Citation: 8C_263/2023 E. 3

Die Vorbringen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Wertung der Parteivorbringen und der eingereichten Belege. Das kantonale Gericht hat mit einlässlicher Begründung dargelegt, weshalb insbesondere die enge Verflechtung von Familie und Unternehmung, die unklaren Modalitäten der Geldflüsse und das schwierige wirtschaftliche Umfeld bei der angeblichen Einstellung verbunden mit dem nur kurze Zeit zuvor vorgenommenen Wechsel des Ehegatten der Beschwerdeführerin vom geschäftsführenden Gesellschafter zum "normalen Angestellten" und der Mutation der Beschwerdeführerin zur "normalen Arbeitnehmerin" gegen die geltend gemachten Lohnflüsse sprechen. Dabei hat es sich auch mit den von der Beschwerdeführerin für einen effektiven Lohnfluss vorgebrachten Argumenten auseinandergesetzt. Darauf geht die Beschwerdeführerin nur unzureichend ein, indem sie zur Hauptsache das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt, um direkt daraus auf eine willkürlich erfolgte Verweigerung von Arbeitslosentaggeldern zu schliessen.