Citation: 8C_448/2014 E. 5.3

5.3. Der an den ausgewählten fünf DAP-Blättern erzielbare Lohn beläuft sich (aufgerundet) auf durchschnittlich Fr. 53'737.- im Jahr ([Fr. 55'200.- + Fr. 53'950.- + Fr.53'870.- + Fr. 53'014.- + Fr. 52'650.- = Fr. 268'864.-] / 5 = Fr. 53'736.80) resp. bei einer Herabsetzung um 7,2 % zufolge Parallelisierung noch auf Fr. 49'868.-. Verglichen mit dem laut Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschädigung mutmasslich erreichten Jahreslohn (Valideneinkommen) von Fr. 53'300.- ergibt sich - unabhängig davon, ob sich eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen überhaupt rechtfertigen lässt oder davon abgesehen wird - ein Invaliditätsgrad von weniger als 10 %. Dies vermag ebenso wenig einen Rentenanspruch auszulösen wie ein Vergleich mit dem von der Vorinstanz auf Fr. 52'794.- festgesetzten mutmasslichen Einkommen ohne Invalidität (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG). Die Beanstandung des angenommenen Valideneinkommens durch den Beschwerdegegner ist im Übrigen bereits im Einspracheentscheid vom 21. März 2013 als unbegründet verworfen worden. Der dortigen Argumentation der Beschwerdeführerin ist seitens des Bundesgerichts nichts beizufügen. Keinen anspruchsrelevanten Einfluss auf den Invaliditätsgrad hätte schliesslich - wie die Beschwerdeführerin richtig aufzeigt - die umstrittene Berücksichtigung des von der Arbeitgeberin des Beschwerdegegners nachträglich geltend gemachten Spesenanteils am Validenlohn. Weitere Ausführungen erübrigen sich auch dazu.