Citation: 1C_147/2009 06.05.2009 E. 4

Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). 4.1 Das Verwaltungsgericht liess seinen Entscheid vom 11. Februar 2009 am 13. Februar 2009 mit der Post als Gerichtsurkunde an die vom Beschwerdeführer angegebene Adresse senden, wobei die Sendung am 23. Februar 2009 als "Nicht abgeholt" an das Verwaltungsgericht zurückgesandt wurde. Am 26. Februar 2009 wurde der Zustellungsversuch wiederholt und die Sendung konnte am 6. März 2009 dem Beschwerdeführer zugestellt werden. 4.2 Eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, gilt gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG spätestens am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt. Vorliegend gilt der verwaltungsgerichtliche Entscheid vom 5. Februar 2009 mit dem Ablauf der beim ersten Zustellungsversuch gesetzten Abholfrist, mithin als am 23. Februar 2009 zugestellt. Die dreissigtägige Beschwerdefrist begang somit am folgenden Tag zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am 25. März 2009. Die Beschwerde vom 5. April 2009 ist somit verspätet. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.