Citation: B 90/06 25.05.2007 E. 3

3.1 Nach Art. 8.3 des ab 1. Januar 2001 gültigen Reglements der Personalvorsorgestiftung ist die vorzeitige Pensionierung zwischen dem Alter 57 und dem ordentlichen Rücktrittsalter möglich. Die vorzeitige Altersrente oder die Kapitalabfindung berechnet sich auf Grund des im Zeitpunkt der vorzeitigen Pensionierung vorhandenen Altersguthabens und eines reduzierten Umwandlungssatzes. Gemäss Art. 27 Abs. 1 des Personalreglements bezahlt die Arbeitgeberin bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfall das Salär während einer beschränkten Zeit von 720 Tagen weiter. 3.2 Die Arbeitgeberin hat das seit 1. November 1972 bestehende Arbeitsverhältnis am 25. Juli 2002 unter Einhaltung der vertraglichen Kündigungsfrist auf den 31. Oktober 2002 aufgelöst. Zur Begründung führte sie an, wegen struktureller Anpassungen, verbunden mit einem Stellenabbau, würden vorzeitige Pensionierungen angeordnet. Ab 30. Juli 2002 war die Beschwerdeführerin durchgehend bis am 31. Juli 2004 arbeitsunfähig. Sie erhielt in dieser Zeitspanne gestützt auf Art. 27 Abs. 1 des Personalreglements Salärfortzahlungen, die nach den Ausführungen der Parteien teilweise in Form von Taggeldleistungen einer Versicherung erfolgt sind.