Citation: U 577/06 05.12.2007 E. 2

Im Einspracheentscheid und im kantonalen Gerichtsentscheid werden die nach der Rechtsprechung für den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung geltenden Voraussetzungen des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181 mit Hinweisen), insbesondere bei Schleudertraumen der HWS oder äquivalenten Verletzungen ohne organisch (hinreichend) nachweisbare Funktionsausfälle (BGE 117 V 359; vgl. auch RKUV 2000 Nr. U 395 S. 317 E. 3, U 160/98) sowie bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.