Citation: 4A_352/2024 E. B

B.a. Nach erfolglosem Schlichtungsversuch beantragte der Versicherte beim Regionalgericht Albula, die Versicherung sei zu verpflichten, ihm Fr. 150'000.-- nebst Zins zu bezahlen. Mit Entscheid vom 7. Dezember 2022 wies das Regionalgericht die Klage ab. B.b. Mit Urteil vom 15. Mai 2024 wies das Kantonsgericht von Graubünden die Berufung des Versicherten gegen den Entscheid des Regionalgerichts ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte es im Wesentlichen aus, der Versicherte habe sich in seiner Berufungsschrift nicht mit sämtlichen Gründen auseinandergesetzt, auf welche die Erstinstanz ihren Entscheid gestützt habe, weshalb auf die Berufung nicht einzutreten sei. Selbst wenn darauf einzutreten wäre, wäre die Berufung abzuweisen. So sei die Anerkennung der Leistungspflicht durch die Beschwerdegegnerin wegen absichtlicher Täuschung des Beschwerdeführers ungültig. Sodann habe sich die Beschwerdegegnerin auch zu Recht auf Art. 40 VVG berufen, um ihre Leistungspflicht abzulehnen.