Citation: 8C_956/2008 05.02.2009 E. A

Der 1954 geborene L.________ war seit April 1998 bei der Einwohnergemeinde X.________ als Werkhofmitarbeiter angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, als er am 11. September 2003 mit seinem Roller seitlich in einen Personenwagen prallte, nachdem dieser aus einer Stopstrasse hinausfuhr und ihm den Vortritt verwehrte. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nach diversen medizinischen wie auch neuropsychologischen Abklärungen stellte sie mit Verfügung vom 15. Januar 2007, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 10. Mai 2007, die Versicherungsleistungen per 31. Januar 2007 ein, da der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den noch geklagten Beschwerden, welche organisch nicht hinreichend nachge-wiesen seien, und dem Unfallereignis zu verneinen sei. Die vom Krankenversicherer vorsorglich eingereichte Einsprache wurde zurückgezogen.