Citation: I 90/01 13.06.2001 E. A

A.- Der 1962 geborene B.________ absolvierte eine Kochlehre. Seit mindestens 1984 ist bei ihm ein Morbus Bechterew bekannt. Im Jahre 1989 meldete er sich erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf diese ihm eine kaufmännische Umschulung gewährte, die er im Sommer 1991 mit einem Handelsdiplom abschloss. Vom 1. Juli 1994 bis 30. Juni 1998 arbeitete er im Aussendienst der Versicherung X.________. Ab 26. Juni 1998 war er für die Versicherung Y.________ als Vermittler tätig. Am 9. November 1998 meldete er sich erneut bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Einholung verschiedener Arztberichte und Durchführung einer beruflichen Abklärung liess die IV-Stelle den Versicherten durch Dr. med. L.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen FMH, begutachten (Expertise vom 10. März 2000). Gestützt auf diese Unterlagen sprach sie dem Versicherten ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 52 % ab 1. Dezember 1999 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 21. Juli 2000).