Citation: 8C_310/2015 E. 5.5

5.5. Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass Verwaltung und Vorinstanz auf die Beweiskraft des Centers J.________- und das Gutachten des Zentrums I.________ abgestellt und in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Beweismassnahmen verzichtet haben. Zum einen sind basierend auf diesen weitgehend übereinstimmenden Gutachten mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit invalidisierende psychische Folgeschäden - insbesondere solche, welche in einem anspruchsbegründenden, natürlich und adäquat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall vom 7. Juli 2001 stünden - auszuschliessen. Zum anderen sind geringfügige Einschränkungen der zumutbaren Leistungsfähigkeit sowohl gemäss Center J.________- als auch laut Gutachten des Zentrums I.________ aus Gründen der verbleibenden Befunde an der Wirbelsäule nach Spondylodesen C4/5 und C3/4 attestiert worden. Soweit das im Auftrag der Invalidenversicherung erstellte Gutachten des Centers J.________ hinsichtlich der angestammten Tätigkeit auf Grund der Angaben des Rechtsvertreters der Versicherten von einer Beschäftigung als Floristin (5 %) und Gärtnerin (95 %) ausging, trifft dieses Anforderungsprofil nach Aktenlage - wie bereits dargelegt (E. 5.3 hievor) - zumindest auf die bei der Beschwerdegegnerin nach UVG versichert gewesene Tätigkeit nicht zu. Diesbezüglich ist gemäss Gutachten des Zentrums I.________ vielmehr von einer bereits im Spätherbst 2001 wieder erlangten vollständigen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Was die Beschwerdeführerin im Übrigen hiegegen vorbringt, ist unbegründet.