Citation: 6B_701/2013 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid auszuführen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers das Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorinstanz stellt fest, dass bei Raten in Höhe von Fr. 10.-- die Busse erst in 7 ½ Jahren und damit nach Ablauf der Vollstreckungsverjährung abbezahlt wäre, weshalb dem Begehren nicht stattgegeben werden könne (Entscheid S. 6 E. 3.1). Zu dieser Erwägung äussert sich die Beschwerde nicht, weshalb sie insoweit Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Der Vorschlag, Raten von Fr. 75.-- zu bezahlen, ist neu und hätte im kantonalen Verfahren gemacht werden müssen, weshalb sich das Bundesgericht damit nicht befassen kann. Weiter stellt die Vorinstanz fest, in Bezug auf die Familie bestehe die Möglichkeit, sich an das Sozialamt zu wenden und Hilfe zu beantragen (Entscheid S. 6 E. 3.2). Folglich kann davon, dass der angefochtene Entscheid zu der vom Beschwerdeführer behaupteten Gefährdung der Gesundheit der Kinder führen würde, nicht die Rede sein. Zur Hauptsache erhebt der Beschwerdeführer Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft, die das ganze Verfahren "verzettelt" habe, gegen ihn voreingenommen sei und seine Lage bewusst ausser Acht gelassen habe. Es trifft zu, dass gewisse Unklarheiten über die Zuständigkeiten zu einer Verzögerung des Verfahrens führten (vgl. Entscheid S. 2). Dies und der Umstand, dass es in einem anderen Verfahren zu einem Freispruch gekommen sein soll, belegen jedoch nicht, dass die Vorwürfe des Beschwerdeführers gegenüber der Staatsanwaltschaft berechtigt wären. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.