Citation: 7B_123/2023 E. C

C.a. Nachdem A.________ am 20. Januar 2023 mit in Englisch verfasster Eingabe an das Bundesgericht gelangt war und diese zur Änderung zurückgewiesen wurde, führt er mit Eingaben vom 24. und 30. Januar 2023 Beschwerde in Strafsachen und beantragt, der Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts sei aufzuheben, der Entsiegelungsantrag der Staatsanwaltschaft sei vollumfänglich abzuweisen und die sichergestellten Aufzeichnungen und Gegenstände seien herauszugeben sowie die kopierten Daten zu löschen. Mit Eingabe vom 17. Februar 2023 lässt er ausserdem, nunmehr über seinen Vertreter Rechtsanwalt Thomas Heeb, die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung beantragen. C.b. Mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds der - damals zuständigen - I. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 14. Februar 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. C.c. Die Staatsanwaltschaft und das Zwangsmassnahmengericht haben auf Vernehmlassung verzichtet. C.d. Am 3. Juli 2023 wurde den Parteien mitgeteilt, dass aufgrund einer internen Reorganisation des Bundesgerichts die Beschwerde neu durch die II. strafrechtliche Abteilung behandelt werde.