Citation: 6B_127/2014 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seiner Verteidigungsrechte und des Anspruchs auf ein faires Verfahren. Die Vorinstanz habe den Antrag auf Einholung eines Gutachtens zur Angemessenheit des seitens der C.________ GmbH verrechneten Stundenansatzes am 28. Februar 2013 mit der Begründung abgelehnt, der Tatbestand von Art. 314 StGB setze keinen finanziellen Schaden voraus, sondern es genüge ein ideeller Schaden. Er habe daher nicht damit rechnen müssen, dass der Stundenansatz überhaupt noch zur Diskussion stehe. Die für die Berechnung des angemessenen Stundenansatzes herangezogenen Richtlinien des AGVS, Sektion Tessin, habe die Einzelrichterin den Parteien anlässlich der Hauptverhandlung zwar ausgehändigt, ohne jedoch zu erläutern, was sie damit anzustreben gedachte.