Citation: 9C_280/2017 E. A

Der 1959 geborene A.________ meldete sich im März 1997 wegen Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau liess den Versicherten psychiatrisch und rheumatologisch begutachten und sprach ihm ab 1. Mai 1997 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 12. März 2003). Im März 2010 leitete sie ein Revisionsverfahren ein und veranlasste ein bidisziplinäres Gutachten, das vom 3. bzw. 24. Februar 2014 datiert. Gestützt darauf hob die IV-Stelle die ganze Invalidenrente nach durchgeführten Eingliederungs- und Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 11. Juli 2016 auf, weil sich der psychische Gesundheitszustand des Versicherten "vollständig remittiert" habe (Invaliditätsgrad: 14 %).