Citation: 4A_583/2024 E. 5.3

5.3. Die beiden kantonalen Gerichte qualifizierten die "Variante Vorstudien (Gestaltungsplan) " als blosse Überarbeitung des ersten, nicht bewilligungsfähigen Gestaltungsplans. Es trifft somit nicht zu, dass sie sich mit dieser Variante überhaupt nicht befasst hätten, wie in der Beschwerde geltend gemacht wird. Die Beschwerdeführerin lässt offen, weshalb diese Projektvariante nicht hätte vom Kostendach erfasst sein sollen. Die blosse Behauptung, es handle sich dabei um eine "Projektvariante mit geänderten Anforderungen", vermag die fehlende Begründung nicht zu ersetzen. Abgesehen davon ist nicht ersichtlich und hätte zumindest näher erläutert werden müssen, weshalb die Beschwerdegegner losgelöst vom Gestaltungsplanverfahren eine Projektvariante in Auftrag hätten geben sollen. Folglich erweist sich auch diese Rüge als unbegründet.