Citation: 7B_965/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über die Anordnung der Analyse einer Blut- und Urinprobe im Rahmen eines Strafverfahrens, gegen den die Beschwerde in Strafsachen nach Art. 78-81 BGG grundsätzlich offensteht. Er schliesst das Verfahren indessen nicht ab, weshalb es sich um einen Zwischenentscheid handelt. Als solcher ist er, da er nicht die Zuständigkeit oder den Ausstand zum Gegenstand hat, gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nur dann selbständig mit Beschwerde an das Bundesgericht anfechtbar, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Beim drohenden nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne dieser Bestimmung muss es sich um einen solchen rechtlicher Natur handeln. Ein lediglich tatsächlicher Nachteil wie die Verteuerung oder Verlängerung des Verfahrens genügt nicht. Nicht wieder gutzumachend bedeutet, dass er auch mit einem für die beschwerdeführende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behoben werden kann (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 144 IV 321 E. 2.3; je mit Hinweisen). Woraus sich der nicht wieder gutzumachende Nachteil ergeben soll, ist in der Beschwerdeschrift darzulegen, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 149 II 170 E. 1.3; 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; 141 IV 284 E. 2.3, 289 E. 1.3).