Citation: 2A.82/2002 23.05.2002 E. 3

3.1 Haben die Beschwerdeführer nach dem Gesagten keinen Rechtsanspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung, so bleibt die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausgeschlossen (E. 1.2). Ihre Eingabe kann aber auch nicht als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden, da die Beschwerdeführer zu diesem (gemäss Art. 84 Abs. 2 OG subsidiären) Rechtsmittel in der Sache selbst (materielle Bewilligungsfrage) mangels eines Eingriffes in rechtlich geschützte Positionen nicht legitimiert wären (Art. 88 OG; BGE 126 I 81 E. 3-7 S. 85 ff., mit Hinweisen). 3.2 Trotz fehlender Legitimation in der Sache sind die Beschwerdeführer befugt, eine Verletzung jener Verfahrensgarantien geltend zu machen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (sog. "Star-Praxis", BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f.; vgl. BGE 127 II 161 E. 3b S. 167, mit weiteren Hinweisen). Dabei sind aber Rügen nicht zu hören, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des Bewilligungsentscheids abzielen, so etwa die Behauptung, Beweisanträge seien wegen Unerheblichkeit oder willkürlicher Beweiswürdigung abgelehnt worden und die Begründung des angefochtenen Entscheids sei unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen und setze sich nicht mit sämtlichen von den Parteien erhobenen Argumenten auseinander (vgl. BGE 118 Ia 232 E. 1c S. 236; 117 Ia 90 E. 4a S. 95; 114 Ia 307 E. 3c S. 313). 3.3 Die Beschwerdeführer rügen, das Verwaltungsgericht habe sich ohne stichhaltigen Grund über ihre eigene Sachverhaltsdarstellung (welche belegt worden sei) hinweggesetzt, indem es ihnen einen engen Bezug zu ihrem langjährigen Aufenthaltsland abgesprochen habe, ohne ihnen vorgängig nochmals Gelegenheit zur Stellungnahme zu erteilen. Soweit die Beschwerdeführer damit (sinngemäss und in einer den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG kaum genügenden Weise) eine Verletzung ihres Anspruches auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen wollen, steht diese Rüge mit der materiellen Würdigung im Zusammenhang und erweist sich folglich als unzulässig. Nicht stichhaltig ist sodann der (ebenfalls mangelhaft substantiierte) Einwand, durch die Erledigung der Beschwerde in einem "ablehnenden Eintretensentscheid" werde unzulässigerweise die gerichtliche Überprüfung des Bewilligungsanspruches verweigert, ist doch der Zugang zu einer richterlichen Behörde auf diesem Rechtsgebiet weder verfassungs- noch konventionsrechtlich erforderlich (eingehend: BGE 126 II 377 E. 8d/bb S. 396 f.). Weitere im Rahmen der "Star-Praxis" zulässige Rügen werden - in einer den formellen Voraussetzungen genügenden Weise (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) - nicht erhoben.