Citation: C 90/02 14.04.2005 E. 5

Nach dem Gesagten ist entgegen dem vorinstanzlichen Ergebnis die Verfügung der Kasse vom 25. September 2001, mit welcher die Beschwerdegegnerin in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung eingestellt wurde, zu schützen. Was die Rückforderungsverfügung vom 27. September 2001 anbelangt, musste das kantonale Gericht, da es die Einstellungsverfügung aufhob, nicht prüfen, ob die praxisgemäss erforderlichen Rückkommensvoraussetzungen nach Art. 95 AVIG (BGE 129 V 110 Erw. 1.1 mit Hinweisen) vorliegen. Dies ist entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens nun erforderlich. Wegen des Grundsatzes der Zweistufigkeit des Beschwerdeverfahrens in sozialversicherungsrechtlichen Leistungsstreitigkeiten (BGE 102 V 183 f. Erw. 2; SVR 2003 IV Nr. 13 S. 39 Erw. 3) ist es dem Eidgenössischen Versicherungsgericht verwehrt, diese Frage als zweite und letzte Instanz erstmals zu beurteilen. Die Sache ist daher in diesem Punkt an die Vorinstanz zurückzuweisen.