Citation: 9C_465/2018 E. 4.2

4.2. Im angefochtenen Entscheid liess das kantonale Gericht offen, ob die bipolare affektive bzw. schizoaffektive Störung des Versicherten als Schubkrankheit zu qualifizieren sei. Es zeigte im Nachfolgenden aber auf, dass selbst bei Anwendung der Rechtsprechung zu den Schubkrankheiten die Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität führte, nicht vor Mai 2013 eingetreten ist. Soweit die Beschwerdeführerin die Auffassung vertritt, die Vorinstanz hätte die Frage, ob eine Schubkrankheit vorliege, abschliessend beantworten müssen, zielt dies ins Leere.