Citation: 1B_609/2019 E. 4.1

4.1. Zur Beschlagnahmevoraussetzung eines hinreichenden Tatverdachtes der qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung (Art. 197 Abs. 1 lit. b StPO i.V.m. Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB) machen die Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz verkenne, "dass die Unterlagen, die sie erwähnt, von den Beschwerdeführern selbst (sic!) als Beschwerdebeilagen eingereicht worden" seien. Diese dienten "als Beweis dafür, dass sich die Parteien in einem arbeitsrechtlichen Gerichtsverfahren befinden und die Strafanzeige als reine Racheaktion" aufzufassen sei. "Überweisungen von Geldbeträgen auf ein bestimmtes Konto" seien "nicht strafbar".