Citation: 8C_743/2014 E. 2.2.2

2.2.2. Das kantonale Gericht hat sich mit der im vorinstanzlichen Verfahren erneut aufgeworfenen Frage, inwieweit die massive Gehbehinderung des Versicherten den Gang zu Erwerbsgelegenheiten unzumutbar machte, durchaus befasst. So hat es festgehalten, dass die Belastbarkeit beider Füsse zwar erheblich reduziert, dem Versicherten laut medizinischen Auskünften bei zumutbarer Willensanstrengung jedoch ein kurzes stockfreies Gehen sowie für längere Strecken auch ein Gehen an Stöcken möglich war. Diese Feststellung ist tatsächlicher und daher das Bundesgericht bindender Natur, weil sie u.a. auf der Stellungnahme des RAD vom 15. Mai 2013 beruhte, worin die Ergebnisse der Eingliederungsberatung wie im Übrigen auch diejenigen der Klinik F.________ zur Gehfähigkeit einlässlich dargelegt wurden.