Citation: 8C_288/2024 E. 9

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die finale, gesamthafte Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers im SMAB-Gutachten vom 6. April 2022 auf der Grundlage einer interdisziplinären Konsensdiskussion erfolgte, weshalb ihr grosses Gewicht zukommt (vgl. BGE 143 V 124 E. 2.2.4, 137 V 210 E. 1.2.4; Urteil 8C_583/2023 vom 27. Februar 2024 E. 6.2.3). Wie die Vorinstanz zudem richtig erkannte, kamen Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, sowie der Psychiater Dr. med. C.________, beide Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der IV-Stelle, in der Stellungnahme vom 25. April 2022 zum Schluss, auf das SMAB-Gutachten vom 6. April 2022 sei abzustellen (zur Aufgabe des RAD, die funktionelle Leistungsfähigkeit der versicherten Person zu beurteilen vgl. Art. 59 Abs. 2 und 2 bis IVG in der bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Fassung). Diese Beurteilung des RAD bestreitet der Beschwerdeführer nicht, nimmt er doch darauf überhaupt nicht Bezug. Mit allen seinen Einwänden vermag er insgesamt keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit des SMAB-Gutachtens vom 6. April 2022 aufzuzeigen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4). Er gibt im Wesentlichen die eigene Sicht wieder, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies genügt nicht, um das angefochtene Urteil in Frage zu stellen (BGE 143 V 208 E. 6.3.2). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die nach Würdigung der Beweise ergangene vorinstanzliche Beurteilung, wonach er in der Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt und auch in der Vergangenheit nicht längerfristig eingeschränkt gewesen sei, in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; vgl. BGE 147 IV 73 E. 4.1.2), unvollständig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll (vgl. auch Urteil 8C_634/2023 vom 6. Juni 2024 E. 10 mit Hinweis).