Citation: 2C_741/2019 E. 3.2

3.2. Auch die weiteren Rügen der Verletzung verfassungsmässiger Rechte sind unbegründet, soweit sie entgegen genommen werden können (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Vorinstanz konnte angesichts dessen, dass die Beschwerdeführerin eine Ausnahmebewilligung für Breitenbeschränkungen ins Recht legte und der unbestritten gebliebenen Darstellung, gestützt auf die bisherigen Erfahrungen sei mit der Erteilung der jeweiligen Jahresbewilligungen zu rechnen, in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 131 I 153 E. 3 S. 157) von der Einholung eines Amtsberichts absehen. Eine offensichtlich unrichtige bzw. willkürliche Sachverhaltsfeststellung, die erst vorliegt, wenn diese widersprüchlich oder aktenwidrig ist oder auf einem offensichtlichen Versehen beruht bzw. klarerweise den tatsächlichen Verhältnissen widerspricht (vgl. etwa BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62), wird mit dem blossen Hinweis auf die angebliche Nichtbeachtung von Finanzierungslücken oder der angeblich fehlenden Überprüfung der Tauglichkeit des Erfassungsystems F.________ nicht in einer den Anforderungen an die qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG) genügenden Weise begründet, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Ebenso wenig zeigt die Beschwerdeführerin mit der Erwähnung, im vorliegenden Fall würde der Nachweis eines funktionierenden elektronischen Erfassungs- und Rapportsystems, die vollständige Ausrüstung mit einem solchen System aller zum Einsatz gelangender Fahrzeuge, ein genügender Finanzierungsnachweis, ein vollständiges Konzept der Ablauf- und Auftragsabwicklung inklusive ASA, eine taugliche Notfallregelung sowie eine Garantie der Einhaltung der Verkehrsregeln fehlen, nicht auf, inwiefern das angefochtene Urteil offensichtlich unhaltbar sein sollte, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehe, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletze oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufe. Dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei nicht übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, genügt für die Begründung von Willkür praxisgemäss nicht (BGE 138 V 74 E. 7 S. 82; 136 III 552 E. 4.2 S. 560; 135 V 2 E. 1.3 S. 4 mit Hinweisen). Die Verfassungsbeschwerde ist als offensichtlich unbegründet abzuweisen (Art. 109 Abs. 2 lit. a in Verbindung mit Art. 117 BGG). Mit dem instanzabschliessenden Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.