Citation: 7B.69/2002 21.06.2002 E. 1

In der von P.________ gegen die X.________ GmbH eingeleiteten Betreibung Nr. aaa händigte das Betreibungsamt W.________ am 15. Februar 2002 dem Geschäftsführer der Schuldnerin, Dr. X.________, den Zahlungsbefehl aus. Mit Verfügung vom 27. Februar 2002 liess das Betreibungsamt die X.________ GmbH wissen, dass der an diesem Tag erhobene Rechtsvorschlag verspätet sei. Mit Eingabe vom 28. Februar 2002 reichte die X.________ GmbH ein Gesuch um Wiederherstellung der Frist zur Erhebung des Rechtsvorschlags ein. Das Bezirksgericht Horgen (I. Abteilung) als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen wies das Gesuch am 11. März 2002 ab und auferlegte der X.________ GmbH eine Gerichtsgebühr von Fr. 100.--. Den von der X.________ GmbH hiergegen erhobenen Rekurs wies das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich (obere Aufsichtsbehörde) am 8. April 2002 unter Auflage einer Spruchgebühr von Fr. 100.-- ab. Die X.________ GmbH nahm den Beschluss des Obergerichts am 10. April 2002 in Empfang. Mit einer vom 18. April 2002 datierten und am 17. April 2002 zur Post gebrachten Eingabe führt sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und verlangt, dem Wiederherstellungsgesuch zu entsprechen und die von der Vorinstanz angeordnete Kostenauflage aufzuheben. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.