Citation: 6S.327/2000 22.01.2001 E. 4

4.- Die Vorinstanz sprach den Beschwerdeführer schuldig des mehrfachen leichtsinnigen Konkurses, und zwar in Bezug auf die Sachverhalte "Sea Gypsy", drei geleaste Fahrzeuge der Marke Jaguar sowie Leasingvertrag über den bereits verkauften VW Golf (angefochtener Entscheid S. 36 - 38). Sie schildert die finanzielle Situation der Hotel AG im fraglichen Zeitraum und zeigt auf, dass der Beschwerdeführer unter den gegebenen Umständen mit den Mitteln der Gesellschaft grob fahrlässig umging, was mitursächlich für den späteren Konkurs der Gesellschaft gewesen sei. Demgegenüber zeichnet der Beschwerdeführer lediglich ein anderes Bild von der finanziellen Lage der Hotel AG und seinem Verhalten (Beschwerdeschrift S. 30 ff. lit. C). Damit widerspricht er aber dem verbindlichen Sachverhalt oder ergänzt diesen in unzulässiger Weise. Inwiefern ausgehend von den vorinstanzlichen Feststellungen Bundesrecht verletzt sein sollte, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Die Ausführungen bezüglich des Sachverhalts erneuter Leasingvertrag über den VW Golf sind gegenstandslos, nachdem die staatsrechtliche Beschwerde in diesem Punkt wegen Verletzung des Anklagegrundsatzes gutgeheissen wird. Im Übrigen kann auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).