Citation: 9C_479/2010 02.07.2010 E. A

U.________, geboren 1978, meldete sich unter Hinweis auf zahlreiche gesundheitliche Beeinträchtigungen (Asthma, verschiedene Allergien, starke Schmerzen an beiden Füssen, Fibromyalgie, starke Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Muskelsteifheit, starke Müdigkeit, Schlafstörungen, Atemnot, Empfindungslosigkeit), bestehend seit 2001, am 1. Juni 2007 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft führte erwerbliche Abklärungen durch und holte einen Bericht ein des Dr. med. M.________, Facharzt für Innere Medizin vom 14. Juni 2007, sowie eine Beurteilung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Dr. med. A.________) vom 5. Juli 2007. Am 30. August 2007 reichte Dr. med. M.________ weitere medizinische Unterlagen zu den Akten. Die IV-Stelle veranlasste eine medizinische Abklärung im Institut X.________ (im Folgenden: Gutachten des Instituts X.________ vom 18. Februar 2008), und holte hiezu eine Beurteilung des RAD-Arztes Dr. med. A.________ vom 17. März 2008 ein. Am 10. April 2008 fand eine Abklärung im Haushalt der U.________ statt (Bericht vom 26. Mai 2008). Mit Vorbescheid vom 15. August 2008 stellte die IV-Stelle U.________ die Ablehnung des Rentenbegehrens in Aussicht. Hiegegen erhob U.________ Einwände. Die IV-Stelle holte weitere Auskünfte ein bei Frau Dr. med. V.________, FMH Rheumatologie, Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Innere Medizin vom 7. Dezember 2008, und ersuchte das Institut X.________, hiezu Stellung zu nehmen (Antwortschreiben vom 26. Januar 2009). Auf Anraten des RAD-Arztes Dr. med. A.________ gab die IV-Stelle beim Institut X.________ ein rheumatologisches Folgegutachten vom 11. Mai 2009 in Auftrag. Nach Eingang einer weiteren Beurteilung des Dr. med. A.________ vom 18. Mai 2009 und einer Stellungnahme der Ärzte des Instituts X.________ Dres. med. R.________ (Fachärztin für Rheumatologie und Innere Medizin) und Z.________ vom 29. Juni 2009 zu einem Schreiben der Frau Dr. med. V.________ vom 5. Juni 2009 verfügte die IV-Stelle am 25. August 2009 die Abweisung des Rentenbegehrens bei einem Invaliditätsgrad von 6 %.