Citation: 1C_522/2017 E. A

A.________ ist Eigentümerin der Parzelle Nr. 395 ausserhalb der Bauzone der Gemeinde Hornussen, auf der sich ein Wochenendhaus befindet. Am 3. Februar 2014 reichte sie ein Gesuch für dessen Umnutzung zu einem Dauerwohnsitz ein. Dieses wurde von allen kantonalen Instanzen abgewiesen. Mit Urteil vom 7. Juni 2017 (1C_464/2016) hiess das Bundesgericht die dagegen erhobene Beschwerde von A.________ gut, hob das Urteil des Verwaltungsgerichts Aargau vom 19. August 2016 auf und wies die Sache zu neuer Beurteilung im Sinne der Erwägungen an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons Aargau zurück. Es erwog, die Umnutzung könne nicht isoliert beurteilt werden, sondern nur zusammen mit den dafür vorgenommenen bzw. geplanten baulichen Massnahmen. Das Verfahren müsse daher mit den hängigen bzw. neu einzuleitenden Baugesuchen koordiniert werden. Gegen diesen Entscheid reichte A.________ am 24. Juli 2017 (mit Ergänzung vom 1. August 2017) ein Revisionsgesuch ein. Sie beantragte, ihr Gesuch um Umnutzung sei komplett zu bewilligen und ihr seien die Auslagen für das vorinstanzliche Verfahren zurückzuerstatten.