Citation: 9C_455/2014 E. B

B.a. D.________, E.________, C.________ und B.________ fochten die sie direkt betreffenden Einspracheentscheide an. Gemäss den beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau eingeholten - und unangefochten gebliebenen - Entscheiden "VBE.2013.235, VBE.2013. 236, VBE.2013.237; Art. 57", "VBE.2013.235, VBE.2013.236, VBE. 2013.237; Art. 58" und "VBE.2013.235, VBE.2013.236, VBE.2013.237; Art. 59" vom 1. April 2014 wurde die Beschwerde des D.________, E.________ und C.________ gutgeheissen und eine Schadenersatzpflicht verneint, während jene des B.________ lediglich teilweise gutgeheissen und der von ihm zu leistende Schadenersatz auf Fr. 79'812.65 festgelegt wurde ("VBE.2013.238; Art. 60"). B.b. Ebenso erhoben B.________ einerseits sowie C.________, E.________ und D.________ anderseits Beschwerden gegen den A.________ betreffenden Einspracheentscheid Nr. 1'609'420. Mit prozessleitender Verfügung vom 13. Mai 2013 vereinigte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diese Verfahren und lud A.________ zum Verfahren bei. In der Duplik vom 30. September 2013 zog B.________ sein Rechtsmittel zurück. In der Folge hiess das kantonale Gericht die Beschwerden gut, hob den Einspracheentscheid Nr. 1'609'420 vom 15. Februar 2013 und die entsprechende Verfügung vom 7. Dezember 2012 auf und verpflichtete A.________, der Ausgleichskasse Fr. 79'812.65 zu bezahlen (Entscheide "VBE.2013.321, VBE.2013.341; Art. 61" und "VBE.2013. 341; Art. 62" vom 1. April 2014).