Citation: 8C_301/2014 E. 4

Zusammenfassend lässt sich die vorinstanzliche Aufhebung des Einspracheentscheides (zur gleichzeitigen Aufhebung der Rückforderungsverfügung im kantonalgerichtlichen Dispositiv bestand schon deshalb kein Anlass, weil der Einspracheentscheid an die Stelle der Verfügung getreten war und dieser deshalb einziges Anfechtungsobjekt im Verfahren vor dem kantonalen Gericht bildete) aus formellen Gründen nicht nachvollziehen. Die Sache geht an das kantonale Gericht zurück, damit es sich inhaltlich mit der Frage auseinandersetze, ob die Rückforderung berechtigt ist, und alsdann einen neuen Entscheid treffe.