Citation: 8C_525/2023 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den von der Beschwerdegegnerin mit 10 % ermittelten Invaliditätsgrad sowie die auf 30 % festgesetzte Integritätseinbusse bestätigte. Zur Frage stehen dabei der Umfang der verbleibenden Arbeitsunfähigkeit sowie die bei der Integritätsentschädigung zu berücksichtigende Gesundheitsschädigung, die das kantonale Gericht gestützt auf die versicherungsinternen Stellungnahmen beurteilte. Umstritten ist, ob nebst den nach dem Unfall vom 20. November 2011 verbleibenden Kniebeschwerden auch eine Fehlstellung des linken Unterschenkels sowie eine Arthrose am linken oberen Sprunggelenk zu berücksichtigen seien.