Citation: 6B_654/2019 E. 2.4

2.4. Die Rüge ist unbegründet. Es kann grundsätzlich auf die zutreffende Begründung der Vorinstanz verwiesen werden. Mangels Tatidentität liegt keine doppelte Strafverfolgung vor. Hierfür müsste dem Beschwerdeführer in der Anklageschrift oder im vorinstanzlichen Urteil vorgeworfen werden, er habe sich strafbar gemacht, als er auf der Fahrt nach Andelfingen mutmasslich mit einem Gegenstand kollidiert sei und dabei das von ihm geführte Fahrzeug beschädigt habe. Dies ist jedoch nicht der Fall, womit auch die Unschuldsvermutung nicht verletzt ist. Die mögliche Strafbarkeit einer allfälligen Kollision ist weder Gegenstand der Anklage vom 30. Januar 2017 noch des vorinstanzlichen oder bundesgerichtlichen Verfahrens. Wie die Vorinstanz zutreffend festhält, hat die allfällige wahre Schadensursache im vorliegenden Verfahren nur indirekt Relevanz, indem damit allenfalls der subjektive Tatbestand nachgewiesen werden kann.