Citation: I 455/04 10.02.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 18. Februar 2003 wies die IV-Stelle Bern das vom 1963 geborenen T.________ im Februar 1997 gestellte Rentenbegehren ab. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 1. Juli 2003. Diesen liess der Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern anfechten. Am 20. August 2003 verfügte die IV-Stelle Bern die Abweisung des Begehrens um berufliche Massnahmen in Form von Stellenvermittlung. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 24. Oktober 2003 ab. Auch hier liess der Versicherte durch seinen Rechtsvertreter Beschwerde einreichen. Nach Vereinigung der beiden Beschwerdeverfahren betreffend Rente und Stellenvermittlung hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde vom 28. August 2003 teilweise gut, diejenige vom 28. November 2003 wies es ab. Die teilweise Gutheissung der ersten Beschwerde betraf das im Einspracheverfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und um Beiordnung von Herrn Fürsprecher Seiler als amtlicher Anwalt, welche Frage zum Entscheid an die Verwaltung zurückgewiesen wurde (Entscheid vom 18. Mai 2004). T.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und erneut beantragen, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen in der Form weiterer Abklärungen, eventualiter einer Viertels- oder einer halben Rente zu erbringen. Auch sei die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.