Citation: 8C_88/2018 E. A

A.________ war zuletzt als Mitarbeiter Lager/Spedition erwerbstätig gewesen, als er sich am 5. Oktober 2015 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zu Arbeitsvermittlung anmeldete. Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich richtete dem Versicherten zunächst vom 5. bis zum 31. Oktober 2015 Arbeitslosenentschädigung aus, forderte diese jedoch mit Verfügung vom 7. Dezember 2015 zurück, da der Versicherte für denselben Zeitraum Taggelder der Unfallversicherung bezog. In der Folge sprach ihm die Invalidenversicherung mit Verfügungen vom 18. August und 13. September 2016 ab dem 1. April 2016 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zu. Nachdem die Unfallversicherung ihre Taggeld-Zahlungen eingestellt hatte, stellte der Versicherte für die Zeit ab 1. Dezember 2016 ein erneutes Gesuch um Arbeitslosenentschädigung. Dieses wies die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit Verfügung vom 13. März 2017 und Einspracheentscheid vom 7. Juli 2017 unter Verneinung der Vermittlungsfähigkeit des Versicherten ab.