Citation: 6B_728/2024 E. 4.1

4.1. Wo der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt, greift er in Wahrheit die vorinstanzliche Beweiswürdigung an. Dabei scheint er zu übersehen, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, welche die Beweiswürdigung frei überprüft. Vielmehr greift das höchste Gericht nur ein, wenn die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig ist. Um dies zu begründen, hätte der Beschwerdeführer aufzeigen müssen, dass die Vorinstanz Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt, dass sie ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder dass sie auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Dass die von der Vorinstanz gezogenen Schlüsse nicht mit der Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmen, belegt keine Willkür.