Citation: 5A_373/2014 E. 4

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Beschwerden an das Bundesgericht die Begehren sowie deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60). Soweit sich der Beschwerdeführer in einer einzigen Rechtsschrift gegen mehrere kantonale Entscheide wendet, muss klar erkennbar sein, welches einzelne Urteil er mit welcher Begründung anficht. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, den Prozessstoff aus einer Vielzahl von Beilagen selbst zusammenzustellen. Vielmehr müssen sich die relevanten Aussagen aus den Beschwerdeschriften selbst ergeben. Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten geltend gemacht wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Eine Verfassungsrüge muss in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88). Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234 mit Hinweisen). Was der Beschwerdeführer vor Bundesgericht in wenig kohärenter Weise vorträgt, vermag den geschilderten Begründungsanforderungen über weite Strecken nicht zu genügen. Nichts zu tun mit dem konkreten Streitgegenstand haben insbesondere die Forderungen des Beschwerdeführers mit Bezug auf die geteilte Obhut sowie den Informationsfluss und die Aufgaben der staatlichen Behörden bei der Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen. Soweit der Beschwerdeführer auch das bundesgerichtliche Urteil 5A_81/2014 vom 20. März 2014 kritisiert, übersieht er, dass das Bundesgericht auf seine eigenen Urteile nur im Rahmen eines Revisionsverfahrens nach Art. 121 ff. BGG zurückkommen kann. Auch für die Revision gelten die in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG enthaltenen Vorschriften betreffend die Begründung der Rechtsschriften (Urteil 5F_3/2011 vom 4. Mai 2011 E. 1.2). Der Beschwerdeführer ruft keinen konkreten Revisionsgrund an, noch nennt er Tatsachen, die von einem der gesetzlichen Revisionsgründe erfasst sind. Auch insofern ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten.