Citation: 2C_282/2024 E. 1.2

1.2. Am 22. November 2001 heiratete A.________ eine 17 Jahre ältere Schweizerin. Im Januar 2002 gebar B.________ das dritte gemeinsame Kind von ihr und A.________. Infolge seiner Heirat erhielt A.________ am 30. Juni 2002 eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Thurgau und zog zu seiner Ehefrau in die Schweiz. Mit Urteil vom 22. November 2006 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau eine gegen die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung aufgrund eines Scheineheverdachts erhobene Beschwerde von A.________ gut. In der Folge wurde seine Aufenthaltsbewilligung verlängert und am 2. April 2008 erhielt er die Niederlassungsbewilligung im Kanton Thurgau. Am 23. März 2010 verstarb die Ehefrau von A.________. B.________ brachte am 26. August 2010 ein viertes Kind zur Welt. Am 1. Juli 2018 zog A.________ in den Kanton Zürich.