Citation: U 27/07 17.08.2007 E. 4

Die Vorinstanz hat weiter erwogen, aufgrund der medizinischen Akten sei fraglich, ob die festgestellte psychische Problematik überhaupt natürlich kausal auf den Unfall vom 18. März 2004 zurückgeführt werden könne. Von weiteren Abklärungen hiezu sei indessen abzusehen, wenn ohnehin der zusätzlich zum natürlichen erforderliche adäquate Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis zu verneinen sei. Dies treffe hier zu. Dabei sei die Adäquanz bei der erlittenen nur leichten Hirnerschütterung nach den für psychische Fehlentwicklungen nach Unfall geltenden Regeln (BGE 115 V 133) zu prüfen. Der Unfall vom 18. März 2004 sei als mittelschwer an der Grenze zu den leichten Unfällen einzustufen, weshalb für eine Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs weitere Kriterien in gehäufter oder auffallender Weise erfüllt sein müssten. Dies sei nicht der Fall. Die vorinstanzliche Beurteilung ist in allen Teilen zutreffend. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird einzig eingewendet, der Sturz vom 18. März 2004 stelle einen schweren Unfall dar, was eindeutig nicht zutrifft. Das kantonale Gericht hat somit zu Recht den Fallabschluss, verbunden mit der Einstellung der bis dahin erbrachten Leistungen, durch die SUVA bestätigt.