Citation: 8C_229/2022 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen B.A.________ und A.A.________ Folgendes: 1. Die Beschwerde sei gutzuheissen. 2. Eventuell sei die Beschwerde als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen und gutzuheissen. 3. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. 4. Rechtsspruch Ziff. 2, Ziff. 3.1 und Ziff. 4 des kantonalen Urteils seien im Sinne der nachstehenden Erwägungen aufzuheben: 4.1 Es sei festzustellen, dass der Entscheid der Beschwerdestelle SPG vom 6. August 2021 nichtig sei. 4.2 Eventuell seien Ziff. 2 bis 7 dieses Entscheides im Sinne der nachstehenden Erwägungen aufzuheben. 4.3 Der Grundbedarf für die Lebensführung der Unterstützungseinheit sei nicht zu kürzen. 4.4 Die Sozialkommission Birr sei zu verpflichten, B.A.________ und A.A.________ für das Verfahren vor der Beschwerdestelle SPG eine Parteientschädigung von Fr. 4375.- zuzüglich Fr. 16.20 Auslagen und 7.7 % MSWT von Fr. 338.15 (total Fr. 4729.35) zu bezahlen. 4.5 Eventuell sei die Sozialkommission Birr zu verpflichten, B.A.________ und A.A.________ für das Verfahren vor der Beschwerdestelle SPG eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 3181.- inkl. Auslagen und 7.7 % MWST zu bezahlen und Rechtsanwalt C.________ für das vorinstanzliche Verfahren im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege mit Fr. 606.- inkl. Auslagen und inkl. zuzüglich 7.7 % MWST aus der Staatskasse zu entschädigen. 5. Die Sozialkommission Birr sei zu verpflichten, B.A.________ und A.A.________ für das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau eine Parteientschädigung von Fr. 5903.60 (inkl. Auslagen und 7.7 % MSWT), eventuell von Fr. 4000.- zu bezahlen. 6. Eventuell sei die Sache zur Neuverlegung der Kosten an die Vorinstanz zurückzuweisen. 7. Im Verfahren vor Bundesgericht sei B.A.________ und A.A.________ die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Die Sozialkommission Birr schliesst auf Abweisung der Beschwerde und des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Mit Eingabe vom 25. Mai 2022 hielten B.A.________ und A.A.________ an ihrer Beschwerde fest. C.b. Mit Verfügung vom 11. Juli 2022 wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. C.c. Am 27. Oktober 2022 reichte die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführer eine Kostennote im Betrag von Fr. 3530.70 (Fr. 3188.35 Honorar mit 7.7 % MWST, Fr. 89.90 Auslagen mit 7.7 % MWST, Fr. 252.45 [7.7 % MWST auf Fr. 3278.25]) ein.