Citation: K 33/03 01.02.2005 E. A

Der 1979 geborene F.________ ist bei der Visana krankenversichert. Er liess sich am 27. August 2001 die Weisheitszähne 18 und 48 im Ober- und Unterkiefer rechts sowie am 14. Januar 2002 die Weisheitszähne 28 und 38 im Ober- und Unterkiefer links durch Dr. med. Dr. med. dent. S.________ entfernen. Nach Beizug ihres Vertrauenszahnarztes Dr. med. dent. C.________ lehnte die Visana mit Verfügung vom 7. März 2002 die Übernahme der Kosten für die Behandlung der Weisheitszähne 18 und 48 vom 20. August bis 24. Oktober 2001 bei Dr. med. Dr. med. dent. S.________ aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ab. Mit Schreiben vom 1. Mai 2002 teilte die Visana dem Versicherten nach Rücksprache mit dem Vertrauenszahnarzt mit, die Extraktion des unteren Weisheitszahnes links (Zahn 38) werde aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen, wohingegen die Entfernung des oberen Weisheitszahnes links (Zahn 28) nicht unter die Leistungspflicht falle. Nach Einholung einer Stellungnahme des Dr. med. Dr. med. dent. L.________, Leitender Arzt der Abteilung Schädel-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Spital B.________, wies die Visana mit Entscheid vom 11. Juli 2002 die Einsprache von F.________ ab und hielt fest, dass sie die Übernahme der Kosten für die Behandlung vom 20. August bis 24. Oktober 2001 (Zähne 18 und 48) sowie der Kosten für die Behandlung im Zusammenhang mit dem Eingriff vom 14. Januar 2002 betreffend Zahn 28 aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ablehne.