Citation: 2C_262/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nur bedingt: Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf, die bereits vor der Vorinstanz erhobenen, von dieser jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Ehe werde in Kürze wieder aufgenommen werden. Mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts dazu, dass die Ehe als gescheitert zu gelten habe, setzt er sich unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten (Willkür) nicht sachbezogen auseinander. Zwar behauptet er sinngemäss, die Beweiswürdigung und die Feststellung des Sachverhalts seien unzutreffend, er legt indessen nicht dar, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz diesbezüglich als offensichtlich unhaltbar zu gelten hätten (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Da der Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellung bzw. die Beweiswürdigung nicht verfassungsbezogen bestreitet, ist diese der bundesgerichtlichen Beurteilung im Folgenden zugrunde zu legen. Der Antrag, den Entscheid der Sicherheitsdirektion aufzuheben, ist seinerseits unzulässig, Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet ausschliesslich, das letztinstanzliche kantonale Urteil (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Das Rechtsbegehren ist in diesem Sinn anzupassen.