Citation: 4A_426/2022 E. 3.2.1

3.2.1. Im Zusammenhang mit der Übernahme der Portfolios von sog. Kleinbrokern macht er geltend, dass die Vorinstanz "fast gänzlich" auf eine Substanziierung durch die Beschwerdegegnerinnen verzichtet und keinen Beweis für die Kleinbrokerübernahme verlangt habe. Er wirft der Vorinstanz eine "veritable Umkehr der Behauptungslast" vor und rügt eine Verletzung von Art. 8 ZGB, Art. 55 Abs. 1 ZPO, Art. 221 Abs. 1 lit. d ZPO und Art. 9 BV. Diese Rügen gehen fehl. Die Vorinstanz legte dem Beschwerdeführer dar, dass sein Standpunkt zur Übernahme der Portofolios von Kleinbrokern unklar bleibe, dass es ihm gestützt auf die Angaben der Beschwerdegegnerinnen in deren Auflistung ohne weiteres möglich gewesen wäre, die Übernahme der Portofolios von bestimmten Kleinbrokern substanziiert zu bestreiten, und aus welchen Gründen seine Vorbringen nicht genügten. Von einer "Umkehr der Behauptungslast" kann keine Rede sein. Dass die Vorinstanz betreffend die Substanziierung der Behauptungen durch die Beschwerdegegnerinnen eine Bundesrechtsverletzung begangen hätte, zeigt der Beschwerdeführer mit seinem nicht weiter begründeten Vorbringen, dass die Vorinstanz "fast gänzlich" auf eine Substanziierung verzichtet habe, nicht hinreichend auf (Erwägung 2.1). Ebensowenig legt er rechtsgenüglich dar, dass die Vorinstanz die Bestreitungsanforderungen bundesrechtswidrig überspannt hätte, noch zeigt er auf, dass er entgegen den Erwägungen der Vorinstanz die Übernahme der Portfolios der Kleinbroker rechtsgenüglich bestritten hätte.