Citation: 9C_9/2019 E. A

A.a. Der 1965 geborenen A.________ wurden mit Verfügungen der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 14. Mai/4. Juli 2002 für die Zeit vom 1. März 2000 bis 31. Juli 2001 eine halbe und ab 1. August 2001 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. In den Jahren 2003, 2004, 2007, 2010 und 2011 durchgeführte Revisionsverfahren ergaben unveränderte Invaliditäts- und Rentenverhältnisse. A.b. Im November 2014 leitete die IV-Stelle erneut eine Überprüfung von Amtes wegen ein. Dabei veranlasste sie u.a. ein polydisziplinäres Gutachten der medexperts AG, Interdisziplinäre Medizin, St. Gallen, vom 1. September 2015 und zog eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 8. September 2015 bei. In der Folge absolvierte A.________ vom 24. April bis 22. Oktober 2017 im Rahmen von Eingliederungsmassnahmen ein Aufbau- sowie Arbeitstraining. Mittels Vorbescheids wurde daraufhin revisionsweise die Aufhebung der bisherigen Rente angekündigt, wogegen die Versicherte intervenierte. Am 17. Januar 2018 verfügte die Verwaltung in diesem Sinne.