Citation: 1P.12/2005 28.01.2005 E. 1

Der angefochtene Entscheid der Anklagekammer ist kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG). Soweit sich der Beschwerdeführer dagegen wendet, dass die Anklagekammer seiner Aufsichtsbeschwerde keine Folge gab, ist er nicht beschwerdebefugt (BGE 121 I 42 E. 2a, 87 E. 1a); insoweit kann auf seine Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden. Soweit sich die staatsrechtliche Beschwerde hingegen gegen das Nichteintreten auf seine Rechtsverweigerungsbeschwerde richtet, ist der Beschwerdeführer zu ihrer Erhebung befugt (Art. 88 OG). Sie ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Diesen gesetzlichen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer legt darin lediglich dar, dass das Untersuchungsamt Uznach die von ihm angestrengte Strafuntersuchung mangelhaft geführt habe. Dies war indessen bereits nicht mehr Thema des angefochtenen Entscheids: dort hat die Anklagekammer nur ausgeführt, dass und weshalb die vom Beschwerdeführer eingelegte Rechtsverweigerungsbeschwerde aus prozessualen Gründen unzulässig war. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.