Citation: 2C_864/2021 E. B

B.a. Mit Verfügungen vom 13. März 2018 veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Bern A.A.________ und B.A.________ für die unterjährige Steuerperiode vom 1. bis am 29. Januar 2016 auf ein steuerbares Einkommen (nach Steuerausscheidung) von Fr. 19'549.-- bei den Kantons- und Gemeindesteuern und Fr. 22'339.-- bei der direkten Bundessteuer sowie auf ein steuerbares Vermögen (nach Steuerausscheidung) von Fr. 1'285'821.--. Für die Steuerperiode vom 30. Januar bis am 31. Dezember 2016 veranlagte die Steuerverwaltung A.A.________ auf ein steuerbares Einkommen (nach Steuerausscheidung) von Fr. 107'308.-- bei den Kantons- und Gemeindesteuern und Fr. 130'256.-- bei der direkten Bundessteuer sowie auf ein steuerbares Vermögen (nach Steuerausscheidung) von Fr. 1'149'166.--. Die deklarierten Verluste aus der beruflichen Tätigkeit liess die Steuerverwaltung für beide Perioden nicht zum Abzug zu, da sie nicht anerkannte, dass A.A.________ in diesen Perioden selbständig erwerbstätig gewesen war. Zudem setzte die Steuerverwaltung das steuerbare Eigenkapital von A.A.________ auf Fr. 0.-- fest und qualifizierte sein deklariertes Geschäftsvermögen in Privatvermögen um. B.b. Eine dagegen erhobene Einsprache hiess die Steuerverwaltung mit Entscheiden vom 9. Oktober 2018 teilweise gut, hielt aber an ihrer Beurteilung betreffend den geltend gemachten Verlust und das Geschäftsvermögen fest. Neu qualifizierte sie zudem den Mietertrag aus einer Liegenschaft in V.________ in Eigenmietwert um. Gegen die Einspracheentscheide führte A.A.________ Rekurse und Beschwerden bei der Steuerrekurskommission des Kantons Bern. Diese hiess die Rechtsmittel mit Entscheiden vom 9. Mai 2019 (sinngemäss) dahingehend gut, dass sie die Einspracheentscheide aufhob und die Angelegenheit zur Vornahme weiterer Abklärungen im Zusammenhang mit der geltend gemachten selbständigen Erwerbstätigkeit sowie zur anschliessenden Neuveranlagung an die Steuerverwaltung zurückwies. B.c. Da A.A.________ trotz Aufforderung der Steuerverwaltung keine weiteren Unterlagen einreichte, hielt diese in den Einspracheentscheiden vom 20. Mai 2020 an ihrer Auffassung fest, dass keine selbständige Erwerbstätigkeit ausgeübt und deshalb der geltend gemachte Verlust nicht zum Abzug zuzulassen bzw. das Vermögen als Privatvermögen zu behandeln sei. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheide der Steuerrekurskommission vom 21. Januar 2021; Urteil des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. September 2021).