Citation: 5A_214/2015 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin in Bezug auf den Sachverhalt bzw. die Beweiswürdigung keine substanziierten Willkürrügen erhebt und ihren Ausführungen im Zusammenhang mit der Rechtsanwendung nicht zu folgen ist; es liegen keine Rechtsverletzungen durch das Kantonsgericht vor. Die Beschwerde in Zivilsachen ist somit abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Mit dem Entscheid in der Hauptsache wird das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen (Befüllen des Tanks) gegenstandslos. Zufolge der gewährten aufschiebenden Wirkung ist ein neuer Zeitpunkt für die Entfernung der Heizöltankanlage festzusetzen. Eine Erstreckung der Frist bis Ende Oktober 2015 scheint angemessen. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Gegenpartei ist lediglich im Zusammenhang mit den Stellungnahmen zu den beiden Gesuchen Aufwand entstanden, welcher durch die Beschwerdeführerin zu ersetzen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).