Citation: 7B_476/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer vermag die vorinstanzliche Strafzumessung nicht als bundesrechtswidrig auszuweisen. Soweit er sich argumentativ auf das erstinstanzliche Urteil stützt, verfehlt er von vornherein das Ziel, ist dieses doch nicht Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf seine Beschwerde hinsichtlich ergänzender oder anderer tatsächlicher Vorbringen zur Strafzumessung, die sich dem angefochtenen Urteil nicht entnehmen lassen bzw. in Bezug auf welche er keine Willkürrüge erhebt. Das Bundesgericht legt auch bei der Strafzumessung unter Vorbehalt der Normierung von Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; Urteile 7B_200/2022 vom 9. November 2023 E. 3.3.3; 6B_103/2022 vom 30. November 2022 E. 4.3.3). Eine qualifizierte Anfechtung findet sich in der Beschwerde nicht, sodass darauf nicht weiter einzugehen ist.