Citation: 6B_1089/2014 E. 4

Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das nachträglich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Da die Beschwerdeführerin nur behauptet, den Kostenvorschuss aus finanziellen Gründen nicht bezahlen zu können, dies indessen nicht nachweist, kommt eine Herabsetzung der Gerichtskosten nicht in Betracht. Der Beschwerdegegner 2 hatte vor Bundesgericht keine Umtriebe, weshalb ihm keine Entschädigung auszurichten ist.