Citation: 8C_401/2023 E. 9.1

9.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe die Bedeutung der MRT-Interpretation hervorgehoben, obwohl sich die Fachpersonen inkl. Dr. med. G.________ darüber einig seien, dass die MRT-Arthroskopie vom 3. März 2021 bezüglich der strittigen Frage der Genese der Rotatorenmanschettenruptur unerheblich sei. Dr. med. G.________ selber habe den MRT-Befund übrigens gar nicht als Beleg für die These einer degenerativen Verursachung der Rotatorenmanschettenruptur angeführt. Zwischen seiner Beurteilung der MRT und derjenigen des Dr. med. I.________, Facharzt FMH für Radiologie, vom 9. September 2022 bestehe kein Widerspruch, wie die Vorinstanz richtig erkannt habe.