Citation: 8C_305/2018 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin rügt insbesondere eine unvollständige und unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz. Sie kritisiert das Abstellen auf die versicherungsinterne reine Aktenbeurteilung, da sowohl die Berichte der behandelnden Psychotherapeutin D.________ wie auch das eingeholte Privatgutachten des Dr. med. F.________ vom 7. September 2017 andere Schlussfolgerungen enthielten und auf jeden Fall Zweifel an der Beurteilung des Dr. med. E.________ zu begründen vermöchten. Ohne weitere medizinische Abklärungen hätte daher das kantonale Gericht nicht vom Gutachten des Dr. med. F.________ abweichen dürfen. Im Weiteren kritisiert die Versicherte die Verneinung der adäquaten Kausalität sowie die daraus resultierende Verweigerung einer Invalidenrente und Integritätsentschädigung.