Citation: 7B.26/2005 23.02.2005 E. 1

1.1 In der von der X.________ AG gegen B.________ angestrengten Betreibung Nr. 00'000 des Betreibungsamtes Zürich 9 stellte die Gläubigerin am 8. November 2004 das Fortsetzungsbegehren für eine Forderung von Fr. 498.-- nebst Kosten, nachdem sie den dagegen erhobenen Rechtsvorschlag beseitigt hatte. Am 28. November 2004 beschwerte sich B.________ beim Bezirksgericht Zürich, 2. Abteilung, als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen gegen die Fristansetzung zur Einrede gemäss Art. 79 Abs. 2 SchKG. In der Folge zog die Gläubigerin ihr Fortsetzungsbegehren zurück, weshalb das Bezirksgericht Zürich die Beschwerde mit Zirkularbeschluss vom 17. Dezember 2004 als gegenstandslos abschrieb. 1.2 Dagegen erhob B.________ beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Rekurs. Da der Schuldner unter einer Mitwirkungsbeiratschaft im Sinne von Art. 395 Abs. 1 ZGB steht, mithin einen Prozess nur unter Mitwirkung des Beirats führen kann, wurde dem Beirat von B.________ mit Verfügung vom 24. Januar 2005 eine Frist angesetzt, um zu erklären, ob er seine Zustimmung erteile. Der Beirat verweigerte seine Zustimmung zur Prozessführung. Abgesehen davon befand die obere Aufsichtsbehörde, dass es dem Beschwerdeführer an der Beschwer zur Führung des Rekurses fehle, da das Bezirksgericht die Beschwerde - infolge Rückzugs des Fortsetzungsbegehrens durch die Beschwerde- und Rekursgegnerin - als gegenstandslos erledigt abgeschrieben habe. Mit Beschluss vom 2. Februar 2005 trat deshalb das Obergericht auf den Rekurs nicht ein. 1.3 Mit Beschwerde vom 13. Februar 2005 hat B.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids.