. Die verstreuten Bemerkungen ergeben keinen kohärenten und auf die Streitsache bezugnehmenden Sinn.