Citation: 2C_187/2024 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt den Anforderungen von Art. 98 BGG nicht. Soweit er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend macht, weil die Vorinstanz "bestimmte Aspekte seiner Argumentation und seiner Beweise nicht angemessen berücksichtigt" habe, erfüllen seine Ausführungen die qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG und E. 2.3 hiervor) nicht. Weitere verfassungsmässige Rechte werden vom Beschwerdeführer nicht angerufen. Insbesondere stellt das von ihm als verletzt gerügte Verhältnismässigkeitsprinzip (Art. 5 Abs. 2 BV) kein verfassungsmässiges Recht, sondern lediglich einen Verfassungsgrundsatz dar (vgl. BGE 140 II 194 E. 5.8.2 mit Hinweis).