Citation: 2P.4/2002 03.07.2002 E. A

X.________ war selbständig erwerbender Landwirt, welcher seit dem Jahre 1976 einen Landwirtschaftsbetrieb mit ca. 3 ha Wiesland und 2 ha Wald bewirtschaftete. Die Haupterwerbsquelle bestand im Betrieb einer Schweinemast mit rund 500 Tieren. Daneben führte er eine Milchannahmestelle. Land und Wald wurden an Dritte verpachtet. Anfangs 1998 gab er seine selbständige Erwerbstätigkeit auf und verkaufte die Liegenschaft, d.h. die Schweinescheune, eine Remise sowie den Milchsammelraum, mit Ausnahme des Wohnhauses. Mit Verfügung vom 2. Februar 1998 veranlagte die Kantonale Steuerverwaltung X.________ für die Kantons-, Bezirks- und Gemeindesteuern mit einem steuerbaren Liquidationsgewinn von CHF 170'100.--, was zu einer Steuerbelastung von CHF 14'132.50 führte. Gegen diese Veranlagung erhob X.________ am 1. März 2001 Einsprache. Diese richtete sich mit Bezug auf die Kantons-, Bezirks- und Gemeindesteuern gegen die Aufrechnungen von stillen Reserven, welche aufgrund einer Bruttogewinnvergleichsrechnung mit CHF 20'500.-- bemessen wurden. Die Einsprache wurde mit Entscheid vom 10. April 2001 abgewiesen.