Citation: 8C_334/2023 E. 6.2

6.2. Vor diesem Hintergrund geht auch die Rüge des Beschwerdeführers fehl, das kantonale Gericht habe die von ihm im vorinstanzlichen Verfahren zusätzlich eingereichten Berichte seines Psychiaters Dr. med. C.________ vom 10. November 2022 und des med. pract. D.________ vom 9. Dezember 2022 nicht berücksichtigt. In den erwähnten Berichten äussern sich die Ärzte mit keinem Wort zur Ursache der Rückenbeschwerden, sondern kritisieren ebenfalls bloss die im asim-Gutachten attestierte Arbeitsfähigkeit von 70 % in leidensangepassten Tätigkeiten. Inwiefern die Vorinstanz deshalb den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) oder das Gebot der Waffengleichheit (Art. 6 Abs. 1 EMRK) verletzt haben soll, indem sie sich nicht ausdrücklich mit den beiden Berichten auseinandersetzte, sondern pauschal festhielt, die medizinischen Akten enthielten keine Anhaltspunkte für einen Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und dem Unfall, ist nicht ersichtlich. Sonstige Hinweise, die für einen solchen Zusammenhang sprechen und damit auch nur geringe Zweifel an der gegenteiligen Einschätzung des Kreisarztes begründen könnten, werden vom Beschwerdeführer nicht aufgezeigt.