Citation: 5D_167/2020 E. 2

Die vorliegende Beschwerde betrifft eine Rechtsöffnung. Zur Behandlung der Beschwerde ist demnach die II. zivilrechtliche Abteilung und - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - nicht die II. öffentlich-rechtliche Abteilung zuständig (Art. 32 Abs. 1 lit. c des Reglements vom 20. November 2006 für das Bundesgericht [BGerR; SR 173.110.131]). Auf die Hintergründe der zu vollstreckenden Forderung kommt es ebenso wenig an wie auf den vom Beschwerdeführer geltend gemachten Umstand, dass er in erheblichem Umfang die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rüge. Der Beschwerdeführer verlangt, es müssten ausserordentliche Richter, die ausserhalb des Bundes stünden, eingesetzt werden. Sinngemäss lehnt er damit das ganze Bundesgericht ab. Dies ist unzulässig. Konkrete Ausstandsgründe gegen einzelne Gerichtspersonen nennt er nicht. Im Übrigen stellt der Umstand, dass einzelne Gerichtspersonen in der Vergangenheit seine Beschwerden abgewiesen haben oder darauf nicht eingetreten sind, für sich alleine keinen Ausstandsgrund dar. Auch der Umstand, dass er angeblich gegen die bundeseigene Postfinance in einem Rechtsstreit steht, stellt keinen Ausstandsgrund dar. Schliesslich kann der Beschwerdeführer die ihm passenden Gerichtspersonen nicht selber bestimmen (er schlägt - zumindest für den Ausstandsentscheid - Bundesrichter Schöbi und Bundesrichterin Aubry Girardin vor). Vielmehr ist die vorliegende Beschwerde durch das derzeit präsidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung und die weiteren, durch die dazu eingesetzte Software (CompCour) bestimmten Gerichtsmitglieder zu behandeln. Auf das Ausstandsgesuch ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer ersucht um Einsetzung eines Anwalts. Soweit er auf eine Einsetzung nach Art. 41 Abs. 1 BGG abzielen sollte, ist nicht ersichtlich, dass er offensichtlich nicht imstande wäre, seine Sache selber zu führen. Das Gesuch ist abzuweisen.