Citation: 5A_154/2022 E. 2.3

2.3. Der angefochtene Entscheid bestätigt die erstinstanzlich erteilte Berechtigung des Beschwerdegegners, C.________ ohne Zustimmung der Beschwerdeführerin gegen COVID-19 impfen zu lassen. Er schliesst das diesbezügliche Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die Beschwerde an das Bundesgericht erfolgte rechtzeitig (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist somit zulässig. Soweit die Beschwerdeführerin meint, für Rügen betreffend die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zugleich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG erheben zu müssen, täuscht sie sich (Art. 113 BGG; Urteil 4A_650/2012 vom 18. April 2013 E. 1).