Citation: 8C_517/2010 30.07.2010 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat die gesamte Aktenlage pflichtgemäss gewürdigt. Mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), hat es in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, dass dem Versicherten nach Massgabe des voll beweiskräftigen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) Gutachtens des Instituts A.________ vom 14. April 2008 mit Wirkung ab August 2005 (mehr als ein Jahr nach der operativen Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion, Akromioplastik und Bizepstenodese an der rechten Schulter vom 23. April 2004) die Ausübung einer körperlich leichten wechselbelastenden Tätigkeit unter Berücksichtigung einer eingeschränkten Beweglichkeit der rechten Schulter und einer limitierten Hebe- und Tragfähigkeit des rechten Armes ganztags zumutbar ist. 3.2 Die Beweiswürdigung ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es sind keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Vorinstanz den massgebenden Sachverhalt mit Blick auf Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG festgestellt hätte. Sämtliche Vorbringen des Versicherten, die sich in erster Linie in rein appellatorischer Kritik des angefochtenen Entscheides erschöpfen (vgl. dazu hievor E. 1.2 i.f.), vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Bei gegebener Aktenlage hat das kantonale Gericht zu Recht und insbesondere - entgegen dem Beschwerdeführer - ohne Verletzung des Willkürverbots in antizipierter Beweiswürdigung (dazu BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94) auf weitere Beweismassnahmen verzichtet. 3.3 Verwaltung und Vorinstanz ermittelten einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 32 bzw. 33 %, indem sie das unbestrittene Valideneinkommen auf der einen Seite mit dem basierend auf den Tabellenlöhnen (nach der vom Bundesamt für Statistik alle zwei Jahre durchgeführten Lohnstrukturerhebung) bestimmten Invalideneinkommen (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475) auf der anderen Seite verglichen und einen angemessenen Tabellenlohnabzuges von 10 % berücksichtigten (vgl. dazu SVR 2010 IV Nr. 28 S. 87, 9C_708/2009 E. 2.5.2; Urteil 9C_17/2010 vom 22. April 2010 E. 3.3.2 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern dieser Einkommensvergleich auf einer offensichtlich unrichtigen Tatsachenfeststellung beruht (vgl. hiezu BGE 132 V 393 E. 3.3. S. 399) oder sonstwie rechtsfehlerhaft ist. Beträgt der Invaliditätsgrad ab August 2005 maximal 33 %, ist die mit angefochtenem Entscheid bestätigte Verneinung eines Anspruchs auf Invalidenrente mit Wirkung ab 1. November 2005 gemäss Verfügung der IV-Stelle vom 29. Mai 2009 nicht zu beanstanden. Ob die angeblich am 19. Mai 2010 durchgeführte Rückenoperation in Verbindung steht mit einer allenfalls nach dem hier massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses (BGE 131 V 9 E. 1 S. 11, 121 V 362 E. 1b S. 366, je mit Hinweisen) eingetretenen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, bildet nicht Gegenstand dieses Verfahrens.