Citation: 8C_501/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein den Geschehensablauf aus eigener Sicht wiederzugeben und geltend zu machen, immer im guten Glauben gehandelt zu haben und sich ungerecht behandelt zu fühlen, reicht nicht aus. Insbesondere geht der Beschwerdeführer auf die letztlich zur Verneinung des guten Glaubens führende vorinstanzliche Erwägung, wonach ihm dieser in Anbetracht der früheren Verfahren betreffend Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen fehlender Arbeitsbemühungen abzusprechen sei, nicht näher ein.