Citation: 9C_549/2017 E. A

A.________, geboren 1963, gelernte Damenschneiderin, zuletzt bei der B.________ GmbH als Änderungsschneiderin tätig gewesen (letzter effektiver Arbeitstag: 5. Februar 2007), bezog mit Wirkung ab 1. Februar 2008 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Invaliditätsgrad von 100 %; Verfügung der IV-Stelle des Kantons Graubünden vom 1. Dezember 2009). Diesen Anspruch bestätigte die - infolge Wohnsitzwechsels neu zuständige - IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) mit Mitteilung vom 20. Juli 2010. Im Rahmen eines weiteren, im August 2012 eingeleiteten, Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle (u.a.) ein polydisziplinäres Gutachten bei der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (fortan: ABI; Expertise vom 3. September 2013), in den Fachbereichen Allgemeine Innere Medizin, Psychiatrie, Rheumatologie und Neurologie ein. Gegen den am 10. April 2014 erlassenen Vorbescheid erhob A.________ Einwand und reichte einen MRI-Bericht vom 24. September 2014 ein. Daraufhin holte die IV-Stelle weitere Verlaufsberichte ein, die sie dem Regionalen Ärztlichen Dienst (fortan: RAD) zur Stellungnahme vorlegte. Am 22. September 2015 verfügte sie die Aufhebung der Rente (Invaliditätsgrad: 32 %).