Citation: 8C_505/2022 E. 4.2

4.2. Indem der Beschwerdeführer kritisiert, die IV-Stelle und das kantonale Gericht hätten überhaupt keine Abklärungen zur Verwertbarkeit einer allfälligen Restarbeitsfähigkeit und zur Eingliederungsfrage getätigt, vermag er nicht darzutun, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen zum Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) unzutreffend sein sollen. Wie bereits das kantonale Gericht festgehalten hat, gehen aus der Verfügung vom 28. Oktober 2021 die Überlegungen - wenn auch kurz gehalten - sowohl zur Frage der Eingliederung wie auch der Verwertbarkeit einer allfälligen Restarbeitsfähigkeit hervor (vgl. zum Ganzen: BGE 140 II 262 E. 6.2; 136 I 184 E. 2.2.1). Dass er die Verfügung nicht hat sachgerecht anfechten können, zeigt er damit nicht auf und macht er auch nicht geltend.