Citation: 2C_966/2010 10.01.2011 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2). Es muss sich dabei um schweizerisches Recht handeln (Art. 95 BGG); beruht der Entscheid wie vorliegend auf kantonalem (Verfahrens-)Recht, fällt praktisch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte in Betracht (vgl. BGE 124 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351; 134 III 379 E. 1.2 S. 382 f.), welche spezifischer Geltendmachung und Begründung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG). Da sodann das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), bedürfen auch Sachverhaltsrügen spezifischer Begründung (Art. 105 Abs. 2 und 97 Abs. 1 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f. und 134 II 244 E. 2.2). Das Verwaltungsgericht hat die Nichteintretensentscheide der Steuerrekurskommission vom 19. August 2010 mit der Begründung bestätigt, dass die Kostenvorschüsse ohne entschuldbaren Grund nicht (fristgerecht) bezahlt worden seien. Es führte dazu aus, dass sich bereits aus den Einladungen zur Kostenvorschussbezahlung vom 27. Mai 2010 und der Mahnung vom 28. Juni 2010 ergeben habe, dass die Vorschüsse die Rechtsschrift vom 25. Mai 2010 und damit das Revisionsgesuch betrafen, und dass allfällige diesbezügliche (unberechtigte) Zweifel spätestens mit dem Antwortschreiben der Rekurskommission vom 29. Juni 2010 ausgeräumt worden wären. Worin die diesbezügliche, durch die von der Beschwerdeführerin selber eingereichten Beschwerdebeilagen klar bestätigte Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts qualifiziert unrichtig sein könnte, bleibt unerfindlich. Was die durch das Verwaltungsgericht aus dieser Sachlage gezogenen rechtlichen Schlüsse betrifft, nennt die Beschwerdeführerin zwar verfassungsmässige Rechte (rechtliches Gehör, Verfahrensgarantien von Art. 29 BV, Rechtsverweigerung). Sie zeigt indessen nicht auf, dass das Verwaltungsgericht die Korrespondenz zwischen ihr und der Rekurskommission (offensichtlich) falsch interpretiert habe; jedenfalls lassen ihre Ausführungen in der Beschwerdeschrift in keiner Weise erkennen, inwiefern die angerufenen verfassungsmässigen Rechte durch das Urteil des Verwaltungsgericht bzw. durch die damit bestätigten Nichteintretensentscheide der Rekurskommission verletzt worden sein könnten. Was namentlich die behauptete Verletzung des rechtlichen Gehörs betrifft, ist nicht erkennbar, welche Instanz welche Beweise zu welchem Thema hätte abnehmen müssen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).