Citation: 9F_7/2024 E. 2.2.2

2.2.2. Der Gesuchsteller verkennt, dass er, worauf die entsprechende Schlussfolgerung im Verfahren 9F_1/2024 denn auch beruhte, im kantonalen Beschwerdeprozess auf gerichtliche Aufforderung hin fristgerecht und ohne weitere Einwendungen eine von ihm persönlich unterzeichnete Beschwerdeschrift nachgereicht hatte und das Verfahren daraufhin als ohne berufsmässige oder anderweitige Vertretung eingestuft und weitergeführt worden war (vgl. dortige E. 3.3 am Ende). Der vorinstanzliche Entscheid vom 9. August 2023 wurde in der Folge dem Gesuchsteller persönlich resp. seiner Ehefrau eröffnet, welches Vorgehen sich in Anbetracht der Gegebenheiten als korrekt erwies und keine mangelhafte Eröffnung darstellte. Dass letztinstanzlich ein bestimmtes Aktenstück übersehen oder eine bestimmte wesentliche Aktenstelle unrichtig wahrgenommen worden wäre, ist mithin nicht ersichtlich. Wie bereits ausgeführt, dient die Revision nicht dazu, die Rechtslage abermals zu erörtern mit dem Ziel, eine Wiedererwägung des strittigen bundesgerichtlichen Urteils herbeizuführen.