Citation: 9C_288/2023 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 28. April 2023 erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid sei als nichtig bzw. ungültig zu betrachten, es sei ein Grundsatzentscheid zu fällen hinsichtlich der formellen Anforderungen an die von den Gerichten des Kantons Zürich ausgesprochenen Urteile (insbesondere, was die Unterschriften betrifft), und eventualiter sei das Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Steuerhoheit bzw. Steuererhebungskompetenz des Kantons Zürich werde weiterhin bestritten. Beanstandet werde darüber hinaus der Umstand, dass sowohl das Steuerrekursgericht als auch das Verwaltungsgericht lediglich Kopien ihrer Urteile mit "mitkopierten Unterschriften" zum Versand brächten.