Citation: 5A_920/2023 E. 2.1.1

2.1.1. Die Vorinstanz begrenzte den Überschussanteil der Beschwerdeführer auf je Fr. 200.--. Zu diesem Betrag schlug sie die Hobbykosten hinzu, welche sie in ihrem ersten Urteil vom 10. September 2019 (vgl. vorne Sachverhalt lit. B.b) noch separat im Bedarf der Beschwerdeführer ausgewiesen hatte und die gemäss dem bundesgerichtlichen Rückweisungsurteil aus dem Überschussanteil zu finanzieren seien (Urteil 5A_816/2019 vom 25. Juni 2021 E. 4.1.3 in fine). Daraus resultierten je nach Phase der Unterhaltsberechnung Überschussanteile von Fr. 220.-- (A.A.________: Januar 2017 bis Juli 2018; B.A.________: Januar 2017 bis November 2020), Fr. 250.-- (A.A.________: August 2018 bis November 2024; B.A.________: Dezember 2020 bis November 2026) bzw. Fr. 300.-- (A.A.________: ab Dezember 2024; B.A.________: ab Dezember 2026). Die Beschwerdeführer beanspruchen für sich Überschussanteile von je Fr. 1'200.--, woraus sich um Fr. 980.--, Fr. 950.-- bzw. Fr. 900.-- höhere Unterhaltsbeiträge ergeben würden.