Citation: C 156/00 28.08.2001 E. 1

1.- a) Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). b) Die angefochtene Verfügung vom 30. November 1999 bezieht sich einzig auf die Anspruchsberechtigung in der Zeit vom 25. August 1999 (Beginn der IV-Umschulung) bis 30. September 1999 (Wegzug des Versicherten in den Kanton St. Gallen). Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Beurteilung der Vermittlungs- und Arbeitsfähigkeit in der Zeit ab 29. Oktober 1998 bis 24. August 1999 und ab 1. Oktober 1999 verlangt wird, kann darauf mangels eines Anfechtungsgegenstandes nicht eingetreten werden.