Citation: 4A_232/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer beantragt "aus prozessualer Sorgfalt" vor Bundesgericht die Abnahme von drei Zeugenbefragungen, eine Parteibefragung und das Einholen eines gerichtlichen Gutachtens. Diesen prozessualen Anträgen kann nicht entsprochen werden. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Beweise abzunehmen und Tatsachen festzustellen, über die sich das kantonale Gericht nicht ausgesprochen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 III 209 E. 6.1 S. 214 f.). Sollten sich Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erweisen (Erwägung 2.2), ist die Angelegenheit vielmehr zur Ergänzung und Verbesserung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen.