Citation: 8C_138/2015 E. 4.1

4.1. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, das Gutachten der D.________ GmbH vom 3. Dezember 2012 sei im Zeitpunkt der ablehnenden Rentenverfügung vom 2. Oktober 2013 nicht mehr aktuell gewesen, kann ihm nicht gefolgt werden. Das kantonale Gericht hat sich eingehend mit der bereits vorinstanzlich geltend gemachten Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der Begutachtung der D.________ GmbH auseinandergesetzt und festgestellt, es gebe weder hinsichtlich der psychischen Verfassung noch bezüglich des neurologischen Gesundheitszustandes objektivierbare Hinweise für eine Verschlechterung. Die beschwerdeführerischen Vorbringen beschlagen somit die konkrete Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts. Diese ist tatsächlicher Natur und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (E. 1 hievor).