Citation: 2C_826/2019 E. 4.1

4.1. Mit dem Verwaltungsgericht ist der Beschwerdeführer zumindest in Folgendem einig: Die zivilrechtliche Berechtigung an den Vermögenswerten auf den beiden Bankkonten kam an sich der liechtensteinischen Stiftung zu; das kann aber nicht entscheidend sein; stattdessen ist das Stiftungsvermögen hier steuerlich über den sog. Durchgriff der hinter der Stiftung stehenden natürlichen Person, in der Regel dem Errichter oder Begünstigten, zuzurechnen. Allerdings erachtet das Kantonale Steueramt als aktenwidrig, wenn der Ehemann und Erblasser gemäss der vorinstanzlichen Einschätzung als Gründer und Stifter aufgetreten sein soll, der während den hier interessierenden Perioden die Stiftung beherrscht habe. Vielmehr gibt es kein einziges Dokument, das den Gatten für die streitbetroffene Zeitspanne zwischen 2004 und 2009 mit den auf den beiden Depotkonten befindlichen Vermögenswerten in Verbindung bringen würde: Unbeantwortet blieb die Frage nach dem Gründer und dem Begünstigten sowie nach allfälligen wirtschaftlich Berechtigten namentlich in den hier wesentlichen Statuten von 1974, während ein in diesen Statuten erwähntes bzw. angekündigtes Beistatut, das gerade solche Punkte üblicherweise klärt, unterblieb. Im September 2011 wurde dann erst das einzige für die Stiftung bestehende Beistatut erarbeitet; es bezeichnet den Gatten als zeitlebens alleinigen Erstbegünstigten. Keinerlei Aussagekraft kommt weiter einer von der liechtensteinischen Treuhandgesellschaft der Stiftung im Jahr 2001 gemachten Angabe zu, wonach - abstrakt und unspezifisch - der Ehemann "an den Vermögenswerten" (der Stiftung) wirtschaftlich berechtigt sei, was sich aber in keiner irgendwie hinreichender Weise auf die beiden Bankkonten bezog.