Citation: 5A_273/2024 E. 1.2.2

1.2.2. Soweit der Beschwerdeführer die Ernennung von G.________ als Beiständin der jüngeren Kinder bzw. die Verweigerung ihrer Entlassung als Beiständin der älteren Kinder beanstandet, richtet sich die Beschwerde gegen einen Endentscheid nach Art. 90 BGG (Urteile 5A_120/2024 vom 19. August 2024 E. 1.1; 5A_687/2019 vom 26. Mai 2020 E. 1). Gleiches gilt bezüglich der (Neu) Festlegung ihrer Aufgaben (Urteile 5A_317/2019 vom 24. April 2019 E. 2; 5A_977/2016 vom 10. Januar 2017 E. 1). Hinsichtlich dieses letzten Punktes hat der Beschwerdeführer - er erhebt Beschwerde im eigenen Namen und nicht als gesetzlicher Vertreter der Kinder (vgl. Urteil 5A_120/2024 vom 19. August 2024 E. 1.1 mit Hinweisen) - ein (eigenes) schutzwürdiges Interesse nach Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG an der Änderung des angefochtenen Entscheids (vgl. BGE 143 III 578 E. 3.2.2.2), der ihn in seiner Stellung als gesetzlicher Vertreter der Kinder und Sorgeberechtigter berührt (Art. 301 Abs. 1, Art. 302 f. und 318 Abs. 1 ZGB). Ob der Beschwerdeführer ein derartiges Interesse ebenfalls geltend zu machen vermag, soweit die Beschwerde sich gegen die Person der Beiständin richtet, ist zweifelhaft. Auch mit Blick auf die allerdings eher pauschalen Angaben des Beschwerdeführers hierzu (vgl. hinten E. 4.3), bleibt letztlich unklar, weshalb sich die Amtsausübung durch G.________ auf diesen auswirken sollte (vgl. Urteil 5A_954/2023 vom 14. August 2024 E. 2.4). Wie es sich hiermit verhält, braucht mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens aber nicht geklärt zu werden. Jedenfalls ist der Beschwerdeführer befugt, die Verletzung formeller Parteirechte, namentlich des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), geltend zu machen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 136 IV 29 E. 1.9; 135 I 265 E. 1.3).