Citation: I 26/03 07.04.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, sein Gesundheitszustand sei ungenügend abgeklärt. Aus dem im Auftrag der IV-Stelle durch die MEDAS abgefassten Gutachten vom 3. Dezember 2001 gehe zwar eindeutig eine Verschlechterung der Gesundheitssituation hervor, es sei jedoch, obwohl es die Wirbelsäule betreffe, ohne neue Röntgenaufnahmen erstellt worden. Zudem habe Dr. med. K.________, Spezialarzt für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen FMH, in seinem Bericht vom 12. März 2002 ganz deutlich zum Ausdruck gebracht, dass er von einer weit stärkeren Einschränkung der Beweglichkeit und von weit grösseren Schmerzen ausgehe, als das MEDAS-Gutachten. Die Vorinstanz habe nicht dargetan, warum die von Dr. med. K.________ gezogenen Schlüsse falsch und diejenigen des MEDAS-Gutachtens richtig seien. Sie habe zu Unrecht festgestellt, der von der MEDAS erhobene Befund sei der Gleiche wie der von Dr. med. K.________ rapportierte.