Citation: K 102/05 04.08.2006 E. B

B.a Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Einspracheentscheid vom 26. November 2004 erhobene Beschwerde in der Hauptfrage ab und schrieb ein zugleich erhobenes Gesuch um Anordnung vorsorglicher Massnahmen als gegenstandslos geworden ab (Entscheid vom 31. Mai 2005). Zur Begründung führte es aus, der Beschwerdeführer sei im strittigen Zeitraum ab dem Jahr 2002 mangels Wohnsitzes in der Schweiz nicht versicherungspflichtig, so dass die Krankenkasse seine Zugehörigkeit zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu Recht verneint habe. B.b Mit Entscheid vom gleichen Tag wies das kantonale Gericht auch die gegen den Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2004 erhobene Beschwerde ab, soweit diese nicht bereits gegenstandslos geworden war.