Citation: 8C_128/2024 E. 4.1

4.1. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, verfängt nicht. Beruft sie sich in medizinischer Hinsicht allein auf die Angaben ihrer behandelnden Psychiaterin Dr. med. D.________ und der in der gleichen Praxis tätigen Psychologin lic. phil. E.________ vom 20. März 2023, so steht mit der darin diagnostizierten wahnhaften Störung (ICD-10 F22.0) zwar eine neue Diagnose im Raum. Indessen wurde diese, wie die Vorinstanz verbindlich (vgl. E. 1 hiervor) festgestellt hat, selbst von den Behandlerinnen als "remittiert" bezeichnet. Damit einhergehende funktionelle Einschränkungen von hinreichender Dauer sind denn auch in keiner Weise dokumentiert. Die einmalige, im Wesentlichen auf den Angaben der Beschwerdeführerin beruhende und zudem offenbar medikamentös gut behandelbare ("mittels medikamentöser Unterstützung Seroquel remittiert"; vgl. Bericht vom 20. März 2023) Dekompensation im Rahmen eines Arbeitsversuchs gibt keinen genügenden Anlass für ein Eintreten auf die Neuanmeldung. Sodann kann in Bezug auf die von Dr. med. D.________ und lic. phil. E.________ festgestellten rezidivierenden depressiven Störung (ICD-10 F33.4) ohne Weiteres auf die einlässliche Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts verwiesen werden. Dabei berücksichtigte dieses insbesondere, dass die behandelnden Fachpersonen im Zusammenhang mit der Depression keinen Schweregrad benannt hätten und ausserdem von einer Teilremission ("teilremittiert") ausgegangen seien (vorinstanzliche Erwägung 4.2). Schon vor diesem Hintergrund erscheint durchaus naheliegend, dass verglichen mit der vom psychiatrischen Gutachter Dr. med. C.________ bereits im Juli 2018 festgestellten leichten depressiven Episode (ICD-10 F32.0) keine relevante Verschlechterung glaubhaft gemacht ist (vgl. psychiatrische Expertise vom 3. Juli 2018).