Citation: I 7/00 09.11.2000 E. A

A.- Der 1961 geborene, aus dem Kosovo stammende S.________ war seit 1986 in der Schweiz als Saisonnier in verschiedenen Branchen tätig. Ab 1. Mai 1994 übte er bei der Firma H.________ eine auf den 17. Dezember 1994 befristete Beschäftigung als Gebäudereiniger aus, welche er infolge akut aufgetretener Rückenbeschwerden am 7. Dezember 1994 aufgab. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die Fremdenpolizei des Kantons St. Gallen erteilte hierauf für das Jahr 1995 keine Saisonbewilligung mehr und wies S.________ an, die Schweiz zu verlassen. Wegen fehlender Ausweispapiere für eine Rückkehr in seine Heimat hält dieser sich indes weiterhin hier auf. Am 6. November 1995 meldete sich S.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte Auskünfte in medizinischer sowie erwerblich-beruflicher Hinsicht ein und veranlasste eine Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS; Expertise vom 27. November 1996). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie einen Rentenanspruch des Versicherten mit der Begründung ab, es sei zwar vom 15. Dezember 1994 bis 27. September 1996 eine Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit von 40 % ausgewiesen, mangels zivilrechtlichen Wohnsitzes in der Schweiz könnte jedoch lediglich eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % ausgerichtet werden (Verfügung vom 16. September 1997).