Citation: 2F_6/2014 E. 1

Mit Urteil vom 18. Februar 2014 trat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung auf eine Beschwerde von X.________ nicht ein, da seine Eingabe den Begründungsanforderungen von Art. 42 bzw. 106 Abs. 2 BGG ("qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254) nicht genügte. X.________ habe im Betreibungsverfahren von der Bussenverfügung und der dieser zugrunde liegenden Aufforderung, im Quellensteuerverfahren mitzuwirken, Kenntnis nehmen können; spätestens in diesem Zeitpunkt wäre es nach Treu und Glauben an ihm gewesen, sich um die beiden Verfügungen vom 15. Juli bzw. 5. September 2008 zu bemühen, falls er sie nicht erhalten haben sollte. Der Umstand, dass er viel gearbeitet habe und mit seinem Arbeitgeber keinen Konflikt riskieren wollte, genüge nicht, die Einschätzung, die entsprechenden Anordnungen könnten nicht als nichtig gelten, infrage zu stellen. Mit Eingabe vom 7. April 2014 ersucht X.________, diesen Entscheid zu revidieren; im Verfahren 2C_1126/2013 sei die von ihm beigelegte Zustellbescheinigung der Post übersehen worden. Zudem sei das Nachforschungsbegehren nachträglich verändert worden.