Citation: 2C_249/2023 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Der Ausschlussgrund kommt zur Anwendung, wenn der angefochtene Entscheid die Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten zum Gegenstand hat und diese Frage vor Bundesgericht strittig ist (BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_286/2022 vom 6. Oktober 2022 E. 1.1; 2D_9/2022 vom 10. August 2022 E. 1.1). Sind jedoch andere Entscheide im Zusammenhang mit einer Prüfung strittig, so insbesondere solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Art, bleibt das Rechtsmittel zulässig (BGE 147 I 73 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Strittig ist vorliegend die Bewertung einer Prüfungsleistung und somit eine Fähigkeitsbewertung. Soweit die Beschwerdeführerin zudem organisatorische Mängel im Zusammenhang mit der Prüfung (u.a. ungleiche Bedingungen der Prüflinge, ungenügende Prüfungszeit) geltend zu machen scheint, ist festzuhalten, dass sie im vorinstanzlichen Verfahren keine entsprechenden Rügen erhoben hatte und ihre Beanstandungen sich auf Tatsachen beziehen, die von der Vorinstanz nicht festgestellt wurden, sodass es sich dabei um unzulässige neue Vorbringen handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. Urteil 8C_637/2017 vom 14. März 2018 E. 6.1 mit Hinweisen). Folglich ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen (Art. 83 lit. t BGG). Als Rechtsmittel gegen den angefochtenen Beschluss steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zur Verfügung.