Citation: 2A.620/2006 22.12.2006 E. 1

Der aus Bangladesch stammende A.________, geb. 1971, reiste im Februar 1990 in die Schweiz ein, wo sein Asylgesuch am 24. März 1993 letztinstanzlich von der Asylrekurskommission abgewiesen wurde. Am 30. Oktober 1993 heiratete er die in der Schweiz niedergelassene dominikanische Staatsangehörige B.________, worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt wurde. Am **. ** 1995 wurde dem Ehepaar der Sohn C.________ geboren. Am 3. November 1999 wurde die Ehe geschieden, wobei der Sohn unter die elterliche Gewalt der Mutter gestellt wurde. Am 18. März 2000 heiratete A.________ in Bangladesch D.________ nach islamischem Recht. Der Ehe sollte im Dezember 2000 ein Sohn entspringen. Die erste Ehefrau von A.________ sowie der Sohn C.________ verfügen mittlerweile über das Schweizer Bürgerrecht. Mit Verfügung vom 25. Juli 2005 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ ab und setzte ihm Frist zum Verlassen des Kantonsgebiets. Dagegen legte A.________ erfolglos Rekurs beim Regierungsrat des Kantons Zürich ein (Beschluss vom 10. Mai 2006). Mit Entscheid vom 23. August 2006 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (2. Kammer) eine hiegegen gerichtete Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit am 16. Oktober 2006 beim Bundesgericht eingereichter Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt A.________, diesen Entscheid aufzuheben und die Sozialdirektion anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventuell die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sodann ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht. Mit Verfügung des Abteilungspräsidenten vom 30. Oktober 2006 wurde der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Der Regierungsrat (Staatskanzlei) und das Bundesamt für Migration schliessen auf Abweisung der Beschwerde, das Verwaltungsgericht (2. Abteilung) auf Abweisung, soweit darauf einzutreten sei.