Citation: 6B_393/2021 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer verkennt, dass der Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel ihn nicht davon entbindet, vor Bundesgericht aufzuzeigen, dass und weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung geradezu willkürlich sein soll (vgl. oben E. 1.2). Eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" als Beweislastregel, welche das Bundesgericht mit freier Kognition prüft (vgl. BGE 144 IV 345 E. 2.2.3.3; 127 I 38 E. 2a; Urteil 6B_1031/2019 vom 1. September 2020 E. 1.2.1, nicht publ. in: BGE 146 IV 311), ist ebenfalls nicht ersichtlich, da die Vorinstanz dem Beschwerdeführer nicht vorwirft, er habe seine Unschuld nicht bewiesen. Schliesslich kann der Vorinstanz auch nicht vorgeworfen werden, sie habe den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt. Die Vorinstanz setzt sich mit dessen Argumenten auseinander und legt dar, weshalb sie diesen nicht folgt. Ihr Entscheid genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers sind unbegründet, soweit sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen überhaupt zu genügen vermögen.