Citation: 8C_171/2022 E. 3

Die Ausführungen des kantonalen Gerichts zur Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 4 ATSG) und zur Unfallkausalität (BGE 142 V 435 E. 1; 134 V 109 E. 2.1; 129 V 177 E. 3.1 f.), deren Wegfall bei Erreichen des Zustands, wie er vor dem Unfall bestand oder sich auch ohne diesen ergeben hätte (Status quo ante vel sine; BGE 146 V 51 E. 5.1), sind korrekt. Dasselbe gilt für die Erörterungen betreffend den Beweiswert von Arztberichten (BGE 143 V 124 E. 2.2.2; 142 V 58 E. 5.1; 135 V 465 E. 4.4; 134 V 231 E. 5.1), den Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 146 V 240 E. 8.1; 136 V 376 E. 4.1.1) und den im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 146 V 271 E. 4.4; 146 V 51 E. 5.1). Darauf wird verwiesen.