Citation: 2C_136/2015 E. 1

Der Verein A.________ (ein Kinderbasketballverein) nimmt am Programm Jugend und Sport (J+S) teil, wofür namentlich Art. 6 ff. des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2011 über die Förderung von Sport und Bewegung (SpoFöG; SR 415.0), Art. 3 ff. der Verordnung des Bundesrats vom 23. Mai 2012 über die Förderung von Sport und Bewegung (SpoFöV; SR 415.01) sowie Art. 56 ff. der Verordnung des VBS vom 25. Mai 2012 über Sportförderungsprogramme und -projekte (VSpoFöP; SR 415.011) massgeblich sind. Sein Kursangebot (fünf Kurse mit Kursdauer vom 1. April bis 29. September 2013) wurde von der zuständigen kantonalen Behörde bewilligt, worauf das Bundesamt für Sport (BASPO) die gemäss Art. 11 SpoFöG bzw. Art. 22 ff. SpoFöV zu bezahlenden Subventionen provisorisch berechnete. Sein Entscheid über die definitive Höhe des Beitrags hatte nach Abschluss des Angebots aufgrund der eingereichten Abrechnungsunterlagen zu erfolgen (Art. 26 SpoFöG). Das Abrechnungsprozedere für die Subventionierung von J+S-Angeboten ist in Art. 60 VSpoFöP geregelt; zuständig dafür ist der J+S-Coach (Art. 57 VSpoFöP in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 lit. b SpoFöV). Dieser muss die Abrechnung eines Angebots spätestens 30 Tage nach dem Ende des letzten bewilligten Kurses oder Lagers einreichen; wird eine Abrechnung verspätet, jedoch innert 60 Tagen nach dem Ende des letzten bewilligten Kurses eingereicht, so kann das BASPO die Beiträge kürzen, wobei für später eingereichte Abrechnungen kein Anspruch auf Auszahlung besteht (Art. 60 Abs. 1 und 3 VSpoFöP). Der Verein A.________ reichte weder 30 noch 60 Tage nach dem Ende des letzten Kurses vom 29. September 2013 die Abrechnung für sein Angebot ein. Dieses wurde darauf am 30. Dezember 2013 automatisch aus der elektronischen Datenbank SPORTdb gelöscht. Der J+S-Coach des Vereins gelangte am 21. Januar 2014 an das BASPO und erklärte, er habe aufgrund schwieriger beruflicher Umstände vergessen, die Daten des Angebots innert nützlicher Frist zur Kontrolle zuzustellen; er beantragte eine Wiedereröffnung des Angebots, damit er dies nachholen und Subventionen erhalten könne. Das BASPO verfügte am 22. April 2014 die Löschung des J+S-Angebots des Vereins und stellte fest, es würden keine Subventionen bezahlt. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 7. Januar 2015 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. Februar 2015 bittet der Verein A.________ das Bundesgericht um eine gerechte Entscheidung in dem Sinne, dass ihm die Subventionen für die tatsächlich geleisteten und protokollierten Kurse auszurichten seien. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.