Citation: 6B_197/2018 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Sie macht im Wesentlichen geltend, der von der Vorinstanz angenommene Unfallhergang sei physikalisch unmöglich und könne nicht zum aktenkundigen Schadensbild an der Kranfunkfernbedienung geführt haben. Dass sie das Überfahren der Fernbedienung nicht bemerkt habe und die am Tatort anwesenden Arbeiter die Kollision akustisch nicht wahrgenommen hätten, spreche ebenfalls gegen den von der Vorinstanz angenommenen Unfallablauf. Das Schadensbild lasse sich bloss in der Fantasie mit dem Touchieren durch das Auto der Beschwerdeführerin erklären und stelle bei nüchterner Betrachtung einen Aufprallschaden dar.