Citation: I 66/04 26.08.2004 E. A

E.________ (geboren 1966) war seit 1990 als Sachbearbeiterin bei der C.________ AG angestellt. Nach einem Verkehrsunfall mit Thoraxkontusion und Distorsion der Halswirbelsäule am 2. Juli 1992, für dessen Folgen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt die gesetzlichen Leistungen erbrachte, war sie im Rahmen eines Rückfalls während längerer Zeit in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, worauf sie auf den 30. Juni 1994 von der Arbeitgeberfirma entlassen wurde. Gestützt auf eine Anmeldung zum Leistungsbezug vom 6. September 1994 sowie Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau E.________ rückwirkend für die Zeit vom 1. November 1994 bis 31. Dezember 1995 eine ganze (Invaliditätsgrad 100 %) und mit Wirkung ab 1. Januar 1996 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 53 % zu (Verfügung vom 12. Juli 1999). Ab 1. Oktober 1999 arbeitete die Versicherte teilzeitlich im Sekretariat/Empfang bei der Schule X.________. Am 14. März 2002 wurde sie Mutter eines Sohnes. Auf Ende September 2002) kündigte die Schule X.________ das Anstellungsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen. Die Verwaltung leitete im Jahre 2001 eine Rentenrevision ein, in deren Verlauf sie die hauswirtschaftlichen Verhältnisse an Ort und Stelle abklären liess (Bericht vom 9. September 2002). Die IV-Stelle, welche davon ausging, dass E.________ ohne Invalidität zu 80 % erwerbstätig wäre und zu 20 % im Haushalt arbeiten würde, ermittelte in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode einen Invaliditätsgrad von 22 %, worauf sie die bisher ausgerichtete halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 29. Januar 2003 auf Ende Februar 2003 revisionsweise aufhob. Auf Einsprache hin hielt die IV-Stelle mit Entscheid vom 5. Mai 2003 an ihrem Standpunkt fest.