Citation: 1D_4/2015 E. 2.5

2.5. Insgesamt fehlt es somit an Hinweisen, wonach die Prozesschancen der Beschwerdeführerinnen zumindest bei Anwendung des alten Rechts intakt gewesen wären, weil in ihrem konkreten Fall aus dem Bezug von Sozialhilfe nicht auf eine mangelhafte Integration geschlossen werden könnte. Bei der gebotenen summarischen Prüfung der Rechtslage durfte die Vorinstanz daher ohne Verfassungsverletzung (Art. 29 Abs. 3 BV) davon ausgehen, dass die Beschwerde ungeachtet der intertemporalrechtlichen Fragen voraussichtlich klarerweise hätte abgewiesen werden müssen und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen sei.