Citation: 2C_60/2014 E. 2.4.2

2.4.2. Die Vorinstanz hat eine solche überdurchschnittliche Integration wegen der Sozialhilfeabhängigkeit der Beschwerdeführerin (insgesamt über Fr. 200´000.--; vgl. Art. 62 lit. e AuG), des Umstands, dass sie sich - trotz Verwarnung - nicht um eine Erwerbstätigkeit bemüht hat und der Tatsache, dass sie die behaupteten gesundheitlichen Probleme nicht belegen konnte, verneint. Das Bundesgericht ist an diese Feststellungen und die ihnen zugrunde liegende Beweiswürdigung gebunden. Die Beschwerdeführerin rügt den angefochtenen Entscheid diesbezüglich rein appellatorisch (vgl. BGE 136 II 101 E. 3 S. 104 f.); sie legt nicht dar, dass und inwiefern er hinsichtlich des Sachverhalts klar und eindeutig mangelhaft, mit anderen Worten willkürlich, wäre (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3). Auch behauptet und belegt sie nicht, dass zwischen ihr und ihren erwachsenen Töchtern ein Abhängigkeitsverhältnis bestünde.