Citation: 1B_319/2014 E. 1

dass A.________ am 5. August 2014 gegen die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug "Beschwerde wegen Rechtsverweigerung" erhoben hat, da die Staatsanwaltschaft auf die Anträge, ihre Tochter und ihr Schwiegersohn seien "mit behördlichem Beschluss" zu verpflichten, "das Mosaische Gesetz gewissenhaft zu befolgen", und der Schwiegersohn sei "mit behördlichem Beschluss" zu verpflichten, "sich für Gott Jahweh beschneiden zu lassen", nicht eingetreten sei; dass die Beschwerdeabteilung des Obergerichts des Kantons Zug mit Urteil vom 10. September 2014 die Beschwerde abgewiesen hat, da die Staatsanwaltschaft zu einem solchen Tätigwerden nicht verpflichtet werden könne; dass A.________ mit Eingabe vom 18. September 2014 Beschwerde gegen das Urteil der Beschwerdeabteilung des Obergerichts des Kantons Zug erhoben hat; dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dass die Beschwerdeführerin keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt und nicht darlegt, inwiefern die Abweisung ihrer Beschwerde in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise erfolgt sein sollte; dass die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);