Citation: 6B_600/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin behauptet eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs und des Anspruchs auf ein gerechtes Verfahren. Sie habe nicht die Möglichkeit gehabt, den "8 Belastungszeugen aus dem polizeilichen Vorverfahren" Fragen zu stellen. Auch sei es bisher nicht möglich gewesen, an den Hauptbelastungszeugen C.________ Fragen zu richten (vgl. etwa Beschwerde S. 7 f.). Diese Ausführungen genügen teilweise nicht den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) und sind im Übrigen unzulässig. Mit Blick auf den vorinstanzlichen Entscheid und dessen Beweisfundament ist nicht erkennbar und wird von der Beschwerdeführerin nicht aufgezeigt, von welchen acht Zeugen in der Beschwerde die Rede ist. Darauf ist nicht einzutreten. Gleiches gilt, soweit die Beschwerdeführerin eine fehlende Konfrontation mit C.________ geltend macht. Der Grundsatz von Treu und Glauben verbietet es, der Vorinstanz bekannte rechtserhebliche Einwände vorzuenthalten und diese erst nach einem ungünstigen Entscheid im anschliessenden Rechtsmittelverfahren zu erheben (BGE 143 V 66 E. 4.3 S. 69 f.; 141 III 210 E. 5.2 S. 216; je mit Hinweisen). Die Rüge ist nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils. Die Beschwerdeführerin behauptet weder eine Rechtsverweigerung, noch legt sie eine solche dar. Ihr Verhalten bzw. ihr Zuwarten widerspricht Treu und Glauben. Ausserdem ist insofern der kantonale Instanzenzug nicht erschöpft und der Entscheid nicht letztinstanzlich im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG. Selbst wenn auf die Rüge eingetreten werden könnte, wäre sie als aktenwidrig abzuweisen. An der Zeugenbefragung von C.________ vom 25. Oktober 2013 war die Beschwerdeführerin in Begleitung ihrer damaligen Verteidigung anwesend und sowohl die Verteidigung als auch die Beschwerdeführerin machten von ihrem Fragerecht Gebrauch.