Citation: I 258/00 06.12.2001 E. 3

3.- Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beurteilung vorbringt, ist stichhaltig, weshalb die durchgeführten Abklärungen hinsichtlich des Gesundheitszustandes, der Restarbeitsfähigkeit und des Lohnvergleiches nicht zu überzeugen vermögen. Insbesondere wurde nicht berücksichtigt, dass hauptsächlich aus psychischen Gründen dem Beschwerdeführer nur ein Arbeitspensum von 50 % mit reduzierter Leistung zumutbar ist. Sodann schloss die Vorinstanz einerseits die Möglichkeit aus, bei der Führung eines Partyservices als Kleinbetrieb ein monatliches Einkommen von Fr. 1800.- zu erzielen, hielt anderseits diese Tätigkeit jedoch in einem bestehenden Metzgerbetrieb mit angeschlossenem Partyservice und die Erzielung des gleichen Invalideneinkommens von Fr. 1800.- pro Monat als möglich, ohne diese Betrachtungsweise zu begründen. Unter diesen Umständen ist die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie nach ergänzenden Abklärungen über die Bemessung des Invaliditätsgrades und des Rentenanspruchs neu befinde.