Citation: 8C_100/2019 E. 1

dass der angefochtene Entscheid einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG darstellt (BGE 139 V 600), dass er damit nur unter den Voraussetzungen nach Art. 93 BGG selbstständig angefochten werden kann, dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, - dass der Entscheid bei der Beschwerde führenden Partei einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder - dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG), dass Letzteres von vornherein ausser Betracht fällt, dass auch bezogen auf den ersten Tatbestand das Bundesgericht bereits verschiedentlich dargelegt hat, weshalb der Entscheid, mit welchem ein kantonales Versicherungsgericht den Anspruch auf unentgeltliche Rechtsverbeiständung für das Verwaltungsverfahren bejaht, für den Versicherungsträger keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt (vgl. etwa SVR 2014 IV Nr. 9 S. 36, Urteil 8C_328/2013, E. 3.2.2), dass die Vorbringen in der Beschwerde keinen Anlass geben, im vorliegenden Fall anders zu entscheiden, dass nämlich das im (Zwischen-) Entscheid des kantonalen Gerichts Entschiedene vor Bundesgericht so oder anders noch zu einem späteren Zeitpunkt zum Streitthema erhoben werden kann, nämlich im Anschluss an den kantonal-gerichtlichen Entscheid über die bei ihr ebenfalls anhängig gemachte Beschwerde gegen die das Verwaltungsverfahren abschliessende Verfügung vom 6. September 2018, dass die Beschwerde insgesamt offensichtlich unzulässig ist (in diesem Sinne bereits die Urteile 8C_15/2017 vom 16. Januar 2017 und 9C_488/2016 vom 12. August 2016), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG darauf nicht einzutreten ist, dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,