Citation: 6B_1148/2023 E. 4.4.4

4.4.4. Der Beschwerdeführer beanstandet schliesslich, die Vorinstanz stelle tatsachenwidrig und willkürlich fest, die Subsumtion der Tathandlungen als Betrug nach Art. 146 Abs. 1 StGB sei an der Berufungsverhandlung "unbestritten" geblieben. Er habe nie einen Betrug eingestanden, sondern den angeklagten Sachverhalt stets bestritten (Beschwerde Ziff. 11a S. 51). Der Einwand ist unbegründet. Die vom Beschwerdeführer kritisierte Erwägung der Vorinstanz bezieht sich nicht auf die Sachverhaltsfeststellung, sondern auf die rechtliche Würdigung (vgl. angefochtene Urteil E. 5.1 S. 68; siehe dazu auch nachfolgend E. 6).