Citation: 5P.34/2004 05.04.2004 E. 3

Nach dem Gesagten durfte das Obergericht ohne Willkür davon ausgehen, das massgebliche Einkommen des Beschwerdeführers habe im Zeitpunkt der Scheidung "ca. Fr. 3'500.--" betragen und belaufe sich heute auf "rund Fr. 3'400.--", und annehmen, dass sich dessen Bedarf in der Zwischenzeit nicht verändert habe. In Anbetracht dieser tatsächlichen Feststellungen liegt im Schluss, das Abänderungsbegehren sei aussichtslos, und in der darauf beruhenden Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege keine Verfassungsverletzung. Soweit auf die staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist, ist sie mithin abzuweisen.