Citation: 8C_345/2023 E. A

A.________, geboren 1971, arbeitete zuletzt bei der Bank B.________ AG als Controller im Finanzbereich. Im April 2019 meldete er sich unter Hinweis auf eine fortschreitende Muskelschwäche mit bestehenden Einschränkungen im Rücken, in der Brust, an den Armen und am rechten Bein (Fazio-skapulo-humerale Muskeldystrophie; FSHD, Typ I) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch, zog die Akten der Krankentaggeldversicherung bei und erteilte A.________ auf dessen separate Anmeldung hin Kostengutsprache für eine Fussheberorthese. Nach Aktualisierung ihrer Akten veranlasste sie sodann ein psychiatrisch-neurologisches Gutachten vom 9. März 2021. Mit Verfügung vom 7. Juli 2022 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch, weil keine relevante Erwerbseinbusse ausgewiesen sei (Invaliditätsgrad: 35 %).