Citation: 5A_112/2015 E. 1.5

1.5. Soweit der Beschwerdeführer (sinngemäss) Anträge stellt und Rügen erhebt, die in keinem Zusammenhang mit der Frage seiner Beschwerdelegitimation im kantonalen Verfahren stehen, ist darauf nicht einzutreten (vgl. auch unten E. 2.4). Dazu gehören sämtliche Rügen, die der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dem behaupteten Interessenkonflikt des Beistandes und Rechtsanwaltes vorbringt. Die Frage, ob tatsächlich ein Interessenkonflikt vorliegt, geht über den Prozessgegenstand der Beschwerdelegitimation hinaus. Ferner hat das vorliegende Verfahren nicht die Aufsicht über die Anwälte zum Gegenstand. Unbeachtlich ist daher auch die Eingabe der Beschwerdegegnerin in dieser Sache (vgl. oben Sachverhalt D.d). Ebensowenig gehört die Schutzbedürftigkeit der Beschwerdegegnerin respektive die Notwendigkeit der Massnahme zum Beschwerdegegenstand. Auch die Rügen, welche der Beschwerdeführer gegen die im angefochtenen Entscheid wiedergegebenen Erwägungen aus dem Zwischenentscheid vom 9. Juli 2014 erhebt, sind, soweit sie die Notwendigkeit der Massnahme betreffen, unbeachtlich. Irrelevant sind ferner die Rügen, welche sich gegen die Ausführungen der Vorinstanz zur beruflichen Qualifikation des Beschwerdeführers richten. Schliesslich vermögen die blossen Mutmassungen des Beschwerdeführers über eine angebliche Einflussnahme der Gegenpartei keine Verfassungsverletzungen (Art. 29 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 BV) aufzuzeigen. Der Beschwerdeführer rügt ferner, seiner Beschwerde sei im kantonalen Verfahren zu Unrecht die aufschiebenden Wirkung entzogen worden. Damit wendet er sich gegen Zwischenentscheide der Vorinstanz (Beschluss des Obergerichts vom 9. Juli 2014 respektive vom 15. Dezember 2015), welche bereits vor Bundesgericht angefochten wurden (vgl. oben Sachverhalt B.b und C.b). Beim Entzug der aufschiebenden Wirkung handelte es sich um eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 137 III 475 E. 2 S. 477), welche mit dem Endentscheid dahingefallen ist, so dass sie sich von vornherein nicht auf diesen auswirken und deshalb nicht (mehr) durch Beschwerde gegen den Endentscheid angefochten werden kann (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz habe im Vorfeld ihres Zwischenentscheides vom 9. Juli 2014 "rechtsverkürzende Fehler" begangen, da sie ihn, der nicht mit der Verweigerung der Beschwerdelegitimation habe rechnen müssen, nicht in Verfügungsform zu einer Stellungnahme dazu aufgefordert habe, ist die Rüge auch unbegründet. Die Vorinstanz hatte den Beschwerdeführer in den Erwägungen der Verfügung vom 12. Juni 2014 auf die Problematik seiner Beschwerdelegitimation aufmerksam gemacht und es ihm freigestellt, sich dazu noch zu äussern. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs lag nicht vor.