Citation: I 607/03 12.02.2004 E. A

Der 1973 geborene S.________ arbeitete seit 17. Dezember 1996 im Rahmen einer Saisonnier-Tätigkeit als Etagen-Portier im Hotel X.________. Am 5. Januar 1997 erlitt er in Frankreich einen Verkehrsunfall und zog sich dabei eine Commotio cerebri, ein stumpfes Bauchtrauma, Becken- und Rippenfrakturen, eine nicht dislozierte Malleolarfraktur rechts sowie eine Lendenwirbelkörper 1-Impressionsfraktur zu. Die Initialbehandlung erfolgte in Frankreich. Vom 24. Januar bis 14. Februar 1997 und vom 25. bis 28. August 1997 war der Versicherte im Spital Z.________ vom 16. April bis 14. Mai 1998 zu therapeutischen Massnahmen in der Klinik V.________ hospitalisiert. Die Arbeit im Hotel X.________ konnte er danach nicht wieder aufnehmen. Am 19. Mai 1998 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Zur Abklärung der Verhältnisse zog die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ein Gutachten des Instituts für Medizinische Begutachtung (IMB) vom 25. März 1998 und eine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) der Klinik V.________ vom 13. Mai 1998 bei, welche zu Handen des Unfallversicherers erstellt wurden. Weiter holte die IV-Stelle einen Bericht des Orthopäden Dr. med. Y.________ vom 2./12. Dezember 1999 sowie weitere Arztberichte ein. Mit Verfügungen vom 21. August 2000 sprach sie dem Versicherten ab 1. Januar bis 31. August 1998 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 70 % und ab 1. September 1998 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % zu. Im Jahre 2001 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein. In diesem Rahmen holte sie ein Gutachten des Prof. Dr. med. U.________, Chirurgie und Orthopädie FMH, vom 13. Oktober 2001 mit Ergänzung vom 9. August 2002 sowie Berichte der IV-Ärztin Frau Dr. med. Q.________ vom 2. Januar, 4. September und 22. Oktober 2002 ein. Mit Verfügung vom 8. November 2002 verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab 1. Januar 2003.