Citation: 1P.811/2006 26.03.2007 E. 2

2.1 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und bloss allgemein gehaltene, rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 110 Ia 1 E. 2a; 125 I 492 E. 1b, mit Hinweisen). Macht der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbots geltend, muss er anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darlegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3). Ähnliches gilt auch in Bezug auf den Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel. Der Beschwerdeführer muss im Einzelnen aufzeigen, inwiefern bei objektiver Betrachtung des ganzen Beweisergebnisses erhebliche und nicht zu unterdrückende Zweifel an der Schuld des Beschwerdeführers bestehen bzw. weshalb dies von der kantonalen Rechtsmittelinstanz zu Unrecht verneint wurde (BGE 125 I 492 E. 1b, mit Hinweisen). 2.2 Die Beschwerde enthält vorwiegend appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Soweit der Beschwerdeführer zu den Beweisergebnissen in allgemeiner Weise Stellung nimmt und darlegt, wie diese seiner Auffassung nach zu würdigen sind, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Zu prüfen sind nach dem Gesagten nur hinreichend begründete Verfassungsrügen. Dazu ist auszuführen, was folgt.