Citation: 2C_102/2024 E. 5.3

5.3. Soweit die Beschwerdeführerin dem kantonalen Gericht vorwirft, den Sachverhalt in Verletzung des kantonalen Verfahrensrechts erstellt zu haben, geht es nicht um die Sachverhaltsfeststellung, sondern um die korrekte Anwendung des kantonalen Rechts. Indessen beschränkt sich die Kognition des Bundesgerichts auch hier auf Willkür (vgl. E. 2.1 hiervor). Weder zeigt die Beschwerdeführerin letztinstanzlich Willkür auf, noch ist eine willkürliche Anwendung des vorliegend strittigen § 154 Abs. 2 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Luzern [VRG/LU; SRL Nr. 40] ersichtlich. Demgemäss durfte die Vorinstanz bei ihr neu eingebrachte Tatsachen und Beweismittel berücksichtigen, was sie in Bezug auf die E-Mail vom 5. Mai 2021 (vgl. Sachverhaltsabschnitt A.b. hiervor) tat. Die Rügen der Beschwerdeführerin sind insoweit offensichtlich unbegründet.