Citation: 6B_1183/2020 E. 4.4

4.4. Im Einzelnen macht der Beschwerdeführer geltend, das vereinbarte Honorar habe ihm bzw. der F.________ GmbH zugestanden. Er habe die Vermögenswerte nicht durch eine Straftat, sondern durch eine erlaubte berufliche Tätigkeit erlangt. Sinngemäss bringt er damit vor, Einziehung und Ersatzforderung fielen daher schon mangels einer Anlasstat ausser Betracht (Beschwerde S. 13 Ziff. 5.8 und S. 15 Ziff. 7.3). Dieser Einwand ist unbegründet. Obwohl der Beschwerdeführer anstatt der mehrfachen Gehilfenschaft zu qualifizierter Veruntreuung lediglich der mehrfachen Gehilfenschaft zu "einfacher" Veruntreuung schuldig zu sprechen ist (E. 3), bleibt es bei seiner Verurteilung. Damit liegt eine objektiv und subjektiv tatbestandsmässige sowie rechtswidrige Tat vor, wobei es sich bei den Geldern aus U.________, die der F.________ GmbH überwiesen wurden, um Vermögenswerte handelt, welche direkt der Straftat entstammen.