Citation: 2C_986/2020 E. 8.3.2

8.3.2. Weil nach dem Gesagten klarerweise eine Voraussetzung für die Zusprechung einer maximalen IV-Rente nicht gegeben und auch nicht ersichtlich ist, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf andere Invalidenversicherungsleistungen haben könnte, durfte die Vorinstanz im Übrigen die sich bei der Prüfung hinreichender finanzieller Mittel im Sinne von Art. 24 Abs. 1 Anhang I FZA stellende Vorfrage, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine maximale IV-Rente und weitere Invalidenversicherungsleistungen hat, in Analogie zur vorgenannten, zu Art. 2 Abs. 1 lit. b Satz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1251/70 in Verbindung mit Art. 4 Abs. 2 Anhang I FZA entwickelten Rechtsprechung verneinen (E. 7.1.2). Der diesbezügliche Entscheid der Invalidenversicherung musste mit anderen Worten nicht abgewartet werden.