Citation: 5A_405/2022 E. C

C.a. Hiergegen gelangt A.________ (Beschwerdeführer) mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. Mai 2022 an das Bundesgericht. Diesem beantragt er im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Verpflichtung von B.________ (Beschwerdegegnerin), ihm die Vermächtnisgegenstände gemäss dem Dokument vom 11. Juni 2009 zu unbeschwertem Eigentum zu übertragen. Unter Androhung einer Busse sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die zur Ausrichtung des Vermächtnisses notwendigen Handlungen innert einer angemessenen Frist von maximal drei Monaten auszuführen. Das Notariat und das Grundbuchamt seien anzuweisen, die erforderlichen Verrichtungen und Eintragungen vorzunehmen. Eventualiter sei das erstinstanzliche Urteil in Rechtskraft zu erheben, subeventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ferner sei die aufschiebende Wirkung aufrechtzuerhalten und ein allfälliger Antrag der Beschwerdegegnerin auf vorläufige Vollstreckung sei abzuweisen. C.b. Die Beschwerdegegnerin reichte am 20. Januar 2023 ihre Beschwerdeantwort ein. Das Kantonsgericht liess sich ausserdem am 5. Dezember 2022 vernehmen. Der Beschwerdeführer, dem diese Eingaben zur Wahrung seines rechtlichen Gehörs zugestellt wurden, äusserte sich nicht mehr.