Citation: 2C_1061/2019 E. 2.3

2.3. Die Beschwerde der Steuerpflichtigen enthält offensichtlich keine rechtsgenügende Begründung; es ist darauf deshalb mit Entscheid des Präsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten, nachdem die Beschwerdefrist abgelaufen und eine Verbesserung der Eingabe nicht mehr möglich ist. Die Beschwerdeführer haben in ihrem Schreiben vom 21. Dezember 2019 erklärt, ihre Eingaben zurückziehen zu wollen, falls ihre Rechtsschriften den gesetzlichen Begründungsanforderungen immer noch nicht genügen sollten. Ein derart bedingter Rückzug ist unzulässig; ihre Eingabe vom 2. Februar 2020 ist zudem verspätet erfolgt. Da es sich rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), entsteht den Steuerpflichtigen kein Nachteil, wenn auf die Beschwerde nicht eingetreten und diese nicht durch Rückzug als erledigt abgeschrieben wird. Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG).