Citation: 1C_474/2015 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die heutigen Beschwerdegegner hätten als Einsprecher gegen die am 16. April 2012 eingereichten Projektänderungen sowie als Beschwerdeführer im Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat Rügen vorgebracht, zu denen sie nicht berechtigt gewesen seien, weil diese Rügen das Projekt an sich und nicht die Projektänderungen betroffen hätten und die Beschwerdegegner gegen das ursprüngliche Bauprojekt seinerzeit nicht rechtzeitig Einsprache erhoben hätten. Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, der Regierungsrat habe seine Überprüfungsbefugnis überschritten, indem er die Rügen der Beschwerdegegner materiell geprüft habe. Die Vorinstanz wiederum habe zu Unrecht gebilligt, dass der Regierungsrat die Beschwerde materiell beurteilt habe, und ihre eigene Überprüfungsbefugnis überschritten, indem sie die umstrittenen Punkte ebenfalls materiell geprüft habe. Die Vorinstanz habe insoweit den Sachverhalt willkürlich bzw. offensichtlich unrichtig festgestellt und ausserdem Art. 5, 9, 29, 29a und 30 BV sowie Art. 33 RPG verletzt.