Citation: 6B_627/2019 E. 2

2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe zu Unrecht zwei seiner Nachträge nicht berücksichtigt. Soweit sich die Kritik des Beschwerdeführers auf den Nachtrag vom 25. April 2019 bezieht, ist sie unbegründet. Der vorinstanzliche Entscheid erging am 18. April 2019. Eingaben, welche nach diesem Datum eingegangen sind, konnten von der Vorinstanz nicht mehr berücksichtigt werden. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der vorinstanzliche Beschluss nicht am Tag der Entscheidfällung, sondern erst im Mai 2019 versandt wurde. Der Beschwerdeführer macht geltend, den Nachtrag im bundesgerichtlichen Verfahren als Novum im Sinne von Art. 99 BGG vorbringen zu wollen. Darauf kann nicht eingetreten werden. Weshalb der Beschwerdeführer die verspätet eingereichten Dokumente im vorinstanzlichen Verfahren nicht rechtzeitig einreichen konnte, ist weder ersichtlich noch dargetan. Der Nachtrag vom 16. April 2019 ging gemäss "Track and Trace"-Auszug der Post am 18. April 2019 und somit am Tag der Beschlussfassung bei der Vorinstanz ein. Der Beschwerdeführer versucht, durch eine Vielzahl offensichtlich unbegründeter Rechtsmittel, Revisionsbegehren und Strafanzeigen die Abänderung des Urteils des Bezirksgerichts Dietikon vom 10. Juli 2014 zu erwirken und damit letztlich die Verwertung seiner Liegenschaft zu verhindern und zu verzögern. Dieses Verhalten verdient grundsätzlich keinen Rechtsschutz, weshalb ohnehin fraglich ist, ob sich der Beschwerdeführer auf die Nichtbeachtung seiner Nachträge berufen kann. Inhaltlich brachte der Beschwerdeführer in den Nachträgen aber auch nichts Neues vor. Vielmehr ging es darum, die angeblichen Falschaussagen des Sachwalters mit immer neuen Unterlagen zu belegen. Derartige Vorbringen sind, wie bereits ausgeführt, nicht geeignet, um gestützt auf Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO eine Revision zu erwirken.