Citation: 9C_810/2007 12.03.2008 E. 1

dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 6. Februar 2008 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, dass das am 25. Februar 2008 der Post übergebene Gesuch um Zahlung des Kostenvorschusses in Raten von monatlich 20 bis maximal 30 Euro angesichts der Vielzahl der beantragten Raten als trölerisch zu betrachten und darauf nicht einzutreten ist, begründet der Beschwerdeführer doch seine finanzielle Situation mit derselben Einkommens- und Vermögenssituation (Stand 30. Juli 2007) wie im abgelehnten Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und ohne neuere Umstände vorzubringen, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,