Citation: 4C.224/2003 23.12.2003 E. 1

1.1 Die Berufungsschrift muss die genaue Angabe enthalten, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG). Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung genügen grundsätzlich nicht und machen die Berufung unzulässig. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht indessen nach ständiger Praxis aus, wenn das Bundesgericht, falls es die Rechtsauffassung des Berufungsklägers für begründet erachtet, kein Endurteil fällen kann, sondern die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückweisen muss (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414, mit Hinweisen). 1.2 Das angefochtene Urteil beschränkt sich auf die Prüfung, ob der Beklagten eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vorgeworfen werden kann. Die Vorinstanz verneinte dies und liess demzufolge offen, ob die weiteren Anspruchsvoraussetzungen gegeben sind. Im Fall einer Gutheissung der Berufung müsste die Streitsache an die Vorinstanz zurückgewiesen werden, damit diese im Anschluss an die weiteren notwendigen tatsächlichen Erhebungen prüfe, ob die übrigen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Der auf Rückweisung lautende Berufungsantrag ist somit zulässig.