Citation: I 686/04 08.02.2005 E. 1

Die Beschwerdeführerin beantragt die Zusprechung einer Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von "mindestens 60%". Mit Blick auf den im Zuge der 4. IV-Revision (beschlossen am 21. März 2003, AS 2003 3837 ff.) geänderten, für die Zeit ab dessen Inkrafttreten am 1. Januar 2004 hier anwendbaren (vgl. BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis und BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen [betreffend zeitlich massgebender Sachverhalt]; BGE 130 V 446 f. Erw. 1.2.1 und 1.2.2 und Urteil Z. vom 26. Oktober 2004 [I 457/04] Erw. 2.2 [betreffend intertemporales Recht]) Art. 28 Abs. 1 IVG verlangt sie mithin die Ausrichtung mindestens einer Dreiviertelsrente ab 1. Januar 2004; insoweit ist das gemäss Art. 132 in Verbindung mit 103 lit. a OG für die Legitimation zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorausgesetzte schutzwürdige Interesse an der Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids ohne Weiteres zu bejahen. Da der Antrag der Beschwerdeführerin darüber hinaus für den gesamten, hier zur Diskussion stehenden Zeitraum die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente miteinschliesst und damit über ein blosses Feststellungsbegehren hinausgeht, ist - auch angesichts der materiellrechtlichen Einheit des den Verfahrensgegenstand bildenden Rechtsverhältnisses - vollumfänglich auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten.