Citation: 1B_186/2014 E. 1

dass A.________ im Rahmen eines von ihm gegen B.________ anhängig gemachten Strafverfahrens gemäss am 28. April 2014 ergangener Verfügung des Vizepräsidenten des Kantonsgerichts Schwyz in Anwendung von Art. 383 StPO zu einer Sicherheitsleistung von Fr. 800.-- angehalten wurde; dass er gegen diese Verfügung zu Handen des Bundesgerichts gemäss Schreiben vom 19. Mai 2014 Beschwerde führt; dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer nur ganz allgemein Kritik an den Ermittlungsbehörden und an der angefochtenen kantonsgerichtlichen Verfügung übt; dass er dabei aber nicht darlegt, inwiefern die auf Art. 383 StPO beruhende Verfügung gegen Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verstossen soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag; dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen - insbesondere diejenigen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG - zu erörtern; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben; wird erkannt: