Citation: 9C_888/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer ist in der angestammten Tätigkeit als Winzer (der verbindlichen Feststellung der Vorinstanz zufolge; vgl. E. 1.1 und E. 3.1.2 oben) nurmehr zu 20 % arbeitsfähig, in einer leidensangepassten Tätigkeit dagegen zu 75 % (vgl. oben E. 2.1 und E. 3.1.2). Ihm verbleibt (er hat den Jahrgang 1966) selbst im Urteilszeitpunkt noch eine Aktivitätsdauer von über zehn Jahren. Dass die Aufgabe der selbständigen Tätigkeit nicht leicht fällt, ist nachvollziehbar. Dass damit aber unweigerlich eine psychische Dekompensation einhergeht, wie vom Beschwerdeführer und seinem Hausarzt sinngemäss behauptet (vgl. E. 3.1.1 hiervor), ist nicht näher erläutert. Bei objektiver Betrachtung ist daher - mit der Vorinstanz und dem von dieser Erwogenen - nicht ersichtlich, weshalb dem Versicherten die Aufnahme einer unselbständigen, leidensangepassten Tätigkeit und die damit verbundene Umstellung der Berufsausübung unzumutbar sein sollen.