Citation: 1C_56/2023 E. 5.3.2

5.3.2. Nach Ansicht der Beschwerdeführenden hätte die Vorinstanz auch die Steuerschätzung aus dem Jahr 2011 in ihre Würdigung einbeziehen müssen, in der eine massgebliche Quadratmeterzahl geschwärzt worden sei. Dieses Aktenstück sei in ungeschwärzter Fassung einzuholen oder die Angelegenheit an das Departement zurückzuweisen gewesen. Weiter sei es willkürlich und verletze den Anspruch auf rechtliches Gehör, wenn auf einen Wahrscheinlichkeitsbeweis abgestellt werde, bevor die möglichen Beweismittel ausgeschöpft seien.