Citation: 6B_851/2017 E. 1

Das Kantonsgericht Luzern trat am 13. Juni 2017 auf eine Beschwerdeeingabe nicht ein, weil diese den Begründungsanforderungen von Art. 396 Abs. 1 und Art. 385 Abs. 1 StPO nicht genügte und der Beschwerdeführer auch innert der ihm hierfür angesetzten Nachfrist keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Beschwerdeschrift eingereicht hatte (Art. 385 Abs. 2 StPO). Der Beschwerdeführer gelangt an das Bundesgericht. Er beantragt, seine Strafanzeige sei sofort zu behandeln. Der Schaden in Millionenhöhe sei wiedergutzumachen. Die 1000 Seiten Beweisschreiben bei der Justiz seien zu akzeptieren. Das Bundesgericht habe dem Täterschutz ein Ende zu setzen.