Citation: 1P.363/2000 24.07.2000 E. 1

1.- Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG haben staatsrechtliche Beschwerden die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darstellung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76). Der Beschwerdeführer muss sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid in verfassungsrechtlicher Hinsicht näher auseinander setzen; auf bloss appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 125 I 492 E. 2b S. 495). Die vorliegende Beschwerde genügt diesen Anforderungen nicht in allen Teilen. Soweit darin der Sachverhalt ohne nähere Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Entscheids des Kantonsgerichts bestritten wird, ist auf das Rechtsmittel nicht einzutreten.