Citation: 9C_452/2023 E. 6.2.4

6.2.4. Was schliesslich die Berichte des Spitals F.________ (sowohl der Klinik H.________ vom 17. Juni 2022 als auch der Klinik I.________ vom 8. Juli 2022) anbelangt, auf die sich die Beschwerdeführerin zur Untermauerung ihres Standpunkts im Weiteren beruft, lagen diese bereits den Gutachtern der SMAB AG vor. Es kann daher als erstellt angesehen werden, dass deren Einschätzung im Wissen um und in Berücksichtigung der entsprechenden Angaben erfolgte. Der ebenfalls erwähnte Bericht des Spitals B.________ vom 24. März 2023 wie auch das Resultat bezüglich des am 27. April 2023 durchgeführten Covid-Antikörpertests resultieren nach dem für die gerichtliche Überprüfungsbefugnis in zeitlicher Hinsicht relevanten Verfügungserlass (vom 9. Dezember 2022; BGE 132 V 215 E. 3.1.1 mit Hinweisen); daraus lässt sich für die vorliegende Streitsache demnach grundsätzlich nichts Weiterführendes herleiten. Anzufügen ist im Übrigen, dass sich auch gemäss den Ärzten des Spitals B.________ trotz eindrücklicher klinischer Präsentation von möglichen Post-Covid-19-Symptomen im Rahmen der Laborkontrolle bis auf eine leicht erhöhte alkalische Phosphatase keine Hinweise auf ein pathologisches Geschehen finden liessen. Ebenso wenig ergaben sich Anhaltspunkte für ein posturales Tachykardiesyndrom (POTS). Von einer den SMAB AG-Gutachtern widersprechenden Sichtweise ist daher, wie vorinstanzlich einlässlich erwogen, nicht auszugehen. Bei den letztinstanzlich erstmals aufgelegten Berichten der Frau Dr. med. C.________ vom 8. Juni 2023 und der Klinik D.________ vom 30. August 2023 handelt es sich sodann um sogenannte echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten bzw. entstanden sind und daher im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unberücksichtigt bleiben (Art. 99 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2 und 139 III 120 E. 3.1.2; je mit Hinweisen).