Citation: 1C_285/2022 E. 3.2.1

3.2.1. Das Verwaltungsgericht hat sich im ersten Rechtsgang (Entscheid vom 8. März 2021) nicht mit den Rügen der Beschwerdegegner als Beschwerdeführer im regierungsrätlichen Verfahren auseinandergesetzt. Die einzige Stelle, an der das Verwaltungsgericht im genannten Entscheid Bezug auf diese Rügen genommen hat, war in der einleitenden E. 1.1, wo es die Rügen zusammenfasste und festhielt, dass der Regierungsrat diese als unbegründet abgewiesen und den Beschluss des Bezirksrats in dieser Hinsicht nicht beanstandet habe. Weder ergaben sich für das Verwaltungsgericht daraus rechtliche Folgen im bei ihm hängigen Verfahren, noch fand in den späteren Erwägungen eine Auseinandersetzung mit den Rügen der heutigen Beschwerdegegner statt. Aus dem Umstand, dass das Verwaltungsgericht die Rügen der Beschwerdegegner im Entscheid vom 8. März 2021 erwähnt hat, kann entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerinnen nicht geschlossen werden, der Entscheid des Regierungsrats sei diesbezüglich nicht beanstandet oder sogar stillschweigend bestätigt worden. Eine rechtliche Beurteilung der vom Regierungsrat im Entscheid vom 13. Oktober 2020 behandelten Rügen hat durch das Verwaltungsgericht nicht stattgefunden. Der Streitgegenstand beschränkte sich vielmehr auf die Aufhebung des Bezirksratsbeschlusses vom 22. November 2019 durch den Regierungsrat und die damit zusammenhängenden Vorbringen der Beschwerdeführerinnen. Das Verwaltungsgericht gelangte dabei zusammenfassend zum Schluss, der vom Regierungsrat festgestellte Mangel bestehe vor allem in einer Unklarheit und dieser untergeordnete Mangel lasse sich mit einer Klarstellung durch den Regierungsrat selbst korrigieren. Die vollumfängliche Kassation des Bezirksratsbeschlusses vom 22. November 2019 sei daher unverhältnismässig gewesen. Dabei hielt das Verwaltungsgericht ausdrücklich fest, dass über die Genehmigung des Gestaltungsplanes mit dem Rückweisungsentscheid noch nicht entschieden sei; darüber werde der Regierungsrat noch zu entscheiden haben (vgl. Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 8. März 2021 E. 5.4 in fine).