Citation: 1B_246/2018 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe seine Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) zu Unrecht als unbegründet erachtet. Die Vorinstanz hat einerseits ausgeführt, das Haftgericht habe in seinem Entscheid vom 8. März 2018 einzig auf Chatverläufe Bezug genommen, die aktenkundig gewesen seien und vom Verteidiger hätten eingesehen werden können. Keinen Bezug genommen habe das Haftgericht hingegen auf die im Haftverlängerungsgesuch erwähnten Datenauswertungen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sei nicht zu erkennen (angefochtenes Urteil E. 4.2). Andererseits hat die Vorinstanz festgestellt, der Verteidiger habe im Rahmen des Haftverfahrens in seiner Stellungnahme vom 7. März 2018 zum Vorabgutachten der Psychiatrischen Dienste der Solothurner Spitäler vom 20. November 2017 Stellung genommen und unter anderem ausgeführt, dieses werde vehement bestritten. Es könne daher nicht geltend gemacht werden, es sei dem Beschwerdeführer nicht Gelegenheit gegeben worden, zum Vorabgutachten Stellung zu nehmen. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liege nicht vor (angefochtenes Urteil E. 6.8). Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde mit diesen Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern diese Bundesrecht verletzen sollten.