Citation: B 1/07 04.09.2007 E. 3

Streitig ist, ob die relevante Arbeitsunfähigkeit während der Dauer der Zugehörigkeit zur Pensionskasse vom 1. Juni 1997 bis 30. April 1998 (inklusive einmonatige Nachdeckungsfrist des Art. 10 Abs. 3 BVG) eingetreten ist. 3.1 Der Beschwerdegegner musste sich in den Jahren 1994 bis 1998 mehreren operativen Eingriffen im Abdominalbereich (Leistenbruchoperationen, Revision der Leisten, Harnröhreneingriffe etc.) unterziehen. Am 1. Juni 1997 nahm er die Tätigkeit bei der I.________ AG als Metallarbeiter auf. Am 4. Dezember 1997 erfolgte eine Leistenrevision beidseits, weshalb er seit 3. Dezember 1997 zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben war. Am 20. Januar 1998 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf den 31. März 1998 auf. In der Folge war der Beschwerdegegner nicht mehr erwerbstätig. 3.2 Das kantonale Gericht ist gestützt auf das Gutachten vom 5. Februar 2001 und das Nachgutachten vom 20. August 2002 der Klinik B.________ davon ausgegangen, der Beschwerdegegner sei nicht aus somatischer Sicht, sondern aus psychischen Gründen teilweise erwerbsunfähig. Der sachliche Zusammenhang zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität sei unbestritten. Der zeitliche Zusammenhang sei ebenfalls gegeben, da der Beschwerdegegner seit Ende 1997 in wesentlichem Ausmass arbeitsunfähig sei.