Citation: 8C_24/2024 E. A

Der 1971 geborene A.________ meldete sich im März 2021 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog unter anderem die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) zu einem am 31. März 2019 erlittenen Unfall bei, veranlasste weitere Abklärungen und richtete während der Dauer eines Belastbarkeitstrainings vom 20. September bis 19. Dezember 2021 (verlängert bis 31. Januar 2022) IV-Taggelder aus. Mit Vorbescheid vom 29. September 2022 stellte sie die Ablehnung einer Invalidenrente in Aussicht. Dagegen erhob A.________ am 31. Oktober 2022 durch persönliche Vorsprache bei der IV-Stelle vorsorglich Einwand. Er wies darauf hin, dass am 15., 22. und 30. November 2022 im Spital B.________ und im Spital C.________ weitere Untersuchungen vorgesehen seien, weshalb er Fristverlängerung für die Einreichung der neuen Berichte beantrage. Die IV-Stelle gewährte ihm am 1. November 2022 Frist bis 15. Dezember 2022 zur allfälligen ergänzenden Begründung seines Einwandes. Mit einem weiteren Schreiben vom 5. Dezember 2022 setzte sie eine Nachfrist bis 30. Januar 2023 an. Am 17. Januar 2023 verfügte die IV-Stelle, das Leistungsbegehren werde abgewiesen.