Citation: 8C_377/2018 E. A

Der 1964 geborene A.________ arbeitete seit 1. Februar 2001 als Bauarbeiter/Hilfsmaurer. Nachdem er sich im November 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, teilte ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich am 29. November 2012 mit, dass aufgrund seines Gesundheitszustandes zurzeit keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien. Zudem verneinte sie mit Verfügung vom 4. Juli 2013 bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 24 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Auf eine Neuanmeldung vom 27. April 2015 trat die IV-Stelle ein und traf Sachverhaltsabklärungen. Sie stellte mit Vorbescheid vom 12. April 2016 die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wogegen der Versicherte am 13. Mai 2016 Einwand erheben und diesen am 26. August 2016 ergänzend begründen liess. Mit Verfügung vom 27. März 2017 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und auf eine Invalidenrente. Dagegen liess A.________ am 27. April 2017 Beschwerde erheben. Mit Eingabe vom 5. Mai 2017 teilte der Rechtsvertreter des Versicherten der IV-Stelle mit, dass er im Einwand vom 26. August 2016 in Aussicht gestellt habe, in Ergänzung zum Antrag auf einen unentgeltlichen Rechtsbeistand die Bestätigung der Unterstützung durch das Sozialamt nachzureichen, was jetzt nachgeholt werde. Er ersuchte darum, über den Antrag zu entscheiden und das Honorar zu überweisen. Die IV-Stelle wies das Gesuch um Bewilligung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes mit Verfügung vom 9. August 2017 ab.