Citation: 2P.26/2001 15.04.2002 E.

Die A.________ AG reichte hierauf am 26. Januar 2001 erneut staatsrechtliche Beschwerde ein mit dem Antrag, den Entscheid des Verwaltungsgerichts (vom 19. Juli 2000) aufzuheben und die Sache an "die Vorinstanz" zurückzuweisen. Am 1. Februar 2001 sistierte der Abteilungspräsident das Verfahren bis zum Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich über das bei ihm am 10. November 2000 in der gleichen Sache hängig gemachte Revisionsgesuch. Er wies die A.________ AG gleichzeitig darauf hin, dass der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts nicht letztinstanzlich sein könnte, soweit die kantonalrechtliche Revision zur Geltendmachung der in der staatsrechtlichen Beschwerde erhobenen Rügen offen stehe. Sie werde hinsichtlich solcher Verfassungsverletzungen unter Umständen den Revisionsentscheid deshalb ebenfalls noch mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechten müssen, um den kantonalen Instanzenzug zu erschöpfen.