Citation: 6B_511/2020 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin wendet sich schliesslich gegen den Verzicht der Vorinstanz auf Festsetzung einer Ersatzforderung in der Höhe von Fr. 594'000.-- zulasten der H.________ Immobilien AG sowie gegen die Aufhebung der Kanzleisperre zur Sicherung der Ersatzforderung. Grundlage des Antrags der Beschwerdeführerin auf Erhebung einer Ersatzforderung im vorinstanzlichen Verfahren bildet der Verkauf des Grundstücks z GB U.________ durch die BVG-Stiftung H.________ AG, vertreten durch den Beschwerdegegner 1 und CC.________, an die H.________ Immobilien AG, vertreten durch den Beschwerdegegner 2, mit Vertrag vom 28. April 2006 zum Preis von Fr. 2 Mio. Gemäss Anklageschrift wurde die Immobilie per 31. Dezember 2003 mit Fr. 2,5 Mio. und per 31. Dezember 2004 - gestützt auf ein Gutachten eines Architekten - mit Fr. 2'715'000.-- bilanziert. Der Versicherungswert betrug per 27. April 2006 Fr. 2'699'000.-- und die bankinterne Schatzung der kreditgebenden Bank Fr. 2'722'496.60. Im Rahmen einer vom kommissarischen Verwalter in Auftrag gegebenen Schatzung wurde der Verkehrswert per 11. Oktober 2006 auf Fr. 2'594'000.-- beziffert. Die Anklage geht davon aus, die Stiftung habe durch den Verkauf der Liegenschaft unter dem Verkehrswert einen Schaden mindestens im Umfang der Differenz des Kaufpreises zur tiefsten Verkehrswertschatzung im Umfang von Fr. 594'000.-- erlitten. Die Beschwerdegegner und die H.________ Immobilien AG seien in diesem Umfang bereichert worden (erstinstanzliches Urteil S. 385 [Anklageschrift]; Beschwerde S. 15 f.).