Citation: 5D_120/2018 E. 2.2

2.2. Das Obergericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit (zum Begriff s. BGE 140 V 521 E. 9.1 S. 537) der Beschwerde abgewiesen. Es hat dazu erwogen, dass dem Gebüssten zum einen kein Wahlrecht zwischen der Bussenzahlung und der Ersatzfreiheitsstrafe zustehe und es zum anderen für den Ausgang des Rechtsöffnungsverfahrens keine Rolle spiele, ob der Betriebene mittellos ist. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander. Er zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht seiner Beschwerde angesichts des offenkundigen Vorliegens eines definitiven Rechtsöffnungstitels (rechtskräftiges Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 17. Mai 2016, in welchem der Beschwerdeführer u.a. zu einer Busse von Fr. 600.-- verurteilt worden ist) und der fehlenden Geltendmachung von Gründen für die Abweisung des Rechtsöffnungsuchs im Sinne von Art. 81 Abs. 1 SchKG genügende Erfolgsaussichten zu Unrecht abgesprochen hat oder inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein könnten.