Citation: 1C_146/2013 E. 2.3

2.3. Das Verwaltungsgericht ist eingehend auf die Frage des Verhältnisses zwischen öffentlich-rechtlicher Baubewilligung und zivilrechtlicher Bauberechtigung eingegangen. Es hat in Bezug auf den vorliegenden Fall dargelegt, dass dem Beschwerdegegner die zivilrechtliche Berechtigung nicht offensichtlich fehle. Es ist von der im Grundbuch eingetragenen Dienstbarkeit und einer allfälligen Umgestaltung im Bereiche des Zugangs ausgegangen. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer hat es nicht übersehen, dass nicht eine Verlegung einer Dienstbarkeit im eigentlichen Sinne, sondern eine Umgestaltung des Zugangsbereichs in Frage stehe. Überdies hat es auf die Erklärungen der Bauherrschaft abgestellt, die betreffenden Arbeiten erst in Angriff zu nehmen, wenn in Bezug auf den Garagenzugang sämtliche Unklarheiten ausgeräumt seien. Es schloss daraus, dass dem Beschwerdegegner die Bauberechtigung nicht offensichtlich fehle. Die Beschwerdeführer setzen sich mit der Praxis des Verwaltungsgerichts zum Verhältnis zwischen öffentlich-rechtlicher Baubewilligung und zivilrechtlicher Bauberechtigung nicht auseinander. Sie legen auch nicht dar, dass vor dem Hintergrund der konkreten Gegebenheiten auf das offensichtliche Fehlen der Bauberechtigung hätte geschlossen werden müssen. Somit erweist sich die Beschwerde in diesem Punkte als unbegründet.