Citation: 8C_850/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer zeigt im Verfahren vor Bundesgericht mit keinem Wort auf, inwiefern die Feststellung der Vorinstanz, wonach seit der Einstellung der Nothilfeleistungen per 1. Juli 2016 keine Veränderung der Verhältnisse eingetreten (und - daraus folgend - die Rechtmässigkeit des Nichteintretensentscheids der Gemeinde auf das erneute Leistungsgesuch zu bestätigen) sei, falsch sein sollte. Er betont im Gegenteil seine nach wie vor vorhandene Überzeugung, am geltenden "System der Geldschöpfung" nicht teilnehmen zu wollen. Auch künftig sei er nicht bereit, bezahlte Arbeit zu leisten. Seinen Antrag, es sei "auf sein Begehren vom 3. April 2018 einzutreten" und es sei ihm Sozialhilfe auszurichten, begründet er - abgesehen vom Hinweis darauf, dass er mittellos sei - nicht weiter. Hinsichtlich der von ihm anbegehrten Sozialhilfe erfüllt er daher weder die Begründungspflicht (vgl. E. 1 hiervor) noch die qualifizierte Rügepflicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Er übersieht schliesslich, dass er im vorliegenden Verfahren keine direkte Leistungszusprache fordern kann, nachdem die Gemeinde auf sein erneutes Gesuch vom 19. März bzw. 3. April 2018 gar nicht eingetreten war. Soweit er folglich in seinem Hauptantrag die Ausrichtung von Sozialhilfe verlangt, erfüllt seine Beschwerde die Formerfordernisse nicht, sodass diesbezüglich auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann.