Citation: 4A_482/2013 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Dagegen steht die Beschwerde in Zivilsachen offen. Wie die Vorinstanz zutreffend festhielt, wäre sie an sich als einzige kantonale Instanz zuständig gewesen, über die geltend gemachten Ansprüche zu entscheiden (vgl. Art. 5 Abs. 1 lit. a der Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO; SR 272] i.V.m. Art. 75 Abs. 2 lit. a BGG sowie § 11 des Gesetzes des Kantons Basel-Stadt über die Einführung der Schweizerischen Zivilprozessordnung [EG ZPO; GS 221.100]). Dies ändert jedoch nichts an der Anfechtbarkeit des Entscheids. Die Beschwerdeführerin hat am Verfahren teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Abgesehen davon, dass ihr im vorinstanzlichen Verfahren die Gerichtskosten auferlegt wurden, verurteilt sie der angefochtene Entscheid zur Zahlung von Fr. 196'715.30 und damit zu einem höheren Betrag als in der Beschwerde beantragt. Auch wenn sie unter Berücksichtigung der im angefochtenen Entscheid angerechneten Zahlung von 11. Februar 2011 in derselben Höhe (mit Ausnahme des zugesprochenen Zinsbetrags) keine weitere Zahlung zu leisten hat, während die Differenz zwischen dem Forderungsbetrag und der zur Verrechnung gebrachten Forderung gemäss Beschwerdeantrag immerhin Fr. 3'191.85 beträgt, ist sie durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), zumal nach ihrem Antrag die unter Vorbehalt erbrachte Zahlung vom 11. Februar 2011 - wie im erstinstanzlichen Urteil - unberücksichtigt bleibt und damit auch nicht von der Rechtskraftwirkung des Entscheids erfasst wird. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist - unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - auf die Beschwerde einzutreten.