Citation: 5A_857/2024 E. B

A.________ erhob sowohl gegen den Entscheid vom 5. November 2024 betreffend die fürsorgerische Unterbringung als auch gegen die Anordnung der Behandlung ohne Zustimmung Beschwerde beim FU-Gericht. Sie beantragte, von der Etablierung der vorgesehenen Depotmedikation sei abzusehen und die fürsorgerische Unterbringung sei zur weiteren Stabilisierung auf maximal acht Wochen zu befristen, wobei von einer Ausschreibung im RIPOL und im SIS als Vollstreckungsanordnung abzusehen sei. Das Gericht holte ein Gutachten ein und führte eine mündliche Verhandlung durch, anlässlich der es insbesondere A.________ und die behandelnde Oberärztin anhörte. Es wies die Beschwerden schliesslich mit Entscheid vom 5. Dezember 2024 ab. Der begründete Entscheid wurde A.________ am 12. Dezember 2024 zugestellt.