Citation: 2C_96/2024 E. 3.1

3.1. Die Rüge der Gehörsverletzung ist unbegründet, soweit sie überhaupt rechtsgenüglich substanziiert wurde (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin übersieht, dass Art. 29 Abs. 2 BV eine Behörde nicht verpflichtet, sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 146 II 335 E. 5.1 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen entspricht der angefochtene Entscheid ohne Weiteres. Die Vorinstanz befasste sich mit den anwendbaren Rechtsgrundlagen und legte dar, weshalb sie die Legitimation der Universität Zürich bejahte (vgl. vorinstanzliches Urteil E. 1.2 f.). Dies ermöglichte der Beschwerdeführerin eine sachgerechte Anfechtung (vgl. BGE 146 II 335 E. 5.2; Urteil 2C_792/2022 vom 20. Dezember 2023 E. 4.1). Eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Erfordernis des aktuellen und praktischen Interesses drängte sich weder aufgrund der konkreten Umstände noch aufgrund der allgemein gehaltenen Vorbringen der Beschwerdeführerin auf (vgl. Beschwerdebeilage 4, Beschwerdeantwort vom 13. September 2023 Rz. 11, wonach sie das Vorliegen eines genügend gewichtigen und aktuellen Rechtsschutzinteresses "bezweifelt").