Citation: 2A.595/2005 27.10.2005 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1970) stammt aus dem Sudan. Das Amt für Migration des Kantons Luzern nahm ihn am 16. Juni 2005 in Ausschaffungshaft, nachdem seine Aufenthaltsbewilligung am 21. Juli 2003 nicht erneuert und er aus dem Kanton weggewiesen worden war. Der Haftrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Luzern prüfte die Haft tags darauf und bestätigte sie bis zum 14. September 2005. Am 9. August 2005 wies er ein Haftentlassungsgesuch von X.________ ab. Am 13. September 2005 verlängerte er die Haft für vier Monate bis zum 14. Januar 2006. 1.2 X.________ beantragt vor Bundesgericht, diesen Entscheid aufzuheben und ihn aus der Haft zu entlassen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern widersetzt sich dem Antrag. Das Amt für Migration hat unter Hinweis darauf, dass es die Frist wegen eines internen Übermittlungsfehlers verpasst habe, auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Migration liess sich nicht vernehmen. X.________ hat von der Möglichkeit, abschliessend Stellung zu nehmen, keinen Gebrauch gemacht.