Citation: 6B_216/2007 12.06.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 20. Februar 2006 gab der kantonale Untersuchungsrichter des Kantons Wallis einer Strafanzeige des Beschwerdeführers betreffend Amtsmissbrauch und Begünstigung keine Folge. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wurde durch das Kantonsgericht Wallis mit Urteil vom 26. April 2007 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. Auf den Antrag auf Eröffnung eines Disziplinarverfahrens gegen einen Untersuchungsrichter wurde nicht eingetreten. Gemäss Art. 81 Abs. 1 BGG dürfte der Beschwerdeführer zur Beschwerde nicht legitimiert sein, weil nicht ersichtlich ist, inwieweit er ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben könnte. Dazu kommt, dass er eine Verletzung des Willkürverbotes, der allgemeinen Verfahrensgarantien, seines Anspruchs auf rechtliches Gehör sowie Befangenheit und Begünstigung geltend macht (Beschwerde S. 1), ohne dass die Beschwerde, die sich in unzulässiger appellatorischer Kritik erschöpft, den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügt. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.