Citation: 8C_844/2017 E. B

Hiegegen liess A.________ Beschwerde führen und beantragen, die IV-Stelle sei zu verpflichten, die gesetzlich geschuldeten Leistungen zu erbringen, insbesondere habe sie eine Invalidenrente auszurichten; eventualiter sei eine unabhängige medizinische Begutachtung durchzuführen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus holte das auf allgemein inner-medizinischen, orthopädischen, neurologischen, gastroenterologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhende Gutachten der MEDAS Zentralschweiz, Luzern, vom 9. Mai 2017 ein. Danach war dem Exploranden zumutbar, im angestammten Beruf als Aussendienstmitarbeiter einer Versicherungsgesellschaft das aktuelle Pensum von 50 % weiterhin auszuüben. In einer den gesundheitlichen Beeinträchtigungen besser angepassten Erwerbstätigkeit bestehe eine Leistungsminderung von 20 bis 30 %. Mit Entscheid vom 26. Oktober 2017 wies das kantonale Gericht die Beschwerde ab.