Citation: 2C_94/2024 E. 8.6

8.6. Die Beschwerdeführerin führt aus, die Fragen der FINMA betreffend die Verjährungsfristen mit Schreiben vom 11. Juli 2019 beantwortet zu haben. Die Vorinstanz hielt diesbezüglich fest, die Angaben in der zusammen mit besagtem Schreiben ins Recht gelegten Tabelle seien teilweise nicht nachvollziehbar. Es lasse sich beispielsweise nicht erkennen, innert welcher Frist und nach welchem Vertragsstatut die Versicherungsrisiken verjähren. Die Frage, ob mit noch unbekannten Forderungen gerechnet werden müsse, lasse sich mithilfe der eingereichten Tabelle nicht eindeutig beantworten (vgl. E. 9.2.5 des angefochtenen Urteils). Inwiefern diese Beweiswürdigung geradezu willkürlich sein soll (vgl. E. 8.2 hiervor), ergibt sich aus der Beschwerdeschrift nicht (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor). Die Beschwerdeführerin begnügt sich vielmehr damit, ihre eigene Wahrnehmung zu präsentieren. Es bleibt damit in diesem Punkt beim von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt, wonach die Angaben der Beschwerdeführerin zu den Verjährungsfristen zu ungenau und folglich ungenügend sind (Art. 105 Abs. 1 BGG).