Citation: 2P.208/2002 06.02.2003 E. A

X.________ war Anleger beim European Kings Club (nachfolgend: EKC, der Club oder der Verein). Laut seinen Statuten bezweckte der als Verein konstituierte, "selbstlos und ohne eigenwirtschaftliche Zwecke" tätige Club, "seinen Mitgliedern soziale, ökologische, finanzielle und wirtschaftliche Zusammenhänge aufzuzeigen und die Mechanismen der Umverteilung der sozialen und freien Marktwirtschaft praxisnah näher zu bringen". Von Deutschland aus gelenkt, vertrieb er in der Schweiz ab Mitte 1992 sogenannte "Letters" (Anteilsscheine) à Fr. 1'200.-- plus Fr. 200.-- Verwaltungsgebühr. Den Käufern der "Letters" wurde eine Rendite von 71 % garantiert sowie eine 100 %-ige Sicherheit von Anlage und Rendite versprochen. Mit aufwendigen Druckerzeugnissen und gesellschaftlichen Anlässen wurde glaubhaft gemacht, dass die Renditen mit Anlagen erwirtschaftet würden. Die Geldmittel (europaweit zwischen 1 und 2 Mia. Franken) wurden aber abgesehen von wenigen Projekten nicht investiert, sondern für Rückzahlungen oder die beim Verein Tätigen verwendet. Im Rahmen eines gegen die Verantwortlichen des Clubs geführten Ermittlungsverfahrens wegen Verdachts auf Betrug blockierte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel am 15. Februar 1993 Konten mit einem Gesamtsaldo von ca. 2,5 Mio. Franken. Anlässlich von Hausdurchsuchungen bei Anlagevermittlern beschlagnahmte sie ferner am 1. Juli 1993 ca. 760'000 Franken in bar.