Citation: 9C_834/2015 E. A

Mit Verfügung vom 8. Dezember 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau A.________ rückwirkend ab 1. Januar 1999 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Als Ergebnis des aufgrund von lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des IVG (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) im August 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens hob sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 21. Januar 2014 die Rente auf Ende Februar 2014 auf. Nachdem A.________ am 23. September 2013 und erneut am 4. August 2014 ihre Bereitschaft zur Teilnahme an Wiedereingliederungsmassnahmen erklärt hatte, verfügte die IV-Stelle am 28. Januar und am 7. Oktober 2014 die Weiterausrichtung der ganzen Rente ab 1. März bzw. (wiederum ab) 1. August 2014 bis längstens 29. Februar 2016. Die für die Zeit vom 17. Februar bis 16. Mai 2014 und ab 20. Oktober 2014 bis 23. Januar 2015 zugesprochenen Belastungstrainings brach die Versicherte vorzeitig ab. Mit Verfügungen vom 23. September 2014 und 26. Februar 2015 hob die IV-Stelle die Rente auf den 30. Juni bzw. 30. November 2014 auf. Mit Mitteilung vom 26. Februar 2015 trat die IV-Stelle auf das Gesuch vom 9. Februar 2015 um Wiedererwägung der Verfügung vom 21. Januar 2014 nicht ein. Mit Schreiben vom 18. März 2015 lehnte sie unter Hinweis darauf, die Wiedererwägung stehe im Ermessen der Verwaltung, den Erlass einer anfechtbaren Verfügung ab.