Citation: 6B_420/2023 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde an das Bundesgericht ein Begehren und deren Begründung zu enthalten. Der vorliegenden Beschwerde fehlt es bereits an der ersten Voraussetzung, nämlich an einem Rechtsbegehren. Der Beschwerdeführer beanstandet einzig, dass die Berechnung der Vorinstanz, wonach ihm nach Abzug der Fixkosten ein monatlicher Betrag von rund Fr. 2'200.-- bleibe, nicht korrekt und nicht nachvollziehbar sei. Es bleibt aber unklar, ob er einen gänzlichen Erlass der Verfahrenskosten, eine weitere Reduktion oder eine andere Regelung der Ratenzahlungen anstrebt. Darüber hinaus verkennt er, dass das Bundesgericht gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden ist. Auf diesen ist nur zurückzukommen, wenn er sich als offensichtlich unrichtig und damit als willkürlich erweist. Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 143 IV 500 E. 1.1; je mit Hinweisen). Für die Anfechtung des Sachverhalts werden an die beschwerdeführende Person erhöhte Begründungsanforderungen gestellt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Indem der Beschwerdeführer ohne nähere Erklärung behauptet, die Berechnungen der Vorinstanz seien falsch, kommt er diesen Anforderungen nicht nach. Da die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss (vgl. BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 143 IV 122 E. 3.3; je mit Hinweisen), hilft ihm dabei auch die Einreichung diverser Belege nichts (wobei ohnehin fraglich ist, ob diese Unterlagen der Vorinstanz bereits vorlagen oder ob es sich um neue Beweismittel handelt und sie als unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG zu gelten hätten).