Citation: 1C_118/2022 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführenden bezeichnen mehrere Begründungen der Vorinstanz als "willkürlich", ohne dass sie aufzeigen würden, inwieweit diese ihrer Ansicht nach nicht bloss unzutreffend, sondern - auch im Ergebnis - willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein sollen. Ein Entscheid ist jedoch nicht bereits deshalb willkürlich, weil er gesamthaft oder in Teilen für falsch gehalten oder als falsch nachgewiesen wird. Insoweit sind die Rügen unsubstanziiert (vgl. vorne E. 2.1) und ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. vorne E. 1).