Citation: 6B_1024/2023 E. 6

Gleichermassen als unverfänglich erweisen sich schliesslich die Vorbringen des Beschwerdeführers zu den beschlagnahmten Gegenständen (vgl. dazu angefochtenes Urteil E. 6 S. 26 ff.). Er macht zusammengefasst geltend, unter jenen Gegenständen befänden sich auch solche, die noch in Neuverpackung seien und keiner Straftat zugeordnet werden könnten, die protokollarisch nicht erfasst, verschwunden und im Lager nicht auffindbar und/oder beschädigt worden seien. Was er daraus mit Blick auf das angefochtene Urteil ableitet, legt er damit indes nicht rechtsgenüglich dar. Solches ergibt sich auch nicht aus seinem weiteren Vorbringen, die Vorinstanz habe eine von ihm und seinem Sohn anhand der Situation im Lager erstellte Gesamtliste der Gegenstände "nicht ordentlich geprüft", und seinem Hinweis, ihm sei wegen der "unrechtmässigen Sicherstellung" und der deshalb nicht weiterverkaufbaren Gegenstände ein Schaden von rund Fr. 55'000.-- entstanden. Dass und weshalb ihm welche Gegenstände entgegen der vorinstanzlichen Anordnung allenfalls herauszugeben wären, zeigt der Beschwerdeführer namentlich nicht auf. Hinsichtlich des geltend gemachten Schadens fehlt es ferner nicht nur an jeglicher Substanziierung, sondern ergibt sich auch nicht, dass diese Thematik bereits Gegenstand des kantonalen Verfahrens gewesen bzw. die Vorinstanz darauf zu Unrecht nicht eingegangen und der Einwand deshalb unter dem Gesichtspunkt der Ausschöpfung des Instanzenzugs (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG) vor Bundesgericht zulässig wäre.