Citation: 6B_1219/2017 E. A

X.________ wird vorgeworfen, im Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis zum 8. April 2010 von den Sozialen Diensten Zürich ungerechtfertigt finanzielle Unterstützung bezogen zu haben. Er soll am 25. März 2009 bzw. am 29. Januar 2010 in der Einkommens- und Vermögensdeklaration nicht angegeben haben, dass er als Mitinhaber und Geschäftsführer des Clubrestaurants B.________ in U.________ über Mobiliar im Wert von CHF 60'000.-- bzw. nach dessen Verkauf nach Abzügen über einen in bar erhaltenen Verkaufserlös von CHF 42'348.50 verfügt habe. Im Weiteren wird X.________ zur Last gelegt, er habe rückwirkend ab dem 1. Februar 2008 bis zur Sistierung der Rente im September 2012 unrechtmässig eine Dreiviertels-Rente und drei Kinderrenten der Invalidenversicherung bei einem festgesetzten Invaliditätsgrad von 62% in der Höhe von monatlich CHF 3'314.-- (insgesamt CHF 187'277.--) bezogen. Dabei habe er gegenüber den Organen der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) bzw. den behandelnden und untersuchenden Ärzten und Psychologen anlässlich der IV-Rentenanmeldung und den Rentenrevisionen im Juni 2011 und September 2012 in Bezug auf seinen Gesundheitszustand unvollständige oder unwahre Angaben gemacht. In Wirklichkeit hätten keine Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit in einem rentenbegründenden Ausmass vorgelegen. X.________ sei seit 1. Februar 2008, mindestens jedoch seit 1. September 2009 gar nicht IV-berechtigt oder zumindest nur zum Bezug einer Viertels- oder Halbrente berechtigt gewesen. Ferner habe er gestützt auf dieselben unwahren und unvollständigen Angaben ab dem 28. März 2007 Rentenleistungen der A.________ AG bezogen. Schliesslich wird X.________ vorgehalten, er habe von der C.________ AG durch unwahre Angaben und Vorlage einer gefälschten Lohnabrechnung betrügerisch einen Kredit über CHF 20'000.-- erlangt. In diesem Kontext wird ihm zudem eine falsche Anschuldigung vorgeworfen.