Citation: 9C_962/2008 03.12.2008 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und weil ihr keine hinlängliche inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, womit der Unzulässigkeitsgrund gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG gegeben ist, dass sodann das Eidg. Versicherungsgericht die Frage, ob die Aufnahme in die obligatorische Krankenversicherung ohne Angabe des Vorversicherers möglich sei, bereits im vom Beschwerdeführer veranlassten Verfahren K 85/03 mit Urteil vom 8. September 2004 (BGE BGE 130 V 448) verneint hat und die Beschwerde daher als querulatorisch (Art. 42 Abs. 7 BGG) zu betrachten ist, weshalb sie auch aus diesem Grund unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Rechtsmitteleinleger nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,