Citation: 5A_746/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer behauptet, nie ein Ausstandsgesuch gestellt zu haben. Er habe den Beschwerdegegner bloss aufgefordert, freiwillig in den Ausstand zu treten, weil eine Mehrfachbefassung vorliege. Er belegt jedoch seine Darstellung, d.h. seine genaue Wortwahl, nicht. Selbst wenn seine Darstellung zutreffen sollte, legt er nicht dar, weshalb das Obergericht dies nicht als Ausstandsgesuch hätte auffassen dürfen. Der Einwand erscheint vielmehr als haltlos und querulatorisch. Im Übrigen fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen. Die blosse schlagwortartige Wiederholung der Vorwürfe (z.B. zur behaupteten Mehrfachbefassung) genügt den Begründungsanforderungen nicht. Einmal mehr erschöpft sich die Beschwerde im Wesentlichen in weitschweifigen Ausführungen, die keinen Bezug zum Verfahrensgegenstand (vorliegend einzig der Ausstand des Beschwerdegegners) haben, wahllosen Aufzählungen von Normen und Rechtsgrundsätzen sowie unzulässigen Anträgen. Insbesondere sind weder die Gewährung der aufschiebenden Wirkung vom 7. Juni 2019 noch der Rechtsvorschlag von C.________ Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.