Citation: I 898/05 08.05.2006 E. 4

4.1 Bestritten ist ferner die vorhandene Restarbeitsfähigkeit. Während die Vorinstanz davon ausgeht, dass dem Versicherten eine leidensadaptierte Tätigkeit (keine Überforderungssituation, klare Arbeitsstrukturen, möglichst gleichbleibendes Aufgabenfeld, regelmässige Arbeitszeiten etc.; vgl. Bericht der Frau Dr. med. N.________ vom 11. Juli 2003) noch zu 50 % - eines 100 %-Pensums - zumutbar sei, macht der Beschwerdeführer geltend, das von Frau Dr. med. N.________ attestierte 50%ige Leistungsvermögen beziehe sich auf das bisherige 80 %-Pensum, weshalb eine verbleibende Arbeitsfähigkeit von 40 % anzunehmen sei. 4.2 In ihrem Bericht vom 11. Juli 2003 hatte Frau Dr. med. N.________ ausgeführt, dem Versicherten sei für die Zeit ab 5. Februar 2003 bis auf weiteres unter Einhaltung bestimmter Rahmenbedingungen eine Arbeitstätigkeit von 50 % zumutbar. Sie verdeutlichte diese Aussage im Folgenden insofern, als grundsätzlich davon ausgegangen werden könne, dass dem Beschwerdeführer eine 50%ige Arbeitsbelastung auch in einem anderen Arbeitsfeld zuzumuten sei. Hätte sie die erste Prozentangabe in Bezug zum bisherigen 80 %-Pensum des Versicherten gesetzt, d.h. faktisch ein 40%iges Leistungsvermögen am bisherigen Arbeitsort bescheinigt, wäre wohl kaum eine Einschätzung von 50 % für ein anderes, zumal ungewohntes Anstellungsverhältnis erfolgt. Ferner hat die Ärztin auf dem vom 7. August 2003 datierenden Beiblatt "Arbeitsbelastbarkeit: Medizinische Beurteilung" ausdrücklich eine halbtägige Beschäftigung im angestammten Beruf für zumutbar erklärt. Es ist daher mit dem kantonalen Gericht anzunehmen, dass die Arbeitsfähigkeitsbeurteilung - auch wenn die behandelnde Ärztin Kenntnis vom bisherigen 80 %-Pensum des Versicherten hatte - mit Blick auf eine Vollzeitanstellung ergangen ist. Daran ändert namentlich der Umstand nichts, dass der Arbeitgeber den Beschwerdeführer gestützt darauf ab Anfang Februar 2003 nurmehr für im Rahmen eines 40 %-Pensums (und weniger) einsetzbar betrachtete und ab 1. Januar 2005 einen neuen Arbeitsvertrag auf der Basis eines 40 %-Pensums abschloss (Bericht vom 4. Oktober 2005; vgl. auch Berichte des Ärztlichen Dienstes vom 7. November 2002 und 10. März 2003).