Citation: 5A_476/2019 E. 1

C.________ (2005) und D.________ (2007) sind die Kinder von B.________ und A.________. Aufgrund einer Gefährdungsmeldung des Schulamtes entzog die damalige Vormundschaftsbehörde den Eltern am 7. Dezember 2011 die Obhut und platzierte die Kinder in einer Institution. Auf Betreiben der Eltern hin wurde die Lage ab Mai 2013 neu beurteilt, wobei zahlreiche Rechtsmittelverfahren erfolgten. Im Gutachten vom 2. Dezember 2014 kam die Gutachterin zum Schluss, beiden Eltern sei die Erziehungsfähigkeit abzusprechen und eine Rückgabe der Kinder nicht vertretbar. Das letzte Verfahren vor Bundesgericht wurde mit Urteil 5A_284/2018 vom 3. Mai 2018 entschieden. Vorliegend geht es um zwei gleich lautende Beschlüsse vom 14. Juni 2018, mit welchen die KESB Region St. Gallen den Aufgabenkreis der Beiständin erweiterte (Vertretung in administrativen, medizinischen, schulischen und freizeitgestalterischen Belangen), unter betreffender Einschränkung der elterlichen Sorge. Mit Verfügung vom 13. März 2019 trat die Verwaltungsrekurskommission auf die hiergegen von den Eltern erhobene Beschwerde mangels genügender Begründung nicht ein. Mit der gleichen Begründung trat sodann das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 8. Mai 2019 auf die Beschwerde der Eltern nicht ein. Gegen den Entscheid des Kantonsgerichts haben A.________ und B.________ am 11. Juni 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.