Citation: 1C_213/2017 E. B

Am 13. April 2017 haben Toni Reichmuth und die Grüne Partei des Kantons Schwyz gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 24. Februar 2017 gemeinsam Beschwerde ans Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben, soweit er nicht die Kostenverlegung für das erste verwaltungsgerichtliche Verfahren betreffe. Es sei festzustellen, dass der Wahlvorschlag "SP (Sozialdemokratische), Grüne und Unabhängige" durch das Wahlbüro der Gemeinde Riemenstalden zu Unrecht für ungültig erklärt worden sei bzw. es sei festzustellen, dass § 5 des Kantonsratswahlgesetzes vom 17. Dezember 2014 (KRWG; SRSZ 120.200) wie vom Wahlbüro, vom Regierungsrat und von der Vorinstanz ausgelegt insbesondere für Gemeinden mit weniger als 1'000 Einwohnenden übergeordnetem Recht widerspreche. Eventualiter sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben, soweit er nicht die Kostenverlegung für das erste verwaltungsgerichtliche Verfahren betreffe, und die Sache zur Neubehandlung an die Vorinstanz zurückzuweisen.