Citation: 5A_432/2022 E. 2

Die Beschwerdeführerin hält einzig fest, sie möchte sich über ihre Beiständin beklagen, welche den Entscheid des Obergerichtes nicht akzeptiere und ihr keine Wohnung suchen wolle. Damit wird keine Rechtsverletzung in Bezug auf den angefochtenen Entscheid dargetan. Genau genommen wendet sich die Beschwerdeführerin gar nicht gegen diesen, sondern kritisiert vielmehr dessen Umsetzung. Diese liegt indes ausserhalb des bundesgerichtlichen Beurteilungsrahmens. Vielmehr hätte sich die Beschwerdeführerin an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde zu wenden, soweit die Beiständin die Umsetzung des obergerichtlichen Entscheides in unzulässiger Weise hintertreiben und die sinngemäss dahingehende Behauptung nicht bloss auf subjektivem Empfinden der Beschwerdeführerin beruhen sollte.