Citation: I 499/06 12.01.2007 E. 8

Die Invalidität beläuft sich damit - gewichtet - auf 36 % ([0,8 x 37,5 %] + [0,2 x 32 %]; zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Damit Rentenleistungen zuzusprechen wären, bedürfte es mithin einer Beeinträchtigung in der Besorgung der häuslichen Verrichtungen von mindestens 48 %. Dafür findet sich, namentlich vor dem Hintergrund der in diesem Bereich in besonderem Masse geltenden Schadenminderungspflicht - zu denken ist hier in erster Linie an die zumutbare Mitarbeit Familienangehöriger (BGE 130 V 101 Erw. 3.3.3 mit Hinweisen; in BGE 130 V 396 nicht publizierte Erw. 8 des Urteils B. vom 18. Mai 2004, I 457/02, mit weiteren Hinweisen [SVR 2005 IV Nr. 6 S. 26]; SVR 2006 IV Nr. 42 S. 154 Erw. 6.2 [Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04]; Urteile J. vom 20. Januar 2006, I 725/04, Erw. 3.2, und S. vom 16. Februar 2005, I 568/04, Erw. 4.2.2 mit Hinweisen) - sowie der freien Einteilbarkeit der Haushaltsaufgaben (SVR 2006 IV Nr. 42 S. 154 Erw. 6.2 [Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04]), keine Stütze.