Citation: 1C_337/2017 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Juni 2017 an das Bundesgericht beantragen A. und B. C.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben. Der Gemeinderat sei weiter von der zuständigen Instanz anzuhalten, noch vor der kommunalen Abstimmung über die Zonenplanungsrevision die von ihm angekündigte "Auslegeordnung" vorzunehmen und insbesondere zu prüfen, ob eine Auszonung der Flächen A-C aus der Sonderzone notwendig sei. Ausserdem habe er die Abstimmungsvorlage entsprechend zu bereinigen. Eventuell sei er von der zuständigen Instanz anzuweisen, die Sonderzone für Abbau und Deponie "Girendorf" separat und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der "Auslegeordnung" festzulegen und als "Teilzonenplanänderung" zur Abstimmung zu bringen. Die D.________ hat auf eine Vernehmlassung verzichtet, ebenso das Verwaltungsgericht. Die E.________ AG schliesst wie die Gemeinde auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Regierungsrat beantragt Nichteintreten auf die Beschwerde, eventuell deren Abweisung. Das Bundesamt für Umwelt BAFU äusserte sich am 2. Februar 2018; das Bundesamt für Raumentwicklung ARE erachtete eine Stellungnahme nicht als notwendig. A. und B. C.________ reichten am 3. Mai, 13. Juni und 14. August 2018 weitere Eingaben ein. Die E.________ AG äusserte sich am 23. Mai 2018 zu ersterer Eingabe.