Citation: U 196/99 19.09.2000 E. A

A.- Der 1932 geborene K.________ war als Metallbauschlosser selbstständig erwerbstätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) freiwillig gegen die Folgen von Unfällen versichert gewesen. Am 14. September 1989 erlitt er bei der Arbeit eine Durchtrennung der Strecksehne über dem Grundgelenk des rechten Mittelfingers. Für die Folgen dieses Unfalls (eingeschränkter Faustschluss und Kraftverminderung in der dominanten rechten Hand, Dauerschmerzen mit belastungsabhängiger Verstärkung) gewährte ihm die SUVA eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % ab 1. Oktober 1993 sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 4080.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 5 % (Verfügung vom 22. September 1993). Am 12. März 1995 zog sich K.________ bei einem Verkehrsunfall in den Ferien auf A.________ eine subtrochantere Oberschenkelfraktur rechts, eine Oberschenkel-Schaftfraktur rechts, eine nicht dislozierte Tibiakopffraktur rechts, Rippenfrakturen rechts basal, eine Commotio cerebri sowie eine Rissquetschwunde frontal rechts zu. Nach der Rückführung in die Schweiz am 13. März 1995 wurde gleichentags in der Klinik für Unfallchirurgie des Spitals X.________ eine Osteosynthese am rechten Femur vorgenommen und der Versicherte am 30. März 1995 zur stationären Rehabilitationsbehandlung in das Kurhaus Y.________ entlassen, wo er sich bis 20. April 1995 aufhielt. Am 6. Juni 1995 wurde im Universitätsspital Zürich das Osteosynthesematerial entfernt und eine Reosteosynthese des Femur sowie eine Valgisations-/Flexionsosteotomie der Hüfte durchgeführt. Der Heilungsverlauf verzögerte sich bei fortbestehenden Schmerzen insbesondere im Bereich der nicht vollständig verheilten Schaftfraktur (Bericht der Klinik Z.________ vom 13. Juni 1997). Nach einer kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 27. August 1997 stellte die SUVA die Heilkostenleistungen am 1. Dezember 1997 ein und richtete das Taggeld noch bis zum 31. Januar 1998 aus. Mit Verfügung vom 20. Januar 1998 sprach sie dem Versicherten für die Folgen beider Unfälle eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 33 1/3 % ab 1. Februar 1998 sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 14'580.-, basierend auf einer Erwerbseinbusse von 15 %, zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 15. Mai 1998 fest.