Citation: 2C_508/2019 E. C

A.A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. April 2019 aufzuheben und ihm die Niederlassungsbewilligung zu belassen. Die aufenthaltsbeendende Massnahme sei unverhältnismässig und trage den wohlverstandenen Interessen seiner Kinder und seiner Gattin zu wenig Rechnung. Im Gegensatz zu den Ausführungen des Verwaltungsgerichts bestehe ein überwiegendes privates wie öffentliches Interesse daran, dass er in der Schweiz verbleiben könne, um sich finanziell wie persönlich seiner Gattin und seinen Kindern annehmen zu können. Bei seiner Ausreise verlöre die Familie ihren Ernährer; zudem könnte er auch für die Alimente der beiden Söhne nicht mehr aufkommen. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich verzichtet darauf, sich zur Beschwerde zu äussern; das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) als beschwerdebefugte Bundesbehörde hat sich nicht vernehmen lassen. Der Abteilungspräsident legte der Eingabe am 4. Juni 2019 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.