Citation: 8C_59/2016 E. 2.3

2.3. Zum Eventualbegehren des Beschwerdeführers, ihm seien rechtsprechungsgemäss Eingliederungsmassnahmen zu gewähren, wird vollumfänglich auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen. Zu verdeutlichen ist, dass er im Zeitraum zwischen der Sistierungsverfügung vom 2. November 2010 und der Aufhebungsverfügung vom 30. Juli 2014 keine Anstrengungen unternahm, sich entsprechend der ihm obliegenden Schadenminderungspflicht ins Arbeitsleben einzugliedern, obwohl er gemäss verbindlicher vorinstanzlicher Feststellung über hinreichend Ressourcen verfügte. Dieser Umstand kann nur dahin gewertet werden, dass sich der Beschwerdeführer nie anstrengte, sich auch mit Hilfe von beruflichen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung ins Arbeitsleben wieder zu integrieren. Anders ist die Begründung des Eventualbegehrens in der Beschwerde ans Bundesgericht, welche sich darin erschöpft, der Beschwerdeführer habe während der künftig zu gewährenden Eingliederungsmassnahmen weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, nicht zu erklären.