Citation: 2P.69/2005 16.06.2005 E. A

C.X.________ war 1999 als Wirtschaftsinformatiker bei der B.________ AG tätig und an dieser mit 30 Namenaktien à nominal Fr. 1'000.-- zu 3,75 % beteiligt. Das Unternehmen wurde im Juni 1999 an die F.________ Ltd. verkauft; vom Erlös von 20 Mio. Franken erhielt C.X.________ 1,9 Mio. Franken (Fr. 800'000.-- in F.________ Aktien und 1,1 Mio. Franken in bar). Das Kantonale Steueramt Zürich veranlagte am 15. Oktober 2001 C.X.________ und seine Ehefrau M.X.________ für die Staats- und Gemeindesteuern 1999 auf ein steuerbares Einkommen von Fr. 1'393'500.--. Dabei betrachtete das Steueramt vom Verkaufserlös (von 20 Mio. Franken) nur Fr. 750'000.--, entsprechend der Beteiligungsquote von 3,75 %, als steuerfreien Kapitalgewinn; den übrigen an C.X.________ bezahlten Erlös von 1,15 Mio. Franken zählte es zum steuerbaren Einkommen. Ein entsprechendes Einspracheverfahren blieb erfolglos. Gegen den Einspracheentscheid vom 8. Januar 2002 gelangten die Eheleute X.________ an die Steuerrekurskommission II des Kantons Zürich; diese hiess den Rekurs am 16. Juli 2002 gut und schätzte die Eheleute für die Periode 1999 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 243'500.-- ein.