Citation: 2C_520/2017 E. 1.5

1.5. Auf die Eingabe des Beschwerdeführers ist zudem nicht weiter einzugehen, soweit er den mit der Beendigung des Aufenthalts als gesetzliche Folge (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) verbundenen Wegweisungsentscheid infrage stellt (Unzumutbarkeit des Vollzugs ausserhalb der Frage der Anwendung von Art. 13 Abs. 1 BV bzw. Art. 8 EMRK; vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Diesbezüglich kann im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde im Wesentlichen nur die Rüge erhoben werden, besondere verfassungsmässige Rechte seien verletzt - etwa das Recht auf Leben (Art. 10 Abs. 1 BV; Art. 2 EMRK), das Verbot von Folter und jeder anderen Art grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung bzw. Bestrafung (Art. 10 Abs. 3 und Art. 25 Abs. 3 BV; Art. 3 EMRK) oder das Refoulementverbot (Art. 25 Abs. 2 BV). Zusätzlich gilt auch hier die "Star"-Praxis: Es kann wiederum gerügt werden, die Vorinstanz habe Verfahrensfehler begangen, die einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen. Der Beschwerdeführer legt - entgegen seiner Mitwirkungspflicht - in diesem Zusammenhang wiederum nicht dar, dass und inwiefern ihm durch den Wegweisungsentscheid bzw. dessen Vollzug nach Serbien oder in den Kosovo entsprechende Beeinträchtigungen drohen würden (vgl. BGE 137 II 305 ff.); auch erhebt er im Zusammenhang mit der Wegweisung keine verfahrensrechtlichen Rügen. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist somit nicht einzutreten.