Citation: U 13/00 28.03.2001 E. 2

2.- In der Begründung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde äussert sich der anwaltlich vertretene Versicherte ausschliesslich zum guten Glauben als einer der beiden Erlassvoraussetzungen (Art. 52 Abs. 1 Satz 2 UVG). Da keine Auseinandersetzung mit der gemäss Rechtsbegehren ebenfalls streitigen Rückerstattungspflicht stattfindet, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit diese auch das Begehren um Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verwaltungsverfügung betreffend die Rückerstattungsschuld als solche enthält, mangels sachbezogener Begründung als nicht rechtsgenügliche Beschwerde zu qualifizieren und darauf nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a).