Citation: 9C_716/2024 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass der Beschwerdeführerin die angefochtene Verfügung am 6. November 2024 zugestellt wurde, die Beschwerdefrist am 7. November 2024 zu laufen begonnen und am 6. Dezember 2024 geendet hat, dass sich die erst am 17. Dezember 2024 der Post übergebene Beschwerde damit als verspätet erweist, was die Beschwerdeführerin selber eingesteht, dass die Beschwerdeführerin nicht um eine Fristwiederherstellung ersucht und ihr pauschaler Verweis auf ihre Herzkrankheit eine solche auch nicht rechtfertigen könnte, weil sie ohne Weiteres einen Rechtsvertreter hätte beiziehen können, dass die Beschwerde im Übrigen auch keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) enthält, weil sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit dem Nichteintretensentscheid der Vorinstanz auseinandersetzt und namentlich nicht bestreitet, dass sie die Rechtsmittelfrist im vorinstanzlichen Verfahren versäumt hat, dass die Beschwerde folglich offensichtlich unzulässig ist und keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b, sowie Abs. 2 BGG), dass die reduzierten Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),