Citation: 9C_952/2015 E. 4

Im Weitern vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun, inwiefern der vorinstanzliche Schluss, die mit dem Vermerk "Mutter" und "Zinsloses Darlehen" bezeichneten Einkünfte hätten überwiegend wahrscheinlich Zuwendungen der Mutter und des Bruders entsprochen, welche praxisgemäss Renteneinkommen darstellten, auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 4.3 S. 62) oder sonstwie Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dies gilt namentlich auch in Bezug auf die Feststellung der Vorinstanz, wonach lediglich die 2010 für das Ausbildungsjahr 2009 ausgerichteten Beiträge für die Tochter in der Höhe von insgesamt Fr. 20'287.- in dem Sinne relevant sind, dass sie nicht als Renteneinkommen nach Art. 28 Abs. 1 AHVV in Betracht fallen können. Aufgrund der Unterlagen der Abteilung für Ausbildungsbeiträge des Kantons Bern wurden 2009 für das vorangegangene Jahr zwar Fr. 10'779.- ausbezahlt, welcher Betrag gemäss Beschwerdeführerin in den in der Steuererklärung 2009 als nicht steuerbar deklarierten Fr. 19'200.- enthalten sein soll. Allerdings fehlt bei diesen Einkünften im Unterschied zu 2010 der Vermerk "Stipendien" (vgl. E. 3 hiervor).