Citation: 5A_204/2023 E. 1

Mit Eheschutzentscheid vom 1. November 2019 wurde der Beschwerdeführer u.a. zu monatlichen Unterhaltsbeiträgen von Fr. 2'125.10 an die Beschwerdegegnerin verpflichtet. Dieser Entscheid ist rechtskräftig (vgl. Urteil 5A_659/2020 vom 7. September 2020). Nachdem der Beschwerdeführer der Unterhaltsverpflichtung nicht nachgelebt hatte, verfügte das Bezirksgericht Rheinfelden auf Gesuch der Beschwerdegegnerin hin mit Entscheid vom 26. September 2022 eine Schuldneranweisung, mit welcher es die Pensionskasse des Beschwerdeführers zur monatlichen Zahlung von Fr. 2'125.10 an die Beschwerdegegnerin anhielt. Berufungsweise stellte der Beschwerdeführer die Begehren, "es seien die diffamierenden, mit Verfahrensfehler behafteten, verhängten Eheschutzmassnahmen [...] infolge unrichtiger Rechtsanwendungs-, fehlerhafte, autoritative rechtswidrige Amtsausübung, Willkür & Rechtsverzögerung, unrichtiger Feststellung des vom Ehemann eingereichten, detaillierten und umfangreichen des Sachverhalts, retrospektiv aufzuheben [...]" und "es seien weiter mangels sachlicher Zuständigkeit des Eheschutzrichters die Entscheide des BG.-Rhf. vom 01.11.2019 und des OG.-Kt.AG vom 02.07.2020 vollumfänglich und rückwirkend aufzuheben [...]". In seinem Berufungsentscheid vom 23. Januar 2023 trat das Obergericht des Kantons Aaargau - nach längeren Ausführungen zur schweizerischen Zuständigkeit für die Schuldneranweisung - auf die Vorbringen nicht ein mit der Erwägung, zum grössten Teil bezögen sie sich auf den Eheschutzentscheid, auf welchen im Rahmen der Schuldneranweisung nicht zurückgekommen werden könne, und soweit sie die Schuldneranweisung beträfen, seien sie unzureichend begründet. Mit Eingabe vom 2. März 2023 (Übergabe an die schweizerische Botschaft in Thailand, Eingang beim Bundesgericht am 14. März 2023) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er verlangt die "Aufhebung der vorsorglichen -, rückwirkende ausser Kraftsetzung der gesetzwidrigen, verordneten, hohen, sich laufend summierenden Unterhaltsbeiträgen-, illegitimen Massnahmen während des Scheidungsverfahrens [...]" und die aufschiebende Wirkung.