Citation: I 107/01 24.08.2001 E. 4

4.- Dem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung (Art. 152 Abs. 2 OG) kann nicht entsprochen werden. Nach den eingereichten Unterlagen hat der Beschwerdeführer im Jahr 2000 einen Betriebsgewinn von Fr. 34'169.- erzielt. Dazu kam ein Renteneinkommen der Ehefrau von Fr. 14'762.-, sodass sich die Gesamteinkünfte auf Fr. 48'951.- beliefen. Die Ausgaben für Mietzins und Nebenkosten, Krankenkassenprämien und Steuern werden mit insgesamt Fr. 21'864.- angegeben, sodass Fr. 27'087.- für die übrigen Auslagen verbleiben. Der Versicherte legt nicht dar, dass er damit den Grundbedarf nicht zu bestreiten und für die Kosten der Rechtsvertretung nicht aufzukommen vermag. Mangels Bedürftigkeit ist das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung daher abzuweisen.