Citation: 8C_227/2021 E. 4.3.2

4.3.2. Auf diese Feststellungen und Erwägungen geht der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht substanziiert ein. Er legt nicht dar, inwieweit die Vorinstanz damit den Untersuchungsgrundsatz oder die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG missachtet haben könnte, sondern bemängelt im Wesentlichen das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Soweit er zunächst vorbringt, die Frage des Vorliegens eines Revisionsgrundes nach Art. 17 Abs. 1 ATSG stelle eine vom Bundesgericht frei überprüfbare Rechtsfrage dar, verkennt er, dass die Feststellungen des kantonalen Gerichts zum Gesundheitszustand bzw. zu dessen Veränderung in einem bestimmten Zeitraum für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche Tatfragen betreffen (vgl. E. 1.1 und E. 1.3 hiervor). Art. 17 Abs. 1 ATSG vermag zudem nichts daran zu ändern, dass auch das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist. Die Feststellung des Sachverhalts und damit die konkrete Beweiswürdigung kann denn auch nur bei offensichtlicher Unrichtigkeit - d.h. Willkür - gerügt werden (vgl. E. 1.3 hiervor). Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, bei einem laufenden Heilungsprozess, wie jenem nach seiner Operation vom 6. Oktober 2015, könne sich innerhalb eines halben Jahres respektive innerhalb von neun Monaten postoperativ viel verändern, und auch die Gutachter der ZIMB hätten von einem mehrmonatigen und nicht mehrjährigen postoperativen Adaptionsprozess gesprochen. Unter Berufung auf die Rechtsprechung (vgl. E. 3 hiervor) folgert er daraus, es handle sich bloss um eine revisionsrechtlich unerhebliche, anderslautende Würdigung des gleichen Sachverhalts. Mit diesen Ausführungen beschränkt er sich im Wesentlichen jedoch darauf, seine Würdigung der Akten an die Stelle der Würdigung durch die Vorinstanz zu setzen. Inwieweit letztere dabei geradezu in Willkür verfallen sein soll, wird von ihm nicht dargetan und ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, dies vor dem Hintergrund der vorinstanzlichen Bezugnahme auf die Einschätzung des Dr. med. C.________ und den Abbruch der beruflichen Massnahmen nach erfolgter Rentenzusprache. Unter dem Blickwinkel der eingeschränkten Kognition ist der vorinstanzliche Schluss, dass sich der Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers nach Erlass der rentenzusprechenden Verfügung vom 6. Juli 2016 in anspruchserheblicher Weise verbessert haben, folglich ebenso wenig zu beanstanden wie die daraus folgende Bejahung eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG.