Citation: 2C_1022/2020 E. 4.3

4.3. Entgegen den Beschwerdeführern ging die Vorinstanz nicht von anderem Zahlenmaterial bzw. anderen Fakten aus. Vielmehr stellte sie - wie ein Blick in die Zuger Veranlagungen zeigt (Art. 105 Abs. 2 BGG) - anders als die Beschwerdeführer auf die satzbestimmenden Werte ab, während die Beschwerdeführer die im Kanton Zug steuerbaren Werte heranziehen. Jedenfalls ist unbestritten, dass der Durchschnittswert der satzbestimmenden Einkommen der genannten Steuerperioden Fr. 816'000.-- (Fr. 2'448'000.-- : 3) beträgt, während der Durchschnittswert der im Kanton Zug steuerbaren Einkommen Fr. 178'967.-- (Fr. 536'900.-- : 3) ausmacht (respektive Fr. 175'600.--, wenn für die Steuerperiode 2007 Fr. 291'000.-- statt Fr. 301'100.-- herangezogen wird). Ob bei der Ermessensveranlagung auf den Durchschnittswerten des satzbestimmenden oder des im Kanton Zug steuerbaren Einkommens abzustellen ist, ist eine Frage der Methodik und damit eine Rechtsfrage, nicht eine Sachverhaltsfrage (vgl. Urteil 2C_435/2017 vom 18. Februar 2019 E. 2.2.1). Die Rüge der willkürlichen, vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich damit schon deshalb als unbegründet.