Citation: 8C_541/2019 E. A

A.________, geboren 1968, arbeitete seit 2000 als Hilfsarbeiter für die B.________ GmbH. Am 31. Oktober 2008 erlitt er anlässlich einer Heckauffahrkollision als Beifahrer eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte hierfür die gesetzlichen Leistungen nach UVG. Am 1. Februar 2010 und am 29. Mai 2013 meldete sich der Versicherte jeweils wegen seit 31. Oktober 2008 anhaltender Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdeführerin) wiederholt einen Leistungsanspruch (Verfügungen vom 8. Juli 2011 und 26. April 2016), woran das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich jeweils festhielt (unangefochten in Rechtskraft erwachsene Entscheide vom 9. Januar 2012 und 18. August 2017). Am 27. März 2018 reichte A.________ erneut ein Leistungsgesuch wegen seit 2008 anhaltender Beschwerden ein. Darauf trat die IV-Stelle mangels neuer medizinischer Tatsachen nicht ein (Verfügung vom 3. Oktober 2018).