Citation: 6B_1097/2015 E. 1

Am 17. Mai 2014 kam es in Winterthur vor dem Wohnhaus des Beschwerdeführers zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Beschwerdeführer und einer Drittperson. Zunächst schlug der Beschwerdeführer dem Geschädigten mit dem Stiel einer Schaufel zweimal gegen den Oberarm. Nachdem sich der Beschwerdeführer ins Haus begeben hatte, trat der Geschädigte mehrmals gegen die Haustüre. Der Beschwerdeführer kam erneut ins Freie und attackierte den Geschädigten mit einer Wodkaflasche, indem er damit fünf wuchtige Schläge in Richtung von dessen Kopf ausführte und ihn dabei einmal an der Stirn traf. Dieser Schlag führte zu einer klaffenden Wunde, die im Spital genäht werden musste. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer im Berufungsverfahren am 25. September 2015 wegen qualifizierter einfacher Körperverletzung zu 18 Monaten Freiheitsstrafe unbedingt, wovon 497 Tage durch Haft erstanden waren. Das Gericht ordnete eine stationäre therapeutische Massnahme im Sinne von Art. 60 StGB (Suchtbehandlung Alkohol) an. Der Vollzug der Freiheitsstrafe wurde zu diesem Zweck aufgeschoben. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Seine Ausführungen betreffen einerseits das Strafmass und anderseits die Suchtbehandlung.