Citation: 1C_286/2020 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass die Grössenverhältnisse der Flächen, die Gegenstand der Baubewilligung und des nachträglichen Baugesuchs waren, sich aus den Akten ergeben. Zwar enthält der ursprünglich bewilligte Bauplan bezüglich der Grösse des Parkplatzes keine metermässigen Angaben. Jedoch machte der Beschwerdeführer bereits im kantonalen Verfahren geltend, gemäss den Feststellungen im Beschluss der Bausektion vom 25. Oktober 2016 sei der bewilligte Parkplatz ca. 11,5 m bzw. 6,5 m lang und ca. 2,7 m breit gewesen. Damit war der Sachverhalt insoweit unstrittig. Entsprechend führt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht aus, bezüglich der Grösse des bewilligten Parkfeldes sei auf die Erwägung 2.4 des Entscheids des Baurekursgerichts vom 27. Oktober 2017 abzustellen, die ebenfalls von den genannten Massen ausgeht. Demnach konnte der Beschwerdeführer erkennen, von welchem Sachverhalt die Vorinstanz ausging. Diese nannte § 238 Abs. 3 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 des Kantons Zürich (PBG; LS 700.1) bzw. die dazu entwickelte Rechtsprechung als Rechtsgrundlage der Rückbauverfügung, weshalb aus ihrer Begründung auch die wesentlichen rechtlichen Überlegungen hervorgehen, von denen sie sich hat leiten lassen. Damit war der Beschwerdeführer in der Lage, das angefochtene Endurteil sachgerecht anzufechten, weshalb eine Verletzung der Begründungspflicht zu verneinen ist.