Citation: 2C_673/2017 E. 1

A.________, 1979 geborener Staatsangehöriger von Nigeria, wurde am 22. Juli 2017 in Basel kontrolliert, als er mit einem aus Italien kommenden Reisebus nach Deutschland auszureisen versuchte. Er verfügte weder über eine in einem Schengenstaat gültige Aufenthaltsbewilligung noch über ein Visum für den Schengenraum. Er ist mit Einreiseverboten für die Schweiz (vom 16. Mai 2013 bis 15. Mai 2033) und Italien belegt. Das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt verfügte am 23. Juli 2017 die Wegweisung des Betroffenen und ordnete über ihn Ausschaffungshaft für drei Monate an. Nach mündlicher Verhandlung erkannte die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Appellationsgerichts als Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt, dass die Ausschaffungshaft für drei Monate, d.h. bis zum 20. Oktober 2017, rechtmässig und angemessen sei. Das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung lehnte die Haftrichterin ab. Mit Eingabe vom 7. August 2017 (Datum der Postaufgabe) beschwert sich A.________ beim Bundesgericht über die Haft. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.