Citation: 4A_305/2018 E. 3.1

3.1. Nach einer Darstellung des Sachverhalts aus seiner Sicht beruft sich der Beschwerdeführer zunächst unter dem Titel "Beweislast und fehlender Beweis" auf Art. 8 ZGB. Soweit die von ihm dargestellten Grundsätze auf den angefochtenen Entscheid Bezug nehmen, bringt er vor, das Handelsgericht begnüge sich im angefochtenen Urteil mit einer nicht minder unhaltbaren Argumentation als im ersten, vom Bundesgericht aufgehobenen Entscheid. Anstatt ihm vorzuwerfen, er habe die "Aushöhlung" zu wenig bestritten, erachte es das Handelsgericht als erwiesen, dass eine Aushöhlung stattgefunden habe, wobei die gleichen, ungenügenden Beweise ausschlaggebend seien, auf welche schon im ersten Entscheid abgestellt worden sei. Art. 8 ZGB regelt die Beweislastverteilung. Diese ist indes gegenstandslos, wenn kein offenes Beweisergebnis vorliegt (BGE 141 III 241 E. 3.2 S. 243 mit Hinweisen). Nachdem die Vorinstanz in Würdigung der Beweise zum Ergebnis gekommen ist, der Beschwerdeführer habe die spätere Konkursitin ausgehöhlt, ist die Beweislastverteilung gegenstandslos. Eine Verletzung von Art. 8 ZGB liegt nicht vor.