Citation: 8C_117/2025 E. 3

Mit seinen grossteils an der Sache vorbeizielenden Ausführungen zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) sein sollen. Genauso wenig legt er dar, inwieweit die darauf beruhenden Erwägungen bundesrechts- bzw. insbesondere verfassungswidrig sein sollen. Allein die eigene Sicht der Dinge zu schildern, auf schwierige Lebensumstände hinzuweisen und verfassungsmässige Rechte anzurufen, ohne diese in einen nachvollziehbaren Zusammenhang zu stellen, reicht dazu nicht aus. Nicht dargetan und auch nicht ersichtlich ist namentlich eine weitere Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Ebenfalls ist weder aufgezeigt noch auszumachen, inwieweit die Unschuldsvermutung gemäss Art. 32 Abs. 1 BV tangiert sein soll, indem die Vorinstanz über die Rechtmässigkeit der Rückerstattung zuviel bezogener Unterstützung für Aufenthalt und Fahrkosten der Kinder entschieden hat. Den Anforderungen an eine sachbezogene Begründung ist daher mit den Vorbringen des Beschwerdeführers in keiner Weise Genüge getan.