Citation: 5A_588/2008 17.11.2008 E. A

X.________ (geb. 1923) ist Eigentümerin zahlreicher Grundstücke. Am 1. März 2006 unterzeichnete sie zugunsten ihres Sohnes Y.________ eine Generalvollmacht und überliess diesem die Verwaltung ihres Vermögens; dem Wortlaut der Vollmacht zufolge sollte diese auch mit dem Verlust der Handlungsfähigkeit oder dem Konkurs der Vollmachtgeberin nicht erlöschen. Am 6. April 2006 erlitt X.________ einen schweren Hirnschlag. Auf Antrag ihres Sohnes A.________ und nachdem der Hausarzt von X.________ gegenüber dem Vormundschaftssekretariat Z.________ bestätigt hatte, dass sie nicht in der Lage sei, ihre Geschäfte selbständig zu erledigen, errichtete der Gemeinderat von Z.________ am 11. Januar 2007 eine Vertretungs- und Verwaltungsbeistandschaft nach Art. 392 Ziff. 1 und 393 Ziff. 2 ZGB und ernannte B.________, Amtsvormundschaft C.________, als Beistand.