Citation: 6B_312/2023 E. 1.2.3

1.2.3. Die Vorinstanz berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer vorbestraft ist. Sie hält fest, er und seine Komplizen hätten den Kontakt mit Dritten vermieden, weil ihnen bewusst gewesen sei, dass Raub eine höhere Strafe nach sich zieht. Daher hätten sie vereinbart, nötigenfalls zu fliehen. Daraus leitet die Vorinstanz ein berechnendes Verhalten ab. Sie betont, dass der Beschwerdeführer eine Konfrontation mit Dritten aus taktischem Kalkül gescheut habe und nicht aus Rücksicht. Folgerichtig verzichtet die Vorinstanz auf eine Strafminderung. Sie verneint zu Recht, dass allfällige Versicherungsleistungen an die Geschädigten zu einer Strafminderung führen. Schliesslich begründet sie unter Hinweis auf die schlüssigen erstinstanzlichen Erwägungen, weshalb für alle Straftaten eine Freiheitsstrafe auszusprechen ist. Dies focht der Beschwerdeführer nicht an.