Citation: 8C_343/2023 E. 3

Darauf geht der Beschwerdeführer nicht hinreichend ein, indem er in einem ersten von ihm als "Begründung" bezeichneten Teil wortwörtlich das vorträgt, was in einem anderen Verfahren von einer anderen Person und bezogen auf das andere Verfahren vorgetragen worden ist. Dass sich die von ihm dabei thematisierten Sachverhaltsfeststellungen allein im anderen Verfahren finden, übersieht er. Soweit er überdies unter dem Titel "Begründung, vertieft" geltend macht, er sei (auch) über eine andere Gesellschaft als derjenigen, welche den Unfall bei der Beschwerdegegnerin gemeldet habe, gegen Unfallfolgen versichert, so liegt dies ausserhalb des Streitgegenstands (Art. 99 Abs. 2 BGG) und kann daher im vorliegenden Verfahren nicht thematisiert werden. Ohnehin handelt es sich bei diesem Vorbringen um ein Novum, das vor Bundesgericht keine Berücksichtigung findet (Art. 99 Abs. 1 BGG).