Citation: 9C_529/2017 E. 2.2

2.2. Unbestritten ist, dass keiner der Ausschlussgründe nach lit. a Abs. 4 SchlBest. vorliegt. Weiter bestreitet die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Feststellung nicht explizit, die ursprüngliche Rentenzusprache habe überwiegend auf einem pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebild beruht. Selbst wenn indessen eine solche Bestreitung im Einwand erblickt würde, weder die Sachverständigen der Klinik B.________ noch Dr. med. C.________ hätten ursprünglich die Diagnosen aufgrund einer subjektiven Arbeitsunfähigkeitsüberzeugung der Beschwerdeführerin gestellt, so änderte dies am Ergebnis nichts: Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht ansatzweise mit den diesbezüglich massgebenden Ausführungen in E. 1.3 des angefochtenen Entscheids auseinander, wo das kantonale Gericht insbesondere Bezug nahm auf die regionalärztliche Einschätzung des Dr. med. D.________ vom 26. Juli 2013 und darlegte, weshalb diese überzeuge. Entgegen den Vorbringen in der Beschwerde äusserte sich die Vorinstanz auch explizit zu den Berichten der Klinik B.________, aus denen unter anderem hervorging, dass sich die Beschwerdeführerin selbst limitierte und kaum Eigeninitiative zeigte.