Citation: 6A.13/2007 20.03.2007 E. 3

In Anwendung von Art. 36a Abs. 3 OG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 3 - 6 E. 2). Was der Beschwerdeführer vorbringt, dringt nicht durch. Die Vorinstanz warf ihm unbewusste Fahrlässigkeit vor. Er habe pflichtwidrig nicht auf die Geschwindigkeitssignalisation geachtet (angefochtener Entscheid S. 5). Dieser Vorwurf des pflichtwidrigen Verhaltens ist auch berechtigt, wenn der Beschwerdeführer sich, wie er vor Bundesgericht behauptet, "in seiner Fahrweise absolut sicher, beherrscht und konzentriert" gefühlt haben sollte (Beschwerde Ziff. 1). Auch wer sich sicher fühlt, hat selbstverständlich die Signalisation zu beachten. Da der Beschwerdeführer im Übrigen nicht bestreitet, mit 118 km/h gefahren zu sein, ist nicht ersichtlich, was er aus der angeblich "unvollständigen Beweisvorlage" (Beschwerde Ziff. 2) für sich ableiten will. Und schliesslich konnte die Vorinstanz die wirtschaftliche Situation des Beschwerdeführers (Beschwerde Ziff. 4) nicht berücksichtigen, weil die Mindestentzugsdauer gemäss Art. 16c Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Abs. 2 lit. a SVG von drei Monaten nicht unterschritten werden durfte (Art. 16 Abs. 3 Satz 2 SVG). Soweit die Beschwerde den Führerausweisentzug betrifft, ist sie abzuweisen. Am Rande bemängelt der Beschwerdeführer, er sei nicht darauf aufmerksam gemacht worden, dass er im Rekursverfahren allenfalls werde Kosten tragen müssen (Beschwerde Ziff. 3). Die Vorinstanz stützt sich in dieser Frage auf das kantonale Verfahrensrecht (angefochtener Entscheid S. 6). Dieses kann im vorliegenden Verfahren nicht überprüft werden (Art. 104 OG), weshalb in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.