Citation: 8C_319/2015 E. 2.1

2.1. Die heute Beschwerde führende IV-Stelle beanstandet den angefochtenen kantonalen Entscheid vom 19. März 2015 nicht, soweit mit diesem das Ersuchen um eine Änderung des Dispositivs des Entscheides vom 19. Dezember 2014 bezüglich Umschulung abgewiesen wird. Zumindest finden sich in der Begründung ihrer Rechtsschrift keine entsprechenden Ausführungen, was für eine rechtsgenügliche Beschwerde unabdingbar notwendig wäre. Auch weicht die schon im vorinstanzlichen Verfahren vorgeschlagene und beantragte Änderung der Dispositivformulierung in diesem Punkt inhaltlich nicht von der vorinstanzlichen Fassung von Dispositiv-Ziffer 1 des kantonalen Entscheids vom 19. Dezember 2014 ab. Unmissverständlich wird dort klar festgehalten, dass im Sinne der Erwägungen über einen allfälligen Umschulungsanspruch zu befinden ist. Inwiefern die Beschwerde führende IV-Stelle in diesem Punkt ein im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG schützenswertes Interesse an der beantragten Formulierungsänderung haben könnte, ist nicht ersichtlich und geht denn auch aus der Beschwerdebegründung nicht hervor.