Citation: U 441/06 04.07.2007 E. 5

5.1 In seinem Urteil I 386/05 vom 6. Dezember 2005 hat das Gericht den medizinischen Sachverhalt ausführlich dargelegt und ist nach Würdigung sämtlicher Berichte zum Schluss gelangt, zur Beurteilung des Leistungsanspruches in der Invalidenversicherung sei auf die Gutachten der Dres. V.________ und O.________ abzustellen. Da für die Beurteilung der hier strittigen Leistungseinstellung der Gesundheitszustand in demselben Zeitraum massgebend ist, kann zur Frage der massgeblichen Arztberichte auf die Ausführungen in Erwägung 3 des Urteils I 386/05 verwiesen werden. 5.2 Gestützt auf die polydisziplinäre Abklärung durch Dr. med. O.________ und Dr. med. V.________ sowie die übrigen ärztlichen Berichte ist im massgebenden Zeitpunkt (1. Februar 2005) für die subjektiv empfundenen Schmerzen und die daraus abgeleitete Arbeitsunfähigkeit kein somatisches Korrelat ausgewiesen. Auch aus psychiatrischer Sicht lag dannzumal keine psychische Störung mit Krankheitswert und damit auch keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen vor. Bei dieser Sachlage ist im Rahmen der antizipierten Beweiswürdigung auf weitere medizinische Abklärungen zu verzichten (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27 E. 4b mit Hinweis auf BGE 124 V 90 E. 4b S. 94). Auch eine Prüfung des Leistungsanspruchs gestützt auf die Rechtsprechung zu den Unfällen mit einem Schleudertrauma der Halswirbelsäule erübrigt sich, da - wie die Vorinstanz ebenfalls zutreffend festhält - die von der Rechtsprechung verlangten Kriterien bei der Beschwerdeführerin nach dem Unfall nicht in gehäufter Weise aufgetreten sind. Die SUVA hat somit ihre Leistungen zu Recht eingestellt.