Citation: 8C_783/2015 E. A

Der 1960 geborene A.________ war als Betriebswirtschafter bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachstehend: Zürich) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als am 17. Juli 2012 ein Lastwagen auf das Fahrzeug, in dem sich der Versicherte als Beifahrer befand, auffuhr. Dr. med. B.________, der vom Versicherten noch am Unfalltag aufgesucht wurde, diagnostizierte eine Distorsion der Halswirbelsäule. Die Zürich anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem der Versicherte ab 25. Oktober 2013 wieder zu 100 % an seine bisherige Arbeitsstelle zurückkehrte, stellte die Zürich mit Verfügung vom 29. April 2014 und Einspracheentscheid vom 24. Oktober 2014 ihre Taggeld-Leistungen per 24. Oktober 2013 und ihre übrigen Leistungen per 30. April 2014 ein.