Citation: 6B_7/2023 E. 3.5

3.5. Insgesamt ist eine Verletzung des Willkürverbots weder ausreichend dargetan noch ersichtlich. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, dass das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht vertretbar ist oder inwiefern sich ein anderes geradezu aufgedrängt hätte. Die Beschwerde erweist sich diesbezüglich als unbegründet, sofern sie den Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) überhaupt genügt. Die Vorinstanz verstösst auch nicht gegen den Untersuchungsgrundsatz. Eine einseitige Beweiswürdigung oder fehlende Berücksichtigung massgeblicher Umstände, die ihre Beurteilung als haltlos erscheinen liesse, ist entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht erkennbar. Entgegen der Rüge des Beschwerdeführers setzt sich die Vorinstanz schliesslich auch hinreichend mit seinen Vorbringen auseinander und nennt ihre wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich leiten lässt. Damit erweist sich die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör als unbegründet.