Citation: 2C_647/2014 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid über eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts, welche unter keinen der in Art. 83 BGG genannten Ausschlussgründe fällt, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeanträge sind zulässig, da der angefochtene Entscheid eine Rechtsverweigerung durch die SGV verneint hat. Eine Gutheissung der vorliegenden Beschwerde könnte aber von Vornherein nur eine Rückweisung zur materiellen Beurteilung zur Folge haben. Soweit sich der Beschwerdeführer inhaltlich gegen den angefochtenen Entscheid wendet, sprengt dies den Streitgegenstand (vgl. Urteil 2C_258/2013 vom 13. September 2013 E. 1.1 mit Hinweis auf BGE 136 II 165 E. 5 S. 174) und kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Insbesondere gilt dies für den Antrag, das Gerichtsgutachten B.________ sei aus dem Recht zu weisen (vgl. E. 2.5 hiernach).