Citation: 5A_496/2017 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer weist in seiner Beschwerde eingangs darauf hin, dass die Eingabe an das Bundesgericht ohne anwaltliche Hilfe verfasst worden sei und er selbst über keine hinreichenden Rechtskenntnisse verfüge. Dass sich der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren und nun auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht hat anwaltlich vertreten lassen, vermag an der Unzulässigkeit der Beschwerde indes nichts zu ändern. In Zivilsachen kann eine Partei vor Bundesgericht selber Beschwerde führen oder sich von einem Rechtsanwalt vertreten lassen (Art. 40 BGG). Das bedeutet aber nicht, dass die Partei, die (freiwillig) ohne anwaltliche Vertretung vor dem höchsten Gericht der Schweiz einen Prozess führt, ein besonderes Entgegenkommen beanspruchen kann. Mit anderen Worten gelten grundsätzlich die gleichen Massstäbe für alle (Urteil 5D_83/2017 vom 27. November 2017 E. 1.3 mit Hinweis).