Citation: 5A_191/2020 E. 2.3

2.3. Die Begründung muss in der Beschwerde selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286; 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400). Der Beschwerdeführer erklärt sämtliche seiner Eingaben in den Verfahren 5A_12/2016 (recte: 5A_12/2018) und 5A_1016/2018 als Teil seiner Beschwerde. Darauf ist nach dem Gesagten nicht einzugehen. Die Beschwerde muss sodann innerhalb der Beschwerdefrist begründet werden. Daran ändert der Umstand nichts, dass der Beschwerdeführer erst nach Ablauf der Beschwerdefrist am 24. Februar 2020 (Zustellung des angefochtenen Entscheids am 14. Februar 2020) Einsicht in die Akten genommen hat. Soweit er die Beschwerde mit seinen späteren Eingaben ergänzt, ist darauf nicht einzugehen. Dies betrifft namentlich die als Replik bezeichnete Eingabe vom 16. Oktober 2020. Verspätet sind damit insbesondere die darin gestellten Ausstandsgesuche gegen die Mehrzahl der am angefochtenen Urteil beteiligten Gerichtspersonen, nämlich Oberrichter Scherer und Ulrich sowie Obergerichtsschreiberin Huber Stüdli. In der als Replik bezeichneten Eingabe kritisiert der Beschwerdeführer ausserdem die Handhabung der Akteneinsicht am Obergericht und vor allem beim Betreibungsamt im September 2020. Dies ist nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens, welches auf die Überprüfung der Rechtmässigkeit des angefochtenen obergerichtlichen Urteils vom 5. Februar 2020 beschränkt ist. Es steht dem Beschwerdeführer frei, bei der zuständigen Stelle Beschwerde zu führen, wenn er der Auffassung ist, ihm sei die Akteneinsicht verweigert worden. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des dem vorliegenden Beschwerdeverfahren zugrundeliegenden kantonalen Verfahrens beigezogen. Der Beschwerdeführer hat in diese Akten beim Bundesgericht Einsicht genommen. Zum Beizug weiterer Akten oder von Vollständigkeitsbescheinigungen, wie von ihm verlangt, bestand und besteht kein Anlass.