Citation: 6B_408/2020 E. A

Das Bezirksgericht Pfäffikon sprach A.________ mit Urteil vom 12. Dezember 2018 des gewerbsmässigen Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB, der Urkundenfälschung (Gebrauch eines gefälschten Betreibungsregisterauszugs) im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB, der Misswirtschaft im Sinne von Art. 165 Ziff. 1 StGB und der mehrfachen Geldwäscherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB schuldig. Vom Vorwurf des gewerbsmässigen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage im Sinne von Art. 147 Abs. 1 und 2 StGB und der mehrfachen Falschbeurkundung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 Abs. 2 StGB sprach es ihn frei. Es bestrafte A.________ mit einer Freiheitsstrafe von drei Jahren, davon 18 Monate mit bedingtem Vollzug, und auferlegte diesem ein fünfjähriges Berufsverbot für Tätigkeiten als Treuhänder/Buchhalter oder in jeder vergleichbaren Art im Finanzbereich. Zudem verpflichtet es ihn, der B.________ AG Schadenersatz von Fr. 98'049.80 nebst Zins zu 5 % ab dem 31. Dezember 2011 zu bezahlen. Im Übrigen verwies es die Zivilforderung der B.________ AG auf den Zivilweg. Gegen dieses Urteil erhoben die B.________ AG und A.________ Berufung und die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung.