Citation: U 200/02 20.05.2003 E. 3

3.1 Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen hat die Vorinstanz erwogen, dass auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt ein breites Angebot an Arbeitsstellen vorhanden sei, die es der Beschwerdeführerin erlaubten, mit der weitgehend funktionsuntüchtig gewordenen linken und der vollständig intakten rechten, dominanten Hand erwerbstätig zu sein. In Frage kämen etwa die Bedienung von Maschinen, Sortier-, Überwachungs- und Prüfarbeiten oder im Bereich der Dienstleistungsbetriebe Botengänge und Empfangsarbeiten. Die Annahme der SUVA, sie vermöge mit dem Gesundheitsschaden einen Verdienst zu erreichen, der dem um zwei Drittel reduzierten Valideneinkommen entspreche, lasse sich nicht beanstanden. Die Ermittlung des Invalideneinkommens anhand der statistischen Löhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik ergebe auch nach einem behinderungsbedingten Abzug von 25 % keinen über 66 2/3 % liegenden Invaliditätsgrad. Auf diese zutreffenden Erwägungen, denen nichts beizufügen ist, wird verwiesen. 3.2 Neu bringt die Beschwerdeführerin vor, ihr Wohnsitz und ihr Lebensmittelpunkt lägen in X.________, wo es in der näheren und weiteren Umgebung keine industriellen noch für sie in Betracht fallende Dienstleistungsbetriebe gebe. Über die Zumutbarkeit, die Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verwerten, ist im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten zu befinden (BGE 113 V 22 Erw. 4a mit Hinweisen). Es kann offen bleiben, ob der Versicherten ein Wechsel des Wohnortes zumutbar sei. Die gesundheitliche Beeinträchtigung hindert sie jedenfalls nicht, mit den bestehenden öffentlichen Verkehrsmitteln Arbeitsstätten, die ausserhalb ihres Wohnortes oder seiner Umgebung liegen, zu erreichen. Der Umstand, dass sie einen schulpflichtigen Sohn zu betreuen hat, stellt einen invaliditätsfremden Faktor dar, der sich auch im Gesundheitsfall erwerbseinkommensmindernd auswirken würde. Andere durch den Gesundheitsschaden bedingte Gründe, die die Verwertung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit unzumutbar machen würden, werden nicht geltend gemacht und sind nicht zu ersehen.