Citation: I 1019/06 07.11.2007 E. 4.2

Die Vorinstanz erwog im angefochtenen Entscheid, nachdem das Eidgenössische Versicherungsgericht im Urteil vom 27. Juni 2006 (E 3.3) ausgeführt habe, dass das Verwaltungsgericht in seinem neuen Entscheid die Argumentation der Beigeladenen zu berücksichtigen habe, sei vorliegend als Invalideneinkommen das als Drogistin und Laborantin erzielbare Einkommen im privaten und öffentlichen Sektor zu berücksichtigen. Dieses entspreche dem durchschnittlichen Verdienst der Tätigkeitsbereiche "Forschung und Entwicklung" sowie "medizinische, pflegerische und soziale Tätigkeiten" (Tabelle TA7 Pos. 28 und 33). Aufgrund der Fachkenntnisse (Fachausbildungen Drogistin und Laborantin B mit Fähigkeitsausweis abgeschlossen) und der langjährigen Berufserfahrung ging sie vom durchschnittlichen Verdienst einer Tätigkeit mit Anforderungsniveau 3, bei welchem Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt werden, aus.