Citation: 5A_290/2017 E. 4

Nach dem Gesagten ist der Beschwerde kein Erfolg beschieden. Der Beschwerdeantrag (auf Herausgabe der beiden Schuldbriefe) war von vornherein aussichtslos. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann daher nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG). Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, da sie im Verfahren um die Gewährung der aufschiebenden Wirkung unterlegen ist und in der Sache nicht zur Vernehmlassung eingeladen wurde (Art. 68 Abs. 1 BGG).