Citation: I 441/02 05.03.2003 E. A

Die 1949 geborene W.________ war seit 1978 als Raumpflegerin mit einem Teilzeitpensum bei der Firma A.________ AG angestellt. Ab 1997 arbeitete sie zudem als Aushilfe im Reinigungsdienst der Firma B.________. Die Tätigkeit bei der Firma A.________ AG wurde ihr per Ende 1999 aus organisatorischen Gründen ("Strukturbereinigung" mit Outsourcing der Reinigung) gekündigt, während sie diejenige bei der Firma B.________ aus gesundheitlichen Gründen (Rückenbeschwerden) am 24. Januar 2000 aufgab. Im Mai 2000 meldete sich W.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte Angaben der Firma A.________ AG (ohne Datum) und der Firma B.________ vom 18. September 2000 ein. Zudem zog sie Berichte und Stellungnahmen der Klinik C.________ vom 29. Februar 2000, des Spitals D.________ vom 16. und 27. März 2000, der Neurologischen Klinik E.________ vom 9. März 2000, des Röntgeninstituts F.________, vom 15. Februar 2000, des Dr. G.________, Innere Medizin FMH vom 13./15. September 2000 sowie des Dr. H.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 8. Dezember 2000 bei. Schliesslich gab die Verwaltung bei Dr. I.________, Rheumatologie und phys. Medizin FMH, und Dr. J.________, Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten in Auftrag, welches im Juni / Juli 2001 erstattet wurde. Anschliessend lehnte sie es - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, in dessen Verlauf die Beschwerdeführerin eine weitere Stellungnahme des Dr. G.________ vom 31. August 2001 eingereicht hatte - mit Verfügung vom 1. November 2001 ab, der Versicherten eine Rente auszurichten.