Citation: 7B_792/2023 E. 5

Im Weiteren erhebt der Beschwerdeführer sachverhaltsbezogene Kritik am angefochtenen Urteil. Deren Beurteilung setzt jedoch voraus, dass die vorstehend erörterten formellen Mängel behoben sind. Auf die vorinstanzliche Beweiswürdigung ist vorliegend deshalb nicht einzugehen. Soweit der Beschwerdeführer im Rahmen seiner Sachverhaltskritik beiläufig erwähnt, die Gespräche zwischen Dritten dürften mangels Wahrung des Konfrontationsrechts nicht zu seinen Lasten verwertet werden und im Zusammenhang mit dem vorgeworfenen Heroinstransport nach Italien sowie seiner Reise nach Holland sei der Anklagegrundsatz verletzt, fehlt es an einer Begründung, die den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechen würde. Auch auf diese - an sich formellen - Einwände ist somit nicht einzutreten.