Citation: 2C_564/2019 E. 7

Aufgrund dieser Erwägungen ist die Beschwerde betreffend die Beschwerdeführerin gutzuheissen und ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Im Übrigen ist sie, was den Beschwerdeführer betrifft, abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegt die Beschwerdeführerin, während der Beschwerdeführer unterliegt. Dem Beschwerdeführer sind die hälftigen Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführerin ist eine Parteientschädigung zulasten des Kantons Zürich zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Der Kanton Zürich hat keine Gerichtskosten zu tragen (vgl. Art. 66 Abs. 3 BGG); es ist ihm keine Entschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).