Citation: 8C_393/2018 E. A

Der 1965 geborene A.________ arbeitete als Produktionsmitarbeiter bei der B.________ AG und war gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er am 2. Dezember 2015 auf seinem Fahrrad von einem Personenwagen angefahren wurde. Dabei erlitt er eine pertrochantäre Femurfraktur links sowie eine Kontusion des rechten Ellenbogens und des linken Unterschenkels. Am 7. März 2017 stürzte er zudem bei Reinigungsarbeiten von einer Leiter, wobei er sich am linken Handgelenk verletzte. Die Suva anerkannte für beide Unfälle ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 11. September 2017 informierte sie A.________ darüber, dass die Taggeldleistungen per 1. Oktober 2017 eingestellt würden. Mit Verfügung vom 14. November 2017 verneinte sie zudem einen Anspruch auf eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 28. Dezember 2017 fest.