Citation: 1C_145/2013 E. 6.2

6.2. Das Verwaltungsgericht hat jedoch auch insoweit seine Begründungspflicht erfüllt. Es hat diese Rügen wiedergegeben und dazu erwogen, die Parzelle Nr. 274 und die Restfläche auf der Liegenschaft Nr. 273 (Farnweidli) führten nicht zu einer Landwirtschaftsinsel, da sie im Übrigen Gebiet lägen; gemäss Art. 72 Abs. 3 BauG/NW gelte für das Übrige Gebiet, dass bei ausgewiesenem Bedarf auf dem Land, dessen Nutzung noch nicht bestimmt ist, langfristig die Bauzone erweitert werden könne. Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägung nicht ein und legt nicht dar, inwiefern sie bundesrechtswidrig sein soll. Zudem ist zu beachten, dass den kantonalen Behörden bei der Raumplanung ein Beurteilungs- und Entscheidungsspielraum zukommt, in den das Bundesgericht nur eingreift, wenn das Planungsermessen willkürlich ausgeübt wurde (Urteil 1C_492/2011 vom 23. Februar 2012 E. 4.4 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Gemeinde Hergiswil mit der von ihr vorgesehenen teilweisen Zuweisung des Gebiets Farnweidli zur Bauzone das ihr zustehende Planungsermessen in unhaltbarer Weise überschritten haben soll.