Citation: 6B_443/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer kritisiert die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege durch die Vorinstanz. Indessen bringt er nichts vor, was die vorinstanzliche Einschätzung der Aussichtslosigkeit seines Rechtsmittels in Frage stellen könnte. Inwiefern Art. 29 Abs. 3 BV und Art. 136 Abs. 1 StPO verletzt sein könnten, ist damit gestützt auf seine Vorbringen nicht ersichtlich. Die Kostenauflage von Fr. 600.-- stützt die Vorinstanz auf Art. 428 Abs. 1 StPO. Die Spruchgebühr setzt sie gestützt auf das anwendbare kantonale Recht fest. Dass und weshalb sie die Bestimmung von Art. 428 Abs. 1 StPO verletzt und die Spruchgebühr willkürlich oder ermessensfehlerhaft bemessen haben könnte, vermag der Beschwerdeführer nicht zu sagen. Auch in diesem Punkt genügt die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.