Citation: 5A_603/2021 E. 2.4.1

2.4.1. In der Sache macht der Beschwerdeführer geltend, aus seiner Eingabe vom 12. April 2021 gehe unmissverständlich hervor, dass sich gegenüber dem Beschluss vom 11. März 2021 veränderte Umstände ergeben haben. Er beteuert, sich entsprechend den Vorgaben dieses Beschlusses bei seiner Hausbank C.________ und bei der für Privatkredite zuständigen Schwesterbank Bank D.________ um einen Kredit bemüht zu haben. Nach dem abschlägigen Bescheid der Banken habe er in seinem Gesuch um Ratenzahlung vom 12. April 2021 unmissverständlich festgehalten, dass sich aufgrund der Kreditverweigerung der Banken die Bezahlung des gesamten Vorschusses im Sinne einer anfänglichen Leistungsunmöglichkeit analog Art. 20 Abs. 2 OR als nicht erbringbar erwiesen habe, weshalb er um eine ratenweise Bezahlung der Gerichtskosten ersucht habe. Als "ganz klar aktenwidrig" tadelt der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Äusserung, er habe sich in der Berufung nicht zu diesen geänderten oder veränderten Umständen geäussert.