Citation: 9C_737/2013 E. A

Die 1947 geborene V.________, zuletzt von Januar 2002 bis 30. April 2004 (letzter effektiver Arbeitstag: 27. Februar 2004) als Sekretärin bei der J.________ GmbH tätig, meldete sich am 19. Mai 2005 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 30. Oktober 2007 einen Rentenanspruch. Auf eine erneute Anmeldung vom 15. Juli 2008 trat die IV-Stelle nicht ein (Verfügung vom 29. Oktober 2008). Am 1. Dezember 2008 stellte V.________ ein Wiedererwägungsgesuch, woraufhin die IV-Stelle wiederum Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vornahm und - nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme des Dr. med. G.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, vom 28. März 2009) - die Ausrichtung einer Viertelsrente ab 1. April 2008 sowie einer Dreiviertelsrente ab 1. Juli 2008 in Aussicht stellte (Vorbescheid vom 11. März 2010). Nach Erhebung von Einwänden veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. B.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH (Gutachten vom 14. Januar 2011), sowie eine psychiatrisch-orthopädische Untersuchung durch die RAD-Ärzte Dres. med. M.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie, und K.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH (Berichte vom 2. November 2011). Sodann führte sie das Vorbescheidverfahren durch, holte Stellungnahmen des RAD vom 17. Februar 2012 ein und verneinte mit Verfügung vom 20. Februar 2012 den Anspruch auf eine Invalidenrente.