Citation: 2C_378/2018 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf die Eintretensfrage vor der Vorinstanz zu beziehen und zu beschränken. Einziger möglicher Gegenstand einer Beschwerde an das Bundesgericht bildet der Nichteintretensentscheid vom 18. September 2018. Dabei handelt es sich um einen Nichteintretensentscheid einer kantonalen Vorinstanz, welche ihn vorgängig ausdrücklich zur Einreichung einer verbesserten Beschwerdeschrift aufgefordert hatte. Der Beschwerdeführer, welcher im Rahmen der Anordnung und Überprüfung der Rechtsmässigkeit der angeordneten Ausschaffungshaft ausdrücklich auf die Möglichkeit der unentgeltlichen Vertretung aufmerksam gemacht worden und anlässlich der mündlichen Verhandlung vor dem kantonalen Haftrichter auch anwaltlich vertreten war, äussert sich in der dem Bundesgericht eingereichten Eingabe einzig zur Frage seiner Anwesenheit in der Schweiz und trägt ohne konkrete Hinweise auf eine Gefährdung vor, sein Leben in Nigeria wäre bei einer Rückreise gefährdet. Zur allein massgeblichen Eintretensfrage vor dem Verwaltungsgericht lässt sich seiner Eingabe jedoch nichts entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände des Falles rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).