Citation: 8C_933/2014 E. 4.2.2

4.2.2. Zunächst hält der Beschwerdeführer fest, die kreisärztlichen Zumutbarkeitsbeurteilungen der Dres. med. I.________ (Bericht vom 25. November 2009) und D.________ (Bericht vom 26. September 2012) seien praktisch deckungsgleich; auf der anderen Seite habe erster festgestellt, hinsichtlich der lumbalen Rückenproblematik bestehe kein relevanter Integritätsschaden, wohingegen zweiter einen solchen bejahte. Dieses Vorbringen vermag keine Zweifel an den kreisärztlichen Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit zu begründen. Der Beschwerdeführer übersieht, dass Dr. med. D.________ im Bericht vom 9. November 2012 darauf hinwies, mit einer Integritätseinbusse von 5 % sei auch eine gewisse Progression des LWS-Schadens berücksichtigt. Sodann ist auch das Vorbringen, gemäss Röntgenbericht des Spitals N.________, Radiologie, vom 10. Oktober 2012 beständen Lendenschmerzen nach längerem Stehen, welchen Befund Dr. med. D.________ ausser Acht gelassen habe, nicht stichhaltig. Der Kreisarzt benötigte allein zur Quantifizierung des Integritätsschadens bezogen auf die LWK-3-Fraktur ein aktuelles Röntgenbild (Bericht vom 26. September 2012). Aus diesem konnte nicht geschlossen werden, dass die angegebenen Lendenschmerzen objektiv zu bestätigen waren. Im Übrigen berücksichtigte Dr. med. D.________ die diesbezüglich angegebenen Beschwerden in dem von ihm beschriebenen Zumutbarkeitsprofil insofern, als länger dauernde Zwangshaltungen in vornübergeneigter Stellung vermieden werden sollten. Schliesslich wird zu den Einwänden in Bezug auf den zumutbaren Einsatz des rechten Fusses auf das in vorstehender E. 3.2.2 (insbesondere E. 3.2.2.5) sowie das im vorinstanzlichen Entscheid Gesagte verwiesen.