Citation: I 82/07 24.07.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine halbe Invalidenrente ab 1. Dezember 2005, insbesondere das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit, wohingegen die ab 1. September 2004 bis 28. Februar 2005 zugesprochene halbe und die ab 1. März 2005 bis 30. November 2005 gewährte ganze Rente unbestritten sind. 4.1 Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie die Invaliditätsbemessung mittels Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausführungen über die Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen). 4.2 In Würdigung der gesamten Aktenlage ist das kantonale Gericht insbesondere gestützt auf den Bericht der Klinik V.________ vom 28. Oktober 2005, welcher mit demjenigen des Spitals L.________ vom 22. August 2005 übereinstimmt, zum Schluss gekommen, dass der Beschwerdeführer für eine leichte, leidensangepasste Tätigkeit spätestens im Oktober 2005 100 % arbeitsfähig ist, weshalb es die Invalidenrente per Ende November 2005 eingestellt hat. Bei der Festlegung der Arbeitsfähigkeit handelt es sich um eine Sachverhaltsfeststellung, die das Bundesgericht nur mit den in E. 2 erwähnten Einschränkungen überprüft. 4.3 Die grösstenteils bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachten Einwendungen des Beschwerdeführers, namentlich der Hinweis auf nach wie vor bestehende Schmerzen sowie inzwischen aufgetretene psychische Probleme, sind nicht geeignet, diese vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erscheinen zu lassen. Nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag der Beschwerdeführer auch aus seiner Kritik an der durchgeführten ärztlichen Behandlung. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bleibt damit für das Bundesgericht verbindlich, weshalb die Befristung der Invalidenrente auf Ende November 2005 zu Recht erfolgt ist.