Citation: 1C_47/2024 E. 4.4.4

4.4.4. Dass die Vorinstanz nicht alle von den Beschwerdeführenden kritisierten Handlungen der Beschwerdegegnerschaft im Einzelnen und ausdrücklich genannt hat, sondern allgemein von deren Vorgehen und der Handhabung der Abklärungen ausging und nur auf die geplante vorsorgliche Querversetzung konkret einging, bildet weder eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG) noch eine Verletzung des Anspruchs der Beschwerdeführenden auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. oben E. 2.2).