Citation: 2D_42/2020 E. 2.3.2

2.3.2. Im angefochtenen Urteil hat die Vorinstanz erwogen, die (im Zusammenhang mit dem Ausschluss aus dem Studium) erhobene Mutmassung, die Prüfungsnoten seien manipuliert worden, entbehre jeglicher Grundlage, weshalb sich Weiterungen dazu erübrigen würden. Mit dem blossen Hinweis darauf, seine Begründungen seien nicht berücksichtigt worden, kommt der Beschwerdeführer der für eine Rüge der formellen Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) oder einer Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) aufgestellten qualifizierten Anforderungen an die Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht nach. Dafür hätte er aufzeigen müssen, welche Argumente er in das vorinstanzliche Verfahren eingebracht hat, die von der Vorinstanz in Erfüllung der verfassungsrechtlichen Minimalvorgaben für die Entscheidbegründung seiner Ansicht nach hätten berücksichtigt werden müssen. Angesichts dessen, dass die Vorinstanz in Erfüllung ihrer aus dem Verfassungsrecht fliessenden Begründungspflicht so oder anders nicht gehalten gewesen war, sich mit jedem Vorbringen des Beschwerdeführers auseinanderzusetzen (BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436), kann bei so knappen Begründungen jeweils offensichtlich nicht beurteilt werden, ob eine Verletzung von Art. 29 BV vorliegt oder nicht.