Citation: 9C_849/2017 E. 2.1

2.1. Bei der Beschwerdegegnerin wurde im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenzusprache nebst einer rezidivierenden Diskushernie von Seiten der Hausärztin auch eine schwere reaktive Depression diagnostiziert. Wie die Vorsorgeeinrichtungen indes in ihrer Beschwerde implizit selbst geltend machen, wurden die strittigen vollen Renten allein aufgrund der somatischen Beschwerden der Versicherten gewährt. Eine Besserung des somatischen Gesundheitszustands ist gemäss - nicht offensichtlich unrichtiger, und für das Bundesgericht deshalb verbindlicher (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) - Feststellung der Vorinstanz seit Juni 1998 nicht eingetreten. In casu vermöchte eine allfällige Veränderung des psychischen Gesundheitszustands (gemäss MEDAS-Gutachten mittelschwere depressive Störung) - bei laufenden vollen Renten aufgrund im Wesentlichen gleichbleibender somatischer Beschwerden - zum vorneherein (auch mit Blick auf die anwendbaren reglementarischen Bestimmungen) keine anspruchsrelevante Veränderung des Sachverhalts zu begründen (vgl. hierzu etwa BGE 141 V 9 E. 5.2 S. 12 f.). Eine Revision im invalidenversicherungsrechtlichen Sinn kommt deshalb nicht in Frage.