Citation: 2C_47/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 22. Januar 2024 an das Bundesgericht beantragt die A.________ AG (Beschwerdeführerin), das Urteil des Kantonsgerichts Wallis vom 30. November 2023 sei aufzuheben. Der Beschwerdeführerin sei durch die Einwohnergemeinde Zermatt (Einwohnergemeinde) die Bewilligung für das Elektrofahrzeug zu erteilen. Mit Eingabe vom 8. Februar 2024 ersuchte die Beschwerdeführerin das Bundesgericht, der Beschwerde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Eventualiter sei die aufschiebende Wirkung als vorsorgliche Massnahme anzuordnen. Mit Formularverfügung vom 9. Februar 2024 gestattete das Bundesgericht der Beschwerdeführerin bis zum Entscheid über die aufschiebende Wirkung superprovisorisch die Nutzung des Motorfahrzeugs Marke C.________, Kontrollschild xxx. Die Einwohnergemeinde beantragte vernehmlassungsweise, dem Begehren um aufschiebende Wirkung sei nicht stattzugeben. Die superprovisorische Verfügung vom 9. Februar 2024 sei aufzuheben und die aufschiebende Wirkung sei zu entziehen und nicht mehr zu erteilen. Mit Verfügung vom 29. Februar 2024 wies das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen ab. Das Kantonsgericht Wallis, der Staatsrat des Kantons Wallis und die Einwohnergemeinde beantragen vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin repliziert mit Eingabe vom 17. April 2024, während die Einwohnergemeinde mit Stellungnahme vom 3. Mai 2024 dupliziert.