Citation: 2C_260/2017 E. 4.5.1

4.5.1. Vor der Vorinstanz hatte der Beschwerdeführer diesbezüglich geltend gemacht, er führe ein intaktes Familienleben und er wolle sich fortan für seine Familie einsetzen und die Kinder gemeinsam mit seiner Ehefrau aufziehen. Die Ehefrau hatte ausgeführt, sie blicke ihrer Zukunft mit ihrem Ehemann und ihren Kindern positiv entgegen und das Verhältnis des Ehemannes zu seinen Kindern sei gut. Auch vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, es bestehe eine "intakte und intensiv gelebte Beziehung" zu seinen Kindern; er betreue die Kinder und unternehme viel mit ihnen.