Citation: 6B_1025/2022 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 11. September 2019 Anzeige gegen B.________ wegen Urkundenfälschung und möglicher weiterer Delikte. Der Vorwurf lautet zusammengefasst, B.________ habe bei zwei auf den Beschwerdeführer lautenden Verlustscheinen die auf der Rückseite angebrachten Abretungserklärungen rückdatiert. Die seitens der C.________ AG an B.________ als Verwaltungsratspräsident mit Einzelzeichnungsberechtigung der C.________ AG erfolgten Forderungsabtretungen seien indes nicht wie vermerkt am 10. Mai 1988, sondern mutmasslich erst im Jahr 2010 erfolgt. Daraufhin sei der Beschwerdeführer von B.________ für die in den beiden Verlustscheinen verurkundeten Forderungen am 29. Juni 2010 betrieben worden. B.________ habe indes nicht beweisen können, dass die Forderungsabtretungen tatsächlich am 10. Mai 1988 erfolgt seien, weshalb der Beschwerdeführer im von ihm angestrengten Aberkennungsprozess obsiegt habe. Im Nachgang seien die beiden Verlustscheine an das Konkursamt U.________ gegangen, in dessen Zuständigkeitsgebiet die C.________ AG ihren Sitz gehabt habe. Am 3. Januar 2018 habe B.________ den Verlustschein über den Betrag von Fr. 35'847.10 vom Konkursamt zurückgekauft und in der Folge über seinen Rechtsanwalt die Verrechnung mit der dem Beschwerdeführer aus dem gewonnenen Aberkennungsprozess zustehenden Parteientschädigung von Fr. 13'245.05 erklärt; er habe den Beschwerdeführer zur Zahlung des Restbetrages von Fr. 22'602.05 aufgefordert bzw. nach Ablauf der angesetzten Zahlungsfrist die Betreibung eingeleitet (vgl. zum Sachverhalt auch BGE 143 III 453 E. A bis D). Mit Verfügung vom 28. September 2021 nahm die Staatsanwaltschaft das angestossene Strafverfahren nicht an die Hand. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 28. Juli 2022 nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und die Einleitung eines Strafverfahrens gegen B.________.