Citation: 2A.21/2003 24.06.2003 E. B

Am 3. November 1998 gelangte die Gewerkschaft PTT-Union im Auftrag der beiden Hinterbliebenen an die Swisscom AG mit dem Antrag, D.________ im Nachhinein per 1. Dezember 1997, allenfalls per 1. Januar 1998 in die 16. Besoldungsklasse zu befördern und eine Barvergütung für nicht bezogene Ferientage zu leisten, was die Swisscom AG mit Schreiben vom 4. März 1999 ablehnte. Auf ein neues Gesuch der beiden Hinterbliebenen vom 6. Oktober 1999/9. Juni 2000 um nachträgliche Beförderung (Besoldungsdifferenz vom 1. November 1997 bis 9. August 1998 zuzüglich Zulagen und Zins von insgesamt Fr. 7'631.--) und Ferienentschädigung von Fr. 3'690.-- trat die Swisscom AG, Bern, mit Verfügung vom 18. September 2000 nicht ein. Die von den beiden Hinterbliebenen dagegen gerichtete Beschwerde vom 20. Oktober 2000, die sich allein gegen die Nichtbeförderung richtete und mit welcher eine Forderung von nunmehr Fr. 21'409.-- (unterlassene Beförderung in die 20. Lohnklasse) geltend gemacht wurde, wies die Swisscom AG, Headquarters, Bern, am 8. Januar 2002 ab. Gegen diesen Entscheid wandten sich die beiden Hinterbliebenen mit Beschwerde vom 7. Februar 2002 an die Eidgenössische Personalrekurskommission. Diese wies die Beschwerde mit Entscheid vom 4. Dezember 2002 ab, soweit sie darauf eintrat. Zugleich bestätigte sie die Verfügung der Swisscom AG vom 8. Januar 2002.