Citation: 8C_366/2007 14.01.2008 E. 3

Es steht fest und ist unbestritten, dass sich der Beschwerdeführer am 6. Mai 2002 einen Bruch des Kronenfortsatzes der linken Elle und eine Verletzung des Ellennerves zugezogen hat. Einigkeit besteht auch darüber, dass nach dem 1. August 2005 von weiteren medizinischen Massnahmen keine wesentliche Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war. Unbestritten ist im Weiteren, dass der Versicherte keine schweren Tätigkeiten mit dem linken Arm mehr ausüben kann. Einigkeit besteht schliesslich darüber, dass die psychischen Beschwerden des Versicherten keine adäquat kausale Folge des Unfalles vom 6. Mai 2002 sind. Streitig und zu prüfen ist jedoch der Grad der Arbeitsfähigkeit in einer leichten Tätigkeit und die erwerblichen Auswirkungen der Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit.