Citation: 4A_569/2020 E. 4.4

4.4. Entscheidend ist damit die Erkenntnis der Vorinstanz, dass dem Beschwerdeführer sowohl die Kostenvorschussverfügung vom 3. September 2019 (Zustellfiktion) als auch die Nachfristansetzung vom 9. Oktober 2019 rechtsgültig eröffnet worden sind. Inwiefern der Nichteintretensentscheid bundesrechtswidrig sein soll, nachdem der Beschwerdeführer (auch) die Nachfrist zur Leistung des (ergänzenden) Kostenvorschusses ungenutzt verstreichen liess, ist nicht ersichtlich. Der in der Beschwerde erhobene Vorwurf, das Obergericht habe eine "Rechtsverweigerung" begangen, trifft offensichtlich nicht zu.