Citation: 5A_334/2009 22.10.2009 E. 3

Vorab ist festzuhalten, dass gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist es unerlässlich, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Der Beschwerdeführer soll in der Beschwerdeschrift mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (vgl. BGE 121 III 397 E. 2a S. 400; Urteil 4A_22/2008 vom 10. April 2008 E. 1). Diesen Begründungsanforderungen kommt der Beschwerdeführer in keiner Weise nach. Weitgehend begnügt er sich damit, obergerichtliche Urteilspassagen zu zitieren und zu behaupten, es sei Bundesrecht verletzt worden, ohne aber die Verletzung konkret und in nachvollziehbarer Weise aufzuzeigen. Stattdessen folgen an seine Rügen seitenlange - teils unverständliche - Ausführungen zum Verfahrensablauf und zum Sachverhalt, wobei ein Bezug zu den einleitend behaupteten Rechtsverletzungen meist nicht mehr hergestellt werden kann.