Citation: 9C_54/2018 E. A

A.a. A.________ meldete sich im Juni 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Art verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 6. Januar 2012 einen Leistungsanspruch mangels rentenbegründender Invalidität. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt ab (Entscheid vom 12. Juli 2012). A.b. Nachdem A.________ am 28. Mai 2012 einen Myokardinfarkt erlitten und sich am 5. August 2013 einer Rückenoperation unterzogen hatte, wurde er unter Hinweis auf eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands erneut bei der Invalidenversicherung vorstellig. Die IV-Stelle sprach ihm daraufhin, insbesondere gestützt auf einen Bericht der Frau Dr. med. B.________, Oberärztin, Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsspital C.________, vom 25. Februar 2014 und eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 3. März 2014, auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 65 % rückwirkend ab 1. Februar 2014 eine Dreiviertelsrente zu (Verfügung vom 5. September 2014). A.c. Im Januar 2016 leitete die Verwaltung eine Überprüfung der Rentenverhältnisse ein. Sie veranlasste dabei u.a. eine interdisziplinäre Begutachtung durch die Dres. med. D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und E.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, welche ihre Expertise am 16. Februar 2016 (richtig: 16. Dezember 2016) erstatteten. Ferner wurden die Akten erneut dem RAD vorgelegt (Berichte vom 1. Februar und 24. März 2017). Vorbescheidweise kündigte die IV-Stelle in der Folge die Aufhebung der bisherigen Rente an. Unter Berücksichtigung der von A.________ dagegen erhobenen Einwände wurde am 10. April 2017 eine entsprechende Verfügung erlassen.