Citation: 2F_18/2013 E. 3.2

3.2. Indem sich der Gesuchsteller in seinem Revisionsgesuch - in ungebührlichem Ton, unter Hinweis auf seine Beschwerdebegründung - wieder auf den Standpunkt stellt, Art. 8 BV sei verletzt worden, zeigt er keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 lit. d BGG auf (1F_16/2008 vom 11. August 2008 E. 3), sondern kritisiert richtig besehen nur die rechtlichen Erwägungen des Bundesgerichts. Um eine angeblich unzutreffende Rechtsanwendung zu korrigieren, ist aber die Revision gerade nicht zulässig (4F_1/2012 vom 24. Februar 2012 E. 2.2; 5F_7/2012 vom 7. September 2012 E. 2.3; 4F_1/2007 vom 13. März 2007 E. 5.2).