Citation: 9C_180/2017 E. A

Die 1969 geborene A.________, gelernte Damen- und Herrencoiffeuse, zuletzt als Reinigungsfachfrau erwerbstätig gewesen, meldete sich am 2. Dezember 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Erhalt eines zu Handen des Taggeldversicherers erstellten neurologisch-orthopädischen Gutachtens vom 30. März 2015 und Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 15. Oktober 2015 veranlasste die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle) bei den Dres. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, eine bidisziplinäre Untersuchung (Expertise vom 3. März 2016). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und Stellungnahme des Gutachters Dr. med. C.________ vom 2. August 2016 zu den einwandweise ins Recht gelegten Berichten der Dres. med. D.________, Facharzt für Nuklearmedizin, Universitätsspital E.________, und F.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, Rehaklinik G.________, vom 20. April und 6. Mai 2016 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. August 2016 den Anspruch auf Leistungen der IV mangels Invalidität.