Citation: 2C_1079/2018 E. 2.3

2.3. Bei Unzulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist noch zu prüfen, ob bzw. inwiefern auf die ebenfalls erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingetreten werden kann. Da die Beschwerdeführerin keinen Rechtsanspruch auf Verlängerung der bzw. Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung hat, namentlich nicht nach Art. 8 EMRK, ist sie durch die Bewilligungsverweigerung nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen und damit nicht zur Verfassungsbeschwerde in der Bewilligungsfrage legitimiert (Art. 115 lit. b BGG; dazu BGE 133 I 185). Zum Rechtsbegehren, die Ausreisefrist sei auf drei Monate zu erstrecken, enthält die Rechtsschrift keine den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Rüge verfassungsrechtlicher Natur. Dasselbe gilt in Bezug auf das Begehren, die kantonalen Behörden hätten der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege bewilligen müssen; mit den Ausführungen in Rz 33 der Beschwerde wird nicht dargetan, inwiefern diesbezüglich verfassungsmässige Rechte verletzt worden seien.