Citation: 9C_26/2022 E. 3

Die Vorinstanz hat den Gutachten und Stellungnahmen der medaffairs Beweiskraft beigemessen. Gestützt darauf hat sie im Vergleich zum Zustand im Februar 2012 eine klare Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes festgestellt und deshalb einen Revisionsgrund bejaht. Sodann hat das kantonale Gericht festgestellt, der Versicherte sei nunmehr "voll" arbeitsfähig in einer "leichten, dominant sitzenden" Tätigkeit. Das Valideneinkommen betrage Fr. 83'500.- und das Invalideneinkommen Fr. 68'923.60. Der resultierende Invaliditätsgrad von 17 % (resp. 38 % bei Berücksichtigung eines maximalen Tabellenlohnabzugs) sei nicht anspruchsrelevant. Folglich hat sie die Rentenaufhebung bestätigt. Der Beschwerdeführer stellt die Beweiskraft der Gutachten und Stellungnahmen der medaffairs in Abrede. Er macht im Wesentlichen geltend, der psychiatrische und der neuropsychologische Gutachter - Dr. med. D.________ und lic. phil. E.________ - hätten seinen eingeschränkten kognitiven Möglichkeiten resp. der Intelligenzminderung nicht Rechnung getragen und in diesem Zusammenhang zu Unrecht auf Aggravation resp. Simulation geschlossen. Es bestehe diesbezüglich nach wie vor eine erhebliche Leistungsminderung resp. eingeschränkte Arbeitsfähigkeit.