Citation: 8C_382/2016 E. 5.1

5.1. Bei der Frage nach einem allfälligen Rentenanspruch für die Zeit nach dem - anerkanntermassen zu Recht - per 31. März 2011 erfolgten Fallabschluss hat die Vorinstanz ebenfalls angenommen, dass der Beschwerdegegner bei leichten bis selten mittelschweren Tätigkeiten zu 70 % leistungsfähig sei. Dazu hielt sie fest, dass bei einer leichten Beschäftigung gelegentlich ("ab und zu") auch ein mittelschwerer Arbeitsvorgang möglich sei, daraus aber keine Regelmässigkeit entstehen dürfe. Diese Betrachtungsweise hält einer bundesgerichtlichen Überprüfung stand, zumal sie mit der Beurteilung durch das ABI in Einklang steht. Entgegen der Argumentation der Beschwerdeführerin ist sie weder offensichtlich falsch noch willkürlich (vgl. E. 4.1 hievor). Einem Abstellen auf diese im Rahmen der vorinstanzlichen Beweiswürdigung gewonnene Erkenntnis stehen auch abweichende ärztliche Meinungsäusserungen wie etwa diejenige der Frau pract. med. E.________ vom RAD am 12. Januar 2012 oder des Dr. med. D.________ am 16. Juni 2010 nicht entgegen.