Citation: 5C.4/2000 07.07.2000 E. 8

8.- a) Zusammenfassend ist die Berufung somit teilweise gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann. Den Ausführungen unter E. 3c/cc entsprechend ist Dispositiv-Ziff. 2 des obergerichtlichen Beschlusses aufzuheben. Soweit sich die Berufung in zulässiger Weise gegen das obergerichtliche Urteil richtet, ist sie hingegen abzuweisen und der angefochtene Urteilsspruch zu bestätigen, zumal weder in den fraglichen Beiträgen noch den beiden Schreiben ein widerrechtlicher Eingriff in die Persönlichkeit des Klägers erblickt werden kann und es somit an der Grundlage zur Feststellung eines Wettbewerbsverstosses und zur Beanspruchung von Schadenersatz und Genugtuung fehlt. b) Obwohl der Berufung in einem Punkt (Dispositiv-Ziff. 2 des Beschlusses) entsprochen wurde, rechtfertigt es sich nicht, eine andere Kostenverteilung vorzunehmen, ist es doch im Ergebnis bei der Klageabweisung geblieben. Der Kläger hat somit die Gerichtsgebühr zu bezahlen (Art. 156 Abs. 1 OG) und die Beklagten für das Berufungsverfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).