Citation: 5A_92/2009 22.04.2009 E. 1

Die Regelung des persönlichen Verkehrs zwischen dem Beschwerdegegner und den unter der elterlichen Sorge der Beschwerdeführerin stehenden beiden Kinder der Parteien (Art. 273 Abs. 1 ZGB) ist eine Zivilsache nicht vermögensrechtlicher Natur (Art. 72 Abs. 1 BGG), so dass die Beschwerde in Zivilsachen offen steht (vgl. Art. 74 BGG). Das Urteil des Verwaltungsgerichts stammt von der letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG) und stellt einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG dar. Auf die rechtzeitig eingereichte Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher auch aus dieser Sicht ohne Weiteres einzutreten.