Citation: 7B.38/2006 10.03.2006 E. 1

Das Betreibungsamt des Sensebezirks verfügte in der gegen X.________ laufenden Betreibung am 27. Januar 2006 eine Einkommenspfändung. Es setzte das Existenzminimum auf Fr. 2'534.-- fest und ermittelte bei einem Einkommen von Fr. 2'699.-- eine pfändbare Lohnquote von Fr. 165.-- pro Monat. Hiergegen erhob X.________ Beschwerde mit der Begründung, das Betreibungsamt habe in der Berechnung des Existenzminimums die Auslagen für die Fahrten zum Arbeitsplatz, die Leasingkosten für das Auto und die Steuern nicht bzw. nicht genügend berücksichtigt. Das Kantonsgericht Freiburg, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, als kantonale Aufsichtsbehörde wies die Beschwerde mit Entscheid vom 21. Februar 2006 ab. X.________ hat den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 28. Februar 2006 (Poststempel) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid und die Lohnpfändung seien aufzuheben. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.