Citation: 1C_371/2021 E. 2

Nach den Feststellungen der Vorinstanz handelt es sich bei der umstrittenen Baute um einen (freistehenden) Holzschopf, der nach Norden hin einseitig offen ist und im Grundbuch als Gartenunterstand bezeichnet ist. Dieser bedeckt eine Grundfläche von rund 25 m² und ist an der höchsten Stelle rund 3,3 m hoch. Gemäss den Verfahrensakten befinden sich auf dem Grundstück ebenfalls ein Wohnhaus und ein grosses Ökonomiegebäude. Der Beschwerdeführer beruft sich einzig auf Art. 24c RPG (SR 700), um daraus die Bewilligungsfähigkeit für den Wiederaufbau eines früheren Schopfs am betroffenen Standort abzuleiten.