Citation: 6B_855/2022 E. 1.3

1.3. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde ans Bundesgericht prinzipiell ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), muss der Beschwerdeführer einen Antrag in der Sache stellen. Ein blosser Aufhebungs- oder Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn sich aus der Begründung der Beschwerde zweifelsfrei ergibt, was mit ihr angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; Urteil 6B_889/2022 vom 2. November 2022 E. 1; je mit Hinweisen). Nebst dem unzulässigen Feststellungsbegehren enthält die Beschwerde einzig einen Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und keinen Antrag in der Sache. Der Beschwerdebegründung ist allerdings unzweideutig zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlich bestätigte Weisung, in der Stiftung B.________ oder einer anderen betreuten Wohneinrichtung mit entsprechendem Betreuungsangebot zu wohnen und zu arbeiten, zur Wehr setzt, sodass diese aufgehoben wird. Damit ist den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 BGG Genüge getan.