Citation: 9C_498/2017 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht stellte fest, die Rentenverfügungen vom 26. November 2002 und 25. September 2003 seien zufolge fehlender zusätzlicher Abklärungen trotz ärztlicher Hinweise auf deren Erforderlichkeit sowie des direkten Schlusses von der tatsächlich geleisteten Arbeit bzw. Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit auf den Invaliditätsgrad zweifellos unrichtig. Deren Berichtigung sei, da es sich um eine periodische Dauerleistung handle, von erheblicher Bedeutung, weshalb die Voraussetzungen für eine Wiedererwägung (Art. 53 Abs. 2 ATSG) erfüllt seien.