Citation: 7B_1406/2024 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist nur im Rahmen des Streitgegenstandes zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz das Gesuch um Bewilligung der amtlichen Verteidigung der Beschwerdeführerin zu Recht gutgeheissen hat. Auf alle Rechtsbegehren und Rügen, die darüber hinausgehen (u.a. Anträge auf Schadenersatz, Amtsenthebungsklagen, Antrag auf Verfahrensvereinigung von kantonalen Strafverfahren mit Beteiligung der Beschwerdeführerin), ist somit nicht einzutreten.