Citation: 6B_1200/2022 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer verlangt primär die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Rückweisung an die Vorinstanz. Damit stellt er keinen materiellen Hauptantrag. In der Begründung der Beschwerde macht er eine Rechtsverweigerung sowie eine unzulässige Vermischung des schriftlichen und mündlichen Berufungsverfahrens geltend, die seiner Ansicht nach als schwerwiegende Verfahrensfehler zu einer Wiederholung des vorinstanzlichen Verfahrens führen müssten (Beschwerde S. 5 Ziff. 1.7 sowie 2.2). Damit bringt er in hinreichender Weise zum Ausdruck, das Bundesgericht sei im Falle der Gutheissung dieser Rügen nicht selbst in der Lage, ein Sachurteil zu fällen. Ausserdem stellt der Beschwerdeführer Eventualbegehren zur Sache, mit denen er einen Freispruch vom Vorwurf der sexuellen Handlungen mit einer abhängigen Person sowie des Inzests bzw. den Widerruf der Landesverweisung erreichen will. Die Rechtsbegehren sind in diesem Sinne entgegenzunehmen.