Citation: 6B_710/2022 E. 1.3.2

1.3.2. Die Vorinstanz verweist auf die Vorgeschichte und die vertraglichen Beziehungen unter den Beteiligten. Sie teilt die Einschätzung der Erstinstanz, wonach die Aussagen des Beschwerdegegners und von E.________ schlüssig und konstant seien. Beispielsweise schilderten die beiden offen ihre wirtschaftlichen Interessen und die Schwarzgeldproblematik. Die Vorinstanz hält für erstellt, dass der Beschwerdegegner E.________ Geld zur Realisierung eines Bauprojekts zur Verfügung stellen wollte. Dieses Geld hätte der Beschwerdeführer über die D.________ AG weiterleiten sollen. Sämtlichen Beteiligten sei klar gewesen, dass es sich dabei um Schwarzgeld des Beschwerdegegners gehandelt habe. Das Schwarzgeld sei dem Beschwerdeführer übergeben worden, weil er behauptet habe, er könne es der D.________ AG als korrekt verbuchtes Darlehen zur Verfügung stellen. Demgegenüber habe E.________ dem Beschwerdegegner geraten, das Schwarzgeld mit Selbstanzeige offenzulegen. Am 15. Oktober 2013 habe ein weiteres Treffen stattgefunden, da bis zu diesem Tag kein Geld bei der D.________ AG eingegangen sei. Der Beschwerdeführer habe zugesichert, das erhaltene Schwarzgeld bis zum Jahresende zu überweisen. So seien denn auch per 5. Dezember 2013 Fr. 400'000.-- eingegangen und per 30. Dezember 2013 weitere Fr. 300'000.--. Das Geld sei von der C.________ AG des Beschwerdeführers an die D.________ AG überwiesen worden. Es sei klar gewesen, dass die buchführungspflichtigen Gesellschaften für die überwiesenen Gelder Dokumente zu erstellen hatten. Der Beschwerdeführer habe eingeräumt, dass er diese Dokumente aufgesetzt habe. Sie seien von den Beteiligten unterschrieben. Gemäss Vertrag vom 31. Dezember 2013 gewähre der Beschwerdegegner der C.________ AG ein Rahmendarlehen von Fr. 1'400'000.--, wobei der Saldo per 31. Dezember 2013 Fr. 1'330'000.-- betrage. Der Vertrag zwischen der C.________ AG und der D.________ AG (damals: D.D.________ AG) sehe ein Rahmendarlehen von Fr. 1'400'000.-- vor, wobei der Saldo per 31. Dezember 2013 Fr. 700'000.-- betrage. Die Vorinstanz gelangt zum überzeugenden Schluss, dass diese beiden Verträge die Aussagen des Beschwerdegegners und von E.________ bestätigen.