Citation: 5P.18/2005 15.03.2005 E. 1

1.1 Die gerügten Verfassungsverletzungen sind der staatsrechtlichen Beschwerde zugänglich und können mit keinem anderen Rechtsmittel beim Bundesgericht vorgetragen werden (Art. 84 Abs. 1 lit. a und 84 Abs. 2 OG). Beim angefochtenen Beschluss handelt es sich um einen selbständig eröffneten, letztinstanzlichen Zwischenentscheid betreffend Abweisung des Gesuchs um Fristwiederherstellung (Art. 86 Abs. 1, 87 Abs. 2 OG). 1.2 Mit der Abweisung des Gesuchs um Fristwiederherstellung endet das Verfahren für die Beschwerdeführerin mit einem Prozessverlust, womit sie über ein persönliches rechtliches Interesse an der Beschwerdeführung verfügt (Art. 88 OG). Auf ihre im Übrigen frist- und formgerecht eingereichte staatsrechtliche Beschwerde (Art. 89 Abs. 1 und 90 Abs. 1 OG) ist demnach einzutreten. 1.3 Als Vertreter der Beschwerdeführerin hat der zweitgenannte Beschwerdeführer unter Umständen mit Haftpflichtansprüchen zu rechnen; er verfügt daher zwar über ein tatsächliches, aber kein rechtliches Interesse an der Beschwerdeführung (Art. 88 OG; 114 Ia 20 E. 1 S. 21 f.) und ist durch den angefochtenen Beschluss auch nicht unmittelbar betroffen (BGE 113 Ia 94 E. 1 S. 95 f.). Auf seine staatsrechtliche Beschwerde ist nicht einzutreten.