Citation: 8C_25/2013 E. 5.3

5.3. Was schliesslich die erwerblichen Auswirkungen betrifft, brauchte die Vorinstanz nicht zu entscheiden, ob die der letztmaligen Rentenablehnung am 31. August 2004 zugrunde liegende Qualifikation der Versicherten als zu 20% (als Raumpflegerin) Erwerbstätige mit Blick auf ihre 1987, 1989, 1994 und 1999 geborenen Kinder noch gerechtfertigt ist, und erübrigte sich auch die Einholung eines neuen Haushaltsberichts, nachdem das kantonale Gericht von einer vollen Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Bereich ausgegangen ist. Ein geringerer (als 80%iger) Haushaltsanteil hätte nicht zu einem höheren Invaliditätsgrad führen können, liegen die Einschränkungen im Haushalt doch erfahrungsgemäss nicht über denjenigen im Erwerbsbereich. Schon im Verfahren, welches zur letzten Rentenablehnung führte, lag die Einschränkung im Haushalt gemäss Abklärungsbericht vom 17. Juni 2004 bei lediglich 18%. Die gesundheitlichen Einschränkungen der Versicherten vermögen offensichtlich zu keiner rentenbegründenden Invalidität zu führen, weshalb sich eine zahlenmässige Berechnung des Invaliditätsgrades erübrigt.