Citation: 4A_185/2023 E. 2

Im angefochtenen Beschluss trat die Vorinstanz nicht auf die Berufung der Beschwerdeführerin ein, die sich gegen die erstinstanzliche Anordnung einer Sonderprüfung mit Regelung der entsprechenden Massnahmen, wie Bezeichnung der Sonderprüferin und Festlegung des Kostenvorschusses richtete. Dabei handelt es sich um einen Endentscheid (Art. 90 BGG; Urteile 4A_312/2020 vom 15. Oktober 2020 E. 1; 4A_107/2018 vom 29. Oktober 2018 E. 1). Das Streitwerterfordernis von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ist mit einem von der Vorinstanz festgestellten Streitwert von mindestens Fr. 30'000.-- erfüllt. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Unter Vorbehalt einer rechtsgenüglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) ist daher auf die Beschwerde einzutreten. Allerdings gilt dies nicht für alle Rechtsbegehren. Die Vorinstanz ist nicht auf die Berufung eingetreten. Vor Bundesgericht ist daher einzig der Antrag am Platz, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese auf die Berufung eintrete (BGE 138 III 46 E. 1.2). Einen solchen Antrag stellt die Beschwerdeführerin nicht. Immerhin kann dem Eventualbegehren sinngemäss ein Rückweisungsantrag zwecks Eintreten auf die Berufung entnommen werden. Ausser Betracht fällt, dass sich das Bundesgericht an Stelle der Vorinstanz mit der Sache befasst und einen Sachentscheid über die Berufung fällt. Auf die reformatorischen Rechtsbegehren ist daher nicht einzutreten.