Citation: 5A_633/2024 E. 5.2

5.2. Verschiedentlich ist der Beschwerdeführer nicht mit der Feststellung der tatsächlichen Umstände durch die Vorinstanz einverstanden. So sei er zwar mehrmals fürsorgerisch untergebracht worden. Die Unterbringungen hätten aber mangels Selbst- oder Fremdgefährdung jeweils nur kurze Zeit gedauert. Auch bestreitet er, gegenüber seiner Mutter Aggressionen gezeigt zu haben oder dass es verschiedentlich zu Konfrontationen mit Behörden oder Dritten kam. Der Beschwerdeführer unterlässt es indessen, die notwendigen Rügen zu erheben, die dem Bundesgericht ein Abweichen von den vorinstanzlichen Feststellungen erlauben würden. Diese sind für das Bundesgericht daher verbindlich (vgl. vorne E. 2.2). Ausgehend von den tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil zeigt der Beschwerdeführer sodann nicht auf, inwieweit das Obergericht Bundesrecht verletzt haben sollte (vgl. auch sogleich E. 5.3). Hierzu reicht es nicht aus, darauf zu verweisen, es bleibe "unklar, was die Vorinstanz bezwecken möchte", oder es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die festgestellten Umstände für die streitbetroffene Massnahme sprechen würden (vgl. vorne E. 2.1).