Citation: 1C_15/2017 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer beanstandet die Herausgabe der beschlagnahmten elektronischen Geräte an seine Schwiegereltern bzw. die anschliessende Hinterlegung der Gegenstände in seinem Einfamilienhaus. Mit seinen Ausführungen legt er indessen nicht ansatzweise dar, inwiefern die Anklagekammer in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise insoweit ein strafbares Verhalten verneint haben sollte, zumal die Gegenstände mit diesem Vorgehen in seinen Herrschaftsbereich gelangten. Gleich (hinsichtlich fehlender Ausführungen) verhält es sich auch, soweit die Anklagekammer ein strafbares Verhalten des Kreisgerichtspräsidenten verneinte. Somit ergibt sich aus der Beschwerde nicht, inwiefern die Verweigerung der Ermächtigung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.