Citation: 7B.223/2006 13.02.2007 E. 4

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift anzugeben, welche Abänderung des angefochtenen Entscheides beantragt wird, und kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). 4.1 Der Beschwerdeführer beantragt, es sei festzustellen, dass "die Zustellung der Betreibungsurkunden im SchKG abschliessend geregelt sei" (Rechtsbegehren Ziff. 1). Dieser Beschwerdeantrag ist unzulässig, da daraus nicht ersichtlich ist, welche Abänderung des angefochtenen Entscheides verlangt wird. Soweit der Beschwerdeführer damit allenfalls sinngemäss (wie im kantonalen Verfahren) beantragt, es sei festzustellen, dass die polizeiliche Zustellung des Zahlungsbefehls unwirksam sei, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer macht insoweit weder ein schützenswertes Interesse an der Aufhebung oder Abänderung (vgl. Art. 21 SchKG) des angefochtenen Entscheides geltend, noch ist ein solches Interesse ersichtlich (BGE 120 III 42 E. 3 S. 44; 112 III 1 E. 1 S. 3), zumal die obere Aufsichtsbehörde zum Ergebnis gelangt, es liege keine Zustellung eines Zahlungsbefehls bzw. anfechtbare Verfügung gemäss Art. 17 SchKG vor. 4.2 Weiter beantragt der Beschwerdeführer, es sei festzustellen, dass "im Betreibungsverfahren der zustellende Beamte keine privatrechtliche Schuldanerkennung vom Schuldner fordern kann" (Rechtsbegehren Ziff. 2) und "das Vorgehen der Gläubigerin rechtsmissbräuchlich sei" (Rechtsbegehren Ziff. 3). Auch diese Beschwerdeanträge sind unzulässig. Mit betreibungsrechtlicher Beschwerde sind nur Verfügungen von Betreibungsorganen anfechtbar (Art. 17 Abs. 1 SchKG); eine solche liegt indessen nicht vor (E. 4.1). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann daher nicht Gegenstand des Beschwerdeverfahrens sein, dass "die Alimenteninkassostelle (Gläubigerin) mit Hilfe der Stadtpolizei A.________ eine Schuldanerkennung erlangt habe". Auf die insgesamt unzulässige Beschwerde kann nicht eingetreten werden.