Citation: 6B_881/2024 E. 6

Unter dem Aspekt der falschen Rechtsanwendung wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK vor, indem diese das Strafverfahren nicht zufolge Verletzung des Beschleunigungsgebots eingestellt hat. Die Vorinstanz hat im Rahmen der Strafzumessung eine mittelschwere Verletzung des Beschleunigungsgebots festgestellt und erwogen, ein vollständiger Strafverzicht oder gar eine Verfahrenseinstellung rechtfertige sich angesichts der Schwere der Rechtsverletzung und des sehr hohen öffentlichen Interesses nicht (angefochtenes Urteil E. 12). Dies ist nicht zu beanstanden. Erneut setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander und begnügt sich in rein appellatorischer Weise mit allgemeinen Hinweisen zum Beschleunigungsgebot und der Darlegung ihrer eigenen Sichtweise, dass nur eine Verfahrenseinstellung in Frage komme. Inwiefern die Vorinstanz konkret Recht verletzt haben soll, legt sie nicht in Art. 42 Abs. 2 BGG genügender Weise dar. Auf die Beschwerde ist auch diesbezüglich nicht einzutreten.