Citation: 9C_317/2014 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Invalidenrente. Nach Art. 40 Abs. 4 der Verordnung Nr. 1408/71 ist die vom Träger eines Staates getroffene Entscheidung über die Invalidität eines Antragsstellers für den Träger eines anderen betroffenen Staates nur dann verbindlich, wenn die in den Rechtsvorschriften dieser Staaten festgelegten Tatbestandsmerkmale der Invalidität in Anhang V dieser Verordnung als übereinstimmend anerkannt sind, was für das Verhältnis zwischen Österreich und der Schweiz (ebenso wie für das Verhältnis zwischen den übrigen EG-Mitgliedstaaten und der Schweiz) nicht der Fall ist (BGE 130 V 253 E. 2.4). Der Umstand, dass der Beschwerdeführer mit Bescheid der Pensionsversicherungsanstalt vom 18. März 2010 aufgrund der dauernden Invalidität eine unbefristete Rente im Umfang von 100 % erhalten hat, bindet somit den schweizerischen Träger nicht. Die Berufung auf die Berentung in Österreich ist unbehelflich.