Citation: 6B_97/2017 E. 4

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer geht auf die vorinstanzlichen Erwägungen inhaltlich nicht ein. Seine Ausführungen beschränken sich auf eine appellatorische Kritik an den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz sowie das pauschale Bestreiten, sich strafbar gemacht zu haben. Er zeigt nicht auf, inwieweit der angefochtene Entscheid in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein soll, sondern wiederholt lediglich seine im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkte. Zudem erweisen sich die Vorbringen in der Sache als widersprüchlich respektive unbegründet. Der Beschwerdeführer "bestreitet" eine schwere Verkehrsregelverletzung begangen zu haben, da er ausserorts und nicht innerorts geblitzt worden sei. Gleichzeitig bringt er jedoch vor, die Geschwindigkeitskontrolle sei ein "Autofahrer-Melkstand", da sie kurz vor der "Ende 50-Tafel" stattgefunden habe, womit er selbst einräumt, dass diese innerorts stattgefunden hat. Dass er aufgrund der örtlichen Bebauung irrig davon ausgegangen ist, die Ortschaft bereits verlassen zu haben, berücksichtigt die Vorinstanz, indem sie eine fahrlässige und keine vorsätzliche schwere Verkehrsregelverletzung bejaht.