Citation: I 256/01 25.09.2001 E. A

A.- Der 1972 geborene G.________ meldete sich am 6. September 1995 unter Hinweis auf einen am 12. Juni 1994 bei einem Unfall erlittenen Oberschenkelbruch bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen zog die den Unfall betreffenden Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei und holte Auskünfte der T. AG, Bauunternehmung, (Arbeitgeberin vom 8. März 1993 bis 27. August 1993), vom 12. September 1995, der M.________ AG, (Arbeitgeberin vom 18. Oktober 1993 bis 15. Mai 1995), vom 21. September 1995, der Klinik B. vom 26. September 1995 (mit beigelegtem Austrittsbericht vom 27. September 1995 und Abschlussbericht über berufliche Abklärungen vom 25. September 1995) sowie der Psychiatrischen Klinik S. vom 1. Juli 1996 ein. Zudem gab sie bei der Medizinischen Abklärungsstelle Zentralschweiz (MEDAS) ein Gutachten in Auftrag, welches am 1. Mai 1998 erstattet wurde. Daraufhin sprach die Verwaltung dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 15. Oktober 1998 für die Zeit vom 1. Juni 1995 bis 30. September 1995 eine ganze Invalidenrente (mit Zusatzrente und Kinderrenten) zu.