Citation: 5D_156/2023 E. 4

Vor Bundesgericht setzt sich die Beschwerdeführerin mit diesen Erwägungen nicht auseinander und sie nennt keine verfassungsmässigen Rechte, die verletzt worden sein sollen. Stattdessen bringt sie vor, es wäre ein "blödsinniges Chaschperlitheater" und "strafbarer Justizmissbrauch" gewesen, gegen einen Beschluss eines Gerichts zu rekurrieren, das sie nicht angerufen habe, und sie hält an einer Anzeige an das EJPD gegen einen Oberrichter der III. Strafkammer fest. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).