Citation: 5A_154/2022 E. 6

Die Beschwerde ist also unbegründet und deshalb abzuweisen. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdeführerin für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Ausserdem hat sie den Beschwerdegegner, der sich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung zu vernehmen hatte und mit seinem dort gestellten Antrag durchdrang, zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Darüber hinaus ist dem Beschwerdegegner kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden. Nachdem sie im bundesgerichtlichen Verfahren unterliegt, steht der Beschwerdeführerin kein Anspruch auf eine Parteientschädigung zu, weder zulasten des Beschwerdegegners noch zulasten der Vorinstanzen oder des Staats (Art. 68 BGG).