Citation: 1P.758/2001 11.12.2001 E. 2

Der Gesuchsteller macht zunächst geltend, das Bundesgericht hätte am 15. Oktober 2001 nicht entscheiden dürfen, da zu diesem Zeitpunkt die 30-tägige Frist zur Stellungnahme zu den Vernehmlassungen der kantonalen Instanzen noch nicht abgelaufen gewesen sei. Dabei verkennt der Gesuchsteller zum einen, dass ihm die Stellungnahmen lediglich zur Kenntnisnahme zugestellt und ihm keine Frist zur Stellungnahme eingeräumt worden war; zum anderen stellt die Nichtgewährung eines zweiten Schriftenwechsels keinen Revisionsgrund i.S.v. Art. 136 f. OG dar.