Citation: 9C_247/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kann angesichts der beschriebenen Rechtslage zur Festsetzung des Validenverdienstes nicht unbesehen auf die Einkünfte der Versicherten abgestellt werden, die dieser im Rahmen ihres letzten, vom 1. Juni 2011 bis 29. Februar 2012 dauernden Anstellungsverhältnisses als Leiterin Sekretariat des Markts D.________ der Stiftung E.________ bei einem 80 %-Pensum - hochgerechnet auf ein Vollpensum - ausbezahlt wurden (Fr. 50'700.- [Fr. 3'120.- x 13 : 4 x 5]). Vielmehr war der Gesundheitszustand der Beschwerdegegnerin damals bereits seit Längerem durch ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigende Müdigkeitssymptome geprägt, wie der Aktenanamnese im Gutachten der MEDAS vom 22. August 2016 zu entnehmen ist. Erwähnt werden darin etwa eine neurologische Untersuchung vom 15. Oktober 2002, bei welcher als Ursache der angegebenen Tagesmüdigkeit keine eindeutigen organischen Faktoren identifiziert werden konnten oder eine Sprechstunde für Schlafstörungen des Spitals F.________ vom 16. Dezember 2003, anlässlich welcher die angegebene erhöhte Tagesschläfrigkeit am ehesten psychischen Ursachen zugeschrieben wurde. Der entsprechende Befund zieht sich sodann durch die weitere Krankheitsbiographie der Versicherten, bis in einem Bericht der Klinik B.________ vom 8. Mai 2013 nach zwischenzeitlicher Wiederholung und Komplettierung der Schlaflaboruntersuchung nunmehr die Diagnose einer Narkolepsie mit Kataplexie und erhöhtem Schlafbedarf gestellt wurde. Vor diesem Hintergrund lässt sich die Vorgehensweise des kantonalen Gerichts, dem Valideneinkommen einen - bis 2014 bereinigten - Verdienst zugrunde zu legen, den die Beschwerdegegnerin vor 2002 hatte erwirtschaften können, nicht beanstanden. Untermauert wird diese Beurteilung überdies durch andere Lohnangaben aus der betreffenden Zeitspanne. So hatte die Versicherte bereits als vom 9. April 2001 bis 30. April 2003 zu 80 % angestellte Sachbearbeiterin bei der G.________ AG einen Lohn von monatlich Fr. 4'400.- respektive von jährlich Fr. 57'200.- bezogen. Ferner ergibt sich aus dem Auszug aus dem Individuellen Konto für das Jahr 1997 ein bei der kantonalen Verwaltung erzieltes Einkommen von insgesamt Fr. 71'702.-. Da keine Anhaltspunkte ersichtlich sind, dass sich die Beschwerdegegnerin 2014 in gesundheitlich unversehrtem Zustand mit einem weit geringeren Verdienst begnügt hätte, erscheint der von der Beschwerdeführerin diesbezüglich als relevant erachtete Ansatz von Fr. 50'700.- wenig plausibel. Als unbehelflich erweist sich in diesem Zusammenhang schliesslich auch der Hinweis in der Beschwerde auf den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2006, war die Arbeitsfähigkeit der Versicherten darin doch bereits als um 20 % reduziert eingestuft worden, was ebenfalls - mit der Vorinstanz - für das Heranziehen von in einem früheren Zeitpunkt erzielten Einkommen spricht.