Citation: 4A_453/2023 E. A

A.a. Am 23. Dezember 2022 stellte A.________ (Beschwerdeführer) bei der paritätischen Schlichtungsbehörde in Miet- und Pachtsachen des Bezirksgerichts Andelfingen ein Kündigungsschutzbegehren gegen B.B.________ und C.B.________. Er stellte im verwendeten Formular den prozessualen Antrag, das Kündigungsschutzverfahren sei an die Schlichtungsbehörde des Bezirksgerichts Winterthur zu überweisen. Zur Begründung führte er an, er habe früher am Bezirksgericht Andelfingen mit den Mitgliedern der Schlichtungsbehörde und des Mietgerichts zusammengearbeitet. A.b. Die Schlichtungsbehörde Andelfingen nahm den prozessualen Antrag des Beschwerdeführers als Ausstandsbegehren entgegen und überwies das Ausstandsgesuch am 9. Januar 2023 dem Bezirksgericht Andelfingen zum Entscheid. Die Schlichtungsbehörde nahm zum Ausstandsbegehren Stellung und bestätigte, dass der Beschwerdeführer vom 1. Januar 2017 bis 31. Oktober 2018 als Auditor am Bezirksgericht Andelfingen tätig gewesen sei, jedoch nie den Vorsitz der Schlichtungsbehörde geführt habe. Die amtierenden Mitglieder der Schlichtungsbehörde erinnerten sich nicht an die Tätigkeit des Beschwerdeführers bei der Schlichtungsbehörde. Die zuständige Vorsitzende habe ihre Tätigkeit lange nach dem Beschwerdeführer aufgenommen, weshalb keine Zusammenarbeit bestanden habe. A.c. Darauf legte die Gerichtsverwaltung des Bezirksgerichts Andelfingen ein Ausstandsverfahren an. Mit Beschluss vom 10. März 2023 wies sie das Ausstandsbegehren ab und trat im Übrigen auf das Gesuch nicht ein.