Citation: 5A_673/2022 E. 5.2

5.2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dieser hat ausserdem den Beschwerdegegner für das vorliegende Verfahren zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), wobei diese Entschädigung direkt an dessen Anwältin zu leisten ist (vgl. Urteil 5A_534/2021 vom 5. September 2022 E. 9.2). Der Beschwerdeführer ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren indes um unentgeltliche Rechtspflege. Dieses Gesuch ist gutzuheissen, da die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Entsprechend sind die dem Beschwerdeführer auferlegten Gerichtskosten vorläufig auf die Bundesgerichtskasse zu nehmen, ist ihm seine Anwältin als unentgeltliche Rechtsvertreterin beizuordenen und ist diese aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen. Selbst zu tragen hat der Beschwerdeführer jedoch die Entschädigung des Beschwerdegeners, weil von der unentgeltlichen Rechtspflege nur die eigenen, nicht aber die Kosten der Gegenpartei erfasst sind (Urteile 5A_325/2023 vom 5. Oktober 2023 E. 7.2; 5A_463/2022 vom 22. Mai 2023 E. 8.1). Der Beschwerdeführer wird darauf hingewiesen, dass er der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn er später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).