Citation: 9C_279/2023 E. 1.2

1.2. Mit Verfügung vom 26. Mai 2021 veranlagte die Steuerkommission U.________ A.A.________ für den Verkauf des Grundstücks Nr. xxx mit einem steuerbaren Grundstückgewinn von Fr. 23'539.-, was zu einem Steuerbetrag von Fr. 2'118.- führte, und für den Verkauf des Grundstücks Nr. yyy mit einem steuerbaren Grundstückgewinn von Fr. 28'972.-, woraus ein Steuerbetrag von Fr. 2'607.- resultierte. Die dagegen erhobenen Einsprachen wies die Steuerkommission am 22. Oktober 2021 ab. Das daraufhin von A.A.________ angerufene Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abt. Steuern, hiess den Rekurs mit Urteil vom 22. September 2022 gut und hob die Einspracheentscheide auf. Dagegen wandte sich das Kantonale Steueramt Aargau an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau; dieses hiess die Beschwerde gut, hob das Urteil des Spezialverwaltungsgerichts auf und bestätigte die Einspracheentscheide.