Citation: 6B_57/2024 E. 1.3.1

1.3.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe (nur) schlichtend in das Tatgeschehen eingegriffen. Es sei mit der ersten Instanz davon auszugehen, dass der Beschwerdegegner sein eigenes Verhalten falsch gedeutet, d.h. seinen Schlichtungsversuch als vermeintliche Unterstützungshandlung seinem Bruder gegenüber wahrgenommen habe. Indem die Vorinstanz dieses zentrale Element im Rahmen der Beweiswürdigung ausser Acht lasse, verfalle sie in Willkür (vgl. Beschwerde Ziff. III.C.1.2 Rz. 39 S. 9 und Rz. 43 f. S. 10 f.).