Citation: 9C_585/2024 E. 3.2.4

3.2.4. Zusammenfassend zeigt sich, dass nicht gesagt werden kann, das erforderliche Wissen habe bereits im Dezember 2015 vorgelegen, weswegen der Weg des ordentlichen Veranlagungsverfahrens zu beschreiten gewesen wäre. Die teils querulatorisch anmutenden Einwände, welche die Rechtsnachfolgerin vorträgt, vermögen die vorinstanzlichen Feststellungen in keiner Weise als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Entsprechend ist von Bundesgesetzes wegen nicht zu beanstanden, dass der Kanton Zürich angenommen hat, die Veranlagung zur Steuerperiode 2010lasse sich nur noch mittels eines Nachsteuerverfahrens herbeiführen (vorne E. 2.2.1).