Citation: 1C_572/2024 E. C

Mit Eingabe vom 25. September 2024 erhebt Roman Bolliger dagegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts vom 12. August 2024 sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass der Gemeinderat die freie Willensbildung unter den Stimmberechtigten beeinträchtigt und damit das Stimmrecht verletzt habe, indem er die Einführung des in Aussicht gestellten Förderprogramms davon abhängig gemacht habe, dass die Initiative nicht angenommen werde; die Gemeinde sei dazu zu verpflichten, auf gegensätzliche Aussagen zu verzichten; sie sei vielmehr dazu zu verpflichten, sich von entsprechenden gemachten Aussagen zu distanzieren; das Abstimmungsergebnis sei aufzuheben und der Stimmbevölkerung Gelegenheit zu geben, über die Initiative unabhängig von der Frage der Einführung eines entsprechenden Förderprogramms abzustimmen. Es sei allen Stimmberechtigten klar zu machen, dass das Förderprogramm unabhängig davon umgesetzt werde, ob die Initiative angenommen werde. Allenfalls sei bei einer erneuten Abstimmung zumindest dafür zu sorgen, dass sich die Stimmberechtigten sowohl für den Fall der Annahme der Initiative als auch für den Fall ihrer Ablehnung dazu äussern könnten, ob sie ein diesbezügliches Förderprogramm befürworteten oder nicht. Allenfalls sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Der Regierungsrat sowie das Kantonsgericht stellen den Antrag, die Beschwerde abzuweisen. Der Gemeinderat Hochdorf beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Roman Bolliger hält an seinen Anträgen fest.