Citation: 5A_65/2023 E. 2

Die zweite Eingabe des Beschwerdeführers ist zwar auf den 6. Februar 2023 datiert, wurde aber erst am 8. Februar 2023 der Post übergeben. Sofern der Beschwerdeführer mit ihr der Verfügung vom 26. Januar 2023 nachkommen wollte, erfolgt die Eingabe verspätet. Die Beschwerde vom 23. Januar 2023 (Postaufgabe) bleibt demnach androhungsgemäss unbeachtlich. Die zweite Eingabe des Beschwerdeführers kann jedoch auch als (innerhalb der Beschwerdefrist erfolgte) Beschwerdeergänzung aufgefasst werden. Allerdings ist auch diese zweite Eingabe weitgehend unleserlich. Auf die erneute Ansetzung einer Frist zur Verbesserung (Art. 42 Abs. 6 i.V.m. Abs. 5 BGG) ist zu verzichten. Der Beschwerdeführer wusste zum Zeitpunkt der Abfassung der zweiten Eingabe, dass er seine Eingaben leserlich abfassen muss. Dennoch hat er erneut eine unleserliche Eingabe eingereicht. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).