Citation: 8C_926/2015 E. 3.3.1

3.3.1. Das kantonale Gericht hat eingehend und überzeugend begründet, weshalb es die Versicherte für befähigt erachtet, das noch gegebene Leistungsvermögen im Bereich "Allgemeine Büro- und Sekretariatskräfte" zu verwerten. Die Beschwerdeführerin bestätigt denn auch selber, dass sie nach der Sekundarschule, einer einjährigen Handelsschule mit Diplomabschluss und dem Erwerb des Fähigkeitsausweises als Telefonistin sich während rund zehn Jahren in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten Fachwissen aneignen konnte und sprachbegabt ist. Sie hat denn auch vor Eintritt der Invalidität qualifizierte und entsprechend entlöhnte Tätigkeiten hauptsächlich im Bürobereich ausgeübt. Das lässt entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung durchaus Schlüsse auf die noch möglichen Tätigkeiten zu, soweit diese gesundheitlich zumutbar sind. Letzteres trifft hier für den Bereich "Allgemeine Büro- und Sekretariatskräfte" sicher zu. Dass die Versicherte keine weitergehenden Berufsabschlüsse aufweist, lässt die vorinstanzliche Beurteilung ebenfalls nicht als bundesrechtswidrig erscheinen.