Citation: 1C_60/2023 E. 1.2

1.2. Die Stadt Maienfeld bringt vor, die Beschwerde sei nicht hinreichend bestimmt. Tatsächlich enthält diese formell bloss ein Aufhebungs- und ein Rückweisungsbegehren. Die vom Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 23. Oktober 2023 anbegehrte Streichung des Wortes "Eventualiter" ändert daran nichts. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1); zulässig ist immerhin ein Antrag auf Rückweisung, wenn das Bundesgericht ohnehin nicht in der Lage wäre, reformatorisch zu entscheiden, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen fehlen (BGE 133 III 489 E. 3.1). Dies ist vorliegend jedoch nicht der Fall, wie die Stadt Maienfeld zu Recht einwendet. Rechtsbegehren sind jedoch nach Treu und Glauben auszulegen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 115 Ia 107 E. 2b; 105 II 149 E. 2a; Urteil 2C_853/2014 vom 29. September 2015 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 142 II 80). Geht aus der Beschwerdebegründung zweifelsfrei hervor, was der Beschwerdeführer anstrebt, und wie nach erfolgter Rückweisung vorzugehen wäre, liegt ein Antrag in der Sache vor (BGE 137 II 313 E. 1.3; 133 II 409 E. 1.4.1; zum Ganzen: Urteil 2C_853/2014 vom 29. September 2015 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 142 II 80 mit Hinweisen). Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich mit hinreichender Klarheit, was der Beschwerdeführer mit der Beschwerde erreichen will, nämlich, dass die Steinentfernungen auf seinem Grundstück und die Terrainveränderungen nachträglich bewilligt werden bzw., dass festgestellt wird, diese Vorgänge würden nicht der Baubewilligungspflicht unterliegen und seien rechtmässig gewesen. Auf seine Beschwerde ist einzutreten.