Citation: 9C_286/2017 E. A

Der 1958 geborene A.________ war zuletzt vom 23. August 2010 bis 30. Juni 2011 bei der Firma B.________ als Kassierer in einem 60%-Pensum tätig (letzter Arbeitstag: 28. Juni 2011). Im Mai 2011 meldete er sich unter Hinweis auf verschiedene körperliche Beschwerden (betreffend Arm und Fuss links, verschiedene Gelenke sowie Rücken- und Nackenbereich) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhältnisse erliess die IV-Stelle des Kantons Zürich am 1. Dezember 2011 einen leistungsablehnenden Vorbescheid. Auf die von A.________ dagegen erhobenen Einwände hin holte sie bei der MEDAS ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 28. Mai 2014 erstattet wurde. In einem weiteren Vorbescheid vom 22. Mai 2015 stellte die IV-Stelle dem Versicherten eine ganze Rente ab 1. November 2011 in Aussicht. Die Pensionskasse B.________erhob dagegen Einwände. Mit Verfügung vom 4. November 2015 hielt die IV-Stelle an ihrem zweiten Vorbescheid fest und sprach A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente ab 1. November 2011 zu.