Citation: 6B_523/2024 E. 1.6.5

1.6.5. Aus dem Ausgeführten ergibt sich, dass der Sachverständige B.________ die Diagnose hinreichend und nachvollziehbar herleitet sowie begründet und dabei auch die aktuelle (psychische) Situation des Beschwerdeführers berücksichtigt. Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz zum Schluss gelangt, es sei nicht davon auszugehen, dass die psychischen Störungen des Beschwerdeführers (einzig) Folgen des Freiheitsentzugs seien, und der Sachverständige nicht weiter habe darauf eingehen müssen. Damit berücksichtigen sowohl der Sachverständige als auch die Vorinstanz die aktuelle Situation des Beschwerdeführers hinreichend. Auch hat sich die Vorinstanz genügend mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt, womit sich seine Rüge, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, ebenfalls als unbegründet erweist (vgl. zum Anspruch auf rechtliches Gehör: BGE 147 IV 409 E. 5.3.4; 146 IV 297 E. 2.2.7; je mit Hinweisen).