Citation: U 212/04 04.10.2004 E. 3

Beanstandet wird schliesslich die Höhe der ausgerichteten Integritätsentschädigung. 3.1 Das kantonale Gericht hat die zu Art. 24 f. UVG ergangene Rechtsprechung (BGE 124 V 32 Erw. 1b mit Hinweisen), insbesondere auch bezüglich der Richtlinien, welche die SUVA in Ergänzung der bundesrätlichen Skala erarbeitet hat ("Integritätsentschädigung gemäss UVG", veröffentlicht auch in den Medizinischen Mitteilungen der SUVA; BGE 124 V 32 Erw. 1c mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 3.2 Die auf 5 % veranschlagte Integritätseinbusse hat das kantonale Gericht mit Blick auf das der Verwaltung zustehende Ermessen (vgl. BGE 123 V 152 Erw. 2) zu Recht geschützt. So hat zunächst die psychische Beeinträchtigung unberücksichtigt zu bleiben, da sie nach dem unter Erwägung 2.3 Gesagten nicht unfallkausal ist. Abgesehen von der kosmetischen Beeinträchtigung, welche nicht als erheblich bezeichnet werden kann, bestand nur noch eine leichte Einschränkung der Hand- und Fingerbeweglichkeit links. Bezüglich der geltend gemachten Schmerzproblematik, welche auch die Handkraft verringert, ist auch hier festzuhalten, dass der Beschwerdeführer jegliche Interventionen abgelehnt und damit ohne ersichtlichen Grund nichts zur Verbesserung seines Gesundheitszustandes beigetragen hat.