Citation: 5D_4/2022 E. 3

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Der Beschluss des Obergerichts ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat, indem es auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, es genüge, wenn er die vor der ersten Instanz vorgebrachten Argumente wiederholt habe. Er legt jedoch nicht dar, weshalb das Obergericht mit seinen gegenteiligen Erwägungen gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Im Übrigen schildert er, weshalb ihm der in Betreibung gesetzte Betrag zustehe. Dabei verkennt er nach wie vor die Natur des Rechtsöffnungsverfahrens bzw. die Anforderungen, die an einen Rechtsöffnungstitel gestellt werden. Auch mit den diesbezüglichen Erwägungen des Obergericht befasst er sich nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).