Citation: 2A.213/2000 09.06.2000 E. 1

1.-Der aus der Bundesrepublik Jugoslawien (Kosovo) stammende A.X.________ arbeitete von 1985 bis 1988 mit Saisonbewilligungen in der Schweiz. Per 31. Dezember 1988 wurde die Saison- in eine Jahresaufenthaltsbewilligung umgewandelt. Im Rahmen des Familiennachzugs reisten Ende 1988 B.X.________, seine Ehefrau, und 1990 zwei Kinder des Ehepaars (Y.________, geb. 30. November 1985, und Z.________, geb. 4. März 1987) in die Schweiz ein. Die Ehefrau und die Kinder haben im Dezember 1998 die Niederlassungsbewilligung erworben. A.X.________ ist teilweise, seine Ehefrau zu 100 % invalid, und sie beziehen eine Invalidenrente. Am 28. Januar 1991 wurde A.X.________ wegen Führens eines Motorfahrzeuges ohne gültigen Führerausweis zu einer Busse von Fr. 400.-- und am 19. November 1993 wegen Führens eines Motorfahrzeuges in angetrunkenem Zustand zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 21 Tagen und einer Busse von Fr. 1'000.-- verurteilt. Gestützt darauf verwarnte ihn die Fremdenpolizei des Kantons Aargau am 13. Januar 1994 förmlich. Nachdem A.X.________ am 26. Mai 1994 wegen Verdachts auf Handel mit Heroin in Bad Säckingen (Deutschland) verhaftet worden war, wurde am 27. Mai 1994 in der Wohnung des Ehepaars X.________ eine Hausdurchsuchung vorgenommen, wobei eine Waffe (Pistole mit eingesetztem Magazin) vorgefunden wurde. Mit Strafbefehl vom 3. Oktober 1995 wurde diese eingezogen. Das Landgericht Waldshut-Tiengen verurteilte A.X.________ am 24. Februar 1995 wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit Anstiftung zur Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren. A.X.________ wirkte nicht bloss als Gehilfe, sondern als Mittäter an der Einfuhr von und dem Handel mit 1,87 kg Heroin mit einem Wirkstoffgehalt von 1,1779 kg Heroinhydrochlorid mit. Nach den Feststellungen des Landgerichts handelte er eigenverantwortlich und arbeitete während vier Wochen intensiv auf den Abschluss des Geschäfts hin. Tatmotiv von A.X.________, der selber nicht Betäubungsmittel konsumierte, war die Erwartung, einen Gewinn in der Grössenordnung von mehreren Tausend DM zu erzielen. Die Freiheitsstrafe verbüsste A.X.________ in Deutschland. Am 24. Januar 1997 verhängte das Bundesamt für Ausländerfragen gegen A.X.________ eine Einreisesperre auf unbestimmte Dauer; die dagegen erhobene Beschwerde wies das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement am 22. Juli 1997 ab. Die Fremdenpolizei des Kantons Aargau lehnte am 18. März 1999 ein Gesuch von B.X.________ um Nachzug ihres Ehemannes ab. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies sie am 29. Juni 1999 ab. Mit Urteil vom 31. März 2000 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde von B.X.________ ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 25. April (Postaufgabe 8. Mai) 2000 beantragen A.X.________ und B.X.________, es sei A.X.________ im Rahmen der Familienzusammenführung mit der hier niedergelassenen Ehefrau und den gemeinsamen Kindern eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen bzw. die Fremdenpolizei des Kantons Aargau entsprechend anzuweisen. Das Rekursgericht hat am 12. Mai 2000 die Akten eingereicht. Am 2. Juni 2000 ersuchten die Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, evtl. um Bewilligung, den mit Verfügung vom 11. Mai 2000 einverlangten Kostenvorschuss in monatlichen Raten von Fr. 500.-- zu bezahlen.