Citation: 6B_952/2015 E. 1.4.1

1.4.1. Auf die Rügen, die der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung in Bezug auf die Wegnahme des Rucksacks und der darin enthaltenen Gegenstände der Privatklägerin erhebt, ist nicht einzutreten. Im Rückweisungsentscheid vom 25. September 2014 hielt das Bundesgericht fest, dass die Vorinstanz willkürfrei darauf schliessen durfte, dass der Beschwerdeführer den Rucksack samt Inhalt aus dem Fahrzeuginneren der Privatklägerin entwendet hat. Aufgrund der Bindungswirkung des Rückweisungsurteils war es der Vorinstanz und den Parteien - abgesehen von allenfalls zulässigen Noven - verwehrt, dem neuen Entscheid einen anderen als den bestätigten Sachverhalt zu Grunde zu legen (vgl. BGE 135 III 334 E. 3 S. 335 f.; Urteile 6B_535/2015 vom 26. August 2015 E. 1.1; 6B_296/2014 vom 20. Oktober 2014 E. 1.2.2). Die Wiedergabe der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und Erwägungen zur Wegnahme der Wertgegenstände und der hiergegen erhobenen Rügen erübrigt sich somit.