Citation: 2C_165/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwägt, es dürfte an der Voraussetzung des tadellosen Verhaltens fehlen (angefochtener Entscheid E. 4.6 am Ende), nachdem sie festgehalten hat, dass der Beschwerdeführer mit seiner wiederholten Straffälligkeit, seiner Verschuldung und dem dauerhaften Sozialhilfebezug rechtskräftig festgestellte Widerrufsgründe gesetzt hat (angefochtener Entscheid E. 4.4). Im Zusammenhang mit der Lebenspartnerin erwägt sie, dass die Beziehung bereits im Zeitpunkt des Wegweisungsverfahrens bestanden habe und vorgebracht hätte werden müssen. Die neu behauptete Schwangerschaft bleibe unbelegt, nachdem die Lebenspartnerin im undatierten Schreiben einzig ausführe, sie sei "wohl schwanger" (angefochtener Entscheid E. 4.7). Schliesslich erwägt die Vorinstanz zum Gesundheitszustand des Beschwerdeführers, dass er nicht geltend gemacht habe, dass er Schritte zur ambulanten psychiatrischen Behandlung eingeleitet hätte, weshalb der unverändert gebliebene Gesundheitszustand nicht geeignet sei, eine andere Beurteilung als im Wegweisungsverfahren herbeizuführen (angefochtener Entscheid E. 4.8).