Citation: 8C_63/2014 E. 7.1

7.1. Im angefochtenen Entscheid wird die Höhe des zugesprochenen Honorars im Wesentlichen unter Hinweis auf die folgenden Gesichtspunkte begründet: Ausgehend von einer in derartigen Fällen praxisgemäss auszurichtenden Grundentschädigung von Fr. 2'500.- sei ein Abzug von 10 % mangels durchgeführter Verhandlung vorzunehmen. Weiter sei dem Umstand, dass der Rechtsvertreter dem Verfahren erst gegen Ende, nach Vorliegen des eine reformatio in peius androhenden gerichtlichen Beschlusses vom 6. März 2012, beigetreten sei, in Form eines ausserordentlichen Abschlags von 25 % Rechnung zu tragen. Da der Beschwerdeführer auf die vom Gericht eingehend dargelegten Überlegungen und Argumente habe Bezug nehmen können, sei der Prozessstoff nicht mehr von Grund aufzuarbeiten gewesen. Die geltend gemachten zeitlichen Aufwendungen von 16,36 Stunden (à Fr. 220.-) erschienen vor diesem Hintergrund sowie in Beachtung der Tatsache, dass für ein durchschnittliches IV-Rentenverfahren regelmässig ein Aufwand von zwölf Stunden veranschlagt werde, als übersetzt. Zuzüglich einer Auslagenpauschale von 3 % sowie eines Zuschlags von 8 % für die Mehrwertsteuer rechtfertige sich vielmehr ein Betrag von gerundet Fr. 1'900.-.