Citation: 5A_266/2016 E. 2.1.4

2.1.4. Angesichts des Umstandes, dass die Beschwerdeführer mit ihrem Standpunkt nicht durchdringen und die Beschwerdegegner das kantonsgerichtliche Urteil nicht mit einer eigenen Beschwerde angefochten haben, ist deren Vorbringen (Vernehmlassung S. 6 f.), das Kantonsgericht habe fälschlicherweise den im Testament genannten Anrechnungswert statt den wirklichen Verkehrswert pro Aktie eingesetzt, nicht näher zu prüfen. Aus dem gleichen Grund ist ferner der Einwand der Beschwerdegegner nicht relevant, dass eine Vereinbarung über noch nicht angefallene Erbschaftsgegenstände nebst der Zustimmung des Erblassers auch diejenige von seiner Ehefrau erfordert hätte, weil die 30 Aktien zur Hälfte ihr gehört hätten (Vernehmlassung S. 12); abgesehen davon wäre der Einwand ohnehin auch in der Sache falsch, weil das Kantonsgericht nur die 15 von der testamentarischen Anordnung betroffenen Aktien des Erblassers einbezogen hat.