Citation: 8C_373/2014 E. 3.2

3.2. Er beruft sich zunächst auf eine mangelhafte Schlüssigkeit des Gutachtens der D.________, wobei diesbezüglich namentlich die Einschätzung zur Funktionseinschränkung durch eine Schraube im rechten Unterschenkel beziehungsweise durch eine allenfalls ungenügende Konsolidierung der Unterschenkelfraktur sowie hinsichtlich der Belastung der Handgelenke beanstandet und in diesem Zusammenhang auch geltend gemacht wird, dass die Gutachter von einem falschen Anforderungsprofil seiner aktuellen Arbeitsstelle ausgingen. Inwiefern aus diesen Gründen eine andere Beurteilung der Arbeitsfähigkeit angezeigt gewesen wäre, wird nicht ausgeführt, und es werden insbesondere auch keine Arztberichte eingereicht, die abweichend zur gutachtlich attestierten Arbeitsfähigkeit Stellung nehmen würden. Zum Schreiben der Vorgesetzten des Beschwerdeführers vom 16. Juli 2012 hat sich das kantonale Gericht zutreffend geäussert (vgl. zur Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit als Grundlage für den Anspruch auf Invalidenrente zuletzt Urteil 9C_850/2013 vom 12. Juni 2014 E. 3.1 und 3.2, zur Publikation vorgesehen). Der Beschwerdeführer vermag damit keine hinreichend konkreten Indizien darzutun, die gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen würden (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 135 V 465 E. 4.4 S. 470; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353). Anzumerken bleibt, dass die Allianz ihm vor der Einholung des Gutachtens die Gelegenheit eingeräumt hat, zwischen zwei Gutachtenstellen zu wählen, zum Fragenkatalog Stellung zu nehmen und Ergänzungsfragen zu stellen. Es ist daher mit dem kantonalen Gericht gestützt auf das Gutachten der D.________ von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in der aktuell ausgeübten Tätigkeit auszugehen.