Citation: 9C_654/2023 E. 1.1

1.1. A.________ (Vorname, Nachname) (nachfolgend: die Steuerpflichtige) hat Wohnsitz in U.________/AG. Nachdem sie die Steuererklärung zur Steuerperiode 2021, trotz Mahnung, nicht eingereicht hatte, erliess das Steueramt des Kantons Aargau (nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) ihr gegenüber am 23. November 2022 einen Strafbefehl. Darin sprach es die Steuerpflichtige der Verletzung von Verfahrenspflichten schuldig und auferlegte es ihr eine Busse von Fr. 175.- sowie die Verfahrenskosten. Die Steuerpflichtige reagierte am 15. Dezember 2022 mit Einsprache, worauf die Veranlagungsbehörde am 17. April 2023 beim Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, Anklage erhob und um Bestrafung im Sinne des Strafbefehls ersuchte. Das Spezialverwaltungsgericht lud die Steuerpflichtige zur Verhandlung vor, worauf diese mit Schreiben vom 11. Mai 2023 erklärte, die Einsprache sei aufgrund einer "Nichtigkeitserklärung" hinfällig. Am 22. Mai 2023 gab sie eine Mitteilung des "High-Commissioner of the Office-Human-Rights des Instituts Trivium United" zu den Akten. Der Verhandlung blieb sie fern. Das Spezialverwaltungsgericht verurteilte die Steuerpflichtige am 22. Mai 2023 wegen Verletzung von Verfahrenspflichten zu einer Busse von Fr. 175.- und zu den Verfahrenskosten.