Citation: 2P.15/2005 26.05.2005 E. 2

2.1 Wird ein Rechtsstreit gegenstandslos, so erklärt ihn das Bundesgericht nach Vernehmlassung der Parteien ohne weitere Parteiverhandlung als erledigt und entscheidet mit summarischer Begründung über die Prozesskosten aufgrund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes (Art. 40 OG i.V.m. Art. 72 BZP). 2.2 Durch das Revisionsurteil des Verwaltungsgerichts, mit dem den Rechtsbegehren des Beschwerdeführers in der Sache im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gemäss dem Pilotentscheid 2P.318/2004 entsprochen wurde, ist dessen beim Bundesgericht noch hängige Beschwerde gegenstandslos geworden. Auch der Beschwerdeführer selbst ersucht aus diesem Grund ausdrücklich um Abschreibung des bundesgerichtlichen Verfahrens. Seine Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG als erledigt zu erklären und (vom Geschäftsverzeichnis) abzuschreiben. 2.3 Eine summarische Beurteilung der Sach- und Rechtslage ergibt, dass der Beschwerde in analoger Weise wie beim Pilotfall weitgehend hätte entsprochen werden müssen. Das Verwaltungsgericht hat denn auch in seinem Revisionsurteil den Rechtsbegehren des Beschwerdeführers im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gemäss dem Pilotentscheid 2P.318/2004 stattgegeben. Der Beschwerdeführer hätte somit vor Bundesgericht im Wesentlichen obsiegt. Demnach sind keine Kosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Dem Beschwerdeführer steht eine Parteientschädigung zulasten des Kantons Solothurn zu (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Unter diesen Umständen ist sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung als gegenstandslos abzuschreiben. Demnach beschliesst das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 36a OG: