Citation: 1P.776/2000 18.12.2000 E. 1

1.- S.________ wird vom Sozialamt der Gemeinde Schönenwerd unterstützt. Er wurde von D.________, der die Sozialhilfekommission der Einwohnergemeinde Schönenwerd präsidiert, mit Schreiben vom 4. April 2000 zu einer persönlichen Besprechung auf Dienstag, den 11. April 2000, vorgeladen. S.________ ersuchte um Verschiebung dieses Termins, weil er erkältet sei. Am 14. April 2000 erstattete er Strafanzeige gegen D.________ wegen Drohung (Art. 180 StGB) oder Nötigung (Art. 181 StGB). Er machte im Wesentlichen geltend, D.________ habe ihm zu verstehen gegeben, dass er den Termin nicht verschieben und allenfalls eine polizeiliche Vorführung anordnen wolle. Mit Verfügung vom 20. April 2000 gab die Untersuchungsrichterin des Kantons Solothurn der Strafanzeige keine Folge. S.________ erhob dagegen Beschwerde, die das Obergericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 30. November 2000 abwies. Gegen diesen Entscheid reichte S.________ mit Eingabe vom 7. Dezember 2000 eine Beschwerde beim Bundesgericht ein. Er beantragt, das Urteil des Solothurner Obergerichts sei aufzuheben und der "ursprünglich Beklagte sei entweder wegen angedrohter Freiheitsberaubung oder versuchtem Rechtsmissbrauch mit einer Busse von Fr. 1600.- sowie Verfahrenskosten zu belangen".