Citation: 9C_166/2013 E. 5

Die Frage, ob bei der Bestimmung des Invalideneinkommens die Löhne gemäss LSE oder jene der DAP herangezogen werden, ist durch das Bundesgericht frei überprüfbar, soweit sich der Entscheid nach der allgemeinen Lebenserfahrung richtet (E. 1 hievor). Die Beschwerdeführerin begründet jedoch nicht überzeugend, weshalb auf die DAP, anstatt auf die LSE abzustellen sei. Auch die LSE gestattet es, die individuelle persönliche und berufliche Situation der Versicherten zu berücksichtigen. Ein Abzug vom Tabellenlohn darf bis zu 25 % betragen (BGE 126 V 80 E. 5b/cc). Ferner hat bereits die Vorinstanz richtig festgestellt, dass bei der Vornahme des Einkommensvergleichs kein Rechtsanspruch des Versicherten auf Beizug der DAP-Löhne besteht.