Citation: 6B_595/2015 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Hauptpunkt gegen den Schuldspruch wegen Betrugs zu Lasten von A.________. Er rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör, da die Vorinstanz es unterlassen habe, A.________ persönlich zu befragen. Die Befragung hätte gezeigt, dass dessen Aussage "[i]ch hätte das nie machen sollen" missverständlich sei und diese rückblickende Feststellung nicht bedeute, man sei der Meinung, betrogen worden zu sein. Zudem habe er nie die Absicht gehabt, A.________ zu betrügen. Er halte energisch daran fest, dass er im Zeitpunkt der Entgegennahme der Fr. 29'000.- wirklich geplant habe, mit A.________ eine Transportfirma zu betreiben. Als Laie habe er davon ausgehen können, dass er nach dem Tod seiner Mutter zu Vermögen komme.