Citation: 5A_994/2023 E. 6.7.1

6.7.1. Willkür (Art. 9 BV) erblickt der Beschwerdeführer darin, dass die Vorinstanz aufgrund verschiedener Indizien (Darlehensgewährung liege nicht im Gesellschaftszweck, keine regelmässigen Amortisationen, Zinsen würden lediglich zur Darlehensschuld geschlagen, fehlende Sicherheiten; vgl. vorne E. 5.3) davon ausging, es könne für die Bestimmung des Einkommens des Beschwerdeführers von dessen Privatbezügen ausgegangen werden. Die Feststellung, auf dem Darlehen würden keine Amortisationen geleistet, sei offenbar unzutreffend. Tatsächlich würden das Einkommen des Beschwerdeführers, seine Mietzinserträge sowie Gewinne aus Verkäufen von privaten Vermögenswerten regelmässig mit der Darlehensschuld verrechnet. Die Darlehenszinse würden zwar zur Darlehenssumme geschlagen, im Rahmen der Amortisationen erfolge dadurch aber auch ihre Tilgung. Ausserdem sei das Darlehen nicht zinsfrei eingeräumt worden und es bestünden sehr wohl Sicherheiten, da es jeweils von der E.________ AG konsolidiert würde, der Beschwerdeführer eine Erbschaft erhalten habe und er gesetzlicher Erbe seiner Mutter sei. Damit sei auch eine hinreichende Bonität vorhanden. Der Unternehmenszweck sei bei einem Aktionärsdarlehen sodann nicht massgebend, weshalb nicht darauf abzustellen sei, ob die betroffene Gesellschaft die Vergabe von Darlehen bezwecke.