Citation: 6B_1145/2023 E. 5.4.1

5.4.1. Gemäss Art. 20 StGB ordnet die Untersuchungsbehörde oder das Gericht die sachverständige Begutachtung durch einen Sachverständigen an, wenn ernsthafter Anlass besteht, an der Schuldfähigkeit des Täters zu zweifeln. Die Vorinstanz legt dar, weshalb sie hiervon respektive davon ausgeht, dass die von der ersten Instanz herangezogenen Unterlagen und Dokumente ein solches Gutachten nicht zu ersetzen vermögen. Ebenso ergibt sich aus deren Erwägungen, weshalb sie die Anordnung als verhältnismässig im weiteren Sinn und damit als erforderlich aber auch als angemessen erachtet (angefochtener Beschluss S. 6-11). Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander und vermag entsprechend nicht darzutun, inwiefern es an einer gesetzlichen Grundlage für die Erstellung des Gutachtens mangeln könnte (Art. 42 Abs. 2 BGG).