Citation: 7B.168/2003 15.10.2003 E. A

In der Betreibung auf Grundpfandverwertung Nr. ... des Betreibungs- und Konkursamtes A.________, stellte die Bank X.________ am 13. August 2001 das Verwertungsbegehren, das sie mit Rücksicht auf private Verhandlungen vorübergehend zurückzog, jedoch am 17. Januar 2003 erneut einreichte. In der Folge schlossen der Schuldner Z.________ und die Y.________ SA als Käuferin einen Vertrag über den freihändigen Verkauf der Pfandliegenschaft. Die Bank X.________ nahm hievon Kenntnis, ohne das Verwertungsbegehren ein zweites Mal zurückzuziehen. Als die Zahlung des am 31. März 2003 verurkundeten, sofort fälligen Kaufpreises sich verzögerte, mahnte die Bank X.________ den Schuldner mit Schreiben vom 5. Juni 2003 letztmals zur Überweisung der Vertragssumme samt Verzugszins bis spätestens 13. Juni 2003, ansonsten die auf 18. Juni 2003 anberaumte öffentliche Versteigerung stattfinden werde. Die Zahlung traf nicht ein. Am 18. Juni 2003 führte das Betreibungs- und Konkursamt A.________ die Zwangsversteigerung planmässig durch.