Citation: 6B_664/2018 E. 3

Vor Bundesgericht kann es nur um die Frage gehen, ob das Obergericht auf die Beschwerden vom 16. Februar 2018 zu Unrecht nicht eingetreten ist. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort. Stattdessen spricht er sich zu den materiellen Seiten der Angelegenheiten aus, womit sich das Bundesgericht nicht befassen kann. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern das Obergericht mit den drei Verfügungen vom 16. Mai 2018 gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.