Citation: 7B.67/2002 14.06.2002 E. 1

In den vom Staat Zürich und der Gemeinde A.________, von der Schweizerischen Eidgenossenschaft und von den Beratungen Y.________ gegen Z.________ eingeleiteten Betreibungen Nrn. ..., ... und ... ordnete das Betreibungsamt A.________ am 9. August 2001 eine Einkommenspfändung an, wobei es die pfändbare Quote auf monatlich Fr. 1'555.-- bzw. Fr. 1'805.-- ab 1. März 2002 festlegte. Am 11. August 2001 erliess das Betreibungsamt eine entsprechende Anzeige an den Arbeitgeber, und am 17. September 2001 versandte es die Pfändungsurkunde. Z.________ erhob mit Eingabe vom 19. September 2001 beim Bezirksgericht Andelfingen als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde. Er beanstandete unter anderem, dass das Betreibungsamt die geltend gemachten Kosten im Zusammenhang mit dem Universitätsstudium seiner Ehefrau (insgesamt Fr. 1'454.-- im Monat) nicht als Bestandteil seines Notbedarfs anerkannt hatte. Mit Beschluss vom 14. November 2001 hiess das Bezirksgericht die Beschwerde in einzelnen Punkten gut. Es hielt jedoch dafür, dass das Betreibungsamt bei der Ermittlung des Notbedarfs die Kosten für das Studium der Ehefrau zu Recht ausser Acht gelassen habe. Den von Z.________ (unter anderem wegen der Nichtberücksichtigung der erwähnten Studienkosten) erhobenen Rekurs wies das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich (obere Aufsichtsbehörde) am 27. März 2002 ab. Z.________ nahm den Beschluss des Obergerichts am 4. April 2002 in Empfang. Mit einer vom 9. April 2002 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Sache an die kantonale Instanz zurückzuweisen, damit diese die Beschwerde in dem Sinne gutheisse, dass in seinem Existenzminimum monatlich Fr. 1'454.-- als Kosten für das Studium seiner Ehefrau zu berücksichtigen seien. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.