Citation: 6B_64/2022 E. 3.2.1

3.2.1. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss rechtlicher Natur sein, damit das Bundesgericht auf die Beschwerde eintritt. Ein derartiger Nachteil liegt vor, wenn er auch durch einen günstigen späteren Entscheid nicht mehr behoben werden kann (BGE 144 IV 127 E. 1.3.1). Dies gilt namentlich, wenn der Zwischenentscheid nicht mehr vor Bundesgericht anfechtbar und daher der höchstrichterlichen Überprüfung entzogen ist. Die Durch- bzw. Weiterführung eines Strafverfahrens begründet nach konstanter Rechtsprechung keinen Nachteil rechtlicher Natur im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, der sich mit einem für die beschuldigte Person günstigen Entscheid nicht beheben liesse (vgl. BGE 144 IV 321 E. 2.3; 133 IV 139 E. 4; Urteil 6B_281/2021 vom 3. November 2021 E. 2.2.2; je mit Hinweisen). Dass dies vorliegend der Fall sein könnte, ist allerdings weder dargelegt noch ersichtlich. Wie bereits erwähnt, prüfte die Vorinstanz im Rahmen des bei ihr hängigen Beschwerdeverfahrens lediglich, ob die Einstellung des Strafverfahrens gegen den Beschwerdeführer zu Recht erfolgte. Entgegen seiner Meinung hat sie damit die Frage, ob die Tatbestandselemente der Veruntreuung und der ungetreuen Geschäftsbesorgung erfüllt sind, nicht vorweg genommen, denn die Folge des vorinstanzlichen Rückweisungsbeschlusses erschöpft sich in einer Weiterführung des von der Staatsanwaltschaft eröffneten Verfahrens, in deren Rahmen der Beschwerdeführer alle prozessualen Rechte wird wahrnehmen können. Die Beschwerdegegner 2 und 3 weisen in diesem Zusammenhang zutreffend darauf hin, dass der Beschwerdeführer seine Einwände gegen das Vorliegen des objektiven (und subjektiven) Tatbestands im weiteren Strafverfahren bei der Beschwerdegegnerin 1 bzw. vor dem Sachgericht wird vorbringen können (Vernehmlassung der Beschwerdegegner 2 und 3, act. 15 S. 7). Unter dem Gesichtspunkt von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist der vorinstanzliche Rückweisungsbeschluss daher nicht anfechtbar.