Citation: 5A_317/2019 E. 1

Mit rechtskräftigem Entscheid der KESB Region Solothurn vom 4. Dezember 2018 wurde (in Bestätigung des vorsorglichen Entscheids vom 31. Januar 2017) den Kindseltern A.________ und B.________ das Aufenthaltsbestimmungsrecht über ihre Tochter C.________ (geb. 2016) entzogen und diese im Haus D.________ in U.________ platziert. Weiter wurden unter anderem das Kontaktrecht des Kindsvaters (fortan: Beschwerdeführer) auf unbestimmte Zeit sistiert und eine Erziehungsbeistandschaft errichtet. Die Aufgaben der Beiständin, die bereits vorsorglich festgelegt worden waren, wurden bestätigt und ergänzt. Mit Entscheid vom 21. Februar 2019 änderte die KESB den Unterbringungsort von C.________ und platzierte sie im Kinderheim E.________ in V.________. Die Beiständin erhielt neu zusätzlich die Aufgabe, den persönlichen Verkehr zwischen C.________ und der Kindsmutter (fortan: Beschwerdegegnerin) zu koordinieren. Die Aufgaben der Beiständin wurden noch einmal einzeln aufgelistet. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer am 13. März 2019 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Mit Urteil vom 11. April 2019 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Am 17. April 2019 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 23. April 2019 hat er eine Beschwerdeergänzung nachgereicht und überdies ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.