Citation: U 449/04 22.04.2005 E. 2

Die Vorinstanz ist in einlässlicher, in allen Teilen zutreffender Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Schluss gelangt, dass gestützt auf den Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ (vom 10. Oktober 2003), dem voller Beweiswert zukommt, da er alle rechtsprechungsgemässen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfüllt, seit der rentenzusprechenden Verfügung vom 14. September 2001 in somatischer Hinsicht keine für den Anspruch auf Invalidenrente wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen (Art. 17 Abs. 1 ATSG) eingetreten ist. Ob sich zwischenzeitlich eine psychische Gesundheitsstörung mit Krankheitswert eingestellt hat, wofür grundsätzlich eine im Wege der Begutachtung gestellte Diagnose gemäss den Vorgaben der anerkannten Klassifikationssysteme (v.a. ICD-10 und DSM-IV) vorausgesetzt ist (BGE 130 V 398 ff. Erw. 5.3 und 6), und diese gesundheitliche Beeinträchtigung als natürliche Folge des versicherten Unfalles zu qualifizieren ist oder ob sich das Gutachten des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (vom 21. Juli 2003), darin erschöpft, den im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalt abweichend von der Expertise der Psychiatrischen Universitätspoliklinik, Spital X.________ (vom 29. März 2001), zu beurteilen, was keine revisionsbegründende Änderung darzustellen vermöchte (BGE 112 V 372 Erw. 2b mit Hinweisen; SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 Erw. 2), kann offen bleiben. Mit Blick auf die Akten ist jedenfalls die Adäquanz des Kausalzusammenhangs nicht gegeben. Ausgehend vom Geschehensablauf, wie ihn der Beschwerdeführer gegenüber der SUVA-Kreisagentur schilderte (Bericht vom 10. Februar 1995), und der Art der erlittenen Verletzungen ist der Unfall vom 17. August 1994 als mittelschwer zu qualifizieren, ohne dass er zu den schwereren Fällen im mittleren Bereich zu zählen oder sogar als Grenzfall zu einem schweren Unfall zu bezeichnen wäre. Im kantonalen Entscheid sowie im Einspracheentscheid vom 23. März 2004 wird einlässlich und zutreffend dargelegt, dass weder ein einzelnes der nach der Rechtsprechung massgebenden unfallbezogenen Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt ist noch dass diese Kriterien in gehäufter oder auffallender Weise gegeben sind (BGE 115 V 140 f. Erw. 6c/bb). Der Beschwerdeführer bringt hiezu nichts vor, was nicht bereits in den vorinstanzlichen Verfahren widerlegt worden ist.