Citation: 5A_587/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorinstanz erwog, eine Schuldentilgung könne allenfalls im Rahmen des familienrechtlichen Existenzminimums berücksichtigt werden. Das Bezirksgericht habe darauf hingewiesen, dass die Amortisation von Schulden der Unterhaltspflicht nachgehe. Mithin sei es zum Schluss gekommen, dass die Schuldentilgung nur berücksichtigt werden könne, wenn der Bedarf des Kindes gedeckt sei. Hierzu äussere sich der Beschwerdeführer nicht, womit er den Begründungsanforderungen nicht genüge. Damit brauche nicht geklärt zu werden, ob es sich vorliegend rechtfertige, Schulden zu berücksichtigen. Im Übrigen sei darauf hinzuweisen, dass das Bezirksgericht den Unterhalt ab dem 1. April 2022 festgelegt habe. Selbst wenn eine Amortisation zu berücksichtigen wäre, müsste der Beschwerdeführer die Beträge behaupten und belegen, welche er ab diesem Zeitpunkt geleistet habe. Zudem müsste er aufzeigen, dass die entsprechenden Aufwände auch in der Zukunft anfielen. Dies unterlasse er, womit er den Begründungsanforderungen ebenfalls nicht genüge.