Citation: 2C_673/2023 E. 4.4

4.4. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht: Eine Rüge der willkürlichen, vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung erhebt der Beschwerdeführer nicht. Vielmehr führt er in allgemeiner Weise aus, es sei notorisch, dass Männer aufgrund einer gewissen gesellschaftlichen Prägung und patriarchalischer Rollenbilder oft keine Hilfe bei Psychologen oder der Polizei holten, wenn sie Opfer von Gewalt seitens der Ehefrau seien, weshalb er keine Beweise für die (angeblich) erlittene, durch seine Ehefrau begangene eheliche Gewalt vorlegen könne. Damit bestätigt der Beschwerdeführer selbst, dass er über keinerlei Beweise für die angeblich erlittene, eheliche Gewalt verfügt, und entsprechende Hinweise ergeben sich auch nicht aus den Akten.