Citation: I 10/02 25.06.2002 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze zum Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG; BGE 116 V 249 Erw. 1b), zu den Voraussetzungen und dem Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), zur Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. auch BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), bei nichterwerbstätigen Versicherten nach der spezifischen Methode (Art. 5 Abs. 1 und Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV in der am 1. Januar 2001 in Kraft getretenen Fassung vom 2. Februar 2000; BGE 104 V 136 Erw. 2a) und bei Teilerwerbstätigen nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV in der am 1. Januar 2001 in Kraft getretenen Fassung vom 2. Februar 2000; BGE 104 V 136 Erw. 2a) sowie zur Rentenrevision (Art. 41 IVG; BGE 105 V 30; vgl. auch BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die Verwaltung verpflichtet ist, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten, sofern die gesuchstellende Person eine Änderung aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erheblichen Tatsachenspektrum glaubhaft macht, und es in tatsächlicher wie in rechtlicher Hinsicht allseitig zu prüfen (Art. 87 Abs. 3 IVV; BGE 117 V 200 Erw. 4b).