Citation: 6B_645/2018 E. 1.5.1

1.5.1. Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, dass die Schadensberechnung der Vorinstanz aktenwidrig sei. N.________, P.________ und Q.________ sei Ende März 2012 gekündigt worden. Alle drei Mitarbeitenden hätten die Beschwerdegegnerin 2 nach Erhalt der Änderungskündigung verlassen wollen. Sie hätten folglich nicht mehr abgeworben werden können, weshalb der Beschwerdegegnerin 2 auch kein Schaden durch entsprechende Abwerbehandlungen entstehen konnte. Die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach der Schaden sich aus den während einer hypothetischen Kündigungsfrist von drei Monaten entstehenden Honorareinnahmen der Beschwerdegegnerin 2 berechne, sei daher falsch. J.________ und K.________ seien sodann bei der Beschwerdegegnerin 2 verblieben, weshalb bezüglich dieser Mitarbeitenden kein Schaden für das Unternehmen entstanden sei (vgl. Beschwerde Ziff. 16 S. 34 f.).