Citation: 2C_486/2019 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer berufen sich vor Bundesgericht auf den Arbeitsunfall des Beschwerdeführers 1 vom 11. September 2018. Er habe sich deshalb vom 6. März 2019 bis 10. April 2019 in einer Rehaklinik aufgehalten und sei von der SUVA bei der Invalidenversicherung angemeldet worden. Es liege auf der Hand, dass mit Eintritt des Unfalls das Einkommen teilweise ausgeblieben sei. Die Gesamtumstände des Unfalls seien nicht berücksichtigt worden. Entgegen den vorinstanzlichen Ausführungen werde die pfändbare Quote von den Taggeldleistungen direkt abgezogen. Zudem seien die Ausführungen des Verwaltungsgerichts zur ehelichen Beistandspflicht "an den Haaren herbeigezogen" und die Tochter befinde sich im 3. Lehrjahr, was für eine "Vollintegration" spreche. Der Konkurs der E.________ GmbH sei überbewertet worden. Die private Schuldentilgung sei im Rahmen des Möglichen wahrgenommen worden.