Citation: 5A_536/2009 03.03.2010 E. A

Y.________, X.________ und Z.________ sind die Kinder der Eheleute S.________ und T.________. Mit Ehe- und Erbvertrag vom 16. Juni 1992 verfügten letztere unter anderem die Enterbung des Sohnes X.________. Am 4. März 1993 starb S.________. X.________ focht in der Folge die Enterbung an. Mit Urteil vom 3. Oktober 1996 verneinte das Kantonsgericht (3. Abteilung) des Kantons Zug das Vorliegen von Enterbungsgründen und sprach X.________ den Pflichtteil zu. Die Erben einigten sich alsdann über die Verteilung des Nachlasses von S.________. Am 30. März 2002 starb alsdann auch T.________ (im Folgenden: Erblasserin). Deren Nachlass belief sich gemäss Inventar auf Fr. 2'032'346.80.