Citation: I 3/01 21.06.2001 E. 3

3.- Zum geltend gemachten Anspruch auf Taggeldleistungen für den Zeitraum von drei Wochen ab 12. November 1996 erkannte die Vorinstanz richtig, dass sich der Beschwerdeführer am genannten Datum notfallmässig einer operativen Dekompression wegen eines Cauda-equina-Syndroms bei Diskushernienmassenprolaps LWK3/4 in der Klinik X.________ in Zürich unterziehen musste, in deren Folge er bis zum 12. Mai 1997 voll arbeitsunfähig blieb (gemäss Bericht des Dr. med. H.________ vom 29. Juli 1997). Mit Blick auf die Praxis zu Art. 18 IVV (vgl. AHI 1997 S. 172 Erw. 3a mit Hinweisen) hielt die Vorinstanz sodann zutreffend fest, dass die Voraussetzungen für den Anspruch auf ein Taggeld während der Wartezeit mangels Eingliederungsfähigkeit nicht erfüllt waren, weshalb das entsprechende Begehren zu Recht abgewiesen wurde. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was daran etwas ändern würde, soweit er sich überhaupt mit dem angefochtenen Entscheid auseinander setzt. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demnach in diesem Punkt offensichtlich unbegründet.