Citation: C 389/00 25.01.2002 E. 2

2.- In Übereinstimmung mit dem AWA ging die Vorinstanz namentlich davon aus, dass sich der Beschwerdeführer seit Eintritt der Arbeitslosigkeit 1993 bzw. seit der Aufgabe seiner Tätigkeit als Lehrer im Januar 1994 ausschliesslich um Lehrerstellen bemühte und keinerlei Bereitschaft zeigte, sich ausserhalb dieses Berufes zu betätigen, obwohl er vom kantonalen Amt für Volksschule nicht mehr eingesetzt wurde und damit - auch auf Grund seines Alters - kaum mehr Anstellungschancen bestanden; hinzu kam die fehlende Bereitschaft des Beschwerdeführers, in einer Gruppe zu arbeiten, sodass er entsprechende Arbeiten ablehnte und deshalb in der Anspruchsberechtigung eingestellt wurde (vgl. Verfügung vom 26. Januar 1998, nunmehr bestätigt mit Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom heutigen Tage, C 390/00); auf Grund dieser gesamten Umstände gelangten Verwaltung und Vorinstanz zur Verneinung der Vermittlungsfähigkeit. Diese Feststellungen, auf deren Begründung ausdrücklich verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), erweisen sich nach Lage der gesamten Akten als zutreffend. Hieran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, mit denen sich bereits die Rekurskommission und der Beschwerdegegner einlässlich auseinandergesetzt haben, nichts zu ändern. Im Übrigen vermag der Beschwerdeführer aus einer anscheinend im Februar 1999 erfolgten Bewerbung, die somit nach dem Zeitpunkt der hier massgebenden, bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 16. November 1998 eingetretenen Verhältnisse getätigt wurde, für das vorliegende Verfahren nichts zu seinen Gunsten abzuleiten (vgl. ARV 1993/94 Nr. 8 S. 57 Erw. 3). Es muss daher insbesondere bei den Ausführungen der Vorinstanz im kantonalen Entscheid sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.