Citation: 6B_1002/2014 E. 1

Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Frist ist eine gesetzliche und kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid wurde sowohl dem Beschwerdeführer persönlich als auch seinem früheren Verteidiger am 18. August 2014 zugestellt. Die Beschwerde hätte daher, um rechtzeitig zu sein, spätestens am 17. September 2014 eingereicht werden müssen. Die Beschwerde datiert vom 23. September 2014 und wurde am 24. September 2014 zur Post gebracht. Sie ist verspätet. Da die Frist nicht erstreckt werden kann, vermag das Vorbringen des Beschwerdeführers, es sei ihm nicht möglich gewesen, rechtzeitig einen Anwalt zu finden, und seine Bezugsperson habe Nachtschicht gehabt und sei nachher in den Ferien gewesen, nicht durchzudringen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.