Citation: I 551/05 29.01.2007 E. 5

Die Beschwerdeführerin rügt, das Abstellen der Vorinstanz auf das Gutachten der Dres. med. L.________ und H.________ vermöge den Anforderungen an eine korrekte Sachverhaltserhebung nicht zu genügen. Auch mit dem Befund, sie sei nur zu 82 % berufstätig gewesen und habe 2001 ein Jahreseinkommen von Fr. 31'048.- erzielt, was nicht der Realität entspreche, stelle die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt unzutreffend fest. Zudem sei ihr ein höherer leidensbedingter Abzug von 25 % statt 15 % auf dem Invalideneinkommen zu gewähren.