Citation: U 275/05 21.12.2005 E. 1

Streitig und zu prüfen ist unter dem Gesichtswinkel des in Art. 6 Abs. 1 UVG angelegten Anspruchserfordernisses der Kausalität, ob der Gesundheitszustand, wie ihn die Beschwerdeführerin geltend macht (Schulter/Armschmerzsymptomatik links mit Symptomausweitung in die linke Körperhälfte), in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 13. September 2000 steht und ob dieser bis längstens zum Erlass des Einspracheentscheides vom 20. April 2004, welcher die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; vgl. auch BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen), auch über den 30. November 2001 hinaus (Einstellung der Leistungen) Anspruch auf Versicherungsleistungen gibt. Die zur Beurteilung der Frage der Kausalität rechtsprechungsgemäss erforderlichen Grundsätze und die massgeblichen Gesetzesbestimmungen hat das kantonale Gericht in allen Teilen zutreffend dargelegt. Schliesslich ist festzuhalten, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) nach den von der Rechtsprechung entwickelten intertemporalrechtlichen Regeln (BGE 130 V 446 f. Erw. 1.2 mit Hinweisen) auf den vorliegenden Sachverhalt anwendbar ist.