Citation: 2C_170/2013 E. 2.2

2.2. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) hat der Beschwerdeführer die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner (schweizerischen) Ehefrau erhalten, leben die Eheleute in ungetrennter Ehe und verwirkte der Beschwerdeführer verschiedene Freiheitsstrafen, zuletzt zu zwei Jahren (Urteil vom 1. Dezember 2010 wegen Widerhandlungen gegen das BetmG und wegen Geldwäscherei). Der Widerrufsgrund im Sinne von Art. 62 lit. b AuG ist gegeben, was auch der Beschwerdeführer anerkennt. Hingegen bestreitet er im Wesentlichen die Verhältnismässigkeit der aufenthaltsbeendenden Massnahme. Er erblickt darin einen Verstoss gegen Art. 13 BV und Art. 8 EMRK.