Citation: 5A_1063/2021 E. 1.2

1.2. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung liegt nur vor, wenn ein allgemeines und dringendes Interesse besteht, dass eine umstrittene Frage höchstrichterlich geklärt wird, um eine einheitliche Anwendung des Bundesrechts herbeizuführen und damit eine erhebliche Rechtsunsicherheit auszuräumen (BGE 146 III 237 E. 1). Ob die entsprechenden Voraussetzungen im konkreten Fall gegeben sind, ist in der Beschwerde zu begründen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer wirft die Frage auf, ob der Rechtsöffnungsrichter bei der Prüfung der Identität zwischen dem Betreibungsgläubiger und dem auf der Schuldanerkennung genannten Person auch Umstände ausserhalb des als Rechtsöffnungstitel vorgelegten Dokumentes berücksichtigen dürfe. Zwar ist ihm zuzugestehen, dass die Anforderungen an die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung in der Praxis von grosser Bedeutung sind, indes kann die von ihm aufgeworfene Frage in Anwendung bekannter Grundsätze beantwortet werden, womit sich keine dringende Klärung durch das Bundesgericht aufdrängt (BGE 133 III 493 E. 1.2). Die Eingabe des Beschwerdeführers wird daher als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen (Art. 113 BGG).