Citation: 6B_215/2022 E. A

A.a. E.________, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, reichte Anfang März 2013 im Zusammenhang mit einer verlustreichen, via die Bank F.________ AG erworbenen Beteiligung an einem Fonds, welcher auf illegalen sog. Cum-Ex-Geschäften beruht habe, beim Landgericht Ulm eine Zivilklage (Teilklage) ein, in welcher er von der Bank F.________ AG Schadenersatz in der Höhe von rund EUR 47 Mio. verlangte. A.b. Am 20. März 2013 erstattete E.________, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, bei der Staatsanwaltschaft Zürich in der gleichen Sache Strafanzeige wegen Betrugs gegen G.________, H.________, I.________ und D.________ als (ehemalige) Mitarbeiter der Bank F.________ AG (Verfahren STA III/2013/56). Das Verfahren war zunächst Staatsanwalt Peter Giger der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich zugeteilt, welcher im Juli 2014 eine Strafuntersuchung gegen Unbekannt wegen Betrugs eröffnete. Mit Strafanzeige vom 10. November 2014 dehnte E.________ den Betrugsvorwurf zusätzlich auf J.________ aus. A.c. Gleichzeitig war in Deutschland im Zusammenhang mit den sog. Cum-Ex-Geschäften ein umfangreiches Strafverfahren u.a. gegen Mitarbeiter der Bank F.________ AG wegen Steuerdelikten zum Nachteil des deutschen Staates und ab Januar 2014 ein Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter der Bank F.________ AG wegen Betrugs zum Nachteil von E.________ hängig.