Citation: I 419/06 25.05.2007 E. A

Die 1967 geborene K.________, ausgebildete Kosmetikerin und Mutter zweier Kinder (Jahrgänge 1990 und 1988), leidet an einer chronischen Schmerzsymptomatik Oberschenkel links bei Status nach LCP-und DHS-Osteosynthese einer 3-Etagenfemurfraktur links 12/02 (Sturz aus acht Metern Höhe) sowie nach Reosteosynthese bei Fehlstellung am 24. März 2003 (bei Status nach Pseudoarthrose pertochantär und diaphysär links und Status nach Reosteosynthese mittels Aufrichteosteotomie und Doppelwinkelplatte proximaler Femur mittels DFN Femurschaft links am 12. Mai 2003). Nach Anmeldung zum Leistungsbezug im Mai 2004 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten mit Verfügung vom 10. Februar 2005 rückwirkend ab 1. Dezember 2003 bis 31. Januar 2004 eine ganze Invalidenrente und ab 1. Februar 2004 eine bis Ende des Monats befristete halbe Invalidenrente zu. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 12. Juli 2005.