Citation: 5P.435/1999 17.01.2000 E. 4

4.- Willkür erblickt der Beschwerdeführer schliesslich auch darin, dass, wenn schon die Richtlinien für den betreibungsrechtlichen Notbedarf herangezogen worden seien, nicht auf die für seinen Wohnkanton, Zürich, gültigen Ansätze abgestellt worden sei, betrage doch sein Existenzminimum, wie sich aus einer Pfändungsurkunde des Betreibungsamtes Zürich 3 vom 25. November 1998 ergebe, 2'800 Franken. Was die Differenz zwischen diesem Betrag und dem von der Eheschutzrichterin auf Grund des Kreisschreibens des Obergerichts des Kantons Aargau ermittelten Betrag von gut 2'500 Franken wie auch die Vorbringen des Beschwerdeführers im kantonalen Beschwerdeverfahren betrifft, ist auf das oben in Erw. 2b in dieser Hinsicht Ausgeführte zu verweisen. Auch in der staatsrechtlichen Beschwerde begnügt sich der Beschwerdeführer mit dem undifferenzierten Hinweis auf die um rund 300 Franken voneinander abweichenden Beträge. Zu bemerken ist allerdings, dass er wegen des grundsätzlichen Novenverbots (dazu BGE 119 II 6 E. 4a S. 7; 118 Ia 20 E. 5a S. 26, mit Hinweisen) seine Begründung im vorliegenden Verfahren ohnehin nicht hätte erweitern können. Auf die Beschwerde ist demnach auch in diesem Punkt nicht einzutreten.