Citation: 2C_692/2015 E. 1

Das Kantonale Steueramt Zürich trat auf die Einsprachen von A.________ gegen die Ermessensveranlagungen zu den Staats- und Gemeindesteuern und zur direkten Bundessteuer 2010 wegen Verspätung nicht ein; auf den gegen den Nichteintretensentscheid erhobenen Rekurs trat das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich am 12. April 2013 ebenfalls wegen Verspätung nicht ein. In der Folge machte der Pflichtige geltend, seine Einsprache sei doch rechtzeitig erfolgt. Das Kantonale Steueramt wies am 31. Mai 2013 das als Revisionsgesuch betrachtete Begehren ab, ebenso am 16. Juli 2013 die Einsprache; anschliessend, am 5. November 2013, wies das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich den diesbezüglichen Rekurs ab. Auf die gegen diesen Rekursentscheid erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 19. Dezember 2013 mangels einer den Streitgegenstand beschlagenden Beschwerdebegründung nicht ein. Das Bundesgericht trat seinerseits mit Urteil 2C_174/2014 und 2C_175/2014 vom 15. Februar 2015 auf die gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil erhobene Beschwerde nicht ein, weil der Betroffene weder dargelegt habe, dass die Beschränkung des Streitgegenstands auf die Frage des Vorliegens eines Revisionsgrundes rechtsverletzend sei, noch sich sachgerecht zur Eventualbegründung des Verwaltungsgerichts geäussert habe, dass die behauptete Rechtzeitigkeit der Einsprachen spätestens mit rechtzeitigen Rechtsmitteln gegen die entsprechenden Nichteintretensentscheide hätte geltend gemacht werden müssen, was nicht geschehen sei. In der Folge gelangte A.________ erneut mit dem Anliegen an die Behörde, seine Einsprache (n) gegen die Ermessensveranlagungen 2010 sei (en) rechtzeitig erfolgt. Das Kantonale Steueramt wies das als Revisionsgesuch betrachtete Begehren ab; Einsprache sowie Rekurs blieben erfolglos. Auf die gegen die Entscheide des Steuerrekursgerichts erhobenen Beschwerden trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung des Einzelrichters vom 16. Juli 2015 nicht ein. Mit Eingabe vom 23. August 2015 (Postaufgabe 24. August 2015) beantragt A.________ dem Bundesgericht, es sei festzustellen, dass es nicht um eine Revision nach Zürcher Steuergesetzgebung gehe, sondern um die korrekte Berechnung der Beschwerdefrist, welche im Bundesrecht beschrieben werde; es sei festzustellen, dass seine seinerzeitigen Einsprachen vom 29. März 2012 gegen die Einschätzungen fristgerecht (nach Bundesrecht) erhoben worden seien, weil sie innerhalb von 30 Tagen seit Empfang (am 29. Februar 2012) erfolgten; die Vorinstanz/en sei/seien deshalb zu verpflichten, auf die Beschwerde einzutreten und sie materiell zu behandeln.