Citation: 8C_486/2017 E. A

Die 1971 geborene A.________ war als arbeitslos gemeldete Person bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als es am 29. September 2010 zu einer Kollision des Autos, in dem sie sich befand, mit einem anderen Personenwagen kam. Die Versicherte suchte noch am Unfalltag Dr. med. B.________ auf, welcher in der Folge eine HWS-Distorsion ohne Frakturen diagnostizierte. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Damit war die Versicherte weiterhin bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 24. Juli 2011 zu Hause eine Treppe hinunterstürzte. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die Suva mit Verfügung vom 3. Juli 2012 eine Leistungspflicht über den 31. Juli 2012 hinaus; die Anstalt kam jedoch auf Einsprache der Versicherten hin auf diese Verfügung zurück, hob diese am 14. Dezember 2012 auf und erbrachte weitere Leistungen. Mit Verfügung vom 7. Januar 2016 und Einspracheentscheid vom 28. November 2016 stellte die Suva ihre Leistungen per 14. Februar 2016 ein, da die weiterhin geltend gemachten Beschwerden nicht mehr adäquat kausal durch ein versichertes Ereignis verursacht würden.