Citation: 8C_500/2022 E. A

A.________, geboren 1973, war bei der C.________ AG angestellt und dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 8. Januar 2019 meldete die Arbeitgeberin, dass A.________ am 23. Dezember 2018 einen Auffahrunfall auf der Autobahn erlitten habe. Die AXA anerkannte ihre Leistungspflicht im Grundsatz. Gestützt auf die vertrauensärztlichen Stellungnahmen vom 5. April 2019 und 21. Mai 2020 schloss sie den Fall mit Verfügung vom 11. April 2019 und Einspracheentscheid vom 30. November 2020 ab und stellte ihre Leistungen per 13. beziehungsweise per 23. März 2019 ein.