Citation: 1C_56/2021 E. 7

Nach dem Ausgeführten erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Sie ist abzuweisen, ohne dass auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach die umstrittene Baubewilligung auch wegen Verletzung des Gebäudeabstands aufzuheben war, und auf die von der Beschwerdeführerin diesbezüglich erhobenen Rügen einzugehen ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Überdies hat sie den Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).