Citation: U 183/06 18.04.2007 E. 6

Ist nach dem Gesagten nicht von einem Schleudertrauma der HWS resp. einem vergleichbaren Verletzungsmuster im Sinne der Rechtsprechung auszugehen, erfolgt die Adäquanzprüfung in Bezug auf die organisch nicht (hinreichend) erklärbaren Beschwerden gemäss den für psychische Unfallfolgeschäden geltenden Grundsätzen. Hiefür ist an das (objektiv erfassbare) Unfallereignis anzuknüpfen (BGE 115 V 133 E. 6 Ingress S. 139). Das kantonale Gericht hat den Unfall vom 14. Januar 2003 höchstens als mittelschwer, im Grenzbereich zu den leichten Unfällen qualifiziert. Diese Beurteilung ist aufgrund des augenfälligen Geschehensablaufs und der erlittenen Verletzungen richtig. Die Versicherte war denn auch in der Lage, nach dem Unfallereignis selber, wenn auch mit Hilfe einer anderen Person aufzustehen, und sie benötigte erst am Folgetag, an welchem sie zudem zunächst noch der Arbeit nachging, ärztliche Behandlung. Ein schwerer Unfall, wie er in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zumindest sinngemäss geltend gemacht wird, oder auch nur ein mittelschwerer Unfall im Grenzbereich zu den schweren Unfällen liegt jedenfalls nicht vor (vgl. die RKUV 2005 Nr. U 548 S. 228, E. 3.2.2, U 306/04, und Nr. U 555 S. 322, E. 3.4.1, U 458/04, aufgeführten Beispiele). Von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umständen, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtwürdigung einzubeziehen sind (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), müssten demnach für eine Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhanges entweder ein einzelnes in besonders ausgeprägter Weise oder aber mehrere in gehäufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 115 V 133 E. 6c/bb S. 140). Beides hat die Vorinstanz mit zutreffender Begründung, mit der sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht weiter auseinandersetzt, verneint. Fehlt es demnach am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 14. Januar 2003 und der nach dem 31. März 2005 noch bestandenen gesundheitlichen Beeinträchtigung, hat die Vorinstanz eine Leistungspflicht der SUVA hiefür zu Recht verneint.