Citation: 2C_190/2019 E. 2.2.2

2.2.2. Die Vorinstanz hat erwogen, dass die Steuerverwaltung den Verkehrswert der Aktien zu Recht nach der Praktikermethode berechnet habe. Sie sei allerdings von falschen Geschäftsjahren und von nicht massgeblichen Bilanzwerten ausgegangen. Sie habe deshalb den Verkehrswert - unter Gewährung des rechtlichen Gehörs - neu zu ermitteln. Vor diesem Hintergrund kann keine Rede davon sein, dass die Rückweisung nur noch der rechnerischen Umsetzung dient. Auch wenn die Vorinstanz die Bewertungsmethode für die untere Instanz verbindlich festgelegt hat, verbleibt der Steuerverwaltung ein Spielraum bei der Ermittlung und Würdigung des Sachverhalts bzw. der konkreten Berechnung (vgl. Urteil 2C_1168/2013 und 2C_1169/2013 vom 30. Juni 2014 E. 4.4). Namentlich hat die Steuerverwaltung den Substanzwert der Gesellschaft und dabei den Bestand der stillen Reserven unter Berücksichtigung eines anderen Stichtags neu zu bestimmen und der Beschwerdeführerin hierzu das rechtliche Gehör zu gewähren. Damit liegt ein Zwischenentscheid vor, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG anfechtbar ist.