Citation: 2C_349/2018 E. 2.4

2.4. Das Verwaltungsgericht behandelt in E. 3 umfassend Fragen im Zusammenhang mit der Bewertung von Gruppenarbeiten und dem grundsätzlich für jedes Gruppenmitglied geltenden Erfordernis, bei deren Präsentation anwesend zu sein, bis hin zu Rechtsgleichheitsfragen. Warum sich die Durchführung einer mündlichen Hauptverhandlung sowie das Befragen von Mitgliedern der Arbeitsgruppe des Beschwerdeführers, von weiteren Studenten oder sonstigen Zeugen erübrigte, ergibt sich aus E. 3.7 des angefochtenen Urteils. Zwar erwähnt der Beschwerdeführer das Willkürverbot, Treu und Glauben sowie sinngemäss (im Zusammenhang mit dem Antrag auf Durchführung einer mündlichen Hauptverhandlung) den Anspruch auf rechtliches Gehör. Mangels gezielten Eingehens auf die Erwägungen des Verwaltungsgerichts, welche alle diese Aspekte beschlagen, fehlt es auch hier offensichtlich an einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Beschwerdebegründung. Soweit der Beschwerdeführer die Festsetzung der Gerichtsgebühr durch die Vorinstanz bemängelt (unter Hinweis auf einen von ihm berechneten Streitwert, der hier angesichts des Verfahrensthemas nicht klar bestimmbar ist und ohnehin nur eines von mehreren Bemessungskriterien wäre), legt er nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht diesbezüglich ihm zustehende verfassungsmässige Rechte oder sonst wie eine Norm oder einen Rechtsgrundsatz des schweizerisches Recht verletzt hätte.