Citation: 9C_257/2020 E. A

Die 1986 geborene A.________ bezog von der Invalidenversicherung aufgrund eines Geburtsgebrechens von August 2001 bis Februar 2006 medizinische Massnahmen. Im August 2017 meldete sie sich erneut zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen - insbesondere Einholung der interdisziplinären Expertise der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (ABI), vom 27. August 2018 - und Durchführung des Vorbescheidverfahrens ermittelte die IV-Stelle Solothurn einen Invaliditätsgrad von 14 %. Mit Verfügung vom 7. März 2019 verneinte sie sowohl einen Anspruch auf berufliche Massnahmen als auch einen Rentenanspruch.