Citation: 4A_511/2019 E. 3

Die Beschwerde enthält über weite Strecken keine hinreichende Begründung, weil die Beschwerdeführerin darin nach Belieben von den Feststellungen der Vorinstanz abweicht und ihre rechtlichen Beanstandungen auf eigene Behauptungen abstützt, ohne hinreichend begründete Sachverhaltsrügen im eben dargelegten Sinn zu erheben. Insbesondere genügt es nicht, wenn sie vom angefochtenen Entscheid abweichende Sachverhaltselemente mit Hinweis auf Beilagen zu ihren Eingaben im kantonalen Verfahren zu belegen versucht, aber weder aufzeigt, dass sie entsprechende Tatsachenbehauptungen bereits im kantonalen Verfahren rechtzeitig erhoben hat, noch, dass die Voraussetzungen für neue Vorbringen gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG gegeben sind. Ferner kann die Beschwerdeführerin nicht gehört werden, wenn sie zahlreiche Feststellungen und Erwägungen der Vorinstanz als unhaltbar, willkürlich oder rechtsmissbräuchlich bezeichnet, aber keine dahingehende konkreten und zulässigen Rügen (Art. 95 f. BGG) nachvollziehbar vorträgt. Soweit sie eine Verletzung ihres Rechts auf Beweis beanstandet, unterlässt sie es, im Einzelnen darzulegen, welche entscheiderheblichen Behauptungen sie mit den fraglichen Beweismitteln hätte beweisen wollen. Die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung weitgehend unzulässig. Soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann, erweist sie sich als offensichtlich unbegründet: So moniert die Beschwerdeführerin zu Unrecht, dass die Vorinstanz bei der Beurteilung der Erstreckung des Mietverhältnisses auf "die Verhältnisse im Zeitpunkt der Kündigung" hätte abstellen müssen (vgl. dazu nur etwa Urteil 4A_568/2008 vom 18. Februar 2009 E. 5). Wenn die Vorinstanz an anderer Stelle selber erwog, Vorgänge nach der Kündigung seien unbeachtlich, bezog sie sich dagegen auf die Gültigkeit der letzteren (siehe dazu BGE 145 III 143 E. 3.1 S. 147 mit Hinweisen). Weiter rügt die Beschwerdeführerin die "Voreingenommenheit" der Vorinstanz, vermag jedoch keinen Ausstandsgrund gegenüber den beteiligten Gerichtspersonen zu belegen, indem sie lediglich einzelne angebliche Fehler der Verfahrensleitung und des angefochtenen Entscheids hervorhebt (siehe etwa Urteil 4A_149/2018 E. 5.2 mit weiteren Hinweisen).