Citation: 5A_2/2020 E. 1

A.________ und B.________ haben die Kinder C.________ (geb. 2016) und D.________ (geb. 2017). Ende 2018 stellte die Ehefrau beim Kantonsgericht Zug ein Eheschutzgesuch, worüber am 19. Februar 2019 entschieden wurde (für Weiteres vgl. das Urteil 5A_510/2019 vom 31. Oktober 2019). Am 7. Oktober 2019 stellte der Ehemann beim Kantonsgericht ein Gesuch um Abänderung des Eheschutzentscheides und verlangte hierfür die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Entscheid vom 9. Oktober 2019 wies das Kantonsgericht das Gesuch mangels nachgewiesener Prozessarmut ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 17. Dezember 2019 ab. Gegen das obergerichtliche Urteil gelangte der Ehemann am 3. Januar 2020 an das Bundesgericht, zusammengefasst mit den Anliegen um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Abänderungsverfahren, eventualiter um dahingehende Gewährung, dass ihm ein Notgroschen von Fr. 20'000.-- belassen werde. Ferner verlangt er auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege.