Citation: 8C_258/2015 E. 3

Das kantonale Gericht hat sich zu den Einwänden zum orthopädischen Gutachten einlässlich und zutreffend geäussert. Gestützt auf die einschlägigen ärztlichen Berichte über die erfolgten Abklärungen und die Rehabilitation sowie die eigene Untersuchung hätten organische Befunde objektiv nicht nachgewiesen werden können. Sämtliche Abschnitte der Wirbelsäule sowie auch die oberen und unteren Extremitäten seien frei beweglich und die Tests zur Diagnostik von Schultergelenkserkrankungen negativ ausgefallen. Die im Vorjahr erhobenen Zeichen einer Tendinitis calcarea stünden einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit nicht entgegen. Auch die Abklärung im Rheumazentrum C.________ ergab nach dem vorinstanzlich eingereichten Bericht vom 5. August 2014 keine anderen Befunde, und zur Arbeitsfähigkeit wurde nicht Stellung genommen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise zu begründen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 135 V 465 E. 4.4 S. 470; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353).