Citation: 8C_41/2018 E. 3.1

3.1. Nach eingehender Auseinandersetzung mit der medizinischen Aktenlage ist das kantonale Gericht mit in allen Teilen einleuchtender Begründung zur Erkenntnis gelangt, der Unfall vom 3. Oktober 2012 stelle zwar möglicherweise eine Ursache für die im Oktober 2015 gemeldeten Schulterbeschwerden dar, der natürliche Kausalzusammenhang sei indessen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen. Die von Dr. med. B.________ in seiner Stellungnahme vom 29. Februar 2016 zum Ausdruck gebrachte gegenteilige Auffassung, wonach nur eine Volumenminderung des Musculus supraspinatus, aber keine fettige Degeneration desselben nachgewiesen werden konnte, was gegen einen degenerativen Vorzustand und für die Unfallkausalität spreche, erachtete es demgegenüber als nicht geeignet, den Beweiswert des Berichts des Kreisarztes Dr. med. D.________ zu schmälern. Überzeugend sei vielmehr dessen Darstellung, dass nach so vielen Jahren nicht mehr festgestellt werden könne, ob die Befunde von 2015 auf den Unfall zurückzuführen seien. Diesem Ergebnis der überzeugenden vorinstanzlichen Beweiswürdigung pflichtet das Bundesgericht vollumfänglich bei.