Citation: 8C_195/2023 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht legte mit eingehender Begründung - auf die in allen Teilen verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG) - dar, weshalb die Beschwerdeführerin bei den alltäglichen Lebensverrichtungen keiner Dritthilfe und auch anderweitig keiner persönlichen Überwachung bedarf, welche jeweils das Mass der Hilfs- bzw. Überwachungsbedürftigkeit gleichaltriger gesunder Kinder in anspruchsbegründender Weise übersteigen würde (Art. 37 Abs. 4 IVV). Inwiefern seine Beweiswürdigung und die darauf beruhende Sachverhaltsfeststellung geradezu willkürlich sein sollen (vgl. vorne E. 1.2), wird in der Beschwerde nicht hinreichend begründet. Neben unzulässigen Verweisen auf die vorinstanzliche Rechtsschrift (BGE 147 II 125 E. 10.3) erschöpfen sich die Rügen in einer Wiederholung der diabetesbedingten Belastungen, ohne sich mit den Erwägungen der Vorinstanz in der erforderlichen Weise auseinanderzusetzen. Letzteres gilt auch hinsichtlich des pauschalen Vorbringens, die Vorinstanz habe zu Unrecht Hilfeleistungen nicht bei den alltäglichen Lebensverrichtungen, sondern nur bei der Anspruchsvoraussetzung der besonders aufwendigen Pflege berücksichtigt. Diesbezügliche Vertiefungen erübrigen sich ebenso wie solche zum erstmals vor Bundesgericht geltend gemachten, aber nicht weiter erläuterten Bedarf an indirekter Hilfe und zu den - wohl auf den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) abzielenden - Behauptungen, die Vorinstanz habe "sämtliche Vorbringen strikte ignoriert". Es ist nicht die Aufgabe des Bundesgerichts, in der Beschwerde an die Vorinstanz nach Argumenten zu suchen, welche diese allenfalls übergangen hat.