Citation: 5A_824/2023 E. 8.2

8.2. Das Bundesgericht prüft grundsätzlich einzig, ob das im Zeitpunkt der Ausfällung des angefochtenen Entscheids anwendbare Recht richtig angewendet worden ist (BGE 145 IV 137 E. 2.6 - 2.8; 129 IV 49 E. 5.3). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass im massgebenden Zeitpunkt eine Bewilligung für den angeordneten Rückschnitt notwendig bzw. das angefochtene Urteil aus rechtlichen Gründen nicht umsetzbar gewesen sei. Sodann ist nicht ersichtlich oder geltend gemacht, dass die in der Beschwerde angesprochene neue Planung im Sinne einer Vorwirkung bereits bei Ausfällung des angefochtenen Entscheids zu berücksichtigen gewesen wäre (zur Vorwirkung bei Zonenplänen vgl. Urteil 1C_435/2022 vom 23. Januar 2024 E. 5.4). Die Beschwerde erweist sich damit bereits aus diesem Grund als unbegründet. Unter diesen Umständen ist nicht mehr darauf einzugehen, ob die vom Beschwerdeführer im Verfahren vor Bundesgericht erstmals eingereichten Beweismittel nach Massgabe von Art. 99 BGG zulässig wären.