Citation: 5A_17/2016 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz behaupte, er habe nie bestritten, dass die Beschwerdegegnerin angesichts der vorhandenen Vorsorgelücke einen Anspruch auf einen angemessenen Vorsorgeunterhalt habe. Der Beschwerdeführer bezeichnet dies als aktenwidrig. Er habe in der Berufung lediglich ausführen lassen, dass eine angemessene Altersvorsorge unbestritten sei; im Weiteren habe er darauf hingewiesen, dass die Beschwerdegegnerin über genügend angespartes Vorsorgeguthaben verfüge, um im Zeitpunkt der Pensionierung ihre angemessene Altersvorsorge selbst decken zu können. Die Vorinstanz hat sich entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers mit seiner Behauptung auseinandergesetzt, es bestehe keine Vorsorgelücke. Sie hat sich indes dieser Auffassung nicht angeschlossen und hat eine eigene Berechnung vorgenommen, da jene des erstinstanzlichen Gerichts von beiden Parteien in Zweifel gezogen worden war. Der Vorwurf der Aktenwidrigkeit erweist sich als unbegründet.