Citation: 6B_1103/2019 E. 2

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann (Art. 109 BGG). Bei diesem Ausgang des Verfahrens haben die Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ihr nachträgliches Gesuch um "unentgeltliche Rechtspflege" ist angesichts des teilweise geleisteten Kostenvorschusses nicht als Kostenerlass-, sondern als Kostenreduktionsgesuch entgegenzunehmen. Dem Gesuch ist stattzugeben. Den finanziellen Verhältnissen der Beschwerdeführer ist mit einer reduzierten Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen. Dem Beschwerdegegner 1 ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, da er im bundesgerichtlichen Verfahren keine Auslagen hatte.