Citation: 8C_144/2020 E. A

A.________, geboren 1966, arbeitete seit 2014 unregelmässig mit einem Pensum von 25 % als Raumpflegerin für die B.________ AG und seit 2015 zusätzlich vollzeitlich in der Wäscherei der C.________ AG. In beiden Arbeitsverhältnissen war sie bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Bei einem Fahrradsturz fiel sie am 7. September 2017 frontal auf ihr Gesicht. Vom Unfallort in U.________ wurde sie mit dem Rettungswagen zur ambulanten medizinischen Erstversorgung ins Spital D.________ eingeliefert. Nach der Ganzkörperuntersuchung mittels Computertomographie (CT) wurden einzig eine Rissquetschwunde (RQW) an der Unterlippe sowie eine Kiefer-Kontusion diagnostiziert. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Der nachbehandelnde Hausarzt Dr. med. E.________ schloss seine Behandlung laut ärztlichem Zwischenbericht vom 13. November 2017 ab, nachdem die Versicherte ab 17. Oktober 2017 wieder arbeiten konnte und wollte. Mit Verfügung vom 24. Mai 2018 verneinte die Suva ab 14. November 2017 einen Anspruch auf Unfallversicherungsleistungen, weil die nach diesem Zeitpunkt geklagten Gesundheitsschäden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 7. September 2017 stünden. Die Versicherte und der zuständige obligatorische Krankenpflegeversicherer erhoben hiegegen Einsprache, welche der Letztere am 17. Juli 2018 zurückzog. Mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2019 hielt die Suva an der Verfügung fest.