Citation: 9C_104/2025 E. 4

Selbst wenn auf die Beschwerde gegen den Zwischenentscheid grundsätzlich eingetreten werden könnte, genügte die Eingabe auch hinsichtlich der Sache selbst nicht: Der Beschwerdeführer macht "Rechts- und Arbeitsverweigerung, Sorgfaltspflichtverletzungen und exzessiven verfahrensrechtlichen Formalismus" seitens der Vorinstanz "im Zusammenhang mit einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit" geltend. Er führt aus, die "in verfassungswidrigen Bundesgesetzen (inkl. zu Corona/CoViD) oder verfassungswidrigem internationalen Recht (exkl. EMRK) gründende Schweizer Rechtssprechung" sei "nicht wohlfundiert und darum zu korrigieren", und offeriert Beweise dazu. Des Weiteren bringt der Beschwerdeführer vor, die Corona-Massnahmen seien generell nicht wissenschaftlich legitimiert gewesen, und äussert seine Meinung unter anderem zum "sogenannten menschengemachten Klimawandel". Diese Ausführungen weisen offenkundig keinen Zusammenhang mit Gegenstand und Begründung der angefochtenen Verfügung (vgl. oben E. 1) auf.