Citation: 1C_237/2022 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführer behaupten einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil, weil das widersprüchliche Urteil zu einem unmöglichen Zustand führe und sie ihre Rechte nicht richtig wahrnehmen könnten. Dies ist indessen nicht einzusehen. Das angefochtene Urteil öffnet den Beschwerdeführern das Einspracheverfahren vor dem Gemeinderat. Gegen einen abweisenden Entscheid steht ihnen der kantonale Rechtsmittelzug offen. Dass dabei die Baubewilligung "vorzeitig" in Rechtskraft erwachsen könnte, behaupten die Beschwerdeführer nicht und solches ist auch nicht ersichtlich. Das Verwaltungsgericht führte in seinem Urteil selbst aus, dass aufgrund des hängigen Verwaltungsgerichtsverfahrens gegen den Regierungsratsbeschluss vom 7. September 2021 die Baubewilligung weiterhin nicht rechtskräftig sei. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist weder dargetan noch ersichtlich. Somit erweist sich die Beschwerde mit Blick auf Art. 93 Abs. 1 BGG als offensichtlich unzulässig.