Citation: 6B_346/2007 11.12.2007 E. 5

Die Beschwerdeführer kritisieren zudem die Verurteilung wegen Betrugs einerseits unter Hinweis auf ihre eigenen Ausführungen zum Sachverhalt und andererseits mit dem pauschalen Vorhalt, die vorinstanzlichen Erwägungen zur arglistigen Vorgehensweise seien nicht überzeugend. Die Sachverhaltsdarstellung der Beschwerdeführer ist hier ohne Belang, weil das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrundelegt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Davon ausgehend ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben sollte. Es kann auf ihre zutreffenden Erwägungen, insbesondere auch jene zur Arglist (angefochtener Entscheid S. 3 unten/4 oben), verwiesen werden. Die Beschwerdeführerin macht zudem geltend, im Jahre 2000 habe sie keine Arbeitslosengelder bezogen, weshalb auch gar keine Vermögensverschiebung stattgefunden habe (Beschwerdeschrift, S. 7 Abs. 3). Auch diese Rüge geht an der Sache vorbei, wurde die Beschwerdeführerin für diesen Zeitraum doch gar nicht wegen Betrugs sondern lediglich wegen Versuchs dazu verurteilt. Im Rahmen der Strafzumessung bemängeln die Beschwerdeführer die vorinstanzliche Feststellung, ihre Erklärungen bezüglich die finanzielle Situation seien widersprüchlich und unglaubwürdig. Dabei handelt es sich um eine für das Bundesgericht verbindliche Feststellung, welche die Beschwerdeführer allenfalls als willkürlich hätten anfechten können. Ausgehend von der vorinstanzlichen Feststellung ist die Strafart nicht zu beanstanden.