Citation: 5A_753/2013 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat erwogen, Beschwerden nach Art. 17 ff. SchKG hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, auf welche Voraussetzung in der Rechtsmittelbelehrung ausdrücklich hingewiesen werde. An die Begründung dürften allerdings keine zu hohen Anforderungen gestellt werden. Laut den Ausführungen der unteren Aufsichtsbehörde enthalte die Eingabe der Beschwerdeführerin weder einen Antrag noch eine Darstellung des Sachverhalts noch eine Begründung und erfülle daher die erwähnten Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführerin setze sich mit den Erwägungen der unteren Aufsichtsbehörde nicht auseinander. Bereits aus diesem Grund sei auf die Beschwerde nicht einzutreten. Im Übrigen sei es im schweizerischen Betreibungsrecht möglich, eine Betreibung einzuleiten, ohne dass der Betreibende seine Forderung nachweisen müsse. Der Zahlungsbefehl als Grundlage des Vollstreckungsverfahrens könne gegen jedermann erwirkt werden, unabhängig davon, ob tatsächlich eine Schuld bestehe oder nicht. Wolle der Schuldner die materielle Begründetheit der Forderung bestreiten, müsse er Rechtsvorschlag gegen den Zahlungsbefehl erheben. Mit der Beschwerde gegen die Pfändungsurkunde könne die Schuld nicht bestritten werden.