Citation: 2A.226/2001 13.07.2001 E. B

B.- Das Bezirksamt Zurzach verurteilte A.________ am 16. August 1988 wegen Gebrauchs eines gefälschten Führerausweises sowie wegen versuchter Erschleichung eines schweizerischen Führerausweises zu 4 Tagen Gefängnis unter Gewährung des bedingten Strafvollzugs bei 2 Jahren Probezeit sowie zu einer Busse von Fr. 300.-- und am 24. September 1993 wegen wiederholten Führens eines Motorfahrzeuges trotz Entzugs des Lernfahrausweises sowie Mitverschuldens einer Kollision infolge Nichtanpassens der Geschwindigkeit auf einer Strassenverzweigung zu 14 Tagen Haft und Fr. 150.-- Busse. Mit Urteil vom 9. Juli 1996 erkannte das Bezirksgericht Baden A.________ schuldig der qualifizierten Widerhandlung (Art. 19 Ziff. 2 lit. a und b) gegen das Bundesgesetz vom 3. Oktober 1951 über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (Betäubungsmittelgesetz, BetmG; SR 812. 121), begangen im Jahre 1993, und verurteilte ihn zu 2½ Jahren Zuchthaus sowie zu 7 Jahren unbedingter Landesverweisung. Die vom Verurteilten hiegegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 27. August 1998 ab. A.________ trat die Strafe am 25. April 2000 an. Am 19. April 2001 wurde er bedingt aus dem Strafvollzug entlassen und gleichzeitig die Landesverweisung von 7 Jahren probeweise aufgeschoben unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren.