Citation: 6B_1368/2020 E. B

B.a. Das Bezirksgericht Zürich sprach A.________ mit Urteil vom 16. September 2019 wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, einfacher Verletzung von Verkehrsregeln sowie pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall schuldig. Das Bezirksgericht verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren (unter Anrechnung von 71 Tagen Untersuchungshaft) sowie einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 60.-- und einer Busse von Fr. 400.--. Es verwies A.________ für 8 Jahre des Landes und ordnete die Ausschreibung dieser Massnahme im Schengener Informationssystem (nachfolgend: SIS) an. Das Gericht entschied ferner über die sichergestellten Gegenstände, stellte die grundsätzliche Schadenersatzpflicht von A.________ gegenüber B.________ fest und verpflichtete ihn zur Zahlung einer Genugtuung von Fr. 5'000.--. B.b. Auf dessen Berufung hin verurteilte das Obergericht des Kantons Zürich A.________ am 1. September 2020 wegen versuchter schwerer Körperverletzung und bestätigte die Schuldsprüche wegen der Delikte gegen das Strassenverkehrsgesetz. Es sprach eine Freiheitsstrafe von 3 ½ Jahren aus, wiederum unter Anrechnung von 71 Tagen Untersuchungshaft, sowie eine bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 60.-- und eine Busse von Fr. 400.--. Das Obergericht ordnete eine Landesverweisung für 6 Jahre sowie deren Ausschreibung im SIS an. Es stellte, wie schon die erste Instanz, dem Grundsatz nach A.________s Schadenersatzpflicht gegenüber B.________ fest und verpflichtete ihn, dieser eine Genugtuung von Fr. 5'000.-- zu bezahlen.