Citation: 1C_274/2018 E. 1.2

1.2. Nach Art. 90 BGG ist die Beschwerde zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen. Von weiteren, hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen wird davon abgewichen, wenn ein selbständig eröffneter Vor- oder Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Endentscheide sind Entscheide, mit denen ein Verfahren in der Hauptsache aus prozessualen oder materiellen Gründen beendet wird (SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH/OBERHOLZER, Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Aufl., 2015, Rz. 4 zu Art. 90 BGG). Das trifft hier nicht zu. Wie der Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 8. Oktober 2018 an das Bundesgericht selbst darlegt, wurden bisher erst die Grundsätze der Erhebung der strittigen Beiträge festgelegt und werden die eigentlichen Perimeterbeiträge in einem zweiten Schritt gestützt auf diese Grundsätze mit der Beitragsverfügung in Rechnung gestellt. Es handelt sich beim angefochtenen Urteil mithin um einen Zwischenentscheid. Die eigentliche, künftige Beitragsverfügung (Endentscheid) wird sich voraussichtlich im Wesentlichen auf die Berechnung der Beträge gestützt auf die im angefochtenen Urteil definierten Grundsätze beschränken, was für das Vorliegen eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils sprechen könnte. Das Bundesgericht hat dies indessen in einem vergleichbaren Fall betreffend einen Solothurner Beitragsplan verneint und befunden, der Beschwerdeführer erleide keinen derartigen Nachteil, da er sich nach dem Ergehen des Endentscheids beim Bundesgericht gegen seine Beitragspflicht zur Wehr setzen könne (Urteil 2D_81/2007 vom 4. Dezember 2007 E. 1.2.3). Im vorliegenden Fall fällt zusätzlich in Betracht, dass das Verfahren bereits jetzt mehr als sechs Jahre gedauert hat, was mit Blick auf die Verfahrensbeschleunigung nicht unproblematisch erscheint. Ob vor diesem Hintergrund auf die Beschwerde eingetreten werden könnte, kann vorliegend offengelassen werden, da sie ohnehin abzuweisen ist.