Citation: 8C_431/2020 E. 2

Gemäss Dispositivziffer 1 des angefochtenen Entscheides wurde mit diesem "die Beschwerde" abgewiesen. Aus der ausführlichen Entscheidbegründung geht jedoch unzweifelhaft hervor (vgl. u.a. explizit aus E. 13 Ingress), dass das kantonale Gericht sowohl die Beschwerde gegen die Verfügung vom 3. August 2017 als auch jene gegen die Verfügung vom 31. Oktober 2019 abweisen wollte, es sich bei der Verwendung des Singulars im Dispositiv mithin um ein redaktionelles Versehen handelte. Da der Beschwerdeführerin dadurch kein Schaden entstanden ist, sie insbesondere in der Lage war, den vorinstanzlichen Entscheid sachgerecht anzufechten, kann auf Weiterungen verzichtet werden.