Citation: 9C_60/2023 E. 4.2

4.2. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin beschränkt sich die besagte Rechtsprechung nicht auf psychische bzw. psychosomatische Beschwerden und Diagnosen. So befasste sich denn auch das vorinstanzlich zitierte Urteil 9C_216/2018 vom 7. September 2018 E. 3.6 mit einem allfälligen Anspruch auf orthopädische Serienschuhe infolge von Hüft- und Kniebeschwerden. Inwiefern im vorliegenden Fall eine Ausnahme hiervon gegeben sein soll, wird von der Beschwerdeführerin weder dargetan noch ist solches ersichtlich. Vielmehr waren Dr. med. B.________ die geklagten Beschwerden und die medizinischen Vorakten bekannt und basierte seine Beurteilung, nach der betreffend die Rückenbeschwerden von degenerativen Veränderungen im Lumbalbereich mit mässiggradiger Spinalkanalstenose auszugehen sei, auch auf von ihm selber mittels MRI-Untersuchung der Wirbelsäule erhobenen klinischen Befunden. Diesen trug der Orthopäde im Rahmen der Arbeitsfähigkeitsschätzung dadurch Rechnung, dass er nurmehr körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastend oder überwiegend sitzend ausgeübte Tätigkeiten als noch zumutbar erachtete. Inwiefern daran die in der Beschwerde erwähnten, aus dem Jahr 2017 datierenden Untersuchungsergebnisse des Kantonsspitals U.________ etwas zu ändern vermöchten, erschliesst sich mit der Vorinstanz nicht.