Citation: 8C_564/2021 E. 5.2

5.2. Ebenso unbestritten geblieben sind die von der Vorinstanz übernommenen ärztlichen Angaben betreffend das Verhalten des Beschwerdeführers nach Einleitung der hier strittigen Rentenrevision. Demnach habe eine erste Begutachtung bei Dr. med. C.________ Ende Juli 2017 aufgrund des verbal aggressiven und bedrohlichen Verhaltens des Exploranden abgebrochen werden müssen. Auch bei der zweiten psychiatrischen Untersuchung vom Dezember 2017 habe sich der Beschwerdeführer gereizt, aggressiv, ausgesprochen misstrauisch und agitiert gezeigt. Er habe angegeben, als Mensch kaputt zu sein, seine Nerven seien kaputt, er sei depressiv, tauge zu nichts und werde aggressiv. Ferner leide er unter Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Hingegen habe der Beschwerdeführer bei der verkehrsmedizinischen D.________-Abklärung vom November 2018 freundlich und kooperativ gewirkt. Anhaltspunkte für Einschränkungen des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit oder der Konzentrationsfähigkeit hätten ebenso wenig bestanden wie Hinweise auf formale respektive inhaltliche Denkstörungen. In der verkehrspsychologischen Exploration (Abklärung vom Januar 2019) habe sich der Beschwerdeführer ebenfalls (klinisch) unauffällig, kooperativ und durchwegs der Situation angepasst verhalten.