Citation: 1C_40/2021 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz führte zur Begründung ihres Nichteintretens aus, die Zustellung des angefochtenen Abschreibungsentscheids an die Beschwerdeführerin bzw. ihren Rechtsvertreter sei gemäss den Angaben in der Sendungsverfolgung der Post am 25. August 2020 erfolgt; ein Zustellungsfehler seitens der Post bzw. eine von den Angaben in der Sendungsverfolgung abweichende Zustellung habe von der Beschwerdeführerin nicht plausibel gemacht werden können. Damit gelte der Abschreibungsentscheid als am 25. August 2020 zugestellt und sei die 20-tägige Beschwerdefrist am Montag, 14. September 2020, abgelaufen. Die Beschwerde vom 15. September 2020 sei folglich verspätet. Eine Wiederherstellung der Beschwerdefrist falle ausser Betracht, da kein Fristwiederherstellungsgesuch gestellt worden sei und auch nicht von einer unverschuldeten Fristversäumnis die Rede sein könne.