Citation: 5A_827/2023 E. 4.1

4.1. Sowohl zum Kindes- als auch zum Ehegattenunterhalt rügt der Beschwerdeführer verschiedene Feststellungen des Kantonsgerichts zu seinem Einkommen in den Phasen 3-5, d.h. ab Januar 2021, als offensichtlich falsch und damit willkürlich (Art. 9 BV). Aus den Akten ergebe sich, dass er von Januar 2021 bis Dezember 2022 ohne Kinderzulagen durchschnittlich ein Monatseinkommen von Fr. 10'142.50 und nicht ein solches von Fr. 10'450.-- erzielt habe, wie die Vorinstanz dies festhalte. Im Jahr 2023 habe sein Einkommen sogar nur Fr. 10'100.-- betragen. Bezüglich des Einkommens des Beschwerdeführers im fraglichen Zeitraum übernahm das Kantonsgericht ohne weiteres die von der Erstinstanz festgestellten Zahlen (angefochtener Entscheid, Ziff. III.6b/aa S. 24). Diese Frage war im Berufungsverfahren offenbar nicht strittig. Der Beschwerdeführer verweist vor Bundesgericht zwar auf eine angeblich in diesem Verfahren eingereichte Eingabe (Beschwerdebeilage 8), macht jedoch nicht geltend, er habe die Feststellung seines Einkommens bereits damals (ausreichend) thematisiert. Unter diesen Umständen ist es ihm verwehrt, diesen Punkt im Verfahren vor Bundesgericht (erstmals) aufzubringen (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 143 III 290 E. 1.1).