Citation: U 405/04 20.04.2005 E. A

Der 1959 geborene türkische Staatsangehörige G.________ war nach seiner Einreise in die Schweiz im Jahr 1979 bei verschiedenen Arbeitgebern in der Landwirtschaft, auf dem Bau und in Fabriken tätig, zuletzt ab 1994 als Montagearbeiter in der Firma X.________AG. Am 16. April 2001 erlitt er einen Verkehrsunfall. Der von ihm gelenkte, vor einem Fussgängerstreifen zum Stillstand gekommene Opel Kadett wurde von hinten durch einen anderen Personenwagen gerammt. G.________ suchte wegen auftretender Beschwerden anderntags den Hausarzt auf, welcher auf ein leichteres Schleudertrauma befand und eine volle Arbeitsunfähigkeit bestätigte. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als zuständiger obligatorischer Unfallversicherer erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Verschiedene ambulante und stationäre Therapiemassnahmen (unter anderem anlässlich eines Aufenthaltes in der Rehaklinik Y.________ vom 30. Juli bis 19. September 2001) führten nicht zu einer Besserung der Symptomatik. Die berufliche Tätigkeit konnte bis auf erfolglose Arbeitsversuche nicht wieder aufgenommen werden, was die Arbeitgeberin zur Kündigung des Anstellungsverhältnisses per 31. März 2002 bewog. G.________ übt seither keine Erwerbstätigkeit mehr aus. Die SUVA traf Abklärungen zu Hergang und biomechanischen Gegebenheiten des Unfalls sowie zum medizinischen Sachverhalt. Gestützt darauf eröffnete sie dem Versicherten mit Verfügung vom 24. März 2003 die Einstellung der Leistungen zum 31. März 2003, und sie verneinte zugleich einen Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Zur Begründung wurde ausgeführt, die noch geklagten Beschwerden seien mit einem psychischen Leiden zu erklären, welches nicht in rechtserheblichem Zusammenhang zum erlittenen Unfall stehe. An dieser Auffassung hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 16. Februar 2004). Zwischenzeitlich hatte die IV-Stelle Schwyz G.________ mit Verfügung vom 14. April 2003 rückwirkend ab 1. April 2002 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (nebst Zusatzrente für die Gattin und vier Kinderrenten) zugesprochen.