Citation: 6B_645/2018 E. 1.3.10

1.3.10. Der Beschwerdeführer moniert, aus dem E-Mailverkehr vom 20. Dezember 2011 bis 28. März 2012 zwischen D.________, X.________ und V.________ (kantonale Akten Staatsanwaltschaft, act. AA 10.01.189 - 192) gehe hervor, dass X.________ als angeblicher Geschäftsführer nicht einmal die Frage der Überzeitkompensation alleine habe regeln dürfen. Die Vorinstanz habe diese Korrespondenz aktenwidrig und willkürlich nicht in ihrer Beweiswürdigung miteinbezogen (vgl. Beschwerde Ziff. 11.1 S. 16). Dass die Vorinstanz die E-Mails betreffend der Frage der Überzeitkompensation nicht in ihrer Beweiswürdigung miteinbezogen hat, mag zutreffen. Dies führt jedoch nicht zu einem schlechterdings unhaltbaren Beweisergebnis. Aus dem Umstand, dass X.________ die Frage nach der Überzeitkompensation mit D.________ und weiteren Personen des belgischen Mutterkonzerns besprochen hat, ist nicht zwingend zu schliessen, dass jener für jede (unwesentliche) Entscheidung in den Personalbelangen die Zustimmung der Muttergesellschaft in Belgien respektive des Verwaltungsratspräsidenten D.________ einholen musste bzw. deren Weisungen unterstellt war.