Citation: 7B.40/2002 03.04.2002 E. 2

2.- Es mag dahingestellt bleiben, ob es sich beim Beschluss des Obergerichts um einen im Sinne von Art. 19 Abs. 1 SchKG anfechtbaren Beschwerdeentscheid oder um einen Verfahrensentscheid handelt, der einzig mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden könnte (dazu BGE 112 III 90 E. 1 S. 94 mit Hinweisen). Denn die Darlegungen in der Beschwerdeeingabe genügen weder den Begründungsanforderungen für die betreibungsrechtliche Beschwerde noch denjenigen für die staatsrechtliche Beschwerde: Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen einzig vor, ein Baufachmann sei für die fragliche Schätzung besser geeignet als der als Immobilientreuhänder tätige B.________. Mit den Erwägungen der Vorinstanz, wonach die fachliche Kompetenz von B.________ sich nicht mit Grund anzweifeln lasse und nichts Konkretes gegen ihn vorgebracht worden sei, setzt sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise auseinander. Sie legt denn auch nicht dar, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen Bundesrecht verstossen soll (vgl. Art. 79 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG]). In den Ausführungen der Beschwerdeführerin ist sodann auch nichts zu erblicken, was als Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde taugen würde (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Es wird nicht einmal behauptet, die Ernennung von B.________ sei willkürlich (Art. 9 BV).