Citation: I 49/00 24.10.2001 E. 2

2.- B.________ hat den Beruf eines Fliesenlegers erlernt und diesen Beruf ausgeübt, so auch 1970/71 für acht Monate als Grenzgänger in der Schweiz bei der Firma M.________ AG/CH. Aus gesundheitlichen Gründen wechselte er seine berufliche Tätigkeit. Von 1974 bis 1991 arbeitete er - weiterhin als Grenzgänger - in Schaffhausen bei der Firma F.________ AG/CH. Nach Betriebsschliessung fand er im Januar 1992 Arbeit bei der Firma S.________ AG/CH. Diese Stelle gab er Ende Oktober 1992 auf. Ab November 1992 betätigte er sich als Steinplattenbearbeiter bei der Firma H.________/D. Dieses Anstellungsverhältnis beendete er aus gesundheitlichen Gründen (Allergie) am 14. September 1998. Seit dem 15. September 1998 ist er bei der Volksbank K.________/D als Hausmeister und Kurier tätig. Am 7. Juli 1998 meldete er sich bei der Schweizerischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland und die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die Ausland wohnenden Personen wiesen das Begehren mangels rentenbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 27. Januar 1999; Entscheid vom 15. Dezember 1999). Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde macht B.________ geltend, die Hautprobleme bestünden seit 1972. Deshalb habe er den erlernten Beruf - gemeint wohl: auch die Tätigkeit bei der Firma S.________ AG/CH - aufgeben müssen. In der Schweiz habe er 1992 Fr. 6590.-/Monat verdient, 1999 seien es nur noch DM 3920.-/Monat.