Citation: 7B.261/2001 11.01.2002 E. 2

2.- a) Der Beschwerdeführer verlangt, das Bundesgericht habe seine Sache nicht durch "korrupte" und daher befangene Bundesrichter zu beurteilen. Auf ein derartiges, nur allgemein gehaltenes - und als mutwillig zu erachtendes - Ablehnungsbegehren ist nicht einzutreten (BGE 111 Ia 148 E. 2; 105 Ib 301 E. 1c u. d). Die in der Beschwerde enthaltene Drohung des Beschwerdeführers, gegen Art. 285 StGB zu verstossen, verletzt den durch die gute Sitte gebotenen Anstand. Der Beschwerdeführer wird darauf hingewiesen, dass das Bundesgericht ungebührliche Eingaben zurückweisen kann (Art. 30 Abs. 3 OG). b) Der Antrag des Beschwerdeführers auf Aktenbeizug ist überflüssig. Die Aufsichtsbehörde hat die Beschwerdeschriften, deren Beilagen, sämtliche Akten und ihre allfälligen Gegenbemerkungen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts von Amtes wegen einzusenden (Art. 80 OG). Im Übrigen wird im Verfahren vor der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts keine mündliche Parteiverhandlung durchgeführt (vgl. Art. 62 u. 81 OG). c) Anfechtungsobjekt der Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG ist einzig der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 1. November 2001, der die Beschwerde gegen die Verfügung des Betreibungsamtes vom 3. Juli 2001 zum Gegenstand hat. Der Beschwerdeführer macht daher in seiner Beschwerde vergeblich einen angeblichen Irrtum im Urteil (7B. 169/2001) des Bundesgerichts vom 4. Oktober 2001 geltend, mit welchem das Beschwerdeverfahren gegen die Pfändungsankündigung erledigt worden ist.