Citation: 4P.84/2003 28.08.2003 E. 2

2.1 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. So genügt namentlich nicht, wenn der Beschwerdeführer mit pauschalen Vorbringen behauptet, ein Gericht habe Beweise willkürlich gewürdigt. Er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern die kritisierte Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar sei (BGE 125 I 492 E. 1b S. 95, mit weiteren Hinweisen). 2.2 Die Beschwerdeführerin rügt, das Kantonsgericht sei in Willkür verfallen, indem es das Schreiben des Massenverwalters vom 9. Februar 1999 "einfach so" als ungenügenden Beweis betrachtet habe, obwohl dieses den Übergang der strittigen Forderungen auf sie vorbehaltlos bestätigt habe. Diese Rüge wird den genannten Begründungsanforderungen nicht gerecht. So unterlässt es die Beschwerdeführerin, sich mit der Begründung des Kantonsgerichts auseinanderzusetzen, welche im Wesentlichen darauf abstellt, dass das eingereichte Schreiben vom 9. Februar 1999 nicht vom angeblichen Konkursverwalter unterzeichnet sei. Auf die Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung ist demnach mangels einer rechtsgenüglichen Begründung nicht einzutreten.