Citation: 6B_744/2018 E. 2

Die Eingabe vom 19. Juli 2018 entspricht den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht. Der Beschwerdeführer wurde daher im Rahmen der Kostenvorschussverfügung vom 24. Juli 2018 ausdrücklich auf die Begründungsanforderungen einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Hinweis auf die einschlägigen Gesetzesbestimmungen aufmerksam gemacht (act. 4). Am 7. September 2018 (Poststempel) ersuchte der Beschwerdeführer mittels Einreichung entsprechender Belege sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege. Indessen ging keine weitere Beschwerdebegründung innert Frist ein. Die vorliegende Beschwerde ist damit alleine aufgrund der Eingabe vom 19. Juli 2018 zu beurteilen. Vor Bundesgericht kann es nur um die Frage gehen, ob das Kantonsgericht zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Aus seiner Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern die angefochtene Verfügung vom 12. Juni 2018 gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.