Citation: 2C_1123/2015 E. 1

A.A.________ (Serbe; 1979) heiratete 2002 seine Landsfrau B.A.________ (1980). Aus der Ehe gingen C.A.________ (8. April 2002) und D.A.________ (10. Okt. 2003) hervor. Im August 2003 war A.A.________ illegal in die Schweiz eingereist und ersuchte um Asyl. Das entsprechende Gesuch lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Am 26. August 2004 wurde die Ehe zwischen A.A.________ und seiner Frau B.A.________ geschieden, das alleinige Sorgerecht wurde jenem erteilt. Am 6. Oktober 2004 heiratete A.A.________ die 15 Jahre ältere, in der Schweiz niedergelassene F.________ (Mazedonierin). In der Folge erhielt er eine Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligung. Am 2. Februar 2010 reisten die beiden Söhne nach und erhielten am 1. März 2010 die Niederlassungsbewilligung. Am 5. Mai 2010 stellte das Amtsgericht U.________ die Vaterschaft von A.A.________ betreffend den von B.A.________ am 9. April 2007 geborenen Sohn E.A.________ fest. Am 29. Oktober 2010 wurde die Ehe zwischen A.A.________ und F.________ geschieden. Am 5. Mai 2011 schlossen jener und B.A.________ zum zweiten Mal die Ehe. Am 24. Mai 2011 stellte diese - bereits in der Schweiz - für sich und E.A.________ ein Gesuch um eine Aufenthaltsbewilligung. Am 26. Januar 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligungen von A.A.________, C.A.________ und D.A.________ und wies die Gesuche um Aufenthaltsbewilligung ab. Die dagegen gerichteten Rechtsmittel waren erfolglos. Die Akten wurden eingeholt.