Citation: 1C_229/2019 E. 5.3

5.3. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe den massgebenden Sachverhalt offensichtlich unrichtig, willkürlich und bundesrechtswidrig festgestellt. Nicht einverstanden ist sie namentlich mit dem Verkehrsgutachten 2013, auf welches sich die Vorinstanz und der Regierungsrat unter anderem abgestützt haben. Die Beschwerdeführerin bringt vor, es bestehe die Vermutung und die Möglichkeit, dass die verkehrsmässige Erschliessung des Bauvorhabens der Beschwerdegegnerin bei korrekter Ermittlung des Sachverhalts ungenügend sei. Wie aus der Beschwerdeschrift hervorgeht, zweifelt sie daran, dass die Strassen in der Umgebung des geplanten Lebensmittelmarkts und insbesondere der Kreisel "Acherli" den zu erwartenden zusätzlichen Verkehr werden aufnehmen können. Damit rügt sie wenig substanziiert eine Verletzung von Art. 19 Abs. 1 i.V.m. Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG. Dass die Vorinstanz in diesem Zusammenhang kantonales Recht willkürlich angewandt hätte, wird von der Beschwerdeführerin nicht vorgebracht, weshalb darauf nicht einzugehen ist (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 9 BV). Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Von der beschwerdeführenden Person kann die Feststellung des Sachverhalts wiederum nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit die Beschwerdeführerin eine willkürliche Feststellung des entscheidwesentlichen Sachverhalts in genügender Weise rügt, wird darauf nachfolgend im Zusammenhang mit der Sachrüge eingegangen.