Citation: 2C_832/2021 E. 7

Der Beschwerdeführer beanstandet, der Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung sei nicht verhältnismässig und es liege deshalb eine Verletzung von Art. 8 EMRK sowie von Art. 13 BV vor. Zudem rügt er die Missachtung des Gleichbehandlungsgebots und des Diskriminierungsverbots sowie eine Verletzung seiner Rechte auf Gesundheit und Ausbildung. Jedoch substantiiert der Beschwerdeführer diese Rügen nicht ausreichend, weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist (vorne E. 2.2). Dasselbe gilt für die erwähnte Missachtung des durch das Übereinkommen vom 20. November 1989 über die Rechte der Kinder (UN-Kinderrechtskonvention, KRK, SR 0.107) geschützten Kindswohls, wobei anzufügen bleibt, dass dieses ohnehin keine über Art. 8 Ziff. 1 EMRK hinausgehende Ansprüche verleiht (BGE 143 I 21 E. 5.5.2).