Citation: 8C_222/2024 E. 5.2

5.2. Entgegen der unzutreffenden Behauptung in der Beschwerde hat sich das kantonale Gericht bei der Begründung, weshalb die Beschwerdeführerin ihre Restarbeitsfähigkeit verwerten könne, keineswegs mit dem blossen Hinweis auf die von der Rechtsprechung aufgestellten "relativ hohen Hürden" für eine altersbedingte Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit begnügt. Vielmehr ist es über das diesbezüglich knappe Vorbringen der Beschwerdeführerin hinausgegangen und hat seine Auffassung hinreichend und schlüssig begründet (vgl. vorne E. 4). Die gerügte Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) bzw. der daraus abgeleiteten der Begründungspflicht (vgl. BGE 149 V 156 E. 6.1; 146 II 335 E. 5.1; je mit Hinweisen) liegt somit nicht vor.