Citation: 2C_100/2021 E. 3.2.2

3.2.2. Auch bezüglich der Hunde stellen die Beschwerdeführerinnen der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ihre eigene Sachverhaltsdarstellung entgegen, welche auf blossen Behauptungen beruht und hauptsächlich an der Sache vorbeigeht. Inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung willkürlich sein soll, zeigen die Beschwerdeführerinnen nicht ansatzweise auf. Jedenfalls genügt es nicht, die tierärztlichen Befunde als nicht nachvollziehbar zu bezeichnen. Ebensowenig kann der bei der Beschlagnahme augenfällige, schlechte Zustand der Hunde den früheren Eigentümern angelastet werden. Auch wenn einzelne Hunde gewisse gesundheitlich negative Prädispositionen aufweisen sollten, erklärt dies unter anderem nicht den abgemagerten Zustand und die teilweise völlige Verfilzung der Fells bei der Beschlagnahme am 15. Oktober 2018 und die deutliche Erholung im Tierheim. Auch haben die Beschwerdeführerinnen nicht belegt, dass sich die Hunde vor der Beschlagnahme im Ausland befunden haben. Die Vorinstanz hat den rechtserheblichen Sachverhalt demnach willkürfrei bzw. bundesrechtskonform festgestellt und es ist von diesem auszugehen. Auf die entsprechende Sachverhaltsrüge ist demzufolge nicht weiter einzugehen.