Citation: 2C_28/2022 E. B

Mit Gesuch vom 20. August 2019 ersuchte A.________ beim Amt für Migration und Integration um Familiennachzug für seine beiden Söhne B.________ sowie C.________. B.a. Das Amt für Migration und Integration teilte A.________ am 3. Dezember 2019 mit, dass es beabsichtige, das Familiennachzugsgesuch abzulehnen, forderte ihn auf, weitere Unterlagen einzureichen, sofern am Gesuch festgehalten werde, und gewährte ihm das rechtliche Gehör. Daraufhin nahm A.________ mit Eingabe vom 6. Januar 2020 Stellung. Am 8. Juli 2020 trat das Amt für Migration und Integration auf das Gesuch für B.________ nicht ein und wies das Gesuch für C.________ ab. Ausserdem verweigerte es ihnen die Einreise in die Schweiz. B.b. Die gegen die Verfügung des Amts für Migration und Integration vom 8. Juli 2020 erhobene Einsprache wies der Rechtsdienst des Amts für Migration und Integration mit Entscheid vom 14. Januar 2021 ab. Er fasste dabei das Dispositiv der Verfügung vom 8. Juli 2020 neu, sodass das Gesuch für B.________ ebenfalls abgewiesen wurde. B.c. Mit Eingabe vom 15. Februar 2021 erhoben A.________, B.________ und C.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Sie beantragten die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 14. Januar 2021. Es sei das Familiennachzugsgesuch gutzuheissen. B.________ und C.________ sei die Einreise zu bewilligen und die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Mit Urteil vom 22. November 2021 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab.