Citation: 6B_1241/2017 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz stellt fest, F.________ habe dem Beschwerdeführer im Frühling 2013 ein Darlehen von Fr. 5'300.-- gewährt. Der Beschwerdeführer habe ihm gesagt, dass er mit dem Geld bereits gekaufte Fahrzeuge aus dem Zoll auslösen werde, tatsächlich den Betrag aber für die Bezahlung einer Busse aus einem früheren Verfahren verwendet. Er habe auch darüber getäuscht, dass er den Betrag innert weniger Tage zurückbezahlen werde. Weiter habe er ihm erklärt, über einen Kontostand von Fr. 800'000.-- zu verfügen, sein Konto aufgrund der Brandsache aber gesperrt sei. Tatsächlich habe er über kein Geld verfügt und habe das Darlehen nicht zurückbezahlt. Die gut gefälschten Bankbelege habe er F.________ indessen erst nach der Geldübergabe übermittelt und diese seien somit für die Vermögensdisposition nicht kausal gewesen (vgl. angefochtenes Urteil, E. 12 S. 29 f.).