Citation: 8C_729/2013 E. 3

Der Anspruch der Beschwerdegegnerin auf eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung aus der obligatorischen Unfallversicherung ist im Grundsatz nicht mehr bestritten, ebenfalls nicht mehr der gesamte Invaliditätsgrad von 35%, die gesamte Integritätseinbusse von 15% sowie die Höhe des versicherten Verdienstes von Fr. 43'560.-. Streitig und zu prüfen sind die Frage der (Teil-) Kausalität der gesundheitlichen Beschwerden der Versicherten mit dem Unfallereignis und - davon abhängend - die Höhe der von der obligatorischen Unfallversicherung zu erbringenden Leistungen.