Citation: 8C_523/2007 28.02.2008 E. A

A.a Die 1956 geborene P.________ war im März 2000 im Programm zur vorübergehenden Beschäftigung des Programms V.________ tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 17. März 2000 erlitt sie anlässlich eines Autounfalles eine Fraktur des 12. Brustwirbelkörpers. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 13. September 2000, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 29. Mai 2001, eine Integritätsentschädigung von 5 % zu, verneinte jedoch einen Rentenanspruch. Eine hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 20. Februar 2002 ab. Die IV-Stelle Schwyz hatte P.________ mit Verfügung vom 6. April 2001 infolge langdauernder Krankheit aufgrund eines Invaliditätsgrades von 50 % rückwirkend ab dem 1. Oktober 1999 eine halbe IV-Rente zugesprochen. A.b Ab 1. Juli 2002 war P.________ bei der Firma G.________ AG als Reinigerin tätig und weiterhin bei der SUVA unfallversichert. Am 28. Oktober 2004 erlitt sie einen weiteren Autounfall. Dr. med. N.________ stellte im Arztzeugnis UVG vom 6. Dezember 2004 bei depressiver Grundstimmung leichte Myosen im Bereich der HWS bei sonst freier HWS-Beweglichkeit fest und diagnostizierte ein leichtes traumatisch bedingtes cervico-vertebrales Syndrom. Nachdem die SUVA zunächst die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, stellte sie mit Verfügung vom 30. Mai 2006 sämtliche Versicherungsleistungen aus dem Unfallereignis vom 28. Oktober 2004 ein, schloss auch den Unfall vom 16. (recte: 17.) März 2000 ab und verneinte aus beiden Unfällen einen Anspruch sowohl auf Rentenleistungen wie auch auf eine (weitere) Integritätsentschädigung. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2007 fest.