Citation: 4A_430/2022 E. 1

Der Beschwerdeführer erhob beim Bundesgericht mit Eingabe vom 26. September 2022 Beschwerde gegen die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug vom 18. August 2022 (BZ 2022 79). Gleichzeitig ersuchte er darum, es sei für das bundesgerichtliche Verfahren auf einen Kostenvorschuss zu verzichten. Mit Präsidialverfügung vom 30. September 2022 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, spätestens am 17. Oktober 2022 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- für das bundesgerichtliche Verfahren einzuzahlen. In der Folge gelangte der Beschwerdeführer mit einer als "Beschwerde und Klage" betitelten Eingabe vom 17. Oktober 2022 an das Bundesgericht, die eine Beschwerde gegen die vorgenannte Kostenvorschussverfügung und eine Straf- bzw. Zivilklage gegen die "Kanzlei des Bundesgerichts" umfasste, und in der sinngemäss der Ausstand der Präsidentin der ersten zivilrechtlichen Abteilung verlangt wurde. Da der Kostenvorschuss innerhalb der angesetzten Frist nicht eingegangen war, setzte das präsidierende Mitglied der ersten zivilrechtlichen Abteilung, Bundesrichterin Kiss, dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 19. Oktober 2022 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 3. November 2022 an, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Am 3. November 2022 gelangte der Beschwerdeführer daraufhin mit vier weiteren Schriftsätzen an das Bundesgericht, mit denen er auch gegen die Verfügung vom 19. Oktober 2022 Beschwerde erhob und "Straf- bzw. Zivilklage" gegen die "Leitung der Kanzlei des Bundesgerichts", gegen die Präsidentin der ersten zivilrechtlichen Abteilung und gegen Bundesrichterin Kiss einreichte sowie sinngemäss den Ausstand von Bundesrichterin Kiss verlangte. Am 14. Oktober 2022 reichte er von drei der vorgenannten Schriftsätzen Kopien "für die Beklagten" nach.