Citation: 7B_758/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, am 2. September 2023 bei seiner Rückkehr aus dem Ausgang um ca. 3:15 Uhr in das Nachbarhaus am C.________ xxx in U.________ eingedrungen zu sein. Im Innern des Hauses soll er sich im ersten Stock in das Zimmer eines neunjährigen Opfers begeben haben, welches er aus dem Schlaf geholt und in der Folge derart gewürgt habe, dass Lebensgefahr bestanden habe. Als die Mutter des Opfers aufgrund der Geräusche erwacht sei und dessen Zimmer betreten habe, habe der Beschwerdeführer vom Opfer abgelassen und sei geflüchtet, wobei er am Tatort sein Portemonnaie, ein offenes Messer sowie ein verpacktes Kondom zurückgelassen habe. Der Beschwerdeführer bestritt diese Darstellung im Verfahren vor der Vorinstanz nicht.