Citation: 5P.352/2000 26.10.2000 E. 4

4.- Zusammenfassend ergibt sich, dass das Obergericht nicht in Willkür verfallen ist und die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 2 OG), wobei in Bezug auf den Streitwert zu berücksichtigen ist, dass das Obergericht nur über die Unterhaltsbeiträge vom 1. Juli bis 25. Oktober 1999 zu befinden hatte. Da auf die Einholung von Vernehmlassungen verzichtet wurde, entfällt eine Entschädigungspflicht.