Citation: 8C_69/2024 E. B

B.a. A.________ liess dagegen Beschwerde führen und beantragen, in Aufhebung der Verfügung vom 2. März 2023 seien ihm unverzüglich weitere berufliche Massnahmen zuzusprechen. Zudem sei die IV-Stelle zu verpflichten, die Kosten der fachmedizinischen Stellungnahme der B.________ AG vom 14. Juli 2023 zu übernehmen, welche er mit Eingabe vom 31. Juli 2023 nachreichte. Das Obergericht des Kantons Uri lud die Parteien zu einer Instruktionsverhandlung auf den 15. Dezember 2023 ein. Nachdem sich die IV-Stelle anlässlich der Verhandlung bereit erklärte, A.________ - bei aktuell offenbar gegebener Stabilität - mit beruflichen Massnahmen zu unterstützen, zog dieser seine Beschwerde zurück. Das Obergericht schrieb daraufhin die Beschwerde mit Beschluss vom 22. Dezember 2023 am Geschäftsprotokoll ab (Dispositiv-Ziffer 1), wobei es die amtlichen Kosten A.________ auferlegte (Dispositiv-Ziffer 2) und keine Parteientschädigung zusprach (Dispositiv-Ziffer 3). B.b. Mit Erläuterungsgesuch vom 4. Januar 2024 ersuchte A.________ um Anpassung der Dispositiv-Ziffern 2 und 3 des Abschreibungsbeschlusses in dem Sinne, als die amtlichen Kosten der IV-Stelle aufzuerlegen und ihm eine Parteientschädigung zuzusprechen seien. Das Obergericht teilte mit Schreiben vom 9. Januar 2024 mit, es sehe keine Veranlassung zu einer entsprechenden Anpassung des Dispositivs, da die Beschwerde im Hinblick auf einen reinen Aktenprozess bezogen auf den Verfügungszeitpunkt hätte abgewiesen werden müssen.