Citation: 1C_565/2023 E. 1

Der angefochtene kantonal letztinstanzliche Entscheid betrifft die Verweigerung der Ermächtigung zur Strafverfolgung gemäss Art. 7 Abs. 2 lit. b StPO in Verbindung mit § 148 des Gesetzes des Kantons Zürich vom 10. Mai 2010 über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess (GOG; LS 211.1). Er schliesst das Verfahren ab, da es an einer Prozessvoraussetzung für die Durchführung des Strafverfahrens fehlt (Art. 90 BGG). Die Beschwerdegegnerin zählt als Bezirksrichterin nicht zu den obersten Vollziehungs- und Gerichtsbehörden des Kantons Zürich, weshalb der Ausschlussgrund gemäss Art. 83 lit. e BGG nicht greift (vgl. BGE 137 IV 269 E. 1.3.2). Ihrer Darstellung folgend käme der Beschwerdeführerin in einem Strafverfahren gegen die Beschwerdegegnerin die Stellung als geschädigte Person im Sinne von Art. 115 Abs. 1 StPO zu, weshalb ihre Beschwerdeberechtigung zu bejahen ist (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich demnach grundsätzlich als zulässig (vgl. Urteile 1C_354/2023 vom 11. Januar 2024 E. 1.1; 1C_454/2022 vom 29. Dezember 2023 E. 1.2 f.; 1C_402/2023 vom 14. Dezember 2023 E. 1.3; je mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin zusätzlich subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhebt, ist darauf nicht einzutreten. Die Einheitsbeschwerde steht auch für die Geltendmachung von Grundrechtsverletzungen zur Verfügung (vgl. Art. 95 BGG). Erweist sich das primäre Rechtsmittel der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach dem Gesagten grundsätzlich als zulässig, bleibt kein Raum für die gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 113 BGG). Die Eingabe ist gesamthaft als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen.