Citation: 8C_257/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei aufgrund seines Gesundheitszustandes nicht in der Lage, ein 80%-Pensum zu verrichten. Selbst im geschützten Rahmen in der Institution D.________ erreiche er aktuell bloss 50 %. Versuche einer Steigerung seien gescheitert. Dass er nicht mehr zu leisten vermöge, hätte anlässlich einer arbeitsmedizinischen Abklärung bestätigt werden können. In erwerblicher Hinsicht bringt der Beschwerdeführer vor, dass er in Italien eine Ausbildung im Service gemacht habe und bereits dort auch viele Jahre in dieser Branche tätig gewesen sei. Angesichts seiner Berufserfahrung habe er im Service auch in der Schweiz wie eine gelernte Fachkraft eingesetzt werden können. Damit habe er, nicht zuletzt dank des Trinkgelds, jedenfalls deutlich mehr verdienen können, als dies nunmehr in einer leidensangepassten Tätigkeit möglich wäre. Beim Invalideneinkommen sei zu wenig berücksichtigt worden, dass er insbesondere wegen der auch von den Gutachtern attestierten wiederkehrenden Schmerzexazerbationen, aber auch wegen der psychisch bedingt eingeschränkten Leistungsfähigkeit gegenüber gesunden Mitbewerbern massiv benachteiligt sei. Das von der Vorinstanz ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 52'283.- zu erreichen, sei unrealistisch. Es sei ihm ein leidensbedingter Abzug von 25 % zu gewähren.