Citation: 4A_260/2014 E. 4.4

4.4. In der Beschwerdereplik weist die Beschwerdeführerin darauf hin, die Vorinstanz sei bloss an den insgesamt geltend gemachten Betrag gebunden und hätte daher für einzelne Posten mehr zusprechen können als die Beschwerdeführerin verlangt hatte. Auf dieses Vorbringen ist nicht einzutreten. Sinn der Beschwerdereplik ist es, zu Ausführungen der Gegenpartei Stellung zu nehmen, wenn aufgrund des angefochtenen Entscheides zu entsprechenden Vorbringen kein Anlass bestand. Sie dient nicht dazu, in der Beschwerdeschrift Versäumtes nachzuholen (BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21 mit Hinweisen). Da bereits der angefochtene Entscheid zu diesen Vorbringen Anlass gegeben hätte, sind sie in der Beschwerdereplik verspätet. Zudem wird nicht dargelegt, inwiefern aus der fehlenden Bindung der Vorinstanz die Unzulässigkeit des Abstellens auf die von den Parteien verlangten Beträge folgen sollte. Insoweit wäre auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 89, 115 E. 2 S. 116) ohnehin nicht einzutreten.