Citation: 4A_235/2023 E. 3.5

3.5. Die Beschwerdeführerin meint, die Vorinstanz habe "Recht verletzt und den Sachverhalt nicht bzw. offensichtlich falsch festgestellt", weil sie sich nicht mit den Hauptargumenten der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt habe, welche gleichzeitig die anderen, von der Beschwerdegegnerin behaupteten Ursachen als "höchst unwahrscheinlich" erscheinen liessen. Damit kritisiert sie die vorgenommene Beweiswürdigung, weist sie aber mit ihren pauschalen Vorwürfen nicht als willkürlich aus. Sie verkennt, dass die Vorinstanz nicht schon deshalb in Willkür verfällt, weil sie einem Argument der Beschwerdeführerin nicht folgt, sondern gestützt auf die im Recht liegenden Beweise, namentlich gestützt auf das gerichtliche Gutachten, in freier Beweiswürdigung zu einem anderen Schluss gelangt, als ihn die Beschwerdeführerin vertritt. Sie trägt dem Bundesgericht mit ihren Ausführungen in der Beschwerde, die sich teilweise mit Darlegungen in der Berufung decken, nichts vor, was die Beurteilung der Vorinstanz als geradezu unhaltbar und auch im Ergebnis als willkürlich und schlechterdings nicht vertretbar erscheinen liesse.