Citation: 5A_452/2022 E. 3.2

3.2. Im Sachverhaltsteil der Beschwerdeschrift beziehen sich die Beschwerdeführer in mehrfacher Hinsicht auf Tatsachen, die sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergeben. Dasselbe gilt, soweit sie monieren, die im angefochtenen Entscheid aufgeführten, gegen ein Überbaurecht für die Jauchegrube sprechenden Interessen der Beschwerdegegner ergäben sich nicht aus entsprechenden Behauptungen der Gegenseite, sondern stellten Mutmassungen der Vorinstanz dar, und die Jauchegrube könne ohne Inanspruchnahme des Grundstücks der Beschwerdeführer [sic] nicht aufgefüllt werden. Sie formulieren in diesem Zusammenhang jeweils keine Sachverhaltsrüge. Ihre diesbezüglichen Ausführungen bleiben deshalb unbeachtlich. Ferner enthalten weite Teile der Beschwerde eine wortwörtliche Abschrift von Passagen aus der Berufung (Ziff. C S. 3-9 der Beschwerde stimmen mit Ziff. C S. 4-9 der Berufung überein, Ziff. D.1-6 S. 9-11 der Beschwerde mit Ziff. D.23-28 S. 14-16 der Berufung, Ziff. D.8-10 S. 11 f. der Beschwerde mit Ziff. D.29-31 S. 16 f. der Berufung und Ziff. D.11-21 S. 12-15 der Beschwerde mit Ziff. D.12-22 S. 11-14 der Berufung), wobei lediglich einzelne Literaturverweise ergänzt und die Bezeichnung von Parteien, Instanzen sowie des jeweiligen Anfechtungsobjekts angepasst wurden. Mangels Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid genügen diese Vorbringen den Begründungsanforderungen nicht, sodass darauf nachfolgend ebenfalls nicht einzugehen ist.