Citation: 8C_193/2007 23.10.2007 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe sie nicht persönlich angehört und dadurch das Öffentlichkeitsprinzip nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt. Diese Rüge ist unbegründet, denn die Beschwerdeführerin hatte im kantonalen Verfahren keinen hinreichend klaren Antrag auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung (vgl. dazu BGE 122 V 47 E. 3a S. 55 mit Hinweisen) gestellt. Soweit darüber hinaus ohne nähere Konkretisierung eine "formelle Rechtsverweigerung" und eine "willkürliche Verfahrensweise" behauptet werden, fehlt es an einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Begründung.