Citation: 9C_768/2018 E. A

A.a. Der 1968 geborene A.________ meldete sich im September 2010 unter Hinweis auf seine Diabetes-Erkrankung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern führte beruflich-erwerbliche sowie medizinische Erhebungen durch, wobei sie insbesondere Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 16. Februar und 25. Juni 2012 beizog. Gestützt darauf wurde ein Invaliditätsgrad von 17 % ermittelt und ein Rentenanspruch verneint (Vorbescheid vom 16. Mai 2012, Verfügung vom 29. Juni 2012, Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. Dezember 2012). A.b. Im Januar 2013 wurde A.________ erneut bei der IV-Behörde vorstellig. Nach weiteren Abklärungen beschied diese das Leistungsersuchen abermals abschlägig (Vorbescheid vom 26. November 2013, Verfügung vom 27. Juni 2014). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 24. Juni 2015 gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese zusätzliche medizinische Untersuchungen im Sinne der Erwägungen in die Wege leite und hernach neu verfüge. In der Folge ordnete die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung im Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, an (Expertise vom 5. April 2016, Ergänzung vom 10. Januar 2017), holte Auskünfte des RAD vom 27. Juni und 24. August 2016 sowie 10. Februar 2017 ein und veranlasste ein weiteres Gutachten, welches am 19. Juni 2017 durch Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, verfasst wurde. Vorbescheidweise stellte sie daraufhin die Ablehnung des Rentenbegehrens auf der Basis einer Invalidität von 28 % in Aussicht, wogegen A.________ opponierte. Am 11. Dezember 2017 verfügte die IV-Stelle in angekündigtem Sinne.