Citation: 5D_99/2016 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz ist auf die bei ihr erhobene Beschwerde nicht eingetreten, weil das Bezirksgericht weder das rechtliche Gehör noch das Recht auf ein verfassungsmässiges Gericht verletzt habe und es demnach an einem rechtsgenüglichen Begehren in der Sache gefehlt habe; ein blosses Rückweisungsbegehren genüge unter diesen Umständen nicht. Zudem wäre die Beschwerde ohnehin abzuweisen gewesen. In ihrer Eventualerwägung hat sie dazu näher ausgeführt, dass sich eine i.S.v. Art. 82 Abs. 1 SchKG zur Rechtsöffnung berechtigende Schuldanerkennung auch aus mehreren Aktenstücken ergeben könne, vorausgesetzt, die (unterzeichnete) Schuldanerkennung nehme auf die weiteren Aktenstücke klar Bezug und der Betrag (für welchen die provisorische Rechtsöffnung verlangt werde), sei schon im Zeitpunkt der Unterschrift für den Unterzeichnenden klar bestimmt oder ohne weiteres bestimmbar gewesen. Ebenso wie bereits die Erstinstanz hat sie erwogen, dass der 1997 geschlossene Vertrag diesen an eine Schuldanerkennung gestellten Anforderungen nicht gerecht werde, da die Höhe der Unterhaltszahlung von verschiedenen im Zeitpunkt der Unterschrift unbekannten Parametern abhänge. Der angefochtene Entscheid beruht mithin auf einer doppelten Begründung; erweist sich auch nur eine der Begründungen als rechtskonform, ist es der Entscheid selbst (vgl. BGE 133 III 221 E. 7 S. 228).