Citation: U 332/06 16.07.2007 E. 4

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, die Vorinstanz habe die unentgeltliche Verbeiständung für das kantonale Rechtsmittelverfahren (Art. 61 lit. f ATSG; Art. 82 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit § 16 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich; vgl. auch BGE 103 V 46) zu Unrecht mangels Bedürftigkeit verweigert. Denn seit der Geburt des zweiten Kindes hätten sich die finanziellen Verhältnisse der Familie verschlechtert, arbeite doch die Ehefrau nun nicht mehr vollzeitlich, sondern nur noch in einem reduzierten Pensum. Aufgrund der Akten ist erstellt, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers am 7. Mai 2006 das zweite Kind zur Welt gebracht hat und seit 11. September 2006 nurmehr zu 50 % arbeitet, was einem Rückgang des Monatslohnes brutto von Fr. 2'800.- auf Fr. 1'750.- (exkl. Kinderzulagen) entspricht. Dass das kantonale Gericht diese Veränderung in den finanziellen Verhältnissen nicht berücksichtigt hat, ist nicht zu beanstanden, da sie sich erst nach dem für die Beurteilung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung massgebenden Zeitpunkt verwirklicht hat (was unabhängig davon gilt, ob der Zeitpunkt der Gesuchsstellung [BGE 120 Ia 179] oder derjenige des Entscheids über den Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung [BGE 108 V 265 E. 4 S. 269; RKUV 2000 Nr. KV 119 S. 154 E. 2 S. 155] als massgebend betrachtet wird). Was die übrigen, unbestrittenermassen zu einem die Bedürftigkeit ausschliessenden Einkommensüberschuss führenden Berechnungsgrundlagen anbelangt, wird der vorinstanzliche Entscheid zu Recht nicht beanstandet, so dass sich Ausführungen dazu erübrigen.