Citation: 4D_108/2024 E. 4

Der subsidiären Verfassungsbeschwerde vor Bundesgericht kann somit nur Erfolg beschieden sein, wenn die Beschwerdeführerin hinreichend begründet, inwiefern die Vorinstanz in Anwendung der Beschwerdefrist gemäss Art. 321 Abs. 2 i.V.m. Art. 251 lit. a ZPO sowie der Frist gemäss Art. 88 Abs. 2 SchKG verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Stattdessen verliert sich die Beschwerdeführerin darin, dem Bundesgericht in einem nicht einfach verständlichen, zuweilen zusammenhangslosen und in Teilen ausufernden Vortrag unzulässigerweise ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen; sie habe keinen freien Zugang zu gewissen Akten, sie sei von verschiedenen Personen und Gerichten benachteiligt und diskriminiert worden; sie sei Opfer von verschiedenen Straftaten und sonstigen Machenschaften geworden; ihre Rechtsschutzversicherung verweigere zu Unrecht die Deckung und bestimmte Rechtsanwälte hätten das Mandat niedergelegt bzw. würden ihren Fall nicht annehmen wollen. Die Eingabe der Beschwerdeführerin erfüllt die genannten Begründungsanforderungen damit offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.