Citation: 8C_334/2007 14.03.2008 E. C

D.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine auf einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit beruhende Rente, eine einem Integritätsschaden von mindestens 80 % entsprechende Integritätsentschädigung und eine Hilflosenentschädigung mindestens mittleren Grades zuzuerkennen; eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung an die Vorinstanz, allenfalls an den Unfallversicherer zurückzuweisen. Ferner wird um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten sowie der unentgeltlichen Verbeiständung) ersucht. Während das kantonale Gericht und die SUVA auf Abweisung der Beschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.