Citation: 6B_1322/2023 E. 1

Mit Strafbefehl vom 22. Juni 2022 wurde der Beschwerdeführer als Lenker eines Personenwagens mit Anhänger wegen ungenügend gesicherter Ladung, nicht korrekten Anbringens der Sicherheitsverbindung (Lasso) und Benützens der Nationalstrassen ohne gültige Vignette mit Fr. 600.-- unter Kostenauflage gebüsst. Auf seine Einsprache hin verurteilte ihn der Amtsgerichtspräsident von Thal-Gäu am 11. Januar 2023 nach Durchführung der mündlichen Hauptverhandlung wegen Führens eines nicht betriebssicheren Anhängers durch ungenügend gesicherte Ladung und nicht korrektes Anbringen der Sicherheitsverbindung zum Fahrzeug sowie Übertretung des Nationalstrassenabgabegesetzes zu einer Busse von Fr. 600.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 6 Tage) unter Auflage der Verfahrenskosten. Die dagegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Solothurn am 30. Oktober 2023 vollumfänglich ab und bestätigte das erstinstanzliche Urteil kostenfällig sowohl im Schuld- als auch im Strafpunkt. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht. Wie vor Vorinstanz anerkennt er die Verurteilung wegen Übertretung des Nationalstrassenabgabegesetzes, ficht indessen den Schuldspruch wegen Führens eines nicht betriebssicheren Anhängers durch ungenügend gesicherte Ladung und nicht korrektes Anbringen der Sicherheitsverbindung zum Fahrzeug an.