Citation: 2C_465/2021 E. C

Mit "Beschwerde" betreffend die Staatssteuer und die direkte Bundessteuer 2019 vom 4. Juni 2021 an das Bundesgericht beantragt A.________ (Beschwerdeführer oder Steuerpflichtiger) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils (Rechtsbegehren Ziff. 1.1). Die Veranlagungsbehörde und die Vorinstanz seien zu rügen wegen Verletzung des Völkerrechts, Verletzung des Bundesrechts, Verletzung der Grundrechts auf Eigentum sowie Verletzung des Grundrechts auf ein faires Verfahren (Rechtsbegehren Ziff. 1.2). Es sei eine neue Veranlagung zu erstellen. In der Steuerausscheidung sei das Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen (Doppelbesteuerungsabkommen, DBA) zu beachten. Dies schliesse eine Verlustverrechnung von Liegenschaftskosten und Schuldzinsen zwischen den beiden Ländern aus. Die strittigen Liegenschaftskosten seien voll zum Abzug zuzulassen (Rechtsbegehren Ziff. 1.3). Die Kosten des Verfahrens trage der Staat (Rechtsbegehren Ziff. 1.4).