Citation: I 495/04 08.02.2005 E. 5

Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit kann mit der Vorinstanz vollumfänglich auf die in allen Teilen zutreffenden Ausführungen im Einspracheentscheid vom 4. Mai 2004 verwiesen werden, welche letztinstanzlich denn auch zu Recht unbeanstandet geblieben sind (Valideneinkommen: Fr. 34'668.- / Invalideneinkommen: Fr. 20'369.- [50 %-Pensum bei der Firma Y.________] oder Fr. 21'505.- [60 %-Pensum gemäss Tabellenlohn]). Ausgehend von einer 50 %-Tätigkeit bei der Firma Y.________ als Grundlage zur Bemessung des Invalideneinkommens resultiert folglich - gewichtet - ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 35 % (0,82 x 41,2 % + 0,18 x 8 %; zur Rundung: vgl. BGE 130 V 121) bzw. - unter Annahme einer zumutbaren leidensadaptierten erwerblichen Beschäftigung von 60 % bei der Ermittlung des Invalidenlohnes - von 33 % (0,82 x 38 % + 0,18 x 8 %).