Citation: 5A_463/2018 E. 6

Eventualiter beantragt die Beschwerdeführerin für den Fall, dass die Beistandschaft anzuordnen sei, die Ernennung ihrer Mutter als Vertretungsbeiständin. Die Vorinstanz hat eingehend begründet, wieso dem Wunsch der Beschwerdeführerin nicht entsprochen werden kann (s. E. 3.3). Die Beschwerdeführerin bringt dazu jedoch nur vor, dass ihre Mutter die Beistandschaft auch gerne übernehmen würde. In diesem Punkt setzt sich die Beschwerdeführerin ebenfalls nicht mit der Begründung der Vorinstanz auseinander. Ihre Vorbringen erfüllen die Begründungsanforderungen (s. E. 1.2) nicht. Darauf ist nicht einzutreten.