Citation: 1C_7/2014 E. 2.5.3

2.5.3. Der Beschwerdeführer hat sich anlässlich der polizeilichen Befragung vom 14. Dezember 2012 geäussert. Er gab an, nicht gefahren zu sein, woran er bis heute festhält. Die ermittelte Blutalkoholkonzentration bestritt er nie. Konnte demnach der Beschwerdeführer vor dem Entscheid des Verkehrsamts seine Version des Sachverhalts schildern und war sein Alkoholisierungsgrad - dem für die verfügte Massnahme entscheidende Bedeutung zukommt - unbestritten, könnte eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, wenn sie gegeben wäre, nicht als besonders schwer eingestuft werden.