Citation: 2C_308/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. Mai 2023 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils vom 12. April 2023 sowie der Verfügung vom 9. März 2022. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Gewährung des rechtlichen Gehörs und zu neuer Sachverhaltsbeurteilung und Entscheidung zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht verlangt der Beschwerdeführer die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung unter Verbeiständung durch Rechtsanwalt Bernhard Jüsi. Während die Vorinstanz beantragt, es sei die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde, verzichtet die Sicherheitsdirektion auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt sowie das Staatssekretariat für Migration lassen sich nicht vernehmen.