Citation: 5A_148/2020 E. 1

Die verheirateten, aber getrennt lebenden Eltern A.________ und B.________ haben das heute volljährige Kind C.________ (geb. 1999) sowie die beiden minderjährigen Kinder D.________ (geb. 2003) und E.________ (geb. 2006). Aufgrund einer Gefährdungsmeldung eröffnete die KESB Region Solothurn ein Verfahren und entzog den Eltern mit Entscheid vom 2. Oktober 2019 superprovisorisch das Aufenthaltsbestimmungsrecht über D.________ und E.________, unter Platzierung der beiden Mädchen, und ordnete eine Schriftensperre beim Ausweiszentrum sowie eine polizeiliche Ausschreibung im RIPOL und im SIS an. Mit Entscheid vom 15. Oktober 2019 ordnete die KESB diese Massnahmen vorsorglich an und traf eine Reihe weiterer Anordnungen (u.a. separate Gutachten betreffend Eltern und Kinder, medizinische Untersuchung der Kinder, Bestellung einer Kindesvertreterin). Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 24. Januar 2020 ab. Gegen dieses Urteil hat der Vater am 20. Februar 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.