Citation: 7B_283/2022 E. A

B.________ werden diverse Straftaten zur Last gelegt. Mit Strafurteil vom 25. November 2020 stellte das Amtsgericht Thal-Gäu das Verfahren teilweise ein, fällte in einzelnen Anklagepunkten Freisprüche und erklärte B.________ in gewissen Anklagepunkten schuldig, namentlich der versuchten Tötung (Art. 111 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB) und der Drohung (Art. 180 StGB) zum Nachteil von A.________. Das Amtsgericht verurteilte B.________ zu einer Freiheitsstrafe von achteinhalb Jahren und einer Busse von Fr. 400.--. Weiter verpflichtete es ihn, A.________ eine Genugtuung von Fr. 10'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit 9. Januar 2019 und Schadenersatz von Fr. 341.30 zu bezahlen. Gleichzeitig erklärte es ihn gegenüber A.________ für inskünftig aus dem Vorfall vom 9. Januar 2019 anfallende Kosten dem Grundsatz nach bei einer Haftungsquote von 100 % für haftpflichtig.