Citation: 2C_267/2020 E. 1.4.1

1.4.1. Mit Eingabe vom 27. März 2020 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt sinngemäss, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei von den Ermessenszuschlägen (Einkommen und Vermögen) abzusehen. Die Rechtsmittelfrist sei ihm bis "30 Tage nach Aufhebung der bundesrätlichen Massnahmen, jedoch mindestens bis 20. Mai 2020" zu verlängern. Zur Begründung brachte er vor, es gehe ihm zum einen darum, dem Bundesgericht seine Fehlüberlegungen zu den Steuerperioden 2005 bis 2007 (Urteil 2C_312/2012 / 2C_313/2012 vom 4. April 2012) aufzuzeigen. Zum andern verwies er auf angebliche Revisionsverfahren zu den Steuerperioden 2005 bis 2007 und kritisiert, dass diese bei Veranlagung der streitbetroffenen Steuerperioden 2008 bis 2010 unberücksichtigt geblieben seien.