Citation: 9C_466/2018 E. 5.2

5.2. Am psychiatrischen Teilgutachten vom 25. Mai 2016 bemängelt die Beschwerdeführerin in substanziierter Form einzig, Dr. med. B.________ habe die vorhandenen medizinischen Akten nur aufgeführt, aber nicht gewürdigt. Auch diese Behauptung ist unzutreffend, setzte sich doch der Gutachter auf S. 10 f. mit den entsprechenden ärztlichen Berichten auseinander. Des Weitern begründete er auch seine Einschätzung, dass die Versicherte seit Sommer 2015 nicht mehr an einer mittelgradigen, sondern an einer leichtgradigen depressiven Episode litt. Die weiteren Vorbringen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Eine Bundesrechtswidrigkeit der vorinstanzlichen Schlussfolgerung, wonach eine Indikatorenprüfung aufgrund der vorhandenen Akten möglich sei und zur Verneinung einer invalidisierenden psychischen Gesundheitsstörung führe, vermag die Versicherte nicht darzutun. Im Übrigen würde selbst im Falle, dass die Indikatorenprüfung das Gegenteil ergeben hätte, so dass von einer psychisch bedingten Einschränkung der Leistungsfähigkeit um 20 % in leidensangepassten Tätigkeiten auszugehen wäre, mit (rund) 35 % noch immer ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultieren (Valideneinkommen [unverändert]: Fr. 67'507.-; Invalideneinkommen [vermindert]: Fr. 43'614.-).