Citation: 8C_555/2024 E. 8.2.1

8.2.1. Soweit die Beschwerdeführerin die von den behandelnden Arztpersonen gestellten Diagnosen anruft, ist dem entgegenzuhalten, dass es in der Invalidenversicherung für die Bestimmung des Rentenanspruchs letztlich grundsätzlich unabhängig von der diagnostischen Einordnung eines Leidens und unbesehen der Ätiologie ausschlaggebend ist, ob und in welchem Ausmass eine Beeinträchtigung der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit vorliegt (vgl. BGE 148 V 49 E. 6.2.2; 143 V 409 E.4.2.1 f.; Urteil 8C_288/2024 vom 29. Oktober 2024 E. 8.6.2). Dass die Gutachter Dres. med. E.________ und F.________ sowie PD Dr. med. C.________ und die RAD-Ärzte in dieser Hinsicht von den behandelnden Arztpersonen festgestellte entscheidwesentliche Aspekte nicht erkannt hätten, ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdeführerin auch nicht hinreichend substanziiert dargelegt. Festzuhalten ist insbesondere Folgendes.