Citation: 9C_292/2018 E. A

Der 1968 geborene A.________ hatte am 5. Dezember 2014 ein Crush-Trauma infolge Teilüberrollung durch eine rückwärtsfahrende Zugskomposition erlitten, woraus u.a. eine Unterschenkelamputation beidseits resultierte. Auf Anmeldung bei der Invalidenversicherung im Januar 2015 hin führte die IV-Stelle des Kantons Aargau zunächst berufliche Abklärungs- und Eingliederungsmassnahmen durch. Nach deren Abschluss befasste sich die IV-Behörde näher mit den medizinischen Verhältnissen, wobei sie u.a. Berichte der Frau Dr. med. B.________, Fachärztin Orthopädische Chirurgie Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, Kreisärztin Suva, vom 19./23. Mai 2016, des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Agenturärztlicher Dienst, Suva, vom 24. Mai 2016 und des Zentrums D.________, Zentrum für Suchtmedizin, Zürich, vom 28. August 2015 sowie 12. Dezember 2016beizog. Ferner veranlasste sie ein psychiatrisch-orthopädisch/traumatologisches Gutachten beim Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB AG), St. Gallen, vom 8. März 2017 und holte Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes ([RAD] u.a. vom 7. April 2017) ein. Gestützt darauf wurde ein Invaliditätsgrad von 9 % ermittelt und der Anspruch auf eine Invalidenrente verneint (Vorbescheid vom 12. April 2017, Verfügung vom 8. Juni 2017).