Citation: 5A_857/2023 E. 2

Das Appellationsgericht hat sich einzig in den Erwägungen als obere Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt bezeichnet (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1 SchKG), im Rubrum und Dispositiv hingegen als Dreiergericht. Zudem gibt die Rechtsmittelbelehrung die Beschwerdefrist fälschlich mit dreissig statt mit zehn Tagen an (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG). Da dem Beschwerdeführer aus der mangelhaften Eröffnung keine Nachteile erwachsen dürfen (Art. 49 BGG), ist zu untersuchen, ob die Beschwerde dennoch als rechtzeitig zu erachten ist. Gemäss den Akten hat der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid am 11. Oktober 2023 entgegen genommen. Von diesem Empfangsdatum geht auch der Beschwerdeführer aus. Er bringt vor, die Eingabe erfolge innert der dreissigtägigen Beschwerdefrist mit Abgabe an die Anstaltsstationsleitung am 12. November 2023. Nachdem der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid am 11. Oktober 2023 in Empfang genommen hat, begann die Beschwerdefrist am 12. Oktober 2023 zu laufen und lief - bei Anwendung der unzutreffenden Beschwerdefrist von dreissig Tagen - am Freitag, 10. November 2023 ab. Selbst wenn zugunsten des Beschwerdeführers davon ausgegangen wird, dass er sich auf die unzutreffende Rechtsmittelbelehrung verlassen durfte, erfolgte die - angebliche - Übergabe an die Anstaltsstationsleitung am 12. November 2023 verspätet. Der Beschwerdeführer bringt ausserdem vor, die Brisanz des Verfahrens sei zu entschleunigen und etwaige Fristen seien angemessen zeitoffen zu gestalten. Soweit er damit eine Erstreckung der Beschwerdefrist anstrebt, ist darauf hinzuweisen, dass Beschwerdefristen gesetzlich bestimmte Fristen sind. Gesetzlich bestimmte Fristen können nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde ist damit verspätet und offensichtlich unzulässig. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).