Citation: 2C_171/2023 E. 1.4

1.4. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 16. März 2023 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung von Ziff. 1 Dispositiv des vorinstanzlichen Urteils. Der Beschwerdegegner (Staatssekretariat für Migration) sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von Fr. 3'094.75 (exkl. MWST) zu bezahlen. Eventualiter solle das Bundesgericht dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung nach richterlichem Ermessen zusprechen. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung der Parteientschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren die Zusprechung einer Parteientschädigung von Fr. 2'182.60 (exkl. MWST) und hat diesbezüglich eine Kostennote eingereicht. Ausserdem ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt und auf einen Schriftenwechsel verzichtet. Ebenso wurde einstweilen auf die Einholung eines Kostenvorschusses verzichtet.