Citation: I 217/02 09.01.2003 E. A

Der 1960 geborene C.________ war von April 1981 bis Mai 2000 bei der N.________ AG als Maschinenführer an einer Veredelungsmaschine tätig, wobei sein letzter Arbeitstag der 9. Mai 1999 war. Am 15. August meldete er sich unter Hinweis auf "Magenprobleme psychisch Bluthochdruck" bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern (nachfolgend: IV-Stelle) klärte unter Beizug von Arztberichten des Dr. med. S.________, Clinique psychiatrique, B.________, vom 15. September 2000 und des Dr. med. Z.________, vom 18. September 2000 sowie eines Arbeitgeberberichtes vom 29. September 2000 die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Zudem veranlasste sie ein psychiatrisches Gutachten bei Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 27. Februar 2001. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Juli 2001 C.________ eine halbe Invalidenrente ab 1. Mai 2000 mit den entsprechenden Kinderrenten für D.________ und I.________ zu. Nachdem diese Verfügung einzig dem Versicherten und nicht seinem Rechtsvertreter eröffnet worden und letzterem deshalb der Erlass einer neuen Verfügung zugesichert worden war, verfügte die IV-Stelle am 2. Oktober 2001 in Aufhebung der Verfügung vom 3. Juli 2001 die Zusprechung einer halben Invalidenrente für die Zeit ab 1. August 2001 samt Kinderrenten. Für die Zeit von 1. Mai 2000 bis 31. Juli 2001 sprach sie C.________ mit einer weiteren Verfügung vom 16. Oktober 2001 eine halbe Invalidenrente samt Kinderrenten zu.