Citation: U 143/01 08.07.2002 E. A

A.- Der 1953 geborene S.________ ist seit 1. Januar 1995 als Geschäftsführer der von ihm gegründeten Firma X.________ GmbH tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Nachdem er bereits am 12. Januar 1989 ein, bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft versichertes, Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) erlitten hatte, wurde er am 22. Juni 1995 erneut Opfer eines Auffahrunfalles, bei welchem er sich abermals ein Schleudertrauma der HWS zuzog (Arztzeugnis UVG des Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 24. Juli 1995; Bericht des Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 5. September 1995). Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Nach einem Aufenthalt vom 15. April bis 17. Mai 1996 in der Rehaklinik Y.________ (Austrittsbericht der Dres. med. R.________ und I.________ vom 20. Mai 1996) sowie mehreren ambulanten Behandlungen (Berichte des Kreisarztes Dr. med. P.________ vom 19. Februar 1996, 1. September 1997 und 12. Januar 1998 sowie neurologisches Konsilium des Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für Neurologie und Neurorehabilitation, und der Frau Dr. phil. G.________, Neuropsychologin SVKP, Rheuma- und Rehabilitationsklinik Z.________, vom 15. Dezember 1997) stellte die SUVA ihre Versicherungsleistungen per 5. Januar 1998 ein, da keine leistungsbegründenden Unfallfolgen mehr vorlägen (Verfügung vom 15. Januar 1998). Daran hielt sie auf Einsprache hin - insbesondere gestützt auf den spezialärztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, SUVA Ärzteteam Unfallmedizin, vom 16. Juli 1998 - fest (Einspracheentscheid vom 26. August 1998).