Citation: 6B_1170/2018 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG muss die Beschwerde einen Antrag in der Sache enthalten. Ein kassatorisches Rechtsbegehren genügt, wenn sich aus der Begründung ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (Urteile 6B_746/2018 vom 2. Oktober 2018 E. 1; 6B_515/2014 vom 26. August 2014 E. 2.1). Dies ist vorliegend unklar. Soweit aufgrund seiner Ausführungen überhaupt ersichtlich, bezweckt der Beschwerdeführer die ausdrückliche Feststellung der Nichtigkeit der Nichtanhandnahmeverfügung infolge fehlender Genehmigung durch die Oberstaatsanwaltschaft. Auch ein Feststellungsbegehren ist indes nur zulässig, wenn daran ein schutzwürdiges Interesse besteht, mithin kein reformatorisches Rechtsbegehren möglich ist (Urteile 6B_1075/2018 vom 15. November 2018 E. 2; 6B_1182/2015 vom 16. Juni 2016 E. 1 mit Hinweis), was der Beschwerdeführer ebenfalls nicht darlegt. Im Übrigen leuchtet nicht ein, was er mit seinem Feststellungsantrag überhaupt erreichen will. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der strittigen Nichtanhandnahmeverfügung findet nicht statt. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.