Citation: I 505/02 10.02.2003 E. A

J.________, geboren 1957, erlitt am 27. September 1997 beim Sturz in ein leeres Schwimmbecken ein Schädel-Hirntrauma. Unter Hinweis auf die Unfallfolgen meldete sie sich am 3. August 2000 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte eine Auskunft der Firma Q.________ AG vom 6. September 2000 ein, bei welcher die Versicherte seit 1. September 1994 teilzeitlich zunächst Reinigungs- und nach dem Unfall Büroarbeiten erledigte. Ferner zog sie einen Bericht des Dr. med. S.________ vom 7. September 2001 bei, dem Berichte der Rehaklinik X.________ und des Paraplegiker-Zentrums Y.________ beigelegt waren. Am 18. September 2001 nahm die Verwaltung eine Abklärung an Ort und Stelle über die Behinderungen im Haushaltbereich vor. Gestützt auf diese Unterlagen ermittelte die IV-Stelle, welche die Versicherte als Teilerwerbstätige einstufte, einen Invaliditätsgrad von 36 %. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Rentengesuch mit Verfügung vom 11. März 2002 ab. Zur Begründung hielt sie fest, in dem mit 12 % gewichteten Anteil Erwerbstätigkeit bestehe eine Einschränkung von 100 %, während bei der Besorgung des Haushalts, auf die 88 % der gesamten Tätigkeit entfalle, die Behinderung 27 % betrage.