Citation: I 64/04 06.01.2005 E. C

Mit Präsidialverfügung vom 13. Februar 2004 ist die Beschwerdeführerin aufgefordert worden, dem Eidgenössischen Versicherungsgericht innert 14 Tagen nach Erhalt der Verfügung einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen. Nebst dem Hinweis, dass bei Nichtleistung des Vorschusses innert der gesetzten Frist aus diesem Grund auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, enthielt das Kostenvorschussformular u.a. folgende Erläuterungen: "Bei Zahlungsauftrag an eine Bank haben Sie dafür zu sorgen, dass diese der POSTFINANCE den Auftrag rechtzeitig innert der gesetzten Frist übergibt. Bei elektronischen Zahlungsaufträgen mit Datenträgern EZAG (wird von den meisten Banken benützt) gilt das für die POSTFINANCE eingesetzte Fälligkeitsdatum. Dabei ist zu beachten, dass der Datenträger spätestens einen Postwerktag vor Ablauf der Zahlungsfrist und dem angegebenen Fälligkeitsdatum bei der POSTFINANCE eintreffen muss. Die Rechtzeitigkeit ist im Zweifel von Ihnen nachzuweisen." Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin hat die Kostenvorschussverfügung am 16. Februar 2004 in Empfang genommen. Der verlangte Kostenvorschuss ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht am 2. März 2004 und damit nach Ablauf der bis 1. März 2004 dauernden Zahlungsfrist gutgeschrieben worden. Nach den vom 9. März 2004 datierten Angaben der POSTFINANCE trafen die Daten per EZAG am 1. März 2004 um 10.10 Uhr ein; als Fälligkeitsdatum für die Zahlung war von der beauftragten Bank der 2. März 2004 angegeben worden.