Citation: 5A_228/2022 E. 2

Im angefochtenen Entscheid wird der Schwächezustand (psychische Störung mit Wahnvorstellungen, wobei hinsichtlich der Differentialdiagnose sowie der Ursache noch weitere Abklärungen nötig sind) sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, sondern sie beschränkt sich auf die Aussage, sie sei unschuldig in die Klinik eingewiesen worden, und im Übrigen auf eine Schilderung ihres Lebens (drei erwachsene Töchter; Scheidung; Krankheit, welche aufgrund des dauerhaften Behördendruckes und der damals kleinen Töchter immer grösser geworden sei, so dass sie ihre berufliche Tätigkeit habe aufgeben müssen; angebliche Untätigkeit der Ärzte und Spitäler im Zusammenhang mit ihrer Krankheit und den angeblich dadurch entstandenen Tumoren; angebliche Schikanierung durch die Nachbarschaft; in der Klinik habe sie fein gegessen, ihre Minigolfkenntnisse verbessert und merkwürdigerweise keine Schmerzen und wahrscheinlich auch keinen Tumor mehr).