Citation: 1P.154/2000 10.10.2000 E. 3

3.- Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Das angefochtene Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 17. Dezember 1999 ist aufzuheben. Dem unterliegenden Kanton Basel-Stadt ist keine Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 2 OG). Dem Beschwerdeführer ist trotz seines Obsiegens keine Parteientschädigung zuzusprechen, da er sich im bundesgerichtlichen Verfahren nicht vertreten liess und deshalb durch die Notwendigkeit, eine staatsrechtliche Beschwerde einzureichen, keinen wesentlichen Schaden erlitten hat (Art. 159 Abs. 2 OG).