Citation: 4A_459/2023 E. 2.5

2.5. Was in der Beschwerde dagegen vorgebracht wird, dringt nicht durch. Die Beschwerdeführer wiederholen, es sei der Beschwerdegegner gewesen, der den Vertrag mit der E.________ Ltd. in eigenem Namen abgeschlossen habe. Daher sei er für die Übergabe der Ware an die E.________ Ltd. verantwortlich gewesen. Konkret rügen die Beschwerdeführer, die Vorinstanz nehme aktenwidrig an, es sei nicht bewiesen, dass das Gold an die E.________ Ltd. übergeben worden sei. Dazu verweisen die Beschwerdeführer auf Ziff. 20 der Klageschrift und behaupten, der Beschwerdegegner habe dort ausgeführt, der Vertreter der E.________ Ltd. habe die Ware selbst nach Trasacco gefahren. Daraus leiten die Beschwerdeführer ab, die Übergabe an die E.________ Ltd. habe stattgefunden. Die Rüge ist offensichtlich unbegründet. In Ziff. 20 der Klageschrift steht nicht, was die Beschwerdeführer dem Bundesgericht weismachen wollen. Vielmehr fasst der Beschwerdegegner dort zusammen, was sich nach Angaben des Beschwerdeführers 1 abgespielt haben soll. Die Bestreitung dieser Darstellung folgt auf dem Fuss in Ziff. 21 der Klageschrift. Dort hält der Beschwerdegegner fest, für die Darstellung des Beschwerdeführers 1 lägen keine Beweise vor. Die Goldgeschäfte seien ein reiner Betrug gewesen. Zu keiner Zeit sei am Flughafen von Accra Gold gewesen, welches nach Trasacco hätte befördert werden können. Eine Beförderung von Accra nach Trasacco habe nie stattgefunden. Entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführer kann von einem "Missachten einer von der Gegenpartei eingestandenen Tatsache" keine Rede sein. Vielmehr grenzen die offensichtlich unzutreffenden Vorbringen der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer an mutwillige Prozessführung.