Citation: 9C_413/2017 E. 3

Uneinig sind sich die Verfahrensbeteiligten in erster Linie hinsichtlich der Höhe des der Rentenverfügung vom 6. November 1998 zugrunde gelegten Einkommens, das der Beschwerdeführer ohne gesundheitliche Beeinträchtigung hätte erzielen können (Valideneinkommen). Der Beschwerdeführer widerspricht dabei der Beurteilung von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin, wonach die damalige Annahme von Fr. 197'000.- als zweifellos unrichtig einzustufen und der Validenverdienst - so das kantonale Gericht - gestützt auf lohnstatistische Angaben auf Fr. 62'075.- zu veranschlagen sei.