Citation: 9C_777/2017 E. 3.2

3.2. Die weiteren in der Beschwerde erhobenen Einwendungen sind nicht geeignet, zu einem anderen Ergebnis zu führen. Der Versicherte beschränkt sich im Wesentlichen auf eine im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (E. 1 hievor) unzulässige appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung der Vorinstanz und an dem von dieser als entscheidend erachteten Gerichtsgutachten des Psychiaters Dr. med. C.________ vom 9. Mai / 21. November 2016, welchem er mehrere anderslautende fachärztliche Stellungnahmen zur Arbeitsunfähigkeit entgegenhält. Diese vermögen den Beweiswert des Gerichtsgutachtens des Dr. med. C.________ jedoch nicht zu erschüttern. Inwiefern die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266, 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39, 137 III 226 E. 4.2 S. 234) festgestellt haben soll, vermag der Beschwerdeführer nicht zu begründen. Ebenso wenig ist eine durch das kantonale Gericht begangene anderweitige (Bundes-) Rechtsverletzung erkennbar. Insbesondere vermag die Beschwerde nichts aufzuzeigen, was die von der Vorinstanz im Lichte von BGE 141 V 281 gebotene Gesamtschau (E. 3.3 des angefochtenen Entscheides) als rechtsfehlerhaft erscheinen lassen könnte. Unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 EMRK macht der Beschwerdeführer zwar einen Verstoss gegen das Recht auf Beweis geltend, dies jedoch, soweit ersichtlich, im Zusammenhang mit seiner generellen Kritik an der früheren Praxis betreffend die fehlende invalidisierende Wirkung von leichten und mittelschweren Depressionen bei angenommener Therapierbarkeit, die hier keine Rolle spielt. Denn eine depressive Störung mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hat der gerichtlich bestellte MEDAS-Gutachter Dr. med. C.________ nicht diagnostiziert.