Citation: 9C_807/2017 E. 1

Die Vorinstanz erwog, auf die medizinischen Erhebungen der Gutachter könne abgestellt werden. Weder Dr. med. B.________ (Psychiatrie) noch Dr. med. C.________ (Rheumatologie) hätten im Begutachtungszeitpunkt relevante Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit erhoben; auch die zuvor durch die behandelnden Ärzte attestierten Arbeitsunfähigkeiten hätten die Gutachter nicht nachvollziehen können. Da sich indes der Beginn der vollen Arbeitsfähigkeit anhand der Aktenlage rückblickend nicht genau ermitteln lasse, sei für die Zeit vor der rheumatologischen Begutachtung am 7. Dezember 2015 auf die Angaben des behandelnden Neurologen Dr. med. D.________ abzustellen. Dieser hatte Arbeitsunfähigkeiten von 100 % ab dem 1. April 2012, 75 % ab dem 14. Juni 2012, 60 % ab dem 24. Oktober 2012 sowie 50 % seit dem 1. Dezember 2012 attestiert. Gestützt darauf habe die Verwaltung dem Versicherten zu Recht von April 2013 bis Februar 2016 eine Viertelsrente zugestanden und ab März 2016 einen Rentenanspruch verneint.