Citation: U 168/01 08.07.2002 E. A

A.- Der 1953 geborene B.________ war für verschiedene Arbeitgeber als Lagermitarbeiter und Chauffeur tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Zwischen 1977 und 1994 erlitt er mehrere Unfälle. Am 30. März 1987 prallte B.________ als Carchauffeur gegen einen Felsen, wobei er sich ein stumpfes Thorax- und Oberbauchtrauma ohne nachweisbare Organschädigungen zuzog (Bericht des Spitals X.________ vom 9. April 1987). Am 15. Mai 1987 fuhr er mit einem leeren Car in eine Hausmauer, worauf er seinem Hausarzt Dr. med. H.________ Kopfschmerzen klagte (SUVA-Bericht vom 26. Juni 1995). Am 17. Februar 1990 verursachte B.________ als Carchauffeur einen Auffahrunfall in Jugoslawien. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz wurde am Spital Y.________ ein Wundinfekt der rechten Wade behandelt bei Status nach einer beidseitigen Unterschenkel-Schnittverletzung und des Musculus triceps surae rechts (Bericht des Chirurgen Dr. K.________ vom 9. März 1990). Am 16. Februar 1993 liess B.________ einen Rückfall melden. Dr. med. H.________ diagnostizierte eine sekundäre Angstneurose bei Status nach mehreren Unfällen mit Arm- sowie Beinverletzungen, Oberbauch- und Kopftraumen (Bericht vom 11. März 1993). Laut Arbeitgeberin war der 29. April 1993 sein letzter Arbeitstag, die Kündigung erfolgte per 28. Februar 1994. Die SUVA stellte im Anschluss an die Beurteilung des Chirurgen Dr. med. I.________ von ihrem Ärzteteam Unfallmedizin (vom 30. Oktober 1996) die Heilbehandlung ein und verneinte sowohl den Anspruch auf Invalidenrente als auch auf Integritätsentschädigung, weil die geklagten Beschwerden in keinem Zusammenhang mit den zwischen 1977 und 1994 erlittenen Unfällen stünden (Verfügung vom 8. Januar 1997). Die beidseitigen Kniebeschwerden seien ebenso wenig unfallursächlich da degenerativer Natur, sodass die SUVA auch hiefür ihre Leistungspflicht verneinte (Verfügung vom 23. Februar 1999). Daran hielt sie nach Vereinigung der Einspracheverfahren fest (Einspracheentscheid vom 11. Juni 1999).