Citation: I 725/05 30.05.2006 E. A

Die 1960 geborene L.________ war ab Januar 1995 bei einer Bank angestellt. Sie verrichtete zunächst Sekretariatsarbeiten, war danach vorübergehend im Backoffice tätig und übte anschliessend verschiedene Aufgaben in der Administration aus. Im März 2000 kündigte sie das Arbeitsverhältnis auf Ende Juni 2000. Vom 19. Juni bis 31. August 2000 wurde ihr von ärztlicher Seite eine volle Arbeitsunfähigkeit bestätigt. Von September 2000 bis September 2001 bezog L.________ Arbeitslosenentschädigung. Daneben war sie von November 2000 bis September 2001 teilerwerbstätig. Von September bis November 2001 war sie für einen anderen Arbeitgeber ebenfalls teilzeitlich tätig. Im Dezember 2002 meldete sich L.________ unter Hinweis auf eine seit 19. Juni 2000 bestehende gesundheitliche Behinderung bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Berichte der behandelnden Ärzte sowie ein Gutachten des Dr. med. S.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 20. Dezember 2003 ein und traf erwerbliche Abklärungen. Gestützt darauf sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 20. Februar 2004 eine ganze Invalidenrente zu. Die Verwaltung ging dabei davon aus, dass die Arbeitsunfähigkeit, welche die bei einer lang dauernden Krankheit zu bestehende Wartezeit auslöst, am 19. Juni 2000 eingetreten sei, setzte den Rentenbeginn aber wegen verspäteter Anmeldung erst auf den 1. Dezember 2001 fest. Die "Winterthur-Columna Stiftung für berufliche Vorsorge" (nachfolgend: Winterthur-Columna), bei der L.________ im Rahmen des Ende Juni 2000 beendeten Anstellungsverhältnisses obligatorisch berufsvorsorgeversichert gewesen war, erhob Einsprache mit dem Antrag, der Beginn der Wartezeit sei frühestens auf den 1. November 2001 festzusetzen. Die IV-Stelle wies die Einsprache mit Entscheid vom 1. Dezember 2004 ab.