Citation: H 449/00 29.10.2002 E. 4

Das Verfahren ist kostenpflichtig, da es nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat (Art. 134 OG e contrario). Dem Prozessausgang entsprechend hat die Beschwerdegegnerin im Prinzip die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ohne Prüfung ihrer materiellen Erfolgsaussichten aus rein formellen Gründen, welche einzig die Vorinstanz zu vertreten und auf welche die Ausgleichskasse keinen Einfluss hatte, gutzuheissen ist, wird vorliegend indes auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im vorliegenden Verfahren kann bei diesem Ausgang offen bleiben.