Citation: 2P.369/1998 21.03.2000 E. A

A.- Das Dienstverhältnis der Assistenz- und Oberärzte an den staatlichen Spitälern des Kantons Basel-Stadt wird geregelt durch die regierungsrätliche Verordnung vom 26. Juni 1984 betreffend die Anstellungsbedingungen der As- sistenz- und Oberärzte an staatlichen Spitälern (AAOV). Die- se Verordnung stützt sich nach ihrem Ingress auf § 1 Abs. 3 des Beamtengesetzes vom 25. April 1968 und § 1 Abs. 2 des Lohngesetzes vom 12. November 1970. Letzteres wurde inzwi- schen ersetzt durch das Lohngesetz vom 18. Januar 1995, des- sen § 1 Abs. 3 lautet: "Auf Durchgangspositionen (wie zum Beispiel bei As- sistenz- und Oberärzten und -ärztinnen), Praktika und Volontariate zwecks beruflicher Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie auf Berufslehrgänge und Be- rufslehren findet das Lohngesetz keine Anwendung. Soweit für solche Dienstverhältnisse weder Ver- ordnungen noch Reglemente bestehen, erlässt das Personalamt entsprechende Weisungen und regelt die Lohnansätze nach einheitlichen Gesichtspunkten." Gemäss Anhang I AAOV betrug der Jahreslohn (inkl.