Citation: 4A_196/2022 E. A

A.a. Am 23. September 2020 leiteten die Vermieter B.________, C.________ und D.________ (Gesuchsteller, Beschwerdegegner) vor dem Mietgericht Zürich eine Ausweisungsklage gegen die Mieterin ihres Geschäftslokals, A.________ (Gesuchsgegnerin, Beschwerdeführerin), ein. Sie machten im Wesentlichen geltend, die Gesuchsgegnerin habe nach Ablauf des befristeten Mietvertrages am 15. September 2020 keinen Anspruch mehr auf Verbleib im Mietobjekt. A.b. Im Schreiben vom 5. März 2021 zeigten die Gesuchsteller der Gesuchsgegnerin an, dass sie das befristete Mietverhältnis als beendet erachten würden und deshalb eine Ausweisungsklage erhoben hätten. Sie ergänzten, für den Fall, dass das Mietverhältnis wider Erwarten nicht per 15. September 2020 beendet worden sei, befände sich die Gesuchsgegnerin mit der Miete bzw. in Bezug auf den unerlaubten Gebrauch des Mietobjekts für den Monat März 2021 in Verzug. Sie setzten der Gesuchsgegnerin Frist an und stellten ihr für den Fall des Ausbleibens der Zahlung eine Kündigung des Mietverhältnisses gemäss Art. 257d OR in Aussicht. In der Folge kündigten die Gesuchsteller das Mietverhältnis mit Schreiben vom 8. April 2021 wegen Zahlungsrückstand. Die Gesuchsteller ersuchten mit Eingabe vom 7. Juni 2021 das Einzelgericht Audienz des Bezirksgerichts Zürich um Ausweisung der Gesuchsgegnerin aus dem Mietobjekt im Verfahren um Rechtsschutz in klaren Fällen. Mit Entscheid vom 22. Oktober 2021 wies das Einzelgericht Audienz die Gesuchsgegnerin aus dem Mietobjekt aus und ordnete die entsprechenden Vollsteckungsmassnahmen an. Die dagegen von der Gesuchsgegnerin erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 23. März 2022 ab und bestätigte den Entscheid des Einzelgerichts Audienz.