Citation: 6B_118/2018 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin setzt sich, soweit sie sich gegen die Einziehung des Erlöses aus der Verwertung der Weinsammlung wendet, nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander. Sie nimmt namentlich nicht Stellung zur Erwägung der Vorinstanz, wonach in den Steuerunterlagen des Ehepaares X.________ für die Jahre 1990 bis 2001 keinerlei von ihr erzieltes Erwerbseinkommen ausgewiesen sein soll. Sie beschränkt sich lediglich darauf, ein Arbeitszeugnis der D.________, einzureichen, aus welchem hervorgeht, dass sie vom 8. Oktober 1990 bis 30. September 1991 bei dieser Firma angestellt gewesen ist. Wie hoch der erzielte Verdienst war und ob dieser erlaubt hat, an den Aufbau des Weinkellers beizutragen, ergibt sich daraus nicht. Dass sie an anderen Stellen arbeitstätig gewesen wäre, macht sie nicht explizit geltend. Sie legt auch keine weiteren Belege, welche ein Einkommen nachweisen könnten, ins Recht. Ihre Beschwerde genügt damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Im Übrigen räumt die Beschwerdeführerin selbst ein, dass sie nach so vielen Jahren und mehreren Umzügen weder im Detail belegen könne, welcher Anteil des Weines aus ihrem Einkommen finanziert worden sei, noch exakt berechnen könne, welche Weine welchen Wertzuwachs erfahren hätten (Beschwerde S. 3 f.).