Citation: 2C_499/2021 E. 3.4

3.4. Diese eindeutige Indizienlage (vgl. E. 3.3 hiervor) vermag der Beschwerdeführer nicht plausibel zu widerlegen. So erklärt er zwar, warum er bei den Polizeikontrollen und bei den Besuchen des Betreibungsbeamten jeweils abwesend gewesen sei (vgl. Rz. 29 der Beschwerde). Er legt jedoch nicht ansatzweise dar, warum weder die Polizeibeamten noch der Betreibungsbeamte Anzeichen dafür erkennen konnten, dass sich in der Wohnung der Eltern von B.________ ein (weiterer) Mann aufhalte. Weiter kann der Beschwerdeführer mit Blick auf die Frage, wann sein Zusammenleben mit B.________ geendet hat, nichts daraus abzuleiten, dass das Bezirksgericht Zürich in seinem Urteil vom 17. Juli 2020 (vgl. Bst. B hiervor) festgestellt hat, dass die Ehegatten "seit Winter 2018/19 getrennt leb[t]en" (vgl. Rz. 38 der Beschwerde); abgesehen davon, dass diese Angabe nicht bedeutet, dass die eheliche Beziehung bis mindestens am 5. Januar 2019 angehalten hätte, ist nämlich davon auszugehen, dass das Bezirksgericht bezüglich des genauen Trennungszeitpunkts keine näheren Abklärungen getroffen, sondern auf die (übereinstimmenden) Angaben der Parteien abgestellt hat. Die weiteren Beschwerdeausführungen, die sich im Wesentlichen mit der - hier letztlich nicht entscheidenden - Frage auseinandersetzen, ob zwischen dem Beschwerdeführer und B.________ eine Schein-ehe vorgelegen hat, müssen als appellatorisch bezeichnet werden.