Citation: 2C_1054/2018 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat offengelassen, ob der Beschwerdeführer aufgrund von Art. 50 AuG einen Rechtsanspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung besitzt, weil ein Widerrufsgrund vorliege, weshalb der Anspruch erloschen sei (Art. 51 Abs. 2 lit. b AuG) und sie die Nichtverlängerung der Bewilligung so oder anders als verhältnismässig taxiert. Der Beschwerdeführer leitet seinen Aufenthaltsanspruch aus Art. 8 Ziff. 1 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV ab, weil er in die hiesigen Verhältnisse integriert sei und über familiäre Bindungen verfüge. Wie es sich damit verhält, kann auch im bundesgerichtlichen Verfahren offengelassen werden, nachdem der Beschwerdeführer mit seiner Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren unbestrittenermassen einen Widerrufsgrund gesetzt hat (Art. 62 Abs. 1 lit. b AuG [SR 142.20]; BGE 135 II 377 E. 4.2 S. 379 ff.) und sich die vorinstanzliche Interessenabwägung als rechtmässig erweist.