Citation: 8C_64/2014 E. 3.3

3.3. Die erhobenen Rügen vermögen - soweit sie nicht Fragen ausserhalb des Anfechtungsgegenstands betreffen (BGE 130 V 501) und daher darauf nicht einzutreten ist - zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Was die geltend gemachte Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV durch die Sozialhilfe anbelangt, hielt die Vorinstanz fest, dass die Beschwerdeführer am 29. Juni 2010 mündlich und am 29. Juni 2010 schriftlich in umfassender Weise zur in Aussicht gestellten Rückforderung Stellung nehmen konnten und wiederholt Einblick in die relevanten Fallakten erhalten hätten, weshalb keine Gehörsverletzung vorliege. Welche Gehörsmängel denn nun konkret eine vom angefochtenen Entscheid abweichende Beurteilung rechtfertigen sollen, wird von den Beschwerdeführern nicht dargetan. Es wird namentlich nicht begründet, inwiefern der Gehörsanspruch allenfalls so schwerwiegend verletzt worden sein soll, dass dies die Heilung des Mangels im Beschwerdeverfahren ausschlösse. Damit hat es diesbezüglich sein Bewenden.