Citation: 5A_442/2023 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid betreffend eine vorsorgliche Massnahme im Bereich des Erwachsenenschutzes. Somit steht die Beschwerde in Zivilsachen offen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG), aber es kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden (Art. 98 BGG). Hierfür gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG), was bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 146 III 303 E. 2.1). Soweit schliesslich zahlreiche Beweismittel angerufen werden (insbesondere die Zeugeneinvernahme der Vermieterin sowie einer angeblich an einem Mietverhältnis interessierten und zur Untervermietung bereiten Person sowie von Pflegefachkräften und von Ärzten), wird verkannt, dass die Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheides für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG) und dieses keine Beweise abnehmen kann. Zu rügen wäre vielmehr mit substanziierten Vorbringen, inwiefern die beweiswürdigenden Feststellungen im angefochtenen Entscheid willkürlich sein sollen.