Citation: 5P.439/2000 19.12.2000 E. 2

2.- a) Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei aktenwidrig und damit willkürlich, wenn das Kantonsgericht auf seiner Seite von einem jährlichen Nettoverdienst von Fr. 51'000.-- ausgehe, den er bei der von ihm beherrschten Z.________ AG erziele. Der auf dem Konto 2050 "Z.________" verbuchte Lohnnachtrag von Fr. 15'000.-- könne nicht zum ordentlichen Lohn von Fr. 36'000.-- hinzugerechnet werden, denn die Gegenbuchung finde sich im Konto 4010, seinem Lohnkonto, womit der erwähnte Betrag im Abschluss dieses Kontos in der Jahresrechnung 1998 enthalten sei. b) Das Kantonsgericht hat indessen nicht nur mit dieser vom Beschwerdeführer als willkürlich beanstandeten Begründung angenommen, der Jahresverdienst betrage Fr. 51'000.--. Es hat zusätzlich ausgeführt, dass ein Jahreseinkommen in dieser Grössenordnung selbst dann zugrunde gelegt werden müsste, wenn die fragliche Buchung im Konto 2050 ohne Bedeutung wäre. Die kantonale Rekursinstanz verweist auf die Steuerschulden von jährlich bis zu Fr. 5'591. 80, die belegen würden, dass der Beschwerdeführer über mehr Einkommen als die anerkannten Fr. 36'000.-- verfügen müsse. Eine Auseinandersetzung mit dieser zusätzlichen Begründung fehlt in der Beschwerde gänzlich. Wenn aber ein kantonaler Entscheid auf mehreren, voneinander unabhängigen Begründungen beruht, muss der Beschwerdeführer sich mit jeder von ihnen auseinandersetzen und bezüglich jeder dartun, dass der Entscheid verfassungswidrig ist. Unterlässt er dies, ist die Beschwerdeschrift nicht geeignet, eine Verfassungswidrigkeit des Entscheids darzulegen, womit das Erfordernis der hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht erfüllt ist (BGE 119 Ia 13 E. 2 S. 16; 113 Ia 94 E. 1 a/bb S. 95 f.; 105 Ib 221 E. 2c S. 224, mit Hinweisen). c) Da der Beschwerdeführer Willkür nur hinsichtlich einer der beiden vom Kantonsgericht für die Höhe seines Einkommens gegebenen Begründungen dartut, ist in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten.