Citation: 1P.748/2000 08.03.2001 E. A

A.- Die AG Grandhotels Engadinerkulm (im Folgenden: Kulm AG) ist Eigentümerin der Parzellen Nrn. 1684, 1694 und 1699 in St. Moritz. Im Rahmen einer Totalrevision der Ortsplanung, mit welcher insbesondere die übergrosse Bauzone um rund 30 ha verkleinert wurde, verabschiedeten die Stimmberechtigten von St. Moritz am 14. März 1999 einen neuen Zonenplan und ein neues Baugesetz. Dabei wurde der nicht überbaute Ostteil der Parzelle Nr. 1694 (auf deren Westteil sich das Kulmhotel befindet), der bisher in der "Äusseren Dorfzone" lag, der "Inneren Dorfzone" zugewiesen und gleichzeitig mit einer Baugestaltungslinie (Strassenabstand zur Via Maistra von 20 m) und einer Höhenbeschränkung h 2 (max. Höhenkote von 1857, 2 m.ü.M.) belegt. Die im Osten anschliessende Parzelle Nr. 1684, die teilweise mit Sportanlagen (Curlinghalle, Tennisplatz) überbaut ist, wurde der Sportzone zugewiesen. Die etwas peripherer im Gebiet Brattas gelegene, unüberbaute Parzelle Nr. 1699 wurde von der "Äusseren Dorfzone" ins "Übrige Gemeindegebiet" umgezont. Die Kulm AG focht diese planerischen Festlegungen ihrer drei Parzellen mit Planungsbeschwerde bei der Regierung des Kantons Graubünden an. Diese genehmigte am 29. Februar 2000 den Zonenplan unter verschiedenen Ausnahmen, und wies die Beschwerde der Kulm AG ab. Eine der Ausnahmen betrifft die der Sportzone zugewiesene Parzelle Nr. 1684, in Bezug auf welche die Regierung das Verfahren sistierte (Dispositiv-Ziffer 2.j). Gegen diesen Entscheid der Regierung rekurrierte die Kulm AG ans Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden mit den folgenden Anträgen: "1. Der Entscheid der Regierung vom 29.2./3.3.2000 sei bezogen auf die nachstehenden Punkte aufzuheben respektive abzuändern.