Citation: 1P.611/2006 12.10.2006 E. 1

Der Beschwerdeführer focht neben der Verfügung der Direktion der Justiz und des Innern auch die Verfügung des Strafvollzugsdienstes mit staatsrechtlicher Beschwerde an. Der Entscheid einer unteren kantonalen Instanz kann nach bundesgerichtlicher Praxis mitangefochten werden, wenn entweder der letzten kantonalen Instanz nicht sämtliche vor Bundesgericht zulässigen Rügen unterbreitet werden konnten oder wenn solche Rügen zwar von der letzten kantonalen Instanz zu beurteilen waren, jedoch mit einer engeren Prüfungsbefugnis, als sie dem Bundesgericht zusteht ("Dorénaz-Praxis", BGE 126 II 377 E. 8b S. 395). Diese Voraussetzungen zur Mitanfechtung eines unterinstanzlichen kantonalen Urteils sind vorliegend nicht gegeben, weshalb auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit sie sich gegen die Verfügung des Strafvollzugsdienstes vom 24. April 2006 richtet.