Citation: 1C_427/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid im Bereich des Baurechts. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG); ein Ausnahmegrund gemäss Art. 83 ff. BGG ist nicht gegeben. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen Vor- bzw. Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG. Das Bundesgericht tritt indes unabhängig vom Erfordernis eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG auf das Rechtsmittel ein, wenn die beschwerdeführende Person eine formelle Rechtsverweigerung rügt (BGE 143 I 344 E. 1.2; 138 IV 258 E. 1.1; Urteil 1C_64/2023 vom 9. November 2023 E. 1.5.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer hat sodann am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Unabhängig davon, ob er in der Sache zur Beschwerdeerhebung berechtigt wäre, ist er jedenfalls legitimiert, den verwaltungsgerichtlichen Entscheid anzufechten, soweit seine prozessualen Parteirechte betroffen sind (sog. "Star-Praxis"; Art. 89 Abs. 1 BGG, BGE 141 IV 1 E. 1.1; Urteil 1C_145/2022 vom 6. April 2023 E. 1.6). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, womit auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten ist.