Citation: 9C_575/2018 E. 3.1

3.1. Laut den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz nahm der Versicherte nach vorgängiger Arbeitsunfähigkeit am 4. Juli 2011 eine temporäre Tätigkeit für die B.________ AG auf. Am 1. November 2011 wurde er von dieser fest angestellt, worauf er bis im März 2012 dort arbeitete. Ab dem 16. März 2012 war er infolge der Schizophrenie wieder arbeitsunfähig, und auf Ende Mai 2012 löste er das Anstellungsverhältnis auf. Weil der Versicherte nur während rund acht Monaten arbeitsfähig gewesen sei, bevor sich sein Gesundheitszustand wieder derart verschlechterte, dass eine mehrmonatige Arbeitsunfähigkeit resultierte und eine mehrwöchige stationäre Behandlung notwendig wurde, ist gemäss Auffassung der Vorinstanz bei Aufnahme der Arbeit für die B.________ AG eine dauerhafte Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess nicht wahrscheinlich gewesen. Der Umstand, dass die damalige Arbeitgeberin dem Versicherten im Oktober 2011 eine Festanstellung angeboten hat, lasse nicht den Schluss zu, dass eine dauerhafte Reintegration in den Arbeitsmarkt im Jahr 2011 ein realistisches Ziel war. Mit Blick auf die langjährige Krankengeschichte unterbreche die rund achtmonatige Arbeitstätigkeit den zeitlichen Zusammenhang im vorliegenden Fall nicht. Für die eingetretene Teilinvalidität habe damit nicht die Pensionskasse der B.________ AG einzustehen.