Citation: 1C_350/2007 11.03.2008 E. 2

2.1 Zunächst ist die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) zu prüfen. Der Beschwerdeführer macht geltend, das Verwaltungsgericht habe seine Beweismittel, welche belegen, dass er von Behördenmitgliedern genötigt worden und die Begründung der Freistellung verleumderisch sei, nicht abgenommen. Zudem habe sich das Verwaltungsgericht nicht mit seinen Vorbringen bezüglich der Pflicht der obsiegenden Partei zur Ausrichtung einer Parteientschädigung an die unterliegende Partei auseinandergesetzt. 2.2 Der Anspruch auf rechtliches Gehör verpflichtet die Behörden, die rechtzeitig und formrichtig angebotenen Beweismittel der Parteien abzunehmen, es sei denn, diese beträfen eine nicht erhebliche Tatsache oder seien offensichtlich untauglich, über die streitige Tatsache Beweis zu erbringen (BGE 130 I 337 nicht publ. E. 3.4; 124 I 241 E. 2 S. 242). Des Weitern verlangt der Gehörsanspruch, dass die Behörde die Vorbringen des Betroffenen tatsächlich hört, sorgfältig prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt. Daraus folgt die Pflicht der Behörden, ihren Entscheid zu begründen. Die Begründung eines Entscheids muss so abgefasst sein, dass der Betroffene ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Dabei kann sich die Behörde aber auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 130 II 530 E. 4.3 S. 540; 129 I 232 E. 3.2 S. 236). 2.3 Vorliegend zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich, dass die Beweismittel (Tonbandaufnahmen) im kantonalen Verfahren rechtzeitig und formrichtig angeboten worden wären. Aus der kantonalen Beschwerdeschrift vom 15. Februar 2007, auf die der Beschwerdeführer verweist, ergibt sich bloss, dass die zuständige Bezirksratsschreiberin nach Beendigung des Schriftenwechsels von der Existenz der Tonbandaufnahmen in Kenntnis gesetzt worden sei. Eine Gehörsverletzung durch Nichtabnahme der beantragten Beweise ist nicht auszumachen. Ebenso wenig hat das Verwaltungsgericht die Begründungspflicht verletzt. Aus dem angefochtenen Urteil (E. 8 und E. 9.1) ergibt sich mit hinreichender Deutlichkeit, gestützt auf welche rechtlichen Überlegungen dem Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren keine Parteientschädigung zugesprochen wurde. Es war dem Beschwerdeführer daher ohne weiteres möglich, das Urteil sachgerecht anzufechten. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt auch in diesem Punkt nicht vor. Eine Gehörsverletzung ist auch in keinem andern Zusammenhang ersichtlich. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegründet.