Citation: 6B_34/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 14. April 2022 Strafanzeige wegen Gefährdung des Lebens. Das Untersuchungsamt Altstätten nahm die vom Beschwerdeführer angestrebte Strafuntersuchung am 28. Juni 2022 nicht an die Hand. Eine gegen die Nichtanhandnahmeverfügung gerichtete Beschwerde wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 16. November 2022 ab. Zur Begründung wurde zusammengefasst ausgeführt, der Beschwerdeführer habe in seiner kantonalen Beschwerde bestätigt, das Projektil im Fahrzeugheck mit einem Hammer und einem Schraubenzieher festgehämmert zu haben. Das Festhämmern des Projektils erkläre die festgestellten Wülste und groben Beschädigungen am Fahrzeugheck. Wenn das Projektil aus einer Waffe abgefeuert worden wäre, müssten am Projektilmantel Felder und Züge sichtbar sein, was gemäss Bericht des Kriminaltechnischen Dienstes der Kantonspolizei St. Gallen vom 5. Mai 2022 aber nicht der Fall sei. Es sei deshalb davon auszugehen, dass das fragliche Projektil nicht aus einer Waffe abgefeuert worden sei. Damit fehle es an konkreten Anhaltspunkten, dass auf das Fahrzeug des Beschwerdeführers geschossen und eine Gefährdung des Lebens begangen worden sein soll. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt die vollumfängliche Aufhebung des Entscheides vom 16. November 2022. Der Sachverhalt sei unrichtig festgestellt worden.