Citation: 8C_824/2017 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte zur Frage, ob eine in revisionsrechtlicher Hinsicht bedeutsame Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse der Beschwerdeführerin eingetreten ist, fest, die rentenzusprechende Verfügung vom 1. November 2005 habe auf dem Bericht der Klinik E.________ vom 26. Juli 2005 beruht, wonach ein chronisches Panvertebralsyndrom zusammen mit einer Adipositas die Arbeitsfähigkeit beeinflusse und diese für eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit um 50 % einschränke. Weiter mass sie dem polydisziplinären Gutachten der MEDAS Bern vom 25. November 2013, worauf sich die Verfügung vom 14. April 2014 stützte, Beweiskraft bei. Demgemäss sei es nach den zwei operativen Eingriffen an der Halswirbelsäule (Spondylodese C5 bis C7) sowie an der Lendenwirbelsäule (L3 bis S1) im Einklang mit dem Bericht des Spitals B.________ vom 14. Januar 2010 zu einer deutlichen postoperativen Verbesserung gekommen, sodass kein sicheres pathologisches Korrelat mehr für die geklagten Schmerzen festgestellt worden sei. Eine ideal angepasste Tätigkeit könne die Versicherte daher seit Juni 2009 uneingeschränkt ausüben.