Citation: 7B_694/2023 E. 4

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung von Art. 139 Ziff. 2 aStGB, indem die Vorinstanz zu Unrecht das Qualifikationsmerkmal der Gewerbsmässigkeit bejaht habe. Die Vorinstanz sei zwar richtigerweise von einem Einkommen des Beschwerdeführers von monatlich Fr. 6'000.-- ausgegangen. Im Vergleich hierzu spreche der Deliktsbetrag von Fr. 2'761.50 aber gegen die Annahme eines namhaften Betrags an seine Lebenshaltungskosten. Zudem hätte der Beschwerdeführer das Deliktsgut erst noch verkaufen müssen, wobei ein geringerer Erlös zu erwarten gewesen wäre. Auch diese Argumentation hat der Beschwerdeführer bereits der Vorinstanz präsentiert, welche sie in der Erwägung 3.2 des angefochtenen Entscheids zu Recht verworfen hat. Darauf kann wiederum in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden.