Citation: I 216/00 07.11.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz legt in ihrem Entscheid die Voraussetzungen für den Anspruch auf medizinische Massnahmen physiotherapeutischer Art unter Hinweis auf die massgebende Ordnung und Rechtsprechung eingehend dar. Das kantonale Gericht hat jene Regeln richtig auf die Verhältnisse des vorliegenden Falles angewandt und zutreffend dargetan, dass die Voraussetzungen für die Gewährung von Physiotherapie durch die Invalidenversicherung mit der angefochtenen Verwaltungsverfügung vom 13. Juli 1999 zu Recht verneint worden sind. Dagegen ist vom Beschwerdeführer auch im letztinstanzlichen Verfahren nichts vorgebracht worden, das zu einem vom vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Unerheblich sind namentlich die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, gemäss welchen seit 1977 ein "stabiler Zustand" vorgelegen habe und erst seit 1999 wieder eine Operation "zur Stabilisierung" notwendig geworden sei, weil insgesamt nach den zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz kein stabiler Gesundheitszustand - bei welchem Begriff es sich entgegen der Meinung des Beschwerdeführers ohnehin um eine juristische Qualifikation handelt - gegeben ist. Es muss demnach bei den Erwägungen des kantonalen Gerichts, auf die verwiesen werden kann, sein Bewenden haben.