Citation: 5A_123/2015 E. 2.4

2.4. Dies gilt auch hinsichtlich der Frage, ob das Bezirksgericht die Kindesunterhaltsbeiträge zu Recht rückwirkend ab Oktober 2013 zugesprochen hat. Die Vorinstanz ist in diesem Punkt auf die Berufung eingetreten, obwohl sie dies dem Wortlaut der betreffenden Erwägung nach offen zu lassen schien. Der Beschwerdeführer rügt, das Obergericht habe mit den diesbezüglichen materiellen Erwägungen die einschlägige Gerichtspraxis missachtet. Damit macht er letztlich eine Verletzung von Gesetzesrecht geltend, stellt die vorinstanzliche Festlegung jedoch nicht als verfassungswidrig dar. Insbesondere macht er nicht deutlich, die Vorinstanz habe anwendbare Vorschriften willkürlich angewandt.