Citation: 5A_544/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägungen nicht ein und er stellt auch keine Anträge. Einerseits scheint er sich mit der Auflösung der einfachen Gesellschaft abgefunden zu haben, andererseits scheint er eine weitere Einigungsverhandlung zu verlangen und rügt vorschnelles Handeln der Behörden. Insbesondere macht er geltend, sein Bruder komme nun seinen Verpflichtungen teilweise nach und am 6. Januar 2020 habe er sich notfallmässig ins Spital begeben müssen, um einen Darmbruch zu operieren. Diese Sachverhaltsbehauptungen finden im angefochtenen Entscheid keine Stütze und sind mangels genügender Rüge unbeachtlich (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Verschiebung der Einigungsverhandlung aus medizinischen Gründen hätte beim Betreibungsamt verlangt werden müssen. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).