Citation: 6B_1080/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zug trat am 29. September 2014 auf eine Beschwerde gegen eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft vom 3. September 2014 nicht ein, weil das Rechtsmittel nicht hinreichend begründet war. Das Bundesgericht kann sich somit nur mit den Begründungsanforderungen befassen, die das Obergericht an das Rechtsmittel stellte. Zu dieser Frage äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit keinem Wort. Da die Beschwerde keine taugliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG enthält, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.