Citation: 5A_532/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer verlangt, dass er auf unklare Punkte hinzuweisen sei, falls noch Unklarheiten bestehen, und weitere Beweismittel anzufragen seien, falls sie erforderlich wären. Darauf besteht kein Anspruch. Die Beschwerde besteht weitgehend aus Beschimpfungen und strafrechtlichen Vorwürfen, auf die nicht einzugehen ist. Die verlangte Amtsenthebung verschiedener Gerichtspersonen ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Der Beschwerdeführer wirft dem Kantonsgericht eine Verletzung der Begründungspflicht vor. Es genügt den Begründungsanforderungen jedoch nicht zu behaupten, eine wirre Aneinanderreihung von Worten entspreche keiner tatsächlichen Begründung. Der Beschwerdeführer äussert sich sodann zur Zustellung des Entscheids des Bezirksgerichts und bestreitet damit sinngemäss die Verspätung der Beschwerde an das Kantonsgericht. Er stellt den Sachverhalt aus eigener Sicht dar und erhebt Vorwürfe gegen die Post. Eine genügende Sachverhalts- (Art. 97 Abs. 1 BGG) oder Rechtsrüge fehlt. Hinsichtlich der mangelnden Begründung der Beschwerde genügt es den Begründungsanforderungen nicht, dem Kantonsgericht unter anderem üble Nachrede und Verleumdung vorzuwerfen. Der Beschwerdeführer verlangt, dass ihm eine Verbesserungsmöglichkeit hätte geboten werden müssen, doch er legt nicht dar, inwiefern in diesem Zusammenhang Recht verletzt worden sein soll. Die abstrakte Berufung auf das rechtliche Gehör genügt dazu nicht. Weshalb das Kantonsgericht die Strafanträge hätte behandeln müssen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).