Citation: 9C_608/2009 07.08.2009 E. 2

2.1 Nach Art. 61 lit. b ATSG muss die Beschwerde eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Nachfrist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. Diese Vorschrift stimmt inhaltlich überein mit dem bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Art. 85 Abs. 2 lit. b AHVG, mit Art. 52 VwVG (SR 172.021) sowie mit Art. 10 Abs. 1 und 5 ATSV (SR 830.11). Die zu diesen Bestimmungen ergangene Rechtsprechung ist somit auch im Anwendungsbereich des Art. 61 lit. b ATSG anwendbar (BGE 134 V 163 E. 2 mit Hinweisen). 2.2 Das kantonale Gericht hat aus dem im Sachverhalt wiedergegebenen Wortlaut der Eingabe vom 25. Mai 2009 zu Recht den Schluss gezogen, dass eine minimale sachbezogene Begründung fehlt. Die Beschwerdeführerin setzt sich darin - wie in der Beschwerde vom 19. Mai 2009 auch - mit der angefochtenen Verfügung der IV-Stelle nicht ansatzweise auseinander. Sie legt nicht wenigstens summarisch dar, auf welche Tatsachen sie sich beruft und inwiefern die Rentenaufhebung unrichtig sein sollte. Eine Bundesrechtsverletzung liegt auch insoweit nicht vor, als das kantonale Gericht noch während der laufenden Rechtsmittelfrist eine Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde, gerechnet ab Zustellung der Verfügung, angesetzt hat (Urteil H 181/05 des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 16. März 2006). Da die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren keine weitere Eingabe mehr eingereicht hat, würde es ihr auch nicht zum Vorteil gereichen, wenn die Nachfrist ab Ablauf der Beschwerdefrist gerechnet würde. Angesichts der fehlenden Begründung kann offenbleiben, ob ein rechtsgenüglicher Antrag vorliegt. Aus diesem Grund kam auch die Einräumung einer zusätzlichen Frist zur Einreichung einer ärztlichen Dokumentation nicht in Frage.