Citation: 6B_637/2016 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG muss in einer Beschwerde ans Bundesgericht unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid kurz dargelegt werden, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Dieser Voraussetzung genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Die Vorinstanz hat sich Punkt für Punkt mit den geltend gemachten Entschädigungs- und Genugtuungsansprüchen des Beschwerdeführers befasst und ihren Entscheid sachlich und unter Hinweis auf die anwendbare Bestimmung der StPO einlässlich begründet. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht ansatzweise auseinander. Er wiederholt vor Bundesgericht nur, was er bereits vor Vorinstanz vorgetragen hat. Aus seinen Ausführungen, mit welchen er ausschliesslich darlegt, was ihm - aus seiner Sicht - geschuldet ist, ergibt sich nicht, dass und inwieweit die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das Recht verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Ebenso wenig ist auf die Beschwerde einzutreten, soweit der Beschwerdeführer verlangt, es seien ihm ab 25. Mai 2016 (Einreise in die Schweiz) bis zum Erhalt des Bundesgerichtsentscheids täglich Fr. 100.-- zu bezahlen. Das Begehren ist neu (Art. 99 Abs. 2 BGG) und damit unzulässig. Zudem ist weder ersichtlich noch dargetan, weshalb der Beschwerdeführer das Urteil in der Schweiz abwarten muss.