Citation: 6B_772/2022 E. 2.3

2.3. Sowohl die Erst- als auch die Vorinstanz erklären den Beschwerdeführer des Fahrens ohne Berechtigung für schuldig und bestrafen ihn mit einer unbedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je Fr. 140.--. Wenn die Vorinstanz - anders als die Erstinstanz - gestützt auf die vorgenommene Beweiswürdigung als erstellt erachtet, dass der Beschwerdeführer (wie angeklagt) am 18. Juli 2017 trotz Führerausweisentzug mit einem Auto gefahren sei, so verstösst sie nicht gegen das Verschlechterungsverbot. Die Rüge erweist sich als unbehelflich.