Citation: 5A_797/2023 E. 3

Die von der Beschwerdeführerin angerufenen und bereits den Vorinstanzen bekannten Genfer Entscheide stellen für das Bundesgericht keine bindenden Präjudizien dar. Bereits aus diesem Grund haben auch die vor Bundesgericht neu eingereichten Gerichtsentscheide des Bezirksgerichts Zürich vom 14. September 2023 und des Kantonsgerichts Zug vom 4. September 2023 auf das vorliegende Verfahren keinen entscheidenden Einfluss. All diese Entscheide ändern nichts daran, dass das Bundesgericht aufgrund des für vorsorgliche Massnahmen geltenden Rügeprinzips nur insofern eine Prüfung des angefochtenen Entscheids vornehmen darf, als in der Beschwerdeschrift entsprechende Rügen vorgebracht und begründet worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2 hievor).