Citation: 6P.154/2002 31.03.2003 E. 1

Die vom Beschwerdeführer vor Erhalt des begründeten Kantonsgerichtsurteils verfassten Schreiben sowie dasjenige vom 21. November 2002 entsprechen nicht den Anforderungen an eine staatsrechtliche Beschwerde. Im Übrigen erhebt der Beschwerdeführer in seinen Eingaben Rügen, die von seiner Rechtsvertreterin in der staatsrechtlichen Beschwerde übernommen wurden. Die Schreiben vom Februar 2003 erfolgten erst nach Ablauf der 30-tägigen Frist (Art. 89 Abs. 1 OG). Zu prüfen ist somit nur die Eingabe der Rechtsvertreterin.