Citation: U 90/06 18.05.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG; BGE 114 V 310 E. 3a S. 313 mit Hinweisen), den für die Invaliditätsbemessung massgebenden Zeitpunkt (BGE 128 V 174), die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfung (BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446) und die Berücksichtigung später eingetretener Tatsachen (BE 99 V 98 E. 4 S. 102 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zum Beweiswert und zur Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.).