Citation: 6B_49/2017 E. 7

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Höhe der vorinstanzlichen Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.--. Angemessen wären höchstens Fr. 400.-- bis Fr. 500.--. Die überhöhte vorinstanzliche Gerichtsgebühr verstosse gegen § 11 Abs. 1 Ziff. 4.1, 5.2, 6.1 der Verordnung des Kantons Basel-Stadt vom 4. März 1975 über die Gerichtsgebühren und stehe im Widerspruch zu Art. 9 BV sowie zu seinem Recht auf gleiche, gerechte und faire Behandlung (Beschwerde S. 15 f.). Die Verfahrenskosten sind im kantonalen Recht geregelt (Art. 424 Abs. 1 StPO; § 11 der Verordnung des Kantons Basel-Stadt vom 4. März 1975 über die Gerichtsgebühren [SG 154.810]). Dass und inwiefern die Vorinstanz mit der Festsetzung ihrer Gebühr übergeordnetes Recht missachtet haben könnte (Entscheid S. 8 f.), legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar. Das Bundesgericht greift nicht bereits ein, wenn sich die Gebühr als unangemessen erweist, sondern nur, wenn das Ermessen über- bzw. unterschritten oder missbraucht und damit Bundesrecht verletzt wird (BGE 141 I 105 E. 3.3.2 mit Hinweisen). Eine entsprechende Verletzung zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist - nachdem die Vorinstanz ihre Gebühr im unteren Bereich ansetzt - auch nicht ersichtlich. Die Rüge der Verletzung von Art. 428 Abs. 1 StPO ist unbegründet (Beschwerde S. 16). Der Beschwerdeführer hat das Rechtsmittelverfahren mit seiner Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung eingeleitet und u.a. um deren Aufhebung ersucht. Die Vorinstanz wies die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Der Beschwerdeführer trägt damit das volle Kostenrisiko.