Citation: 8C_735/2021 E. A

A.a. Die 1971 geborene A.________ meldete sich am 21. Dezember 2015 unter Hinweis auf eine primäre biliäre Zirrhose bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Solothurn gewährte berufliche Massnahmen in Form von Ausbildungskursen und Aufbautrainings. Ab 1. Januar 2018 war A.________ bei der B.________ AG im Umfang von 80 % als Redaktorin für regionale Wochenzeitungen tätig, worauf die IV-Stelle den Fall mit Verfügung vom 26. Februar 2018 abschloss sowie einen Anspruch auf weitere berufliche Massnahmen und eine Invalidenrente verneinte. A.b. Am 12. Oktober 2018 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle sprach ihr wiederum berufliche Massnahmen zu und liess sie polydisziplinär (Gastroenterologie, Innere Medizin, Neuropsychologie, Psychiatrie) bei der SMAB AG begutachten (Expertise vom 18. November 2019). Mit Blick auf die gutachterlicherseits festgestellte 80%-ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit erhielt A.________ weitere berufliche Massnahmen (Arbeitsversuch und Aufbautraining). Einen Anspruch auf Invalidenrente verneinte die IV-Stelle bei einem Invaliditätsgrad von 35 % abermals (Verfügung vom 6. Mai 2021).