Citation: 1B_89/2017 E. 1

dass A.________ gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen vom 7. Juni 2016 Einsprache erhob; dass das Kantonsgericht Schaffhausen mit Verfügung vom 23. November 2016 das Verfahren zufolge Rückzugs der Einsprache als erledigt abschrieb; dass A.________ dagegen Beschwerde erhob; dass das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 7. Februar 2017 die Beschwerde guthiess, die Verfügung des Kantonsgerichts vom 23. November 2016 aufhob und die Sache an das Kantonsgericht zurückwies; dass A.________ gegen den Entscheid des Obergerichts mit Eingabe vom 6. März 2017 (Postaufgabe 7. März 2017) Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde nicht begründet und folglich nicht darlegt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG);