Citation: 9C_544/2024 E. A

A.________, geboren 1975, führt als Selbständigerwerbender gemeinsam mit seinem Partner ein Reinigungsunternehmen. Er meldete sich am 10. Januar 2021 - unter Hinweis auf einen seit 2001 bestehenden Morbus Crohn - bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen medizinischer und beruflich-erwerblicher Art stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich die Abweisung des Leistungsgesuches in Aussicht. Auf die von A.________ dagegen vorgebrachten Einwände hin holte die IV-Stelle einen weiteren Arztbericht von Dr. med. B.________, FMH Gastroenterologie, eingegangen am 22. Dezember 2021, ein, gab ein gastroenterologisches Gutachten bei der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG, St. Gallen, in Auftrag, welches von Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie, am 10. August 2022 erstattet wurde, und führte eine Abklärung für Selbständigerwerbende (Bericht vom 12. Januar 2023) durch. Mit Verfügung vom 15. Mai 2023 sprach sie A.________ schliesslich gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 42 % eine Viertelsrente ab dem 1. Dezember 2021 zu.