Citation: P 43/06 11.04.2007 E. A

W.________, geboren 1931, bezog seit Mai 2004 Ergänzungsleistungen. Mit Verfügung vom 29. Juli 2005 forderte die Ausgleichskasse Nidwalden einen Betrag von Fr. 13'412.- zurück, nachdem sie davon Kenntnis erhalten hatte, dass die Bezügerin ihrem Sohn mit Erbteilungsvertrag vom 31. Juli 1992 ein Darlehen gewährt und im Jahr 2004 auf das ihr damals eingeräumte Wohnrecht verzichtet hatte. Mit Entscheid vom 26. September 2005 hiess der Rechtsdienst die Einsprache von W.________ teilweise gut mit der Begründung, das Darlehen sei mittlerweile getilgt. Er hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Ausgleichskasse an, die Ergänzungsleistung neu zu berechnen, wobei die W.________ gemäss Erbteilungsvertrag zustehende Entschädigung für den Verzicht auf das Wohnrecht einzubeziehen sei.