Citation: 4A_32/2024 E. 6.3

6.3. Die Beschwerdeführerin rügt, soweit unter Ziffer 2.1 des erstinstanzlichen Urteils ihrem Begehren stattgegeben und die Beschwerdegegner zur Bezahlung von Fr. 25'500.-- (Mietzinsen für das Quartal vom 1. Januar 2013 bis 31. März 2013) verpflichtet worden seien, habe sie Anspruch darauf, dass diese Verpflichtung als "in solidarischer Haftbarkeit" im Urteilsdispositiv formuliert werde, wie sie dies in ihrem Rechtsbegehren beantragt habe, zumal das erstinstanzliche Urteil anerkenne, dass die Beschwerdegegner solidarisch haften würden. Die Beschwerdegegner setzen sich in ihrer Beschwerdeantwort mit diesen Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht auseinander. Sie verweisen betreffend die Ausführungen der Beschwerdeführerin, weshalb ihre Berufung hätte gutgeheissen werden müssen, pauschal auf Rz. 2.1-3.3 ihrer Berufungsantwort, ohne darzulegen, was sie darin ausgeführt haben wollen. Das genügt den Begründungsanforderungen im bundesgerichtlichen Verfahren nicht (vgl. hiervor E. 2). Wie die Beschwerdeführerin jedenfalls zu Recht geltend macht, ist nicht ersichtlich, weshalb im erstinstanzlichen Urteilsdispositiv nicht explizit festgehalten wurde, dass die Beschwerdegegner für die Fr. 25'500.-- (Mietzinsen für das Quartal vom 1. Januar 2013 bis 31. März 2013) solidarisch haften, zumal die solidarische Haftbarkeit der Beschwerdegegner von der Erstinstanz in deren Erwägungen festgestellt wurde.