Citation: U 376/06 20.09.2007 E. 5

Mit Blick auf die strengen beweisrechtlichen Anforderungen an einen im Beschwerdeverfahren eingereichten Bericht des Sozialversicherungsträgers (vgl. E. 2.2 hiervor) kann bei dieser Ausgangslage nicht allein auf die Beurteilung des Dr. med. E.________ abgestellt werden. Nachdem aufgrund der übrigen medizinischen Akten der natürliche Kausalzusammenhang zwischen der ausgewiesenen Lyme-Borreliose und den geltend gemachten Schlafstörungen, wie die Vorinstanz zutreffend erwog, nicht schlüssig beurteilt werden kann, hat diese die Sache zu Recht zu weiteren Abklärungen an die SUVA zurückgewiesen. Dabei bleibt zu ergänzen, dass im vorliegenden Fall zur Klärung der Kausalitätsfrage ein versicherungsexternes fachspezifisches Gutachten einzuholen ist. Entgegen der Beschwerdeführerin handelt es sich unter den gezeigten Umständen nicht um ein die Sachkenntnis des Gerichts übersteigendes Problem, das anlässlich einer gerichtlich anzuordnenden Oberbegutachtung geklärt werden könnte. Von einer Verletzung des gerichtlichen Rechtsschutzes kann mithin keine Rede sein (vgl. dazu Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts U 223/98 vom 21. Februar 2001).