Citation: 8C_155/2018 E. 5

Gemäss den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz liegt demzufolge spätestens ab 21. Januar 2015 eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustands vor. Damit ist ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG zu bejahen und der Rentenanspruch des Versicherten für die Zukunft neu zu prüfen. Gestützt auf den beweiskräftigen Bericht des RAD-Arztes vom 21. Januar 2015 ist spätestens seit diesem Zeitpunkt von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen. Gegen den von der IV-Stelle vorgenommenen Einkommensvergleich, der einen Invaliditätsgrad von 23 % und somit ein rentenausschliessendes Einkommen ergibt (Art. 28 Abs. 1 lit. c IVG), macht der Beschwerdeführer wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren keine Einwände geltend, womit es sein Bewenden hat (E. 1.1 zuvor). Demzufolge ist festzustellen, dass die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt hat, als sie die rentenaufhebende Verfügung vom 7. September 2015 bestätigte. Die Beschwerde ist folglich abzuweisen.