Citation: 7B_392/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hält fest, soweit der Beschwerdeführer rüge, der Sachverhalt sei viel zu aufwändig ermittelt worden, sei er nicht nachteilig betroffen. Ebenso wenig sei er aufgrund der Kostenauflage zulasten des Staats beschwert, wenn er bemängle, dass die Verfahrenskosten nicht der Strafanzeigerin auferlegt worden seien. Hinsichtlich seines Antrags, C.________, eventualiter die Gemeinde U.________ als Strafkläger bzw. Strafklägerin aufzuführen, sei darauf hinzuweisen, dass der Anzeigeerstatterin mit Verfügung des Untersuchungsamts Altstätten vom 14. November 2023 keine Privatklägereigenschaft zuerkannt worden sei. Ohnehin sei der Beschwerdeführer durch die Ablehnung der Privatklägereigenschaft nicht in seinen Rechten betroffen. Auf die entsprechenden Rügen sei deshalb nicht einzutreten.