Citation: 8C_201/2023 E. 3.2

3.2. Wohl hat die Vorinstanz anerkannt, dass die Fixkosten nicht linear zum Betriebserfolg abnehmen und deshalb von der erwähnten "Invalidenbasis" (vgl. E. 3.1 hievor) die Differenz zwischen 100 % und 70 %, also 30 % der Fixkosten in Abzug gebracht. Indessen hat sie willkürfrei begründet, weshalb dies nur die Kosten des Einzelunternehmens, nicht aber diejenigen der C.________ Treuhand GmbH betrifft (vorinstanzliche Erwägung 4.4.2). Dass über Letztere für die Berechnung der Vergleichseinkommen relevante Lohnzahlungen (mitunter in Form von Dividenden) fliessen bzw. geflossen sind, räumte der Beschwerdeführer im Übrigen bereits im kantonalen Verfahren ein und verurkundete entsprechende Unterlagen. Behauptet er nun Gegenteiliges, so verhält er sich widersprüchlich. Seine weiteren Einwände beruhen vornehmlich auf neuen Unterlagen und neuen tatsächlichen Vorbringen, welche im letztinstanzlichen Verfahren unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG), wurde der Beschwerdeführer doch nicht erst durch den angefochtenen Entscheid veranlasst, diese vorzutragen bzw. einzureichen (dazu: Urteil 9C_455/2017 vom 14. November 2017 E. 3.2). Unbelegt bleibt darüber hinaus seine Behauptung, gewisse Konten seien vom Steueramt zu 100 % (Nr. 4'060: Spesen) bzw. zu 85 % (Nr. 4'320: Fahrzeugkosten) als Fixkosten genehmigt worden. Weder finden sich in den Akten Steuerveranlagungen, welche detaillierten Aufschluss über die einzelnen Konten und Kontenbewegungen geben könnten, noch erbringt der Beschwerdeführer sonstwie einen stichhaltigen Nachweis. Beruft er sich diesbezüglich (erneut) lediglich auf seine eigene Zusammenstellung ("B.________ Treuhand; 10-Jahres-Vergleich"), so finden sich darin, wie seitens der Vorinstanz verbindlich (vgl. E. 1 hievor) festgestellt, augenscheinlich nur pauschalisierte Zahlen. Diese bilden die konkreten Verhältnisse bzw. die Aufteilung in fixe und variable Kosten nicht oder nur unzureichend ab. Hinzu kommt, dass einige der geltend gemachten Konten über die Jahre gerade nicht konstant sind (etwa: Nr. 4'700: Büro und Verwaltung; Nr. 4'300: übriger Betriebsaufwand). Dies spricht nach eigener Definition des Beschwerdeführers gerade gegen deren Qualifikation als Fixkosten und somit gleichermassen gegen eine im Ergebnis schlechterdings unhaltbare Sichtweise der Vorinstanz (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1). Auch anhand der weiteren Vorbringen ergibt sich nichts, was das vorinstanzliche Beweisergebnis als willkürlich erscheinen liesse.