Citation: 8C_388/2020 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin wiederholt in allen Teilen ihre bereits im vorinstanzlichen Verfahren geäusserte Auffassung, sie habe über den 2. Januar 2018 hinaus Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung. Sie legt nicht in gedrängter Form im Sinne von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG dar, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzen soll. Vielmehr beschränkt sie sich im Wesentlichen darauf, ihr Rechtsbegehren mit dem in das bundesgerichtliche Verfahren eingebrachten Bericht des Dr. med. D.________ vom 18. Juni 2020 zu bekräftigen. Diesem sind keine medizinischen Überlegungen zu entnehmen, mit welchen sich das kantonale Gericht nicht bereits auseinandergesetzt hat. Im Übrigen ist festzuhalten, dass dieses Beweismittel, auch wenn die Beschwerde den genannten Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG genügen würde, unzulässig im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG ist und daher ohnehin nicht zu berücksichtigen wäre.