Citation: 6S.57/2003 26.01.2004 E. 1

Im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Was der Täter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft die inneren Tatsachen und ist damit Tatfrage, die im vorliegenden Verfahren grundsätzlich nicht überprüft werden kann (BGE 127 IV 20 E. 4; 125 IV 242 E. 3c). Die Vorinstanz geht davon aus, dass der Beschwerdeführer, der am 28. Juni 1989 persönlich die Stornierung der Festgeldanlage vom 23. Mai 1989 angeordnet hatte, "im Zeitpunkt der Indossierung der Checks für den Erwerb des Grundstücks in L.________ um die Belastung des Kontos ... gewusst hat"; er habe "am 30. Juni 1989 im Wissen, dass der Kauf des Grundstücks in L.________ mit dem für die Liegenschaftsgewinnsteuer reservierten Geld finanziert wird", die Checks an die Verkäufer indossiert" (angefochtener Entscheid S. 10). Soweit die Vorinstanz an anderer Stelle ausführt, dass der Beschwerdeführer "bei der Indossierung des Checks zumindest wissen musste, dass damit das für die Erfüllung der Grundstückgewinnsteuer reservierte Konto belastet würde" (angefochtener Entscheid S. 11 unten), äussert sie sich zwar etwas widersprüchlich, aber es steht aufgrund der ganzen Erwägung ausser Zweifel, dass sie in tatsächlicher Hinsicht davon ausging, der Beschwerdeführer habe um die Belastung des Sparkontos gewusst. Davon ist im vorliegenden Verfahren auszugehen. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt (vgl. Beschwerde S. 7/8), ist unzulässig. Er bestreitet, der Bank den Auftrag zur Stornierung der Festgeldanlage erteilt zu haben, und behauptet, im Wissen darum, dass er der Bank keinen Belastungsauftrag erteilt habe, habe er am 30. Juni 1989 tatsächlich nicht gewusst, dass das Sparkonto belastet werde. Damit wendet er sich gegen die verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz. Darauf ist nicht einzutreten.