Citation: 6B_710/2022 E. 1.3.1

1.3.1. Der Beschwerdeführer verweigerte die Aussage weitgehend. Die Vorinstanz hält fest, der Beschwerdeführer habe das Recht, die Aussage und seine Mitwirkung zu verweigern (Art. 113 StPO; Art. 158 Abs. 1 lit. b StPO). Sie betont, aus seiner Verweigerung der Aussage dürfe nicht auf seine Schuld geschlossen werden. Die Aussageverweigerung dürfe nicht zu seinen Lasten gewürdigt werden. Allerdings seien die wenigen Aussagen, die er deponiert habe, einer Würdigung zugänglich. Dies ist nicht zu beanstanden.