Citation: 5D_137/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung (Art. 321 Abs. 1 ZPO) nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer habe keine Anträge gestellt. Den Erwägungen des Regionalgerichts (ungenügende Substantiierung des Ausstandsgesuchs; Art. 49 Abs. 1 Satz 2 ZPO) stelle er bloss seine unzutreffende und nicht näher begründete Behauptung gegenüber, ein Ausstand müsse gemäss Gesetz nicht begründet und nicht unter Beweis gestellt werden. Aus den Akten seien sodann keine Anhaltspunkte für das Vorliegen eines Ablehnungsgrundes ersichtlich. Das Obergericht hat den Beschwerdeführer schliesslich darauf aufmerksam gemacht, dass gemäss Art. 132 Abs. 3 ZPO querulatorische und rechtsmissbräuchliche Eingaben ohne weiteres zurückgeschickt werden können. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Stattdessen wiederholt er bloss, ein Ausstandsgesuch müsse nicht begründet werden. Damit zielt er an den Erwägungen der Vorinstanz zu den Begründungsanforderungen im Rechtsmittelverfahren vorbei. Zudem sieht er sich durch den Ausdruck "querulatorisch und rechtsmissbräuchlich" beleidigt. Der Beschwerdeführer scheint aus dem Hinweis auf Art. 132 Abs. 3 ZPO Ausstandsgründe gegen die am angefochtenen Entscheid beteiligten Oberrichter abzuleiten. Er begründet jedoch nicht im Einzelnen, wieso dieser Hinweis auf eine Gesetzesnorm einen Ausstandsgrund darstellen soll. Blosse Erwägungen, die nicht zu einem Rechtsnachteil führen, sind im Übrigen nicht anfechtbar. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzureichend begründet. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.