Citation: 9C_26/2015 E. 4.2

4.2. Die Tatsachenfeststellungen des kantonalen Gerichts, namentlich die aus den medizinischen Akten gewonnene Erkenntnis, wonach eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 100 % besteht, ist im letztinstanzlichen Prozess grundsätzlich verbindlich (vgl. E. 1 hievor). Soweit allerdings das kantonale Gericht aufgrund des Gutachtens angenommen hat, die Beschwerdeführerin sei auch für körperlich schwere Arbeiten vollständig arbeitsfähig, ist diese Feststellung zu korrigieren (Art. 105 Abs. 2 BGG) : Die Gutachter befanden vielmehr, aus rheumatologischer Sicht sei die Beschwerdeführerin für körperlich schwere und anhaltend mindestens mittelschwere Tätigkeiten arbeitsunfähig. Für leichte bis intermittierend mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Diese ergänzende Sachverhaltsfeststellung ändert indes nichts am Ergebnis.