Citation: 7B_136/2025 E. 3

Die Beschwerde ist gutzuheissen, der angefochtene Beschluss aufzuheben und die Beschwerdeführerin umgehend aus der Sicherheitshaft zu entlassen. Diesem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind im bundesgerichtlichen Verfahren keine Kosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Kanton Zürich hat der Beschwerdeführerin für das Verfahren vor Bundesgericht eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Aufgrund der beantragten unentgeltlichen Verbeiständung ist diese praxisgemäss ihrem Rechtsvertreter auszurichten. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erweist sich als gegenstandslos.