Citation: 2C_39/2023 E. 2.3

2.3. Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich die Beschwerdeführerin nicht sachbezogen auseinander. Stattdessen behauptet sie in weitgehend polemischer Weise und ohne sich auf rechtliche Argumente zu stützen, die Schliessung des Restaurants sei widerrechtlich erfolgt, da die "angebliche" Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen "jeder evidenzbasierten Grundlage entbehren" und auf "Lug und Betrug" gründen würden. Daher seien alle gegen sie ergangenen Entscheide von vornherein als nichtig zu betrachten. Insgesamt erschöpft sich die Eingabe der Beschwerdeführerin in einer generellen, nicht weiter substanziierten Kritik an der Wirksamkeit der Covidimpfstoffe. Schliesslich genügt der pauschale Hinweis auf Verletzungen von Art. 6 Ziff. 1 EMRK sowie von Art. 7, 8 und 9 BV den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor). Folglich gelingt es der Beschwerdeführerin nicht darzutun, dass die Vorinstanz in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise die Rechtmässigkeit der Schliessung ihres Restaurants bejaht und somit (implizit) die Nichtigkeit der strittigen Verfügung verneint hat. Ebensowenig bringt sie Elemente vor, die es ausnahmsweise erlauben würden, die Nichtigkeit der Schliessungsanordnung bzw. der darauffolgenden Entscheide von Amtes wegen festzustellen (vgl. Urteil 2C_342/2022 vom 27. Mai 2022 E. 2.3 mit Hinweisen).