Citation: 5D_9/2018 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer habe sich nicht mit dem erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid befasst, sondern bloss sinngemäss den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung bestritten, womit er aber im Rechtsöffnungsverfahren nicht zu hören sei. Vor Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern sie verfassungswidrig sein sollen. Die Beschwerde hat weitgehend keinen erkennbaren Zusammenhang mit dem vorliegenden Rechtsöffnungsverfahren und erschöpft sich im Wesentlichen in antisemitischen und antichristlichen Ausfälligkeiten, Faschismusvorwürfen und in einer Verunglimpfung seines Gastlandes als rassistisch-parasitisch und barbarisch. Inwieweit die Solothurner Gerichte hätten beachten müssen, dass er bosnischer Muslim und Kommunist ist, erläutert er nicht nachvollziehbar. Soweit er auf Sprachprobleme verweist, ist angesichts seiner mehrseitigen, auf Deutsch verfassten Eingabe nicht ersichtlich, weshalb er im vorliegenden Verfahren eine Übersetzung benötigt hätte. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Ausserdem ist sie rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer ist darauf aufmerksam zu machen, dass seine Eingabe ungebührlich ist und ähnliche Eingaben ihm in Zukunft zur Verbesserung zurückgeschickt (Art. 42 Abs. 6 BGG) oder mit Busse bestraft werden können (Art. 33 Abs. 1 BGG).