Citation: 4A_411/2023 E. A

A.________ (Verunfallter, Beschwerdeführer) wurde am 7. April 1948 geboren. Er stand ab dem 1. Januar 2019 in zwei Arbeitsverhältnissen, einer 100 %-Stelle als Bauingenieur/Projektleiter sowie einem flexiblen Teilpensum von ca. 20-40 % ebenfalls als Bauingenieur für eine andere Arbeitgeberin. Am 7. März 2019 14:43 Uhr wurde er schuldlos in eine seitliche Kollision mit einem von D.C.________ (Lenkerin, Beschwerdegegnerin 3) gesteuerten Fahrzeug verwickelt. Sein beschädigtes Fahrzeug wurde abgeschleppt. Er fuhr auf dem mit keinem Sicherheitsgurt ausgerüsteten Beifahrersitz des Abschleppfahrzeugs mit. Um circa 16:45 Uhr kam es zu einem zweiten Unfall. Ab dem 8. März 2019 war der Kläger zunächst in unterschiedlichem Umfang zwischen 50 und 100 % und ab 27. Mai 2019 durchgehend zu 100 % krankgeschrieben. Die Arbeitgeberin der 100 %-Stelle kündigte sein Arbeitsverhältnis auf Ende Juni 2019, die Arbeitstätigkeit für die andere Arbeitgeberin stellte er per 20. Juli 2019 bzw. gemäss Arbeitszeugnis per Ende Juli 2019 ein.