Citation: 4A_58/2025 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer beruft sich darauf, die Vorinstanz habe diverse Beweise zu seinen Tatsachenbehauptungen wie Parteibefragung, Zeugenbefragung und weitere schriftliche Beweismittel nicht zugelassen und sie auch nicht gewürdigt. Er wirft der Vorinstanz vor, die Geschäftsaufgabe der A.________ Automobile mit der Geschäftsaufgabe der A.________ Transporte verwechselt und hierzu die beantragte Befragung eines Zeugen und die Parteibefragung nicht durchgeführt zu haben. Der Beschwerdeführer zeigt dabei nicht hinreichend auf, inwiefern es offensichtlich unhaltbar sein soll, dass die Vorinstanz davon ausging, die vom Beschwerdeführer ins Recht gelegten Beweismittel vermöchten ihre durch zahlreiche Indizien aus den bereits abgenommenen Beweismitteln gewonnene Überzeugung von der Geschäftsaufgabe der A.________ Automobile nicht zu erschüttern. Entgegen dem Beschwerdeführer ändert auch der Verweis auf die Feststellung des Sachverhalts von Amtes wegen bzw. die verstärkte gerichtliche Fragepflicht gemäss Art. 243 Abs. 1 lit. f i.V.m. Art. 247 Abs. 2 lit. a ZPO daran nichts (vgl. BGE 141 III 569 E. 2.3; Urteil 4A_35/2024 vom 10. September 2024 E. 6.3.2). Die Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in der Rüge der willkürlichen antizipierten Beweiswürdigung, die sich mangels hinreichender Begründung als unzulässig erweist.