Citation: 2C_18/2014 E. B

Im Kanton Zürich war nach der zweiten Schuldzinsenverlegung ein Nettovermögensertrag von zunächst Fr. 127'449.-- und nach kleineren Abzügen von noch Fr. 126'159.-- zurückgeblieben. Mit Verfügung vom 13. Juni 2012 erfasste das Kantonale Steueramt Zürich die Eheleute A.________-C.________ mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 126'100.-- (satzbestimmend Fr. 703'800.--) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 2'905'000.-- (satzbestimmend Fr. 24'643'000.--). Dagegen erhoben die Eheleute Einsprache, worauf das Kantonale Steueramt Zürich das steuerbare Einkommen 2009 in peius auf Fr. 126'900.-- (satzbestimmend Fr. 1'805'200.--) erhöhte. Die Vermögensfaktoren erfuhren keine Änderung (Einspracheentscheid vom 13. April 2013). Die dagegen gerichteten Rechtsmittel der Eheleute A.________-C.________ an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich (Rekursentscheid vom 12. Juli 2013) und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung (Beschwerdeentscheid vom 13. November 2013) blieben erfolglos.