Citation: I 263/00 10.11.2000 E. 1

1.- a) Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die gesetzlichen Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung bei Erwerbstätigen (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) und bei im Haushalt tätigen Versicherten (Art. 5 Abs. 1 IVG, Art. 27 IVV), die Bemessungsmethoden zur Ermittlung der Invalidität, namentlich bei teilweise erwerbstätigen Versicherten (Art. 27bis Abs. 1 IVV), sowie die hiezu ergangene Rechtsprechung (BGE 125 V 149 Erw. 2b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. b) Nach ständiger Rechtsprechung (BGE 121 V 366 Erw. 1b) bildet der Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis. Vorliegend hat das Eidgenössische Versicherungsgericht daher nur zu prüfen, ob bis zum 3. Februar 1998 Anspruch auf eine Rente entstanden ist. Hingegen hat das Gericht nicht über die allenfalls nach diesem Zeitpunkt eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu befinden. Darüber wird die IV-Stelle die nötigen Abklärungen treffen, hat doch die Vorinstanz die Akten zu diesem Zweck an die Verwaltung zurückgewiesen.