Citation: 1C_136/2023 E. 5.3.1

5.3.1. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, die Vorinstanz habe die öffentlichen Anliegen der inneren Verdichtung bzw. der Siedlungsentwicklung nach innen, der Wahrnehmbarkeit und Bedeutung des Denkmals durch die bzw. für die lokale Bevölkerung, des Lärmschutzes sowie seine privaten Interessen ungenügend gewichtet. Insbesondere habe sie keine Gesamtinteressenabwägung vorgenommen, sondern die gegen die Unterschutzstellung sprechenden Interessen lediglich einzeln gegen das Unterschutzstellungsinteresse abgewogen. Zudem vermenge sie in unzulässiger Weise Interessenabwägung und Verhältnismässigkeitsprüfung, indem sie das private Interesse des Beschwerdeführers zusammen mit den der Unterschutzstellung entgegenstehenden öffentlichen Interessen im Rahmen der Erwägungen zur Verhältnismässigkeit prüfe.