Citation: 5A_538/2016 E. A

A.a. In der gegen B.________ beim Betreibungsamt Seuzach hängigen Betreibung Nr. xxx wurden am 7. Mai 2014 unter anderem zwei Liegenschaften der Schuldnerin in U.________ gepfändet. Am 28. Januar 2015 wurde B.________ das Verwertungsbegehren mitgeteilt. Nachdem ein Freihandverkauf nicht zum Abschluss kam, begann das Betreibungsamt am 25. Januar 2016 mit der Verwertung. Zu diesem Zeitpunkt bestand mit der A.________ AG ein befristeter Mietvertrag über eine Wohnung in einer der gepfändeten Liegenschaften. A.b. Am 25. April 2016 erinnerte das Betreibungsamt die A.________ AG in ihrer Eigenschaft als Mieterin, dass - wie ihr bereits bekannt sei - die Versteigerung der Liegenschaften von B.________ am 28. April 2016 stattfinde, sofern nicht der gesamte Forderungsbetrag bis dahin eingehe. Neben konkreten Erläuterungen zu den Steigerungsbedingungen teilte das Betreibungsamt der A.________ AG insbesondere mit, dass sie die von ihr bewohnte Liegenschaft im Sinne einer Nachfrist bis am 28. April 2016 zu räumen und gereinigt zu übergeben habe. Andernfalls werde beim zuständigen Gericht das Ausweisungsbegehren gestellt. Das Schreiben war als Verfügung bezeichnet und mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen. A.c. Am 28. April 2016 erhob die A.________ AG beim Bezirksgericht Winterthur als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter Beschwerde. Sie stellte folgende Rechtsbegehren: "1. Die angesetzte Versteigerung auf den 28. April 2016 sei superprovisorisch zu annullieren.