Citation: 8C_473/2007 04.12.2007 E. 3

3.1 Streitig ist der Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente. Das kantonale Gericht ist nach Würdigung der medizinischen Aktenlage gestützt auf das Gutachten von Dr. med. B.________ vom 25. August 2006 davon ausgegangen, dass die Versicherte in einer angepassten Tätigkeit vollzeitlich erwerbstätig sein könnte. Da sie bereits vor dem Auftreten gesundheitlicher Beschwerde nie ein Einkommen in der Höhe der statistischen Durchschnittslöhne gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) erzielte, könne offen bleiben, ob und in welcher Höhe bezüglich des Invalideneinkommens ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn gerechtfertigt wäre, da in keinem Fall ein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiere. 3.2 Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, vermag im Rahmen der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichtes an dieser Würdigung nichts zu ändern. Selbst wenn zutreffen sollte, dass Dr. med. B.________ regelmässig Gutachten für Sozialversicherungsträger erstellt, so würde dieser Umstand alleine an seiner Glaubwürdigkeit nichts ändern (RKUV 1999 U 332 S. 193 f. E. 2a/bb [U 212/97]). Entgegen den Vorbringen der Versicherten ist das Gutachten auch nicht widersprüchlich, unvollständig oder unschlüssig. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, wonach die Beschwerdeführerin eine angepasste Tätigkeit vollzeitlich und ohne Leistungseinbusse ausüben kann und die Versicherte in ihrer bisherigen Tätigkeit als Coiffeuse nicht optimal eingegliedert ist, erweist sich somit nicht als offensichtlich unrichtig. 3.3 Bezüglich des einzig Gegenstand der Verfügung vom 14. November 2006 bildenden Rentenanspruchs ist festzuhalten, dass es grundsätzlich der Verwaltung obliegt, konkrete Arbeitsmöglichkeiten zu bezeichnen, welche aufgrund der ärztlichen Angaben und unter Berücksichtigung der übrigen Fähigkeiten der versicherten Person in Frage kommen. Dabei dürfen jedoch nicht übermässige Anforderungen an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstmöglichkeiten gestellt werden. Die Sachverhaltsabklärung hat nur so weit zu gehen, dass im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist (AHI 1998 S. 287 ff. E. 2b S. 290 [I 198/97]). Dies ist hier erfüllt. Wie das kantonale Gericht zudem zu Recht hervorgehoben hat, ist zur Bestimmung des Invalideneinkommens mittels Tabellenlöhnen von den Zahlen der gesamtschweizerischen Lohnstrukturerhebung auszugehen (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts U 75/03 vom 12. Oktober 2006, E. 8).