Citation: 6B_76/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer lastet einer weiteren Person ebenfalls (vgl. Urteil 6B_165/2021 vom 22. März 2021) "Mikrowellen-Verbrechen" bzw. "Strahlenwaffen-Folter" an und bekräftigt diesen Vorwurf erneut vor Bundesgericht. Die beschuldigte Person habe eine Wohnung für Mikrowellen-Verbrechen gemietet und missbrauche zudem ihren Sohn für Strahlenwaffen-Folter. Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid geht der Beschwerdeführer dabei indes nicht substanziiert ein. Mit seinen pauschalen Vorbringen, die Vorinstanz argumentiere mit leeren Floskeln, der weltweite Einsatz von Mikrowellen als Waffe für Strahlenfolter stelle eine Tatsache dar und das rechtswidrige Verhalten der vorinstanzlichen Richter sei für jedermann erkennbar, vermag er eine Unrichtigkeit des angefochtenen Entscheids nicht darzutun. Soweit er eine fehlende Einvernahme der "Täter" und eine unterlassene Untersuchung der Wohnung der beanzeigten Person beanstandet, übersieht er ausserdem, dass eine fehlende Abnahme von Beweismitteln in der Natur der Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung liegt. Inwiefern die Vorinstanz zur Beweisabnahme gehalten gewesen wäre, legt er nicht dar. Auch im vorliegenden Verfahren gilt das bereits im Urteil 6B_165/2021 vom 22. März 2021 Gesagte, nämlich dass sich den beschwerdeführerischen Ausführungen nichts entnehmen lässt, was nur einigermassen konkret auf ein strafbares Verhalten hinweisen würde. Dass und weshalb der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll, ergibt sich aus der Beschwerde insgesamt nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.