Citation: 5D_87/2018 E. 4.2

4.2. Inhaltlich rügt der Beschwerdeführer einen Verstoss gegen internationales Recht. Welche konkreten Normen verletzt worden sein sollen, legt er nicht dar. Im Wesentlichen kritisiert er die als Rechtsöffnungstitel dienende Verfügung. Dabei übergeht er, dass auf diese Verfügung im Rechtsöffnungsverfahren inhaltlich nicht mehr zurückgekommen werden kann. Allgemein in Bezug auf die Schweizer Justiz macht der Beschwerdeführer geltend, es komme leider keine Einladung zustande, damit Mann/Frau die andere Seite der Geschichte erläutern könne. Er kündet denn auch an, gegen die Schweizerische Justiz beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen mehrfachen Volksverrats Klage einzureichen. Soweit sein Vorbringen sinngemäss auf das vorliegende Rechtsöffnungsverfahren zu beziehen ist, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern ihn die Rechtsöffnungsgerichte nicht genügend angehört hätten und weshalb das Verfahren nicht schriftlich hätte geführt werden dürfen. Soweit er sich schliesslich bereit erklärt, seine Anliegen in einem persönlichen Gespräch zu erklären, und er ausführt, sich auf einen Terminvorschlag zu freuen, ist darauf hinzuweisen, dass vor Bundesgericht kein Anspruch auf eine mündliche Parteiverhandlung (Art. 57 BGG) besteht. Die Beschwerde kann ohne weiteres anhand der Akten behandelt werden.