Citation: 8C_620/2018 E. A

A.________ arbeitete seit 1980 bei der B.________ AG als Schweisser und Schleifer im Anlagen- und Apparatebau. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Seit etwa Juni 2008 begann er an belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich des rechten lateralen Ellenbogengelenks zu leiden. Der Neurologe Dr. med. C.________ diagnostizierte gemäss Bericht vom 6. Februar 2009 unter anderem ein beidseitiges Karpaltunnelsyndrom (CTS) sowie eine Epicondylitis humeri lateralis rechts. Am 19. März 2009 führte Dr. med. D.________ im Spital E.________ am rechten Arm eine Karpaltunnelspaltung, eine Denervation nach Wilhelmsen und eine Lipomexzision durch. Danach konnte der Versicherte seine angestammte Tätigkeit wieder aufnehmen. Unter der anhaltenden Belastung des rechten Armes in der angestammten Tätigkeit nahmen die Beschwerden jedoch wieder zu. Am 3. Dezember 2009 meldete die Arbeitgeberin die Sehnenscheidenentzündung am rechten Unterarm bei der Suva als Berufskrankheit an. Gestützt auf die Beurteilung des Suva-Arztes Dr. med. F.________ vom 1. Februar 2011 übernahm die Suva die operative Behandlung der Epicondylitis humeri radialis rechts als Berufskrankheit. Basierend auf der Arbeitsplatzabklärung vom 16. Dezember 2010 empfahl die Suva der Arbeitgeberin verschiedene ergonomische Verbesserungsmassnahmen. Ab 8. November 2011 blieb der Versicherte arbeitsunfähig. In seinem Bericht vom 22. November 2011 führte Dr. med. G.________ die anhaltend geklagten Schmerzen am rechten Ellbogen auf die Arthrose zurück. Der "Tennisellbogen" stehe nicht im Vordergrund. "Auch vor zwei Jahren [sei] das Hauptproblem nicht der Tennisellbogen, sondern die Arthrose" gewesen. Wegen anhaltender Arbeitsunfähigkeit verlor der Versicherte schliesslich per 31. Dezember 2012 seine angestammte Arbeitsstelle. Nach weiteren medizinischen Abklärungen veranlasste die Suva das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS Zentralschweiz vom 7. Januar 2015 (nachfolgend: MEDAS-Gutachten). Basierend auf den Ergebnissen dieses Gutachtens sprach die Suva dem Versicherten für die Folgen der berufskrankheitsbedingten Ellenbogengelenksarthrose beidseits mit Wirkung ab 1. Februar 2013 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbseinbusse von 28 % sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 20 % zu (Verfügung vom 25. August 2015). Auf Einsprache des Versicherten hin hielt die Suva an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 21. Juni 2016).