Citation: 6B_1214/2019 E. 3.4

3.4. Das angefochtene Urteil verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Die Vorinstanz nimmt zu Recht an, dass der Beschwerdeführer angesichts der insgesamt 42 Überweisungen von Konten der H.________ AG bzw. der G.________ AG auf Konten des Mitbeschuldigten I.________ im Zeitraum von 20 Monaten (28. Dezember 2009 bis 28. August 2011) und dem erzielten Gewinn von CHF 20'000.-- im Sinne von Art. 305bis Ziff. 2 lit. c StGB gewerbsmässig gehandelt hat. Ohne Bedeutung ist in diesem Zusammenhang indes, wie der Beschwerdeführer zu Recht einwendet (Beschwerde S. 31), ob dieser noch in höherem Masse von den Geldwäschereihandlungen profitiert hat, wie es die Vorinstanz gestützt auf einige Hinweise in den Akten für möglich hält, zumal ein höherer Gewinn nicht angeklagt ist (angefochtenes Urteil S. 93 f.). Die Vorinstanz weist indessen zutreffend darauf hin, dass die Relation der deliktischen Einnahmen zum ordentlichen Erwerbseinkommen nach der Rechtsprechung für die Qualifikation der Gewerbsmässigkeit nicht relevant ist (angefochtenes Urteil S. 94 f.: Urteil 6B_611/2015 vom 17. Dezember 2015, E. 3.4 mit Hinweis). Was der Beschwerdeführer hiegegen einwendet (Beschwerde S. 28 f.), gibt keinen Anlass, von dieser Rechtsprechung abzukehren. Die im gewerbsmässigen Handeln liegende erhöhte soziale Gefährlichkeit ist auch gegeben, wenn die deliktische Tätigkeit nicht die einzige oder die hauptsächliche Einnahmequelle des Täters bildet, sondern schon dann, wenn damit lediglich ein Nebenerwerb erzielt wird (BGE 123 IV 113 E. 3c). Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.