Citation: 2C_450/2018 E. D

Am 22. Mai 2018 hat die A.________ Immobilien AG Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. Sie stellt den Antrag, es sei festzustellen, dass das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Bezug auf einen bestimmten Einzelaspekt nichtig sei. Eventualiter sei dieses Urteil samt dem vorangegangenen Teilurteil/Zwischenentscheid aufzuheben und an die Eidgenössische Steuerverwaltung zurückzuweisen; von einer Verrechnungssteuererhebung sei abzusehen; das Verfahren sei bis zum rechtskräftigen Entscheid in den von der Abteilung Strafuntersuchungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung beantragten (Steuer-/) Strafverfahren zu sistieren. Subeventualiter sei das Urteil samt besagtem Teilurteil/Zwischenentscheid aufzuheben und die Sache an die Eidgenössische Steuerverwaltung zur Gewährung des rechtlichen Gehörs sowie zur Vervollständigung des Sachverhalts zurückzuweisen. Gegen die Annahme eines Besteuerungsanspruchs des Gemeinwesens stellt die A.________ Immobilien AG zwar nicht in Abrede, dass C.________ der damaligen B.________ AG die beiden Darlehen gewährte. Die Gesellschaft macht aber namentlich geltend, dass sie (bzw. ihre Vorgängerin B.________ AG) ihrerseits der D.________ AG ein Darlehen gewährt habe, das dort (passiv) und bei ihr (aktiv) verbucht sowie verzinst worden sei. Erst Ende 2006 habe sie diese Darlehensforderung an die E.________ AG abgetreten, was eine geldwerte Leistung ausschliesse.