Citation: 9C_229/2023 E. 3.5.2

3.5.2. Wenn die Vorinstanzen und das Steueramt des Kantons Zürich am Vollzug der Trennung - auch mit Blick auf die spätere Versöhnung - aber gewisse Zweifel hegen, ist dies ebenfalls nicht zu beanstanden, zumal sich der Beschwerdeführer diesbezüglich auch vor Bundesgericht in Widersprüche verstrickt. So beharrt er etwa einerseits auf der Trennung im Oktober 2016 und den damit verbundenen Konsequenzen, bezeichnet den Auszug aus der gemeinsamen Wohnung aber gleichzeitig nicht als die endgültige Beendigung, sondern bloss als "eher temporäre, aber doch zeitlich beachtliche Unterbrechung" der Beziehung. Auf jeden Fall hat die Vorinstanz unter diesen Umständen und mit Blick auf die fortgesetzten gemeinsamen Aktivitäten (Paartherapie, gemeinsame Urlaube und Geschäftsreisen) in der Beziehung des Beschwerdeführers zu seinem Lebenspartner zu Recht einen wichtigen Anhaltspunkt dafür gesehen, dass der Beschwerdeführer seinen Lebensmittelpunkt auch noch per Ende 2016 in V.________ hatte, unabhängig davon, wie die Beziehung zu diesem Zeitpunkt nun genau zu charakterisieren war.