Citation: 5P.136/2001 10.05.2001 E. 1

dass eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten soll, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG), dass der Beschwerdeführer zwar behauptet, der angefochtene Entscheid verletze, das "kantonale Eheschutzgesetz" und Normen des ZGB und der ZPO, dass er aber die Bestimmungen der zitierten Gesetze, die durch den angefochtenen Entscheid angeblich verletzt worden sein sollen, nicht nennt, dass die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde somit den Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht entspricht (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3), dass deshalb auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass dem Beschwerdeführer die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG), im Verfahren gemäss Art. 36a OG erkannt :