Citation: 7B_563/2024 E. 1.4.2

1.4.2. Der Beschwerdeführer macht verschiedentlich eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend, weil die Vorinstanz auf seine Vorbringen nicht hinreichend eingegangen bzw. ihren Entscheid anderweitig ungenügend begründet habe. Er rügt damit eine Verletzung seiner Parteirechte, zeigt jedoch nicht auf, inwiefern diese einer formellen Rechtsverweigerung gleichkäme. Vielmehr zielen die formellen Rügen, bei denen es im Wesentlichen darum geht, dass das Unberücksichtigtlassen seiner Einwände betreffend Aussagewürdigung zu einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung geführt habe, letztlich auf eine inhaltliche Überprüfung der streitigen Verfahrenseinstellung ab. Sie berechtigen den Beschwerdeführer deshalb nicht zur Beschwerde in Strafsachen.