Citation: 1P.6/2007 29.01.2007 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten. Der angefochtene Beschluss ist vor dem 1. Januar 2007 ergangen. Nach Art. 132 Abs. 1 BGG richtet sich das vorliegende Beschwerdeverfahren daher nach dem bisherigen Recht. Die Eingabe des Beschwerdeführers wird als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen. 1.2 Gegen den angefochtenen Beschluss ist kein kantonales Rechtsmittel gegeben. Die Beschwerde ist daher unter dem Gesichtswinkel von Art. 86 OG zulässig. Die weiteren Eintretensvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist - unter dem Vorbehalt der hinreichenden Begründung nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG - einzutreten. 1.3 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorischer Natur, das heisst es kann mit ihr nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, nicht aber der Erlass positiver Anordnungen durch das Bundesgericht verlangt werden. Eine Ausnahme gilt dann, wenn die von der Verfassung geforderte Lage nicht schon mit der Aufhebung des kantonalen Entscheids hergestellt wird, sondern dafür eine positive Anordnung nötig ist. Das trifft hinsichtlich einer nicht oder nicht mehr gerechtfertigten Untersuchungshaft zu (BGE 132 I 21 E. 1; 124 I 327 E. 4 mit Hinweisen). Die Beschwerde ist deshalb auch zulässig, soweit der Beschwerdeführer die Haftentlassung beantragt.