Citation: B 74/00 01.10.2002 E. 3

Aus den Akten geht hervor, dass die Arbeitgeberfirma auf der am 30. Januar 1996 zuhanden der Pensionskasse erstellten Gehaltsliste für den Beschwerdeführer per 1. Februar 1996 einen massgeblichen Lohn von monatlich Fr. 8580.- angab. Die Vorsorgeeinrichtung ermittelte daraufhin auf dieser Grundlage die Pensionskassenbeiträge. Zwar ist in den Akten ein Lohnausweis enthalten, wonach der Beschwerdeführer ab Februar 1996 einen Bruttolohn von Fr. 9000.- im Monat erzielt hatte. Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid indes einleuchtend und in zutreffender Würdigung der Akten festgestellt, dass die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Einkommensveränderung erst nach dem 1. Februar 1996 und somit im Sinne der massgebenden reglementarischen Bestimmungen erst im Laufe des betreffenden Kalenderjahres eingetreten war. Weil die Lohnerhöhung weniger als 5% betrug und eine Anpassung des versicherten Gehaltes unter dem Jahr demzufolge ausser Frage stand, erübrigte sich eine nachträgliche Mitteilung der Arbeitgeberfirma an die Beschwerdegegnerin. Daraus folgt, dass die Pensionskasse bei der streitigen Rentenberechnung zu Recht auf den ihr zunächst per 1. Februar 1996 gemeldeten monatlichen Verdienst von Fr. 8580.- abgestellt hat. An dieser zutreffenden Auslegung und Anwendung der Reglementsbestimmungen durch Vorinstanz und Beschwerdegegnerin vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Argumente nichts zu ändern. Nicht zu vergessen ist ferner, dass der Beschwerdeführer in seiner Eigenschaft als Personalchef der X.________ SA für die Höhe des von der Firma gemeldeten, für die Belange der Berufsvorsorge massgebenden Lohnes per 1. Februar 1996 selbst verantwortlich war.