Citation: 6B_277/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit rechtskräftigem Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft vom 25. April 2014 wegen einfacher Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Busse von Fr. 120.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von zwei Tagen verurteilt. Auf ein dagegen gerichtetes Revisionsgesuch trat das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 10. Februar 2015 nicht ein, weil der Beschwerdeführer nicht dargelegt hatte, welche Revisionsgründe er geltend machen will, und zudem keine neuen Tatsachen oder Beweismittel vorbrachte, welche geeignet wären, einen Freispruch zu begründen (Beschluss S. 4). Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss vom 10. Februar 2015 sei aufzuheben und die Sache eventuell an die Vorinstanz zurückzuweisen. Auch aus der Eingabe vor Bundesgericht ergibt sich nicht, dass der Beschwerdeführer sich auf neue Tatsachen oder Beweismittel zu beziehen vermöchte. Er macht im Wesentlichen geltend, dass der Sachverhalt, der dem Strafbefehl vom 25. April 2014 zugrunde lag, angeblich "nicht in den Akten enthalten war", und zudem bemängelt er "gravierende Verfahrensfehler/bestimmte Mängel" (Beschwerde S. 4). Da in der Beschwerde keine neuen Tatsachen oder Beweismittel genannt werden, ist nicht ersichtlich, inwieweit die Schlussfolgerung der Vorinstanz unrichtig sein könnte. Mangels einer tauglichen Begründung ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.