Citation: 5A_69/2008 20.08.2008 E. 3

Strittig ist, in welchem Umfang den Beschwerdegegnern 1 und 2 aufgrund der Zession vom 17. Oktober 1998 ausgleichungspflichtige Vorempfänge zugekommen sind. Das Obergericht stellte diesbezüglich fest, dass bis zum Zeitpunkt des Todes Amortisations- und Zinszahlungen an die Beschwerdegegner 1 und 2 von rund insgesamt je Fr. 500'000.-- geleistet worden sind, wobei die Amortisationszahlungen mindestens Fr. 300'000.-- ausmachten. Nach dem Tod des Erblassers hat die S.________ AG bis zum 31. Dezember 2002 an die Beschwerdegegner 1 und 2 je Fr. 278'906.25 geleistet, wobei der Anteil der Amortisationszahlungen mindestens Fr. 200'000.-- betrug. Ausserdem liess die Beschwerdeführerin den Zins für das erste Quartal 2003 von Fr. 30'157.50 (ausgehend von einer Darlehensrestanz von Fr. 6'031'500.-- am 1. Januar 2003) gerichtlich hinterlegen.