Citation: P 37/02 09.08.2002 E. 2

Da es im vorliegenden Verfahren um Versicherungsleistungen geht, sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 134 OG). Die Vorinstanz hat dem Versicherten die massgebliche Rechtslage zutreffend und ausführlich dargelegt. Aus seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde und den neu aufgelegten Urkunden ergeben sich keine neuen Gesichtspunkte. Unter diesen Umständen war die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zum Vornherein aussichtslos (BGE 125 II 275 Erw. 4b mit Hinweisen), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist.