Citation: 5A_637/2007 06.02.2008 E. 1

1.1 Anlass zur vorliegenden Beschwerde gibt die Höhe des vom Beschwerdeführer im Rahmen von Eheschutzmassnahmen zu leistenden Unterhaltsbeitrages. Dabei handelt es sich um eine Zivilsache mit Vermögenswert, die dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen vorgetragen werden kann, sofern der Streitwert Fr. 30'000.-- überschreitet (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG). Entgegen der Vorschrift von Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG hat die Vorinstanz keinen Streitwert angegeben. Der Beschwerdeführer äussert sich zu dieser Voraussetzung ebenfalls nicht. Die Streitwertgrenze scheint angesichts der ab 1. August 2007 unbeschränkten Dauer der Unterhaltsrente gegeben (Art. 51 Abs. 4 BGG). Der angefochtene Entscheid ist zudem letztinstanzlich ergangen (Art. 75 Abs. 1 BGG), womit die Beschwerde in Zivilsachen zulässig ist. 1.2 Eheschutzentscheide gelten nach der Rechtsprechung als vorsorgliche Massnahmen, womit einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden kann (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5). Dabei hat der Beschwerdeführer klar und einlässlich darzulegen, weshalb der angefochtene Entscheid verfassungswidrig, insbesondere willkürlich (Art. 9 BV) sein soll. Macht er - wie hier - die Verletzung des Willkürverbotes geltend, muss er anhand der vorinstanzlichen Begründung dartun, weshalb der Entscheid an einem qualifizierten Mangel leidet und zudem im Ergebnis unhaltbar ist. Auf rein appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 133 III 393 E. 6).