Citation: 6B_1099/2022 E. 5

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Begründungsmangel ist evident. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht ansatzweise zu seiner Legitimation als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und zur Frage der Zivilforderungen. Zudem setzt er sich nicht im Geringsten mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Unter Verweis auf die in der BV verankerten Grundrechte behauptet er stattdessen lapidar, seine Rechte würden missachtet und ignoriert oder gar vertuscht. Dass und inwiefern seine Grundrechte im Einzelnen verletzt sein könnten, sagt er indessen nicht. Wie die Vorinstanz zutreffend ausführt, geht es vorliegend um eine zivilrechtliche bzw. vertragliche Streitigkeit. Der Beschwerde lässt sich denn auch nichts entnehmen, was auch nur einigermassen konkret und nachvollziehbar auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten der vom Beschwerdeführer Beschuldigten hindeuten würde. Dass und weshalb die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde mithin nicht. Ebenso wenig ergibt sich daraus, inwiefern das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege zu Unrecht abgewiesen worden sein soll. Auf die Beschwerde ist mangels tauglicher Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.