Citation: 2C_272/2019 E. 2.1

2.1. Als zum Vornherein unbegründet erweist sich die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). In Verfahren auf Erlass von generell-abstrakten Regelungen kommt dem rechtlichen Gehör zum Vornherein nicht die Bedeutung zu, welche die Beschwerdeführer ihr zumessen möchten (Urteil 2C_519/2016 vom 4. September 2017 E. 3.2.4, mit zahlreichen Hinweisen). Dies wird unter anderem damit begründet, dass generell-abstrakte Regelungen die Rechtsunterworfenen in der Regel nicht derart unmittelbar berühren, dass individuelle Anhörungen gerechtfertigt wären (BGE 119 Ia 141 E. 5c S. 149 f.). Insofern die Beschwerdeführer als "Spezialadressaten" des Kurtaxenreglements angesehen werden könnten (vgl. dazu Urteil 2C_519/2016 vom 4. September 2017 E. 3.2.5), wäre ihnen entgegenzuhalten, dass unbestrittenermassen am 29. Dezember 2018 eine Informationsveranstaltung abgehalten wurde und die Beschwerdeführer daran teilgenommen haben. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs erweist sich damit als unbegründet (Urteil 2C_519/2016 vom 4. September 2017 E. 3.2.7).