Citation: 1P.743/2006 19.01.2007 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. 4.1 Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch der Beschwerdeführer vom 22. Dezember 2006 gegenstandslos. Dies gilt nicht nur für den erneuten Antrag um Erteilung der aufschiebenden Wirkung, sondern auch im Hinblick auf das Begehren um Erteilung des Replikrechts zu den Vernehmlassungen der Beschwerdegegnerin und Anklagekammer. Diese Vernehmlassungen waren den Beschwerdeführern am 12. Dezember 2006 zusammen mit der Präsidialverfügung vom gleichen Datum über die Nichterteilung der aufschiebenden Wirkung zur Kenntnisnahme zugestellt worden. In der Eingabe vom 22. Dezember 2006 haben sie nicht nur die erwähnten Verfahrensanträge gestellt, sondern bereits kurz inhaltlich Stellung zu diesen Vernehmlassungen genommen. Da die Beschwerdeführer damit ihr Replikrecht bereits hinreichend ausgeschöpft haben, bestand kein Anlass, ihnen im Vorfeld des vorliegenden Urteils Frist zu weiteren Äusserungen anzusetzen. Ebenso wenig brauchte ihnen im Vorfeld des vorliegenden Urteils das identisch abgefasste Formular, mit dem die Anklagekammer und die Beschwerdegegnerin zur Vernehmlassung eingeladen wurden, ein zweites Mal zugestellt zu werden. Den Vorbringen der Beschwerdeführer in der Eingabe vom 22. Dezember 2006 lässt sich entnehmen, dass sie das ihnen in Kopie überlassene Formular bereits im ersten Umgang erhalten hatten. Im Übrigen ist die Präsidialverfügung, mit der das Begehren um aufschiebende Wirkung abgewiesen wird, nicht weiterziehbar; statt dessen kann der Beschwerdeführer ein neues Gesuch stellen, was vorliegend auch geschehen ist. Die in der Eingabe vom 22. Dezember 2006 geäusserten Vorbringen sind in den Erwägungen des vorliegenden Urteils berücksichtigt worden. Insgesamt wurde damit dem Gehörsanspruch der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren Genüge getan. 4.2 Bei diesem Ausgang werden die Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 und Abs. 7 OG).