Citation: 5A_615/2013 E. C

C.a. Mit Entscheid vom 23. November 2011 entzog die Jugendschutzkammer Basel-Stadt der Mutter (definitiv) die Obhut über Z.________ und platzierte das Kind vorsorglich beim Vater. C.b. Am 16. Dezember 2011 ernannte die Jugendschutzkammer Rechtsanwalt A.________ zum Kindesvertreter von Z.________. Weiter beauftragte diese die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) mit einem kinderpsychologischen Gutachten über Z.________ sowie einem forensisch-psychiatrischen Gutachten über X.________. Die Gutachten wurden am 5. Mai 2012 resp. 21. Mai 2012 erstattet. C.c. Am 23. Mai 2012 entschied die Jugendschutzkammer (Ziff. 1) : "Für Z.________ wird in Anwendung von Art. 310 des Zivilgesetzbuches (ZGB) der Obhutsentzug angeordnet und er bleibt beim Vater untergebracht." Einem allfälligen Rekurs gegen diesen Entscheid entzog die Jugendschutzkammer die aufschiebende Wirkung (Ziff. 2).