Citation: 5A_380/2023 E. 1

Die Beschwerde in Zivilsachen ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 1 BGG) und hat deshalb Begehren in der Sache zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer verlangt: "1. Ablehnung und Revision des Entscheids vom 3. April 2023 des OG. 2. Ausstand des gesamten Gerichtes U.________ mit der gesamten JEFB U.________ wegen Befangenheit. 3. Neubeurteilung des gesamten Falles anhand jahrelangen Betrugs der JEFB als Beistand. 4. Fristerstreckung, Beweiseinbringung. 5. Parteientschädigung." Soweit die Begehren überhaupt den durch die Anordnungen des Entscheides vom 29. September 2022 umschriebenen Anfechtungsgegenstand beschlagen, ist nicht ersichtlich, welche konkreten Änderungen diesbezüglich angestrebt werden. Mithin scheitert die Beschwerde bereits daran.