Citation: I 417/04 31.05.2005 E. A

Die 1952 geborene L.________ reiste 1970 aus Kroatien in die Schweiz ein und ging als ungelernte Arbeitnehmerin verschiedenen Erwerbstätigkeiten nach. Die letzte Stelle als Hilfskraft in einem Warenhausrestaurant kündigte die Arbeitgeberin per 28. Februar 1999. Am 6. August 1999 meldete sich L.________ wegen Rücken- und Gelenkbeschwerden sowie wegen psychischer Beschwerden und Allergien bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Nach Abklärung der gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 10. April 2001 rückwirkend ab 1. September 1999 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung sowie eine Zusatzrente für den Ehegatten zu. Am 28. Januar 2002 liess L.________ unter Hinweis auf einen am 23. September 2000 erlittenen Auffahrunfall eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend machen. Sie liess um die Vornahme medizinischer Abklärungen, insbesondere um Durchführung einer neuropsychologischen Beurteilung, sowie um Neufestsetzung der Rente ersuchen. Die IV-Stelle zog verschiedene Arztberichte bei und liess die Versicherte durch das Institut A._________ polydisziplinär abklären (Gutachten vom 14. Mai 2003). Gestützt darauf wies die IV-Stelle das Gesuch um Ausrichtung einer höheren Invalidenrente mit Verfügung vom 18. Juli 2003 ab. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. November 2003 fest.