Citation: 5A_206/2022 E. 4

Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, sondern sie rügt direkt, dass ihr ein Akteneinsichtsrecht zukomme und ihr dieses rechtsverletzend vorenthalten werde. Das behauptete Akteneinsichtsrecht kann allerdings vor Bundesgericht nicht direkt thematisiert werden: Ist ein Nichteintretensentscheid angefochten, bildet einzig die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen solchen gefällt hat, den Anfechtungsgegenstand (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Darauf hätte sich die Beschwerdebegründung im Sinn von Art. 42 Abs. 2 BGG zu beziehen und es wäre darzulegen, inwiefern die Nichteintretenserwägungen gegen Recht verstossen sollen und das Obergericht das Akteneinsichtsrecht materiell hätte prüfen müssen.