Citation: I 538/06 28.03.2007 E. A

Die 1946 geborene W.________, diplomierte zahnmedizinische Assistentin, arbeitete seit 1988 stundenweise im erlernten Beruf und seit Oktober 1990 als Haushelferin für Betagte. Im Juli 1996 schloss sie eine Zusatzausbildung als hauswirtschaftliche Angestellte sowie 1997 einen Lehrgang in klassischer Massage ab. Ab 1. Dezember 1997, nach der Trennung von ihrem Ehemann, erhöhte sie ihren Anstellungsgrad bei der Spitex Z.________ auf 50 % sowie ab 1. März 1998 auf 70 %. Anfangs 1998 begann sie eine vierjährige Ausbildung zur Hauspflegerin und wurde ab 1999 von der Spitex in dieser Funktion eingesetzt. Am 28. April 2002 - und damit kurz vor erfolgreichem Abschluss des Hauspflegerinnenlehrgangs - erlitt sie eine mittelschwere Hirnfunktionsstörung, welche eine fünfwöchige Bewusstlosigkeit, eine längere Hospitalisation im Kantonsspital X.________ sowie anschliessend einen Rehabilitationsaufenthalt in der REHAB Y.________ bis 15. Oktober 2002 nach sich zog. Am 12. März 2003 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog u.a. einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) bei, veranlasste Erhebungen vor Ort im Haushalt der Versicherten (Abklärungsbericht Haushalt vom 16. Oktober 2003) und liess ein Gutachten durch Dr. med. H.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 6. November 2003 (samt neuropsychologischen Untersuchungsberichten der REHAB Y.________ vom 11. Juli 2002 sowie 21. Juli und 26. Oktober 2003) erstellen. Gestützt darauf sprach sie der Versicherten ausgehend von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 72 %/28 %, einer wirtschaftlich noch verwertbaren Arbeitsfähigkeit von zwei bis drei Stunden täglich, einer Erwerbseinbusse von 71,1 % und einer Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 14 %, d.h. einer gewichteten Invalidität von gesamthaft 55 % ([0,72 x 71,1 %] + [0,28 x 14 %]), mit Wirkung ab 1. April 2003 eine halbe Rente zu (Verfügung vom 25. August 2004). Daran wurde auf Einsprache hin, nach Beizug einer Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 6. Oktober 2005, festgehalten (Einspracheentscheid vom 3. November 2005).