Citation: 6B_1255/2023 E. 1.4.5

1.4.5. Schliesslich setzt sich die Vorinstanz mit den Auswertungen der Randdatenerhebung auseinander und hält fest, diese würden im Einklang mit den Täterbeschreibungen und der Aussage des Beschwerdeführers stehen, wonach er jeweils an den Tatorten gewesen sei. Aus den Randdaten gehe hervor, dass das Mobiltelefon des Beschwerdeführers und des Mitbeschuldigten B.________ unter anderem zu denselben Zeiten, und zwar auf die Minute genau, an denselben Orten eingeloggt gewesen seien. Dabei geht die Vorinstanz detailliert auf die einzelnen auswertbaren Daten ein und hält zu allen Tatorten (V.________ am 21. Oktober 2020, W.________ am 30. Oktober 2020, X.________ am 3. November 2020, Y.________ am 23. November 2020 sowie Z.________ am 24. November 2020) ausführlich fest, weshalb sie davon ausgeht, der Beschwerdeführer und B.________ hätten sich jeweils am Tatort befunden. Sie erwägt zudem beispielsweise auch, die Auswertung der Randdaten stehe im Einklang mit den Aussagen von B.________. Mit Bezug auf die Tat bei E.________ hält die Vorinstanz ergänzend fest, auf dem Mobiltelefon des Beschwerdeführers seien Fotos vom 3. November 2020 gefunden worden, die u.a. exakt um 07.00 Uhr gemacht worden seien und den Zeugen leicht bekleidet auf dem Bett sitzend zeigen würden. Dieser Umstand spreche dafür, dass der Beschwerdeführer tatsächlich dort gewesen sei. Mit Bezug auf die Tat in Y.________ vom 23. November 2020 sowie diejenige in Z.________ vom 24. November 2020 stützt sich die Vorinstanz unter anderem auf den SMS-Kontakt zwischen dem Beschwerdeführer und B.________. Zur letzteren Tat führt die Vorinstanz ferner aus, es sei auffällig, dass während der Tatzeit weder auf der Nummer des Beschwerdeführers noch auf derjenigen des Mitbeschuldigten Antennenstandorte verzeichnet worden seien, was stark vermuten lasse, dass die beiden ihre Mobiltelefone während der Zeit der Tatbegehung bewusst ausgeschaltet hätten. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht. Er stellt sich auf den Standpunkt, er habe eingestanden, dass er als Taxifahrer Klienten zur fraglichen Zeit an die fraglichen Orte gefahren habe. Aus diesem Grunde würden seine Randdaten mit denjenigen des Mitbeschuldigten übereinstimmen. Damit stellt er den schlüssigen Erwägungen der Vorinstanz lediglich seine eigene Darstellung gegenüber. Hinzu kommt, dass er sich lediglich mit dem vorinstanzlichen Ergebnis der Würdigung der Randdatenerhebung kurz auseinandersetzt, nicht jedoch mit den detaillierten und schlüssigen Erwägungen zu den einzelnen Tatorten. Soweit er überdies erneut behauptet, er habe für die Kantonspolizei Zürich Informationen zum Drogenring rund um I.________ sammeln wollen, sich dabei aber nicht mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen, wonach dies eine blosse Schutzbehauptung sei, auseinandersetzt, ist er nicht zu hören. Mit seiner grösstenteils appellatorischen Kritik vermag der Beschwerdeführer keine Willkür darzutun.