Citation: 4A_318/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor Bundesgericht vor, die mündliche Finanzierungszusage lasse sich nur aufgrund von Indizien und Zeugenaussagen belegen. Da es zu diesem Punkt nur wenige schriftliche Indizien gebe, komme der Aussage von unabhängigen Zeugen eine zentrale Bedeutung zu. Im Umstand, dass im gesamten bisherigen Verfahren auf die Einvernahme von Zeugen verzichtet worden sei, liege eine Verletzung des Gehörsanspruchs. Er führt zunächst lediglich unter Hinweis auf seine Klageschrift sowie seine Replik im erstinstanzlichen Verfahren aus, er habe dem Bezirksgericht verschiedene Zeugen angeboten, welche die Finanzierungszusage hätten bestätigen können. Dass er im Berufungsverfahren die Einvernahme bestimmter Zeugen beantragt hätte, zeigt er hingegen nicht mit Aktenhinweisen auf. Damit legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid das Recht auf Beweis (Art. 152 ZPO) oder das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt hätte. Insbesondere lässt er die vorinstanzliche Erwägung unerwähnt, wonach er nicht geltend mache, die Erstinstanz habe zu Unrecht auf die Befragung der angebotenen Zeugen verzichtet; aufgrund der fehlenden konkreten Rüge erübrigten sich weitere Ausführungen. Inwiefern die Vorinstanz mit dieser entscheidtragenden Begründung Bundesrecht verletzt hätte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Es braucht daher auf die in der Beschwerdeschrift erhobenen Rügen gegen die Eventualbegründung der Vorinstanz nicht eingegangen zu werden, wonach eine Zeugenbefragung in diesem Zusammenhang angesichts der Aktenlage mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ohnehin nicht zu neuen Erkenntnissen geführt hätte und die Erstinstanz insofern zu Recht eine antizipierte Beweiswürdigung getroffen habe (vgl. BGE 133 IV 119 E. 6.3).