Citation: 5A_704/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass die Betreibung lückenlos im Betreibungsregister ersichtlich sein müsse, insbesondere zum Schutz von Dritten. Sie wirft der Schuldnerin vor, eine Finanzbetrügerin zu sein. Eine konkrete Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen fehlt. Insbesondere geht die Beschwerdeführerin nicht darauf ein, dass sich nicht mehr rückgängig machen lasse, dass die Betreibung vorübergehend für Dritte nicht ersichtlich gewesen ist. Ihre Berufung auf Art. 22 SchKG hilft darüber nicht hinweg. Sie legt nicht dar, weshalb das Obergericht angesichts jenes Umstands (Unmöglichkeit der Rückgängigmachung) die Verfügungen - unabhängig von der Zulässigkeit der Beschwerde - für nichtig hätte erklären müssen. Die Beschwerdeführerin behauptet sodann, die beiden Verfügungen könnten ihre Glaubwürdigkeit beeinträchtigen und sich negativ auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche und die Strafanzeige gegen die Schuldnerin auswirken. Inwieweit dies der Fall sein könnte, legt sie nicht im Einzelnen dar. Ausserdem macht sie geltend, die Sachbearbeiterin des Betreibungsamtes sei in der kurzen Zeit vom 5. bis 25. September 2024 bereits für mindestens vier Fehler/Lügen verantwortlich. Auch diesbezüglich fehlt eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen.