Citation: 6B_504/2021 E. A

Mit Urteil vom 9. Juni 2020 stellte das Bezirksgericht Weinfelden ein gegen A.________ geführtes Verfahren wegen pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall, Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs, Verletzung der Verkehrsregeln, Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz (TSchG; SR 455), mehrfacher Widerhandlung gegen das kantonale Gesetz vom 5. Dezember 1983 über das Halten von Hunden (HundeG/TG; RB 641.2) und mehrfacher Widerhandlung gegen das Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG; SR 837.0) ein. Vom Vorwurf der Schändung sprach es A.________ frei, erkannte ihn dagegen der Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG; SR 812.121), der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern, der versuchten Nötigung, der mehrfachen groben Verletzung der Verkehrsregeln, der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, des mehrfachen Fahrens ohne Berechtigung, der einfachen Verletzung der Verkehrsregeln, des mehrfachen Missbrauchs von Ausweisen und Schildern und der Tierquälerei für schuldig. Es widerrief den mit Urteil des Bezirksgerichts Arbon vom 17. November 2015 bedingt ausgesprochenen Vollzug einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten und bestrafte A.________ mit einer Gesamtfreiheitsstrafe von 36 Monaten (unter Anrechnung von 27 Tagen Untersuchungshaft) sowie einer Busse von Fr. 320.--. Zusätzlich ordnete es eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme an. Die Zivilklage der Privatklägerin B.________ wies es ab.