Citation: 5D_127/2023 E. 2

Das Kantonsgericht hat befunden, dass mit dem rechtskräftigen Strafbefehl vom 28. September 2021 ein definitiver Rechtsöffnungstitel vorliege und sich die Beschwerdeführerin mit den diesbezüglichen Erwägungen im erstinstanzlichen Entscheid nicht auseinandersetze. Die Ausführungen in der Beschwerde an das Bundesgericht bleiben appellatorisch; Verfassungsverletzungen werden weder explizit noch sinngemäss geltend gemacht. Ohnehin gehen die Vorbringen, soweit sie inhaltlich überhaupt verständlich sind, insofern an der Sache vorbei, als im Rechtsöffnungsverfahren der Inhalt des Rechtsöffnungstitels nicht mehr diskutiert werden kann (sinngemäss scheint die Beschwerdeführerin geltend zu machen, die Polizei habe die Covid-19-Verordnung nicht vorgelegt und es hätte deshalb aufgrund von Art. 1 StGB kein Strafbefehl ausgestellt werden dürfen, was im diesbezüglichen Rechtsmittelzug alle Instanzen bis hin zum Bundesgericht verkannt hätten).