Citation: 8C_63/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Ebenso wenig zu beanstanden ist die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung. Moniert der Beschwerdeführer vorab in Bezug auf das (ohne Gesundheitsschaden hypothetisch erzielbare) Valideneinkommen, nicht bloss der Durchschnittslohn von Fr. 143'826.-, sondern jedes einzelne Jahreseinkommen der herangezogenen Jahre 2014 bis 2017 müsse separat der Nominallohnentwicklung angepasst werden, so hat dies - unter Einbezug der unbestrittenen Indexzahlen - auf den vom kantonalen Gericht ermittelten Betrag keinen nennenswerten Einfluss ([Fr. 156'273.- x 103 /100.7 + Fr. 133'090.- x 103 /100.7 + Fr. 160'752.- x 103 /100.7 + Fr. 125'190.- x 103 /100.7] / 4 = [gerundet] Fr. 147'111.-). Auf den Einwand ist folglich mangels Entscheidrelevanz nicht näher einzugehen.