Citation: 6B_1184/2019 E. 1.3

1.3. Die Eingaben des Beschwerdeführers sind äusserst weitschweifig und über weite Strecken nicht sachdienlich. Er führt im Wesentlichen aus, im Entscheid Nr. 490 15 196 vom 12. Oktober 2015 habe die Vorinstanz sein bezogen auf ein anderes Verfahren gestelltes Kostenerlassgesuch gutgeheissen. Die Vorinstanz habe in ihrem Entscheid ausgeführt, in Anbetracht der gesundheitlichen Probleme des Beschwerdeführers sei damit zu rechnen, dass dieser dauerhaft auf eine Invalidenrente angewiesen sein werde und sich seine Einkommenssituation in absehbarer Zukunft nicht verbessern werde. Es sei deshalb davon auszugehen, dass die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers nicht nur von vorübergehender Dauer sei. Dabei habe sich das Gericht auf ein Schreiben seines behandelnden Arztes (Dr. med. B.________) vom 19. August 2015 gestützt. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Vorinstanz vorliegend anders entscheide. Es stehe fest, dass er dauerhaft invalid sei. Weiter könne der Vorinstanz nicht gefolgt werden, soweit sie davon ausgehe, die Kosten für den öffentlichen Verkehr würden in Zukunft wegfallen. Er sei weiterhin auf eine Therapie angewiesen und müsse aus diesem Grund mobil sein. Würden ihm die Kosten für das Generalabonnement nicht mehr zugestanden, drohe er aufgrund mangelnder Mobilität zu vereinsamen. Schliesslich sei die Annahme der Vorinstanz unzutreffend, dass er die offene Forderung mit Mitteln aus einer Erbschaft oder Schenkung seiner Eltern begleichen könne. Er habe zu seiner Familie keinen Kontakt und es bestehe keine Aussicht auf eine Schenkung oder Erbschaft.