Citation: 1C_229/2019 E. 5.4

5.4. Wie aus ihrer Beschwerde hervorgeht, zweifelt die Beschwerdeführerin insbesondere an der Leistungsfähigkeit des Kreisels "Acherli". In diesem Zusammenhang macht sie geltend, die Vorinstanz habe sich für ihren Entscheid auf veraltete Verkehrsdaten gestützt und sei von einer zu geringen Zunahme des künftigen Verkehrs ausgegangen. Willkürlich seien sodann die Annahme von 40 % "en-passant-Fahrten" und die Nichtberücksichtigung des Umstands, dass mit Ausnahme der Kundinnen und Kunden aus der Richtung Schwyz alle Kundinnen und Kunden den Kreisel "Acherli" zweimal befahren müssten, insbesondere auch die von der Autobahnausfahrt A4 Seewen her kommenden. Am Kreisel "Acherli" könne es zu Rückstaus bis auf die Autobahn A4 kommen, was von der Vorinstanz in willkürlicher Weise nicht berücksichtigt worden sei.