Citation: 5A_503/2013 E. 3

Der Beschwerdeführer erhebt vor Bundesgericht allgemeine Vorwürfe, die sich auf die Organisation des Betreibungswesens im Kanton Schwyz, auf die angeblichen Unterschiede bei der Gebührenerhebung je nach Betreibungskreis und auf angebliche Fehler des Betreibungskreises Y.________ bei der Gebührenbemessung in anderen Fällen als dem vorliegend zu beurteilenden beziehen. Darauf ist von vornherein nicht einzutreten. Soweit er kritisiert, dass ihm im vorliegenden Fall die detaillierten Gebühren nicht bekannt gegeben worden seien, setzt er sich nicht mit der soeben dargestellten Begründung des Kantonsgerichts auseinander, wonach er selber eine detaillierte Kostenrechnung hätte verlangen können. Im Übrigen hat ihm die Vorinstanz die Zusammensetzung der Gebühren ausführlich erläutert, so dass er darlegen müsste, inwieweit er überhaupt noch ein schutzwürdiges Interesse an seinen Anträgen auf Bekanntgabe dieser Daten aufweist (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer kritisiert ausserdem das Verhalten des Bezirksgerichts und macht geltend, es habe den Sachverhalt nicht von Amtes wegen abgeklärt (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG). Da der Entscheid des Bezirksgerichts vor Bundesgericht nicht angefochten werden kann, ist darauf nicht einzutreten (Art. 75 BGG). Soweit er denselben Vorwurf an das Kantonsgericht richtet, legt er nicht in nachvollziehbarer Weise dar, inwiefern dieses den Sachverhalt unvollständig festgestellt haben soll. Insgesamt kann folglich auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.