Citation: 9C_545/2023 E. 3.4.2

3.4.2. Das Urteil 9C_233/2023 vom 3. Oktober 2023 betraf einen Fall, in welchem gegenüber dem angeblich zahlungsunfähigen Ehemann keine Verlustscheine vorlagen. Aufgrund der ihm verbliebenen finanziellen Restkapazität (sowohl im Bereich des Einkommens als auch des Vermögens) bestand aus diesem Grund keine Zahlungsunfähigkeit. Im heutigen Fall liegen Verlustscheine in hoher Zahl zulasten des Ehemannes vor (Sachverhalt, lit. B.d), von welchen die Ehefrau anerkennt, dass "ein grosser Teil" auf unbefriedigte Steuerforderungen zurückgehe (vorne E. 2.4.1). Den vorinstanzlichen Feststellungen zufolge, welche die Ehefrau nicht als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen vermag, handelt es sich bei den gegenüber dem Ehemann ausgestellten Verlustscheinen sogar "ausschliesslich um solche für öffentlich-rechtliche Forderungen". Diese gehen bis auf die Steuerperioden 2001 zurück (Sachverhalt, lit. B.d). Ebenso unbestritten ist, dass die Eheleute in den Steuerperioden 2001 bis 2018 Nettoeinkünfte von rund 3,2 Mio. Franken (Ehemann) bzw. rund 2,8 Mio. Franken (Ehefrau) erzielt haben. Die Vorinstanz hat vor diesem beweismässig erstellten Hintergrund erwogen, dass es den Eheleuten möglich gewesen wäre, die auf jeden Ehegatten entfallenden Anteile zu begleichen (auch dazu Sachverhalt, lit. B.d).