Citation: 8C_617/2018 E. B

A.________ liess mit Klage vom 6. Juli 2017 beantragen, die BBB sei anzuweisen, ihn bis zum Vorliegen des Entscheids im Sinne einer vorsorglichen Massnahme weiter zu beschäftigen und sein befristetes Arbeitsverhältnis per Klagedatum in ein unbefristetes mit einem Pensenband von 17 bis 24 Lektionen umzuwandeln; eventualiter sei festzustellen, dass das befristete Arbeitsverhältnis als unbefristetes gelte und ungekündigt sei; subeventualiter sei die BBB zu verpflichten, ihn weiterhin befristet zu beschäftigen und subsubeventualiter sei die Widerrechtlichkeit der Nichtverlängerung und Nichtumwandlung festzustellen sowie die BBB zu verpflichten, ihn im Umfang von sechs Monatslöhnen zu entschädigen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies die Klage am 19. Juni 2018 ab, soweit es darauf eintrat.