Citation: 5A_945/2023 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Beschwerdeführerin wird entsprechend kosten- (Art. 66 Abs. 1 BGG), nicht aber entschädigungspflichtig (Art. 68 Abs. 3 BGG). Ausnahmsweise ist jedoch auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Die Beschwerdeführerin beantragt die Zusprechung eines Prozesskostenvorschusses bzw. eventualiter die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Soweit diese Gesuche mangels Kostenauflage nicht gegenstandslos geworden sind, ist die Beschwerde jedenfalls als von Anfang an aussichtslos zu beurteilen. Damit sind die Voraussetzungen zur Zusprechung eines Prozesskostenvorschusses bzw. der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 64 BGG) nicht erfüllt, und dies unabhängig davon, dass das Bundesgericht seine Zuständigkeit zur Beurteilung eines Prozesskostenvorschussgesuchs für das bundesgerichtliche Verfahren bisher stets verneint hat (BGE 143 III 617 E. 7). Die Gesuche sind daher abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist.