Citation: 1B_416/2013 E. 3

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zulässig ist (s. etwa BGE 138 I 435 S. 439 E. 1 mit Hinweisen). Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Das angefochtene verwaltungsgerichtliche Urteil ist dem Beschwerdeführer laut Aktenlage am Donnerstag, 17. Oktober 2013 zugestellt worden. Also begann die Frist zur Anfechtung des Urteils am Freitag, 18. Oktober 2013 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), und am Montag, 18. November 2013 endete sie (Art. 45 BGG). Die vom 20. November 2013 datierte und erst am 21. November 2013 (Donnerstag) der Post übergebene Beschwerde ist daher klarerweise verspätet eingereicht worden (vgl. Art. 48 BGG), so dass auf sie nicht einzutreten ist. Über die nach dem Gesagten offensichtlich unzulässige Beschwerde kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden.