Citation: 6B_822/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Eingabe weder zu seiner Beschwerdelegitimation und zur Frage einer Zivilforderung, noch setzt er sich (substanziert) mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge zu schildern und - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - eine Unterschlagung durch die Bank im Umfang von Fr. 760'000.-- zu behaupten. Aus seinen Ausführungen ergibt sich indessen nichts, was auf ein strafbares Verhalten der Bank bzw. deren Mitarbeitende hindeuten würde. Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, erhebt der Beschwerdeführer insbesondere zivilrechtliche bzw. auftragsrechtliche Vorwürfe, welche nicht über das Strafrecht geltend zu machen sind. Inwiefern das Strafverfahren zu Unrecht nicht an die Hand genommen worden sein soll und die Anklagekammer mit ihrem Entscheid Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.