Citation: 4A_368/2020 E. A

A.a. Im Oktober 2010 schloss die A.________ GmbH (Unternehmerin, Beschwerdeführerin) mit B.B.________ und C.B.________ (Besteller, Beschwerdegegner) einen Werkvertrag über Holzbauarbeiten im Zusammenhang mit der Sanierung des Wohnhauses in D.________. Der vereinbarte Werklohn betrug Fr. 372'045.85 (nach Abzug von Rabatt und Skonto, inkl. MwSt.), abzüglich Fr. 1'764.-- für die von den Bestellern abgeschlossene Bauwesenversicherung. Neben den Vertragsparteien wurde der Werkvertrag von E.________ als Vertreter der F.________ AG unterzeichnet, welche von den Bestellern mit der Projekt- und Bauleitung beauftragt worden war. A.b. Am 10. Juli 2011 stellte die Unternehmerin den Bestellern (Schluss-) Rechnung über Fr. 496'429.-- (nach Abzug von 4 % Rabatt und 2 % Skonto, inkl. MwSt.), wovon nach Anrechnung der bereits geleisteten Akontozahlungen in der Höhe von Fr. 316'500.-- ein Betrag von Fr. 179'930.-- ausstehend war. Die Besteller leisteten daraufhin im August 2011 eine weitere Zahlung über Fr. 56'000.--. Im Mehrbetrag von Fr. 123'930.-- bzw., unter Hinzurechnung des darin bereits enthaltenen Skontos von 2 %, von Fr. 126'407.-- blieb die geltend gemachte Restforderung unbeglichen.