Citation: 9C_173/2009 25.01.2010 E. 1

1.1 Die Beschwerdeführerin ersucht darum, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen (Art. 103 Abs. 1 und 3 BGG), nachdem ihr der Beschwerdegegner angedroht hat, die im angefochtenen Entscheid zugesprochene Parteientschädigung in Betreibung setzen zu wollen. Das Bundesgericht hat den Beschwerdegegner mit Schreiben vom 18. März 2009 angewiesen, bis zum Entscheid über das Gesuch sämtliche auf den Vollzug gerichtete Handlungen zu unterlassen. Mit diesem Urteil ist das Gesuch zufolge Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids gegenstandslos geworden. 1.2 In der Beschwerdeantwort wird das Hauptbegehren gestellt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten. Die prinzipiell reformatorische Natur des Rechtsmittels verbiete es, "lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen". Der Hinweis auf die Rechtsprechung, wonach grundsätzlich ein materieller Antrag notwendig sei, Anträge auf Rückweisung oder blosse Aufhebungsanträge hingegen nicht genügten (vgl. BGE 133 III 489 E. 3.1), verfängt nicht, weil sich Spezifizierungen im hiesigen Verfahrenskontext erübrigen. Im Beschwerdebegehren wird verlangt, die Sache sei an das kantonale Gericht zurückzuweisen, damit dieses über die Klage (materiell) entscheide; Weitergehendes konnte von vornherein nicht beantragt werden. Der Rechtsstandpunkt, auf die Beschwerde könne aus formellen Gründen (Art. 42 Abs. 1 BGG) nicht eingetreten werden, ist daher offensichtlich unbegründet, zumal der Beschwerdegegner im vorinstanzlichen Prozess selber beantragen liess, das Verfahren sei vorab auf die Frage einer allfälligen Verjährung zu beschränken.