Citation: 7B_242/2022 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Einlagen der Investoren B.________, H.________ GmbH, G.________ und I.________ von USD 1'207'781.10 ("Direktzahlungen") seien der F.________ GmbH bzw. der E.________ AG und entsprechend ihm selbst als Mitarbeiter der beiden Gesellschaften nicht im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB anvertraut gewesen. Die Gesellschaften hätten keine Werterhaltungspflicht gehabt. Bei den Investitionen habe es sich um sogenannte "stille Beteiligungen" gehandelt. Geschäftsvermögen von Handelsgesellschaften und Genossenschaften sei nicht anvertraut.