Citation: 7B.197/2001 24.08.2001 E. 1

1.- Zur Masse in dem vom Konkursamt X.________ im summarischen Verfahren geführten Konkurs über A.________ gehört die Überbauung ... in Y.________. In Räumlichkeiten der Liegenschaft ... befindet sich die Klinik C.________. Mit Eingabe vom 1. Juni 2001 wandte sich M.________ an das Bezirksgericht Meilen als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen und beschwerte sich darüber, dass das Konkursamt X.________ die Veräusserung von Einrichtungsgegenständen aus der Klinik C.________ zulasse. Es sei der weitere Verkauf zu stoppen und zu veranlassen, dass bereits abtransportiertes Material zurückgeführt werde. Das Bezirksgericht (II. Abteilung) wies die Beschwerde am 20. Juni 2001 ab. M.________ gelangte hiergegen an das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich (obere kantonale Aufsichtsbehörde), das am 24. Juli 2001 den Rekurs abwies. Den Beschluss des Obergerichts nahm M.________ am 2. August 2001 in Empfang. Mit einer vom 13. August 2001 (Montag) datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt, dass "der Ausverkauf des Zugehörs der Klinik" sofort gestoppt und das bereits abtransportierte und ausgebaute Zugehör unverzüglich in die Klinik zurückgeführt werde und dass die Klinik C.________ die Betriebsräume samt Zugehör genau in dem Zustand zurückzugeben habe, wie bei Mietantritt übernommen. Ferner ersucht der Beschwerdeführer darum, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, damit der Ausbau des Zugehörs und dessen Verkauf unverzüglich gestoppt werde. Das Obergericht hat sich zur Beschwerde nicht geäussert (vgl. Art. 80 Abs. 1 OG). Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.