Citation: 8C_224/2020 E. A

Der 1963 geborene A.________ war als Flachdachbauer der B.________ GmbH bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 9. März 2016 unter nicht vollständig geklärten Umständen beim Transportieren einer Badewanne an der rechten Schulter verletzte. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, teilte jedoch dem Versicherten mit Schreiben vom 19. Dezember 2016 mit, dass sie ihre Leistungen per 31. Dezember 2016 einstelle. Nachdem sich der Versicherte damit nicht einverstanden erklärt hatte, verneinte die Suva mit Verfügung vom 27. Februar 2017 und Einspracheentscheid vom 12. Februar 2018 die Kausalität zwischen dem Ereignis vom 9. März 2016 und den über den 31. Dezember 2016 hinaus geklagten Schulterbeschwerden und bestätigte damit ihre Leistungseinstellung per 31. Dezember 2016.