Citation: 6B_884/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer sieht unter Hinweis auf Art. 9 Abs. 1 StPO das Anklageprinzip verletzt. Das vorgeworfene Waffengeschäft im September 2007 sei in Bezug auf Zeitpunkt und Ort unklar (Beschwerde S. 7 ff.). Was der Beschwerdeführer zur Begründung anführt, richtet sich einzig gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung (E. 1 hievor). Inwiefern der nach erfolgter Einsprache an das Gericht überwiesene Strafbefehl den Gegenstand des Gerichtsverfahrens ungenügend umschreiben sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar (vgl. den Strafbefehl und die Überweisungsverfügung der Staatsanwaltschaft Luzern vom 25. Oktober 2011 und 30. April 2012). Darauf ist nicht näher einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG).