Citation: 1C_325/2020 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), prüft die bei ihm angefochtenen Entscheide aber grundsätzlich nur auf Rechtsverletzungen hin, die von den Beschwerdeführern geltend gemacht und begründet werden (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten (unter Einschluss des Willkürverbots) gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin erhebt einzig materielle Rügen. Sie macht ausschliesslich die Verletzung verschiedener Grundrechte in der Sache geltend. Darauf ist, wie dargelegt (vorne E. 1.2), nicht einzutreten. Dass die Vorinstanz gegen die prozessualen Rechte der Beschwerdeführerin im Rekursverfahren verstossen haben sollte, behauptet diese nicht. Damit das überhaupt vom Bundesgericht zu prüfen wäre, sofern formelle Rügen zulässig wären, müsste aber zumindest eine ausreichende entsprechende Begründung vorliegen. Da eine solche fehlt, ist der angefochtene Entscheid auch nicht auf mögliche prozessuale Mängel im Rekursverfahren hin zu kontrollieren.