Citation: 6B_1355/2019 E. 3

Es kann nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz das Gesuch um Erlass bzw. eventualiter Stundung zu Unrecht abgelehnt hat. Damit befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Seine Ausführungen sind samt und sonders nicht sachbezogen. Der eingereichten Beschwerdeschrift lässt sich nicht im Ansatz entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Verfügung Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.