Citation: 5P.414/2004 22.03.2005 E. A

Am 20. Juni 1997 erlitt X.________ einen schweren Arbeitsunfall. In der Folge wurde sein rechtes Bein auf der Höhe des proximalen Unterschenkels abgetrennt. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die entsprechenden Zahlungen. Es fanden überdies verschiedene ärztliche Untersuchungen und Abklärungen statt. Mit Einspracheentscheid vom 12. März 2004 setzte die SUVA die Invalidenrente auf 25 % fest. In ihrer Begründung hielt sie fest, dass bei X.________ eine leicht- bis mässiggradig eingeschränkte Gehfähigkeit ohne Phantomschmerzen bestehe. Seine Motivation sei schwankend und habe gegen Ende des Rehabilitationsaufenthaltes deutlich nachgelassen. Er habe nicht motiviert werden können, in irgendeiner Form berufliche Massnahmen anzustreben und sich beruflich neu zu orientieren. Im Rahmen der ausführlichen psychiatrischen Untersuchungen habe man keine Störung mit Krankheitswert finden können. Er wirke aber passiv und ideenlos und in vieler Hinsicht träge. Unter Berücksichtigung eines Leidensabzuges resultiere ein hypothetisches Invalideneinkommen von Fr. 38'053.--, was bei einem Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 50'700.-- einen Invaliditätsgrad von 25 % ergebe.