Citation: 8C_262/2024 E. A

A.a. Der 1971 geborene A.________ erlitt am 6. Mai 1998 einen Verkehrsunfall. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte bis zum 7. Februar 1999 die gesetzlichen Leistungen. Die Leistungseinstellung wurde vom Kantonsgericht Basel-Landschaft mit unangefochten gebliebenem Urteil vom 2. August 2000 bestätigt. A.b. Ab April 2013 arbeitete A.________ in einem Pensum von 40 % als Betriebsmitarbeiter für die B.________ GmbH und war dadurch wiederum bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 15. Dezember 2014 stürzte er auf die rechte Körperseite, wobei er sich den rechten Oberarm verletzte (nicht dislozierte Tuberculum-majus-Fraktur). Die Behandlung erfolgte konservativ. Am 13. Juli 2017 stürzte A.________ im Treppenhaus auf den Rücken und am 14. Januar 2020 erlitt er einen weiteren Verkehrsunfall mit Heckanprall. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieser Ereignisse und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Betreffend den Unfall vom 15. Dezember 2014 teilte die Suva A.________ mit Schreiben vom 12. Mai 2017 mit, sie habe den Fall abgeschlossen, da gemäss kreisärztlicher Beurteiung vom 9. August 2016 von weiteren Behandlungen keine namhafte Besserung erwartet werden könnte. Mit Verfügung vom 2. Februar 2022 lehnte sie einen Rentenanspruch ab, was sie mit Einspracheentscheid vom 12. August 2022 bestätigte. In Bezug auf den Unfall vom 13. Juli 2017 verneinte die Suva mit Verfügung vom 15. August 2022, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 10. Februar 2023, ihre Leistungspflicht hinsichtlich der Rücken- und Kopfbeschwerden ab dem 31. Dezember 2018 infolge Erreichens des Zustands, wie er vor dem Unfall bestand oder sich auch ohne diesen ergeben hätte (Status quo sine vel ante). Betreffend die geltend gemachten Beschwerden an der linken Schulter lehnte sie eine Leistungspflicht mangels Unfallkausalität ab. Mit Verfügung vom 26. April 2021, bestätigt mit unangefochten gebliebenem Einspracheentscheid vom 27. August 2021, stellte die Suva ihre Leistungen für den Unfall vom 14. Januar 2020 per 26. April 2021 ein.