Citation: I 529/06 19.04.2007 E. 3

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen bzw. Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung) zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (altArt. 28 Abs. 2 IVG; Art. 16 ATSG), zur Revision (Art. 17 Abs. 1 ATSG) und zum Vorgehen der Verwaltung bei Eingang eines neuen Leistungsgesuchs nach vorheriger Ablehnung eines solchen (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) sowie die Rechtsprechung zum Beweiswert ärztlicher Auskünfte (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.