Citation: 8C_384/2016 E. 4.2.1

4.2.1. Der Versicherte beruft sich neu auf folgende Akten: Arbeitsunfähigkeitszeugnisse der Frau Dr. med. E.________, Fachärztin für Allgemeinmedizin, vom 20. Juli 2015, 22. September 2015, 8. und 29. Oktober 2015, 24. November 2015 und 4. Januar 2016 sowie für die Zeit vom 17. bis 21. November 2015 (undatiert); Verordnungen zur Physiotherapie des Dr. med. F.________, FA Interventionelle Schmerztherapie Facharzt für Anästhesie, Spital G.________, vom 18. November 2015 und 22. Januar 2016; ein Schreiben der H.________ betreffend Programmbeendigung vom 7. Dezember 2015; ein Schreiben der SUVA an das Spital G.________ vom 12. Januar 2016; eine Kopie seines Versicherungsausweises der I.________. Hierbei handelt es sich angesichts des Datums des angefochtenen Entscheides vom 11. Februar 2016 um unechte Noven, deren Einreichung nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern erst der kantonale Entscheid zur Anrufung der obigen Akten Anlass gibt bzw. dass ihm deren Beibringung im vorinstanzlichen Verfahren trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war. Sie sind somit unbeachtlich (nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7 [8C_690/2011]; vgl. auch Urteil 8C_78/2016 vom 22. Juli 2016 E. 5.2).