Citation: 1P.764/2005 13.01.2006 E. 4

Somit ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, da sich die Beschwerde von vornherein als aussichtslos erwies (Art. 152 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer hat somit die bundesgerichtlichen Kosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen, da sich der Beschwerdegegner in seiner amtlichen Funktion als Jugengerichtspräsident geäussert hat (Art. 159 Abs. 2 OG).