Citation: 9C_1080/2009 12.01.2010 E. 1

dass die Vorinstanz mit in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht nicht zu beanstandender Begründung zum Ergebnis gelangt ist, der Beschwerdeführer sei 2008 bei der Beschwerdegegnerin obligatorisch krankenversichert gewesen, was von Gesetzes wegen die in masslicher Hinsicht nicht bestrittene Prämienpflicht nach sich zieht, dass der Beschwerdeführer nichts Stichhaltiges dagegen vorbringt, dass das in der vorinstanzlichen Beschwerde als widersinnig, krank machend und als Instrument zur Erpressung der Bevölkerung bezeichnete Krankenpflegeversicherungsobligatorium seine Grundlage in Art. 117 Abs. 2 BV und Art. 3 Abs. 1 KVG hat, wie das Bundesgericht bereits in dem vom Beschwerdeführer veranlassten, mit Urteil 9C_664/2008 vom 15. September 2008 erledigten Verfahren dargelegt hat, dass in diesem Urteil auch festgehalten wurde, Bundesgesetze (und Völkerrecht) seien für alle rechtsanwendenden Behörden massgebend (Art. 191 BV), dass mit Blick auf das Urteil 9C_664/2008 vom 15. September 2008 und auch das Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts K 115/05 vom 16. Dezember 2005, in welchem es um die Prämienpflicht für 2003 gegangen war, die formell ungenügende und materiell offensichtlich unbegründete Beschwerde als querulatorisch zu betrachten ist (Art. 42 Abs. 7 BGG), dass die Beschwerde daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG erledigt und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,