Citation: 1C_459/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid ausgeführt, der Streitgegenstand des Verfahrens beschränke sich auf die Frage, ob die BVD zu Recht einen negativen Prozessentscheid gefällt habe. Soweit die Beschwerdeführenden Anträge stellten, die darüber hinausgingen, sei auf die Beschwerde nicht einzutreten. Mangels Begründung nicht einzutreten sei auf die Beschwerde ferner, soweit es um die Legitimation der Beschwerdeführerin gehe. Aus den Eingaben der Beschwerdeführenden ergebe sich nicht, inwiefern der angefochtene Prozessentscheid insofern unrichtig sein solle. Im Übrigen wäre das Nichteintreten insofern ohnehin zu bestätigen, weil die BVD zu Recht davon ausgegangen sei, dass Personen ihr Beschwerderecht grundsätzlich verwirkten, wenn sie im Baubewilligungsverfahren auf das Erheben einer Einsprache verzichteten. In der Folge hat die Vorinstanz geprüft, ob die BVD in Bezug auf den Beschwerdeführer zu Recht wegen mangelnder Legitimation auf die Beschwerde nicht eingetreten sei. Diese Frage hat sie in Berücksichtigung der Vorbringen des Beschwerdeführers mit einlässlicher Begründung bejaht. Sie hat dabei namentlich festgehalten, der Beschwerdeführer habe einige Monate vor Einreichen der Baubeschwerde seinen Wohnsitz nach U.________ verlegt und rund zwei Monate vor dem umstrittenen Nichteintreten erklärt, sein Wohnsitz befinde sich immer noch dort, wobei ungewiss sei, wann er nach Habkern zurückkehren werde. Er habe zudem angegeben, er verkehre nur noch "unregelmässig" in Habkern. Soweit er sich darauf berufe, dass er unterdessen wieder in Habkern wohne, vermöge er daraus nichts zu seinen Gunsten abzuleiten, weil er erst nach dem angefochtenen Nichteintretensentscheid dorthin zurückgezogen sei. Die BVD habe davon ausgehen dürfen und müssen, dass der Beschwerdeführer vom Bauvorhaben wesentlich weniger stark betroffen sei als die praxisgemäss beschwerdeberechtigten Personen. Aus seiner langjährigen Beziehung zur Beschwerdeführerin vermöge er bei diesen Gegebenheiten von vornherein keine genügend intensive eigene Betroffenheit ableiten.