Citation: 9C_558/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb nicht genügt, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, dass den Ausführungen überdies nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, weil sich die Beschwerdeführerin mit dem angefochtenen Entscheid auch nicht ansatzweise auseinandersetzt, sondern an der Sache vorbei zur längst in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 23. Januar 2018 Stellung nimmt und den mit dem vorliegenden Verfahren in keinem Zusammenhang stehenden Vorwurf erhebt, die Ausgleichskasse habe ein im Dezember 2017 eingereichtes Schreiben nicht beantwortet, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,