Citation: 6B_560/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen seine Verurteilung wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln. Ihm wird vorgeworfen, er sei mit seinem Personenwagen auf der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h und einem Abstand von 13 Metern oder 0.43 Sekunden hinter einem anderen Personenwagen gefahren. Gemäss Vorinstanz ist unbestritten, dass der Abstand des Beschwerdeführers zum vorausfahrenden Personenwagen ungenügend war. Bestritten ist hingegen, ob der angeklagte Abstand von 0.43 Sekunden anhand der objektiven und subjektiven Beweismittel als erstellt erachtet werden kann.