Citation: 8C_746/2022 E. 4.1

4.1. Soweit in der Beschwerde vorab gerügt wird, die Vorinstanz habe zu Unrecht die Suva-Tabelle 5 angewandt, ist dem entgegenzuhalten, dass die Suva-Tabellen nach gefestigter Praxis - soweit sie Richtwerte enthalten, welche die Gleichstellung aller Versicherten gewährleisten sollen - mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar sind (BGE 124 V 29 E. 1c mit Hinweisen; RKUV 1989 Nr. U 76 S. 306, U 47/88 E. 4a, nicht publiziert in BGE 115 V 147; Urteile 8C_316/2022 vom 31. Januar 2023 E. 6.1.1; 8C_826/2012 vom 28. Mai 2013 E. 2.2). Inwiefern dies vorliegend nicht zutreffen soll, ist weder ersichtlich noch (substanziiert) dargelegt. Sodann hat die Vorinstanz entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers im angefochtenen Urteil hinreichend aufgezeigt, weshalb im konkreten Fall weder auf die Suva-Tabelle 1 ("Integritätsschaden bei Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten") noch auf die Suva-Tabelle 2 ("Integritätsschaden bei Funktionsstörungen an den unteren Extremitäten") zurückgegriffen werden kann und auch keine (teilweise) Gebrauchsunfähigkeit im Sinne von Art. 36 Abs. 2 in Verbindung mit Anhang 3 UVV in Betracht fällt (vgl. vorinstanzliche Erwägung 5.2). Hat sie dabei im Ergebnis die schlüssigen Aussagen des Dr. med. E.________ - wenn auch unter Verwendung des an sich ungenauen Begriffs "Bewegungseinschränkungen" - übernommen, so ist dies nicht zu beanstanden. Nachdem auch kein offensichtlicher Rechtsmangel vorliegt (vgl. E. 1.1 hievor), hat es mit der Anwendung der Suva-Tabelle 5 sein Bewenden.