Citation: 8C_399/2016 E. 5.3.1

5.3.1. Der Versicherte hatte sich verschiedentlich teilstationären wie auch ambulanten Therapien unterzogen und es bestehen keine Hinweise, dass er sich dabei unkooperativ verhalten hätte. Indes kam Dr. med. C.________ gemäss Feststellung im angefochtenen Entscheid zum Schluss, die bislang getroffenen therapeutischen Bemühungen genügten nicht; es habe eine Optimierung derselben zu erfolgen. Die fachärztliche Therapie durch Dr. med. D.________ weise eine niedrige Frequenz auf und die Behandlung an der Klinik E.________ sei verspätet aufgenommen worden. Als diese schliesslich angetreten wurde, habe sie zu einer Verbesserung des psychischen Befindens geführt. Sowohl Dr. med. F.________, Oberarzt an der psychiatrischen Klinik E.________, als auch Dr. med. C.________ vom RAD rieten denn auch zu einer Fortsetzung der ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Betreuung.