Citation: 8C_306/2013 E. 3

Das Beschwerde führende Amt macht geltend, dass gemäss seinen Akten nur acht Arbeitsbemühungen getätigt worden seien. Was zur Begründung vorgebracht wird, vermag die vorinstanzlichen Feststellungen indessen nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Zunächst ist das Amt in seiner Beschwerdeantwort an das kantonale Gericht selber von elf (quantitativ genügenden) Stellenbemühungen ausgegangen. Die letztinstanzlich eingereichte Kopie des Kontrollblatts über den Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen der Versicherten im Februar 2011, versehen mit handschriftlichen Anmerkungen des Beschwerde führenden Amtes, erlaubt für sich allein keine schlüssige Beurteilung des sinngemäss vorgebrachten Einwands, dass es sich bei den dortigen Einträgen entgegen der Annahme der Vorinstanz um acht und nicht um elf Bewerbungen handle, und ist daher von vornherein nicht geeignet, eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen darzutun.