Citation: 8C_292/2007 03.01.2008 E. 5

Im Weiteren stellt die Beschwerdeführerin die Rechtsbegehren, die Visana sei anzuweisen, die Auszahlung der Unfalltaggelder rückwirkend ab 22. April 2003 bis zum Erlass des neu zu erlassenden Einspracheentscheides (zuzüglich Verzugszins) wieder aufzunehmen und sie habe über den Rentenanspruch zu befinden. Das vor Bundesgericht erhobene Rechtsbegehren um Aufhebung der aufschiebenden Wirkung ist ebenso neu, wie dasjenige über einen Rentenanspruch, da weder in der Einsprache vom 2. Mai 2003, der Einsprachebegründung vom 16. Juni 2003, noch der kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 6. Dezember 2005 entsprechende Anträge gestellt worden waren. Es liegt damit eine Ausweitung des Streitgegenstandes vor, der gemäss Art. 99 Abs. 2 BGG unzulässig ist, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.