Citation: 5F_32/2020 E. 5

Der Gesuchsteller macht geltend, das angefochtene Urteil sei unsachgemäss und oberflächlich, Aussagen im Urteil seien falsch und Recherchen seien nicht erfolgt. Er sei nicht angehört worden. Er wiederholt seine Vorbringen aus der im angefochtenen Urteil behandelten Beschwerde und macht sinngemäss geltend, diese genügend begründet zu haben. Einen Revisionsgrund nennt er bei alldem nicht. Vielmehr zielt er auf eine Neubeurteilung der Angelegenheit ab. Soweit er dem Bundesgericht vorwirft, sich nicht in das Dossier eingearbeitet zu haben und zum Beleg einen Satz aus dem Urteil "zitiert", ist darauf hinzuweisen, dass er das Urteil falsch gelesen hat bzw. falsch zitiert. Inwieweit das Gerichtsverfahren nicht fair gewesen sein soll (er beruft sich auf Art. 10 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte), legt er nicht dar. Schliesslich macht er geltend, die aufschiebende Wirkung sei ignoriert worden. Soweit er damit geltend machen möchte, sein entsprechender Antrag sei unbeurteilt geblieben (vgl. Art. 121 lit. c BGG), geht er fehl. Der Antrag wurde mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos (Urteil 5A_908/2020 vom 5. November 2020 E. 5 a.E.). Das Revisionsgesuch ist demnach abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Mit dem Entscheid in der Sache wird das auch in diesem Verfahren gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.