Citation: 8C_400/2007 03.01.2008 E. A

Die 1977 geborene S.________ absolvierte ihre Lehre in der Firma Q._________ und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Im Frühjahr 1994 erlitt sie bei einem Volleyballspiel am kleinen Finger der rechten Hand eine Verletzung, die zu einer zunehmenden Beugekontraktur im proximalen Interphalangealgelenk (PIP) führte. Nach verschiedenen Behandlungen und einer Arthrolyse mit Check rein-release, bestand ab 27. Januar 1997 eine teilweise und ab 10. Februar 1997 eine volle Arbeitsfähigkeit. Mit Kontrolle vom 24. Februar 1997 endigte die ärztliche Behandlung. Nach verschiedenen weiteren Unfallmeldungen zur Nachbehandlung des Unfalls meldete die Arbeitgeberin der SUVA am 5. April 2006 einen Rückfall. Gestützt auf den Bericht des Dr. med. B.________, FMH Physikalische Medizin, vom 22. Mai 2006 lehnte die SUVA mit Verfügung vom 7. August 2006 einen Rückfall ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2006 fest.