Citation: 8C_621/2017 E. C

A.________ lässt dagegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, unter Aufhebung des Entscheids vom 10. Juli 2017 sei ihm ab 1. Januar 2012 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, die ab 1. Januar 2014 mit 5 % zu verzinsen sei; die bereits ausgerichteten Verzugszinsen seien anzurechnen. Eventualiter sei die Sache zur Anordnung eines psychiatrischen Gerichtsgutachtens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem sei die IV-Stelle zu verpflichten, die Kosten für den Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychotherapie und Psychiatrie FMH, vom 11. Dezember 2016 in der Höhe von Fr. 500.- zu übernehmen. Entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens sei ferner die IV-Stelle zu verurteilen, die vorinstanzlichen Gerichtskosten von Fr. 800.- zu tragen und ihm für das kantonale Beschwerdeverfahren eine Parteikostenentschädigung von Fr. 5'265.30 auszurichten. Eventualiter sei die Entschädigung als unentgeltlicher Beistand auf Fr. 3'942.55 zu erhöhen. Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt.