Citation: 2C_294/2024 E. 1.2.2

1.2.2. In einem vergleichbaren Fall aus dem Kanton Zürich entschied das Bundesgericht kürzlich, es bestehe kein Rechtsanspruch auf Härtefallhilfen. Entsprechend Art. 83 lit. k BGG trat es deshalb auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht ein (Urteil 2C_1017/2022 vom 28. Januar 2025 E. 1.2.11). Unter Verweis auf einen Luzerner Fall (Urteil 2C_142/2022 vom 15. Dezember 2023) erwog das Bundesgericht im Wesentlichen, aus dem Entstehungsprozess der Zürcher Härtefallregelung ergäben sich Hinweise darauf, dass keine Anspruchssubvention beabsichtigt gewesen sei (Urteil 2C_1017/2022 vom 28. Januar 2025 E. 1.2.8). Einem Anspruch stehe sodann der bestehende Budgetvorbehalt entgegen (E. 1.2.9). Vor diesem Hintergrund spreche schliesslich die fehlende Bestimmtheit für eine Ermessenssubvention (E. 1.2.10). Da der vorliegende Fall denselben Rechtsgrundlagen untersteht wie der vorgenannte, kommen die soeben zusammengefasst wiedergegebenen Erwägungen des Urteils 2C_1017/2022 vom 28. Januar 2025 auch hier zum Tragen. Somit besteht auch vorliegend keine Anspruchssubvention, weshalb auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gestützt auf Art. 83 lit. k BGG nicht einzutreten ist.