Citation: I 482/02 16.07.2003 E. 3

3.1 IV-Stelle und kantonales Gericht haben die gesetzlichen Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zum Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 276 Erw. 4b) und zur Aufgabe, zum Beweiswert und zur richterlichen Würdigung von medizinischen Berichten und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3, 261 Erw. 4) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 3.2 Nach dem Bericht des Spitals W.________ vom 1. Februar 2001 ist die Beschwerdeführerin aus phlebologischer Sicht zur Zeit durchaus arbeitsfähig. Im Bericht des Spitals T.________ vom 13. November 2000 wird für die Beschwerdeführerin für eine körperlich leichte bis mittelschwere Arbeit eine Arbeitsfähigkeit von 100 % bescheinigt. Auf diese beiden medizinischen Einschätzungen der zumutbaren Arbeitsfähigkeit hat das kantonale Gericht zu Recht abgestellt und daraus zutreffend den Schluss gezogen, die Beschwerdeführerin könne mit einer leidensangepassten Tätigkeit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen und bis zum massgebenden Zeitpunkt der Verwaltungsverfügung vom 18. April 2001 liege keine rentenbegründende Invalidität vor. Es kann auf die ausführlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). An diesem Ergebnis ändern sämtliche Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts. Von einem zweiten Schriftenwechsel ist abzusehen, nachdem die Beschwerdeführerin die Rechtsvertreterin erst gegen Ende der Rechtsmittelfrist mit der Interessenwahrung betraute und diese in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgrund aller Akten Einwendungen gegen den angefochtenen Entscheid erheben konnte. Die drei neu eingereichten ärztlichen Berichte beziehen sich auf einen Zeitraum nach der streitigen Verwaltungsverfügung. Da sich aus diesen Berichten und weiteren Akten Anhaltspunkte dafür geben, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin in der Zwischenzeit verschlechtert haben könnte, rechtfertigt es sich, die Akten an die IV-Stelle zu überweisen, damit sie prüfe, ob in der Zwischenzeit ein Anspruch auf eine Invalidenrente entstanden ist.