Citation: 8C_783/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollten. Ebenso wenig vermag sie darzulegen, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Insbesondere genügt es nicht, die Verletzung von Grundrechten zu behaupten und zu rügen, die Ausführungen der Vorinstanz seien nicht nachvollziehbar (vgl. E. 1 hiervor zur qualifizierten Rügepflicht). Es bleibt trotz der an Weitschweifigkeit grenzenden Eingabe letztlich unklar, was sich aus den äusserst zahlreichen, vielfach aber gleich lautenden Rügen ergebnisrelevant zu Gunsten der Beschwerdeführerin ableiten liesse.