Citation: 1C_28/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. Januar 2021 beantragt A.________ beim Bundesgericht, unter Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 23. November 2020 sei ihr die Baubewilligung vom 15. Januar 2018 zu belassen. Eventualiter stellt sie den Antrag, die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Schliesslich ersuchte sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts erkannte der Beschwerde mit Verfügung vom 18. Februar 2021 aufschiebende Wirkung zu. B.________, C.________, das BVU und das Verwaltungsgericht beantragen ausdrücklich oder sinngemäss, die Beschwerde abzuweisen. B.________ und C.________ führen in der Begründung ihrer Beschwerdeantwort zudem aus, auf das Rechtsmittel sei nicht einzutreten, soweit die Begründung des Beschwerderechts ohne Grundlage sei. Der Gemeinderat U.________ liess sich nicht vernehmen. Mit Eingaben vom 15. und 18. März 2021 halten die Beschwerdegegner und die Beschwerdeführerin an ihren Standpunkten fest.