Citation: 5D_165/2018 E. 4

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist weitgehend unverständlich. Aus ihr erhellt einzig, dass sich der Beschwerdeführer selber bzw. seine Firma als Opfer von Rechtsverletzungen oder Straftaten sieht. Er verlangt, Schuldner bzw. Angeklagte zur Erfüllung von Verbindlichkeiten anzuhalten, und er ersucht um Wiedergutmachung, Schadenersatz und Genugtuung. Ein Zusammenhang mit dem vorliegenden Verfahren, wo es um Gerichtsgebühren geht, ist nicht ersichtlich. Sodann verlangt er, Gerichtskosten den Verursachern aufzuerlegen, wozu er sich - soweit nachvollziehbar - auf Art. 29 Abs. 1 BV stützt. Soweit er damit auf die vorliegend in Betreibung gesetzten Gerichtsgebühren abzielt, übergeht er, dass er seine Beschwerde an das Obergericht nicht genügend begründet hat. Mit Letzterem setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander und er nennt keine verfassungsmässigen Rechte, die in diesem Zusammenhang verletzt worden sein sollen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).