Citation: 2P.288/2004 24.11.2004 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer erhebt "staatsrechtliche Beschwerde wegen Willkür, Diskriminierung, Drohung und nicht Aushändigen vom Original-Polizeirapport". 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zulässig gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide (Art. 86 Abs. 1 OG). Soweit sich der Beschwerdeführer daher auch mit dem Entscheid des Gesundheits- und Sozialdepartementes vom 22. Juni 2004 auseinandersetzt (Beschwerde S. 5 ff.), kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.3 Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde auch insoweit, als der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt (vgl. BGE 129 I 173 E. 1.5 S. 176, mit Hinweis). Insbesondere hat das Bundesgericht nicht über die Bestellung eines amtlichen Verteidigers für das kantonale (Straf-)Verfahren zu befinden (vgl. Beschwerde S. 3 und 8). 1.4 Wird eine Verletzung des Willkürverbots behauptet, kann sich der Beschwerdeführer nicht damit begnügen, den angefochtenen Entscheid einfach als falsch oder willkürlich zu bezeichnen und ihm seine Sicht der Dinge gegenüberzustellen; er hat vielmehr anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darzulegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht schon dann vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre. Das Bundesgericht hebt einen kantonalen Entscheid nur auf, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Willkür liegt sodann nur vor, wenn nicht bloss die Begründung eines Entscheides, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 127 I 60 E. 5a S. 70, mit Hinweisen).