Citation: 6B_666/2020 E. 2.3

2.3. Die Vorbringen erweisen sich als unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz die Beweise willkürlich würdigt und den Sachverhalt offensichtlich unrichtig feststellt. Seine Einwände erschöpfen sich weitgehend in appellatorischer Kritik. Soweit er sich darauf beschränkt, den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz und ihrer Beweiswürdigung seine eigene Sicht der Dinge gegenüber zu stellen, ohne darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein soll, ist darauf nicht einzutreten. In tatsächlicher Hinsicht hält die Vorinstanz zunächst fest, es sei erstellt, dass es bei der fraglichen Fahrt zu einem unverschuldeten Selbstunfall des Beschwerdeführers gekommen sei und dass bei dieser Fahrt die neun Stahlträger mit einem Gesamtgewicht von 5'063 kg mit drei Zurrgurten gesichert gewesen seien. Durch die Fotodokumentation sei ebenso erwiesen, dass einer der Zurrgurte in der Mitte über kein vollständiges Etikett verfügt habe und dass kein Kantenschutz verwendet worden sei (Urteil S. 7 E. 4.2). Die Vorinstanz stellt weiter zutreffend fest, auf zwei Bildern der Fotodokumentation sei erkennbar, dass der in Fahrtrichtung oberste rechte Stahlträger schräg liegt (Urteil S. 9 E. 4.3.4; kantonale Akten UA Reg. 3 Bel. 25). Wenn sie gestützt darauf die Vermutung äussert, offenbar hätten sich beim Unfall alle oberen Stahlträger in Fahrtrichtung nach rechts verschoben, sodass der äusserste in Fahrtrichtung rechte Stahlträger in eine Schräglage gedrückt worden sei (Urteil S. 9 E. 4.3.4), ist dies nicht zu beanstanden. Damit geht sie im Ergebnis willkürfrei davon aus, dass sich die Ladung verschoben hat (Urteil S. 9 E. 4.3.4, S. 16 E. 5.3.2 und S. 18 E. 6.3). Die Vorbringen des Beschwerdeführers hinsichtlich der Schwere des Selbstunfalls, die zusammen mit dem fehlenden Verschieben der Ladung seiner Auffassung nach die genügende Sicherung der Ladung belegen, erweisen sich damit als unbehelflich.