Citation: 1F_13/2022 E. 2.2

2.2. Der Gesuchsteller schildert in seiner Revisionseingabe die Sachlage, die zum Führerausweisentzug geführt hatte, nochmals aus seiner Sicht und versucht darzulegen, weshalb das Bundesgericht seiner Meinung nach von einer unzutreffenden Einschätzung der Sachlage und von einer falschen rechtlichen Würdigung derselben ausgegangen sei. Einen massgeblichen Revisionsgrund gemäss der gesetzlichen Regelung macht er jedoch nicht geltend. Das Revisionsgesuch läuft daher auf eine von vornherein unzulässige Kritik am bundesgerichtlichen Urteil 1C_263/2021 vom 27. Januar 2022 hinaus.