Citation: 2P.193/2002 04.02.2003 E. A

Am 1. März 1999 wurde X.________ das Gastwirtschaftspatent für das Lokal "A.________" an der Z.________strasse xxx in Zürich erteilt. Mit Strafverfügung vom 12. Januar 2000 bestrafte das Statthalteramt des Bezirks Zürich X.________ wegen Übertretung des Gastgewerbegesetzes mit einer Busse von Fr. 600.--. Dagegen stellte der Gebüsste ein Begehren um gerichtliche Beurteilung. Mit Rapport vom 13. Dezember 1999 verzeigte die Stadtpolizei Zürich X.________ wiederum wegen Zuwiderhandlung gegen das Gastgewerbegesetz, festgestellt am 8. Dezember 1999. Hierauf vereinigte das Statthalteramt die beiden Verfahren, führte eine Untersuchung durch und erliess am 3. Mai 2001 eine Wiedererwägungsverfügung, mit welcher es X.________ mit einer reduzierten Busse von Fr. 300.-- bestrafte. Mit Urteil vom 3. Juli 2001 bestätigte die Einzelrichterin in Strafsachen des Bezirksgerichts Zürich die angefochtene Verfügung im Schuldpunkt, reduzierte aber die Busse auf Fr. 100.--. Gegen dieses Urteil erhob X.________ kantonale Nichtigkeitsbeschwerde. Mit Beschluss vom 4. März 2002 hiess das Obergericht des Kantons Zürich die Nichtigkeitsbeschwerde gut, hob das Urteil der Einzelrichterin auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an diese zurück.