Citation: 6B_1179/2021 E. 6.5

6.5. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder Urkunden, die erst nach diesem entstanden sind, können als echte Noven vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.). Der Beschwerdeführer reicht mit Eingabe vom 1. Juni 2022 einen Auszug des Familienausweises betreffend die Geburt der zweiten gemeinsamen Tochter im Februar 2022 ein. Da es sich um ein echtes Novum handelt, muss diese Eingabe im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben (vgl. Urteil 6B_987/2021 vom 31. Oktober 2022 E. 1.2).