Citation: 2C_882/2020 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt sodann eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Er unterbreitet dem Bundesgericht allerdings lediglich in appellatorischer Kritik seine eigene Auffassung und unterlässt es darzutun, dass und inwiefern der Sachverhalt in Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör oder des Willkürverbots festgestellt worden ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; 116 Ia 85 E. 2b S. 88 und das Urteil 2C_113/2017 vom 12. Februar 2020 E. 1.5.2). Darauf tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375).