Citation: I 279/03 02.07.2004 E. A

Der 1946 geborene F.________ betrieb nach einer Ausbildung zum Maurer/Polier seit 1976 als Einzelunternehmer eine Hochbauunternehmung. Ausserdem erstellte er auf eigenem Bauland Einfamilienhäuser (selten auch Mehrfamilienhäuser) und verkaufte diese. Daneben war er an einer Firma beteiligt, welche eigene Liegenschaften und Bauland verwaltete. Am 3. April 2001 meldete sich F.________ unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern zog Berichte des Dr. med. R.________, Chefarzt am Spital B.________, vom 26. April und 26. September 2001, einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK) des Versicherten, die Bilanzen und Erfolgsrechnungen der Jahre 1997-2000 sowie die AHV/IV/EO-Beitragsverfügung für die Beitragsperiode 1998/99 bei. Ausserdem veranlasste sie eine Abklärung des Betriebs des Versicherten und der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten durch die IV-interne Abteilung berufliche Eingliederung (Schlussbericht vom 23. Juli 2001). Ferner wurde am 28. Januar 2002 ein Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende erstellt. Anschliessend sprach die Verwaltung dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 6. August 2002 für die Zeit ab 1. Februar 2001 eine halbe Rente (nebst Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrenten) zu.