Citation: 2C_14/2024 E. 8.2.3

8.2.3. Sodann hat die Vorinstanz kein Recht verletzt, indem sie das öffentliche Interesse an der Rückstufung des Beschwerdeführers auch unter Berücksichtigung seiner gesundheitlichen Situation und seiner bloss eingeschränkten Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt (Art. 58a Abs. 2 AIG) als sein privates Interesse daran, die Niederlassungsbewilligung zu behalten, überwiegend erachtete. Der weitere Aufenthalt des Beschwerdeführers in der Schweiz wird mit der Rückstufung nicht unmittelbar gefährdet und er kann hier weiterhin sein Privat- und Familienleben pflegen (vgl. Urteil 2C_1040/2022 vom 18. Januar 2024 E. 3.1 mit Hinweisen). Entgegen den Befürchtungen des Beschwerdeführers schafft seine Rückstufung im Hinblick auf seine allfällige künftige Wegweisung aus der Schweiz kein "Präjudiz". Sollte die zuständige Migrationsbehörde dereinst in Betracht ziehen, die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers aufgrund anhaltenden Sozialhilfebezugs nicht zu verlängern, wird sie abermals eine sorgfältige Verhältnismässigkeitsprüfung bzw. eine umfassende Interessenabwägung nach Art. 8 Ziff. 2 EMRK vorzunehmen haben (vgl. E. 4.3 hiervor; vgl. des Weiteren Urteil 2C_158/2021 vom 3. Dezember 2021 E. 7.3).