Citation: 8C_894/2008 03.02.2009 E. 3

Soweit die Beschwerde die Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt, ist Folgendes anzufügen: 3.1 Im kantonalen Entscheid werden die nach der Rechtsprechung für den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) geltenden Voraussetzungen des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem versicherten Unfall und dem Gesundheitsschaden (vgl. BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181) zutreffend dargelegt. 3.2 Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der gesamten medizinischen Akten festgestellt, dass die geklagten multiplen Beschwerden keine organische Ursache haben. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was Zweifel an der Richtigkeit dieser Feststellung zu begründen vermöchte: Den Akten ist eindeutig zu entnehmen, dass bereits einen Monat nach dem Unfall die psychischen Beschwerden mit psychosozialer Belastung im Vordergrund standen. Auch die umfangreichen weitergehenden Abklärungen hinsichtlich einer organischen Ursache der geklagten Schmerzen förderten keine Unfallschädigung zu Tage, die über die initial diagnostizierten blossen Kontusionen ohne ossäre Läsion hinausginge. Da sich auch aus dem vom Beschwerdeführer letztinstanzlich aufgelegten Bericht des Prof. Dr. med. S.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, vom 16. Oktober 2008 nichts grundsätzlich Abweichendes ergibt, kann offenbleiben, ob dieser Bericht mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG ein zulässiges Beweismittel darstellt. Schliesslich hat das kantonale Gericht auch in umfassender Würdigung des Sachverhaltes, der nichts hinzuzufügen ist, richtig erkannt, dass der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den diagnostizierten psychischen Beeinträchtigungen und dem Unfall zu verneinen ist. Vorinstanz und Verwaltung haben eine Leistungspflicht der SUVA über den 6. November 2006 hinaus zu Recht verneint.