Citation: 9C_256/2019 E. 4.5

4.5. Gemäss den Ziff. 4.7.1 Abs. 6 beider Vorsorgereglemente werden zur Verhinderung ungerechtfertigter Vorteile die versicherten Leistungen in Ergänzung zu den anrechenbaren Leistungen erbracht, insbesondere zu den entsprechenden Leistungen der AHV/IV und jenen der UV/MV gemäss Art. 66 ATSG, bis höchstens zur Grenze von 90 % (gemäss ARB) bzw. 100 % (gemäss ARB ZB) des vor Eintritt des versicherten Ereignisses gemeldeten Jahreslohnes. Gemäss ARB dürfen die Mindestleistungen im Rahmen des BVG dabei nur gekürzt werden, soweit sie zusammen mit den anrechenbaren Leistungen die Grenze von 90 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes überschreiten. Der Beschwerdeführer wendet sich insofern gegen die Überentschädigungsberechnungen des kantonalen Gerichts, als er geltend macht, es seien 90 bzw. 100 % von Fr. 180'000.- (allenfalls von Fr. 145'000.-) statt von Fr. 130'000.- als Überentschädigungsgrenze einzusetzen. Weiterungen dazu erübrigen sich mit Blick auf das zum gemeldeten Jahreslohn bereits Gesagte. Hinsichtlich der übrigen Parameter der vorinstanzlichen Überentschädigungsberechnungen macht der Beschwerdeführer keine Einwände geltend, womit es sein Bewenden hat.