Citation: U 348/05 20.01.2006 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz erachte es als nicht erwiesen, dass er am 30. Mai 2003 einen Sturz erlitten habe. Auch habe sie den natürlichen Kausalzusammenhang zu Unrecht verneint, denn auf Grund der Berichte der Dres. med. M.________, A.________, W.________ und U.________ sei eine Oberschenkelfraktur ausgewiesen, welche Grund für die Kniebeschwerden sei. Eine Fraktur setze praktisch immer ein Unfallereignis als Ursache voraus. Deshalb sei die Schlussfolgerung falsch, er leide an einer krankheitsbedingten Gesundheitsschädigung.