Citation: 8C_399/2016 E. 5.1

5.1. Entgegen der Darstellung in der Beschwerde hat das kantonale Gericht sich auch mit den Berichten der behandelnden Ärzte auseinandergesetzt. Es führte deren Inhalte detailliert auf. Da es von Seiten der Ärzte keine widersprüchlichen Angaben und Einschätzungen erkannte - solche werden auch vom Beschwerdeführer nicht behauptet -, mussten die verschiedenen Zeugnisse nicht gegeneinander abgewogen werden. In seiner juristischen Beurteilung, inwiefern der rein medizinischen Arbeitsunfähigkeitsschätzung gefolgt werden könne, hat es sich denn auch weitgehend auf die Schilderungen in den Berichten der behandelnden Ärzte bezogen. Mithin kann nicht von einer mangelhaften Begründung oder gar einer Verletzung des rechtlichen Gehörs gesprochen werden.