Citation: 8C_383/2020 E. A

Der 1976 geborene A.________ war seit 1. Mai 2017 als Schichtleiter bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Gemäss Schadenmeldung vom 13. Dezember 2017 erlitt er am 18. Juli 2017 in Serbien einen epileptischen Anfall und stürzte auf die rechte Schulter, die dadurch "zertrümmert" worden sei. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem sie A.________ mit Schreiben vom 24. April 2019 den Fallabschluss per 31. Mai 2019 mitgeteilt hatte, sprach sie ihm mit Verfügung vom 29. April 2019 ab 1. Juni 2019 eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 18 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2019 änderte die Suva die Verfügung vom 29. April 2019 in teilweiser Gutheissung der Einsprache in dem Sinne ab, als sie dem Versicherten ab 1. Juni 2019 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 22 % zusprach.