Citation: 8C_560/2023 E. 7.6

7.6. Zusammenfassend steht fest, dass die Beschwerdeführerin keine konkreten Indizien aufzuzeigen vermag, welche gegen die Zuverlässigkeit des bidisziplinären Gutachtens und insbesondere des psychiatrischen Teilgutachtens sprechen. Inwiefern die Vorinstanz im Rahmen des ihr bei der Beweiswürdigung zustehenden Ermessens das Willkürverbot verletzt habe (E. 1.5 hiervor), legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist nicht ersichtlich. Folglich ist nicht als bundesrechtswidrig zu beanstanden, dass das kantonale Gericht mit der Beschwerdegegnerin auf das beweiskräftige bidisziplinäre Gutachten abgestellt hat.