Citation: 1C_330/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz. Soweit sich seine Vorbringen insoweit nicht in appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil sowie den fachlichen Kompetenzen der kantonalen und kommunalen Behördenmitglieder erschöpft, beanstandet er, im Baubeschluss vom 26. November 2019 habe der Gemeinderat von Stäfa die strittige Auflage betreffend die Verwendung von Holzfenstern mit aussenliegenden Sprossen mit keinem Wort begründet. Eine entsprechende Begründung sei erst durch das Baurekursgericht erfolgt. Dieses Vorgehen sei willkürlich, weil das Baurekursgericht über keine hinreichende Kenntnis der örtlichen Begebenheiten von Stäfa verfüge. Mangels entsprechenden tatsächlichen Feststellungen im kommunalen Baubeschluss hätte das Baurekursgericht in Bezug auf die Befensterung der streitbetroffenen Liegenschaft daher gar keinen ästhetischen Einordnungsentscheid treffen dürfen. Da die Vorinstanz dieses Vorgehen geschützt habe, fusse auch der angefochtene Entscheid auf einem nicht vollständig abgeklärten und damit willkürlich festgestellten Sachverhalt.