Citation: I 187/04 22.07.2004 E. 3

Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit des Versicherten hat es mit dem kantonalen Gericht, wogegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht wird, sein Bewenden damit, dass der vorgenommene Einkommensvergleich (Valideneinkommen von Fr. 60'450.- und Invalideneikommen von Fr. 28'970.-) zu einem Invaliditätsgrad von 52 % führt und der Beschwerdeführer somit Anspruch auf eine halbe Rente hat. Da kein für die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente erforderlicher Erwerbsunfähigkeitsgrad resultiert, ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden.