Citation: 2C_95/2024 E. 3

Gegenstand des Verfahrens ist die Frage, ob die Vorinstanz auf das Wiedererwägungsgesuch des Beschwerdeführers, ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, zu Recht nicht eingetreten ist. Der Beschwerdeführer macht geltend, er betreue die Tochter nun massgeblich mehr, wodurch sich die Beziehung zur Tochter intensiviert hätte. Damit lägen wesentliche neue Tatsachen vor, die zum Eintreten hätten führen müssen. Die Vorinstanz hingegen verneint das Vorliegen wesentlicher neuer Tatsachen, da die Betreuungsaufgaben nicht derart zugenommen hätten, dass von einer geteilten Obhut gesprochen werden könne.