Citation: 8C_181/2019 E. 4

Nach Würdigung der medizinischen Unterlagen erachtete die Vorinstanz die Einschätzungen des Vertrauensarztes der Helsana, Dr. med. C.________, als voll beweiskräftig. Gestützt darauf ging sie davon aus, dass der Unfall keine strukturelle Schädigung des Achsenskeletts verursacht, jedoch eine vorübergehende Verschlimmerung eines degenerativen Vorzustandes bewirkt habe. Gemäss den Berichten des Dr. med. C.________ vom 5. April 2017 (nach persönlicher Untersuchung des Versicherten), vom 13. September 2017, vom 1. November 2017 und vom 9. Mai 2018 sei der Zustand, wie er sich auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte, zum Zeitpunkt des am 6. November 2017 rechtskräftig verfügten Fallabschlusses erreicht gewesen. Die mit dem Rückfall gemeldeten Beschwerden seien nicht unfall-, sondern degenerativ bedingt. Dass keine Unfallfolgen mehr vorgelegen hätten, habe auch der behandelnde Arzt Dr. med. D.________ bestätigt.