Citation: 9C_146/2014 E. 3.1

3.1. In Bestätigung der Wiedererwägungsverfügung der IV-Stelle vom 23. Januar 2013 hielt die Vorinstanz fest, die ursprüngliche Verfügung vom 5. Januar 1996, mit welcher dem Beschwerdeführer eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zugesprochen worden war, sei zweifellos unrichtig gewesen. Sie habe sich auf eindeutig ungenügende Unterlagen gestützt, insbesondere wenig aufschlussreiche, bloss telefonisch eingeholte Auskünfte des Dr. med. D.________ sowie ein nicht beweiskräftiges Schriftstück eines Arztes. Zudem sei auf eine psychiatrische Abklärung verzichtet worden, obwohl eine solche nach damaliger ärztlicher Auffassung notwendig gewesen wäre. Aktuell sei auf das voll beweiskräftige bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 23./28. August 2012 abzustellen, wonach der Beschwerdeführer in seiner Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt sei.