Citation: 4D_107/2008 08.10.2008 E. 3

Mit Bezug auf die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Rüge einer Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf zu behaupten, die Vorinstanz hätte die Prozessaussichten nicht bloss summarisch, sondern umfassend geprüft und das Berufungsverfahren vorweggenommen. Angesichts des Umfangs der Begründung von zwölf Seiten könne nicht gesagt werden, das Rechtsmittel sei offensichtlich aussichtslos. Es fehlt aber jegliche materielle Auseinandersetzung mit den Gründen, welche die Vorinstanz zur Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege führten. Mangels hinreichender Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid kann insoweit nicht auf die Beschwerde eingetreten werden (vgl. E. 1.5 hiervor).