Citation: 4A_489/2014 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht im Wesentlichen, Ziffer 1 des Urteils des Kantonsgerichts von Graubünden vom 24. Juli 2014 sei dahin gehend abzuändern, als dass die Beklagte zu verpflichten sei, der Klägerin eine Entschädigung von Fr. 50'000.-- nebst Zins seit dem 22. Februar 2005 zu bezahlen. Eventualiter sei die Angelegenheit an das Bezirksgericht Surselva zurückzuweisen, um im Sinne der Erwägungen über die Forderung zu entscheiden. Subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur Durchführung des Augenscheins und Erstellung des unfalltechnischen Sachverständigengutachtens sowie zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Zudem beantragt sie, die Kosten- und Entschädigungsfolgen beider kantonalen Instanzen sowie jene des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beklagten aufzuerlegen. Die Beschwerdegegnerin beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil auf eine Stellungnahme verzichtet und die Abweisung der Beschwerde beantragt, soweit auf diese einzutreten sei.