Citation: 5A_1020/2017 E. 1

A.________ ist der Vater von C.________ und D.________, für die seit mehreren Jahren Beistandschaften zur Verwaltung des Kindesvermögens bestehen. Seit längerem bemüht sich A.________ um die Rückgabe des Rechtes zur Verwaltung des Kindesvermögens. Ferner beantragte er verschiedentlich die Anzehrung des Kindesvermögens für Ferien und Lager, Turnschuhe, Musikinstrumente sowie Zahnbehandlungen und Kontaktlinsen. Mit Entscheid vom 20. September 2017 errichtete das Familiengericht U.________ (in seiner Funktion als KESB) für D.________ zusätzlich eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB, lud den Beistand zur Herausgabe der Erträge der Kindesvermögen an die Eltern ein und beauftragte diesen, die Kosten der Klarinette von D.________ sowie das Trainingslager und die Kontaktlinsen von C.________ aus dem Kindesvermögen zu bezahlen, während es die weitergehenden Anträge von A.________ abwies. Dagegen erhob A.________ beim Obergericht des Kantons Aargau eine Beschwerde. Am 26. November 2017 gab er seine Auslandabwesenheit ab 28. November 2017 bis voraussichtlich am 20. Februar 2018 bekannt und ersuchte um Sistierung des Verfahrens. Darauf sistierte der Instruktionsrichter mit Verfügung vom 1. Dezember 2017 das Beschwerdeverfahren bis zum 20. Februar 2018 und entzog der Beschwerde die aufschiebende Wirkung mit der Begründung, dass ansonsten die angeordneten Massnahmen nicht vollzogen werden könnten und ohne die angeordneten Vermögensfreigaben die Gefahr einer Kindesgefährdung resultieren würde. Gegen diese Verfügung hat A.________ am 14. Dezember 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit welcher er eine sofortige Wiederanordnung der aufschiebenden Wirkung für das kantonale Beschwerdeverfahren sowie dessen Sistierung bis zum 31. März 2018 verlangt. Ferner ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege, unter Einsetzung von Rechtsanwalt E.________ und Ausrichtung einer Parteientschädigung von mindestens Fr. 2'000.--, die Beurteilung durch die II. öffentlichrechtliche statt durch die II. zivilrechtliche Abteilung, die Einsetzung ausserordentlicher Richter, die nicht beim Bund arbeiten und nicht aus den Kantonen Bern, Zürich und Aargau stammen dürfen, sowie die Feststellung, dass die Beschwerde an das Bundesgericht aufschiebende Wirkung habe.