Citation: 1C_299/2022 E. 4.1

4.1. Nach allgemeinen prozessrechtlichen Regeln können Rechtsbegehren im Laufe des Instanzenzugs zwar fallen gelassen oder eingeschränkt, sonst aber nicht geändert werden. Namentlich sind neue Begehren nicht zulässig (vgl. für das bundesgerichtliche Verfahren Art. 99 Abs. 2 BGG; vgl. Urteil 1C_283/2019 vom 24. Juli 2020 E. 3.7). Ansonsten müsste sich eine Rechtsmittelinstanz erstmalig mit Fragen beschäftigen, was dem Zweck des Instanzenzugs an sich widersprechen würde. Die Beschwerdeführenden behaupten nicht, das vor der Vorinstanz anwendbare Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) kenne diesbezüglich abweichende Vorschriften. Dies trifft im Übrigen auch nicht zu (vgl. MARTIN BERTSCHI in: Alain Griffel (Hrsg.), Kommentar VRG, Vorbemerkungen zu §§ 19- 28a).