Citation: 1F_23/2023 E. 4.2

4.2. Soweit sich der Gesuchsteller im Zusammenhang mit seinen Vorbringen zum Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. d BGG auch auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. c BGG beruft, kann ihm ebenfalls nicht gefolgt werden. Dieser Revisonsgrund setzt voraus, dass einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sind, was nicht ersichtlich ist. Auch die Berufung auf den Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. b BGG ist unbegründet. Dieser liegt vor, wenn das Gericht einer Partei mehr oder, ohne dass das Gesetz es erlaubt, anderes zugesprochen hat, als sie selbst verlangt hat, oder weniger als die Gegenpartei anerkannt hat. Angeblich überhöhte Ansprüche an den Gesuchsteller hinsichtlich der Fristwiederherstellung und angeblich zu Unrecht geforderte weitere Beweise für seine Darstellung der Umstände, die zur verspäteten Einreichung der Beschwerde im Verfahren 1C_301/2023 führten, fallen offenkundig nicht unter diesen Tatbestand. Mit dieser Kritik bezieht sich der Gesuchsteller vielmehr auf die Rechtsanwendung, was im Revsisionsverfahren nicht zulässig ist. Auch sonst ergibt sich aus seinen Vorbringen nicht, dass dieser Revisionsgrund vorliegen würde. Auf seine Ausführungen in diesem Zusammenhang ist deshalb ebenfalls nicht weiter einzugehen.