Citation: 1C_151/2024 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie die Ermächtigung zur Eröffnung von Strafverfahren gegen die Beschwerdegegnerinnen mit der erwähnten Begründung verweigert hat. Vielmehr bringt er seine Unzufriedenheit mit der KESB Region Gossau und (u.a.) der Beschwerdegegnerin 1 zum Ausdruck und erhebt gegen sie im Wesentlichen in der von der Vorinstanz beschriebenen unzureichenden Weise Vorwürfe auch strafrechtlicher Natur. Damit genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, woran seine ergänzende Eingabe mit Beilagen vom 11. März 2024 schon deshalb nichts zu ändern vermag, weil sie mit gewöhnlicher E-Mail ohne elektronische Signatur und damit nicht rechtsgültig erfolgte (vgl. Art. 42 Abs. 4 BGG; Art. 3, Art. 4 Abs. 2 und Art. 5 des Reglements des Bundesgerichts vom 20. Februar 2017 über den elektronischen Rechtsverkehr mit Parteien und Vorinstanzen [ReRBGer; SR 173.110.29]). Soweit der Beschwerdeführer die Rückgabe von drei Häusern beantragt, geht er sodann über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus, ist dieser doch entsprechend dem angefochtenen Entscheid auf die Frage der Ermächtigung beschränkt. Auf die Beschwerde ist demnach ohne Prüfung der weiteren Sachurteilsvoraussetzungen nach Art. 108 Abs. 1 BGG durch den Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.