Citation: 4C.304/2000 09.05.2001 E. A

A.- Mit Partnerschaftsvertrag vom 1. Juli 1989 schlossen sich die Rechtsanwälte D.________, E.________, F.________, G.________, H.________, A.________ und C.________ zu einer einfachen Gesellschaft mit dem Zweck der gemeinsamen Führung eines Anwaltsbüros auf gemeinsame Rechnung und unter gemeinsamer Verantwortung zusammen. Im Dezember 1990 trat G.________ aus der Gesellschaft aus, und im Mai 1993 verstarb D.________. Am 1. Juli 1993 wurde B.________ als neuer Partner in das Anwaltsbüro aufgenommen. Auf den 30. Juni 1995 kündigten E.________, H.________, C.________ und B.________ ihre Mitgliedschaft. Ende März 1996 schied auch F.________ aus der Gesellschaft aus. Nach dem Vertrag vom 1. Juli 1989 sind die Partnerschaft in der Anwaltskanzlei und die Eigentümerschaft an der Liegenschaft Y.________ zwingend miteinander verbunden und geht bei Ausscheiden eines Partners dessen "Innenquote" an der Liegenschaft "zwingend an die verbleibenden Partner zu gleichen Teilen" über. Ein neu eintretender Partner hat sich in die Liegenschaft einzukaufen. C.________ und B.________ verblieben trotz der Kündigung bis Ende März 1996 in der Geschäftsliegenschaft. Mit Schreiben vom 17. April 1996 verlangte A.________ von ihnen, ihm Fr. 550'975. 06 bzw. Fr. 342'935. 93 zu zahlen. Unter Bezugnahme auf die per Juni 1995 erstellte Bilanz der einfachen Gesellschaft "X.________" machte er geltend, er und F.________ hätten praktisch alle Ausgaben vorfinanzieren müssen, und forderte sie auf, "die in der Bilanz ausgewiesenen Guthaben" auf das Konto der einfachen Gesellschaft einzuzahlen. Nachdem dies nicht geschehen war, betrieb er im September 1996 - ohne Erfolg - B.________ für Fr. 865'142. 15 und C.________ für Fr. 765'646. 50.