Citation: 2C_969/2016 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf, seine bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Vorinstanz habe seine Aufenthaltsbewilligung in Verletzung von Bundesrecht nicht verlängert. Mit den Darlegungen im angefochtenen Entscheid zu seinen Argumenten setzt er sich nur vereinzelt vertieft auseinander. Soweit er lediglich in appellatorischer Weise seine Sicht der Dinge und Wertungen denjenigen der Vorinstanz gegenüberstellt, ohne auszuführen, inwiefern diese Bundesrecht verletzt haben soll, ist auf seine Darlegungen nicht weiter einzugehen. Der Beurteilung wird im Folgenden der durch das Kantonsgericht für das Bundesgericht verbindlich festgestellte Sachverhalt zugrunde gelegt (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz war befugt, in antizipierter Beweiswürdigung willkürfrei ohne zusätzliche Anhörung der Mutter und des Kindes bzw. der Einholung eines Berichts der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde zu entscheiden (vgl. BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64) : Die wesentlichen Elemente und die unterschiedlichen Standpunkte ergaben sich hinreichend klar aus den Akten; von der Anhörung der Mutter waren kaum neue Erkenntnisse zu erwarten, nachdem der Beschwerdeführer selber behauptet, dass diese ihm die Wahrnehmung des Besuchsrechts erschwere und ein gespanntes Verhältnis zwischen ihm und der Mutter seines Kindes bestünde.