Citation: 8C_180/2016 E. 4

Die Leistungspflicht des Vorsorgeversicherers setzt umgekehrt voraus, dass die um Leistungen ersuchende Person zum Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, bei der Vorsorgeeinrichtung versichert gewesen war (Art. 23 Abs. 1 lit. a BGG). Da das Versicherungsverhältnis zwischen Beschwerdeführerin und Beschwerdegegner unbestrittenerweise am 28. Februar 2010 geendet hatte, mithin zu einem Zeitpunkt, über welchen für die Rentenzusprechung nach IVG keine abschliessende Beurteilung erforderlich war, fehlt es bei der Vorsorgeeinrichtung an einem schutzwürdigen Interesse an der Beschwerdeführung gegen den IV-Entscheid. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten.