Citation: 1P.39/2005 05.04.2005 E. 5

5.1 Schliesslich macht der Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltswürdigung und eine Verletzung der Unschuldsvermutung betreffend den Vorfall "Z.________" geltend. Er habe sich beim Radfahrer entschuldigen wollen, da er dessen Vortritt missachtet habe. Als der Radfahrer ihn beschimpft habe, habe er diesen zur Rede stellen wollen. Er habe ihn dabei aber nicht verletzt oder ihm seine Handlungsfreiheit eingeschränkt. 5.2 Auch bei diesem Vorhalt geht der Beschwerdeführer nicht im Detail auf die Erwägungen des Kantonsgericht ein, sondern belässt es bei weitgehend appellatorischen Einwendungen. Letztlich hat er jedoch den vom Opfer geschilderten und von einem Zeugen teilweise bestätigten Sachverhalt im Wesentlichen zugegeben. Der Schuldspruch des Kantonsgerichts erscheint daher verfassungsrechtlich als haltbar, sodass weder das Willkürverbot noch die Unschuldsvermutung verletzt wurden. Daraus folgt, dass die vom Kantonsgericht Z.________ zugesprochene Zivilforderung verfassungsrechtlich ebenfalls nicht zu beanstanden ist.