Citation: 7B_554/2023 E. 3.2

3.2. Kurz zusammengefasst erwägt die Vorinstanz in diesem Zusammenhang Folgendes: Was den Vorwurf der qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung betrifft, habe der Beschwerdeführer die inkriminierten Zahlungen zumindest teilweise über das von den Editionsverfügungen betroffene Arztbetriebskonto der Gesellschaft getätigt. Nach den Darlegungen der Staatsanwaltschaft bestehe folglich ein Deliktskonnex zwischen dem untersuchten Sachverhalt und den sichergestellten Bankunterlagen. Die Durchsuchung der edierten Asservate sei notwendig und die entsprechenden Erkenntnisse untersuchungsrelevant. Es bestünden keine Alternativen, um die fraglichen Beweismittel anderweitig erhältlich zu machen.