Citation: 5A.32/2000 25.01.2001 E. 4

4.- Das Verwaltungsgericht hat das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Offizialverbeiständung mit der Begründung abgewiesen, das Verfahren erscheine als aussichtslos, ja mutwillig. Unter Hinweis darauf, dass die Beschwerdeführerin ihre Tochter in einer Privatschule unterrichten lasse, hat es sich zudem gefragt, ob überhaupt eine Bedürftigkeit gegeben sei. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet: Nach dem Gesagten erschien das bei den Zivilstandsbehörden eingereichte Gesuch der Beschwerdeführerin tatsächlich als aussichtslos, so dass die Vorinstanz mit der Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung keine Rechtsverletzung beging. Aus dem gleichen Grund besteht auch im Verfahren vor Bundesgericht kein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens ist die Gerichtsgebühr daher der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.