Citation: I 966/06 09.02.2007 E. 6

Soweit der Beschwerdeführer schliesslich beantragt, er sei an einem geschützten Arbeitsplatz einzugliedern, ist dieser Antrag ebenfalls unbegründet. Er erfüllt zwar die invaliditätsmässigen Anspruchsvoraussetzungen für berufliche Massnahmen. Da er sich aber, wie aus den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mehrfach ersichtlich, selber für erwerbsunfähig hält, sind berufliche Massnahmen nicht zweckmässig. Die beantragte Beschäftigung in geschütztem Rahmen liefe zudem auf eine Sozialrehabilitation hinaus, was indes, von nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen (Art. 8 Abs. 2 und 2bis IVG), nach geltendem Recht keine Aufgabe der Invalidenversicherung ist (BGE 127 V 127).