Citation: U 101/02 18.07.2002 E. A

A.- Der 1953 geborene M.________ war als Hilfsarbeiter im Reinigungsdienst des Spitals X.________ erwerbstätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 7. April 1996 zog er sich bei einem Skiunfall eine Knieverletzung zu. Im Spital Y.________ wurden am 16. April 1996 keine frischen ossären Läsionen, im Rahmen einer Arthroskopie jedoch ein Riss des vorderen Kreuzbandes des linken Knies festgestellt. Nach einer am 14. Mai 1996 vorgenommenen Kreuzbandplastik verlief die Heilung zunächst problemlos, später traten zunehmend Flexionsschmerzen auf, weshalb am 19. November 1996 arthroskopisch eine Plica-Durchtrennung durchgeführt wurde. Wegen anhaltender Schmerzen nahm man nach weiteren Untersuchungen am 1. Dezember 1997 eine weitere Arthroskopie mit Lyse des Ligamentum patellae vor. Am 2. März 1998 nahm M.________ seine Arbeitstätigkeit im Umfang von 50 % wieder auf. Trotz intensiver, teils stationärer Physiotherapie konnte keine entscheidende und nachhaltige Besserung der Schmerzen erzielt werden; eine Steigerung des Arbeitspensums auf 75 % scheiterte. M.________ arbeitete ab dem 17. August 1998 nurmehr zwei Stunden pro Tag (25 %). Auf den 1. Mai 1999 erfolgte aus gesundheitlichen Gründen eine Teilpensionierung von 50 %. Am 10. Mai 1999 fand ein vierter operativer Eingriff statt. Mit Verfügung vom 11. Oktober 2000 gewährte die SUVA M.________ ab 1. September 2000 eine Rente auf der Grundlage einer 25 %igen Erwerbsunfähigkeit und eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 5 %. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 13. Februar 2001 ab.