Citation: U 373/01 04.07.2002 E. 5

5.- Nach Gesetz (Art. 152 OG) und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos erscheint, die Partei bedürftig und die Verbeiständung durch einen Anwalt notwendig oder doch geboten ist (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Das vorliegende Verfahren ist als aussichtslos zu qualifizieren. Denn es ist offensichtlich, dass die Gewinnaussichten von Anfang an kaum als ernsthaft bezeichnet werden konnten und eine Partei, welche über die nötigen Mittel verfügt, bei vernünftiger Überlegung von einem Prozess abgesehen hätte (vgl. BGE 122 I 271 Erw. 2b, 119 Ia 253 Erw. 3b, 119 III 115 Erw. 3a, je mit Hinweisen). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ist daher abzuweisen, ohne dass zu prüfen wäre, ob die weiteren Voraussetzungen, insbesondere diejenige der Bedürftigkeit, erfüllt sind.