Citation: 4A_241/2014 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen, da sich diese im ersten Punkt betreffend der Anschlussberufung als begründet erweist. Die Beschwerdeführer beantragen mit ihrer Beschwerde, der angefochtene Entscheid sei mit Ausnahme von Dispositiv-Ziffer 1.1 Abs. 1 gänzlich aufzuheben. Damit fechten sie den Entscheid formell auch in Bezug auf die Verweigerung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren an. In ihrer Beschwerdebegründung äussern sie sich aber mit keinem Wort zur Erwägung der Vorinstanz betreffend die fehlende Mittellosigkeit, womit der Entscheid insoweit nicht aufgehoben werden kann. Folglich ist der angefochtene Entscheid unter Aufhebung der Dispositiv-Ziffern 2, 4 und 5 an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die Anschlussberufung der Beschwerdeführer prüft und die Kosten für das Berufungsverfahren entsprechend neu verteilt. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens haben die Beschwerdeführer drei Fünftel und der Beschwerdegegner zwei Fünftel der Gerichtskosten zu bezahlen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführer haben den Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren entsprechend mit einem reduzierten Betrag von Fr. 1'000.-- zu entschädigen (Art. 68 Abs. 2 BGG).