Citation: 9C_333/2018 E. 5.1

5.1. Zum zeitlichen Konnex hat die Vorinstanz erwogen, aus den Akten ergebe sich, dass der Versicherte nach Wiedererlangung seiner vollen Arbeitsfähigkeit am 1. Januar 2009 zunächst bis am 23. Januar 2009 einen Wiedereingliederungskurs besucht habe, der einer 100 %igen Arbeitsbelastung entsprochen habe. Der Versicherte habe zwar auf diese Arbeitsbelastung mit Beschwerden durch seine Lumboischialgie leicht reagiert, sei in der Folge aber weiterhin zu 100 % auf Arbeitssuche gewesen (Bericht von Dr. med. E.________ vom 27. Januar 2009). Ab dem 11. März 2009 sei er wieder im Vollzeitpensum erwerbstätig gewesen. Kurz nach Aufnahme der Erwerbstätigkeit seien aber wieder Beschwerden aufgetreten, welche im Juli 2009 eine Konsultation beim Facharzt notwendig gemacht hätten (Bericht von Dr. med. F.________, Spital G.________, vom 21. Juli 2009). Nach einer weiteren Konsultation am 30. August 2009 habe festgestanden, dass eine erneute Operation unumgänglich gewesen sei (Bericht von Dr. med. F.________ vom 3. September 2009). Der Versicherte sei deshalb vom 29. September bis am 11. Oktober 2009 hospitalisiert worden (Bericht von Dr. med. F.________ vom 8. Oktober 2009). Für den Zeitraum vom 29. September 2009 bis zum 31. Mai 2010 sei ihm eine volle und hernach eine teilweise (zwischen 45 und 60 % liegende) Arbeitsunfähigkeit attestiert worden.