Citation: 1C_128/2017 E. 1.2

1.2. Zur Beschwerde befugt ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG, wer am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen hat, vom angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung hat. Es ist Sache des Beschwerdeführers, seine Beschwerdebefugnis darzulegen, soweit sie nicht offensichtlich gegeben ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; zum Ganzen: BGE 141 IV 284 E. 2.3 S. 287; 289 E. 1.3). Der Beschwerdeführer führt zu den Sachurteilsvoraussetzungen aus, er habe die Beschwerdefrist eingehalten und sei "dadurch beschwert, dass ich meiner Rechte als mutmassliches Opfer einer Straftat verlustig gehen würde, wenn ich dieses Rechtsmittel nicht einlegen würde". Abgesehen davon, dass nicht ersichtlich bzw. dargelegt ist, inwiefern der Beschwerdeführer Opfer einer Straftat geworden sein könnte - dazu müsste er nach Art. 116 Abs. 1 StPO durch die angebliche Straftat in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sein, was beim angezeigten Delikt des Amtsmissbrauchs in der Regel nicht der Fall ist - ergibt sich aus diesen Ausführungen auch nicht ansatzweise, inwiefern der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und er ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung hat. Er begründet nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Weise, inwiefern er zur Beschwerde befugt ist, und das ist auch keineswegs offensichtlich oder auch nur naheliegend.