Citation: 9C_66/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz führt im angefochtenen Urteil aus, durch die allgemeine Altersgrenze von 45 Jahren als Voraussetzung für eine Lebenspartnerrente sollte der anpruchsberechtigte Personenkreis verkleinert werden, was bundesrechtskonform sei. Bei Hinterbliebenenleistungen sei im Sozialversicherungsrecht eine Altersschwelle von 45 Jahren weit verbreitet. Es sei in Art. 14.1 des Reglements daher weder eine Verletzung von Grundsätzen der Gleichbehandlung der Destinatäre noch der Angemessenheit und auch keine Verletzung der Kollektivität und Planmässigkeit zu erkennen, weshalb die Bestimmung anwendbar sei.