Citation: 9C_126/2019 E. A

Die 1968 geborene A.________ erlitt am 28. Oktober 1998 bei einem Auffahrunfall eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) und bezog mit Wirkung ab 1. Oktober 1999 eine ganze Invalidenrente samt Zusatzrente für den Ehegatten und zwei Kinderrenten (Invaliditätsgrad 74 %; Verfügungen der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 3. September 2001). Mit Mitteilungen vom 20. Mai 2003 und 2. März 2009 bestätigte die IV-Stelle einen unveränderten Invaliditätsgrad und Rentenanspruch. Im Rahmen einer im Februar 2012 eingeleiteten Revision von Amtes wegen veranlasste die IV-Stelle - entsprechend der Zuweisung durch SuisseMED@P - eine polydisziplinäre Abklärung durch das Ärztliche Begutachtungsinstitut (ABI). Nach Einwänden der A.________ hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Juli 2013 an der Begutachtung durch das ABI und an den vorgesehenen Gutachtern gemäss Schreiben des ABI vom 2. Mai 2013 fest. Nach zwei Beschwerdeverfahren betreffend die Begutachtung (Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Dezember 2013 und Urteil 9C_142/2014 vom 13. März 2014 resp. Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juni 2015 und Urteil 9C_465/2015 vom 27. August 2015) erstattete das ABI die Expertise vom 1. Juni 2016. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 1. Februar 2017 auf Ende März 2017 auf. Da sie sich dabei auf die Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision stützte, gewährte sie der Versicherten mit Verfügung vom 12. Mai 2017 rückwirkend ab 1. April 2017 Wiedereingliederungsmassnahmen und (akzessorisch) die Weiterausrichtung der bisherigen Rente.