Citation: 6B_209/2022 E. 4.4.1

4.4.1. Die Vorinstanz gelangt unter Würdigung der wiederholten Delinquenz des Beschwerdeführers im einschlägigen Bereich zum Schluss, dass die Legalprognose schlecht sei. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz zur negativen Legalprognose nicht rechtsgenüglich auseinander. Wiederum stellt er den Erwägungen der Vorinstanz seine eigene Sicht gegenüber, ohne eine begründete Sachverhaltsrüge zu erheben. Auch hier verkennt er die Natur seiner Vorbringen als solche tatsächlicher Natur. Die Ergänzung des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts ist vor Bundesgericht nur unter den Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG möglich (vgl. oben E. 1.3). Die Vorinstanz hat das ihr zustehende Ermessen nicht überschritten, wenn sie von einer negativen Legalprognose ausgeht.