Citation: 8C_336/2007 24.08.2007 E. 3

3.1 Mit kantonaler Beschwerde vom 22. März 2006 beantragte die Beschwerdeführerin unter anderem, es sei "die Verfügung Nr. 8759 vom 27. Februar 2006 aufzuheben". In der Begründung setzte sie sich mit der Frage auseinander, weshalb im Einspracheverfahren eine Rechtsvertretung notwendig war. Prozessthema des Zwischenentscheids vom 14. Juni 2006, welcher mit Urteil C 164/06 des Bundesgerichts vom 30. Januar 2007 aufgehoben wurde, bildete die Frage der Notwendigkeit eines Rechtsbeistands für den kantonalen Gerichtsprozess, nicht aber das Einspracheverfahren. Die Vorinstanz bewilligte mit Verfügung vom 22. März 2007 denn auch allein für das kantonale Gerichtsverfahren einen unentgeltlichen Rechtsbeistand. Die vorinstanzlich eingereichte Honorarnote des Rechtsanwalts der Beschwerdeführerin, welche dem Umfang nach gemäss Dispositiv-Ziffer 3 des Entscheids vom 2. Mai 2007 als Parteientschädigung zu Lasten der Arbeitslosenkasse zugesprochen wurde, bezog sich auf die im Verlauf des kantonalen Prozesses getätigten Bemühungen (ohne die im Zusammenhang mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht im Verfahren C 164/06 gestandenen Aufwendungen). Damit steht fest, dass das kantonale Gericht über den Anspruch auf Parteientschädigung im Einspracheverfahren nicht entschieden hat. 3.2 Anfechtungsobjekt der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann gemäss Art. 94 BGG auch das unrechtmässige Verweigern oder Verzögern eines anfechtbaren Entscheids sein. Die Verfügung vom 27. Februar 2006, mit welcher die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich das Gesuch der Anspruchstellerin um Bewilligung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im Einspracheverfahren verneinte, unterlag der Beschwerde an das kantonale Versicherungsgericht (Art. 56 Abs. 1 ATSG), gegen dessen Entscheide nach Art. 62 Abs. 1 ATSG Verwaltungsgerichtsbeschwerde (seit 1. Januar 2007: Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) beim Eidgenössischen Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: Bundesgericht) erhoben werden kann. Die Beschwerdeführerin hat demnach Anspruch auf Erlass eines anfechtbaren Entscheids des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich.