Citation: 2C_50/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. Januar 2024 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) ans Bundesgericht. Er beantragt in der Sache die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids vom 6. Dezember 2023 und den Verzicht auf die Wiederherstellung des Schutzraumes Nr. 80667, eventualiter die Abschreibung des gesamten Verfahrens einschliesslich der kantonalen Verfahren, subeventualiter die Rückweisung an die Vorinstanz zu neuem Entscheid. Im Hinblick auf die Kosten- und Entschädigungsfolge im vorinstanzlichen Verfahren beantragt er die Auferlegung der Verfahrenskosten an den Kanton Bern und das Zusprechen einer Parteientschädigung. Die Vorinstanz verweist in ihrer Vernehmlassung auf den angefochtenen Entscheid. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern geht in ihrer Vernehmlassung von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz aus, erachtet die Abschreibung infolge Gegenstandslosigkeit aber als vertretbar. Sie stellt keinen Antrag in der Sache, beantragt jedoch für den Fall der Gutheissung der Beschwerde, dass die Parteientschädigung der Vorinstanz aufzuerlegen sei. In Kenntnis der Vernehmlassungen hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen und Ausführungen fest und legt mit Eingabe vom 15. August 2024 neue Unterlagen ins Recht. Mit Eingabe vom 30. August 2024 reicht der Beschwerdeführer eine Verfügung des Amtes für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär des Kantons Bern vom 20. August 2024 ein, mit der die Aufhebung des alten Schutzraumes Nr. 80667 verfügt wurde, nachdem ein neuer Schutzraum Nr. 85393 errichtet und abgenommen worden war.