Citation: 2C_270/2020 E. 2.4.2

2.4.2. Dies ist hier nicht der Fall. Soweit der Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht darauf hinweist, dass er beabsichtigt, eine Schweizerin zu heiraten, und er einen entsprechenden E-Mail-Austausch mit dem zuständigen Zivilstandsamt zu den Akten gibt, kann dieses Novum im vorliegenden Verfahren nicht berücksichtigt werden. Es wäre am Beschwerdeführer gewesen, den entsprechenden Einwand rechtzeitig vor der Vorinstanz zu erheben und in geeigneter Weise zu belegen. Dass er sich erneut verheiraten will, ist im Übrigen im Zusammenhang mit Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG nicht von Belang (vgl. das Urteil 2C_157/2020 vom 20. Februar 2020 E. 3.3).