Citation: 9C_301/2023 E. 7.3.1

7.3.1. Gemäss den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts erhielt der Beschwerdeführer im Jahr 2017 aus einer Erbschaft einen Betrag von mindestens Fr. 303'532.-. Dieser Betrag floss zunächst nicht in die EL-Berechnung ein, da diesem neuen Vermögen höhere Schulden gegenüberstanden. In der Folge verwendete der Beschwerdeführer indessen die aus der Erbschaft zugeflossen Mittel nicht ausschliesslich zur Schuldentilgung. Die Ausgleichskasse ermittelte - unter Berücksichtigung der effektiv erfolgten Schuldentilgung sowie der nachgewiesenen Ausgaben - für das Jahr 2018 eine ungeklärte Vermögensabnahme von Fr. 74'838.60, für das Jahr 2019 eine solche von Fr. 25'470.80 und für das Jahr 2020 eine solche von Fr. 41'380.55; über alle drei Jahre berechnet somit Fr. 141'689.95.