Citation: 6B_255/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Anordnung der Landesverweisung. Dabei anerkennt er, dass es sich bei der ihm zur Last gelegten Tat um eine sogenannte Katalogtat handelt, rügt jedoch eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz und macht geltend, die Landesverweisung verstosse gegen Art. 66a Abs. 2 StGB, Art. 8 Ziff. 1 EMRK und das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681).