Citation: 6B_335/2014 E. 3

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. In Bezug auf seine finanziellen Verhältnisse macht der Beschwerdeführer geltend, das Vermögen, welches in den Steuerrechnungen ausgewiesen werde, sei auf Darlehen an seine Gesellschaften zurückzuführen, die indessen zurzeit überschuldet seien (act. 8 S. 2). Aus seinen Beilagen ergibt sich dies indessen nicht, zumal es sich bei der von ihm speziell erwähnten Beilage 5 um eine Bestätigung zu Handen der Steuerbehörden über die Betreuung eines Kindes handelt (act. 9/5). Unter diesen Umständen kommt eine Herabsetzung der Gerichtskosten nicht in Betracht.