Citation: 9C_83/2016 E. 3.2.2

3.2.2. Was beschwerdeweise gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorgebracht wird, vermag keine augenscheinlichen Mängel aufzuzeigen. Vielmehr wurde im angefochtenen Entscheid umfassend und nachvollziehbar dargelegt, weshalb die invalidenversicherungsrechtliche Sichtweise nicht als Ergebnis einer offensichtlich unhaltbaren Einschätzung der medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse angesehen werden kann. Keine Rückschlüsse auf eine diesbezüglich willkürliche kantonalgerichtliche Sachverhaltsfeststellung lässt namentlich der Einwand in der Beschwerde zu, die IV-Stelle habe im Rahmen der Ermittlung der erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Arbeitsfähigkeit für die Bemessung des Valideneinkommens auf eine im Gesundheitsfall 100%ige Erwerbstätigkeit des Versicherten abgestellt. Allein daraus kann nicht gefolgert werden, dass zwischen den unbestrittenermassen seit Jugend/Kindheit vorhandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Beschwerdegegners und der im Juni 2012 eingetretenen, zur rentenbegründenden Invalidität führenden Arbeitsunfähigkeit ein enger sachlicher Zusammenhang in dem Sinne besteht, dass der von der IV-Stelle für die Eröffnung des Wartejahres gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG als relevant eingestufte Zeitpunkt für die BVG-Belange nicht ebenfalls massgeblich sein sollte. Eine Bindungswirkung ist demnach mit der Vorinstanz zu bejahen.