Citation: 9C_800/2010 13.10.2010 E. 1

dass sich der Beschwerdeführer in seiner 20-seitigen Eingabe mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts im angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt und der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid auf offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen oder sonst bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG) sein sollte, dass die Beschwerdeschrift übermässig weitschweifig sowie in weiten Teilen nicht nachvollziehbar und unverständlich ist und sich letztlich in einer Anhäufung von Ungebührlichkeiten, Verunglimpfungen und Verbalinjurien gegenüber verschiedenen Gerichts- und weiteren Magistratspersonen sowie diversen nicht substanziert begründeten Ausstandsbegehren erschöpft, dass die Beschwerde daher nur als rechtsmissbräuchlich, querulatorisch und somit unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG eingestuft werden kann, und darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG nicht einzutreten ist, dass sich das Bundesgericht vorbehält, weitere Eingaben dieser Art in der gleichen Sache ohne Antwort abzulegen, nachdem der Beschwerdeführer bereits mehrmals missbräuchlich oder querulatorisch Prozess geführt hat (vgl. u.a. Urteile 9C_87/2009 vom 21. April 2009; 8F_11/2008 vom 4. August 2008; 9C_423/2008 vom 12. Juni 2008; 2C_619/2007 vom 6. November 2007), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist, weil die Rechtsbegehren von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatten (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei die querulatorische Art der Prozessführung bei der Bemessung der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG), dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird,