Citation: 6B_646/2018 E. 3.3

3.3. Zu Recht erwägt die Vorinstanz, hinsichtlich der drei genannten Fahrzeuge liege eine für die Erfüllung des Tatbestands der Hehlerei vorausgesetzte strafbare Vortat im Sinne von Art. 160 Abs. 1 StGB jeweils ohne Weiteres vor. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die diesbezüglichen Sachverhaltsfeststellungen willkürlich sein sollen. Der Beschwerdeführer äussert sich namentlich nicht dazu, dass die Erwägungen betreffend den BMW X5 und den BMW 730 vor Vorinstanz unbestritten gewesen seien. Der entscheidende Sachverhalt mit Bezug auf den BMW X5 und den Smart pure ergibt sich alsdann gut nachvollziehbar direkt aus den Akten, auf welche die Vorinstanz teilweise verweist und wozu sich der Beschwerdeführer ebenso wenig äussert. Laut Aussagen der Auskunftsperson Y.________ anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 16. Juli 2014, an welcher der Beschwerdeführer und sein Verteidiger anwesend waren, habe Y.________ die Fahrzeuge BMW X5 und Smart pure bei M.________ gekauft. Anschliessend habe er sie an den Beschwerdeführer weiterveräussert, obwohl er vom Eigentum der Leasinggeberin gewusst habe (vgl. kant. Akten, act. HD 3/10, S. 3 und 8). Zum erstellten Erwerb des im Eigentum der N.________ AG befindlichen und nach einer Probefahrt nicht mehr zurückgebrachten BMW 730 durch Y.________ äussert sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend. Er bringt lediglich vor, dass "auch weitere Personen involviert" gewesen seien. Inwiefern dies für die erstellte Vortat von Bedeutung sein könnte, ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz stellt den Sachverhalt auch diesbezüglich willkürfrei fest. Vor diesem Hintergrund ist auch ein Beizug von Untersuchungsakten in weiteren Strafverfahren zumindest nicht offensichtlich unerlässlich. Demnach verletzt die Vorinstanz weder den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör noch Art. 160 Abs. 1 StGB.