Citation: 2C_511/2019 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin bemängelt, dass die Vorinstanz nicht überprüft habe, ob sie mit ihrem Ehemann zusammenlebe. Entgegen den vorinstanzlichen Behauptungen sei die eheliche Wohngemeinschaft nicht per 1. April 2016 aufgegeben worden. Ihr Wochenaufenthalt in Mastrils sei beruflich bedingt: Das Einkommen des Ehemannes habe nicht ausgereicht, sie habe das frühere Etablissement nicht weiterführen können und entsprechende Etablissements in der Umgebung von Zürich seien zu teuer. Ausserdem habe sie zuvor Wochenaufenthalt in Brugg gehabt, was seitens der Behörden nicht beanstandet worden sei resp. nicht dazu geführt habe, dass die eheliche Wohngemeinschaft bezweifelt worden wäre.