Citation: 6B_282/2020 E. 3

Die Beschwerdeeingaben genügen nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht bzw. nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auseinander. Er schildert vor Bundesgericht, welcher Sachverhalt seiner Ansicht nach vorliegen soll und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. Er legt jedoch nicht dar, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Er verkennt, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde (Art. 1 Abs. 1 BGG) die angefochtenen Entscheidungen auf die richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen hat und hierbei grundsätzlich an den kantonal festgestellten Sachverhalt gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Würdigung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Es hat daher grundsätzlich keine Beweise abzunehmen oder Tatsachen festzustellen, über die sich die Vorinstanz nicht ausgesprochen hat. Inwiefern die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das kantonale Beschwerdeverfahren verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte, legt der Beschwerdeführer im Übrigen ebenfalls nicht dar. Er bringt nichts vor, was die vorinstanzliche Einschätzung der Aussichtslosigkeit seines Rechtsmittels in Frage stellen könnte, und vermag auch nicht zu sagen, aus welcher Verfassungs- oder Gesetzesbestimmung sich ein Anspruch auf Vorabentscheidung über ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ergeben könnte. Soweit er der vorsitzenden Oberrichterin sinngemäss Parteilichkeit vorwirft, ist gestützt auf seine Vorbringen nicht ersichtlich, inwiefern dieser Vorwurf überhaupt zutreffen könnte. Auf die Beschwerde ist mangels tauglicher Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Offen bleiben kann, ob und inwiefern der Beschwerdeführer, welcher sich nicht zur Legitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG äussert, überhaupt zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert ist.