Citation: 2C_260/2023 E. 4

Zunächst ist in sachverhaltlicher Hinsicht festzuhalten, dass der Beschwerdeführer gemäss dem angefochtenen Urteil an mehreren Orten wörtliche Zitate übernommen hat, ohne diese als solche kenntlich zu machen. Diese Wortzitate entsprechen 24% der Abschlussarbeit (vgl. E. 5.1 und E. 5.3.3 des angefochtenen Urteils). Der Beschwerdeführer stellt diese Sachverhaltsfeststellungen - soweit ersichtlich - nicht infrage, sondern macht insbesondere geltend, dass seine Handlungen die Definition des Plagiats im Sinne der anwendbaren Normen nicht erfüllen würden, was eine Rechtsfrage bedeutet. Das Bundesgericht muss daher auf den vom Bundesverwaltungsgericht festgestellten Sachverhalt abstellen (Art. 105 Abs. 1 BGG).