Citation: 8C_190/2023 E. 4

Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Insbesondere ist nicht erkennbar, worin die gerügte offensichtlich unkorrekte Ermittlung des rechtlich relevanten Sachverhalts und die geltend gemachte Verletzung von Bundesrecht (angeführt werden namentlich Art. 25 ATSG, Art. 6 StGB, Art. 29 Abs. 1 und Art. 8 Abs. 1 BV sowie Art. 4 des Protokolls Nr. 7 zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten, in Kraft getreten für die Schweiz am 1. November 1988, geändert durch das Protokoll vom 11. Mai 1994 [SR 0.101.07]) bestehen sollen.