Citation: 8C_452/2016 E. 4.2.1

4.2.1. Gemäss angefochtenem Entscheid scheint auch das kantonale Gericht davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer infolge seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen in der angestammten, vorwiegend stehend auszuübenden Tätigkeit als Küchenhilfe seit Februar 2014 dauerhaft zu mindestens 50 % arbeitsunfähig ist. Die Vorinstanz gelangte nach Würdigung der medizinischen Aktenlage jedoch zur Auffassung, die versicherungsinterne reine Aktenbeurteilung des RAD-Arztes Dr. med. C.________ vom 7. April 2015 sei zuverlässig und schlüssig. Demnach sei der Versicherte in einer angepassten, wechselbelastenden und hauptsächlich sitzenden Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. Die IV-Stelle habe den rechtserheblichen Sachverhalt hinreichend festgestellt.