Citation: 5A_144/2023 E. 9.1

9.1. Der Beschwerdeführer erachtet es als willkürlich (Art. 9 BV), dass die Vorinstanz ihm ab 1. April 2022 bei der Bedarfsberechnung einen Mietzins von Fr. 500.-- im Monat und nicht einen solchen von Fr. 1'400.-- angerechnet hat. Das Obergericht berücksichtigte im Bedarf des Beschwerdeführers Mietkosten im Umfang von Fr. 1'000.-- (dazu sogleich E. 9.2) und halbierte diesen Betrag, weil der Beschwerdeführer in einem gefestigten Konkubinat lebe. Nach dem vorne in E. 8 Ausgeführten ist unter Verfassungsgesichtspunkten nicht zu beanstanden, dass das Obergericht vom Vorliegen eines Konkubinats ausging. Der Beschwerde ist daher kein Erfolg beschieden, soweit der Beschwerdeführer diese Feststellung auch im vorliegenden Zusammenhang als verfassungswidrig rügt.