Citation: 6B_402/2007 05.09.2007 E. 1

Die Beschwerde, die mit mehreren Eingaben ergänzt wurde, richtet sich dagegen, dass der Leitende Staatsanwalt des Kantons Basel-Stadt auf eine Strafanzeige wegen angeblicher Wirtschaftsdelikte nicht eintrat. Bei Wirtschaftsdelikten dürfte der Beschwerdeführer entgegen seiner Meinung nicht in seiner psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden und folglich nicht Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes sein. Die Frage kann indessen letztlich offen bleiben. Die Staatsanwaltschaft ist auf eine Einsprache des Beschwerdeführers nicht eingetreten, weil diese verspätet war, und die Vorinstanz hat dieses Nichteintreten im angefochtenen Entscheid bestätigt. Mit der im vorliegenden Verfahren somit einzig interessierenden Frage der Verspätung der Einsprache befasst sich der Beschwerdeführer nicht, weshalb die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.