Citation: 5C.213/2003 03.11.2003 E. A

Z.________ leidet an einer chronischen, schubweise verlaufenden paranoiden Schizophrenie bzw. an einer chronischen schizoaffektiven Störung und war deswegen seit 1987 mehrmals im Psychiatriezentrum A.________ (nachfolgend: A.________) interniert. Am 9. Juli 2003 wurde er durch Dr. med. Y.________ erneut dort eingewiesen. Der Notfallanamnese des Inselspitals Bern kann entnommen werden, dass Z.________ an diesem Tag im Restaurant X.________ in Bern von der Polizei aufgegriffen wurde, nachdem er durch verbale und körperliche Aggressivität aufgefallen war und seine Rechnung nicht hatte bezahlen wollen. Der Patient wurde wütend und drohend umher schreiend in die Insel verbracht; im Gespräch konnte man ihm nicht folgen. Gegen diese ärztliche Einweisung legte Z.________ am 16. bzw. 18. Juli 2003 Rekurs ein, den die kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen des Kantons Bern (nachfolgend: die Rekurskommission) am 24. Juli 2003 abwies. Gegen die am 25. Juli 2003 ergangene Verfügung des Regierungsstatthalters von B.________ betreffend stationäre Begutachtung erhob Z.________ ebenfalls Rekurs, zog diesen aber am 11. August 2003 wieder zurück. Das A.________ reichte sein Gutachten am 13. August 2003 ein. Sein letzter Bericht stammt vom 26. August 2003.