Citation: 1C_171/2022 E. 1

Angefochten ist ein Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a und Art. 90 BGG) betreffend die erleichterte Einbürgerung. Dabei handelt es sich um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinn von Art. 82 lit. a BGG. Eine Ausnahme von der Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 BGG besteht bei der erleichterten Einbürgerung nicht. Lit. b dieser Bestimmung schliesst die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide über die ordentliche Einbürgerung aus. Die Beschwerdeführerin ist zudem nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf ihre Beschwerde grundsätzlich einzutreten.