Citation: 8C_419/2009 03.11.2009 E. 1

1.1 Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). 1.2 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dabei stellt die Anwendung des massgebenden intertemporalen Rechts eine, auch ohne entsprechende Vorbringen der Beschwerdeführerin, vom Bundesgericht frei zu prüfende Rechtsfrage dar (vgl. BGE 130 V 253 E. 3.5 S. 259; BGE 126 II 522; Urteil 9C_579/2007 vom 18. März 2008 E. 4.4.1; ULRICH MEYER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 8 zu Art. 106 BGG).