Citation: 5A_671/2014 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 1. September 2014 beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht im Wesentlichen, den Unterhaltsbeitrag für seine Tochter E.F.________ mit Wirkung ab 1. Januar 2013 bis zu deren Volljährigkeit auf monatlich Fr. 1'200.-- zuzüglich Zulagen festzusetzen. Er sei zu verpflichten, den Kindern C.F.________ und D.F.________ mit Wirkung ab 1. Januar 2013 sowie seiner Tochter E.F.________ ab Volljährigkeit monatlich Fr. 2'100.-- zuzüglich Zulagen bis zum Abschluss einer angemessenen Erstausbildung zu bezahlen. Gegenüber der Beschwerdegegnerin sei er mit Wirkung ab 1. Januar 2013 zu verpflichten, monatlich Fr. 4'500.--, eventuell Fr. 7'200.-- zu bezahlen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht er darum, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und das in diesem Zusammenhang beim Bundesgericht hängige Verfahren 5A_604/2014 betreffend eine im Massnahmeverfahren angeordnete Kontosperre mit dem vorliegenden Prozess zu vereinigen. Während das Kantonsgericht auf eine Stellungnahme verzichtet hat, schliesst die Beschwerdegegnerin auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung, soweit darauf einzutreten sei. Der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde die aufschiebende Wirkung verweigert (Verfügung vom 1. September 2014). In der Sache sind die Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden.