Citation: 1C_86/2023 E. 2

Soweit die Beschwerde sinngemäss Sachverhaltsrügen enthält, genügen diese den rechtlichen Anforderungen klarerweise nicht. Eine eigentliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen fehlt. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Soweit die Beschwerde die rechtliche Würdigung des Sachverhalts infrage stellt, bleibt ebenfalls unklar, mit welchen rechtlichen Mängeln der angefochtene Entscheid behaftet sein soll. Geradezu offensichtlich sind solche rechtlichen Mängel jedenfalls nicht. Der Beschwerdeführer hält das angefochtene Urteil für unverhältnismässig, da dieses ihn und seine Kinder hart treffe und er den Kindern dessen Folgen nur schwer erklären könne. Er begründet jedoch nicht, inwiefern das Urteil verfassungsmässige Rechte verletze. Die Vorbringen genügen jedenfalls den Rüge- und Begründungsanforderungen (vorne E. 1.2) offensichtlich nicht.