Citation: 4A_234/2021 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin stellt nicht ausdrücklich einen materiellen Antrag, wie er nach Art. 42 Abs. 1 BGG erforderlich ist. Sie ersucht im Hauptbegehren immerhin um Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils. Daraus ergibt sich, dass sie in der Sache die Bezahlung von Fr. 7'000.-- (nebst Zins) und von Fr. 66.35 verlangt, samt Rektifikations- und Nachklagevorbehalt. Nicht hinreichend beziffert ist hingegen das Eventualbegehren, mit dem die Beschwerdeführerin beantragt, eine Haftungsquote von 50 % festzulegen und die Beschwerdegegnerin "zu entsprechender Zahlung zu verpflichten". Auch aus der Beschwerdebegründung erhellt nicht, welchen Betrag sie konkret zugesprochen erhalten haben möchte. Darauf kann nicht eingetreten werden (vgl. BGE 143 III 111 E. 1.2; 134 III 235 E. 2).