Citation: 2C_138/2020 E. 7.2.1

7.2.1. In Anwendung dieser Bestimmungen hat das Verwaltungsgericht erwogen, dass im erstinstanzlichen Verfahren gegenüber dem deklarierten Vermögen von Fr. 0.-- (vgl. oben Sachverhalt/B.) fälschlicherweise "übrige Vermögenswerte" von Fr. 102'625'146.-- aufgerechnet wurden. Korrekterweise hätten sich die Aufrechnungen auf Fr. 103'875'157.-- belaufen müssen, für folgende Beträge: Fr. 112'906'303.-- + Fr. 12'218'854.-- - Fr. 21 '250'000.-- : • Aufrechnung von Fr. 112'906'303.--: per 31. Dezember 2005 die Hälfte der Darlehensforderung von B.________ gegenüber der F.________ AG (Darlehen Dr. B.________, Konto 250100; Stand per 31. Dezember 2005: Fr. 188'022'941.--) und die Hälfte der Darlehensforderung von B.________ gegenüber der E.________ AG (Kontrollkonto Neu-Investor; Stand per 31. Dezember 2005: recte Fr. 37'789'664.--), da der Beschwerdeführer an diesen Forderungen zur Hälfte wirtschaftlich berechtigt war (vgl. E. 22.1 a.U.). • Zusätzlich Aufrechnung von Fr. 12'218'854.--: vom Beschwerdeführer im Jahr 2005 mindestens in diesem Umfang getätigte Bezüge, wobei er seine Forderung gegenüber der F.________ AG (Darlehen Dr. B.________, Konto 250100) in andere Vermögenswerte umschichtete (vgl. E. 22.2 a.U.). • Abzug von Fr. 21'250'000.--: Hälfte von Schulden gegenüber den Banken N.________ AG ([recte: O.________] Fr. 30 Mio. abzüglich Amortisation von Fr. 2.5 Mio.) und O.________ ([recte: N.________ AG] Fr. 15 Mio.; (vgl. E. 22.3 a.U.) Der Rechnungsfehler müsste sich an sich zu Ungunsten des Beschwerdeführers auswirken, liegt aber nur bei rund 1.2 % und somit im Bagatellbereich, weshalb von einer Korrektur zu Lasten des Betroffenen Umgang zu nehmen ist (vgl. E. 23 a.U.).