Citation: 6B_913/2021 E. 3.3

3.3. Die Ausführungen des Beschwerdeführers zum Sachverhalt sind nicht geeignet, Willkür in der sorgfältigen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung darzutun. Sie sind unbegründet, soweit sie nicht als appellatorische Kritik oder nicht rechtsgenüglich begründete Vorbringen (Art. 42 Abs. 2 BGG) zurückzuweisen sind. Zudem vermag der Beschwerdeführer die Entscheidrelevanz der geltend gemachten Sachverhaltsrügen nicht darzutun. Auf seine Rüge der angeblichen Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" ist sodann mangels Begründung und aufgrund ihrer rein appellatorischen Natur ebenfalls nicht einzutreten. Das entsprechende Vorbringen des Beschwerdeführers, die Vorinstanz erachte im Widerspruch zur bundesgerichtlichen Rechtsprechung und damit zu Unrecht nur das Übergehen von offensichtlich erheblichen Zweifeln als Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo", erweist sich überdies als unzutreffend (vgl. BGE 144 IV 345 E. 2.2.3.3 mit Hinweis auf BGE 120 Ia 31 E. 2d).