Citation: 9C_856/2017 E. A

Die 1976 geborene C.________ arbeitete vom 18. Dezember 2001 bis zum 30. September 2002 als Mitarbeiterin Information und Sekretariat bei der Unternehmung D.________ (Pensum 100 %) und vom 1. Januar 2003 bis zum 31. Dezember 2009 als Betreuerin bei der Stiftung E.________ (Pensum 50-80 %). Aufgrund dieser Tätigkeiten war sie bei der Vorsorge A.________ vorsorgeversichert. Sodann arbeitete C.________ vom 4. Mai 2010 bis zum 31. Januar 2013 als Sachbearbeiterin bei der Organisation E.________ (Pensum 50 %) und vom 1. Februar bis zum 31. Mai 2013 als Mitarbeiterin Sekretariat bei der Gemeinde F.________ (Pensum 60 %). Im Rahmen dieser Anstellungen war sie bei der Pensionskasse B.________ vorsorgeversichert. Die IV-Stelle sprach C.________ mit Wirkung ab dem 1. April 2012 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad 50 %; Verfügung vom 20. März 2014). Die Pensionskasse B.________ (Schreiben vom 26. November 2013) und die Vorsorge A.________ (Schreiben vom 12. Februar 2014 und vom 15. Oktober 2015) verneinten je den Anspruch auf Leistungen der beruflichen Vorsorge.