Citation: 8C_212/2007 19.07.2007 E. A

Der 1967 geborene E.________ verunfallte am 7. August 2001 und leidet seither an Tetraplegie. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich), bei der E.________ obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Wegen nächtlicher Hypoventilationen und eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms beabsichtigte E.________ im Juli 2004, ein Beatmungsgerät, einen Atemluftbefeuchter und eine Atemmaske im Betrag von Fr. 9830.-, zuzüglich jährlicher Wartungskosten von Fr. 465.-, alles exkl. Mehrwertsteuer, anzuschaffen. Nachdem die Zürich gegenüber der die Apparate liefernden Firma die Kostenübernahme nicht hatte garantieren wollen, ersuchte der behandelnde Arzt, Dr. med. Y.________, Chefarzt des Ambulatoriums des Zentrums X.________, die Zürich am 23. November 2004 um Übernahme der Kosten. Ein Entscheid in dieser Sache blieb aber aus, so dass sich die Lieferfirma am 29. Juni 2005 an die Visana als Krankenversicherer von E.________ wandte. Diese übernahm die Kosten und ersuchte die Zürich schriftlich um Rückerstattung der nach ihrer Auffassung unter dem Rechtstitel der Vorleistung erbrachten Zahlungen, später um Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung.