Citation: 1C_337/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlichen Angelegenheiten vom 25. Mai 2022 an das Bundesgericht beantragt A.A.________ sinngemäss, den Entscheid des Obergerichts aufzuheben und die strittige Ermächtigung zur Strafverfolgung zu erteilen. Es habe genügend Hinweise für Atembeschwerden seines Sohnes gegeben, die einen Dispens von der Maskentragpflicht gerechtfertigt hätten. Dass die federführenden Personen der Schulbehörden daran festgehalten und ihn verzeigt hätten sowie an die KESB gelangt seien, obwohl er einzig seinen Sohn vor dem für diesen gesundheitsschädigenden Maskentragen habe schützen wollen, sei daher strafrechtlich relevant. Mit Eingabe vom 25. Mai 2022 ersuchte A.A.________ sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege. In einer gemeinsamen Eingabe an das Bundesgericht beantragen B.________, D.________ sowie E.________, auf die Beschwerde nicht einzutreten; eventuell sei sie abzuweisen. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland stellt den Antrag, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Oberstaatsanwaltschaft reichte keine Vernehmlassung ein. Das Obergericht verzichtete auf eine Stellungnahme. Weitere Rechtsschriften gingen beim Bundesgericht nicht ein.