Citation: 8C_181/2019 E. A

A.________, geboren 1965, war seit dem 1. September 2002 als Vorsorgeberater bei der B.________ beschäftigt und bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 8. Dezember 2015 zog er sich bei einer Auffahrkollision eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) sowie eine Prellung beziehungsweise eine posttraumatische Tendovaginitis am linken Handgelenk zu. Diese letztere wurde am 10. Februar 2017 operiert. Die Helsana liess den Versicherten durch ihren Vertrauensarzt Dr. med. C.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, untersuchen. Er war der Ansicht, dass die Therapiemöglichkeiten hinsichtlich der HWS-Beschwerden noch nicht ausgeschöpft seien (Bericht vom 5. April 2017). Nach weiteren, vom Hausarzt Dr. med. D.________, Allgemeinmedizin FMH, veranlassten Massnahmen legte sie das Dossier erneut Dr. med C.________ vor. Gemäss seinem Bericht vom 13. September 2017 sei nach der dritten Serie Triggerpunkttherapie auch diesbezüglich der Endzustand erreicht. Mit Verfügung vom 6. November 2017 schloss die Helsana den Fall ab. Im März 2018 meldete A.________ einen Rückfall. Er klagte über Kopf-, Nacken- und Schulterbeschwerden. Gestützt auf die Einschätzung des Dr. med. C.________ vom 9. Mai 2018 lehnte die Helsana ihre Leistungspflicht für den Rückfall mit Verfügung vom 16. Mai 2018 und Einspracheentscheid vom 23. Oktober 2018 ab.