Citation: 5A_919/2017 E. C

C.a. Am 17. November 2017 erhob A.________ (Beschwerdeführerin) über ihren Anwalt Beschwerde ans Bundesgericht. Sie beantragte, das Urteil des Kantonsgerichts vom 13. September 2017 sei aufzuheben und es sei von der Errichtung einer Beistandschaft abzusehen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei ihre Tochter C.________ als Beiständin einzusetzen. Die Beschwerdeführerin stellt ihre Begehren unter Kostenfolge zu Lasten der KESB und beantragt die unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor dem Bundesgericht. In prozessualer Hinsicht beantragt sie, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren und es sei ein ärztlicher Verlaufsbericht als Novum zuzulassen. C.b. Mit Schreiben vom 20. November 2017 informierte die Beschwerdeführerin das Bundesgericht, dass die KESB die Beistandschaft im Bereich Wohnen in Wiedererwägung ziehen wolle. Sie beantragte daher die Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen des neuen Entscheids der KESB. C.c. Mit Verfügung vom 21. November 2017 sistierte der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung das Verfahren bis auf Weiteres und hielt die Parteien an, das Bundesgericht über die weiteren Schritte der KESB auf dem Laufenden zu halten. C.d. In ihrem Schreiben vom 19. Januar 2018 beantragte die KESB, die Sistierung des Verfahrens aufzuheben und der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu verweigern. C.e. Mit Verfügung vom 22. Januar 2018 hob der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung die Sistierung des Verfahrens auf, wies das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab und schlug die Kosten des Zwischenverfahrens zur Hauptsache.