Citation: 5A_901/2013 E. 1

dass in Anbetracht des Schreibens vom 23. Januar 2015 das bundesgerichtliche Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP als zufolge Wegfalls des rechtlichen Interesses erledigt abzuschreiben ist, dass nach ständiger bundesgerichtlicher Praxis in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der mutmassliche Prozessausgang nicht ohne Weiteres bestimmbar ist, die Kosten des abzuschreibenden Verfahrens zu Lasten derjenigen Partei gehen, die dieses Verfahren eingeleitet und damit das Risiko der Abschreibung auf sich genommen hat, dass somit die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen hat und keine Parteientschädigung beanspruchen kann, dass den verfahrensbeteiligten Behörden ebenfalls keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit des Abteilungspräsidenten fällt (Art. 32 Abs. 2 BGG), verfügt der Präsident: