Citation: 5A_857/2017 E. 3.3

3.3. In seiner jedenfalls gegenüber dem Bundesgericht durchwegs höflich formulierten, aber trotzdem nicht in allen Teilen leicht verständlichen Beschwerdeschrift erklärt der Beschwerdeführer hauptsächlich, weshalb der erstinstanzliche Gerichtspräsident und die Gerichtsschreiberin befangen sein sollen (sie hätten den Charakter seiner Eingabe vom 23. September 2016 absichtlich verkannt, in welcher er die Befangenheit der Richterin geltend gemacht habe, welche das zu revidierende Urteil vom 25. Januar 2016 gefällt hatte, nur um ihn zu diskriminieren und zu schikanieren, denn er könne einfach nicht glauben und sich nicht vorstellen, dass im Justizsystem tätige, erfahrene Akademiker mit einfachen Wörtern formulierte Sätze nicht richtig interpretieren können; diese wollten mit allen Tricks und Mitteln verhindern, dass der Korruptionsfall an die Öffentlichkeit dringt, und seinen Fall vertuschen; er habe am 17. Februar 2017 eine Strafanzeige gegen die beiden Gerichtspersonen wegen Amtsmissbrauchs etc. eingereicht, weshalb diese nicht mehr unbefangen, unvoreingenommen, unparteiisch und neutral urteilen könnten). Diese Ausführungen gehen indes insofern an der Sache vorbei, als die Vorinstanz die Begründetheit seiner Einwendungen gar nicht geprüft hat; deshalb ist es dem Bundesgericht verwehrt, diese zu beurteilen.