Citation: 5A_772/2020 E. 3

Das Obergericht hat erläutert, dass die Beschwerde nach Art. 17 SchKG nur der Überprüfung der richtigen Handhabung des Zwangsvollstreckungsverfahrens diene, mit ihr jedoch nicht über die in Betreibung gesetzte Forderung entschieden werden könne. Der Beschwerdeführer bringe vor, die in Betreibung gesetzte Steuerforderung sei unangemessen. Für die Überprüfung der Forderung stehe die Beschwerde aber nicht zur Verfügung. Der Beschwerdeführer mache keine Fehlerhaftigkeit der angefochtenen Verfügung oder Verfahrensfehler geltend und es sei auch nicht Aufgabe der Aufsichtsbehörde, ohne jeglichen Hinweis jeden erdenklichen Punkt des Pfändungsvollzugs zu überprüfen.