Citation: 8C_682/2021 E. 2

Hinsichtlich der Integritätsentschädigung wies die Vorinstanz die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen an die Suva zurück. Dabei handelt es sich - anders als bei den vorinstanzlich verworfenen Ansprüchen - um einen Zwischenentscheid, der jedoch keinen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt, sondern bloss eine dieses Kriterium nicht erfüllende Verfahrensverlängerung (BGE 140 V 282 E. 2; 139 V 99). Dementsprechend kann auf die Beschwerde von vornherein insoweit nicht eingetreten werden, als darin eine Integritätsentschädigung beantragt wird. Im Rahmen seiner Begründung bringt der Beschwerdeführer denn auch nichts Anderes vor. Er macht indessen geltend, die Zweifel der Vorinstanz an der Beurteilung durch die Kreisärztin Dr. med. C.________, Fachärztin für Neurochirurgie, vom 27. August 2020 seien nicht unterteilbar hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit und der Integritätsentschädigung. Die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, weshalb die Begründung einer 100%igen zumutbaren Arbeitsfähigkeit durch die Kreisärztin aus medizinischer Sicht seriöser wäre als diejenige der Integritätsentschädigung. Bereits an dieser Stelle sei festgehalten, dass dieser Einwand unbehelflich ist. Denn die Bemessung des Integritätsschadens hängt nicht von derjenigen des Invaliditätsgrades bei der Prüfung des Rentenanspruchs ab (BGE 115 V 147 E. 1; Urteil 8C_544/2020 vom 27. November 2020 E. 4.2.2 mit Hinweis).