Citation: 4G_2/2024 E. 3

Da das Berichtigungsverfahren das Ergebnis eines Versehens des Bundesgerichts ist, sind keine Gerichtsgebühren zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG; Urteile 4G_1/2019 vom 10. Februar 2020 E. 4; 4G_1/2013 vom 17. Juli 2013 E. 2). Die Gesuchsgegnerin unterliegt mit ihrem Antrag, das Urteil vom 3. April 2024 nicht zu berichtigen. Sie wird bei diesem Verfahrensausgang entschädigungspflichtig (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 4F_14/2013 vom 24. Oktober 2013 E. 3).