Citation: 8C_436/2024 E. 2

Die Vorinstanz legte im Urteil vom 25. Juni 2024 in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 29. Januar 2024 auf das mit Neuanmeldung vom 9. Februar 2022 gestellte Leistungsbegehren nicht eintreten musste. Demnach sei es der Beschwerdeführerin trotz entsprechender Aufforderung nicht gelungen, eine anspruchserhebliche Veränderung des Gesundheitszustands seit der letztmaligen leistungsabweisenden Verfügung vom 7. Januar 2022 glaubhaft zu machen. Dies wäre aber erforderlich gewesen, damit das neue Leistungsbegehren einer materiellen Prüfung zugeführt hätte werden können. Soweit die Beschwerdeführerin die Beweiswertigkeit der die Ablehnung des ersten Leistungsbegehrens vom 3. Juni 2017 bedingenden Arztberichte diskutieren wolle, sei darüber bereits im damals gegen die Verfügung vom 7. Januar 2022 angestrebten Rechtsmittelverfahren entschieden worden (s. Urteil 8C_680/2022 vom 8. Februar 2023).