Citation: 5A_993/2014 E. A

A.a. Am 11. Mai 2009 eröffnete der Einzelrichter im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Horgen über X.________ den Konkurs ohne vorgängige Betreibung aufgrund von Art. 190 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG. X.________ zog die Verfügung des Konkursrichters an das Obergericht des Kantons Zürich weiter, welches seinen Rekurs am 29. Juni 2009 abwies und gleichentags den Konkurs neu eröffnete. Gemäss Verfügung vom 8. Juli 2009 ordnete der Konkursrichter das summarische Verfahren an. Das Bundesgericht vereinigte die von X.________ gegen den obergerichtlichen Beschluss und den daraufhin erwirkten kassationsgerichtlichen Nichteintretensbeschluss erhobenen Beschwerden und wies sie am 11. Februar 2010 ab, soweit es darauf eintrat. A.b. Am 4. September 2014 war der Gläubiger Y.________ mit einer Beschwerde an das Bezirksgericht Horgen als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs gelangt. Er verlangte die (superprovisorische) Anweisung an das Konkursamt, das summarische Verfahren gegen X.________ umgehend einzustellen und stattdessen das ordentliche Konkursverfahren gegen ihn einzuleiten, umgehend eine Gläubigerversammlung einzuberufen und die auf den 11. September 2014 angesetzte Versteigerung der Liegenschaft Kat.-Nr. xxx Grundbuchblatt yyy in A.________ abzusetzen. Mit Beschluss vom 9. September 2014 trat die untere Aufsichtsbehörde mangels Anfechtungsobjekt auf die Beschwerde und die damit verbundenen superprovisorischen Begehren nicht ein. Es erfolgte seitens des Gläubigers kein Weiterzug. Die konkursamtliche Versteigerung fand am 11. September 2014 statt.