Citation: 5A_429/2023 E. 2.2.3

2.2.3. Auf die Erwägung des Obergerichts geht der Beschwerdeführer nicht ein. Er beruft sich einzig auf die Gläubiger, die unverändert ein Interesse an einer besseren Verwertung der - nach seiner Auffassung mit Fr. 500.-- zu günstig verkauften - Aktiven hätten. Allerdings führt der Beschwerdeführer selber aus, dass er in der vorliegenden konkursamtlichen Liquidation der ausgeschlagenen Erbschaft gar nicht als Gläubiger registriert sei. Soweit er vorbringt, dass das Konkursamt ihn gleichsam von Amtes wegen als Gläubiger hätte betrachten müssen, fehlt es in tatsächlicher Hinsicht an jeglicher Grundlage im angefochtenen Entscheid, um seine Gläubigereigenschaft anzunehmen. Ein Interesse als ausschlagender Erbe behauptet er nicht. Seine Vorbringen gegen das Nichteintreten des Obergerichts auf die Beschwerde gegen die Freihandverkaufsverfügung genügen den Begründundsanforderungen nicht.