Citation: 2C_289/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass sein steuerrechtlicher Wohnsitz seit 2008 lediglich auf Vermutungen und Mutmassungen der Steuerverwaltung Solothurn beruhe; das Steuergericht nehme an und stütze seinen Entscheid darauf, dass er des dauernden Verbleibs in L.________ sei; in sämtlichen Rechtsmitteln werde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um eine zeitliche Überbrückung handle, bis er wieder eine Anstellung im Kanton Graubünden finde; diese habe er nun per 1. November 2013 bei der Gemeinde N.________ gefunden; auf sein Revisionsgesuch sei jedoch nicht eingetreten worden, dies obwohl sich die Tatsachen dadurch erheblich verändert hätten und das gefällte Urteil, welches nur auf Vermutungen und Mutmassungen basiere, nicht mehr haltbar sei; im ganzen Verfahren bemühe sich die Steuerverwaltung nicht um eine rechtsstaatliche Erhebung und Würdigung der Beweismittel. Das Steuergericht nennt die Voraussetzungen für die Revision eines rechtskräftigen Urteils (E. 2) und nennt mehrere Gründe, warum der Beschwerdeführer mit seinen appellatorischen Ausführungen keinen Revisionsgrund bezüglich des das Jahr 2008 betreffenden Urteils vom 5. Juli 2010 dartue (E. 3). Den vorstehend wiedergegebenen Äus-serungen des Beschwerdeführers lässt sich selbst im Ansatz nicht entnehmen, inwiefern das Steuergericht mit diesen Erwägungen die für Revisionsverfahren geltenden Regeln verkannt bzw. diese im konkreten Fall in einer gegen schweizerisches Recht, namentlich gegen verfassungsmässige Rechte des Beschwerdeführers verstossenden Weise angewendet hätte.