Citation: B 98/00 05.11.2001 E. A

A.- S.________, geboren 1955, war vom 8. Juli 1991 bis 31. Januar 1992 bei der Firma X.________ AG als Verkaufs-Aussendienstmitarbeiter tätig und über den Arbeitgeber bei der BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt (nachfolgend Stiftung) berufsvorsorgerechtlich versichert. Am 1. November 1991 kündigte er die Stelle auf Ende Februar 1992, worauf das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen auf den 31. Januar 1992 aufgelöst wurde unter sofortiger Freistellung von den dienstlichen Aufgaben. Das dem Versicherten zustehende Freizügigkeitsguthaben wandelte die Stiftung in eine Freizügigkeitspolice um. Ab Februar 1992 bezog S.________ Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 3. Februar 1994 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 19. Juni 1995 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. Januar 1995 eine ganze Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % zu. Auf ein Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung und Zusprechung einer Rente mit Wirkung ab 1. November 1992 trat die IV-Stelle am 19. Juni 1997 nicht ein. Bereits am 4. Mai 1996 hatte S.________ bei der Stiftung die Ausrichtung einer "Vollinvaliditätsrente" mit Wirkung ab 1. Februar 1992 beantragt, was von der Vorsorgeeinrichtung wegen fehlender Arbeitsunfähigkeit im Zeitpunkt der Auflösung des Arbeitsverhältnisses und während der Nachdeckungsfrist von 30 Tagen abgelehnt wurde.