Citation: K 98/99 11.01.2001 E. A

A.- J.________, geb. 1946, war seit 26. April 1989 bei der Firma S.________ angestellt. Vom 27. September 1993 bis 14. November 1995 bezog er insgesamt 720 Kranken-Taggelder. Ab 1. Januar 1994 wurden ihm diese von der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana; vormals Artisana Kranken- und Unfallversicherung) ausbezahlt, bei welcher er gestützt auf einen von der Firma S.________ mit der Helsana abgeschlossenen Kollektivvertrag versichert war. J.________ war im Stundenlohn angestellt. Er hatte insbesondere neben dem Bruttolohn Anspruch auf einen Feriengeldzuschlag sowie auf einen 13. Monatslohn, je im Ausmass von 8,3 % des Grundlohns. Die Helsana berechnete ihre Leistungen auf der Grundlage von elf Arbeitsmonaten zuzüglich einem Monat Ferienanspruch (8,3 % Zuschlag) sowie zuzüglich dem 13. Monatsgehalt (8,3 % Zuschlag). Das Begehren des Versicherten, die Leistungen um weitere 8,3 % (Fr. 7429. 65) zu erhöhen, wies sie mit Verfügung vom 29. Januar 1998 ab. Mit Entscheid vom 28. Oktober 1999 bestätigte sie in Abweisung der Einsprache des Versicherten vom 26. Februar 1998 ihre Verfügung.