Citation: I 476/04 04.04.2005 E. 4

Weiter stellt sich die Frage nach den erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigung, welche mittels Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG zu ermitteln sind. 4.1 Die von der Verwaltung angenommenen Einkünfte von jährlich Fr. 59'520.-, welche der Beschwerdeführer ohne Gesundheitsschädigung mutmasslich realisieren könnte (Valideneinkommen) sind weder im kantonalen Verfahren noch letztinstanzlich beanstandet worden. Auch auf Grund der Aktenlage besteht kein Anlass, darauf zurückzukommen. 4.2 Für die Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung des Leistungsvermögens bei zumutbarem Einsatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch erzielbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) hat die Vorinstanz die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik für das Jahr 2002 durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE 2002) beigezogen, was im Hinblick darauf, dass der Beschwerdeführer seit Frühjahr 1999 keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht, gerechtfertigt ist (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Nachdem der Beschwerdeführer indessen als angelernter Hilfsarbeiter zu qualifizieren ist und als solcher keinen überdurchschnittlichen Lohn bezog, kann das Vorliegen einer rentenrelevanten Erwerbseinbusse angesichts der nur wenig mehr als 10 % ausmachenden Verminderung des Leistungsvermögens ausgeschlossen werden, ohne dass die im Einzelnen in Betracht fallenden Tabellenlöhne der LSE 2002 genauer zu prüfen wären. Rentenausschliessend wäre bereits ein Fr. 35'712.- (= 60 % von Fr. 59'520.-) übersteigendes Einkommen, das bei den vorhandenen gesundheitsbedingten Einschränkung ohne weiteres realisierbar sein sollte, wie die vom kantonalen Gericht vorgenommenen Einkommensvergleiche bestätigen.