Citation: 8C_205/2007 07.07.2008 E. 4

Im vorliegenden Verfahren ist nur streitig, ob der Beschwerdeführer über den 31. Juli 2003 hinaus in anspruchsrelevanter Weise an den Folgen des Auffahrunfalles vom 21. Februar 2002 leidet. Eine allfällige Leistungspflicht des Unfallversicherers für die Folgen des Arbeitsunfalls vom 19. Juli 1999 ist demgegenüber nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Die in der Beschwerde - welche weitgehend identisch ist mit der im ersten vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Rechtsschrift - vorgebrachten Einwände vermögen diesbezüglich an der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts nichts zu ändern. So ist zunächst entscheidend, dass sich Prof. Dr. med. S.________ in den genannten Berichten weder zur Unfallkausalität noch zur Arbeitsfähigkeit äussert. In seiner letztinstanzlich eingereichten Stellungnahme vom 3. Mai 2007 holt er dies zwar in einem kurzen Abschnitt nach, ohne sich indessen mit den SUVA-Akten auseinanderzusetzen oder die von ihm auf 30 % geschätzte Arbeitsfähigkeit näher zu begründen. Damit ist die natürliche Kausalität der geklagten Beschwerden mit dem Auffahrunfall vom 21. Februar 2002 nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360, 130 III 321 E. 3.2 u. 3.3 S. 324 f.).