Citation: 8C_241/2016 E. 3

Streitig ist, ob die SUVA zu Recht ihre Leistungen per 14. Mai 2014 eingestellt hat. Dabei macht der Versicherte insbesondere geltend, Anspruch auf eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 20 % zu haben. Die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach kein adäquater Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 17. August 2009 und allfällig über den 14. Mai 2014 hinaus anhaltenden, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden besteht, wurden vom Beschwerdeführer letztinstanzlich nicht bestritten. Zu prüfen ist daher im Folgenden lediglich, ob aufgrund organisch hinreichend nachweisbarer Unfallfolgen ein Rentenanspruch des Versicherten besteht.