Citation: 1C_75/2018 E. 4.3

4.3. Mit der Formulierung, es sei nicht ersichtlich, wie die Beschwerdeführerin durch den Nichteinbezug ihrer Parzelle in den Gestaltungsplan Metropol beeinträchtigt werden sollte, brachte die Vorinstanz zum Ausdruck, dass sie bezüglich der fehlenden Beeinträchtigung keine Zweifel hatte. Die Rüge, die Vorinstanz habe aufgrund solcher Zweifel gegen einen allgemeinen Rechtsgrundsatz des Beweismasses und damit gegen das Willkürverbot verstossen, erweist sich damit als unbegründet. Soweit die Beschwerdeführerin unsubstanziiert geltend macht, in Anbetracht ihrer zahlreichen berechtigten Einwände hätte die Vorinstanz bezüglich der Beeinträchtigung der Überbaubarkeit ihrer Kleinparzelle zumindest Zweifel haben müssen, übt sie unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung.