Citation: 8C_628/2017 E. A

A.a. A.________, geboren 1950, hatte am 15. August 1975 einen Arbeitsunfall mit Verletzung der rechten Hand erlitten. Bei seiner Tätigkeit als Hilfsmonteur kam es beim Heben eines schweren Balkens zu einschiessenden Schmerzen im Handgelenk. Es folgten Operationen in den Jahren 1977, 1978, 1998 und 2001. Aufgrund der verbleibenden Unfallfolgen sprach ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) ab dem 25. Juni 1978 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 15 Prozent beziehungsweise, ab dem 1. Juli 1979, von 10 Prozent und am 6. Februar 2002 eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 Prozent zu. A.b. Ab dem 17. November 2003 bis zur Kündigung durch die Arbeitgeberin auf den 31. Dezember 2012 war A.________ über die B.________ AG bei der Wäscherei C.________ beschäftigt. A.c. Am 17. Oktober 2011 wurde A.________ eine Metallplatte zur Versteifung des rechten Handgelenks eingesetzt (Panarthrodese), die jedoch am 14. Juni 2013 wieder entfernt wurde. Am 29. Oktober 2013 war eine erneute operative Stabilisierung erforderlich. Die Suva holte (nach der Rückfallmeldung durch die Unia Arbeitslosenkasse vom 26. Juni 2013) die Berichte ihres Kreisarztes Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 1. Dezember 2014 sowie der Frau Dr. med. E.________, Fachärztin für Chirurgie FMH, Suva Abteilung Versicherungsmedizin, vom 18. April 2016 ein. Danach sei A.________ eine seinen Beschwerden an der rechten Hand angepasste, manuell leichte Tätigkeit ohne weitere Einschränkungen ganztags mit voller Leistung zumutbar. Er setze seine rechte Hand im Alltag ein. Durch die Versteifung bestehe ein funktionelles Defizit sowohl hinsichtlich der Kraft als auch des Bewegungsumfangs (keine Extension und Flexion, keine Radial- und Ulnarduktion). Zumutbar sei das Heben von Gewichten bis zu zwei Kilogramm, über dieser Limite nur vereinzelt, nicht repetitiv. Anspruchsvolle feinmotorische Arbeiten könne er nicht ausführen. Arbeiten an Stellen mit Sturzgefahr sowie Wärme- und Kälteexposition seien zu vermeiden. A.d. Mit Verfügung vom 27. März 2013 erhöhte die Suva die am 6. Februar 2002 zugesprochene Integritätsentschädigung von 10 Prozent auf 15 Prozent. Den Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 10 Prozent bestätigte sie mit Verfügung vom 22. April 2015. Mit Einspracheentscheid vom 30. Juni 2016 erhöhte sie die Invalidenrente ab dem 1. Mai 2014 unter Berücksichtigung eines Invaliditätsgrades von 15 Prozent. Des Weiteren gewährte sie eine zusätzliche Integritätsentschädigung von 15 Prozent.