Citation: 5A_288/2008 27.08.2008 E. C

Dem Bundesgericht beantragt der Ehemann, die monatlichen Unterhaltsbeiträge an seine Ehefrau auf Fr. 1'000.-- bis Ende September 2008 herabzusetzen, danach bis Ende Februar 2009 aufzuheben und danach neu auf Fr. 600.-- bis zu seiner ordentlichen Pensionierung festzulegen. Die kantonalen Gerichtskosten seien den Parteien je hälftig aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen. Er ersucht um aufschiebende Wirkung. Die Ehefrau schliesst auf Abweisung des Gesuchs, während sich das Obergericht dazu nicht hat vernehmen lassen. Der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung hat das Gesuch abgewiesen (Verfügung vom 15. Mai 2008). In der Sache sind die Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden.