Citation: 1B_258/2022 E. 1.4

1.4. Eine Verletzung der EMRK macht der Beschwerdeführer nicht in hinreichend substanziierter Weise geltend. Weiter legt er nicht dar, weshalb ihm ein Rechtsanspruch auf die Gewährung von Sachurlaub für eine Podiumsdiskussion, ein Treffen mit B.________ (der gemäss den Angaben des Beschwerdeführers Strafentlassene berät und begleitet) und einen Anwaltsbesuch zustehen sollte. Die Behauptung, dass die Ablehnung von Sachurlaub für die Podiumsdiskussion sein Recht auf freie Meinungsäusserung einschränkt, ist nicht nachvollziehbar, da er dafür - unter dem Titel "Ausgang" - Urlaub erhielt und somit daran teilnehmen konnte. Soweit tatsächlich zutreffen sollte, dass die Verweigerung eines Sachurlaubs zur Besprechung "diverser offener Verfahren" mit seinem Anwalt die Wahrnehmung seiner Rechte beeinträchtigt, was im Übrigen nicht auf der Hand liegt, kann er dies in den betreffenden Verfahren vorbringen. Hinsichtlich der geltend gemachten Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) wirft die Beschwerde keine Fragen auf, die in der bundesgerichtlichen Rechtsprechung noch nicht geklärt worden wären (vgl. Urteil 2C_1032/2021 vom 14. März 2022 E. 1.2.3 mit Hinweisen). Soweit mit der Beschwerde überhaupt hinreichend substanziierte Rügen vorgetragen werden, haben diese insgesamt keine grundsätzliche Bedeutung, weshalb auch kein öffentliches Interesse an ihrer Behandlung besteht.