Citation: 1C_522/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 28. September 2022 beantragt A.________, das verwaltungsgerichtliche Urteil sei aufzuheben. Von der südlichen Ecke der Parzelle Nr. 326 sei ein Erschliessungskorridor (ca. 4 m Breite) zur Altenburgerstrasse von der Zone OeBA-A in die Wohnzone 2 umzuzonen. Zudem seien die privaten Gärten auf der Parzelle Nr. 331 und das Strassenareal (Altenburgerstrasse und Gartenackerweg) der Wohnzone 2 zuzuweisen. Weiter sei der Gewässerraum auf den Parzellen Nrn. 331, 326 und 311 bis zur Aare aufzuheben. Eventualiter sei er auf eine Breite von 4 m, gemessen ab dem Rand der Gerinnesohle, zu beschränken. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanzen zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau (DBVU) und die Einwohnergemeinde Brugg beantragten, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat sich im Rahmen seiner Zuständigkeit geäussert, ohne einen förmlichen Antrag zu stellen. Der Beschwerdeführer hält in seiner Replik an seinen Rechtsanträgen fest. Mit Präsidialverfügung vom 24. Oktober 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung abgewiesen.