Citation: 1C_139/2009 13.08.2009 E. 3

Der Beschwerdeführer übt sodann Kritik an der Annahme der Vorinstanz, er habe im Jahr 1989 mit C.________ eine Imam-Ehe geschlossen und diese in der Folge nie aufgegeben. Wohl habe er von Ende 1989 bis Anfang 1990 mit dieser Frau eine Beziehung gehabt, diese habe aber lediglich vier bis fünf Monate gedauert. Es habe kein Eheschluss vor dem Imam und auch keine Hochzeitsfeier stattgefunden, sondern ein Dorffest. Wegen unüberbrückbarer Differenzen hätten sie sich dann wieder getrennt und er sei im September 1990 trotz der Schwangerschaft von C.________ und der Geburt des Sohnes D.________ definitiv in die Schweiz ausgereist. Die Annahme der Vorinstanz sei mithin aktenwidrig und in keiner Weise belegt. Sinngemäss macht der Beschwerdeführer mit diesen Vorbringen eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG geltend.