Citation: 4C.317/2003 18.03.2004 E. A

A.________ (Kläger) erlitt als Lenker seines Personenwagens am 24. November 1992 in Schaffhausen einen Verkehrsunfall. Als er vor einem Fussgängerstreifen anhielt, bemerkte dies C.________ (Zweitbeklagte) als Lenkerin des nachfolgenden Personenwagens zu spät und fuhr von hinten gegen sein Fahrzeug. Dadurch erlitt er zwar keine äusserlich sichtbaren Verletzungen, klagte indessen bereits am Unfallort über Schmerzen im Genickbereich und am Kopf. Die Folgen der Kollision führten in Verbindung mit einem bereits vor dem Unfall bestehenden Wirbelsäulenleiden beim Kläger zu einer 100 %-igen Arbeitsunfähigkeit ab 1. Januar 1994.