Citation: U 105/06 07.11.2006 E. 4

4.1 Der Versicherte bringt vor, das kantonale Gericht habe die Kurzbeurteilung des PD Dr. med. E.________, Institut für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen (IMB), vom 27. Mai 2005 sowie die Einschätzungen des Hausarztes Dr. med. C.________ vom 5. August 2002 nicht gewürdigt und den Bericht des R.________, Produktion und Dienstleistung, vom 14. Juli 2003, nicht berücksichtigt. Darin liege eine Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung. Sodann sei aufgrund der widersprüchlichen Beurteilung der verwertbaren Resterwerbsfähigkeit die berufliche Abklärung zu wiederholen. 4.2 Zunächst trifft es nicht zu, dass das kantonale Gericht die Einschätzungen des Hausarztes und des PD Dr. med. E.________ ausser Acht gelassen hat. Die Vorinstanz bezog sich ausdrücklich auf diese Berichte und erwog, die von der SUVA festgelegte Erwerbsunfähigkeit von 24 % (recte: 34 %) sei auch in Kenntnis der erwähnten Beurteilungen nicht zu beanstanden.