Citation: 1P.3/2005 09.03.2005 E. A

X.________ befindet sich im Strafvollzug in der Strafanstalt Pöschwies. Am 12. Juni 2004 ergab sich anlässlich einer Kontrolle, dass er ein Mobiltelefon in seiner Zelle versteckt haben könnte. Nach erfolgloser Befragung wurde er einer Leibesvisitation unterzogen. Dabei entdeckten die Mitarbeiter der Strafanstalt in seinen Unterhosen ein Mobiltelefon. Da X.________ versuchte, das Telefon auszuschalten und als die Mitarbeiter dies verhindern wollten, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Mit Verfügung vom 15. Juni 2004 bestrafte die Gefängnisdirektion X.________ wegen unerlaubtem Besitz eines Mobiltelefons und wegen tätlichem Widerstand gegen dessen Konfiskation mit zwölf Tagen Arrest, einer Busse von Fr. 100.-- und einem Monat Telefonsperre. Des Weitern beschlagnahmte sie das Mobiltelefon und entzog einem allfälligen Rekurs die aufschiebende Wirkung. Dagegen erhob X.________ am 11. Juli 2004 Rekurs. Am 15. Juli 2004 machte er eine weitere Eingabe. Die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich (nachfolgend Justizdirektion) vereinigte die mit den beiden Eingaben angelegten Verfahren und wies den Rekurs mit Verfügung vom 29. November 2004 ab, soweit sie darauf eintrat.