Citation: 9C_601/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht wie schon vor kantonalem Gericht geltend, angesichts der interdisziplinären Expertise der Gutachtenstelle Y.________ bedürfe es keiner weiteren Begutachtung mehr. Entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin verfügten die Parteigutachter über die erforderlichen Facharzttitel. Eine weitere Untersuchung in der Klinik X.________ erhalte daher den Charakter einer "second opinion". Der angefochtene Entscheid verkenne die Tragweite des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 und 61 lit. c ATSG). Im Übrigen gehe die Vorinstanz zu Unrecht davon aus, die Verwaltung habe ein Wahlrecht bezüglich der zu beauftragenden Gutachterstelle (Ziff. 20 ff. der Beschwerdeschrift). Ausserdem sei bei der Anordnung eines monodisziplinären Gutachtens konsensorientiert vorzugehen (vgl. Urteil 9C_207/2012 vom 3. Juli 2013; Ziff. 30 ff. der Beschwerdeschrift). Schliesslich könne Frau Dr. G.________, die Angestellte der Klinik X.________ sei, nicht als unabhängige Sachverständige betrachtet werden; Trägerin der Rehaklinik sei die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), welche als Mitversicherer wiederum am Ergebnis des IV-Verfahrens interessiert sei (Ziff. 33 ff. der Beschwerdeschrift).