Citation: U 67/00 21.08.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene W.________ war als Inhaber der Firma R.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) freiwillig gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 13. Mai 1998 zog er sich beim Sturz von der Ladebrücke eines Lastwagens eine mehrfragmentäre Darmbeinschaufelfraktur rechts sowie eine Kontusion des rechten Armes zu. Während Letztere komplikationslos verheilte, erfolgten bezüglich der Darmbeinschaufelfraktur mehrere Untersuchungen und ärztliche Behandlungen. Gestützt auf die kreisärztliche Untersuchung vom 26. Januar 1999 stellte die SUVA mit Verfügung vom 19. März 1999 als Folge des versicherten Unfalles vom 13. Mai 1998 eine 80 %ige Arbeitsfähigkeit ab 15. Februar 1999 fest und gewährte ab diesem Datum noch ein entsprechendes Teiltaggeld. Die weiteren Beeinträchtigungen bezeichnete sie vorwiegend als Folgen der Knieoperation vom 16. Dezember 1998, wobei die Kniebeschwerden aber in keinem Zusammenhang mit einem SUVA-versicherten Unfallereignis stünden. Auf Einsprache hin hielt sie an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 18. August 1999).