Citation: 2D_68/2008 03.07.2008 E. 1

X.________, geboren 1973, Staatsangehöriger von Sri Lanka, reiste am 21. Juli 2001 in die Schweiz ein. Er erhielt zuerst eine Kurzaufenthaltsbewilligung als Diplomand am Forschungslaboratorium R.________ Zürich. Am 1. März 2002 nahm er beim Institut für S.________ am Departement T.________ der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) die Arbeit auf; er erhielt am 14. Juni 2002 einen schriftlichen, zeitlich befristeten Arbeitsvertrag, der mehrmals, zuletzt bis zum 31. Mai 2005, erneuert wurde; ab Ende 2003 war er als Doktorand an der ETHZ zugelassen. Aufgrund dieser Verhältnisse verfügte er seit dem 17. Juli 2002 über eine mehrmals (zuletzt bis zum 31. Dezember 2007) verlängerte Aufenthaltsbewilligung als Doktorand bzw. als wissenschaftlicher ETH-Mitarbeiter. Mit Verfügung der ETHZ vom 12. November 2004 wurde X.________ per 30. November 2004 als Doktorand exmatrikuliert. Das arbeitsrechtliche Verhältnis an der ETHZ wurde per 31. Mai 2005 als beendet erklärt. Das diesbezügliche Rechtsmittelverfahren wurde mit dem Nichteintretensurteil des Bundesgerichts 2C_313/2007 vom 21. August 2007 endgültig abgeschlossen. Unter Hinweis auf die Rechtskraft der Exmatrikulation als Doktorand lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich mit Verfügung vom 11. Januar 2008 eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab; zugleich setzte es ihm eine Ausreisefrist an (Wegweisung aus dem Kanton Zürich). Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs am 28. Mai 2008 ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 30. Juni (Postaufgabe: 2. Juli) 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht sinngemäss, den Entscheid des Regierungsrats aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.