Citation: 5P.342/2003 30.09.2003 E. A

Z.________ reichte am 6. September 2000 gegen Y.________ die Scheidungsklage ein. Auf ihr Ersuchen ordnete der Gerichtspräsident von Solothurn-Lebern am 22. November 2000 vorsorgliche Massnahmen für die Dauer des Verfahrens an. Insbesondere setzte er - mit Wirkung ab 1. September 2000 - den Unterhaltsbeitrag für die beiden unter die Obhut der Mutter gestellten Kinder X.________, geboren 1993, und W.________, geboren 1995, auf je Fr. 800.-- zuzüglich Kinderzulagen und denjenigen für Z.________ auf Fr. 1'250.-- fest. Die von den Parteien dagegen erhobenen Nichtigkeitsbeschwerden wies das Obergericht des Kantons Solothurn am 9. Februar 2001 ab. Auf Begehren von Y.________ setzte der Gerichtspräsident am 8. November 2001 den Unterhaltsbeitrag für die Kinder auf je Fr. 400.-- und denjenigen für Z.________ auf Fr. 650.-- herab. Diesem Entscheid lag der Umstand zugrunde, dass diese mit den beiden Kindern inzwischen definitiv nach Ungarn ausgereist war.