Citation: 4A_185/2018 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde stellt die Beklagte die Anträge, es sei Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Urteils aufzuheben und das erstinstanzliche Urteil des Bezirksgerichts Pfäffikon vom 26. Juli 2017 zu bestätigen, und demgemäss ihre Verpflichtung zur Bezahlung von insgesamt Fr. 225'655.20 (zuzüglich 5 % Zins ab Laufzeiten gemäss Dispositiv) aufzuheben; eventualiter sei das Verfahren zur Ergänzung des Beweisverfahrens und zum Neuentscheid im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen an das Obergericht des Kantons Zürich zurückzuweisen. Ausserdem beantragt sie eine Abänderung des vorinstanzlichen Entscheids über die Kosten. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung der Art. 260a Abs. 3 OR und von Art. 2 ZGB sowie eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör und eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts; in diesem Rahmen reicht sie Noven ein. Der Beschwerdegegner beantragt, die Beschwerde in Zivilsachen sei abzuweisen und auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde sei nicht einzutreten; eventuell sei sie abzuweisen. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert.