Citation: 2C_499/2019 E. 2.3.2

2.3.2. In der Beschwerde wird ausgeführt, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers noch über eine bis 24. November 2019 gültige Aufenthaltsbewilligung verfüge. Die Argumentation der Vorinstanz, wonach diese erloschen sei, werde bestritten. Mit diesen Ausführungen werden die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zur definitiven Ausreise der Ehefrau nicht einmal ansatzweise infrage gestellt. Die Beschwerde genügt in dieser Hinsicht den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Folglich ist davon auszugehen, dass die Aufenthaltsbewilligung der Ehefrau infolge ihrer Ausreise erloschen ist (Urteil 2C_381/2018 vom 29. November 2018 E. 5) und dadurch auch die hiervon abgeleitete Bewilligung des Beschwerdeführers. Er kann seinen weiteren Aufenthalt nicht auf das FZA abstützen, unabhängig davon, ob die Ehe zur im Ausland lebenden Ehefrau formell noch besteht.