Citation: 8C_376/2021 E. A

A.________, geboren 1968, war seit August 2003 bei der B.________ AG beschäftigt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Nachdem er sich am 19. Mai 2013 den linken Fuss gebrochen hatte (Metatarsale III), zog er sich am 2. September 2013 bei der Arbeit eine schwere Schnittverletzung am rechten Unterarm zu. Die Suva schloss die Fälle per 1. August 2017 ab (Mitteilung vom 24. Mai 2017) und sprach A.________ mit Verfügung vom 7. Juli 2017 für die beiden Unfälle ab 1. August 2017 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 38 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Nach Einholung eines Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle MEDAS Zentralschweiz vom 18. September 2018 erhöhte sie die Invalidenrente unter Annahme einer Erwerbsunfähigkeit von 46 % (Einspracheentscheid vom 6. Februar 2019).