Citation: 1C_465/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht vorliegend geltend, die Vorinstanz habe nicht genügend Massnahmen zur Emissionsreduktion getroffen, namentlich im Gebiet zwischen dem Knoten Alpenblick und dem Knoten Rütiweid und in jenem der Eichmattstrasse. Gemäss Beschwerdeführer verletze das Projekt "insbesondere" in den genannten Abschnitten das Lärmschutzrecht; er nennt jedoch keine weiteren konkreten Strassenabschnitte, wo dies allenfalls zutreffen soll, und begründet diese Kritik auch in keiner Weise. Damit erfüllt er diesbezüglich die Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht; auf den allgemeinen Vorwurf der Lärmschutzverletzung des Umfahrungsprojekts ist nicht einzutreten (vgl. oben E. 2.1).