Citation: 8C_638/2013 E. 3.4

3.4. Insgesamt überzeugt der vorinstanzliche Entscheid. Die Beschwerdeführerin scheint zu übersehen, dass insbesondere mit Blick auf die vorinstanzlich aktenmässig erstellte Latenz zwischen dem von Dr. med. B.________ rund vier Monate nach dem Unfallereignis als weitgehend abgeschlossen bezeichneten Heilungsprozess an der linken Hand und den ab September 2009 geklagten Beschwerden es nicht genügt, einen Kausalzusammenhang als möglich erscheinen zu lassen: Es bedarf vielmehr eines mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erbrachten Nachweises, der allein mit Erklärungen, weshalb die Beschwerden an der linken Hand von ärztlicher Seite nicht früher anamnestisch erfasst worden sein sollen, nicht zu erbringen ist. Auch nachträglich erstellte Bestätigungen Dritter einer zeitweiligen (Mit-) Behandlung von Beschwerden am linken Daumen, etwa durch Akupunktur - einem Spezialgebiet der Versicherten selbst -, hätten daran kaum etwas zu ändern vermögen. Soweit sie schliesslich die Beweistauglichkeit des Berichts von Dr. med. G.________ vom 20. August 2010 in Frage stellt, kann auf das von der Vorinstanz dazu Ausgeführte verwiesen werden.