Citation: 2A.46/2002 23.05.2002 E. 4

4.1 Nach dem Gesagten erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als begründet und ist der angefochtene Entscheid aufzuheben. Die Sache ist an das Ausländeramt des Kantons Thurgau zurückzuweisen, welches in erster Instanz verfügt hat (Art. 114 Abs. 2 OG, am Ende). Es liegt an dieser Behörde, nach Massgabe der vorstehenden Erwägungen der Ehefrau des Beschwerdeführers die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen und den Sohn D.________ in die Niederlassungsbewilligung seines Vaters einzubeziehen. Sache des Verwaltungsgerichts wird es sein, über die Kosten des kantonalen Rechtsmittelverfahrens neu zu entscheiden. 4.2 Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Hingegen hat der Kanton Thurgau den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).