Citation: I 27/05 04.04.2005 E. 1

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird eine Verletzung des rechtlichen Gehörs gerügt mit der Begründung, die Vorinstanz habe - für das Heim S.________ völlig überraschend - ohne Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels entschieden, dass die IV-Stelle das unzutreffende Verfahren gewählt habe. Wäre eine Verletzung des Gehörsanspruches zu bejahen, handelte es sich jedenfalls um eine nicht besonders schwer wiegende, welche als geheilt gelten könnte (BGE 126 V 132 Erw. 2b mit Hinweisen), weil die Möglichkeit, sich hiezu zu äussern, im letztinstanzlichen Prozess bestand, in welchem das Eidgenössische Versicherungsgericht die formellen Gültigkeitserfordernisse des Verfahrens, insbesondere die Frage, ob die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist, von Amtes wegen prüft (vgl. BGE 128 V 89 Erw. 2a).