Citation: 4C.361/2006 18.01.2007 E. 3

Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG muss in der Berufungsschrift dargelegt werden, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Zwar ist eine ausdrückliche Nennung bestimmter Gesetzesartikel nicht erforderlich, falls aus den Vorbringen hervorgeht, gegen welche Regeln des Bundesrechts die Vorinstanz verstossen haben soll. Unerlässlich ist aber, dass auf die Begründung des angefochtenen Urteils eingegangen und im Einzelnen dargetan wird, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegen soll (BGE 121 III 397 E. 2a S. 400; 116 II 745 E. 3 S. 748 f.). Die Beklagte beschränkt sich darauf festzuhalten, die Vorinstanz habe Bundesrecht verletzt, indem sie das Vorliegen eines Auftrags und eines Darlehensvertrags zwischen der Beklagten und der Klägerin bejahte. Sie setzt sich weder mit der Begründung des angefochtenen Urteils auseinander noch zeigt sie auf, womit die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll. Die Rüge ist damit unzulässig.