Citation: 8C_83/2025 E. 2

Das kantonale Gericht wies das von A.________ im Beschwerdeverfahren gegen den Einspracheentscheid des wira Luzern, Kantonale Amtsstelle (KAST) und Recht vom 3. Oktober 2024 betreffend Vermittlungsfähigkeit gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung mit Verfügung vom 16. Dezember 2024 ab. Dabei prüfte es, inwieweit bei der Bemessung des sogenannten prozessualen Notbedarfs die vom Beschwerdeführer geltend gemachten und entsprechend der vorgängig erfolgten Aufforderung auch belegten Auslagen zusätzlich zum um 20 % erweiterten Grundbetrag für Alleinstehende zu berücksichtigen sind. Den sich daraus ergebenden Betrag von Fr. 1'555.70 stellte es den monatlichen Einkünften von Fr. 2'065.15 gegenüber, woraus ein monatlicher Einkommensüberschuss von Fr. 509.45 resultierte, was zur Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtsverbeiständung mangels prozessualer Bedürftigkeit führte.