Citation: C 148/00 08.02.2001 E. 3

3.- a) Die der Beschwerdeführerin nach ELG anrechenbaren Einnahmen hat die Verwaltung auf Fr. 78'244.- festgesetzt, was unbeanstandet geblieben ist und keiner weiteren Prüfung mehr bedarf. b) Nebst dem Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf von Fr. 24'690.- wurden nach der von der Verwaltung im kantonalen Beschwerdeverfahren neu erstellten Berechnung Fr. 36'881.60 als Ausgaben anerkannt, womit eine Überschreitung der anrechenbaren Einnahmen um Fr. 16'672.40 resultierte. Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt, bei den Ausgaben seien auch die - im kantonalen Verfahren auf Fr. 9600.- bezifferte - jährliche Amortisation der Hypothekarschuld sowie Fr. 3432.- statt lediglich Fr. 1200.- als im Zusammenhang mit der (auswärtigen) Erwerbstätigkeit stehende Spesen zu berücksichtigen. c) Ob und inwiefern die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angeführten Posten in die für die Prüfung der Erlassvoraussetzung der grossen Härte erforderliche Rechnung als Ausgaben mit einzubeziehen wären, kann dahingestellt bleiben. Selbst wenn die geltend gemachte Differenz von Fr. 11'832.- zusätzlich von den Einnahmen von Fr. 78'244.- in Abzug gebracht werden könnte, würde statt des von der Verwaltung errechneten Einnahmenüberschusses von Fr. 16'672.40 noch ein solcher von Fr. 4840.40 verbleiben. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind demnach nicht geeignet, die vorinstanzlich bestätigte Verneinung der Erlassvoraussetzung der grossen Härte als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auch sonst ergeben sich aus den Akten keine Anhaltspunkte dafür, dass die Berechnung der Verwaltung für die Beschwerdeführerin nachteilige Fehler aufweisen könnte oder auf mangelhaften Grundlagen beruhen würde.