Citation: 2A.489/2005 30.09.2005 E. 4

Nach dem Gesagten erweist sich die Ausweisung als rechtmässig und das angefochtene Urteil damit als bundesrechtskonform. Die offensichtlich unbegründete Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Ein allfälliges sinngemässes Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos. Für die Festsetzung einer neuen Ausreisefrist ist die kantonale Fremdenpolizeibehörde zuständig. Es liegt im Ermessen dieser Behörde, dabei die bevorstehende Geburt des Kindes, eventuell nach zusätzlichen Abklärungen, entsprechend zu berücksichtigen. Bei diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr wird der finanziellen Lage des Beschwerdeführers Rechnung getragen (Art. 153 Abs. 1 OG).