Citation: C 275/02 02.05.2003 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob und gegebenenfalls für welche Dauer die Beschwerdeführerin in der Anspruchsberechtigung einzustellen ist. 2.1 Vorinstanz und Verwaltung sind zu Recht davon ausgegangen, dass sich die Versicherte während der Zeit vom 26. November 2001 bis 28. Februar 2002 nicht in genügendem Masse um Arbeit bemüht hat, vermag sie doch während dieser dreimonatigen Kündigungsfrist keine einzige Arbeitsbemühung nachzuweisen. Mit der Vorinstanz ist festzustellen, dass eine nur vage und an Bedingungen geknüpfte mündliche Zusicherung der vormaligen Arbeitgeberin zur Weiterbeschäftigung die Beschwerdeführerin nicht davon entbinden kann, die erforderlichen Arbeitsbemühungen zu tätigen. Die Einstellung in der Anspruchsberechtigung erfolgte mithin zu Recht. Sämtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind nicht geeignet, an diesem Ergebnis etwas zu ändern. Die Beschwerdeführerin vermag auch im vorliegenden Verfahren eine verbindliche, nicht an Bedingungen geknüpfte Zusicherung der bisherigen Arbeitgeberin auf Wiederanstellung, worauf sie sich verlassen durfte, nicht nachzuweisen. 2.2 Nichts zu ihren Gunsten kann die Versicherte zudem daraus ableiten, dass sie bereits auf Anfang Mai 2002 eine Anstellung als Support-Mitarbeiterin in der Firma A.________ realisieren konnte. Ausweislich der Akten, insbesondere des Formulars "Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen" für die Kündigungszeit und aufgrund des mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten Nachweisformulars für den Monat März 2002 ist nicht davon auszugehen, dass die Beendigung der Arbeitslosigkeit durch Stellensuche in der massgeblichen Kontrollperiode erfolgte. Auch die Beschwerdeführerin selbst macht nicht geltend, dass sie die heutige Stelle dank ihren Bemühungen in der fraglichen Zeit gefunden habe. Damit kann offen bleiben, ob die Beendigung der Arbeitslosigkeit als innert nützlicher Frist zu qualifizieren ist (ARV 1990 Nr. 20 S. 132).