Citation: 1P.417/2002 31.01.2003 E. 1

1.1 A.________ hat seine Beschwerde als Nichtigkeits- und staatsrechtliche Beschwerde bezeichnet. Welches Rechtsmittel zulässig und in welchem Umfang darauf einzutreten ist, prüft das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 127 I 92 E. 1 S. 93; 125 I 14 E. 2a S. 16, mit Hinweis). Das Bundesgericht nimmt die eingereichte Rechtsschrift als zulässiges Rechtsmittel entgegen, falls die Eingabe den gesetzlichen Voraussetzungen dieses Rechtsmittels genügt (BGE 109 II 400 E. 1d S. 402). Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer andern Bundesbehörde gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). 1.2 Der angefochtene Entscheid stellt einen kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid betreffend den Wechsel eines amtlichen Verteidigers dar. Damit scheidet die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde aus (BGE 128 I 129 E. 1 S. 131; 126 I 97 E. 1c S. 101; 119 IV 168 E. 2a S. 170). Nach der neueren Rechtsprechung (BGE 126 I 207 ff.) steht in solchen Fällen aber auch die staatsrechtliche Beschwerde nicht offen: Besondere Umstände vorbehalten, verneint die Praxis beim abgelehnten Wechsel des amtlichen Verteidigers den nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG (vgl. BGE 126 I 207 E. 2b S. 211). Ob hier besondere Umstände vorliegen, mag offen bleiben. Denn selbst wenn man diese bejahen wollte, müsste die Beschwerde aus den in E. 2 und 3 hiernach genannten Gründen abgewiesen werden. 1.3 Was den Antrag des Beschwerdeführers anbelangt, die angefochtenen Entscheide seien nichtig zu erklären, so ist mit Blick auf die rein kassatorische Wirkung der staatsrechtlichen Beschwerde festzuhalten, dass lediglich eine Aufhebung des kantonalen Entscheides in Frage kommen könnte. Da der Beschwerdeführer juristischer Laie und vor Bundesgericht nicht anwaltlich vertreten ist, ist sein Antrag auf Nichtigerklärung sinngemäss als Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides entgegenzunehmen.