Citation: 1P.242/2002 12.08.2002 E. 2

Der Beschwerdeführer erhebt mehrmals den Vorwurf der willkürlichen Beweiswürdigung und der Verletzung der Unschuldsvermutung. 2.1 Nach Art. 90 Ziff. 1 lit. b OG hat die Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze verletzt sind und inwiefern der angefochtene Entscheid nicht nur unkorrekt, sondern qualifiziert falsch ist. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Es genügt namentlich nicht, wenn der Beschwerdeführer behauptet, der Entscheid des Kantonsgerichts sei willkürlich. Er hat vielmehr detailliert zu zeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Der Beschwerdeführer hat für jede einzelne Sachverhaltsfeststellung aufzuzeigen, wie nach seiner Ansicht nach die Beweise korrekt zu würdigen gewesen wären und inwiefern das Kantonsgericht Art. 9 BV verletzt haben soll (BGE 127 I 38 E. 3c, 126 I 235 E. 2a, 126 III 524 E. 1c, 534 E. 1b, mit Hinweisen). 2.2 Diesen Anforderungen vermag die Beschwerde in weiten Teilen nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung der aus der Unschuldsvermutung fliessenden Beweislastregel ohne darzulegen, inwiefern das Gericht diese Regel verletzt haben soll. Seine Ausführungen beziehen sich vielmehr auf die aus der Unschuldsvermutung abgeleitete Beweiswürdigungsregel und gehen damit an der Sache vorbei (vgl. dazu BGE 127 I 38 E. 2a S. 41 mit Hinweisen). Andererseits habe das Kantonsgericht willkürlich festgestellt, der Beschwerdegegner habe dem Beschwerdeführer im Schreiben vom 10. August 1999 keine Wahlobligation eingeräumt. Der Beschwerdeführer legt auch hier - soweit es überhaupt um eine Tat- und nicht eine Rechtsfrage geht - nicht dar, inwiefern die Beweiswürdigung willkürlich sein sollte. Gleich verhält es sich mit den Ausführungen betreffend den Verkaufspreis des Schiffes. Auf diese Vorbringen kann demnach nicht eingetreten werden. Ob die übrigen weitschweifig vorgebrachten Rügen den Anforderungen von Art. 90 Ziff. 1 lit. b OG zu genügen vermögen, kann offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin als offensichtlich unbegründet abzuweisen ist.