Citation: 5A_933/2017 E. 3.3.5

3.3.5. Letztlich führt der Beschwerdeführer noch aus, gemäss aktueller Rechtsprechung sei eine Übergangsfrist von drei Monaten üblich, angemessen und richtig, was die Vorinstanz missachtet habe. Auf welche konkreten Urteile er diese Auffassung stützt, legt er erneut nicht offen. Sein Argument beschränkt sich folglich auf eine blosse, nicht substanziierte Behauptung, was noch keine Willkür zu begründen vermag. Er hätte stattdessen aufzeigen müssen, weshalb die von der Vorinstanz zitierte Rechtsprechung (Urteil 5A_636/2013 vom 21. Februar 2014 E. 5.1) vorliegend nicht zur Anwendung kommen dürfte.