Citation: 6B_367/2015 E. 1

Das Obergericht des Kantons Bern schrieb am 26. März 2015 eine Beschwerde als gegenstandslos ab, weil der Beschwerdeführer die Geldstrafe und die Busse, um die es in der angefochtenen Vollzugsverfügung der Abteilung für Straf- und Massnahmenvollzug ging, inzwischen bezahlt hatte. Auf eine Kostenauflage wurde verzichtet. Eine Entschädigung wurde nicht zugesprochen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss vom 26. März 2015 sei aufzuheben. Er habe die Busse nur deshalb und zwar "unter Vorbehalt" bezahlt, weil bereits eine Verhaftung bzw. Zuführung zur Vollstreckung vorlag und die Vorinstanz seinen Antrag auf Aufschub bzw. auf Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand weder bearbeitet noch beachtet habe. Dieser Hinweis genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer nennt keine Bestimmung des schweizerischen Rechts, wonach die Vorinstanz ein Beschwerdeverfahren nicht hätte als gegenstandslos geworden abschreiben dürfen, obwohl der Beschwerdeführer durch die angefochtene Vollzugsverfügung gar nicht mehr beschwert war. Inwieweit das Motiv für seine Zahlung daran etwas ändern könnte, vermag er nicht zu sagen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.