Citation: 1C_630/2023 E. 3.3.3

3.3.3. Der Beschwerdeführer bringt vor Bundesgericht zwar namentlich vor, er empfinde den angefochtenen Entscheid als über 40 Jahre in Winterthur wohnendes Kirchgemeindemitglied als Verstoss gegen die Menschenrechte sowie persönlich als diskriminierend. Mit der Unterdrückung der Möglichkeit zur Einreichung von schriftlichen Anträgen in der Einladung zur Kirchgemeindeversammlung werde die Möglichkeit der freien Willensbildung "vorsätzlich zutiefst verletzt". Der angefochtene Entscheid widerspreche in vielfältiger Weise den elementaren Grundrechten gemäss Art. 9, 13 und 14 EMRK sowie Art. 5, 7, 8 und 9 BV. Ausserdem verstosse er gegen Art. 699 OR und Art. 67 ZGB. Inwiefern diese Grundrechte und Bestimmungen tangiert oder verletzt sein sollen, legt er allerdings nicht dar. Ebenso wenig setzt er sich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, insbesondere deren Vorbringen, die erwähnten Grundrechte der BV und privatrechtlichen Bestimmungen würden ihm kein über § 32 Abs. 1 KGR hinausgehendes Antragsrecht im Vorfeld bzw. anlässlich einer Kirchgemeindeversammlung einräumen. Er zeigt nicht im Einzelnen und konkret auf, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder der angefochtene Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll; vielmehr lässt er es im Wesentlichen bei appellatorischer Kritik bewenden. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.