Citation: 2C_295/2023 E. 4.5

4.5. Bei dieser Sachlage unterlag die Eingabe vom 28. März 2022 nicht der Weiterleitungspflicht und der Grundsatz, wonach Fristen als gewahrt gelten, wenn die Partei rechtzeitig an eine unzuständige Behörde gelangt, ist nicht anwendbar. Entsprechend hat die Vorinstanz weder das Verbot der Rechtsverweigerung verletzt, noch hat sie überspitzt formalistisch gehandelt. Dass bzw. inwiefern die Vorinstanz darüber hinaus kantonales Recht willkürlich angewandt habe (vgl. vorstehende E. 3.1), macht der Beschwerdeführer nicht näher geltend und ist auch nicht ersichtlich.