Citation: 2A.190/2000 09.08.2000 E. 1

1.- Mit Urteil vom 23. Februar 2000 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau eine Beschwerde ab (soweit es darauf eintrat), mit der A.________ sich gegen die Einstellung der Unterstützungsleistungen durch die Fürsorgekommission X.________ wandte. Das Verwaltungsgericht gelangte zu der Auffassung, dass A.________ seinen Unterstützungswohnsitz nicht mehr im Kanton Thurgau habe. Er sei in X.________ nicht mehr anzutreffen. Die Kantonalbank, an welche seine Liegenschaft übergegangen sei, habe ihn nicht erreichen können und habe das Bezirksamt einschalten müssen, um sich Zugang zur Liegenschaft zu verschaffen. Die Werkbetriebe Weinfelden hätten die Zähler nicht überprüfen können. Eine vom Betreibungsamt verlangte polizeiliche Zuführung sei nicht möglich gewesen, da zahlreiche Versuche der Polizei - zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten - sich als vergeblich erwiesen hätten. A.________ halte sich im Wesentlichen in Zürich auf, gemäss eigenen Angaben, um die Beziehung zu seinen Eltern zu pflegen. Er versende von dort aus seine Briefe, verlange von der Gemeinde X.________, dass sie ihre Korrespondenz nicht nach X.________, sondern nach Zürich sende, und auch, dass die Unterstützungsleistungen auf ein Konto der Sparhafenbank Zürich überwiesen würden.