Citation: 8C_1022/2008 30.07.2009 E. 7

Der Beschwerdeführer dringt mit seinem Begehren nur zu einem kleineren Teil durch, indem der Zeitpunkt der Leistungseinstellung anstatt auf Ende November 2005 auf Ende Juli 2006 festgesetzt wird. Ihm ist daher im Umfang von Fr. 500.- (inklusive Mehrwertsteuer) eine Parteientschädigung zulasten der Beschwerdegegnerin zuzusprechen. Diese hat zudem Fr. 250.- der Verfahrenskosten zu tragen. Die übrigen Verfahrenskosten von Fr. 500.- hat der Beschwerdeführer zu übernehmen. Von einer Rückweisung an die Vorinstanz zur Neufestlegung der Parteientschädigung wird abgesehen, da der Beschwerdeführer erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren den Zeitpunkt der Adäquanzprüfung beanstandet hatte, währenddem diese Rüge weder in der im kantonalen Verfahren eingereichten Beschwerde noch im Rahmen des ihm vorinstanzlich eingeräumten rechtlichen Gehörs zu BGE 134 V 109 vorgebracht worden war.