Citation: 6B_1322/2023 E. 4

Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht im Geringsten mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander. Er reicht dem Bundesgericht lediglich diejenige Beschwerdeeingabe ein, die er schon im vorinstanzlichen Verfahren verwendete (vgl. kantonale Akten, Obergericht, act. 2), und begnügt sich derweise damit, die bereits vor Vorinstanz erhobenen Einwände - unter erneutem Hinweis auf den beigelegten Textauszug des Autohändlers B.________ - zu wiederholen, ohne indessen - in rechtlicher Hinsicht - mit seiner Kritik auch nur im Ansatz an der vorinstanzlichen Begründung anzusetzen, geschweige denn - in tatsächlicher Hinsicht - auf die erstinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen in einer den Formerfordernissen genügenden Weise Bezug zu nehmen, um darzulegen, inwiefern die Vorinstanz Willkür zu Unrecht verneint haben soll. Aus der Beschwerde ergibt sich damit nicht, inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Beschwerde erfüllt selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden, minimalen Begründungsanforderungen nicht. Aufgrund des eindeutigen Begründungsmangels kann auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.