Citation: 2C_288/2017 E. 1

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht fällte am 16. September 2016 ein Urteil über mehrere (vereinigte) Beschwerden gegen einen Entscheid des Präsidialdepartements des Kantons Basel-Stadt in einer Streitigkeit nach dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 1983 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG; SR 211.412.41) betreffend Aktien einer Immobiliengesellschaft und den Erwerb von Liegenschaften resp. die Beteiligung an einer Immobiliengesellschaft durch Personen im Ausland. Es ging um die Bewilligungspflicht für Erwerbsgeschäfte, die fehlende Bewilligungsfähigeit usw.; die Folgen nicht bewilligter Geschäfte gemäss Art. 26 BewG wurden diskutiert. A.________ war in das Verfahren involviert. Sie gelangte am 1. März 2017 an das Appellationsgericht und legte gegen dessen Urteil vom 16. September 2016 "Widerspruch" ein. Mit Verfügung vom 9. März 2017 leitete das Appellationsgericht die Eingabe an das Bundesgericht weiter zur Prüfung, ob sie als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sei. Das Verfahren vor dem Appellationsgericht wurde mit dem Urteil vom 16. September 2016 abgeschlossen und es hat grundsätzlich nicht darauf zurückzukommen. In der Tat steht dagegen an sich (und einzig) die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen. Gestützt auf die Überweisung ist das vorliegende Verfahren 2C_288/2017 eröffnet worden. Ob die Beschwerdeführerin die Absicht hatte, formell Beschwerde an das Bundesgericht zu erheben, kann offen bleiben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Angesichts des Ausgangs des Verfahrens kann offen bleiben, ob das angefochtene Urteil der Beschwerdeführerin erst am 14. Februar 2017 ausgehändigt wurde, wie sie behauptet. Die Beschwerdefrist, innert welcher formgültig Beschwerde erhoben werden muss, endet auch für sie im besten Fall spätestens am 16. März 2017 (Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 44 Abs. 1 BGG). Eine spätere Verbesserung der Beschwerde wäre nicht zulässig.