Citation: 9C_205/2023 E. 4.1.2

4.1.2. Inwieweit die Vorinstanz vorliegend aufgrund der Akten oder der Vorbringen des Beschwerdeführers hinreichenden Anlass gehabt haben soll, weitere Massnahmen zur Klärung des rechtserheblichen Sachverhalts im Zusammenhang mit der Konsultation der Beschwerdegegnerin im Vorfeld zur Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH vorzunehmen oder zu veranlassen, wird nicht substanziiert. Von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes kann nicht ausgegangen werden. Nachdem der Beschwerdeführer aus der behaupteten vorgängigen Konsultation der Beschwerdegegnerin Rechte ableiten will, trägt er die Folgen der diesbezüglichen Beweislosigkeit. Mit Blick auf das Gesagte ist der vorinstanzliche Schluss, wonach die Umwandlung von der Einzelunternehmung in die GmbH ohne vorgängige Konsultation der Beschwerdegegnerin erfolgt ist, weder offensichtlich unrichtig, noch verletzt er Recht (insbesondere den Untersuchungsgrundsatz). Auf eine Rückweisung der Sache zwecks weiterer Abklärungen ist damit in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten.