Citation: 8C_198/2016 E. 2.1

2.1. Streitig und - im Rahmen der dargelegten Kognition - zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, als sie der Versicherten für die Zeit ab 1. Juni 2013 keine höhere als eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zusprach. Die Beschwerdeführerin bestreitet nicht, dass sie in einer leidensangepassten Tätigkeit, welche die rechte Hand bzw. den rechten Vorderarm kaum beansprucht, seit 1. März 2013 zu 100 % arbeitsfähig ist, wie dies der Verfügung der IV-Stelle und dem vorinstanzlichen Entscheid zugrunde liegt. Ebenfalls nicht mehr strittig ist der Zeitpunkt der Rentenreduktion. Bestritten sind indes die Ermittlung des Invaliditätsgrades und dabei namentlich das dem Einkommensvergleich zugrunde gelegte Invalideneinkommen.