Citation: 9C_508/2014 E. 5.1.1

5.1.1. Die Beschwerdeführerin verfügt über keine eigentliche Berufsausbildung, indem sie als 16-Jährige die Schule vorzeitig verliess und ein zwei Jahre dauerndes Trainee-Programm beim C.________ absolvierte. Von 1991 bis 1995 folgten verschiedene Tätigkeiten als Financial Analyst, von 1995 bis 2000 als Business Analyst. In den Jahren 2000 und 2001 war sie Projektkoordinatorin in D.________. Danach unterbrach sie die Erwerbstätigkeit wegen einer Fingeroperation. 2005 nahm sie die Arbeit wieder auf (Verlaufsprotokoll Berufsberatung vom 18. Juni 2012). 2006 kam sie in die Schweiz und war während zweieinhalb Jahren als Projektmanagerin im Bereich Wealth Management der B.________ AG tätig. Grund für den dortigen Stellenverlust war ein Stellenabbau aufgrund von Restrukturierungsmassnahmen. Primär als Reaktion auf diese missliche Lage nach dem Stellenverlust trat im Frühjahr 2009 eine Depression auf. Gemäss dem Arztbericht der Frau Dr. med. F.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, spez. Rheuma-Erkrankungen, Klinik G.________, vom 15. September 2010 handelte es sich jedoch nicht um eine Dauerinvalidität; aus rheumatologischer Sicht solle eine angepasste Tätigkeit am 1. Januar 2011 wieder aufgenommen werden können.