Citation: 5A_257/2024 E. 7

Zusammenfassend erweist die Beschwerde sich als unbegründet und ist sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Unter diesen Umständen besteht kein Anlass auf die Verlegung der Prozesskosten des kantonalen Verfahrens einzugehen, die nicht unabhängig vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens angefochten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten (inkl. der Entschädigung für die Kindesvertreterin [Urteil 5A_529/2014 vom 18. Februar 2015 E. 8.3] und die Kosten des Verfahrens betreffend aufschiebende Wirkung) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigung wird keine gesprochen, da der Beschwerdegegnerin in der Hauptsache mangels Einholens einer Vernehmlassung keine entschädigungspflichtigen Kosten angefallen sind und für das Verfahren um aufschiebende Wirkung in der vorliegenden Konstellation praxisgemäss keine Kosten gesprochen werden (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das Gesuch der Beschwerdegegnerin um unentgeltliche Rechtspflege wird gegenstandslos, soweit ihr keine Kosten angefallen sind. Weitergehend, d.h. bezüglich der Parteikosten für das Verfahren um aufschiebende Wirkung, wird es, da die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), gutgeheissen, wird ihr Sibylle Diewald als unentgeltliche Rechtsvertreterin beigeordnet und wird diese aus der Bundesgerichtskasse entschädigt. Die Beschwerdegegnerin wird darauf hingewiesen, dass sie der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).