Citation: 1C_236/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung: Die am 18. August 2009 ins Grundbuch eingetragene Vereinbarung sei nicht von ihm, sondern von D.________, Eigentümer der Parzelle Nr. 974, abgeschlossen worden. Dieser Vorwurf ist berechtigt, wie bereits das Obergericht in seiner Vernehmlassung eingeräumt hat. Es kann zumindest nicht ausgeschlossen werden, dass der angefochtene Entscheid ohne diesen Irrtum anders ausgefallen wäre. Der Beschwerdegegner behauptet zwar, er habe dem Beschwerdeführer die Ideenskizze schon vor Einreichung des Baugesuchs, im Frühjahr 2009, gezeigt und dieser habe sich ausdrücklich mit der geplanten Gartengestaltung einverstanden gezeigt. Zur Einsprache sei es nur gekommen, weil der vom Beschwerdeführer gewünschte Landabtausch (Rebland gegen Ackerland) nicht zustande gekommen sei. Diese Darstellung wird jedoch vom Beschwerdeführer bestritten. Es wird Sache des Obergerichts sein (bzw. des Regierungsrats bei Rückweisung an diesen, vgl. unten E. 3), allfällig nötige ergänzende Sachverhaltsabklärungen zu treffen.