Citation: 2C_155/2014 E. 9

Die mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde erhobenen Rügen, wonach die Vorinstanz das Vorliegen von Vollzugshindernissen zu Unrecht verneint habe, betreffen gleichzeitig Nachteile im Sinn der Rechtsprechung zu Art. 96 Abs. 1 AuG und Art. 8 EMRK (vgl. E. 5.2 und 5.3). Die entsprechenden Vorbringen wurden im Rahmen der Interessenabwägung bereits behandelt, weshalb auf E. 7.4 verwiesen werden kann. Nach dem dort Gesagten verstösst die Wegweisung weder gegen Art. 3 EMRK noch gegen Art. 25 Abs. 3 BV. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist als unbegründet abzuweisen. Der Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung wird damit hinfällig.