Citation: 9C_653/2019 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin beruft sich wiederum auf die Notwendigkeit einer 24-Stunden-Dauerüberwachung mit Interventionsbereitschaft, ohne jedoch darzulegen, inwiefern die kantonalen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig sind oder anderweitig Bundesrecht verletzen. Die Vorbringen in der Beschwerde erschöpfen sich im Verweis auf die Berichte des Dr. med. D.________, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Heimarzt der Stiftung E.________, vom 25. April 2016 und 25. Oktober 2017 sowie in der Darlegung der eigenen Sicht der Dinge. Damit ist die Beschwerde in dieser Hinsicht nicht hinreichend substanziiert, weshalb grundsätzlich darauf nicht weiter einzugehen ist. Selbst ein Blick in die Akten lässt aber keine Bundesrechtswidrigkeit des angefochtenen Entscheids erkennen: Es mag zwar zutreffen, dass Dr. med. D.________ am 25. April 2016 eine Dauerüberwachung mit Interventionsbereitschaft verordnete. Dies begründete er jedoch nicht und in anderen Arztberichten gab es keine Hinweise auf die Notwendigkeit einer 24-stündigen Dauerüberwachung (vgl. Berichte des PD Dr. med. F.________, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit weiterer Qualifikation betreffend Pädiatrische Pneumologie, Spital G.________, vom 8. Januar 2015 sowie des Dr. med. H.________, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Spital G.________, vom 16. Juni 2015 und 10. Juni 2016). Im Rahmen der weiteren Abklärungen der IV-Stelle führte Dr. med. D.________ am 25. Oktober 2017 dann ergänzend aus, bezüglich dem Sauerstoffbedarf liege eine stabile Situation vor und die Sättigung werde tagsüber regelmässig nicht mehr bestimmt. Aufgrund dessen schloss die RAD-Ärztin am 11. Dezember 2017 nachvollziehbar, der aktuelle Zustand der Versicherten erfordere tagsüber keine permanente Anwesenheit einer Pflegefachfrau.