Citation: 2D_33/2008 10.03.2008 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer bezeichnet seine Rechtsschrift als Rekurs; das Bundesgerichtsgesetz kennt den Rekurs als Rechtsmittel ans Bundesgericht nicht. Dieses prüft seine Zuständigkeit bzw. Art und Zulässigkeit von Rechtsmitteln von Amtes wegen (vgl. Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 133 I 185 E. 1 S. 188, 300 E. 1.2 S. 302). 2.2 Da das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung vor dem 1. Januar 2008, d.h. vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (Ausländergesetz, AuG [SR 142.20 bzw. AS 2007 5437 ff.]) gestellt worden ist, finden auf das vorliegende Verfahren noch die materiellen Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG) Anwendung (Art. 126 Abs. 1 AuG). 2.3 Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist auf dem Gebiet des Ausländerrechts die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Dem Beschwerdeführer wurde die Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 17 Abs. 2 Satz 1 ANAG erteilt. Danach hat der Ehegatte des Ausländers mit Niederlassungsbewilligung Anspruch auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, solange die Ehegatten zusammen wohnen. Anders als im Falle von Art. 7 ANAG (Bewilligungsanspruch des ausländischen Ehegatten eines Schweizer Bürgers), worauf sich der Beschwerdeführer zu Unrecht beruft, genügt der formelle Bestand der Ehe für das Entstehen bzw. Fortdauern eines Bewilligungsanspruchs nicht. Erforderlich ist grundsätzlich das Zusammenwohnen. Die Ehefrau des Beschwerdeführers hat die Niederlassungsbewilligung; er wohnt aber seit längerer Zeit nicht mit ihr zusammen. Das Getrenntleben ist nicht etwa auf zwingende äussere Gründe (etwa beruflicher Art) zurückzuführen, die an sich das eheliche Zusammenleben nicht beeinträchtigen würden, sondern ausschliesslich bedingt durch Aspekte familiärer Natur; dies zeigen auch die neuesten, im angefochtenen Urteil (E. II.5 S. 6 oben) wiedergegebenen Äusserungen der Ehefrau des Beschwerdeführers vom 28. Januar 2008, die in der beim Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift nicht einmal erwähnt werden. Art. 17 Abs. 2 ANAG entfällt mithin vorliegend als anspruchsbegründende Norm. Ein Bewilligungsanspruch lässt sich sodann auch nicht aus der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (Begrenzungsverordnung, BVO; SR 823.21) ableiten; der Hinweis des Beschwerdeführers auf Art. 13 BVO stösst damit ins Leere (vgl. BGE 130 II 281 E. 2.2 S. 284 mit Hinweisen). 2.4 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Eingabe vom 6. März 2008 kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden: Einerseits rügt der Beschwerdeführer nicht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (vgl. Art. 116 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG); andererseits wäre er zu diesem ausserordentlichen Rechtsmittel nicht legitimiert, soweit er, wie dies der Fall ist, den angefochtenen Entscheid allein in materiellrechtlicher Hinsicht anfechten will (Art. 115 lit. b BGG, s. BGE 133 I 185). 2.5 Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) ist im vereinfachten Verfahren (Art. 108 BGG) nicht einzutreten. 2.6 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).