Citation: 5A_421/2017 E. 4

Vor Bundesgericht setzt sich die Beschwerdeführerin mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Stattdessen macht sie einen Formfehler geltend. Es sei insgesamt ein zu hoher Betrag mit zu vielen Betreibungen eingefordert worden. Sie verweist dazu auf Erwägung 3 des angefochtenen Entscheids. Ihre Ausführungen haben jedoch keinen Zusammenhang mit der E. 3 des angefochtenen Entscheids, worin das Kantonsgericht festgehalten hat, dass die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn auf sie eingetreten werden könnte. Vielmehr hat die Beschwerdeführerin offensichtlich die Beschwerde von A.________ (Verfahren 5A_419/2017), C.________ (Verfahren 5A_420/2017) und E.________ (Verfahren 5A_423/2017) kopiert. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.