Citation: 6B_1019/2013 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 25. Oktober 2013 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 8. November 2013 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Er hat die Verfügung erhalten. Da der Kostenvorschuss nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. November 2013 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 27. November 2013 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Diese Verfügung hat der Beschwerdeführer auf der Post nicht abgeholt. Da er mit einer gerichtlichen Sendung rechnen musste, gilt sie als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging auch innert der Nachfrist nicht ein. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.