Citation: U 331/05 27.04.2006 E. A

Die 1961 geborene T.________ war seit 1. März 1999 im Betagtenzentrum S.________ als Pflegefachfrau tätig und bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 21. Juli 2001 transferierte sie mit ihrer Arbeitskollegin B.________ einen Pensionär vom Rollstuhl ins Bett und erlitt gemäss Arztzeugnis UVG des Dr. med. Z.________ vom 2. August 2001 ein akutes Verhebetrauma. Nachdem die Zürich bei T.________ einen Fragebogen zur obligatorischen Unfallversicherung vom 8. August 2001 eingeholt hatte, teilte sie ihr am 20. August 2001 im Rahmen der Gewährung des rechtlichen Gehörs mit, die geltend gemachte Gesundheitsschädigung erfülle den Unfallbegriff nicht. Nach einer Stellungnahme von T.________, nunmehr anwaltlich vertreten, vom 24. Oktober 2003 verfügte die Zürich am 10. Mai 2004 die Ablehnung der Leistungspflicht aus dem Ereignis vom 21. Juli 2001 und hielt mit Einspracheentscheid vom 2. Juli 2004 daran fest.