Citation: 2D_20/2020 E. 1.2.1

1.2.1. Dagegen gelangte der Steuerpflichtige an das Steuergericht des Kantons Solothurn. Er machte geltend, das zuständige Zivilgericht habe mit Urteil vom 19. Juli 2016 (Abänderung von Eheschutzmassnahmen) auf Ebene der Frau laufende Steuern von Fr. 582.-- und auf seiner Ebene solche von lediglich Fr. 71.-- berücksichtigt. Diese Berechnung sei unzutreffend, habe die Frau doch ein geringeres Einkommen als er selbst. Er habe seinerseits auf das Urteil vertraut. Sodann komme er für die Kosten seiner kranken Tochter (geb. 2000) auf, was die Finanzdirektion nicht berücksichtigt habe.