Citation: 5A_461/2023 E. 2

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob die Aufsichtsbehörde zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht auf die Gründe ein, die die Aufsichtsbehörde zu ihrem Nichteintretensentscheid bewogen haben und er legt nicht dar, inwiefern sie mit ihrem Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen haben soll. Stattdessen schildert er in teilweise schwer verständlicher Form seine Lebensumstände, erhebt Vorwürfe, die sich in erster Linie gegen die Sozialen Dienste richten, die für seine Schulden verantwortlich seien, und macht geltend, er sei schuldunfähig (gemeint offenbar: nicht in der Lage, seine Schulden zu bezahlen). Es genügt sodann den Begründungsanforderungen nicht, den Richtern vorzuwerfen, sie wollten nichts hören, nichts sehen und nichts sagen und das Ganze sei in der Beschwerde dargestellt gewesen. Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Betreibung Nr. yyy. Die Aufsichtsbehörde hat über die entsprechende Beschwerde am 19. Juni 2023 entschieden (SCBES.2023.40). Soweit der Beschwerdeführer diesbezüglich eine Rechtsverweigerung rügen möchte oder eine Weiterleitung seiner kantonalen Beschwerde verlangt, ist das Ansinnen gegenstandslos. Nicht einzugehen ist auf Anträge ausserhalb des Verfahrensgegenstands, namentlich auf Einstellung von Gebührenerhebungen und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für andere als das vorliegende Verfahren, insbesondere für strafrechtliche Verfahren. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).