Citation: 6B_1437/2017 E. 2.5

2.5. Es ist zutreffend, dass die Aussagen von G.________ in einigen Punkten widersprüchlich sind. Wo dies der Fall ist, geht die Vorinstanz auf die Widersprüche und die bestehenden Unsicherheiten ein. Bei unüberwindbaren Zweifeln wertet sie den Sachverhalt zu Gunsten des Beschwerdeführers. Was den Tathergang nach dem Aussteigen im Wald anbelangt, gelangt die Vorinstanz nach eingehender Beweiswürdigung zur Auffassung, bezüglich des Kerngeschehens fänden sich in den Aussagen von G.________ keine Widersprüche. Die Vorinstanz legt insgesamt in nachvollziehbarer Weise dar, weshalb sie die Aussagen von G.________ bezüglich der Drohungen und der Ohrfeige als erstellt erachtet. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung erscheint insgesamt nicht als willkürlich. Ein Verstoss gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" ist ebenfalls zu verneinen. Der vorinstanzliche Schuldspruch wegen räuberischer Erpressung verletzt daher kein Bundesrecht.