Citation: 8C_510/2014 E. 5.3

5.3. Das kantonale Gericht setzte sich eingehend mit der bereits vorinstanzlich angeführten Kritik an der Schätzung des Valideneinkommens auseinander. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung über weite Teile auf Wiederholungen der Vorbringen im vorinstanzlichen Verfahren. Im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (E. 1 hievor) genügt es hingegen nicht, einzelne Beweise anzuführen, die anders als im angefochtenen Entscheid gewichtet werden sollen, und dem Bundesgericht die eigene Auffassung zu unterbreiten, als ob diesem freie Sachverhaltsprüfung zukäme (vgl. BGE 116 Ia 85 E. 2b). Bei der Einschätzung eines hypothetischen Valideneinkommens gibt es naturgemäss einen gewissen Ermessensspielraum. Das gilt insbesondere in einem Fall wie dem vorliegenden, in welchem der Gesundheitsfall schon ca. 20 Jahre zurückliegt. Die Beschwerdeführerin legt indessen nicht dar, inwiefern die hier streitige tatsächliche Feststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als die plausiblere erschiene (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteil 9C_ 967/2008 vom 5. Januar 2009 E. 5.1). Damit ist das Bundesgericht an die vorinstanzliche Betrachtungsweise gebunden (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; E. 1 hievor). Verglichen mit dem letztinstanzlich unbestritten gebliebenen Invalideneinkommen von Fr. 50'757.- resultiert ein Invaliditätsgrad von 36 % für den erwerblichen Bereich. Derjenige für das Aufgabengebiet von 37 % ist ebenso wenig umstritten. Bei einem gesamthaften Invaliditätsgrad von 36 % (gerundet) hat das kantonale Gericht einen weiteren Rentenanspruch ab Dezember 2012 zu Recht verneint. Die Beschwerde ist abzuweisen.