Citation: 9C_741/2018 E. C

A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 4. September 2018 sowie die Verfügung der IV-Stelle vom 14. August 2017 seien insoweit aufzuheben, als ihm damit kein pro Monat maximal in Rechnung zu stellender Assistenzbeitrag von mehr als Fr. 2'643.90 zugesprochen werde. Die Verwaltung sei anzuweisen, den ihm zustehenden Assistenzbeitrag insofern neu festzusetzen, als der Hilfsbedarf in den Teilbereichen Zusammenstellen der Kleider/Wäschewechsel (An-Auskleiden), Vorbereiten der Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken), Kosmetik (Körperpflege) je in Stufe 3 statt 2; in den Teilbereichen Tageskehr (Wohnungspflege) und Einkaufen/Einräumen/Versorgen (Einkauf und Besorgungen) je in Stufe 4 statt 3 und im Teilbereich andere Besorgungen (Einkauf und Besorgungen) in Stufe 4 statt 2 zu berücksichtigen sei. Zusätzlich sei im Teilbereich andere Besorgungen (Haushalt) ein Zusatzaufwand für Transport/Begleitung zu Arzt-/Therapiekonsultationen zu berücksichtigen; desgleichen im Teilbereich Wäsche zusammenlegen, bügeln/versorgen (Haushalt) aufgrund behinderungsbedingt grossen Wäscheaufwands. Eventualiter sei die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen und neuem Entscheid bzw. neuer Verfügung an die Vorinstanz bzw. die Verwaltung zurückzuweisen. Die IV-Stelle beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Rechtsvertreter des Versicherten reicht mit Eingabe vom 11. Dezember 2017 eine Honorarnote vom 24. Oktober 2017 zu den Akten.