Citation: 5A_204/2016 E. 4

Abgesehen davon, dass neue Begehren ohnehin generell unzulässig sind (Art. 99 Abs. 2 BGG), können im öffentlich-rechtlichen Beschwerdeverfahren (oben E. 1) grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse überprüft werden, zu denen die zuständige Behörde vorgängig in Form einer Verfügung verbindlich Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand (BGE 134 V 418 E. 5.2.1 S. 426). Die von der Beschwerdeführerin gewünschte Mediation war nicht Gegenstand des im Entscheid der KESB umgrenzten Verfahrensgegenstandes. In dieser Hinsicht kann die Beschwerde also schon unabhängig von der Frage der hinreichenden Begründung ebenfalls nicht an die Hand genommen werden.