Citation: 6B_1066/2016 E. 1

Die Beschwerdeführer bringen im Wesentlichen vor, das Verhalten der Beschwerdegegnerin, welche insbesondere zuerst mit E.________ in Kontakt getreten und diesem mitgeteilt habe, dass sie - die Beschwerdegegnerin und ihre Mutter - einen Auftrag für ihn hätten, sei als Auftragserteilung im Sinne der Anklage und damit als Mittäterschaft zur Sachbeschädigung zu qualifizieren. Selbst wenn wider Erwarten nicht von einer Mittäterschaft der Beschwerdegegnerin ausgegangen werde, so sei diese zumindest wegen Gehilfenschaft zur Sachbeschädigung zu bestrafen. Entgegen dem angefochtenen Entscheid habe sich die Beschwerdegegnerin, welche davon ausgegangen sei, ihre Mutter sei zum Fällen der Fichten ohne Einverständnis der Stockwerkeigentümerschaft berechtigt gewesen, nicht in einem Sachverhaltsirrtum, sondern in einem unbeachtlichen Verbotsirrtum befunden.