Citation: 2C_337/2018 E. B

Mit Eingabe vom 19. April 2018 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragt, Dispositivziffer 1 des angefochtenen Urteils sei insoweit aufzuheben, als damit das ursprünglich vom Veterinärdienst gemäss Dispositivziffer 5 seiner Verfügung vom 2. Mai 2017 verfügte generelle Nutzungsverbot für den Anbindestall bestätigt worden sei, es sei die Nutzung des Anbindestalls weiterhin zu gestatten und das Nutzungsverbot aufzuheben. Eventualiter sei die Nutzung des Anbindestalls der Beschwerdeführerin zu verbieten, die Nutzung durch Dritte jedoch ausdrücklich zu gestatten, subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat dem Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 18. Mai 2018 insofern teilweise entsprochen, als das Verwendungsverbot für den Anbindestall bis zur Klärung von dessen Tragweite nur bezüglich der Beschwerdeführerin, nicht aber für Dritte vollstreckbar sei. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Solothurn und der Veterinärdienst des Amts für Landwirtschaft des Kantons Solothurn beantragen in ihren Vernehmlassungen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV verzichtet auf Vernehmlassung. A.________ repliziert.