Citation: 4D_19/2022 E. 1

B.________ (Beklagte, Beschwerdegegnerin) war ab Mai 2009 für A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) als Rechtsanwältin tätig. Das Mandat stand im Zusammenhang mit der Geltendmachung von Krankentaggeldansprüchen und endete im Jahr 2011. Am 6. Dezember 2019 reichte A.________ beim Bezirksgericht Meilen eine Klage ein, mit der er verlangte, B.________ sei zur Bezahlung von insgesamt Fr. 7'260.30 unter den Titeln "Honorarminderung" und "Schadenersatz" zu verurteilen, "unter Vorbehalt weiterer Schadenersatzansprüche". Er machte geltend, B.________ habe ihre Anwaltstätigkeit nicht korrekt und nicht sorgfältig ausgeübt. B.________ bestritt Sorgfaltspflichtverletzungen und erhob Widerklage. Mit Teilurteil vom 5. November 2020 wies das Bezirksgericht (Einzelgericht) die Klage von A.________ ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss und Urteil vom 31. Januar 2022 ab, soweit es darauf eintrat. A.________ hat mit Eingabe an das Bundesgericht vom 16. März 2022 erklärt, dieses Urteil mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde anzufechten. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.