Citation: 2C_440/2018 E. A

A.________ ist Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der B.________ GmbH. B.________ GmbH hat in den Steuerperioden 2005-2013 eine Liegenschaft (Loft-Wohnung) gemietet, die ihr als Geschäftssitz diente. Diese wurde von A.________ auch privat genutzt, ohne dass B.________ GmbH einen Privatanteil ausgeschieden hätte. A.________ hat die kostenlose Überlassung der Wohnung in seinen Steuererklärungen nicht deklariert. Im Einschätzungsverfahren für die Steuerperiode 2013 betreffend die B.________ GmbH stellte das Kantonale Steueramt Zürich die private Nutzung der Loft-Wohnung durch A.________ fest. Für die noch offenen Steuerperioden 2012 und 2013 rechnete das Steueramt A.________ jeweils 75 % der Mietaufwendungen als geldwerte Leistung auf. Diese Entscheide blieben unangefochten und erwuchsen in Rechtskraft. Für die Steuerperioden 2005-2011 wurden anschliessend am 14. Juli 2015 Nachsteuer- und Bussenverfahren eröffnet. Da das Kantonale Steueramt Zürich feststellte, dass die Loft-Wohnung zu 71.4 % privat genutzt worden war, rechnete es A.________ 71.4 % der Mietaufwendungen als geldwerte Leistung auf. Mit Verfügung vom 5. Dezember 2016 wurden ihm für die Staats- und Gemeindesteuern 2005-2011 eine Nachsteuer (samt Zins) von Fr. 67'033.-- sowie eine Busse von Fr. 29'700.-- und Verfahrenskosten von Fr. 2'165.-- auferlegt. Für die direkte Bundessteuer 2005-2011 betrug die Nachsteuer (samt Zins) Fr. 42'596.90 und die Busse Fr. 17'350.--.