Citation: 9C_843/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer bestreitet in erster Linie die Schadenshöhe. Er bringt vor, es sei unklar, ob die 2013 während seiner Untersuchungshaft (nach-) gemeldeten Lohnsummen von Fr. 75'000.- (2010) und Fr. 150'000.- (2011) für C.________ sowie Fr. 886'120.- (2012) Angestellte der B.________ AG oder der Vorsorgestiftung D.________ betroffen hätten. Sinngemäss soweit Letzteres zutreffe, habe keine Beitragspflicht bestanden und von vornherein keine Schadenersatzpflicht entstehen können. In der vorinstanzlichen Beschwerde hatte er geltend gemacht, C.________ habe die "zu Grunde liegenden Deklarationen (...) ohne unser Wissen und ohne Befugnis (...) im Nachhinein eingereicht". Diese seien "ganz offensichtlich falsch". Der Genannte sei Selbständigerwerbender gewesen und nicht Angestellter der ehemaligen B.________ AG. Diese Einwände sind stichhaltig: