Citation: U 275/03 07.06.2004 E. A

X.________, geboren 1975, arbeitete als Gerüstarbeiter für die Firma M.________ und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 3. November 2000 fuhr ein Auto von hinten auf seinen Wagen auf, als er die Fahrt verlangsamte, um einem Bus den Vortritt zu lassen. Das am folgenden Tag aufgesuchte Spital R.________ diagnostizierte ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und zog diverse Arztberichte bei (unter anderem je einen Bericht des Spitals R.________ vom 25. Februar 1994 über den Vorzustand des X.________ sowie der Klinik B.________ vom 29. Juni 2001 mit psychosomatischem Konsilium vom 22. Mai 2001 und des SUVA-Arztes Dr. med. W.________ vom 2. Oktober 2001). Mit Verfügung vom 30. Oktober 2001 stellte die SUVA die Heilbehandlung per 2. Oktober 2001 und die Taggeldleistungen per 11. November 2001 ein, da die geklagten Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien und sich der aktuelle Zustand infolge des krankhaften Vorzustandes des Rückens auch ohne Unfall ergeben hätte. Auf Einsprache des X.________ hin holte die SUVA je einen Bericht des Hausarztes Dr. med. G.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 27. Januar 2002 sowie des SUVA-Arztes Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 8. Mai 2002 ein und bestätigte mit Einspracheentscheid vom 15. Mai 2002 ihre Verfügung.