Citation: 2C_880/2018 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 28. Februar 2017 wies die ESTV den Rückerstattungsantrag ab. Die A.________ Plc erhob hiergegen am 31. März 2017 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Da die ESTV in ihrer Beschwerdeantwort teilweise Gutheissung und Rückerstattung in Höhe von Fr. 168'512.50 beantragt und diesen Betrag in der Folge an die Beschwerdeführerin überwiesen hatte, formulierte diese mit Eingabe vom 17. April 2018 ihr Rechtsbegehren um und reduzierte den geforderten Betrag entsprechend. B.b. Im Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht legte die Beschwerdeführerin die drei Gegenparteien in den vier Derivatverträgen offen. Es handelte sich um die C.________ LP mit Sitz auf den Cayman Islands, die C.________ Limited mit Sitz auf den British Virgin Islands und die D.________ Limited mit Sitz in Zypern. Ferner stellte das Bundesverwaltungsgericht fest, dass die A.________ Plc per 8. Juni 2007 mit der C.________ Limited einen Swap-Vertrag abgeschlossen hatte. Am 21. November 2007 sei der Vertrag teilweise in einen Vertrag mit der D.________ Limited überführt worden. Am 21. Dezember 2007 sei der im Vertrag mit der C.________ Limited verbleibende Rest auf einen Vertrag mit der C.________ LP übertragen worden. Gleichzeitig sei der Vertrag mit der C.________ Limited aufgehoben worden. Am 28. Dezember 2007 sei mit der D.________ Limited ein neuer Vertrag geschlossen und ein Teil aus dem Vertrag mit der C.________ LP auf diesen Vertrag übertragen worden. Am 21. Juli 2008 seien die Bestände aus den zwei Verträgen mit der D.________ Limited auf den Vertrag mit der C.________ LP übertragen worden. Der Vertrag mit der C.________ LP sei schliesslich am 17. Oktober 2008 vorzeitig aufgelöst worden. Laut den Feststellungen des Bundesverwaltungsgerichts richtete die A.________ Plc unter den verschiedenen Derivatverträgen der jeweiligen Gegenpartei die folgenden Zahlungen aus: - Zahlung in Höhe der Wertsteigerung der notionalen Titel; - Ausgleichszahlung in Höhe der Nettodividende; - Ausgleichszahlung in Höhe der Dividendenquellensteuern (z.B. Verrechnungssteuer), soweit diese der A.________ Plc zurückerstattet wurden, aber insgesamt nicht mehr als 80% der Bruttodividende; - Verzinsung von "collateral" und Marge bzw. entsprechende Reduktion der Finanzierungskosten. Die A.________ Plc erhielt von den Gegenparteien folgende Zahlungen: - Zahlung in Höhe der Wertminderung der notionalen Titel; - Zins (zum "overnight" Satz); - Marge basierend auf dem Wert des notionalen Korbes; - "collateral" (rückzahlbar), der bis zu 25% des Werts der zugrundeliegenden Titel betrug. B.c. Mit Urteil vom 22. August 2018 schrieb das Bundesverwaltungsgericht das Beschwerdeverfahren im Umfang von Fr. 168'512.50 ab, da es insoweit gegenstandslos geworden war. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.