Citation: 5A_282/2022 E. 1

Die in Deutschland wohnhafte Beschwerdegegnerin ist die im Jahr 2005 geborene Tochter des Beschwerdeführers. Anlässlich der im Jahr 2014 erfolgten Ehescheidung wurde kein Kindesunterhalt festgesetzt. Mit Beschluss vom 27. Januar 2021 verpflichtete allerdings das zuständige deutsche Familiengericht den Beschwerdeführer zu monatlichen Unterhaltsbeiträgen von EUR 445.-- ab September 2020 und von EUR 471.50 ab Januar 2021. Im Zusammenhang mit dem deutschen Unterhaltstitel verpflichtete das Gerichtspräsidium Zurzach die Arbeitgeberin des Beschwerdeführers mit Entscheid vom 4. Oktober 2021 zur direkten Überweisung von CHF 531.51 (entsprechend EUR 471.50) pro Monat auf ein (näher bezeichnetes) Konto des zuständigen deutschen Jugendamtes. Auf die hiergegen erhobene Berufung trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 14. März 2022 mangels hinreichender Auseinandersetzung mit den Erwägungen des bezirksgerichtlichen Entscheides nicht ein. Mit Beschwerde vom 12. April 2022 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem sinngemässen Begehren um Abweisung des Gesuches um Schuldneranweisung ("erkläre die Prozessführung für unverhältnismässig, der Gesuchstellerin sei die Verfügung vom 12. August 2021 abzuweisen").