Citation: 8C_585/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1986, ist Mutter von zwei Kindern (geboren 2004 und 2008), verfügt über keine Berufsausbildung und war nie erwerbstätig. Sie steht seit September 2000 in psychotherapeutischer Behandlung. Vom 1. September 2002 bis 31. August 2003 - nach Verlängerung bis 30. September 2005 - bezog sie von der Invalidenversicherung ambulante Psychotherapie nach ärztlicher Verordnung als medizinische Massnahme (Verfügungen vom 25. März 2002 und 23. Februar 2004). Nach erfolglosen Anmeldungen zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung reichte A.________ am 11. Juli 2012 ein neues Leistungsgesuch ein. Basierend auf erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 22. April 2016). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt hiess die hiegegen erhobene Beschwerde der A.________ mit Urteil vom 17. August 2016 gut, hob die Verfügung vom 22. April 2016 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. A.b. Gestützt auf das Gutachten der Psychiaterin Dr. med. B.________ vom 30. November 2017 (nachfolgend: psychiatrisches Gutachten) sprach die IV-Stelle A.________ ab 1. Januar 2018 bei einem Invaliditätsgrad von 46% eine Viertelsrente mit zwei entsprechenden Kinderrenten zu (Verfügung vom 17. September 2020).