Citation: 4P.156/2003 12.08.2003 E. 1

Das Zivilgericht Basel-Stadt verurteilte A.________, Inhaberin der Einzelfirma X.________ (Gesuchstellerin), am 15. November 2002 zur Bezahlung von Fr. 56'400.-- nebst Zins zu 5% ab 9. Januar 1998 und Fr. 76'800.-- nebst Zins zu 5% ab 23. Februar 1998 an B.________. Die weitergehenden Begehren von B.________ wurden abgewiesen. Die Widerklage der Gesuchstellerin wurde abgewiesen. Die Gesuchstellerin wurde zur Bezahlung einer Parteientschädigung von Fr. 15'000.-- plus Fr. 1'140.-- Mehrwertsteuer verpflichtet. Die Gesuchstellerin erklärte die Appellation gegen dieses Urteil und ersuchte um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung. Der Appellationsgerichtspräsident wies dieses Gesuch am 3. Juni 2003 wegen Aussichtslosigkeit der Appellation ab. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 27. Juni 2003 beantragt A.________, die Verfügung des Appellationsgerichtspräsidenten des Kantons Basel-Stadt vom 3. Juni 2003 sei aufzuheben und es sei ihr für das kantonale Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Ausserdem ersucht sie um die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit Einschluss der Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht. Die kantonalen Akten sind beigezogen worden. Der Appellationsgerichtspräsident hat eine Vernehmlassung eingereicht, die der Beschwerdeführerin zur Kenntnis zugestellt worden ist.