Citation: 5A_93/2023 E. 2.2.3

2.2.3. Die Beschwerdegegner zählen auf, an welchen Tatsachenbehauptungen inklusive Beweisofferten in der Klageschrift sie auch vor Bundesgericht festhalten. Sie erheben jedoch keinerlei Rügen in diesem Zusammenhang, weshalb eine Auseinandersetzung hiermit nicht angezeigt ist. Ausserdem zählen sie die einzelnen Feststellungen der Vorinstanzen auf und bringen zum Teil "Korrekturen" an, unter Hinweis darauf, dass dies nicht entscheidrelevant sei. Auch ergänzen sie teilweise den Sachverhalt (so zum Beispiel zur Ausgestaltung und Grösse des ehemaligen Pächterhauses). Eigentliche Sachverhaltsrügen sind ihren Ausführungen aber nicht zu entnehmen. Weiterungen erübrigen sich folglich auch hierzu. Darüber hinaus greifen sie die Berufungsschrift der Beschwerdeführerin an bzw. rügen, diese habe Sachverhaltsbehauptungen enthalten, die nicht "beweismittelverbindend" hinterlegt gewesen seien. Was die Beschwerdegegner damit bezwecken wollen bleibt unklar. Sofern sie darauf hinauswollen, die Vorinstanz hätte auf die Berufung nicht eintreten dürfen, bleiben sie jedenfalls jede Erklärung schuldig. Das Bundesgericht ist überdies nicht an die Sachverhaltsbehauptungen der Beschwerdeführerin im Berufungsverfahren, sondern an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt - vorbehältlich zulässiger Sachverhaltsrügen - gebunden. Insofern zielen die Ausführungen ins Leere.