Citation: 1C_166/2014 E. 7

Die Beschwerdeführer berufen sich weiter auf das bundesgerichtliche Urteil 1C_492/2010 (E. 3.3), wonach für die Tunneleinfahrt eine Ausnahmebewilligung erforderlich sei. Dieses Urteil betraf jedoch das Baugesuch von 2009, das für die Tunneleinfahrt eine Steigung von über 18 % vorsah. Die nunmehr bewilligte Tunnelrampe weist dagegen die baugesetzlich maximal zulässige Neigung von 15 % auf. Im Baugesuchsverfahren 2011 war deshalb nur noch streitig, ob der 5 m lange Vorplatz, der eine Neigung von 4 % aufweist, den Anforderungen von Art. 51 Abs. 2 BG Flims genügt, der einen "ebenen" Vorplatz verlangt. Das Verwaltungsgericht erachtete diese Neigung als minimal und als sachlich begründet (Entwässerung), weshalb die Voraussetzungen von Art. 51 BG Flims erfüllt seien. Die Beschwerdeführer legen nicht substanziiert dar, inwiefern diese Erwägungen willkürlich sein sollen.