Citation: 4A_49/2017 E. 4.2

4.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab (Art. 99 i.V.m. Art. 117 BGG). Der Beschwerdeführer führt in seiner Rechtsschrift aus, er sei in der fraglichen Zeit für die E.________ als Aussendienstmitarbeiter tätig gewesen. Er habe die Büroräumlichkeiten in V.________ einzig für seine Arbeit bei der E.________ gemietet. Die Mitbenutzung durch den Beklagten 1 habe einzig den Zweck gehabt, die Mietkosten geringer zu halten. Er habe nie die Absicht gehabt, mit dem Beklagten 1 eine "Firma" aufzubauen. Nachdem der Beklagte 1 seinen Mietanteil nicht bezahlt habe, sei ihm die Miete zu teuer geworden, weshalb er den Vertrag nicht alleine habe weiterführen wollen. In diesem Zusammenhang reicht er sodann diverse Beweismittel ein. Dass er diese Beweismittel bereits vor den kantonalen Gerichten eingereicht hätte, macht der Beschwerdeführer nicht geltend, jedenfalls nicht hinreichend, zumal er jegliche Aktenhinweise auf seine kantonalen Eingaben unterlässt. In der Replik hält er sodann fest, erst der angefochtene Entscheid habe Anlass zu den Ausführungen über den Mietvertrag und die Arbeitssituation des Beschwerdeführers gegeben, womit er zumindest implizit der Ansicht zu sein scheint, es handle sich dabei um neue Tatsachen und Beweismittel. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers trifft es nun nicht zu, dass erst der vorinstanzliche Entscheid Anlass für diesbezügliche Ausführungen gegeben hat. Es war nämlich bereits die Erstinstanz, welche Feststellungen zu diesem Mietverhältnis traf und insbesondere feststellte, der Beschwerdeführer habe diese Büroräumlichkeiten zum Zweck des Aufbaus eines gemeinsamen Unternehmens mit dem Beklagten 1 gemietet (vgl. E. 3). Der Beschwerdeführer hätte daher schon vor Erlass des vorinstanzlichen Urteils Anlass gehabt, sich dazu zu äussern und allfällige Beweismittel einzureichen; dass er vor der Erstinstanz obsiegt hat, ändert hieran nichts (siehe diesbezüglich auch Urteil 4A_258/2015 vom 21. Oktober 2015 E. 2.4.2 mit Hinweisen, allerdings zur Berufung). Da die Voraussetzungen nach Art. 99 i.V.m. Art. 117 BGG nicht erfüllt sind, sind diese Ausführungen des Beschwerdeführers zum Sachverhalt sowie die von ihm im bundesgerichtlichen Verfahren dazu eingereichten Beweismittel nicht zu berücksichtigen.