Citation: 1C_651/2021 E. 3

Mit Schreiben vom 28. September 2021 rügte der Beschwerdeführer die Unvollständigkeit des Protokolls der mündlichen Verhandlung vom 26. August 2021 und verlangte dessen Berichtigung. Zugleich ersuchte er um Zustellung einer Kopie der Tonbandaufnahme, die während der öffentlichen Verhandlung erstellt worden war. Der Präsident des Verwaltungsgerichts teilte ihm mit Schreiben vom 12. Oktober 2021 mit, das Protokoll werde gemäss § 141 Abs. 2 lit. a und b des Schwyzer Justizgesetzes vom 18. November 2009 (JG; SRSZ 231.110) nur "sinngemäss", unter Beschränkung auf die wesentlichen Verfahrensvorgänge und Ausführungen, geführt, weshalb kein Anlass bestehe, es zu berichtigen oder zu ergänzen. Die Aufzeichnung diene lediglich der Unterstützung der Protokollführung und sei nicht massgeblich. Es bestehe auch keine gesetzliche Grundlage für die Aushändigung der Tonaufnahmen.