Citation: I 769/03 17.02.2004 E. 3

3.1 X.________ gelangte am 30. August 2002 unter Benutzung des Formulars "Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen für Erwachsene" an die Verwaltung, um, darin stimmen alle Verfahrensbeteiligten zu Recht überein, zumindest dem Sinn nach revisionsweise die Zusprechung einer ganzen Rente zu beantragen. Die IV-Stelle hat ihn daraufhin in Nachachtung der in Erw. 2 hievor dargelegten Grundsätze am 12. September 2002 aufgefordert, innert einer Frist von 14 Tagen eine revisionsrechtlich erhebliche Tatsachenänderung glaubhaft zu machen, andernfalls das Revisionsgesuch durch Nichteintreten erledigt würde. Indem der Beschwerdeführer sich in seiner Eingabe vom 30. September 2002 darauf beschränkte, abermals anzuführen, zwischenzeitlich zwei weitere Male am Rücken operiert worden zu sein und er die Lohnabrechnung für den Monat August 2002 einreichte, ist er seiner in Erw. 2 umschriebenen Beweisführungslast nicht nachgekommen. Zu würdigen bleibt der Umstand, dass sich laut Darstellung des Beschwerdeführers im Verwaltungsverfahren Dr. med. F.________ ihm gegenüber auf den Standpunkt gestellt habe, die IV-Stelle möge die revisionsrechtlich erforderlichen Angaben bei ihm direkt in Erfahrung bringen. Im kantonalen Prozess präzisierte der Beschwerdeführer seine Sachverhaltsdarstellung dahingehend, dass er auf Rat des Dr. med. F.________ hin ein Revisionsgesuch gestellt habe. Dessen Nachfolger, Dr. med. K.________, den er im Hinblick auf das Abfassen der Eingabe vom 30. September 2002 kontaktiert habe, habe seinerseits erklärt, falls erforderlich, im Anschluss an die nächste ärztliche Konsultation zu Handen der IV-Stelle einen Bericht zu verfassen. Wann und welchen Inhalts Gespräche zwischen dem Beschwerdeführer und den Dres. med. F.________ oder K.________ stattfanden, braucht nicht abschliessend beurteilt zu werden. Eintretensrechtlich ist entscheidend, dass es dem Beschwerdeführer nach Lage der Akten ohne weiteres möglich gewesen wäre, die vorinstanzlich aufgelegten Berichte des Dr. med. F.________ (vom 15. November und 19. Dezember 2001, 22. März und 27. Mai 2002), allesamt adressiert an den damaligen Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. S.________, von Letzterem erhältlich zu machen und diese Berichte bereits im Verwaltungsverfahren aufzulegen. 3.2 Nach dem Gesagten ist die Verwaltung zu Recht nicht auf das sinngemäss gestellte Revisionsgesuch vom 30. August 2002 eingetreten. Weil die Nichteintretensverfügung vom 7. Oktober 2002 im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens erging, das den Anforderungen in Bezug auf Fristansetzung und Androhung der Säumnisfolgen genügt (Erw. 2 und 3.1) und es dem Beschwerdeführer zumutbar gewesen wäre, die von ihm als massgeblich erachteten Arztberichte des Dr. med. F.________ nicht erst im kantonalen Prozess aufzulegen, waren die nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens aufgelegten Arztberichte bei der beschwerdeweisen Überprüfung vor- wie letztinstanzlich von vornherein nicht massgeblich (vgl. Erw. 2 in fine). Verwaltungsverfügung wie vorinstanzlicher Entscheid sind mithin rechtens.