Citation: B 83/04 25.04.2006 E. A

Der 1942 geborene T.________ war seit 17. August 1964 als Maurer für die Firma Z.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Vorsorgestiftung der Z.________ AG nachfolgend: Vorsorgestiftung) berufsvorsorgeversichert. Im Rahmen einer Massenentlassung kündigte die Firma Z.________ AG das Arbeitsverhältnis mit Schreiben vom 6. Dezember 1991 auf den 31. Januar 1992. In der Folge bezog T.________ Arbeitslosentaggelder. Im Juni 1993 meldete er sich zum Bezug von Leistungen bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 19. Mai 1995 sprach ihm die IV-Stelle Basel-Stadt rückwirkend ab 1. Juli 1993 eine ganze Invalidenrente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 85 %, zu. Auf das Ersuchen des T.________ hin lehnte die Vorsorgestiftung einen Anspruch auf Leistungen der beruflichen Vorsorge mit Schreiben vom 23. November 2001 ab. Zur Begründung gab sie an, die invalidisierende Arbeitsunfähigkeit sei erst im Juli 1992, in einem Zeitpunkt, in welchem T.________ nicht mehr bei ihr versichert gewesen sei, eingetreten. Am 6. Dezember 2001 verzichtete die Vorsorgestiftung ausserdem bis zum 30. Juni 2003 auf die Einrede der Verjährung bezüglich noch nicht verjährter Forderungen.