Citation: 8C_429/2021 E. A

A.a. Der 1957 geborene A.________ stürzte am 20. Juli 1998 bei der Arbeit als Staplerfahrer und erlitt eine distale Radiusfraktur am linken Handgelenk, die zu mehreren operativen Eingriffen Anlass gab. Die damals zuständige Allianz Suisse Versicherungen (Allianz) erbrachte Leistungen und sprach A.________ namentlich eine Integritätsentschädigung von Fr. 9720.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 %, zu. Eine gegen den die Rentenablehnungsverfügung vom 12. April 2002 bestätigenden Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2002 erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern teilweise gut und sprach A.________ ab 1. Mai 2001 eine Invalidenrente, basierend auf einem 14%igen Invaliditätsgrad, zu. Das damalige Eidg. Versicherungsgericht wies die hiergegen von der Allianz geführte Beschwerde ab (Urteil U 241/04 vom 11. November 2004). A.b. Zuletzt war A.________ in einem 50%-Pensum als Gärtner für die B.________ GmbH tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 22. September 2014 fiel er während der Arbeit auf Gesäss und Rücken und zog sich dabei eine Fraktur des Processus transversus BWK12 links sowie beidseitige Schulterverletzungen zu. In der Folge wurden mehrere Operationen im Schulterbereich durchgeführt. Die Suva erbrachte Versicherungsleistungen. Die IV-Stelle Bern sprach A.________ mit Verfügung vom 9. April 2018 rückwirkend ab 1. Februar 2016 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Gestützt auf den Bericht über die kreisärztliche Abschlussuntersuchung der Dr. med. C.________, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, vom 17. Oktober 2019 und ihre gleichentags erfolgte Beurteilung des Integritätsschadens gewährte die Suva A.________ eine Integritätsentschädigung, entsprechend einer Integritätseinbusse von 50 % (Verfügung vom 21. Oktober 2019). Nach Vorliegen der ärztlichen Beurteilung der Dr. med. C.________ vom 24. März 2020 bejahte die Suva für die verbliebenen Beeinträchtigungen aus den Unfällen vom 20. Juli 1998 (zuständige Unfallversicherung: Allianz) und 22. September 2014 ab 1. Juni 2020 einen Invalidenrentenanspruch, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 32 %, und kündigte die Einstellung der Rentenzahlungen der Allianz per Ende Mai 2020, gestützt auf Art. 100 Abs. 6 UVV, an (Verfügung vom 15. April 2020). Die gegen die Rentenverfügung vom 15. April 2020 geführte Einsprache lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2020).