Citation: 6S.238/2006 21.07.2006 E. 3

Mit der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist jedoch - soweit nicht eine mittelbare Verfassungsverletzung geltend gemacht wird - mit staatsrechtlicher Beschwerde vorzubringen (Art. 269 Abs. 2 BStP). Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung der Unschuldsvermutung (Art. 32 Abs. 1 BV), des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie Willkür in der Beweiswürdigung (Art. 9 BV). Diese Vorbringen sind im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde unzulässig. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden.