Citation: 8C_640/2017 E. 4

Die Vorinstanz hat die massgebenden Berichte in ihrer Erwägung 3.2 zutreffend wiedergegeben. Dabei handelt es sich namentlich um das Attest des Dr. med. H.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, vom 9. Mai 2016, den Bericht des Dr. med. I.________, Facharzt für Innere Medizin, vom 13. Mai 2016, des Dr. med. C.________ vom 18. Mai 2016, des Dr. med. E.________ vom 12. Juni 2016 und des Dr. med. G.________ vom 13. Juni 2016, vom 4. Juli 2016 und vom 19. Juli 2016. Dasselbe gilt für die Berichte des Dr. med. J.________, Facharzt für Chirurgie, Kreisarzt, Suva, vom 4. Juli 2016 und vom 21. Juli 2016, des Dr. med. K.________, Facharzt für Chirurgie, Kreisarzt, Suva, vom 28. September 2016 sowie die biomechanische Kurzbeurteilung vom 22. August 2016 durch PD Dr. sc. techn. L.________, Dr. sc. techn. M.________ und Frau Dr. med. N.________, Fachärztin für Rechtsmedizin, Gutachterstelle O.________. Anzufügen bleibt, dass Dr. med. H.________ im Bericht vom 16. Juni 2016 zur Erstbehandlung vom 9. Mai 2016 festhielt, der Versicherte habe nach dem Unfall zunehmende Schmerzen in der rechten Schulter verspürt; er diagnostizierte eine Kontusion der rechten Schulter mit Zeichen der Irritation der Rotatorenmanschette und führte die Beschwerden auf den Unfall vom 5. Mai 2016 zurück. Ebenso hatte der Versicherte bereits anlässlich der polizeilichen Befragung am Unfalltag angegeben, er verspüre Schmerzen in der rechten Schulter und werde bei deren Persistenz seinen Arzt aufsuchen.