Citation: 8C_639/2014 E. A

Der 1962 geborene A.________ war seit 30. Juni 2008 als Lastwagenchauffeur bei der Firma B.________ AG obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 1. September 2008 erlitt er einen Verkehrsunfall, bei dem er sich eine Kontusion am linken Knie mit einem Riss des vorderen Kreuzbandes und einer Impressionsfraktur im medialen Tibiakopfplateau sowie eine Rissquetschwunde am Kopf zuzog. Am 5. September 2011 verfügte die SUVA, die bis anhin die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, den Fallabschluss auf den 30. April 2010, da die medizinischen Abklärungen ergeben hätten, dass ihm eine leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit ganztags zumutbar sei. Sie sprach A.________ eine Rente auf der Basis einer Erwerbseinbusse von 16 % zu und verneinte einen Integritätsentschädigungsanspruch. Daran hielt die SUVA auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 25. Juni 2012).