Citation: 6B_419/2024 E. 2.3

2.3. Mit diesen schlüssigen, keine Willkür erkennen lassenden Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Stattdessen beschränkt er sich darauf, die bereits vor Vorinstanz vorgetragenen Argumente zu wiederholen, was den Rügeanforderungen (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht genügt. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Dasselbe gilt für sein Vorbringen, die Vorinstanz widerspreche den Ausführungen von D.________. Die vorinstanzliche Argumentation, wonach ein derart umständlicher Bezug von in Afrikashops frei verkäuflichen Potenzmitteln nicht einzusehen sei, nimmt Bezug auf eine dementsprechende, das heisst die freie Verkäuflichkeit der fraglichen Potenzmittel betreffende Aussage des Beschwerdeführers. Inwiefern die Vorinstanz damit D.________ die Absicht des Erwerbs von Viagra unterstellt resp. was der Beschwerdeführer hieraus zu seinen Gunsten ableiten will, erschliesst sich nicht. Zusammenfassend vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt, wenn sie anhand der Aussagen von D.________ darauf schliesst, letzterer habe die an ihn verkauften blauen Pillen als Viagra identifiziert und sie es damit als erstellt erachtet, dass der Beschwerdeführer eben dieses Medikament verkauft hat. Daran ändert auch nichts, dass D.________ keine Aussagen über die Wirkung der blauen Pillen gemacht und die Staatsanwaltschaft hierzu keine weiteren Abklärungen getroffen hat. Umso weniger, als der Beschwerdeführer weder aufzeigt noch ersichtlich ist, weshalb Zweifel an deren Wirksamkeit bestehen. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Zur rechtlichen Würdigung äussert sich der Beschwerdeführer nicht, womit sich Erwägungen hierzu erübrigen.