Citation: U 344/04 25.07.2005 E. 2

Des Weitern hat die Vorinstanz gestützt auf die umfangreichen medizinischen Akten zutreffend festgestellt, dass dem Beschwerdeführer trotz der verbliebenen unfallbedingten Leistungsbeeinträchtigung die Ausübung einer behinderungsangepassten Erwerbstätigkeit (körperlich leichte, wechselbelastende Arbeit ohne Heben von Gewichten über 10 kg, Rotationsbewegungen des rechten Handgelenks, Vibrationen oder rasanten Blickwechseln) ganztags zumutbar wäre. Und schliesslich hat das kantonale Gericht zu Recht erkannt, dass bei Verrichtung einer solchen Arbeit eine Erwerbseinbusse von 38 % resultieren würde. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, vermögen sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern.