Citation: 5A_748/2020 E. 1

A.________ (1963) und die aus Kenia stammende B.________ (1990) heirateten 2013. Sie haben die beiden Kinder C.________ (2013) und D.________ (2017). Seit dem 21. Januar 2019 stehen sie sich in einem Scheidungsverfahren vor dem Bezirksgericht Bülach gegenüber. Nachdem dieses zum Schluss gelangt war, dass A.________ nicht im Stande sei, den Prozess selbst zu führen, forderte es ihn am 8. Mai 2019 auf, einen Rechtsvertreter mit der Interessenwahrung zu beauftragen. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, bestellte ihm das Bezirksgericht mit Verfügung vom 1. Oktober 2019 Rechtsanwalt E.________ als Vertreter im Sinn von Art. 69 Abs. 1 ZPO. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2019 bewilligte es ihm ferner die unentgeltliche Rechtspflege. Am 7. und 13. Juni 2020 reichte A.________ je eine persönliche Eingabe samt Beilagen ein. Das Bezirksgericht entschied mit Verfügung vom 16. Juni 2020, diese ohne Weiterungen zu den Akten zu nehmen; ferner wies es darauf hin, dass es auch weitere persönliche Eingaben ohne Weiterungen und ohne Mitteilung zu den Akten nehme. Mit persönlicher Eingabe vom 15. Juli 2020 an das Obergericht des Kantons Zürich monierte A.________ eine Rechtsverweigerung dahingehend, dass das Bezirksgericht seine Eingabe vom 13. Juni 2020 nicht berücksichtigt habe. Das Obergericht trat auf die Beschwerde mit Beschluss vom 11. August 2020 nicht ein mit der Begründung, dass das Bezirksgericht diesbezüglich einen formelle Entscheid gefällt habe und dieser innert der Rechtsmittelfrist, welche bei prozessleitenden Verfügungen 10 Tage betrage, hätte angefochten werden müssen. Mit Eingabe vom 14. September 2020 wendet sich A.________ an das Bundesgericht mit dem Rechtsbegehren, sein parajuristisches Urteil vom 18. Dezember 2019 sei vollumfänglich anzuerkennen und umzusetzen.