Citation: 6B_978/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe die in der Anklage beschriebenen, "äusseren Geschehensabläufe" gestanden. Der Anklagevorwurf werde durch zahlreiche Belege wie Vermögensverwaltungsverträge mit den Kunden, bei der Akquise verwendete unwahre Unterlagen, hunderte gefälschte Kontoauszüge und Vermögensausweise sowie Bankkorrespondenz gestützt. Darauf sei abzustellen. Dies gelte insbesondere für die dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Täuschungshandlungen, die von den Geschädigten getätigten Investitionen von rund Fr. 8,6 Mio., die an einzelne Geschädigte geleisteten Rückzahlungen sowie den entstandenen Schaden von rund Fr. 6,1 Mio.