Citation: 5A_638/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer verlangt weitere Einigungsverhandlungen und eine Steuerrevision. Er macht geltend, aufgrund seiner gewichtigen, auf dem Spiel stehenden Interessen dürften weitere Einigungsverhandlungen mit höchster Sicherheit zu einer gütlichen Lösung führen. Eine Steuerrevision sei auch im Interesse der Steuerverwaltung Basel-Stadt als Basis für die Einigungsverhandlung unabdingbar, zumal er mindestens eine Dekade lang zu hoch eingeschätzt worden sei. Was weitere Einigungsverhandlungen angeht, hatte das Appellationsgericht dem Beschwerdeführer vorgehalten, er vermöge ausser seiner festen Überzeugung keine sachlichen Gründe vorzubringen, weshalb bei einer weiteren Einigungsverhandlung mehr Aussichten auf eine gütliche Einigung bestehen sollen als bei den beiden bereits durchgeführten. Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägung nicht ein. Der blosse Verweis auf seine eigenen Interessen stellt keine hinreichende Begründung dar. Sodann zielt der Beschwerdeführer mit seinem Antrag auf eine Steuerrevision offenbar darauf ab, die von der Steuerverwaltung Basel-Stadt in Betreibung gesetzten Forderungen abzuändern. Dieses Anliegen steht ausserhalb des vorliegenden Verfahrens, in dem es ausschliesslich darum geht, wie mit dem gepfändeten Liquidationsanteil am Nachlass zu verfahren ist (Art. 10 der Verordnung vom 17. Januar 1923 über die Pfändung und Verwertung von Anteilen an Gemeinschaftsvermögen; VVAG, SR 281.41). Die Begründetheit der Forderungen, die zur Pfändung des Liquidationsanteils geführt haben, ist nicht Verfahrensgegenstand. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).