Citation: 8C_380/2016 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht zu Recht in Bestätigung des Einspracheentscheids der SUVA vom 24. September 2014 ab 1. März 2014 den geltend gemachten Anspruch auf weitere Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung verneint hat. Prozessthema bildet dabei in erster Linie die Frage, inwieweit der Beschwerdeführer sich beim Unfall vom 6. September 2012 objektiv nachweisbar im Bereich des linken Schultergelenkes verletzte und damit an Unfallfolgen in Form richtunggebender Verschlimmerungen der pathologisch nachgewiesenen Veränderungen litt.