Citation: U 138/00 23.10.2001 E. A

A.- Der 1969 geborene M._______ war vom 5. Juli 1993 bis 30. September 1996 bei der E._______ AG als Hilfsgipser angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert. Am 25. Februar 1995 erlitt er bei einem Verkehrsunfall in Serbien multiple Prellungen an Armen und Beinen, eine Augenverletzung sowie ein stumpfes Abdominaltrauma. Am folgenden Tag wurde im Spital in Z._______/Serbien, wo er bis 6. März 1995 hospitalisiert war, eine Ileozökalresektion vorgenommen. Sein Hausarzt attestierte ihm eine volle Arbeitsunfähigkeit. Vom 28. März bis 5. April 1995 hielt er sich im Spital X._______ auf. Nachdem bei M._______ eine innere Hernie und Adhäsionen bei Status nach Ileozökalresektion diagnostiziert worden waren, erfolgte am 24. April 1995 im Spital X._______ eine laparoskopische Adhäsiolyse mit anschliessender offener ausgedehnter Adhäsiolyse des Dünndarms (Hospitalisation bis 4. Mai 1995). Ab 17. Juli 1995 war M._______ wieder zu 50 % und ab 1. August 1995 zu 100 % arbeitsfähig. Am 23. November 1995 meldete die Arbeitgeberin einen Rückfall wegen erneuter Bauchschmerzen. Eine weitere laparoskopische Adhäsiolyse erfolgte am 27. Dezember 1995 im Spital X._______, ohne dass eine Verminderung der Schmerzen eintrat. Im Februar 1996 nahm der versicherte die Arbeit wieder auf. Weitere Rückfallmeldungen erfolgten am 29. April und 30. September 1996. Die SUVA führte am 29. November 1996 eine kreisärztliche Untersuchung durch, anlässlich welcher der Versicherte ab 2. Dezember 1996 voll arbeitsfähig geschrieben wurde. Im Weitern nahm sie die Unterlagen zu verschiedenen spezialärztlichen Abklärungen zu den Akten (Berichte des Dr. med. K._______, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 3. Juni 1996, des Dr. med. G._______, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, vom 24. Januar 1997, des Prof. Dr. med. O._______, Chefarzt des Spitals Y._______, vom 24. April 1997 und des Dr. med. S._______, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Ärzteteam Unfallmedizin der SUVA, vom 30. Mai 1997). Mit Schreiben vom 27. Januar 1997 teilte die SUVA dem Versicherten mit, dass ab 2. Dezember 1996 kein Anspruch auf weitere Leistungen mehr bestehe. Am 17. Juni 1997 erliess sie eine entsprechende Verfügung mit der Begründung, dass zwischen den noch geklagten Beschwerden und dem Unfall kein Zusammenhang mehr bestehe. An diesem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. Dezember 1997 fest.