Citation: 2C_550/2018 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer 1, 3 und 4 können gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid betreffend nachträglichen Familiennachzug mit öffentlich-rechtlicher Beschwerde an das Bundesgericht gelangen, wenn sie sich in vertretbarer Weise auf einen Anspruch berufen (Art. 82 in Verbindung mit Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 83 lit. c Abs. 2 e contrario BGG; BGE 139 I 330 E. 1.1 S. 332; 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f.; 136 II 497 E. 3.3 S. 500 f.). Die Beschwerdeführer 1, 3 und 4 machen geltend, die Kinder des niederlassungsberechtigten Beschwerdeführers 1, die Beschwerdeführer 3 und 4, hätten Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung (Art. 43 Abs. 1, Art. 47 AuG). Ihre Eingabe ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegen zu nehmen; ob der Anspruch zu Recht geltend gemacht worden ist, bildet Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179).