Citation: 7B_304/2024 E. 3.4

3.4. Dem kann nicht gefolgt werden: Die Vorinstanz bejaht den dringenden Tatverdacht bezüglich aller vier Anklagesachverhalte; der Beschwerdeführer kritisiert im Haftbeschwerdeverfahren vor Bundesgericht aber nur noch seine Verurteilung wegen der angeblich am 19. Februar 2022 begangen Pornografie. Damit legt er nicht dar, inwiefern die Schuldsprüche betreffend die anderen drei Anklagesachverhalte (insbesondere seine Verurteilung wegen sexueller Handlung mit einem Kind) offensichtlich fehlerhaft sein sollen. Der dringende Tatverdacht ist somit jedenfalls betreffend diese Vorwürfe unbestritten. Damit ist auf die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Unverwertbarkeit einer angeblichen Randdatenerhebung nicht weiter einzugehen (vgl. bereits Urteil 7B_116/2024 vom 26. Februar 2024 E. 5.5). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist ferner auch keine Verletzung seines rechtlichen Gehörs ersichtlich: Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid nachvollziehbar dar, weshalb sie den dringenden Tatverdacht, auch unter Berücksichtigung der Ausführungen des Beschwerdeführers zur Verwertbarkeit von einzelnen Beweismitteln, bejaht.