Citation: 6B_233/2009 24.09.2009 E. 1

Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus: Der Beschwerdeführer habe am 8. September 2007 der Beschwerdegegnerin 1 nach einer verbalen Auseinandersetzung in der gemeinsamen Wohnung eine Ohrfeige gegeben, nachdem ihn diese aufgefordert hätte, zu verschwinden. Sie habe anschliessend zurückgeschlagen, worauf sie der Beschwerdeführer von hinten mit den Armen umschlungen habe, um weiteren Schlägen vorzubeugen. Der wehrlosen Beschwerdegegnerin 1 sei, um sich zu befreien, hernach nur die Möglichkeit geblieben, ihre Zähne in den klammernden Arm zu schlagen (angefochtenes Urteil, S. 7).