Citation: 8C_289/2022 E. A

Der 1962 geborene A.________ war über seine Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er sich am 13. Februar 2021 bei einem Sturz mit dem Velo eine Rotatorenmanschettenruptur zuzog. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Per 15. Mai 2021 stellte sie diese wieder ein (Verfügung vom 16. Juli 2021). Mit Eingabe vom 14. September 2021 liess A.________ durch seinen bei einer Rechtsschutzversicherung angestellten Rechtsvertreter, unter Hinweis auf die per 14. September 2021 ablaufende Einsprachefrist, um Verlängerung der Einsprachefrist um zehn Tage ersuchen. Die Suva setzte mit Schreiben vom 15. September 2021 Frist zur Einsprachebegründung bis zum 26. September 2021 (Sonntag). Auf die am 27. September 2021 der Post übergebene begründete Einsprache trat die Suva mit Einspracheentscheid vom 14. Dezember 2021 nicht ein.