Citation: 6B_492/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Die Vorinstanz begründet ihr Urteil eingehend und differenziert. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind im Stile eines Plädoyers gehalten. Die Berufung auf Art. 5 Ziff. 1 EMRK erschöpft sich in einer Darstellung der Rechtsprechung des EGMR, ohne anhand des massgebenden Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG) eine völkerrechtswidrige Subsumtion qualifiziert aufzuzeigen (oben E. 1). Es bleibt bei der blossen Behauptung des Beschwerdeführers, dass er "therapiewillig [sei] und deshalb eine adäquate Therapie zu installieren und zu etablieren [sei]" (Beschwerde S. 17).