Citation: 1C_97/2021 E. 6

In Frage steht sodann die in der 2. Abänderungsbewilligung unter Hinweis auf den Leitfaden "Grundlagen für kinderfreundliche Wohnumfelder" der Fachstelle SpielRaum gemachte Auflage, den Spielplatz kindergerecht zu gestalten. Im angefochtenen Urteil hielt die Vorinstanz dazu insbesondere fest, es sei nicht zu beanstanden, dass die Baubewilligungsbehörde die blosse Aneinanderreihung von Spiel-Gerätschaften nicht als Spielfläche im Sinne des kommunalen Rechts habe genügen lassen. Die Beschwerdeführerin habe sich offensichtlich nicht mit den Vorgaben der Fachstelle SpielRaum auseinandergesetzt. Die Beschwerdeführerin rügt zwar, das Verwaltungsgericht habe ihr in unhaltbarer Weise vorgehalten, sich nicht mit den Vorgaben der Fachstelle SpielRaum auseinandergesetzt zu haben. Sie geht aber nicht in einer den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. vorne E. 1.5) genügenden Weise auf die vorinstanzlichen Ausführungen zur ungenügenden Anordnung der Spiel-Gerätschaften ein. Vielmehr beschränkt sie sich auf die Behauptung, den Spielplatz entsprechend den Vorgaben der Fachstelle SpielRaum geplant zu haben, und auf eine Aufzählung der von ihr eingeplanten Spielangebote. Auf ihre erwähnte Rüge ist damit nicht weiter einzugehen.