Citation: 4A_571/2010 31.01.2011 E. 4

In materiellrechtlicher Hinsicht machen die Beschwerdeführer sinngemäss geltend, die Beschwerdegegnerin sei trotz fehlender öffentlicher Beurkundung an den Vorvertrag über den Verkauf der Einstellhallenplätze gebunden, weil die Berufung auf einen Formmangel rechtsmissbräuchlich sei. Da die Übertragung der Garagen bewusst vereitelt worden sei, hafte die Beschwerdegegnerin "als Vertragspartnerin für den damit bewirkten Schaden aus Art. 2 Abs. 2 ZGB und Art. 97 ff. OR". Zur Begründung dieser Rüge führen die Beschwerdeführer Tatsachenelemente an, welche im angefochtenen Entscheid keine Stütze finden. Damit sind sie mangels dazu erhobener, tauglicher Sachverhaltsrügen nicht zu hören (oben E. 3.2.1). Zudem setzen sie sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen betreffend Rechtsmissbrauch nicht auseinander und gehen insbesondere auch mit keinem Wort auf die Erwägung ein, wonach der geltend gemachte Schadensposten nicht gestützt auf die culpa in contrahendo ersetzt werden könne. Mit ihren materiellrechtlichen Ausführungen verfehlen die Beschwerdeführer die minimalen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG und sind damit nicht zu hören.