Citation: 1C_320/2024 E. C

Am 21. Mai 2024 gelangte A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Er beantragt hauptsächlich die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils hinsichtlich einer bestimmten, vom Bundesverwaltungsgericht entschiedenen Änderung des Arbeitszeugnisses, und im Übrigen die Ersetzung verschiedener Passagen durch von ihm formulierte Textvorschläge. Während das Bundesverwaltungsgericht auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt die Bundesanwaltschaft mit Eingabe vom 27. Juni 2024, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. diese sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde. A.________ hat am 28. August 2024 repliziert; er hält an seinen Anträgen fest.