Citation: 9D_2/2015 E. 6.3

6.3. In Bezug auf die Bedürftigkeit beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, einerseits kurz seine Einkunfts- und Vermögenslosigkeit darzulegen und anderseits auf die (neu eingereichte und daher ohnehin unzulässige; vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG) Verfügung des Kantonsgerichts Luzern vom 6. Juli 2015 zu verweisen, mit der ihm unentgeltliche Rechtspflege gewährt wurde. Es fehlt indessen jegliche Auseinandersetzung mit dem (unangefochten gebliebenen) vorinstanzlichen Entscheid vom 24. September 2015. Darin verneinte das Verwaltungsgericht des Kantons Zug einleuchtend einen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege: Angesichts des aufwendigen resp. "gehobenen", von den Eltern des Beschwerdeführers finanzierten Lebensstils der Familie schloss es eine prozessuale Bedürftigkeit trotz "rein rechnerischer Mittellosigkeit" aus. Dass sich am dabei zugrunde liegenden Sachverhalt etwas geändert haben soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Folglich besteht mangels Bedürftigkeit im Sinne von Art. 64 BGG kein Anspruch auf unentgeltliche Prozessführung oder unentgeltlichen Rechtsbeistand.