Citation: 5A_141/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer 1 verlangt die aufschiebende Wirkung in sämtlichen Verfahren gegen ihn, insbesondere auch im Verfahren RT201229 (Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 6. Januar 2022 betreffend provisorische Rechtsöffnung). Soweit sich der Antrag um aufschiebende Wirkung auf die Konkurseröffnung bezieht, wird er mit dem vorliegenden Entscheid über die Beschwerde gegenstandslos. Im Übrigen ist er unzulässig. Um aufschiebende Wirkung kann einzig dann ersucht werden, wenn gegen den Entscheid, auf den sich die aufschiebende Wirkung beziehen soll, auch Beschwerde erhoben wird. Eine Beschwerde gegen den Beschluss vom 6. Januar 2022 erhebt der Beschwerdeführer 1 jedoch nicht. Eine solche wäre ohnehin verspätet (Zustellung am 12. Januar 2022, Fristablauf am 11. Februar 2022). Weitere Verfahren, auf die sich sein Antrag beziehen könnte, nennt er sodann nicht ausdrücklich.