Citation: 5A_76/2020 E. 2

Die Beschwerdeführerin verlangt, das Bezirksgericht und das Obergericht aufzufordern, keine Beschlüsse in Bezug auf Betreibungen während der Betreibungsferien zuzustellen. Dieser Antrag ist neu und bereits deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Der Beschluss des Obergerichts ist der Beschwerdeführerin im Übrigen am 18. Januar 2020 und damit nicht während der Betreibungsferien (Art. 56 Ziff. 2 SchKG) zugestellt worden. Schliesslich wären Rügen gegen das Bezirksgericht vor Obergericht vorzutragen gewesen. Im Übrigen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinander, wonach sie unzulässige Anträge gestellt und ihre kantonale Beschwerde ungenügend begründet habe. Stattdessen wiederholt sie bloss ihren Standpunkt in der Sache (angeblich fehlende Vollmachten auf Seiten der Gläubigerin). Damit genügt sie den Begründungsanforderungen der Beschwerde an das Bundesgericht (Art. 42 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).