Citation: 5A_284/2024 E. C

C.a. Dagegen ergriff die Kindsmutter am 29. Oktober 2021 Berufung an das Kantonsgericht St. Gallen und der Kindsvater am 8. Dezember 2021 Anschlussberufung. Beide Parteien ersuchten um Erlass vorsorglicher Massnahmen und reichten zahlreiche weitere Eingaben ein. C.b. Der Erziehungsbeistand erstattete am 14. April 2023 einen Verlaufsbericht und stellte Anträge zum persönlichen Verkehr. C.c. Mit Entscheid vom 1. Dezember 2023 regelte der verfahrensleitende Richter vorsorglich für die Dauer des Berufungsverfahrens den persönlichen Kontakt zwischen Mutter und Kind und schlug die Kosten zur Hauptsache. C.d. Am 30. Januar 2024 reichte die unentgeltliche Rechtsbeiständin der Kindsmutter ihre Honorarnote über Fr. 27'352.85 (inkl. Auslagen und Spesen) ein. C.e. Das Kantonsgericht fällte seinen Entscheid in der Sache am 15. März 2024. Es entschädigte die unentgeltliche Rechtsbeiständin der Kindsmutter mit Fr. 11'861.20 (inkl. Barauslagen und MWSt). Das Berufungsurteil wurde ihr am 27. März 2024 zugestellt.