Citation: U 372/02 05.06.2003 E. 7

Auch wenn der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den Unfallereignissen und den im Bericht der Frau Dr. med. E.________ vom 2. Oktober 2002 beschriebenen klinisch feststellbaren Hinweisen für die Beschwerden zu bejahen wäre, würde dies aber im Ergebnis nichts ändern, da es zu keiner anderen Adäquanzbeurteilung als im Urteil vom 12. Juli 2002 zu führen vermöchte (vgl. auch Urteil D. vom 14. Januar 2003 Erw. 2.2, U 194/02). Neue erhebliche Tatsachen oder ein neues entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG liegen damit nicht vor, weshalb sich das Revisionsgesuch als unbegründet erweist.