Citation: 1B_656/2021 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt Rechtsanwalt A.________ vor Bundesgericht, den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts vom 2. November 2021 aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid "im Sinne der Erwägungen des Bundesgerichts (unter Gewährung des rechtlichen Gehörs, mit Einsicht in die sichergestellten versiegelten Unterlagen, Dokumente und Dateien, unter Durchführung einer parteiöffentlichen Triageverhandlung und einer parteiöffentlichen Verhandlung) an die Vorinstanz zurückzuweisen." Eventualiter beantragt er, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Entsiegelung der sichergestellten Unterlagen HD B-1.4, HD B-3.1, HD C-3.1, HD D-1.1 und HD C-3.2 zu verweigern. Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf Vernehmlassung verzichtet. Die Staatsanwaltschaft hat mit Eingabe vom 21. Dezember 2021 auf Abweisung der Beschwerde geschlossen und auf eine Vernehmlassung bezüglich aufschiebender Wirkung verzichtet. Das präsidierende Mitglied der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat der Beschwerde am 18. Januar 2022 die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Der Beschwerdeführer hat am 24. Februar 2022 repliziert.