Citation: 1C_4/2021 E. A

Die Kantonspolizei Zürich ordnete am 4. September 2020 gegenüber A.________ für die Dauer von 14 Tagen ein Betretverbot (Rayonverbot) bezüglich des Wohn- und Arbeitsorts von B.________ sowie ein Kontaktverbot an. B.________ ist Staatsanwalt und war als solcher mit A.________ in Kontakt gekommen. Am 14. September 2020 ersuchte A.________ das Zwangsmassnahmengericht am Bezirksgericht Meilen um gerichtliche Beurteilung der in Anwendung des Gewaltschutzgesetzes des Kantons Zürich vom 19. Juni 2006 (GSG; LS 351) angeordneten Massnahmen. Bereits zuvor, am 11. September 2020, hatte B.________ das Zwangsmassnahmengericht um eine Verlängerung dieser Massnahmen ersucht. Mit Urteil vom 23. September 2020 bestätigte das Zwangsmassnahmengericht das Rayon- und das Kontaktverbot und verlängerte die Massnahmen mit Ausnahme der C.________-Strasse in U.________ bis am 22. Dezember 2020. Auf den Antrag A.________s auf Genugtuung trat es nicht ein. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 19. November 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ebenfalls ab.