Citation: 1P.661/2004 24.11.2004 E. A

Gegen den deutschen Staatsangehörigen X.________ läuft eine Strafuntersuchung wegen Diebstahls, Sachbeschädigung usw. Es wird ihm insbesondere vorgeworfen, am 17. November 2003 in R.________ in ein Haus eingebrochen zu sein. Am 8. Oktober 2004 stellte er beim Verhöramt des Kantons Schwyz verschiedene Beweisanträge; u.a. verlangte er die rechtshilfeweise Einvernahme seiner Ehefrau und seines Sohnes. Diese sollten bezeugen, dass sich der Angeschuldigte am 17. November 2003 in Deutschland bei seiner Familie aufgehalten habe. Der Untersuchungsrichter des Verhöramtes des Kantons Schwyz wies mit Verfügung vom 13. Oktober 2004 die gestellten Beweisanträge ab. Hinsichtlich der beantragten Einvernahme der Familienangehörigen führte er aus, dass der Tatverdacht in Bezug auf den Einbruch vom 17. November 2003 auf einer am Tatort sichergestellten DNA-Spur beruhe. An der Würdigung dieses Beweismittels vermöchten die beantragten Einvernahmen voraussichtlich nichts mehr zu ändern.