Citation: 2A.112/2005 02.03.2005 E. 2

Angesichts der klaren verfahrensrechtlichen Ausgangslage erübrigt es sich, dem Gesuch um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens zu entsprechen. Auf die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist aus nachfolgenden Gründen sofort im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Weiterungen (Einholen zusätzlicher Akten), nicht einzutreten: Materieller Verfahrensgegenstand ist die von der Beschwerdeführerin absolvierte erste Vorprüfung für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte. Massgeblich hiefür ist die Allgemeine Medizinalprüfungsverordnung vom 19. November 1980 (AMV; SR 811.112.1). Gemäss Art. 46 Abs. 1 Satz 2 AMV gelten für diesbezügliche Beschwerden die allgemeinen Bestimmungen über die Bundesverwaltungsrechtspflege. Was die Möglichkeit betrifft, Entscheide der Rekurskommission für medizinische Aus- und Weiterbildung (zuständig seit 1. Juni 2002, vorher Zuständigkeit des Eidgenössischen Departement des Innern, vgl. VPB 68.132 E. 4.1 S. 1707 unten) mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht anzufechten, ist auf Art. 99 Abs. 1 lit. f OG zu verweisen. Danach ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unzulässig gegen Verfügungen über das Ergebnis von Berufs-, Fach- oder anderen Fähigkeitsprüfungen. Gegen den Endentscheid der Rekurskommission wird die Beschwerdeführerin daher nicht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht gelangen können. Aus diesem Grunde ist auf die vorliegende Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich gegen die Zwischenverfügung des Kommissionspräsidenten vom 15. Februar 2005 richtet, nicht einzutreten (vgl. Art. 101 lit. a OG). Da auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten wird, sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 OG). Daran ändert der Umstand nichts, dass die angefochtene Zwischenverfügung eine Rechtsmittelbelehrung enthielt, die auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hinwies; es wäre der Beschwerdeführerin zuzumuten gewesen, sich beim ihr im Verfahren vor der Rekurskommission beistehenden Rechtsanwalt darüber zu informieren, ob gegen die diesem zugestellte Zwischenverfügung Beschwerde erhoben werden könne. Indessen kann dem Umstand bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen werden (Art. 153 und 153a OG).