Citation: U 61/98 23.02.2000 E. 3

3.- Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend steht dem Beschwerdeführer, der bezüglich des Kostenpunkts im vorinstanzlichen Verfahren obsiegt, im Hauptpunkt (Unfallleistungen) jedoch unterliegt, eine reduzierte Parteientschädigung zu (Art. 159 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 135 OG). Insoweit erweist sich das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung als gegenstandslos. Die Kosten sind vom Kanton Bern zu tragen, da der SUVA bei der vorliegend zu beurteilenden Frage der Auferlegung einer Gerichtsgebühr zufolge mutwilliger oder leichtsinniger Prozessführung im kantonalen Verfahren keine Parteistellung zukommt. Soweit der Beschwerdeführer unterliegt, kann dem Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung nicht stattgegeben werden, da der Prozess in der Hauptsache als aussichtslos zu bezeichnen ist (Art. 152 OG; BGE 124 V 309 Erw. 6).