Citation: U 143/02 25.10.2002 E. C

L.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids und des Einspracheentscheids vom 12. Juni 2001 seien ihr über den 31. Mai 2000 hinaus die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) zuzusprechen; eventuell sei ihr bis zum Zeitpunkt der Berentung das volle Taggeld und für die Folgezeit eine Rente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von mindestens 80% zuzusprechen; ferner sei ihr eine Integritätsentschädigung von mindestens 50% zuzusprechen; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und die Zürich beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.