Citation: 4A_396/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer hält für den Fall, dass die angefochtene Verfügung als Zwischenentscheid qualifiziert werde, dafür, dass ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung rechtlicher Natur sein, was voraussetzt, dass er durch einen späteren günstigen Entscheid nicht oder nicht mehr vollständig behoben werden kann (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 144 III 475 E. 1.2; 141 III 80 E. 1.2; 136 IV 92 E. 4; 134 III 188 E. 2.1; 133 III 629 E. 2.3.1, je mit Hinweisen). Rein tatsächliche Nachteile wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens reichen nicht aus (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 142 III 798 E. 2.2; 141 III 80 E. 1.2; 138 III 190 E. 6; 137 III 380 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer sieht einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darin, dass die Weiterführung des Aberkennungsklageverfahrens, wenn dieses nicht sistiert würde, für ihn mit erheblichen Kosten verbunden wäre, obwohl dieses Verfahren bei einer Gutheissung der Beschwerde gegen den Rechtsöffnungsentscheid obsolet würde. Er verkennt damit, dass die blosse Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens, wie ausgeführt, keinen Nachteil rechtlicher Natur darstellt. Der Beschwerdeführer vermag auch nicht darzutun, dass ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, soweit er darüber hinaus geltend macht, ihm stünden nicht genügend Mittel zur Verfügung, um für die Kosten des Aberkennungsklageverfahrens aufzukommen. Er begründet dies unter Verweis auf die Akten des Bezirksgerichts Höfe bloss damit, dass er ausweislich seines Betreibungsregisterauszugs erhebliche Schulden bei verschiedenen Gläubigern habe und sich auf seinen beiden Bankkonten kein Guthaben befinde. Mit diesen Behauptungen verschafft er indessen von vornherein keinen hinreichenden Überblick über seine finanzielle Situation, um darzutun dass er die Kosten des Aberkennungsklageverfahrens nicht zu tragen vermag. Auch wenn dem anders wäre, könnte er überdies beim Bezirksgericht Höfe um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen, sofern seine Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen und ihm schon insoweit kein Nachteil droht, wenn er das Verfahren nicht weiterführen kann. Die Beschwerdevoraussetzung eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils ist somit zu verneinen.