Citation: I 154/06 11.09.2006 E. A

A.a Die 1977 geborene B.________ meldete sich am 27. Februar 1996 unter Hinweis auf die Folgen einer durchgemachten Kinderlähmung (Gehfehler, kraftloses linkes Bein) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau sprach ihr in der Folge berufliche Massnahmen in Form einer erstmaligen beruflichen Ausbildung im kaufmännischen Bereich samt Taggeld zu. Nach Beendigung der vom 12. August 1996 bis 11. August 1998 dauernden Bürolehre holte die Verwaltung u.a. einen Bericht des Hausarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt Chirurgie FMH, vom 2. November 1998 und eine Stellungnahme des IV-Stellenarztes Dr. med. W.________ vom 17. November 1998 ein. Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 62 % und verfügte am 21. März 2000 die Ausrichtung einer halben Rente rückwirkend ab 1. August 1998. A.b Ein anfangs 2001 eingeleitetes Revisionsverfahren, anlässlich welchem u.a. Berichte des Dr. med. M.________ vom 9. März 2001 sowie der Firma R.________ AG vom 17. April 2001, bei der die Versicherte vom 1. Februar 2000 bis 28. Februar 2001 halbtags als Büroangestellte tätig gewesen war, beigezogen wurden, endete mit der Mitteilung vom 29. Juni 2001, wonach keine rentenbeeinflussende Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten sei und weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente bestehe. A.c Auf ein am 10. Dezember 2001 gestelltes Gesuch um Rentenerhöhung, in welchem B.________ darauf hinwies, dass sie ihre seit 1. März 2001 im Umfang von 50 % ausgeübte Bürotätigkeit in der Unternehmung I.________ AG zufolge Schwangerschaft sowie gesundheitlicher Beschwerden per 1. November 2001 auf 35 % reduzierte habe, trat die IV-Stelle, nach telefonischer Rückfrage (vgl. Aktennotiz vom 12. März 2002), mangels Glaubhaftmachung wesentlicher Veränderungen in den tatsächlichen Verhältnissen nicht ein (Verfügung vom 19. März 2002). A.d Nachdem die Versicherte im Mai 2002 eine Tochter zur Welt gebracht hatte, sprach ihr die Verwaltung mit Verfügung vom 18. Juli 2002 eine halbe Kinderrente zu ihrer Rente zu. A.e Im September 2002 führte die IV-Stelle abermals eine Revision von Amtes wegen durch, wobei sie u.a. Berichte der Arbeitgeberin, der I.________ AG vom 2. Oktober 2002 und des Dr. med. M.________ vom 23. Oktober 2002 einholte. Am 1. November 2002 informierte sie die Versicherte darüber, dass ihr weiterhin eine halbe Rente zustehe. A.f Mitte Juni 2004 - B.________ hatte ihr Arbeitsverhältnis bei der Immoko Wohnbau AG zwischenzeitlich auf Ende September 2003 gekündigt und im Januar 2004 ein zweites Kind geboren (Zusprechung einer zweiten Kinderrente mit Verfügung vom 14. April 2004) - erfolgte ein weiteres Revisionsverfahren, in dessen Rahmen die Verwaltung einen Bericht des Dr. med. M.________ vom 23. Juli 2004 und einen von der Versicherten ausgefüllten "Fragebogen zur Rentenabklärung betreffend Erwerbstätigkeit/Haushalt" vom 4. August 2004 beizog sowie eine Abklärung der Verhältnisse vor Ort im Haushalt der Versicherten veranlasste (Bericht vom 15. November 2004 [samt Stellungnahme der IV-Abklärungsperson vom 8. Februar 2005]). Ausgehend von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt ohne gesundheitliche Beeinträchtigung von 35 %/65 %, einer Arbeitsunfähigkeit von 50 %, einer Erwerbsunfähigkeit von 15,61 % und einer Einschränkung im Haushalt von 36 % ermittelte die IV-Stelle einen - gewichteten - Invaliditätsgrad von 29 % ([0,35 x 15,61 %] + [0,65 x 36 %]); gestützt darauf verfügte sie am 15. Dezember 2004 die Aufhebung der bisherigen halben Rente auf das Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats. Daran hielt sie auf Einsprache hin, mit welcher vom 5. Januar 2005 datierte Bestätigungen des Lebenspartners des Versicherten, der Mutter sowie einer als Tagesmutter der Kinder fungierenden Nachbarin eingereicht wurden, fest (Einspracheentscheid vom 23. Februar 2005).