Citation: 9C_639/2019 E. 5.2

5.2. Vor diesem Hintergrund braucht nicht abschliessend beantwortet zu werden, ob das Bundesgericht, da die Beschwerdeführerin die Thematik der Verjährung erst nachträglich - und zudem auch nicht im Sinne einer substanziierten Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlich Dargelegten - im Rahmen ihrer Replik (vom 18. November 2019) aufgebracht hat, überhaupt gehalten ist, sich mit der Verjährungsfrage zu befassen (vgl. zum Grundsatz, wonach das Replikrecht keinen Anspruch darauf gewährt, ausserhalb der Beschwerdefrist Aspekte vorzutragen, die bereits mit der Beschwerde hätten vorgebracht werden können, u.a. Urteil 8C_660/2018 vom 7. Mai 2019 E. 1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 145 V 231, aber in: SVR 2019 IV Nr. 81 S. 265). Ebenso kann offen bleiben, ob, wie replikweise argumentiert, die Rechtsprechung, nach welcher die Frage der Verjährung im öffentlichen Recht von Amtes wegen zu berücksichtigen ist, sofern das Gemeinwesen Gläubiger der Forderung ist (u.a. Urteil 2C_844/2017 vom 17. August 2018 E. 2.3.3 mit weiteren Hinweisen), auf die vorliegende Konstellation Anwendung findet. Es bleibt damit bei den mit Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 20. Dezember 2018 verfügten - vorinstanzlich bestätigten und betraglich nicht beanstandeten - Beitragsforderungen.