Citation: 8C_534/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, E.________ sei als Zeuge zum Thema offeriert worden, dass er mit dem Vorstand die Vertragsunterzeichnung ansehe und der Beschwerdeführer die Vertragsofferte angenommen habe. F.________ sei als Zeuge dafür angerufen worden, dass der G.________ mitgeteilt worden sei, es liege eine Vertragsofferte der C.________ AG vor und Erstere eine bessere Offerte als Letztere machen werde. Die Vorinstanz könne nicht wissen, was die Zeugen aussagen würden, weshalb von einer willkürlichen antizipierten Beweiswürdigung, mithin einer Verletzung von Art. 9 BV auszugehen sei. Insofern lägen ein Verstoss gegen den Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) und eine antizipierte willkürliche Beweiswürdigung vor, weil diese ohne die Abnahme der angebotenen Beweise vorgenommen worden sei. Dies stelle auch eine Verletzung des Fair Trial Grundsatzes im Sinne von Art. 6 Ziffer 1 EMRK dar. Bereits aus diesem Grund ist der Entscheid der Vorinstanz vollumfänglich aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an sie zurückzuweisen. Werde nämlich eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz festgestellt, so leide ihr Entscheid an einem schweren Mangel und werde unabhängig davon, ob das Urteil ohne diesen anders ausgefallen wäre, aufgehoben. Damit sei die vorinstanzliche Schlussfolgerung willkürlich, wonach es nicht überwiegend wahrscheinlich sei, dass ein Arbeitsverhältnis vorgelegen habe.