Citation: 1P.64/2002 22.03.2002 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, das Obergericht gehe gestützt auf den Polizeibericht vom 24. Januar 1999 davon aus, er habe die Busse freiwillig bezahlt. Zur Widerlegung dieser Annahme habe er verlangt, dass er sowie die beiden beteiligten Polizisten als Zeugen einvernommen würden. Die Verweigerung der Einvernahmen stelle eine Missachtung des rechtlichen Gehörs dar, da er zum Beweisergebnis nicht habe Stellung nehmen können. Das Obergericht legt im angefochtenen Entscheid (E. 2c) mit ausführlicher Begründung dar, weshalb auf die vom Beschwerdeführer beantragten Einvernahmen verzichtet werden durfte. Diese Ausführungen halten vor dem verfassungsmässigen Anspruch auf Gewährung des rechtlichen Gehörs stand (BGE 124 I 208 E. 4a S. 211, 274 E. 5b S. 285; 122 II 464 E. 4a S. 469; 121 I 306 E. 1b, je mit Hinweisen). Auf die entsprechenden Erwägungen wird in Anwendung von Art. 36a Abs. 3 OG verwiesen.