Citation: 1F_10/2019 E. 1.2

1.2. Ist das Dispositiv eines bundesgerichtlichen Entscheids unklar, unvollständig oder zweideutig, stehen seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung in Widerspruch oder enthält es Redaktions- oder Rechnungsfehler, so nimmt das Bundesgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen die Erläuterung oder Berichtigung vor. Insoweit geht es um das Dispositiv des bundesgerichtlichen Urteils (BGE 143 III 420 E. 2.1 S. 421; ESCHER, a.a.O., N. 4 zu Art. 129 BGG; FERRARI, a.a.O., N. 6 zu Art. 129 BGG). Dass dieses hier an einem der in Art. 129 Abs. 1 BGG genannten Mängel leide, macht der Gesuchsteller nicht geltend. Auf das Berichtigungsgesuch kann daher mangels Begründung (Art. 42 Abs. 1 f. BGG) nicht eingetreten werden (vgl. BGE 101 Ib 220 E. 3 S. 223; ESCHER, a.a.O., N. 5 zu Art. 129 BGG).