Citation: 9C_504/2020 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ist zum Ergebnis gelangt, die für Rückforderungen von unrechtmässig bezogenen Leistungen geltende relative einjährige Verwirkungsfrist gemäss Art. 25 Abs. 2 Satz 1 Teilsatz 1 ATSG beginne nach der einschlägigen Rechtsprechung (u.a. Urteile 8C_580/2018 vom 9. Januar 2019 E. 4.2 und 9C_195/2014 vom 3. September 2014 E. 2.1) in der Regel mit der Rechtskraft der Rentenaufhebung als fristauslösendes Moment, wobei dem Erlass des Vorbescheids fristwahrende Wirkung zukomme. Vorliegend sei die von der Beschwerdegegnerin am 13. Dezember 2013 auf Ende Januar 2014 verfügte Aufhebung der bisherigen ganzen Invalidenrente des Beschwerdeführers mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 5. Juni 2018 rechtskräftig geworden. Mit Erlass des Rückforderungsvorbescheids vom 20. November 2018 habe die Beschwerdegegnerin die einjährige Verwirkungsfrist daher gewahrt. Ebenso wenig sei, so das kantonale Gericht weiter unter Bezugnahme u.a. auf das Urteil 9C_34/2018 vom 4. Dezember 2018 E. 1.1, in Anbetracht von ab Februar 2014 ausgerichteten Rentenleistungen der Rückforderungsanspruch auf Grund der fünfjährigen absoluten Verwirkungsfrist nach Art. 25 Abs. 2 Satz 1 Teilsatz 2 ATSG erloschen. Die verfügte Rückforderung, die in betraglicher Hinsicht nicht bestritten werde, erweise sich folglich als korrekt.