Citation: 1C_429/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid des Verwaltungsgerichts, mit dem den Beschwerdeführern die Rekursberechtigung gegen die Nichtunterschutzstellung des Bahnhofsgebäudes Trogen abgesprochen wird. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Die Beschwerdeführer werden durch diesen Entscheid in besonderer Weise berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung bzw. Änderung. Sie sind daher zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist dagegen auf den Antrag, das Bahnhofsgebäude Trogen unter Schutz zu stellen. Streitgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war nur die Rekursberechtigung der Beschwerdeführerinnen; darauf beschränkt sich daher auch der Streitgegenstand vor Bundesgericht. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet dieses grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht) prüft es dagegen nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG); hierfür gelten qualifizierte Begründungsanforderungen (BGE 139 I 229 E. 2.2 mit Hinweisen). Ob die Beschwerdeschrift diesen Anforderungen genügt, wird im Zusammenhang mit den einzelnen Rügen zu prüfen sein.