Citation: 4A_605/2021 E. 1.2.1

1.2.1. Zu prüfen ist, ob das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung der Beschwerdeführerin teilen, einen verfahrensabschliessenden Endentscheid fällen könnte. Die Beschwerdeführerin verlangt im Hauptantrag die Abweisung der Klage der Beschwerdegegnerin. Dies begründet sie in zweifacher Hinsicht. Sie macht einerseits geltend, obschon die Erstinstanz die Klage mit einer Mehrfachbegründung abgewiesen habe, habe die Vorinstanz nur eine dieser Begründungen anders beurteilt als die Erstinstanz und die andere erstinstanzliche Begründung gar nicht erst untersucht (bzw. eventualiter implizit verworfen). Die Vorinstanz übergehe die erstinstanzliche Erwägung, dass die Beschwerdegegnerin auch nicht substanziiert habe, inwiefern die geltend gemachten Tätigkeiten vertragsgemäss erledigt worden seien und somit für die Erledigung des Auftrags notwendig bzw. angemessen gewesen seien. Andererseits wendet sich die Beschwerdeführerin namentlich dagegen, dass die Vorinstanz (anders als die Erstinstanz) davon ausging, die Beschwerdegegnerin habe den Vertragsinhalt hinreichend behauptet. Sie macht geltend, deren Vorbringen zum Vertragsinhalt seien weder schlüssig noch substanziiert. Zudem sei die Vorinstanz zu Unrecht davon ausgegangen, dass sie die von der Beschwerdegegnerin stichwortartig aufgezählten Aufgaben im Konzept nicht hinreichend bestritten habe. Bei Gutheissung des zweiten Standpunkts der Beschwerdeführerin (zu Unrecht angenommene hinreichende Behauptung des Vertragsinhalts) wäre die Klage entsprechend dem Antrag der Beschwerdeführerin in einem das Verfahren abschliessenden Endurteil abzuweisen. Dies gilt aber nicht - jedenfalls nicht ohne Weiteres - für deren erste Rüge, wonach die Vorinstanz nur eine der (Mehrfach-) Begründungen anders beurteilt habe als die Erstinstanz und die andere erstinstanzliche Begründung gar nicht erst untersucht haben soll. Träfe (einzig) diese Rüge zu, könnte das Bundesgericht - entgegen der Beschwerdeführerin - nicht ohne Weiteres reformatorisch entscheiden. Darauf muss aber vorliegend nicht weiter eingegangen werden, da es - wie nachfolgend dargelegt (vgl. E. 1.2.2 hiernach) - ohnehin an der zweiten Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fehlt.