Citation: 6B_1059/2021 E. 1

Die A.________ AG wirft in mehreren Strafanzeigen einer bei ihr als "Sales Manager" angestellten Arbeitnehmerin vor, im Rahmen von für die Gesellschaft ausgeführten Rohstoffverkäufen eigenmächtig Kommissionen für sich selbst vereinnahmt zu haben. Die von der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug deshalb eröffnete Strafuntersuchung betreffend Widerhandlung gegen das UWG, Betrug und weitere Delikte stellte diese am 17. Dezember 2020 ein. Eine von der A.________ AG dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Beschluss vom 22. Juli 2021 ab, soweit es auf sie eintrat. Die A.________ AG wendet sich an das Bundesgericht mit dem Begehren, den vorinstanzlichen Entscheid aufzuheben und die Sache zwecks Fortsetzung der Untersuchung und Anklageerhebung hinsichtlich des Vorwurfs der Privatbestechung im Sinne von Art. 4a Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 23 Abs. 1 aUWG an die Staatsanwaltschaft zurückzuweisen.