Citation: 4A_594/2020 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz legte in Erwägung III.1.5 S. 14 f. ausführlich dar, aus welchen Gründen sie das nach Beginn der Phase der zweitinstanzlichen Urteilsberatung eingereichte Rechtsgutachten nicht mehr berücksichtigte. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander, noch legt er rechtsgenüglich dar, inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich Bundesrecht verletzt haben soll (Erwägung 2.1). Insbesondere ist es nicht genügend, den Entscheid der Vorinstanz, das genannte Rechtsgutachten nicht zu berücksichtigen, bloss als willkürlich zu bezeichnen, ohne im Einzelnen rechtsgenüglich darzulegen, inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich offensichtlich unrichtig geurteilt hätte. Im Übrigen möchte der Beschwerdeführer das Gutachten im bundesgerichtlichen Verfahren beachtet haben, weil dieses zur Frage Stellung beziehe, ob die von ihm unterzeichneten Urkunden Schuldanerkennungen nach tschechischem Recht seien. Wie dargelegt, kommt es im vorliegenden Prozess nicht darauf an, ob die genannten Urkunden als Schuldanerkennung im Sinne eines provisorischen Rechtsöffnungstitels zu qualifizieren sind. Das genannte Rechtsgutachten braucht damit auch vor Bundesgericht nicht berücksichtigt zu werden.