Citation: 2A.688/2004 27.04.2005 E. 3

Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher nicht einzutreten. Mit diesem Entscheid in der Hauptsache wird das - superprovisorisch gutgeheissene - Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend würden die unterliegenden Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Sie ersuchen indessen um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Da sie bedürftig sind und ihr Rechtsbegehren (aufgrund der bisherigen Rechtsprechung) nicht zum Vornherein aussichtslos war (Art. 152 OG), ist diesem Gesuch zu entsprechen.