Citation: 7B.170/2004 18.10.2004 E. 3

Weiter wendet sich der Beschwerdeführer gegen die dem Schreiben vom 16. Juli 2004 beigelegte Existenzminimumsberechnung. Aus dem angefochtenen Entscheid lässt sich indes entnehmen, dass sich die Einkommenssituation beim Beschwerdeführer per Anfang August geändert hat, so dass das Existenzminimum ohnehin neu berechnet werden muss und die angefochtene Berechnung gar nie zur Anwendung kommen wird. Die Aufsichtsbehörde hat die Beschwerde insoweit als gegenstandslos angesehen. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nur unzureichend auseinander (Art. 79 Abs. 1 OG). Er legt nicht nachvollziehbar dar, welches Interesse er an der Abänderung einer Existenzminimumsberechnung haben kann, welche bereits überholt ist und die gar nie Grundlage einer Lohnpfändung sein wird. Auf die Ausführungen betreffend der angeblich fehlerhaften Existenzminimumsberechnung kann daher nicht eingetreten werden.