Citation: 5P.224/2006 27.11.2006 E. 7

Schliesslich erklärt der Beschwerdeführer, der Beschwerdegegner habe von der H.________ AG laut Salärabrechnung für Februar 2003 einen Bonus von netto Fr. 9'685.50 erhalten, wovon gemäss obergerichtlichem Eheschutzurteil vom 2. Dezember 2002 zwei Drittel der Ehefrau zugestanden hätten. Den auf den Beschwerdeführer persönlich entfallenden Drittel habe die Appellationsinstanz bei der Ermittlung des Einkommens in willkürlicher Weise übergangen. Dass er die Berücksichtigung der angeführten Zahlung schon im kantonalen Verfahren verlangt hätte, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Er führt lediglich aus, im vorliegenden Unterhaltsprozess seien alle Einkünfte des Beschwerdegegners bekannt gewesen und dieser habe an der Präliminarverhandlung vom 11. Juni 2003 die fragliche Salärabrechnung mit dem Bonus von brutto Fr. 11'000.-- zu den Akten gegeben. In Anbetracht des Gesagten erscheint auch das in der Beschwerde zu diesem Punkt Vorgebrachte als neu. Es ist deshalb ebenfalls darauf nicht einzutreten.