Citation: 5A_602/2023 E. 4

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Unter diesen Umständen besteht kein Anlass, auf die kantonale Kostenregelung einzugehen, die nicht unabhängig vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens angefochten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten (inkl. den Kosten für das Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Entschädigung ist keine zu sprechen: Dem Beschwerdegegner ist eine solche in der gegebenen Konstellation für das Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung praxisgemäss nicht geschuldet und in der Hauptsache sind ihm mangels Einholens einer Vernehmlassung keine entschädigungspflichtigen Kosten entstanden (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Sein Gesuch um unentgeltlich Rechtspflege (vorne Bst. C) wird gegenstandslos, soweit ihm zufolge Obsiegens keine Gerichtskosten auferlegt worden sind (BGE 109 Ia 5 E. 5). Weitergehend ist es abzuweisen, da sein Standpunkt im Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung als aussichtslos angesehen werden muss (Art. 64 Abs. 1 BGG).