Citation: 8C_770/2015 E. 2.2.3

2.2.3. Unter diesen Umständen besteht kein Anlass für die beantragte Einholung eines externen medizinischen Gutachtens. Hinsichtlich der Beurteilung der adäquaten Kausalität der geltend gemachten psychischen Beschwerden mit den Unfällen und deren Folgen kann ohne Weiteres auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Zu verdeutlichen ist, dass zum Zeitpunkt, in dem die SUVA die vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) einstellte (1. Januar 2012; vgl. Verfügung vom 9. Januar 2012), ausweislich der vorinstanzlich zitierten medizinischen Akten ex ante betrachtet von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands mehr zu erwarten war (vgl. Art. 19 Abs. 1 Satz 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 3 f. S. 114 ff., E. 4.3 S. 115). Der Beschwerdeführer bringt zu diesem Punkt denn auch nichts Einschlägiges vor, was die vorinstanzliche Auffassung zu erschüttern vermöchte. Unter diesen Umständen hat das kantonale Gericht rechtsprechungsgemäss ohne zusätzliche Abklärung des psychischen Gesundheitszustandes geprüft, ob ein adäquater Kausalzusammenhang mit den zur Diskussion stehenden Unfällen vom 11. Dezember 2007, 2. Mai 2009 und 1. Dezember 2010 sowie deren Folgen bestand. Der Beschwerdeführer räumt diesbezüglich ein, dass es sich um bagatelläre Ereignisse im Sinne der Praxis handelte, weshalb - entgegen seiner Ansicht - nicht zu beanstanden ist, wenn die Vorinstanz die in die Gesamtbeurteilung einzubeziehenden unfallbezogenen Kriterien gemäss BGE 115 V 133 nicht im Einzelnen geprüft und die Adäquanz des Kausalzusammenhangs verneint hat.