Citation: 1B_188/2020 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zug ist am 18. März 2020 auf eine Beschwerde von A.________ wegen Rechtsverweigerung und -verzögerung nicht eingetreten. Zur Begründung führte es an, dieser beziehe sich offenkundig auf (angeblich unbearbeitete) Anzeigen aus den Jahren 2013 und 2014, welche bereits Gegenstand des abgeschlossenen Verfahrens BS 2017 22 gewesen seien. Die neuerliche Beschwerde sei daher missbräuchlich. Mit Beschwerde vom 16. April 2020 beantragt A.________ sinngemäss, den Beschluss bzw. "die Lügengeschichte" des Obergerichts vom 18. März 2020 aufzuheben. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.