Citation: 8C_445/2017 E. 3.3

3.3. Insgesamt ist festzuhalten, dass die Vorinstanz über die notwendigen medizinischen Grundlagen verfügte, um den Rentenanspruch anhand von Art. 17 Abs. 1 ATSG in Revision zu ziehen. Anlass zu weiteren Abklärungen, insbesondere im Sinne eines strukturierten Revisionsverfahrens, bestand für die Vorinstanz nicht, womit der an sie gerichtete Vorwurf der Gehörsverletzung nicht verfängt. Ihre Erwägungen zum zukunftsgerichtet (ex nunc et pro futuro) zu bestimmenden Invaliditätsgrad (vgl. Art. 16 ATSG) sind unbestritten, weshalb auch diesbezüglich auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen wird, wonach in Bestätigung der Verfügung vom 22. März 2016 künftig kein Anspruch auf Invalidenrente mehr bestehen werde. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen.