Citation: 4A_533/2013 E. 6

In einem letzten Punkt kritisiert der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz die Rückabwicklung des zufolge Täuschung unverbindlichen Aktienkaufvertrags nicht Zug um Zug gegen Rückgabe der 25 Aktien der D.________ Holding AG angeordnet hat. Der Beschwerdegegner verteidigt das angefochtene Urteil mit dem Hinweis, dass der Beschwerdeführer die erforderliche Einrede der Leistung Zug um Zug im erstinstanzlichen Verfahren nicht erhoben und nie geltend gemacht habe, er wolle die Aktien zurückerhalten. Die Leistung Zug um Zug könne nicht von Amtes wegen angeordnet werden. Ohnehin wäre zu berücksichtigen, dass die Klägerin nie im Besitz der 25 Inhaberaktien gewesen sei. Diese befänden sich vielmehr bei der damaligen Rechtsberaterin des Beschwerdeführers, der M.________ AG.