Citation: 8C_747/2010 29.11.2010 E. A

Die 1951 geborene N.________ arbeitet seit dem 1. Mai 2003 in einem 50 %-Pensum als Portière im Zentrum X.________ und ist dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunfällen versichert. Am 22. Dezember 2004 rutschte sie bei einem Spaziergang auf Eis aus und zog sich dabei eine Luxationstrümmerfraktur des linken Ellbogens und eine Fraktur des rechten Handgelenks zu. Trotz intensiver Behandlung mit diversen operativen Eingriffen und stationären Rehabilitationsaufenthalten blieb im Bereich des rechten Ellbogens eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung zurück. Nach Abklärung der medizinischen Verhältnisse (so etwa Beizug von hausärztlichen Berichten des Prof. Dr. med. S.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, vom 12. September 2007 und 11. Dezember 2008 sowie eines zuhanden der Invalidenversicherung erstellten interdisziplinären Gutachtens des arbeitsmedizinischen Zentrums Y.________ vom 9. Juni 2008) stellte die AXA mit Verfügung vom 30. April 2009 die bisher erbrachten Versicherungsleistungen auf den 30. Juni 2009 (Heilbehandlung) bzw. rückwirkend per 29. März 2007 (recte: 29. Februar 2008; Taggelder) ein und sprach der Versicherten auf den 1. März 2008 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 18 % sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 % zu. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Einsprache, mit welcher u.a. eine Bestätigung des Arbeitgebers vom 20. Mai 2009 aufgelegt worden war, entschied der Unfallversicherer am 16. Dezember 2009, nach Einholung einer Stellungnahme des beratenden Arztes Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH Chirurgie, vom 24. November 2009, dass die Pflegeleistungen und Kostenvergütungen weiterhin erbracht würden; im Übrigen wies er die Rechtsvorkehr ab.