Citation: 8C_293/2024 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ war Hausfrau und meldete sich Mitte Januar 2017 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Durchführung verschiedener Abklärungen lehnte die IV-Stelle Luzern das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 14. Dezember 2017 ab, weil im Haushalt keine Einschränkung bestehe. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Luzern mit rechtskräftigem Urteil vom 19. Februar 2018 nicht ein. A.b. Im September 2018 ersuchte A.________ erneut um Leistungen der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle veranlasste beim Spital B.________ ein rheumatologisches Gutachten vom 6. August 2020. Ergänzend holte sie bei Prof. Dr. med. C.________, Interdisziplinäre Medizinische Expertisen (IME), St. Gallen, eine psychiatrische Expertise vom 2. Juli 2021 ein. Am 19. Januar 2022 verneinte die IV-Stelle gestützt darauf einen Rentenanspruch (bestätigt mit kantonsgerichtlichem Urteil vom 2. Januar 2023). A.c. Am 20. Juli 2023 reichte A.________ abermals ein Leistungsgesuch samt medizinischer Unterlage ein und machte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend. Nach Konsultation des Regionalen Ärztlichen Dienstes (nachfolgend: RAD) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Dezember 2023 darauf nicht ein.