Citation: U 189/05 05.12.2005 E. A

Der 1966 geborene I.________, seit August 2000 bei der Firma X.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, zog sich am 12. April 2002 anlässlich eines Bahnunglücks eine Verletzung des rechten Handgelenkes zu. Nachdem die Beschwerden persistierten, wurde am 2. September 2002 eine operative Revision (Arthrotomie, Ganglionexzision, Débridement im Bereich des scapho-lunären Ligamentes, radio-carpale Synovektomie, Neurotomie des Nervus interosseus posterior, Fragmententfernung Triquetrum, triquetrohamatale Exploration) durchgeführt (Operationsbericht des Dr. med. M.________, Chirurgie FMH, spez. Handchirurgie, vom 2. September 2002). Da sich das Beschwerdebild auch in der Folge nicht verbesserte, liess sich I.________ am 26. März 2003 durch Dr. med. B.________, Chirurgie FMH, spez. Handchirurgie, untersuchen, welcher eine Leistungsfähigkeit für geeignete leichte Tätigkeiten von 50 % attestierte (Bericht vom 27. März 2003). Im Auftrag der SUVA wurden hierauf an der Rehaklinik Y.________ umfangreiche Abklärungen schmerztherapeutischer (Bericht vom 15. April 2003), handchirurgischer (Berichte vom 27. Mai und 10. Juni 2003) sowie psychosomatischer Art (Bericht vom 23. Juli 2003) vorgenommen; gestützt darauf, insbesondere den Austrittsbericht der Dres. med. U.________ und T.________ vom 7. August 2003, wurde dem Versicherten eine volle Arbeitsfähigkeit für leichte manuelle Beschäftigungen bescheinigt. Diese Einschätzung bestätigte der Kreisarzt Dr. med. W.________ - nach Durchführung der Abschlussuntersuchung - in seinem Bericht vom 19. September 2003. Angesichts der medizinischen Aktenlage kündigte die SUVA mit Schreiben vom 26. September 2003 die Herabsetzung der bisher erbrachten Taggeldleistungen auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von nurmehr 50 % ab 1. Oktober 2003 an. Daran hielt sie am 25. November 2003 verfügungsweise fest, wobei sie dem Versicherten gleichenorts eine einer Integritätseinbusse von 20 % entsprechende Integritätsentschädigung zusprach. Die hiegegen erhobene Einsprache wies der Unfallversicherer mit Entscheid vom 27. Januar 2004 ab.