Citation: 4A_683/2016 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat die von der Beschwerdeführerin im Berufungsverfahren unaufgefordert eingereichte Replikeingabe vom 6. Juli 2015, mit der diese einen Anspruch auf Nachverpfändung aufgrund der behaupteten Mitverpfändung des Bezugsrechts geltend machte, als verspätet erachtet und daher unberücksichtigt gelassen. Lediglich im Sinne einer Eventualbegründung prüfte sie, ob - unter der Annahme der Rechtzeitigkeit der Eingabe vom 6. Juli 2015 - die Vorbringen der Beschwerdeführerin im Berufungsverfahren nach Massgabe von Art. 317 Abs. 1 ZPO noch hätten berücksichtigt werden können; sie verneinte dies und erachtete die Vorbringen eventualiter zu dieser Begründung als materiell unbegründet.