Citation: 2C_652/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. November 2023 gelangt A.________ ans Bundesgericht. Er beantragt die Gewährung der Prüfungszeitverlängerung für die Prüfungen vom Sommer 2022. Da er diese bereits abgelegt habe, sei entweder die Gesamtnote unter Ausklammerung derjenigen Prüfungsteile, die er aus Zeitgründen nicht habe lösen können (Essayfragen im Strafrecht; Personenrecht; Bundesstaats- und Völkerrecht), neu zu berechnen oder aber ihm die Möglichkeit zu geben, die besagten Prüfungsteile mit einer Prüfungszeitverlängerung erneut abzulegen. Sodann seien ihm die Prozesskosten von Fr. 1'200.-- zurückzuerstatten. Mit Eingabe vom 29. November 2023 ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und ergänzt seine Beschwerde mit dem Hinweis darauf, dass er nicht vom Studium ausgeschlossen sei und die Prüfungen weiterhin ohne Zeitverlängerung schreibe. Sollte seine Beschwerde gutgeheissen werden, sei ihm die verlangte Prüfungszeitverlängerung auch für diejenigen Prüfungen zu gewähren, die er in der Zeit bis zum Urteil des Bundesgerichts abgelegt hat. Auf die Durchführung eines Schriftenwechsels wird ebenso verzichtet wie auf die Einholung eines Kostenvorschusses.