Citation: 6B_958/2016 E. 2.4.2

2.4.2. Laut Vorinstanz steht aufgrund der Akten fest, dass am 24. August 2001 bei der B.________-Bank vier Kommissionsgeschäfte abgerechnet wurden, welche die Titel G.________ AG und H.________ AG betrafen. Die Abrechnung sei "netto" erfolgt, ohne dass eine Kommission separat ausgewiesen worden sei. Am bisher geltenden Kommissionssatz von 0.08 % habe sich jedoch nichts geändert. Die Transaktionen seien an der Börse getätigt worden. Aufgrund der Abrechnung eines andern als des effektiv an der Börse erzielten Preises sei die C.________ bzw. die D.________ geschädigt worden. Für die am 24. August 2001 abgerechneten Transaktionen habe die B.________-Bank gegenüber der VVKZ einen Verkaufspreis von Fr. 6'143'715.-- abgerechnet, während der von der B.________-Bank effektiv am Markt erzielte Kurswert insgesamt Fr. 6'254'071.-- betragen habe. Unter Berücksichtigung der Kommission von 0.08 % sei in den Portfolios der C.________ und der D.________ ein Schaden von insgesamt Fr. 105'352.65 entstanden.