Citation: 1P.549/2005 13.01.2006 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, der Sachverhalt sei nicht ausreichend abgeklärt worden. Sie beruft sich dabei auf das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), zitiert aber das Willkürverbot (Art. 9 BV). Indessen erklärt die Beschwerdeführerin nicht näher, inwiefern die Sachverhaltsabklärung willkürlich sein soll. Aufgrund ihrer Vorbringen ist jedenfalls nicht ersichtlich, inwiefern den kantonalen Instanzen vorgeworfen werden könnte, sie hätten den Sachverhalt willkürlich festgestellt bzw. das rechtliche Gehör verletzt. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen, soweit darauf mangels rechtsgenüglicher Begründung (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) überhaupt eingetreten werden kann.