Citation: 7B.249/2002 06.02.2003 E. 1

In der von B.________ und C.________ eingeleiteten Betreibung Nr. ... wurde A.________ im Amtslokal des Betreibungsamtes Y.________ am 25. September 2001 der vom 29. August 2001 datierte Zahlungsbefehl ausgehändigt. Mit Eingabe vom 5. Oktober 2001 erhob A.________ beim Bezirksgericht Zürich als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und verlangte, den Zahlungsbefehl aufzuheben, weil er im Ausland, nämlich in Madrid, Wohnsitz habe. Das Bezirksgericht (3. Abteilung) und das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich (obere Aufsichtsbehörde) wiesen die Beschwerde durch Beschlüsse vom 29. Mai 2002 bzw. vom 11. November 2002 ab. A.________ nahm den Entscheid des Obergerichts am 14. November 2002 in Empfang. Mit einer vom 25. November 2002 (Montag) datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde ausdrücklich verzichtet. Die Beschwerdegegner schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Den gleichen Antrag stellt sinngemäss auch das Betreibungsamt. Durch Präsidialverfügung vom 2. Dezember 2002 ist der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt worden.