Citation: 4A_90/2019 E. 3.4.1

3.4.1. Der Beschwerdeführer rügt in der Folge der Sache nach, die Vorinstanzen seien zumindest insofern in Willkür verfallen, als sie einen tatsächlich übereinstimmenden Parteiwillen, gerichtet auf die Begründung einer kumulativen Schuldübernahme, nicht festgestellt hätten. Ein solcher sei zunächst aufgrund des klaren Wortlauts der Klausel und des Interesses des Beschwerdegegners an der Aushändigung eines Darlehens zu bejahen. Sodann zitiert der Beschwerdeführer verschiedene Aussagen, die anlässlich der erstinstanzlichen Parteibefragung gemacht worden seien. Der Beschwerdegegner habe selbst von "Solidarhaftung" sowie einem "Eigeninteresse" gesprochen und davon, dass er "Sicherheit bieten", "in die Bresche springen" und "zahlen" müsse. Der Beschwerdeführer seinerseits habe ausgeführt, dass nach seinem Verständnis der Beschwerdegegner "persönlich neben der Firma" hafte und "zwei Parteien, also die C.________AG und die Person B.________ persönlich für die Rückzahlung des Darlehens verantwortlich" seien.