Citation: 2C_456/2018 E. 2.3

2.3. Hinsichtlich der eigentlichen Steuerforderung und der Geldforderung ist anzumerken, dass dem Bundesgericht eingereichte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten haben (Art. 42 Abs. 1 BGG). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2). Erforderlich ist eine sachbezogene Begründung, das heisst eine zumindest rudimentäre Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids ausschlaggebenden Erwägungen der Vorinstanz, wobei sich die Rügen auf den Verfahrensgegenstand beziehen müssen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf die Eintretensfrage vor der Vorinstanz zu beziehen und zu beschränken (Urteil 2C_460/2016 vom 28. Juni 2016). Zur eigentlichen Steuerforderung hat die Vorinstanz erwogen, mangels eines bei ihr anfechtbaren Rekursentscheides fehle es ihr an der funktionellen Zuständigkeit, die Eingabe des Beschwerdeführers zu behandeln, und ist darauf nicht eingetreten. Ebenso hat die Vorinstanz zur geltend gemachten Geldforderung erwogen, dass über Haftungsansprüche Dritter gegen Kanton, Gemeinden und deren Behörde und Angestellte die Zivilgerichte zuständig seien, weshalb es ihr in diesem Punkt an der sachlichen Zuständigkeit mangle und auf die Eingabe nicht eingetreten werden könne. Zur allein massgeblichen Eintretensfrage vor dem Verwaltungsgericht lässt sich der dem Bundesgericht eingereichten Eingabe nichts entnehmen. Der Beschwerdeführer zeigt somit nicht im Ansatz auf, inwiefern die Vorinstanz durch ihr Nichteintreten schweizerisches Recht verletzt haben könnte. Dasselbe gilt auch für die monierten Verfahrenskosten. Weiter beanstandet er zwar, dass die Vorinstanz einzelrichterlich entschieden hat, legt jedoch nicht dar, inwiefern die in § 38 b VRG/ZH genannten Voraussetzungen für einen einzelrichterlichen Entscheid nicht erfüllt sein sollen. Die Eingabe vom 2. Mai 2018 enthält somit offensichtlich keine hinreichende, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren durch Entscheid des Einzelrichters (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) nicht einzutreten ist.