Citation: 2P.202/2003 29.10.2003 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach als unbegründet abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Dem Verfahrensausgang entsprechend wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Auf ihr ursprünglich gestelltes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, das wegen der Aussichtslosigkeit der vorliegenden Beschwerde ohnehin hätte abgewiesen werden müssen (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG), hat sie durch die Bezahlung des Kostenvorschusses konkludent verzichtet. Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG analog).