Citation: 5A_265/2024 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht einzig zur Kostenfolge einen (reformatorischen) Antrag in der Sache. Ansonsten beantragt er (kassatorisch) die "gänzliche" Aufhebung des Urteils des Appellationsgerichts und eventuell die Rückweisung der Angelegenheit an die Erstinstanz (vgl. vorne Bst. C). Da mit der Regelung des persönlichen Verkehrs zwischen dem Beschwerdeführer und seinen Enkeln keine Ersteren belastende Anordnung umstritten ist (Urteile 5A_1029/2020 vom 19. Mai 2021 E. 1.2; 5A_968/2020 vom 3. März 2021 E. 1.2) und das Bundesgericht selbst in der Sache entscheiden könnte (BGE 133 III 489 E. 3.1), genügt dies der aus der reformatorischen Natur der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 107 Abs. 2 BGG) fliessenden Pflicht, einen reformatorischen Antrag in der Sache zu stellen (BGE 134 III 379 E. 1.3), grundsätzlich nicht. Aus der Begründung der Beschwerde, die zur Auslegung der gestellten Begehren beizuziehen ist (BGE 137 II 313 E. 1.3) ergibt sich aber, dass der Beschwerdeführer einen angemessenen Kontakt zu seinen Enkeln (drei bis vier begleitete Besuche pro Jahr) erreichen möchte. Die Beschwerde ist entsprechend entgegenzunehmen (vgl. etwa Urteil 5A_868/2019 vom 23. November 2020 E. 1.2).