Citation: 5P.196/2005 24.10.2005 E. A

A.a Y.________ beauftragte X.________ mit der Verwaltung eines Grossteils seines Vermögens von ca. Fr. 40 Millionen. Im November 2002 stellte er fest, dass sein Vermögen durch die unsachgemässe Verwaltung um Fr. 17 Millionen vermindert worden war. Gespräche zwischen den Parteien führten dazu, dass X.________ eine persönliche Schuldanerkennung in Höhe von Fr. 15'620'000.-- unterzeichnete und sich weiter verpflichtete, auf der eigenen Liegenschaft einen Schuldbrief in Höhe von Fr. 3 Millionen zu errichten, wozu es allerdings nicht kam. A.b In einer Vereinbarung vom 2. November 2003 wurde die noch ausstehende Schuld des X.________ mit Fr. 7'828'575.-- beziffert; zu deren Tilgung verpflichtete sich Letzterer in besagter Vereinbarung, bei einem allfälligen Verkauf seines Hauses mindestens Fr. 3 Millionen zu bezahlen, sofern der Verkaufspreis dies zulasse. X.________ versprach, Y.________ entsprechend auf dem Laufenden zu halten, und Letzterer verpflichtete sich seinerseits, während zweier Jahre auf die Einforderung der Schuld zu verzichten; rechtliche Verfahren, um die Schuld während der Dauer der Vereinbarung einzuverlangen, würden Letztere aufheben. Im Juli 2004 musste Y.________ allerdings erfahren, dass X.________ das Haus verkauft hatte, ohne ihn zu informieren; darüber hinaus hatte er Inhaberschuldbriefe in Höhe von insgesamt Fr. 2 Millionen errichten und sich aushändigen lassen, welche anlässlich des Verkaufs der Liegenschaft getilgt wurden. A.c Am 21. Oktober 2004 liess Y.________ X.________ einen Zahlungsbefehl auf Sicherstellung für einen Betrag von Fr. 3 Millionen zustellen. A.d Mit Eingabe vom 28. Oktober 2004 stellte Y.________ beim Bezirksgericht Meilen das Begehren um Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung. X.________ widersetzte sich dem Gesuch. Mit Entscheid vom 4. April 2005 wurde provisorische Rechtsöffnung erteilt für den Anspruch auf Sicherheitsleistung von Fr. 3 Millionen sowie für die Betreibungskosten.