Citation: 1C_202/2007 06.11.2007 E. 1

Der Entscheid des Regierungsrates kann mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 lit. c BGG angefochten werden. Die als Verein konstituierte Bürgerbewegung "Lebenswertes Reussbühl und Littau" als Initiantin der Initiative "Für eine eigenständige und lebenswerte Gemeinde Littau" ist nach Art. 89 Abs. 3 BGG zur Beschwerde legitimiert. Insoweit ist die Beschwerde zulässig. Der Regierungsrat ist mit dem angefochtenen Entscheid auf die kantonalen Stimmrechtsbeschwerden wegen Verspätung nicht eingetreten. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit der detaillierten Begründung des Regierungsrates nicht auseinander. Sie begnügt sich mit dem Hinweis, erst unmittelbar vor Beschwerdeerhebung von einer rechtskundigen Person erfahren zu haben, dass die Initiative zwingend vorgelagert sein müsse, und im Übrigen durch Aussagen des Gemeindepräsidenten irregeführt worden zu sein, ohne dies näher zu belegen. Des Weitern geht die Beschwerdeführerin auch auf die materiellen Eventualerwägungen des Regierungsrates, wonach Initiativen keine Vorwirkung zukommt, nicht ein und legt nicht dar, weshalb die politischen Rechte bzw. das Initiativrecht verletzt sein sollen. Bei dieser Sachlage genügt die Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Daher ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG, BGE 133 I 141).