Citation: I 96/06 26.05.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat erwogen, aufgrund der medizinischen Akten, insbesondere Gutachten des Dr. med. K.________ vom 22. März 2004, sei seit der Abklärung durch das ABI am 6. Februar 2002 keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten. Ebenfalls habe sich in tatsächlicher Hinsicht nichts geändert, was zu einer anderen Beurteilung des Status als zu 50 % teilerwerbstätige Hausfrau führen müsste. Sodann sei von einer Einschränkung im Haushalt von 29 %, wie im «Zusatz Abklärungsbericht» vom 28. Juni 2002 ermittelt, auszugehen. Zur Ermittlung der Erwerbsunfähigkeit auf der Grundlage eines hälftigen Arbeitspensums im Gesundheitsfall hat das kantonale Gericht einen Einkommensvergleich durchgeführt, welcher 20 % ergab. Daraus resultierte ein nicht anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von gerundet 25 % (0,5 x 20 % + 0,5 x 29 %; vgl. BGE 125 V 148 ff. Erw. 2a und b; Art. 28 Abs. 1 IVG). Kam die Vorinstanz zum Schluss, seit Erlass der mit Entscheid vom 14. April 2003 bestätigten Verfügung vom 13. Dezember 2002 hätten sich die tatsächlichen Verhältnisse nicht in anspruchserheblicher Weise geändert, konnte sie die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 9. November 2004 mit dieser Begründung abweisen (BGE 117 V 198 Erw. 3a; Urteil L. vom 30. Dezember 2004 [I 671/04] Erw. 1.2 und 3.3). Indem sie gleichwohl den Invaliditätsgrad ermittelte, hat sie den Rahmen ihrer Prüfungsbefugnis verlassen, was sich jedoch nicht auf das Ergebnis auswirkt.