Citation: 8C_223/2024 E. 5.2

5.2. Aus den vom Beschwerdeführer als verletzt gerügten Rechten auf Familie (Art. 14 BV) und auf Achtung des Familienlebens (Art. 8 Ziff. 1 EMRK;) ergibt sich, wie bereits das kantonale Gericht festgehalten hat, keine Garantie eines bestimmten Niveaus der Lebenshaltung (E. 4 vorne). Inwiefern das stattdessen garantierte Recht auf Zusammenleben durch die finanzielle Einbusse ab Februar 2023 infolge der Kürzung der EL faktisch verunmöglicht worden sein soll und die Vorinstanz insofern die genannten Bestimmungen verletzt hat, vermag der Beschwerdeführer mit der entsprechenden pauschalen Behauptung nicht in einer Weise darzulegen, die den strengen Rüge- und Substanziierungsanforderungen genügen würde (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.1 mit Hinweisen; betr. die in der EMRK enthaltenen Garantien vgl. die in BGE 143 I 272 nicht publizierte E. 1.3 des Urteils 2C_490/2020 vom 23. November 2020 mit Hinweisen).