Citation: 7B_593/2023 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde am 4. Oktober 2023 Frist angesetzt, um dem Bundesgericht bis am 2. November 2023 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu leisten. Die als Gerichtsurkunde zugestellte Verfügung konnte dem Beschwerdeführer zugestellt werden. Da der Kostenvorschuss innert Frist nicht geleistet wurde, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 7. November 2023, ebenfalls als Gerichtsurkunde zugestellt, die gesetzlich vorgeschriebene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 20. November 2023 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Diese Sendung wurde dem Bundesgericht am 14. Dezember 2023 retourniert. Ein erneuter Zustellversuch am 8. Januar 2024 scheiterte ebenfalls. Weitere Versuche, den Beschwerdeführer zu kontaktieren, misslangen gleichermassen. An der Adresse, die auf der Eingabe vom 1. September 2023 aufgeführt war und wohin die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. November 2023 zugestellt werden konnte, sei der Beschwerdeführer gemäss Auskunft der Gemeinde zu keinem Zeitpunkt angemeldet gewesen. Aufgrund seiner Beschwerde vom 1. September 2023 befindet sich der Beschwerdeführer in einem Prozessrechtsverhältnis mit dem Bundesgericht. Die Begründung eines solchen verpflichtet die Parteien, sich nach Treu und Glauben zu verhalten und insbesondere dafür zu sorgen, dass ihnen behördliche Akten zugestellt werden können, welche das Verfahren betreffen (BGE 146 IV 30 E. 1.1.2; 141 II 429 E. 3.1; 138 III 225 E. 3.1). Sämtliche dem Beschwerdeführer rechtsgültig zugestellten (fristauslösenden) Verfügungen gelten als zur Kenntnis genommen (vgl. Art. 44 Abs. 2 BGG).