Citation: 6B_1187/2023 E. 4

Mit Eingabe vom 21. November 2023 und damit nach Fristablauf teilte der Anwalt des Beschwerdeführers mit, dass dieser die sicher geglaubte Zahlung wider Erwarten nicht habe leisten können und sich daher gezwungen sehe, auf die Beschwerde zu verzichten. Es werde der Rückzug derselben erklärt, falls der Beschwerdeführer nicht eventualiter ausnahmsweise einstweilen von der Kostenvorschusspflicht befreit werden könne. Beim Bundesgericht ging innert der bis am 17. November 2023 laufenden Nachfrist weder der Kostenvorschuss noch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ein. Besondere Gründe, welche es rechtfertigen könnten, von der Kostenvorschusspflicht ganz oder teilweise abzusehen, werden vom Beschwerdeführer nicht dargetan und sind auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist daher androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.