Citation: I 867/06 09.10.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer, der im Oktober 2001 als Fahrradfahrer von einem Personenwagen angefahren wurde, leidet in körperlicher Hinsicht an Rückenbeschwerden sowie an Kopfschmerzen und Schwindel. Verwaltung und Vorinstanz haben dem Rechnung getragen, indem sie von einem Invaliditätsgrad von 46 Prozent ausgegangen sind. Strittig ist im Wesentlichen das zusätzliche Vorhandensein eines versicherten psychischen Gesundheitsschadens. 2.1 Nach den nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid, worauf sowohl in rechtlicher wie auch in tatsächlicher Hinsicht vollumfänglich verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 Satz 2 OG), liegt die von behandelnden Medizinern postulierte Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS; ICD-10 Ziff. F43.1) indes nicht vor. Die Vorinstanz hat zu Recht festgehalten, dass die gezeigte Symptomatik (gemäss Gutachten des Psychiaters Dr. P.________ vom 5. September 2004 ein leichteres depressives Syndrom entsprechend der ICD-10-Kategorie F34) als unmittelbare Reaktion auf psychosoziale Faktoren (namentlich finanzielle Probleme, Existenzängste) erscheint, denen kein Krankheitswert zukommt.