Citation: 4C.309/2004 10.11.2004 E. 1

Die Berufungsschrift enthält keinen materiellen Antrag, wie er nach ständiger Praxis des Bundesgerichts betreffend Art. 55 Abs. 1 lit. b OG erforderlich ist. Der blosse Rückweisungsantrag reicht im vorliegenden Fall nicht aus, da die Beklagte in der Berufungsschrift nicht darlegt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern das Bundesgericht, sollte es ihre Rechtsauffassung für begründet erachten und zum Ergebnis gelangen, die Klägerin sei nicht zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses berechtigt gewesen, kein Sachurteil fällen könnte, sondern die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückweisen müsste. Schon aus diesem Grunde ist auf die Berufung nicht einzutreten (BGE 125 III 412 E. 1b mit Hinweisen).