Citation: 8C_181/2019 E. 5.2

5.2. Inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hätte, indem sie auf die versicherungsinternen Stellungnahmen abstellte, ist nicht erkennbar. Wie der Beschwerdeführer selber einräumt, äusserte sich der behandelnde Arzt Dr. med. D.________ in seinem jüngsten Bericht vom 26. April 2018 nicht zum natürlichen Kausalzusammenhang. Selbst in seinen früheren Stellungnahmen fanden sich keine Hinweise darauf, dass der Versicherte zum Zeitpunkt des Fallabschlusses im November 2017 noch unter traumatisch bedingten HWS-Beschwerden gelitten hätte. Die Ausführungen des Radiologen des Spitals E.________ zu der MRI-Aufnahme vom 12. April 2018 liessen ebenfalls keine entsprechenden Schlüsse zu. Es fanden sich auch sonst keine medizinischen Unterlagen, die im Widerspruch zur Einschätzung des Dr. med. C.________ stünden. Gleiches gilt für das Schreiben des Dr. med. F.________ vom 4. Februar 2019, bei dem es sich eh um ein unzulässiges Novum handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Er vermochte sich als Gesellschaftsarzt der B.________ nicht zu äussern beziehungsweise eine Unfallkausalität aufgrund der ihm zur Verfügung gestellten Akten nicht zu bestätigen. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, dass organisch objektiv nicht ausgewiesene Beschwerden vorlägen, deren funktionelle Auswirkungen mittels eines strukturierten Beweisverfahrens nach den Vorgaben von BGE 141 V 281 zu prüfen gewesen wären, vermag er ebenfalls nicht durchzudringen. Denn damit verkennt er, dass sich ein solches Beweisverfahren auf die Ermittlung des funktionellen Leistungsvermögens bezieht und nicht darauf ausgerichtet ist, den Nachweis eines natürlichen Kausalzusammenhangs zu erbringen.