Citation: 8C_514/2013 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat insbesondere gestützt auf das orthopädisch-psychiatrische Gutachten des Gutachterzentrums X.________ vom 22. Dezember 2010, welchem es vollen Beweiswert im Sinne der Rechtsprechung zuerkannte, festgestellt, dem Beschwerdeführer sei die angestammte Tätigkeit als Hilfsarbeiter auf dem Bau höchstens noch im Umfang von 50 Prozent zumutbar, während er in einer angepassten Tätigkeit zu 60 Prozent arbeitsfähig sei. Die von den Gutachtern gestellten Diagnosen einer kleinen nicht neurokompressiven Diskushernie L4/5 und L5/S1 mit geringer nicht aktivierter Spondylarthrose dieser Segmente, Präadipositas, rezidivierende depressive Störung mit überwiegend mittelgradigen depressiven Episoden mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11) und kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen, emotional instabilen und impulsiven Anteilen (ICD-10 F61.0) decken sich nach den vorinstanzlichen Feststellungen weitestgehend mit der Einschätzung und den Schlussfolgerungen der Ärzte der Integrierten Psychiatrie Y.________ gemäss Bericht vom 17. Mai 2010, welche dem Versicherten nach einem mehrmonatigen stationären Aufenthalt mittelfristig eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 40 bis 60 Prozent in angepasster Tätigkeit attestierten. Die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 15. Februar 2011 vermöge die Schlussfolgerungen im Gutachten nicht in Zweifel zu ziehen, zumal dieser langfristig gesehen in einer behinderungsangepassten Tätigkeit ebenfalls eine Arbeitsfähigkeit von 50 Prozent auf dem ersten Arbeitsmarkt attestiere. Die vom Beschwerdeführer geltend gemachte somatoforme Schmerzstörung wurde gemäss den vorinstanzlichen Erwägungen in keinem medizinischen Bericht diagnostiziert und ist daher nicht ausgewiesen.