Citation: 7B.168/2003 15.10.2003 E. 3

In materieller Hinsicht bezeichnen die Beschwerdeführer nicht einmal die Bundesrechtssätze, die der angefochtene Entscheid in ihren Augen verletzt; vielmehr beschränken sie sich darauf, ganz allgemein eine Verletzung von Bundesrecht sowie Ermessensmissbrauch geltend zu machen. Damit ist den Begründungsanforderungen von Art. 79 Abs. 1 OG nicht Genüge getan. Soweit sinngemäss die Verletzung von Art. 154 SchKG behauptet wird, ist die Rüge im Übrigen unbegründet, da die Bank X.________ das Verwertungsbegehren am 17. Januar 2003 innerhalb der zweijährigen Frist seit Zustellung des Zahlungsbefehls (gemäss den Beschwerdeführern am 24. Januar 2003) erneuert und anschliessend nach den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der kantonalen Aufsichtsbehörde nicht mehr zurückgezogen hat. Sodann setzen sich die Beschwerdeführer mit der (zutreffenden) Kernerwägung der Vorinstanz, ein gültiges Verwertungsbegehren verpflichte das Betreibungsamt zur Durchführung des Verwertungsverfahrens, nicht einmal im Ansatz auseinander. Vielmehr kritisieren sie in erster Linie die Bank X.________, der sie unterstellen, sich widersprüchlich verhalten, Abmachungen verletzt und ihnen wichtige Unterlagen vorenthalten zu haben. Mit Vorwürfen an eine Verfahrensbeteiligte ist jedoch von vornherein nicht darzutun, dass die kantonale Aufsichtsbehörde Sätze des Bundesrechts verletzt hätte.