Citation: 2C_878/2022 E. 1

Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das kantonal letztinstanzliche (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil eines oberen Gerichts (Art. 86 Abs. 2 BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 83 BGG). Als Adressatin des angefochtenen Entscheids ist die Beschwerdeführerin überdies zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unter dem folgenden Vorbehalt einzutreten. Anfechtungsobjekt des vorliegenden Verfahrens bildet einzig das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. September 2022, das die Verfügung des Veterinäramts des Kantons Zürich vom 9. Juli 2020 ersetzt (sog. Devolutiveffekt, BGE 136 II 539 E. 1.2). Soweit die Beschwerdeführerin auch die Aufhebung der Verfügung des Veterinäramts verlangt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Immerhin gelten Entscheide unterer Instanzen als inhaltlich mitangefochten (Urteile 2C_434/2023 vom 28. September 2023 E. 1.5; 2C_867/2022 vom 18. Juli 2023 E. 1.4).