Citation: 5A_701/2014 E. 2.1

2.1. Nach Einreichung der Beschwerde gegen die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung hat die Aufsichtsbehörde in der Sache entschieden. Damit besteht kein rechtlich geschütztes Interesse mehr an der Behandlung der Beschwerde gegen den Zwischenentscheid betreffend Verweigerung der aufschiebenden Wirkung. Da das rechtlich geschützte Interesse nach Einreichung der Beschwerde dahingefallen ist, hat nicht ein Nichteintretensentscheid zu ergehen; vielmehr ist das Beschwerdeverfahren in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG vom präsidierenden Mitglied der Abteilung als gegenstandslos abzuschreiben (BGE 136 III 497 E. 1.2; 118 Ia 488 E. 1a). Wird ein Verfahren gegenstandslos, so ist mit summarischer Begründung über die Prozesskosten aufgrund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes zu entscheiden (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP).