Citation: 1C_210/2023 E. 1.4

1.4. Streitgegenstand ist im vorliegenden Verfahren einzig, ob die Vorinstanz zu Recht auf die bei ihr erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist (vgl. Urteil 2C_142/2023 vom 3. August 2023 E. 1.2, zur Publikation vorgesehen; Urteil 9C_376/2023 vom 27. Juni 2023 E. 4.1). Trifft dies zu, so hat es bei diesem Nichteintretensentscheid sein Bewenden. Erweist er sich hingegen als bundesrechtswidrig, so ist die Sache an die Vorinstanz zu weiterer Beurteilung des Falles zurückzuweisen. Der Streitgegenstand umfasst überdies einzig den Vollstreckungsentscheid und nicht auch noch die in der Verfügung vom 29. August 2022 enthaltene Abweisung des nachträglichen Baugesuchs. Über den nachträglichen (negativen) Bauentscheid hatte die Vorinstanz nicht zu befinden, war diese Angelegenheit doch bei einer anderen Behörde hängig. Auf die von der Beschwerdeführerin diesbezüglich vorgebrachten Rügen der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 BGG), der Willkür (Art. 9 BV), des Verstosses gegen das Legalitätsprinzip (Art. 5 Abs. 1 BV), die Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns gemäss Art. 5 Abs. 2 BV, das Gebot des Handelns nach Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 BV), die Eigentumsgarantie (Art. 26 Abs. 1 BV), die allgemeinen Verfahrensgarantien (Art. 29 BV) und die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV), sowie die Verletzung von Art. 25a und 33 Abs. 3 lit. b RPG kann nicht eingetreten werden.