Citation: 8C_578/2021 E. 7.2.1

7.2.1. Beim ohne Gesundheitsschaden hypothetisch erzielbaren Valideneinkommen ging das kantonale Gericht von einem monatlichen Bruttolohn von Fr. 5697.- (x13) und durchschnittlichen Lohnzulagen pro Jahr von Fr. 5962.10, total Fr. 80'023.10 aus. Der Beschwerdeführer fordert, es sei ihm ein Valideneinkommen von Fr. 81'404.- anzurechnen, wie es die Unfallversicherung getan habe. Er setzt sich jedoch nicht weiter mit der vorinstanzlichen Begründung auseinander. Inwiefern die vorinstanzliche Erwägung bundesrechtswidrig sein soll, ist deshalb sowie mit Blick auf die Angaben der Arbeitgeberin vom 4. April 2016, wonach die Lohnzulagen schwanken würden, nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer übersieht insbesondere auch, dass im von der Unfallversicherung ermittelten Valideneinkommen (Lohn von Juni 2012 bis April 2013) ein im November 2012 ausbezahltes Dienstaltersgeschenk von Fr. 1000.- enthalten ist, das in den folgenden Jahren nicht mehr ausbezahlt worden wäre. Dieses darf deshalb beim Valideneinkommen nicht miteinbezogen werden, ist doch dafür rechtsprechungsgemäss entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns als Gesunde tatsächlich verdienen würde (BGE 135 V 58 E. 3.1 mit Hinweisen).