Citation: 8C_329/2018 E. 3

Auf den vor Bundesgericht neu gestellten Eventualantrag, die Sache sei zur Durchführung beruflicher Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin - subeventuell an die Vorinstanz - zurückzuweisen, ist mangels sachbezüglicher Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten, soweit das Rechtsbegehren nicht ohnehin unzulässig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG). Im Übrigen steht dieser Antrag im Widerspruch zu dem auch vor Bundesgericht vertretenen Standpunkt, seit Mitte 2012 vollständig erwerbsunfähig bzw. nur noch in einem erwerblich nicht mehr verwertbaren Ausmass beschränkt arbeitsfähig zu sein.