Citation: 2C_407/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Juli 2023 gelangen A.________ sowie B.________ und C.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils vom 8. Juni 2023. Es sei ihnen die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu belassen respektive praxisgemäss zu verlängern. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 21. Juli 2023 hat das präsidierende Mitglied der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Während die Vorinstanz, die Sicherheitsdirektion und das Migrationsamt auf eine Vernehmlassung verzichten, lässt sich das Staatssekretariat für Migration nicht vernehmen.