Citation: I 517/04 30.11.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt vorab, der Abklärungsbericht vom 28.März 2003 sei falsch interpretiert worden, was zur Folge gehabt habe, dass im Einkommensvergleich der Anteil an schweren Tätigkeiten (Spengler- und Malerarbeit) zu schwach, der Anteil an administrativer Arbeit hingegen zu stark gewichtet worden sei. Dieser Einwand ist nicht näher zu prüfen, da eine andere Gewichtung der bisherigen Tätigkeiten auf den Ausgang des vorliegenden Streits ohne Einfluss wäre, denn es ist erstellt, dass dem Beschwerdeführer die frühere Beschäftigung mit ihrem hohen Anteil an körperlich schweren Arbeiten aus gesundheitlichen Gründen insgesamt nicht mehr zumutbar ist. Der Anteil dieser früheren Tätigkeiten ist im Hinblick auf die alleine noch umstrittene Festlegung des Invaliditätsgrades nicht von Belang, da es hier nur noch darum geht, was dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Invalidität an leidensangepassten Beschäftigungen noch zumutbar ist (und was er dabei an Einkommen einbüsst) (vgl. Erw. 5 hienach).