Citation: I 516/03 04.05.2004 E. 4

Zu prüfen bleibt demnach, wie hoch das Valideneinkommen der Versicherten im Zeitpunkt des möglichen Rentenbeginns (BGE 129 V 222) war. 4.1 In der Verfügung vom 23. Juli 2002 ist die Beschwerdeführerin von einem Validenlohn von Fr. 71'468.- ausgegangen. Dieser Betrag wird in einem internen Papier der Berufsberatung der IV-Stelle genannt, wobei als Quelle "gemäss SKV, als kaufm. Angestellte" vermerkt ist. Auch die Vorinstanz geht von diesem Betrag aus, ist hingegen zur Überzeugung gelangt, dass die Versicherte auch als Gesunde lediglich in einem 80%-Pensum erwerbstätig wäre. Sie hat das Valideneinkommen entsprechend auf Fr. 57'174.- (80 % von Fr. 71'468.-) beziffert. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zieht die IV-Stelle den Verdienst der Versicherten vom Jahre 1992 - als sie gemäss IK-Auszug das letzte Mal während zwölf Monaten erwerbstätig war - von Fr. 32'566.- heran, rechnet ihn für das Jahr 2002 auf Fr. 37'140.- hoch und geht davon aus, dass der Validenlohn 80 % dieses Betrages, mithin Fr. 29'928.- entspräche.