Citation: 8C_317/2007 04.03.2008 E. A

Der 1968 geborene H.________ leidet seit Jahren an multiplen gesundheitlichen Beschwerden (rezidivierende Schübe einer Colitis, schweres chronisches Lumbovertebralsyndrom, depressive reaktive Verstimmung, chronischer Schwindel bei Cervikalsyndrom, möglicherweise im Zusammenhang mit der Colitis stehende Polyarthralgien, rezidivierende supraventrikuläre Tachykardie; vgl. Bericht des Dr. med. T.________, Allgemeine Medizin, vom 30. Dezember 2002). Für den Zeitraum von August 2000 bis Oktober 2002 gewährte die Invalidenversicherung berufliche Eingliederungsmassnahmen (berufsbegleitende Umschulung zum technischen Kaufmann) und vergütete Taggelder. Mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 10. Dezember 2003 sprach die IV-Stelle Luzern dem Versicherten ab 1. Juli bis 31. August 2000 aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 45 % und unter Bejahung eines Härtefalls eine halbe Invalidenrente (nebst Zusatzrente für die Ehefrau und zwei Kinderrenten) zu, welche sie ab 1. Oktober 2002 weiter ausrichtete (Verfügungen vom 27. Januar, 24. Februar und 6. Oktober 2004). Am 4. November 2004 setzte sie die halbe Invalidenrente verfügungsweise auf einen Viertel herab. Die gegen diese Verfügungen erhobenen Einsprachen wies die IV-Stelle Luzern ab, wobei sie den Invaliditätsgrad neu auf 49 % festlegte (Einspracheentscheid vom 31. August 2005).