Citation: 5A_967/2016 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde richtet sich zum einen gegen den Entscheid, mit dem das Kantonsgericht Schwyz als letzte kantonale Instanz (Art. 75 Abs. 1 und 2 BGG) über sechs Gesuche um vorläufige Einstellung von Betreibungen (Art. 85a Abs. 2 SchKG) befindet. Ein solcher Massnahmeentscheid gilt als Zwischenentscheid, der im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Urteil 4D_68/2008 vom 28. Juli 2008 E. 1.1 mit Hinweisen). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1 S. 382). Hier beschlagen die Hauptsachen - die sechs Prozesse nach Art. 85a Abs. 1 SchKG (s. Sachverhalt Bst. B.a) - vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeiten (Art. 72 Abs. 1 BGG; Urteil 5A_534/2010 vom 28. Oktober 2010 E. 1 mit Hinweis; nicht publ. in: BGE 136 III 587). Mit je Fr. 72'455.35 erreichen die Streitwerte den gesetzlichen Mindestwert (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG). Von daher wäre die rechtzeitig eingereichte (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 45 Abs. 1 BGG) Beschwerde in Zivilsachen an sich zulässig.