Citation: I 74/06 19.07.2006 E. 6

Der von der Vorinstanz berücksichtigte Abzug vom Tabellenlohn in Höhe von 15 % gibt namentlich mit Blick auf die auch in einer leidensadaptierten 50%igen Tätigkeit zufolge der gesundheitlichen Beeinträchtigungen allenfalls zu erwartenden Lohnbenachteiligungen im Rahmen der richterlichen Ermessenskontrolle keinen Anlass zu abweichender Ermessensausübung (vgl. Art. 132 lit. a OG; BGE 123 V 152 Erw. 2). Was der Versicherte dagegen vorbringt, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen.