Citation: 2C_485/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat sich an die oben dargelegten Grundsätze gehalten: Sie hat zurecht darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer seit seiner Jugend drogensüchtig ist und mit erheblichen Mengen an Kokain und Heroin gehandelt hat, um sich den Lebensunterhalt und den eigenen Konsum zu finanzieren. Vollzugslockerungen während des Strafvollzugs oder bedingte Entlassungen mussten mehrfach widerrufen werden, weil sich der Beschwerdeführer nicht an die diesbezüglichen Regeln zu halten vermochte. Richtigerweise hat die Vorinstanz auch festgehalten, dass er im Jahr 2010 erneut wegen Drogendelikten verurteilt wurde und eine Strafanzeige aus dem Jahr 2011 vorliegt, die unter anderem den Handel mit Kokain betrifft; im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils war wegen diesem Sachverhalt noch keine Verurteilung erfolgt, doch war der Beschwerdeführer offenbar geständig. Anschliessend hat er in Deutschland bis September 2012 eine Haftstrafe verbüsst.