Citation: 5A_251/2019 E. 2

Ohnehin enthält die Eingabe auch keine die Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllende Begründung. Direkt in den Erwägungen des angefochtenen Entscheides finden sich handschriftliche Einträge der Beschwerdeführerin wie "Lüge", "ich werde veräppelt", "man möge die Videoanlage prüfen", "die hörten gar nicht richtig hin", "man lese die Medien", "umgekehrt", "Voraussetzung fehlt bei mir" u.ä.m. Sodann findet sich auf der ersten Seite die Behauptung, alles in allem zeigten die Dokumente erneut die grosse Macht der lügenden Polizei, und auf der vorletzten Seite des Entscheides die Ausführung, man bestreite alles vehement und bemängle, dass die Kleider gebracht würden. All dies stellt keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides dar, in welchem der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten behandelt werden.