Citation: 5A_54/2019 E. 2

Die Beschwerde besteht zum grössten Teil in Ausführungen, welche sich dahingehend zusammenfassen lassen, dass die Beiständin kognitiv unfähig sei einzusehen, dass B.________ medizinisch falsch behandelt werde (mutmassliche Verabreichung von Betäubungsmitteln, mutmassliche Körperverletzungen, mutmasslicher Betrug, etc.), und die Sozialdienste und die KESB alles unternehmen würden, um mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verschleiern; insbesondere stelle die KESB auch ausschweifend unwahre und irreführende Behauptungen über ihn auf. Gegenstand des angefochtenen Entscheides waren nicht Erwägungen zur Sache, sondern dass auf die kantonale Beschwerde mangels Verbesserung der ursprünglichen Eingabe und mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht einzutreten sei. Zu den diesbezüglichen ausführlichen Erwägungen äussert sich der Beschwerdeführer nicht, weshalbeine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit dem Nichteintreten nicht dargelegt ist.