Citation: 5A_369/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass seine Beschwerde an das Obergericht verspätet war. Er führt aus, er habe das Urteil des Bezirksgerichts einem Zürcher Anwalt geschickt, der einen Vorschuss verlangt habe, den er nicht habe bezahlen können. Der Brief sei dann zu spät zurückgekommen. Falls der Beschwerdeführer damit sinngemäss um Wiederherstellung der Beschwerdefrist ersuchen will, hat er sich dazu an das Obergericht zu wenden. Im Übrigen macht er geltend, das Geld auf dem Konto diene im Falle seines Todes dazu, seine Asche mit einer Rakete in den Weltraum zu befördern. Ausserdem macht er geltend, er sei von den Steuern befreit, da er AHV und Zusatz (gemeint wohl: Ergänzungsleistungen) beziehe. Mit Letzterem will er offenbar die Forderungen der Gläubiger bestreiten, doch ist dies nicht Thema eines Beschwerdeverfahrens nach Art. 17 ff. SchKG. Mit Ersterem macht er sinngemäss die Unpfändbarkeit geltend, doch kann darauf vorliegend nicht eingegangen werden. Der Beschwerdeführer müsste vor Bundesgericht darlegen, weshalb das Obergericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Er kann vor Bundesgericht nicht nachholen, was er vor Obergericht rechtzeitig vorzutragen versäumt hat. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).