Citation: 2P.26/2007 28.06.2007 E. 5

An diesem Ergebnis vermag auch die Berufung des Beschwerdeführers auf das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 Abs. 1 BV) und den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 BV) nichts zu ändern. Der Beschwerdeführer legte im kantonalen Verfahren selber dar, das Bildungszentrum sei im Jahr 2004 auf alle Lehrbeauftragten zugegangen, um mit ihnen Jahresverträge abzuschliessen. Er ist also gleich behandelt worden wie die sich in vergleichbarer Situation befindlichen übrigen Lehrbeauftragten. Ein Vergleich mit anderen, auf eine Planstelle und damit unbefristet angestellten Lehrkräften ist unter diesen Umständen nicht massgebend; es kommt hinzu, dass der Beschwerdeführer offenbar über keinen Universitätsabschluss verfügt, was mit ein Grund für die Nichtberücksichtigung seiner Bewerbung für eine neue Stelle am Bildungszentrum war. Was er sonst vorbringt, ist ebenfalls nicht geeignet, ein treuwidriges Verhalten des Bildungszentrums darzulegen, aus dem sich - trotz Befristung - allenfalls ein Anspruch auf eine ausdrückliche Kündigung ergeben könnte.