Citation: H 257/01 13.06.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über die Höhe und die Bemessung der Beiträge beitragspflichtiger nichterwerbstätiger Versicherter nach ihrem Vermögen und Renteneinkommen (Art. 3 Abs. 1 Satz 2 AHVG), insbesondere beim Vorliegen von Vermögenswerten (Art. 10 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1, Art. 29 Abs. 2 und Abs. 3 AHVV in der Fassung vom 1. Januar 1997) sowie über die Verbindlichkeit von Steuermeldungen und die Festsetzung der Repartitionswerte durch die Eidgenössische Steuerverwaltung (Art. 9 der Verordnung über die Bewertung der Grundstücke bei der direkten Bundessteuer, SR 642.112) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu betonen bleibt, dass die kantonalen Steuerbehörden gemäss Art. 29 Abs. 3 AHVV das massgebende Vermögen auf Grund der kantonalen rechtskräftigen Veranlagung ermitteln und dabei den interkantonalen Repartitionswert berücksichtigen (Fassung vom 1. Januar 1997). Schliesslich ist zu ergänzen, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 16. Februar 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).