Citation: I 580/00 06.02.2001 E. 5

5.- Zur in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemachten Verschlechterung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin ist zu bemerken, dass das Sozialversicherungsgericht nach ständiger Rechtsprechung die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Verfügungserlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis). Eine nach dem Erlass der Verfügung vom 9. Juli 1999 eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes wäre daher durch eine Neuanmeldung bei der IV-Stelle geltend zu machen. Sie kann im vorliegenden Verfahren nicht berücksichtigt werden.