Citation: 5D_41/2024 E. 3

Die Beschwerde ist offenkundig von A.________ verfasst; dies ergibt sich aus seiner (aufgrund von über 200 beim Bundesgericht eingereichten Beschwerden) bekannten Handschrift, wird von ihm aber letztlich auch so deklariert. Allerdings ist vor Bundesgericht im Zivilbereich - wozu auch Beschwerden im Bereich des SchKG gemäss Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG und (wie vorliegend) solche im Bereich des öffentlichen Rechts im Zusammenhang mit Zivilrecht nach Art. 72 Abs. 2 lit. b BGG gehören (BGE 134 III 520) - die Vertretung gemäss Art. 40 Abs. 1 BGG Anwälten vorbehalten, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind. Allerdings scheint die Beschwerde ebenfalls von B.________ unterzeichnet zu sein, denn nebst dem unleserlichen, aber bekannten Unterschriftszeichen von A.________ findet sich noch ein weiteres unleserliches Unterschriftszeichen. Weiterungen, insbesondere eine Rückweisung zur Verbesserung eines allfälligen Mangels (Art. 42 Abs. 1 und 5 BGG), erübrigen sich aber insofern, als auf die Beschwerde ohnehin nicht eingetreten werden kann, wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen.