Citation: 5A_253/2022 E. 5.1.2

5.1.2. Der Beschwerdeführer kritisiert diese Feststellung zum Prozesssachverhalt durch die Vorinstanz als aktenwidrig und im Ergebnis willkürlich (Art. 9 BV). Er beruft sich dazu auf seine Berufung, wo er ausgeführt habe, dass "alle Beteiligten von einer Schenkung seitens des Vaters an die (...) die Aktien übernehmenden Söhne ausgegangen sind". Er setzt sich jedoch nicht mit den oben wiedergegebenen Erwägungen der Vorinstanz auseinander und zeigt insbesondere nicht auf, dass er die erstinstanzliche Feststellung des mangelnden Schenkungswillens ausdrücklich bestritten hat. So führt er zwar aus, es erschliesse sich nicht, was er noch anderes hätte ausführen sollen, als dass er von einer Schenkung ausgehe und von einem Schenkungswillen des Vaters. Dies hat er aber gerade nicht ausgeführt. Zusammenfassend genügen seine Ausführungen nicht, die für das Bundesgericht verbindliche (Art. 105 Abs. 1 BGG) Feststellung zum Prozesssachverhalt als willkürlich auszuweisen und damit zu Fall zu bringen, womit es beim fehlenden Schenkungswillen des Vaters bleibt. Auf die weiteren Vorbringen betreffend gemischte Schenkung ist daher nicht einzugehen.