Citation: 6B_670/2019 E. 1.5.2

1.5.2. Weiter fasst die Vorinstanz die von den Parteien vertretenen Positionen wie folgt zusammen: Der Beschwerdeführer habe vorgebracht, das "Lärmgutachten aus dem Jahr 2005" habe der Erstellung des Lärmkatasters für die Gemeinde E.________ gedient. Der betreffende Lärmkataster der Gemeinde habe ausgewiesen, dass die Grenzwerte bei der Liegenschaft des Beschwerdeführers bereits "damals" überschritten gewesen seien. Im neuen Lärmgutachten, welches die Beschwerdegegner 2 und 3 im Jahr 2011 (gemeint wohl 2015) durch das Unternehmen D.________ hätten erstellen lassen, seien diese Überschreitungen hingegen nicht mehr vorhanden gewesen, dies, obwohl der Verkehr an der Y.________strasse durch Neubauten noch zugenommen habe. Der vom Beschwerdeführer aufgezeigte Widerspruch sei von der Gegenpartei im damaligen Prozess ausdrücklich bestätigt worden. Dazu habe die Beschwerdegegnerin 3 Begründungen über fast vier Seiten vorgetragen, was die Erklärungsbedürftigkeit dieses Widerspruchs aufzeige. Weiter sei zu beachten, dass bereits im früheren Prozess ein (Partei-) Gutachten erstellt worden sei, welches in der Folge vom Verwaltungsgericht zurückgewiesen worden sei. Die Behauptungen des Beschwerdeführers, die Gutachten seien so erstellt worden, dass sie die gewünschten Ergebnisse hervorbrächten (also "manipuliert" worden seien), seien deshalb sachlich begründbar und naheliegend. Die Beschwerdegegnerin 3 habe in der Vernehmlassung an das Bundesgericht betreffend das Gestaltungsplanverfahren am 12. Mai 2016 ausgeführt, im Lärmgutachten 2015 seien bezüglich der fraglichen Liegenschaft tiefere Lärmbelastungen ausgewiesen worden als im Lärmkataster der Gemeinde E.________. Der scheinbare Widerspruch lasse sich erklären. Im Strassenlärmkataster sei die Belastung auf der durch den Verkehr auf der Nordseite der betreffenden Gebäude (Z.________strasse) ausgewiesen, im Lärmgutachten der D.________ hingegen die Lärmbelastung der betreffenden Liegenschaften an der Südseite. Die Verkehrsbelastung auf der Z.________strasse sei mit rund 17'000 Fahrzeugen pro Tag massiv grösser als jene auf der Y.________strasse mit rund 1'300 Fahrzeugen pro Tag. Damit bestehe kein Widerspruch zwischen den Aussagen im Lärmkataster und denjenigen im Lärmgutachten.