Citation: 5A_244/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin äussert sich ausserdem zu ihren Lebens- und finanziellen Verhältnissen. Die Ausführungen stehen im Zusammenhang mit der Eventualerwägung des Kantonsgerichts. Sie macht geltend, da kein Bargeld fliesse, könne sie keine Billighotels buchen. Sie lehne die KESB ab, da der Bargeldzugriff unerlässlich sei. Es habe ja 53 Jahre funktioniert. Die Krankenkassenprämien würden schon lange bezahlt. Statt am 5. habe sie ihren Rentenanteil erst am 17. bekommen. Damit schildert sie jedoch bloss den Sachverhalt aus ihrer Sicht, ohne sich mit der Eventualerwägung des Kantonsgerichts (es sei dokumentiert, dass die Beschwerdeführerin an einer schizoaffektiven Störung leide und krankheitsbedingt nicht in der Lage sei, sich hinreichend um ihre administrativen und finanziellen Angelegenheiten zu kümmern; in der Klinik habe beobachtet werden können, dass sie alle Briefe zerreisse und wegwerfe, die sie empfange; seit einigen Monaten bezahle sie die Krankenkassenprämien nicht mehr, etc.) im Einzelnen auseinanderzusetzen.