Citation: 6B_57/2021 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer legt seiner Würdigung auch hier ein von den vorinstanzlichen Erwägungen abweichendes Tatsachenfundament zugrunde. Wie mehrfach erwogen, lässt sich nicht erstellen, dass in Bezug auf die Darlehen eine Hinterlegungs- oder Werterhaltungspflicht bestanden hätte. Eine Verwendung der Darlehen zur Finanzierung des Unterhalts der Firma des Beschwerdeführers (sowie damit zusammenhängender Kosten) lief dem Vertragszweck ebenfalls nicht zuwider. Eine unrechtmässige Aneignung i.S.v. Art. 138 Ziff. 1 StGB ist damit nicht gegeben, womit auf die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers zur Veruntreuung nicht näher einzugehen ist.