Citation: 5A_651/2009 14.12.2009 E. 3

Der Beschwerdeführer besteht zudem auf einem Existenzminimum von Fr. 5'348.-- und verweist hiezu auf die Pfändungsurkunde. Dabei übergeht er, dass die Erstinstanz hier eine wesentliche Korrektur vorgenommen hat, welche die Vorinstanz geschützt hat. Demnach beträgt das Existenzminimum des Beschwerdeführers und seiner Lebenspartnerin einschliesslich dem gemeinsamen Sohn T.________ Fr. 4'386.--. Im Verhältnis seines Einkommens hat er hiefür aufzukommen und zudem allein den Unterhaltsbeitrag an seinen Sohn S.________ zu bezahlen. Inwiefern diese Berechnungsweise bundesrechtswidrig sein oder auf offensichtlich falschen Tatbestandsgrundlagen beruhen sollte, erwähnt der Beschwerdeführer mit keinem Wort. Auf dieses Vorbringen ist mangels jeder Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 1 BGG).