Citation: I 363/02 07.04.2003 E. A

R.________, geboren 1950, arbeitete seit März 1981 als Gipser für die Firma Q.________ AG. Nachdem 1988 eine Diskushernie operiert werden musste, wurde er mit Unterstützung der Invalidenversicherung im Jahr 1989 als Trockenbauspezialist im Arbeitgeberbetrieb eingearbeitet. Am 13. Dezember 1993 meldete sich R.________ wiederum bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle Bern Abklärungen in medizinischer (insb. Gutachten des Dr. med. G.________, Chirurgie und Orthopädie FMH, vom 25. August 1994) sowie erwerblicher Hinsicht vornahm und mit Verfügung vom 8. März 1995 den Anspruch auf eine Invalidenrente wegen eines Invaliditätsgrades von bloss 27,13 % verneinte. Dagegen wurde kein Rechtsmittel ergriffen. R.________ liess sich am 15. November 1996 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmelden. Die IV-Stelle zog die Akten des Unfallversicherers bei, welcher wegen eines im Januar 1994 erfolgten Sturzes bis Mai 1994 Leistungen ausgerichtet hatte, und holte einen Bericht der Klinik X.________ für Orthopädische Chirurgie vom 14. Februar 1997 (mit medizinischen Vorakten) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. August 1997 den Rentenanspruch abermals ab, da sich der Gesundheitszustand seit der Verfügung vom 8. März 1995 nicht verändert habe.