Citation: 2C_3/2023 E. 1.3

1.3. Mit Beschwerde vom 2. Januar 2023 gelangt A.________ ans Bundesgericht. Er verlangt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und ihm sei die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Eingabe vom 18. April 2023 ersucht der Beschwerdeführer beim Bundesgericht zudem um Anordnung eines Vollzugsstopps. Der Instruktionsrichter erteilt der Beschwerde daraufhin mit Verfügung vom 19. April 2023 die aufschiebende Wirkung. Mit Eingabe vom 18. April 2023 übermittelt das Migrationsamt dem Bundesgericht eine Kopie des Rückreisevisums von A.________ sowie eine entsprechende Quittung (beides datiert vom 18. April 2023). Auf der Kopie ist handschriftlich notiert, dass A.________ am 19. April 2023 definitiv ausgereist sei. Mit Stellungnahme vom 16. Mai 2023 teilt A.________ mit, dass er das Land am 19. April 2023 zwischenzeitlich verlassen habe, sich aufgrund der Gewährung der aufschiebenden Wirkung nun aber wieder in der Schweiz befinde. Zudem informiert er darüber, dass er in Belgrad eine Schweizerin geheiratet habe und in diesem Zusammenhang ein Gesuch um Familiennachzug eingereicht werde bzw. ein solches Gesuch hängig sei. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen; auf einen Schriftenwechsel wurde verzichtet.