Citation: U 243/06 23.11.2006 E. 6

Der kantonale Gerichtsentscheid ist bezüglich Integritätsentschädigung nicht zu bemängeln. Es fehlt namentlich an triftigen Gründen, die eine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen liessen. Gemäss SUVA-Kreisarzt Dr. med. E.________ (Bericht vom 21. April 2005) ist die Radiusfraktur im guten Stellungsverhältnis bei reizlos liegenden Osteosynthesematerial und keinerlei Arthrosezeichen konsolidiert. Der Integritätsschaden wurde im Rahmen des Funktionsverlustes gemessen und in Verhältnis zur Gebrauchsunfähigkeit einer oberen Extremität gesetzt (50 % Referenzwert), weshalb mit der Vorinstanz von einem Integritätsschaden von 7,5 % auszugehen ist.