Citation: 5A_944/2023 E. 2

Vor Bundesgericht müsste der Beschwerdeführer aufzeigen, weshalb das Obergericht aufgrund seiner Eingaben vom 21. und 27 November 2023 Verfahren hätte eröffnen müssen. Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht zwar Rechtsverweigerung vor und macht geltend, es verweigere ihm Rechtssicherheit und die Rechtsweggarantie und es verletze Persönlichkeitsrechte. Er beruft sich auf das Datenschutzgesetz, Art. 5 und 6 EMRK und wiederholt, was er dem Obergericht angeblich vorgetragen hat. Bei alldem fehlt jedoch eine Auseinandersetzung mit dem Inhalt der Schreiben vom 23. und 28. November 2023 und der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die obergerichtliche Beurteilung unzutreffend gewesen sein soll, dass seine Eingaben querulatorisch und rechtsmissbräuchlich waren. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).