Citation: 9C_403/2017 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat in tatsächlicher Hinsicht verbindlich festgestellt, dass die Beschwerdeführerin B.________ im Jahr 2010 privat angefallene Reisespesen in der Höhe von Fr. 187'026.-, im Jahr 2011 solche im Betrag von Fr. 196'188.-, vergütet habe. Sodann habe die Gesellschaft für die B.________ persönlich gehörende, vorwiegend geschäftlich genutzte Wohnung in London Aufwendungen von Fr. 432'592.- verbucht. Hievon habe die Steuerbehörde lediglich 50 % als geschäftsmässig begründet erachtet, womit sich ein Privatanteil von Fr. 216'296.- ergeben habe. Die Reisespesenentschädigung und die nicht geschäftsmässig begründeten Aufwendungen für die Liegenschaft qualifizierte die Vorinstanz als massgebenden Lohn und unterstellte sie der Beitragspflicht.