Citation: 6B_762/2018 E. 1

Die Beschwerdeführer erstatteten am 24. November 2017 Strafanzeige gegen X.________, Y.________ und Rechtsanwalt Z.________ u.a. wegen Hausfriedensbruchs und Nötigung. Sie werfen X.________ vor, er habe sie als Vermieter ihrer Wohnung unter Mitwirkung von Y.________ und Rechtsanwalt Z.________ mittels Androhungen (Verzicht auf die Mängelbehebung, Kündigung des Mietverhältnisses wegen Verletzung der Duldungspflicht und Wegfall der Mietzinsherabsetzung) derart unter Druck gesetzt, dass sie mit E-Mail vom 19. November 2017 entgegen ihrem Willen in die Besichtigung ihrer Wohnung am 23. November 2017 eingewilligt hätten. Der Besichtigungstermin vom 23. November 2017 habe entgegen dem Vorbringen von X.________ nicht den Zweck gehabt, Mängel an der Mietsache zu beheben. Die von ihnen geltend gemachten Mängel seien der beigezogenen Bauunternehmung allesamt bereits bekannt gewesen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus erliess am 5. Juni 2018 eine Nichtanhandnahmeverfügung. Die von den Beschwerdeführern dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Glarus mit Beschluss vom 29. Juni 2018 ab. Die Beschwerdeführer gelangen dagegen mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.