Citation: 8C_152/2022 E. 6.4

6.4. Soweit das kantonale Gericht vor diesem Hintergrund schloss, die Umstände liessen keine Rückschlüsse darauf zu, dass die Beschwerdeführerin als hypothetisch Gesunde bis zu den Revisionszeitpunkten in den Jahren 2016 bis 2019 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine Führungslaufbahn im obersten, oberen oder mittleren Kader des Finanzbereichs eingeschlagen hätte, traf es keine offensichtlich unrichtige oder sonstwie bundesrechtswidrige Feststellung. Nicht zu beanstanden ist somit auch, dass es der Bemessung des Valideneinkommens nicht die statistischen Werte der beruflichen Stellung 1+2 der LSE-Tabelle TA1_b zugrunde legte, zumal sich das anhand der beruflichen Stellung 3 ermittelte Valideneinkommen auch im Bereich der von der Beschwerdeführerin bis im Jahr 2010 erzielten Gehälter bewegt. Mit den vorinstanzlichen Einkommensvergleichen für die Jahre 2016 bis 2019 und den entsprechenden Rentenanpassungen bzw. -aufhebungen hat es somit sein Bewenden. Die Beschwerde ist unbegründet und abzuweisen.