Citation: 8C_630/2020 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die von der AXA am 9. August 2018 verfügte und mit Einspracheentscheid vom 18. April 2019 bestätigte Ablehnung einer Leistungspflicht hinsichtlich der nach dem Vorfall vom 29. Mai 2017 geklagten Beschwerden in der linken Schulter schützte. Im Gegensatz zur Beschwerdegegnerin und zum kantonalen Gericht macht der Beschwerdeführer sowohl ein Unfallereignis im Sinne von Art. 4 ATSG als auch eine unfallähnliche Körperschädigung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 UVG geltend.