Citation: 2C_204/2022 E. 1.2

1.2. Mit zwei Eingaben vom 4. März 2022 (Postaufgaben: 5. März 2022 in U.________/BE [Rechtsschrift 1]; 6. März 2022 in V.________/BE [Rechtsschrift 2]) erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht je eine "staatsrechtliche Beschwerde". Die zunächst beim Bundesgericht eingetroffene Rechtsschrift 2 umfasst eine einzige Seite und enthält weder Anträge noch eine Begründung. Der Steuerpflichtige beschränkt sich auf das Einreichen einiger ergänzender Dokumente. Die Rechtsschrift 1, die dem Bundesgericht erst am 10. März 2022 zugestellt wurde, ist ausführlicher gehalten. Der Steuerpflichtige beantragt darin sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Vorinstanz sei anzuweisen, in Gutheissung des Fristwiederherstellungsgesuchs auf die Sache einzutreten. Die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens von Fr. 1'000.-- seien ihm vollständig zu erlassen. Für "unnötig gehabte Umtriebe" sei ihm eine Parteientschädigung von Fr. 2'500.-- zuzusprechen.