Citation: 4A_170/2025 E. 2

Eine Beschwerde an das Bundesgericht muss innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht erhoben werden (Art. 100 Abs. 1 BGG). Nach Art. 44 Abs. 1 BGG beginnen Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen. Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag (Art. 45 Abs. 1 BGG). Die Frist ist u.a. eingehalten, wenn die Eingabe am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid des Obergerichts vom 14. Februar 2025 wurde der Beschwerdeführerin gemäss der Sendungsverfolgung der Post am 20. Februar 2024 an der Poststelle bei ihrem schweizerischen Zustellungsdomizil zugestellt. Die Beschwerdefrist lief demnach unter Berücksichtigung der Bestimmung von Art. 45 Abs. 1 BGG am 24. März 2025 ab. Die vorliegende Beschwerde wurde der Deutschen (nicht der Schweizerischen) Post gemäss Poststempel erst am 29. März 2025 übergeben und ging beim Bundesgericht am 4. April 2025 ein. Damit ist die Beschwerdefrist offensichtlich nicht eingehalten. Auf die Beschwerde kann demnach nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).