Citation: 5A_64/2022 E. C

C.a. A.________ (Beschwerdeführer) gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 28. Januar 2022 an das Bundesgericht. Er verlangt, die Entscheide des Obergerichts des Kantons Bern vom 29. Dezember 2021 (KES 21 106, KES 21 480) seien aufzuheben (Rechtsbegehren 1). In der Sache beantragt er, es sei den Eltern die gemeinsame elterliche Sorge über ihre gemeinsamen Kinder, C.________ und D.________, zu belassen (Rechtsbegehren 2). C.________ und D.________ seien sowohl rückwirkend als auch in Zukunft ihre verfassungsmässigen Rechte herzustellen. Insbesondere sei ihnen ihr Recht auf Information, Anhörung und Partizipation in allen Verfahrens- und Prozessebenen sowie -schritten und daraus resultierenden Entscheidungen, welche einen unmittelbaren oder mittelbaren Einfluss auf ihre Lebensumstände haben, zu gewähren (Rechtsbegehren 3). Weiter verlangt der Beschwerdeführer für das Verfahren vor der Vorinstanz sowie für das Verfahren vor Bundesgericht das Recht zur unentgeltlichen Rechtspflege (Rechtsbegehren 4). C.b. B.________ (Beschwerdegegnerin) beantragt mit Beschwerdeantwort vom 8. November 2022 die Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten sei, und die Bestätigung der Ziffer 1 des Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 29. Dezember 2021 (KES 21 106) betreffend Zuteilung der alleinigen elterlichen Sorge über C.________ und D.________. Mit Gesuch vom 8. November 2022 ersucht die Beschwerdegegnerin zudem für das Verfahren vor Bundesgericht um unentgeltliche Rechtspflege und um Beiordnung ihres Rechtsvertreters als amtlichen Anwalt. Mit Eingabe vom 11. November 2022 reicht die Beschwerdegegnerin Beweismittel zu ihrem Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege ein. Die KESB und das Obergericht haben auf eine Stellungnahme zur Beschwerde verzichtet. C.c. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 17. November 2022. Er stellt zusätzlich zu seinen Rechtsbegehren in seiner Beschwerde die prozessualen Anträge, der von der Beschwerdeführerin ins Recht gelegte Strafbefehl vom 5. Januar 2022, gegen den er Einsprache erhoben habe, sei aus den Akten zu weisen und die Ausführungen der Beschwerdegegnerin betreffend diesen Strafbefehl bzw. das entsprechende Strafverfahren seien nicht zu hören. Die Beschwerdegegnerin hält mit Duplik vom 2. Dezember 2022 an ihren Begehren, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, fest. Der Beschwerdeführer hat sich mit Eingabe vom 7. Dezember 2022 dazu geäussert. C.d. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.