Citation: 7B.60/2002 11.06.2002 E. 1

Mit Eingabe vom 8. Dezember 2000 erhob Z.________ beim Bezirksgericht Bülach als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und verlangte im Wesentlichen, Y.________, der in dem ihn betreffenden Nachlassverfahren als Sachwalter tätig gewesen war, sei anzuweisen, ihm Einsicht in die Akten dieses Verfahrens zu gewähren und Kopien verschiedener Aktenstücke herauszugeben. Unter Hinweis auf ein Schreiben des Sachwalters vom 1. Februar 2001, wonach die gewünschten Unterlagen in Kopie zugestellt worden seien, beschloss das Bezirksgericht (I. Abteilung) am 4. April 2001, dass die (Rechtsverweigerungs-)Beschwerde als gegenstandslos geworden abgeschrieben werde. Den Entscheid des Obergerichts (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde vom 29. August 2001, auf den Rekurs von Z.________ gegen den bezirksgerichtlichen Beschluss nicht einzutreten, hob das Bundesgericht (II. Zivilabteilung) am 20. Dezember 2001 in Gutheissung einer staatsrechtlichen Beschwerde auf. Am 11. März 2002 hiess das Obergericht den Rekurs teilweise gut und wies den Sachwalter an, Z.________ Kopien der für die Ausführung der diversen Publikationsaufträge seitens der Publikationsorgane gestellten Rechnungen herauszugeben. Diesen Beschluss nahm Z.________ am 18. März 2002 in Empfang. Mit einer vom 28. März 2002 datierten Eingabe führt er Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er beantragt, den Entscheid des Obergerichts aufzuheben und die kantonale Instanz anzuweisen, die Sache in einem den Bestimmungen von Art. 14 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte vom 16. Dezember 1966 (UNO-Pakt II; SR 0.103.2) und Art. 6 EMRK genügenden Verfahren neu zu beurteilen. Ferner sei die "vorsätzliche, wiederholte und den Beschwerdeführer schädigende Widerrechtlichkeit des Justizverwaltungshandelns der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs" festzustellen. Der Beschwerdeführer ersucht ausserdem darum, ihm für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen und einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zuzugestehen. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden. Gegen den Entscheid des Obergerichts hat der Beschwerdeführer auch staatsrechtliche Beschwerde erhoben (Verfahren 5P.175/2002). Mit Zuschrift vom 10. Mai 2002 hat die X.________ GmbH dem Bundesgericht mitgeteilt, dass Y.________ am 11. April 2002 gestorben sei und W.________ als Willensvollstrecker amte.